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Ausgabe Zürich, AZA 8021 Zürich

NR. 7 | 13. FEBRUAR 2012

www.migrosmagazin.ch

VIMENTIS-UMFRAGE | 10

So denkt die Schweiz über Ausländer VORSICHT: VIREN | 82

Sieben Tipps, wie Sie der Grippe trotzen UNSERE WELT | 102

Kinderparadies und Lehrpfad: Andere junge Frauen träumen von einer Karriere als Model. Karin Bertschi (21) hat eine innovative Recyclingfirma gegründet. | 20

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DIESE WOCHE

Migros-Magazin | NR. 7, 13. FEBRUAR 2012 |

inhalt | 3

editorial Hans Schneeberger, Chefredaktor

Die Bilateralen sind in Gefahr

Seit acht Jahren erforscht Vimentis die politische Stimmung im Land, seit fünf Jahren ist das Migros-Magazin offizieller Medienpartner dieser politisch unabhängigen Organisation. Und noch nie in diesen Jahren waren die Resultate besorgniserregender als bei der letzten, eben abgeschlossenen Umfrage (Seite 10). Vor allem das Thema Ausländer bewegt die mehr als 30 000 Personen, die in den letzten Wochen ihre Meinung kundgetan haben, immer stärker. Unter Druck gerät die Personenfreizügigkeit: Nur noch 36 Prozent der an der Umfrage Teilnehmenden sind heute noch dafür, sie uneingeschränkt beizubehalten. Es zeigt sich: Wenn die Politik nicht massiv Gegensteuer gibt, sind die bilateralen Verträge mit der EU in Gefahr. Denn die nächsten Fallen für die Bilateralen sind gelegt: Zurzeit läuft die Unterschriftensammlung für die SVP-Initiative «gegen die Masseneinwanderung». Ihre Forderungen dürften mit der Personenfreizügigkeit (und so auch mit den bilateralen Verträgen) nicht vereinbar sein. Im Sommer 2013 wird Kroatien der EU beitreten, und ob die Personenfreizügigkeit angesichts der brisanten Stimmung referendumslos auf Kroatien ausgeweitet wird, ist zurzeit ebenfalls mehr als fraglich. Wir haben uns unter anderem mit dem wirtschaftspolitischen Aushängeschild der SVP, Peter Spuhler, über die Resultate der Umfrage unterhalten. Und auch der Thurgauer Unternehmer ist heute überzeugt: Ohne Nachverhandlungen sind die Bilateralen nicht zu halten. Eine Alternative aber gibt es nicht: Für Spuhler wäre eine Kündigung der Verträge durch die Schweiz «eine Katastrophe».

10 | MENSCHEN Zwei Seelen in einer Brust: Einerseits hält SVP-Nationalrat Peter Spuhler die Zuwanderung in die Schweiz für zu gross, andererseits ist der Thurgauer Unternehmer auf die Personenfreizügigkeit angewiesen.

Migros-Woche hans.schneeberger@migrosmagazin.ch

7 | Aktuelles

Menschen M-Infoline: Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). m-infoline@migros.ch; www.migros.ch Cumulus: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). cumulus@migros.ch; www.migros.ch/cumulus Redaktion Migros-Magazin: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, Tel. 058 577 12 12, Fax 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch; * Normaltarif

10 | Dossier Die Personenfreizügigkeit mit der EU gerät unter Druck, das zeigt die aktuelle Umfrage von Vimentis. 19 | Auf ein Wort 20 | Porträt Recycling ist in. Das weiss niemand besser als Karin Bertschi. Die 21-Jährige führt einen Abfallhof.

24 | Bild der Woche 27 | Interview Catalin Dorian Florescu über seine neue Romanfigur und sein gespaltenes Verhältnis zu Amerika. 33 | Kolumne: Der Hausmann

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37 | Gluten Jowa setzt auf glutenfreie Produkte. Ein Besuch in der neuen Fabrik im bernischen Huttwil. 41 | News/Preisbarometer

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DIESE WOCHE

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 7, 13. Februar 2012 |

bilder: rDb, Sony Music, robin MacDougall/Getty Images

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102 | uNSERE WELT Plüsch sind zurück. Die Mundartband zeigt dem Migros-Magazin ihr Interlaken, ganz privat und ohne Eile. 66 | MuSCHELN Was gibts am Valentinstag? Natürlich Miesund Venusmuscheln, sinnlich zubereitet.

SCHAUFENSTER

42 | Faszination Animanca Was man mit den bunten Steinen alles erleben kann – das zeigen Kinder im Säntispark abtwil SG. 45 | Ein Hoch auf das Pyjama 46 | Schöner leben ‒ das brauchts! 48 | Mit Actilife parat für jeden Tag 59 | Für kleine Schleckmäuler 61 | Schnell und fein wird es sein

SAISONKÜCHE

62 | Fisch und Muscheln en Papilotte bodypainterin Melanie rodel kreiert ein kulinarisches Kunstwerk. 66 | Muscheln

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69 | Neues aus Ihrer Genossenschaft

LEBEN

75 | Mix 82 | In Form achtung: Die Grippewelle rollt an! Sieben Tipps, damit Sie sie gesund überstehen. 86 | Auto Der Nissan Qashqai – ein Japaner für die ganze Familie.

UNSERE WELT

102 | Plüsch Die berner Oberländer sind wieder da.

RUBRIKEN

9 | Forum: Leserbriefe 89 | Bitte melde dich 91 | Leseraktion 95 | Rätsel & Spiele 99 | Impressum 100 | Cumulus

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INHALT | 5


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 7, 13. FEBRUAR 2012 |

MIGROS-WOCHE

AKTUELLES | 7

Die M-Industrie trotzt der Krise

Im schwierigen Jahr 2011 hat die Industriegruppe der Migros ihren Umsatz gesteigert und Marktanteile gewonnen.

D

ie M-Industrie hat die wirtschaftlichen Stürme des vergangenen Jahres gut überstanden. Trotz stark sinkender Preise in der Schweiz und Währungsturbulenzen beim Auslandsgeschäft stieg der Umsatz sogar leicht. Er betrug 2011 5,333 Milliarden Franken und lag damit 0,3 Prozent über dem Vorjahresumsatz. Bereinigt um die Minusteuerung und die Auswirkungen der Wechselkurse lag das Wachstum sogar bei 2,8 Prozent. Die M-Industrie hat damit im Krisenjahr 2011 Marktanteile gewonnen. Die M-Industrie besteht aus 16 Unternehmen in der Schweiz und drei Betrieben im Ausland.

Die Produktpalette reicht von Fleisch, Geflügel und Fisch über Milchprodukte, Käse, Schokolade und Kaffee bis zu Körperpflege- und Haushaltsprodukten. Die M-Industrie ist weltweit eine der grössten EigenmarkenProduzentinnen. Doch sie stellt nicht nur Lebensmittel und andere Güter her, sie schafft auch viele Arbeitsplätze. Mit über 10 000 Beschäftigten, darunter 390 Lernenden in rund 25 Berufen, ist die M-Industrie eine wichtige Arbeitgeberin der Schweiz. Text: Michael West Produktion von Trockenfrüchten bei der Delica, einem von 19 Unternehmen der M-Industrie.

Lesen Sie dazu auch den Artikel über glutenfreie Produkte des M-Industriebetriebs Jowa auf Seite 37.

REGION ZÜRICH

Die Welt im Zelt

Bilder: Saisonküche, Nicolas Righetti/Rezo

FRISCH IN DER MIGROS «Das Zelt» ist zurück! Dieses Jahr kann man in Zürich und in Lachen lachen, zuhören und geniessen – komödiantische und musikalische Programmhighlights der diesjährigen «Das Zelt»-Tournee sind die Gessler Zwillinge, Marco Rima, I Quattro, William White, Dechen ShakDagsay, Slädu & Friends und viele mehr. Und natürlich kommt auch kulinarisch niemand zu kurz – für Geniesserinnen und Geniesser stehen verschiedene Dinner-Packages im einzigartigen «Zelt»-Ambiente bereit. Die ganze Geschichte und weitere News aus der Migros Zürich auf den Regionalseiten ab Seite 69.

Fondue Gibt es etwas Schöneres, als nach einem Tag auf der Piste den Abend mit einem sämigen Fondue zu beschliessen? Die Sportferien sind die beste Zeit für diesen Klassiker. «Gluschtige» Mischungen gibt es in Ihrer Migros.

PREISBAROMETER

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1. Tag: Zürich–St. Petersburg. Flug von Zürich nach St. Petersburg. Transfer zur Schiffsanlegestelle und Einschiffung. 2. Tag: St. Petersburg. Heute werden Sie eine der schönsten Städte der Welt entdekken, das «Venedig des Nordens». Die Stadt liegt im Mündungsdelta der Newa im Finnischen Meerbusen auf rund 100 Inseln. Lassen Sie sich während der Stadtrundfahrt bezaubern (*). 3. Tag: St. Petersburg. Besuch des weltberühmten Eremitage-Museums, das neben dem Louvre in Paris, der Nationalgalerie, dem Britischen Museum in London und dem Metropolitan Museum of Art in New York eines der grössten der Welt ist (*). 4. Tag: Mandrogi. Entspannen Sie sich und geniessen Sie die Fahrt durch die herrlichen Gewässer und Flusslandschaften. Auf der 74 km langen Newa gelangen Sie zu Europas grösstem See, dem Ladogasee inmitten der herrlichen Seenlandschaft von Karelien. Am

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«Grünen Anleger» des Künstlerdorfes Mandrogi an der Swir macht Ihr Schiff fest (*). 5. Tag: Kishi. Inmitten der unermesslichen Wasserfläche des Onegasees erhebt sich plötzlich, wie eine Fata Morgana, eine kleine Insel mit einer märchenhaften Holzkirche – die sagenumwobene Insel Kishi. Entdecken Sie dieses Kulturgut von Weltrang auf einem Rundgang (*). 6. Tag: Gorizy. Ihr Schiff passiert den Weissen See und erreicht heute das Dorf Gorizy – Ausgangspunkt für einen Ausflug zum 10 km entfernten Kirillow-Belozerskij-Kloster, welches im Jahr 1397 von Mönch Kyrill gegründet wurde. Rundgang (*). 7. Tag: Jaroslawl. Sie erreichen Jaroslawl, das zu den Städten des «Goldenen Rings» gehört, die ihre Blütezeit im 18. Jh. erlebte. Hier erreicht die Wolga eine Breite von 800 m. Auf einer Stadtrundfahrt (*) durch die alte Kaufmannsstadt besichtigen Sie u.a. das Spassky Kloster und die Prophet-Elias-Kirche. 8. Tag: Uglitsch. Über den gewaltigen Rybinsker Stausee geht die Fahrt auf der Wolga

bis nach Uglitsch. Die von Sagen und Legenden umwobene Stadt liegt eingebettet in dem Grün seiner Parks und Gärten am Ufer der Wolga. Sie besichtigen den «Uglitscher Kreml» sowie Dimitri‘s Blutskirche (*) und erleben die älteste und geschichtlich bedeutendste Stadt an der Wolga. 9. Tag: Moskau. Fahrt durch den MoskauWolga-Kanal in Richtung Russlands Hauptstadt Moskau. Auf einer Stadtrundfahrt (*) am Nachmittag erleben Sie das beeindruckende Moskau mit dem Roten Platz, der Basilius-Kathedrale und dem grössten Kaufhaus GUM. 10. Tag: Moskau. Der Besuch des Kreml mit 20 Festungstürmen und der MariaHimmelfahrtskathedrale, der Machtmetropole Russlands, gehört einfach in jedes Ausflugsprogramm (*). 11. Tag: Moskau–Zürich. Ausschiffung und Transfer zum Flughafen. Rückflug nach Zürich-Kloten.

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forum

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 7, 13. Februar 2012 |

LESERBRIEFE | 9

mm 6: «Yoga ist das Gegenteil von Schreiben», Interview mit der Schriftstellerin milena moser.

«Das Wort Leserinnen beinhaltet die männliche Form nicht» ! Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich Milena Moser keine männlichen Leser wünscht. Mit der Titelunterzeile: «Die Leserinnen sind begeistert.» schliessen Sie aus, dass sich auch Männer für ihre Romane interessieren könnten. Und sagen Sie mir bitte nicht, das Wort Leserinnen beinhalte auch die männliche Form. Das tut es nicht. Ich rufe die männlichen Leser auf: Wehret euch gegen die sich in den Medien immer öfters einschleichende, sprachliche Diskriminierung eures Geschlechts. Susanne Aebersold 8810 Horgen

mm 6: «Ist das noch tragbar?» Artikel zum Thema Herrenhandtasche.

«Eine Handtasche ist kein weibliches Attribut»

! Schon seit Jahren habe ich meine alte Kartentasche aus der Unteroffizierszeit als Anhängetasche in Gebrauch. Ich ernte damit auch positive Reaktionen und habe nicht das Gefühl, dass das nun ein weibliches Attribut ist. Ja, wohin soll ich denn mit Portemonnaie, Schlüssel, Ausweisen, Brillenetui? Hanspeter Forster 3018 Bern

Milena Mosers (48) neuer Roman heisst «Montagsmenschen». Yoga ist darin einmal mehr ein zentrales Thema.

Schreiben Sie uns: Wir freuen uns über Briefe und Mails zu Artikeln im Migros-Magazin. Je kürzer Ihr Brief, desto grösser die Chance, dass er veröffentlicht wird. Zuschriften können durch die Redaktion gekürzt werden. Per Post an Redaktion Migros-Magazin, Leserbriefe, Postfach 1751, 8031 Zürich, oder per Mail an leserbriefe@migrosmagazin.ch. Und vergessen Sie bitte nicht, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer anzugeben. Anzeige

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MENSCHEN 10 |

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DOSSIER

J

edes Jahr erforscht der neutrale Verein Vimentis die politische Befindlichkeit der Schweiz. 2011 haben 30 565 Personen online Fragen zur Altersvorsorge, Energiepolitik, Verkehrspolitik und Integration beantwortetet — so viele wie noch nie. Das gibt den Resultaten ein besonderes Gewicht. Und diese Resultate offenbaren ein wachsendes Unbehagen gegenüber den Ausländern in der Schweiz. Ihr Anteil an der Bevölkerung beträgt 22 Prozent (1,75 Millionen Menschen). Der grösste Teil (1,13 Millionen) stammt aus EU- und Efta-Ländern, davon die meisten aus Italien (289 000), Deutschland (273 000), Portugal (220 000) und Serbien (106 000). Wegen der Personenfreizügigkeit hat die Zahl der EU-Bürger in den letzten Jahren stark zugenommen. Die Reaktion darauf zeigt die VimentisUmfrage unmissverständlich: 16 Prozent wollen das Abkommen zur Personenfreizügigkeit kündigen, 43 Prozent wollen nachverhandeln, um wieder Kontingente einzuführen. Nur gerade 36 Prozent wollen es beibehalten.

Wachsende Skepsis gegenüber Ausländern Die anderen Teile der Vimentis-Umfrage zur Integration und Migration zeigen ein ähnlich skeptisches Bild: Nur gerade 5 Prozent halten die ausländische Wohnbevölkerung für gut integriert. 15 Prozent halten sie für nicht gut integriert, 37 Prozent für eher nicht gut integriert. Nur gerade 16 Prozent sind gegen eine automatische Ausschaffung von kriminellen Ausländern, 20 Prozent befürworten sie bei jedem Delikt, egal, wie klein. 74 Prozent hätten gerne ein Burkaverbot im öffentlichen Raum. Und der Anteil der Befürworter des Ausländerstimmrechts auf Gemeindeebene ist von 45 Prozent im Jahr 2007 auf 35 Pro-

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zent im Jahr 2011 gesunken. Die Ergebnisse zur Personenfreizügigkeit sind dabei von besonderer Brisanz. Nicht nur läuft derzeit eine Unterschriftensammlung für die SVP-Initiative «gegen die Masseneinwanderung», die verlangt, dass auch gegenüber der EU wieder Kontingente und jährliche Höchstzahlen eingeführt werden. Falls das Referendum ergriffen wird, steht ausserdem eine Abstimmung darüber an, ob die Personenfreizügigkeit auf Kroatien ausgeweitet werden soll, das im Sommer 2013 der EU beitritt. Die Vimentis-Umfrage hat sich zudem schon einmal als präziser Seismograf der Befindlichkeit der Bevölkerung erwiesen: Bei der Umfrage im Jahr 2007 hatte sich die hohe Zustimmung zur Minarett-Initiative bereits abgezeichnet, die im November 2009 vom Volk angenommen wurde. Fast alle anderen Meinungsforscher hatten den Initianten eine Niederlage prophezeit. Das Unbehagen der Bevölkerung muss entsprechend ernst genommen werden, denn ein Nein zur Personenfreizügigkeit an der Urne hätte Konsequenzen, könnte gar die gesamten bilateralen Verträge mit der EU in Frage stellen. Allerdings muss man unterscheiden: Ein Nein zur Ausweitung des Personenfreizügigkeitsabkommens (FZA) auf Kroatien hätte nicht das automatische Ende des FZA zur Folge, wie Tilman Renz, Leiter Information des Integrationsbüros EDA/EVD erklärt. «Die EU könnte allerdings kaum akzeptieren, dass das FZA nicht auf das Neumitglied Kroatien ausgeweitet wird. Eine Ablehnung würde deshalb nicht ohne Konsequenzen bleiben.» Letztlich bestünde das Risiko, dass die EU das FZA kündigte. Bei einer solchen Kündigung jedoch, egal, von welcher Seite sie käme, würde das gesamte Paket der Bilateralen I sechs

NR. 7, 13. FEBRUAR 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

Monate danach automatisch ausser Kraft treten, wodurch der Zugang von Schweizer Firmen zum EU-Binnenmarkt erschwert würde. «Diese Benachteiligung unserer Unternehmer gegenüber der europäischen Konkurrenz wäre schwerwiegend, denn die Schweiz verdient heute jeden dritten Franken in ihren Beziehungen zur EU», sagt Renz.

Nachverhandlungen mit der EU sind möglich, aber schwierig

«Die Schweiz verdient jeden dritten Franken in der EU.»

Nachverhandlungen mit dem Ziel, wieder Kontingente einzuführen, wären zwar möglich, aber die Ausgangslage schwierig. «Die Schweiz würde als Bittstellerin antreten und unter erheblichem wirtschaftlichen Druck stehen. Für sie ist der Schaden bei einem Verlust der vertraglichen Regelungen deutlich grösser als für die EU», sagt Renz. Zudem könnte die EU die Gelegenheit nutzen, um offene Anliegen ins Spiel zu bringen. Diese wären nicht notwendigerweise auf den Bereich der Personenfreizügigkeit beschränkt. Aus der Umfrage geht hervor, dass die Ausländerpolitik die Bevölkerung am zweitmeisten beschäftigt (20 Prozent), gleich nach dem Thema Armut/soziale Sicherheit/Einkommensverteilung (24 Prozent) und weit vor der Energiepolitik (7 Prozent), dem Umweltschutz (6 Prozent), der Kriminalität (5 Prozent) oder der Finanzierung der Sozialwerke (4 Prozent). Das Thema Ausländer treibt insbesondere die Altersgruppe der 15- bis 24-Jährigen um. Und die Deutschschweiz mehr als die anderen Landesteile. Texte: Ralf Kaminski

Was sagen Arbeitgeber, Gewerkschaften und Parteien zu den Umfrageergebnissen? Die Reaktionen und Vorschläge finden Sie auf den kommenden Seiten.

AUSLÄNDER

Vimentis – die Meinungsumfrage Initiator der Politumfrage auf www.vimentis.ch ist der politisch neutrale Verein Vimentis. Ziel ist es, die Diskussion zwischen Bevölkerung und Politik zu verbessern und den Bürgerinnen und Bürgern zu helfen, ihre Anliegen in die Politik einzubringen. Der Vorstand des Vereins besteht aus 14 Studentinnen und Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen. Sie kommen aus der ganzen Schweiz und betreiben das Projekt ehrenamtlich. Die Meinungsumfrage wird von den Parteipräsidenten der Grünen, der SP, SVP, FDP, CVP und BDP unterstützt. Das Migros-Magazin ist Medienpartner von Vimentis.

36%

43%

16%

5%

Was soll die Schweiz mit dem Personenfreizügigkeitsabkommen machen? Nur gerade 36 Prozent sind für die Beibehaltung, 16 Prozent wollen es kündigen, 43 Prozent wollen nachverhandeln. Unter den 15- bis 24-Jährigen ist die Skepsis besonders gross: 21 Prozent wollen das Abkommen kündigen, nur 33 Prozent unterstützen es.

Kündigen Nachverhandeln, um Kontingente einzuführen Neutral, weiss nicht

Beibehalten


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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 7, 13. FEBRUAR 2012 |

DOSSIER | 11

Die Schweiz und ihre Ausländer

Bild: Keystone

Über 30 000 Personen haben sich an der diesjährigen Online-Umfrage von Vimentis beteiligt. So viele wie noch nie. Die Auswertung zeigt: Die Personenfreizügigkeit mit der EU gerät unter Druck. Und nur gerade fünf Prozent halten die Ausländer für gut integriert.

Ist die ausländische Wohnbevölkerung in der Schweiz gut integriert?

Nur gerade fünf Prozent beantworten diese Frage mit Ja. Mehr als die Hälfte der Befragten findet, sie sei schlecht oder eher schlecht integriert. Die Deutschschweiz ist dabei deutlich skeptischer gegenüber den Ausländern als die Romandie oder das Tessin.

35%

5%

8%

37%

15%

Stimme zu Stimme eher nicht zu Neutral, weiss nicht

Stimme eher zu Stimme nicht zu

Ein Dauerbrenner: Das Verhältnis der Schweiz zur Europäischen Union.


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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 7, 13. FEBRUAR 2012 |

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DOSSIER | 13

«Die Wirtschaft hat profitiert»

Wie Arbeitgeber, Gewerkschaftsfunktionäre und Politiker auf die Resultate der Vimentis-Umfrage reagieren. AUSLÄNDERORGANISATION

PARTEIEN

Ivica Petrusic, Vize-Präsident Second@s Plus

Fulvio Pelli, FDP-Präsident «Das Umfrageresultat ist nicht schlecht: Nur 16 Prozent wollen das Abkommen kündigen – die überwiegende Mehrheit steht hinter den Bilateralen. Sobald die Diskussion richtig beginnt, werden wir der Bevölkerung die Vorteile der bilateralen Verträge aufzeigen. Zudem werden wir zeigen, dass die Gegner der Personenfreizügigkeit das Wort Nachverhandlung missbrauchen. Sie selber wären nie bereit, die Konsequenzen zu tragen. Sie führen das Volk an der Nase herum.»

«Es werden Themen vermischt, die nichts miteinander zu tun haben» «Uns überrascht nicht, dass im Zusammenhang mit der Personenfreizügigkeit bei der Bevölkerung Ängste auftreten. Dabei werden jedoch häufig politische Herausforderungen verbunden, die nichts miteinander zu tun haben. Themen wie Asylwesen, Jugendgewalt, Überforderung der Bildungsinstitutionen, Einwanderung von qualifizierten Personen, werden von vielen als ‹Ausländerproblem› zusammengefasst. Fakt ist aber, dass die Schweiz bisher weder von Rumänen noch von Slowenen überrannt wurde. Und Schweizer Unternehmen konnten dank der Personenfreizügigkeit Stellen mit qualifizierten Leuten besetzen, von denen die Wirtschaft profitiert hat. Es bleibt uns als Organisation nichts anderes übrig, als an der Differenziertheit innerhalb dieser Problematik zu arbeiten, die Themen zu entflechten. Eine Alternative zur Personenfreizügigkeit gibt es nicht, das ‹Problem› ist denn auch nicht die Personenfreizügigkeit selbst, sondern was die Schweizer Wirtschaft daraus macht. Genau hier muss man ansetzen, indem beispielsweise flankierende Massnahmen in der Schweiz eingeführt werden. Wir unterstützen jene Kräfte, die dem Schutz der Arbeitnehmenden dienen — egal, ob Ausländer oder Inländer.»

Christian Levrat, SP-Präsident «Die Personenfreizügigkeit ist wie ein Lackmustest. Sie macht den enormen Reformstau im Arbeits- und Wohnungsmarkt, bei Bildung und Raumplanung sichtbar, ebenso die Grenzen einer falschen Wachstumspolitik, die auf Steuerdumping und aggressiver Abwerbung ganzer Unternehmen beruht. Der Bundesrat hat jahrelang unsere Forderungen nach einer sozialen Flankierung der Freizügigkeit vom Tisch gewischt. Er machte viel zu wenig, nun liegt dafür die Quittung auf dem Tisch. Ich habe in der SP eine grosse Debatte über die Migrationspolitik lanciert. Eine verstärkte Steuerung der Migration ist unverzichtbar. Ein Ja zur Erweiterung der Personenfreizügigkeit auf Kroatien und damit zur Fortsetzung der bilateralen Verträge wird es nur geben, wenn wir unsere Hausaufgaben besser als in der Vergangenheit machen: Das Lohndumping

AUSLÄNDER

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Bilder: Keystone, Zvg

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Sollen Ausländer, die seit acht Jahren in der Schweiz leben, das Stimmrecht auf Gemeindeebene erhalten?

2007 haben 45 Prozent diese Frage bejaht, 2011 nur noch 35 Prozent. Bei 55 den Romands ist die Zustimmung deutlich höher als in der Deutsch75% 100% schweiz und dem Tessin.

Soll das Tragen einer Burka und anderer Ganzkörperschleier im öffentlichen Raum verboten werden?

10% 16%

74%

Bin dafür Bin dagegen Neutral, weiss nicht

74 Prozent sind dafür, nur gerade 16 Prozent dagegen. Die starke Zustimmung zieht sich einhellig durch alle Schichten und Landesteile, besonders hoch ist sie bei SVP-Anhängern (93 Prozent) und bei über 65-Jährigen (83 Prozent).


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DOSSIER

muss gestoppt und schärfere Sanktionen bei Missbräuchen müssen eingeführt werden. In den Brennpunkten des Wachstums in der Grossregion Zürich und am Genfersee muss die aggressive Anwerbung von Unternehmen aus dem Ausland aufhören, müssen bezahlbare Woh- nungen bereitgestellt und muss die Zersiedlung gestoppt werden. Statt Ärzte und Gesundheitspersonal aus dem Ausland zu holen, braucht es eine Bildungsoffensive und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Wir müssen die inneren Ressourcen stärken, statt blind in Europa zu rekrutieren, wo sich ebenfalls ein Fachkräftemangel abzeichnet.»

Gerhard Pfister, Präsidiumsmitglied der CVP «Die Personenfreizügigkeit ist ein zentraler Erfolgsfaktor der Schweiz, den man nicht aufs Spiel setzen darf. Neuverhandlungen mit der EU würden kaum zu einem besseren Resultat führen. Im Inland müssen wir auf die Einhaltung der flankierenden Massnahmen pochen, allerdings den liberalen Arbeitsmarkt nicht zusätzlich reglementieren. Die Arbeitgeber sollen in die Pflicht genommen werden, auf dem inländischen Arbeitsmarkt zu suchen. Dies gilt insbesondere auch für Regionen mit hohem Grenzgängeranteil.» Ueli Leuenberger, Präsident Grüne Partei «Vielfach wird vergessen, dass die Personenfreizügigkeit auch viele Vorteile bringt: Schweizerinnen und Schweizer können heute ohne grossen bürokratischen Aufwand in der EU leben, studieren und arbeiten. Die Personenfreizügigkeit muss zudem als Teil der bilateralen Verträge gesehen werden, die sehr wichtig für die Schweiz sind. Entscheidend ist aber, dass nicht nur die Unternehmen und eine Elite von der Personenfreizügigkeit und den bilateralen Verträgen profitieren, sondern die gesamte Bevölkerung.» Hans Grunder, BDP-Präsident «Unser Land profitiert von der Personenfreizügigkeit in Form von Arbeitsplätzen, Steuereinnahmen und Wirtschaftswachstum, was gerade in schwierigen Zeiten sehr wichtig ist. Es darf aber nicht weiter zugewartet werden mit der Verschärfung der flankierenden Massnahmen. Die BDP wird sich gegen die Verteufelung und die Schürung der Ängste engagieren und für die Einhaltung und Weiterentwicklung der flankierenden Massnahmen kämpfen.»

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GEWERKSCHAFT

NR. 7, 13. FEBRUAR 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

ARBEITGEBER

Katharina Prelicz-Huber, Präsidentin Verband des Personals Öffentlicher Dienste

«Arbeitskontrollen verschärfen» «Das Ergebnis bereitet Sorgen, erstaunt aber nicht. Die Gewerkschaften haben immer betont, dass die bilateralen Verträge bei den Arbeitnehmenden nur Unterstützung finden, wenn die flankierenden Massnahmen bei den Löhnen und Arbeitsbedingungen auch wirksam umgesetzt werden. In den letzten Monaten wurde aber deutlich sichtbar, dass dies nur ungenügend der Fall ist. Seit Monaten fordern die Gewerkschaften den Bundesrat auf, die Arbeitskontrollen zu verschärfen. Verschiedene Fälle von Dumpinglöhnen und unwürdigen Arbeitsbedingungen wurden bekannt. Ohne unsere ausländischen Arbeitnehmenden würden ganze Wirtschaftszweige wie das Bau- und Gastgewerbe oder das Gesundheitswesen zusammenbrechen. Um Lohndumping zu bekämpfen, braucht es zusätzliche Kontrollen vor Ort. Zudem werden die hiesigen Arbeitsbedingungen regelmässig durch Subunternehmerkonstrukte ausgehebelt. Hier braucht es die Einführung einer unbedingten Solidarhaftung, wie dies Österreich bereits eingeführt hat.»

Hans-Ulrich Bigler, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbands (SGV)

«Die Meinungen sind noch nicht gemacht» «Die Zuwanderung verstärkt zwar viele Probleme der Schweiz, ist aber nicht Ursache dafür. Das Resultat der Umfrage taugt meiner Ansicht nach nicht als Barometer für die Abstimmung, dafür ist es viel zu früh. Die Meinungen in der Bevölkerung sind noch nicht gemacht. Viele erwarten auf den ersten Blick durch Nachverhandlungen ein für die Schweiz günstigeres Abkommen zur Personenfreizügigkeit (FZA). Sie sind sich umgekehrt aber nicht bewusst, dass die SVP-Initiative ‹gegen die Masseneinwanderung› bei Ausbleiben eines Verhandlungsresultats zwingend die Kündigung der FZA verlangt und dies wiederum zwingend die Kündigung der bilateralen Verträge zur Folge hätte. Damit sägt man am Ast, auf dem man selber sitzt, und gefährdet langfristig den eigenen Arbeitsplatz und den persönlichen Wohlstand. Eine repräsentative Umfrage des SGV unter den Geschäftsführern der Deutschschweizer KMU hat ergeben, dass zwei Drittel die SVP-Initiative klar ablehnen; 71 Prozent der Befragten sagen klipp und klar, die Verträge zum FZA dürfen auf keinen Fall gekündigt werden.»

AUSLÄNDER

Sollen kriminelle Ausländer zwingend des Landes verwiesen werden?

20% 38% 16% 25%

1%

Bei jedem Delikt Keine automatische Ausschaffung Neutral, weiss nicht

Nur 16 Prozent wollen keine automatische Ausschaffung, 20 Prozent befürworten gar eine Ausschaffung bei jedem Delikt.

Ab einer Strafe von mindestens 6 Monaten Freiheitsentzug oder einer Geldstrafe von mindestens 180 Tagessätzen Nach einem definierten Deliktskatalog ohne Mindeststrafen

Bilder: Keystone (6)

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dossier

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Nr. 7, 13. Februar 2012 | Migros-Magazin |

«Wir müssen das mit der EU vernünftig lösen» Nur Nachverhandlungen können die durch die EU-Einwanderung ausgelösten Probleme und Ängste lösen. Davon ist SVP-Nationalrat und PersonenfreizügigkeitsBefürworter Peter Spuhler überzeugt.

mit Rumänien ausgesetzt. Und wenn man dann berücksichtigt, was die Schweiz der EU alles ohne Gegenleistung gegeben hat, den Neat-Tunnel, die OECD-Abgeltungssteuern, dann besteht durchaus Spielraum.

Peter Spuhler, nur gerade 36 Prozent aller Teilnehmer der repräsentativen VimentisUmfrage wollen das PersonenfreizügigkeitsAbkommen (FZA) behalten. 16 Prozent wollen es kündigen, 43 Prozent wollen nachverhandeln, um wieder Kontingente einzuführen. Beunruhigen Sie diese Zahlen?

Sie überraschen mich nicht. Ich staune im Gegenteil, dass nicht mehr das Abkommen kündigen wollen. Die Nettozuwanderung ist zu gross geworden. Die Bilateralen I sind für die Schweizer Wirtschaft überlebenswichtig, besonders für die Exportindustrie, aber man muss bereit sein, die Probleme zu thematisieren. Ich war einer der Ersten, der Nachverhandlungen gefordert hat. Damit stellt die Schweiz nicht die Bilateralen in Frage, wir anerkennen nur das Problem und versuchen, es in den Griff zu bekommen. Aber der Bund und die meisten Parteien beurteilen Nachverhandlungen als schwierig bis aussichtslos.

Auch ich glaube, dass es schwierig wird. Aber schon im Voraus zu sagen, das klappt eh nicht, und nichts zu tun — das kann es doch nicht sein. Bei grossen komplexen Verträgen wie den Bilateralen gibt es immer irgendwo Schwachstellen, und da muss man halt nachjustieren. Das ist nicht weiter ungewöhnlich. Auch EU-intern wird immer wieder mal geschraubt. Zum Beispiel hat Spanien letztes Jahr die Personenfreizügigkeit

Aber die EU sitzt am längeren Hebel.

«Eine Kündigung durch die Schweiz wäre eine Katastrophe.»

Die EU will auch von uns immer wieder Dinge, denken Sie an die Steuerabkommen, die am Entstehen sind, oder die Debatte um den Zürcher Flughafen mit Deutschland. Statt Positionen im Voraus preiszugeben, könnte man solche Themen mit dem FZA verknüpfen. Auch die SVP-Initiative «gegen Masseneinwanderung» will nachverhandeln – allerdings müsste das FZA gekündigt werden, wenn diese Verhandlungen nicht fruchten …

… die Kündigung wird nicht explizit ausgeschlossen, auch wenn sie im Initiativtext nicht erwähnt wird, das ist richtig. Und eine Kündigung ginge Ihnen zu weit?

Ich teile die Ziele der Initiative, nämlich dass die Schweiz wieder mehr Kontrolle über die Einwanderung zurückgewinnen muss. Aber ich unterschreibe sie nicht, weil eine Kündigung nicht explizit ausgeschlossen ist. Für mich als exportabhängigen Unternehmer wäre eine Kündigung durch die Schweiz eine Katastrophe. Ich glaube, das sehen die meisten vom SVP-Wirtschaftsflügel so.

Wie stark wäre Ihre Stadler Rail betroffen?

Stark. Von 4500 Mitarbeitern sind etwa zwei Drittel in der Schweiz tätig, darunter auch viele Ausländer, und von der Schweizer Produktion gehen etwa zwei Drittel in den Export, sehr viel nach Europa. Würden wir von diesen Märkten plötzlich ausgeschlossen, müssten wir die Arbeitsplätze in die EU verlagern. Und vielen anderen ginge es genauso. Werden Sie Ja oder Nein stimmen, falls die SVP-Initiative zur Abstimmung kommt?

Das kann ich noch nicht sagen. Warten wir mal den parlamentarischen Prozess ab. Vielleicht gibt es ja auch noch einen Gegenvorschlag. Das Risiko einer Kündigung aber besteht. Will die SVP wirklich den bilateralen Weg gefährden, den die Partei ja immer propagiert hat?

Vielleicht ist der Bundesrat ja klug genug, vorher mit der EU Nachverhandlungen anzustreben, und erreicht dabei etwas. Ansonsten riskieren wir tatsächlich, dass die Stimmung im Volk kippt. Das Problem besteht nun mal: Die Schweiz ist nicht für zehn Millionen Einwohner gebaut, das überfordert uns. Wir müssen das auf eine vernünftige Weise mit der EU lösen, und da findet man auch Wege — wenn man will. Der Bundesrat diskutiert gerade, ob er für die acht osteuropäischen EU-Staaten vorüber-


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Menschen

Migros-Magazin | Nr. 7, 13. Februar 2012 |

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dossier | 17

energiepolitik: sinkende unterstützung für akws 2008 8

35

24

26

7

wie soll die künftige energiepolitik bezüglich atomenergie aussehen?

Die atomkatastrophe von Fukushima im Frühling 2011 spiegelt sich sehr deutlich in 2011 17 52 20 9 2 den umfrageergebnissen. Die Skepsis gegenüber der Produktion von atomstrom ist 0% 25% 50% 75% 100% stark gewachsen. 69 Prozent wollen, dass gar keine Kernkraftwerke mehr gebaut werden. Nur 9 Prozent denken, dass es noch Sofortiger Ausstieg ist notwendig Es dürfen keine Kernkraftwerke mehr ge- zusätzliche atomkraftwerke braucht, 2008 fanden dies noch 26 Prozent. baut werden, um die alten zu ersetzen Es dürfen keine zusätzlichen Kernkraftwerke gebaut werden Es braucht neben den bestehenden noch zusätzliche Atomkraftwerke Neutral, weiss nicht

Als Inhaber der Thurgauer Firma Stadler Rail ist Peter Spuhler auf die Personenfreizügigkeit angewiesen.

2008

15

12

0%

gehend wieder Kontingente einführen soll. Könnte das die Situation entspannen?

Jegliche Beschränkung der Zuwanderung würde helfen. Aber das wäre nur eine vorübergehende Lösung. Das reicht also keinesfalls.

Greifen die flankierenden Massnahmen zum Beispiel gegen das Lohndumping zu wenig?

Das ist nicht das Problem. Da wollen die Linke und die Gewerkschaften die Personenfreizügigkeit ausnützen, um Überregulierungen einzuführen. Die meisten, die kommen, sind eh in einer hohen Lohnklasse, wo die flankierenden Massnahmen nicht relevant sind.

Müssen «die Ausländer» als Sündenbock herhalten für reale und imaginäre Ängste?

bild: Keystone

Das mag punktuell schon sein, aber das sollte man nicht anhand von Einzelfällen betrachten, sondern umfassender. Die Schweiz ist schon jetzt eines der am dichtesten bevölkerten Länder mit dem höchsten Ausländeranteil Europas. Deshalb muss man versuchen, der weiteren Nettozuwanderung etwas entgegenzuhalten. Mit Ausländerfeindlichkeit hat das nichts zu tun.

Frauenrentenalter 65, mehr Bahn und Gaskraftwerke: Die wichtigsten Vimentis-Ergebnisse im Überblick.

73

39

2011

25%

Dafür

soll der Bund als anreiz, weniger strom zu verbrauchen, eine steuer von 20 prozent des preises erheben?

12

49

50%

75%

Dagegen

39 Prozent sind für eine solche Steuer, 2008 waren es nur gerade 15 Prozent. auch interessant: 44 Prozent der Frauen unterstützen 100% die Idee, aber nur 35 Prozent der Männer.

Neutral, weiss nicht

altersvorsorge: sorge uM die rente 2009

40

29

31

2009

30

16

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2010

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2010

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2011

32

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2011 0% Ja

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25% Nein

50%

75%

100%

Neutral, weiss nicht

ist meine rente sicher?

Die ergebnisse zu den Fragen über die altersvorsorge offenbaren eine erhöhte unsicherheit über die Zukunft der aHV. Die Zustimmung zu Massnahmen, welche die altersrente stabilisieren würden, hat sich hingegen nur gering erhöht. 2009 glaubten noch 40 Prozent der befragten, ihre rente sei sicher, 2011 waren es nur noch 33 Prozent. besonders besorgt sind die 15- bis 54-Jährigen.

0% Dafür

17

25% Dagegen

51 50%

75%

100%

Neutral, weiss nicht

soll das ahv-rentenalter erhöht werden?

Die Zustimmung hat sich in den letzten zwei Jahren nur gerade um 2 auf 32 Prozent erhöht. eine Mehrheit von 51 Prozent ist weiterhin gegen diese Massnahme.


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Menschen

Migros-Magazin | NR. 7, 13. FEBRUAR 2012 |

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auf ein Wort | 19

Mindestlöhne für haushaltshilfen

«Es gibt noch immer schwarze Schafe»

Die Kantone sollen kontrollieren, ob Haushaltshilfen genügend Lohn bekommen. Überraschungsbesuche zu Hause werde es aber kaum geben, sagt Peter Gasser vom Seco. Peter Gasser, gibt es Schätzungen, wie viele Schweizer Haushalte Hilfen beschäftigen?

Wir gehen davon aus, dass 2009 rund 60 000 Personen in Privathaushalten beschäftigt waren.

Und wie viele davon hatten einen offiziellen Arbeitsvertrag?

Peter Gasser (51) ist Leiter Bereich Personenfreizügigkeit und Arbeitsbeziehungen im Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco).

Rund die Hälfte müsste dem Normalarbeitsvertrag mit Mindestlohn unterstellt gewesen sein. Wie viele es wirklich waren, lässt sich nicht beziffern, weil Arbeitsverträge nicht schriftlich geschlossen werden müssen. Zahlen gibt es über das vereinfachte Abrechnungsverfahren für Angestellte, das mehrheitlich für Haushaltshilfen genutzt wird. 2010 waren das rund 24 000 Personen. Seit 2011 gilt für Haushaltshilfen ein Mindeststundenlohn von 18 bis 22 Franken. Der Bund will nun, dass die Kantone kontrollieren, ob er eingehalten wird. Haben Sie Hinweise, dass dies nicht der Fall ist?

Bilder: Keystone, Zvg (2), Marc Schumacher/EQ-Images

Die Untersuchungen vor 2011 haben gezeigt, dass dies vorkommt. Wir gehen davon aus, dass es noch immer schwarze Schafe gibt. Die Kontrollen sollen uns Daten verschaffen, um zu entscheiden, ob wir die Mindestlohnregelung verlängern, die auf drei Jahre befristet ist.

2009 arbeiteten rund 60 000 Personen in privaten Schweizer Haushalten. Rund die Hälfte hatte einen Arbeitsvertrag.

Wie sollen diese Kontrollen ablaufen? Muss man zu Hause mit Überraschungsbesuchen von Putzfraukontrolleuren rechnen?

Nein. So was passiert höchstens, falls eine Denunzierung vorliegt. Stattdessen kann man die Verträge bei den Arbeitsvermittlern kontrollieren. Prüfmöglichkeiten bestehen auch bei Arbeitsbewilligungen für Personen aus Drittstaaten und bei den meldepflichtigen Stellenantritten. Die Kantone sind optimistisch, dass sie auf diesem Weg zu aussagekräftigen Daten kommen. Was, wenn jemand erwischt wird?

Bisher musste der Arbeitnehmer vor Gericht gehen und die Differenz einklagen, das war der einzige Weg. Nun ist eine Gesetzesänderung geplant, die im Sommer ins Parlament kommt. Sie sieht eine Strafe von bis zu 5000 Franken vor. 2007 hat der Bund mit einer grossen Kampagne versucht, Schwarzarbeit im Haushalt zu reduzieren. Was hat das gebracht?

Einiges. 2008 gab es 12 000 Anmeldungen über das vereinfachte Abrechnungsverfahren, bis 2010 hat sich die Zahl verdoppelt. Das Bewusstsein für dieses Thema ist bei den Leuten also klar gewachsen. Interview: Ralf Kaminski

Peter Gasser beantwortet die Fragen unserer Leserinnen und Leser: ! Der Normalarbeitsvertrag mit Mindestlöhnen gilt nicht für Pensen unter fünf Stunden pro Woche. Gerade Putzfrauen haben aber oft niedrigere Pensen pro Kunde. Warum hat man ausgerechnet sie ausgeklammert? Roger Pelletier, Düdingen FR Die Resultate einer Arbeitsgruppe mit den Sozialpartnern hat aufgezeigt, dass sie in den allermeisten Fällen Löhne bekommen, die über diese Mindestlöhne hinausgehen. Die Nachfrage nach solchen Putzfrauen ist gross, sie gehören nicht zur Risikogruppe der Unterbezahlten – anders als Hausangestellte mit einer Festanstellung. ! Gelten Mindestlohn und Meldepflicht schon ab einem einmaligen Einsatz? Vreni Allenspach, Rotkreuz ZG Mit dem Schwarzarbeitsgesetz von 2008 ist die rechtliche Lage klar: Beides gilt ab dem ersten Franken Lohn. Geben auch Sie online Ihre Frage ein: Immer von Montagmittag bis Dienstagabend.

frau der Woche

Mann der Woche

Akademikergenie

Zauberzwerg

Mit 46 Jahren ist die Freiburger Rechtsprofessorin astrid epiney die jüngste Präsidentin, die der Schweizerische Wissenschafts- und Technologierat je hatte. Das 14-köpfige Professoren-Gremium berät den Bundesrat in allen Fragen der Forschungs- und Innovationspolitik. Epiney ist schweizerisch-deutsche Doppelbürgerin und hat neben ihrer steilen Karriere als Akademikerin noch Zeit für einen Mann und zwei Kinder.

Der Schweizer Nationalspieler Xherdan shaqiri (20) wechselt im Sommer für rund 15 Millionen Franken vom FC Basel zu Bayern München. Damit ist der 169 Zentimeter grosse Mittelfeldspieler einer der teuersten Schweizer Transfers aller Zeiten. Jupp Heynckes, Trainer der Münchner, ist überzeugt, dass Shaqiri die Bayern verstärken wird. Hinter dem Fussballer mit kosovo-albanischen Wurzeln war halb Europa her.


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porträt

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Nr. 7, 13. Februar 2012 | migros-magazin |

Aargauer Abfallkönigin Karin Bertschis Recycling-Paradies ist keine gewöhnliche Sammelstelle. Sie ist stöckelschuhtauglich und kinderfreundlich. Und sie läuft so gut, dass die erst 21-jährige Aargauerin bereits Expansionspläne hegt.

R

einach AG, Industrie Moos. Ein scharfer Wind bläst lose Zeitungen über den Werkhofplatz, rüttelt an einem Stapel rostiger Wellbleche und peitscht Karin Bertschi die langen Haare ins Gesicht. Die 21-Jährige wirft die Tür ihres Baggers mit einem lauten Knall zu. «Gömmer i mis Paradies», sagt sie und stiefelt los, vorbei an Bergen von Altglas, Pet-Flaschen und ausgeschlachteten Autos. Rein in die lichtdurchflutete Werkhalle, rauf in den Bürocontainer, der auf hohen Stelzen über dem Ganzen thront. Auch hier fliegt die Tür mit einem Knall ins Schloss. «Ich hab manchmal etwas gar viel Energie», entschuldigt sich die Geschäftsführerin der Sammelstelle Recycling-Paradies und lässt sich auf ihren Bürostuhl plumpsen.

abfallentsorgung wird stubenrein Die Aargauerin hat nicht nur viel Energie, sondern auch gute Ideen. Für den Einfall, dem gängigen Müllhaldenmief der Abfallsammelstellen den Kampf anzusagen und Recycling sozusagen stubenrein zu machen, erhielt sie 2011 den mit 50 000 Franken dotierten «Prix Evenir». Dieser Nachhaltigkeitspreis wird von der Erdölvereinigung vergeben. Ausserdem wurde sie von der

Neuen Aargauer Bank als «VizeAargauerin des Jahres 2011» ausgezeichnet. «Recycling soll keine lästige Pflicht, sondern mit guten Gefühlen verbunden sein», sagt Karin Bertschi. An oberster Stelle stehe die Kundenfreundlichkeit. Herzstück ihres im Frühling 2010 eröffneten Recycling-Paradieses ist die rund 900 Quadratmeter grosse, moderne Stahlhalle. Ähnlich wie bei einem Drive-inRestaurant können die Besucher mit dem Auto zum Entsorgen vorfahren — «stöggelischuhtauglich und vierspurig», betont die Chefin. Das Recycling-Paradies nimmt mehr als 30 Entsorgungs- und Recyclinggüter entgegen. Gratis. Nur gemischter Abfall, Holz, Kompost und Steingut sind kostenpflichtig. Dennoch schreiben die junge Geschäftsfrau und ihre sechs Mitarbeiter bereits schwarze Zahlen: Für Pet-Flaschen, Büchsen und Elektrogeräte werden sie über die vorgezogenen Recyclinggebühren entschädigt, Alteisen und Altpapier verkauft Karin Bertschi auf dem freien Markt. «Das Abfallgeschäft ist ein Business wie jedes andere.» Die junge Frau muss es wissen. Ihr, die im nah gelegenen Leimbach wohnt und in ihrer Freizeit klettert und reitet, ist das Geschäft mit dem Kehricht in die

«Recycling soll mit guten Gefühlen verbunden sein.»

Wiege gelegt worden. Bereits als Kind habe sie sich jeweils gemeinsam mit ihren drei Geschwistern im elterlichen Betrieb, der Bertschi Mulden und Container Transporte AG, rumgetrieben, erzählt sie. «In der Schule war ich oft das Abfallmeitli» — eine Bezeichnung, die sie nicht als negativ empfand.

schulfreie nachmittage auf der sammelstelle Als der Vater 1999 auf seinem Recyclinghof den Betrieb der offiziellen Sammelstelle für die Gemeinden Reinach und Leimbach übernommen hatte, verbrachte sie ihre schulfreien Nachmittage damit, beim Entsorgen zu helfen — aus reiner Freude an der Sache, wie sie betont. Für sie war es nur logisch, die Lehre als Kauffrau im elterlichen Betrieb zu absolvieren. «Auch wenn der Papa mich gern als Anwältin gesehen hätte». Nach der Stifti entschloss sie sich, bei der Luftwaffe die Rekruten- und Offiziersschule zu machen. «Militärpilotin, das wäre mein Traum gewesen, der sich aber leider aus gesundheitlichen Gründen zerschlug.» Stattdessen startete sie daheim durch. 2009 beschloss Familie Bertschi, den Recyclingbereich vom Mulden- und Containergeschäft zu trennen. Es war von Anfang an klar, wer die Leitung der neuen Sammelstelle übernehmen würde. Auch heute macht es Karin Bertschi nichts aus, sich die Hände dreckig zu machen. Die Ge-

Ein Thron aus Abfall für die Chefin: Seit knapp zwei Jahren führt Karin Bertschi eine Sammelstelle in Reinach.


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Migros-Magazin | Nr. 7, 13. Februar 2012 |

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Migros-Magazin | Nr. 7, 13. Februar 2012 |

«51 Prozent Rücklauf­ quote sind ein viel zu geringer Wert.»

schäftsführerin, die immer noch bei den Eltern wohnt, hilft beim Entladen der Autos, fährt Bagger und Hubstapler oder bedient die Kartonballenpresse. «Viele Besucher kommen regelmässig. Man kennt sich und plaudert auch mal über Privates», sagt sie. Dann wird die Abfallsammelstelle zum sozialen Treffpunkt.

Früher rettete sie ab und zu etwas aus dem Kehricht Ihr Konzept scheint zu funktionieren: Über 2000 Personen nutzen das Recycling-Paradies wöchentlich, um Altglas, Büchsen, CDs, Kork, Leuchtstoffröhren und vieles mehr stressfrei loszuwerden. Das sind dreimal mehr Entsorgungswillige als vor Karin Bertschis Antritt als Chefin. Letztes Jahr wurden rund 60 Tonnen Kleider, 10 Kubikmeter Kork, 240 Tonnen Papier und 40 Tonnen Pet-Flaschen abgegeben. Am meisten Betrieb ist jeweils an den offiziellen Zügeltagen und zwischen Weihnachten und Neujahr. «Dann machen die Leute zu Hause Platz für all die neuen Dinge, die sie geschenkt bekommen haben», sagt die Recyclingexpertin. Obwohl sie davon lebt, was andere wegwerfen, kommt sie manchmal schon ins Grübeln. Früher habe sie ab und zu Dinge aus dem Abfall gerettet, aber

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porträt | 23

irgendwann habe sie es aufgegeben. In der Schweiz beläuft sich die Rücklaufquote auf 51 Prozent. Für Karin Bertschi, die in absehbarer Zeit in der Region zwei weitere Recycling-Paradiese eröffnen will, ein viel zu geringer Wert. Sie ist überzeugt davon, dass Abfallerziehung bei den Kindern ansetzen muss. Deshalb hat sie in ihrer Anlage eine eigene Entsorgungsstrasse für die Kleinen eingerichtet. Ein Novum in der Kehrricht-Branche. Im Kinderbereich stehen Pet-, Glas- und Büchsencontainer im Miniformat, selbst gemalte Comicfiguren schaffen Orientierung. Grösseren Kindern bringt Karin Bertschi das Thema persönlich näher: Etwa eine Stunde dauert die Betriebsbesichtigung, die sie für Schulklassen gratis anbietet. Rund 800 Kinder und Jugendliche haben seit der Eröffnung von diesem Angebot profitiert. Der Höhepunkt der Führung ist – wie könnte es anders sein – jeweils der Bagger mit dem grossen Greifer, der ein Auto zerquetscht. Text: Almut Berger Bilder: Kilian Kessler

Wie viel Abfall verursachen die Schweizer, und wie viel wird wiederverwertet?

Karin Bertschi träumte davon, Militärpilotin zu werden. Heute fährt sie Bagger.

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bild der woche

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NR. 7, 13. FEBRUAR 2012 | migros-magazin |

Auf die Kufen, fertig, los!

durch das platte Friesland gleiten. Seit 15 Jahren sind die Winter zu warm und die Eisschichten zu dünn dafür. Immerhin konnten dieses Jahr die holländischen Meisterschaften auf Natureis stattfinden (Bild). Die Hoffnung auf den grossen Marathon hingegen schmilzt täglich dahin.

frage der woche

zitat der woche

Warum bringt gerade die Zahl 13 Unglück?

«Wer glaubt, er könne die Amerikaner austricksen, muss das teuer bezahlen.»

12 Sternzeichen, 12 Monate, 12 Tag- und Nachtstunden: Die Zahl 12 gilt in vielen Kulturen als die Zahl der göttlichen, kosmischen und jahreszeitlichen Ordnung. Eine Ordnung, welche die 13 als «eins darüber» durchbricht. Die Furcht vor der 13 wurzelt im Christentum: Schliesslich wurde Jesus beim letzten Abendmahl vom Dreizehnten in der Runde, von Judas Ischariot, an die Römer verraten. In der Folge mutierte der Dreizehnte zu einem Synonym für den Teufel und die 13 zum «Dutzend des Teufels». Beim Tarot symbolisiert die Karte 13 sogar den Tod. In der jüdischen Tradition und in Japan aber bringt die 13 Glück!

Der Direktor der Swiss-American Chamber of Commerce, martin naville (52), äusserte sich in der «Handelszeitung» über den Steuerstreit mit den USA. Er wies auch darauf hin, dass die Schweiz 2010 trotz aller Querelen 37 Milliarden Franken in den USA investierte – und damit der grösste ausländische Investor überhaupt gewesen sei. Es lasse sich eben dort noch immer sehr viel Geld verdienen.

Bilder: Vincent Yannink/EPA/Keystone, PD

Ganz Europa bibbert. Ganz Europa? Millionen Niederländer wünschen sich, es wäre noch kälter. Denn für ihre legendäre Elf-Städte-Tour brauchen sie eine 200 Kilometer lange und 15 Zentimeter dicke Eisschicht. Nur so können Tausende von Eisläufern auf Seen und Kanälen nahtlos


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Migros-Magazin | Nr. 7, 13. Februar 2012 |

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Catalin Dorian Florescu zieht es für zwei Monate von Zürichs Westen in den Osten der USA.

Catalin Dorian Florescu, Sie werden öfters als Wunderkind bezeichnet. Schreiben aber gilt als Handwerk. Wo haben Sie es gelernt?

Nirgends. Es ist mein Naturell, üppig zu beschreiben, was in meiner Fantasie passiert. Darum hatten in der Vergangenheit manche Rezensenten Mühe mit mir. Weil sie gelernt haben, dass Literatur eine Wissenschaft ist und keine Seele hat. Die sezieren einen Text, und dadurch stirbt er. Meine Fantasie ist davon unbeeinflusst, also quasi silikon- und dopingfrei. Denn Kunst hat eine Seele, einen Atem — und so versuche ich auch zu schreiben. Viele Menschen glauben, schreiben zu können. Wann merkten Sie, dass Sie es tatsächlich können?

Ich schreibe, seit ich 18 Jahre alt bin, wurde aber erst mit 32 mit meinem ersten Roman «Wunderzeit» entdeckt. Spätestens dann, durch das Lob, musste ich feststellen, dass das, was ich jahrelang gemacht hatte, offenbar Sinn ergab. Man muss seinem Talent folgen, diesem inneren Drang — aber auch ehrlich sich selber gegenüber sein. Es ist wie bei jeder Kunst, man muss sich fragen, ob es reicht für ein professionelles Niveau — oder ob man es als Hobby betreibt und seine Werke einmal im Jahr seinen Freunden zeigt, was auch wichtig und wunderbar sein kann.

«Meine Fantasie ist silikonund dopingfrei»

Catalin Dorian Florescu hat 2011 den renommierten Schweizer Buchpreis gewonnen. Der Zürcher Schriftsteller über seinen Aufenthalt in New York, sein Verhältnis zu Amerika und seine grenzenlose Fantasie.


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Sie sind studierter Psychologe. Analysieren Sie Ihre Romanfiguren, wenn Sie sie kreieren?

Mehrheitlich nein. Man ist schlecht beraten, das zu tun. Der Text wird künstlich. Ein guter Text entwickelt sich während des Schreibens. Man muss immer wieder in ihn hineinhorchen. Ich folge ihm, und er folgt mir. Es ist wie Tango-Tanzen. Will man ihm eine psychologische Theorie verpassen, ist man blind für seine Möglichkeiten. Haben Sie Geschichten und Charaktere von Anfang an detailliert im Kopf?

Das ist von Buch zu Buch unterschiedlich. In der Regel habe ich bedeutsame Szenen und einzelne Geschichten im Kopf. Aber noch keine stringente, logische Entwicklung. Beim Roman «Jacob beschliesst zu lieben» hatte ich nur die Vorstellung eines liebenswürdigen Jungen und eines tyrannischen, aber charmanten Vaters. Nach und nach, während meiner Recherchen vor Ort, kam der grosse geschichtliche Zusammenhang über die Emigrationswelle von West-

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nach Osteuropa nach dem Dreissigjährigen Krieg im 17. Jahrhundert dazu, bis zur kommunistischen Machtübernahme im letzten Jahrhundert. Letzten November wurden Sie mit dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet. Spüren Sie nun den Druck, sich mit dem nächsten Werk keinen Flop erlauben zu dürfen?

Einen Druck nicht, aber ein Bewusstsein, dass es besser wäre, wenn das neue Buch gelingt. Ich war vor dem Preis kein Unbekannter und hatte nie diese Blockade, wie sie bei manchen Schriftstellern auftritt. Ich blieb immer im Fluss, folgte meinen Themen und Bildern und war nie gross von Selbstzweifeln geplagt. Wichtig ist, darauf zu vertrauen, dass man den richtigen Moment erwischt, um mit Recherchieren aufzuhören und mit Schreiben anzufangen. Für Ihr nächstes Buch recherchieren Sie zwei Monate in New York. Wovon wird es handeln?

Ich bin vorsichtig mit Auskunft geben, denn ich bin nicht sicher, ob tatsächlich

Nr. 7, 13. Februar 2012 | Migros-Magazin |

Das Naturtalent Catalin Dorian Florescu (44) wurde im November für seinen roman «Jacob beschliesst zu lieben» mit dem Schweizer buchpreis ausgezeichnet. Das buch steht seit Wochen in den Top Ten der bestsellerliste. bereits die Vorgängerromane «Der blinde Masseur», «Zaira» und sein erstling «Wunderzeit» waren bestseller. Florescu wurde 1967 in der rumänischen Stadt Timisoara geboren. 1976 flüchtete sein Vater mit ihm in die uSa. Da seine Mutter rumänien nicht verlassen durfte, gingen Vater und Sohn nach acht Monaten zurück. 1982 flüchtete die Familie via Italien in die Schweiz. Obwohl er erst mit 15 Deutsch lernte, bestand er die Matura an der Kantonsschule Zürich-enge und studierte anschliessend Psychologie. Jahrelang arbeitete er in einem rehabilitationszentrum für Drogenabhängige, bis er ende 2001 den Sprung als freier Schriftsteller wagte. Seither reiht er auszeichnung an auszeichnung. besonders stolz ist Florescu auf den «Josef von eichendorff-Literaturpreis» für sein bisheriges literarisches Werk, der ihm für das Jahr 2012 verliehen wurde. Dieser Literaturpreis soll unter anderem die aufmerksamkeit auf Schriftsteller lenken, die sich intensiv mit schlesischer Kultur beschäftigen. Catalin Dorian Florescu lebt in einer WG in Zürch und ist mit der Lyrikerin Svenja Hermann liiert. www.florescu.ch

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Migros-Magazin | Nr. 7, 13. Februar 2012 |

«Es kann sein, dass ich im August die Maschinerie anlasse – dann geht es schnell.»

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etwas daraus wird. Diese Geschichte beschäftigt mich zwar seit fünf Jahren, aber ich stehe noch absolut am Anfang. Es kann sein, dass ich ein weiteres Jahr recherchiere, es kann aber auch sein, dass ich im August die Maschinerie anlasse — und dann geht es relativ schnell. Sie scheinen aber eine sehr konkrete Vorstellung der Story zu haben.

Als ich vor fünf Jahren für den Roman «Zaira» in Washington D.C. recherchierte, traf ich den möglichen Protagonisten. Er kam auf mich zu in der grössten Bibliothek der Welt, der Library of Congress. In einem Saal schaute ich mir eine Ausstellung über Bob Hope an, einen der grössten Entertainer der amerikanischen Unterhaltungsindustrie. Dort traf ich diese sehr exzentrische Figur namens Sony. Er ist irischer Abstammung, hat blaue Augen und trug einen Seemannshut auf dem Kopf. Er ist jovial, die Welt erobernd mit seinem Lachen und seinen Augen. Er erzählte mir, er kenne Bob Hope. Ich merkte schnell,

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Migros-Magazin | Nr. 7, 13. Februar 2012 |

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«Ich möchte das New York eines Menschen zeigen, der es eben nicht geschafft hat.» dass er ein grosses amerikanisches Kind ist. Er glaubt an das Gute und dass er sein Leben in etwas Gutes verwandeln kann. Er lebt den amerikanischen Traum?

Er verkörpert das Gegenteil des europäischen Prinzips, bei dem man auch mal jammert und sich in Frage stellt. Andererseits verdrängt Sony viel, redet vieles schön. Er lebt nach dem Credo, wonach alles möglich ist, man muss es nur wollen. Er imitiert in Kellertheatern grosse, legendäre Komiker und verweigert sich seit Jahrzehnten der Einsicht, dass er selber ein kleiner Entertainer geblieben ist. Einer, der es nicht nach oben geschafft hat. Sony gefiel mir als Person und als Charakter. In einer Welt, die so rational und abgebrüht ist, ist er auf seine Art unverbraucht. Er steht für ein Amerika, das an Visionen glaubt. Ihre Protagonisten stammten bisher immer aus Osteuropa.

Zuerst wollte ich Sonys Geschichte mit der Tragödie um Nine Eleven konfrontieren, nach der man sich fragen musste, wie man noch lachen kann und Visionen haben für die Zukunft. Inzwischen will ich etwas anderes schreiben. Ich lernte einen der drei Offiziere kennen, die 1989 den rumänischen Diktator Ceausescu erschossen hatten. Seine Geschichte möchte ich mit jener des Amerikaners Sony verbinden: den Sturz der Diktatur dem Einsturz der Twin Towers gegenüberstellen. Bei beidem geht es um Gewaltakte: hier die Erschiessung eines Menschen im Namen irgendeiner Freiheit und da der Massenmord im Namen irgendeiner Gerechtigkeit. Ich will mich keiner Ideologie verschreiben, und ich will nicht, dass die Handlung nur in New York spielt. Im Mai fahre ich darum für mehrere Wochen ins Donaudelta, das zwischen Rumänien und der Ukraine liegt. Zunächst aber verbringen Sie zwei Monate in New York. Was tun Sie dort den ganzen Tag?

Ich werde mir die einzelnen Viertel ansehen. Jedes zwei, drei Tage lang. Dafür habe ich mir extra eine neue, warme Jacke gekauft. Ich möchte möglichst viel zu Fuss erkunden, so weit es halt geht.

Der gebürtige Rumäne schreibt, seit er 18 Jahre alt ist.

Mal schauen, wie alles funktioniert. Ich werde auch den Ground Zero besuchen und versuchen, Nine Eleven besser zu verstehen. Darum spreche ich mit Zeugen, mit New Yorkern, die es erlebt haben. Was für ein Verhältnis haben Sie zu Amerika und zu den Amerikanern?

Ein gespaltenes! Sie perfektionierten den Kapitalismus zu einer Maschinerie, die Individualität tötet, auch wenn sie das Gegenteil vorgibt. Das kritisiere ich. Sie schufen die Illusion der absoluten Freiheit, in der jeder werden kann, was er will, wenn er es nur wirklich will. Um das zu erreichen, muss sich jeder bereithalten und jederzeit bereit sein, alles zu tun. Ja, aber das geht nicht. Sonst fällst du irgendwann tot um, hast einen Herzinfarkt. Und irgendwann hast du es halt eben nicht geschafft. Weil sie es schaffen wollen, leben New Yorker atemlos. Sie sind bekannt dafür, dass sie nie Zeit haben und Freundschaften für eine Art oberflächliches Networking halten. Also ich bin höchst skeptisch gegenüber dieser Stadt. In meinem Buch aber will ich ein New York zeigen, dass nicht diesem Klischee entspricht: eines von unten. Das New York eines Menschen, der es eben nicht geschafft hat. Jedem, der es schafft, stehen zwangsläufig Hunderte gegenüber, die es nicht schaffen.

Die wenigsten schaffen es. Dafür ent-

stehen dann um die wenigen, die es geschafft haben, jene Mythen, welche die Masse antreiben. Das ist sozusagen der Trick des Systems, die Karotte vor der Nase des Esels. Damit begründen wir auch den entfesselten Kapitalismus, den wir ein Stück weit auch bei uns in der Schweiz haben: Mach etwas aus dir! Streng dich an! Wenn du das Ziel nicht erreichst, liegt es nicht am System, sondern an dir! Wie kann man sich dagegen wehren?

Wir können gegen uns selbst keine Massenrevolution starten. Wir sind ja selber schuld, wenn wir es nicht erreichen. Aber man kann sich wehren, indem man sich selbst treu bleibt, authentisch. Andererseits liebe ich Amerika dafür, dass Hundertausende seiner Söhne in zwei Weltkriegen für Europa gestorben sind. Auch in Ex-Jugoslawien mussten die Amerikaner eingreifen, weil die Europäer nicht dazu fähig waren. Das wiederum entspricht dem Geist des New Yorkers Sony: Go for it! Mach es! Pack es an! Amerika hat auch wunderbar positive Seiten, man denke nur an Jazzmusik, Hollywood-Filme, Landschaften — ich möchte dieses Land nicht missen. Aber ich bin skeptisch gegenüber einigen seiner Leistungen, deren Folgen wir spüren. Die globale Krise entstand in den USA — und wir alle leiden an dieser Gier. Interview: Ruth Brüderlin Bilder: Daniel Winkler


RUBRIKENTITEL 32 |

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UNTERRUBIKENTITEL

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Nr. 7, 13. Februar 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

SüSS & friSch zum frühStück

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Menschen

Migros-Magazin | Nr. 7, 13. Februar 2012 |

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KoluMne | 33

der hausMann

Vom Wert der wertlosen Büez Bänz Friedli hat nie Ferien. Aber er ist in den Ferien.

Krank war ich, letzte Woche. Und was machen wir Hausfrauen, wenn wir krank sind? Den Haushalt. Diese Woche sind Skiferien! Und was besorgt eine Hausfrau in den Ferien? Richtig, den Haushalt: Einkauf, Wäsche, Kochen, Putzen, Handschuhe trocknen und dafür besorgt sein, dass am Morgen sämtliche Skibrillen auffindbar und die Snowboardschuhe schön aufgewärmt sind … Aber ich beklage mich nicht. Im schönsten Job der Welt, dem unseren, gibts zwar nicht vier, nicht fünf und schon gar nicht sechs Wochen Ferien, sondern gar keine. Aber die Entschädigung ist unvergleichlich: Ich verbringe wunderbare Zeit mit den Kindern. Vermutlich müssen wir dann noch mit dem Postauto nach Ilanz in die Migros fahren. Wegen der AnimancaSteine. Leserin Susanne fand zwar, ich müsse mich darüber beschweren, dass schon wieder ein neues Sammelfieber verordnet worden sei, schränkte dann sogleich ein: «Aber das darfst du ja nicht!» Darf ich doch, liebe Susanne. Ich darf hier sehr wohl schreiben, was mich an der Migros stört. Dass mein Aprikosenjoghurt tatsächlich aus dem Sortiment gestrichen wurde. Oder dass im Februar Spargeln und Erdbeeren in der Auslage sind. Ich erwähne aber auch, was mich freut: dass manches MigrosProdukt sein eigentliches Vorbild übertrifft. Ich sage nur: Giandor. Und die neuen Blévita-Dinkelcracker mit Thymian und Meersalz — traumhaft! Nein,

die Sache ist vielmehr, dass ich mich über die Sammelaktion nicht nerve. Anna Luna stöhnte zwar auch: «Nid scho wieder!», aber Hans war sofort begeistert. Und wenn du dich nun ärgerst, bei deinen Kindern «das böse Mami» sein zu müssen, weil du sie nicht mitmachen lässt, dann sei doch einfach das liebe Mami und lass sie, Susanne! Ist nämlich ein super Spiel. (Der Witz ist: Wir besassen solch ein Brettspiel mit Mulden und farbigen Steinen bereits. Es heisst bei uns Serata, Hans und ich spielen es täglich, und er gewinnt fast immer gegen mich; Stand seit Ankunft in Laax: Er führt mit neun Siegen zu einem.) Übrigens schrieb ich eingangs bewusst «wir Hausfrauen». Die Männer

«Hans führt mit neun Siegen zu einem.»

sind in diesem Job Quantité négligeable. Die neusten Zahlen haben Sie ja gelesen, oder? Männer leisten in Haushalt und Familie noch weniger als vor zehn Jahren: 16½ Stunden warens im Jahr 2000, jetzt sinds durchschnittlich noch 16. Wohingegen die Frauen 28 Wochenstunden leisten. Die Männer gehen der Partnerin höchstens bei der Buchhaltung und mit dem Schlagbohrer zur Hand, bügeln hingegen nie und erledigen kaum Wäsche. Was mich aber erschüttert: Auch die Frauen machen fast drei Stunden weniger Hausarbeit als noch vor zehn Jahren. Weil die Hausarbeit noch immer herabgemindert wird, und was scheints nichts wert ist, das tut man nicht gern. Muss ich denn ewig mein altes Lied anstimmen? Dass es nichts Wertvolleres gibt als die Hausarbeit? Nichts Besseres, als Zeit mit den Kindern zu verbringen? Da gibts doch die Ex-Miss, die in der TV-Werbung für irgendeine Waschmaschine ihre Tochter links liegen lässt und behauptet, sie könnte «ihr», der Waschmaschine, «stundenlang zusehen». Blödsinn. Das Schöne ist nicht, einer Waschmaschine zuzuschauen, wie es die gewesene Miss und heutige Gattin eines schwerreichen Rohstoffhändlers tut. Das Schöne ist, dem eigenen Kind zuzuschauen. Wenn es nicht gerade entnervt durch die Ferienwohnung brüllt: «Tami noch mal, Vati, wo hast du jetzt schon wieder meine langen Unterhosen vernuuschet?»

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Die schönsten Nationalparks: Yellowstone, Bryce Canyon, Arches, Monument Valley, Grand Canyon, Death Valley und Yosemite ■ Städte-Highlights Chicago, Las Vegas und San Francisco ■ Inklusive tägliches Frühstück und 6 Hauptmahlzeiten 6. Tag: Rock Springs–Price. Auf unserer heutigen Etappe geniessen wir die herrlichen Naturlandschaften der Flaming Gorge und des Ashley National Forests. 7. Tag: Price–Bryce Canyon. Durch weite, unberührte Landschaften und den Dixie National Forest setzen wir unsere Reise fort. Heutiger Höhepunkt ist der Bryce Canyon Nationalpark, eine Märchenlandschaft aus Tausenden von Kalksteinskulpturen. 8. Tag: Bryce Canyon–Moab. Die heutige Etappe führt uns durch faszinierende Landabschnitte, wie den Capitol Reef Nationalpark mit seinen Sandsteinklippen und dem Dead Horse Point State Park mit herrlicher Panorama-Aussicht auf den Canyonlands Nationalpark. Am Abend Ankunft im schmucken Städtchen Moab. 9. Tag: Moab–Monument Valley–Cameron. Heute erwarten uns der spektakuläre Arches Nationalpark mit seinen rot und goldfarbenen Felsbrücken und -bögen sowie die bizarre Landschaft im Monument Valley Nationalpark. Hier unternehmen wir eine Jeeptour. Weiterfahrt nach Cameron. 10. Tag: Cameron–Grand Canyon. Weiterer Höhepunkt auf unserer Reise und wohl der bekannteste Nationalpark der USA, ist der Grand Canyon. Zeit, dieses einmalige Naturspektakel zu bewundern. Vor Ort werden z. B. Helikopter-Rundflüge angeboten, eine einmalige Gelegenheit dieses Naturwunder von oben zu erleben (fakultativ, muss vor Ort je nach Verfügbarkeit gebucht werden). 11. Tag: Grand Canyon–Las Vegas. Wir gelangen in die Spielmetropole Las Vegas, wo wir unser Glück in einem der zahlreichen Casinos versuchen, uns am Swimmingpool entspannen und die gigantischen Themen-Hotels bestaunen. 12. Tag: Las Vegas. Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. 13. Tag: Las Vegas–Death Valley– Mammoth Lakes. Heute durchqueren wir das Death Valley. Hier befindet sich der tiefste Punkt der USA – knappe 86 Meter unter dem Meeresspiegel gelegen. Tagesziel ist der Wintersportort Mammoth Lakes in Kalifornien.

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Migros-Magazin | Nr. 7, 13. Februar 2012 |

aktuell

neues aus der Migros | 37

Brotgenuss für alle

Die Migros-tochter Jowa ist die grösste Schweizer Produzentin glutenfreier Back- und teigwaren. Im neuen Produktionsbetrieb im bernischen Huttwil entstehen schmackhafte Produkte für allergiker.

B

rot, Teigwaren, Kuchen — wer an Zöliakie leidet, muss auf viele Lebensmittel verzichten. Grund dafür ist das Eiweiss Gluten, das bei Betroffenen zu chronischer Darmentzündung führt. Gluten kommt in den meisten Getreidearten wie Weizen, Dinkel, Roggen und Gerste vor. Hierzulande leidet rund ein Prozent der Bevölkerung unter Zöliakie. Eine streng glutenfreie Ernährung ist die einzige Therapie (siehe Interview Seite 39). Diesem Umstand trägt die Migros nun Rechnung: Die zur M-Industrie gehörende Jowa AG hat in den letzten Monaten an ihrem Standort Huttwil BE den schweizweit grössten Standort für glutenfreie Produktion aufgebaut. Das Sortiment umfasst diverse Brote, Backund Teigwaren.

sicherheit und Hygiene ist alles in Huttwil Eine glutenfreie Produktion erfordert spezielle Hygiene- und Sicherheitsvorkehrungen. Geringste Kontaminationen sind für Zöliakiebetroffene ein gesundheitliches Risiko. «Das war tatsächlich die grösste Herausforderung», sagt Christoph Keller, Standortleiter in Huttwil. «Und dass die Backwaren wie normale Brote aussehen und schmecken, ist die eigentliche Kunst.» Der Grund: Ohne Gluten fehlt dem Brot der biologische Klebstoff. Der Teig ist weniger elastisch und das Brot weniger luftig als bei Backwaren, die mit normalem Mehl produziert wurden.

Jowa-Standortleiter Christoph Keller mit noch ungebackenen, glutenfreien Ciabattas: Die Kunst besteht darin, dass diese wie normale Brote aussehen und schmecken.


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aktuell

Migros-Magazin | Nr. 7, 13. Februar 2012 |

neues aus der Migros | 39

Mehr als 3000 Mitarbeiter

Bevor der gelernte Bäcker-Konditor Besucher in die Geheimnisse der glutenfreien Produktion einweiht, müssen diese eine besondere Schutzbekleidung anziehen, Hände müssen gewaschen und desinfiziert werden. «Natürlich gilt das auch für alle unsere Mitarbeiter: Mit Alltagskleidung betritt niemand die Produktionsstätte», sagt Christoph Keller. Die rund 20 Personen — vom Bäcker und Lebensmittelingenieur bis zum Mechaniker und Elektriker — werden speziell geschult. Strikt wird darauf geachtet, dass keine Lebensmittel, auch nicht der kleinste Pausensnack, in die glutenfreie Produktionsstätte gelangen. Eigens dafür wurden auch neue, separierte Pausenräume eingerichtet.

Die zur M-Industrie gehörende Jowa aG ist schweizweit führend in der Herstellung von back- und Konditoreiwaren, Teigwaren, Senf sowie Convenience-Produkten. Die Jowa erwirtschaftete im Jahr 2011 einen Jahresumsatz von 792,8 Millionen Franken und beschäftigt über 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 120 Lernende. Die Startinvestitionen in die glutenfreie Produktion am Standort Huttwil be betrugen 5,7 Millionen Franken. Die acht glutenfreien backwarenprodukte sind ab dem 6. März 2012 in den Migros-Filialen erhältlich, diverse Pastasorten folgen.

«Das ist ein Meilenstein»

die Ciabattas schmecken wie normales Brot Auf dem Rundgang hält Keller plötzlich inne und entnimmt einem grossen Sack Mehl eine Stichprobe. Es handelt sich um Reismehl, das glutenfrei ist. «Der Rohstoff ist entsprechend zertifiziert und kommt von Lieferanten, die wir sorgfältig ausgewählt haben», erklärt Keller. «Die Rückverfolgbarkeit der Rohstoffe können wir absolut gewährleisten.» Dass der Rohstoff tatsächlich glutenfrei ist, garantieren auch regelmässige Laboruntersuchungen. Neben der Sicherheit ist Hygiene alles in Huttwil. So wurden in den letzten Monaten sämtliche Böden und Wände mit einer speziellen Deckschicht neu gestrichen, und die Lüftungsschächte unterzog man einer gründlichen Reinigung. Kernstück der Massnahmen war aber der Bau einer komplett neuen Bäckerei. Vor der Umstellung auf die glutenfreie Produktion stellte die Jowa in Huttwil Teigwaren her. Die übernommenen Backmaschinen wurden umgebaut und vollständig gereinigt. Zusätzlich wurden auch neue Teigmaschinen angeschafft. «Das waren unabdingbare Massnahmen, um tatsächlich glutenfrei produzieren zu können», erklärt Keller. Ein weiterer wichtiger Grund kommt hinzu: «Da der glutenfreie Teig eine andere Konsistenz als normaler Teig besitzt, benötigten wir spezielle Bäckereimaschinen. Mit den herkömmlichen wäre das nicht möglich», so Christoph Keller. Eine Maschine verarbeitet pro Stunde rund 800 Kilogramm Teig zu Backwaren wie Baguette oder Ciabatta. Wie erreicht man nun, dass glutenfreie Backwaren trotzdem fein und «gluschtig» schmecken? «Die Rezeptur ist entscheidend», sagt Christoph Kel-

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Georg Schäppi ist Geschäftsleiter des Allergiezentrums Schweiz (aha!).

Stichprobe: Regelmässig wird überprüft, ob das Mehl zu 100 Prozent glutenfrei ist.

ler. Es kommt auf die für das jeweilige Produkt passenden Getreidearten an. Glutenfrei sind zum Beispiel Buchweizen, Hirse oder Mais. «Hier war die Fachkompetenz unserer Lebensmittelingenieure gefragt, die in den letzten Monaten intensiv am Forschen und Testen waren», erklärt Keller und schnappt sich ein Brötchen, das frisch und warm aus dem Ofen kommt. «Probieren Sie», fordert er auf. Die kleinen Ciabattas schmecken — wie normale. Keller bricht eines der Brötchen auf und schaut es prüfend an. «Die Konsistenz im Innern ist gleichmässig und die Kruste schön knusprig», sagt er sichtlich stolz. Zufrieden ist auch Jowa-Unternehmensleiter Marcel Bühlmann: «Unsere Aufgabe lautete, garantiert sichere Produkte herzustellen, die dem Konsumenten schmecken. Das haben wir geschafft.» Neben der Herstellung von glutenfreiem Brot arbeiten die Jowa-Spezialisten bereits heute «mit Nachdruck» an der Entwicklung von glutenfreien Tiefkühlwaren. «Je nach Resonanz werden wir unser Sortiment in Zukunft laufend erweitern», sagt Marcel Bühlmann. Texte: Christoph Petermann Bilder: Markus Bertschi

Georg Schäppi, was bewirkt Zöliakie?

Zöliakie ist eine chronisch entzündliche Erkrankung des Dünndarms. Bei Personen mit entsprechender Veranlagung führt der Konsum von glutenhaltigem Getreide zu typischen Schleimhautveränderungen. Dadurch kann der Dünndarm die Nährstoffe nicht in genügender Menge aufnehmen. Dies verursacht eine entsprechende Unterversorgung oder eine generelle Mangelernährung. Wie viele Personen leiden hier­ zulande an Zöliakie?

Man schätzt, dass in der Schweiz rund ein Prozent der Bevölkerung von einer Zöliakie betroffen ist. Vermutlich werden viele Fälle nicht erkannt, da die Diagnose aufgrund der vielen nicht typischen Symptome schwierig ist. Wie sehen diese Symptome aus?

Sie reichen von MagenDarm-Beschwerden über Müdigkeit und Eisenmangel bis hin zu psychischen Veränderungen.

Ist Zöliakie heilbar?

Nein. Nur mit einer strikt glutenfreien Ernährung erholt sich der Dünndarm. Die Betroffenen leben dann aber meistens beschwerdefrei.

Die Migros ist mit der Produk­ tionsstätte in Huttwil der grösste Produzent glutenfreier Lebensmittel in der Schweiz. Wie bewerten Sie dies?

Das ist ein Meilenstein. Zwar gibt es hierzulande glutenfreie Produkte. Doch diese werden meist im Ausland hergestellt und sind relativ teuer. Die Herstellung in grossem Massstab ermöglicht nun angemessene Preise. Die Produkte erfüllen zudem die sehr strengen Anforderungen des Allergiezentrums Schweiz. Dies ist ein Mehrwert. Haben Sie die neuen gluten­ freien Produkte probiert?

Ja. Geschmacklich sind sie kaum mehr von Normalprodukten zu unterscheiden. Die Migros hat einen zukunftsweisenden Schritt in die richtige Richtung getan.


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AKTUELL

MIGROS-MAGAZIN | NR. 7, 13. FEBRUAR 2012 |

EU macht den Preis

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NEUES AUS DER MIGROS | 41

Zuckerpreis: Euro pro Tonne 700

Der Zuckerpreis in der EU bestimmt auch denjenigen in der Schweiz. Deshalb stiegen die Preise der Migros trotz Schweizer Grossernten.

600 500 400

D

ie Migros erhöhte auf Anfang Februar die Preise für Zucker und zuckerhaltige Produkte und hatte ihren Kunden diesen Schritt zuvor angekündigt (siehe MM 5). Als Grund gab sie schlechte Ernten und knappe Lagerbestände an. Diese Massnahme veranlasste verschiedene Kunden zu Kritik und brachte auch die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) auf den Plan. Die SKS taxierte die Preiserhöhung als ungerechtfertigt und verlangte, die Verteuerung rückgängig zu machen. Grund: «Das Angebot ist gross, die Schweizer Bauern fuhren im letzten Jahr eine Grossernte ein», schreibt SKS-Geschäftsleiterin Sara Stalder in einer Pressemitteilung.

«Das stimmt zwar», sagt Herbert Meyer, «allerdings», so der Zuckereinkäufer der Migros, «spielt das für den von der Migros zu bezahlenden Zuckerpreis keine Rolle.» Die Migros kauft zwar fast ausschliesslich Schweizer Zucker aus Rüben und unterstützt damit die heimische Landwirtschaft. Aber dessen Preis richtet sich nach demjenigen der EU. «Dies ist in den Bilateralen Verträgen II so festgeschrieben», erklärt Meyer. Der EU-Preis ist ein EU-Binnenmarktpreis und orientiert sich an Angebot und Nachfrage in diesem Wirtschaftsraum. «Es ist also unerheblich, ob die Ernte in der Schweiz gut war oder wie gross die Lagerbestände sind.» Die Migros kauft den Zucker jeweils zu einem bestimm-

300 200 100 0 2006

2007

2008

■ EU-Quotenzuckerpreis

2009

2010

2011

■ Weltmarktzuckerpreis

Quelle: EU-Verwaltungsausschuss für Zucker sowie «The Public Ledger» (Liffe London Futures).

ten Zeitpunkt ein. Als die Migros das Warentermingeschäft im September 2011 abschloss und den Zucker für das Jahr 2012 kaufte, war der Rohstoff auf dem Weltmarkt rar, gefragt und daher der Preis hoch. Text: Daniel Sägesser

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aniManca

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Nr. 7, 13. Februar 2012 | Migros-Magazin |

Faszination Animanca «Wow, anspruchs­ voll!», staunt Alberto aus Mendrisio (13), dem besonders der schlaue Rotfuchs imponiert. Seine Schwester Elena (13) freut sich königlich wie ihr Lieblingstier, der Löwe: «Ich liebe es, wenn ich Alber­ to besiegen kann!»

Säntispark Abtwil SG, Crissier VD oder Serfontana TI: Überall sind die kleinen Abenteurer los! Auf speziellen Roadshows können Kinder spielerisch die Animanca-Welt entdecken. Und das Tollste: Jedes Kind, das mitmacht, erhält vier Steine geschenkt. Zu Besuch an der Roadshow im «Säntispark».

S

ie? Sammeln Sie Steine?», zwei junge Damen schauen hoffnungsvoll zu mir auf, sie haben mich an der Kasse in der Migros Säntispark angesprochen. Aha, da hats gefunkt. Eben noch waren Sina (10) und ihre Freundin auf dem Areal der Animanca-Roadshow total vom Animanca-Brettspiel fasziniert. Sie kannten es noch nicht, haben es hier im «Säntispark» entdeckt, sich von den Animateurinnen kurz das taktische Vorgehen mit den 48 Steinen erklären lassen und dann fieberhaft gespielt. Furkan aus Abtwil geht es ähnlich. Erst stand er etwas skeptisch am Rande, hat den Kleineren beim Basteln zugeschaut. Jetzt aber sitzt er am Spielbrett, ganz Pokerface, denkt sich Strategien aus und kann sofort im ersten Spiel Animateurin Daniela besiegen. «Ist cool», nickt der Zwölfjährige. Seinen Lieblingsstein hat Furkan schnell gefunden. Von allen 48 dargestellten Tieren gefällt ihm der Weisskopfadler am besten. «Ein Adler ist im Logo meiner Lieblingsfussballmannschaft!», strahlt der Besiktas Istanbul-Fan. Lilli zieht den Kaiserpinguin vor. «Aber den Stein habe ich noch nicht», sagt die Sechsjährige. Doch sie ist zuversichtlich: «Meine Freundin hat ihn doppelt. Wenn sie aus den Ferien zurück ist, tauscht sie hoffentlich einen.» Bis dahin freut sich Lilli aus St. Gallen über ihr Zebra-Tattoo, mit dem sie ganz wunderbare Faxen machen kann. Auf den Roadshows herrscht Hochbetrieb. Schon die Kleinsten können mitmachen und zum Beispiel die zur

Hochbetrieb im «Säntispark»: Schon die Kleins­ ten können bas­ telnd und spielend die Animanca­ Welt entdecken. Wenns mal nicht gleich klappt mit dem Auffädeln, hilft Mami, so wie bei Marius (4), oder Animateurin Marlene.

Taktisch klug: Furkan (12) spielt im «Säntispark» zum ersten Mal. Kein Wimpern­ zucken verrät den Weisskopfadler­ fan. Und das freiheitsliebende Tier verleiht ihm Flügel: Sieg nach Steinen im ersten Anlauf!


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ScHAUFEnSTEr

Migros-Magazin | NR. 7, 13. FEBRUAR 2012 |

aniManca | 43

Das gibt es auf den Roadshows zu entdecken

! Das Animanca-Spielbrett. ! Ketten und Schlüsselanhänger mit den Steinen basteln. ! Ein Schatzkästchen gestalten für die Steine. ! Himmel und Hölle spielen mit grossen Versionen der Steine. ! Handtattoos mit Löwen-, Hai-, Zebraund Krokodilsmaul. ! Eine Station für eine Steine-Tauschbörse.

Verfügung gestellten Schächtelchen be­ kleben und in Schatzkisten verwandeln. Naomi ist lieber Designerin und bastelt sich einen Namensanhänger. Ihr Tisch­ nachbar Marius hat Mühe, die feinen Fäden durch die Perlen zu bugsieren. Die Mama hilft, und am Ende kann auch er stolz seinen selbst gebastelten Schlüssel­ anhänger nach Hause mitnehmen. Jedes Kind, das mitmacht, bekommt zum Start vier Steine zum Basteln und Spielen geschenkt. Manche, wie der sie­ benjährige Mathias aus Lausanne, wollen die Kraft gebenden Steine einfach nur an

einem Bändel um den Hals tragen, ande­ re designen ganze Colliers. Sina und ihre Freundin liefern derweil die nächste Ladung Steine bei der Mut­ ter ab, denn die hat versprochen, wenn die Girls 48 Steine zusammenbekom­ men, postet sie noch das Animanca­Brett dazu. Die Mädchen haben Erfolg, viele Kunden geben den Sammlerinnen gerne ihre Steine ab. Text: Dörte Welti Wann ist die Roadshow in welcher Filiale? www.animanca.ch

Alle Hände voll zu tun: Lilli (6) aus St. Gallen hat erst eine Kette, dann einen Schlüsselanhänger gebastelt. Krönender Abschluss: ein Handtattoo mit dem sensiblen Grevyzebra. «Das Tattoo war das Tollste!»

Bilder: Daniel Amman, Severin Nowacki, Vince Cammarata/FOS

Mathias (7) und die Kraft der Steine in Crissier: «Ich mag überlegene Tiere wie den Rothirsch oder den Leu!»

Kleine Schmuckdesignerin Naomi (6) in Crissier: «Ich mag Animanca, weil ich Tiere gerne habe.»


Im Luxusschiff auf dem Douro, der «Mosel Portugals»

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Migros-Magazin | NR. 7, 13. FEBRUAR 2012 |

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Fauler Sonntag

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D

ie Blicke der HobbyModels waren schon etwas bang. Mit Sack, Pack und Pyjamas musste meterhoher Neuschnee bezwungen werden. Dann oben auf der Alp im Chalet angekommen, war es keine Frage, wo es sich am behaglichsten entspannen lässt. Aber wer von unseren Models darf es sich auf der warmen Ofenbank gemütlich machen? Viel schneller geklärt war die Wahl der bevorzugten Ku-

schel-Textilie. Doris (71) ist begeistert. Sie hätte nie gedacht, dass ein Morgenmantel aus Coral Fleece sooo weich und bequem sein kann. Und Christian (34) findet, dass sein schwarzes Shirt aus supersoftem Modalmaterial genau das Richtige sei, um einen Sonntag entspannt vor dem Fernsehgerät oder mit Bücher lesen zu verbringen. Wer will da bei so viel Gemütlichkeit noch vor die Türe gehen? Text: Isabella Fischer

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NR. 7, 13. FEBRUAR 2012 | Migros-Magazin |

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NR. 7, 13. FEBRUAR 2012 | Migros-Magazin |


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Migros-Magazin | NR. 7, 13. FEBRUAR 2012 |

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Wer sich abwechslungsreich ernährt, hat Power und Energie. Actilife unterstützt unser Wohlbefinden.

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esund zu leben, das ist nicht kompliziert. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse und Früchten, Bewegung und Sport gehören genauso dazu wie Ruhe, Entspannung und eine innere Gelassenheit. Die Produkte von Actilife können dazu beitragen, unser Wohlbefinden, unsere Leistungsfähigkeit und Vitalität zu unterstützen. Sie ersetzen jedoch nicht die Vielfalt einer abwechslungsreichen Ernährung, sondern können diese sinnvoll ergänzen. Die beste Art, in den Tag zu starten, ist ein ausgiebiges Frühstück, das sich gut mit ActilifeProdukten kombinieren lässt. Das fruchtige Actilife-CrunchyMüesli mit zehn Vitaminen und

Magnesium, dazu ein Glas feines Orangen-Rüebli-Getränk, liefert einem die nötige Power für einen anforderungsreichen Tag. Nebst Nahrungsmitteln bietet Actilife auch eine breite Palette an Nahrungsergänzungsmitteln

an. Einige davon sind spezifisch auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen, Senioren, Schwangeren, Berufstätigen oder auf Frauen in der zweiten Lebenshälfte abgestimmt. Text: Dora Horvath

Vitamine und Mineralstoffe Der menschliche Körper braucht Vitamine, um seine lebenswichtigen Funktionen aufrechtzuerhalten. Es gibt zwei Gruppen von Vitaminen: die fettlöslichen (A, Betacarotin, D, E K), die im Körper gespeichert werden und die wasserlöslichen (C, die acht Vitamine des B-Komplexes, Niacin, Fol- und Pantothensäure, Biotin), die wieder ausgeschieden werden. Auch Mineralstoffe wie Kalzium, Eisen, Magnesium oder Zink sind für den Körper unentbehrlich. Herstellen kann er sie nicht selber, und sie müssen ihm über die Nahrung zugeführt werden. Mineralstoffe kommen in pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln vor. Quelle: www.actilife.ch

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Die Insel Elba gilt als kleines Paradies im Ligurischen Meer. Trotz ihrer tausendjährigen Geschichte hat die Insel vor allem wegen des Aufenthalts von Napoleon grosse Bekanntheit erlangt. Elba hat aber viel mehr zu bieten. 1. Tag, Schweiz - Montecatini: Fahrt vom Einsteigeort nach Montecatini in der Toskana. 2. Tag, Siena - Portoferraio: Ein einheimischer Führer zeigt Ihnen Siena. Weiterreise nach Piombino, wo Sie die Fähre zur Überfahrt auf die Insel Elba erwartet. 3. Tag, Westliche Inselrundfahrt: Der höchste Gipfel der bergigen Insel ist der Monte Capanne. Sie haben die Möglichkeit, mit einer Seilbahn auf 1018 m ü.M. zu schweben und von dort aus die grossartige Aussicht über die Insel zu geniessen. Anschliessend fahren Sie nach Marina di Campo. Auf dem Rückweg zum Hotel besichtigen Sie die Villa Napoleone, die bescheidene Exilresidenz des französischen Kaisers. 4. Tag, Östliche Inselrundfahrt: Fahrt nach Porto Azzurro. Eine unterirdische Rundfahrt durch die kleine Mine vermittelt Ihnen Eindrücke von der Arbeit und dem Leben der Bergarbeiter. Anschliessend Zeit zur freien Verfügung, bevor Sie eine Bootsfahrt unternehmen. 5. Tag, Capoliveri - Marina di Pietrasanta: Gegen Mittag verlassen Sie mit der Fähre die Insel Elba und begeben sich wieder aufs italienische Festland. Weiterfahrt nach Marina di Pietrasanta. 6. Tag, Marina di Pietrasanta - Rückkehr: Heimreise in die Schweiz zu den Einsteigeorten.

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Migros-Magazin | Nr. 7, 13. Februar 2012 |

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Das haben Kinder gerne

Die freie Natur ist der beste und schönste Spielplatz für Kinder. Nach ausgiebigem Spiel im Schnee stillen die neuen Bio-Farmer-Junior-Riegel den kleinen Hunger.

bild: Stefan bösch

I

m Winter gibt es für Kinder nichts Schöneres, als stundenlang draussen herumzutollen und einen Schneemann zu bauen. Frische Luft und Bewegung, da meldet sich schon bald der Hunger. Die Kleinen brauchen einen Snack, den sie gern haben und der ihnen wieder Energie liefert. Farmer hat jetzt eine Junior-Linie entwickelt, die speziell auf die Bedürfnisse von Kindern abgestimmt ist. Die ballaststoffreichen BioGetreideriegel aus hochwertigen Vollkornhaferflocken sind schön weich, sodass sie auch kleinere Kinder einfach

knabbern können. Der hohe Fruchtanteil, von mindestens 36 Prozent, verleiht ihnen einen fruchtigsüssen Geschmack – ganz ohne Zuckerzusatz. Die Kinder-Farmer sind in den Sorten Aprikose-Apfel und Banane-Apfel erhältlich. Nicht nur der Inhalt und die kleine Portionengrösse von 23 g pro Stängel sind kindgerecht, sondern auch das Verpackungsdesign. Mit dem lustigen Äffchen und dem Tiger teilen Kinder ihren Lieblingsriegel sicher gern. Text: Dora Horvath

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St. St.Petersburg Petersburg & Baltische Staaten ■ ■

Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz–Dessau. Hinfahrt via Ulm, Nürnberg nach Dessau, südwestlich von Berlin. 2. Tag: Dessau–Danzig*. Unsere Etappe führt vorbei an Berlin und bei Stettin über die polnische Grenze. Wir fahren durch Nordwestpolen in die alte Hansestadt Danzig. * Reisen 2–7: Unterkunft in Thorn statt Danzig. 3. Tag: Danzig–Marienburg–Masurische Seenplatte.* Die Uferpromenade von Danzig wird von Cafés, Geschäften, alten Kornspeichern und Lagerhäusern sowie dem ältesten hölzernen Kran Europas gesäumt. Geführte Stadtbesichtigung. Weiterfahrt nach Malbork (Marienburg). Die Burg zählt zu den schönsten Profanbauten des Mittelalters. Abends Ankunft im Herzen der Masurischen Seenplatte. * Reisen 2–7: Stadtbesichtigung Thorn statt Danzig und Besichtigung Freilichtmuseum Olsztynek statt Marienburg. 4. Tag: Ausflug Masurische Seenplatte. Grüne Wälder, blaue Seen, Storchennester und unendlich scheinende Weiten – die Masurische Seenplatte ist ein Land von unglaublicher Schönheit und Faszination. Ganztägige Besichtigung u.a. mit erholsamer Schifffahrt und Besichtigung der Wolfsschanze in Gierloz. Hier hat Hitler im Frühjahr 1940 sein Hauptquartier bauen lassen. Anschliessend Besichtigung des heiteren Jesuiten-Klosters Swieta Lipka. FIN Helsinki

Tallin EST

Riga

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Travemünde

Danzig Hannover D

CH

LV RUS

Dessau

PL

Masurische Seenplatte

St. Petersburg RUS

5. Tag: Masurische Seenplatte–Riga. Wir überqueren die Grenze nach Litauen und fahren via Kaunas, Grenze Lettland, Bauska zur alten Hansestadt Riga. 6. Tag: Riga–Tallinn. Der Hafen von Lettlands Hauptstadt ist heute noch der wichtigste im ganzen Baltikum. Die in hellen Farben gehaltenen Kaufmannshäuser der Altstadt sowie die erhaltenen Bauten der Festungsanlagen zeugen vom ehemaligen Reichtum. Interessante Besichtigung. Nachmittags Fahrt entlang der Küstenbucht von Riga, über die Grenze nach Estland und via Pärnu zur estnischen Hauptstadt Tallinn. 7. Tag: Tallinn. Tallinn bezaubert durch seine wie gemalt wirkenden Häuser. In der fast vollständig erhaltenen mittelalterlichen Altstadt zählt man fast 4500 Baudenkmäler. Kirchen, Handels- und Bürgerhäuser sowie Gassen mit Kopfsteinpflaster prägen das Bild. Geführter Altstadtrundgang und Nachmittag zur freien Verfügung. 8. Tag: Tallinn–St. Petersburg. Weiterreise entlang der Südküste des finnischen Meerbusens nach St. Petersburg, auch «Venedig des Ostens» genannt. 9. Tag: St. Petersburg, fak. Ausflug Puschkin. Das Herz von Sankt Petersburg ist der Newski Prospekt, eine majestätische Allee von fünf Kilometer Länge, die von der Admiralität bis zum Alexander-Newski-Kloster reicht. Hier befinden sich die exklusivsten Geschäfte, Theater, Kinos und Restaurants der Stadt. Halbtägige Stadtführung. Wir sehen u.a. die Admiralität, den Panzerkreuzer Aurora und den Newski Prospekt. Am Nachmittag fakultativer Ausflug nach Puschkin. Das ehemalige Zarskoje Selo, liegt 25 km südlich von St. Petersburg und wurde um 1720 als Sommerresidenz von Katharina I., der Frau von Peter I., gegründet. Im Zentrum des bekannten Schloss- und Parkensembles liegt das Katharinenschloss, das die Zarin Elisabeth, Peters Tochter, als eine luxuriöse Sommerresidenz bauen liess. Es ist ein prachtvoll geschmücktes Meisterwerk des russischen Barock. Wir sehen ebenfalls das zum Jubiläumsjahr 2003 restaurierte, berühmte Bernsteinzimmer. Abendessen mit Folkloredarbietung in lokalem Restaurant. (Reisen 5 und 10: Fak. Besuch Eremitage-Museum statt Puschkin.) 10. Tag: St. Petersburg, St. Peter-und-PaulFestung, fak. Ausflug Peterhof. Besuch der St. Peter-und-Paul-Festung, die auf einer kleinen Insel inmitten der Newa liegt und von Peter dem Grossen als erstes Projekt seiner neuen Stadt St. Petersburg erbaut wurde. In der Mitte der Festung steht die schöne St. Peter-und-PaulKathedrale, in der die meisten der russischen Herrscher, von Katharina der Grossen bis zu Alexander III., begraben sind. Nachmittag zur freien

Katalog- SofortPro Person in Fr. Preis Preis 13 Tage gem. Programm 2470.– 2225.– Spardaten in Komfortklasse Reise 1, 7–9 1795.– Reduktion Reise 10 – 80.– Daten 2012 Sonntag–Freitag 7: 01.07.–13.07. 1: 27.05.–08.06. 2: 08.06.–20.06. Fr–Mi 8: 15.07.–27.07. 3: 10.06.–22.06. 9: 29.07.–10.08. 4: 15.06.–27.06. Fr–Mi 10: 19.08.–31.08. 5: 17.06.–29.06. 6: 22.06.–04.07. Fr–Mi Unsere Leistungen -Luxusbus – Spardaten in Komfortklasse-Bus Unterkunft in guten Mittel- und Erstklasshotels, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC Mahlzeiten: – 10 x Halbpension in den Hotels (Abendessen und Frühstücksbuffet), davon 1 x Abendessen in lokalem Restaurant (9. Tag) und 1 x Abendessen an Bord von Finnlines (12. Tag) – 1 x Frühstücksbuffet (7. Tag) – 1 x Schiffspassage mit Frühstück (11. Tag) Fährüberfahrt mit Finnlines Helsinki– Travemünde, Basisunterkunft Doppelkabine innen, Dusche/WC Alle aufgeführten Ausflüge und Besichtigungen (ausg. fak. Ausflüge Puschkin und Peterhof am 9. und 10. Tag) Geführte Besichtigungen in Danzig bzw. Thorn, Marienburg, Riga, Tallinn, St. Petersburg Schifffahrt Masurische Seenplatte Lokale Deutsch sprechende Reiseleitung für Besichtigungen in Polen, Baltikum und Russland Erfahrener Reisechauffeur Nicht inbegriffen Einzelzimmerzuschlag (Hotels): – Reise 1– 6 350.– – Reise 7–10 290.– Kabinenzuschläge (Fähre): – Doppelkabine aussen 75.– – Einzelkabine innen 135.– Fakultativer Ausflüge: – Puschkin 55.– – Peterhof (Gärten) 45.– Visumgebühr Russland 90.– Annullationsschutz 25.– Auftragspauschale Unsere Auftragspauschale von Fr. 20.– pro Person entfällt für Mitglieder im Excellence-Reiseclub oder bei Buchung über www.twerenbold.ch Abfahrtsorte 06:30 Burgdorf !, 06:45 Basel, 07:20 Aarau, 08:00 Baden-Rütihof !, 08:30 Zürich-Flughafen !, 08:50 Winterthur, 09:15 Wil !

Masurische Seenplatte ■ Baltische Hauptstädte Tallinn und Riga Mini-Kreuzfahrt auf der Ostsee ■ Fakultativ: Puschkin und Peterhof

Auf dieser Reise lernen wir die Baltischen Staaten Estland und Lettland mit ihren Hauptstädten Tallinn und Riga kennen. Höhepunkt aber ist Sankt Petersburg, die ehemalige Hauptstadt des zaristischen Russlands, die nach ehrgeizigen Plänen von Peter dem Grossen erbaut wurde. Sankt Petersburg, das 2003 sein 300-Jahr-Jubiläum feierte, begeistert seine Besucher mit majestätischen Alleen und Bauwerken.

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Verfügung oder fakultativer Ausflug Peterhof mit Besuch der Gartenanlagen. Der Peterhof sollte dem Wunsch Peters des Grossen entsprechend ein «Versailles am Meer» werden. Das wichtigste Element der Palastanlage sind die Wassergärten, deren Mittelpunkt die «Grosse Kaskade» bildet. Am Abend fak. Ballettanlass im Eremitage-Theater (ca. € 60.-). Anmeldung vor Ort, Änderungen vorbehalten. Aufenthalt St. Petersburg, 9.–10. Tag: Programmänderungen entsprechend den Öffnungszeiten der Sehenswürdigkeiten vorbehalten. 11. Tag: St. Petersburg–Helsinki – Einschiffung. Entlang dem finnischen Meerbusen erreichen wir Helsinki Einschiffung auf ein modernes Schiff der Gesellschaft Finnlines. Übernachtung an Bord. 12. Tag: Auf See – Ankunft Travemünde– Hannover. Erholsamer Tag auf See. Nach Ankunft in Travemünde Fahrt nach Hannover. 13. Tag: Hannover–Schweiz.

Ihre Hotels Auf dieser Reise haben wir für Sie folgende oder gleichwertige Hotels reserviert: Hotel

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Einreisebestimmungen Für diese Reise benötigen Schweizer Bürger einen 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültigen Reisepass sowie ein Visum für Russland. Das Visum wird durch Ihre Buchungsstelle eingeholt. ■ ■

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SCHAUFENSTER

MIGROS-MAGAZIN | NR. 7, 13. FEBRUAR 2012 |

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Pastinaken-Suppe Vorspeise für 4 Personen ■ 500 g Pastinaken schälen und in ca. 2 cm grosse Stücke schneiden. Circa Fr. 4.50 ■ 2 gewürfelte Schalotten in 30 g Butter andünsten. Pastinaken zugeben und 5 Minuten mitdünsten. Circa Fr. 0.80 ■ Mit 9 dl heisser Hühner- oder Gemüsebouillon ablöschen. Köcheln lassen, bis die Pastinaken weich sind. Suppe sehr fein pürieren. Circa Fr. 0.30 ■ 1 dl Halbrahm zur Suppe giessen und umrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und erwärmen. Auf Teller verteilen und mit je einem Teelöffel gehackter Petersilie oder Schnittlauchröllchen bestreuen. Circa Fr. 1.10 Tipp: Statt Pastinaken können Sie auch je zur Hälfte Karotten und Sellerie verwenden.

Wurzelgemüse, Bouillon und Rahm sind die perfekten Zutaten für ein feines Süppchen.

Wenns schnell gehen muss Währschafte Quiche Eine Quiche aus Kuchenteigboden mit feinem Käsebelag ist etwas, das die ganze Familie mag. Die BioQuiche ist mit wenig Aufwand schnell auf den Tisch gezaubert. Zusammen mit einem kleinen Salat ergibt dies eine tolle Bistro-Mahlzeit. Bio Quiche, tiefgekühlt, 460 g, Fr. 7.90

Sieben auf einen Streich Schneller kommt man nicht in den Genuss eines feinen Salattellers: Beutel auf, Salat in die Schüssel und mit dem eigenen Lieblingsdressing vermischen. Der saisonale Fasnachtssalat punktet mit vier verschiedenen Blattsalaten, Karotten, Randen und Pfälzer-Karotten. Anna’s Best Fasnachtssalat, 250 g, Fr. 3.90* * Im Kühlregal.

Poulet passt immer Gerade wenn man mal wieder nicht zum Einkaufen kommt, kann man mit Vorräten aus dem Tiefkühler echte Trümpfe aus dem Ärmel ziehen. Ganz neu im Tiefkühlregal: sechs beliebte Optigal-Geflügelprodukte in bewährter Schweizer Qualität. Z. B. Optigal Poulet ganz, tiefgekühlt 1,2 kg, Fr. 9.50

Sommer im Glas Oh süsse Erinnerung an die letzten Ferien: Antipasti, Tapas und Mezze zum Träumen. Häufig dabei: fein eingelegte Peperoni. Die bekommen Sie jetzt mit einer neuen Würzmischung und Knoblauchzehen fixfertig im Glas. Dittmann Peperoni Mix, 290 g, Fr. 3.95* * In grösseren Filialen erhältlich.


saisonKüche 62 |

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Melanie rodel

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NR. 7, 13. FEBRUAR 2012 | Migros-Magazin |

Kochen mit dem Experten «Saisonküche»-Koch Daniel Tinembart zeigt, wie man Backpapier am besten faltet, damit kein Dampf entweicht. Sein Tipp: Mit Büroklammern gehen die Päckli nicht auf.

Das Kochtalent liegt in der Familie

Die Leinwand von Melanie Rodel (31) ist die nackte Haut. Die Bernerin bemalt Körper genauso experimentierfreudig, wie sie in der Küche gerne Neues probiert.

E

s riecht nach Farbe, in den Regalen stehen unzählige Tuben, bunte Flaschen und ein Airbrush-Set, das so ähnlich auch in einer Autogarage stehen könnte. Wir befinden uns aber bei Melanie Rodel, die in ihrem Atelier weder Autos noch Leinwände bemalt. Die «Leinwände» der 31-Jährigen sind Körper. Als Bodypainterin kreiert sie vergängliche Kunstwerke. Fürs Kochen bleibt zwischendrin kaum Zeit, und so hat sie in ihrem Atelier auch nur ein Mikrowellengerät. «Zum Kochen fahren wir in meine Wohnung», sagt Rodel. «Saisonküche»-Koch Daniel Tinembart ist erleichtert, denn die Fischpäckli benötigen unbedingt einen Ofen. Doch vorher demonstriert die Bodypainterin an einer Schaufensterpuppe, wie sie arbeitet. Wie kommt man zu so einem Beruf? «Ich habe in kein Schema gepasst, wusste lange nicht, was ich beruflich machen möchte», erzählt Melanie Rodel. Durch einen Freund kam sie zur Artistik, tingelte mit ihm durch Europa und trat im Zirkus auf. Fantasievoll geschminkt wurde dort schon immer, Melanie Rodel faszinierten die kreativen Möglichkeiten. Nachdem sie einer Kollegin mit Fantasie und Farbe zu

einem schönen Decolleté verholfen hatte, bekam sie immer mehr Aufträge. Bei etablierten Bodypaintern schaute sie zu, holte sich Tipps, ging auf Bodypaintingfestivals und malte viel selbst: «Da geisch mau ga probierä», sagt die Bernerin und lächelt verschmitzt. Sie liebt es, Körper zu bemalen, aber auch die Vergänglichkeit ihrer Kunstwerke, die nur bis zur nächsten Dusche halten. Auch die Verwandlung des Menschen interessiert sie: «Wenn das Bild entsteht, werden die Menschen langsam immer selbstsicherer, obwohl sie halb nackt sind. Ich präsentiere sie von einer ganz anderen Seite.» Konzentriert demonstriert Rodel für uns die Arbeit mit Schwämmen, Pinseln und dem Airbrush. Damit wir noch rechtzeitig zum Mittagessen kommen, wechseln wir in die Berner Wohnung von Melanie Rodel. Daniel Tinembart fängt an, das Gemüse zu rüsten und bekommt Unterstützung von der Bodypainterin, die leidenschaftlich gern kocht. «Gerichte sind ähnlich vergängliche Kunstwerke», scherzt sie. Ein Kochgen liegt zudem in der Familie Rodel: Ihr Bruder Alan (31) ist Chefkoch im Restaurant Büner in Bern. So aufwen-

Aufgetischt ■ Was haben Sie auf Vorrat? Tomaten, Rösti, Kartoffeln, Raclettekäse, Fleur de sel, Prosecco. Dann ist das Leben gut. ■ Wie oft kochen Sie pro Woche? Jeden Tag, es sei denn, mein Schätzeli lädt mich ins Restaurant ein. ■ Kochen ist für Sie … … Seelenbalsam, geniessen – Essen verbindet. ■ Was würden Sie nie essen? Hai, geschützte Tiere, Kutteln. ■ Mit wem würden Sie gern mal essen gehen? Mit dem Selfmademan, Millionär und Buchautor Ivar Niederberger.


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Migros-Magazin | Nr. 7, 13. Februar 2012 |

SAISoNk체chE

Melanie rodel | 63

Mit wenigen Zutaten zum kulinarischen Genuss: Dorsch, Muscheln, Knoblauch, Lauch, Zitrone und getrocknete Tomaten, gegart in Weisswein mit Koriander, garniert mit Peterli. Wichtig: nur geschlossene Muscheln verwenden!

Die Fischp채ckli wandern in den Ofen: Melanie Rodel ist immer offen f체r Neues.


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SAISONKÜCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 7, 13. FEBRUAR 2012 |

MELANIE RODEL | 65

Fisch und Muscheln en Papilotte

Airbrush im Einsatz: Melanie Rodel malt am liebsten auf lebenden Leinwänden.

dig wie ihr Bruder kocht Rodel zwar nicht, dafür aber täglich. «Ich mache gern grünes Thai-Curry», verrät sie. «Einfach machen» ist ihre Devise in der Küche wie im Atelier.

Mit Leidenschaft an die Weltspitze der Bodypainter Melanie Rodel verschweigt dabei bescheiden, dass es auch eine gehörige Portion Talent war, die sie im Bodypainting schnell an die Weltspitze brachte. 2011 gewann sie mit ihrer österreichischen Teamkollegin Birgit Mörtl (33) den World Award in der Kategorie Special Effects. Wer lässt sich solche avantgardistische Kunstwerke auf die Haut malen? Rodel arbeitet viel für Werbekunden, hinzu kommt der nicht minder grosse Bereich des Belly Paintings, bei dem sich Schwangere ihren Bauch bemalen lassen. «Eine lebende Leinwand ist das Schönste für mich. Sie atmet, sie bewegt sich, und mit jeder Bewegung, mit jeder Pose ändert sich das Bild. Da sind die Fischpäckli anders — die bleiben ruhig liegen», scherzt die fröhliche Bernerin und lässt sich den ersten Happen mit Fisch und Muscheln munden. Text: Claudia Schmidt Bilder: Daniel Rihs

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ZUTATEN 400 g Venusmuscheln 100 g Lauch 80 g Dörrtomaten 4 Dorschfilets à ca. 150 g Salz, Pfeffer 1 EL Koriandersamen 2 Knoblauchzehen 1 dl trockener Weisswein ½ Bund glattblättrige Petersilie 1 Bio-Zitrone ZUBEREITUNG 1 Muscheln unter kaltem Wasser abspülen. Beschädigte oder geöffnete Muscheln aussortieren und wegwerfen. Backofen auf 180 °C vorheizen. Lauch längs vierteln und quer in dünne Streifen schneiden. Dörrtomaten in Streifen schneiden. Fischfilets und

Muscheln auf Backpapierquadrate von etwa 30 cm verteilen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Backpapierränder so auffalten, dass beim Garen kein Saft auslaufen kann. Lauch und Tomaten über den Fisch streuen. Koriandersamen mit Knoblauch im Mörser zerdrücken. Mit Wein mischen. KnoblauchKoriander-Wein über die Fische giessen. Backpapier zu einem Päckli zusammenfalten und mit Büroklammern gut verschliessen. 2 In der Ofenmitte rund 30 Minuten dämpfen. Inzwischen Petersilie hacken. Zitrone in Scheiben schneiden. Fischpäckli öffnen. Fische und Muscheln mit Zitronenscheiben belegen und mit Petersilie bestreuen. Tipp: Dazu passt Wildreis oder Baguette.

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Hauptmahlzeit für 4 Personen Zubereitung ca. 45 Minuten Pro Person ca. 31 g Eiweiss, 13 g Fett, 7 g Kohlenhydrate, 1200 kJ/290 kcal


KüchenKunde 66 |

Muscheln mit Gemüse Hauptgericht für 4 Personen Zutaten: 1/2 Zwiebel 60 g Karotten 60 g Lauch 60 g Sellerie 2 kg Miesmuscheln 2 eL Olivenöl 3 dl trockener Weisswein 2 Briefchen Safran Salz Pfeffer 1 Zwiebel hacken. Restliches Gemüse in Würfelchen von ca. 2 mm schneiden. Muscheln mit kaltem Wasser abspülen und entbarten. Beschädigte oder geöffnete Muscheln aussortieren und wegwerfen.

Foto: Saisonküche

2 Muscheln und Gemüse im Öl ca. 2 Minuten andünsten. Mit Wein ablöschen. Safran dazugeben und alles zugedeckt bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Schwenken ca. 5 Minuten dünsten. Noch geschlossene Muscheln aussortieren und wegwerfen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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Muscheln

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NR. 7, 13. FEBRUAR 2012 | Migros-Magazin |


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KüchenKunde

Migros-Magazin | Nr. 7, 13. Februar 2012 |

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Hart, aber herzlich

Das belgische Nationalgericht Moules frites wird auch bei uns immer beliebter. Zudem sind Gerichte mit Venus- oder Miesmuscheln eine schöne Art, auf erotische Valentinsgedanken zu kommen.

S

einem Gemüsesud, mit Rahm elbstverständlich ist ein grosses Praverfeinert, mit Knoblauch überbacken und mit Safran oder Curlinéherz oder ein ry abgeschmeckt. Herzchenanhänger aus Gold zum Valentinstag Wenig Kalorien, dafür viel eine grosse Freude für die eiweiss und viele Vitamine beschenkte Dame. Doch warum nicht mal den Muscheln bestehen aus Wasser, hochwertigem Eiweiss, Eisen, Spiess umdrehen und die Jod, Vitamin B12, Kupfer, Zink. Liebste bekochen – und FoodUnd sie sind kalorienarm. Für sie mit Venus- oder MiesRedaktorin muscheln verführen? den Genuss von Muscheln gibt es Und so einfach gehts: Sonja Leissing ein paar wenige Regeln zu beachGeschnittene Knobliten: Die Muschelzeit beginnt im zehen und Zwiebelringe in Olivenöl an- September und endet im April, dauert dünsten, die gewaschenen und geputz- also während der Monate mit einem r. ten Muscheln beigeben, mit etwas Ge- Natürlich gibt es auch pasteurisierte und müsebouillon und trockenem Weisswein tiefgefrorene Muscheln, die man das ablöschen und für ein paar Minuten zie- ganze Jahr über kaufen kann. hen lassen. Zwei-, dreimal schwenken, Muscheln müssen vor der Zubereiaber bitte nicht mit der Kelle rühren, tung unter fliessendem kalten Wasser sonst verletzt man die Schale der Mu- gewaschen werden. Die Bärte entfernt scheln — und fertig ist ein feines Znacht. man am besten mit einer Bürste. Rohe Oder eben ein verführerisches Dinner. Muscheln müssen geschlossen sein. BeDazu servieren Sie selbst geschnittene schädigte oder geöffnete Muscheln gePommes frites wie in Belgien oder ein hören in den Abfall. Nur verschlossene frisches knuspriges Baguette wie bei den Muscheln sind frisch und geniessbar. Franzosen. Nach dem Garen ist es umgekehrt: Nun dürfen Sie nur noch diejenigen verzehdas zarte innenleben lässt sich ren, die sich geöffnet haben. unterschiedlich zubereiten Tipp, wie man Muscheln isst: Man Die kleineren Venusmuscheln gibt es nehme eine leere Muschelschale. Mit meistens beim Italiener. Wer kennt sie dieser «Muschelzange» zieht man nun nicht, die göttlichen Spaghetti Vongole. das Fleisch aus den übrigen Schalen heIhr Fleisch schmeckt nach Meer, Algen raus und führt es zum Mund. und leicht nussig. Es gibt diverse VariNicht vergessen, der Liebsten dabei anten, Venus- wie auch Miesmuscheln tief in die Augen zu schauen. Wenn das zuzubereiten: an Weissweinsauce, an nicht erotisch ist …


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IHRE REGION

MIGROS-MAGAZIN | NR. 7, 13. FEBRUAR 2012 |

MIGROS ZÜRICH | 69

NEWS

Bremer Stadtmusikanten mit Aeschbi Das vom Migros-Kulturprozent unterstützte Musikmärchen «Die Bremer Stadtmusikanten» wird am Samstag, 25. Februar, um 11.15 und 14 Uhr in der Zürcher Tonhalle gespielt. Während einer guten Stunde bringt Kurt Aeschbacher kleinen und grossen Kindern die packende Geschichte näher, begleitet von einem Bläser-Ensemble, das die verschiedenen Tier-

stimmen übernimmt. Tickets für Fr. 35.-/25.- (Kinder bis 12 Jahre: Fr. 10.-) gibts bei der Tonhalle oder direkt via www.billettkasse.ch Wir verlosen 3-mal 2 Tickets für die 11.15-Uhr-Vorstellung: E-Mail mit Betreff «Esel» an regio@gmz.migros.ch Einsendeschluss ist der 17. Februar 2012.

Königliche Pink Lady

Zum diesjährigen Valentinstag hat sich die Migros etwas Besonderes einfallen lassen: Drei Pink Lady Äpfel eingebettet in ein Herz. Doch bis sich die Königinnen der Äpfel als einzigartiges Valentinsgeschenk präsentieren können, durchlaufen sie verschiedene Stationen.

E

s waren einmal drei Pink-Lady-Äpfel, die in der Westschweiz angebaut wurden. Sie erhielten durch die Mischung von warmen Tagen und kühlen Nächten ihre unverwechselbare rosa Farbe. Geerntet, verladen und transportiert gelangten die Äpfel bis in die Füglister AG nach Dietikon, die zu den führenden Schweizer Anbietern von Äpfeln gehört. Sie besitzt die Hauptlizenz für die PinkLady-Sorte und sorgt für hohe und konstante Qualität der Äpfel.

Der lange Weg der rosa Äpfel bis zur Geschenkverpackung Im Unternehmen angekommen, werden die Äpfel zuerst eingelagert, bis sie dann

zum richtigen Zeitpunkt zur Sortiermaschine der Füglister AG gelangen. Das Herzstück der Firma macht in fünf Sekunden 144 Fotos von jedem Apfel und kann die Früchte so nach Durchmesser, Farbe und Fehler sortieren. Die Füglister AG legt ausserdem grossen Wert auf regelmässige Qualitätskontrollen. Nach dem Aussortieren gelangen die Äpfel über lange Wasserbahnen in die richtigen Kisten. Die Kisten kommen sodann in den oberen Stock, wo die Äpfel von Hand nochmals kontrolliert und schliesslich in Schachteln verpackt werden. Diese Pink Ladys bekommen aber nicht eine gewöhnliche Verpackung – sie

erhalten einen speziell für sie angefertigten Herzform-Karton. Zuletzt werden die Kartons in aufwendiger Handarbeit einzeln verschweisst und auslieferbereit gemacht. Und wenn die drei Pink-LadyÄpfel nicht aussortiert wurden, gelangen sie zum Valentinstag als spezielles Geschenk in die Verkaufsregale der Migros Zürich. Text: Marina Brunschwiler

Diese Pink-Lady-Äpfel kommen nach dem Sortieren als originelles Geschenk zum Valentinstag ins Verkaufsregal.

Dieses süsse und spezielle Geschenk darf man mit gutem Gewissen geniessen.


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migros zürich

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Klubschule mit Digital Publishing

NR. 7, 13. FEBRUAR 2012 | migros-magazin |

Luzerner Rahmkäse

Unter dem Begriff «Digital Publishing» entwickelt sich ein neues Medium, das die Vorteile von Print- und Webpublishing zusammenführt. In diesem Kurs lernen Sie digitale Publikationen mit Adobe InDesign und den Werkzeugen der «Adobe Digital Publishing Suite» einfach und bequem zu erstellen. Ab Dienstag, 28. Februar, 18–21.50 Uhr, Klubschule Migros Zürich, Limmatplatz www.klubschule.ch

Neu im Molki-Regal der Migros Zürich: Luzerner Rahmkäse, 5 bis 6 Wochen gereift und deshalb mild im Geschmack – ideal für Jung und Alt. Der Halbhartkäse wird unweit der Stadt Luzern hergestellt und ist ab sofort in der Migros Zürich in der Selbstbedienung erhältlich – 100 Gramm für Fr. 2.30.

Marco Rima wird die Menge mit seinem neuen Programm «Humor Sapiens» genauso gut unterhalten wie der «Comedy Club‘12» mit den Gessler Zwillingen, Hanspeter Müller-Drossaart und Claudio Zuccolini.

Die Welt im Zelt gefällt

Auch dieses Jahr wartet das grösste mobile Theater der Schweiz wieder mit vielen prominenten Namen auf, um das Publikum – landauf, landab – zu unterhalten. «Das Zelt» macht Zwischenstopps in Zürich und Lachen.

M

arco Rima ist zurück. Sein neues Programm «Humor Sapiens» führt er im Rahmen von «Das Zelt» auf. Eigentlich wollte er seinen Bühnengeburtstag feiern – mit einer Big Band und vielen illustren Gästen aus der Politik und dem Showgeschäft. Aber aufgrund einer Aneinanderreihung vieler ungünstiger Zufälle landet er nur mit seinen drei Musikern auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Also wird der Teilzeit-Philosoph, HobbyHistoriker und Gag-Gourmet Rima von der Leine gelassen und unterhält das Pu-

blikum alleine – so wie es ihm auch am besten gefällt.

hanspeter müller-Drossaart oder der oberkellner in der Krise Bereits zum dritten Mal bei «Das Zelt» dabei ist der «Comedy Club». So der Name des Abendprogramms, an dem verschiedene Comedy-Talente das Zelt in Beschlag nehmen. Die Mischung aus Stand-up-Comedy und musikalischem Cabaret zeigt die Highlights der Programme der jeweiligen Künstler, die dieses Jahr dabei sind. Und das sind einige:

Claudio Zuccolini, die Gessler Zwillinge und Lienhard Anz alias Linaz. Durch den Abend führt Hanspeter Müller-Drossaart als Oberkellner, der kurz vor der Pensionierung steht und daher in einer Lebenskrise steckt. Text: Alexander Rudolf

sponsoring by Das Zelt bietet wie gewohnt beste Unterhaltung. Lachen: 3.3. bis 11.3.12 Zürich: 25.3. bis 19.4.12


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ihre region

Migros-Magazin | Nr. 7, 13. Februar 2012 |

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Migros zürich | 71

Museum für Gestaltung Schweizer Grafik – bis heute ein hochkarätiges und pionierhaftes Produkt. Das Museum für Gestaltung in Zürich widmet dem Thema eine ausstellung und vermittelt so die grosse mediale breite der visuellen Kommunikation bis in die Gegenwart. unter den ausstellungsstücken – Plakate, Flyer, bücher, Leuchtschriften und mehr – findet sich auch das eine oder andere Migros-exponat. Die ausstellung

läuft bis am 3. Juni 2012 – mehr dazu nächste Woche an dieser Stelle. www.museum-gestaltung.ch

Tavolata – Leute treffen Zusammen kochen, essen und diskutieren – eine Bereicherung des Alltags, die nicht jeder erfahren kann. Das Migros-Kulturprozent fördert mit der Initiative Tavolata Tischrunden für ältere Menschen.

Was? Wann? Wo? Zwischen dem 3.3.12 und dem 11.3.12 wird «Das Zelt» in der Hafenanlage in Lachen gastieren. Die Highlights: «Comedy Club ‘12» am 6.3.12, «I Quattro – Movie Classics» am 7.3.12 und Marco rima mit «Humor Sapiens» vom 9.3.12 bis am 11.3.2012 ab dem 20. März wird «Das Zelt» auf dem Kasernenareal in Zürich zu finden sein. Die Highlights: William White mit «Freedom» wird am 25.3.12 auftreten und Dechen Shak-Dagsay wird am 18.4.12 ihre «Jewel»-Tour präsentieren. Schlusspunkt bilden «Slädu & Friends» on tour am 19.4.12 Alle Daten, Vorstellungen und Interpreten unter www.daszelt.ch

Tickets gewinnen! Wir verlosen 5-mal 2 Tickets für den «Comedy Club» mit Claudio Zuccolini, den Gessler Zwillingen und Hanspeter Müller-Drossaart am 20. März um 20.15 auf dem Kasernenareal in Zürich. Die Plätze in der ersten Kategorie im Wert von 65 Franken können Sie gewinnen, indem Sie bis am 17. Februar 2012 eine e-Mail an regio@gmz.migros.ch mit dem Stichwort «Zelt» senden.

B

ereits seit eineinhalb Jahren läuft das Projekt Tavolata und erfreut sich grosser Beliebtheit. Die Initiative stellt eine Ergänzung zu den bereits bestehenden Mittagstischen dar. Tavolata bietet zwei Möglichkeiten: Wer aktiv ist und gerne organisiert, kann eine eigene Tischrunde starten, wer einfach an einer Tavolata teilnehmen möchte, meldet sich auf die bestehenden Angebote. Ziel ist es, lokale Netzwerke zu fördern. «Die Initiative zeigte sofort grosse Resonanz», freut sich Robert Sempach, beim Migros-Genossenschafts-Bund zuständig für Gesundheitsförderung und verantwortlich für das Projekt, «im Raum Zürich bildeten sich in kürzester Zeit 20 Gruppen.»

Tavolata bedeutet viel mehr als nur gemeinsam zu essen Es gehe nicht nur darum, sich zu treffen und einfach gemeinsam zu essen, das Projekt verfolge vielmehr die Idee, neue Gemeinschaften zu bilden und Anreize zu schaffen, sagt Sempach weiter. «Man liest zusammen Bücher und diskutiert darüber, geht gemeinsam an eine Ausstellung oder unternimmt einen Ausflug.» Aufgrund der grossen Nachfrage wird die Website der Initiative ausgebaut und im Frühling dieses Jahres noch benutzerfreundlicher gestaltet. So soll es für Interessenten einfacher werden, sich einer Tavolata in ihrer Nähe anzuschlies-

information

Die nächste Impulsveranstaltung in Zürich findet am Montag, 27. Februar, von 13.30 bis 17 uhr im Migros-Hochhaus am Limmatplatz statt. Weitere Informationen unter www.tavolata.net

Gemeinsam statt einsam, das ist die Devise bei Tavolata.

sen, und Initianten sollen gezielte Informationen erhalten. Hilfestellung, um eine eigenen Tischrunde zu starten, bieten ausserdem die regelmässig stattfindenden Impulsveranstaltungen. Durch gezielte Beratung hilft das Migros-Kulturprozent bei der Gründung und der Umsetzung mit. An den Veranstaltungen erhalten Teilnehmende Inputs zur Starthilfe, werden über die Spielregeln aufgeklärt und bekommen Tipps für eine gesunde und ausgewogene Ernährung. «Ziel ist es», sagt Sempach, «in zwei bis drei Jahren mehrere hundert Tavolatas zu begrüssen.» Text: Marina Brunschwiler

Impressum: Migros-Magazin, Region Zürich, Redaktion: Andreas Reinhart (ar), Eve Pfeiffer (EPF) Genossenschaft Migros Zürich, Corporate Communications, Postfach, 8021 Zürich, E-Mail: regio@gmz.migros.ch


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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 7, 13. FEBRUAR 2012 |

MIX | 75

Schüchterne Kinder laufen Gefahr, sich zu Aussenseitern zu entwickeln.

IT’S A WILD WORLD

CO2-Ausstoss treibt Flugtarife in die Höhe

Tourismusprofi und Redaktor Reto E. Wild Seit Anfang 2012 sind alle Fluggesellschaften verpflichtet, für Flüge von und nach Europa Emissionsrechte in Form von CO2-Zertifikaten zu kaufen. Diese Erlaubnisscheine für die Luftverschmutzung werde die Branche bis 2020 voraussichtlich 17,5 Milliarden Euro kosten, erklärte der Verband der Europäischen Regionalfluglinien. Swiss beziffert die jährlichen Mehrkosten mit zehn bis 15 Millionen Franken.

Nur Mut!

Übermässig schüchterne Kinder können ihre Fähigkeiten und Talente nur schlecht einbringen, und sie isolieren sich. Ein Trainingsprogramm der Universität Zürich hilft ihnen, ihre Hemmungen spielerisch zu überwinden.

L

Bilder: Plainpicture, Fotolia

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aute oder aggressive Schulkinder stören den Unterricht und fordern die ganze Aufmerksamkeit der Lehrer. Ganz anders die übermässig schüchternen Kinder. Sie sitzen still da, beteiligen sich nicht am Unterricht und werden oft nicht wahrgenommen. Weder von der Lehrperson noch von den Klassengschpänli. Die Gefahr: «Aufgrund ihrer übermässigen Schüchternheit leben diese Kinder oft isoliert und sind Aussenseiter», sagt Erziehungswissenschafter Georg Stöckli von der Universität Zürich. Stöckli erforscht seit über zehn Jahren das Phänomen Schüchternheit und hat das Trainingsprogramm SoFiT (Social Fitness Training) für schüchterne Kinder entwickelt. Die Nachfrage nach dem Programm ist gross, fühlen sich doch die Eltern von übermässig schüchternen Kindern gemäss Stöckli meist hilflos. Aus der Schule kommt die Rückmeldung, dass sich

das Kind nicht am Unterricht beteiligt, was sich meist auch negativ auf die Noten auswirkt. Am Verhalten des Kinds etwas zu ändern ist aber äusserst schwierig, da die Schüchternheit stark mit der Persönlichkeit verbunden und zum Teil gar genetisch bedingt ist. Gemäss Stöckli sei es kontraproduktiv, wenn die Lehrerin ein Kind aus der Reserve zu locken wversuche. Meistens ziehe es sich nur noch mehr zurück. «Kinder wollen akzeptiert sein, können ihr Verhalten aber selbst nicht ändern», sagt Stöckli. In seinem Programm SoFiT trainieren Kinder zwischen neun und elf Jahren spielerisch ihren Mut und damit ihr soziales Verhalten. Sie üben beispielsweise, vor der Gruppe zu sprechen oder fremde Menschen auf der Strasse etwas zu fragen. Das zu lernen sei wichtig, denn Schüchternheit bleibe auch im Erwachsenenalter ein Handicap: privat und beruflich. «Wir sind eine Selbstdarstellungsgesellschaft, und wer sich nicht präsentieren kann, geht unter», sagt Stöckli. Sein Trainingsprogramm startet wieder im November. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen: http://paed-services.uzh.ch «Stöckli Georg» anklicken. Text: Sandra Kohler

www.facebook.com/MigrosMagazin Machen Sie bei der Umfrage mit: Waren Sie als Schulkind besonders schüchtern?

■ Für die Passagiere heisst das: Die

Kerosinzuschläge richten sich ab sofort sowohl nach dem Ölpreis als auch nach den Preisen für den Kauf der Emissionsrechte. Das passt zum aktuellen Trend bei den Flugtarifen. Während die Preise für die Flüge in den letzten Jahren dank Billigfluggesellschaften wie EasyJet oder Air Berlin teilweise ins Bodenlose gefallen sind, müssen die Konsumenten gleichzeitig immer mehr Zuschläge bezahlen. Auf diese Weise geben die Fluggesellschaften die Kosten an ihre Kunden weiter. So führte Swiss vor Wochen eine Gebühr für den Kauf von Flugbilletten mit der Kreditkarte ein. Besonders kreativ mit Zuschlägen ist Ryanair: Der irische Billigcarrier erhebt Gebühren für Sitzplatzreservationen, die Gepäckaufgabe und sogar für eine EU-261-Ausgleichsabgabe. Letztlich sind die Zuschläge höher als der eigentliche Flugtarif! ■ Noch mehr Informationen zum Thema Fliegen und CO2-Ausstoss finden Sie auf www.myclimate.org.


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Willkommen an Bord zu dieser einmaligen Kreuzfahrt in die unberührte arktische Gletscherwelt. Die einmalige Route führt Sie über Dublin und Reykjavik bis nach Grönland. Geniessen Sie spektakuläre Landschaften und atemberaubende Naturschauspiele. Tief bis ins Landesinnere winden sich die Fjorde, gewaltige Gletscher schieben sich unaufhörlich in Richtung Meer. Von Ihrem schwimmenden Erstklasshotel aus haben Sie uneingeschränkte Sicht auf die strahlende Pracht der Gletscher und Fjorde. Und als krönenden Abschluss besuchen Sie die faszinierende Metropole New York. Eine Kreuzfahrt, die Sie nie vergessen werden!

Spektakuläre Route von Island über Grönland nach New York vom 25.8. bis 11.9.2012 25.8.12: Zürich – London – Einschiffen. Am Morgen Abflug mit British Airways nach London. Transfer zum Hafen in Southampton, Einschiffung und Kabinenbezug. Abends sticht die Caribbean Princess in See. 26.8.12: Falmouth (England). Falmouth ist eine Bäderstadt mit Hafen und der bekannten Burg Pendennis. Mit seinen hübschen Häusern im georgianischen Stil und den schönen Stränden hat sich Falmouth zu einem beliebten Ferienort entwickelt. Cornwall ist bekannt für sein mildes Klima und seine Gärten mit mediterranen und subtropischen Pflanzen. 27.8.12: Dublin (Irland). Die irische Hauptstadt Dublin liegt an der Mündung des Flusses Liffey, der Dublin in eine Nord- und Südstadt teilt. Besuchen Sie die Guiness-Brauerei, wo Sie an der Brauereibesichtigung teilnehmen können und im angeschlossenen Museum viel über die Geschichte des irischen Nationalgetränks erfahren. 28.8.12: Greenock/Glasgow (Schottland). Die schottische Hafenstadt Greenock ist nur ca. 40 km von Glasgow entfernt. Entdecken Sie die kontrastreiche Landschaft der Highlands, trinken Sie einen Whisky in einer der vielen Destillerien oder besuchen Sie eines der vielen Museen in Glasgow. Empfehlens-

wert ist auch ein Ausflug zum Loch Lomond, dem grössten See Schottlands. 29.8.12: Gemütlicher Tag auf See. 30.8.12: Reykjavik (Island). Reykjavík ist die Hauptstadt Islands und hat sich in den letzen Jahren zu einer quirligen Metropole entwickelt. Entdecken Sie die Naturwunder in der Umgebung wie die spektakulären Geysire und Vulkanlandschaften und verpassen Sie nicht, in den natürlichen, heissen Quellen zu baden. 31.8.-1.9.12: Zwei erholsame Tage auf See. 2.9.12: Qaqortoq (Grönland). Grönland ist die grösste Insel der Erde und erstreckt sich über eine Fläche von mehr als zwei Millionen Quadratkilometer. Mit fast 3000 Einwohnern ist Qaqortoq nicht nur der grösste Ort in Südgrönland, sondern auch einer der bezauberndsten Orte des Landes. Eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt lebt hier in vollkommen anderer Natur. Halten Sie also die Augen offen, es gibt viel zu entdecken! 3.-4.9.12: Zwei erholsame Tage auf See. 5.9.12: St. John‘s (Neufundland/Kanada). St. John‘s liegt ganz im Süden von Neufundland auf der Halbinsel Avalon an der Ostküste Kanadas. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören der Signal Hill sowie der Cabot Tower, das Wahrzeichen der Stadt.

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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 7, 13. Februar 2012 |

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MEIN GARTEN

Menschen mit Chaos auf dem Pult arbeiten effizienter und sind kreativer als ihre Kollegen mit aufgeräumtem Arbeitsplatz (www.blick.ch vom 26.1.12)

5 FRAGEN AN … … Nicola Jacobshagen (41), Psychologin in der Abteilung für Arbeitsund Organisationspsychologie der Universität Bern

«Persönliches muss bei der Arbeit Platz haben» 1

Nicola Jacobshagen, eine neue Studie beweist: Ein Clean Desk, ein leergeräumter Schreibtisch, fördert die strukturierte Arbeit nicht. Erstaunt Sie dieses Ergebnis?

Nein. Wir alle organisieren uns anders. Einige von uns legen ihre Unterlagen und Notizen auf Stapeln zurecht — einen für heute, einen für morgen — und das sieht dann rasch einmal chaotisch aus. Müssen wir aber diese Stapel jeden Abend wegräumen, bedeutet das jeden Morgen weiteren Zeitaufwand, bis wir uns wieder organisiert haben.

2

Hat es also auch bei der Arbeit etwas auf sich mit dem kreativen Chaos?

Mit Mass kann etwas Chaos am Platz durchaus positiv auf Arbeitsabläufe wirken — allerdings wird es in Einzelbüros besser toleriert als in den «MultiSpace-Offices», den Grossraumbüros, die zunehmend den Alltag in der Arbeitswelt prägen. Und wer beispielsweise in einer Bank mit Kundenkontakt arbeitet, muss oft ein blitzblank aufgeräumtes Pult haben, weil Chaos unprofessionell wirkt — ob das nun sinnvoll ist oder einfach nur ein alter Hut.

3

Wie sieht ein idealer Arbeitsplatz aus?

Er muss Platz bieten, damit man sich ausbreiten und seine Stapel organisieren kann. In Einzelbüros ist es einfacher,

sich nach seinem eigenen Gusto einzurichten,aber diese werden seltener.Umso mehr sollte in Grossraumbüros beispielsweise an jedem Platz eine Tischlampe stehen, damit man wenigstens das Licht individuell einstellen kann.

4

Was stresst am Arbeitsplatz?

5

Was motiviert bei der Arbeit?

Vieles! Beispielsweise ungenügende technische Einrichtung und mangelhafte Hilfsmittel. Muss jemand mit unzureichendem Material arbeiten, ist das auch eine Selbstwertbedrohung: Das zeigt einen Mangel an Wertschätzung für diese Person oder ihre Arbeit. Auch unnötige oder unzumutbare Abläufe — die «Clean-Desk-Policy» gehört für viele Menschen dazu — bewirken dasselbe demotivierende Gefühl. Auch vieles! Vor allem sollte das Individuelle des Benutzers des Arbeitsplatzes Raum finden. Das kann beispielsweise eine Pflanze sein, eine persönliche Tasse, ein Familienbild. Allgemein gilt: Sobald man sich mit seinem Arbeitsplatz identifizieren kann, ist das eine gute Voraussetzung für angeregtes Arbeiten. Interview: Claudia Weiss Den ganzen «Blick»-Artikel lesen Sie unter: www.migrosmagazin.ch

Die Lieblinge von 2012 Ist Haia Müller die Gartenexpertin des Jahres?

C

astingshows haben Hochkonjunktur. Und wie alles, was erfolgreich ist, wird auch die manipulierte Talentsuche auf immer neue Gebiete ausgedehnt. Nicht verschont worden von diesem Trend sind jetzt sogar die Pflanzen. Und weil jeder und jede eine Chance auf einen Titel haben soll, werden die Auszeichnungen inflationär vergeben. Nach der Blume, dem Baum und der Heilpflanze des Jahres werden inzwischen auch die Flechte des Jahres (Echte Lungenflechte), das Moos des Jahres (Grünes Koboldmoos), die Orchidee des Jahres (Bleiches Knabenkraut) und sogar die Alge des Jahres (Armleuchteralge) ausgezeichnet. Wer in der Jury sitzt und die Gewinner wählt, bleibt allerdings verborgen. Ausser bei der Zimmerpflanze des Jahres. Da darf das Publikum mitbestimmen. Letztes Jahr gewann die Hawaii-Palme. Den Titel errungen hatte sie, weil der Initiator des Wettbewerbs kurzerhand die Spinnmilben in die Jury holte. Und bei den hartnäckigen Saftsaugern ist sie offenbar die beliebteste. Ich habe mir überlegt, welche Zimmerpflanzen als Kandidaten für den Wettbewerb nominiert werden könnten: die Grünlilie (du siehst aus wie eine Wasserleiche), die Sansevieria (du machst deinem Übernamen Schwiegermutterzunge alle Ehre) oder doch eher die Kalanchoe (ist nicht umzubringen). Mein Favorit ist jedoch die Strelizie. Sie ist schrill, schräg und polarisiert und hat damit beste Voraussetzungen, den Sieg davonzutragen.


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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 7, 13. FEBRUAR 2012 |

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MIX | 79

MIGROS-BANK-RATGEBER

In Schweizer Aktien investieren Zum Lehrabschluss habe ich von meinen Eltern 20 000 Franken erhalten, die ich langfristig anlegen möchte. Ein Freund hat mir empfohlen, damit einen Exchange Traded Fund auf den Swiss-Market-Index zu kaufen. Was halten Sie davon?

Illustration: Rebekka Heeb

Daniel Lang, Leiter Produktmanagement bei der Migros Bank.

Mein Glückwunsch zu Ihrem erfolgreichen Lehrabschluss! Und zu Ihrem Entscheid, in Schweizer Aktien zu investieren. Doch bevor Sie auf den Swiss-Market-Index (SMI) setzen, sollten Sie seine besonderen Eigenschaften — und Tücken — genauer kennenlernen. Der SMI, er umfasst die 20 grössten Schweizer Aktien, hat nämlich einen wesentlichen Nachteil: Allein die drei Konzerne Nestlé, Novartis und Roche nehmen im Index einen Anteil von rund 60 Prozent ein. Der SMI ermöglicht also keine breite Diversifikation — obwohl genau das die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Geldanlage darstellt. Somit ist der SMI auch kein repräsentativer Gradmesser für die Entwicklung der Schweizer Börse. Konkret: Im Jahr 2010 erzielten die 20 SMI-Aktien eine magere Gesamtrendite von einem Prozent, während die übrigen rund 200 kleineren Schweizer Aktien, die nicht dem SMI angehören (sie laufen unter

dem Index SPI Extra) um stolze 20 Prozent zulegten. Wie die Grafik verdeutlicht, hat sich der SPI Extra in den letzten zehn Jahren glatt verdoppelt. Dagegen schaute mit den Aktien aus dem SMI lediglich eine Rendite von 25 Prozent heraus.

Je nach Mix können Sie das Risiko senken oder erhöhen Der SMI hat aber auch einen grossen Vorteil: Die Aktien von Nestlé, Novartis und Roche gelten als sehr defensiv: Sie steigen zwar in guten Zeiten etwas gemächlicher an, doch verlieren sie in einer Krise deutlich weniger an Wert als die meisten anderen Aktien. So sank der SMI im Jahr 2011 nur um fünf Prozent, gegenüber einem Minus von 19 Prozent beim SPI Extra. Deshalb schlage ich Ihnen vor, die 20 000 Franken aufzuteilen: Den grösseren Teil, zum Beispiel 14 000 Franken, könnten Sie in einen Exchange Traded Fund (ETF, Indexfonds) auf den SMI investieren. Und mit den restlichen 6000 Franken kaufen Sie einen Anlagefonds, der hauptsächlich klein- und mittelkapitalisierte Schweizer Aktien aus dem SPI Extra enthält. So haben Sie eine gute defensive Basis mit Ihrem SMI-Investment. Gleichzeitig bietet Ihnen der

SMI und SPI Extra im Vergleich 200 % 175 % 150 % 125 % 100 % 75 % 50 % 25 % 0 –25 % –50 % –75 % 2002

2004

2006

SMI

2008

2010

2012

SPI Extra

Die Gesamtrendite (inklusive Dividenden) der 20 grössten Schweizer Aktien (SMI) liegt weit hinter derjenigen der 200 kleineren Schweizer Aktien (SPI Extra) zurück.

Anlagefonds mit den risikoreicheren kleineren Aktien die Möglichkeit, auf längere Frist eine höhere Rendite zu erzielen. Wenn die Wertschwankungen Ihnen nichts ausmachen, können Sie den SPI-Extra-Teil etwas erhöhen. Wenn Sie hingegen eine eher defensive Strategie bevorzugen, bauen Sie einfach den SMI-Anteil aus. Welches Gewicht hat der SMI in Ihrem Portfolio? Diskutieren Sie mit unter www.facebook.com/migrosbank.

ÖKOLOGIE IM HAUSHALT

EGO-COACH: IN 36 SCHRITTEN ZU MEHR SELBSTBEWUSSTSEIN

Die effizienteste Art, Wasser zu kochen

Schritt 22: Gutes Benehmen macht stark

Im Winter gibt es doch nichts Schöneres als eine grosse Tasse heissen Tee. Gut zu wissen: Elektrische Wasserkocher brauchen nur halb so viel Strom, wie es braucht, um Wasser in der Pfanne zu sieden. Dank Abschaltautomatik kocht das Wasser nicht länger als nötig. So weit, so gut. Doch nicht alle Modelle sind gleich effizient, wie ein Vergleich auf www.topten. ch zeigt. Ökologisch spitze sind die Geräte aber nur, wenn man für einzelne Tassen nicht literweise Wasser erhitzt. Tipps und Tricks für noch mehr Umweltschutz im Alltag finden Sie auf: www.wwf.ch/tipps

Eine wichtige Kraftquelle gesunden Selbstvertrauens ist die Sicherheit, sich immer, überall und in allen Situationen stilvoll zu benehmen. Höfliches Verhalten gegenüber Mitmenschen und Aufmerksamkeiten, die Sie anderen erweisen, zahlen sich direkt aus: Sie erhalten positive Reaktionen. Geniessen und suchen Sie solche Erfolgserlebnisse gezielt mit gutem Benehmen. Das bedeutet, nicht allein zu wissen, wozu die dritte Gabel von links im Drei-Sterne-Restaurant dient. Gutes Benehmen ist eine Geisteshaltung, die von Höflichkeit und Respekt gegenüber unseren Mitmenschen geprägt ist. Höflichkeiten können Sie ganz unterschiedlich zeigen: Sei es in einem kurzen

Plausch mit dem Pförtner, sei es durch ein angemessenes Trinkgeld im Restaurant oder die Hilfe für einen alten Menschen. Diese Beispiele lassen sich beliebig ergänzen. Aufgabe: Erstellen Sie eine Liste mit höflichen Gesten und Verhaltensweisen, die Sie in den Alltag integrieren können. Notieren Sie, welche Sie umgesetzt haben und wie das Feedback ausgefallen ist. Je mehr positive Gesten Sie einbringen, desto mehr positive Reaktionen erleben Sie. Sie werden sehen: Plötzlich eröffnen sich Ihnen neue Dimensionen des Miteinanders und Quellen für viele Erlebnisse, die den Selbstwert steigern. In Zusammenarbeit mit www.focus.de


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Die MS FTI Berlin diente von 1986 – 1998 als Drehort für die ZDF-Fernsehserie «Das Traumschiff» !

Küstenstädte und Götterinseln Tag Datum Hafen

08.08.– 18.08.12

Ankunft Abfahrt Landausflüge (fak.)

1

08.08. Winterthur/Zürich/Luzern

*

Busfahrt nach Venedig

2

09.08. Venedig (Italien)

14.00

an Bord

3

10.08. Auf See

4

11.08. Itea (Griechenland) Kanal von Korinth

15.00 23. 00

20.00 01.00

Antikes Delphi Passage Kanal von Korinth

5

12.08. Santorin (Griechenland)

13.00

19.00

Oia und Thera, Inselrundfahrt

6

13.08. Kusadasi (Türkei) Samos (Griechenland)

07.00 16.00

13.00 22.00

Besichtigung antikes Ephesus Inselrundfahrt

7

14.08. Syros (Griechenland) 08.00 Mykonos (Griechenland) 16.00

13.00 24.00

Spaziergang durch Ano Syros Abend in Mykonos

8

15.08. Auf See

9

16.08. Saranda (Albanien)

07.00

13.00

Besichtigung Butrint

10

17.08. Korcula (Kroatien)

08.00

13.00

Stadtbesichtigung

11

18.08

10.00

*

Bus-Rückreise in die Schweiz

8 Tage ab Fr. 1260.– 20.05. – 27.05.12 Genua – Neapel – Valletta – Dubrovnik – Venedig

Korcula

12 Tage ab Fr. 1870.– 26.05. – 06.06.12 und 15.06. – 26.06.12 Venedig – Korfu – Istanbul – Athen – Venedig

Saranda

Venedig (Italien)

Programmänderungen vorbehalten.

Weitere Reisen 2012

Venedig

Itea Athen Katakolon

* Abfahrts- und Ankunftszeiten www.thurgautravel.ch/home/fti-berlin

Kanal von Korinth

Syros

12 Tage ab Fr. 1870.– 05.06. – 16.06.12 Venedig – Santorin – Kos – Dubrovnik – Venedig

Kusadasi Samos

7 Tage ab Fr. 1110.– 25.06. – 01.07.12 Chioggia – Korcula – Korfu – Sibenik – Venedig

Santorin

8 Tage ab Fr. 1260.– 30.06. – 07.07.12 Chioggia – Korcula – Sibenik – Venedig 15 Tage ab Fr. 2360.– 06.07. – 20.07.12 Venedig – Istanbul – Konstanza – Odessa – Jalta – Athen – Dubrovnik – Venedig 9 Tage ab Fr. 1595.– 19.07. – 27.07.12 Venedig – Santorin – Korcula – Venedig 15 Tage ab Fr. 2360.– 26.07. – 09.08.12 Venedig – Istanbul – Odessa – Jalta – Mykonos – Korcula – Venedig

Mykonos

12 Tage ab Fr. 1870.– 09.09. – 20.09.12 Venedig – Kos – Santorin – Split – Venedig

MS FTI Berlin****

Das bekannte und beliebte Schiff gehört mit max. 456 Passagieren nicht zu den Meeres-Giganten. Dank der überschaubaren Grösse ist die Atmosphäre familiär. Die maritim-elegante MS FTI Berlin verfügt über 48 Innen- und 152 Aussenkabinen (13 m² – 16 m²), 4 Junior- (ca. 15 m² – 21 m²) und 2 Grand-Suiten (37 m²). Die freundlich eingerichteten Kabinen sind mit Dusche/WC, Bademäntel, Telefon mit Direktwahl, TV, DVD-Player, Kühlschrank, individuell regulierbare Klimaanlage und Feldstecher ausgestattet. Die Aussen-Standardkabinen haben ein Bullauge, die Aussen-Superior-Kabinen ein Fenster. Im Hauptrestaurant werden die Speisen bei freier Platzwahl zu einer Tischzeit stilvoll serviert. Alternativ steht das Buffett-Restaurant «Veranda» mit grosser Terrasse zur Verfügung. Unterhaltung und Entspannung finden Sie im Biergarten, der Sirocco Lounge (Vorträge, Shows, Veranstaltungen), im Yacht Club (Bar & Lounge mit Live-Musik) und bei Massagen. Zur Bordausstattung gehören Bibliothek, Friseur, Bordshop, Fitnessgeräte, Sauna, Liegestühle und Sonnenliegen sowie ein Innen- und Aussenpool. Nichtraucherschiff.

Unsere Leistungen

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Einführungspreis pro Person in Fr. Kat. 1 2-Bett innen Standard 1’690.– Kat. 3 2-Bett innen Superior 1’790.– Kat. 4 2-Bett innen Premium 1’820.– Kat. 5 2-Bett aussen Standard 2’010.– Kat. 6 2-Bett aussen Select 2’030.– Kat. 7 2-Bett aussen Komfort 2’070.– Jahresversicherung Familie 141.– 2-Bett zur Alleinbenutzung auf Anfrage.

Sofort buchen oder Prospekt verlangen Rathausstrasse 5, CH-8570 Weinfelden Tel. 071 626 55 00, info@thurgautravel.ch

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19.09. – 24.09.12

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13 Tage ab Fr. 2030.– 23.09. – 05.10.12 Venedig – Dubrovnik – Korfu – Istanbul – Katakolon – Split – Venedig 9 Tage ab Fr. 1410.– 04.10. – 12.10.12 Venedig – Mykonos – Korfu – Split – Venedig 16 Tage ab Fr. 3510.– 27.10. – 11.11.12 Venedig – Dubrovnik – Rhodos – Beirut – Suezkanal – Sharm el Sheik – Aqaba – Safaga

Aussenkabine

Restaurant

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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 7, 13. Februar 2012 |

NEUES vOM ZOO-DOKTOR

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MIx | 81

GEFäLLT MIR

Eine Pedicure für Ellora

«Ich habe mich noch nie online verliebt» Remo Hofmann (24), Teilzeitangestellter und Student Migros Chly Wabere, Wabern BE

Zolli-Tierarzt Stefan Hoby (36) berichtet jede Woche aus dem Basler Zoo über seine spannende Arbeit.

1

Welches Internetradio ist Ihr Geheimtipp?

Keines. Das Schöne am Internetradio ist ja, dass es so viele Sender gibt, dass man immer wieder in neue hineinhören kann.

2

Welches Musikstück holt Sie aus der Krise?

3

Welches war der erste Kinofilm in Ihrem Leben?

4

Welcher Film rührt Sie zu Tränen?

5

Meine Lieblingsserie ist …

6

Meine Lieblingsapp ist …

Momentan «Capricorn» Seconds to Mars.

von

30

«Lion King» — der war toll!

«L.A. Crash» hat mich damals sehr berührt.

Einmal stillhalten, bitte: Der Zolli­ doktor entfernt mit einem Hufmesser überschüssiges Horn von der Fusssohle des Nashorns.

«

Mit besänftigender Stimme redet Walter Stettler, der erfahrene Tierpfleger im Nashornhaus, auf Ellora (30) und ihr Kalb Henna (1) ein, streichelt sie so lange, bis sich die beiden Dickhäuter auf die Seite legen. Dann gibt er mir das Kommando zum Nähertreten. Vorsichtig beginne ich Elloras Fusssohlen zu untersuchen. Der Dickhäuter leidet an einem Sohlengeschwür am linken Hinterfuss, das wir in regelmässigen Abständen behandeln. Mit dem Hufmesser und dem Skalpell entferne ich überschüssiges Horn um die Wunde. Danach trage ich eine heilungsfördernde Ringelblumensalbe auf. Anschliessend kontrolliere ich noch kurz die Füsse der Tochter. Sie ist noch etwas kitzelig, doch dank des wiederholten Trainings macht auch sie schon gut mit. Zum Glück gibts an Hennas Füssen gar nichts zu meckern, sie sind gesund. Die Behandlung dauert rund 15 Minuten. Fussprobleme bei Panzernashörnern in Menschenobhut sind weitver-

breitet. Im Gegensatz zur freien Wildbahn sind die Untergründe in Zoos härter. Deshalb gehen die Zootiere anders als ihre frei lebenden Artgenossen eher auf den Fusssohlen statt den Fussnägeln. Denn die Fussnägel nutzen sich auf dem harten Boden zu stark ab. Aber auch ihre weichen Fusssohlen leiden unter der stärkeren Belastung, die Haut kann aufreissen. Das hat der Zoo Basel bedacht, als er 2006 die Nashornanlage umgebaut hat: Da Panzernashörner Sumpfbewohner sind, haben wir statt des herkömmlichen Bodens eine dicke Schicht weicher Holzschnitzel ausgelegt, die das Gewicht der Schwergewichte abfedert. Die Füsse sind dadurch deutlich gesünder geworden. Jetzt gilt es nur noch, Elloras chronischen Prozess zu stoppen. Die Arbeit mit ihr ist toll. Einerseits geniesse ich die Nähe zu diesem Koloss von knapp zwei Tonnen, andererseits die Ruhe und das Versorgen der erstaunlich weichen Sohlen.

»

… momentan «Breaking Bad», aber da ich eh gerne Serien schaue, könnte ich von so mancher schwärmen.

… «Sports Tracker» auf meinem Nokia. Die ist prima zum Joggen und Radfahren.

7

Haben Sie sich schon einmal online verliebt?

Bisher noch nicht.

8

Mit welchem Game haben Sie bis jetzt am meisten Zeit verbracht und wie lange?

9

Meine Lieblings-Internetsite ist …

Ich habe in meiner Jugend viel gespielt. Die meiste Zeit habe ich mit Rollenspielen verschwendet.

… Youtube, weil man dort wirklich alles findet und sich prima die Zeit vertreiben kann.

10

Was machen Sie abends als Letztes?

Meinen Handywecker mindestens zehn Mal stellen, damit ich am nächsten Morgen auch ganz sicher aufwache. Aufgezeichnet von: Daniel Schifferle


LEBEN 82 |

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IN FORM

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Nr. 7, 13. Februar 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

1) Gönnen Sie sich viel Licht Ein hoher Vitamin-D-Spiegel im Blut verringert Atemwegsinfektionen und ist entscheidend für die Stabilität der Knochen. Die wichtigste Quelle zur Bildung von Vitamin D ist Sonnenlicht. Ungefähr 90 Prozent des Bedarfs werden mit Hilfe des UVB-Anteils im Sonnenlicht in unserer Haut gebildet. «Deshalb sollte man sich möglichst täglich mindestens eine halbe Stunde an der frischen Luft aufhalten», empfiehlt Iris Hähnel, Ärztin für Innere Medizin, vom Checkupzentrum Hirslanden in Zürich. Am besten zwischen 10 und 14 Uhr, denn dann ist im Winter meistens auch das Licht am intensivsten, auch bei bewölktem Himmel. Vitamin D kann auch in kleinen Mengen mit der Nahrung zugeführt werden. So beispielsweise über Hering, Aal und Leber. Oder über Vollmilch, Eier und nicht zu magere Käsesorten.

Neue Kraft für das Immunsystem

Die Grippewelle rollt an. Höchste Zeit, die Abwehrkräfte zu stärken. Sieben Methoden, die Sie ganz leicht in Ihren Alltag einbauen können.


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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 7, 13. Februar 2012 |

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3) Schlafen Sie wieder mal richtig

2) Befeuchten Sie Ihre Lunge Im Bereich der Alternativmedizin schenkt die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) den Infektionskrankheiten besondere Aufmerksamkeit, genauer gesagt: dem Schutz des Körpers vor dem Eindringen von Krankheitserregern über die Atemwege. Der Grund: Bis vor rund 60 Jahren war eine Lungenentzündung noch eine häufige Todesursache. Im Fokus steht der Funktionskreislauf der Lunge. Denn dort ist gemäss TCM der eigentliche Sitz des Immunsystems, das es zu stärken gilt. Der Funktionskreis umfasst einerseits die Lunge selbst, dann die Atemwege, die Haut und die Poren. Die Lunge mag gemäss TCM Feuchtigkeit und Wärme, scheut aber die Trockenheit. Das erklärt auch die Empfindlichkeit der Atemwege und der Haut auf beispielsweise Kälte, Trockenheit und die winterliche Heizperiode. Neben regelmässiger Bewegung sollen auch bestimmte Nahrungsmittel stärkend auf dieses fein aufeinander abgestimmte System wirken. Deshalb rät Vera Newec vom Chinamed Zentrum in Baden AG zu wärmenden und befeuchtenden Nahrungsmitteln zu greifen. Täglich eine Birne zu essen, am besten gedämpft, mit etwas Honig, befeuchtet die Lunge. Oder auch ein Tee aus 20 Pfefferminzblättern mit einem Esslöffel Honig hat diese Wirkung. Die Yamswurzel, gekocht als Beilage zu Reis, stärkt ebenfalls die Lunge und damit das Immunsystem. Kalte oder scharfe Gerichte sollten hingegen eher vermieden werden.

Für die Stärkung des Immunsystems ist eine ausreichende Regeneration wichtig. Um aber gut schlafen zu können, müssen einige Faktoren berücksichtigt werden. Schlaffördernd wirken zum Beispiel das richtige Raumund Bettklima. Ideal ist laut Iris Hähnel eine Zimmertemperatur zwischen 16 und 19 Grad Celsius. Die Luft sollte frisch und nicht trocken sein. Das erreicht man am besten, indem man vor dem zu Bett gehen einmal kräftig durchlüftet. Trocknen die Schleimhäute aufgrund der trockenen Luft im Schlafzimmer aus, können Krankheitserreger schneller in den Körper eindringen. Abhilfe schaffen feuchte Tücher, die über die Heizungsradiatoren gelegt werden oder ein Luftbefeuchter. Da Menschen nachts unbemerkt bis zu einem Liter

Flüssigkeit über die Haut und die Atmung verlieren, müssen Duvets und Kissen sowie die Matratze regelmässig ausgelüftet werden, um sie vor Keimen zu schützen. Aber auch die Bettbezüge rechtzeitig zu wechseln kann entscheidend zur Hygiene beitragen. Milben lieben nämlich das feuchte Klima im Bett und können bei Menschen zu allergischen Reaktionen führen.

4) Trainieren Sie Ihr Immunsystem Die Methode ist schon über 100 Jahre alt: Kneippsche Güsse und Saunagänge fördern die Durchblutung und die Elastizität der Blutgefässe. Für den so trainierten Körper bedeutet die Winterkälte weniger Stress. Neue Studien zeigen, dass durch Kneippgüsse die Zahl bestimmter Abwehrzellen des Immunsystems zunimmt. Kneippsche Wechselduschen können im eigenen Badezimmer gemacht werden. Einfach die tägliche Dusche mit zwei Heiss-kalt-Wechseln beenden. Für «Gfrörli» empfiehlt die Ärztin Iris Hähnel: Wechselduschen zumindest an Armen und Beinen. Noch wirkungsvoller ist der Gang in die Sauna. Zweimal pro Woche jeweils zwei Durchgänge. Achtung: Menschen, die unter akuten Entzündungen, Venenthrombosen, Herz-Kreislauf-Problemen oder anderen chronischen Krankheiten leiden, sollten vorher ihren Arzt um Erlaubnis fragen.


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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 7, 13. Februar 2012 |

5) Übertreiben Sie es nicht mit Sport Wer regelmässig Sport treibt, wird weniger krank, besagt eine alte Weisheit. Sich regelmässig zu bewegen stimuliert die Aktivität des Immunsystems und stärkt so die Abwehrkräfte. Doch sollte damit nicht übertrieben werden, besonders bei frostigen Temperaturen. Wird Sport für den Körper zum Stressfaktor, ist dieser anfälliger für Infekte. So erkranken Profisportler häufiger als Gele-

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genheitssportler. Besonders empfehlenswert sind sanfte Ausdauersportarten wie beispielsweise Nordic Walking oder auch längere, flotte Spaziergänge. Dies idealerweise an drei bis fünf Tagen pro Woche, rät Iris Hähnel vom Checkupzentrum Hirslanden. Sportliche Aktivitäten öffnen die Poren, und krankmachende Keime können leichter in den Körper eindringen. Deshalb ist es wichtig, die Körperoberfläche zu schützen. Besonders der Oberkörper sollte mit Schal und Mütze gewärmt werden.

6) Machen Sie immer wieder Pausen Stress und andauernde psychische Belastungen sind Gift für das Immunsystem. Sich bewusst zu entspannen stärkt die Immunabwehr. Entspannung kann durch ganz unterschiedliche Methoden schnell herbeigeführt und trainiert werden. Beispielsweise durch Meditation oder autogenes Training.Studien belegen, dass solche Methoden die Immunabwehr stärken. Am besten sucht man sich einen geeigneten Kurs zum Beispiel in der Klubschule Migros. Nachdem man die Methode erlernt hat, muss man sie regelmässig praktizieren, und zwar mindestens zwei- bis dreimal pro Woche eine halbe Stunde.

7) Nicht vergessen zu trinken

In den Wintermonaten verspüren viele Menschen nur ein schwaches Durstgefühl. Aber gerade während der Heizperiode verlieren wir wegen der niedrigen Luftfeuchtigkeit über die Atemluft und die Schleimhäute Flüssigkeit. Genügend Wasser ist aber einerseits notwendig für die ausreichende Durchblutung des Gehirns, andererseits hält es die Schleimhäute der Atemwege feucht. Ohne ausreichende Flüssigkeitszufuhr werden giftige Substanzen im Körper

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nicht mehr ausgeschwemmt, lagern sich ab und schwächen das Immunsystem. Iris Hähnel empfiehlt, täglich mindestens zwei Liter zu trinken, gleichmässig über den Tag verteilt. Wer vergisst, regelmässig zu trinken, kann sich zur Erinnerung einen roten Punkt an den Bildschirm, das Telefon oder an die Armbanduhr kleben. Als wirksames Mittel, um die Schleimhäute feucht zu halten, dienen auch selbst gemischte Nasenspülungen. Einfach eine Messerspitze Kochsalz in eine Tasse lauwarmes Wasser geben. Einen Teil der Flüssigkeit auf die Handfläche schütten. Danach die Nase eintauchen, die Flüssigkeit aufziehen und sie durch den Mund ausspucken. Mehrmals wiederholen. Text: Sandra Kohler Illustration: Oreste Vinciguerra

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Ein Japaner für alle Fälle

Der Nissan Qashqai zählt zu den beliebtesten Allroundautos der Schweiz. Wie gut sich der überarbeitete Kompakt-SUV im Alltag macht, überprüfte Lesertestfamilie Schneider aus Horgen am Zürichsee.

A

ls Beifahrerin kann ich wunderbar Sonne, Mond und Sterne gucken», verblüfft uns Cornelia Schneider (42) aus Horgen ZH mit ihrer Antwort, was ihr am erneuerten Nissan Qashqai gefalle. Es sind eben Dinge wie dessen grosses Panoramaglasdach, die man erst auf längeren Fahrten zu schätzen lernt. Familie Schneider will im Lesertest herausfinden, ob der geliftete und neu motorisierte Nissan zu Recht so populär ist. Von Anfang an gefällt der Spielraumberaterin und ihrem Ehemann Peter Schneider (42) das Fahrgefühl. «Der Wendekreis ist klein, die Kurvenlage stabil und der Fahrkomfort angenehm», betont der Informatiker. «Seltsam, dass es viele Getränkehalter gibt, aber keinen geeigneten Platz für meine Handtasche», kommt Cornelia Schneider auf das Cockpit zu sprechen: «Ich kann

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meine Sachen schlecht erst in Flaschen füllen. Aber Scherz beiseite: Sonst ist alles prima.» Praktisch findet Cornelia die Bedienelemente am Lenkrad, die grossen, elektrisch anklappbaren Spiegel und die Rückfahrkamera. «Die zum Glück ohne Gepiepse von Parksensoren auskommt.» Auf 800 Testkilometern erweist sich der an sich recht geräumige Japaner für die Familie mit den Söhnen Marvin (13) und Cedric (9) auf Dauer als doch zu knapp. «Von A nach B und zum Familienbesuch top — für zwei Wochen Ferien zu klein», bringt es Peter Schneider auf den Punkt: «Mit zwei kleinen Kindern geht es, für grössere Kids eher nicht.» Cornelia Schneider fügt an: «Uns erstaunt das, da der Qashqai uns mit seinem stimmigen Preis-LeistungsVerhältnis schon lange gefällt. Er wirkt aussen grösser, als er ist. Aber der länge-

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Nissan Qashqai 1.6 dCi 4x2 Im Jahr 2015 sollen Neuwagen in der Schweiz im Schnitt nur noch 130 g/km CO2 ausstossen. Geht man von einer kontinuierlichen Senkung des letzten ermittelten Wertes (2010: 161 g/ km CO2) aus, bedeutet das für 2012 einen Richtwert von 149 g/km. Der Testwagen liegt mit 119 g/km CO2 sehr deutlich darunter. Weitere Informationen zu unserem Bewertungssystem finden Sie unter www.migros-magazin.ch


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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 7, 13. Februar 2012 |

Im Alltag der Schneiders bewährt sich der neue Nissan Quashqai (von links): Marvin, Cedric, Cornelia und Peter. «Clever» findet Cedric die elektrisch anklappbaren Spiegel (kleines Bild).

re Qashqai+2 könnte passen.» Zumal der neue Dieselmotor mit 130 PS viel Lob bekommt. «Für einen 1,6-Liter läuft er knackig, die Motorleistung überzeugt — und während der Testwoche schafften wir im Schnitt sechs Liter auf 100 Kilometer», berichtet Peter Schneider. Noch fehlt das Stopp-Start-System (das ab März serienmässig ist). Den optionalen 4x4-Antrieb vermisst Familie Schneider übrigens nicht — es geht eben auch mit Frontantrieb. Kritik gibt es an Details: «Die Heckklappe öffnet nicht hoch genug — das gibt Kopfweh, wenn man gross ist. Die

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STECKBRIEF

Nissan Qashqai 1.6 dCi 4x2 Antrieb: r4-Turbodiesel, 1598 cm³, 130 PS, 320 Nm/1750 min. 6-Gang-Getriebe, Frontantrieb. Fahrleistungen: 0–100 km/h in 10,3 s, Spitze 190 km/h. Abmessungen: L x b x H = 4,33 x 1,78 x 1,62 m, Laderaum 410–1515 l, Gewicht 1480 kg. Verbrauch: 4,5 l/100 km (Werksangabe). CO2-ausstoss (Werksangabe) 119 g/km. energieeffizienz a. Preis: ab 37 350 Franken (basismodell 1.6 16V 4x2 ab 28 900 Franken).

Stütze der Motorhaube liegt weit hinten: Das macht Magenweh, wenn man klein ist», sagt Peter Schneider. Und seine Ehegattin ergänzt lachend: «Ich habe beim ersten Einstieg den Kopf am Türrahmen angeschlagen. So beginnt man eigentlich kein erstes Date. Aber danach habe ich es sehr genossen.» Cedric wird künftig die Leselampen im Fond vermissen: «Das haben Mamis Mazda 626 und Papis Fiat nicht.» Und Marvin? Er bedauert nur, «dass wir das Auto zurückgeben müssen». Text: Timothy Pfannkuchen Bilder: Oliver Lang

ExPERTE

Die Mini-SUV kommen Kleine autos boomen. Dieser Trend erfasst auch das Segment der SuV – also jener von Geländewagen abgeleiteten Modelle, die den Komfort von Personenwagen mit erhöhter Kurt Egli, bodenfreiheit und definitionsgemäss mit Umweltberater 4x4-antrieb verbinden. Da grosse autos zunehmend aus der Mode kommen, schrumpfen auch die SuV und werden zu «normalen» autos. Immer mehr Mittelklasse-, Kompaktund Mikro-SuV werden nun konsequenterweise ohne 4x4 gekauft, was Verbrauch und CO2-ausstoss senkt. Wer weiss: Vielleicht sehen wir am Genfer Salon anfang März ja den ersten Nano-SuV?


Cornwall Südengland Auf den Spuren Rosamunde Pilchers. Sagenumwobene mystische Orte und wildromantische Küsten. Malerische Dörfer und liebliche Landschaften.

8 Tage ab Fr. 1'025.– 1. Tag Schweiz – Reims Abwechslungsreiche Fahrt durch das Elsass in die Champagne. 2. Tag Reims – Windsor – Newbury Von Calais aus bringt Sie ein Fährschiff über den Ärmelkanal nach Dover. In Windsor, das sich im Kern noch heute im malerischen mittelalterlichen Kleid zeigt, machen Sie Halt. Die kleine Stadt wird von seinem Schloss beherrscht, das seit über 900 Jahren als Sommerresidenz der königlichen Familie dient. 3. Tag Newbury – Stonehenge – Exeter – Dartmoor – Plymouth Fahrt durch Wiltshire nach Stonehenge. Sie besuchen die weltberühmten Steinkreise. Nach einer abwechslungsreichen Fahrt durch die sanfte Hügellandschaft von Somerset und Devon gelangen Sie nach Exeter, dessen Altstadt von der mächtigen Kathedrale beherrscht wird. Am Nachmittag durchqueren Sie den Dartmoor-Nationalpark, einen legendenumwobenen, geschichtsträchtigen Landstrich und erreichen dann Plymouth. 4. Tag Cornwall – Land's End (fakultativ) Dank seiner bizarren Naturschönheiten und romantischen Fischerdörfer, der zahlreichen Mythen und Folklore ist Cornwall eines der beliebtesten Feriengebiete Grossbritanniens. Während der abwechslungsreichen Fahrt machen Sie Halt bei der Gezeiteninsel St. Michael's Mount und besuchen dann Land's End, den westlichsten Punkt des englischen Festlands, wo die bizarren Granitfelsen der 60 Meter hohen Steilküste ins tosende Meer abstürzen. Am Nachmittag fahren Sie weiter nach St. Ives mit seinem malerischen Hafen und den charmanten Gässchen.

Reisedaten 2012 19. – 26. Mai 26. Mai – 02. Juni 02. – 09. Juni 13. – 20. Juni 23. – 30. Juni 04. – 11. Juli 14. – 21. Juli 28. Juli – 04. August 04. – 11. August 18. – 28. August 25. Aug. – 01. Sept.

Fr. 1’045.– Fr. 1’045.– Fr. 1’065.– Fr. 1’025.– Fr. 1’065.– Fr. 1’025.– Fr. 1’065.– Fr. 1’065.– Fr. 1’065.– Fr. 1’045.– Fr. 1’045.–

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Fährüberfahrten Calais – Dover und zurück mit modernen Fährschiffen

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7. Tag Reading – Reims Durch die Grafschaft Kent erreichen Sie wiederum Dover, von wo Sie ein Fährschiff zurück auf das europäische Festland bringt.

Besichtigung von Stonehenge

8. Tag Reims – Schweiz Über Nancy und die Vogesen kehren Sie in die Schweiz zurück.

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Annullationsschutz Fr. 28.–

Ganztägiger Ausflug durch Cornwall und nach Land’s End Fr. 48.–

5. Tag Plymouth – Mount Edgcumbe Sie unternehmen einen Bootsausflug, der Sie durch die Hafenanlagen und dann zum alten Herrensitz der Earls of Mount Edgcumbe führt. Das Herrenhaus liegt in einem farbenprächtigen Park. 6. Tag Plymouth – Tintagel – Clovelly – Reading Am Vormittag besuchen Sie Tintagel, bekannt durch die Sagen um König Artus und den Gral. Es ist wohl das berühmteste Dorf in Cornwall. Gegen Mittag treffen Sie dann in Clovelly ein. Das gesamte Fischerdorf ist unter Denkmalschutz gestellt und liegt auf einem steilen Kamm, der fast senkrecht ins Meer abfällt. Am Nachmittag Weiterreise durch Devon nach Reading.

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Migros-Magazin | Nr. 7, 13. Februar 2012 |

BITTE MELDE DICH

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Gesucht: Klasse von Rolf Freytag

! Wir trafen uns in Bahrain-Arabi-

scher Gulf. Im Jahr 1976 arbeitete ihr damaliger Mann, Werner Hasler, bei einer Bahrain-Firma. Im Jahr 1990 besuchte ich Marlies Haelg zum letzten Mal in Wil SG. Wer kennt ihren jetzigen Aufenthaltsort?

! Ich suche Klassenkameraden

und -kameradinnen, die mit mir 1955/56 die 6. Primarklasse im Schulhaus Manegg in Zürich besucht haben. Unser Lehrer hiess Rolf Freytag. Wer erkennt sich auf dem Bild? Bitte meldet euch!

Maggy Flammer, Weibelacherstrasse 7, 8617 Mönchaltorf, Telefon 044 948 19 78

! Ich suche Alfred Haas und Johann

Kramer (Hausi) von der MS Corcovado 1967/68 für ein Treffen im April 2012. Wer kann mir weiterhelfen?

Heidi Stuhlmann-Kull, Im Chlilätten 13, 8185 Winkel, Telefon 044 860 07 04, h.stuhlmann@bluewin.ch

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6. Tag: Magdeburg-Ketzin „Genuss auf dem Fluss“ ist Ihr heutiges Tagesmotto. Nach der Fahrt auf dem Elbe-Havel-Kanal erreicht die MS SWISS RUBY das malerische Seengebiet rund um Brandenburg. Auf der Havel geht die Fahrt weiter nach Ketzin. 7. Tag: Ketzin-Potsdam-Berlin Früh morgens lichtet Ihr Schiff den Anker und fährt auf der Havel mit ihren grossen Seen nach Potsdam. Geführter Stadtrundgang und Besuch des Gartens von Schloss Sanssouci (*). Weiterfahrt nach Berlin. Auf einer Stadtrundfahrt zeigen wir Ihnen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Bundeshauptstadt (*). 8. Tag: Berlin, Ausschiffung Rückreise in die Schweiz. Reisedaten Sa 05.05. - Sa 12.05.2012 Sa 19.05. - Sa 26.05.2012 Fr 11.05. - Sa 19.05.2012

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3. Tag: Potsdam-Burg Vormittags Stadtrundfahrt durch die historischen Quartiere von Potsdam und Besuch der wundervollen Parkanlagen von Schloss Sanssouci (*). Wiedereinschiffung in Brandenburg. Den Nachmittag geniessen Sie an Bord.

7. Tag: Bad-Schandau-Dresden Abwechslungsreicher Ausflug in die Sächsische Schweiz (*). Auf dem Sandsteinplateau der Bastei bietet sich Ihnen ein unvergesslicher Blick ins Elbtal und aufs Elbsandsteingebirge. Während Ihrer Fahrt zurück nach Dresden gleitet Ihr Schiff vorbei am blauen Wunder und dem Schloss Pillnitz. Am Abend fak. Besuch der Oper Salomé von Richard Strauss in der Semper Oper.

4. Tag: Burg-Dessau Gemütlicher Morgen an Bord. Am Nachmittag Ausflug zum Wörlitzer Park (*), einer der bedeutendsten Landschaftparks Europas und seit 2000 UNESCOWeltkulturerbe. Wiedereinschiffung in Dessau.

8. Tag: Dresden Freuen Sie sich auf Dresden, eine der schönsten Residenzstädte. Ausführliche Stadtführung (*). Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. 9. Tag: Dresden, Ausschiffung. Rückreise in die Schweiz.

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Migros-Magazin | NR. 7, 13. FEBRUAR 2012 |

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ondän, weltoffen und von gros­ ser kultureller Vielfalt: Mailand, die Hauptstadt der Lombardei, das Zentrum für Mode, Design und Me­ dien, gilt als Tor zur Welt. Hier kommt jeder Besucher auf seine Kosten. Ein absolutes Muss für Archi­ tekturliebhaber sind beispielsweise die Mailänder Scala und der Dom. Bei Son­ nenschein funkeln die farbigen Fenster des «Duomos» wie in einem Kaleidos­ kop, ein fantastisches Lichtspektakel. Aber was wäre ein Mailandbesuch ohne eine Shoppingtour? Direkt an der Piazza vor dem Dom liegt der Eingang zur beeindruckenden, kreuzförmigen Galleria Vittorio Emanuele II, einer rie­ sigen Einkaufspassage im Jugendstil. Die Galleria gilt als Mailands gute Stube. Hier trifft man sich zum Shoppen und pflegt die typisch italienische Apéro­ Kultur in den mondänen Bars. Mit dem Migros­Magazin fahren Sie jetzt besonders günstig in die Kultur­ und Modestadt — und zwar ganz ent­ spannt mit dem Zug, für 38 Franken in der ersten und 25 Franken in der zweiten Klasse pro Weg. Nichts wie hin!

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Aktionspreis K 2-Bett-Kabine innen* 2095.– EE 2-Bett-Kabine aussen* 2595.– BG/BF 2-Bett-Kabine mit Balkon* 3395.– BA 2-Bett-Kabine mit Balkon 3795.– AE/AD 2-Bett-Mini-Suite mit Balkon* 3995.– AA 2-Bett-Mini-Suite mit Balkon 4295.– Glückskabinen: Die Kabinen-Nr in der gebuchten Kategorie wird von der Reederei mit den Reiseunterlagen mitgeteilt *

1. Tag: Zürich–Kopenhagen (Dänemark). Flug von Zürich nach Kopenhagen. Transfer zum Hafen und Einschiffung. Um 18 Uhr heisst es «Leinen los». 2. Tag: Oslo (Norwegen). Oslo, die älteste Hauptstadt Skandinaviens mit der geringsten Bevölkerungszahl, liegt schön gelegen am innersten Oslofjord, umgeben von bewaldeten Hügeln und Bergen. In Oslo finden Sie sowohl das Flair einer Grossstadt als auch zahlreiche Freiluftaktivitäten in unmittelbarer Nähe, was Oslo zu einem einzigartigen Reiseziel macht. Aufenthalt von 10 bis 19 Uhr. 3. Tag: Åarhus (Dänemark). Die Stadt Åarhus liegt an der Ostküste des dänischen Festlandes und verfügt über einen wichtigen Seehafen. Sehenswert an Sakralbauten sind natürlich der Dom aus dem 13. Jh. und die Marienkirche mit Krypta. Das Freilichtmuseum «Den Gamle By» zeigt noch einige der alten Fachwerkbauten, die sonst nur noch selten vorkommen. Besuchen Sie auch den Botanischen Garten oder den Universitätspark im Norden der Stadt, wo es zwei Seen gibt. Aufenthalt von 12 bis 19 Uhr. 4. Tag: Warnemünde (Deutschland). Das

ehemalige Fischerdorf ist heute ein exklusives Seebad. Am «Alten Strom» ist das Fischer-Flair und der alte Charme noch gut erhalten. Hier finden sich zahlreiche Häuschen mit hübschen Veranden und exquisiten Restaurants. Für einen Überblick über die Stadt gibt es zwei Möglichkeiten: Theoretisch bietet sich das Heimatmuseum an, rein praktisch allerdings ist der Leuchtturm mit seinen 38 Metern eine schöne Alternative. Aufenthalt von 7 bis 21 Uhr. 5. Tag: Erholung auf See. 6. Tag: Tallinn (Estland). Tallinn, eine der ältesten Städte im Ostseeraum, ist eine typische Hansestadt mit wuchtigen Stadtmauern, einer alten Zitadelle, hübschen mittelalterlichen Häusern und Kopfsteinpflaster-Strassen. Die schöne mittelalterliche Altstadt wurde 1997 zum Weltkulturerbe erklärt. Aufenthalt von 8 bis 17 Uhr. 7./8. Tag: St. Petersburg (Russland)**. Heute entdecken Sie das «Venedig des Nordens», am Mündungsdelta der Newa im Finnischen Meerbusen auf rund 100 Inseln gelegen. Unvergessliche Höhepunkte der Zarenstadt sind die Festung Peter und Paul und das Eremitage Museum – die weltberühmte Kunstsammlung aus dem 18. und 19. Jh. Das Winterpalais, die ehemalige Residenz der rus-

Reiseroute

Ihr Kreuzfahrtschiff F I N N L A N D

N O R W E G E N

Helsinki Oslo

Stockholm

Tallinn

St. Petersburg

E S T L A N D O S T S E E

S C H W E D E N

Åarhus

sischen Zaren, ist wohl das berühmteste Gebäude. Aufenthalt von 6.30 Uhr am 7. Tag bis 18 Uhr am 8. Tag. 9. Tag: Helsinki (Finnland). Schon beim Einlaufen in den Hafen von Helsinki präsentiert sich die Hauptstadt Finnlands von ihrer schönsten Seite. Das harmonische Stadtensemble steht in reizvollem Einklang mit den bunten Fisch- und Blumenmärkten am Hafen. Die Sehenswürdigkeiten liegen zentral, dazu gehören der Senatsplatz und die klassizistische Lutherische Domkirche. Aufenthalt von 7 bis 16 Uhr. 10. Tag: Stockholm (Schweden). Das reizvolle Stockholm, in einer wunderschönen Bucht mit 14 Inseln gelegen, ist eine der schönsten Hauptstädte der Welt. Die Inseln des Mälersees sind durch 42 Brücken miteinander verbunden. Das königliche Schloss mit seinen prunkvollen Räumen, die imposante Domkirche und das VASA-Museum gehören zu den vielen Sehenswürdigkeiten. Aufenthalt von 7 bis 14 Uhr. 11. Tag: Erholung auf See. 12. Tag: Kopenhagen (Dänemark)–Zürich. Morgens um 5 Uhr Ankunft in Kopenhagen. Ausschiffung und Transfer zum Flughafen. Rückflug nach Zürich.

Kopenhagen

Warnemünde

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Unsere Leistungen ■

■ ■ ■

■ ■ ■

Abreisen Juli/August: Bordguthaben 100 USD pro Kabine Linienflug in Economy Class mit SAS oder Swiss nach Kopenhagen ab/bis Zürich inkl. Flughafentaxen Transfers Flughafen – Schiff und zurück Kreuzfahrt in der gebuchten Kategorie Vollpension an Bord ab Abendessen Einschiffungstag bis Frühstück Ausschiffungstag Kapitänsempfang, Galadinner Sicherheitsgebühren, Hafentaxen Freie Teilnahme an allen Bordveranstaltungen Deutschsprechende Bordreiseleitung

Nicht inbegriffen ■

■ ■

Die «MS Emerald Princess*****» gehört zur luxuriösen Princess-Flotte. Princess Cruises besitzt Schiffe modernster Bauart und zeichnet sich aus durch Spitzenwerte in Komfort, Qualität und Service. Grosszügig eingerichtete Kabinen (15–64 m2) ausgestattet mit Dusche oder Bad/ WC, Klimaanlage, Föhn, Farb-TV, Telefon, Radio. Die «MS Emerald Princess» verfügt über fast 900 Kabinen mit privaten Balkons. Die Betten können als Einzel- oder Doppelbetten gestellt werden. Ein italienisches Atrium ausgelegt mit Mosaikfussboden, das beliebte «Movies under the Stars»-Theater und das exquisite Lotus Spa sind nur einige der vielzähligen Höhepunkte der «Emerald Princess». Willkommen an Bord!

Reisebüro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG Oberfeldstrasse 19, 8570 Weinfelden Tel. 071 626 85 85, Fax 071 626 85 95 www.mittelthurgau.ch, info@mittelthurgau.ch

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Auftragspauschale pro Person Fr. 20.–, bei Buchung über www.mittelthurgau.ch Reduktion von Fr. 20.– pro Person Persönliche Auslagen und Getränke Trinkgelder oblig. (ca. 11.50 USD pro Person/Tag) Ausflüge (englischsprachig, an Bord buchbar) Kombinierte Annullationskosten- und Extrarückreiseversicherung auf Anfrage

Reiseformalitäten, Wissenswertes Schweizer Bürger benötigen einen Reisepass, der mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum gültig sein muss. Bordsprache ist englisch ** Landgang nur bei Ausflugsteilnahme oder mit russischem Einzelvisum möglich (nur auf Anfrage erhältlich).

Internet Buchungscode

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Ihr Reiseprogramm


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rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 7, 13. Februar 2012 |

unterhaltung | 95

KREUZWORTRÄTSEL: GESAMTWERT 750 FRANKEN

ZUSÄTZLICH: 5× eine Migros-Geschenkkarte im Wert von je 50 Franken für das blau eingefärbte Feld!

Gewinnen Sie 5× eine MigrosGeschenkkarte im Wert von je 100 Franken!

Teilnahmeschluss: Sonntag, 19.2.2012, 24 Uhr

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Telefon Wählen Sie die 0901 560 065 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz). SMS Senden Sie MMD5 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Kreuzworträtsel-Zusatz, Postfach, 8074 Zürich

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Und so nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 041 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz). SMS Senden Sie MMD1 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD1 SOMMER Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Kreuzworträtsel, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 19.2.2012, 24 Uhr Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

Treppenlifte

CH-9620 Lichtensteig Tel. 071 987 66 80

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Auflösung Nr. 6: POPSTAR Gewinner Nr. 5: Mirko Salzmann, Au ZH; Kurt Stoller, Bern; Gerhard Blesi, Netstal GL; Agnes Nielson, Nussbaumen AG; Erhard Gloor, Biberstein AG Gewinner «Zusatz» Nr. 5: E. Bührer, Pfungen ZH; Ueli Moser, Zäziwil BE; Rösli Peterhans, Mellingen AG; Rudolf Dössegger, Watt ZH; Josina Vogt-Hemmi, Wangen SZ


rätsel & spiele 296 |

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unterhaltung

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Nr. 7, 13. Februar 2012 | Migros-Magazin |

QUIZ: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie 3 × eine Migros-Geschenkkarte im Wert von je 100 Franken! Ermitteln Sie für jede Quizfrage den richtigen Lösungsbuchstaben. Der Reihe nach in die acht Lösungsfelder eingetragen, ergibt sich das Lösungswort. 1. In welchem Kanton liegt die Region «Oberaargau»? S Aargau

I

Bern

D Solothurn

2. Der Begriff «Schwarzes Gold» steht nicht für …? N Wasser

I

Kohle

E

Erdöl

3. Wo verbringt ein Teil des britischen Königshauses seine Winterferien? O Engelberg

T

Klosters

N Adelboden

4. Welches war das erste Eigenprodukt, das die Migros 1928 herstellte? E

Süssmost

N Berliner

G Seife

5. Was wurde am 13. Februar 1988 eröffnet? R XV. Olympische Spiele

E

Lötschberg-Tunnel

O Zentrum Paul Klee

6. Welches dieser Tiere kann eine höhere Geschwindigkeit erzielen als der Mensch? L

Feuerqualle

R Honigbiene

N Eisbär

7. Welche Stadt hatte von 1825 bis 1925 weltweit am meisten Einwohner? I

Paris

E

London

A Wien

8. Wie viele Mannschaften nehmen an der Endrunde der Fussball-EM 2012 teil? I

12

T

16

S 24

2

3

4

5

6

7

Teilnahmeschluss: Sonntag, 19.2.2012, 24 Uhr Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Auflösung Nr. 6: HOLZWURM Gewinner Nr. 5: Doris Gehri, Bottighofen TG; Eliane Schnellmann, Emmenbrücke LU; C. Bütikofer, Toffen BE

Lösungswort: 1

Und so nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 042 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz). SMS Senden Sie MMD2 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD2 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Quiz, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel

8

PAROLI: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie 3 × eine Migros-Geschenkkarte im Wert von je 100 Franken! Füllen Sie die zehn Wörter in das Raster ein. Der Lösungscode ergibt sich aus den orangen Feldern von links unten nach rechts oben. Die Lösung ist eine Buchstabenfolge, die kein Wort ergibt.

E

ABTRETER A BWE R T E N AL TSTADT ER I TREER ERLOESEN GEKROE SE H E RME L I N L I CH T ARM MER I NGUE ME S S I DOR

Auflösung Nr. 6: FMSBN Gewinner Nr. 5: Susanne Bolfing, Zug; Heidi Vollenweider, Tann ZH; Marianne Lautenschlager, Jonschwil SG

Und so nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 043 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz). SMS Senden Sie MMD3 gefolgt vom Lösungscode, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD3 AHESR Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Paroli, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 19.2.2012, 24 Uhr Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.


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rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 7, 13. Februar 2012 |

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BIMARU

BRÜCKEN

Die Zahl bei jeder Spalte oder Zeile bestimmt, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren und müssen vollständig von Wasser umgeben sein, sofern sie nicht an Land liegen. www.bimaru.ch

Jeder Kreis stellt eine Insel dar. Die Zahl darin gibt an, wie viele Linien (Brücken) dort enden. Brücken sind nur zu horizontal oder vertikal benachbarten Inseln erlaubt. Diese dürfen mit einfachen oder doppelten Brücken verbunden werden. Am Schluss sollen alle Inseln miteinander verbunden sein. Kreuzungen, diagonale Brü2 cken und Verbindungen mit mehr 4 4 1 4 als 2 Linien sind nicht erlaubt. 1 www.raetsel.ch/bruecken

1 3 2 4 0 3

Auflösung Nr. 6:

3

6

3

8

2 1

4

2 2 2

4

1

1

2

3

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2

1

3

2

1

2 1

3

2

2 4 2 3

2 3 4

1 2

3 3 3 3

3

4 2 2

3 3 2

Auflösung Nr. 6: 3 2 4 3 2

2 2

2 2 4 3 1

1 2 2

4

2

8

5

5

5 1

2 3

3

3 2 1

3

5

4

4

3

EISBLITZ-NINA

KINDEREGGE

RÄTSELSPASS

Es ist eiskalt, kein Wunder, ist der See in der Nähe des unendlichen Baumhauses vollkommen zugefroren. Nina dreht mit ihren Schlittschuhen ein paar Runden auf dem See. Findest du heraus, wo sie losgefahren ist? Fahre ihrer Spur mit einem Stift nach bis zum Ausgangs-Buchstaben.

REINE FORMSACHE

Erkennst du die Schweizer Seen an ihrer Form? Wenn du nicht mehr weiterweisst, hilft dir eine Schweizer Landkarte. Bodensee, Langensee (Lago Maggiore), Bielersee, Genfersee (Lac Léman), Vierwaldstättersee, Zürichsee.

5 3

1

2

4 Lösung: B

6

KOMM IN DEN LILIBIGGS CLUB

Auf dich warten Prämien, Spiele, Rätsel, das Club-Magazin und tolle Veranstaltungen. Kostenlos anmelden unter:

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Lösung: 1. Vierwaldstättersee, 2. Bielersee, 3. Langensee, 4. Genfersee, 5. Bodensee, 6. Zürichsee


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rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 7, 13. Februar 2012 |

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unterhaltung | 99

SUDOKU: GESAMTWERT 500 FRANKEN

Gewinnen Sie 5 × eine Migros-Geschenkkarte im Wert von je 100 Franken! Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. Dabei darf jede Zahl in

5

2 9 jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun 3×3-Blöcke nur ein Mal vorkommen. Die Lösungszahl ergibt sich aus den orangen Feldern von links nach rechts. 4 2 6 5 Auflösung Nr. 6: 657 Und so nehmen Sie teil 3 8 5 3 9 7 8 6 1 5 2 4 Gewinner Nr. 5: Telefon Wählen Sie die 0901 560 044 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz). 6 2 1 SMS Senden Sie MMD4 gefolgt von der Lösungszahl, Ihrem Namen 51 24 68 95 72 43 17 89 36 Denise Hermann, Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD4 234 Hans 7 5 2 1 3 8 4 6 9 Cortaillod NE; 9 und 6 7 5 9 8 4 6 5 7 3 1 2 Anita Graf, Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen 6 3 1 4 9 2 8 5 7 Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Sudoku, Postfach, 8074 Zürich 2 1 3 7 8 6 9 4 5 Münchenstein BL; 1 3 4 8 6 9 3 4 5 2 7 1 Gilberte Ambort, Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel 4 7 5 2 1 9 6 3 8 Confignon GE; 4 2 7 Pierre Girard, Teilnahmeschluss: Sonntag, 19.2.2012, 24 Uhr 6 2 4 7 Genève; Petra Furrer, Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. 8 3 5 Wolfhalden AR Keine Barauszahlung. Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Anzeige

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iMpressuM MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir brückenbauer Wochenblatt des sozialen Kapitals Organ des MigrosGenossenschafts-bundes www.migrosmagazin.ch Beglaubigte Auflage: 1 558 918 exemplare (WeMF Oktober 2010) Leser: 2 349 000 (WeMF, MaCH basic 2011-2) Adresse Redaktion und Verlag: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich Telefon: 058 577 12 12

Fax: 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch Publizistische Leitung: Monica Glisenti Leiter Migros-Medien: Lorenz bruegger

Chef vom Dienst: Philipp Jordan (pj) Produzent: andrej abplanalp (aa) Korrektorat: Heinz Stocker

Kommunikation & Medien-Koordination: eveline Schmid (Leitung), rea Tschumi

Ressort Reportagen: Sabine Lüthi (sbl, Leitung), almut berger (aLb), ruth brüderlin (brü), Nathalie bursac´ (nb, Volontärin), Yvette Hettinger (YH), ralf Kaminski (rK), Daniel Schifferle (dse, verantw. Leben), reto e. Wild (rw)

Chefredaktor: Hans Schneeberger (HS) Stellvertreterin des Chefredaktors: barbara Siegrist (bS) Stv. Chefredaktorin: Jacqueline Jane Can (jjc)

Ressort Migros Aktuell: Daniel Sidler (si, Leitung), Jean-Sébastien Clément (jsc), béatrice eigenmann (be), andreas Dürrenberger (DÜ), Christoph Petermann (cp), Daniel Sägesser (ds), Michael West (M.W.)

Ressort Shopping & Food: Jacqueline Jane Can (jjc, Leitung), Gerda Portner (GP), Heidi bacchilega (Hb), anna bürgin (ab), Dora Horvath (DH), Sonja Leissing (SL), Fatima Nezirevic, Nicole Ochsenbein (NO), Claudia Schmidt (CS), Jacqueline Vinzelberg (JV), anette Wolffram (a.W.)

New Media: Sarah ettlinger (Leitung), reto Meisser, Nicole Demarmels, Pascal Ochsenbein Sekretariat: Stefanie Zweifel (Leitung), Imelda Catovic Simone, Nicolette Trindler Honorarwesen: Nadja Thoma

Innendienst: Nicole Thalmann (Leitung), Verena de Franco, Christine Kummer, Janine Meyer, Danielle Schneider, Jasmine Steinmann Lesermarkt: alexander Oeschger (Leitung), Maya bächtold Media-Services: Patrick rohner (Leitung), Tabea burri

Layout: Daniel eggspühler (art Director), Marlyse Flückiger, Werner Gämperli, Nicole Gut, Gabriela Masciadri, Tatiana Vergara Lithografie: rené Feller, Martin Frank, reto Mainetti Prepress: Peter bleichenbacher, Marcel Gerber, Felicitas Hering Bildredaktion: Olivier Paky (Leitung), Franziska Ming, Susanne Oberli, Helen van Pernis

Geschäftsbereich Verlag: Patrick Wehrli (Leitung), verlag@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 70 Fax: 058 577 13 71 Anzeigen: Thomas brügger (Leitung), Yves Golaz, Hans reusser, Gian berger, Kurt Schmid anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 73 Fax: 058 577 13 72

Abonnemente: Sonja Frick (Leitung), Sibylle Cecere abo@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 00 Fax: 058 577 13 01 Herausgeber: Migros-Genossenschafts-bund Druck: büchler Grafino aG, bern Tamedia aG, Zürich, ringier Print adligenswil aG


PUNKTEN. SPAREN. ERLEBEN. Ein Blick hinter die Kulissen: Teil 1

Wie alles begann Im November 1997 fiel er, der Startschuss zu Cumulus. Trotz grossem Andrang an den Info-Ständen in zahlreichen MigrosFilialen in der ganzen Schweiz konnte niemand ahnen, dass das Bonusprogramm der Migros ein solcher Erfolg werden würde. Nach nur einem Jahr hatten sich bereits eine Million Kundinnen und Kunden registrieren lassen. Alle wollten die blaue Cumulus-Karte, die handfeste Vorteile bot: Beim Einkaufen konnten neu Punkte gesammelt werden, die Geld wert waren. Seither werden die Wertbons alle zwei Monate an die Teilnehmer verschickt.

Datenschutz jederzeit gewährleistet Die Cumulus-Gemeinschaft wuchs rasant. Um dem gestiegenen Datenvolumen auch bezüglich Datenschutz gerecht zu werden, strebte Cumulus 2002 die Good PrivacyZertifizierung an und dies mit Erfolg. Das Gütesiegel bestätigt, dass bestimmte Anforderungen, die über die gesetzlichen Datenschutz-Bestimmungen hinaus gehen, erfüllt werden.

Immer mehr Schweizer profitieren Für viele der mittlerweile 2,8 Millionen registrierten Kunden ist das Vorzeigen der

Cumulus-Karte an der Kasse ganz selbstverständlich geworden, denn seit mittlerweile 15 Jahren bietet Cumulus einen Mehrwert. Und dank laufend neuen Angeboten sowie ständiger Weiterentwicklung, wie beispielsweise der Möglichkeit, seine Punkte zu spenden, wird das auch in Zukunft so bleiben – ganz nach dem Motto «Punkten. Sparen. Erleben». Weitere Informationen und Angebote finden Sie unter www.migros.ch/cumulus.

15 JAHRE CUMULUS

Zum Jubiläum gewährt Cumulus einen Blick hinter die Kulissen. In weiteren Teilen erfahren Sie mehr über die verschiedenen Teams und ihre Projekte.


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SAX-A-GO-GO MIT CANDY DULFER

Angebot: Heizöl Vom 14. bis 23. Februar 2012 erhalten Privatkunden pro Neubestellung und bei einer Bestellmenge bis 10 000 Liter 1000 Zusatzpunkte zu den üblichen 100 Punkten pro 1000 Liter gutgeschrieben. Bestellen Sie jetzt mit Ihrer CumulusNummer unter www.migrol-heizoel.ch oder Tel. 0844 000 000 (normaler Gesprächstarif).

Im Zentrum von Engelberg liegt das 4-Sterne Haus RAMADA Hotel Regina Titlis. In der Obwaldner Enklave kommen Skifahrer und Snowboarder auf ihre Kosten. 82 Abfahrtskilometer und 14 Transportanlagen ermöglichen in den Gebieten Titlis, Jochpass und Brunni auf blauen, roten und schwarzen Pisten das perfekte Skivergnügen. Das Angebot beinhaltet (inklusive Kurtaxe): • 2 Übernachtungen im Doppelzimmer • Frühstücksbuffet • Welcome-Drink und frischer Obstkorb • Freier Zugang zum Wellness-Bereich

Candy Dulfer steht für Funk und Sax. «Lily was here» war 1989 ihr erster Hit, mit dem Album «Saxuality» gelang ihr 1991 der Durchbruch. Im April kommt die Holländerin mit ihrer Band und ihrem neusten Werk «Crazy» in die Schweiz.

Angebot: Tankrevision Bei Ausführung bis Ende März 2012 wird Privatkunden bei Neubestellungen pro Tankrevisionsauftrag 50 Franken Vorteil gutgeschrieben (nicht kumulierbar). Bestellen Sie jetzt mit Ihrer Cumulus-Nummer unter www.migrol.ch oder Tel. 0844 000 000 (normaler Gesprächstarif). Der Heizöl-Preisalarm von Migrol meldet Ihnen sofort per E-Mail oder gratis SMS sobald eine Ihrer Preisgrenzen erreicht wird. Auf Wunsch mit automatischer Bestellfunktion. Registrieren Sie sich jetzt kostenlos unter www.migrol.ch/preisalarm.

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Aktionsdauer: 13. Februar bis 9. April 2012 Preis: Fr. 325.– statt Fr. 405.– pro Person und Aufenthalt im Doppelzimmer Profitieren: Buchen Sie mit Ihrer CumulusKarte kostenlos per Telefon 00800 100 200 27 oder unter www.myswitzerland.com/cumulus und profitieren Sie von 20 Prozent Vorteil und von 5-fachen Cumulus-Punkten. Hinweis: Das Angebot versteht sich pro Person und Aufenthalt, Verfügbarkeit vorausgesetzt. Die Buchung erfolgt über Ihre Kreditkarte. Bei Bezahlung gegen Rechnung fällt eine Bearbeitungsgebühr von Fr. 30.– an. Weitere Informationen: www.ramada.ch

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Termine: 17. April, Zürich / 18. April, Luzern / 19. April 2012, Basel Preise: Zürich: Fr. 48.– statt Fr. 60.–. Luzern: Fr. 68.– statt Fr. 85.– / Fr. 48.– statt Fr. 60.–. Basel: Fr. 52.– statt 65.– / Fr. 44.– statt Fr. 55.– Profitieren: Tickets erhalten Sie bis zum 3. April 2012 oder so lange der Vorrat reicht unter www.migros.ch/cumulus im Bereich «Veranstaltungen». Geben Sie bei der Bestellung Ihre Cumulus-Nummer ein. Hinweis: Bitte beachten Sie, dass zu den im Cumulus-Ticketshop kommunizierten Ticketpreisen eine Bearbeitungsgebühr pro Bestellung anfällt. Pro Cumulus-Karte maximal vier Tickets. Mehrfachbestellungen werden ohne Rücksprache storniert. Weitere Informationen: www.allblues.ch Viele weitere Events zum Vorzugspreis gibt es unter www.migros.ch/cumulus und an ausgewählten Vorverkaufsstellen.

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UNSERE WELT 102 |

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PLÜSCH

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«Unser Manko: Wir hatten nie einen Skandal»

Plüsch sind zurück! Nach einer Pause von sechs Jahren bringt die Mundartband um Andreas Ritschard (32), Alexander Balajew (31), Andreas Hunziker (32), Simon Ryf (31) und Roger Meier (33) ein neues Album heraus: «Eile mit Weile» heisst es. Dem Migros-Magazin zeigen die Jungs, was sie sonst noch so treiben.

UNSER ZUHAUSE

«In diesem Zivilschutzkeller in Interlaken proben und spielen wir seit 1997. Nur hier fühlen wir uns kreativ genug. Hier drin werden wir wieder zu den Schulbuben von einst, die einfach nur Spass haben, Musik zu machen.»

Wieso probt ihr in Interlaken? Unser Bandraum befindet sich hier, im Zivilschutzkeller eines Feuerwehrdepots, das ist unser Reich. Wo würdet ihr lieber spielen? In einem Bandraum ohne Treppen, mit Tageslicht und besserer Heizung. Lebenslauf: Gegründet 1997 als V.I.P. Das erste Album hiess «Plüsch» (25.2.2002) und wurde mit Dreifach-Platin ausgezeichnet. 24.3.2002: erster öffentlicher Auftritt als Plüsch in Engelberg beim Rock am Titlis Open Air. 30.11.2002: erstes Konzert im Volkshaus. 26.3.2004: zweites Album «Sidefiin». 18.7.2004: erster Auftritt am Gurten-Festival. 8.9.2006: drittes Album «Früsch gwäsche». 12.9.2008: Best-Of-DVD «Live Im Volkshuus». Am 17.2.2012 erscheint unser neues Album «Eile mit Weile».

Unser Ziel: Wir möchten das Publikum noch einmal so begeistern, wie wir das bei den letzten Alben geschafft haben. Was wir an uns mögen: Die Magie, die entsteht, wenn wir zusammen Musik machen. Was wir an uns nicht mögen: Dass wir jedes kleinste Detail so lange diskutieren, bis am Ende keiner mehr Lust hat, es noch umzusetzen. Was wir mögen: Gutes Essen und gutes Publikum. Was wir nicht mögen: Boulevardjournalismus. Unser bester Entscheid: Selber Mundartsongs zu schreiben. Unser peinlichster Moment: Als am Open Air Tufertschwil im August 2004 plötzlich der Strom ausfiel und wir ohne Verstärker im Dunkeln auf der Bühne standen. Das Publikum dachte allerdings, das sei ein Mitsingmoment, und realisierte es gar nicht richtig. Unser wichtigster Song: «Heimweh». Ohne den wären wir vermutlich Eintagsfliegen geblieben. Unser Tick: Chronische Uneinigkeit. Unser Manko: Wir hatten nie einen Skandal. Unsere Philosophie: Aus Freude Musik machen. Wir spielen nur, wenn wir wollen, nicht weil wir müssen. Unsere Inspiration: Der Alltag und das Leben. Text: Ralf Kaminski Bilder: Paolo Dutto

www.pluesch.ch

NR. 7, 13. FEBRUAR 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

UNSER STOLZ

«Das neue Album ‹Eile mit Weile› ist die erste Platte, die wir selbst produziert haben und bei der wir alle hundertprozentig hinter jedem Song stehen. Es war eine ziemliche Herausforderung. Deshalb sind wir besonders stolz darauf.»

ROGERS SPORT

«Ich habe schon als Kind mit Klettern angefangen. In letzter Zeit ist es wegen einer Verletzung ein bisschen zu kurz gekommen, aber es gab Zeiten, da kletterte ich vier-, fünfmal pro Woche. Das Foto entstand 2008 am Tällistock, nahe Gadmen, während einer Tour mit meinem Vater.»


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UNSERE WELT

MIGROS-MAGAZIN | NR. 7, 13. FEBRUAR 2012 |

PLÜSCH | 103

UNSER PRODUKT

«Wir lieben das 50erPack Schoggistängeli. Es braucht viele davon, weil sie in Ritschis Nähe in geradezu atemberaubendem Tempo verschwinden.»

SIMIS ELEMENT

«Ich tauche seit drei, vier Jahren, und es hat mich total gepackt. Dass man sich quasi dreidimensional im Raum bewegen kann, finde ich faszinierend. Das Foto entstand letztes Jahr bei einem Tauchgang in Malaysia.»

RITSCHIS LEIDENSCHAFT

«Ursprünglich habe ich Schreiner gelernt. Ich habe den Job erst aufgegeben, als ich vom Musik machen leben konnte. Hobbymässig oder für Freunde schreinere ich aber immer noch oft und gerne.»

UNSER LOKAL

HUNZIS KRAFTORT

BALIS LIEBSTE HAUSARBEIT

«Neben Musik ist Kochen meine grösste Passion. Ich koche und esse alles. Mein Grossvater war Küchenchef im ‹Gstaad Palace›, ich bin also erblich vorbelastet.»

«Ich gehe gerne im Wald beim Burgseeli in Goldswil spazieren, um abzuschalten und mich vom Alltagsstress zu erholen. Schon als Pfadfinder war ich oft im Wald.»

«Im Restaurant Anker in Interlaken hatten wir unsere ersten Auftritte. Das war für uns eine Riesensache, weil wir hier schon vorher immer Konzerte besucht haben. Noch heute kommen wir regelmässig hierher, um aufzutreten oder zu essen.»


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