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Ausgabe Luzern, AZA 1953 Sion Response Zentral

NR. 5 | 27. JANUAR 2014

www.migrosmagazin.ch

GENERATION M I 9

Das können Sie tun, um Bienen zu schützen INTERVIEW I 26

Vaclav Smil über Essen, das viel zu billig ist FAMILIE I 82

So frei leben Junge ihre Sexualität aus

Eine Medaille im Blick

Bild: Daniel Winkler

Eishockey-Torhüterin Florence Schelling will mit der Frauennati in Sotschi aufs Podest. I 16 Bitte Wohnungswechsel der Post melden oder dem regionalen Mitgliederdienst: Tel. 041 - 455 70 38 E-mail: genossenschaftsregister@migrosluzern.ch Anzeige

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DIESE WOCHE 4 |

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INHALT

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NR. 5, 27. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

EDITORIAL Hans Schneeberger, Chefredaktor

Anna Luna im globalen Dorf

Natürlich möchten auch wir Daheimgebliebenen etwas über die Zeit in den USA erfahren, über den Kulturschock und wie Anna Luna damit umgeht. Das Migros-Magazin hat ihr deshalb auf www.migrosmagazin.ch einen Blog eingerichtet, auf dem sie sich mit ihrem zu Hause gebliebenen Bruder Hans austauscht. Auch die Kolumne des «Hausmanns der Nation» (schreibt die Konkurrenz), wird sich verändern. Er wird – hin und her gerissen zwischen Erinnerungsfetzen an eigene US-Reisen und den Eindrücken seiner Ältesten – die Themen der beiden aufgreifen und weitertragen. Und wenn Sie nun wissen wollen, weshalb Anna Luna die ersten Meter auf US-Boden, weit weg von zu Hause, im Rollstuhl hinter sich gebracht hat: Lesen Sie rein! Obwohl – was heisst heute noch «weg von zu Hause». Dank Skype, Whatsapp und Facebook ist man permanent mit der ganzen Welt in Kontakt. Man ist nie mehr wirklich ganz weg im «globalen Dorf». Und langsam schwant uns allen, dass wir immer mehr Rücksicht auf unser Dorf und unsere Mitbewohner nehmen müssen. Die Welt erträgt nicht zehn Milliarden Menschen mit unserem ökologischen Fussabdruck. Wir können nicht immer noch mehr konsumieren, noch mehr Energie verbrauchen, noch mehr Wälder roden, Weiden überbauen. Der Naturwissenschafter Vaclav Smil bringt es auf den Punkt: «Unser Planet ist endlich. Das gilt auch für das Wachstum» (Seite 26) Smil wird am 26. Februar am Gottlieb-Duttweiler-Institut (GDI) in Rüschlikon auftreten. Dessen Leiter, David Bosshart, hat zu diesem Thema ein wegweisendes Buch geschrieben: «The Age of Less». Zur Lektüre empfohlen!

66 | SAISONKÜCHE GC-Goalie Roman Bürki hat ein gutes Händchen: Mit seiner RicottaSpinat-Füllung kommen seine Cannelloni an.

MIGROS-WOCHE

Deshalb wird die Kolumne in den folgenden Monaten etwas anders aussehen.

7 | Aktuelles

GENERATION M

9 | Vier neue Versprechen Die Migros verpflichtet sich neu zu mehr Lebensqualität für alle und dem Schutz der Bienen.

MENSCHEN

16 | Olympische Winterspiele Fünf Medaillenhoffnungen für die Winterolympiade in Sotschi. 25 | Auf ein Wort 26 | Interview Vaclav Smil über den zerstörerischen Konsumwahn, die Vorzüge von Kernkraftwerken und wieso Europa in Zukunft ein Museum sein wird. 31 | Porträt Martine Felber ist seit 30 Jahren Maskenbildnerin beim Film. Dafür wird sie jetzt an den Solothurner Filmtagen geehrt. 37 | Kolumne: Anna Luna goes West. Die Tochter von Bänz Friedli ist für ein halbes Jahr als Austauschstudentin in den USA.

AKTUELL

40 | Migros Bank Harald Nedwed, Chef der Migros Bank, zu Sponsoringverträgen, Freizeitmanagement und Kundengeldern aus den USA. 43 | Poetry Slam Warum Philippe Affolter die M-BudgetLinie zum Song machte. 45 | FABI: Abstimmung zum öV

SCHAUFENSTER 48 | 59 | 61 | 63 | 64 | 65 |

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SAISONKÜCHE

66 | Roman Bürki Der Goalie der Zürcher Grasshoppers ist nicht nur geschickt im Umgang mit dem Ball, er kann auch feine Pasta kochen.

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Ganz im Vertrauen: So dünnhäutig habe ich unseren «Hausmann» Bänz Friedli selten erlebt. Tochter Anna Luna ist letzte Woche für ein halbes Jahr in die USA entflogen, und Bänz («die Heulsuse», sagt Anna Luna) tut sich grausam schwer damit. Ein halbes Jahr wird sie die würzige Luft der Appalachen riechen, die kleine grosse Welt von Kentucky kennenlernen. Und der Vater leidet zu Hause.


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DIESE WOCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014

INHALT | 5

IHRE REGION

71 | Neues aus Ihrer Genossenschaft

LEBEN

79 | Mix 82 | Familie So frei, wie es heute die Jungen tun, hat noch keine Generation zuvor ihre Sexualität leben können. Trotzdem ist ihnen Treue wichtig, sagt Jugendpsychologe Urs Kiener. 86 | Auto Über Sinn und Unsinn der Tagfahrlichter und wie Sie Ihr Auto nachrüsten können. Zudem ein kurzer Blick auf den neuen Kompaktkombi Seat Leon ST.

Es gab ein

MEINE WELT

grosses Hallo,

102 | Yannick Aellen Der Showproduzent und Castingdirektor hat einen Traumberuf: Er sucht die Kandidatinnen für Heidi Klums «Germany’s next Topmodel» aus.

und dann fuhren wir durch die Nacht ins 7000-Seelen-Dorf, wo meine Gastfamilie wohnt.

RUBRIKEN

13 | Leserbriefe 15 | Online 89 | Leseraktion 93 | Rätsel 99 | Impressum 100 | Cumulus

43 | AKTUELL Mit einem witzigen Mundartgedicht über M-Budget schaffte es der 15-jährige Philippe Affolter ins «slam@school»-Final.

NE ONLI QUIZ 33 | MENSCHEN Wissen Sie, wer hinter der Maske steckt? Machen Sie mit beim grossen Quiz und gewinnen Sie Kinotickets.

37 | MENSCHEN Anna Luna Friedli macht ein Auslandsemester in den USA. Darüber bloggt sie auf Migrosmagazin.ch

M-Infoline: Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). www.migros.ch/kundendienst; www.migros.ch Cumulus: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). cumulus@migros.ch; www.migros.ch/cumulus Redaktion Migros-Magazin: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, Tel. 058 577 12 12, Fax 058 577 12 08. redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch * Normaltarif

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MIGROS-WOCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014

AKTUELLES | 7

Gratis in den Europa-Park

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Famigros, der Familienclub der Migros, verlost 28 000 Eintrittskarten für den Europa-Park in Rust.

Spass und Action sind im Europa-Park garantiert.

A

REGION LUZERN

Bilder: iStockphoto, zvg

Berufsziel: Musicaldarstellerin Die 18-jährige Lara Bos hat ein Trainingspensum von elf Stunden in der Woche: Ballett, Hip-Hop, Jazztanz, Steppen, Gesangsunterricht und Klavierstunden stehen nebst den üblichen Fächern einer Kantischülerin auf dem Stundenplan. Ihr grosses Ziel: Sie möchte sich in Hamburg zur Musicaldarstellerin ausbilden lassen. Dank der Nachwuchsförderung des Kulturprozents der Migros Luzern kann sie sich an der Musical Factory in Luzern optimal auf diese Ausbildung vorbereiten. Mehr zur Nachwuchsförderung des Migros-Kulturprozents und zur Migros Luzern auf Seite 71

m 29. März 2014 öffnet der Europa-Park im deutschen Rust zum zweiten Mal die Tore exklusiv für Famigros-Mitglieder. Insgesamt gibt es 28 000 Tickets zu gewinnen für die Wunderwelt in Rust (D).Mitmachen können alle eingetragenen Klubmitglieder – und alle, die sich während der Wettbewerbslaufzeit neu beim Migros-Familienclub registrieren. Diese dauert vom 23. Januar bis zum 19. Februar 2014. Eltern profitieren in besonderer Weise: Pro Familie werden maximal zehn Tickets abgegeben. Zudem er-

halten sozial schwächere Familien über Pro Juventute zusätzliche Tickets. Diesen Familien offeriert Famigros zudem eine kostenlose An- und Heimreise mit dem Bus. Bereits 2012 organisierte die Migros anlässlich der Lancierung von Famigros den Mitgliedern einen Familientag im Europa-Park. Rund 80 000 Familien hatten sich am Wettbewerb beteiligt. Über 24 000 Personen hatten damals einen unvergesslichen Tag im Europa-Park genossen. Infos und Anmeldung unter www.famigros.ch

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Knackig Ganze neun Kilogramm Rüebli haben Herr und Frau Schweizer letztes Jahr im Durchschnitt verspeist. Das ist nicht verwunderlich, denn das Wurzelgemüse ist in der Küche grenzenlos einsetzbar, und sogar Babys lieben seinen süssen Geschmack. Experten raten: Kinder und Schwangere sollten bei den Rüebli tüchtig zugreifen. Feine Rezepte gibts unter: www.saison.ch


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blick über die Stadt gibt es zwei Möglichkeiten: Theoretisch bietet sich das Heimatmuseum an, rein praktisch allerdings ist der Leuchtturm mit seinen 38 Metern eine schöne Alternative. Aufenthalt von 7 bis 21 Uhr. 5. Tag: Erholung auf See. 6. Tag: Tallinn (Estland). Die hübsche Hauptstadt Tallinn ist eine der grossen Überraschungen des Baltikums, ein Märchenlandjuwel mittelalterlicher Architektur, eindrucksvoll über dem Meer errichtet. Tallinn, eine der ältesten Städte im Ostseeraum, ist eine typische Hansestadt mit wuchtigen Stadtmauern, einer alten Zitadelle, hübschen mittelalterlichen Häusern und Kopfsteinpflaster-Strassen. Aufenthalt von 8 bis 17 Uhr. 7./8. Tag: St. Petersburg (Russland)**. St. Petersburg wurde erst Anfang des 18. Jahrhunderts gegründet und wuchs schnell zur wichtigsten Stadt Russlands heran. Unvergessliche Höhepunkte der Zarenstadt sind die Festung Peter und Paul und das Eremitage Museum – die weltberühmte Kunstsammlung aus dem 18. und 19. Jh. Das Winterpalais, die ehemalige Residenz der russischen Zaren, ist

wohl das berühmteste Gebäude. Aufenthalt von 6.30 am 7. Tag bis 18 Uhr am 8. Tag. 9. Tag: Helsinki (Finnland). Die «weisse Stadt am Meer» erstreckt sich über mehrere Inseln. Schon beim Einlaufen in den Hafen von Helsinki präsentiert sich die Hauptstadt Finnlands von ihrer schönsten Seite. Aufenthalt von 7 bis 16 Uhr. 10. Tag: Stockholm (Schweden). Die schwedische Hauptstadt lockt überall mit wunderschönen Bauwerken und lebhafter Atmosphäre. Das königliche Schloss mit seinen prunkvollen Räumen, die imposante Domkirche und das VASA-Museum gehören zu den vielen Sehenswürdigkeiten und machen die Stadt zu einer spannenden Mischung. Aufenthalt von 7 bis 18 Uhr. 11. Tag: Erholung auf See. 12. Tag: Kopenhagen (Dänemark)–Zürich. Ankunft in Kopenhagen. Ausschiffung und Zeit zur freien Verfügung. Am Mittag Transfer zum Flughafen. Rückflug nach Zürich.

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GENERATION M

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014

NEUE VERSPRECHEN | 9

Vier Versprechen für die Zukunft

Die Migros erweitert ihr Nachhaltigkeitsprogramm Generation M um vier neue Versprechen an unsere Nachkommen.

V

or rund zwei Jahren hat die Migros Generation M ins Leben gerufen. Darin bündelt die Detailhändlerin ihre Bemühungen in den Bereichen Gesundheit, Konsum, Umwelt, Gesellschaft und Mitarbeitende. Gestartet wurde die Initiative mit rund 30 konkreten Versprechen, die mittlerweile auf insgesamt 54 angewachsen sind. Diese Versprechen gibt die Migros an die Generation von morgen ab.

Jetzt kommen vier neue Versprechen hinzu. Diese decken eine grosse Bandbreite von Themen ab und zeigen erneut, wie vielfältig die Migros sich engagiert, zum Beispiel beim Umweltschutz. Konkret: Ab Ende 2014 will die Detailhändlerin nur noch Insekten- und Pflanzenschutzmittel anbieten, die Bienen nicht gefährden. Das Migros-Magazin stellt dieses Vorhaben näher vor.

 Wir versprechen, ab Ende 2017 Fitness- und Wellnesskurse sowie Trainingsanlagen für 10 Millionen Besucher pro Jahr anzubieten.  Wir versprechen, bis Ende 2015 mindestens 2,5 Millionen Quadratmeter naturnahen Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu schaffen.  Wir versprechen, bis 2017 als nationale Hauptsponsorin von «slowUp», über 40 Millionen autofreie Kilometer zu ermöglichen.

Texte: Christoph Petermann

Zum Schutz der Bienen D

Bild: Getty Images

Die Migros nimmt per Ende 2014 Pflanzenschutzmittel aus dem Sortiment, die für Bienen gefährlich sein sollen.

ie Hälfte aller Bienen sind 2012 in der Schweiz gestorben. Auch weltweit nimmt die Zahl der Bienen drastisch ab.Das Bienensterben beschäftigt Imker und Forscher bereits seit mehr als zehn Jahren. Rund ein Drittel der angebauten Nahrungsmittel ist von der Bestäubung der Bienen abhängig – ohne Bienen fehlt es uns nicht nur an Honig, die ganze Landwirtschaft ist beeinträchtigt. Zu den möglichen Ursachen des Bienensterbens zählen Parasiten wie die Varroamilbe, Krankheitserreger wie Bakterien oder Pilze und der Gebrauch von Pestiziden (siehe Interview auf Seite 11). Seit dem 1. Dezember 2013 sind in der EU und in der Schweiz drei Insektizide verboten, die mit für das Massensterben der Bienen verantwortlich sein sollen. Es handelt sich um soge-

Wir versprechen, ab Ende 2014 nur noch Insekten- und Pflanzenschutzmittel anzubieten, die Bienen nicht gefährden.

Honigbienen bestäuben etwa 80 Prozent der Blütenpflanzen in unseren Breitengraden.


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GENERATION M

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014 |

NEUE VERSPRECHEN | 11

«Ein Schritt in die richtige Richtung»

nannte Neonikotinoide – viele Bauern, aber auch Hobbygärtner setzen diese Mittel gegen Schädlinge ein. Die Migros hat hier vorsorglich gehandelt und verzichtet bereits seit März 2013 auf den Verkauf von Pflanzenschutzmitteln mit diesen Wirkstoffen.

Daniela Hoffmann ist Verantwortliche Landwirtschaft und Biodiversität beim WWF Schweiz.

Die Mehrzahl der Artikel wird bereits Ende Mai bereinigt sein Nun geht die Detailhändlerin einen Schritt weiter: Eine Studie der Umweltorganisation Greenpeace hat vier zusätzliche Wirkstoffe identifiziert, die sie als kritisch bezeichnet. «Wir nehmen diese Erkenntnisse ernst und haben überprüft, ob die betreffenden Wirkstoffe in unseren Pflanzenschutz- und Insektenmitteln vorkommen», sagt Sandro Glanzmann, Umweltexperte beim Migros-Genossenschafts-Bund. Die Analyse ergab, dass einige Artikel betroffen sind, die gegen Schädlinge wie Ameisen und Blattläuse eingesetzt werden. Die Substanzen, die schädlich für Bienen sein könnten, sind in einer sehr geringen Menge in den Produkten enthalten. Die Migros nimmt die betroffenen Artikel entweder ganz aus dem Sortiment oder stellt die Rezeptur auf schonendere Wirkstoffe um. «Wir wollen den Konsumentinnen und Konsumenten gute, bienenfreundliche Alternativen anbieten», so Glanzmann. Die Umstellung benötigt aber eine gewisse Zeit. «Die Mehrzahl der Artikel wird bereits per Mai 2014 auf dem neusten Stand sein», sagt der Migros-Umweltexperte. Die komplette Bereinigung des Sortiments wird Ende dieses Jahres abgeschlossen sein.

Daniela Hoffmann, was steckt hinter dem grossen Bienen­ sterben?

Bienen sind weltweit unter Druck. Wo intensive Landwirtschaft betrieben wird, finden Bienen nicht genug blühende Pflanzen und müssen oft weite Strecken zurücklegen, um Nahrung zu sammeln. Die eingesetzten Pestizide vergiften die vorhandenen Nahrungs- und Wasserquellen. Das sind Stressfaktoren, die zusätzlich das Immunsystem der Bienen schwächen und sie anfälliger für Krankheiten und Parasiten machen. Der Effekt ist fatal. Ganze Bienenstöcke sind plötzlich verwaist oder schaffen es nicht über den Winter. Wie ist die Situation in der Schweiz?

Auch die Schweiz ist von dem weltweiten Phänomen des Bienensterbens betroffen. 2012 starben über den Winter 50 Prozent der Bienen, das ist weit über den in dieser

Versprechen ist erfüllt Im Rahmen von Generation M ging die Migros eine ehrgeizige Verpflichtung ein: «Wir versprechen, bis Ende 2013 alle Plastikfla­ schen anzunehmen und zu re­ zyklieren.» Dieses Ziel wurde erreicht: Als erste Detailhändlerin in der Schweiz nimmt die Migros in sämtlichen Filialen Plastikflaschen aus dem Haushaltsbereich zurück. So kommt der wertvolle Rohstoff der leeren Dusch-, Wasch- und Reinigungsmittelverpackung zu einem zweiten Einsatz. In den Filialen ist dafür eine neue Re­ cycling­Wand installiert wor­

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den. Nur in ganz kleinen Filialen oder an Standorten, die vor einem Umbau stehen, wurde auf die Installation verzichtet. Hier kann man die Plastikflaschen am Kundendienst abgeben. Damit das Sammeln und Zurückbringen noch einfacher geht, verkauft die Migros ab dem 28. Januar ein praktisches Recyclingsystem in Form von drei Taschen, das sich ideal zum Aufbewahren des Recyclingguts und zum Transport in die Filialen eignet. Die Taschen gibts zum Einführungspreis von 4.90 Franken, ab dem 11. 2. für 9.80 Franken.

Jahreszeit üblichen 10 bis 15 Prozent. Die Migros plant, weitere Insek­ ten­ und Pflanzenschutzmittel mit potenziell gefährlichen Wirk­ stoffen bis Ende 2014 aus dem Sortiment zu nehmen. Wie be­ werten Sie diesen Schritt?

Hausgärten sind Rückzugsgebiete: Neben den Bienen beherbergen sie viele Pflanzen und Tierarten, die in der intensiven Landwirtschaft keinen Platz mehr haben und unter dem Einsatz von Pestiziden leiden. Giftfreie Hausgärten ermöglichen den Bienen zu überleben. Im Hausgarten sollten deshalb gar keine chemisch-synthetischen Pestizide eingesetzt werden. Neonikotinoide und andere Bienen gefährdende Pestizide aus dem Sortiment zu nehmen, ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Ziel muss es sein, alle für die Gesundheit und Umwelt gefährlichen Substanzen aus den Gärten zu verbannen.


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FORUM LESERBRIEFE | 13

MM 4: Mann der Woche war Gorillamännchen N’Gola aus dem Zürcher Zoo, der sich rührend um seine Tochter kümmert.

«N’Golas Aufgabe ist es, für Ruhe zu sorgen»  Dieser Artikel schreit nach einer kräftigen Korrektur. Der Verfasser unterliegt der üblichen Vermenschlichung, wenn es sich um Menschen­ affenbabys handelt. Die Auf­ gabe des Silberrückens in einer Gorillafamilie besteht vor allem darin, für Ruhe und Ordnung in der Hierarchie der Familie zu sorgen. Er be­ schützt seine Familie und führt sie auch an täglich wechselnde Futterorte. Seine Aufgabe ist es keinesfalls, sich um Neugeborene Mit­ glieder der Familie zu küm­ mern. Dies macht die Mutter oder gegebenenfalls eine Tante. Wenn da geschrieben wird, er habe sich in dunkler Stunde um die wahren Werte erinnert, ist dies lächerlich. C. P. Oschwald Tierarzt 5400 Baden

MM 4: «Handicap als Stärke», Bericht über Behinderte in Betrieben.

«Das ist für alle gewinnbringend»  Dieser Beitrag veranschau­ licht ausgezeichnet, wie viel Potenzial Menschen mit Be­ hinderung haben und ihre komparativen Fähigkeiten für alle gewinnbringend genutzt werden sollten. Viele Firmen – vor allem auch grössere – haben sich schon seit mehre­ ren Jahren dem sogenannten Diversity Management ver­ schrieben. Diese Firmen geben erfreulicherweise zu erkennen, dass sie die Vielfalt der Fähigkeiten und Ressour­

traditionellen Kostprobe der rküche ite be ar Berg Die Perle des tyrrhenischen Meeres

Elba wandern und geniessen Wandern durch Naturschutzgebiet und auf Küstenpfaden Familiäres Hotel direkt am Meer ■ Auf den Spuren von Napoleon Bonaparte

Die Insel Elba ihre verzaubert ihre Besucher immer wieder mit ihrer unwiderstehlichen Naturschönheit. Bereits in der Antike hatte sie Bedeutung und Napoleon hinterliess hier während seines Exils noch heute sichtbare Spuren, auf die wir auf unseren Wanderungen stossen. Reiseprogramm

Gorilla N’Gola mit Mahiri.

cen optimal nutzen und so eben auch dem Potenzial von Menschen mit Behinderung Rechnung tragen wollen. Leider ist es aber auch vor­ gekommen, dass Betriebe, so­ bald sich die wirtschaftliche Situation verschärft, davon nichts mehr wissen wollen. Dies ist mit einer langfristigen und ganzheitlichen Optik nicht vereinbar. Menschen mit Beeinträchtigungen wie beispielsweise Gehörlose und Schwerhörige, die keine IV­Rente erhalten, sollten immer Gelegenheit haben, im ersten Arbeitsmarkt Lohn­ arbeit zu verrichten. Denn damit sind auch insgesamt die Kosten viel tiefer, als wenn nur immer die sogenannt Leistungsstärksten berück­ sichtigt werden.

Léonie Kaiser Geschäftsführerin sonos, Schweiz. Verband der Gehörlosen- und Hörgeschädigtenorganisationen, 8032 Zürich

Schreiben Sie uns: Wir freuen uns über Briefe und Mails zu Artikeln im Migros-Magazin. Je kürzer Ihr Brief, desto grösser die Chance, dass er veröffentlicht wird. Zuschriften können durch die Redaktion gekürzt werden. Per Post an Redaktion Migros-Magazin, Leserbriefe, Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, oder per Mail an leserbriefe@migrosmagazin.ch. Und vergessen Sie bitte nicht, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer anzugeben.

1. Tag: Schweiz–Elba Im modernen Komfort-Reisebus fahren wir über Livorno nach Piombino und mit der Fähre nach Elba. 2. Tag: Wanderung Capoliveri Rundwanderung mit wunderbaren Ausblicken über die buchtenreiche Insel. Unterwegs sehen wir stillgelegte Erzminen. 3. Tag: Rio nell’Elba Vom Nachbardorf aus wandern wir über einen Grat zu einem idyllisch gelegenen Bergdorf. Nach einem typischen Mittagessen Besuch des Bergarbeiter-Museums. 4. Tag: Monte Capo Stella Heute erwandern wird eine schmale Halbinsel. Unser Rundweg im Naturschutzgebiet zeigt uns die ganze Wildheit und Schönheit Elbas. Anschliessend gönnen wir uns ein Bad am Strand von Marina di Campo. 5. Tag: Napoleon–Mittelelba Heute wandern wir durch sanfte, grüne Höhenzüge zur ehemaligen Sommerresidenz von Napoleon Bonaparte. Am Nachmittag besichtigen wir den Hauptort Portoferraio und die Stadtvilla von Napoleon. 6. Tag: Capo d’Arco Eine eindrückliche Küstenwanderung führt uns von Bucht zu Bucht. Am Nachmittag lockt ein reizvoller Hafenort zum Cappuccino. 7. Tag: Rückfahrt in die Schweiz Weitere Wanderreisen in Italien 19.04. bis 26.04. 26.04. bis 02.05. 26.04. bis 03.05. 04.05. bis 11.05. 10.05. bis 17.05. 31.05. bis 07.06.

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Wanderungen Es müssen einige wenige kurze, steile Aufund Abstiege überwunden werden. Die Wege sind bequem, jedoch zum Teil steinig, aber jeweils durchwegs gefahrlos begehbar. Schöne Badegelegenheiten. Wanderzeit 2 bis 3,5 Stunden. Unterkunft Das kleinere familiäre Hotel Mare*** liegt direkt am Meer in einer Bucht, eingebettet in einen kleinen, malerischen Hafen. Das Hotel besitzt einen Garten mit Schwimmbad. Es ist bekannt für seine reichhaltige italienische Küche. Alle Zimmer verfügen über Balkon oder Terrasse, Minibar, Föhn und Klimaanlage.

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Frßhlingserwachen in der Provence Wohnen auf dem Hotelschiff MS Excellence Rhône ■ Avignon mit Papstpalast ■ Fak. Ausflugspaket: Panoramafahrt Vaucluse, Aix-en Provence und Cassis, Pont du Gard und NÎmes Audio-System auf Rundgängen ■

Zum Frßhlingserwachen fahren wir in die Provence! Wir entdecken die alte Papststadt Avignon, die Region Vaucluse mit zauberhaften Städtchen wie Gordes und Roussillon sowie Aix-en Provence, die Geburtsstadt Paul CÊzannes. Die SchÜnheit der Calanques (Schifffahrt) sowie antike Zeitzeugen wie die Pont du Gard und das Amphitheater NÎmes sind weitere HÜhepunkte. Und wir wohnen auf unserem eleganten Hotelschiff, der MS Excellence Rhône, mit festem Standort in Avignon und lassen uns an Bord durch erstklassige Kßche verwÜhnen.

Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz–Avignon. Hinreise Ăźber Bern, Genf, Lyon und Orange nach Avignon. Kabinenbezug auf unserem Hotelschiff ÂŤMS Excellence RhĂ´neÂť. 2. Tag: Avignon. Wegen seiner berĂźhmten BrĂźcke, frĂźher die einzige MĂśglichkeit zur Ăœberquerung der RhĂ´ne im sĂźdlichen RhĂ´netal, ist Avignon seit dem 12. Jahrhundert ein wichtiges Handelszentrum. Das am Zusammenfluss der RhĂ´ne und Durance gelegene Avignon betĂśrt den Besucher durch

Provenzalisches Bilderbuchdorf

seine Pracht. Die charmante Altstadt mit ihren prächtigen, mittelalterlichen Häusern ist von einer intakten und imposanten Befestigungsmauer umgeben und wird vom wuchtigen, wehrhaften Papstpalast dominiert. Als privilegierte Papststadt mit einer bewegten Geschichte, birgt sie noch heute viele Zeugnisse aus einer ruhmreichen Zeit. Als die Päpste hier im 14. Jahrhundert residierten, erstrahlte ihr Glanz ßber die ganze Provence und weit in die Welt hinaus. Heute gehÜren die Altstadt mit dem gotischen Papstpalast sowie die berßhmte Brßcke Pont St. BÊnÊzet zum Unesco-Weltkulturerbe. Gefßhrte Besichtigung der Altstadt und im Papstpalast. Anschliessend Zeit zur freien Verfßgung. 3. Tag: Fakultative Panoramafahrt Vaucluse. Heute geniessen wir das Hinterland der Provence auf einer Panoramafahrt. Die reizvolle Fahrt fßhrt uns in das Felsendorf Gordes, das in grandioser Aussichtslage am Rande des Plateaus von Vaucluse liegt. Schlendern Sie durch das provenzalische Bilderbuchdorf und entdecken Sie die SchÜnheiten wie z. B. das Schloss von Gordes. Danach Weiterfahrt nach Roussillon, das bekannte Ockerdorf. Die Farbe des nahegelegenen Ockerfelsen lässt sich im ganzen Ort wiederfinden und verleiht den malerischen Gassen und Häuschen ein idyllisches Ambiente. Auf der Rßckreise nach Avignon machen wir einen Halt in Fontaine-de-Vaucluse. Die kleine Gemeinde verdankt ihren Namen, der Sorgue, eine Karstquelle welche zu den beliebtesten Naturdenkmäler Frankreichs gehÜrt. 4. Tag: Fakultativer Ausflug Cassis und Aix-en-Provence. Am Morgen unternehmen wir von Cassis aus einen Ausflug mit dem Schiff zum Naturparadies der Calanques. Es erwartet uns klares, tßrkis farbenes Wasser und steil ins Meer abfallende Kalksteinklippen, welche kleine Fjorde bilden. Weiterfahrt nach Aix-en-Provence, die Hauptstadt der Provence, ist Universitätsstadt und wird auch gerne als Kunststadt bezeichnet. Bekannt ist diese pittoreske Stadt im Herzen der Provence auch als Geburtsstadt des Malers Paul CÊzanne. Der von Platanen, Brun-

nen, CafÊs und eleganten Stadtpalästen aus dem 17. und 18. Jahrhundert gesäumte Cours Mirabeau stellt die Verbindung zwischen dem Mazarin-Viertel im Sßden und der Altstadt im Norden dar. Sehenswert sind ausserdem die Bischofskirche Saint-Sauveur und die Kirche Saint-Jean-de-Malte, die älteste gotische Kirche der Provence. Gefßhrte Stadtbesichtigung. 5. Tag: Fakultativer Ausflug Pont du Gard und NÎmes. Heute wandeln wir auf den Spuren der RÜmer. Morgens Fahrt zum Aquädukt Pont du Gard, welcher die hÜchste Brßcke ist, welche jemals von den RÜmern gebaut wurde. Sie gehÜrt zu den wichtigsten erhalten gebliebenen rÜmischen Brßckenbauwerken der Welt. Wir besuchen das eindrßckliche Museum Pont du Gard. Danach Weiterfahrt nach NÎmes. In keiner anderen Stadt Frankreichs gibt es mehr rÜmische Bauten als hier. In mitten der Altstadt befindet sich das Amphitheater, welches nach Vorbild des rÜmischen Kolosseum erbaut wurde. Lassen Sie sich auf einer Fßhrung im Amphitheater zurßck in die Zeit versetzen, als hier noch die Gladiatoren kämpften. Aber diese Stadt hat noch weitaus mehr zu bieten als nur die grandiose Arena, was wir während einer gefßhrten Besichtigung entdecken dßrfen. 6. Tag: Avignon–Schweiz. Rßckfahrt ßber Orange, Annency und Genf zurßck zu den Einsteigeorten. Das Ausflugspaket ist im Voraus buchbar. Sie sparen mindestens 10 %. Einzelbuchungen der Ausflßge vor Ort mÜglich.

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OLYMPISCHE WINTERSPIELE

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NR. 5, 27. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Auf dem Sprung nach Sotschi

Skispringen für Frauen, Rodeln, Freeski – die Schweiz ist in allen Randsportarten präsent. Und erfolgreich. Fünf Porträts von Sportlerinnen und Sportlern, die an den Olympischen Winterspielen in Russland alles geben werden.

D

ie Skispringerin Bigna Wind­ müller (22) gehört zu den Auser­ wählten und reist nach Sotschi zu den Olympischen Winterspielen (7. bis 23. Februar). «Ich bin überglücklich, bei diesem historischen Moment dabei zu sein», sagt die Sarganserin. Historisch deshalb, weil Frauenskispringen erst­ mals olympisch ist – wie Ski­Halfpipe, die Mixed­Staffel im Biathlon sowie Teamwettbewerbe im Rodeln und Eis­ kunstlaufen. Insgesamt 98 Medaillen­ sätze sind am Schwarzen Meer, wo Stalin einst seine Sommerresidenz hatte, zu vergeben. Allerdings ist die Stadt am Rand des Kaukasus, die auch Austragungsort des G8­Gipfels und der Fussball­WM 2018 sein wird, in die Kritik geraten: Explo­ dierende Kosten, Korruption und wach­ sende Angst vor Terroranschlägen trü­ ben die Stimmung. Gut 37 Milliarden Euro sollen die teuersten Winterspiele verschlingen – sechsmal mehr als Van­ couver vor vier Jahren und mehr als alle

Winterspiele zusammen. Rodlerin Mar­ tina Kocher, zum dritten Mal an Winter­ spielen am Start, sagt: «Auf Olympia habe ich hingearbeitet, egal, wo die Spiele letztlich stattfinden.» Texte: Reto E. Wild Bilder: Daniel Winkler

Kai Mahler

Obwohl erst 18 Jahre alt, gehört Kai Mahler zu den grössten Talenten in der Freeski-Szene.

www.migrosmagazin.ch

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Die Sotschi-Welt Lage, Kosten, sportliche Entscheidungen: Alles, was Sie zu Sotschi wissen müssen.

«Sotschi ist ein Contest wie jeder andere auch. Aber klar, bin ich stolz, für die Schweiz zu starten.»


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014

OLYMPISCHE WINTERSPIELE | 17

Kai Mahler 2011 am HalfpipeWeltcup in Laax.

■ Kai Mahler wurde am 9. November 2013 erst 18 Jahre alt, zählt zu den grössten Talenten in der Freeski-Szene und damit zu den Medaillenhoffnungen der Schweizer Sotschi-Delegation. Darauf angesprochen, gibt er sich zurückhaltend: «Mein Ziel ist es, eine Topleistung abzurufen, mit mir selber zufrieden zu sein und schöne Eindrücke mit nach Hause zu nehmen.» Der in Fischenthal ZH wohnhafte Sportmittelschüler, dessen Kreuzband vor einem Jahr gerissen ist, trainiert für den wichtigsten Wettkampf in seiner noch jungen Karriere über 30 Stunden pro Woche. Und er versucht, ganz Freeskier, auf cool zu machen. «Sotschi ist ein Contest wie jeder andere auch. Ich bereite mich nicht viel anders vor als auf einen normalen Wettkampf. Aber klar, bin ich stolz, für die Schweiz zu starten.» Kai Mahler, was ist das für ein Gefühl, wenn Sie sich in der Luft wie ein Zirkusakrobat drehen?

Für mich bedeutet das Freiheit, und es ist sicherlich auch ein Weg, wie ich mich ausdrücken kann. Wie stark behindert Sie Ihre Verletzung vom Januar 2013?

Mein Knie macht mir eigentlich über­ haupt keine Mühe mehr, und ich habe ziemlich schnell wieder mein altes Niveau erreicht. Ich habe aber eine ver­ dammt harte Reha hinter mir und ver­ suche, jeden Tag das Beste zu geben. Den Kreuzbandriss habe ich noch immer im Hinterkopf. Wie oft sind Sie auf Twitter und Facebook?

Es ist schwierig zu sagen, wie häufig ich soziale Netzwerke brauche – vor allem bei Facebook. Ich bin halt immer wieder mal drin und versuche, meine Fans auf dem Laufenden zu halten und mit meinen Freunden in Kontakt zu bleiben. Wahrscheinlich macht das täglich 1,5 Stunden aus.


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«Angst? Im Auto fahre ich ja auch 120 Kilometer pro Stunde.» ■ Frauenskispringen als olympische Diszip­ lin feiert im russischen Sotschi Premiere. Und mit Bigna Windmüller (22) vertritt eine junge Athletin die Schweizer Farben. Die Sar­ ganserin, die als offen und gewitzt gilt, quali­ fizierte sich dank ihres besten Weltcup­Resul­ tats: In Japan sprang sie vor Wochenfrist auf den dritten Platz. Bignas Schwester Sabrina (26) muss zu Hause bleiben. Bigna, die 2002 an einem Schnuppertag in Wildhaus SG das Skispringen entdeckte und an der Junioren­WM 2010 Vierte wurde, sagt: «Ich bin überglücklich, bei diesem historischen Moment dabei zu sein. Viele der Skispringerin­ nen haben den Sport zu einer Zeit ausgeübt, als sie noch nicht wissen konnten, dass er einst olympisch sein wird.» Wie ihre Schwester – beide wohnen bei ihren Eltern in Sargans SG – setzte Bigna fast alles auf die Karte Sport. Die dreifache Meisterin arbeitet in der Tamina Therme Bad Ragaz SG, «um halbwegs über die Runden zu kommen». Sabrina und Bigna sind im Weltcup auf sich gestellt: Das Duo hat weder einen Servicemann noch einen Physio­ therapeuten. Manchmal dürfen sie die Ski den Männern zum Präparieren geben. Nach Sotschi will Bigna Windmüller ins Ausland für ein Management­ und Wirtschaftsstudium.

Sabrina und Bigna Windmüller Flieg, Vogel, flieg: Bigna Windmüller.

Bigna Windmüller (rechts) ist in Sotschi Teil einer Premiere: Erstmals ist Frauenskispringen olympisch.

Bigna Windmüller, Sie fahren mit 92 Stunden­ kilometern über die Schanze und fliegen bis zu 133 Meter weit. Kommt da nie Angst auf?

Nein. Es geht nur geradeaus. Ich muss nicht abbiegen. Im Auto fahre ich ja auch 120 Kilometer pro Stunde. Welchen Stellenwert hat das Frauen­ skispringen heute?

Wie der Frauenfussball hat sich unsere Sportart in den letzten Jahren entwickelt und an Popularität gewonnen. In den Anfängen des Skispringens vor mehr als 100 Jahren waren Männer und Frauen über selbst gebastelte Schanzen gesprungen. Internationale Wettkämpfe für Frauen gibt es erst seit 2006 wieder und Weltcupwettbewerbe seit 2011.

Sie stehen im Schatten von Simon Ammann. Wie beeinflusst er Ihre Karriere?

Simon war lange Zeit der einzige erfolgreiche Skispringer der Schweiz. Dank ihm ist der Sport populär, was mich persönlich jedoch nicht beeinflusst. Wir trainieren zusammen, aber ohne Rat einzuholen.


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OLYMPISCHE WINTERSPIELE

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NR. 5, 27. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

«Ich trete auf dem Eis unbekümmert auf.»

Sven Michel

Die Schweizer Curler um Skip Sven Michel möchten unter die besten Fünf vorstossen. ■ Seit Ende August 2013 trainiert Curler Sven Michel (25) täglich. Und die Rechnung ist für ihn aufgegangen: Völlig überraschend gewann der Berner Oberländer mit seinem Team an der EM in Norwegen Ende November 2013 die Goldmedaille. «Die Olympischen Spiele werden aber um einiges schwieriger werden, weil starke Nationen wie die USA, Kanada und China dazukommen. Trotzdem Legende Oreri versuchen wir, in die Top 5 con re cone vovorzustossen», definiert loria voluption Michel das Mannschaftsziel. Seine Freundin hat er beim Curling-Sport auf Juniorenstufe Sven Michel kennengelernt: Alina Pätz (23) ist Ersatzan der EM 2013 in spielerin im Team von Olympiateilnehmerin Norwegen. Mirjam Ott. Sven Michel, Sie sind für einen Skip un­ gewöhnlich jung. Wie machen Sie diesen Nachteil wett?

Erfahrung kann man nicht kaufen, nur erspielen. Das stimmt. Andererseits trete ich auf dem Eis unbekümmert auf. Zudem: Der Sport hat sich in den letzten zehn Jahren extrem verändert. Heute sind beispielsweise die Schweden und Dänen nur ein bis zwei Jahre älter als ich. Sie haben innerhalb von acht Monaten zehn Kilogramm abgenommen. Wie?

Vor allem durch Ausdauertraining mit Velofahren sowie Squash- und Tennisspielen. Und: Maurer ist ein körperlich anstrengender Beruf. So verbrenne ich mehr Kalorien. Was nützt Ihnen das neue Gewicht im Wettkampf?

Ich bin fitter und kräftiger geworden und habe auch mehr Ausdauer. Nun ist es einfacher, mich während eines Spiels zu konzentrieren. Ich muss aber noch abgeklärter und geduldiger werden.


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«In Sotschi möchte ich mich weiter Richtung Rang 1 verbessern.»

Martina Kocher

Was für Martina Kocher nach den Olympischen Spielen folgt, weiss die Sportlehrerin noch nicht.

■ Bereits zum dritten Mal nimmt Martina Kocher (28) an Olympischen Spielen teil. 2006 belegte die Schlittlerin in Turin den 9. Rang, vier Jahre später in Vancouver Platz 7. «In Sotschi möchte ich mich weiter Richtung Rang 1 verbessern. Es geht mir in erster Linie darum, möglichst grad und schnell hinunterzufahren», sagt sie. Die Bernerin hat vor fast 20 Jahren erstmals Rodelsportluft geschnuppert. Sie ist sehr polysportiv, wirft im Sommer manchmal den Diskus und absolvierte die Spitzensport-Rekrutenschule. Kocher trainiert in Magglingen BE und fährt am Wochenende nach Hinterkappelen BE, wo sie mit ihren Eltern lebt. Was sportlich nach Russland folgt, steht für die Sportlehrerin noch nicht fest. Martina Kocher, Ihr Vater Heinz war in den 90er-Jahren Schweizer Nationaltrainer der

Disziplinen Bob und Rodeln. Sind Sie durch ihn zum Rodelsport gekommen?

Ja. Er war mit dem Aufbau des Rodel­ sports beschäftigt. Als ich neun Jahre alt war, wollte ich meinen Vater begleiten und auch mal hinunterfahren. Als ich je­ doch erstmals im Eiskanal war, hatte ich Angst. Doch je schneller ich wurde, desto öfter wollte ich hinunterschlitteln. Bei unserem Sport ist es wichtig, sehr jung anzufangen, damit man das Auge und die Reaktionsfähigkeit genügend früh trainieren kann. Was fasziniert Sie an Ihrem Wintersport am meisten?

Das Körpergefühl, die Geschwindigkeit. Den Druck in den Kurven zu spüren, ist ein Mega­Gefühl.

Martina Kocher rodelt seit 20 Jahren.

Sotschi ist wegen der Politik ins Gerede gekommen. Was denken Sie darüber?

Als Sportlerin bin ich im Clinch, denn an Olympischen Spielen bin ich wegen der Grösse und der Bedeutung des inter­ nationalen Anlasses interessiert. Auf dieses Ziel habe ich hingearbeitet, egal, wo die Spiele letztlich stattfinden. Als Athletin habe ich ohnehin keinen Ein­ fluss auf die Machenschaften.


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OLYMPISCHE WINTERSPIELE | 23

«In einer Frauenmannschaft wäre ich unterfordert.» Florence Schelling hütet das Tor der Frauennati.

■ Florence Schelling (24) gehört zu den besten Eishockey-Torhüterinnen der Welt und gewann letztes Jahr mit der Frauennati an der WM in den USA die Bronzemedaille. Die Sportart dominiert das Leben der Zürcherin: Ihr Bruder Philippe spielt bei den Kloten Flyers, Ex-Freund Yannick Weber bei den Vancouver Canucks, seit Juni 2013 hat sie einen 100-Prozent-Job als IT-Koordinatorin und Assistentin der Geschäftsleitung beim Internationalen Eishockey-Verband in Zürich, und sie steht seit 2013 im Tor des EHC Bülach, einer Männermannschaft, die in der 1. Liga spielt. «Für mich ist das nichts Besonderes, denn ich habe schon im Alter von vier Jahren das Tor gehütet, als meine beiden älteren Brüder nach einem Goalie gesucht haben.» Nach dem überraschenden WM-Erfolg hat die Frauennati eine gute Ausgangslage in Sotschi: «Wir sind bereits für den Viertelfinal qualifiziert. Deshalb wollen wir in den Halbfinal. Schaffen wir das, ist der nächste Schritt eine Medaille.» Florence Schelling, was braucht es, um als Frau im Eishockey-Goal zu bestehen?

«Viel Selbstdisziplin und einen starken Willen. Im Gegensatz zu einem Männergoalie benötige ich mehr Muskulatur. Für mich ist ein Spiel viel anstrengender als für einen Mann.»

Bilder: Keystone (5), EQ Images

Weshalb ist das Frauen-Eishockey in der Schweiz noch immer wenig bekannt?

«Schwierig zu sagen. Es dürften mehrere Faktoren sein. Einerseits liegt es an der schwachen Medienpräsenz. Andererseits besteht die Liga nur aus fünf Mannschaften, wobei der ZSC und Lugano die Meisterschaft dominieren.» Sie selbst spielen jedoch mit den Männern des EHC Bülach in der 1. Liga. Wieso?

«Ich suche die Herausforderung, mich mit den Besten zu messen, und bereite mich so optimal auf die Olympischen Spiele vor. In einer Frauenmannschaft wäre ich unterfordert.»

Florence Schelling

Florence Schelling gehört zu den besten Eishockey-Torhüterinnen der Welt. Die Sportart dominiert ihr Leben.


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014 |

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AUF EIN WORT | 25

FRAU DER WOCHE

Multitalent Zwischen Nino Colonna und dem Eurovision Song Contest liegen 1267 Kilometer – und das Schweizer Final am 1. Februar.

SCHWEIZER ESC-FINAL

«Bei einem Sieg fahre ich per Velo nach Kopenhagen»

Er will mit seinem Song «La luce del cuore» Europa rocken: Der Berner Coiffeur Nino Colonna hat sich ins Schweizer Final für den Eurovision Song Contest gesungen. Nino Colonna, am Samstag kämpfen Sie mit fünf weiteren Finalisten um das Ticket für den Eurovision Song Contest, ESC, in Kopenhagen. Wer ist Ihr stärkster Konkurrent?

Da mache ich keinen Un­ terschied, für mich sind alle fünf Finalisten stark.

Sie hatten sich vor vier Jahren schon einmal für den ESC beworben, gingen aber bereits in der Vorauswahl sang- und klanglos unter. Was lief diesmal besser?

Nino Colonna lebt in Stettlen BE. Der Secondo mit Wurzeln in Bari (I) führt drei Coiffeurläden.

Das kann ich so nicht festmachen. Vielleicht ist der aktuelle Song ein­ fach fetziger, kommt darum bei den Leuten besser rüber.

Bilder: Keystone, Reuters, SRF (2)

Sie wären nicht der erste singende Coiffeur, der die Schweiz vertritt. Für Piero Esteriore hiess es 2004 in Istanbul «Switzerland: zero points». Eine Warnung? Oder viel mehr ein Ansporn?

Ich kann nur versuchen, es besser als Piero zu machen. Doch was heisst schon besser? Für mich ist es nicht wichtig, wie viele Punkte wir nach Hause bringen, wichtig ist vielmehr, dass wir einen coolen Auftritt hinlegen und uns Europa nicht so schnell vergisst.

Anders als Esteriore damals singen Sie italienisch. Warum nicht englisch?

Italienisch ist eine unse­ rer vier Landessprachen und passt bestens zu meinem Song: Sonne, Sommer, Ferien – und natürlich Amore! War­ um soll ich da auf Eng­ lisch singen? Wenn es nach mir ginge, müsste am ESC sowieso jeder wieder in seiner Landes­ sprache performen. Sie hätten auch auf «Bärndütsch» antreten können …

Sie werden lachen, aber ich denke schon länger über ein berndeutsches Album nach.

Sie sind Sohn italienischer Einwanderer, haben einen italienischen Pass und singen jetzt für die Schweiz. Schlagen zwei Herzen in Ihrer Brust?

Nein! Ich bin in der Schweiz gebo­ ren, ich fühle mich als Schweizer, ich kenne gar nichts anderes. Und wenn mich hier jemand fragt, hast du nicht Heimweh nach Italien, muss ich sagen: Nein. Heimweh habe ich, wenn ich in Bari bin, der Heimatstadt meiner Eltern: nach den Bergen, nach der Schoggi. Was kümmert mich da ein Pass! Ihr Song heisst «La luce del cuore». Wer ist Ihr Herzenslicht?

Zurzeit bin ich Single. Falls also ein nettes Meitschi Interesse hätte …

Ist das der Grund, warum Sie Ihr Alter nicht verraten wollen?

(lacht) Genau! Ich will mir doch keine Chancen verbauen!

Sie haben bereits einige Fernseherfahrung: Als Teenager traten Sie mit einem Song in Kurt Aeschbachers «Karussell» auf, 2001 gaben Sie in der Schweizer «Big Brother»-WG den Alleinunterhalter. Brauchen Sie das grosse Publikum?

Sonst zaubert sie mit dem Geigenbogen, jetzt will sie auf den Ski Bögen in den Schnee zaubern: Vanessa Mae (35) hat sich für die Olympischen Spiele in Sotschi qualifiziert. Dass die britische Stargeigerin im Riesensalom und Salom für Thailand antreten kann, verdankt sie ihren thailändischen Wurzeln. Falls sie – wider Erwarten – eine Medaille heimbrächte, würde diese wohl in der Schweiz landen: 2009 war Mae von London ins Skiparadies Zermatt VS umgezogen.

MANN DER WOCHE

Europäer des Jahres

Bei «Big Brother» gefiel mir das Format. Und ja, damals wollte ich unbedingt ins Fernsehen, das gebe ich zu. Ein WG­Feeling hätte ich auch einfacher haben können. Musik hingegen mache ich, weil ich damit etwas weitergeben kann, ein bestimmtes Feeling, etwas von mir selbst. Mein grösster Traum wäre es, wenn irgendwann jeder meinen Song kennen würde, unabhängig von der erreichten Punktzahl.

Was, wenn die Jury am 1. Februar Ihnen das Ticket nach Kopenhagen verweigert? Kehren Sie dann reumütig zu Kamm und Schere zurück?

Ich wäre sicher erst einmal sehr traurig, eine solche Chance kommt nur einmal im Leben. Von der Mu­ sik würde ich deswegen aber nicht lassen. Sollte ich jedoch gewinnen, werde ich mit dem Velo nach Ko­ penhagen fahren – aus reiner Freude an der Sache! Das habe ich mir geschworen. Interview: Almut Berger

Mit seiner Abzocker-Initiative lehrte Thomas Minder (53) die Schweizer Manager das Fürchten. Unterdessen werden Lohnobergrenzen europaweit diskutiert. Grund für die Chefredaktoren der europäischen Ausgaben von «Reader’s Digest», den Schaffhauser Ständerat zum «Europäer des Jahres 2014» zu ernennen. Dass dieser im Vorfeld der Abstimmung am 9. Februar lautstark gegen Einwanderer aus der EU lobbyiert, scheint ihnen entgangen zu sein.


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INTERVIEW

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NR. 5, 27. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

«Wir sind masslos geworden.»

Der Naturwissenschafter Vaclav Smil blickt skeptisch in die Zukunft: «Wahrscheinlich braucht es erst eine Krise, damit wir vom Konsum


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«Unser Planet ist endlich. Das gilt auch für das Wachstum» Der Universalgelehrte Vaclav Smil über Konsumwahn, Kernkraftwerke, Risikowahrnehmung und die Zukunft Europas.

Vaclav Smil, Bill Gates schwärmt von Ihnen: Die Bezeichnung Universalgelehrter sei für Leute wie Sie erfunden worden und Ihre Bücher müsse man einfach gelesen haben.

Bill sagte viele nette Dinge über mich. Dank ihm verkaufen sich meine Bücher doch nicht so schlecht, obwohl das Zeitalter des Buchs eigentlich vorbei ist. Heute lesen die Leute lieber Textnachrichten auf ihren Handys.

Wie kann man die Menschen davon über­ zeugen, weniger zu konsumieren.

Die Welt muss sich selber retten. Da reicht eine einzelne Aktion nicht. Also bleibt uns nichts anderes übrig, als ab­ zuwarten und zu hoffen?

Die Leute werden aber nicht glücklich sein, wenn sie mehr bezahlen müssen.

Ich würde sie nicht wollen. Ich bin ein altmodischer Professor. Solange ich meine Bücher schreiben kann, bin ich zufrieden. Aber mit so viel Geld könnten Sie vielleicht die Welt retten.

Veränderung ist möglich. Aber das wird dauern. Wir sind masslos geworden. Davon müssen wir abkommen. Auf Youtube reden Sie sich über den Konsum­ wahn in Rage.

Bild: Andreas Laszlo Konrath/Trunk Archive

Wir müssen dem Gesetz des Lebens gehorchen. Bäume, Menschen, alles auf der Erde wächst zu Beginn sehr schnell, aber irgendwann erreichen alle Organismen die maximale Grösse und wachsen nicht mehr weiter.

Es gibt nur einen Weg, und zwar über die Geldbörse. Wir zahlen für viele Dinge zu wenig. Lebensmittel waren noch nie so günstig wie heute. In den USA etwa wird im Schnitt bloss 10 Prozent des Einkommens für Essen ausgegeben, in Frankreich sind es 15 Prozent. Darum lassen wir auch 40 Prozent der Nahrungsmittel, die wir erzeugen, verderben. Dasselbe ist mit Wasser und Strom. Wir zahlen zu wenig dafür, und darum gehen wir verschwenderisch damit um.

Was würden Sie tun, wenn Sie die 70 Mil­ liarden Dollar von Bill Gates hätten?

wahn abkommen.»

Was ist die Lösung?

Es ist doch einfach dumm, wenn man mit einem zwei Tonnen schweren Gefährt zum Einkaufen fährt. Und schauen Sie sich die Häuser in den USA an: Im Schnitt sind sie 230 Quadratmeter gross. Niemand braucht so viel Platz. Aber die Wirtschaft braucht Konsum.

Das ist das Problem. Unsere Wirtschaft basiert auf Wachstum. Und wir haben uns daran gewöhnt, dass wir immer reicher und reicher werden. Das kann aber nicht immer so weitergehen. Unser Planet ist endlich, folglich gilt die Endlichkeit auch für das Wachstum.

Klar, sie geben das Geld lieber für SUVs, elektronische Gadgets oder für Reisen nach Thailand aus. Nochmals: Wie schaffen wir die Abkehr vom Konsum?

Bildung kann helfen. Aber wahrscheinlich braucht es erst eine Krise. Der Mensch ist sehr anpassungsfähig. Wir passen uns jedoch nur an, wenn wir müssen. Alle grossen Veränderungen in der Geschichte basieren auf diesem Prinzip. Ohne den Zweiten Weltkrieg gäbe es die EU nicht – und ohne EU würden sich die Leute in Europa wahrscheinlich immer noch die Köpfe einschlagen. Anstatt Konsumverzicht könnte doch auch Innovation eine Lösung sein.

Heute braucht praktisch jeder Motor weniger Benzin als noch vor 30 Jahren.

Auch die Herstellung von Stahl oder Zement benötigt weniger Energie. Aber diese Effizienzsteigerung wird von höheren Ansprüchen aufgewogen. Darum sind grüne Technologien alleine nicht die Lösung. Ihr neuster Titel heisst «Harvesting the Bio­ sphere», also «Ernte der Biosphäre». Was möchten Sie uns damit mitteilen?

Die Leute denken, das Wichtigste sei Benzin für ihre Autos oder billiger Strom, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Aber das Wichtigste ist immer noch die Biosphäre: In ihr findet die Photosynthese und damit das Leben statt. Ohne die Biosphäre und die darin enthaltene Biomasse könnten wir einpacken. In meinem Buch zeige ich auf, wie die Menschen das Gleichgewicht in der Biosphäre verändert haben. Seit der Steinzeit haben wir die Masse der lebenden Pflanzen um rund 40 Prozent verringert. Unsere eigene Masse und jene unserer Nutztiere ist jetzt viel grösser als die Masse aller wilden Kreaturen. Sie provozieren gerne und sagen, dass es drin­ gendere Probleme als den Klimawandel gibt. Sind Sie ein Leugner der Klimaerwärmung?

Sicher nicht. Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre steigt, und das Klima hat sich verändert. Daran gibt es nichts zu rütteln. Aber niemand weiss genau, wie warm es in Zukunft tatsächlich wird. Das Klima wird von so vielen Faktoren beeinflusst. Da kann man einfach keine verlässlichen Vorhersagen treffen. Zudem geht mit dem Fokus auf den Klimawandel vergessen, dass das Wasser an vielen Orten knapp wird, weil es entweder verschmutzt ist oder die Grundwasserreserven aufgebraucht sind. Auch die Erosion von fruchtbarem Land hat ein dramatisches Ausmass angenommen. Darüber spricht niemand. Die Leute


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INTERVIEW

konzentrieren sich einfach zu sehr auf ein Problem und vergessen alle anderen. Um den künftigen Energiebedarf zu decken, propagieren Sie die Atomenergie.

Global kann eine Zukunft ohne fossile Brennstoffe nicht ohne Kernenergie realisiert werden. Höchstens für einzelne Länder ist sie verzichtbar.

Ihre Haltung erstaunt, arbeiten Sie doch gern mit Zahlen und Statistiken. In der 60-jährigen Geschichte der Atomkraftwerke hatten wir zweimal einen grössten anzunehmenden Unfall. Dabei wurde uns immer versichert, dass die Wahrscheinlichkeit für einen GAU verschwindend klein sei.

Das ist das Problem. Da wurde zu früh zu viel versprochen. Die heutigen Atomkraftwerke sind nicht die beste Wahl. Es gäbe bessere Ansätze, zum Beispiel unterirdische Reaktoren. Aber jetzt wollen die Leute nicht mehr mitmachen. Und die meisten Nationen wollen nicht mehr in die Kernenergie investieren. Wahrscheinlich wird man in 100 Jahren noch sagen: Die nächste Generation wird sicherer.

Selbst wenn: Weltweit sterben mehr Menschen wegen Kohlekraftwerken. Feinstaub ist nicht gesund. Auch Autofahren ist viel gefährlicher, als neben einem Kernkraftwerk zu wohnen. Wir haben eine verzerrte Risikowahrnehmung. Solange wir denken, dass wir die Dinge selber kontrollieren können, fühlen wir uns sicher. Ein Trugschluss. Der Unterschied ist vielleicht, dass wir mit Kohlekraftwerken nur unsere eigene Generation gefährden. Unter der radioaktiven Verunreinigung werden noch viele Generationen nach uns zu leiden haben.

Wenn man Nagasaki und Hiroshima betrachtet, sind die Auswirkungen weniger schlimm als befürchtet. Auch in Tschernobyl sind nicht Hunderttausende an Krebs erkrankt. Das Problem an der Radioaktivität ist, dass man sie nicht riechen und fühlen kann. Das macht Angst.

Bild: Reuters

In «Global Catastrophes and Trends» schrieben Sie 2008 über die Konsequenzen eines künftigen Vulkanausbruchs auf Island und das hohe Pandemierisiko. Beide Ereignisse trafen kurz darauf ein, wenn auch weniger schlimm, als es hätte sein können.

Das ist keine Zauberei. Die Zukunft erahnt man am ehesten mit Blick in die Vergangenheit. Auf Island kam es immer wieder zu grossen Vulkanausbrüchen, bloss gab es früher keine Flugzeuge. Und die Pandemie war und ist überfällig. Mit der Schweinegrippe sind wir glimpflich

Für Vaclav Smil sind Kohlekraftwerke wie dieses im polnischen Belchatow schlimmer als Kernkraftwerke.

«Die zukünftige Rolle Europas wird wohl diejenige eines Museums sein.» davongekommen. Wäre sie so schlimm gewesen wie die Spanische Grippe 1918, wären hochgerechnet 50 bis 80 Millionen Menschen gestorben. Lassen Sie uns über Europa sprechen. Sie sehen die Zukunft des Alten Kontinents düster.

Die Bevölkerung wird immer älter, und die Jungen haben keine Arbeit. Sie kennen die Zahlen. Eigentlich erstaunlich, dass es in Spanien noch keine Revolution gegeben hat. Dann ist da das grosse Unbehagen mit der EU und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen aus Russland. Hinzu kommen die Migranten aus Afrika. Europa hat viele Probleme. Können Sie auch etwas Nettes sagen?

Europa ist wunderschön. Seine wahrscheinlichste Rolle in der Zukunft wird diejenige eines Museums sein. Ein Museum, das viele chinesische Touristen besuchen werden.

Und was für eine Rolle hat die Schweiz?

Die Schweiz will kein EU-Mitglied sein, aber alle Vorteile der Union geniessen. Wenn ich ein Bürokrat in Brüssel wäre, würde ich das nicht toll finden. Aber natürlich verstehe ich auch die Schweiz. Sie kann kein Vollmitglied werden, ohne die direkte Demokratie aufzugeben. Das ist ein Dilemma. Aber keine Angst: All die chinesischen Touristen, die künftig nach Europa kommen, wollen sicher auch das Matterhorn sehen – und Chinesen lieben Schweizer Uhren.

Im Vergleich zu Kanada sind unsere Berge domestiziert.

Der Vorteil ist, dass ihr keine Grizzlies habt. Die sind gefährlich. Darum wandere ich lieber in den Schweizer Bergen als in den Rocky Mountains. Aber die Wahrscheinlichkeit, in der Schweiz von einem Offroader angefahren zu werden, ist viel grösser, als in Kanada von einem Bären gefressen zu werden.

Ganz klar. Aber ich mag die Vorstellung nicht, dass ich einen Bären antreffen könnte. Die Wahrscheinlichkeit ist zwar klein, aber das Gefühl unangenehm.

Sehen Sie, darum lebe ich nicht gerne neben einem Atomkraftwerk.

Das müssen Sie wahrscheinlich nicht mehr, die Schweiz will ja aus der Atomenergie aussteigen. Aber Sie wissen, dass der Wind oft aus Westen weht, aus Frankreich? Das Leben ist gefährlich – mit oder ohne Kernkraftwerke in der Schweiz. Interview: Andrea Freiermuth

www.migrosmagazin.ch

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Waren Sie schon in der Schweiz?

Ja, schon mehrmals. Nach Interlaken und Zermatt gehe ich aber nicht mehr. Das ist ein internationaler Zoo. Vor zwei Jahren war ich in Les Diablerets, dort hat es praktisch keine Touristen, das hat mir gefallen.

Zur Person

Vaclav Smil ist in der Tschechoslowakei geboren und emigrierte nach dem Einmarsch der sowjetischen Truppen in die USA. Er studierte Naturwissenschaften in Prag, machte seinen Doktor mit Fokus Energie und Umwelt in den USA und lehrte bis vor Kurzem an der Universität Manitoba in Kanada. Der 70-Jährige publizierte bisher über 30 Bücher und 400 Artikel. Das Magazin «Foreign Policy» nahm ihn 2010 auf die Liste der 100 weltweit einflussreichsten Denker auf. Der emeritierte Professor besitzt kein Handy und schwört auf seinen sparsamen Honda Civic. Am 26. Februar tritt Vaclav Smil am Gottlieb-Duttweiler- Institut auf. www.gdi.ch

Der Konsumkritiker Vaclav Smil erläutert seine Haltung im Video-Interview.


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«Ich bilde mich ständig weiter, um auf dem neusten Stand zu bleiben.»

Maskenbildnerin Martine Felber in ihrem Atelier in Lausanne.

Die Frau hinter der Maske Martine Felber ist an den Solothurner Filmtagen mit dem Prix d’honneur ausgezeichnet worden. Seit bald 30 Jahren verwandelt die Maskenbildnerin Schauspieler in Filmfiguren.

S

ie hat schon mit allen gearbeitet, die in der Schweizer Filmszene Rang und Namen haben: Bruno Ganz, Géraldine Chaplin, Anatole Taubman, Mona Petri, Matthias Gnädinger, Thomas Imbach, Fredi M. Murer, um nur einige zu nennen. Aber noch nie hat sich Martine Felber (53) so sehr selbst im Fo-

kus der Aufmerksamkeit gefunden wie jetzt gerade. Der Prix d’honneur, der ihr am Samstag an den Solothurner Filmtagen überreicht worden ist, katapultierte die Tochter von alt Bundesrat René Felber überraschend ins Zentrum des Medieninteresses. «Es ist ziemlich stressig, und, ehrlich gesagt, ist es mir auch eher

unangenehm», sagt Felber. «Ich bin halt wirklich lieber hinter den Kulissen.» Die Preisankündigung habe sie völlig unerwartet getroffen. «Es ist eine grosse Ehre für mich, aber man fragt sich natürlich sofort: Warum gerade ich? Warum nicht jemand anders, der genauso gute Arbeit leistet?» Der Prix d’honneur


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ist mit 10 000 Franken dotiert und wird jedes Jahr einer Person verliehen, die sich hinter den Kulissen für den Schwei­ zer Film einsetzt. Martine Felber tut das bereits seit fast 30 Jahren. Es ist das Handwerkliche, das Krea­ tive und die Arbeit mit Menschen, die sie am Beruf der Maskenbildnerin reizen. Sie frisiert, sorgt für das Make­up der Darsteller und kreiert Spezialeffekte wie Wunden. Ihre Berufskarriere begann die Neuenburgerin mit einem Textildesign­ studium in St. Gallen; zum Film fand sie nach einer Ausbildung zur Masken­ bildnerin und Coiffeuse am The­ ater Comédie in Genf. Seit 1984 ist sie freiberuflich tätig und arbeitet von Auftrag zu Auftrag bei Film und Fernsehen, aber auch für Modeschauen oder Werbe­ spots. Bis heute ist es so, dass es hektische Jahre mit vielen Jobs gibt, aber auch solche mit wenigen, wo es finan­ ziell auch mal eng werden kann. «Der Markt in der Schweiz ist halt nicht so gross.» So ist sie häufig unterwegs, meistens zwischen Lausanne, wo sie mit ihrem Mann und zwei erwachsenen Kin­ dern wohnt, und Zürich, wo sie häufig im Einsatz steht.

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«Jedes Projekt ist anders und eine neue Herausforderung. Es gibt nie Routine.» 1

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Martine Felber liebt alles an ihrem Job: «Jedes Projekt ist neu und anders, es gibt keine Routine, und man muss immer wieder mit allen Beteiligten aushandeln, was die beste Lösung ist. Es ist jedes Mal eine neue Herausforderung.» Am aller­ meisten Spass macht ihr das Entwickeln einer Maske, eines Looks. Besonders in Erinnerung ist ihr der Thriller «Marmorera» (2007) von Mar­ kus Fischer. «Da musste ich zum Bei­ spiel eine total verbrannte Leiche und viele Wunden kreieren, das war sehr aufwendig und hat grossen Spass ge­ macht.» Kreativ durfte sie auch bei Thomas Imbachs «Mary, Queen of Scots» (2013) sein, wo es galt, histo­ rische Kostüme und Frisuren möglichst akkurat und detailgetreu herzustellen. Felber ist während Dreharbeiten je­ den Tag auf dem Set und schminkt und frisiert die Darsteller, bevor sie vor die Kamera treten. «Heutzutage dauert der Dreh eines Kinofilms sechs bis neun Wochen, da entsteht eine besondere Bindung.» Oft werde sie zu einer Ver­ trauten für die Nöte und Klagen der

Bilder: Keystone (5), cinetext (3), Agentur Bischoff, faceface

Während der Arbeit wird sie zur Vertrauten der Schauspieler


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Auch die besten Schauspieler brauchen manchmal die Hilfe des Maskenbildners, um ihre Rolle auf der Leinwand oder dem TV-Bildschirm überzeugend zu spielen. Hinter den Masken auf den abgebildeten Fotos finden sich bekannte Stars, teils bis zur Unkenntlichkeit verändert, um zum Beispiel einen fiesen Hollywood-Produzenten oder eine Musikerlegende so perfekt wie möglich zu verkörpern. Falls Sie unsere zehn Stars nicht sofort erkennen, geben wir Ihnen auf www.migrosmagazin.ch eine kleine Hilfe: Zu jedem Bild stellen wir drei Namen zur Auswahl, Sie müssen sich dann nur noch für den richtigen entscheiden. Wer alle Stars korrekt identifiziert, hat die Chance zwei Kinogutscheine zu gewinnen. Das Migros-Magazin und die Pathé-Kinos verlosen 25 x 2 Tickets. www.pathe.ch

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Schauspieler. «Uns gegenüber sagen sie auch Dinge, die sie dem Regisseur lieber nicht erzählen.» Geht es um unbequeme Frisuren oder unangenehme Prothesen im Gesicht, versucht Felber Kompromisse zu finden, mit denen der Regisseur leben kann und die Darstellerin sich wohlfühlt.«Manchmal kann das schwierig sein. Es braucht auch psychologisches Geschick und Menschenkenntnis.» Nervös sei sie nie gewesen, wenn sie einen grossen Star zum ersten Mal auf ihrem Stuhl hatte. «Das sind Menschen wie alle anderen auch.» Aber es gebe schon ab und zu Diven, die ein wenig anstrengend sein können. «Damit gut umzugehen, gehört zum Job.» Letztlich sei die Schweizer Filmszene aber so klein, dass sich ohnehin alle kennen. Wohl auch ein Grund, weshalb sie sich konkrete Beispiele nicht entlocken lässt.

aber hat sie nie geträumt. «Das ist mir zu gross, dort sind Maskenbildner nur spezialisiert im Einsatz und machen nur einen kleinen Teil der Arbeit. Ich bevorzuge Filme, wo ich alles machen kann.» Je nach Grösse des Projekts ist sie allein am Werk oder mit ein bis drei anderen. «Die grössten Herausforderungen sind Zeit und Geld. Fast immer hätte man gerne entweder mehr Zeit, um etwas Perfektes abzuliefern, oder würde gerne teurere Materialien einsetzen, damit es richtig gut aussieht. Oft beides», sagt sie und lacht. «Da muss man dann einfach das Beste draus machen.» In den drei Jahrzehnten hat sich zudem filmtechnisch eine Menge verändert, an das Felber sich immer wieder neu anpassen musste. Als zum Beispiel mit HD und Blu-ray plötzlich alles im Fernsehen und auf der Leinwand gestochen scharf aussah, mussten das Makeup und die Spezialeffekte wesentlich subtiler werden. «Wir mussten neue Produkte und Arbeitsmethoden entwickeln. Ich besuche deshalb auch ständig Weiterbildungen und Workshops, um auf dem neusten Stand zu bleiben.» Für die Zukunft erhofft sich Martine Felber weiterhin viele schöne, herausfordernde Projekte – zum Beispiel mal einen Fantasyfilm. «Solche Fantasiewelten zu gestalten, wäre sehr spannend. Aber es kommt, wie es kommt.»

Bild: snakefilms GmbH

Den Traum von Hollywood hat sie nie geträumt Wobei Felber durchaus auch international im Einsatz steht. Entweder für Schweizer Produktionen, die im Ausland gedreht werden, oder wenn es Co-Produktionen mit anderen europäischen Ländern gibt. So kennt sie die Branche in Deutschland, Italien, Frankreich und Belgien ziemlich gut und hatte auch schon Stars wie Ulrich Mühe (ein «Tatort» von 1996) oder Mathieu Almaric («L’amour est un crime parfait», 2013) bei sich in der Maske. Von Hollywood

Text: Ralf Kaminski Bild: Christophe Chammartin

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Ein herausfordernder Auftrag: Für den Schweizer Thriller «Marmorera» kreierte sie 2007 eine verkohlte Leiche.

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014

ANNA LUNA GOES WEST KOLUMNE | 37

DER HAUSMANN

Bänz Friedli gewöhnt sich an alles.

Ein filmreifer Abschied

Während meiner die Wunde musste genäht ganzen Reise werden. Und ehe wir dann von Zürich über Chicago am Abreisetag das Haus nach Kentucky wurde ich verlassen konnten, musstest du noch die in Semesterarbeit zu William Shakespeare losschicken, eine zehn herumgefahren. Vor allem in Seiten starke Deutung Chicago war das Personal des Stücks «Was ihr wollt». Du wärest nicht du, hättest du sie nicht auf den letzten Drücker extrem besorgt. fertiggestellt. (Das Dumme auf: ist, ich weiss, woher du das nas Blog .ch Anna Lu in z rosmaga hast …) Zmorge mit der einen Hand, www.mig Jetzt bist du weg, liebe Anna Luna. mit der anderen auf dem Laptop «SenUnd als wären die Stunden vor deinem den» gedrückt … Und los gings Rich- schüler es früher waren. Via Skype Abflug nicht hektisch genug gewesen, tung Flughafen. schauten wir schon vor der Abreise bei ihrer Gastgeberfamilie in die gute Stube, tramptest du noch mit voller Wucht in den Dorn eines Bundesordners, der auf- Dort erwies sich der Not- als Glücks- sahen den Schnee vor dem Haus und den geklappt am Zimmerboden lag. Das Blut fall. Du durftest mit deinen Krücken an fetten Kater – jetzt hat Anna Luna endspritzte nur so. Notfallmässig ins Spital, einem Spezialschalter einchecken und lich ein Haustier! Und ich erhalte Zustiessest auf sehr verständige Frauen, die spruch. Freund Manfred schreibt, auch ob des Übergepäcks ein Auge zudrück- seine beiden mittlerweile erwachsenen ten. Hast aber auch viele Geschenke ein- Kinder hätten einen Austausch gemacht, denke l gepackt! Für deinen Gastvater ein Jagd- die Tochter in Südafrika, der Sohn in a m h c den Man , h c u messer von Victorinox, echt Swiss Ghana. «Meine Frau und ich sind fast ger den Sp al m h Quality. Warne ihn bitte, die Dinger storben vor Heimweh und Angst, und ic ich an im una und n r seien scharf! Als wir dein Mit- dann ist alles gut herausgekommen. Mit e d ü Anna L r mikerb ig o t K s bringsel kauften, habe ich mir Anna Luna wird es nicht anders sein.» Es i lu e r w eh von z ?" h n und s einen Schnitzer desselben Herstel- scheint ihr gut zu gehen. Am Montag e ic t m r ö e h ohn u d Zirkus t lers gegönnt – und mich prompt schickte sie ein Bild, das sie auf den Räns r Was wä " : n schon bei der zweiten Benützung, gen eines Basketballmatchs zeigt. «Wer e d fan dem Vierteln von Kartoffeln, bru- hat das Spiel gewonnen?», schrieb ich tal geschnitten. Weil ich scharfe zurück. Antwort: «We won it.» Ist sie alMesser nicht gewohnt bin. Und ver- so schon ganz angekommen in dem Land, . d elkin z in E mutlich auch ein bisschen, weil ich das so gross ist, dass man sich wo immer in in ich e ist? ig t durch den Wind bin, seit du weg bist. möglich ein lokales Wirgefühl schafft! s Jetzt b lu das so b o Wobei noch immer meine Ehrfurcht Offenbar hat das Team ihrer Schule ger e Ab überwiegt, wie du das durchgezogen hast siegt, und sie schreibt: «Wir haben gewonnen.» Sie ist angekommen in dem – mir hätte mit 15 der Mut gefehlt. neuen, anderen Zuhause. Ihre Gasteltern Ich kann mich trösten, es sei ja nur ein lagen richtig mit den Ballonen, die bei der halbes Jahr und unsere Tochter sei nicht Ankunft ihr Zimmer schmückten, Aufmehr ganz so «weg», wie Austausch- schrift: «Welcome home.» Als auf meinem Nachttisch kurz vor sieben in der Früh das Handy surrte, zum Zeichen, dass Anna Luna heil in Kentucky gelandet sei, war ich schon wieder wach. Genauer: noch immer wach. Denn natürlich habe ich während ihrer Reise – bei uns war längst Nacht – kaum ein Auge zugetan. Dann, endlich, war sie am Bestimmungsort angelangt, lange nach Mitternacht Ortszeit. «Bin gut angekommen, zwar mit einer Stunde Verspätung, aber mit super Empfangskomitee», stand in ihrem SMS, und hier war es bereits 06.59 Uhr und Zeit, dem Hans Frühstück zu machen.

Flughafenautos und Rollstühlen

– richtig amerikanisch –

Illustration: Alina Günter

hes c i l k c ü l " Ein g nd! " i k l e z n i E

Der Blog: Bänz Friedlis Tochter Anna Luna berichtet während ihres Austauschsemesters in den USA in einem Blog, wie es ihr fern von zu Hause ergeht. Ihr Bruder Hans antwortet aus Schweizer Sicht. Lesen Sie auf www.migrosmagazin.ch, weshalb sie den Schweizer Käse, den sie ihrer Gastfamilie nach Kentucky mitbrachte, vakuumverpackt in den Koffer steckte. Bänz Friedli live: 29. 1. Zürich, «Hechtplatz»


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Ihr Reiseprogramm

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1. Tag: Zürich – Shanghai Nonstopflug mit SWISS. 2. Tag: Shanghai Fahrt mit Transrapid. Spaziergang an der Uferpromenade „Bund“ sowie Besuch der Nanjing Strasse. 3. Tag: Shanghai Besichtigung Jade Buddha Tempel und des Yu-Garten. 4. Tag: Shanghai – Yichang Zugfahrt im modernen Hochgeschwindigkeitszug bis nach Yichang. Einschiffung auf Ihr Yangtze Flussschiff, 4.5-Sterne. 5. Tag: Yangtze Besichtigung des gewaltigen Drei-Schluchten-Dammes. Fahrt durch die Xiling Schlucht. 6. Tag: Yangtze Bootsausflug in die drei kleinen Schluchten. Zudem passieren Sie die Wu und die Qutang Schlucht. 7. Tag: Yangtze Besuch der Shibao Pagode. 8. Tag: Chongqing – Xian Ausschiffung in Chongqing. Besichtigung von Ciqikou. Besuch des Eling Park. Flug nach Xian. 9. Tag: Xian Stadtrundfahrt und Besuch der Grossen Moschee und der Altstadt. 10. Tag: Xian – Peking Besichtigung der Terrakotta-Armee, die Ausstellung der kaiserlichen Bronzewagen und die

„Grosse Wildganspagode“. Fahrt mit dem Nachtzug nach Peking. 11. Tag: Peking Fahrt zum Kaiserpalast und zum Himmelstempel. Abschiedsessen mit Peking-Ente. 12. Tag: Peking – Zürich oder Verlängerung Rückflug mit SWISS nonstop nach Zürich oder Verlängerung Peking.

VERLÄNGERUNG PEKING 12.-14.Tag: Erleben Sie während drei weiteren Tagen noch mehr Eindrücke dieser phantastischen Metropole mit vielen Ausflügen. 15. Tag: Peking – Zürich Rückreise

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Nicht inbegriffen: - EZ-Zuschlag Rundreise 455.– bis 515.– - 2er Abteil Nachtzug 90.– - Kleingruppenzuschlag unter 15 Pers. möglich *Preise pro Person im Doppelzimmer in Fr.

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Rundreise* 2975.– 3075.–

1. Tag: Zürich – Singapur Flug mit Singapore Airlines nach Singapur. 2. Tag: Singapur – Hanoi Ankunft ins Hanoi und Transfer ins Hotel. Nachmittag zur freien Verfügung. 3. Tag: Hanoi Besichtigung Hanois mit Spaziergang durch die Altstadt. 4. Tag: Hanoi – Halong Fahrt in die berühmte Halong Bucht. Einschiffung auf auf Junke und Übernachtung. . 5. Tag: Halong – Hanoi – Danang – Hoi An Flug von Hanoi nach Danang. Fahrt vorbei an den Marmorbergen nach Hoi An. 6. Tag: Hoi An – Hue Besuch der japanischen Brücke und die Phuoc Kien Pagode. Fahrt über den Wolkenpass. 7. Tag: Hue Flussfahrt auf dem Parfumfluss. Besichtigung der Thien Mu Pagode. Fahrt mit Fahrradrikscha durch die alte Kaiserstad. 8. Tag: Hue – Ho Chi Minh City Flug nach Ho Chi Minh City (Saigon). Besuch des unterirdischen Tunnelsystems in Cu Chi. 9. Tag: Ho Chi Minh City Bootsfahrt auf dem Mekong. 10. Tag: Ho Chi Minh City – Singapur oder Badeferienverlängerung Stadtbesichtigung von Ho Chi Minh City. Transfer für Ihren Rückflug oder in Ihr Verlängerungshotel.

11. Tag: Singapur – Zürich Umsteigen und Weiterflug, Ankunft in Zürich am Morgen.

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Rundreise* 2975.– 3045.–

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Nicht inbegriffen: - EZ-Zuschlag Rundreise 320.– - Annullierungskosten- und Assistanceversicherung - Kleingruppenzuschlag unter 15 Pers. möglich *Preise pro Person im Doppelzimmer in Fr.

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Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Zürich – Delhi Nonstopflug mit SWISS. 2. Tag: Delhi Stadtrundfahrt durch das alte und neue Delhi, u.a. Freitagsmoschee, Gedenkstätte Gandhis. 3. Tag: Delhi – Mandawa Besichtigung von prachtvoll bemalten Havelis (alte Handelspaläste). 4. Tag: Mandawa – Bikaner Wüste Thar, Besuch des Junagarh Forts sowie der staatlichen Kamelzuchtfarm. 5. Tag: Bikaner – Jaisalmer Einzigartige Wüstenlandschaft Rajasthans und die goldene Sandsteinfestung von Jaisalmer 6. Tag: Jaisalmer Besuch des Sonargar Forts und abends Kamelritt durch die Sanddünen. 7. Tag: Jaisalmer – Jodhpur Stadtführung und Besichtigung des Fort Mehrangarh sowie des Mausoleums von Jaswant Singh. 8. Tag: Jodhpur – Udaipur Besuch der drei imposanten Jain Tempel in Rankpur. Ankunft im „romantischen“ Udaipur, dass an einem künstlichen See liegt. 9. Tag: Udaipur Stadtpalast, Hindu Tempel Jagdish sowie eine Bootsfahrt stehen auf dem Programm. 10. Tag: Udaipur – Pushkar Besuch der grünen Oase Ajmer mit seinen Tempeln sowie von Pushkar mit seinen Ghats und dem Brahma Tempel. 11. Tag: Pushkar – Jaipur Fahrt zur „rosa Stadt“ Jaipur. Stadtbesichtigung

und Rikschafahrt. 12. Tag: Jaipur Per Jeep zum Fort Amber und Fotostopp am „Palast der Winde“. 13. Tag: Jaipur – Ranthambore N.P. Safari im Nationalpark, dem ehemaligen Jagdrevier des Maharajahs. 14. Tag: Ranthambore N.P. – Agra Zugfahrt nach Bharatpur. Fahrt per Bus zur „Geisterstadt“ Fatehpur Sikri und Weiterfahrt zum Agra Fort. 15. Tag: Agra – Delhi Besichtigung des einzigartigen Taj Mahals, dem Traum aus weissem Marmor. Fahrt nach Delhi. 16. Tag: Delhi – Zürich Kurz nach Mitternacht Nonstopflug mit SWISS nach Zürich.

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Nicht inbegriffen • Preise für Verlängerungen • Weitere Einzelzimmerzuschläge • Visumgebühren • Annullierungskosten- und Assistanceversicherung • Kleingruppenzuschlag unter 15 Personen möglich Einreisebestimmungen Schweizer Bürger benötigen einen Reisepass, welcher noch mindestens 6 Monate übers Rückreisedatum hinaus gültig sein muss und ein Visum. Weitere Informationen erhalten Sie mit der Reisebestätigung.

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AKTUELL 40 |

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MIGROS BANK

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NR. 5, 27. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

«Ich möchte nicht, dass mein Leben nur aus der Bank besteht» Harald Nedwed, Chef der Migros Bank, hält wenig von teuren Sponsoringverträgen und schöpft seine Ferientage stets voll aus. Im Gespräch mit dem Migros-Magazin erklärt er, warum seine Bank kein Problem mit amerikanischen Kundengeldern hat. Harald Nedwed, wie beurteilen Sie das vergangene Geschäftsjahr der Migros Bank?

Ein weiteres erfolgreiches Jahr und damit eine Bestätigung unseres kons­ tanten Wachstumskurses, geprägt von einem kräftigen Zustrom an Kunden­ geldern und dem bisher höchsten Ge­ schäftsertrag seit Gründung der Bank. Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler eröffnete die Bank vor 55 Jahren und wurde belächelt.

Vor allem die Konkurrenten lächelten damals und fragten spöttisch, ob man bei der Migros Bank auch eine Zahlung ins Ausland machen könne. Heute höre ich sogar von Vertretern grosser Banken, dass wir als Gradmesser gelten, an dem sich andere orientieren. Die Branche orientiert sich an der Migros Bank?

Ja. Ähnlich wie die Migros damals das Kartell im Detailhandel brach und den Preiswettbewerb eröffnete, tat sie es auch im Bankenwesen. Die Migros Bank hatte seit ihrer Gründung auf Kosten­ bewusstsein und effiziente Abläufe geachtet und schaffte es stets, gute Dienstleistungen zu vernünftigen Prei­ sen anzubieten. Wir residierten nie in prunkvollen Gebäuden und verfolgen keine Gewinnmaximierung. Deshalb gibt es in der Migros Bank auch keine Bonus­ oder Gratifikationsexzesse. Welche Rolle spielen dabei die genossenschaftlichen Prinzipien der Migros?

Die gesellschaftliche Verantwortung ist ein zentraler Bestandteil der Unterneh­ menskultur. Das zeigt zum Beispiel das Migros­Kulturprozent eindrücklich. Wir zahlen wie die anderen zur Migros gehörenden Unternehmen jährlich zehn Prozent unserer Dividende in den För­

derfonds «Engagement Migros» ein, der gemeinnützige Projekte unterstützt und realisiert. Gibt es bei der Migros Bank keine teuren Sponsoringverträge wie bei anderen Banken?

Wir machen kein Sponsoring und stecken nicht noch mehr Geld dort hinein, wo ohnehin schon viel Geld drin ist, etwa in Golfturniere, ins Yachting, in die Formel 1 oder in den Spitzensport.

Wie gehen die Mitarbeitenden mit dieser für Banken eher ungewohnten Unternehmenskultur um?

Wichtig ist, dass unsere Mitarbeitenden die Werte der Bank verstehen und mit­ tragen. Sie arbeiten weder für einen anonymen Investor noch für ein über­ zahltes Topmanagement, sondern wis­ sen, dass sie mehr sind als lediglich eine Kostenstelle, die wieder gestrichen wird, wenn das Geschäft einmal nicht mehr so gut laufen sollte. Spielt ein hohes Salär bei den Banken nicht eine besonders tragende Rolle?

Unsere Mitarbeitenden verdienen or­ dentlich, auch im Vergleich mit anderen Banken. Es ist aber ein Trugschluss zu meinen, gut ausgebildete und motivierte Mitarbeitende würden sich einzig über Spitzensaläre und Titel definieren. Wir ermöglichen unseren Angestellten, auch ein gutes Leben neben dem Beruf zu haben. Sie sprechen von der Work-Life-Balance?

Ich mag den Begriff nicht. Für mich gibt es einzig eine Life­Balance, und da hin­ ein gehören neben Arbeit auch Familie, Sport, Kultur, Freunde und persönliche Interessen, das ganze Leben eben.

Harald Nedwed, seit 2003 Chef der Migros Leben Sie das auch persönlich?

Natürlich. Ich möchte nicht, dass mein Leben einzig aus der Bank besteht, und schöpfe deshalb alle mir zustehenden Ferientage stets voll aus. Ich glaube auch nicht, dass einer konstant zwölf oder mehr Stunden am Tag konzentriert zu arbeiten vermag, neun erscheinen mir vernünftiger. Während meiner Ferien hänge ich übrigens weder am Laptop noch am Handy. Jemand, der sich einzig durch die Arbeit definiert, ist nach meiner Überzeugung irgendwann nicht mehr vernünftig mit der Realität ver­ bunden. Das ist letztlich auch für das Unternehmen schädlich. Die Bankbranche glänzte vor allem mit Skandalen. Nun greift der Staat regulatorisch ein. Wie beurteilen Sie diese Entwicklung?

Es mag für den Konsumenten kurzfristig von Vorteil sein, wenn seine Stellung gegenüber der Bank durch staatliches Eingreifen verbessert wird. Mir ist aller­


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AKTUELL

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014

MIGROS BANK | 41

Konstantes Wachstum Die Migros Bank hat ihr Geschäfts­ volumen auch 2013 deutlich gesteigert: Der Bestand der Kundengelder erhöhte sich um 4,7 Prozent und übertraf erstmals die 30-Milliarden-Grenze. Das Volumen der Hypothekarkredite vergrösserte sich um 4,2 Prozent auf 31,2 Milliarden Franken. Der Geschäftsertrag erreichte mit 596 Millionen Franken den höchsten Wert der Firmengeschichte, der Bruttogewinn betrug 310 Millionen Franken. Nach der 2008 gestarteten Filialexpansion betreibt die Migros Bank heute 65 Standorte in der ganzen Schweiz. Weitere Informationen: www.migrosbank.ch

Schweizer, die in Amerika leben, Doppelbürger oder Expats, die in Schweizer Unternehmen arbeiten. Sind amerikanische Kunden nicht eine potenzielle Gefahr für die Bank?

Bank, sieht in der zunehmenden staatlichen Regulierung ein Haupthindernis für wirtschaftliches Wachstum.

dings keine Branche bekannt, die den Konsumenten mit staatlichen Regulierungen auf lange Sicht Vorteile gebracht hätte. Solche Regelungen sind immer auch ein Branchen- und Margenschutz und funktionieren in erster Linie für die Anbieter, indem staatlich verordnete Quasikartelle entstehen. Wenn man die Entwicklung zu Ende denkt, wird es letztlich noch eine einzige Monopolbank geben, und die wird irgendwann ihre Preise nach oben anpassen, weil sie keine Konkurrenz zu befürchten hat. Ungemach droht den Banken vor allem durch das US-Steuerprogramm. Ist die Migros Bank auch betroffen?

Von unseren rund 830 000 Kunden haben aktuell weniger als 400 eine Steuerpflicht gegenüber den USA, also etwa 0,04 Prozent. Sie alle haben ihre Vermögen versteuert. Könnten wir mit letzter Sicherheit garantieren, dass auch in der Vergangenheit jeder Einzelne stets seine

gesamte Steuerpflicht in den USA erfüllt hat, wären wir auf der sicheren Seite. Erwarten Sie also eine Busse?

Wir haben, wie von der Finanzmarktaufsicht (Finma) empfohlen, eine bestimmte Summe zurückgestellt, um eine allfällige Busse zu bezahlen. Angst haben wir keine. Natürlich kann man lamentieren, dass dieses Programm die Falschen trifft. Wir schauen lieber vorwärts, indem wir das Thema ad acta legen, statt uns mit Unannehmlichkeiten herumzuschlagen, die von unserem Kerngeschäft ablenken. Werden Sie auch in Zukunft amerikanische Kunden betreuen?

Selbstverständlich. Es kann nicht sein, dass eine Kundengruppe allein wegen ihres Steuerdomizils davon ausgeschlossen wird, in der Schweiz Bankgeschäfte zu tätigen. Viele der sogenannten US-Tax-Persons sind

«Unsere Mitarbeitenden verdienen ordentlich, auch im Vergleich mit anderen Banken.»

Nein, weil wir gestützt auf das Qualified-Intermediary-Abkommen ein wasserdichtes Verfahren für den Umgang mit US-Kunden entwickelt haben. Das QI-Abkommen ermöglicht es den Banken, US-Kunden ausserhalb ihres Landes zu betreuen. Aus diesem Grund eröffnen bei uns alle US-Kunden automatisch ein Wertschriftenkonto und erwerben einen Aktientitel von General Electric im Wert von 28 Dollar. Da der Titel regelmässig eine Dividende ausschüttet, wird der Besitzer bei der US-amerikanischen Steuerbehörde registriert und erfüllt damit seine Pflicht zur Steuerauskunft. Wo sehen Sie in naher Zukunft besonders grosse Herausforderungen?

Im wachsenden Bedürfnis nach immer noch mehr Regulierungen. Kürzlich hat die Finma die Bankiervereinigung sogar gebeten, ihre Selbstregulierung im Hypothekargeschäft nochmals zu verstärken. Am schlimmsten grassiert die Regulierungswut in europäischen Ländern wie Italien oder Frankreich. Sie verhindert dort ein echtes Wachstum, weil keiner mehr bereit ist zu investieren. Ohne Wachstum kann das Schuldenproblem aber nicht gelöst werden. Wir sollten wieder mehr Vertrauen in die Märkte und die Innovationskraft der Menschen gewinnen, anstatt auf die regulatorische Hilfe des Staates zu hoffen. Interview: Daniel Sidler Bild: Christian Schnur


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AKTUELL

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014 |

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POETRY SLAM | 43

Mit Worten jonglieren

Der 15-jährige Berner Philippe Affolter schrieb ein witziges Mundartgedicht über M-Budget. Damit schaffte er es ins Finale eines grossen Poetry-Slam-Wettbewerbs.

Bild: Marco Zanoni

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Übte daheim für seinen überzeugenden Auftritt: Jung-PoetrySlammer Philippe Affolter.

er Sekschüler Philippe Affolter aus Wiedlisbach BE hat der Marke M-Budget einen berndeutschen Sprechgesang gewidmet: «Mi chas ässe u es isch nid schlächt / Mi chas choche u es wird no besser / Mi chas chaufe u me wird ned ärmer …» Der Teenager schrieb das Mundartgedicht im Rahmen des Deutschunterrichts. An sechs Oberstufenschulen im Kanton Bern hatten insgesamt 225 Mädchen und Jungen im Alter von 13 bis 15 Jahren an einem Projekt teilgenommen. In Workshops hatten sie den Poetry Slam erlernt. Dabei ging es um einen modernen Dichterwettstreit. Autoren tragen ihre Texte öffentlich vor; die Darbietung ist dabei ebenso wichtig wie der Wortlaut der Werke. Am Ende entscheidet nicht eine Jury aus Kritikern, wer gewonnen hat, sondern das Publikum. «Die Workshops sollten Leben in den Deutschunterricht bringen», sagt die Bieler Poetry-Slammerin Tina Messer (28), die im Auftrag der Erziehungsdirektion des Kantons Bern

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das Projekt «Slam@School» geleitet hat. «Es ging darum, die Schüler mit Sprache spielen zu lassen und ihnen die Scheu vor einem öffentlichen Auftritt zu nehmen.» Philippe Affolter hat das Thema für seinen Text im Migros-Sortiment gefunden. «M-Budget-Produkte sind gut und günstig», sagt der Teenager. «Sie sind beliebt bei jungen Leuten, die kein so dickes Portemonnaie haben.» In kurzer Zeit dichtete er seine humorvolle Hommage an die knallgrün umhüllten Artikel. An jeder der beteiligten Oberstufenschulen kam es schliesslich zu einem öffentlichen Wettstreit. Die Jungautoren trugen ihre Werke vor, die versammelte Schülerschaft wählte die Sieger. So entschied sich, dass Philippe Affolter ins Finale kam: 14 Jungen und Mädchen hatten sich vergangenen Mittwoch in der Kulturfabrik Lyss vor einem Publikum aus mehrerern Hundert zumeist jungen Zuschauern gemessen. Es war der glanzvolle Abschluss des Projekts «Slam@School». Zum Sieger des Abends ernannt wurde der junge M-Budget-Dichter bei diesem Anlass zwar nicht. Dennoch war er stolz, dass er bei der grossen Endausscheidung dabei war und sein Werk vortragen konnte. Denn eigentlich steht Philippe Affolter sonst gar nicht so gern im Mittelpunkt. Die Begeisterung für die Kunstform Poetry Slam hat ihn das Lampenfieber überwinden lassen. Text: Michael West

www.migrosmagazin.ch

GANZER POETRY SLAM Lesen Sie Philippe Affolters ganzen Text und sehen Sie seinen Auftritt als Video.


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AKTUELL

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014 |

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ABSTIMMUNG 9. FEBRUAR | 45

Bild: SBB CFF FFS

Intelligentes Zusammenspiel: Bahn- und Lastwagentransporte sollen sich ergänzen.

«Wir brauchen Schiene und Strasse»

Die Migros transportiert viele Güter mit der Eisenbahn und ist auf ein leistungsfähiges Schienennetz angewiesen. Ebenso wichtig sei aber ein gut ausgebautes Strassennetz, sagt Migros-Transportchef Bernhard Metzger.

D Bernhard Metzger ist Leiter der Direktion Logistik Transport des Migros-Genossenschafts-Bunds in Zürich.

ie Schweiz ist ein Eisenbahnland. Doch Unterhalt und Ausbau des immer stärker beanspruchten Bahnsystems kosten viel Geld. Mit einem Fonds will der Bundesrat diese Finanzierung sicherstellen und in der Verfassung verankern. Am 9. Februar stimmt das Schweizervolk über die Vorlage Finanzierung und Ausbau des öffentlichen Verkehrs, kurz FABI, ab. Bernhard Metzger, welche Bedeutung hat die Abstimmung über FABI für die Migros?

Wir sind mit Abstand und seit Jahren die grösste Kundin von SBB Cargo. Letztes Jahr haben wir eine Million Tonnen Güter auf der Schiene transportiert, das sind über 75 000 Güterwagen. Insofern haben wir ein grosses Interesse an einem leistungsfähigen Bahnnetz und finden FABI eine gute Sache. Wobei der Name «Finanzierung und Ausbau der Bahn­ infrastruktur» eigentlich etwas irre­ führend ist.

Wie meinen Sie das?

Es geht bei FABI nicht nur um den Aus­ bau, es geht in einer ersten Phase vor allem um den Unterhalt des bestehenden Schienennetzes. Bis 2025 stehen im neu­ en Bahninfrastrukturfonds 6,4 Milliar­ den Franken zur Verfügung. 60 Prozent davon fliessen in den Unterhalt, nur rund ein Viertel in den Ausbau. Die Schweiz ist ein Bahnland, und zu diesem hervorragenden System müssen wir zwingend Sorge tragen. Mit FABI wird das sichergestellt. Im Personenverkehr gab es letztes Jahr zahlreiche Pannen und Verspätungen, «Stellwerkstörung» wurde gar Schweizer Wort des Jahres. War dies auch beim Güterverkehr spürbar?

Gütertransporte finden vor allem in der Nacht statt. Zwar gibt es einen Fahrplan, jedoch ist dieser weniger genau und deshalb nicht gleichermassen störungs­ anfällig wie im dichten Personenverkehr.

Aber auch im Güterverkehr stossen wir an gewisse Grenzen. Würde sich dies mit einem Ausbau des Bahnnetzes ändern?

Natürlich können mit einem Ausbau gewisse Engpässe behoben werden. Die geplante neue Doppelspur auf der Stre­ cke Neuenburg–Biel etwa birgt gemäss Bund das Potenzial,100 000 LKW­Fahr­ ten pro Jahr einzusparen. Das ist toll, aber es fragt sich, ob diese Transporte dann tatsächlich von der Strasse auf die Schiene verlagert werden. Fehlt es der Logistikbranche am Willen, von der Strasse auf die Schiene zu wechseln?

Mit Sicherheit nicht. Aber die Bahn kann nicht alle transportlogistischen Bedürf­ nisse erfüllen. Das liegt nicht nur an der Infrastruktur, sondern auch an den Transportkosten und zeitlichen Ein­ schränkungen. Der Güterverkehr findet heute primär auf der Strasse statt – und das wird sich auch morgen nicht ändern. Was sollte sich denn Ihrer Meinung nach folglich ändern?

Wir brauchen ein gut funktionierendes Schienen­ und Strassennetz. Deshalb sollten, analog zu FABI, ausreichend Mittel für den Unterhalt und wo nötig den Ausbau des Strassennetzes zur Ver­ fügung stehen. Das hat der Bundesrat erkannt und arbeitet bereits an einem Fonds für den Nationalstrassen­ und Agglomerationsverkehr, kurz NAF. Interview: Andreas Dürrenberger


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SCHAUFENSTER 48 |

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BIO-ÄPFEL

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NR. 5, 27. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Ein Apfel, der die Bioherzen erobert

Nicht jeder Apfel eignet sich zum Bioanbau. Der aromatische Topaz ist eine robuste Sorte und wird deshalb von den Biobauern geschätzt.

Bio steht für strengste Massnahmen beim Rohstoffanbau. Oberste Priorität haben der schonende Umgang mit der Natur, die Naturbelassenheit der Rohstoffe und Produkte sowie das Tierwohl.

sich für den biologischen Anbau. Resistent und robust muss sie sein, wenig anfällig für Schädlingsbefall und Krankheiten, wie Apfelschorf. Der Topaz, der 1984 im heutigen Tschechien gezüchtet wurde, ist wegen seiner Fruchtqualität und Schorfresistenz im Bioanbau gefragt.

Frucht und Farbe Topaz-Äpfel sind mittelgross und besitzen eine gelbe Grundfarbe mit einem geflammten bis streifig roten Überzug. Das Fruchtfleisch ist fest, saftig, süsssäuerlich und besonders aromatisch. Diese Sorte enthält sehr viel Vitamin C.

Züchtung Ursprünglich kommt dieser Apfel aus einer Baumzucht in der Nähe von Prag. Aus den beiden alten tschechischen

Sorten Rubin und Vanda wurde eine mit dem Namen Topaz gezüchtet. Die Idee war, eine möglichst unempfindliche Sorte zu züchten, da in den 80er-Jahren in der damaligen Tschechoslowakei die finanziellen Mittel für den Pflanzenschutz begrenzt waren. Dem Agraringenieur Jaroslav Tupy gelang diese gegen Apfelschorf resistente Kreuzung, was sie sehr interessant für den Bioanbau machte. Neben Topaz sind Bio-Braeburn und Bio-Gala weitere sehr beliebte Sorten für den biologischen Obstbau.

passt besonders gut für Suppen und Säfte. Der relativ kleine Gala hat ein festes, gelbes Fruchtfleisch und macht sich in Kombination mit Kartoffeln, Kräutern oder Milchspeisen besonders gut. Und für einen guten Apfelkuchen nimmt man gern den Braeburn, aber auch den Topaz. Als Zwischenmahlzeit eignen sich natürlich alle Sorten Bioäpfel. Die Frucht vor dem Essen gut waschen und mit der Schale essen. Dort verstecken sich die meisten Vitamine. Text: Heidi Bacchilega

Lagerung Äpfel sollten am besten in kühlen Kellerräumen bei maximal zehn Grad gelagert werden. Wenn möglich weich, zum Beispiel auf Zeitungspapier. Dabei den Stiel nach unten drehen. Fehlt der Platz, um alle nebeneinander zu lagern, kann man sie aufeinander schichten. Dann sollte man Zeitungspapier dazwischenlegen. Unbedingt regelmässig kontrollieren, ob ein Apfel faul geworden ist. Äpfel enthalten nämlich Äthylen, das für den Reifungsprozess von Früchten zuständig ist. Ist ein Apfel faul, gibt er vermehrt Äthylen an die Umgebung ab und steckt so andere Äpfel an.

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Verwendung in der Küche Die Verwendung von Äpfeln in der Küche reicht von Kuchen über Aufläufe bis zu Kompott, Mus oder Saft. Nicht jeder Apfel eignet sich für jedes Rezept. Der Topaz, auch der Saftige genannt,

Generation M steht für das nachhaltige Engagement der Migros.

Bild: Getty Images

D

er Apfel ist die beliebteste Frucht in der Schweiz. Pro Kopf werden 16 Kilogramm jährlich gegessen. Äpfel sind ideal als Zwischenmahlzeit oder für Saft, Mus oder Kuchen. Immer mehr Menschen wählen Äpfel in Bioqualität, weil sie sich mehr Natürlichkeit wünschen. Aber nicht jede Sorte eignet


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BROT UND MILCHPRODUKTE Alle Bio Brote, z.B. Sonnenkranz, 360 g 2.05 statt 2.60 20% Vollmilch UHT, Bio, 4 x 1 Liter 6.20 statt 7.20 * Alle Fairtrade Molkerei-Produkte, z.B. Starbucks Caramel Macchiato, 220 ml 1.75 statt 2.20 20% ** Alle Bifidus Joghurt im 6er-Pack, z.B. Mango/Heidelbeere/Erdbeere, 6 x 150 g 4.05 statt 5.10 20% Bündner Bergkäse, Bio, per 100 g 1.80 statt 2.25 20% Mini Babybel, Netzli à 15 x 25 g 5.80 statt 7.25 20% Alle Saucen- und Sauer-Halbrahm, z.B. Sauer-Halbrahm, 180 g –.95 statt 1.20 20% Alle Früchtequark im 4er-Pack –.40 günstiger, z.B. Erdbeer, 4 x 125 g 2.– statt 2.40 Chavroux Tendre Roc, per 100 g, 2.40 statt 3.05 Sbrinz Reibkäse, «Aus der Region.», 2 x 120 g 3.60 statt 5.20 30%

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WEITERE LEBENSMITTEL M&M’s und Maltesers in Grosspackungen, + 10% mehr Inhalt, z.B. M&M’s Peanuts, 250 g + 25 g gratis 3.10 statt 3.40 Alle Bio, Fairtrade Tafelschokoladen, Branches und Pralinés, z.B. Branches, 115 g 2.85 statt 3.40 15% Alle Merci Pralinen und Toffifee, z.B. Merci, 250 g 3.75 20x 20x PUNKTE Alle Tradition Biscuits, beim Kauf ab 2 Packungen, jede –.60 günstiger, z.B. Cremisso, 175 g 2.70 statt 3.30 Alle Espresso Classico, UTZ, Bohnen und gemahlen, z.B. gemahlen, 250 g 3.20 statt 4.– 20% Alle Café Royal Kapseln, z.B. Royal Espresso, 10 Kapseln 3.– statt 3.80 20% Alle Bio Yogi Tees, beim Kauf ab 2 Produkten, jedes 1.– günstiger, z.B. Abend-Tee, 17 Beutel 4.– statt 5.– Gesamtes Bio Tiefkühl-Sortiment, z.B. Crevetten gekocht, geschält, 400 g 12.40 statt 15.50 20% Alle Bio Getränke ungekühlt, z.B. Ice Tea Alpenkräuter, 1 Liter 1.– statt 1.30 20% Alle Fairtrade Trockenreis 1 kg, z.B. Basmati 4.70 statt 5.90 20% Alle Bio Trockenreis 1 kg, z.B. Vollreis Natura 2.60 statt 3.30 20% Alle Bio Getreidekörner, Hülsenfrüchte und Quinoa, z.B. Quinoa weiss, Fairtrade, 400 g 3.65 statt 4.60 20% Alle Bio Teigwaren, Pastasaucen und Tomatenkonserven, z.B. Krausnudeln, 500 g 1.45 statt 1.85 20% Alle Giacobazzi Essige, z.B. Condimento Bianco, 250 ml 3.90 statt 4.90 20% Alle Bio Essige und Öle, z.B. Apfelessig, 50 cl 1.75 statt 2.20 20% Alle Bio Senfe, Mayonnaisen und Ketchup, z.B. Mayonnaise, 265 g 1.75 statt 2.20 20% M-Classic Maiskölbchen 190 g, beim Kauf ab 2 Gläsern, jedes 1.30 günstiger 1.30 statt 2.60 Bon Chef Soup Snack, z.B. Chicken & Pasta, 24 g 20x 1.20 NEU *,** Alle Bon Chef Bouillon im Duo-Pack, z.B. Gemüsebouillon, 2 x 12 Stück, 240 g 4.80 statt 6.– 20% M-Classic Mischpilze oder Champignons im 3er-Pack, z.B. Mischpilze, 3 x 200 g 9.30 statt 11.70 20% Subito Kartoffel-Küchlein, 20x 500 g 3.20 NEU *,** Alle Bio Chips, z.B. Chips Nature, 140 g 2.10 statt 2.65 20% * Alle Bio Frischsäfte, z.B. Orangensaft, 75 cl 2.80 statt 3.55 20%

*Erhältlich in grösseren Migros-Filialen. **Gültig bis 10.2. Genossenschaft Migros Luzern ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 28.1. BIS 3.2.2014, SOLANGE VORRAT

Alle M-Classic Patisserie-Becher, z.B. Schwedenbecher, 100 g 2.30 statt 2.90 20% Asia Snackplatte, 640 g 11.90 statt 14.90 20% Grosse Schweizer Eier, Freilandhaltung, 6 Stück à 70 g+ 3.– statt 3.50

NEAR-/NON-FOOD Covergirl Mascara, beim Kauf ab 2 Produkten, jedes 5.– günstiger, z.B. Lash Blast Fusion Mascara Very Black 860 7.90 statt 12.90 ** Pantene Pro-V im Duo-Pack, z.B. Schutz & Volumen Shampoo, 2 x 250 ml 6.15 statt 8.80 30% Head & Shoulders im Duo-Pack, z.B. Citrus Fresh Shampoo, 2 x 300 ml 9.40 statt 11.80 20% Alle L’Oréal Gesichts- und Körperprodukte (ohne Men), z.B. Revital Laser Tagescreme, 50 ml 20.60 statt 27.50 25% ** Gesamtes Labello Sortiment, z.B. Classic im Duo-Pack 3.– statt 3.80 20% ** pH Balance Handcreme parfümfrei, 100 ml 4.80 20x NEU *,** Gillette Venus Produkte in Mehrfach- oder Sonderpackungen, z.B. Venus Breeze Spa Rasierklingen, 8 Stück 30.90 statt 36.80 Diverse Gillette Produkte in Mehrfach- oder Sonderpackungen, z.B. Basis Gel im Duo-Pack, 200 ml 6.70 statt 7.90 Always und Tampax in Mehrfachoder Sonderpackungen, z.B. Always Ultra Normal Plus Binden im Megapack, 38 Stück 6.40 statt 8.– I am Natural Cosmetics Produkte in Mehrfachpackungen, z.B. Duschbalsam Vanille/Kokos im Duo-Pack, 2 x 200 ml 6.75 statt 9.– Gesamtes Damen und Herren Bio Cotton Strumpfwaren-Sortiment, z.B. Damen Sneaker 5.20 statt 6.50 20% ** Damen Socken im 3er-Pack, z.B. Bambus 9.90 Herren Socken mit Strukturmusterung oder uni in Mehrfachpackungen, z.B. Socken uni im 5er-Pack 12.90 Gesamtes Bio Cotton und Fairtrade Herren Tagund Nachtwäsche-Sortiment, z.B. John Adams Shirt, Bio Cotton 15.85 statt 19.80 20% ** Baby Mädchen Sweatjacke 20x Gr. 68–98 25.– NEU *,** Knaben Sweatpullover 20x Gr. 98–128 23.– NEU *,** Total Waschmittel im Duo-Pack, z.B. Aloe Vera, 2 x 2 Liter 25.40 statt 31.80 20% Migros Fresh Créateur d’Ambiance Raumparfüm, z.B. Douceur Satin, 100 ml 20x 8.60 NEU *,** Migros Fresh Raumduft im Duo-Pack, z.B. Oriental Vanilla, 2 x 100 ml + Vase 11.80 statt 17.70 Kleiderbügel «Easy», 3 Stück 20x 4.90 NEU *,** Schubladeneinsatz 20x rutschfest 12.50 NEU *,**


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BIO-ÄPFEL | 57

Die Sorte Topaz ist eine schorfresistente, säuerlich-aromatische Sorte mit einem einfach zu handhabenden Baum. Im Biolandbau wird auf die Kräfte der Natur gesetzt. Pflanzenkrankheiten und Schädlinge werden durch eine optimale Standortwahl und durch die Züchtung von krankheitsresistenten Sorten vermieden.

Ihr Biobauer weiss Bescheid Kommen Sie der Natur ein Stück näher, und besuchen Sie die Bio-Suisse-Bauern und -Bäuerinnen aus der jeweiligen Region in unseren Filialen. Spielen Sie mit ihnen unser Bio-Wissensquiz am Glücksrad, und gewinnen Sie. Die Bio-Suisse-Bauern stehen Ihnen auch für all Ihre Fragen zum Biolandbau und zur Biotierhaltung zur Verfügung. Bei der Degustation werden die Apfelsorten Topaz und Gala sowie getrocknete Apfelringe angeboten.

Biolandbau weiterentwickeln

Die Pflege Müssen die Obstgärten dennoch behandelt werden, geschieht das mit mineralischen und pflanzlichen Produkten. Beispielsweise wird bei Schorfflecken Tonerde eingesetzt.

Der Boden

Die Migros hat seit 1995 ein eigenes Bioprogramm und arbeitet dafür eng mit Bio Suisse zusammen. Bio Suisse ist die führende Bioorganisation der Schweiz und vertritt die Interessen ihrer rund 6000 Landwirtschafts- und Gartenbaubetriebe. Die Partnerschaft von Migros Bio und Bio Suisse gründet in denselben Zielen: den Biolandbau in der Schweiz auf hohem Glaubwürdigkeitsniveau zu fördern und weiterzuentwickeln. Die Betriebe werden regelmässig von unabhängigen Stellen in Bezug auf die Einhaltung der strengen BioSuisse-Richtlinien kontrolliert und zertifiziert. Mehr über Migros Bio, die Standorte und Termine der Degustation, den Wettbewerb sowie die Aktionen unter: www.migros.ch/de/supermarkt/bio

Biobauern verzichten konsequent auf Kunstdünger und chemischsynthetische Pestizide und verwenden organischen Dünger wie Kompost oder Mist. Bioäpfel sind weniger mit Rückständen belastet.

Bioprodukte degustieren und dabei tolle Preise am Glücksrad gewinnen.


gross ist Ihr Fussabdruck?

Finden Sie es heraus! wwf.ch/footprint

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Wie


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FAIRTRADE-BANANEN | 59

Ein fairer Energiekick

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b Bananen oder ihre kleinen Schwestern, die Bananitos: Die krumme Tropenfrucht liefert mit ihrem hohen Gehalt an fruchteigenen Zuckerarten schnell Energie, die so ziemlich jedermann schmeckt. Wer beim Bananenkauf auf das Label Fairtrade Max Havelaar achtet, unterstützt den fairen Handel und stärkt die Kleinbauern in Lateinamerika. Denn Fairtrade-zertifizierte Produzenten haben dank eines Mindestpreises ein Sicherheitsnetz, das sie vor tiefen Weltmarktpreisen schützt. Zudem erhalten sie eine FairtradePrämie, die den Produzentengemeinschaften zugutekommt: Man entscheidet demokratisch, welche Projekte mit der Prämie realisiert werden sollen. Im Fall der Biobananen-Kooperative Valle del Chira an der Küste Perus wurden mit Hilfe der Prämie Schulhäuser renoviert, Gesundheitsprogramme

Banane ist nicht gleich Banane. Wer solche mit dem Label Fairtrade Max Havelaar kauft, setzt sich für den fairen Handel und die Armutsbekämpfung in Lateinamerika ein.

Ecuador: Auf der Bananitoplantage werden die Früchte per Maultier zur Sammelstelle gebracht. Peru: Arbeiter waschen Bananen und bereiten sie für die Reise in die Schweiz vor.

Fairtrade stärkt Kleinbauern und Plantagenarbeiter unter anderem durch garantierte Mindestpreise für Rohstoffe und Fairtrade-Prämien, damit sie ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen aus eigener Kraft verbessern können.

finanziert und Zufahrtsstrassen gebaut. Aus diesem Tal bezieht die Migros seit über zehn Jahren den grössten Teil ihrer Biobananen und gehört damit zu den Pionieren des peruanischen Bananenbooms. Die langjährige Geschäftsbeziehung mit der Kooperative entspricht ganz der Idee von fairem Handel. Seit Kurzem sind auch die handlichen Minibananen mit Fairtrade-Zertifikat erhältlich. Sie stammen aus der Kleinbauernkooperative Union Carchense in Ecuador.

Bilder: zVg

Der lange Weg der Bio-FairtradeBanane von der Plantage ins Regal Die bis zu 40 Kilo schweren Bananenbüschel ernten die Arbeiter von Hand, noch grün und unreif, denn Bananen reifen nicht an der Staude. Diese frisch geernteten Bananen sind mehlig und nicht süss. Erst durch die Reifung erhalten die Bananen ihren süssen Geschmack, da Stärke in Fruchtzucker umgewandelt

wird, was sich im Farbumschlag von grün auf gelb äussert. Nach der Ernte geht es in die Qualitätskontrolle, wo die Bananen gewaschen und für die Verschiffung bereits in Verkaufseinheiten geschnitten werden. Auf der langen Schifffahrt durch den Panamakanal und über den Atlantik werden die Früchte gekühlt, um den Reifeprozess zu verzögern. Schliesslich treffen die Bananen in den Häfen von Antwerpen und Rotter-

dam ein und gelangen mit der Bahn in die Schweiz, wo sie in speziellen Räumen weiterreifen, bevor sie in die Filialen der Migros und zu uns nach Hause gelangen. Mehr auf: www.maxhavelaar.ch. Text: Nicole Ochsenbein

Generation M steht für das nachhaltige Engagement der Migros.

 Bio Fairtrade Bananen, Fr. 3.20 per kg  Fairtrade Mini-Bananen, Beutel à 300 g, Fr. 3.50 Der Fairtrade-Code auf der Preisetikette (z. B. Code 2281) führt über www.maxhavelaar.ch zum Ursprung der Banane.


In Sansepolcro, im Herzen der Toscana, entsteht das Rezept dieser feinen Pizzas. Hier legte Giulia Buitoni 1827 den hohen Qualitätsanspruch, den unsere Küchenchefs noch heute dort bewahren und in Produkte verwandeln, die eine Freude sind.

Eine Pizza wie frisch gemacht! Mit Zutaten von erstklassiger Qualität und erntefrischen Kräutern. vo

Feine Mini Pizzas im Steinofen vorgebacken. Ideal als italienisches Apéro-Gebäck Ap oder alsVorspeise rspeise zu einem Salat.

CASA GIULIANA gibts in Ihrer Migros


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FLEISCHCHIPS | 61

Fleischhäppli für alle Fälle

Trockenfleisch spendet Energie und liefert dem Körper viel Eiweiss. Fleischchips sind ein idealer Snack für unterwegs, nicht nur für Linienbewusste.

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Schmackhafte Chips aus Trutenund Schweinefleisch werten jeden Apéro auf.

Bild & Styling: Veronika Studer

etrocknetes Fleisch hält sich fast unbegrenzt ohne Kühlung und hat eine alte Tradition als Grundnahrungsmittel in Wüsten- oder Bergregionen, so auch in der Schweiz. Heute ist Trockenfleisch eine geschätzte Delikatesse. Die verschiedenen Arten Fleischchips im Snacksortiment der Migros bieten für jeden Geschmack und jede Gelegenheit etwas, sei es zum Apéro oder als Energiespender unterwegs. Das eiweissreiche Fleisch hat einen sehr geringen Fettanteil von 1,5 bis 3,5 Prozent, je nach Sorte. Als Zwischenmahlzeit mit etwas Brot lässt sich so der kleine Hunger genussvoll stillen. Die Fleischchips von Micarna gibt es vom Rind als Beef Chips und Beef Jerky, vom Pferd als Horse Chips und vom Huhn als Chicken Chips. Neu im Sortiment sind jetzt Pork Waves und Turkey Chips. Das hochwertige, magere Fleisch wird nach traditionellen Rezepten verarbeitet. Es ist leicht gesalzen, natürlich gewürzt und luftgetrocknet oder geräuchert. Die neuartige Zweikammerverpackung ist sehr praktisch für kleine Haushalte. Text: Anette Wolffram Eugster

Pork Waves (Rohschinkenstücke im Wellenschnitt), 81 g, Fr. 4.90

Beef Chips (Rindfleisch), 80 g, Fr. 4.90

Turkey Chips (Trutenbrust), 70 g, Fr. 4.90

Die M-Industrie stellt viele beliebte Migros-Produkte her. Dazu gehören auch die Fleischchips.


Aktion: die 2. Person reist gratis 8 Tage Frühlingszauber, ab CHF 1490.– für 2 Personen, auf der MS SCENIC PEARL

8 Tage Weinlandschaften, ab CHF 1490.– für 2 Personen, auf der MS SCENIC PEARL

FRÜHLINGSERWACHEN AN RHEIN UND MOSEL

TRAUM AN MOSEL UND RHEIN Trier – Basel

Amsterdam – Trier

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2 für1

Pluspunkte Erstklassiges Schiff mit grossen Kabinen, alle Kabinen im Mittel- und Oberdeck mit Balkon. 1. Tag: Anreise nach Amsterdam im Bus oder mit Linienflug der Swiss. 2. Tag: Amsterdam – Köln. Sie erleben das Flair Amsterdams bei einer Grachtenrundfahrt (*). Die Grachten, Kanäle und verwinkelten Gassen verleihen der Stadt ihren einzigartigen Charme. 3. Tag: Köln. Mit «Sang und Klang» heisst Sie am Nachmittag der rheinische Stadtführer in Köln willkommen. Er zeigt Ihnen die Sehenswürdigkeiten, erzählt Geschichten und hat auch immer das passende kölsche Lied im Gepäck (*). 4. Tag: Köln – Koblenz. Geniessen Sie am Vormittag die Ruhe auf dem Sonnendeck. Koblenz ist eine der ältesten Städte Deutschlands und bietet mit der historischen Altstadt einen spannenden Einblick in die Geschichte (*). 5. Tag: Koblenz – Cochem. Reizvolle Fahrt durchs Moseltal. Geführter Spaziergang durch Cochem mit seinen schönen Fachwerkhäusern und der gepflegten Moselpromenade (*). 6. Tag: Cochem – Bernkastel. Ein lokaler Führer begleitet Sie durch das hübsche MoselStädtchen Bernkastel (*). Am Abend haben Sie freie Zeit für eigene Entdeckungen und um den feinen Moselwein zu geniessen. 7. Tag: Bernkastel – Trier. Stadtführung durch die über 2000 Jahre alte Römerstadt Trier, die mit Amphitheater, Barbarathermen, Kaiserthermen und der Porta Nigra zum UNESCO-Welterbe zählt (*). 8. Tag: Trier. Nach dem Frühstück Rückfahrt mit dem Bus in die Schweiz.

Leistungen • An-/Rückreise im EUROBUS Comfort-Bus • 7 Übernachtungen in der gebuchten Kabine • Vollpension an Bord (Kaffee/Tee zu den Mahlzeiten) • Frühaufsteher-Frühstück (Kaffee/Tee, Säfte, Gipfeli) • Kaltes/warmes Frühstücksbuffet, inkl. Getränke & Sekt • Kaffee & Kuchen am Nachmittag, Mitternachtssnack • Kapitänsdinner • Kofferservice ab/bis Anleger • Ein-/Ausschiffungs- und Hafengebühren Reisedatum 26.03. – 02.04.2014 Preise pro Person (2-Bett-Kabinen) in CHF Kabinen

Preis 1. P.erson 2. Person HD: Hauptdeck hinten 15 m2 1490.– eingeladen HD: Hauptdeck 15 m2 1590.– eingeladen MD: Jun. Suite, hint. Balk.19 m2 1890.– eingeladen MD: Junior Suite, Balk. 19 m2 1990.– eingeladen MD: Suite Balkon 23 m2 2350.– eingeladen MD: Jun. Suite, Einz. Balk.15 m2 2450.– eingeladen OD: Jun. Suite, hint. Balk. 19 m2 2190.– eingeladen OD: Jun. Suite, Balk. 19 m2 2290.– eingeladen OD: Suite hinten, Balk. 29 m2 2450.– eingeladen OD: Suite, Balkon 23 m2 2850.– eingeladen OD: Grand Suite, Balk. 27 m2 3150.– eingeladen OD: Royal Suite, Balk. 29 m2 3250.– eingeladen HD: Hauptdeck, MD: Mitteldeck, OD: Oberdeck

Zuschläge •Ausflugspaket mit 6 Ausflügen (*) CHF 190.– •Premium-Paket CHF 295.– •Anreise im Flugzeug, inkl. Transfer & Taxen CHF 370.– •2-Bett-Kabine zur Alleinben. CHF 0-300.– •Annullations- und Rückreiseversicherung CHF 60.– •Auftragspauschale CHF 20.– (max. CHF 40.–)

2 für1

Pluspunkte Erstklassiges Schiff mit grossen Kabinen, alle Kabinen im Mittel- und Oberdeck mit Balkon. 1.Tag: Anreise nach Trier. Fahrt im EUROBUS Comfort- oder Deluxebus. Einschiffung 2. Tag: Trier – Bernkastel. Stadtführung durch Trier, eine der ältesten Städte Deutschlands (*). Am Nachmittag geniessen Sie die faszinierende Landschaft der Mosel. 3. Tag: Bernkastel – Cochem. Geführter Spaziergang durch das hübsche Bernkastel mit Weindegustation (*). Am Nachmittag wunderschöne Fahrt auf der Mosel. 4. Tag: Cochem – Koblenz. In Cochem finden Sie schöne Fachwerkhäuser und historische Gebäude (*). Am Abend begleiten Sie den Nachtwächter in Koblenz auf seinem Kontrollgang (*). 5. Tag: Koblenz – Rüdesheim. Erleben Sie einen Höhepunkt Ihrer Fahrt am Nachmittag: Der romantische Mittelrhein, eine der grossartigsten und ältesten Kulturlandschaften Europas und UNESCO-Welterbe. Bummeln Sie am Abend durch die Drosselgasse in Rüdesheim. 6. Tag: Rüdesheim – Mannheim – Germersheim. Am Nachmittag entführen wir Sie nach Heidelberg. Der Zusammenklang von Stadt, Schloss und Neckar bezauberte schon vor 200 Jahren die Dichter und Maler der Romantik. Stadtführung (*). 7.Tag:Germersheim–Kehl–Basel.Eserwartet Sie die Hauptstadt des Elsass – Strassburg, eine der schönsten Städte Frankreichs. Sie entdecken die Sehenswürdigkeiten während einer Kanalfahrt (*) und haben genügend Zeit für eigene Entdeckungen.

Leistungen • An-/Rückreise im EUROBUS Comfort-Bus • 7 Übernachtungen in der gebuchten Kabine • Vollpension an Bord (Kaffee/Tee zu den Mahlzeiten) • Frühaufsteher-Frühstück (Kaffee/Tee, Säfte, Gipfeli) • Kaltes/warmes Frühstücksbuffet inkl. Getränke, Sekt • Kaffee & Kuchen am Nachmittag, Mitternachtssnack • Kapitänsdinner • Kofferservice ab/bis Anleger • Ein-/Ausschiffungs- und Hafengebühren Reisedatum 02.04. – 09.04.2014 Preise pro Person (2-Bett-Kabinen) in CHF Kabinen

Preis 1. P.erson 2. Person

HD: Hauptdeck hinten 15 m2 1490.– eingeladen HD: Hauptdeck 15 m2 1590.– eingeladen MD: Jun. Suite, hint. Balk.19 m2 1890.– eingeladen MD: Junior Suite, Balk. 19 m2 1990.– eingeladen MD: Suite Balkon 23 m2 2350.– eingeladen MD: Jun. Suite, Einz. Balk.15 m2 2450.– eingeladen OD: Jun. Suite, hint. Balk. 19 m2 2190.– eingeladen OD: Jun. Suite, Balk. 19 m2 2290.– eingeladen OD: Suite hinten, Balk. 29 m2 2450.– eingeladen OD: Suite, Balkon 23 m2 2850.– eingeladen OD: Grand Suite, Balk. 27 m2 3150.– eingeladen OD: Royal Suite, Balk. 29 m2 3250.– eingeladen HD: Hauptdeck, MD: Mitteldeck, OD: Oberdeck

Zuschläge •Ausflugspaket mit 6 Ausflügen (*) CHF 210.– •Premium-Paket CHF 295.– •2-Bett-Kabine zur Alleinben. CHF 0-300.– •Annullations- und Rückreisekostenversicherung CHF 60.– •Auftragspauschale CHF 20.– (max.40.–)

8. Tag: Basel. Nach dem Frühstück Ausschiffung und Rückfahrt zu den Ausgangsorten der Reise.

Die MS SCENIC PEARL bietet vorzügliche Gastronomie, dezentes Design mit hochwertigen Materialien, Lounge mit Bar, Lift, Coiffeur und Massage. Sie logieren in Aussenkabinen, wovon alle Mittel- und Oberdeck-Kabinen über einen Balkon verfügen. Alle Kabinen sind zwischen 15 m2 und 29 m2 gross und ausgestattet mit trennbaren Betten, Nachttische, Sessel, Schreibtisch, Telefon, Minibar, Safe, Fön, moderne Flachbildschirme und Klimaanlage. Das grosszügige Restaurant bietet bequem Platz. Im kleinen, aber feinen Bellevue-Restaurant werden Gäste mit dem Premiumpaket verwöhnt, dessen Zusatzleistung die An- und Rückfahrt im Deluxe-Bus (2 + 1 Bestuhlung), beinhaltet.

Direktbuchung Telefon 056 461 64 74 flussfahrten@geriberz.ch

Einsteigeorte: Arbon , Basel, Bern, Luzern, Olten, Ruswil , St. Gallen, Windisch , Winterthur, Zürich Gültig für Neubuchungen bis zum 15.02.2014


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014 |

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DÉLIFIT | 63

Gut essen im Migros-Restaurant Auswärts ausgewogen und abwechslungsreich zu essen, ist nicht immer einfach. Anders in den Restaurants und Take Aways der Migros, die unter der Marke Délifit leichte Menüs, Salate und Snacks für gesundheitsbewusste Geniesser anbieten. Man erkennt die Gerichte am grünen Délifit-Logo. Wer mittags gern warm ist, ist mit den Menüs gut bedient. Das können Penne mit Linsensugo und Mischsalat, Pouletgeschnetzeltes mit Orangen, Rosenkohl und Nudeln oder Pouletbrust mit Pastinakengemüse und Couscous sein. Sie sind ausgewogen zusammengestellt und enthalten maximal 25 Gramm Fett und 600 Kalorien. Obwohl sie leicht sind, machen sie lange satt. Das saisonale Angebot variiert regional. Wer sich auch zu Hause von Délifit inspirieren lassen möchte, findet zahlreiche Rezepte unter www.delift.ch

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Délifit Penne mit Linsensugo und Mischsalat, aktueller Tagespreis


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FOOD

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NR. 5, 27. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

GUT & GÜNSTIG

Bunter Wintersalat mit Rotkabis für circa Fr. 6.20 Leichte Mahlzeit für 4 Personen ■ 4 EL Olivenöl, 4 EL frisch gepresster Zitronensaft, 1½ EL Honig und 1 TL Salz zu einem Dressing verrühren. Eine Knoblauchzehe dazupressen. Mit je einer Prise Cayennepfeffer, Zimt und gemahlenem Kreuzkümmel würzen. Circa Fr. 1.60 ■ 500 g Rotkabis halbieren, Strunk entfernen. Kabis in sehr feine Streifen schneiden. 300 g Rüebli an einer Röstiraffel reiben. 150 g getrocknete Feigen in ½ cm kleine Würfel schneiden. Mit dem Rotkabis und den Rüebli mischen. Dressing beigeben und gut verrühren. Salat mit Salz und Pfeffer abschmecken. Circa Fr. 4.60 TIPP Besonders gut schmeckt der Salat, wenn Sie geröstete Pinienkerne oder Fetakäse beigeben.

Schuss mit Fruchtgenuss

Vegetarisches Zwischenspiel

Das neue auffällige Design für den Sirup mit 30 Prozent Fruchtsaftanteil macht Lust auf die vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen. 1 Teil Sirup auf 6 Teile Wasser, und fertig ist ein aromatisches Erfrischungsgetränk. Mit kohlesäurehaltigem Wasser wird der Sirup spritzig und schmeckt intensiver. Sirup Beeren, 75 cl, Fr. 3.–

Ostschweizer Tilsiterkäse, knackige Rüebli und Ei treffen hier auf einem frischen Baguette Rustico zusammen. Damit bereichert Anna’s Best jetzt das Frischeangebot an vegetarischen Sandwiches, die immer mehr gefragt sind. Ideal für den Hunger zwischendurch, oder wenn es schnell gehen muss. Anna’s Best Sandwich Käse/Ei, 225 g, Fr. 5.60

Knuspriges Bio-Müesli

Protein Vital ist eine neue eiweissreiche Ergänzungsnahrung von Actilife. Eiweiss trägt zum Erhalt von Muskelmasse und normalen Knochen bei. Empfehlenswert ist Protein Vital für alle, die ihre Ernährung mit einer Extraportion Eiweiss bereichern möchten. Das Pulver im praktischen Portionenbeutel wird mit Wasser oder Milch angerührt und ergibt einen Drink mit Schokoladengeschmack. Actilife Protein Vital, 7 Portionenbeutel, Fr. 12.90

Das 7-Korn-Knuspermüesli in 100 Prozent Bioqualität besteht aus Hafer, Gerste, Dinkel, Mais, Weizen, Reis und Roggen. Es ist mit unraffiniertem Vollrohrzucker gesüsst und eignet sich bestens als Basismischung für eigene Kreationen. Mit Joghurt, Früchten, Nüssen und Kernen lässt sich dieses neue Müesli aus Schweizer Produktion nach Belieben verfeinern. Bio-Knuspermüesli 7-Korn, 500 g, Fr. 4.90

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Extraportion Protein

Rotkabis, Rüebli und getrocknete Feigen ergeben einen fruchtigen Wintersalat mit orientalischer Note.


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014 |

Gut zur Babyhaut

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NONFOOD | 65

RAPPENSPALTE

Die Babycreme Wind & Wetter von Milette pflegt und schützt empfindliche Babyhaut vor Kälte, Wind und Nässe. Die Inhaltsstoffe Panthenol und Shea-Butter bilden einen zuverlässigen Schutzfilm gegen raue Witterung und bewahren den Feuchtigkeitsgehalt der Haut. Die Creme enthält weder Farbstoffe noch Parabene. Milette Baby Wind & Wetter-Creme, 75 ml, Fr. 5.90 In grösseren Filialen erhältlich

Schönheitsritual Es fliessen zwar nicht direkt Milch und Honig aus dieser Tube, aber dafür enthält sie eine effektive Pflege für den ganzen Körper. Die Peelingdusche Milk & Honey von I am besteht aus Honig, Pflegemilch und Peelingperlen und befreit die Haut sanft und gründlich von abgestorbenen Hautschüppchen. Neu darin ist der Hydra Care Nutri Complex, der die Hautfeuchtigkeit bewahrt. I am Shower Peeling Milk & Honey, 200 ml, Fr. 4.20

Die Walliser Snowboarderin Patrizia Kummer (26) ist zweifache Siegerin des AlpinGesamtweltcups. In dieser Saison hat sie bereits den ParallelslalomWeltcup gewonnen. Wie verdienten Sie Ihr erstes Geld?

Als Schülerin verkaufte ich Brötchen und Süssigkeiten in einer Bäckerei und servierte im Tea Room.

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Was geben Sie auch für viel Geld nicht her?

Meine letzten 100 Franken.

Wofür geben Sie gern viel Geld aus?

Für Essen. Qualitativ hochwertige Lebensmittel sind mir sehr wichtig. Welche waren Ihre teuersten Ferien?

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Ich zerbreche mir darüber nicht den Kopf. Wenn ich etwas wirklich brauche, kaufe ich es. Sonst lasse ich es bleiben. Wofür gäben Sie die letzten 100 Franken aus?

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Hätte ich nicht schon eins, würde ich mit Sebastian Vettel ein Auto kaufen gehen. Interview: Lea Simeon


SAISONKÜCHE 66 |

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ROMAN BÜRKI

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NR. 5, 27. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Der talentierte Mister Bürki

Seit 2011 hütet Roman Bürki das Tor der Zürcher Grasshoppers. Fingerspitzengefühl beweist er aber nicht nur im Umgang mit dem Fussball, sondern auch mit Pasta und Spritzbeutel.

M

uskulöse tätowierte Arme und ein durchtrainierter Body, der sich unter dem Shirt abzeichnet – kein Wunder, trägt er den Spitznamen «Sexy». Roman Bürki hat mit seinen 23 Jahren bereits das erreicht, wovon viele träumen: Seit 2011 steht er im Tor des Grasshopper Clubs – und dies äusserst erfolgreich. Diesmal steht Roman Bürki für das Migros-Magazin am Herd. Auch kein unbekanntes Feld, wie der Fussballer versichert. «Ich koche meistens abends, nichts Aufwendiges, eher gesund und schnell. Zum Beispiel Pouletbrust und Salat.» Auf Kohlenhydrate verzichtet er bewusst. So ist der wöchentliche Gang auf die GC-Waage ein Leichtes. Das Gewicht jedes einzelnen Spielers wird

jeweils genaustens protokolliert. «Wenn du gelb markiert wirst, heisst es: runter mit den Kilos!».

Ein Flair für Italien und ein Gen für Fussball Auf Kohlenhydrate soll heute aber nicht verzichtet werden. Auf dem Programm: Spinat-Cannelloni aus frischem Pastateig. «Saisonküche»-Köchin Andrea Pistorius hat alle Zutaten in die Schüssel gegeben. «Mit deinen Händen kannst du ja bestens umgehen, daher darfst du nun auch kräftig die Masse mischen», sagt die Köchin mit einem Schmunzeln. Der Goalie greift in die Ricottamischung. Zunächst zaghaft, dann kräftiger. Roman Bürki liebt die italienische Küche, schwärmt von dem Land am

AUFGETISCHT

Bild: Daniel Kellenberger, Keystone

Roman Bürki, Torhüter beim Grasshopper Club Zürich

Der 1,87 m grosse Münsinger Roman Bürki wird bereits von europäischen Spitzenklubs beobachtet.

Der 23-Jährige startete seine Karriere 2007 bei der Zweitmannschaft (U-21) des BSC Young Boys. 2009 spielte er ein halbes Jahr für den FC Thun, das darauffolgende Halbjahr für den FC Schaffhausen. Im Sommer 2010 kehrte Roman Bürki zurück zu den Berner Young Boys, die ihn kurze Zeit später an GC ausliehen. Heute gehört er zu den Stammspielern und hat einen Vertrag bis 2016.

 Was haben Sie auf Vorrat? Salat und Früchte.  Wie oft kochen Sie pro Woche? Sicher 5 bis 6 Mal, hauptsächlich am Abend.  Kochen ist für Sie … … etwas, das einfach dazugehört. Wie der Putztag am Freitag.  Was würden Sie nie essen? Ich esse und probiere eigentlich alles. Aber Oliven und Kapern mag ich nicht.  Mit wem würden Sie gern mal essen gehen? Mit Roger Federer, aber dafür müsste ich wohl den Klub wechseln.

Bunter Zutatenmix: Für Cannelloni eignet sich tiefgekühlter Blattspinat ebenso wie frischer.


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014 |

SAISONKÜCHE ROMAN BÜRKI | 67 Auch in der Küche des GC-Campus in Niederhasli beweist Goalie Roman Bürki Fingerspitzengefühl.

Die Füllung: Spinat, Schinken, Ricotta, Mascarpone, Statt eines Spritzsacks: Ein Plastikbeutel Parmesan und Ei werden sorgfältig vermischt. mit abgeschnittener Ecke tuts auch.

Ab in den Ofen: Die Spinatcannelloni werden während 35 bis 40 Minuten überbacken.


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4. Tag, Sonntag 20. April 2014 – Wienerwald-Rundfahrt & Festliches Osterdiner mit Privatkonzert Heute erwartet uns eine romantische Rundfahrt durch den Wienerwald. Die verträumte Gegend bietet viele Sehenswürdigkeiten, die vom Touristentrubel bis jetzt noch weitgehend verschont worden sind. Dazu zählt natürlich das fantastische Stift Heiligenkreuz sowie das Jagdschlösschen Mayerling. Zum Abschluss zeigen wir Ihnen das reizende Kurstädtchen Baden. Am Abend erwartet uns im Hotel dann ein ganz besonderer Leckerbissen: Zuerst wird uns bei leichter klassischer Musik ein festliches 3 gängiges Ostermenü serviert ehe wir in den Genuss eines privaten Osterkonzert kommen. Dabei werden wir von einem Fünfmannorchester und zwei Opernsänger von der Wiener Oper mit schönen Melodien verzaubert. 5. Tag, Montag 21. April 2014 - Heimreise Nach dem Frühstück treten wir die Heimreise in die Schweiz an.

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SAISONKÜCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014 |

Mittelmeer und von dessen Einwohnern. Die Frage nach einem Wechsel in Italiens Serie A drängt sich also auf. «Natürlich würde ich gern mal in einem Topklub im Ausland spielen. Aber ob Spanien, Italien oder England, ist mir egal. In England regnet es bloss häufiger als in Italien», sagt er lachend. Das Talent wurde dem Berner in die Wiege gelegt. Schon der Grossvater, der Vater und der Onkel spielten Fussball; der Sport gehört zur Familie Bürki wie das Tattoo zu Roman. «Alle meine Tätowierungen haben eine familiäre oder religiöse Bedeutung.» Er greift sich gedankenverloren ans goldene Kreuz um seinen Hals, spielt kurz damit und erklärt: «Ich bin nicht besonders gläubig. Aber ich glaube, dass alles im Leben zurückkommt. Wenn du Gutes tust, kommt das auch zurück.» Nachdenkliche Worte eines Mannes, der innig mit seiner Familie verbunden ist. Sie hat ihn auf dem Weg zum Fussballprofi stets unterstützt. Auch Bruder Marco ist Profifussballer, bei den Young Boys.

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ROMAN BÜRKI | 69

Spinat-Cannelloni mit Schinken ½ Bund Basilikum 1 Peperoncino 7 dl Tomatensugo Salz, Pfeffer 500 g Winterspinat 200 g gekochter Schinken 1 Ei 250 g Ricotta 100 g Mascarpone 200 g geriebener Parmesan 1 EL Olivenöl 2 Rollen Pastateig à 125 g

Auf dem Feld ein Teamplayer, in der Küche ein Einzelspieler Seit August wohnt Bürki in der Nähe von Zürich. Ausser für Mitspieler Shkelzen Gashi hat der Sportler noch nie für Gäste gekocht. Sichtlich erfreut nimmt er darum das «Green Gourmet»-Buch der «Saisonküche» entgegen, «mein erstes Kochbuch». Das lässt hoffen, dass nun etwas Abwechslung auf seinen Speiseplan kommt. Ein gewisses Talent fürs Kochen ist jedenfalls erkennbar: Das Füllen der Cannelloni hat er meisterlich hingekriegt. Ob er die Saison mit seinem Verein ebenso meisterhaft abschliessen wird, steht noch in den Sternen. Bis dahin verbringt er die Zeit damit, auf der Playstation «Fifa 14» zu spielen – gemeinsam mit Steven Zuber, einem ehemaligen GC-Spieler, der jetzt bei ZSKA Moskau unter Vertrag steht. Online natürlich. Manchmal ist der erfolgreiche Kicker eben ein ganz normaler junger Mann. Fast. Text: Heidi Bacchilega Bilder: Daniel Kellenberger

ZUBEREITUNG 1. Basilikum fein hacken. Peperoncino längs halbieren, entkernen und fein hacken. Beides mit dem Sugo mischen. Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken, beiseitestellen. 2. Spinat waschen, harte Stiele entfernen. Blätter tropfnass in eine Pfanne geben. Erhitzen, bis der Spinat zusammenfällt. Mit kaltem Wasser abschrecken, abgiessen und gut abtropfen lassen. Mit dem Schinken im Cutter grob hacken. Ei mit Ricotta, Mascarpone, ¾ des Parmesans und Spinat-Schinken-Masse mischen. Füllung mit Salz und Pfeffer abschmecken. Masse in einen Spritzbeutel mit einer ca. 2 cm grossen Tülle füllen. 3. Backofen auf 200 °C vorheizen. Eine Gratinform mit Öl ausstreichen, wenig Sugo darin verteilen. Teige entrollen und quer je in 4 gleich grosse Stücke schneiden. Füllung je auf eine Hälfte der Teigblätter spritzen, Teig vorsichtig aufrollen. Teigrand mit wenig Wasser bestreichen. Cannelloni verschliessen und in die Gratinform legen. Mit Sugo bedecken und mit dem restlichen Parmesan bestreuen. Cannelloni im Ofen 35–40 Minuten überbacken.

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IHRE REGION

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014 |

MIGROS LUZERN | 71

Produkt der Woche

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«Die Bühne ist das Grösste»

Mit dem Migros-Kulturprozent unterstützt die Migros Luzern junge, begabte Menschen während ihrer Vorbereitung auf eine künstlerische Berufsausbildung. Lara Bos aus Meggen profitiert davon.

Bild: Antonia Reinhard

Insgesamt elf Stunden Hip-Hop, Jazztanz, Steppen sowie Gesangsund Klavieruntericht: So sieht der Wochenplan von Lara Bos aus – neben der Kanti.

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unge Talente, die eine professionelle Karriere im Bereich Theater, Musik, Tanz oder Gestaltung anstreben, müssen sich im Vorfeld intensiv auf die Berufsausbildung vorbereiten. Das Migros-Kulturprozent setzt mit seiner

Nachwuchsförderung genau in dieser Phase an: Begabte junge Künstler erhalten eine finanzielle Unterstützung für Kurse und Ausbildungen, die eine optimale Vorbereitung auf die künstlerische Berufsausbildung ermöglichen.

Die 18-jährige Lara Bos wurde von einem ihrer Lehrer für die Nachwuchsförderung empfohlen. Auch kann sie bereits einen beachtlichen Leistungsausweis vorlegen. Aktuell probt sie mit dem Ensemble des Luzerner Theaters «The Ro-


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MIGROS LUZERN

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NR. 5, 27. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Masken basteln leicht gemacht

Ist am liebsten auf der Bühne: Lara Bos (2. v. r.) im Musical «Ein blauer Engel».

cky Horror Show». Im Frühling ist sie bei der «Cats»-Aufführung in Entlebuch dabei. Lara Bos besucht die Sportklasse der Kantonsschule Alpenquai Luzern, nur so ist es ihr möglich, neben der Schule wöchentlich noch elf Stunden in ihre Tanz- und Gesangsausbildung zu investieren. Dem Migros-Magazin gab sie ein Kurzinterview. Frau Bos, welchen Weg möchten Sie nach der Matura einschlagen?

Das Basteln der eigenen Fasnachtsmaske liegt wieder im Trend. In den Filialen von Do it + Garden der Migros Luzern gibt es alles, was es zum Basteln braucht. Mit der folgenden Kurzanleitung, die verschiedene Masken im Herstellungsprozess zeigt, gelingt bestimmt jeder Grend.

Die Bühne ist für mich das Grösste. Ich möchte mich unbedingt zur Musicaldarstellerin ausbilden lassen. Leider gibt es in der Schweiz keine Möglichkeiten, daher möchte ich gerne nach Deutschland oder Österreich gehen. Was wäre Ihr grösster Traum?

Das Grösste wäre für mich, einmal in einem Musical die Hauptrolle zu spielen. Was bedeutet die Unterstützung des MigrosKulturprozents für Sie?

Dank des Unterstützungsbeitrags kann ich mich an der Musical Factory in Luzern optimal auf die Aufnahmeprüfungen und das Studium an einer Hochschule vorbereiten. Ansonsten wäre das für meine Eltern eine zu grosse finanzielle Belastung. Text: Antonia Reinhard

Entdecken Sie die ganze Welt des Migros-Kulturprozents auf www. migros-kulturprozent.ch/luzern

7. Fertig Adressänderungen: nur noch der Post melden. Die Zeitung wird dann automatisch an die neue Adresse geliefert. Abonnentenservice: MIGROS LUZERN, 6031 Ebikon, Tel. 041 455 70 38, E-Mail: genossenschaftsregister@migrosluzern.ch

Ab auf die Gasse und die Leute mit dem selbst gebastelten Grend überraschen! Text: Eva D’Andrea/Basil Koch Eine detaillierte Materialliste findet sich auf Seite 74.


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IHRE REGION

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014 |

1. Modellieren

2. Kleistern

3. Lackieren

Mit Modellierton auf einem Brett oder einer wasserfesten Unterlage die Fasnachtsmaske nach der eigenen Vorstellung modellieren. Maske mit Frischhaltefolie satt einpacken.

Fisch- oder Tapetenkleister anrühren. Die Maske Schicht für Schicht mit Papier einkleistern, bis sie eine Schichtdichte von 2 bis 3 mm hat. Maske trocknen lassen.

Maske von der Form lösen und Frischhaltefolie entfernen. Rand zuschneiden und Schnittkante mit einer Lage Papier/Kleister schliessen. Augenöffnung ausschneiden. Achtung: Die Augenöffnung entspricht nicht immer der Augenposition der Maske! Maske innen mit Acrylklarlack lackieren.

4. Malen Maske aussen mit Grundierungsfarbe bestreichen. Anschliessend nach eigener Vorstellung mit Acrylfarbe bemalen und mit Klarlack lackieren.

5. Halterung montieren Zwei Kartonstreifen (Breite ca. 5 mm, Länge je nach Kopfumfang) zuschneiden. Querstreifen auf Augenhöhe an der Maske mit Bostitch befestigen. Zweiter Streifen oben an der Maske und am Querstreifen anheften.

Unterrichten will gelernt sein Um Erwachsene zu unterrichten, braucht es neben fundiertem Fachwissen methodisch-didaktische Fähigkeiten. Diese vermittelt die Klubschule Migros.

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ielleicht liegt es an der langjährigen Erfahrung, vielleicht aber auch an den qualifizierten Dozentinnen und Dozenten, dass die Klubschule Migros Luzern zur Marktleaderin im Bereich Ausbildung für Ausbildende gehört. Sie ist die erste Adresse, wenn es darum geht, in die professionelle Erwachsenenbildung einzusteigen oder als bereits erfolgreiche Bildungsfachperson die eigene Unterrichtskompetenz zu erweitern. Eine modulare Ausbildung führt die Kursteilnehmenden an der Klubschule Migros Luzern vom SVEB-Zertifikat bis zum eidgenössischen Fachausweis Ausbilderin/Ausbilder.

6. Dekorieren Mit den gewünschten Materialien den Grend dekorieren: Perücke, Kunst- oder Naturfell usw. mit Heissleim oder Bostitch befestigen. Zum Schluss das Innere der Maske mit Schaumgummi auspolstern.

Basis für Ausbilderinnen und Ausbilder

Bilder: Basil Koch, zVg

Weitere Informationen und Teilnahme auf www.migrosluzern.ch

MIGROS LUZERN | 73

Ausbildung für Ausbilderinnen und Ausbilder: Lernen, wie Unterricht lernfördernd gestaltet werden kann.

Wettbewerb Senden Sie ein Bild Ihrer selbst gebastelten Maske und gewinnen Sie eine MigrosGeschenkkarte im Wert von Fr. 100.—.

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Das Modul 1, Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen, richtet sich an alle, die in einer eduQua-zertifizierten Bildungsinstitution, in der Wirtschaft oder im Sozialbereich unterrichten wollen. Vermittelt werden Grundlagen für einen praxisorientierten und lebendigen Unterricht. Die Ausbildung

wird mit dem Zertifikat des Schweizerischen Verbandes für Weiterbildung SVEB abgeschlossen und kann sowohl in der Klubschule Migros Luzern als auch in Zug besucht werden. Da für die Sprachvermittlung eine besondere Fachdidaktik nötig ist, werden für Sprachkursleitende separate Klassen geführt. Teilnehmende dieses Basismoduls erhalten zudem zusätzlich zum SVEB-Zertifikat die Eurolta-Auszeichnung, die europäisch anerkannte Qualifikation für Sprachlehrpersonen. Text: Jacqueline Achermann

Basismodule in Luzern und Zug  Lernveranstaltungen durchführen (Sprachkursleitende) Start: 10.3. in Luzern  Lernveranstaltung mit Erwachsenen durchführen Start: 20.3. und 29.8. in Luzern, 29.10. in Zug Infos zum Angebot: www.klubschule.ch, Tel. 041 418 66 66


Mach e rüüdige ig Grend 1

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Wettbewerb

Gewinnen Sie eine von drei Migros Geschenkkarten im Wert von CHF 100.-. Senden Sie uns ein Bild Ihrer selbstgebastelten Maske, bis am 5. März 2014, an masken@migrosluzern.ch Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

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Pinselset zum Kleistern

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Aus dem Supermarkt

6

Japanmesser

ab 5.25

18 Diverse Schaumgummiartikel zum Polstern

ab -.95

19 M Budget Klarsichtfolie

ab 2.-

7

Bastelscherenset

ab 4.95

8

Schleifpapierset (80er, 100er Körnung)

ab 6.25

9

Acrylklarlack-Spray

ab 9.50

Aus dem Altpapier

10 10 Acrylgrundierung-Spray

ab 11.90

Papier zum Kleistern (Zeitungs- oder festeres Papier)

11 11 Acrylfarben-Spray in diversen Farben

ab 9.50

12 12 Acrylbastelfarben Outdoor in diversen Farben

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13 13 Malpinselsets

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Unsere Leistungen â– 

Blick auf CefalĂš

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Schiffspassagen nach Sizilien und zurĂźck â–  Erstklassiges Hotel direkt am Meer â–  Siziliens HĂśhepunkte von Palermo bis Taormina â–  Fakultativ: Westsizilien mit Segesta, Erice und Marsala

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Sizilien, die Trauminsel im Mittelmeer, wurde von einer reichen Geschichte geprägt und hat kulturell und landschaftlich einiges zu bieten. Wir geniessen einen komfortablen Aufenthalt im Erstklasshotel direkt am Meer und entdecken von hier aus die HÜhepunkte Siziliens. Die bequeme An- und Rßckreise mit den modernen Schiffen der Grandi Navi Veloci sorgt fßr optimalen Reisekomfort.

Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz–Genua – Einschiffung. Hinfahrt via Gotthard, Tessin, Milano nach Genua und Einschiffung auf ein Fährschiff der Grandi Navi Veloci. 2. Tag: Auf See – Palermo–Campofelice di Roccella. Am späten Nachmittag Ankunft in Palermo und kurze Fahrt zu unserem erstklassigen Ho­ tel in Campofelice di Roccella, direkt am Meer. 3. Tag: Palermo und Monreale. Den heutigen Tag widmen wir der lebhaften Inselhauptstadt mit ihren vielen Kunstschät­ zen sowie Monreale mit seinem berßhmten Dom. Das mittelalterliche Stadtbild von Paler­ mo ist durch unzählige Kirchen und reich ge­ schmßckte Paläste geprägt. Der Dom von Monreale, eines der wichtigsten Bauwerke

Genua

MITTELMEER Erice

Palermo

Marsala

Monreale

Campofelice di Roccella CefalĂš

Taormina Ă„tna

Enna Piazza Armerina

S I Z I L I E N

der Insel, wird Sie mit seinem kunstvollen Kreuzgang und riesigen Mosaiken beeindru­ cken. 4. Tag: Fakultativer Ausflug Westsizilien. Fahrt nach Segesta und Besichtigung der Ausgrabungsstätte, die zu den besterhal­ tenen der Welt gehÜrt. Danach fahren wir weiter nach Marsala. Bekannt ist die Stadt vor allem durch ihren aromatischen Sßsswein. Bei einer Kellereibesichtigung haben wir die MÜglichkeit, diesen kÜstlichen Wein zu degu­ stieren. Ausserdem besuchen wir Erice, das sich an einer unvergleichlich schÜnen Lage befindet und noch von einer Stadtmauer um­ geben ist. Im Gewirr der stillen Gassen ist viel von der alten Bausubstanz erhalten. 5. Tag: Piazza Armerina und Enna. Am Morgen Besichtigung der Ausgrabungs­ stätte von Piazza Armerina. Prunkstßck dieses ehemaligen rÜmischen Landsitzes Villa Ro­ mana del Casale sind die prächtigen, mehr als 3000 m² bedeckenden Bodenmosaike. Da­ nach kurze Fahrt nach Aidone, wo wir ein reichhaltiges, typisch sizilianisches Mittages­ sen geniessen. Von hier aus hat man einen tollen Blick auf den Ätna. Auf der Rßckfahrt machen wir einen Abstecher nach Enna, einer ehemaligen Festungsstadt im Herzen Sizili­ ens, die sich ihre attraktive Altstadt bewahrt hat. 6. Tag: Taormina und Ätna. Wir besuchen Taormina, das an prachtvoller Lage auf einer Terrasse hoch ßber dem Meer liegt und vom mächtigen Bergkegel des Ätna ßberragt wird. Eine besondere Sehenswßrdig­ keit ist das griechische Theater aus dem 3. Jh. vor Christus. Weiterfahrt entlang den Flanken des Ätna. Der Ätna ist der grÜsste noch tätige Vulkan Europas und mit 3340 m ß.M. der hÜchste Berg Siziliens. Die beeindruckenden Lavalandschaften offenbaren ein Bild bizarrer SchÜnheit. 7. Tag: Campofelice di Roccella–CefalÚ– Palermo – Einschiffung. Fahrt ins kleine Fischerstädtchen CefalÚ. Die Hafenstadt auf einem schmalen Landstreifen zwischen dem Meer und den zerklßfteten Klippen ist wegen ihres Doms aus dem 12. Jh. bekannt. Geniessen Sie die freie Zeit. Zwi­

schen Hafen und Strand kann man durch die engen Gässchen eines bezaubernden mittel­ alterlichen Viertels schlendern, das an die arabische Zeit erinnert. Am späten Nachmit­ tag geht es weiter in die Hauptstadt Palermo. Einschiffung auf die Fähre Richtung Genua. 8. Tag: Auf See – Ankunft in Genua– Alessandria. Erholsamer Tag auf See. Abends Ankunft in Genua. Ausschiffung und Fahrt zu unserem letzten Ăœbernachtungsort im Piemont. 9. Tag: Alessandria–Schweiz. RĂźckfahrt durch Piemont und Tessin in die Schweiz zu den Einsteigeorten.

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Nicht inbegriffen â– 

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Ihr Hotel Wir wohnen fßnf Nächte im erstklassigen Fiesta Hotel Garden Beach T-U U U U (off. Kat.****) in Campofelice di Roccella, unweit von Palermo direkt am Meer. Die 275 kom­ fortablen Zimmer sind alle mit Bad oder Dusche/WC, Haartrockner, Direktwahltele­ fon, Farb­TV mit Satellitenkanal, Klimaanla­ ge und Minibar ausgestattet. Weitere Ein­ richtungen: 2 Restaurants, Bars, Freiluft­ schwimmbad. Gegen Gebßhr: Wellness­ Center, Sauna und Tennisplätze. Hin- und Rßckreise: Schiffspassagen Genua–Palermo–Genua (je 1 Nacht) mit modernem Fährschiff der Grandi Navi Veloci. Zwischenßbernach­ tung im guten Mittelklasshotel in Alessand­ ria auf der Rßckreise.

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Fahrt mit modernem Komfortklasse­Bus Unterkunft in guten Mittel­und Erstklasshotels, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC Mahlzeiten: – 6 x Halbpension in den Hotels (Abendessen und FrĂźhstĂźcksbuffet) – 1 x Typisch sizilianisches Mittagessen am 5. Tag – 2 x FährĂźberfahrten ohne Mahlzeiten Schiffspassagen Genua­Palermo­Genua mit 2 Ăœbernachtungen, Basis­Unterkunft in Doppelkabine innen mit Dusche/WC Alle aufgefĂźhrten AusflĂźge und Besichtigungen (ausg. fak. Ausflug Westsizilien am 4. Tag) GefĂźhrte Besichtigungen in Palermo, Monreale und Piazza Armerina Eintritte fĂźr Monreale und Piazza Armerina Erfahrener Reisechauffeur

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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014

MIX | 79

WILDS WELT

Preise purzeln für Badeferien auf Mauritius

Tourismusprofi und Redaktor Reto E. Wild

Beim Schachspiel sind Computer in der Lage, die menschliche Leistung zu überbieten.

Gehirn unschlagbar Supercomputer benötigt 40 Minuten für das, was das menschliche Gehirn in einer einzigen Sekunde schafft.

Bilder: Fotolia, Reto E. Wild

A

ls der Computer «Deep Blue» von IBM im Jahr 1996 Schachweltmeister Garri Kasparow besiegte, waren technikgläubige Menschen überzeugt, dass Computer schon bald in der Lage wären, die Arbeit des menschlichen Denkapparats ganz zu übernehmen. Davon sind wir aber auch heute, mehr als 17 Jahre später, noch weit entfernt. Das zeigte ein aktuelles Experiment, bei dem japanische und deutsche Forscher die Gehirnaktivität mit einem Supercomputer simulierten. Der verwendete «K-Computer» ist mit über 705 024 Prozessorkernen und 1,4 Millionen Gygabite Arbeitsspeicher ein Gigant, neben dem «Deep Blue» ein Winzling war. Trotz seiner extremen Leistungsfähigkeit benötigte der «K-Computer» ganze 40 Minuten, um nur 1 Prozent der Gehirnaktivität für eine einzige Sekunde zu simulieren. Das lässt erahnen, wie weit die Computertechnik noch davon entfernt ist, das ganze menschliche Denkorgan in Echtzeit zu simulieren. «In vielleicht 100 Jahren könnte ein Rechner zur Verfügung stehen, der in

der Lage ist, Datenverarbeitung vergleichbar mit jener in unserem Gehirn zu machen», sagt Tobi Delbruck (53) vom Institut für Neuroinformatik der Universität und der ETH Zürich, «aber nur, wenn sich die Computerarchitektur fundamental ändert.» Zum einen, weil Grosscomputer noch viel zu viel Energie verbrauchen. Zum anderen, weil heutige Hirnsimulationen kaum sinnvolle Resultate hervorbringen. Delbruck: «Man kann es mit einem Konzert eines nicht ausgebildeten Kinderorchesters vergleichen. Die Finger der Kinder wären nach dem Zufallsprinzip mit Schnüren verbunden und würden zufällig drauflosspielen.» Kurz: Das Resultat ist eine Kakofonie ohne viel Sinn. Text: Daniel Schifferle www.migrosmagazin.ch

STIMMEN SIE ONLINE AB Mensch vs. Maschine Kann das menschliche Gehirn jemals durch Computer simuliert und ersetzt werden?

Eigentlich gehört Mauritius im Indischen Ozean zu den weltweit exklusivsten Destinationen. Einige Hotels kämpfen aber mit Auslastungsproblemen, was zu tieferen Preisen führt. Von März bis Mai (nicht über Ostern) sind Klima und Angebote am attraktivsten. ■ Meine liebsten Hotels: Luxus im Dinarobin Golf & Spa auf der Halbinsel Le Morne (Bild), dank gleichnamigem Berg Teil des Unesco-Weltkulturerbes mit Traumkulisse und super Strand. Alternative: Drei-Sterne-Hotel Veranda Paul & Virginie in Grand Gaube. Unbedingt kombinieren mit Boutique-Lodge Lakaz Chamarel in Chamarel (Ökotourismus mit 20 Zimmern, gute Küche, in den Bergen, 20 Minuten vom Meer, ruhige Lage und atemberaubende Aussicht auf die Küste).

■ Meine liebsten Restaurants: Auch

mal ausserhalb des Badeferienhotels essen, beispielsweise im Escale Créole in Moka (kreolisches Essen mit Vanille und Curry für 15 Euro, nur mittags geöffnet, zwei Tage im Voraus anrufen, Telefon: 00230 433 16 41); La Table du Château in Mapou (Gourmet mit Zutaten von der Insel , Venezianer als Chefkoch, Telefon: 00230 266 71 72). ■ Gut zu wissen: Die schönsten Bilder von Mauritius auf www.migros magazin.ch/wildswelt. Unbedingt ein Pferderennen (nicht elitär, hier trifft sich tout Mauritius) und den Markt von Port Louis besuchen. Edelweiss Air fliegt in elf Stunden nonstop ab Zürich.


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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014 |

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MIGROS-BANK-RATGEBER

Sparen – ein Schimpfwort? Auf dem Sparkonto erhalte ich kaum noch Zinsen. Notenbanken und Politiker argumentieren, man dürfe jetzt nicht zu viel sparen. Was halten Sie davon, dass Sparen schon fast zu einem Schimpfwort geworden ist?

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0 19

Daniel Lang, Leiter Produktmanagement bei der Migros Bank

Schweiz Japan Euro-Zone USA

Sparquote in Prozent

Quelle: OECD

Sparen soll sich nicht lohnen. Was auf den ersten Blick paradox erscheint, ist das erklärte Ziel der aktuellen Geldpolitik. Aus diesem Grund halten die Notenbanken ihre Leitzinsen derzeit so tief wie möglich. Welche Überlegung steckt dahinter? Wer spart, verschiebt seinen Konsum von heute in die Zukunft. Genau das aber wollen die Geldhüter um jeden Preis verhindern: Wenn nämlich die Leute, animiert durch die tiefen Zinsen, jetzt mehr konsumieren, so findet die Wirtschaft schneller aus der Krise. Mit dem gleichen Argument wehren sich die Regierungen gegen einen zu rigiden Sparkurs: Durch die Ankurbelung der Nachfrage verhindern sie eine noch längere Stagnation der Wirtschaft. Und dank der niedrigen Zinsen müssen die Staaten erst noch weniger Geld für den Schuldendienst ausgeben, obwohl die Verschuldung weiter ansteigt. Die Tiefzinspolitik führte zum erhofften Effekt: Trotz Rezession ab 2008 blieben die Konsumausgaben recht

Schweizer sparen fleissig

Sparquote: Ersparnisse der privaten Haushalte in Prozent des verfügbaren Einkommens.

stabil, während auf der anderen Seite die Sparquote nur für kurze Zeit nach oben schnellte. Inzwischen sparen die Haushalte in den USA, Japan und im EuroRaum wieder so wenig wie vor der Krise (siehe Grafik).

Ohne Ersparnisse gibt es keine Investitionen Ist damit alles in Butter? Keineswegs. Auf lange Frist kann eine Volkswirtschaft ohne ausreichende Ersparnisse nicht gedeihen. Was die Haushalte als

aufgeschobenen Konsum zurücklegen, fliesst in den Kapitalstock eines Landes. Dieses Anlagevermögen braucht die Wirtschaft, um ihre Produktionskapazitäten weiterzuentwickeln: Sparen ermöglicht somit die Finanzierung von Investitionen und fördert das mittelund langfristige Wachstum. Unter diesem Aspekt ist die tiefe Sparquote in den westlichen Ländern ein beunruhigendes Signal. Zumal der stark rückläufige Trend schon seit über zwei Jahrzehnten andauert, wie die Grafik zeigt. Den Anfang machten die USA, später folgte der frühere «Sparweltmeister» Japan und nun – etwas weniger ausgeprägt – die Euro-Zone. Diese Länder zehren zunehmend von ihrer Substanz. Die niedrige Sparneigung, gepaart mit einer hohen Verschuldung, reduziert zudem die Widerstandskraft während einer Krise. Das hat die jüngste Vergangenheit eindrücklich demonstriert. Immerhin, eine erfreuliche Entwicklung zeigt die ebenfalls abgebildete Sparquote der Schweizer Haushalte. Von 100 verdienten Franken legten sie letztes Jahr gut 13 Franken auf die hohe Kante – dem tiefen Zins zum Trotz. Wie beurteilen Sie die Sparneigung in den westlichen Ländern? Diskutieren Sie mit unter: www.facebook.com/migrosbank

ALLTAGE MIT KINDERN

Januar

Tipps und Ideen aus dem Buch «365 Alltage mit Kindern».

Winterstille geniessen

Bilder: Fotolia, iStockphoto

Neuee Seri

Niemals langweilig! Das Buch «365 Alltage mit Kindern» von Sabine Mandel hat für jeden Tag eine Idee bereit: eine Feuerwehrpizza backen, aus Würfelzuckern ein Iglu bauen, Schätze suchen, Reime erfinden, Denkaufgaben lösen und vieles mehr. Das MigrosMagazin publiziert ab dieser Ausgabe regelmässig einen Tipp aus dem Buch, manchmal leicht gekürzt. ■ Winterstille erleben. Wie still ist es im Winter, wenn die Schneeflocken vom Himmel tanzen und die Welt unter einer weissen Decke verschwindet. Viele Ge-

räusche werden geschluckt, und man vernimmt sie nur noch ganz dumpf und leise. Dieser Zustand bietet sich hervorragend an für eine einfache Meditation. Nachdem Sie die Kinder zur Ruhe gebracht haben, erzählen Sie ihnen mit leiser und zarter Stimme von einem Spaziergang durch den Winterwald: Die Schneeflocken fallen leise, bleiben an Tannenspitzen hängen. Wolken ziehen langsam vorbei, das Waldbächlein gurgelt nur noch ganz sanft, wo es doch so gut wie gefroren ist. Sicher haben Sie viele andere Bilder im Kopf, mit denen Stille gut veranschaulicht werden kann.

Sabine Mandel: «365 Alltage mit Kindern, Tolle Tipps zum Spielen und Singen, Erleben und Staunen, Basteln und Backen», Werdverlag, www.werdverlag.ch, www.exlibris.ch


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FAMILIE

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NR. 5, 27. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

«Wir müssen nicht auf

Jugendliche gehen heute äusserst frei mit dem Thema Sex um. Trotzdem hat Treue Urs Kiener, aktuelle Zahlen des Bundesamts für Gesundheit zeigen: Die Jugendlichen haben bedeutend mehr Sex, haben mehr verschiedene Partner und gehen häufiger ins Bordell. Eine erschreckende Entwicklung?

«Heute sprechen die Jungs eher darüber, wenn sie eine Prostituierte besucht haben.»

Es ist die erste Generation, welche die sexuelle Freiheit wirklich auch leben kann. Es ist eine Entwicklung, die wir als Sachverhalt so hinnehmen müssen. Bis vor nicht allzu langer Zeit haben Staat und Kirche das Sexualleben kont­ rolliert und gesteuert. Das letzte Konkubinatsverbot in der Schweiz wurde beispiels­ weise erst 1995 aufgehoben. Es herrschen liberalere Moralvorstellungen, daran müssen wir uns gewöhnen. Ist die Jugend nicht in Gefahr?

Wir müssen die Situation ernst nehmen und gut damit umgehen – jedoch nicht auf Panik machen. Unsere Auf­ gabe ist es, die Jugendlichen darauf hinzuführen, mit ihren Optionen gut umzugehen. Und dass sie eine gute Wahl treffen können. Eine dieser Optionen ist, für den Sex zu bezahlen. Junge Männer tun das viel häufiger als noch vor ein paar Jahren.

Als Teenager experimentiert man und sammelt Erfahrun­ gen. Letztlich muss ein Bor­ dellbesuch zumindest für den Jugendlichen selbst noch nichts Erschreckendes sein. Ein Risiko besteht allerdings, wenn es zu einer Abhängig­ keit kommt. Käuflicher Sex ist teuer, man gerät schnell in die Schuldenfalle. Gefährlich ist auch, wenn man die Illu­ sion hat, der bezahlte Sex sei Liebe oder ersetze eine Bezie­ hung. Heute sprechen die Jungs eher darüber, wenn sie eine Prostituierte besucht

haben – durch die Enttabui­ sierung ist sicher auch der massive Anstieg zu einem Teil zu erklären. Sex wird mehr und mehr zu einem Konsumgut – gefühllos und ohne Liebe.

Statt Emotionen kann Sex heute auch Konsum bedeu­ ten, das ist ein Fakt. Sex war schon immer käuflich, heute ist er aber einfacher erhält­ lich. Die Gleichstellung von Sex und Liebe ist eine alte Moralvorstellung. Liebe ist etwas ganz anderes. Man muss dies auseinanderhalten. Ein Problem gibt es, wenn jemand Verliebtheit vor­ täuscht, um zu Sex zu kom­ men. Es kommt immer wie­ der vor, dass nicht beide das Gleiche suchen. Das Mäd­ chen möchte Verlässlichkeit und Nähe, der Junge ist eher hormonell gesteuert und will oft Körperliches. Das tönt nach altbewährtem Rollenbild – das Mädchen will Gefühle, dem Jungen geht es um Sex. Sind Teenager altmodisch?

Die heutigen Jugendlichen leben häufig ein recht kon­ servatives Rollenbild. In den 70er­ bis 90er­Jahren haben junge Menschen liberalere Beziehungen gelebt. Eine klassische Rollenverteilung gibt der jungen Generation Sicherheit und Halt. Denn die totale Freiheit der sexuellen Revolution hat nicht primär glücklich gemacht, sondern eher orientierungslos.

Teenager haben mehr und mehr unterschiedliche Partner, verschwinden traditionelle Werte wie sexuelle Treue langsam?

Nein, Treue hat heute sogar mehr Wert als noch vor 20 Jahren. Die Jugendlichen wechseln zwar ihre Partner

schneller als früher, sind sie in einer Beziehung, bleiben sie jedoch sehr treu. Man spricht dabei von serieller Monogamie. Kürzlich habe ich einen 19­Jährigen aus meinem Bekanntenkreis ge­ fragt, ob er eine feste Freun­ din habe. Seine Antwort: «immer wieder». Das ist be­

zeichnend. Wenn eine Bezie­ hung, dann richtig und fest – aber häufig wechselnd. Welche sind die wichtigen Werte der Jugendlichen?

Geborgenheit, Nähe, Ver­ lässlichkeit. Für viele Teen­ ager gibt es nichts Schlimme­ res, als allein zu sein, und es


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014 |

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Panik machen»

bei ihnen einen hohen Stellenwert, sagt Jugendpsychologe Urs Kiener. sexuelle Erfahrungen den Teenager in der Rangliste nach oben bringen. Sexuell attraktiv zu sein, ist aber nicht immer ein positiver Wert. Inwiefern?

«Es herrschen liberalere Moralvor­ stellungen, daran müssen wir uns gewöhnen.»

ist etwas vom Wichtigsten, nicht abgelehnt zu werden. Das kann für die Teenager in der digitalen Welt fatal sein. Dort wird man ständig be­ wertet. Der Gruppendruck nimmt mit den Möglichkeiten der digitalen Welt laufend zu – haben Junge

heute mehr Sex, als sie eigentlich wollen?

Das kommt sehr auf die Peer­ group an. Diese ist ja oft nicht freiwillig gewählt, sie ist abhängig vom Wohnort, der Schule, dem sozialen Milieu. Hier herrschen eigene Ge­ setzmässigkeiten und Hier­ archien. Da kann es sein, dass

Urs Kiener (55) ist Jugendpsychologe bei Pro Juventute.

Wir beobachten das oft in den Fällen von Sexting, dem Verbreiten von intimen Fotos. Jungs sammeln diese Bilder wie Trophäen. Je mehr sie davon haben, desto besser ihr Image. Bei Mädchen ge­ schieht das Gegenteil. Macht ein Bild eines Mädchens die Runde, wird es von seinen Freundinnen oft ausge­ schlossen und als Schlampe bezeichnet. Sind die Jugendlichen in Sachen Sex heute permanent unter Druck?

Wie gesagt: Das hängt vom Umfeld ab. Wenn man sich nur mit sexy Aussehen und sexueller Aktivität profilieren kann, dann ist es schwierig, diesem Druck auszuweichen. Es ist auch ein Problem der sozialen Zugehörigkeit: In gewissen Schichten haben Teenager nur das Körper­ liche, um sich zu profilieren. Man muss sich aktiv darum bemühen, um anderweitig Selbstsicherheit und Bestäti­ gung zu finden – etwa im Sport, mit einem Musikin­ strument, in einer Band, beim Tanzen. Was hat sich bei den Teenagern in den vergangenen Jahren in Sachen Sex verändert?

Sie getrauen sich heute eher zu fragen und sprechen darü­ ber. Sie fragen heute nicht nur bloss den gleichaltrigen Kollegen, der ebenso wenig eine Ahnung hat. Die Hemm­ schwelle ist sehr niedrig, etwa das Beratungstelefon 147 anzurufen. Sie sind offen,

fragen nach konkreten Din­ gen. Die Problemfelder haben sich über die Jahre nicht wesentlich verändert. Bezie­ hungen, Freundschaft, Ver­ liebtheit, Sehnsucht und das Ende einer Beziehung, die erste Liebe, die Angst vor dem ersten Mal – das sind Dauerbrenner. Neu ist, wie diese gefüllt werden, etwa mit den neuen Medien. Muss man sich um die Jugend­ lichen keine Sorgen machen?

Teenager sind risikobereiter und haben weniger Sicher­ heitsgedanken. Sie sind offe­ ner, neugieriger und lassen sich schneller auf etwas Neues ein. Das birgt Gefah­ ren. Und gleichzeitig müssen die Teenager in der Phase des Erwachsenwerdens experi­ mentieren können, um sich selbst zu finden und sich vom Elternhaus loszulösen. Sie brauchen die Erfahrungen, um in die Welt hinausgehen zu können. Es ist wichtig, dass sie sexuelle Kompetenz entwickeln. Wie kann man die Teenager schützen?

Die Jugendlichen sind sehr sensitiv. Man muss ihnen aufzeigen, dass nicht nur Sex und Schönheit wichtige Werte sind, dass auch andere Dinge eine Person attraktiv machen.

Welche Entwicklung in Sachen Sexualität prognostizieren Sie für die Teenager?

Ich bin optimistisch und denke, dass der Umgang mit Sexualität unkomplizierter wird, weniger Stress ver­ ursacht und dass die Ver­ krampftheit zwischen den Generationen abnimmt. Interview: Claudia Langenegger


Blütenzauber Südtirol

Tolle Ausflüge zum Gardasee, zum Schloss Trauttmansdorff, nach Meran und Brixen. 1. Tag Schweiz – Südtirol Sie verlassen die Schweiz im Rheintal und fahren durch den Arlbergtunnel ins Stanzertal, wo Sie den Mittagshalt einschalten. Am Nachmittag folgen Sie dem Inn nach Innsbruck. Sie fahren durchs Wipptal zur italienischen Grenze auf dem Brenner. Kurz danach erreichen Sie das hübsche Städtchen Sterzing. In der Hauptgasse erinnern noch viele alte Wirtshausschilder an die grosse Zeit, als das Städtchen ein wichtiger Umschlagplatz an der Brennerroute war. Danach ist es nur noch ein kurzer Weg bis Brixen. 2. Tag Tagesausflug zum Gardasee Heute folgen Sie zuerst der Etsch, dem zweitlängsten Fluss Italiens. Bei Trient zweigen Sie ab und fahren über den Sattel von Cadine. Ein hübsches Bild bietet sich Ihnen am Lago Toblino, der vom alten Schloss der Bischöfe von Trient geschmückt wird. Nun folgen Sie dem Fluss Sarca, und erreichen bei Riva den Gardasee. Hier in der

«Perle des Gardasees» machen Sie den ersten Halt. Danach führt Sie die Panoramafahrt entlang der berühmten Uferstrasse nach Malcesine zum Mittagsaufenthalt. Am Nachmittag fahren Sie weiter entlang des von Olivenhainen gesäumten Gardasees und treffen in Garda ein. Nach einem längeren Aufenthalt in diesem Städtchen, das dem ganzen See seinen Namen gab, kehren Sie durch das Lagertal wieder nach Brixen zurück.

4 Tage Fr. 435.–

mittag fahren Sie ein Stück auf der Südtiroler Weinstrasse und kehren nach einem letzten Halt im schmucken Städtchen Brixen in Ihr Hotel zurück.

4. Tag Südtirol – Schweiz Über Bozen und Meran führt Sie der Weg ins Vinschgau, mitten durch unendliche Obstplantagen, die vor allem im April und in der ersten Maihälfte ein riesiges Blütenmeer bilden. Bei der Ortschaft Graun eröffnet sich Ihnen einer der schönsten Aus3. Tag Ausflug Schloss Trautt- blicke der Alpen: der Reschensee im Vordergrund, überragt mansdorff – Meran – Brixen vom schneebedeckten Gipfel Am Morgen fahren Sie zum des Ortlers, dem höchsten Berg Schloss Trauttmansdorff. Hier der Ostalpen. Nach dem Mitbesuchen Sie die Gärten, die tagshalt in Landeck kehren Sie 2005 zum «Schönsten Garten Italiens» gekürt wurden. Selbst- wieder über die Arlbergroute in die Schweiz zurück. verständlich kann auch das Schloss besichtigt werden, in Reisedaten 2014 dem Kaiserin Sissi zweimal zur Winterkur wohnte. Danach fah10. – 13. April Route A ren Sie nach Meran. Mit seinen 13. – 16. April Route B grosszügigen Parkanlagen und 18. – 21. April Route A Promenadewegen hat die Stadt 27. – 30. April Route B viel von dem weitläufigen Char01. – 04. Mai Route A me eines Nobelkurortes des 19. 05. – 08. Mai Route B Jahrhunderts bewahrt. Am Nach-

Abfahrtsorte Route A: Bern, Olten, Basel, Zürich, Winterthur, St. Gallen Route B: Bern, Olten, Luzern, Zürich, Winterthur, St. Gallen

Das ist alles dabei...

4-tägige Fahrt mit modernem 4-Sterne-Fernreisecar

3 Übernachtungen im Hotel Löwenhof mit ausgezeichneter Südtiroler Küche

Alle Zimmer mit Bad oder mit Dusche/WC, Farbfernseher und Minibar

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Halbpension im Hotel

Ganztägiger Ausflug zum Gardasee mit Aufenthalten in Riva, Malcesine und Garda Ausflug zum Schloss Trauttmansdorff (inkl. Eintritt), nach Meran und Brixen

Nicht inbegriffen: Annullationsschutz Fr. 24.– Einzelzimmerzuschlag Fr. 90.–

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Frühling am Gardasee Saison-Eröffnungsfahrt zum Sonderpreis. Ausflug zu den «Perlen des Gardasees».

1. Tag Schweiz – Gardasee Ihre Reise führt Sie über die Gotthardroute nach Mailand. Vorbei an Bergamo und Brescia gelangen Sie im Verlaufe des Nachmittags an den südlichsten Punkt des Gardasees nach Peschiera. Das malerische Städtchen bewahrt heute noch umfangreiche Befestigungsanlagen und ausgedehnte Parkanlagen. Nach diesem Aufenthalt fahren Sie entlang der Südküste zu Ihrem Hotel. 2. Tag Gardaseerundfahrt Riva – Garda – Sirmione Heute steht Ihnen ein besonders schöner Tag bevor. Zuerst folgen Sie der Etsch nordwärts bis kurz vor Rovereto, wo Sie das Lagertal verlassen und über den Sattel von Nago fahren. Danach führt die Strasse hinab ins Sarcatal und Sie erreichen Riva. Im alten Hafenstädtchen am Nordende des Sees, das auch den Beinamen «Perle des Gardasees» trägt, machen Sie den ersten Aufenthalt. Danach fahren Sie auf der östlichen Gardesana, wie die Uferstrasse

genannt wird, südwärts. Während Sie auf der einen Seite immer den Bergrücken des Monte Baldo haben, ergeben sich auf der anderen Seite immer wieder schöne Ausblicke auf den von hohen Felsen umgebenen See und auf die malerischen Uferstädtchen. In Garda, das dem ganzen See den Namen gab, machen Sie Mittagshalt. Am Nachmittag erreichen Sie Sirmione. Das Städtchen liegt auf einer Halbinsel, die das südliche Becken des Gardasees in zwei grosse Buchten teilt. Gegen Abend kehren Sie über Desenzano wieder in Ihr Hotel zurück.

3. Tag Ausflug Venedig (fak.) Am Morgen fahren Sie vorbei an Verona, der Stadt von Romeo und Julia und über Padua zum langen Damm, der das Festland mit der Lagunenstadt Venedig verbindet. Auf dem grossen Parkplatz heisst es umsteigen – vom Bus auf ein Boot, das Sie mitten ins Zentrum zum Markusplatz bringt. Die Einzigartigkeit der Inselstadt in der

4 Tage ab Fr. 319.–

Lagune, die lichtdurchflossene Atmosphäre, die unglaubliche Schönheit der Marmorpaläste und ihrer Spiegelungen im Wasser und der Reichtum des künstlerischen Erbes machen aus Venedig ein einzigartiges Kunstwerk an sich, eine der berühmtesten Stätten der Menschheit. Hier haben Sie den ganzen Tag Zeit, um diese einmalige Stadt zu erkunden. Im Verlaufe des Nachmittags kehren Sie dann wieder ins Hotel zurück.

4. Tag Gardasee – Schweiz Über Brescia und Mailand gelangen Sie gegen Mittag nach Lugano, wo Sie den Mittagshalt verbringen. Nachmittags kehren Sie über die Gotthard-Route an die Einsteigeorte zurück.

Abfahrtsorte Bern, Olten, Basel, Zürich, Luzern

Das ist alles dabei...

4-tägige Fahrt mit modernem 4-Sterne-Fernreisecar mit Toilette, Klimaanlage etc.

3 Übernachtungen in sehr gutem Mittelklassehotel in Portese

Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC und Farbfernseher etc.

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Halbpension im Hotel Ganztägiger Ausflug um den Gardasee mit Besuchen in Riva, Garda und Sirmione

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Fakultativer GanztagesAusflug nach Venedig mit Bootsfahrt und Führung Fr. 48.–

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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014 |

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GEFÄLLT MIR

«Heidi Klum hat die besten Ferienfotos»

Der Rotschwanzhäherling ist verletzt. Mit einer Kopfmaske verabreicht ihm Tierarzt Christian Wenker Narkosegas.

Tapferer kleiner Pechvogel

Notfall für Tierarzt Christian Wenker: Ein Rotschwanzhäherling im Vogelhaus des Zoos Basel hat Symptome einer Hirnerschütterung.

«

Bilder: Zoo Basel

Zolli-Tierarzt Christian Wenker (45) berichtet regelmässig aus dem Zoo Basel.

Diesmal habe ich mich getäuscht. Kurz vor dem Mittagessen hat Tierpfleger Christian Neyerlin gemeldet, dass ein Rotschwanzhäherling im Vogelhaus auf dem Boden der Freiflughalle sitzt und eigenartige Drehbewegungen mit dem Kopf ausführt. Nach meiner Erfahrung sprechen solche plötzlich auftretenden Symptome für eine Hirnerschütterung. Diese kommt vor, wenn ein Vogel mit dem Kopf in eine Glasscheibe oder ein anderes Objekt geflogen ist. Am Telefon habe ich den Tierpfleger angewiesen, den Vogel an einem ruhigen und abgedunkelten Ort unter eine Wärmelampe zu setzen, ich würde dann nach dem Mittag nach ihm sehen. Oft genügt diese Massnahme bei Vögeln mit Kopftrauma, damit sie sich stabilisieren und erholen. Bei meinem Besuch am Nachmittag trifft mich fast der Schlag: Der Rotschwanzhäherling sitzt immer noch aufgeplustert auf dem Boden seines Krankenkäfigs, hält den Kopf schwanenhalsartig nach vorne gebeugt, der Schnabel ist weit geöffnet. Bei der genaueren

Untersuchung stelle ich fest, was vorher im Gefieder verborgen gewesen ist: Der spitze untere Teil des Schnabels hat sich in die Haut im Brustbereich gebohrt und so unglücklich verfangen, dass sich der Vogel nicht mehr selbst aus dieser misslichen Lage befreien kann. Vielleicht ist er im Flug gegen ein Objekt geprallt, oder der Unfall ist passiert, als er sich mit dem Schnabel das Brustgefieder geputzt hat. Rasch betäube ich das erschöpfte Tier mittels Inhalation eines Narkosegases über eine Kopfmaske. Es gelingt, mit einer feinen Pinzette den Unterschnabel aus der Haut zu ziehen. Die Wunde ist so klein, dass ich sie nicht einmal nähen muss. Nun hoffe ich, dass der in diesem Bereich direkt unter der Haut liegende Kropf nicht verletzt worden ist, da man sonst mit Komplikationen rechnen muss. Am nächsten Tag hüpft der Vogel schon wieder fröhlich herum und hat auch seine Futterschale leer gefressen. Die Hautwunde heilt, wie bei Vögeln üblich, bereits gut ab. Erleichtert können wir den Pechvogel wieder in die Freiflughalle entlassen.

»

Janine Wagner (36), Kommunikation, Genossenschaft Migros Basel, Basel

 Welches Internetradio ist Ihr Geheimtipp? Ich bin altmodisch: Ich habe rund 500 CDs und 200 Schallplatten. Da brauche ich kein Internetradio.  Welches Musikstück holt Sie aus der Krise? «Beautiful Day» von U2. Motiviert zum Tanzen und ist zum Heulen schön.  Welcher Film rührt Sie zu Tränen? «Dirty Dancing», selbst beim 135. Mal kullern noch die Tränen.  Wie heisst Ihre Lieblingsfernsehserie? Bin nicht wählerisch: «Bachelor», «Tatort», «Aktenzeichen XY», Abnehmserien. Hauptsache, ich hole die horrenden Billag-Gebühren irgendwie wieder rein.  Welches ist Ihr Lieblingsbuch? Nur eines? Unmöglich! Ich lese sehr viel und gern Schweizer Autoren.  Meine Lieblings-App ist … …«Steak Master», zeigt Schritt für Schritt, wie man ein Stück Fleisch perfekt brät.  Mein Lieblingsblog ist … …mein eigener natürlich. Aber ich sag nicht, wie er heisst. Ätsch!  Twittern Sie? Selber nicht. Ich habe einen Account, nutze ihn aber nur passiv.  Auf Twitter bin ich Follower von … …Heidi Klum. Sie veröffentlicht die mit Abstand besten Ferienfotos.  Wo holen Sie sich Ihre News? Ich höre zu, was andere Leute tratschen. Unglaublich, was man da alles erfahren kann!

Aufgezeichnet von: Daniel Schifferle


LEBEN 86 |

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AUTO

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NR. 5, 27. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Neuere Autos sind serienmässig mit Tagfahrlicht ausgestattet, ältere Modelle lassen sich relativ einfach nachrüsten.

Ein Beau mit inneren Werten: Der Seat Leon ST punktet mit pfiffigen Details im Interieur und der feinen Verarbeitung.

Nicht ohne Licht

Seit 1. Januar ist das Fahren mit Licht am Tag Pflicht. Doch wie sinnvoll ist diese Massnahme des Verkehrssicherheitspakets «Via sicura»?

B

efürworter schielen nach Skandinavien, Gegner nach Österreich: Während Licht am Tag im Norden schon vor Jahrzehnten Unfallzahlen senkte, wurde es in Österreich keine drei Jahre nach Einführung wegen höherer Unfallzahlen wieder abgeschafft. Ohnehin ist das Bild verworren: Fast überall in Europa herrscht Lichtpflicht, in den Autonationen Deutschland und Frankreich nicht. Und Untersuchungen zum Thema fördern die Verwirrung nur noch. Je nach Land, Studie und Betrachtungsweise fällt das Fazit mal positiv, mal negativ, mal neutral aus. Ausmachen lässt sich allerdings eine klare Tendenz pro Lichtpflicht. Klar ist: Mit Licht wird man besser gesehen, gerade auf Landstrassen oder bei schlechter Sicht. Bereits vor Einführung der Lichtpflicht hielten sich zwei Drittel der Autolenker an die Empfehlung, stets gab es aber auch Kritiker. Denn die Lichtpflicht hat auch Tücken. Töfffahrer ver-

lieren ihren Lichtvorteil, genauso Einsatzfahrzeuge. Velofahrer und Fussgänger werden leichter übersehen, zumal die Augen Lichter fixieren und somit an-

So rüsten Sie nach Separate Tagfahrleuchten, als Zubehör (auch bei Do it + Garden Migros) zu haben, sind ideal, um nicht ans Abblendlicht denken zu müssen. Vor allem langlebige, sparsame LED-Leuchten (ab etwa 100 Franken) empfehlen sich. Bei Einschalten des Abblendlichts erlöschen sie; manche dürfen gedimmt als Standlicht dienen; liegen sie an den Blinkern, müssen sie beim Blinken gedimmt werden. Wegen dieser Feinheiten und Vorschriften raten wir zur Werkstatt- statt Eigenmontage. Vorsicht bei Schnäppchen: Ohne E-Prüfnummer (z. B. E4) plus Kennung «RL» sind sie unzulässig.

deres ignorieren. Blinker sind schlechter erkennbar. Und: Abblendlicht erhöht den Verbrauch um etwa 0,25 l/100 km.

Sparsame und langlebige LED-Tagfahrlichter bei Neuwagen Doch bis in einem Jahrzehnt wird sich die Diskussion erübrigen: Neuwagen haben heute separate Tagfahrlichter, meist in LED ausgeführt und dadurch sehr langlebig und auch sparsam (Mehrverbrauch maximal 0,05 l/100 km). Genau deshalb empfiehlt sich, statt einer Dauerschaltung für das Abblendlicht solche LED-Leuchten nachzurüsten (siehe Box). Wichtig: Weder dürfen ersatzweise Nebelleuchten verwendet werden, noch ersparen die Tagfahrlichter das Abblendlicht im Tunnel, bei heikler Sicht oder Dunkelheit. Das kostet sonst ebenso 40 Franken Busse wie das Fahren ganz ohne Abblend- oder Tagfahrlicht. Texte: Timothy Pfannkuchen

Mitsubishi Outlander


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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014 |

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Mehr Raum für Schönheit

Der Seat Leon ST ist ein ebenso hübscher wie familientauglicher Kompaktkombi. Der Leon ST ist ein Blickfang von einem Kombi, und dies nicht nur im Vergleich zu seinen biedereren VW-Konzernbrüdern Skoda Octavia Combi und VW Golf Variant. Und trotz der schneidigen Linie ist er ein guter Kombi. Pfiffig sind Ideen wie das Bodenfach zum Verstauen der Gepäckabdeckung. Beim normalen Ladevolumen (fünf Plätze, Ladung bis Fensterkante) liegt er mit 587 Litern sehr gut im Rennen. Nur beim Maximalvolumen (zwei Plätze, dachhohe Ladung) fällt der erste Leon-Kombi mit 1470 Litern im Vergleich zu seinen Brüdern etwas ab, bietet aber im Vergleich mit dem Rest der Konkurrenz dennoch viel Platz. Gewünscht hätten

Sparsamer SUV

PHEV: Bis 50 Kilometer vollelektrisch.

Bei daheim oder an einer Ladestation frisch geladenem Akku begnügt sich der Mitsubishi Outlander PHEV (Plug-in-Hybrid) auf den ersten 100 Kilometern laut Norm mit 1,9 Liter Benzin (ergibt 44 g/km CO2, Energieeffizienz A) – und bis zu 50 Kilometer davon soll er rein elektrisch schaffen. Ist der Akku leer, kommt der PHEV laut Werksangabe auf 5,8 l/100 km; für einen Kompakt-SUV mit 4x4 sehr wenig. Für dieses Ergebnis sorgt das Zusammenspiel eines Zwei-Liter-Benziners und zweier E-Motoren, die alle zusammen 203 PS leisten. Die Preise sind für so viel Hightech vergleichsweise fair und starten ab 51 999 Franken.

Wussten Sie, dass … … weltweit jede Sekunde rund 2,7 Autos gebaut werden? Das sind 162 Fahrzeuge pro Minute! Die globale Produktion betrug (2012; Zahlen für 2013 liegen noch nicht vor) über 84 Millionen Stück; davon waren drei Viertel Personenwagen. Allein auf dem grössten Einzelmarkt China wurden jede Woche 371 000 Fahrzeuge verkauft – also mehr als in der Schweiz in einem ganzen Jahr.

wir uns ein noch peppigeres Cockpit. Dank der feinen Verarbeitung und dem geräumigen Fond kann man mit diesem Makel aber prima leben. Die Palette: fünf Benziner und drei Diesel von 85 bis 184 PS. Verbrauch gemäss Werksangaben: ab 3,8 l/100 km (ergibt 99 g/km CO2-Ausstoss und Energieeffizienz A). Ab dem Frühsommer folgt optional noch 4x4. War Seat noch vor Jahren ein Fall für junge Männer mit gesunden Bandscheiben, federt der Leon mittlerweile familientauglich sanft, saust aber überaus dynamisch um Kurven. Mit Preisen ab 20 750 Franken ist er am Ende etwas teurer als der Octavia, aber günstiger als der Golf.


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Inbegriffene Leistungen: Fantastische Kreuzfahrt gemäss Programm, Übernachtung in der gewählten Kabinenkategorie, Vollpension an Bord, Benützung der freien Bordeinrichtung, vielseitige Show- und Unterhaltungsprogramme, Disco und Live-Musik, Gala-Dinner und Kapitänscocktail, Hafentaxen, gute Betreuung durch die deutschsprechende Reiseleitung der Schiffsgesellschaft. Nicht inbegriffen: An- und Rückreisearrangement (siehe Preistabelle), Getränke und persönliche Auslagen, fakultative Landausflüge, Trinkgelder an Bord (Kinder ab 14 J. und Erwachsene: ca. Euro 8.– / Nacht. Kinder 4 – 13 J.: ca. Euro 4.– / Nacht. Kinder unter 4 J.: gratis), fakultative Annullationskostenversicherung (CHF 20.– bis 75.– p. Pers.), Auftragspauschale von CHF 29.– pro Dossier. Limitierte Verfübarkeit: Beachten Sie, dass die Frühbucher-Extra-Preise (EB2) bei den Frühlingsabfahrten ab 31.01. geschlossen werden. Danach gilt der EB1-Preis, die Preise werden pro Pers. mindestens CHF 100.– teurer. Werden Sie jetzt Mitglied in unserem «Licence to Cruise»-Club und geniessen Sie exklusive Privilegien und angenehme Vorteile.

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LESERAKTION

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014

FERIEN IN SCHOTTLAND | 89

Buchen und profitieren Für Leserinnen und Leser des Migros-Magazins gibt es die Mietwagen-Rundreise durch Schottland bei Abreise am 7. Juni zum Beispiel ab 1195 Franken.

Attraktionen, die man in Schottland besichtigen kann: Moorlandschaften, das Eilean Donan Castle und natürlich Schafe.

 Reisedaten 2014: 10.*/17./24./31. Mai, 7./14./21./28. Juni, 5./12./19./26. Juli, 2./9./16./23.** August

«Moor» fürs Geld

So sparsam wie die Schotten sind nur die Migros-Magazin-Leser. Sie können nämlich zum Vorzugspreis in die Highlands.

W

ilde Landschaften, geheimnisvolle Seen, mystische Schlösser und Whisky-Destillerien: Diese Dinge verbinden die meisten Leute mit Schottland. Nun können Leserinnen und Leser des Migros-Magazins diese Sehenswürdigkeiten während einer achttägigen Mietwagenrundreise von Falcontravel besuchen. Die Route ist festgelegt, jeden Abend ist ein Zimmer in einer Ortschaft reserviert. Was Interessierte aber in der jeweiligen Region entdecken wollen, ist ihnen überlassen. Die Reise führt von der schottischen Metropole Glasgow aus in die Hauptstadt Edinburgh und von dort in die Region Perth mit historischen Bauten wie der Kirche von St. John und dem Golfmekka St. Andrews. Anschliessend steht die Weiterfahrt durch das Spey-

side Valley mit seinen zahlreichen Destillerien auf dem Programm. Nach einem Abstecher durch die Highlands und an die Westküste mit ihren vielen vorgelagerten Inseln führt die Route weiter zum sagenumwobenen Loch Ness und zur Insel Skye. Ob sich Seemonster Nessie, das angeblich im Loch Ness leben soll, zeigen wird, kann niemand garantieren. Dafür ist der Besuch des berühmten Eilean Donan Castle sicher. Von Oban aus geht dann die Reise dem Loch Lomond entlang zurück nach Glasgow. Ist Ihr Fernweh geweckt? Dann sollten Sie am besten von diesem Angebot profitieren und die erlebnisreiche Reise buchen. Spannende Reiseberichte unserer Spezialisten: blog.travelhouse.ch

* Linienflug Zürich-Glasgow via London ** Linienflug Glasgow-Zürich via London  Im Preis inbegriffen: Spezialpreis ab 1195 Franken, zum Beispiel bei Abreise am 7. Juni. Übrige Daten auf Anfrage. Direktflug Zürich–Glasgow retour mit Helvetic Airways, Economy Class, 7 Übernachtungen in der gewählten Unterkunftskategorie (Bed & Breakfasts oder Mittelklasshotels) mit Bad/Dusche/WC, schottischem Frühstück, 1 Woche Mietwagen Kat. Economy (Opel Corsa oder Ähnliches), Fährüberfahrt Insel Skye–Mallaig, 7 Tage Historic Scotland Explorer Pass.  Nicht inbegriffen: Benzin, Mittag- und Nachtessen, Getränke, persönliche Auslagen, weitere Ausflüge, Kombi-Versicherungspaket, mögliche Bearbeitungsgebühren.  Hinweis: Vom 23. 7.–3. 8. 2014 finden in Glasgow die Commonwealth Games statt. Die Preise und Verfügbarkeiten während der Spiele gibt es auf Anfrage.  Buchung und Information: Falcontravel, Telefon 058 569 95 03 E-Mail: info.falcontravel@travelhouse.ch www.travelhouse.ch


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Portofino

Blumenriviera - Juwel am Ligurischen Meer Die ligurische Küste liegt um den Golf von Genua. Das Gebirge fällt hier steil bis zur Küste ab und umschliesst zahlreiche malerische Buchten. Die Tendabahn ist ein aussergewöhnliches Bauwerk und sie führt über viele Brücken und durch Tunnels durch eine reizvolle Landschaft. Sie entdecken aber auch das Fürstentum Monaco, das pulsierende Montecarlo und werden vom Charme der stolzen Hafenstadt Genua verzaubert. 1. Tag, Schweiz - Alassio: Fahrt vom Einsteigeort nach Alassio. 2. Tag, Ausflug Monaco - Montecarlo: Am Vormittag lernen Sie das schicke Fürstentum Monaco kennen. Vielleicht bummeln Sie gemütlich durch die malerischen Gassen und wohnen vor dem Mittag der Wachablösung bei. Anschliessend besuchen Sie Montecarlo, wo der Prunkbau des legendären Grand Casino nicht zu übersehen ist. 3. Tag, Ausflug Tendapass: Die Tendabahn ist eine aussergewöhnliche Eisenbahn durch die Alpen. Sie geniessen die Fahrt von Ventimiglia bis Cuneo und fahren anschliessend mit dem Car zurück nach Alassio. 4. Tag, Ausflug Genua - Portofino: Mit einem einheimischen Führer lernen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Genua kennen. Danach Weiterfahrt nach Rapallo, von wo aus Sie per Schiff die Halbinsel Portofino erreichen. Entdecken Sie auf einem Spaziergang die Schönheiten dieser Region. 5. Tag, Alassio - Rückkehr: Heimreise in die Schweiz zu den Einsteigeorten.

Carcassonne Camargue - Canal du Midi

Dieser Teil Südfrankreichs bietet für jeden Geschmack etwas: den renommierten Badeort Cap d’Agde, die imposant befestigte Stadt Carcassonne, die faszinierende Fauna und Flora des Schutzgebietes der PREIS PRO PERSON Camargue oder die liebliche LandDoppelzimmer CHF 645.- schaft beim Canal du Midi. Einzelzimmer CHF 710.1. Tag, Schweiz - Cap d’Agde: Fahrt Annullationskosten-/ vom Einsteigeort via Lyon, Orange SOS-Versicherung CHF 25.nach Cap d’Agde. Option 2. Tag, Ausflug Carcassonne: Wer Doppelsitz zur Märchenburgen liebt, wird sich Alleinbenützung CHF 100.- an Carcassonne kaum satt sehen können. Auf einem geführten Stadtrundgang werden Sie die auf einem Hügel gelegene, mittelalterliche Altstadt kennen lernen. 3. Tag, Ausflug Camargue: Über LEISTUNGEN Aigues-Mortes gelangen Sie nach ● Reise in luxuriösem 5-Sterne-Car Les Saintes-Maries-de-la-Mer, dem ● 4 Übernachtungen mit FrühHauptort der Camargue. Dieser stücksbuffet ist vor allem durch die alljährliche ● 4 Abendessen Zusammenkunft der Zigeuner aus ● Bahnfahrt Ventimiglia - Cuneo ganz Europa bekannt. Weiterfahrt ● Schifffahrt Rapallo - Portofino durch das Naturschutzgebiet der ● Stadtrundfahrt/-gang in Genua Camargue. 4. Tag, Ausflug Canal du Midi: Der ● Eintritte und Besichtigungen Canal du Midi verbindet zusamgemäss Programm men mit dem Canal latéral à la ● Lokale Reiseleitung am 4. Tag Garonne das Mittelmeer mit dem Atlantik. Sie fahren mit dem Schiff HOTEL von Béziers nach Colombiers. Beim Hotel Lido, Alassio Passieren der Schleusentreppe von (off. Kat. ***) Fonserannes erleben Sie eine techGutes Hotel mit Restaurant und Bar. nische Meisterleistung. Am Nachmittag fahren Sie mit dem Car Lage: in der Altstadt von Alassio, durch die riesigen Weingebiete direkt am Strand. des Languedoc. Selbstverständlich Zimmer: alle mit Bad oder Dusche, wird der Ausflug mit einer DegusWC, Telefon und TV. tation dieser Tropfen abgerundet. 5. Tag, Cap d’Agde - Rückkehr: EINSTEIGEORTE Heimreise via Grenoble in die Route A Schweiz zu den Einsteigeorten. Kallnach*, Biel, Basel, Bern, Zürich *, Olten, Luzern Route B Kallnach*, Basel, Bern, Zürich *, Olten, Luzern REISEDATEN - 5 TAGE 1. 20. - 24. April 2. 27. April - 01. Mai 3. 04. - 08. Mai

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REISEDATEN - 5 TAGE 1. 27. April - 01. Mai 2. 04. - 08. Mai 3. 25. - 29. Mai PREIS PRO PERSON Doppelzimmer Einzelzimmer Annullationskosten-/ SOS-Versicherung Option Doppelsitz zur Alleinbenützung

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LEISTUNGEN ● Reise in luxuriösem 5-Sterne-Car ● 4 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet ● 4 Abendessen ● Schifffahrt auf dem Canal du Midi ● Weindegustation ● Stadtrundgang in Carcassonne ● Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm HOTEL Hotel Capaô, Cap d’Agde (off. Kat. ***) Gutes Hotel mit Restaurants, Bar und Aufenthalts-/TV-Raum. Lage: ca. 50 m vom Strand und 1,5 km vom Ortszentrum entfernt. Zimmer: alle mit Bad oder Dusche, WC, Föhn, Telefon, TV und Minibar. EINSTEIGEORTE Zürich *, Basel, Kallnach*, Olten, Biel, Bern *Parkmöglichkeiten

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Unsere Leistungen â&#x2013; 

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1. Tag: Schweizâ&#x20AC;&#x201C;Passau. Anreise nach Passau im modernen Komfort-Reisebus. Einschiffung und Abfahrt um 15.30 Uhr. 2. Tag: Bratislava. Spaziergang durch die von vielen Kulturen geprägte Altstadt (ca. EUR 23.â&#x20AC;&#x201C;). 3. Tag: Soltâ&#x20AC;&#x201C;Kalocsaâ&#x20AC;&#x201C;Mohacs. Morgens erreichen Sie Solt. Pusztafahrt (ca. EUR 35.â&#x20AC;&#x201C;) mit Wiedereinschiffung in der Bischofsstadt Kalocsa. Weiterfahrt Richtung Mohacs welches Sie auf einem Spaziergang entdecken kĂśnnen. 4. Tag: Novi Sadâ&#x20AC;&#x201C;Belgrad. Ausflug in Novi Sad â&#x20AC;&#x201C; auch ÂŤAthen des NordensÂť genannt. Stadtrundfahrt (ca. EUR 29.â&#x20AC;&#x201C;) mit Besuch des Klosters Krusedol. Weiterfahrt Richtung Belgrad. Stadtrundfahrt (ca. EUR 24.â&#x20AC;&#x201C;). Belgrad bei Nacht (ca. EUR 32.â&#x20AC;&#x201C;). 5. Tag: Passage Eisernes Tor. 6. Tag: Giurgiuâ&#x20AC;&#x201C;Bukarestâ&#x20AC;&#x201C;Oltenita. Ă&#x153;berlandtour nach Bukarest â&#x20AC;&#x201C; in das ÂŤParis des OstensÂť. Stadtrundfahrt (ca. EUR 39.â&#x20AC;&#x201C;).

7. Tag: Donaudeltaâ&#x20AC;&#x201C;Tulcea. Passieren des Stromkilometer Null der Donau. Das Donaudelta mit Wasserarmen, Inseln und Seen ist die Heimat von vielen Vogelarten. Besuch dieses einzigartigen Naturparadies (ca. EUR 29.â&#x20AC;&#x201C;). 8. Tag: Kreuzen durch die Walachei. Ankunft in Rousse â&#x20AC;&#x201C; auch ÂŤTor zur WeltÂť genannt zwischen Okzident und Orient. Stadtrundfahrt, Fahrt ins benachbarte Dorf Ivanovo (UNESCOWeltkulturerbe), Besuch Felsenkirche (ca. EUR 24.â&#x20AC;&#x201C;). 9. Tag: Lomâ&#x20AC;&#x201C;Vidin. Orientierungsfahrt durch Vidin, nach Belogradschik. Besichtigung und Spaziergang (ca. EUR 26.â&#x20AC;&#x201C;). 10. Tag: Passage Eisernes Torâ&#x20AC;&#x201C;Donji Milanovac. Entdecken Sie Donji Milanovac, die Kleinstadt im Osten Serbiens auf einem Spaziergang. 11. Tag: Kreuzen durch Serbien & Kroatien. 12. Tag: Budapest. Stadtrundfahrt durch das malerische Budapest (ca. EUR 26.â&#x20AC;&#x201C;). StaatsIhre Reiseroute

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Auftragspauschale von Fr. 20.â&#x20AC;&#x201C; pro Person, bei Buchung Ăźber www.mittelthurgau.ch Reduktion von Fr. 20.â&#x20AC;&#x201C; pro Person PersĂśnliche Auslagen, Trinkgelder und Getränke Fakultative AusflĂźge Kombinierte Annullationskosten- und ExtrarĂźckreiseversicherung auf Anfrage Sitzplatz Reservation Car 1.â&#x20AC;&#x201C;3. Reihe

Abfahrtsorte 06:00 Burgdorf  06:15 Basel SBB 07:30 Zßrich-Flughafen, Reisebusterminal  07:50 Winterthur, Rosenberg 08:15 Wil  Reiseformalitäten, Wissenswertes Schweizer Bßrger benÜtigen eine gßltige Identitätskarte oder einen gßltigen Reisepass.

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VON GENUA NACH DUBAI - TOP-ROUTE!

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Reisedatum und Programm Di. 25.11.14 Frühmorgens Busfahrt nach Genua, Einschiffung, Auslaufen um 17.00 Mi. 26.11.14 Bari, Italien Do. 27.11.14 Erholung auf See Fr. 28.11.14 Piräus/Athen, Griechenland Sa. 29.11.14 Kreta, Griechenland So. 30.11.14 Rhodos, Griechenland Mo. – Di. Suezkanal 01.–02.12.14 Passage Mi. 03.12.14 Akaba/Petra, Jordanien Do. – So. Erholung 04.–07.12.14 auf See Mo. 08.12.14 Salalah, Oman Di. 09.12.14 Erholung auf See

Die MSC Orchestra - Ihr Erstklass-Schiff

Mi. Do. Fr. Sa.

10.12.14 11.12.14 12.12.14 13.12.14

Muscat, Oman Khor Fakkan, VAE Dubai, VAE Dubai, VAE, Stadtrundfahrt, Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Zürich

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Nicht inbegriffen: • Getränke und persönliche Auslagen • Landausflüge • oblig. Serviceentgelt (€ 8,50 p.P.Tag),Annullationskostenversicherung • Reservationsgebühr Fr. 10.- pro Person.

Ihr luxuriöses und modernes Schiff verfügt über 4 Restaurants, 9 Bars/Lounges, 2 Swimmingpools, 4 Whirlpools, grossen Wellness- und SpaBereich, Fitnesscenter, Joggingpfad, Theater, Kasino, Internet-Bereich, Diskothek und Einkaufsgalerie. Die 1275 Kabinen verfügen über Dusche/WC, Fön, Safe, Klimaanlage, TV/Radio, und Minibar, teilweise Balkon. Die MSC Orchestra wurde 2007 in Dienst gestellt, ist 294 m lang, 32 m breit, hat 92'409 BRZ und bietet Platz für max. 3'223 Passagiere. So viel ist inbegriffen: • Busanreise Schweiz– Genua • Erlebnis-Kreuzfahrt • deutschsprachige Bordhostess • Vollpension an Bord, bis zu 5 Mahlzeiten täglich • Unterhaltungsprogramm • Gepäcktransport bei Ein- und Ausschiffung • Stadtrundfahrt Dubai, Transfer Hafen– Flughafen • Direktflug mit Emirates Dubai– Zürich.

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RÄTSEL & SPIELE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014 |

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UNTERHALTUNG | 95

QUIZ: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie eine von 3 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! Ermitteln Sie für jede Quizfrage den richtigen Lösungsbuchstaben. Der Reihe nach in die acht Lösungsfelder eingetragen, ergibt sich das Lösungswort. 1. Wo hat ein Handy keinen Empfang? F

Jazzmulde

K Funkloch

W Bluestunnel

So nehmen Sie teil

2. Wie nennt man Fältchen im Augenbereich? O Rabenmütter

I

Schwalbennester

L

Telefon Wählen Sie die 0901 560 042 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD2 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD2 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Quiz, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel

Krähenfüsse

3. Wie heisst die grösste griechische Insel? I

Rhodos

U Kreta

R Korfu

4. Eine Kategorie politischer Witze aus den sozialistischen Ländern hiess ...? G Radio Eriwan

D Radio Wahnsinn

M Radio Jermann

R Zagreb

H Belfast

5. Wo sind «Peace lines» zu finden? T

Nicosia

Teilnahmeschluss: Sonntag, 2.2.2014, 24 Uhr Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Die Mitarbeiter der MigrosMedien sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und mit Namen und Wohnort veröffentlicht.

6. Was sind Abalonen? A Völkergruppe

O Spielsteine

E

Schnecken

I

N Niederlande

7. Wo liegt die Ortschaft «Kinder»? S Belgien

USA

8. Wie viele Brieftauben wurden angeblich im Ersten Weltkrieg eingesetzt? R ca. 8000

E

ca. 30’000

T

ca. 100’000

Auflösung Nr. 3: SELLERIE Gewinner Nr. 2: Alice Fey, Nidau BE; Daria Zgraggen, Wil SG; Matthias Hagmann, Pfungen ZH

Lösungswort: 1

2

3

4

5

6

7

8

PAROLI: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie eine von 3 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! Füllen Sie die zehn Wörter in das Rätselgitter ein. Das Lösungswort ergibt sich aus den Buchstaben in den Feldern 1 bis 5.

1 4

A

3 5 2

ANTHUR I E ARROGAN T GAS T S T AR HERR I SCH K A MMG A R N OSTSE I TE P ANORAMA SCHROT EN S I NGRUEN UMG E H U NG

So nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 043 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD3 gefolgt vom Lösungscode, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD3 AHESR Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Paroli, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 2.2.2014, 24 Uhr

1

2

3

4

5

Auflösung Nr. 3: KAESE Gewinner Nr. 2: Peter Hochreutener, Basel; Corinne Schenker, Luzern; Willi Suhner, Frauenfeld

Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Die Mitarbeiter der Migros-Medien sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und mit Namen und Wohnort veröffentlicht.


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in die Karibik

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Jahre

Savona

Traumkreuzfahrt von Europa in die Karibik...

Grand Turk Miami

Madeira

Atlantik

Tortola

Antigua

Catalina Island Einmal im Leben über den Atlantik! Dieser Traum wird wahr – und erst noch erstklassig! An Bord der Costa Luminosa reisen Sie von Savona zum Zauber von 1001 Nacht in Marokko, zur Blumeninsel Madeira, zur sonnenverwöhnten Insel Teneriffa und schliesslich über den weiten Atlantik. Krönung ist der exotische Inselzauber der Karibik mit ihren Bilderbuchstränden und ansteckender, karibischer Lebensfreude.

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Datum & Preis Basis 2 Pers. in der Doppelkabine Profitieren Sie vom „10 Jahre net tours“ Jubiläumsrabatt CHF 100.– pro Person!

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Nicht inbegriffen: Fakultative Ausflüge (buchbar an Bord) • die an Bord üblichen Trinkgelder CHF 8.50.– pro Person/ Tag • Jahres-Versicherung „Multi-Trip“ CHF 298.–/Familie, resp. CHF 188.–/ Einzelperson • Reservationsgebühr CHF 30.– pro Person • Einreisetaxe USA USD 20.– • Preis Einzelkabine auf Anfrage

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8. bis 13. Tag / Atlantiküberquerung: Während die Costa Luminosa über den Atlantik Kurs in die Zauberwelt der Karibik nimmt, geniessen Sie entspannte Tage an Bord. 14. Tag / Antigua (Kleine Antillen): Willkommen in der Karibik! Antigua hat viel mehr zu bieten als „nur“ Bilderbuchstrände und eine bezaubernde Unterwasserwelt. Das hügelige Inselinnere bietet Abenteuerausflüge in den Regenwald, bei dem Sie u.a. von hoch oben über den Baumkronen den Dschungel von einer ganz anderen Perspektive aus bestaunen können. 15. Tag / Tortola (British Virgin Islands): Auf dieser kleinen, etwa 50 km2 grossen Insel finden sich wunderbare Palmenstrände – ein Naturschutzgebiet um den höchsten Berg der Insel. Unternehmen Sie z.b. eine Segeltour zwischen den benachbarten Jungferninseln, eine Jeeptour in den tropischen Regenwald, beobachten Sie Delfine oder geniessen Sie den traumhaften Strand. 16. Tag / Catalina Island (Dom. Rep.): Knapp 100 km von Santo Domingo liegt die Insel Catalina – eine kleine, traumhafte Privatinsel, die exklusiv Gästen von Costa (und Celebrity Cruises) zur Verfügung steht. Sie geniessen somit einen ganzen Tag auf ihrer „eigenen“ Trauminsel. 17. Tag / Grand Turks (Turks & Caicos): Heute „landen“ Sie direkt im Paradies! Die 18km² grosse Insel verdankt ihren Namen den Piraten. Teile des Molasses-Riff-Wracks können im Museum besichtigt werden – eines der bedeutendsten archäologischen Unterwasserfunde der westlichen Hemisphäre. Hier befinden sich auch die Überreste der ältesten Lucayan-Indianersiedlungen. 18. Tag / auf See: Erholung an Bord. 19. Tag / Miami (Florida / USA): Willkommen in Miami, Florida – extravagante Metropole mit ausgeprägter Latino-Note. Nach der Ausschiffung zeigen wir Ihnen, während einer Stadtrundfahrt, die vielen Gesichter dieser 5 Millionen Stadt inkl. dem Hotspot Miami Beach. Anschliessend Transfer zum Flughafen und Rückflug mit British Airways, via London, nach Zürich. 20. Tag / Zürich: Ankunft am Vormittag.

Mo bis Fr 9–12h und 13h30–18h

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Organisation und Durchführung: net– tours, Glattbrugg


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RÄTSEL & SPIELE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014 |

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UNTERHALTUNG | 97

BIMARU

BRÜCKEN

Die Zahl bei jeder Spalte oder Zeile bestimmt, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren und müssen vollständig von Wasser umgeben sein, sofern sie nicht an Land liegen. www.bimaru.ch

Jeder Kreis stellt eine Insel dar. Die Zahl darin gibt an, wie viele Linien (Brücken) dort enden. Brücken sind nur zu horizontal oder vertikal benachbarten Inseln erlaubt. Diese dürfen mit einfachen oder doppelten Brücken verbunden werden. Am Schluss sollen alle Inseln miteinander verbunden sein. Kreuzungen, diagonale Brü3 cken und Verbindungen mit mehr 3 2 3 als 2 Linien sind nicht erlaubt. 2 4 2 2 www.raetsel.ch/bruecken

3 3

3

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Auflösung Nr. 3:

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3

KINDEREGGE

Rätselspass

EISBLITZ-NINA

Es ist eiskalt, kein Wunder, ist der See in der Nähe des unendlichen Baumhauses vollkommen zugefroren. Nina dreht mit ihren Schlittschuhen ein paar Runden auf dem See. Findest du heraus, wo sie losgefahren ist? Fahre ihrer Spur mit einem Stift nach bis zum Ausgangs-Buchstaben.

3 3

1

3

5

3 1 2

3 2

2 6

3

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Auflösung Nr. 3: 2

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1

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2 2 3 2 3

3 3 3 1

4773N7ION: 7OP-53C237

teriösen Brief im Briefkasten. Es Hugo hatte kürzlich einen sehr mys n konnte. Einige Buchstaben lese richt dauerte lange, bis er die Nach en. Kannst du die geheime sind nämlich mit Zahlen ersetzt word n? iffer entz t chaf Bots

1I3B32 HU9O DI353 93H3IM5CH2IF7 H4B3 ICH IM IN732N37 93FUND3N. 5I3 H3I557 1337 UND KOMM7 4U5 D32 COMPU732W3L7. WI2 KÖNN3N 5I3 4B32 4UCH B3NU7Z3N, UM 3IN4ND32 93H3IM3 BO75CH4F73N ZU 5CHICK3N. COO1, W45?! M3IN3 93H3IM3 BO75CH4F7 L4U737: ICH H4B3 3IN3 N3U3 CD. WI1157 DU 5I3 M41 HÖ23N? VI3L3 92Ü553, NIN4

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Lösung: B

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RÄTSEL & SPIELE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014 |

UNTERHALTUNG | 99

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SUDOKU: GESAMTWERT 500 FRANKEN

Gewinnen Sie eine von 5 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! 2

4 7 3 2 8 2 7 8

6 4 1 7

9 6 4

8 1 9

Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. Dabei darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun 3×3-Blöcke nur ein Mal vorkommen. Die Lösungszahl ergibt sich aus den orangen Feldern von links nach rechts.

9

So nehmen Sie teil

4 8 2

9 6 5

Telefon Wählen Sie die 0901 560 044 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD4 gefolgt von der Lösungszahl, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD4 234 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Sudoku, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 2.2.2014, 24 Uhr

5

9 2 7 5 1

Auflösung Nr. 4: 761 3 9 8 2 4 7 6 1 5

2 6 5 8 9 1 3 4 7

4 1 7 6 5 3 8 2 9

9 5 6 3 7 2 4 8 1

7 4 1 5 6 8 2 9 3

8 2 3 4 1 9 7 5 6

1 8 2 7 3 5 9 6 4

6 7 9 1 8 4 5 3 2

5 3 4 9 2 6 1 7 8

06010010623

Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Die Mitarbeiter der Migros-Medien sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und mit Namen und Wohnort veröffentlicht.

Gewinner Nr. 3: Heidi Kaufmann, Oberbipp BE; Rudolf Kohli, Bern; Rosemarie Meyer, Oberrieden ZH; Margrit Huwyler, Dübendorf ZH; Ruth Heim, Bernex GE

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IMPRESSUM

Publizistische Leitung: Monica Glisenti

MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir Brückenbauer Wochenblatt des sozialen Kapitals Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes www.migrosmagazin.ch

Leiter Migros-Medien: Lorenz Bruegger

Auflage/Leserschaft: Beglaubigte Auflage: 1 558 467 Ex. (WEMF 2013) Leserschaft: 2 482 000 (WEMF, MACH Basic 2013-2) Adresse Redaktion und Verlag: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich Telefon: 058 577 12 12 Fax: 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch

Kommunikation & Medien-Koordination: Eveline Zollinger (Leitung), Rea Tschumi Chefredaktor: Hans Schneeberger Produktion: Andrej Abplanalp (Leitung), Bettina Langenbach (Chefin vom Dienst), Gerda Portner (Produzentin), Heinz Stocker (Korrektor) Ressort Reportagen: Sabine Lüthi (Leitung),

Almut Berger, Andrea Freiermuth, Yvette Hettinger, Ralf Kaminski, Silja Kornacher (Volontärin), Daniel Schifferle (Verantwortlicher Leben), Reto E. Wild Ressort Migros Aktuell: Daniel Sidler (Leitung), Jean-Sébastien Clément, Béatrice Eigenmann, Andreas Dürrenberger, Christoph Petermann, Anna Meister, Michael West Ressort Shopping & Food: Eveline Zollinger (Leitung), Stefan Kummer (Produktionsleiter) Frank Dittersdorf (Produktion), Heidi Bacchilega, Dora Horvath, Sonja Leissing, Fatima Nezirevic, Nicole Ochsenbein, Anna-Katharina Ris, Claudia Schmidt, Jacqueline Vinzelberg, Anette Wolffram

Layout: Werner Gämperli, Nicole Gut, Petra Hennek, Gabriela Masciadri, Tatiana Vergara

Sekretariat: Stefanie Zweifel (Leitung), Imelda Catovic Simone, Nicolette Trindler Honorarwesen: Verena Hochstrasser

Lithografie: René Feller, Reto Mainetti

Geschäftsbereich Verlag: Rolf Hauser (Leitung), Alexa Julier, Margrit von Holzen verlag@migrosmagazin.ch Tel: 058 577 13 70, Fax: 058 577 13 71

Prepress: Peter Bleichenbacher, Marcel Gerber Bildredaktion: Olivier Paky (Leitung), Benjamin Krüger, Petra Lieberherr (Volontärin), Franziska Ming, Susanne Oberli, Helen van Pernis

Anzeigen: Thomas Brügger (Leitung), Gian Berger, Yves Golaz, Hans Reusser, Angela Scasascia, Kurt Schmid anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 73 Fax: 058 577 13 72

New Media: Sarah Ettlinger (Leitung), Reto Meisser, Reto Vogt, Nicole Demarmels, Pascal Ochsenbein

Innendienst: Nicole Thalmann (Leitung), Verena De Franco, Michael Glarner, Christine Kummer, Janine Meyer, Jasmine Steinmann

Lesermarkt: Carina Schmidt (Leitung), Marianne Hermann Media-Services: Patrick Rohner (Leitung), Tabea Burri, Theresa Wuitz Abonnemente: Sonja Frick (Leitung), Sibylle Cecere abo@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 00 Fax: 058 577 13 01 Herausgeber: Migros-Genossenschafts-Bund Druck: Ringier Print Adligenswil AG


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Freuen Sie sich auf «Die Mitternachtsrose» – den neuen spannenden Roman der Bestsellerautorin Lucinda Riley.

Das 4-Sterne-Seehotel Wilerbad bietet im neuen Spa auf 1300 m2 Erholung pur: Geniessen Sie verschiedene klassische und asiatische Anwendungen, entspannen Sie im Solebad oder in der Himalayasalz-Sauna und lassen Sie sich mit Köstlichkeiten aus der thailändischen oder Schweizer Küche verwöhnen. Das Angebot beinhaltet (inklusive Kurtaxe): – 2 Übernachtungen im Business-Doppelzimmer – 2x reichhaltiges Frühstücksbuffet – Gutschein von Fr. 50.– pro Person für Wellnessleistungen – Freien Eintritt ins Wilerbad Spa

Aktionsdauer: 31. Januar bis 16. Februar 2014 Preis: Fr. 19.95 statt Fr. 28.50 Profitieren: Wenn Sie in einer Ex Libris-Filiale die CumulusKarte und den Vorteilcoupon vorweisen oder bei der Bestellung im Online-Shop www.exlibris.ch beziehungsweise in der App den Vorteilcode EXLMM0514 eingeben, erhalten Sie den Roman «Die Mitternachtsrose» von Lucinda Riley Fr. 8.55 günstiger. Hinweis: Nur zusammen mit der Cumulus-Karte einlösbar. Pro Person ist nur ein Vorteilcoupon gültig. Nicht kumulierbar. Weitere Informationen: www.exlibris.ch

Fr. 8.55 VORTEIL Mindesteinkauf: Roman «Die Mitternachtsrose» von Lucinda Riley Gültig: 31.1. bis 16.2.2014

Der neue Roman zum Vorzugspreis Profitieren: Sie erhalten Fr. 8.55 CumulusVorteil, wenn Sie in einer Ex Libris-Filiale diesen Vorteilcoupon und Ihre CumulusKarte vorweisen bzw. bei der Onlinebestellung oder in der App den Vorteilcode EXLMM0514 und die Cumulus-Nr. eingeben. Hinweis: Pro Person ist nur ein Vorteilcoupon gültig. Nicht kumulierbar.

Aktionsdauer: 27. Januar bis 11. Mai 2014. Anreise täglich möglich, ausgenommen 18. bis 21. April 2014 Preis: Fr. 249.– statt Fr. 336.– pro Person und Aufenthalt Profitieren: Buchen Sie mit Ihrer Cumulus-Nummer unter www.myswitzerland.com/cumulus oder kostenlos per Telefon 00800 100 200 27 und profitieren Sie vom 25-Prozent-Vorteil und von einem Cumulus-Punkt pro Franken. Hinweis: Das Angebot versteht sich pro Person und Aufenthalt, Verfügbarkeit vorausgesetzt. Die Buchung erfolgt über Ihre Kreditkarte. Bei Bezahlung gegen Rechnung fällt eine Bearbeitungsgebühr von Fr. 30.– an. Weitere Informationen: www.wilerbad.ch

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MEINE WELT 102 |

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YANNICK AELLEN

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NR. 5, 27. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

«Ich entdeckte Kerstin Cook, als sie 13 Jahre alt war»

Yannick Aellen ist die Schweizer Beteiligung an der TV-Sendung «Germany’s next Topmodel». Der Berner sucht jeweils die Kandidatinnen für Heidi Klum aus. Auch sonst hat der Gründer der Mode Suisse, einer Plattform für einheimische Modeschöpfer, viel auf dem Nähpult.

Name: Yannick Aellen (37) Sternzeichen: Jungfrau Wohnort: Zürich

Wieso leben Sie in Zürich? Zürich ist eine tolle Stadt. Hier habe ich trotz vieler Reisen seit über zehn Jahren meinen Lebensmittelpunkt. Zudem leben meine liebsten Freunde und meine Familie in der Nähe. Wie viele Wochen im Jahr sind Sie unterwegs? Sechs bis acht Monate im Jahr bin ich in Zürich, die restliche Zeit unterwegs. Als Nächstes arbeite ich an den Fashion Weeks in London und Paris. Wo würden Sie gerne leben? Diese Frage stelle ich mir immer wieder. Paris und London sind meine absoluten Lieblingsstädte in Europa. Ich brauche einen Fluchtort, wenn es mir in der Schweiz zu eng wird, und möchte mir deshalb wieder ein kleines Zuhause in der englischen Metropole nehmen. Beruf und Lebenslauf: Aufgewachsen in Steffisburg BE zog ich als 20-Jähriger nach Paris

und arbeitete für eine Modelagentur als Booker. Anschliessend war ich für die Gwand in Luzern tätig, machte mich 2003 alsShowproduzentundCastingdirector selbständig und studierte parallel Musik in Liverpool. Seit über zwei Jahren bin ich ausserdem als Gründer und Organisator von Mode Suisse, einer Veranstaltung für junge Schweizer Modedesigner, aktiv. Meine Wunschferien: Es klingt etwas retro und passé, aber ich würde tatsächlich gern einen Road Trip durch Nordamerika machen, von Montreal bis Los Angeles. Das wärs! Mein Kaufrausch: Für Kleider und Schuhe gebe ich viel Geld aus. Da ich am liebsten Schweizer Designer kaufe, kosten sie manchmal etwas mehr. Was ich an mir mag: Meine Flexibilität und meine sprachliche Anpassungsfähigkeit.

Bilingue aufgewachsen, spreche ich neben Deutsch und Französisch auch Englisch und etwas Spanisch und Portugiesisch. Was ich an mir nicht mag: Meine sportliche Inkonsequenz. Ich würde gern öfter joggen und mit Yoga beginnen. Aber es kommt immer was dazwischen. Meine Entdeckung: Einen guten Riecher zu haben gehört zu meinem Beruf. Als sie 13 war, entdeckte ich Kerstin Cook, die spätere Miss Schweiz, am Bahnhof Luzern. Meine Musik: Derzeit höre ich Beth Gibbons wieder rauf und runter. Ihr Album «Out of Season» ist die grossartigste Platte ever. Text: Reto Vogt Bilder: Jorma Müller

www.modesuisse.com

«Während fünf bis sechs Wochen im Jahr reise ich quer durch Deutschland und suche die Kandidatinnen für Heidi Klums «Germany’s next Topmodel». Auch während die Show läuft, werde ich teilweise als Berater hinzugezogen. Ein toller Job, der mir Spass macht. Aber es bleibt ein Reality-TV-Format, das mit der reellen Modebranche nur wenig zu tun hat.»

MEINE LIEBLINGSBLUME

«Ich mag Blumen sehr gern und stelle sie überall in meiner Wohnung auf. Am schönsten finde ich farbenfrohe Tulpen.»

Bilder: Alexander Palacios/Keystone

MEIN JOB IN DEUTSCHLAND


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MEINE WELT

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 27. JANUAR 2014

YANNICK AELLEN | 103

MEINE LEKTÜRE

MEIN RÜCKZUGSORT

«Am Ufer der Limmat fühle ich mich sehr wohl. Wann immer ich Zeit habe, jogge ich dem Fluss entlang oder entspanne im Café Sphères.»

MEIN MODEL «Luisa Hartema (19) wählte ich an einem Casting in Bremen aus. Sie gewann ‹Germany’s Next Topmodel› im Jahr 2012 und lief seither an der Mode Suisse in Genf und Zürich. Sie trägt Laend Phuengkit.»

MEIN LIEBLINGSPRODUKT

«Aktuell liegt die Biografie von Christa de Carouge auf dem Nachttisch. Sie ist eine beeindruckende und sehr tolle Frau. Wir durften an der Mode Suisse im Oktober ihre letzte Modeschau umsetzen. Die Zusammenarbeit war sehr bereichernd.»

MEINE MITBEWOHNERIN

«Seit zwei Jahren lebe ich mit meiner guten Freundin Beatriz Würsch in einer Wohngemeinschaft. Wir kochen sehr gerne, diskutieren und laden Freunde ein.»

«Engagement Migros, ein Förderfonds der Migros-Gruppe unterstützt meine Modeplattform für Schweizer Designer und ist ein wichtiger Partner.»

MEINE MODE

«Der Pulli stammt vom Berner Designer Adrian Reber. Ich trage sehr gern Kleider einheimischer Modeschöpfer und kaufe selten Stangenware.»


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Migros magazin 05 2014 d lu