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Ausgabe Ostschweiz, AZA 1953 Sion Response Zentral, Psdg DP AG, Ent.bez.A 44631

NR. 4 | 20. JANUAR 2014

www.migrosmagazin.ch

ANHALTER CYRILL BURCH I 26

Per Autostopp nach PapuaNeuguinea WEBGURU SASCHA LOBO I 30

Macht und Ohnmacht im Internet MUSIKER MICH GERBER I 118

Jedes Jahr werden Firmen ausgezeichnet, die Menschen mit einem Handicap einstellen. Menschen wie Claudia Nadler. I 12

Bild: Tina Steinauer

Der Bassist ist auch ein Fährmann

Voll dabei

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DIESE WOCHE 2 |

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INHALT

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NR. 4, 20. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

EDITORIAL Hans Schneeberger, Chefredaktor

Märchen mit Hindernissen Es hat nicht sollen sein: Vor zwei Wochen hat das Migros-Magazin zusammen mit dem Landesmuseum zur Wahl der Märchenkönigin oder des Märchenkönigs und quasi zur Nachfolge der verstorbenen Trudi Gerster aufgerufen. 20 Kandidatinnen und Kandidaten stellten sich dem Publikum. Sie nahmen Videos oder Audiofiles auf, für die dann online abgestimmt werden konnte. Schon bald aber kam es zu Vorwürfen, dass die Stimmabgabe manipuliert würde, und eine aussichtsreiche Kandidatin zog sich gar aus dem Wettbewerb zurück. Das Migros-Magazin konnte zwar die Vorwürfe der technischen Manipulation mit grosser Wahrscheinlichkeit ausschliessen, jedoch nicht völlig entkräften. Klar war schon immer, dass mit geringem technischen Aufwand mehrmals abgestimmt werden konnte. In den letzten Tagen ist es nun aber noch einmal bei einzelnen Kandidaten zu derart starken, nicht nachvollziehbaren Zunahmen der Stimmen gekommen, dass wir uns schweren Herzens entschlossen haben, die Wahl auszusetzen. Wir werden sie in einem anderen Verfahren durchführen, und zwar mit den Menschen, für die Märchen eigentlich gedacht sind: mit Kindern. In den nächsten Wochen werden wir die Darbietungen der Kandidaten in ausgewählten Kindergarten- und Schulklassen aus verschiedenen Regionen der Schweiz zeigen. Die Kinder werden mit offenem, unverstelltem Interesse zuhören und ihre Favoriten bestimmen. Mir persönlich tut die Aufregung natürlich leid. Und ich entschuldige mich im Namen der Redaktion bei allen Abstimmenden, die ihre Stimme für die eine Kandidatin oder den anderen Kandidaten abgegeben haben. Und natürlich auch bei allen Teilnehmenden, die sich offen und ehrlich der Wahl gestellt haben. Es ist schade, dass eine sympathische Aktion dadurch so gelitten hat.

hans.schneeberger@migrosmedien.ch

26 | MENSCHEN Gelebtes Fernweh: Cyrill Burch ist per Autostopp von der Schweiz bis nach Papua-Neuguinea getrampt.

MIGROS-WOCHE

37 | Kolumne: Der Hausmann

4 | Aktuelles

AKTUELL

GENERATION M

7 | Jugendskilager Das 73. «Juskila» war ein voller Erfolg.

MENSCHEN

12 | Porträt Drei Unternehmen, die Handicapierte erfolgreich in ihren Betrieb integrieren. 21 | Auf ein Wort 22 | Porträt Späte Ehre für einen Kriegshelden: Mit «Akte Grüninger» kommt die Geschichte des Flüchtlingsretters Paul Grüninger in die Kinos. Gewinnen Sie Tickets! 26 | Porträt Der Luzerner Cyrill Burch reiste per Autostopp um den halben Globus. 30 | Interview Der Berliner Internetexperte Sascha Lobo über den NSA-Skandal, wie man sich gegen die digitale Überwachung schützen kann und seine Liebe zur Schweiz.

39 | Erfolgsbilanz Die Migros hat 2013 ihren Umsatz auch dank der nachhaltigen Labels deutlich gesteigert. 42 | M-Industrie: Delica Die Delica in Birsfelden BL veredelt seit über 60 Jahren Nüsse, Kaffee und andere Kolonialwaren.

SCHAUFENSTER 50 | 53 | 54 | 69 | 70 |

Feuriges aus Thailand Léger: Tagliatelle extra leicht Gut fürs Herz: Beta-Glucan-Brötli Straffe Haut dank Zoé Revital Allerlei Neuheiten

SAISONKÜCHE

72 | Christoph Schaub Der Regisseur hat einen speziellen Draht zu Indien. Nicht nur sein neuer Film spielt dort, auch das Curry mit Paneer stammt vom Subkontinent.

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DIESE WOCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014

INHALT | 3

IHRE REGION

79 | Neues aus Ihrer Genossenschaft

LEBEN

Bilder: Franca Pedrazzetti, Ornella Cacace, Heiko Meyer/laif

118 | MEINE WELT Kontrabassist Mich Gerber am Aareufer: Wenn der Musiker nicht auf der Bühne steht, bringt er als «Fährimaa» Passagiere über den Fluss.

87 | Mix 88 | Reisen Unterwegs in Peru, von den Anden bis an den Pazifik. 94 | Familie Kinder sind von Smartphones und Tablets fasziniert. Doch welche Apps sind sinnvoll? Wir geben Tipps. 97 | In Form Warum ein chronischer Schnupfen behandelt werden sollte. Und: Redaktorin Heidi Bacchilega im Test: Wie fit ist sie, und wie viel Fett hat sie zu viel?

101 | Digital Was passiert mit dem Facebook-Konto, wenn jemand stirbt?

MEINE WELT

118 | Mich Gerber Der Berner Kontrabassist verrät, was ihn inspiriert und warum er lieber als Musiker denn als Tourist reist.

RUBRIKEN 9| 10 | 109 | 110 | 115 | 116 |

Online Leserbriefe Glücksgriff Rätsel Impressum Cumulus

88 | LEBEN Die Inkastätte Machu Picchu gilt als grösste Touristenattraktion Südamerikas. Doch Peru hat mehr zu bieten: Herrliche Landschaften und eine kreative Fusionsküche.

M-Infoline: Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). www.migros.ch/kundendienst; www.migros.ch Cumulus: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). cumulus@migros.ch; www.migros.ch/cumulus Redaktion Migros-Magazin: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, Tel. 058 577 12 12, Fax 058 577 12 08. redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch * Normaltarif Anzeige

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MIGROS-WOCHE 4 |

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AKTUELLES

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NR. 4, 20. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Noch mehr Güter auf die Schiene Bereits heute ist die Migros die grösste Kundin von SBB Cargo. Mit dem Abschluss eines kürzlich unterzeichneten Rahmenvertrags bleibt SBB Cargo der bevorzugte strategische Partner der Migros im Bahn- und kombinierten Verkehr. Mit dem Rahmenvertrag will die Detailhändlerin den Anteil an Schienentransporten weiter erhöhen. Der Vertrag gilt bis 2016. Im vergangenen Jahr transportierte die SBB-Tochter für die Detailhändlerin über eine Million Nettotonnen oder 75 500 Wagen. Damit konnten insgesamt 11 000 Tonnen CO2 eingespart und die Strassen um rund 87 000 LKW-Fahrten entlastet werden.

Spitzentanz

Vergangene Woche startete der Vorverkauf für das Tanzfestival Steps. Voraussichtlich 30 000 Zuschauer aus der ganzen Schweiz werden sich von den Darbietungen verzaubern lassen.

S

ie gilt als «Queen of Dance» in ihrer Heimat Südafrika. Die Darbietung von Dada Masilo ist einer der Höhepunkte des Tanzfestivals Steps des Migros-Kulturprozents. Gespannt sein darf man auf ihre Interpretation des Ballettklassikers «Schwanensee», in dem Masilo den Bogen zwischen europäischer Romantik und afrikanischer Realität spannt. Die 14. Ausgabe des Tanzfestivals Steps bietet zeitgenössischem Tanz aus allen Teilen der Welt eine Plattform. Insgesamt touren 12 Tanzequipen durch 35 Schweizer Städte und geben 86 Vorstellungen. Steps bringt zeitgenössische Tanzkunst einem breiten Publikum nahe. Voraussichtlich 30 000 Zuschauer werden die Vorstellungen verfolgen.

Bio wird immer beliebter Das Bio-Sortiment der Migros umfasst über 1000 Produkte und reicht von Früchten und Gemüse über Fleisch und Fisch bis hin zu Babynahrung und Getränken. Im Bereich Früchte und Gemüse trägt in der Migros Ostschweiz jedes vierte Produkt das Label Migros-Bio. Diese Produkte, die für eine ökologische und nachhaltige Landwirtschaft stehen und einen hohen Produktionsstandard garantieren, werden immer beliebter: Im Jahr 2013 konnte die Migros Ostschweiz die mit Migros-Bio-Produkten erwirtschafteten Umsätze um über 10 Prozent steigern.

Verbindet europäische und afrikanische Kultur: Dada Masilo.

Mehr aus der Ostschweiz ab Seite 79

Bilder: iStockphoto, SBB Cargo, IP Suisse

Das Tanzfestival Steps findet vom 12. 4. bis 17. 5. 2014 statt. www.steps.ch

REGION OSTSCHWEIZ


MIGROS-WOCHE AKTUELLES | 5

Grippe? erkältet?

erste Hilfe bei Verletzunerste Hilfe bei Verletzungen und erkrankungen gen und erkrankungen

FRISCH IN DER MIGROS

Blut geleckt? Am 24./25. Januar können Sie in ausgewählten Migros-Filialen Orangen degustieren. Besonders interessant: Die Blutorangen. Die saftigen Orangen kommen aus Sizilien. Ihre typisch rote Farbe erhalten sie, wenn der Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht gross ist. Sind die Nächte relativ warm, bleibt die Orange hell, auch wenn sie reif und aromatisch ist. Ähnlich verhält es sich bei der Sorte Tarocco. Sie ist eine Halbblutorange.

Rosa Fleisch von gesunden Kälbern Neu haben in der Migros 100 Prozent des Kalbfleisches eine rosa Färbung. Seit September 2013 ist die neue Tierschutzverordnung in Kraft. Sie schreibt vor, dass in der Schweiz sämtliche Kälber regelmässig Raufutter erhalten. Raufutter sorgt für gesündere Tiere. Die artgerechte Fütterung bewirkt, dass die Tiere gesünder sind. Fleisch von den Landwirten Ihr Fleisch wird dadurch rosa der IP-Suisse, der Vereinigung bis rötlich. der integriert produzierenden Schon vor zehn Jahren hat Bäuerinnen und Bauern der die Migros die Kälbermast neu Schweiz. Durch TerraSuisse ausgerichtet und auf die artge- verpflichtet sich die Migros, rechte Fütterung mit Heu und die Gesundheit der Kälber mit Vollmilch gesetzt. Bereits vor der Ernährung, aber auch mit Einführung der neuen Tier- artgerechter Haltung und Aufschutzverordnung waren so zucht zu garantieren. mehr als 90 Prozent des Kalbfleisches rosa und werden Die Nachhaltigkeitslabels sind bei den unter dem Label TerraSuisse Kunden beliebt. Lesen Sie mehr ab verkauft. Produziert wird das Seite 39.

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GENERATION M

MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014

JUGENDSKILAGER | 7

Spass im Schnee

Sereina Mosimann (14), Grenchen SO «Die Woche war mega-cool, und ich hatte eine Hammergruppe. Wir hatten viel Spass auf dem Snowboard, und ich bin das erste Mal über eine Schanze gesprungen.»

Die Migros unterstützt mit dem «Juskila» das grösste Skilager der Schweiz. Auch die 73. Ausgabe war ein voller Erfolg.

Bilder: Flurin Bergamin

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as Jahr 2014 hat für 600 Kinder sportlich und mit viel Spass an­ gefangen. Die 13­ bis 14­Jährigen gehörten zu den Glücklichen, die am «Juskila» in der Lenk im Berner Ober­ land teilnehmen konnten. Das einwö­ chige Jugendskilager gibt es seit 73 Jah­ ren. Der traditionelle Anlass soll bei den Teenagern das Interesse für die Sport­ arten Skifahren, Snowboarden und Langlauf wecken. Unterrichtet werden sie von ausgebildeten Instruktoren, die wie alle anderen der total 150 Betreuer ehrenamtlich wirken. Die 600 Jugendli­ chen werden jeweils aus bis zu 1500 An­

meldungen ausgelost und kommen aus allen Schweizer Kantonen und selbst aus dem Ausland. Neben dem Sport kommt auch der Spass nicht zu kurz. So stehen am Abend Disco, Karaoke und Kino auf dem Pro­ gramm. Die Migros als Hauptsponsorin sorgt dafür, dass die Jugendlichen viele schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmen. Text: Christoph Petermann

Jann Leupin (14), Bubendorf BL «Das Skifahren war super. Wenn ich könnte, würde ich im nächsten Jahr sofort wieder gehen.»

Livia Stoll (14), Riffenmatt BE «Das ‹Juskila› gefiel mir sehr gut! Höhepunkt war das Skifahren allgemein und die gemeinsame Zeit, die wir hier verbringen konnten.»

Generation M steht für das nachhaltige Engagement der Migros. Dazu gehört, dass sie Kindern Kultur-, Umwelt- und Sporterlebnisse ermöglicht,

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Iberische Halbinsel – mit Flug und Bus Reisen im Luxusbus Fauteuils in 3er-Bestuhlung ■grosser Sitzabstand ■ kleine Reisegruppen ■ ■

Beide Reisen mit

Portugal – im Land der Seefahrer Andalusien und Algarve Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Hinflug ZĂźrich–Lissabon. Linienflug mit Swiss nach Lissabon. Am Nachmittag lernen wir die Hauptstadt Portugals kennen: Lissabon liegt am Nordufer des Tejo, auf mehreren HĂźgeln, von denen sich schĂśne Ausblicke ergeben. 2. Tag: Lissabon, fakultativer Ausflug Sintra, Cascais und Cabo da Roca. Tag zur freien VerfĂźgung in Lissabon oder Ausflug nach Sintra. Wir besuchen den PalĂĄcio Nacional de Sintra (16. Jh.), der 600 Jahre lang die Sommerresidenz der portugiesischen KĂśnige war. Atlantische Frische tanken wir auf unserer Fahrt nach Cascais und Estoril, unterwegs zum Cabo da Roca, dem wild zerklĂźfteten westlichsten Punkt des europäischen Festlandes. 3. Tag: Lissabon–Évora–TomĂĄr. Unsere heutige Panoramafahrt fĂźhrt uns zuerst nach Évora. Innerhalb der Altstadt, die zum Unesco-Welterbe gehĂśrt, zeugen herrschaftliche Häuser von der Glanzzeit als Sitz des kĂśniglichen Hofes. Weiterfahrt nach TomĂĄr, Heimat des Convento do Christo, der grossartigen Burg des Templerordens, eines der wichtigsten Baudenkmäler Portugals. 4. Tag: TomĂĄr–Fatima–Coimbra–Porto. Am Morgen besichtigen wir in TomĂĄr das Christusritterkloster mit seinen verschiedenen Kreuzgängen. Auf unserer Weiterreise machen wir einen Fotostopp in Fatima, wo 1917 drei Kindern die Jungfrau Maria erschienen sein soll. In der Universitätsstadt Coimbra bestaunen wir die prächtige Bibliothek der Universität im Barockstil. Tagesziel ist Porto. 5. Tag: Porto. Die zweitgrĂśsste Stadt Portugals ist bekannt fĂźr ihre palastähnliche BĂśrse, wo man sich wie in der Alhambra von Granada fĂźhlt. Der 76 m hohe ClĂŠrigos-Turm ist das Wahrzeichen der Stadt. Interessante Stadtbesichtigung mit kleiner Degustation des berĂźhmten Portweins. Nachmittag zur freien VerfĂźgung. 6. Tag: Porto, Ausflug Douro-Tal mit Amarante. Das Douro-Tal ist eines der ältesten bekannten Weinbaugebiete der Welt und Unesco-Welterbe. Panoramafahrt, auf der wir das typische Städtchen Amarante, das fĂźr seine famosen Gebäcke bekannt ist, besuchen. Wir sehen das Sankt Conçalo-Kloster und bei Vila Real den Garten des berĂźhmten Solar de Mateus-Palasts. Und in der Quinta de Pacheca werden wir mit einer feinen Weindegustation und typisch lokalen Spezialitäten verkĂśstigt. 7. Tag: Atlantisches Portugal, Porto–Batalha–Lissabon. Unsere Fahrt Richtung SĂźden fĂźhrt entlang dem Meer nach Aveiro, bekannt fĂźr das mit blauen Wandfliesen (Azulejos) verkleidete Portal. Ăœber den Ferienort Figueira da Foz erreichen wir Batalha mit seiner atemberaubenden Klosterkirche. Nach einem letzten Stopp im charmanten Fischerdorf NazarĂŠ erreichen wir am Abend Lissabon. 8. Tag: Nachmittags RĂźckflug Lissabon–ZĂźrich.

Ihr Reiseprogramm

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Katalog- SofortPreis Preis 2085.– 1875.–

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1. Tag: Hinflug ZĂźrich–MĂĄlaga–Marbella. Linienflug mit Swiss nach MĂĄlaga. Stadtrundfahrt MĂĄlaga und Fahrt nach Marbella an der Costa del Sol. 2. Tag: Marbella–Gibraltar–Jerez–Sevilla. Gibraltar liegt an der Meerenge zwischen Mittelmeer und Atlantik. Hier lebt auch die einzige wilde Affenart Europas. Stadtrundfahrt im lokalen Minibus und Besuch des Affenfelsens. Unterwegs nach Sevilla Degustation des Sherry-Weins in Jerez. 3. Tag: Sevilla. Die Spuren der maurischen Herrscher sind noch Ăźberall in Sevilla sichtbar. Stadtbesichtigung mit Judenviertel, Barrio de Santa Cruz, Kathedrale und Alcazar. 4. Tag: Sevilla–Tavira. Abfahrt Richtung Algarve, zum malerischen Städtchen Tavira. Freier Nachmittag, um die Altstadt um den Palacio de Galaria, die zahlreichen Kirchen und die Festung zu entdecken. 5. Tag: Tavira, fak. Genusswanderung* Naturreservat Castro Marim – Lagos. Freier Vormittag oder Teilnahme an fak. Genusswanderung im Natur- und Vogelreservat Castro Marim. Nachmittags Weiterfahrt nach Lagos. (Wanderzeit: ca. 2 Std.) 6. Tag Lagos, Ausflug Sagres, fak. Genusswanderung* und Cabo Sao Vicente. Fahrt nach Sagres. Individuelle Besichtigungen oder fak. Genusswanderung an die Costa Vicentina, eine der schĂśnsten KĂźstenlandschaften Portugals. Danach Busfahrt ans Cabo Sao Vincente, dem sĂźdwestlichsten Punkt Europas. (Wanderzeit: ca. 2 Std.) 7. Tag: Lagos–Évora. Entlang der wilden KĂźste der Algarve und durch die wunderschĂśnen Naturlandschaften des Alentejo, im äussersten SĂźdwesten Portugals, erreichen wir Evora. 8. Tag: Évora–CĂłrdoba. Besichtigung der Altstadt von Évora (Unesco Welterbe), die aus der Glanzzeit als Sitz des kĂśniglichen Hofes stammt. Ăœber die spanische Grenze fahren wir nach CĂłrdoba. 9. Tag: CĂłrdoba. Besichtigung der grossartigen Moschee (Mezquita) von CĂłrdoba. Danach freier Aufenthalt in der historischen Stadt (Unesco Weltkulturerbe). 10. Tag: CĂłrdoba–MĂĄlaga–RĂźckflug nach ZĂźrich. Fahrt nach MĂĄlaga und RĂźckflug nach ZĂźrich. * Min. Teilnehmerzahl. Bei Vorausbuchung der 2 Wanderungen im Paket sparen Sie 10%! â– â– 

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Katalog- SofortPro Person in Fr. Preis Preis 10 Tage gem. Programm 2360.– 2125.– Reduktion Reise 1 – 80.– Daten 2014 Donnerstag–Samstag 1: 20.03.–29.03. 3: 17.04.–26.04. 2: 10.04.–19.04. 4: 24.04.–03.05. Unsere Leistungen -Luxusbus – Rundreise ab/bis Malaga Linienflug mit Swiss Zßrich-Målaga-Zßrich in Economyklasse 1 x 23 kg Freigepäck Aktuelle Treibstoffzuschläge sowie Flughafen- und Sicherheitstaxen Unterkunft in guten Mittel- und Erstklasshotels, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC Mahlzeiten: – 7 x Halbpension (Abendessen und Frßhstßcksbuffet) in den Hotels – 2 x Frßhstßcksbuffet (3. und 9. Tag) Alle aufgefßhrten Ausflßge und Besichtigungen (ausg. fak. Wanderungen am 5. und 6. Tag) Gefßhrte Stadtbesichtigungen in Målaga, Sevilla und Évora Stadtrundfahrt Gibraltar im Minibus mit Kommentar vom Band Fßhrung und Degustation in der JerezKellerei Eintritte: Alcazar und Kathedrale in Sevilla Eintritt und Fßhrung Mezquita in Córdoba Audio-System auf Rundgängen Erfahrener Reisechauffeur ab/bis Malaga Nicht inbegriffen Einzelzimmerzuschlag 345.– 2 fak. Wanderungen (Paket) 75.– Annullierungskosten- und Assistance Versicherung 79.–

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ONLINE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014

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Kinder sind die fairste Jury: Auf ihren Geschmack kann man sich verlassen. ver lassen.

Bild: Samuel Trümpy

D Kinder statt Klicks

Das Online-Voting zur neuen Schweizer Märlistimme musste abgebrochen werden. Im zweiten Anlauf sollen nun ausgewählte Kindergarten- und Schulklassen die Märchenerzähler beurteilen.

as Migros-Magazin und das Landesmuseum Zürich suchen die neue Märlistimme der Schweiz. 20 leidenschaftliche Erzählerinnen und Erzähler stellten sich dem Online-Voting. Leider wurden schon bald Manipulationsvorwürfe laut, eine Kandidatin zog sich deshalb aus dem Wettbewerb zurück. Das Migros-Magazin hat nun die Konsequenzen gezogen und das Voting gestoppt. In einem zweiten Anlauf werden nun ausgewählte Kindergartenund Schulklassen aus verschiedenen Regionen entscheiden, welche Märlistimme sie in ihren Bann zieht. Wir hoffen, dass damit doch noch ein «und sie lebten glücklich bis zum Ende ihrer Tage» möglich wird.

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FORUM 10 |

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LESERBRIEFE

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NR. 4, 20. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

MM 3: «Die Initiative löst kein einziges Problem», Interview mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga.

«Was bieten Sie für Lösungen?» ¢ Zur Aussage von Frau Sommaruga, dass die Initiative kein einziges Problem löse, kann ich nur die Gegenfrage stellen, welches Problem in diesem Bereich sie und ihre sechs Kolleginnen und Kollegen im Bundesrat denn je gelöst haben. Lieber wursteln die sieben Bundesräte und -rätinnen, welche die Initiative unisono bekämpfen, einfach so weiter. Sie nehmen die Sorgen und Ängste ihrer Mitbürger und Mitbürgerinnen nicht ernst. Sie sind auch nicht mit den Alltagsschwierigkeiten als Folge der Überbevölkerung konfrontiert. Mit ihrem Bundesratsgehalt und der späteren Pension auf Lebenszeit werden sie nie Schwierigkeiten haben, eine passende und grossräumige Wohnung zu finden. Sollte die Initiative, gemäss Frau Sommaruga, auch kein einziges Problem

lösen, so werden bei deren Annahme unsere Bundesräte und -rätinnen wenigstens gezwungen, nach Lösungen zu suchen, anstatt immer nur zu verharmlosen. Felix Wäger 8800 Thalwil

¢ Und was, bitte schön, bieten Sie, Frau Bundesrätin Sommaruga, für Lösungen zu den Problemen mit der Zuwanderung an? Ausser der gebetsmühlenartig wiederholten Verdichtung, die in Wahrheit nicht die Lösung, sondern die Kapitulation gegenüber unserer völlig übertrieben wachsenden Wirtschaft ist, und ewigen, leeren Lobpreisungen für das angebliche Erfolgsmodell, wird uns Wählern nicht viel geboten. Gefordert ist endlich eine breite Diskussion, die zum Ziel hat, für die gesättigte Schweiz

Justizministerin Sommaruga weibelt gegen die Masseneinwanderungsinitiative.

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FORUM

MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014

LESERBRIEFE | 11

anzutreiben. Ich erwarte von Frau Som­ maruga machbare Vorschläge und Taten, damit die von ihr erkannten Probleme gelöst werden können und nicht noch grösser werden. Hans König

nur noch, wenn überhaupt, qualitatives statt quantitatives Wachstum zuzu­ lassen. Stefan Baumann 8038 Zürich

¢ Die Aussage «die Initiative löst kein einziges Problem» stimmt nur bedingt. Es muss doch etwas unternommen wer­ den, dass die Probleme nicht noch grös­ ser werden. Aus dem Bundesrat kom­ men keine Lösungen, im Gegenteil. Frau Sommaruga spricht von Wachstum und Wohlstand, dabei verkennt sie, dass die­ ser Wohlstand nur einem Teil der Bevöl­ kerung zugutekommt. In meiner Ge­ meinde bezahlen schon heute circa 20 Prozent der Steuerpflichtigen keine Steuern und ein noch grösserer Teil sehr wenig. In der Politik hat niemand den Mut, der Gesellschaft zu sagen, dass künftig alle den Gürtel enger schnallen müssen. Es ist doch nicht das Ziel ein möglichst grosses Wachstum und einen verschwenderischen Wohlstand im glei­ chen Mass wie in den letzten Jahren vor­

3463 Dürrenroth

MM 3: «Männer sagen Nein zur Ehe», Artikel zu heirats­ unwilligen Männern.

«Ich wollte aus Angst vor der Ehe nicht heiraten»  Im Artikel wird die Institution Ehe hinterfragt. Das ist zum Teil aus den ge­ nannten Gründen gut nachvollziehbar. Ich wollte selber aus Angst vor einer Scheidung nicht heiraten. Schlussend­ lich bin ich ein Scheidungskind und in meiner Familie leider nicht der einzige Fall. Dass jede zweite Ehe in eine Schei­ dung mündet, machte meine Entschei­ dung nicht einfacher. Dennoch ist mir bewusst geworden, dass die Ehe eine geniale Einrichtung ist, die so viel Poten­ zial hat, wenn sich die Eheleute in der

«Die Ehe ist eine geniale Einrich­ tung, die so viel Potenzial hat.»

Eigenverantwortung darauf einlassen und in ihre Ehe investieren. Dann begriff ich, dass eine Scheidung weder erbbar noch ansteckend ist und es an mir liegt, eine gute Ehe zu haben. Wir machten eine Doppelhochzeit, und diesen Sep­ tember werden wir beiden Paare unseren zehnten Hochzeitstag feiern. Unsere Be­ ziehung ist stärker, reifer und inniger ge­ worden. Zudem ist die Ehe die perfekte Charakterschule … das passt natürlich nicht in diese Wegwerf­, Unterhaltungs­ und Wohlstandsgesellschaft.

Lizeth und Matthias Tödtli

Lizeth und Matthias Tödtli, 8580 Sommeri

Schreiben Sie uns: Wir freuen uns über Briefe und Mails zu Artikeln im Migros-Magazin. Je kürzer Ihr Brief, desto grösser die Chance, dass er veröffentlicht wird. Zuschriften können durch die Redaktion gekürzt werden. Per Post an Redaktion Migros-Magazin, Leserbriefe, Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, oder per Mail an leser briefe@migrosmagazin.ch. Und vergessen Sie bitte nicht, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer anzugeben.

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NR. 4, 20. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Betriebe, die Menschen mit Handicap integrieren

Handicap als Stärke

Diese Woche wird der Zürcher This-Priis verliehen, eine Auszeichnung für Firmen, die handicapierte Menschen in ihren Betrieb integrieren. Profitieren tun davon alle: die Behinderten selber, ihre Kollegen und die Gesellschaft als Ganzes, wie ein Blick in drei Schweizer Unternehmen zeigt. Texte: Daniela Schwegler Bilder: Tina Steinauer

Claudia Nadler und ihr Chef Johannes Baumann, Pflegezentrum Eulachtal in Elgg ZH ■ «Wir versuchen, keinen Unterschied zwischen den Menschen zu machen», sagt Johannes Baumann (61), Leiter des Pflegezentrums Eulachtal in Elgg ZH, und zieht seine Brille ab, ohne die er blind sei wie eine Spitzmaus. «Angeschlagen sind wir alle. Und wir alle brauchen Empathie und Zuwendung.»

Das Zentrum ist Teil der Betriebsgemeinschaft von Einrichtungen der Alters- und Palliativpflege im Eulachtal und bietet pflegebedürftigen Menschen seit 30 Jahren ein Zuhause sowie eine ganzheitliche Betreuung. Hier arbeiten behinderte und nicht behinderte Menschen Hand in Hand.

Eine Frau für alle Fälle: Hauswirtschafterin Claudia Nadler macht


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014 |

MENSCHEN PORTRÄT | 13

«Jeder ist ein Farbtupfer in der Welt und hat seine Berufung.» Johannes Baumann, Leiter Pflegezentrum Eulachtal in Elgg ZH.

Betten, hilft Pflegebedürftigen beim Essen und erhellt die ganze Belegschaft mit ihrem sonnigen Gemüt.

Zehn Prozent der Belegschaft, das heisst zwölf Mitarbeitende, sind Menschen mit einem Handicap. Sie arbeiten als Chauffeure, im Garten, in der Hauswartung, Reinigung oder in der Küche. Claudia Nadler (44) ist eine von ihnen. Ein richtiger Sonnenschein. Sie arbeitet Vollzeit als Hauswirtschafterin, wo sie auf­ tischt, Essen serviert oder pflegebedürftigen Menschen beim Essen hilft. Sie ist auch im Backoffice und in der Hotellerie tätig, wäscht ab, macht Betten und staubsaugt die Räume. Die aufgestellte Frau geht gerne auf Menschen zu. Seit der Hirnhautentzündung, die sie als Zweieinhalbjährige wegen der Ma­ sern durchgestanden hat, ist Rechnen für sie schwierig. Schreiben wiederum geht gut. Sie wohnt selbständig ein paar Dörfer weiter in Aadorf TG, von wo sie regelmässig zur Arbeit pendelt. Seit 13 Jahren schon. Eingestellt wurde Claudia Nadler vom damaligen Küchenchef Willi Böhmler, der 1984 erstmals eine junge Frau mit Downsyndrom eingestellt hatte. «Ich bin froh, hier arbeiten zu dürfen», sagt Nadler, die heute noch dankbar ist. Hier fühle sie sich so angenommen, wie sie sei. Ihr erster Ansprechpartner ist Stations­ leiter Mirsad Ramcilovic, der sie in der Funktion eines «Göttis» betreut. Und in Johannes Baumann hat sie einen humanen Chef, der neben Ökonomie Gerontologie studierte. Seinen Betrieb versteht er als Abbild der Welt, die nicht ideal sei und in der doch alle Men­ schen ihren Platz hätten. «Jeder ist ein Farbtupfer in der Welt und hat seine Berufung», ist Baumann überzeugt. Dass das Pflegezentrum Eulachtal letztes Jahr für seine Integrationsarbeit mit dem This­Priis (siehe Seite 19) ausgezeichnet worden ist, freut ihn sehr. Allerdings wolle er sich nicht da­ rin sonnen: «Menschen mit einer Behinderung anzustellen, sollte zur Normalität werden.»


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PORTRÄT

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NR. 4, 20. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Arbeit fördert das Selbstbewusstsein der Handicapierten.

Alles im Griff: Recyclingprofi Martin Bohl mit Teamleiterin Mägi Mettler.

Martin Bohl und sein Chef Ruedi Lieberherr, Morga in Ebnat-Kappel SG

«Martin kann bis zur Pensionierung bei uns bleiben.» Ruedi Lieberherr, Unternehmensleiter Morga in Ebnat-Kappel SG.

■ Martin Bohl ist in der Toggenburger Lebensmittelfirma Morga für das Recycling der Wertstoffe zuständig. Der 54-Jährige waltet seit 22 Jahren selbständig als «KartonMinister». Er ist seit seiner Geburt geistig behindert, kann weder schreiben noch rechnen, doch die Entsorgung der Wertstoffe im Unternehmen mit 120 Angestellten hat er voll im Griff. Was ihn mit Stolz erfüllt. Zu Hause ist Martin Bohl in einer Wohnung bei seinem Bruder in Nesslau SG. Von dort pendelt er mit Bahn und Bus nach Ebnat-Kappel SG, geht über Mittag immer in dasselbe Restaurant und liest danach an seinem Stammplatz die Zeitung. Einmal pro Tag guckt er beim Chef im Büro vorbei, um sich nach neuen Auto-

zeitschriften zu erkundigen. «Ich sammle sie für ihn», sagt Unternehmensleiter Ruedi Lieberherr (59). «Selbst unsere Lieferanten wissen um Martins Leidenschaft und beliefern mich mit Magazinen.» Im Betrieb ist Martin Bohl, der 80 Prozent arbeitet, selbständig unterwegs, um mit dem Rolli die Paletten mit leeren Kartonschachteln und Plastikfolien abzuholen. Unten im Parterre sortiert er die Wertstoffe, bindet die Kartons zusammen, presst die Folien zu Ballen und stapelt die Materialien zum Abtransport. Seine direkte Vorgesetzte ist Mägi Mettler, Teamleiterin der Abteilung Spedition und Import. Sie hilft ihm, wenn er nicht mehr weiter weiss. «Martin benötigt viel Aufmerksamkeit, und der Umgang mit ihm erfordert Geduld», sagt sie. Er brauche routinemässige Arbeiten, sonst werde er nervös. Und manchmal könne er auch ein richtiges Schlitzohr sein. Dann wisse man plötzlich nicht mehr, wo er stecke, und entdecke ihn später zum Beispiel hinter ein paar Kartonschachteln am Flirten mit einer neuen Mitarbeiterin. Das soziale Engagement und die Anstellung von Martin Bohl sind Morga-Chef Ruedi Lieberherr wichtig. Auch als Jurymitglied des beruflichen Integrationspreises Ostschweiz (siehe Seite 19) setzt er sich dafür ein, dass Betriebe behinderte Menschen integrieren. «Wenn jedes Unternehmen ein bis zwei Prozent Menschen mit Handicap anstellt, ist ein grosser Dienst an der Gesellschaft geleistet.» An den handicapierten Menschen sowieso: «Sie fühlen sich als Teil der Gesellschaft und haben eine Aufgabe. Das fördert ihr Selbstvertrauen.» Für Martin Bohl wirken Lob und Bestätigung, die er für seine Entsorgungsdienste bekommt, jedenfalls wie Balsam. «Es ist ihm unheimlich wichtig, dass er einen Job hat und hier mitarbeiten kann», stellt Ruedi Lieberherr fest. Er frage auch immer wieder, ob er bleiben dürfe. Auf die volle Unterstützung seines Chefs kann Martin Bohl zählen: «Martin kann bis zur Pensionierung bei uns bleiben.»


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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014 |

Matteo Bircher und seine Chefin Verena Hess, Caritas Zürich ■ Matteo Bircher ist ein richtiger Kundinnenschwarm. Gemäss Verena Hess (57), der Leiterin der Caritas-Secondhandläden «Kleider» und «Kleider netto» in Zürich-Aussersihl, ist der 30-Jährige sehr beliebt und bekommt immer wieder Geschenke. Bircher hat seinen Platz in der Arbeitswelt als Kundenberater und Verkäufer in den beiden Secondhand-Kleiderläden sowie dem Caritas «Kunst & Krempel», ebenfalls in Zürich-Aussersihl, gefunden. Dort verkauft Caritas Zürich Kunst und Kleinmöbel aus zweiter Hand und finanziert mit dem Verkaufserlös Projekte für armutsbetroffene Familien im Kanton Zürich. Dass sich Matteo Bircher im Arbeitsalltag so wohlfühlt, war nicht immer so. Der Berufseinstieg für den Lernbeeinträchtigten war nicht leicht. «Ich hatte Mühe mit dem Druck», sagt der ausgebildete Lebensmittelverkäufer. Der Stress machte ihn krank. Er verlor zweimal den Job und landete beim Sozialamt. Bis im November 2008 die Tür in den Secondhandläden der Caritas Zürich aufging, wo er in einem Einsatzprogramm mitarbeiten konnte. Er stieg mit Skepsis ein. Ob ihn hier wieder so viel Druck erwarten würde? Doch bald kam er aus sich heraus, profilierte sich als versierter Kundenberater und überraschte seine Kolleginnen mit seiner Kunst, Schaufensterpuppen mit kecken Farbkombinationen gekonnt in Szene zu setzen. Er blühte richtig auf. Zur Freude aller bewährte er sich auch an der Kasse so gut, dass das zunächst für ein halbes Jahr konzipierte Einsatzprogramm erst verlängert und dann in eine Festanstellung überführt wurde. Matteo Bircher hat nun einen 80-Prozent-Job. «Das hier ist mein Traumarbeitsplatz», sagt der elegant gekleidete Verkaufsprofi. «Ich stehe hinter der Idee der Caritas-Secondhandshops und finde meine Arbeit sehr sinnvoll.» Auch Verena Hess lobt ihn: «Auf Matteo kann man sich verlassen, er bleibt auch in schwierigen Situationen immer sachlich und freundlich.» «Da vorne im Laden musst du Nerven an den Tag legen», sagt Matteo Bircher, «aber ich finds super!»

Der Einstieg ins Berufsleben ist oft schwierig.

«Auf Matteo kann man sich verlassen.» Verena Hess, Leiterin Caritas-Secondhandläden in Zürich.

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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014 |

Christian Lohr, Publizist, Dozent und CVPNationalrat des Kantons Thurgau.

INTERVIEW

«Menschen mit sinnvoller Tätigkeit sind gesünder» Christian Lohr, wieso soll ein Betrieb Menschen mit einem Handicap integrieren?

Die Lebenssituation eines jeden von uns kann sich von heute auf morgen ändern. Insofern ist es ein Akt der Solidarität. Wir sind alle gleich. Einzig, dass die einen ein bisschen mehr, die anderen ein bisschen weniger eingeschränkt sind. Ändert sich dadurch das Betriebsklima?

Ja, ein Unternehmen, das handicapierte Menschen anstellt, beweist Sozialkompetenz und lebt neben Wirtschaftlichkeit auch Menschlichkeit. Was sich wiederum positiv auf den Umgang mitund untereinander auswirkt, da sich Behinderte und Nichtbehinderte gegenseitig als Menschen erfahren. Das fördert den Zusammenhalt. Im November 2013 gab das Parlament grünes Licht für den Beitritt der Schweiz zur UnoBehindertenrechtskonvention (BRK). Was versprechen Sie sich davon?

Dass wir wegkommen vom Outsourcen behinderter Menschen und ihnen ermöglichen, mitten unter uns so autonom wie möglich zu leben. Dazu gehören neben einer Arbeit auch gute Bildungsund Weiterbildungsmöglichkeiten.

behandelt werden. Und dass man nicht nur ihre Defizite, sondern vor allem ihre Kompetenzen und Fähigkeiten sieht.

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Die Integration ist ein Akt der Solidarität.

Artikel 27 der BRK statuiert das Recht auf diskriminierungsfreien und gleichberechtigten Zugang zum Arbeitsmarkt mit der Möglichkeit, die Arbeit frei zu wählen.

Ja, das ist sehr wertvoll. Bei der Umsetzung sind wir alle gefordert. Schon im Zusammenhang mit IV-Revisionen sprach man über Quoten: Danach müsste jeder Betrieb auch Arbeitsplätze für Behinderte anbieten. Ich bin zwar kein Befürworter reiner Quoten. Aber gerade grosse Unternehmen sollten sich selber stärker in die Pflicht nehmen. Sie haben gesamtgesellschaftliche Verantwortung, die sie wahrnehmen sollen. Rentiert es auch finanziell, handicapierte Menschen anzustellen?

Gesamtgesellschaftlich auf jeden Fall! Menschen mit einer sinnvollen Tätigkeit sind selbstbewusster und dadurch gesünder. Das senkt die Gesundheitskosten. Aber die Rechnung geht auch für den Betrieb selber auf, da die IV Menschen mit Handicap finanziell unterstützt. Und das ist auch richtig so. Wer berät Arbeitgeber, die Menschen mit einer Behinderung einstellen wollen?

Neben der IV gibt es andere Fachstellen wie Profil oder Wintegra. Christian Lohr (51) lebt mit einer ConterganBehinderung. Sein Engagement gilt einer breiten Gesellschaftspolitik, wo Fairness eine wichtige Rolle spielt.

www.migrosmagazin.ch

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Ein Schritt mehr hin zur Gleichbehandlung?

Ich hoffe es. Das Ziel soll sein, dass Menschen mit einer Behinderung ganz selbstverständlich als gleichwertig Anzeige

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Tipps für Arbeitgeber Worauf sollte man achten bei der Anstellung von Handicapierten? Tipps von Ursula Büsser, Informationsportal zur Beruflichen Eingliederung www.compasso.ch.

Ausgezeichnete Integration Unternehmen zu motivieren, handicapierte Menschen einzustellen und ihnen dafür ein Kränzchen zu winden – das ist der Sinn von fünf Preisen, die in der Schweiz verliehen werden: der Zürcher This-Priis, der berufliche Integrationspreis Ostschweiz der Ausbildungsstätte Auboden SG sowie der Berner, Solothurner und Thuner Sozial-Stern. «Mit dem This-Priis wollen wir Unternehmerinnen und Unternehmer animieren, in ihren Betrieben nachhaltige Stellen für Menschen mit einem Handicap zu schaffen», sagt Mediensprecher Marc Valance. «Und sollte die Preisverleihung eines Tages nicht mehr nötig sein, weil alle diese Menschen angestellt sind, umso besser!» Der This-Priis geht zurück auf This Widmer, der mit einer zerebralen Lähmung und einer Sehbehinderung zur Welt kam. Lange arbeitete er in einer geschützten Werkstatt, bis er nach seinem 40. Geburtstag mitteilte, dass er nicht länger im geschützten Rahmen arbeiten wolle. «Immer nur Nägel, Nägel, Nägel und nochmals Nägel durch Kartonrondellen schlagen» – er hatte es satt. Seine Brüder Martin und Lienhard Widmer setzten daraufhin alle Hebel in Bewegung, um This eine «richtige» Arbeit zu verschaffen. Die nächsten Jahre arbeitete This dann glücklich zwei Tage pro Woche in der Küche und am Mensabuffet eines privaten Gymnasiums in Zürich. Die nächste Preisverleihung findet am 24. Januar 2014 statt, wenn der mit 25 000 Franken dotierte This-Priis an zwei Unternehmen im Raum Zürich vergeben wird. Mehr Infos unter: www.this-priis.ch, www.auboden.ch, www.sozial-stern.ch


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014 |

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FRAUEN DER WOCHE

Senkrechtstarter Spion im Auto: Kameras auf dem Armaturenbrett können die Persönlichkeitsrechte von Unbeteiligten verletzen.

UMSTRITTENE DASHCAMS

«Privatpersonen darf man nicht wahllos filmen»

Eine Kamera auf dem Armaturenbrett zeichnete den Brückencrash auf der A1 auf. Rechtsanwalt Reto Aschwanden klärt über Recht und Unrecht rund um Dashcams auf. Reto Aschwanden, im Internet kursiert eine Dashcam-Aufnahme vom Brückencrash von letzter Woche. Sind diese Kameras überhaupt erlaubt?

Bilder: Yuri Kadobnov/AFP Photo, Reto Oeschger/Tages-Anzeiger, Peter Bolliger/ Zoo Zürich

Da muss man zwischen verschiedenen Rechts­ gebieten unterscheiden, zwischen dem Strassen­ verkehrsrecht und dem Datenschutzrecht. Was sagt das Strassenverkehrsrecht zu Kameras auf dem Armaturenbrett?

Reto Aschwanden (32) ist Jurist und Experte für Strassenverkehrsrecht bei SwissAnwalt.

Dashcams sind erlaubt, solange sie die Sicht des Fahrers nicht behin­ dern oder seine Aufmerksamkeit beeinträchtigen. Beim Datenschutz ist die Rechtslage problematischer.

Genau. Auf öffentlichem Grund darf man nicht wahllos Privat­ personen und Nummernschilder filmen. Das kann einen Verstoss gegen Persönlichkeitsrechte von Unbeteiligten darstellen, vor allem wenn die Aufnahme ohne deren Wissen verwendet wird und somit gegen den Grundsatz der Transpa­ renz verstösst.

Wahlloses Filmen ist aber genau das, was diese Kameras machen. Das heisst, dass Besitzer von Dashcams sich strafbar machen?

Strafbar ist der Betrieb von Dashcams nicht. Fakt ist: Jeder hat auf öffentlichem Grund das Recht, sich ohne Über­ wachung durch Privat­ personen frei zu be­ wegen. Darum können gefilmte Personen via Zivilrecht Schaden­ ersatz oder die Beseiti­ gung solcher Aufnah­ men verlangen.

Folglich muss ich als Besitzer einer Dashcam einfach aufpassen, dass Personen, die ich gefilmt habe, nichts davon erfahren. Also bloss keine Filme ins Internet stellen.

Das ist richtig. Vor allem auch, weil die Veröffentlichung ohne Zustim­ mung zusätzlich heikel ist.

Was passiert bei einem Unfall: Kann ich die Aufzeichnungen einer Dashcam als Beweismittel nutzen? Oder muss ich mich sogar vor einer Klage fürchten, wenn ich ein Video ins Spiel bringe?

In diesem Fall handelt es sich eben nicht mehr um Unbeteiligte. Hier wägt das Gericht die Interessen der verschiedenen Parteien ab. Aller­ dings gibt es in der Schweiz noch kein Urteil, das sich zur Ver­ wertbarkeit von Aufnahmen einer Dashcam als Beweismittel äussert. In Deutschland gab es im letzten Sommer einen ersten Fall mit

einem Radfahrer, der eine Kamera auf dem Lenker montiert hatte. Es kam zu einem Prozess, weil er nach eigenen Aussagen von einem Auto abgedrängt wurde, stürzte und Schadenersatz forderte. Das Ge­ richt liess die Aufzeichnung als Be­ weis zu. Allerdings kam der Richter zum Schluss, dass der Radfahrer aus eigenem Verschulden gestürzt war.

Duo mit Erfolg: Die Hirnforscherin Marie-Christine Fluet und die Bankerin Sophie Winkler-Payot durften an der ETH Zürich den Start-up-Preis «Venture» entgegennehmen. Die beiden 35-Jährigen haben ein Messgerät für die Bewegungsfähigkeit und den Tastsinn der Hände und Arme entwickelt. Das Diagnoseinstrument und die dazugehörige Software ermöglichen eine zielgerichtete Rehabilitation. Auch neun weitere Teams haben eine Auszeichnung erhalten.

MANN DER WOCHE

Hoffnungsträger

In Russland machen manche Versicherungen den Besitz einer Dashcam sogar zur Bedingung für einen Vertragsabschluss. Wird das in der Schweiz auch kommen?

Das kann ich mir nicht vorstellen. Unser Rechtssystem funktioniert zum Glück anders und gewährt dem Individuum mehr Rechte. Trotzdem gibt es immer mehr Kameras. Kann man diesen Trend überhaupt noch stoppen?

Das ist ganz klar ein Problem der heutigen Zeit. Darum ist es so wich­ tig, dass wir an Datenschutz und Persönlichkeitsrechten festhalten.

Fahren Sie selber auch mit Dashcam?

Nein, allerdings habe ich mir schon überlegt, eine Blackbox zu installie­ ren. Sie funktioniert wie die gleich­ namigen Geräte in Flugzeugen, und ihre Aufzeichnungen können allen­ falls helfen, einen Unfallhergang zu rekonstruieren. Interview: Andrea Freiermuth

Ein Mann mit Vorbildcharakter: Der Silberrücken N’Gola (36) vom Zoo Zürich kümmert sich derzeit rührend um Töchterchen Mahiri (18 Monate). Das macht Hoffnung: Wenn sich selbst die als Machos bekannten Gorillamännchen mehr in der Familie engagieren, überdenken vielleicht auch Menschenväter ihre Rolle. Ausgelöst wurde die Verhaltensänderung durch eine Krise: N’Gola war krank, und in seinen dunklen Stunden besann er sich auf die wahren Werte.


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PORTRÄT

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Späte Ehre

Polizeikommandant Paul Grüninger rettete Tausenden von jüdischen Flüchtlingen das Leben. Zum Filmstart von «Akte Grüninger» erinnert sich seine Tochter Ruth Roduner an die Geschehnisse vor dem Zweiten Weltkrieg.

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on Gefühlsduselei hält Ruth Ro­ duner (92) nichts. «Wenn man 3000 Leuten das Leben rettet, ist das eine gute Sache.» Nicht mehr und nicht weniger. Seit einer Hüftoperation etwas wackelig auf den Beinen, steht sie auf der Grenzbrücke zwischen der Schweiz und Österreich und erzählt von den Ereignissen vor rund 75 Jahren. Die Brücke ist nach ihrem Vater, dem Kriegs­ helden Paul Grüninger, benannt. Auf der Gedenktafel steht in Deutsch, Englisch und Hebräisch: «In dankbarer Erinne­ rung an den St. Galler Polizeikomman­ danten Paul Grüninger, der an dieser Grenze 1938 und 1939 viele Hundert Menschen vor der nationalsozialisti­ schen Verfolgung rettete, indem er ihnen die Flucht in die Schweiz ermöglichte. Sein Name steht stellvertretend für die mutigen Frauen und Männer auf beiden Seiten der Grenze, die Flüchtlingen ge­ holfen haben.» Ruth Roduner zeigt auf den Alten Rhein, der hier zwischen Diepoldsau und dem vorarlbergischen Hohenems ein Rinnsal bildet. «Durch dieses Wasser sind bei Nacht und Nebel viele jüdische Flüchtlinge aus Österreich gewatet.» Ihr Vater habe dann über das Bleiben der Immigranten entschieden. Eine jüdische Zeugin erinnert sich im Dokumentarfilm «Grüningers Fall» nur zu gut an die erlösenden Worte Paul Grüningers: «Kopf hoch, Meitli! Jetzt bist du in der freien Schweiz.» So und ähnlich klang es bei Hunderten anderen, wenn Paul Grüninger an die Grenze ge­ rufen wurde, wenn er die Flüchtlinge

«Wenn man 3000 Menschen das Leben rettet, ist das eine gute Sache.»

in seinem Büro in St. Gallen oder im Flüchtlingslager Diepoldsau empfing. Er allein entschied über ihr Bleiben. Von Hunderten ist oft die Rede, doch Grüninger selbst gab kurz vor seinem Tod in einem Fernsehinterview an, rund 3000 Juden vor dem Deutschen Reich gerettet zu haben. Viele von ihnen ka­ men aus Wien, wurden von Schleppern über die Grenze gebracht oder versuch­ ten ihr Glück durch das Wasser. Wer nach der Grenzsperre im August 1939 einreiste, wurde sofort zurückgeschickt. Auch Schüsse sollen an der Grenze ge­ fallen sein.

Heute nennt man es Zivilcourage, damals «Schlampereien» Das Mitgefühl Paul Grüningers, des Po­ lizeihauptmanns mit dem stets korrek­ ten Mittelscheitel und dem ungewöhn­ lichen Zwicker mit nur einem Ohren­ bügel, ging so weit, dass er die Einreise­ akten der israelitischen Flüchtlingshilfe vordatierte. Somit legalisierte er die Ein­ reise im Nachhinein. «Es ging darum, Menschen zu retten, die vom Tod be­ droht waren. Wie hätte ich mich unter diesen Umständen um bürokratische Erwägungen und Berechnungen küm­ mern können?», schrieb er in seinem Lebenslauf. Heute nennt man es Menschlichkeit oder Zivilcourage. Die Behörden, damals in Angst vor der «Verjudung der Schweiz», nannten es «Schlampereien auf dem Polizeikommando». Die Fäl­ schung der Einreisepapiere kostete den gelernten Lehrer seinen Beruf und seine Existenz. Als alles aufflog, wurde er fristlos entlassen, musste seine Dienst­ wohnung räumen und hatte keinen Anspruch auf Rente. Sogar Geistes­ krankheit, «Charakterdefizite im Sinne fehlender Hemmungen», wurden ihm vorgeworfen. Lange munkelte man, Paul

Grüninger habe von den Flüchtlingen Geld angenommen. Bei solchen Vorwür­ fen schüttelt seine Tochter Ruth Rodu­ ner nur den Kopf. «Die haben ja gesehen, in welch ärmlichen Verhältnissen wir lebten.» Auch ihr Vater hatte stets be­ teuert, nie einen Rappen genommen zu haben. Paul Grüninger wurde vom Bezirks­ gericht St. Gallen wegen Amtsgeheim­ nisverletzung und Urkundenfälschung zu einer Geldstrafe von etwa 1300 Fran­ ken verurteilt, dem Doppelten seines da­ maligen Monatslohns. Er legte keine Be­ rufung ein, sah aber die «Ungehörigkeit seiner Verbrechen» nicht ein. Später schrieb er: «Ich schäme mich dieser Verurteilung nicht. Im Gegenteil, ich bin stolz darauf, vielen Hunderten von schwer Bedrängten das Leben gerettet zu haben!» Tochter Ruth musste die Handels­ schule in Lausanne abbrechen, kehrte zur Familie nach St. Gallen zurück und suchte eine Stelle. Doch dies stellte sich als nicht einfach heraus. «Man sah mei­ nen Vater als Verbrecher an. Ich bekam eine Absage nach der anderen, bis ich in einer jüdischen Textilfirma eine Anstel­ lung fand.» Sie verdiente 120 Franken im Monat und konnte damit gerade die Miete für die St. Galler Wohnung bezah­ len, in der sie fortan mit ihrer zwölf Jahre jüngeren Schwester Sonja, ihrer Mutter Alice und ihrem Vater wohnte. Sie seien zwar nie schlecht behandelt worden, die wahren Freunde konnte die Familie aber plötzlich an einer Hand ab­ zählen. «Von einem Tag auf den anderen waren wir niemand mehr.» Seine restlichen drei Jahrzehnte lebte Paul Grüninger von Gelegenheitsjobs, verkaufte Drucksachen, Schweinefutter oder Stoffe. Er fand nie wieder eine feste Anstellung. Man habe damals kein gros­ ses Theater gemacht, geschweige denn


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Oben: Paul Grüninger verhalf 1938 und 1939 Tausenden von jüdischen Flüchtlingen zur Flucht in die Schweiz. Links: Grüningers Tochter Ruth Roduner vor dem Schweizer Grenzübergang in Diepoldsau. Die Brücke wurde nach ihrem Vater benannt.


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Der Fall Grüninger: Chronologie der Ereignisse

offen über die Geschehnisse geredet, sagt Ruth Roduner, auf die Stimmung zu Hause angesprochen. Sie habe dem Vater die Enttäuschung zwar angemerkt, «und trotzdem betonte er bis zu seinem Tod, er würde wieder gleich handeln. Darauf bin ich stolz.»

11./12. März 1938

Anschluss Österreichs ans Dritte Reich. Eine erste Fluchtwelle beginnt.

Grüningers Fall kommt als Spielfilm in die Schweizer Kinos

28. März 1938

Der Schweizerische Bundesrat beschliesst die Einführung der Visumspflicht für Inhaberinnen und Inhaber österreichischer Pässe.

Ruth Roduner bedauert, dass ihr Vater seine Rehabilitation nicht mehr erleben durfte. «Er war bis zu seinem Tod 1972 ein Verurteilter.» Die Wiedergutmachung, für die sie, ihre drei Söhne und Politiker wie der St. Galler SP-Ständerat Paul Rechsteiner gekämpft hatten, kam zu spät. Ruth Roduner sieht es pragmatisch. Es sei schon «schön und recht», dass mittlerweile Plätze, ein Fussballstadion und eben diese Brücke nach ihrem Vater benannt wurden. Aber nützen würde das jetzt niemandem mehr. Umso mehr freue es sie, dass sie die «Paul Grüninger Stiftung» präsidieren dürfe und oft Anfragen von Schülern bekomme, die ihre Maturaarbeit zu Paul Grüninger verfassen. «Es ist wichtig, dass die Jungen sich mit der Geschichte der Schweiz beschäftigen.» Wenn sie heute von unwürdigen Bedingungen in Asylunterkünften lese, staune sie, wie wenig die Schweiz aus der damaligen Flüchtlingspolitik gelernt habe. «Umso wichtiger ist es, dass der Spielfilm ‹Akte Grüninger› die Ereignisse wieder in Erinnerung ruft.» Der Film zeige auf, was Paul Grüninger in seinem Lebenslauf treffend festhielt: Zu oft weicht das Recht dem Druck der Macht.

14. August 1938

An der Grenze in Diepoldsau-Schmitter wird ein Auffanglager für jüdische Flüchtlinge eröffnet. Im Innern des Kantons St. Gallen bestehen weitere Lager oder Flüchtlingsheime.

19. August 1938

Der Bundesrat beschliesst eine Grenzsperre: Österreichische Flüchtlinge ohne Visum sind ab sofort ausnahmslos zurückzuweisen.

4. Oktober 1938

Der Bundesrat stimmt einer Vereinbarung mit Deutschland über die Einführung des Judenstempels zu.

9./10. November 1938

Die Reichskristallnacht löst eine weitere Fluchtwelle aus.

6./7. Januar 1939

Heinrich Rothmund, der Chef der Eidgenössischen Fremdenpolizei, reklamiert wegen der hohen St. Galler Flüchtlingszahlen und fordert von Regierungsrat Valentin Keel eine Untersuchung.

26. Januar 1939

Grüninger legt Valentin Keel «bereinigte» Einreisezahlen vor.

Text: Silja Kornacher Bild: Sonja Ruckstuhl

31. März 1939

Der St. Galler Regierungsrat beschliesst die Suspendierung Paul Grüningers und leitet ein Strafverfahren gegen den Hauptmann ein.

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1. Oktober 1940

Öffentliche Verhandlung des Bezirksgerichts St. Gallen gegen Paul Grüninger. Anklage: Verletzung der Amtspflicht, Urkundenfälschung.

Paul Grüninger stirbt im Alter von 80 Jahren.

1993

Paul Grüninger wird durch die St. Galler Regierung politisch rehabilitiert, zwei Jahre später vom Bezirksgericht St. Gallen freigesprochen.

1998

Der Grosse Rat des Kantons St. Gallen entschädigt die Nachkommen Paul Grüningers für die entstandenen Lohnund Renteneinbussen des Hauptmanns mit 1,3 Millionen Franken. Mit dem Betrag gründen sie die «Paul Grüninger Stiftung», die jährlich weltweit einen Preis von 50 000 Franken an Menschen mit besonderer Zivilcourage verleiht. Der Preis ging bisher unter anderem nach Afghanistan und nach Kolumbien.

GEWINNEN SIE ONLINE Bilder: Paul Grüninger Stiftung, Keystone (4), Daniel Ammann

September 1971

Paul Grüninger wird von der israelischen Behörde Yad Vashem mit der «Medaille der Gerechten» ausgezeichnet.

22. Februar 1972

NR. 4, 20. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

«Akte Grüninger»: Premiere an den Solothurner Filmtagen Regisseur Alain Gsponer verfilmte mit Stefan Kurt in der Hauptrolle die Geschichte von Paul Grüninger. Das Migros-Magazin und Disney verlosen 20 Mal zwei Kinotickets für das packende Drama.


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Per Anhalter um die halbe Welt

Cyrill Burch wollte die Welt mit eigenen Augen sehen. Mit 22 reiste der Luzerner zwei Jahre lang per Autostopp von der Schweiz über Russland und China bis nach Papua-Neuguinea. Dabei lernte er die Menschen schätzen – und ihren Konsum hinterfragen.

E

s ist Showtime. Der 25-jährige Luzerner Cyrill Burch steht vorn im Saal eines Mehrzweckraums, neben ihm eine Leinwand, vor ihm das zahlreich erschienene Publikum. Junge und Alte, Menschen, die sich für Abenteuer, fremde Kulturen und das individuelle Reisen interessieren. Sie alle sind gekommen, um dem Studenten zuzuhören, wie er von seiner Reise erzählt, die zwei Jahre gedauert hat. «Per Autostopp bis ans Ende der Welt» lautet der Titel der Multimediashow. Es ist eine Show ohne Glamour, ein Vortrag eigentlich. Burch hält ihn nicht zum ersten Mal: Souverän führt er die Anwesenden mit Geschichten, Anekdoten und Bildern um die halbe Welt bis nach Papua-Neuguinea. Die Strecke hat er auf dem Landweg zurückgelegt, per Autostopp. Er reiste aber auch in Lastwagen oder Booten mit. Auf diese Weise lernte er unzählige Menschen kennen. Zwischendurch

war er immer wieder zu Fuss unterwegs, manchmal in Begleitung. Die Leute hören ihm gebannt zu, wie er von der Besteigung des Vulkans Bromo auf der indonesischen Insel Java erzählt.

Auf Java geriet er ans Ende seiner Kräfte Burchs Schwester war zu Besuch, und er wollte mit ihr etwas Spezielles erleben. Sie verliessen den gepfadeten Weg und gelangten in zerklüftetes Gelände ohne stabilen Untergrund. «Wir waren bald am Ende unserer Kräfte. Während sechs Stunden fühlten wir die unmittelbare Lebensgefahr», erzählt er seinem Publikum. Solche Abenteuer prägten den jungen Schweizer. Er war 22 Jahre alt, als er aufbrach. Ohne definiertes Reiseziel und ohne konkrete Vorstellung davon, wie lange er unterwegs sein würde. Er habe schon vor der Reise vieles kritisch hinterfragt, sich für die Gesellschaft und die Umwelt interessiert, auch für uralte

Kulturen, so der gelernte Maurer mit Berufsmaturität. «Es gab eine Zeit, in der ich alle Jungparteien in Luzern abklapperte, aber nirgendwo fühlte ich mich richtig heimisch. Ich bin auch nicht der Büchertyp, sondern will die Dinge mit eigenen Augen sehen und selber erfahren.» Das Reisen habe ihn ruhiger gemacht. «Und mein Horizont ist logischerweise viel grösser geworden. Ich kann heute entspannter mit den Leuten reden. Jeder hat ja eine Meinung zu China und den Muslimen, aber die wenigsten haben je Zeit mit diesen Menschen verbracht. Wenn ich jetzt mit Leuten rede, kann ich sagen: ‹Ich war dort, bei und mit diesen Menschen.› Reisen heisst für mich lernen.» Wenn er in der Schweiz das Gesehene und Gelernte wiedergibt, erntet er bisweilen auch Widerspruch aus den Reihen seiner Zuhörenden. In Zürich etwa tut sich jemand schwer mit dem Holocaust-Vergleich, den Burch


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Links: Kinder am Fluss Sepik auf Neuguinea. Unten: Dalian, Millionenstadt in Nordostchina. Der Smog gehört zum Alltag.

Links: Radwechsel auf Südsumatra. Unten: Tibetische Mönche warten bei Litang in der südwestchinesischen Provinz Sichuan auf ihren Fahrer.

Oben: Palmölplantage in Sumatra. Rund drei Monate lang war Cyrill Burch in Malaysia, Borneo und Sumatra in solchen Monokulturen unterwegs. Links: Auf dem Weg von Tibet nach Laos. Es ist Spätherbst und Zeit, Richtung Süden zu ziehen.


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längsten Teakholzbrücke der Welt.

5. Tag Myan Aung–A Kauk Taung Am Morgen Rund- 14. Tag Sagaing–Ava–Mingun Busfahrt in die Sagainggang durch Myang Aung zum Stadtzentrum mit lokalem Markt. 6. Tag A Kauk Taung–Shwe Daung Passage Klippen von A Kauk Taung. Nachmittags Busfahrt nach Shwe Daung. Stadtrundfahrt Pyay (Prome). 7. Tag Thayet Myo Rundgang durch die ehemalige Grenzstadt zwischen Süden und Norden. 8. Tag Minhla–Magwe Besichtigung der Festung von Minhla. Nachmittags Busausflug in die Umgebung von Minhla. 9. Tag Magwe Rundfahrt mit Fahrrad-Rikschas, Besuch von Markt, Eisenschmiede, Myat Thalon Pagode. Schiffahrt. 10. Tag Sale–Tan Gyi Taung Spaziergang durch Sale. Fahrt auf den Tan-Gyi-Taung Berg. Abends Elefantentanz einer lokalen Theatergruppe.

hügel und zur Ruinenstadt Ava. Besichtigungs-Rundfahrt mit Pferdekutschen. Schifffahrt vorbei an Mandalay nach Mingun. Besuch Mingun Tempel. Abends Tanzaufführung. 15. Tag Mandalay Stadtrundfahrt mit Mahamuni Pagode, Teakholzkloster und Handwerksbetrieben. Besuch Kuthodaw Pagode. Abschieds-Cocktail an Bord. 16. Tag Mandalay–Bangkok Ausschiffung. Transfer zum Flughafen. Rückflug via Rangun und Bangkok. 17. Tag Zürich Am Morgen Ankunft und ind. Heimreise. Programmänderungen vorbehalten.

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Die nächsten Auftritte: 20. Januar, Parterre Luzern, 19.30 Uhr 26. Januar, The Cube Embrach ZH, 17 Uhr 1. Februar, The Cube Embrach ZH, 17 Uhr 2. Februar, Volkshaus Zürich, 18.30 Uhr 15. Februar, Unternehmen Mitte Basel, 18 Uhr Eintritt frei/Kollekte (www.olalei.ch)

Oben: Zufallsbegegnung mit einem Chinesen in Malaysia. Links: An den Bahngleisen in Jakarta (Indonesien). Burch lebte mehrere Wochen in solchen Ghettos.

anstellt, als er von den Dimensionen der japanischen Kriegsverbrechen erzählt. Nachträglich sagt er: «Über Politisches zu reden, ist in einer solchen Multimediashow heikel, denn ich kann die Themen ja nur oberflächlich streifen. Unsere westliche Sichtweise auf die Welt ist erschreckend einfältig, andere Sichtweisen gerade deshalb so spannend.»

In China spricht man nur hinter verschlossenen Türen Indem er mit Leuten lange Strecken in Autos und Lastwagen zurücklegte, hatte er immer wieder Gelegenheit, im Gespräch zu erfahren, was die Menschen im jeweiligen Land beschäftigte. In China, sagt er, sei das aber nur hinter verschlossenen Türen möglich gewesen, «dann wurde es aber interessant. Ein Mongole sagte mir: ‹Wir hassen die Han-Chinesen. Sie unterdrücken und vertreiben uns.› Ich habe mir in China mehrfach die Frage gestellt, wie sich dieses Land reformieren kann. Oder was passieren wird, falls das nicht gelingt.» Am meisten erschüttert hat den Weltenbummler aber die Erkenntnis, dass es kaum noch Regionen gibt, die von dem globalisierten Ressourcenverschleiss noch nicht erfasst worden sind. «Selbst in Papua-Neuguinea, wo heute noch

Tipps von Cyrill Burch für nachhaltiges, lehrreiches Reisen: 1. Kaufe möglichst nichts vor der Abreise. So lange du spontan unterwegs bist, kannst du alles vor Ort organisieren. Halt so, wie es die lokalen Leute tun. Eine schwere Last am Start der Reise ist eher Stolperstein denn Hilfe. 2. Wisse, was viel Geld ist. «Teuer» oder «günstig» ist extrem relativ, und in armen Ländern mit Geld um sich zu werfen, bringt nur Schwierigkeiten oder Verwirrung mit sich. 3. Finde deinen Reisestil. Jede Person ist anders, speziell beim individuellen Reisen. Verändere deinen Reisestil, improvisiere.

zuhauf Urvölker leben, werden jetzt Wälder gerodet, um den Platz für Palmölplantagen freizumachen. Wir gehen einfach überall hin und rein, rücksichtslos und gierig. Das Ausmass zu sehen und zu begreifen, hat mich völlig desillusioniert und fertiggemacht.» Er suchte Kraft in tiefer Meditation – und fand sie. «Ich begriff schnell, dass ich nicht für alles Elend auf der Welt verantwortlich sein muss. Und dass ich nicht schuld bin, dass ich in der Schweiz geboren worden bin und ein anderer im Armenghetto in Asien.» Die Schweiz und Teile Europas bezeichnet der Luzerner heute als «seltsame Insel, wo die Leute im Überfluss leben». Er selber will mit weniger auskommen. Auf seinem Blog im Internet schreibt er, in den ersten beiden Wochen nach seiner Rückkehr «geschockt über all den aufbewahrten Müll» gewesen zu sein. «Unnützes Zeugs. Kleider, zweimal getragen, lagen in einer Ecke und sammelten Staub.» Er plädiert für den bewussten Verzicht. Für sich selber könne er sich beispielsweise nicht mehr vorstellen, «allein in einer grossen Wohnung zu leben». Und beruflich ist er auf dem Weg, einer von denen zu werden, die der Nachhaltigkeit auch mittels Effizienz bei erneuerbaren Energien auf

die Sprünge helfen: An der Technischen Hochschule Luzern studiert er den neuen Lehrgang «Business Engineering Sustainable Energy Systems». Dereinst möchte er in China arbeiten, «wo man noch viel wird bewirken können». Hauptsache, er könne das Gelernte überhaupt sinnvoll anwenden. Eine erste Idee hat er schon – und, oh Wunder, sie hat mit Reisen zu tun. Und mit Pet-Flaschen. Aber mehr möchte er an dieser Stelle nicht verraten. Text: Esther Banz Bilder: Privatarchiv Cyrill Burch

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NR. 4, 20. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Sascha Lobos kernige Aussagen erregen so viel Aufmerksamkeit wie seine Frisur.


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«Das Internet war nicht zu allen Menschen gut»

Sascha Lobo ist führender Internetexperte im deutschsprachigen Raum. Der 38­Jährige äussert sich pointiert zum Überwachungsskandal der NSA, schwärmt für die Schweiz, verrät, warum er einen Irokesen trägt und wie oft er sich täglich selbst googelt. Sascha Lobo, ist es nicht scheinheilig, aktiv Facebook, Instagram sowie Twitter zu nut­ zen und sich gleichzeitig über die Spionage der NSA aufzuregen?

Nein, ganz im Gegenteil. Das Wort «scheinheilig» ist eine Unver­ schämtheit. Es suggeriert, man könne durch Nichtnutzung von Facebook der Überwachung entgehen. Nicht falsch verstehen: Mir gehts nicht darum, die digitale Weiterentwick­ lung der Gesellschaft zu verdammen. Stattdessen müssen wir einen Weg finden, solche Dienste zu nutzen, ohne den Rechtsstaat und die halbe Demokratie auszuhöhlen.

Die Vereinigten Staaten sind nicht das einzige Land, das Menschen ausspioniert. Wo liegt der Unterschied zu Europa und im Speziellen zur Schweiz?

Ich warne davor zu glauben, es sei eine reine NSA­Veranstaltung. Die Koope­

Mister Internet Sascha Lobo (38) ist Blogger, Buchautor, Kolumnist und Strategieberater aus Berlin. Der studierte Wirtschaftskommunikator befasst sich seit Jahren mit den Auswirkungen des Internets auf die Gesellschaft und gilt im deutschsprachigen Raum als Pionier in Sachen soziale Medien und digitale Technologien. Sein neustes Buch heisst «Internet – Segen oder Fluch». Seit letztem Herbst ist Lobo ausserdem auch Unternehmer. Seine neu gegründete Firma Sobooks.de setzt sich zum Ziel, neue Vertriebswege für digitale Bücher zu finden.

rationen unter den Geheimdiensten nahezu aller westlichen Nationen sind so eng, dass sich nicht mit Bestimmt­ heit sagen lässt, wer effektiv spioniert. Weltweit dominiert die Haltung: Kon­ trolle um jeden Preis. Und zwar richtet sich diese nicht mehr wie im 20. Jahr­ hundert gegen andere Staaten, sondern gegen die einzelnen Bürger. So wird das Internet als riesige Überwachungs­ maschine missbraucht. Das halte ich für eine Katastrophe. Was ist neu daran? Jeder, der sich auskennt, weiss, dass das Internet keine Anonymität bietet.

Was früher als Verschwörungstheorie galt, ist heute Realität. Es war über­ haupt nicht klar, dass so tiefgreifend und weitreichend überwacht wird. Aus rechtsstaatlicher Sicht dürfte eigent­ lich erst bei Verdacht überwacht wer­ den, und nur auf Anordnung richter­ licher oder staatsanwaltlicher Stellen. Daran hält sich niemand, oder man umgeht einfach jedes Rechtsstaatsver­ ständnis mit Geheimgerichten. Heute werden Bürger ohne Verdacht und ohne Anlass rundum kontrolliert. Das ist neu daran. Edward Snowden, der das Ausmass der Überwachung ans Tageslicht gebracht hat, ist für Sie demnach ein Held?

Ich möchte mich mit einer Bewertung zurückhalten. Ohne Zweifel riskiert der mutige Edward Snowden viel, weshalb wir ihm auf jeden Fall sehr dankbar sein müssen. Aber um ihn als Helden zu be­ zeichnen, müsste die Öffentlichkeit seine Motivation besser kennen. Hel­ denverehrung ist ausserdem nicht so mein Ding.

«Heute werden Bürger ohne Ver­ dacht und ohne Anlass rundum kontrol­ liert.»

Wie hat sich Ihre persönliche Internet­ nutzung seit dem Bekanntwerden der Spionage verändert?

Als direkte Konsequenz versuche ich, die Überwachung meiner Dokumente zu erschweren. Zum einen durch Ver­ schlüsselung und zum andern, indem ich sie auf einer Festplatte in meiner Wohnung abspeichere.

Sie sind ein absoluter Profi. Was können Laien tun? Welche Möglichkeiten, sich zu schützen, gibt es für unerfahrene Compu­ ternutzer überhaupt?

Jeder kann reagieren: Die einzige Me­ thode, die langfristig funktioniert, ist nicht technisch, sondern politisch. Es geht darum, den Kontakt zum Parla­ ment zu suchen und Initiativen ein­ zureichen, die den Druck auf die Regie­ rung erhöhen. Die Verantwortlichen sollen sich stärker für die Grundrechte des Volks einsetzen. Wer sich kurzfris­ tig schützen will, muss lernen, seine Daten und Dokumente zu verschlüs­ seln. Was nützt ein neues Gesetz oder eine Ver­ fassungsänderung in der Schweiz ange­ sichts des weltumspannenden Internets?

Nationale Gesetze helfen tatsächlich nur bedingt weiter, sie sind aber ein Anfang. Im internationalen Vergleich steht die Schweiz nicht machtlos da. Wenn sie gemeinsam mit der EU mit einer Stimme sprechen würde, könnte europäisches Verständnis von Grund­ rechten im Internet besser durchge­ setzt werden. Mittels einer Initiative könnten Schweizerinnen und Schwei­ zer den Bundesrat ausserdem ver­ pflichten, auf internationaler Ebene den Missbrauch von Grundrechten zu


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INTERVIEW

verhindern, und zwar ganz unabhängig vom Internet. Fehlt es hierfür Politikern nicht an Know-how oder Erfahrung?

Nein. In allen westlichen Ländern glaubt ein Teil der Politik, das Internet sei ein tolles Überwachungssystem, und will es auch zu diesem Zweck einsetzen. Damit ist klar, dass der Druck auf andere Län­ der kaum erhöht wird, weil alle Staaten eigene Interessen verfolgen. Zudem darf man daran zweifeln, ob Regierungen wirklich so viel Einfluss auf ihre Ge­ heimdienste haben, wie es in einer De­ mokratie wünschenswert wäre.

Braucht es wirklich «Digital Natives» in der Politik?

Ich lehne den Begriff «Digital Native» grundsätzlich ab. Klar gehen Genera­ tionen, die mit dem Internet aufwach­ sen, völlig anders damit um als ältere Menschen. Relevant ist aber nicht das Geburtsdatum, sondern die Verständ­

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nistiefe. So gibt es 15­Jährige, die sich wenig sachkundig verhalten, aber eben­ so Pensionierte, die vernünftig mit den neuen Medien umgehen. Also gibt es richtiges und falsches Verhalten im Internet?

Nicht unbedingt. Es geht eher darum, sich bewusst in dieser Welt zu bewegen. Wichtig bleibt ausserdem, dass jeder mündige Bürger frei entscheiden kann, was er tut und lässt. Können Sie verstehen, wenn sich Menschen durch die Diskussionen um Datenschutz und Sicherheit im Internet verängstigt fühlen und sich der digitalen Welt verschliessen?

NR. 4, 20. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

«Klar ist, dass sich Anbieter wie Microsoft begeistert ins Boot der NSA setzten.»

Natürlich kann ich das verstehen. Das Internet war nicht zu allen Menschen gut. Zudem zerstörte es sicher auch ei­ nige Lebensträume. Zwar ist Angst nur in den seltensten Fällen ein guter Beglei­ ter, aber in der digitalen Welt kann sie einen vor schwerwiegenden Fehlern be­ wahren.

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014 |

Trotzdem: Will man à jour bleiben, muss man sich im digitalen Bereich auskennen. Wie gelingt einem das?

Aufklärung. Man muss versuchen, sich so aufgeschlossen wie möglich mit dem Thema zu beschäftigen, sich fortzubilden. Das ist zeitintensiv und sicher auch mit dem Gefühl verbunden, noch mal von vorn anfangen zu müssen … … aber ein unvermeidbarer Weg?

Wenn man an der Gesellschaft teilhaben möchte, kommt man nicht mehr umhin, digitale Instrumente einigermassen zu beherrschen. Zum Beispiel lassen sich Steuererklärungen langfristig sicher nur noch digital einreichen. Ist der Staat nicht auf dem falschen Weg, wenn er derart ins Leben der Bürger eingreift?

Viele Verwaltungsvorgänge lassen sich nur modernisieren, wenn sie in die digitale Sphäre wandern. Irgendwann darf der Staat davon ausgehen, dass alle Bürger das Internet benutzen können.

Müssen Menschen befürchten, den Anschluss an die Gesellschaft zu verlieren, wenn Sie das Internet nicht oder nur in geringem Masse nutzen?

Leider ja. Das passiert heute schon. Wer in einer Schulklasse Facebook nicht nutzt, wird zu keiner Veranstaltung mehr eingeladen. Deshalb ist es leider eine Illusion zu glauben, sich dem Internet längerfristig verwehren zu können.

Das heisst aber auch, dass die Medienkompetenz der Nutzer genügend hoch sein muss, um mit diesen Instrumenten vernünftig umzugehen.

Zum einen ist das tatsächlich eine Frage der Medienkompetenz, zum anderen aber auch eine Frage der Transparenz. Erstere lehrt zum Beispiel nicht, was wo und wie mit meinem Daten passiert. Dazu braucht es auch benutzerfreundliche und transparente Internetdienste. Stellen Sie diesbezüglich in den letzten Jahren Verbesserungen fest?

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INTERVIEW | 33

Nein, im Gegenteil. Weil die Komplexität in der Vergangenheit derart zugenommen hat, wurde die Transparenz durchs Band weg schlechter. Ein Beispiel: Wenn ich bei Google einen neuen Kontakt eintrage, kann mir erstens niemand erklären, was genau damit passiert, und zweitens kann der Konzern übermorgen schon wieder alles ändern, und plötzlich bin ich Mitglied beim sozialen Netzwerk Google+, ohne mich jemals dafür registriert zu haben. Gibt es Internetdienste, die sich absolut vorbildlich verhalten?

Es gibt schlechtes und weniger schlechtes Verhalten. Klar ist nur, dass sich Anbieter wie Microsoft begeistert ins Boot des amerikanischen Geheimdienstes NSA setzten. Nicht wenige Konzerne profitierten durch diese Kooperation auch wirtschaftlich. Firmen können in der Öffentlichkeit noch lange behaupten, keine Daten herauszugeben, und dabei in Wirklichkeit das genaue Gegenteil

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MENSCHEN 34 |

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INTERVIEW

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tun. Gerade in den USA ist die Gesetzeslage diesbezüglich problematisch.

Erschliessung mit Glasfaserkabeln: Die «grossartige Infrastruktur» der Schweiz müsse sich unbedingt auch im digitalen Bereich widerspiegeln, mahnt Sascha Lobo.

Das sind triste Aussichten. Gibt es Daten, die Sie deshalb nicht ins Netz stellen?

Das werde ich nicht verraten, aber ich trenne das Internet in zwei Teile: Zum einen führe ich ein öffentliches Online-Leben in sozialen Netzwerken und zum anderen ein privates Online-Leben. Letzteres findet in geschlossenen Foren, auf Mailinglisten oder in Chats statt. Allerdings habe ich die Nutzung in letzter Zeit zurückgeschraubt.

Was hat Ihr Interesse geweckt und macht Line besser als andere Dienste?

Ich melde mich bei jedem neuen Dienst sofort an, so kann ich später immer behaupten, von Anfang an dabei gewesen zu sein. Im Ernst: Line scheint eine geschickte Verbindung aus privaten und nicht privaten Öffentlichkeiten hergestellt zu haben.

Weshalb tragen Sie den Irokesen?

«Ich werde fünf bis zehn Mal pro Tag auf Twitter und in Blogs angegriffen.»

Bild: Keystone

Eher nicht. Die Meinung der grossen Gruppe im Netz, der sogenannten digitalen Öffentlichkeit, kann ich ausblenden. Allerdings nehme ich die Einschätzungen von ein paar 100 ausgewählten Menschen sehr wohl ernst.

Ungefähr 42 000 Mal am Tag. Es gibt wohl kaum jemanden, der sich intensi-

ver kontrolliert als ich. Ich habe 135 Suchalarme mit meinem Namen in allen möglichen Schreibweisen eingerichtet. So bin ich sofort informiert, wenn eine Beschimpfungswelle auf mich einprasselt. Im Durchschnitt werde ich etwa fünf bis zehn Mal pro Tag auf Twitter und in Blogs angegriffen. Ich sehe mir alles an, bewerte es, aber reagiere praktisch nie. Jedenfalls nicht öffentlich. Sie haben sich mehrfach als grossen Fan der Schweiz bezeichnet. Weshalb?

Aufgrund der Kritik, die Sie von der Öffentlichkeit einstecken mussten?

Wie kontrollieren Sie, was im Internet über Sie geschrieben wird? Googeln Sie sich selbst?

Ich sehe vor allem ein Problem: Früher dachte man wenig darüber nach, ob der Bau einer Brücke wirtschaftlich rentiert oder nicht – selbst wenn diese nur zu einem Dorf führte. Geht es heute darum, dieses Dorf mit Glasfaserkabeln zu erschliessen, gibts Diskussionen um Sinn und Unsinn. Das halte ich für einen Fehler. Die ansonsten grossartige Infrastruktur, die es zum Beispiel mit dem Eisenbahnnetz gibt, muss unbedingt auch im Digitalen abgebildet werden.

Meine Karriere ist natürlich nicht nur eine Frisurenfrage. Ich habe über viele Jahre recherchiert, gelesen, nachgedacht, entwickelt und Bücher, Artikel sowie Kolumnen publiziert. Ganz ohne Fachkenntnis nützt selbst der schönste Haarschnitt nichts. Aber natürlich hilft der Irokese bei der Wiedererkennung. Niemand muss sich aufwendig meinen Namen merken, sondern nur das Aussehen.

Zum Beispiel ist es überfällig, dass sich eine Mischung aus WhatsApp und sozialen Netzwerken durchsetzt. Etwas Ähnliches gibt es mit Line in Japan bereits. Übrigens ist das der Dienst, bei dem ich mich zuletzt angemeldet habe.

(lacht) Das war in der Tat nur mittelklug, selbst wenn es nur halb ernst gemeint war. Auch meine Prognose im Jahr 2009, dass der Wahlkampf zur Bundestagswahl 2013 in Deutschland weitgehend über Soziale Medien ablaufen werde, erwies sich als falsch. Zeitweise war ich von der Wirkung des Digitalen so überzeugt, dass ich mir einbildete, es gehe viel schneller. Deshalb verzichte ich heute darauf, Prognosen abzugeben.

Wo gibt es hierzulande Nachholbedarf?

Zum Schluss eine persönliche Frage: Hat Ihnen die Frisur in Ihrer Karriere geholfen?

Blicken wir in die Zukunft: Welche Entwicklungen im Internet kommen in den nächsten Jahren auf uns zu?

Sie sind auch schon durch gigantische Fehlprognosen aufgefallen. Zum Beispiel behaupteten Sie 2008, dass in drei Jahren das Fernsehen nicht mehr existiert.

NR. 4, 20. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Durch Freunde in der Schweiz lernte ich das Land besser kennen. Es ist ein Musterbeispiel für Benutzerfreundlichkeit. Von der Beschaffenheit her ist die Schweiz wahnsinnig kompliziert zu benutzen, aber es gibt seit Hunderten von Jahren die Bestrebung, sie allen zugänglich zu machen. Selbst im hinterletzten Tal des Gebirges gibt es rote und weisse Striche, die einem sagen, wo es langgeht. Das ist überhaupt nicht selbstverständlich.

Meine Frisur bedeutet mir sehr viel. Für mich ist der Irokese ein Symbol dafür, anders zu sein als andere und nicht ganz dazuzugehören. Durch meinen Migrationshintergrund – mein Vater ist Argentinier – fühlte ich mich lange irgendwie nicht zugehörig. Das wollte ich sichtbar machen. Nicht leugnen will ich, dass mir der Irokese auch als Marketinginstrument dient. Zudem kann ich trotzdem nahezu inkognito auf die Strasse gehen, wenn ich eine Mütze aufsetze. Interview: Reto Vogt Bilder: Jan von Holleben

Untot im Internet: Was nach Ihrem Tod mit Ihren Daten passiert, lesen Sie auf Seite 101.

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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014 |

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KOLUMNE | 37

DER HAUSMANN

Irgendwo in Kentucky Bänz Friedli nimmt Abschied.

All die Holzklötze, die Kinderzeichnungen … Gewiss hat das Ausmisten des Kellers mich an viele unwiederbringliche Augenblicke erinnert. Aber seien wir ehrlich: Manchen Momenten trauert man nicht nach. Die Besuche beim Kindercoiffeur? Waren meist keine Freude. Denn obgleich die Kleinen sich wahlweise auf ein Rössli oder in ein Rennauto setzen, Popcorn mampfen, Donald-Duck-Filme gucken und zuletzt gar einen Ballon mit nach Hause nehmen durften – sie trötzelten und liessen sich ungern frisieren. Wie cool war es da, vorige Woche mit meinen grossen Kindern in den Salon meines Vertrauens zu gehen, wo wir uns parallel von zwei Friseusen und einem Friseur herrichten liessen, und, hey: Wir sehen nun alle ziemlich gut aus. Himmel, wenn ich an Frau Seelhofer denke! Sie wirkte als Putzfrau im Dorf. Und sie fungierte als meine erste Coiffeuse. Sie denken bestimmt, ich übertriebe, aber Frau Seelhofer setzte mich in ihrer Stube, in der es nach Schweineschmalz und Pitralon und Radio Beromünster roch, auf den Tisch, stülpte mir einen Topf über den Kopf und schnitt meine Haare unten dem Rand entlang ab. Die Frisur, die ich als Fünfjähriger trug, liefe heute unter Verstümmelung … Nein, es war früher nicht alles besser, und Bubenfrisuren waren es bestimmt nicht. Okay, ich schweife ab. Das Schöne am Ausmisten ist: Man sieht die Winterjacke, die

«Am Tag der Abreise hab ich mich gefreut.» man in der Nachbarschaft weitergereicht hat, dann noch viele Saisons durch den Siedlungsgarten spazieren, und ich Kurzsichtiger sehe durchs Fenster dann stets unseren Hansli in seiner gelben Daunenjacke, dabei ist es der Aaron, der Finn – und bald schon der Max, der die Jacke erben wird. Und wer sitzt dort drunten mit der wohlbekannten geblumten Snowboardjacke auf dem Riitiplampi? Alma, Elena, Rosina? In meinen Augen ists die kleine Anna Luna von einst. Aber, ach, ich lenke nur ab. Davon, dass seit Mittwoch nur noch drei Joghurtsorten im Kühlschrank stehen. Schoggi für Hans, Heidelbeere für meine Frau, Zwetschgen für mich. Und Anna Lunas Teddybär, der Willi, sitzt auf

einem Bett irgendwo in Kentucky. Sie hat uns für Monate verlassen, besucht austauschweise eine High School in den USA. Es hat mich so sehr beschäftigt, dass ich Sie nicht in die Vorbereitungen eingeweiht habe. Mir reichten schon die wohlmeinenden Ratschläge von Bekannten: «Väter müssen loslassen», «Weisst, sie wird als Mädchen abreisen und als junge Frau zurückkommen», «Ja, ja, Bänz, Abschied will gelernt sein!», und so weiter. Natürlich ist einem, als wärs gestern gewesen, da man sie als Bébéli in den Armen gewiegt und zum ersten Mal gebadet hat … Und schon geht sie allein hinaus in die Welt. Wer sagt nun zu mir: «Deine Sporttasche ist sehr stylish, Vati, aber viel zu feminin!»? Wer trällert mir den neusten Katy-Perry-Hit vor, fragt frech «Sy mer chli gamesüchtig, Herrfriedli?» und beantwortet unnötige Fragen mit «Nei, weisch!»? (So hat sie zuletzt immer geantwortet: «War die Physikprüfung schwierig?» – «Nei, weisch!» Sprich: Sie war sauschwierig.) Vor der Abreise war ich oft traurig. Aber am Tag ihres Abflugs hab ich mich nur noch gefreut. Gefreut für diese mutige junge Frau, die irgendwo im Herzen, in meinem und vielleicht auch in ihrem, noch immer unser kleines Bébéli ist. Und bleiben wird. Friedli live: 24. 1. Schöftland AG (ausverkauft), 25. 1. Schwarzenburg BE, 26. 1. Mönchaltorf ZH.

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014

AKTUELL

NEUES AUS DER MIGROS | 39 Fischfang mit Verantwortung

Als erste Detailhändlerin weltweit hat die Migros Dosenthunfisch mit MSC-Label eingeführt. Die Fische werden auf den Malediven einzeln mit der Angel gefangen.

Bio wächst weiter

Bilder: Monika Flueckiger, Andrea Badrutt

Bioprodukte sind gefragt. Besonders stark gewachsen ist die Nachfrage nach Frischfleisch, wie etwa Bio-Weide-Beef.

Grüne Produkte D sind gefragt Die Migros hat 2013 ihren Umsatz erneut gesteigert. Vor allem die nachhaltigen Labels haben stark zugelegt: Deren Umsatz beträgt erstmals mehr als zwei Milliarden Franken.

as vergangene Jahr verlief für die Migros-Gruppe sehr positiv. Der Detailhandelsumsatz stieg um 7,2 Prozent auf 22,9 Milliarden Franken. Einen erheblichen Anteil an diesem Wachstumsschub hat die deutsche Tegut-Gruppe, die seit dem 1. Januar 2013 zur Migros gehört. Ohne Tegut beträgt die Zunahme dennoch erfreuliche 1,6 Prozent. Entsprechend zufrieden ist Migros-Chef Herbert Bolliger: «Hinter den Zahlen steckt eine sehr gute Gesamtleistung. Wir haben trotz starker Konkurrenz und tieferen Preisen in fast allen


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AKTUELL

MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014 |

Bereichen eine gesunde Wachstumsdynamik.» Eine Zahl freut ihn dabei ganz besonders: 2 Milliarden. So gross war der Umsatz, den die Migros-Genossenschaften mit Produkten erzielten, die einen sozialen und ökologischen Mehrwert haben. «Das ist 10 Prozent mehr als im vergangenen Jahr», sagt Bolliger. Das Wachstum spiegelt das umfassende Engagement der Migros im Bereich Nachhaltigkeit, das sie mit ihrem Programm Generation M bündelt. «Damit bauen wir unsere Rolle als nachhaltigste Detailhändlerin weiter aus», so Bolliger. Einen regelrechten Umsatzsprung um 60 Prozent verzeichnete das Label UTZ Certified, das für Kaffee, Kakao und Tee aus

«Wir bauen unsere Rolle als nachhaltigste Detailhändlerin weiter aus.» Herbert Bolliger, Migros-Chef

sozial- und umweltverträglichem Anbau steht. Das gesamte Schokoladensortiment von Chocolat Frey wird inzwischen aus UTZ-Kakao hergestellt. Bei den Kunden gefragt waren auch Artikel aus fairem Handel, gekennzeichnet mit dem Label Max Havelaar. Dank zahlrei-

Umsatzzahlen 2013

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NEUES AUS DER MIGROS | 41

Gruppenumsatz Detailhandelsumsatz 1 Umsatz Genossenschaften

2013* 26 726 22 870 15 842

Veränderung** +6,9 +7,2 +9,1

Umsätze mit nachhaltigen Labels TerraSuisse Migros Bio UTZ Certified FSC Max Havelaar MSC/ASC Topten Bio Cotton Climatop Bio Garden Gesamtumsatz

663 517 322 196 99 77 59 44 29 2 2 008

+0,7 +9,1 +59,3 –2,5 +17,1 +16,9 –12,6 +33,2 –20,6 +11,5 +10,0

* Angaben in Millionen Franken ** Veränderung gegenüber 2012 in % inklusive Fr. 1,201 Mrd. Umsatz Tegut-Gruppe; Veränderung ohne Tegut +1,6%

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cher neuer Fairtrade-Produkte konnte die Migros hier den Umsatz um 17 Prozent steigern. Auch der Biobereich wächst stetig und legte um mehr als 9 Prozent zu. Hier sorgten besonders das Frischfleischund Fisch-Sortiment für ein Umsatzwachstum. Nebst Bio-Fischen sind auch Produkte mit ASC- und MSC-Label sehr beliebt. Diese stehen für Fische aus

verantwortungsvoller Zucht beziehungsweise aus umweltverträglichem Wildfang. 2013 hat die Migros als weltweit erste Detailhändlerin Konservendosen mit MSC-zertifiziertem rosa Thunfisch eingeführt. Das entsprechende Eigenmarken-Sortiment hat sie auf Fische aus nachhaltiger AngelrutenFangmethode umgestellt. Text: Andreas Dürrenberger

«Die Migros ist sehr glaubwürdig» Thomas Beschorner, die Migros setzt sich stark für die Umwelt und für faire Arbeits­ bedingungen ein. Ist das angesichts des har­ ten Konkurrenzkampfs im Detailhandel nicht ein Luxus?

Thomas Beschorner (43) ist Direktor des Instituts für Wirtschaftsethik an der Universität St. Gallen.

Nachhaltigkeit ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Die weltweiten ökologischen und sozialen Probleme sind heute so gross, dass wir sie nicht ignorieren dürfen. Grosse Unternehmen sind nicht nur Verursacher von Problemen, sie können auch zur Lösung dieser Probleme beitragen. Ich denke zudem, dass sich die Migros durch ihr Engagement von den ausländischen Discountern abheben kann und dass dies im Wettbewerb ein strategischer Vorteil ist. Das Engagement der Migros ist vielfältig – es reicht von nachhaltiger Fischerei bis zur Bekämpfung der Kinderarbeit. Behalten denn

die Kunden noch den Überblick über all diese Aktivitäten?

Man kann nicht erwarten, dass die Konsumenten dieses Engagement in allen Details kennen. Es muss aber stets klar sein, dass es eine enge Zusammenarbeit mit Umweltorganisationen und anderen unabhängigen Instanzen gibt. Die Migros ist hier sehr glaubwürdig – sie ist ja beispielsweise Partnerin des WWF, und sie arbeitet eng mit Bio Suisse oder mit der Organisation IP Suisse zusammen, zu der 20 000 nachhaltig produzierende Schweizer Bauern gehören. Viele Unternehmen behaupten heute, nach­ haltig zu sein. Verliert dieser Begriff so nicht seine Bedeutung?

Die Öffentlichkeit merkt durchaus, wo hinter dem Wort Nachhaltigkeit ein echtes Engagement steht. Die Migros hat dieses Thema nicht erst in den 90er-Jah-

ren entdeckt. Verantwortliches Handeln gehört zum Erbgut des Unternehmens, dafür hat bereits der visionäre Gründer Gottlieb Duttweiler gesorgt. Ein gutes Beispiel dafür ist das Migros-Kulturprozent: Es geht dabei nicht um kurzfristige Spenden an Kulturschaffende, sondern um ein breites gesellschaftliches Engagement, das schon seit 1957 in den Migros-Statuten verankert ist. Wie sieht die Zukunft des nachhaltigen Konsums aus?

Ich bin zuversichtlich, dass eine ständig wachsende Kundengruppe Wert auf nachhaltige Produkte legt. Und ich hoffe, dass diese Artikel im Detailhandel immer mehr zum Normalfall werden. Das setzt allerdings voraus, dass nicht nur die Unternehmen, sondern auch Kundinnen und Kunden verantwortungsvoll handeln. Interview: Michael West


AKTUELL 42 |

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NEUES AUS DER MIGROS

Die M-Industrie gehört mit 18 Unternehmen im Inland und 3 Betrieben im Ausland zur Migros-Gruppe. Sie stellt mehr als 20 000 Produkte her: von der Konfitüre bis zum Waschmittel. Mit über 11 000 Mitarbeitenden – darunter 415 Lernenden in mehr als 20 Berufen – ist die M-Industrie eine der bedeutendsten Arbeitgeberinnen der

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Schweiz und zählt weltweit zu den grössten Produzentinnen von Eigenmarken. Sie beliefert nicht nur die Migros, sondern exportiert Schweizer Qualitätsprodukte in mehr als 50 Länder. In einer losen Serie porträtiert das Migros-Magazin verschiedene Unternehmen der M-Industrie. Informationen unter www.mindustry.com.

Seit 60 Jahren Spezialistin für Kolonialwaren: die Delica AG in Birsfelden.

Aromen aus weiter Welt K

olonialwaren. Ein im Alltag nicht mehr gebräuchlicher Begriff, aber für diesen Bericht dennoch von Bedeutung. Als Kolonialwaren wurden bis in die 70er-Jahre Lebens- und Genussmittel aus Übersee wie Zucker, Kaffee, Gewürze, Reis und Tee bezeichnet. Der Begriff geht auf die Importe aus der Kolonialzeit zurück, als die europäischen Seefahrernationen weltweit Ländereien besetzten. Heute umfasst die Bezeichnung Kolonialwaren in erster Linie Kaffee, Gewürze, Nüsse und getrocknete Früchte. Diese Genussartikel veredelt die Delica in Birsfelden BL seit über 60 Jahren für die Kundinnen und Kunden der Migros ein, verarbeitet und lagert sie. Ein Teil der jährlich 9000 Tonnen Esswaren wird veredelt, ein anderer Teil nur säuberlich

sortiert, gereinigt und frisch verpackt. Doch allen Lieferungen gemein ist, dass sie bei ihrer Ankunft genau auf qualitative Merkmale geprüft werden. Die Nüsse, Gewürze, getrockneten Früchte und vieles mehr kommen aus aller Herren Länder, und es muss kontrolliert werden, ob blinde Passagiere mitreisen. Dabei geht es weniger um die legendäre Spinne in der Yucca-Palme, sondern um mögliche Schädlinge oder Pilzbefall. Zuständig für die Eingangskontrolle ist ein Team von drei Personen, zu denen Martin Hofmann (32) gehört. Der junge Mann arbeitet bereits seit 18 Jahren bei der Delica und hat hier ursprünglich eine Lehre zum Logistik-Assistenten absolviert. «Je nach Produkt und Lieferung entnehmen wir stichprobenartig Muster. Diese werden unter

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1) Haselnüsse aus dem Piemont werden mit einem Schnittbrett geöffnet.

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NEUES AUS DER MIGROS | 43

anderem auf Pestizide, Schwermetalle oder mikrobielle Belastungen untersucht», sagt Hofmann. Zudem werden Muster aufbewahrt, um bei Reklamationen Nachuntersuchungen durchführen zu können. Eben ist eine Ladung Haselnüsse aus dem Piemont angekommen. Italienische Haselnüsse sind sozusagen der Ferrari unter den Nüssen. «Ihr Durchmesser und die Qualität sind sehr hoch», betont Hofmann. Nun steht die sensorische und visuelle Kontrolle an. Entspricht die Grösse der Bestellung? Hat die Haselnuss den unverwechselbaren Geschmack? Dabei spielt auch die Lagerung eine wichtige Rolle: «Wurden die Kerne zum Beispiel neben Pfefferminze aufbewahrt, nimmt die Nuss den fremden Geschmack an», erläutert Hofmann, während er die Muster auf einem Schneidebrett auslegt, um mögliche Qualitätsmängel sichtbar zu machen. «Probieren empfiehlt sich erst nach dem erfolgten Schnitt. Man lernt dazu …», sagt der gross gewachsene Mann mit einem wissenden Schmunzeln. Doch die Lieferung von heute ist einwandfrei.

Nach der Reinigung durchlaufen die Nüsse einen Metalldetektor

2) Qualitätsprüfer Martin Hofmann kontrolliert Geruch und Geschmack. 3) Die Nüsse werden in eine der Reinigungsmaschinen abgefüllt. 4) Ein rotierendes Trommelsieb entfernt Staub und andere Partikel.

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Nach der Eingangskontrolle geht es an die Reinigung, denn Hygiene und Sauberkeit sind bei Lebensmitteln stets zentral. «Als Erstes laufen die Nüsse über ein Rüttelsieb und anschliessend durch einen Windkanal», sagt Harry Austel (48), Leiter Produktion Kolonial. So werden sie auch von Staub befreit. In einem weiteren Schritt werden Steine herausgefiltert. In einem drehenden Trommelsieb werden nochmals Staub und andere Partikel entfernt. ÜbereinRohrgelangendieHaselnüsse in den dritten Stock, wo sie durch einen Metalldetektor rattern. «Mit Hilfe eines in ein Plastikstäbchen eingegossenen Stückchens Metall von 1,5 Millimeter Länge prüfen wir mehrmals täglich, ob der Detektor richtig funktioniert», erklärt Schichtleiterin Rosemarie Bittaye

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NEUES AUS DER MIGROS | 45

5) Die Nüsse landen in luftdicht verschlossenen Beuteln. 6) Pro Minute lassen sich bis zu 65 Beutel mit Kernenware abfüllen.

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BERUFSBILD

Rosemarie Bittaye (50), Schichtleiterin

6 (50, siehe Berufsbild rechts), und greift sich das farbige Teststäbchen, das eben erfolgreich erkannt und ausgeworfen wurde. Einmal durch den Metall­ detektor, geht es mit den Haselnüssen wieder hoch in die vierte Etage. Hier werden sie in gigantischen Beuteln auf­ gefangen und gleich gewogen. Bis zu 1000 Kilogramm fassen die weissen Kunststoffsäcke, die anschliessend ins Lager gebracht werden. «100 Tonnen Haselnüsse lagern hier in einer gekühl­ ten Umgebung», sagt Harry Austel. «Wir verfügen über acht solche Lager in der Produktion. Bioprodukte werden separat gelagert.» Doch die Haselnüsse machen nur einen Bruchteil des breiten Delica­An­

gebots aus. Herrlicher Kaffeeduft erfüllt den langen Gang zur nächsten Produk­ tionshalle. Jährlich verarbeitet die Firma rund 12 500 Tonnen Rohkaffee und ist damit einer der grössten Kaffeeröster der Schweiz. Etwas weiter der Passage entlang riecht es nach frischer Ko­ kosnuss. In der nächsten Halle geben grosse Fensterfronten einen prachtvollen Blick auf den Rhein frei. Auf dem Fluss ziehen Frachtschiffe, fast zum Greifen nah, ganz gemächlich vorbei. Die Duftwelt wan­ delt sich erneut. Diesmal schwängert ein leicht süsssaurer Geruch die Luft – Aprikosen. «Die hellgelben, türkischen Aprikosen sind weicher als die anderen. Die eher dunkle Biosorte verfügt über

Bevor Rosemarie Bittaye vor zehn Jahren ihre Stelle bei der Delica antrat, war sie im Gast­ gewerbe und als Anlageführerin bei einem international tätigen Schweizer Konzern beschäftigt. «Bei der Delica habe ich als Anlageführerin angefangen und wurde nach zwei Jahren Schichtleiterin», erinnert sich Bittaye. Viele Jugendliche tun sich schwer mit Schichtarbeit, nicht aber die Schichtleiterin: «Das ist kein Problem für mich. Schichtarbeit war mir schon aus dem Gastgewerbe bekannt.» Gearbeitet wird in Birsfelden in drei Schichten. Die jeweili­ gen Teams umfassen 20 bis 25 Mitarbeitende. An ihrer Tätigkeit schätzt Bittaye, dass sie ab­ wechslungsreich ist: «Ich habe personelle und maschinelle Arbeiten zu erledigen, aber auch im Büro zu tun. Mein Job deckt also querbeet die diversen Bereiche ab.» Natürlich spielen die verschiede­ nen Produkte eine bereichernde

Rolle. Da sind Nüsse, Hülsenfrüchte, Pilze, getrocknete Früchte und vieles mehr. «Die Mango ist mein Lieblingspro­ dukt», sagt sie und weist auf die Wichtigkeit der Kontrolle bei der Arbeit mit Naturprodukten hin. So kann sich unterschied­ liche Feuchtigkeit auf die Qualität des Produkts auswir­ ken. «Die Rohware kann sich verändern», sagt Rosemarie Bit­ taye. «Was sich wiederum auf den Geschmack auswirken kann, darum gehören auch Degustationen zu meiner Arbeit.» Doch nicht nur so wird sicher­ gestellt, dass ausschliesslich einwandfreie Ware die Produk­ tionslinien der Delica verlässt: «Alle halbe Stunde machen die Anlageführer eine Kontrolle und dokumentieren diese», sagt die erfahrene Schichtführerin und greift sich einen fertig ab­ gepackten Beutel Aprikosen, um die aufgedruckten Daten mit dem Prüfungsprotokoll zu vergleichen.


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014 |

Links: Harry Austel, Leiter Produktion Kolonial, mit drei Sorten Dörraprikosen. Die Färbung verrät, ob die Früchte erfrischend säuerlich oder süss sind. Unten: Die Mehrkopfwaage hilft beim Portionieren der Dörrfrüchte. Damit die Resultate präzis bleiben, werden die Fächer laufend gereinigt.

einen fast caramelisierten Geschmack», weiss Austel und zeigt die drei unterschiedlichen gedörrten Aprikosensorten, welche die Migros im Sortiment führt. «Vom Gout her sind die südafrikanischen Früchte leicht säuerlich. Die nehme ich am liebsten als Snack auf Wanderungen mit.»

NEUES AUS DER MIGROS | 47

DREI FRAGEN AN Hans-Ruedi Christen, Geschäftsführer der Delica AG

«Wir wollen weiter wachsen» Hans-Ruedi Christen, was macht Ihr Unternehmen einzigartig?

Die Delica veredelt seit 60 Jahren Rohund Handelswaren und ist eine der grössten Kaffeeröstereien der Schweiz. Seit zehn Jahren besitzen wir ein eigenes Kaffeekapselsystem der Marke Delizio und verfügen über ein grosses Knowhow in der Kapselportionierung. Professionalität und langjähriges Fachwissen ermöglichen es uns, neue und auf Kundenwünsche abgestimmte Produkte zu entwickeln und bei deren Markteinführung tatkräftige Unterstützung anzubieten. Welche Herausforderungen muss die Delica in Zukunft bewältigen?

Wir wollen am Standort Birsfelden weiter wachsen. Ein wichtiger Schlüssel dazu liegt in der Internationalisierung unserer Kapselprodukte. Mit Innovationen, unserem Schweizer Qualitätsverständnis und einer Nachhaltigkeitsstrategie entlang der Wertschöpfungskette stellen wir uns diesen Herausforderungen.

Die Beutel werden von Hand gedrückt, um die Nähte zu prüfen Während bei den Nüssen gewisse Veredelungsschritte wie Würzen oder Rösten zu den Produktionsschritten gehören können, werden die getrockneten Früchte lediglich auf ihre Qualität geprüft, gemischt und in handliche Beutel umgepackt. Dabei hilft eine Mehrkopfwaage. Die über ein grosses Rohr zugeführten Aprikosen werden in 14 Kanäle verteilt und fallen in zwei Reihen mit je 14 Fächern. In diesen werden sie gewogen. Portionen zu 200 Gramm werden ausgelöst und in Beutel verpackt. «Die Mehrkopfwaage muss laufend überwacht werden», sagt Austel. «Der Zucker der Früchte verklebt die Fächer, darum muss man diese immer wieder reinigen.» Da sind Nüsse und Kerne in der Handhabung weit einfacher, ausser wenn sie gemahlen sind. Das drückt sich auch im Abfüllvolumen aus. Während von den Trockenfrüchten zwischen 50 und 60 Beutel pro Minute abgefüllt werden können, sind es bei der Kernenware

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65 Beutel pro Minute. Beiden gemein ist aber die Endkontrolle der Verpackung. Ein letztes Mal gehen die Produkte durch einen Metalldetektor. Die Beutel werden kräftig von Hand gedrückt, um die Schweissnähte zu prüfen. Zu den Stichproben gehört auch, dass der Inhalt verkostet und auf einwandfreien Geschmack hin getestet wird. Mit geübtem Blick werden die aufgedruckten Daten sowie das Gewicht mit den Angaben aus dem Prüfungsprotokoll abgeglichen. Erst dann verpacken Delica-Mitarbeiter die luftdichten Tüten in Schachteln und verladen sie auf den Zug, der direkt bei der Lagerhalle vorfährt und die frische Ware ins Migros-Verteilzentrum Suhr bringen wird. Text: Marc Bodmer Bilder: Nik Hunger

Was macht Sie besonders stolz?

Ich bin stolz auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – dank diesen Experten gelingt es uns, tagtäglich die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden im In- und Ausland zu steigern.

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1. Tag: Schweiz–Mainz. Anreise nach Mainz. Rundgang durch die Sektkellerei Kupferberg (inbegriffen). Einschiffung und um 17 Uhr heisst es zum ersten Mal «Leinen los». Abends haben Sie die Möglichkeit das Rüdesheimer Musikkabinett zu besuchen (CHF 25.–). 2. Tag: Rüdesheim–Frankfurt. Auf einer Stadtrundfahrt werden Ihnen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der geschäftigen Mainmetropole, gezeigt (*). 3. Tag: Miltenberg–Wertheim. Rundgang mit Weinprobe in Miltenberg (*). Mittags Weiterfahrt bis Wertheim. 4. Tag: Würzburg. Würzburg liegt inmitten von Weinbergen und wird überragt von der mittelalterlichen Festung Marienberg. Stadtbesichtigung (*). 5. Tag: Bamberg. Rundgang Bamberg (*). Sie besichtigen den Dom mit dem weltberühmten Bamberger Reiter und sehen die ehemalige Insel «Klein-Venedig». 6. Tag: Nürnberg. Möglichkeit zu einer Stadtrundfahrt in Nürnberg (*). Nachmittags geniessen Sie eine erholsame Flussfahrt. 7. Tag: Kehlheim–Regensburg. Morgens Ausflug zum spektakulären Donaudurchbruch (*). Nachmittags Möglichkeit zu einem Rundgang in Regensburg (CHF 25.–). 8. Tag: Passau–Schweiz. Nach dem Frühstück Ausschiffung. Anschliessend Rückreise mit modernem Komfort-Reisebus in die Schweiz zu Ihren Einstiegsorten.

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1. Tag: Schweiz – Passau. Anreise nach Passau mit modernem Komfort-Reisebus. Einschiffung. 2. Tag: Melk – Wien. Das auf einem steilen Bergrücken hoch über der Donau liegende Benediktinerstift Melk besuchen Sie auf einem Ausflug (*). Geniessen Sie am Nachmittag die Flussfahrt mit einem herrlichen Ausblick auf die lieblichen Weinberge der Wachau. Abends Ankunft in Wien. 3. Tag: Wien. Schwelgen Sie nach Herzenslust in den Zeiten der Donaumonarchie und entdecken Sie Wien auf einer Stadtrundfahrt (*). 4. Tag: Budapest. Budapest ist eine der schönsten Städte Europas und entstand 1873 aus Buda und Pest. Nachmittags Ausflug in die nahe gelegene Apajpuszta auf eine typische ungarische Czarda (*). 5. Tag: Budapest – Esztergom. Das malerische Budapest erleben Sie auf einer Rundfahrt (*). Das Wahrzeichen Esztergoms, einstige Residenzstadt der ungarischen Könige, ist die grösste Basilika des Landes. 6. Tag: Bratislava. Entdecken Sie die im Jahr 907 erstmals erwähnte Stadt Bratislava mit ihrer interessanten, von vielen verschiedenen Kulturen geprägten malerischen Altstadt auf einer Führung (*). 7. Tag: Dürnstein. Entdecken Sie die Schönheiten des Städtchens Dürnstein auf einem Rundgang mit anschliessender Weindegustation (*). 8. Tag: Passau–Schweiz. Nach dem Frühstück Ausschiffung. Rückreise mit modernem KomfortReisebus zu Ihren Einstiegsorten in die Schweiz.


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THAILÄNDISCHE KÜCHE

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Some like it hot

Dreh- und Angelpunkt der thailändischen Kultur ist das Essen. Der zuweilen schweisstreibende Gaumenkitzel lässt sich auch zu Hause zelebrieren.

I

m Stehen, im Sitzen, beim Gehen – gegessen wird in Thailand immer. Garküchen sind allgegenwärtig, und mit ihnen der brennende Geruch von gebratenen Chilis – wer hustet, weint und schwitzt, outet sich als Greenhorn und muss mit schallendem Gelächter rechnen. Um scharfe Chilipasten für Currys herzustellen, benutzen Thais Mörser und Stössel. Dabei werden etwa Chilis, Schalotten, Knoblauch, Garnelenpaste, Galanga- und Korianderwurzel zerstampft und zerrieben, bis eine aromatische Masse entsteht. Zuweilen eine ganz schöne Knochenarbeit, die

man umgeht, indem man fixfertige Pasten auf dem Markt kauft. Das Kaeng Phed, das bei uns gemeinhin als rotes Curry bekannt ist, heisst genaugenommen scharfe Suppe. Phed heisst scharf, aber lange nicht alle Currys sind scharf. Ein rotes Curry zu bestellen mit der Bitte, es mild zu würzen, ist für Thais ebenso absurd, wie bei uns nach einem Toast Hawaii ohne Ananas zu fragen. Wieso bestellt der Gast nicht einfach das gelbe Curry beziehungsweise einen Croque Monsieur? In diesem Sinne: Mut zur Schärfe! Text: Nicole Ochsenbein

Rotes Curry mit Poulet Hauptgericht für 4 Personen 1 Thai-Fresh-Kit Rotes Curry 2 Karotten 200 g Shiitakepilze 1 EL Wok-Öl

500 g Pouletgeschnetzeltes 1,5 dl Hühnerbouillon 3 dl Wasser, heiss 1 Limette

Maiskölbli* schräg in Scheiben schneiden. Miniauberginen* achteln. Chilis* schräg in Ringe schneiden und nach Belieben entkernen. Karotten in Stängelchen schneiden. Von den Pilzen die Stiele entfernen. Pilzhüte je nach Grösse halbieren. Öl in einer weiten Pfanne erhitzen. Poulet rundum ca. 3 Minuten anbraten. Gemüse, Chili, Limettenblätter* und Pilze beigeben und ca. 3 Minuten dünsten. Currypaste* dazugeben, kurz mitdünsten, bis sich das Aroma entfaltet. Mit Bouillon ablöschen. Kokosmilchpulver* mit Wasser anrühren. Dazugiessen. Curry ca. 10 Minuten unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen. Limette in Schnitze schneiden. Curry mit einigen Tropfen Limettensaft und Fischsauce* abschmecken. Thai-Basilikum* darüberzupfen. Limettenschnitze dazuservieren. Dazu passt Reis. Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten Pro Person ca. 30 g Eiweiss, 20 g Fett, 20 g Kohlenhydrate, 1550 kJ/380 kcal Rezept

Bilder: Veronika Studer

* im Thai-Fresh-Kit enthalten

NR. 4, 20. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014 |

THAILÄNDISCHE KÜCHE | 51

Thai-Currys können schweisstreibend sein. Die Schärfe lindern Reis und Limetten.

Zerstösst man Kräuter und Gewürze, werden die ätherischen Öle freigesetzt.

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Dynamisches Duo «Pok Pok» nennen Thais Mörser und Stössel auch – eine lautmalerische Umschreibung des archaischen Geräts. Und so geht es:  Als Stossdämpfer ein gefaltetes Küchentuch unter den Mörser legen.  Die Zutaten werden eine nach der anderen im Pok Pok zerkleinert. Dabei beginnt man mit den faserigsten (Chilis, Zitronengras) und arbeitet sich bis zu den weichsten Zutaten durch (Knoblauch/ Garnelenpaste). Grobkörniges Salz wirkt als Schmirgelmittel.  Zutaten weich stampfen. Danach an der Mörserwand zur homogenen Paste zerreiben.

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Reisen Sie an die französische Riviera und erleben Sie die faszinierenden, mondänen Seebäder Nizza und Cannes sowie das Fürstentum Monaco und das pulsierende Montecarlo. Aber auch die landschaftlichen Schönheiten dieses fast 240 Kilometer langen Küstenstriches werden Sie begeistern. 1. Tag, Schweiz - Cannes: Fahrt vom Einsteigeort via Aosta - Savona nach Cannes. 2. Tag, Ausflug Nizza: Besuch der mondänen Stadt Nizza. Sie besticht durch ihre reizvolle Lage an der Engelsbucht, ein herrlich mildes Klima, zahlreiche Kunstschätze und eine Fülle von Unterhaltungsmöglichkeiten. Geführte Stadtrundfahrt. Am frühen Nachmittag gelangen Sie zurück nach Cannes. Nutzen Sie die freie Zeit für einen Bummel durch die Altstadt und dem Hafen entlang. 3. Tag, Ausflug St. Tropez - Port Grimaud: Das ehemalige Fischerdorf St. Tropez wurde in den 50er- Jahren zum beliebten Künstlerort der Geld- und Filmschickeria. Weiterfahrt nach Port Grimaud. Am Nachmittag gelangen Sie nach St. Raphael und folgen anschliessend der fantastischen, bauxitroten «Corniche d’Or». 4. Tag, Ausflug Monaco - Montecarlo: Über die Grande Corniche gelangen Sie nach Monaco, wo Sie das fürstliche Schloss und die Kathedrale besichtigen können. Weiterfahrt nach Montecarlo. 5. Tag, Cannes - Rückkehr: Heimreise via das Rhonetal in die Schweiz zu den Einsteigeorten.

REISEDATEN - 5 TAGE 1. 13. - 17. April 2. 20. - 24. April 3. 27. April - 01. Mai 4. 04. - 08. Mai PREIS PRO PERSON Doppelzimmer Einzelzimmer Annullationskosten-/ SOS-Versicherung Option Doppelsitz zur Alleinbenützung

CHF CHF

765.940.-

CHF

25.-

CHF

100.-

LEISTUNGEN • Reise in luxuriösem 5-Sterne-Car • 4 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet • 4 Abendessen • Stadtrundfahrt/-gang in Nizza • Besichtigungen gemäss Programm HOTEL Hotel Novotel, Cannes (off. Kat. ****) Sehr gutes Hotel mit Restaurant, Bar und Wellnessbereich. Lage: ca. 10 Gehminuten vom Stadtzentrum und vom Meer entfernt. Zimmer: alle mit Bad oder Dusche, WC, Föhn, Telefon, TV und Minibar. EINSTEIGEORTE Zürich*, Basel, Kallnach*, Olten, Biel, Bern *Parkmöglichkeiten

*Parkmöglichkeiten

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Ernst Marti AG, 3283 Kallnach, marti@marti.ch

Doppelsitz zur Alleinbenützung

Die Preise gelten bei Buchung über www.marti.ch. Andere Buchungsstellen erheben in der Regel eine Auftragspauschale. Es gelten die allgemeinen Reise- und Vertragsbedingungen der Ernst Marti AG.

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SCHAUFENSTER

MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014 |

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LÉGER | 53

Pastagenuss ohne Reue Léger, die leichte Linie der Migros, überrascht mit der Nudelneuheit Tagliatelle: Die frische Pasta beruht auf einer speziellen Rezeptur, die 30 Prozent weniger Kohlenhydrate enthält als vergleichbare Produkte. Und dies ganz ohne Geschmackseinbusse. Léger-Tagliatelle schmecken wie frisch gemacht, sind im Nu zubereitet und

 Léger Tagliatelle, 250 g, Fr. 3.20  Léger Fiori, 250 g, Fr. 4.50

kommen ohne schwere Sauce aus. Einfach zwei Minuten lang in leicht kochendem Wasser ziehen lassen, mit Olivenöl und angebratenem Gemüse anrichten. Abwechslung bringt die beliebte Léger-Pasta Fiori mit Ricotta-SpinatFüllung. Dazu Olivenöl oder Léger-Butter und frische Kräuter. Buon Appetito!

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BETA-GLUCAN-BRÖTLI

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NR. 4, 20. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Herzhafte Mahlzeit: BetaGlucan-Brötli mit selbstgemachten Aufstrichen.

Alles, was das Herz begehrt P

orridge-Liebhaber wissen schon lange: Mit Hafer kann man dem Körper viel Gutes tun. Besonders die Randschichten des Haferkorns haben es in sich. Das Beste aus der sogenannten Haferkleie gibts jetzt auch in hübschen, herzförmigen Brötchen. Sie enthalten 10 Prozent einer speziellen Haferkleie, die besonders reich ist an Hafer-BetaGlucan, einer natürlichen, wasserlöslichen Pflanzenfaser. Dank eines speziellen, schonenden Mahlverfahrens enthält die Kleie in den Herzbrötchen 28 Prozent HaferBeta-Glucan. Normale Haferkleie enthält nur 5 Prozent Hafer-Beta-Glucan. Und was ist das Gute daran? Hafer-Beta-Glucan mindert nachweislich den Cholesteringehalt im Blut. Das wirkt sich womöglich positiv auf das Risiko einer koronaren Herzkrankheit aus. Denn ein hoher Cholesterin-

spiegel ist einer der Risikofaktoren für diese Erkrankung. Die positive Wirkung stellt sich beim täglichen Konsum von drei Gramm Hafer-Beta-Glucan ein. Ein Brötli deckt also ein Drittel der Tagesration. Das bedeutet jedoch nicht, dass man drei Brötli verspeisen muss, um in den Genuss der positiven Wirkung dieser Nahrungsfaser zu kommen. In der Migros sind mehrere Produkte erhältlich, mit denen sich gesunde Ernährung und Genuss verbinden lassen: Diverse Müesli, die BlévitaCracker «Hafer-Honig» und das Herzbrot enthalten ebenfalls Hafer-Beta-Glucan – für Abwechslung ist also gesorgt. Alle entsprechenden Produkte sind erkennbar am Herzlogo. Die neuen Brötli eignen sich bestens für selbstgemachte Aufstriche: Es muss nicht immer Butter und Wurst sein. Text: Claudia Schmidt

Bild & Styling: Veronika Studer

Die neuen Haferkleiebrötli sind nicht nur herzig und schmecken gut. Die Herzbrötli enthalten rein natürliches Hafer-Beta-Glucan, das nachweislich den Cholesterinspiegel senkt.

Schnelle Mangokonfitüre Eine reife Mango in kleine Würfelchen schneiden. Mit 50 g Honig, dem Saft von ½ Zitrone und 1 Prise Zimt aufkochen. Bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten köcheln, bis die Frucht weich ist. Konfitüre pürieren und auskühlen lassen. Brötchen halbieren. Mit Konfitüre und nach Belieben mit wenig Magerquark servieren. Die Mangokonfitüre hält sich ca. 1 Woche lang im Kühlschrank.


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Alle Ice Tea PET in Packungen à 6 x 1,5 Liter z.B. Zitrone

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Gesamtes Kellogg’s Sortiment, z.B. Special K, 500 g 3.95 statt 4.95 20% Alle Tiefkühl-Pizzen, z.B. Finizza Mozzarella, 330 g 3.65 statt 4.60 20%

FRÜCHTE & GEMÜSE

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Anna’s Best Monatssalat, 200 g 3.– statt 3.75 20%

Oliver’s Briochetoast, 250 g 2.20 NEU *,**

Rispentomaten, Spanien, Schale à 1 kg 2.70

Valflora M-Drink UHT, 12 x 1 Liter 12.45 statt 15.60 20%

Broccoli, Italien/Spanien, per kg 2.80

Alle Joghurt im 6er-Pack, 6 x 180 g, z.B. Mokka 1.95 statt 3.30 40%

Nüsslisalat, Schweiz, per 100 g 2.40

Le Gruyère mild (ohne Maxi), per 100 g 1.25 statt 1.60 20%

Äpfel im Offenverkauf, Schweiz, z.B. Braeburn, süss-säuerlich, per kg 2.95 statt 3.70 20%

Frischfondue Moitié-Moitié im Duo-Pack, 2 x 400 g 12.60 statt 15.80 20%

Clementinen, Spanien, Netz à 2 kg 3.25 statt 4.90 33%

Philadelphia im Duo-Pack, z.B. Nature, 2 x 200 g 4.15 statt 5.20 20%

Endivien Lavata, Italien, per kg 5.80 Fenchel, Bio, Herkunft siehe Verpackung, Schale à 500 g 3.20

FISCH, FLEISCH & GEFLÜGEL

Alle Quarkcrèmen 200 g, z.B. Chocolat Truffes 1.45 statt 1.80 Müller-Thurgau würzig, «Aus der Region.», per 100 g 1.70 statt 2.10 Arenenberger, «Aus der Region.», per 100 g 1.70 statt 2.10 *

Schweins-Cordon-bleu, TerraSuisse, per 100 g 2.45 statt 3.50 30% Schweinsbratwurst, Schweiz, 4 x 110 g 4.40 statt 7.40 40% Hinterschinken im Duo-Pack, TerraSuisse, per 100 g 2.10 statt 3.– 30% Truten-Chips, Brasilien, 70 g 4.90 NEU *,**

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Rohschinken-Waves, Schweiz, 81 g 4.90 NEU *,**

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M-Classic Landjäger, Schweiz, 3 Paar, 300 g 3.70 statt 5.40 30% Optigal Poulet, 2 Stück, Schweiz, per kg 6.60 statt 9.50 30% M-Classic Pangasiusknusperli, Zucht aus Vietnam, 900 g 12.60 statt 18.– 30% Knacker im 3er-Pack, «Aus der Region.», 480 g 7.– statt 10.50 3 für 2 Salami Camembert geschnitten, Schweiz, per 100 g 3.65 statt 4.60 20% Fleischkäse Portionen 4 x 150 g, Schweiz, per 100 g 1.05 statt 1.50 30% Für Ihren Einkauf hier ausschneiden.

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Beretta Salami, Italien, per 100 g 3.90 statt 4.90 20%

BLUMEN & PFLANZEN Tulpen, Bund à 20 Stück, pro Bund 8.70 statt 14.50 40% Rosen, Fairtrade, Bund à 7 Stück 15.80 statt 19.80 Azalea Christine, in verschiedenen Farben, im 12-cm-Topf 9.80 statt 12.80 Cyclamen im Körbli, pro Pflanze 12.80 Frühlingsprimel,«Aus der Region.», in verschiedenen Farben, im 9-cm-Topf 1.50 statt 1.90

WEITERE LEBENSMITTEL Frey Risoletto Minis, UTZ, im 840-g-Beutel, Classic oder Blanco, z.B. Classic Minis 11.20 statt 14.– 20% Alle Frey Schokolade-Kugeln, UTZ, im 750-g-Beutel, z.B. Kugeln assortiert 11.50 statt 16.50 30% Alle Frey Tafelschokoladen 100 g, UTZ, im 10er-Pack, z.B. Milch extra, 10 x 100 g 12.60 statt 18.– 30%

M-Classic Lasagne Bolognese oder Cannelloni Fiorentina im Duo-Pack, tiefgekühlt, z.B. Cannelloni Fiorentina, 2 x 360 g 3.60 statt 7.20 50% Don Pollo Poulet Crispy paniert, tiefgekühlt, 1,4 kg 12.– statt 17.20 30% Alle Vittel Mineralwasser im 6er- und 8er-Pack, z.B. Vittel, 6 x 1,5 Liter 4.– statt 6.– 33% Actilife Echinacea ImmunFit, natürlicher Gesundheitsschutz bei erhöhtem Infektrisiko (Grippe/ Erkältung) mit Echinacea-Extrakt, 30 Lutschpastillen 20x 8.90 NEU *,** Bachblüten-Tropfen, Bio, enthalten eine Mischung aus Blütenessenzen gemäss Original-Rezeptur von Dr. Edward Bach, 20x 10 ml 10.50 NEU *,** Alle Ice Tea PET in Packungen à 6 x 1,5 Liter, z.B. Zitrone 4.05 statt 8.10 50% Mister Rice Jasmin 1,3 kg, + 30% mehr Inhalt, 1000 g + 300 g gratis 2.70 statt 3.50 Agnesi Tomatensauce mit Basilikum im 3er-Pack, 3 x 400 g 6.45 statt 8.10 20% Agnesi Spaghetti, Pennette oder Cravattine, 750 g, + 50% mehr Inhalt, z.B. Cravattine, 500 g + 250 g gratis 1.90 statt 2.85

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Gesamtes Knorr Sortiment, z.B. Bratensauce, Tube, 150 g 2.60 statt 3.30 20% Sun Queen Ananas im 6er-Pack, 6 x 140 g 5.– statt 6.30 20% Subito Risotto Tomaten, Steinpilz oder Milanese im 3er-Pack, z.B. Milanese, 3 x 250 g 5.40 statt 8.10 33% Gesamtes Thai Kitchen und Jaipur Sortiment, z.B. Thai Kitchen Kokosnussmilch, 250 ml 2.– statt 2.50 20% Zweifel Chips 170 g, 280 g und 300 g 1.– günstiger, z.B. Paprika, 280 g 4.60 statt 5.60

Rinds-Voressen, Schweiz, per 100 g 1.80 statt 2.60 30%

M-Classic Kaugummis im 3er-Pack, z.B. Spearmint, 3 x 80 g 5.60 statt 8.10 30%

Fleischkäse zum Selberbacken, Schweiz, per 100 g 1.35 statt 1.70 20%

Chocky Rollen Schokolade oder Milch im 3er-Pack, z.B. Schokolade, 3 x 250 g 6.20 statt 7.80 20%

Alle Rehrücken-Cakes, z.B. Tiroler Cake, 340 g 2.85 statt 3.60 20%

M-Classic Forellenfilets, Zucht aus Dänemark, 125 g 2.85 statt 3.60 20%

Alle Créa d’Or Biscuits, beim Kauf ab 2 Packungen, jede –.60 günstiger, z.B. Bretzeli, 100 g 1.75 statt 2.35

Alle Torten 2er-Stück 1.– günstiger, z.B. Himbeer-Schwedentorte, 2 x 110 g 5.20 statt 6.20

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014 |

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Eine reife Avocado mit dem Saft von ½ Limette zerdrücken. 40 g in Öl eingelegte, abgetropfte Tomaten in Würfelchen schneiden, ½ Bund Schnittlauch fein schneiden. Beides zur Avocadomasse geben. Aufstrich mit Salz und Pfeffer abschmecken. Brötchen halbieren, bestreichen und nach Belieben mit DörrRezepte tomate und Schnittlauch garnieren.


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Halt in Tonga warten in Neuseeland Kiwis und Seelöwen, bevor Australien erreicht wird. Sydney, Melbourne und Perth bieten modernen urbanen Lifestyle, Ausflüge in die grandiose Natur machen die Faszination des roten Kontinents spürbar. Die Bilderbuchinseln Mauritius und La Réunion mit rauschenden Wasserfällen und üppigem Tropengrün laden zu Beachlife und Blütenträumen, bevor der Kurs auf Afrika anliegt: Maputo in Mosambik, in Südafrika Richard’s Bay, die lässige Strandmetropole Durban und das lebendige Kapstadt zu Füssen des Tafelbergs. In Namibia gehen Sie in Walvis Bay an Land, um mächtige Dünen und eine Lagune voller Flamingos zu bewundern. Und in Dakar im Senegal locken leuchtende Farben und duftende Märkte. Via Teneriffa, Madeira, Málaga und Marseille nimmt die Costa Deliziosa dann wieder Kurs auf Savona. Die Reise Ihres Lebens, die Sie nie mehr vergessen werden.

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SCHAUFENSTER

MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014 |

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ede Frau freut sich über das Kompliment, jünger auszusehen. Das ist dann der Fall, wenn die Haut elastisch und straff ist. Mit den Jahren verliert sie jedoch an Elastizität und Spannkraft, Fältchen zeichnen sich ab. Dieser Alterungsprozess lässt sich zwar nicht ändern, aber verzögern. Die straffende Pflegelinie Zoé Revital ist speziell dafür entwickelt worden, die sichtbaren Zeichen der Hautalterung zu mindern. Ab sofort ist ihre Anwendung noch effizienter, denn die Linie enthält jetzt den neuartigen Wirkstoff DermCom, der mit fünf internationalen Innovationspreisen ausgezeichnet und in den Forschungslabors der MigrosTochter Mibelle Biochemie entwickelt wurde. Gewonnen wird das hochwirk-

same Mittel aus dem Extrakt des CreamBeauty-Krokus (Crocus chrysanthus). Dieser Anti-Aging-Wirkstoff aus der nährstoffreichen Krokuszwiebel kurbelt die Neubildung von Kollagen und Elastin in den tieferen Hautschichten an. Grundlegend neu daran ist die Nutzung eines Prozesses, der die Kommunikation zwischen den Hautzellen anregt. Spezifische Moleküle des Krokusextrakts aktivieren die hauteigenen Wachstumsfaktoren. Diese agieren als Botenstoffe und beschleunigen so den natürlichen Hauterneuerungsprozess. Damit wird das Hautgewebe wieder dichter, und das Hautbild strafft sich. Klinische Studien belegen, dass die Haut nach zweiwöchiger Anwendung signifikant elastischer ist. Text: Dora Horvath


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FOOD

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NR. 4, 20. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

GUT & GÜNSTIG

Orangenkuchen mit Streuseln für circa Fr. 10.40 1 Kuchen, Springform von Ø 24 cm ■ Von 2 Bio-Orangen Schale samt weisser Haut wegschneiden. Orangenfilets mit einem scharfen Messer vorsichtig auslösen. Circa Fr. 3.35 ■ Backofen auf 175 °C vorheizen. 90 g Butter, 2 Eigelb und 225 g Zucker gut verrühren. 150 g Crème fraîche unterrühren. 250 g Mehl, 2 1⁄2 TL Backpulver und 1 TL Zimt mischen. Portionenweise zum Teig geben und gut verrühren. In eine gefettete und mit Mehl bestäubte Springform füllen. Orangenfilets auf dem Teig verteilen. Für die Streusel 80 g Mandelscheiben, 4 EL Kokosraspel, 50 g Rohzucker, 1⁄4 TL Zimt, 3 EL Mehl und 50 g geschmolzene Butter mischen. Über Orangen und Teig verteilen. Circa Fr. 7.05 ■ Kuchen backen, bis die Streusel gebräunt sind (ca. 55 Minuten). Leicht abkühlen lassen.

Orangen, Rohzucker und Mandelscheiben für einen fruchtigen und knusprigen Kuchen.

Frische Gemüseküche Tomaten, Zucchetti, Peperoni, Champignons: Im Mix von Anna’s Best geben sich die gerüsteten Gemüse ein mediterranes Stelldichein. Direkt in der praktischen Schale in der Mikrowelle oder im Steamer erwärmen − und fertig ist die frische Gemüseportion. Anna’s Best Gemüse Mediterranea, 320 g, Fr. 4.40

Alles Gute aus Bachblüten In der Homöopathie spielen Bachblüten eine bedeutende Rolle. Die Migros hat ihr BioSortiment erweitert und bietet jetzt eine erlesene Kombination aus Blütenessenzen an. Die wild gewachsenen Blüten werden von Hand gepflückt und schonend verarbeitet. Nach Originalrezeptur von Edward Bach. Bio BachblütenMischung, Tropfen, 10 ml, Fr. 10.50 In grösseren Filialen erhältlich

Schweizer Beeren Lindern Husten und Heiserkeit Die grünen Eucalyptus-Pastillen gehören zu den Klassikern im Migros-Sortiment: Schon in den 50er-Jahren linderten sie Husten und Heiserkeit. Bis heute sind die zuckerfreien Gummibonbons geschätzt bei Alt und Jung. Im wiederverschliessbaren Z-Klick-Kartonböxli hat man sie bei Bedarf schnell griffbereit. M-Classic Eucalyptus zuckerfrei, 140 g, Fr. 3.80

Erdbeerkonfitüre ist ein Klassiker auf dem Frühstückstisch. Und jetzt gibt es noch einen Grund, sich für die beliebte Konfitüre von Favorit zu entscheiden: Ab sofort finden nur noch Schweizer Erdbeeren den Weg ins Glas. Was bleibt, sind das Qualitätsrezept und die Produktion in einem Schweizer Betrieb. Favorit Schweizer Erdbeerkonfitüre, 350 g, Fr. 3.70


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SCHAUFENSTER

MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014 |

Kuscheliges Duo

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NONFOOD | 71

RAPPENSPALTE

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Lang lebe das Leder

Die Zürcherin Michèle Roten (34) ist Journalistin und Kolumnistin beim «Magazin» und Autorin der im Echtzeit-Verlag erschienenen Bücher «Wie Frau sein» und «Wie Mutter sein». Wie haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

Mit Autowaschen und Rasenmähen. Was geben Sie auch für viel Geld nicht her?

Leder benötigt Pflege. Die Lotion von Rapi verleiht Möbeln, Taschen, Schuhen und Kleidern einen seidigen Glanz. Natürliches Mandelund Kokosöl sowie Carnauba- und Bienenwachs halten das Leder geschmeidig. Die cremige Lotion zieht schnell ein und frischt Farben wieder auf. Für Glattund Kunstleder. Rapi Lederpflegelotion, 250 ml, Fr. 4.50

Meinen alten Touchwood-Anhänger von Cartier. Wofür geben Sie gern viel Geld aus?

Für Hotels, Essen, Geschenke, Kleider und Bücher. Welche Ferien waren Ihre teuersten?

Zwei Wochen auf einer Malediveninsel, die so klein war, dass man sie innert zehn Minuten zu Fuss umrundet hatte. Was ausser Geld befindet sich in Ihrem Portemonnaie?

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Wofür gäben Sie die letzten 100 Franken aus?

50 Franken für Zigaretten, die anderen 50 für Nikotinkaugummis.

Haben Sie einen Spartipp für unsere Leser?

Die Basis für Beweglichkeit Körperliche Bewegung ist in jeder Lebensphase wertvoll. Mit zunehmendem Alter oder bei steter Überbeanspruchung der Gelenke können jedoch Abnutzungserscheinungen auftreten. Nahrungsergänzungsmittel von Axamine helfen, die Gelenke geschmeidig zu halten. Glucosamin und Chondroitin sind natürliche Bestandteile des Körpers und für den Aufbau von Bindegewebe, Knorpel und Gelenkflüssigkeit wichtig. Eine Brausetablette oder zwei Tabletten decken den Tagesbedarf.

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Hauptsächlich vegetarisch essen – und wenn Fleisch, dann Bio. Was kann man für Geld nicht kaufen?

Intelligenz.

Mit wem würden Sie gern auf Shoppingtour gehen?

Mit Oprah Winfrey. Um die Reaktionen der Verkäuferinnen mit eigenen Augen zu sehen. Und weil sie bestimmt grosszügig ist. Interview: Lea Simeon


SAISONKÜCHE 72 |

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CHRISTOPH SCHAUB

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NR. 4, 20. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Zu zweit gehts besser: Zum Abtropfen die Frischkäsemasse in ein Küchentuch leeren.

Milch und Zitronensaft ergeben den Paneer, der Spinat, die Tomaten und Gewürze das Drumherum.

Mit der Zugabe des Zitronensafts zur Milch trennt sich der weisse Fettteil von der gelblichen Molke.

Der Frischkäse muss mit Gewichten beschwert eine Nacht im Kühlschrank ruhen.


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SAISONKÜCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014

CHRISTOPH SCHAUB | 73

«Kochen ist wie Filme machen»

Sein neuster Film, «Millions can walk», spielt in Indien und feiert am Freitag Premiere. Auch beim Kochen mit dem Migros-Magazin bleibt Christoph Schaub Indien treu: es gibt Palak Paneer.

A

usnahmsweise lässt Regisseur Christoph Schaub eine fremde Crew in seiner Zürcher Küche wirken und wechselt für einmal die Seite: «Saisonküche»-Köchin Andrea Pistorius führt Regie, und Schaub steht vor der Kamera. Schnell wird klar, Schaub ist ein geübter und leidenschaftlicher Koch. Der Zubereitungsprozess sei ein «Abenteuer mit unbekanntem Ausgang», er vergleicht das Kochen mit dem Filmemachen: «Die Zutaten oder Schauspieler harmonieren jedes Mal anders miteinander.» Dass wir indisch kochen, passt dem Regisseur: Schaub ist emotional mit der indischen Kultur verbandelt. Sein Pflegesohn Thileeban aus Sri Lanka wohnte ab der dritten Primarklasse bei

ihm und seiner Frau. Und die Idee für seinen Dokumentarfilm «Millions can walk» entstand während einer Familienreise durch Südindien. Während er sinniert, bringt die Köchin zwei Liter Milch zum Kochen. Auf dem Menüplan steht Palak Paneer, indischer Frischkäse mit Spinat. Zur siedenden Milch kommt der Zitronensaft, der die Masse sofort zum Scheiden bringt. Schaub ist fasziniert von diesem unkomplizierten, aber effektiven Vorgang. Er giesst die leicht abgekühlte Masse in ein ausgekochtes Küchentuch über einem Sieb und spült sie mit Wasser ab. «So schmeckt der Paneer nicht nach Zitrone», erklärt Pistorius. Jetzt bleibt noch der Kraftakt, wo starke Männerhände gefragt sind: Schaub presst mit

AUFGETISCHT

Christoph Schaub, Regisseur Der Zürcher Regisseur Christoph Schaub (55) ist beim breiten Publikum vor allem bekannt durch die drei erfolgreichen Spielfilme «Sternenberg», «Jeune Homme» und «Giulias Verschwinden». Sein aktueller Film, «Millions can walk» – eine Dokumentation über einen indischen Protestmarsch –, feiert seine Premiere am 24. Januar an den Solothurner Filmtagen. Ab dem 30. Januar läuft er in den Schweizer Kinos.

Christoph Schaub ist einer der wenigen Schweizer Regisseure, die nebst Spielfilmen auch erfolgreiche Dokumentarfilme drehen.

Die geschnittenen Käsewürfel mit Kurkuma und Cayennepfeffer marinieren.

 Was haben Sie auf Vorrat? Senf! Wäre ich nicht Regisseur geworden, dann Besitzer eines Senfladens oder einer Fischzucht.  Wie oft kochen Sie pro Woche? 3–4 Mal. Für mich, meine Frau und für Gäste mit gesundem Appetit.  Kochen ist für Sie … … Entspannung und Erfindungslust.  Was würden Sie nie essen? Konfitüre. Das war mir schon als Kind zu süss und klebrig. Lieber esse ich das Butterbrot mit Senf.  Mit wem würden Sie gern essen gehen? Mit Mahatma Gandhi nach seiner Wiedergeburt.


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SAISONKÜCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014 |

Leibeskräften das Tuch mit der Paneer-Masse darin aus. Der Frischkäse muss nun über Nacht im Kühlschrank mit Gewichten beschwert ruhen. Damit wir nicht so lange warten müssen, hat die «Saisonküche»-Köchin am Vortag einen Frischkäse hergestellt.

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CHRISTOPH SCHAUB | 75

Palak Paneer

Als «Remote Regisseur» von Zürich aus Regie geführt Beim Filmen in Indien ist nichts reibungslos verlaufen. Wegen einer Einreisesperre musste Schaub von Zürich aus Regie führen. Der Film handelt von einem gewaltlosen Protestmarsch von unterdrückten und vertriebenen Ureinwohnern Indiens. Für seine Recherchen hat er wochenlang Gebiete bereist, die – so vermutet er – der indischen Regierung nicht genehm waren. Vor einer weiteren Recherchereise wurde ihm die Einreise verwehrt. So musste das Team einen zweiten Regisseur vor Ort beiziehen. In aufwendiger Zusammenarbeit und mit modernen technischen Hilfsmitteln wie Skype konnte Christoph Schaub die Crew in Indien aber von Zürich aus anleiten, sozusagen als «Remote-Regisseur». Die Einreisesperre ist ein herber Schlag für den Indienliebhaber, privat wie beruflich – gern hätte er seinen Film den Protagonisten präsentiert. Ihm bleibt im Moment wenig anderes übrig, als über die Kulinarik mit dem Subkontinent verbunden zu bleiben. Pistorius mariniert den Paneer und brät ihn an. Dann dünstet sie Zwiebeln und Gewürze an, gibt Pellati hinzu, fügt später den Spinat dazu, am Schluss den Paneer und das Joghurt – fertig. Schaubs Augen glänzen, er probiert und freut sich jetzt schon: «Das werde ich meiner Frau, Thileeban und unseren Nachbarn kochen. Die werden staunen und dieses wunderbare Gericht mit Leib und Seele geniessen.» Text: Anna-Katharina Ris Bilder: Mirjam Graf

www.solothurnerfilmtage.ch www.millionscanwalk-film.com www.schaubfilm.ch

ZUTATEN 2 Liter Vollmilch 8 EL Zitronensaft ½ TL Kurkuma ½ TL Cayennepfeffer 1 TL Salz 4 EL Öl 300 g frischer Spinat 2 grosse Zwiebeln 15 g Ingwer 1–2 Chilis 1 TL Kreuzkümmel 2 Knoblauchzehen 400 g gehackte geschälte Tomaten 1 TL gemahlener Koriander ½ TL Garam Masala, nach Belieben, aus dem Delikatessgeschäft 90 g Joghurt nature

ZUBEREITUNG 1. Am Vortag Milch in einer weiten Pfanne unter Rühren aufkochen. Pfanne vom Herd ziehen. Zitronensaft dazugeben, Mischung umrühren. Der Frischkäse trennt sich jetzt von der gelblichen Molke. Ein sauberes Küchentuch in ein Sieb legen. Die Käse-Molke-Masse hineingiessen. Abgetropften Frischkäse mit kaltem Wasser abspülen. Das Tuch zusammendrehen und alle Flüssigkeit aus dem Käse drücken. In ein mit Folie ausgelegtes Gefäss geben, mit Gewicht beschweren und über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen. 2. Am Zubereitungstag Paneer in Würfel schneiden. Mit Kurkuma, Cayennepfeffer und jeweils der Hälfte des Salzes und des Öls mischen, marinieren. Spinat waschen und fein schneiden. Zwiebeln hacken, Ingwer fein reiben. Chili entkernen und hacken. 3. Eine beschichtete Pfanne erhitzen. Paneer rundum anbraten, beiseitestellen. Restliches Öl erhitzen, Zwiebeln und Kümmel darin andünsten. Knoblauch dazupressen, Chili und Ingwer dazugeben. Weiterbraten, bis alles goldbraun ist. Tomaten dazugeben, alles zugedeckt ca. 5 Minuten köcheln. Spinat, Koriander und nach Belieben Garam Masala dazugeben. Zugedeckt bei kleiner Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen. Joghurt und Paneer vorsichtig unterrühren. Alles mit Salz abschmecken und zugedeckt 5 Minuten ziehen lassen. TIPP Dazu passt Naan (indisches Fladenbrot) oder Reis.

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  Mecklenburgische Seenplatte

Reiseprogramm Velowandern â&#x20AC;&#x201C; gemĂźtlich 1. Tag: Schweizâ&#x20AC;&#x201C;Berlin. Die Hinreise mit dem Komfortklasse-Bus fĂźhrt Ăźber Schaffhausen, Stuttgart, NĂźrnberg und Bayreuth nach Berlin. 2. Tag: Berlin.

Mit dem Bus gelangen wir ins Zentrum von Berlin. Anschliessend entdecken wir auf einer Velotour die wichtigsten SehenswĂźrdigkeiten der Hauptstadt. Der Nachmittag steht uns fĂźr eigene Entdeckungen oder einen Stadtbummel zur freien VerfĂźgung. (Velostrecke ca. 15 km) 3. Tag: Rheinsbergâ&#x20AC;&#x201C;Neustrelitz. Wir starten unsere Velotour in Rheinsberg, nĂśrdlich von Berlin. Durch ausgedehnte Wälder mit Blick auf zahlreiche Seen fahren wir nach Wesenberg, wo wir unsere Mittagspause geniessen. Am Nachmittag Radtour nach Neustrelitz. (Velostrecke ca. 45 km) 4. Tag: Rechlinâ&#x20AC;&#x201C;Waren. Der Car bringt uns nach Rechlin an der MĂźritz, nach dem Bodensee das grĂśsste Binnengewässer Deutschlands. Der MĂźritz-Nationalpark ist ein Schutzgebiet von 318 km² Fläche und berĂźhmt fĂźr seine urwĂźchsigen Wälder, fĂźr die Seen und fĂźr zahlreiche, andernorts längst ausgestorbene GreifvĂśgel. Im FrĂźhjahr und im Herbst kommen zudem 50â&#x20AC;&#x2122;000

Wildgänse zu Besuch. Mit dem Velo erschliesst sich dieses wilde StĂźck Natur besonders gut. Wir haben genĂźgend Zeit das Städtchen Waren zu besichtigen. Der Bus bringt uns schlussendlich zu unserem Hotel am Inselsee bei GĂźstrow. (Velostrecke ca. 25 km) 5. Tag: Krakowâ&#x20AC;&#x201C;GĂźstrow. Was wäre die Mecklenburgische Seenplatte ohne eine Schifffahrt? Mit dem Bus gelangen wir nach Klink, wo wir mit dem Schiff die MĂźritz, KĂślpin- und Fleesensee Ăźberqueren. Nach einer kurzen Busfahrt treten wir bei Krakow wieder in die Pedalen, und fahren weiter gegen Norden nach GĂźstrow. Das Städtchen besitzt eine interessante, gut erhaltene historische Altstadt und ein prachtvolles RenaissanceSchloss. (Velostrecke ca. 30 km) 6. Tag: GĂźstrowâ&#x20AC;&#x201C;Warin. Von GĂźstrow aus fahren wir westwärts durch den Naturpark Sternberger Seenland bei Warin, mit vielen Seen und tiefen Mischwäldern. Dem Schweriner See entlang gelangen wir anschliessend per Bus in die Landeshauptstadt Schwerin, mit seinem hinreissenden Residenzschloss. (Velostrecke ca. 50 km) 7. Tag: ÂŤAlte Salzstrasse-RadwegÂť. Vom Nordufer des Ratzeburger Sees fĂźhrt die 1000-jährige Salzstrasse sĂźdwärts nach Lauenburg an

 



der Elbe. Sehenswerte Etappenziele unterwegs sind Ratzeburg, auf einer Insel mitten im See gelegen und der Kneippkurort MĂślln, berĂźhmt durch Till Eulenspiegel. Abseits belebter Strassen geht es durch eine von Wäldern und Seen geprägte Idylle. Der Reisebus bringt uns nach der Velotour in die nahegelegene Hansestadt Hamburg. (Velostrecke ca. 50 km) 8. Tag: Hamburg (velofreier Tag). Ein lokaler StadtfĂźhrer bringt uns die zahlreichen Attraktionen von Hamburg näher. Anschliessend haben wir genĂźgend Zeit fĂźr eine individuelle Besichtigung. 9. Tag: Hamburgâ&#x20AC;&#x201C;Schweiz. Nach dem FrĂźhstĂźck Heimreise via Basel zu den Einsteigeorten in der Schweiz.

Velo-Informationen Diese Tour ist leicht. Die Radwege sind grĂśsstenteils asphaltiert, teilweise aber auch Naturstrassen, Waldwege und kurze Strecken auf Kopfsteinpflaster. Es besteht jederzeit die MĂśglichkeit ein TeilstĂźck im Begleitbus zurĂźckzulegen.


Velofahrer in Waren

Velofahrer in der Region von Neustrelitz

Reiseprogramm Velofahren – sportlich 1. Tag: Schweiz–Berlin. Gemäss Variante Velowandern. 2. Tag: Berlin. Mit dem Bus gelangen wir ins Zentrum von Berlin. Anschliessend entdecken wir per Velo die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt. Am Nachmittag Rückfahrt mit dem Velo zu unserem Hotel. (Velostrecke ca. 45 km) 3. Tag: Berlin–Neustrelitz. Wir starten unsere Velotour nördlich von Berlin. Auf ausgesuchten Nebenstrassen, durch ausgedehnte Wälder mit Blick auf zahlreiche Seen fahren wir nach Neustrelitz, unserem heutigen Etappenort. (Velostrecke ca. 100 km) 4. Tag: Neustrelitz–Malchow. Wir fahren in das hübsche Städtchen Waren. Der angrenzende Müritz See ist nach dem Bodensee das grösste Binnengewässer Deutschlands. Der MüritzNationalpark ist ein Schutzgebiet von 318 km² Fläche und berühmt für seine urwüchsigen Wälder, für die Seen und für zahlreiche, andernorts längst ausgestorbene Greifvögel. Im Frühjahr und im Herbst kommen zudem 50’000 Wildgänse zu Besuch. Mit dem Velo erschliesst sich dieses wilde Stück Natur besonders gut. Die Velotour führt uns weiter nach Malchow, wo wir wieder auf die Radwander-Gruppe treffen und zusammen mit dem Bus zu unserem Hotel am Inselsee bei Güstrow fahren. (Velostrecke ca. 80 km) 5. Tag: Malchow–Güstrow. Was wäre die Mecklenburgische Seenplatte ohne eine Schifffahrt? Mit dem Bus gelangen wir nach Klink, wo wir mit dem Schiff die Müritz, Kölpin- und Fleesensee überqueren. In Malchow treten wir wieder in die Pedalen, weiter gegen Norden, über Krakow nach Güstrow. Das Städtchen besitzt eine interessante, gut erhaltene historische Altstadt und ein prachtvolles Renaissance-Schloss. (Velostrecke ca. 60 km) 6. Tag: Güstrow–Schwerin. Von Güstrow aus fahren wir westwärts durch den Naturpark Sternberger Seenland bei Warin, mit vielen Seen und tiefen Mischwäldern. Den Schweriner See umrundend gelangen wir anschliessend in die Landeshauptstadt Schwerin, mit seinem hinreissenden Residenzschloss. (Velostrecke ca. 100 km)

9 Tage

gemäss Programm

7. Tag: «Alte Salzstrasse-Radweg». Gemäss Variante Velowandern. 8. Tag: Hamburg (velofreier Tag). Gemäss Variante Velowandern. 9. Tag: Hamburg–Schweiz. Gemäss Variante Velowandern.

ab Fr. 1595.–

Pro Person in Fr.

KatalogPreis

SofortPreis

9 Tage gemäss Programm

1775.–

1595.–

Daten 2014 Samstag – Sonntag

1: 31.05.–08.06. 2: 07.06.–15.06. 3: 14.06.–22.06. 4: 21.06.–29.06. 5: 28.06.–06.07. 6: 05.07.–13.07. 7: 12.07.–20.07.

Programmänderungen vorbehalten.

Velo-Informationen

8: 19.07.–27.07. 9: 26.07.–03.08. 10: 02.08.–10.08. 11: 16.08.–24.08. 12: 23.08.–31.08. 13: 30.08.–07.09.

Unsere Leistungen Fahrt mit modernem Komfortklasse-Bus mit Veloanhänger Unterkunft in guten Mittelklasshotels, Basis Doppelzimmer ■ Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC ■ Mahlzeiten: 7 x Halbpension (Abendessen und Frühstücksbuffet), 1 x Frühstücksbuffet (8. Tag) ■ Alle aufgeführten Velotouren ■ Stadtführungen in Berlin und Hamburg ■ Schifffahrt Klink–Malchow ■ Erfahrener Reisechauffeur ■ Erfahrene Veloreiseleitung ■

Diese Tour ist mittelschwer, Erfahrung mit Velotouren oder regelmässiges Training wird vorausgesetzt. Die Tagesetappen betragen zwischen 45–100 km, jedoch ohne grössere Steigungen. Die Radwege sind grösstenteils asphaltiert, teilweise aber auch Naturstrassen, Waldwege und kurze Strecken auf Kopfsteinpflaster. Es besteht jederzeit die Möglichkeit eine leichtere Velowanderetappe einzuschalten oder auf den Begleitbus umzusteigen.

Nicht inbegriffen Einzelzimmerzuschlag Mietvelos (Wochenmiete): – Tourenvelos inkl. Service und Reinigung – Elektrovelo «Flyer» inkl. Service und Reinigung ■ Annullierungskosten- und Assistance Versicherung ■

295.–

180.– 270.– 29.–

Auftragspauschale Unsere Auftragspauschale von Fr. 20.– pro Person entfällt für Mitglieder im Excellence-Reiseclub oder bei Buchung über www.twerenbold.ch

Ihre Hotels

Auf dieser Reise haben wir für Sie folgende oder gleichwertige Hotels reserviert: Hotel NH Berlin Potsdam, Kleinmachnow Park Hotel Fasanerie, Neustrelitz Strandhaus am Inselsee, Güstrow Speicher am Ziegelsee, Schwerin NH Altona, Hamburg

Nächte T-Kat. off.Kat. 2 1 2 1 2

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Abfahrtsorte mit Mietvelo 05:30 Burgdorf p 05:45 Basel 06:20 Aarau 07:00 Baden-Rütihof p 07:30 Zürich-Flughafen p

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mit eigenem Velo 07:00 Baden-Rütihof p 07:30 Zürich-Flughafen p

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IHRE REGION

MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014

MIGROS OSTSCHWEIZ | 79

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Lust, so richtig durchzustarten im Winter? An der Klubschule Migros beginnen Ende Januar alle Kurse des Bereichs Bewegung und Gesundheit neu. Der Besuch einer Probelektion lohnt sich – zum Beispiel im Kurs Bokwa-Fitness, ein Dance-Fitness-Programm und motivierendes Herz-Kreislauf-Workout. Ebenfalls aktuell sind die Kurse Bodytoning, Pilates oder Power Yoga.

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OSTSCHWEIZ

Mehr Infos auf www.klubschule.ch

Der Vorstand der IG Kinderfest Laax genoss einen gemütlichen Abend.

Mit Genuss danken

Das Migros-Kulturprozent zeigt Wertschätzung für Freiwilligenarbeit: Es hat 15 ausgeloste Vereinsvorstände zum Nachtessen in ein Migros-Restaurant eingeladen.

M

itte Oktober hat das Kulturprozent der Migros Ostschweiz in einer Verlosung Vorstandsessen für 15 Vereine und Organisationen ausgeschrieben – als Dank und Wertschätzung für die täglich geleistete Freiwilligenarbeit. Das Angebot stiess auf Interesse: 650 Vereine nahmen teil. Dabei kamen beeindruckende Zahlen zusammen: Insgesamt leisten diese Vereinsvorstände nach eigenen Angaben rund 399 000 Stunden Freiwilligenarbeit pro Jahr. Müsste man dieses Arbeitspensum mit Vollzeitstellen erfüllen, so müsste man rund 197 Mitarbeitende beschäftigen.

Die Verlosung zeigt aber auch, wie vielfältig die Ostschweizer Vereinslandschaft ist: Musik-, Kultur- und Sportvereine, Frauengemeinschaften, Nikolausgruppen wie auch Bibliotheken und Naturfreunde sind in der Teilnehmerliste zu finden. Sie alle leisten einen bedeutenden Beitrag für die Gesellschaft. Die Migros Ostschweiz hat deshalb die Arbeit all dieser Vereine mit einem Migros-Gutschein im Wert von je 100 Franken belohnt. Für 15 Vereinsvorstände gab es in den vergangenen Januarwochen eine besondere Überraschung: In Migros-Restaurants in Chur, Schaffhausen, St. Gallen

und Weinfelden durften die Freiwilligen mit ihren Partnerinnen und Partnern für einmal Platz nehmen und geniessen. Beim gemütlichen Beisammensein und Schlemmen vom Vorspeisen-, Hauptgang- und Dessertbuffet liessen sie es sich gut gehen – und zeigten sich alle sehr dankbar für die Dankbarkeit des Migros-Kulturprozents. Text und Bild: Natalie Brägger

Fachstelle für Vereinsarbeit: www.vitaminb.ch


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MIGROS OSTSCHWEIZ

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NR. 4, 20. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Mit einem Salz­ gehalt von 1,6 Pro­ zent kann das Sole­ bad im Säntispark beim Vorbeugen unterschiedlicher Erkrankungen helfen.

Mit Baden fit durch den Winter

Die Winterzeit ist Hochsaison für Erkältungen und andere lästige Beeinträchtigungen. Die Wirkung von warmen Bädern kann helfen, Beschwerden vorzubeugen und sie zu lindern. Der Säntispark in Abtwil bietet vielfältige Möglichkeiten dazu.

K

alte und nasse Wintertage drücken oftmals nicht nur auf die Stimmung, sondern bieten auch den idealen Nährboden für körperliche Beschwerden wie Erkältungen oder Verspannungen. Da hilft es, sich mit einem warmen Bad bewusst etwas Gutes zu tun. Der Säntispark in Abtwil bietet dazu vielfältige Möglichkeiten, unter anderem ein Natursolebad mit einem Innen- und Aussenbecken. Dieses verfügt über einen Salzgehalt von 1,6 Prozent. Gelöst wird ausschliesslich hochwertige Natursole der Vereinigten

Schweizerischen Rheinsalinen aus Schweizerhalle. «Mit einem Aufenthalt im 34 Grad warmen Solebad kann man nicht nur Verspannungen lösen, sondern den Körper auch entschlacken», erklärt Catherine Zimpfer, Leiterin des Freizeitbereichs im Säntispark. Die Sole reguliert den Salzhaushalt im menschlichen Körper. Mit diesem Vorgang wird der Organismus von Schadstoffen gereinigt und das Immunsystem gestärkt. Besonders empfehlenswert ist ein Solebad für Personen, die an Atemwegserkrankungen

Catherine Zimpfer leitet den Freizeit­ bereich im Säntispark.

Adressänderungen: nur noch der Post melden. Die Zeitung wird dann automatisch an die neue Adresse geliefert. Abonnentenservice: MIGROS OSTSCHWEIZ, 9201 Gossau, Tel. 071 493 24 51.


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014 |

IHRE REGION

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sowie Stoffwechselstörungen leiden. «Auch bei Rheuma- und Gelenkbeschwerden wird das Solebad empfohlen», betont Catherine Zimpfer und ergänzt: «Bewegung im Wasser ist schonend für die Gelenke sowie das Herz-Kreislauf-System.» Wer sich im Wasser nicht nur entspannen, sondern mit Bewegung etwas für seine Fitness und Beweglichkeit tun möchte, kann an der Wassergymnastik teilnehmen, die im Solebad täglich mehrmals kostenlos angeboten wird.

Körper und Geist brauchen Erholung Das Solebad wie auch das geheizte Aussenbad im Säntispark verfügen über Sprudelliegen, Sprudelnischen und Massagedüsen. Diese fördern die Durchblutung der Muskulatur und sorgen dafür, dass sich die Muskeln nach körperlichen Anstrengungen schneller erholen. «Sie laden auch dazu ein, einen Moment Pause zu machen, um sich auch mental zu erholen», sagt Catherine Zimpfer. Wer zum Abschalten statt Ruhe eher Action benötigt, kommt im Säntispark ebenfalls auf seine Kosten: Der längste Wildwasser-Canyon der Schweiz, das grosse Wellenbad mit Brandungszone sowie der Wildbach, der Wasserpilz und die Unterwassermusik im Aussenbereich bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten. Das macht den Badbesuch auch zu einem erholenden Erlebnis für die ganze Familie. Text: Natalie Brägger Weitere Informationen: www.saentispark.ch

Wellness in den Migros-Fitnessparks Entspannung im Wasser ist nicht nur im Säntispark Abtwil möglich, sondern auch im Fitnesspark Banane in Winterthur sowie Einstein in St. Gallen. In Winterthur steht ein Solebad mit diversen Massagedüsen, Sprudelbad, Wasserfall und entspannenden Sprudelliegen zur Verfügung. Attraktion des Fitnessparks Einstein in St. Gallen ist das Kristallbad mit seinem transparenten Boden. Das 36 Grad warme Wasser lädt zum Entspannen und Verweilen ein. Fitness in der Migros Ostschweiz: www.fitnesspark.ch, www.mfit.ch

E-Mail: mireg@gmos.ch

Warme Bäder entspannen Körper und Geist.


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MIGROS OSTSCHWEIZ

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Gemeinsam mit den Verantwortlichen des SportXX (links) beschenkte Michael Gees, Leiter Einkaufszentrum Säntispark (rechts), die Familie Bünter mit Skibekleidung.

Weihnachtswünsche gingen in Erfüllung

NR. 4, 20. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Kracherwochen in der Migros-Gastronomie Die Ostschweizer Migros-Restaurants und -Take-aways haben noch bis Ende Januar günstige Kombiangebote im Sortiment. So gibt es diese Woche beispielsweise jeweils bis 11 Uhr ein Croissant français mit einer Tasse Kaffee oder Tee für 3.50 Franken. Ab 11 Uhr erhält man statt eines Croissants eine Tiramisu-Schnitte mit einem Kaffee oder Tee zum gleichen Preis. Am Take-away ist ein Fleischkäse-Semmeli mit einem 50-cl-Getränk nach Wahl für einen Fünfliber erhältlich. Da fällt Geniessen trotz allfälligem Januarloch im Portemonnaie nicht schwer.

An den Weihnachtsbäumen in den Einkaufszentren Säntispark und Grüzepark hingen fast 1500 Wünsche, rund 60 davon wurden erfüllt.

W

er im Dezember den «Säntispark» in Abtwil oder den «Grüzepark» Winterthur besuchte, konnte ihn kaum übersehen: den grossen Weihnachtsbaum, geschmückt mit zahlreichen Wünschen von Kundinnen und Kunden. Kurz vor Weihnachten wählte dann eine Jury des jeweiligen Einkaufszentrums Wünsche aus, die sie in Erfüllung gehen liess. Von den fast 1500 Wünschen erfüllten die Einkaufszentren rund 60. Die Auswahl fiel nicht leicht, schliesslich waren die Wünsche vielseitig und die Begründungen dazu meist rührend. Folglich wurden noch mehr Geschenke als im Jahr zuvor gemacht. Die Filialund Zenterleitenden liessen es sich auch nicht nehmen, die Gewinnerinnen und Gewinner persönlich zu beschenken.

«Die Aktion war für uns ein voller Erfolg, schliesslich konnten wir zahlreiche Kundinnen und Kunden glücklich machen», sagt Michael Gees, Leiter Einkaufszentrum Säntispark, zufrieden. Zu den glücklichen Gewinnern gehörten unter anderem das Ehepaar Peterer, das einen Gutschein fürs Hotel Säntispark erhielt, um seinen 40. Hochzeitstag gebührend zu feiern. Die Familie Bünter wurde mit neuer Kleidung und Helmen für die kommende Skisaison ausgerüstet, und eine «Grüzepark»-Kundin bekam eine neue Zopfmaschine. Doch nicht nur die Migros-Fachmärkte beteiligten sich am Schenken. Zahlreiche Partnergeschäfte der Einkaufszentren trugen ebenfalls ihren Teil zu den Weihnachtsüberraschungen bei. Text: Nico Canori

Vom 20. bis 26. Januar gibt es in den MigrosRestaurants ein Dessertangebot zum unwiderstehlichen Preis.

Ausbildung in Fotografie

In der Ausbildung M-Art Fotografie lernt man mehr als nur zu fotografieren.

Auf der Suche nach einer intensiven Aus- und Weiterbildung in Fotografie? Die Klubschule Migros Ostschweiz bietet in Chur, Winterthur und ab Frühling neu auch in St. Gallen die zweisemestrige Grundstufe M-Art Fotografie an. Kameratechnik, kreative Bildgestaltung und Bildbearbeitung sowie Geschichte der Fotografie heissen die grossen Themen dieses Lehrgangs. In

288 Lektionen mit jeweils einem ganzen Tag Unterricht wöchentlich befassen sich die Teilnehmenden mit allen fotografischen Prozessen, von der Aufnahme bis zum Print. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten sie ein M-Art Diploma ECTS und 8 Credit Points gemäss dem European Credit Transfer System (ECTS). An einer der spezifischen, kostenlosen Informationsveranstaltungen der

Klubschule Migros können Interessierte mehr über den Lehrgang erfahren:  Chur: 22. 1. und 20. 2., jeweils 19–20 Uhr  Winterthur: 24. 1., 18–19 Uhr, und 27. 1., 18.30–19.30 Uhr  St. Gallen: 6. 3., 18–19 Uhr Weitere Informationen: www.klubschule.ch


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Werden Sie Arztsekretärin

Ein Beruf, auf den Sie stolz sein werden

Aussagen ehemaliger Schülerin: „Für mich war die Schule eine Bereicherung in meinem Leben. Es hat mir Freude gemacht zu lernen und ich würde die Schule gleich nochmals machen. Ein grosses Dankeschön an Frau S.A. für ihre Hilfe, sie war super. Ich kann die Schule nur weiterempfehlen.”

Therese H., 4654 Lostorf

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Erlernen Sie diesen interessanten Beruf mittels Fernkurs. Die Ausbildung ist ab dem 18. Lebensjahr zugänglich (oder mit Zustimmung der Eltern ab dem 16. Lebensjahr). Ein ausgewähltes Team von qualifi zierten Fachkräften begleitet und berät Sie.

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Sind Sie interessiert? Dann informieren Sie sich: Per SMS: Geben Sie KA MIG und folgende Angaben ein: NAME, Vorname, Adresse, Telefonnummer, Handynummer Beispiel: KA MIG MUELLER Anna, Bahnhofstrasse 26, 8000 Zürich, 044.789.56.34, 079.334.74.75 Senden an die Nummer 9889 (Fr. 0.20/SMS) Max. 160 Buchstaben

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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014

MIX | 87

WILDS WELT

Ab nach Athen

Reisechat

ontag Neu am M .30 17 n zwische Uhr 0 .3 18 und

Tourismusprofi Reto E. Wild

Einblicke in den Wissenschaftsbetrieb: Vorlesung für Primarschüler an der Universität Zürich.

Kinder an die Uni!

Für die erste Jahreshälfte 2014 übernimmt Griechenland die EU-Ratspräsidentschaft. Grund genug, nach Athen zu reisen (Tagestemperaturen von 20 Grad sind im Januar normal). ■ Meine liebsten Sehenswürdigkeiten: 1. Akropolis (im Winter täglich von 8.30–15 Uhr geöffnet, Ticket mit Agora, Zeus-Tempel und Hadriansbibliothek kostet 12 Euro). 2. Akropolis-Museum (montags geschlossen). 3. Ancient Agora (der Geburtsort der Demokratie war in der griechischen Antike ein Versammlungsplatz, nächste U-Bahn-Station:

Beliebte Schnuppertage: Vorlesungen und Kurse für Kinder an Universitäten stossen auf eine riesige Nachfrage.

Bilder: Kinder-UHZ, Reto E. Wild

Z

ehnjährige Kinder im Gefängnis – gibts das?», oder: «Wie man Angst in zehn Stunden überwinden kann» – das sind zwei von fünf Vorlesungsthemen der Kinder-Universität Zürich, welche die Uni ab dem 5. März anbietet. «Die Veranstaltungen sollen die Universität für Kinder erlebbar machen und ihnen später vielleicht auch helfen zu entscheiden, ob die Uni für sie ein Bildungsweg sein könnte», sagt Katharina Furrer (51), Co-Leiterin der Geschäftsstelle der Kinder-Universität Zürich. Neben den Vorlesungen sind fünf Workshops im Programm. Anmelden können sich Kinder der 3. bis 6. Primarklasse, die Teilnahme ist kostenlos. Seit zehn Jahren bietet die Kinder-Universität Zürich im Frühjahrsund Herbstsemester Veranstaltungen an, in denen wissenschaftliches Wissen kindgerecht vermittelt wird. Das Interesse ist laut Katharina Furrer riesig: «100 bis 200 Anmeldungen treffen für jeden Workshop ein. Zu vergeben sind pro Workshop aber nur rund 20 Plätze. Wer teilnehmen kann, wird ausgelost.» Bei der Vorlesungsreihe, wo knapp 600

Plätze vorhanden sind, konnten bisher alle Anmeldungen berücksichtigt werden. Kinderuniversitäten sind eine Erfolgsgeschichte. Auch in Bern, Basel, St. Gallen und Luzern sowie an verschiedenen Fachhochschulen gibts solche Veranstaltungen. Europaweit bieten gegen 100 Universitäten und Fachhochschulen Schnupperlehrveranstaltungen für Kinder an. Die grösste ist die Kinderuni Wien mit über 470 Lehrveranstaltungen und rund 3500 teilnehmenden Kindern im vergangenen Jahr. Programminfos und Anmeldemöglichkeit der Kinder-Universität Zürich findet man unter: www.kinderuniversitaet.uzh.ch Text: Daniel Schifferle

www.migrosmagazin.ch

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Monastiraki). 4. Syntagma-Platz (Wi-Fi kostenlos!) mit Parlamentsgebäude, Nationalgarten und Einkaufsstrasse Ermou. 5. Athener Trilogie mit Bauten Uni, Akademie und Nationalbibliothek. 6. Stadtteil Plaka mit seinen Boutiquen und Restaurants. 7. Sonnenuntergang vom Stadtberg Lykabettus (mit 277 m höchste Erhebung in Athen, Bild, im Hintergrund). ■ Wo essen und übernachten: Funky Gourmet (beste Küche, super Service, www.funkygourmet.com), Athiri (preiswerter als Funky, www.athirirestaurant. gr), Taverne Psaras (seit 1898 typisch griechisch in Plaka, www.psaras-taver na.gr). Fresh Hotel (vier Sterne, zentrale Lage, Zimmer ab 67 Euro, starkes Frühstücksbuffet, www.freshhotel.gr). ■ Gut zu wissen: Günstige Flugpreise mit Aegean. Fahrt mit U-Bahn Flughafen–Stadt: 8 Euro (Dauer 45 Minuten, Taxi 40 Euro). Bilder zu Athen unter www.migrosmagazin.ch/wildswelt


LEBEN 88 |

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REISEN

Rechts: Das Interesse der Touristen stärkt den Stolz der indigenen Bevölkerung auf ihr kulturelles Erbe. Kleines Bild: Die Inkastadt Machu Picchu, zu der täglich 2500 Besucher pilgern.

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NR. 4, 20. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |


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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014 |

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Reise zum Nabel der Welt

Die Zeit ist reif für eine Reise nach Peru. Der Andenstaat ist politisch stabiler geworden und lockt mit kulturellen und kulinarischen Highlights.

M

an stelle sich ein Land vor, das weltweit zu den kulinarisch attraktivsten Reisezielen gehört, in dem verschiedene Kulturen archäologische Spuren hinterlassen haben, das gleichzeitig mit Sandstränden, Schneebergen und Dschungelabenteuern aufwartet. Und dessen Bevölkerung ihr Pro-Kopf-Einkommen in der letzten Dekade verdreifachen konnte. Kurz: ein Land, das extrem viel zu bieten hat und sich stark verändert, das ist Peru. Joachim von Buchwald (42) hat den Andenstaat aus einer speziellen Perspektive kennengelernt. Als Teenager lebte er für einige Zeit in Peru. Vor gut einem Jahr kehrte der Genfer nach Südamerika zurück, um in der Niederlassung einer Schweizer Bank mitzuwirken.

«Wenn ich vor 25 Jahren erzählte, dass ich in Peru lebte, hörte sich das für die Leute an wie Ruanda oder Kambodscha», erzählt von Buchwald, der in der Hauptstadt Lima in einem grosszügigen Appartement mit Portier und Sicht auf einen Park wohnt. Damals, in den 80erJahren, wütete im Land die linksgerichtete Guerillaorganisation Sendero Luminoso (Leuchtender Pfad). Eine von Gewalt geprägte Zeit. Wirtschaft und Infrastruktur lagen am Boden, und Lebensmittel wie etwa Milch waren in der Hauptstadt kaum erhältlich.

Peru ist reich an Bodenschätzen, die Wirtschaft boomt Bei seiner Rückkehr 2012 entdeckt Banker von Buchwald ein neues Land: «Die Wirtschaft boomt, ein Hochhaus nach dem anderen schiesst in die Luft, auf den Strassen Limas hört man alle möglichen Sprachen, es gibt riesige Einkaufszentren nach amerikanischem Vorbild und eine kaufkräftige Mittelschicht. Früher alles undenkbar.» Da sich die politische Lage stabilisiert hat, kann das Land sein Potenzial nun endlich ausschöpfen. Peru ist reich an Bodenschätzen wie Silber, Gold und Kupfer. Letzteres erzielt derzeit auf den Rohstoffmärkten Höchstpreise. Zudem ist das Land an der Pazifikküste die Nummer eins in der Produktion von Fischmehl, was unter anderem dem nährstoffreichen Humboldtstrom zu verdanken ist. Auch der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftszweig. Bisher war Peru vor allem für seine Inkastätte Machu Picchu bekannt, die als Unesco-Weltkulturerbe klassifiziert ist und als grösste Touristenattraktion Südamerikas gilt: In der Hochsaison von Ende Mai bis Anfang September knipsen hier täglich 2500 Besucher um die Wette. Und wer auf dem Inkatrail wandern will, muss Monate im Voraus buchen.


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NOR DAM ERIK A

«Die Leistungen der Inkas sind beeindruckend, und Machu Picchu muss man einfach gesehen haben», sagt von Buchwald. Allerdings würden die Leute etwas verpassen, wenn sie nur deswegen nach Peru kämen. Neben einem Trekking in den Anden sollte man unbedingt auch einen Abstecher ins Amazonasbecken und an die Pazifikküste machen – und natürlich in die Hauptstadt. Lima ist auf den ersten Blick keine Schönheit. Von Mai bis November liegt eine dichte Hochnebeldecke über der 9-Millionen-Metropole. Zuweilen kommt sie laut, chaotisch bis gefährlich daher. Das schreckt viele Touristen ab. Schade,denndienachKairozweitgrösste Wüstenstadt der Welt hat einiges zu bieten. Das historische Zentrum ist von engen Gassen, einladenden Pärken und barocken Kirchen aus der spanischen Kolonialzeit geprägt.Im modernen Stadtteil Miraflores können sich Besucher davon überzeugen, dass Lima mit jeder anderen Weltstadt mithalten kann. Und in Barranco, einst ein Ferienort und lange Zeit das Künstlerviertel der Stadt, lassen sich die angesagtesten Bars abklappern.

Peru SÜD AME RIKA

PERU

Lima

Südpazifik

Machu Picchu Cusco

500 km

Eine Metropole: Lima kann mit anderen Weltstädten mithalten.

Mitten in Lima finden sich Spuren präkolumbianischer Kulturen In seiner zweiten Heimat schätzt Joachim von Buchwald die allgegenwärtigen Spuren der Geschichte, und die beschränken sich auch in Lima längst nicht auf die Kolonialzeit. Im Geschäftsviertel San Isidro zum Beispiel steht zwischen funkelnden Wolkenkratzern eine präkolumbianische Lehmziegelpyramide. «Wo immer Archäologen zu buddeln beginnen, finden sie neue Schätze», schwärmt der zweifache Familienvater. Das sei aber eigentlich nicht verwunderlich, denn in Peru hätten eben nicht nur die Inkas gewirkt, sondern vor ihnen Völker wie die Chavín, Paracas, Tiwanaku, Moche, Wari oder Chimú. Auch Christine Appenzeller (56) ist fasziniert von der Vielfalt ihrer Wahlheimat. Die Zürcherin reiste vor 30 Jahren nach Peru, um als Volontärin an einem Entwicklungsprojekt teilzunehmen – mit einem Lehrerdiplom in der Tasche und viel Idealismus im Herzen. Nach einem Jahr bei Terre des hommes entschloss sie sich, in Cusco, dem einstigen Zentrum des Inkareichs, einen Kindergarten aufzubauen. Aus diesem Projekt ist die Stiftung Pukllasunchis mit 132 Mitarbeitern entstanden, die heute mehrere Schulen unterhält, sich in der Lehrerausbildung engagiert und ein zweisprachiges Radioprogramm, in Quechua und Spanisch, betreibt. «Ein

Oben: Banker Joachim von Buchwald in Machu Picchu. Links: Die Plaza de Armas in der Altstadt von Lima, einer der Lieblingsplätze des Genfers.

Leben reicht nicht, um in Peru alles zu sehen. Deshalb musste ich einfach bleiben», scherzt die Stiftungsleiterin und fügt in ernstem Ton an, dass man in der Entwicklungshilfe nicht nur den anderen helfe, sondern auch sich selbst: «Ich habe hier meine Lebensaufgabe gefunden.» Auf der Terrasse des Lehrerseminars mit herrlichem Blick auf die Altstadt von Cusco und die umliegenden Berge sagt sie: «Auch wenn die Wirtschaft wächst, der neue Reichtum erreicht längst nicht alle Bevölkerungsgruppen.» Ausserdem werde die Natur ausgebeutet, worunter langfristig wieder die arme ländliche Bevölkerung leide. «Damit sich diese Leute wehren

können, brauchen sie Selbstvertrauen und Bildung.»500 Jahre ist es her, seit die Spanier die eingeborene Bevölkerung unterworfen haben. Aus den einst stolzen Inkakriegern sind unterwürfige Kleinbauern geworden. In Cusco, was so viel wie Nabel der Welt bedeutet, zeugen nur noch ein paar Grundmauern von der glorreichen Vergangenheit. Die Spanier haben alle Paläste und Tempel zerstört und an ihrer Stelle Kirchen errichtet. Dieser Stachel sitzt immer noch tief. Für an Symbolik interessierte Kunstliebhaber sind die Gotteshäuser eine Augenweide. Sie sind voller Bilder und Skulpturen einheimischer Künstler, die katholische Motive mit indigenen Ele-


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Ihr tolles Reiseprogramm: 1. Tag, Donnerstag – Anreise nach Rotterdam & Einschiffung Fahrt im komfortablen Extrabus nach Rotterdam, wo wir am Abend unsere Nachtfähre mit Kurs Richtung England besteigen. Übernachtung an Bord. 2. Tag, Freitag – Lake District, Gretna Green & Glasgow Am Morgen erreichen wir das englische Festland in Hull. Auf unserem Weg nordwestlich streifen wir zunächst die schönen Landschaften des berühmten Lake District. In Gretna Green besuchen wir die berühmte Hochzeitsschmiede. Im Verlaufe des Nachmittags erreichen wir Glasgow, wo Ihnnen genügend Zeit für eine Entdeckungstour bleibt. Übernachtung in Glasgow. 3. Tag, Samstag - Raum Glasgow – Loch Lomond, Glen Coe & Fort William Den heutigen Tag starten wir mit einer ausführlichen Stadtführung in Glasgow und erleben dabei sämtliche Höhepunkte der pulsierenden Metropole. Auf unserem Weiterfahrt in den Norden passieren wir dann zunächst die„Bonny bonny banks“ des zauberhaften Loch Lomond. Anschließend können Sie sich von der wilden Schönheit des Glen Coe, dem Tal der Tränen, beeindrucken lassen. Letztes Ziel des heutigen Tages ist das Städtchen Fort William, das zu Füssen des bekanntesten Berges Schottlands liegt. Übernachtung im Raum Fort William. 4. Tag, Sonntag - Eilean Donan Castle, Loch Ness & Inverness Unser erstes Ziel ist das grandiose Eilean Donan Castle. Das Schloss ist die wohl bekannteste der vielen Burgen und dient immer wieder als Kulisse zahlreicher Hochlandverfilmungen. Anschließend wartet der legendärste schottische See auf Sie, der Loch Ness. Nach der Besichtigung der am Ufer gelegenen Ruinen des Urquhart Castles, unternehmen wir eine schöne Bootsfahrt auf der Suche nach Nessie. Später geht es weiter durch fantastische Landschaften in die Hauptstadt der Highlands, nach Iverness. Übernachtung im Raum Inverness/ Aviemore.

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014 |

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Links: Christine Appenzeller engagiert sich seit mehr als 30 Jahren für die indigene Bevölkerung. Unten: Cuy, also Meer­ schweinchen, ist ein tradi­ tioneller Leckerbissen der peruanischen Küche.

Magisches Peru Die farbenprächtige Kolonialstadt Cus­ co verzaubert: Der Markt der lokalen Bevölkerung in Pisac wird Sie in Stau­ nen versetzen, die Mystik der Inkastät­ te Machu Picchu Sie für kurze Momen­ te in die Vergangenheit zurückreisen lassen, und die Inseln der Uros und Ta­ quile auf dem Titicacasee (Bild) erzäh­ len interessante Geschichten.

menten ausschmückten. Zwischen Hei­ ligenscheinen und Kreuzen entdeckt man Cocablätter und Maiskolben. Die Muttergottes trägt die Insignien der an­ dinen Erdgöttin Pachamama, und beim Abendmahl kommt ein knusprig gebra­ tenes Meerschweinchen auf den Tisch. Heute steht Cuy, der Festschmaus der Indios, auch in Touristenrestaurants auf der Menükarte. Wer offen ist für kulina­ rische Experimente, wird begeistert sein. Für alle anderen gibt es genügend andere appetitliche Gerichte. Die peru­ anische Küche vereint das Beste aus drei Kontinenten. Sie kombiniert asiatische Brattechniken mit Produkten aus dem Amazonasgebiet und Rezepten der iberischen Halbinsel. «Am Beispiel von Cebiche zeigt sich am besten, wie kreativ diese natürlich gewachsene Fusionsküche ist», weiss Feinschmecker Joachim von Buchwald. Die Nationalspeise Perus besteht aus Fisch, Crevetten oder Muscheln, wird mit Koriander, Zwiebeln, Chili und www.migrosmagazin.ch

Bilder: Avenue Images, PromPeru

LESEN SIE ONLINE Auf nach Peru Tipps von Reisereporterin Andrea Freiermuth mit Routen zum Unesco-Weltkulturerbe Machu Picchu, Hotels und Restaurants in Lima und Cusco und weitere Ratschläge für Abenteuerferien in den Anden.

Limettensaft angerichtet und oft von Popcorn, Kochbananenchips und Süss­ kartoffeln begleitet. Von der japanischen Küche inspiriert, sind die Meeresfrüchte roh. Und trotzdem munden sie irgendwie gegart. Zu verdanken ist dieses kulinari­ sche Wunder den in den Tropen wach­ senden Limetten. Ihr Saft bricht die Eiweissmoleküle auf, so wie das auch Hitze täte.

Eine neue Generation von Spitzenköchen setzt Akzente Während Küstenbewohner von Buch­ wald fast alles isst, was in Peru auf den Tisch kommt, ist der Speiseplan von Christine Appenzeller etwas ein­ geschränkt: Sie ist seit rund zehn Jahren Vegetarierin. Eintönig ist ihre Kost trotz­ dem nicht: «Die Auswahl an eiweiss­ haltigen Produkten wie Quinua, Kiwicha, Tarwi und Hülsenfrüchten sowie auch Gemüse, Mais und Früchten aller Art ist riesig. Und dazu all die verschiedenen Sorten. Allein bei den Kartoffeln gibt es mehrere Hundert.» In der Gastronomie ist es ähnlich wie in der Ökonomie: Erst seit Kurzem sind die Peruaner sich ihrer Schätze bewusst. In den letzten Jahren hat eine neue Generation von Spitzenköchen wie der inzwischen weltweit bekannte Gastón Acurio Akzente gesetzt, indem sie tradi­ tionelle Gerichte zu gastronomischen Highlights weiterentwickelte. Der Erfolg liess nicht auf sich warten: Im vergange­ nen Jahr wurde Peru bei den World Tra­ vel Awards zum weltweit attraktivsten Reiseziel für Gourmets gewählt, noch vor Frankreich, Italien oder Japan. Text: Andrea Freiermuth

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FAMILIE

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Apps für Minis

Spiel- und Lernapps für Kinder überschwemmen den Markt. Für Eltern wird es immer schwieriger, die Spreu vom Weizen zu trennen. Die Tipps.

G

ute Nacht, liebe Kuh», sagt die Stimme, als Leonie (2) den Bildschirm berührt und das Licht ausgeht. «Die Kuh sieht müde aus», sagt die Mutter. Leonie nickt. Im Schoss hält sie das iPad. Das Buch mit den Gutenachtgeschichten liegt in der Kiste bei den anderen Kinderbüchern. Leonie möchte vor dem Schlafengehen lieber noch ein wenig mit dem iPad spielen. Spiel- und Lernapps für Kinder überschwemmen den Markt und haben Einzug in Schweizer Kinderzimmern gehalten, selbst bei den ganz Kleinen. Zehntausende Apps für Kinder gibt es bereits, Wimmelbuch-, Prixi-, Legound Memory-Apps: Alles, was die Eltern noch aus Büchern oder als Spielfiguren kennen, flimmert heute über den Bildschirm. Die beliebtesten Spiele und Lernprogramme werden pro Titel mehrere Millionen Mal gekauft. Nun haben die wenigsten Zweijährigen ein eigenes iPhone oder Tablet, gespielt wird mit dem von Mami oder

Papi. «Kleinkinder reagieren stark auf intensive Grundfarben und auf das, was sich bewegt und sich bewegen lässt», so Daniel Süss (51), Professor für Medienpsychologie an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Das erklärt die Anziehungskraft der Spiele auf dem iPhone oder iPad. Die Überraschungseffekte für die Kleinen sind gross, Erfolgserlebnisse kommen schnell.Das hält gefangen.Für gestresste Eltern ist es verlockend, sich mit dem digitalen Babysitter einige freie Minuten zu erkaufen. Aber wie gesund sind diese neuen Spielkameraden für Kids?

Eltern sollten eine App immer erst selber spielen «Das weiss noch keiner so genau», sagt Catherine Walter-Laager (44), Erziehungswissenschafterin am Institut für Elementar- und Schulpädagogik IESP. Sie ist eine der ersten Wissenschafterinnen schweizweit, die zu diesem Thema forscht. Catherine Walter-Laager: «Wir

untersuchen, wie lange Kinder beim Spielen einer App bei der Stange bleiben und was sie sprachlich dabei lernen.» 120 Kinder aus Deutschland und der Schweiz nehmen an der Studie teil, die jüngsten sind zwei Jahre alt. WalterLaager schätzt den positiven Lerneffekt bei dieser Altersgruppe nicht besonders hoch ein. Gerade die Apps für die unter Dreijährigen seien oft weltfremd mit zum Teil banalem Inhalt. Die Pädagogin rät Eltern, eine neue App immer erst selbst zu spielen und sich zu fragen: Sind die Inhalte so, wie ich möchte, dass mein Kind sich verhält? Und das Spielen zeitlich auf wenige Minuten am Tag zu begrenzen. «Eltern, die sich an diese Empfehlungen halten, können eigentlich nicht viel falsch machen.» Richtig interessant werde der Umgang mit Apps erst ab dem Kindergartenalter, wenn Kinder von ihrem Entwicklungsstand her so weit sind, dass sie die fiktive von der realen Welt


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Diese Apps lohnen sich

Neun Empfehlungen des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien (SIKJM). Ab Kleinkindalter (ca. 2 bis 4 Jahre)  Die Ersten Worte – Bilderbuch zum Lernen von Grasshopper Apps Kategorie: Sprachförderung Gerät: iPad, iPhone Ob Apfel oder Bauklötze, einfach auf den Gegenstand tippen, und er wird benannt. Mit dieser App lernen Kinder spielerisch in und ihrem Tempo die ersten Worte des Lebens.

Bild: Getty Images

Magische Anziehungskraft: Kinder können ihre Hände kaum von Tablets und Smartphones lassen.

unterscheiden lernen, so Walter-Laager. Und wichtig sei, den Umgang mit digitalen Medien langsam und in Begleitung von Erwachsenen zu erlernen. Ob zwei- oder fünfjährig, entscheidend ist, dass Eltern das iPad nicht als Babysitter einsetzen, bestätigt Medienpsychologe Daniel Süss. Denn wer mit dem Kind gemeinsam spielt und die Figuren und Objekte gut erklärt, kann sein Kind in seinen kognitiven und sprachlichen Fähigkeiten ebenso fördern wie beim Vorlesen eines Buchs. Mit anderen Worten: Mit Tablets zu spielen ist nicht generell schlecht. Aber es sollte «Gesprächszeit» zwischen Eltern und Kindern erzeugen, statt sie zu ersetzen. Und es darf die anderen Spielsachen nicht verdrängen. Denn mit der Realität kann weder das Tablet noch das Buch mithalten. Daniel Süss: «Einen echten Turm aus Legosteinen zu bauen, ist immer spannender und lehrreicher als einen virtuellen.» Texte: Evelin Hartmann

 Meine erste App – Fahrzeuge von app media Kategorie: Spiel Gerät: iPhone, iPod Touch, iPad Ein Traktor knattert durchs Bild, ein Oldtimer hupt: Meine erste App – Fahrzeuge lebt nicht nur von den wunderschönen, lustigen Bildern diverser Fahrzeuge, sie bietet auch viel Abwechslung und Überraschungsmomente beim Spielen.  Schlaf gut von Fox & Sheep Kategorie: Spiel Gerät: Android, iPad, iPhone, iPod Touch Im ganzen Haus gehen die Lichter aus, und auch die Tiere auf dem Bauernhof sind müde. Aber wer bringt sie zu Bett? «Schlaf gut!» ist eine tolle App, um kleine Kinder auf das Schlafengehen einzustimmen.

Ab Kindergartenalter (4 bis 7 Jahre)  ZeichenPad von Darren Murtha Design Kategorie: Kreativ Gerät: iPad Ein Kunstwerk mit dem iPad schaffen? Kein Problem. Einfach zu Pinsel, Buntstift und Aufklebern greifen, und los gehts. Die Bedienung ist kinderleicht: Ein Malwerkzeug aus dem Fach am Bildschirmrand auswählen und staunen, wie der erste bunte Strich entsteht.  Janosch – Komm, wir finden einen Schatz von Sandra Schneider Kategorie: Buch

Gerät: iPad Die Geschichte, wie der kleine Tiger und der

kleine Bär das Glück der Erde suchen, kennt fast jedes Kind. Hier wird sie mit viel Musik, verschiedenen Vorlesefunktionen und Animationen erzählt. Toll!  Kleiner Fuchs Kinderlieder von Fox & Sheep Kategorie: Musik Geräte: Universal Kleiner Fuchs Kinderlieder ist eine Mischung aus Wimmelbuch und Liederbuch zum Mitsingen. Und während die Kinder der Musik lauschen, können sie ganz nebenbei mehr als 100 interaktive Elemente und Sounds entdecken.

Ab Schulalter (ab 6 Jahren)  Book Creator von Red Jumper Studio Kategorie: Kreativ Gerät: iPad Ob Tage-, Bilder- oder Fotobuch, mit dem Book Creator können sich kleine Kreative ganz leicht ihr eigenes iBook basteln.  Das ist mein Körper – Anatomie für Kinder von urbn; pockets Kategorie: Bildung

Geräte: iPad Wie funktioniert mein Körper? Das können Kinder in neun Kapiteln sehen, hören und ausprobieren. Die verschachtelte App-Struktur setzt ein aufregendes Thema spannend um.  Die grosse Wörterfabrik von mixtvision digital GmbH & Co.KG Kategorie: Sprachförderung

Geräte: iPad In der Wörterfabrik können Kinder in die magische Welt der Wörter eintauchen und böse, lustige oder auch vergessene Wörter entdecken.

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014 |

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Dauerschnupfen: So wird man ihn los!

Ist die Nase chronisch verstopft, ist das mehr als nur lästig. Die Folgen reichen von Kopfschmerzen bis zu Herz-Kreislauf-Krankheiten. am Inselspital Bern. Bei Erwachsenen sind etwa 30 bis 50 Prozent aller chro­ nischen Schnupfen auf eine Allergie zurückzuführen, so der Klinikleiter. Oftmals seien die Ursachen aber unklar. Sowohl eine chronische Nasenneben­ höhlenentzündung, Nasenpolypen oder eine Verkrümmung der Nasenscheide­ wand kann zu den Beschwerden führen als auch Stoffwechselstörungen oder Störungen der Nerven in der Nasen­ schleimhaut sowie hormonelle Verän­ derungen in der Schwangerschaft und die Einnahme von Hormonpräparaten. Werden wichtige Behandlungsschritte versäumt, sind die Folgen vielfältig und reichen von Kopfschmerzen über Schlafprobleme bis hin zu Atmungs­ und Herz­Kreislauf­Erkrankungen. Mediziner wie Marco­Domenico Caver­ saccio raten deshalb, zum Hausarzt zu gehen, wenn ein akuter Schnupfen nach 10 bis 14 Tagen nicht abgeheilt ist. Je nach weiteren Beschwerden überweist der Hausarzt den Patienten zum Hals­ Nasen­Ohren­Arzt.

Bild: Getty Images

Erkrankung, Polypen oder Allergie – der Spezialist findet die Ursache

Ist ein Schnupfen nicht innert zweier Wochen abgeheilt, sollte man seinen Hausarzt aufsuchen.

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ie Nase läuft oder ist ständig ver­ stopft? Na und? Das ist nicht schlimm und tut nicht weh. Doch Betroffene leiden mehr, als Familie und Freunde glauben. Eine verstopfte Nase ist extrem unangenehm: Die Stimme klingt, als sässe eine Klammer auf der Nase. Später wird sie zudem kratzig und rau, weil die Luft direkt durch den offe­ nen Mund in den trockenen Rachen strömt. Das Riechvermögen lässt nach, und ohne Aromawahrnehmung ver­ sagen auch die Geschmacksnerven.

Normalerweise vergehen die lästigen Begleiterscheinungen eines Schnupfens nach ein paar Tagen. Wenn nicht, spre­ chen Mediziner von einem chronischen Schnupfen (Rhinitis) mit dauernd ver­ stopfter Nase. «Haben jüngere Kinder eine dauer­ verstopfte Nase, ist dafür am wahr­ scheinlichsten eine vergrösserte Rachenmandel verantwortlich», sagt Marco­Domenico Caversaccio, Klinik­ direktor und Chefarzt der Universitäts­ klinik für HNO, Kopf­ und Halschirurgie

Dieser wird seinen Patienten zunächst gezielt befragen, um der Ursache für den chronischen Schnupfen auf den Grund zu gehen, den Nasenrachenraum unter­ suchen und die Lunge abhören, um Krankheiten wie eine Entzündung der Rachenmandeln oder der Bronchien auszuschliessen. Haben die Beschwer­ den einen Nasenpolypen, Tumor oder eine schiefe Nasenscheidewand als Ur­ sache, lässt sich das mit Hilfe des Nasen­ endoskops, einer starren oder flexiblen Röhre samt eingebauter Lichtquelle und Kamera, erkennen. Steckt eine Allergie hinter der ver­ stopften Nase, kann man den allergie­ auslösenden Stoff weglassen, vorsichtig desensibilisieren oder mit Hilfe von Me­ dikamenten die allergische Reaktion des Körpers bremsen. Grundsätzlich raten Mediziner, die Nasenschleimhaut feucht


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Daten 2014 Samstagâ&#x20AC;&#x201C;Mittwoch 1: 31.05.â&#x20AC;&#x201C;11.06. 6: 26.07.â&#x20AC;&#x201C;06.08. 2: 07.06.â&#x20AC;&#x201C;18.06. 7: 02.08.â&#x20AC;&#x201C;13.08. 3: 14.06.â&#x20AC;&#x201C;25.06. 8: 09.08.â&#x20AC;&#x201C;20.08. 4: 28.06.â&#x20AC;&#x201C;09.07. 9: 16.08.â&#x20AC;&#x201C;27.08. 5: 19.07.â&#x20AC;&#x201C;30.07.

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Sommer-Hit Norwegen*

Ihr Reiseprogramm

1. Tag: Hinflug ZĂźrichâ&#x20AC;&#x201C;Hamburgâ&#x20AC;&#x201C;Kiel. Individuelle Anreise zum Flughafen ZĂźrichKloten und Direktflug mit Swiss nach Hamburg. BegrĂźssung an Bord unseres Twerenbold-Busses und Fahrt nach Kiel. Einschiffung auf ein modernes Schiff von Color Line. Kabinenbezug und Ă&#x153;bernachtung an Bord. 2. Tag: Osloâ&#x20AC;&#x201C;Hamar. Morgens Ausschiffung in Oslo. Besichtigung der norwegischen Hauptstadt und Weiterfahrt nach Hamar am MjĂśsasee, der fĂźr seine Schaufelraddampfer bekannt ist. 3. Tag: Hamarâ&#x20AC;&#x201C;Lillehammerâ&#x20AC;&#x201C;Panoramafahrt Trollstigenâ&#x20AC;&#x201C;Geiranger. Fahrt zum Olympiaort Lillehammer. Danach Panoramafahrt via Vinstra, entlang dem landschaftlich reizvollen Rondane Nationalpark nach DombĂĽs. Unterwegs sehen wir die hĂźbsch gelegene Ringebu Stabskirche (von aussen). Durch das Raumatal erreichen wir den Fuss der Trollstigen. Auf der Serpentinenfahrt geniessen wir grossartige Ausblicke. Kurze Schiffspassage von Linge nach Eidsdal und Ăźber die Adlerstrasse weiter zum Geirangerfjord, wo wir Ăźbernachten werden. 4. Tag: Fak. Schifffahrt Geirangerfjord, Grosse Fjord- & Gletscherfahrtâ&#x20AC;&#x201C;Hafslo. Der Geirangerfjord ist seit 2005 ein UnescoWeltnaturerbe. Am Vormittag fak. PanoramaSchifffahrt auf dem Geiranger-Fjord*. Auf unserer Weiterreise geniessen wir nochmals einen fantastischen Ausblick auf den ÂŤFjord der FjordeÂť! Entlang dem Nordfjord und dem Jostedalsbreen-Nationalpark erreichen wir die Region des Sognefjords. * Diese fak. Schiffahrt muss bei der Buchung reserviert werden! 5. Tag: Hafsloâ&#x20AC;&#x201C;Bergen. Wir erreichen den Sognefjord, den längsten und tiefsten Fjord Norwegens. Schiffspassage von Hella nach Vik. Besuch der idyllisch gelegenen Hopperstad-Stabkirche bei Vik. Danach Fahrt Ăźber Voss in die Hansestadt Bergen. 6. Tag: Bergenâ&#x20AC;&#x201C;Einschiffung. Der Wohlstand von Bergen zeigt sich in den gut erhaltenen Holzhäusern im Stadtteil Bryggen. Am Vormittag gefĂźhrte Stadtbesichtigung. Gegen Mittag gehen wir an Bord eines modernen Schiffs der Fjord Line. Rest des Tages und Ă&#x153;bernachtung an Bord. 7. Tag: Hirtshalsâ&#x20AC;&#x201C;Hamburg. Am frĂźhen Morgen Ankunft in Hirtshals und Ausschiffung. Heute durchqueren wir JĂźtland und passieren bei Flensburg die dänisch-deutsche Grenze. Abends Ankunft in Hamburg. 8. Tag: Hamburgâ&#x20AC;&#x201C;RĂźckflug nach ZĂźrich. Besichtigung der Hansestadt Hamburg, nach Berlin die grĂśsste Stadt Deutschlands. Danach Transfer zum Flughafen und RĂźckflug mit Swiss nach ZĂźrich.

Norwegen mit Hurtigruten Ihr Reiseprogramm

8 Tage

ab Fr. Pro Person in Fr.

1775.â&#x20AC;&#x201C; Katalog- SofortPreis Preis

8 Tage gem. Programm 2085.â&#x20AC;&#x201C; 1875.â&#x20AC;&#x201C; Reduktion Reise 1 â&#x20AC;&#x201C; 100.â&#x20AC;&#x201C; Daten 2014 Samstagâ&#x20AC;&#x201C;Samstag 1: 07.06.â&#x20AC;&#x201C;14.06. 2: 14.06.â&#x20AC;&#x201C;21.06. 3: 21.06.â&#x20AC;&#x201C;28.06. 4: 28.06.â&#x20AC;&#x201C;05.07. 5: 05.07.â&#x20AC;&#x201C;12.07. 6: 12.07.â&#x20AC;&#x201C;19.07. 7: 19.07.â&#x20AC;&#x201C;26.07. Unsere Leistungen Fahrt mit modernem Komfortklasse-Bus ab/bis Hamburg Linienflug mit Swiss ZĂźrich-HamburgZĂźrich in Economy-Klasse 1 x 23 kg Freigepäck Aktuelle Treibstoffzuschläge sowie Flughafen- und Sicherheitstaxen Unterkunft in Mittel- bis Erstklasshotels, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC Mahlzeiten: â&#x20AC;&#x201C; 4 x Halbpension in den Hotels (Abendessen und FrĂźhstĂźcksbuffet) â&#x20AC;&#x201C; 1 x FrĂźhstĂźcksbuffet (5. Tag) â&#x20AC;&#x201C; 2 x Schiffspassage mit FrĂźhstĂźck (1. und 6. Tag) Minikreuzfahrten mit Passagen Kielâ&#x20AC;&#x201C;Oslo und Bergenâ&#x20AC;&#x201C;Hirtshals (je 1 Nacht), Basis Doppelkabine innen, Dusche/WC Fähr- und Schiffspassagen in Norwegen gemäss Programm Alle aufgefĂźhrten AusflĂźge und Besichtigungen Stadtbesichtigungen in Oslo, Bergen und Hamburg Erfahrener Reisechauffeur ab/bis Hamburg Nicht inbegriffen Einzelzimmerzuschlag (Hotels) 275.â&#x20AC;&#x201C; Kabinenzuschläge (Fähre): â&#x20AC;&#x201C; Doppelkabine aussen 35.â&#x20AC;&#x201C; â&#x20AC;&#x201C; Einzelkabine innen 165.â&#x20AC;&#x201C; Fak. Schifffahrt Geirangerfjord (muss im Voraus gebucht werden) 30.â&#x20AC;&#x201C; Annullierungskosten- und Assistance-Versicherung 79.â&#x20AC;&#x201C;

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Unsere Leistungen

1. Tag: Schweizâ&#x20AC;&#x201C;Hannover. 2. Tag: Hannoverâ&#x20AC;&#x201C;Grosser Beltâ&#x20AC;&#x201C; Kopenhagen. 3. Tag: Kopenhagenâ&#x20AC;&#x201C;Ă&#x2DC;resundâ&#x20AC;&#x201C;Fredrikstad. Stadtrundfahrt Kopenhagen. Wir sehen das Stadtzentrum, die Insel Slotsholmen und die ÂŤKleine MeerjungfrauÂť. Ă&#x153;ber die Ă&#x2DC;resund-BrĂźcke erreichen wir Schweden und später Norwegen. 4. Tag: Fredrikstadâ&#x20AC;&#x201C;Lillehammerâ&#x20AC;&#x201C;Vinstra. Reise, vorbei am fĂźr seine Radschaufeldampfer bekannten Mjosasee, zur Olympiastadt Lillehammer. Am Abend Ankunft in Vinstra. 5. Tag: Vinstraâ&#x20AC;&#x201C;Trondheim. Entlang dem Rondane Nationalpark und Ăźber das Dovrefjell kommen wir zur Universitätsstadt Trondheim. Stadtbesichtigung. 6. Tag: Trondheimâ&#x20AC;&#x201C;KĂźstenfahrt mit Hurtigrutenâ&#x20AC;&#x201C;Molde. An Bord eines Hurtigrutenschiffes befahren wir eine Teilstrecke der Route Kirkenes â&#x20AC;&#x201C; Bergen die als die ÂŤschĂśnste Seereise der WeltÂť bezeichnet wird. Ankunft in Molde. 7. Tag: Moldeâ&#x20AC;&#x201C;Geirangerâ&#x20AC;&#x201C;Skei. Durch eine bezaubernde Fjordwelt und Ăźber den Langfjord erreichen wir die berĂźhmten Trollstigen. HĂśhepunkt des Tages ist der Geirangerfjord. Entlang dem JostedalsbreenNationalpark erreichen wir Skei. 8. Tag: Skeiâ&#x20AC;&#x201C;Bergen. Panoramafahrt nach Lavik und Ă&#x153;berquerung des Sognefjords, mit Ăźber 1300 m der tiefste Fjord der Welt. Entlang dem Osterfjord erreichen wir Bergen. Der Wohlstand der alten Hafen- und Hansestadt zeigt sich in den gut erhaltenen Holzhäusern im Stadtteil Bryggen. GefĂźhrte Stadtbesichtigung. 9. Tag: Bergenâ&#x20AC;&#x201C;Oslo, fakultative Fahrt Ăźber das ÂŤDach NorwegensÂť mit Bergenbahn. Bahnfahrt durch die faszinierende Bergwelt, durch Tunnels und Ăźber Viadukte nach Geilo. Am Abend Ankunft auf dem Holmenkollen vor Oslo. (Reservation der Bahnfahrt bei Buchung nĂśtig. Alternativ Fahrt mit dem Bus.) 10. Tag: Oslo â&#x20AC;&#x201C; Einschiffung. Norwegens Hauptstadt ist umgeben von der waldreichen Marka und liegt direkt am Oslofjord. Nach der Stadtbesichtigung Einschiffung. 11. Tag: Ankunft Kielâ&#x20AC;&#x201C;Fulda. 12. Tag: Fuldaâ&#x20AC;&#x201C;Schweiz.

-Luxusbus â&#x20AC;&#x201C; Spardatum im Komfortklasse-Bus Unterkunft in guten Mittel- und Erstklasshotels, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC Mahlzeiten: â&#x20AC;&#x201C; 8 x Halbpension in den Hotels (Abendessen und FrĂźhstĂźcksbuffet) â&#x20AC;&#x201C; 3 x FrĂźhstĂźcksbuffet (6. und 8. Tag sowie Passage Color Line) Color Line Osloâ&#x20AC;&#x201C;Kiel (1 Nacht), Basis Doppelkabine innen, Dusche/WC Schifffahrt mit Hurtigruten Trondheimâ&#x20AC;&#x201C;Molde Alle lokalen Fährenpassagen in Norwegen Alle aufgefĂźhrten AusflĂźge und Besichtigungen (ausg. fak. Fahrt mit der Bergenbahn am 9. Tag) GefĂźhrte Stadtrundfahrten in Kopenhagen, Bergen und Oslo Audio-System auf Rundgängen (nur KĂśnigsklasse) Erfahrener Reisechauffeur Nicht inbegriffen Einzelzimmerzuschlag (Hotels) 485.â&#x20AC;&#x201C; Kabinenzuschläge (Fähre): â&#x20AC;&#x201C; Doppelkabine aussen 30.â&#x20AC;&#x201C; â&#x20AC;&#x201C; Einzelkabine innen 95.â&#x20AC;&#x201C; Fakultative Fahrt Bergenbahn (muss im Voraus gebucht werden) 79.â&#x20AC;&#x201C; Annullationsschutz 25.â&#x20AC;&#x201C; Abfahrtsorte 06:15 Wil , 06:30 Burgdorf , 06:40 Winterthur, 07:00 ZĂźrich-Flughafen , 07:20 Aarau, 08:00 Baden-RĂźtihof , 09:00 Basel

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Angaben fĂźr beide Reisen Auftragspauschale Unsere Auftragspauschale von Fr. 20.â&#x20AC;&#x201C; pro Person entfällt fĂźr Mitglieder im Excellence-Reiseclub oder bei Buchung Ăźber www.twerenbold.ch Sofort-Preise ca. 50 % der Sitze buchbar bis max. 1 Monat vor Abreise. Bei starker Nachfrage: Verkauf zum Katalog-Preis. â&#x2013;

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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014 |

2

Bei einer schiefen Nasenscheidewand hilft meist nur die Operation.

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IN FORM | 99

r alten Form Zurück zu hs Monaten versucht

c Während se ktorin azin-Reda g a in Form zu Migros-M ga wieder e il h c c m: a B Heidi einen Trau nn sie hat e d , der n e ie w m kom will sie chzeitstag o t wird H . tz 0 2 tü m Zu n. Unters se s a p id le ins Brautk nesspark Migros-Fit i. Heidi vom reas Tasc rainer And Personal T

zu halten, und das möglichst ohne Chemie: dafür nach Belieben eine Salzlösung – fertige Kochsalzlösung oder selbst gemacht mit einer Messerspitze (Meer-)Salz auf ein Glas Wasser – per Pipette, Zerstäuber oder mit einer Nasendusche durch die Nase spülen. Der Effekt: Das schleimige Sekret wird dünnflüssiger und kann so über die Flimmerhärchen leichter abtransportiert und Schadstoffe weggewaschen werden.

Heidi im Test: Wie leistungsfähig sind Herz und Lunge? Wie viel Sauerstoff kann ihr Körper verwerten?

Abschwellende Medikamente nicht dauerhaft anwenden

Text: Evelin Hartmann

DER TEST Angelina Jolie, Katy Perry und Heidi Klum haben einen. Und seit zwei Wochen auch ich: einen Personaltrainer. Der neue Mann an meiner Seite heisst Andreas Tasci (38), ist Personaltrainer im Fitnesspark Puls 5 in Zürich, hat einen knackigen Body und schöne dunkle Augen. Gut so, die Chemie zwischen uns muss schliesslich stimmen, sonst wirds schwierig mit der Motivation. Zum Start empfiehlt er mir einen Leistungstest. Spiroergometrie-Ausdauertest mit Körperfettanalyse heisst das. Wow, das ist etwa so, wie wenn ich mit dem Chef über Mittag in die Badi gehen würde … (fast) nackte Tatsachen.

Bild: René Ruis

Warme, nicht zu heisse Dampfbäder mit Kamillenblüten wirken schleimlösend und entzündungshemmend. Tipp: Falls die Nasenatmung kaum mehr möglich ist, vor dem Dampfbad einen abschwellenden Nasenspray benützen, so kann der heilsame Dampf überall wirken. Für unterwegs und bei der Arbeit sind frei verkäufliche Sprays und Tropfen ebenso praktisch wie wirksam, da sie die Schleimhäute abschwellen, den Schleim abfliessen lassen und die Nasennebenhöhlen belüften. Das Atmen wird dadurch erheblich erleichtert. Geschieht das nicht, sammelt sich der Schleim in den Nebenhöhlen. Darin können sich Bakterien vermehren und zu einer Entzündung der Nasennebenhöhlen führen. Aber Achtung: Die abschwellenden Medikamente sollten nicht zu lange angewendet werden, da ihre Wirkstoffe auf Dauer die Nasenschleimhaut austrocknen. Als Gegenreaktion schwillt die Schleimhaut wieder an, und von Mal zu Mal muss schneller zum Spray gegriffen werden. «Helfen salz- und cortisonhaltige Mittel nicht weiter, kann man es auch mit einem Antihistaminikum versuchen», rät Marco-Domenico Caversaccio. Ein Antibiotikum wiederum wird eingesetzt, wenn den Beschwerden eine bakterielle Infektion zugrunde liegt. In einigen Fällen kann nur eine Operation die Nase wieder frei machen: wenn eine schiefe Nasenscheidewand oder chronische Polypen das Ein- und Ausatmen behindern.

FAZIT

So stehe ich am Montag um 15 Uhr bei Medbase, einem Sports Medical Center in Zürich, auf der Matte. Ich bin nervös. Warum tue ich mir das an? Die Fettmessung ist schnell gemacht. Elektroden an Hände und Füsse, kurz ruhig liegen und fertig. Anstrengender ist es auf dem Velo. Ich trete in die Pedalen, und gut 20 Minuten später ist es überstanden. Die anschliessende Auswertung ist ernüchternd. Kraft und Muskeln sind vorhanden, aber auch 20 Kilo Fett zu viel! Da kann mich nur mein neunjähriger Sohn Marlon trösten: «20 Kilo Fett zu viel, ist das gut oder schlecht, Mami?» Ich liebe ihn für diese Worte.

Sich den Tatsachen stellen und diese akzeptieren!


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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014 |

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DIGITAL | 101

NERD’S WORDS

Ausgeroamt

Unverhofftes Erbe: Die digitale Hinterlassenschaft.

Erbrecht 2.0

Nach dem Tod lebt das Facebook-Profil ungeniert weiter. Und was passiert mit gekauften Musik-Downloads?

Illustration: Alex Macartney

N

ur noch wenige Menschen legen wichtige Dokumente in einen Tresor. Das meiste liegt entweder auf der Festplatte oder einem Internetspeicher. Wer sich ausserdem bei Twitter und Facebook registriert hat, hinterlässt ein reiches digitales Erbe. Wenn die Passwörter nirgends notiert oder bei einer Vertrauensperson hinterlegt werden, leben die digitalen Profile munter weiter. Niemand von den Hinterbliebenen hat die Möglichkeit, die Konzerne zur Herausgabe der Zugangsdaten zu zwingen. Facebook versetzt das Profil nach dem Einreichen einer Sterbeurkunde höchstens in den Gedenkstatus, aber das Passwort fürs Löschen des Profils rückt der Dienst nicht heraus. Google bietet seit Kurzem über den KontoinaktivitätManager die Möglichkeit zu bestimmen, was mit den Daten passiert, wenn das Konto über längere Zeit nicht angerührt wird. Unter anderem

lassen sich dort die Dauer der Inaktivität festlegen oder zugriffsberechtigte Personen definieren. Fast noch wichtiger ist der Umgang mit gekaufter Musik oder kostenpflichtigen Apps. Wenn es nach Apple geht, ist deren Vererbung unmöglich. Der Konzern beharrt darauf, dass iTunes-Kunden die Produkte nur als Lizenz kaufen und der Besitz deshalb nicht an Dritte übertragbar ist. Die rechtliche Situation, ob jemand, und wenn ja, wer das digitale Erbe eines Menschen erhält, ist hierzulande kaum geregelt. Und das wird sich leider auch nicht so schnell ändern, denn die Politik interessiert sich kaum für das Thema. Texte: Reto Vogt www.migrosmagazin.ch

LESEN SIE ONLINE Regeln Sie Ihren digitalen Nachlass frühzeitig. So gehts einfach und günstig.

Zurück aus den Ferien und keine teure Telefonrechnung im Briefkasten? Das ist zu schön, um wahr zu sein. Ein paar Jahre wird es vermutlich noch dauern, bis auch Schweizer nach ihren Reisen keinen Zusatzbatzen mehr überweisen müssen, aber der Weg dahin ist vorge­ spurt: So will die EU die Roaming­ gebühren bis 2016 ganz abschaffen und stattdessen vernünftige Höchst­ tarife festlegen, die sich die Provider untereinander verrechnen. Zudem hat die Industrievereinigung aller Mobil­ funkanbieter (GSMA) kürzlich die Spezi­ fikationen des Projekts «Embedded SIM» veröffentlicht. Demnach sollen SIM­Karten fix in die Geräte verbaut werden und sich per Softwarebefehl ansteuern lassen. So könnten Nutzer zum Beispiel bei der Abreise über eine App für die Dauer ihres Auslandaufent­

mit Reto Vogt halts den günstigsten Provider buchen. Dadurch müssten die Reisenden keine Roamingkosten berappen, sondern würden stets den Lokaltarif bezahlen und blieben trotzdem immer auf der eigenen Nummer erreichbar.

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Frühling auf Capri

Erlebnisreiche Frühlingstage am faszinierenden Golf von Neapel mit Ausflug nach Capri.

3. Tag Ausflug Insel Capri Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Insel Capri, einer atemberaubenden Naturschönheit im Golf von Neapel, deren verführerischen Reizen ihre zahlreichen Besucher schon seit Jahrtausenden erliegen. Schon die Einfahrt in den Hafen Marina Grande mit den pittoresken bunten Häuschen ist sehenswert. Mittelpunkt von Capri und Treffpunkt der «eleganten Welt» ist die kleine Piazza Umberto. Sie liegt zwischen Rathaus, Uhr2. Tag Chianciano – Tivoli – turm und zahlreichen Café-TerSorrent rassen und von hier gehen die Vorbei an Orvieto, das in einzigbelebten Geschäftsstrassen mit artiger Lage auf einem hohen ihren Andenken- und LuxusartiTufffelsen liegt und früher zeitkelläden ab. weise als Zufluchtsort der Päpste diente, erreichen Sie die Re- 4. Tag Ausflug Pompeij und gion Latium, in dessen Zentrum Vesuv (fakultativ) die italienische Hauptstadt Rom Heute fahren Sie zuerst hinauf liegt. Zum Mittagshalt fahren auf die Hänge des alles überraSie hinauf in die aussichtsreiche genden Vesuvs. Schon während kleine Stadt Tivoli, die schon der Fahrt haben wir ein grandiozur Zeit der Cäsaren beliebter ses Panorama über den ganzen Sommersitz war. Am NachmitGolf von Neapel mit den Inseln tag Weiterreise über Frosinone Ischia, Procida und Capri. Der nach Kampanien und vorbei an Vesuv ist der einzige zeitweise Neapel hinaus auf die berühmte noch tätige Vulkan auf dem euHalbinsel von Sorrent. ropäischen Festland. Am Nach1. Tag Schweiz – Chianciano Ihre Reise führt Sie durch den Gotthard-Tunnel nach Mailand und durch die Po Ebene nach Bologna, wo Sie den Apennin überqueren. Sie gelangen in die Toskana und umfahren danach Florenz, eine der grössten Kunststädte Italiens. Entlang dem Anbaugebiet des Chianti-Weins und vorbei am Trasimenischen See erreichen Sie am Abend den bekannten Kurort Chianciano Terme.

6 Tage ab Fr. 615.–

mittag besuchen Sie die Ruinenstadt Pompeji, das meistbesuchte antike Reiseziel Italiens. Die im Jahre 79 nach Christus beim Ausbruch des Vesuvs zerstörte Stadt ist das grossartigste Beispiel einer durch Ausgrabung wieder zugänglich gemachten altrömischen Siedlung.

Reisedaten 2014 09. – 14. März 16. – 21. März 24. – 29. März

Fr. Fr. Fr.

615.– 615.– 635.–

Das ist alles dabei...

5. Tag Sorrent – Montecassino – Toskana Vorbei an Caserta fahren Sie auf einer Panoramastrasse hinauf zum weltberühmten Kloster von Montecassino, das im Jahre 529 vom heiligen Benedikt von Nursia gegründet wurde. Am Nachmittag führt die Weiterreise durch Latium und Umbrien wieder in die Toskana.

6-tägige Fahrt mit modernem 4-Sterne-Fernreisecar

5 Übernachtungen in guten Mittelklassehotels

Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC, Farb-TV etc.

Halbpension mit Frühstücksbuffet während der ganzen Reise

Ganztägiger geführter Ausflug auf die Insel Capri, inklusive Bootsfahrten

6. Tag Toskana – Schweiz Durch die Versilia, einer der beliebtesten Badeküsten Italiens, und entlang der Apuanischen Alpen, wo der berühmte Carrara-Marmor abgebaut wird gelangen Sie an die ligurische Küste. Über Genua und Mailand kehren Sie dann am Nachmittag bei Chiasso wieder in die Schweiz zurück.

Nicht inbegriffen: ✘ Annullationsschutz Fr. 24.– ✘ EZ-Zuschlag Fr. 150.– ✘ Fakultativer Ausflug zum Vesuv und nach Pompeij, inklusive Eintritt Fr. 38.–

Abfahrtsorte Bern, Olten, Basel, Zürich, Luzern

Sizilien – Kalabrien

Beeindruckende Zeugen der Antike und grandiose Natur im «Land, wo die Zitronen blühen». 1. Tag Schweiz – Genua Über den Grossen St. Bernhard führt die Reise ins Aostatal und nach Genua zur Einschiffung. 2. Tag Auf See – Ankunft in Palermo Heute geniessen Sie das Bordleben auf Ihrem Schiff und erreichen gegen Abend Palermo. 3. Tag Ausflug Palermo – Monreale – Segesta Auf einer Stadtrundfahrt zeigt Ihnen ein Führer die Sehenswürdigkeiten der sizilianischen Hauptstadt Palermo. Sie ist berühmt wegen ihres Reichtums an Kunstwerken und der Fülle von historischen Baudenkmälern aus allen Zeitepochen. Danach fahren Sie zum 300 m hoch gelegenen Monreale, wo Sie die Kathedrale bewundern, die als schönstes Beispiel des arabisch normannischen Stils gilt. Danach fahren Sie nach Segesta. In einsamer Hügellandschaft liegen die Ruinen der bislang noch nicht ausgegrabenen antiken Stadt mit ihrem unvollendeten Tempel, der zu den besterhaltenen Tempeln Siziliens gehört.

4. Tag Palermo – Agrigento – Giardini Naxos Nach dem Frühstück fahren Sie ins Landesinnere. Sie erreichen nun die Südküste der Insel und besuchen das grandiose «Tal der Tempel». Sie werden beeindruckt sein von der Schaffenskraft der antiken Völker. Über Caltanissetta und vorbei an Enna erreichen Sie das Mündungsgebiet des Simeto, gleichzeitig die grösste Ebene Siziliens. Gegen Abend erreichen Sie für die nächsten drei Nächte Giardini Naxos am Fusse von Taormina. 5. Tag Ausflug Aetna und Taormina Im Verlaufe des Vormittags steht ein Naturerlebnis ersten Ranges auf dem Programm: Sie fahren zum Aetna, dem grössten noch aktiven Vulkan Europas. In Serpentinen hinauf bis auf ca. 1900 Meter. Am Nachmittag fahren Sie nach Taormina, der «Perle Siziliens», einem der schönsten Orte Italiens. Wunderschön auf einer Felsterrasse gelegen, geniessen Sie die einmalige Aussicht auf das Meer und den alles überragenden Aetna.

9 Tage ab Fr. 1'125.–

6. Tag Ausflug Catania und Siracusa (fakultativ) Heute machen Sie zuerst einen Kurzbesuch in Catania, der zweitgrössten Stadt Siziliens. Danach fahren Sie über die Piana di Catania, nach Siracusa, der Heimatstadt von Archimedes. Man zeigt Ihnen unter anderem das griechische Theater und auch die antiken Steinbrüche mit den Seilergrotten und dem «Ohr des Dionysios».

Reisedaten 2014 18. – 26. April 09. – 17. Mai 05. – 13. Sept.

Fr. 1’125.– Fr. 1’145.– Fr. 1’145.–

Das ist alles dabei...

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9-tägige Fahrt mit modernem 4-Sterne-Fernreisecar Schiffspassage Genua – Palermo in Doppelkabinen innen (ohne Mahlzeiten) 7 Übernachtungen in sehr guten Mittelklassehotels Halbpension in den Hotels Ausflüge und Besichtigungen gemäss Programm (ausgenommen 6. Tag)

7. Tag Giardini Naxos – Caserta Sie verlassen Sizilien und durchqueren die eindrücklichen Landschaften Kalabriens und der Basilikata und gelangen an den Golf von Neapel.

8. Tag Caserta – Toskana Sie passieren den markanten Bergkegel des Vesuvs und fahren vorbei am hoch über der Ebene thronenden Montecassino und erreichen Lazium. Durch das Tal des Tibers gelangen Sie in die Toskana.

Nicht inbegriffen: ✘ Annullationsschutz Fr. 32.– ✘ EZ-Zuschlag Fr. 260.– (ohne Fährüberfahrten) ✘ Aussenkabine Fr. 35.– ✘ Ausflug nach Catania und Siracusa Fr. 38.–

9. Tag Toskana – Schweiz Entlang der Versiliaküste und durch die PO-Ebene kehren Sie wieder in die Schweiz zurück.

Abfahrtsorte

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Zürich, Olten, Bern, Basel, Luzern


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014

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nologie erkennt jeden einzelnen Finger, die Hände und deren Position und verarbeitet Gesten, die wir aus dem Alltagsleben kennen. Mit einer einfachen Wischbewegung durch die Luft gelangt man beispielsweise zur nächsten PowerPoint-Folie. Auf diese Art lässt sich der Computer ganz intuitiv lenken, und Fingerabdrücke auf dem Bildschirm wie bei der Touchscreentechnik werden vermieden. Gamern ermöglicht diese neue Technologie ein intensives Spielerlebnis. Wer die Welt der Computersteuerung ohne Maus und Tastatur kennenlernen möchte, kann mit etwas Glück ein Notebook Envy 17 Leap Motion Special Edition gewinnen. Dieses Notebook von Hewlett-Packard ist weltweit das Einzige mit integrierter Gestensteuerung. www.melectronics.ch

Das Migros-Magazin und Melectronics verlosen unter allen Leserinnen und Lesern des Migros-Magazins zwei Notebooks Envy 17 Leap Motion Special Edition von Hewlett-Packard im Wert von je 1799 Franken. Wettbewerbsfrage: Wie heisst der Anbieter des weltweit ersten Notebooks mit integrierter Gestensteuerung Leap Motion?  Per Telefon: Wählen Sie 0901 560 039 (1 Fr./Anruf ab Festnetz) und nennen Sie Ihre Lösung, Ihren Namen und Ihre Adresse.  Per SMS: Senden Sie eine SMS mit dem Text GEWINNEN , dem Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die Nummer 920 (1 Fr./SMS). Beispiel: GEWINNEN, Lösungswort, Beat Beispiel, Beispielstrasse 1, 9999 Exempelstadt  Online: Gratis auf www.migrosmagazin.ch/gluecksgriff  Per Postkarte: Senden Sie eine Postkarte (A-Post) mit Ihrem Lösungswort und Ihrer Adresse an Migros-Magazin, «HP Envy», Postfach, 8099 Zürich  Einsendeschluss: Ist der Sonntag, 26. Januar 2014 Die Gewinnerinnen und Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Es erfolgt keine Barauszahlung, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Die Mitarbeitenden der Migros-Medien sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Preise, die nicht bis spätestens drei Monate nach Ziehung durch den Gewinner, die Gewinnerin bezogen werden, verfallen ersatzlos.


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Wandertage Die vierköpfige Familie Steiner unternimmt eine ausgedehnte Wanderung. Über Mittag kehren sie in ein Restaurant ein. Welches Hauptgericht und welches Dessert wählen sie aus, und was wird getrunken? Hinweise 1.) Diana bestellt eine Bratwurst, Sohn Lukas einen Pudding, und Tochter Nicole Apfelsaft. 2.) Zum Sandwich wird Joghurt bestellt, und zum Quark Orangensaft. 3.) Eine Person bestellt einen Hamburger und eine Cola. 4.) Zur Suppe wird kein Orangensaft getrunken. 5.) Peter isst keine Suppe. 6.) Glacé und Mineralwasser werden nicht zusammen bestellt. Lukas

Nicole

Peter

So nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 052 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD6 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD6 COLA Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Logical, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 26.1.2014, 24 Uhr Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Die Mitarbeiter der Migros-Medien sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und mit Namen und Wohnort veröffentlicht. Auflösung Nr. 4: Mineralwasser

Hauptgericht

Pudding

Dessert

Quark

Getränk

Die Auflösung und die Gewinner werden im Migros-Magazin Nr. 8 publiziert.

Cola

KINDEREGGE

SUPPENWORT E NINAS FERIENFOTO In den Winterferien knipst Nina ein Foto nach dem andern. Wie schön doch die verschneite Landschaft aussieht. Im zweiten Foto haben sich jedoch zehn Unterschiede eingeschlichen. Kreise sie ein.

2

1

4 3

6

5

Lösung: 1. Orange, 2. Wunsch, 3. Igel, 4. Adler, 5. Apfel, 6. Musik

Rätselspass

Nina kocht sich gerne mal eine Buchstabensuppe. Sie legt die Buchstaben immer in kleinen Gruppen zusammen. Findest du heraus, in welche Reihenfolge sie gehören, damit ein Wort entsteht?

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Lösung:


Lehrgang Projektmanagement mit DIPLOMA – im Gespräch mit einem erfahrenen Dozenten Mario Da Ros, Betriebsökonom FH, ist seit dem Jahre 2007 Geschäftsführer der Da Ros Consulting GmbH und unterrichtet an der Klubschule Migros Ostschweiz seit sieben Jahren im Lehrgang «Projektmanagement mit DIPLOMA». Er hat schon zahlreiche berufliche Weiterbildungen absolviert und erlangt derzeit den eidg. Fachausweis Ausbilder. Herr Da Ros, was ist Ihre Motivation, an der Klubschule Migros zu unterrichten? «Seit dem Start des Lehrgangs vor rund sieben Jahren bin ich als Dozent an der Klubschule in St. Gallen dabei. Rund 150 Teilnehmende aus unterschiedlichen Branchen besuchten den Lehrgang und schlossen ihn mit einem Diplom ab. Gegen 140 Teilnehmer führten wir erfolgreich an die optionale IPMA Level D-Prüfung. Diese hohe Leistungsbereitschaft motiviert mich alles zu geben und führt zu spannenden und lehrreichen Lernsituationen.» Welches ist Ihre Aufgabe im Lehrgang «Projektmanagement mit DIPLOMA»? «Als Dozent vermittle ich die Themenbereiche wie Unternehmens- und Projektorganisation, Projektumfeld, Stakeholder, Projektplanung, Leistungsbewertung und Kostenkontrolle. Im Fokus der Ausbildung stehen aber auch Themen wie Führung, Teamentwicklung, Motivation, Konfliktverhalten und Kommunikation. Dank meiner mehrjährigen Erfahrung als Ausbilder im Management Development einer Grossbank kann ich auch diese Sequenzen gut abdecken» Gibt es typische Abläufe, Schritte und Klippen, die bei jedem Projekt ungefähr gleich verlaufen? «Neben den vielen Methoden und Werkzeugen im Projektmanagement sticht eine Gemeinsamkeit sofort hervor: Der Erfolgsfaktor Kommunikation. Ein

Projekt kann noch so gut geplant und durchdacht sein, schlechte Kommunikation gefährdet den Projekterfolg. Viele Leute verdrängen das und denken, mit dem Erlernen einer Planungssoftware könne man Projekte automatisch erfolgreich bearbeiten.» Wie zeigt sich dieser Praxisbezug konkret im Lehrgang Projektmanagement? «Wir Dozenten stehen mitten im Beruf, die Theorie ist also selbst erprobt. Unsere Erfahrungen fliessen direkt in den Unterricht ein. Ein zweiter wichtiger Pluspunkt: Wir forcieren die Interaktion unter den Teilnehmern. Denn ihr Erfahrungsschatz ist so hoch, dass viele Fragestellungen damit facettenreicher und praxisnaher vermittelt werden können.» Die unterschiedlichen Branchen – Chance oder Herausforderung für den Dozenten? «Natürlich sind der Branchenmix und das unterschiedliche Alter der Teilnehmenden eine grosse Chance. Das gibt in vielen Diskussionen die Möglichkeit, aus den manchmal starren und engen Branchenmustern auszubrechen und den Sachverhalt mal von einer anderen, teilweise unbekannten Sichtweise zu betrachten. Die Herausforderung besteht darin, Beispiele und Variantendarstellungen an die aktuelle Gegebenheit heranzuführen. So nützt es nichts, immer von IT-Projekten zu sprechen, wenn nur ein Teilnehmer aus dieser Branche stammt.»

Was zeichnet eine gute Projektleiterin aus? «Neben einer grossen Methodenkompetenz braucht es entsprechende Sozialaber auch enorme Selbstkompetenz. Fach- und Sachkompetenz wie auch Branchenwissen runden das Profil ab. Eine Einzelperson deckt fast unmöglich alle Kompetenzen federführend ab. Umso wichtiger ist es, dass der Projektleiter selbstkritisch sich seiner Stärken und Schwächen bewusst ist. Letztlich macht er einen guten Job, wenn das Projekt in der vorgesehen Zeit, im definierten Kostenrahmen und der gewünschten Qualität abgewickelt wurde und sein direktes Umfeld in der Projektorganisation bereit wäre, mit ihm gleich ein neues Projekt zu starten.»

Mario Da Ros

Mein Erfolgserlebnis: Hermann Poletti, Teilnehmer im Lehrgang Projektmanagement «Nach zahlreichen beruflichen Engagements (Mechaniker, Schlosser, Techniker, Instruktor VBS) bin ich jetzt mit 59 Jahren Frühpensionär Hausmann - und neu Projektmanager! Im Dezember 2013 habe ich die Ausbildung Projektmanager mit DIPOLMA an der Klubschule Migros in St. Gallen erfolgreich abgeschlossen. In meiner letzten Funktion als Chef Fachbereich Informatik und Support wurde ich oft mit Projektmanagementaufgaben konfrontiert. Unter anderem reorganisierte ich ein ganzes IT-Netzwerk mit über 150 Arbeitsplätzen. Dabei wurde mir bewusst, wie viele Faktoren zu berücksichtigen waren, um das Projekt umzusetzen. Ich kam zur Erkenntnis, dass ich Projektmanagement von Grund auf erlernen wollte. Es war eine positive Erfahrung, zusammen mit jungen Menschen die Schulbank zu drücken, um geforderte Ziele zu erreichen und das persönliche Erfahrungspotenzial mit neuem Wissen zu erweitern.»

Kontaktieren Sie uns: Tel. 0844 844 900 www.klubschule.ch


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RÄTSEL & SPIELE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 4, 20. JANUAR 2014 |

UNTERHALTUNG | 115

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SUDOKU: GESAMTWERT 500 FRANKEN

Gewinnen Sie eine von 5 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! 9 8

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Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. Dabei darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun 3×3-Blöcke nur ein Mal vorkommen. Die Lösungszahl ergibt sich aus den orangen Feldern von links nach rechts.

So nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 044 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD4 gefolgt von der Lösungszahl, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD4 234 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Sudoku, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 26.1.2014, 24 Uhr

Auflösung Nr. 3: 637 6 1 5 9 3 2 7 4 8

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5 3 6 8 7 4 1 9 2

06010010622

Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Die Mitarbeiter der Migros-Medien sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und mit Namen und Wohnort veröffentlicht.

Gewinner Nr. 2: Silvia Fricker, Wohlen AG; Chantal Viande, Clarmont VD; Madeleine Wirth, Morges VD; Helen Oeler, Steffisburg BE; Nik Hochreutener, Obergerlafingen SO

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IMPRESSUM

Publizistische Leitung: Monica Glisenti

MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir Brückenbauer Wochenblatt des sozialen Kapitals Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes www.migrosmagazin.ch

Leiter Migros-Medien: Lorenz Bruegger

Auflage/Leserschaft: Beglaubigte Auflage: 1 558 467 Ex. (WEMF 2013) Leserschaft: 2 482 000 (WEMF, MACH Basic 2013-2) Adresse Redaktion und Verlag: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich Telefon: 058 577 12 12 Fax: 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch

Kommunikation & Medien-Koordination: Eveline Zollinger (Leitung), Rea Tschumi Chefredaktor: Hans Schneeberger Produktion: Andrej Abplanalp (Leitung), Bettina Langenbach (Chefin vom Dienst), Gerda Portner (Produzentin), Heinz Stocker (Korrektor) Ressort Reportagen: Sabine Lüthi (Leitung),

Almut Berger, Andrea Freiermuth, Yvette Hettinger, Ralf Kaminski, Silja Kornacher (Volontärin), Daniel Schifferle (Verantwortlicher Leben), Reto E. Wild Ressort Migros Aktuell: Daniel Sidler (Leitung), Jean-Sébastien Clément, Béatrice Eigenmann, Andreas Dürrenberger, Christoph Petermann, Anna Meister, Michael West Ressort Shopping & Food: Eveline Zollinger (Leitung), Stefan Kummer (Produktionsleiter) Frank Dittersdorf (Produktion), Heidi Bacchilega, Dora Horvath, Sonja Leissing, Fatima Nezirevic, Nicole Ochsenbein, Anna-Katharina Ris, Claudia Schmidt, Jacqueline Vinzelberg, Anette Wolffram

Strasse PLZ/Ort Telefon

Layout: Werner Gämperli, Nicole Gut, Petra Hennek, Gabriela Masciadri, Tatiana Vergara

Sekretariat: Stefanie Zweifel (Leitung), Imelda Catovic Simone, Nicolette Trindler Honorarwesen: Verena Hochstrasser

Lithografie: René Feller, Reto Mainetti

Geschäftsbereich Verlag: Rolf Hauser (Leitung), Alexa Julier, Margrit von Holzen verlag@migrosmagazin.ch Tel: 058 577 13 70, Fax: 058 577 13 71

Prepress: Peter Bleichenbacher, Marcel Gerber Bildredaktion: Olivier Paky (Leitung), Benjamin Krüger, Petra Lieberherr (Volontärin), Franziska Ming, Susanne Oberli, Helen van Pernis

Anzeigen: Thomas Brügger (Leitung), Gian Berger, Yves Golaz, Hans Reusser, Angela Scasascia, Kurt Schmid anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 73 Fax: 058 577 13 72

New Media: Sarah Ettlinger (Leitung), Reto Meisser, Reto Vogt, Nicole Demarmels, Pascal Ochsenbein

Innendienst: Nicole Thalmann (Leitung), Verena De Franco, Michael Glarner, Christine Kummer, Janine Meyer, Jasmine Steinmann

Lesermarkt: Carina Schmidt (Leitung), Marianne Hermann Media-Services: Patrick Rohner (Leitung), Tabea Burri, Theresa Wuitz Abonnemente: Sonja Frick (Leitung), Sibylle Cecere abo@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 00 Fax: 058 577 13 01 Herausgeber: Migros-Genossenschafts-Bund Druck: DZZ Druckzentrum Zürich AG


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ENTSPANNEN SIE IN DER NEUEN WELLNESSWELT IN ZURZACH

Haben Sie genug von der eisigen Kälte? Dann buchen Sie schon jetzt Ihre Frühlings-Städtereise in die Stadt Ihrer Wahl. Unser Tipp: Paris. Besuchen Sie die Mona Lisa von Leonardo da Vinci im Louvre Museum oder schlendern Sie der Champs Elysées entlang. Sie wollen nicht auf den Frühling warten? Dann verbringen Sie doch den Valentinstag in der Stadt der Liebe.

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BEI FRAGEN RUND UM CUMULUS: CUMULUS-INFOLINE 0848 85 0848


MEINE WELT 118 |

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MICH GERBER

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«Die Arbeit als ‹Fährimaa› entschleunigt mich» Musik und Wasser sind seine grosse Leidenschaft: Wenn der Berner Kontrabassist Mich Gerber nicht gerade auf Tournee ist, setzt er Passagiere über die Aare.

Name: Mich Gerber (56) Sternzeichen: Waage Wohnort: Bern

Wieso wohnen Sie in Bern? Ich bin in Bern geboren, hier bin ich zu Hause. Das Marziliquartier ist klein und überschaubar, man kennt sich. Seine Lage direkt an der Aare korrespondiert mit meiner Leidenschaft für Wasser. Dass es ab und zu unter Wasser steht, gehört dazu. Wo würden Sie gern leben? Ich liebe es zu reisen, weniger in die Ferien als mit und für meine Musik. Leben tue ich aber am richtigen Ort. Beruf und Lebenslauf: Bassist, Komponist und Teilzeitfährmann. Studiert habe ich an der Berner Hochschule der Künste, seither lebe ich von der Musik. Musik zu machen und Menschen übers Wasser zu führen hat beides etwas sehr Kontemplatives. Was ich mag: Segeln. Die blaue Stunde, die Zeit der Dämmerung zwischen Sonnenuntergang und nächtlicher Dunkelheit. Ein Regentag im Wald. Die Namib-Wüste, ein fantastisches Meer aus Sand.

Was ich nicht mag: Menschen, die ohne Grund hässig sind: Ich bin gerade aus Japan zurückgekehrt, wo die Leute wahnsinnig freundlich sind; da fällt mir die Unfreundlichkeit hierzulande umso mehr auf. Dass das Musikbusiness so hart ist: Musik ist etwas Schönes, Zartes, das passt für mich irgendwie nicht zusammen. Was ich an mir nicht mag: Ich bin manchmal etwas ungeduldig. Umso mehr schätze ich meine Arbeit als «Fährimaa»: Sie entschleunigt mich. Meine Inspirationsquelle: Als nicht mehr ganz so junger Mann habe ich miterlebt, wie die Popmusik entstand, dann durch den Punk zerstört wurde, um anschliessend wieder aufzuerstehen; das hat mich sicherlich geprägt. Ich sehe mich aber auch als Erbe der klassischen Musik: Johann Sebastian Bach beispielsweise finde ich immer wieder genial, seine Musik fast schon übermenschlich. Mein Ritual: Nach einem gelungenen Auftritt spreche ich jeweils im Geist ein grosses «Danke schön!» aus, für wen auch immer da oben. Mein Lebensziel: Ein aufmerksamer Zeitgenosse zu sein während der Zeit, in der man da ist. Text: Almut Berger Bilder: Ornella Cacace

www.michgerber.ch www.1476.ch

MEIN INSTRUMENT

MEIN BOOT

«Die 45-jährige Segeljacht ist mein geliebtes Bijou. Ich habe das Glück, in Raoul Marti einen passionierten Bootsbauer gefunden zu haben, der sie zurzeit in Nidau restauriert. Ich hoffe, bald wieder wassern zu können: Im Winter zu segeln hat seinen besonderen Reiz.»

«Als Kind spielte ich Geige und Klavier, bevor ich dann mit 16 Jahren auf den Kontrabass umsattelte. Ich mag seinen warmen Klang und entdecke immer wieder neue Möglichkeiten, ihn noch weiter auszureizen.»

NR. 4, 20. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |


MEINE WELT MICH GERBER | 119 MEIN SOUVENIR

MEINE TEILZEITPASSION

«Zum ‹Fährimaa› auf der Aare wurde ich durch meine Konzertreihe ‹L’heure bleue›, die ich im Sommer jeweils auf der Fähre veranstalte: Als vor drei Jahren einer der drei Fährmänner pensioniert wurde, fragte man mich an, ob ich nicht Lust hätte, sieben Tage pro Monat einzusteigen. Wir setzen jeweils von Sonnenaufbis Sonnenuntergang über.»

«Diese Papierlampions hängen in Japan über den Eingängen der Restaurants, bedruckt mit dem Namen des jeweiligen Lokals. Ich habe sie mir aus Tokio nachschicken lassen, wo ich im Dezember aufgetreten bin.»

MEIN AUSBLICK

«Das Bundeshaus ragt gleich oberhalb meiner Dachwohnung gen Himmel. Für mich ist es mehr Kulisse denn Machtsymbol: Wir leben hier unten im Marzili in unserer eigenen Welt.»

MEIN LIEBLINGSPRODUKT

«Solch orange Kerzen hat die Migros vor zwei Jahren zu Weihnachten gratis verteilt. M wie Migros – oder wie Mich?»

MEINE AUFTRITTE

Bild: Keystone

«Die Türkei, Namibia oder jetzt eben erst Japan: Ich stehe besonders gern in fremden Ländern auf der Bühne: Als Musiker auf Tournee erlebt man die Menschen ganz anders als ein Tourist.»

MEIN NEUSTES PROJEKT

«Gemeinsam mit Moritz Schneider komponiere ich die Musik für ‹1476 – Die Schlacht von Murten›. Das Freilichtspektakel startet am 13. Mai am Originalschauplatz. Mit Moritz habe ich auch schon die Filmmusik zu ‹Breakout› mit Stress geschrieben.»


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Migros magazin 04 2014 d os  
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