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Ausgabe Aare, AZA 3321 Schönbühl-Shoppyland. Psdg DP AG Ent. bez. A 44631

NR. 5 | 30. JANUAR 2012 www.migrosmagazin.ch

HEIMATORT | 12

Ein Stück Nostalgie im Pass ALPENCLUB | 32

Die Migros unterstützt neu den SAC WETTERSCHMÖCKER | 56

Martin Horat beim Bräteln im Schnee

Bild: François Wavre

KINDER HÜTEN | 69

Wer trägt die Verantwortung bei Unfällen?

Charmebolzen

Strubbelfrisur, Spitzbubenlachen und grüne Katzenaugen. Fast niemand kann Bastian Baker widerstehen. Und singen kann der junge Mann auch noch … | 94

Adressänderungen am Postschalter oder dem regionalen Mitgliederdienst melden: Tel. 058 565 84 01, E-Mail: dienstleistungen@gmaare.migros.ch


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DIESE WOCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 30. JANUAR 2012 |

INHALT | 5

EDITORIAL Hans Schneeberger, Chefredaktor

MIGROS WOCHE 7 | Aktuelles

Wohnen vs. Heimat

Er steht im Pass, auf der ID und auf diversen amtlichen Dokumenten — aber eine wirkliche Bedeutung hat er nicht mehr. Weshalb aber ist vielen Menschen der Heimatort trotzdem noch irgendwie wichtig? Weshalb stürzen sich Menschen in die Internetarchive, um mehr über ihren Heimatort zu erfahren? Warum habe ich mich mit meinem Motorrad vor einigen Jahren ins Emmental aufgemacht, um erstmals dieses Ochlenberg zu besuchen, das mir offenbar «Heimat» ist? Vielleicht hat es ja eben damit zu tun: Dass der Heimatort für eine Art der Geborgenheit steht, die uns verloren gegangen ist. Oder besser: die es so nie gegeben hat. «Ochlenberg» oder «Wolfenschiessen», «Bauma» oder «Baggwil» tönt nach heiler Welt, nach einer Schweiz, die sich nicht mit Eurokalamitäten und Asylproblemen herumschlagen muss. Bei der noch alles seinen geregelten Gang geht, überschaubar ist. Und dieses romantisierte Bild wollen wir uns irgendwie bewahren. Mein Wohnort Aarau lud mich und andere Einwohner vor einigen Jahren ein, Ortsbürger zu werden. Für einen bescheidenen Betrag hätte ich mir dieses Privileg erkaufen können. Ich habe nach reichlichem Überlegen abgelehnt. Irgendwie hat «Heimat» für mich immer noch eine andere, weniger nüchterne Bedeutung als «Wohnen». Und bis Aarau «Heimat» wird, dauerts noch ein wenig.

hans.schneeberger@migrosmagazin.ch

FORUM

11 | Online Das neue Migrosmagazin.ch ist auch unterwegs immer dabei.

MENSCHEN

12 | Reportage Er steht zwar im Pass, wieso wissen aber die wenigsten. Der Heimatort hat heute nur noch einen emotionalen Wert. Trotzdem hängen die Schweizer daran. 18 | Auf ein Wort 20 | Serie In Graubünden wollen einige Menschen zusammen alt werden. Nun sind sie in ihr neues Zuhause eingezogen. 25 | Kolumne: Der Hausmann 26 | Interview ETH-Rektorin Heidi Wunderli-Allenspach über Ingenieurinnen, Studiengebühren und ihre Bettlektüre.

AKTUELL

30 | Günstig dank Parallelimport In der Migros sind neu Original Rescue Bachblüten erhältlich. Und das zu unschlagbar tiefen Preisen. 32 | In luftigen Höhen Die Migros sponsert neu den Schweizer Alpen-Club mit seinen 153 Berghütten.

SCHAUFENSTER

35 | Anna’s Best XXL-Menüs 36 | Im Bio-Keimkraftbrot liegt die Kraft 39 | Feinste Schoggi fürs Herz 41 | Bio-Cotton für sensible Kinderhaut 43 | Heisser Stoff für den Valentinstag 44 | Spiel und Spass mit Animanca 55 | Milde Pflege für die Haut

Bilder: Paco Carrascosa, Jorma Müller

SAISONKÜCHE M-Infoline: Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). m-infoline@migros.ch; www.migros.ch Cumulus: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). cumulus@migros.ch; www.migros.ch/cumulus Redaktion Migros-Magazin: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, Tel. 058 577 12 12, Fax 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch; * Normaltarif

56 | Schlangenbrot mit Martin Horat 60 | Grillieren im Schnee Wer noch nie im Winter draussen grilliert hat, sollte dies unbedingt ausprobieren.

IHRE REGION

63 | Neues aus Ihrer Genossenschaft

56 | SAISONKÜCHE Martin Horat hat den vielen Schnee vorausgesehen. Aber auch für Schlangenbrot hat der Wetterschmöcker ein Gespür.

LEBEN

69 | Mix 76 | Reisen Von alten Maya-Ruinen bis mystischen Kraterseen: Guatemala lockt mit kleinen und grossen Geheimnissen. 82 | Auto Erfreulich: der neue alte Renault Twingo.

MEINE WELT

94 | Bastian Baker Der Lausanner Popstar zeigt, wo er lebt, was ihn inspiriert und wo er sich erholt.

RUBRIKEN

9 | Forum: Leserbriefe 85 | Glücksgriff 87 | Rätsel & Spiele 91 | Impressum 92 | Cumulus

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MIGROS-WOCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 30. JANUAR 2012 |

AKTUELLES | 7

Ein Bär als Copilot

Sanfter fahren mit Eisbär Fred: Die neue App von M-way ermuntert Automobilisten zu einem klimafreundlichen Fahrstil.

D

er herzige Eisbär Fred hat es gern gemütlich. Wer sich das virtuelle Pelztier aufs Smartphone lädt und das Gerät im Auto zum Beispiel auf den Beifahrersitz legt, hat einen empfindlichen Passagier im Wagen. Wenn der Automobilist zu forsch beschleunigt, abrupt bremst oder rasant um Kurven fährt, fällt Fred von seiner Eisscholle. So animiert der Bär zu einem sanften, vorausschauenden und damit umweltfreundlichen Fahrstil. Dabei muss man Fred beim Fahren nicht ansehen, er signalisiert mit Tönen, ob er zufrieden ist. Der Eisbär ist Teil der neuen Applikation des Migros-Unternehmens M-way, des Schweizer Zentrums für

Elektromobilität. Die Anwendung gibts ab sofort gratis im App Store und im Android Market Place. Das Programm belohnt einen moderaten Fahrstil mit Punkten. Im Velomodus gibts Punkte dafür, dass möglichst lange Strecken geradelt werden. In den Shops von M-way in Zürich, St. Gallen und Genf erhalten die Smartphone-Besitzer je nach Punktestand einen knuddeligen Eisbären aus Plüsch oder Rabatte auf Zubehör zu Elektrobikes, vorausgesetzt sie kaufen für einen bestimmten Betrag ein. Text: Michael West

Weitere Infos: www.m-way.ch

REGION ZÜRICH

Fisch aus der Region

FRISCH IN DER MIGROS

Die ganze Geschichte und weitere News aus der Migros Zürich auf den Regionalseiten ab Seite 63.

Die Migros wird Presenting Sponsor des Internet-Programms Buureradio, das in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Ab Anfang März nimmt der Online-Sender dank der Migros unter einem neuen Namen wieder seinen vollen Betrieb auf. Der Name wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Das Programm wird parteipolitisch unabhängig sein. Im Zentrum steht die ganze Vielfalt der Schweizer Volksmusik – vom Engelchörli Appenzell bis zu Francine Jordi. Alle Liebhaber von alter und neuer Folklore – Bauern, aber auch Städter – sollen Spass am Programm haben.

Vielseitiger Sojakäse Tofu wird aus Sojamilch hergestellt. Man kann ihn getrost als Chamäleon unter den Lebensmitteln bezeichnen, so wandlungsfähig ist er. Die Eiweissbombe schmeckt knusprig gebraten, würzig mariniert oder zum Dip püriert – und ist damit viel zu schade, um den Vegetariern überlassen zu werden. Rezepte unter www.saison.ch

Bilder: iStockphoto (1), Saisonküche (1)

Neu an der Fischtheke der Migros Zürich: Forelle, Hecht und Co. – «Aus der Region. Für die Region.», gefischt von Remo Pfister aus Hombrechtikon. Den frischen Fisch gibt es in den Migros-Filialen Glatt, Uster, Seedamm-Center, Lachen und Rapperswil Sonnenhof. Das Migros-Magazin hat den Berufsfischer frühmorgens auf den Zürichsee begleitet und gleich noch den tieferen Sinn des Labels «Aus der Region. Für die Region.» verstanden.

Migros rettet Buureradio


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forum

Migros-Magazin | Nr. 5, 30. JaNuar 2012 |

leserbriefe | 9

mm 4: Artikel «Engagierte Jugend», reportage über die Lust Jugendlicher an der freiwilligenarbeit.

«Erkenntnis würde auch älteren Leuten guttun»

 Diese Erkenntnis würde auch dem Leben älterer Menschen mehr Sinn und Zweck verleihen. Doch leider sind wir im Alltag viel zu egoistisch, nur auf das Geld und den eigenen Vorteil aus­ gerichtete Karrieristen. Warum lassen so viele «reife» Menschen ihr Herz von Gefühlen wie Hass, Neid und Geiz ver­ finstern? Ein Christ würde Freude über das Glück anderer Menschen empfin­ den, ähnlich wie die jugendlichen Ide­ alisten. Ich wünschte mir mehr enga­ gierte und mutige Persönlichkeiten bei allen Leuten über dreissig Jahre. Raphael Baer, 9244 Niederuzwil

 Experte Andreas König sagt, dass Jugendliche bei der Freiwilligenarbeit in erster Linie Spass haben wollen. Ich gehe mit ihm einig, dass es eine Arbeit sein soll, die Freude macht, aber Spass? Jugendliche, die sich sozial engagieren, tun dies nicht aus Spass, sie haben ein Verantwortungsgefühl gegenüber Schwächeren, und das ist erfreulich. Margrit Studer, 8600 Dübendorf

mm 4: Leserbriefe zum Artikel «Wer hat Angst vor dem schwarzen mann», veröffentlicht in mm 3.

Bild: Samuel Trümpy

«Der Schwarze Mann symbolisiert den Tod»

 Bei aller Political Correctness: Der Begriff vom Schwarzen Mann hat in diesem Zusammenhang nichts mit der

Hautfarbe zu tun, sondern ist im deut­ schen Sprachraum ein Überbleibsel der mittelalterlichen Pest­ und Totentänze und symbolisiert den Tod. In der Schweiz wird der Begriff ausserdem mit italienischen Kaminfegern in Verbin­ dung gebracht, die im 19.Jahrhundert Tessiner Kinderarbeiter ausbeuteten.

Weil er Vater wurde, hat Nevio Palma der Gewalt abgeschworen.

Jean-Pierre Wollenschläger, 8400 Winterthur

 Vor vielen Jahren haben wir das ge­ spielt, und ich habe mir darunter nie einen Mann mit schwarzer Hautfarbe vorgestellt, sondern einfach einen schwarz angezogenen Mann, vor dem man Angst hat. Ich habe meine Kinder, acht und elf Jahre, gefragt, was sie sich darunter vorstellen. Der jüngere Sohn sagte, er stelle sich einen Räuber vor — also einen bösen Mann. Die Tochter hat sich nie was darunter vorgestellt, sag­ te aber, vor einiger Zeit hiesse es in der Schule, der Ausdruck würde die dun­ kelhäutigen Menschen diskriminieren, und deshalb sagen sie jetzt: «Wer hat Angst vor dem grünen Krokodil.» Vesna Tubic, 5210 Windisch

mm 4: Artikel «mehr freiheit dank neuer Gehege», reportage über die Verbesserungen der Kaninchenhaltung in einem ungarischen mastbetrieb.

«Wo bleiben Heu und Stroh?»  Schön, dass Sie auf tiergerechte Haltung schauen, auch in Ungarn. Die Kaninchen sehe ich hinter sterilen Gittern. Wo bleiben Heu und Stroh? Arthur Flückiger, 3014 Bern

mm 4: «früher sah er rot, heute bleibt er cool», Porträt eines ehemals gewalttätigen fussballfans des fC Basel.

«Immerhin: Erziehen will er mit Worten»  Etwas ambivalent, dieser Beitrag. Als schlagender Ultra wollte Nevio Palma cool sein. Viele Jahre nach seiner Wand­ lung zum fürsorglichen Fami­ lienvater wird er nun zum Zeitungsstar gemacht — cool mit Glatze, nacktem Ober­ körper und Tattoo. Über seine Taten äussert er kein Bedau­ ern. Er «steht dazu». Von Freiwilligenarbeit oder an­

derweitigem gesellschaft­ lichen Engagement kein Wort. Ganz ehrlich: Hat er den Unterschied zwischen Flu­ chen auf der Tribüne und Zuschlagen wirklich begriffen oder nur seinen Macho­ traum von Familie verwirk­ licht? Immerhin: Erziehen will er mit Worten.

Rolf Hürlimann, 8762 Schwanden

Schreiben Sie uns: Wir freuen uns über Briefe und Mails zu Artikeln im Migros-Magazin. Je kürzer Ihr Brief, desto grösser die Chance, dass er veröffentlicht wird. Zuschriften können durch die Redaktion gekürzt werden. Per Post an Redaktion Migros-Magazin, Leserbriefe, Postfach 1751, 8031 Zürich, oder per Mail an leserbriefe@migrosmagazin.ch. Und vergessen Sie bitte nicht, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer anzugeben. Anzeige

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FORUM

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 30. JANUAR 2012 |

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WWW.MIGROSMAGAZIN.CH | 11

Auf dem schnellsten Weg zum Rätsel

2

Das neue Migros-Magazin online läuft auf jedem internetfähigen Gerät.

Immer dabei: das Migros-Magazin

Migrosmagazin.ch ist für alle da – die Website passt sich automatisch an den Bildschirm der mobilen Geräte an. Damit man auch unterwegs nichts verpasst.

Bild: Getty Images

D

as Problem kennen alle Besitzer von internetfähigen Handys, Organizern oder Tablets: Man sucht eine Information oder möchte unterwegs Wartezeiten mit Surfen überbrücken. Bloss stösst man mit den handlichen Geräten bei vielen Websites auf Hindernisse: Entweder können die Inhalte kaum angesehen werden, weil sie ausschliesslich für die Darstellung auf Computerbildschirme ausgerichtet sind. Das führt zu verzweifelten Suchund endlosen Scrolleinlagen. Oder es wurden zwar spezielle Progrämmchen für die mobile Nutzung entwickelt, doch richten sich diese Apps ausschliesslich an die Anwender von Apple-Produkten

mit iOS-Betriebssystem (iPhone oder iPad) oder an solche mit Geräten, die Android-, Windows- oder andere Software einsetzen. Alle anderen bleiben ausgeschlossen. Das Migros-Magazin entschied sich für einen anderen Weg. Die Internetsite wird automatisch für jede Bildschirmgrösse und -auflösung angepasst. Deshalb sind die Artikel auf den gängigen Smartphones oder Tabletgeräten gut lesbar. Und das Durchblättern der ganzen Zeitung im Printlayout («E-Paper»), das Erstellen von Kommentaren oder auch die Teilnahme an Verlosungen (siehe rechts) stellt keinerlei Hindernis dar. Text: Reto Meisser

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Wöchentlich können die Leserinnen und Leser im Migros-Magazin und auf der Internetsite beim Kreuzworträtsel, einem Sudoku, einem Paroli und einem Quiz (diese Woche Seiten 87 bis 91) mitmachen und Geschenkkarten im Wert von 100 Franken gewinnen. Hier der schnellste Weg zur Eingabe der Lösung, wenn man www.migrosmagazin.ch aufgerufen hat: 1. Auf Bonus klicken 2. Das gewünschte Rätsel wählen 3. Das Formular ausfüllen Weiterhin aktiv ist die Internetadresse www.migrosmagazin.ch/raetsel. Sie führt direkt zur Bonus-Rubrik (2.). Wer seine Daten nicht stets neu eingeben will, kann sich zuerst registrieren.


MENSCHEN 12 |

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REpoRtagE

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Sonderfall Heimatort

Weltweites Unikum: Jeder Schweizer hat einen Heimatort. Immer noch wird er in amtlichen Dokumenten vermerkt, dabei ist er fast bedeutungslos. Ein alter Zopf, an dem aber viele hängen. Dieser Tage verliert er seine letzte Funktion.

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iepoldsau im St. Galler Rheintal ist ein unspektakulärer Ort. Aber für 5700 Menschen bedeutet er Heimat. Im November 2010 bot die Gemeinde den Schweizer Einwohnerinnen und Einwohnern das Ortsbürgerrecht an. Zum Sonderpreis von 100 Franken. «Wir wollten allen, die hier verwurzelt sind und sich mit unserem Dorf verbunden fühlen, diese Möglichkeit geben», sagt Gemeindepräsident Roland Wälter. Exakt 502 Erwachsene und Kinder machten davon Gebrauch. Doch wozu? Der Heimatort ist faktisch bedeutungslos. Mit einer Ausnahme: bei Sozialhilfebezügern aus anderen Kantonen, die weniger als zwei Jahre an ihrem aktuellen Wohnort gemeldet sind. Zwar entrichtet auch hier die Wohngemeinde die Unterstützung, holt sich dieses Geld aber beim Heimatkanton zurück. Ein alter Zopf, der in dieser Legislatur fallen soll. Eine parlamentarische Initiative zur Abschaffung ist noch bis Mitte März in der Vernehmlassung. Kommt sie durch, werden einige Kantone ein paar Tausend Franken sparen und die Ballungszentren entsprechend mehr für ihre Fürsorgefälle aufwenden müssen.Für den Sozialhilfebezüger selber ändert sich nichts. Er bezieht sein Geld weiterhin von der Wohngemeinde. Selbst wenn sein Herz noch immer seinem Heimatort gehören sollte. Denn der

ist hauptsächlich von emotionalem Wert — und weltweit ein Unikum. Im Ausland ist der Geburtsort relevant. Der Homo Helveticus indes deklariert in jedem Formular, jedem Arbeitszeugnis und amtlichen Dokument, wo er rechtens hingehört. Ein Österreicher ist einfach Österreicher. Ein Schweizer aber hat nebst der Staatsangehörigkeit eine Kantonszugehörigkeit sowie eine Gemeinde, in der er heimatberechtigt ist.

Die Einbürgerung als Bekenntnis zur Wohngemeinde Das Herz von Köbi (51) und Karin (46) Aerni hängt an Diepoldsau. Sie haben von dem Angebot, sich dort einbürgern zu lassen, Gebrauch gemacht. Es ist ein Bekenntnis zu dem Ort, an dem sie seit über 25 Jahren leben und ihre Kinder gross ziehen. Seit November 2010 sind die Aernis Diepoldsauer — Tippilzouer, wie das im lokalen Dialekt korrekt heisst. Samt Tochter Sina (14) und den Söhnen Björn (16) und Jens (10). «Zu meiner ursprünglichen Heimatgemeinde Krummenau im Toggenburg hatte ich null Bezug», sagt Vater Köbi, der im Thurgau aufgewachsen ist. Mutter Karin wurde mit Heimatort Grabs SG in der Stadt Zürich geboren, lebte später in Heiden AR und St. Moritz. «In Diepoldsau bin ich sesshaft geworden», sagt sie. Die Familie ist im Ort verwurzelt. Alle sind in

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Diepoldsau sg

Die Gemeinde machte allen Einwohnern das Angebot zum Sonderpreis, ihren Wohnort zum Heimatort zu machen. Familie Aerni griff zu. Karin, Köbi, Jens, Sina und Björn (von links) sind «Tippilzouer» aus Überzeugung.


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Vereinen aktiv, Karin Aerni arbeitete jahrelang auf dem Zivilstandsamt, Köbi Aerni ist Gärtner, und Björn, der Älteste, begann letzten August eine KV-Lehre im Gemeindehaus. Nun haben die Aernis gewisse Privilegien: Sie dürfen zum Beispiel gratis ein Christbäumchen aus dem Dorfwald holen, was jeweils mit einem kleinen Fest verbunden ist, an dem die Gemeinde Glühwein und Gerstensuppe spendiert. Für Ortsbürger gibt es aber auch Zuschüsse aus dem Lehrlingsfonds. Und sie haben das Recht, an der Ortsbürgerversammlung teilzunehmen, die über Einbürgerungen entscheidet. Letzten März war es für Aernis zum ersten Mal so weit. «In diesem Moment», sagt Karin, «hatte ich das Gefühl, wirklich dazuzugehören.» Privilegien für ansässige Bürger sind eher die Ausnahme. Sie bekommen allenfalls günstiger Brennholz oder, wie in der Stadt Bern, höhere Stipendien. Aber damit hat es sich. Längst werden Armengenössige nicht mehr an die Heimatgemeinde verwiesen, sondern an das Sozialamt des Wohnorts. Es sei denn, sie haben keinen festen Wohnsitz. Wichtig bleibt der Heimatort auch für Auswanderer, deren Schriften dort deponiert werden. Wie hoch der emotionale Wert des Bürgerorts ist, zeigt etwa ein Blick ins Forum des FC Basel. Ein User namens «Urlauber» schreibt dort: «Ich wohne in Basel-Stadt. In der Identitätskarte steht aber als Bürgerort irgend so ein Kaff im Baselbiet, von dem ich nicht mal weiss, wo es ist.» Er hält eine eigentliche Brandrede, die mit dem Ausruf endet: «Uf jede fall wot ich mi umbürgere lo!» Innerhalb weniger Stunden generiert «Urlauber» 28 Beiträge. Ein «Scott» pflichtet bei: «Also wenn bi mir nid Basel-Stadt würd stoh, glaub die 700 Franke wäre mr s wert zum das ändere.» Allein auf weiter Flur steht einzig «The Moose». Er findet, es sei egal, ob man in einem Bauernkaff oder einer Grossstadt heimatberechtig sei. Zürich hat er mit der Grossstadt wohl kaum gemeint. Tatsächlich bekommen jedes Jahr rund 250 Schweizerinnen und Schweizer das Bürgerrecht an der Limmat. Voraussetzungen: Schweizer Staatsbürgerschaft, zwei Jahre Wohnsitz

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Niederried BE

Ein kleiner Ort mit einer prominenten Heimatberechtigten: Moderatorin Sandra Studer ist nicht nur Bürgerin, sondern sogar Burgerin in der Heimatgemeinde ihrer Vorfahren.

in Zürich, keine Betreibungen, nicht sozialhilfeabhängig. Kosten: 250 Franken für über 25-Jährige, für Jüngere die Hälfte. Vorteile: keine. Weder erhöht sich die Aussicht auf eine günstige Wohnung, noch sichert es einen Platz im Altersheim. «Wir fragen nicht explizit nach den Gründen», sagt Rita Bernoulli vom Zürcher Einbürgerungsamt. «Ab und zu hören wir, die Stadt habe einen guten Ruf und eine hohe Attraktivität und es bestehe ein Interesse, dazuzugehören.»

«z züri dihei» – mehr als nur ein alter Werbeslogan der VBz Das Zürcher Bürgerrecht, ein Bekenntnis zu Zürich, schreibt die Verwaltung auf der Internetseite. So sieht es auch Stadtpräsidentin Corine Mauch. Sie ist seit 1999 offiziell Zürcherin. Es sei ein bewusster Schritt gewesen, sagt sie, eine emotionale Sache: «Ich habe diese Stadt und ihre Menschen gern. Hier lebe ich, und hier engagiere ich mich. Bürgerin von Zürich zu sein bringt dies für mich symbolisch zum Ausdruck.» Ihren angestammten Heimatort Teufenthal AG hat Corine Mauch behalten. Begründung: «Er steht für meine Herkunft, die Geschichte unserer Familie.» Danach zu forschen ist schon fast ein Schweizer Nationalsport. Die Gästebücher der Gemeinden sind voll mit enthusiastischen Spurensuchern: «Mein

Name ist Hungerbühler mit Bürgerort Sommeri TG. Ich suche Informationen über meine Ahnentafel.» Oder: «Mein Grossvater war Johann Oswald. Vielleicht kann sich noch jemand an ihn erinnern?» Es interessiert, welchen Stammlanden die Sippe einst entsprang. Es geht um Wurzeln, die über Generationen vom Vater zum Sohn weitervererbt werden. Man ist stolz auf seine Herkunft, und der Herkunftsort ist stolz auf erfolgreiche Söhne und Töchter. So sonnt sich die Berner Gemeinde Niederried in ihrem Webauftritt im Glanz ihrer bekanntesten Bürgerin: Fernsehmoderatorin Sandra Studer. Sie sagt:«Mein Vater hatte immer erzählt, wir seien nicht nur Bürger, sondern sogar Burger* von Niederried. Als ich mit meinem Mann vor Jahren zufällig in der Gegend war, gingen wir auf der Gemeindeverwaltung vorbei, um das zu überprüfen.» Die Schalterangestellte staunte ob des prominenten Besuchs, bestätigte den Sachverhalt, und seither besteht ein zwar selten genutzter, aber direkter * Im Gegensatz zum Bürgerrecht, das Neuzuzüger erwerben können, ist das sogenannte Burgerrecht alteingesessenen Familien vorbehalten und kann nur über Vererbung weitergegeben werden. Vergünstigungen und Privilegien stehen jedoch nur jenen Burgern zu, die auch tatsächlich in ihrer Heimatgemeinde wohnen.


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Stadtpräsidentin Corine Mauch wurde 1999 offiziell Bürgerin von Zürich: «eine emotionale Sache». Ihren angestammten Heimatort Teufenthal AG hat sie dennoch behalten.


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Das Bürgerrecht verdanken wir Napoleon Rainer J. Schweizer ist Bürger von Glarus und Professor für Öffent­ liches Recht an der Universität St. Gallen. Rainer Schweizer, welche Bedeu­ tung hat der Heimatort heute?

Vor allem eine emotionale. Die meisten Privilegien von Heimatberechtigten wurden in den letzten 20 Jahren abgeschafft oder werden heute allen Einwohnern gewährt. Es gibt aber noch Burgergemeinden (siehe Erklärung Seite 14), die bedeutende Leistungen in Form von Stipendien, Sozialhilfe oder bei der Waldnutzung gewähren. Also ist es eigentlich egal, wo man heimatberechtigt ist?

Im Prinzip schon, aber man darf die emotionale Beziehung nicht unterschätzen. Die besteht erstaunlicherweise oft noch nach Generationen, selbst wenn keine Familienangehörigen mehr im ursprünglichen Heimatort wohnen. Warum orientiert sich die Schweiz nicht am Geburtsort, wie in anderen Ländern üblich?

Das Bürgerrecht wurde uns von Napoleon aufgezwungen. Es definierte in der Républic helvétique von 1789 bis 1803 den Bürger. Sein Herkunftsort war da, wo er lebte und gewisse Rechte hatte, etwa das Wahlrecht. Sein Gegenstück war der Fremde, der diese Rechte nicht hatte. An diesem geschichtlichen Erbe knabbern wir noch heute. Inwiefern?

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Zu Napoleons Zeit waren von 500 Einwohnern eines Dorfs 499 im Bürgerrecht. Durch die Bevölkerungsentwicklung und die Mobilität ist es heute eher so, dass von 5000 Einwohnern nur 250 auch dort das Bürgerrecht haben.

Im Ausland ist der Geburtsort relevant. Warum?

Im Geburtsort bestätigt ein amtliches Register eine Geburt. Jedes Kind, das geboren wird, muss mit Geburtszeitpunkt und Angabe der Eltern erfasst werden. Das ist für die Existenz wichtig und übrigens in der Kinderrechtskonvention vorgeschrieben. Wäre es zeitgemässer, den Hei­ matort zugunsten des Geburts­ orts abzuschaffen?

Es gab Bemühungen in diese Richtung. Die Systeme unterscheiden sich grundlegend. Der Heimatort orientiert sich an der Abstammung des Vaters. Der Geburtsort als Referenz ist typisch für Einwanderungsstaaten. Sie wollen die Bevölkerung möglichst schnell aufnehmen und die Leute zu eigenen Staatsbürgern machen. Die Schweiz ist de facto auch ein Einwanderungsland.

Aber politisch wollen wir es nur in beschränktem Masse sein. Darum fände ein Systemwechsel kaum eine Mehrheit.Das Abstammungssystem, wie wir es kennen, ist auch Ausdruck eines föderalistischen Staatsverständnisses. Das ist bei uns verankert, und ich glaube nicht, dass sich in den nächsten Jahren etwas daran ändern wird. Obwohl der Heimatort praktisch keine Relevanz mehr hat?

Tatsächlich lässt das Interesse an diesen Bürgerrechtsfragen nach. Ausgerechnet in den Bergkantonen und grossen Städten ist der Heimatort allerdings immer noch von grosser Wichtigkeit.


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Baden ag

SP-Ständerätin Pascale Bruderer Wyss hat gleich vier Heimatorte – und zu jedem eine spezielle Beziehung. Am meisten aber schlägt ihr Herz für Baden.

Sympathiedraht zwischen Brienzersee und Zürcher Goldküste, wo die Moderatorin mit ihrer Familie wohnt. «Niederried ist für mich ein Nestchen, also einer jener Orte auf der Welt, an denen ich mich willkommen und wohlfühle. Ich habe mehrere solcher Nestchen», sagt Sandra Studer. Barcelona, die Heimat ihrer Mutter, ist eines. Auch Aegeri, wo sie oft Ferien verbringt. Dann der Zollikerberg, wo sie aufgewchsen ist und natürlich ihr Wohnort Feldmeilen. «Mein Heimatort war immer etwas Abstraktes, bis ich ihn kennengelernt hatte. Jetzt würde ich ihn nicht mehr hergeben. Er verbindet mich mit meiner Familiengeschichte.» Die ist mitunter weit verzweigt. Zahlreich sind darum Eidgenossen mit zwei oder noch mehr Bürgerorten. Die Aargauer Ständerätin Pascale Bruderer Wyss (34) etwa hat vier. Rorschach SG seit Geburt, Baden AG auf eigenen Wunsch sowie seit ihrer Heirat mit Urs Wyss zusätzlich Römerswil LU und Baar ZG. «Mein Herz schlägt klar für Baden», sagt die ehemals höchste Schweizerin, «hier bin ich geboren und aufgewachsen.» In der weltoffenen Stadt an der Limmat pflanzte sie quasi einen neuen Familienzweig. «Ich wollte meine Verbundenheit ausdrücken. Der Aargau ist

meine Heimat, mit seinen starken, vielfältigen Regionen und attraktiven Städten wie Baden.» Hier im Einwohnerrat startete sie vor 14 Jahren ihre politische Laufbahn, und in der winzigen Kapelle auf dem Schlosshügel hat sie 2009 geheiratet. Einen ihrer Heimatorte abgeben möchte sie nicht. «Dafür gibt es keinen Grund. Nach Rorschach wurde ich letztes Jahr eingeladen, um die 1.-August-Rede zu halten — ein sehr schönes Erlebnis.» Seither fühlt sich Bruderer auch mit dem Ort am Bodensee stärker verbunden. Und zu den Heimatorten ihres Mannes hat sie ebenfalls eine persönliche Beziehung: «In Baar ist mein Mann geboren und aufgewachsen. Meine Schwiegereltern leben immer noch dort. Und in Römerswil sind seine Grosseltern beerdigt.»

Die Loyalität zum Wohnort kann teuer zu stehen kommen Ein Ort ist nicht einfach ein Ort. Er ist immer Heimat für jemanden, Schauplatz von Kindheitserinnerungen oder Anekdoten einer Sippe, die von Generation zu Generation weitererzählt werden. Der Heimatort mag für die Behörden bedeutungslos sein, für die Bürger steht er hoch im Kurs. Immer wieder

bieten darum Gemeinden ihren Einwohnern in Sonderaktionen an, sie ins Heimatrecht aufzunehmen — und so langfristig als Steuerzahler an sich zu binden. Wer dann aber seinen alten Bürgerort aufgibt, erlebt mitunter eine unangenehme Überraschung: Es kostet. Mitunter saftig. Die Gemeinde Rüthi im Kanton St. Gallen zum Beispiel verlangt für die Streichung 100 Franken. Ausbürgerungen über die Kantonsgrenze hinaus können richtig teuer werden. Bis zu 500 Franken verlangen einige Gemeinden. Das wird zwar als Schikane empfunden, ist aber legal. Und billiger, als den Eintrag im Pass mit Filzstift selber zu «korrigieren», was als Urkundenfälschung geahndet würde. Glück haben Berner, Zürcher und Basler. In diesen Kantonen kostet die amtliche Streichung des bisherigen Heimatorts bloss ein freundliches Lächeln.

Text: Ruth Brüderlin, Bürgerin von Zürich Bilder: Gian-Marco Castelberg, Bürger von Chur

Wird der Heimatort vererbt und haben Bürger etwas mit Burgen zu tun? Die Infos zum Thema.


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AUF EIN WORT

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ZIVILDIENST

«Ein grosses Mass an Gemeinsinn»

Deutlicher Einbruch der Anmeldungen für den Zivildienst. Trotz einem Minus von 30 Prozent gibt es immer noch viele junge Männer, die sich fürs Gemeinwohl einsetzen wollen.

Generell alle, die Militärdienst leisten müssen und am Aufgebot für tauglich befunden wurden.

Samuel Werenfels (55) ist seit 1996 Leiter Zivildienst. Er selber leistete keinen Zivil-, sondern Militärdienst im Rang eines Majors.

Ausschlaggebend ist immer noch das Gewissen. Aber es gibt keine Prüfung mehr. Wie ist das nun genau?

Früher musste schriftlich und in einer Anhörung ausführlich begründet werden, warum jemand keinen Militärdienst leisten wollte. Seit 2009 müssen die Gründe nicht mehr angegeben werden. Man geht davon aus, dass jemand, der bereit ist, einen anderthalbmal so langen Dienst zu leisten, dies wirklich aus Gewissensgründen tut. Was für Gründe sind das – religiöse?

Die sind auch dabei. Es sind moralische Gründe im weitesten Sinn. Ein Bekenntnis zur Gewaltlosigkeit etwa oder einfach persönliche Grundsätze, die jemanden im Leben leiten und die nicht vereinbar sind mit dem Dienst an der Waffe. Es kann jeder Zivildienst leisten, der möchte?

Im Prinzip schon. Ein Gesuch kann stellen, wer den Militärdienst nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann.

Was tun Zivildienstler?

Drei Viertel der Einsätze finden im Sozial- oder Gesundheitswesen statt. Das geht vom Kindergarten bis zum Betagtenheim, betrifft Behindertenbetreuung, Nachtaufsicht in einem Asylheim oder Patiententransport im Spital. Lehnen Sie trotzdem Bewerber ab?

Ja, aus formellen Gründen. Es gibt eine vierwöchige Bedenkfrist. Wird das Gesuch in dieser Zeit nicht schriftlich bestätigt, treten wir nicht darauf ein. Viele haben bis zu diesem Moment gar nicht begriffen, worauf sie sich einlassen. Warum – wo liegen die Schwierigkeiten?

Die Militärpflicht dauert 260, der Zivildienst 390 Tage. Dazu kommt regelmässig Nacht- oder Wochenendarbeit. Das passt nicht jedem. Aus gesundheitlichen Gründen wird man aber kaum mehr aus dem Zivildienst entlassen. Wenn der Trend anhält und sich immer weniger zum Zivildienst melden, fehlen diese Männer irgendwann irgendwo?

Nein, denn keine Institution darf von Zivis abhängig sein, das wäre verheerend. Darum ist die Zahl streng beschränkt. Interview: Ruth Brüderlin

Samuel Werenfels beantwortet Fragen unserer Leserinnen und Leser:  Ich habe die RS und mehrere WKs geleistet. Kann ich mich immer noch in den Zivildienst umteilen lassen? Roman Strebel, Basel Das geht auf jeden Fall – sogar auch dann, wenn jemand alle Diensttage geleistet hat. Die Details gibt es telefonisch oder unter www.zivi.admin.ch.  Sind die jungen Leute heute einfach nicht mehr bereit, sich solidarisch für die Allgemeinheit einzusetzen? Elsbeth Dürr, Aarau Ganz im Gegenteil. Ich finde es erstaunlich, wie viele junge Männer bereit sind, Zivildienst zu leisten. Sie könnten sich ja auch untauglich erklären lassen. Das wäre einfacher. Im Zivildienst kommt ein sehr grosses Mass an Gemeinsinn zum Ausdruck. Im Jahr 2011 leisteten die Zivis nahezu 1,1 Millionen Diensttage. Das ist Rekord. Geben auch Sie online Ihre Frage ein: Immer am Dienstag!

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HUND DER WOCHE

Oink oink

Wow wow

Wenn Tiere einen Oscar bekommen dürften, dann wäre Miss Piggy (42) für den Preis gesetzt. Zumal sich die legendäre Schweinedame seit ihrem ersten Kurzauftritt in der «Muppet Show» 1970 unermüdlich zur gefeierten Diva hochkämpfte. Eine steile Karriere – auch dank Freund Kermit. Gerüchte, sie habe sich hochgeschlafen, dementierte Miss Piggy stets. Ab Februar rockt sie mit der munteren Puppentruppe im neusten Film «The Muppets» die Kinos.

Im Film heisst er Jack. Aber das hört keiner. Uggie (12) – so der zivile Name des Jack Russel Terriers – ist Star des Stummfilms «The Artist», der nun in den Schweizer Kinos läuft. Vor zwei Wochen wurde der Film mit mehreren «Golden Globes» ausgezeichnet und bescherte dem putzigen Rüden einen Auftritt im Scheinwerferlicht. Prompt fordert nun die Internetgemeinde die Einführung einer Sparte für Tiere bei den Oscars im Februar.

Bilder: Martin Ruetschi/Keystone, Gaetan Bally/ZIVI, Dale Robinette/Disney/AP/Keystone, Keystone

Samuel Werenfels, wer darf überhaupt Zivildienst leisten?

Zivildienstler sind anderthalbmal so lange im Einsatz wie Soldaten. Davon profitieren auch viele ältere Menschen.


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SERIE

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NR. 5, 30. JANUAR 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

Lany und Giulio Giovanoli in der neuen Wohnung: Wohin mit dem grauen Sofa?

naduz

Bo Das Experiment von SERIE TEIL 2

Neuanfang – gemeinsam statt einsam

In den Häusern des Wohnprojekts «in buona compagnia» wollen rund zwei Dutzend Menschen gemeinsam alt werden. Vor dem Umzug mussten sie sich aber von einem grossen Teil ihrer Habseligkeiten verabschieden. Das war nicht ganz einfach. Teil 2 unserer Serie über das Experiment von Bonaduz.

E

s regnet in Strömen an diesem Freitag Anfang August. Der Lastwagen mit den Möbeln von Lany und Giulio Giovanoli ist eben auf den Vorplatz des Wohnprojekts «in buona compagnia» gefahren. Vor ein paar Monaten haben sich die 60-jährige Laborantin und der 65-jährige pensionierte Servicetechniker entschieden, ihr verwinkeltes Haus im Bergeller Bergdorf Promontogno zu verlassen und nach Bonaduz, in eine Wohnung der Genossenschaft Wohnen 55+ zu ziehen. Lany hatte sich in die Idee, zusammen mit Gleichgesinnten alt zu werden, verliebt. Ihr Mann liess sich überzeugen, dass die grosszügige Dach-


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Menschen

Migros-Magazin | Nr. 5, 30. JaNuar 2012 |

Menschen über 80 leben mehrheitlich allein Wohnsituation der älteren Schweizer Bevölkerung aufgrund der Haushaltsgrösse Altersgruppe 60–69 Jahre Privat: allein lebend 24% Privat: Paarhaushalt 67% Privat: drei und mehr Personen 8% Kollektiv: alters- und Pflegeeinrichtungen 1%

70–79 Jahre 33% 61% 3% 3%

80+ Jahre 43% 36% 2% 19%

Quelle: Wohnumfrage der age-Stiftung 2008

wohnung mit direktem Liftzugang im Alter praktischer ist als sein Elternhaus mit den steilen Treppen. Nun stehen die gebürtige Holländerin und das Bergeller

Urgestein im gelbgrün gestrichenen Eingang ihres neuen Daheims und versuchen erfolglos, ihr graues Ledersofa in den Lift zu hieven. Die Zügelmänner

übernehmen. Zeit für eine kleine Verschnaufpause. «Es ist wie heimkommen»,schwärmt Lany Giovanoli, nachdem mehrere ihrer neuen Nachbarn auf einen Schwatz vorbeigeschaut haben. Giulio Giovanoli zögert: «Ja, ja», sagt er dann. Das Wochenende, verrät er später, werde er wieder im Bergell verbringen. In seinem Elternhaus. Es wird ihnen als Feriendomizil erhalten bleiben. «Wohin damit?», fragt einer der Mitarbeiter des Zügelunternehmens, eine kleine Kommode tragend. Der Platz in der Neubauwohnung wird langsam knapp. «Ich habe doch gar nicht so viel

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serie | 21

Das Elternhaus bleibt als Feriendomizil erhalten.


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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 30. JANUAR 2012 |

Lany Giovanoli konnte ihren Giulio von den Vorzügen der Dachwohnung in Bonaduz überzeugen.

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Auch die Zügelmänner finden das Projekt «in buona compagnia» gut.

Bleiben oder umziehen? Die Frage nach der geeigneten Wohnform im letzten Lebensdrittel ist nicht einfach zu beantworten. Dort bleiben, wo man bisher gerne gelebt hat, oder umziehen in eine neue Wohnung, die auch dann noch passt, wenn die Kräfte nachlassen?

Diese Checkliste hilft weiter:

naduz

Bo Das Experiment von SERIE TEIL 2

Wer sieht, wie viel Platz er hat, trennt sich leichter von Dingen.

mitgenommen», sagt Lany Giovanoli. Sie habe vor dem Umzug vieles verschenkt, Materielles bedeute ihr nicht viel. Und dann taucht doch noch ein Erbstück auf, eine alte Goldkette der Grossmutter. Und auch ein roter Holzstuhl aus der Zeit, als die Kinder noch klein waren, musste mit. Ein Umzug in eine altersgerechte Wohnung bedeutet fast immer, sich von Möbeln und Erinnerungen trennen zu müssen. Viele Entrümpelungsexperten sehen darin die Chance, unnötigen Ballast abzuwerfen und sich zu befreien. So rät zum Beispiel Rita Pohle, Autorin des Buchs «Weg damit! Entrümpeln befreit», sich zu jedem Gegenstand, der in die Zügelkiste soll, folgende drei Fragen zu stellen: Brauche ich dich wirklich? Erleichterst du mein Leben? Machst du mich glücklich? Dreimal Nein bedeute, dass der Gegenstand überflüssig sei. Gut gemeint, aber für viele Menschen ein schmerzhafter Prozess. Die Sozialpädagogin Claudia Keller begleitet mit ihrer Firma Umzugshilfe für Betagte täglich ältere Menschen beim Schritt ins Altersheim. Ein wichtiges Arbeitsinstrument

dabei sind Pläne. «Wer schwarz auf weiss sieht, was Platz hat und was nicht, tut sich mit der Trennung leichter», sagt Keller. Sie lässt ihren Kundinnen und Kunden wenn immer möglich genügend Zeit, um sich von den Dingen, die am neuen Ort keinen Platz mehr haben, zu trennen. «Am besten, man findet für die Sachen, die einem am Herzen liegen, einen guten Platz», sagt Keller. «Wenn sich die liebe Nachbarin über ein Bild freut oder die Enkelin über einen Schal, macht das Entrümpeln plötzlich Freude. Wenn wir ehrlich sind», sagt sie, «horten wir doch alle viel mehr, als wir zum Leben brauchen.» Das graue Ledersofa steht inzwischen im Wohn-Ess-Bereich der Wohnung Giovanoli. Einer der Zügelmänner dreht sich um und sagt: «Schreiben Sie das: Solche Projekte sollte es viel mehr geben. Dann wären die alten Leute nicht alleine und die grossen Wohnungen würden frei für junge Familien.» Text: Tanja Polli Bilder: Siggi Bucher

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 Wo sehen wir unseren Lebensmittelpunkt?  Was ist uns in den kommenden Jahren wichtig?  Wie viel Platz benötigen wir dann tatsächlich?  Welche Vorteile bietet die momentane Wohnsituation?  Was ist an der derzeitigen Wohnsituation zunehmend belastend?  Wie könnte uns das Wohnen heute schon entlasten?  Was bietet der jetzige Wohnort bezüglich Einkauf, Dienstleistungen, ÖV?  Wie sicher fühlen wir uns hier?  Wie wollen wir leben, wenn die Partnerin, der Partner dereinst stirbt? Quelle: Walde & Partner Immobilien

TEIL 3 Wie die Pioniere leben

Wie haben sich die Bewohner in Bonaduz eingelebt? Mehr dazu nächste Woche.


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Migros-Magazin | Nr. 5, 30. JaNuar 2012 |

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Der hausMann

Längizyti in Sottopassaggio Bänz Friedli traut seinen Augen kaum.

Es sei ja klar, dass Heidi Klum ihren Ehemann Seal habe fallen lassen und nicht umgekehrt, kommentierte die Nachrichtenchefin des «Blicks». Schliesslich sei die Klum Unternehmerin! «Wer zwischen dem Topmodel/der Geschäftsfrau und dem Sänger/Hausmann das Sagen hatte, ist keine Frage», ferndiagnostizierte die Journalistin. Ich las und wurde bleich und bleicher. «Heidi Klum hatte einen Popstar geheiratet, dann hatte sie plötzlich ein Hausmütterchen im Bett.» Himmel, Frau Nachrichtenchefin! Was Sie schrieben, ist in so mancher Hinsicht Unfug, dass ich es kurz korrigieren muss. Erstens und nur ganz nebenbei: Seal war nicht wirklich Hausmann; dafür, was Hausmänner und -frauen gewöhnlich tun, haben die Klum-Seals Angestellte, nehm ich an. Immerhin juriert er die Castingshow «The Voice» in Australien. Nicht grad um die Ecke von ihrem Daheim in Los Angeles. Zweitens aber und gravierender: Sie kommen Ihrer Leserschaft mit der doofen Gleichung Hausmann = langweilig, unattraktiv, unsexy. Nicht, dass ich das persönlich nähme. Aber ich wähnte das Uraltklischee überholt, wonach Hausmänner Latzhosen tragende, unerotische Softies seien. Es nun von einer Frau zu lesen, ist umso ärgerlicher. Zumal Sie, drittens, mit der Bemerkung, Frau Klum hätte «ein Hausmütterchen im Bett» gehabt, eine Million Schweizer Hausfrauen beleidigen. Als ob, wer sich um

Ufzgi, Wäsche und Nachtessen kümmert, nicht zugleich sexy sein könnte! Übrigens las ich Ihren Kommentar auf dem Hometrainer. Und gab aus Verstimmung darüber derart Gas, dass ich so viele Kalorien abgestrampelt habe wie schon lange nicht mehr; es wird meinem Sexappeal dienen. Danke schön!

Aber man kann ja mal Mist behaupten. Als Bub meinte ich auch immer, wir gingen nach Sottopassaggio in die Ferien. Das heisse Monterosso, berichtigte meine Mutter. «Nei Mueti, verzell ke Seich!» Da war ich mir ganz sicher: Sottopassaggio. So stand es geschrieben auf dem Perron, wo wir jeweils aus dem Zug stiegen. Heute ist es unser Hans, der al-

«Die Gleichung Hausmann = unsexy ist doof.»

les weiss. Stets stellt er eine Frage, gibt die Antwort selbst und lässt sich davon nicht abbringen. «Woher kommen die Austern? Gäu, aus Australien!» Ein wunderbares Alter, in dem er sich befindet! Gewiss, auch ich krieche wildfremden Menschen fast in ihre Kinderwagen mit jenem unsäglich gönnerhaften «Jöö!»-Blick, der mich früher so nervte: «Was für ein herziges Bébélein!» Doch dann sag ich mir sogleich: Babys sind süss, aber sie rauben einem Schlaf und Freiraum, und sie stinken. Gott sei Dank, hab ich das hinter mir! Schon freue ich mich wieder, dass unsere Kinder so gross sind. Fragt Anna Luna doch jüngst: «Wer war eigentlich James Dean?» Flugs im DVD-Verleih «Jenseits von Eden» besorgt und den Jahrhundertfilm en famille angeschaut. Diskutiert. Und gestaunt, welch unvergleichlicher Kerl dieser Dean war!

Gleich in vier befreundeten Familien weilt das älteste Kind derzeit im Auslandjahr, von Iowa bis Ekaterinburg, Russland. Ich leide mit den Eltern und sage: «Ich würde durchdrehen vor Längizyti.» Was heisst «würde»? Ich werde durchdrehen. Bereits liebäugelt Anna Luna nämlich mit einem Schuljahr in den USA. Ich, ohnehin krankhafter Amerikafan: «Ich komme dann mit!» Sie, leicht mitleidig: «Weisst, Vati, das ist, glaub ich, nicht die Idee eines Austauschjahres.» Bänz Friedli live: 2. 2. Oberwil b. Büren BE, «Sagi», ausverkauft.

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Nr. 5, 30. JaNuar 2012 | migros-magazin |

«Investieren wir nicht in schafft sich die Schweiz

Heidi Wunderli-Allenspach ist die erste Rektorin in der Geschichte der ETH Zürich. Ende Juli tritt die 65-jährige Professorin nach fünfjähriger Amtszeit ab. Im Interview zieht sie Bilanz und erklärt, warum die ETH mehr Geld braucht und ausländische Studierende ein Gewinn sind – und dass Frauen genauso gut Roboter bauen können wie Männer.

Heidi Wunderli-Allenspach, von den über 17 000 Studierenden an der ETH Zürich stammt gut ein Drittel aus dem Ausland. Gibt es immer weniger intelligente Schweizer?

«Wir müssen vermehrt Lobbyarbeit machen.»

Das würde ich in dieser Form auf keinen Fall bestätigen. Man muss die Zahlen relativieren, denn der Anteil an Studierenden mit ausländischem Ausweis variiert sehr stark: Bei den Bachelorstudiengängen liegt er tief, bei den Masterstudiengängen bei etwa 35 Prozent. Die englischsprachigen Masterstudiengänge haben wir bewusst eingeführt, um ausländische Talente anzuziehen. Das erweitert zum einen den Horizont der Schweizer Studierenden, zum andern bietet es Chancen für den Werkplatz Schweiz. Zwei Drittel der ETH-Professoren stammen ebenfalls aus dem Ausland.

Das war schon bei der Gründung der ETH vor über 150 Jahren so. In diesem Zusammenhang darf erwähnt werden, dass die Schweiz den Browns, Boveris, Nestlés, Maggis und Bühlers ihre Industrialisierung verdankt. Erst die gesunde Mischung mit klugen Köpfen aus dem Ausland machte aus unserem einstigen Agrarland das, was es heute ist. Die Internationalität ist eine Stärke der ETH. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Studierenden an der ETH Zürich um die Hälfte gestiegen. Wie packt die Hochschule das?

Das ist tatsächlich eine Herausforderung, weil sich die Schere zwischen Studierendenwachstum und Bundesmitteln immer weiter öffnet. Die ETH Zürich hat zwar in den letzten Jahren den Drittmittelanteil markant erhöht. Das heisst, wir erhielten zum Beispiel mehr Geld vom

Schweizerischen Nationalfonds, von der EU oder über Donationen. Nur sind diese Mittel oft projektgebunden, und sie kommen nicht direkt der Ausbildung zugute. Die ETH-Schulleitung hat seit 2010 mit Einsparungen in den Departementen und der Verwaltung reagiert, aber der Spielraum ist ausgereizt. Weshalb erhöhen Sie nicht einfach die Studiengebühren?

Eine Verdoppelung der Studiengebühren auf rund 2400 Franken pro Jahr wäre tatsächlich vertretbar. Dies würde zu einer gewissen Erleichterung der finanziellen Situation führen. Aber nur eine massivere Erhöhung würde das Problem wirklich lösen, und dies darf nach meiner Meinung nicht geschehen. An amerikanischen Universitäten bezahlt man für Bachelorstudiengänge jährlich 30 000 bis 40 000 Dollar. In der Schweiz engagiert sich der Staat sehr stark im Bildungssektor. Das duale Bildungssystem mit dem ganzen Spektrum von der Berufslehre bis zum Universitätsstudium ist für die Schweiz ein Gewinn. Sind denn die finanziellen Engpässe der Hochschule kein Thema in Bundesbern? Was unternimmt die ETH, um darauf aufmerksam zu machen?

Wir werden unsere Lobbyarbeit in Bern noch verstärken müssen, um den Politikern zu erklären, weshalb wir mehr Geld benötigen: Bis 2020 rechnet das Bundesamt für Statistik nochmals mit gut 20 Prozent mehr Studierenden. Das können wir nicht ohne Weiteres verkraften. Doch die Zahl der Studierenden einfach zu reduzieren,kannfürdenWerkplatzSchweiz meines Erachtens keine Option sein .

Die BiopharmazieProfessorin Heidi Wunderli-allenspach (65) ist seit dem 1. September 2007 rektorin der ETH Zürich und damit in der 157-jährigen Geschichte der Hochschule die erste Frau im rektorenamt. als rektorin ist sie verantwortlich für alle Belange der Lehre. Ihre amtsdauer endet im august 2012. Ihr voraussichtlicher Nachfolger ist ETH-Professor Lino Guzzella. Die in Niederuzwil SG aufgewachsene Wissenschafterin ist seit 1986 Professorin für Biopharmazie an der ETH Zürich. Schwerpunkte ihrer Forschung waren zellbiologische aspekte der aufnahme und Verteilung von arzneistoffen im Körper und deren ausscheidung.

Neuer Studiengang an der ETH Zürich In die Ära von rektorin Heidi Wunderliallenspach fällt die Schaffung des neuen Studiengangs Gesundheitswissenschaften und Technologie. rund 150 Studierende absolvieren seit September 2011 den Bachelorstudiengang. Per 1. Januar 2012 haben in Zürich zusätzlich zwei neue Departemente den Betrieb aufgenommen: das Departement Gesundheitswissenschaften und Technologie sowie das Departement umweltsystemwissenschaften. So bündelt die Hochschule die Kräfte in Forschung und Lehre und reagiert auf globale Entwicklungen wie das Bevölkerungswachstum, die Klimaerwärmung oder den Verbrauch nicht erneuerbarer ressourcen.


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Migros-Magazin | Nr. 5, 30. JaNuar 2012 |

n die Ausbildung, Probleme»

Für ETH-Rektorin Heidi Wunderli-Allenspach ist eine massive Erhöhung der Studiengebühren nicht vertretbar.

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Licht ins

Dunkel

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Das Walliserdeutsch hat sich als einziger deutscher Dialekt noch Merkmale des Althochdeutschen bewahrt. Es ist in weiten Teilen auf dem Stand der deutschen Dialekte im Jahre 1000 nach Christus stehen geblieben. Es ist daher selbst für andere Deutschschweizer nur eingeschränkt verständlich.

Warum ist diese Botschaft bei den Politikern noch immer nicht angekommen?

Bildungspolitik ist leider ein Thema, mit dem man sich kaum Lorbeeren holen kann. Trotzdem zähle ich darauf, dass sich das Parlament bewusst ist: Investieren wir nicht in die Ausbildung, schafft sich die Schweiz langfristig Probleme. Bis heute wurden 21 Nobelpreise an Forscher vergeben, die mit der ETH Zürich in Verbindung standen oder stehen. Wie stolz sind Sie über diese Ausbeute?

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Nr. 5, 30. JaNuar 2012 | migros-magazin |

«Mit Bildungspolitik holt man sich kaum Lorbeeren.»

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Das ist wunderbar und gibt der Schweiz ein internationales Renommee. Unsere Stärke zeigt sich aber auch im Transfer von neuem Wissen in Wirtschaft und Gesellschaft. Die wohl wichtigste Form des Wissenstransfers stellen unsere Absolventinnen und Absolventen dar. So sind 45 Prozent von ihnen fünf Jahre nach ihrem Abschluss an der ETH bereits in Führungsfunktionen, und immer mehr entschliessen sich, eine eigene Firma zu gründen.

Sie wollen die ETH also trotz Sparmassnahmen in der Champions League positionieren?

Aber natürlich! Die Schweiz nimmt heute bezüglich Innovationskraft eine Spitzenstellung ein. Die Schweiz als Land ohne Bodenschätze muss deshalb weiterhin in die Ausbildung ihrer jungen Leute investieren. Ich meine: Wir dürfen ruhig ein bisschen stolz darauf sein, seit 157 Jahren eine Eidgenössische Hochschule zu haben, die eng verbunden ist mit der Wohlfahrt und Innovation dieses Landes.

Immer mehr Fachhochschulen wollen eine zweite ETH werden. Wird das zum Problem?

Für die ETH ist das kein Problem, aber allenfalls für die Fachhochschulen. Deren Ingenieurausbildungen überzeugen durch ihren starken Praxisbezug. Bei einer Akademisierung ihrer Ausbildung besteht die Gefahr, dass sie eben diese Stärke verlieren. Die Fachhochschulen sollten diese jedoch unbedingt bewahren, sonst drohen der Schweiz mittelfristig die Fachkräfte auszugehen. Gerade im technischen Bereich wäre dies fatal.

Inzwischen besuchen mehr Mädchen als Jungen das Gymnasium. An der ETH aber machen Frauen auch heute noch nur 31 Prozent aus. Was läuft hier schief?

In der Pharmazie haben wir 75 bis 80 Prozent Frauen, in der Biologie 50 Prozent. Das Problem bei uns ist, dass wir in den Ingenieurwissenschaften einen Frauenanteil von nur 10 Prozent ausweisen. Wir unternehmen grosse Anstrengungen mit Informationstagen für Gymnasiastinnen und Gymnasiasten. Zudem sind wir in der Gymnasiallehreraus- und -weiterbildung tätig, damit diese den Schülerinnen und Schülern die Faszination für Naturwissenschaften und Technik in Zukunft noch besser vermitteln können. Sind Frauen für Ingenieurwissenschaften weniger geeignet?

Mädchen bauen genauso gut und gern wie junge Männer kleine Roboter oder konstruieren eine Dosierspritze für Medikamente. Ich sehe das immer wieder während unseren Studienwochen. Junge Frauen sollten offen sein für technische und naturwissenschaftliche Berufe. Sie selbst haben Biologie studiert. Warum?

Ich ging sehr gern zur Schule und besuchte deshalb die Kantonsschule. Das war damals in der Ostschweiz für


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Migros-Magazin | Nr. 5, 30. JaNuar 2012 |

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zweite Professorin der ETH überhaupt. In Ihrer Freizeit lesen Sie gerne, vor allem Biografien. Welche Bücher liegen derzeit auf Ihrem Nachttisch?

Zum einen «Universität», das Zürcher Jahrbuch für Wissensgeschichte, mit Beiträgen zur Hochschulentwicklung. Zum anderen habe ich soeben den Roman «Gerron» von Charles Lewinsky gelesen. Als leidenschaftliche Leserin entspanne ich mich bestens bei der Lektüre. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht mindestens eine halbe Stunde vor dem Einschlafen lese. Ich bin noch nie über einem Buch eingeschlafen, sondern muss mich jedes Mal disziplinieren, weil mich der Wecker um 5.45 Uhr weckt.

Heidi Wunderli-Allenspach ist leidenschaftliche Leserin und Opernliebhaberin.

Mädchen eher selten, sodass ich zum Dorfgespräch wurde. Das beeindruckte meine Eltern zum Glück nicht. Nachher wollte ich studieren. Im Gegensatz zu vielen anderen Mädchen interessierte mich das gesamte Spektrum der Naturwissenschaften. Und Sie studierten gemeinsam mit Ihrem Mann?

Ja, wir waren in der Abteilung Naturwissenschaften an der ETH Zürich und gingen nach dem Doktorat in die USA an die Duke University in Durham in North Carolina. 1986 wurde ich die erste Assistenzprofessorin und die

«Als Schülerin wurde ich zum Dorfgespräch.»

Sie sind auch als Opernliebhaberin bekannt. Werden Sie zukünftig mehr Zeit dafür aufwenden?

Ich hoffe es. Ich möchte neben der Oper auch öfters Konzerte in der Tonhalle in Zürich oder im KKL in Luzern besuchen. Ihr Vorgänger Konrad Osterwalder ist eigentlich pensioniert, aber als Rektor arbeitet er an der United Nations University in Tokio. Was machen Sie nach Ihrer Zeit als ETH-Rektorin?

Ich bin an der ETH quasi die Innenministerin und wurde fast 60 Jahre alt, ohne im Schaufenster der Öffentlichkeit zu stehen. So möchte ich das auch nach meiner Pensionierung handhaben. Jetzt habe ich aber noch immer einen 150-Prozent-Job. Ich werde diesen bis Ende Juli mit Vergnügen ausüben. Und ab August werde ich mit meinem Mann zuerst einmal die Festwochen in Luzern besuchen. Zudem sitze ich in einigen kleineren Stiftungen. Darum werde ich mich auch 2013 kümmern. Ich freue mich auf jeden Fall auf das, was kommen wird. Interview: Reto E. Wild und Almut Berger Bilder: Siggi Bucher

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Küstenwandern in Italien

Cinque Terre ■ ■

Cinque Terre – der Klassiker aller Wanderreisen Natur- und Küstenpark mit geschützter und seltener Flora und Fauna

Die Wanderungen in der Umgebung von Levanto und am Golf von Tigullio führen durch unbekannte idyllische Orte, sowohl im Hinterland, wie auch an der Küste. Die Reise veranschaulicht ein Stück echtes Italien im Kleinformat. 1. Tag: Hinfahrt Schweiz–Levanto Bahnfahrt 1. Klasse via Mailand und Genua nach Levanto. 2. Tag: Über dem Golf von Tigullio Von Sestri Levante steigen wir hoch zum Punta Manara mit prächtiger Aussicht auf das Meer und die Baia dell‘ silenzio. 3. Tag: Naturpark Mesco Durch Olivenhaine und üppige Vegetation steigen wir zum Colle di Gritta. In Monterosso bleibt Zeit zum Besuch des Städtchens oder zum Baden. 4. Tag: Riomaggiore–Corniglia–Vernazza Wir spazieren über die «Via dell’Amore» nach Manarola. Von Volastra mit wunderbarer Sicht auf die «fünf Dörfer», die sogenannte «Cinque Terre», steigen wir nach Corniglia ab und lassen uns vom malerischen Ort Vernazza überraschen. 5. Tag: Markt und Höhenweg Am Morgen Besuch des Marktes in Levanto. Anschliessend wunderschöne Wanderung auf einem Höhenweg. 6. Tag: Riomaggiore–Portovenere Die heutige Wanderung eröffnet uns eine spektakuläre Aussicht auf den Golf von La Spezia und führt uns oberhalb der eindrücklichen Steilküste Costa Rossa an steilen Rebbergen vorbei nach Portovenere. Mit dem Schiff gelangen wir zurück nach Levanto und sehen so die Cinque Terre aus einer anderen Perspektive. 7. Tag: Tag zur freien Verfügung Die Reiseleitung gibt Tipps zum Wandern, Baden oder Geniessen. 8. Tag: Rückfahrt in die Schweiz Bahnfahrt von Levanto zurück in die Schweiz.

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Zuschlag ohne Halbtax-Abonnement 65.– Einzelzimmerumschlag 280.– Annullierungskosten-Versicherung 40.–

Wander-Informationen Die Wanderungen finden auf schmalen, meist steinigen Pfaden mit teils steilen Aufund Abstiegen bis zu einer Stunde (manchmal Treppen) statt. Schöne Badegelegenheiten. Wanderungen 2 bis 4,5 Stunden.

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Unterkunft

03.3. – 18.3. 17.3. – 24.3. 21.3. – 25.3. 07.4. – 14.4. 13.4. – 20.4.

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neues aus der migros

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Nr. 5, 30. JaNuar 2012 | migros-magazin |

Beruhigung fürs Portemonnaie

In der Migros sind Original Rescue Bachblüten zu deutlich günstigeren Preisen erhältlich als im Fachhandel. Möglich macht dies ein Parallelimport.

D

ie Produkte in den leuchtend gelben Verpackungen gabs bisher nur in Apotheken und Drogerien. Neu bietet auch die Migros Original Rescue Bachblüten an, und zwar gleich in vier Varianten: als Tropfen, Spray, Creme und Kaugummi. Stets enthalten die Produkte Essenzen aus Wildpflanzen, die in England gemäss der Lehre des englischen Arztes Edward Bach (1886 bis 1936) gewonnen werden. Vor dem Gesetz gelten die Original Rescue Bachblüten zwar als Lebensmittel. Doch viele Menschen verlassen sich in emotional schwierigen Situationen auf diese Produkte, sei es auf Flugreisen oder vor anspruchsvollen Prüfungen.

die Creme ist ein Viertel günstiger als im Fachhandel Beruhigend sind die Migros-Preise der vier Produkte: Sie liegen nämlich deutlich unter denjenigen des Fachhandels. So kostet zum Beispiel die Creme in der Migros 25 Prozent weniger,

und der Kaugummi ist 23 Prozent günstiger. Möglich macht dies ein sogenannter Parallelimport: Die Migros umgeht den offiziellen Importeur und bezieht die Original Rescue Bachblüten günstig von verschiedenen Quellen im europäischen Ausland. Den Preisvorteil gibt die Migros an ihre Kunden weiter. Vor rund drei Jahren wurde die Schweizer Gesetzgebung in Bezug auf Parallelimporte liberalisiert. «Sie sind ein wichtiges Instrument gegen die Hochpreisinsel Schweiz», erklärt Martin Schläpfer, Leiter der Direktion Wirtschaftspolitik der Migros. Gerade Produkte, die dem Wohlbefinden dienen, seien im Ausland oftmals deutlich günstiger. «Wo immer möglich setzt sich die Migros dagegen ein, dass international tätige Konzerne in der Schweiz höhere Preise verlangen und so gezielt die Kaufkraft der Schweizer Konsumenten abschöpfen», sagt Schläpfer mit Nachdruck. Texte: Michael West

Geschichtsträchtiger Ort: In den Gärten des Bachblüten verwendet werden.

«Es braucht mehr Wettbewerb» Alex Sieber, Leiter der Direktion Near/Non Food bei der Migros, über den Coup mit Original Alex Sieber, die Migros bietet Original Rescue Bachblüten viel günstiger an als der Fachhandel. Ist das auf Dauer überhaupt möglich?

Alex Sieber: «Parallelimporte sind mit mehr Unwägbarkeiten verbunden.»

Unser Ziel ist ganz klar, diese Bachblüten-Produkte dauerhaft und günstig im Migros-Sortiment zu führen. Allerdings sind die tiefen Preise nur dank Parallelimporten möglich, und

diese sind immer mit mehr Unwägbarkeiten verbunden. Warum lassen sich Parallelimporte weniger gut langfristig planen?

Wir umgehen dabei den offiziellen Importeur und beziehen die Original Rescue Bachblüten bei verschiedenen Quellen im europäischen Ausland. Wir erhalten begrenzte Kontingente,

anschliessend müssen wir die nächsten Käufe wieder aushandeln. Parallelimporte sind für uns klar aufwendiger, aber die Kunden profitieren von tieferen Preisen. Die Migros möchte auch vermehrt frei verkäufliche Heilmittel anbieten. Kann ein Detailhändler dazu überhaupt die nötige Beratung bieten?


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AKTUELL

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 30. JANUAR 2012 |

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Faire Preise – auch bei Heilmitteln

Bach Centre, nahe der englischen Stadt Oxford, wachsen die Pflanzen, die zur Herstellung der Original Rescue

Bild: Tanja Demarmels

Rescue Bachblüten, Parallelimporte und die Liberalisierung des Heilmittelverkaufs. Es gibt einzelne Heilmittel, die man problemlos ohne ausführliche Beratung kaufen kann. Nicht jedes Erkältungsbad muss mir von einer Fachperson ausführlich erklärt werden. Im angrenzenden Ausland sind die Verkaufsbestimmungen schon heute liberaler. Wenn die Migros Heilmittel anbietet,

greift sie damit den Fachhandel frontal an?

Nein, wir können und wollen den Fachhandel ja nicht ersetzen. Es gibt selbst bei den rezeptfrei erhältlichen Heilmitteln viele Artikel, die ganz klar nur ein Drogist oder Apotheker verkaufen darf. Aber es braucht natürlich mehr Wettbewerb. Wir plädieren unter anderem für

eine massvolle Liberalisierung der Verkaufsbestimmungen. Und wir wehren uns klar gegen das Geschäftsmodell internationaler Konzerne, die Produkte in der Schweiz zu überteuerten Preisen verkaufen. Letztlich leistet die Migros mit diesem Schritt auch einen Beitrag gegen die überhöhten Gesundheitskosten in unserem Land.

Nicht nur rezeptplichtige, sondern auch viele nicht rezeptpflichtige Heilmittel darf in der Schweiz ausschliesslich der Fachhandel verkaufen. Es gibt allerdings eine Gruppe von frei verkäuflichen Heilmitteln, die auch Detailhändler anbieten dürfen. Zum Beispiel hat die Migros heute schon MeersalzNasenspray oder Kältepflaster für Gelenkund Muskelbeschwerden im Angebot. Im Rahmen der Interessengemeinschaft Detailhandel Schweiz setzt die Migros sich dafür ein, dass die Gruppe der frei verkäuflichen Heilmittel erweitert wird. Neu hinzukommen könnten zum Beispiel Erkältungsbäder, pflanzliche Mittel zur Verdauungsförderung oder bestimmte Hautdesinfektionsmittel. Für die Kunden wäre es praktisch und zeitsparend, in der Migros vermehrt auch frei verkäufliche Heilmittel vorzufinden. «Aus zahlreichen Kundenreaktionen wissen wir, dass dieses Angebot sehr erwünscht wäre», sagt Martin Schläpfer, Leiter der Direktion Wirtschaftspolitik der Migros. «Zudem kämen überhöhte Preise unter Druck.» Die Migros hat bei Heilmitteln nämlich andere Möglichkeiten als der Fachhandel: Sie kann Artikel in grösseren Mengen einkaufen, die Gewinnmarge klein halten, und natürlich kann sie auch hier auf das Mittel des Parallelimports setzen.


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NEUES AUS DER MIGROS

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Unterkunft für Gipfelstürmer

Die Migros unterstützt neu den Schweizer Alpen-Club. Aushängeschild des traditionsreichen Verbands sind seine 152 Berghütten und Biwaks.

E

s sieht aus, als sei mitten in der Bergwelt ein kantiges Ufo gelandet. Die silbern schimmernde MonteRosa-Hütte thront auf einer Höhe von 2883 Metern über Meer auf einem Felsrücken, in der Nachbarschaft ragen das Matterhorn und die Dufourspitze in den Himmel. Das Gebäude mit den Alu-

miniumfassaden wirkt nicht nur wie eine Kulisse aus einem Science-FictionFilm, es ist auch tatsächlich eine hochmoderne Konstruktion: Die Hütte hat zwar keinen Anschluss ans Stromnetz, versorgt sich aber über eine Fotovoltaikanlage selber mit Energie. Die Monte-Rosa-Hütte ist nur das spekta-

Die Rekordhütten des Schweizer Alpen-Clubs Die 152 Clubhütten und Biwaks des SAC bieten insgesamt 9250 Schlafplätze. Im Jahr 2011 verzeichnete der Schweizer Alpen-Club 336 008 Übernachtungen. Einzelne SAC-Hütten warten mit besonders eindrücklichen Zahlen auf:  Am häufigsten besucht wird die Monte-Rosa-Hütte. Im Jahr 2011 verzeichnete sie 11 200 Übernachtungen.  Am höchsten gelegen ist die Solvayhütte (siehe kleines Bild oben), eine Notunterkunft auf 4003 Metern über Meer.  Am ältesten ist die Grünhornhütte, die vor 149 Jahren eröffnet wurde.  Am grössten ist die Konkordiahütte mit 150 Schlafplätzen. Weitere Infos: www.sac-cas.ch

NR. 5, 30. JANUAR 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

kulärste Beispiel für die Bauwerke, die der Schweizer Alpen-Club (SAC) zwischen Gletschern und Berggipfeln unterhält. Insgesamt sorgt der Sportverband für 152 Clubhütten und Biwaks, in denen Wanderer, Bergsteiger und Tourenskifahrer in eisiger Höhe ausruhen und übernachten können. Die beliebten Hütten sind sozusagen das Aushängeschild des SAC. Doch der Verband mit seinen 135 000 Mitgliedern erbringt auch viele andere Leistungen: So ist der Club Partner der Alpinen Rettung und der Rega, er engagiert sich für umweltverträglichen Winter- und Klettersport sowie generell für eine ökologische Nutzung der Gebirgswelt. Bei seinem Engagement für die Bergwelt wird der SAC ab sofort von der Migros als Sponsorin unterstützt. Larisa Matkovic-Kilibarda, Leiterin Sponsoring Migros, sieht darin eine ideale Verbindung: «Wir waren schon seit Längerem auf der Suche nach einem weiteren Engagement, das unseren Kernwert Swissness verstärkt.» Auch SAC-Geschäftsführer Peter Mäder freut sich: «Mit der Migros haben wir eine starke Partnerin an unserer Seite.»

Bild: ETH-Studio Monte Rosa/Tonatiuh Ambrosetti, Klaus Fengler/Keystone

AKTUELL 32 |


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PREISBAROMETER Die Migros wird mithelfen, die Arbeit des 149 Jahre alten Traditionsverbandes noch bekannter zu machen, und sie wird als exklusive Sponsorin die Jugendaktivitäten des SAC begleiten. In diesem Bereich tut der Club heute schon viel: In Jugendlagern in den Alpen oder im Jura lernen Kinder und Teenager zum Beispiel die Grundlagen des Sportkletterns kennen — von Bergsteigerknoten über die richtige Handhabung des Seils bis zur eigentlichen Klettertechnik. Zugleich geht es dem SAC stets auch darum, bei Jugendlichen das Verständnis für die Ökosysteme in den Bergen zu fördern. Zusammen mit der Migros möchte der Verband in Zukunft zusätzliche Angebote für Kinder und Jugendliche realisieren. So wachsen neue Generationen von Alpinisten heran, die sich zwischen Geröll und Eis sicher bewegen können und zugleich Rücksicht auf die alpine Natur nehmen. Text: Michael West

Sponsoring by Schweizer Alpen-Club (SAC)

Sardinen und Perldor  M-Classic Sardinen pikant werden neu nach den aufwendigeren, nachhaltigen Kriterien des Programms MSC zum Schutz der Meere vor Überfischung gefangen. Deshalb kostet die Dose à 85 Gramm nun Fr. 1.65 Fr. Der alte Preis belief sich auf Fr. 1.45.  Traubensaft wird teurer. Deshalb steigt der Preis für die moussierenden Traubensäfte Perldor Classic und Perldor Rosé, beide in der 75-cl-Flasche, von Fr. 4.30 auf Fr. 4.45.

Hightech: Die MonteRosa-Hütte produziert dank einer Fotovoltaikanlage ihren eigenen Strom.

Zucker und Milch schlagen auf

Preise für Rohstoffe steigen – die Migros muss Preise erhöhen. Schlechte Ernten und knappe Lagerbestände verteuern den Rohstoff Zucker. In den Produkten der Migros steckt vor allem einheimischer Zucker, für den sie und auch ihre Industriebetriebe mehr bezahlen müssen. Dies veranlasst die Migros, den Preis für Zucker selbst sowie für diverse zuckerhaltige Produkte wie Biskuits, Bonbons, Konfitüren, Milchprodukte, Süssgetränke und Sirups ab Preiserhöhungen dem 1. Februar zu erhöhen. Auf den gleichen ZeitArtikel Preis alt Preis neu Favorit Konfitüre Erdbeere 350 g Fr. 3.30 Fr. 3.40 punkt werden auch einzelne Bratcrème flüssig 40 cl PET Fr. 8.50 Fr. 8.60 Milchprodukte teurer. Die Tradition Zitronenherzli 200 g Fr. 2.80 Fr. 2.90 Branchenorganisation Feinkristallzucker 1 kg Fr. 1.15 Fr. 1.25 Milch, in der sowohl die Würfelzucker 1 kg Fr. 1.80 Fr. 1.90 Migros als auch ihre MilchRivella Rot 1,5 l Fr. 2.25 Fr. 2.40 verarbeiterin Elsa vertreten Fruchtsirup Himbeer 1,5 l Fr. 4.20 Fr. 4.45 sind, hat beschlossen, den Bonherba Kräuterzucker 200 g Fr. 2.90 Fr. 3.00 Richtpreis pro Kilogramm Valflora Milch Hochpast 1 l Fr. 1.10 Fr. 1.15 Milch für die Bauern um Valflora Vollrahm UHT, 500 ml Fr. 3.20 Fr. 3.25 2 Rappen zu erhöhen. Diese Die Butter 250 g Fr. 3.00 Fr. 3.05 Erhöhung gibt die Migros an Yogos Feigen 180 g Fr. 0.85 Fr. 0.90 die Konsumenten weiter.

RÜCKRUF

Negativer Elchtest

Migros ruft Baby-Hüttenfinken mit aufgesticktem Elch zurück. Die Migros hat bei einer internen Kontrolle einen Qualitätsmangel bei den Baby-Hüttenfinken mit aufgesticktem Elch entdeckt: Einzelteile des Elchs könnten abgerissen und von Kleinkindern verschluckt werden. Aus Sicherheitsgründen ruft die Migros die Baby-Hüttenfinken zurück und fordert die Kunden auf, das Produkt nicht mehr zu verwenden. Die genauen Angaben des Artikels, der seit Juli 2010 im Verkauf ist: Baby Hüttenfinken, blau-weiss geringelt, mit aufgesticktem Elch mit Rassel vorne, Artikelnummer 8923.023, Verkaufspreis 12.90 Franken. Kunden, welche die Finken in die Filiale zurückbringen, erhalten den Verkaufspreis zurückerstattet.


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• Schiff für nur gut 400 Passagiere • Tischwein/Tafelwasser inklusive • nur eine Essenssitzung • Kontrapunkt zu den grossen Mega-Linern Santorin

Die MS FTI Berlin diente von 1986 – 1998 als Drehort für die ZDF-Fernsehserie «Das Traumschiff» !

Schauplätze griechischer Mythologie Folklore-Kreuzfahrt mit bekannten Schweizer Folklore-Formationen

19.07.– 27.07.2012 Tag Datum Hafen

Ankunft Abfahrt Landausflüge (fak.)

1

19.07. Winterthur/Zürich/Luzern

*

Busfahrt nach Venedig

2

20.07. Venedig (Italien)

14.00

an Bord, Willkommenskonzert

3

21.07. Auf See

4

22.07. Argostoli (Griechenland)

09.00

14.00

Panoramatour/Melissani

5

23.07. Santorin (Griechenland)

13.00

19.00

Oia und Thera, Inselrundfahrt

6

24.07. Kanal von Korinth Itea (Griechenland)

07.00 12.00

09.00 17.00

Passage Kanal von Korinth Antikes Delphi

7

25.07

08.00

13.00

Korfu Stadt und Achilleion

8

26.07. Korcula (Kroatien)

08.00

13.00

Stadtbesichtigung

9

27.07. Venedig (Italien)

10.00

*

Bus-Rückreise in die Schweiz

8 Tage ab Fr. 1260.– 20.05. – 27.05.12 Genua – Neapel – Valletta – Dubrovnik – Venedig

Korcula

12 Tage ab Fr. 1870.– 26.05. – 06.06.12 und 15.06. – 26.06.12 Venedig – Korfu – Istanbul – Athen – Venedig

Korfu

12 Tage ab Fr. 1870.– 05.06. – 16.06.12 Venedig – Santorin – Kos – Dubrovnik – Venedig

Itea Argostoli Santorin

7 Tage ab Fr. 1110.– 25.06. – 01.07.12 Chioggia – Korcula – Korfu – Sibenik – Venedig

Kanal von Korinth

Korfu (Griechenland)

Programmänderungen vorbehalten.

Weitere Reisen 2012

Venedig

* Abfahrts- und Ankunftszeiten www.thurgautravel.ch/home/fti-berlin

8 Tage ab Fr. 1260.– 30.06. – 07.07.12 Chioggia – Korcula – Sibenik – Venedig 15 Tage ab Fr. 2360.– 06.07. – 20.07.12 Venedig – Istanbul – Konstanza – Odessa – Jalta – Athen – Dubrovnik – Venedig 15 Tage ab Fr. 2360.– 26.07. – 09.08.12 Venedig – Istanbul – Odessa – Jalta – Mykonos – Korcula – Venedig 11 Tage ab Fr. 1690.– 08.08. – 18.08.12 Venedig – Samos – Mykonos – Venedig

Korcula

12 Tage ab Fr. 1870.– 09.09. – 20.09.12 Venedig – Kos – Santorin – Split – Venedig

MS FTI Berlin****

Das bekannte und beliebte Schiff gehört mit max. 456 Passagieren nicht zu den Meeres-Giganten. Dank der überschaubaren Grösse ist die Atmosphäre familiär. Die maritim-elegante MS FTI Berlin verfügt über 48 Innen- und 152 Aussenkabinen (13 m² – 16 m²), 4 Junior- (ca. 15 m² – 21 m²) und 2 Grand-Suiten (37 m²). Die freundlich eingerichteten Kabinen sind mit Dusche/WC, Bademäntel, Telefon mit Direktwahl, TV, DVD-Player, Kühlschrank, individuell regulierbare Klimaanlage und Feldstecher ausgestattet. Die Aussen-Standardkabinen haben ein Bullauge, die Aussen-Superior-Kabinen ein Fenster. Im Hauptrestaurant werden die Speisen bei freier Platzwahl zu einer Tischzeit stilvoll serviert. Alternativ steht das Buffett-Restaurant «Veranda» mit grosser Terrasse zur Verfügung. Unterhaltung und Entspannung finden Sie im Biergarten, der Sirocco Lounge (Vorträge, Shows, Veranstaltungen), im Yacht Club (Bar & Lounge mit Live-Musik) und bei Massagen. Zur Bordausstattung gehören Bibliothek, Friseur, Bordshop, Fitnessgeräte, Sauna, Liegestühle und Sonnenliegen sowie ein Innen- und Aussenpool. Nichtraucherschiff.

Unsere Leistungen

• Kreuzfahrt mit Vollpension an Bord • Hin- und Rückreise nach/von Venedig im Komfortbus ab/bis Schweiz* • Tischwein/Tafelwasser zu Hauptmahlzeiten • Kapitäns-Cocktail, Show-Programm Nicht inbegriffen: Versicherungen, Ausflüge (nur an Bord buchbar), Trinkgelder, Auftragspauschale Fr. 35.– pro Auftrag (entfällt bei Buchungen über www.thurgautravel.ch)

Einführungspreis pro Person in Fr. Kat. 1 2-Bett innen Standard 1‘595.– Kat. 3 2-Bett innen Superior 1‘675.– Kat. 5 2-Bett aussen Standard 1‘795.– Kat. 7 2-Bett aussen Komfort 1‘895.– Kat. 9 2-Bett aussen Premium 1‘925.– Kat. 11 2-Bett Junior Suite 2‘295.– Annullations- und Extrarückreisevers. 79.– 2-Bett zur Alleinbenutzung auf Anfrage.

Sofort buchen oder Prospekt verlangen Rathausstrasse 5, CH-8570 Weinfelden Tel. 071 626 55 00, info@thurgautravel.ch

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HO T 6 Tage ab Fr. 930.–

19.09. – 24.09.12

DEAL Venedig – Dubrovnik – Split – Venedig

13 Tage ab Fr. 2030.– 23.09. – 05.10.12 Venedig – Dubrovnik – Korfu – Istanbul – Katakolon – Split – Venedig 9 Tage ab Fr. 1410.– 04.10. – 12.10.12 Venedig – Mykonos – Korfu – Split – Venedig 16 Tage ab Fr. 3510.– 27.10. – 11.11.12 Venedig – Dubrovnik – Rhodos – Beirut – Suezkanal – Sharm el Sheik – Aqaba – Safaga

Aussenkabine

Restaurant

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Migros-Magazin | Nr. 5, 30. JaNuar 2012 |

SchaufenSter

anna’s best | 35

«Gluschtig» sehen die Hörnli mit Ghacktem aus, und die Grösse stimmt auch. Daumen hoch!

Für den Bärenhunger

Picken wie ein Vögelchen ist nicht jedermanns Sache. für den richtig grossen hunger gibts von anna’s Best jetzt auch Menüs in XXL-Grössen.

Bild: alessandro Della Bella; Styling: Miryam Käser

M

„ Anna’s Best Gehacktes mit Hörnli XXL, 600 g, Fr. 6.90* „ Anna’s Best Casimir Suisse XXL, 600 g, Fr. 8.70* * In grösseren Filialen im Kühlregal erhältlich.

anchmal sind Gourmets eben auch echte Gourmands, die neben dem Menü am liebsten gleich auch noch den Teller mit aufessen würden. Wer zudem körperlich arbeitet oder Sport treibt, hat ohnehin einen bärenmässigen Appetit und wünscht sich grössere Portionen, um richtig satt zu werden. Damit niemand mehr mit knurrendem Magen vom Tisch aufstehen muss, bietet Anna’s Best ihre beiden währschaften Klassiker, Gehacktes mit Hörnli und Casimir Suisse, in der XXL-

Grösse an. Ruck, zuck! sind die beiden Mahlzeiten servierbereit, den Hungrigen freuts. Einfach in eine Bratpfanne geben und erhitzen. Drängt die Zeit, kann man die beiden Menüs aber auch direkt in der Schale in der Mikrowelle erwärmen. Das ist vor allem für Berufstätige praktisch. Liebe hungrige Leserin, lieber hungriger Leser, für Ihr leibliches Wohl ist endlich gesorgt: Beide XXL-Menüs wiegen 600 Gramm, das sind über 200 Gramm mehr als die normale Packungsgrösse. Text: Dora Horvath


SchaufenSter 36 |

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bio brot

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Nr. 5, 30. JaNuar 2012 | MigroS-Magazin |

Gutes Brot dank BioKeimkraft Die neuen Biobrote auf Keimkraftbasis sind nicht nur länger haltbar, sie liefern auch mehr Vitamine und Mineralstoffe für den Körper. Das macht sie natürlich gut und gesund.

Bild und Styling: Lotti Bebié

E

in gesundes und nahrhaftes Frühstück bringt die Gehirnzellen in Topform und beginnt für die meisten Schweizer immer mit einer Scheibe Brot und Konfi. Immer mehr Schweizer bevorzugen dafür Biobrote. Allein 2011 hat die Migros fast 17 Millionen Biobrote verkauft, das waren rund elf Prozent mehr als im Jahr zuvor. Neu wird allen Biofrischbroten, ausser Zopf, die Bio-Keimkraft-Mischung beigegeben. Sie besteht aus vitaminund mineralstoffreichem Keimlingsmehl, aus den sieben Biogetreidearten Weizen, Mais, Hirse, Dinkel, Buchweizen, Gerste und Hafer und macht die Brote besonders lange haltbar. Keimlingsmehl entsteht, indem die Getreidekörner zum Keimen gebracht werden, danach vorsichtig getrocknet und erst dann schonend gemahlen werden. Während des Keimens haben sich die Vitamine im Korn vervielfacht und die Spurenelemente und Mineralstoffe aufgeschlossen, damit sie für unseren Körper besser verfügbar und leichter verdaulich sind. Wer also Brot mit Keimkraft geniesst, kann sicher sein, seinem Körper zu geben, was er braucht. Alle Biobrote werden nach den strengen Richtlinien von Bio Suisse hergestellt. Das bedeutet, die Rohstoffe sind nachhaltig produziert und beinhalten keine chemischen Zusatzstoffe. Mit Keimkraft steht einem gesunden und vitalen Znüni oder Zvieri nichts mehr im Weg. Text: Anette Wolffram Eugster

Biobrot mit Keimkraftmehl ist leicht verdaulich und liefert viele Vitamine, Spurenelemente und

Bio-Grahambrot, 450 g, Fr. 3.50

Bio-Sonnenkranz, 360g, Fr. 2.60


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SCHAUFENSTER

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 30. JANUAR 2012 |

Die Kraft des Keims

Mineralstoffe, die der Körper gut aufnehmen kann. BioSonnenhofbrot, 400 g, Fr. 3.90

Bio KeimkraftBrot, Backmischung, 500 g, Fr. 2.60*

* In grösseren Filialen.

Im Korn ruht alles Leben. Bekommt das Korn Wasser, Sauerstoff, Licht und Wärme beginnt es zu keimen, und damit beginnt das Wunder Natur perfekt zu arbeiten. Die Folge: Vitamine vermehren sich, Mineralstoffe und Spurenelemente werden aufgeschlossen und somit für den Körper verfügbar gemacht. Die Keimlinge der sieben Getreidesorten (siehe Bild oben) werden getrocknet, gemahlen und dem klassischen Mehl beigemischt. Dadurch entsteht das neue Vitalmehl, angereichert mit Keimkraft.

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BIO BROT | 37


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Entdecken Sie mit der Costa Deliziosa Europas Westküste zur besten Cruisetour Aktionspreise! Jahreszeit! Vom 05.05. bis 14.05.2012 Pauschalpreise in CHF pro Person

Von Savona aus führt Sie die Kreuzfahrt nach Barcelona. Die Metropole mit den kunstvollen Bauten Gaudis wird Sie begeistern! Etliche Flaniermeilen laden zu Einkäufen, Bars und Parks zum entspannen ein. Von Cadiz aus entdecken Sie Sevilla die Hauptstadt Andalusiens, Lissabon, die Stadt voller Kontraste wird Sie ebenso begeistern. Vom Irischen Cork aus können Sie die berühmte Festung Blarneys Castle bewundern. Beenden Sie Ihre Reise in der Grachtenstadt Amsterdam.

Ihr Reiseprogramm:

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1.Tag: Busfahrt Schweiz nach Savona (Italien) 8.Tag: Cobh (Cork/Irland) 08.00-19.00h Einschiffung und Auslaufen um 17.00h 9.Tag: Auf See 2.Tag: Barcelona (Spanien) 13.00-19.00h 10.Tag: Amsterdam (Holland) Ankunft um 3.Tag: Auf See 09.00h. Ausschiffung, Stadtrund4.Tag: Cádiz (Spanien) 08.00-18.00h fahrt in Amsterdam, Transfer zum 5.Tag: Lissabon (Portugal) 08.00-17.00h Flughafen und Rückflug in 6.Tag: Vigo (Spanien) 09.00-19.00h die Schweiz. 7.Tag: Auf See

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Das ist alles inbegriffen: Busfahrt Schweiz-Savona, Rückflug Amsterdam-Schweiz in Economy Klasse, Stadtrundfahrt Amsterdam, Transfer Hafen-Flughafen, Kreuzfahrt inkl. Vollpension, alle Bordveranstaltungen, Hafenund Flughafentaxen, Gepäcktransport bei Ein- und Ausschiffung. Nicht inbegriffen: Serviceentgelt, Getränke, Landausflüge während der Kreuzfahrt, persönliche Ausgaben, Annullationskosten-Versicherung, * Fakultatives Costa “C3” Landausflugspaket, Auftragspauschale CHF 20.- pro Person.

Die Costa Deliziosa ****+. BRT: 92.600, 294m lang, 32.5m breit. Platz für max. 2260 Passagiere!

Die Costa Deliziosa ist der Diamant der Flotte. Das luxuriös ausgestattete Kreuzfahrtschiff bietet bis zu 1130 Kabinen, die sehr komfortabel und geräumig gestaltet wurden. Das Innenleben erstrahlt italienisch elegant im Design, die Restaurants an Bord servieren feinste Küche und das weitläufige Spa, das schicke Bordtheater und das grosse Pooldeck sorgen für Spass bei Jung und Alt. Die Costa Deliziosa kombiniert modernste Technik mit dem ältesten Erfolgsrezept der Reisebranche: Guter Service am Gast. Das Samsara Spa ist eines der grössten schwimmenden Wellnesscenter mit exklusivem Ambiente auf den beiden obersten Decks des Schiffs und mit einem herrlichen Blick auf das Meer. Ein Ort der Ruhe und Entspannung mit höchstem Komfort umgeben von orientalischer Atmosphäre.


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schaufenster

Migros-Magazin | Nr. 5, 30. JaNuar 2012 |

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chocolat frey | 39

Herzensangelegenheit

Valentinstag: Am 14. Februar ist höchste Zeit für süsse Geständnisse.

Giandor Herz mit Praliné-Kugeln, 265 g, Fr. 11.50* Mon Dessert Italianità mit Herzmotiv, 163 g, Fr. 9.80* Schokoladenherz, 27 g, Fr. 1.–

* Vom 31.1. bis 13.2. 20% rabatt auf alle Frey-Pralinés in Schachteln (ohne Sélection).

Bild: Stephan Bösch; Styling: Nina Schaub

E

s muss nicht immer grosses Gefühlskino sein. Auch mit kleinen Gesten kann man einer Frau zeigen, dass aus dem netten Date mehr werden könnte. Frauen mögen charmante Schmeicheleien (und dies nicht nur am 14. Februar). Speziell für den Valentinstag hat Chocolat Frey ein paar hübsche Verpackungen kreiert. Stilvoll präsentieren sich das Giandor-Herz mit den kugelförmigen «Giandörli» und die Praliné-Schachtel Mon Dessert Italianità mit Praliné-Spezialitäten, die an italienische Dolci erinnern.

Vielleicht befinden Sie sich erst in der Anbahnungsphase und möchten sich noch nicht so weit aus dem Fenster lehnen? Mein Tipp: Hier ist das kleine, folierte Schokoladenherz goldrichtig. Es deutet an, ohne viel preiszugeben. Übrigens hat sich die Herzform aus der stilisierten Darstellung des Efeublatts, des uralten Symbols für ewige Liebe, entwickelt. Dieses wurde in der mittelalterlichen Liebeslyrik rot dargestellt, in der symbolischen Farbe der Liebe. Und aus dem roten Efeublatt wurde dann ein Herz. Text: Dora Horvath


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Hotel direkt am Gardasee gelegen Gardasee-Panoramafahrt ■ Verona – die Stadt von Romeo und Julia Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz – Gardasee. 2. Tag: Ausflug Verona – Stadt von Romeo und Julia und Schauplatz eines der grössten Opernfestivals der Welt. Geführte Besichtigung und freie Zeit für individuelle Entdeckungen und Shopping. 3. Tag: Südliche Gardasee-Rundfahrt nach Garda sowie Halbinsel und Städtchen Sirmione. 4. Tag: Gardasee – Schweiz. Pro Person in Fr. Katalog-Preis Sofort-Preis 4 Tage inklusive Halbpension 440.– 395.– Reduktion Reise 1–3, 15 – 20.– Reisedaten 1: 25.03.–28.03. So-Mi 6: 15.04.–18.04. So-Mi 11: 03.05.–06.05. Do-So 2: 29.03.–01.04. Do-So 7: 19.04.–22.04. Do-So 12: 16.09.–19.09. So-Mi 3: 01.04.–04.04. So-Mi 8: 22.04.–25.04. So-Mi 13: 19.09.–22.09. Mi-Sa 4: 05.04.–08.04. Do-So 9: 26.04.–29.04. Do-So 14: 07.10.–10.10. So-Mi 5: 08.04.–11.04. So-Mi 10: 29.04.–02.05. So-Mi 15: 14.10.–17.10. So-Mi Reisen 1, 2 und 15 ohne Einzelzimmer-Zuschlag! (Die Anzahl der Zimmer ist beschränkt) Internet Buchungscode: hgave ■

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445.–

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Mittelklasshotel Mizar in Chianciano Terme ■ Florenz – «Stadt der Medici», Weinregionen Montepulciano und Montalcino ■ Fakultativ: Chianti und Siena Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz – Chianciano Terme. 2. Tag: Panoramafahrt ins Val d’Orcia. Städteperlen, Montalcino, Pienza, Montepulciano. 3. Tag: Fakultativer Ausflug ins Chianti mit feinem Mittagessen. Geführte Stadtbesichtigung Siena mit mittelalterlicher Piazza del Campo, Palazzi und Glockentürmen. 4. Tag: Ausflug Florenz – ein über Jahrhunderte gewachsenes Gesamtkunstwerk. Geführte Stadtbesichtigung mit Domplatz, Baptisterium, Piazza della Signoria, Kirche von Santa Croce u. v. m. Freie Zeit für individuelle Entdeckungen und Shopping. Abendessen mit Weinverkostung auf einem Landgasthof. 5. Tag: Chianciano Terme – Schweiz. Pro Person in Fr. Katalog-Preis Sofort-Preis 5 Tage inklusive Halbpension 530.– 475.– Reduktion Reise 1 und 14 – 30.– Reisedaten Sonntag–Donnerstag 1: 01.04.–05.04. 4: 22.04.–26.04. 7: 13.05.–17.05. 10: 16.09.–20.09. 13: 07.10.–11.10. 2: 08.04.–12.04. 5: 29.04.–03.05. 8: 02.09.–06.09. 11: 23.09.–27.09. 14: 14.10.–18.10. 3: 15.04.–19.04. 6: 06.05.–10.05. 9: 09.09.–13.09. 12: 30.09.–04.10. Internet Buchungscode: htosc ■

Busreise mit modernem Komfortklasse-Bus Burgdorf, Basel, Aarau, Baden-Rütihof , Zürich-Flughafen , Winterthur, Wil , Arth-Goldau (nur Reisen Südtoscana und Amalfi) Nicht inbegriffen Zuschläge für Einzelzimmer, Fakultative Ausflüge, Annullationsschutz Auftragspauschale Fr. 20.– pro Person. Entfällt bei Buchung über www.twerenbold.ch ■

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795.–

Traumhafte Amalfiküste ■ Ausflug Pompeji und Vesuv ■ Fakultativ: Ausflug Insel Capri Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz – Perugia. 2. Tag: Besuch des Wallfahrtsort Assisi und der mittelalterlichen Stadt Perugia. 3. Tag: Weiterreise nach Neapel. Stadtbesichtigung, Abends Ankunft an der Amalfiküste. 4. Tag: Fakultativer Ausflug mit dem Schiff auf die weltberühmte Insel Capri. 5. Tag: Tagesausflug entlang der Amalfiküste mit Besuch von Sorrento und Amalfi. 6. Tag: Besichtigung der Stadtruine Pompeij und Fahrt zum Vulkan Vesuv. 7. Tag: Individueller Aufenthalt im Kloster Montecassino, am Abend erreichen wir Chianciano Terme. 8. Tag: Chianciano Terme – Schweiz. Pro Person in Fr. Katalog-Preis Sofort-Preis 8 Tage inklusive Halbpension 915.– 825.– Reduktion Reise 1–2, 13 – 30.– Reisedaten Samstag–Samstag Frühling 1: 24.03.–31.03. 3: 07.04.–14.04. 5: 21.04.–28.04. 7: 05.05.–12.05. 2: 31.03.–07.04. 4: 14.04.–21.04. 6: 28.04.–05.05. 8: 12.05.–19.05. Herbst 9: 08.09.–15.09. 11: 22.09.–29.09. 13: 06.10.–13.10. 10: 15.09.–22.09. 12: 29.09.–06.10. Internet Buchungscode: hamal ■

Reisekomfort Abfahrtsorte

445.–

Mittelklasshotel Weisses Lamm Dolomiten-Rundfahrt ■ Brixen mit Kloster Neustift ■ Fakultativ: Wochenmarkt in Bruneck und Pragser Wildsee Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Hinreise über Sterzing mit seinen prächtigen Bürgerhäusern ins Pustertal. 2. Tag: Wir unternehmen eine Grosse Dolomiten-Rundfahrt vorbei an den bemerkenswerten Dolomitengipfeln und dem bekannten Wintersportort Cortina d’Ampezzo. 3. Tag: Besuch des Kloster Neustift mit der sehenswerten Basilika und Klosterbibliothek. Weinverkostung. Anschliessend individueller Aufenthalt im schmucken Städtchen Brixen. 4. Tag: Fakultativer Ausflug: Besuch des Wochenmarktes in Bruneck und Bummel durch die malerische Stadtgasse. Am Nachmittag freie Zeit am herrlichen Pragser Wildsee und Möglichkeit für eine Rundwanderung um den See. 5. Tag: Individueller Aufenthalt in der Kurstadt Meran. Rückreise über den Reschenpass. Pro Person in Fr. Katalog-Preis Sofort-Preis 5 Tage inklusive Halbpension 530.– 475.– Reduktion Reise 1 – 30.– Reisedaten Sonntag–Donnerstag 1: 06.05.–10.05. 5: 03.06.–07.06. 2: 13.05.–17.05. 6: 10.06.–14.06. 3: 20.05.–24.05. 7: 17.06.–21.06. 4: 27.05.–31.05. Internet Buchungscode: hbrix

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 30. JANUAR 2012 |

Zeit fürs Pyjama!

SCHAUFENSTER

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BIO-COTTON | 41

Bio-Wäsche für Sie und Ihn Unter diesem Label verkauft die Migros Baumwollprodukte, die aus zertifiziertem, umweltschonendem Anbau stammen.

Für unsere lieben Kleinen ist nur das Beste gut genug: Darum kommt an zarte Kinderhaut nur Bio Cotton.

N

Bild: Stephan Rappo; Styling: Miryam Käser

ichts wird lieber und öfters von Eltern besprochen als das Thema Schlafen – schläft Ihr Kind durch, wie viele Stunden am Stück, und kommt Ihr Kind nachts zu Ihnen ins Bett? Ein- bis Dreijährige schlafen meist zehn bis zwölf Stunden. Um das Kind auf das Zubettgehen vorzubereiten, ist ein Gute-Nacht-Ritual hilfreich. Es ist gemütlich und schafft einen festen Rahmen. Das Kind lernt so, dass der Tag zu Ende ist und nun geschlafen wird. Am besten im Lieblingspyjama. Mit einem kuscheligen Bio-Cotton-Pyjama haben

Sie ein natürliches Produkt, das garantiert sanft zur Haut ist, umweltschonend und nachhaltig produziert wurde. Beim Anbau von MigrosBio-Cotton werden Schädlinge nur mit natürlichen Methoden bekämpft. Dadurch bleibt die Natur intakt, und die Böden bleiben langfristig fruchtbar. Staatlich anerkannte, unabhängige Organisationen kontrollieren, ob die EU-Bioverordnung in der Landwirtschaft und in der Verarbeitung der Baumwolleeingehalten wird. Text: Heidi Bacchilega

Liara mags besonders gerne kuschelig. MädchenPyjama aus Bio Cotton, Fr. 21.–

 John Adams: Bio Cotton Shirt, Fr 17.80 Bio Cotton Short, Fr. 17.80  Ellen Amber: Bio Cotton, Bustier, Fr. 17.– Bio Cotton Slip, Fr. 12.–


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SCHAUFENSTER

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 30. JANUAR 2012 |

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UNTERWÄSCHE | 43

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Herzklopfen garantiert Bild: Bernd Emmerling; Styling: Eva Müller-Emmerling

Ein romantisches Tête-à-tête in verführerischen Dessous: Valentinstag ganz privat.

D

er Valentinstag hat eine lange Tradition und wird heute weltweit in der Farbe Rot zelebriert. Rot ist die Farbe der Liebe, sie provoziert, dominiert, aktiviert und lässt Herzen schneller schlagen. Richtig eingesetzt, können Farben die Leistungen des Gehirns deutlich verbessern. Geschickt eingesetzt verdrehen sie den Menschen den Kopf, und das in allen Lebenslagen, auch bei der Partnersuche.

Die Geschichte vom Valentinstag fand ihren Anfang im Jahr 1383. Der englische König Richard II. liess vom Dichter Geoffrey Chaucer ein Gedicht schreiben, worin die Göttin Natur um einen Liebespartner gebeten wird. Heute feiern wir Valentinstag etwas moderner, und statt zu bitten werden wir selber aktiv — wir verführen. Wenn Richard II. das gewusst hätte … Text: Rita Capiaghi

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SchaufenSter 44 |

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animanca

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Nr. 5, 30. JaNuar 2012 | migroS-magazin |

Animanca ist eines der ältesten Spiele der Welt. Während es früher in Sand oder Erde gespielt wurde, haben Lew und Ava ein edles Holzbrett.

Bild: Stephan rappo

Animanca – das Spiel

Animanca-Steine mit Tierzeichen kann man sammeln, als Schmuck tragen, und man kann mit ihnen spielen. Und so funktioniert es.


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SCHAUFENSTER

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 30. JANUAR 2012 |

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ANIMANCA | 53

Jokertag bei Animanca Am Mittwoch, dem 1. Februar, gibt es für einen Einkauf ab 60 Franken den Animanca-Joker Aqua. Der Stein mit dem «Glitzer-Effekt» spiegelt die Kraft des Wassers wider und hat im Animanca-Brettspiel den vierfachen Wert eines normalen Animanca-Steins. Zu den Animanca-Steinen gibt es das Holzspielbrett zu kaufen. Ideal, um alle Steine darin aufzubewahren. Das edle Spielbrett aus FSC-Holz gibt es für Fr. 14.80 in der Migros.

S

piel, Spass, Spannnung — eines der ältesten Brettspiele der Welt, das schon von den Urvölkern gespielt wurde, erobert jetzt unter dem Namen Animanca die Schweizer Wohnzimmer. Ein Spiel für zwei, das strategisch und einfach zu erlernen ist und nicht nur für einsame Winterabende am Cheminée geeignet ist. Auch Geschwisterpaare wie Lew und Ava, die sich hin und wieder gern mal streiten, finden an diesem Spiel Freude und lernen Fairplay. «Super!», freut sich Lew, der soeben den Stein des Rotfuchses in seine Gewinnschale retten konnte. Aber noch hat er nicht gewonnen. Seine jüngere Schwester Ava ist ihm dicht auf den Fersen. Ava und Lew sind in der glücklichen Lage, bereits alle 48 Animanca-Steine zu besitzen. Das Brettspiel Animanca kann man aber auch spielen, wenn man noch nicht alle Animanca-Steine gesammelt hat. Statt der Spielsteine nimmt man einfach getrocknete Bohnen oder Kieselsteine. Ziel des Spiels: Beide Kinder bemühen sich, so viele Animanca-Steine wie möglich in ihrer Gewinnschale zu

sammeln. Sie versuchen auch, die Steine des Gegners zu stibitzen. Dazu müssen die Steine in den Spielmulden geschickt umverteilt werden. An den Roadshows in den Migros-Filialen kann man das Spiel erlernen. Die Orte und Termine findet man auf www.animanca.ch, ebenso die animierte Spielanleitung. Wer allerdings noch nicht in der glücklichen Lage ist, alle Spielsteine zu besitzen, kann trotzdem aktiv werden und eine der vielen Spieloder Bastelideen ausprobieren, die es auf der Homepage www.animanca.ch zu entdecken gibt. Um zum Beispiel einen Traumfänger, einen Schlüsselanhänger oder ein Armband zu basteln, braucht es nur wenige AnimancaSteine. Etwa zehn Steine pro Spieler brauchts für ein Tierdomino. Anders als im Dominospiel mit Zahlen, werden im Tierdomino die Spielsteine so angelegt, dass entweder Form oder Farbe gleich sind wie der vorangegangene Stein. Wer am meisten Steine setzen kann, hat gewonnen. Und wenn dann alle Animanca-Steine gesammelt sind, kann am AnimancaBrett richtig gespielt werden. Text: Anette Wolffram Eugster


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Oslo – Stockholm – Kopenhagen und die schönsten Landschaften Südschwedens 8 Tage ab Zürich mit Halbpension Samstag – Samstag 23.06. – 30.06.2012 07.07. – 14.07.2012 21.07. – 28.07.2012

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In Oslo lockt ein Besuch auf den legendären Holmenkollen mit prächtiger Sicht über Fjord und Stadt. Dann, auf dem Weg zum lieblichen Siljansee, folgt die grosse Wildnis von Värmland, wo sich Bär, Luchs und Elch wohl fühlen. Die Silberminen von Sala sind Teil des grossen Reichtums von Schweden. Die Parkanlagen der königlichen Residenz, Drottingholm, sind auch Ihnen zugänglich. Stockholm mit der Altstadt Gamlastan vermag alle zu begeistern. Astrid Lindgren’s Welt liegt in Vimmerby. Einen Elch sehen wir auf jeden Fall und von Costa Boda und Orrefors die schönsten Gegenstände im Glasreich. Malmö erfreut mit seinem für nordische Verhältnisse südlichen Flair und Kopenhagen bildet den krönenden Abschluss. Dazwischen liebliche Landschaften und pittoreske Städtchen und Dörfer. Angenehme Tagesetappen. Malmö

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Die schönsten Bilder LETTLAND Skandinaviens sind auf Kopenhagen LITAUEN dieser klassischen RundPOLEN reise aneinander gereiht. Zuerst das königliche Kopenhagen, dann die grosszügigen Landschaften Süd-Schwedens bis Stockholm. Durch den zauberhaften Schärengarten nach Helsinki. Es folgen die Finnische Seenplatte und Lappland. Fahrt zum Nordkap! Auf der Südwärtsroute besichtigen wir die quirlige Universitätsstadt Tromsø und fahren hinaus zu den malerischen Lofoten-Inseln. Die ehemalige Hauptstadt Norwegens, Trondheim, eine Hurtigrute-Fahrt und der gewaltige Geirangerfjord sind weitere Höhepunkte unterwegs. Der Besuch der Wikingerstadt Oslo rundet die abwechslungsreiche Reise ab. Freuen Sie sich auf Skandinavien, wir zeigen Ihnen die ganze Vielfalt. Preis p.P. inkl. Flug Zürich – Kopenhagen/Oslo – Zürich im Doppelzimmer/-kabine Fr. 4980.– Zuschlag Einzelzimmer/-kabine Fr. 970.–

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Migros-Magazin | Nr. 5, 30. JaNuar 2012 |

Milde Pflege Die Pflegelinie pH-Balance kommt in einem neuen Design daher – Blau steht für empfindliche, Rot für sehr trockene und empfindliche Haut.

D

er Mensch ist von oben bis unten in Haut «eingepackt», und normalerweise fühlen wir uns in unserer Haut pudelwohl. Damit dies so bleibt, ist regelmässige Pflege wichtig. Seit 30 Jahren ist pH-Balance die kompetente Körperpflegelinie für Personen mit empfindlicher oder trockener Haut. Die Produkte reinigen und pflegen auf schonende Weise mit äusserst milden Wirkstoffen. Alle pH-BalanceProdukte sind sehr gut hautverträglich, frei von Farbstoffen und Parabenen. Sie eignen sich für die ganze Familie. Auch Papi greift da gerne mal zu. Nun wurde die gesamte Linie nach dem neusten Stand der Wissenschaft komplett überarbeitet und in zwei Kategorien unterteilt: Für die empfindliche Haut gibts Produkte mit dem blauen Deckel, für die sehr trockene und empfindliche Haut mit dem roten. Zudem wurde auch der Duft aufgefrischt, erkennbar am Vermerk auf der Vorderseite der Packung. Und dies zu Preisen, die schon immer für jedes Budget erschwinglich waren und seit der Neulancierung bei vielen Produkten noch tiefer liegen.

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Text: Heidi Bacchilega

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schaufenster

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Ph-balance | 55


SAISONKÜCHE 56 |

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MARTIN HORAT

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Gschpüri fürs Gute

NR. 5, 30. JANUAR 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

Schnee isst er nur im TV-Spot für Schweiz Tourismus, das Wetter im Schnee zu schmecken ist hingegen seine Passion. Und wie das Schlangenbrot der «Saisonküche» beim Winterpicknick wird, dafür hat der Wetterprophet Martin Horat sein Gschpüri: «Chaibe guet wirds.»

M

aaaartin, Telefon!» – «Heilige Chaib, dass ist sicher wieder ein Meteorologe, der wissen will, wie sich der Winter im Februar entwickelt. Ich komme», sagt der Wetterprophet Martin Horat (68) zu seiner Frau Ella, während er «Saisonküche»-Köchin Lina Projer vertröstet: «Es geht noch einen Moment», sagts und verschwindet ins Haus. Der eine Moment ist bereits der dritte. Und dies bei minus zehn Grad. «Verreckte Chaib», hört man die «Saisonküche»-Köchin murmeln. Na ja, Martin Horat ist ein gefragter Mann. Kein Wunder, seit der Muotathaler in zwei witzigen TV-Spots von Schweiz Tourismus (beim ersten sass er in einem Ameisenhaufen) für das Winterferienland Schweiz wirbt. Der von Filmregisseur Xavier Koller gedrehte TV-Spot ist nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Europa der Renner. «Holy cow» übersetzen die Engländer mit «Verreckte Chaib», was das Ganze nicht unsympathischer macht. Das i-Tüpfelchen bei der Geschichte ist aber, dass der Wetterprophet mit seinen Prognosen zum Winter 2011/12 absolut richtig liegt. Wie man denn Wetterprophet werde, fragt ihn Lina Projer. «Mit Köpfchen halt», sagt Martin Horat. Na also.

Aufgetischt ■ Was haben Sie auf Vorrat? Holz, Wasser, Schnaps, Tabak, Käse, Speck, Wurst und Brot. ■ Wie oft kochen Sie pro Woche? Nur wenn meine Frau Ella nicht zu Hause ist. Dann bereite ich mir «Stungge-Werni» zu, eine Älplerspeise auf der Basis von Niddle, Anke und Mehl. ■ Kochen ist für Sie … … eine Notlösung. ■ Was würden Sie nie essen? Wenn es ordentlich zubereitet ist, esse ich alles. ■ Mit wem würden Sie gern mal essen gehen? Mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga.

Mitglied werden im Verein der Wetterschmöcker Und warum es denn unter den rund 3500 Mitgliedern des Wetterschmöcker-Vereins auch Pfarrherren gebe, will die Köchin weiter wissen. «Die haben erstens einen direkten Draht nach oben, und zweitens nehmen sie uns sechs Wetterpropheten die Beichte ab, wenn wir über das Wetter Seich verzapfen», sagt Martin Horat Augen zwinkernd auf der Fahrt zum Winterpicknickplatz oberhalb von Sattel SZ. Kaum angekommen, legt er sich mächtig ins Zeug, sägt mit seinem Schwager Hans Nussbaumer (65) einen Holzpfahl zurecht, rammt ihn in den Bo-

Kochen mit der «Saisonküche» Für einmal ist Martin Horat Zuhörer und die «Saisonküche»-Köchin Lina Projer die Prophetin. Sie weiss, wie Schlangenbrot mit Speck und Thymian gut kommt.


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Migros-Magazin | Nr. 5, 30. JaNuar 2012 |

saisonküche

Martin horat | 57

Viele Zutaten für das Rezept braucht es nicht: Bauernmehl, Salz, Hefe, Wasser und Gewürze. Thymian verleiht dem Teig das gewisse Etwas. Drei Handgriffe, ein wenig Talent – und der Teig ist um den Stecken gewickelt. Das Wichtigste beim Winterpicknick – zumindest für den Wetterpropheten Martin Horat – ist der Kafi Schnaps.

«Äis Tubäckle gehört zu mir, so wie das Wetter schmöcken und die Natur spüren. Was gibt es Schöneres? Vielleicht Handmähen im Sommer?»


Sizilien – Kalabrien

Beeindruckende Zeugen der Antike und grandiose Natur im «Land, wo die Zitronen blühen».

4. Tag Palermo – Agrigento – Giardini Naxos Nach dem Frühstück fahren Sie ins Landesinnere. Sie erreichen nun die Südküste der Insel und 2. Tag Auf See – Ankunft in besuchen das grandiose «Tal Palermo der Te mpel». Sie werden beeinHeute geniessen Sie das Borddruckt sein von der Schaffensleben auf Ihrem Schiff und errei- kraft der antiken Völker. Über chen gegen Abend Palermo. Caltanissetta und vorbei an Enna erreichen Sie das Mündungsge3. Tag Ausflug Palermo – biet des Simeto, gleichzeitig die Monreale – Segesta grösste Ebene Siziliens. Gegen Auf einer Stadtrundfahrt zeigt Abend erreichen Sie für die Ihnen ein Führer die Sehensnächsten drei Nächte Giardini würdigkeiten der sizilianischen Hauptstadt Palermo. Sie ist be- Naxos am Fusse von Taormina. rühmt wegen ihres Reichtums an 5. Tag Ausflug Aetna und Kunstwerken und der Fülle von Taormina historischen Baudenkmälern aus Im Verlaufe des Vormittags steht allen Zeitepochen. Danach fah- ein Naturerlebnis ersten Ranges ren Sie zum 300 m hoch geleauf dem Programm: Sie fahren genen Monreale, wo Sie die zum Aetna, dem grössten noch Kathedrale bewundern, die als aktiven Vulkan Europas. In Serschönstes Beispiel des arabisch pentinen hinauf bis auf ca. 1900 normannischen Stils gilt. Danach Meter. Am Nachmittag fahren fahren Sie nach Segesta. In einSie nach Taormina, der «Perle samer Hügellandschaft liegen Siziliens», einem der schönsten die Ruinen der bislang noch Orte Italiens. Wunderschön auf nicht ausgegrabenen antiken einer Felsterrasse gelegen, geStadt mit ihrem unvollendeten niessen Sie die einmalige AusTe mpel, der zu den besterhalte- sicht auf das Meer und den alles nen Te mpeln Siziliens gehört. überragenden Aetna. 1. Tag Schweiz – Genua Über den Grossen St. Bernhard führt die Reise ins Aostatal und nach Genua zur Einschiffung.

9 Tage ab Fr. 1'075.–

6. Tag Ausflug Catania und Siracusa (fakultativ) Heute machen Sie zuerst einen Kurzbesuch in Catania, der zweitgrössten Stadt Siziliens. Danach fahren Sie über die Piana di Catania, nach Siracusa, der Heimatstadt von Archimedes. Man zeigt Ihnen unter anderem das griechische Theater und auch die antiken Steinbrüche mit den Seilergrotten und dem «Ohr des Dionysios». 7. Tag Giardini Naxos – Paestum Sie verlassen Sizilien und durchqueren die eindrücklichen Landschaften Kalabriens und der Basilikata und gelangen an den Golf von Salerno.

Reisedaten 2012 06. – 14. April 04. – 12. Mai 07. – 15. Sept.

Fr. 1’075.– Fr. 1’095.– Fr. 1’095.–

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9-tägige Fahrt mit modernem 4-Sterne-Fernreisecar Schiffspassage Genua – Palermo in Doppelkabinen innen (ohne Mahlzeiten) 7 Übernachtungen in sehr guten Mittelklassehotels Halbpension in den Hotels Ausflüge und Besichtigungen gemäss Programm (ausgenommen 6. Tag)

8. Tag Paestum – Toskana Sie passieren den markanten Bergkegel des Vesuvs und fahren vorbei am hoch über der Ebene thronenden Montecassino und erreichen Lazium. Durch das Tal des Tibers gelangen Sie in die Toskana.

Nicht inbegriffen: ✘ Annullationsschutz Fr. 28.– ✘ EZ-Zuschlag Fr. 260.– (ohne Fährüberfahrten) ✘ Aussenkabine Fr. 35.– ✘ Ausflug nach Catania und Siracusa Fr. 45.–

9. Tag Toskana – Schweiz Entlang der Versiliaküste und durch die PO-Ebene kehren Sie wieder in die Schweiz zurück.

Abfahrtsorte Zürich, Olten, Bern, Basel, Luzern

Griechenland

Einmalige Fahrt durch die schönsten Gegenden des klassischen Griechenlands. 1. Tag Schweiz – Adria Fahrt über die Gotthardroute und durch die Po-Ebene an die beliebte Küste der Adria.

führt die Weiterreise über Theben in die Gegend von Korinth.

5. Tag Kanal von Korinth und Akrokorinth 2. Tag Adria – San Marino – Sie fahren nach Akrokorinth, eiAncona nem burgbewehrten Berg mit Am Vormittag besuchen Sie San einer tollen Aussicht, bewundern Marino, die kleinste Republik der den Kanal von Korinth, ein Meisterwerk der Te chnik, und besuWelt, und fahren anschliessend chen den bekannten Ferienort zur Einschiffung nach Ancona. Loutraki. 3. Tag Igoumenitsa – Katara6. Tag Ausflug Athen Pass – Meteora-Klöster Der heutige Tag steht ganz im Über Ioannina und den KataraPass fahren Sie nach Kalambaka. Zeichen der griechischen HauptSchon von weitem erblicken Sie stadt. Während der Stadtrunddie bizarren Felsformationen auf fahrt besuchen Sie die interesdenen die weltberühmten Mete- santesten und bedeutendsten ora-Klöster wie Schwalbennester Sehenswürdigkeiten wie die Akropolis, das Wahrzeichen Athens. thronen. Auf einer Rundfahrt Die Mittagszeit verbringen Sie in durch diese einmalige Landder Plaka, der Altstadt, mit ihren schaft besuchen Sie auch eines vielen gemütlichen Restaurants. dieser geheimnisvollen Klöster. 4. Tag Kalambaka – Delphi – Korinth Durch die Thessalische Ebene und über Lamia erreichen Sie Delphi, einen der bedeutendsten Orte des klassischen Griechenlands. Sie lernen viel über die Bedeutung des Orakels bei den alten Griechen. Am Nachmittag

7. Tag Argolisrundfahrt (fakultativ) Heute besuchen Sie die Argolis, eine der bedeutensten Kulturlandschaften Griechenlands. Nach einem Aufenthalt in Mykene fahren Sie über Argos nach Nafplion, einem der malerischsten Hafenstädtchen. Sie besu-

10 Tage ab Fr. 1’055.–

chen das Theater von Epidauros, das berühmt ist durch seine vorzügliche Erhaltung und seine aussergewöhnlich gute Akustik.

8. Tag Korinth – Olympia – Patras Am Morgen fahren Sie durch Arkadien, ein gebirgiges Hochland im Zentrum der Halbinsel Peloponnes, und gelangen so in das antike Olympia, ein grosses panhellenisches Heiligtum, der Ursprung der Olympischen Spiele. Über Pyrgos erreichen Sie Patras, wo Sie die Kabinen auf Ihrem Linienschiff beziehen. 9. Tag Auf See Heute bleibt Ihnen der ganze Tag um die Annehmlichkeiten des Bordlebens zu geniessen und um die vielfältigen Eindrücke der letzten Tage zu verarbeiten, während Ihr Schiff Kurs auf Venedig nimmt. 10. Tag Venedig – Schweiz Ein grossartiges Schauspiel bietet sich Ihnen am Morgen, wenn Ihr Schiff, vorbei an der Piazza San Marco, in Venedig einläuft. Nach der Ausschiffung kehren Sie in die Schweiz zurück.

Reisedaten 2012 22. – 31. März 29.03. – 07. April 19. – 28. April 10. – 19. Sept. 24.09. – 03. Okt.

Fr. Fr. Fr. Fr. Fr.

1’055.– 1’055.– 1’085.– 1’095.– 1’095.–

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10-tägige Fahrt mit modernem 4-Sterne-Fernreisecar Schiffspassagen Ancona – Igoumenitsa / Patras – Venedig in Doppelkabinen innen mit Dusche/WC 6 Übernachtungen mit HP in gutem Mittelklassehotels Deutschsprachige Reiseleitung in Griechenland

Nicht inbegriffen: ✘ Annullationsschutz Fr. 32.– ✘ Zuschlag Aussenkabine Fr. 95.– ✘ Ganztägige Argolisrundfahrt Fr. 39.–

Abfahrtsorte Bern, Olten, Zürich, Luzern, Basel


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SAISONKÜCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 30. JANUAR 2012 |

den, ritzt auf der Innenseite zwei tiefe Furchen ein, legt Brennholz zurecht, zündet an, sammelt Schnee und füllt damit eine Pfanne mit einem langen Stiel. Den Stiel schiebt er in die untere Furche, die Pfanne schwebt über dem Feuer — nach einer Viertelstunde ist das Wasser heiss, schwupp schüttet Martin Horat Instant-Kaffeepulver rein. «So wird das aber nichts mit unserem Schlangenbrot», gibt Lina Projer zu Bedenken. «Bei einem Winterpicknick ist zuerst der Kafi Schnaps gefragt. Ich nehme ihn mit drei Löffel Zucker. Und Sie?» Nach einigen Minuten hat Lina Projer den vorpräparierten Teig um die zugeschnittenen grünen Stecken geflochten, derweil Martin Horat sich seine Pfeife stopft und den ersten Witz erzählt. «Äis Tubäckle gehört zu mir», sagt der Wetterprophet, nimmt den Stecken zur Hand und hält das Schlangenbrot über die Glut. Dabei beginnt er aus seinem Leben zu erzählen, unterbrochen von weiteren Witzen.

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MARTIN HORAT | 59

Schlangenbrot mit Speck

Handmähwettkampf und Sägetse Bei den Bauern verkauft Martin Horat vorwiegend Sägetse (Sensen), die es ihm angetan haben. Schon als Jugendlicher hat er mit seinem Vater das Gras mit der Sense gemäht. Irgendwann hatte er die Idee zum Handmähwettkampf, der heute schweizweit gepflegt wird. Eine Schnapsidee? — Keineswegs! Bereits in den Achtzigern, an der ersten Schweizer Meisterschaft nahmen über 80 Aktive teil. Heute sind Europameisterschaften selbstverständlich, der Sport boomt. Zurück zum Winterpicknick. Hier boomt das Schlangenbrot, das durch die mitverarbeiteten Thymianblätter wundervoll duftet. «Hmm, es süesselt richtig», sagt der Wetterprophet. «Chaibe guet». Text Martin Jenni Bilder Jorma Müller

www.wetterschmoecker.ch www.handmaehen.ch

ZUTATEN 4 Stecken à ca. 1,5 cm Durchmesser, z. B. Hasel 500 g Bauernmehl 1½ TL Salz ½ Würfel Hefe 3 dl Wasser, lauwarm 2 Zweige Thymian 8 Tranchen Kräuterspeck

ZUBEREITUNG 1 Stecken an den oberen 20 cm mit einem scharfen Messer entrinden. Mehl und Salz in einer Schüssel mischen. Eine Mulde formen. Hefe im Wasser auflösen, in die Mulde geben. Alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig kneten. Thymianblättchen abzupfen und in den Teig kneten. Teig mit einem feuchten Küchentuch zudecken und an einem warmen Ort ca. 1 Stunde um das Doppelte aufgehen lassen. 2 Teig in 4 Portionen teilen und ca. 30 cm lange Stränge formen. Je 2 Specktranchen um die entrindeten Enden der Stecken wickeln. Teigstränge spiralförmig um den Speck wickeln, dabei Teig leicht andrücken. Schlangenbrot am Stecken ca. 10 Minuten rundum über der Glut backen, dabei den direkten Kontakt mit dem Feuer vermeiden.

Jetzt an Ihrem Kiosk für Fr. 4.90 oder unter www.saison.ch im Jahresabonnement, 12 Ausgaben für nur Fr. 39.–

Beilage für 4 Personen Zubereitung ca. 20 Minuten + ca. 1 Stunde aufgehen lassen + ca. 10 Minuten backen Pro Person ca. 25 g Eiweiss, 8 g Fett, 92 g Kohlenhydrate, 2300 kJ/550 kcal


küchenkunde 60 |

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Grillieren im Winter

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Grillplausch bei Eis und Schnee

Im Sommer tun es alle – auf Balkonen, im Park, im Garten. Im Winter getraut sich niemand. Eigentlich schade, denn bei klirrender Kälte zu grillieren, ist einfach genial.

W FoodRedaktorin Sonja Leissing

er es noch nicht ausprobiert hat, kann sich gar nicht vorstellen, wie schön es ist, im Winter draussen zu grillieren. Geben Sie sich einen Ruck, packen Sie sich warm ein, und dann nichts wie ran an die Grillzange. Für ein perfektes Fest mit Freunden ist bei guten Schneeverhältnissen schnell eine Schneebar gebaut. Entzündet man zusätzlich ein Feuerchen in einer Feuerschale, sieht das nicht nur gut aus, sondern gibt auch warm. Es spielt keine Rolle, ob Sie eine Bratwurst in die Glut eines kleinen Lagerfeuers halten oder den Gasgrill aus dem Keller holen und ein schönes Stück Fleisch, Spare-Ribs oder Pouletschenkel auf den Rost legen. Spass ist garantiert. Damit Ihnen und Ihren Gästen auch von innen schön warm bleibt, passen heisse Getränke wie Punsch oder Glühwein. Auch ein Topf mit Suppe auf dem Rost kommt gut an und hält «Gfrörli» bei Laune. Grundsätzlich ist Grillieren im Winter nicht anders als im Sommer. Trotzdem gibt es bei eisigen Temperaturen einige Spielregeln, die Abenteuerlustige beachten sollten: Planen Sie etwas mehr Kohle und Brennstoff ein als im Sommer. Verwenden Sie lieber kleine Grillstücke oder Würste, denn bei tiefen Temperaturen benötigt ein Kotelett oder ein Steak mehr Zeit, um durchzugaren. Es sei denn, Sie geniessen es, für ein währschaftes Stück Fleisch etwas länger im Schnee zu stehen. Wichtig ist, dass der Grill auf einer ebenen Unterlage steht und rutschfest platziert wird. Mit diesen Tipps steht einer winterlichen Grillparty nichts mehr im Weg. Ihre Gäste werden trotz klirrender Kälte dahinschmelzen.

Die Alufolie hilft, dass das Grillgut langsam und gleichmässig gart und beim Servieren länger warm bleibt.

Nr. 5, 30. JaNuar 2012 | miGros-maGazin |


MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 30. JANUAR 2012 |

KÜCHENKUNDE

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GRILLIEREN IM WINTER | 61

Tipps &Tricks

Mach Plätzli!

Ein Plätzli vom Schwein, Kalb oder eine Kalbsbratwurst passen immer. Marinieren Sie die Fleischstücke zur Abwechslung mit rassigem Paprikapulver.

Heissi Marroni

Die eingeritzten Marroni bei mittlerer Hitze in einem geschlossenen Topf auf dem Grill garen. Nicht vergessen, ständig umzurühren.

Chicorée on fire

Bild: ZVG

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Wintergemüse wie Chicorée, Pastinaken oder Topinambur, direkt auf den Rost oder in Folie gepackt über die Glut legen. Zuvor blanchieren!


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ihre region

migros-magazin | Nr. 5, 30. JaNuar 2012 |

migros zürich | 63

neWS

Kanzi: Neue Apfelsorte Das apfelsortiment der Migros Zürich erhält Zuwachs: Die neue Clubsorte Kanzi, ein Thurgauer apfel mit charakteristischem Geschmack, ist eine Mischung von saftig süssem Gala und dem süss-säuerlichen Braeburn. Die Migros Zürich und Tobi Seeobst aG präsentieren diese Premiumsorte erstmals im raum Zürich. Eine Bereicherung für jede Obstschale!

Fisch aus der region

Der Fisch von nebenan

Jetzt neu bei der Migros Zürich: Fisch «Aus der region. Für die region.» – gefischt von der Fischerei Pfister aus hombrechtikon.

Nur frischer Fisch kommt auf den Tisch: Remo Pfister auf seiner morgendlichen Tour.

E

s war kalt. Einfach nur kalt. Gut, der Schreibende ist ein Stadtkind und somit schlecht ausgerüstet. Und trotzdem war der Ausflug auf den Zürichsee an diesem frühen Januarmorgen ein Erlebnis – alleine auf dem See, nur der Fischer, sein Boot und die Elemente. Das Migros-Magazin ist unterwegs mit Remo Pfister, Berufsfischer aus Hombrechtikon. Remo Pfister und sein Vater Hansjörg fischen neu auch für die Migros Zürich, und zwar Fisch aus dem Zürich- und dem Pfäffikersee, der dann unter dem Label «Aus der Region. Für die Region.» in die Migros-Filialen kommt (siehe Kasten rechts oben). Das

heisst: Am Morgen gefischt, ist der Fisch am Nachmittag im Laden und am Abend in der Pfanne. Frischer gehts nicht.

Vom Lageristen zum Berufsfischer Die Pfisters sind eigentlich gar keine Fischer, zumindest nicht von Haus aus: «Ich habe Lagerist gelernt, mein Vater war Autolackierer und Metzger», erklärt er. «Als dann diese Berufsfischerlizenz frei wurde, haben wir uns beworben.» Das war vor 15 Jahren – seither sind Remo und Hansjörg Pfister jeden Tag auf dem See anzutreffen, jeder in seinem Boot. Remo Pfister mag seinen Beruf, das sieht

man – und doch: «Wenn wir im Sommer früh auf dem See sind, beneiden uns die Leute, rufen uns zu, wir hätten den schönsten Beruf der Welt», sagt er. «Aber dass wir auch an kalten, dunklen Wintermorgen bei Westwind und Nieselregen hinausfahren, daran denkt niemand.» Zumindest die Dunkelheit und der Westwind waren an diesem Tag zu erleben. Und es ist klar geworden, dass es bei «Aus der Region. Für die Region.» nicht nur um die Wertschätzung regionalen Schaffens geht, sondern auch darum, den Stadtkindern zu zeigen, wo der Fisch, die Milch, das Fleisch und das Gemüse herkommt. Text: ar

remo Pfister beliefert die Migros-Filialen rapperswil Sonnenhof, SeedammCenter, Lachen, uster und Glatt mit folgenden Fischen aus dem Zürich- und dem Pfäffikersee: Seeforelle (ganz und Filets), Felchen (ganz und Filets mit und ohne Haut), Eglifilets mit und ohne Haut, Karpfen, Schleie und Hecht (ganz und Filets).


ihre region 64 |

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migros zürich

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Nr. 5, 30. JaNuar 2012 | migros-magazin |

Der Unterhaltungskanzler Im Hochhaus ‒ die Kleinkunstbühne des Migros-Kulturprozents am Limmatplatz, Zürich, Fr, 24. und Sa, 25. Februar, je 20 uhr Lars Reichow (D) – Der Unterhaltungskanzler Kabarett und Entertainment. Humor gepaart mit Tiefgang. Die Presse jubelte zur Premiere, Lars reichow habe «in der Geschichte des politischen Kabaretts so etwas wie ein neues Kapitel» aufgeschlagen. Kein Zweifel: Der unterhaltungskanzler ist angetreten, um sämtliche

Kleinkunstbühnen in blühende Landschaften zu verwandeln. Diejenige im Hochhaus bleibt davon nicht ausgenommen. ■ Billette zu Fr. 23.– / 18.– (ermässigt). ■ Vorverkauf: Billett-Service, Migros City, Tel. 044 221 16 71 ■ Abendkasse und Bar ab 19 uhr geöffnet. ■ Konzept und Realisation: Migros-Kulturprozent www.im-hochhaus.ch (Kartenreservation online)

re Mitarbeitenden in der Klubschule Business weiterbilden. «Was uns von anderen Anbietern unterscheidet? – Wir haben die Möglichkeit, eine Vielzahl verschiedener Bildungsangebote genau auf die Bedürfnisse einer Firma zuzuschneiden», sagt Tanja Michel, Leiterin Angebote für Firmen der Klubschule Business. Dies heisse im konkreten Fall, dass ein Kunde Sprachangebote, ProjektmanagementAusbildungen oder eben den Betriebsnothelferkurs bei ein- und derselben Stelle buchen, planen und durchführen lassen könne, erklärt sie weiter.

Von cartier bis iBm: eine vielfältige Kundschaft

Klubschule Migros: Ein vielfältiges Angebot ‒ auch für Firmen.

Massgeschneiderte Firmenschulungen bringens auf den Punkt Die Angebote der Klubschule Migros für Firmen sind vielfältig und auf die einzelnen Unternehmen zugeschnitten. Hier lernen Verkäufer Deutsch und Sachbearbeiter Projektmanagement.

Tanja Michel, Leiterin Angebote für Firmen.

E

ine Gruppe von Bauarbeitern muss wieder die Schulbank drücken. Auf Anordnung des Chefs wird Deutsch gebüffelt. Der Betriebsnothelferkurs – für Unternehmen gang und gäbe – wird

gleich nebenan durchgeführt. Einen Raum weiter sitzen acht Kundenberater einer Bank. Sie absolvieren einen modularen Informatikkurs für Tabellenkalkulation. So sieht es aus, wenn Firmen ih-

«Eine unserer grossen Stärken ist sicherlich die Bandbreite, die wir unseren Kunden bieten», sagt Tanja Michel über den Wettbewerbsvorteil ihres Angebots. Im Haus der Klubschule Business seien professionelle Lehrkräfte, die langjährige Erfahrung im Wissenstransfer hätten – und zwar in sämtlichen Bereichen. «Wir können aus diesem Angebot eine optimale Lösung für die Firma erstellen.» Zu den namhaften Kunden der Klubschule Business zählen Unternehmen wie die AXA Winterthur, Activ Fitness AG und IBM Schweiz. «Wir sind aber nicht nur für Grossunternehmen eine Option. Kleine und mittlere Unternehmen können ebenso profitieren», − die Angebote seien ja schliesslich massgeschneidert, meint Michel. Text: Alexander Rudolf

Falls Sie sich für eines der Angebote interessieren, dann finden Sie unter www.klubschule.ch/de/angebotefuerfirmen weitere Informationen. Oder kontaktieren Sie uns via firmen@gmz.migros.ch


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IHRE REGION

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 30. JANUAR 2012 |

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MIGROS ZÜRICH | 65

Aus Migros Grünau wird VOI Grünau Die Migros Grünau schliesst am 4. Februar 2012 (18 Uhr) ihre Türen; am gleichen Standort öffnet am 19. April ein VOI unter der Leitung von Erhan Erman, bisher Merchandiser bei der Migros Zürich. Erman freut sich auf die neue Herausforderung und darauf, der Kundschaft ein vielfältiges Angebot und einen angenehmen Service zu bieten. Die Angebotspalette umfasst tagesfrische Gemüse und Früchte, Brot und Backwaren, Molkereiproduk-

te, Fleisch- und Charcuterieartikel sowie Convenience-Produkte für die schnelle Küche. Non-Food-Sortimente gehören ebenfalls dazu. Markenprodukte und Kiosk-Sortimente runden das breite Angebot optimal ab. Die Mitarbeitenden der Migros Grünau werden innerhalb der Migros Zürich in vergleichbaren Funktionen weiterbeschäftigt. www.voi-migrospartner.ch

Musik, Tanz, Kaffee und Kuchen

Thé Dansant – der Tanznachmittag für Seniorinnen und Senioren – findet regelmässig in Oerlikon und Rüschlikon statt. Rassige Tanzmusik und ein kulinarisches Buffet sorgen für gute Laune.

W

ieder einmal das Tanzbein schwingen zu alten und neuen Hits? Jeden dritten Dienstagnachmittag im Monat findet der legendäre Thé Dansant statt. Jeweils von 14 Uhr bis 17 Uhr bitten die Dance Academy der Klubschule Migros Oerlikon und die Pro Senectute Zürich zum Tanz. Am Anlass für Seniorinnen und Senioren sind Tanzbegeisterte sowie Beobachter gleichermassen willkommen. Für tanzfreudige Damen sind Tänzer anwesend. Stimmungsvolle Livemusik, eine 200 Quadratmeter grosse Tanzfläche sowie ein Bistrobetrieb mit Kuchen, Kaffee, Wein und Bier werden in der Dance Academy der Klubschule Migros in Oerlikon geboten. Die Gino Happy Band spielt Oldies und Evergreens – vom Walzer über Swing bis Rock’n’Roll. Im Park im Grüene in Rüschlikon findet der Thé Dansant immer an zwei Donnerstagen im Monat statt. Dort beginnt der Tanznachmittag im MigrosRestaurant jeweils um 16 Uhr und endet um 18 Uhr. Text: Patrizia Brosi

Was? Wann? Wo?

■ Dance Academy/ Klubschule Oerlikon, Tel. 044 278 62 62, www.klubschule.ch Eintritt: Fr. 10.Nächste Thé-Dansant-Daten: Di, 21. Februar, Di, 20. März, Di, 17. April, Di, 15. Mai ■ Park im Grüene, Rüschlikon, www.parkimgruene.ch Bitte melden Sie sich unter Tel. 044 724 01 66 (Restaurant) an. Eintritt: Fr. 5.–. Profitieren Sie von unseren Spezialaktionen wie zum Beispiel Schwarzwäldertorte mit Kaffee für Fr. 5.– (nur am Thé Dansant gültig). Nächste Thé-Dansant-Daten: Do, 2. Februar, Do, 16. Februar, Do, 1. März, Do, 15. März, Do, 12. April

Impressum: Migros-Magazin, Region Zürich, Redaktion: Andreas Reinhart (ar), Eve Pfeiffer (EPF) Genossenschaft Migros Zürich, Corporate Communications, Postfach, 8021 Zürich, E-Mail: regio@gmz.migros.ch

Thé Dansant: Seniorinnen und Senioren tanzen zu Oldies, Evergreens und Schlagern.


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Regensdorf, Im Zentrum, 8105 Regensdorf Wädenswil, Zürisee Center, Rütistr. 1, 8820 Wädenswil Angebote nicht kumulierbar mit weiteren Vergünstigungen. Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen.

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18 bis 65 Jahre alt Gute Allgemeingesundheit, keine Allergien, kein Diabetes Nichtraucher 20 Zähne, welche nicht überkront sind Keine Medikamenteneinnahme (ausgenommen Antibabypille, Aspirin Cardio) Eintrittsuntersuch: An einem Montag-Nachmittag im Februar 2012 ab 15.00 Uhr, anschliessend Kontrolle am darauffolgenden Dienstag-Morgen zwischen 07.30 und 09.30 Uhr

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Temperaturen: Sie reisen zur besten Jahreszeit. Es erwarten Sie angenehme Temperaturen um zwischen 20 und 25 Grad mit etwas kühleren Nächten in Kappadokien. Das sind absolute Hochsaisondaten und erfahrungsgemäss sind Flüge während dieser Zeit sehr früh ausgebucht. Darum empfehlen wir Ihnen schnell zu buchen, bevor alle Plätze ausgebucht sind.

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Frühstück Stadtrundfahrt durch Ankara mit Besuch der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Anschliessend Fahrt ins Hochland – nach Kappadokien – eine Landschaft von beeindruckender Schönheit. Vulkanische Eruptionen veränderten die Gegend kontinuierlich. Das Resultat sind bizarre Steinformationen und atemberaubende Landschaftsbilder. 5.Tag / Göreme: Heute bestaunen Sie das „Weltwunder Kappadokien“ mit ihren beeindruckenden Mondlandschaften. Fahrt durch das faszinierende Göreme-Tal, Besichtigung der mit Fresken geschmückten Höhlenkirche (UNESCO-Kulturdenkmal), der Höhlenwohnungen und Felsenkirchen. Weiterfahrt ins Simeonstal, das auch als das „Tal der Mönche“ und das Tal der „Kamine der Feen“ bekannt ist. Zum Abschluss Spaziergang durch die malerische Töpferstadt Avanos. 6.Tag / Simonental – Rotes Tal: Heute fahren Sie nach Zelve, wo Sie das grosse „Freilichtmuseum“ mit Felsenkirchen und herrlicher Landschaft bestaunen. Anschliessend beeindruckende Wanderung durch die Rote Schlucht und das malerische Rosental mit seinen fantastischen Felsformationen. 7.Tag / Ihlara Tal – Unterirdische Stadt Serhatli: Fahrt zum Dorf Ihlara am vulkanischen Berg Hasan. Leichte Wanderung durch die Schlucht von Ihlara. Entlang dem Fluss erleben Sie Kappadokien so von seiner schönsten Seite. Am Nachmittag besuchen Sie die unterirdische Stadt Serhatli. Frühe Bewohner Kappadokiens haben beeindruckende, unterirdische Städte geschaffen, in denen bis 40’000 Menschen lebten. Besuch einer Onyx und Meerschaumprodukte Fabrik. 8.Tag / Rückflug Türkei – Zürich: Transfer zum Flughafen von Kayseri oder Ürgüp und Rückflug via Istanbul nach Zürich.

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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 30. JANUAR 2012 |

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Gefährliches Hüten

Täglich passen Nachbarn kurz auf die Kinder von nebenan auf, meist ohne Folgen. Passiert aber doch etwas, kann es sogar zu Schadenersatzklagen kommen.

B

litzschnell ist es geschehen: ein Sturz vom Stuhl oder ein Schnitt mit dem Rüstmesser — schlimm, wenn es das eigene Kind betrifft, schlimmer, wenn es einem Kind zustösst, das einem zum Hüten anvertraut wurde. Ganz schrecklich sind gravierende Unfälle wie jener, der einer Frau passiert ist, die kurz ihr Nachbarsmädchen gehütet hat: Als sie in der Wäscheküche war, stürzte das vierjährige Mädchen in die nahe Glatt und konnte erst zehn Minuten später aus dem Fluss gerettet werden. Nach Wachkoma und schwerer Behinderung starb es, und die Eltern verklagten die Nachbarin auf Genugtuung. Das Bundesgericht sprach sie nun frei: Sie habe die Sorgfaltspflicht nicht verletzt. «Anders als beim regelmässigen und bezahlten Hütedienst einer Tagesmutter besteht beim nachbarschaftlichen Kinderhüten keine genaue juristische Regelung», erklärt Thomas Geiser, Rechtsprofessor an der Universität St. Gallen. Die juristische Lage hängt stark von der jeweiligen Situation ab: vom Alter und der Verhaltensweise des Kindes sowie der Lage und allfälligen Gefahrenquellen rund ums Haus. Klar ist jedoch: «Man geht davon aus, dass eine Person Nachbarskinder gleich sorgfältig beaufsichtigt wie eigene Kinder», sagt Geiser.

Bild: Getty Images

Asiens neues In-Ziel heisst Kambodscha

Tourismusprofi und Redaktor Reto E. Wild Lange sorgte Kambodscha mit der höchsten HIV-Infektionsrate Asiens und mit Kinderprostitution für negative Schlagzeilen. Endlich liefert das südostasiatische Königreich mit einem zweistelligen Tourismuswachstum im vergangenen Jahr erfreuliche Nachrichten. Und nicht nur das:

■ Kürzlich eröffnete mit dem Song Saa

Im schlimmsten Fall droht eine Anzeige wegen Tötung Wissen andererseits Eltern, die ihr Kind zum Hüten abgeben, dass dieses besonders wild oder gar verhaltensauffällig ist, müssen sie die Hüteperson informieren und ausdrücklich darauf hinweisen, dass das Kind ständig beaufsichtigt werden muss. Ansonsten gilt das vernünftige Ermessen: «Sitzen die Kinder am Tisch, völlig in ein Puzzlespiel vertieft, muss man nicht davon ausgehen, dass sie in den nächsten Minuten aufstehen und Richtung Fluss hechten», heisst das für den Juristen Geiser. Bei klassischen Gefahrenquellen wie dem Schwimmbassin neben dem Haus oder der Spielwiese neben einer viel befahrenen Strasse ist das anders: «Dann ist je nach Alter eine lückenlose Aufsicht geboten.» Wer beim Hüten die Sorgfaltspflicht missachtet,

IT’S A WILD WORLD

kann zivilrechtlich auf Schadenersatz und Genugtuung belangt und strafrechtlich wegen fahrlässiger Körperverletzung oder Tötung angeklagt werden. Text: Claudia Weiss

www.facebook.com/MigrosMagazin Die Umfrage: Was erwarten Sie von einem Nachbarn, der auf Ihr Kind aufpasst?

Im Haus lauern viele Gefahren. Wer seine Sorgfaltspflicht beim Kinderhüten vernachlässigt, kann sich strafbar machen.

Private Island das erste LuxusStrandresort mit 27 vorwiegend aus Naturmaterialien erbauten Villen (ab 620 Franken). Die Hotelgäste werden am Flughafen Sihanoukville abgeholt und mit einem Schnellboot in einer halben Stunde zum Anlegeplatz des Resorts gefahren. Der Koh-Rong-Archipel gehört zu den unberührtesten Gegenden Kambodschas und ist von türkisfarbenem Meer umgeben. ■ Im Süden werden weitere neue Strände und Inseln für den Tourismus erschlossen. Auf Koh Rong eröffnet erst in diesen Tagen Asiens erstes umweltfreundlich geplantes Inselresort, das ganz auf Ökotourismus ausgerichtet ist. In einer ersten Phase entstehen auf der Insel zwei Spa-Resorts, 160 Villen zum Erwerben sowie fünf Restaurants. ■ Gut zu wissen: Schweizer erhalten das Visum bei der Einreise gegen 20 USDollar, ein Passfoto und ein ausgefülltes Einreiseformular. Das lässt sich online beantragen: www.mfaic.gov.kh/evisa/ ContactInformation.aspx. Die Anreise ist am einfachsten via Bangkok oder Singapur. Oder aber man kombiniert Kambodscha mit Laos und/oder Vietnam.


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leben

Migros-Magazin | Nr. 5, 30. JaNuar 2012 |

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5 Fragen an … … Margrit Kessler (63), Präsidentin der Schweizerischen Stiftung SPO Patientenschutz

«Im Zweifel übernimmt der Arzt» 1

Margrit Kessler, 200 SchweizerApotheken starten unter dem Namen NetCare ein Pilotprojekt, bei dem die Apotheker quasi als Hausarzt fungieren und bei Bedarf die Online-Arztpraxis Medgate zuschalten können. Übers Internet werden dann Diagnosen gestellt und Medikamente verschrieben. Was halten Sie aus Patientensicht von diesem neuen Modell?

Viele junge Menschen, vor allem in den Städten, haben heute keinen Hausarzt mehr. Sie werden diese Dienstleistung gerne in Anspruch nehmen. Sie werden sich nicht daran stören, dass der Arzt nur auf dem Bildschirm erscheint. Ältere Menschen hingegen wünschen sich eher persönlichen Kontakt mit dem Hausarzt.

2

Sie glauben also nicht, dass die Schweizer bereit sind,zum Apotheker ein ähnlich tiefes Vertrauensverhältnis aufzubauen wie zum Arzt?

Bis heute ist das leider nicht der Fall. Das Wissen und die Dienstleistung von Apothekern wird stark unterschätzt. Dabei beraten die Apotheker die Kunden fundiert und versuchen so, ihre Wertschätzung zu gewinnen.

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Denken Sie, der Apotheker hat die Ausbildung und die Kompetenz, Diagnosen zu stellen?

Früher stellten die Apotheker Medikamente in der Apotheke selber her. Diese Arbeit hat die Pharmaindustrie übernommen, und der Apotheker wurde zum

Ab April ersetzt der Apotheker den Gang zum Hausarzt. Dann startet das Pilotprojekt NetCare, bei dem Apotheker Kunden untersuchen und Diagnosen stellen. Bei Bedarf schalten sie online einen Arzt zu («20 Minuten», 9.1.2012).

Verkäufer. Die Ausbildung blieb aber gleich anspruchsvoll. Daher hat er sicher die Kenntnisse, um einfache Diagnosen zu stellen. Die Apotheker werden sich absichern und im Zweifelsfall die Kranken weiter weisen.

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Geht das Ganze nicht zu Lasten der Sicherheit?

Wenn NetCare richtig angewandt und im Zweifelsfall der Patient einem Arzt überwiesen wird, werden kaum mehr Fehlbehandlungen stattfinden, als in einer herkömmlichen Hausarztpraxis. Medgate stellt schon über zehn Jahre

online und telefonisch Diagnosen. An eine Klage kann ich mich nicht erinnern.

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Für welche Fälle eignet sich NetCare nicht?

Was NetCare nicht kann: den Patienten abhören oder abtasten.So eignet sich NetCare nicht für Patienten mit starkem Husten. Die müssen zu einem Arzt, damit die Lunge abgehört werden und eine Lungenentzündung erkannt oder ausgeschlossen werden kann. Interview: Thomas Vogel Den ganzen «20 Minuten»-Artikel lesen Sie auf www.migrosmagazin.ch

Mein garten

Hokuspokus, Salbeierei Gartenexpertin Haia Müller schwört auf pflanzliche Heilkräfte.

«Warum sollte ein Mensch sterben, in dessen Garten Salbei wächst?» Im 14. Jahrhundert sollen Ärzte an der ältesten medizinischen Fakultät in Salerno die Pflanze so gelobt haben. Franzosen und Italiener sollen tatsächlich daran geglaubt haben, dass das Heil- und Würzkraut unsterblich macht. Das ewige Leben strebe ich nicht gerade an, trotzdem steht Salbei in verschiedenen Varianten in meinem Garten. Die meisten

wegen der Schönheit ihrer intensiven Farben. Eine Apothekerin hat mir einst verraten, wie man sie am effektivsten als Heilmittel verwendet: Man kocht sich einen Salbeitee, lässt ihn auskühlen und füllt ihn in den Eiswürfelbehälter. Die kalten Mocken lutscht man dann langsam. Ich habs ausprobiert: Das simple Hausmittelchen hilft wenigstens temporär tatsächlich gegen Schluckweh. Nun habe ich aber noch eine neue Ver-

wendungsart der vielseitigen Pflanze entdeckt: Sie wird von alters her zum Räuchern verwendet. Ich lege die Blätter einfach auf ein Gitterchen und stelle dieses auf die warme Herdplatte. Der Duft ist eine herbe Alternative zu all den künstlichen Blumenaromen der üblichen Lufterfrischer. Und Räuchern mit Salbei soll alle negative Energie vernichten. Das ist doch schon Grund genug, es mal auszuprobieren.


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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 5, 30. JANUAR 2012 |

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MIGROS-BANK-RATGEBER

Minus 70 plus 233 gleich null Ich habe 20 000 Franken in UBS-Aktien investiert, als der Kurs bei 40 Franken lag. Nachdem sich der Kurs halbierte, hatte ich für weitere 10 000 Franken UBS-Titel dazugekauft. Wenn ich jetzt zum Kurs von rund 12 Franken wieder nachkaufe, komme ich schneller aus der Verlustzone. Oder?

reicht, um wieder auf den Einstandspreis zu kommen. Bei einem Verlust von 50 Prozent benötigten Sie dazu schon einen Gewinn von 100 Prozent. Doch jetzt, da Ihre Aktien 70 Prozent verloren haben, müssen Sie ein Plus von sagenhaften 233 Prozent erreichen, um wieder auf Null zu kommen (siehe Grafik).

Nicht gutes Geld dem schlechten Was soll ich mit meinen Verliereraktien hinterherwerfen

Illustration: Rebekka Heeb

Daniel Lang, Leiter Produktmanagement bei der Migros Bank.

tun: abstossen, stillhalten oder dazukaufen? Das fragen sich derzeit viele Anleger. Verdrängen ist oft die erste Reaktion, wenn die gekaufte Aktie ins Minus taucht. Man hofft, dass der Kurs mit etwas Geduld wieder auf den Einstandspreis steigen wird. Wissenschaftliche Studien zeigen aber, dass Anleger zu lange an Verliereraktien festhalten. Eine Erklärung dafür liefert der sogenannte Besitztumseffekt: Der besagt, dass der wahrgenommene Wert eines Gutes höher ist, wenn man es besitzt. In der subjektiven Wahrnehmung hat eine Aktie, nachdem man sie gekauft hat, somit mehr Wert als vorher. Doch dass sich die Treue zu einer Verliereraktie nicht auszahlt, zeigt das Beispiel Ihrer UBS-Titel: Als diese 20 Prozent im Minus lagen, hätte ein anschliessender Kursgewinn von 25 Prozent ge-

Eine der wichtigsten Regeln beim Geldanlegen lautet deshalb: Vermeide grosse Verluste! Ein bewährtes Instrument dazu sind Stopp-Loss-Marken. Setzen Sie sich bei jedem Kauf eine Verlustgrenze, die Sie nicht überschreiten, zum Beispiel bei 20 Prozent. Fällt die Aktie unter diese Marke, wird sie wieder verkauft. Nun haben Sie ja, statt eine StoppLoss-Marke zu setzen, im Gegenteil UBS-Titel nachgekauft. Zwar ist Ihr Einstandspreis dadurch von 40 auf 30 Franken gefallen, womit Sie «bereits» mit einem Kursgewinn von 150 Prozent Ihren Verlust wieder wettmachen könnten. Zugleich aber haben Sie mit der Aufstockung den gesamthaft aufgelaufenen Buchverlust von 14 000 auf 18 000 Franken vergrössert. Statt also weiter in Ihre Verliereraktien zu investieren, empfehle ich Ihnen, für jede Position eine

Begrenze den Verlust 1000 % 900%

900 % 800 % 700 % 600 % 500 % 400 %

400%

300 %

233%

200 % 100 % 11%

0

25% 43%

67%

150% 100%

–100 % 0 –10 –20 –30 –40 –50 –60 –70 –80 –90

Verlust in Prozent

notwendiger Gewinn in Prozent, um den Verlust zu kompensieren

So stark steigt der benötigte prozentuale Kursgewinn, um den mit einer Aktie erlittenen Verlust zu kompensieren.

Verlustgrenze in Form einer StoppLoss-Marke zu bestimmen. Getreu dem Ausspruch des Börsen-Altmeisters André Kostolany: «Gewinnen kann man, verlieren kann man — aber zurückgewinnen: unmöglich.» Wie gehen Sie mit Ihren Verliereraktien um? Diskutieren Sie mit unter www.facebook.com/ migrosbank.

ÖKOLOGIE IM HAUSHALT

EGO-COACH: IN 36 SCHRITTEN ZU MEHR SELBSTBEWUSSTSEIN

Biowatte – der Umwelt und Gesundheit zuliebe

Schritt 20: Überzeugen Sie mit Körpersprache

Greifen Sie beim nächsten Kauf von Wattestäbchen oder Watterondellen am besten nach Produkten aus Biobaumwolle. Denn der konventionelle Baumwollanbau hat oft schwerwiegende ökologische und soziale Folgen. Problematisch sind dabei vor allem der verschwenderische Wasserverbrauch sowie der Einsatz grosser Mengen giftiger Chemikalien. Mit Bio bleibt die Artenvielfalt erhalten, und die Gesundheit der Land- und Fabrikarbeiter wird nicht geschädigt. Tipps und Tricks für noch mehr Umweltschutz im Alltag finden Sie auf: www.wwf.ch/tipps

Eine positive Körpersprache signalisiert Selbstbewusstsein und Kompetenz. Die gute Nachricht: Seine Gesten und Mimik auf diese Weise einzusetzen ist gar nicht so schwer. Lernen Sie Ihre Körpersprache neu kennen und gewöhnen Sie sich eine selbstbewusste Haltung an. Wie das geht? Stellen Sie sich vor einen Spiegel, und nehmen Sie zuerst eine resignierte Haltung ein, Sie können dabei ruhig übertreiben. Spüren Sie, wie kraft- und saftlos Sie sind? Bleiben Sie einige Momente so, und geben Sie sich dann einen Ruck. Mobilisieren Sie Ihre innere positive Energie und strecken Sie sich! Stehen Sie ganz gerade, strecken Sie ihre Wirbelsäule, als würde eine unsichtbare Hals-

krause Sie sanft zur Decke ziehen, und heben Sie Ihr Kinn. Verinnerlichen, verankern Sie dieses kraftvolle Gefühl in Ihrem Gedächtnis. Versichern Sie sich mit all Ihren Sinnesorganen, sehen, fühlen Sie, dass Sie diese starke, selbstbewusste Haltung und das zugehörige selbstbewusste Gefühl jederzeit wieder abrufen können. Wiederholen Sie die Übung einige Male und überprüfen Sie die Resultate auch in realen Situationen. Notieren Sie Ihre Erfahrungen. Wenn Sie dann noch ein gewinnendes Lächen aufsetzen, werden die eine tolle Ausstrahlung haben. In Zusammenarbeit mit www.focus.de


Südtoskana - Rom Die Toskana gilt als eine der grossartigsten Kulturlandschaften Europas. Zum einen sind es die Silhouetten und Farben eines fruchtbaren und hügeligen Bauernlandes, zum anderen sind es die prachtvollen Städte. Als einer der Höhepunkt dieser Reise gilt bestimmt auch der Besuch der «Heiligen Stadt» Rom.

Carcassonne Camargue - Canal du Midi

Dieser Teil Südfrankreichs bietet für jeden Geschmack etwas: den renommierten Badeort Cap d’Agde, die imposant befestigte Stadt Carcassonne, die faszinierende Fauna und Flora des Schutzgebietes der PREIS PRO PERSON Camargue oder die liebliche LandDoppelzimmer CHF 675.- schaft beim Canal du Midi. Einzelzimmer CHF 760.1. Tag, Schweiz - Cap d’Agde: Fahrt Doppelzimmer zur Alleinbenützung CHF 790.- vom Einsteigeort via Lyon nach Cap d’Agde. Annullationskosten-/ 2. Tag, Ausflug Carcassonne: Wer SOS-Versicherung CHF 25.Märchenburgen liebt, wird sich an Option Carcassonne kaum satt sehen Doppelsitz zur können. Auf einem geführten Alleinbenützung CHF 100.- Stadtrundgang werden Sie die mittelalterliche Altstadt kennen LEISTUNGEN lernen. • Reise in luxuriösem 5-Sterne-Car 3. Tag, Ausflug Camargue: Über Aigues-Mortes gelangen Sie nach • 4 Übernachtungen mit FrühLes Saintes-Maries-de-la-Mer, dem stücksbuffet Hauptort der Camargue. Dieser ist • 4 Abendessen vor allem durch die alljährliche • Weindegustation Zusammenkunft der Zigeuner aus • Stadtrundfahrt/-gang in Siena ganz Europa bekannt. Weiterund Rom fahrt durch das Naturschutzgebiet der Camargue. • Eintritte und Besichtigungen 4. Tag, Ausflug Canal du Midi: Ergemäss Programm freuen Sie sich während einer Schifffahrt von Béziers nach CoHOTEL lombiers an den mit Bäumen Hotel Grande Albergo Fortuna, gesäumten Ufern und der geChianciano Terme (off. Kat. ****) mütlichen Atmosphäre. Beim Gutes Hotel mit Restaurant, Bar Passieren der Schleusentreppe von und Terrasse. Fonserannes erleben Sie eine technische Meisterleistung. Am NachLage: in der Nähe des Zentrums. mittag fahren Sie mit dem Car Zimmer: alle mit Bad oder Dusche, weiter durch die riesigen WeingeWC, Föhn, Telefon, Radio, TV biete des Languedoc. Selbstverund Minibar. ständlich wird der Ausflug mit eiREISEDATEN - 5 TAGE 1. 15. - 19. April 2. 22. - 26. April 3. 29. April - 03. Mai

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leben

Migros-Magazin | Nr. 5, 30. JaNuar 2012 |

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gefällt Mir

«Mit Queen aus der Krise»

Yoga hat keine Angst vor dem Zahnarzt

Werner Bernhard (50), Chauffeur, Frischeplattform Schönbühl BE.

1 2

Welcher Song holt Sie aus der Krise?

Alles von Queen.

Zolli-Tierarzt Stefan Hoby (36) berichtet jede Woche aus dem Basler Zoo.

Welches ist Ihr Lieblingsradiosender?

DRS 3, ich kann den Sender auf der Arbeit überall hören, und die Vielfalt ist gross.

3

Mein Lieblingsbuch heisst …

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Welches war der erste Kinofilm, den Sie in Ihrem Leben gesehen haben?

5

Welcher Film rührt Sie zu Tränen?

6

Meine Lieblings-TV-Serie ist …

… da mir leider die Zeit fehlt, ein Buch zu lesen, gibt es auch kein Lieblingsbuch.

«Grease» mit John Travolta und Olivia Newton-John.

Mit dem Laser wird die Wundheilung gefördert. Yoga macht brav mit.

Bild: Torben Weber/Zoo Basel

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Erwartungsvoll steht der afrikanische Elefantenbulle Yoga (etwa 15 Jahre alt) hinter den eisernen Querstreben. Auf Kommando hebt er den riesigen Kopf und streckt seinen Rüssel weit nach vorne aus. Während Tierpfleger Michel Jan Yoga mit getrocknetem Brot — für ihn ein Leckerbissen — bei Laune hält, spült sein Arbeitskollege Thomas Ruby den abgebrochenen Stosszahnstumpf mit einem Schlauch ab. Danach begutachten wir den Zahn mit der Taschenlampe aus der Nähe: Es fliesst nur wenig Eiter aus den Taschen zwischen Stosszahnwand und Zahnpulpa — ein gutes Zeichen! Grund für diese wöchentliche Behandlung ist ein tragischer Unfall im Januar 2005. Besucher hatten beobachtet, wie Yoga mit einem anderen Elefanten rangelte, dabei ausgerutscht und auf den rechten Stosszahn gefallen war. Seither muss der Zahn regelmässig untersucht werden. Heute steht eine Spezialbehandlung mit Lasertherapie, LaserAkupunktur und Osteopathie auf dem Programm. Sie wird von meinen Tier-

arztkollegen Jérome und Eva Föllmi durchgeführt. Bei der Lasertherapie sollen die Zellen im Zahnschaft stimuliert werden, um ein normales Wachstum zu ermöglichen. Mit Laserstrahlen werden Akupunkturpunkte stimuliert, um die Energieflüsse wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Die ganze Behandlung dauert 45 Minuten. Yogas Arbeitsmoral ist ausgezeichnet, und ich muss dem ganzen Team ein grosses Kompliment machen: Es herrscht eine schon beinahe andächtige, entspannte Stimmung, die nur von Yogas Schmatzgeräuschen unterbrochen wird. Obwohl wir nahe an Yoga herantreten können, darf man aber nie vergessen, dass wir es mit einem potenziell gefährlichen Tier zu tun haben. Das hängt vor allem mit seiner Masse von 4,6 Tonnen zusammen. Leider haben unsere Zahnbehandlungen inklusive sofortigen Verschlusses der Pulpahöhle mit Spezialfüllung und Stahlkappe bisher nicht zum Abheilen des chronischen Leidens geführt. Doch wir geben nicht auf.

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Mir kommen bei keinem Film die Tränen, man ist doch ein Mann! … am liebsten schaue ich im Fernsehen «Arena» und «Kassensturz», weil die Sendungen zum einen sehr emotional sind, aber auch interessante Fakten vermitteln.

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Wo möchten Sie auf keinen Fall von Ihrem Handy gestört werden?

Beim Mittagessen, deshalb ist es dann auch immer ausgeschaltet.

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In meiner Freizeit liebe ich es …

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Wenn ich mal 15 Minuten Zeit nur für mich habe …

… auf der Terrasse zu sitzen und ein Glas Wein zu trinken.

… geniesse ich in aller Ruhe einen Kaffee.

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Was machen Sie abends als Letztes?

Der ganzen Familie eine gute Nacht wünschen. Aufgezeichnet von: Evelin Hartmann


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1 RenĂŠ Meier und Cowboy Ender Santizo mitten in der Kaffeeplantage Finca Filadelfia bei Antigua. 2 Busfahrer Fredy Oseida im reich dekorierten Cockpit seines Vehikels. 3 Das malerische Antigua ist besonders bei SprachschĂźlern beliebt.

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4 4 Die MayaRuinen von Tikal locken j채hrlich Hunderttausende nach Guatemala. 5 Im katholischen Glauben tief verwurzelt: Betende Indio-Frauen in Santiago Atitlan.

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Im Reich der alten Maya

Trotz Maya-Prophezeiung: Die Welt wird sich auch nach 2012 weiter drehen. Warum also nicht eine Reise nach Guatemala planen? Das Land bietet sowohl f체r Kultur- als auch f체r Naturliebhaber einiges.


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Guatemala – Hochkultur und Natur pur

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er Nasenbär lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Eifrig buddelt er mit seinen Krallen und der langen Nase im Boden nach Käfern und Insekten, während keine zwei Meter entfernt der Fotograf Bild um Bild schiesst, minutenlang. Das possierliche Pelztier ist offensichtlich an Menschen gewöhnt — kein Wunder, bewohnt es doch nichts Geringeres als den Dschungel von Tikal, einer der besterhaltenen Ruinenstädte der Maya, die jährlich Hunderttausende von Reisenden anlockt. Aber eben nur Hunderttausende, nicht Millionen. «Guatemala ist touristisch eine Nischendestination», sagt René Meier, ein Schweizer, der seit 13 Jahren in dem zentralamerikanischen Land lebt und dort mit seinem Unternehmen Sacbé Travel Kul-

Putzig und gar nicht scheu: In den Maya-Ruinen von Tikal tummeln sich Nasenbären.

turreisen in die Welt der Maya und Inkas anbietet und teilweise begleitet. «Selbst während der Hochsaison tritt man sich in Tikal nicht auf die Füsse, und kommt man nachmittags, ist man oft allein und sieht auch mehr Tiere.» Tikal liegt in einem sehr weitläufigen Gelände, die steinernen Zeugen der untergegangenen Maya-Zivilisation sind von dichtem, sattgrünem Dschungel umgeben. Würde man sie nicht regelmässig von Gestrüpp befreien, wären die majestätischen Pyramiden und Gemäuerreste innert kürzester Zeit überwuchert. Für Tiere ist das Gebiet deshalb mindestens so attraktiv wie für Touristen: Neben Nasenbären sieht man Affen, Tukane, Papageien — und sogar der scheue Jaguar schleicht durchs Gebüsch, wenn auch vor allem nachts.

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Migros-Magazin | Nr. 5, 30. JaNuar 2012 |

Tikal gehört zu den bedeutendsten Städten der Maya und wurde auf dem Höhepunkt ihrer Zivilisation vom 3. bis 9. Jahrhundert bewohnt. Das indigene Volk herrschte im heutigen Guatemala, Belize und Mexiko während 3000 Jahren; es ist berühmt für seine präzisen mathematischen und astronomischen Berechnungen. In Esoterikkreisen erwartet man nervös den 21. Dezember dieses Jahres, dann endet der MayaLangzeitkalender. Auch Hollywood hat sich des Datums schon angenommen und mit «2012» den allfälligen Weltuntergang als Katastrophenfilm inszeniert. Der 39-jährige Meier hält wenig vom Weltuntergangsraunen. «Das letzte Mal, als der Maya-Kalender endete, gab es religiöse Zeremonien, und ein neuer Kalender begann. Das wars.» Nicht zuletzt seine Faszination für die alte Hochkultur hat den Basler 1998 nach Guatemala gelockt. Ausserdem wollte der frühere Swissair-Angestellte Spanisch und tauchen lernen. Schliesslich blieb er länger

als geplant, und als er sich dann nach drei Monaten in eine Guatemaltekin verliebte, war es um ihn geschehen. Heute lebt Meier mit seiner Frau Mariola und drei Kindern in Antigua, einer malerischen Kolonialstadt im Hochland Guatemalas, die gleichzeitig auch eine Touristen- und Sprachstudentenhochburg ist. Die Familie bewohnt ein zweistöckiges Haus unweit des Zentrums und lässt sich von Gästen aus der Schweiz gerne Raclette-Käse und Aromat mitbringen.

Das leben in guatemala bedeutet Freiheit, aber auch Unsicherheit Natürlich ist das Leben in Guatemala ganz anders als in der Schweiz. «Der Staat ist hier sehr schwach; das lässt eine Menge Freiheit, dafür muss man auch mit einigen Unsicherheiten leben können.» Soziale Sicherungssysteme gibt es keine, die öffentlichen Schulen sind schlecht, die Armut ist gross und Gewalt ein allgegenwärtiges Problem.

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Erst 1996 ist in Guatemala ein 36 Jahre langer Bürgerkrieg zu Ende gegangen, der seine Spuren hinterlassen hat. Die Guerilla wurde durch das organisierte Verbrechen ersetzt, und Jugendbanden drohen mit Entführungen und Erpressungen. Der Machismo in Lateinamerika verstärkt das Bedürfnis vieler Männer, bewaffnet zu sein und dies öffentlich zur Schau zu stellen. «Ab 25 Jahren ist das Waffentragen legal, sofern man nicht vorbestraft ist», erklärt Meier. In fast allen Ländern Süd- und Mittelamerikas gibt es mehr private Sicherheitsleute als Polizisten. Das Justizsystem greift nicht. Laut der Uno werden 97 Prozent der vielen Gewalttaten in Guatemala nicht aufgeklärt. «Das hört sich furchtbar an», ist sich Meier bewusst. «Und doch führe ich mein Leben mit einigen Einschränkungen ohne das permanente Gefühl, in Gefahr zu sein.» Der neue Präsident Otto Pérez, ein früherer General aus dem Bürgerkrieg, verspricht kompromisslos gegen die Krimi-

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nalität vorzugehen. Die Guatemalteken hoffen skeptisch. Rund 60 Prozent der Bevölkerung lebt in bitterer Armut, darunter die meisten Indigenen, die Nachkommen der stolzen Maya. «Es heisst, Guatemala werde von 18 Familien kontrolliert», erzählt Stefan Ege, ein anderer Schweizer, der bis November in Antigua gelebt und für ein lokales Hilfswerk gearbeitet hat. «Die Macht liegt in den Händen einer kleinen postkolonialen Elite. Und die ist so reich, dass sie schon mal schnell per Privatjet nach Miami zum Shoppen fliegt.» Der 31-jährige Zürcher arbeitete für die Organisation Constru Casa, die in Armenvierteln von Antigua und anderen Städten stabile Steinhäuser aufbaut, mit lokalen Arbeitern und Freiwilligen aus aller Welt. Nach gut zwei Jahren in Guatemala ist Ege nun weitergezogen nach Haiti, wo er für die Caritas im Einsatz steht.

In der Kirche stehen die Heiligen und der alte Maisgott der Maya René Meier lässt sich von all dem jedoch nicht ins Bockshorn jagen. In die Schweiz zurückzugehen sei jedenfalls kein Thema — auch wenn ihm seine Freunde und das gute Freizeitangebot fehlen. Seine kleine Reiseagentur läuft diesen Winter erstmals so gut, dass er keine externen Aufträge von anderen Veranstaltern als Reiseleiter annehmen muss. Zu bieten hat das Land neben den Maya-Ruinen und verblühender kolonialer Pracht vor allem Natur in enormer Vielfalt. Der Dschungel im Tiefland, die Vulkane im Hochland und gleich zwei Meeresküsten, die allerdings für Badeferien wenig geeignet sind. Geradezu berauschend schön sind der Atitlánsee und seine Ufer — im Hauptort Panajachel hat der Schweizer Autor Martin Suter einen Zweitwohnsitz hinter hohen Mauern. «Als ich den See zum ersten Mal sah, dachte ich: Sollte ich je heiraten, dann hier», sagt Meier. Und so war es auch: Mit Schwyzerörgeli, Champagner und Verwandten aus der Schweiz fand im Januar 2004 die Hochzeit statt — auf einem Boot mitten im See, umgeben von majestätischen Vulkanen. Der 1 500 Meter hoch gelegene Kratersee lohnt einen Besuch selbst bei schlechtem Wetter, weil sich durch die tief hängenden Wolken eine geradezu mystische Atmosphäre einstellt. Per Boot gehts von Panajachel ins geschäftige kleine Santiago, wo praktisch ausschliesslich Indios leben. Insbesondere die Frauen tragen traditionelle, farbenfrohe Trachten. Sie scheinen äusserst

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1 Indio-Frauen verkaufen ihre farbenfrohen Stoffe auf einem kleinen Markt in Antigua. 2 Die bunt lackierten ausrangierten Schulbusse aus den USA sind das Hauptverkehrsmittel für einheimische Reisende.

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geschäftstüchtig zu sein, denn sie dominieren den kleinen Markt im Stadtzentrum ebenso wie die Souvenirshopmeile, die vom Hafen her hochführt. Bemerkenswert ist die schlichte Hauptkirche. Links und rechts der gesamten Wand entlang stehen als Heilige verkleidete Schaufensterpuppen, und vorne beim Altar kommen nicht nur die klassischen katholischen Heilsfiguren zu Ehren, sondern auch Yum Kaax, der alte Maisgott der Maya. Vor dem Altar ist eine Gruppe von Frauen auf den Knien und betet hingebungsvoll. Ob sie ihre Hoffnungen dabei mehr auf den Gekreuzigten oder den Maisgott setzen? Wer weiss. Text: Ralf Kaminski Bilder: Paco Carrascosa

Die Reise fand mit Unterstützung des guatemaltekischen Tourismusbüros Inguat und René Meiers Reiseagentur Sacbé statt: www.sacbe.info

Wie Stefan Ege Einheimischen zu Steinhäusern verhilft und die Höhepunkte der Reise in Bildern.

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Anreise, Klima, Attraktionen: Das müssen Sie wissen Attraktionen:  Kaffee ist das wichtigste Exportgut des Landes. Viel Lehrreiches über den Kaffeeanbau erfährt man bei der Besichtigung des Filadelfia Coffee Estate bei Antigua. Der Höhepunkt: Die Tour durch die Kaffeeplantage findet auf dem Rücken eines Maulesels statt – begleitet von guatemaltekischen Cowboys. Kostenpunkt: 25 Franken (Filadelfia Coffee Estate: +502 77280800, www.filadelfiacoffee.com).  Das Kulturzentrum El Sitio in Antigua bietet Konzerte, Ausstellungen und Filmvorführungen an. Im zugehörigen Restaurant wirtet der Schweizer Alain Herzig (El Sitio, 5ta. Calle Poniente No. 15, La Antigua, +502 7832 3037, www.elsitiocultural.org).  Wer es einsam mag, besucht die Maya-Ruinen von Aguateca bei der Laguna de Petexbatún nahe Petén. Sie sind nur per Boot und über viele Treppenstufen zu erreichen: weniger spektakulär als die nahe gelegenen Ruinen von Tikal und während der Regenzeit voller Moskitos, aber garantiert touristenfrei. Ebenfalls direkt an der Lagune und mitten im Dschungel befindet

Anreise: Direktflüge aus der Schweiz gibt es nicht, der Weg führt mit Iberia über Madrid, KLM über Amsterdam oder diversen Fluggesellschaften via Miami oder Houston. Tickets gibt es ab rund 1500 Franken. Klima: Wenn es in Guatemala regnet, dann regnet es richtig. Es empfiehlt sich daher, die Regenzeit zu vermeiden und zwischen November und April zu reisen. Guatemala hat zwei Klimazonen: Im Tiefland ist es tropisch heiss, im Hochland kann es abends kühl werden. Sprache: Man spricht Spanisch. Englisch funktioniert nur sehr eingeschränkt.

sich das kleine Hotel/Restaurant Chiminos Island Lodge für ein echtes Wildniserlebnis. Das gefährlich klingende Gebrüll stammt nicht etwa von Raubtieren, sondern Brüllaffen. Mückenspray nicht vergessen! Der Bootstrip: Ausflug von Flores mit Transport und Reiseleiter ab 150 Franken pro Person (4 Teilnehmer). Gebucht werden kann bei lokalen Agenturen in Flores oder bei www.sacbe.info Unterkünfte:  Übernachtung im Dschungelbungalow des Hotels Chiminos mit 3 Mahlzeiten: 100 Franken pro Person im Doppelzimmer: www.chiminosisland.com  Ein sehr schönes, zentral gelegenes Hotel mit kolonialem Charme und grosszügigen Zimmern in Antigua: Hotel Posada de Don Rodrigo, Calle del Arco No.17, La Antigua, +502 7832 9858 www.posadadedonrodrigo. com, ab 100 Franken pro Nacht.

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anchmal wird Erfolg zur Last. Der erste Twingo fuhr ab 1993 enormen Erfolg für Renault ein und eroberte dank seines frechen Flairs stolze 14 Jahre lang die Herzen der Kunden. Umso grösser war die Enttäuschung, als 2007 der Nachfolger startete: Ein gutes Auto, das sich jedoch weitgehend charmefrei zeigte. Diesen Schönheitsfehler soll nun ein komplettes Facelifting des 3,69 Meter kurzen Dreitürers wettmachen. Nun dominieren sehr grosse Kulleraugen die neue Front. Der kleine Franzose wirkt dadurch in der Tat deutlich sympathischer. Geschmacksache bleibt das Heck mit nun zweigeteilten Leuchten.

Kaum ein Cityflitzer bügelt die strasse so gut aus wie der twingo Das Cockpit kommt deutlich peppiger daher, mit veränderten Materialien und Farben; neu gibt es endlich wieder das Stofffaltdach wie beim Grossvater. Platz hat man in dem Kleinen sogar im Fond

durchaus gut. Zu verdanken ist dies den hinteren längs verschiebbaren Einzelsitzen. Vorerst gibt es drei Benziner mit 75 oder 102 PS sowie (ab Frühjahr) 133 PS und — bei Kleinstwagen keine Selbstverständlichkeit — einen 86-PS-Diesel. Dieser kräftige 1,5-Liter-Diesel braucht laut Renault nur 3,4 Liter auf 100 Kilometer (ergibt nur 90 g/km CO2), kostet aber auch 21 400 Franken. Deshalb empfehlen wir den quirligen 1,2-Liter-Basisbenziner, dessen 75 PS sich mit 5,1 Liter Verbrauch (macht 119 g/km CO2) begnügen sollen und der alternativ mit automatisiertem Getriebe zu haben ist. Zu Tarifen ab 15 900 Franken geniessen die Insassen im Twingo dann ein komfortables Fahrgefühl: Zwar wirkt die Lenkung etwas teigig, aber kaum ein Cityflitzer bügelt die Strasse so gut aus wie der kleine Renault. Das ist genauso gut wie beim Ur-Twingo. Zurück in die Zukunft eben. Text: Timothy Pfannkuchen


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Auf dieser Reise begrĂźssen wir Sie zu einem Naturerlebnis der besonderen Art. Erleben Sie mit uns die Berge, Gletscher, FlĂźsse und Wasserfälle ÂŤFjordnorwegensÂť. Natur im Ă&#x153;berfluss, berĂźhmte Orte wie die quirlige Nordlandmetropole Oslo, die Olympiastadt Lillehammer sowie die einladende Hansestadt Bergen gehĂśren ebenso zu dieser Reise, wie die bequemen Schiffspassagen Kielâ&#x20AC;&#x201C;Oslo (Hinreise) und Larvikâ&#x20AC;&#x201C;Hirtshals (RĂźckreise).

Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweizâ&#x20AC;&#x201C;Hannover. Fahrt via Basel, vorbei an Karlsruhe, Frankfurt nach Hannover. 2. Tag: Hannoverâ&#x20AC;&#x201C;Kiel â&#x20AC;&#x201C; Einschiffung. Weiterfahrt nach Kiel, wo wir auf ein modernes Schiff der Color Line einschiffen. Kabinenbezug und Ă&#x153;bernachtung an Bord.

Stranda

Geirangerfjord

Panoramafahrt Trollstigenâ&#x20AC;&#x201C;Stranda

Nordfjord Sognefjord

Vik

Lillehammer Hamar

N

Bergen

Oslo Telemark

Larvik

S Skagerak

NORDSEE

JĂź tla nd

Hirtshals Ă&#x2026;lborg

DK

Kopenhagen

Flensburg Kiel Hamburg D CH Hannover

3. Tag: Osloâ&#x20AC;&#x201C;Hamar. Morgens Ausschiffung in Oslo. Anschliessend Besichtigung der norwegischen Hauptstadt. Weiterfahrt nach Hamar am MjĂśsasee, der fĂźr seine Schaufelraddampfer bekannt ist. 4. Tag: Hamarâ&#x20AC;&#x201C;Lillehammerâ&#x20AC;&#x201C;Panoramafahrt Trollstigenâ&#x20AC;&#x201C;Stranda. Fahrt nach Lillehammer, wo 1994 die unvergessenen Winterspiele ausgetragen wurden. Unsere heutige Panoramafahrt fĂźhrt uns via Vinstra, entlang dem landschaftlich reizvollen Rondane Nationalpark nach DombĂĽs. Entlang dem Raumatal erreichen wir die berĂźhmten Trollstigen. Auf der Serpentinenfahrt geniessen wir grossartige Ausblicke. Von Liabygda erreichen wir mit der Fähre unseren Ă&#x153;bernachtungsort Stranda. 5. Tag: Grosse Fjorde- und Gletscherfahrt, Strandaâ&#x20AC;&#x201C;Geirangerfjordâ&#x20AC;&#x201C;Sognefjord. Fahrt nach Hellesylt. Hier erwartet uns ein weiterer HĂśhepunkt: die Schifffahrt auf dem Geirangerfjord nach Geiranger. Auf der Weiterfahrt geniessen wir einen phantastischen Ausblick auf den Geirangerfjord. Entlang dem Nordfjord und dem Jostedalsbreen-Nationalpark erreichen wir die Region des Sognefjord. 6. Tag: Sognefjordâ&#x20AC;&#x201C;Hopperstad Stabkircheâ&#x20AC;&#x201C;Bergen. Wir erreichen den Sognefjord, den längsten und tiefsten Fjord Norwegens. Ă&#x153;berfahrt von Hella nach Vangsnes und Besuch der idyllisch gelegenen Hopperstad-Stabkirche bei Vik. Danach Fahrt Ăźber Voss in die Hansestadt Bergen, wo wir Ăźbernachten werden. 7. Tag: Bergenâ&#x20AC;&#x201C;Rauland. Am Vormittag Stadtbesichtigung der Hafenund Hansestadt Bergen. Gegen Mittag verlassen wir Bergen und erreichen den tief ins Land eingeschnittenen Hardangerfjord. Schiffspassage von Kvanndal nach Utne und Fahrt entlang dem Storfjord nach Odda. Tagesziel ist Rauland in der Telemark, im Herzen des sĂźdlichen Norwegen. 8. Tag: Raulandâ&#x20AC;&#x201C;Larvikâ&#x20AC;&#x201C;Hirtshalsâ&#x20AC;&#x201C;Ă&#x2026;lborg. Fahrt durch die Naturlandschaften der Telemark, nach der auch der berĂźhmte Telemarkkanal benannt wurde. Dieser verbindet die SchärenkĂźste am Skagerrak mit der Region der Hardangervidda und verläuft zwischen den Orten Skien und Dalen. Ă&#x153;ber Ulefoss, wo wir zahlreiche Schleusen des berĂźhmten Telemark-Kanals sehen, erreichen wir am Nachmit-

Donnerstagâ&#x20AC;&#x201C;Samstag 1: 31.05.â&#x20AC;&#x201C;09.06. 2: 07.06.â&#x20AC;&#x201C;16.06. 3: 14.06.â&#x20AC;&#x201C;23.06. 4: 21.06.â&#x20AC;&#x201C;30.06. 5: 05.07.â&#x20AC;&#x201C;14.07. Unsere Leistungen

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tag Larvik. Einschiffung auf eine moderne Schnellfähre von Color Line, mit der wir noch am selben Abend Hirtshals in Dänemark erreichen. Ausschiffung und Weiterfahrt zu unserem Ă&#x153;bernachtungsort Ă&#x2026;lborg. 9. Tag: Ă&#x2026;lborgâ&#x20AC;&#x201C;Hannover. Heute durchqueren wir JĂźtland und passieren bei Flensburg die dänisch-deutsche Grenze. Weiterfahrt via Hamburg nach Hannover. 10. Tag: Hannoverâ&#x20AC;&#x201C;Schweiz. RĂźckfahrt Ăźber Frankfurt, Karlsruhe und den GrenzĂźbergang Basel zu den Einsteigeorten.

Ihre Hotels

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Auf dieser Reise haben wir fĂźr Sie folgende oder gleichwertige Hotels reserviert: Hotel

Nächte

Park Inn, Hannover Scandic, Hamar Stranda Eikum, Hafslo Clarion Admiral, Bergen Rauland HĂśgfjellshotell First Hotel, Ă&#x2026;lborg

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off.Kat.

**** *** *** *** -------

Mini-Kreuzfahrt Auf der Hinreise Kielâ&#x20AC;&#x201C;Oslo (eine Nacht) mit modernem Schiff der Color Line. Zusätzlich Tagespassage Larvikâ&#x20AC;&#x201C;Hirtshals mit Color Line (8. Tag).

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1575.â&#x20AC;&#x201C; â&#x20AC;&#x201C; 50.â&#x20AC;&#x201C;

6: 19.07.â&#x20AC;&#x201C;28.07. 7: 26.07.â&#x20AC;&#x201C;04.08. 8: 02.08.â&#x20AC;&#x201C;11.08. 9: 09.08.â&#x20AC;&#x201C;18.08.

-Luxusbus â&#x20AC;&#x201C; Spardaten im Komfortklasse-Bus Unterkunft in guten Mittel- und Erstklasshotels, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC Mahlzeiten: â&#x20AC;&#x201C; 6 x Halbpension in den Hotels (Abendessen und FrĂźhstĂźcksbuffet) â&#x20AC;&#x201C; 1 x Abendessen auf der FährĂźberfahrt Larvikâ&#x20AC;&#x201C;Hirtshals am 8. Tag â&#x20AC;&#x201C; 2 x FrĂźhstĂźcksbuffet (2. und 6. Tag) Schiffspassage Kielâ&#x20AC;&#x201C;Oslo (1 Nacht), Basis Doppelkabine innen, Dusche/WC Tages-Schiffspassage Larvikâ&#x20AC;&#x201C;Hirtshals Fähr- und Schiffspassagen in Norwegen gemäss Programm Alle aufgefĂźhrten AusflĂźge und Besichtigungen Stadtbesichtigungen in Oslo und Bergen Erfahrener Reisechauffeur

Nicht inbegriffen â&#x2013;

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â&#x2013;

Einzelzimmerzuschlag (Hotels) Kabinenzuschläge (Fähre): â&#x20AC;&#x201C; Doppelkabine aussen â&#x20AC;&#x201C; Einzelkabine innen Annullationsschutz

290.â&#x20AC;&#x201C; 29.â&#x20AC;&#x201C; 99.â&#x20AC;&#x201C; 25.â&#x20AC;&#x201C;

Auftragspauschale Unsere Auftragspauschale von Fr. 20.â&#x20AC;&#x201C; pro Person entfällt fĂźr Mitglieder im Excellence-Reiseclub oder bei Buchung Ăźber www.twerenbold.ch Abfahrtsorte 06:15 Wil  06:30 Burgdorf  06:40 Winterthur 07:00 ZĂźrich-Flughafen  07:20 Aarau 08:00 Baden-RĂźtihof  09:00 Basel            

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SofortPreis 1895.â&#x20AC;&#x201C;

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glücksgriff

Migros-Magazin | Nr. 5, 30. JaNuar 2012 |

disney-klassiker | 85

Eine zeitlose Liebesgeschichte

Walt Disneys romantischstes Meisterwerk kehrt zurück – auf DVD und erstmals auch auf Blu-ray.

Mitmachen und gewinnen Das Migros-Magazin und Disney verlosen ein Familien-Wochenende (zwei Erwachsene und zwei Kinder) im Disneyland Paris im Wert von circa 3500 Franken. Das angebot umfasst drei Tage mit zwei Übernachtungen inklusive Frühstück und Eintritten für alle drei Tage. Die reise hin und zurück erfolgt im TGV 2. Klasse. Das Datum ist im rahmen der Verfügbarkeit frei wählbar. Der Gewinn ist gültig bis 31. Dezember 2012. als Trostpreis gibts 10 DVDs von «Susi und Strolch» zu gewinnen. ■ Teilnahme per Telefon: rufen Sie 0901 591 912 (1 Franken pro anruf aus dem Festnetz) an und nennen Sie Ihren Namen und Ihre adresse. ■ Per SMS: Senden Sie ein SMS mit dem Text GLÜCK und Ihrer adresse an die Nummer 920 (1 Franken pro SMS). Beispiel: GLÜCK Beat Beispiel, Musterstrasse 1, 9999 Exempelstadt Per Internet: www.migrosmagazin.ch/ gluecksgriff ■ Mit Postkarte: Migros-Magazin, «Susi&Strolch», Postfach, 8099 Zürich

Ein charmanter Klassiker: Der Streuner Strolch erobert das Herz der vornehmen Cockerspaniel-Dame Susi.

Bild: Disney

S

chon bald gibt es ein Wiedersehen mit dem wohl bekanntesten und romantischsten Hundepaar aller Zeiten. Ab dem 2. Februar 2012 findet der legendäre Disney-Klassiker «Susi und Strolch» als Diamond Edition den Weg zurück in die heimischen Wohnzimmer. Von Altmeister Walt Disney im Jahr 1955 selbst produziert, erfreut sich der Zeichentrickfilm noch heute grösster Beliebtheit. Die rührende Geschichte der vornehmen Cockerspaniel-Dame Susi und des frechen Streuners Strolch hat über die Jahre hinweg nichts von ihrem ursprünglichen Charme verloren. Wer kennt nicht die Szene, in der sich die beiden Hunde in einem kleinen Hinterhof eines italienischen Restaurants langsam

bei romantischer Musik und einer grossen Portion Spaghetti näher kommen. «Susi und Strolch» war übrigens der erste DisneyFilm, der im Breitwandverfahren Cinemascope produziert wurde, was zur damaligen Zeit eine absolute Besonderheit war. Die Diamond Edition von «Susi und Strolch» ist ab dem 2. Februar 2012 auf DVD und zum ersten Mal auf Blu-ray (2 Discs: 1 x BD, 1 x DVD) erhältlich. Zudem erscheint zeitgleich auch die Fortsetzung des Films, «Susi und Strolch: Kleine Strolche — grosse Abenteuer», auf DVD und ebenfalls erstmals auf Blu-ray.

■ Einsendeschluss: Sonntag, 5. Februar 2012 Die Gewinnerinnen und Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Es erfolgt keine Barauszahlung, und der rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt.


Neu 2012: Chinareise

mit Yangtse

12 Tage inkl. rd Vollpension an Bo sowie Flug und Ausflüge ab F r. 3 0 5 0 .–

Route: Peking–Xian–Flussfahrt Yangtse–Wuhan–Shanghai s ge mit Swis lü tf k e ir D : ai! Neu und Shangh g in k e P h c a n

Reisedaten 2012 15.04.–26.04. 03.06.–14.06. 10.06.–21.06. 02.09.–13.09. 16.09.–27.09. Preise pro Person Kabinentyp

Fr. Katalogpreis

Doppelzimmer / Kabine mit Balkon 3350.– Einzelzimmer / Kabine mit Balkon 4150.– Sofort-Preis gültig bis 14.02.12 Zuschläge

Sofortpreis 3050.– 3850.–

Abreisen 03.06., 10.06., 02.09., 16.09. 150.– Unsere Leistungen ■

1. Tag: Schweiz–Peking. Direktflug mit Swiss nach Peking. 2. Tag: Peking. Die Hauptstadt Chinas lockt nicht nur mit einzigartigen historischen Sehenswürdigkeiten, sondern auch mit hypermoderner Architektur, einer lebendigen Kulturszene und erstklassigen Einkaufsmöglichkeiten. Besichtigung (*) des Himmeltempels und Transfer zum Hotel. Übernachtung. (F/A) 3. Tag: Peking. Besichtigung der Grossen Mauer (*). Die beeindruckende Grosse Mauer ist ein 5400 km langes Bauwerk aus Granit und Backstein, ca. 2600 Jahre alt und zählt zu den sieben Weltwundern. Anschliessend besuchen Sie die Ming-Gräber sowie das Olympiagelände (*). Hotelübernachtung in Peking. (F/M) 4. Tag: Peking–Xian. Lassen Sie sich von dem atemberaubenden weltgrössten Kaiserpalast – auch Verbotene Stadt genannt – beeindrucken und spazieren Sie über den gigantischen Tiananmen-Platz, Platz des Himmlischen

Friedens. Weiter besuchen Sie den Sommerpalast (*). Anschliessend Flug nach Xian. Transfer zum Hotel und Übernachtung in Xian. (F/M) 5. Tag: Xian. Heute steht der Ausflug zur weltberühmten Terrakotta-Armee auf dem Programm (*). Die mehr als 7000 tönernen Krieger, Pferde und Streitwagen gelten als Kulturgut ersten Ranges. Anschliessend besuchen Sie den Heilkräutermarkt und die Stadtmauer (*). Hotelübernachtung. (F/M) 6. Tag: Xian–Chongqing. Mit einer mehr als 3000-jährigen Geschichte bietet Xian zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Sie besuchen die Grosse Moschee und die Wildganspagode (*). Transfer zum Flughafen und Flug nach Chongqing. Einschiffung auf die «MS Century Star». (F/A) 7. Tag: Shibaozhai. Vormittags Landgang in Shibaozhai (Edelsteinfestung). Der rechteckige Fels mit einer zwölfstöckigen hölzernen Padoge gilt als «Perle des Yangtse» (*). (F/M/A) 8. Tag: Drei Schluchten. Heute durchfahren Sie die imposante Qutang (Blasebalg-) Schlucht, die an der engsten Stelle nur 100 m breit ist.

Freuen Sie sich auf einen Bootsausflug zu den Drei kleinen Schluchten. (F/M/A) 9. Tag: Yichang–Wuhan. Sie besichtigen eine touristische Attraktion: das weltgrösste Staudamm-Projekt. Der Damm ist 2.3 km lang und 185 m hoch. Bustransfer nach Wuhan. Stadtrundfahrt und Besuch des Hubei-Museums (*). Hotelübernachtung. (F/A) 10. Tag: Wuhan–Shanghai. Mit dem Hochgeschwindigkeitszug erleben Sie eine faszinierende Bahnfahrt nach Shanghai. Der Bund, die grandiose Uferpromenade, wird gesäumt von zahlreichen Bauten, die Engländer und Franzosen für ihre Handelsniederlassungen errichteten. Stadtrundfahrt (*). Hotelübernachtung. (F/A) 11. Tag: Shanghai. Besichtigung des Jadebuddha-Tempels (*). Weiter geht es in die wunderbare Altstadt, hier erleben Sie ein Gewirr von Gässchen. Der Yu-Garten lockt mit der berühmten Zick-ZackBrücke (*). Hotelübernachtung. (F/M) 12. Tag: Shanghai–Schweiz. Transfer mit dem Transrapid zum Flughafen und Rückflug mit Swiss in die Schweiz. (F)

Ihre Reiseroute

Ihr Flussschiff – die «MS Century Star»****

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Erkunden Sie den Yangtse und seine attraktiven Ausflugsziele an Bord der «MS Century Star»! Das beliebte Erstklass-Schiff besticht durch geräumige Kabinen mit privaten Balkonen und grosszügige öffentliche Bereiche. Eingerichtet sind die Kabinen mit Dusche/ WC, 2 zusammenstellbaren Betten, Schiffstelefon, Bordradio, Fernseher, Safe und Klimaanlage. Im Hauptrestaurant verwöhnt Sie der Küchenchef mit einem gelungenen Mix aus europäischen Spezialitäten und chinesischen Gaumenfreuden. Auf dem Sonnendeck lässt sich die eindrucksvolle Landschaft bestens geniessen. Die gut geschulte Servicecrew bietet Ihnen allen Wohlfühlkomfort. Das vielfältige Bordprogramm lässt keine Langeweile aufkommen. Willkommen an Bord!

Reisebüro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG Oberfeldstrasse 19, 8570 Weinfelden Tel. 071 626 85 85, Fax 071 626 85 95 www.mittelthurgau.ch, info@mittelthurgau.ch

Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung von A–Z (**ab 18 Gästen)

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Auftragspauschale pro Person Fr. 20.–, bei Buchung über www.mittelthurgau.ch Reduktion von Fr. 20.– pro Person Treibstoffzuschlag Swiss 20.– Visagebühr China 160.– Persönliche Auslagen, Getränke, Trinkgelder Kombinierte Annullationskosten- und Extrarückreiseversicherung auf Anfrage Zuschlag Business Class 3750.–

Reiseformalitäten, Wissenswertes Schweizer Gäste benötigen einen gültigen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein muss und ein Visum für China. Das Visum holen wir gerne für Sie ein. Programmänderungen bleiben vorbehalten. Inbegriffene Mahlzeiten gemäss Programm: F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen

6 Tage Tibet ab Fr. 1990.– pro Pers. Vorprogramm Tibet zur Chinarundreise ab/ bis Peking und ab mind. 2 Personen Details auf Anfrage erhältlich

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Ihr Reiseprogramm

Direktflug mit Swiss Zürich–Peking und Shanghai–Zürich Flughafentaxen ca. Fr. 370.– inbegriffen Innerchinesische Flüge und Fahrt mit Hochgeschwindigkeitszug Wuhan-Shanghai Transfers Schifffahrt in der gebuchten Kabine Vollpension an Bord, Kapitänsdinner Gebühren, Hafentaxen Hotelübernachtungen in Peking, Xian, Wuhan und Shanghai in Erstklasshotels gem. Programm Mahlzeiten gemäss Ausschreibung Die mit (*) gekennzeichneten Ausflüge sind bereits inbegriffen


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rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 5, 30. JaNuar 2012 |

UnterhaltUng | 87

KREUZWORTRÄTSEL: GESAMTWERT 750 FRANKEN

ZUSÄTZLICH: 5× eine Migros-Geschenkkarte im Wert von je 50 Franken für das blau eingefärbte Feld!

Gewinnen Sie 5× eine MigrosGeschenkkarte im Wert von je 100 Franken!

Teilnahmeschluss: Sonntag, 5.2.2012, 24 Uhr

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Telefon Wählen Sie die 0901 560 065 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz). SMS Senden Sie MMD5 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Kreuzworträtsel-Zusatz, Postfach, 8074 Zürich

Treppenlifte + Aufzüge

Meier + Co. AG • 062 858 67 00

Und so nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 041 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz). SMS Senden Sie MMD1 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD1 SOMMER Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Kreuzworträtsel, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 5.2.2012, 24 Uhr Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

Treppenlifte

CH-9620 Lichtensteig Tel. 071 987 66 80

www.hoegglift.ch

Auflösung Nr. 4: BLUMENTOPF

Die Gewinner der Nr. 3 finden Sie unter: www.migrosmagazin.ch/raetsel


rätsel & spiele 88 |

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UnterhaltUng

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Nr. 5, 30. JaNuar 2012 | Migros-Magazin |

QUIZ: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie 3 × eine Migros-Geschenkkarte im Wert von je 100 Franken! Ermitteln Sie für jede Quizfrage den richtigen Lösungsbuchstaben. Der Reihe nach in die acht Lösungsfelder eingetragen, ergibt sich das Lösungswort. 1. Woher hat der Cocktail «B52» seinen Namen? E

Langstreckenbomber

B Automobil

H Lokomotive

2. Was kann man mit einem «Abakus»? R Schreiben

I

Rechnen

E

Kochen

3. Wie viele Postautolinien existieren in der Schweiz? S ca. 800

T

ca. 1000

R ca. 1200

4. Wie «schwer» wäre eine 90 kg wiegende Person auf dem Mond? Z

ca. 45kg

N ca. 30kg

B ca. 15kg

5. Wie viele Löcher hat eine normale Bowlingkugel? B 2

L

3

K 5

I

Tessin

U Wallis

7. Wo steht das angeblich älteste, noch in Betrieb stehende, Kino? E

Österreich

P Deutschland

M Dänemark

8. «Tantalosqualen» bedeutet, dass man unter … leidet? E

Hunger und Durst

F

Eifersucht

T

Geldmangel

2

3

4

5

6

7

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Automatisierte Te ilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Auflösung Nr. 3: DIPLOMAT Gewinner Nr. 2: Marcel Wunderlin, Volketswil ZH; Agnes Fallegger, Bottmingen BL; Ursula Pfister, Bolligen BE

Lösungswort: 1

Telefon Wählen Sie die 0901 560 042 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz). SMS Senden Sie MMD2 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD2 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Quiz, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 5.2.2012, 24 Uhr

6. Welcher Kanton verfügt über die grösste Rebfläche? O Waadt

Und so nehmen Sie teil

8

PAROLI: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie 3 × eine Migros-Geschenkkarte im Wert von je 100 Franken! Füllen Sie die zehn Wörter in das Raster ein. Der Lösungscode ergibt sich aus den orangen Feldern von links unten nach rechts oben. Die Lösung ist eine Buchstabenfolge, die kein Wort ergibt.

E

ANGE N E HM BENENNEN BUME RANG CAV I EZEL ERREGEND I SRAEL I T LAENDLER M I GRAENE SR I NAGAR Z I EGELE I

Auflösung Nr. 4: RAUAE Gewinner Nr. 3: Annie Bommer, St. Gallen; Frieda Di Labio, Huttwil BE; Nigel Panes, Bettingen BS

Und so nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 043 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz). SMS Senden Sie MMD3 gefolgt vom Lösungscode, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD3 AHESR Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Paroli, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 5.2.2012, 24 Uhr Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Automatisierte Te ilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.


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rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 5, 30. JaNuar 2012 |

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UnterhaltUng | 89

BIMARU

BRÜCKEN

Die Zahl bei jeder Spalte oder Zeile bestimmt, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren und müssen vollständig von Wasser umgeben sein, sofern sie nicht an Land liegen. www.bimaru.ch

Jeder Kreis stellt eine Insel dar. Die Zahl darin gibt an, wie viele Linien (Brücken) dort enden. Brücken sind nur zu horizontal oder vertikal benachbarten Inseln erlaubt. Diese dürfen mit einfachen oder doppelten Brücken verbunden werden. Am Schluss sollen alle Inseln miteinander verbunden sein. Kreuzungen, diagonale Brü2 4 4 3 cken und Verbindungen mit mehr 3 als 2 Linien sind nicht erlaubt. 1 www.raetsel.ch/bruecken

2 1 5

5

2 2 3

Auflösung Nr. 3:

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2 4

1 1 2 5

0

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3 2

2 3 4

4 1

2

2 3

3

3 3 3

1 2

2 3 3

5 3

Auflösung Nr. 3: 2

3

3 3

3

3

1

3 4 2 3 4

3 1 2 4 2

4 8

3 1

3 1 3

2 3 2 3

4 2

1 3

1 3

3 3 2

2 2

3

NINAS LIEBLINGSFACH

KINDEREGGE

Wir gehen durch dick und dünn!

RÄTSELSPASS

WAS IST HIER FAUL?

Das sind acht Piktogramme. Welche Sportarten stellen sie dar? Aber Moment mal: Hier stimmt doch etwas nicht. Drei Piktogramme haben wir verändert. Findest du heraus, welche?

1

4

3

Rechne aus, welches Ninas Lieblingsfach ist. Schreibe die Resultate der Rechnungen jeweils als Buchstaben in die Felder.

9+9=

2 8

4×6= 15 : 5 = 16 – 7 =

6

7

5 + 12 = 1 × 10 = Lösung: TURNEN

KOMM IN DEN LILIBIGGS CLUB Lösung: 1. Tanzen, 2. Tennis, 3. Geräteturnen (Pferd), 5. Laufen (Sprint), 6. Handball. Die Piktogramme 4, 7 und 8 sind falsch.

5

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Schiffes ab

Bequeme An-/Rückreise im Railjet mit Thurgau Travel Reisebegleitung Reiseprogramm Linz – Donaudelta – Budapest 1. Tag Schweiz – Linz Ind. Anreise nach Zürich HB. Fahrt mit Railjet nach Linz. Transfer, Einschiffung. 2. Tag Melk – Wien Nussdorf Fahrt durch die Wachau. Am Nachmittag Stadtrundfahrt* Wien. Zeit zur freien Verfügung. 3. Tag Esztergom – Mohacs Ausflug* Esztergom mit Besichtigung Basilika, Burgruine Visegrad und Künstlerdorf Szentendre. Rückkehr zum Schiff in Budapest und Fahrt nach Mohacs. 4. Tag Vukovar – Novi Sad Ausflug* Osijek. Stadtrundgang, Fahrt zum Naturpark «Kopacki Rit» und Bootsfahrt. Kurzer Rundgang durch Vukovar. Rückkehr zum Schiff. Fahrt nach Novi Sad. 5. Tag Eisernes Tor Fahrt durch die 130 km lange Kataraktenstrecke des Donaudurchbruchs durch die Karpaten und Ausläufer des Balkangebirges. 6. Tag Svistov – Giurgiu Busausflug* nach Veliko Tarnovo mit Festung Zarewez. Abfahrt ab Giurgiu nach dem Mittagessen. 7. Tag St. Gheorghe Kurzer Halt für einen Spaziergang. Schifffahrt in Richtung Bulgarien. 8. Tag Chiciu–(Bukarest)–Giurgiu Ausflug* nach Bukarest mit Stadtrundfahrt. Nachmittags Besuch eines Dorfmuseums. Rückkehr zum Schiff in Giurgiu. 9. Tag Eisernes Tor Fahrt durch das Eiserne Tor. Geniessen Sie die Annehmlichkeiten an Bord. 10. Tag Belgrad–Novi Sad Rundfahrt* durch Belgrad mit Festung Kalemagdan, Museum und Türkischem Bad. Weiterfahrt nach Novi Sad. Stadtbummel. 11. Tag Mohacs – Kalocsa Puszta-Rundfahrt* durch die ungarische Tiefebene zu einer «Csarda». Vorstellung ungarischer Reitkunst und Weindegustation. In

Kalocsa Orgelkonzert, Besuch von Paprika- und Volkskundemuseum. Weiterfahrt nach Budapest. 12. Tag Budapest Stadtrundfahrt* mit Besichtigung Matthiaskirche und Fischerbastei. Am Nachmittag Ausflug zum Barockschloss Gödöllö (fak.). Abends Schifffahrt «Budapest bei Nacht». 13. Tag Budapest – Schweiz Ausschiffung, Rückreise mit Railjet nach Zürich HB oder Flug nach Zürich. Individuelle Heimreise. * Ausflug im Ausflugspaket enthalten, vorab buchbar Fakultative Ausflüge sind nur an Bord buchbar. Programmänderungen vorbehalten. Reiseprogramm Budapest – Donaudelta – Linz Gleiches Programm in geänderter Reihenfolge ohne fak. Ausflug Gödöllö. MS Amadeus Rhapsody**** Elegantes Flussschiff für 142 Gäste. Alle Kabinen liegen aussen, verfügen über Bad mit Dusche/WC, TV-System, regulierbare Klimaanlage und Telefon. Mit Ausnahme der Kabinen auf dem Haupt-/Haydndeck (nicht zu öffnende Fenster) haben alle grosse Panoramafenster. Die Standard-Kabinen (15 m² ) auf dem Ober-/Mozartdeck verfügen über französische Balkone, die grossen Suiten (30 m²) auf dem Mittel-/Mozartdeck über nicht zu öffnende Fenster. Im grosszügigen Restaurant werden Speisen der modernen Haute Cuisine in Verbindung mit klassischer Küche serviert. Zur Bordeinrichtung gehören Rezeption, Panorama-Bar, Fun-Pool und Lido-Bar, Amadeus-Club mit Internetcafé, Bordshop, Friseur, Fitnessraum und Sonnendeck mit Liegestühlen. Nichtraucherschiff (Rauchen auf Sonnendeck erlaubt).

Reisedaten 2012 Linz – Budapest 01.04. – 13.04.

Budapest – Linz 13.04. – 25.04.

Unsere Leistungen • Kreuzfahrt mit Vollpension an Bord • Bahnfahrt ab/bis Schweiz nach/ab Linz oder Budapest, Basis ½-Tax-Abo • Transfer Bhf./Flughafen – Schiff v.v. • Schleusen- und Hafengebühren • Kreuzfahrt- und örtliche Reiseleitung • Thurgau Travel-Reisebegleitung ab/bis Zürich • Audioset bei allen Ausflügen Nicht inbegriffen: Versicherungen, Getränke, Trinkgelder (Empfehlung € 5 – 7 p. P./Tag), Ausflüge, Zuschlag ohne ½-Tax-Abo/GA 2. Klasse Fr. 50.–/1. Klasse Fr. 75.–, Zuschlag Bahn 1. Klasse 95.–, Zuschlag Premium Class Railjet auf Anfrage, Auftragspauschale Fr. 35.– pro Auftrag (entfällt bei Buchung über www.thurgautravel.ch)

Preise pro Person in Fr. TT-Spezialpreis 2-Bettkabine Hauptdeck hinten 1790.– 2-Bettkabine Hauptdeck 1990.– 2-Bettkabine Mitteldeck 2390.– 2-Bettkabine Oberdeck 2790.– Suite Mitteldeck 2990.– Zuschlag 2-Bettkabine zur Alleinbenutzung Hauptdeck 490.– Mitteldeck 1090.– Oberdeck 1490.– Zuschlag Flug Budapest – Zürich oder v.v. 190.– Ausflugspaket (8 Ausflüge) 295.– Annullations- und Extrarückreisevers. 66.–

Neuer Katalog 2012 – günstigere Preise dank E-Bonus ! Flusskreuzfahrten 2012

Zum 10-jährigen Jubiläum mit vielen neuen Routen und Schiffen Flusskreuzfahrten in Europa und Asien mit über 50 Schiffen. • Neuestes 5-Sterne-Flaggschiff MS Antonio Bellucci • NEU MV Adriatic Pearl, Dalmatien • NEU 2. Suitenschiff in Burma • Hohe Qualität zu günstigen Preisen

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rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 5, 30. JaNuar 2012 |

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Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. Dabei darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun 3×3-Blöcke nur ein Mal vorkommen. Die Lösungszahl ergibt sich aus den orangen Feldern von links nach rechts.

Und so nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 044 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz). SMS Senden Sie MMD4 gefolgt von der Lösungszahl, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD4 234 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Sudoku, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel

Auflösung Nr. 4: 985 6 8 1 7 2 9 3 5 4

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Teilnahmeschluss: Sonntag, 5.2.2012, 24 Uhr Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

Gewinner Nr. 3: Bea Betschart, Muotathal SZ; Beatrice Hasler, Jeizinen VS; Bernadette Schnider, Rheinfelden AG; Sylvia Contesse, Prilly VD; Kurt Münger, Solothurn

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MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir Brückenbauer Wochenblatt des sozialen Kapitals Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes www.migrosmagazin.ch Beglaubigte Auflage: 1 558 918 Exemplare (WEMF Oktober 2010) Leser: 2 349 000 (WEMF, MaCH Basic 2011-2) Adresse Redaktion und Verlag: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich Telefon: 058 577 12 12

1 Woche

HM K FUE APASOL 0707

Ab Zürich nach Fuerteventura mit Air Berlin am Mo./Sa. 20.2., 3., 5., 10., 12., 17., 19.3.12 Aparthotel Sol Jandia B B B, Jandia, Appartement ohne Mahlzeiten

Sharm el-Sheikh HM K SSH BEAALB 0157

Ab Zürich nach Sharm el-Sheikh mit Hello am Sa. 3., 10., 17.3.12* Beach Albatros Resort B B B B, Ras um Sid, Doppel mit all inclusive

Khao Lak

Publizistische Leitung: Monica Glisenti Leiter Migros-Medien: Lorenz Bruegger

1 Woche

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* Zuschlag CHF 100

CHF 1595

Gran Canaria Ab Zürich nach Las Palmas mit Hello am So. 19.*, 26.2.*, 4., 11., 18.3.12 Aparthotel Il Rondo B B B, Playa del Inglés, Doppel mit Halbpension

Kenya

HM K MBA NEPBEA 0107

Malediven HM K MLE FARU 0102

Punta Cana

Mauritius

Chef vom Dienst: Philipp Jordan (pj) Produzent: andrej abplanalp (aa) Korrektorat: Heinz Stocker

Kommunikation & Medien-Koordination: Eveline Schmid (Leitung), rea Tschumi

Ressort Reportagen: Sabine Lüthi (sbl, Leitung), almut Berger (aLB), ruth Brüderlin (brü), Nathalie Bursac´ (nb, Volontärin), Yvette Hettinger (YH), ralf Kaminski (rK), Daniel Schifferle (dse, verantw. Leben), reto E. Wild (rw)

Chefredaktor: Hans Schneeberger (HS) Stellvertreterin des Chefredaktors: Barbara Siegrist (BS) Stv. Chefredaktorin: Jacqueline Jane Can (jjc)

Ressort Migros Aktuell: Daniel Sidler (si, Leitung), Jean-Sébastien Clément (jsc), Béatrice Eigenmann (be), andreas Dürrenberger (DÜ), Christoph Petermann (cp), Daniel Sägesser (ds), Michael West (M.W.)

CHFstatt1695 CHF 2258 Verl.-Woche CHF 700

CHF 595 statt CHF 1045

* Zuschlag CHF 300

1 Woche

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Ab Zürich nach Mombasa mit Edelweiss Air statt CHF 1945 am So. 11., 18., 25.3., 1.4.12* * Zuschlag CHF 100 SENTIDO Neptune Beach Resort B B B, Nordküste, Doppel Standard mit Halbpension

Ab Zürich nach Male mit Edelweiss Air am Mo./Fr. 5., 9.*, 12., 16.*, 23.*, 30.3.12* Club Faru B B i, Nord Male Atoll, Doppel mit all inclusive

1 Woche

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Ab Zürich nach Phuket mit Edelweiss Air statt CHF 2320 am Mi. vom 1.2.–28.3.12*, am Sa. vom 10.–31.3.12* * Zuschlag CHF 100 Khao Lak Merlin Resort B B B B, Khao Lak Beach, vom 1.2.–15.2.12 Doppel Superior mit Frühstück

Ab Zürich nach Punta Cana mit Edelweiss Air am Do. 15., 22., 29.3.12 Iberostar Dominicana B B B B, Punta Cana, Doppel mit all inclusive

Fax: 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch

CHFstatt395 CHF 895

1 Woche

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www.hotelplan.ch oder im Reisebüro

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Fuerteventura

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1 Woche

CHFstatt1595 CHF 2329 Verl.-Woche CHF 900 * Zuschlag CHF 200

1 Woche

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Ab Zürich nach Mauritius mit Edelweiss Air statt CHF 2774 am So. 11., 18., 25.3., 1.4.12* InterContinental Mauritius Resort B B B B B Verl.-Woche CHF 750 Balaclava, Doppel Deluxe Ocean mit Halbpension * Zuschlag CHF 150

Ressort Shopping & Food: Jacqueline Jane Can (jjc, Leitung), Gerda Portner (GP), Heidi Bacchilega (HB), anna Bürgin (aB), Dora Horvath (DH), Sonja Leissing (SL), Fatima Nezirevic, Nicole Ochsenbein (NO), Claudia Schmidt (CS), Jacqueline Vinzelberg (JV), anette Wolffram (a.W.)

New Media: Sarah Ettlinger (Leitung), reto Meisser, Nicole Demarmels, Pascal Ochsenbein Sekretariat: Stefanie Zweifel (Leitung), Imelda Catovic Simone, Nicolette Trindler Honorarwesen: Nadja Thoma

Innendienst: Nicole Thalmann (Leitung), Verena de Franco, Christine Kummer, Janine Meyer, Danielle Schneider, Jasmine Steinmann Lesermarkt: alexander Oeschger (Leitung), Maya Bächtold Media-Services: Patrick rohner (Leitung), Tabea Burri

Layout: Daniel Eggspühler (art Director), Marlyse Flückiger, Werner Gämperli, Nicole Gut, Gabriela Masciadri, Tatiana Vergara Lithografie: rené Feller, Martin Frank, reto Mainetti Prepress: Peter Bleichenbacher, Marcel Gerber, Felicitas Hering Bildredaktion: Olivier Paky (Leitung), Franziska Ming, Susanne Oberli, Helen van Pernis

Geschäftsbereich Verlag: Patrick Wehrli (Leitung), verlag@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 70 Fax: 058 577 13 71 Anzeigen: Thomas Brügger (Leitung), Yves Golaz, Hans reusser, Gian Berger, Kurt Schmid anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 73 Fax: 058 577 13 72

Abonnemente: Sonja Frick (Leitung), Sibylle Cecere abo@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 00 Fax: 058 577 13 01 Herausgeber: Migros-Genossenschafts-Bund Druck: Büchler Grafino aG, Bern Tamedia aG, Zürich, ringier Print adligenswil aG


PUNKTEN. SPAREN. ERLEBEN.

Bei Ex Libris auch online mit Bons bezahlen Ex Libris bietet als erstes Unternehmen der Migros die Möglichkeit, online mit den blauen Cumulus-Bons zu zahlen. Somit können Sie künftig in den Filialen, per Telefon, im Onlineshop oder in der App Cumulus-Punkte sammeln und einlösen.

So lösen Sie die blauen Cumulus-Bons online ein: 1. Wählen Sie unter www.exlibris.ch die gewünschten Produkte aus und legen Sie diese in den Warenkorb. 2. Gehen Sie zur Kasse. 3. Registrieren Sie sich neu oder loggen Sie sich mit Ihrem Konto ein. 4. Geben Sie im Feld «Cumulus‐Wertbons einlösen» die Nummer des Cumulus-Bons ein und klicken Sie auf «Einlösen». 5. Hinweis: Sie können nacheinander mehrere Cumulus-Bons einlösen. 6. Der Gesamtwert der Bons wird vom Rechnungsbetrag abgezogen.

SF BI DE LÜT – LANDFRAUENKÜCHE: DIE 5. STAFFEL IST DA! 5.– VORTEIL

SF bi de Lüt – Landfrauenküche – Staffel 5» Mindesteinkauf: 1 DVD «SF bi de Lüt – Landfrauenküche – Staffel 5» Gültig: 30. Januar bis 12. Februar 2012 Einlösbar in allen Ex-LibrisFilialen und unter www.exlibris.ch (bei Onlinebestellung den Code EXL1201LF5 und CumlusNummer eingeben). Vorteilcoupon nur gegen Vorlage der Cumulus-Karte e inlösbar. Pro Person ist nur ein Vorteilcoupon gültig.

Entdecken Sie neue Landschaften und neue Gerichte. «SF bi de Lüt» schaut wieder sieben Landfrauen aus sieben Regionen in die Kochtöpfe und begleitet sie sowohl bei der Arbeit in den Betrieben als auch mit ihren Familien. Am 30. Januar erscheint die 5. Staffel der beliebten Serie auf DVD. Aktionsdauer: 30. Januar bis 12. Februar 2012 Preis: Fr. 27.90 statt Fr. 32.90

Profitieren: Beim Kauf der DVD «SF bi de Lüt – Landfrauenküche – Staffel 5» profitieren Sie in allen Filialen der Ex Libris AG, wenn Sie die Cumulus-Karte und den untenstehenden Vorteilcoupon vorweisen oder bei der Bestellung im Internetshop www.exlibris.ch den Vorteilscode EXL1201LF5 eingeben. Hinweis: Das Angebot ist in allen Filialen der Ex Libris AG und im Onlineshop gültig. Weitere Informationen: www.exlibris.ch


MEHR CUMULUS-VORTEILE: www.migros.ch/cumulus

VIEL SKISPASS IN NAX

EINSTEIGEN UND LOSFAHREN

FASZINATION SHADOWLAND

Profitieren Sie mit der Cumulus-Ticket-Karte von attraktiven Vorteilen in Nax, Villars, Zermatt und vielen weiteren Skigebieten. Das Angebot beinhaltet: • Dauerrabatt von drei Prozent auf Tagespässe sowie Mehrtageskarten bis zu sieben Tagen • Zusätzliche Wochenhighlights: Während bestimmter Tage und Wochen erhalten Sie sogar noch mehr Rabatt. Aktuelle Highlights finden Sie unter www.migros.ch/cumulus im Bereich «Ski-Ticketing» • Schnelle und unkomplizierte OnlineBuchung, womit das Anstehen an der Kasse entfällt

Ein Mobility-Abo öffnet Ihnen die Türen von 2600 Fahrzeugen an 1300 Standorten in der ganzen Schweiz – rund um die Uhr und in Selbstbedienung. Mit Ihrer CumulusKarte erhalten Sie das Mobility-Testabo mit 30 Franken Vorteil und sammeln gleichzeitig bei jeder Fahrt Cumulus-Punkte.

Die amerikanische Tanztruppe Pilobolus begeistert mit ihren Produktionen weltweit ein Millionenpublikum. Bei «Benissimo» oder «Wetten, dass ..?» gab sie bereits einen Einblick in die einzigartige Show «Shadowland». Jetzt kommt die US-Truppe mit ihrem Programm in die Maag Music Hall in Zürich.

Aktion: Testen Sie Mobility vier Monate lang für eine Grundgebühr von Fr. 40.– statt Fr. 70.–. Den ersten 50 Schnellentschlossenen, die sich mit dem untenstehenden Vorteilcoupon anmelden, werden zusätzlich 750 Cumulus-Punkte gutgeschrieben. Preis: Fr. 40.– statt Fr. 70.– Profitieren: Bestellen Sie das MobilityTestabo mit Angabe Ihrer Cumulus-Nummer per Post, via www.mobility.ch oder beim 24h-Dienstleistungscenter 0848 824 812. Weitere Informationen: www.mobility.ch

Termine: 30. Januar bis 12. Februar 2012 in Zürich Preis: Fr. 83.95 statt Fr. 104.95.– / Fr. 75.50 statt Fr. 94.35 / Fr. 67.– statt Fr. 83.75 Profitieren: Tickets erhalten Sie bis zum 12. Februar 2012 oder so lange der Vorrat reicht unter www.migros.ch/cumulus im Bereich «Veranstaltungen». Geben Sie bei der Bestellung Ihre Cumulus-Nummer ein. Hinweis: Bitte beachten Sie, dass zu den im Cumulus-Ticketshop kommunizierten Ticketpreisen eine Bearbeitungsgebühr pro Bestellung anfällt. Pro Cumulus-Karte maximal vier Tickets. Mehrfachbestellungen werden ohne Rücksprache storniert. Weitere Informationen: www.maagmusichall.ch

Aktionsdauer: bis Saisonende Das Nax-Highlight: Vom 20. März bis 15. April 2012 profitieren Sie von bis zu 30 Prozent Vorteil. Preis: z.B. ein Tagespass für Erwachsene für Fr. 29.40 statt Fr. 42.– während der Highlight-Saison und Fr. 40.– statt Fr. 42.– während der ganzen Saison. Profitieren: Bestellen Sie die Cumulus-TicketKarte für Fr. 5.– unter www.migros.ch/cumulus. Ihre Ski-Tickets buchen Sie schnell und einfach online unter www.ticketportal.com.

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Unterlagen senden auf Deutsch Französisch Einsenden an: Mobility, Postfach, 6000 Luzern 7 Abschluss: 1 Testabo für 4 Monate, Fr. 70.– Aktion für Schnellentschlossene: 30. Januar bis 29. Februar 2012 Name / Vorname:

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MEINE WELT 94 |

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BASTIAN BAKER

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NR. 5, 30. JANUAR 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

Name: Bastian Baker (20, bürgerlich Kaltenbacher) Sternzeichen: Stier Wohnort: Lausanne VD

Text: Reto E. Wild, Bilder: François Wavre

www.bastianbaker.com

«Der Genfersee inspiriert mich beim Komponieren» Bilder: Keystone, ZVG

Wieso leben Sie in Lausanne? Hier befinden sich mein Büro und das Management. Lausanne ist eine grosse Stadt mit kurzen Wegen, gut für den Ausgang und zum Einkaufen. Seit sechs Monaten wohne ich mit meinem besten Freund Alexandre Pasche in einer WG. Wo würden Sie gerne leben? Cool wäre es, ein paar Jahre in San Diego zu verbringen. Das Feeling der Stadt und den Strand mag ich sehr. Beruf und Lebenslauf: Seit April 2011 Musiker. Vom 7. bis zum 20. Altersjahr spielte ich Eishockey bei Fribourg-Gottéron und Lausanne. Nach der Matura studierte ich an der Uni Lausanne Französisch und Geschichte. Für meine Karriere als Sänger gab ich mein Studium und meine Pläne als Eishockeyprofi auf. Mein Ziel: Ich möchte in der Deutschschweiz und in Frankreich bekannter werden und immer Lust am Musizieren haben. Dann bin ich zufrieden — mit oder ohne Erfolg. Mein Lebensmotto: «Tomorrow May Not Be Better» — der Titel meines Albums. Was ich mag: Das Leben, Essen, Schlafen, die Musik und das Tennis, meine Familie und Freunde, die Berge, der See und unser Chalet. Was ich nicht mag: Leute mit Vorurteilen. Mein Lieblingsessen: Alles, was mein Vater kocht. In der Küche ist er ein wahrer Künstler. Meine Lieblingsmusik: Als ich sehr jung war, gefielen mir Queen und R.E.M. Jetzt bin ich total Fan von Chris Martin, dem Sänger der britischen Band Coldplay. Mein bester Entscheid: Dass ich das Studium zugunsten der Musik abgebrochen habe. 2011 habe ich viele unglaubliche Dinge erlebt, die ich nicht missen möchte.

Am 11. Februar singt er in Fribourg das Davis-Cup-Lied, im März spielt er am M4Music-Festival in Zürich: Der ehemalige Eishockeyspieler Bastian Baker ist der neue Stern am Schweizer Pophimmel. Wenn der Lausanner mal nicht Musik macht, findet man ihn am See.


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meine Welt

Migros-Magazin | Nr. 5, 30. JaNuar 2012 |

bastian baker | 95

Mein FLuchtort

«Im Familienchalet in Les Diablerets mache ich Cool down, geniesse das Zusammensein mit Familie und meinen besten Kollegen, bei raclette und Fondue. Dort Ski zu fahren bedeutet Freiheit.»

Mein LiebLingsrestaurant

«Das Sport’s Café in Lausanne gehört meinem Vater. Das Team im Service ist super nett. Vor drei Jahren gab ich hier mein erstes Konzert. Ich besuche das restaurant oft mit Freunden. Manchmal übe ich dort in einem Hinterzimmer auf der Gitarre.»

Mein LiebLingsort

«Ich wohne wenige Gehminuten vom Genfersee im Lausanner Stadtteil Ouchy entfernt. Der See inspiriert mich. Ich kann dort stundenlang spazieren. Das gibt mir neue Ideen fürs Komponieren.»

Mein instruMent

«Diese Elektrogitarre kaufte ich im November 2011 in Paris. Sie hat eine sehr weibliche Form. Ich spiele Gitarre, seit ich sieben Jahre alt bin. Es ist das Instrument, mit dem ich mich wohlfühle.»

Mein VorbiLd

«Den Sänger Chris Martin von Coldplay sah ich im Dezember 2011 erstmals live in London: Wie er sich bewegt und mit dem Publikum zwischen den Songs spricht, ist ‹amazing›!»

Mein LiebLingsProdukt «Ich bin ein riesiger Fan von Eistee, den ich normalerweise zum Essen und nach dem Sport trinke. Der von der Migros ist mega gut.»

Mein tick

«Jede Woche kaufen alexandre Pasche und ich eine CD, die wir uns anhören. So verbessern wir unsere Musikkultur. unsere alben reichen von Bob Marley bis Nirvana.»


t k e f f e l a i . z n e e k c p e S d t n n e e s d n i e t t S z t a e u J q A s e d

t l e k n Fu n i e e i w ! t n a Diam « Animanca ! » heisst « entdecke ! » :

Am Mittwoch, 1. Februar 2012, gibt’s den ozeanblauen Aqua-Jokerstein mit Glitzer-Effekt. Ausserdem punktest du mit ihm beim Animanca Spiel viermal mehr als mit den normalen Steinen. Den Jokerstein gibt’s ab einem Einkauf von Fr. 60.– in allen MigrosFilialen, Do it + Garden Migros, melectronics, Micasa, OBI, SportXX inkl. Outdoor, Migros-Restaurants und LeShop.ch. Maximal drei Jokersteine pro Einkauf und nur solange Vorrat. www.animanca.ch

MGB www.migros.ch W

Nur am Mittwoch, 1. Februar 2012

Migros-Magazin-05-2012-d-ZH  

EinStück Nostalgie imPass Strubbelfrisur,SpitzbubenlachenundgrüneKatzenaugen. FastniemandkannBastianBakerwiderstehen.Undsingen kannderjungeM...

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