Page 1

Ausgabe Wallis, AZA 1920 Martigny

Anzeige

Mit Cumulus punkten

Wohin verreisen wir diesen Fr체hling?

St채dtereisen von Kennern f체r Sie zusammengestellt. www.travel.ch

044 200 26 26


Martina Schmidlin, Reiseberaterin travel.ch Warum Berlin? Multikulti, spannende Geschichte, vielseitiges Angebot an Kultur, Essen, Cafés, Bars sowie geniale Brunch-Szene.

Berlin. Im Herzen der Geschichte und im Zentrum des Lebens. Mein Hoteltipp: Best Western Hotel City Ost *** Das Hotel mit 170 Zimmern liegt im angesagten Bezirk Friedrichshain, nur wenige U-Bahnstationen vom Alexanderplatz entfernt. Viele Sehenswürdigkeiten dieser aufregenden Stadt, wie die East Side Gallery oder Checkpoint Charlie, sind bequem zu erreichen. Ab 360.–*

Mein Hoteltipp: Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz **** Wohnen Sie im höchsten Hotel Berlins! Das 4-Stern-Superior-Hotel liegt direkt am Alexanderplatz und bietet von der Skybar über einen Wellnessbereich bis zu Flachbildschirmen in den Zimmern alles, was man für einen angenehmen Citytrip benötigt. Ab 396.–*

Mein Hoteltipp: Intercontinental Berlin ***** Die ideale Lage zentral am Tierpark ist nur das «i»-Tüpfelchen dieses Hotels der Extraklasse. Luxuriös eingerichtete 584 Zimmer bieten extravagante Akzente. Und auch kulinarisch erwarten Sie Leckerbissen, die nur wenige Besucher Berlins erleben. Ab 440.–*

* Preis pro Person in CHF inkl. Direktflug ab/bis Zürich und 2 Übernachtungen ohne Mahlzeiten. So gefunden am 18.2.2013 für die Reisedaten 7.6.– 9.6.13. Dies ist ein Richtpreis. Preise können variieren.

Meine Lieblingsbar Ganz klar die Bar Luzia an der Oranienstrasse in Kreuzberg. Die Einrichtung ist speziell, originell, die Leute sind entspannt und das Publikum ist total gemischt. Hier kommt man leicht mit StadtBerlinern in Kontakt. Mein Lieblingsplatz zum Ausspannen In einer der Open-Air Bars an der Eastside-Gallery, zwischen Oberbaumbrücke und Fernsehturm. Tonnenweise weisser Sand, Strandstühle, Holzstege – und das alles direkt an der Spree. Praktische Tipps Um beim Reichstag nicht anstehen zu müssen, empfiehlt es sich, im Café etwas zu trinken – oder noch besser, einen Tisch zum Brunchen zu reservieren. Man schlendert dann gemütlich an der langen Schlange vorbei …

e lich n ö s Per ratung Be lusive ink Janine Werner, Reiseberaterin travel.ch

Warum London? Neben grandioser Architektur und Geschichte entdeckt man eine moderne und trendige Grossstadt mit allem, was das Herz begehrt, für Jung und Alt. Mein Lieblingsplatz zum Ausspannen Die kleinen Privatparks, die abends ihre Tore schliessen, bieten Zeit für Ruhe und Entspannung fernab des Touristentrubels. Aber Achtung, bitte nicht… … im Pub auf den Kellner warten, sondern das Pint (nicht „Beer“!) selber holen.

Über 150‘000 Hotels buchbar

London. Mehr als nur Shopping. Mein Hoteltipp: Holiday Inn Express London - Stratford *** Das familienfreundliche Hotel liegt im Herzen von East-London und innerhalb Gehdistanz zu den wichtigsten öffentlichen Verkehrsmitteln. Die 153 Zimmer sind hell und freundlich und es lassen sich sogar Familienzimmer für 2 Erwachsene und 2 Kinder buchen! Ab 396.–*

Mein Hoteltipp: Holiday Inn London Camden Lock **** Modernes Hotel mit beeindruckender Aussicht auf den Regent's Canal. Von hier aus erreichen Sie schnell den Camden Market, Regents Park, Madame Tussauds und den London Zoo. Die U-Bahn-Stationen Camden Town und Kings Cross sind nur wenige Meter entfernt. Ab 481.–*

Mein Hoteltipp: Le Meridien Piccadilly ***** An perfekter Lage zwischen Piccadilly Circus und Regent Street empfängt Sie dieses luxuriöse 5-Sterne-Hotel mit geräumigen, eleganten Zimmern und einem fantastischen Innenpool. Herrlich entspannen können Sie sich zudem im Whirlpool und im Dampfbad. Ab 629.–*

* Preis pro Person in CHF inkl. Direktflug ab/bis Zürich und 2 Übernachtungen mit Frühstück. So gefunden am 18.2.2013 für die Reisedaten 3.5.– 5.5.13. Dies ist ein Richtpreis. Preise können variieren.

Mehr als 500 Fluggesellschaften im Vergleich

Badeferien rund um den Globus

Mietwagen – alles inklusive!


Ausgabe Wallis, AZA 1920 Martigny

NR. 9 | 25. FEBRUAR 2013

www.migrosmagazin.ch

EXTRA Nr. 9 | 25. Februar 2013

Laufen

Erschöpft, aber glücklich

Bild: alphafoto.com

Cornelia Fluck-Roffler verdankt dem Laufsport viele Glücksmomente. Warum Laufen zufrieden macht und wie Sie sich auf die Saison vorbereiten, lesen Sie in diesem Extra.

IN DIESEM hEFT

Der Lauf des Lebens

SELTENE KRANKhEITEN I 20

Cindy, Sophie und Neele geben nicht auf

Er ist einer der besten Köche der Schweiz. Und ein begeisterter Jogger. Nun trainiert Philippe Chevrier für den New-York-Marathon. I 64

OSTERDEKORATION I 50

Narzissen und Hasen machen Frühlingslaune INSELpARADIES I 106

Bild: Nicolas Righetti

Traumstrände und Tempel auf Sri Lanka

Bitte Wohnungswechsel der Post melden oder dem regionalen Mitgliederdienst: Tel. 027 - 720 42 59


R Ü F N R E T OS . E S U A H U JEDES Z 5.90

Tischdekoband* 10 x 180 cm

3.90

Oster-Dekoset in 2 Farben

4.90

Primeli-Topf erhältlich in Gelb, Weiss und Pink

3.90

Glasteelichthalter 3er-Set, erhältlich in diversen Farben

* Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.

ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 26.2. BIS 4.3.2013, SOLANGE VORRAT

3.90

Osterkorb bunt befüllt mit Ostergras


12.80

Küchenschürze mit Hasen* 100 % Baumwolle

4.90

Tischdekorasen grün mit Margeriten*

6.90

Küchentuch* 2 Stück, 50 x 70 cm, 100 % Baumwolle

2.90

Tischset* Filz, grün, 30 x 45 cm

6.90

Hasendame* Metall

4.90

Deko-Ei mit Hasen in Grün und Orange erhältlich

5.90

Strohhase klein*

MGB www.migros.ch W

4.35

Servietten, FSC* 3-lagig, 33 x 33 cm, 20 Stück


DIESE WOchE 6 |

|

INhALT

|

NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

EDITORIAL

32 | MENSCHEN Im Film «The Impossible» spielt Naomi Watts eine Überlebende der TsunamiKatastrophe. Und zwar so gut, dass sie für einen Oscar nominiert wurde.

Hans Schneeberger, Chefredaktor

Narzissten im Trainingsanzug Eine Beobachtung: Auf meiner letzten SonntagmorgenJoggingrunde am Waldrand sind mir 14 Personen begegnet. 12 Frauen, 2 Männer. Die Frauen, alle im sportlichen Outfit, alle heftig in Bewegung. Die zwei Männer, beide mit Hund, normal bekleidet und mässig begeistert vom frühmorgendlichen Walk. Mein Fazit: Frauen treiben Sport, Männer gehen höchstens nach draussen, um Fido Gassi zu führen. Zweite Beobachtung: Wenn Männer sich im Fitnesscenter im Spiegel begutachten, tun sie dies meist mit selbstverliebtem Blick. Ergötzen sich an der Pracht der antrainierten Muskeln, in ehrfürchtiger Bewunderung ihrer selbst. Wenn Frauen beim Training in den Spiegel schauen, sehen sie in erster Linie Problemzonen. Mit gefurchter Stirn wird der Po studiert, werden die Reiterhosen beäugt und sorgenvoll die Krähenfüsse kontrolliert. Mein Fazit: Männer sind dramatisch weniger kritisch mit sich selber, Frauen finden permanent einen Grund zur Selbstkritik. 106 | LEBEN Traumstrände, Tempel und üppig grüne Landschaften – das ist Sri Lanka. Im Inselinnern wird auf knapp 2000 Metern der berühmte CeylonTee angebaut.

Bilder: Gerry Nitsch, Getty Images, Dukas/Startraks

Das sind Momentaufnahmen, klar. Aber so falsch sind sie nicht. Männer sind ab einem gewissen Alter weniger für Sport zu motivieren als Frauen. Und wenn sie Sport treiben, geschieht dies eher aus einem Spiel- oder Kampftrieb heraus als im Bewusstsein, dass Sport sinnvoll und gesund ist. Immerhin: Gemäss einer nationalen Gesundheitsbefragung hat die körperliche Aktivität in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen. In der Heftmitte finden Sie diese Woche ein Extra zum Thema Laufen. Für die Inhalte verantwortlich zeichnet die Journalistin Caroline Doka. Die Swiss-AlpineMarathonläuferin weckt bei Ihnen hoffentlich die Lust auf Bewegung!

hans.schneeberger@migrosmedien.ch

M-Infoline: Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). www.migros.ch/m-infoline; www.migros.ch Cumulus: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). cumulus@migros.ch; www.migros.ch/cumulus Redaktion Migros-Magazin: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, Tel. 058 577 12 12, Fax 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch; * Normaltarif Anzeige

Ski + Thermalbäder ! ! ! ! ! !

Unterkunft in einer Wohnung oder Studio 6 Nächte ohne Hotelservice Freier Eintritt in die Thermalbäder 6-Tage-Skiabonnement Zugang zur Sauna / Hamam Bademantel und Sandalen

774

<wm>10CAsNsjY0MDA20zWzNDMzNQAAHrsldg8AAAA=</wm>

<wm>10CFWKMQ7CMBAEX3TWrvfu7OASpYtSIHo3iJr_V5h0SLvNzBzHiILr9_187o9BQGm5ZcbinYWoY1MJ10AF13RjV2N687_c3BsFzF9jqAZOdpNbcPaIuWS9mAIqn9f7C7Adx9R_AAAA</wm>

Hallenbecken 33° 2 Freiluftbecken 34°/36°

CH-1911 Ovronnaz / Valais - Tel. 027 305 11 00 - info@thermalp.ch - www.thermalp.ch


|

DIESE WOCHE

migros-magazin | NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 |

inhalt | 7

migros-woche 9 | Aktuelles

E XT RA Nr. 9 | 25. Februa r 2013

generation m

13 | LED-Beleuchtung Volles Licht bei tiefem Stromverbrauch.

L a u fe

n

menschen

aKtUell

40 | Allianzmarke für den Grosshandel Die Grosshandelsfirmen der M-Industrie treten neu unter der Marke Saviva auf. 44 | Die Migros sponsert Laufevents 47 | Die Rechte der Konsumenten

schaUFenster

50 | Lust auf Frühling Mit bunten Dekorationen der Osterzeit entgegen. 53 | Ein Klassiker: Schoggi-Eili von Frey 54 | Allerlei Neuheiten 85 | Biskuits von Choc Midor 87 | Deliziöse Schwarzwäldertorte 89 | Nachhaltig produzierter Kaffee 91 | Kampf dem Kalk

ihre region

Erschöpft, lich aber glück ler verdankt

Cornelia Fluck-Roff smomente. dem Laufsport viele Glückmacht und den Warum Laufen zufrie n vorbereiten, wie Sie sich auf die Saiso . lesen Sie in diesem Extra

Bild: alphafoto.com

20 | Porträt Es gibt Krankheiten, die so selten sind, dass es keine Therapie dafür gibt. Drei betroffene Familien erzählen. 27 | Auf ein Wort 29 | Porträt Nicht immer lustig: Rudolf Hauser gleicht Bundesrat Ueli Maurer aufs Haar. 32 | Interview Schauspielerin Naomi Watts über ihre Angst vor dem Meer und die Solidarität von Fremden in Tagen der Not. 39 | Kolumne: Der Hausmann.

EXTRA LAUFEN 56 | Schritt für Schritt fit Gezielt trainieren, richtig essen und sich motivieren: So gelingt der Start in die Laufsaison. 63 | Alternativen zum Alltagstrott Abwechslung zum Waldlauf gefällig? Urban Training und Bergläufe bringen den Kick zurück. 64 | Wer läuft, hat mehr vom Leben Der Starkoch hat beim Laufen die besten Ideen, der Wirtschaftsinformatiker lernt viel über sich,und die dreifache Mutter tankt Kraft: Joggen ist ein Lebenselixier. 79 | Jedem Fuss der richtige Schuh Mit Fussanalyse zum passenden Laufschuh und drei neue Modelle mit innovativen Technologien.

95 | Neues aus Ihrer Genossenschaft

leBen

132 | MEINE WELT Bluesrocker Fabian Anderhub wuchs im Luzerner Seetal auf, bevor seine Familie nach Kanada ausgewandert war. Nun wohnt er wieder in der Schweiz – zusammen mit 30 Gitarren.

101 | Mix 106 | Reisen Vier Jahre nach Beendigung des Bürgerkriegs ist Sri Lanka eine Reise wert. 113 | In Form Dank fachkundiger Beratung kehren Patienten rasch nach Hause zurück. 117 | Familie Wie reagieren, wenn Kinder trotzen?

meine welt

132 | Fabian Anderhub Der Bluesrocker sammelt kanadische Autonummern und Gitarren.

rUBriKen 15 | 121 | 123 | 130 |

Forum/Online Glücksgriff Rätsel & Impressum Cumulus

Anzeige

DrauSSen IST eS am SchönSTen? unD DrInnen erST rechT. Wir realisieren Ihr Traumhaus ganz nach Ihrem Geschmack, von der Baulandsuche bis zur Schlüsselübergabe und zum garantierten Festpreis. www.swisshaus.ch


30% 8.20

statt 11.80

Armando De Angelis Tortellini im Duo-Pack z. B. Tortellini Prosciutto Crudo, 2 × 250 g

–.80 statt 1.05

Gesamtes Sun Queen KonservenSortiment 20 % günstiger z. B. Ananasscheiben, 140 g

MGB www.migros.ch W

R Ü F N E S S I B LECKER . K C A M H C JEDEN GES 30%

–.90 statt 1.35

Optigal Pouletflügel Schweiz, per 100 g

4.60 statt 5.60

Zweifel Chips 170 g, 280 g und 300 g 1.– günstiger z. B. Paprika, 280 g

4.15

statt 4.90

2.70

Kartoffeln festkochend Schweiz, Tragtasche à 2,5 kg

4.80

Nüsslisalat, Bio Schweiz, Beutel à 100 g

Genossenschaft Migros Wallis

ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 26.2. BIS 4.3.2013, SOLANGE VORRAT

Alle Anna’s Best und Bio Randen gedämpft ganz 15 % günstiger z. B. Randen gedämpft, Bio, per kg


|

MIGROS-WOCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 |

AKTUELLES | 9

Gutes Jahr für M-Industrie

Die Industrie der Migros war 2012 erfolgreich: Sie konnte ihre Marktposition stärken – auch dank der Übernahme der Firma Cash + Carry Angehrn, die ganz auf den Abhol-Grosshandel spezialisiert ist.

D

ie Produktpalette der M-Industrie ist enorm vielfältig: Die Auswahl reicht vom Appenzeller Käse bis zur Zahnpasta. Die 18 Unternehmen in der Schweiz und die drei ausländischen Betriebe stellen zusammen über 20 000 hochwertige Food- und Near-FoodArtikel her. Die vielseitige M-Industrie konnte ihre Marktstellung 2012 im In- und Ausland stärken. Trotz einer Negativteuerung von 1,8 Prozent wuchs der Umsatz um 1,6 Prozent auf 5,42 Milliarden Franken. Wie in früheren Jahren zeigten sich die Industriebetriebe innovativ: Die neuen Café-Royal-Kapseln fanden grossen Anklang bei den Kunden, und unter den Migros-Eigenmarken Farmer und Bifidus wurden erfolgreich Müesli-, Milchgetränk- und Joghurtsortimente lanciert. Einmal mehr machte sich die M-Industrie für den Werkplatz Schweiz stark: Sie investierte im Inland 130 Millionen Franken. Ende des Jahres beschäftigte sie 11 099 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, derzeit bildet sie 415 Lernende in über 20 Berufen aus. Seit 2012 ist die M-Industrie zudem mehrheitlich an Cash + Carry Angehrn beteiligt. Dieses Unternehmen ist ganz auf den Abhol-Grosshandel spezialisiert

Einer der M-Industriebetriebe: Bei Chocolat Frey kennt man sich mit Osterhasen und anderen süssen Versuchungen aus.

— in seinen Grossmärkten decken sich viele Gastrobetriebe und Dorfläden mit Lebensmitteln ein. Die M-Industrie konnte so ihre Position im Schweizer Grosshandel weiter ausbauen. Text: Michael West

Mehr zum Grosshandel der M-Industrie auf Seite 40.

FRISch IN DER MIGROS

Frisch von der Stange

Bild: iStockphoto

Dicke Sellerieknollen gehören zum klassischen Wintergemüse und verfeinern Bouillon und Eintöpfe. Stangensellerie aber ist knackig und saftig. Er ist die frische Alternative zu Knollensellerie im Waldorfsalat. Pur sind die Stangen köstlich mit Dips.


OSTERGENUSS DER WOCHE.

Rezept und Foto: www.saison.ch

MGB www.migros.ch W

ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 26.2. BIS 4.3.2013, SOLANGE VORRAT

Himbeer-JoghurtSchnitten Dessert für 12 Personen / Für 1 Springform à 23 × 23 cm Zutaten: 2 Lagen Schokoladenbiscuit (Tortenboden), 150 g tiefgekühlte Himbeeren, angetaut, 9 Blatt Gelatine, 500 g Himbeerjoghurt, 150 g Magerquark, 50 g Zucker, 2,5 dl Rahm, 20 g Schokolade Noir Spécial 72 %, Schlagrahm für die Garnitur

6.20 statt 7.80

Valflora Vollrahm UHT 250 ml 1.60

Alle Früchte und Beeren tiefgekühlt (ohne M-Budget) 20 % günstiger z. B. M-Classic Himbeeren, Schale à 500 g

Zubereitung: Springformboden mit Backpapier auslegen. Biscuits in breite Streifen schneiden, Formboden damit auslegen. 12 Himbeeren für die Garnitur beiseitestellen. Restliche Himbeeren pürieren, durch ein Sieb in eine Pfanne streichen. Gelatine in kaltem Wasser einweichen, gut ausdrücken. Im Himbeerpüree bei kleiner Hitze auflösen. Joghurt, Quark und Zucker mischen. Himbeerpüree dazurühren. Rahm steif schlagen und darunterheben. Creme auf den Tortenboden geben und glatt streichen. Masse im Kühlschrank 4–5 Stunden fest werden lassen. Schokolade fein reiben. Kuchen in gleich grosse Schnitten schneiden. Mit Rahm, Schokolade und Himbeeren garnieren. Zubereitungszeit ca. 25 Minuten + 4–5 Stunden fest werden lassen Pro Person ca. 6 g Eiweiss, 10 g Fett, 24 g Kohlenhydrate, 900 kJ/220 kcal

Joghurt Himbeeren, Bio 500 g 1.90

Frey Tafelschokolade Noir Spécial 72 % 100 g 1.80


|

migros-woche

migros-magazin | NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 |

|

aKtUelles | 11

Golffieber

Jetzt anmelden: Bei «Let’s play Golf» können Mädchen und Buben gratis den Golfsport kennenlernen.

Golfspass ohne Greenfee: Wer schwingt den Schläger wie Tiger Woods?

leserBilD Der woche «Wenn es so weitergeht, tätigt unser Kater seine Einkäufe bei der Migros bald selber», schreibt uns Familie Büchel aus Nesslau SG.

Golfluft und lernen die Bedeutung von Green, Putts und Handicap kennen. Bei der Anmeldung gilt es, vier Fragen rund um den Golfsport zu beantworten. Unter den richtigen Einsendungen werden 100 Gewinner ausgelost. Gemeinsam mit der Schulklasse und dem Lehrer sind die Jungen und Mädchen dann zwischen

Bilder: Siggi Bucher, Raphael Zubler, Getty Images

A

uch dieses Jahr bekommen Schülerinnen und Schüler im Alter von 9 bis 13 Jahren die Gelegenheit, auf acht Golfparks in der ganzen Schweiz die Schläger zu schwingen. «Let’s Play Golf» heisst das grosse Jugendförderungsprojekt der Migros: In lockerer Atmosphäre schnuppern die Schüler

Mai und Juni 2013 in einen der acht Migros-Golfparks eingeladen und nehmen an einem kleinen Golfturnier teil. Wer weiss: Vielleicht wird bald einer von ihnen als Schweizer Tiger Woods von sich reden machen. Anmeldung unter www.golfparks.ch, Anmeldeschluss ist der 11. März 2013.

Migros-Pensionskasse wirtschaftet erfolgreich Gute Nachrichten für die Versicherten der Migros-Pensionskasse: Die Kasse kann auf ein erfreuliches Anlagejahr 2012 zurückblicken. Alle Anlagekategorien erzielten einen positiven Beitrag, was eine Gesamtperformance von 9,9 Prozent ergab. Dies führte per Ende 2012 zu einem Deckungsgrad von komfortablen 116,3 Prozent. Das Gesamtvermögen der Migros-Pensionskasse beläuft sich damit auf 18,4 Milliarden Franken. Der Versichertenbestand betrug Ende 2012 81 700 Personen – davon sind 27 900 Rentnerinnen und Rentner.


So einfach blüht Ihr Garten auf! je

Citrus-Baum-Mix Citrus-Baum im 20-cm-Topf, in verschiedenen Sorten. Solange Vorrat, 3040.023

4.95

Stauden-Mix Diverse Sorten im 14-cm-Topf. Geeignet für Gartenbeete und Pflanzengefässe. Solange Vorrat, 3082.181

vorher 39.90, jetzt

34.90 je

4.95

Nelke Dianthus im 14-cm-Topf, in verschiedenen Farben erhältlich. Solange Vorrat, 3020.572

Filialverzeichnis und Newsletter-Anmeldung unter:

www.doit-garden-migros.ch Aktionen vom 26.2. bis 4.3.13, wo nicht anders erwähnt.

vorher 14.90, jetzt

12.90 Hortensie Hydrangea im 14-cm-Topf. Geeignet für sonnige bis halbschattige Standorte. Solange Vorrat, 3060.565


|

Migros-Magazin | Nr. 9, 25. Februar 2013 |

generation M

led-beleuchtung | 13

Z

ur letzten Weihnacht feierte man in der Klosterkirche Einsiedeln eine Premiere, wie man sie sich bis vor ein paar Jahren nicht hätte vorstellen können: In der Kirche leuchteten nicht gedimmte Glühbirnen, sondern 300 LED-Strahler — in angenehm warmweisser Lichtfarbe. Durch das LED-Konzept konnte der Strombedarf der Klosterkirche für das Licht ungefähr halbiert werden. Bei voller Wirkung: «Hätte der Barock bereits über Elektrizität verfügt, hätten sie damals die schöne Kirche genauso akzentuiert», sagte Pater Urban, Dekan des Klosters Einsiedeln, über die neue Beleuchtung.

Es werde Licht!

einst war ihre Lichtausbeute lausig, heute liefern LeD-Lampen angenehmes Licht und brauchen sehr wenig Strom. Mit dem Verzicht auf glühlampen im Sortiment hat die Migros zum innovationsschub beigetragen.

die ersten led wurden in den frühen 60er-Jahren produziert Dass LED-Technologie heute in so atmosphärischen Gebäuden wie einer Klosterkirche eingebaut wird, zeigt, welche Entwicklung in den vergangenen Jahren auf dem Gebiet vonstatten ging. «Heute ist LED nahezu überall einsetzbar», sagt Martin Aregger, zuständig für den Bereich Beleuchtung bei Micasa. In den frühen 1960er-Jahren wurden die ersten LED produziert. Sie wiesen eine lausige Lichtausbeute auf und leuchteten nur in Rot oder Gelb. Später kamen weitere Farben dazu. Weisse LED herzustellen — wie es für die alltägliche Verwendung nötig ist —, gelang allerdings erst vor gut zehn Jahren. Seither konnte die Energieeffizienz und die Farbwiedergabe stark verbessert werden. Rasant vor-

bild: Philips

«Wir versprechen, unseren Stromverbrauch gegenüber 2010 bis Ende 2020 um 10 Prozent zu reduzieren.»

Mit verbindlichen Versprechen und konkreten Projekten engagiert sich die Migros für die Generation von morgen. Sie verpflichtet sich langfristig, die Umwelt zu schützen, den nachhaltigen Konsum zu fördern, gegenüber Gesellschaft und Mitarbeitenden sozial und vorbildlich zu handeln und sich für einen gesunden Lebensstil einzusetzen. Mehr Informationen finden Sie unter: www.generation-m.ch

Sorgen selbst in der Klosterkirche Einsiedeln für eine Halbierung der Stromkosten: LED-Strahler.

wärts ging es im Jahr 2009, als in der Schweiz die ersten Glühlampenverbote verhängt wurden und leistungsfähige Ersatzprodukte gefragt waren. «Das Glühlampenverbot war der eigentliche Wendepunkt und hat im Markt einen Innovationsschub im LED-Bereich ausgelöst», sagt Aregger. Seit Sommer 2012 gilt in der Schweiz ein allgemeines Verkaufsverbot für Glühlampen. Die Migros verkauft bereits seit 2010 keine Glühlampen mehr und hat so mitgeholfen, die LED-Technologie weiter voranzubringen. Heute mache die Migros bereits ein Viertel des Umsatzes mit LED-Leuchten, gemessen am Umsatz aller Leuchten, so Aregger. Der grosse Vorteil der LED-Technologie: Sie liefert praktisch die gleiche Lichtqualität wie herkömmliche Glühbirnen, schafft das allerdings mit rund 80 Prozent weniger Strom. Und Sparpotenzial ist vorhanden: Laut WWF wurden im Jahr 2010 für die Beleuchtung in der Schweiz mehr als 8 Milliarden Kilowattstunden Strom verwendet. Das entspricht ungefähr der Jahresproduktion des Kernkraftwerks Gösgen. Der WWF schätzt, dass wir «mit energieeffizienten Lampen und besserer Beleuchtung den Stromverbrauch fürs Licht praktisch halbieren» können. Die Migros geht hier voraus: Bereits im Jahr 2006 hat sie ihren ersten Supermarkt komplett auf LED-Beleuchtung umgerüstet — und seither laufend nachgelegt. Text: Beat Matter

Die LED-Lampe rechnet sich schon nach wenigen Monaten tipps von Micasa-Lichtexperte Martin aregger n LED oder Stromsparlampe: Im Gegensatz zur Stromsparlampe hat man bei der LeD nach dem einschalten sofort die volle Lichtstärke zur Verfügung. LeD-Lampen enthalten zudem kein Quecksilber und LeD-Licht keine uV-Strahlung. n Einsatzbereich: LeD eignen sich sowohl für die anwendung im Innen- wie auch im aussenbereich. Im Innenbereich sind LeD-Leuchten speziell über dem esstisch, als unterbauleuchte in der Küche, als arbeitsleuchte auf dem Schreibtisch und insgesamt als Spotleuchte für die Grundbeleuchtung zu empfehlen. n Lichtstärke: Die Lichtstärke von LeD-Lampen entspricht nicht jener von anderen Lichtquellen. auf den Verpackungen sind die Vergleichswerte deklariert (beispiel: 7,5 Watt LeD = 40 Watt Halogenlampe). n Preis: LeD-Lampen sind in der anschaffung teurer als herkömmliche Halogenlampen. Die Preise sind in den vergangenen Jahren jedoch stark gesunken. Im betrieb rechnet sich die LeD-Lampe schon nach wenigen Monaten, da der Stromverbrauch 80 Prozent niedriger und die Lebensdauer 10- bis 20-mal höher ist.


Liebe KonKurrenz, so macht man probiotische Joghurts g체nstiger: man L채sst teure marKennamen weg.

migros.ch/bifidus

Wirkt gleich und kostet weniger.


|

FORUM

migros-magazin | Nr. 9, 25. Februar 2013 |

leserBrieFe | 15

MM 8: «Land ist das Gold von morgen», Interview mit dem britischen Wissenschaftsjournalisten Fred Pearce über das Phänomen «Landgrabbing», wie Länder und Spekulanten in grossem Stil Ackerland in Afrika kaufen.

«Boden lässt sich nicht vermehren» n Kompliment zu den Überlegungen und Denkanstössen des britischen Wissenschaftsjournalisten Fred Pearce. Seine zentrale Aussage «Land ist das Gold von morgen» trifft ohne Wenn und Aber vor allem auch für unser Land zu. Ein grosses Fragezeichen deshalb hinter den ein paar Seiten vorher publizierten Leserbrief des Direktors des Schweizerischen Gewerbeverbandes, H.-U. Bigler, der bei einer allfälligen Rückzonung von Bauland mit Kosten von 37 Milliarden zulasten des Steuerzahlers rechnet. Er mag recht haben, aber was ist schon beliebig vermehrbares Geld im Vergleich zu unserem Anzeige

Grund und Boden, der sich als Garant für Lebensqualität auch mit allem Geld der Welt nicht vermehren lässt. Peter Eggenberger, 9427 Wolfhalden

n Herr Pearce hat das Problem erkannt. Offensichtlich ist es der Spezies Mensch gar nicht bewusst, dass uns womöglich gar keine Zeit mehr zur Verfügung steht, um uns mit dem Thema «Bevölkerungswachstum etc.» zu beschäftigen. Die Bestie Mensch wird sich von selbst dahinraffen, und das schon in recht kurzer Zeit. Wachstum, ach, wie ich dieses Wort verachte. Der Mensch hat gänzlich ver-

Fred Pearce hat ein Buch über «Landgrabbing» «Landgrabbing» geschrieben, einen Trend, wie reiche Länder in Afrika Ackerland kaufen, um die Ernährung ihrer Bevölkerung zu sichern.

sagt vor der Schöpfung. Über eine Existenzberechtigung, muss nicht mehr diskutiert werden. Jonas Benz, 9492 Eschen

n Gegen sogenannte Greengrabbers führt Fred Pearce das Argument ins Feld,


14.50 statt 19.–

Frey Ostermischung (Eili und Napolitains), 1 kg

MGB www.migros.ch W

E M U Ä R T T R DESSE . Ü N E M R E T ZUM OS 2.30 statt 2.90

Alle Smarties Osterartikel 20 % günstiger z. B. Klapperhase, 100 g

9.95

statt 13.50

6.20 Créa d’Or Assortiment 197 g

Walkers Highlanders, Chocolate Chip oder Chocolat Chunk Biscuits im 3er-Pack 25 % günstiger z. B. Highlanders, 3 × 200 g

2.25 statt 2.85

9.90

Rosen-FreesienStrauss Dana pro Bund

12.50 statt 15.80

Tulpen Ton in Ton Bund à 20 Stück

ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 26.2. BIS 4.3.2013, SOLANGE VORRAT

Alle Dessert Tradition 20 % günstiger z. B. Crème au four Chocolat, 2 × 100 g


|

ForUm

migros-magazin | Nr. 9, 25. Februar 2013 |

dass die afrikanische Bevölkerung seit Menschengedenken mit Wildtieren zusammenlebe, ohne sie ausgerottet zu haben. Was Herr Pearce ausblendet, ist, dass Wilderei häufig zugunsten ausländischer Interessenten stattfindet, die tierische Produkte z.B. in ihrer traditionellen Medizin verwenden. Zudem ist es mitunter das «Landgrabbing», das Einheimische wegen des Fehlens anderer Perspektiven in die Wilderei drängt. «Landgrabbing» ist damit sehr wohl mitverantwortlich für die Dezimierung von Wildtieren, einen Effekt, den «Greengrabber» wieder auszugleichen versuchen. Eveline Schneider Kayasseh, 8125 Zollikerberg

MM 8: «Wer kann uns schützen?» Die Vimentis-Umfrage zeigt, dass viele Bürger sich um die öffentliche Sicherheit sorgen. Wären Bürgerpatrouillen eine Lösung?

«Den Bürgerpatrouillen fehlts an Ausbildung» n Ich betreibe selbst einen Sicherheitsdienst im Nebenamt, da mir und meiner

Mehr Sicherheit? In Grafstal ZH soll dies eine Bürgerpatrouille garantieren.

Familie mein Einkommen nicht ausreicht. Ich arbeite für den Kanton Bern im Sicherheitsdienst einer Justizvollzugsanstalt und bekomme einiges von der Personalpolitik mit. Unsere Kollegen bei der Polizei sind absolut überfordert, weil sie zu wenig Personal haben und das nötige Budget im Kanton Bern fehlt. Also, was spricht gegen private Sicherheitsdienste? Die übernehmen sehr viel Verantwortung, sind versichert, investieren

|

leserBrieFe | 17

in Ausbildung und schaffen Arbeitsplätze. Die Bevölkerung will mehr Sicherheit, also muss sie wohl oder übel private Sicherheitsdienste dulden. Gegen Bürgerpatrouillen bin ich aber absolut, denn da fehlt die Ausbildung, und dies kann gefährlich werden. Auch für ausgebildete Sicherheitsleute kann der Job lebensgefährlich sein. Ich hoffe, dass ich den Lesern und den privaten Bürgerpatrouillen die Augen ein wenig öffnen konnte. Timo Kurt, 4917 Melchnau

Schreiben Sie uns: Wir freuen uns über Briefe und E-Mails zu Artikeln im Migros-Magazin. Je kürzer Ihr Brief, desto grösser die Chance, dass er veröffentlicht wird. Zuschriften können durch die Redaktion gekürzt werden. Per Post an Redaktion Migros-Magazin, Leserbriefe, Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, oder per E-Mail an leserbriefe@migrosmagazin.ch. Und vergessen Sie bitte nicht, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer anzugeben.

Anzeige

20% GÜNSTIGER ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 26.2. 26 2 BIS 4.3. 4 3 2013 ODER SOLANGE VORRAT AUF ALLE RIVELLA IN PACKUNGEN À 6x1,5 LITER

11.5.400 statt 14

Rivella 6 x 1,5 Liter Rot, Blau, Grün

Rivella gibts in Ihrer Migros


So viel, für so wenig! ht i g l ay Br sp D -Di "H D , 6 LE 15 ew Vi

Jetzt

599.– Vorher

999.–

4 GB RAM 750 GB HD

40%

Jetzt

399.–

Notebook Pavilion g6-2222ez

Vorher

" ,1 10

Intel ® CoreTM i5-3210M Prozessor (2,5 GHz), Intel ® HD Graphics 4000 Grafikchip, HD Webcam, Cardreader, 2 x USB 3.0 / 7977.677

499.–

u To

32 GB

ch sc re en

25%

20% Lederhülle für Galaxy Tab2 10,1"

Ohne Tablet, Fr. 59.80 statt Fr. 79.80 / 7958.007

Die Angebote gelten vom 26.2. bis 11.3.2013 und solange Vorrat. Diese und viele andere Produkte finden Sie in melectronics- und grösseren Migros-Filialen.

MGB

Irrtümer und Druckfehler vorbehalten.

Galaxy TAB2 10,1" Wi-Fi 32 GB silber Bluetooth ® 3.0, WLAN, 3-MP-Kamera, microSD Slot (bis 32 GB), USB 2.0, Android 4.0 / 7977.604


|

online

migros-magazin | NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 |

www.migrosmagazin.ch | 19

Hohe Qualität und viel Dynamik Rund 2500 leserinnen und leser reichten auf Migrosmagazin.ch ihre besten landschafts- und naturbilder ein. Die Jury hat nun die zehn Sieger bestimmt. einfach fiel ihr das nicht, denn das niveau der eingesandten Fotografien war hoch. 2. Platz : Rebekka Meili aus Tavannes BE bannte das wogende Wollgras auf dem neuseeländischen Great Barrier Island ins Bild. Siegerbild: Heidi Dahinden aus Kriens LU fing den Start einer Ente in der Horwer Bucht ein. Neuseeland scheint die perfekte Kulisse für Naturaufnahmen zu sein. Gingen doch der zweite und der dritte Preis des Fotowettbewerbs auf www.migrosmagazin.ch an Aufnahmen aus Neuseeland. Rebekka Meili holte sich mit ihrem Bild von wogendem Wollgras Rang 2 und erhält mit der Canon PowerShot S110 eine Kompaktkamera im Wert von 568 Franken. Erika Schneiders dramatische Küstenszenerie sicherte ihr Rang 3, sie kann sich über den Fotodrucker Canon SELPHY CP900 für 138 Franken freuen. Gesamtsiegerin Heidi Dahin-

www.migrosmagazin.ch

Die sieger-BilDer

den fand ihr Sujet fast vor der eigenen Haustür: In der Horwer Bucht hielt sie fest, wie eine Ente vom Wasser abhebt. Das Bild trägt ihr eine Digitalkamera Canona EOS 60D im Wert von 1488 Franken ein. Zudem erhalten die Erst- bis Drittplatzierte je eine Blue-ray-Disc des Dok-Films «Planet Ocean». Eine «Planet Ocean»-DVD erhalten die Plätze 4 bis 10: François Comand (Fribourg), Barbara Ender (Widen), André Ott (Stetten), Jürgen Schwarz (Affeltrangen), Olivier Gilliéron (Corbeyrier), Rabea Hendler (Baar) und Erich Vetsch (Lyss).

3. Platz: Auf dem Foto der Sempacherin Erika Schneider wirkt das East Cape in Neuseeland fast wie gemalt.

Auf der Website finden Sie alle Wettbewerbs-Gewinnerinnen und Gewinner mit ihren Fotos, den Preisinfos und eine Auswahl von weiteren herausragenden Bildern.

Anzeige

MAGNESIUM BIOMED ACTIV ®

Trinkgranulat mit Magnesium, Kalium und Vitamin C, zur Nahrungsergänzung

• mit feinem Cassisgeschmack • gute Aufnahme in den Körper durch organisches Magnesiumcitrat • gluten- und lactosefrei

In Apotheken und Drogerien.

NEU mit Vitamin C

Vertrieb: Biomed AG 8600 Dübendorf

www.biomed.ch


menschen 20 |

|

Porträt

|

Nr. 9, 25. Februar 2013 | migros-magazin |

Keine Besserung in

Die Krankheiten, an denen sie leiden, sind so selten, dass es oft noch keine Therapie gibt. Das Migros-Magazin hat anlässlich des Internationalen Tags der Seltenen Krankheiten vom 28. Februar drei Betroffene besucht.

U

nbekannt, unerforscht und somit unheilbar — das waren die ersten Gedanken von Christine Widmer Wiesbauer, als sie erfuhr, dass ihre jüngere Tochter Sophie an Morbus Morquio leidet. Bis dahin hatte die Familie aus Cham ZG noch nie von dieser ange­ borenen Stoffwechselstörung gehört, einer der sogenannt seltenen Krankheiten.

eine halbe million Betroffene in der schweiz «Eine Krankheit gilt dann als selten, wenn sie weniger als eine von 2000 Personen be­ trifft», erklärt Esther Nei­ ditsch, Geschäftsleiterin von Proraris — Allianz Seltener Krankheiten. Der Dachver­ band versteht sich als Sprach­ rohr und Bindeglied zwischen den rund 100 Organisationen für Patienten mit seltenen Er­ krankungen, den oft isolier­ ten Kranken, und der Öffent­ lichkeit. Weltweit sind bisher gegen 8000 seltene Krank­ heiten beschrieben worden, 80 Prozent davon sind gene­ tisch bedingt. Zu den übrigen 20 Prozent gehören extrem seltene Infektionskrankhei­ ten, Autoimmunkrankheiten und seltene Krebsformen. Bei Proraris geht man da­ von aus, dass allein in der Schweiz rund 500 000 Men­

schen von einer seltenen Krankheit betroffen sind. Oft irren die Betroffenen jahre­ lang von Arzt zu Arzt, bis ihr Leiden diagnostiziert wird. Für die allermeisten seltenen Krankheiten, von denen rund drei Viertel Kinder betreffen, gibt es keine Heilung.«Grund ist unter anderem, dass es für die Forscher schwierig ist, eine ausreichende Zahl von Patienten für ihre Studien zusammenzubringen und die Brücke zwischen Grund­ lagenforschung und klinischer Forschung zu schlagen», er­ klärt Esther Neiditsch. «Der zweite Grund ist schlicht wirtschaftlicher Art: Den Arzneimittelkonzernen fehlt der Anreiz für die Finanzie­ rung von Therapien, da diese durch die kleine Zahl der Be­ troffenen kaum ein Rendite­ potenzial aufweisen.» Wenn Christine Widmer Wiesbauer mit Sophie unter­ wegs ist, wird sie öfter von Fremden auf die Krankheit ihrer Tochter angesprochen. «Wenn ich dann ‹Morbus Morquio› sage, heisst es im­ mer: ‹Hab ich noch nie ge­ hört›», erzählt sie. «Ich sage dann jeweils: ‹Seien Sie froh!›» Texte: Almut Berger Bilder: Daniel Winkler

www.proraris.ch

Cindy Gorski (21), Cytomegalie

«Das ist nun mal mein Leben. Es ist für mich die Normalität.»

M

ama», ruft Cindy Gorski (20) in den Gang hinaus, «was heisst CMV schon wieder?» Ihre Mutter Roza Sikon steckt den Kopf zur Tür rein. «Cytomegalo­ virus», sagt sie und erklärt kurz, be­ vor sie zur Arbeit geht: CMV ist das Virus, an dem sie vor 21 Jahren wäh­ rend der Schwangerschaft erkrankte. Eine harmlose Grippe eigentlich, doch das Virus griff das zentrale Nervensys­ tem des Ungeborenen an.Cindy Gorski kam mit einem geschädigten Nerven­ system zur Welt. Gemäss Schätzungen trifft dieses Schicksal ungefähr eines von 4000 Neugeborenen. Cindy Gorski macht im Schweden­ ofen in der Stube Feuer und erzählt: «Die Ärzte gaben mir als Baby kaum eine Überlebenschance. Heute führe ich ein fast selbständiges Leben. Andere mit dieser Krankheit sind Pflegefälle, wenn sie denn über­ leben.» Darüber denke sie aber nicht nach: «Das ist nun mal mein Leben. Es ist für mich die Normalität.» Klar,

«Sie gab einfach nie auf», sagt Cindy Gorski über ihre Mutter Roza Sikon.

sie habe ein paar «körperliche Beein­ trächtigungen», räumt Gorski ein. Ihr leicht wankender Gang und das gelegentliche Ringen um eine deut­ liche Aussprache sind die einzigen of­ fensichtlichen Besonderheiten. Aber auch Brot schneiden oder Wäsche waschen machten ihr wegen der ein­ geschränkten Feinmotorik Mühe, sagt Gorski. Eigentlich hat die junge Frau


|

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 9, 25. Februar 2013 |

mENSCHEN

pORTRäT | 21

Sicht

Cindy Gorski würde gerne Schauspielerin werden. In der Öffentlichkeit zu stehen, daran ist sie bereits gewöhnt.


MENSchEN 22 |

|

pORTRäT

|

Cindy Gorski arbeitet in einem 60-ProzentPensum bei der Fluggesellschaft Edelweiss. Sie liebt ihren Job, weil er ihr Selbständigkeit gibt.

Anspruch auf eine halbe Rente der Invalidenversicherung. Es macht sie stolz, dass sie nur eine 40-ProzentRente beansprucht und 60 Prozent arbeiten kann. Bei der Fluggesellschaft Edelweiss kümmmert sie sich um Webdesign und den Verkauf von Kontingenten. Sie liebt diesen Job, er bringt sie mit Menschen zusammen, die sie unterstützen, und bestätigt ihr ihre Selbständigkeit. Zu verdanken hat sie diese in erster Linie ihrer Mutter. «Sie gab einfach nie auf», sagt Cindy Gorski. Anstatt ins Pflegeheim, wie man ihr empfahl, brachte Roza Sikon ihre Tochter schon als Baby nach Kanada, Paris, Amerika und in ihre Heimat Polen. Sie holte den Rat von Ärzten, Spezialisten und Therapeuten ein. Bald machte das Mädchen täglich Übungen und täglich Fortschritte. Mit vier konnte Cindy Gorski gehen, mit sieben in eine Kleinklasse der Primar-

schule Glattbrugg eintreten. Mit 13 fiel sie in eine Depression. «Ich wollte und konnte einfach nicht mehr», sagt Gorski, «ich hatte genug davon, dass mein Leben von Therapien bestimmt war.» Sie nahm die Sache selber in die Hand. Erstmals entschied sie allein, welche Therapie sie ausprobieren wollte — es war eine mit Musik. Mit dem Singen und Klavierspielen kehrte die Lebensfreude zurück. Und dann kamen die Delfine. «Dank ihnen habe ich aufgehört, mich stets anzutreiben und mit mir übertrieben streng zu sein», sagt Cindy Gorski. Vor fünf Jahren reiste sie erstmals zusammen mit ihrer Mutter für eine Delfintherapie nach Key Largo in Florida, und seither wiederholen die beiden diese Reise jedes Jahr. «Ich verbringe täglich eine halbe Stunde mit den Tieren im Wasser», erklärt Gorski, «dabei atme ich so tief durch wie nie. Jedes Mal entwickle ich mich wieder weiter.»

Anzeige

Schnupfen?

Xylo-Mepha

®

0313

Befreit in Minuten – für Stunden Bitte lesen Sie die Packungsbeilage. Mepha Pharma AG Die mit dem Regenbogen

ohne Konservierungsmittel

Nr. 9, 25. Februar 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

Aber es gibt auch Rückschläge.«Manchmal fühle ich mich abgelehnt», sagt Cindy Gorski, «oder jemand traut mir einfach nichts zu.» Das müsse sie akzeptieren. Auch wenn sie Freundinnen sehe, die eine Beziehung haben, tue das weh, aber sie sage sich: «Das schaffe ich auch. Ich brauche nur etwas länger.» Das Auf und Ab, das Ringen um Selbständigkeit und ein normales Leben sind in einem Dok-Film des Schweizer Fernsehens über Cindy Gorski aufgezeichnet und nachzulesen in ihrer Autobiografie «Meine Seele hört nie auf zu kämpfen». Das Buch erschien letzten Frühling, es folgten TV-Auftritte und die Präsentation der Biografie an der letzten Buchmesse in Frankfurt. Inzwischen ist das Buch auf Englisch, Polnisch, Russisch und Chinesisch erschienen und tut genau das, was Gorski damit beabsichtigte: Hoffnung geben. Ein Mädchen mit Gehschwierigkeiten schrieb ihr: «Dein Buch hat mir Mut gemacht.» Und ein Elternpaar, dessen Kind auch an CMV leidet, sagte, das Buch helfe ihnen sehr, mit der Situation umzugehen. Auch Cindy Gorski ist noch auf Hilfe angewiesen, und die bekommt sie im Alltag von ihrer Mutter und ihrem Bruder Neil (23). Die drei bewohnen ein kleines schmuckes Haus in Glattbrugg. Beim gemeinsamen Kochen, Putzen und bei vielen Gesprächen lernt Gorski täglich hinzu. Mit der Mutter guckt sie die Serie «Gilmore Girls», dann tratschen sie über angesagte HollywoodStars. Sie sind Cindy Gorskis Vorbilder, denn Schauspielerin ist ihr Traumberuf. Eine wichtige Voraussetzung bringt sie schon mit: «Öffentlichkeit bin ich mich gewohnt, sie macht mir nichts aus», sagt sie. Text: Yvette Hettinger


EUROBUS Erholung in der Natur

•Tirol 2x wöchentlich •Südtirol und Gardasee 1x wöchentlich •Grosse Hotelauswahl 3 – 4*

hrt Gratis Bergfa

efeld Rosshütte Se

Südtirol (Quelle: Südtirol Marketing, Clemens Zahn)

Erholungsferien in der Natur 4 Tage HP ab

Tirol

CHF 310.–

8 Tage ZF ab

Südtirol

CHF

789.–

Klare Bergluft, wunderbare Landschaften und intakte Natur machen das Tirol zu einer idealen Erholungs- und Wanderdestination. Seefeld zieht Erholungssuchende wie auch Sportbegeisterte gleichermassen an. Hier wird Gastfreundschaft gross geschrieben!

Das Südtirol besticht mit einer fantastischen Berglandschaft und begeistert mit mediterranem Klima. Neben unzähligen Wanderwegen bietet das traditionsbewusste Südtirol auch eine erstaunliche Palette an kulturellen Attraktionen.

REISEDATEN

INBEGRIFFEN

REISEDATEN

• Fahrt im Comfort-Bus • Betreuung durch 2 erfahrene Chauffeure • Transfer zu Ihrem Hotel • Unterkunft im gewählten Hotel mit HP • Eurobus Plus: Ausflug Rosshütte

Jeden Sonntag vom 14.04. – 13.10.13. Aufenthalte: 8 oder 15 Tage

WEBCODE

tirs

Jeden So vom 05.05.–06.10./jeden Mi vom 08.05.–26.06., 28.08.–09.10.13 Aufenthalte: 4, 5, 8, 15 Tage. HOTELS Sie haben die Wahl aus 16 ausgezeichneten Hotels der *** und **** Kategorie.

WEBCODE

tsuedt

HOTELS Sie haben die Wahl aus 17 ausgezeichneten Hotels der *** und **** Kategorie.

GASTHOF BATZENHÄUSL, SEEFELD

RESIDENCE FLORA***, MERAN

Gemütlicher Familiengasthof am Anfang der Fussgängerzone. Dieses preiswerte Haus ist einfach ausgestattet und bietet regelmässig Unterhaltungsabende mit Tanz und Tirolermusik. Freie Benutzung der Badelandschaft des Hotels Kaltschmid.

Eine Ruheoase im Zentrum von Meran, direkt an der Kurpromenade. Die Zimmer verfügen über einen getrennten Schlaf-/ Wohnraum mit kleiner Küche. Gartenanlage mit Aussen-Pool und Dachterrasse. Gasthof Batzenhäusl

AKTIVHOTEL PÖDER****, LANA

Familiäres Hotel in der Fussgängerzone mit ausgezeichneter Küche. Nachmittags Kuchen kostenlos und am Abend 4-GangWahlmenü. Die Einzelzimmer sind Doppelzimmer zur Alleinbenutzung. Wohlfühloase und Hallenbad.

Von Apfelgärten und einer Parkanlage mit Aussen-Pool umgeben, liegt das Haus nur wenige Gehminuten von der Fussgängerzone entfernt. Grosszügig gestaltete Räumlichkeiten und geräumige Zimmer zeichnen dieses Hotel aus.

Hotel Alte Schmiede

4 Tage ab 310.441.-

5 Tage ab 359.534.-

1) 05.05. – 15.06./08.09. – 13.10. 2) 05.05. – 20.07. Sonntagszuschlag CHF 12.- pro Person/Weg

Aktivhotel Pöder

PAUSCHALPREISE PRO PERSON IN CHF, BASIS DZ

PAUSCHALPREISE PRO PERSON IN CHF, BASIS DZ Pension HP HP

• Fahrt im Comfort-Bus • Betreuung durch 2 erfahrene Chauffeure • Transfer zu Ihrem Hotel • Unterkunft im gewählten Hotel mit HP oder ZF

Residence Flora

HOTEL ALTE SCHMIEDE****, SEEFELD

Hotels Batzenhäusl 1) Alte Schmiede 2)

INBEGRIFFEN

8 Tage ab 524.829.-

Verl.-Wo. 343.651.-

Hotels Residence Flora 1) Aktivhotel Pöder 2)

Pension ZF HP

8 Tage ab 789.1098.-

Verl.-Wo. 625.920.-

1) 14.04.-17.08 2) 14.04.-20.10.

EINSTEIGEORTE: Aarau, Basel, Bern, Luzern, Olten, Ruswil P , St. Gallen, Sursee, Windisch P , Winterthur, Zürich P . Oblig. Annullationsschutz CHF 20.-, Auftragspauschale CHF 20.- (max. CHF 40.-), gratis für VIP Travel-Club Mitglieder

Berge & Seen vom Spezialisten.

Buchen Sie jetzt:

Tel. 0848 000 212

www.eurobus.ch


MENSCHEN 24 |

|

PORTRÄT

|

NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

Familie Wiesbauer Widmer mit Sophie (13), Morbus Morquio

«Sophie gibt uns mit ihrer Fröhlichkeit immer wieder Kraft.»

S

ophie ist sauer: Sie hat ihre Geografieprüfung verhauen. «Was heisst verhauen?», will Mutter Christine Widmer Wiesbauer (45) wissen. «Kein Sechser!», ärgert sich die Oberstufenschülerin, und entschwindet schmollend in ihrem Rollstuhl Richtung Kinderzimmer. «Unsere Tochter ist ein typischer Teenager», sagt Vater Fredi Wiesbauer (51) und lacht, «daran ändert auch nichts, dass sie 91 Zentimeter misst.» — «93 Zentimeter!», tönt es aus Sophies Zimmer. Sophie war eineinhalb, als sie beim Herumtollen ihren Hals so verdrehte, dass sie sich vor Schmerz nicht mehr bewegen konnte. Ein Untersuch zeigte, dass da mehr war als nur ein blockierter Halswirbel. Morbus Morquio, lautete die Diagnose, eine angeborene Stoffwechselstörung, die schwere Skelettveränderungen auslöst und meist mit Kleinwuchs einhergeht. In der Schweiz gibt es elf bekannte Fälle, weltweit geht man von rund 1000 Erkrankten aus. Die wenigsten erreichen die Volljährigkeit.

Obwohl sie klein bleibt, hat Sophie in ihrem Leben noch Grosses vor: Am liebsten würde sie Tierpflegerin werden.

Während das Skelett klein bleibt, wachsen die Organe weiter Damit nicht genug: Nach der Operation, die Sophies Halswirbelsäule stabilisieren sollte, konnte das Mädchen seine Beine nicht mehr bewegen. «Ich bin mir damals unendlich bestraft vorgekommen», sagt Christine Widmer Wiesbauer. Das ging so weit, dass sich die Musiklehrerin nicht mehr vorstellen konnte, je wieder mit gesunden Kindern zu arbeiten. Heute hat sie wieder ein 60-Prozent-Pensum an einer Musikschule. «Natürlich gibt es Tage, wo mich die Traurigkeit überrollt. Aber Sophie mit ihrer fröhlichen Art gibt mir immer wieder Kraft.» — «Wir sind privilegiert», sagt auch Fredi Wiesbauer, ein Zahnarzt, «weil Sophie trotz allem mit uns unter einem Dach leben kann.» Die Wohnung der Familie ist rollstuhlgängig, ein Spezialbus bringt das Mädchen täglich in eine Schule für körperlich Behinderte. Vor ein paar Wochen wurde Sophie überraschend an einer klinischen Studie der Universitätsklinik Mainz zu Morquio aufgenommen, die neuartige Enzymersatzstoffe testet. «Die Teilnahme an der Studie ist für uns wie Weihnachten», sagt Sophies Mutter, «das Enzym ist

eine richtiggehende Energiedroge.» Sophie fährt noch aus einem anderen Grund gern nach Mainz: In der Klinik darf sie sich jeweils eine ganze Pizza kommen lassen, die grosse Ausnahme. Das Mädchen, das seit dem Kindergarten nicht mehr wächst und aktuell 17,5 Kilo wiegt, darf nicht zunehmen: Anders als ihr Skelett wollen die inneren Organe ihre normale Grösse erreichen — irgendwann werden Lunge, Niere, Herz durch den Druck versagen. Wie geht man mit so einem Wissen um? «Sophie zeigt uns jeden Tag aufs Neue, was ein Leben lebenswert macht, mag es noch so kurz

sein», sagt der Vater. «Sie hat bereits im Alter von fünf Jahren gesagt, dass alle Menschen mit dem Tod geboren würden: Eine Zeit lang läuft er mit mir mit, und irgendwann laufe ich dann mit ihm mit.» Sophie hat ausgeschmollt. Begeistert erzählt sie von der Rollhockey-Mannschaft ihrer Schule, wo sie Goalie ist. Und von einem Ausflug in den Zoo. Und dann fällt ihr noch etwas ein: «Schreiben Sie, dass mich die Leute nicht immer so anstarren sollen, das nervt! Ich bin nämlich kein Fernseher!» www.verein-mps.ch


|

MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 |

|

PORTRÄT | 25

Familie Vagac mit Neele (2), Cystische Fibrose

«Für uns brach mit der Diagnose eine Welt zusammen.»

K

ürzlich wollten Leander (34) und Sarah (26) Vagac vom Arzt ihrer Tochter Neele wissen, ob sie mit der Zweijährigen die Masoala-Halle im Zürcher Zoo besuchen dürfen. «Er konnte uns keine eindeutige Antwort geben», erzählen die Pharmaassistentin und der Militärpolizist aus Dübendorf ZH, «wir habens dann gelassen.» Neele hat Cystische Fibrose (CF). Die Krankheit führt dazu, dass lebenswichtige Organe wie Lunge und Bauchspeicheldrüse durch Schleim verstopfen. In der Schweiz leiden rund 1000 Menschen an der unheilbaren Stoffwechselerkrankung, die durch einen Fehler im Erbgut

entsteht, rund 300 000 Personen sind Träger einer solchen Mutation. «Neele war ein munteres Baby», erzählt ihre Mutter. «Ihre Wachstumsund Gewichtskurve verlief zwar unterdurchschnittlich, aber konstant.» Dennoch hatte ihre Kinderärztin ein ungutes Gefühl und schickte die Familie ins Kinderspital zur Abklärung. «Für uns brach mit der Diagnose eine Welt zusammen»,

Sändele ist tabu, aber im frischen Schnee herumtollen darf Neele. Die Zweijährige muss täglich zweimal inhalieren.

erinnert sich Sarah Vagac, «hatte mir doch gerade eine Freundin von ihrem Cousin erzählt, der mit 25 Jahren an CF gestorben war.» Bei CF-Patienten ist die fortschreitende Zerstörung der Lunge die häufigste Todesursache. Diese Lungenentzündungen werden vor allem durch Pseudomonasbakterien hervorgerufen, die im feuchten Boden, in stehendem Wasser, auf Pflanzen lauern. Sändele ist deshalb für das Mädchen tabu. Was Neele darf und was nicht, ist ein Dauerthema zwischen ihren Eltern. So würde sie die Mutter gern in eine Spielgruppe schicken — ein rotes Tuch für den Vater. Er ist es auch, der beim kleinsten Husten der Tochter darauf drängt, im Spital anzurufen. Sarah Vagac lacht: «Meist rufe ich wegen Leanders Nerverei an und nicht aus Sorge um Neele.»

Womöglich der letzte Ausweg: eine Lungentransplantation CF-Betroffene haben einen erhöhten Energiebedarf und müssen viel essen. Damit Neeles Körper Fett, Kohlenhydrate und Eiweiss überhaupt aufnehmen kann, muss sie Verdauungsenzyme schlucken. Dazu kommt zweimal täglich Inhalieren mit einer Kochsalzlösung, um den Schleim in den Lungen zu lockern, sowie Dehnungsübungen, um die Lunge geschmeidig zu halten. Möglicherweise wird Neele langfristig nicht um eine Lungentransplantation herumkommen. Ihre Eltern geben sich trotzdem positiv. Leander Vagac sagt: «Vor acht Jahren lag die durchschnittliche Lebenserwartung von CF-Patienten bei 32 Jahren. Heute sind es 50 und mehr.» Das Ehepaar hätte gern ein Geschwisterchen für Neele. Das Risiko, dass dieses ebenfalls krank ist, liegt bei 25 Prozent. CF lässt sich über einen Fruchtwasseruntersuch nachweisen. «Eine Abtreibung käme für mich nicht infrage», sagt Sarah Vagac. «Ein krankes Kind aber auch nicht, ich habe schon Neele gegenüber ein schlechtes Gewissen», sagt Leander Vagac. «Bei einer Befruchtung ausserhalb des Mutterleibs könnte man den Embryo auf CF testen, bevor er eingepflanzt wird», sagt sie. «Das ist in der Schweiz verboten», sagt er. Und dann sagen beide nichts mehr. www.cfch.ch


JETZT ODER NIE!

Limited Edition

49.–

hine Kapselmasc zum Delizio UNO eis M-Budget Pr

ANGEBOT GILT VOM 19.2. BIS 4.3.2013, SOLANGE VORRAT. ERHÄLTLICH IN GRÖSSEREN MIGROS-FILIALEN UND BEI MELECTRONICS.

Aufheizzeit nur 15 Sek., nur 10,5 cm breit, 19 Bar Druck, tiefster Energieverbrauch, Masse (H x B x T): 24,2 x 10,5 x 37 cm In verschiedenen Farben erhältlich


|

MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 |

|

AUF EIN WORT | 27

BELOHNUNG FÜR DEN URNENGANG

«Viele Stimmbürger sind überfordert» Viele Schweizer Gemeinden kämpfen mit tiefen Stimmbeteiligungen. Hier und da werden fantasievolle Pläne geschmiedet, um der Stimmfaulheit ein Ende zu setzen. In Dietikon ZH will Lokalpolitikerin Christiane Ilg-Lutz ihre Mitbürger mit Verlosungen an die Urne locken. Zehn Prozent Dietiker mehr an der Urne, das wäre doch phänomenal! (lacht) Aber ich bin realistisch: Verlosungen allein reichen sicher nicht aus, um die Stimmbereitschaft auf Dauer zu erhöhen. Zumal die Qualität von so gewonnenen Stimmen wohl eher fragwürdig ist.

Christiane Ilg-Lutz, Ihre Wohngemeinde Dietikon liegt in Sachen Stimmbeteiligung regelmässig weit unter dem kantonalen Durchschnitt. Wie erklären Sie sich das?

Wirklich erklären kann ich dieses Phänomen nicht. Ein Grund könnte sein, dass ein grosser Teil der Bevölkerung unsere Stadt mehr als Übergangslösung sieht denn als Lebensmittelpunkt. Viele Leute kommen in erster Linie zum Schlafen her.Diejenigen hingegen,die fest verwurzelt sind, gehen auch abstimmen. Wer in Dietikon an die Urne geht, soll künftig etwa ein Badi-Abo oder Jahreskarten für die Bibliothek gewinnen können. Diesen Vorstoss wollen Sie demnächst im Gemeinderat machen. Wie sind Sie auf diese Idee gekommen?

Was gäbe es für Alternativen?

Die Gewerkschafterin Christiane IlgLutz (56) ist seit vier Jahren EVPGemeinderätin in Dietikon ZH.

Bei unserer letzten Sitzung haben wir über eine Interpellation zur Stimmbeteiligung diskutiert. Mit meinem Vorschlag, die Leute mit Verlosungen an die Urne zu locken, habe ich eigentlich bloss laut nachgedacht, es war mehr ein Geistesblitz als ein ausgereiftes Konzept. Umso überraschter war ich, als dieser von unserer Lokalzeitung aufgenommen wurde.

Bilder: Anton Scheiwiller, Keystone (3)

Ihre Idee ist nicht ganz neu: 1982 verloste Birsfelden Früchtekörbe – die Stimmbeteiligung stieg prompt von 15 auf 25 Prozent.

Viele Abstimmungsthemen sind extrem komplex, die Informationsflut ist gewaltig. Das sieht man jetzt auch wieder im Abstimmungskampf zum 3. März. Viele Stimmbürger sind davon überfordert. Vielleicht könnte man in den Gemeinden vor jeder Abstimmung eine Informationsveranstaltung durchführen, an dem die jeweiligen Vorlagen vorgestellt und Pro und Contra kurz dargelegt werden. Ich denke, das würde vielen Bürgern bei der Meinungsbildung helfen und sie eher dazu bringen, an die Urne zu gehen. Im Kanton Schaffhausen werden Stimmverweigerer seit 1892 symbolisch mit jeweils drei Franken gebüsst, die Stimmbeteiligung ist dementsprechend hoch. Warum plädieren Sie für Zuckerbrot statt Peitsche?

Ich erachte den Aufwand, solch einen kleinen Beitrag einzutreiben, als zu gross. Vor allem bin ich aber der Mei-

nung, dass es ein eigentliches Privileg ist, das Leben in unserem Land via Urne mitzugestalten. Für mich war der Gang an die Urne immer schon ein Familienereignis: Während ich den Vater ins Wahllokal begleiten durfte, musste die Mutter draussen bleiben — vor 1971 durften die Schweizer Frauen ja nicht stimmen. Das ist sicherlich mit ein Grund, warum ich es als so wichtig erachte, mein Stimmrecht auszuüben. Gehen Sie auch heute noch ins Wahllokal?

Aufgrund meines Amts bin ich häufig im Stadthaus, daher werfe ich mein Couvert meist direkt ein. Unser Wahllokal hat unter anderem sonntags von 10 bis 12 Uhr offen. Bis ich aber nach dem Gottesdienst mit allen Bekannten «gepläuderlet» habe, wäre ich oftmals zu spät. Am 3. März stehen mit der Abzocker-Initiative, dem Raumplanungsgesetz und dem Familienartikel drei gewichtige Abstimmungen bevor. Werden sich die Dietiker davon hinter dem Ofen hervorlocken lassen?

Ich befürchte, eher nicht. Doch wer weiss, vielleicht bewegt ja dieses Interview einige dazu, ihre Stimme abzugeben — auch wenn sie noch nichts gewinnen können. Interview: Almut Berger

FRAU DER WOCHE

MANN DER WOCHE

Mit nüchternem Blick

Mit Argusaugen

Holzschlepper in La Roche, Markttag in Vevey, Rekrutenschule in Colombier: Jacqueline Veuve (83) ist eine Chronistin des Alltäglichen. In über 60 Dokumentarfilmen hat die Westschweizerin einen Blick auf die Schweiz und ihre Menschen geworfen, ohne je nostalgisch zu werden. Im Rahmen des Schweizer Filmpreises 2013 erhält sie am 23. März in Genf einen Ehrenpreis für ihr Gesamtwerk – ein filmisches Gedächtnis der Schweiz sozusagen.

Die Fifa setzt 2014 in Brasilien erstmals an einer WM-Endrunde auf Torlinien-Technologie. Damit will Fifa-Boss Sepp Blatter (76) ein ähnliches Drama verhindern wie an der Fussball-WM 2010, als England im Spiel gegen Deutschland ein Tor von Frank Lampard nicht gegeben wurde. Noch offen ist, welche Technologie künftig beweisen wird, ob das Runde wirklich im Eckigen war: GoalRef, ein Chip im Ball, oder Hawk Eye, ein Kamerasystem wie im Tennis.


JETZT NEU. JETZT PROFITIEREN! ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 26.02. BIS 11.03.2013, SOLANGE VORRAT

20x PUNKTE

NEU Rexona men Special Edition im hen dynamisc TM Lotus F1 Design. Spray, 150 ml

Erhältlich in grösseren Migros-Filialen

4.20

NEU Rexona men Special Edition im hen dynamisc TM Lotus F1 Design. Roll-on, 50 ml

3.75

Rexona gibts in Ihrer Migros


|

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 9, 25. Februar 2013 |

MENSchEN

Das Original: SVP-Bundesrat Ueli Maurer. Das Double: Rudolf C. Hauser (grosses Bild).

W

enn Rudolf C. Hauser (58) ein Restaurant betritt oder wenn er spazieren geht, wird getuschelt: Isteres,oderisteresnicht?DenndieÄhnlichkeit mit Bundesrat Ueli Maurer ist augenfällig. Hauser ist mit 172 Zentimetern etwa gleich gross wie der SVP-Politiker,hat täuschend ähnliche Gesichtszüge und dieselbe Haartracht. Mehr noch: Beide sind im Zürcher Oberland aufgewachsen und sprechen deshalb den gleichen Dialekt, und dies erst noch in einer fast identischen Stimmlage. Zudem gehört bei Maurer und Hauser ein breites und herzliches Lachen zum Markenzeichen. Aufgefallen sind dem Zürcher aus Feldmeilen seine Parallelen mit dem amtierenden Verteidigungsminister vor rund zwölf Jahren, als dieser schweizweit immer bekannter wurde und Hauser ihm von Jahr zu Jahr mehr glich, weil sich sein Haarkranz merklich lichtete. «Die Leute haben sich nach mir umgedreht. Ich dachte anfangs für mich: Wow, bin ich ein attraktiver Typ. Bis ich realisierte, dass die Aufmerksamkeit einen anderen Grund hatte …», sagt Hauser und fügt mit einem Schuss Selbstironie an: «Eigentlich dachte ich immer, ich würde George Clooney gleichen.» Mit der Zeit spielte Hauser mit seinem Aussehen, etwa an den InterclubTennismeisterschaften. Als Hauser auf den Platz kam und sich alle nach ihm umdrehten, sagte er zum Spass: «Chris-

Der doppelte Ueli

Rudolf Hauser aus Feldmeilen kann kaum ein Restaurant besuchen oder durch die Strassen flanieren, ohne mit Bundesrat Ueli Maurer verwechselt zu werden. Der Geschäftsführer einer Firma für Nagelpflege nimmt es meist mit Humor.

|

pORTRäT | 29


menschen 30 |

|

porträt

|

NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 | migros-magazin |

ein Double für den geburtstag engagieren? Kein problem

Allein im deutschsprachigen Europa kann man über 2000 Doubles von Berühmt­ heiten buchen. Schweizer Marktleader in diesem Bereich ist laut eigenen Angaben die ShowConnection GmbH in Rümlang ZH. Ronnie Scholom, Inhaber und Geschäftsleiter des 1985 gegründeten Unternehmens, sagt: «Ein Engagement läuft unspektakulär ab. Wir werden angefragt und buchen dann den Künstler oder beraten die Kunden.» Einmal sei ein Doppelgänger von Michael Jackson gefragt, ein andermal die Queen oder James Bond. Diese «Lookalikes» treten an Firmenanlässen auf, an Messen, zu Ladeneröffnungen oder Geburtstagen. Ein Renner unter den Doubles sei nicht auszumachen. «Doubles haben eine sehr grosse Preisspanne. Diese bewegt sich für ein Engagement von 1500 bis 10 000 Franken. Der Mittelpreis liegt bei 3500 bis 4000 Franken», so der Branchenexperte.

Fast jeder Promi hat einen Doppelgänger: Marianne Schätzle ähnelt Bundes­ kanzlerin Angela Merkel aufs Haar, Andy Cobb Tennisass Roger Federer. Niklaus Spoerri realisierte für den Verlag für moderne Kunst Nürnberg ein fotodokumentarisches Nachschlagewerk der internationalen DoubleSzene. In «Who is Who» sind Personen abgebildet, deren Berühmtheit darin besteht, Berühmtheiten zu gleichen (Fr. 40.70 bei exlibris.ch).

toph Blocher weiss, dass ich hier bin. Wenn er anruft, unterbrecht bitte sofort mein Spiel.» An einem 1. August kehrte Hauser in einem Ausflugsrestaurant auf dem Pfannenstiel ein. Wanderer hätten ihn gefragt, ob er hier sei, um eine 1.-AugustRede zu halten. Oder als er in Zug bei einem Mittagessen war, bat ihn ein Gast um ein Autogramm. Und wenn er durch Zürich spaziere, lächelten ihm die Leute zu und sagten «Grüezi». Nicht immer geht es allerdings so friedlich zu: Vor zwei Monaten war Hauser damit beschäftigt, aus seinem Parkplatz herauszufahren, als ein älterer Fussgänger fast in sein Auto lief, um ihn zu stoppen. «Er wollte unbedingt wissen, ob ich Bundesrat Maurer sei. So etwas finde ich lästig», sagt er. Manchmal ärgert es ihn, immer wieder auf den Bundesrat angesprochen zu werden, und sagt den staunenden Leuten: «Nein, ich bin es nicht» — bevor es diese wagen, ihn anzusprechen. Tätlich angegriffen wurde Hauser allerdings noch nie, nur weil er mit dem gut drei Jahre älteren Rechtspolitiker verwechselt worden ist. Hauser und Maurer gleichen sich allerdings nur äusserlich. Hauser denkt über Politik und Gesellschaft anders als der Magistrat. Hauser ist parteilos, entscheidet bei Abstimmungen situativ und sagt, er habe Maurer weder als Nationalrats- noch als Ständeratskandidaten gewählt. «Ich finde es aber beachtlich, wie er sich jetzt als Bundesrat gibt. Er ist staatsmännischer geworden, grenzt sich

Manchmal ist Rudolf C. Hauser seine Ähnlichkeit mit Ueli Maurer auch lästig.

«Ich hoffe, Maurer macht keinen Fehler, sonst bin ich der Löli.»

grösser sein: Hauser ist Geschäftsführer und Mitinhaber der Firma Culture-Cosmetics AG in Meilen ZH. Diese hat über 1600 Artikel für Fingernageldesign, Hand- und Nagelpflege im Sortiment. «In unserem Ladengeschäft sprechen wir das E-Gen der Frauen an», erklärt Rudolf C. Hauser, diplomierter Kaufmann und Marketingplaner. E-Gen? Mit einem schallenden Lachen erklärt er: «Ja, das ist das Elstern-Gen, denn Frauen reagieren auf alles, was glänzt. Deshalb poliere ich täglich meine Glatze.» Möglicherweise wird er in Zukunft weniger oft auf Ueli Maurer angesprochen. Denn Hauser, der den Bundesrat mit Buchhalterdiplom nur aus den Medien kennt, meint: «Im letzten halben Jahr alterte er stark. Als ich ihn vor ein paar Tagen am Fernsehen gesehen habe, sind mir seine tiefen Furchen um die Mundpartien aufgefallen.» Vorläufig ist die Verwechslungsgefahr hingegen noch immer gross. Deshalb sorgt sich Hauser: «Ich hoffe nun einfach, dass Maurer als Bundesrat keinen Fehler macht. Sonst bin ich der Löli.» Text: Reto E. Wild Bilder: Niklaus Spoerri

von der SVP ab und ist von dieser trotzdem weitgehend akzeptiert.» Im Gegensatz zum sechsfachen Vater Maurer sagt Hauser von sich: «Ich bin überhaupt kein Familienmensch und zum zweiten Mal verheiratet.» Aus seiner ersten Ehe ging eine Tochter hervor. Auch beruflich könnte der Unterschied zum Verteidigungsminister kaum

www.migrosmagazin.ch

Doubles gesucht Schicken Sie uns Ihr Bild oder Video! Ähneln Sie einem Promi oder imitieren Sie Stars? Dann schicken Sie uns Ihr Bild oder den Link zu Ihrem Youtube-Video.


FORD SERVICEPREISE

FORD SERVICE ford.ch

„Bei uns wissen Sie,

was Sie

zahlen“

KA FUSION FIESTA

Kleine Wartung

Grosse Wartung

Für

Für

Fr.

B-MAX FOCUS

Für

C-MAX GRAND C-MAX

Fr.

KUGA MONDEO

Für

S-MAX GALAXY

RANGER

Fr.

Für

CONNECT TRANSIT

Fr.

310.360.410.460.-

Fr.

Für

Fr.

Für

Fr.

Für

Fr.

660.710.760.810.-

Upgrade auf Premium Öl von Castrol

Upgrade auf Swiss Service

(erweiterter Wartungsumfang – für mehr Informationen fragen Sie Ihren Ford Händler)

Ford Assistance Mobilitätsgarantie

40.+ 120.-

+

kostenlos

Rechtliche Hinweise Unverbindliche Preisempfehlung inkl. Mehrwertsteuer für die Wartungen gemäss Ford Wartungsplan – Serviceteile und Arbeit im Preis inbegriffen (siehe www.etis.ford.com). Zusätzliche Teile, Arbeiten und Reparaturen gegen separate Verrechnung. Exkl. Verschleissteile, Abgaswartung (Fahrzeuge ohne OBD), Klima-Check / Klima-Service. Programmdauer bis Ende März 2013. Preis- und Programmänderung jederzeit und ohne Vorankündigung vorbehalten bzw. kündbar. Nur bei teilnehmenden Ford Händlern.


MENSCHEN 32 |

|

INTERVIEW

|

NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

«Ich will mir nicht vorstellen, meine Kinder zu verlieren» Der Film «The Impossible» erzählt die wahre Geschichte einer spanischen Familie, die den Tsunami überlebt hat. Hollywood-Star Naomi Watts spielt den Überlebenskampf der Mutter so eindringlich, dass sie für einen Oscar nominiert wurde.

Naomi Watts, haben Sie selbst schon einmal eine Naturkatastrophe miterlebt?

Ich habe Erdbeben in Los Angeles miterlebt. Auch das grosse in den 90er-Jahren. Und als Teenager kam ich einmal in einen bösen Sog im Meer: Als meine Familie von England nach Australien emigrierte, lebten wir zuerst eine Weile in Bali. Mein Bruder und ich waren keine sonderlich guten Schwimmer, und wir drifteten mehr und mehr ab. Ich sah, wie meine Mutter in Panik geriet. Doch irgendwie kamen wir dann wieder an Land. Aber es gab Tote an dem Strand. Wasser und Wellen machen mir deshalb immer noch Angst. Aber natürlich kann man meine Erfahrungen nicht mit dem Tsunami von 2004 vergleichen.

Bilder: Dukas (1), Keystone (3)

Sie spielen in «The Impossible» die Mutter einer Familie, die den Tsunami damals in den Ferien in Thailand auf wundersame Weise überlebt hat. Wie ist es Ihnen als Schauspielerin gelungen, sich in so eine Katastrophe hineinzufühlen?

Ich habe eine rege Fantasie. Aber so rege ist sie nicht, dass ich mir vorstellen könnte, von einem Tsunami weggespült zu werden und danach ums Überleben zu kämpfen, nicht wissend, wo die andere Hälfte der Familie ist. Ich kann und will mir auch nicht vorstellen, wie es ist, meine eigenen Kinder zu verlieren oder nicht zu wissen, wo sie sind. Es war mir daher sehr wichtig, Maria Belón zu treffen. Wir sassen uns am Anfang einfach nur gegenüber und hielten uns die Hand. Es war ein eindrücklicher Moment. Maria Alvarez Belón, ihr Mann und ihre drei Söhne haben den Film unterstützt.Wie haben Sie die Familie, vor allem Maria, erlebt?

2004 – Tsunami in Thailand

Am 26. Dezember trifft die Springflut auf Patong Beach auf der thailändischen Ferieninsel Phuket. Die gewaltigen Wassermassen hinterlassen nichts als Verwüstung.


|

MIGROS-MAGAZIN | NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 |

wie es ist,

MENSchEN

|

INTERVIEW | 33

Der Durchbruch kam mit «Mulholland Drive» Naomi Ellen Watts wurde am 28. September 1968 in Shoreham, England, geboren. Ihre Eltern trennten sich, als sie vier Jahre alt war. Ihr Vater Peter Watts, ein Tontechniker für die Band Pink Floyd, starb drei Jahre später. Naomi und ihr Bruder Ben lebten eine Weile bei den Grosseltern auf einer Insel vor Wales. Schliesslich dislozierte die Mutter mit ihren beiden Kindern im Teenageralter nach Australien, wo Naomi Watts immer wieder an Castings ging und sich mit Nicole Kidman befreundete. Während Kidman in kürzester Frist an der Seite von Tom Cruise zum Star wurde, dümpelte die Karriere von Naomi Watts zehn Jahre vor sich hin. Dann engagierte David Lynch sie für die TV-Serie «Mulholland Drive». Die Serie über die Schattenseiten Hollywoods wurde nie produziert, doch Lynch brachte 2001 eine Filmversion heraus. Watts überzeugte in einer Doppelrolle und erhielt bereits zwei Jahre später für «21 Grams» ihre erste OscarNomination. Seither arbeitete sie mit Hollywoods Topregisseuren zusammen, darunter Peter Jackson («King Kong»), David Cronenberg («Eastern Promises»), Woody Allen («You Will Meet a Tall Dark Stranger»), der Schweizer Marc Forster («Stay») und Festival-Darling Michael Haneke («Funny Games»). Nach je zweijährigen Beziehungen mit Regisseur Stephen Hopkins und Schauspieler Heath Ledger ist sie seit 2005 mit Schauspieler und Autor Liev Schreiber zusammen. Die beiden haben zwei Söhne, Alexander (5) und Samuel (4).

«Als Teenager kam ich einmal in einen bösen Sog im Meer.»


MENSchEN 34 |

|

INTERVIEW

«Die erste Fahrt ins Katastrophengebiet war schon aufwühlend.» Ich fand Maria sehr inspirierend. Während einer sehr emotionalen Szene rief ich sie zu mir. Ohne viel zu sagen, nur durch einen Händedruck, wusste ich, wie sie sich gefühlt haben muss. Es ist bei ihr noch alles ziemlich roh und präsent, aber sie hat ein Bedürfnis, ihre Geschichte zu erzählen. Was ich schön finde, denn viele Leute würden die Tragödie am liebsten in der Vergangenheit belassen und sich nicht damit identifizieren wollen. Für Maria scheint es einen befreienden Effekt zu haben. Haben Sie auch über «Survivor’s Guilt» gesprochen, also über die Schuldgefühle, die man entwickelt, weil man überlebt hat und viele andere nicht?

|

Ja, sie kennt das Gefühl. Es war schwierig für sie, mit ihrer Familie das Katastrophengebiet zu verlassen, denn das gemeinsam Erlebte schweisst einen auch mit fremden Menschen zusammen. Mir ging es nach dem 11.September in New York ähnlich. Man entwickelt ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das man sonst nicht spürt. Sind Sie ein Mensch, der immer auf den Notfall vorbereitet ist? Haben Sie zum Beispiel Vorräte angelegt, oder rüsten Sie sich speziell aus für eine Reise?

Nein, vermutlich bin ich nicht genügend vorbereitet. Man kann sich ja auch nicht auf alles vorbereiten. Als wir in Thailand drehten, musste ich für eine Szene nach Bangkok. Die Kinder liess ich in Phuket, wo wir den Rest filmten. Ausgerechnet an dem Abend gab es eine Tsunami-Warnung. Das hat mir schon etwas Angst gemacht. Aber eigentlich kann man nur darauf vertrauen, dass man gute Leute um sich hat, weiss, wo alles ist und wer die wichtigen Kontakte hat.

Nr. 9, 25. Februar 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

Sie haben in Spanien, aber auch an Originalschauplätzen in Thailand gedreht. Wie haben Sie den Tsunami-Tatort erlebt?

Die erste Fahrt ins Katastrophengebiet war schon aufwühlend. Man sieht die Zerstörung immer noch, und jeder hat etwas zu erzählen. Geschichten ohne Ende. Erinnerungen an den letzten Moment, als man sein Kind nicht mehr halten konnte und loslassen musste. Einfach unglaublich. Wir fanden in der Nähe des Drehorts einen schönen Strand und befreundeten uns mit dem Mann, der ihn unterhält. Er hat mehrere Familienmitglieder im Tsunami verloren. Es ist alles noch so frisch, man kann gar nicht anders, als das alles mitaufzunehmen. Waren die Dreharbeiten auch körperlich anstrengend?

Extrem! Man sagt ja, Wasser sei das schwierigste Element zum Drehen, und das war es auch. Als Schauspieler kann man die Kontrolle über die Performance so ziemlich vergessen, man schluckt einfach viel Wasser, taucht auf und wieder

Anzeige

Schön, dich <wm>10CAsNsjY0MDQx0TU2NDA1MgEAvdMfsA8AAAA=</wm>

<wm>10CFWKuQrDMBBEv0hiZg8p6y2DO-PCpFcTUuf_q0juwhwwwzuO9Io7z_187VcSNCtKuFh6SDVjakRtD08IQ0DdEGzqAf3ji1mnAmMyUpZ1zHYU-IC1OabW50Sv3_fnB7Th5aaAAAAA</wm>

zu hören.

ät e-Te st . n al er H ö rg er G ro ss er n at io te n 2 0 13 ! ie Wel tn eu h ei Er le b en S ie d örsysteme

en H nen die neuest Wir stellen Ih g. un üg rf Ve .ch kostenlos zur örgeräte-testen n unter www.h Jetzt anmelde

Seitdem ich meine Frau verstehe, verstehe ich sie. Amplifon bietet in schweizweit 79 Fachgeschäften Lösungen rund ums Hören. Dabei stehen Service und Qualität immer an erster Stelle: So werden Sie ausschliesslich von ausgebildeten Hörakustikern mit fundiertem Fachwissen beraten. Mehr Informationen rund ums Gehör und über professionelle Hörberatung erhalten Sie unter www.amplifon.ch oder 0800 800 881.

Toni Steinmann, Triengen


|

MENSchEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 |

|

INTERVIEW | 35

Der Tsunami-Film Maria (Naomi Watts) und Henry (Ewan McGregor) sind mit ihren drei Söhnen in Thailand in den Weihnachtsferien, als der Tsunami, der über 200 000 Menschen das Leben kosten wird, ihre Hotelanlage überrollt. Verletzt und desorientiert macht sich Maria mit ihrem ältesten Sohn Lucas (Tom Holland) auf die Suche nach dem Rest ihrer Familie, nicht wissend, ob sie überhaupt noch am Leben sind. «The Impossible», inszeniert von Juan Antonio Bayona, basiert auf der Geschichte der spanischen Familie Alvarez Belón, die den Tsunami vom 26. Dezember 2004 auf wundersame Weise überlebt hat. Naomi Watts ist für ihre nuancierte Performance als Mutter am Ende ihrer physischen und psychischen Kräfte für einen Oscar nominiert.

Bild: Keystone

Naomi Watts versucht im Film «The Impossible», ihre Söhne im verwüsteten Thailand in Sicherheit zu bringen. Anzeige

20% Rabatt DIe WuNDheILuNg föRDeRN

MüDe? eRSchöPft?

Bepanthen Plus

Supradyn energy

Creme 100 g CHF 21.50 statt CHF 26.90

Filmtabletten, 90 Stk. CHF 52.70 statt CHF 65.90

Gültig vom 25.2. bis 10.3.2013 in Ihrer DROPA

Brausetabletten, 45 Stk. CHF 36.70 statt CHF 45.90

20% Bayer (Schweiz) AG, 8045 Zürich.

20% Bayer (Schweiz) AG, 8045 Zürich.

Auch in Ihrer Nähe: Appenzell, Arbon, Balsthal, Basel, Bern, Brienz, Cham, Davos, Domat/Ems, Ebikon, Flamatt, Füllinsdorf, Glarus, Grenchen, Haag, Heerbrugg, Herzogenbuchsee, Hochdorf, Huttwil, Interlaken, Ittigen, Kerzers, Kirchberg, Klosters, Küssnacht a/R, Langendorf, Langenthal, Langnau i.E., Laufen, Lenzburg, Lyss, Meggen, Meiringen, Muttenz, Oberriet, Oensingen, Olten, Pfäffikon SZ, Reinach, Romanshorn, Rubigen, Solothurn, Steffisburg, Thun, Triengen, Uetendorf, Unterentfelden, Unterseen, Wabern, Wangen a/A, Wattwil, Wetzikon, Widnau, Wil, Winterthur, Wolhusen, ZH-Affoltern, ZH-Oerlikon Lesen Sie die Packungsbeilage. Keine Kumulation mit anderen Rabatten.

www.dropa.ch


|

interview

|

NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 | migros-magazin |

erreicht hat, aber hart für ihr Glück kämpfen musste − eine wunderbare Frau voller Traurigkeit.

Die Schauspieler und das Ehepaar Alvarez Belón bei der Premiere des Films «The Impossible»: Vater Enrique Alvarez, Naomie Watts, Film-Sohn Tom Holland, Ewan McGregor, Mutter Maria Belón und der Regisseur Juan Antonio Bayona (von links).

Im Gegensatz zu vielen Ihrer Berufskolleginnen liess der Durchbruch bei Ihnen lange auf sich warten. Wie blicken Sie heute, als Schauspielerin, die zum zweiten Mal für den Oscar nominiert ist, auf diese Zeit zurück?

unter. Das ging ja noch, aber die Unterwasserszenen haben mir schon Angst gemacht. Ich war an einem Stuhl festgemacht. Der wirbelte herum. Einmal in die falsche Richtung, da bekam ich Panik. Vielleicht wollten sie einfach, dass ich verängstigter aussah. (lacht) Aber es war auch so klaustrophobisch genug für mich. Vor «The Impossible» haben Sie die Undercover-Agentin Valerie Plame gespielt, danach PrinzessinDiana,und baldwerden SieGertrude Bell verkörpern, die britische Nahostexpertin aus den 20er-Jahren. Sind fiktive Rollen gar nicht mehr interessant für Sie?

Doch schon. Aber ich fand halt in allen Fällen die Geschichten dieser Frauen erzählenswert. Wenn man sie treffen kann, ist das vorteilhaft, bei anderen, wie Diana, gibt es viel Informationsmaterial. Aber am Schluss muss man aufpassen, dass man sich nicht in einer Imitation verzettelt. Man muss seine eigene Interpretation der Figur finden.

«Die Szenen unter Wasser haben mich in Angst versetzt.» Insbesondere der Film «Diana» von Regisseur Oliver Hirschbiegel hat bereits hohe Wellen geworfen, obwohl er erst in der zweiten Jahreshälfte in die Kinos kommt. Gibt Ihnen das nicht zu denken?

Mutig sei mein Entschluss, diese Rolle zu spielen, sagten viele. Das heisst im Klartext: Du hast nicht alle Tassen im Schrank! Jeder hat das Gefühl, Diana zu kennen, und hat eine Meinung, wie sehr ich ihr ähnlich sehe oder eben nicht. Aber wie gesagt, mich fasziniert ihre Geschichte. Diana war eine Person, die viel

www.migrosmagazin.ch

der hölle entronnen

Lesen Sie online: Wie Schweizer den Tsunami überlebten Der Obwaldner Ivo Zemp (Bild) sitzt in einem Internetcafé ganz in der Nähe des Strandes von Phuket, als am Vormittag des 26. Dezembers 2004 der Tsunami auf die Küste der Insel trifft. Die Monsterwelle reisst Häuser, Bäume, Menschen und Tiere mit sich. – Zemp überlebte nur, weil das Gebäude, in dem er sich befand, massiv gebaut war. Lesen Sie online, wie er mit seinem Schicksal umgeht. Ausserdem berichtet das Ehepaar Moor, wie es am Frühstücksbuffet von der Springflut überrascht wurde. Und ein Zürcher Pärchen überlebte auf Sri Lanka nur dank dem Roman «Der Schwarm».

Es scheint mir, als sei es erst gestern gewesen, als ich noch von einer Ecke der Stadt zur anderen fahren musste, um ein Blatt Papier für eine Vorsprechprobe abzuholen, weil man es mir nicht faxen konnte. Gute zehn Jahre flog ich unter dem Radar, ohne wahrgenommen zu werden. Dann hatte ich das Glück, dass David Lynch mich für «Mulholland Drive» engagiert hatte. Das ist immer noch der Film, auf den ich am meisten angesprochen werde, er ist über all diese Jahre aktuell geblieben. Dass ich damals eine grossartige Rolle für einen grossartigen Filmemacher spielen durfte, war ein grosses Glück, denn so sahen mich andere grossartige Filmemacher, und das Telefon fing endlich an zu klingeln. Und jetzt sind Sie gefragter denn je. Kommt da manchmal Ihre Familie zu kurz?

Ich habe tatsächlich ein sehr vollgepacktes Jahr hinter mir. Ich bin auch viel gereist, weil gleich zwei der Filme weit weg von New York, wo ich mit meiner Familie lebe, gedreht wurden. Das mache ich normalerweise nicht. Denn unsere beiden Buben gehen jetzt in die Schule. Da muss ich eine Rolle schon unbedingt spielen wollen. Denn die Familie mitzunehmen, ist nicht immer einfach, und es muss die Mühe deshalb wirklich wert sein. Text: Marlène von Arx

Bild: Getty Images

menschen 36 |


modernste schiffe Grosse Kabinen mit Balkon

6 Tage Rhein und Mosel ab CHF 1190.– pro Person auf der MS SCENIC SAPPHIRE ucher: Schnellb

Vom Rheindelta zuR mosel

bis 20 % Rabatt

Amsterdam – Bernkastel / Bernkastel - Amsterdam Pluspunkte: Bestes Schiff auf dem Rhein mit den grössten Kabinen. Alle Kabinen auf dem Mittel- und Oberdeck mit Balkon. 1. Tag: Anreise nach Amsterdam. Variante Bus: Fahrt nach Amsterdam im Comfort- oder Deluxe-Bus. Variante Flug: Linienflug nach Amsterdam und Transfer zum Schiff. Einschiffung gegen Abend, Willkommens-Apéro und Abendessen. 2. Tag: Amsterdam – Düsseldorf. Erleben Sie Amsterdams Flair auf einer Besichtigung mit dem Bus und einer Grachtenfahrt (*). Die Stadt mit ihren Kanälen, Brücken und historischen Bauten wird auch Sie begeistern. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Düsseldorf. 3. Tag: Düsseldorf – Köln. Kirchen, Kunst und Kneipen erleben Sie auf einer Führung durch Düsseldorf (*). Gegen Abend bieten wir Ihnen einen Spaziergang durch Köln an (*). 4. Tag: Koblenz – Cochem. Koblenz am Deutschen Eck, dem Zusammenfluss von Mosel und Rhein, ist eine der ältesten Städte Deutschlands, die Altstadt bietet einen spannenden Einblick in die Geschichte der Stadt (*). Am Nachmittag Einfahrt auf die Mosel ins reizvolle Moseltal, Deutschlands älteste Weinregion. 5. Tag: Cochem – Bernkastel. Eine Führung durch das mittelalterliche Cochem erwartet Sie (*). Die Stadt ist mit ihren Fachwerkhäusern, historischen Brunnen und dem Kapuzinerkloster eine historische Perle. Anschliessend Weindegustation bei einem Winzer. 6. Tag: Bernkastel, Rückfahrt. Nach dem Frühstück Ausschiffen und Rückfahrt in die Schweiz.

Flussreisen vom Spezialisten.

Ihr Flussschiff Die MS Scenic Sapphire***** ist das beste Schiff auf dem Rhein. Sie logieren ausschliesslich in Aussenkabinen, wovon über 80 % mit einem privaten Balkon ausgestattet sind. Die aus edelsten Materialien gefertigten Kabinen sind zwischen 15 – 29 m2 gross, verfügen über Dusche oder Bad/WC, Fön, Klimaanlage, WLAN, Flachbildschirme, Safe, Minibar, Telefon. Erstklassiges Restaurant mit reichhaltigem Frühstücksbuffet, ausgewählten mehrgängigen Mittag- und Abendmenüs. Lounge mit Bar, Lift, Massage und Coiffeursalon. Zusatzleistungen mit dem Premium-Paket: An- und Rückreise im Deluxe-Bus (2 +1 Bestuhlung), freier Zugang zum Bellevue-Restaurant (limitierte Platzzahl).

Preise pro Person (2-Bett-Kabinen) in CHF Kabinen

HD: Hauptdeck hinten HD: Hauptdeck MD: Junior Suite hint., Balk. MD: Junior Suite, Balkon MD: Suite, Balkon MD: Junior Suite Einz., Balk. OD: Junior Suite hint., Balk. OD: Junior Suite, Balkon OD: Suite hinten, Balkon OD: Suite, Balkon OD: Grand Suite, Balkon OD: Royal Suite, Balkon

Katalogpreis Schnellbucher

15 m2 15 m2 19 m2 19 m2 23 m2 15 m2 19 m2 19 m2 29 m2 23 m2 27 m2 29 m2

1490.– 1615.– 1675.– 1800.– 2115.– 2520.– 1990.– 2115.– 2240.– 2490.– 2865.– 2990.–

1190.– 1290.– 1340.– 1440.– 1690.– 2015.– 1590.– 1690.– 1790.– 1990.– 2290.– 2390.–

HD: Hauptdeck, MD: Mitteldeck, OD: Oberdeck

Leistungen • An-/Rückreise, Landausflüge im EUROBUS Comfort-Bus • 5 Übernachtungen in der gebuchten Kabine • Vollpension an Bord (Kaffee/Tee zu den Mahlzeiten) • Frühaufsteher-Frühstück (Kaffee/Tee, Säfte, Gipfeli) • Kaltes/warmes Frühstücksbuffet inkl. Getränke, Sekt • Kaffee & Kuchen am Nachmittag, Mitternachtssnack • Kapitänsdinner • Kofferservice ab/bis Anleger • Ein-/Ausschiffungs- und Hafengebühren Reisedaten 27.04. – 02.05.2013

02.05. – 07.05.2013*

*Die Reise vom 2. – 7. Mai 2013 erfolgt in umgekehrter Richtung. Auf dieser Reise erleben Sie den Feuerspektakel «Rhein in Flammen». Preise und Ausflugsprogramm sind identisch.

Direktbuchung oder Katalogbestellung: Rivage Flussreisen, Hauserstrasse 65, 5210 Windisch www.rivage-flussreisen.ch oder Telefon 056 461 64 64

Zuschläge • Ausflugspaket mit 5 Ausflügen (*) CHF 150.– • Premium-Paket CHF 245.– • Getränkepauschale Mineral CHF 28.– • Getränkepauschale Soft Drinks CHF 57.– • Getränkepauschale Klassisch CHF 85.– • 2-Bett-Kabine zur Alleinbenützung CHF 500 -1000.– • Auftragspauschale (max. CHF 40.–) CHF 20.– • Annullations- und Rückreiseversicherung CHF 60.– • Variante Flug inkl. Transfer, Taxen CHF 370.– Einsteigeorte Arbon , Basel, Bern, Luzern, Olten, Ruswil St. Gallen, Windisch , Winterthur, Zürich

Webcode: dgambe / dgbeam

, Sursee,


U E N

4 gute Gründe die Grillsaison zu eröffnen Vier feine HEINZ Saucen gibts neu in Ihrer Migros

20% GÜNSTIGER ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 26.2. BIS 11.3.2013, SOLANGE VORRAT AUF ALLEN LISTERINE MEHRFACHPACKUNGEN ®

Sind Sie bereit für tiefenstarke

Mundhygiene? Spüren Sie den Effekt. Erleben Sie ein rundum frisches, sauberes und gesundes Mundgefühl mit LISTERINE®.

Kostenfreie Mundhygiene-Expertenhotline: 00800 260 260 00 oder unter www.listerine.ch Erhältlich in grösseren Migros-Filialen

11.50

11.50 statt 14.40

11.50

Listerine® Zahn- und Zahnfleisch-Schutz 2 x 500 ml

Listerine® Zahnsteinschutz 2 x 500 ml

Listerine® ZEROTM 2 x 500 ml

statt 14.40

statt 14.40

Tiefenstarke T ie ie Mundhygiene

Listerine gibts in Ihrer Migros ®


|

MENSchEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 9, 25. Februar 2013 |

|

KOLUMNE | 39

DER hAUSMANN

Dear Amanda! Bänz Friedli über die Zeiten, die sich … nicht ändern.

Nur schon der Name: Amanda! Das Mädchen aus London mit dem langen blonden Haar war meine erste Brief­ freundin. Mitte der Siebzigerjahre wars. Am Thunersee hatte ich sie kennen­ gelernt, und wir blieben längere Zeit in Kontakt. Erschwerend kam einzig hinzu, dass ich kein Englisch sprach, geschwei­ ge schrieb, sie aber nur wenige Brocken Deutsch beherrschte. Also setzte ich meine Briefe säuberlich auf, liess sie dann von den Eltern und älteren Ge­ schwistern übersetzen und schrieb sie schliesslich ins Reine: «Dear Amanda! Thank you very much for your letter and the funny drawings …» Nur konnte ich dann halt nicht schreiben, was ich ge­ schrieben hätte, hätte ich die Briefe im Stillen verfasst. Ach, Frühenglisch! Wa­ rum wurdest du so spät erfunden?

Brieffreundschaften! Ich pflegte eini­ ge. Mit Lasse in Norwegen korres­ pondierte ich ebenfalls englisch, wobei mich die nötige Übersetzungshilfe hier weniger störte; wir tauschten uns ja über Bubenzeugs aus, Fussball und so. Joachim aus Frankfurt hatte ich in einem ligurischen Dorf kennengelernt, Anna aus Monza an einem Strand. Da war ich schon etwas älter und beherrschte — Lucio Dalla sei Dank! — die einschlägigen italienischen Vokabeln. Ferienbekannt­ schaften, Lagerkumpaneien, Zeltplatz­ begegnungen. Man tauschte auf Papier­ servietten der Bar Cigolini Adressen aus, schrieb — wieder daheim — schon am

«Nicht mal Postkarten schrieben die Kinder.» ersten Abend und freute sich, wenn bald Antwort kam. «Bald» hiess: binnen eines Monats. Heute gehts anders, rasanter. Nicht mal Postkarten haben unsere Kinder aus den Sportferien verschickt, ausser an Ömi und Grossätti. Mit ihren Kumpels und Kolleginnen waren sie dennoch in Kontakt. Anna Luna zum Beispiel hält den Klassenchat auf ihrem Handy auch während der Ferien aufrecht. Sie wissen schon: WhatsApp, der Nachrichten­ dienst, mittels dessen ganze Schulklas­ sen sich Mitteilungen zukommen lassen, und das piepst dann Dutzende Male am Tag. Wie war das gleich mit selbigem Chat? Sie müsse all das Unwichtige dänk immer gleich lesen, hatte sie mir be­ schieden, denn es könnte ja mal eine

wichtige Nachricht darunter sein. Letzt­ hin war etwas Wichtiges: die Absage einer Gruppenarbeit, die sie an einem Sonntag bei uns daheim hatten erledigen wollen. Per WhatsApp annulliert. «Klappt bestimmt», beteuerte Anna Luna. Ein Kamerad stand dann vor unse­ rer Tür, einen zweiten fanden wir ziem­ lich verloren an der Tramhaltestelle. Er hatte offenbar grad keine Google­Map zur Hand, Akku leer oder so. Ich weiss, was Sie denken! Es sei nicht mehr wie früher. Dachte ich auch. Bis Hans im Freestyle­Kurs neue Bekanntschaften machte. (Was für ein toller Kurs: Trampolinspringen, mit dem Snowboard über Hindernisse und durch die Halfpipe fräsen, Klettern, Skate­ board, mit dem Trotti über Schanzen springen … Und wenn Hans mal seinen Rucksack liegen liess, kümmerten sich gleich mehrere Angestellte darum, ihn wiederzufinden. Ein Hoch auf die Snow­ boardschule Laax!) Eben, Hans hatte eine gute Zeit mit Andrin aus Dietlikon, Yves aus Unterägeri und Jan aus Baar. «Hast du ihre Handynummern und Mail­Adressen notiert?», frage ich. «Nein, Vati! Ich habe ihre richtigen Post­ adressen aufgeschrieben», antwortet der Bub, «das ist viel besser.» Und wirk­ lich: In der schmutzigen Wäsche fand ich hernach den entsprechenden Fresszettel. Bänz Friedli live: 1.3. Interlaken BE, 2.3. Kerzers BE und Stein AG, 3.3. Gossau SG.

Anzeige

6!

ex

M

T US

ER

"

FLORALP PUNKTEAKTION ZU OSTERN:

kl

us

Sammeln Sie jetzt 6 P unkte von Floralp-Verpackungen und wir schenken Ihnen einen Hasen aus feinster Vorzugsbutter für Ihr Osterzmorge. Bestellungen / Infos ausschliesslich unter: www.floralp.ch / Infoline 031 359 57 00 . Nur solange Vorrat. Schweizer Milchproduzenten (SMP), Floralp-Prämien, Postfach, 3024 Bern. Teilnahmeschluss 20. März 2013.

iv


|

neues aus der Migros

|

Nr. 9, 25. Februar 2013 | Migros-Magazin |

M

ittagszeit an einem frostigen Wintertag: Ein eisiger Wind pfeift um das Einkaufszentrum Shoppyland in Urtenen-Schönbühl BE. Im Migros-Restaurant auf der zweiten Etage herrscht Hochbetrieb, denn das kalte Wetter macht Hunger. Die Gäste lassen sich verschiedene Menüs schmecken — zum Beispiel Rindssaftplätzli mit Polenta, Wintergemüse und Marroni oder Auberginengemüse mit Pouletfleisch, Couscous und Gurkensalat. Die dampfende Vielfalt auf den Tellern wäre ohne die Grosshandelsfirmen der M-Industrie nicht möglich. Diese Unternehmen beliefern die 180 Restaurants und 48 Take Aways der Migros jeweils frühmorgens mit vielen der benötigten Zutaten — von Fleisch- und Fischspezialitäten über Gemüse und Gebäck bis zu Glace und Kaffee. So wie die Migros-Supermärkte Privatkunden mit guten und günstigen Produkten versorgen, garantiert der Grosshandel, dass Gastrobetrieben die Lebensmittel nicht ausgehen.

der grosshandel beliefert über 20 000 Betriebe

bilder: Nicolas righetti/rezo.ch, Daniel Winkler, PD

aktuell 40 |

Die Migros-Gastronomie ist der grösste, aber längst nicht der einzige Abnehmer des M-Industrie-Grosshandels. Beliefert werden über 20 000 Betriebe aus den Bereichen Gastronomie und unabhängiger Detailhandel. Dazu gehören urchige Dorfbeizen, Schul- und Spitalkantinen, Hotels, Direktionsrestaurants von Firmen, Seebadi-Kioske, Dorfläden und Tankstellenshops. Wie können die Firmen des M-Industrie-Grosshandels so verschiedenen Kunden gerecht werden? Wichtig ist die schnelle und pünktliche Lieferung der Lebensmittel. Mit der Scana verfügt der M-Industrie-Grosshandel über ein Logistikunternehmen mit 40 Lastwagen und regionalen Umschlagzentren in der ganzen Schweiz. Doch der M-Industrie-

Oben: Die Migros-Restaurants sind wichtige Kunden des Grosshandels. Rechts oben: In den unabhängigem Detailhandel ein. Rechts unten: Die Logistikfirma Scana beliefert mithilfe

Grosshandel liefert Lebensmittel nicht nur aus, er produziert sie auch selber. Zum Grosshandel gehört zum Beispiel der Schweizer Traditionsbetrieb Bischofszell Culinarium,der neben Fruchtsäften, Eistee und Konfitüren auch Gemüse- und Kartoffelprodukte herstellt. Bei den Kartoffeln reicht die Auswahl von herkömmlichen Pommes frites über Jumbo frites und gewürzte Country Cuts bis zu schlanken Pommes allumettes. Wer das Stichwort Grosshandel hört,

denkt an imposante Packungen, an übergrosse Dosen und Flaschen. Tatsächlich sprengen die Portionen oft die Dimensionen eines Privathaushalts. Zum Sortiment gehören etwa eine Blätterteigrolle à 4,25 Kilo und hochpasteurisierte Vollmilch im 10-Liter-Harass oder ein ganzer Laib Appenzeller mit einem Gewicht von 6,3 Kilo. Wichtiger als die Menge ist jedoch der Inhalt. «Es handelt sich nicht einfach um Detailhandelsprodukte im 10-Kilo-

Damit es auch auswärts schmeckt

Die Grosshandelsfirmen der M-Industrie treten neu unter der Marke Saviva auf. Sie beliefern eine Vielzahl von Schweizer Gastrobetrieben – vom MigrosRestaurant über die Schulkantine bis zur urchigen Dorfbeiz.


|

AkTUEll

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 9, 25. Februar 2013 |

NEUES AUS DER MIGROS | 41

Saviva: M-Industrie-Grosshandel im Überblick Die M-IndustrieGrosshandelsfirmen, die neu unter der Allianzmarke Saviva zusammengefasst sind, beliefern über 20 000 Gastrobetriebe und unabhängige Detailhändler. Die folgenden sieben Firmen gehören zu Saviva.

Grossmärkten von Cash + Carry Angehrn kaufen Profikunden aus Gastronomie und ihrer Umschlagzentren und 40 Lastwagen über 8000 Kunden in der ganzen Schweiz.

Sack», betont André Hüsler, Chef des M-Industrie-Grosshandels. «Die Produkte müssen massgeschneidert zu den Anforderungen von Gastrobetrieben passen.» So produziert das M-Industrieunternehmen Midor unter dem Markennamen «i gelati» Rahmglaces und Sorbets in 30 Aromen für Gastrobetriebe. Die Konsistenz erlaubt es, jederzeit direkt aus der Tiefkühltruhe perfekte Kugeln zu formen. Die Marke «i gelati» bietet den Gastrobetrieben aber auch Ideen und Zutaten für ganze Dessertkreationen, Dessertkarten, Tiefkühltruhen und Sonnenschirme. Die Firmen des M-Industrie-Grosshandels mit ihren vielfältigen Produkten und Dienstleistungen sind neu unter der Allianzmarke Saviva zusammengefasst. Der klangvolle Name Saviva ist eine Verbindung der französischen Wörter «savoir», «vivre» und «savourer» und bedeutet so viel wie «das Leben geniessen». Man könnte auch sagen: Der Name bürgt dafür, dass auch auswärts jederzeit etwas Gutes auf den Tisch kommt. Texte: Michael West

n Scana: Die Logistikfirma mit 40 Lastwagen und regionalen umschlagzentren ist Marktführerin im Schweizer ZustellGrosshandel. n Cash + Carry Angehrn: Dieses unternehmen ist ganz auf abhol-Grosshandel spezialisiert. es betreibt an neun Schweizer Standorten Grossmärkte mit einem Sortiment von 25 000 artikeln. Hier kaufen Profikunden aus Gastronomie und unabhängigem Detailhandel ein. n Mérat: «Viandes & Comestibles», also Fleischspezialitäten und andere Delikatessen, sind die Produkte dieser Firma. Mérat garantiert Premiumqualität, regionalität und täglich frische belieferung von Gastro-Profikunden. n Bischofszell Culinarium: Der Schweizer Traditionsbetrieb stellt für Gastrokunden zahlreiche Produkte aus Gemüse und Früchten her – von Kroketten bis zu Konfitüren. n Jowa: Die grösste bäckerei der Schweiz produziert für Gastrobetriebe vielfältige backwaren und Frischteige. n Elsa Mifroma: Das milchverarbeitende unternehmen stellt für die Gastronomie unter der Marke Cooh zum beispiel Voll- und Kaffeerahm, Joghurt und Fondue her. n «i gelati»: In diesem Geschäftsbereich des Traditionsbetriebs Midor entstehen aus Schweizer Frischmilch und Frischrahm hochwertige Glaces für die Gastronomie.

«Swissness ist unser Trumpf»

Saviva habe den Vorteil, Handel, Produktion und Logistik aus einer Hand anzubieten, sagt Geschäftsleiter André Hüsler.

André Hüsler, Geschäftsleiter von Saviva, über die Zukunftspläne des M-Industrie-Grosshandels. André Hüsler, zum Grosshandel der M-Industrie gehören bekannte Traditionsbetriebe wie Jowa oder Bischofszell Culinarium. Wozu braucht es denn überhaupt die neue Allianzmarke Saviva?

Der M-Industrie-Grosshandel ist in den letzten Jahren gewachsen und immer vielfältiger geworden, unter anderem durch die Übernahme von Scana oder die Beteiligung an Cash + Carry Angehrn. Die neue Allianzmarke Saviva soll als Portal dienen, das den Kunden zum Beispiel einen vereinfachten Zugang zu den Bestellsystemen der verschiedenen

Firmen verschafft. Die Unternehmen bleiben jedoch eigenständig und treten weiterhin auch unter ihrem bisherigen Namen am Markt auf. In Ihrer Position haben Sie einen sehr guten Überblick über die Schweizer Gastronomie. Wie verändert sich die einheimische Beizenlandschaft?

Es gibt einen Trend zur Konzeptgastronomie. Viele Lokale spezialisieren sich und richten auch ihr Ambiente entsprechend ein. So gibt es zum Beispiel Gastrobetriebe, die sich ganz bewusst


AKTUELL 42 |

|

NEUES AUS DER MIGROS

«Die Schweizer Gastronomie ist viel dynamischer geworden.»

|

Was ist Lebensmittel­Grosshandel?

Der Bereich Take Away wächst stark. Solche Lokale benötigen Lebensmittel mit einem höheren Verarbeitungsgrad. Wir bieten ihnen ein grosses Sortiment an.

Im Detailhandel, also zum Beispiel in den Supermärkten der Migros, kaufen Privatpersonen ihre Lebensmittel ein. Der Grosshandel versorgt dagegen ganze Betriebe wie Restaurants, Hotels oder Kioske mit Lebensmitteln. Es gibt einerseits den Zustell­Grosshandel, der bestellte Waren direkt zu den Kunden bringt. Andererseits existiert auch der Abhol­Grosshandel, der spezialisierte Grossmärkte betreibt, in denen Profis einkaufen können. Dem Grosshandel werden auch spezialisierte Geschäftsbereiche innerhalb von Produk­ tionsbetrieben zugerechnet, die Lebensmittel herstellen, welche auf die Bedürfnisse von Gastrobetrieben zugeschnitten sind.

Welche neuen Produkte wollen Sie in Zukunft ins Sortiment aufnehmen?

Es gibt in der Gastronomie eine wachsende Nachfrage nach Lebensmitteln für Allergiker. Wir wollen in Zukunft vermehrt auch solche Artikel anbieten. Heute schon haben wir glutenfreie Produkte für die Gastronomie im Angebot. Die Migros engagiert sich generell stark für Nachhaltigkeit. Wie hält es der Gross­ handel mit der Ökologie?

auf traditionelle Schweizer Küche spezialisieren und auch ihr Interieur entsprechend gestalten. Generell ist die Schweizer Gastronomie viel dynamischer geworden: Beizen entstehen und verschwinden schneller als früher.

Wir unternehmen viel zur Schonung der Umwelt. Der Abhol-Grosshandel Cash + Carry Angehrn verfügt zum Beispiel über ein eigenes Rücknahmesystem für Verpackungen; ein beträchtlicher Teil des Verpackungsmaterials wird rezykliert. Unsere Lastwagentransporte werden durch moderne Software so optimiert, dass die Fahrzeuge immer so gut wie möglich ausgelastet sind und es zu keinen Leerfahrten kommt. Unser Unternehmen Scana erhielt als erster Betrieb im Schweizer Grosshandel das Zertifikat Green Logistics, ein europäisches Gütesiegel für umweltfreundliche Transportsysteme.

Wie reagieren Sie auf diese Heraus­ forderung?

Wir haben den Vorteil, dass wir Handel, Produktion und Logistik aus einer Hand anbieten. Deshalb können wir auch spezialisierten Gastrobetrieben massgeschneiderte Lösungen bieten. Zudem ist die Swissness unser Trumpf. Wir bieten Produkte, die in der Schweiz hergestellt werden. Die Qualität dieser Produkte ist ein sicherer Wert, gerade auch in einer Gastrolandschaft, die sich immer schneller wandelt.

Wohin soll der M­Industrie­Grosshandel in den nächsten Jahren steuern?

Wir streben kein aggressives, wohl aber ein kontinuierliches Wachstum an. Ich

Welche Rolle spielen in der Schweiz die Fast­Food­Lokale?

NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

bin überzeugt, dass uns das gelingen wird. Schliesslich verfügen wir über eine über Jahrzehnte gewachsene Kompetenz in den Bereichen Handel, Logistik und Produktion. Dank der neuen Allianzmarke Saviva wird der Zugang zu unseren vielen Produkten und Dienstleistungen noch einfacher. Haben Sie ein Lieblingsprodukt im riesigen Sortiment des Grosshandels?

Zum Beispiel das Swiss Gourmet Beef Grand Cru: Dieses feine Stück Schweizer Fleisch hat die Qualität eines USBeefs. Es wird sorgfältig ausgewählt und mehrere Wochen am Knochen gereift. Produziert wird es bei Mérat in Martigny. Diese Delikatesse vertreiben wir auch in der Schweizer Spitzengastronomie. Ich liebe zudem die Glaces von «i gelati», etwa eine neue Dessertkreation aus Glace Fior di Latte, Grand Marnier und gesalzenem Caramel.

Anzeige

Sharm el-Sheikh 1 Woche CHF 645.– statt 1115.–

te ote. u n i M L a st l l e A n g e b a Im m er

ktue

Madeira 1 Woche CHF 795.– statt 1158.–

1 Woche CHF

995.– statt 1575.–

Gran Canaria 695.– statt 1171.–

1 Woche CHF

Domina Coral Bay Aquamarine H H B B i Sharm el-Sheikh Doppel mit all inclusive

AMC Azur Resort H B B B Hurghada Doppel mit all inclusive

Aparthotel Playa del Ingles H H B Playa del Inglés Studio 2–3er-Belegung mit Halbpension

Ab Zürich nach Sharm el-Sheikh mit Travel Service am Do. 28.3., 25.4.13

Ab Zürich nach Hurghada mit Travel Service am Fr. 19., 26.4.13*

Ab Zürich nach Las Palmas mit Air Berlin am Sa./Mi. 6., 13., 16.*, 20.*, 23.*, 27.3.13*

*5 Nächte Aufenthalt HM K SSH DOMCOR 0188

Phuket

Hurghada 1 Woche CHF 695.– statt 965.–

HM K HRG AMCAZU 0191

* Zuschlag CHF 100.– HM K LPA APAING 0429

Malediven Phuket Dom. Republik 1 Woche CHF 1595.– statt 1993.– 1 Woche CHF 1595.– statt 2482.– 1 Woche CHF 1795.– statt 2581.–

Pestana Carlton H H B B B Funchal Doppel mit Frühstück

Patong Merlin Resort H H B i Patong Beach Doppel mit Frühstück

Embudu Island Resort H H H Süd Male Atoll Doppel mit Vollpension

Katathani Phuket Beach Resort H H B B i Kata Noi Beach Doppel mit Frühstück

Iberostar Dominicana H H B B Punta Cana Junior Suite mit all inclusive

Ab Zürich nach Funchal mit Air Berlin am Di./Do. 21., 26.3., 2.,4., 9.*, 11.*, 16.*, 18.4.13*

Ab Zürich nach Phuket via Singapur mit Singapore Airlines am Mo./Mi. 6.3.*, 10., 17., 24., 29.4.13

Ab Zürich nach Male via Muscat mit Oman Air am Mo./Fr. 8.*, 15., 22., 26., 29.4.13

Ab Zürich nach Phuket mit Edelweiss Air am Mi./Sa. 20.*, 27.3., 3., 10., 13., 20., 27.4.13

Ab Zürich nach Punta Cana mit Edelweiss Air am Do. 11.*, 18., 25.4.13

* Zuschlag CHF 100.–

* Zuschlag CHF 200.–

* Zuschlag CHF 100.–

* Zuschlag CHF 100.–

HM K FNC PESCAR 0114

HM K HKT PATMER 0427

HM K MLE EMBUDU 1101

HM K HKT KATTHA 0409

* Zuschlag CHF 200.– HM K PUJ IBEDOM 0101

Preise in CHF pro Person bei 2 Personen im Doppelzimmer inkl. Flughafen-/Sicherheitstaxen und aktuelle Treibstoffzuschläge. Kinderermässigung: 20% 2–12 Jahre (exkl. Taxen/Treibstoffzuschlag). Inbegriffen: Hin- & Rückflug in Economy-Class, Transfers, Übernachtung und Mahlzeiten gemäss Angebot, Betreuung. Nicht inbegriffen: Kombi-Versicherungspaket CHF 33.– bis CHF 98.–, Ägypten-Visum CHF 40.–, Touristenkarte Dom. Republik USD 15.–/CHF 20.–, evtl. Bearbeitungsgebühren Ihrer Buchungsstelle. Die Platzzahl ist beschränkt. Es gelten die Allgemeinen Vertrags-/Reisebedingungen der MTCH AG. Preisstand 25.2.2013.

Jetzt buchen! 0848 82 11 11, www.hotelplan.ch oder im Reisebüro.


EUROBUS Europa genussvoll bereisen •Deluxe-Bus mit 2+1 Bestuhlung •Mittel-/Erstklasshotels •kleine Reisegruppen (max. 33 Pers.)

ucher: Für Schnellb

tt bis 11 % Raba

Lofoten

Fjordland Südnorwegen REISEDATEN

1. TAG: SCHWEIZ – HAMBURG Fahrt nach Hamburg. 2. TAG: HAMBURG – KOPENHAGEN Stadtrundfahrt mit lokaler Reiseleitung in der lebendigsten Hauptstadt Skandinaviens. Einschiffung auf eine moderne Fähre der DFDS nach Oslo. 3. TAG: OSLO – LILLEHAMMER Sie besichtigen in Oslo u.a. das Rathaus, das Königliche Schloss und die Festung Akerhus. 4. TAG: LILLEHAMMER – ÅLESUND Fahrt auf der wildromantischen «Golden Route» mit gewaltigen Bergen und einer imposanten Passstrasse bis zur malerischen Hafenstadt Ålesund.

10 Tage ab CHF

1875.–

WEBCODE

EUROBUS PLUS • Schnellbucher: 11 % auf Katalogpreis • Indiv. Rückreise im Flugzeug möglich INBEGRIFFEN • • • • •

Fahrt im Deluxe-Bus 7 x HP (Nachtessen/Frühstück) 1 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet) 1 x Doppelkabine innen mit Frühstücksbuffet Schifffahrt Larvik - Hirtshals mit Buffetabendessen Schifffahrt durch den Nærøyfjorden Fährüberfahrten Stadtführungen Kopenhagen, Oslo und Bergen

5. TAG: ÅLESUND – FØRDE (FAKULTATIV) Kreuzfahrt auf einem Postschiff der Hurtigruten durch den Storfjord und den berühmten Geirangerfjord.

• • •

6. TAG: FØRDE – BERGEN Besichtigung der herrlich gelegenen Hanseund Hafenstadt Bergen mit den typischen Holzhäusern und dem alten Kaufmannsviertel Bryggen. (UNESCO).

PREIS PRO PERSON IN CHF

7. TAG: BERGEN – GEILO (FAKULTATIV) Fahrt mit der atemberaubenden Flåmbahn, einem Meisterwerk des Eisenbahnbaus, und der Bergenbahn von Myrdal nach Geilo. 8. TAG: GEILO – LARVIK ODER RÜCKFLUG NACH ZÜRICH Besichtigung einer der schönsten Stabkirchen des Landes und Fahrt zum Telemarkkanal. 9. TAG: ALBORG – HANNOVER Fahrt via Jütland und der Lüneburger Heide nach Hannover.

enorg

So 09.06.–Di 18.06.** So 14.07.–Di 23.07. So 23.06.–Di 02.07.* So 21.07.–Di 30.07. So 30.06.–Di 09.07. So 28.07.–Di 06.08. So 07.07.–Di 16.07. So 04.08.–Di 13.08.**

2. TAG: MALMÖ – STOCKHOLM Geführte Rundfahrt in der schwedischen Metropole und Weiterreise durch die Inselwelt der Schären nach Finnland.

14. TAG: HANNOVER – SCHWEIZ Rückreise in die Schweiz.

3. TAG: HELSINKI – JYVÄSKYLÄ In Helsinki sehen Sie u.a. den Senatsplatz, den Dom und die hinreissende Tempelkirche. 4. TAG: JYVÄSKYLÄ – ROVANIEMI Reise durch die fast menschenleere finnische Seenplatte. 5. TAG: ROVANIEMI – SAARISELKÄ Sie erreichen den Polarkreis und fahren dabei durch den Sompio-Naturschutzpark. 6. TAG: SAARISELKÄ – NORDKAP Ein Tag voller Höhepunkte mit dem Nordkap und mit etwas Glück erleben Sie auch die Mitternachtssonne. 7. TAG: NORDKAP – TROMSØ Fahrt entlang der Bilderbuch-Küste.

HOTEL

11. TAG: TRONDHEIM – GJØVIK Weiterreise über den uralten «Königsweg» nach Lillehammer und weiter nach Gjøvik.

9. TAG: LOFOTEN – MO I RANA Unvergesslicher Tag auf den Lofoten mit seinen idyllischen Fischerdörfern und weissen Stränden. 10. TAG: MO I RANA – TRONDHEIM Sie verlassen die Provinz Nordland und erreichen die Krönungsstadt Trondheim.

12. TAG: GJØVIK – OSLO/RÜCKFLUG Stadtführung in Oslo und Einschiffung, oder Rückflug nach Zürich.

REISEDATEN

WEBCODE

So 02.06.–Sa 15.06.* So 09.06.–Sa 22.06. So 16.06.–Sa 29.06. So 23.06.–Sa 06.07. So 30.06.–Sa 13.07.

So 07.07.–Sa 20.07. So 14.07.–Sa 27.07. So 21.07.–Sa 03.08. So 28.07.–Sa 10.08.* So 04.08.–Sa 17.08.**

Buchen Sie jetzt:

Tel. 0848 000 212

www.eurobus.ch

enordk

EUROBUS PLUS • Schnellbucher: 11 % auf Katalogpreis • Ind. Rückreise im Flugzeug möglich INBEGRIFFEN • • • • • •

Fahrt im Deluxe-Bus 10 x HP (Nachtessen/Frühstück) 1 x Lappländisches Nachtessen Doppelkabine innen mit Frühstücksbuffet Fährüberfahrten Eintritt Nordkaphalle, Fram-/Wikinger Museen • Stadtführungen Helsinki, Oslo und Stockholm PREIS PRO PERSON IN CHF

Katalogpreis 3170.– Für Schnellbucher 2835.– ** Superspartermin - 140.– * Spartermine - 70.– Einzelzimmer /-kabine innen 695.– Doppelkabine aussen 65.– Einzelkabine aussen 155.– Ausflug Hurtigruten (fakultativ) 65.– Rückflug ab Oslo (fakultativ) 295.– Verlängerungsnacht Oslo (fakultativ) 95.– HOTEL Sie wohnen in ausgewählten, guten ***Mittelklasse- und ****Erstklasshotels.

EINSTEIGEORTE: Aarau, Arbon P , Basel, Bern, Luzern, Olten, Ruswil P , St. Gallen, Sursee, Windisch P , Winterthur, Zürich Annullationsschutz CHF 25.-, Auftragspauschale CHF 20.- (max. CHF 40.-), gratis für VIP Travel-Club Mitglieder

Rundreisen vom Spezialisten.

2695.–

13. TAG: FREDERIKSHAVN – HANNOVER Fahrt via Jütland nach Hannover.

8. TAG: TROMSØ – LOFOTEN (FAKULTATIV) Geniessen Sie an Bord der Hurtigruten einen der interessantesten Abschnitte der «schönsten Seereise der Welt».

10. TAG: HANNOVER – SCHWEIZ Rückreise in die Schweiz.

CHF

1. TAG: SCHWEIZ – TRAVEMÜNDE Fahrt nach Travemünde und Einschiffung.

Katalogpreis 2215.– Für Schnellbucher 1975.– ** Superspartermine - 100.– * Spartermin - 50.– Einzelzimmer/-kabine innen 595.– Doppelkabine aussen 45.– Einzelkabine aussen 90.– Hurtigruten Schiff (fakultativ) 85.– Fahrt Flåmbahn (fakultativ) 80.– Rückflug ab Oslo 425.– Verlängerungsnacht Oslo DZ (fak.) 95.– Sie übernachten in ausgezeichneten ***Mittelklasse- und ****Erstklasshotels.

14 Tage ab

Nordkap – Lofoten

P.


AKTUELL 44 |

|

NEUES AUS DER MIGROS

|

NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

In der Schweiz läuft etwas Die Migros unterstützt als Sponsorin Laufevents in der ganzen Schweiz. Davon profitieren grosse und kleine Anlässe – und natürlich die Sportlerinnen und Sportler.

40 2 9 35

24

13

19 31

20 5 7

4

3 34

D

ie Schweiz ist ein Land der Läufer. Das zeigen die unzähligen Laufveranstaltungen, die landauf, landab von rennbegeisterten Menschen auf die Beine gestellt werden. Gesponsert werden viele dieser Veranstaltungen von der Migros. Von diesem Engagement profitieren grosse Anlässe mit Tausenden von Teilnehmern, und kleinere mit einigen Hundert. Die Detailhändlerin leistet aber nicht nur finanziell ihren Beitrag. Vor Ort kommen Läufer und Besucher in den Genuss diverser Angebote und Dienstleistungen. Das Migros-Magazin hat zwei solcher Angebote herausgepickt (siehe Boxen unten), welche diese Anlässe für sämtliche Teilnehmer noch spezieller machen. Text: Andreas Dürrenberger

17

27

12

14 18 39

23 26 38 1 8 37

42

Lesen Sie mehr zum Thema Laufen im MigrosMagazin-Extra ab Seite 55.

Zielkamera ab – bitte lächeln!

Fitter Nachwuchs

Der Migros-Finisher-Clip ist ein filmisches Souvenir für die Teilnehmer von 14 grossen Volksläufen. Sie können ihren persönlichen Zieleinlauf herunterladen und mit Freunden via Mail oder Facebook teilen. Besonders beliebt ist dieser Service an der Escalade Genf. Mit fast 30 000 Teilnehmern ist dieser Anlass mehr Volksfest als Lauf, rennen doch viele die Strecke in Kostümen. Da überqueren etwa Tannenbäume oder Superhelden die Ziellinie. Entsprechend unterhaltsam und beliebt sind die Finisher-Clips, wovon über 100 000 Downloads zeugen.

I’M fit ist eine Initiative, mit der die Migros Jugendlichen aufzeigen will, wie wichtig Bewegung und ausgewogene Ernährung sind. Deshalb ermöglicht sie mehr als 800 Schulklassen die kostenlose Teilnahme an 16 Läufen. Bei den Vorbereitungen hilft ein Trainings- und Ernährungsbüchlein mit vielen Tipps rund ums Laufen. Ein wahrer Renner ist I’M fit beim Kerzerslauf. Ganze Schulklassen trainieren jährlich auf dieses einmalige Lauferlebnis hin. Aus diesem Grund findet der erste I’M-fit-Final 2014 denn auch in Kerzers FR statt.

www.migros-finisherclip.ch

www.migros.ch/i-m-fit / www.kerzerslauf.ch

6


|

AKTUELL

MIGROS-MAGAZIN | NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 |

|

NEUES AUS DER MIGROS | 45

Laufevents mit Migros-Unterstützung

25 16 43

11 44

28

15 32

10

21

22 36

30

41 29 33

www.migrosmagazin.ch

VERLOSUNG

160 Startplätze zu gewinnen Das Migros-Magazin verlost für vier grosse Volksläufe jeweils 40 Startplätze. Anmeldeschluss ist der 3. März 2013 ! Luzerner Stadtlauf, 27. April 2013 ! Grand Prix Bern, 18. Mai 2013 ! Winterthur Marathon, 26. Mai 2013

! Schweizer Frauenlauf Bern, 9. Juni 2013 Teilnahme: www.migrosmagazin. ch/gluecksgriff

1 Januar bis November: Trophée Lausannois, 13-teilige Laufserie in der Region Lausanne www.trophee-lausannois.ch 2 16. März: Badener Limmatlauf, Baden, www.badenerlimmatlauf.ch 3 16. März: Kerzerslauf, Kerzers, www.kerzerslauf.ch 4 April bis Mai: BCN Tour du Canton, 6 Etappen im Kanton Neuenburg, www.sportplus.ch/ tour 5 April bis Mai: Go in 6 Weeks, 6 Etappen im Kanton Luzern, www.6weeks.ch 6 20. April: Rotseelauf, Ebikon, www.rotseelauf.ch 7 27. April: Luzerner Stadtlauf, Luzern, www.luzernerstadtlauf.ch 8 27. April: 20 km de Lausanne, Lausanne, www.20km.ch 9 28. April: Aargauer Volkslauf, Aarau, www.volkslauf.ch 10 1. Mai: Sihltaler Frühlingslauf, Gattikon, www.sihltalerlauf.ch 11 4. Mai: SOLA Laufstafette, Zürich, www.asvz.ch/sola 12 4. Mai: Nidwaldnerlauf, Stans, www.nidwaldnerlauf.ch 13 11. Mai : Sempacherseelauf, Sursee, www.sempacherseelauf.ch 14 18. Mai: GP Bern, Bern, www.gpbern.ch 15 25. Mai: Ryffel Running Nachwuchslauf, Uster www.ryffelrunning.ch 16 26. Mai: Winterthur Marathon, Winterthur, www.winterthur-marathon.ch 17 1. Juni: Mutschälle Sprint, Widen, www.tsv-berikon.ch 18 9. Juni: Schweizer Frauenlauf, Bern, www.frauenlauf.ch 19 16. Juni: Grenchenberglauf, Grenchen, www.grenchenberglauf.ch 20 29. Juni: Hellebardenlauf, Sempach www.hellebardenlauf.ch 21 19. Juli: Ägeriseelauf, Oberägeri, www.aegeriseelauf.ch 22 27. Juli: Swissalpine Marathon, Davos. www.swissalpine.ch

Sponsoring by Volksläufe 2013

23 Aug. bis Sept.: Groupe E Tour, 5 Etappen im Kanton Freiburg, www.groupe-e-tour.ch 24 1. September: Swiss Walking Event, Solothurn, www.swisswalking.ch 25 7. September: Amriswiler City Run, Amriswil www.amriswiler-city-run.ch 26 14. September: Jungfrau Marathon, Interlaken www.jungfraumarathon.ch 27 14. September: Oltner 2-Std-Lauf, Olten, www.o2h.ch 28 14. September: Altstätter Städtlilauf, Altstätten www.staedtlilauf.ch 29 14. September: Corsa della Speranza, Lugano www.corsadellasperanza.ch 30 14. September: Marcheton, Biasca, www.marchethon-ti.ch 31 21. September: Willisauerlauf, Willisau, www.willisauerlauf.ch 32 21. September: Greifenseelauf, Uster, www.greifenseelauf.ch 33 28. bis 29. September: StraLugano, Lugano, www.stralugano.ch 34 6. Oktober: Murtenlauf, Murten, www.murtenlauf.ch 35 12. Oktober: Hallwilerseelauf, Beinwil am See www.hallwilerseelauf.ch 36 20. Oktober: Transviamala, Thusis, www.transviamala.ch 37 27. Oktober: Lausanne Marathon, Lausanne www.lausannemarathon.ch 38 16. November: Corrida Bulloise, Bulle, www.corrida-bulloise.ch 39 3. November: GurtenClassic, Bern, www.gurtenclassic.ch 40 24. November: Basler Stadtlauf, Basel, www.stadtlauf.ch 41 Dezember: Corsa da Natal, Ascona, www.usascona.ch 42 7. Dezember: Escalade, Genf, www.escalade.ch 43 7. Dezember: Gossauer Weihnachtslauf, Gossau www.weihnachtslauf.ch 44 15. Dezember: Zürcher Silvesterlauf, Zürich www.silvesterlauf.ch


O I B R H ME ! D L E G FÜRS 100 PRODUKTE DAUERHAFT DURCHSCHNITTLICH

10% GÜNSTIGER*

AN VORDERSTER FRONT IM KAMPF UM BESTE QUALITÄT ZU TIEFEN PREISEN. * Wir setzen uns dafür ein, dass unsere Kunden Tag für Tag hochwertige, gesunde Bio-Qualität geniessen können. Deshalb senken wir bei verschiedenen Bio-Produkten dauerhaft die Preise. Zum Beispiel Haselnusskerne, Bio, 200 g, kosten neu Fr. 2.95 statt Fr. 3.50 (– 15,7 %) und Kuchenteig, Bio, 270 g, neu Fr. 1.90 statt Fr. 2.10 (– 9,5 %). Angebote gelten ab 19. Februar 2013.


|

aKtUell

Migros-Magazin | Nr. 9, 25. Februar 2013 |

|

neUes aUs Der Migros | 47

«Die Schweiz darf keine Insel bleiben»

Wenn es um Konsumentenrechte geht, spricht die Eidgenössische Kommission für Konsumentenfragen ein gewichtiges Wort mit. Präsidentin Marlis Koller-Tumler über das aktuelle Bestreben, den Schweizer Konsumentenschutz auf europäisches Niveau zu heben.

W

er sich nicht mit dem Konsumentenrecht beschäftigt, kennt sie nicht. Die Rede ist von der seit 1966 bestehenden Eidgenössischen Kommission für Konsumentenfragen (EKK), dem beratenden Organ des Bundesrats, seiner Departemente und Dienste in Fragen der Konsumpolitik. Die aus Vertretern der Konsumenten, Wirtschaft und Wissenschaft zusammengesetzte EKK legt dem Bundesrat Empfehlungen vor, nimmt zu Gesetzesprojekten Stellung und erarbeitet Berichte. Das Migros-Magazin wollte von Präsidentin Marlis Koller-Tumler wissen, für was sich die EKK derzeit einsetzt. Marlis Koller-Tumler, die EKK berät, empfiehlt und schreibt Berichte. Gibt es auch konkrete Resultate?

Selbstverständlich gibt es die. So waren wir beispielsweise bei der Schaffung des Konsumkreditgesetzes beteiligt, das den Anbietern zwar die wirtschaftliche Freiheit lässt, Konsumkredite und Leasing anzubieten, aber Rücksicht darauf nimmt, dass sich niemand übermässig verschuldet. Und vor rund sechs Jahren bereits haben wir diverse Empfehlungen abgegeben zur Bekämpfung der Missbräuchlichkeit bei den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Das Parlament hat schliesslich 2011 eine Vorschrift zur besseren Kontrolle der für Konsumenten geltenden AGBs verabschiedet. Was steht aktuell auf Ihrer Agenda?

Wir haben kürzlich eine Vernehmlassung zur Initiative «Mehr Konsumentenschutz und weniger Missbräuche beim Telefonverkauf» verfasst. Da empfehlen wir, wie in anderen Bereichen auch, den Schutz unserer Konsumenten

auf europäisches Niveau zu heben. Die Schweiz darf keine Insel bleiben. Ist denn die Schweiz aus Konsumentensicht eine Insel?

Ja, in gewissen Bereichen. Nehmen wir das Internet: Die europäischen Länder haben die Widerrufsfrist für sämtliche im Internet geschlossenen Verträge auf 14 Tage erhöht. Da sollte die Schweiz nicht abseits stehen, schliesslich kennt das Internet auch keine Landesgrenzen. Wie gut ist der Schweizer Konsument, im Vergleich mit den europäischen Nachbarn, durch das Konsumrecht geschützt?

Wenn man einzig das geschriebene Recht berücksichtigt, dann ist der Schweizer Konsument schlechter gestellt. Betrachtet man hingegen das Wirtschaftsleben als Ganzes, so herrscht bei uns eine Kultur der Kulanz. Mit anderen Worten: Viele Anbieter kommen hierzulande dem Konsumenten auch entgegen, ohne durch Gesetze dazu verpflichtet zu sein. Wie sieht es aus, wenn der Konsument seine Rechte einfordern muss?

Konsumententagung 13. März 2013 in Bern Die eKK lädt zu einem öffentlichen Symposium zum Thema «(Aus-)Bildung des Konsumenten über seine Rechte». Gastreferent ist u.a. bundesrat Johann Schneiderammann. Die Tagung findet am 13. März statt, von 14.30 bis 18 uhr, universität bern, Hallerstrasse 6, raum 205. Die Teilnahme ist gratis, anmeldungen an benno.maurer@ gs-wbf.admin.ch oder Tel. 031 323 94 06.

Vor einem teuren Gang vor Gericht sollte der Konsument die vorhandenen niederschwelligen Angebote nutzen. Das kann die Anrufung der staatlichen Schlichtungsbehörde sein, die Konsultation der Ombudsleute verschiedener Branchen, deren Beizug für Konsumenten gratis ist, oder von Rechtsberatungsstellen von Anwaltsverbänden. Wo sehen Sie dringenden Handlungsbedarf im schweizerischen Konsumrecht?

Die AGB-Gesetzgebung muss im Alltag greifen, dann ist schon ein grosses Problemfeld gelöst. Und im Internet muss der Konsument klar besser geschützt werden. Da gibt es noch viel zu tun. Und was empfehlen Sie dem Konsumenten?

Die Konsumenten müssen besser geschult werden, um Risiken zu erkennen. Häufig handeln Konsumenten blauäugig. Anlässlich des Welttags der Konsumentenrechte organisiert die EKK daher eine öffentliche Tagung (siehe Box), die genau solche Themen anspricht. Interview: Daniel Sidler Bild: Severin Nowacki

Marlis KollerTumler: «Im Internet muss der Konsument klar besser geschützt werden.»


Marti tival es Reise-aFllnach, in K . – 02.03 0 28. 2. ng, Buchungs-

altu Unterh , gratis rabatte rt! Carfah

Vielseitige Insel Elba

Dresden und Prag

Die Insel Elba gilt als kleines Paradies im Ligurischen Meer. Trotz ihrer REISEDATEN - 6 TAGE A 1. 12. - 17. Mai tausendjährigen Geschichte hat die A 2. 19. - 24. Mai Insel vor allem wegen des Aufenthalts von Napoleon grosse BekanntB 3. 26. - 31. Mai heit erlangt. Elba hat aber viel mehr zu bieten. PREIS PRO PERSON Doppelzimmer CHF 825.1. Tag, Schweiz - Montecatini: Fahrt Einzelzimmer CHF 940.vom Einsteigeort nach MonteAnnullationskosten-/ catini in der Toskana. CHF 25.2. Tag, Siena - Portoferraio: Ein ein- SOS-Versicherung heimischen Führer zeigt Ihnen Option: Doppelsitz Siena. Weiterreise nach Piombino, zur Alleinbenützung CHF 120.wo Sie die Fähre zur Überfahrt auf die Insel Elba erwartet. 3. Tag, Westliche Inselrundfahrt: Der höchste Gipfel der bergigen Insel ist der Monte Capanne. Sie LEISTUNGEN haben die Möglichkeit, mit einer • Reise in luxuriösem 5-Sterne-Car Seilbahn auf 1018 m ü.M. zu 5 Übernachtungen mit Früh• schweben und von dort aus die stücksbuffet grossartige Aussicht über die Insel zu geniessen. Anschliessend fah- • 5 Abendessen ren Sie nach Marina di Campo. • Fährüberfahrt Piombino Auf dem Rückweg zum Hotel bePortoferraio - Piombino sichtigen Sie die Villa NapoleSeilbahnfahrt auf den Monte • one, die bescheidene Exilresidenz Capanne des französischen Kaisers. Schifffahrt • 4. Tag, Östliche Inselrundfahrt: Fahrt nach Porto Azzurro. Eine unterir- • Stadtrundfahrt/-gang in Siena dische Rundfahrt durch die kleine • Eintritte und Besichtigungen Mine vermittelt Ihnen Eindrücke gemäss Programm von der Arbeit und dem Leben der Bergarbeiter. Anschliessend HOTELS Zeit zur freien Verfügung, bevor Gute Hotels Sie eine Bootsfahrt unternehmen. in Montecatini, Marina di 5. Tag, Capoliveri - Marina di PietPietrasanta rasanta: Möglichkeit zum Besuch des Wochenmarktes in Capoliveri. Sehr gutes Hotel Gegen Mittag verlassen Sie mit in Portoferraio der Fähre die Insel Elba und begeben sich wieder aufs italienische EINSTEIGEORTE Festland. Weiterfahrt nach Route A Marina di Pietrasanta. Kallnach*, Biel, Basel, Bern, 6. Tag, Rückkehr: Heimreise in die Zürich!*, Olten, Luzern Schweiz zu den Einsteigeorten. Route B Kallnach*, Basel, Bern, Zürich!*, Olten, Luzern

Zwei faszinierende Städte mit einer bewegten Geschichte erwarten Sie. Dresden verzaubert seine Besucher mit einer spannenden Mischung aus Tradition und Moderne. Das beeindruckende Stadtbild Prags mit seinen 16 Brücken über die Moldau und dem Burgberg zieht Sie in seinen Bann. Entdecken Sie mit uns die zwei Perlen des Ostens!

<wm>10CFWMoRLCUAwEvyhvLpekLxDZqesgGHwMg-b_FS2uYtXt7b5XDPxZt8dre5ZC3cXUb8iK1KFgVJIDPqNAglC7I7lYGOflIe5TDejTEVCInsIQQ3uQuXgf-xHpMwCO7_vzA72pidGFAAAA</wm>

*Parkmöglichkeiten

RESERVATIONEN: 032 391 0 222

Ernst Marti AG, 3283 Kallnach, marti@marti.ch

1. Tag, Schweiz - Dresden: Fahrt vom Einsteigeort via Nürnberg nach Dresden. Halbpension. 2. Tag, Dresden: Während einer Stadtführung lernen Sie das beeindruckende Dresden kennen. Rest des Tages zur freien Verfügung. Nutzen Sie die Zeit für einen Bummel durch die Prager Strasse oder besuchen Sie z.B. das «Grüne Gewölbe». Frühstück. 3. Tag, Ausflug Sächsische Schweiz: Sie verlassen Dresden Richtung Sächsische Schweiz zur Festung Königstein. Während der geführten Besichtigung unternehmen Sie eine Reise in die Zeit, in der Ritter, Könige und Prinzen das Geschehen bestimmten. Anschliessend Weiterfahrt zur Bastei, einer beeindruckenden Felsformation. Halbpension. 4. Tag, Prag: Sie fahren nach Prag. Während einer Stadtführung lernen Sie das romantische Zentrum mit den verwinkelten Gassen, dem Altstädter Ring und vielem mehr kennen. Am Abend unternehmen Sie eine Panoramafahrt auf der Moldau mit einem Abendessen auf dem Schiff. Halbpension. 5. Tag, Prag - Prager Burgberg: Den Morgen verbringen Sie auf dem Burgberg, der sich über Prag erhebt und das Stadtbild prägt. Sie besuchen unter anderem die Prager Burg, die Loreto-Wallfahrtskirche und das Goldene Gässchen. Der Rest des Tages steht zu Ihrer freien Verfügung. Frühstück. 6. Tag, Prag - Rückkehr: Heimreise in die Schweiz zu den Einsteigeorten. <wm>10CAsNsjY0MDQx0TU2NLE0sAAAJ5PnDQ8AAAA=</wm>

Doppelsitz zur Alleinbenützung

Die Preise gelten bei Buchung über www.marti.ch. Andere Buchungsstellen erheben in der Regel eine Auftragspauschale. Es gelten die allgemeinen Reise- und Vertragsbedingungen der Ernst Marti AG.

REISEDATEN - 6 TAGE 1. 26. - 31. Mai 2. 02. - 07. Juni 3. 09. - 14. Juni PREIS PRO PERSON Doppelzimmer Einzelzimmer Annullationskosten-/ SOS-Versicherung Option: Doppelsitz zur Alleinbenützung

A B A CHF 895.CHF 1'105.CHF

25.-

CHF

120.-

LEISTUNGEN

• Reise in luxuriösem 5-Sterne-Car • 5 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet

• 3 Abendessen • Geführte Besichtigung der Festung Königstein

• Panoramafahrt auf der Moldau • Stadtrundfahrt/-gang in Dresden

und Prag (Altstadt und Burgberg)

• Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm

HOTELS Sehr gute Hotels in Dresden, Prag EINSTEIGEORTE Route A Kallnach*, Biel, Bern, Olten, Basel, Zürich!* Route B Kallnach*, Bern, Olten, Basel, Zürich!* *Parkmöglichkeiten

Weitere Reisen attraktive in finden Sie log ta a K m unsere 13»! 0 2 n e «Rundreis


NE SĂ&#x153;S UIG SE KE ITE N

in N Ihr EU er Mi gro s Toffifee und merci gibts in Ihrer Migros


sChaUfenster 50 |

|

ostern

|

NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 | Migros-Magazin |

er itarbeit igros-M esser, M r e d s b Tipp noch , Mit den as Osterfest lix (48) d gelingt Vater Peter Fe Luca (16) n n e h d o n fi (43), S (9). Eveline a Mutter d Tochter Ann un

Lust auf Frühling

Projektleitung und Texte: Jacqueline Vinzelberg, Claudia Schmidt; Bilder: Markus Bertschi, Styling: Mirjam Kaeser, Petra Schlaefle, Hair & Make-up: Vikon Bassil

Warum auf die Natur warten? Mutter Felix zeigt, wie man sich den Frühling schon jetzt ins Haus holen kann.

W

enn das Osterfest wie dieses Jahr besonders früh gefeiert wird, ist die Sehnsucht nach Frühling umso grösser. Wenn die Natur sich damit noch etwas Zeit lässt, holt man sich den Lenz eben einfach ins Haus. Mit frischen Blumen und der passenden Dekoration ist das ganz leicht, weiss Eveline Felix (43). Obendrein hat sie eine ganz besondere Idee: Blumensteckmasse verklebt sie zu einem grossen Block und schnitzt mit einem scharfen Messer daraus ein Riesenei. Mit einem Holzstäbchen sticht sie dann Löcher vor und bestückt diese nach Lust

Tulpen, Bund à 10 Stück, Fr. 7.50

und Laune. Eveline kombiniert Blüten und Mäschli mit österlichen Dekorelementen zu einem kleinen Kunstwerk. Ihr Ostergesteck hält sie feucht und stellt es über Nacht kühl. Nach Bedarf kann sie einzelne Blüten austauschen. So hält das blühende Osterei länger. Der traditionelle Osterbaum darf auch nicht fehlen. Dafür schmückt Mutter Eveline Pfirsichzweige und Bänderweide üppig mit Deko-Eiern in zarten Pastelltönen und Hasenfiguren. Wenn der Osterbaum dann noch weiter austreibt, stiehlt er dem Garten draussen bald die Frühlingsshow.

Hase zum Stellen, in zwei Grössen, ab Fr. 6.90

Holzanhänger, diverse Sujets und Farben, Fr. 2.90* * in grösseren Filialen erhältlich.

Korb mit Stoffeinsatz, diverse Farbvarianten, Fr. 7.90


|

SCHAUFENSTER

Migros-Magazin | NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 |

ostern | 51

Schnell dekoriert

Liebevoll dekoriert Eveline Felix den Osterbaum in frischen Frühlingsfarben.

Frühlingsblumen direkt in eine Eiform gepflanzt und mit kleinen Osterfiguren bestückt – so hat man schnell ohne viel Aufwand eine hübsche Osterdekoration gezaubert, die nicht nur auf der Fensterbank oder einem Sideboard toll aussieht. Der frische Schmuck ist auch als Tischdekoration ein stimmungsvoller Blickfang. n Tontopf in Eiform, in zwei Designs erhältlich, Fr. 8.90 n Eierbecher blau, grün, gelb, Fr. 3.90 n Eierkerzen mit Punkten, 6er-Set, Fr. 7.90 n Deko-Ei mit Hase, grün oder orange, Fr. 4.90

n Narzissen, Bund à 10 Stück, Fr. 5.90 n Anemonen, Bund à 7 Stück, aktueller Tagespreis n Pick Huhn im Ei, 3er-Set, Fr. 4.90

Fei Bernet, Spezialistin Blumen, Migros Luzern

eXperten-tipp Damit der Osterbaum pünktlich zum frühen Osterfest blüht, empfiehlt es sich, Forsythienäste ein paar Tage vorher ins warme Haus zu holen. Über Nacht in warmes Wasser legen und erst dann in die Vase stellen. Schnittblumennahrung im Vasenwasser verlängert die Haltbarkeit.

Tolle Preise gewinnen Die Migros offeriert auf ihrer Oster-Website attraktive Osterangebote, Rezepte und Basteltipps. Besonders viel Spass gibts mit der Oster-App: Gehen Sie mit dem Smartphone auf die Suche nach den Schmetterlingen, und gewinnen Sie wertvolle Preise. Mehr Informationen unter: www.migros.ch/ostern

Strohhase, Fr. 14.80

Geflochtene Tasche, Fr. 7.90

Stoffherzen, 3er-Set, Fr. 5.90


Von Venedig in die Karibik CHF 1‘490.21 Tage inkl. An-/Rückreise

MSC Divina ★★★★

MSC Musica ★★★★

Ihr Schiff - MSC Divina Angesichts von so viel Pracht, Stil und Liebe zum Detail werden Ihnen die Augen übergehen! Von der Piazza im italienischen Stil bis hin zum Theater in BroadwayGrösse. Von der hinreissenden Anmut der Swarovski-Treppe bis zur Ruhe des Infinity Pools, der nahtlos mit dem Meer und dem Horizont zu verschmelzen scheint. Erleben Sie eine Kreuzfahrt wie keine andere in dieser aufsehenerregenden schwimmenden Stadt, welche die MSC Divina ist!

Busfahrt nach Venedig inbegriffen! City Tour Santo Domingo inbegriffen! Rückflug nach Zürich inbegriffen!

Ihr Schiff - MSC Musica

Sobald Sie die MSC Musica betreten, werden Sie einen Orchester der Sinne erleben. Das Schiff ist eine perfekte Mischung aus Ihr Reiseprogramm 6 Inseln & Ihr Reiseprogramm 6 Inseln & geschmackvollem Design, eleganter EinMiami, Florida Domenikanische Republik richtung und einem aufregendem Unter01.11.2013 - 21.12.2013 10.11.2013 - 01.12.2013 haltungsprogramm. Gäste aus der ganzen 1.Tag Vor Mitternacht Busfahrt Schweiz-Venedig 1.Tag Vor Mitternacht Busfahrt Schweiz-Venedig Welt werden das weltoffene Ambiente an Bord, die Freizeiteinrichtungen und die her2.Tag Venedig morgens Ankunft, Zeit zur freien 2.Tag Venedig morgens Ankunft, Zeit zur freien ausragende Gastronomie geniessen: interVerfügung in Venedig, Einschiffung, Auslaufen Verfügung in Venedig, Einschiffung, Auslaufen nationale und italienische Spezialitäten, die der MSC Divina um 17.00 der MSC Musica um 17.00 mehr als eine Gaumenfreude versprechen. 3.Tag Auf See 3.Tag Auf See 4.Tag La Valletta (Malta) 08.00-13.00 4.Tag La Valletta (Malta) 10.00-18.00 5.Tag Auf See 5.Tag Auf See 6.Tag Malaga (Spanien) 13.00-19.00 6.Tag Marseille (Frankreich) 08.00-18.00 7.Tag Auf See 7.Tag Barcelona (Spanien) 09.00-18.00 8.Tag Funchal (Madeira, Portugal) 08.00-17.00 8.Tag Auf See 9.-13.Tag Südatlantiküberquerung 9.Tag Cadiz/Sevilla (Spanien) 08.00-18.00 14.Tag Philipsburg (St. Maarten) 08.00-18.00 10.Tag Auf See 15.Tag Charlotte Amalie (St.Thomas) 08.00-18.00 11.Tag Funchal (Madeira, Portugal) 08.00-17.00 16.Tag San Juan (Puerto Rico) 08.00 bis 12.-16.Tag Südatlantiküberquerung 17.Tag San Juan 02.00 17.Tag Bridgetown (Barbados) 10.00-18.00 18.Tag Auf See 18.Tag Castries (Saint Lucia) 08.00-18.00 19.Tag Nassau (Bahamas) 08.00-18.00 19.Tag Basseterre (St.Kitts & Nevis) 08.00 -18.00 20.Tag Miami (Florida) Ankunft 07.00. Im Laufe 20.Tag Road Town (British Virgin) 08.00-14.00 des Vormittags Ausschiffung, Stadtrundfahrt Miami Beach und Miami endend am Flughafen. 21.Tag Santo Domingo (Dom.Rep)Ankunft 09.00 Rückflug in die Schweiz Im Laufe des Vormittags Ausschiffung, Stadt21.Tag Ankunft in Zürich rundfahrt Santo Domingo endend am Flughafen. Punta Canan & Rückflug in die Schweiz Reise 2 10.11.2013 - 01.12.2013 22.Tag Ankunft in Zürich

Ideales Reisedatum

Ideales Reisedatum Reise 1

Busfahrt nach Venedig inbegriffen! City Tour in Miami inbegriffen! Rückflug nach Zürich inbegriffen!

01.11.2013 - 21.11.2013

Einmalige Aktionspreise Optionales Nachprogramm Alle Preise pro Person in CHF Zuschlag Einzelkabine

Miami Beach 20.11. - 23.11.2013

20.Tag Ausschiffung & Stadtrundfahrt Miami, Innenkabine 1-3 1’490.- + 450.- endend im Grand Beach Hotel o ä, Miami Beach. Erstklass Hotel direkt am Strand und Aussenkabine 4-5 1’690.- + 500.- nahe an der South Beach. 21.Tag Badeaufenthalt Miami Beach oder Balkonkabine 6-8 1’950.- + 540.- Ganztagesausflug mit Schweizer Reiseleitung in die Everglades. Das imposante Sumpfgebiet Balkonkabine 9-11 2’050.- + 610.- ist Heimat der Alligatoren. (Fakultativ CHF 75.pro Person) Übernachtung. Aurea Balkonsuite14 2’580.- + 800.- 22.Tag Nachmittags Transfer zum Flughafen und Rückflug in die Schweiz Inbegriffene Leistungen Nachprogramm: 23.Tag Ankunft in Zürich

Stadtrundfahrt, Transfers, 2 Übernachtungen Grand Beach Hotel o.ä., Miami Beach inkl. Bedienungungsgelder + Taxen, Rückflug in die Schweiz

Optionales Nachprogramm Punta Cana 30.11 - 03.12.2013 21.Tag Nach der Ausschiffung, Stadtrundfahrt Santo Domingo, endend im Hotel Catalonia Royal Bavaro Punta Cana o.ä. Absolutes Erstklass Hotel direkt am Strand mit „All Inclusive“ 22.Tag Badeaufenthalt, geniessen den Traumstrand von Punta Cana an der Bavaro Küste. 23.Tag Tag zur freien Verfügung, nachmittags Transfer zum Flughafen und Rückflug in die Schweiz 24.Tag Ankunft in Zürich

+ CHF 350.-

+ CHF 250.-

(Zuschlag Einzel + 240.- CHF)

(Zuschlag Einzel + 460.- CHF)

+ 41 (0) 44 289 81 81

Mo - Fr: 09.00 - 12.30, 13.30 - 18.00 Uhr

Einmalige Aktionspreise

www.cruisetour.ch

Alle Preise pro Person in CHF Zuschlag Einzelkabine

Innenkabine 1-3

1’740.-

+ 350.-

Aussenkabine 4-5

1’940.-

+ 400.-

Balkonkabine 6-8

2’060.-

+ 450.-

Balkonkabine 9-11

2’160.-

+ 500.-

Balkonsuite 12

2’660.-

+ 600.-

Inbegriffene Leistungen Nachprogramm: Stadtrundfahrt Santo Domingo, alle Transfers, 2 Übernachtungen all inclusive Hotel Catalonia Royal Bavaro Punta Cana inkl. Bedieungungsgel der + Taxen, Rückflug in die Schweiz

General-Wille-Str. 10, 8002 Zürich info@cruisetour.ch

Inbegriffene Leistungen Basisarrangement: Busfahrt Schweiz-Venedig, Kreuzfahrt in der Kabine Ihrer Wahl, Vollpension, alle Bordveranstaltunen, Hafentaxen, Stadtrundfahrten in Miami, resp. Santo Domingo, Flüge in der Economyklasse Miami, resp. Punta Cana-Zürich inkl. Flughafentaxen und Treibstoffzuschläge. Nicht inbegriffen Leistungen Basisarrangement: Landausflüge während der Kreuzfahrt, Serviceentgeld an Bord (Euro 6.- pro Person und Nacht) Annullationskosten-Versicherung,

bei der Kreuzfahrt mit MSC Divina Einreisegebühr USA (ESTA) ca.CHF 14.-, Auftragspauschale CHF 20.- pro Person, maximal CHF 40.-


|

sChaUfenster

Migros-Magazin | NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 |

|

ChoColat freY | 53

Die beliebten Mocca-Eili von Chocolat Frey gibt es jetzt neu auch in der dekorativen Metalldose. Frey Metall-Ei Mocca, 264 g, Fr. 12.50

Keine Feier ohne Eier

Was wäre Ostern ohne Schoggi-Eili von Frey? Neu im Sortiment sind die braunen Vanille-Eili mit den gelben Punkten.

B

unte Verpackung, dicke Punkte, knallige Farben in fröhlichen Kontrasten — die Schokoladen-Eili von Chocolat Frey gehören zu den Klassikern im Migros-Sortiment. Seit knapp 30 Jahren sind sie zur Osterzeit in aller Munde. Und das ist durchaus wörtlich zu verstehen: 480 Tonnen verkauft die Migros jedes Jahr während des sechswöchigen Ostergeschäfts, das sind rund 42 Millionen Stück. Verteilt auf die acht Millionen Schweizerinnen und Schweizer verputzt jede Person statistisch gesehen rund fünf dieser delikaten Naschereien. Jedes Jahr ergänzen spezielle Neukreationen die beliebten Klassiker wie Pralinor oder Giandor. Heuer gibt es erstmals eine Limited Edition: Vanille im 500-Gramm-Beutel. Das braune Milchschokoladenei mit den gelben Punkten birgt eine cremige Vanillefüllung in seinem Innern. Sehr dekorativ machen sich die grossen Metalleier zum Verschenken. Neu gibt es sie auch in der Variante Mocca, die zu den beliebtesten Eilisorten gehört. Nach Ostern lässt sich in den bunten Dosen allerlei Krimskrams verstauen. Text: Dora Horvath Bild: Markus Bärtschi Styling: Mirjam Käser

Frey Eili Pralinor und Giandor, assortiert, 500 g, Fr. 10.50 Frey Eili Vanille, Limited Edition, 500 g, Fr. 10.50* * Vom 26.2. bis 11.3. mit 20-fachen Cumulus-Punkten.


SCHAUFENSTER 54 |

|

FOOD

|

NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

GUT & GÜNSTIG

Randen-Schoko-Muffins 15 Stück für circa Fr. 5.75

■ 125 g gekochte Randen fein reiben. Circa Fr. 0.50 ■ 100 g dunkle Schokolade im Wasserbad schmelzen. 1 EL heisses Wasser und 100 g Butter beigeben. Ist die Butter geschmolzen, Randen und 3 Eigelb beigeben. Masse vom Wasserbad nehmen. Circa Fr. 3.55 ■ 3 Eiweisse zu Schnee schlagen, dabei langsam 100 g Zucker einrieseln lassen. Unter die Schokoladen-Randen-Masse heben. Circa Fr. 1.00 ■ 70 g Weissmehl, 1,5 EL Kakaopulver und 1⁄2 TL Backpulver mischen, unter die Masse rühren. Muffinförmchen 3⁄4 voll füllen und bei 175 °C circa 20 Minuten backen. Circa Fr. 0.70 TIPP Dazu passt ein Topping aus Crème fraîche.

Ungewöhnlich: Schoggi und Randen, vereint in kleinen Küchlein.

Genuss aus dem Allgäu Dieser Weissschimmelkäse ist mild und sehr cremig. Damit er sein Aroma optimal entfaltet, sollte man ihn eine Stunde vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank nehmen. Der Doppelrahmweichkäse wird mit viel handwerklichem Können im süddeutschen Städtchen Kempten hergestellt. Sélection Cambozola Gold, 200 g, Fr. 4.90

Genuss im Quadrat 18 kleine Quadrate stecken in einer Schachtel Quadretti. Die zart schmelzenden Stückchen sind praktisch für die kleinen Schokogelüste zwischendurch. Erhältlich sind die Quadretti in den Sorten Milchschokolade und Milchschokolade Nuss. Quadretti Milchschokolade Nuss, 100 g, Fr. 2.40* * Vom 5.3. bis 18.3. mit 20-fachen Cumulus-Punkten.

Genuss im Carré Drei Geschmackssorten, dreimal Genuss der besonderen Art: Das MilchschokoladePraliné hat ein flüssiges Inneres aus Caramel mit einer Prise hochwertigem Salz. Das extra herbe, dunkle Noisette-Praliné mit Haselnussgianduja ist mit einer echten Kornblume verziert. Das Dritte im Bunde ist mit Bourbon-Vanille gefüllt. Sélection Pralinés Carrés assortis, 126 g, Fr. 12.50 In grösseren Filialen.

In grösseren Filialen.

Genuss im Nu Die beliebten Petit-Beurre-Portionen kommen jetzt mit weniger Verpackungsmaterial aus. Dank eines praktischen Seitenklebers lässt sich jede Einzelpackung bequem und schnell heraustrennen. Choco Petit Beurre Portionen, 4 x 4 Stück, 200 g, Fr. 3.65


EXTRA Nr. 9 | 25. Februar 2013

L a u fe n

Erschöpft, aber glücklich

Bild: alphafoto.com

Cornelia Fluck-Roffler verdankt dem Laufsport viele Glücksmomente. Warum Laufen zufrieden macht und wie Sie sich auf die Saison vorbereiten, lesen Sie in diesem Extra.


EXTRA 56 |

|

laufen

S

eitenstechen, Knieschmerzen und immer diese Motivationsprob­ leme. Für Laufmuffel ist es nur schwer nachvollziehbar, aber Laufen ist weltweit die Nummer eins im Gesund­ heitssport. Die Gründe, warum Menschen gerne laufen, sind zahlreich. Viele Menschen sehen im Laufen einen Gesundheits­ gewinn, möchten vom Alltag abschalten oder gerade jetzt der Frühjahrsmüdigkeit vorbeugen. Andere brauchen den Wett­ kampf als Motivation für das Training, können bei einem Laufwettbewerb an die eigenen Grenzen gelangen und über sich hinauswachsen. Armin Bürgler (61), Leiter Medizin bei Medbase Winterthur, sieht noch andere Ursachen: «Mit den länger werdenden Tagen, die mehr Licht und Sonne mit sich bringen, werden wir — ausgehend von den Hormonen im Hirn über die Zentren für Emotionen, Freude und Lust — unternehmungsfreudiger und aktiver. Das macht Lust, sich regelmässig draus­ sen zu bewegen.» Laufen steigert also das körperliche und seelische Wohlbefinden. «Es ist gesund, weil es schon mit wenig Zeit­ aufwand Kraft und Ausdauer in höchst

|

effizienter Weise verbessert», sagt Armin Bürgler. «Es stärkt das Herz­ kreislauf­ und das Immunsystem, senkt Blutdruck und Ruhepuls, verbessert die Durchblutung und tut der Psyche gut.»

Wichtig: gezielt trainieren, viel Erholung und ausgewogen essen Joggt jemand bereits fünf Kilometer am Stück und möchte sich auf einen 10­Kilo­ meter­Lauf vorbereiten, ist ein gezieltes Training sinnvoll. Armin Bürgler emp­ fiehlt drei Lauftrainings pro Woche: zweimal Grundlagenausdauer in einem tiefen Pulsbereich (65 bis 75 Prozent des Maximalpulses), einmal Intervalltrai­ ning in höherer Intensität für ein besse­ res Stehvermögen (siehe auch Interview Seite 59). Schon in wenigen Wochen wird der Trainingseffekt spürbar sein. An die gewünschte Langdistanz soll sich der Läufer im Ausdauertraining schritt­ weise herantasten. Wer pulskontrolliert trainieren will, kann seinen Maximal­ puls bei einem Belastungstest zum Beispiel auf einem Laufband individuell berechnen lassen. Einer, der die Trainingsgeheimnisse kennt, die beim Laufen zum Erfolg füh­ ren, ist Lauflegende Markus Ryffel (58).

Schritt für Schritt fit

Der Winter neigt sich dem ende entgegen, bald macht laufen wieder richtig Spass. experten erklären, wie man sich gezielt auf die laufsaison vorbereitet und wie man Motivationsprobleme überwindet.

Nr. 9, 25. Februar 2013 | Migros-Magazin |

Der Olympiazweite von 1984 über 5000 Meter hält noch heute den Schweizer Rekord über diese Distanz. Damals schon hat er neben Ausdauer auch konsequent Kraft und Koordination trainiert. Ob er ans Turnfest wolle, fragte die nationale Konkurrenz ironisch; Ryffel war sin­ nigerweise der Einzige, der dann die Olympiaqualifikation schaffte. Und so empfiehlt er, dass auch ein Hobbyläufer ein Viertel der Trainingszeit in die «Hausaufgaben» investieren solle: in Kraft, Beweglichkeit und Koordination. «Man kann beim Zähneputzen bestens den Einbeinstand üben», schlägt Ryffel vor. Weitere einfache Übungen sind in der Broschüre zu finden, die den Kunden in den Ryffel­Running­by­SportXX­ Shops beim Kauf eines Laufschuhs mit auf den sportlichen Weg gegeben wird. Ist Laufen wirklich die einfachste Sache der Welt? Ryffel protestiert: «Laufen ist keine primitive Angelegenheit! Wenn man beschwerdefrei laufen will, braucht es eine gute Lauftechnik.» Und die­ se kann man sich in Laufkursen oder ­seminaren erarbeiten (mehr unter: www.ryffel.ch/training). Ein wichtiger Faktor für gute Trai­ nings ist die Erholung. In den Trainings­ plan gehören darum auch trainingsfreie Tage oder Regenerationstraining. Wich­ tig ist ausserdem der Schlaf.«Die Haupt­ erholung passiert nachts durch genü­ gend Schlaf», sagt Arzt Armin Bürgler. «Ein komplexes Hormonsystem hilft, den ursprünglichen Leistungszustand wieder herzustellen. Durch das Anein­ anderreihen von Trainings mit genügen­ der Regenerationszeit verbessert sich langfristig die Leistungsfähigkeit, es erfolgt ein positiver Trainingseffekt.»


|

EXTRA

Migros-Magazin | Nr. 9, 25. Februar 2013 |

Frühlings­ erwachen: Regelmässiges Laufen hält fit und tut der Seele gut.

Um als Sportler gesund und leistungs­ fähig zu bleiben, ist eine ausgewogene, gesunde Ernährung wichtig, wie man sie von der klassischen Lebensmittelpyra­ mide der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung her kennt. Und auch jetzt, im Vorfrühling, sollten viel frisches Ge­ müse und Früchte selbstverständliche Bestandteile der Ernährung sein. Manche Sportler starten nach der Win­ terpause mit etwas zu viel Körperfett in den Frühling. Dies ist bei Ausdauerath­ leten mit grossem Trainingsumfang kein Problem. Das gewünschte Gewicht stellt sich automatisch wieder ein. «Men­ schen, die aber ‹nur› zwei­ bis dreimal pro Woche jeweils weniger als eine Stun­ de trainieren, empfehle ich, die Kohlen­ hydrate am Abend zu reduzieren und sonst nichts zu ändern an der bisherigen Ernährung. So pendelt sich das Gewicht schnell wieder ein», sagt Armin Bürgler.

Ernährungspyramide speziell konzipiert für Sportler Sternekoch Philippe Chevrier (52), Läu­ fer aus Leidenschaft, hat mit Laufen in zwei Jahren 25 Kilogramm abgenommen. Ganz ohne Fastenprogramm, einfach nur mit Bewegung und indem er bewusster ass: etwas weniger Käse, Brot und Wein. «Ganz darauf verzichtet habe ich aber nie», sagt der Sternekoch vom Restau­ rant Domaine de Châteauvieux bei Genf. «Die Freude am Essen ist eines der schönsten Vergnügen. Und der Sport die beste Medizin.» «Vorausgesetzt, jemand isst bereits ausgewogen und erhöht nun sein Sport­ pensum auf eine Stunde pro Tag, so braucht er etwas mehr Kalorien, und das in Form von Kohlenhydraten, Ölen

|

LAUFEN | 57


Federleicht dem Ziel entgegen DER NEUE NIKE LUNARGLIDE + 4

Justierbare Flywire-Flügel, Flexkerben für ein natürliches Abrollverhalten und das Lunarlon-Polstersystem mit «bodenloser» Trägerkonstruktion sorgen für Stabilität und halten den Schuh federleicht am Fuss. Zusammen mit der dynamischen Stützfunktion ist der Lunarglide+ 4 der ideale Schuh mit leichtem Support für Sportler, die zur Überpronation neigen.

Nike, Damen-Runningschuh Lunarglide+ 4 Grössen 36,5 – 42. 4728.731

Nike, Herren-Runningschuh Lunarglide+ 4 Grössen 40,5 – 47,5. 4728.615

weil wir läufer sind.


|

EXTRA

Migros-Magazin | Nr. 9, 25. Februar 2013 |

und Fetten», sagt Samuel Mettler, Ernährungswissenschafter an der ETH Zürich und Mitentwickler der weltweit ersten Ernährungspyramide für Sportler (siehe Fussnote). Der Körper nimmt damit automatisch auch mehr Mineralien, Vitamine und Spurenelemente auf.

Um sich zu motivieren, gibt es einfache Tricks Durch mehr Sport erhöht sich auch der Flüssigkeitsbedarf. Sportler trinken daher während und nach der Aktivität. «Kürzere Einheiten bis zu einer Stunde können problemlos ohne Trinken absolviert werden, sofern dem Körper nachher wieder genügend Flüssigkeit zugeführt wird», sagt Mettler. «Geeignet sind Wasser oder ungesüsste Getränke. Kohlenhydrathaltige Sportgetränke sind nur für längere intensive Trainings bei ambitionierten Athleten oder Ausdauerwettkämpfen über einer Stunde sinnvoll.» Trainiert wird vor oder mindestens zwei Stunden nach einer Mahlzeit, denn mit einem vollen Bauch läuft es sich nicht besonders gut. Nun trainiert und ruht man richtig, isst gesund — und plötzlich ist die

Trainingseuphorie verfolgen. Wie bleibt man dran? Motivationshilfen gibt es viele. Es kann schon reichen, das Training fix im Alltag einzuplanen. Oder man gibt dem Lauftraining eine Verbindlichkeit, indem man sich mit einem Laufpartner verabredet oder sich einer Laufgruppe anschliesst. Manchen hilft ein neuer Laufschuh aus dem Motivationsloch oder eine Lauf-App mit interessanten Angaben zu den eigenen Trainingseinheiten. Vielleicht setzt man sich statt einer Trainingsdauer ein geografisches Ziel, möchte mal wieder den schönen Trail am Waldrand laufen, schauen, ob am Bach die Schlüsselblumen schon blühen oder im Waldweiher die Frösche quaken. Oder man schaut sich die Strecke des Laufes an, an dem man im Sommer oder Herbst teilnehmen will. Es ist durchaus sinnvoll, wenn man die Wettkampfstrecke schon kennt. Eine Motivationsflaute ist meist nach ein-, zweimal überwunden und bereits nach dem Training vergessen, denn dann stellt sich in der Regel das körperliche und psychische Wohlgefühl ein. Nachdem die Anfangsphase geschafft ist, ist man über dem

Berg: Wer regelmässig läuft, dem wird das Laufen zum Bedürfnis, der möchte es nicht mehr missen. Mit oder ohne Wettkampf als Ziel.

|

laufen | 59

Auch Kraft, Koordination und Beweglichkeit gehören zu einem guten Lauftraining.

Texte: Caroline Doka

Ernährungspyramide für Sportler unter: www.sfsn.ethz.ch/sportnutr/pyramide

«Training darf keine Zusatzbelastung sein» Von Glückshormonen bis Muskelkater: Sieben fragen an laufsportexperte armin Bürgler. Armin Bürgler, weshalb empfindet man beim Laufen im Frühling Glücksgefühle?

Die Endorphinausschüttung beim Laufen wird heute als höchst wahrscheinlich postuliert und wohl im Frühling mit zunehmender Sonne und Licht stärker. Ich schätze, dass man mindestens eine Stunde im Komfortbereich laufen können sollte, um in diesen Flow zu gelangen.

Dr. med. Armin Bürgler, Leiter Medizin bei Medbase Winterthur.

bild: ryffelrunning by SportXX, PD

Brauchen Läufer einen individuellen Trainingsplan?

Allgemeine Trainingstipps genügen. Allerdings bringt eine Trainingsberatung Sicherheit und schützt eher vor dem häufigsten Anfängerfehler, dem Übertraining. Persönlich empfehle ich eine Trainingsberatung, zum Beispiel für die Bestimmung der Pulsbereiche, in denen man trainieren möchte.Der Trainingsplan sollte die zeitlichen Ressourcen berücksichtigen und die persönliche Zielsetzung einbeziehen. Ist ein Laufwettkampf geplant? Wann? Welche Strecke? Worauf sollte man achten, um gesund zu trainieren?

Beim Nicht-Profi darf das Training keine Zusatzbelastung zum Arbeitsalltag sein. Es darf also nicht zu intensiv, zu häufig und zu lang sein. Signale des Körpers, wie unerklärliche Leistungseinbusse, Krankheitsanfälligkeit oder vermehrte Reizbarkeit, dürfen nicht ignoriert werden. Im Zweifelsfall lieber ein paar Tage mit dem Training aussetzen. Wie verhindert man starken Muskelkater?

Muskelkater sind schmerzhafte Verletzungen von Muskelzellen durch zu intensive Belastung. Es gibt kein Patentrezept zur Behandlung von Muskelkater. Am meisten helfen durchblutungsfördernde Massnahmen wie lockeres Schwimmen, Radfahren und Wellness. Gibt es spannende neue Erkenntnisse im Bereich Laufsport?

Spannend finde ich die Erkenntnis, dass ein Training im wirklich tiefen Grundlagenbereich — also bei 65 bis 75 Prozent des Maximalpulses oder wenn man beim Laufen problemlos plaudern kann, ohne ausser Atem zu geraten — gepaart mit

einem High Intensity Training (HIT) — in einem sehr hohen Bereich von 90 Prozent des Maximalpulses — die grösste Leistungsverbesserung bringt. Man macht die Beobachtung, dass viele Läufer jahrein, jahraus weder intensiv noch im Grundlagenbereich, sondern eher im hohen mittleren Bereich rennen. Dies ist mit gesundem Training vereinbar, nicht jedoch mit Leistungsoptimierung. Das HIT wird bei drei Trainings pro Woche einmal durchgeführt — als Intervalltraining, das heisst: mit mehrmaligen Wechseln zwischen Laufphasen im hohen Tempo (90 Prozent des Maximalpulses) und solchen im Gehtempo. Wie viele Kalorien verbrennt man beim Laufen?

In einer Stunde Laufen mit mittlerer Intensität verbraucht man etwa 500 bis 600 Kalorien. Wie viele Schritte läuft man während eines 10-Kilometer-Laufs?

Je nach Schrittlänge zwischen 10 000 und 15 000 Schritte.


Fürs Laufen geschaffen Supernova- Bekleidung mit: • CLIMALITE: Leichtes, weiches Gewebe für exzellentes Feuchtigkeitsmanagement. • CLIMACOOL: Wärme- und Feuchtigkeitsmanagement durch Ventilationszonen. • FORMOTION: Ergonomisch geschnitten für optimierte, lineare Laufbewegungen.

DER NEUE SUPERNOVA GLIDE Mit den Trainingsschuhen der Supernova-Familie gleiten Sie förmlich über das Gelände. Das Fersenelement, das nahtlose Obermaterial, die optimale Dämpfung und die Continental-Aussensohle mit bestem Grip passen sich Ihrem Laufstil an.

WEIL WIR LÄUFER SIND.


Die volle Ladung Energie!

die running revolution BOOST™ bietet mehr Energierückgewinnung als jedes andere schaumbasierte Dämpfungsmaterial in der Laufschuhindustrie. Es kombiniert hohen Komfort mit dynamischer Energie – für das ultimative Running-Erlebnis.

© 2013 adidas AG. adidas, the 3-Bars logo and the 3-Stripes mark are registered trademarks of the adidas Group.

WEIL WIR LÄUFER SIND.

frauen lauf uf 27. Schweizer

! Jetzt anmelden

13. Mai 2013 Anmeldeschluss Post: s: 29. Mai 2013 Online-Anmeldeschlus unter www.frauenlauf.ch Weitere Informationen

Bern Sonntag, 9. Juni 2013


|

EXTRA

Migros-Magazin | NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 |

|

LAUFEN | 63

Alternativen zum Alltagstrott Voll im Trend: Urban Training und Bergläufe bringen Abwechslung in den Laufalltag. TREND 1: Urban Training

Die Stadt als Fitnessarena

Der Trend aus der Romandie entpuppt sich auch in der Deutschschweiz als Renner: Urban Training ist ein kostenloses Fitnesstraining auf einem Stadtparcours zusammen mit anderen Menschen. Unter Anleitung eines professionellen Trainers joggt oder walkt man durch die City und nutzt Parkbänke, Treppen und Mäuerchen für spielerische Gymnastik, für Kraftund Koordinationsübungen. Urban Training wird in 25 Schweizer Städten praktiziert. Interessierte schreiben sich via Website ein, die Teilnahme ist gratis. Auch die Klubschule Migros bietet Urban-Fitness-Kurse an. www.urban-training.ch www.klubschule.ch

Bilder: Cultura/mauritius images, Andy Mettler/swiss-image.ch

TREND 2: Berglauf

Sturm auf den Berg

Joggen, wo andere wandern, Schritt für Schritt dem Gipfel entgegen. Das Laufen im alpinen Gelände stellt hohe Anforderungen an Ausdauer und Kraft. Ob Wettkampf oder Training, die Herausforderung in der frischen Bergluft, die karge alpine Landschaft, der Gipfel als Belohnung: Ein Berglauf lässt keinen kalt. Die spektakulärste Kulisse: 21. Jungfrau-Marathon, Samstag, 14. September 2013, www.jungfrau-marathon.ch Der Geheimtipp: Sky Race Lodrino–Lavertezzo, 2. Juni 2013, www.lodrino-lavertezzo.ch

Hilfreiche Apps für Laufbegeisterte Helsana Trails

Navigation zum nächsten Helsana-Trail, das sind ausgeschilderte Rundkurse an über 100 Orten in der Schweiz.

running.coach

Persönliche Trainingsplan-App von Markus Ryffel (Schweizer Rekordhalter 5000 m), Christian Belz (Schweizer Rekordhalter 10 000 m) und Viktor Röthlin (Schweizer Rekordhalter Marathon).

Weitere Apps: runkeeper trails runens gpsies+


EXTRA 64 |

|

LAUFEN

|

NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 | Migros-Magazin |

Bilder: Nicolas Righetti/rezo, Thomas Wüthrich/pixsil

Die Fitness und Konzentrationsfähigkeit für seinen anspruchsvollen Job holt sich Starkoch Chevrier beim Laufen.

Wer läuft, hat mehr vom Leben

Jogger profitieren von mehr Lebensfreude, einer besseren Konzentrationsfähigkeit und höherer Lebensqualität – wenn sie ihren Sport richtig ausüben. Drei passionierte Läufer erzählen, mit welchen Anfangsschwierigkeiten sie zu kämpfen hatten, welche Ziele sie verfolgen und warum der Laufsport für sie ein Lebenselixier ist.


WOCHENWEISE H

ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 26.2

50% –.40 statt –.85

Alle Bifidus Joghurts z.B. Mango, 150 g

2.55 statt 3.20

Alle Torten ungekühlt 20% günstiger z.B. Linzertorte, 400 g

1.70

statt 2.15

Raccard Tradition Block 20% günstiger per 100 g

10.–

Frey Branches Bicolor, Eimalzin, Noir oder Classic im 30er-Pack und Frey d’Or Noir oder Classic im 20er-Pack z.B. Branches Classic, 30 Stück

14.50 statt 19.–

Frey Ostermischung (Eili und Napolitains), 1 kg

1.40 statt 1.90

Alle BiscuitsRollen –.50 günstiger z.B. Rädli-Gebäck, 210 g

4.60 statt 5.60

Zweifel Chips 170 g, 280 g und 300 g 1.– günstiger z.B. Paprika Chips, 280 g

9.80

Blütenhonig cremig oder flüssig, 1 kg z.B. Blütenhonig cremig

3.60 statt 4.55

Alle Mifloc Kartoffelstock 20% günstiger z.B. Kartoffelstock, 4 x 95 g


HAMMERPREISE.

2. BIS 4.3.2013, SOLANGE VORRAT

20x 2.35 PUNK TE

Alle Spezialmehle z.B. Zopfmehl, TerraSuisse, 1 kg

7.80

statt 9.75

Exelcat Nassnahrung im 8erund 12er-Pack Beutel oder Schalen, 20% günstiger z.B. SaucenSchmaus Fisch, 12 x 100 g

5.75 statt 7.20

Alle Pelican Filets Gourmet, MSC, in der 400-gPackung tiefgekühlt 20% günstiger z.B. Filets Gourmet à la Provençale, MSC

20%

11.50 statt 14.40

Alle Rivella in Packungen à 6 x 1,5 Liter z.B. Rivella rot

30% 2.55 statt 3.20

Alle Miobrill Tücher und Schwämme 20% günstiger z.B. Universalreinigungstücher Vlies, 6 Stück Gültig bis 11.3.

6.85 statt 9.80

Gesamtes Cucina & Tavola Küchenund Tischtex tilSort iment z.B. Küchentücher im 2er-Set, 50 x 70 cm Gültig bis 11.3.

50% 8.60

statt 17.20

Don Pollo Poulet Crispy, paniert tiefgekühlt, 1,4 kg

7.20

statt 9.60

Alle Coca-Cola in Packungen à 8 x 50 cl 6 + 2 gratis

50%

4.90 statt 9.80

Alle Cucina & Tavola Geschirrserien aus Porzellan und Glas z.B. Teller fl flach ach «New Square» Gültig bis 11.3.


SPARFÜCHSE AUFGEPASST. ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 26.2. BIS 4.3.2013, SOLANGE VORRAT

39.90 statt 49.90

Alle Damen Hosen (ohne Switcher und Best Price) 20% günstiger z.B. Damen Jeans, Gr. 36–46 Gültig bis 11.3.

40% 8.80

3.25

Twist Haushaltpapier in Mehrfachpackungen z.B. Deluxe, FSC, 12 Rollen

Exelia Weichspüler z.B. Orchid, 1,5 Liter Gültig bis 11.3.

statt 14.70

6.60 statt 7.60

14.80

Herren Shorts uni mit gest reiftem Bund im 4er-Pack

12.90 statt 17.–

Cleverbag Herkules Kehrichtsäcke im 5er-Pack 5 Rollen

*Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.

50%

Alle Total Waschund Bügelhilfen beim Kauf ab 2 Produkten, jedes 1.– günstiger z.B. Color Protect, 30 Stück Gültig bis 11.3.

169.– statt 249.–

Canon Digitalkamera Ixus 125 erhältlich in Blau oder Silber

statt 6.50

5.20 statt 5.90

Alle Potz Reinigungsmittel beim Kauf ab 2 Produkten, jedes –.70 günstiger z.B. Xpert Power Gel Abflussreiniger, 1 Liter Gültig bis 11.3.

50%

19.80 statt 39.60

Energizer Ultra+ AA/AAA 15 + 5 Stück gratis Gültig bis 11.3.


SPARZETTEL ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 26.2. BIS 4.3.2013, SOLANGE VORRAT

FRÜCHTE & GEMÜSE Blutorangen, Italien, Netz à 2 kg 2.95 statt 4.50 33% Ananas, Costa Rica/Panama, pro Stück 2.95 Zucchetti, Spanien, Netz à 750 g 1.90 Kartoffeln festkochend, Schweiz, Tragtasche à 2,5 kg 2.70 Kartoffeln festkochend, TerraSuisse, Schweiz, Beutel à 1 kg 1.25

Tulpen Ton in Ton, Bund à 20 Stück 12.50 statt 15.80 Rosen-Freesien-Strauss Dana, pro Strauss 9.90

WEITERE LEBENSMITTEL

Alle Anna’s Best und Bio Randen gedämpft, ganz, z. B. Randen gedämpft, Bio, per kg 4.15 statt 4.90 15% Erdbeeren, Spanien, 500 g 2.40 statt 3.50 30%

Alle Baby Kisss im Duo-Pack, 2 x 15 Stück 4.55 statt 5.40

Äpfel Braeburn, «Aus der Region.», per kg 2.40 statt 3.30 25%

Alle Smarties Oster-Artikel, z.B. Klapperhase, 100 g 2.30 statt 2.90 20%

Rispentomaten, Spanien, per kg 2.90 statt 3.70 20%

FISCH, FLEISCH & GEFLÜGEL Bratspeck, TerraSuisse, geschnitten, per 100 g 1.45 statt 2.10 30% Gesamtes Gusto Español Sortiment, z.B. Serrano Rohschinken, per 100 g 3.80 statt 4.80 20% Malbuner Landrauchschinken im Duo-Pack, Schweiz, 2 x 136 g 9.40 statt 13.45 30% Optigal Pouletflügel, Schweiz, per 100 g –.90 statt 1.35 30% Crevetten Tail-on, gekocht, Zucht aus Thailand, 500 g 13.80 statt 23.– 40% Lachsforellenfilet, «Aus der Region.», per 100 g 2.60 statt 3.25 20% La Belle Trutenschnitzel, Frankreich, per 100 g 2.20 statt 3.15 30% Schweinsragout im Duo-Pack, Schweiz, 2 x 500 g 9.60 statt 16.– 40% Bratwurst, Schweiz, 2 x 500 g 9.40 statt 15.80 40%

BROT UND MILCHPRODUKTE Alle Pain Création –.40 günstiger, z. B. Rusticobrot, 400 g 3.40 statt 3.80

Für Ihren Einkauf hier ausschneiden.

BLUMEN & PFLANZEN

Frey Branches Bicolor, Eimalzin, Noir oder Classic im 30er-Pack und Frey d’Or Noir oder Classic im 20er-Pack, z.B. Branches Classic, 30 Stück 10.–

Spargeln weiss, Peru, per kg 6.60 statt 9.50 30%

Walliser Fondue, «Aus der Region.», 500 g 10.– statt 15.20 33%

Valflora Halbrahm Dose, 250 ml 2.90 statt 3.65 20% Alle Bifidus-Joghurts, z.B. Mango, 150 g –.40 statt –.85 50% Alle Dessert Tradition, z.B. Crème au four Chocolat, 2 x 100 g 2.25 statt 2.85 20% Emmentaler mild, ca. 450 g, per 100 g –.90 statt 1.35 30% Raccard Tradition Block, per 100 g 1.70 statt 2.15 20% Camembert Suisse Crémeux, 300 g 4.30 statt 5.40 20%

Frey Vanille-Schokoladen-Eili, Milchschokolade mit cremiger Vanille-Füllung, 500 g 10.50 NEU *,**

Mojo Energy Drink Classic oder Exotic, z.B. Classic, 250 ml 1.20 NEU *,**

20x

Alle Mifloc Kartoffelstock, z.B. Kartoffelstock, 4 x 95 g 3.60 statt 4.55 20%

Ellen Amber Fashion Pyjamas in Baumwolle oder Satin, z.B. Satin Pyjama, Gr. S–XL 24.90

Senf mild, Bio, 200 g 1.45 NEU *,**

Herren Slip gestreift im 4er-Pack 14.80

20x

Gesamtes Sun Queen KonservenSortiment, z.B. Ananas-Scheiben, 140 g –.80 statt 1.05 20% Thai Kitchen Massaman oder Panang Curry-Paste, z.B. Panang Curry-Paste, 225 g 4.30 NEU *,**

Frey Ostermischung (Eili und Napolitains), 1 kg 14.50 statt 19.– Micamu Rahmbonbons, Carambar Caramel oder Caramels mit Butter im Duo-Pack, z.B. Caramels mit Butter, 2 x 400 g 6.20 statt 7.80 20% Walkers Highlanders, Chocolate Chip oder Chocolate Chunk Biscuits im 3er-Pack, z.B. Chocolate Chip, 3 x 175 g 9.95 statt 13.50 25% Alle Biscuits-Rollen –.50 günstiger, z.B. Rädli-Gebäck, 210 g 1.40 statt 1.90 Alle Tetley Tees, z.B. English Breakfast Tea, 25 Beutel 2.10 statt 3.– 30%

20x

Herren Pyjama, Bio, Gr. S–XL 39.80 NEU *,**

Alle Torten ungekühlt, z.B. Linzertorte, 400 g 2.55 statt 3.20 20%

Diverse Baby und Kinder Tag- und Nachtwäsche, z.B. Knaben Pyjama 9.90

Armando De Angelis Tortellini im Duo-Pack, z.B. Tortellini Prosciutto Crudo, 2 x 250 g 8.20 statt 11.80 30% Anna’s Best Pizza Lunga im 3er-Pack, z.B. Pizza Schinken/ Mozzarella, 3 x 210 g 9.80 statt 14.70 33% Alle gefärbten Ostereier (ohne Offenverkauf), z.B. Schweizer Ostereier, Bodenhaltung, 6 Stück, 50 g+ 3.70 20x PUNKTE 20x

NEAR-/NON-FOOD Exelcat Nassnahrung im 8erund 12er-Pack, Beutel oder Schalen, z.B. Saucen-Schmaus Fisch, 12 x 100 g 7.80 statt 9.75 20%

Blütenhonig cremig oder flüssig, 1 kg, z.B. Blütenhonig cremig 9.80 Kellogg’s Special K, All-Bran, Corn Flakes, Crunchy Nut, Toppas und Optivita, z.B. Special K, 500 g 3.95 statt 4.95 20%

Primella Watteprodukte, beim Kauf ab 2 Produkten, jedes –.40 günstiger, z.B. Watterondellen, 80 Stück 1.50 statt 1.90 **

Alle Spezialmehle, z.B. Zopfmehl, TerraSuisse, 1 kg 2.35 20x PUNKTE

Kleenex Kosmetik- und Taschentücher in Mehrfachpackungen, z.B. Kosmetiktücher Box Original im 3er-Pack, FSC 5.95 statt 7.05

Alle Pelican Filets Gourmet, MSC, in der 400-g-Packung, tiefgekühlt, z.B. Filets Gourmet à la Provençale, MSC 5.75 statt 7.20 20% M-Classic Crevetten Tail-on, gekocht, tiefgekühlt, 800 g 18.90 NEU *,**

20x

Don Pollo Poulet Crispy, paniert, tiefgekühlt, 1,4 kg 8.60 statt 17.20 50% Alle Früchte und Beeren, tiefgekühlt, z.B. M-Classic Himbeeren, Schale à 500 g 6.20 statt 7.80 20%

Herren Shorts gemustert im 3er-Pack 14.80

Zweifel Chips 170 g, 280 g und 300 g 1.– günstiger, z.B. Paprika Chips, 280 g 4.60 statt 5.60

Nivea Hair Care in Mehrfachpackungen, z.B. Intense Repair Spülung im Duo-Pack, 2 x 200 ml 5.65 statt 7.10

20x

Herren Shorts gestreift im 4er-Pack 14.80 Herren Shorts uni mit gestreiftem Bund im 4er-Pack 14.80

Osterchüechli, 2 Stück, 150 g 2.05 statt 2.60 20%

20x

Ellen Amber Lifestyle Slip Mini im 4er-Pack oder Maxi im 3er-Pack, z.B. Slip Mini im 4er-Pack 9.90

Listerine Zahnspülungen in Mehrfachpackungen, z.B. Zahn- und Zahnfleisch-Schutz im Duo-Pack, 2 x 500 ml 11.50 statt 14.40 20% Rexona Men Lotus F1 Deodorants, z.B. Lotus F1 Roll-on 50 ml 20x 3.75 NEU ** Garnier Mineral Deodorant Invisible Black, White & Colors, z.B. Invisible Black, White & Colors Spray, 20x 150 ml 5.90 NEU **

Alle Coca-Cola in Packungen à 8 x 50 cl, 6 + 2 gratis 7.20 statt 9.60

Kneipp Badeperlen «Königin der Nacht», 80 g 2.20 NEU *,**

Alle Rivella in Packungen à 6 x 1,5 Liter, z.B. Rivella rot 11.50 statt 14.40 20%

Alle Damen Hosen (ohne Switcher und Best Price), z.B. Damen Jeans, Gr. 36–46 39.90 statt 49.90 20% **

20x

20x

Alle Total Wasch- und Bügelhilfen, beim Kauf ab 2 Produkten, jedes 1.– günstiger, z.B. Color Protect, 30 Stück 6.60 statt 7.60 ** Calgon Profitpack, z.B. Pulver, 1,8 kg 16.90 statt 21.80 Exelia Weichspüler, z.B. Orchid, 1,5 Liter 3.25 statt 6.50 50% ** Alle Potz Reinigungsmittel, beim Kauf ab 2 Produkten, jedes –.70 günstiger, z.B. Xpert Power Gel Abflussreiniger, 1 Liter 5.20 statt 5.90 ** Twist Haushaltpapier in Mehrfachpackungen, z.B. Deluxe, FSC, 12 Rollen 8.80 statt 14.70 40% Migros Fresh Natural Perfume im Duo-Pack, z.B. Oriental Vanilla, 2 x 100 ml 10.60 statt 17.70 40% Alle Miobrill Tücher und Schwämme, z.B. Universalreinigungstücher Vlies, 6 Stück 2.55 statt 3.20 20% ** Cleverbag Herkules Kehrichtsäcke im 5er-Pack, 5 Rollen 12.90 statt 17.– Canon Digitalkamera Ixus 125, erhältlich in Blau oder Silber 169.– statt 249.– Energizer Ultra+ AA/AAA, 15 + 5 Stück gratis 19.80 statt 39.60 50% ** Gesamtes DIM DamenwäscheSortiment, z.B. Bügel-BH, B-Cup 34.90 statt 49.90 30% ** Alle DIM Feinstrumpfwaren, z.B. Strumpfhose Diam’s Opaque Satine 10.85 statt 15.50 30% ** Gesamtes Cucina & Tavola Küchen- und Tischtextil-Sortiment, z.B. Küchentücher im 2er-Set, 50 x 70 cm 6.85 statt 9.80 30% ** Alle Cucina & Tavola Geschirrserien aus Porzellan und Glas, z.B. Teller flach «New Square» 4.90 statt 9.80 50% **

Genossenschaft Migros Wallis *Erhältlich in grösseren Migros-Filialen. **Gültig bis 11.3. Genauere Informationen zu Preisen, Produkten und Rabatten entnehmen Sie bitte den Preiszetteln der jeweiligen Produkte in diesem Flyer.


NEU IN IHRER MIGROS. ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 26.2. BIS 11.3.2013, SOLANGE VORRAT

20x

NEU

18.90

M- Classic Crevet ten Tail-on, gekocht tiefgekühlt, 800 g

NEU

NEU

10.50

Frey VanilleSchokoladen-Eili Milchschokolade mit cremiger VanilleFüllung, 500 g

NEU

4.30

Thai Kitchen Massaman oder Panang Curry-Paste z.B. Panang Curr y-Paste, 225 g

Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.

NEU

1.20

Mojo Energy Drink Classic oder Exotic z.B. Classic, 250 ml

1.45

Senf mild, Bio 200 g

NEU

NEU

2.20

Kneipp Badeperlen «Königin der Nacht» 80 g

39.80

Herren Pyjama, Bio Gr. S–XL

PUNKTE


|

EXTRA

Migros-Magazin | NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 |

|

LAUFEN | 73

Dank Laufen fit für die Sterneküche

Beim Laufen kann Sternekoch Philippe Chevrier (52) wunderbar abschalten und neue Ideen finden für sein Restaurant Domaine de Châteauvieux. Doch der Sport ist nicht nur beschaulich: Die Laufwettbewerbe haben im Romand den Wettkampfgeist geweckt, der ihn heute in der Küche so erfolgreich macht.

Der Genfer Philippe Chevrier ist ein leidenschaftlicher Koch und ein passionierter Läufer. Mit 22 Jahren suchte er einen Sport, der sich mit seinem Beruf vereinbaren liess, und fand zum Laufen. «Ich merkte bald, dass das Laufen den Charakter formt, leidensfähig und stark macht.» Der sympathische Sternekoch fand Geschmack an Wettkämpfen wie Bergläufen und Marathons. Doch als er das Restaurant Domaine de Châteauvieux in Satigny GE übernommen hatte, vernachlässigte er den Sport. Vor zwei Jahren besann er sich auf seine Laufleidenschaft und verlor innert Kürze die 25 Kilo, die er nach und nach zugenommen hatte. «Ich hielt mich bei Käse, Brot und Wein zurück,liess mir aber die Freude am Essen nicht nehmen.»

Manchmal ist es hart, in der Küche wie im Sport Heute trainiert Chevrier vierbis fünfmal pro Woche zwischen einer und zweieinhalb Stunden. Am liebsten allein, im eigenen Rhythmus, ver-

sunken in seinen Gedanken. Viele Ideen für seine Küche findet der 19-Punkte-(Gault Millau)- und Zwei-SterneKoch (Guide Michelin) beim Laufen. Ambitioniert sei er in der Küche wie beim Laufen, meint Chevrier. Dank der Läufe habe er gelernt, auch in der Küche Wettkampfgeist zu entwickeln. «Mein Beruf ist ein Elitesport, man muss jeden Tag noch besser sein. Manchmal ist es hart, in der Küche wie beim Sport. Aber es lohnt sich.»

«Laufen gehört zu meinem Leben» Die Zeit für das Training muss sich der 52-Jährige erkämpfen. Manchmal joggt er um Mitternacht mit der Stirnlampe ausgerüstet die zwölf Kilometer nach Hause. «Laufen gehört zu meinem Leben. Ich habe es lange vernachlässigt, das passiert mir nicht mehr. In der Gastronomie schenkt man seinen Gästen viel Zeit. Ab und zu ein wenig für sich zu nehmen, tut sehr gut.» Texte: Caroline Doka

www.migrosmagazin.ch

Der starKoCh UnD Der Marathon Philippe Chevrier: Laufen als Inspiration Das Migros-Magazin besuchte Sternekoch Philippe Chevrier in seiner Küche und begleitete ihn mit der Kamera beim Training für den nächsten New-YorkMarathon. Dabei erzählt der Romand, was ihm der Laufsport bedeutet, wie er sich ernährt und wo die Parallelen zu seiner Arbeit in der Küche liegen.


GESCHAFFEN FüR STABILITÄt

DER NEUE GEL-KAYANO 19 Der neue GEL-KAYANO 19 verleiht dir den Halt, den du brauchst. Sein verbessertes Dynamic DuoMax Support-System verteilt allen Druck gleichmässig und hilft dir, deine Bestzeit leichter zu toppen.

BETTER YOUR BEST

WEIL WIR LÄUFER SIND.


|

Migros-Magazin | Nr. 9, 25. Februar 2013 |

EXTRA

|

laufen | 75

Kraftquelle in schwierigen Situationen Laufen kann weit mehr sein, als Schritt an Schritt zu reihen und irgendwann einen Marathon zu schaffen. Weit mehr als Training und sportlicher Erfolg. Für die Bündnerin Cornelia Fluck-Roffler (41) ist Laufen eine Quelle der Lebensfreude, die sie auch in schwierigen Situationen bewusst anzapft.

Zum Joggen fand Cornelia Fluck-Roffler, als sie in den USA lebte. Sie war damals 26-jährig. Bald lief sie längere Strecken und bewältigte ihren ersten Marathon in New York in 4:10 Stunden. Vor allem aber spürte sie: Laufen tut meiner Seele gut. Zurück in der Schweiz und nach längerer Laufpause hielt das Leben für Cornelia Fluck herausfordernde Lektionen bereit. «Zum Glück erinnerte ich mich gerade noch daran, wie es sich anfühlt, diesen Doppelknopf in die Schnürsenkel der Laufschuhe zu binden: einfach gut.» Von einem Tag auf den anderen fand die in Zürich wohnhafte Bündnerin wieder zum Laufen. «Es ist ein beruhigendes Gefühl», sagt sie, «wenn man eine gute Antwort auf schwierige Situationen hat. Wenn man eine Kraftquelle kennt. Bei mir ist es das Laufen. Es könnte aber auch etwas anderes sein.»

bild: Jürg Kaufmann/Zürcher Silvesterlauf

Ein Marathon als Geburtstagsgeschenk Wenn Cornelia Fluck läuft, dann nicht nach Plan, sondern indem sie auf den Körper hört. Die Mutter von drei Kindern und Personalmitarbeiterin einer Bank setzt spielerisch Akzente, baut Herausforderungen ein und verlässt immer wieder die Komfortzone. In den vergangenen Monaten trainierte sie erneut für den New-York-Marathon, den sie sich zum 40. Geburtstag schenken wollte: «Es ist mir damit gelungen, einer Veränderung im Leben positiv zu begegnen. Und gleichzeitig hat mir der Fokus aufs Laufen ein Jahr mit unzähligen schönen Erlebnissen beschert.» Dass der New-York-Marathon im vergangenen November schliesslich abgesagt wurde, war für sie Nebensache.

Hopp, hopp, hopp! Heute sprintet auch Cornelia Fluck-Rofflers Sohn Luca mit. Hier am Zürcher Silvesterlauf 2012.


EXTRA 76 |

|

LAUFEN

|

NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

Nach Fehlstart ein Neuanfang mit Genuss

Bei Ryffels liegt das Laufen in den Genen

Grégoire Hernan wollte einen Marathon laufen. Er fing aus dem Nichts an, viel und intensiv zu trainieren. Von null auf hundert. «Ich bin einfach losgerannt, bis mir die Puste ausging», sagt der 45-Jährige. Bald bekam er Knieschmerzen, Entzündungen und einen Ermüdungsbruch an der Schienbeinkante. Trotzdem lief der Basler mit spanischen Wurzeln acht Monate später seinen Marathon. Heute stehen Grégoire Hernan die Haare zu Berge, wenn er an seinen damaligen Einstieg in den Laufsport denkt. Falsches Training, falsche Technik, falsche Einstellung zum Sport. «Ich habe trainiert wie ein Profi und dabei vergessen, Grégoire Hernan liebt das Laufen und schafft den Ausgleich dass ich ein ganz norzwischen Belastung und Erholung. maler Mensch bin mit einem intensiven Job und Familie.» Doch die Laufschuhe hat er ning, läuft bewusst langsam deshalb nicht an den Nagel und kurze Distanzen, schafft gehängt, zu sehr fasziniert den Ausgleich zwischen Beihn der Laufsport. Nach einer lastung und Erholung und Verletzungs- und Besin- setzt den Genuss an oberste nungspause joggt der Wirt- Stelle. schaftsinformatiker heute Vor allem aber hört Gréwieder. Aber völlig anders als goire Hernan heute auf seinen damals. Er hat sich viel Wis- Körper, dessen Warnsignale sen angeeignet, über körper- er in den Laufanfängen so liches und mentales Training, sträflich übersehen hatte. und aus seinen Fehlern ge- «Wenn der Körper mir heute lernt. Und so arbeitet er sagt, hör auf, dann höre ich heute an seiner Lauftechnik, auf. Meine Gesundheit ist mir bringt Abwechslung ins Trai- viel zu wichtig.»

Christoph Ryffel liebt das Tempo, Laufen ist seine Leidenschaft. Das war nicht immer so. Als Kind und Jugendlicher fand der Sohn von Lauflegende Markus Ryffel Laufen nicht so toll. Er spielte viel lieber Unihockey — bis er mit 16 Jahren den Grand Prix von Bern in seiner Alterskategorie gewonnen hatte, ganz ohne Training. Da beschloss er zu laufen. Bald zeigte sich, dass seine Stärken auf der Bahn liegen, zwischen 5000 und 10 000 Meter. Wen wunderts? Markus Ryffel, 1984 Olympiazweiter über 5000 Meter, hält noch heute den Schweizer Rekord über diese Distanz. Christoph Ryffel hat sein Medizinstudium unterbrochen und sich ganz dem Laufsport verschrieben. Die Ziele des 23-Jährigen sind hoch gesteckt: Europameisterschaft 2014 in Zürich und Fernziel Olympia 2016 in Rio de Janeiro. «Es wäre ein Traum, beide Rennen zu laufen», sagt der STB-Athlet. «Und irgendwann den Schweizer Rekord über 10 000 Meter zurückzuholen, den Christian Belz meinem Vater abgenommen hat.» Der Vergleich mit seinem Vater sei kein Druck für ihn, er könne im Gegenteil von einem grossen Wissensschatz profitieren. «Und den Anspruch, schnell zu laufen, habe ich sowieso.» Sein Trainingsplan, von Markus Ryffel erstellt, umfasst neben Läufen im Gelände auch Kraft-, Gleichgewichts- und Mentaltraining sowie viele Einheiten auf der Bahn. «Ich liebe das hohe Tempo auf der Bahn, es ist

Christoph Ryffel (23) ist einer der besten Bahnläufer der Schweiz und Schweizer Meister über 10 000 Meter. Sein Fokus liegt auf Olympia 2016. Und irgendwann möchte der Sohn von Markus Ryffel den Schweizer Rekord über 10 000 Meter in die Familie zurückholen.

Bilder: Peter Mosimann, Alphafoto.com

Der Basler Grégoire Hernan (45) musste anfängliche Trainingsfehler mit schmerzhaften Verletzungen büssen. Doch er zog seine Lehre daraus, trainiert heute nicht mehr blind nach dem Vorbild der Profis, sondern läuft bewusster, langsamer, mit mehr Freude – und verletzungsfrei.

Christoph Ryffels Ziele: Olympia 2016 – und eines Tages an die Lauferfolge seines Vaters anknüpfen.

wie Fliegen — auch wenn es manchmal hart ist und wehtut. Wenn man der Schnellste sein will, gehört das einfach dazu.»


|

EXTRA

MIGROS-MAGAZIN | NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 |

|

LAUFEN | 77

Gewusst, wie: Mit der richtigen Lauftechnik und Ausrüstung macht Laufen noch mehr Spass.

Richtig rennen Ryffel Running bietet zahlreiche Laufsport-Workshops für alle Leistungsstufen. Auch Kurse zu Trends wie Urban Training und Barfussrennen sind im Programm zu finden.

E

s gibt eigentlich keinen einfacheren Sport als das Laufen. Joggingschuhe schnüren — und los gehts. Trotzdem kann es hilfreich sein, von Fachleuten in Workshops Neues zu lernen über Lauftechnik, Ausrüstung und Training. Spezialist für solche Laufkurse ist Ryffel Running. Markus Ryffel, Silbermedaillengewinner über 5000 Meter an den Olympischen Spielen 1984, und sein Team geben in zahlreichen Kursen ihr sportliches Wissen weiter. Die Angebote richten sich an sämtliche Leistungsstufen, vom Running Workshop für Einsteiger oder Fortgeschrittene bis zur Marathonvorbereitung.

Es geht auch sanfter mit Aqua-Fit und Nordic Walking

Christoph Ryffels Erfolge n 2012 Nr. 1 der Schweiz über 10 000 m in 29:30 Minuten. n 2012 3000 m in 7:53 Minuten. Zwölftbeste Zeit Europas. n 2012 24. an der Cross EM bei den Aktiven, aktiver Schweizer Meister über 10 000 m.

Nebst diesen Kursklassikern greift Ryffel Running auch aktuelle Trends auf, wie das Rennen mit Schuhen, die das Barfusslaufen imitieren. Im Barfussrenner-Workshop erfahren die Teilnehmenden Wissenswertes über den Aufbau der Füsse, was dies für den Laufsport bedeutet und welche Verlet-

zungsproblematiken auftreten können. Fussgymnastikübungen leiten den Praxisteil ein. Dort steht ein Schuhtest mit Laufschulung im Mittelpunkt, bei dem die neusten Barfusslaufschuhe getestet und verglichen werden. Die Teilnehmenden können ein völlig neues Laufgefühl erleben und den für sie idealen Barfusslaufschuh finden. Ausser Workshops im Running-Bereich bietet Ryffel Running auch Kurse in sanften Ausdauersportarten wie Aqua-Fit und Nordic Walking. Dazu kommen Ferienwochen und Leiterausund -weiterbildungen.

Von Laufferien bis Barfussrennen Alle Workshops und die Daten für mehrtägige Laufferien von Ryffel Running finden Sie unter: www.ryffelrunning.ch


MAXIMALE DÄMPFUNG LEICHT GEMACHT

Der neue New Balance 1080v3 N2 für hervorragende Dämpfung und superleichtes FantomFit-Obermaterial für perfekten Sitz: Der 1080v3 steht auf dem nächsten Level.

WEIL WIR LÄUFER SIND.


|

EXTRA

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 9, 25. Februar 2013 |

|

laufen | 79

Fussanalyse bei Ryffel Running by SportXX: Anhand der Aufnahmen mit dem Analysegerät findet die Beraterin für jeden Fuss den passenden Laufschuh.

Fuss auf dem Prüfstand Ob normale füsse, Hohl- oder Plattfüsse: für jeden fall haben die laufschuhentwickler heute die richtige antwort. Dank einer fussanalyse und kompetenter Beratung findet sich der passende Schuh. Zu Besuch im Ryffel-Running-by-SportXX-Shop.

D

er Joggingschuh ist neben dem Formel-1-Auto das am besten erforschte Fortbewegungsmittel», sagt Lauflegende Markus Ryffel. «Die Schwierigkeit ist nur, den richtigen Schuh zu finden. Ein falscher Schuh kann Schmerzen verursachen und einem das Laufen gründlich verleiden.» Darum setzt der Gründer von Ryffel Running auf kompetente Beratung. In den bald acht Ryffel-Running-bySportXX-Shops und den zwei RyffelRunning-Filialen ist das Herzstück der Laufschuhberatung die Fussanalyse. Zuerst jedoch holt sich das Verkaufspersonal mit einem Blick auf die alten Laufschuhe Hinweise auf Belastungs-

zonen am Schuh. Im Gespräch werden Details zu Trainingsumfang, Formstand, früheren Verletzungen, dem bevorzugten Gelände und Laufzielen ausgelotet. Erst jetzt folgt die Fussanalyse: Barfuss stellt sich der Kunde auf das Analysegerät, das mit einer Kamera von unten Aufschluss über Fussform, Fussgewölbe und Fusstellung gibt. Eine zweite Kamera filmt Füsse und Beine von hinten, während der Kunde langsam in die Hocke geht. Gemeinsam analysieren und interpretieren Verkäufer und Kunde den Bewegungsablauf in der Verlangsamung. Anhand der gesammelten Hinweise wählt der Verkäufer die infrage kommenden Laufschuhmodelle. Der Kunde

hat daraufhin die Gelegenheit, diese bei einem kurzen Lauf zu testen. Dies ermöglicht es Läuferinnen und Läufern, direkt zu beurteilen, ob sie in einem Schuh optimalen Halt finden und ob Bewegungsfreiheit und Tragkomfort gewährleistet sind, während der Verkäufer weitere wichtige Informationen zum Laufstil der Kunden erhält. Beratung und Fussanalyse sind in den Ryffel-Running-by-SportXXShops und den Ryffel-Running-Filialen Bern und Uster gratis. Texte: Caroline Doka

www.ryffel.ch/fussanalyse

Eine Kamera gibt Aufschluss über Fussform, Fussgewölbe und Fussstellung.


Der Weg zum perfekten Laufschuh

Gratis Fussanalyse beim Laufexperten In jedem Ryffel Running by SportXX-Shop bieten wir Ihnen eine kostenlose Fussanalyse an. Mit den damit erhobenen Informationen finden Sie den perfekten Laufschuh für Ihre Bedürfnisse und Ihren Laufstil.

Kompetente und kostenlose Fussanalyse erhalten Sie in folgenden Ryffel Running by SportXX-Shops: • Basel Dreispitz • Marin Centre • Oftringen • Steinhausen Zugerland • Zürich Glattzentrum • Zürich Sihlcity (Eröffnung 28.2.2013) • Winterthur Grüzepark (Eröffnung 22.3.2013) • Genf Balexert (Eröffnung April 2013)

Sowie in folgenden Ryffel Running-Shops: • Bern • Uster

www.ryffel.ch

WEIL WIR LÄUFER SIND.


|

EXTRA

MIGROS-MAGAZIN | NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 |

|

LAUFEN | 81

Drei federleichte Neuheiten Die grossen Trends bei den Laufschuhen in diesem Frühling sind das Barfussfeeling und die optimale Dämpfung: Bei den Barfussschuhen übernimmt der Fuss Dämpfen und Stützen wieder selbst und wird dadurch optimal trainiert. In Sachen Dämpfung verbessern innovative Technologien und ultraleichte Materialien das Laufgefühl.

Der Barfüsser Bei diesem Barfusslaufschuh soll der Fuss das Dämpfen und Stützen wieder selbst übernehmen. Der Adipure Lace Men gleicht sich bis zu den Zehen möglichst der Fussform an. Dadurch ist der Fuss frei beweglich und passt sich perfekt dem Untergrund an – als würde man barfuss laufen. Trainiert Fussmuskulatur und Lauftechnik. Tipp: Nicht jeder Läufer fühlt sich im Lace Men wohl. Lassen Sie sich beraten. Erhältlich bei Ryffel Running by SportXX und www.ryffel.ch. Preis: 148 Franken

Der Energiebündler Adidas lanciert ein ganz neues Dämpfungssystem: Die ganze Mittelsohle des Adidas Energy Boost wurde aus Tausenden kleiner Energiekapseln gefertigt. Diese speichern die Energie bei jedem Schritt und geben sie sogleich wieder ab. Das Ergebnis ist ein leichter, flacher Schuh mit weicher und reaktionsfähiger Dämpfung für jeden Normalfussläufer, ein Schuh, der sich dem Fussaufsatz anpasst. Das Techfit-Obermaterial aus einem Stück gibt dem Fuss dort Platz, wo er diesen braucht. Erhältlich: Ryffel Running by SportXX, www.ryffel.ch. Preis: 229 Franken

Der Moonwalker Für diesen ultraleichten Laufschuh verwendet Nike sein innovatives Dämpfungssystem Lunarlon. Der spezielle, mit der Nasa entwickelte Schaumstoff dämpft nicht nur an bestimmten Stellen in der Sohle, sondern überall, egal, wie der Fuss auf dem Boden aufsetzt. Der Nike Flyknit ist ein idealer Trainings- und Wettkampfschuh. Erhältlich: Ryffel Running by SportXX, www.ryffel.ch. Preis: 239 Franken


Wir versprechen Deborah, als Hauptsponsorin bis 2015 jedes Jahr Laufveranstaltungen für über 200 000 Sportler zu ermöglichen. Die Migros unterstützt die beliebtesten Volksläufe der Schweiz und fördert so die Laufbegeisterung von Jung und Alt. Mit diesem und zahlreichen weiteren verbindlichen Versprechen engagieren wir uns für die Generation von morgen.

Mehr auf generation-m.ch


|

SchAUFENSTER

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 9, 25. Februar 2013 |

|

NONFOOD | 83

RAppENSpALTE

Tierisch Kinderhaut ist empfindlich, deshalb sollte man beim Kauf von Kinderkleidung auf gute Qualität achten. Die baumwolle dieser «tierisch» schönen Shirts stammt aus kontrolliert-biologischem anbau. Damit nichts zwickt, sollte die neue Kleidung Kleidung vor dem ersten Tragen unbedingt gewaschen werden. Mädchen T-Shirt Bio, hellrosa, Gr. 98–128, Fr. 13.– Knaben T-Shirt Bio, marine, Gr. 98–128, Fr. 15.–

Sängerin Fabienne Louves (26) hat zwei Alben herausgegeben und in Musicals wie «Ewigi Liebi» und «Die kleine Niederdorfoper» mitgesungen.

In grösseren Filialen.

Fabienne Louves, wie haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

Durch Auftritte mit meiner GirlieGruppe Girls to Girls.

Was geben Sie auch für sehr viel Geld nicht her?

Meine Lieblingskleider und -schuhe — und mich selbst.

Schützend

Pflegend

Die Temperaturen bringen uns zurzeit kaum ins Schwitzen. Doch vor Stress ist man nie gefeit, und auch der kann zu Schweissausbrüchen führen. Gut, schützt das neue Nivea-Deo nicht nur bei thermischem Schwitzen durch körperliche anstrengung oder Hitze, sondern auch bei Stress. Für Männer und Frauen. Nivea Deo Stress Protect Roll-on, je 50 ml, Fr. 3.95

exotische Öle und seidiger Schaum sorgen für ein gepflegtes Hautgefühl. Selbst nach dem abtrocknen bleibt ein zarter Duft von weisser Magnolie am Körper haften. Nivea Supreme Touch Cremedusche, 250 ml, Fr. 3.35 In grösseren Filialen.

In grösseren Filialen.

Zündend Die vorübergehenden qualitativen Mängel wurden erkannt und behoben, ab sofort sind die beliebten Zündhölzer made in eu wieder in jeder Filiale erhältlich. und das in einwandfreier Qualität. Standardzündhölzer, 47 mm, 10er-Set, Fr. 1.60

Wofür geben Sie gerne viel Geld aus?

Für Kleider und feines Essen.

Welches waren Ihre teuersten Ferien?

Das waren meine Reisen nach Amerika und Thailand. Was ausser Geld befindet sich in Ihrem Portemonnaie?

Ausweise und Quittungen.

Wofür würden Sie die letzten 100 Franken ausgeben?

Ziemlich sicher für gutes Essen.

Was kann man auch für viel Geld nicht kaufen?

Mein Herz ist nicht käuflich.

Mit wem würden Sie gerne auf Shoppingtour gehen?

Mit Popstar Rihanna. Ich glaube, das wäre lustig. Haben Sie einen Spartipp für unsere Leserinnen und Leser?

Die Kreditkarte nicht bei jedem Einkauf mitnehmen. Interview: Jeannine Villiger


50% GÜNSTIGER. AUF ALLE BIFIDUS JOGHURTS. ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 26.2. BIS 4.3.2013, SOLANGE VORRAT

LIEBE KONKURRENZ, SO MACHT MAN PROBIOTISCHE JOGHURTS GÜNSTIGER: MAN LÄSST TEURE MARKENNAMEN WEG.

50% 0.40

50% 0.40

statt 0.85

statt 0.85

Bifidus Joghurt Cerealien 150 g

Bifidus Joghurt Vanille 150 g

50% 0.40

50% 0.40

statt 0.85

statt 0.85

Bifidus Joghurt Mokka 150 g

Bifidus Joghurt Mango 150 g

50% 0.30 statt 0.65

Bifidus Joghurt Nature 150 g

50% 0.40 statt 0.85

Bifidus Joghurt Erdbeere 150 g

50% 1.40 statt 2.85

Bifidus Joghurt Aprikose/ Heidelbeere 4 x 125 g


|

SchAUFENSTER

MIGROS-MAGAZIN | NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 |

|

chOc MIDOR | 85

Schweizer Schoggitraum

Wenn es um Schokolade geht, kennen Schweizerinnen und Schweizer keine Kompromisse. Zartschmelzend und von bester Qualität muss sie sein. Das gilt auch, wenn die Schoggi auf Biskuits daherkommt.

V

Bild: Claudia Linsi

on Schokolade bekommen die Schweizer bekanntlich nicht genug. Klar, dass sie auch feine Biskuits besonders gern haben — vor allem wenn sie mit feinster Schweizer Schokolade überzogen sind. Die Biskuits von Choc Midor sind durch und durch schweizerisch: Gute Zutaten aus der Schweiz, die landestypischen Motive wie die Kuh auf der Alpwiese und hohe Alpengipfel sprechen nicht nur Traditionalisten an. Die feine Schoggi eint alle, auch wenn die verschiedenen Sorten für jeden Geschmack etwas anderes bereithalten: Die Carrés etwa erfreuen Waffelfans ebenso wie Liebhaber von Haselnüssen. Die kommen auch bei den hellen Rocher voll auf ihre Kosten: Da treffen geröstete Haselnüsse auf Schaumgebäck, das von Schokolade umhüllt ist. Die Pralinéfüllung der Choc Midor Suisse wiederum wird von Mandelschaumgebäck umschlossen. Und Schokolade pur trifft schliesslich bei der Sorte Rondo auf knuspriges Biskuit. Ob grosse oder kleine Geniesser — die elf Kreationen aus dem Hause Midor in Meilen am Zürichsee verwöhnen jeden Gaumen. Es lohnt sich also immer, eine gute Auswahl an Choc-Midor-Biskuits im Haus zu haben. So lässt auch die nächste Stippvisite auf eine Tasse guten Kaffee bestimmt nicht lange auf sich warten. Text: Claudia Schmidt

Es geht nichts über eine heisse Tasse Kaffee mit ein paar Schokoladenbiskuits.

Choc Midor Rondo, 100 g, Fr. 2.90 Choc Midor Suisse, 100 g, Fr. 3.10 Choc Midor Rocher, hell, 100 g, Fr. 2.90 Choc Midor Carré, 100 g, Fr. 2.90


JETZT NEU. JETZT PROFITIEREN! 20x EINFÜHRUNGSCUMULUS VOM 26.02. BIS 11.03.2013.

EXOTIC Mojo En er gy D ri nk EXOTIC m it 10 ec htem Fr uc % ht sa ft 250 ml Dose

1.20

20x PUNKTE

CLASSIC y Drink Mojo Energ it m IC CL AS S Energy klassischen a m ro A k n Dri e 250 ml Dos

1.20

Mojo Energy Drink gibts in Ihrer Migros


|

SchAUFENSTER

MIGROS-MAGAZIN | NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 |

|

SchWARZWäLDERTORTE | 87

Liebevolle Handarbeit

Ein Abstecher ins migros-Restaurant oder zum migros-Take-Away lohnt sich. Die Schwarzwäldertorten sind legendär und gelten als die besten in der Schweiz. Sie sind stets frisch und in Handarbeit zubereitet.

Die Geschmäcker sind verschieden: In Basel zum Beispiel werden Sauerkirschen verwendet.

S

chleckmäuler finden im MigrosRestaurant und im Take-Away zu jeder Zeit ein frisches Dessertund Tortenbuffet. Die Zeitspanne von den Rohzutaten bis ins Verkaufsregal ist sehr kurz, hergestellt wird den ganzen Tag, wodurch die Frische garantiert ist. Zu den Topfavoriten gehört die mit viel Liebe zum Detail handgearbeitete Schwarzwäldertorte. Es ist schon lange kein Insidertipp mehr, dass sie zu den besten im Land gehört. Bei den Kirschen herrschen regionale Vorlieben vor. In Basel sinds Baselbieter Sauerkirschen, in Zürich Herzkirschen, an andern Orten Kirschenkonfitüre. Für all jene, die Kirschen nicht mögen, hat die Migros auch vorgesorgt: Schweizweit bietet sie über 40 verschiedene Schwarzwäldertorten an, darunter mehrere ohne Kirschen. Neben der Schwarzwäldertorte kommen auch die anderen Desserts nicht zu kurz. Von Kuchen und Torten über Patisserieund Gebäckstücke bis hin zu Wähen und Fruchtsalaten — für jeden Geschmack ist etwas Passendes dabei. Text: Dora Horvath Bilder: Matthias Willi

Stück für Stück ein Genuss: Die Schwarzwäldertorte. Angebot regional unterschiedlich.


FRISCHE FARBEN . G IN L H Ü R F N E D FÜR

Bluse

Schal

marine, mango

gelb, mango, indigo

29.80

19.80

Schal

gelb, mango, indigo

19.80

Schalen BH

Jeansjacke

gelb, marine

24.80

marine

59.00

Pullover Shirt

weiss, gelb, mango

diverse Farben

39.80

Slip

19.80

gelb, marine

12.80

Hose

mango, marine

Tasche

59.00

mango, marine

14.80

Hose

mango, marine

49.80

Kleid

mango, marine

49.80 Ballerina

beige, schwarz

29.80

Angebote gelten ab sofort, solange Vorrat. Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.


|

SchAUFENSTER

MIGROS-MAGAZIN | NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 |

|

UTZ-KAFFEE | 89

Nachhaltig produzierter Kaffee Von Goldbraun bis Milchschaum: Kaffee ist nach Wasser und Tee weltweit das drittbeliebteste Getränk. Dank des UTZ-zertifizierten Sortiments der Migros kann man Kaffee mit gutem Gewissen geniessen.

UTZ-Kriterien Soziales: n Schutz der Arbeiter durch Gesetze n angemessene Unterkünfte n ärztliche Betreuung n Bildungsangebote für Kinder n Zugang zu sauberem Trinkwasser Umwelt: n Reduktion und Prävention von Bodenerosion n Schutz von Tropenwäldern n Minimierung des Wasser- und Energieverbrauchs n verantwortungsbewusster Einsatz von Agrochemikalien n Klärung von Schmutzwasser n integrierter Pflanzenschutz Wirtschaft: n Buchführung und Kontrolle n Archivierung relevanter Unterlagen n Training der Arbeiter n Unfallprävention und Notfallszenarien n Sicherstellung von Hygieneregeln n Rückverfolgbarkeit des Kaffees

Blick über eine UTZ-zertifizierte Kaffeeplantage in Kolumbien.

Bild: zvg

E

s gibt viele Varianten, eine Tasse Kaffee zu geniessen: schwarz, mit oder ohne Zucker, mit Schäumchen gekrönt, als Cappuccino mit einer Spur Kakao gepudert oder im Glas als Latte macchiato. Jeder Schweizer konsumiert pro Tag mehr als drei Tassen Kaffee. Und die möchte er mit gutem Gewissen trinken. Als erste Detailhändlerin der Schweiz hat die Migros darum 2010 ihr gesamtes Kaffeebasissortiment auf das unabhängige Label UTZ Certified umgestellt, bezieht seither fast ausschliesslich Kaffee, der unter Berücksichtigung von sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Kriterien produziert wurde. Mittels EAN-Code und L-Nummer auf

UTZ Certified steht für nachhaltigen Anbau und eine bessere Zukunft für die Farmer. Bauern erlernen bessere Anbaumethoden, um ihre Arbeitsbedingungen zu verbessern und besser für die Umwelt zu sorgen. Infos: www.utzcertified.org

jeder Verpackung kann der Kunde unter www.migros.ch/coffee herausfinden, von welchem Produzenten sein Kaffee stammt. Damit ist der Weg vom Anbau bis zum Röster zurückverfolgbar. Nachhaltiger Anbau unterstützt Bauern, Arbeiter, deren Familien — und leistet einen Beitrag zum Schutz unserer natürlichen Ressourcen. Text: Anette Wolffram

n M-Classic Zaun, gemahlen, 250 g, Fr. 3.50 n Caruso Imperiale, 500 g, Fr. 8.20 n Exquisito, gemahlen, 500 g, Fr. 6.50


50% GÜNSTIGER ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 26.2.2013 BIS 11.3.2013 ODER SOLANGE VORRAT

Verbrauchte Batterien müssen der Verkaufsstelle zurückgebracht werden.

MORE POWER, MORE FUN!

50%

19.80 statt 39.60

Energizer Ult ra+ oder Alkali-Batterien AA ck Pa r 20e im A AA

Energizer gibts in Ihrer Migros


|

SchAUFENSTER

MIGROS-MAGAZIN | NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 |

|

pOTZ | 91

Potz Calc, 1 l, Fr. 4.90* * Potz-Aktion vom 26.2. bis 11.3.: Beim Kauf ab zwei Produkten ist jedes Fr. –.70 günstiger.

Potz Calc Espresso, 2 x 125 ml, Fr. 8.60*

Kalk ist unschön, aber natürlich: Er lagert sich überall dort ab, wo Wasser verdampft oder verdunstet.

Potz Calc-Forte, 500 ml, Fr. 3.90*

Kampf dem Kalk

Bild: iStockphoto

Kalkspuren kommen in den gepflegtesten Haushalten vor. Ob an den Armaturen, in der Kaffeemaschine oder im Wasserkocher: Potz-Entkalker entfernen die unerwünschten Ablagerungen mühelos und schnell.

W

oher kommt nur dieser Kalk? Im Haushalt können Kalkablagerungen auf verschiedene Arten entstehen. Oft hat das Leitungswasser bereits einen

hohen Kalkanteil. Die Ablagerungen bilden sich, wenn das Wasser erhitzt wird und verdampft oder auch einfach an der Luft verdunstet. Die unerwünschten Spuren blei-

ben haften und müssen von Hand entfernt werden. Viel Zeit und Mühe erspart man sich beim Putzen mit Potz Calc oder Potz Calc Forte, das mit seiner starken Antikalk-

formel bestens geeignet ist, um für Glanz auf Armaturen, Plättli, Chromstahl oder Duschkabinen zu sorgen. Fürs Entkalken der Kaffeeoder Espressomaschine gibt es Potz Calc Espresso. Es wirkt schneller als herkömmliche Entkalker und hat einen guten Korrosionsschutz. Regelmässig entkalkte Geräte leben länger und brauchen weniger Energie. Übrigens: Die Potz-Entkalker werden alle in der Schweiz hergestellt. Text: Heidi Bacchilega


Gesundheit im Abo Abonnieren Sie die beliebte Zeitschrift Sprechstunde Doktor Stutz und Sie erhalten gratis das Buch «555 Tipps zum Abnehmen», verfasst von PD Dr. med. David Fäh.

sprechstunudtez doktor st

unde prechsotr stutz dokt

Nr. 4/2012 tutz.ch www.doktors

12 Nr. 5/ 20

Pferde

Meister der he Körpersprac

z.ch ktorstut www.do

Osteoporose

sprechstunde doktor stutz ust Knochenverl stoppen

n Hämorrhoide

Schmieren und Salben

Treppen

ähler Schrittz eg ste W Der be ehmen n zum Ab

Altteer

ma eissdraa Das Eiw

chuss Hexens ergerät nd Das Wu

l Alkoho rtes Definie n Trinke

falle Kohlenhydrat en

le 100’000 Unfäl

ist Die Lust überl

Schilddrüse

Nr. 6/2012 www.dokt ktorstutz.ch

Das liebe Gewicht Gemeinsam zum Erfolg

Selbstcheck

g Footba

angel Licchtm Seele die Gift ffür

Gratis Abo-Prämie «555 Tipps zum Abnehmen»

Haarausfall nd Ursachen und Behandlung

ll her Ba e isterlic Mig Mi rän Weltme W nders Wu

ssät Streger

ls ein Mehr a

Risikotest

ort Modew

Tinnitus

Schule des Hörens

n rhoideen Hämor Ein F ll aler Fa ss lo ko

6 Ausgaben nach Hause geliefert n flimmer Vorhof Selber ken entdec

Schneesportunfälle

e Herbstträum t Die Jahreszei der Seele

Das

+

Chronische Bronchitis

Das Wundergerät Kälteasthma Tipps von der Suva

Viktor Röthlin Die Rolle für daheim

Alter Abschied und Neubeginn

= 39.–

Das bietet Ihnen ein Abo der Sprechstunde Doktor Stutz: • • • • •

Dr. Fäh: «Niemand braucht 555 Tipps! Für die meisten Menschen genügen schon zwei bis drei Änderungen des Lebensstils. Dieses Büchlein bietet Ihnen eine breite Palette an Möglichkeiten an, wie Sie dem kleinen alltäglichen Kalorienüberschuss auf die Schliche kommen, und entlarvt Ihre Bewegungsräuber.»

garantiert alle 6 Ausgaben nach Hause geliefert die besten Professoren, Ärzte und Experten schreiben für Sie Emotionen, Schicksale und Geschichten aus dem Leben Zugang zu allen kostenlosen Broschüren von Dr. med. Samuel Stutz die besten medizinischen Geräte exklusiv für Sie ausgesucht PD Dr. med. David Fäh, Wissenschafter und Dozent an der Universität Zürich

Online bestellen: www.doktorstutz.ch Telefonisch: 081 258 33 33

! Ja, ich bestelle ein Jahres-Abonnement Ich bestelle ein Jahres-Abonnement der Sprechstunde Doktor Stutz. Ich erhalte 6 Ausgaben zum Preis von Fr. 39.–. Zusätzlich als Dankeschön erhalte ich die exklusive Broschüre «555 Tipps zum Abnehmen» von PD Dr. med. David Fäh.

Frau

Herr

Name Vorname Strasse PLZ/Ort

Coupon senden an: Casanova Druck und Verlag AG, «Sprechstunde», Rossbodenstrasse 33, 7004 Chur, oder bequem online bestellen: www.doktorstutz.ch

Telefon

Das Abo endet nach 6 Ausgaben. Keine automatische Verlängerung! Preise in Franken, inkl. MwSt. und Versandkosten in der Schweiz. Angebot gültig bis 31. März 2013. Angebot gilt nur für Neuabonnenten in der Schweiz.

MM 2013/1


Sommer-Aktion:

Fluss-Kreuzfahrten bis Fr. 600.– Rabatt

Mit dem Flussschiff «MS River Navigator» auf Rhein, Main, Donau unterwegs r Alleinreisende Kein Zuschlag fü /Odyssey Deck! rKabinen Explore

3-Flüsse-Zauber

ab Fr.

Wunderbares Strassburg inkl. Bootsfahrt ■ Schnäppchen-Preis mit Top Schiff ■

8 Tage inkl.Bord n an p ll Vo ensio An- und s u B sowie Rückreise

Schöne Donau

995.–

ab Fr.

Weinberge der Wachau und Dürnstein ■ Soviel inbegriffen wie noch nie! ■

Ihr Reiseprogramm

Reisedaten 2013

Ihr Reiseprogramm

Reisedaten 2013

1. Tag: Schweiz–Strassburg. Anreise mit modernem Komfort-Reisebus nach Strassburg. Bootsfahrt auf der Ill (inbegriffen). Einschiffung auf die «MS River Navigator». 2. Tag: Worms–Frankfurt. Auf einer Stadtrundfahrt werden Ihnen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der geschäftigen Mainmetropole gezeigt (*). 3. Tag: Miltenberg–Wertheim. Rundgang mit Weinprobe(*).Mittags Weiterfahrt bis Wertheim. Der mittelalterliche Ort ist ein romantisches Prunkstück des Maintales. 4. Tag: Würzburg. Die alte Bischofs- und Universitätsstadt liegt inmitten von Weinbergen. Stadtbesichtigung (*). 5. Tag: Bamberg. Rundgang (*). Sie besichtigen den Dom mit dem weltberühmten Bamberger Reiter und sehen die Insel «Klein-Venedig». 6. Tag: Nürnberg–Kelheim. Stadtrundfahrt in Nürnberg (*). Die geschichtsträchtige Altstadt von Nürnberg ist von einer 5 km langen, fast vollständig erhaltenen Stadtmauer mit 80 Wehrtürmen umgeben. 7. Tag: Kelheim–Regensburg. Ausflug zum spektakulären Donaudurchbruch (*). Auf einem Rundgang haben Sie nachmittags die Möglichkeit, das historische Regensburg mit der ältesten Steinbrücke Europas zu besichtigen (CHF 25.–). 8. Tag: Passau–Schweiz. Ausschiffung und Rückreise mit modernem Komfort-Reisebus in die Schweiz zu den Einstiegsorten.

Strassburg-Passau (Route 1) 04.05.–11.05.13 29.06.–06.07.13 Passau-Strassburg (Route 2) 22.06.–29.06.13 06.07.–13.07.13 Preise pro Person Fr.

1. Tag: Schweiz–Passau. Anreise mit modernem Komfort-Reisebus in die Dreiflüssestadt Passau. Einschiffung. 2. Tag: Melk. Besichtigen Sie das auf einem steilen Bergrücken hoch über der Donau liegende Benediktinerstift (*). Geniessen Sie am Nachmittag die Fahrt mit einem herrlichen Ausblick auf die lieblichen Weinberge der Wachau. 3. Tag: Wien. Schwelgen Sie nach Herzenslust in den Zeiten der Donaumonarchie und entdecken Sie Wien auf einer Stadtrundfahrt (*). 4. Tag: Budapest. Vormittags Ankunft in Budapest. Entdecken Sie die Hauptstadt Ungarns auf einer Rundfahrt (*). 5. Tag: Budapest–Esztergom. Mittags haben Sie die Möglichkeit, am Ausflug zum Donauknie teilzunehmen (*). 6. Tag: Bratislava. Entdecken Sie die im Jahre 907 erstmals erwähnte Stadt mit ihrer interessanten, von vielen Kulturen geprägten Altstadt während einer Führung (*). 7. Tag: Dürnstein. Erleben Sie die Schönheiten des Städtchens auf einem Rundgang mit anschliessender Weindegustation (*). 8. Tag: Passau–Schweiz. Ausschiffung nach dem Frühstück und Rückreise mit modernem Komfort-Reisebus in die Schweiz zu Ihren Einstiegsorten.

25.05.–01.06. 15.06.–22.06. Preise pro Person

Kabinentyp

Katalog- AktionsPreis Preis 2-Bett-Kab. Odyssey hinten 1595.– 995.– 2-Bett-Kab. Odyssey Deck 1695.– 1095.– Doppel-Kab. Explorer vorne 1855.– 1255.– 2-Bett-Kab. Explorer Deck 1955.– 1355.– Doppel-Kab. mit frz. Balkon Navigator Deck 2195.– 1595.– Kein Zuschlag für Alleinreisende Kabinen Explorer- / Odyssey Deck! Sofort-Preis – beschränkte Verfügbarkeit Zuschläge Abreisen 22.06., 29.06., 06.07. Ausflugspaket mit 6 Ausflügen Königsklasse-Luxusbus

55.– 193.– 240.–

(am 22.06.13 nicht verfügbar)

Unsere Leistungen Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus Schifffahrt in der gebuchten Kabine Vollpension an Bord, Gebühren, Hafentaxen Bootsfahrt auf der Ill in Strassburg Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung Nicht inbegriffen ■

Auftragspauschale pro Person Fr. 20.– Persönliche Auslagen und Getränke Ausflüge und Trinkgelder Kombinierte Annullationskosten- und Extrarückreiseversicherung auf Anfrage Sitzplatz-Reservation Car 1.–3. Reihe Abfahrtsorte Route 1 Route 2 ■

llen: beste Jetzt ue Katalog Der ne 3» isen 201 «Flussre da! ist

Gratis-Buchungstelefon:

0800 86 26 85

Verlangen Sie unseren neuen Katalog Preissturz: «Flussfahrten Aktionen 2013»

(*) Ausflüge des Ausflugspakets.

Wil ! Winterthur Rosenberg Burgdorf ! Zürich-Flughafen ! Basel SBB

Internet Buchungscode

07:15 07:40 08:00 08:00 09:15 fristr1 fripas3

08:15 07:50 06:00 07:30 06:15

Ihr Flussschiff Dieses stilvolle 4-Sterne Flussschiff «MS River Navigator****» bietet Gemütlichkeit und Eleganz, zusammen mit Behaglichkeit und Komfort. Ein geschlossenes und seitlich verglastes Sonnendach bietet bei jedem Wetter eine atemberaubende Aussicht auf die vorbeiziehende Landschaft. Alle Kabinen sind ca. 14 m2 gross und sind mit Dusche/WC, Föhn, Sat-TV, Telefon, Klimaanlage und Safe ausgestattet. Im Panorama-Restaurant werden die Gäste mit internationalen Spezialitäten und typisch regionalen Gerichten verwöhnt. Lounge mit Bar. 220V, Bordwährung: Euro, Kreditkarten. Willkommen an Bord

Reisebüro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG Oberfeldstrasse 19, 8570 Weinfelden Tel. 071 626 85 85, Fax 071 626 85 95 www.mittelthurgau.ch, info@mittelthurgau.ch

1095.–

Fr.

Kabinentyp

Katalog- AktionsPreis Preis 2-Bett-Kab. Odyssey hinten 1695.– 1095.– 2-Bett-Kabine Odyssey Deck 1795.– 1195.– 2-Bett-Kabine Explorer Deck 1955.– 1455.– Doppel-Kabine mit frz. Balkon Navigator Deck 2295.– 1695.– Deluxe-Kabine mit frz. Balkon Navigator Deck 2595.– 1995.– Kein Zuschlag für Alleinreisende Basis Odyssey/Explorer Deck Zuschläge Ausflugspaket mit 6 Ausflügen Unsere Leistungen

207.–

An- / Rückreise mit Komfort-Reisebus Schifffahrt in der gebuchten Kabine Vollpension an Bord, Gebühren, Hafentaxen Willkommenscocktail, Kapitänsdinner Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung Nicht inbegriffen ■

Auftragspauschale pro Person Fr. 20.–, bei Buchung über www.mittelthurgau.ch Reduktion von Fr. 20.– pro Person Persönliche Auslagen und Getränke Trinkgelder, Ausflüge Kombinierte Annullationskosten- und Extrarückreiseversicherung auf Anfrage Sitzplatzreservation Car 1.–3. Reihe Reiseformalitäten, Wissenswertes

Schweizer Bürger benötigen eine gültige Identitätskarte oder einen gültigen Reisepass. Abfahrtsorte 06.00 Burgdorf ! 06.15 Basel SBB 07.30 Zürich-Flughafen ! 07.50 Winterthur-Rosenberg 08.15 Wil !

Internet Buchungscode

fripas2 1569

8 Tage inkl.Bord n an p ll Vo ensio An- und s u B sowie Rückreise


SUPER MIGROS ANGEBOTE GELTEN NUR VOM FREITAG 1.3. BIS SAMSTAG 2.3.2013, SOLANGE VORRAT

NUR DIESEN FREITAG UND SAMSTAG PREISE DIE ZERREISSEN

50%

9.50 statt 19.-

Raclettek채se Combe Schweiz 1/2 Laib - kg

Genossenschaft Migros Wallis www.migroswallis.ch


ihre region

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 9, 25. Februar 2013 |

MIGROS WALLIS | 95

Sich selbst ganz nah sein Die ganze Woche ist verplant. Der ganze Monat, sogar das Jahr ist vorgeplant. Stress an allen ecken und enden! Wann haben Sie Zeit für sich? Wann entspannen Sie sich? Wann tun Sie sich etwas Gutes? Die Klubschule bietet Ihnen viele Möglichkeiten. n Stress – Umgang mit Stress, 23.3., 9 uhr n Progressive Muskelrelaxation, 4.4., 18 uhr n Bachblüten, 19.4.–3.5., 18.30 uhr Mehr Infos auf: www.klubschule.ch oder unter Tel. 027 720 66 50

WALLIS

Zeit für sich: Die Klubschule machts möglich.

Einfache Gesten helfen

Lebensmittelinspektor raphaël Ackermann gibt einfache Tipps zur Bekämpfung von Bakterien und zur Förderung der Lebensmittelhygiene.

Raphaël Ackermann: «Die Idealtemperatur eines Kühlschranks beträgt 5° C.»

D bider: Mélanie Zuber, Julija Sapic | 123rf.com

|

as Migros-Magazin vom 21. Januar stellte den Lebensmittelinspektor Raphaël Ackermann und seine Arbeit in den Bereichen Qualitätskontrolle und Lebensmittelhygiene bei der Migros Wallis vor. Die Migros Wallis hat ein wachsames Auge auf die Lebensmittelhygiene und wendet eine Vielfalt von Massnahmen an, um die Qualität der angebotenen Lebensmittel zu gewährleisten. Doch das reicht nicht, um die Sicherheit zu garantieren. Tatsächlich müssen sich auch die Konsumenten an elementare Hygieneregeln halten. Raphaël Ackermann stellt die Wichtigsten vor. Worauf muss für mehr Lebensmittelsicherheit als erstes geachtet werden?

Dass die Waren beim Einkauf makellos sind. Tiefgefrorene Produkte und leicht verderbliche Frischprodukte sollten in einer Tiefkühltragtasche transportiert

Kochen wird hygienischer, wenn man sich davor die Hände gründlich wäscht.

werden. Zu Hause muss die Ware sofort in den Tiefkühler oder den Kühlschrank. Welche Temperaturen sollten Tiefkühler und Kühlschrank eigentlich haben?

Der Kühlschrank sollte auf eine Temperatur von 5° C eingestellt sein und der Tiefkühler auf eine Temperatur von –18 bis –20° C. Eine unzureichende Kühlung gehört zu den häufigsten Ursachen für

Lebensmittelvergiftungen. gibt es noch weitere wichtige Aspekte?

Verdorbene Lebensmittel sollten weggeworfen werden. Wichtig ist auch gründliches Händewaschen, bevor man Lebensmittel verarbeitet. Vor dem Kochen muss der Handschmuck abgelegt und Verletzungen mit einem sauberen Pflaster abgedeckt werden. Arbeitsfläche und


IhRE REGION 96 |

|

MIGROS WALLIS

-geräte, beispielsweise Schneidunterlagen und Messer, müssen desinfiziert sein. Diese Arbeitsgeräte können in der Abwaschmaschine oder mit heissem Wasser und Abwaschmittel gereinigt werden. Auch Küchentücher sollten mehrmals pro Woche bei Kochtemperatur gewaschen werden.

|

Nr. 9, 25. Februar 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

Versprechen für

Die Klubschule Migros in Martigny zeigt eine Ausstellung

Welches sind die heikelsten Lebensmittel?

Generell sollte man mit Rohfleisch, Geflügel, Eier, Fisch und Meeresfrüchten vorsichtig sein. Sie müssen unbedingt getrennt von bereits gegarten Lebensmitteln aufbewahrt werden. Man bewahrt sie am besten in wasserdichten Behältern auf. Sind Früchte und Gemüse sichere Lebensmittel?

«Verletzungen müssen mit einem Pflaster abgedeckt werden.»

Nicht ganz, auch sie können von Krankheitserregern befallen sein, obwohl das seltener der Fall ist als bei tierischen Produkten. Wenn Früchte und Gemüse geschält oder kurz blanchiert werden, wird die Gefahr einer Kontaminierung effizient vermindert. Was muss beim Kochen beachtet werden?

Können alle Essensreste bedenkenlos gegessen werden?

Natürlich, sofern sie rasch gekühlt werden. Heisse, grosse Portionen sollte man besser in kleine teilen, damit sie schneller abkühlen können. Gerichte mit rohen Eiern, beispielsweise Tiramisù, müssen rasch gegessen werden. Reste sollten in dicht schliessenden Behältern aufbewahrt oder mit Frischhaltefolie abgedeckt werden. Das sind ganz schön viele Regeln!

Das scheint so, stimmt. Aber die meisten davon sind elementar, und sie brauchen auch keinen besonders grossen Aufwand. Wirklich schwierig ist zu akzeptieren, dass man diesem Thema Aufmerksamkeit schenken muss. Parasiten und Erreger sind von blossem Auge nicht zu erkennen, aber das bedeutet nicht, dass sie nicht da sind! Ist man sich dessen bewusst, ist es leichter, diese Regeln zu akzeptieren. Interview: Mélanie Zuber

Eric Nanchen leitet die Stiftung für die nachhaltige Entwicklung der Bergregionen seit 2004.

V

orurteil Nummer eins: Nachhaltigkeit ist ein politisch korrektes Synonym für Ökologie. Vorurteil Nummer zwei: Nachhaltigkeitsprinzipien anzuwenden, bedeutet, grosse Opfer zu bringen. Jetzt, wo Nachhaltigkeit notwendig geworden ist, möchte die Stiftung für die nachhaltige Entwicklung der Bergregionen (FDDM) ein realistisches und attraktives Porträt davon zeichnen. In der Klubschule Martigny zeigt sie eine Ausstellung mit Fotos und Kurztexten. Die Ausstellung ist leicht verständlich und nicht moralisierend. Der Direktor der FDDM, Eric Nanchen, stellt die Ausstellung, die Stiftung und ihre Ziele vor. Eric Nanchen, was bedeutet Nachhaltigkeit?

Es ist ein Prozess, der gleichzeitig Ökologie, den wirtschaftlichen Kontext und soziale Aspekte umfasst. Diese drei Ele-

mente kann man nicht trennen. Stellen Sie sich vor, Ihrem Körper geht es gut, aber Ihre Leber funktioniert nicht mehr: Das ist das Ende. Genauso verhält es sich auch mit der Nachhaltigkeit: Man kann weder die eine noch die andere Dimension vernachlässigen. Was ist die Stiftung FDDM konkret?

1998 hat der Walliser Grossrat die kantonale Charta für eine nachhaltige Entwicklung angenommen. Die FDDM wurde mit dem Ziel geschaffen, für die Umsetzung dieser Grundsätze zu sorgen. Wir haben die Aufgabe, Einrichtungen zu unterstützen, die die nachhaltige Entwicklung umsetzen wollen. Wir begleiten den Kanton und die Gemeinden, wir bieten Schulen und Studierenden Dienstleistungen an, wir organisieren Events wie SlowUp; und wir engagieren uns gemein-

bilder: Mélanie Zuber, brian Walker

Um Erreger abzutöten, wird empfohlen, Fleisch für wenigstens 10 Minuten auf eine Kerntemperatur von 70 bis 80 Grad zu bringen. Kalbsfleisch, Pouletfleisch und Schweinefleisch muss vollständig durchgegart sein. Ist das Fleisch noch rosa, ist es noch nicht durch und muss weitergegart werden.

Adressänderungen: nur noch der Post melden. Die Zeitung wird dann automatisch an die neue Adresse geliefert.


|

ihre region

Migros-Magazin | Nr. 9, 25. Februar 2013 |

|

Migros wallis | 97

eine schöne Zukunft über nachhaltige Entwicklung.

gelegenheit werden. Alle können zur nachhaltigen Entwicklung beitragen. Wir haben einen kulturellen und ästhetischen Ansatz gewählt, damit es der Bevölkerung Spass macht, diese Thematik wieder zu entdecken. Die Ausstellung beweist, dass es möglich ist, ein sympathisches Gesellschaftsprojekt zu entwickeln, und dass nachhaltige Entwicklung mehr auf Verantwortung als auf strengem Ernst beruht – im Gegensatz zu gewissen veralteten Ideen. Wer hat die Porträts gemacht?

Kulturelle Entwicklung zu fördern, ist Verpflichtung Nr. 13 des Kantons Wallis in Sachen nachhaltige Entwicklung.

16 engagements – 16 Porträts

eine ausstellung der Stiftung für die nachhaltige entwicklung der bergregionen, vom 25. Februar bis 13. April in der Klubschule brig. Der eintritt ist gratis. www.fddm.ch

sam mit der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA) für die Zusammenarbeit.

se Engagements durch Porträts und Texte. Die Fotos sind sehr schön, die Texte kurz und prägnant.

Wie weit ist der Kanton Wallis in der nachhaltigen Entwicklung?

Ich will nicht alle aufzählen, das würde zu lange dauern. Als Beispiel: die Entwicklung eines nachhaltigen Tourismus fördern, eine nachhaltige und multifunktionale Landwirtschaft gewährleisten, eine kohärente und leistungsfähige Wirtschaftsstruktur entwickeln, die lebenswichtigen Ressourcen erhalten und verbessern, durch Integration und gegenseitige Achtung für den sozialen Zusammenhalt sorgen und die Gesundheit fördern.

Nachhaltige Entwicklung ist ein Gesellschaftsprojekt und beruht auf Werten. Das Wallis ist auf dem richtigen Weg. Wichtig ist, Fehler zu erkennen, die in der Vergangenheit gemacht worden sind. Ein paar Ideen, die gestern noch gut waren, sind heute Probleme, und man muss es wagen, sich dessen bewusst zu werden. Jetzt haben wir das Wichtigste geklärt. Worum geht es bei der Ausstellung?

Der Kanton Wallis ist 16 Verpflichtungen in Sachen nachhaltige Entwicklung eingegangen. Die Ausstellung illustriert die-

Wie lauten diese 16 Engagements?

Welches Ziel hat diese Ausstellung?

Durch die Porträts soll die nachhaltige Entwicklung zu einer persönlichen An-

Brian Walker, ein talentierter Fotograf aus Lausanne. Die ausgestellten Abzüge auf Plexiglas sind fantastisch und machen seiner Arbeit wirklich alle Ehre.

Warum nicht ein Walliser Fotograf?

Die FDDM nimmt seit mehreren Jahren Personen aus der ganzen Schweiz auf, die ihren Zivildienst bei ihr machen möchten. Brian Walker war eine dieser Personen, genauso wie Pascal Chauvie, der das pädagogische Dossier der Ausstellung gemacht hat. Wurde diese Ausstellung schon an anderen Orten gezeigt?

Ja, zum Beispiel im Schloss Leuk, in Bern, Rio, im Saal des Grossen Rats in Sitten. Wie bitte? In Rio?

Ja! Die FDDM ist eine anerkannte Akteurin der nachhaltigen Entwicklung. Sie wurde ausgewählt, um den Aktionsplan für nachhaltige Entwicklung des Kantons Wallis im Rahmen der Uno-Konferenz im Juni 2012 in Rio de Janeiro zu präsentieren. Und nun können diese Fotos in der Klubschule bestaunt werden?

Ja, und darauf sind wir stolz! Es ist eine tolle Gelegenheit, Privates und Öffentliches zu verbinden. Ausserdem ist die Migros Wallis eine engagierte Akteurin, die Werte vermittelt, die sich für die Kultur und die Bildung engagiert und die zugunsten der nachhaltigen Entwicklung handelt. Für die FDDM ist das ein hervorragender Rahmen. Interview: Mélanie Zuber

Abonnentenservice: MIGROS WALLIS, 1920 Martigny, Tel. 027 720 42 59. E-Mail: mitglieder.register@migrosvs.ch www.migroswallis.ch

«Die Fotos wurden schon in Rio gezeigt.»


Die Zwiebel, die auf Ihrem Küchenbrett lieg t, w urde fleg t. p e g d n u t g e h e g g n la te a n o m ,

ier t den Setzling oll ntr ko Er : ers au seb mü Ge s de en nd Hä n de Alles beginnt in t wird. Von nun an wird tte be ge e Erd re ke loc die in n he zc än Pfl s da bevor ngt, belüf tet und dü ge rt, sse wä be rn ite be Ar n ige iss fle von el die kleine Zwieb tagein, tagaus gehegt, bis sie d wir So ht. nic ihr t ch rei es all s da ch Do t. gewärm ennt. Die Knolle erk ld Fe m de er üb r me him Sc n ne au br en ein r der Baue ch der Ernte wird die muss jetzt möglichst schnell aus der Erde. Na iten getrocknet. Se en all von g ssi mä ich gle gen Ta nd hre wä el Zwieb len, das Kraut Geschickte Hände entfernen die äusseren Scha . Vom Bauer am Zwiebelhals wird vorsichtig abgeschnitten ins Geschäft ein letztes Mal blankpoliert, wird die Zwiebel chüssige geliefert. Dort zupft ihr eine Angestellte, übers Schalenreste ab.

n ze Sorgen Sie da für, dass die ga ac hen Arbeit nic ht umsonst war. M iebel: Sie etwas Gutes aus der Zw

d Hintergru ndMit den Rezepten , Tipps un berichten der Saison küche.

unter Jetzt Abo bestellen abo www.saison.ch/de/ . oder 0848 877 833 r Fr. 39.– 12 Ausgaben für nu


30% GÜNSTIGER ANGEBOT NUR GÜLTIG VOM 26.02. BIS 04.03.2013 ODER SOLANGE VORRAT.

2.20 statt 3.20

Le Délice de l’Horloger 150 g

Ein Feinschmeckerkäse mit einem intensiven und raffinierten Geschmack Val d’Arve gibts in Ihrer Migros

ONLINE MAGAZIN

IMMER AKTUELL – WWW.MIGROSMAGAZIN.CH Willkommen auf www.migrosmagazin.ch. Die interaktive und multimediale Plattform bietet Ihnen Woche für Woche spannende Inhalte aus dem Migros-Magazin – und lädt zum offenen Dialog mit der Online-Redaktion ein. Schauen Sie vorbei und lassen Sie sich inspirieren auf www.migrosmagazin.ch, wo Sie übrigens auch gleich die gedruckte Ausgabe gratis abonnieren können: www.migrosmagazin.ch/abo.

www.migrosmagazin.ch


25.02.13 ergoasw.ch

DAS BESTE VOM MITTELMEER : BIS 60% REDUZIERT!

8 Tage ab nur CHF

473.–* inklusive Vollpension an Bord und Hafentaxen Nebensaison: 30.03. / 06.04. / 02.11. / 09.11.13

Genua

Marseille Barcelona

Rom

Valencia

Vorsaison: 23.03. / 11.05. / 08.06. / 14.09. / 21.09. / 28.09. / 12.10.13 Zwischensaison: 15.06. / 29.06. / 24.08.13

Tunis

Nr. 18: MSC Splendida (4*), 8 Tage

Hauptsaison: 13.07. / 27.07. / 10.08.13

MSC Orchestra (4*)

DOPPELT PROFITIEREN MIT WWW.CRUISECENTER.CH: Nebensaison: 05.04. / 12.04. / 19.04.13

Côte d’Azur Villefranche

Rom Civitavecchia Ibiza

Palermo

Nr. 5: MSC Orchestra (4*), 8 Tage

Vorsaison: 29.03. / 17.05. / 24.05. / 31.05. / 07.06. / 06.09. / 13.09. / 20.09. / 27.09. / 04.10. / 11.10. / 18.10.13

WEITERE EXKLUSIVE CRUISECENTER-TOPANGEBOTE UNTER WWW.CRUISECENTER.CH:

Zwischensaison: 14.06. / 21.06. / 28.06.13

Nr. 43-46: Mai bis September, limitierte Kontingente! Topangebote in Nordeuropa mit der MSC Musica (4*) oder MSC Poesia (4*) ab CHF 1229.– inklusive Flugarrangement und Transfers

Exklusive Preise pro Person (CHF) bei Doppelbelegegung inkl. Vollpension und Hafentaxen Kabine

• Exklusive Frühbucherpreise: Bis 60% Ermässigung gegenüber den Katalogpreisen (in unseren Preisen bzw. Preistabelle schon berücksichtigt) • 2% bis 5% CruiseCenter «Licence to Cruise» Reduktion für unsere treuen Kunden, kumulierbar mit den jeweiligen Reduktionen von der Reederei

MSC Splendida und MSC Orchestra, 8 Tage Nebensaison Vorsaison Zwischensaison Hauptsaison Innen Standard 1250.– 473.–* 1500.– 563.– 2130.– 803.– 2500.– 938.– Innen Superior 1430.– 540.– 1680.– 630.– 2300.– 863.– 2680.– 1005.– Aussen Standard 1630.– 615.– 1880.– 705.– 2500.– 938.– 2880.– 1080.– Aussen Superior 1750.– 660.– 2000.– 750.– 2630.– 990.– 3000.– 1125.– Balkon Standard 1880.– 705.– 2130.– 803.– 2750.– 1035.– 3130.– 1178.– Balkon Superior 2000.– 750.– 2250.– 848.– 2880.– 1080.– 3250.– 1223.– Balkon Deluxe 2250.– 848.– 2500.– 938.– 3130.– 1178.– 3500.– 1313.– 3. / 4. Bett Kinder unter 18 Jahre: CHF 165.– Carreise (Hin und Zurück) CHF 215.– pro Erwachsener, CHF 110.– pro Kind

Wichtig: Limitiertes Kontingent an Innen- & Aussenkabinen (nur 10 Kabinen pro Abfahrt). Diese Aktion ist nur bis am 12.03.13 gültig, danach gelten die offiziellen Preise (ca. 25% höher). Die aktuellen Preise finden Sie auf www.CruiseCenter.ch. Inbegriffene Leistungen: Kreuzfahrt gemäss Programm in der gebuchten Kabinenkategorie, Vollpension an Bord, Besuch von 5 bis 6 attraktiven Destinationen, Galadinner und Kapitäns-Cocktail, Teilnahme an sämtlichen Bordveranstaltungen (Dancing, Shows, Disco- und Livemusik), Benutzung der freien Bordeinrichtungen inkl. Liegestühle, Fitnesscenter, Whirlpools, Swimmingpools, Sport, Kinderclub, Hafentaxen. Nicht inbegriffen: An- und Rückreise (Parkplatz oder Carreise gemäss Preistabelle), Getränke und pers. Auslagen, obligatorischer Servicezuschlag (pro Tag: Erwachsener 7.– Euro, Jugendliche bis 17 Jahre 3.50 Euro, Kinder unter 14 Jahre gratis), fakultativ geführte Landausflüge, Annullationskostenversicherung (falls erforderlich), Auftragspauschale von CHF 20.– pro Dossier.

044 350 89 89

www.CruiseCenter.ch www w.CruiseC Center..ch

CruiseCenter AG · Meierweg 3 · CH-8006 Zürich · Info@CruiseCenter.ch

«The Lice Licence to Cruise»

AKTION

ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 26.2. BIS 4.3.2013 ODER SOLANGE VORRAT AUF ALLE COCA-COLA IN PACKUNGEN À 8 × 0.5 L

7.200 statt 9.6

Coca- Cola Coca- Cola light Coca- Cola zero 8 × 0.5 L

Coca-Cola gibts in Ihrer Migros


|

LEBEN

migros-magazin | NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 |

miX | 101

it’s a wilD worlD

Rom sehen und staunen

Tourismusprofi und Redaktor Reto E. Wild

Ohne Druck vorlesen: Hunde beruhigen Kinder mit Leseschwäche.

Bello ist ganz Ohr

Kindern sowohl Ruhe als auch Motivation. Er nimmt jede Person so an, wie sie ist, und wertet nicht.» Ganz ohne Druck könnten die Kinder wesentlich entspannter an die Aufgabe herangehen, erklärt sich Sandra Fischer den Erfolg der Therapie. In den USA helfen bereits Tausende von «Lesehunden» Kindern beim Überwinden von Leseschwächen, Hunde sind die besseren Zuhörer, denn sie in Europa ist das Therapiekonzept kritisieren den Erzähler nicht. Das macht hingegen noch neu. Die Buchautorin die Vierbeiner zu zuverlässigen Therapeuten Kimberly Ann Grobholz (67) hat die Methode von Amerika zu uns gebracht, für Kinder mit einer Leseschwäche. das erste Projekt startete sie 2008 in München. Man habe in den USA auch eseschwäche hat verschiedene Ur- andere Tiere ausprobiert, aber keines sachen, die bei jedem betroffenen funktioniere so gut wie der Hund, Kind anders sind. Eines verbindet erklärt Kimberly Ann Grobholz. aber die unter der sogenannten Dyslexie Neben den in der Schweiz noch wenig leidenden Kinder: Die meisten haben in verbreiteten Therapiehunden gibt es für der Klasse schon schlechte Erfahrungen leseschwache Kinder verschiedene Förgemacht, wurden wegen ihrer Lese- derprogramme. Und auch Computerhilschwäche ausgelacht oder gehänselt. fen bringen gute Resultate, so etwa die «Das Lesen ist für sie mit schlechten Software Dybuster, eine gemeinsame Gefühlen verbunden», sagt die Logopä- Entwicklung von ETH und Universität din Sandra Fischer (28) aus Dietikon ZH. Zürich. Text: Andrea Fischer Hunde sind geeignet, die guten Gefühle www.migrosmagazin.ch beim Lesen zurückzubringen. Hunde sind perfekte Zuhörer, auch stimmen sie aB Sandra Fischer setzt die Vierbeiner bei ihrer Arbeit ein. «Die Lesefreude des Was bringen stille Zuhörer? Kindes muss geweckt werden, das ist Reicht es, wenn das Haustier als tierischer von zentraler Bedeutung», sagt die Therapeut bloss zuhört? Logopädin. «Der Hund vermittelt den

«To Rome with Love» ist eine Liebeserklärung des Regisseurs Woody Allen an die Stadt Rom. Der Film bedient sich vieler Klischees, zeigt aber auch die Schönheit der «ewigen Stadt». ■ Pflichtprogramm für Erstbesucher: Piazza Navona, Fontana di Trevi (Mittagsstopp in der 250 Meter entfernten Spaghetteria l’Archetto, beste Pasta der Stadt!), Piazza Venezia mit dem Denkmal Vittorio Emanuele II, Piazza del Popolo, Kolosseum sowie Petersplatz mit der Basilika. In der Vatikanstadt befinden sich auch die Vatikanischen Museen (Bild) und die Sixtinische Kapelle mit den berühmtesten Gemälden der Welt. Wer nicht bis zu zwei Stunden anstehen möchte, bestellt sich das Eintrittsbillett im Voraus im Internet, etwa auf der Site www.getyourguide.de ■ Rom als Stadt der Mode: Die besten Modegeschäfte gibt es in der Fussgängerzone der Via del Babuino, der Parallelstrasse Via del Corso, der Via Condotti sowie der Cola di Rienzo, die von der Vatikanstadt zum Tiber führt.

Bilder: Getty Images, Reto E. Wild

L

■ Am römischsten ist Rom im Stadt-

teil Trastevere — mit der grössten Auswahl an Osterias. Meine Tipps: Fernanda an der Via Ettore Rolli 1, Belli bei der Piazza Santa Maria (sardische Spezialitäten wie Spaghetti alla vernaccia) oder die Taverna Trilussa an der Via del Politeama 23—25. ■ Gut zu wissen: Vom Flughafen Fiumicino nimmt man mit Vorteil den Zug (acht Euro, knapp 30 Minuten Fahrt bis Bahnhof Trastevere).


Das Engagement unseres Medienpartners macht dieses Inserat möglich.

Berghilfe-Projekt Nr.4221: Neue Hängebrücke verbindet Gemeinden.

Mit Unterstützung der Schweizer Berghilfe konnten die Gemeinden Bonaduz und Trin den bisher nur schwer zugänglichen unteren Teil der Rheinschlucht erschliessen. Dank der neuen Hängebrücke und einem neuen Wanderweg ist die eindrückliche Bergschlucht jetzt über die ganze Länge begehbar. Gemeinsam empfangen die Gemeinden nun mehr Touristen, was der Dorfbevölkerung wichtige Einnahmen bringt und obendrein ihren Zusammenhalt stärkt. Mit einer Spende an die Schweizer Berghilfe können auch Sie helfen, die Zukunft der Menschen in den Berggebieten zu sichern. www.berghilfe.ch, Spenden-Postkonto 80-32443-2


|

LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 |

MIX

|

| 103

MIGROS-BANK-RATGEBER

Ein Lob auf die Ameise Ich plane, zum ersten Mal in meinem Leben Aktien zu kaufen. Können Sie mir ein bewährtes Vorgehen empfehlen?

Daniel Lang, Leiter Produktmanagement bei der Migros Bank

Ihre Frage möchte ich mit einem Vergleich aus dem Tierreich beantworten. Zwar hat die Evolution so beeindruckende Arten wie den Säbelzahntiger, den Tyrannosaurus Rex oder den drei Meter hohen Elefantenvogel geschaffen. Doch sind die grössten, stärksten oder spektakulärsten Tiere keineswegs auch die erfolgreichsten. Die eigene Fortentwicklung am besten gesichert hat sich eine kleine, unscheinbare Gattung: die Ameisen. Sie bevölkern unseren Planeten seit 140 Millionen Jahren, überleben sowohl in der Wüste als auch bei minus 40 Grad. Und die gesamte Biomasse der Ameisen übertrifft jene der Menschen und aller übrigen Wirbeltiere zusammen. Übertragen auf die Geldanlage: Fragen Sie sich vor dem Investieren, welche Gattung Sie grundsätzlich bevorzugen — den Säbelzahntiger oder die Ameise? Zur ersten Kategorie zählt so manch eindrucksvoller Hedgefonds, geführt von oftmals brillanten Köpfen. Nach einer Lebensdauer von fünf Jahren jedoch ist rund die Hälfte von ihnen bereits wieder verschwunden. Der Gegenpol, die Ameise unter den Anlagestrategien, ist der

Fondssparplan: einfach gestrickt, dafür altbewährt. Beim Fondssparplan kaufen Sie die Aktien nicht auf einen Schlag, sondern stets nur ein bisschen in regelmässigen Abständen. Mit beachtlichem Ergebnis, wie das folgende Beispiel zeigt: Anleger A erwirbt Anfang 2008 für 30 000 Franken Schweizer Aktien. Nach 5 Jahren beträgt sein Verlust 5 Prozent (vgl. untere Kurve in der Grafik). Anleger B investiert die 30 000 Franken in Tranchen mit einem Fondssparplan, jeden Monat 500 Franken. Dadurch erreicht er bis heute einen Gewinn von 18 Prozent (obere Kurve). Der gestaffelte Einstieg reduziert das Risiko, einen ungünstigen Zeitpunkt für den Aktienkauf zu erwischen. Im Beispiel erleidet Anleger A einen maximalen Verlust von 45 Prozent (im Jahr 2009) gegenüber lediglich 8 Prozent bei Anleger B.

Die Gefühle stehen uns beim Anlegen im Weg Die simple Mechanik des Fondssparplans ist ein enormer Vorteil: Sie unterbindet sämtliche Emotionen beim Anlegen. Denn der grösste Feind des Investors ist die Psyche, unser ständiges Schwanken zwischen Angst und Euphorie. Dadurch sind wir zu vorsichtig, wenn die Kurse tief sind, und zu gierig bei hohen Kursen. Der Fondssparplan

Gestaffelt einsteigen lohnt sich 40 % 20 %

+18 %

0% -20 % -5 %

-40 % -60 % 1.1.2008

1.1.2009

1.1.2010

1.1.2011

1.1.2012

1.1.2013

Einmalige Investition in den SPI Regelmässige monatliche Investition in den SPI

Die Schweizer Börse (Swiss Performance Index SPI) erzielte von Anfang 2008 bis Ende 2012 einen Verlust von 5 Prozent. Deutlich besser ist die Performance mit einem Fondssparplan: Wer jeden Monat einen konstanten Betrag investiert hat, kommt auf einen Gewinn von 18 Prozent.

dagegen reagiert nicht auf solche Empfindungen. Ebenso monoton stelle ich mir das Leben einer Ameise vor. Das allerdings ist kein Hindernis, wenn es um den eigenen Fortbestand geht. Nach gängiger Lehrmeinung existieren die Ameisen noch, wenn der Mensch längst wieder verschwunden ist. Wie beurteilen Sie den Fondssparplan? Diskutieren Sie mit unter www.facebook.com/migrosbank

SCHWEIZ IN LISTEN

Wo es am meisten geregnet hat

Ganz so schlimm ist es nun doch wieder nicht mit dem nassen Wetter in der Schweiz: Auch am regenreichsten Ort, auf der Schwägalp AR, ist nicht mal jeden zweiten Tag mehr als ein Millimeter Regen gefallen.

Illustration: Anna Haas

Ort

Regentage pro Jahr

1. Schwägalp (AR) 2. Säntis (AR, IR, SG) 3. Hoch-Ybrig (SZ) 4. Col du Grand St-Bernard (VS) 5. Innerthal (SZ)

175,1 172,2 171,3 171,0 170,8

Ort

Regentage pro Jahr

6. Kronberg (AI) 7. Grimsel Hospiz (BE) 8. Klöntal (GL) 9. Oberiberg (SZ) 10. Bisisthal (SZ)

Quelle: «Die Schweiz in Listen – 2000 Antworten auf das Phänomen Schweiz», Hannes Bertschi, Faro im Fona Verlag, 2012; www.fona.ch

165,5 165,4 164,4 163,6 163,5


AKTION

ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 26.2. BIS 11.3.2013, SOLANGE VORRAT. FÜR ALLE ABGEBILDETEN UND WEITERE NIVEA HAIR CARE PRODUKTE IM DUO- UND TRIO-PACK.

3 für 2

5.65

7.90

statt 7.10

statt 11.85

Shampoo im Trio-Pack z. B. diamond gloss, long repair oder volume sensation 3 x 250 ml

www.NIVEA.ch

Spülungen im Duo-Pack z. B. diamond gloss oder long repair 2 x 200 ml

Nivea gibts in Ihrer Migros

30% GÜNSTIGER ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 26.02.2013 BIS 11.03.2013 30% AUF ALLE DIM PRODUKTE

20.95

s tat t

29

8.35.90 statt 11

5.250

Strumpfhose Diam‘s Voile Galbé leicht formende Strumpfhose mit Komfortbund, glänzend und halbtransparent

Strumpfhose Voile Résistant matt und samtweich, absolut widerstandsfähig, keine Laufmaschen

Erhältlich in grösseren Migros-Filialen

statt 7.5

10.15 statt 14.50

Strumpfhose Opaque Velouté Klassische blickdichte Strumpfhose, für den täglichen Gebrauch

www.dim.ch

.90 Dim F klass it BH Linie ische Mic Trage mit hohe rofaserm unsic komfort, Kleid htbar unt er de ung r

DIM gibts in Ihrer Migros


|

LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 9, 25. Februar 2013 |

|

MIX

| 105

MEIN GARTEN

Die Kunst zu wässern, ohne zu ersäufen Gartenexpertin Haia Müller pfeift auf ihre eigenen Regeln.

Kommen Menschen aus verschiedenen Regionen der Schweiz zusammen, werden die unterschiedlichen Dialekte früher oder später zum Thema. Sie «güsse» ihre Pflanzen, sagte Lisbeth, die in Ägeri aufgewachsen ist. Barbara, die ihre Kindheit wenige Kilometer entfernt in Baar verbrachte, meinte, sie sage «bschütte». Was ich wiederum eher mit Gülle assoziiere. Als Aargauerin ohne ausgeprägten Dialekt hatte ich keinen ebenso originellen Ausdruck beizusteuern. Ich sage ganz einfach, ich gebe den Pflanzen Wasser. Wie auch immer, wir waren uns einig, dass die Pflanzen im Winter besonders oft gegossen werden müssen, weil die Heizungsluft sie schneller austrocknet.

Stefan Hoby untersucht ein Totenkopfäffchen. Die Assistentin hält den wehrhaften kleinen Kobold mit Lederhandschuhen fest.

NEUES VOM ZOO-DOKTOR

Den Damen fehlt etwas Fett auf den Rippen

Nur mit viel Geschick lassen sich die wirbligen Totenkopfäffchen zum Gesundheitscheck bitten. Am Schluss ist Zoo-Tierarzt Stefan Hoby aber zufrieden.

«

Die Topfpflanzen geniessen das Bad in der Wanne Die Methoden sind allerdings so unterschiedlich wie die Dialekte. Zu viel darf es nicht sein, und vor allem Staunässe ist tödlich, darin waren wir uns einig. Eine Gärtnerin verriet mir einst einen Trick: Sie füllt die Badewanne handbreit mit Wasser und stellt alle Töpfe hinein. Nach einer halben Stunde haben sie wieder genügend Flüssigkeit für eine Woche. Ich selbst halte mich nicht an meine eigene Empfehlung. Ich habe bei allen Töpfen die Abzugslöcher versiegelt, was gemeinhin als unverzeihlich bezeichnet wird. Die grossen Pflanzen wie Bananenbaum und Elefantenfuss giesse ich mit der Gartenspritzkanne, sie kriegen gleich mehrere Liter aufs Mal. Damit ist die Arbeit für zwei bis drei Wochen getan. Ich giesse erst wieder, wenn die Erde sich trocken anfühlt. Und es scheint ihnen zu behagen, sie gedeihen seit Jahren prächtig.

Zolli-Tierarzt Stefan Hoby (37) berichtet regelmässig aus dem Zoo Basel.

Bilder: Zoo Basel

Die misstrauischen Blicke und die als Alarmrufe dienenden Trillerund Zwitscherlaute der Totenkopfäffchen zeigen: Die zwölfköpfige Gruppe ahnt, dass die Vorbereitungen im Rückraum der Innengehege ihnen gelten. Heute steht für sie der medizinische Jahrescheck an. Totenkopfäffchen bewohnen den südamerikanischen Regenwald und leben hauptsächlich in den mittleren Etagen der Bäume in Gruppen von 30 bis 40 Individuen. Dank der menschenähnlichen Schädelform und ihrer Lebhaftigkeit sind sie bei vielen Zoobesuchern äusserst beliebt. Entwurmungsmittel und Impfstoff sind in kleinen Spritzen aufgezogen, die Waage ist geeicht, das Mikrochip-Ablesegerät funktionstüchtig und weitere medizinische Utensilien liegen griffbereit. Die gute Vorbereitung ist die halbe Miete, um die Aktion möglichst schnell und damit für die Äffchen mit minimalem Stress durchzuführen. Besonders wichtig ist das Geschick des Tierpflegers und der tierärztlichen Praxisassistentin, wenn sie die flinken und wendigen Kobolde der Reihe nach schonend und trotzdem energisch mit Keschern ein-

fangen. Auch die korrekte Fixierung der feingliedrigen Äffchen benötigt viel Gefühl. Um sich vor Bissverletzungen zu schützen, müssen Tierpfleger und Assistentin Lederhandschuhe tragen. Alle Tiere tragen einen unter die Haut implantierten Mikrochip, auf dem die individuelle Kennzahl gespeichert und jederzeit abrufbar ist. Ich untersuche jedes Äffchen von Kopf bis Schwanz. Besonderes Augenmerk lege ich auf das Gebiss, denn Zahnprobleme sind bei dieser Tierart häufig. Nach der Gewichtskontrolle schliessen wir das Prozedere mit einer Impf- und einer Entwurmungsspritze ab. Die Impfung schützt die Totenkopfäffchen vor der Yersiniose, einer bakteriellen Infektionskrankheit, die durch Nager übertragen wird und für die südamerikanische Primaten besonders empfänglich sind. Ich stelle fest: Der Gesundheitszustand der Gruppe ist gut, aber vor allem die älteren Weibchen haben etwas wenig Fett auf den Rippen. Dies bespreche ich mit meinem Tierarztkollegen, dem Dienstwärter und dem Futtermeister, um die Menge und Zusammensetzung des Futters zu optimieren.

»


leBen 106 |

|

reisen

|

Nr. 9, 25. Februar 2013 | migros-magazin |

Auf Sri Lanka hat ein neues

Jahrzehntelang machte Sri Lanka wegen des dort tobenden B端rgerkriegs negative Schlagzeilen. strahlende Perle im Indischen Ozean zu verwandeln. Die Freiburgerin Brigitte Clement Badurdeen


|

LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 9, 25. Februar 2013 |

Die Schweizerin Brigitte Clement lebt seit 19 Jahren auf Sri Lanka, und sie würde nicht mehr tauschen.

Ein stiller Zauber liegt über den antiken Stätten.

E

Sigiriya: Löwentor am Eingang zur Ruine einer Felsenfestung, erbaut auf einem Magmablock.

in mulmiges Gefühl war schon da, als Brigitte Clement Badurdeen (52) zum ersten Mal einen Fuss auf das Heimatland ihres Mannes setzte. Schliesslich kannte die Reiseveranstalterin von Sri Lanka vor allem die Bilder des Bürgerkriegs, der die hinduistischen Tamilen und die buddhistischen Singhalesen fast 26 Jahre lang in zwei verfeindete Lager teilte. Als sie im Februar 1994 mitten im tobenden Konflikt auf der Insel ankam, verflogen die Ängste aber rasch: «Ich habe ein ruhiges Land angetroffen und war ganz überrascht, dass ich vom Krieg nichts merkte.» Am Anfang sei es schwierig gewesen. «Denn wegen des Krieges kamen nur wenige Touristen, und es gab wenig Arbeit», erzählt Brigitte Clement. Zunächst schlug sie sich mit Jobs in lokalen Organisationen durch. Seit 2004 führt sie ein Reisebüro, das auf Individualreisen spezialisiert ist. Sie und ihr Mann Riza (50) leben von lokalen Gehältern. Grosse Sprünge liegen nicht drin. Doch die gebürtige Freiburgerin ist glücklich: «Die Lebensqualität hier ist gut.» Seit 19 Jahren lebt sie auf der Insel südöstlich von Indien mit rund 20 Millionen Ein-

Zeitalter begonnen

|

REISEN | 107

wohnern. In dieser Zeit hat sie einiges miterlebt. Im Jahr 2004 brachte auch noch der Tsunami Tod und Zerstörung. Heute werde aber nicht mehr viel darüber geredet. «Die Leute schauen hier lieber nach vorne.» Sri Lanka ist ein Land im Aufbruch. Seit der Bürgerkrieg 2009 mit einem Sieg der Regierungsseite zu Ende ging, boomt die Volkswirtschaft. Hotelkapazitäten werden kontinuierlich erhöht, die Regierung investiert in Strassen, Häfen und die Stromversorgung. Der Norden und Osten des Landes, wegen des Krieges lange Zeit unzugänglich, werden allmählich erschlossen. Unzählige kulturelle Schätze, einsame Traumstrände und unberührte Landschaften ziehen die Besucher an. «Es gibt für jeden und für jedes Budget etwas. Für Rucksackreisende genauso wie für Liebhaber von Boutiquehotels», sagt Brigitte Clement.

Auf Entdeckungstour im kulturellen Dreieck Tatsächlich ist Sri Lanka, dessen Name frei übersetzt «strahlend schönes Land» bedeutet, ein kleines Paradies. Die Insel, nur anderthalbmal so gross wie die Schweiz, lässt sich bequem auf einer Rundreise erkunden. Ein Muss für erstmalige Besucher sei das kulturelle Dreieck, so Brigitte Clement. Die drei ehemaligen singhalesischen Königsstädte Anuradhapura, Polonnaruwa und Kandy bilden die geografischen Eckpunkte dieses Gebiets im Landesinnern, das reich an kulturhistorischen Schätzen ist. Bereits die Fahrt zu den Ruinenstädten ist ein Erlebnis. Üppig grüne Landschaften ziehen vorbei. Reisfelder, Palmen und tropische Sträucher säumen die Landstrassen. Mit etwas Glück lassen sich sogar wilde Elefanten am Strassenrand beobachten. Ein ganz anderes Bild dann in den Dörfern und Städten entlang der Strecke: Hier pulsiert das Leben an den Hauptstrassen. Die Menschen preisen ihre Waren in unzähligen kleinen Marktständen an, Hunde halten ihr Mittagsschläfchen mitten auf der Strasse ab, Kinder in Schuluniformen zwängen sich in überfüllte Busse. Mit langen Stangen bewaffnet verschwinden

2009 ging der Krieg zu Ende. Nun ist die Insel auf dem besten Weg, sich in eine kam wegen der Liebe nach Sri Lanka – und ist geblieben.


EUROBUS Europa preiswert entdecken •Preishit •Comfort-Bus •Mittelklassehotels

ucher: Für Schnellb

tt bis 13 % Raba

Vernazza - Cinque Terre

Apfelblüte in Südtirol 1. TAG: SCHWEIZ – SÜDTIROL 2. TAG: BRIXEN UND APFELPLANTAGE Bummel in Brixen. Spaziergang auf dem Apfellehrpfad. 3. TAG: BOZEN UND WEINSTRASSE Rundgang durch Bozen. Hier begegnen sich Norden und Süden sowie Tradition und Moderne. Kellereibesichtigung inkl. Weinprobe. 4. TAG: MERAN (FAKULTATIV) Aufenthalt im botanischen Garten von Schloss Trauttmansdorff. Besichtigung Meran mit Zeit für eigene Entdeckungen. 5. TAG: SÜDTIROL – SCHWEIZ

INBEGRIFFEN

REISEDATEN

HOTEL

WEBCODE

gapfel

Mo 01.04.–Fr 05.04.* So 21.04.–Do 25.04. So 07.04.–Do 11.04. So 05.05.–Do 09.05. So 14.04.–Do 18.04.

• • • • •

CHF 495.–

Fahrt im Comfort-Bus 3x HP (Nachtessen/Frühstücksbuffet) Unterhaltungsabend mit Nachtessen Besuch Apfelplantage inkl. Verköstung Stadtführungen Sterzingen, Brixen, Bozen

PREIS PRO PERSON IN CHF Katalogpreis Für Schnellbucher * Spartermin Einzelzimmerzuschlag Ausflug Meran (fakultativ)

575.– 545.– - 50.– 70.– 50.–

Familiär geführtes, ruhig gelegenes ***Hotel Seehof (offiz. Landeskat.) in Natz-Schabs auf dem Apfelhochplateau (beheiztes Hallenbad) .

Chianti – Siena – Assisi 1. TAG: SCHWEIZ – CHIANCIANO T. 2. TAG: SIENA – CHIANTI (FAKULTATIV) Weinkellerbesuch mit Degustation. 3. TAG: FLORENZ (FAKULTATIV) Stadtführung in der Kunststadt Florenz. 4. TAG: TRASIMEN. SEE – ASSISI Besuch Perugia und Pilgerstadt Assisi. 5. TAG: SÜDTOSKANA – SCHWEIZ

5 Tage HP ab

5 Tage HP ab

CHF 435.–

INBEGRIFFEN • • • •

Fahrt im Comfort-Bus HP (Nachtessen/Frühstücksbuffet) Besuch Trasimenischer See Stadtrundgang in Assisi

PREIS PRO PERSON IN CHF Katalogpreis Für Schnellbucher ** Superspartermin * Spartermine Einzelzimmerzuschlag Florenz Ausflug Chianti/Florenz (fak.) je

535.– 465.– - 30.– - 20.– 30.– 55.–

REISEDATEN

WEBCODE

So 31.03.–Do 04.04.* So 07.04.–Do 11.04. So 14.04.–Do 18.04. So 21.04.–Do 25.04. So 28.04.–Do 02.05. So 05.05.–Do 09.05. So 12.05.–Do 16.05. So 19.05.–Do 23.05.

So 26.05.–Do 30.05. So 15.09.–Do 19.09. So 22.09.–Do 26.09. So 29.09.–Do 03.10. HOTEL So 06.10.–Do 10.10. So 13.10.–Do 17.10.* Sie wohnen in Chianciano Terme im perSo 20.10.–Do 24.10.** sönlich geführten ***Mittelklasshotel Bosco (offiz. Landeskat.).

gchian

Cinque Terre – Portofino 1. TAG: SCHWEIZ – L.D. CAMAIORE 2. TAG: CINQUE TERRE Boot- und Bahnfahrt entlang der Küste 3. TAG: PORTOFINO - CARRARA (FAKUL.) Besuch Hafenstädtchen Portofino und Marmorsteinbrüche Carrara. 4. TAG: L.D. CAMAIORE – SCHWEIZ REISEDATEN So Di So So So So So Do So

24.03.–Mi 02.04.–Fr 07.04.–Mi 14.04.–Mi 21.04.–Mi 28.04.–Mi 05.05.–Mi 09.05.–So 19.05.–Mi

WEBCODE

gcinq

27.03.**So 26.05.–Mi 29.05. 05.04.* So 01.09.–Mi 04.09. 10.04. So 08.09.–Mi 11.09. 17.04. So 15.09.–Mi 18.09. 24.04. So 22.09.–Mi 25.09. 01.05. So 29.09.–Mi 02.10. 08.05. So 06.10.–Mi 09.10.* 12.05. So 13.10.–Mi 16.10.* 22.05. So 20.10.–Mi 23.10.**

REISEDATEN

WEBCODE

Do 28.03.–Mo 01.04.**So So 14.04.–Do 18.04.* So So 21.04.–Do 25.04. So So 28.04.–Do 02.05. So So 05.05.–Do 09.05. So Mi 08.05.–So 12.05. So So 12.05.–Do 16.05. So So 19.05.–Do 23.05.

gslow

• • • •

Buchen Sie jetzt:

Tel. 0848 000 212

www.eurobus.ch

410.–

Fahrt im Comfort-Bus HP (Nachtessen/Frühstücksbuffet) Schifffahrt entlang der Cinque Terre Bahnfahrt nach Monterosso

PREIS PRO PERSON IN CHF Katalogpreis 505.– Für Schnellbucher 445.– ** Superspartermine - 35.– * Spartermine - 25.– Einzelzimmerzuschlag (beschr. Verfüg.) 0.– Ausflug Portofino (fakultativ) 55.– HOTEL Sie übernachten im ***Mittelklasshotel Eur in Lido di Camaiore (offiz. Landeskat.), nur 100 m vom Strand entfernt.

5 Tage HP ab CHF

415.–

INBEGRIFFEN • • • •

Fahrt im Comfort-Bus HP (Nachtessen/Frühstücksbuffet) Deutschspr. Reiseleitung 2.–4. Tag Ausflug Motovun, Groznjan, Piran

PREIS PRO PERSON IN CHF Katalogpreis 525.– Für Schnellbucher 465.– ** Superspartermine - 50.– * Spartermine - 25.– Einzelzimmerzuschlag 70.– Ausflug Istrien/Krk (fakultativ) 50.–/55.–

08.09.–Do 12.09. 15.09.–Do 19.09. 22.09.–Do 26.09. 29.09.–Do 03.10. HOTEL 06.10.–Do 10.10.* 13.10.–Do 17.10.* Sie übernachten in Porec im guten 20.10.–Do 24.10.** ***Mittelklasshotel Pical oder Zagreb (offiz. Landeskat.), 150 m zum Meer.

EINSTEIGEORTE: Aarau, Arbon P , Basel, Bern, Luzern, Olten, Ruswil P , St. Gallen, Sursee, Windisch P , Winterthur, Zürich Annullationsschutz CHF 20.–. Auftragspauschale CHF 20.– (max. CHF 40.–), gratis für VIP Travel-Club Mitglieder

Rundreisen vom Spezialisten.

CHF

INBEGRIFFEN

Rosen Riviera – Istrien 1. TAG: SCHWEIZ – POREC 2. TAG: ISTRIENRUNDFAHRT (FAKULTATIV) Besichtigung Pula und Rovinj. 3. TAG: MOTOVUN – ROSEN RIVIERA Weinregion Buje und Küstenstädte Piran und Portoroz. 4. TAG: OPATIJA – INSEL KRK (FAKULTATIV) 5. TAG: POREC – SCHWEIZ

4 Tage HP ab

P.


|

leben

Migros-Magazin | Nr. 9, 25. Februar 2013 |

Links: Die Plantagen um Nuwara Eliya liegen auf rund 2000 Meter über Meer. Rechts: In den Höhlentempeln von Dambulla stehen über 150 Buddhastatuen.

Männer im Gebüsch hinter den Häuserzeilen. Sie holen die Kokosnüsse von den Bäumen — Grundlage für die feinen Currygerichte, die dem Gast in zahlreichen Schälchen und Variationen serviert werden. Die sri-lankische Küche ist der südindischen ähnlich. «Aber viel würziger», erklärt Brigitte Clement. Abgesehen von kulinarischen Genüssen trumpft Sri Lankas Zentrum mit kultu-

rellen Höhepunkten und einer eindrücklichen Tier- und Pflanzenwelt auf. Ein stiller Zauber liegt über den antiken Stätten, die einst von buddhistischen Königen bewohnt wurden. Heute bevölkern Affen, Wildtiere und bunte Vögel die Ruinen. Ein weiterer Reisehöhepunkt ist der Aufstieg auf den Sigiriya-Felsen, auf dem sich einst eine Festung befunden hat. 200 Meter hoch ragt der rot-

|

reisen | 109

braune Monolith aus dem Dschungel und bietet einem einen eindrucksvollen Blick über den Regenwald. Wer etwas Abkühlung sucht, wird in der gebirgigen Zentralprovinz des Inselstaates fündig. Auf dem Weg ins Herz der Teeproduktion Sri Lankas empfiehlt Brigitte Clement, einen Zwischenstopp in Kandy einzulegen, der letzten Königsstadt der Singhalesen. Kandy lockt mit Marktstrassen, Bijouterien und Restaurants. Hauptattraktion ist der Tempel Dalada Maligawa, in dem ein Eckzahn von Buddha liegen soll. «Der Tempel hat einen grossen Stellenwert im Land, er ist das wichtigste religiöse Monument der Buddhisten», erzählt die Schweizerin.

beliebte souvenirs sind schmuck, seide und schnitzereien Inmitten nebelverhangener Teeplantagen liegt Nuwara Eliya, auf knapp 2000 Meter über Meer. Bei einem Spaziergang rund um die «Stadt über den Wolken» kann man die Teepflückerinnen bei ihrer Arbeit beobachten. Das Aufgussgetränk,

Anzeige

Unsere Schwarzwäldertorte 09:00.

W

Unsere Schwarzwäldertorte 05:55.

Täglich frisch, täglich fein.


LEBEN 110 |

|

REISEN

|

NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

Anzeige

50 km

I NDI EN

Facetten Sri Lankas

SRI LANKA

8 Tage / 7 Nächte

Co l ombo

Auf dieser kontrastreichen Reise besuchen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Sri Lankas. Der Besuch historischer Königsstädte, kultureller Stätten, Höhlentempel und Fresken bilden den Anfang, die Elefanten, die Teeplantagen und gebirgig grünes Hochland den Abschluss dieser sehr beliebten Rundreise.

CHIN A

Sri Lanka INDIE N

Reisedaten: Privatrundreise, täglich, ab/bis Colombo Weitere lnformationen zur Reise: www.travelhouse.ch/CMB7015 Preis: 8 Tage ab Fr. 899.– pro Person im Doppelzimmer

Oben rechts: Im Tempel Dalada Maligawa in Kandy soll ein Eckzahn von Buddha liegen. Aber auch der Markt der alten Königsstadt ist einen Besuch wert. Rechts: Fischer mit Katamaranen in Negombo. Einer der wichtigsten Fischereihäfen von Sri Lanka ist zugleich der beliebteste Touristenort.

Bilder: Patricia Marchetti (4), GettyImages (2), Yadid Levy/Corbis

Nach der Kultur laden die Strände ein.

einst von den Engländern ins Land gebracht, ist den Einheimischen sehr wichtig. «Der Sri Lanker beginnt den Tag fast immer mit einer Tasse Tee», sagt Brigitte Clement, «richtig gegessen wird später am Morgen.» Nach einer eindrucksvollen Reise durch Sri Lankas kulturelles Zentrum laden unzählige feinsandige Strände und Ayurveda-Hotels zur Entspannung ein. Auch Shoppingfans kommen auf der Insel nicht zu kurz. Läden mit landestypischen Produkten wie Schmuck, Seide, Holzschnitzereien oder Gewürzen sind überall zu finden. Brigitte Clement empfiehlt das Odel in Colombo, ein mehrstöckiges Einkaufszentrum, das in einem alten Kolonialhaus angesiedelt ist. Der Vorteil seien die fixen Preise, die auf den Produkten ausgewiesen werden. Andernorts werde oft zwischen einem Preis für Einheimische und einem Preis für Touristen unterschieden. Nur eines ist zu Brigitte Clements Leidwesen für alle gleich teuer auf Sri Lanka: Schweizer Schoggi. Deshalb freut sie sich, wenn Besucher ein paar Tafeln aus ihrer alten Heimat mitbringen. Neben der Schoggi vermisst sie vor allem

ihre Familie. Dennoch hat Brigitte nicht vor, Sri Lanka irgendwann den Rücken zu kehren. «Mein Mann ist hier unabhängig, er liebt seine Arbeit und sein Leben. Und auch ich bin selbständig.» Und ihre zweite Heimat ist auf dem besten Weg, nach Jahrzehnten des Bürgerkriegs zur strahlenden Perle im Indischen Ozean zu werden. Texte und Bilder: Patricia Marchetti

www.migrosmagazin.ch

MEHR ZU SRI LANKA

Die schönsten Bilder, dazu Tipps für spannende Entdeckungen, Hotels, Restaurants, Handwerk und den besten Reiseführer.

lm Preis inbegriffen: n Privatrundreise im klimatisierten Auto n Mit englisch sprechendem Chauffeur/Reiseleiter n 7 Übernachtungen inkl. Frühstück n Eintrittsgelder und Besichtigungen gemäss Programm Nicht inbegriffen: n Anreise nach Colombo/Sri Lanka n Getränke während der Mahlzeiten n Trinkgelder und persönliche Auslagen n Allfällige Gebühren für Fotoapparate/Videokameras n Kombi-Versicherungspaket n Evtl. Bearbeitungsgebühren lhrer Buchungsstelle Tipp vom Spezialisten: Verlängern Sie Ihre Ferien in einem unserer Badeferienhotels in Sri Lanka oder auf den Malediven. Auskünfte, Katalog lndischer Ozean und Reservationen: Soleytours, Travelhouse Sägereistrasse 20, 8152 Glattbrugg Tel. 058 569 95 11 Mail: info.soleytours.io@travelhouse.ch www.travelhouse.ch Spannende Reiseberichte unserer Spezialisten: blog.travelhouse.ch


MGB www.migros.ch W

K C Ü T S H Ü R F R ZUM OSTE . E T S E B S A D NUR 3.95 statt 4.95

Kellogg’s Special K, All-Bran, Corn Flakes, Crunchy Nut, Toppas und Optivita 20 % günstiger z. B. Special K, 500 g

6.20 statt 7.80

Alle Früchte und Beeren tiefgekühlt (ohne M-Budget) 20 % günstiger z. B. M-Classic Himbeeren, Schale à 500 g

30%

9.40

statt 13.45

Malbuner Landrauchschinken im Duo-Pack Schweiz, 2 × 136 g

2.95

Ananas Costa Rica/ Panama, pro Stück

2.90 statt 3.65

Valflora Halbrahm Dose 20 % günstiger 250 ml

4.30 3.70

Alle gefärbten Ostereier (ohne Offenverkauf und M-Budget), z. B. Schweizer Ostereier, Bodenhaltung, 6 Stück, 50 g+

ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 26.2. BIS 4.3.2013, SOLANGE VORRAT

statt 5.40

Camembert Suisse Crémeux 20 % günstiger 300 g


AKTION ANGEBOTE GELTEN VOM 26.2. BIS 11.3.2013, SOLANGE VORRAT, NUR AUF DIE ABGEBILDETEN TEN KLEENEX PRODUKTE.

5.95 statt 7.05

6.95

Kleenex Original Kosmetiktücher 3er-Pack, 3-lagig

statt 8.70

Kleenex Balsam Taschentücher 3er-Pack, 3-lagig

6.00 statt 7.50

8.15

Kleenex Collection Kosmetiktücher 3er-Pack, 3-lagig

statt 10.20

6.85

Kleenex Original Taschentücher 48 x 9, 4-lagig

statt 8.60

Kleenex Balsam Taschentücher 30 x 9, 4-lagig

Kein Kaufzwang. Mehr Infos zum Wettbewerb und zur Gratisteilnahme finden Sie auf jeder Kleenex Packung in Aktion oder auf : www.kleenex-win.ch

Kleenex gibts in Ihrer Migros


|

LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 9, 25. Februar 2013 |

|

IN fORM | 113

Niklaus Lorenz ist glücklich, dass seine Ruth nach zehn Tagen im Spital wieder nach Hause durfte – bei ihrer Pflege unterstützen ihn Fachleute.

Heim zu Molly und Tolly

Zu Hause fühlt sie sich am wohlsten, und so kehrt Ruth Lorenz nach einem schweren Unfall und dem darauffolgenden Rückfall so rasch wie möglich heim zu Ehemann Niklaus und ihren Kanarienvögeln Molly und Tolly. Möglich wurde dies durch die fachkundige Betreuung und Beratung auf der akutgeriatrischen Station des Universitätsspitals Basel.

R

uth (80) und Niklaus Lorenz (83), seit 60 Jahren glücklich miteinander verheiratet, sitzen gemütlich daheim und frönen ihrem Hobby, dem Kartenspiel Canasta. Im Hintergrund zwitschern ihre Kanarienvögel. Das ist nicht selbstverständlich. Vor ein paar Monaten nämlich stürzte Ruth Lorenz, zog sich einen komplizierten Wirbelsäulenbruch sowie mehrere Rippenbrüche zu. Sie wurde notfallmässig im Universitätsspital Basel operiert. Darauf folgte ein neunwöchiger Aufenthalt in drei verschiedenen Spitälern. Ruth Lorenz war nach der Operation in einem kritischen Zustand, brauchte intensive Pflege. Dazu kam, dass sie plötzlich sehr verwirrt war. Eine sogenannte akute Verwirrtheit, auch Delir genannt, tritt bei älteren Menschen nach einer Operation häufig auf. Niklaus Lorenz war täglich bis sechs Stunden bei seiner Frau. Noch heute lobt er das gute


EINZIGARTIGE RESIDENZEN UND RESORTS IN AUSGEWÄHLTEN REGIONEN FRANKREICHS UND SPANIENS Seit 45 Jahren bietet Pierre & Vacances die schönsten Ferienorte am Meer, auf dem Land, in den Bergen und sogar in der Stadt:

• Komfortable Residenzen in bester Lage • Erlesene, komplett ausgestattete Wohnungen und Häuser • Aktivitäten und Unterhaltung bei Pierre & Vacances Resorts • Entspannung und Wellness bei Pierre & Vacances Premium • Einzigartige Ferien für Familien, Paare und Gruppen SPAREN EN, KRÄFTIG H C U B H Ü FR BIS ZU

*

30%

ER-RABATT FRÜHBUCH

Erfahren Sie mehr über Pierre & Vacances, alle unsere Produkte, Preise und die neuesten Angebote unter www.pierreetvacances.ch oder informieren Sie sich telefonisch unter 0848 11 22 66 (CHF 0.08/Min.).

* 15% Rabatt für Aufenthalte ab 7 und 30% Rabatt für Aufenthalte ab 14 nacheinander folgenden Nächten in derselben Unterkunft. Angebote buchbar bis spätestens 31.03.2013 und gültig für Anreisen vom 23.03. bis einschliesslich 17.11.2013 (ausgenommen 03.08. bis einschliesslich 16.08.2013). Reduktionen nur anwendbar auf den Unterkunftspreis, gemäss Verfügbarkeit der Wohnungen in Frankreich, Spanien und Italien. Für Aufenthalte mit Anreisedatum am 13.07., 20.07. und 27.07.2013 nur für eine begrenzte Anzahl an Unterkunftstypen gültig. Angebote nicht gültig für bereits bestehende Buchungen und nicht kumulierbar mit anderen Sonderangeboten oder Rabatten. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite.


|

leben

migros-magazin | Nr. 9, 25. Februar 2013 |

Einvernehmen mit dem Pflegepersonal: «Man hat mich nicht als Störfaktor angesehen. Die Pflegenden haben mir immer die Möglichkeit gegeben, bei ihr zu sein. Meine Frau hat das gebraucht.» Nach drei Wochen Rehabilitation kamen die Fortschritte bei Ruth Lorenz ins Stocken. Ihr Mann war sicher, dass es ihr in der gewohnten Umgebung besser gehen würde. So kam sie heim, und er sollte recht behalten: Daheim ging es aufwärts, wenn auch in kleinen Schritten. Doch zwei Wochen später verschlechterte sich Ruth Lorenz’ Zustand akut. Sie war vollständig verwirrt, erkannte nicht einmal mehr ihre Tochter. Sie wurde in die Notfallstation des Universitätsspitals Basel gebracht. Die spezialisierten Pflegefachleute erkannten rasch, dass es sich um ein Delir handelte. Anja Ulrich ist eine dieser spezialisierten Pflegefachpersonen mit Masterstudium. Sie ist spezialisiert auf die Betreuung alter Menschen und eine Pionierin im neuen Berufsbild Advanced Practice Nurse (siehe Box rechts).

heim oder heim? ein ganzes team hilft bei der entscheidung Niklaus Lorenz erzählt, dass in der Akutgeriatrie, wo hochbetagte Menschen in komplexen Krankheitssituationen betreut werden, die richtigen Schlüsse gezogen wurden. Er beurteilt Wissen und Können der Pflegenden als aussergewöhnlich: «Sie haben alles begründet, konnten sagen, wie sich das mit dem Delir verhält. Das hat mir sehr imponiert. Ein Pfleger hatte sofort erkannt, dass ein Medikament zu hoch dosiert war und so das Delir verstärkte.» Auf der Patientenvisite wurde die Dosierung mit dem Arzt angepasst, worauf sich der Zustand von Ruth Lorenz rasch verbesserte. Niklaus Lorenz: «Dazu kam die menschliche Komponente, welche die Pflegenden mitbrachten: Sie hatten es verstanden, meine Frau zu beruhigen,

Niklaus Lorenz war schon im Spital stets an der Seite seiner Frau Ruth. Und auch heute kümmert er sich rührend um sie.

zu motivieren und auf sie einzugehen.» So konnte sie schon nach zehn Tagen wieder nach Hause. Niklaus Lorenz hat die Pflege seiner Frau zu Hause gut vorbereitet: Die Spitex kommt täglich, der Hausarzt einmal pro Woche. Die langjährige Haushalthilfe und eine 24 Stunden abrufbare Pflegehilfe unterstützen die Familie. Ein Treppenlift ist auch vorhanden — aus Sicht der Pflegefachfrau Anja Ulrich ist das nicht der Normalfall. Bei zwei Dritteln der Patienten muss der Austritt genau geplant werden. Anja Ulrich schaut genau hin: «Ich frage Patienten immer, wie sie mit der Unterstützung daheim zurechtkommen. Es reicht nicht zu wissen, dass jemand Mahlzeiten nach Hause geliefert bekommt. Mich interessiert, ob diese dann gegessen werden. Eine Patientin hat mir erzählt, dass sie die Beutel immer für ihren Sohn aufspare.» Auch nützen die besten verordneten Medikamente nichts, wenn sie nicht eingenommen werden. Für Anja Ulrich steht das Gespräch mit dem Patienten und den Angehörigen im Zentrum. Sie verschafft sich damit ein Bild und ergänzt vorhandene Informationen durch vertiefte pflegerische Abklärungen. Ihr Ziel: die körperliche, psychische und soziale Situation im Zusammenhang mit dem Alltagsleben zu erfassen. Anja Ulrich arbeitet nicht allein. «Ein ganzes Team von Therapeuten, Sozialarbeitern, Seelsorgern, Freiwilligendienst, Ärzten und Pflegenden sucht miteinander die beste Lösung. Wir haben eine enge und gute Kommunikation, und im Zentrum steht immer der Patient.» In besonders komplexen Fällen laufen bei Ulrich als Advanced Practice Nurse die Fäden zusammen. Was würde Niklaus Lorenz anderen empfehlen, die in einer ähnlichen Situation sind? «Ich empfehle vor allem mitzudenken, da und dort einiges, was so geschieht, zu hinterfragen und die eigene Meinung zu äussern. Ich würde das Gespräch mit den Ärzten und mit den Pflegenden suchen.» Damit bringt es Niklaus Lorenz auf den Punkt: Für die Verordnung von Therapie und Medikamenten ist der Arzt zuständig. Zur Bewältigung des Alltags sind die Pflegefachpersonen eine wichtige Stütze für Patienten und ihre Familien. Damit die Heimkehr nach einem Spitalaufenthalt keine Reise ins Ungewisse wird.

Texte: Christiane Chabloz, Claudia Dell’Apollonia, Therese Hirsbrunner, Katrin Marfurt Bilder: Tina Steinauer, Zvg

|

in form | 115

Anja Ulrich war eine der ersten Pflegefach­ personen in der Schweiz, welche die Weiterbildung zur Advanced Practice Nurse absolviert hat.

Advanced Practice Nurses: Spezialisierte Pflegefachkräfte anja ulrich (48) war in der Schweiz eine der ersten Advanced Prac­ tice Nurses (aPN) für die betreuung alter Menschen. Dies ist eine Pflegefachperson mit erweiterter Pflegepraxis, die ein Pflegestudium absolviert hat. Sie hat sich in einem Gebiet spezialisiert, in diesem Fall Geriatrie. Diese spezialisierte Pflegefachkräfte unterstützt einzelpersonen und Familien mit gesundheitlichen Problemen, damit diese im alltag zurechtkommen. anja ulrich hatte 1988 die ausbildung als diplomierte Pflegefachfrau abgeschlossen. ab 2003 studierte sie berufsbegleitend Pflegewissenschaft an der universität basel und schloss das Masterstudium im Jahr 2006 erfolgreich ab. Dieses Studium bereitete sie gezielt auf ihre Tätigkeit als aPN im universitätsspital basel vor, die sie seit dem 1. Januar 2007 bis vor Kurzem innehatte. Ihre Nachfolge ist bereits organisiert. Heute ist anja ulrich zuständig für die Pflegeentwicklung in der akutgeriatrischen Klinik und arbeitet Hand in Hand mit dem Klinikleiter reto Kressig. Seit 2008 ist sie zudem Präsidentin der akademischen Fachgesellschaft für gerontologische Pflege.

Die Fachfrau rät Was Sie tun können und sollten, wenn Sie selber als Patient im Spital sind oder Angehörige im Spital haben n Fragen Sie nach, ob es eine Pflegefachfrau mit erweiterter Pflegepraxis gibt oder welche Pflegende Sie konkret bei der austrittsplanung beraten kann. n Denken Sie aktiv mit, stellen Sie der zuständigen Pflegenden alle Ihre Fragen. n Fragen Sie nach, wenn etwas unklar ist, bleiben Sie hartnäckig. n Schreiben Sie alles auf, was Sie beschäftigt, wenn Sie an den austritt Ihres Partners oder Familienangehörigen denken. n Fragen Sie über unterstützungsmöglichkeiten zu Hause nach.

www.migrosmagazin.ch

gut vorbereitet Aus dem Spital nach Hause Versorgung, Pflege, barrierefreie räume: Was vor der Heimreise unbedingt abgeklärt werden sollte.


Basel–Amsterdam–Basel mit MS Antonio Bellucciddddd

Letzte freie Plätze zur Tulpenblüte Basel–Amsterdam–Basel

Es het solangs het

Es het solangs het

9 Tage ab Fr. 790.–

800.– Rabatt*bis Fr. Wech selkurs und *Abhängig von Auslastung

• Bewährtes Luxusschiff • Grachtenstadt Amsterdam • Sagenumwobene Loreley • Romantisches Rüdesheim

MS Antonio Bellucci*****

Alle 69 Kabinen verfügen über Bad, DU/WC, Telefon, Safe, Föhn und Klima. Ober-/Mitteldeck (15 m²) mit franz. Balkon sowie Tisch und 2 Sesseln, auf dem Hauptdeck (13 m²) kleine Fenster (nicht zu öffnen). Bordausstattung: Shop, Restaurant, Panorama-Lounge mit Bar, Sauna- und Fitness, Sonnendeck mit Whirlpool und Liegestühlen. Lift. Nichtraucherschiff (Rauchen auf dem Sonnendeck erlaubt).

Tag | Destination | Programm/Ausflug Basel – Speyer Ab 15.00 Uhr Einschiffung. 16.00 Uhr «Leinen los». Speyer Ausflug* nach Heidelberg, eine der schönsten Städte Deutschlands. Speyer – Köln «Romantischer Rhein» mit Loreley. Stadtrundgang* in Köln. Rotterdam Windmühlen von Kinderdijk.* Stadt-/Hafenrundfahrt* Rotterdam. Amsterdam Am Vormittag Stadtrundfahrt* durch die holländische Metropole. Grachtenfahrt am Nachmittag.* 6 Düsseldorf Stadtrundfahrt* mit vielen Sehenswürdigkeiten. 7 Rüdesheim Schifffahrt «Romantischer Rhein». Fahrt im Winzerexpress zu Siegfried’s Mechanischem Musikkabinett.* 8 Strasbourg Bootsrundfahrt* durch die Europametropole Strasbourg. 9 Basel Ausschiffung und individuelle Heimreise. * Ausflug im Ausflugspaket (Fr. 290.–)enthalten | Auftragspauschale Fr. 35.– | Details und Zuschläge siehe www.thurgautravel.ch oder Katalog 1 2 3 4 5

Abreisedaten 2013

*Abhängig von Ausl

MS Treasures Rabatt von Fr. 900.– abgezogen, Hauptdeck hinten, Vollpension

Rabatt von Fr. 800.– abgezogen, Hauptdeck hinten, Vollpension

• Bequem ab/bis Basel

9 Tage ab Fr. 790.–

s Fr. 900.– Rabatt* bi astung und Wechselkurs

Zu Super Preisen auf unseren TOP-Schiffen Tag | Destination | Programm/Ausflug 1 Basel – Speyer Individuelle Anreise. Einschiffung ab 15.00 Uhr, «Leinen los». 2 Speyer Freier Vormittag. Am Nachmittag Ausflug ins romantische Heidelberg.* 3 Speyer – Köln Passage «Romantischer Rhein». Stadtrundgang* Domstadt Köln. 4 Rotterdam Ausflug* Kinderdijk. Stadt-/Hafenrundfahrt in Rotterdam.* 5 Amsterdam Ausflug Blumenparadies Keukenhof.* Nachmittags Grachtenfahrt.* 6 Düsseldorf Stadtrundfahrt* mit vielen Sehenswürdigkeiten. 7 Rüdesheim «Romantischer Rhein» (Loreley). Fahrt zu Siegfried’s Musikkabinett* 8 Strasbourg Informative Bootsrundfahrt* durch die Europastadt Strasbourg. 9 Basel Ausschiffung und individuelle Heimreise. Details und Zuschläge unter www.thurgautravel.ch oder Katalog

MS Treasuresddddd+

890.–

13.03.–21.03. 29.03.–03.04.* *Osterreise 6 Tage

MS Swiss Sapphireddddd

990.–

1190.– 1090.–

19. 03.–27.03. 27.03.–04.04. 04.04.–11.04.* * 8 Tage

MS Serenade 1dddd+

1490.– 1390.–

02.05.–10.05. 10.05.–17.05. (8 Tage)

Rabatt

23.05. 200 26.07.° 200 22.09. 200 31.05. 200 03.08.° 200 30.09. 200 08.06. 200 11.08.° 200 08.10. 300 16.06.° 200 19.08.° 200 16.10. 400 24.06.° 200 21.08. 200 05.11. 600 02.07.° 200 29.08. 200 13.11. 700 10.07.° 200 06.09. 200 21.11. 800 Kabine Mittel-/Oberdeck franz. Balkon 18.07.° 200 14.09. 200 ° Fahrten mit MS Sound of Musicdddd+ anderes Programm und Preise

Preise p.P. (vor Rabatt)

MS Swiss Diamonddddd

895.–

16.04.–23.04. (8 Tage)

MS Rembrandt van Rijndddd

1390.–

03.05.–11.05. 11.05.–19.05. 19.05.–27.05.* *Stadtrundfahrt Amsterdam statt Keukenhof

Hauptdeck 1690.– / Oberdeck 2190.–

Preise in Fr. pro Person Hauptdeck, Rabatte abgezogen | Zwischenverkauf vorbehalten Rotterdam

Online navigieren

thurgautravel.ch

Buchen und Katalog verlangen

Gratis-Nr. 0800 626 550

Rathausstrasse 5 | 8570 Weinfelden Tel. 071 626 55 00 | Fax 071 626 55 16 | info@thurgautravel.ch

Aussergewöhnliche Reisen zu moderaten Preisen


|

leben

Migros-Magazin | NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 |

|

faMilie | 117

Wehe, sie täubeln

Wenn Kinder ihren Willen entdecken, ist das für die Eltern zwar anstrengend, aber kein Grund, an den erzieherischen Fähigkeiten zu zweifeln.

L

eon ist schon ganz blau im Gesicht. Er wälzt sich am Boden und schlägt um sich. Sobald Fiona, seine Mutter, etwas zu ihm sagt, brüllt er: «Doch!» Zuhören mag er nicht — und kann er nicht. Denn er ist ganz ausser sich, weil seine Mutter ihm verboten hat, noch länger mit dem Lichtschalter zu spielen. Leon ist ein ganz normaler Dreijähriger. Trotzdem verlässt seine Mutter in solchen Momenten manchmal der Mut. Vor allem wenn Leons Ausraster in der Schlange vor der Kasse passieren oder im Tram. Da fühlt sie sich nicht nur hilflos, sondern auch als schlechte Mutter, die vor aller Augen versagt und ihr Kind nicht im Griff hat. Eine schlechte Mutter ist sie deshalb noch lange nicht. «Es gehört zum ganz normalen Verhalten von Kleinkindern, auf Frustration mit Trotz zu reagieren. Das Trotzverhalten ist nicht bedenklich. Im Gegenteil. Sein Ausbleiben wäre es», sagt der renommierte Kinderarzt Remo Largo (69).

Bilder: Getty Images, Zvg

sogar erwachsene reagieren temperamentvoll auf frust Im zweiten Lebensjahr beginnen Kinder den eigenen Willen zu entwickeln, meist zwischen dem 18. und 24. Lebensmonat. Sie wollen mitbestimmen und handeln, und sie begreifen, dass ihr Handeln eine Wirkung hat. Wenn Leon beispielsweise auf den Lichtschalter drückt, kann er damit das Licht an- und ausschalten. Merken Kinder, dass Menschen und Gegenstände nicht immer so reagieren, wie sie wollen, können sie daran regelrecht verzweifeln. Um bei unserem Beispiel zu bleiben: Wenn Fiona Leon verbietet, ständig das Licht an- und auszuschalten, ist das für ihn eine bodenlose Ungerechtigkeit, und er sieht rot. Je nach

Temperament weinen, toben, heulen, brüllen und strampeln Kinder dann, einige laufen blau an. Remo Largo, Eltern, vor alAutor und lem unerfahrene, Kinderarzt. fallen meist aus allen Wolken, wenn ihr süsses Baby plötzlich zu einem fuchsteufelswilden Geschöpf mutiert und nicht mal die eigene Mutter an sich heranlässt. «In dieser Situation sollen Eltern das Kind einfach in Ruhe lassen. Alle Versuche, es jetzt in den Arm zu nehmen oder zur Vernunft zu bringen, nützen ohnehin nichts», sagt Remo Largo. Wichtig sei jedoch, betont der Autor diverser Bestseller, dass die Eltern nicht weglaufen. «So zeigen sie ihrem Kind, dass sie es nicht verlassen. Alles andere würde die Situation nur noch schlimmer machen.» Die gute Nachricht: Im Normalfall dauert die sogenannte Trotzphase bis etwa zum Kindergartenalter an und hört dann von selbst auf, zumindest weitgehend. Je nach Charakter und Belastung können aber auch Erwachsene noch mit Tobsuchtsanfällen und Jähzorn auf Frust reagieren. Sind Eltern also völlig ohne Einfluss auf die Aussetzer ihrer Kleinen? «Nicht ganz», relativiert Largo, «die temperawww.migrosmagazin.ch

TroTz-rekorde Die meisten Eltern kennen Geschichten: Verraten Sie uns die verrücktesten oder längsten Trotzreaktionen ihrer Kinder – und ob sie damit Erfolg hatten.

Legt das Kind im Trotz so richtig los, heisst es cool bleiben: Am besten, man lässt es sich austoben.

So stehen Eltern die Trotzphase durch n Akzeptieren, dass Trotzen normal, nötig und gesund ist für die Entwicklung. n Nicht einschreiten, wenn das Kind einen Wutanfall hat. Beim Kind bleiben und warten, bis es sich wieder beruhigt hat. n Nicht um des lieben Friedens willen nachgeben. Auf lange Sicht zahlt sich das nicht aus. n Möglichst gelassen bleiben. Wenn Eltern sich verunsichern lassen, spürt das auch das Kind. n Nicht auf all die mehr oder weniger wohlmeinenden Tipps von Aussenstehenden hören. Nur die Eltern wissen, was für sie und ihr Kind das Richtige ist. n Trotzanfälle sind harmlos. Sogar wenn das Kind einen regelrechten Weinkrampf bekommt, blau anläuft und zuckt, schadet ihm das nicht, selbst wenn es bedrohlich aussehen mag.

mentvollen Auftritte können zwar selbst die geduldigsten Eltern nicht verhindern. Doch deren Häufigkeit ist sehr wohl vom elterlichen Verhalten abhängig. Geben sie nämlich nach, wird das Kind immer öfter so reagieren, um seinen Willen durchzusetzen. Die Strategie hat sich ja bewährt. Bleiben die Eltern jedoch ihrer Haltung treu und geben nicht nach, werden die Anfälle immer seltener.» Laut Largo ist es auch sinnlos, mit dem Kind nach einem Aussetzer darüber zu reden, was passiert ist. Damit seien die Kinder höchstens überfordert, und an künftigen Trotzsituationen ändere sich dadurch gar nichts. Text: Andrea Fischer Schulthess

Bücher von Remo Largo «Babyjahre», Entwicklung und Erziehung in den ersten vier Jahren, Verlag Piper, Fr. 15.10. «Kinderjahre», Die Individualität des Kindes als erzieherische Herausforderung, Verlag Piper, Fr. 11.90. Beide Bücher sind bei Ex Libris erhältlich.


Reisen im Luxusbus Fauteuils in 3er-Bestuhlung ■ grosser Sitzabstand ■ kleine Reisegruppen

Reisen in guter Gesellschaft

5 Tage

ab Fr.

525.–

Pro Person in Fr.

chen Sofort bu und 10 % sparen! Unser schöner Ferienort Molveno mit den Brenta Dolomiten im Hintergrund

Brenta Dolomiten mit Val di Sole Brenta Dolomiten-Rundfahrt ■ 3-Seen-Rundfahrt mit Tenno-, Garda- und Toblinosee ■ Fakultativ: Trient und Schloss Buonconsiglio

5 Tage inkl. Halbpension 775.– 695.– Spardaten in Komfortklasse Reise 5 und 6 525.– Reduktion Reise 7 und 8 – 50.– Daten 2013 Sonntag–Donnerstag Frühling Herbst 1: 21.04.–25.04. 6: 22.09.–26.09. 2: 28.04.–02.05. 7: 06.10.–10.10. 3: 05.05.–09.05. 8: 13.10.–17.10. 4: 12.05.–16.05. 5: 02.06.–06.06. Unsere Leistungen ■

Molveno ist ein Sommerkurort von internationalem Ruf am Ufer des türkisblauen Molvenosees und liegt am Fusse der imposanten Brenta Dolomiten. Die Brenta-Gruppe ist ein bekannter Dolomitenkomplex, sein höchster Gipfel ist mit 3172 m der Cima Tosa. Wir unternehmen eine Rundfahrt durch die phantastische Bergwelt rund um den Naturpark Adamello Brenta. Ein weiterer Höhepunkt der Reise ist die 3-Seen-Rundfahrt mit Riva del Garda, am Nordufer des Gardasees.

Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz−Molveno. Hinfahrt via Arlberg, Innsbruck, Brennerpass, durch das Südtirol und weiter über die wunderbare Bergstrecke nach Molveno. 2. Tag: Brenta Dolomiten−Val di Sole. Der heutige Tagesausflug führt uns um die fantastische Bergwelt der Brenta Dolomiten. Unter sachkundiger Führung fahren wir dem Molvenosee entlang und bestaunen den Naturpark Adamello Brenta. Der Park bildet mit 618 km² eine der flächengrössten Schutzzonen der Alpen. Durch das Rendenatal erreichen wir das Genuatal, wo wir unter anderem die Nardis Wasserfälle besuchen, welche sich mehr als Hotel Alexander Molveno

130 m in die Tiefe stürzen. Weiterfahrt zum bekannten Wintersportort Madonna di Campiglio. Über den Carlo Magno Pass und Dimaro, Val di Sole, Val di Non (Heimat der Golden Delicious) und den Tovelsee (wetterabhängig), der aufgrund seiner ehemaligen Rotfärbung weltweit bekannt ist, gelangen wir nach Molveno. 3. Tag: Fakultativer Ausflug Trient mit Schloss Buonconsiglio. Trient ist eine geschichtsträchtige Stadt, in der italienische auf mitteleuropäische Kultur trifft. Unter den Alpenstädten ist Trient einzigartig, da die Renaissance die Stadt stark geprägt hat und dank kürzlich durchgeführten Restaurierungsarbeiten erstrahlen die Zeugnisse dieser Epoche wieder in neuem Glanz. Auf einem geführten Stadtrundgang besichtigen wir das Schloss Buonconsiglio und entdecken in den Strassen und Gassen die vielen bezaubernden von Fresken überzogenen Gebäude. Am Nachmittag Rückfahrt ins Hotel. 4. Tag: Tenno-, Garda- und Toblinosee. Der Vormittag steht in Molveno zur freien Verfügung. Nachmittags 3-Seen-Rundfahrt. Vorbei am Tennosee erreichen wir Riva del Garda am Nordufer des Gardasees. Der Ort liegt eingebettet in den Ausläufern der Brenta Dolo-

miten und mitten in der mediterranen Vegetation des Gardasees. Als Wahrzeichen der Stadt gilt der leicht schiefe Torre Apponale. Ein 34 m hoher Uhrturm aus dem 13. Jahrhundert, der das Bild der Hafenpromenade prägt. Individueller Aufenthalt. Rückfahrt über Arco zum Toblinosee, mit dem auf einer Halbinsel liegenden Schloss. Kurzer Aufenthalt, danach Rückkehr nach Molveno. Heute Abend erwartet uns ein spezielles Trentiner-Abendessen bei Kerzenschein mit Musik und Tanz im Hotel. 5. Tag: Rückreise Molveno−Schweiz. Heimreise über Meran und den Reschenpass zu den Einsteigeorten.

Katalog- SofortPreis Preis

-Luxusbus – Spardaten im Komfortklasse-Bus Unterkunft im Mittelklasshotel Alexander, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC 4 x Halbpension (Abendessen und Frühstücksbuffet), davon 1 x Trentiner Abendessen bei Kerzenschein mit Musik und Tanz Alle aufgeführten Ausflüge und Besichtigungen (ausg. fak. Ausflug Trient und Schloss Buonconsiglio am 3. Tag) Lokale Deutsch sprechende Reiseleitung am 2. Tag Erfahrener Reisechauffeur

Nicht inbegriffen Zuschlag Doppel zur Alleinbenutzung 55.– Fakultativer Ausflug Trient und Schloss Buonconsiglio 50.– Annullationsschutz 20.–

Auftragspauschale Unsere Auftragspauschale von Fr. 20.– pro Person entfällt für Mitglieder im Excellence-Reiseclub oder bei Buchung über www.twerenbold.ch Ihr Hotel Wir wohnen vier Nächte im Mittelklasshotel Alexander T-U U U (off. Kat. ***) in Molveno. Das Hotel befindet sich an zentraler und sonniger Lage mit Blick auf den See und die Brenta Dolomiten. Zum Molvenosee sind es 250 m. Die Zimmer sind ausgestattet mit Bad oder Dusche/WC, Telefon, Sat.-TV, Haartrockner, Safe und Balkon (Doppel zur Alleinbenützung teilweise mit Balkon). Ausserdem verfügt das Hotel über Restaurant, Bar, schöne Wellnessanlage mit Schwimmbad, Finnischer Sauna, Dampfbad, Vitarium, Ruhe- und Fitnessraum, Garten und Terrasse. Gegen Gebühr: Solarium und Massage. ■ ■

Abfahrtsorte 06:30 Burgdorf ! 06:45 Basel, 07:20 Aarau 08:00 Baden-Rütihof ! 08:30 Zürich-Flughafen ! 08:50 Winterthur 09:15 Wil !

4(#1%(1#! 26(+/$*).$$1 5",-"(/$,'31 0&.%3.#1(

kbrent hbrent

SOFORT-PREISE ca. 50 % der Sitze buchbar bis max. 1 Monat vor Abreise Bei starker Nachfrage: Verkauf zum KATALOG-PREIS.

Jetzt buchen: 056 484 84 84 oder www.twerenbold.ch

Twerenbold Reisen AG · Im Steiacher 1 · 5406 Baden


Der neuste “Natur-Schlankmacher”.....

Das sagen Frauen + Männer

Sofort Abnehmen! W

ussten Sie, dass der Feigen-Kaktus seit langem schon als schlankmachendes Hausmittel zum abnehmen bekannt war? Denn durch seine fettbindende Wirkung ist er der natürlichste Fett-Fresser aller Zeiten. Jetzt wurde der geheimnisvolle Kaktus wieder neu entdeckt und daraus eine unglaublich wirksame Schlank-Tablette entwickelt.

Ich habe die Tabletten ausprobiert und normal weitergegessen und dabei sage und schreibe 5,4 Kilo in 13 Tagen abgenommen. Vielen Dank. Ich habe schon alles ausprobiert mit mässigem Erfolg. Seit ich die FeigenkaktusTabletten nehme purzeln meine Pfunde richtig.

NEU: Auch in allen Drogerien und Apotheken erhältlich!

EIN BERICHT VON SUSANNE PFLEIGNER

Wenn Sie überflüssige Fettpolster haben, müssen diese vollen Fettzellen zuerst “entleert” werden. Das geschieht, indem Ihre vorhandenen Fettablagerungen über die Blutbahnen an die Muskeln weiter geleitet werden, um dort durch Energie verbrannt zu werden. Das Ergebnis Sie werden auf natürliche Weise abnehmen und wieder schlank.

Dieser Wunder-Stoff macht schlank !

Die natürlichen Wirkstoffe in Feigenkaktus-Tabletten spielen eine wichtige und stimulierende Rolle, um die Entwicklung zu neuen Fettablagerungen zu stoppen. Im Gegenteil, sie kehren sogar den Vorgang um. Sie leeren nämlich vorhandene Fettzellen und verweisen das Fett zu den Muskeln, dort wird es verbrannt. Dadurch kommt es schnell zu einem beträchtlichen Fettabbau an ihren Problemzonen wie am Bauch, am Po und an den Schenkeln.

ter zu leiten. Dort wird das Fett durch Energie verbraucht.

Wie funktionieren die Feigenkaktus-Tabletten ?

Sie arbeiten wie eine Fettpolizei. Die Wirkstoffe in den Feigenkaktus-Tabletten weisen die gefüllten Fettzellen an, sich zu entleeren und das Fett über die Blutbahnen an die Muskeln wei-

... jetzt nach meiner Kur

8 Pfund weg in 10 Tagen! FEIGEN-KAKTUS-Tabletten, NEU! die natürlichsten Fett-Fresser!

Für Frauen und Männer

Feigenkaktus regt die Verdauung an und hilft beim Abnehmen.

Wieso werde ich schlank?

Diese Feigenkaktus-Tabletten öffnen die Fettdepots an Bauch, Hüfte, den Beinen und am Po. Sie sorgen aber auch dafür, dass neues Fett, das zu den Fettzellen gelangen will, an die Muskeln abgeführt und verbrannt wird. Dadurch verschwinden die Fettpolster.

Schaden Kaktus-Tabletten der Gesundheit ?

Die wichtigsten Fragen:

So wollte ich abnehmen ...

Nein. Im Gegenteil. Die natürlichen Wirkstoffe lösen das Problem nicht auf chemischem Weg, sondern rein natürlich. Es sind auch keine Nebenwirkungen bekannt. Sie dürfen auch essen was Sie wollen. Bei ausgewogener Nahrungszusammenstellung und etwas Bewegung können selbst 2500 Kalorien im Tag eher schlank als dick machen. Sie werden sanft abnehmen, überflüssige Kilo werden für immer abgebaut und Sie fühlen sich Tag für Tag schlanker und vitaler.

Wie oft muss ich die Tabletten einnehmen ?

Wer schnell abnehmen will nimmt vor jeder Mahlzeit zwei bis drei FeigenkaktusTabletten.

Was ist in den Tabletten ?

Feigenkaktus-Tabletten sind geschmacksneutral und gut verträglich für den Magen. Sie sind aus Feigenkaktuspulver hergestellt, angereichert mit natürlichen Zusatzstoffen. Es ist kein Medikament. Es ist ein geprüftes Medizinprodukt, zugelassen zur Behandlung von Übergewicht, dass gibt Ihnen die TAGE:

3

6

9

12

15

In Rekordzeit schmelzen Ihre Fett-Polster weg ! Wenn Sie jetzt schnell ein paar Kilos verlieren wollen bestellen Sie gleich die neuen Feigen-Kaktus-Tabletten, zum Abnehmen. Sie sind nicht ganz billig, aber sehr, sehr wirksam. Feigenkaktus löst Fett aus Ihren Speckpolstern und baut die überschüssigen Fettpolster für immer ab. Bestellen Sie jetzt!

!

GUTSCHEIN

Diese Feigenkaktus-Tabletten sind wirklich echte “Fett-Fresser”, ich trage heute wieder meine alte Kleidergrösse 38. Vielen Dank. Ich kann Ihr Produkt nur bestens weiterempfehlen !! Ich habe über die Festtage vor jedem Essen zwei Tabletten eingenommen. Weil sie das Fett aus der Nahrung bis zu 36% binden können, habe ich kein Gramm zugenommen, im Gegenteil ich habe sogar 2,3 Kilo abgenommen.

Alpha Polaris Est. Zollstrasse 16 Postfach 311 MedizinaCElpr1254 odukt 9494 Schaan Gratis-Tel. 0800 534 218 Gratis-Fax. 0800 534 219 www.alphapolaris.ch Keine lieferung nach Liechtenstein. Jetzt bestellen ohne Risiko, mit 10 Tage RückgabeGARANTIE, nur wenn Sie über Versand bestellen !

JA, bitte senden Sie mir diskret die angekreuzte Packungen mit Rechnung (+ Fr. 8.50 Porto):

2 Kilo

Feigen-Kaktus Tabletten - Intensiv, 240 Kapseln Fr. 128.– Empfohlen bei 9–20 Kilo Übergewicht (Sie sparen Fr. 50.-) statt Fr. 178.Feigen-Kaktus Tabletten - Normal, 120 Kapseln Empfohlen bei 4–8 Kilo Übergewicht.

5 Kilo

Fr. 89.– (alle Preise ohne Porto)

Vorname .....................................................................................................................................

NEU: 36% sFettbindung Kapazität

Name .........................................................................................................................................

Strasse .......................................................................................................................................

6 Kilo 8 Kilo

beste und nötige Sicherheit um ohne Bedenken Kilo um Kilo gesund abzunehmen.

Ich bin nur 1,54 m gross und wog 72 Kilo, jetzt habe ich es geschafft und bin nach 2 Wochen auf 66 Kilo. Ich möchte Ihnen mitteilen, dass ich 8 Kilo abgenommen habe ohne meine Essgewohnheiten umzustellen.

MM9/13 MM5/13

Die Idee ist ebenso genial wie einfach.

Pharmacode: 5320040

PLZ/Ort .......................................................................................................................................

Alpha Polaris Est., Zollstr.16, Postfach 311, 9494 Schaan, Gratis-Bestell-Tel. 0800 534 218


N E S I E HIT R H

kurz

nst ü g &

Kroatiens Küste entdecken!

ig !

Kroatische Adriaküste Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz–Istrien. Fahrt via Tessin, Mailand, Bergamo, Verona, Padua, Triest, über die italienisch-slowenische und über die kroatische Grenze nach Umag an der Istrischen Riviera. 2. Tag: Bezauberndes Istrien und Motovun. Heute besuchen wir das Hinterland der AdriaHalbinsel Istriens. Bezaubernde Landschaften erwarten uns. Unterwegs besichtigen wir das malerische Dorf Buje mit seiner reichen Geschichte, das traumhaft gelegene Groznjan und Motovun, das schönste mittelalterliche Städtchen Istriens. Anschliessend werden wir in einer Weinkellerei zur Degustation eines feinen Tropfens erwartet. Dazu wird ein kleiner Imbiss gereicht. Am Nachmittag Rückfahrt ins Hotel. 3. Tag: Fakultativer Ausflug Brioni-Inseln und Pula. Freier Tag am Meer oder fakultativer Ausflug in die Römerstadt Pula mit ihrem beeindruckenden Amphitheater und zu den Inseln im Nationalpark Brioni. Nach einem Stadtrundgang in Pula erreichen wir mit dem Schiff die Inselwelt von Brioni. Mit der Inselbahn gewinnen wir Eindrücke der reichen Pflanzen- und Tierwelt des Nationalparks. Ebenfalls sehenswert sind die Ausgrabungen und Überreste aus der römischen und byzantinischen Epoche sowie die Villen des ehemaligen Staatschefs Tito. 4. Tag: Istrische Riviera mit Porec und Rovinj. Die Küste der Adriatischen Halbinsel, mit den romantischen Fischer- und Ferienstädtchen, schmalen Gassen, Restaurants und Strassencafés wird Sie begeistern. In der Altstadt von Porec bewundern wir Baudenkmäler römischer, venezianischer, slawischer und österreichischer Baumeister. Die Küste mit ihren zahllosen Buchten ist ein Paradies für Feriengäste aus aller Welt. Rovinj ist die «italienischste Stadt Kroatiens» und bietet gleich zwei beeindruckende Hafenansichten sowie die längste Uferpromenade Istriens. In der auf einem Hügel liegenden malerischen Altstadt reihen sich Kunstgalerien und Boutiquen aneinander. 5. Tag: Istrien–Rückreise in die Schweiz. Abschied von unserem Gastort Umag und Rückfahrt via Triest, Verona, Mailand, Tessin zu den Einsteigeorten.

5 Tage inkl. Halbpension ab Fr.

445.–

Katalog- SofortPro Person in Fr. Preis Preis 5 Tage inkl. Halbpension 495.– 445.– Daten 2013 Sonntag–Donnerstag 1: 01.04.–05.04. Mo–Fr 2: 07.04.–11.04. 3: 14.04.–18.04. 4: 21.04.–25.04. 5: 28.04.–02.05. 6: 05.05.–09.05. 7: 12.05.–16.05. 8: 19.05.–23.05. Unsere Leistungen Fahrt mit modernem Komfortklasse-Bus Unterkunft im guten Mittelklasshotel Sipar, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC Mahlzeiten: – 4 x Halbpension (Abendessen mit Frühstücksbuffet) – Weindegustation mit Imbiss (2. Tag) Alle aufgeführten Ausflüge und Besichtigungen (ausg. fak. Ausflug Pula und Brioni am 3. Tag) Lokale Deutsch sprechende Reiseleitung auf allen Ausflügen Erfahrener Reisechauffeur Nicht inbegriffen Kein Einzelzimmerzuschlag Fakultativer Ausflug Pula und Brioni 75.– Annullationsschutz 15.– gültig für beide Reisen Auftragspauschale Unsere Auftragspauschale von Fr. 20.– pro Person entfällt für Mitglieder im Excellence-Reiseclub oder bei Buchung über www.twerenbold.ch Abfahrtsorte 05:15 Wil p, 05:30 Burgdorf p, 05:40 Winterthur, 05:45 Basel, 06:00 Zürich-Flughafen p, 06:20 Aarau, 07:00 Baden-Rütihof p, 07:50 Arth-Goldau ■

)!-&"!&-+ *,(#,!%.($'&

Ihr Hotel Wir wohnen vier Nächte im guten Mittelklasshotel Sipar T-U U U+ (off. Kat.***) der renommierten Hotelkette Sol Melia. Das Hotel befindet sich an bevorzugter Lage direkt am Meer und nur 1 km vom Städtchen Umag entfernt. Alle modernen Zimmer sind mit Bad oder Dusche/WC, Klimaanlage, Satelliten-TV, Telefon und Haartrockner ausgestattet. Ausserdem verfügt das Hotel über ein Restaurant mit Show-Cooking, Bars, Hallenbad und Aussenschwimmbad mit Meerwasser.

Dalmatien–Makarska-Riviera

hisum

Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz–Kranjska Gora. Fahrt in den Alpensportort Kranjska Gora in Slowenien. 2. Tag: Kranjska Gora–Ljubljana–PlitvicerSeen. Weiterfahrt in die slowenische Hauptstadt Ljublijana. Auf einer geführten Besichtigung sehen wir, nebst der Burg, die St. Nikolas-Kathedrale und den von Robba entworfenen Springbrunnen, der demjenigen auf der Piazza Navona in Rom nachempfunden wurde. Am Nachmittag Weiterfahrt über die slowenischkroatische Grenze in den Nationalpark Plitvice. 3. Tag: Nationalpark Plitvicer-Seen– Makarska-Riviera. Heute besichtigen wir den Nationalpark der Plitvicer-Seen. Sechzehn Seen, alle durch Wasserfälle miteinander verbunden, bilden die reizvolle Naturkulisse. Besichtigung zu Fuss, mit dem Schiff und mit der Parkbahn. Am Nachmittag Weiterfahrt an die MakarskaRiviera, wo wir zwei Nächte wohnen werden. 4. Tag: Makarska-Riviera, fak. Ausflug nach Dubrovnik. Panoramafahrt entlang der Küstenstrasse nach Dubrovnik (ehemals Ragusa), die «Perle der Adria». Interessante Besichtigung und Zeit zur freien Verfügung. Abends Rückkehr zu unserem Hotel in Brela. 5. Tag: Makarska Riviera–Split–KrkaWasserfälle–Biograd. Fantastische Küstenfahrt entlang eines der schönsten Küstenabschnitte der Adria nordwärts nach Split. Geführter Altstadtbummel. Am Nachmittag fahren wir weiter zu den Krka-Wasserfällen. Der typische Karstfluss bildet auf seinem Weg zum Meer zahlreiche Seen, Wasserfälle und Stromschnellen. Übernachtung in Biograd. 6. Tag: Biograd–Zadar–Opatija–Lovran. Weiterfahrt nach Zadar und kleiner Spaziergang durch die Stadt. Anschliessend fahren wir weiter nordwärts, entlang einer der schönsten Panoramastrassen Europas. Über Karlobag und Senj erreichen wir Opatija. Abendspaziergang durch die traditionelle ehemalige K & K-Ferienoase und kurze Weiterfahrt nach Lovran. 7. Tag: Lovran–Rückreise in die Schweiz.

7 Tage inkl. Halbpension ab Fr.

795.–

Katalog- SofortPro Person in Fr. Preis Preis 7 Tage inkl. Halbpension 940.– 845.– Reduktion Reise 1–3, 12–14 – 50.– Daten 2013 Sonntag–Samstag Frühling Herbst 1: 07.04.–13.04. 9: 08.09.–14.09. 2: 14.04.–20.04. 10: 15.09.–21.09. 3: 21.04.–27.04. 11: 22.09.–28.09. 4: 28.04.–04.05. 12: 29.09.–05.10. 5: 05.05.–11.05. 13: 06.10.–12.10. 6: 12.05.–18.05. 14: 13.10.–19.10. 7: 19.05.–25.05. 8: 26.05.–01.06. Unsere Leistungen Fahrt mit modernem Komfortklasse-Bus Unterkunft in Mittelklass- und guten Mittelklasshotels, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC 6 x Halbpension (Abendessen und Frühstücksbuffet), davon 1 x mediterranes Abschiedsbuffet im Hotel Alle aufgeführten Ausflüge und Besichtigungen (ausg. fak. Ausflug Dubrovnik am 4. Tag) Geführte Stadtbesichtigung in Ljubljana Lokale Deutsch sprechende Reiseleitung am 2., 3., 5. und 6. Tag Erfahrener Reisechauffeur Nicht inbegriffen Zuschlag Doppelzimmer Meerseite (nur Hotel Marina) 15.– Einzelzimmerzuschlag 185.– Fakultativer Ausflug Dubrovnik 70.– Annullationsschutz 20.– Abfahrtsorte 06:30 Burgdorf p, 06:45 Basel, 07:20 Aarau, 08:00 Baden-Rütihof p, 08:30 Zürich-Flughafen p, 08:50 Winterthur, 09:15 Wil p ■

Ihre Hotels Auf dieser Reise haben wir für Sie folgende oder gleichwertige Hotels reserviert: Hotel

Alpina, Kranjska Gora Jezero, Plitvice Marina, Brela Adriatic, Biograd Excelsior, Lovran ■ ■

Nächte

1 1 2 1 1

T-Kat.

T-U U U+ T-U U U T-U U U+ T-U U U+ T-U U U+

off.Kat.

*** *** *** *** ****

)!-&"!&-+ *,(#,!%.($'&

hdalm

SOFORT-PREISE ca. 50 % der Sitze buchbar bis max. 1 Monat vor Abreise Bei starker Nachfrage: Verkauf zum KATALOG-PREIS.

Jetzt buchen: 056 484 84 84 oder www.twerenbold.ch

Twerenbold Reisen AG · Im Steiacher 1 · 5406 Baden


|

GlücksGriff

Migros-Magazin | Nr. 9, 25. Februar 2013 |

ferien iM allgäU | 121

Mitmachen und gewinnen Das Migros-Magazin und das Hotel exquisit im deutschen Oberstdorf verlosen unter allen Leserinnen und Lesern des MigrosMagazins ein Mal sechs Übernachtungen im Doppelzimmer für zwei Personen im Wert von 3000 Franken. Inbegriffen ist ein exquisit-erlebnistag mit einer biobalanceanwendung, einer anti-Stress-Massage sowie einer Spa-Suite für zwei Stunden.

Ideal für erhol­ same Ferientage: Das Hotel Exquisit im Allgäu.

Wellness für Körper, Geist und Seele

Das Migros-Magazin verlost 1 x 6 Tage Wellnessferien im Hotel Exquisit im deutschen Oberstdorf.

bilder: www.hotel-exquisit.de

D

as Hotel Exquisit in Oberstdorf im Allgäu ist der ideale Ort, um ganz unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden: Das neu erbaute Viersternehaus an zentraler Lage verfügt über einen grosszügigen Sauna- und Wellnessbereich. Es liegt mitten in fünf unterschiedlich anspruchsvollen Skigebieten, direkt vom Hotel aus kann man in die WM-Loipe einsteigen. Erholungsbedürftige tanken frische Luft auf einer Winterwanderung oder setzen sich nach einer Fahrt aufs Nebelhorn in einen Liegestuhl und lassen sich die Sonne ins Gesicht scheinen. Oder unternehmen eine Kutschenfahrt. Und wenn es ihnen draussen zu kalt geworden ist, können sie sich in der hoteleige-

nen Saunalandschaft aufwärmen. Oder im Schwimmbad mit Panoramaglasscheiben die Aussicht auf die Bergwelt geniessen. Oder sich im Spa eine Massage gönnen oder gar eine Zimt-ZuckerVanillecreme-Packung. Natürlich kommt auch der kulinarische Genuss nicht zu kurz: Die Gourmetküche des «Exquisit» ist eine leichte Küche, die mit regionalen Zutaten für überraschende Kombinationen und Geschmackserfahrungen sorgt. Kulturinteressierte lauschen Harfen- und Hackbrettklängen sowie der Musik eines Streichquartetts und erhalten Anregungen durch philosophische Vorträge. Infos: www.hotel-exquisit.de

n Wettbewerbsfrage: In welchem Land liegt das Hotel exquisit? n Teilnahme per Telefon: Wählen Sie 0901 560 039 (1 Franken pro anruf aus dem Festnetz) und nennen Sie Ihre Lösung, Ihren Namen und Ihre adresse. n Per SMS: Senden Sie ein SMS mit dem Text GeWINNeN, dem Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer adresse an die Nummer 920 (1 Franken pro SMS). beispiel: GeWINNeN, Lösungswort, beat beispiel, beispielstrasse 1, 9999 exempelstadt n Per Internet: www.migrosmagazin.ch/ gluecksgriff n Per Postkarte: Senden Sie eine Postkarte (a-Post) mit Ihrem Lösungswort und Ihrer adresse an Migros-Magazin, «Hotel exquisit», Postfach, 8099 Zürich n Einsendeschluss: Sonntag, 3. März 2013. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. es erfolgt keine barauszahlung, der rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Die Mitarbeitenden der Migros-Medien sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Preise, die nicht bis spätestens ein Jahr durch den Gewinner bezogen werden, verfallen ersatzlos.


JETZT NEU. JETZT PROFITIEREN! ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 26.2. BIS 11.3.2013, SOLANGE VORRAT

20x PUNKTE

DEOS z.B. Garnier Deo Spray Invisible Black, White, Colors, 150 ml

5.90

3x

ohne Deo-Spuren auf schwarzen, weissen oder farbigen Kleidern.

Garnier gibts in Ihrer Migros

t Jetz is t gra ieren! nn abo

Das Wohlfühl- und Nachhaltigkeitsmagazin der

01/2013

Wie Palmöl umweltverträglich produziert werden kann Wie man Kindern gesundes Essen schmackhaft macht

Vivai, das Wohlfühl- und Nachhaltigkeitsmagazin der Migros, inspiriert mit Ideen und Trends.

Wo man sich gerne aufs Glatteis führen lässt

Wenn die Welt schon kompliziert ist, wächst der Wunsch, den Alltag einfach zu gestalten. Vivai zeigt Beispiele, wie es ganz einfach geht. Ausserdem in der neuen Ausgabe: wie man Kinder zu gesundem Essen bewegt und wo man diesen Winter am besten übers Eis gleiten kann. Ganz einfach

Abonnieren Sie Vivai jetzt kostenlos: www.migros.ch/vivai, per E-Mail an bestellung.vivai@migrosmedien.ch oder Tel. 0800 180 180


|

rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 9, 25. Februar 2013 |

UnterhaltUng | 123

KREUZWORTRÄTSEL: GESAMTWERT 750 FRANKEN

ZUSÄTZLICH: Eine von 5Migros-Geschenkkarten im Wert von je 50 Franken für das blau eingefärbte Feld!

Gewinnen Sie eine von 5 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken!

Teilnahmeschluss: Sonntag, 3.3.2013, 24 Uhr

A LO REG R TA CA U • DEA CA LO RTE REGA CA C A R TA E • AU • ART CADE KK CARTE H E NA R T E • E SECN K K GE G CH G S CEHSG C E SGCEHSE N K K A R T E • C A R T E C A D E A U • C A R TA R E G A LO E NHK E N K K A R TE • C KA ARTE RTE CADE • C AU • C A R TA ART REGA E C LO AD EAU • C A R TA REG A LO

Telefon Wählen Sie die 0901 560 065 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD5 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS) Chancengleiche WAP-Teilnahme ohne Zusatzkosten http://m.vpch.ch/MMD12315 (gratis übers Handynetz)

*#$ )','&'! +'!"(%'!

MM_2012

Treppenlifte

www.garaventalift.ch Telefon 041 854 78 80

So nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 041 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD1 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD1 SOMMER Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Kreuzworträtsel, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 3.3.2013, 24 Uhr Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

Treppenlifte

CH-9620 Lichtensteig Tel. 071 987 66 80

www.hoegglift.ch

Auflösung Nr. 8: BILDSTOERUNG

Die Gewinner Nr. 7 finden Sie unter: www.migrosmagazin.ch/raetsel


Ferien

Bootsferien

TOPANGEBOT MÄRZ/APRIL 2. März – 07. April 2013

3 Nächte Fr. 380.– 7 Nächte Fr. 840.–

★ ★ ★ HOTEL am See

Oase der Erholung CH-7077 VALBELLA-LENZERHEIDE

Tel. 081 385 02 02 www.waldhausvalbella.ch info@waldhausvalbella.ch

inkl. Halbpension pro Person.

Pistenpass Ermässigung für Hotelgäste 20%! Hallenbad, Wellness & SPA Hotel im Bündnerstil beim Heidsee. Nähe Loipen und Bergbahnen.

K rsiKa

franKreich zu Velo Die Fachspezialisten für Europa 031 381 45 55

www.marinatravel.ch KANADA, Ranchaufenthalt mit Englischschule, Reiten, Fischen, Kanufahren, Campen, Ausflüge usw.

Gesundheit

www.camelshump.ca

Spendenkonto PC 60-19191-7

www.fastenopfer.ch

joss

IMPLANTATE, ZAHNBEHANDLUNGEN ZAHNERSATZ in Ihrer Nähe, besser und günstiger als bei dentesana? UNMÖGLICH! Gratis-Unterlagen: www.dentesana.ch WIR ! 0844 802 310 · hd@dentesana.ch

Achten Sie beim Spenden auf das ZewoGütesiegel, damit Ihr Geld am richtigen Ort ankommt. Die 5 wichtigsten Regeln fürs Spenden erfahren Sie hier: www.zewo.ch.

50 Jahre Stiftung Cerebral. Dank Ihrer Unterstützung.

7. – 10. März 2013 in Weinfelden Do 16 – 22 Uhr Fr 16 – 22 Uhr

Sa 11– 22 Uhr So 11– 18 Uhr

0800 8570 01 www.schlaraffia.ch

Helfen verbindet

Schweizerische Stiftung für das cerebral gelähmte Kind Erlachstrasse 14, Postfach 8262, 3001 Bern, Telefon 031 308 15 15, Postkonto 80-48-4, www.cerebral.ch


|

rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 9, 25. Februar 2013 |

|

UnterhaltUng | 125

QUIZ: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie eine von 3 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! Ermitteln Sie für jede Quizfrage den richtigen Lösungsbuchstaben. Der Reihe nach in die acht Lösungsfelder eingetragen, ergibt sich das Lösungswort. 1. Woraus besteht eine Glasharfe? T

Milchglas

P Fensterglas

A Weingläser

So nehmen Sie teil

2. In welcher Sportart gibt es keine 2-Minuten-Strafen? U Fussball

H Handball

I

Telefon Wählen Sie die 0901 560 042 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD2 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD2 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Quiz, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel

Unihockey

3. Welche Farbe hat das Bühnenoutfit von Nadeschkin meistens? R Schwarz

O Rot

S Gelb

4. Welche Frucht ziert das Wappen von Spanien? S Granatapfel

A Ananas

E

Papaya

I

Überständer

5. Wie nennt man Einzelbäume, die den Regenwald überragen? P Schirmherren

M Riesen

Teilnahmeschluss: Sonntag, 3.3.2013, 24 Uhr

6. Wie viele Erddurchmesser ergeben den Sonnendurchmesser? C ca. 109

I

ca. 230

H ca. 453

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

7. In welchem Kanton liegt die Bahnstation Schutzengel? H Zug

O Aargau

S Zürich

8. Wie nennt sich ein Krater im Osten der Mondvorderseite? R Hund

U Huhn

T

Auflösung Nr. 7: NOTEBOOK

Hase

Gewinner Nr. 6: Rosalie Graf, Wengen BE; Heidi Giger, Affoltern am Albis ZH; Theres Ulrich, Buchrain LU

Lösungswort: 1

2

3

4

5

6

7

8

PAROLI: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie eine von 3 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! Füllen Sie die zehn Wörter in das Rätselgitter ein. Das Lösungswort ergibt sich aus den Buchstaben in den Feldern 1 bis 5.

E

4

3 1 5 2

ASCHANT I BESUCHER E I S CR EME ETH I SCHE FREUDLOS GOT THARD L E I STUNG L I NK I SCH SCHEUSAL Z I ELKAUF

1

2

3

4

So nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 043 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD3 gefolgt vom Lösungscode, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD3 AHESR Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Paroli, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel

5

Auflösung Nr. 8: MILAN Gewinner Nr. 7: Margrit Brun, Lachen SZ; Evi Hauser, Thalwil ZH; Georg Conzett, Grüsch GR

Teilnahmeschluss: Sonntag, 3.3.2013, 24 Uhr Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.


LandLiebe als nk Ostergesche bestellen!

Die Zeitschrift über die schönsten Seiten des Schweizer Landlebens und für die entschleunigte Lebensart. Freuen Sie sich auf faszinierende Fotoreportagen, köstliche Landfrauenküche, raffinierte Strickideen und Porträts bodenständiger Menschen. Schweizer LandLiebe. Mit Liebe gemacht.

Bestell-Coupon

Gewünschtes Abo bitte ankreuzen

JA, ich bestelle ein Geschenkabo der Schweizer LandLiebe mit 6 Ausgaben für nur Fr. 39.– statt Fr. 42.– am Kiosk. JA, ich bestelle ein Geschenkabo der Schweizer LandLiebe mit 12 Ausgaben für nur Fr. 68.– statt Fr. 84.– am Kiosk. Das Schweizer LandLiebe Abo ist

für mich

ein Geschenk

Geschenkempfänger-Adresse

Rechnungs-Adresse

Vorname

Vorname

Name

Name

Strasse/Nr.

Strasse/Nr.

PLZ/Ort

PLZ/Ort

Telefon

Telefon

60008298

Abo-Angebote gelten für Neuabonnenten in der Schweiz (Preis inkl. 2.5% MwSt. und Versandkosten). Angebote gültig bis 18. März 2013. Die nächste Ausgabe der Schweizer LandLiebe erscheint am 11. April 2013

Coupon noch heute ausfüllen und einsenden an: Schweizer LandLiebe, Abteilung ZWE, Dufourstrasse 23, 8008 Zürich oder per Fax an 062 746 35 71. Schnell-Bestellung unter Gratis-Telefon 0800 870 896 oder auf www.online-kiosk.ch/landliebe


|

rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 9, 25. Februar 2013 |

|

UnterhaltUng | 127

BIMARU

BRÜCKEN

Die Zahl bei jeder Spalte oder Zeile bestimmt, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren und müssen vollständig von Wasser umgeben sein, sofern sie nicht an Land liegen. www.bimaru.ch

Jeder Kreis stellt eine Insel dar. Die Zahl darin gibt an, wie viele Linien (Brücken) dort enden. Brücken sind nur zu horizontal oder vertikal benachbarten Inseln erlaubt. Diese dürfen mit einfachen oder doppelten Brücken verbunden werden. Am Schluss sollen alle Inseln miteinander verbunden Kreuzungen, diagonale Brü3 4 2 sein. 3 3 cken und Verbindungen mit mehr als 2 Linien sind nicht erlaubt. 3 1 3 www.raetsel.ch/bruecken

3 1 2

2

3 1 1

Auflösung Nr. 7:

3

2 3

3

1 3 1

2

2

4

0

3

1

0

5

2

2

KINDEREGGE

2

2 2 1

1 3

8

6

3

5

2

3

4

3 2

2

2 1 3

3

Auflösung Nr. 7: 2

3 3

3 6

5

1 3

4

2

2

1

3

2

4 3 2

4 2 5

1 2

5 3

3

2

3 3

2 1 2

1 2

3

2 4 2 3

FROST IN DER BERGHÜTTE

RÄTSELSPASS

Der Winter bringt klirrende Kälte mit sich. Die Lilibiggs sind nach einer langen Schneeschuhwanderung in der Alphütte angekommen. Doch drinnen ist es nicht viel wärmer als draussen. Findest du alle Gegenstände, die Nina, Hugo und Tobi aufwärmen können? Kreise sie mit einem Stift ein.

HAST DU KÖPFCHEN?

Zahnstocher sind ideal, um die Zähne zu reinigen, wenn die Zahnbürste nicht gerade zur Hand ist nach dem Essen. Aber Zahnstocher sind noch für ganz andere Dinge nützlich: nämlich zum Spielen. Kannst du die ZahnstocherRätsel lösen?

2

1

Wie viele Dreiecke sind in diesem Stern enthalten?

Der Hund blickt nach rechts. Lege zwei Hölzchen um, so dass der Hund nach links blickt.

3

Lege ein Holz dazu und du hast eins weniger.

Lösung: Schal, Thermosfl Thermosflasche, asche, Gasbrenner, Bett, Streichhölzer, Kamin, Holz, Bettflasche Bettflasche

KOMM IN DEN LILIBIGGS- CLUB

Für dich gibts Prämien, Spiele, Rätsel, das Club-Magazin und n. Kostenlos anmelden unter: altungen. tolle Veranstaltunge

www. lilibig gs.ch

2.

3.

Lösungen: 1. Es sind 20 Dreiecke enthalten (12 kleine, 6 mittlere und 2 grosse).


Kompetente Journalisten und Journalistinnen schreiben für Sie in Schweizer Zeitungen und Zeitschriften über Aktualitäten und ihre Hintergründe. Damit Sie besser informiert sind und sich eine eigene Meinung bilden können. Bestellen Sie jetzt per Mausklick ein Probeabo Ihrer gewünschten Zeitung oder Zeitschrift und den Tierkalender auf www.presseabo.ch. Ihre Schweizer Zeitungen und Zeitschriften.


|

rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 9, 25. Februar 2013 |

|

UnterhaltUng | 129

SUDOKU: GESAMTWERT 500 FRANKEN

Gewinnen Sie eine von 5 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! 4

Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. Dabei darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun 3×3-Blöcke nur ein Mal vorkommen. Die Lösungszahl ergibt sich aus den orangen Feldern von links nach rechts.

3 8 1 1 4 2 6 9 9 7 4 4 3 8 7 2 8 1 3 9 6 7 5 2 8

So nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 044 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD4 gefolgt von der Lösungszahl, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD4 234 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Sudoku, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel

Auflösung Nr. 8: 715 7 4 2 6 9 8 3 5 1

8 6 1 5 4 3 9 2 7

9 5 3 1 2 7 4 8 6

1 9 8 3 7 2 5 6 4

5 2 4 8 1 6 7 3 9

6 3 7 9 5 4 2 1 8

3 8 9 7 6 5 1 4 2

4 1 5 2 8 9 6 7 3

Teilnahmeschluss: Sonntag, 3.3.2013, 24 Uhr

4

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

2 7 6 4 3 1 8 9 5

Gewinner Nr. 7: Gabriela Studer, Oberriet SG; Gertrud GratisBonhold, Aristau AG; Chantal Rodrigues, Morges VD; Doris Spätig, Zofingen AG; Albert Denzler, Kloten ZH

Anzeige

Ferientipps für Kurzentschlossene in Baden Württemberg, der Schweiz, Südtirol & Österreich Südtiroler Ferienfeeling in Olang - Dolomiten Ski- & Spa-Tage

2 ÜN im DZ Komfort  2 Abendessen mit 4-Gang-Wahlmenü  1 Tages-Eintritt in die Tamina Therme  1 Ski-Tageskarte Pizol pro Person für CHF 344,– Sorell Hotel Tamina ★★★★ 7310 Bad Ragaz | info@hoteltamina.ch www.hoteltamina.ch

Weitere Infos finden Sie unter www.genusstipps.com

Sonnenskilauf im Skigebiet Kronplatz mit 120 Pistenkilometer und Wohlfühlen in unserer SPA mit 4 beheizten outdoor Pools und 6 verschiedenen Saunen. Geniessen Sie unsere Panoramalage inmitten der Dolomiten und freuen Sie sich auf unbegrenzte Möglichkeiten! Tolles Sonnenskilauf-Angebot inkl. Skipass, Wellness und gef. Skiausflügen! Tel. +39 0474 592104 info@hotel-hubertus.com www.hotel-hubertus.com 5 Tage, ¾-Pension, 17. 3. – 22. 3. 13 gef. Winter- & Schneeschuhwanderungen, Vital-Programm, beheiztes Freibad, gratis Parkgarage, verschiedene Themenbuffets, reichhaltiges Frühstücksbuffet u.v.m. p. P. ab J 436,–

Winter-Wanderwoche www.tyrol-haldensee.com iMpressUM MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir brückenbauer Wochenblatt des sozialen Kapitals Organ des MigrosGenossenschafts-bundes www.migrosmagazin.ch

Fax: 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch Publizistische Leitung: Monica Glisenti Leiter Migros-Medien: Lorenz bruegger Kommunikation & Medien-Koordination: eveline Schmid (Leitung), rea Tschumi

Beglaubigte Auflage: 1 556 546 exemplare (WeMF 2012) Leser: 2 384 000 (WeMF, MaCH basic 2012-2)

Chefredaktor: Hans Schneeberger (HS)

Adresse Redaktion und Verlag: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich Telefon: 058 577 12 12

Produktion: andrej abplanalp (aa, Leitung), Philipp Jordan (pj, Chef vom Dienst), Gerda Portner (GP, Produzentin), Heinz Stocker (Korrektor)

Ressort Reportagen: Sabine Lüthi (sbl, Leitung), almut berger (aLb), ruth brüderlin (brü), Nathalie bursac´ (nb, Volontärin), Yvette Hettinger (YH), ralf Kaminski (rK), Daniel Schifferle (dse, verantw. Leben), reto e. Wild (rw) Ressort Migros Aktuell: Daniel Sidler (si, Leitung), Jean-Sébastien Clément (jsc), béatrice eigenmann (be), andreas Dürrenberger (DÜ), Christoph Petermann (cp), anna Meister (aPM), Michael West (M.W.) Ressort Shopping & Food: eveline Schmid (eS, Leitung), Frank Dittersdorf (FD), Heidi bacchilega (Hb), Dora Horvath (DH), Sonja Leissing (SL), Fatima Nezirevic, Nicole

Ochsenbein (NO), Claudia Schmidt (CS), Jacqueline Vinzelberg (JV), anette Wolffram (a.W.)

New Media: Sarah ettlinger (Leitung), reto Meisser, Nicole Demarmels, Pascal Ochsenbein

Layout: Daniel eggspühler (art Director), Marlyse Flückiger, Werner Gämperli, Nicole Gut, Petra Hennek, Gabriela Masciadri, Tatiana Vergara

Sekretariat: Stefanie Zweifel (Leitung), Imelda Catovic Simone, Nicolette Trindler Honorarwesen: Nadja Thoma

Lithografie: rené Feller, reto Mainetti Prepress: Peter bleichenbacher, Marcel Gerber, Felicitas Hering Bildredaktion: Olivier Paky (Leitung), benjamin Krüger, Franziska Ming, Susanne Oberli, Helen van Pernis

Geschäftsbereich Verlag: rolf Hauser (Leitung), alexa Julier, Margrit von Holzen verlag@migrosmagazin.ch Tel: 058 577 13 70, Fax: 058 577 13 71 Anzeigen: Thomas brügger (Leitung), Yves Golaz, Hans reusser, Gian berger, Kurt Schmid anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 73 Fax: 058 577 13 72

Innendienst: Nicole Thalmann (Leitung), Verena De Franco, Christine Kummer, Janine Meyer, Danielle Schneider, Jasmine Steinmann Lesermarkt: Carina Schmidt (Leitung), Marianne Hermann Media-Services: Patrick rohner (Leitung), Tabea burri, Katrin Kappelmüller Abonnemente: Sonja Frick (Leitung), Sibylle Cecere abo@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 00 Fax: 058 577 13 01 Herausgeber: Migros-Genossenschafts-bund Druck: büchler Grafino aG, bern, Tamedia aG, Zürich, ringier Print adligenswil aG


PUNKTEN. SPAREN. ERLEBEN.

NEMO IST ZURÜCK – IN ALTER PRACHT UND NEU IN 3D

GENIESSEN SIE DEN SOMMER IN DER SCHWEIZ

Kaum flimmerte «Findet Nemo» erstmals in 3D über die Schweizer Kinoleinwände, erscheint das UnterwasserAbenteuer am 28. Februar auch schon als 3D-Blu-ray-Version.

Ob gemütliche Ferienwohnung mit Seeblick, privates Chalet mit Blick auf die Berge oder charmantes Rustico: Entdecken Sie diesen Sommer die vielfältige Schweiz.

Aktionsdauer: 28. Februar bis 17. März 2013 Preis: DVD für Fr. 13.90 statt Fr. 16.90, Blu-ray für Fr. 17.90 statt Fr. 20.90, Blu-ray 3D Steelbook für Fr. 35.90 statt Fr. 38.90 Profitieren: Beim Kauf von «Findet Nemo» (DVD, Blu-ray oder Blu-ray 3D Steelbook) erhalten Sie Fr. 3.– Vorteil, wenn Sie in einer Filiale der Ex Libris AG die Cumulus-Karte und den Bon vorweisen oder bei der Bestellung im Online-Shop www.exlibris.ch bzw. in der App den Vorteilcode EXLC20139D eingeben. Hinweis: Das Angebot ist in allen Filialen der Ex Libris AG, via App und im Online-Shop gültig. Pro Person ist nur ein Vorteilcoupon gültig. Nicht kumulierbar. Weitere Informationen: www.exlibris.ch

3.–

VORTEIL

«Findet Nemo»

Aktionsdauer: Buchungen vom 25. Februar bis 31. März 2013 (für Abreisen zwischen dem 1. Juni und dem 31. August 2013) Preis: z.B. 1 Woche vom 22. bis 29. Juni 2013 in einer Ferienwohnung für 4 Personen in Piazzogna, Tessin (Referenz-Nr. CH6579.100.22) kostet Fr. 785.–, Reinigung inklusive. Profitieren: Buchen Sie online unter www.vacando.ch oder telefonisch unter der 24h-Hotline 043 810 91 56 und Sie profitieren von 1000 extra Cumulus-Punkten auf alle Ferienhäuser und -wohnungen in der Schweiz. Geben Sie bei der Buchung Ihre Cumulus-Nummer an. Hinweis: Dieses Angebot gibt es exklusiv bei Vacando, dem einzigen Schweizer Ferienhausanbieter mit CumulusVorteil. Vacando hat über 25 000 Ferienhäuser und Ferienwohnungen im Programm. Weitere Informationen: www.vacando.ch

Angebot: «Findet Nemo» DVD, Blu-ray oder Blu-ray 3D Steelbook Gültig: 28. Februar bis 17. März 2013 Einlösbar in allen Ex-Libris-Filialen, im Online-Shop und in der App (bei Onlinebestellungen den Code EXLC20139D eingeben). Hinweis: Nur zusammen mit der Cumulus-Karte einlösbar. Pro Person ist nur ein Vorteilcoupon gültig. Nicht kumulierbar.

1000

PUNKTE


MEHR CUMULUS-VORTEILE: www.migros.ch/cumulus

MOBILITY: EINFACH ABGEFAHREN

30.-

VORTEIL

Ein Mobility-Abo öffnet die Türen von 2600 Fahrzeugen an 1340 Standorten in der ganzen Schweiz. Rund um die Uhr und in Selbstbedienung. Inhaber einer Cumulus-Karte können die Mobility-Flotte zu Sonderkonditionen nutzen. Aktionsdauer: 25. Februar bis 31. März 2013 Preis: Testen Sie Mobility vier Monate lang für eine Gebühr von Fr. 40.– statt Fr. 70.– und sammeln Sie gleichzeitig

bei jeder Fahrt Cumulus-Punkte. Für jeden Umsatzfranken aus Stundenund Kilometerkosten gibt es einen Cumulus-Punkt. Die ersten 10 Schnellentschlossenen, die sich bis zum 31. März 2013 via www.mobility.ch/cumulus anmelden, erhalten zusätzlich einen WellnessGutschein im Wert von Fr. 40.– (einlösbar in allen Migros-Fitnessparks). Profitieren: Bestellen Sie das Mobility-Testabo jetzt einfach via

www.mobility.ch/cumulus. Bei Fragen hilft Ihnen das 24h-Dienstleistungscenter unter 0848 824 812 gerne weiter. Hinweis: Der Datenschutz ist gewährleistet. Weitere Informationen und Bestellung: www.mobility.ch/cumulus

BEI FRAGEN RUND UM CUMULUS: CUMULUS-INFOLINE 0848 85 0848


MEINE WELT 132 |

|

FABIAN ANDERHUB

|

NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

«Mein Motto ist die Flucht nach vorne»

Fabian Anderhub räumt Preis um Preis ab. Im Januar hat der kanadische Bluesrocker mit Schweizer Pass sein drittes Album veröffentlicht. Sein persönliches Erfolgsrezept: eine gehörige Portion Unbeschwertheit. Name: Fabian Anderhub (32) Sternzeichen: Wassermann Wohnort: Eschenbach LU

MEINE LEIDENSCHAFT

«Fussball! Ich spielte als Goalie in der kanadischen Juniorenauswahl, bis ich wegen einer Schulterverletzung aufhören musste. Die Liebe zum Fussball kam vor der Liebe zur Musik – kann gut sein, dass ich ohne die Verletzung Fussballprofi geworden wäre.»

MEINE LIEBSTE

«Mit meinem vierjährigen Gottemeitli Yael, der Tochter meines Bruders, verbringe ich gerne Zeit. Die Familie lebt gleich um die Ecke im Bauernhaus, in dem ich aufgewachsen bin.»

Wieso leben Sie in Eschenbach? Ich wuchs hier auf, bevor meine Familie nach Montreal ausgewandert war — ich war damals 14 Jahre alt. Mit 25 kehrte ich in die Schweiz zurück, lebte eine Zeit lang in Luzern und war dann wieder hier gelandet. Wo würden Sie gerne leben? In Kalifornien! Wegen der tollen Musikszene und des schönen Wetters. Aber man muss von seiner Arbeit dort leben können, was nicht einfach ist. Beruf und Lebenslauf: Ich habe Landwirt in Kanada gelernt, als Musiker bin ich Autodidakt. In Kanada arbeitete ich zudem als Golflehrer, in der Schweiz aktuell als Filialleiter einer Café-Conditorei in Luzern und als Musiker. Mein Ziel: Regelmässig 100 Gigs im Jahr spielen zu können. Mein Lebensmotto: Die Flucht nach vorne. Was ich mag: Musik, Reisen, positive Mitmenschen. Was ich nicht mag: Egoisten, Besserwisser, Neider, Kutteln und Schneepflotsch. Was ich an mir mag: Offenheit, Optimismus und eine gehörige Portion Unbeschwertheit — sonst wäre ich nie da, wo ich jetzt bin. Was ich an mir nicht mag: Ich kann mich in etwas verbeissen und Ungeduld an den Tag legen. Mein Lieblingsessen: Steak und Pommes frites. Meine Lieblingsmusik: Ich liebe ZZ Top, Wishbone Ash und viele mehr. Mein bester Entscheid: Der kommt hoffentlich noch! Text: Barbara Ryter Bilder: Gerry Nitsch

Fabian Anderhubs dritte CD «Make the Change» ist am 25. Januar erschienen. Die CD kann bestellt werden unter: www.exlibris.ch


|

MEINE WELT

MIGROS-MAGAZIN | NR. 9, 25. FEBRUAR 2013 |

FABIAN ANDERHUB| 133

MEIN ZUHAUSE UND MEINE SAMMLUNG

«Ich habe eine Eigentumswohnung in Eschenbach erworben. Ich hatte schon immer etwas dagegen, Miete zu zahlen. Lieber bin ich Besitzer. Ich habe bis zu 30 Gitarren bei mir zu Hause in meinem Musikzimmer. Wenn ich eine sehe, die mir gefällt, kaufe ich sie oft spontan.»

Bild: Getty Images

MEIN VORBILD

MEIN TICK

«Ich sammle kanadische Autonummern. Diese hier habe ich von einem alten Auto, das auf unserer kanadischen Farm gestanden ist.»

«Gitarrist und Sänger Billy Gibbons von ZZ Top.» (Bildmitte, Anm. d. Red.)

MEIN LIEBLINGSPRODUKT

MEINE LEKTÜRE

«Ich mag Biografien. Zurzeit bin ich an derjenigen von Prince.»

«Mit dem FarmerRiegel bin ich aufgewachsen. Früher kam am Mittwochnachmittag immer der Migros-Bus bei uns vorbei, und ich durfte einen als Znüni kaufen. Bis heute mag ich ihn als Snack.»


Jetzt anmelden: w w w.famigros.ch

Gültig im Februar für Famigros-Mitglieder.

* GÜLTIG JEDEN MITTWOCH VOM 6.2. BIS ZUM 27.2.2013, NUR FÜR FAMIGROS-MITGLIEDER. Einlösbar in allen Migros-Supermarkt-Filialen in der Schweiz gegen Vorzeigen der Famigros-Karte beim Bezahlvorgang an der Kasse. Ausgenommen sind Gebührensäcke und -marken, Vignetten, Depots, Taxkarten, Serviceleistungen, E-Loading, iTunes-Karten, SIM-Karten, Gutscheine, Geschenkkarten und Smartboxen. Nicht einlösbar in Fachmärkten, Onlineshops und bei OBI. Nicht gültig für Bestellungen.

MGB www.migros.ch W

10%

jeden Mitt woch auf das ganze Supermarkt-Sor timent.*


Was kann man in Istanbul erleben? Christoph Viola, Reiseberater travel.ch

Warum Istanbul? Istanbul ist eine geschichtsträchtige, pulsierende und spannende Stadt. Die Mischung aus Orient und Europa ist spür- und greifbar. Land und Leute sind aufgestellt und freundlich, die Bauwerke sagenhaft und das Essen tut Leib und Seele gut. Mein liebstes Restaurant Das Restaurant 5.KAT in der Nähe des Taksim Platzes kann ich wärmstens empfehlen. Neben dem leckeren Essen geniesst man einen fantastischen Blick über den ganzen Bosporus. Aber Achtung, bitte nicht... …auf einem Markt etwas kaufen ohne zu feilschen! Mein Hoteltipp: Barin *** Die vorteilhafte Lage des freundlichen Mittelklasshotels ist ideal für Erkundungstouren. Die historischen Sehenswürdigkeiten von Sultanahmet, wie zum Beispiel der Grosse Bazar und die Blaue Moschee, sind in wenigen Gehminuten zu erreichen. Ab 409.–* Mein Hoteltipp: Yigitalp **** Freuen Sie sich auf das hoteleigene Hamam mit Sauna und traditionellem Marmorbad. Auch Massagen sind buchbar. Die 83 Zimmer sind grosszügig eingerichtet und im eleganten Ambiente des Hotelrestaurants werden türkische Köstlichkeiten serviert. Das Hotel liegt im historischen Viertel Sultanahmet. Ab 428.–* Mein Hoteltipp: Lady Diana **** Das beliebte Lady Diana Hotel empfängt Sie mit 75 hellen, geräumigen Zimmern, Gratis-WLAN und einem Restaurant auf der Dachterrasse, welche Ihnen einen atemberaubenden Blick auf die sechs Minarette der Blauen Moschee eröffnet. Der perfekte Ort, um diese faszinierende Stadt auf sich wirken zu lassen! Ab 465.–*

Istanbul Barcelona Rom Wien Prag Stockholm Paris Lissabon New York

409.–* * ab 316.– * ab 331.– * ab 290.– * ab 263.– * ab 402.– * ab 321.– * ab 358.– * ab 1053.– ab

* Preis pro Person in CHF inkl. Direktflug ab/bis Zürich und 2 Übernachtungen mit Frühstück. So gefunden am 18.2.2013 für die Reisedaten 7.6.– 9.6.13. Dies ist ein Richtpreis. Preise können variieren.

Bezahlen per Rechnung

Sammeln Sie Cumulus-Punkte!

Persönliche Beratung

www.travel.ch

044 200 26 26


Wo ist das Meer am schönsten? Mallorca Hurghada Südtürkei Malta Kreta Algarve

447.–* * ab 559.– * ab 366.– * ab 389.– * ab 460.– * ab 505.–

ab

*

Claudia Riederer, Reiseberaterin travel.ch Warum Mallorca? Mallorca ist ein Juwel. Wer sich fern ab vom Trubel bewegt, wird zu einem Fan dieser wunderschönen Insel. Mich haben die zahlreichen malerischen Buchten, die ausgezeichnete Küche, die Freundlichkeit der Einheimischen und die reiche Kultur beeindruckt. So nah, so wunderschön und ein Reiseziel für Paare, Familien, Freunde und Alleinreisende – Mallorca ist definitiv einen Besuch wert! Mein Ausflugstipp Unbedingt besuchen sollte man die „Coves del Drac“ in Porto Cristo. Die faszinierenden Tropfsteinhöhlen mit ihren unterirdischen Seen und dem wunderbaren Lichtspiel sind bei warmen Temperaturen der richtige Ort, um sich etwas abzukühlen. Mein Hotel-Tipp: Belvedere *** Das beliebte All-Inclusive-Hotel liegt nur 4 km vom Zentrum von Palma de Mallorca entfernt und erwartet Gross und Klein mit einem grossen Lagunenpool, welcher im schön angelegten Garten eingebettet ist. Die zwei Whirlpools und der Shuttleservice zum Strand von Palmanova machen das Badevergnügen komplett. Alle 414 Zimmer verfügen über einen privaten Balkon. Ab 527.–* Mein Hotel-Tipp: Blau Punta Reina Resort **** Das 4-Stern-Hotel hat dank seiner traumhaften Lage zwischen den Sandstränden Cala Mandía und Cala Estany einen herrlichen Ausblick auf das Mittelmeer. Es bietet Animation für alle Altersklassen, viel Gratissport wie Volleyball, Tennis, Minigolf und Fitness und eignet sich daher bestens für Familien. Ab 447.–* * Preis pro Person in CHF inkl. Flug ab/bis Zürich oder Basel und 7 Übernachtungen mit mind. Frühstück. So gefunden am 18.2.2013 für die Reisedaten 15.5.– 22.5.13. Dies ist ein Richtpreis. Preise können variieren.

Jetzt Offerte anfordern !

Unsere Reiseprofis beraten Sie gerne! www.travel.ch

044 200 26 26

Migros-Magazin-09-2013-d-VS