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Ausgabe Basel, AZA 4002 Basel. Psdg DP AG Ent. bez. A 44631

Erdbeeren: Wissenswertes über die roten Frühlingsboten S. 47

Die Renten schmelzen Seite 95

Kinder: Wenn Alleinsein gefährlich wird

MM16, 16.4.2018 www.migrosmagazin.ch

Seite 90

Bild: Dan Cermak  Hair & Make-up: Nicola Fischer

Dossier

Alter Mit 65 ist lä ngst nicht Sc hluss ab Seite 5

Seite 14 Bitte Wohnungswechsel der Post melden oder dem regionalen Mitgliederdienst: Tel. 058 575 55 44, Mitglieder.reg@migrosbasel.ch


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MM16, 16.4.2018  3

N

Dossier

Alter

Editorial

Uruguay einfach

Nie zuvor habe ich besser rechnen können als jetzt. Zumindest wenn die Harvard-Studie «When does cognitive functioning peak?» stimmt. Da lese ich, dass Menschen ihren Zenit im Kopfrechnen mit 50 erreichen. Und schon jetzt kann ich mich auf den nächsten Geburtstag freuen: Denn mit 51 wird mein Einfühlungsvermögen auf ein Allzeithoch steigen. Richtig gut wirds aber mit 74, wenn die Zufriedenheit mit meinem Körper am grössten sein wird (Seite 21 in unserem Dossier). Wenn man statt der Studie meinen Onkel Ernst als Massstab nehmen würde, müsste Alter 74 indes die beste Zeit für folgenschwere Entscheidungen sein. Denn er beschloss mit 74 nach Uruguay aus­ zuwandern. Der Grund: Seit seiner Jugend hatte er von einem Leben als Bauer auf einem eigenen kleinen Hof geträumt. Doch leider hatte sich nie eine Gelegenheit ergeben. Also half er jetzt nach. Er begann, ein für sein Budget erschwingliches Gut zu suchen, erst in der Schweiz, dann in halb Europa, schliesslich in Übersee. In Uruguay wurde er fündig.

Bilder: Jorma Müller, Dan Cermak

Dort habe ich ihn 2005 besucht, da war er 87. Nach wie vor hielt er eine Handvoll Kühe, die er selbst versorgte. Er sprach inzwischen leidlich Spanisch und schien mir in seiner neuen Hei­mat gut integriert. Seinen Entscheid bereute er nicht. Vor drei Jahren ist Onkel Ernst mit 97 gestorben. Bis zuletzt wohnte er auf seiner kleinen Farm.

5 Von 10 bis 100

Was geht, wofür ist es zu spät?

8  Entspannt altern

Die Japaner machens uns vor

14 Mit 66 Jahren …

Keine(r) zu alt, um aktiv zu sein

21  Spitze in jedem Alter 22  Zwei Leben in Extremen 26  Wer ist unsterblich?

Kuriose und witzige Fakten

Inhalt Migros-Welt

Leben

34 Energieeffizienz 37  Digitaler Fitnesstrainer 38  Fleisch vom Profi 43  Nahrhafte Hülsenfrüchte 45  Schoggi im Duett

83  1, 2 oder 3? 84 Reisen

Mit dem Hausboot auf der Saône

47 Migusto

Knusprig-süsse Erdbeer-Crostata

90  Familie: Einzelgänger 93  Stadt, Land, Stutz 95 Altersvorsorge 96  Kinder: Die Natur erwacht

69  Schutz bei Blasenschwäche 71  Strahlende Textilien 73  Anti-Aging ganz natürlich 74 Frühlingsneuheiten

99 Glücksgriff 103 Rätsel 107 Impressum 108 Cumulus

77  Neues aus Ihrer Region

110  Meine Welt

Aktionen, Reportagen, News

Ich wünsche Ihnen eine anregende Lek­türe – und dass auch Sie eines Tages Ihr Uruguay finden! Franz Ermel, Leiter Redaktionen franz.ermel@migrosmedien.ch

Schauspielerin Bigna Körner

M-Infoline: Tel. 0800 84 0848 oder Fax +41 800 84 0848 (Ausland). www.migros.ch/kundendienst; www.migros.ch Cumulus: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). cumulus@migros.ch; www.migros.ch/cumulus Redaktion Migros-Magazin: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, Tel. 058 577 12 12, Fax 058 577 12 08. redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch * Normaltarif

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DOSSIER ALTER | MM16, 16.4.2018  5

Werner Christen 80 Jahre, Küssnacht SZ  Zu alt  «Bei mir geht noch

a­ lles. Darum fühle ich mich nicht zu alt. Ich bin im Winter aktiver Langläufer, und im Sommer halte ich Wanderwege in Schuss. Zudem bin ich aktiv in der Männerriege tätig, turne dort den Senioren vor oder helfe bei Anlässen mit. Ich dränge mich niemandem auf, aber bis jetzt ist meine Hilfe noch gefragt. Das freut mich.»  Zu jung  «Zu jung fühle ich mich für nichts. Denn ich nehme das Leben so, wie es kommt. Ich schiebe auch nichts mehr hinaus. Wenn ich für etwas angefragt werde, bin ich dabei.»

Dossier

Alter

«Dafür bin ich zu alt!»

Wie verändert sich das Lebensgefühl im Lauf der Zeit? Was geht noch, wofür ist es zu spät? Zehn Menschen im runden Alter – von 10 bis 100 – geben Auskunft.

Text: Dinah Leuenberger  Illustration: Silke Werzinger

Viviane Ammann 20 Jahre, Bonstetten ZH  Zu alt  «Ich bin zu alt für

g­ ewisse Probleme. Ich streite nicht mehr via WhatsApp, und mir ist auch egal, wenn andere über mich reden. Das ist Kinderkram, den ich nicht mehr brauche.»  Zu jung  «Ich fühle mich zu jung, um von zu Hause auszuziehen. Mir fällt es generell schwer, feste Entscheidungen zu treffen, egal in welchem Bereich. Ich habe Angst, mich dadurch zu sehr einzuschränken. Von uns wird eine gewisse Zielstrebigkeit erwartet. Ich getraue mich, ­dagegen zu protestieren.»


6  MM16, 16.4.2018 | DOSSIER ALTER

Erna Dällenbach wird am 19. April 90 Rüschlikon ZH

Alejandro 10 Jahre, lllnau ZH  Zu alt  «Ich will nicht

mehr in die Kinderkrippe. Dort sind die Kinder eher kleiner, und es wird einem aus Büchern vorgelesen. Ich lese jetzt lieber selber.»  Zu jung  «Zum Autofahren bin ich leider noch zu jung. Das möchte ich schon ­können, dann wäre ich viel schneller in der Schule.»

Rita Freiermuth 50 Jahre, Zeiningen AG  Zu alt  «Für Miniröcke fühle

ich mich definitiv zu alt. Aber ich trage schon noch Röcke, die hören halt oberhalb der Knie auf. Damit fühle ich mich noch wohl.»  Zu jung  «Ich bin definitiv zu jung zum Sterben. Ich will noch nicht ­abdanken, auf jeden Fall nicht freiwillig. Aber das geht wohl vielen in meinem Alter so.»

 Zu alt, zu jung 

«Ich fühle mich weder zu alt noch zu jung und mache das, worauf ich Lust habe. Ich wohne allein und meistere den Haushalt. Zudem spiele ich mit grossem Spass regelmässig Golf – aber nur bei schönem Wetter – und Tennis. Das hält mich fit. Zu meinem 90. habe ich ein Fest mit etwa 70 Gästen und einer Jazzband geplant. Ich freue mich auf einen schönen Tag, feines Essen und den einen oder anderen Tanz.»

Luigi Gandola 60 Jahre, Cevio TI  Zu alt  «Ich fühle mich zu alt, um neun

Stunden täglich zu arbeiten. Ich führe ein Baugeschäft und arbeite noch etwa sieben Stunden. Das reicht mir zum Leben. Es gibt Wichtigeres, als in diesem Alter noch dem Geld hinterherzurennen. Kürzlich hat mich das Reisefieber gepackt. Ich habe Bhutan gesehen und auch In­dien. Die Armut mit eigenen Augen zu sehen und nichts dagegen tun zu können, war schwierig. Es wäre schön, wenn wir hier in der Schweiz auch lernen würden, mit dem zufrieden zu sein, was wir haben, und nicht immer noch mehr zu wollen.»  Zu jung  «Ich fühle mich jung genug, um mit meiner Tochter Livekonzerte zu besuchen. Und wenn ich das so sagen darf: Ich fühle mich auch jung genug, um Sex zu haben. Aber ich fühle ich mich zu jung, um schon Grossvater zu werden, an dieser Bezeichnung störe ich mich. Meine Kinder können noch etwas warten mit Kinderkriegen.»


DOSSIER ALTER | MM16, 16.4.2018  7

Sonja Lüscher Aregger 40 Jahre, Buchrain LU

«Ich bin wohl zu alt für Ü-16-Partys. Aber ich probiere gern Neues aus und fühle mich den Jungen verbun­den. Wenn sie mich siezen, finde ich das eher irritierend.»  Zu alt 

Erika Tschanz 70 Jahre, Orpund BE  Zu alt  «Die Musik der jünge-

ren Generationen verstehe ich nicht ganz, sie gefällt mir nicht. Hingegen gehe ich gern ins Theater, das entspricht mir eher.»  Zu jung  «Fürs Altersheim bin ich zu jung. Aber ich bin oft dort, helfe ehrenamtlich im Service mit und sorge dafür, dass die Bewohner zufrieden sind. Wenn eine Gruppe Ausflüge macht, begleite ich sie.»

«Für Flusskreuzfahrten bin ich zu jung – das tun in meiner Vorstellung nur ältere Menschen, die kein Gepäck schleppen wollen. Aber mit 70 könnte ich mir das vorstellen.»  Zu jung 

Leandro Delmastro 30 Jahre, Bern Margot Brandeis wird im Mai 100, Zürich  Zu alt  «Ich fühle mich zu alt

für alles Elektronische: Internet, Facebook, Ban­kund Ticketautomaten. Und für die heutige Mode ebenfalls.»  Zu jung  «Fürs Altersheim fühle ich mich noch zu jung. Ich bin selbständig genug, um den Haushalt schmeissen zu können.»

 Zu alt  «Ich habe im Februar

ein Praktikum begonnen. Oft habe ich das Gefühl, dass ich mit 30 eher zu alt dafür bin, die meisten Praktikanten sind jünger. Aber für mich stimmt das so.»  Zu jung  «Ich bin zu jung, um viel Verantwortung zu tragen – bei der Arbeit und im Leben. Auch für eine Familie wäre es noch zu früh. Vielleicht später, mit 35.»


8  MM16, 16.4.2018 | DOSSIER ALTER

27% der 126 Millionen Einwohner Japans waren 2016 über 65 Jahre alt.

1

1 Japan ist das Land mit der ältesten Bevölkerung der Welt. 2 Die Läden in Tokios Sugamo-Distrikt ­richten sich gezielt an ein älteres Publikum.

2

3

3 Die Bewohnerinnen eines Altersheims in Fukuoka werden jeden Tag von Schulkindern für gemeinsame ­Aktivitäten besucht.


DOSSIER ALTER | MM16, 16.4.2018  9

Alternde Gesellschaft

Entspannt alt werden

Bis 2035 wird ein Viertel der Schweizer Bevölkerung über 65 sein. Was müssen wir tun, um mit der Überalterung klarzukommen? Kann Japan ein Vorbild sein, wo schon jetzt so viele Ältere leben wie sonst nirgendwo? Text: Ralf Kaminski

Bilder: Ben Clark/Getty Images, Yuriko Nakao/Reuters, Jun Michael Park/Laif/Keystone

J

apan ist der Schweiz bei der Überalterung weit voraus: Fast 27 Prozent der 127 Millio­ nen Einwohner waren 2016 über 65 Jahre alt, so viele wie in keinem anderen Land der Welt. Bis 2040 sollen es laut Prognosen rund 33 Prozent sein. Die Schweiz steht auf der Liste nur auf Platz 22: 2016 waren 18 Prozent der Einwohner über 65, deutlich weniger als in anderen Staaten Europas (Italien: 22%, Deutschland: 21%, Frank­ reich: 19%, EU: 19%). Bis 2035 dürfte jedoch laut Prognosen des Bundesamts für Statistik auch in der Schweiz ein Viertel der Bevöl­ kerung im Pensionsalter oder älter sein (siehe Grafik, Seite 13). Seniorenfreundliches Toyama

Diese Entwicklung stellt nicht nur das System der Altersvorsorge und Pflege (siehe Box rechts) vor grosse Herausforderungen, es verändert auch den Alltag. Japan hat darauf bereits reagiert. In der Küsten­ stadt Toyama, westlich von Tokio, am Japanischen Meer gelegen, sind 30 Prozent der rund 420 000 Einwohnerinnen und Einwohner über 65, weshalb die Stadtregie­ rung beschlossen hat, zur senio­

renfreundlichsten Stadt des Lan­ des zu werden und dafür diverse Massnahmen getroffen hat: • Fokussierung aufs Stadtzentrum, Ausbau des ÖV mit Niederflur­ wagen, Bikesharing • Medizinisches Zentrum und ­Bibliothek in der Innenstadt ­be­leben das Zentrum, bringen mehr Fussgänger, mehr Restaurant­besucher, mehr Läden • Einkaufsmeile mit Rollatorver­ leih, Läden mit breiteren Gängen, niedrigen Regalen, viele Fertigge­ richte, die man leicht kauen kann • Shoppingmalls, die ein Tages­ programm für Senioren bieten, sodass Angehörige sie morgens bringen und abends wieder ­ab­holen können • Seniorenrabattkarten für ÖV, Zoo und anderes. Je mehr die Leute sich bewegen, nach draussen ­gehen, Sport treiben, mit anderen sprechen, desto gesünder altern sie Andere, teilweise erst geplante Entwicklungen in Japan: • Autobahnraststätten zu Dienst­ leistungszentren mit Ärzten, ­Banken und Geschäften ausbauen • Abgelegene Orte mit mobilen ­Supermärkten besuchen

• Integrierte Tagespflegestätten mitten in Wohngebieten • Tier- oder menschenähnliche ­Roboter zur Unterhaltung und Begleitung Notfalls lieber ins Gefängnis

Das grosse Ziel ist es, zu einer «alterslosen» Gesellschaft zu wer­ den, sodass Senioren sich über das ­üb­liche Pensionierungsalter hinaus für die Gesellschaft engagieren können. Die Realität sieht aller­ dings anders aus: Immer mehr alte Menschen in Japan begehen Diebstähle, um Armut oder Einsamkeit zu entfliehen – dem «Spiegel» zufolge insbesondere Frauen, «die kaum genug Geld ha­ ben, um sich ausreichend zu essen zu kaufen». Dann lieber ins Gefäng­ nis: «Hier muss ich zwar auf meine Freiheit verzichten», zitiert das deutsche Nachrichtenmagazin eine 78-Jährige. «Dafür muss ich mich um nichts weiter sorgen: drei Mahl­ zeiten am Tag und viele Menschen, mit denen ich sprechen kann.» Ist Japan abschreckendes Bei­ spiel und Vorbild zugleich? Altersexperten über Japan und die Schweiz auf den Seiten 11, 13

GDI-Studie

Die Zukunft der Pflege Immer weniger Junge müssen für die Pflege von immer mehr ­älteren Menschen ­aufkommen. Laut einer Studie des Gottlieb-­ Duttweiler-Instituts wird dies das heutige Pflegesystem der Schweiz sehr stark verändern: Radikale Wechsel in Gesellschaft und Technologie werden zu grossen Umwälzungen führen, etwa dass ­«Pflege in Zukunft nicht so sehr von der Institu­ tion gegeben, als vielmehr vom Individuum genommen» wird. Dies eröffne Unternehmen grosse Möglichkeiten, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientierten. Die Studie zum Download http://gdi.ch/takecare


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DOSSIER ALTER | MM16, 16.4.2018  11

Expertenstimmen

Ist Japan ein Vorbild für die Schweiz? «Bessere Vorbilder wären die Niederlande und Skandinavien» «Da die demografische Alterung in der Schweiz weniger markant ist, ist der Problemdruck ge­ ringer als in Japan. Dazu kommen die Kleinräumig­ keit des Landes und das gute öffent­liche Verkehrs­ netz. In unseren Städten wird möglichst hindernis­ frei gebaut, wovon auch alte Menschen profitieren. Vieles, was in Toyama entsteht, wird auch in der Schweiz genutzt, allerdings primär durch

private Initiativen. Posi­ tiv ist, dass Japan eine Pflegeversicherung nach deutschem Vorbild eingeführt hat. Auch im Umgang mit Pflegero­ botik könnte die Schweiz von Japan profitieren. An­ sonsten sind für uns eher die Niederlande, Schwe­ den oder Dänemark Vor­ bilder im Umgang mit der gesellschaftlichen Alte­ rung, gerade auch bezüg­ lich flexibler Formen der Pensionierung. Grund­

sätzlich hängt die gute Bewältigung der demo­ grafischen Entwicklung von drei zentralen gesell­ schaftlichen Ver­ände­ rungen ab: a) bessere Gesund­ heitsförderung und gute Prävention b) Förderung des ­lebenslangen Lernens c) flexible Formen der Pensionierung, gezielte Nutzung der Kompeten­ zen und Ressourcen älterer Menschen»

Links

Das gibt es in der Schweiz schon Integration älterer Menschen Tischgemeinschaften «Tavolata» (unterstützt durch das Migros-­ Kulturprozent): www.tavolata.ch

Wohn- und Betreuungsangebote fürs Älter­ werden: www.age-stiftung.ch

François Höpf­ linger (70), emeritierter Soziologieprofessor der ­Universität Zürich

Barrierefreie Hotels und Hotel-Spitex-Angebote: www.claireundgeorge.ch

Gestaltung von alters­ gerechten Grünräumen und Parkanlagen: www.alter-gruen-raum.ch

«Das grosse Marktpotenzial der Senioren nutzen»

Peter Gross (76), emeritierter Soziologieprofessor der Universität St. Gallen

«Japan geht das Thema Alter ganz anders an als die westlichen Industrie­ länder. Bei uns betrachtet man die Alterung der Ge­ sellschaft noch immer als Apokalypse, die es zu fürchten gilt. In Japan sieht man das gelassener und versucht, diese Ent­ wicklung innovativ anzu­ gehen – unter anderem indem man Senioren bes­ ser in den Arbeitsmarkt integriert. Die ältere Generation ist ein zuneh­

mend attraktiver Markt, und wer wäre besser geeignet, ­Produkte und Dienstleistungen für Senioren zu entwickeln, als diese selbst? Auch in der Schweiz liegt hier enormes Marktpotenzial brach, und es wäre schön, wenn hiesige Firmen Äl­ tere nicht nur aus Mitleid länger beschäftigen wür­ den, sondern weil sie die grossen Chancen darin erkennen. Es würde sich lohnen, auch mal über

die Vorteile einer letzt­ lich schrumpfenden Be­ völkerung bei steigender Lebenserwartung nach­ zudenken. Einerseits ­leben heute mehr Genera­ tionen gleichzeitig als früher, Kinder lernen nicht nur ihre Gross-, sondern oft auch ihre Urgrosseltern kennen, da­ von profitieren beide Sei­ ten. Andererseits kommt es unserer Umwelt ­zu­gute, wenn es wieder ­weniger Menschen gibt.»

Quartiers Solidaires der Pro Senectute Waadt zur Integration älterer Menschen ins Quartierleben: www.quartiers-solidaires.ch

Altersgerechte mediale Gestaltung durch Medien­fachfrauen: www.zeitgeistkollektiv.org

Aktivitäten im Alter Netzwerk für neue Aktivi­täten: www.innovage.ch

Netzwerke zur Arbeit 50plus: www.silberfuchs-netz.ch www.avantage.ch

Bilder: Frederic Meyer, zVg (2)

«Betreuung älterer Menschen völlig neu denken» «Riehen bei Basel hat eine mit Toyama ver­ gleichbare Altersstruk­ tur. Die Gemeinde setzt auf Ruftaxis, die ältere Leute abends und am Wochenende gratis zur nächsten ÖV-Haltestelle chauffieren, man baut ­Alterswohnungen und unterstützt betreuende Angehörige. Das ist nur ein Beispiel von vielen. Es bewegt sich einiges in der Schweiz. Auch hier hat man erkannt, dass es

mehr braucht als eine ­altersgerechte Wohnung mit Lift. Die Umgebung ist mindestens so wichtig wie die Wohnung selbst. Hausarzt, Post und ein Lebensmittel­ geschäft müssen er­ reichbar sein, und die Mobilität ist wichtig. Japan hat eine Vor­ reiterrolle in der Digitali­ sierung und Robotik. Wir finden jedoch wichtig, dass solche Innovationen vor dem Hintergrund der

Schweizer Realität neu gedacht werden. Wenn der Alltag beschwerlicher wird, braucht jeder von uns Unterstützung. Das ­eigene soziale Netz stösst jedoch an Grenzen, wenn der Anteil der zu unter­ stützenden Personen zu gross wird. Wir werden nicht darum herum­ kommen, die Betreuung älterer Menschen völlig neu zu denken und zu finanzieren.»

www.visberg.ch

Netzwerk zu Geschäftsideen 55plus: www.neustarter.com

Pensionierte über­ nehmen Arbeiten: www.rentarentner.ch

Lukas Loher (35), Leiter Fach­ bereiche bei Pro Senectute Schweiz

Ältere als Mentoren: www.munterwegs.eu

Netzwerk für emanzipierte ältere Frauen: www.grossmuetter.ch


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DOSSIER ALTER | MM16, 16.4.2018  13

«Innovative Arbeitsmodelle für Senioren entwickeln»

Bild: Peter Ruggle

Sabina Misoch (47), Leiterin des Interdisziplinären Kompetenzzen­ trums Alter (IKOA) der Fachhoch­ schule St. Gallen

«Japan setzt bei der Be­ wältigung der demogra­ fischen Herausforderung ganz klar auf Technik, auch weil diese dort posi­ tiver besetzt ist als bei uns. Ich arbeite mit meh­ reren japanischen For­ schenden im Bereich der robotergestützten Thera­ pie zusammen und frage mich, ob der Einsatz von Robotern bei uns genauso erfolgreich sein kann wie in Japan. Dort werden Roboter in Alters­heimen

zur Unterhaltung und Bewegungstherapie ein­ gesetzt und auch zur Akti­ vierung von Menschen mit Demenz. Seniorinnen und Senioren in der Schweiz stehen dem eher skeptisch gegenüber, wie die Ergebnisse einer IKOA-Studie zeigen. Wobei diese sich Service (ein Glas Wasser holen) durch einen Roboter noch eher vorstellen kön­ nen als Pflegehandlungen (wie Gewaschenwerden).

Ziel des IKOA ist es unter anderem, Lösungen aus Japan in die Schweiz zu bringen und sie so anzu­ passen, dass sie auch hier akzeptiert werden. Ebenfalls vertraut ist uns die Einsamkeit im Alter, hier wären Ange­ bote von Gemeinden und Städten sinnvoll, die mehr sozialen Austausch fördern. Die Schweiz sollte über innovative Arbeitsmodelle für Ältere nachdenken: In Japan

vermitteln ‹Silver ­ Human Resource Center› im A ­ uftrag der Stadt Teil­ zeitstellen und Kurzzeit­ beschäftigungen an Senioren, bieten aber auch Weiterbildungen und andere Aktivitäten an. Ihr Ziel ist es, Alters­ armut und Einsamkeit zu bekämpfen und ­älteren Menschen die Chance zu geben, sich weiter­­hin aktiv beruflich in die Gesellschaft ein­zu­ bringen.» MM

Veränderung der Altersstruktur in der Schweiz Bis 2035 entwickelt sich die Alterspyramide vom Tannenbaum zur Urne (Altersverteilung 1995 und 2015 sowie Prognose für 2035)

1995

Alter 100

2015

100 90

90

80

80

80

70

70

60

60

50

50 40

30

30

20

20

20

10

10

10

2. Babyboom (1956–1967)

30

0

0

0 60

40

20 0 20 40 Anzahl Einwohner (in Tausend)

60

2. Babyboom (1956–1967)

60 2. Babyboom (1956–1967)

40

40

1. Babyboom (1942–1950)

70

1. Babyboom (1942–1950)

50

1. Babyboom (1942–1950)

2035

100

90

60

40

40 20 0 20 Anzahl Einwohner (in Tausend)

60

60

40 40 20 0 20 Anzahl Einwohner (in Tausend)

Jährliches Wachstum der Bevölkerungsgruppe der 65-Jährigen Ab 2030 sinkt das Wachstum der älteren Bevölkerung wieder in Tausend 60 50 40

■ Frauen ■ Männer

■ Prognose (Stand 2015) ■ Reale Entwicklung

30 20 10 199 1995 6 199 199 7 1998 200 9 2000 200 1 2002 200 3 2004 2005 2006 200 7 2008 201 9 0 201 201 1 2012 201 3 2014 2015 6 201 201 7 8 201 202 9 0 202 202 1 2022 202 3 2024 2025 2026 202 7 2028 203 9 0 203 203 1 2032 203 3 2034 2035 2036 203 7 2038 204 9 2040 204 1 2042 204 3 2044 5

0

60

Es leben immer mehr Alte in der Schweiz: Die Alterspyramiden (oben) zeigen, wie sich die Bevölkerungsstruk­ tur seit 1995 verändert hat und weiter ver­ ändern wird. Während die Zahl der Jungen in etwa gleich geblieben ist, gibt es immer mehr Alte. Allerdings wird das Wachstum dieser ­Gruppe nach 2030 ­deutlich abnehmen (links).


14  MM16, 16.4.2018 | DOSSIER ALTER

Aktiv im Alter

Geschichten aus dem Unruhestand Sie haben das Rentenalter längst erreicht und machen dennoch mit Leidenschaft weiter – im Modelbusiness, in der Freiwilligenarbeit, in der Politik oder als Paar, das es mit fast 80 noch mal wissen wollte. Fünf Menschen im Herbst des Lebens berichten aus ihrem Alltag. Text: Monica Müller, Kian Ramezani  Bilder: Dan Cermak


DOSSIER ALTER | MM16, 16.4.2018  15

Das Model

«Ich bin selbstbewusster» Lucie Redies war 67, als sie gefragt wurde, ob sie modeln wolle. Auf der Zürcher Bahn­ hofstrasse war das, eine junge Frau hatte sie ange­sprochen. Ihre Kinder fanden: Mach das. Lucie Redies (75) machte es – und lan­ dete gleich mit i­ hrem ersten Shooting auf dem Titelblatt der «Annabelle». Mittler­ weile ist sie in der Kar­ tei der Model­agentur Scout und fühlt sich pudelwohl bei Foto­ shootings. Es macht ihr Spass, sich zu ver­ wandeln, und sie ge­ niesst es, anderen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. Und sie möchte andere dazu ermuntern, etwas zu wagen – ob bei der Kleiderwahl oder bei Lebensprojekten.

Hair & Make-up: Nicola Fischer

Das Älterwerden bereitete ihr nie Mühe. «Vielleicht bin ich so unbekümmert, weil ich bei meiner Grossmut­ ter auf­gewachsen bin», erzählt Lucie Redies. Sie sei eine einfache, lebens­frohe, Landfrau gewesen, die nur zwei Kleider besass. Als junge Frau wollte sie nicht modeln. Dazu sei sie zu schüch­ tern gewesen. «Heute ist meine Ausstrahlung besser», sagt Redies. Die vielen Reisen ­hätten sie gestärkt – aber auch die Schick­ salsschläge: Ihr erster Mann verstarb früh, der zweite verliess sie für eine jüngere Frau. Nach Modeljobs in Mailand, Hamburg und Wien hegt sie noch ­einen grossen Wunsch: Sie möchte aufs Cover der Mode­ zeitschrift «Vogue».


16  MM16, 16.4.2018 | DOSSIER ALTER

Der Lehrer

«Ich habe nichts anderes» Walo Tödtli war zu beschäftigt, um sich über die Zeit nach der Pensionierung ­Gedanken zu machen. Der Schulleiter und Gymnasiallehrer trat auf den Tag genau mit 65 den Ruhestand an. «Ich glaubte es erst an dem Abend, als sie mich verab­ schiedeten», sagt er rück­blickend. Heute engagiert sich der 70-Jährige bei Innovage. Das vom Kulturprozent unter­ stützte Netzwerk besteht aus pensio­ nierten Fachkräften, die ihr Wissen und ihre Erfahrung kostenlos zur Ver­fügung stellen. Über einen Mangel an Projekten kann er nicht klagen, denn Ökono­ men wie er sind eher selten in der Freiwilli­ genarbeit anzutreffen. Nebenbei betreut er auch ein Programm weiter, das er als Lehrer an der Kantonsschule Alpenquai in Luzern ins Leben gerufen hat: Schüler treffen in Workshops zum Thema Menschen­ rechte auf Zeitzeugen wie den Dissidenten Wolfgang Welsch, der mehrere Jahre Haft und Folter in DDR-Gefäng­ nissen überlebt hat. «Er spricht drei Stunden lang, und die Schüler hören gebannt zu.» Seine Projekte füllen ihn aus, und ans Auf­ hören will er nicht den­ ken. «Ich habe auch nichts anderes», fügt er an. Mit seiner Aus­ bildung an der Hoch­ schule St. Gallen könn­ te er heute mehrfacher Millionär sein, aber Geld sei noch nie sein Antrieb gewesen.


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Die Politikerin

«Ich gebe nicht auf» Marlies Näf-Hofmann ist Abgeordnete im Stadtparlament von Arbon TG und mit ihren 91 Jahren die älteste gewählte Politi­ kerin in der Schweiz. Die promovierte Juris­ tin ist topfit – einmal pro Woche gehts aufs Laufband. Den An­ trieb, sich auch im hohen Alter politisch zu betätigen, gewinnt sie aus ihren Über­ zeugungen: «Ich setzte mich für den Wert und die Würde des menschlichen Lebens ein.» Früher bestand ihr Engagement im Kampf gegen die Ab­ treibung. Heute konzentriert sie sich auf Palliative Care als Alternative zur aktiven Sterbe­ hilfe, die sie verurteilt: «Durch einen Gift­ becher zu sterben, ist menschenunwürdig. Den Todeszeitpunkt bestimmt der Herr­ gott.» 2009 stimmte der Thurgauer Kan­ tonsrat einer von ihr mitinitiierten Volks­ initiative zu, die den Rechtsanspruch auf Sterbebegleitung ins Gesetz schrieb. Dar­ aus ist die Palliativ­ station im Kantons­ spital Münsterlingen hervorgegangen. «Viele durften dort schon in Würde ster­ ben», sagt sie mit Stolz. Seit über 50 Jahren politisiert sie nun schon. «Mein Engage­ ment für die Alten, Schwachen und Ein­ samen geht weiter, ich gebe nicht auf», sagt sie. «Jeder Tag ist für mich wie ein Ge­ schenk. Wenn Schluss ist, ist Schluss. Und dann war es gut.»


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DOSSIER ALTER | MM16, 16.4.2018  19

Das Paar

«Wir helfen einander» Als Ruth PingoudGlausen und Hans Sarbach sich an einer Klassenzusammenkunft wiedersehen, sind sie 78. Sechs Jahrzehnte sind vergangen; beide sind inzwischen verwitwet. Und haben sich viel zu erzählen. Die heute 90-Jährigen blicken auf ein reiches Leben zurück: Ruth Pingoud-Glausen ging nach der Schule ins Welschland, um Französisch zu lernen. Sie arbeitete in einer Lausanner Bäckerei, heiratete, bekam drei Kinder. Hans Sarbach blieb stets in Frutigen BE, heiratete und wurde fünffacher Vater. Bis zur Pensionierung fuhr er als Wagenführer in der Standseilbahn den Niesen hoch und runter. In seiner Freizeit sahnte er bei Schiesswettbewerben Me­ daille um Medaille ab.

Nach dem Wieder­ sehen an der Klassenzusammenkunft be­ suchen sie einander mehrmals. Bald sind sie sich einig: Ruth bleibt bei Hans. «Äs het ke Ma meh gha, u i ke Frou», sagt er. Er findet, sie seien in den zwölf Jahren gut mit­einander aus­ gekommen. Sie sagt: «Wir helfen einander.» Er macht das Bett, sie kocht. Er repariert den Zaun, sie bügelt die Wäsche. Er sticht den Garten um, sie setzt den Salat. Gibt es nichts zu tun, spazieren sie, höckeln auf der Lieblingsbank oder jassen. Er verliere nicht gern, sagt sie und tätschelt seine Schulter. «Gäu, Schätzi?»


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Ihr tolles Reiseprogramm: 1. Tag – Anreise nach Zweisimmen & GoldenPass Panoramic Express Fahrt im komfortablen Extrabus nach Zweisimmen, unserem Ausgangspunkt für die Fahrt mit dem legendären GoldenPass Panoramic-Express. Vorbei an Gstaad und Château-d’Oex erreichen wir Montreux und damit die wunderschöne Waadtländer Riviera mit ihren Weinbergen. Zeit zur freien Verfügung. 2. Tag – Mont-Blanc-Express, Lac d‘Emosson & Chamonix In Martigny erwartet uns heute morgen der Mont-Blanc-Express. Auf kühner Streckenführung durchquert der Zug die wilde Trientschlucht und klettert über eine eindrückliche Steigung, vorbei an tosenden Wassern und tiefen Schluchten. In Châtelard geht es mit total 3 Bahnen bis hoch zur beeindruckenden Krone des Staudamms von Emosson – grossartige Blicke auf den Mont-Blanc inklusive. Nach der französischen Grenze erreichen wir wieder mit dem Bus den bekannten Wintersportort Chamonix. Nach etwas Freizeit fahren wir weiter ins Piemont. 3. Tag – Langhe, Alba & Barolo Heute lernen wir mit der Langhe-Region das Piemont von seiner allerschönsten Seite kennen. Wir zeigen Ihnen das

herrliche Alba, die „Stadt der hundert Türme“. Weiter geht es durch das weltbekannte Barolo Weinanbaugebiet – hier gedeihen die königlichsten Weine Italiens. Wir besuchen eine renommierte Weinkellerei und erfahren bei einer Führung alles über die Herstellung der edlen Tropfen. 4. Tag – Cuneo & Tenda Bahn Am Vormittag zeigen wir Ihnen die schöne Stadt Cuneo. Am Nachmittag folgt dann die Fahrt mit der legendären Tenda Bahn bis nach Ventimiglia an der italienischen Riviera. Freuen Sie sich auf eine spektakuläre Bahnstrecke mit herrlichen Gebirgslandschaften und malerischen Dörfern. 5. Tag – Monaco & San Remo Den heutigen Tag beginnen wir mit einem Besuch im Fürstentum Monaco. Entdecken Sie dabei die pittoreske Altstadt und tauchen Sie in eine Welt voller Glamour und Lebensgefühl ein. Am Nachmittag erwartet uns San Remo – die Hauptstadt der Blumenriviera liegt majestätisch eingebettet zwischen azurblauen Meer und dem malerischen, saftiggrünen Hinterland. 6. Tag – Heimreise Mit vielen unvergesslichen Eindrücken im Gepäck treten wir heute die Heimreise an.

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Text: Kian Ramezani  Quelle: «When Does Cognitive Functioning Peak?», Joshua K. Hartshorne, Laura T. Germine, Fakultät für Psychologie, Harvard-Universität, 2015

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Für viele ist Älterwerden gleich­bedeutend mit dem schleichenden Abbau ­geistiger und körper­licher Fähigkeiten. Gemäss einer Studie aus den USA sieht die Realität aber anders aus. Der Zeitstrahl zeigt: Mit 7 Jahren lernt man am leichtesten eine neue Sprache, der Wortschatz ist aber erst mit 71 auf dem Höchststand. 25-Jährige mögen die grösste Muskel­masse aufweisen, aber die ­Zufriedenheit mit dem eigenen Körper ist mit 74 am grössten. Und irgendwo dazwischen, nämlich mit 51, erreicht die Empathie ihren Zenit. Es scheint, als dürfte man sich in jedem Lebensalter noch auf den einen oder anderen Höhepunkt freuen.


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Arm und reich

Nichts oder alles

Was, wenn ein Monatsbudget von 2460 Franken reichen muss? Und was, wenn Geld keine Rolle spielt? Eine Rentnerin am Rand des Existenzminimums und ein Pensionär in einer noblen Altersresidenz erzählen aus ihrem Leben. Text: Andrea Freiermuth  Bilder: Anne Gabriel-Jürgens

Altersarmut Name  Franziska Muster* (71) Wohnort  Berner Seeland Beruf  ehemalige Verkäuferin

Monatsbudget 2460 Franken Monatsmiete 900 Franken Grösster Luxus «Mit Freunden im Restaurant essen. Oft reicht es nicht. Dann sage ich, ich hätte keine Zeit.» Grösste Sorge «Die jährliche Steuerrechnung von rund 3000 Franken» Grösste Freude «Die Ausflüge mit den SBB, die dank der Unterstützung durch Pro Senectute möglich sind. So komme ich ab und zu unter die Leute.» *Name der Redaktion bekannt


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 Meine Geschichte 

«Ich hatte viel Pech im Leben: Als Säugling erkrankte ich an Kinderlähmung, seither ziehe ich das Bein etwas nach. Während ich im Spital war, verliess meine Mutter die ­Familie. Meine Schwester kam zu den Grosseltern, mein Bruder zu einem Bauern und ich in eine Pflegefamilie. Misshandelt wurde ich zum Glück nicht, aber es fehlte mir an Liebe und Nestwärme. Ich konnte eine Lehre als Verkäuferin machen und heiratete 1966 einen Aussendienstmitarbeiter im Schuhhandel. Es hätte alles gut kommen können. Aber als unsere beiden Töchter fünf und sechs Jahre alt waren, schlug das Schicksal erneut zu: Mein Mann ver­ starb mit erst 34 Jahren an den Fol­ gen eines Autounfalls. Ich lernte nach einigen Jahren einen neuen Partner kennen und bekam mit ihm eine weitere Tochter. Wir heirateten nicht, kauften aber gemeinsam ein Haus. Leider hatte er ein Alkoholproblem. In regelmässigen Abständen flatter­ ten Betreibungen ins Haus. Dann liess er mich von einem Tag auf den anderen sitzen – nachdem er mein Konto geplündert hatte. Ich steckte mein Pensionskassengeld ins Haus, um es halten zu können. Für Renova­tionen hatte ich nie ein Bud­ get, und als ich die Immobilie 2012 verkaufte, konnte ich mit dem Erlös knapp die Hypothek begleichen. Zum Glück fand ich eine relativ günstige Wohnung. An kalten Wintertagen bil­ den sich ­Eisblumen an den Fenstern. Ich erhalte pro Monat 2350 Franken AHV. Dazu kommen 110 Franken Ergänzungsleistungen. Ich muss jeden Rappen umdrehen, um mit diesem Budget über die Runden zu kommen. Mein Gesuch um Steuer­ erlass ist leider abgelehnt worden. Nicht zahlen kommt für mich nicht infrage. Ich möchte keine Schulden machen. Und ich will auch nicht, dass meine Kinder mich unter­stützen – ist mir doch einzig der Stolz geblieben, dass ich ihnen trotz aller Schwierigkeiten eine gute Mutter sein konnte. Ich will ihnen nicht zur Last fallen. Sie müssen schon dafür sorgen, dass es für sie selbst reicht. Und als Grossmutter wäre es doch ­eigentlich meine Pflicht, ihnen hin und wieder etwas für die vier Enkel zuzustecken – und nicht umgekehrt.»

 Meine Geschichte

Altersreichtum Name  Max Scherler (85) Wohnort  Zürich Witikon Beruf  ehemaliger Kunstverleger

Monatsbudget «Ich muss nicht rechnen, und das Geld reicht ­bestimmt, bis ich 100 bin.» Monatsmiete 10 300 Franken Grösster Luxus «Das Abo für die Tonhalle und die Oper» Grösste Sorge «Krank und bettlägerig zu werden» Grösste Freude «Wenn meine Enkel zum Essen kommen»

«Ich bin keiner, dem einfach ­alles in den Schoss gefallen ist. Zwar lebe ich heute im Wohlstand, aber das Schicksal hat mich früh geprüft. Als ich zwei Jahre alt war, starb mein ­Vater. Ohne ihn aufzuwachsen, war nicht einfach. Zum Glück verfügte meine Mutter als Fabrikantentochter über ein gewisses Vermögen und konnte mir und meinem älteren ­Bruder eine gute Ausbildung ermög­ lichen. Mein Bruder wurde Chemiker, und ich wollte nach dem Handels­ gymnasium unbedingt möglichst schnell Geld verdienen. Ich heuerte bei einem international tätigen Kunstverlag an, weil mich das Ausland reizte. Mit dem ersten Salär kaufte ich meiner Mutter einen Kühlschrank. Der Verlag war auf ­Reproduktionen spezialisiert: Unsere Bilder waren vor allem bei grossen Rahmenfabrikanten und bei US-ame­ rikanischen Hotelketten beliebt. Als Mitarbeiter im Aussendienst war ich in der ganzen Welt unterwegs. Ich habe nicht nur die Kunden be­


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raten, sondern auch mit den Künstlern verhandelt. Chagall, Kandinsky und Miró: Ich kannte sie alle persönlich. Im Alter von 35 Jahren konnte ich mich als Partner in den Kunstverlag einkaufen. Ein Haus besass ich nie, dafür eine Firma, die ich im Alter von 65 Jahren veräusserte. Meine Kinder habe ich finanziell unterstützt, als sie es noch brauchten. Heute verdienen beide genug, ich muss nicht für sie sparen: Mein älterer Sohn ist Chirurg, der jüngere Anwalt.

Meine inzwischen verstorbene Frau war in ihren letzten Lebensjahren gehbehindert. Darum zogen wir 2015 gemeinsam in diese Alters­residenz, in eine Dreieinhalbzimmerwohnung mit rund 140 Quadratmetern. Wir konnten praktisch alle unsere Möbel mitnehmen. Und ganz wichtig: Wir konnten im Quartier bleiben, in dem wir schon immer gelebt hatten.

und einen Swimmingpool. Auch die Angestellten sind top: Viele haben ­zuvor in der Hotellerie gearbeitet und behandeln mich wirklich wie einen Gast. Ich beanspruche keine Pflege, aber es ist gut zu wissen, dass notfalls ­jemand da wäre. Schön ist auch, dass meine Freunde und Enkel mich gern besuchen, weil hier eben keine triste Altersheimstimmung herrscht. Und falls ich doch mal wegwill, habe ich noch mein Auto in der Tiefgarage ­stehen, gleich neben dem Lift.» MM

Das Leben hier ist wie im Hotel. Täglich kann ich einen Viergänger aus vier verschiedenen Menüs auswählen. Es gibt einen Fitnessraum

Zahlen und Fakten

Jeder siebte Mensch ist im Alter einkommensarm Die Armutsgrenze lag im Jahr 2016 bei 2247 Franken pro Monat. Der Betrag basiert auf den Richt­linien der Schweizerischen Konferenz für Sozial­ hilfe (SKOS). Demnach gelten 14,7 Prozent der Menschen im Renten­alter als arm. Zu beachten gilt, dass bei der Einkommensarmut das allfällig Ersparte unberücksichtigt bleibt. Über 65-Jährige können häufig auf ein Ver­mögen zurückgreifen, um ihre Ausgaben zu decken. Sowohl bei der Armutsgrenze wie auch bei der Einkommensverteilung wird das verfügbare Einkommen betrachtet, also der Betrag, der nach Abzug von obligatorischen Ausgaben wie Steuern und Krankenkasse übrig bleibt.

14,7%

Verteilung des Einkommens Verteilung des Einkommens Die ärmsten 10 Prozent der über 65-Jährigen verfügen

über ein Einkommen von weniger als 23 759 Franken Die ärmsten 10 Prozent der über 65-Jährigen verfügen pro Jahr. reichstenvon 10 Prozent bis Franken 64-Jährigen über ein Die Einkommen wenigerder als 1823 759 erzielen mehrder als1895 053 Franken. pro Jahr. ein DieEinkommen reichsten 10von Prozent bis 64-Jährigen erzielen ein Einkommen von mehr als 95 053 Franken.

der über 65-Jährigen in der Schweiz sind einkommensarm. Damit sind Menschen im Rentenalter fast drei Mal häufiger von Armut betroffen als Menschen im Erwerbsalter.

100 000 90 000 ■ ärmste 10% 100 80 10% 90 000 ■ reichste ärmste 10% 70 80 000 der Bevölkerung ■ reichste 10% 60 70 000 der Bevölkerung 50 60 000 40 50 000 30 40 000 28 632 20 30 000 23 759 28 632 10 000 20 23 759 0 10 000 18–64 Jahre ab 65 Jahren 0 18–64 Jahre

Die Altersarmut ist weiblich Die ist weiblich Über Altersarmut ein Drittel der Frauen lebt im Rentenalter mit Einkünften aus der AHV (1. Säule).

Männer besser abgesichert, daRentenalter sie öfter alsmit Frauen Gelderaus ausder derAHV beruflichen Vorsorge Über einsind Drittel der Frauen lebt im Einkünften (1. Säule). (2. Säule)sind undbesser der privaten Vorsorge (Säule Männer abgesichert, da sie öfter3 a) alsbeziehen. Frauen Gelder aus der beruflichen Vorsorge (2. Säule) und der privaten Vorsorge (Säule 3 a) beziehen. 1,9%* Säulen 1,9%* 2 und 3a 2 Säulen und 3a 28,9% Säulen 28,9% 1, 2 und 3a 1, 2 Säulen und 3a

18,6% nur 1. Säule 18,6% nur 1. Säule

Männer Rentner Männer Rentner

4,6%* Säulen 4,6%* 1 und 3a 1 Säulen und 3a

* Statistisch nur bedingt zuverlässiger Wert * Statistisch nur bedingt zuverlässiger Wert

46% 1. und 46% 2. Säule 1. und 2. Säule

1,2%* Säulen 1,2%* 2 und 3a 17% Säulen 2 und 3a Säulen 17% 1, 2Säulen und 3a 1, 2 und 3a 4,3 % Säulen 4,3 % 1 Frauen und 3a 1 Säulen Rentnerinnen Frauen und 3a Rentnerinnen

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18–64 Jahre

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12,5% der Rentnerinnen und Rentner benötigen zusätzlich zur AHV Ergänzungsleistungen.

38,4% nur 1. Säule 38,4% nur 1. Säule

39,1% 1. und 2. Säule 39,1% 1. und 2. Säule Quellen: SKOS 2016, SILC 2016, SAKE 2012, BSV 2016 Quellen: SKOS 2016, SILC 2016, SAKE 2012, BSV 2016


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# 1

1546

Dies & das

Mit diesen Fakten brillieren Sie am nächsten Familienfest*

Hundertjährige oder noch ältere Menschen lebten Ende 2016 in der Schweiz: 1283 Frauen und 263 Männer.

* vorausgesetzt natürlich, Sie können sich noch daran erinnern – unsere Tipps gegen die Vergesslichkeit (Punkt 5) helfen Ihnen weiter. Text: Lisa Stutz

   6

# 2  10    8    1

In diesen zehn Ländern lebt man am längsten

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(durchschnittliche Lebenserwartung) 1 Monaco

89,5 Jahre

2 Japan

85 Jahre

3 Singapur

85 Jahre

4 Macau

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5 San Marino

83,3 Jahre

6 Island

83 Jahre

7 Hongkong 82,9 Jahre 8 Andorra

82,8 Jahre

9 Schweiz

82,6 Jahre

10 Guernsey

82,5 Jahre

 2

 4

 3

 7


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# 3

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Tipps gegen die Vergesslichkeit

# 4

Abtanzen Körperliche Aktivitäten senken das Demenzrisiko. Z.B. Wandern, Fitness, Gymnastik, Velofahren, Nordic Walking oder Tanzkurs. Norwegisch lernen Eine Fremdsprache üben, musizieren, Kartenspiele und ähnliche Aktivitäten fördern die Gedächtnisleistungen.

Der Grönlandhai kann 500 Jahre alt werden. Erst mit 150 Jahren wird er zeugungsfähig. Eintagsfliegen leben – wie ihr Name schon verrät – meist nur ein bis vier Tage, manche Arten nur wenige Minuten, wie die «Oligoneuriella rhenana». Schildkröten können bekanntlich sehr alt werden. Das Alter einer Galápagos-Riesenschildkröte namens Harriet, die in einem aus­tra­ lischen Zoo lebte und 2006 starb, wurde auf 176 Jahre geschätzt.

# 5 Der Grönlandhai hält mit 500 Jahren den Altersrekord unter den Wirbeltieren.

Aufs Herz hören Nicht rauchen, kein Übergewicht und kein Blut­ hochdruck. Die gleichen Faktoren, die das Risiko für einen Herzinfarkt erhöhen, erhöhen es für eine Demenzerkrankung. Es gilt: Was dem Herz guttut, ist gut fürs Gehirn. Grosskinder hüten Aktivitäten mit der Familie und mit Freunden halten den Geist jung. Deshalb sollte man sich regelmässig Zeit für soziale Kontakte nehmen.

Bilder: iStockphoto/Getty Images (2), Alamy   Quellen: Bundesamt für Statistik, Pro Senectute, Tages-Anzeiger, Wikipedia, Pret-a-Beaute, Faltenclinic.ch.

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MENSCHEN | MM16, 16.4.2018  29

Leserforum MM15: Häusliche Gewalt Fatale Verstrickungen

«Wo bleiben hier gesunder Menschenverstand und das Wohl des Kindes?» Jeder Fall ist einzigartig und sollte auch so behandelt ­werden. Eine sehr schwierige Aufgabe. In diesem Fall scheint es, dass das Kind klare Zeichen zeigt. Gesunder Menschen­ verstand ist gefragt – und Mut zu einer Entscheidung im ­Sinne des Kindes. Es geht nicht um die Mutter und nicht um den Vater. Meiner Meinung nach bringt das heute automa­ tische «gemeinsame Sorge­ recht» viele Probleme, die dann wieder vor Gericht gelöst werden müssen.  C. Kilchmann,  via www.migrosmagazin.ch Mich erstaunt in solchen heiklen Situationen immer wieder die sture Haltung der Kesb-Fachleute. Um gefähr­ dende Situationen erkennen zu können, bräuchte es kein so langes Hin und Her und Aus­ probieren wie in beschriebener Geschichte. Die Folgen eines derart ungeschickt erledigten Kesb-Falls sind: weitere psy­

chologische Behandlungen der betroffenen Personen, die ­wiederum zusätzliche Kosten verursachen.   Ruedi Schläppi, per E-Mail

behaupten, dass die meisten ­davon eine Suche nach der Wahr­ heit sind. Kritische Menschen sind zu anderen Schlüssen gekommen als die offiziellen Ver­ lautbarungen. Ich habe mich als Architekt und Sicherheitsfach­ mann intensiv mit 9/11 auseinan­ dergesetzt und bin zum Schluss gelangt, dass das Ereignis von der US-Regierung inszeniert ­wurde. Ich kann mir nur vorstel­ len, dass Michael Butter einseitig amerikafreundlich gebunden ist, denn mit gesundem Menschen­ verstand kann man nicht nach­ vollziehen, wie uns dieses Ereig­ nis offiziell aufgetischt wird.  Robert Droux, Bern

MM 14: Interview mit Michael Butter «Der Lauf der Welt wird von Zufall und Chaos bestimmt»

«Noch nie war es so leicht, Fake-News zu verbreiten» Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, Aussagen (Bilder, Sprache, Text) mit einer gesun­ den Portion Skepsis zu verarbei­ ten und Fragen zu stellen. Noch nie war es so leicht, Fake-News zu verbreiten. Glaubt Herr B ­ utter auch an einen Einzeltäter beim Kennedy-Mord?  G. Bugmann, per E-Mail

Die Behauptung von Butter, der Lauf der Welt werde von ­Zufall und Chaos bestimmt, stimmt leider nicht ganz. Es gibt zum Beispiel ein Imperium mit Geheimdiensten, das massiv ins Weltgeschehen eingegriffen hat und noch eingreift, etwa mit dem organisierten und finanzier­ ten Putsch in Kiew. Ihre Werbe­

Es gibt sie, ohne Zweifel, die Verschwörungen. Ich wage zu

zeitung ist nur eine vom Einheits­ brei der Propagandablätter, die uns immer zielstrebiger in den nächsten Weltkrieg führen.  Falk Sauer, per E-Mail Und schon sind die im Artikel beschriebenen Personen am Kommentieren. Und verstehen nicht, dass sie damit genau den Artikel und die darin enthaltenen Aussagen bestätigen. Toller ­Artikel – bitte lasst die Kommen­ tare stehen. Soll sich jeder selber ein Bild machen, was für Leute mitten unter uns sind.   Rocco Zumstein,  via www.migrosmagazin.ch

Schicken Sie Ihre Leserbriefe an: Redaktion Migros-Magazin, Limmat­strasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, oder per Mail an: redaktion@migrosmagazin.ch Die Redaktion behält sich Kürzungen vor und übernimmt keine Verantwortung für Inhalt und Richtigkeit der Aussagen. Über Erscheinen oder Nichterscheinen der Leserbriefe wird keine zusätzliche Korrespondenz geführt.

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Migros-Besitzerin

«Das Migros-Magazin lese ich immer» Wann wurden Sie MigrosGenossenschafterin? Als ich von zu Hause ausgezogen bin, habe ich mich gleich angemeldet. Das muss im Jahr 2003 gewesen sein. Weshalb sind Sie Migros-­ Besitzerin? Ich war schon immer ein Migros-­ Kind. Meine Mutter hat in der Migros ein­gekauft. Es war immer eine Filiale in der Nähe. Was schätzen Sie denn an der Migros? Es gibt einfach gute Produkte, viele davon aus der Region, das finde ich toll. Ich mag das Gesamtpaket, zum Beispiel dass sich die Migros in vielen Bereichen engagiert. Und das Migros-Magazin lese ich auch immer. Was würden Sie gerne ändern? Ein grösseres Bio­ sortiment in meiner Stamm­filiale in Füll­insdorf wäre schön, vor allem bei den Früchten und Gemüsen.

Name: Susanne Melileo (37) Wohnhaft: Füllinsdorf BL Beruf: Apothekerin Lieblingsprodukt: Fruchtwähe

Kindertheater

Bilder: René Ruis, Dr. Eisenbarth

Das «Pfunggeli» kommt in die Region Die Sonnenzwerge Toto und Nunu bekommen von der Sonne den Auftrag, die Menschenkinder zu besuchen und ihnen Licht, Wärme, Freude, Geschichten und das Lachen zu bringen. Mit Leitern steigen sie von der Sonne herunter und suchen das «Pfunggeli». Das interaktive Theaterstück für Kinder ab 3 Jahren ist nach «Dödö und der Zauberwald» und «Flumi» das dritte Stück

für diese Altersstufe, wieder mit der charakteristischen Lautmalerei: «Pfunggeli» kommt ohne Sprache aus. Unmittelbar kommuniziert wird über Bewegung und Emotionen. Vom 23. Mai bis 24. Juni ist das Stück an verschiedenen Orten in der Region Basel zu sehen. Infos/Reservation: www.doktoreisenbarth.ch

Mehr von der Migros Basel ab Seite 77


32  MM16, 16.4.2018 | MIGROS-WELT

In eigener Sache

Gute Leserzahlen für das Migros-Magazin

Migipedia

Rezeptideen für Dessert-Pizza gesucht Desserts mit Blätterund Kuchenteig kennt jeder. Aber wie wärs mal mit einem Dessert, das mit Pizzateig hergestellt wird? Migipedia, die Kundenplattform der Migros, und der Migros-­ Kochclub Migusto suchen genau solche Rezepte zum Nach­ backen, bei denen der Anna’s Best Pizzateigboden verwendet wird. Statt Tomatensauce und Mozarella dürfen es für die Dessert-Pizza ruhig auch Schokoladensauce und Erdbeeren sein. Die drei besten Ideen werden mit Migros-­ Geschenkkarten im Wert von insgesamt 1000 Franken ausgezeichnet. Das Gewinner-­ Dessert wird diesen Sommer als Rezept-­ vorschlag auf allen 260-g-Packungen «Anna’s Best Pizzateig ausgewallt» stehen und ebenfalls auf migusto.ch zu finden sein. Die Köche von Migusto werden die Vorschläge prüfen und die besten Ideen vor der Abstimmung auf Migipedia verfeinern. Infos und Teilnahme auf migipedia.ch

Eine von hundert Aktionen der Hochschule Luzern: Kinder pflanzen Sträucher. Freiwilligenarbeit

Alle sollen profitieren Seit hundert Jahren bildet die Hochschule Luzern Solzialarbeiterinnen und -arbeiter aus. Zum Jubiläum ­leisteten die Studierenden einen Grosseinsatz für das Gemeinwohl: Sie organisierten in verschiedenen Schweizer Regionen hundert soziale und kulturelle Aktionen.

aus und berichteten aus ihrem Leben. Im Landschaftspark im Luzerner Friedental pflanzten Erwachsene und Kinder gemeinsam hundert Wildsträucher. Die gesamte I­ nitiative der Hochschule wurde in Zusammen­ arbeit mit dem Migros-Kulturprozent unterstützt. Mehr Infos: benedu.ch/projektuebersicht

Die Vielfalt dieser Projekte ist eindrücklich: In Eglisau und Schaff­ hausen wurden in Altersheimen so­ genannte Erzählcafés eingerichtet – Schüler und Senioren tauschten sich

Die AG für Werbemittelforschung (Wemf) hat die neuen Leserzahlen der Schweizer Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht, darunter auch die der Migros-Titel. Insgesamt weisen Migros-Magazin, Migros Magazine und Azione (Tessin) 3,137 Millionen Leser aus. 2,358 Millionen Menschen in der Deutschschweiz lesen das Migros-­Magazin. Im Ganzjahresvergleich entspricht das einem leichten Minus von 0,7 Prozent, was in einem stark rückgän­gigen Markt aber als solides Resultat gewertet werden kann. In der Westschweiz konnte das Migros Magazine im Ganzjahresvergleich um 0,3 Prozent auf 662 000 Leser zulegen, Azione (Tessin) gar um 4,5 Prozent auf 117 000. «Die Zahlen sind per se gut, betrachtet man den Gesamtzustand der Branche», sagt denn auch Lorenz Bruegger, Direktor Migros-Medien. «Wir können in einem deutlich rückgängigen Markt seit Jahren stabile Zahlen ausweisen.» Mehr Infos: wemf.ch

Frage der Woche

Auf manchen Migros-Produkten findet sich der Hinweis «Kann Nüsse enthalten». Sind damit auch Erdnüsse gemeint? Nein, denn Erdnüsse zählen botanisch nicht zu den Nüssen, die auch Hartschalenobst oder Schalenfrüchte genannt werden. Wenn also auf einem Produkt lediglich der Hinweis «Kann Nüsse enthalten» steht, so sind damit keine Erdnüsse gemeint. Enthält ein Lebensmittel Erdnüsse oder Erdnussöl als Zutat, so muss dies in der Zutatenliste erwähnt werden – dies ist gesetzliche Pflicht. Steht am Ende der Zutatenliste der Hinweis «Kann Erdnüsse enthalten», so enthält das Produkt zwar keine Erdnüsse als Zutat – es muss aber damit gerechnet werden, dass unbeabsichtigt Erdnuss­ spuren ins Produkt gelangt sind.  MM

Haben Sie eine Frage?

Kontaktieren Sie uns! M-Infoline, der Kundendienst der Migros, erreichbar ­unter 0800 84 0848 oder www.migros.ch/ kundendienst

Telefonisch erreichbar Montag bis Freitag: 8.00–18.00 Uhr, Samstag: 8.30–16.30 Uhr Anrufe auf die oben ­genannte Nummer sind gratis.


MIGROS-WELT | MM16, 16.4.2018  33

WWF-Lager

Übernachten im Tipi, über Berge wandern oder Schafe füttern auf dem Biobauernhof: Die WWF-Lager bieten Kindern und Jugendlichen ein abwechslungsreiches Programm. Für verschiedene Lager in den Sommer- und Herbstferien gibt es noch freie Plätze. Voraussetzung für die Teil­ nahme ist eine Kinder- oder Familienmitgliedschaft beim WWF. Jährlich veranstaltet die Umweltschutzorganisation rund 100 Ferienlager in allen drei Sprachregionen der Schweiz. Seit 2009 ist die Migros Hauptsponsorin des Kinder- und Jugendprogramms. des WWFs. Ziel der Partnerschaft ist es, junge Menschen für Umweltthemen zu sen­ sibilisieren. Lagerübersicht und freie Plätze auf camps.wwf.ch

Sprachkurs

Bild: Daniel Spehr, IJO, zVg( 2)

Italienisch lernen im Tessin Im Juli gibt es die dritte Auf­ lage der Italiando-Sommerkurse im Kanton Tessin. Das Projekt wird vom Migros-Kulturprozent Tessin unterstützt und bietet 14- bis 17-jährigen Jugendlichen aus der Deutschschweiz und der Romandie die Möglichkeit, Italienisch zu lernen und das italienische Lebens­ gefühl zu entdecken.

Während einer Woche wird vormittags in kleinen Gruppen gelernt, nachmittags erkunden die Teenager die italienische Schweiz und toben sich bei sportlichen Aktivitäten aus. Übernachtet wird im Centro Gioventù e Sport in Bellinzona. Die Kurswoche kostet 250 Franken. Anmeldung und Programm: italiando.ch

Blickfang

Migros-Kinder «Bei jedem Wetter und Einkauf ist das Migroskörbli mit dabei.» Nicole Oelfke, Liesberg Dorf BL

Schicken Sie uns Ihr Migros-Bild und gewinnen Sie einen Einkaufsgutschein im Wert von 50 Franken. Wenn auf Ihrem Foto ein Migros-Zusammenhang zu erkennen ist, sind Sie dabei. Hochladen: migmag.ch/blickfang


34  MM16, 16.4.2018 | MIGROS WELT

Klima- und Energiestrategie

Rundum effizient

Verteilzentren

Hier steht die Erneuerung der Kälteproduktion und die Abwärmenutzung zur Beheizung ungekühlter Lager im Vordergrund. Für die Beleuchtung kommt konsequent LED-Technik zum Einsatz.

Die Migros hat versprochen, ihren Energieverbrauch bis 2020 signifikant zu senken. Damit das gelingt, müssen alle Bereiche dazu beitragen. Text: Kian Ramezani  Illustration: Corina Vögele

B

is vor wenigen Jahren nahm der Stromverbrauch in der Migros stetig zu. Inzwischen ist der Trend nachhaltig gebrochen: 2017 ist der Verbrauch gegenüber 2010 um 7,5 Prozent gesunken. Der CO2-Ausstoss konnte im selben Zeitraum gar um 21,2 Prozent reduziert werden. Hauptpfeiler der Klimaund Energiestrategie der Migros ist die Effizienz, denn nach wie vor ist die umweltfreundlichste

immer noch die nie verbrauchte Energie. Um ihre ambitionierten Ziele zu erreichen – bis 2020 soll der Stromverbrauch in den Filialen um zehn Prozent sinken –, hat die Migros über ihre gesamte Wertschöpfungskette Mass­ nahmen ergriffen und bereits verschiedene Einsparungen erzielt. Dabei sind alle Mitarbeiter gefordert, sei es die Bäckerin bei der Jowa, der Koch im Restaurant oder die Managerin in der Geschäftsleitung. MM

Produktion

Transport

Wo immer möglich, ersetzt die Migros Flugzeugtransporte durch Schiffstrans­ porte. Sie sind zwar lang­ samer, aber auch viel energieeffizienter. Gleichzeitig soll der Anteil der schneller erreichbaren Südhäfen wie La Spezia und Genua auf über 50 Prozent wachsen. Eine intelligente, digitale Routenplanung erlaubt den optimalen Einsatz der Transportressourcen.

Alle Betriebe der M-Industrie setzen spezifische Energie­ effizienzmassnahmen um, denn die Produktion von Shampoo, Pommes Chips oder Schokolade stellen unterschiedliche Anforderungen. Kälteerzeugung durch die Nutzung von Grundwasser, effiziente Pumpen, LEDBeleuchtung und Beheizung durch Abwärme aus Prozesskälteanlagen sind Beispiele erfolgreicher Umstellungen.


MIGROS WELT | MM16, 16.4.2018  35

Filialen

In ihren Supermärkten und Fachmärkten setzt die Migros auf effiziente Kältetechnik mit modernen Kompressoren und Ventilatoren. Glastüren an den Kühlmöbeln verringern den Stromverbrauch, und Kondensation wird nicht mehr durch eine Scheibenheizung, sondern durch eine Antikondensationsbeschichtung vermieden. Beleuchtet wird seit 2012 nur noch mit LED-Technik.

Andreas Moser ist Projektleiter Energieeffizienz und Klimaschutz bei der Migros. Andreas Moser

«Wir sind auf Kurs» In zehn Jahren zehn Prozent Strom sparen – wie viel ist das? Viel. Vor allem wenn man bedenkt, dass die Migros in diesen zehn Jahren natürlich auch wächst. Konkret müssen 64 Gigawattstunden eingespart werden. Das entspricht dem Jahresverbrauch von über 21 000 Haushalten oder dem Privatverbrauch einer mittelgrossen Stadt wie Biel.

Feinverteilung

Effizientere und alternative Antriebe in den Lastwagen wie Euro-6-Motoren oder solche mit Erdgas reduzieren den CO2-Ausstoss. Ein vir­ tueller Marktplatz maximiert die Auslastung der Transport­ kapazitäten. Eine intelligente Transportplanung optimiert Routen und verringert die gefahrenen Kilometer. Wo möglich, ersetzt die Migros Stras­ sen- durch Bahntransporte.

Wird die Migros das Ziel bis 2020 erreichen? Wir sind auf Kurs, aber es dürfte knapp werden. Unter anderem fordern uns neue Verkaufsformate heraus, etwa in der Gastronomie.

Die Gastronomie ist sehr energieintensiv und bedarf teilweise besonderer Konzepte. So führt die Migros bereits seit mehreren Jahren Personalschulungen zum effizienten Kochen durch. Neben stromsparenden Gastrogeräten und moderner Infrastruktur ist dies die wichtigste Massnahme.

Bild: Markus Bertschi

Gastronomie

Welche Rolle spielen Innovationen? Die Migros versteht sich als Innovationshelferin, so unterstützen wir Cargo sous ­terrain, das unterirdische Transportsystem. Innovationen und Digitalisierung können uns helfen die Effizienz zu steigern. Um die besten Lösungen in allen Bereichen zu erzielen, braucht man jedoch nach wie vor das überdurchschnittliche Engagement aller Mitarbeitenden.  MM


MIGROS-WELT | MM16, 16.4.2018  37

In drei Schritten zum Coach 1. Die «iMpuls»-App im App Store oder auf Google Play gratis herunterladen, einloggen oder sich neu registrieren. Dann die persönlichen Daten wie Körpergrösse, Ziele oder Intensität des Trainings im Kurztest angeben. 2. Anschliessend eins von 25 Programmen auswählen.

   1

3. Loslegen und die täglichen Aufgaben oder Work-outs erledigen.

2

3

Gesundheit

Die App als Coach

«iMpuls» Nutzerzahlen

42 847

Personen registrierten sich beim «iMpuls»-Coach seit seiner Lancierung im vergangenen Jahr.

Den «iMpuls»-Coach gibts jetzt auch als App. Darin findet man zahlreiche Übungen, Rezepte und Gesundheitstipps. Neu enthält der digitale Fitnesstrainer ein 12-wöchiges Laufprogramm. Text: Thomas Tobler

V

ergangenen September lancierte die Migros den «iMpuls»-­ Coach. Der digitale Fitnesstrainer, Ernährungs­ berater und Gesundheitsexperte richtet sich in erster Linie an Menschen, die gerne Sport treiben und gesünder leben möchten, aber nicht so genau wissen, wie sie am besten damit anfangen sollen. Beim «iMpuls»-Coach wählt jede Person das für ihre persönliche Lebenssituation geeignete Programm – etwa «Fitter werden» oder «Abnehmen» – und bestimmt die Intensität des Trainings selbst. Entwickelt

wurden die Fitnessübungen, Aufgaben, Tipps und Rezept­ ideen von mehr als 20 Experten. Dazu zählen Ernährungswissenschaftler, Mediziner und Fitnessinstruktoren. Ab sofort ist der «iMpuls»-Coach mit sämtlichen Programmen und Inhalten auch als App für IOS und An­droid verfügbar. Für die Nutzung der kostenlosen App benötigt man lediglich ein Migros-Login zur An­meldung. «Eine App war der meistgenannte Wunsch bei der Nutzerbefragung. Damit entfallen das Abrufen der Internetseite und das ständige Einloggen», sagt Markus Leiter, Digital Product

Manager beim Migros-­Genos­ senschafts-Bund. Neues Laufprogramm

Zusammen mit Markus Ryffel, dem Olympia-SilbermedaillenGewinner von 1984, und Sport­ ärzten von Medbase lanciert die Migros zum Start der Laufsaison ein neues Programm für den «iMpuls»-Coach. «In 12 Wochen zum Läufer werden», heisst es, und bietet Work-outs, Tipps und Aufgaben, um nach 84 Trainingstagen problemlos die 6-Kilo­ meter-Marke zu knacken. MM Mehr Infos: www.impuls-coach.ch

5147

Personen haben sich bisher für «Trink dich schlank» angemeldet. Es ist damit das beliebteste «iMpuls»-­ Programm. Dahinter folgen «Naschfrei zum Wunsch­ gewicht» und «Stress reduzieren».

82

Prozent der «iMpuls»Coach-Nutzer sind Frauen. Die meisten Nutzer, männliche und weibliche, sind zwischen 35 und 55 Jahren alt.

iMpuls ist die Gesundheitsinitiative der Migros.


38  MM16, 16.4.2018 | MIGROS-WELT

Fleisch

Fleisch vom Profi

An den Fleischtheken der Migros wird Beratung grossgeschrieben. Die Mitarbeitenden verkaufen nicht nur, was in den Auslagen liegt, sie gehen auch auf kleine und grosse individuelle Wünsche ein. Text: Claudia Schmidt  Bilder: Lucian Hunziker

Wettbewerb Cordon bleu kreieren Teilnehmen und gewinnen auf migros-metzgerei.ch

Mit Kräutern oder Bärlauch? Marco ­Scherer zeigt der Kundin die von ihr aus­ gewählten Koteletts.


MIGROS-WELT | MM16, 16.4.2018  39

E

in Stück Fleisch, eine ­Cipollata mit Speck und wieder Fleisch – Marco Scherer (27) bereitet Spiessli für die Fleischtheke in der Migros-Filiale Mall of Switzerland in Ebikon LU zu. Er ist gelernter Koch mit Wirtediplom und Zusatzausbildung Handel. Als stellvertretender Bereichsleiter der Fleischtheke sorgt er nicht nur für die appetitliche Präsentation von grossen und kleinen Fleischstücken, sondern berät auch Kunden und erfüllt ihre Wünsche für besondere Kochvorhaben. Möchte etwa jemand einen Hackbraten zubereiten, gibt Marco Scherer nicht nur Tipps für die richtige Auswahl der Fleischstücke, sondern dreht das Fleisch gleich selbst durch den Wolf. «Wir wolfen nur auf Kundenwunsch. In der Theke gibt es kein Hackfleisch. So stellen wir sicher, dass das Gehackte stets frisch ist, wenn der Kunde es kauft, und er genau das Fleisch bekommt, das er möchte. Fleisch, das mariniert werden soll, kann der Kunde ebenfalls selbst auswählen und wir marinieren es vor seinen Augen.» Besondere Aufmerksamkeit erfordert das Dry-Aged-Fleisch, das am Knochen reift. Die im­ posanten Fleischstücke befinden sich im gläsernen Reifeschrank, der neben der Fleisch­theke steht. Für das Dry-Aged-Beef hat Scherer eine zusätz­liche Schulung erhalten, denn die Mitarbeitenden an den Fleischtheken sind für die ­Pflege der Fleischstücke verantwortlich. Im Reifeschrank herrschen eine konstante Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Die Fleischstücke werden zugeschnitten beziehungsweise vom Knochen gelöst. In der Theke liegen einzelne Stücke des DryAged-Fleisches. Die werden in Schrumpffolie verpackt. Das wertet das Fleisch nicht ab, sondern sorgt dafür, dass die kostbaren Stücke frisch bleiben. An den Theken arbeiten meist ein gelernter Chefmetzger mit weiteren Metzgern oder auch gelernten Köchen und Köchinnen. Das hat den Vorteil, dass sie auch Kunden an den Fischtheken kompetent beraten können. MM

Marco Scherer ist stellvertretender Bereichsleiter Fleischtheke in der Migros Ebikon. Marco Scherer

«Kundenbindung entsteht durch gute Beratung» 1

2

Mit welchen Wünschen kommen Kunden zu Ihnen? Einige Kunden möchten ­wissen, welches Stück Fleisch sie für ein bestimmtes Gericht nehmen sollen. Eine junge Mutter wollte einmal einen Rindsbraten zubereiten, hatte aber Angst davor, weil sie noch nie einen gemacht hatte. Ich habe ihr ein Stück ausgesucht und erklärt, wie sie ihn zubereiten solle. Es hat alles geklappt. Seither gibts bei ihr regelmässig Braten. Das zeigt: Kundenbindung entsteht durch gute Beratung. Lassen sich eher jüngere Kunden beraten? Meist schon. Junge Paare ­haben noch wenig Erfahrung, möchten aber gut kochen. Sie fragen, wie viel Fleisch es braucht, wenn Besuch ansteht. Ältere erkundigen sich bei Trendgerichten wie Pulled Pork, wollen etwa wissen, welches Stück sich eignet. Apropos Pulled Pork: Was empfehlen Sie für die kommende Grillsaison? Toll sind grosse Braten, zum Beispiel Schweinshals. Das setzt voraus, dass man einen Kugelgrill hat, mit dem man indirekt grillieren kann.

3

1 Marco Scherer mariniert Fleisch, das die Kundin ausgewählt hat. 2 An der Fleischtheke gibt es pfannenfertig Gewürztes, grosse Stücke wie Braten, auch Filets und Dry-Aged-Beef, das in einem speziellen Schrank ­gelagert wird. 3 Die Spiessli stellt Marco Scherer frisch zusammen.

Welches Gericht bereiten Sie selbst gern zu? Ich koche gern Gulasch. Ich mag aber auch Hohrücken gern, weil er etwas Fett enthält – für mich sehr wichtig bei Kurzgebratenem.


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Wir von Make a Difference glauben daran, dass Bildung der Schlüssel zum nachhaltigen Umweltschutz ist. Deshalb arbeiten wir hauptsächlich mit Kindern und Jugendlichen von Raja Ampat in Indonesien zusammen. Es sind Projekte für eine bessere Zukunft für Mensch und Natur.


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Die Migros gehört den Leuten. Deshalb wird das traditionelle Bäckerhandwerk bei uns gross geschrieben: Mehrmals täglich verarbeiten 900 Bäcker direkt im Laden die hochwertigen Rohstoffe zu Teig und sorgen für frisches Brot. Und das schmeckt man. migros.ch/besitzer


MIGROS-WELT | MM16, 16.4.2018  43

M-Classic

Wertvolle Eiweisslieferanten

Serviertipp Linsensalat Gekochte, noch lauwarme Linsen mit feiner Vinaigrette mischen. Mit Portulak, ­Rüebli, Radieschen und Frühlingszwiebeln servieren.

Bild: Christine Benz, Styling: Vera Guala

Abwechslungs­reich und rasch ­zubereitet: Hülsenfrüchte, kom­ biniert mit Gemüse

Hülsenfrüchte sind die perfekte Wahl im hektischen Familienalltag: Sie lassen sich schnell zubereiten und ­sind wert­ voller Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Dank ihres hohen Eiweiss­ gehalts sind Linsen, Bohnen und Erbsen eine schmackhafte Alternative zu Fleisch und anderen tierischen Lebensmitteln. Grüne Erbsen und Linsen müssen vor dem Kochen nicht eingelegt werden. Die ­Linsen in ungesalzenem Wasser garen.

M-Classic Linsen, 500 g Fr. 2.20

M-Classic Borlotti ­Bohnen, 500 g Fr. 2.40

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Die M-Industrie stellt viele MigrosProdukte her. Dazu gehören auch die ­Hülsenfrüchte von M-Classic.


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Gut für Sie. Gut für alle. Generika von Sandoz.

Sandoz – seit 1886 fest in Schweizer Händen

Was gibt es Schöneres, als einen Beitrag zur Gesundheit unserer Patienten leisten zu können. „Mir geht�s Sandoz”, das sagen bei uns in der Schweiz immer mehr Menschen, denn Generika haben in den letzten Jahren deutlich an Akzeptanz gewonnen. Allein Sandoz bietet über 200 verschiedene Wirkstoffe an. Und es werden immer mehr – denn immer wenn ein Original den Patentschutz verliert, darf davon ein kostengünstigeres Generikum hergestellt werden. Aus guten Gründen. Generika haben die gleiche Wirkung wie die entsprechenden Originale. Sie beinhalten dieselben Wirkstoffe und müssen ebenfalls von der Schweizer Zulassungsbehörde Swissmedic zugelassen werden.

Sandoz Pharmaceuticals AG, Suurstoffi 14, 6343 Rotkreuz | Stand: 01/2018

Auch bei anderen Merkmalen, wie z. B. Herstellungsprozesse und Verpackungsvorschriften, entsprechen Generika denselben hohen Qualitätsanforderungen wie Originale – eben typisch Schweiz. Medikamente von Sandoz werden nach hohen Produktionsstandards von Novartis hergestellt. Und natürlich sind sie kostengünstiger als Originalprodukte – was gut für die Patienten aber auch für das gesamte Gesundheitssystem ist. Fragen Sie in Ihrer Apotheke oder Arztpraxis nach SandozGenerika – dort berät man Sie gut und gerne.


MIGROS-WELT | MM16, 16.4.2018  45

Frey

Harmonie im Duett Was ist besser als eine Schokolade? Zwei. Duett, die neue L ­ inie ­von Frey, ­ kombiniert zwei Schokoladenlagen zu ­einem ­harmonischen Ganzen. Und das gleich in drei Geschmacks­kombinationen: Milch trifft auf Blond mit Japonais-­ Biscuit, Schwarz auf Milch mit ­Kaffeekrokant (bisher unter Sogni di Caffè bekannt) und Milch auf Schwarz mit Haselnusssplittern. Schoggiliebhaber müssen sich n ­ icht mehr zwischen zwei Sorten ­entscheiden: Mit ­einem Biss ­kommen sie in den Genuss eines einzig­ artigen neuen ­Schokoladenerlebnisses.

Frey Duett Noir & Lait Café, 100 g* Fr. 2.20

Frey Duett Lait & Blond Japonais, 100 g* Fr. 2.20

Frey Duett Lait & Noir Noisettes, 100 g Fr. 2.20

Bild: Christine Benz, Styling: Vera Guala

* in grösseren Filialen

Mit einer bewährten und zwei neuen Geschmacks­kombinationen sorgen die D ­ uett-Tafeln von Frey für schöne ­Genussmomente.

Die M-Industrie stellt viele Migros-Produkte her. Dazu gehören auch die Duett-­Tafeln von Frey.


Das Zeltabenteuer für die ganze Familie. Anmeldung und weitere Infos unter: www.famigros.ch/lagerfeuernacht

tTicke ab uf a k r e v 018 2 . 4 . 16 · · · ·

Lagerfeuer-Singen mit Marius von der Jagdkapelle Spannende Workshops mit Naturmaterialien Waldtänze mit Simselifei Znacht und Zmorge aus der Lagerküche

Fr. 89.– pro Familie (exklusives Angebot für Famigros-Mitglieder) Nennigkofen, Maishotel: 23. / 24. Juni 2018, 30. Juni / 01. Juli 2018, 07. / 08. Juli 2018 Altnau, Feierlenhof: 11. / 12. August 2018, 18. / 19. August 2018, 25. / 26. August 2018


MIGROS-WELT | MM16, 16.4.2018  47

Süss und knusprig Migusto

Zu Beginn der Erdbeersaison offerieren wir ein Rezept für eine Erdbeer-Crostata – garniert mit Informationen zu den roten Früchten.

Herausnehmen und sammeln!

Text: Claudia Schmidt Bilder: Veronika Studer Rezept: Andrea Pistorius

STEP-BY-STEP: Noch ein tolles Rezept mit Erdbeeren im Video auf migusto.ch/ beerenkuchen

Das neue Kochmagazin der Migros Erhältlich in den Filialen für Fr. 3.–, für Clubmitglieder gratis. Jetzt anmelden: www.migusto.ch

Es ist nicht so schwierig, wie es aussieht: Mithilfe eines Teigrades entstehen Streifen für das Teiggitter.


48  MM16, 16.4.2018 | MIGROS-WELT Topfgeschichte

Erdbeerzeit Keine Frucht ist so eng mit Frühling und Früh­ sommer verknüpft wie die Erdbeere, auch wenn sie schon viel früher zu haben ist. Doch ist Beere nicht gleich Beere, und für bestimmte ­Zu­bereitungen ist die Frucht tiefgekühlt oder getrocknet besser geeignet als frisch.

Getrocknete Erdbeeren Meist finden sie sich gefriergetrocknet und ­zerkleinert in fertigen Fruchtmüeslimischungen, doch auch in Scheiben als Chips und halbiert sieht man getrocknete Erdbeeren vermehrt – meist aber nur regional, im Delikatessgeschäft oder Reformhaus. Sie eignen sich für Frucht-­Nussmischungen, selbstgemachte Müeslis oder als Nascherei.

Gariguette und Mara des bois Die ersten zuckersüssen Früchte des Jahres sind die Gariguette-­ Erdbeeren aus Frankreich. Sie sind klein, länglich und sehr saftig. Sie eignen sie sich am besten zum sofortigen Verzehr. Etwas später reifen die Erdbeeren Mara des bois, die in ihrem Geschmack ein wenig an Walderdbeeren erinnern. Sie werden auch in einigen ­Schweizer Regionen angebaut.

Erdbeeren Die Vielfalt an Erdbeeren ist gross. Wenn Erdbeeren unterhalb der Kelchblätter weiss sind oder die Frucht besonders fest ist, wird oft vermutet, dass es sich dabei um unreif geerntete Früchte handelt. Weit gefehlt: Sorten mit grossen und langen Kelchblättern haben meist einen weissen «Kragen», weil die Sonne dort keine Chance hatte, die Früchte zum Rotwerden zu ­animieren. Einige Sorten sind im reifen Zustand recht fest. Sehr ­saftige Sorten verderben leicht und eignen sich besonders für die Zubereitung von Konfitüre.

Tiefgekühlte Erdbeeren Sie werden oft stiefmütterlich ­behandelt, dabei lassen sich aus ­ihnen feine Dessertsaucen (siehe Profi-Tipp, Seite rechts) oder auch Sorbets und Glaces ­zubereiten. Wer zu viele Erdbeeren im Garten aufs Mal ernten muss, freut sich später im Jahr über diese Sommersouvenirs. Sie sind nicht nur im Winter köstlich auf Joghurt oder im Müesli.


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Optigal Poulet-Minifilet Schweiz, per 100 g

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5.40 statt 6.80 Bio-Heidelbeeren Spanien, Schale, 250 g

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9.80 statt 16.35 TerraSuisse Kalbsbratwurst im 3er-Pack 3 x 2 Stück, 840 g

TIPP

ASIATISCH SNACKEN

Es müssen nicht immer Chips und Oliven sein. Gäste überrascht man zum Apéro auch mal mit den rasch zubereiteten Vegi-Frühlingsrollen und knackigen Edamame Das Rezept für Edamame mit Wasabi-Dip finden Sie auf migusto.ch/tipps

Duo-Pack

20% Anna’s Best Vegi Asia Snacks im Duo-Pack z.B. Spring Rolls, 2 x 210 g, 6.80 statt 8.60

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Duo-Pack

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4.90 statt 7.– Don Pollo Trutenbrust hauchdünn geschnitten im Duo-Pack Brasilien/Frankreich, 2 x 144 g

20% Frischfische und Meeresfrüchte in Backschale z.B. Lachsfilet Zitronen und Koriander, Zucht aus Norwegen, 400 g, 12.60 statt 15.80


. 50%

9.– statt 18.–

M-Classic Hackfleisch gemischt im Duo-Pack Schweiz, 2 x 500 g

50% Rapelli-Salametti im 4er-Pack und -Salami Classico geschnitten in Sonderpackung z.B. Salametti, 4 x 70 g, 5.40 statt 10.80

30%

25%

6.60 statt 9.50

3.75 statt 5.05

Optigal Poulet ganz, 2 Stück Schweiz, per kg

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2.80 statt 3.50 Beinschinken Schweiz, per 100 g

TerraSuisse Rindsplätzli à la minute per 100 g

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5.75 statt 7.25 Prosciutto crudo Italien, per 100 g

20%

7.50 statt 9.40 Bündnerfleisch hauchdünn geschnitten Schweiz, 97 g


20%

20%

6.– statt 7.50 Caprice des Dieux im Duo-Pack 2 x 200 g

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Alle Nussbrote (ohne Kleinbrote), z.B. Happy Bread mit Nüssen, TerraSuisse, 350 g, 2.40 statt 2.90

1.55 statt 1.95 Galbani Mozzarella 150 g

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5.50 statt 6.90 Fairtrade Minirosen, Bund, 10 Stück erhältlich in diversen Farben, z.B. rot

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Cherry-Tomaten gemischt Spanien, Eimerli, 500 g

1.– Bananen Kolumbien/Ecuador, per kg, in haushaltsüblichen Mengen

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1.90 statt 2.40

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Anna’s Best Mischsalat 260 g

Spargeln grün Spanien/USA, Bund, 1 kg

20%

3.35 statt 4.20 Fenchel Italien, per kg

1.– Karotten Schweiz, Beutel, 1 kg, in haushaltsüblichen Mengen

20%

3.– statt 3.80 Broccoli Italien/Spanien, per kg

1.– Bundzwiebeln Spanien/Italien/Schweiz, pro Stück, in haushaltsüblichen Mengen


Starke Produkte zum kl 30% Alle M-Classic-Cottage Cheese, 200 g, und Bio-Cottage-Cheese, 250 g z.B. M-Classic Nature, –.95 statt 1.40

TIPP

KNUSPRIGES MIT KNACKIGEM

Servieren Sie die Cornatur Nuggets mit einem bunten Salat aus Sellerie, Karotten, Randen und Batavia. Frischer Bärlauch sorgt dabei für ein frühlingshaftes Dressing. Das Rezept für den Salat finden Sie auf migusto.ch/tipps

Duo-Pack

20% Cornatur Nuggets oder Bio-Plätzli im Duo-Pack z.B. Cornatur Nuggets, 2 x 225 g, 6.20 statt 7.80

20% Alle Farmer Joghurt 225 g z.B. Crunchy Waldbeeren, 1.60 statt 2.–

4er-Pack

Hit

3.90 Berliner 6 x 70 g

4er-Pack

25% Alle Mini-Törtli im 4er-Pack z.B. Linzer, 4 x 75 g, 3.90 statt 5.20

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20%

2.85 statt 3.60 Alle Jogurtpur im 4er-Pack z.B. Erdbeer, 4 x 150 g


einen Preis. Duo-Pack

40% M-Classic Tortellini im Duo-Pack z.B. Tre Colori Basilico, 2 x 500 g, 7.– statt 11.80

30% Alle M-Classic Teigwaren z.B. Hörnli gross, 500 g, 1.05 statt 1.50

20% Alle Reis- und Maiswaffeln (ohne Alnatura), z.B. Vollkornreiswaffeln Joghurt, 100 g, 1.30 statt 1.65

20% Gesamtes Mifloc Sortiment z.B. Kartoffelstock, Beutel, 4 x 95 g, 3.60 statt 4.55

30% M-Classic-Spinatchüechli und -SchinkenStrudel in Sonderpackung tiefgekühlt, z.B. Schinken-Strudel, 2 x 420 g, 7.55 statt 10.80, gültig bis 23.4.2018

50%

7.05 statt 14.10

Don Pollo Chicken-Nuggets 1 kg tiefgekühlt

ab 2 Stück

30%

Alle Finizza- und M-Classic-Pizzen tiefgekühlt, ab 2 Stück, 30% günstiger


3er-Pack

33% Caruso Oro, Bohnen und gemahlen, im 3er-Pack, UTZ 3 x 500 g, z.B. Bohnen, 18.85 statt 28.20

ab 2 Stück

20%

Alle Glace-Portionenbecher und -Quetschbeutel tiefgekühlt, ab 2 Stück, 20% günstiger

6er-Pack

30% Frey Tafelschokoladen, 100 g, in Mehrfachpackungen, UTZ in diversen Sorten erhältlich, z.B. Milch extra im 6er-Pack, 6 x 100 g, 8.40 statt 12.–

30% Alle Frey-Risoletto oder -Mahony in Sondersowie Mehrfachpackungen, UTZ z.B. Risoletto Classic, 10 x 42 g, 6.40 statt 9.20, gültig bis 23.4.2018

3er-Pack

33%

6.40 statt 9.60 ChocMidor Konfektwaffeln im 3er-Pack Classico, Noir oder Diplomat, 3 x 165 g, z.B. Classico

20% Bärentatzen, 760 g, Nuss-Stengeli, 1 kg, und Butter-Sablés, 560 g z.B. Nuss-Stengeli, 1 kg, 6.70 statt 8.40

ab 2 Stück

–.60 günstiger

Gesamtes Favorit Konfitüren-Sortiment ab 2 Stück, jedes –.60 günstiger, z.B. Walliser Aprikosen, 350 g, 3.35 statt 3.95

ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 17.4. BIS 23.4.2018, SOLANGE VORRAT


6er-Pack

20% Gesamtes Salsa all’Italiana Sortiment z.B. Napoli, 250 ml, 1.25 statt 1.60

20% M-Classic Thon im 6er- oder 8er-Pack, MSC in Öl oder Wasser, z.B. in Sojaöl, 6 x 155 g, 9.10 statt 11.40

Duo-Pack Duo-Pack

20% Nissin in Mehrfachpackungen z.B. Instantnudelsuppe mit Pouletgeschmack im 5er-Pack, 5 x 85 g, 4.40 statt 5.50

20% Alle Evian in Mehrfachpackungen z.B. 6 x 1.5 Liter, 4.55 statt 5.70

20% Sun Queen-Nussmischung, -Cranberries oder -Kokosschnitze getrocknet im Duo-Pack z.B. Nussmischung, 2 x 200 g, 6.95 statt 8.70

20%

3.10 statt 3.90 Zweifel Snacketti im Duo-Pack 2 x 75 g, z.B. Paprika Shells, gültig bis 23.4.2018

20% Alle Gold Säfte 1 Liter und im 3er-Pack, 3 x 25 cl z.B. Multivitamin, Fairtrade, 1 Liter, 1.55 statt 1.95


25% auf das gesamte Gesichtspflegesortiment beim

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Gesamtes Gesichtspflegesortiment (ohne Sonnenschutz, Bellena, Reisegrössen und Mehrfachpackungen) z.B. Nivea, ab 2 Stück, 25% günstiger, gültig bis 30.4.2018

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Gesamtes Gesichtspflegesortiment (ohne Sonnenschutz, Bellena, Reisegrössen und Mehrfachpackungen) z.B. Zoé, ab 2 Stück, 25% günstiger, gültig bis 30.4.2018

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Gesamtes Gesichtspflegesortiment (ohne Sonnenschutz, Bellena, Reisegrössen und Mehrfachpackungen) z.B. pH balance, ab 2 Stück, 25% günstiger, gültig bis 30.4.2018

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Gesamtes Gesichtspflegesortiment (ohne Sonnenschutz, Bellena, Reisegrössen und Mehrfachpackungen) z.B. I am, ab 2 Stück, 25% günstiger, gültig bis 30.4.2018 Bei allen Angeboten sind M-Budget und bereits reduzierte Artikel ausgenommen. ANGEBOTE GELTEN NUR SOLANGE VORRAT


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Gesamtes Gesichtspflegesortiment z.B. I am Men (ohne Bellena, Reisegrössen und Mehrfachpackungen), ab 2 Stück, 25% günstiger, gültig bis 30.4.2018 Bei allen Angeboten sind M-Budget und bereits reduzierte Artikel ausgenommen. ANGEBOTE GELTEN NUR SOLANGE VOM 00.00.VORRAT BIS 00.00.2018, SOLANGE VORRAT

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Gesamtes Gesichtspflegesortiment z.B. Nivea Men (ohne Reisegrössen und Mehrfachpackungen), ab 2 Stück, 25% günstiger, gültig bis 30.4.2018

30% auf diverse Gesichtspflege-Produkte im Duo-Pack.

Duo-Pack

30% Nivea Reinigungsprodukte im Duo-Pack z.B. Augen Make-up Entferner, 2 x 125 ml, 6.55 statt 9.40

Duo-Pack

30% I am Reinigungsprodukte im Duo-Pack z.B. Reinigungstücher, 2 x 25 Stück, 4.75 statt 6.80, gültig bis 30.4.2018

Duo-Pack

30% Nivea Reinigungsprodukte im Duo-Pack z.B. Beruhigendes Tonic, 2 x 200 ml, 6.85 statt 9.80

Duo-Pack

30% I am Reinigungsprodukte im Duo-Pack z.B. Reinigungstücher, 2 x 25 Stück, 4.75 statt 6.80

Duo-Pack

30% Nivea Reinigungsprodukte im Duo-Pack z.B. Augen Make-up Entferner, 2 x 125 ml, 8.10 statt 11.60

Duo-Pack

30% I am Reinigungsprodukte im Duo-Pack z.B. Mildes Reinigungstonic, 2 x 200 ml, 5.45 statt 7.80


3er-Pack

33% Tangan-Frischhaltefolien, -Alufolien sowie -Allzweckbeutel im 3er-Pack z.B. N° 11 Frischhaltefolie Mikrowelle, 5.70 statt 8.55, gültig bis 30.4.2018

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29.90

Damen-Handtaschen pro Stück, gültig bis 30.4.2018

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14.90

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Cucina & Tavola Bambus-Schüssel erhältlich in diversen Farben, Ø 25 cm, z.B. dunkelgrau, pro Stück, gültig bis 30.4.2018

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Clogs Damen oder unisex Taschenschirm erhältlich in diversen Farben, Gr. 36–45, z.B. unisex, erhältlich in diversen Farben, z.B. grau-blau, blau, Gr. 43, pro Paar, gültig bis 30.4.2018 pro Stück, gültig bis 30.4.2018

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12.– statt 17.40 Papeteria Briefumschläge in Sonderpackung C5 ohne Fenster, FSC, 200 Stück, gültig bis 30.4.2018, nur in grösseren Filialen erhältlich

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Ellen Amber Damen-Slip Midi oder Maxi im 3er-Pack erhältlich in Schwarz oder Weiss, Gr. S–XL, z.B. Midi, weiss, Gr. M, gültig bis 30.4.2018

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20% Axe- und Rexona-Produkte in Mehrfachpackungen z.B. Axe Deo Aerosol Africa im Duo-Pack, 2 x 150 ml, 7.40 statt 9.30, gültig bis 30.4.2018

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14.90

John Adams Herren-Short im 3er-Pack erhältlich in diversen Farben und Grössen, z.B. blau, Gr. M, gültig bis 30.4.2018, nur in grösseren Filialen erhältlich

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83.30 statt 119.– Adidas Junioren-Multifunktionsschuh Terrex GTX Gr. 31–37, z.B. Gr. 33, gültig bis 30.4.2018


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3.95 statt 5.65 M-Classic Lammracks in Sonderpackung Neuseeland/Australien/Irland/Grossbritannien, per 100 g


MIGROS-WELT | MM16, 16.4.2018  65

Profi-Tipp

Süsse Unterstützung

Knusprig

Erdbeer-Crostata Für 1 dickwandiges Kuchenblech à 24 cm Ø Zutaten 400 g Erdbeeren 20 g gemahlener Rohzucker 250 g Erdbeerkonfitüre ½ Zitrone Eigelb zum Bestreichen

Mürbeteig: 300 g Weissmehl 150 g gemahlener Rohzucker 1 Prise Salz 150 g Butter, kalt 1 Ei 1 Eigelb

Claudia Schmidt, Foodjournalistin

Die ersten Erdbeeren des ­Jahres gibt es bei mir pur oder mit etwas Schlagrahm. Da Erdbeeren druckempfindlich sind, wasche ich sie nicht direkt ­unter dem harten Wasserstrahl. Eine Handbrause ist ideal ­dafür, doch wer hat die schon? Bei mir läuft das Wasser über ­meine Hand, damit die Früchte nicht direkt getroffen werden. Erst nach dem Waschen und Trocknen entferne ich die Blätter, da die Früchte sonst Wasser aufnehmen. Falls die Früchte nicht süss genug sind, süsse ich sie mit etwas Puderzucker. Der lässt sich gut dosieren und löst sich schnell auf. Kleine Beeren lasse ich ganz: Je mehr man sie zerkleinert, desto mehr verlieren sie an Festigkeit. Für Erdbeersauce greife ich zu ­tiefgekühlten Beeren. Ich lasse die Früchte mit etwas Zucker auftauen. Damit die Sauce leicht bindet, gebe ich einen knappen Teelöffel Johannisbrotkernmehl auf 500 g Früchte. Das bindet kalt, sodass die Sauce sehr frisch schmeckt. MM

Zubereitung

1. Für den Mürbeteig Mehl, Zucker und Salz mischen. Kalte Butter in kleinen Würfelchen dazugeben. Alles zwischen kalten Händen zu e­ iner bröseligen Masse reiben. Ei und Eigelb verquirlen. Beifügen. Alles rasch zu einem Teig zusammenfügen. ⅓ des Teigs zu einer Kugel ­formen. Restlichen Teig ebenfalls zu einer Kugel formen. Kugeln separat in Klarsichtfolie v­ erpackt ca. 30 Minuten kühl stellen. Inzwischen für die Füllung: Erd­beeren in Scheiben à 5 mm schneiden. Mit ­Zucker mischen, ca. 20 Minuten marinieren. 2. Backofen auf 180 °C vorheizen. Grössere Teigkugel zwischen Backpapieren auswallen. Auf Backpapier ins Blech legen, Backpapier dem Rand entlang abschneiden. Teig dem Formrand entlang etwas hoch drücken, Teigboden mehrfach mit Gabel ein­stechen. Konfitüre auf Teigboden verteilen. Beeren abtropfen lassen. Etwas Zitronenschale fein dazureiben. Beeren auf der Konfitüre verteilen. 3. Restlichen Teig zwischen Backpapier länglich auswallen. Mit einem Teigrädchen in schmale Streifen schneiden. Teigstreifen als Gittermuster auf die Füllung legen. Teigrand mit den Fingern rundum mehrmals zusammendrücken. Eigelb mit wenig Wasser verquirlen. Teig damit bepinseln. Crostata in der unteren Ofenhälfte ca. 40 Minuten backen. Abkühlen lassen.

Viele weitere kochtipps zu Erdbeeren jetzt auf migusto.ch

Erdbeer-Rhabarber-Tiramisù: www.migusto.ch/erdbeer-tiramisu Quark-Griessschnitten mit Erdbeeren: www.migusto.ch/griessschnitten Kalbssteak mit Portwein-Erdbeeren: www.migusto.ch/portwein-erdbeeren


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Tag 1 Schweiz > Basel. Busanreise. Tag 2 Strassburg. Bootsfahrt auf dem Flüsschen Ill*. Tag 3 Bonn > (Königswinter). Stadtrundfahrt Bonn (Fr. 20) oder Schloss Drachenburg (Fr. 35). Tag 4 Dordrecht > Rotterdam. Ausflug Kinderdijk*. Am Nachmittag Kombinierte Stadt- und Hafenrundfahrt* Rotterdam. Tag 5 Amsterdam. Ausflug Zaanse Schans* und Grachtenfahrt*. Tag 6 Düsseldorf. Stadtrundfahrt mit Bierverkostung*. Tag 7 Rüdesheim. Fahrt mit dem Winzerexpress*. Tag 8 (Baden-Baden) > Strassburg. Stadtrundgang Baden-Baden*. Tag 9 Basel > Schweiz. Busrückreise

Ihr Reiseprogramm

Es erwartet Sie eine grossräumig-moderne Ambiance mit Panorama-Restaurant, Lounge/Bar, Bordshop, Sonnendeck mit Liegestühlen, WiFi. Kabinen/Suiten mit Dusche/WC, indiv. regulierbarer Klimaanlage, Safe, Minibar, Flachbild-TV, Internetzugang u.m., Suiten auf Mittel-/Oberdeck mit Privatbalkon.

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27.1. Los Angeles (USA). Transfer zum Hafen inklusive Stadtrundfahrt. Einschiffung und Abfahrt um 17.00.

12.2. - 14.2. Erholung auf See.

3.2. Corinto (Nicaragua) 28.1. Erholung auf See. 08.00 - 16.00. Corinto liegt an der Westküste 29.1. Cabo San Lucas (Mexiko) des mittelamerikanischen Staates Nicaragua. 11.00 - 18.00. Die Umgebung von Cabo San Die Stadt dient als Tor zum Rest von NicaraLucas ist bekannt für seine zerklüfteten Fels- gua und wurde im 19. Jahrhundert gegrünformationen und atemberaubenden Küsten- det. linien. 4.2. Puntarenas (Costa Rica) Cabo San Lucas 08.00 - 18.00. Die Stadt liegt an der Pazifikküste von Costa Rica und ist von einer herrlichen Landschaft umgeben. In einem der vielen umliegenden Nationalparks finden Sie unberührten Regenwald und exotische Tierarten. Alternativ können Sie an einem der langen Sandstrände entspannen. 5.2. Erholung auf See.

31.1. Zihuatanejo / Ixtapa (Mexiko) 12.00 - 18.00. Geniessen Sie mit dem Urlaubsort Ixtapa und seinem malerischeren Nachbarn Zihuatanejo die mexikanische Riviera im Doppelpack. Die Region bietet eine Fülle an Fischerbootsausflügen, Wassersportmöglichkeiten und Tauchplätzen. 1.2. Erholung auf See. 2.2. Puerto Quetzal (Guatemala) 08.00 - 17.00. Der Hafen von Quetzal eignet sich hervorragend für einen Ausflug in die spanische Kolonialstadt Antigua. Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Stadt ist ein Beispiel für bewahrte Kolonialarchitektur und bietet, umgeben von drei Vulkanen, eine atemberaubende Landschaft.

Mo - Fr: 09.00 - 18.00 Uhr

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11.2. Bonaire (Kralendijk) 07.00 - 13.00. Kralendijk ist die Hauptstadt der Insel Bonaire, die neben Aruba und Curacao zu den ABC Inseln der ehemaligen niederländischen Antillen gehört.

26.1. Zürich - Los Angeles. Fluganreise mit Swiss. Transfer in Ihr Hotel. Übernachtung.

30.1. Puerto Vallarta (Mexiko) 11.00 - 18.00. Puerto Vallarta, einer der bekanntesten Ferienorte an der mexikanischen Pazifikküste, wartet mit einer wunderschönen Altstadt und diversen Einkaufsmöglichkeiten auf Sie.

kulturerbe erklärten Hauptstadt und eine unvergessliche Hafeneinfahrt, dies alles erwartet Sie auf Curacao.

6.2. Durchquerung des Panamakanals. 7.2. Cartagena (Kolumbien) 09.00 - 18.00. Cartagena hat sich zu einer der schönsten Kolonialstädte Südamerikas entwickelt. Das alte Stadtzentrum mit Festungsring, der Kathedrale und zahllosen Palästen gehört seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe. 8.2. Santa Marta (Kolumbien) 08.00 - 16.00. Die Stadt liegt an den Ufern der Bucht von Santa Marta am karibischen Meer, in den Ausläufern der Sierra Nevada. Deren Gipfel sind an unbewölkten Tagen vom Strand aus zu sehen.

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MIGROS-WELT | MM16, 16.4.2018  73

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74  MM16, 16.4.2018 | MIGROS-WELT Dies und das

Frisch auf in den Frühling! Die Temperaturen steigen wieder und locken zu Ausflügen an der frischen Luft. Diese neuen Migros-Produkte sind ideale Begleiter – oder helfen bei der Vorbereitung.

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MIGROS-WELT | MM16, 16.4.2018  75

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MIGROS-WELT | MM16, 16.4.2018  77

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Helden – 10 Jahre Männerstimmen Basel Die Männerstimmen Basel feiern ihr 10-jähriges Bestehen am 3. und 4. Mai in der Martinskirche Basel mit ­einem chorsinfonischen Programm. Gemeinsam mit dem Sinfonieorchester Basel würdigen sie die grossen Meister der deutschen Romantik. Im Zentrum stehen die beiden Kantaten

«Rinaldo» (Brahms) und «Leonidas» (Bruch), die klassisches Heldentum vermitteln. Weiter im Programm: Die «Humboldt-Kantate» (Mendelssohn Bartholdy) und die Ballade «Das Glück von Edenhall» (Schumann). Infos und Tickets: www.maennerstimmenbasel.ch

Ihre Region Neues aus der Genossenschaft Migros Basel

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99. Basel­ städtischer Schwingertag Die steigende Popu­ larität der grossen Schwingfeste überträgt sich auch auf die regionalen und kantonalen Anlässe. So kämpfen am Baselstädtischen Schwingertag vor rund 5000 Zuschauern jedes Jahr 120 Spitzenschwinger um den Festsieg und die Kränze.

Gastchor am Europäischen Jugendchor Festival Basel 2018 ist der Drakensberg Boys Choir aus Südafrika. Festival

In Basel singt die Welt Über 40 hochkarätige Chorkonzerte und ein dichtes Rahmenprogramm für Singfreudige sorgen vom 9. bis 13. Mai für ein grosses Fest der Musik. Das Europäische Jugendchor Festival Basel überrascht das Publikum wieder mit aussergewöhnlichen Konzerten. Text: Moritz Weisskopf

Bild: zVg

Ü

ber die Auffahrtstage treffen sich in Basel und der Region über 2000 Kinder und Jugendliche zum gemeinsamen Gesang. Das ­Europäische Jugendchor Festival Basel hat für die 11. Ausgabe junge Chöre aus zehn europäischen ­Ländern ein­geladen sowie einen Gastchor aus Südafrika. Die Chöre kommen aus Dänemark, Finnland, Frankreich, Israel, Portugal, Russ­ land, Schweden, Slowenien, Spa­ nien und Ungarn. Aus der Schweiz

nehmen der Jodelchor «jutz.ch», «incantanti» aus dem Bündnerland, «Zik’Zag» aus Freiburg, der Kam­ merchor des Gymnasiums Muttenz und die Gast­geberchöre Knabenund Mädchenkantorei Basel und der Jugendchor Vivo der Musik­ akademie teil. Einen besonderen ­Akzent setzt der Drakensberg Boys Choir aus Südafrika mit ­seinen 55 Buben. Er überzeugte die Jury mit mitreissenden Performan­ ces und grossem musikalischen Können. An den fünf Festivaltagen

kann sich das Publikum auf verschie­ dene Konzerte, aber auch über spezi­ elle Formate freuen: So verkehrt am 11. Mai zum ersten Mal das Jugend­ chorschiff auf dem Rhein. Am Sams­ tagnachmittag, 12. Mai, singen alle Chöre beim «Singe uf dr Stroos» auf fünf Open-Air-Bühnen in der Basler Innenstadt, bevor sie bei der «Parade à l’envers» in verschiedenen Gassen und Strassen die vorbei­gehenden Passanten ansingen. MM Weitere Infos: www.ejcf.ch

Der 99. Baselstädtische Schwingertag findet am 10. Mai ab 8 Uhr auf dem Klein­ basler Areal Sand­ gruben statt und wird erstmals von der Fasnachtsgesellschaft Seibi 1933 in Zusammenarbeit mit dem Schwingerverband Basel-Stadt organisiert. Neun hochkarätige Gastschwinger ergänzen das Teilnehmerfeld. Die Veranstaltung in der Arena zwischen Messeplatz und Badischem Bahnhof ist für Besucher aus der Region wie auch aus der ganzen Schweiz attraktiv. Mehr Infos: www.schwingertag2018.ch


78  MM16, 16.4.2018 | MIGROS-WELT

Neuheit

Der gesunde Snack mit Geschmack In Österreich sind die schmackhaften, knusprigen «BIG Power Chips» bereits ein Hit. In der Schweiz gibt es sie ab Juni exklusiv in der Migros Basel. Text: Moritz Weisskopf

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in nachhaltiger Snack, der auch noch grossartig schmeckt – mit dieser Idee erobert das österreichische Start-up «BIG Power» im Moment den Fitness- und Ernährungsmarkt. «BIG Power Chips», sind hauchdünne, knusprige Fleisch-Chips in der Dose. Hinter dem jungen Unternehmen – es wurde vor einem Jahr gegründet – stehen drei ambitionierte junge Frauen: die Schwestern Katharina, Laura und Klara Habel. Sie entstammen einer Bauernfamilie aus der Südoststeiermark, die seit Generationen Landwirtschaft mit Leidenschaft betreibt. Die Idee zu «BIG Power» kam aus dem elterlichen Betrieb. Vater Franz Habel züchtet Schweine und hat vor 18 Jahren die Vulcano Fleischmanufaktur gegründet. Als Konkurrenz ihres Vaters sehen sich die Habel-Töchter nicht. «Wir sprechen eine ganz andere Kundschaft an. Ein Grundsatz bei Vulcano lautet ‹Fett ist Geschmacksträger› – wir

von BIG Power setzen dagegen auf viel ­Eiweiss und wenig Fett», erklärt Laura Habel. «Unsere Idee ist einfach: Wir selbst achten sehr bewusst auf ‹gutes Essen›, das heisst gesunde Lebensmittel mit moralisch und ethisch einwandfreier Herkunft, gutem Geschmack sowie guter Qualität.» Um diese Qualität zu gewährleisten, wird für die Chips nur das fettarme Lendenstück des Schweins verwendet. Das Fleisch stammt aus dem familieneigenen Betrieb und zwei weiteren Bauernbetrieben in der Nähe. Gesund und beliebt

Die Fleisch-Chips gibt es in drei Geschmacksrichtungen, jede der Schwestern hat eine ­ent­wickelt. Die «NO1» stammt von Katharina und ist mit mediterranen Gewürzen verfeinert, während die «NO2» Natur von Laura ohne Gewürze auskommt. «NO3» von Klara trumpft mit einer Geschmacksrichtung auf, die bei keinem Snack fehlen darf: Chili.

Die drei Gründerinnen sehen «BIG Power» als junge Marke, für die vor allem gesund­ heitliche Aspekte im Mittelpunkt stehen. Die Fleisch-Chips sind fettarm, gentechnik-, ­gluten-, laktose- und zuckerfrei und enthalten keinerlei Kohlenhydrate, dafür umso mehr Protein. Die Idee scheint anzukommen. Als die drei Habel-Schwestern in der ­TV-­Sendung «2 Minuten 2 Millionen»*, ihr Konzept präsentierten, bekundeten gleich zwei Jurymitglieder ihr Interesse und ver­ halfen den Jungunternehmerinnen zum Durchbruch in Österreich. Nachdem sie den heimischen Markt erobert haben, wollen ­Klara, Laura und Katharina Habel nun auch in den Nachbarländern durchstarten. In der Schweiz sind die «BIG Power Chips» ab Juni vorerst exklusiv in den Filialen und Fitness­ centern der Migros Basel erhältlich. MM * Anm. der Red.: das österreichische Pendant zur Vox-­ Sendung «Höhle der Löwen», in der Kleinunternehmen ­versuchen, Investoren von ihren Produkten zu überzeugen


MIGROS-WELT | MM16, 16.4.2018  79

Genossenschaft Migros Basel

Wahlwiderruf Erneuerungswahlen für die Amtsdauer 2018 – 2020 (Beginn der Amtszeit: 1. Juli 2018) Liebe Mitglieder

Die «BIG Power Chips» gibt es in den Geschmacks­ richtungen Natur, Chili und Mediterran. Die drei Schwes­ tern Klara, Laura und Katharina Habel (von links) sind die Erfinde­ rinnen der «BIG Power Chips».

Auf den Aufruf in unserer Eigenpresse Nr. 10 vom 5. März 2018 betreffend die Erneuerungswahl der Revisionsstelle (2018–2020) wurden keine Wahlvorschläge eingereicht. Nach Art. 38 unserer Statuten sind demnach stille Wahlen durchzuführen, sodass wir den angesetzten Wahlgang als widerrufen erklären können. Der Name der gewählten Revisionsstelle wird in unserer Eigenpresse Nr. 25 vom 18. Juni 2018 publiziert.

Bilder: zVg

Genossenschaft Migros Basel Die Verwaltung 16. April 2018


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Leben MM16

Umfrage

Mögen Sie Deko? Mögen? Ich liebe es!

71 %

1, 2 oder 3?

Monica Müller (43) hat zwei ­Buben, einen Mann, einen Job, einen Haushalt. Mal wäre sie gern mehr Leitwölfin, mal mehr Gandhi.

Meine Kinder sind Eulen: Abends denken sie nicht daran, schlafen zu gehen, morgens kämpfen sie sich nur aus dem warmen Bett, wenn wir Eltern Terror machen. Der Grosse (7) glaubt uns mittlerweile, dass Aufstehen am nächsten Tag noch schlimmer wird, wenn er abends ewig mit dem Schlaf ringt. Der Kleine (2) aber ist absolut beratungsresistent. Nach der Gutenachtgeschichte und dem Schoppen sieht er grenzenlose Möglichkeiten: Er will Türme bauen, puzzeln und mit Dinosauriern das Piratenschiff entern. Eines Abends sind wir positiv überrascht, dass es nach dem Lichterlöschen ruhig ist im Kinderzimmer. Gegen 22 Uhr schaue ich noch kurz rein: Der Grosse schnarcht friedlich oben im Kajütenbett. Der Kleine hockt unten – er blättert beim Schein einer Taschenlampe in einem «Globi»-Buch. Und jetzt? 1  Ich ziehe die Tür wieder zu und lasse ihn machen. Das ist meine Chance,

Ein bisschen Deko darf sein, aber es wird mir schnell zu viel.

24 %

Nein. Ich habe Kinder. Noch Fragen?

4 % Nippes ist doch nichts als Staubfänger.

1 %

früh zu schlafen, und irgendwann wird auch der Kleine wegnicken.

2  Ich schalte die Taschenlampe aus und nehme dem Kleinen die Lektüre weg. 3  Ab sofort werden die Buben jeden Morgen gnadenlos geweckt, sobald unser

231 Abstimmende

Wecker klingelt. Irgendwann werden sie abends müder. Hoffentlich ...

Eine Umfrage von

Antwort 1: Ich habe schöne Erinnerungen an das heimliche Lesen unter der Bettdecke. Und ich denke, der Kleine wird den Schlaf auch so finden. Damit das nächtliche Schmökern aber nicht die Regel wird, lasse ich die Taschenlampe verschwinden.

Illustration: Lisa Rock, Bild: René Ruis

Von Eulen und Lerchen


84  MM16, 16.4.2018 | LEBEN Reisen

Im französischen Regenwald Savoir-vivre lernt man nirgends so rasch wie mit dem Hausboot auf der Saône. Die Fahrt sorgt für Abenteuer, Entspannung und das Gefühl grenzenloser Freiheit. Text: Anna Bürgin Bilder: Holger Leue

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LEBEN | MM16, 16.4.2018  85

2

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4

1 Ein langer, dunkler Tunnel sorgt auf dem Saône-Trip für Abwechslung. 2 Abseits der Schleusen geniesst die Crew eine gemütliche Bootsfahrt. 3 Ein Hoch auf das Hausbootabenteuer! 4 Bei Sonne oder Regen: Das Boot muss in der Schleuse festgemacht werden.

D

a ist es, unser Heim für die nächsten fünf Tage: Imposante 14,5 Meter lang und 4,5 Meter breit, schaukelt das Motorboot auf der Saône. Wir, eine Gruppe von vier Frauen und drei Männern, übernehmen das Gefährt an einer der Anlegestellen von Le Boat, vor den Toren des ostfranzösischen Städtchens Gray. Hübsch ist das Boot, wie aus dem Ei gepellt, und bis jetzt frei von Kratzern. Ein Blick ins Innere lässt das Herz höherschlagen: Die Kombüse ist gross und mit allem Nötigen ausgestattet. Daneben liegen vier Schlafkojen und drei Badezimmerchen, jedes mit WC, Dusche und Lavabo. Das Boot ist für zehn Personen ausgestattet. «Magnifique» heisst es, «das Wunderschöne». Passender könnte der Name nicht sein. Bloss drängt sich eine Frage auf: Wer aus der

Gruppe soll um Himmels willen dieses Ding fahren? Freundlich stellt die Frau vom Bootsverleih eine Gegenfrage: «Wer ist am mutigsten?» Und erklärt, dass sich jemand als offizieller Bootsführer registrieren lassen muss. Bootsführerschein brauche er oder sie keinen. Mit der Unterschrift und der Angabe der Personalien trage die Person allerdings die Verantwortung für das Gefährt und hafte bei Schäden für Kosten, die durch die Versicherung nicht gedeckt sind. Nachdem sie uns ein Bordbuch für die Handhabung des Schiffs sowie einen Gewässerführer überreicht hat, lächelt sie beruhigend. «Keine Angst, es gibt selten Unfälle auf der Saône. Und wenn, dann sind sie meist harmlos.» Ihr Wort in Gottes Ohr. Frankreich ist ein wahres Paradies für Flussfahrten: Es bietet das weltweit grösste

Angebot an Hausbooten, für die kein Führerschein benötigt wird. Die Boote sind bis zu 15 Meter lang und können Wasserwege von über 8000 Kilometern befahren. Für unsere Tour wählten wir einen der schönsten Abschnitte der Saône, der sich gemächlich durch die Region Burgund/Franche-Comté schlängelt: von Gray durch unberührte Landschaften und an kleinen Dörfern vorbei nach Scey-sur-Saône und wieder zurück. Alles in allem eine Route von 70 Kilometern. Mit an Bord sind ein paar Fahrräder, die wir für sieben Euro pro Tag dazumieten. Nach 20 Minuten Schulung gehts los

Die Mannschaft wird vor der Abfahrt noch in die Geheimnisse der Flussfahrt eingeführt: Der Bugstrahler – eine eingebaute Propelleranlage – ist das wichtigste Instru-


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Service

Tipps und Adressen Anreise • Bequem reist man mit dem TGV von Zürich nach Dijon. Reisedauer: zweieinhalb bis dreieinhalb Stunden Kosten für Hin- und Rückreise (mit Halbtax): ca. 210 Franken • Von Dijon aus erreicht man das Städtchen Gray mit Taxi in einer knappen Stunde, für ca. 95 Euro. Dort liegt eine Basis des Bootsverleihs Le Boat.

1 2

3

1 Kleiner Abstecher auf dem Velo nach Ray-sur-Saône. 2 Über dem Städtchen thront eine Burg im Louis-XIV-Stil. Sie beherbergt ein Museum. 3 Doris und Jean-Pierre Zbinden haben den Traum vom eigenen Hafen verwirklicht.

ment: Damit kann man Katastrophen abwehren, sprich in Windeseile den Kurs des Schiffs ändern. Eine Handbremse gibt es nämlich nicht. Die Instruktion umfasst alles Wichtige, vom Steuern des Schiffs bis zum Trockenkurs «So bezwinge ich Schleusen» und ist erstaunlich schnell absolviert. Bereits nach 20 Minuten ist es so weit: Leinen los, das Abenteuer kann beginnen! Der erste Adrenalinschub ereilt uns beim Verlassen des Hafens. Im Slalom tuckern wir die Saône hinauf, immer im Kampf mit dem Steuer, das nicht so will, wie wir wollen. Kaum haben wir das Ruder einigermassen im Griff, kündigt sich der zweite Nervenkitzel in Gestalt einer Schleuse an: Zuerst gilt es, das Seil zu erwischen, das von einer über den Fluss gespannten Leine herunterhängt. Es wird nach rechts gedreht, schon öffnen sich die Schleusentore. Und sobald das Lichtsignal auf Grün springt, darf man hinein. Die Einfahrt wirkt aus der Ferne verdächtig eng – tatsächlich spuckt uns die Schleuse erst nach 15 Minuten schweisstreibender Arbeit auf der anderen Seite wieder aus. Langsam beginnen wir, uns zu entspannen. Am Ufer folgen saftige Weiden auf

Gebüsch und grüne Wälder. Grillen zirpen, Vögel zwitschern, Frösche quaken. Bereits nach ein paar Stunden Fahrt hat man sich dem gemächlichen Rhythmus des Flusses angepasst. Wir geniessen die Natur und merken, wie gut es ist, einfach mal nichts zu tun, ausser grasende Pferde und hellbraune Kühe am Ufer zu beobachten. Zwei Schweizer in der «Capitainerie»

Den Reiz der Flussfahrt hat der Schweizer Jean-Pierre Zbinden (62) bereits vor 20 Jahren entdeckt. Damals waren Familienferien auf dem Hausboot für den Geschäftsmann die beste Gelegenheit, abzuschalten und Frau und Kinder zu geniessen. «Auf einem Hausboot hat man viel Zeit füreinander», schwärmt der ehemalige Spengler, «viel mehr als im Alltag.» Zudem sei die Freiheit auf einem Hausboot praktisch grenzenlos, weil man – gerade auf der Saône – fast überall wild anlegen könne. Inzwischen lebt der Berner mit seiner Frau Doris (59) den gemeinsamen Traum: 2009 hat das Ehepaar einen privaten Hafen im 600-Seelen-Dorf Corre an der Saône gekauft. Hier leben sie seither, umgeben von

Essen • Das Restaurant Chez Berthe in Seveux serviert beste französische Küche. Die Karte ist übersichtlich, die Preise human. Unbedingt reservieren, die hübsche Gaststätte ist sehr beliebt. Adresse: 12, Grande Rue, 70130 Seveux, Telefon: 0033 384 67 10 07 • Herzlicher als im Chez Yvette kann man kaum bewirtet werden. Mutter und Tochter tischen Entenschlegel auf Bohnen auf, Lammkeule, Fleischpastete und vieles mehr. Souvenirs gibts im restauranteigenen Laden. Adresse: Grande Rue, 70130 Ray-sur-Saône, Telefon: 0033 384 78 41 07 Stadtführung Das ostfranzösische Gray hat im Lauf der Jahrhunderte diverse Sehenswürdigkeiten angesammelt: Von der Basilika aus dem 15. Jahrhundert bis zum Rathaus aus der Renaissance gibt es im 6000-Seelen-Städtchen viel zu entdecken. Im Tourismusbüro nach der Stadtführerin Madame Moen fragen. Sie spricht Deutsch und hat einen Schlüssel für jede kleine Geheimtür. Mail-Kontakt: tourisme@cc-valdegray.fr oder Telefon: 0033 384 65 18 15. Nicht verpassen: Wochenmarkt in Gray am Samstagmorgen Bootsvermietung Le Boat verfügt über das grösste Angebot an Bootsferien auf Europas Wasserwegen. Die Gesellschaft bietet auch Hausboote auf dem Fluss Saône an, der durch das Gebiet Burgund/ Franche-Comté fliesst. Weitere Infos zu Booten und Preisen: www.leboat.ch


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Der attraktive Saône- Abschnitt östlich von Dijon

2

Schiffen im obersten Stock der «Capitainerie», des Verwaltungsgebäudes im Hafen «Marina de Corre». Dieser stand 2009 vor dem Bankrott, ist aber heute dank des Engagements des Ehepaars wieder ein lebendiger Ort mit einem beliebten Restaurant. Restaurants in Flussnähe sind auch auf unserer Reise regelmässig anzutreffen. Dort nehmen wir einige unserer Mahlzeiten ein, mit einem feinen Tropfen aus der Region. Oder wir speisen unter freiem Himmel auf dem Deck. Dank der Kulisse könnte das süsse Nichtstun schöner kaum sein. Die regelmässig zu passierenden Schleusen werden zur Nebensache. Am Hafen von Seveux steigt ein Teil der Gruppe auf die Fahrräder und radelt nach Ray-sur-Saône, ins schönste Dorf an der Strecke. Der Weg dorthin führt entlang dem grünen Flussufer, vorbei an Fischern, die auf einen Karpfen hoffen. Es duftet nach Blumen und nach Fluss. Ab Ray-sur-Saône wird die Landschaft noch üppiger. Der Strom ist nicht mehr in einem Kanal gebändigt, sondern umspült frei die Ufer, die von dichtem Wald gesäumt sind. Moosbesetzte Zweige hängen ins Wasser, man fühlt sich wie im Regenwald. Am Zielort Scey-sur-Saône trällert uns gar eine Nachtigall in den Schlaf. Kein Wunder, haben sich die Zbindens in diesen Teil von Frankreich verliebt, der trotz Nähe so anders ist als die Heimat: Bereits nach einer knapp zweistündigen Autofahrt

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sind sie, wenn die Sehnsucht ruft, zurück in ihrem ehemaligen Wohnort Moutier BE. Dort leben ihre Töchter und Enkelkinder. Vom Paradies in die Vorhölle

Was Jean-Pierre Zbinden in seiner neuen Heimat rasch herausgefunden hat: «Man weiss im Burgund nie, wann und wo es regnet.» Eine wasserfeste Ausrüstung gehöre deshalb in jede Reisetasche. Und tatsächlich: Auf der achtstündigen Rückkehr von Sceysur-Saône nach Gray überrascht uns ein heftiges Gewitter. Plötzlich sieht der Himmel aus wie das Tor zur Hölle. Blitze zucken, und just in einer Schleuse prasselt der Regen in Strömen auf uns nieder. Zwei aus der Crew müssen dennoch raus ins Unwetter, um die Taue am Ufer festzumachen. Das verhindert, dass das Schiff durch die Strömung weggespült wird. Auf der Weiterfahrt grollt der Donner immer lauter. Und wir wissen dank des Gewässerführers: In etwa 15 Minuten müssen wir wieder raus ins Unwetter, denn da lauert schon die nächste Schleuse. Zugegeben, ein bisschen Spannung tut ganz gut nach all der Ruhe. Das Gewitter hat uns zumindest einen kleinen Schritt in die Realität zurückgeholt. Gut so. Schliesslich müssen wir uns wieder an das Tempo gewöhnen, das zu Hause üblich ist. MM Die Recherche wurde unterstützt von Atout France (www.france.fr) und Le Boat (www.leboat.ch)

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Allein oder schon einsam? Kinder, die häufig allein sind, leiden nicht zwingend unter Einsamkeit. Oft haben sie nur das Bedürfnis nach Rückzug. Wirken sie dabei aber unglücklich, sollten Eltern aktiv werden.  Text: Nora Zukker

der Kinder sich einsam fühlen: «Alleinsein wird schmerzhaft, wenn Kinder von Gleichaltrigen zurück­ gewiesen oder gequält werden», sagt der Experte. Wenn ein Kind also unfreiwillig zum Einzelgänger wird, benötigt es Unterstützung. Den Bedürfnissen Rechnung tragen

Gasser empfiehlt, soziale Kontakte mit Gleichaltrigen zu fördern: «Schüchterne Kinder tauen eher auf, wenn sie gemeinsam mit Altersgenossen Aktivitäten nach­ gehen, die ihnen Freude bereiten. Ein guter Anfang sind Treffen mit ­anderen Familien im Schwimmbad oder auf dem Spielplatz.» Gasser warnt aber auch davor, vor­ schnell in Panik zu verfallen: «Durch­ schnittlich verbringen Primarschul­ kinder ein Viertel ihrer Freizeit allein, Jugendliche sogar ein Drittel bis die Hälfte ihrer Zeit.» Man muss sich also nicht gleich sorgen, wenn der Sohn oder die Tochter sich häufiger zurück­

zieht. Und: Kinder haben unterschied­ liche soziale Bedürfnisse. «Während manche Kinder gern einen grösseren Teil ihrer Freizeit allein verbringen, fühlen sich andere vielleicht trotz häu­figer ­sozialer Kontakte einsam. Entscheidend ist, wie das Kind die Zeit des Alleinseins erlebt.» Wenn ein Kind oft grübelt, traurig oder ängstlich ist, ist das Alleinsein wohl nicht selbstgewählt. Und wenn es nicht mehr gern zur Schule geht, schlecht schläft, häufig über Kopf- oder Bauchschmerzen klagt und soziale Kontakte grundsätzlich meidet, ist Hilfe angezeigt. MM

Ganz allein im Zimmer: Das kann einem Kind auch mal guttun.

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er Mittagstisch ist abge­ räumt, der Junior zieht sich ins Zimmer zurück – und bleibt dort den ganzen Nach­ mittag lang. Allein. Einige Kinder und Jugendliche ­suchen das Alleinsein bewusst. Und dann erwerben sie wichtige Kom­ petenzen für ein autonomes und ­verantwortungsvolles Leben, wie ­Luciano Gasser (44), Professor für Entwicklungspsychologie an der ­Pä­dagogischen Hochschule Luzern, ­erklärt. «Insbesondere ältere Kinder und ­Jugendliche nutzen solche Stun­ den ohne Gesellschaft, um über sich selber nachzudenken, sich vom All­ tagsstress zu erholen oder kreativen Aktivitäten nachzugehen.» Wenn Kinder oder Jugendliche etwa gern allein zeichnen, musi­zieren oder lesen, können sie ­lernen, sich hingebungsvoll und selbstgesteuert kreativen Akti­vitäten zu widmen. Laut Luciano Gasser zeigt die For­ schung aber auch, dass zehn Prozent


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Tipps

Wenn das Kind Gesellschaft wünscht • Mit Beispiel voran­gehen: Treffen sich ­Eltern regelmässig mit Freunden, tun das auch die Kinder eher. • Ähnliche Interessen verbinden: Hat das Kind bestimmte Vor­lieben, ­bieten sich Kurse oder Engagements in Vereinen an. • Gespräch suchen: , Besteht der Verdacht, dass das Kind in der Schule ­ausgegrenzt wird, empfiehlt sich das Gespräch mit dem Kind und bei Bedarf mit dem Klassenlehrer oder dem Schulsozialarbeiter. • Sprüche vermeiden: Kommentare wie «Du musst dich besser durchsetzen, dann passiert dir das nicht mehr» ­machen alles nur schlimmer.

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bei Narben und Dehnungsstreifen*

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Kolumne

Wenn ich mal ein Grosi bin

Illustration: Rinah Lang

Manchmal, wenn der Akku meines Smartphones leer ist, muss ich nachdenken. Ich sitze dann so im Zug und schaue die Mit­passagiere an, die offenbar alle einen vollen Akku haben. Meist sind es höchstens ein paar alte Damen, die in einem echten Buch lesen oder einfach aus dem Fenster schauen. Bald blicke auch ich auf die vorüberziehende Landschaft, weil es nicht zum guten ÖV-Ton gehört, die Mitpassagiere zu lange anzustarren.

Lisa Stutz (24) sucht die Balance zwi­schen urban und ländlich. Und pickt von ­beidem das Beste heraus.

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Irgendwo zwischen Glanzenberg und Dietikon denke ich dann nach. Über Geburt und Tod und das Dazwischen – die richtig grossen Themen halt. Wer bin ich? Wohin will ich? Und wenn ich da bin, wer werde ich sein? Vor dem Älterwerden habe ich keine Angst, die Alternative ist ja Sterben. Mein Ziel – heute sagt man #lifegoal – ist es, ein richtig gutes Grosi zu sein. Richtig gute

Grosis sind viel wert. Ich möchte eins sein, das mit den Kindeskindern singt, backt, lacht, spielt, quatscht. Ich möchte fit sein und immer noch den Grosspapi um mich haben. Ich möchte reisen, lesen, vielleicht die Haare färben. Ich möchte – nicht zu viel planen, weil es sowieso immer anders kommt als geplant, gehofft, gedacht. Bis ich ein Grosi bin, dauert es vermutlich noch lange. Zuerst muss ich mal Kinder kriegen, und diese Kinder müssen dann auch noch Kinder kriegen. Ein gruseliger Gedanke. Ich kann mir nicht vorstellen, wie es ist, alt zu sein. Aber konnten das 24-Jährige jemals? Noch zwei Mal so lange, und ich bin 72. Wie wird die Welt wohl im Jahr 2065 sein? Noch gruseliger. Beim nächsten Halt muss ich aussteigen, Gott sei Dank. Gott? – Stopp! Der ist dann bei der nächsten Zugfahrt dran. MM

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LEBEN | MM16, 16.4.2018  95

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Wir werden immer älter: Was bedeutet das für die Altersvorsorge? Das Erfreuliche zuerst: Die Menschen werden dank medizinischen Fortschritts, verantwortungsbewusster Lebensweise und besserer sozialer Fürsorge immer älter. Am ältesten werden sie in wohlhabenden Industrieländern wie der Schweiz. Und die Lebenserwartung steigt weiter. Gemäss den Szenarien des Bundesamts für Statistik betrug die Lebenserwartung der Männer bei Geburt im Jahr 2015 81,2 Jahre und wird bis 2045 auf 86,2 Jahre steigen. Bei Frauen erhöht sie sich von 85,1 auf 89,4 Jahre. Noch 1991 lag sie bei 74,1 Jahren für Männer und bei 81,2 Jahren für Frauen.

Thomas Pentsy ist Markt- und ­Produktanalyst bei der Migros Bank.

Die Kehrseite: Die Alterung der Gesellschaft beschert der Schweiz in den nächsten Jahren Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt, im Gesundheitssystem und in den Vorsorgesystemen. Ohne Reformen wird sich die Situation verschärfen, da in den nächsten Jahrzehnten die Anzahl der Menschen über 65 Jahre kräftig wachsen wird – von 1,5 Millionen 2015 auf 2,69 Millionen im Jahr 2045. Den Menschen bleiben also nach der Pensionierung immer mehr Lebensjahre, in denen sie Renten

So entwickelte sich die Lebenserwartung Im Jahr 1991 lag die Lebenserwartung eines neugeborenen Jungen bei 74,1 Jahren, 2015 bei 81,2 Jahren. 90

■ Männer ■ Frauen

85 80 75 70 65

1981

1991

2001

2011

2015

Quelle: BfS

beziehen. Dafür ist die AHV nicht ­ gerüstet. Denn die demografische Entwicklung führt dazu, dass Rentnern immer weniger Arbeitnehmer gegenüberstehen. Zurzeit finanzieren noch 3,5 Personen im erwerbsfähigen Alter einen Rentner. 2045 werden ­gerade noch zwei Arbeitnehmer dafür tätig sein. Um die demografische ­ Zeitbombe zu entschärfen, muss die Politik nach der gescheiterten Ren-

tenreform so schnell wie möglich neue Lösungen erarbeiten. Unabhängig davon, welche Reformschritte wir umsetzen werden, sind wir alle aufgefordert, die eigene Alters­vorsorge auszubauen. Beispielsweise durch zusätzliches Sparen im Säule3a-Konto oder durch Einkäufe in der Pensionskasse. MM Mehr zur Pensionierungsplanung auf blog.migrosbank.ch

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96  MM16, 16.4.2018 | LEBEN Kinder

Frühlingserwachen Im Frühjahr spriessen plötzlich wieder grüne Blätter und bunte Blüten: Die Pflanzen wachen sozusagen auf – nachdem sie geruht haben, um den Winter überleben zu können. Text: Viviane Menétrey  Illustration: Jan Kruse

Nun heisst es nur noch, geduldig auf ­höhere ­Temperaturen ­zu warten, bis die Knospen brechen. Dazu kommt es, wenn die Temperatur über ­mehrere Tage hoch genug ist. Und dann? ­Genau, dann ist Frühling.  MM

Pflanzen speichern Stärke

SOMMER

Blätter fallen ab, um Energieaufwand zu reduzieren

Stoffwechsel verlangsamt sich

HERBST

Pflanzen haben aber auch für die anderen Jahres­zeiten einen Über­ lebensplan. Währendder ­heissen Sommertage wird ein Energievorrat aus ­Stärke angelegt. Sie dient später, im Winter, als Frostschutzmittel. Im Herbst verlangsamt sich der Stoffwechsel: Die Photosyn­these (der Pro­ zess, bei dem Blattgrün entsteht) ist nicht mehr so intensiv. Die Blätter fallen ab – so r­ eduziert ein Baum oder Busch den Energie­ aufwand. Dann zieht die Pflanze den Saft aus den Ästen zurück, damit sie

nicht gefriert. Im Winter schliesslich spricht man von der Knospenruhe. Das bedeutet nicht, dass nichts passiert: Die Pflanze bereitet schon neue Blät­ ter vor. Sie werden im Win­ ter noch von den Knospen umhüllt und sind so vor Kälte und Frost geschützt.

L FRÜH ING

Du kannst es nicht übersehen: Bäume, Büsche und Sträucher tragen seit Kurzem wieder Blüten und Blätter – oder dicke Knospen, die sich bald öffnen. Nach den Wintermonaten erwachen die Gewächse zu neuem Leben – ein wenig wie ein Bär nach dem Winter­ schlaf. Zum Erwachen der Pflanzen kommt es, weil nach der winterlichen Ruhezeit wieder Pflan­ zensaft in den Stängeln hochsteigt. Das gehört zur Frühlingsstrategie der Gewächse.

Stärke dient als Frostschutz

Sobald die Sonne Wärme schenkt, ­blühen Pflanzen auf.

Blattanlagen sind schon vorhanden

Bild: iStock

WINTER


LEBEN | MM16, 16.4.2018  97

Wie Kinder kreativ fluchen

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Levana (10), Beromünster LU

Fluchwörter hat man sich früher ausgedacht, um jemanden mit einem Fluch zu belegen. Früher fürchteten sich die Menschen sehr vor solchen Unheilssprüchen. Verflucht zu werden, war vernich­ tend. Heute hörst du von dieser Art Fluch am ehesten noch in Mär­ chen: So steht in der Geschichte «Die Schöne und das Biest» ein Prinz unter einem Fluch und wird in ein Ungeheuer verwandelt.

deuten. Sie schimpfen gedankenlos daher. Stell dir ihre Ausrufe mal wie auf einem Bild vor. Wenn zum Beispiel jemand «Sch...» sagt: Du siehst vor deinem inneren Auge ein braunes Häufchen. Daher gibt es auch Leute, die lieber harmlose oder witzige Schimpfwörter aus­ stossen: zum Beispiel «Potz heitere Fahne!» oder «Du Lauch!» Man sagt, es tue gut, Dampf ab­ zulassen und so zu zeigen: Schau her, ich bin wütend! Okay, das mag für gewisse Leute stimmen. Es gibt

Die meisten Leute sind sich nicht bewusst, was ihre Fluchwörter be­

aber auch Kulturen, in denen die Menschen lernen, gar nicht erst Dampf aufkommen zu lassen. In Südostasien ist Wut ein Zeichen von Schwäche. Wir hier prahlen jedoch gern mit unseren Kraft­ ausdrücken. Es steckt tatsächlich eine Kraft in ihnen. Die kann sehr verletzend sein. Manche Worte sind schärfer als ein Messer. Und zu­ rückholen kann man sie nicht. MM

Eine Mutter erklärt die Welt: Journalistin ­Gabriela Bonin (50) beantwortet ­Kinderfragen.

*Hast du auch eine Frage zu einem aktuellen Thema? Dann sende eine E-Mail an kinderfragen@migrosmedien.ch

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LEBEN | MM16, 16.4.2018  99

Verlosung

Mitmachen und gewinnen Das Migros-Magazin und das Hotel Les Bains de Saillon verlosen einen Gutschein im Wert von 3000 Franken. Enthalten sind: 7 Übernachtungen für 2 Personen, inklu­ sive Halbpension sowie freier Eintritt in den Thermalpark und den Carpe Diem Spa.

Preisfrage

In welchem Kanton liegt das Hotel Les Bains de Saillon?

Teilnahme

Bietet Wellness und Komfort im Herzen des Wallis: das Hotel Les Bains de Saillon.

Glücksgriff

Das Migros-Magazin und das Hotel Les Bains de Saillon ver­losen 7 Übernachtungen für 2 Per­sonen im Wert von 3000 Franken.

Wellness-Ferien

Bilder: Sedrik Nemeth/Atelier54, Christian Pfammatter

So geht Hochgenuss Ein 34 Grad warmes Bad, sechs verschiedene Restaurants, moderne Zimmer mit Blick in die Natur, ein vielfältiges Wellness­ angebot für die Grossen und Spassbereiche für Kinder: Diese und viele weitere Annehmlich­ keiten gibt es für die Gäste des Vier­-Sterne-Hotels Les Bains de Saillon mit seinen insgesamt 148 Zimmern. Es liegt im Wallis inmitten eines idyllischen ­Weinbaugebietes zwischen ­Martigny und Sion.

Ein neuer geschwungener ­Hoteltrakt mit 78 Zimmern umrahmt die Thermenlandschaft mit ­Aus­sen- und Innenpools, Spa, ­Sauna, Hamam, Planschbecken und Thermalfluss. Im Sommer ist eine Wasserrutsche geöffnet. Alle Gäste können den Thermenpark ohne Aufpreis nutzen. Der perfekte Ort, einen erlebnisreichen Tag ­ausklingen zu lassen, ist die hotel­ eigene Bar-Lounge La Bastide. MM Weitere Infos: www.bainsdesaillon.ch

• Per Telefon: Wählen Sie 0901 560 039 (1 Fr. / Anruf) und nen­ nen Sie Ihre Lösung, Name und Adresse. • Per SMS: Senden Sie eine SMS mit dem Text GEWINNEN, dem Lösungswort, ­Ihrem Namen und Ihrer ­Adresse an die Nummer 920 (1 Fr. / SMS). Beispiel: GEWINNEN, Lösungswort, Beat Beispiel, Beispielstrasse 1, 9999 Exempelstadt • Per Postkarte: Senden Sie eine Postkarte (A-Post) mit Ihrem Lösungswort und Ihrer Adresse an Migros-Magazin, «Deluxe Zimmer», Postfach, 8099 Zürich • Online: www.migrosmagazin.ch/ wettbewerbe Einsendeschluss: 22. 4. 2018 Die Gewinner werden schrift­ lich benachrichtigt. Es erfolgt keine Barauszahlung, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Die Mitarbeitenden der Migros-­ Medien sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Mehrfachteil­ nahmen sind nicht erlaubt und werden vom Wettbewerb aus­ geschlossen. Preise, die nicht bis spätestens drei Monate nach Ziehung bezogen werden, verfallen ersatzlos.


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LEBEN | MM16, 16.4.2018  101

Verlosung

Mitmachen und gewinnen Diana Cavendish (l., Claire Foy) lässt nichts unversucht, um ihren Gatten Robin (Andrew Garfield) am Leben teilhaben zu lassen.

Das Migros-Magazin und Ascot Elite Entertainment verlosen 10 × 2 Kinoti­ ckets für den Film «Bre­ athe – Solange ich atme» (gültig in allen Kinos der Schweiz) und 3 Reise­ gutscheine im Wert von je 900 Franken. Die Reise­ gutscheine können bei Hotelplan innerhalb von 3 Jahren eingelöst werden.

Preisfrage An welcher Krankheit leidet Robin?

Teilnahme

Bild: PD

Das Migros-Magazin und Ascot Elite Entertainment verlosen 3 Reise­gut­ scheine im Wert von je 900 Franken sowie 10 × 2 Kino­tickets für «Breathe – Solange ich atme».

Glücksgriff

Kinofilm

Brillanter Erstling England in den 1950er-Jahren: Robin Cavendish (Andrew Garfield) und Diana B ­ lacker (Claire Foy aus «The Crown») lernen sich kennen und sind sofort Feuer und Flamme ­füreinander. Das Glück des jungen englischen Paars ist perfekt – bis der Ehemann an Kinder­läh­ mung erkrankt und nichts mehr ist wie vorher. Die Ärzte geben Cavendish noch drei Monate. Bewegungslos ans Bett gefesselt, abhängig von einer Atemmaschine, vegetiert er dahin. Bis seine Frau beschliesst, ihn ­gegen den ausdrücklichen Rat der Ärzte nach Hause zu holen. Und als ein Freund Cavendishs ihm dann einen ­Rollstuhl für sich und seine

Atemmaschine konstruiert, kann er ­sogar wieder aus dem Haus. «Breathe – Solange ich atme» ­basiert auf einer wahren Bege­ benheit. Robin Cavendish lebte über 30 Jahre mit seiner Krankheit und gilt nicht nur als medizinische Sensation: Er setzte sich auch ­un­ermüdlich dafür ein, das Leben von Schwerstbehinderten zu ­verbessern. Der Film ist die erste Regie­arbeit des Briten Andy Serkis (Gollum in «The Lord of the Rings»). Er stellte ihn im vergangenen Jahr am Zurich Film Festival persönlich vor. «Breathe» läuft ab 19. April in den Deutschschweizer Kinos. MM Weitere Infos: www.ascot-elite.ch

• Per Telefon: Wählen Sie 0901 591 912 (1 Fr. / Anruf) und nennen Sie die Lösung, Ihren Namen und Ihre Adresse. • Per SMS: Senden Sie eine SMS mit dem Text GLÜCK, dem ­Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer ­Adresse an die Num­ mer 920 (1 Fr. / SMS). Beispiel: GLÜCK, Lösungswort, Beat Beispiel, Beispielstrasse 1, 9999 Exempelstadt • Per Postkarte: Senden Sie eine Post­karte (A-Post) mit Ihrem Lösungswort und Ihrer Adresse an Migros-­ Magazin, «Breathe – ­solange ich atme», ­Postfach, 8099 Zürich • Online: www.migrosmagazin.ch/ wettbewerbe Einsendeschluss: 22. 4. 2018 Die Gewinner werden schrift­ lich benachrichtigt. Es erfolgt keine Barauszahlung, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Die Mitarbeitenden der Migros-­ Medien sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Mehrfachteil­ nahmen sind nicht erlaubt und werden vom Wettbewerb aus­ geschlossen. Preise, die nicht bis spätestens drei Monate nach Ziehung durch den ­Gewinner bezogen werden, verfallen ersatzlos.


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Gewinner Nr. 14 Hauptpreis: Margrit Lieb, Rothrist AG; Ivanka Hobi, Walenstadt SG; Annarosa Schneider, St. Gallen; Anton Peter, Mellingen AG; Berta Buck, Oberkirch LU Zusatzpreis: Herbert Lauener, Regensdorf ZH; Therese Messer, Oberburg BE; Diana Krähenbühl, Wiler b. Utzenstorf BE; Gurgen Kakoyan, Rüschlikon ZH; Walter Reuteler, Seewen SZ

Teilnahmebedingungen: Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Die Mitarbeiter der Migros-Medien sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und mit Namen und Wohnort veröffentlicht.


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Duo-Pack

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LEBEN | MM16, 16.4.2018  105

Gewinnen Sie eine von 6 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken!

Quiz & Paroli

Quiz Ermitteln Sie für jede Quizfrage den richtigen Lösungsbuchstaben. Der Reihe nach in die acht Lösungsfelder eingetragen, ergibt sich das Lösungswort.

3 × 100 Franken zu gewinnen

So nehmen Sie teil:

Tel: 0901 560 042 (Fr. 1.–/Anruf) SMS: Senden Sie MMD2, gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Bsp.: MMD2 TASTSINN. Hans Muster, Musterweg 22, 8000 Musterdorf Postkarte (A-Post): Migros-Magazin, Quiz, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/ wettbewerbe

1. Wenn man die Konsequenzen für etwas tragen muss, dann muss man etwas … L

B abduschen

einseifen

N ausbaden

2. Bei welcher Sportart kommt der Pro vor? A Gewichtheben

E

U Curling

Golf

3. Welches ist die zweitgrösste Stadt im Aargau? S

I

Lenzburg

T

Zofingen

Wettingen

4. Der Brünigpass verbindet das Berner Oberland mit dem Kanton … Z Obwalden

L

N Fribourg

Luzern

Teilnahmeschluss: Sonntag, 22.4.2018, 24 Uhr

5. Wer ist der grösste Kakaobohnenproduzent? I

Kolumbien

W Elfenbeinküste

T

E

U Schmuckstück

Peru

Teilnahmebedingungen: Auf der ersten Rätselseite

6. Was ist die Kaskadenkette? N chemische Reaktion

Gebirgszug

7. Wie nennt man das Aufschieben oder Vertagen von anstehenden Arbeiten? R Prokrastination

C Primatologie

I

Auflösung Nr. 15: KOSMETIK

Propädeutik

8. Die Vormachtstellung der Surselva bei Wahlen im Bündnerland nannte man … E

H cletg alv

sabientscha stgir

Gewinner Nr. 14: Edith Goetz-Wyss, Zürich; Gabi Andreoli, Untervaz GR; Doris Meier-Müller, Volketswil ZH

K lavina nera

Lösungswort: 1

2

3

4

5

6

7

8

Füllen Sie die zehn Wörter in das Rätselgitter ein. Die Lösung ergibt sich aus den Buchstaben in den Feldern 1-5.

BRUESSE L E I SSALON UG Z E die A H R Sie FFüllen E S E Lin E R IWörter Gzehn ZOFEN E I Rätselgitter Hdas L LAGE U LDas Nein. ESULTAT RLösungswort aus K LOC H E R sich Sergibt den Buchstaben TOLLERE I I ERT R S Feldern VinE den 1 bis 5:

Füllen Sie die zehn Wörter in das Rätselgitter ein. Die Lösung ergibt sich aus den Buchstaben in den Feldern 1-5.

Paroli

4 5

1 3

Lösungswort: Lösung: 1

2 1

2

3 3

4 4

Auflösung Nr. 15: NEBEL

5 5

S

2

BRUESSE L E I SSALON FAHRZEUG GER I ESEL HE I ZOFEN NUL L LAGE RESULTAT SHERLOCK TOLLERE I VERS I ERT

Tel: 0901 560 043 (Fr. 1.–/Anruf) SMS: Senden Sie MMD3, gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Bsp.: MMD3 OSTEN. Hans Muster, 5 Musterweg 22, 8000 Musterdorf S Postkarte (A-Post):2 Migros-Magazin, Paroli, Postfach, 8074 Zürich 1 Internet www.migrosmagazin.ch/ wettbewerbe 3

Lösung:

Teilnahmeschluss: Sonntag, 22.4.2018, 24 Uhr

Gewinner Nr. 14: Nina Kurmann, Malters1 LU; 2 Helga Kuhn, Wil SG; Sue Mosimann, Burgdorf BE

3

4

3 × 100 Franken zu gewinnen

So nehmen Sie teil:

5

Teilnahmebedingungen: Auf der ersten Rätselseite

4


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LEBEN | MM16, 16.4.2018  107

Gewinnen Sie eine von 5 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! Sudoku

So nehmen Sie teil:

Auflösung Nr. 15: 734

Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen 1 bis 9. Dabei darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun 3 × 3-Blöcke nur ein Mal vorkommen. Die Lösungszahl ergibt sich aus den blauen Feldern von links nach rechts.

Sudoku

Gewinner Nr. 14: Serge Roch, Le Bouveret VS; Hans Vogt, Egg b. Zürich; Gaston Amberg, Luzern; Andrea Büchi, Oberstammheim ZH; Marianne Grandjean, La Tour-de-Trême FR

Tel: 0901 560 044 (Fr. 1.–/Anruf) SMS: Senden Sie MMD4, gefolgt von der Lösungszahl, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Bsp.: MMD4 123. Hans Muster, Musterweg 22, 8000 Musterdorf Postkarte (A-Post): Migros-Magazin, Sudoku, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/ wettbewerbe Teilnahmeschluss: Sonntag, 22.4.2018, 24 Uhr Teilnahmebedingungen: Auf der ersten Rätselseite

Bimaru

Brücken

Die Zahl bei jeder Spalte oder Zeile bestimmt, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren und müssen vollständig von Wasser umgeben sein, sofern sie nicht an Land liegen.

Jeder Kreis stellt eine Insel dar. Die Zahl darin gibt an, wie viele Brücken dort enden. Brücken sind nur zu horizontal oder vertikal benachbarten Inseln erlaubt. Diese dürfen mit einfachen oder doppelten Brücken verbunden werden. Am 2 Schluss sollen alle Inseln 4 2 3 miteinander verbunden 1 3 4 2 sein. Verboten: Kreuzungen, 4 diagonale Brücken und 2 1 mehr als zwei Linien.

Auflösung Nr. 15:

2

3 2 2

2

4 5

1

4

2

1

2

2

2 3

Conceptis Puzzles

1

3

1

5 3

2 2

2

Auflösung Nr. 15: 1

2

3 3 3 2

2 4 3

2 3 2

2 3 2 1 3

4 2 5 4

3 2 3 2 3

2 2

4

1

3

2

1

3

3 2

3 2

1

2

11010002623

11010002624

Impressum MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir Brückenbauer, Wochenblatt des sozialen Kapitals, Organ des­Migros-Genossenschafts-Bundes, Migrosmagazin.ch Auflage/Leserschaft: Beglaubigte Auflage: 1 554 258 Ex. (WEMF 2017) Leserschaft: 2 358 000 (WEMF, MACH Basic 2018-1)

Adresse Redaktion und Business Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, Telefon: 058 577 12 12 Fax: 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch Herausgeber Migros-Genossenschafts-Bund

Leitung Direktion Migros-Medien Lorenz Bruegger Leitung Redaktionen Migros-Medien Franz Ermel

Leitung Ressort Gesellschaft & Familie Sabine Lüthi a.i., Daniel Sidler a.i., Reto Vogt a.i. Leitung Ressort Health & Beauty Susanne Schmid Lopardo Leitung Ressort Food Roberto Zimmermann Leitung Produktion Remo Leupin

Leitung Business Rolf Hauser Leitung Beratung & Verkauf Thomas Brügger Abonnemente: Sonja Frick abo@migrosmagazin.ch Tel.: 058 577 13 00, Fax: 058 577 13 01

Druck: DZZ Druckzentrum Zürich AG


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110  MM16, 16.4.2018 | LEBEN Meine Welt

«Zum Üben muss ich herumlaufen»

Schauspielerin Bigna Körner (43) steht aktuell mit dem ComedyProgramm «Traumfrau Mutter» auf der Bühne. Dabei hat nicht nur das Publikum, sondern auch sie selbst viel zu lachen. Text: Dinah Leuenberger  2

Mein Kompass «Ich habe ihn von meinem Vater zur Hochzeit erhalten, quasi als Lebenswegweiser. Er stammt von einem Schiff, funktioniert aber nur noch ungefähr. Man müsste ihn reparieren, um ihn wieder verwenden zu können.»

4

1

5


LEBEN | MM16, 16.4.2018  111

1 Mein Bänkli «Hier dehne ich mich nach einer Joggingrunde oder übe Szenen. Weil nur selten jemand vorbeikommt, kann ich ungestört laut sprechen.» 2 Meine Le-Corbusier-Liege «Wenn ich neue Texte die ersten paar Male lese, tue ich das hier. Sobald ich sie besser kann, muss ich zum Üben herumlaufen.» 3 Meine Fotowand «Jedes Bild erzählt eine Geschichte. Wenn ich die Wand betrachte, ist das Heimat für mich. Und ich merke, wie schnell die Zeit vergeht. Meine Kinder Paula und Laurin sind jetzt schon dreizehn und zehn.»

3

Name Bigna Körner (43) Sternzeichen Zwillinge Lebenslauf «Mein Vater hat früher Sketche geschrieben, wollte sie aber nie selbst spielen, darum tat ich das. Am Lehrerseminar war ich im Theaterklub und entdeckte meine Leidenschaft für die Bühne. Nach ein paar Jahren als Lehrerin, besuchte ich in München die Schauspielschule. Meine herausforderndste und interessanteste Rolle war die der Mathilde von Zahnd in ‹Die Physiker›. Heute ist es mir bei neuen Rollen vor allem wichtig, dass das Team stimmt und ich mich mit den Menschen gut verstehe. Das ist bei ‹Traumfrau Mutter› so, wir lachen oft auf der Bühne. Das Stück ist sehr Comedy-lastig und etwas anderes, als ich sonst spiele. Wir treten bis 5. Mai in Zürich, Suhr und Bern auf.» 6

4 Meine Maschine «Mit der Mama-­ Maschine schone ich meine Stimme, weil ich sonst immer wieder dasselbe sagen müsste. Die Maschine sagt Dinge wie ‹Essen ist fertig› oder ‹Jetzt sofort›.»

Bilder Ennio Leanza/Keyston, Jan Sulzer

5 Mein Glücksbringer «Meine Tochter hat mir einen gefilzten Schlüsselanhänger gebastelt. Er ist vorletzten Sommer ins Wasser gefallen und konnte trotz Suchaktion nicht gerettet werden. Darum hat sie mir im vergangenen Jahr zum Muttertag einen neuen gemacht.»

Mein Lieblingsprodukt «Ganz klar das Marroni-­ Joghurt, denn ich liebe Marroni. Leider gibts das Joghurt nur in der Marroni-­Saison. Und Einfrieren geht nicht.»

6 Mein Mann «Mit Hanspeter (44) bin ich seit bald 16 Jahren verheiratet. 2017 standen wir für ein Theaterprojekt sogar zusammen auf der Bühne, mit den Kindern. Normalerweise ist er Managementberater. Als wir 40 wurden, sind wir mit den Kindern für zweieinhalb Monate durch Amerika gereist. Dieser Trip wird unvergessen bleiben.»


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