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Ausgabe Luzern, AZA 6009 Luzern

NR. 11 | 12. MÄRZ 2012 www.migrosmagazin.ch

BERUFSWECHSEL I 14

Aus der Apotheke in den Lokführerstand EHEPAAR HIRZEL | 30

Für einen guten Zweck leben sie in einem Bus

Bild: Ruben Wyttenbach

ERZIEHUNG | 88

Weshalb Kinder Privatsphäre brauchen

Ballett im Blut

Cathy Marston, Chefin des Bern-Balletts, inszeniert ein Stück für das Tanzfestival Steps. Trotz Probenstress fand sie Zeit, für das Migros-Magazin Sushi zu rollen. | 62

Adressänderungen am Postschalter melden oder dem regionalen Mitgliederdienst: Tel. 041 - 455 70 38 E-mail: genossenschaftsregister@migrosluzern.ch


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DIESE WOCHE 4 |

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INHALT

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EDITORIAL Hans Schneeberger, Chefredaktor

Die Fernbedienung des Lebens?

NR. 11, 12. MÄRZ 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

23 | Porträt Eugen Ullmann ist der letzte Totengräber von Eschenz. Seit 40 Jahren arbeitet er mit Bickel und Schaufel.

Es gibt sie, diese Sätze, die das eigene Verständnis einer Sache auf eine ganz neue Ebene heben können. Die einem einen neuen Blickwinkel, eine neue Sichtweise eröffnen. So erging es mir, als ich unser Interview mit Peter Wippermann las. Der Professor für Kommunikationsdesign, einer der führenden Trendforscher Europas, bemerkt beiläufig, dass das Smartphone «die neue Fernbedienung des Lebens» sein werde.

Esgibtsienoch,die «Standhaften». Docheswerden immerweniger...

«Die neue Fernbedienung des Lebens» – tönt gut. Nur: Stimmt das auch? Ich denke, der Gedanke hat etwas für sich. Seit Jahren treffe ich mich mit Freunden am Samstagmorgen zum entspannten Kaffeetratsch in einer Aarauer Cafeteria. Während Jahren war die Zeitung das dominierende Medium. Was diskutiert wurde, basierte oft auf dem eben Gelesenen, andere Meinungen wurden höchstens aus dem Kopf zitiert. Heute lesen immer noch alle Zeitung. Doch die Diskussionen weiten sich aus. Einer argumentiert, die Nächste zückt ihr Smartphone, um die Aussage auf Wikipedia zu überprüfen, der Nächste weiss von einer Facebook-Freundin, die dazu auch eine Meinung hat. Wieder jemand hat zum Thema vor einem Jahr mit seinem iPhone ein Bild aufgenommen, dass da noch schlummert und jetzt herumgezeigt werden kann. Natürlich gibt es sie noch, die «Standhaften», die mit der neuen «Fernbedienung des Lebens» nichts anzufangen wissen. Nichts anfangen wollen. Aber es werden weniger. Kürzlich ist das letzte Pärchen aus unserer Samstagsrunde konvertiert. Für sie war das Handy ein Werkzeug zur akustischen Kommunikation, wenns denn sein musste. Und nichts anderes. Beim vorletzten Samstagskaffee wurden zwei neue Smartphones präsentiert, vor einer Woche bereits die besten Apps in der Runde abgefragt. Die Fernbedienung des Lebens wird in Dienst genommen...

hans.schneeberger@migrosmedien.ch

M-Infoline: Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). m-infoline@migros.ch; www.migros.ch Cumulus: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). cumulus@migros.ch; www.migros.ch/cumulus Redaktion Migros-Magazin: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, Tel. 058 577 12 12, Fax 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch; * Normaltarif

GENERATION M

7 | Für einen guten Zweck Am 17. März spendet die Migros 160 000 Max-Havelaar-Rosen.

MIGROS-WOCHE 8 | Aktuelles

FORUM

13 | Online Frühlingsausflug teilen und einen Migros-Einkaufsgutschein gewinnen.

MENSCHEN

14 | Porträt Umsteiger haben zurzeit gute Chancen: In vielen Branchen herrscht Fachkräftemangel. Drei Neustarter erzählen. 21 | Auf ein Wort 23 | Porträt Eugen Ullmann 26 | Bild der Woche 30 | Porträt Monika und Peter Hirzel

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DIESE WOCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 11, 12. MÄRZ 2012 |

INHALT | 5

30 | Porträt Monika und Peter Hirzel wohnen in einem Bus – um Geld für ein Kinderheim in Peru zu sparen.

38 | Interview Wie Facebook, Twitter und Co. unser Leben verändern. Ein Gespräch mit dem Trendforscher Peter Wippermann. 37 | Kolumne: Der Hausmann 38 | Interview Peter Wippermann

Bilder: Daniel Ammann, David Maupilé, Mirko Ries

SCHAUFENSTER

44 | Ostern Ein feines Design für jedes Ei – es ist Zeit für österliche Kreativität. 49 | Fit für den Frühling mit Actilife 51 | Fixfertige Salat-Neuheiten 52 | Snacks für Klein und Gross 61 | Gut gerüstet für unterwegs

SAISONKÜCHE

62 | Cathy Marston und Pamela Méndez Vor der Premiere in Bern geniessen die Ballettchefin und die Musikerin Sushi. 66 | Ingwer Vielseitiges Gewürz, das die Speisen schärft - und auch Ihr Liebesleben.

IHRE REGION

71 | Neues aus Ihrer Genossenschaft

LEBEN

77 | Mix 85 | In Form Zucker macht glücklich, ist aber nicht ungefährlich. Wichtige Tipps. 88 | Familie Wieviel Privatsphäre brauchen die Kinder? Besuch bei zwei Familien. 94 | Auto Familie Müller aus Belp testete den Peugeot 508 ausgiebig.

MEINE WELT

110 | Besim Halimi Der beste Coiffeur der Schweiz zeigt, wie er leibt und lebt.

RUBRIKEN

11 | 97 | 98 | 101 | 107 | 108 |

Forum: Leserbriefe Bitte melde dich Leseraktion Rätsel & Spiele Impressum Cumulus

44 | Ostern Nur noch ein paar Wochen: Der Oster-Countdown hat begonnen.

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Migros-Magazin | Nr. 11, 12. März 2012 |

generation M

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Mehr als nur Rosen

Die Migros spendet 160 000 Max-Havelaar-rosen für einen guten Zweck. Der erlös aus dem Verkauf fliesst in diverse entwicklungsprojekte in asien, afrika und Lateinamerika.

J

edes Jahr verkaufen die Entwicklungsorga­ nisationen «Brot für alle», «Fastenopfer» und «Partner sein» schweizweit 160 000 Max­Havelaar­ Rosen. Der Erlös kommt bedürftigen Menschen in Entwicklungsländern zu­ gute. Die Migros stellt die Rosen gratis zur Verfügung (siehe Box). Hierzulande stammt über die Hälfte aller verkauften Rosen aus Afrika und Süd­ amerika. Gerade in Afrika werden auf vielen Plantagen Hungerlöhne bezahlt, der Einsatz von Pestiziden ver­ ursacht bei den Arbeitern gesundheitliche Probleme.

Die arbeiter erhalten faire Löhne Die 160 000 Rosen aus der Fairtrade­zertifizierten Plantage Kiliflora in Tansa­ nia hingegen tragen das Max­Havelaar­Gütesiegel. Es garantiert den 1200 Ar­ beiterinnen und Arbeitern einen sicheren Arbeitsplatz und faire Löhne. Die Sicherheit auf der Farm wird gross geschrie­ ben: Der Einsatz von Sprüh­ mitteln unterliegt strengen Anforderungen, und die Ar­ beiter tragen Schutzbeklei­ dung. «Es gibt eine Liste

mit verbotenen Substan­ zen, die in den Plantagen nicht zum Einsatz gelangen dürfen», erklärt Max­ Havelaar­Sprecherin Regu­ la Weber. Zudem fliesst die Fairtrade­Prämie, die auf jede Rose erhoben wird, in diverse Projekte wie zum Beispiel in den Bau von bes­ seren Wohnungen, Schulen und Trinkwasserbrunnen.

Migros verkauft fast nur Fairtrade-rosen «Fairtrade ist der Migros ein grosses Anliegen. Seit der Gründung der Max­Ha­ velaar­Stiftung vor 20 Jah­ ren sind wir Partner. Schon damals haben wir als einer der ersten Schweizer Gross­ verteiler Max­Havelaar­ Produkte verkauft», sagt Renato Isella, Label­Verant­ wortlicher bei der Migros. Auch in Sachen Ökologie ist der Rosenanbau in Afrika vorbildlich: Eine Studie der Klimaorganisation Mycli­ mate zeigt, dass auf dem Luftweg importierte Fair­ trade­Rosen viermal we­ niger Energie benötigen als Blumen aus geheizten euro­ päischen Gewächshäusern. Übrigens: 90 Prozent aller Migros­Rosen sind Max­ Havelaar­zertifiziert. Text: Christoph Petermann

Die Max-Havelaar-Rosenfarm Kiliflora bietet Frauen die Chance, ihr eigenes Geld zu verdienen. Das wiederum kommt der Familie zugute.

Mehr Gleichberechtigung, weniger Hunger Die alljährliche rosenaktion der Entwicklungsorganisationen «Brot für alle», «Fastenopfer» und «Partner sein» findet am 17. März 2012 statt. Dieses Jahr lautet das Motto «Mehr Gleichberech­ tigung heisst weniger Hunger». Meist sind es Männer, die in Entwicklungsländern über ressour­ cen wie Land oder Saatgut verfügen. Die Aktion will aufzeigen, dass Gleichberechtigung ein Er­ folgsfaktor im Kampf gegen den Hunger sein kann. Die Migros stellt die rosen seit 2005 gratis zur Verfügung. Sie werden an über 630 Standorten in der ganzen Schweiz für fünf Franken verkauft. Mit dem Erlös werden Entwicklungsprojekte in Asien, Afrika und Lateinamerika unterstützt. Infos: www.rechtaufnahrung.ch/rosen

Grosse Auswahl für Allergiker Immer mehr Menschen leiden an Allergien und Into­ leranzen. Hier hilft nur der konsequente Verzicht auf Nahrungsmittel und Produk­ te, welche die auslösenden Inhaltsstoffe enthalten. Für Betroffene bietet die Migros unter dem unabhängig zertifi­

zierten Gütesiegel von aha! eine breite Produktepalette an. Darunter finden sich zum Beispiel lactosefreie Milch­ produkte, diverse glutenfreie Nahrungsmittel sowie Kosmetika – das Angebot wird laufend ausgebaut. Alle aha!­Produkte werden durch

die unabhängige Kontrollor­ ganisation Service Allergie Suisse (SAS) zertifiziert und kontrolliert; diese ist eine unabhängige Tochtergesell­ schaft der Stiftung aha! Allergiezentrum Schweiz, mit der die Migros seit 2008 eine enge Parnterschaft pflegt.


MIGROS-WOCHE 8 |

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AkTUELLES

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NR. 11, 12. MÄRZ 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

ZAHL DER WOCHE

40 000

Paar wärmende Einlagesohlen verkaufte die Migros in den ersten sechs Wochen des neuen Jahres. Zum selben Zeitpunkt 2011 waren es 18 000 weniger. Verantwortlich dafür war die diesjährige Kälteperiode. Der Rekord der tiefsten Temperatur wurde am 7. Februar auf der Glattalp SZ gemessen: minus 45,5 ° C.

FRISCH IN DER MIGROS

Knackige Diät

Schoggihasen dekorieren

Dieses Jahr findet der Luzerner Stadtlauf am 28. April statt. Ob als Einzelläufer, als Familie oder im Team – alle können mitlaufen. Die Migros unterstützt den Lauf als Hauptsponsorin und stärkt die Läuferinnen und Läufer mit einer kleinen Verpflegung. Mit einer gültigen Startnummer können alle Teilnehmer beim Migros-Stand am Bahnhofplatz ein Lunchsäckli abholen.

Ob mit Marzipan, Zuckerperlen oder anderen süssen Verzierungen – Mädchen und Buben haben jetzt die Gelegenheit, Schoggihasen selber zu dekorieren. Die Liste der Termine und Migros-Filialen erfährt man im Internet auf der Oster-Website der Migros (siehe unten). Online gibts ausserdem jede Woche ein neues Game. Da geht es zum Beispiel darum, ein virtuelles Osterei zu bemalen oder Freunde zum Eiertütschen herauszufordern. Wer alle Spiele erfolgreich durchläuft, nimmt an einer Verlosung teil. Zu gewinnen gibts eine Migros-Geschenkkarte à 3000 Franken sowie 20 Karten à 100 Franken.

Weitere News zur Migros Luzern ab Seite 71.

www.migros.ch/ostern

REGION LUZERN

Luzerner Stadtlauf

Bilder: RTL, Getty Images

Nach der winterlichen Kohl- und Rübenzeit gibt es endlich wieder frisches Grün aus der Schweiz. Die knackigen Blätter des Kopfsalats schmecken nicht nur, sie sind auch kalorienarm. Und: Mit etwas Zitronensaft, Wasser und wenig Zucker gelingt das ideale fettfreie Dressing dazu.

Unterhosenblitzer mit


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MIGROS-MAGAZIN | Nr. 11, 12. März 2012 |

migros-woche

AkTUELLES | 9

Luca zeigt Klasse

«Deutschland sucht den superstar»- Kandidat Luca hänni löst einen run auf migros-Unterwäsche aus.

L

ässiger Hut, Brilli im Ohr, blanker, durchtrainierter Oberkörper, heisse Sonnenbrille, weisse Bluejeans – und was lugt frech über dem Hosenbund hervor? Ein Nick-Tyler-Slip der Migros. So präsentierte sich Dieter Bohlens «Liebling» Luca Hänni (17) als «Deutschland sucht den Superstar»Kandidat selbstbewusst am Strand auf den Malediven. Und als dann die People-Magazine das Foto abdruckten, ahnte Mädchenschwarm Luca noch nicht, was er mit diesem Schnappschuss auslöste. «Als wir im Marketing realisierten, dass Luca weder Dolce & Gabbana- noch Armani-Unterwäsche trägt, sondern das freche Migros-Label Nick Tyler, freute uns das natürlich», sagt Migros-Category-Managerin Ebru Klüver (41) mit einem Augenzwinkern. «Eine bessere Werbung gibt es nicht.»

Sogar Deutsche rufen wegen der Unterwäsche bei M-Infoline an Die Verkaufszahlen für die Nick-TylerUnterwäsche steigen seither Woche um Woche – bis jetzt um rund vier Prozent. Und seit Lucas Auftritt auf den Malediven sorgt das Migros-Label auch in Deutschland für Gesprächsstoff: «Wir erhalten regelmässig Anrufe von Müttern aus München und Berlin, die für ihre jungen Söhne wissen wollen, wo es die coolen Slips mit dem schrägen Schriftzug zu kaufen gibt», erzählt eine Mitarbeiterin von M-Infoline. Ebru Klüver hofft nun, dass sich «DSDS»-Kandidat Luca Hänni bald bei ihr meldet: «Für seinen tollen Werbegag möchten wir uns bei Luca bedanken. Hier wartet ein Paket mit brandneuen Nick-Tyler-Slips auf ihn, damit er immer frische Shorts zur Hand hat.» Folgen: Dieses Foto von Luca Hänni löste einen Nick-Tyler-Hype aus. Die Migros freuts.

Text: Jacqueline-Jane Can


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forum

Migros-Magazin | Nr. 11, 12. März 2012 |

leserBriefe | 11

mm 10: «matthias’ Gespür für Bäume», Porträt über einen Baumexperten.

«Mir fehlen die Worte» ! In unserem Wohnquartier am Zürichberg werden von privaten Eigentümern Bäume gefällt, dass mir die Worte fehlen. Sei es für einen zweiten Aussenparkplatz, bei Umbau oder Besitzerwechsel einer Liegenschaft; immer verschwinden zuerst die alten Bäume. Warum hinkt die Politik und Gesetzgebung dem Bedürfnis vieler Menschen nach schönen und alten Bäumen hinterher? Ein einziger Baum kann eine ganze Nachbarschaft erfreuen. Müssen wir uns längerfristig mit mickrigen Umgebungsbepflanzungen zufrieden geben? Ich hoffe, dass die Bepflanzung dann wenigstens einheimisch ist. Bambus oder Kirschlorbeer wären sozusagen das Tüpfelchen auf dem i. Ökologisch gesehen das Letzte.

auf idealer Höhe. Das ist nicht nur für erwachsene Männer gedacht. Mit Hilfe eines Fussschemels erreichen auch die kleinen Männer die Pinkelhöhe. Edith Schneider 8122 Binz

mm 9: «Die Anforderungen sind hoch». fünf fragen an markus Wolf, Leiter Jugend + Sport beim Bundesamt für Sport.

Die Zahl der Skischüler ist nicht zurückgegangen ■ Gönnen wir doch unseren Kindern das

Skilagerfeeling! Wir vom Skiclub Alpina Herzogenbuchsee haben im Jahr 2000 das erste ausserschulische Skilager an unseren Schulen angeboten. Seither sind die Zahlen der teilnehmenden Skischüler keineswegs zurückgegangen. Im Gegenteil, wir mussten sogar die Teilnehmerzahlen beschränken. In den 13 Jahren haben insgesamt 641 Kinder unsere Skilager besucht und 89 davon sind zum ersten Mal auf Skiern oder Snowboards gestanden. Wir geben das Schneefeeling gerne weiter!

Monika Grieder 8006 Zürich

mm 10: Leserbild in der migros-Woche.

Gefährlich fürs Büsi, wenn das Band unelastisch ist

■ Im letzten Migros-Magazin gibt es ein

Foto von einem «herzigen» Büsi – das Animanca-Büsi. Ich möchte hier kurz erwähnen, dass es sehr gefährlich ist, so etwas an den Hals eines Büsis zu hängen, denn das Band ist nicht elastisch und das Büsi kann in Sträuchen, Büschen, Zäunen hängen bleiben und sich erwürgen. Diese Steine gehören zu Kindern und nicht zu Tieren! Cornelia Fernandes Bessard 8712 Stäfa

mm 10: rappenspalte im Schaufenster mit miss Schweiz Alina Buchschacher.

Lohnende Führung durch den Zytgloggeturm

■ Nein, Frau Buchschacher, den Zyt-

Bild: Paolo Dutto

gloggen kann man keineswegs kostenlos anschauen. Von aussen logischerweise schon. Eine 50-minütige Führung durch das Innere, sehr empfehlenswert, kostet 15 Franken und trägt zur Vertiefung von Berns Stadtkenntnissen bei. Arthur Flückiger, 3014 Bern

Carine Zimmerli-Sesiani Sekretärin Skiclub Alpina Herzogenbuchsee 3363 Oberönz

mm 10: «Der Hausmann», Bänz friedlis Leben als Hausmann.

Matthias Brunner entscheidet, ob ein Baum gefällt wird.

«Diese Steine Genialste Lösung in gehören Österreich entdeckt zu Kindern ■ Die geniale Lösung für den Stehpinkler habe ich in Österreich entdeckt. Wie und nicht im Plastikrecycling sind uns auch in diezu Tieren.» sem Punkt die Österreicher einen Schritt mm 10: «Die unbeugsamen», Artikel zum Thema Stehpinkeln.

voraus. In neueren Einfamilienhäusern – auch in der tiefsten Provinz – gehört das «Mini-Pissoir» bereits zur Standardausstattung einer Toilette oder eines Badezimmers: klein, elegant, mit Deckel,

«Merci, dass Sie mich zum Lachen bringen»

■ Einen schönen guten Tag aus dem

Waadtland. Ich bin eine «Welsche» und eine langjährige Leserin des Migros-Magazins. Ich habe viele Jahre in der Deutschschweiz gelebt und mag die Magazin auf Deutsch lesen (ich lese sonst genug auf Französich). Besonders gerne lese ich die Rubrik «Der Hausmann», da lache ich mich kaputt. Ich finde es so rigolo (lustig), wie Bänz Friedli schreibt. Es ist wirklich ein Genuss. Merci beaucoup Monsieur Friedli, dass Sie mich zum Lachen bringen. Anne-Laurence Jaunin 1530 Payerne

Schreiben Sie uns: Wir freuen uns über Briefe und Mails zu Artikeln im Migros-Magazin. Je kürzer Ihr Brief, desto grösser die Chance, dass er veröffentlicht wird. Zuschriften können durch die Redaktion gekürzt werden. Per Post an Redaktion Migros-Magazin, Leserbriefe, Postfach 1751, 8031 Zürich, oder per Mail an leserbriefe@migrosmagazin.ch. Und vergessen Sie bitte nicht, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer anzugeben.


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 11, 12. MÄRZ 2012 |

FORUM

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WWW.MIGROSMAGAZIN.CH | 13

Mein liebster Frühlingsausflug

Mit den höheren Temperaturen erwacht die Lust, draussen etwas zu unternehmen. Zeigen Sie auf www.migrosmagazin.ch Ihren Lieblingsausflug und gewinnen Sie mit etwas Glück einen von fünf Einkaufsgutscheinen im Wert von 100 Franken.

D

ie einen starten jedes Jahr mit der gleichen Wanderung, derselben Velotour oder einem anderen Ausflug in den Idyllischer Blick auf die Kapelle von Ligerz. Frühling, andere erinnern sich noch immer lebhaft an einen unübertroffenen Frühjahrstrip. Wer bis zum 25. März seinen bevorzugten Frühlingsausflug auf der Website des Migros-Magazins mit Freunden und Lesern teilt, kann in der Verlosung unter allen Teilnehmern einen Einkaufsgutschein der Migros im Wert von 100 Franken gewinnen. Oder er erscheint vielleicht wie der Tipp vom Bielersee (rechts) in einer Auswahl im Migros-Magazin vom 19. oder 26. März 2012. Viel Glück! Natürlich können auch noch nach dem Wettbewerb beliebig Ausflugsund Reisevorschläge auf der Internetseite des Migros-Magazins hochgeladen, an Freunde versandt, luss für den mit FacebookTeilnahmesch 2012 t is der 25. 3. Likes oder Kommentaren Wettbewerb (24 Uhr) versehen werden.

Bild: Swiss-Image

Alle Infos zum uf ba Wettbewer

Beispiel Bielersee Der folgende Bielersee-Geheimtipp über den Twannberg nach Schernelz und Prêles bietet in circa drei Stunden spektakuläre Aussichten und Rebberge. Für einmal vor der Hauptsaison. Statt dem bekannten Rebenweg von Biel bis Twann oder Ligerz und der nach dem Winter oft glitschigen Twannbachschlucht steht bei uns in jedem Frühjahr eine andere kleine Wanderung an: Sie führt in einer Schlaufe von Twann nach Ligerz. Der Ausflug garantiert bei schönem Wetter gleich zwei Orte mit Aussicht auf die Drei-Seen-Landschaft mitsamt den Alpen im Hintergrund: Twannberg und Prêles. Die reine Gehzeit beträgt je nach Tempo zweieinhalb bis gut drei Stunden und erfordert für die rund 500 Höhenmeter nur wenig Kondition. Routenbeschrieb: www.migrosmagazin.ch


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porträt

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Nr. 11, 12. März 2012 | migros-magazin |

Bitte Umsteigen

Aus einem Landschaftsgärtner wird ein Botschaftsschützer, aus einer Pharmaassistentin eine Lokführerin und aus einem Journalisten ein Lehrer. Immer mehr Menschen orientieren sich beruflich neu und wirken so dem Personalmangel in der Wirtschaft entgegen.

N

achwuchsmangel bei der Polizei, bei den Lokführern und bei den Lehrern. Zu wenig LKWChauffeure, zu wenig Pflegefachpersonal und auch zu wenig Piloten. Zahlreiche Berufssparten kämpfen gegen Engpässe beim Personal. Eine vom Arbeitnehmerdachverband Travail Suisse in Auftrag gegebene Studie des Büros für arbeits- und sozialpolitische Studien kommt zu dem Schluss, dass im Jahr 2030 in der Schweiz über 400 000 Arbeitskräfte fehlen werden. Eine dramatische Prognose. Um die Lücken zu füllen, bieten die Branchen mittlerweile verkürzte Ausbildungsgänge und Spezialangebote für Quereinsteiger an. So startete letzten Herbst beispielsweise eine Teilzeitausbildung für angehende Lokführer: Drei Tage pro Woche

während 18 Monaten drücken sie die Schulbank. Anstelle der zwölf Monate, welche die Vollzeitausbildung dauert.

als Frau in einer männerdomäne Mirjam Gygax (40) absolvierte 2006 als Quereinsteigerin den Vollzeitausbildungslehrgang zur Lokführerin. Damals dauerte dieser sogar noch eineinhalb Jahre. «Mein ExMann interessierte sich für die Ausbildung zum Lokführer, aber zu jener Zeit suchten die SBB für das Depot in Biel explizit nur Frauen», erinnert sie sich. «Mir gefiel die Vorstellung, mich in dieser Männerdomäne zu beweisen, dass ich gleich viel drauf- und die riesigen Loks im Griff habe.» In ihrem Depot in Biel arbeiten gerade mal vier Frauen von insgesamt 140 Mitarbeitenden. Zusätzlich reizte sie die

grosse Verantwortung. «Unser Chef ist ja auf den Fahrten nicht dabei. Wir sind den ganzen Tag auf uns selbst gestellt und treffen manchmal innerhalb von zwei, drei Sekunden wichtige Entscheidungen.» Auch dass die Ausbildung bezahlt wurde und sie später mit einem guten Lohn rechnen konnte, spielte für die Mutter von vier Kindern eine wichtige Rolle. Nach dem Abschluss werden die Absolventen des Teilzeitausbildungslehrgangs während der ersten zwei Jahre ausschliesslich im Regionalverkehr eingesetzt. Aus diesem Grund lernen sie während der Ausbildung weniger verschiedene und nur auf diesen Strecken eingesetzte «Maschinen» kennen. «Das finde ich sehr schade, macht doch auch gerade die Vielfalt der Fahrzeuge und der Strecken den Beruf des Lok-

führers so interessant», sagt Mirjam Gygax. Sie selbst hatte während ihrer Ausbildung acht verschiedene Fahrzeuge kennengelernt. Bis in die 70er-Jahre dauerte die Ausbildung zum Lokführer sogar vier Jahre, und praktische Arbeiten in den Werkstätten gehörten dazu. Die neue Teilzeitausbildung sorgt bei einigen alteingesessenen Lokführern für Nasenrümpfen. Das ist auch bei der verkürzten Lehrerausbildung so. Der sogenannte «Fast Track» wurde im Frühling 2011 in sechs Kantonen eingeführt und soll den Mangel an Lehrpersonal verringern. Der Lehrgang wurde als Schnellbleiche bezeichnet und rief zahlreiche kritische Stimmen auf den Plan, die einen Qualitätsverlust bei der Ausbildung befürchteten. «Die Kritik ist unberechtigt. Das Aus-


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Migros-Magazin | Nr. 11, 12. M채rz 2012 |

MenscHen

portr채t | 15

Von der pharmaassistentin zur Lokf체hrerin Fr체her arbeitete Mirjam Gygax im Labor. Heute lenkt sie riesige Lokomotiven.


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Vom Journalisten zum Lehrer

Zuletzt war Raphael Fiore Journalist bei Blick.ch. Im August 2013 wird er seine Ausbildung zum Primarlehrer abschliessen.

Was andere Branchen gegen Transportwesen

In der Schweiz sollen gemäss dem Nutzfahrzeugverband Astag bis in zehn Jahren 25 000 LKW-Chauffeure fehlen. Um dies zu verhindern, wird das Berufsbild angepasst und modernisiert. Der Beruf des Lastwagenchauffeurs soll aufgewertet werden. Nebst der bestehenden dreijährigen Grundbildung (mit eidg. Fähigkeitszeugnis) soll neu eine zweijährige Attestausbildung (EBA) eingeführt werden.

gesundheitswesen

Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften im Gesundheitswesen nimmt in den kommenden Jahren weiter zu, und es ist mit einem akuten Personalmangel zu rechen. Als Folge davon werden neue Bildungsangebote ausgearbeitet. Die Gesundheitsbetriebe in der zentralschweiz führten ab August 2011 die verkürzte Ausbildung Fachfrau/-mann Gesundheit (FaGe) ein. Erwachsene mit Berufserfahrung erwerben das eidgenössische Fähigkeitszeugnis so in


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wahlverfahren war äusserst streng. Und ich bringe mit meinem Studium und meiner Berufserfahrung schon vieles für den Lehrerberuf mit», sagt Raphael Fiore (35). Der Solothurner hat Ende Juni 2011 an der Fachhochschule Nordwestschweiz die verkürzte Ausbildung zur Lehrperson Primarstufe begonnen. Abschliessen wird er im August 2013.

sportchef ist er heute nur noch in der turnhalle Nach seinem Publizistikund Soziologie-Studium arbeitete Raphael Fiore für Medien in Deutschland und der Schweiz. Zuletzt als stellvertretender Sportchef bei Blick.ch. Nebst seiner Tätigkeit als Journalist hat er Projekte mit Jugendlichen in den Bereichen Sport, Kunst und Musik organisiert. «In den letzten zehn Jahren habe ich viele Facetten der Medien kennengelernt», sagt Fiore. «Ich werde weiterhin als Chefredaktor des Gameportals Gamester.tv journalistisch arbeiten. Doch die Zeit für eine neue berufliche Herausforderung war gekommen.» Seit letztem August unterrichtet er in Egerkingen SO in einem 50-Prozent-Pensum, drei 5. und 6. Klassen. Die Fächervielfalt auf der Primarstufe, der Austausch mit den

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Eltern und die TeamteachingLektionen, während derer eine Klasse zu zweit unterrichtet wird, machen den Lehrerberuf für Fiore äusserst attraktiv. Ausserdem gefallen ihm die verschiedenen Rollen als Wissensvermittler, Moderator, Berater und Konfliktlöser, sagt er. Dank der spezifisch angepassten Intensivwochen an der Fachhochschule fühlte er sich von Anfang an gut vorbereitet auf seine Tätigkeit als Lehrperson. Trotzdem: Die Doppelbelastung, zu unterrichten und gleichzeitig selbst die Schulbank zu drücken, sei sehr hoch. «Als Quereinsteiger ist man ab dem ersten Tag ein vollwertiges Mitglied des Schulkollegiums und hat die gleichen Pflichten und Aufgaben wie die anderen», sagt Fiore. «Daneben stellt auch die Fachhochschule hohe Ansprüche an uns Studierende, was gut ist.»

sicherheitsassistenten entlasten die polizei Marco Güdel (32) suchte, anders als Raphael Fiore, keine neue Herausforderung. Vielmehr wollte er nicht bis ins hohe Alter als Landschaftsgärtner arbeiten, weil der Beruf den Körper zu stark beanspruchte, sagt er. Also musste er sich umorientieren. Und so tauschte er 2009 nach fünf

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Frühlingswandern auf Kreta Auf den Berggipfeln liegt Schnee während an der Küste der Inselfrühling spürbar ist. In mehrfacher Hinsicht: kaum betroffen von den Unruhen in Athen sind sich die Kreter der Bedeutung des Tourismus für Ihre Zukunft noch bewusster geworden und die traditionelle Gastfreundschaft wurde zu neuem Leben erweckt – Besonders gut spürbar in den kleinen Dörfern und der noch ruhigen Vorsaison. Kalimera! Der Griechenland-Pionier IMBACH-Reisen bietet dieses Jahr auf Kreta gleich drei unterschiedliche Wanderreisen an:

Kretas Osten

Kretas Weisse Berge

zwei Jahren. Regulär würde diese Ausbildung drei Jahre dauern. Des Weiteren bietet der Kanton Luzern als Pilotkanton die zweijährige Attestausbildung (EBA) «Assistentin Gesundheit und Soziales» an. Ab diesem Jahr soll diese regulär in der ganzen Schweiz angeboten werden.

Luftfahrt

Auch den Traumberuf Pilot ergreifen zu wenige Nachwuchskräfte. In den Pilotenschulen bleiben zahlreiche Stühle leer. Die Swiss muss-

te gar Flüge aufgrund von Engpässen im Pilotencorps streichen. Verkürzte Lehrgänge kommen aber nicht in Frage, da die Ausbildung gesetzlich reglementiert ist. Nicolas Bachmann, Pressechef der Flugschule Horizon: «Wir leisten Aufklärungsarbeit in den Schulen und versuchen so die Jugendlichen zu motivieren, wieder vermehrt den Beruf des Piloten anzustreben.» Dennoch seien gemäss Bachmann Flugzeuge bestellt, bei denen noch nicht klar sei, wer sie einmal fliegen werde.

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Auf dieser anspruchsvollen Wanderreise durchqueren Sie die Samaria- und AradenaSchlucht und kommen zu Dörfern, die nur zu Fuss und mit dem Schiff erreichbar sind! Besteigung des 2453 m hohen Berges Pachnes. Wanderungen 4 bis 6 Stunden.

Wanderparadies Kreta

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Mit der Basis im Erstklasshotel Aqua Sol etwas ausserhalb des Fischerdorfes Elounda führt Sie Barbara Schnyder auf versteckten Pfaden zu den Windmühlen auf der Lassithi Hochebene, durch die Perivolakia-Schlucht zum Kloster Kapsa und über Blumenfelder nach Kritsa. Wanderungen 2,5 bis 3 Stunden.

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Wanderungen Nur zu Fuss erreicht man auf Kreta die schönsten Aussichtspunkte und versteckten Badebuchten! Barbara Schnyder kennt die versteckten Ziegenpfade, die Besitzer der Kafenions und Tavernen selbst in abgelegenen Fischerdörfern.

Reiseleitung Barbara Schnyder wuchs in der Schweiz auf uns ist gelernte Primalehrerin. Seit 11 Jahren lebt sie auf Kreta. Im Frühling freut sie sich darauf, ihre Gäste in die Geheimnisse von Natur, Kultur und Küche ihrer zweiten Heimat einzuführen!

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PORTRäT

Monaten Ausbildung zum Botschaftsschützer die Schaufel gegen die Pistole. Freunde hatten den jungen Familienvater auf den Beruf des Botschaftsschützers aufmerksam gemacht und ihm erzählt, dass der Job «fägt». «Die Chance hat sich eröffnet, und ich habe sie gepackt», sagt Güdel. Also hiess es, wieder die Schulbank zu drücken. Eine Umstellung für den ehemaligen Landschaftsgärtner, der es gewohnt war, draussen zu arbeiten. Viel Theorie, Schiessunterricht und Selbstverteidigung: Die Sicherheitsassistenten, zu denen die Botschaftsschützer neben dem Verkehrsdienst gehören, absol-

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vieren nicht exakt die gleiche Ausbildung wie die Polizisten, sondern werden in einem verkürzten Lehrgang auf ihre spezifischen Aufgaben in den Bereichen Objektschutz, Sicherheitspolizei und dem Strassenverkehrsrecht vorbereitet. Bis 1999 führten Polizisten die Objektschutzaufgaben in Bern aus. Mit der Zunahme von gefährdeten Botschaften und Konsulaten wuchsen die Aufgaben, weshalb die damalige Berner Stadtpolizei die Dienstgruppe Botschaftsschutz gründete. Der stellvertretende Chef des Botschaftsschutzes, Daniel Wenger, will sein Team aber nicht als «Hilfspolizisten» verstanden wissen, obwohl es

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von kritischen Stimmen manchmal so genannt wird. «Als Sicherheitsassistenten entlasten wir die Polizei. Dennoch sind Botschaftsschützer und Polizist zwei unterschiedliche Berufe und haben zwei verschiedene Aufgabengebiete», betont Wenger. Bei Einsätzen beispielsweise während Demonstrationen oder nach Fussballspielen verschwimmen aber die Grenzen zwischen den beiden Berufsgruppen. «Da können wir zur Zielscheibe werden, wie die Polizisten auch», sagt Güdel. Sicherheitsassistent sei ein Job mit Zukunft, ist er sich sicher. Im Kanton Zürich werden mehr als 100 Stellen für Si-

cherheitsassistenten (SIA) geschaffen. Sie sollen bei der Passkontrolle am Flughafen eingesetzt werden und so die Kantonspolizei entlasten. In einem «Tages-Anzeiger»Interview sagte Hans Hollenstein, ehemaliger Sicherheitsdirektor des Kantons Zürich, dass es sicher leichter sei, Personal für den Beruf des Sicherheitsassistenten zu rekrutieren als für den des Kantonspolizisten. Nicht zuletzt wegen der kürzeren Ausbildungszeit. Und dass sich die Polizei dank der SIA in Zukunft wieder vermehrt auf die eigentlichen Polizeiaufgaben konzentrieren könne. Texte: Sandra Kohler Bilder: Ruben Wyttenbach

«Die Qualität darf nicht leiden» Désirée Anja Jäger (33), Geschäftsführerin der Schweizerischen Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung (SGAB) und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Zürich. Désirée Anja Jäger, welches sind die Gründe für den Fachkräftemangel?

Dafür gibt es drei Gründe: Erstens den demografischen Wandel, also den kleiner werdenden Anteil von jungen Leuten an der Gesellschaft in den nächsten Jahrzehnten. Zweitens die Ausbildungswege der Jugendlichen. Vor allem Jugendliche mit niedrigen Bildungsansprüchen absolvieren eine Grundausbildung und steigen danach häufig direkt in die Arbeitswelt ein, anstatt eine höhere Berufsbildung anzustreben. Und drittens mangelt es an Gründungen von innovativen KMUs, die weitere attraktive Ausbildungssplätze bieten würden. Sind verkürzte Ausbildungen und Angebote für Quereinsteiger die Lösung für das Problem des

Personalmangels in einzelnen Branchen?

Nein, diese können nicht der alleinige Ansatz für die Lösung des Problems sein. Aber verkürzte Ausbildungen entsprechen dem starken aktuellen Bedürfnis nach Zusatzqualifikationen und Flexibilisierung. Der heutige Trend zeigt: Alle zwei bis drei Jahre wird die Firma gewechselt oder gar die Branche. Die Menschen gestalten ihre Berufsbiografie aktiver. Das durchlässige Schweizer Bildungssystem lässt die häufigen Wechsel zu, und immer öfter wird Quereinsteigern ihre Bildungsleistung anerkannt. Wo liegen die Gefahren?

Die verkürzten Ausbildungen dürfen auf keinen Fall zu einem «Jekami» werden. Die hohe Qualität der Ausbildun-

gen, durch die sich das Bildungssystem der Schweiz auszeichnet, darf nicht leiden oder abgebaut werden. Vielmehr sollen verkürzte Ausbildungen spezifische Bedürfnisse befriedigen und bestimmte Zielgruppen ansprechen, wie beispielsweise das zweijährige eidgenössische Berufsattest, das vor allem für eher praktisch begabte Jugendliche gedacht ist. Es macht den Anschein, dass bei verkürzten Ausbildungen vor allem der praktische Teil leidet.

Den praktischen Teil der Ausbildung zu verkürzen, entspricht der allgemeinen Entwicklung. Die Schweiz gehört im Vergleich aber eher zu denjenigen Ländern, mit einem überdurchschnittlich hohen Praxisanteil in der beruflichen Ausbildung. Wie sieht die Situation in den Nachbarländern aus? Ist das Phänomen des Fachkräftemangels nur in der Schweiz anzutreffen?

Auch Deutschland und Österreich kämpfen mit einem

Mangel an Fachkräften. Und auch Frankreich bemüht sich um eine Flexibilisierung im Bildungssystem. In ganz Europa ist ein gewisser Trend spürbar hin zu flexibleren Ausbildungen. Wann entscheiden sich Leute für einen Quereinstieg in eine andere Branche?

Häufig geht dieser Entscheidung ein Bruch in der eigenen Biografie voraus, der den Wunsch nach Veränderung und Neuorientierung hervorruft. Für einen möglichen Bruch gibt es zahlreiche Gründe.

Wie entscheidend für einen Berufswechsel ist die Länge einer Ausbildung und die Tatsache, dass diese mit einem Lohn abgegolten wird?

Sicher ergreifen viele Personen die Chance, mit reduziertem Aufwand eine neue Qualifikation zu erlangen. Die verkürzten Ausbildungen sind in diesem Sinne «ergiebiger». Lohneinbussen und Zusatzbelastungen sind für Familien nicht einfach.


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Vom gärtner zum Botschaftsschützer

Weil sein Beruf den Körper zu stark beanspruchte, tauschte Marco Güdel die Schaufel gegen eine Pistole.


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AUF EIN WORT | 21 Eltern, die sich weiterbilden, soll der Rücken gestärkt werden.

WEITERBILDUNG

«Eltern glauben, das Beste zu tun»

Matthias Aebischer wird als Kommissionssprecher diese Woche im Nationalrat verlangen, dass Elternbildung ins neue Weiterbildungsgesetz aufgenommen wird. Matthias Aebischer, was ist genau unter dem Begriff Elternbildung zu verstehen?

Matthias Aebischer, 44, Neo-SP-Nationalrat, alt TVModerator, Lehrbeauftragter, Teilzeithausmann und Patchworkvater von drei eigenen Kindern und einem Stiefkind.

Es gibt schweizweit jedes Jahr über 4000 Angebote, die sich an Eltern richten und ihnen helfen sollen, sich bei der Kindererziehung zurechtzufinden. Das reicht von Wickelkursen über Zwillingserziehung und Verkehrskunde für Kinder bis zu Verhaltenstipps für Patchworkfamilien. Viele Kurse werden von Kantonen und Gemeinden oder den Schulen angeboten. Pro Jahr nehmen gegen 70 000 Väter und Mütter an solchen Kursen teil. Sie werden sich am Mittwoch im Parlament als Kommissionssprecher für die Motion des Schwyzer SP-Nationalrats Andy Tschümperlin einsetzen. Sie verlangt, dass solche Kurse für Eltern im Weiterbildungsgesetz verankert werden. Wozu soll das gut sein?

Bilder: Getty Images, Monika Flückiger, Keystone (2)

Mit der Aufnahme stärkt man die Elternweiterbildung. Man gibt ihr grösseres Gewicht. Das braucht und verdient sie. Als Lehrer erinnere ich mich bestens an die ständigen Diskussionen, was Aufgaben der Schule sind und welche die Eltern wahrnehmen müssen. Tatsächlich sind sehr viele Eltern mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert. Darum muss man sie unterstützen, indem man ihnen Kurse anbietet, die ihnen in der täglichen Kin-

derbetreuung weiterhelfen. Damit vermeidet man ganz viele Probleme, bevor sie überhaupt auftreten. Nicht nur in der Schule, sondern auch ausserhalb. Bekämen Eltern bei einer Aufnahme der Elternbildung ins Weiterbildungsgesetz Zuschüsse – oder können sie das Kursgeld von den Steuern abziehen?

Es geht nicht um die Finanzierung einzelner Kurse, sondern vielmehr darum, eine Art Dachorganisation zu schaffen, die das Kursangebot koordiniert und eine gewisse Qualitätskontrolle gewährleistet. Wie das im Detail aussehen soll, ist offen. Das Gesetz soll bloss die Basis bilden. Es ist neu in der Geschichte der Menschheit, dass Eltern lernen sollen, Eltern zu sein. Wieso nicht einfach dem Instinkt vertrauen?

Alle Eltern glauben von sich, das Beste für ihre Kinder zu tun. Die Realität in Schule und Kindergarten zeigt leider ein anderes Bild. Die Eltern meinen es nicht böse, viele wissen es einfach nicht besser. Darum ist es nicht mehr als recht, sie mit Kursen zu unterstützen. An der Schule meiner 10- und 13-jährigen Töchter sind Computer und Handys gerade ein Riesenthema. Es geht darum,

was man damit darf und was nicht. Das ändert sich jedes Jahr, denn der technische Fortschritt ist gewaltig. Unsere Schule bietet Elternkurse dazu an. Das ist sensationell! Spezialisten erklären, welche Regeln für Kinder gelten sollen. Klare Tipps, wie zum Beispiel «keine Computer im Kinderzimmer» helfen mir. Und das, obwohl ich ausgebildeter Pädagoge bin und mich natürlich auch für einen Supervater halte.... Erhöhen solche Kurse nicht noch den Druck auf Eltern, alles richtig zu machen?

Es geht ja nicht darum, Eltern das Gefühl zu geben, alles falsch zu machen. Im Gegenteil, man bekommt praktische Tipps, die den Alltag leichter machen. Für die Eltern und für die Kinder. Sich in fremde Kindererziehung einzumischen, gilt als grossesTabu.

Es geht weder um Einmischung noch um eine Pflicht. Elternbildung ist ein Angebot – und das kann angenommen werden oder eben auch nicht. Und gerade Angebote von der Schule stossen auf reges Interesse. Zumal diese meist kostenlos oder zumindest sehr günstig sind. Interview: Ruth Brüderlin

FRAU DER WOCHE

MANN DER WOCHE

Souverän

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Auch im Ruhestand zeigt Micheline Calmy-Rey (66) bundesrätliches Format. Als ihr kürzlich in Genf ein verwirrter Verschwörungstheoretiker ein Stück Kuchen ins Gesicht schlug, erschrak sie zwar, tat dann aber das einzig Richtige: Sie wischte sich die Reste aus dem Gesicht und verzichtete auf eine Anzeige.

Spitzenleistung: Nach 2009 und 2011 ist Dario Cologna bereits zum dritten Mal der beste Langläufer der Saison. Damit steigt der Bündner, der gestern Sonntag seinen 26. Geburtstag feierte und als Hobby «gutes Essen» angibt, in die Trojka der Gesamtweltcup-Titanen auf. Mehr Siege als Cologna erreichten bisher nur Gunde Svan aus Schweden mit fünf Titeln und der Norweger Björn Daehlie mit sechs Weltcupsiegen.


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MIGROS-MAGAZIN | Nr. 11, 12. März 2012 |

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PORTRäT | 23

Der letzte Totengräber von Eschenz

Seit 40 Jahren hebt der Thurgauer Eugen Ullmann in Eschenz Gräber aus. Er ist der Letzte, der dies noch mit Spaten und Schaufel tut. Hört er eines Tages auf, übernehmen diese Arbeit Baggerschaufeln. Aber ans Aufhören denkt der 76-Jährige noch lange nicht.

A

uf dem kleinen Friedhof von Eschenz TG am Bodensee fühlt sich Eugen Ullmann (76) zu Hause. Fast zu jedem Bestatteten kennt er eine Geschichte, hat als Totengräber den ganzen Friedhof rund um die katholische Kirche mindestens einmal umgegraben. Seit vier Jahrzehnten ist er Totengräber in dem 1700-Seelen-Dorf. In dieser Zeit hat er die letzte Ruhestätte von rund 600 Verstorbenen vorbereitet — gut 150 Zentimeter tief unter der Erdoberfläche. Dafür benötigt er jeweils gegen sechs Stunden. Kommt es zu einem Schwatz mit einem Friedhofsbesucher, kann es auch länger dauern. «Ich mache alles

Das Grab seiner Mutter Theres hat Eugen Ullmann von einem Stellvertreter ausheben lassen. Selbst Hand anzulegen, wäre ihm zu schwer gefallen.


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Migros-Magazin | Nr. 11, 12. März 2012 |

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«Wenn ich die Verstorbenen kenne, ist es für mich nicht einfach, die Gräber vorzubereiten.»

von Hand — mit Schaufel, Spaten und Bickel. Mehr habe ich nicht», sagt Ullmann und schaut auf seine kräftigen Hände. In Eschenz beerdigt er die Katholiken — die reformierten Eschenzer liegen auf dem Friedhof Burg in der Nachbargemeinde Stein am Rhein SH. «Aber alle haben den gleichen Herrgott», findet er. Mindestens einmal pro Woche geht der letzte Totengräber von Eschenz – ein Nachfolger ist nicht in Sicht – zum Dorffriedhof und schaut nach dem Rechten. Und er hält stets in der zweiten Grabreihe inne: Dort ruht seine Mutter Theres Ullmann-Mathis. Sie lebte von 1908 bis 2006. Eugen Ullmann ist stolz. Die Grabsteine sind alle in Reih und Glied ausgerichtet und bilden trotz unterschiedlichen Materialien und Farben eine schnurgerade Linie. Dafür habe er sich persönlich eingesetzt. Ullmann ist nach dem Pfarrer und dem Doktor der bekannteste Eschenzer. 1971, als er für die Gemeinde als Strassenmeister angestellt war, habe ihm der Gemeindeammann eines Tages gesagt: «Eugen, muesch helfe iisarge.» Der kräftige Eugen Ullmann hatte vorher schon Särge vom Wohnhaus der Verstorbenen zum Friedhof mitgetragen und fühlte sich verpflichtet. Ausgerechnet er: Zwei Monate nach seiner Hochzeit wurde bei seiner ersten Frau ein Gehirntumor diagnostiziert, 1967 starb sein Vater, dann seine Frau. 1999 hörte das Herz seines Neffen auf zu schlagen, ein

Jahr später das seines Bruders. Nach einem tiefen Seufzer sagt Eugen Ullmann: «Wenn ich die Verstorbenen kenne, ist es für mich nicht einfach, die Gräber vorzubereiten. Bei meiner Mutter und bei meiner Frau hat sich ein Stellvertreter um die Bestattung gekümmert.» Um mit Trauer und tragischen Todesfällen besser umgehen zu können, spricht der rüstige Thurgauer manchmal mit seiner zweiten Frau Elsbeth (56). Er lernte sie kennen, als er als Witwer und damals dreifacher Vater via Inserat eine Haushaltshilfe suchte. Heute ist Ullmann stolzer Vater von vier Töchtern und einem Sohn sowie Opa von acht Enkelkindern.

Wenn am grab von Verstorbenen übers erbe gestritten wird «Verunglücken kleine Kinder tödlich, macht mir das besonders zu schaffen», sagt Ullmann. Einmal musste er an einen Unfallort und sah den blonden Schopf eines Buben. Ihm stand der Atem still, weil er auf den ersten Blick glaubte, das tote Kind sei sein eigener Sohn. Als er einen toten Mann im Wald holen musste, der einen Herzschlag erlitten hatte, erkannte er in ihm einen Sängerkollegen aus dem Männerchor. «Mit dieser Trauer muss ich leben. Psychologische Hilfe habe ich deswegen noch nie in Anspruch genommen. Ich konzentriere mich auf meine Arbeit und verliere keine Zeit, stundenlang über die Schicksalsschläge

nachzudenken», sagt er mit sicherer Stimme. Tatsächlich ist der Rentner viel beschäftigt — seit 57 Jahren im Männerchor und als Vizepräsident und amtierender Meisterschütze der Schützengesellschaft Eschenz. Zahlreiche Pokale im Gang seines kleinen Einfamilienhauses zeugen vom Erfolg. Zu seiner Arbeit als Totengräber gehört, Leichen zu bergen und sie dann mit Schwamm und Desinfektionsmittel zu waschen und «schö z richte». Er erinnert sich noch genau an seine erste Beerdigung: «Am 1. Mai 1971 begruben wir einen Italiener. Der stämmige Mann war so schwer, dass wir den Sarg zu sechst tragen mussten.» Ullmann erlebte, wie am Grab von Verstorbenen übers Erbe gestritten wurde, wie ein serbisch-orthodoxer Pfarrer in Stein am Rhein Wein über den Sarg schüttete, wie eine Muslima mit sieben Seidenröcken in den Sarg gelegt wurde oder wie ein Zigeuner alle anwesenden Eschenzer zum Leichenmahl einlud, weil Ullmann den Verstorbenen so schön hergerichtet hatte. Er übe seine Aufgabe mit Leib und Seele aus. Und so lange er gesund sei, höre er damit nicht auf. Für Eugen Ullmann ist heute schon klar: «Meine Familie weiss, dass der Papi einst auf dem Friedhof von Eschenz beerdigt werden möchte.» Eine Erdbestattung soll es sein. «Nur schon wegen meines Berufs.» Text: Reto E. Wild Bilder: Daniel Ammann

Die Grabsteine auf dem kleinen Friedhof im thurgauischen Eschenz bilden eine schnurgerade Linie. Darauf ist Eugen Ullmann stolz.


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BILD DER WOCHE

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NR. 11, 12. MÄRZ 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

Ins Netz gegangen

mungen in Neusüdwales. Fliehen mussten auch über 13 000 Menschen. Und die können sich auf die Rückkehr freuen. Denn Hunde kommen zwar problemlos durch die klebrigen Netze. Nicht aber die Abermillionen Mücken, die sich im Hochwasser entwickelten.

FRAGE DER WOCHE

ZITAT DER WOCHE

Warum lassen wir jemanden «im Stich»?

«Das Parkieren überlasse ich gern auch mal meiner Freundin, dazu stehe ich.»

Wenn wir jemanden mit seinen Problemen alleine lassen, nicht zur Stelle sind, wenn Not am Mann wäre oder einem Freund bei drohender Unbill nicht beistehen, begehen wir Verrat. Das ist gemein, aber keine Untugend der Neuzeit. Der Ausdruck stammt aus der Zeit der mittelalterlichen Ritterturniere. Fiel ein Kämpfer aus dem Sattel, konnte er wegen der schweren Rüstung ohne fremde Hilfe nicht mehr aufstehen. Aufgabe des Knappen war es, seinem Herrn wieder aufs Ross zu helfen. War er nicht rechtzeitig zur Stelle – oder schlicht zu faul – lieferte er den Ritter schutzlos dem Lanzenstich des Gegners aus. Er liess ihn also buchstäblich «im Stich».

Ein Mann, ein ehrliches Wort! Der Basler Sänger Baschi (25) steht im Special der «Schweizer Illustrierten» zum Genfer Autosalon zu seinen Schwächen als Lenker. Das ist ziemlich stark.

Bilder: Daniel Munoz/Reuters, PD

Wenn ein Hund muss, muss ein Hund. Dieses wackere Kerlchen lässt sich von seinem Gassi-Gang von den Netzen nicht abhalten, die tausende Wolfsspinnen in der australischen Stadt Wagga Wagga gesponnen haben. Die Spinnen flüchteten vor den verheerenden Überschwem-


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Nr. 11, 12. März 2012 | migros-magazin |

Grosse Herzen, kleines Zuhause Vor zehn Jahren haben Monika und Peter Hirzel ihren Hausrat verkauft und wohnen seither in einem alten Verkaufsbus. Mit dem Geld, das sie sparen, unterstützen die beiden Zürcher Oberländer ein Kinderheim in Peru.

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yjama, Bettsocken, Trainerjacke, Schal — wenn auf der Kälberweide hinter dem Botanischen Garten Grüningen ZH die Aussentemperaturen gegen null fallen, dann rüsten

Zwischen Apfelund Birnbäumen steht der Bus auf einer Kälberweide. Statt Miete zahlen die Hirzels dem Bauern den Strom und das Wasser.

sich Monika und Peter Hirzel für die Nacht wie andere für eine Reise zum Nordpol. Denn es ist gut möglich, dass am nächsten Morgen Schneeblumen die Innenfenster ihres Busses schmücken und

die noch vom Vortag feuchten Winterstiefel am Fussboden festgefroren sind. Bricht Monika Hirzel (58) dann um 6.30 Uhr zu ihrer Arbeit in einem Behindertenheim auf, hat ihr Mann Peter (62) bereits Wasser aus dem benachbarten Stall geholt, weil der Wassertank des Busses mal wieder eingefroren ist. «Mitleid mit uns braucht deswegen aber niemand zu haben», sagt Monika Hirzel mit einem fröhlichen Lachen, «schliesslich haben wir uns das Leben im Bus selber ausgesucht.»

nur 20 Quadratmeter – aber mitten in der natur Knappe 20 Quadratmeter gross ist der 40-jährige ehemalige Verkaufsbus der Landi, den die beiden in den letzten drei Jahren ganz ihren persönlichen Bedürfnissen angepasst haben. Eng zwar, aber gemütlich. Und günstiger als jede Wohnung, zumal sie dem Bauern, auf dessen Kälberweide das blaue Ungetüm einem Wal gleich gestrandet ist, nur Wasser und Strom bezahlen müssen. Und das ist es, was für das Grüninger Ehepaar zählt. Denn jeder Franken, den es nicht fürs Wohnen ausgibt, kommt

seinem Herzensprojekt, dem Kinderheim «El Refugio» in Lima, Peru, zugute. Kennengelernt haben sich die beiden gelernten Automechaniker vor 42 Jahren bei der Arbeit. «Monika war meine Stiftin», erzählt Peter Hirzel mit einem Schmunzeln. Fünf Jahre später dann


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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 11, 12. März 2012 |

die Hochzeit, ein Haus, fünf Kinder, ein Hund. Er arbeitet als Automech und Last­ wagenfahrer, später beim Zivilschutz, sie besorgt den Haushalt. «Wir waren eine ganz normale Familie», sagen sie heute. Die grosse Wende kommt, als sich Monika Hirzel im Jahr

2000 entschliesst, eine Aus­ zeit zu nehmen und für zwei Monate nach Peru zu reisen, um im Kinderheim einer Freundin mitzuhelfen. Vom idyllischen Grüningen gehts in den 8­Millionen­Moloch Lima mit den riesigen Slums, dem ewigen Smog, dem im­ mer grösser werdenden Gra­

ben zwischen Arm und Reich — der Kulturschock ist gross für die Zürcher Oberländerin. Doch da sind die von ihren meist noch minderjährigen Müttern ausgesetzten Kinder, die, im «Refugio» gestran­ det, Monikas Zuwendung ei­ nem Schwamm gleich auf­ saugen. Diese verliebt sich

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Monika und Peter Hirzels Bus kostete 6000 Franken. Mit ihrem rollenden Zuhause sparen sie monatlich fast 2000 Franken Miete.


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porträt

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Nr. 11, 12. März 2012 | migros-magazin |

erst in die Kinder, dann in die Stadt. Kaum zurück in der Schweiz, überzeugt Monika Hirzel ihren Mann davon, sie in ihren nächsten Ferien zu begleiten und dafür eine bereits aufgegleiste Motorradreise nach Norwegen sausen zu lassen. «Eigentlich war abgesprochen, das ganze Land zu bereisen und nur kurz im ‹Refugio› vorbeizuschauen», erzählt Peter Hirzel. Stattdessen repariert er drei Wochen lang im Heim alles, was er zwischen die Finger bekommt — der Refugio-Virus hat auch ihn infiziert.

20 Quadratmeter ist ihr neues Zuhause gross – und ihren persönlichen Bedürfnissen angepasst. Von ihrer Sitzecke aus haben Monika und Peter Hirzel einen herrlichen Blick auf die Kirche von Gossau.

mit dem gesparten geld gehts nach Lima Wieder daheim, beschliessen Hirzels nach langen Diskussionen, ihr Achtzimmerhaus

für eine Vierzimmerwohnung aufzugeben, zumal ihre eigenen Kinder unterdessen flüg-

ge sind. Mit dem gesparten Geld finanzieren sie weitere Aufenthalte in Lima. Doch

noch immer zahlen sie monatlich 2000 Franken Miete, was sie von Monat zu Monat

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porträt

mehr reut. «Als wir dann per Zufall auf den alten LandiBus stiessen, war uns beiden klar: Jetzt machen wir Nägel mit Köpfen!» 6000 Franken kostet der alte Mercedes, der zu dem Zeitpunkt 240 000 Kilometer auf dem Tacho hat. Möbel, Kleidung: Was sie nicht verschenken, lagern sie ein. Dann ziehen sie mit nur dem Nötigsten um in ihren «Pfusbus», wie sie ihn liebevoll nennen. Erst einmal parkieren sie auf dem Grüninger Schrottplatz, dann ergibt sich die Möglichkeit des heutigen Standplatzes — zwischen Apfel- und Birnbäumen und dem Blick auf die nachts beleuchtete Kirche von Gossau ZH. Und seit sich Peter Hirzel vor einem Jahr vorzeitig pensionieren liess, pendelt das Ehepaar im Dreimonats-

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rhythmus zwischen Lima und Grüningen, Kinderheim und Bus. Obwohl das Leben im Bus — gerade in der kalten Jahreszeit — nicht immer ganz einfach ist, haben die beiden es nie bereut, ihr Haus aufgegeben zu haben. «Schliesslich»,so Peter Hirzel,«macht eine grosse Hütte nur Arbeit.» Und Monika Hirzel meint: «Schlafe, chöcherle, e chli si — all das können wir genauso gut in unserem Bus.»

den neuen Hühnerstall bauen, den er schon so lange geplant hat. Im Mai werden sie dann wieder in die Schweiz auf ihre Kälberweide zurückkehren, den Grill vor ihrem Bus in Betrieb nehmen und in der Abenddämmerung den Rehen beim Äsen zusehen. Und neun Enkelkinder werden sich darum streiten, wer als Erster bei «Gromi» und «Gropi» im Bus übernachten darf. Text: Almut Berger

abends sehen sie den rehen beim äsen zu

www.asocelrefugio.org

Demnächst werden die beiden ihren Bus einmal mehr verrammeln und nach Lima fliegen. Monika Hirzel wird im «Refugio» kochen, spielen, trösten, ihr Mann Peter wird reparieren, renovieren und vielleicht auch endlich

Nr. 11, 12. März 2012 | migros-magazin |

Ein Migrosbus

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eter Merens, ehemaliger Mitarbeiter der Migros Zürich, hat sich auf die Pensionierung einen ganz besonderen Traum erfüllt: Im eigenhändig umgebauten Migros-Verkaufswagen reist er durch Europa. Wo sich früher Kundinnen und Kunden am Kühlregal vorbeischoben, steht heute Peter Merens und kocht sich einen Kaffee. Der 57-jährige ehemalige Leiter der Dispostelle Non-Food der Migros Zürich hat sich nicht aus gesundheitlichen Gründen frühpensionieren lassen. Ganz im Gegenteil: Weil das Leben gerade erst beginnt, sagt der unternehmungslus-

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migros-magazin | Nr. 11, 12. März 2012 |

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Zu ge win 3 n Ha 0 sen ’00 en: Se ts förm 0 u tol nd w chen le Pre eiter ise e !

auf Europatour

Peter und Lisbeth Merens vor ihrem rollenden Zuhause. Mit ihrem 16-Tönner fahren die beiden durch ganz Europa.

tige Mann. Zumindest ein anderes. Ein paar Jahre vor seiner Pensionierung kaufte Merens der Migros Zürich einen der letzten Verkaufswagen ab — «zum Freundschaftspreis», wie er sagt. Peter Merens, begnadeter Bastler, hat den schweren Motorwagen vom Typ NAW VU4-23, Jahrgang 1986, in den folgenden Jahren vom Verkaufs- zum Wohnwagen umgebaut, zum eleganten Wohnmobil mit allem erdenklichen Komfort. Der Name des Gefährts: Hirondelle (franz. Schwalbe). Ein 16-Tonnen-Gefährt Schwalbe zu taufen, zeugt von Peter Merens’ positiver Lebenseinstellung. Im Bus hat es eine Küche, eine Dusche, ein WC und neun Sitz- beziehungsweise sechs Schlafplätze. Eine kleine, aber veritable Garage findet sich im Heck. Hier hat ein Kleinwagen Platz — schliesslich will man ja auch mal ins Ortsinnere fahren. Immer mit an Bord: Peter Merens’ Frau Lisbeth und

Hund Bisou. «Ohne Lisbeth hätte ich das nie und nimmer machen können», sagt Peter Merens mit einem liebevollen Blick zu seiner Frau. «Wir haben in der Schweiz noch ein kleines Basislager», erklärt er, «aber eigentlich verbringen wir das ganze Jahr entweder in unserem Haus in Frankreich oder eben auf der Hirondelle. Das Einzige, was ich jetzt noch brauche, ist ein spezielles Navigationsgerät, auf dem auch die Höhe von Brücken ersichtlich ist.» Und prompt kommen wir vor einer Brücke zum Stehen, die dem 3,75 Meter hohen Camper keine Chance lässt. Ärgerlich, aber weiter kein Problem für Peter Merens: Elegant wendet er das Fahrzeug haarscharf zwischen der Brücke und einem Apfelbaum — das Angebot der Mitreisenden, nach draussen zu gehen und ihn einzuwinken, überhört er geflissentlich. Text und Bilder: Andreas Reinhart

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Der hausmann

Mitsingen verboten! Bänz Friedli steht auf Elvis. Krankhaft.

Die Gitarre hat den ersten Walzertakt von «Are You Lonesome Tonight» noch nicht zu Ende gespielt, der Gesang noch nicht eingesetzt, schon schreit Hans vom Rücksitz: «Vati, du singst jetzt nicht mit! Der am Radio kanns chli besser.» Ertappt. Mein Mund stand schon zum Mitsingen offen. Elvis! Mein King. Die Kinder wissen, dass der Vater diesbezüglich einen Spleen hat, schliesslich trinkt er schon seinen Morgentee aus einer Elvis-Tasse, und die Wohnung ist voller Figürchen, Kalenderbilder, Kerzen mit dem Konterfei des Kings und Miniaturnachbildungen seiner Cadillacs. Wir sind auf dem Weg ins Klettertraining, und dem Hans wärs peinlich gewesen, wenn ich vor seinem Freund Aurel zu singen angefangen hätte. Verständlich. Nun ist er es freilich, der fachsimpelt: «Also, ich hätte jetzt etwas Rassigeres gebracht als ‹Are You Lonesome›!» Gerade wurde am Radio berichtet, die einstige Band des King of Rock ’n’ Roll spiele zum Konzert auf, und Elvis himself werde per Video zugespielt. «Ich hätte eine typische Konzertnummer gebracht: ‹See See Rider› oder ‹Jailhouse Rock›», schwadroniert Hans cool. Er weiss, dass Elvis die meisten Auftritte mit «See See Rider» begann; in seinem Zimmer läuft die Live-CD «Rockin’ Across Texas» seit einigen Wochen heiss. Das ist ja das Schöne: dass der Bub meine religiösen Gefühle teilt — Elvis Presley, Anfang und Ende. (Wie gern verzei-

he ich ihm da, dass ihn YB, ganz anders als seine Schwester, relativ kalt lässt.) Sie müssen «Rockin’ Across Texas» übrigens nicht im Laden suchen. Dazu muss man schon den Katalog mit den Fanartikeln abonniert haben; das Album gibts nur im Direktversand für Angefressene. Und, hey, die Aufnahme ist eine der besten aus den letzten Jahren des Köni … Aber das wollten Sie vermutlich gar nicht wissen? Also werde ich Ihnen auch nicht verraten, dass ich den Weihnachtsbaum jeweils mit Elvis-Kugeln schmücke, wie viele hundert Dollar ich für die Originalpressung der VinylSingle «Love Me Tender» hingeblättert habe … Und dass ich schon fünfmal nach Memphis, Tennessee, ans Grab des

«Der am Radio kanns besser, Vati!»

Kings gepilgert bin, würden Sie mir ohnehin nicht glauben. Aber der Hans, der weiss es. Und das nächste Mal wird er mich begleiten. Wenn er über dem Mathi-Heft sitzt, aber herumalbert, statt die Rechnungen zu lösen, wenn also ein normaler Vater «Lifere, nid lafere!» riefe, werfe ich mich in Pose und singe: «A little less conversation …», und er erwidert prompt: «… a little more action, please!» Mein Sohn! (Den ich, langjährige Leserinnen erinnern sich vielleicht, einst Hans Elvis taufen wollte.) Mein Sohn ist Elvis-Fan. Wie wertvoll das ist, wissen all diejenigen, die letzte Woche erwartungsfroh den Fernseher einschalteten, um mit ihren Kleinen «Dominik Dachs» zu schauen, das Guetnachtgschichtli schlechtin, den Klassiker unserer Kinderjahre. Und was tun die Kinder? Scheren sich einen feuchten … um Niki-Tiki, den Roten Tom und die Katzenpiraten und wollen stattdessen «Lauras Stern» und «Bob dr Boumaa» schauen, stimmts? So vergänglich sind ewige Werte. Nur Er besteht: Presley. Ans Elvis-Konzert im Hallenstadion? Ging ich nicht. Meine Liebste und ich fuhren stattdessen nach Basel zu Snow Patrol. Grossartige Band! Und irgendwie halt doch … lebendiger. Bänz Friedli live: 15. 3. Unterlunkhofen AG, 16. 3. Kerns OW, 18. 3. Kallnach BE.

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Nr. 11, 12. März 2012 | migros-magazin |

«Das Smartphone ist die neue Fernbedienung des Lebens»

Google, facebook, Twitter und Co. sind im Begriff, unser Leben zu verändern. Ähnlich wie das Auto vor 100 Jahren. Peter Wippermann, einer der führenden Trendforscher Deutschlands, ist überzeugt: Wer bei den neuen sozialen medien nicht angeschlossen ist, wird von der Gesellschaft bald ausgeschlossen.

Peter Wippermann, was bedeutet Ihnen Ihre Privatsphäre?

Ich schätze meine Privatsphäre und kann nicht erkennen, dass sie in Gefahr sein sollte. Ich bestimme ja selbst, welche Daten ich freigebe und welche nicht. Die frage war nicht moralisch gedacht. Es gibt aber immer mehr menschen, die ihre persönlichen Daten als eine Art Businessmodell betrachten. Was halten Sie davon?

Das tun heute alle Menschen, die in den Netzwerken von sozialen Medien tätig sind. Da hat sich ein solcher Tauschhandel mit persönlichen Daten entwickelt. Auf Kosten der Privatsphäre.

Privatsphäre ist kein vom Staat garantiertes Recht. Jeder Einzelne ist selbst für seine Privatsphäre verantwortlich.

Wer nicht von Google gefunden werden kann, der existiert nicht, heisst es. Wie weit kann man sich da eine Privatsphäre überhaupt noch leisten?

Ich sehe das eher als eine Art Selbstmarketing. Früher hat man seinen Status innerhalb von Institutionen erkämpft, indem man sich hochgedient hat. Heute kann man im Netz der sozialen Medien seinen Status mit Selbstvermarktung verbessern.

Ist das nicht Narzissmus in reinkultur?

Es hat eine selbstverliebte Komponente, aber sie hat einen ökonomischen Sinn. Wie weit vermarkten Sie sich selbst?

Beruflich bin ich bereit, alles auszuprobieren, was es im Moment gibt. Was heisst das konkret? Twittern Sie?

Nein, aber ich habe eine spezielle Software auf meinem Computer installiert. Wenn ich mich einlogge, dann wird auf meiner Homepage sichtbar, was ich im Moment wo mache. Würde man also jetzt Ihre Homepage aufrufen, dann würde man erfahren, dass Sie mitten in einem Interview mit dem migrosmagazin stecken.

Genau.

Was bringt Ihnen das?

Ich habe viele Beziehungen in meinem Netzwerk. So erfahre ich beispielsweise, wenn sich ein Bekannter oder eine Bekannte zufällig in der Nähe von mir aufhält und wir uns spontan verabreden könnten. Entwickelt ein solches Programm nicht eine Eigendynamik, der Sie sich mit der Zeit nicht mehr entziehen können?

Überhaupt nicht. Ich kann jederzeit eine Auszeit nehmen, wenn ich das will. Bei facebook werden Sie aus einem freundeskreis geschmissen, wenn Sie nicht regelmässig mitmachen.

Das ist im realen Leben genau gleich. Wenn Sie ihren Freundeskreis nicht pflegen, verlieren Sie ihn. Privatsphäre ist eine bürgerliche Errungenschaft. Sind wir als Gesellschaft im Begriff, sie zu verlieren?

Privatsphäre ist ein Produkt der Industriegesellschaft. Sie hat dazu geführt, dass die Arbeitszeit fremdbestimmt ist, dass man aber dafür in der Freizeit machen kann, was man will. Wird diese Trennung nun im digitalen Zeitalter wieder aufgehoben?

Arbeits- und Freizeit nähern sich tatsächlich immer mehr an, und die Arbeit wird immer weniger fremdbestimmt. Privatsphäre wird so immer mehr zu einem Luxus. Wird man sich aus den neuen sozialen Netzwerken überhaupt noch fernhalten können?

Das wird definitiv nicht mehr möglich sein. Wer nicht angeschlossen ist, ist ausgeschlossen. Ihre Sozial- und Ge-

«Jeder Einzelne ist selbst für seine Privatsphäre verantwortlich.»


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migros-magazin | Nr. 11, 12. März 2012 |

sundheitsdaten werden im Netz erfasst sein. Sogar Ihr Hund wird bald einen Chip implantiert haben, der festhält, ob Sie die Steuer für ihn bezahlt haben. Im Parkhaus werden Sie digital überwacht, jeder Laptop und jedes Smartphone hat eine Kamera. Ist das nicht auch ein Albtraum?

Nur wenn man davon ausgeht, dass jemand ausserhalb des Systems ein Interesse daran hat, diese Daten zu sammeln und gegen Sie zu verwenden. Können Menschen mit dieser totalen Überwachung leben?

Wir werden eine Ausdifferenzierung der Werte kriegen. Die Netze funktionieren nur, wenn die Menschen kooperieren. Kooperation spielt also eine zentrale Rolle. Die Netzwerke sind auch keine Pyramide, wo die Zehn Gebote vorgeschrieben werden. Die Werte entstehen vielmehr in den Diskussionen in diesen Netzwerken. So wird gerade jetzt in Deutschland intensiv darüber diskutiert, ob der neue Bundespräsident Joachim Gauck im Alter von 72 Jahren noch mit einer Freundin zusammenleben könne, wenn er das Amt annehme, oder ob er seine Partnerin heiraten solle. bitte Umblättern

Peter Wippermann ist überzeugt: Die sozialen Netzwerke sorgen für mehr Transparenz, auch in der Politik.

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und beim Arzt? Ist es okay, dass heute viele Patienten zum Arzt gehen und ihm genau vorschreiben wollen, was er zu tun hat, nur weil sie ein paar Stunden im Internet gesurft oder in einem forum gechattet haben?

Führender Trendforscher Peter Wippermann (62) begann seine Karriere als Grafiker beim Magazin «konkret» und dem «zeitmagazin». 1988 gründete er mit zwei Kollegen ein Büro für Kommunikationsdesign. Seit 1993 ist er Professor für Editorial Design an der Universität in Essen. Heute ist Wippermann einer der führenden Trendforscher in Deutschland. Er arbeitet für Firmen wie Nestlé oder die Migros. Er ist Verfasser von verschiedenen Büchern. Im März erscheint sein Buch «Leben im Schwarm. Die Spielregeln der Netzwerkökonomie». Co-Autor ist Markus Lause.

führt das zu mehr Toleranz oder zu mehr fundamentalismus?

Zu mehr Toleranz, soweit ich das beurteilen kann.

Diese Toleranz hört jedoch bei Politikern auf. Die können sich nicht mal einen Kaffee spendieren lassen, ohne öffentlich hingerichtet zu werden.

Es geht um Haltung. Es geht nicht mehr darum, Geheimnisse zu hüten, sondern Transparenz zu leben.

Ist das so toll? Präsident mitterrand hatte eine freundin und eine Tochter mit ihr. Viele Journalisten wussten das, keiner schrieb darüber. Das ist heute unmöglich geworden.

Es ist einfach eine Tatsache, dass sich in Netzwerken Macht demokratisiert und nicht mehr zentral gesteuert werden kann. Ist das wirklich Demokratie?

Es ist ganz einfach ein statistisches Mass. In dem Moment, in dem eine bestimmte Auffassung eine Mehrheit in der Bevölkerung hat, ist das eine politische Realität, die man nicht mehr ignorieren kann. Kann man eine Gesellschaft noch regieren, wenn es möglich ist, in Echtzeit zu wissen, was eine mehrheit zu praktisch jedem Problem denkt?

Ja, ich glaube an die Schwarmintelligenz. Früher hat man einen Politiker für

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Aus der Sicht des Arztes natürlich nicht. Für die Patienten kann es aber sehr befreiend sein, wenn sie sich mit anderen, die die gleiche Krankheit haben, austauschen und so eine andere Sicht gewinnen.

einen bestimmten Zeitraum — meistens vier Jahre — gewählt und nachher entschieden, ob er es gut gemacht hat oder nicht. Jetzt mischen sich die Menschen jederzeit ein. Wird ein solches System nicht viel zu volatil, um überhaupt noch beherrscht zu werden?

Es entsteht in diesen Netzen tatsächlich eine grosse Dynamik und eine grosse Volatilität. Die Stabilität des Systems garantiert die Haltung, von der wir gesprochen haben. Darum ist diese Haltung auch so wichtig. Befürchten Sie nicht, dass die Schwarmintelligenz zu einem Terror der masse verkommt?

Nein. Schwarmintelligenz gab es früher deswegen nicht, weil es technisch nicht machbar war. Heute macht sich jedes vernünftige Unternehmen — ob Wal-Mart, Apple, Facebook — die Schwarmintelligenz zunutze. Auch die Migros macht dies mit Migipedia, hervorragend übrigens. Sie als Professor, richten Sie sich nach der Schwarmintelligenz ihrer Studenten?

Ich habe die technischen Möglichkeiten dazu nicht. Hätte ich sie, wäre das Einbeziehen der Schwarmintelligenz hochinteressant. Ich wüsste dann sofort: Was interessiert meine Studenten? Was haben sie begriffen? Und wenn meine Botschaft bei ihnen nicht ankommt, kann ich erkunden, wie mir das besser gelingt.

«Vor 100 Jahren hat das Auto die Gesellschaft neu definiert, heute spielt das Internet diese rolle.»

Ist Expertenwissen heute nichts mehr wert?

Ein guter Experte wird immer eine Sonderstellung haben. Nur warum soll ein Privatmensch auf einem Gebiet, das ihn wirklich interessiert, nicht die Informationen holen, die er braucht und die für ihn wichtig sind? Nehmen Sie den Klimawandel. Jetzt wollen Experten, die von Energieunternehmen bezahlt werden, uns glauben machen, es gebe gar keinen Klimawandel. Es ist doch gut, dass in den sozialen Medien eine Gegenmacht gegen solche Experten entstanden ist. In neue Technologien werden immer grosse Hoffnungen projiziert. Das gilt auch für das Internet. Werden die sozialen medien uns eine bessere Gesellschaft bringen?

Vor rund 100 Jahren hat das Auto die Gesellschaft neu definiert. Heute spielt das Internet diese Rolle. Probleme werden ganz anders gelöst, neue Berufe entstehen. Bis wir neue Regeln für diesen Prozess entwickelt haben, wird es vielleicht noch 40 Jahre dauern. Es dauerte auch seine Zeit, bis die Strassenvorschriften entstanden sind, schauen Sie sich bloss die alten Charlie-Chaplin-Filme an, wo es noch keine Rotlichter gab und man nicht wusste, auf welcher Strassenseite man zu fahren hatte. Das Auto brachte einen neuen Lebensstil. Wie sieht das mit dem Internet aus?

Genau gleich. Das Smartphone ist die neue Fernbedienung des Lebens, aber wir wissen noch nicht, welche Knöpfe wir wann drücken müssen. Interview: Philipp Löpfe Bilder: David Maupilé

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NR. 11, 12. MÄRZ 2012 | migros-magazin |

Das Osterfest soll bunt werden. Vater Peter Felix (46), Mutter Eveline (41), Tochter Anna (8) und Sohn Luca (16) zeigen uns, wie es geht. Ostern im Migros-Magazin MM 12: Träume aus Schoggiland Süsse Überraschung MM 13: Oster-Brunch Frisch gestärkt für die Eiersuche MM 14: Oster-Menü Es ist angerichtet!

Eines schöner als das andere: Mutter Eveline bemalt die Eier mit ihrem Sohn Luca um die Wette.

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 11, 12. MÄRZ 2012 |

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Ein feines Design für jedes Ei

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1. Klassisch: Abziehbilder ausschneiden, einzeln im Wasserbad einweichen und dann vorsichtig auf weisse oder vorgefärbte Eier streifen, glatt streichen und trocknen lassen. 2. Farbig: Spitze der Farbpatronen vorsichtig aufschneiden, Farbe auf einen nicht saugenden Untergrund tropfen und mit den Schaumgummistempeln losdrucken. Schön bunt wirds, wenn die Eier vorgefärbt sind. 3. Zauberhaft: Folienröllchen um das Ei ziehen und mit einem Küchenlöffel für einen Moment ins heisse Wasser tauchen. Die Folie schrumpft dabei ganz schnell am Ei fest. Vorsicht mit Kindern – heiss!

Ei, wie bunt

Im Hause Felix wird fantasievoll gepinselt und gebastelt. Da gerät das Eierfärben zum fröhlichen Wettstreit, und manch kleines Kunstwerk entsteht.

W

enn einmal im Jahr das Ei im se Auswahl an unterschiedlichsten Mittelpunkt der kreativen Auf- Eierfärbe- und Bastelsets. Da findet jemerksamkeit steht, ist selbst der schnell seine Lieblingstechnik, mit der halbwüchsige Luca mit viel Freude der er sein künstlerisches Talent ausbei der Sache. Was sonst macht in der leben kann. Osterzeit so viel Spass, wie die Eier Eveline, Luca und Anna eifern um die kunterbunt zu verzieren? Eveline hat Wette. Wer schafft wohl die meisten EiGrosses im Sinn. Diesmal soll es ein rie- er? Mama Eveline mag zarte Farben, die siges, selbst gebasauch funkeln und glitzern. Luca setzt teltes Osternest sein, OSTERBRÄUCHE das zum Hingucker auf Freihandmalerei, und zur schönen Am Ostersonntag treffen sich Jung und und Schwester Anna Bescherung werden Alt auf der Kornhausbrücke in Bern findet die Eiermalsoll, wenn die Ver- zum traditionellen Eiertütscha. Dann maschine eine tolle Erfindung. So oder wandten zum Oster- werden in einem fröhlichen Wettstreit so wird jedes Ei zu fest vorbeikommen. Ostereier aneinandergeschlagen. Zum Glück gibts in Sieger ist derjenige, dessen Ei dabei einem kleinen,einzigder Migros eine gros- nicht zerbricht. Dieser Brauch ist auch artigen Kunstwerk. andernorts weit verbreitet.

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Nr. 11, 12. März 2012 | migros-magazin |

Eiertanz

Was für ein Nestli!

Ganz schön clever, die Malmaschine aus der Migros. Einfach das Ei vorsichtig einspannen, und schon kanns losgehen. Mit einer Hand dreht man das Ei rundherum und kann so bequem jede Stelle nach Lust und Laune bemalen. Für Anna genau das richtige. Und schnell gehts ausserdem noch. Ihre Lust an Farben und Mustern kennt dabei keine Grenzen. Mal sehen, ob Mama und Luca bei so viel Talent Schritt halten können.

Manchmal muss es einfach ein bisschen mehr sein. Und weil zu Ostern viel Besuch im Haus erwartet wird, hat Eveline Felix bei ihrem Osternestli aus dem vollen geschöpft. 1. Biegsame, dicke und dünne äste ineinander verschränken und dabei zu einem Kranz formen, mit Blumendraht fixieren. 2. Bunte Mäschli einbinden oder wie die künstlichen Blüten mit der Klebepistole aufleimen. Mit Hasenfiguren dekorieren. 3. Auf einer grossen Schale platzieren und vorsichtig bunte Eier hineinlegen.

! Diverse Eierfarben, ab Fr. 1.40 ! Ausblaspumpe für Eier, Fr. 6.80 ! Strohhasen, diverse Grössen, ab Fr. 12.80 ! Schale, Draht, erhältlich in Rosa und Grün, Fr. 12.80

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migros-magazin | NR. 11, 12. MÄRZ 2012 |

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Online spielen und gewinnen Die zweite Runde der virtuellen Osterspiele ist eröffnet. Nach dem grossen Eiertütschen kann nun jeder sein Geschick beim Oster-Game testen. Dabei lassen die Spieler das Huhn Eier legen, die dann in die Körben der vorbeirennenden Osterhasen platziert werden müssen. Murmeli, Böcke und Maulwürfe versuchen dies zu verhindern. Zu gewinnen gibts ein iPad 2 sowie MigrosGeschenkkarten im Wert von Fr. 100.– Machen Sie mit unter: www.migros.ch/ ostern

Blechfiguren, diverse Modelle, Fr. 5.90

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Strohhase, 3 Modelle, Fr. 5.90

Text: Jacqueline Vinzelberg Fotograf: Jorma Müller Assistentin: Victoria Lösch Styling: Marlise Isler Hair & Make-up: Vikon Bassil Setbau: Simi Simonet Studio: Luca Zanier Blumen: Florissimo


Am 19. März feiern wir im Tessin den Vatertag.

Lassen wir diese Tradition zusammen mit Rapelli aufleben.

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 11, 12. MÄRZ 2012 |

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ACTILIFE | 49

Der Tag gehört mir!

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Bild: Jorma Müller

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ühlen Sie sich jetzt so richtig schlapp? Schuld daran kann die Frühlingsmüdigkeit sein. Man kann sie leicht überwinden, indem man den Körper wieder in Schwung bringt. Was ihm im Winter gefehlt hat, muss jetzt wieder zugeführt werden: Nebst Sonne, Luft, Bewegung und frischer Kost verleihen die Produkte von Actilife zusätzliche Vitalität und tägliches Wohlbefinden. So sorgen die Wake-up-Sticks mit Koffein und Guarana für den zusätzlichen Energie-

kick im Alltag. Die Sticks sind ideal für unterwegs, weil sie ohne Wasser eingenommen werden können. Der in den Gelée-RoyaleKapseln enthaltene Saft, der ursprünglich für ein langes Leben der Bienenkönigin sorgt, unterstützt unsere Vitalität. Die Basen-Balance-Tabletten halten den Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht. Und um den Sauerstofftransport im Blut zu gewährleisten, sind die Eisenlutschtabletten eine gute Unterstützung.

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Text: Anette Wolffram Eugster


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 11, 12. MÄRZ 2012 |

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ANNA’S BEST | 51

Frische Frühlingsboten Sechs Millionen Fertigsalate von Annacs Best landen pro Jahr in den Einkaufskörben von Berufsschülern, Lehrlingen, Studenten, Berufstätigen, Grillfreunden, Wanderern und Picknickbegeisterten. Keine Frage, die genussfertigen Salate sind begehrt. Das liegt zweifellos am stets frischen, schmackhaften Inhalt, aber auch an der intelligenten Verpackung mit der integrierten Gabel. Nun ergänzen der Pastasalat Italy und der Gemüsesalat Spain das saisonale Sortiment. Die beiden frühlingshaften Ländersalate sind nach originalen Rezepturen hergestellt. Italien lockt mit Müscheliteigwaren, Zucchetti, Tomaten, Oliven, Basilikum mit Olivenöl und Pesto Rosso. Spanien hingegen buhlt mit einem erfrischenden Salat aus Karotten, Peperoni, Zwiebeln, Tomaten und Oliven. Lust auf Ferien wecken beide. Wie alle Produkte von Annacs Best sind auch die beiden Ländersalate ohne Aromen, Konservierungsund Farbstoffe hergestellt. Anna’s Best Pastasalat Italy, 170 g, Fr. 3.50 Anna’s Best Gemüsesalat Spain, 170 g, Fr. 3.50* * Im Kühlregal grösserer Filialen.

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Mach Mal vegi! Einmal wöchentlich auf Fleisch zu verzichten, bringt nicht nur Vielfalt in den Speiseplan, sondern ist ganz im Sinne einer gesunden Ernährung. Denn auch bei den Eiweissquellen ist Abwechslung wichtig. Deshalb gilt ab sofort: Jede Woche einen Tag ganz vegetarisch geniessen! Wie wärs beispielsweise mit einer leckeren Quorn-Kokosmilchsuppe? Wir wünschen guten Appetit!

12. März 20 12

Quorn TMKoKosMilch s

uppe

Zubereitung Chilis halbieren und entkernen. Chilis, Limonenblätter und Zitrone ngras in Streifen sch neiden. Ein wenig für die Garnitur aufheben. Rest mit Wasser und Kokos milch aufkochen. Bei kleiner Hitze 10 Minuten ziehen lassen. Ma iskolben halbieren, Frühlingsz wiebeln schneiden . Quorn Geschnetzeltes und Gemüse in Öl anb raten. Kokosmilch absieben, zur ück in den Topf gie ssen. Quorn und Gemüse dazuge ben. Suppe mit Lim ettensaft, Sojasauce und Bou illon abschmecken, einige Minuten köcheln lassen. Suppe mit Koriander und restlichen Zutaten garnieren. Für 4 Personen 230 g Quorn Gesch netzeltes | 1–2 Ch ilischoten 4 Kaffir-Limonenblä tter | 2 Zitronengrass tängel 5 dl Wasser | 7,5 dl Kokosmilch | 150 g MiniMaiskolben | 2 Frü hlingszwiebeln | 1 EL Rapsöl 1 TL Limettensaft | 1–2 EL Sojasauce | ¼ Gemüsebouillonwürfel | 4 Zweige Koriander Weitere Rezeptid een finden Sie un ter www.cornatur.ch und www.quorn. ch sowie www.face book.com/ch.qu orn.

Quorn™ und das Quorn™-Logo sind geschützte Handelsmarken der Marlow Foods Ltd.

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FOOD

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NR. 11, 12. MÄRZ 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

GUT & GÜNSTIG CIRCA FR. 11.35

Kokos-Ingwer-Nudeln Mittagessen für 4 Personen ■ 3 Knoblauchzehen und 60 g frischen Ingwer schälen und fein reiben. 1 Peperoncino halbieren, entkernen und fein hacken. In einer grossen Pfanne mit 2 EL Sonnenblumenöl auf mittlerer Stufe kurz andünsten. Circa Fr. 0.70 ■ 4 dl Kokosmilch, 2 dl Rahm und 4 EL Fischsauce beigeben. 2 Zitronengrasstängel in 2–3 Stücke schneiden und ebenfalls beigeben. Alles mischen und bei kleiner Hitze köcheln lassen. 3 Frühlingszwiebeln samt Grün in feine Ringe schneiden, etwas Grün beiseitestellen. Die restlichen Frühlingszwiebeln zur Sauce geben. Circa Fr. 6.70 ■ 500 g Chinesen-Nudeln bissfest kochen und abgiessen. 1 Bund Koriander hacken und die Hälfte davon zur Sauce geben. Nudeln in die Sauce geben und alles gut mischen. Auf Tellern anrichten und mit dem restlichen Koriander und den Frühlingszwiebelringen bestreuen. Circa Fr. 3.95

Kokosmilch, frischer Ingwer und ChinesenNudeln.

Für grosse und kleine Kinder Umrühren, fertig

Schoggi-Evergreen Auch wenn seit 2005 ein Junge namens Kevin anstelle von Günter die Kinder-Schokolade-Verpackung ziert, ist die Schoggi so beliebt wie eh und je. Diejenigen, die sie 1967 zum ersten Mal probierten, haben wohl längst selber Kinder. Die 300-GrammPackung wäre eine gute Gelegenheit, sie zusammen zu geniessen. Kinderschokolade, 300 g, Fr. 3.90* * In grösseren Filialen.

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Migros-Magazin | NR. 11, 12. MÄRZ 2012 |

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nonFood | 61

raPPensPalte

Elia Rediger (26), Sänger und Bandleader der Basler Band The bianca Story, ist stolz darauf, dass ihr Album «Coming Home» in den Abbey Road Studios in London aufgenommen worden ist, wo schon die Beatles ihre Songs eingespielt haben. Elia Rediger, wie legen Sie Ihr Geld an?

In tolle Gitarren, gute Musik und hoffentlich bald in Kunst. Welches war Ihre teuerste Auslage im vergangenen Jahr?

Die unzähligen Zug- und Flugtickets — und Benzin fürs Auto. Wären Sie gerne reich?

Reich sind wir alle, die Währung macht den Unterschied. Sind Sie reich?

Ja, denn ich bin Schweizer. Haben Sie materielle Wünsche?

Ich liebe Rindfleisch, rassige Autos, angenehme und inspirierende Musik in Form von CDs. Welches waren Ihre teuersten Ferien?

Tschechien auf der Europa-Tour mit The bianca Story. In Prag wurde uns der Tourbus gestohlen. In welchem Restaurant geben Sie gerne Geld aus?

In einem preiswerten. Und in welchem nicht?

In der Zürcher Kronenhalle für ein Wiener Schnitzel. Zu teuer. Zu Zürich. Interview: Eugen Baumgartner


saisonküche 62 |

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cathy Marston & PaMela MÉndez

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Nr. 11, 12. März 2012 | Migros-Magazin |

Zum Sushi angetanzt

Im April feiern sie mit ihrem Stück «Lions, Tigers and Women» Premiere am Tanzfestival Steps. Trotz Stress fanden Ballettchefin Cathy Marston und Musikerin Pamela Méndez Zeit für einen Sushi-Abend mit dem Migros-Magazin.

Für die Sushi-Zutaten muss man nicht mehr in den Spezialitätenladen: Vom Sushi-Reis bis zu den Rollmatten gibt es alles in der Migros. Bei den Inside-OutRolls brauchts ein wenig Fingerspitzengefühl. Tipp: Unter den Reis gehört stets eine Lage Frischhaltefolie. Zum Schneiden sollte man ein sehr scharfes Messer nehmen.

H

inter Cathy Marston (36) liegt ein anstrengender Tag — «Rehearsal», sagt die Britin in bestem Cambridge-Englisch, während sie uns in ihre Küche bittet, und meint damit die Proben für das neue Stück «Lions, Tigers and Women …». Diese Produktion entsteht im Rahmen des schweizweiten Tanzfestivals Steps, einer Veranstaltung des Migros-Kulturprozents, und feiert am 18. April in Bern Premiere. Für Pamela Méndez (24), die Berner Singer-Songwriterin, ist es eine aufregende Arbeit: «Das ist meine erste Auftragsproduktion», sagt sie. Für das Stück, das sich am Leben der berühmten Berner Grosswildjägerin Vivienne von Wattenwyl (1900—1957) orientiert, hat Méndez die Musik geschrieben. Inzwischen seien alle Titel eingespielt, sodass die Tänzer mit der Musik proben

kochen mit der «saisonküche»

Köchin Janine Neininger erklärt Cathy Marston und Pamela Méndez, wie die Inside-Out-Sushis gerollt werden.

können. Méndez wird später mit ihrer Band alle 13 Aufführungen live begleiten. Darauf ist Ballettchefin Marston sehr stolz: «Ohne das Migros-Kulturprozent wäre es finanziell nicht möglich gewesen, Livemusik im Stück zu haben.» Für sie ist das Kulturprozent eine erstaunliche Schweizer Besonderheit: «Jedesmal, wenn ich in der Migros einkaufe,

unterstütze ich automatisch mit einem Prozent von meinem Einkauf kulturelle Projekte. Das ist einfach toll.» «Saisonküche»-Köchin Janine Neininger hat inzwischen für die Inside-Out-Rolls viel vorbereitet. Jetzt geht es ans Rollen. Vorher zeigt Neininger den Kulturschaffenden, wie man den Reis auf der Rollmatte ausbreitet. Für Musikerin Méndez ist Kochen etwas Alltägliches. Sie fühle sich schlecht, wenn sie ein paar Tage nicht kochen könne, sagt sie. «Ich mache viel mit Getreide — das ist gut für meine Gesundheit.» Marston, die Tänzerin, bekocht zwar gern Freunde, empfindet es aber oft als puren Stress, wenn sie in der Küche stehen muss. «Mein Freund kocht häufig für mich — und das Baby», sagt sie und streicht sanft über ihren Bauch. Unter


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Migros-Magazin | Nr. 11, 12. März 2012 |

saisonküche

Cathy Marston & paMela MÉndez | 63

Aufgetischt cathy Marston ■ Was haben sie auf Vorrat? Pasta, mit Schokolade überzogene Mandeln, Earl-Grey-Tee. ■ Wie oft kochen sie pro Woche? Nicht wirklich oft, etwa zwei Mal. Mein Freund kocht öfter. ■ kochen ist für sie … … ziemlich stressig. Aber ich koche dennoch, um anderen eine Freude zu machen. ■ Was würden sie nie essen? Austern, Kidney Pudding (englisches Gericht). ■ Mit wem würden sie gern mal essen gehen? Mit Vivienne von Wattenwyl.

Cathy Marston (rechts) und Pamela Méndez machen es sich mit dem fertigen Sushi auf dem Sofa bequem.

Pamela Méndez ■ Was haben sie auf Vorrat? Vollkorngetreide, Linsen, Erbsen. ■ Wie oft kochen sie pro Woche? Ich bin viel unterwegs. Wenn ich zu Hause bin, dann jeden Tag. ■ kochen ist für sie … … Freude. Es gehört für mich zu einem gesunden Leben. Wenn ich nicht koche, geht es mir nicht gut. ■ Was würden sie nie essen? Nieren. ■ Mit wem würden sie gern mal essen gehen? Mit Vivienne von Wattenwyl.


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SAISONKÜCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 11, 12. MÄRZ 2012 |

Cathys elegantem «Kleinen Schwarzen», wölbt sich ein kleiner Babybauch. Gäste bewirten, dafür ist bis zur Premiere nicht viel Zeit, auch wenn Cathy Marston die Choreografie mit ihrer Kollegin Andrea Miller einstudiert. Beide sind prädestiniert für diese Aufgabe, steht doch das Tanzfestival dieses Jahr unter dem Motto «Die Welt tanzt an». Marston hat schon viel von der Welt gesehen und mit renommierten Tanzensembles gearbeitet — dem Royal Opera House in London, dem Washington Ballet, einem kubanischen Ballett. Für Cathy Marston geht es im Tanz um die Weiblichkeit. Und dazu passe die Geschichte der Vivienne von Wattenwyl. «Sie wurde von ihrem Vater Bernhard zur Jägerin erzogen, ging mit ihm in den 20er-Jahren nach Afrika auf Grosswildjagd», erklärt Méndez. Ein ungewöhnliches Frauenleben, umgesetzt von aussergewöhnlichen Tänzerinnen — ein superbes Sujet fürs Theater! «Aber wir erzählen nicht Wattenwyls ganzes Leben, es sind eher Ausschnitte, emotionale Momente», erzählt Cathy Marston voller Vorfreude auf die Premiere.

Die Ballettchefin rollt Reishäppchen für den Liebsten Wir könnten noch stundenlang plaudern, doch «Saisonküche»-Köchin Janine Neininger schneidet schon die Reisrollen in mundgerechte Häppchen. Die beiden Künstlerinnen geniessen die asiatisch inspirierte Küchenkunst. Vor Wochen war sie in Asien, erzählt Cathy. Da kämen die Reishäppchen wie gerufen. Dann entschwindet sie mit einer Sushiplatte in Richtung Tür. «Das ist für meinen Freund. Ich werde ihm sagen, dass ich die ganz allein gemacht habe», flüstert sie. Ihr australischer Partner lässt sich nicht anmerken, dass er zuvor schon einen Blick in die Küche geworfen hat. Der Kavalier geniesst und schweigt — schliesslich weiss er, dass seine Liebste zurzeit auf mehreren Hochzeiten tanzt. Text: Claudia Schmidt Bilder: Nick Hunger

www.steps.ch, www.cathymarston.com, www.pamelamendez.ch

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CATHY MARSTON & PAMELA MÉNDEZ | 65

Inside-Out-Roll mit Avocado

Ergibt 6 Rollen à ca. 6 Stück Zubereitung ca. 60 Minuten Pro Rolle ca. 7 g Eiweiss, 20 g Fett, 55 g Kohlenhydrate, 1800 kJ/430 kcal SUSHI-REIS: 300 g Sushi-Reis 4,2 dl Wasser SUSHI-ESSIG: 45 g Zucker 8 g Salz 0,4 dl Reisessig FÜLLUNG: 2 Avocados 1 Chilischote 2 EL Limettensaft Salz, Pfeffer 3–4 Karotten Schnittlauch rote Rettichsprossen ESSIGWASSER: 1 dl Reisessig 1 dl Wasser 3 Noriblätter schwarzer und weisser Sesam

1 Reis in Wasser aufkochen. Zugedeckt 10 Minuten köcheln lassen. Von der Herdplatte nehmen und 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Wichtig: Deckel nicht öffnen. Inzwischen für den Sushi-Essig Zucker, Salz und Essig aufkochen. Abkühlen lassen. 2 Reis auf ein Blech geben. Essig-Zucker-Salz-Mischung darübergiessen. Gut mischen, aber nicht rühren. Reis von einer Seite des Blechs zur anderen schieben, dabei sanft umschichten. Auskühlen lassen. 3 Für die Füllung 1 Avocado halbieren, entkernen und in feine Würfelchen schneiden. Chili halbieren, entkernen und fein hacken. Mit Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. 1 Karotte längs in circa 2 mm dicke Scheiben schneiden, diese in 2 mm dicke Stäbchen schneiden. Für das Essigwasser Reisessig und Wasser mischen (wird zum Befeuchten von Händen und Löffel verwendet).

4 Noriblätter halbieren. Sushimatte mit einem Stück Klarsichtfolie belegen. 1 Noriblatt mit einer circa 5 mm dünnen Reisschicht mit feuchten Händen und Löffel bedecken. Blatt wenden, sodass der Reis auf der Sushi-Matte liegt. Avocadotatar, Karotten, Schnittlauch und Sprossen auf das Noriblatt legen. Das ganze mit der Sushimatte einrollen. 5 Restliche Karotten mit dem Sparschäler längs in dünne Scheiben à circa 8 cm Länge schneiden. Restliche Avocado schälen, entkernen und in feine Scheiben schneiden. Die Hälfte der Rollen abwechslungsweise dekorativ damit belegen und gut festdrücken. Restliche Rollen im Sesam wenden. Rollen mit einem zuvor in Essigwasser getauchten, scharfen Messer in circa 3 cm breite Rollen schneiden. Mit Sojasauce, Wasabipaste und eingelegtem Ingwer servieren. Tipp: Sushi nicht zu fest rollen.

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KÜCHENKUNDE 66 |

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INGWER

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NR. 11, 12. MÄRZ 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

Exotischer Scharfmacher

Der feurige Ingwer hat in Windeseile unsere Küchen erobert. Ob frisch, getrocknet oder kandiert: Heute verfeinert das göttliche Feuer alles – vom Chutney über die Suppe bis zum Kuchen.

N

icht nur in Feinschmever, eingelegter Ingwer zum ckerlokalen verzaubert Sushi (Gari), kandierte Ingwersüssigkeiten und natüreine Prise Ingwerpullich Ingwertee, Ginger Ale, ver oder frisch gepresster Ingwer so manches SüppChutneys oder Sirup. Fantaschen. Auch Hobbyköche hatisch schmecken Ingwerkonfitüre, Reis mit Ingwer. Jedes ben die feurig-würzige Kraft selbst gemachte Chutney beder Knolle erkannt und lieben gelernt. Büros duften nach kommt durch etwas Ingwer Ingwertee, es wird kandierter eine spezielle Note. Er verfeiIngwer genascht, und sogar Foodnert ebenso Suppen wie exoein Martini kann oft nicht Redaktorin tische und asiatische Eintöpmehr ohne. Wo früher eine Sonja Leissing fe und Currys. Ingwer harmoniert besonders gut mit grüne Olive dümpelte, macht ein Stückchen Ingwer den Aperitif so Caramel, Honig, braunem Zucker, Rahm richtig schön würzig und leicht scharf. und Gewürzen wie Kardamom, Pfeffer, Ja, Ingwer ist in! Ein Gewürz der ab- Sternanis, Muskatnuss oder Zimt. soluten Extraklasse und vielseitig einDie fasrige Knolle enthält unzählige setzbar. Auch wenn Asiaten oder Inder positive Wirkstoffe und einen hohen darüber nur lächeln mögen — sie schät- Anteil an ätherischen Ölen. Das wichzen die Wurzelstöcke seit Jahrtausenden tigste ist das Gingerol, das chemisch als Gewürz, in der Aromaküche und als dem Aspirin gleicht. Aus diesem Grund, Heilmittel. behaupten Forscher, wird der Blutfluss gefördert. Zudem soll Ingwer leicht Ingwer gibts in allen Variationen, antibakteriell wirken und bei Migräne, und er passt zu vielen Aromen Appetitlosigkeit, Müdigkeit oder UnMit der Ayurvedalehre wurde die Wur- ruhezuständen helfen. Ich selbst schwöre bei triefender Nazel bei uns bekannt, und ihr kometenhafter Aufstieg eroberte in den letzten Jah- se, Gliederschmerzen und belegter ren unsere Küchen. Streng genommen Stimme auf heissen Tee mit feinen Ingist Ingwer gar keine Wurzel, sondern ein werscheiben und einem Teelöffel Honig. Rhizom, ein Wurzelstock. Ingwer mit So ein Tässchen Tee reizt die Nerven im dem leicht scharfen, blumigen bis zitro- Magen. Dadurch breitet sich ein wohlinigen Geschmack wird weltweit in Län- ger Hitzeschub im ganzen Körper aus. dern mit tropischem Klima angebaut: An Gemäss den Chinesen soll Ingwer auch der Spitze sind Indien mit 380 000 Ton- als Heissmacher der erotischen Art wirnen und China mit 330 000 Tonnen. ken, denn sie schwören seit Jahren auf Zu kaufen gibt es neben der frischen seine aphrodisierende Kraft. Wie ich Wunderknolle eine grosse Auswahl an schon sagte, ein wunderbarer ScharfIngwerprodukten, wie etwa Ingwerpul- macher der Extraklasse!

Ingwerpulver Das getrocknete Pulver findet in Brot, Gebäck, Kuchen, Bonbons und natürlich als Gewürz Verwendung. Ein wenig Ingwerpulver über ein Früchtekompott gestreut bringt Abwechslung für den Gaumen oder verleiht Lamm, Ente und Gans einen Hauch von zitroniger Frische.


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 11, 12. MÄRZ 2012 |

KÜCHENKUNDE

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INGWER | 67

Ingwertee

Bilder: fotolia, Gettyimages (2), Wildlife

Ingwertee lässt sich ganz schnell selbst zubereiten. Schneiden Sie etwa 60 g frischen Ingwer in Stifte oder feine Scheiben und geben diese in eine Teekanne. Mit heissem Wasser übergiessen und je nach Intensität zwischen fünf und zehn Minuten ziehen lassen. Ingwertee wärmt von innen und die ätherischen Öle vertreiben Schnupfen und befreien die Nase.

Ingwer kandiert

Eingelegter Ingwer

Kandierten K Ingwer können Sie fixfertig kaufen. Er eignet sich bestens zum Naschen für zwischendurch oder zum Backen. In Indien oder Sri Lanka wird er zu ungezuckertem Tee genossen.

In Essig eingelegter Ingwer wird in Japan als Gari bezeichnet. Man serviert ihn neben Sojasauce und Wasabi stets als Beilage zu Sushi. Man sollte die eingelegten Ingwerscheiben zwischen den verschiedenen Su Sushis essen, um den Geschmack zu neutralisieren.


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Die Erfolgsgeschichte von Semino Rossi begann 1985 mit einem Flugticket von Argentinien nach Spanien. Etwas mehr als zehn Jahre später gelang ihm in Österreich der grosse Durchbruch und seither singt er sich in die Herzen seiner treuen Fans. Lassen Sie sich im Rahmen einer schönen Reise ins Tirol von seinen Liedern begeistern!

Die Amigos stehen seit über 35 Jahren auf der Bühne und haben sich vom Geheimtipp zu den Stars der Schlagerszene entwickelt. Seit frühester Kindheit hat die Musik das Leben der beiden Brüder bestimmt. Diese Melodien in Kombination mit der schönen Bergwelt und den saftigen Wiesen im Stubaital macht diese Reise zu einem ganz besonderen Erlebnis!

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IHRE REGION

MIGROS-MAGAZIN | NR. 11, 12. MÄRZ 2012 |

MIGROS LUZERN | 71

NEWS

Produkt der Woche

Klubschultipp der Woche

Narzissen tête à tête ist eine kleinblumige Narzissenart. In den Wintermonaten kann man sie als Vorgeschmack auf den Frühling und die Ostern gut in der Wohnung halten. Sobald die Temperaturen über dem Gefrierpunkt sind, kann man sie auch draussen in die Balkonkisten oder Rabatten setzen. Narzissen tête à tête sind diese Woche in allen Filialen der Migros Luzern mit bedienter Blumenabteilung zum Aktionspreis von Fr. 2.90 statt Fr.3.80 erhältlich.

Neu finden ab 21. März Hatha-Yoga-Kurse der Klubschule Zug in den schönen und ruhig gelegenen Kursräumen der YunSong Akademie in Baar statt. Spannen und entspannen ist das zentrale Thema im Hatha Yoga. Verbessern Sie durch das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele Ihre innere Ausgeglichenheit und Leistungsfähigkeit. Anmeldung unter www.klubschule.ch Suchwort: Hatha Yoga Luzern: 041 418 66 66, Zug: 041 727 11 55 Sursee: 041 921 34 20

Gratisstarts gewinnen

Das Migros-Magazin verlost unter www. migrosluzern.ch 40 Gratisstarts für den Luzerner Stadtlauf. Teilnahmeschluss ist der 16. März. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Los gehts: Das Lunchsäckli der Migros muss am Luzerer Stadtlauf verdient werden.

Mit der Migros am Start

Seit 26 Jahren unterstützt die Migros den Luzerner Stadtlauf. Dieses Jahr findet er am 28. April statt.

Bild: Hans Peter Blunier

B

ereits zum 26. Mal ist die Migros Hauptsponsorin des grössten Laufevents der Zentralschweiz. Mit ihren beliebten Lunchsäckli stärkt sie die rund 14 000 Teilnehmenden des Luzerner Stadtlaufs mit einer kleinen Verpflegung aus dem Migros-Sortiment. «Der Luzerner Stadtlauf passt sehr gut zur Migros», erklärt Ernst Weber, Geschäftsleiter der Migros Luzern. Denn: «Alle – ob klein oder gross, alleine oder im Team –, und vor allem auch

ganze Familien können mitlaufen und einen ganz besonderen Tag in Luzern erleben. Zudem werden sie dazu motiviert, sich sportlich zu betätigen und allgemein etwas für ihre Gesundheit zu tun.» Die Migros unterstützt nicht nur viele regionale Läufe, sie hat auch ihr Angebot erweitert: Mit Ryffel Running by SportXX wird die Migros zum Kompetenzanbieter für Laufsport, Nordic Walking und Aqua-Fit. Davon überzeugen

können sich die Stadtlauf-Besucher am Stand von Ryffel Running by SportXX an der Bahnhofstrasse. Text: Marisa Michlig

Jetzt anmelden: Die Ausschreibung ist in allen Migros- und SportXX-Filialen der Zentralschweiz am Kundendienst erhältlich. Weitere Infos und Anmeldung unter www.luzernerstadtlauf.ch. Anmeldeschluss ist Dienstag, 3. April.


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Migros luzern

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Nr. 11, 12. März 2012 | Migros-Magazin |

Migros goes Outlet in Alpnach

Schnäppchenjäger aufgepasst: Ab dem 22. März gibt es auch in Alpnach Lebensmittel und andere Artikel zu Tiefstpreisen.

N

ach Dierikon und Reiden eröffnet die Migros Luzern am 22. März in Alpnach ihr drittes Outlet Migros. Welche Strategie dahinter steht und was die Kundinnen und Kunden erwartet, erklärt der Leiter der Outlets Migros Luzern, Alois Lustenberger, im Interview. Warum kommt die Migros mit einem Outlet nach Alpnach?

Hier finden wir einen idealen Standort mit etwas über 500 m2 Verkaufsfläche im Einzugsgebiet von Ob- und Nidwalden. Die Lage im Industriegebiet in nächster Nähe zur Autostrasse ist ideal.

Bilder: rahel Probst

Welches Sortiment wird das Outlet Migros in Alpnach bieten?

Wie in allen 13 Outlets Migros, die es in der Schweiz gibt, verfügt auch Alpnach über ein ausgewähltes Standardsortiment an Lebensmitteln zu günstigen Preisen. Wir bieten vorwiegend Grosspackungen an, zum Beispiel Fleisch oder Tiefkühlgemüse. Daneben gibt es Produkte des täglichen Bedarfs wie etwa Haushaltsartikel, Kleider und Spielwaren. Bei allen Produkten handelt es sich

um Artikel von gewohnter Migros-Qualität – aber zu Tiefstpreisen. Gibt es auch Frischprodukte?

Unsere Kunden finden ein reduziertes Milchproduktesortiment mit Käse und Joghurt, Fleisch, Charcuterie und ein kleines Brotsortiment. Früchte und Gemüse bieten wir nicht an. Warum sind die Preise im Outlet Migros so tief?

Unsere Produkte stammen in erster Linie aus Überproduktion der MigrosEigenindustrie oder sind Restbestände der Migros-Supermärkte oder -fachmärkte. Gewisse Artikel kaufen wir auch aus externen Restbeständen zu. Dies ermöglicht Tiefstpreise für Food- wie auch für Non-Food-Artikel. Welche Strategie verfolgt die Migros mit den Outlets?

Mit den Outlets sprechen wir klar Schnäppchenjäger sowie eine sehr preisbewusste Kundschaft an. Die Outlets sind eine ideale Ergänzung zu unseren Super- und Fachmärkten.

Welche Ziele haben Sie sich in Alpnach gesetzt?

Das 9-köpfige Team um Filialleiter Rolf Bühler ist schon mitten in den Vorbereitungen, damit am 22. März zur Eröffnung alles für die Kunden bereit ist. Wir wollen ein ausgewähltes, attraktives Sortiment zu günstigen Preisen bieten. Es wird ständig wechselnde Schnäppchenangebote geben. Es lohnt sich also, immer mal wieder im Outlet Alpnach reinzuschauen. Interview: Rahel Probst

Adressänderungen: nur noch der Post melden. Die Zeitung wird dann automatisch an die neue Adresse geliefert. Abonnentenservice: MIGROS LUZERN, 6031 Ebikon, Tel. 041 455 70 38,


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ihre region

Migros-Magazin | Nr. 11, 12. März 2012 |

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Migros luzern | 73

Öffnungszeiten in der Woche mit Josefstag Montag, 19. März Folgende Filialen sind geschlossen: M Bahnhofsmärcht Brunnen M Buochs M Erstfeld M Goldau M Hergiswil M rigi-Märt Küssnacht M Schüpfheim

Starkes Team hinter dem Outlet Alpnach: Alois Lustenberger, Leiter Outlets, Filialleiter Rolf Bühler und Erich Roth, Leiter Einkauf Outlets (v.l.n.r.). In wenigen Tagen ist das Outlet Alpnach bereit für die Kundinnen und Kunden.

MM MM MMM MP MP MP

Mythen Center Schwyz Urnertor Bürglen Länderpark Stans Altdorf Stans Weggis

Bitte beachten Sie die Plakatierung in Ihrer Migros-Filiale oder unsere Website: www.migrosluzern.ch

Fit in den Sommer

Mit den verschiedenen Bewegungskursen der Klubschulen Migros Luzern, Zug und Sursee startet man voller Elan in den Sommer.

W

er gut gelaunt und fit in die Badesaison starten will, liegt mit den Bewegungskursen der Klubschulen Migros Luzern, Zug und Sursee genau richtig. Zusammen mit anderen Sportbegeisterten zu guter Musik zu trainieren, macht nicht nur Spass, sondern hält auch fit.

grosse auswahl von a wie aerobic bis z wie zumba

outlet Migros in alpnach

Die Eröffnung findet vom 22. bis 24. März statt mit zahlreichen Aktivitäten wie Wettbewerb, Gratis-Kaffee, Bratwurst mit Brot und Getränk für Fr. 2.-, Nostalgie-Karussell und Ballone für Kinder. Standort und Öffnungszeiten: Outlet Migros Alpnach, Untere Gründli-. strasse 21, 6055 Alpnach Dorf, Tel. 041 672 54 60 Montag bis Freitag, von 9–18 Uhr, Samstag 9–17 Uhr E-Mail: genossenschaftsregister@migrosluzern.ch

Die Auswahl an Bewegungskursen ist gross. Gaby Müller, Führende Lehrperson Bewegung, ist überzeugt: «Bei dieser Auswahl ist bestimmt für alle etwas dabei.» Wer den Rhythmus im Blut hat, besucht am besten den Zumbakurs oder neu auch das Zumba-Toning, das etwas intensiver ist. Für alle, die etwas Schweisstreibenderes suchen, ist Fight Power eine gute Alternative. In diesem Powertraining mit integrierten Kampfsportelementen werden zu mitreissender Musik verschiedene Box- und Kicktechniken erlernt. Ein etwas ruhigeres, aber nicht weniger intensives Programm bieten die Ballett-Workouts − eine Kombination aus Ballett und Fitness. Gaby Müller freut sich: «Der Kurs ist so beliebt, dass wir ihn ausbauen konnten.» Warum nicht mit der besten Freundin einen Zumbakurs besuchen oder nach der Arbeit Bauch, Beine und Po straffen?

neue Bewegungskurse in zug am Montag und Donnerstag Tolle Neuigkeiten gibt es für alle Bewegungshungrigen in Zug. Das Kursangebot wurde ausgebaut, und es gibt viele

Aerobic ist einer von vielen Bewegungskursen der Klubschulen Migros Luzern, Zug und Sursee. neue Bewegungskurse am Montag und Donnerstag. Damit die Yoga-Fans weiterhin in Ruhe ihre Übungen praktizieren können, finden ab dem 21. März die Kurse für Hatha Yoga in den schönen und ruhig gelegenen Kursräumen der YunSong Akademie in Baar statt. Text: Eva D'Andrea

Weitere Informationen unter: Luzern: 041 418 66 33, Zug 041 727 11 55, Sursee 041 921 34 20 oder unter www.klubschule.ch / Stichwort: Bewegung


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2. Tag: Die Südseetherme Am Vormittag Besuch des Thermenparadieses. Bademöglichkeit. Nachmittagsspaziergang zum Kurpark.

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Pro Person Doppelzimmer EZ «Economy» EZ «Standard» Hochsaison* Annullationsgebühr Hausabholdienst

550.– –.– 50.– 35.– 20.– 50.–

3. Tag: Memmingen Freier Vormittag. Nachmittags Ausflug mit der Reiseleiterin nach Memmingen, die Stadt der Tore, Türme, Giebel und Fassaden. 4. Tag: Wörishofen – Schweiz Am späteren Vormittag Rückfahrt t nach Kempten Jetz log a zum Mittagshalt. t Ka ! dern r Weiterfahrt in anfo die Schweiz.

Ihr Hotel Hotel Kreuzer ★★★★ Wörishofen An ruhiger Lage direkt an der Fussgängerzone und Kurpromenade.

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Inbegriffene Leistungen • Fahrt im Stöcklin-Luxusbus • Mittagessen Hin- und Rückreise • 4 Übernachtungen inkl. VP, Basis DZ mit Bad oder Dusche, WC, Balkon, TV • Euganäische Hügel mit Führung • Tavernenbesuch mit Degustation • Bahnfahrt 1. Klasse nach Venedig • Nutzung Hotel-Thermalschwimmbäder • Leih-Bademantel

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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 11, 12. MÄRZ 2012 |

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IT’S A WILD WORLD

Kinder im Visier findiger Marketingleute

Tourismusprofi und Redaktor Reto E. Wild Zügelwagen überflüssig: Die erste eigene Wohnung liegt meist in der Nähe der Eltern.

Ich bin dann mal nebenan

Der Konkurrenzkampf unter Ferienanbietern spitzt sich weiter zu. Besonders findige Marketingmanager haben die Familien im Fokus und locken diese mit neuen Angeboten. ■ Auf der MS «Europa» der deutschen Reederei Hapag-Lloyd erhalten Kinder bis 15 Jahre bei zwei von insgesamt 13 Familienreisen eine kostenlose Kreuzfahrt. Bedingung: Die Eltern müssen eine Suite auf dem laut Berlitz besten Schiff der Welt buchen. ■ Türkeispezialist Bentour (buchbar bei Hotelplan) präsentiert eine Broschüre mit 26 Familienhotels und 268 Wasserrutschbahnen an der türkischen Riviera. Das Hotel Güral Premier bei Kemer bietet mit 25 Rutschbahnen den grössten Aquapark am Mittelmeer an. ■ Die vier Leading Family Hotels & Resorts in Österreich und dem Südtirol ga-

Junge Schweizerinnen und Schweizer ziehen in der Regel mit 21 Jahren von zu Hause aus. Aber weit kommen sie nicht.

Bild: Vincent Besnault/Getty Images

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erhältnismässig früh ziehen junge Schweizerinnen und Schweizer aus dem elterlichen Haushalt aus. Mit 21 Jahren hat sich die Hälfte den Traum von der eigenen Wohnung erfüllt und zieht entweder mit einem Partner zusammen, allein in eine Wohnung oder in eine Wohngemeinschaft. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Vergleichsdiensts Comparis. Interessant: Nur ganz wenige, nämlich fünf von hundert Jugendlichen, verlassen den elterlichen Haushalt, weil die Eltern nerven oder weil diese sie rauswerfen. «Der Auszug ist meist nicht ein Abwenden von den Eltern, sondern ein Hinwenden zum Beruf und einem eigenen Lebenslauf», sagt Philipp Ramming (55), Berner Fachpsychologe für Kinderund Jugendpsychologie. Schweizer Jugendliche ziehen im europäischen Ver-

gleich eher früher von zu Hause aus. So lassen sich etwa die Ragazzi im südlichen Nachbarland Italien gut zehn Jahre länger im Hotel Mama verwöhnen. Auffällig: Auch die nestflüchtigen Schweizer bleiben in der Nähe der Eltern. 70 Prozent der Befragten leben nach dem Auszug im selben Kanton, 28 Prozent sogar in der gleichen Ortschaft wie ihre Eltern. «Das ist ein Kompliment für das Umfeld», sagt Philipp Ramming. Und: «Die jungen Menschen sind lokal verwurzelt, das verbessert ihre Voraussetzungen, um auch politische Verantwortung für die Heimat zu übernehmen.» Text: Thomas Vogel

www.facebook.com/MigrosMagazin Frühzünder oder Nesthocker? Wann sind Sie aus dem Elternhaus ausgezogen?

rantieren altersgerechte Kinderbetreuung. Die Wellness- und Spa-Welten der vier Häuser haben eigene Kinderbereiche. Die Namen der Hotels: das Alpenrose in Lermoos (Bild), das Cavallino Bianco in St. Ulrich Gröden, das Löwe & Bär in Serfaus und das Reiter’s Avance in Bad Tatzmannsdorf. Letzteres gilt als bestes Kinder-Wellnesshotel Österreichs. ■ Die Schweizer Antwort darauf: KidsHotels wie das Muchetta im Walserdorf Wiesen bei Davos oder das Hotel Edelweiss in Engelberg, wo Globi oft persönlich anwesend ist. Alle Angebote unter: www.MySwitzerland.com/familien


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«Alle, die das Paradies auf Erden suchen, sollten nach Dalmatien kommen«. Dort reiht sich ein Naturwunder ans andere, beginnend mit dem «Zrmanja Grand Canyon», wo der Winnetou-Film gedreht wurde, den weltberühmten Kornati Inseln, den rauschenden Wasserfällen und schäumenden Kaskaden von Krka und Plitvice. Die historischen Städte Zadar, Šibenik, Split und Dubrovnik sind allein eine Reise wert! Diese einmalige Kreuzfahrt mit dem extra dafür gebauten, nagelneuen Schiff MV Adriatic Pearl ist in dieser Form eine absolute Weltneuheit und beweist einmal mehr den Pioniergeist von Thurgau Travel. Kommen Sie an Bord! Hans Kaufmann, Pionier für Flusskreuzfahrten

Abreisedaten 2012 Novigrad – Dubrovnik Dubrovnik – Novigrad 04.07.• 15.08.• 26.09.* 11.07.* 22.08.* 03.10.° 18.07.* 29.08.° 10.10. 25.07. 05.09.• 17.10. 01.08.° 12.09.* 24.10. 08.08. 19.09.° • bereits ausgebucht * nur noch Hauptdeck ° nur noch wenige Kabinen frei

Reiseprogramm Dubrovnik – Novigrad 1. Tag Schweiz – Dubrovnik Flug nach Dubrovnik. Transfer zum Schiff. Einschiffung. 2. Tag Dubrovnik – Korcˇula Stadtrundgang* durch die mittelalterliche Altstadt Dubrovniks. 3. Tag Korcˇula – Metkovic´ Schifffahrt entlang der Küste und dem Fluss Neretva bis Metkovic´. Busausflug ins archäologische Museum «Narona». Weiter ins Neretva-Delta* und Fahrt im «lada»Boot zu einem der wenigen Feuchtgebiete Europas. 4. Tag Metkovic´ – Omiš – Split Ab Omiš Fahrt in Ausflugsbooten* auf dem Cetina-Fluss bis zu den «Radmanove mlinice», mit Musik und Degustation. Fahrt entlang der Küste bis Split. Am Abend Stadtrundgang* in Split. 5. Tag Split – Skradin – Šibenik Schifffahrt nach Skradin. Ausflug* zu den Wasserfällen von Krka. Mit Ausflugsbooten zum «Skradinski Buk». Rundgang durch die Fjorde mit Wasserfällen, Flora und Fauna. Stadtrundgang* durch Šibenik. 6. Tag Šibenik – Zadar Schifffahrt durch die Inseln des einzigartigen Kornati Nationalparks. Am Nachmittag Stadtrundgang* in Zadar. 7. Tag Zadar – Novigrad Kreuzfahrt zum Zrmanja Canyon (inkl.). Flussfahrt mit Ausflugsboot, Rundgang durch Obrovac und Degustation. Am Abend Kapitäns-Dinner.

Unsere Leistungen • Kreuzfahrt in der gebuchten Kategorie • Vollpension inkl. Tee/Kaffee ausser in Zadar, Šibenik und Split (kein Abendessen) • Tee/Kaffee und Kuchen am Nachmittag • Alle Taxen und Hafengebühren • Ausflug Zrmanja sowie Plitvicer Seen • Transfers gemäss Programm

8. Tag Novigrad – Zagreb – Schweiz Ausschiffung. Bustransfer nach Zagreb mit Ausflug (inkl.) zu den Plitvicer Seen, dem Drehort der WinnetouFilme. Rückflug am Nachmittag. Individuelle Heimreise. * Ausflug im Ausflugspaket enthalten, vorab buchbar. Programmänderungen vorbehalten. Novigrad – Dubrovnik

Gleiche Reise in umgekehrter Reihenfolge. INNOVATION: NNOVATION:

Nicht inbegriffen Versicherungen (wir empfehlen eine Jahresversicherung), Ausflüge, Getränke, Trinkgelder € 5 – 7 p.P./Tag, Treibstoffzuschläge vorbehalten, Auftragspauschale Fr. 35.– pro Auftrag (entfällt bei Buchung über www.thurgautravel.ch)

MV Adriatic Pearl***+ Das nagelneue, für nur 36 Gäste konzipierte Schiff ZOÉ EFFECT PHYTOCELLTEC (Fertigstellung 2012) ist wirklich eine Perle: grosszügig und komfortabel ausgestattet mit eleganter, REICHHALTIGE TAGESPFLEGE Preise pro Person in Fr. (vor Rabattabzug) persönlicher Atmosphäre. Die Kabinen auf dem mit preisgekröntem 2-Bettkabine Hauptund Oberdeck sind ca. 12 – Trauben14 m² gross, die Oberdeck mit Stockbett ca. 10 m² 1490.– Kabine auf dem Promenadendeck ca. 10 m². AusgeStammzellenwirkstoff Hauptdeck ca. 14 m² 1690.– stattet mit Doppelbetten und zwei separaten MatratOberdeck ca. 12 m² 1990.– zen, Badezimmer mit Dusche/WC und Föhn, indiviVerminderung der Faltentiefe bis zu 27%* Promenadendeck ca. 10 m² 2090.– duell regulierbarer Klimaanlage sowie TV/Radio. Im eleganten Salonder werden Speisen und Getränke ser-70%*Zuschlag zur Alleinbenutzung Erhöhung Hautfeuchtigkeit bis zu Hauptdeck/Oberdeck viert (gutbürgerliche dalmatische Küche). Für Ent890.–/990.– spannung sorgen der Whirlpool und Liegestühle auf Ausflugspaket 240.– dem Sonnendeck. Nichtraucherschiff (Rauchen Flug Zürich – Dubrovnik/ Zagreb – Zürich auf dem Sonnendeck erlaubt). oder v.v. mit Croatia Airlines inkl. Taxen 390.–

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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 11, 12. März 2012 |

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MIX | 79

5 FRAGEN AN … … Rudy Burgherr (59), Geschäftsführer Beratungsstelle für Unfallverhütung in der Landwirtschaft (Bul)

«Kampagnen bewirken etwas»

1

Rudy Burgherr, in kurzer Zeit ereigneten sich zwei tödliche Unfälle mit Kindern und landwirtschaftlichen Maschinen. Für jeden Schulweg und jeden Spielplatz gibt es Sicherheitsvorschriften. Gibt es sie auch für Bauernhöfe?

Auf das Leben auf dem Bauernhof sind verschiedene Vorschriften anwendbar. Rund um Fahrzeuge gelten die Strassenverkehrsvorschriften, so über das Mitfahren von Kindern auf dem Traktor. Grundsätzlich ist auf einem Bauernhof alles in Bewegung und mit statischen Vorschriften wenig zu erreichen.

2

Haben Bauernkinder ein höheres Unfallrisiko?

Ja. Das Risiko, dass ein Kind auf einem Bauernhof tödlich verunfallt, ist zwei bis drei Mal so hoch wie anderswo. Uns werden jährlich fünf bis zehn tödliche Kinderunfälle bekannt.

3

Sind Spiel- und Arbeitsbereiche auf einem Hof ungenügend abgetrennt?

4

Wo lauern auf Bauernhöfen die grössten Gefahren für Kinder?

Vor acht Jahren starteten wir die Kampagne «Kinder sicher und gesund auf dem Bauernhof». Ein wichtiges Thema war das Abtrennen der Spielplätze vom Arbeitsbereich. In den letzten zehn Jahren sind auf Bauernhöfen nur noch halb so viele Kinder tödlich verunfallt wie in den zehn Jahren zuvor. Kampagnen bewirken offenbar etwas.

Die meisten schweren und tödlichen Unfälle ereignen sich um Maschinen und Fahrzeuge, ungeschützte Bodenöffnungen sowie mit Güllegasen und Tieren.

5

Haben landwirtschaftliche Maschinen Sicherheitsvorkehrungen wie Rückfahrkameras oder Rückfahrwarnsignale?

Es gelten die Strassenverkehrsvorschriften und die Europäischen Sicherheitsvorschriften. Dazu gehören in Einzelfällen auch Rückfahrkameras. Die Rückspiegel an Traktoren müssen ausziehbar sein, damit die Sicht nach hinten immer gewährleistet ist. Land- und Forstwirtschaft stellen aber sehr hohe Anforderungen an Robustheit und Technik. Deshalb ist nicht alles mach- und bezahlbar. Interview: Thomas Vogel

Sind Bauernhöfe zu unsicher für kleine Kinder? In Dagmersellen LU wurde ein Bub von einer Landmaschine tödlich verletzt («20 Minuten», 1. 3. 2012). Anzeige

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Belgien mit Brüssel und Flandern Königliches Brüssel, die Hauptstadt Europas ■ Zauberhaftes Brügge und Gent ■ Naturpark Ardennen ■ Die Europa-Metropole Luxemburg ■

Im Herzen Europas treffen wir auf pulsierende Lebensfreude in historischem Gewand. Aufgrund der geographischen Lage war Belgien stets ein Treffpunkt von Menschen und Kulturen, die seit jeher zum historischen, kulturellen und künstlerischen Reichtum des Landes beigetragen haben. Die Städte wirken zum Teil wie herrliche Museen – mit Kirchen und Galerien voll erlesener Kunstschätze. Wir residieren in Brüssel, der königlichen Hauptstadt Belgiens, in Brügge, einer der malerischsten Städte Europas, sowie auf der Rückfahrt in Luxemburg, der multikulturellen Hauptstadt des Grossherzogtums.

Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz–Brüssel. Fahrt über die elsässische Weinstrasse, den Col du Bonhomme und Nancy nach Brüssel. 2. Tag: Brüssel, fakultativer Ausflug nach Leuven. Brüssel ist in jeder Hinsicht das Zentrum Belgiens, wirtschaftlich, politisch und kulturell. Die Stadtbesichtigung führt uns zum Grand Place und den reichverzierten Zunfthäusern, zum Manneken Pis, Atomium und Europa-Viertel. Am Nachmittag haben wir die Möglichkeit, die NORDSEE Damme Antwerpen NL Brügge Gent eu

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Brüssel

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lebendige flämische Universitätsstadt Leuven kennenzulernen (fakultativ). Unter einheimischer Führung bestaunen wir auf einem Stadtspaziergang das schönste Rathaus sowie den ältesten Botanischen Garten Belgiens. 3. Tag: Brüssel, Ausflug nach Antwerpen. Heute fahren wir nach Antwerpen, in die wichtigste Hafenstadt Belgiens. Die Stadt hat viele bekannte Künstler hervorgebracht, darunter die Maler Rubens und van Dyck. Ausserdem ist Antwerpen bekannt als Diamantenstadt. Geführter Altstadtrundgang und Besichtigung im Rubenshaus, ehemaliges Wohnhaus und Werkstatt von Peter Paul Rubens. Anschliessend haben wir Zeit für ein individuelles Mittagessen und um die Stadt auf eigene Faust zu geniessen. 4. Tag: Brüssel–Gent–Damme–Brügge. Bei einer Stadtführung durch Gent bewundern wir die alten Gilde- und Speicherhäuser entlang dem Ufer der Leie, das Rathaus und die Kathedrale mit dem «Genter Altar» der Brüder van Eyck. Anschliessend Zeit zur freien Verfügung, bevor wir durch den idyllischen Landstrich des Meetjeslandes weiterfahren. Unterwegs besuchen wir Damme, die Stadt des legendären flämischen Narren «Till Eulenspiegel». Weiterfahrt nach Brügge. 5. Tag: Brügge. Bei einem Rundgang durch die Altstadt von Brügge geht es am Minnewater und Beginenhof vorbei zum Rathaus und Justizpalast. In der Liebfrauenkirche befinden sich ein Frühwerk Michelangelos und das Grabmal Karls des Kühnen. Während einer romantischen Bootspartie auf den Kanälen geniessen wir das mittelalterliche Stadtbild vom Wasser aus. Nachmittag zur freien Verfügung. Abendessen in einem typischen Altstadtlokal. 6. Tag: Brügge–Ardennen–Luxemburg. Auf dem Weg nach Luxemburg besichtigen wir unterwegs das Château de Modave, das an einmaliger Lage 60 m über dem Tal des Hoyoux

einen wunderschönen Ausblick auf ein Naturschutzgebiet bietet. Anschliessend Weiterfahrt nach Durbuy, der kleinsten Stadt Belgiens. Individueller Aufenthalt und Gelegenheit für einen Bummel durch die sehenswerte Altstadt oder einen Spaziergang zum Aussichtsturm «Belvedere», von dem man einen herrlichen Blick über das Städtchen und das Ourthetal hat. Weiterfahrt durch die reizvolle Landschaft der Ardennen zu unserem letzten Übernachtungsort Luxemburg. 7. Tag: Luxemburg–Schweiz. Auf einer Stadtführung besuchen wir die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Luxemburgs. Die Hauptstadt des Grossherzogtums bietet eines der schönsten Stadtbilder Europas. Charakteristisch sind vor allem die unterschiedlichen Höhenniveaus auf denen die einzelnen Stadtteile entstanden sind. Anschliessend Rückfahrt zu den Einsteigeorten.

Nächte

NH Grand Place Arenberg, Brüssel 3 Apollo Arthotel, Brügge 2 Mercure Grand Hotel Alfa, Luxemburg 1

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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 11, 12. MÄRZ 2012 |

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MIGROS-BANK-RATGEBER

Mit Aktien ruhig schlafen Auf meinem Sparkonto liegen 100 000 Franken. Die Hälfte möchte ich längerfristig in Aktienfonds investieren. Wegen der Schuldenkrise bin ich aber unsicher, ob das sinnvoll ist. Was raten Sie?

Daniel Lang, Leiter Produktmanagement bei der Migros Bank.

Ihr Zögern kann ich angesichts der vielen negativen Schlagzeilen verstehen. Doch blenden wir den über die Medien verbreiteten Pessimismus mal aus und wenden uns den Fakten zu, die für Sie als Anleger effektiv zählen. Die diesjährige Erntesaison fällt für den Aktionär nämlich äusserst erfreulich aus. Den Reigen der hiesigen Generalversammlungen (GV) eröffnet jeweils Novartis: Am 23. Februar genehmigten die Aktionäre eine Dividende von 5,2 Milliarden Franken. Novartis hat das 15. Jahr in Serie die Ausschüttung erhöht. Am 6. März folgte die GV von Roche mit einer Dividende von 5,9 Milliarden Franken — die 25. Erhöhung ohne Unterbruch! Einen neuen Schweizer Dividendenrekord wird die GV von Nestlé vom 19. April bringen: 6,3 Milliarden Franken. So gut wie heute kommen die Aktionäre schon seit vielen Jahren nicht mehr weg. In den 90er-Jahren betrug die Dividendenrendite der Schweizer Aktien im Schnitt rund 1 Prozent. Dagegen brachte eine 10-jährige Schweizer Bundesobligation mit bis zu 5 Prozent deutlich mehr. Anfang 2008 jedoch kletterte die Rendite der Aktien erstmals seit Jahrzehnten über diejenige der Staatsanleihen. Und dieser Vorsprung hat seither massiv zugenommen: Aktuell rentieren Aktien mit nahezu 4 Prozent, gegenüber mickrigen 0,8 Prozent der Bundesobligationen (siehe Grafik).

Die Dividenden kompensieren einen allfälligen Kursverlust Machen wir also eine einfache Rechnung für die nächsten zehn Jahre: Wenn Sie für 50 000 Franken Schweizer Staatsanleihen kaufen, haben Sie nach zehn Jahren ein Kapital von 54 150 Franken. Investieren Sie das Geld dagegen in Aktien, so steigt Ihr Vermögen bei einer vorsichtig geschätzten Dividendenrendite von 3 Prozent auf 67 200 Franken. Unter Berücksichtigung der Börsenentwicklung heisst das: Sollte der SwissMarket-Index (SMI) bis in zehn Jahren von aktuell rund 6000 Punkten auf

4840 Punkte fallen, so hätten Sie als Aktionär dank der Dividenden noch immer gleich gut abgeschnitten wie der Obligationär. Und sogar bei einem Absturz bis auf 4460 Punkte würden die Dividenden (vorausgesetzt natürlich, dass sie konstant bleiben) den Kursverlust vollständig wettmachen. Sie sehen, dank der üppigen Ausschüttungen kann ich als Aktionär ruhig schlafen, selbst wenn es an der Börse mal nicht so rund läuft. Und wenn die Kurse wieder steigen, dann erziele ich erst noch einen zusätzlichen Gewinn, gleichsam als Sahnehäubchen. Schlafen Sie ruhig mit Aktien im Depot? Diskutieren Sie mit unter www.facebook.com/migrosbank

Sprudelnde Geldquelle 4,5 % 4,0 % 3,5 % 3,0 % 2,5 % 2,0 % 1,5 % 1,0 % 0,5 % 0 2006

2007

2008

Dividendenrendite Swiss-Market-Index

2009

2010

2011

2012

Rendite 10-jährige Schweizer Bundesobligation

Der Renditevorsprung der Aktien gegenüber den Obligationen war seit Jahrzehnten nicht mehr so gross.

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Wir versprechen Manuela, auch in den nächsten 3 Jahren 3300 Jugendlichen eine Lehrstelle anzubieten.


LEBEN 82 |

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MIX

NR. 11, 12. MÄRZ 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

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NEUES VOM ZOO-DOKTOR

GEFÄLLT MIR

Heikle Untersuchung mit giftigem Fisch

«Ich habe meinen Freund online kennen gelernt» Nadine Strässle (20), Verkaufsberaterin Consumer Electronics Mythen Center Schwyz, 6438 Ibach

Zolli-Tierarzt Stefan Hoby (36) berichtet jede Woche aus dem Basler Zoo über seine spannende Arbeit.

1

Welches Internetradio ist Ihr Geheimtipp?

«Radio Bop 60’s», da läuft den ganzen Tag super Musik aus den 50er- und 60er-Jahren.

2

Welches Musikstück holt Sie aus der Krise?

3

Welches war der erste Kinofilm in Ihrem Leben?

4

Welcher Film rührt Sie zu Tränen?

5

Meine Lieblingsserie am TV ist …

6

Meine genialste App ist …

Alles von Elvis Presley. Und im Auto bringt mich mein Wackel-Elvis zum Lächeln.

Das war vermutlich ein Walt-DisneyFilm.

«Eis am Stil», und zwar sämtliche sechs Folgen. Das sind dann aber Lachtränen.

Bild: Zoo Basel

Ein nasses Tuch schützt Kiemen und Haut des Süsswasserrochen: Mit einem feinen Endoskop wird der obere Verdauungstrakt untersucht.

«

Es ist das erste Mal, dass ich einen Süsswasserstechrochen mein Patient ist. Da kommt es mir sehr gelegen, dass ich mit meinem Arbeitskollegen Christian Wenker gerade ein Buchkapitel über Rochen-Medizin besprochen habe. Unser Tierpfleger Daniel Madörin hat festgestellt, dass der im letzten November im Vivarium geborene Rochen trotz gutem Appetit zusehends abmagert. Zunächst scheint alles ganz normal: Der Rochen prüft seine Nahrung aus Fischen, Muscheln und Krebstieren, indem er sie im Mund vorzerkleinert. Trotzdem scheint die Futteraufnahme gestört zu sein. Wir entschliessen uns, den 35 Gramm leichten, untertassengrossen Knorpelfisch genauer zu untersuchen. Obwohl unser Patient noch jung ist, ist besondere Vorsicht im Umgang mit dem peitschenartigen, langen Schwanz geboten. Dieser besitzt einen mit Widerhaken ausgerüsteten Giftstachel, der zu schmerzhaften Verletzungen und schlecht heilenden Wunden füh-

ren kann. Trotzdem verzichten wir auf eine Narkose, auch weil der Allgemeinzustand unseres Patienten schlecht ist. Umso wichtiger ist es, dass alle Utensilien und Medikamente griffbereit liegen, damit wir ihn nicht länger als nötig berühren müssen. Die Untersuchung ist eine feuchte Angelegenheit, denn Kiemen und Haut müssen mit einem feuchten Tuch nass gehalten werden. Mit einem feinen Endoskop prüfen wir die Durchgängigkeit des oberen Verdauungstrakts, anschliessend machen wir einen Ultraschall von den inneren Organen. Leider gelingt es mir nicht, eine eindeutige Diagnose zu stellen, der Verdacht einer Schlundverstopfung erweist sich als falsch. Wir entscheiden, den Jungfisch mit einem energiereichen Brei per Sonde zu ernähren, leider erfolglos: Er magert weiter ab und stirbt. Wir sind enttäuscht und traurig, doch die Zukunft stimmt positiv: In der Zwischenzeit sind acht weitere Junge geboren, die sich prächtig entwickeln!

»

… Wenn ich überhaupt mal TV schaue, dann meistens Sendungen wie «Criminal Minds». … WhatsApp. Da kann ich mich mit meinen Freunden kostenlos unterhalten.

7

Haben Sie sich schon einmal online verliebt?

Ja, ich habe meinen Freund online kennengelernt.

8

Mit welchem Game haben Sie bis jetzt am meisten Zeit verbracht und wie lange?

9

Meine

Mit Pac-Man, das waren schon einige Stunden. Momentan game ich selten. Lieblings-Webseite

ist …

… www.miss-mole.de, die haben tolle Kleider.

10

Was machen Sie abends als Letztes?

Ich denke an meinen Freund.

Aufgezeichnet von: Daniel Schifferle


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Saison 1: 22.04. / 29.04. / 06.05. / 13.05. / 04.11. / 11.11. / 18.11. Saison 2: 20.05. / 27.05. / *03.06. / *10.06. / *17.06. / *24.06. 23.09. / 30.09. / 07.10. / 14.10. / 21.10. / 28.10. Saison 3: *09.09. / 16.09. Saison 4: *01.07. / *08.07. / *15.07. / *22.07. / *29.07.

Preise für alle drei Kreuzfahrten Preise in CHF Innenkabine Aussenkabine Balkonkabine

Saison 1 499.00 599.00 1‘099.00

Saison 2 599.00 799.00 1‘199.00

Saison 3 699.00 899.00 1‘299.00

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Inbegriffen: Kabine nach Wahl, deutschsprachige Bordreiseleitung, Galadinner, Hafentaxen, Vollpension, Wasser, Kaffee, Tee und Eiscreme an den Buffets, Kinderbetreuung von 3 – 17 Jahre, Unterhaltungsprogramm an Bord. Nicht inbegriffen: Serviceentgelt, An- und Abreise mit dem Bus Schweiz – Savona oder Venedig retour Erw. CHF 220.00, Kinder CHF 110.00, Landausflüge, persönliche Ausgaben, Annullationskostenversicherung und einmalige Auftragspauschale CHF 100.00.

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Saison 1: 09.04. / 16.04. / 23.04. / 30.04. / 07.05. / 14.05. Saison 2: 21.05. / 28.05. / 04.06. / 11.06. / 18.06. / 25.06. 24.09. / 01.10. / 08.10. / 15.10. / 22.10. / 29.10. Saison 3: 10.09. / 17.09. Saison 4: 02.07. / 09.07. / 16.07. / 23.07. / 30.07.

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Venedig – Bari – Katakolon / Olympia – Izmir – Istanbul – Seetag – Dubrovnik – Venedig Abfahrten 2012

Saison 1: 04.11. Saison 2: 06.05. / 13.05. / 20.05. / 27.05. / 03.06. / 10.06. / 17.06. / 24.06. 23.09. / 30.09. / 07.10. / 14.10. / 21.10. / 28.10. Saison 3: 09.09. / 16.09. Saison 4: 01.07. / 08.07. / 15.07. / 22.07. / 29.07.

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– Deliziosa, 11 Tage, ab / bis Savona Spanien – Madeira – Teneriffa – Marokko – Italien, von September bis November, ab CHF 890.00 – Fortuna, 9 Tage, ab / bis Savona Spanien – Portugal – Marokko – Italien, von September bis November, ab CHF 690.00

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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 11, 12. März 2012 |

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IN FORM | 85

Alles auf Zucker

Ein Löffelchen in den Kaffee, ein Coci gegen den Durst, ein Bisschen Schoggi für den Gluscht. Süsse Versuchungen locken überall. Aber wie viel Zucker ist gut? Nicht nur Schleckmäuler essen zu viel Zucker: Der ProKopf-Konsum in der Schweiz beträgt 44 Kilo purer Zucker.

W Zucker ist nicht gleich Zucker. Bilder: Getty Images (2), iStockphoto (2)

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issen Sie eigentlich, wie viel Zucker Sie jeden Tag schlucken? Ein Beutel in den Kaffee, ein Löffelchen über die Erdbeeren, ein Stück Traubenzucker für den schnellen Energieschub. Das wars? Leider nein! Viele Menschen ahnen nicht, in welchen Nahrungsmitteln überall Zucker versteckt ist. Ein Liter Cola enthält rund 35 Stück Würfelzucker – noch vorstellbar. 180 Gramm Fruchtjoghurt enthalten sieben bis acht Würfelzucker – hoppla! Auch die Schoggi in der Kaffeepause oder der Getreideriegel schlagen kräftig zu Buche. Mit rund 44 Kilo purem Zucker pro Jahr versüssen sich Schweizerinnen und Schweizer das Leben, hat das Bundesamt für Statistik für das Jahr 2009 berechnet. Darin enthalten sind Zuckersirup und Honig – und Zucker in allen Variationen: ! Fructose ist der Fruchtzucker ! Glucose oder Dextrose entspricht dem Traubenzucker

! Isoglucose ist ein Mix aus Glucose und Fructose ! Saccharose heisst der ganz gewöhnliche Haushaltszucker, der je nach Herkunft in Rohrzucker (aus Zuckerrohr) oder Rübenzucker (aus der Runkelrübe) unterschieden wird ! Maltrose ist ein unter anderem aus Maisstärke gewonnener Zucker, der zur Herstellung von Alkohol gebraucht wird. Zucker ist also nicht gleich Zucker. Aber:

Unser Organismus braucht lebensnotwendig Zucker, genauer gesagt Glucose. Sie ist der Energielieferant für jede einzelne Zelle im Körper. Ein gesunder Mensch hat einen geregelten Blutzuckerspiegel. Dafür sorgt die Bauchspeicheldrüse mithilfe der Hormone Insulin und Glucagon. Doch eigentlich kann unser Stoffwechsel Zucker fast von allein herstellen. Er braucht nur etwas Stärke, etwa aus Getreide oder

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Zuckerreduktion im Joghurt-Sortiment Die Migros möchte den Kunden helfen, sich bewusst zu ernähren. Deshalb ist die Anpassung der Lebensmittelzusammensetzung unter anderem in puncto zucker ein zentrales Thema. Sabine Wiederkehr, Bereichsleiterin Ernährung und Gesundheit bei der Migros: «Bei 45 Prozent des Migros-Joghurt-Sortiments soll bis Ende 2013 der zuckergehalt reduziert werden.» Die reduktion beträgt fünf bis zehn Prozent und wird auf jede Geschmacksrichtung abgestimmt; der volle Geschmack bleibt erhalten.


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Migros-Magazin | NR. 11, 12. MÄRZ 2012 |

Kartoffeln, ein wenig Speichel - und schon beginnt der Organismus die Stärke in Glucose aufzuspalten. Stärkehaltige Nahrungsmittel wie Weizen, Reis, Kartoffeln bilden seit Jahrtausenden den Grundpfeiler unserer Ernährung. Es ist aber vergleichsweise neu, dass Zucker (vor allem: Saccharose) leicht erhältlich und regelmässig konsumiert wird. So hat sich der Zuckerkonsum bei uns in den letzten 150 Jahren auf das Zwanzigfache gesteigert. Mit gefährlichen Auswirkungen auf die Gesundheit: Experten gehen heute davon aus, dass übermässiger Zuckerkonsum eine nicht unbedeutende Rolle als Ursache für Fettleibigkeit (medizinischer Begriff: Adipositas) und den damit verbundenen Herz-Kreislauf-Erkrankungen spielt. Tatsache ist zudem auch, dass Zucker eine ursächliche Mitwirkung bei der Entstehung von Zahnkaries hat. Was kann der Einzelne also tun, um den Zuckerkonsum auf ein gesundes Mass zu senken? Es gibt Ärzte, die von jeglichem Genuss von mit Zucker gesüssten Lebensmitteln abraten. Soweit muss es nicht kommen. Es gibt auch viele Möglichkeiten, den Zucker, insbesondere bei den kleinen Hungerattacken, da und dort zu reduzieren. Es muss ja nicht immer gleich ein Stück Schoggi, ein Süssgetränk oder eine Cremeschnitte sein. Früchte, Dörrobst oder ein Stück rohes Gemüse tuns auch. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt übrigens: Wer sich gesund ernähren will, sollte nicht mehr als zehn Prozent seines täglichen Energiebedarfs aus Zucker beziehen. Ein schöner Tipp, der uns Verbraucher ziemlich ratlos zurücklässt. Was heisst das denn konkret? Die WHO-Empfehlung entspricht in etwa 50 g Zucker pro Tag. Folgendes Tagesbeispiel erreicht diese Menge: Ein Glas (200 ml) Orangensaft plus zwei Teelöffel (10 g) Konfitüre plus ein Getreideriegel natural und ein Becher (180 g) Fruchtjoghurt. Ganz auf Zucker zu verzichten braucht man also nicht, um sich gesund zu ernähren! Übrigens: Um den Zuckerkonsum in den Griff zu bekommen, lohnt sich ein Blick auf die Verpackung eines Lebensmittels. Mittlerweile tragen die meisten Lebensmittel erweiterte Nährwertangaben, die neben dem Gehalt an Nährstoffen pro 100 g auch die Deckung des Tagesbedarfs in Prozenten an Energie, Fett, Salz und auch Zucker angeben. Konkret heisst das: Ein Glas Apfelschorle deckt den Tagesbedarf an Zucker zu fast einem Viertel. Text: Dörte Welti

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Gut zu wissen Macht Zucker dick? Ist Süssstoff besser als Zucker? Antworten auf häufig gestellte Fragen. Macht Zucker dick? Nein. Nicht der Zucker an sich macht dick. Zucker ist ein lebensnotwendiger Energiespender. Wer aber mehr Energie zu sich nimmt, als er verbraucht, nimmt zu. Macht Zucker glücklich? Ja, kurzfristig entsteht zumindest der Eindruck. Der Blutzuckerspiegel steigt an, was für den Moment fitter macht. Das Glückshormon Serotonin wird ausgeschüttet. Aber: Je höher der Anstieg, desto tiefer der Fall. Die Müdigkeit respektive schlechte Laune fährt anschliessend umso stärker ein. Gibt es «guten» und «schlechten» Zucker? Ja, wenn man den Zucker, der den Blutzuckerspiegel zu schnell ansteigen lässt, als «schlecht» bezeichnet. Der «gute» Zucker ist der, den wir selbst produzieren, zum Beispiel durch die Spal-

tung von Stärkemolekülen, die in Getreideprodukten reichlich enthalten sind. Wie lange ist Zucker haltbar? Ewig. Zucker ist ewig haltbar. Damit er nicht anfängt zu klumpen, sollte er trocken, vor Feuchtigkeit geschützt, gelagert werden. Braucht der Körper Zucker? Ja. Der Einfachzucker Glucose ist der Energieversorger für unseren Körper. Glucose kann unser Organismus durch die Spaltung von Stärke oder Saccharose (weisser Zucker) gewinnen. Sind Zucker-Ersatzstoffe besser als Zucker? Nein. Kurzfristig helfen Zuckerersatzstoffe Energie und somit Kalorien einzusparen. Wer aber langfristig weniger Zucker konsumieren möchte, sollte sich Schritt für Schritt an weniger süsse Lebensmittel gewöhnen.

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familie

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ei der Familie Meroni schlafen die Eltern im Untergeschoss, die drei Kinder im Obergeschoss, dazwischen liegt das grosse Wohnzimmer mit der offenen Küche. Seit jedes Kind sein eigenes Zimmer hat, bleibt für die Eltern Tanja (36) und Carlo (41) nur der Rückzug nach unten — und sie geniessen das: «Als die Kinder klein waren, wollten wir sie in Hörweite haben, aber jetzt schätzen wir es, wenn wir sie nicht hören — und sie uns auch nicht.»

es gibt regeln, die jeder einhalten soll Überhaupt wird Privatsphäre in der fünfköpfigen Familie Meroni grossgeschrieben. Obwohl oder vielleicht gerade weil ein reges Kommen und Gehen herrscht im selbst renovierten Häuschen mitten in einem Familienquartier im zürcherischen Uetikon. Damit die vielen Besucher von Gross und Klein niemanden stören, bestehen Tanja und Carlo auf der Einhaltung bestimmter Regeln. So ist das Elternschlafzimmer beispielsweise für Aussenstehende tabu. Weder darf ein Kinderzimmer einfach betreten werden, noch darf ein Kind sich Dinge bei seinen Geschwistern holen, ohne vorher zu fragen. Vor allem für Pablo (11), den Ältesten, ist es mittler-

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Privatsache

Auch Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre. So weit sind sich wohl alle einig. Doch was heisst das genau? Zwei Familien geben Einblick in ihren Umgang mit diesem sensiblen Thema.

weile sehr wichtig, dass seine kleinen Schwestern nicht einfach reinplatzen in sein Reich mit den sorgfältig sortierten Schätzen von Mineralien über selbst gefundene Insekten bis zu Skatejournalen und der Schachtel mit gesammelten Aufklebern. Strikt ist auch die Badregel bei den Meronis: Ist die Türe zu, wird nicht gestört. «Wir haben einen natürlichen Umgang miteinander, und körperliche Nähe bedeutet uns viel», erklärt Tanja. «Und wir bestärken unsere Kinder, von klein auf zu sagen, was sie wollen und was nicht. Sie kennen das Recht auf ihren Körper und können es auch verteidigen.» Auch in anderen Bereichen gilt es, Grenzen einzuhalten. Die Kinder mögen es gar nicht, wenn ihre Mutter anderen Leuten Dinge über sie

Mein und dein: Wie Kinder lernen, was privat ist ! Kinderzimmer sind nicht privat. Damit Kinder in ihrem Raum trotzdem etwas Privatsphäre haben, können sie zum Beispiel eine Schatzkiste basteln, in der ihre Geheimnisse sicher sind. ! Was Kinder sehen und was man ihnen vorlebt, überzeugt mehr als Worte. Wenn Eltern anklopfen, bevor sie ein Zimmer betreten, werden das auch ihre Kinder tun. ! Persönliche Gegenstände wie Haarbürste, Schminke, Handys und Kleider sind, wie der Name sagt, persönlich. ! Die beste Erziehung kann eines nicht verhindern: Kinder sind neugierig. Was Eltern also vor ihnen verbergen wollen, sollten sie gut verstecken. ! Kinder müssen wissen, dass das Internet für Geheimnisse kein sicherer Ort ist und dass sie dort nur Dinge preisgeben sollen, die jeder wissen darf.

Ohne anzuklopfen reinzuplatzen geht nicht: Der elf­ jährige Pablo Meroni will, dass seine Privatsphäre respektiert wird.


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verrät. «Früher habe ich zum Beispiel mal eine Zeit lang Krafttraining gemacht, und sie hat es allen erzählt. Das fand ich blöd», berichtet Pablo. Die Mutter gibt ihm recht: «Ich komme manchmal ins Plaudern, da muss ich noch an mir arbeiten.»

zurückhaltung ist nicht immer einfach

Bei den Meronis schlafen die Kinder im Ober-, die Eltern im Untergeschoss (von links): Tanja, Carlo, Stella, Moja und Pablo.

Als Mutter mische sie sich manchmal zu sehr ein. Auch in den Zimmern: «Es ist mir eigentlich klar, dass ich die Zimmer so lassen sollte, wie sie sind, jetzt, wo die Kinder langsam grösser werden.» Aber es falle ihr schon schwer, vor allem wenn mal wieder überall Wäsche herumliege. Aber die Kinder sagen klar, wenn ihnen zu viel um- und aufgeräumt wird. Auch Carlo findet das mit der Selbstbestimmung in den Kinderzimmern nicht immer einfach. Aktionen, wie gemeinsam mit einem Kind das Zimmer umzustellen, brauchen entsprechend viel Geduld. «Es ginge ja viel schneller, wenn ich einfach sagen könnte, was wohin soll. Trotzdem finde ich es wichtig, ihre Vorstellungen zu respektieren», sagt Carlo. Und die sind bei jedem der drei Kinder anders. Moja (8) wisse schon ganz genau, was sie wolle. «Sie entscheidet eigenständig und kann sich von anderen gut abgrenzen», erklärt Tanja. So vermag sie auch ihre Privatsphäre problemlos zu verteidigen. Anders sieht es bei Stella (5) aus. «Die Kleinste definiert sich stark über die anderen und hat es am liebsten, wenn die Familie zusammen ist», sagt die Mutter. Mit Worten allein könnten sie ihr nicht helfen, unabhängiger zu werden, sind Carlo und Tanja überzeugt. Sie muss es auch vorgelebt bekommen. «Wir zeigen ihr, dass wir als Eltern zwar eine Einheit sind, aber als Menschen dennoch je eigene Meinungen und eigene Freunde haben dürfen», erklärt Tanja. Jeder in der Fa-


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milie soll seine Freunde frei aussuchen können, selbst wenn sie als Eltern nicht immer begeistert sind. «Das gehört für uns ebenso zur Privatsphäre, wie das eigene Zimmer», sagt Carlo. Strenger sind sie mit Dingen wie Computerspielen oder im Internet surfen. Sie sind zwar erlaubt, aber nur begrenzt. Oder wie es Carlo sagt: «Das sind für uns Formen des Rückzugs, die auf Dauer keinem guttun.» Neben der Privatsphäre jedes Einzelnen gibt es für die Meronis auch noch die Privatsphäre der Familie als Ganzes. Das heisst: Was daheim am Esstisch besprochen wird, geht nicht nach draussen. «Die Familie ist der Ort, an dem die Kinder ausloten können, wer sie sind, wo sie ihre Grenzen finden können, und lernen, Stopp zu sagen», sagt Carlo.

irgendwann kamen Schlösser an alle Türen Die zweite Familie, die uns Einblick in Ihr Zusammenleben gewährt, ist die Familie Zollinger aus Zürich Höngg. Sie hat vor einem Jahr an allen Zimmertüren Schlösser anbringen lassen. Selma (17) und Tim (23) wollten das so. «Damit du nicht immer in unsere Zimmer kommst zum Rumstöbern», erklärten sie der Mutter. Ruth Zollinger (59) lacht — und rechtfertigt sich. Wenn sie die frische Wäsche reinbringe, schaue sie sich halt automatisch ein bisschen um. «Aber nur bei Dingen, die offen daliegen», betont die Sozialarbeiterin, in Schubladen wühlen würde sie nie. Grundsätzlich sind sich die Zollingers nämlich einig: Die Zimmer sind Privatsache. Darum haben Ruth und Manfred (55) ihre Schlafzimmer letztes Mal abgeschlossen, als sie für ein paar Tage verreisten. Vertrauen ist gut, Kontrolle besser. Das habe Selma und Tim dann doch gestört. «Euer privates Zeug interessiert uns sowieso nicht», versi-

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chern beide unisono. Oder — nicht mehr. «Mit 13 fand ich es schon interessant, was ihr alles in den Schubladen hattet», gibt Tim zu. «Aber das ist ja normal, wenn man in die Pubertät kommt.» Und auch Ruth versucht, sich dem Erwachsenwerden ihrer Zöglinge anzupassen: «Aber als Mutter fällt es mir immer noch schwer, mich zu lösen und die Post eben nicht mehr aufzumachen, aus Besorgnis, es könnte eine Mahnung drin sein, um die ich mich kümmern muss.» Sie meint es ja nur gut, aber auch das, so weiss sie, muss sie sich abgewöhnen, denn letztlich sollen Selma und Tim selbst Verantwortung übernehmen für solche Dinge. Ähnlich geht es Ruth mit den Geheimnissen, in die sie die beiden einweihen. Sie nimmt die Bitte um Vertraulichkeit zwar sehr ernst: «Aber wenn ich meine, damit einen Streit zu schlichten oder ein Problem lösen zu können, habe ich auch schon mal das eine oder andere weitererzählt, das gebe ich zu. Aber nur diskret, es steht dann nicht grad auf Facebook.»

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Heute geben leute alles freiwillig preis Von solchen Onlineplattformen wie Facebook halten die Zollingers übrigens nicht viel. Selma findet es Zeitverschwendung, und für Manfred ist es eine philosophische Frage: «Wir kommen aus der Generation, die ‹1984› von George Orwell gelesen hat, wir haben den Fichenstaat erlebt und für das Recht auf Privatsphäre gekämpft.» Und heute würden die Leute im Internet alles freiwillig preisgeben. «Für mich ist das unbegreiflich», sagt der Architekt. Nur Tim hat seit Neustem einen Facebook-Account, was er aber daheim nicht an die grosse Glocke hängt. Auch räumlich ist der 23-Jährige derjenige mit der etwas durchlässigeren Privatsphäre. Als die Familie vor ein

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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 11, 12. März 2012 |

paar Jahren ins Haus in Höngg gezogen ist, hat er sich für das einzige Zimmer mit Balkon entschieden. Doch dieser Luxus hat einen Preis: Der Balkon muss allen zugänglich sein. Mittlerweile bereut Tim seine Entscheidung von damals. Vor allem weil Manfred am Abend draussen gern eine letzte Zigarette raucht. «Du fragst mich dann immer aus», beschwert sich der Sohn über dieses Ritual. Der Vater entgegnet gelassen: «Ich will doch bloss wissen, wie es dir geht.» Die zwei werden sich nicht einig darüber, wo das Interesse am anderen in zu viel Nähe und damit eine Verletzung der Privatsphäre kippt. Privatsphäre ist letztlich auch Ansichtssache und muss, wie viele andere Fragen des Zusammenlebens, ver-

handelt werden. Das geschieht bei den Zollingers jeweils am Sonntag in der Haussitzung am gemütlichen Küchentisch. Hier wurde unter anderem auch entschieden, dass das Haus nur noch jedes zweite Wochenende offen ist für die zahlreichen Freunde der Kinder. Vor allem Manfred fand es unangenehm, wenn er nach dem Aufstehen am Sonntagmorgen schon mal sieben Paar fremde Schuhe herumstehen sah. «Da habe ich mich in meiner Privatsphäre gestört gefühlt.» Ruth plagt mehr der Kampf um Ordnung in Wohnzimmer und Küche. «Wenn da ständig jeder alles liegen lässt, fühle ich mich einfach nicht mehr wohl in meinem Haus. Darum müssen sich alle an

Im Zimmer, Bad und auch auswärts: Wie viel Privatsphäre bietet Ihr Familienhaushalt?

bestimmte Regeln halten», sagt sie. Und Selma beschäftigen vor allem ihre Freiräume ausserhalb des Hauses: «Ich hasse es, wenn ich ständig ausgefragt werde, mit wem ich wo hingehe oder gewesen bin. Und dass meine Mutter sogar manchmal bei Freundinnen anruft, um zu fragen,

wo ich bin.» Aber eigentlich finden sie und Tim, dass ihre Eltern es trotz aller Unstimmigkeiten wirklich gut machen: «Man kann immer zu euch kommen und offen über alles reden. Und das ist doch das Wichtigste.»

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Der Balkon steht allen offen (von links): Manfred, Selma, Ruth und Tim Zollinger.

Texte: Andrea Fischer Bilder: Vera Hartmann

DAS SAGT DER EXpERTE

«Selbst Säuglinge haben schon eine Privatsphäre»

Remo Largo (68) ist einer der renommiertesten Schweizer Kinderärzte. Seine Bücher «Babyjahre», «Kinderjahre» und «Jugendjahre» gehören zu den Standardwerken unter den Erziehungsratgebern. Remo Largo, wie viel Privatsphäre braucht ein Kind?

Umso mehr, je älter es ist. Selbst ein Säugling hat schon eine Art Privatsphäre, indem er beispielsweise nicht immer gleich bereit ist, mit den Eltern in einen sozialen Kontakt zu treten. Remo Largo ist Kinderarzt und Buchautor

Ab wann stört es Kinder, wenn man mit anderen über ihre Belange spricht, zum Beispiel darüber, ob sie schon trocken sind oder in wen sie verliebt sind?

Kinder sind ab etwa vier Jahren beschämt, wenn andere etwas über sie erfahren, was ihnen peinlich ist. Genauso, wie sie stolz sind, wenn sie in einer bestimmten Sache gelobt werden. Je älter Kinder werden, desto mehr haben sie das Bedürfnis, dass sich Eltern nicht einmischen. Wie verläuft diese Entwicklung?

Respektvoll mit einem Kind umzugehen,

ist etwas ganz Wichtiges. In allen Belangen, in denen das Kind schon kompetent ist, sollten sich die Eltern nicht mehr einmischen oder es gar blossstellen. Vor allem bei Teenagern stehen Eltern zwischen dem Recht ihres Kindes auf Privatsphäre und der Verantwortung für sie. Zum Beispiel wenn sie sich Sorgen machen, ihr Kind könnte Schulden haben oder Drogen nehmen. Ist es in diesem Fall vertretbar, das Zimmer zu durchsuchen?

Im Zimmer eines Jugendlichen haben die Eltern nichts mehr zu suchen. Der Jugendliche soll selber für Ordnung sorgen. Die Eltern erlauben es ja auch nicht, wenn der Jugendliche ihr Zimmer ohne Erlaubnis «besucht». Zu Schulden oder Drogen: Je schneller sich die Eltern eingestehen, dass sie die Kontrolle über den Jugendlichen verloren haben, sobald er aus dem Haus ist, umso besser. Sie müs-

sen ihm sagen: Wir können dich nicht mehr beschützen. Du musst nun selbst die Verantwortung für dich übernehmen. Sie sollten aber immer auch klar ihre Meinung sagen, zum Beispiel zu Bedenken über den Alkoholkonsum, aber immer anmerken: Du bist dafür verantwortlich, was du tust. Mit Facebook und anderen Plattformen hat sich die Beziehung von Privatem zu Öffentlichem verändert. Wie können Eltern ihre Kinder hier schützen und unterstützen?

Das Problem ist doch, dass die Jugendlichen mit dem Internet besser umgehen können als ihre Eltern. Also: Schutz und Beratung sollten nicht von den Eltern, sondern von Personen kommen, die wirklich kompetent sind. Dafür sollten Eltern sorgen — und sich anschliessend von Sohn und Tochter belehren lassen.


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ei Familie Müller aus dem bernischen Belp ist Musik Trumpf. Ein seltenes Bild in Zeiten, in denen die Kids lieber zum Gameboy greifen. «Beide Mädchen tanzen Ballett, Rufin spielt Klavier und Anastasia zusätzlich Schlagzeug», sagt Dorota Müller. Nicht ohne Stolz fügt die 45-jährige Ärztin an: «Mein Mann ist ausgebildeter Tenor, singt Musicals und kam bei ‹Die grössten Schweizer Talente› ins Halbfinal.» Im Autoalltag sind die musikalischen Müllers auch wegen Markus Müllers Auftritten 50 000 Kilometer im Jahr im Opel Zafira unterwegs. Grosse Strecken komfortabel und sparsam zu meistern, hat sich auch der neue 508 von Peugeot auf die Fahne geschrieben. Wie die elegante Mittelklasselimousine (es gibt auch den Kombi 508 SW) sich im Alltag macht, testen die Müllers für uns auf stolzen 1200 Kilometern. Kaum zu glauben: Weil sie mit 5,3 Liter auf 100 Kilometer (0,4 Liter mehr als die Werksangabe) unterwegs sind, reicht dafür eine Tankfüllung. «Sen-sa-ti-onell», jubelt Markus. «Dabei sind die 163 Diesel-PS ungeheuer kräftig und trotzdem akustisch angenehm.» Auch deshalb verzeiht der 45-jährige IT-Angestellte dem 508 eine kleine Macke: Wohl wegen des bitteren Frosts löst sich eines Morgens die elektronische Handbremse nicht gleich. Das Problem verschwindet aber von selbst und kann die

positiven Eindrücke kaum trüben. «Die Lenkung reagiert sehr gut, und obwohl er angenehm federt, fühlt er sich sportlich an», lobt Markus. Seine Ehefrau ergänzt: «Die edle Gestaltung gefällt mir. Wenn man einen Van wie den Zafira gewohnt ist, fehlt allerdings das grosszügige Raumgefühl. Zwar hat der 508 viel Platz. Aber zu fünft in die Ferien?»

Der Schlüssel bleibt in der Hosentasche Nach der Testwoche hat jedes Familienmitglied sein persönliches Highlight am 508 entdeckt – oder einen Kritikpunkt. Dorota Müller lobt die feinen Sitze, kritisiert aber die niedrige Türhöhe: «Achtung, Kopf!» Markus gefallen «die ausgeklügelte Cockpitbeleuchtung und das angenehme Ambiente». Er kann sich aber nicht mit dem schlüsselfreien Öffnungs-/Startsystem (Schlüssel in der Hosentasche, Startknopf drücken) anfreunden. Die 16-jährige Anastasia findet viel Platz für die Beine. «Aber die Aussicht ist eingeschränkt», meint sie. Rufin (11) findet die Elektronik im Cockpit cool und Serafina (6) den elektrischen Kofferraumdeckel. Können sich die Müllers vorstellen, den 508 eines Tages zu kaufen? «Ja», sagt Markus: «Der 508 wirkt edel, raffiniert und macht Spass.» Text: Timothy Pfannkuchen Bilder: Oliver Lang

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Ein knackiger Motorensound ist für die einen Musik, für die anderen schlicht Lärm. zwei Drittel der Schweizer fühlen sich durch Lärm belästigt – und Lärm macht auch körperlich krank; europaweit gehen 245 000 Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Jahr auf das Konto des Strassenverkehrslärms. Nicht alle Hersteller nehmen das Problem gleich ernst. Der innen angenehm gedämmte Peugeot-Familientest-Wagen zählt mit 72,7 dB(A) Kurt Egli, Vorbeifahrgeräusch zur eher lauten Sorte. Um Umweltberater die Situation zu verbessern, plant die EU strengere Grenzwerte: Personenwagen sollen in zwei Schritten um je zwei Dezibel leiser werden.

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Musik in ihren Ohren 508 geteste. Und singt eine Hymne auf den komfortablen Franzosen.

Für die Musik sind die Müllers 50 000 Kilometer jährlich unterwegs: Anastasia, Rufin, Dorota, Serafina und Markus (von links).

Die autotest-FaMilie Peugeot 508 2.0 HDi Im Jahr 2015 sollen Neuwagen in der Schweiz im Schnitt nur noch 130 g CO2 pro Kilometer ausstossen. Geht man von einer kontinuierlichen Senkung des letzten ermittelten Werts (2010: 161 g/km) aus, bedeutet das für 2012 einen richtwert von 149 g/km. Der Testwagen liegt mit 129 g/km klar tiefer. Weitere Informationen zu unserem Bewertungssystem unter www.migrosmagazin.ch

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migros-magazin | Nr. 11, 12. März 2012 |

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Märlifee aus Griechenland

■ Wer kann uns weiterhelfen? Wir su-

chen Verwandte von Ulrich Schürch ZH und Lydia Burkhalter BE. Sie sind vor über 80 Jahren nach Ohio (USA) ausgewandert. Ulrich und Lydia hatten zusammen drei Kinder: Rosemarie, Walter und Margrith. Rosemarie und ihre Kinder möchten gerne ihre Verwandten kennenlernen und mehr über ihre Schweizer Wurzeln erfahren. Ulrich Schürch hatte zwei Schwestern: Anna und Maria. Lydia Burkhalter hatte drei Schwestern: Bertha, Frieda und Lina. Wir haben ein paar ältere Angaben: Bertha Burkhalter, Zähringerstrasse 24, Bern; Frieda Burkhalter, Zähringerstrasse 22, Bern; Margaretha Sonderegger, Worbstrasse, Rüfenacht BE; Elisabeth Schürch, Wemlinggasse 23, Basel; Olga Spring-Sonderegger, Worbstrasse, Gümligen BE; Johanna Polt, Rodersdorferstrasse, Basel. Wer kann uns helfen? Wir wären um jeden Hinweis dankbar.

Nathalie Probst, Im Breitel 4, 8117 Fällanden, Telefon 076 370 97 99, heavencita@hotmail.com

■ Hallo! Wer kennt diese Frau, die meiner Tochter am Flughafen in Heraklion, am 23.9.2011, aus einem Pixi-Büchli vorliest? Ich würde ihr gerne ein Erinnerungsfoto schicken. Ich weiss nur, dass sie aus Bern kommt, aber leider weiss ich weder ihren Vor- noch Nachnamen. Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand Auskunft geben könnte. Sandra Bolliger, Kilchbergstrasse 21, 4800 Zofingen, Telefon 079 953 44 76, sanobo@bluewin.ch

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LESERAKTION 98 |

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EUROBUS

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Nr. 11, 12. März 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

Reise in den coolen Norden Dänemark ist berühmt für seine alte Monarchie und sein modernes Design. Erleben Sie die Vielfalt des kleinen Landes auf einer Reise mit Eurobus.

D

änemark feiert 2012 das 40-JahrThronjubiläum der beliebten Königin Margrethe II., einer direkten Nachfahrin von König Gorm, der vor über 1000 Jahren regierte. Der Kontrapunkt zur uralten Monarchie: Dänemark ist für sein zukunftsweisendes Design weltberühmt. Eurobus geht mit Ihnen auf Entdeckungsfahrt — durch das alte und neue Dänemark.

Freitag, 1. Tag: Schweiz—Hannover Die Reise führt über Basel via Karlsruhe und Mannheim nach Frankfurt, der urbanen Metropole am Main, deren gläserne Skyline Sie von Weitem bewundern können. An Hildesheim vorbei erreichen Sie gegen Abend Hannover. Samstag, 2. Tag: Hamburg—Sønder­ borg Weiter geht die Fahrt Richtung Hamburg: Die Stadt gilt nicht umsonst als eines der schönsten Zentren Deutschlands. Auf einer geführten Rundfahrt entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten der Hansestadt und haben anschlies-

send die Möglichkeit, den riesigen Hafen per Schiff zu erkunden (im Preis nicht inbegriffen). Am Nachmittag rollt der komfortable Bus weiter nach Sønderborg, das in der südöstlichen Ecke von Jütland an der Ostsee liegt. Sonntag, 3. Tag: Sønderborg—Sylt— Ribe Am Vormittag spazieren Sie im Garten des Schlosses Schackenborg. Mit der Eisenbahn geht es von Niebüll über den berühmten Hindenburgdamm zur Königin der friesischen Inseln, nach Sylt. Eine Fähre bringt Sie am späten Nachmittag zur Nordseeinsel Rømø mit ihren endlosen Sandstränden. Das malerische Ribe ist mit 100 denkmalgeschützten Häusern die älteste und zudem eine der am besten erhaltenen Städte ganz Skandinaviens. Nach dem Abendessen können Sie an einem Rundgang mit dem uniformierten Nachtwächter von Ribe teilnehmen. Montag, 4. Tag: Ribe—Odense Auf dem Weg nach Aarhus machen Sie halt am höchsten Berg Dänemarks, dem

147 Meter hohen Himmelberg. Beim Freilichtmuseum Gamle By in Aarhus, dem dänischen Ballenberg, haben Sie Zeit durch eine mittelalterliche Kleinstadt zu schlendern. Am Nachmittag legen Sie bei Marselisborg, der Sommerresidenz des dänischen Monarchenpaars, einen Fotostopp ein. Dann reisen Sie über den Kleinen Belt zur Märcheninsel Fünen, die auch als Grünes Herz Dänemarks bezeichnet wird. Im Kleinen finden Sie hier all das, was das Reiseland Dänemark so liebenswert macht. Alte Hafenstädte reihen sich entlang der Küste wie auf einer Perlenschnur aneinander. Idyllisch gelegene Fachwerkdörfer laden zu romantischen Entdeckungsspaziergängen ein. Nirgendwo sonst im kleinen Königreich präsentieren sich auf begrenztem Raum so viele Schlösser, Burgen und prachtvolle Herrenhöfe wie auf Fünen. Dienstag, 5. Tag: Odense—Faaborg Sie erkunden die Inselhauptstadt Odense und besuchen in der gut erhaltenen Altstadt das Geburtshaus des Märchendichters Hans Christian Andersen. Am


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LeseraKtion

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 11, 12. März 2012 |

EUROBUS | 99

Prunkvolles Dänemark: Ein Soldat der königlichen Leibgarde und das berühmte RenaissanceWasserschloss Egeskov.

späteren Vormittag geht es nach Südfünen. Schloss Egeskov ist Europas besterhaltenes Renaissance-Wasserschloss. Hinter meterdicken Mauern finden Sie die Geheimnisse früherer Jahrhunderte. Ein Spaziergang durch den angrenzenden Labyrinthgarten, den riesigen Park und das anliegende Landwirtschafts- und Automobilmuseum gehören selbstverständlich zu einem Egeskov-Besuch. Ein Kaffeehalt in der malerischen Hafenstadt Faaborg rundet den Tag ab. Mittwoch, 6.Tag: Odense—Kopenhagen Ein besonderer Höhepunkt erwartet Sie schon am Morgen. Mit dem Bus überqueren Sie die 18 Kilometer lange Brücke über den Grossen Belt. Weiterfahrt nach Roskilde, in dessen Dom 38 dänische Könige und Königinnen ruhen. In Kopenhagen unternehmen Sie am Nachmittag eine grosse Stadtrundfahrt mit unserer lokalen Reiseleitung. Zu den Stationen zählen Schloss Christiansborg, Börse, Zeughaus und natürlich die steinerne Kleine Meerjungfrau. Donnerstag, 7. Tag: Kopenhagen Während der Schifffahrt quer durch den Hafen lernen Sie Kopenhagen vom Wasser her kennen. In Amalienborg, dem Wohnsitz der Königin, bewundern Sie ihre prächtigen Galakleider. Nutzen Sie den freien Nachmittag für einen Bummel auf dem Strøget, Europas längster Einkaufsmeile. Tipp: Den Abend im Kopenhagener Tivoli im Herzen der Stadt ausklingen lassen. Freitag, 8.Tag: Kopenhagen—Hannover Abstecher nach Møns Klint, wo Sie die bis zu 120 m hohen weissen Klippen bestaunen und gleichzeitig die herrliche Aussicht geniessen können. Nach einem Picknick bringt Sie eine Fähre von Rødby nach Puttgarden in Deutschland. Dann geht es via Lübeck nach Hannover. Samstag, 9.Tag: Hannover— Schweiz Rückreise über Kassel und Frankfurt in die Schweiz.

Gemälde von Königin Margrethe II., Kronprinz Frederik und Enkel Christian (links). Die farbenfrohen Fassaden am «Nyhavn» von Kopenhagen (rechts).

Mitmachen und profitieren Im Angebot inbegriffen: ■ Fahrt im Deluxe-Bus ■ Unterkunft in guten Mittelklasse- und Erstklasshotels ■ 6-mal HP (Nachtessen/Frühstücksbuffet) ■ 2-mal zF (Übernachtung/Frühstücksbuffet) ■ Eurobus-Audiosystem ■ reiseleitung vom 3. bis 5. Tag ■ Bahnfahrt Niebühl–Sylt und Fähre Sylt–rømø ■ Stadtführungen in Hamburg und Kopenhagen ■ Nachtwächterrundgang rømø ■ Picknick auf der Insel Møn ■ Eintritt zum Garten von Schloss Schackenborg, Freilichtmuseum Gamle By, Garten von Schloss Egeskov, Dom roskilde, Oper Kopenhagen ■ Erfahrener Chauffeur/reiseleiter Preise und Zuschläge: Arrangement pro Person: Fr. 1845.– * Spartermin: Fr. 1795.– Einzelzimmerzuschlag: Fr. 445.– Annullationsversicherung: Fr. 25.– reisezwischenfallversicherung: Fr. 12.– All-risk-Versicherung: Fr. 85.– CO2-Kompensation: Fr. 8.– Bearbeitungsgebühr: Fr. 40.– pro Buchung Sitzplatzzuschlag: Die Plätze der ersten drei reihen können gegen zuschlag reserviert werden. 1. reihe Fr. 6.–, 2. reihe Fr. 5.– und

3. reihe Fr. 4.– pro Sitz und Tag. Daten: 1. Tour: Fr. 27.7.–Sa. 4.8.12 2. Tour: Fr. 17.8.–Sa. 25.8.12 3. Tour: Fr. 31.8.–Sa. 8.9.12* Hotels: Sie logieren in guten ***Mittelklasse und ****Erstklasshotels (offizielle Landeskategorie). Alle zimmer mit Bad oder Dusche/WC, Telefon, radio, Sat-TV und zum Teil Minibar. Einsteigeorte: Aarau, Arbon (P), Basel, Bern, Luzern, Olten, ruswil (P), St. Gallen, Sursee, Windisch (P), Winterthur, zürich (P). VIP Travel-Club: Der VIP Travel-Club ist das umfassende Bonus- und Treueprogramm von Eurobus-Busreisen und Flussfahrten sowie Car rouge. Als Club-Mitglied profitieren Sie von sofortigen Preisvorteilen auf Ihrem reisearrangement, sammeln doppelte Treuepunkte für die nächste reise und erhalten umfassende Club-Leistungen kostenlos. Bei einer Anmeldung bis zum 31.3.12 profitieren Sie vom Einführungspreis Fr. 50.– für ein Jahr statt Fr. 100.–. Anmeldung: Anmeldung Leserreise Dänemark: Eurobus AG, 5210 Windisch. Telefon 056 461 61 61. Stichwort «Migros-Magazin» nennen. www.eurobus.ch www.leseraktion.ch


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Sie Wien auf einer Stadtrundfahrt (*). Nachmittag zur freien Verfügung. Abends musikalische Unterhaltung und Nach dem Abendessen Jassturnier mit Monika Fasnacht. 4. Tag: Budapest. Entdecken Sie die Hauptstadt Ungarns auf einer Rundfahrt (*). Das malerische Budapest, auch «Königin der Donau» genannt, ist eine Stadt voller Lebensfreude. Das Parlamentsgebäude, der Burgbezirk, die Kettenbrücke und die Fischerbastei prägen das Stadtbild. Nachmittags Ausflug in die nahe gelegene Apajpuszta auf eine typisch ungarische Czarda (CHF 50.–). 5. Tag: Budapest–Esztergom. Der Vormittag steht Ihnen in Budapest zur freien Verfügung. Mittags haben Sie die Möglichkeit am Ausflug zum Donauknie teilzunehmen (*). Die Region der nach Süden fliessenden Donau wird auch die ungarische Wachau genannt. Ihr Hotelschiff fährt unterdessen bis Esztergom, wo die Ausflugsteilnehmer wieder zusteigen werden. Musikalische Unterhaltung für die an Bord gebliebenen und nach dem Abendessen Jassturnier mit Monika Fasnacht. Ihr

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6. Tag: Bratislava. Entdecken Sie die im Jahre 907 erstmals erwähnte Stadt Bratislava mit ihrer interessanten, von vielen Kulturen geprägten Altstadt während einer Führung (*). Schlendern Sie am Nachmittag gemütlich auf eigene Faust durch die Strassen von Bratislava. Jassturnier mit Monika Fasnacht nach dem Abendessen. 7. Tag: Dürnstein. Morgens erreichen Sie Dürnstein, auch «Perle der Wachau» genannt. Entdecken Sie die Schönheiten des Städtchens auf einem Rundgang mit Weindegustation (*). Nachmittags Weiterfahrt Richtung Passau. Während der Fahrt findet bereits das letzte Jassturnier mit Monika Fasnacht mit Preisverleihung statt. Abschiedsessen mit anschliessend musikalische Unterhaltung und Ausklingen einer exklusiven Jassflussfahrt. 8. Tag: Passau–Schweiz. Nach dem Frühstück Ankunft in Passau und Ausschiffung. Rückreise mit modernem Komfort-Reisebus zu Ihren Einstiegsorten.

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(*) Ausflüge des Ausflugspakets.

Monika Fasnacht und das «Duo Herby» Monika Fasnacht, die bekannte Moderatorin der Sendung «Samschtig-Jass» führt in diesem Jahr die Jassreise auf der Donau durch. Seit 10 Jahren organisiert die TV Moderatorin diverse Reisen und steht den Teilnehmern mit Rat und Tat zur Seite. Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Fahrt und gemütliche Jassstunden. Herby Köpfli und Max Vontobel sind ihre musikalischen Reisebegleiter. Mit dem Banjo und der Handorgel spielen sie Lieder zum Mitsingen und zum Tanzen. Die beiden verfügen über ein grosses Repertoire und spielen täglich für Sie.

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migros-magazin | Nr. 11, 12. März 2012 |

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rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 11, 12. März 2012 |

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unterhaltung | 103

QUIZ: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie 3 × eine Migros-Geschenkkarte im Wert von je 100 Franken! Ermitteln Sie für jede Quizfrage den richtigen Lösungsbuchstaben. Der Reihe nach in die acht Lösungsfelder eingetragen, ergibt sich das Lösungswort. 1. Welcher Kantonshauptort liegt am nächsten bei Zürich? G Zug

S Frauenfeld

R Aarau

2. Womit wird eine erfolgreiche Papstwahl angekündigt? O Hoc habet

A Hic sanctus

E

Habemus papam

3. Wo wurde die BDP im Jahre 2008 gegründet? T

Herrliberg

S Glarus

B Zofingen

4. Woher stammen die Comiczeichner Peyo, Hergé und Morris? P Belgien

K Frankreich

O Kanada

5. Welchem Tier begegnet ein Eisbär in freier Wildbahn sicher nicht? T

Lemming

R Polarfuchs

E

Kaiserpinguin

Bekennerbrief

N Angstschweiss

A Tennisspieler

7. Nach welchem Musiker wurde ein Gen benannt? G Elton John

S Frank Zappa

U Elvis Presley

8. Die Sphinx ist eine Kreatur aus Mensch und ... T

Löwe

E

Pferd

R Stier

2

3

4

5

6

7

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Auflösung Nr. 10: PANTHEON Gewinner Nr. 9: Hubert Buck, Baldingen AG; Hans-Peter Wittlin, Basel BS; Ruedi Rauchenstein, Wollerau SZ

Lösungswort: 1

Telefon Wählen Sie die 0901 560 042 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz). SMS Senden Sie MMD2 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD2 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Quiz, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 18.3.2012, 24 Uhr

6. Am meisten Konsonanten hat das Wort … I

Und so nehmen Sie teil

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PAROLI: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie 3 × eine Migros-Geschenkkarte im Wert von je 100 Franken! Füllen Sie die zehn Wörter in das Raster ein. Der Lösungscode ergibt sich aus den orangen Feldern von links unten nach rechts oben. Die Lösung ist eine Buchstabenfolge, die kein Wort ergibt.

E

AMBROS I A A NOMA L I E E I NK L ANG ENT LEGEN HELS I NK I MOO S RO S E OF EN LOCH PRAESENT S Z E EMANN ZOF I NGEN

Auflösung Nr. 10: EUDIT Gewinner Nr. 9: Nelly Elliker, Küsnacht ZH; Johann Fischer, Sempach Station LU; Georg Michel, Uttwil TG

Und so nehmen Sie teil

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Abreisedaten: 8.7.+22.7+29.7. Normal- Aktions- 2. Pers. 50 % 50 % 50 % preis preis preis preis preis preis (2 Pers.) 1. Pers. Reduktion (2 Pers.) 1. Pers. Reduktion (2 Pers.) 1. Pers. Reduktion 3620.– 1190.– 595.– 3680.– 1240.– 620.– 3900.– 1340.– 670.–

Aussenkabine – Kat. 4

3980.– 1440.–

720.–

3820.– 1490.–

745.–

4060.– 1640.–

820.–

Aussenkabine – Kat. 5 *

3780.– 1340.–

670.–

3760.– 1440.–

720.–

3980.– 1590.–

795.–

Aussenkab. mit Balkon – Kat. 6-7 4440.– 1590.–

795.–

4440.– 1640.–

820.–

4700.– 1790.–

895.–

Aussenkab. mit Balkon – Kat. 8-9 4820.– 1690.–

845.–

4780.– 1790.–

895.–

5080.– 1890.–

945.–

Aussenkab. mit Balkon – Kat. 10-11 5200.– 1790.–

895.–

5140.– 1890.–

945.–

5460.– 1990.–

995.–

* Aussenkabinen Kat. 5 mit Sichtbehinderung. Kinder (bis 18 J.) in der Kabine von 2 vollzahlenden Personen bezahlen nur CHF 195.– Nicht inbegriffen: Die an Bord üblichen Trinkgelder, ca. 10 Euro pro Pers./Tag • Annullations- und SOS Reisezwischenfallversicherung CHF 35.– • Reservationsgebühr CHF 30.– pro Person • auf Wunsch Flug ab/bis Zürich mit SWISS CHF 495.–

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Montag bis Freitag 7h30 bis 20h und Samstag 8h bis 12h

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Abreisedaten: 08.07 / 22.07 / 05.08 / 02.09 Tag So Mo Di Mi Do Fr Sa So

Hafen Kopenhagen Auf See Stockholm Tallinn St. Petersburg Auf See Kiel Kopenhagen

Ihre

Ankunft

Abfahrt 18:00

08:30 09:00 07:00

16:30 16:00 19:00

10:00 09:00

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Mo bis Fr 9–12h und 13h30–18h

oder Internet: www.net–tours.ch

Organisation und Durchführung: net– tours, Glattbrugg


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rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 11, 12. März 2012 |

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unterhaltung | 105

BIMARU

BRÜCKEN

Die Zahl bei jeder Spalte oder Zeile bestimmt, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren und müssen vollständig von Wasser umgeben sein, sofern sie nicht an Land liegen. www.bimaru.ch

Jeder Kreis stellt eine Insel dar. Die Zahl darin gibt an, wie viele Linien (Brücken) dort enden. Brücken sind nur zu horizontal oder vertikal benachbarten Inseln erlaubt. Diese dürfen mit einfachen oder doppelten Brücken verbunden werden. Am Schluss sollen alle Inseln miteinander verbunden sein. Kreuzungen, diagonale Brü2 4 3 2 cken und Verbindungen mit mehr als 2 Linien sind nicht erlaubt. 3 1 2 www.raetsel.ch/bruecken

3 0 3 1

3

2 2

Auflösung Nr. 10:

3

3

4 0

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2 2

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1

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2 1

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2 4

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3 2 1 3

1 2 2 2

3 4 3 3

Auflösung Nr. 10: 4

3

3

4

5

6

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2 1

1 2

4 2 3

2

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4

3

1

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5 3 3

2 2

4 2

4 3 2

VERSTECKTE BOTSCHAFTEN

KINDEREGGE

RÄTSELSPASS HAST DU KÖPFCHEN?

Zahnstocher sind ideal, um die Zähne zu reinigen, wenn die Zahnbürste nicht gerade zur Hand ist nach dem Essen. Aber Zahnstocher sind noch für ganz andere Dinge nützlich: nämlich zum Spielen. Kannst du die Zahnstocher-Rätsel lösen?

1

Wie viele Dreiecke sind in diesem Stern enthalten?

2

5

2

Der Hund blickt nach rechts. Lege zwei Hölzchen um, so dass der Hund nach links blickt.

Wie du vielleicht weisst, gibt es viele Kunstwerke mit versteckten Botschaften drin. Zum Beispiel ein Symbol oder ein Gesicht, das der Künstler eingebaut hat, ohne dass man es auf den ersten Blick sieht. So etwas wollte Tobi auch machen: Deshalb hat er in einem Durcheinander von Buchstaben sechs Nachnamen von berühmten Malern versteckt. Findest du sie? Tipp: Die Namen können vorwärts, rückwärts, von oben nach unten oder diagonal geschrieben sein.

3

Lege ein Holz dazu und du hast eins weniger.

KOMM IN DEN LILIBIGGS CLUB

Lösung: Warhol, Monet, Picasso, Michelangelo, Rembrandt, Van Gogh

3.

Lösungen: 1. Es sind 20 Dreiecke enthalten (12 kleine, 6 mittlere und 2 grosse).

www. lilibig gs.ch

2.

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Frühling in Portorož / Slowenien

Montag 18.04.11 bis Freitag 22.04.12 5-Sterne Grand Hotel Bernardin, Halbpension, Ausflüge Preis pro Person Fr. 560.-

Frühlingsreise nach Pertisau am Achensee mit den „Radys“

Freitag 20.04.12 bis Sonntag 22.04.12 4-Sterne Strandhotel Entner, Halbpension, Ausflug an den Tegernsee, Musikunterhaltung mit den Radys Preis pro Person Fr. 380.-

Reise nach Venedig

Freitag 27.04.12 bis Sonntag 29.04.12 und Freitag 11.05.12 bis Sonntag 13.05.12 Sehr gutes 4-Sterne Hotel in Lido di Jesolo, Halbpension, Schifffahrt nach Venedig und zurück Preis pro Person Fr. 370.-

Gardasee- unter Palmen und Zitronen

Donnerstag 03.05.12 bis Sonntag 06.05.12 Sehr gutes 4-Sterne Hotel in Torbole, direkt am See, Halbpension, Ausflug mit Reiseleitung Preis pro Person Fr. 460.-

Cannes an der Côte d‘ Azur

Donnerstag 03.05.12 bis Sonntag 06.05.12 4-Sterne Hotel in Cannes, 1 Abendessen, Stadtführung in Cannes, Bootsfahrt, Tagesausflug nach Nizza und Monaco, Besuch Parfümfabrik Preis pro Person Fr. 520.-

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Wien mit Neusiedlersee

Donnerstag 17.05.12 bis Sonntag 20.05.12 (Auffahrt) 4-Sterne Hotel Savoyen, 1 Abendessen, Stadtrundfahrt, Ausflug Neusiedlersee mit Schiff- und Kutschenfahrt Preis pro Person Fr. 590.-

Vorschau:

26.05.12 - 28.05.12 26.05.12 - 28.05.12 31.05.12 - 03.06.12 07.06.12 - 10.06.12 07.06.12 - 10.06.12 11.06.12 - 15.06.12 25.06.12 - 29.06.12 07.07.12 - 14.07.12 07.07.12 - 14.07.12

Seefeld mit Wellnesshotel Alpenpark Disneyland Paris Zillertal mit„Amigos“-Konzert Wellness und Erholung Zell am See Reise ins Piemont Vals im Pustertal / Südtirol Arosa, Hochgenuss auf 1800 m.ü.M. Dänemark, Schweden, Norwegen Skandinavien mit Dänemark, Schweden und Norwegen

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rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 11, 12. März 2012 |

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unterhaltung | 107

SUDOKU: GESAMTWERT 500 FRANKEN

Gewinnen Sie 5 × eine Migros-Geschenkkarte im Wert von je 100 Franken! 3 1 3 8 5 2

2

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4 1

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Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. Dabei darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun 3×3-Blöcke nur ein Mal vorkommen. Die Lösungszahl ergibt sich aus den orangen Feldern von links nach rechts.

Und so nehmen Sie teil

7 8 3 4 6

Auflösung Nr. 10: 386 5 9 7 6 4 1 2 8 3 Gewinner Nr. 9: 8 1 4 5 3 2 6 7 9 Maria Grossmann, 3 6 2 8 7 9 5 1 4 4 5 3 9 2 7 8 6 1 Thunstetten BE; 1 2 9 3 8 6 4 5 7 Theres Spielmann, 7 8 6 4 1 5 9 3 2 6 3 1 2 5 4 7 9 8 Niedergösgen SO; 2 7 5 1 9 8 3 4 6 Irene Ledergerber, 9 4 8 7 6 3 1 2 5 Ballwil LU; Laeticia Recordon, Teilnahmeschluss: Sonntag, 18.3.2012, 24 Uhr Renens VD; Rolf Hungerbühler, Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Oberengstringen ZH Keine Barauszahlung. Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

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MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir Brückenbauer Wochenblatt des sozialen Kapitals Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes www.migrosmagazin.ch Beglaubigte Auflage: 1 558 918 Exemplare (WEMF Oktober 2010) Leser: 2 349 000 (WEMF, MACH Basic 2011-2) Adresse Redaktion und Verlag: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 zürich Telefon: 058 577 12 12

1 Woche

Ab Zürich nach Palma de Mallorca mit Hello am Sa. 7.*, 14., 21., 28.4.12 Hotel Tora B B B, Paguera, Doppel mit Frühstück

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Ab Zürich nach Marsa Alam mit Air Berlin/Hello am Do./Fr. 16.*, 23.3.*, 19., 26.4.12 Utopia Beach Club B B B B, El Quseir, Doppel mit all inclusive

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Südtürkei

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Ab Zürich/Genf nach Antalya mit Corendon Airlines am Sa. 14., 21., 28.4.12 Asteria Elita Resort B B B B i, Manavgat, Doppel mit ultra all inclusive

Fax: 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch

Produzent: Andrej Abplanalp (AA) Korrektorat: Heinz Stocker

Publizistische Leitung: Monica Glisenti Leiter Migros-Medien: Lorenz Bruegger

Ressort Reportagen: Sabine Lüthi (sbl, Leitung), Almut Berger (ALB), ruth Brüderlin (brü), Nathalie Bursac´(nb, Volontärin), Yvette Hettinger (YH), ralf Kaminski (rK), Daniel Schifferle (dse, verantw. Leben), reto E. Wild (rw)

Chef vom Dienst: Philipp Jordan (pj)

CHFstatt495 CHF 895

HM K RMF UTOBEA 0118

Ab Zürich nach Sharm el-Sheikh mit Hello am Mi. 18., 25.4.12 LTI Tropicana Grand Azure B B B B i, Nabq, Doppel mit all inclusive

Chefredaktor: Hans Schneeberger (HS) Stv. Chefredaktorin: Jacqueline Jane Can (jjc)

* Zuschlag CHF 100

Marsa Alam

HM K SSH TROAZU 0146

Kommunikation & Medien-Koordination: Eveline Schmid (Leitung), rea Tschumi

CHFstatt395 CHF 595

HM K PMI TORA 0550

Sharm el-Sheikh

www.hotelplan.ch oder im Reisebüro

iMpressuM

Mallorca

Ressort Migros Aktuell: Daniel Sidler (si, Leitung), Jean-Sébastien Clément (jsc), Béatrice Eigenmann (be), Andreas Dürrenberger (DÜ), Christoph Petermann (cp), Daniel Sägesser (ds), Michael West (M.W.)

CHFstatt545 CHF 779 1 Woche

CHF 595 statt CHF 1275

Ressort Shopping & Food: Jacqueline Jane Can (jjc, Leitung), Gerda Portner (GP), Heidi Bacchilega (HB), Anna Bürgin (AB), Dora Horvath (DH), Sonja Leissing (SL), Fatima Nezirevic, Nicole Ochsenbein (NO), Claudia Schmidt (CS), Jacqueline Vinzelberg (JV), Anette Wolffram (A.W.) Layout: Daniel Eggspühler (Art Director), Marlyse Flückiger, Werner Gämperli, Nicole Gut, Petra Hennek, Gabriela Masciadri, Tatiana Vergara Lithografie: rené Feller, reto Mainetti Prepress: Peter Bleichenbacher, Marcel Gerber, Felicitas Hering Bildredaktion: Olivier Paky (Leitung), Franziska Ming,

Malta

1 Woche

HM K MLA NEDOLM 1109

Ab Zürich nach Malta mit Air Malta am Di./Do. 3., 10., 12., 17., 19., 24., 26.4.12 Domen Resort Hotel B B B B, St. Paul‘s Bay , Doppel mit Frühstück

Gran Canaria

CHFstatt495 CHF 704 1 Woche

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Ab Zürich nach Las Palmas mit Hello statt CHF 1045 am So. 18., 25.3., 1., 15.*, 22.4.12* * Zuschlag CHF 300 Aparthotel Valentin Marieta B B B Playa del Inglés, Appartment 2–4er Belegung mit Halbpension

Kreta

1 Woche

CHF 595

HM K HER CRETMA 0325

Ab Zürich nach Heraklion mit Hello statt CHF 804 am Sa. 7*., 14., 21., 28.4.12 * Zuschlag CHF 200 Creta Maris Convention & Golf Resort B B B B Chersonissos, Doppel mit Halbpension

Nordtunesien

1 Woche

HM K TUN VINNOU 0507

Ab Zürich nach Nordtunesien mit Tunis Air am Di. 3., 10., 17., 24.4.12 Vincci Nour Palace B B B B i, Mahdia, Doppel mit all inclusive

Susanne Oberli, Helen van Pernis New Media: Sarah Ettlinger (Leitung), reto Meisser, Nicole Demarmels, Pascal Ochsenbein Sekretariat: Stefanie zweifel (Leitung), Imelda Catovic Simone, Nicolette Trindler Honorarwesen: Nadja Thoma Geschäftsbereich Verlag: Patrick Wehrli (Leitung), verlag@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 70 Fax: 058 577 13 71 Anzeigen: Thomas Brügger (Leitung), Yves Golaz, Hans reusser, Gian Berger, Kurt Schmid anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 73

CHFstatt595 CHF 745

Fax: 058 577 13 72 Innendienst: Nicole Thalmann (Leitung), Verena de Franco, Christine Kummer, Janine Meyer, Danielle Schneider, Jasmine Steinmann Lesermarkt: Alexander Oeschger (Leitung), Maya Bächtold Media-Services: Patrick rohner (Leitung), Tabea Burri Abonnemente: Sonja Frick (Leitung), Sibylle Cecere abo@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 00 Fax: 058 577 13 01 Herausgeber: Migros-Genossenschafts-Bund Druck: Büchler Grafino AG, Bern Tamedia AG, zürich, ringier Print Adligenswil AG


PUNKTEN. SPAREN. ERLEBEN.

Faites vos jeux am Zürichsee

Fordern Sie Ihr Glück im Casino heraus und betten Sie sich anschliessend in die Kissen des Hotels Seedamm Plaza.

Mit freiem Blick auf den Zürichsee, die umliegenden Hügel und bei klarer Sicht auf die Alpen zieht das 1998 eröffnete 4-Sterne-Haus Seedamm Plaza in Pfäffikon SZ zahlreiche Ferien- und Wochenendgäste an. Es locken die Natur oder ein Aufenthalt im Alpamare. Oder Sie geniessen abends ein Candle-LightDinner und versuchen anschliessend Ihr Glück an den zwölf Spieltischen oder 165 Geldspielautomaten in den Swiss Casinos Pfäffikon-Zürichsee. Kulinarische Höhenflüge Gleich drei Restaurants laden im Seedamm Plaza zu kulinarischen Höhenflügen ein. Im «Punto» werden Sie mit italienischen und internationalen Gerichten verwöhnt. Das «Nippon Sun» gehört in der Region Oberer Zürichsee zu den Pionieren der japanischen Küche. Kreative Speisen und ausgezeichnete Weine erwarten Sie im

15 Gault-Millau-Punkte-Restaurant «Pur». Hier zelebrieren Küche und Service die hohe Gastronomie in einem einmaligen Ambiente; dank der offenen Küche, dem Cheminée im Raum und der herrlichen Aussicht über den Zürichsee.

Entspannung pur Zur Erholung können Sie im Fitnessraum auspowern oder im Wellnessbereich mit Bio-Sauna, klassischer Sauna und Dampfbad entspannen.

PUNKTEN IM SEEDAMM PLAZA Das Angebot beinhaltet: • 1 Übernachtung im Doppelzimmer • Frühstücksbuffet • Gutschein im Wert von Fr. 50.– pro Person für eines der drei Restaurants • Freier Eintritt in den hoteleigenen Wellnessbereich • Parking Aktionsdauer: 12. März bis 28. Mai 2012 Preis: Fr. 175.– statt Fr. 200.– pro Person und Aufenthalt im Doppelzimmer

5x PUNKTE

Profitieren: Buchen Sie mit Ihrer Cumulus-Karte kostenlos per Telefon 00800 100 200 27 oder unter www.myswitzerland.com/cumulus und profitieren Sie von 5-fachen Cumulus-Punkten. Hinweis: Das Angebot versteht sich pro Person und Aufenthalt, Verfügbarkeit vorausgesetzt. Die Buchung erfolgt über Ihre Kreditkarte. Bei Bezahlung gegen Rechnung fällt eine Bearbeitungsgebühr von Fr. 30.– an. Weitere Informationen: www.seedamm-plaza.ch


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VIEL SKISPASS IN VILLARS

GORAN BREGOVIC UND BAND

Angebot: Tanken Profitieren Sie vom 12. bis 25. März 2012 von 3 Rappen Rabatt pro Liter Treibstoff (ausgenommen Gas) auf dem aktuellen Säulenpreis. Weisen Sie Ihre persönliche Cumulus-Karte an der Migrol-Tankstelle mit Shop vor. Cumulus-Punkte erhalten Sie beim Kauf von Treibstoff und beim Einkauf im Shop. Wichtig: Nur gültig mit Ihrer persönlichen CumulusKarte; Aktion gilt nicht für Company Cards.

Profitieren Sie mit der Cumulus-TicketKarte von attraktiven Vorteilen in Villars, Les Diablerets, Zermatt und vielen weiteren Skigebieten. Das Angebot beinhaltet: • Dauerrabatt von drei Prozent auf Tagespässe sowie Mehrtageskarten bis zu sieben Tagen • Zusätzliche Wochenhighlights: Während bestimmter Tage und Wochen erhalten Sie sogar noch mehr Rabatt. Aktuelle Highlights finden Sie unter www.migros.ch/cumulus im Bereich «Ski-Ticketing» • Schnelle und unkomplizierte OnlineBuchung, womit das Anstehen an der Kasse entfällt

Goran Bregovic jongliert gekonnt mit dem Kontrast zwischen mitreissenden Bläserfanfaren seiner fulminanten Gypsy Brass Band und leisen, von den Engelsstimmen seiner zwei bulgarischen Sängerinnen getragenen Passagen. Keiner stellt den musikalischen Schmelztiegel des Balkans eindrücklicher und subtiler dar.

Angebot: Heizöl Vom 13. bis 22. März 2012 erhalten Privatkunden pro Neubestellung und bei einer Bestellmenge bis 10 000 Liter 1000 Zusatzpunkte zu den üblichen 100 Punkten pro 1000 Liter gutgeschrieben. Bestellen Sie jetzt mit Ihrer Cumulus-Nummer telefonisch unter 0844 000 000 (normaler Gesprächstarif) oder www.migrol-heizoel.ch. Angebot: Pellets Vom 13. bis 22. März 2012 erhalten Privatkunden pro Neubestellung und bei einer Bestellmenge bis 10 000 Kilogramm 1000 Zusatzpunkte zu den üblichen 100 Punkten pro 1000 Kilogramm gutgeschrieben. Bestellen Sie jetzt mit Ihrer Cumulus-Nummer telefonisch unter 0844 000 000 (normaler Gesprächstarif) oder www.migrol.ch.

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Aktionsdauer: bis Saisonende Das Villars-Highlight: Vom 17. März bis 15. April 2012 profitieren Sie von 20 Prozent Vorteil. Preis: z.B. ein Tagespass für Erwachsene in Villars für Fr. 41.60 statt Fr. 52.– während der Highlight-Saison und Fr. 46.80 statt Fr. 52.– während der ganzen Saison. Profitieren: Bestellen Sie die Cumulus-TicketKarte für Fr. 5.– unter www.migros.ch/cumulus. Ihre Ski-Tickets buchen Sie schnell und einfach online unter www.ticketportal.com.

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Termine: 5. Mai, Zürich / 9. Mai 2012, Bern Preis: Zürich: Fr. 84.– statt Fr. 105.– / Fr. 72.– statt Fr. 90.– / Fr. 60.– statt Fr. 75.– / Fr. 44.– statt Fr. 55.–. Bern: Fr. 72.– statt Fr. 90.– / Fr. 60.– statt Fr. 75.– / Fr. 44.– statt Fr. 55.– Profitieren: Tickets erhalten Sie bis zum 25. April 2012 oder so lange der Vorrat reicht unter www.migros.ch/cumulus im Bereich «Veranstaltungen». Geben Sie bei der Bestellung Ihre Cumulus-Nummer ein. Hinweis: Bitte beachten Sie, dass zu den im Cumulus-Ticketshop kommunizierten Ticketpreisen eine Bearbeitungsgebühr pro Bestellung anfällt. Pro Cumulus-Karte maximal vier Tickets. Mehrfachbestellungen werden ohne Rücksprache storniert. Weitere Informationen: www.allblues.ch Viele weitere Events zum Vorzugspreis gibt es unter www.migros.ch/cumulus und an ausgewählten Vorverkaufsstellen.

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MEINE WELT 110 |

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BESIM HALIMI

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Nr. 11, 12. März 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

«Ich bin gedanklich ständig am Rotieren»

Vor wenigen Wochen holte Besim Halimi aus Thun den Pokal «Swiss Hairdresser of the Year». Er gilt als «Oscar der Coiffeure». Mit seinen Kreationen setzte sich der umtriebige Berner Oberländer gegen 1500 Konkurrenten durch.

Name: Besim Halimi (32) Sternzeichen: Steinbock Wohnort: Thun BE

Wieso leben Sie hier? Thun bietet extrem viel Lebensqualität. Wir haben eine wunderschöne Stadt, den See und die Berge. Wo würden Sie gerne leben? Nur in Thun. Man ist dort zu Hause, wo man aufgewachsen ist. Ich fühle mich hier sehr wohl. Beruf und Lebenslauf: Von 1996 bis 2000 absolvierte ich eine Coiffeurlehre für Damen und Herren. Anschliessend arbeitete ich bis 2006 als Geschäftsführer im Shoppyland in Schönbühl BE. Danach folgte eine Ausbildung im deutschen Moosbach nach dem BauhausPrinzip: Design aus Elementen der Architektur in den

Haarschnitt integrieren. Im Oktober 2006 eröffnete ich mein eigenes Geschäft in Thun, 2008 gründete ich mein Label «Best Cut». Mein Ziel: Ich möchte mich fachlich weiterentwickeln und einen zweiten Salon eröffnen. Mein Vorbild: Der verstorbene Leo Passage war ein Wissenschafter und Haarkünstler, ein mehrfacher Weltmeister und Visionär. Er kreierte aus einem Quadrat den perfekt kompakten Haarschnitt einer Mireille Mathieu. Mittlerweile wird sein System in über 70 Ländern praktiziert. Ich lebe seine Philosophie noch heute. Mein Lebensmotto: Während du schläfst, schlei-

fe: Ich bin gedanklich ständig am Rotieren. Was ich mag: Mein Leben, meine Familie. Was ich nicht mag: Druck und Stress. Mein Lieblingsessen: Spaghetti Bolognese. Mein bester Entscheid: Dass ich meinen Beruf gewählt habe und selbständig geworden bin. Mein peinlichster Moment: Während meiner Lehre habe ich bei einer blonden Kundin die Tube mit der falschen Farbe erwischt. Sie erhielt einen roten Haaransatz. Text: Reto E. Wild Bilder: Daniel Winkler

www.haircut-bes.ch

MEIN STOLZ

«Die Pokale in drei verschiedenen Kategorien gehören zu den schönsten Geschenken. Denke ich an den Abend der Auszeichnung, kriege ich heute noch Hühnerhaut.»


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MEINE WELT

MIGROS-MAGAZIN | NR. 11, 12. MÄRZ 2012 |

BESIM HALIMI | 111 MEINE LIEBSTEN

«Meine Familie mit meiner Frau Arbeita, meiner sechsjährigen Tochter Mirsey und dem zweijährigen Schlitzohr Seyen bedeutet alles für mich!»

MEIN TITEL

«Mit dieser Kreation wurde ich Schweizer Coiffeur des Jahres. Dem Modell sieht man den Mann von morgen und übermorgen an: Mit nur einem Haarschnitt entstehen verschiedene Persönlichkeiten.»

MEIN SALON

«Haircut Professional Bes in Thun ist gleichzeitig Arbeitsort und meine Existenz. Zusammen mit meinem Bruder Afrim beschäftige ich einen Angestellten und zwei Lehrtöchter.»

MEINE WERKZEUGE

Eine Schere und einen Kamm mit vier bis sechs Haarklammern brauche ich bei jedem Haarschnitt. Für Aufsteck- und Cocktailfrisuren benötige ich ausserdem Toupierkamm und Haarspangen.»

MEIN LIEBLINGSPRODUKT

Mein Zuhause

«Seit gut einem Jahr wohnen meine Familie und ich oberhalb von Thun. Wir sind Menschen, die es gerne sauber haben. Und wir putzen und räumen regelmässig auf.»

«Wir kaufen fast ausschliesslich in der Migros ein. Am liebsten mag ich Tomaten, die MClassic-Spaghettisauce sowie die French-DressingSalatsauce.»

MEIN RESTAURANT

«Das Thuner Ristorante Rialto mit Patron Dzeladin Demiri überzeugt mit seinem zuvorkommenden Service und den besten Pizzas der Umgebung. Hier esse ich gerne mit meinem Team.»


OSTERGENUSS DER WOCHE. |

unteRRubikentitel

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Nr. 11, 12. März 2012 | MigRos-Magazin |

Rezept und Foto: www.saison.ch

ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 13.3. BIS 19.3.2012

MGB www.migros.ch W

RubRikentitel 112 |

KABELJAURÜCKENFILET AN SAFRAN-KRÄUTER-SAUCE

3.250

Hauptgericht für 4 Personen

statt 4.1

Zutaten: 1 Schalotte, 1 EL Olivenöl, 0,5 dl Weisswein, 1,5 dl Fischfond, 4 Kabeljaurückenfilets à 140 g, Salz, 1 Bund gemischte Kräuter, z. B. Dill und Petersilie, ½ Briefchen Safran, 1 dl Halbrahm Zubereitung: Schalotte hacken und im Öl andünsten. Mit Wein und Fond ablöschen. Fischfilets leicht salzen und in den Fond legen. Bei kleiner Hitze zugedeckt 6 – 8 Minuten gar ziehen lassen. Herausheben und warm halten. Kräuter hacken. Safran und Rahm zum Fond geben und sämig einkochen lassen. Sauce mit Salz abschmecken und mit Kräutern anreichern. Kabeljaurückenfilet mit Sauce begiessen. Dazu Salzkartoffeln servieren. Zubereitungszeit ca. 25 Minuten Pro Person ca. 27 g Eiweiss, 10 g Fett, 2 g Kohlenhydrate, 900 kJ/210 kcal

Kabeljaurückenfilet, MSC 20 % günstiger Wildfang, aus dem Nordostatlantik, per 100 g

M-Classic Carolina Reis 1 kg 2.20

Valflora Vollrahm UHT 500 ml 3.25

Schnittlauch Schweiz, pro Topf 3.90

Dieses köstliche Ostermenü können Sie auch geniessen, ohne lange dafür am Herd zu stehen: in Ihrem Migros-Restaurant. Genossenschaft Migros Luzern

Migros-Magazin-11-2012-d-LU  

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