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A 19. M r i r r Tess d V t rtag.

D r V t rtag 19. M r g h r z d Tess n r Tra i n i i Sl Rp . E r t lassiges Pro k , r ig n s sg t Sc w r Fl sc rgest . Di de l Z t z F i r , d d r 19. März ist im Tessin einfach ein ganz es nd r r Tag – r V t r ed A t rs. Rapelli gibts in Ihrer Migros


17-JÄHRIGES POP-PHÄNOMEN 32

Justin Bieber über seine Mutter, kreischende Fans und die Bibel. Ausgabe Aare, AZA 3321 Schönbühl-Shoppyland. Psdg DP AG Ent. bez. A 44631

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Nr. 11, 14. März 2011

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6 | Migros-Magazin 11, 14. März 2011

EDITORIAL Hans Schneeberger, Chefredaktor

Die Welt, eine Kugel? Die Welt soll eine Kugel sein? Das war einmal. In den letzten

M-Infoline: Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). m-infoline@migros.ch; www.migros.ch M-CUMULUS: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). m-cumulus@migros. ch; www.m-cumulus.ch Redaktion Migros-Magazin: Postfach 1751, 8031 Zürich, Tel. 044 447 37 37, Fax 044 447 36 01 redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch; arif * Normaltarif

paar Wochen hatte man eher das Gefühl, die Welt sei ein Zylinder, 33 Millimeter hoch, und höre auf den Namen «Nano» … Der Run auf Luxibus, Spuukie und Co. war unglaublich. Das Nanofieber hat die Schweiz schneller erfasst als das Fussball-WM-Fieber, und wer Familien mit Kindern zwischen 4 und 14 ein weiteres Set blaue Säcklein mitbrachte, war der König. Für wenige Wochen gab es nur zwei Arten von Menschen, die Nano-Fans und die anderen.

12| Schön sind sie. Und schlau?

In zwei Wochen wird der Mister Schweiz 2011 gewählt. Das Migros-Magazin hat den zwölf Kandidaten schon mal auf den Zahn gefühlt.

Die Fasnacht verschärfte den Hype noch einmal. Kein Umzug, an

dem die Figuren nicht eine Rolle spielten, keine Kindergruppe, in der nicht irgendwo Luxibus oder Magwor auftauchten. Die Redaktion des Migros-Magazins erhielt derart viele Fotos, Zeichnungen und Collagen zugeschickt, dass wir ausserplanmässig noch einmal auf einer Doppelseite einen letzten Blick zurückwerfen (Seite 10).

MENSCHEN Schön sind sie. Und schlau? Im Arm liegt die Kraft

Eine Hysterie der globalen Art herrscht seit

Marlène von Arx, unsere Frau in Hollywood, erklärt Justin Bieber das Migros-Magazin.

hans.schneeberger@migrosmagazin.ch

INTERVIEW Jean-Daniel Gerber

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Das Phänomen Justin Bieber

32

Der 64-Jährige verlässt das Seco, genug von der Arbeit hat er aber noch lange nicht. Der Schmusesänger verzaubert die Welt und kommt nun in die Schweiz. Bilder Gerry Nitsch (2), Severin Nowacki

zw zwei Jahren um Justin Bieber. Der sc schüchterne Junge aus Stratford, On Ontario, muss irgendetwas haben, das Mä Mädchen weltweit dramatisch anzieht: Ze Zeitweise drehte sich letztes Jahr 20 Prozent des Twitter-Verkehrs um de den 17-jährigen Sänger. Unsere Ko Korrespondentin in Los Angeles, Ma Marlène von Arx, hat während ihres In Interviews (Seite 32) zwar auch nicht he herausgefunden, was ihn denn so at attraktiv macht. Von seinem ju jugendlichen Charme war aber auch si sie durchaus angetan.

NEUES AUS DER MIGROS Preissturz

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Nachruf auf Rudolf Suter Munter zurück in den Alltag

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Historisches Bild

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DIESE WOCHE

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28| Im Arm liegt die Kraft

Im Armwrestling-Film «Over the Top» brillierte Sylvester Stallone in Las Vegas. Am gleichen Ort holten die Schweizer Armdrücker Laure Juillerat und Christoph Ladu WM-Medaillen.

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Enzo Enea gestaltet die Gärten der hönen und Schönen Reichen. Im Interview verrät er ch Normalauch ichen, wie sterblichen, ein Garten Eden entsteht.

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Ganz verschossen in Sprossen

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Der Bandleader des Phil Dankner Orcheschters liebt Geschnetzeltes und Musik von Brahms.

78| Tipps vom

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10 | Migros-Magazin 11, 14. März 2011

Sechs fantastische Wochen

Einfach nur sammeln, purzeln, stapeln, tauschen? Denkste! Die bunte Nanomania der er Migros Migros regt bei Gross und Klein die Fantasie an. Schauen Sie, wie bunt die Schweiz im Nano-Fieber -Fieber ist.

D

ie Nanos sind nicht nur hipp, und man kann sie nicht nur sammeln und tauschen. Die Nanos lösen bei ihren vielen Fans auch wunderbare Fantasien aus. Das beweisen die unzähligen Fotozuschriften, die das Migros-

Magazin und die Migros in den letzten Wochen erreicht haben. Die sechs fantastischen NanoWochen sind vorbei. Alle Fans, deren Sammlung nicht vollständig ist oder die zu viele Nanos doppelt haben, können vom 15. bis zum

28. März per Post bis zu zehn Nanos tauschen. Schreiben Sie die Namen der fehlenden Nanos auf eine Liste. Senden Sie Ihre Nanos (für den Joker-Nano einen JokerNano oder drei Standard-Nanos beilegen), eine Adressetikette und

eine 1.30- Fr.-Briefmarke riefmarke im Umschlag an: Tit-Pit-GmbH, it-GmbH, Nanomania, Allmendstrasse ndstrasse 8, 8320 Fehraltorf. Getauscht uscht wird, solange der Vorrat reicht. t. Das Nano-Shutetauscht werden. tle kann nicht getauscht www.facebook.com/nanomaniaDE /nanomaniaDE

Nano-Fasnachtsrausch

Diese Primarschüler gingen als RiesenNanos an den Fasnachtsumzug von Mörel. Mama Margot Erpen aus Grengiols VS sagt: «Eine tolle Sache. In der Freizeit haben die Mamas mit den Kindern zusammen genäht und gebastelt.»

Bilder Raymond Burki/24heures, Victoria Loesch, zvg

Nanos auf Reise

Die 14-jährige Michelle Burri au aus Oberrüti AG ist ein riesiger Nano-Fan. «Ich wü wünsche mir ei eine Weiterentwi wicklung der Figuren. Meine Idee: Wie sieht ei eigentlich ein Nano in Amerika au aus oder in Mexiko?» Links se sehen Sie eine kleine Kostprobe de der kreativen ju jungen Künstlerin Michelle.

Na -Z be Nano-Zauberei Nicole Koch hat grosse Freude an ihren bunten neten im Kreis Nanos, die sich dank eines Magneten lden. drehen und eine hübsche Figur bilden.


MIGROSWOCHE

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Perfekter Pinselstrich

Burki, der für die welsche Zeitung «24 heures» illustriert, bringt die Nano-Diskussion im Wahljahr auf den Punkt.

NanoSchmuck

Francis Schwab (52) aus Courtételle JU hat so viel Freude an den Nanos, dass er Schmuck daraus designt: www. harpoon.ch

Nanos in ihrem neuen Heim

Griselda Griseldas Töchter Eloise (11) und Inès (10) aus Bex VD haben für fü ihre heiss geliebten Nanos Häuschen Hä mit passende passenden Möbeln gebastelt.

Preise abgesahnt

Manuel Egloff (10) aus Wettingen AG ist ein «Fan der Nano-Aktion», so Mama Gabi. Bei der Kinderfasnacht holte er mit seinem Kostüm den 1. Preis in Wettingen und den 3. in Baden.

Ab in die Nano-Handytasche

Fabienne Truffer (39) aus Erschmatt BE hat einen Migros-Papiersack nass gemacht, zerknüllt und trocknen lassen. Daraus nähte sie eine Handytasche: www.fadenkorb.ch


12 | Migros-Magazin 11, 14. März 2011

Sie schwärmen von Papi

In zwei Wochen wird der schönste Schweizer gewählt. Wer der gescheiteste ist, will das

D

ie Stimmung im Beach Club Hinwil im Zürcher Oberland ist ausgelassen. Zahlreich ist die Landjugend erschienen, um sich die zwölf Mister-Kandidaten anzusehen. Die Show an jenem Samstagabend beginnt allerdings erst nach Mitternacht, und bis dahin mischen sich die jungen Männer unters Publikum. Mister zum Anfassen sozusagen. Es ist erst ihr dritter Einsatz. Bis zur Wahl am 2. April touren sie fast jedes Wochenende durch die Schweiz, beglücken Clubs im ganzen Land mit ihrem blitzenden Lächeln, ihren durchtrainierten Körpern und ihrer halbstündigen Präsentation. Beim Partypublikum scheint das zu funktionieren, am Fernsehen jedoch sinken die Quoten. TSR überträgt die Show nicht mehr, TSI nur noch auf dem zweiten Kanal. Auch SF 1, das die Show 2005 von TeleZüri übernommen hat, überlegt sich eine Änderung für das nächste Jahr. Doch seit Renzo Blumenthals Sieg an jener ersten SF-Wahl haben die Mister-Sieger ein prominenteres Profil, mehr Auftritte – und mehr Geld. Gestiegen ist auch ihr Cervelat-Promi-Faktor. Text Ralf Kaminski Bilder Gerry Nitsch,

www.misterschweiz.ch

Die Fragen

1. Wer ist für Sie der wichtigste Schweizer und warum? 2. Wann sind Sie das letzte Mal abgeblitzt und warum? 3. Was gefällt Ihnen an der Schweiz besonders? Plus zwei individuelle Fragen.

Volles Haus im Beach Club Hinwil: Die zwölf Mister-Kandidaten zeigen, was sie zu bieten haben. Das jugendliche


MENSCHEN MISTER SCHWEIZ

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und von Roger Federer

Migros-Magazin aber schon heute wissen.

Omar Ahatri (25), Lausanne VD, Student 1. Roger Federer. Den kennen

weltweit alle. Sein Name ist immer der Erste, der fällt, wenn man sagt, dass man aus der Schweiz kommt. Und er ist ein perfekter Sportsmann. 2. Ist schon eine Weile her, weil ich seit drei Jahren mit meiner Freundin zusammen bin. Aber davor war mal ein Mädchen in Lugano, das ich sehr mochte. Drei Jahre lang habe ich versucht, bei ihr zu landen. Als wir uns endlich geküsst haben, dachte ich, jetzt sei es so weit. Aber sie fand dann, das sei ein Fehler gewesen. Das war hart. Allerdings war ich bis 17 nicht so kommunikativ und romantisch und vielleicht auch einfach zu unerfahren.

Pascal Breitenstein (22), Gelterkinden BL, Zimmermann 1. Ganz klar, meine Eltern. 2. Bis vor zwei Monaten hatte ich

noch eine Freundin, da lief eh nichts. Seither bin ich ein paar Mal abgeblitzt. Aber man merkt ja schnell, ob ein Interesse da ist. 3. Die Leute in der Schweiz sind freundlich, die Landschaft ist vielfältig. Man kann Ski fahren und wandern. Wir haben alles, was wir wollen, und wir brauchen keine Angst zu haben. Sie hassen zu stark geschminkte Frauen. Ab wann ist es zu viel? Publikum johlt, klatscht — und knipst.

Die Schminke darf einfach die Person nicht verändern. Der erste Blick ist für mich entscheidend,

3. Ich finde toll, dass die Schweiz immer wieder Mittel und Wege findet, die vielen verschiedenen Kulturen und Menschen im Land zu integrieren. Haben Sie noch eine Beziehung zur marokkanischen Heimat Ihres Vaters?

Eigentlich nicht. Ich bin der Jüngste in der Familie und war nur einmal in Marokko, als ich noch sehr klein war. Ich bin aber immer ein bisschen stolz, wenn mich jemand fragt, ob ich vom Maghreb komme – auch wenn es dafür eigentlich keinen speziellen Grund gibt. Was bedeutet das chinesische Tattoo auf Ihrer Schulter?

Das ist mein asiatisches Sternzeichen, ein Büffel. und wenn jemand zu geschminkt ist, dann ist es schwierig, die Person dahinter ausfindig zu machen. Natürlichkeit ist etwas vom Schönsten, finde ich. Sie würden nie Geld für Schönheitsoperationen ausgeben, sagen Sie auf der Mister-Homepage. Denken Sie, das wird auch so sein, wenn Sie 60 sind? Gerade jene Leute, die in jungen Jahren gewohnt gewesen sind, gut auszusehen, haben es ja schwerer, ihre äusserlichen Defizite im Alter zu akzeptieren.

Ja, das wird auch dann so sein. Ich werde gut damit leben können, wenn ich dann mit 50 ein kleines Bäuchlein haben sollte. Das macht mir überhaupt nichts aus.


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MENSCHEN MISTER SCHWEIZ

Migros-Magazin 11, 14. März 2011

Dominique Capraro (22), Monthey VS, Student 1. Die normalen Bürger, die wäh-

len gehen und sich um das Land kümmern. 2. Ich war damals zehn Jahre alt, und ich mochte dieses Mädchen in der Schule. Ich füllte Wasser in eine Flasche und warf Rosen hinein, so eine Art Parfüm. Ich wollte es dem angebetenen Mädchen schenken, aber es lief weg und rief einen Lehrer. Das war das grosse Nein meines Lebens. Sie hatte aber auch recht, der Geruch meines Werks war echt grässlich. 3. Ich mag, dass man die Dinge ernst nimmt. Wenn man einen Vertrag unterschreibt, gilt das auch. Die Züge sind pünktlich, alles funktioniert sehr gut.

Was macht jemand wie Sie hier, der sich für Kunst, Malerei und Poesie interessiert?

Es ist die menschliche Seite, die mich anzieht. 2010 habe ich beim Mister Romandie mitgemacht und Leute kennengelernt, die Freunde geworden sind. Und da dachte ich, das war so cool, warum also sollte ich es nicht auch hier versuchen?

Sie haben schon mehrere Freunde und Familienmitglieder verloren. Was ist passiert?

Da waren Unfälle, aber auch natürliche Todesfälle. Eine Weile lang kam es mir so vor, als ob jedes Mal etwas passierte, wenn ich jemandem nahekam. Man fängt an, sich Fragen zu stellen. Warum ich, warum passiert mir das? Aber man wächst ja auch an so was.

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Frühling?

Davide Garruti (21), Männedorf ZH, Modeverkäufer 1. Es gibt viele. Ich mag Sportler,

zum Beispiel den einzigen Schweizer Profi-Basketballspieler in den USA, Thabo Sefolosha. Politisch finde ich Bundesrätin Micheline CalmyRey gut. 2. Das ist mehr als drei Jahre her, seither habe ich eine Freundin. Aber so richtig eigentlich nie, weil ich eher schüchtern bin. Oft kam es wirklich nicht vor. 3. Alles. Aber wir sind vielleicht ein bisschen zu seriös. Toll finde ich, dass wir verschiedene Jahreszeiten haben. Das ist auch gut für unsere Berge als Touristenattraktion. Das Geld aus dem Tourismus kann unser Land gut gebrauchen.

Sie wohnen mit Ihrer künftigen Schwiegermutter zusammen. Gibt es da nie Probleme?

Nein, da ist alles cool. Eine Schwester und eine Katze hats auch noch. Aber es geht jetzt schon acht Monate gut. Und die Mutter meiner Freundin ist cool. Sie kocht für mich und wäscht für mich. Danke schön! Sie möchten in den USA leben. Was mögen Sie an dem Land so sehr?

Ja, in den USA zu leben, war immer ein Traum von mir. Ich habe lange Basketball gespielt, und die USA sind natürlich der ideale Ort für Basketball. Ausserdem lebt mein Onkel in Los Angeles. Dadurch kenne ich das Land recht gut.


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MENSCHEN MISTER SCHWEIZ

Migros-Magazin 11, 14. März 2011

Sandro De Mattio (22), Birmensdorf ZH, Schreiner 1. Mein Vater. Er ist ein Vorbild, und bei ihm fühle ich mich aufgehoben. Ausserhalb sind es Leute wie Tennisstar Roger Federer oder Albert Einstein. 2. Das liegt mindestens ein Jahr zurück. Wenn man keine Freundin hat, läuft man vielleicht mal an die Falsche ran. Aber man wird auch schlauer dadurch, wenns nicht gepasst hat. Und es kommt ja meist von beiden her. 3. Wir sind klein, aber trotzdem sehr bekannt. Zürich kann mithalten mit grossen Städten, was das Ausgehen betrifft. Ich mag auch die Natur und generell die Vielfältigkeit und dass trotzdem alles nahe beieinander ist.

Die «Schweizer Illustrierte» nennt Sie «Der Crêpier». Fühlen Sie sich damit angemessen beschrieben?

Ja, durchaus. Man trifft mich halt oft beim Crêpen an. Ich bin natürlich sehr vielseitig, aber ausserhalb meines regulären Jobs als Schreiner helfe ich beim Götti mit und mache Crêpes.

Sie mögen blonde Frauen. Alle anderen haben keine Chance, egal, wie attraktiv und klug sie sind?

Überhaupt nicht! Blond gefällt mir gut, aber am Ende ists nur eine Farbe. Eine andere Haarfarbe ist kein Hinderungsgrund.

Fabian Introvigne (20), Warth TG, Elektroniker 1. Jan Bühlmann, der amtierende

Mister Schweiz. Er ist im Moment mein Vorbild. Denn das, was Jan Bühlmann geschafft hat, will ich auch erreichen. 2. Direkt abgeblitzt bin ich noch nie, weil ich auch nicht so der Mutigste bin, der im Club auf jede zugeht. Aber man merkt ja auch schnell, wenn die Wellenlänge nicht stimmt. 3. Die Infrastruktur. Die Strassen und das Bahnsystem sind verglichen mit anderen Ländern top. Die Qualität des Landes ist extrem hoch. Eines Ihrer Hobbys ist das Klavierspiel. Was spielen Sie denn so für Songs?

Ich habe gerade erst wieder und nach jahrelangem Unterbruch mit dem Klavier spielen angefangen. Ich versuche, wieder richtig reinzukommen, und fokussiere im Moment auf die Charts, halt einfach die Pianoversion. «Airplanes» von B.o.B. zum Beispiel gefällt mir sehr gut. Sie sind stolz auf Ihre Zähne, berichten Sie auf der Homepage. Haben Sie schönere als andere?

Meine Milchzähne sind kreuz und quer gewachsen, und ich hatte schon befürchtet, dass ich eine Spange brauche für die zweiten, die richtigen Zähne. Aber die sind dann alle schön in Reih und Glied gewachsen. Und sie sind auch recht weiss – obwohl ich sie nicht übermässig gut putze …

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18 | Migros-Magazin 11, 14. März 2011

Luca Ruch (21): «Ich kenne eigentlich kein anderes Land, in dem zusammenleben und gut miteinander auskommen.» Jonas Lutz (24), Breitenbach SO, Sozialpädagoge 1. Willhelm Tell. Er ist quasi der

Gründervater der Schweiz – auch wenn das natürlich nur eine Sage ist. 2. Ich habe seit eineinhalb Jahren eine Freundin. Es kam davor aber schon vor, auch wenn mir im Moment gerade kein besonderes Beispiel einfällt. 3. Die Vielfältigkeit der Natur ist toll. Und alles ist näher beieinander als zum Beispiel in Neuseeland, das eine ähnlich tolle Natur bietet wie die Schweiz.

Brusthaare. Weshalb schwimmen Sie gegen den Strom?

Ich bin zu faul, die dauernd zu rasieren. Ausserdem störts meine Freudin, wenn ich «oben ohne» bin. Und mir gefallen die Brusthaare. Ihre Lieblingsstadt ist Freiburg. Was hat Freiburg, was andere Städte nicht haben?

Es ist sehr heimelig, ein tolles Städtchen, das mich ganz einfach verzaubert hat.

Sie haben als Einziger der Kandidaten richtig viele

Luca Ruch (21), Frauenfeld TG, Student 1. Mein Vater. Er ist eine wichtige

Bezugsperson, wenn es um Fragen geht in meinem Leben. Er hat einen grossen Erfahrungsschatz, und ich versuche davon zu profitieren. Er ist ein Vorbild. 2. Ist schon länger her. Als ich meine Freundin kennengelernt habe, bin ich erst mal abgeblitzt, mehrere Male sogar. Sie wollte eigentlich erst allein sein und reisen, aber irgendwann hat sich meine Sturheit dann durchgesetzt. 3. Eigentlich alles. Was mir fehlt, sind Sonne, Strand und Meer. Aber wir sind ein sehr offenes Land mit vielen verschiedenen Menschen, die unterschiedliche Geschichten haben. Ich kenne eigentlich kein anderes Land, in dem so viele Nationen zusammenleben und so gut miteinander auskommen.

Sie mögen Filme mit muskulösen Machos wie Jason Statham und Sylvester Stallone. Sind die eine Motivation für Ihr eigenes Muskeltraining?

Nein, die haben ein bisschen übertrieben und sind auch jenseits meiner Möglichkeiten, denke ich. Ich mag an ihnen mehr so die typischen Sprüche dieser 1980er-JahreFilme. Sie sind meine Kindheitshelden.

Anders als die meisten anderen Mister-Kandidaten haben Sie einen Hauch von Brusthaaren. Weshalb?

Ich habs nicht gern, wenn ich mich zu lange nicht rasiere. Aber ich mags auch nicht so babyglattmässig. Ich finde es etwas männlicher so, und meiner Freundin gefällt es sowieso besser. Ausserdem: Wenn man etwas untrainiert ist und nicht so ein ausgeprägtes Sixpack hat, wird das ein bisschen kaschiert.

Michel De Carolis (26), Münchenstein BL, Personal Trainer 1. Ich bewundere Leute, die hilfs-

bereit und zielorientiert sind. Zum Beispiel Roger Federer. Er hat so einen Status, aber er ist sich treu geblieben. Oder auch der Schweizer des Jahres, Rolf Maibach, imponiert mir. 2. Das kommt immer wieder mal vor. Man kann halt nicht jeder Person zusagen. 3. Obwohl sie so klein ist, bietet die Schweiz so vieles – zum Beispiel geografisch oder sprachlich. Obwohl es im französischen oder italienischen Teil anders klingt, merkt man, dass man im selben Land ist.

Luca De Nicola (20), Carona TI, Model und Altenpfleger 1. Roger Federer, ganz klar. Er ist weltweit bekannt. Wer von Federer redet, redet auch von der Schweiz. 2. Abgeblitzt – auf der Strasse oder bei einer Frau? Auf der Strasse gestern und bei einer Frau … auch gestern! Das passiert mir öfters. Ich bin wohl einfach zu direkt für viele. Aber ich frage auch oft. 3. Die Berge. Die vermisse ich auch, wenn ich länger ins Ausland gehe. Und der Sternenhimmel nachts in den Bergen, der ist gewaltig. Sie hatten noch nie eine feste Freundin und sehen momentan keinen Sinn in einer Beziehung. Warum nicht?

Mit 20 ist es einfach zu früh, um an Frau und Familie zu denken. Wenn es so weit ist, werde ich die Frau suchen, mit der ich den

Sie sind der Älteste unter den Kandidaten. Bekommen Sie das manchmal zu spüren?

Nein, überhaupt nicht. Es ist auch nicht so, dass ich wegen des Alters weniger lange durchhalten würde oder so. Sie leben noch bei der Mutter. Wirds mit 26 nicht langsam Zeit auszuziehen?

Halt, nein, nein! Ich lebe wieder bei der Mutter. Ich bin vor fünf Jahren in die USA ausgewandert, habe dort ein Studium gemacht, Investment Finance. Aber mit den Jobs wars schwierig, und da kam ich wieder zurück. Ich komme gut klar mit den Eltern. Es ist aber sicher nur eine Zwischlösung. Rest meines Lebens verbringen möchte. Jetzt ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es nicht lange dauern würde. Und ich will niemandem wehtun. Sie sind stolz, dass Sie es so weit geschafft haben, ohne den Meinungen der Ärzte gefolgt zu sein, sagen Sie auf der Homepage. Was hat es denn damit auf sich?

Ich hatte einen schweren Töffunfall, bin vor einem knappen Jahr mit einem Auto kollidiert. Alle Ärzte haben mir geraten, so schnell wie möglich meinen Rücken operieren zu lassen, weil ich sonst früher oder später gelähmt sein könnte. Aber für mich ist das mit 20 ein Tabu. Ich sehe das so: Falls es so kommt, dass ich gelähmt sein muss, dann ist es halt so, und das hat dann auch einen Sinn. Aber ich fühle mich gut, und es geht mir jeden Tag besser.


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mir wichtig, ohne sie wäre ich nicht da. 2. Hat es das schon mal gegeben? Ja klar, schon ein paar Mal. Ein konkretes Beispiel habe ich gerade nicht, aber das brauchts auch, dass einem das passiert. 3. Die Berge und die ausgeprägten Jahreszeiten. Sie hassen Oberflächlichkeit, sagten Sie. Ist eine MisterWahl nicht die perfektionierte Oberflächlichkeit?

Nein, finde ich nicht! Man hat ja als Mister ein ganzes Jahr mit Leu-

Nicolas Scandamarre (22), Bussigny VD, Student 1. Roger Federer. Trotz Rückschlä-

Bild Keystone

gen und Schwierigkeiten hat er sich mit Mut und Arbeit an der Spitze des Tennis gehalten, und er ist bei all dem sehr grosszügig geblieben. Das verdient grossen Respekt. 2. Das ist mir glaube ich noch gar nie passiert. Ich analysiere immer alle Leute sehr genau, denen ich begegne, und nähere mich dann sehr vorsichtig und respektvoll. 3. Die Berge, die Landschaft, es hat wirklich alles in der Schweiz. Ihr schönster (und Ihr schlimmster) Tag im Leben, sagten Sie der «Schweizer Illustrierten», war der, an dem Ihre grosse Liebe bei einem Autounfall ums Leben kam. Danach seien Sie sich über viele Dinge im Leben klar geworden. Was waren das für Dinge?

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ten zu tun, und wenn man dann n oberflächlich ist, kommt das extxtrem schlecht rüber. Gerade in dieesem Business ist es wichtig, dass ass man nicht nur ein Objekt ist, st, sondern mit den Leuuch ten redet und sie auch ernst nimmt. Sie sind 22 und NZZ-Leser. Eine Ausnahmeerscheinung in Zeiten von Internet und Gratiszeitungen?

Ich habe eine Menge Kollegen in meinem Alter, die die «Neue Zürcher Zeitung» auch lesen. Es hat halt interessante Themen drin. In letzter Zeit war ich aber etwas im Stress und bin nicht mehr so zum Lesen gekommen. Schon vor dem Unfall war ich ein sehr gläubiger Mensch. Als ich die Liebe meines Lebens verloren hatte, war es für mich, als ob sie immer noch da wäre. Sie fehlte mir so sehr, dass ich sie einfach wiederfinden musste. Ich habe dann recherchiert, habe auch ein Medium konsultiert, und dann habe ich sie wiederentdeckt. Nicht physisch. Aber ich konnte sie noch immer fühlen, sie war immer noch da. Dadurch, dass ich sie verloren hatte, wurde es mir möglich, diesen spirituellen Teil von mir zu entdecken, den ich zuvor ignorierte. Wie kam es zu dem «Jesus»Tattoo auf Ihrer Leiste?

Das ist ein Symbol für mich, ein Symbol für das Leben. Er ist der Sohn unseres Herrn. Ausserdem ist er meiner Mutter mehrfach erschienen. Das ist auch ein Grund, weshalb ich mich ihm sehr nahe fühle.

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2010: Jan Bühlmann (23) freut sich über seinen Sieg.

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Migros-Magazin 11, 14. März 2011

INTERVIEW JEAN-DANIEL GERBER

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Jean-Daniel Gerber, scheidender Direktor des Staatssekretariats für Wirtschaft.

«Es steht kein plötzlicher Ansturm von Flüchtlingen bevor»

Ende März gibt Jean-Daniel Gerber die Führung des Staatssekretariats für Wirtschaft Seco ab. Der 64-Jährige denkt aber nicht daran, nur auf der faulen Haut zu liegen. Im Interview spricht er über seine Zukunft und was es braucht, damit der Schweizer Wirtschaftsmotor rund läuft.


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INTERVIEW JEAN-DANIEL GERBER

Migros-Magazin 11, 14. März 2011

«Auf dass es besser werde»

Jean-Daniel Gerber, Sie sind seit 2004 Seco-Direktor und räumen Ende dieses Monats Ihr Büro. Mit welchem Gefühl?

Jean-Daniel Gerber (64) ist seit 2004 Direktor des Staatssekretariats für Wirtschaft Seco in Bern und damit noch bis Ende März 2011 verantwortlich für die nationale und internationale Wirtschaftspolitik, die Arbeitsmarktpolitik sowie für Standort-, Export- und Tourismusförderung. Schweizweit einen Namen hat sich der Staatssekretär in den Jahren 1997 bis 2004 geschaffen, als er während des Balkankriegs ebenfalls in Bern Direktor des Bundesamts für Migration war. Seine berufliche Laufbahn startete der zweifache Familienvater bereits 1973 beim Seco. Danach wechselte er zur WTO in Genf, in die Schweizerische Botschaft nach Washington und unter anderem zur OECD. Von 1993 bis 1997 war der Ehrendoktor der Uni Bern Exekutivdirektor innerhalb der Weltbankgruppe. Jean-Daniel Gerbers Leitsatz lautet bis heute: «Ut melius fiat» — «Auf dass es besser werde».

Meine Gefühle sind bei meiner Arbeit. Es läuft noch so viel: die Frankenstärke, die Ereignisse in Nordafrika, die Europapolitik, die Freihandelsverhandlungen mit Indien, China und Russland. Aber Sie freuen sich auf das Ende Ihrer Seco-Aufgabe?

Freuen aufs Ende hört sich nach Todesstoss an (lacht). Wenn Sie auf meinen Lebenslauf schauen, sehen Sie, dass ich mich immer wieder beruflich verändert habe. Jeder Wechsel, auch dieser, bringt neue Herausforderungen, und darauf freue ich mich. Nur werden Sie dieses Mal als gut 64-Jähriger wohl doch ein bisschen kürzertreten, oder?

Meine Frau sagte, ich müsse aufpassen, dass ich nicht 100 Prozent weiterarbeite. Haben Sie denn schon etwas aufgegleist?

Selbstverständlich. Es laufen diverse Gespräche. Ich verfolge drei Schienen: erstens Angebote von Non-Profit-Organisationen, zweitens Anfragen von Universitäten für Vorlesungen und drittens Verwaltungsratsmandate. Ich werde gefordert sein, ein Gleichgewicht zwischen diesen drei Bereichen und der Freizeit zu finden. Welche Momente in Ihrer beruflichen Laufbahn haben Sie besonders positiv in Erinnerung?

1997 war ich Exekutivdirektor der Weltbank. Die enorme Aufgabenvielfalt, die mit der Hilfe an arme Länder verbunden ist, hat mich begeistert. Sie reicht von der Finanz- und Wirtschaftsökonomie über das Gesundheitswesen, die Bildung bis zum Bau von kontroversen Infrastrukturprojekten. Spannend war für mich die Zeit im Bundesamt für Migration, wo ich ständig zwischen Herz und Strenge gegenüber Menschen balancieren musste. Faszinierend und einflussreich auf das Geschehen der Schweizer Wirtschaft ist dagegen die Arbeit im Seco.

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Wie beurteilen Sie als ehemaliger Direktor des Migrationsamts die Umwälzungen in Nordafrika?

Wir leben heute in einer Welt der vollkommenen Transparenz. Die Leute wissen, was wo passiert und wie die übrige Welt lebt. Die Transparenz, die das Internet vermittelt, ist gewaltig. Diktaturen haben es immer schwieriger, dank dem Zugang der Bevölkerung zur Information. Das ist die gute Seite der Globalisierung.

Muss die Schweiz mit vielen Flüchtlingen rechnen?

Alles ist relativ: Zur Zeit des Kriegs in Kosovo hatte die Schweiz innerhalb von 18 Monaten 53 000 Zivilflüchtlinge aufgenommen, mehr als während des gesamten Zweiten Weltkrieges. Die Gemeinden und Kantone haben ausserordentliche Leistungen erbracht. Wenn nun auf Lampedusa 1500 Flüchtlinge eintreffen, lässt sich das von der Dimension her sicher nicht vergleichen. Die Frage ist nur, was danach kommt. Was kommt denn danach?

Ich vermute, dass kein plötzlicher Ansturm von Flüchtlingen bevorsteht. Doch auch die neuen Regierungen in Nordafrika werden die hohe Arbeitslosigkeit nicht von einem Tag auf den anderen vermindern können. Wenn die jun-

gen Menschen feststellen, dass sich ihre Situation nicht verbessert, werden sie auswandern wollen. Wir müssen uns somit auf eine wachsende Migration gefasst machen. Das Seco geriet in den letzten Tagen in die Schlagzeilen, weil es Waffenverkäufe in arabische Länder bewilligte und weil mit diesen Waffen auf die Zivilbevölkerung geschossen wird.

Die Statistik zu den Kriegsmaterialexporten zeigt, dass diejenigen Staaten, die derzeit von Aufständen betroffen sind, in den letzten Jahren entweder gar nicht oder nur mit Zurückhaltung mit Kriegsmaterial aus der Schweiz beliefert worden sind. Man könnte bei nicht demokratischen Ländern aber generell restriktiver sein.

Das sind wir, die Schweiz exportiert gerade mal 0,3 Prozent ihrer Ausfuhren in Form von Waffen, den Grossteil übrigens in westliche Länder. Die Frage stellt sich jedoch anders: Welche Länder stufen Sie als nicht demokratisch ein? Die Definition ist nebulös. Wenn Sie schweizerische Massstäbe ansetzen, kommen wir einem Waffenausfuhrverbot recht nahe, das die schweizerische Bevölkerung letztes Jahr bekanntlich

«Meine Frau sagt, ich müsse aufpassen, dass ich nicht 100 Prozent weiterarbeite.»

in einer Volksabstimmung abgelehnt hat. In einem Interview im Januar gingen Sie für 2011 von einem Schweizer Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent aus. Hat sich diese Prognose bestätigt?

Im Vergleich mit der Vorjahresperiode haben wir im vierten Quartal 2010 ein Wachstum des Bruttoinlandprodukts von 3,1 Prozent. Ich gehe davon aus, dass unsere nächste Prognose für 2011 leicht höher als 1,5 Prozent sein wird. Die Wirtschaftssituation präsentiert sich besser als noch vor zwei Jahren.

Ja, aber die Frankenstärke belastet unsere Exporte und den Tourismus, was wir im 2011 und 2012 spüren werden. Gleiches gilt für die Arbeitslosigkeit. Deren Rückgang wird sich abschwächen.

Die Linke kritisiert, während Ihrer Amtszeit seien Massnahmen gegen die Arbeitslosigkeit und gegen soziale Missstände zu kurz gekommen. Verstehen Sie diese Kritik?

Für diese Kritik habe ich ein gewisses Verständnis. Es ist die ureigenste Aufgabe der Linken, immer gegen Arbeitslosigkeit und gegen soziale Missstände einzutreten. Aber schauen wir die Realität an: Die Arbeitslosigkeit in der Schweiz ist im Vergleich zum Ausland gering, gegenwärtig 3,6 Prozent. Im Krisenjahr dachten wir, diese könnte die 5-Prozent-Grenze erreichen. Tatsächlich


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INTERVIEW JEAN-DANIEL GERBER

Migros-Magazin 11, 14. März 2011

«Schon 1872 gingen die Zürcher auf die Strasse wegen angeblich zu vieler Ausländer.»

Den Unruhestand vor Augen: Jean-Daniel Gerber.

war der höchste Wert im Dezember 2009 4,4 Prozent, viel tiefer als im übrigen Europa.

Berufsschulabsolventinnen und -absolventen haben. Was braucht es, damit es uns weiterhin so gut geht?

Trotzdem: Wie kann man mehr Arbeitsplätze schaffen?

Die Schweiz hat in den letzten Jahren zahlreiche Reformen und Neuerungen durchgeführt. Die Stichworte sind: Schuldenbremse, Personenfreizügigkeit, Binnenmarktgesetz, Arbeitslosenversicherung und Kartellgesetz. Jetzt sind wir daran, ein nachhaltiges Wachstumspaket für 2012 bis 2016 vorzubereiten.

Wieso?

Die Schweiz hat ein demografisches Problem. Wie können wir das lösen?

Es sind die Unternehmen, welche die Arbeitsplätze schaffen. Der Staat hilft, indem er gute Rahmenbedingungen setzt, namentlich um eine hohe Jugendarbeitslosigkeit zu vermeiden. Das ist uns, wiederum im Vergleich zu den Nachbarstaaten, recht gut gelungen. Ein wesentlicher Grund dafür ist unser duales Berufsbildungssystem mit Lehre und Hochschule. Die anderen Länder haben keine Berufslehre, die mit der unseren vergleichbar ist. Das führt dazu, dass wir zwar weniger Akademiker ausbilden als die meisten OECD-Länder, aber dafür einen effizienteren Mittelbau von

Die Sozialwerke werden in tiefe Defizite abrutschen, und die Gesundheitskosten weiter zunehmen, wenn wir nichts unternehmen. Kinder über Nacht auf die Welt zu stellen ist nicht möglich. Also müssen wir neue Finanzierungsregeln für die Sozialversiche-

rungen finden, ähnlich wie damals, als es galt, das Bundesbudget mittels Schuldenbremse zu sanieren. Die Personenfreizügigkeit erleichtert den Zuzug aus Europa. Allerdings ist dieser umstritten, und die umliegenden Länder werden genau wie die Schweiz in ein demografisches Defizit geraten. So lange aber die Löhne in der Schweiz höher sind, werden wir weiter Fachkräfte aus dem Ausland anziehen können.

Letzthin fand ich im Internet 220 000 Einträge zu meinem Namen. Aber es gibt schlicht keine Besonderheiten in meinem Privatleben. Ich führe ein normales Leben mit meiner Frau und unseren zwei erwachsenen Kindern sowie einem Enkelkind. Ich stamme aus einer Täuferfamilie aus dem Jura. Auf Publizität kann ich gerne verzichten. Ich gebe aber zu, dass ich gerne arbeite und der Beruf mich übermässig in Beschlag nimmt.

Ohne ausländische Arbeitskräfte funktioniert das System in vielen Berufen nicht. Andererseits kippt im Volk die Stimmung gegenüber Ausländern.

Haben Sie demnach fast kein Privatleben?

Ich bin nicht sicher, ob dem so ist. Wenn wir irgendwann entscheiden müssen, ob wir eine prosperierende Wirtschaft oder unsere Gürtel enger schnallen wollen, ist der Ausgang nicht im Voraus klar. Aber die Akzeptanz gegenüber Ausländern nimmt ab.

Sind Sie sicher? Schon 1872 gingen die Zürcher auf die Strasse wegen angeblich zu vieler Ausländer. Schon damals gab es das Problem der Akzeptanz. Die zahlreichen Schwarzenbach-Initiativen der 1960er-Jahre wurden allesamt abgelehnt. Wie gesagt, die Akzeptanz wird auch davon abhängen, ob wir bereit sind, Spitäler und Altersheime zu schliessen, weil wir nicht mehr genügend Personal finden. Oder wenn Unternehmen die Produktion einstellen müssen, weil ausländische Fachkräfte fehlen. Ich erhalte zahlreiche Klagen von Unternehmern jeder politischen Farbe, die sich beschweren, dringend benötigte Spezialisten nicht rekrutieren zu können, und damit drohen, den Betrieb ins Ausland zu verlagern. Von Ihnen als Privatperson ist in der Öffentlichkeit relativ wenig bekannt. Weshalb?

Doch, schon, aber zu wenig, und jetzt möchte ich meiner Frau, meiner Familie und den gemeinsamen Hobbys wie Skifahren, Theater und Tanzen mehr Zeit widmen. Sie haben in Ihrer beruflichen Laufbahn viel erreicht. Weshalb wollen Sie nicht einfach nur noch das Leben geniessen?

Das Leben geniesse ich bereits jetzt. Klar ist es eine Kunst, die immer wieder neu definiert werden muss, Beruf, Familie und Hobbys unter einen Hut zu bringen. Welche Motivation haben Sie, auch nach 65 weiterzuarbeiten?

Ich fühle mich zu jung, um einfach im Stuhl zurückzulehnen. Ich bin dankbar für meine gute Gesundheit, die mir die Möglichkeit gibt, weiterhin aktiv zu bleiben. Viele meiner gleichaltrigen Kollegen sind Vereinspräsidenten und engagieren sich im Musikclub oder in politischen Parteien. Wieso nicht ich? Ein Verwaltungsrat hat eine grössere Verantwortung als ein Musiker.

Ebenso wichtig wird für mich die Tätigkeit in nicht gewinnorientierten Unternehmen sein. Sie werden davon hören. Interview Reto E. Wild und Ralf Kaminski, Bilder Severin Nowacki


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DER HAUSMANN

Migros-Magazin 11, 14. März 2011

Halt auf Verlangen

An einem Halt auf Verlangen steigen

zwei aus, bestellen eine Stange in irgendeiner Beiz, wo ein Alter Bänz Friedli brabbelt, das sei hört Musik. dann im Fall die älteste Zahnradbahn der Welt; vielleicht sagt er auch «die steilste», sie hören nicht recht hin … So beginnt «Heimat», ein neuer Song darüber, wie verloren man sich zuweilen in dem Land vorkommt, aus dem man kommt. Die Ostschweizer Band Stahlberger skizziert darin das grüngraue Gefühl der versuchten Zugehörigkeit, das Gefühl, nicht recht zu wissen, wo man hingehört. Und auf einmal fragt jemand: «Isch Heimat e Gfühl oder isch es ächt en Ort?» Sogleich muss ich an einen Heimatlosen denken,

den Musiker Chris Whitley, und an seine Leidenschaftslieder. In Texas aufgebrochen, streunte er ein Erwachsenenleben lang umher. Weltenbummler wäre ein zu freundliches Wort, ein Flüchtiger war er, ein Getriebener. Einen schwarzen Grossonkel hatte er und Cherokee-Indianer als Vorfahren, selber war Whitley kreidebleich. Aus einem lauernden Fuchsgesicht schaute er mich mit aufgerissenen Augen an, als ich ihn einmal in einer Bar in Winterthur traf, trank hastig Bier um Bier, zündete sich zu der Zigarette in seiner Linken und derjenigen, die am

Aschenbecher glimmte, nervöselnd eine dritte an. Ein Hohn, dass ihn kurz darauf der Lungenkrebs dahinraffte, denn Nikotin war noch das mindeste der Gifte, die er seinem sehnigen Körper zumutete. Whitleys Leben war Selbstmord auf Raten. In seinem Blick funkelte die Rastlosigkeit des Suchtmenschen. Wenn er sang, kündete sein Winseln von einer wunden, sich windenden Seele. Ein Zerrissener, von Zweifeln zerfressen. Im ärmellosen Shirt trat er stets auf; den rechten Fuss vorn an der Rampe, den linken einen Schritt zurück, krümmte er sich mit geschlossenen Augen über die zerbeulte Stahlgitarre, verzerrte den Klang zum Klirren, als wollte er sich selbst Schmerzen zufügen. Das Zuhören: schmerzhaft schön. Ob er ahnte, welch grandioser Musiker er war? «Es braucht Mut, seine Verletzlichkeit preis-

zugeben», sagte er mir an jenem Abend an der Bar. Verletzlichkeit? Verletztheit. Einst galt der mähnige Beau aus Texas als kommender Superstar, doch bald verstörte er mit metallenem Blues die eigenen Fans. Und nachdem der Musikkonzern Sony ihn 1997 mangels Rendite hatte fallenlassen, wurde seine Musik zunehmend düster. Je mehr er die Liebe beschwörte, desto mehr brannten seine Lieder vor Einsammkeit. Keines seiner

Zuhause – Houston, New York, New Orleans, Brüssel, Dresden – war ihm je Heimat. «Heimat?» Ein einziges Mal hellte Whitleys Gesicht sich zu einem Lächeln auf, und er, der seine Sätze zuvor mühselig hervorgewürgt, dann herausgebellt hatte, sagte ganz ungezwungen: «Daheim ist für mich da, wo meine Tochter ist.» Trixie lebte in Belgien, zu ihr kehrte er immer wieder zurück. «Home is where my daughter is» – wie ein Refrain klang das, aber es war nicht Dichtung, sondern nackte Wahrheit, vielleicht

«Isch Heimat e Gfühl oder en Ort?» die einzige Wahrheit, die ihm geblieben war. Kinder, heisst es oft, seien bei ihren Eltern geborgen. Aber ist es nicht umgekehrt? Chris Whitley starb, 45-jährig, vor sechs Jah-

ren. Trixie muss jetzt 24 sein. Ich würde ihr gerne sagen, wo ihr Vater sich zu Hause fühlte. Denn längst empfinde ich genauso: Die Kinder geben einem Halt. Man muss es nicht einmal verlangen. Bänz Friedli (45) lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Zürich. Seine nächste Lesung findet am 18. März in Aarwangen BE statt.

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28 | Migros-Magazin 11, 14. März 2011

Medaillen in den Händen

Armdrücker Christoph Ladu und Armdrückerin Laure Juillerat triumphierten an der WM in Las Vegas — wie einst Hollywood-Star Sylvester Stallone im Armwrestling-Film «Over the Top». Reich werden die beiden aber trotzdem nicht.

A

us den Boxen dröhnt AC/DC. An den Kraftgeräten schwitzen fünf Männer und eine Frau. Früher hat hier in der gemütlichen Holzbaracke eine der beiden Blasmusikgesellschaften der jurassischen 2000-SeelenGemeinde Courgenay geprobt. An ihrer Stelle lassen nun ein paar eingefleischte Armdrücker des «Bras De Fer Club Ajoulot» die Muskeln spielen. Angeheizt werden sie von lautem Heavy Rock. Die einzige Frau in der Runde heisst Laure Juillerat. Sie ist 24 Jahre alt, angehende Kindererzieherin und in der Rolle der «Tätschmeisterin», sprich Trainerin. Auf ihr «C’est parti!» («Los gehts!») geben alle an den Geräten, was sie auf Lager haben. Wer trainiert schon alle Tage mit einer WM-Medaillengewinnerin, scheinen sich die Herren der Schöpfung zu sagen. Eine Blösse will sich keiner geben.

Kraft alleine ist nicht ausschlaggebend

Laure Juillerat, die einzige erfolgreiche Armdrückerin der Schweiz, stand im vergangenen Dezember an der WM in Las Vegas sogar zweimal auf dem Podest: Mit ihren zwei starken Armen gewann die 1,69 Meter grosse Jurassierin in der Klasse unter 70 Kilogramm Bronze mit links und Bronze mit rechts. Gegnerinnen aus Russland,

Vizeweltmeister Christoph Ladu mit WM-Bronze-Frau Laure


MENSCHEN ARMDRÜCKEN

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dank Kraft in den Armen

Deutschland, Brasilien hatten das Nachsehen. Sogar die mehrfache Weltmeisterin Heidi Anderson aus Schweden wurde von der Schweizerin ausgehebelt. «Dies war ein besonderer Moment», sagt Laure Juillerat. Bis anhin hatte sie zu Armdrückerinnen wie Anderson aufgeschaut. Ob die erfahrene Schwedin die Schweizerin unterschätzt hat? In der Tat sieht man der jungen Frau nicht auf Anhieb an, welche Kraft in ihr steckt. Erst wer mit eigenen Augen sieht, wie sie in flottem Tempo auf ihrer Matte eine Liegestütz nach der anderen stemmt, spendet stillen Applaus. Kraft ist beim Armdrücken jedoch nicht alleine ausschlaggebend: Ebenso wichtig sind Schnelligkeit und ausgeklügelte Technik.

Armdrücken gilt in der Schweiz als Hobby

Juillerat (grosses Bild) und im Dezember 2010 an der Weltmeisterschaft in Las Vegas (kleines Bild links).

In der Schweiz fristet das Armdrücken ein Nischendasein. Auf der Website der Swiss Armsport Federation sind gerade einmal neun Klubs aufgeführt. Armwrestling gilt hierzulande auch nicht offiziell als Wettkampfsportart. «Beim Wort ‹Armdrücken› denken viele gleich an Zechereien in einer Bar und ein paar Halbstarke», sagt Juillerat. Diese Ansicht sei zu Beginn auch in ihrem Freundeskreis verbreitet gewesen. Inzwischen haben ihre guten Leistungen das Klischee aus dem Weg räumen können. Laure Juillerat wagte mit 16 an einem Turnier in ihrer Wohngemeinde Bure einen ersten Versuch im Armdrücken. Im gleichen Jahr nahm sie bereits an der Schweizer Meisterschaft teil. «Dass es in der Schweiz nur um die zehn aktive Armdrückerinnen hat, hat mich von Anfang an gestört– ebenso, dass das Armdrücken offiziell nur als Hobby gilt», sagt sie. So muss die Jurassierin die Kosten für WMTeilnahmen aus dem eigenen Portemonnaie bezahlen. Die Swiss Armsport Federa-


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Die Spezialität von Stallone und Ladu ist «Over the Top». tion, die 1986 gegründet wurde, übernimmt die Lizenzgebühren. Es sei für sie auch ein Unterschied, ob sie mit einer Frau oder einem Mann trainiere, denn: «Die Männer gehen anders zur Sache als die Frauen.» Aufhören war darum auch schon ein Thema. Die guten Resultate an der WM gaben ihr jetzt aber wieder Auftrieb. «In Las Vegas habe ich erlebt, dass es durchaus Frauen gibt, die diesen Sport auf hohem Niveau betreiben. Gegen solche Frauen anzutreten ist für mich eine tolle Herausforderung.»

Wie einst Sylvester Stallone als Armdrücker Lincoln Hawk

An der WM noch eine Stufe höher aufs Podest hat es der 32-jährige Christoph Ladu aus Küsnacht ZH geschafft. Der Karosseriekundenberater ist 1,85 m gross, 120 kg schwer und tätowiert. Er trägt bis tief ins Gesicht geschnittene Koteletten wie Elvis selig und gewann WM-Silber mit dem linken Arm in der höchsten Gewichtsklasse (über 110 Kilogramm). Ladu ist schon seit acht Jahren Armdrücker und war zuvor auch als Hammerwerfer und Kranzschwinger erfolgreich. Als er zum ersten Training in den «AST Bonsai»-Klub ins sankt-gallische Ricken ging, wurde er jedoch von einem höchstens 65 Kilogramm schweren Leichtgewicht unschön «vom Tisch gefegt». Diese Niederlage hinterliess Spuren. Ladu gab nicht auf, bis er immer mehr Arme herumkriegte. Im Gegensatz zu Juillerat, die vor den Wettkämpfen versucht, die Technik ihrer Gegnerinnen zu studieren, konzentriert sich Ladu auf sich. «Ich kämpfe sehr intuitiv, ziehe den Wettstreit einfach durch.» Besonders faszinierend findet er beim Armdrücken, dass ein Kampf meistens nach einer Sekunde bereits entschieden ist. Rückblende ins Jahr 1987. Im Actionfilm «Over the Top» bessert LKW-Fahrer Lincoln Hawk, gespielt von Sylvester Stallone,

sein mageres Salär mit Armdrücken auf. Als Hawk in Las Vegas die Weltmeisterschaft gewinnt, lösen sich die Geldsorgen in Luft auf – Preisgeld sei Dank! Die Realität sieht bezüglich Ruhm und Reichtum etwas anders aus. «Ich habe eine Medaille und einen feuchten Händedruck erhalten», sagt Christoph Ladu amüsiert, «bin aber trotzdem glücklich darüber.» Zumindest habe der Hollywoodstreifen dem Armdrücken weltweit zu etwas mehr Popularität verholfen. Der Begriff «Over the Top» bezeichnet eine Technik beim Armdrücken. Eine notabene, die nicht nur Stallones Spezialität war, sondern auch Ladus Ding ist. Wie der Griff geht? «Die eigenen Finger krabbeln und klettern über die des Gegners, um den höchstmöglichen Punkt der Hebelwirkung zu erlangen», erklärt der Vizeweltmeister. Im Film sei die Szene aber ein wenig unwirklich dargestellt, stellt Ladu klar, denn Stallone öffne die Hand komplett, um nachzugreifen. «Dies würde dem Gegner de facto eine viel zu grosse Angriffsfläche bieten.»

In Kirchdorf geht es um nationale Medaillen

Diesen und andere Armdrückertricks werden am Wochenende an der Schweizer Meisterschaft in Kirchdorf BE zu bewundern sein, wo natürlich auch Laure Juillerat und Christoph Ladu an den Stehtischen zupacken werden.

Text Judith Wyder Bild Severin Nowacki

Am 19. März 2011 findet in der Turnhalle Kirchdorf BE die Schweizer Meisterschaft im Armdrücken statt. Mehr Infos: www.armsport.ch

www.migrosmagazin.ch Das Armdrücken hat eine lange Geschichte und unterliegt strengen Regeln.

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32 | Migros-Magazin 11, 14. März 2011

«Meine Mutter findet, man müsse mir Grenzen setzen»

Wo Justin Bieber auftaucht, fallen Mädchen in Ohnmacht und erliegen Mütter dem Charme des Schmusesängers. Jetzt kommt er für ein Konzert nach Zürich und mit seinem neuen Film in die Kinos. Der 17-Jährige über seinen Erfolg, seine eigene Mutter und das knappe Sackgeld. Justin Bieber, Sie haben mit Home-Videos im Internet angefangen. Nun kommt Ihr Konzertfilm in die Kinos ...

... ich hätte nie gedacht, dass ich es so weit bringen würde und schon gar nicht so schnell. Das Internet ist ein tolles Werkzeug, mit dem man sein Talent zeigen kann. Was ich geschafft habe, kann jeder schaffen. Wann wurde Ihnen bewusst, dass Sie den Durchbruch geschafft haben?

So etwas wie ein Aha-Erlebnis hatte ich nie. Ich bin immer noch der alte Justin von früher. Aber mein Leben hat sich schon verändert. Ich bin vor Präsident Barack Obama aufgetreten – und so etwas fährt natürlich schon ein. Das war sicher einer meiner ganz grossen Momente bislang – wie die zwei Grammy-Nominationen und jetzt der Film «Never Say Never». Und Ihre grössten Erfolge ausserhalb der Musikkarriere?

Das gute Zeugnis im letzten Jahr. Es ist anzunehmen, dass Sie einen Privatlehrer haben und

nicht mehr in eine normale Schule gehen.

Ja, ich habe jetzt einen Privatlehrer, der mit mir mitreist. Ich lerne drei Stunden pro Tag. Das ist ganz schön stressig, denn ich arbeite ja voll, und dann müssen diese drei Stunden auch noch rein. Aber ich sehe ein, dass ich einen Schulabschluss haben muss. Denn man weiss ja nie, was noch alles passieren wird.

Welche langfristigen Ziele verfolgen Sie mit Ihrer Musik?

Ich sehe mich in vielen verschiedenen Stilrichtungen. Mal sehen, was sich ergibt. Im Moment gefällt mir, was ich mache. Den Weg vom Teen-Performer zum jungen Erwachsenen gehe ich schön langsam an. Sie füllen jetzt schon grosse Stadien. Wie können Sie sich noch steigern?

Als extrovertierter Typ würden Sie bestimmt immer einen Job finden. Hatten Sie nie eine schüchterne Phase?

Nein, eigentlich nicht.

Ich sehe mich einfach Musik machen – noch ganz lange. Ich sehe mich aber auch als Schauspieler. Das fordert mich auf eine andere Weise.

Auch nicht, wenn Sie vor Tausenden von kreischenden Mädchen auftreten?

Sie haben ja bereits zwei Folgen von «CSI» gedreht. Wie war das für Sie?

Nicht wirklich. Vor meinem Grammy-Auftritt war ich zwar etwas kribbelig, weil ich da vor all diesen tollen Musikerkollegen auftreten musste, aber ich stehe gerne im Mittelpunkt. Richtig nervös war ich nie, denn Performing ist für mich etwas ganz Natürliches. Wie Gehen. Beim Gehen wird man ja auch nicht nervös.

Das war toll! Ich spielte einen Soziopathen, der viele Leute umbringt und am Schluss selber stirbt. Das hat mich aus meiner Reserve gelockt. Woher kommt eigentlich der deutsche Nachname Bieber?

Mein Ur-Ur-Grossvater war Deutscher. Ich war mittlerweile auch schon etwa fünf-, sechsmal in

Deutschland – in Berlin, München und einem anderen Ort, dessen Namen ich vergessen habe. Und in der Schweiz?

In der Schweiz war ich noch nie. Ich lasse mich überraschen. Ist der Rummel einer Welttournee nicht sehr belastend?

Ich umgebe mich mit Leuten, denen ich vertraue. Meine Familie unterstützt mich und sieht zu, dass mir das alles nicht in den Kopf steigt. Meine Mutter reist ja immer mit. Nervt das manchmal auch?

Nein. Sie ist halt meine Mutter und will wissen, was läuft (lacht). So sind doch alle Mütter. Ich denke, das wird sich auch nie ändern. Vermutlich wird sie auch in 15 Jahren noch mit mir unterwegs sein. Ihre Fans sind zum grossen Teil junge Mädchen. Wieso sprechen Sie keine Jungen an?

Jungs denken, was Mädchen gefällt, muss kitschig sein. Deshalb wollen sie diese Musik gar nicht hören. Es gibt vielleicht solche,


INTERVIEW JUSTIN BIEBER

| 33

die neidisch sind, und solche, die die Musik schlicht und einfach nicht mögen. Mir gefällt ja auch nicht alles. Aber viele Jungen geben meinen Songs nicht mal eine Chance, weil sie Angst haben, dass ihre Freunde sie doof finden, wenn sie meine Musik hören. Ich versuche jedoch, sie allmählich auf meine Seite zu ziehen. Wie?

Indem ich den Jungs vermittle, dass ich ja selber auch ein gewöhnlicher 17-Jähriger bin, der das Gleiche gerne hat wie die meisten Jungen in meinem Alter: Ich mag Sport und treffe mich gerne mit Freunden. Ihr Lieblingsfilm ist «Rocky IV». Und Ihre Lieblingslektüre?

Die Bibel. Der Glaube ist wichtig in meinem Leben. Die Welt liegt Ihnen zu Füssen. Gibt es etwas, das Ihnen fehlt?

Ich wünschte, ich könnte meinen Vater und meinen Bruder und meine Schwester öfter sehen. Aber sonst gehts mir hervorragend. Angeblich wollte Ihr Vater Rockstar werden. Kommt das musikalische Talent von ihm?

Das stimmt nicht, mein Vater hat zwar Gitarre gespielt, und er singt. Aber nur für sich selber. Im Gegensatz zu mir ist er ziemlich schüchtern und nervös, was das Singen vor fremden Leuten betrifft. Meine Mutter sang im Kirchenchor. Aber auch sie wollte nie berühmt werden. Welche Musik hören Sie privat? Justin Bieber kann Klavier, Gitarre, Schlagzeug und Trompete spielen. Nur bei der Geige muss der talentierte Kanadier passen. «Die liegt mir einfach nicht», sagt der Star.

Ich mag klassischen Rock, mein Vater hat mich auf den Geschmack von AC/DC und


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Das Brandenburger Tor – ehemalige Grenze zwischen West und Ost

Berlin–Potsdam–Dresden

Städte-Highlights Berlin und Dresden ■ Potsdam: Schloss Sanssouci und Havelseerundfahrt ■ Biosphärenreservat Spreewald

Die neuen Bundesländer bieten dem Besucher neben vielen geschichtlichen Informationen wie z. B. über den 2. Weltkrieg, den Mauerbau und die Wiedervereinigung Deutschlands auch einmalige Naturlandschaften! Rund ein Drittel der Landesfläche sind Grossschutzgebiete. Das Schloss Sanssouci, welches der preussische König Friedrich der Grosse in den Jahren 1745 bis 1747 nach seinen eigenen Skizzen bauen liess, ist eines der über 500 Schlösser und Herrenhäuser Brandenburgs. Es steht heute mit seinem weitläufigen Park als Weltkulturerbe unter Schutz der Unesco und wird auch als «preussisches Versailles» bezeichnet.

Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz–Berlin/Potsdam. Hinfahrt via Memmingen, Ulm, Nürnberg, Bayreuth, Leipzig nach Kleinmachnow bei Berlin/Potsdam. 2. Tag: Berlin. Am Vormittag unternehmen wir eine Stadtrundfahrt durch Deutschlands Hauptstadt und sehen unter anderem das Brandenburger Tor, den Boulevard unter den Linden, den Kurfürstendamm, die faszinierende Architektur am Potsdamer Platz und Reste der Berliner Mauer. Am Nachmittag haben wir Zeit, Berlin individuell zu entdecken. Potsdam Kleinmachnow Elbe

Leipzig

Spreewald

Lichterfeld Dresden

CZ

Nürnberg CH

Lübbenau ee Spr

D

Berlin

3. Tag: Potsdam. Am Morgen Besichtigung Potsdams und Schlösserrundfahrt. Die Schifffahrt entlang der einstigen Grenzline zwischen Ost und West, widmet sich in besonderer Weise den Parks und Schlössern der Hohenzollern-Dynastie. Preussens Könige und berühmte Baumeister erschufen diese zum Unesco Welkulturerbe gehörende Landschaft. Individueller Mittagsaufenthalt im legendären Krongut Bornstedt. Am Nachmittag geniessen wir eine Führung durch Schloss und Park Sanssouci, den ehemaligen Sommersitz Friedrichs des Grossen. Die Lage des Schlosses auf den berühmten Weinbergterrassen und die original erhaltenen Raumausstattungen aus dem 18. Jahrhundert lassen uns in die Welt des Philosophen eintauchen. 4. Tag: Berlin/Potsdam–Spreewald– Lichterfeld–Dresden. Der Spreewald mit seiner Auen- und Moorlandschaft besitzt für den Naturschutz eine überregionale Bedeutung und ist als Biosphärenreservat geschützt. Wir erkunden die Region mit einer Kahnfahrt von Lübbenau aus. Das komplett unter Denkmalschutz gestellte Inseldorf Lehde war über Jahrhunderte ausschliesslich auf dem Wasserweg zu erreichen. Noch heute verfügen praktisch sämtliche Grundstücke über einen eigenen Zugang zu einem der vielen Fliesse, die weitgehend die Funktion von Strassen haben. Am Nachmittag Fahrt nach Lichterfeld. Hier besichtigen wir die Abraumförderbrücke F60 und erhalten Einblick in die Geschichte des Braunkohlebergbaus. Der Stahlgigant (502 Meter lang, 240 Meter breit, 80 Meter hoch, 11 000 Tonnen schwer) diente der Freilegung der Braunkohle von den Erdmassen. Weiterfahrt nach Dresden. 5. Tag: Dresden. Am Vormittag steht eine geführte Stadtrundfahrt auf dem Programm. Auf Grund der stilvollen Neugestaltung während des 18. Jahrhunderts nannte man Dresden auch «das Florenz des Nordens». Die Auswirkungen der Zerstörung durch einen Luftangriff der Allierten im Februar 1945 konnten zwar nicht ganz behoben werden, aber es ist gelungen einige der

schönsten Bauwerke sorgfältig wieder aufzubauen. Dazu zählen die Frauenkirche, die Semperoper, die Hofkirche und vor allem der Zwinger, eine kunstvolle Barockanlage, in der sich heute mehrere Museen befinden. Der Nachmittag steht für individuelle Besichtigungen zur Verfügung. 6. Tag: Dresden–Schweiz. Rückfahrt via Chemnitz, Hof, Nürnberg, Ulm und Memmingen in die Schweiz zu den Einsteigeorten.

  

    

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INTERVIEW JUSTIN BIEBER

Migros-Magazin 11, 14. März 2011

«Mein Vater hat mich auf den Geschmack von AC/DC und Led Zeppelin gebracht.» Led Zeppelin gebracht. Wegen meiner Mutter bin ich auf Michael Jackson, Boyz II Men und R&B gekommen. Wohnen Sie wie ein typischer Teenager?

Ich habe ein Haus in Atlanta, aber da ich kaum da bin, ist es ziemlich leer. In meinem Kinderzimmer in Kanada stehen meine Eishockeytrophäen und hängen Poster von Hockeyspielern und eines von Beyoncé. Was bedeutet Ihnen Geld?

Ein notwendiges Mittel in der Gesellschaft. Das Wichtigste ist mir die Musik, das Geld ist ein Bonus. Erhalten Sie Sackgeld?

Ich habe eigentlich kein Sackgeld. Aber ich besitze eine Bankkarte, die mit einem gewissen Betrag pro Woche geladen ist. Und wenn der durch ist, wird meine Karte eben nicht mehr akzeptiert. Meine Mutter findet, man müsse mir Grenzen setzen, damit ich nicht die Kontrolle verliere.

Phänomen Bieber

Gibt Ihnen Ihr Vater Tipps, wenn es um Mädchen geht?

Mein Vater sagt, dass man ein Mädchen mit Respekt behandeln soll. Und meine Mutter meint, ich soll das Vertrauen, das mir ein Mädchen entgegenbringt, nicht verletzen. Sie schreiben Ihre Songs zum Teil mit. Was haben Sie denn in Ihrem Alter schon erlebt, worüber man Songs schreiben könnte?

Ich finde, das Alter spielt beim Songschreiben keine Rolle. Jeder erlebt etwas im Leben. Meine Eltern haben sich getrennt, als ich geboren wurde. Das ist eine Lebenserfahrung. Und mit 17 blicke ich natürlich auf Beziehungen zurück. Ob die nun ernst waren oder nicht, ich habe dabei etwas gefühlt. Nicht nur junge Mädchen stehen auf Sie, sondern auch deren Mütter. Die werfen Ihnen BHs auf die Bühne. Ist Ihnen das nicht peinlich?

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Teenie-Star Justin Bieber bringt das Blut seiner vorwiegend weiblichen Fans in Wallung.

mern in den BHs drin, aber ich mag Girls mit mehr Klasse. Gab es einen Moment in Ihrem Leben, in dem Sie nicht Musiker, sondern so etwas wie Feuerwehrmann oder Astronaut werden wollten?

Nein, Feuerwehrmann wollte ich nie werden. Aber im Kindergarten hätte ich mir vorstellen können, den Job der Frau zu haben, die meine Mutter und mich jeweils über den Fussgängerstreifen winkte. Leuten über die Strasse zu helfen schien mir ein cooler Job zu sein.

Meiner Mutter mehr als mir. Manchmal hat es Telefonnum-

Interview Marlène von Arx Bilder Keystone (5), Corbis (2), Photoshot (1), Insight Celebrity (1)

Justin Bieber wurde 1994 im kanadischen Stratford geboren. Seine Mutter Pattie Mallette war bei der Geburt 18 Jahre alt und nach wilden Zeiten sowie einem Selbstmordversuch evangelikale Christin geworden. Getrennt von Vater Jeremy Bieber zog sie Justin auf. Zusammen mit ihren Eltern. Der Kleine zeigte, schon bevor er richtig laufen konnte, Talent zum Schlagzeugspielen. Normalerweise werden Jugendliche in den USA auf dem Disney-TV-Kanal zu Stars gekürt oder gewinnen eine Casting-Show. Der Kanadier Justin Bieber schaffte es alleine mit seinen populären Videos auf Youtube. Ein junger Manager namens Scooter Braun, der Justins Cover-Versionen sah, überzeugte Biebers Mutter, mit ihrem Sohn nach Atlanta zu kommen. Der damals 14-Jährige hatte auch einen Usher-Song im Repertoire. Usher war beeindruckt und organisierte ein Treffen mit den Bossen der Plattenfirma Island Records. Der Rest ist Musikgeschichte. Es folgt Erfolg auf Erfolg. Jüngster Höhepunkt von Justin Biebers Karriere ist der Konzertfilm «Never Say Never», der weltweit in den Kinos läuft. Am 8. April spielt Justin Bieber im Zürcher Hallenstadion.

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Preise im Tiefenrausch

Die Migros hat die Preise für rund weitere 200 Produkte gesenkt. Mit dem neusten Preisrutsch hat

D

as Jahr 2010 beendete die Migros mit einem Paukenschlag: Sie senkte die Preise von 2247 Artikeln – eine so umfangreiche Preissenkung gab es in der Schweiz vorher noch nie. Die Migros investierte dafür 160 Millionen Fran-

ken. In den beiden letzten Jahren hatte sie fortlaufend die Preise gesenkt und dabei insgesamt über 700 Millionen Franken für tiefere Preise aufgewendet. Die Migros kündigte Ende letzten Jahres an, dass es nicht bei

der letzten Preisabschlagssrunde bleiben würde. Wie gewohnt hält die Detailhändlerin Wort und hat seither nach und nach weitere Preise gesenkt. Nun hat die Migros die Preise bei weiteren rund 200 Artikeln

abgeschlagen – natürlich wiederum dauerhaft. Damit hat sie seit Ende Dezember 2010 über 3000 Produkte vergünstigt. Für die aktuelle Preisabschlagsrunde investierte die Mi-gros an die 15 Millionen Franken.


NEUES AUS DER MIGROS

| 37

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Migros-Magazin 11, 14. März 2011

NEUES AUS DER MIGROS

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Abschied von einem Pionier

Rudolf Suter, Migros-Mann der frühen Jahre und engagierter Kulturförderer, ist im Alter von 97 Jahren gestorben. Stiftungspräsident Jules Kyburz würdigt seine Verdienste.

Bild Keystone

Ein Migros-Pionier hat uns verlassen. Gottlieb Duttweiler

war der Onkel von Rudolf Suter, der schon als junger Mann das Werden der Migros hautnah miterleben konnte. Rudolf Suter ist in Küsnacht ZH aufgewachsen, besuchte die Handelsschule und ging dann zur weiteren Ausbildung nach Italien, Frankreich und England. Zurück in Zürich, bekleidete er in der Migros verschiedene Funktionen und wurde 1940 zum Geschäftsleiter der Migros Basel ernannt. Nach dem Tod von Gottlieb Duttweiler wurde er 1962 als sein Nachfolger Präsident der Verwaltungsdelegation. Während 14 Jahren, bis zu seiner Pensionierung 1976, führte er so an höchster Stelle die Migros-Gemeinschaft zum Erfolg. Von 1957 bis 1984 war Rudolf Suter auch Mitglied der Verwaltung des MGB. Als Präsident der Exekutive lag ihm ganz besonders auch die kulturelle Verantwortung der Migros am Herzen. Er förderte Kultur in ihrer ganzen Breite und Tiefe, unsere Klubschule entwickelte sich zur grössten Organisation der Erwachsenenbildung in unserem Land. Mit Leidenschaft war Rudolf Suter Militärpilot

und Kommandant einer Staffel. Damit brachte er seine breite berufliche, politische und fliegerische Erfahrung mit in den Verwaltungsrat der Swissair, die es wahrscheinlich immer noch gäbe, hätten seine Nachfolger in seinem Sinn und Geist gehandelt. Auch unserer Nationalbank stellte er seine Dienste zur Verfügung. Auf internationaler Ebene gehörte er viele Jahre dem Vorstand des CIES an, des Weltverbands der Filialunternehmungen, den er von 1975 bis 1977 präsidierte. Rudolf Suter war auch politisch ein engagierter Mann. Von 1950 bis 1960 war er Mitglied des Basler Grossen Rates, und von 1959 bis 1979 war er ein von allen Parteien geachtetes Mitglied des Nationalrats. Während elf Jahren war er Präsident des Landesrings der Unabhängigen (LdU). Rudolf Suter hat Migros-Geschichte geschrieben. Wir verlieren einen

überaus liebenswürdigen Menschen, einen Freund und eine Persönlichkeit, die Spuren hinterlassen hat.

Jules Kyburz, Präsident der Gottlieb-und-Adele-Duttweiler-Stiftung


40 | Migros-Magazin 11, 14. März 2011

Sein Fitnesszentrum ist

In seiner Jugend plagten Salvi Ferrara Gelenkprobleme. Dank ausgewogenem Sport an der frischen Wer von ihm lernen möchte, meldet sich für die Ryffel Running Energieferien an und geht mit Ferrara

U

m seinen Körper zu stählen, braucht Salvi Ferrara (38) kein Laufband und keine Kraftmaschinen. Eine Wiese am Ufer des Hallwilersees reicht dem Profitrainer, denn die Natur ist für ihn das schönste Fitnesszentrum. Vor dem Hintergrund der Wasserfläche, die im Licht der Mittagssonne silbern funkelt, ist der Aargauer bisweilen nur als schlanke, schwarze Silhouette zu erkennen. Ferrara macht mit sogenannten XCO gymnastische Übungen. Diese Fitnessgeräte sehen aus wie Minihanteln, sind mit Granulat gefüllt und wiegen nur 650 Gramm. Wer regelmässig zentnerweise Eisen pumpt, lacht über dieses Gewicht. Allerdings: «Übungen mit den XCO erlauben eine sanfte, nachhaltige Kräftigung des Rumpfs und speziell der Rückenmuskulatur ohne die Gefahr von Verletzungen», sagt Ferrara. «Wer diese Geräte beim Walken oder Rennen in den Händen hält, intensiviert zudem das Ausdauertraining und verbrennt mehr Kalorien.»

Sport treiben vor grandioser Bergkulisse

Der bärtige Mann, der kein überflüssiges Gramm Fett am Körper zu haben scheint, gehört zum Trainerteam der Ryffel-Running-Energieferien, die jährlich im Mai und Juni auf der Lenzerheide stattfinden. Diese Veranstaltung bietet Anfängern wie fortgeschrittenen Freizeitsportlern Gelegenheit, professionell betreut zu trainieren. Das Programm bietet viel Wahlfreiheit: Morgens entscheidet jeder Teilnehmer, ob er bei einem Gruppentraining in der Disziplin Rennen oder Nordic Walking mitmachen will. Am Nachmittag kann aus diversen Workshops ausgewählt werden: Aqua-Fit, XCO, Pilates oder Mountain Bike. Auch Wellness steht auf dem Programm.

«Die Sportarten ergänzen sich, jede hat ihre speziellen Vorteile», erklärt Salvi Ferrara. Aqua-Fit bietet zum Beispiel die Möglichkeit, Ausdauersport zu treiben, ohne die Gelenke zu belasten. Das kann eine grosse Hilfe für Läufer sein, die gerade wegen Knieproblemen der Rennbahn fernbleiben müssen. Dank der schonenden Sportart im Wasser können sie trotzdem in Bewegung bleiben. Ähnlich verhält es sich mit Nordic Walking, das ein sanftes Ganzkörpertraining ermöglicht. Die Voraussetzung ist allerdings, dass dieser Sport technisch richtig betrieben wird. Auch hier erhalten die Teilnehmer im Rahmen der Energieferien das nötige Know-how. Die Veranstaltung wird von Ryffel Running organisiert, der Firma des Vizeolympiasiegers Markus Ryffel. Doch nicht nur der Name dieser Lauflegende garantiert sportliche Kompetenz: Jeder der Trainer verkörpert die Freude an vielfältiger Bewegung. Ferrara ist dafür ein gutes Beispiel. Er ist enorm fit und wirkt doch nicht verbissen. Früher wollte der gelenkige Mann Berufstänzer werden und hoffte auf eine Karriere als Musicaldarsteller. Er begann in Zürich eine Ausbildung, die ihm täglich bis zu sieben Stunden Tanztraining abverlangte. Doch die einseitigen Belastungen forderten ihren Tribut. Als 20-Jähriger litt Ferrara in den Knien bereits an chronischen Entzündungen. «Zeitweise wurde jede Treppe zur Tortur.» Der heutige Profitrainer musste auf die Tanzkarriere verzichten, entdeckte stattdessen gelenkschonende Sportarten wie Aqua-Fit. Als die sanfte Fitnesstechnik 1989 in der Schweiz populär wurde, erteilte Ferrara bereits seit zwei Jahren Unterricht in dieser Disziplin.

SportXX und Ryffel Running als Partner Ende letzten Jahres hat der Migros-Fachmarkt SportXX die ie er Mehrheit der Ryffel Running AG übernommen. Zur Firma der n Brüder Markus und Urs Ryffel gehören Sportartikelgeschäfte in rien Uster und Bern. Das Unternehmen bietet neben den Energieferien g-, diverse weitere Kurse und Workshops für Lauf-, Nordic-Walking-, len Aqua-Fit- und Triathlon-Fans an. In den kommenden Jahren sollen in alle grösseren SportXX-Filialen Ryffel-Running-Shops mit den speziell geschultem Personal integriert werden. Die Kunden werden dann an vielen Standorten vom sportlichen Know-how der Ryffel-Brüder profitieren.


NEUES AUS DER MIGROS

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die Natur

Luft ist der Profitrainer heute in Bestform. und SportXX ins Fitnesszentrum Natur. Heute zählt zu seinen vielfältigen Aktivitäten sogar traditionelles Shaolin-Kung-Fu. Am Rückspiegel von Ferraras Auto baumelt eine kleine Holztafel mit eingeschnitzter Buddhafigur. Schon mehrmals war der Aargauer in der zentralchinesischen Ortschaft Shaolin, um sich dort von einem Grossmeister unterrichten zu lassen. Diese Reisen erwähnt Ferrara eher beläufig. Er ist kein Mann, der seine Leistungen an die grosse Glocke hängt. Lieber lebt er seine Freude an der Bewegung vor.

Abwechslungsreich: Das Programm der Energieferien umfasst auch Rennen und Aqua-Fit.

Text Michael West Bilder Victoria Loesch

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bieten Rennen und Nordic Die Ryffel-Running-Energieferien Ryffel-R durch Aqua-Fit, Pilates und XCO-Training Walking, ergänzt erg unter Anleitung Anleit von geschulten Trainern und Trainerinnen. Termine Kurs Energietage 1 Energietage 2 Energietage 3 Energietage 4 Energiewoche

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Ort: Valbella, Lenzerheide, Dreisternehotel Waldhaus am See. Salvi Ferrara beim Training mit XCO-Hanteln: Diese Fitnessgeräte ermöglichen kräftigende Übungen ohne Verletzungsgefahr.

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NEUES AUS DER MIGROS

Migros-Magazin 11, 14. März 2011

PREISBAROMETER

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Die Preise für Rohstoffe steigen. Auch Weizen und Butter werden teurer. Dies schlägt sich auf die Preise der beliebten schottischen Walker-Kekse nieder. Die Migros ist gezwungen, die Preise für die folgenden Produkte anzuheben: ➔ Walkers Shortbread Highlander: 4.50 statt 4.30 Franken. ➔ Walkers Chocolate Chip: 4.50 statt 4.30 Franken. ➔ Walkers Chocolate Chunk: 4.20 statt 4 Franken. ➔ Walkers White Choc/Raspberrys: 4.30 statt 4.10 Franken. ➔ Walkers Bio Original Shortbread: 4.30 statt 4.10 Franken. ➔ Walkers Digestive: 4 statt 3.80 Franken.

MIGROS-ZEITREISE

Ganz neue Töne

S

tolz präsentiert die junge Migros-Mitarbeiterin ein kantiges Gerät, einen portablen CD-Player. Im Jahr 1988, als dieses Bild entstand, stand der kistenartige Player für eine Sound-Revolution. Fünf Jahre zuvor, als es erstmals CDs in der Migros gab, titelte der «Brückenbauer» voller Begeisterung: «Musik in vollendeter Wiedergabequalität.» Die Leser wurden mit den Eigenheiten der neuen Tonträger vertraut gemacht: Endlich gehöre das «Zerstören der Platten durch abgenutzte Nadeln» der Vergangenheit an. M.W.

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| 43


44 | Migros-Magazin 11, 14. März ärz 20 2011

MM 11 Frühlingsdeko

MM 12 Osterdeko ➔ MM 13 Eierfärben ➔ MM 14 Schokolade ➔ MM 15 Osterbrunch ➔ MM 16 Ostermenü

Frühlingsgrüsse

Dass Ostern vor der Tür steht, freut Familie Felix besonders. Denn wenn sich die vier in einem einig sind, dann in diesem: Am Karfreitag muss ihr österlich dekoriertes Haus aussehen, wie aus dem Ei gepellt.

A

m 22. April ist Stichtag: Ums und im Haus der Familie Felix soll es bis Karfreitag aussehen wie bei «Familie Osterhase» persönlich. Deshalb wird ab dieser Woche gearbeitet, was das Zeug hält: Die Kids Anna (7) und Luca (15) basteln Nestli, Mama Eveline (40) verziert Fenster, Kommoden und den Osterbaum mit österlicher Dekoration, und die Töpfe vor dem Hauseingang werden mit Frühlingsblumen bepflanzt. Hausherr Peter (46) kümmert sich um Letzteres. Denn wenn der perfekte Hausmann eines liebt, dann ist es an einem schönen Frühlingstag an der frischen Luft in der Erde zu buddeln, in der Migros Blumenzwiebeln und Töpfe zu kaufen und diese dann schön zu platzieren. Der freischaffende Übersetzer hat dazu noch einen wunderbar grünen Daumen. So weiss er genau, wie Tulpen, Hyazinthen, Narzissen und Co. eingepflanzt und gepflegt werden, damit sie so lange wie möglich blühen.

Ostern O s t e r n kkann a nnnn kommen

In den nächsten sechs Wochen zeigen uns Vater Peter Felix (45), Mutter Eveline (40), Tochter Anna (7) und Sohn Luca (15) mit vielen Tipps und Tricks, was es für ein perfektes Osterfest alles braucht.

Beim Pflanzen der Zwiebeln achtet er darauf, dass sie nicht zu tief gesteckt werden. Sie sollten nur leicht mit Erde bedeckt sein, damit sie Luft zum Atmen haben und schneller blühen. Seine Frau Eveline hat ihm eine Schale mit Kaffeesatz bereit-

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gestellt, den Peter unter die Erde mischt. Die Pflanzen erhalten so wichtige Nährstoffe für ein optimales Wachstum. Kaffeesatz enthält die drei wichtigen Elemente Kalium, Stickstoff und Phosphor, zudem ist er umweltverträglich und frei von Schadstoffen. Damit das Blumenmeer vor dem Haus auch in ein paar Wochen noch farbenprächtig blüht, werden Blütenstile von Peter regelmässig nach dem Verblühen abgeschnitten. So kann die Pflanze die Energie in frische Blüten stecken. Blätter hingegen entfernt er erst, wenn sie vergilbt sind. Ihr Job ist es bis dahin, Nährstoffe für die Blütezeit im nächsten Jahr aufzunehmen. Im Herbst wird Peter seine Töpfe zur Überwinterung in den kühlen, dunkeln Keller stellen. Sobald dann im Frühjahr keine Gefahr mehr durch Bodenfrost besteht, bringt er sie wieder ins Freie. Anna Bürgin Weitere Basteltipps und Rezepte finden Sie auf www.migros.ch/ostern

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Das etwas andere Osternest: 1. Schritt: Streichen Sie mit einem Pinsel Naturjoghurt auf einen Tontopf. Lassen Sie diesen im Freien trocknen und wiederholen Sie den Vorgang bei Bedarf noch einmal. n 2. Schritt: Nach ein paar Tagen können Sie den Topf nach Lust und Laune mit Bändeli und Kleberli dekorieren. Zum Schluss füllen Sie Ostergras, Eierkerzli und Schoggieili in den Topf — fertig ist das kleine Kunstwerk, das sich sowohl als Mitbringsel wie auch als Tischdekoration hervorragend eignet. Dekoschwein, 4 Formen, je Fr. 4.90, Frey Osterküken in Alu, 4 Stück, 88 g, Fr. 5.30

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WEITERE LEBENSMITTEL

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ChocMidor Suisse oder Carré im 3er-Pack 33% Alle Premium und Excellent Nüsse und Nussmischungen 20% Alle Tetley Tees 20% Alle Appenzeller Getränke (Flauder-Produkte), Aus der Region. Für die Region. 50 cl, 1,5 Liter und 6er-Packungen 20% Alle Farmer Getreidestängel und Farmer Biscuits 20% Alle Apfelgetränke, 1,5 Liter und 6 x 1,5 Liter 20% Alle Anna’s Best und Bio Frischsäfte 20% Alle Coca-Cola in Packungen à 8 x 50 cl (6 + 2 gratis) 6.60 statt 8.80 Alle Finizza Pizzen und Baguettes, tiefgekühlt, z. B. Pizza Prosciutto, 330 g 3.80 statt 4.80 20% Crème d’or Dosen Vanille Bourbon, Caramellissimo oder Chocolate Chips, 1000 ml 20% Alle Reis im 1-kg-Beutel, beim Kauf ab 2 Beuteln, jeder –.60 günstiger Heinz Ketchup im Duo-Pack, hot oder normal, z. B. Ketchup normal, 2 x 700 g 5.25 statt 7.50 30% M-Classic Sonnenblumenöl, 1 Liter 2.15 statt 3.60 40% Gehackte, geschälte Tomaten oder geschälte, ganze Tomaten im 6er-Pack 33% Alle Bon Chef inkl. Premium Beutelsuppen, beim Kauf ab 2 Beuteln, jeder –.30 günstiger

NEAR-/NON-FOOD

Alle Cucina & Tavola Geschirrserien aus Porzellan, Steingut, Keramik, Bone China & Glas 50% Gültig bis 28.3. Linsoft und Kleenex Taschenund Kosmetiktücher in Mehrfachpackungen 40% Alle Handymatic Supreme Geschirrspülmittel im Duo-Pack 30% Alle Waschmittel Pulver 33% Gültig bis 28.3. Total Waschmittel, Nachfüllbeutel im Duo-Pack, 2 x 2 Liter 25.40 statt 31.80 Verschiedene Duschprodukte in Mehrfachpackungen 50% Alle Optimum Mottenprodukte, beim Kauf ab 2 Produkten, jedes –.80 günstiger Gültig bis 28.3. Diverse Haus- und Comfortschuhe ab 16.90 Gültig bis 28.3. Couverts im Duo-Pack 40% Clearboxen, diverse Grössen 15.–

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DAS BESTE AUS DER MIGROS

Migros-Magazin 11, 14. März 2011

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Gaumenfreude

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NEU IN DER MIGROS

Sommerfreude

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Mit Zeitungen austragen und Jahre später dann im Burger King als Hamburger-Brätler. Wofür würden Sie nie Geld ausgeben?

Für eine Reise ins Weltall. Was geben Sie auch für viel Geld nicht her?

Meine Plattensammlung. In 15 Jahren als DJ habe ich über 13 000 Vinylscheiben gesammelt. Was gibt es kostenlos in Ihrer Stadt?

Ein Zufallstreffen mit mir. Wo trifft man Sie abends?

Behütet und sicher schlafen

Die Freunde sind da, das Kind schläft. Damit Sie sich beruhigt Zeit für sich nehmen können, gibt es das Philips Avent Babyphone. Mit einer Reichweite von bis zu 200 Metern können Sie im Garten sitzen und wissen immer, dass es Ihrem Kind gut geht. Die Verbindung wird stets sicher angezeigt, Lautstärke und Schallempfindlichkeit können angepasst werden, und die Interferenzen mit anderen Geräten sind minimal. Philips Avent SCD480 Analoges Babyphone, Wert Fr. 99.90

Ich bin sehr gerne in meinem Lieblingsrestaurant Il Grissino in Bern oder auf einen Kaffee in einem der vielen Starbucks. Und wo garantiert nicht?

Mich trifft man nicht mehr bei McDonald’s oder an einem Döner-Stand. Sind Sie gerne prominent?

Aber ja, ich mag das. Ich geniesse die Aufmerksamkeit und Herzlichkeit der Menschen wirklich sehr.

Eugen Baumgartner


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DAS BESTE AUS DER MIGROS

Migros-Magazin Migros-Ma Mig gros s-Ma -Magaz -Maga gazin gaz ga in 11, 11, 14 14.. März März 2011 20

Angerichtet

Ausgeglichen

Die neuen Gemüse-Ravioli in der Dose von M-Premium sind mit Spinat und Ricotta gefüllt und an einer Sauce mit Tomaten-, Peperoni-, Zucchetti- und Auberginenstückchen angerichtet. Man erwärmt sie in der Pfanne oder gratiniert sie mit etwas Reibkäse im Ofen. M-Premium Ravioli mit Gemüse, 420 g, Fr. 3.60*

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NEU IN DER MIGROS NEU IN DER MIGROS

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FR. 12.55

Spargelsuppe

Abendessen für 4 Personen

➔ 1 Bund Spargeln (500 g) schälen und in Stücke schneiden. 1 Zwiebel schälen und fein hacken. Alles in 1 EL Butter kurz dünsten. Zirka Fr. 8.50 ➔ Mit einem Liter Gemüsebouillon und einem Becher Halbrahm ablöschen und etwa 25 Minuten weich kochen. Zirka Fr. 1.80 ➔ 1 Bund Basilikum waschen und zur Suppe geben. Mit dem Stabmixer pürieren und mit Salz, Pfeffer abschmecken. Zirka Fr. 2.25 Tipp: Kurz vor dem Servieren geröstete Brotwürfeli über die Suppe streuen.

+

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64 | Migros-Magazin 11, 14. März 2011

Zum Dessert ein Stück Brahms

Thomas Biasotto ist Bandleader, Dirigent und Immobilienverkäufer. Zu Hause in Weggis kocht er zusammen mit dem Migros-Magazin ein deftiges Gericht. Dafür ist das Dessert kalorienarm: Biasotto kredenzt am Flügel eine feine Komposition von Brahms.

D

er quirlige Bandleader Thomas Biasotto steht bereits auf dem Vorplatz seines Neubaus und begrüsst uns herzlich. «Willkommen und hereinspaziert, die Damen», ruft er uns entgegen. Er nimmt «Saisonküche»-Köchin Andrea Pistorius auch gleich den schweren Korb mit den frischen Zutaten für das bevorstehende Kochgelage ab.

Mit dem Stab in der Hand und Musik im Blut

Das vorwiegend im Landhausstil geschmackvoll eingerichtete Haus riecht nach frischer Farbe und nach frisch geöltem Holzboden. «Sandra, meine Freundin, und ich sind gerade erst vor drei Monaten hier eingezogen», sagt er stolz und bietet uns einen Espresso in einem stylischen Glastässchen an. In der Mitte des Wohnzimmers steht ein brauner, wunderschöner Flügel, der Köchin Andrea Pistorius beeindruckt. «Greifst du für uns in die Tasten?», fragt sie. «Später spiele ich euch gerne ein Stück von Brahms vor. Doch zuerst zeige ich euch unsere Sonnenterrasse mit Blick auf die Alpen und mein Musikzimmer im Erdgeschoss.»

Der gebürtige Thurgauer hatte schon als kleiner Bub nur Musik im «Grind» und wollte, seit er denken mag, Musik machen und eine Big Band leiten. Sein Gotti schenkte ihm, als er sieben war, die heiss ersehnte Trompete. Ein Traum wurde wahr, und er lernte Trompete zu spielen. Diese war von da an seine stetige Begleiterin. «Nach der Sekundarschule wollte ich gleich am ‹Konsi› Musik studieren. Doch so, wie es in den meisten Fällen ist, haben Eltern das Sagen: vorher erst was ‹Richtiges› lernen. Und so machte ich eine Lehre als Eisenwaren-

händler.» 2006, nach der Offiziersschule, schloss Biasotto plangemäss das Musik-Konservatorium in Zürich ab. Seit sieben Jahren arrangierte und komponierte er Stücke für die Otmarmusik in St. Gallen, spielte in diversen Orchestern Trompete, gab an Schulen Musikunterricht und ist nun Bandleader des Phil Dankner Orcheschters. Seine Brötchen hingegen verdiene er im Immobiliengeschäft als Geschäftsführer, und das sei auch gut so. «So kann ich musikalisch das tun, was ich will, und muss mich nicht des Geldes wegen an-

Kochen mit der «Saisonküch «Saisonküche» he» Zwei, die sich verstehen. Andrea Pistorius und Thomas Biasotto wollen für einmal in der Küche beide den Ton angeben. Sie mit dem Messer, er mit dem Dirigentenstab. Was für ein tolles Team!


SAISONKÜCHE

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Nachgefragt bei

Thomas Biasotto

e immer auf ➔ Was haben Si Vorrat? bröckli. Die esse Appenzeller Most ne Brot. ich am liebsten oh Sie pro en ch ➔ Wie oft ko Woche? sagen. ManchDas ist schwer zu zwei oder mal nie, manchmal dreimal. Sie … ➔ Kochen ist für Hobby und … mein schönstes pannung vom ts immer wieder En Alltag. e nie im Leben ➔ Was würden Si essen? früchte — ich Sushi und Meeres chen. mag nur Fischstäb n Sie gern de ür w em ➔ Mit w mal essen gehen? Mit Quincy Jones.

Weihnachtsstern mit Frischegarantie — die künstliche Topfpflanze als Farbtupfer.

DIRIGIERT: Wird bei Thomas

Biasotto auch in der Küche. ARRANGIERT: Die vielen frischen Zutaten sind angerichtet. AUSGEHÖHLT: Gekonnt schneidet Andrea Pistorius das Kerngehäuse der Äpfel aus. ABGESCHMECKT: Mit Currypulver gewürzt, schmecken die marinierten Pouletstücke schön rassig.


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SAISONKÜCHE

Migros-Magazin 11, 14. März 2011

passen. Bei Phil aktiv mitzuwirken und verschiedene Generationen mit Jazz, Blasmusik und dem Big-Band-Charakter zu beeindrucken, war immer schon sein Traum, der sich nun erfüllt hat. Die Tournee mit dem Phil Dankner Orcheschter startet diese Woche. Auf keinen Fall möchte sich Thomas Biasotto auf eine Musikstilrichtung festlegen, sondern wenn möglich flexibel bleiben. In der Küche sieht er das aber anders. Da verzichtet er auf allzu moderne Schiki-Miki-Gerichte, wie Trüffelrisotto mit Fischspiesschen oder komplizierte Rezepte, wo er stundenlang in der Küche stehen muss.

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Überbackenes Brot mit Geschnetzeltem Hauptgericht für 4 Personen Zubereitung ca. 30 Minuten + 15 Minuten überbacken. Pro Person ca. 31 g Eiweiss, 27 g Fett, 28 g Kohlenhydrate, 2100 kJ/500 kcal

Währschafte Gerichte von den Landfrauen

Der 29-Jährige freut sich riesig, dass er nun für ein paar Stunden auch in der Küche den Stab schwingen darf. Gekocht wird heute sein Lieblingsrezept, das ihm einst eine liebenswerte Nachbarsfrau aus Herisau AR verraten hat: altbackene Brotscheiben mit Pouletgeschnetzeltem, belegten Apfelscheiben und mit fein geraffeltem Käse im Ofen überbacken. «Einfach herrlich», schwärmt Thomas Biasotto und erklärt Andrea Pistorius, dass sich dieses Rezept auch zur allgemeinen Restenverwertung bestens eignet. Beim Marinieren der Pouletstückchen verrät er uns seine kulinarischen Vorlieben: «Ich liebe Fleisch, Mostbröckli – eben eher Deftiges –, und überrasche auch meine Freunde hin und wieder mit einem Appenzeller Schweinsfilet, einem Züri-Geschnetzelten mit Rösti oder einem Teller Pasta. Die Rezepte der Landfrauenküche faszinieren mich am meisten. Und Süsses ist nicht mein Ding, ausser die Aprikosenwähe vom Grosi.» Die Brotscheiben sind im Backofen. Die Zeit endlich reif. Thomas Biasotto setzt sich an den wunderschönen Flügel und haut beherzt in die Tasten. Andrea Pistorius: «Bei diesen kraftvoll harmonischen, romantischen Klängen muss ja jede Frau schmelzen.» Text Sonja Leissing Bilder Marco Ries

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ZUTATEN

2 EL Olivenöl 4 Scheiben Brot 1 dl Weisswein, 1 Schalotte 2 Knoblauchzehen 200 g Champignon ½ Bio-Zitrone 300 g Pouletgeschnetzeltes 3 Zweige Oregano 0,5 dl Rahm 1 TL Maisstärke, Salz, Pfeffer, Currypulver 2 Äpfel, 150 g Greyerzer Sprossen (z. B. Zwiebeln) für die Garnitur

ZUBEREITUNG

1 Backofen auf 200 °C vorheizen. Eine Gratinform mit der Hälfte des Öls ausreiben. Brot hineinlegen und im Backofen 10 Minuten rösten. Herausnehmen und mit der Hälfte des Weins beträufeln. 2 Inzwischen Schalotte und Knoblauch fein hacken. Champignons in Scheiben schneiden. Zitronenschale fein abreiben, Frucht auspressen. Zitronenschale und -saft mit den Champignons mischen. Schalotte und Knoblauch im restlichen Öl dünsten. Fleisch dazugeben und mitbraten. Oreganoblättchen vom Zweig zupfen und mit den Champignons dazugeben. Mit restlichem Wein ablöschen und aufkochen. Rahm und Maisstärke verrühren und dazugiessen. Mit Salz, Pfeffer und Curry abschmecken. Fleisch samt Sauce auf die Brotscheiben verteilen. 3 Von den Äpfeln Kerngehäuse ausstechen. Äpfel samt Schale in ca. 7 mm dicke Ringe schneiden. Käse an einer Röstiraffel reiben. Äpfel auf das Geschnetzelte legen und mit Käse bestreuen. In der Ofenmitte 15 Minuten überbacken. Mit Sprossen garnieren und servieren. Tipp Für dieses Gericht eignet sich beinahe jedes Brot, es kann auch altbacken sein.

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68 | Migros-Magazin 11, 14. März 2011

Kresse

Das steckt drin: Besonders prägnant sind die Senföle. Sie verleihen der Kresse einen scharfen Geschmack. Kresse verfügt über viel Vitamin C, Eisen sowie Kalzium und Folsäure. Ausserdem enthält sie Vitamin B. Das macht sie besonders in der kalten Jahreszeit zu einem guten Vitaminspender. In der Küche: Kresse schmeckt leicht scharf und macht besonders auf Frischkäsebroten, in Kräuterquark und zu Rührei eine gute Figur. Ebenfalls pikant: Kressepesto.

Mungosprossen

KLEINE KÜCHENKUNDE

Frischer Vitaminkick Auf Salat, dem Sandwich oder in Wokgerichten: Food-Redaktorin Sonja Leissing schätzt Sprossen und Keime als Vitamin- und Mineralienschätze.

D

ie zarten Keimlinge von Mungobohnen, Alfalfa, Randen, Rettich & Co. sind Multitalente. Sie verhelfen jedem Salat zu einer Extraportion Vitamine

und sind so herrlich knackig und aromatisch, dass man sie auch gern pur nascht. Gerade im Frühjahr, wenn heimisches Gemüse noch in den Kinderschuhen steckt

und späte Frostnächte fürchtet, kann man mit Sprossen und Keimen einen Trumpf aus dem Ärmel schütteln: Die zarten Pflänzchen wachsen das ganze Jahr über ¬ haben also immer Saison, während Gurken, Tomaten und so manch anderes Gemüse erst noch auf warme Temperaturen warten müssen.

Frische Vitaminbomben und Mineraliendepots

Sprossen und Keime sind echte Kraftwerke: In den Samen befindet sich alles, was eine junge Pflanze benötigt. Durch das Keimen steigt dann beispielsweise bei den Alfalfasprossen der Vitaminund Mineraliengehalt um das

Fünffache an. Das in den Sprossen und Keimlingen enthaltene Eiweiss ist zudem leichter verdaulich als das der ungekeimten Saatkörner und Hülsenfrüchte. Mungobohnensprossen enthalten Kalium, Phosphor, Kalzium, Eisen, Magnesium, Enzyme und weitere wichtige Pflanzenstoffe. Rucolasprossen glänzen mit viel Vitamin C und Mineralstoffen wie Natrium, Schwefel, Kalium, Kalzium und Phosphor. Wer verschiedene Sprossenarten kombiniert, profitiert von einem echten Vitamin- und Mineralstoffcocktail. Zudem sind die enthaltenen Aminosäuren gerade für Vegetarier von grosser Bedeutung. Da Pflanzen meist weniger

Bilder Florapress (2), Keystone (1), ddp Image Stock (1)

Das steckt drin: Die Mungosprossen verfügen über die Vitamine A, B1, B2, B3, B12, C und viel Vitamin E, als Spurenelemente kommen Eisen, Kalzium, Kalium, Magnesium und Phosphor hinzu. In der Küche: Mungosprossen sind mild im Geschmack. Sie bereichern Wokgerichte und Pfannengerührtes. Man sollte sie nicht zu lange erhitzen, weil sie sonst ihren Biss verlieren. Salaten verleihen die dicklichen Sprossen Knackigkeit. Sie sind auch fein, wenn man sie pur knabbert.


SAISONKÜCHE

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Alfalfasprossen (Luzerne)

Das steckt drin: Alfalfa ist reich an Vitamin A, B2, C, D und Niacin. Darüber hinaus verfügen die Sprossen über viele Mineralstoffe sowie über essenzielle Aminosäuren. In der Küche: Der leicht nussige Geschmack macht Alfalfasprossen zum idealen Begleiter von Salaten und Suppen. Sie lassen sich aber auch leicht zu einem Dip verarbeiten. Probieren Sie einmal einen Dip aus Alfalfa und Avocado zu geräuchertem Fisch.

Rucolasprossen

Das steckt drin: Sie sind reich an Vitamin C und enthalten neben Schwefel, Natrium und Kalium auch die Mineralstoffe Kalzium und Phosphor. Ebenfalls positiv: Rucola enthält Jod, das sich günstig bei Schilddrüsenstörungen auswirken kann. Senföle sorgen für den scharfen, leicht bitteren Geschmack. In der Küche: Rucolasprossen schmecken überall dort, wo man auch Rucola-Blätter verwendet. Besonders delikat ist ein Pesto, gut schmecken die zarten Pflänzli auch auf Sandwiches, in Salaten oder auf Suppen.

wertvolle Eiweisse enthalten als Fleisch, diese aber in Keimlingen häufig in hohen Mengen enthalten sind, sind diese ideal für Vegetarier. Mit so vielen wertvollen Inhaltsstoffen ausgestattet sind Sprossen und Keime sehr wertvoll für unsere Ernährung. Viele Sprossenarten regen den Stoffwechsel an: Kresse beispielsweise ist eine Wohltat für die Nieren und kann sich durch die enthaltenen Senföle positiv auf die Harnproduktion auswirken. Diese ätherischen Öle haben ausserdem eine bakterienhemmende Wirkung. Viele Sprossen strotzen nur so voller Vitamine. Kresse und Co. helfen so auch Erkältungen vorzubeugen. Beim

Abnehmen sind die Keime ideale Helfer: Sie bieten viele Nährstoffe bei geringem Kaloriengehalt.

Sprossen sind die Stars in jedem Gericht

Gesund sind die Sprossen und Keime also allemal, doch deren Beliebtheit basiert zweifelsfrei auf dem Geschmack: Von mild und nussig über leicht pikant bis hin zu sehr scharf reicht das Geschmacksspektrum. Damit werden Sprossen und Keime zum Star eines jeden Salats und peppen langweilige Blattsalate mit pikanter Note auf. Die etwas dickeren Mungobohnensprossen eignen sich besonders zum Kochen. Pfannen-

gerührtes Gemüse schmeckt noch frischer, denn die robusten Keime bleiben auch nach kurzem Erhitzen noch knackig. Deshalb gibt man Keime erst zum Schluss in die Pfanne. Suppen bekommen durch knackige Keimlinge nicht nur einen hübschen frischen Klecks obendrauf, die Multitalente sorgen mit ihrem pikanten Aroma für kleine Geschmacksexplosion. Belegte Brote und raffinierte Wraps werden durch Kresse- und Rucolasprossen oder Rettichkeime erst richtig interessant ¬ so kann man statt Senf ruhig einmal Kresse auf ein Sandwich geben. Damit wird selbst ein einfaches Butterbrot zu einer pikanten Delikatesse.

Rucolasprossen und Kresse haben auch solo Starpotenzial. Kresse und Rucola ergeben pikante, cremige Süppchen von unwiderstehlich grüner Farbe. Suppen aus Sprossen sind schnell zubereitet, denn langes Kochen entfällt, Sprossen zerfallen rasch und lassen sich dann einfach pürieren. Als Pesto mit Mandeln, Öl und Käse püriert werden aus Rucolasprossen und Kresse feine Begleiter zu Chnöpfli, Gnocchi und Pasta. Ein ungewöhnlich nussiges Beispiel: Alfalfa-Pesto. Das verfeinert Suppen, Pasta und passt sogar zu Räucherfisch. Weitere schmackhafte Rezepte finden Sie unter: www.saison.ch


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Rudolf Schär AG, Fleischwarenfabrik,

9425 Thal

Toggenburger Landwurst per 100 g

2.40 Rheintaler Speck Portionen, per 100 g

3.95

Appenzeller Ofenschinken per 100 g

30%

7.70 Appenzeller Mostbröckli hauchdünn geschnitten, per 100 g

3 für 2

5.30 statt 7.95

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Alle Produkte sind hergestellt in der Region mit Fleisch aus der Region. Genossenschaft Migros Ostschweiz

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Ofenfleischkäse Portion, per 100 g


IHRE REGION MIGROS OSTSCHWEIZ

Migros-Magazin 11, 14. März 2011

| 71

KULTURELLES

12. Appenzeller Kabarett-Tage

Vorhang auf in der frisch umgebauten Aula Gringel in Appenzell für Urban Priol, Stermann und Grissemann sowie für die Verleihung des Kleinkunstpreises De goldig Biberflade. Das Migros-Kulturprozent als Förderin der Appenzeller Kabarett-Tage verlost pro Vorstellung 5 x 2 Tickets. Weitere Tickets, Details und Hintergründe unter www. kabarett-tage.ch

Talon Name:

Vorname: Adresse: PLZ/Ort: Bitte gewünschte Veranstaltung ankreuzen: 7. April: Urban Priol 8. April: Stermann und Grissemann 9. April: De goldig Biberflade Migros Ostschweiz Silvia Giger Postfach 9201 Gossau Einsendeschluss: 23. März

Vergünstigung

Theaterverein Frauenfeld im Stadtcasino Frauenfeld Donnerstag, 17. März 2011, 20 Uhr «Die lustigen Weiber von Windsor» Komödie von William Shakespeare Pro Person gibt es 5 Franken Ermässigung. Bitte ankreuzen und an der Kasse abgeben: 1 Person

2 Personen

Bianca und Fabian entdecken das Flexa-Prinzessinenbett in der Micasa im «Grüzepark» in Winterthur.

Frischer Wind im Kinderzimmer

In den Micasa-Fachmärkten der Genossenschaft Migros Ostschweiz stehen in den nächsten Wochen die Kleinsten im Mittelpunkt.

M

icasa bietet eine grosse Auswahl an Möbeln, liebevoll gestalteten Textilien wie Bettwäsche und Vorhänge sowie zahlreiche weitere Accessoires, um für den Nachwuchs ein eigenes, gemütliches Reich zu gestalten. Ein besonderer Angebotsschwerpunkt liegt auf Möbelsystemen, die sich der Entwicklung der Kinder anpassen lassen. Besonders beliebt ist das dänische Programm Flexa. Zentrales Element des qualitativ hochwertigen Systems aus naturbelassenem oder weiss lackiertem Kiefernholz

ist ein schlichtes Basisbett, das sich einzeln sehr gut in unterschiedliche Umgebungen integrieren lässt, ob Kinder- oder Jugendzimmer.

Ein Bett, das Ritterburg und Hochbett sein kann

Durch zahlreiche Variationsmöglichkeiten mit Leitern, Rutschen und Vorhängen in über 20 verschiedenen Designs lässt sich das Bett aber auch in eine Ritterburg oder ein Prinzessinenschloss verwandeln. Es kann ausserdem zum Hoch- und Etagenbett erweitert werden, sodass auch bei engen

Raumverhältnissen genug Platz zum Spielen bleibt.

Text: Silke Seichter Bild: Judith Bösch

Flexa-Aktionswochen

Vom 5. bis 25. April gibt es in den Micasa-Fachmärkten 10 Prozent Rabatt auf das gesamte Flexa-Sortiment. Bei einem Wettbewerb auf der Homepage www.micasa.ch können ausserdem attraktive Preise gewonnen werden.


72 | Migros-Magazin 11, 14. März 2011

NEWS

Diamonds are a girl’s best friend

Auf Wachstumskurs:

Traditionelle Rezepte, umgesetzt mit modernsten Herstellungsverfahren, bei den Kundinnen und Kunden äusserst beliebt sind.

D

Migros-Geschäftsführer Roland Brühwiler mit Gewinnerin Petra Sturzenegger. Petra Sturzenegger heisst das glückliche «Girl», das im Rahmen einer schweizweiten Verlosungsaktion von Coke light einen Diamanten gewonnen hat. Dieser war in einer präparierten Coke-light-Flasche in der Migros-Filiale im «Neumarkt» St. Gallen versteckt. Petra Sturzenegger wusste von der Aktion und hat deshalb auch bewusst Coke light gekauft – insgesamt 10 Flaschen, um die Gewinnchance zu erhöhen. Ob die 40-Jährige, die in der Nähe des «Neumarkts» St. Gallen arbeitet und daher auch Stammkundin ist, diesen zu einem Schmuckstück verarbeiten lässt, ist im Moment noch offen. Der Diamant hat 0,51 Karat, ist lupenrein und hat einen Wert von rund 4000 Franken. Insgesamt werden im Rahmen des Wettbewerbs schweizweit 44 Diamanten von Coke light verlost, über präparierte Flaschen im Detailhandel ebenso wie via Internet. Roland Brühwiler, Geschäftsführer des Migros-Supermarkts im «Neumarkt» St. Gallen, freut sich: «Ich war schon begeistert, dass der Diamant im ‹Neumarkt› verlost werden wird, dass dann aber auch noch eine Stammkundin gewonnen hat, erfüllt mich mit ganz besonderer Freude.»

as Unternehmen Schär AG, das 1945 gegründet wurde, beliefert die Genossenschaft Migros Ostschweiz seit rund sechs Jahren mit Produkten für das Programm «Aus der Region. Für die Region.» (AdR). Bei der Kundschaft besonders beliebt ist der Appenzeller Ofenschinken. Rund 1,5 Tonnen dieser feinen Fleischspezialität werden pro Woche an die Migros Ostschweiz geliefert. Aber auch die Rheintaler Bauernwurst mit 500 Kilogramm pro Woche wie der Holzofenfleischkäse mit 500 Kilogramm pro Woche sind sehr gefragt.

Tradition und Moderne gehen Hand in Hand

Die Beliebtheit der Produkte basiert nach Meinung von Christian Schär, der das Familienunternehmen in der dritten Generation führt, auf mehreren Faktoren. «Wir verwenden nur beste Rohstoffe, beschäftigen fast ausschliesslich ausgebildete Fachkräfte und paaren modernste Herstellungsverfahren mit traditionellen, erprobten Rezepten. Dadurch haben unsere Produkte eine gleichbleibend hohe Qualität.» Und wer einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens werfen darf, kann dem 38-jährigen Geschäftsleiter nur zustimmen. Man sieht die grosse Sorgfalt, mit der bei der Herstellung der Produkte gearbeitet wird. Jedes kleine Detail wird berücksichtigt, sei es das original Holzofenfeuer bei der Herstellung des Holzofenfleischkäses oder die sorgfältige Begleitung der Rauchwurstwaren beim Trocknungsund Rauchprozess. «Hier kommt es auf das Gespür unseres Rauchmeisters an, dessen Erfahrung und Fachwissen wichtig ist für die Her-

Christian Schär, Geschäftsleiter Schär AG, vor einigen der zahlreichen Auszeichnungen, die das Unternehmen für seine feinen Fleischspezialitäten erhalten hat.

stellung eines hervorragenden Produkts», sagt Geschäftsleiter Christian Schär. Der gelernte Metzger und studierte Betriebswirt hat die Geschäftsleitung 2008 von seinem Vater übernommen, der auch selbst noch im Unternehmen aktiv ist. Und zwar aus Freude an der Arbeit ¬ die beim Vater wie auch beim Sohn deutlich zu spüren ist ¬, aber auch, um dem Sohn Zeit für Familie und Hobbys zu verschaffen. Erklärtes Unternehmensziel ist es, die Freude, die beide an den eigenen Produkten haben, den Konsumenten weiterzugeben. Dass dies gelingt, zeigt das beständige Unternehmenswachstum: Um die stetig steigende Nachfrage bedienen zu können, wurde der Betrieb in den letzten Jahrzehnten bereits zwei Mal vergrössert, aktuell läuft die dritte Unternehmenserweiterung. Die

Adressänderungen: nur noch der Post melden. Die Zeitung wird dann automatisch an die neue Adresse geliefert. Abonnentenservice: MIGROS OSTSCHWEIZ, 9201 Gossau, Tel. 071 493 24 51. E-Mail: mireg@gmos.ch

Fabrik wird dabei um ca. 17 000 m3 vergrössert, es entstehen weitere Tiefkühl- und Lager- sowie Salzund Klimaräume. Die Inbetriebnahme ist für Herbst dieses Jahres geplant.

Fleischwarenherstellung mit Leidenschaft

Christian Schär wirkt trotz der zusätzlichen Belastung durch den Bau entspannt. Und so glaubt man ihm sofort, wenn er sagt, dass er die Entscheidung nie bereut hat, ins Familienunternehmen einzusteigen. «Meine Aufgabe ist sicher anspruchsvoll, und ich trage gegenüber unseren 85 Mitarbeitenden auch eine grosse Verantwortung, aber mein Beruf erfüllt mich mit grosser Freude. Und immerhin habe ich immer etwas Gutes zu essen im Haus», kommentiert der Familienvater lächelnd. Silke Seichter


IHRE REGION MIGROS OSTSCHWEIZ

Die Schär AG

| 73

AUFRUF

sorgen dafür, dass die Produkte der Fleischwarenfabrik Schär

An die Mitglieder der Genossenschaft Migros Ostschweiz Liebe Mitglieder In rund 12 Wochen findet in unserer Genossenschaft die Ersatz-/ Ergänzungswahl für drei Mitglieder der Verwaltung statt. Um den Sitz von Thomas Bieger, St. Gallen, der per Ende Juni 2011 zurücktreten wird, und die zwei per Ende Amtsperiode frei werdenden Sitze von Marianne Hofer, Frauenfeld, und Kurt Pfister, Winterthur, bereits jetzt neu zu besetzen, schlagen Genossenschaftsrat und Verwaltung aufgrund eines übereinstimmenden Beschlusses als neue Mitglieder der Verwaltung Ruth Fleisch, Mammern Urs Fueglistaller, Herisau Brigitta Gadient, Chur für den Rest der Amtsdauer (1. Juli 2011 bis 30. Juni 2012) vor. Die Zahl der Mitglieder wird vorübergehend auf neun erhöht, ab 1. Juli 2012 wieder auf sieben reduziert (Statuten Art. 55 Abs. 1 und 2).

Für Fleischliebhaber: Die hochwertigen Spezialitäten von Schär.

Schär-Produkte in der Migros

Heinz Eggenberger stellt die Lake für das Fleisch her, eine Mischung aus Salz, Gewürzen und Hilfsstoffen, die für Geschmack, Farbe und Schnittfestigkeit des Endprodukts sorgt. Das Rezept? Geheimsache!

Die AdR-Produkte der Schär AG im Überblick: Appenzeller Ofenschinken Appenzeller Pantli Bauernschüblig Gourmet-Pantli Holzofen-Fleischkäse Rauchfägerli Rauchknebeli Rheintaler Bauernwurst Rheintaler Rauchwürstli Rheintaler Speck Saftschinken mit Kümmel Saftschinken mit Pfeffer Toggenburger Landwurst

Alle Mitglieder können Wahlvorschläge einreichen. Diese müssen die Bestimmungen der Statuten (Art. 35) und des Wahlreglements (§ 27) erfüllen. Die entsprechenden Dokumente können gegen Vorweisung des Anteilscheins/Mitgliederausweises in unseren Filialen sowie am Sitz der Genossenschaft in Gossau eingesehen werden. Wahlvorschläge sind spätestens am 26. März 2011 beim Wahlbüro unserer Genossenschaft einzureichen: Kurt Hamburger, Präsident Wahlbüro, Hofeggstrasse 35, 9200 Gossau Weitere Mitglieder des Wahlbüros: Barbara Danuser, 9200 Gossau Christa Inauen, 9200 Gossau Adelheid Lisser, 8545 Rickenbach Sulz Albert Schwarz, 8525 Niederneunforn Genossenschaft Migros Ostschweiz Die Verwaltung


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BESSER LEBEN MIX

Migros-Magazin 11, 14. März 2011

PSYCHOLOGIE

Anpacken statt aufschieben

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TIERE

Nein danke, ich habe Migräne

Prachtfinken sind zwar alle schön, doch die Vogelweibchen sehen das anders: Einen Partner mit falschen Farben finden sie mühsam.

Bilder Wildlife, bab.ch, iStockphoto

Ein Berg unerledigter Aufgaben verleitet zur Flucht. Besonders Studenten neigen dazu, dringende Aufgaben vor sich herzuschieben. Abgabetermine werden versäumt, oder die Zeit für die Prüfungsvorbereitung wird so knapp, dass sie nur noch mit nächtelangem Durcharbeiten zu bewältigen ist. Diesen alarmierenden Alltag bei Studierenden stellt der Psychologe Fred Rist von der deutschen Universität Münster fest. Besonders schlimm: Die Aufschieberitis führt in eine Abwärtsspirale. Die betroffenen Studierenden entwickeln ein permanent schlechtes Gewissen und sind ständig unzufrieden mit sich selber. «Daraus kann sich eine Depression entwickeln», warnt Fred Rist auf www.welt.de. Das Rezept des Psychologen gegen die Aufschieberei: beim Lernen in kleinen Schritten vorgehen. Mit der Salamitaktik lasse sich der innere Schweinehund am besten überlisten.

W

er keine Wahl hat, hat nachher die Qual. Das gilt jedenfalls bei den Gouldamadinen, die zu den Prachtfinken gehören. Bei dieser Vogelart entscheiden die Weibchen, mit welchem Artgenossen sie sich paaren. Und zwar muss des-

sen Kopfgefieder farblich gleich sein wie ihr eigenes. Denn nur Vögel mit gleicher Kopffarbe passen genetisch gut zusammen. Ist allerdings kein Partner mit passender Farbe verfügbar, nimmt das Weibchen halt, was da ist. Doch es zahlt dafür einen hohen

Quelle: www.derstandard.at

Keine Chance auf ein schönes Miteinander: Nur Prachtfinken mit gleicher Kopffarbe werden glückliche Paare.

ONLINE-UMFRAGE: IN FORM

Nickerchen verhindert Unfälle Zu viele Verkehrsunfälle passieren, weil Menschen am Steuer einschlafe fen. Sie liessen sich verhindern, wenn Autofahrer rechtzeitig ein kurzes Ni Nickerchen einschalten würden. Fahren Sie bei den ersten Anzeichen von Üb Übermüdung wie brennenden Augen oder häufigem Gähnen auf den nä nächsten Parkplatz. 15 Minuten Schlaf beziehungsweise Dösen genügt, un und Sie sind wieder fit für die Weiterfahrt. Um Lenker für diese lebensrette tenden Pausen zu sensibilisieren, startet die Beratungsstelle für Unfallve verhütung (bfu) mit Partnern am 14. März die Kampagne Turboschlaf. Mach mal Pause, aber bitte nur bei abgestelltem Motor.

Preis: Bei diesen Prachtfinkenweibchen stieg das Stresshormon Corticosteron um das Drei- bis Vierfache, berichten australische Forscher. Und ihr Nachwuchs hat ein um 40 bis 80 Prozent höheres Sterberisiko. Daniel Schifferle

Neue Frage auf www.migrosmagazin.ch Ne

Si Sie schon mal eingeschlafen am Steuer? ➔ Ja, aber es gab keinen Sind Unfall ➔ Ja, und es kam zu einer Kollision. ➔ Nein, noch nie.

Frage von letzter Woche

Wie oft reden Sie über andere?

So haben unsere Leser geantwortet.

9% 15 %

Nie, das ist nicht meine Wellenlänge.

Ab und zu.

76 %

Oft, da kennt mein Mundwerk kein Halten.


78 | Migros-Magazin 11, 14. März 2011

Mit dieser betörenden Anlage zaubert Enzo Enea südliche Atmosphäre an den Zugersee. Zur Geschäftsphilosophie des Stargärtners gehört, die Namen


BESSER LEBEN GARTEN

«Einen Garten sollte man konzipieren, nicht dekorieren»

| 79

Enzo Enea, wann haben Sie das letzte Mal mit den eigenen Händen in der Erde gewühlt?

Ich beschäftige mich den ganzen Tag mit Pflanzen und Bäumen. Da habe ich am Abend nicht das Bedürfnis zu jäten. Zumal es in meinem Privatgarten gar nicht so viel zu tun gibt: mal einen Schnitt, eine Düngung und regelmässig Rasen mähen. Ich halte alle Gärten möglichst pflegeleicht, denn nur ein gepflegter Garten ist schön. Wie sieht Ihr privater Garten aus?

Unter einem grossen Baum hat es einen Sitzplatz mit einem grossen Tisch und einer Feuerstelle zum Grillieren, weil wir am Sonntag oft Gäste haben. Etwas weiter weg befindet sich eine Lounge zum Tee trinken. Dort kann meine Tochter mit ihren Freundinnen plaudern.

Zu seinen Kunden zählen Prinz Charles, Tina Turner oder die Königin von Bahrain: Enzo Enea (46), Star unter den Gärtnern und Gärtner der Stars, verrät, wie aus einem Garten ein Paradies entsteht.

Was geht Ihnen als Erstes durch den Kopf, wenn Sie sich an die Neugestaltung eines Gartens machen?

Ich arbeite standortbezogen, nehme die Geländeform und die Architektur auf und führe sie weiter. Ein Garten ist die Fortsetzung, die Erweiterung des Lebensraums. Darum muss ich zuerst herausfinden, was die Menschen, die den Garten benutzen werden, dort wollen. Also beginnt alles mit langen Gesprächen, damit der Garten später seine Funktionen erfüllt.

Bild Pablo Faccinetto

Wie weit gehen Sie auf den persönlichen Geschmack der Kunden ein?

seiner Kunden nicht preiszugeben. Wer hier wohnt, bleibt also geheim.

Seinen Geschmack hat der Kunde schon durch die Wahl und Bauweise des Hauses gesetzt. Er wählte eine bestimmte Architektur an einem bestimmten Ort. Das führe ich weiter. Natürlich greife ich Vorlieben für Details und bestimmte Farben auf. Aber in Rapperswil würde ich zum Beispiel nie einen japanischen Garten mit kleinen Brückchen bauen oder im mediterranen Stil Palmen pflanzen. Das fände ich komisch. Sie haben Gärten in der Schweiz, in Spanien, Polen, China und den USA gestaltet. Gerade planen Sie


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80 | Migros-Magazin 11, 14. März 2011 Jsabella Zädow Diplomierte Ernährungsberaterin HF

Spüren Sie auch den Frühling? Ein idealer Zeitpunkt, um aktiv zu werden und etwas Gutes für den eigenen Körper zu tun. Mit den einfachen Bewegungstipps von Quorn, die sich problemlos in Ihren Alltag integrieren lassen, gelingt dies bestimmt. Auf www.quorn.ch stehen diese zum Herunterladen bereit. Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn hat Quorn für Sie zudem ein Booklet mit leichten Rezepten zusammengestellt. Diese sorgen für kulinarische Abwechslung auf Ihrem Menüplan. Die RezeptBooklets finden Sie jetzt für kurze Zeit auf ausgewählten QuornProdukten.EineguteGelegenheit, etwas Neues auszuprobieren!

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Quorn™ und das Quorn™-Logo sind geschützte Handelsmarken der Marlow Foods Ltd.

Zuerst sehen wir uns die Umgebung an; schauen, was von Natur aus dort wächst, informieren uns über Mikroklima, Wetter- und Wasserbedingungen. Dann besuche ich die botanischen Gärten vor Ort. Sie sind meine Bibliothek. Und ich schaue mir an, was die Einheimischen pflanzen und wie es gedeiht. Aus dieser Palette suche ich mir ein paar Sachen, die mir gefallen, und designe die Gartenanlage, kreiere ein Werk. Trotzdem haben chinesische Kunden eine andere Vorstellung von einem Garten als russische oder französische.

Eben die gilt es einzufangen und zu lesen. Man muss die Kultur und die Gewohnheiten der Bewohner kennen und das Land lesen und interpretieren können. Das ist die Schwierigkeit. Bauen Sie ausschliesslich Parkanlagen für Reiche?

Keineswegs. Planen und Bauen für Prominenz ist sogar eher die Ausnahme. Im Tagesgeschäft kümmern wir uns um normale Gärten, Terrassen und Balkone. Natürlich brauchen wir grosse, internationale Projekte, schliesslich sind wir nicht gerade ein kleiner Betrieb. Voraussetzung ist also nicht zwingend eine Parkanlage?

Grösse ist nicht entscheidend. Was es braucht, ist Leidenschaft für den Aussenraum und den Willen, etwas daraus zu machen. Wie viel Geld muss eine Familie für einen Enea-Garten zu ihrem Einfamilienhaus einplanen? Wie viel für die Gestaltung eines Balkons?

Für den Garten sollte man zirka zehn bis 15 Prozent des Preises von Haus und Boden einberechnen. Beim Balkon ist es schwierig, im Vorfeld eine Kostenschätzung zu geben. Die Kosten hängen davon ab, ob neue Platten oder ein Holzboden verlegt wird, Bewässerung und Lichtinstallation ge-

Bilder Martin Ruetschi/Keystone (3), Gerry Nitsch (1)

FIT IN DEN FRÜHLING

Projekte in den Emiraten, in Russland, Ägypten und Brasilien. Wie gehen Sie mit den völlig unterschiedlichen Voraussetzungen und Mentalitäten um?

Träumen erlaubt! Diese Dachterrasse mit Blick auf das Grossmünster gehört zu einer 4,5-Zimmer-Wohnung an der Zürcher Storchengasse. Monatlicher Mietzins: 13 900 Franken.

«Ich halte es für ein grosses Glück, einen Garten zu haben.» wünscht ist und so weiter. Ist es ein 30-Meter-Balkon oder eine 100-Meter-Terrasse? Wir arbeiten gelegentlich auch in Etappen, das heisst, wir realisieren in einer ersten Etappe zum Beispiel den Eingangsbereich, in einer weiteren wird dann der Sitzplatz und Badeplatz gebaut und so fort. Auf diese Weise werden die Kosten gestaffelt und in grösseren Zeitabständen gehalten, ohne dass der Kunde auf eine Gesamtrealisierung verzichten muss.

Bäume und weisse Schnittblumen in wenigen Stilmitteln entsteht aus dem Warum ist vielen Menschen ein Garten so wichtig, dass sie bereit sind, viel Geld dafür auszugeben?

Das liegt wohl unter anderem an den hohen Quadratmeterpreisen in der Schweiz. Früher war Umschwung auch in unserem Land selbstverständlicher. Heutzutage ist allerdings jeder Quadratmeter kostbar. Also versucht man, daraus etwas Besonderes zu machen und somit einen Mehrwert zu erzielen.


BESSER LEBEN GARTEN

| 81

Enzo Enea zählt zu den renommiertesten Gartengestaltern Europas.

Gartenanlage für das grosse Budget: Herrschaftliche Villa mit Pool in Küsnacht am Zürichsee.

einer Gartenanlage in Zürich: Mit Urwald ein kleiner Garten Eden. Das ist nur der finanzielle Aspekt. Macht ein Garten grundsätzlich glücklich?

Nicht jeden. In einer Grossstadt kann man sich wohlfühlen und das Grün gar nicht wahrnehmen. Das ist sehr individuell. Anders ist es mit Leuten, die zu uns kommen. Sie sind gerne draussen und mögen eine gestaltete Umgebung, haben ein Bedürfnis nach definiertem Raum. Ich persönlich halte es für ein grosses Glück, einen Garten zu haben, und für

Kinder ist es besonders schön, mit einem Garten aufzuwachsen.Ihnen bedeutet es viel, wenn sie den Wandel der Jahreszeiten ganz nah mitbekommen und sehen, wie Himbeeren blühen und schliesslich zu Früchten werden, die man essen kann. Wie verhindern Sie, dass die teure Gartenanlage dem Kunden nach einer Weile verleidet?

Das ist bis jetzt noch nie passiert. Im Gegenteil. Die meisten finden ihren Garten umso schöner, je älter er wird. So wie ein Baum mit zunehmendem Alter immer schöner wird, so gewinnt auch ein gut geplanter Garten an Wertigkeit. Woran erkennt man einen echten Enea-Garten?

Das ist eine schwierige Frage. Natürlich habe ich meine eigene Handschrift – so wie man auf eine bestimmte Art kocht oder malt. Trotzdem glaube ich nicht, dass es ein typisches Enea-Gartenbild gibt. Die Proportionen müssen stimmen, die Lichtverhältnisse, und es muss für die Pflanzen passen. Die Ergebnisse können sehr unterschiedlich aussehen. Welcher Teil der Arbeit macht Ihnen am meisten Freude?

Ich mache alles gern. Die meiste Zeit verbringe ich wohl mit Zeichnen und Planen. Ich habe zwar Planungsteams, aber jeder einzelne Plan geht über meinen Schreibtisch. Und ich besuche jedes Projekt während der Bauphase mindestens einmal. Aussenräume zu

«In einer Stadt kann man sich wohlfühlen und das Grün gar nicht wahrnehmen.» gestalten ist ein längerer Prozess. Mir macht die Arbeit in jeder Phase Freude. Sie ist meine Passion. Die ideale Form, ein Projekt zu realisieren, besteht darin, den Garten zu planen, zu bauen und anschliessend auch zu pflegen. Ihre zweite Leidenschaft sind Bäume. Sie sammeln sie seit Jahren und eröffneten vor einem Jahr ein öffentlich zugängliches Baummuseum. Wie kamen Sie zu diesem Hobby?

Schon als Bub bin ich ständig auf Bäumen herumgeklettert und habe Baumhäuser gebaut. Ich habe Bäume einfach schon immer gern gehabt. Seit etwa 20 Jahren sammle ich sie. Die meisten wären sonst gefällt worden, weil sie einem Haus oder einer


BESSER LEBEN GARTEN

Migros-Magazin 11, 14. März 2011

| 83

MEIN GARTEN

Strasse im Weg standen. en. Viele sind Jahrzehnte alt. Warum steht jeder Baum im Museum vor einer hellen Steinmauer?

Dadurch kommen Form und Strukturen zur Geltung. Auf dem Rundgang präsentieren sich dem Besucher immer wieder neue Ansichten. Es ist ein Spiel mit wechselnden Perspektiven und Tiefenwirkung, mit Licht und Schatten. Ein an sich unspektakulärer Baum, den kaum jemand beachten würde, bekommt dadurch eine neue Aura – und die Wertschätzung, die er meiner Meinung nach verdient. Er wird herausgehoben und präsentiert – wie ein Bild in einer Galerie. Teilweise verhilft der Stein dem Baum auch zu einem besseren Mikroklima. Wir haben zum Beispiel einen knorrigen alten Aprikosenbaum, der durch die Mauer mehr Wärme bekommt und vor dem Wind geschützt ist. Er gedeiht prächtig. Haben Sie ein paar Tipps für Garten- und Balkonbesitzer, die sich keinen Gartenarchitekten leisten können?

Die meisten dekorieren statt zu konzipieren. Das heisst, sie stürmen im Frühling ins Gartencenter und kaufen, was ihnen gerade gefällt. Ich empfehle, sich zuerst zu überlegen, wie man den Balkon oder die Terrasse nutzen will. Kochen Sie gern? Dann sollten Sie in einer Ecke Kräuter pflanzen. Lesen Sie lieber auf dem Balkon? Dann sorgen Sie für Platz für einen Liegestuhl und setzen eher Blüten- und Duftpflanzen.

Interview Sonja Bonin und Ruth Brüderlin

Bild Getty Images

Lassen Sie sich auf der Giardina inspirieren. Die grösste Garten- und Lifestyle-Messe der Schweiz findet vom 16. bis am 20. März in der Messe Zürich in Oerlikon statt. Öffnungszeiten: Mi. und Do., 9 bis 20 Uhr, Fr., 9 bis 22 Uhr, Sa. und So., 9 bis 18 Uhr.

www.migrosmagazin.ch Schauen Sie dem renommierten Schweizer Gartenarchitekten Enzo Enea beim Arbeiten zu.

Zum kleinen Paradies fehlt nur wenig: Ein beherzter Schnitt, ein Rasenblätz, ein paar Rosensträucher, und fertig ist die Gartenoase.

GROSSER GARTENWETTBEWERB

Wir möbeln Ihren Garten auf

Pünktlich zum Filmstart von «Gnomeo und Julia» am 24. März möchten wir, dass auch Ihre Gartenzwerge ein schönes Zuhause bekommen. Deshalb verschenken das Migros-Magazin und Walt Disney Studios den Leserinnen und Lesern eine komplette Gartenverschönerung. Senden Sie uns ein Foto Ihres lädierten Gartens, und vielleicht gewinnen Sie schon bald eine Rundumerneuerung. Während zweieinhalb Arbeitstagen kommt ein Gärtner von Egli Gartenbau AG Uster zu Ihnen und bepflanzt beispielsweise Ihren Garten neu, schneidet die Bäume und Sträucher zurück, erneuert den Rasen und saniert die Plattenbeläge. Den letzten Schliff verleiht das von Do it + Garden Migros gesponserte Dekomaterial wie Laternen, Windräder, Töpfe usw.

Und so machen Sie mit:

Fotografieren Sie Ihren Liebende Gartenzwerge in «Problemgarten». Füllen Sie «Gnomeo und Julia» unter www.migrosmagazin.ch Der fulminante Animationsfilm treibt bis am Sonntag, 20. März Shakespeare auf die Spitze: Mit der 2011 das Teilnahmeformular aus und laden Sie das Bild Ihres grandiosen Musik von Sir Elton John lädt der Film mit schrägem AnarchoGartens hoch. Eine interne Jury wählt aus den touch und bissigem Humor zu einer verrückten Gartenparty ein, bei der Teilnehmenden sechs kein Halm auf dem anderen bleibt. Finalisten aus, die am 28. März auf www.migrosmagazin.ch veröffentlicht werden. Aus diesen sechs wählen unsere Leserinnen und Leser bis am Sonntag, 3. April, den Gewinner.

Gartenexpertin Haia Müller über die Tränen des indischen Gottes Shiva.

Glückssamen

«Kannst du mir sagen, was das ist?», fragte mich Cati und drückte mir zwei kleine, dunkelrote Samenkapseln in die Hand. Sie hatte die zerfurchten Kügelchen von einem Schamanen erhalten. Wenn sie der Perle Sorge trage, dann werde sie gesund und glücklich sein, hatte er ihr verheissen. Auf Anhieb konnte ich nur sagen, dass es sich um eine exotische Pflanze handelt und dass ich versuchen werde, sie ausfindig zu machen. Internet sei Dank reichten die Angaben, um den geheimnisvollen Samen zu identifizieren. Er stammt vom Rudraksha-Baum, der in ganz Südostasien vorkommt. Und ich fand eine wunderschöne Geschichte dazu: Einst versank der Gott Shiva in eine tiefe Meditation für das Wohlergehen aller Lebewesen. Als er erwachte, fielen Tränen aus seinen Augen. Sie nahmen die Form von Samen an, die später zu einem Baum heranwuchsen. Deshalb heissen sie auch «Shivas Tränen». Diese Samen sollen die Geheimnisse der Evolution des Kosmos in sich bergen und den Menschen zu einem furchtlosen Leben und Erleuchtung verhelfen. Danke, liebe Cati, dass ich eine der Perlen behalten darf. Denn Furchtlosigkeit und Erleuchtung kann ich immer brauchen.


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Rheinland - Mosel - Trier

Südtirol - Dolomiten

Bad Kreuznach - Mainz - Koblenz - Rüdesheim

St. Christina - Bozen - Meran - Seiseralm

Der landschaftlich schönste Ab- REISEDATEN schnitt des Moseltals liegt zwischen 1. 29. Mai - 02. Juni Trier und Koblenz. Das Bild wird 2. 05. - 09. Juni durch Burgen, kleine Städte und 3. 19. - 23. Juni Weindörfer geprägt. An den steilen Hängen der mittleren Mosel wird vorwiegend die Rieslingrebe angebaut, die einen trockenen Weisswein hervorbringt. 1. Tag, Schweiz - Bad Kreuznach: Fahrt vom Einsteigeort nach Worms, wo Sie den Dom besichtigen. Gegen Abend treffen Sie in Bad Kreuznach ein. 2. Tag, Ausflug Trier - Moseltal: In Trier unternehmen Sie eine geführte Stadtrundfahrt. Bekannt sind vor allem die römische Porta Nigra, die Kaiserthermen und das Amphitheater. Durch die Windungen des Moseltals erreichen Sie Bernkastel-Kues. Rückfahrt über Dhaun nach Bad Kreuznach. 3. Tag, Ausflug Mainz: In Mainz lernen Sie einen der ältesten Orte am Rhein kennen. Während einer geführten Stadtrundfahrt entdecken Sie unter anderem in der Altstadt den sechstürmigen Dom. Nutzen Sie anschliessend die freie Zeit für einen Bummel durch die malerischen Gassen. 4. Tag, Ausflug Koblenz - Rüdesheim: In Rüdesheim gehen Sie an Bord eines Kursschiffes und unternehmen eine gemütliche Rheinschifffahrt. Geniessen Sie die interessante Strecke zwischen den reizvollen Städtchen und am berühmten Loreley-Felsen vorbei bis nach Koblenz. Im Car fahren Sie zurück nach Rüdesheim. In diesem stolzen Weinstädtchen kosten Sie bei einer Degustation den lokalen Tropfen. 5. Tag, Heidelberg - Neckartal Rückkehr: Via Heidelberg fahren Sie durch das Neckartal. Danach erfolgt die Heimreise an Stuttgart vorbei in die Schweiz zu den Einsteigeorten.

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Wer Südtirol hört, denkt an üppige REISEDATEN Wein- und Obstplantagen, blühen1. 05. - 09. Juni de Almen und dunkle Nadelwälder. 2. 12. - 16. Juni Als eindrucksvolle Hochgebirgs3. 19. - 23. Juni region kennt man die grandiosen Dolomiten mit ihren schroffen Ab4. 28. Aug. - 01. Sept. brüchen aus Kalk- und Dolomitge5. 04. - 08. September stein. Aber auch die lebhaften 6. 11. - 15. September Städtchen wie Meran und Bozen 7. 17. - 21. September prägen diese Region. 1. Tag, Schweiz - St. Christina: Fahrt vom Einsteigeort nach Österreich. Über Innsbruck und den Brennerpass gelangen Sie nach St. Christina. 2. Tag, Ausflug in die Dolomiten: Auf dem Programm stehen die eindrücklichen, hochaufragenden Dolomiten. Steile Windungen, malerische Seen und grossartige Schluchten prägen die herrliche Rundfahrt. 3. Tag, Ausflug Bozen - Meran: Bozen verbindet mediterrane Lebensart mit Tiroler «Exotik». Besonders anziehend ist der alte Stadtkern mit den charakteristischen Bürgerhäusern. Weiterfahrt nach Meran, dem Zentrum des Südtirols. Die mittelalterliche Kulisse der Altstadt, die ländliche Umgebung und die Kuratmosphäre setzen hier die Akzente. 4. Tag, Ausflug Karerpass - Seiseralm: Sie fahren durch die Eggenschlucht und erklimmen über zahlreiche Kurven den Karerpass. Weiterfahrt nach Seis, von wo Sie mit der Seilbahn auf die Seiseralm, eine grossartige Hochfläche, gelangen. Rückfahrt nach St. Christina mit Halt in Kastelruth, dem Dorf, das durch die Kastelruther Spatzen grosse Berühmtheit erlangte. 5. Tag, St. Christina - Rückkehr: Heimreise via Flüela-Pass und Davos zu den Einsteigeorten.

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Die Preise gelten bei Buchung über www.marti.ch. Andere Buchungsstellen erheben in der Regel eine Auftragspauschale.

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BESSER LEBEN IN FORM

Migros-Magazin 11, 14. März 2011

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Mini-Pausen mit Maxi-Effekt

Haben Sie den Mut, Ihren Büroalltag mit Minipausen zu unterbrechen. Denn die bringen neue Energie, verlängern das Leben und sind erst noch gut für die Wirtschaft.

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rbeiten, arbeiten, arbeiten von der Wiege bis zur Bahre, höchstens unterbrochen von einer Burn-out-Pause. Selbst in der Mittagspause chrampfen viele Arbeitnehmer durch. «Wer Angst hat, mit der Arbeit nicht fertig zu werden, gönnt sich keine Pausen mehr», erklärt der Zürcher Coach Claude Weill. Der 60-Jährige ist überzeugt: Das muss nicht sein. Der Weg zu mehr Wohlbefinden und Zufriedenheit führt über Mikropausen. Das sind bewusste Miniunterbrüche der Arbeit. Eine klassische Mikropause ist die Rauch- oder Kaffeepause. «Wer den Kaffee in der Betriebskantine oder beim Automaten trinkt, macht eine Mikropause», erklärt Weill das Prinzip des kurzen Abschaltens. «Wer hingegen den Kaffee an den Arbeitsplatz nimmt, arbeitet in der Regel ohne Pause weiter. Grundsätzlich ist eine Mikropause eine kurze Pause von einigen Sekunden bis zwei, drei Minuten. Um tief aus-

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Der wohltuende Mittagsschlaf macht müde Mitarbeitende wieder munter. Das Rezept.

zuatmen, reichen ein paar Atemzüge. Ein paar Übungen mit dem Theraband dauern nicht mehr als drei Minuten.»

Mit Faulenzen hat das nichts zu tun

Mikropausen beugen Stress vor, indem sie die Durchblutung des Gehirns fördern und beruhigend wirken. «Das Denken wird angeregt, und man macht weniger Fehler», sagt Claude Weill. Gleichzeitig bauen kurze Bewegungs- und Entspannungsübungen Aggressionen ab, die Skelettmuskulatur lockert sich. Und das alles zusammen führt dazu, dass die Nebenniere weniger Stresshormone ausschüttet. Das heisst: Man wird stressresistenter. «Am Anfang sind viele Teilnehmer skeptisch und fragen sich, wie so einfache Übungen wirken können», beschreibt Claude Weill die Erfahrungen aus seinen Mikropausen-Workshops. Aber die Wirkungen von Mikropausen sind wissenschaftlich belegt. Sie reichen von einer Erhöhung der Arbeitsleistung über eine geringere Fehlerquote bis hin zu weniger Nacken- und Augenbeschwerden oder Mausärmen.

Sieben effektive Mikropausen ➔ Schliessen Sie die Augen, atmen Sie dreimal tief aus und spüren Sie, wie sich Ihre Schultern entspannen. ➔ Räkeln und dehnen Sie sich zehn bis zwanzig Sekunden in Ihrem Bürostuhl und gähnen Sie dabei herzhaft. ➔ Legen Sie die Handflächen auf Ihre Augen und schauen Sie mit offenen Augen eine Minute in die wohltuende Schwärze. ➔ Legen Sie Ihre Handflächen auf den Tisch und drücken Sie sie zehn Sekunden lang fest auf die Tischplatte. Atmen Sie dabei tief aus. ➔ Drücken Sie Ihre Hände, eine auf die andere gelegt, an den

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Kleine Unterbrüche der Arbeit sind gut für die Gesundheit und machen leistungsfähiger.

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Migros-Magazin 11, 14. März 2011

Der Generalist

Die Rolle als Publikumsliebling ist verdient: Der neue Passat Variant ist vollgepackt mit Komfort und hervorragender Verarbeitungsqualität.

Seit Jahrzehnten ist der VW Passat die Nummer eins in der Mittelklasse. Sein Erfolgsrezept ist einfach: Er hat keins.

A

m Anfang der Erfolgsgeschichte steht eine Verlegenheitslösung: Der VW Passat – heute Massstab der Mittelklasse – entstand 1973, nachdem VW zu lange am veralteten Käfer-Prinzip mit Heckmotor festgehalten und sich fast ruiniert hatte. Die Verlegenheitslösung wurde dann zum Bestseller. Ihr Erfolgsgeheimnis bleibt, dass sie keins hat. Auch der Passat der sechsten Generation ist Generalist statt Spezialist. Beeindruckend die Verarbeitungsqualität – nichts knistert, nichts poltert. Sehr Anzeige

komfortabel rollt man dahin. Hier empfindet man schon als unerhört, dass ein Schlagloch mal das Laderaumrollo aus der Halterung hüpfen lässt. Das Ambiente ist, je nach Ausstattung, trist bis edel, aber die Praxistauglichkeit stets erster Güte. Prima Sitze und Platz gibt es ebenfalls, von Letzterem mehr als genug. Bei der Antriebswahl sind die Zeiten vorbei, als Spargeister Diesel fahren mussten. Zwar ist der 105-PS-TDI mit 4,4 Liter auf 100 Kilometer weiter der Geizkragen

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STECKBRIEF

VW Passat Variant 1.4 TSI BlueMotion Technology Motor/Antrieb: R4-Turbobenziner, 1390 cm³, 122 PS, 200 Nm/1500 Min. 6-Gang-Schaltgetriebe, Frontantrieb. Fahrleistungen: 0—100 km/h in 10,6 s, Spitze 202 km/h. Abmessungen: L x B x H = 4,77 x 1,82 x 1,52 m, Kofferraum 603—1731 l, Gewicht 1484 kg. Verbrauch: 6,1 l/100 km (Werksangabe), CO2-Ausstoss 142 g/km (Werksangabe). Energieeffizienz B. Preis: ab 38 400 Franken.

der Palette. Die Benziner haben aber aufgeholt. Der aufgeladene 122-PS-TSI gibt sich laut VW mit 6,1 Litern zufrieden, was im Alltag Werte knapp über sieben Liter erwarten lässt – sofern man das BlueMotion-Technology-Sparpaket wählt. Das kostet 800 Franken extra. Doch die angesichts nicht gerade günstiger Preise karge Ausstattung (die Klimaanlage ist immerhin Serie) ist ohnehin der einzige Punkt, an dem man den Passat kritisieren kann. Timothy Pfannkuchen


88 | Migros-Magazin 11, 14. März 2011

Naturparadies Ecuador

Von den Höhen der Anden bis zum Regenwald im Amazonas: Ecuador ist mehr als bloss eine Reise wert. Das hat sich auch Oskar Purtscher gesagt. Der Luzerner ist 1949 ins Land am Äquator gereist, dort geblieben und Käsekönig geworden.

Auf den Galapagos-Inseln kommen Tier- und Naturliebhaber voll auf ihre Kosten.


BESSER LEBEN REISEN

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er Ecuador hört, denkt zuerst an die Galapagos-Inseln oder an ein Land auf dem Äquator, das den Präsidenten derart schnell wechselt, dass man sich die Namen nicht einmal mehr merken kann. Doch Ecuador hat mehr zu bieten als Inseln und schnelle Politik: zum Beispiel eine vielseitige Topographie – vom Andengebirge mit zahlreichen Vulkanen über das Küstengebiet bis zum Regenwald im Amazonas, der weit über die Hälfte der Landesfläche ausmacht. Oder eine vielseitige Kultur: 16 Urvölker leben in Ecuador. Geografisch klar getrennt. Das hatten die Inkas während ihrer 60 Jahre andauernden Herrschaft im 15. Jahrhundert veranlasst, um Aufstände zu verhindern. Das 1534 von den Spaniern gegründete Quito erstreckt sich über 45 Kilometer in die Länge. Es wurde als erste Hauptstadt der Welt von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Die Jesuitenkirche La Compania wurde vergoldet, mit sieben Tonnen des Edelmetalls. Ecuador hat 13 Millionen Einwohner. Zwei Millionen sind in den letzten zwei Jahren ausgewandert – meist in die USA oder nach Spanien. Das Geld, das sie zurückschicken, ist neben dem Öl der volkswirtschaftlich wichtigste Faktor. Massentourismus kennt das kleine Land zwischen Kolumbien und Peru nicht. Dies soll so bleiben. Man ist daran, einen sanften und ökologisch nachhaltigen Tourismus aufzubauen.

Die letzten Kondore in Freiheit beobachten

Für Fernando Polanco Plaza (48) ist Nachhaltigkeit nichts Neues. «Schon mein Grossvater war davon überzeugt, dass die Natur fragil ist», sagt er. Plaza sitzt in einem Ledersessel im Salon der Hazienda Zuleta, an der Decke dunkle Holzbalken, an den Wänden alte Fotos seiner Vorfahren, im Cheminée knistert das brennende Holz. 1898 kaufte sein Ur-

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grossvater diese im 16. Jahrhundert gebaute Hazienda, die auf 2800 Metern über Meer zwischen Quito und der Grenze zu Kolumbien liegt. Dazu gehören 2000 Hektaren Land, auf denen Agrikultur und Forstwirtschaft betrieben wird, eine eigene Käseproduktion und das Gästehaus. Plaza sagt bewusst nicht «Hotel». Man verkaufe keine Übernachtungen, sondern Erfahrungen. Wie zum Beispiel die Besichtigung von Kondoren, die Plaza in einem nahe gelegenen Tal ansiedelt.

Von einem der auszog, um Käsekönig zu werden

Im Offroader gehts vorbei an sattgrünen Wiesen und Bäumen. Um den Äquator ist es bis auf 4300 Metern grün. Fernando Polanco Plaza steigt aus dem Wagen. Die Luft ist feucht und voller Stechmücken. «Dort oben fliegt ein Kondor», sagt er und zeigt zum Himmel. Die Situation der Kondore sei eine Katastrophe. Vor 20 Jahren gab es in Ecuador 100 Kondore, heute sind es noch 50. Oft wird auf die Riesenvögel geschossen. Ein Kondor hatte einmal 57 Schrotkugeln im Körper, ein anderer zwei 22-Kaliber-Geschosse. In einem grossen Gehege werden verletzte Kondore gepflegt. Plaza lässt sie mit billigem Pferdefleisch füttern. Seitdem er die Hazienda Zuleta in ein Gästehaus umwandelte, sind Einheimische aus der lokalen Umgebung von Quito hierher zurückgekehrt. Sie leben wieder mit ihren Familien, verdienen gleichviel Geld wie in Quito, geben aber weniger aus. Die Gäste kommen aus den USA, vermehrt aus Europa und der Schweiz. Die Schweiz sei hier sehr beliebt, sagt Plaza. Dies hat Gründe. Einer davon heisst Oskar Purtschert. Der 91-jährige Käser aus Luzern ist 1949 nach Ecuador eingewandert. Er hat im Städtchen Ibarra «Floralp», der grösste Hersteller von reifen Käsen, aufgebaut. Der Zentralschwei-


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zer ist ein Patron der alten Schule. «Warum ich damals ausgewandert bin?» Oskar Purtschert überlegt. Als Kind wollte er Lehrer werden, er wollte etwas Gutes in der Welt bewirken. Weil sein Vater kein Geld hatte, machte er eine Lehre als Käser. Eines Tages tauchte ein nach Ecuador ausgewanderter Schweizer in der Molkereischule auf. Er suchte einen Käser. Südamerika habe ihn interessiert, wegen der Geschichte, wegen der Spanier. Doch der Schuldirektor habe ihm gesagt, für Ecuador brauche es richtige Männer – und keinen wie ihn. Trotzdem nahm Oskar Purtschert Kontakt mit dem Mann auf. Der schlug ein Treffen vor. Der Schuldirektor wollte ihm jedoch nicht freigeben. Purtschert drohte, dass er die Schule sofort verlasse, wenn er nicht frei kriege. Weil er einer der besten Schüler war, kam ihm der Direktor entgegen. Er traf den Schweizer, der ihn für den richtigen Mann hielt. «Ich schloss die Schule ab, heiratete und kam im März 1949 mit meiner Frau per Schiff in Ecuador an», erzählt Purtschert. Hier arbeitete er als Käser – unter anderem in der Hazienda Zuleta. Seine Frau und die sieben Kinder lebten in Quito. Das war für ihn zu viel Distanz.

Also ging er zum Gemeindepräsidenten des nahe gelegenen Städtchens Ibarra und sagte ihm, dass er gerne mit seiner Familie hier leben und eine Käserei aufbauen möchte. Jeder Einwohner könne sich an der Käserei beteiligen. Mit 400 Liter Milch täglich begann er 1965 Käse herzustellen – «frische Käse, wie die Ecuadorianer sie mögen, und keine alten Stinkkäse.» Seither ist Floralp wie von selbst gewachsen. Das Geld habe ihn nie motiviert. Er habe einfach anständig leben wollen. Hedi und Oskar haben 25 Grosskinder. Die zwei Söhne Ruedi und Norberto arbeiten in der Manufaktur, der zweite als Chef. Im Jahr 1971 reisten Oskar und Hedi nach 22 Jahren zum ersten Mal wieder in die Schweiz. Die Strassenampeln, die Supermärkte – alles war ihnen fremd, ein Kulturschock. «Wir irrten wie Indianer durch die moderne Zivilisation», erinnert sich Oskar Purtschert.

Auf der Hazienda Zuleta die letzten Kondore in Freiheit beobachten.

Nachhaltiger Tourismus auf den Galapagos-Inseln

Auf den Galapagos-Inseln ist der Tourismus seit Längerem nachhaltig. 97 Prozent der Inselfläche sind Naturparks, nur gerade fünf der über 100 teils sehr kleinen Inseln sind bewohnt. Die Infrastruktur ist

Ecuador — das kleine

Währung:

Die offizielle Währung in Ecuador ist seit 2000 der US-Dollar.

Anreise:

Quito erreicht man am besten mit der spanischen Fluglinie Iberia.

Reisezeit:

Regenzeit ist im Andengebirge im Oktober und November sowie im März. Für Bergsteiger und Wanderer sind Juli und August ideal. Die Galapagos-Inseln lassen sich ganzjährig bereisen.

Übernachtung:

Oskar und Hedi Purtschert wanderten 1949 nach Ecuador aus und bauten hier eine der grössten Manufakturen von reifem Käse auf. Sohn Norbert (rechts) ist heute der Chef des Betriebs.

➔ Hazienda Zuleta: Diese Unterkunft auf dem Hochland nordöstlich von Quito ist die ideale


BESSER LEBEN REISEN

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Erlebnis Ecuador Das Land am Äquator bietet auf kleinstem Raum eine unglaubliche Vielfalt.

Nach der strengen Arbeit auf dem Feld erholen sich Fernando Polanco Plaza und seine Mitarbeiterinnen bei einer Partie Tischfussball.

beschränkt. Um die Inseln dürfen nur Inselbewohner fischen. Im einmaligen Biotop leben zahlreiche nur hier vorkommende Arten. Zum Beispiel Leguane und Meeresechsen, die vor zwölf Millionen Jahren auf die Inseln kamen. Die Inseln sind das Mekka aller Naturforscher. Etwa für den deutschen Biologen Harry Jonitz (47), der seit Jahren in Ecuador lebt. Jonitz ist inzwischen Reiseleiter auf der «Treasure of Galapagos», einem Luxusschiff, das

vor dem Ort Puerto Ayora auf der Insel Santa Cruz anlegt, 1000 Kilometer vor der Küste Ecuadors. Er erklärt der Touristengruppe die Spielregeln: immer auf den Wegen bleiben, keine Tiere füttern oder anfassen, als Gruppe zusammenbleiben, nichts mitnehmen, nichts liegen lassen. Die kleine Gruppe geht nun mit einem Motorboot von der Jacht an Land und besichtigt die Forschungsstation Charles Darwin, wo sich ein kleines Museum

und ein zoologischer Garten befinden. Plötzlich sagt einer der Gruppe: «Schaut, ein Darwin-Fink» – alle eilen herbei. Ein kleiner, schwarzer Vogel fliegt aus einem Gebüsch weg. Andere Routen sind abenteuerlicher. Jene auf der Insel Süd-Plaza führt über einen Strand, wo mehrere Dutzend Seelöwen vor sich hin fläzen. Es gibt viel zu entdecken – auch auf dem Festland. Text Francis Müller Bilder Mirko Ries

Paradies am Äquator Basis für Gebirgstouren zu Fuss oder zu Pferd. Die Küche der Hazienda ist grandios, die Stimmung familiär (Zimmer ab 360 Franken inkl. Vollpension). ➔ Hotel Le Mirage Garden & Spa: Das einzige Relais & Châteaux in Ecuador befindet sich in Cotacachi. In der Nähe liegt Otavalo mit dem berühmten Markt, wo Einheimische ihr Kunsthandwerk verkaufen. Betten, Möbel und Gemälde in den Hotelzimmern stammen aus Königshäusern (Zimmer ab 320 Franken). ➔ Treasure of Galapagos: Eine der schönsten Jachten, mit der sich die Inseln erkunden lassen. Alle Zimmer haben einen kleinen Balkon (eine Nacht pro Person

rund 590 Franken inkl. Vollpension und Reiseleitung auf den Inseln. Die kürzeste Reise dauert vier Tage). ➔ Arrangements: Der Schweizer Generalagent der «Treasure of Galapagos», MCCM Master Cruises, bietet Individual- und Gruppenreisen nach Ecuador/Galapagos an, Telefon Mit der «Treasure of Galapagos» die Inseln erkunden.

044 211 30 00, www.mccm.ch; Info-Abende Ecuador/Galapagos: Aarau, 27. 4.; Basel 28. 4.; Bern, 3. 5.; Luzern, 4. 5.; Zürich, 5. 5. 2011 / Eintritt 20 Franken (5 Franken Rabatt für Leser des Migros-Magazins, Anmeldung bei MCCM).

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Gardasee–Valpolicella Ihr Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz–Gardasee. 2. Tag: Südliche Gardasee-Rundfahrt. Den heutigen Tagesausflug widmen wir dem einzigartigen Lago di Garda. Fahrt nach Torri del Bénaco und romantische Schifffahrt nach Maderno. Wir besuchen das lebendige Städtchen Salò. Die Fahrt führt uns weiter zur Halbinsel Sirmione mit der gleichnamigen, malerischen Ortschaft. Aufenthalt und Möglichkeit zum Besuch der Scaligerburg und der romanischen Kirche von San Pietro in Mavino mit wertvollen Fresken aus dem 12. bis 16. Jh. Entlang der Uferpromenade fahren wir nach Garda, der Perle des Lago di Gardas. Die mediterrane Vegetation, die stilvollen venezianischen Paläste, eine herrliche Uferpromenade und ein verwinkelter Altstadtkern ergeben ein äusserst stimmungsvolles Gesamtbild. 3. Tag: Riva del Garda−Brenta Dolomiten− Trient. Unsere Reise führt uns heute zuerst entlang dem Gardasee über Malcesine nach Riva del Garda am Nordende des Sees. Das historische Zentrum und der malerische Hafen verleihen dem Städtchen eine mediterrane Atmosphäre. Zeit zur freien Verfügung. Danach Panoramafahrt zu den Brenta Dolomiten nach Molveno, einem Sommerkurort von internationalem Ruf, am gleichnamigen See gelegen. Am Nachmittag erreichen wir Trient, wo die italienische auf die mitteleuropäische Kultur trifft. Bei einer geführten Besichtigung entdecken wir die Vielseitigkeit der Stadt. Anschliessend Rückfahrt ins Hotel. 4. Tag: Verona und Valpolicella. Heute fahren wir nach Verona, der Stadt von Romeo und Julia. Wir erleben das bunte Treiben auf der Piazza Bra direkt im Schatten der berühmten Arena, welche alljährlich Schauplatz für eines der grössten Opernfestivals der Welt ist. Auf einer geführten Stadtbesichtigung lernen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten besser kennen. Am Nachmittag fahren wir durch das Weinanbaugebiet des Valpolicella, welches sich von Verona bis zum östlichen Ufer des Gardasees erstreckt. Wir besichtigen eine Weinkellerei und degustieren die Weine aus der Region. Gegen Abend Rückfahrt nach Albisano. 5. Tag: Fakultativer Ausflug Venedig. Heute erwartet uns die Stadt der Gondeln, Kanäle und Brücken. Geführter Rundgang durch die von etwa 100 Kanälen durchzogene Stadt. Wir sehen die Markuskirche, den Dogenpalast, die Seufzerbrücke und den Canale Grande. Hier finden wir auch die bekannteste der 400 Brücken Venedigs, die Rialto-Brücke aus dem 16. Jh., ein Wahrzeichen der Stadt. Vielleicht unternehmen Sie auch eine romantische Gondelfahrt. Abends Rückkehr zum Hotel. 6. Tag: Gardasee–Schweiz.

Preise pro Person

Fr.

925.–

6 Tage inklusive Halbpension Reduktion Reise 8–11 – 50.– Daten 2011 Sonntag–Freitag Frühling Herbst 1: 17.04.–22.04. 5: 11.09.–16.09. 2: 24.04.–29.04. 6: 18.09.–23.09. 3: 01.05.–06.05. 7: 25.09.–30.09. 4: 22.05.–27.05. 8: 02.10.–07.10. 9: 09.10.–14.10. 10: 16.10.–21.10. 11: 23.10.–28.10. Unsere Leistungen -Luxusbus Unterkunft im guten Mittelklasshotel Le Torri del Garda, Basis Mini-Suiten Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC 5 x Halbpension (Abendessen und Frühstücksbuffet) Alle aufgeführten Ausflüge und Besichtigungen (ausg. fak. Ausflug Venedig, 5. Tag) Geführte Stadtbesichtigung in Trient und Verona Kellereibesichtigung und Weindegustation im Valpolicella Erfahrener Reisechauffeur Nicht inbegriffen Zuschlag Doppelzimmer zur Alleinbenützung 130.– Fakultativer Ausflug Venedig 69.– Annullationsschutz 20.– Auftragspauschale (siehe Istrien-Reise) Abfahrtsorte 06:15 Wil , 06:30 Burgdorf , 06:40 Winterthur, 06:45 Basel, 07:00 Zürich-Flughafen , 07:20 Aarau, 08:00 Baden-Rütihof , 08:50 Arth-Goldau

  

    

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Ihr Reiseprogramm

Fr.

845.–

6 Tage inklusive Halbpension Reduktion Reise 1–2, 11–13 – 50.– Daten 2011 Sonntag–Freitag Frühling Herbst 1: 03.04.–08.04. 8: 11.09.–16.09. 2: 10.04.–15.04. 9: 18.09.–23.09. 3: 16.04.–21.04. Sa-Do 10: 25.09.–30.09. 4: 25.04.–30.04. Mo-Sa 11: 02.10.–07.10. 5: 01.05.–06.05. 12: 09.10.–14.10. 6: 08.05.–13.05. 13: 16.10.–21.10. 7: 15.05.–20.05.

Die Istrische Halbinsel Unsere Leistungen

1. Tag: Schweiz–Istrien. Fahrt via Tessin, Mailand und Triest nach Umag an der Istrischen Riviera. 2. Tag: Istrische Riviera mit Porec und Rovinj. Die Küste der Adriatischen Halbinsel wird Sie begeistern. Wir bewundern die Baudenkmäler in der Altstadt von Porec. Rovinj ist die «italienischste Stadt Kroatiens». In der auf einem Hügel liegenden malerischen Altstadt reihen sich Kunstgalerien und Boutiquen aneinander. 3. Tag: Bezauberndes Istrien und Motovun. Heute besuchen wir das bezaubernde Hinterland der Adria-Halbinsel Istriens. Wir besichtigen das traumhaft gelegene Groznjan und Motovun, das schönste mittelalterliche Städtchen Istriens. Anschliessend Degustation in einer lokalen Weinkellerei mit kleinem Imbiss. 4. Tag: Fakultativer Ausflug Brioni-Inseln und Pula. Ausflug in die Römerstadt Pula mit ihrem beeindruckenden Amphitheater und zu den Inseln im Nationalpark Brioni. Stadtrundgang in Pula und anschliessend Schifffahrt zur Inselwelt von Brioni. Mit der Inselbahn gewinnen wir Eindrücke der reichen Pflanzen- und Tierwelt des Nationalparks. Ebenfalls sehenswert sind die Ausgrabungen und Überreste aus der römischen und byzantinischen Epoche sowie die Villen des ehemaligen Staatschefs Tito. 5. Tag: Opatija-Riviera. Fahrt nach Opatija. Hier erleben wir das Flair der «Belle Epoque» im Adriatischen Nizza bei einer Stadtführung. Anschliessend fahren wir entlang der Opatija-Riviera in den kleinen Ort Moscenice. Ortsführung durch den hiesigen Bürgermeister, zu der auch ein Besuch im istrischen Museum sowie eine Schnapsprobe in der alten Olivenölmühle gehören. 6. Tag: Istrien–Rückreise in die Schweiz. Abschied von unserem Gastort Umag und Rückfahrt in die Schweiz zu den Einsteigeorten.

-Luxusbus Unterkunft im Erstklasshotel der renommierten Hotelkette Sol Melia, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC Mahlzeiten: – 5 x Halbpension (Abendessen mit Frühstücksbuffet) – Weindegustation mit Imbiss (3. Tag) Alle aufgeführten Ausflüge und Besichtigungen (ausg. fak. Ausflug Pula und Brioni am 4. Tag) Lokale Deutsch sprechende Reiseleitung auf allen Ausflügen Stadtführung mit dem Bürgermeister in Moscenice Eintritt istrisches Museum & Olivenölmühle Erfahrener Reisechauffeur Nicht inbegriffen Einzelzimmerzuschlag 95.– Fakultativer Ausflug Pula und Brioni 75.– Annullationsschutz 20.– Auftragspauschale Unsere Auftragspauschale von Fr. 20.– pro Person entfällt für Mitglieder im Excellence-Reiseclub oder bei Buchung über www.twerenbold.ch Abfahrtsorte 05:15 Wil , 05:30 Burgdorf , 05:40 Winterthur, 05:45 Basel, 06:00 Zürich-Flughafen , 06:20 Aarau, 07:00 Baden-Rütihof , 07:50 Arth-Goldau

  

    

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Mitmachen und gewinnen Das Migros-Magazin verlost 115 Starttickets für folgende Läufe: ➔ 7. Mai 2011: Luzerner Stadtlauf (30 Starts) — Stichwort LS ➔ 14. Mai 2011: Grand Prix von Bern (30 Starts) — Stichwort GP ➔ 19. Juni 2011: Frauenlauf Bern (30 Starts) — Stichwort FB ➔ 29./ 30 Juli 2011: Swissalpine Marathon Davos (15 Starts) — Keyword SM ➔ 9./ 10. Sept. 2011: Jungfrau Marathon (10 Starts) — Stichwort JM Teilnahme per Telefon: Rufen Sie 0901 591 912 (1 Franken pro Anruf aus dem Festnetz) an und nennen Sie Namen und Adresse sowie das gewünschte Stichwort für den entsprechenden Lauf, an dem Sie teilnehmen möchten.

Per SMS: Senden Sie ein SMS mit dem Text GLÜCK, das entsprechende Stichwort für den gewünschten Lauf und Ihre Adresse an die Nummer 920 (1 Franken pro SMS). Beispiel: GLÜCK LS (für den Luzerner Stadtlauf) Beat Beispiel, Musterstrasse 1, 9999 Exempelstadt Per Internet: www.migrosma gazin.ch/gluecksgriff Mit Postkarte: Migros-Magazin, «Lauf», den gewünschten Laufort, Postfach, 8099 Zürich Einsendeschluss: Sonntag, 20. März 2011 Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Es erfolgt keine Barauszahlung, und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt.

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IMPRESSUM MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir Brückenbauer Wochenblatt des sozialen Kapitals Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes www.migrosmagazin.ch Beglaubigte Auflage: 1 554 932 Exemplare (WEMF Oktober 2010) Leser: 2 315 000 (WEMF, MACH Basic 2010-2) Adresse Redaktion und Verlag: Postfach 1751, 8031 Zürich Telefon: 044 447 37 37 Fax: 044 447 36 01 redaktion@migrosmagazin.ch

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Publizistische Leitung: Monica Glisenti Geschäftsleiter Limmatdruck AG: Jean-Pierre Pfister Leiter Migros-Medien: Lorenz Bruegger Projekte und Events: Eveline Schmid (Leitung), Denise Eyholzer Chefredaktor: Hans Schneeberger (HS) Stellvertreterin des Chefredaktors: Barbara Siegrist (BS) Stv. Chefredaktorin: Jacqueline Jane Can (jjc) Chef vom Dienst: Philipp Jordan (pj) Produzent: Andrej Abplanalp (AA)

Ressort Reportagen: Sabine Lüthi (sbl, Leitung), Almut Berger (ALB), Nathalie Bursac´ (nb, Volontärin), Yvette Hettinger (YH), Ralf Kaminski (RK), Daniel Schifferle (dse, verantw. Besser Leben), Cinzia Venafro (CV, Volontärin), Reto E. Wild (rw), Ruth Brüderlin (brü) Ressort Migros Aktuell: Daniel Sidler (si, Leitung), Béatrice Eigenmann (be), Andreas Dürrenberger (DÜ), Florianne Munier (FM), Christoph Petermann (cp), Daniel Sägesser (ds), Michael West (M.W.) Ressort Shopping & Food: Jacqueline Jane Can (jjc, Leitung), Gerda Portner (GP), Heidi Bacchilega (HB), Anna Bürgin (AB), Tina Gut (TG), Dora Horvath (DH),

Sonja Leissing (SL), Fatima Nezirevic, Nicole Ochsenbein (NO), Anna-Katharina Ris (AKR), Claudia Schmidt (CS), AnetteWolffram(A.W.) Layout: Daniel Eggspühler (Art Director), Marlyse Flückiger, Werner Gämperli, Nicole Gut, Bruno Hildbrand, Gabriela Masciadri, Tatiana Vergara Lithografie: René Feller, Martin Frank, Reto Mainetti Prepress: Peter Bleichenbacher, Marcel Gerber, Felicitas Hering Bildredaktion: Tobias Gysi (Leitung), Marco Micheluzzi, Franziska Ming, Susanne Oberli, Helen van Pernis Korrektorat: Heinz Stocker Online: Reto Meisser

Sekretariat: Stefanie Zweifel (Leitung), Imelda Catovic Simone, Doris Fischer. Honorarwesen: Nadja Eppenberger Geschäftsbereich Verlag: Bernt Maulaz (Leitung), Nadia Falce verlag@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 37 70 Fax: 044 447 37 34 Lesermarkt: Alexander Oeschger (Leitung), Maya Bächtold, Alexa Julier Anzeigen: Stephan Gartenmann (Leitung), Thomas Brügger, Nicole Costa, Yves Golaz, Hans Reusser, Kurt Schmid Innendienst: Nicole Thalmann (Leitung), Verena De Franco,

Christine Kummer, Janine Meyer, Danielle Schneider, Jasmine Steinmann Media-Services: Patrick Rohner (Leitung), Eliane Rosenast anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 37 50 Fax: 044 447 37 47 Abonnemente: Sonja Frick (Leitung) abo@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 36 00 Fax: 044 447 36 24 Herausgeber: Migros-Genossenschafts-Bund

Druck: Büchler Grafino AG, Bern Tamedia AG, Zürich


96 | Migros-Magazin 11, 14. März 2011

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98 | Migros-Magazin 11, 14. März 2011

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100 | Migros-Magazin 11, 14. März 2011

Ludmilla und Oleg Protopopow

Sie waren das Traumpaar der 1960er-Jahre: Die Protopopows brachten das Ballett aufs Eis. Mit ihrem eleganten, poetischen Eislaufstil gewannen Sie zweimal Olympia-Gold, vier Welt- und vier Europameisterschaften im Paarlauf. Seit 56 Jahren trainieren die beiden täglich miteinander.

UNSER LIEBLINGSORT

«In der Eishalle von Grindelwald trainieren wir täglich, mindestens eine Stunde. In Lake Placid, im Sommer sind es dann eher zwei bis sechs Stunden, vor allem wenn wir eine neue Kür einstudieren. Dort können wir unsere eigene Musik abspielen, und die Halle ist allein für die Eiskunstläufer reserviert.» Bilder Keiko Saile, Keystone, dpa, swiss-image, Ullstein

Name: Ludmilla (75) und Oleg (78) Protopopow Sternzeichen: Ludmilla: Skorpion; Oleg: Krebs Wohnort: 3818 Grindelwald BE Wieso leben Sie hier? 1979 wurden wir vom Schweizer Impresario Kurt Soening für eine Showtournee durch Deutschland und die Schweiz eingeladen. Wir kehrten nicht mehr in die Sowjetunion zurück, versteckten uns bei Freunden in der Schweiz und baten um politisches Asyl. Auf der Suche nach einem Stückchen Eis stiessen wir dann auf Grindelwald. Hier gab es eine Eishalle, in der wir täglich trainieren konnten, und so liessen wir uns hier nieder. Beruf und Lebenslauf: Mit 16 (Ludmilla), respektive 15 Jahren (Oleg) begannen wir eiszulaufen, aber kennengelernt haben wir uns erst 1953. 1964 gewannen wir bei den Olympischen Spielen in Innsbruck die erste Goldmedaille im Eiskunstlauf für die Sowjetunion. 1965 wurden wir in Moskau zum ersten Mal Europameister und in Colorado Springs zum ersten Mal Weltmeister. Beide Titel konnten wir 1966, 1967 und 1968 verteidigen. 1968 gewannen wir dann auch in Grenoble nochmals die Olympische Goldmedaille. Später traten wir mit den «Ice Capades» in den USA auf. Fast jedes Jahr sind wir bis heute bei dem Wohltätigkeits-Event «An Evening With Champions» in Boston dabei. Unser Ziel: Wir wollen uns immer weiterentwickeln, physisch und psychisch. Unser Lebensmotto: Es ist nie zu spät! Was wir an uns mögen: Unsere Geduld und unseren starken Willen. Texte Sonja Bonin

UNSERE LEIDENSCHAFT UNSERE VORBILDER Oleg: «Eiskunstläufer Dick Button ist mein Idol. Wir sind gute Freunde. Ein bisschen lebe ich vielleicht auch den Traum meiner Mutter weiter, die Baletttänzerin war.» Ludmilla: «Eva Pawlik habe ich sehr bewundert.»

«Wir haben uns ganz dem Eiskunstlauf verschrieben. Alle sagten damals, als wir anfingen, wir seien schon zu alt dafür. Da war ich gerade mal 22 Jahre alt und Ludmilla erst 19. Jetzt sind wir über 70 und laufen seit 56 Jahren zusammen. Wir hoffen, dass wir noch lange eislaufen und damit den Menschen eine Freude bereiten können.»


MEINE WELT

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UNSERE HEIMAT «Unser Wohnort Grindelwald mit dem Bergpanorama um uns herum. Wir leben im Himmel!»

UNSERE SAMMLUNG «Unsere ganze Wohnung ist voll mit Erinnerungen: Videos, Fotos, Plakate … Wir bekommen auch immer noch sehr viel Fanpost.»

UNSER PROJEKT «Oleg ist gerade dabei, all unsere Videobänder zu digitalisieren. Viele davon wurden mit dieser Kamera aufgenommen. Oleg hatte immer eine professionelle Ausrüstung.»

UNSER DING «Die Medaillen bewahren wir in einer Schachtel auf. Das ist ja nur Metall. Viel wichtiger sind uns die Fotos als Erinnerung an die vielen schönen Begegnungen.»

UNSERE LIEBSTE

«Unsere Freundin Maria Rempfler (84, Mitte) wohnt ganz in der Nähe. Wir besuchen sie häufig und bringen ihr dann oft ein selbst gebackenes Brot mit. Sie hat uns schon so viel geholfen, vor allem wenn wir irgendwo hin müssen — wir haben ja kein Auto. Wir unterstützen sie dafür dabei, Russisch zu lernen. Sie spricht schon ziemlich gut.»


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ZUTATEN: 1 Bund Petersilie, 3 EL Rotweinessig, 1½ TL milder Senf, 6 EL Sonnenblumenöl, Salz, Pfeffer, ½ Salatgurke, 1 Zwiebel, 3 Cervelas, 300 g Appenzeller Surchoix, 100 g bunter Blattsalat ZUBEREITUNG: Petersilie hacken. Mit Essig, Senf und Öl zu einer Sauce rühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Gurke längs halbieren und in feine Scheiben, Zwiebel in feine Ringe schneiden. Cervelas häuten und in Scheiben schneiden. Käse entrinden und in mundgerechte Stücke schneiden. Alles mit der Sauce mischen. Zum Servieren auf Blattsalat anrichten.

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A 19. M r Der Vatertag Historische Wurzeln

Die Verehrung des Vaters hat es schon immer gegeben, auch wenn sich die Anfänge im Dunkel der Geschichte verlieren. Einer der ersten Hinweise stammt aus der babylonischen Zeit, als ein Knabe auf einer kleinen Lehmtafel Glü ckwü nsche an seinen Vater niederschrieb. Die Jahrhunderte vergingen, aber nicht das Bedü rfnis, den Vater zu ehren. Im Jahr 1908 starben nach einer Explosion in einem Bergwerk in Fairmont, West Virginia, zahlreiche Grubenarbeiter, darunter viele Familienväter. Zu ihrem ehrenden Andenken wurde die Feier des Vatertags am 5. Juli eingefü hrt. Ein besonderer Zufall wollte es, dass wenige Wochen zuvor - ebenfalls in den Vereinigten Staaten, genauer in der Nähe Washingtons - eine Frau beschlossen hatte, den Geburtstag ihres Vaters zu einem Festtag fü r alle Väter zu machen. Das war der 19. Juni. Der amerikanische Präsident Coolidge erklärte den Tag dann offiziell zum Feiertag und legte ihn fü r den zweiten Sonntag im Juni fest. In den traditionell katholischen Ländern hat der Vatertag hingegen einen starken religiösen Bezug: Man feiert ihn am 19. März, dem Tag des Hl. Josefs. Im Tessin hat dieser Anlass so große Bedeutung, dass daraus tatsächlich ein Feiertag wurde.

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Tess d V t rtag.

Jede Kultur hat ihren Vatertag

Die christlich-religiösen Aspekte des Vatertags ü berlagern heidnische Erdreinigungs-Riten, mit denen das Ende des Winters gefeiert wurde. Gewöhnlich werden an diesem Tag am Rande des Dorfplatzes große Feuer aus Gestrü ppresten der letzten Ernte entfacht. Zwischendurch setzen sich die alten Frauen ans Spinnrad und singen Loblieder auf den Heiligen. Ein wichtiger Bestandteil dieses Festes ist das traditionelle Backwerk, dessen Rezeptur je nach Region variiert. In Zusammenhang mit dem 19. März sind die „Tortelli di San Giuseppe“ im Tessin sowie die neapolitanischen “Zeppole di San Giuseppe” vermutlich die bekanntesten Gebäcke. Sie werden in Fett oder im Ofen gebacken, mit feiner Creme gefü llt und mit einer eingelegten Amarenakirsche verziert. In Sizilien ist es Brauch, arme Leute zum Essen einzuladen. In diesem Fall ist es der Hausherr selbst, der sie bewirtet. Obwohl der Vatertag in die Fastenzeit fällt, ist es an diesem einen Tag erlaubt, das Fastengebot zu unterbrechen.

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