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PABLO UND RAPHAEL 80

Warum Kinderfreundschaften oft ein Leben lang halten. Nr. 4, 24. Januar 2011

Ausgabe Aare, AZA 3321 Schönbühl-Shoppyland. Psdg DP AG Ent. bez. A 44631

www.migrosmagazin.ch, vormals WIR BRÜCKENBAUER

FÜR MEHR TRANSPARENZ 28

Bilder Nik Hunger, Annette Boutellier

REKORDBILANZ 36

Migros Bank: Bestes Ergebnis in der Firmengeschichte. PIZZAFIEBER 44

Delizioso: Die neuen Pizzen schmecken noch besser.

Die Unbestechliche

Anne Schwöbel kämpft als Geschäftsführerin von Transparency International Schweiz gegen die Korruption.

Adressänderungen am Postschalter melden oder dem regionalen Mitgliederdienst: Tel. 058 565 84 01. E-Mail: dienstleistungen@gmaare.migros.ch


2 | Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

EDITORIAL Hans Schneeberger, Chefredaktor

Der Gipfelstürmer 8

Ausgepfiffen

Ueli Steck erklimmt die höchsten Berge der Welt in Rekordzeit. Im März probiert der Extremkletterer eine neue Route im Himalaja aus.

Whistleblowing, das Aufdecken von Missständen, ist in allen Medien.

M-Infoline: Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). m-infoline@migros.ch; www.migros.ch M-CUMULUS: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). m-cumulus@migros.ch; www.m-cumulus.ch Redaktion Migros-Magazin: Postfach 1751, 8031 Zürich, Tel. 044 447 37 37, Fax 044 447 36 01 redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch; * Normaltarif

Und es wird sehr kontrovers diskutiert. Nicht einmal die Fronten sind immer gleich. Die einen klatschen, wenn zwei Sozialarbeiterinnen sich gegen unhaltbare Zustände in der Zürcher Stadtverwaltung wehren, verurteilen aber einen Bankmanager, der eine Liste von Steuerhinterziehern veröffentlicht. Und die politische Gegenseite hälts genau umgekehrt. Ja, sogar die Begrifflichkeiten wechseln, je nachdem, ob man

nun dagegen ist oder dafür. Übersetzt man Whistleblowing nun mit «verpfeifen» oder «denunzieren»? Oder doch eher mit «aufdecken» und «enthüllen»? Ist Whistleblowing ein Akt zivilen Ungehorsams, der geschützt gehört? Oder muss man es verdammen, weil es längerfristig das Zusammenleben in der Gesellschaft vergiftet?

Und was ist mit Menschen, die sich das Whistleblowing zahlen lassen? Die amerikanische Börsenaufsicht SEC belohnt

Blower neuerdings mit einer Prämie, wenn das Verpfeifen zu Strafzahlungen von mehr als einer Million Dollar führt. Ist das moralisch vertretbar?

verwaltet werden, desto grösser ist das Risiko, dass sie gestohlen, missbraucht oder verkauft werden. Je zentraler Informationen über Steuerzahler, renitente Sozialhilfeempfänger, über Mitglieder von Minderheiten oder Menschen mit Erbkrankheiten verwaltet werden, desto grösser ist die Gefahr von Lecks. Daran ändert sich nichts, ob wir das «Pfeifenblasen» nun gut finden oder nicht.

hans.schneeberger@migrosmagazin.ch

Bilder Martin Guggisberg, Christian Benedikt ,Gerry Nitsch

Sicher ist: Whistleblowing wird zunehmen. Je mehr Daten zentral

Harald Nedwed 36 Der Migros-Bank-Chef kann sich über das beste Resultat der Firmengeschichte freuen. Trotzdem erhält er keinen Bonus.

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Herausgeberin der CUMULUS-MasterCard ist die GE Money Bank AG.


DIESE WOCHE

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DAS BESTE

Pizza für jeden Gusto Von honigsüss bis knusprig Wohltaten für den Körper

44 62 64

SAISONKÜCHE

Ann und Claire Recht 102

Die eineiigen Zwillinge sind über zwei Meter gross, spielen professionell Volleyball und fahren gerne Zug.

Szegediner Gulasch

66

Kohl essen ist kein Chabis

70

Klara Kummer hat ungarische Wurzeln — das merkt man ihrem Gulasch an. Grün-, Weiss- und Rosenkohl enthalten wertvolles Vitamin C und B.

IHRE REGION

Neues aus Ihrer Genossenschaft 73

BESSER LEBEN

Ewige Liebe ist eine Tatsache 79 Familie: Friends Will Be Friends 80

Weshalb Freundschaften für die Entwicklung von Kindern wichtig sind.

In Form: Ran an den Speck

MENSCHEN Der Gipfelstürmer Freiwillig ins Gefängnis

8 15

Manager Rolf Bornhauser besucht in seiner Freizeit einen Gefangenen. Davon profitieren beide Männer.

Spannende Wohnlage

Paul Fischler lebt speziell. Er hat im aargauischen Möhlin ein Trafohäuschen zu einem Wohnhaus umgebaut.

INTERVIEW 28

Die Geschäftsführerin von Transparency International Schweiz über den dringend nötigen Schutz von Whistleblowern in der Schweiz.

NEUES AUS DER MIGROS Harald Nedwed Migros-Zahlen

36 41

Das historische Migros-Bild

43

Der Umsatz der Migros stieg auf insgesamt 25 Milliarden Franken.

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ergoasw.ch

Auto: Tagfahrlicht serienmässig 93 Ab Februar sind Tagfahrlichter für neue Autos Pflicht. Die Vorteile.

RUBRIKEN

20

Anne Schwöbel

86

So viel Kalorien verbrennt man beim Joggen, Spazieren und Velofahren.

Wie Ferien – nur näher. www.badzurzach.info

Migros-Woche Leserbriefe Auf ein Wort Bild der Woche Kolumne: Der Hausmann Bitte melde dich Leseraktion Rätsel/Impressum

4 7 13 19 26 95 99 101

UNSERE WELT

Ann und Claire Recht

102


4 | Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

NEWS

Der Fall Abfall Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern hat entschieden, dass Handel und Gewerbe für die Abfallentsorgung im öffentlichen Raum nicht zusätzlich zur Kasse gebeten werden. Diese Kosten müssen vom Gemeinwesen getragen werden. Das neue Abfallreglement, das dies so festlegte, war 2007 in Kraft getreten. Detailhändler wie die Migros hatten dieses Reglement angefochten. Die Migros engagiert sich aber weiterhin mit freiwilligen Massnahmen für eine Lösung des sogenannten Littering-Problems.

Herz sei Dank! Zum Europäischen Jahr der Freiwilligen 2011 lanciert das MigrosKulturprozent die nationale Kampagne «Herz sei Dank!». Menschen, die unentgeltlich tätig sind, sollen öffentlich gewürdigt werden. Wer solche Menschen kennt, kann sie unter www.herzseidank.ch anmelden. Die gute Tat wird auf einer virtuellen Schweizerkarte verzeichnet. Die gemeldeten Freiwilligen erhalten ein Geschenk und können attraktive Preise gewinnen. Mehr zum Thema Solidarität lesen Sie auf Seite 15.

Prominenter Botschafter der Aktion: Skifahrer Daniel Albrecht.

AUS DER REGION MIGROS BASEL

Italianità in Basel

Die italienischen Liedermacher Lucio Dalla und Francesco De Gregori geben nach 30 Jahren ein Comeback. Die beiden musikalischen Weggefährten versetzen ihr Publikum in Ferienstimmung. Mit den Liedern «Cosa sarà», «Stella di Mare» oder «L’anno che verrà» wird der Abend mit den Cantautori zu einem Anlass der Superlative: ein Konzert voller italienischer Lebensfreude. Ohne Details bekannt zu geben, haben die Cantautori erklärt, dass sie wieder zusammen ein Konzert geben werden. Sie sagen, sie seien heute besser als vor 30 Jahren. Vergünstigte Karten gibt es ab dem 31. Januar exklusiv im M-Vorverkauf. Weitere Informationen in einer Woche auf den Regionalseiten der Migros Basel oder unter www.migrosbasel.ch

Mit der Migros in den Mode-Olymp Das Berner Model Julia Saner (18) sorgt für Furore im Modezirkus. Die junge Bernerin legte einen Karrierestart hin, der seinesgleichen sucht: Drückte sie vergangenen Sommer noch die Schulbank, schwebte Saner im Herbst für namhafte Designer wie Chanel oder Valentino über den Laufsteg.

Die Modewelt dreht sich um Saner, das zeigt ihr nächster Coup: Die 1,81 Meter grosse Schönheit erscheint in der Februarausgabe der amerikanischen «Vogue», der Modezeitschrift schlechthin. Was das mit der Migros zu tun hat? Wenn man Model werden will, muss man seine Fotos einer


MIGROSWOCHE

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Das Schweizer Topmodel Julia Saner zeigt ihr Migros-Büechli, mit dem ihre Karriere ins Rollen kam.

FRISCH IN DER MIGROS

Samba vom Winterfeld

Er kommt nicht aus Rio de Janeiro, und süss ist er schon gar nicht: Warum Zuckerhut dennoch super ist? Im Winter, wenn andere Grünpflanzen das Feld längst geräumt haben, wird das frostharte und vielseitige Bittergemüse Zuckerhut erst erntereif. Als Salat oder Gemüse bringt es Vitamine knackfrisch auf den Tisch. Legt man Zuckerhut in lauwarmes Wasser, können die — allerdings sehr gesunden — Bitterstoffe zum Teil entzogen werden.

Agentur vorweisen. Julia Saner: «Bei der Migros konnte man online Bilderalben zusammenstellen. Ich wählte die billigste Version mit A4-Papier und begann zu basteln und zu experimentieren.» Das so entstandene Fotobüchlein war schliesslich mitverantwortlich für ihren Durchbruch.

Bilder bab.ch/StockFood, Getty Images (2), Ueli Christoffel

Migros Bank schwingt obenauf

Grosse Ehre für die Migros Bank: Sie wurde vom «K-Tipp» wegen ihrer Kundenfreundlichkeit für einen Preis nominiert.

U

nkompliziert und günstig: Jedes Jahr zeichnen die Leser des «K-Tipp» das kundenfreundlichste Unternehmen mit dem «Prix K-Tipp» aus. In der aktuellen Ausgabe stellt die Konsumentenzeitschrift fünf Kandidaten vor,

unter ihnen die Migros Bank. Der «K-Tipp» begründet die Nominierung mit den kundenfreundlichen Konditionen beim Online-Privatkredit: Hier sei «die Migros Bank vorbildlich. Mit einem Schuldzins von nur 5,9 Prozent für einen

Online-Kleinkredit hebt sie sich positiv von der Konkurrenz ab.» Die grössten Kreditinstitute in der Schweiz verlangen rund das Doppelte, je nach Bonität des Kunden zwischen 9,9 und 14,5 Prozent.

Lesen Sie mehr zur Migros Bank ab Seite 36.


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LESERBRIEFE

Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

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AUFRUF

Gebrochene Herzen gesucht!

Ein gebrochenes Herz kann mehr schmerzen als ein gebrochenes Bein.

Liebeskummer? Ist der Traum von der grossen Liebe geplatzt? Erzählen Sie uns davon!

Das Migros-Magazin sucht die spannendsten, tragischsten und unglaublichsten Herzschmerzgeschichten. Haben Sie gerade eine solche hinter sich? Ist Ihr Herz gebrochen? Erzählen Sie uns, wie es dazu kam und wie Sie Ihren Kummer überwinden werden. Melden Sie sich bei unserem Redaktor Ralf Kaminski unter ralf.kaminski@migrosmagazin.ch

MM 3: «Eine Welle der Solidarität», Artikel über Stammzellenspenden.

Wo bleibt denn die Solidarität?

Wo bleibt die Solidarität nach erfolgter Genesung? Es ist überwältigend und höchst erfreulich, dass sich so viele Menschen als Blutstammzellenspender meldeten. Allgemein ist die Solidarität mit krebskranken, vor allem jungen Menschen gross. Sehr wünschenswert wäre es, wenn die Solidarität auch bei den Arbeitgebern beim beruflichen Wiedereinstieg vorhanden wäre. Unsere Tochter hat eine Krebserkrankung mit Chemo- und Strahlentherapie hinter sich. Glücklicherweise ist der Krankheitsverlauf gut, und sie ist motiviert nach acht Monaten ihre Arbeit im Büro, vorerst im Teilpensum, wieder aufzunehmen. Leider ist ihr jetzt gekündigt worden, und der neue Lebensweg beginnt mit weiteren Hindernissen. Die Onkologin unserer Tochter bestätigt, dass diese Erfahrung leider häufig sei: Die Menschen besiegen den Krebs, aber verlieren ihre Arbeitsstelle.

Bild Plainpicture

Familie Imfeld, per Mail

«Häufig ist es so, dass die Leute den Krebs besiegen, aber ihre Stelle verlieren.»

Familie Imfeld, per Mail

MM 3: «Kindergarten statt Chindsgi?», Artikel über Hochdeutsch im Kindergarten.

Der Bayer sagt: «Des konns ja ned sei!»

Da ich als echtes Münchner Kindl hautnah miterlebt habe, wie der bayrische Dialekt nach und nach ausgerottet wird, kann ich euch Schweizern nur wärmstens ans Herz legen: Passt auf euren Dialekt auf! Zu meiner Zeit war es noch selbstverständlich, dass wir bayrisch sprachen. Hochdeutsch sprachen einzig und allein die «Zuagroastn». Meine 13-jährige Tochter jedoch wurde im Kindergarten und in der Schule gezwungen, Hochdeutsch zu sprechen. Mit dem

Ergebnis, dass sie keinen einzigen bayrischen Satz korrekt aussprechen kann! Als ich 2004 mit meinem Schweizer Mann in die Schweiz zog, war ich äusserst erstaunt, dass meine Tochter bereits nach wenigen Wochen perfekt züridüütsch sprechen konnte. Warum war das so? Na, weil die Kinder hier so sprechen! Und nun beobachte ich mit grossem Bedauern, wie diese seltsame Sprachvereinheitlichung und systematische Dialekt-Ausrottung auch hier ihren unseligen Lauf nimmt. Warum sollen denn alle Menschen Hochdeutsch sprechen? Ich finde es schön, wenn man am Dialekt erkennt, aus welcher Region jemand stammt. Wo kommen wir denn hin, wenn jeder nur noch dieses langweilige Schriftdeutsch spricht? «Des konns ja ned sei», würd ein Bayer dazu sagen. Claudia Stury 8606 Greifensee

Wie sollen in der Deutschschweiz Vier- bis Sechsjährige – mitten in einer wichtigen Phase des Spracherwerbs – sprechen, unterrichtet und sozialisiert werden? Welche Sprache sollen Ausländerkinder, die zu Hause nicht Dialekt sprechen, lernen, wenn sie sich hier integrieren wollen? Die

selbstverständliche Antwort kann nur lauten: In unserer Mundart! Auch wenn Sprachwissenschafter Frühsthochdeutsch im Kindergarten als Schlüssel zum späteren Berufserfolg etablieren wollen. Thomas Ziegler

8353 Elgg

Meine Eltern kamen aus Deutschland. Sie brachten bis ans Lebensende kein akzentfreies Schweizerdeutsch zustande. Deshalb mussten sie auch 20 Jahre nach Erwerb des Schweizerpasses noch schmerzhafte Bemerkungen wie: «Ihr als Ausländer …» hören. Uns Kindern blieb dies weitgehend erspart. Wir sprachen so, wie wir es von den Nachbarn gelernt hatten. Heute arbeite ich mit Ausländerkindern. Manche begrüssen mich auch auf der Strasse in Schriftdeutsch. Dann weiss ich, dass ich Ausländer vor mir habe. Andere sprechen Schweizerdeutsch wie wir alle. Dann merke ich vielleicht am Namen, woher das Kind kommt. Die Integration ist zu einem guten Teil geglückt. Auch um die Integration zu fördern, plädiere ich dafür, dass im Kindergarten Schweizerdeutsch gesprochen wird, in der Primarschule dann Hochdeutsch. Walter Wuttke

4055 Basel

Schreiben Sie uns: Wir freuen uns über Briefe und Mails zu Artikeln im Migros-Magazin. Je kürzer Ihr Brief, desto grösser die Chance, dass er veröffentlicht wird. Zuschriften können durch die Redaktion gekürzt werden. Per Post an Redaktion Migros-Magazin, Leserbriefe, Postfach 1751, 8031 Zürich, oder per Mail an leserbriefe@migrosmagazin.ch. Und vergessen Sie bitte nicht, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer anzugeben.


8 | Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

«Ich bin ein sehr ängstlicher Weltrekordbergsteiger Ueli Steck klettert Berge hoch, wie andere Menschen um den Block joggen. Trotzdem hat der Berner den Respekt vor der Natur nicht verloren. Zurzeit tourt Steck zwar noch mit seiner Multimediashow durchs Land, doch bereits Mitte März will er im Himalaja eine neue Route ausprobieren.

U

eli Steck (34) bereitet sich auf seine 14.Himalaja-Expedition vor. In knapp zwei Monaten reist er Richtung Asien ab, zum Shisha Pangma im Tibet. Bis Ende Mai will er den Kleinsten aller Achttausender auf der Südwand erobert haben. «Ich möchte eine neue Route klettern. Welche das sein wird, entscheide ich erst vor Ort», sagt Steck. Im Juni knöpft er sich dann im Grenzgebiet zwischen Pakistan und China mit dem Gasherbrum I einen weiteren der weltweit 14 Achttausender vor – den siebten in seiner Sammlung. Sein Training ist entsprechend hart. Morgens um 5.30 Uhr macht er sich von seinem

Wohnort in Ringgenberg BE zu einem dreistündigen Trainingsjogging auf und überwindet dabei 1800 Höhenmeter. So früh aufzustehen ist für ihn keine Tortur. Er freut sich auf die Trainings. «Ich bin ein ehrgeiziger Mensch. Wenn ich Erfolg habe, ist das ein unglaublich schönes Erlebnis.» Ueli Steck wiegt bei einer Körpergrösse von 175 Zentimetern zwar nur 60 Kilogramm, aber seine Oberarme und seine Hände sind sehr kräftig. Ueli Steck feierte vor knapp drei Jahren einen grossen Erfolg: Er kletterte die Eigernordwand in zwei Stunden und 47 Minuten hoch – elegant, routiniert und


MENSCHEN EXTREMKLETTERER

Mensch» Einer von drei Geschwindigkeitsrekorden: Im Januar 2009 klettert Ueli Steck die Schmidroute zum Matterhorn in gerade mal 1:56 Stunden hoch. Die Welt staunt, und Steck blickt auf die Welt.

Multimedialer Vielkönner

Bis zum 25. Februar 2011 ist Ueli Steck mit der Live-Multivisionsshow Speed auf Schweizer Tournee. Film- und Fotoaufnahmen zeigen das Leben des Bergsteigers und seinen Weg zu den 8000ern des Himalajas Im Herbst 2010 ist im Verlag Malik National Geographic das Taschenbuch «Speed — Die drei grossen Nordwände der Alpen in Rekordzeit» in der dritten Auflage erschienen (ISBN: 978-3-492-40378-8). Weitere Infos unter: www.explora.ch oder www.uelisteck.ch

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10 | Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

«Den Eigerrekord brächte ich heute,

2:47:33 — In Weltrekordzeit durchsteigt Ueli Steck im Februar 2008 die Eigernordwand auf der Heckmair-Route. Ungesichert!

leicht bepackt. Die Bergsteigerlegende Reinhold Messner brauchte dafür 1974 rund zehn Stunden. Das Matterhorn und den mehrgipfligen Grandes Jorasses im MontBlanc-Massiv sprintete Steck ebenfalls in Weltrekordtempo hoch. Die «Süddeutsche Zeitung» sieht in Ueli Steck den «vielseitigsten und womöglich besten Alpinisten der Welt». Einer, der die Grenzen des Bergsteigens verschoben hat. Aber Steck wird auch kritisiert. Er würde besonders risikobereit klettern, oft allein und ungesichert. «Das mag von aussen so aussehen. Nur bin ich sehr konsequent in der Vorbereitung, trainiere pro Jahr 1200 Stunden. Ich bin ein sehr ängstlicher Mensch, sicherheitsbedacht und sicher nicht lebensmüde.»

Auch zwei Stürze können den Berner nicht bremsen

Extrembergsteigen bleibt dennoch eine Gratwanderung zwischen Leben und Tod. So stürzte Ueli Steck 2010 beim Speedklettern am Granitmonolithen El Capitan im YosemiteNationalpark in Kalifornien 25 Meter tief ins Seil – und blieb unverletzt. Im Mai 2007 wollte er als Erster die Südwand der Annapurna in Nepal bezwingen. Ein Granitbrocken fiel auf seinen Kunststoffhelm, der in zwei Stücke zerbrach. Steck landete am Seil 200 Meter weiter unten auf einem Gletscher. Er blieb bewusstlos aber nur leicht verletzt liegen. Den Abstieg schaffte er allein. Eine andere Expedition geriet am gleichen Berg ein Jahr später auf 7400 Metern in Not, als der spanische Bergsteiger Iñaki Ochoa de Olza beim Abstieg kollabierte und ein Lungenödem entwickelte. Steck, dieses Mal mit dem Walliser Simon Anthamatten am Annapurna, erreichte ein Funkspruch, worauf er zwölf

Weltrekord Nummer 3 im Dezember 2008: Steck bewältigt solo die GrandesJorasses-Nordwand im Mont-Blanc-Gebiet in zwei Stunden und 21 Minuten.


MENSCHEN EXTREMKLETTERER

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in meinem Alter, nicht mehr hin.» Ueli Steck in rasendem Tempo am Eiger. Bergsteigerlegende Reinhold Messner brauchte für die Nordwand vor 30 Jahren dreimal länger.

Beim Weltrekord am Matterhorn vor zwei Jahren war der Berner solo unterwegs.

bereitet. Deshalb akzeptiert sie seine langen Abwesenheiten. Manchmal hat sie trotzdem Angst um ihn. Steck hält die Angst für unbegründet: «Wenn ich mich auf eine Route aufmache, gehe ich davon aus, dass ich wieder zurückkomme. Wenn man in ein Auto steigt und von A nach B fährt, rechnet man ebenfalls damit, unfallfrei zu fahren.»

Ueli Steck liebt das Bergsteigen und immer mehr auch das Schreiben

Stunden alleine hochstieg, um den Spanier zu retten. Doch Stecks Medikamente halfen nicht mehr. Der bewegungsunfähige Spanier hatte Wasser in den Lungen und erbrach sich über den Schweizer. «Das war der grausigste Moment, den ich in meinem Leben erfahren musste.» Steck war mehr als 24 Stunden allein bei Ochoa de Olza und begleitete ihn in den Tod. Trotzdem spricht der gebürtige Emmentaler heute von einem positiven und prägenden Er-

lebnis. «Er musste nicht alleine sterben.» Stecks Fazit: «In der Höhe muss man sich quälen, aber auch auf den Körper hören können. Mir darf nicht passieren, was dem Spanier widerfuhr.» Schon nur wegen Nicole, seiner Frau. Die 32-Jährige, selbst begeisterte Berggängerin, muss immer wieder mehrere Monate auf ihren Mann verzichten. Die Marketing- und Kommunikationsspezialistin ist sich bewusst, dass er vom Bergsteigen lebt und sich optimal vor-

Seit 2003, als der Bergsteiger die Ueli Steck GmbH gründete, lebt er vom Bergsteigen. Dafür braucht er Geld, viel Geld. Allein die Annapurna-Expedition verschlang 45 000 Franken. Steck finanziert sein Leben mit Sponsoring und Vortragsreihen. Und mit seinem Buch «Speed», das seit Herbst 2010 in der dritten Auflage auf dem Markt ist: Dem gelernten Zimmermann gefällt es, seine Erlebnisse aufzuschreiben. Nun wisse er, dass er sich nicht nur für den Sport, sondern auch fürs Schreiben begeistern kann. Er ist sich bewusst, dass das Alter bei einem Bergsteiger seiner Klasse eine wichtige Rolle spielt. Körperlich hat er den Zenit erreicht, kann sich nicht mehr steigern. «Im Himalaja profitiere ich heute vor allem von meiner Erfahrung. Mit 25 Jahren war ich aber leistungsfähiger als heute. Den Eigerrekord brächte ich heute nicht mehr hin.» Steck muss es wissen, denn er hat die Nordwand 35 Mal bezwungen. Text Reto E. Wild Bilder Robert Bösch (5) und Martin Guggisberg (1)


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AUF EIN WORT

Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

FRAU DER WOCHE

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KONFETTI KONTROVERSE

Wahre Freude

Die Zürcher Filmproduzentin Ruth Waldburger (60) wird in der Branche schon fast wie eine Heilige verehrt. Immerhin gab sie im Film «Johnny Suede» einem gewissen Brad Pitt seine erste Hauptrolle. Diese Woche nun wird Waldburger an den Solothurner Filmtagen offiziell geehrt. Das Spezialprogramm «Rencontre» zeigt eine Retrospektive ihres Schaffens.

«Kostümierte bewirft man nicht mit Räppli» Andelfin ZH verbietet Andelfingen biet ab sofort das Werfen von gemischt farbigen Konfetti. Logisch, findet Christoph Bürgin (56), Obmann vom Fasnachts-Comité Basel. An der grössten Fasnacht der Schweiz regnets die Räppli von jeher nach Farben getrennt. Christoph Bürgin, warum wirft man in Basel nur mit einfarbigen Konfetti?

MANN DER WOCHE

Bilder Steffen Schmidt/Keystone, Kenneth Nars/AZ, Walter Bieri/Keystone, Denis Balibouse/Reuters

Bare Münze Der Schweizer Franken ist stark. Aber einer ist noch stärker: Nick Hayek (56), CEO der Swatch Group. Während die Exportindustrie über die harte Währung jammerte, machte der grösste Uhrenhersteller der Welt mehr als sechs Milliarden Franken Umsatz und schrieb sein bisher bestes Geschäftsjahr. Mehr noch, Hayek will bis zu 2000 neue Stellen schaffen.

Um Grüsel sofort zu erkennen. Die Räppli werden nach Farben getrennt in separaten Säcken verkauft. Wer mit bunt Gemischten wirft, hat diese also vom Boden aufgelesen. Das ist unhygienisch und verboten. Welche Strafe droht einer solchen Person?

Theoretisch ein Busse um 50 Franken. Ich bin Jugendgerichtspräsident des Kantons Basel-Stadt und habe immer mit Strafrecht zu tun gehabt, aber mir ist kein konkreter Fall bekannt. Gab es in Basel auch schon Kontroversen oder Reklamationen wegen Konfetti?

Höchstens in Zusammenhang mit Fasnächtlern, die keine Grenzen mehr kennen und massiv stopfen. Vor allem jüngere Frauen. Stopfen?

Wenn einer oder zwei jemanden festhalten und die Räppli unter die Kleider stopfen, ihr Opfer quasi abfüllen. Wäre eine Fasnacht ganz ohne Konfetti denkbar?

Es wäre komisch, und ich kann

mir nicht vorstellen, dass so etwas bei uns durchkäme.

Was nicht heisst, dass sie schlechter sind. Einfach anders.

Welche Konfettifarbe bevorzugen Sie persönlich?

Am 14. März startet dieses Jahr der Morgestraich. Sind Sie gerüstet?

Keine. Ich bin als Pfeifer unterwegs und habe keine Hand frei, um Räppli zu schmeissen. Es ist im Übrigen ein Ehrenkodex, Kostümierte nicht zu bewerfen. Das sollten Eltern schon den Kindern beibringen. Das gehört sich nicht – und wenn man pfeift, ist es sehr unangenehm, eine Ladung abzubekommen. Räppli werfen nur die aktiven Fasnächtler von den Wagen und natürlich Kinder. Basel gilt als Ursprungsort des Brauches, Konfetti zu werfen. Seit wann werden sie nach Farben getrennt verkauft?

Ich bin seit 37 Jahren aktiver Fasnächtler und kann mich nicht erinnern, dass es je anders war. Ganz früher hat man sogar noch Spreu und Hühnerfedern geworfen. Das ist auch nicht mehr erlaubt. Warum verbraucht Basel in drei Tagen mehr Konfetti als grosse deutsche Karnevalshochburgen wie Mainz oder Köln?

Dafür habe ich keine vernünftige Erklärung. Zumal am Morgestraich selber noch keine Räppli eingesetzt werden. Damit beginnen die Fasnächtler erst am Cortège am Nachmittag und natürlich bei der Kinderfasnacht. Gehen Sie auch an die Fasnacht in anderen Orten?

Nicht jedes Jahr, aber ich war schon in Lörrach und in Luzern. Jede hat ihren Reiz, aber für mich ist halt keine wie die in Basel.

Die Vorbereitungen laufen, aber es dauert ja noch eine Weile. Meine Kostüme sind bereit, und ich muss höchstens schauen, ob die Kopflaterne eine neue Batterie braucht.

«Früher warf man auch mit Spreu und Hühnerfedern.» Das Motto 2011 lautet «Zämme fägts». Müsste man das in Anbetracht der Konfetti-Kontroverse, die immerhin schon auf dem Fan-Blog des FCB ein Thema war, nicht abändern in die Aufforderung «Fägs zämme»?

Dazu ist es zu spät. Es ist aber eine Riesenleistung, was die Stadtverwaltung im Hinblick auf die Reinigung jedes Jahr leistet. Die Strassen sind innerhalb weniger Stunden wieder sauber, und die Trämli können fahren. Können Sie abschätzen, wie viele Liter Mehlsuppe Sie schon gegessen haben?

Das ist einfach: an jedem Morgestraich genau einen Teller. Grosso modo waren das bisher also etwa 7,4 Liter. Je nachdem, wie grosszügig der Wirt war.

Interview Ruth Brüderlin


16. Twerenbold-Musikreise nach München und Salzburg

Symphonie zweier Musikstädte

EBOT RANG E D N SO .– Fr. 100 er R a b at t Magazin- Les ros- .01.2011 für Mig s 31 gültig bi

Unser Musikprogramm Herkulessaal München

Sonderkonzert der Münchner Symphoniker Werke von H. Berlioz, C. M. von Weber, J. Haydn und R. Strauss

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Bayerische Staatsoper München

«Madama Butterfly» Oper von Giacomo Puccini

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Mozarteum Salzburg

Sonderkonzert der Camerata Salzburg Werke von Wolfgang Amadeus Mozart

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Landestheater Salzburg

«L’elisir d’amore» (Der Liebestrank)

Komische Oper von Gaetano Donizetti (fakultativ)

Szene aus «Madama Butterfly»

«Wo viel geboten wird, erlebt man auch viel.» – Unter diesem Motto organisiert Twerenbold begleitete Musikreisen mit zahlreichen kulturellen und musikalischen Höhepunkten. Diese Reiseformel ermöglicht Ihnen viel individuellen Spielraum, ohne dabei auf organisierte Musikanlässe sowie gesellschaftliche Kontakte verzichten zu müssen. Preise pro Person Fr. Auf dieser Reise haben wir ein abwechslungs7 Tage im Komfortklasse-Bus reiches Musikprogramm für Sie ausgewählt. Unterkunft in guten Mittelklasshotels 1395.– In München bezaubern die Münchner Symphoni7 Tage im Königsklasse-Luxusbus 1795.– ker in der Münchner Residenz sowie Puccinis popu- Unterkunft in Erstklasshotels Datum 2011 läres Werk «Madama Butterfly» in der Bayerischen 14.03.–20.03. Montag – Sonntag Staatsoper. Das Sonderkonzert der Camerata SalzUnsere Leistungen burg mit Werken von W. A. Mozart im Mozarteum -Luxusbus Salzburg ist für jeden Musikfreund ein Gala-Abend. bzw. modernem Komfort-Fernreisebus Lassen Sie sich ausserdem von der komischen Oper Unterkunft in der entsprechenden Hotelkategorie Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC «L’elisir d’amore» von Gaetano Donizetti im LandesMahlzeiten: – tägliches Frühstücksbuffet im Hotel; theater begeistern (fakultativ). – 2 x Abendessen im Hotel; – 1 x Abendessen in lokalem ■

Ihr Reiseprogramm 1. Tag, Mo 14. März: Schweiz–München. Fahrt via Memmingen nach München. Nach dem Zimmerbezug im gebuchten Hotel lernen wir auf einer geführten Stadtrundfahrt die vielen Sehenswürdigkeiten der Landeshauptstadt besser kennen. Den Tag lassen wir bei einem typisch bayerischen Abend in einer Brauereigaststätte ausklingen. 2. Tag, Di 15. März: Ausflug Augsburg. Heute besuchen wir die Renaissancestadt Augsburg. Auf einer geführten Besichtigung erfahren wir alles Wissenswerte über die Stadt der Römer und der Renaissance. Zeit zur freien Verfügung. Nachmittags Rückfahrt nach München und frühes Abendessen im Hotel. Erster Höhepunkt im prestigeträchtigen Herkulessaal mit seiner hervorragenden Akustik: Herkulessaal, Residenz München, 20 Uhr Sonderkonzert der Münchner Symphoniker 3. Tag, Mi 16. März: München. Am Morgen erwartet uns eine Besichtigung der Lieblingsresidenz der bayerischen Könige, Schloss Nymphenburg. Dem schlichten kubischen Bau wurden im Laufe der Jahre zahlreiche Erweiterungsbauten angefügt und durch eine kunstvolle Innendekoration wahrlich königlich ausgestattet. Danach haben wir Zeit für eigene Entdeckungen in München. Abends Besuch der Bayerischen Staatsoper: Bayerische Staatsoper München, 19 Uhr «Madama Butterfly» – Oper in 3 Akten von Giacomo Puccini 4. Tag, Do 17. März: München–Salzburg. Heute Vormittag verlassen wir München und fahren weiter in die Mozartstadt Salzburg. Unter einheimischer Leitung spazieren wir durch die Altstadt, die aufgrund ihres einzigartigen Stadtbildes zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt wurde. Anschliessend haben wir Zeit für ein individuelles Mittagessen in der Stadt und eigene

Entdeckungen. Zimmerbezug im Hotel und frühes Abendessen. Anschliessend geniessen wir ein grossartiges Konzert im Mozarteum: Mozarteum Salzburg, 19 Uhr Exklusives Sonderkonzert der Camerata Salzburg 5. Tag, Fr 18. März: «Auf den Spuren von Anton Bruckner». Wir wandeln auf den Spuren des berühmten Komponisten und Organisten Anton Bruckner. Wir besuchen das Augustinerchorherrenstift St. Florian, ein Juwel des österreichischen Barocks. In der Stiftskirche geniessen wir ein kurzes Konzert auf der grossen «Brucknerorgel». Fahrt in die über 1000-jährige Romantikstadt Steyr. Im Herzen der Stadt erwartet uns einer der schönsten Stadtplätze Europas, auf dem sich Gothik, Renaissance, Barock und Rokoko harmonisch aneinander fügen. Ausserdem machen wir Halt in Kremsmünster, wo wir uns die Kirche und den berühmten Fischkalter ansehen. Unterwegs geniessen wir ein feines Mittagessen in einem lokalen Restaurant. Abends Rückkehr nach Salzburg und individuelles Abendessen. 6. Tag, Sa 19. März: Salzburg. Vormittag zur freien Verfügung. Am Nachmittag steht zum Abschluss nochmals ein musikalischer Höhepunkt bevor: Fakultativ: Landestheater Salzburg, 15 Uhr «L’elisir d’amore» – Oper von Gaetano Donizetti 7. Tag, So 20. März: Salzburg–Schweiz.

Restaurant; – 1 x Mittagessen in lokalem Restaurant Musikprogramm: – Münchner Symphoniker, Herkulessaal München, Kat. 4 – «Madama Butterfly», Bayer. Staatsoper München, Kat. 4 – Camerata Salzburg, Sonderkonzert, Mozarteum, Kat. 4 Alle aufgeführten Ausflüge und Besichtigungen Geführte Stadtbesichtigungen in München, Augsburg, und Salzburg Lokale, Deutsch sprechende Reiseleitung am 5. Tag Eintritt und Besichtigung Schloss Nymphenburg, Stift St. Florian mit kurzem Orgelkonzert Erfahrener Reisechauffeur Nicht inbegriffen Fr. Einzelzimmerzuschläge – in Komfortklasse 210.– – in Königsklasse 330.– Kartenzuschläge (pauschal für alle 3 Vorstellungen): – Kat. 3 60.– – Kat. 2 140.– Kat. 1 220.– Kartenzuschläge fakultative Oper «L’elisir d’amore»: – mittlere Kat. 60.– – gute 80.– – sehr gute 100.– Annullierungskosten- und Assistance Versicherung 29.– Auftragspauschale Unsere Auftragspauschale von Fr. 20.– pro Person entfällt für Mitglieder im Excellence-Reiseclub oder bei Buchung über www.twerenbold.ch. Abfahrtsorte Burgdorf , Basel, Aarau, Baden-Rütihof , Zürich-Flughafen , Winterthur, Wil  ■

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Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

Freiwillig hinter Gitter

Rolf Bornhauser kümmert sich in seiner Freizeit um einen Strafgefangenen. Davon profitieren beide: Der Manager kann sein intensives Geschäftsleben beiseitelegen, und sein Klient hat einen externen Gesprächspartner.

R

olf Bornhauser will an der Oberfläche kratzen, hinter Fassaden blicken in einer Welt, die laufend oberflächlicher wird, wie er sagt. Um den Ort, den er sich dafür ausgesucht hat, machen andere einen grossen Bogen: die Strafanstalt Witzwil im Berner Seeland. Hier schliessen sich alle 14 Tage die Türen hinter dem 54-jährigen Manager. Aber anders als der junge Drogendelinquent, der ihn jeweils bereits im Besucherraum erwartet, kann er nach eineinhalb Stunden beim Sicherheitspersonal wieder seinen hinterlegten Ausweis abholen, in sein Auto steigen und nach Hause, nach Hinterkappelen BE zu seiner Familie fahren.

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Schon vor 30 Jahren als Gefängnisbesucher aktiv

Rolf Bornhauser ist ein freier Mitarbeiter der Abteilung Bewährungshilfe und alternativer Strafvollzug im Amt für Freiheitsentzug und Betreuung in Bern, ABaS. Seit eineinhalb Jahren besucht er «seinen» Straffälligen, hört ihm zu, bietet ihm Rat – und lässt sich auch mal von ihm beschimpfen. Rund 185 Ehrenamtliche werden im Kanton Bern für die Bewährungshilfe innerhalb und ausserhalb der Gitter eingesetzt: Pensionierte und Familienfrauen, Banker und Krankenpfleger. Und eben Rolf Bornhauser, Betriebswirtschafter und Chef einer eigenen Personalberatungsfirma. Vor rund 30 Jahren hat er schon einmal ein paar

Alle zwei Wochen geht Rolf Bornhauser seinen Schützling im Gefängnis besuchen.

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Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

Monate lang einen Gefängnisinsassen betreut, als einer der ersten Freiwilligen im Kanton Bern, wie er sagt: «Damals hat man uns ohne irgendeine Form von Schulung ins kalte Wasser geworfen.» Heute hingegen sei der Laiendienst hochprofessionell aufgezogen. Durch ein Inserat neugierig geworden, hat Rolf Bornhauser 2008 ein halbes Jahr lang sechs Samstage und weitere sechs Abende unter der Woche die Schulbank gedrückt, Rechts- und Gesundheitsthemen behandelt und den Umgang mit verbalen Ausfälligkeiten oder Stress trainiert. Auch heute noch besucht er die ein bis zwei Weiterbildungen pro Jahr mit Begeisterung, wie er sagt: «Businessweiterbildung macht nicht halb so viel Spass!» Bornhausers Schützling hatte von sich aus um einen freiwilligen Betreuer gebeten. Ob aus einem persönlichen Bedürfnis heraus oder in der Überlegung, dass sich das in seinem Führungszeugnis gut macht, will dieser so genau gar nicht wissen. Sowieso versuche er die Delikte seines Gegenübers möglichst auszublenden. Schliesslich sei er weder Anwalt noch Bewährungshelfer, sondern ein Privatmann, der einen anderen Menschen auf einem schwierigen Stück Weg begleite. Dass sein Gegenüber nur ein sogenannter Suchtinhaftierter ist, helfe ihm bei seinem Engagement, gibt der zweifache Familienvater unumwunden zu: «Einen Pädosexuellen hätte ich eventuell abgelehnt.»

Nötig ist, Erwartungen herunterzuschrauben

Der 14-tägliche Besuch hinter Gittern ist für den Manager ein eigentliches Entschleunigungsprogramm. Er, der von sich sagt, er gebe gern Gas, beruflich wie privat, muss sich ganz dem Rhythmus

Die Strafanstalt Witzwil bietet Platz für rund 190 Insassen.

Freiwillige vor! Die freiwillige Begleitung von Straffälligen ist in vielen Kantonen möglich, unter anderem in Luzern, in Solothurn und Zürich. Eine Pionierrolle nimmt der Kanton Bern ein: Hier können sich Straffällige auf Wunsch seit 30 Jahren von Freiwilligen betreuen lassen. Diese werden umfassend ausgebildet. Voraussetzung sind unter anderem ein guter Leumund sowie eine stabile Lebenssituation. ➔Interessierte wenden sich an das jeweilige Amt für Justizvollzug ihres Kantons, Stichwort «Bewährungshilfe». ➔ Im Kanton Luzern vermittelt die Caritas Freiwilligeneinsätze im Strafvollzug: www.caritas-luzern.ch ➔Angebote finden sich auch auf dem Stellenmarkt des Vereins Benevol Schweiz, Fach- und Vermittlungsstelle für Freiwilligenarbeit, www.freiwilligenjob.ch — Suchwort «Gefängnis».

eines anderen anpassen. Kein einfacher Prozess: «Gerade Drögeler leben oft in ihrer ganz eigenen Welt.» Daher habe es ihn ja auch so gefreut, als er seinen Klienten endlich davon überzeugte, sich bei der Berufsberatung anzumelden. «Und dann ist der Giel einfach nicht hingegangen!» Bornhauser schüttelt den Kopf, vielleicht auch ein bisschen über sich selbst. Dennoch will er weiterhin versuchen,

bei seinem Klienten einen gewissen Ehrgeiz zu entwickeln, «schliesslich hängt davon der Erfolg seiner Resozialisierung ab». Gleichzeitig will er aber auch versuchen, seine eigene Erwartungshaltung und Zielorientiertheit herunterzufahren, «auch wenn es mich zur Weissglut treibt, dass dieser eigentlich so clevere und charmante Mensch nichts aus seinem Leben macht».

Die Besuche hinter Gittern sind in Rolf Bornhausers Familie kein grosses Thema. Worüber er sich jeweils in den 90 Minuten mit seinem Klienten unterhält, darf er sowieso nicht erzählen: Er untersteht der Schweigepflicht. Fragt man ihn nach seiner Motivation, wird der sonst so Wortgewandte recht einsilbig. Nein, ein Weltverbesserer sei er nicht und an einem Helfersyndrom leide er genauso wenig. Er operiere auch nicht aus Mitleid – «das wäre gerade im Knast die falsche Voraussetzung». Am ehsten könnte man sagen, dass er heute in einer Lebensphase sei, in der innere Werte an Gewicht gewännen: Er habe je länger, je mehr das Bedürfnis, im Leben genauer hinzuschauen, in die Tiefe zu gehen. Oder kurz und bündig auf Berndeutsch: «Ig ha d Nase voll vo dsvel Blabla!» Dankbarkeit sei übrigens ein weiterer Beweggrund für sein Engagement, fällt ihm dann noch ein – Dankbarkeit dafür, dass keines seiner beiden inzwischen erwachsenen Kinder auf die schiefe Bahn geraten ist.

Wenn der Häftling rauskommt, will Bornhauser weiterhelfen

In ein paar Monaten wird der Klient auf Bewährung entlassen. Rolf Bornhauser will ihm auch ausserhalb der Gefängnismauern zur Seite stehen. «Zumindest bis zum Ablauf seiner Bewährungshilfe oder bis ich sicher bin, dass er das Leben draussen packt.» Ob er anschliessend nochmals einen Straftäter auf seinem Weg zurück in die Gesellschaft begleiten wird, will er nicht ausschliessen. Er kann sich aber auch ein anderes soziales Engagement vorstellen wie die Möglichkeit, als Freiwilliger Sterbende auf ihrem letzten Weg zu begleiten. Text Almut Berger

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Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

BILD DER WOCHE

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DER PERFEKTE MOMENT

Die perfekte Welle zu erwischen ist der Traum jedes Surfers. Der Traum jedes Fotografen ist es, im perfekten Moment auf den Auslöser zu drücken. Dem 53-jährigen New Yorker Brian Bielmann ist genau dies gelungen, als er am 13. Januar dieses Jahres an der amerikanischen Pazifikküste dieses Foto geschossen hat. Es sei das beste Bild, das er je gemacht habe, sagt Bielmann, der seit über 30 Jahren Surfer rund um die Welt ablichtet.

FRAGE DER WOCHE

Bilder Brian Bielmann/Solent News/Rex Features/Dukas, zvg

Warum dämmert es?

Weil die Erde rund ist, ist auch nach dem Sonnenuntergang noch Streulicht in der Atmosphäre zu sehen. Ab dann beginnt die Dämmerung. Diese wird in der Astronomie in drei Phasen unterteilt. Die «bürgerliche Dämmerung» dauert in Mitteleuropa durchschnittlich 39 Minuten. Dabei ist es hell genug, um im Freien noch Zeitung zu lesen. Steht die Mitte der Sonnenscheibe mehr als sechs Grad unter dem Horizont, folgt die «nautische Dämmerung», schliesslich die «astronomische Nacht». Am Morgen geschieht das Gleiche in umgekehrter Reihenfolge. Um die Sommersonnenwende am 21. Juni endet in Nordeuropa die bürgerliche Dämmerung gar nicht. Das sind die berühmten Weissen Nächte.

ZITAT DER WOCHE

«Paul Rechsteiner sitzt schon im Nationalrat, seit ich auf der Welt bin. Das ist doch unglaublich.» Brenda Mäder (24), Präsidentin der Jungfreisinnigen Schweiz, enerviert sich im «Tages-Anzeiger» über die Sesselkleber im Nationalrat. Die junge Thurgauerin möchte selber gerne nach Bern und hofft darum, einen der vorderen Plätze auf der Wahlliste ihrer Partei zu ergattern. Wie lange sie selber bei einer allfälligen Wahl zur Nationalrätin sitzen bleiben würde, liess sie offen.


20 | Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

Ein Mann und sein Turm

Paul Fischler hat vor 14 Jahren in Möhlin einen Trafoturm zu einem Wohnhaus umgebaut. Die Grundfläche ist minimal — die Lebensqualität optimal.

P

So sah der Trafoturm von Möhlin früher aus. Er wurde 1931 gebaut.

aul Fischlers Grundstück in Möhlin AG ist gerade mal 79 Quadratmeter klein. Mittendrin steht sein Wohnhaus – ein ehemaliger Trafoturm. «Das ist mein Lebenswerk», sagt der 61-jährige Grafiker. Kaum hat man sein Zuhause betreten, steht man schon mitten im Esszimmer samt Küche. Nur sechs Schritte weiter, man wäre wieder draussen – auf der anderen Seite des Turms. Der Raum ist 14 Quadratmeter gross. So winzig ist Fischlers Daheim aber nicht: «Ich habe 95 Quadrat-

meter Wohnfläche – mehr als das ganze Grundstück gross ist», sagt der Hausherr, der zusammen mit seiner Lebenspartnerin Ruth von Wartburg (55) und den vier Katzen Joy, Alaska, Strolchi und Kimi lebt. Eine Wendeltreppe mit 40 Stufen verbindet die vier Stockwerke mit sechs Räumen von Souterrain bis unters Dach. Im Parterre ist die Wohnküche, im Untergeschoss Wohnzimmer mit Gästebett, Toilette mit Dusche, daneben Heizungsraum und Waschküche mit Tumbler und Wäscheständer. Im ersten Stock befindet sich das Schlafzimmer mit Bad und ganz oben das Büro und Fischlers Schmuckstück, der Wintergarten mit Rundumverglasung und ausladendem Sofa. «Mein Lieblingsort», sagt Fischler. Sicht über Baumwipfel, Dächer, und bei jedem Wetter warm geheizt. Zur Sonntagslektüre zieht er sich mit seinem «Ruthli» gerne hierher zurück, mit dabei meist Alaska und Joy, die sich schnurrend auf der Couch breitmachen. Vor 16 Jahren hat Fischler das ehemalige Trafohaus in Möhlin den Aargauischen Elektrizitätswerken abgekauft. Diese wollten es abbrechen. «Der Turm darf nicht verschwinden, er gehört einfach zum Dorf», sagte sich der Grafiker. Paul Fischler ist im nahen Ryburg-Quartier aufgewachsen. Der Trafoturm spielte in seinem Leben eine zentrale Rolle. Hier spielten er und seine Freunde Versteckis, plantschen im Bach und rauchten die ersten Zigaretten. Und hier traf Paul Fischler jeweils seinen Schulschatz.

Als die Bank das Geld zurückzieht, helfen Freunde

Der Grafiker führt seit 38 Jahren unweit des Turms ein Werbetechnikatelier. Er hat viele Firmenlogos in der Umgebung gestaltet und zahlreiche Fasnachtplaketten von Möhlin kreiert. In seiner Freizeit spielte Fischler 18 Jahre lang in der örtlichen Dixieland- und Comedygruppe Crazy Men und sorgte auf zahllosen Feiern für gute Laune. Kein Wunder also, hat der umtriebige Ryburger viele Freunde. Und genau die retteten schliesslich das Trafo-Projekt. Kurz nach Baubeginn


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Paul Fischler und und Ruth von Wartburg w端rden ihren Turm f端r nichts in der Welt hergeben.


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Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

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zog die Bank plötzlich ihren Kredit zurück. Grund: An so einem Ort könne man nicht wohnen. Innert Kürze musste der Grafiker 200 000 Franken zurückzahlen. Paul Fischlers Freunde sprangen ein und stellten das Geld zur Verfügung.

Grosser Sachschaden nach einem Brand

Im Juni 1997 war es dann endlich so weit: Paul Fischler konnte seinen Trafoturm, den er für rund 500 000 Franken in ein Wohnhaus umgewandelt hatte, beziehen. Was im Haus an Grundfläche fehlte, machten die neun Meter Höhe wett. Doch ganz ohne Anbau ging es auch für den erfinderischen Fischler dann doch nicht: Auf der einen Seite des Turms befindet sich in einer gelben Holzschalung die enge Wendeltreppe. Sie verbindet alle Stockwerke miteinander. Im zweiten, ebenfalls

Im engen Treppenhaus findet sich ein Relikt aus der Vergangenheit, dieses Hinweisschild.

gelben Anbau sind Bad und WC untergebracht. Paul Fischler war jeden Tag auf der Baustelle und dokumentierte alles genau. «Gott sei Dank muss ich heute sagen, denn als es im Oktober 2008 bei uns brannte, war ich um diese Unterlagen heilfroh.» Den Brand hatte ein Kurz-

schluss im Sicherungskasten ausgelöst. Der Rauch hatte sich überall festgesetzt. «Wir mussten praktisch alles rausreissen.» Das Haus sah wieder aus wie im Rohbau. Damals kamen zwei Katzen ums Leben. Strolchi wagt sich seither nicht mehr ins Haus. Der Sachschaden belief sich auf 350 000

Franken. Paul Fischler und Ruth von Wartburg mussten acht Monate bei Bekannten wohnen. Als sie endlich zurück in den Turm ziehen konnten, hatten die beiden den letzten «überflüssigen Plunder» entsorgt. Dafür hat es dort sowieso keinen Platz, schliesslich gibt es auch

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MENSCHEN WOHNEN

Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

wir Gäste haben, sitzen wir bald mal nah beieinander. Ich mag dieses Gefühl von Gemeinschaft. Denn was will ich eine riesige Stube, wo man in Polstersesseln aus zwei Meter Abstand miteinander sprechen muss?» Und er erinnert sich, dass das Gemeinschaftsleben bei ihm daheim immer in der Küche stattgefunden hat. Dort traf man sich, dort war es warm.

Viele Menschen haben zu grosse Wohnungen

Klein, aber fein: Das Esszimmer mit seinen elf Quadratmetern im Parterre lädt zum Verweilen ein.

keinen Keller und keinen Estrich. Paul Fischler und Ruth von Wartburg überlegen bei allen grösseren Anschaffungen, ob sie die wirklich brauchen. Eines leistet sich das Paar jedoch: zwei Staubsauger. Einer steht zuunterst, einer zuoberst. Für Ruthli wäre nur ein Staubsauger «eine Zumutung», denn sie mag es gerne sauber und saugt das Haus jeweils gründlich von oben bis unten. Die 40 Treppenstufen inklusive.

Überall entdeckt man Spuren von früher: Ehemalige Isolatoren, Warnschilder aus dem Trafohäuschen und die alte Grundstücknummer schmücken die Wände. Möbel aus seiner Dreizimmerwohnung hatte Paul Fischler keine mitgebracht, nur den Sekretär, ein Erbstück seiner Eltern. Denn er brauchte weder Schränke, Gestelle noch Bürotische: Im Trafoturm ist alles eingebaut. Im Schlafzimmer dient ein gewaltiger Schrank als Wand zum Bad, das Bett ist eine

Eigenkonstruktion mit riesigen Bettschubladen, im Parterre sind sämtliche Gestelle fester Bestandteil der Wand. In Fischlers Turm ist alles kompakt versorgt, und doch finden er und seine Partnerin Platz für Krimskrams und Dekoration. Es hat kunstvolle Gläser, eine Frauenskulptur und kleine Vasen, einen altertümlichen Tambourenhut und ein altes Bügeleisen. «Hier merkst du, wie wenig Platz der Mensch zum Leben braucht», sagt Fischler. «Wenn

Fischler passt in den Turm, weil er Ungewöhnliches liebt. Doch er weiss: Für das Turmleben muss man geschaffen sein. «Mit meiner Partnerin hatte ich Glück.» Sie fand es vom ersten Moment an umwerfend, an diesem speziellen Ort zu wohnen, und verkaufte ohne Wehmut all ihre Möbel, als sie vor sieben Jahren einzog. Immer wieder sagen ihm Leute, sie würden ihr Zuhause gern gegen seinen Turm tauschen. «Viele Leute haben grosse Wohnflächen, die sie gar nicht brauchen, sie bewohnen ein paar Quadratmeter: die Lieblingsecke, Küche und Schlafzimmer.» Würde Paul Fischler es denn übers Herz bringen, sein Haus zu verkaufen? «Nein! Das Haus ist mein Lebenswerk, es ist einmalig, ein bewohntes Trafohäuschen gibt es in der Schweiz kein zweites.» Text Claudia Langenegger Bilder Markus Bertschi

Im Untergeschoss hat der Grafiker seine Stube gemütlich eingerichtet. Erst hinter dem Haus werden die beiden Zusatzbauten voll ersichtlich.


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MMA 10/01/2011


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DER HAUSMANN

Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

Komische Frauen Kaum hatte ich hier

von meinem Onkel berichtet, dem Kunstmaler, der sich – wiewohl Bänz Friedli besass nie Rechtshänder – eines Tages aus eine Waffe. Oder? freien Stücken entschloss, seine Bilder fortan mit links zu malen, kamen wir in «Tintentod» an die Stelle, an der Balbulus … Sie kennen «Tintentod» nicht? Es ist der dritte

Band einer Trilogie, die wir den Kindern im Oktober 2009 vorzulesen begannen. In den drei Büchern macht Cornelia Funke die reale Welt märchenhaft und eine Märchenwelt reell. Der Clou ist: Durch lautes Vorlesen kann das Gelesene wahr werden. Figuren aus «1001 Nacht» landen im Jetzt, derweil Menschen aus unserer Welt in einem Buch verschwinden. Daraus ergibt sich ein Tanz zwischen den Welten, ein Spiel mit der Wahrnehmung, mit Wunsch und Wirklichkeit. Eine Ode an die Macht der Sprache! Uns hielt in Atem, wie die kleine Meggie, ihr Vater Mo und ihre Mutter Resa sich durch eine von Elfen, Riesen und Räubern bevölkerte Welt schlagen, eine Welt voller Zauber, voller Grauen. 566 Seiten zählt der erste, 707 der zweite und 739 Seiten der dritte Band. Das hat – zumal meine Frau und ich stets ins Berndeutsche übersetzten – gedauert: 15 Monate.

Eben: Balbulus, ein meisterlicher Buchillust-

rator, versucht, mit der linken Hand zu zeichnen – nachdem ihm die rechte abgehackt wurde. Erstaunlich, was die Autorin den Kindern alles zumutet: Gewalt, Verrat, erloschene Liebe, Tod. Nein, sie traut es ihnen zu – Funke nimmt die Kinder ernst. Nur mussten wir halt manchmal diskutieren, wenn im Buch wieder gemeuchelt und gebrandschatzt wurde. «Nie im Leben!», posaunte ich – in Band zwei, «Tintenblut», wurde gerade scharf geschossen –, hätte ich eine Schusswaffe auch nur angerührt, geschweige besessen. Dass ich Memme dienstuntauglich war, wissen Anna Luna und Hans längst. Und solange in der Schweiz jährlich zwei Dutzend Männer ihre Frauen töteten und viele weitere sich selbst, gehörten Armeewaffen ins Zeughaus, finden die Kinder. Natürlich pflichte ich bei; da bin ich gefühlsmässig ganz Hausfrau. Die grosse Mehrheit der Frauen sagt Ja zur

Waffenschutzinitiative. «Komische Frauen» seien das, befand unser Maurer Ueli. Frauen wüssten mit Schusswaffen nicht umzugehen, sagte er und liess durchblicken, dass sie folglich auch nicht über deren Verbleib entscheiden sollten. Da Frauen aber seit geraumer Weile das Stimm-

recht haben, werden sie mitentscheiden. Noch nie wurde eine Vorlage quer durch Familien so heftig debattiert, und ich würde ja fürs Leben gern lauschen, wie an den Küchentischen argumentiert wird. Stimmen Frauen, denen die Waffe im Haus unangenehm ist, ihre Männer um? Oder umgekehrt? (Bei uns ists langweilig. Wie gesagt, in unserem Haushalt gibts keine Waffe.) «Vatiiiii …», kommt Hans von seiner Gross-

mutter heim, und das ansteigende «Vatiiiii» verheisst, dass er gleich triumphieren wird. «Wie war das? Du hast nie eine Waffe beses-

«Eine Welt voller Zauber, voller Grauen.» sen?» – «Nie!» Er zückt das Luftgewehr, das er bei meiner Mutter auf dem Estrich gefunden hat. Mein Luftgewehr. Hatte ich ganz vergessen. «Aber ich habe nie auf Menschen gezielt!», rufe ich. Hans weiss es besser: «Doch! Du hast das Gewehr mit Wattestäbchen geladen, und damit habt ihr ‹g indianerlet›.» Nun will er als Jäger an die Schulhausfasnacht, mit meinem Gewehr. Ob ich es besser vorher ins Zeughaus bringe? Bänz Friedli live: 28. 1. Aesch BL, 31. 1. Biglen BE. Diskutieren Sie mit auf www.migrosmagazin.ch

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28 | Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

«In der Schweiz gilt: Schweigen ist Gold»

Anne Schwöbel, Geschäftsführerin von Transparency International Schweiz, kämpft gegen Korruption und für einen besseren Schutz von Menschen, die Missstände aufdecken, sogenannten Whistleblowern.

W

histleblowing ist in vielen Fällen eine Folge von Korruption. Dies erlebte die Welt exemplarisch 1997, als der Schweizer Christoph Meili die Vernichtung vermeintlicher Bankbelege über nachrichtenlose Vermögen von Holocaustopfern bei der damaligen Schweizerischen Bankgesellschaft publik machte. In den letzten Wochen sorgte der Fall der beiden Whistleblowerinnen des Zürcher Sozialamtes, Esther Wyler und Margrit Zopfi, für Schlagzeilen. Sie wurden wegen Amtsgeheimnisverletzung verurteilt. Der neueste Fall ist der des ehemaligen Schweizer Bankmanagers Rudolf Elmer. Er hat Wikileaks-Gründer Julian Assange Unterlagen über mögliche Steuersünder ausgehändigt. Anne Schwöbel, Geschäftsführerin von Transparency International Schweiz, setzt sich für einen besseren Schutz von Whistleblower ein. Anne Schwöbel, Sie befassen sich professionell mit Korruption. Was fasziniert Sie daran?

Korruption ist ein sehr breit gefächertes Phänomen. Man trifft sie überall an: im Gesundheitswesen, im Bildungswesen, in der Wirtschaft und auch in der Politik. Was ist überhaupt Korruption?

Die offizielle Definition lautet: Der Missbrauch einer anvertrauten Stellung zu privatem Nutzen. Ein globales Phänomen?

Es ist zwar richtig, dass Korruption von verschiedenen Kulturen und Religionen anders wahr-

genommen wird. Aber erstaunlicherweise ist Korruption in allen Gesellschaften verboten. Der Rahmen wird jeweils anders gesteckt. In vielen Gesellschaften ist es eine moralische Pflicht, dass dem Sohn oder dem Göttibuben ein Job verschafft wird. Bei uns gilt das als korrupt. Wie kann man einen allgemein gültigen Index erstellen?

Mit Messen und empirischen Daten ist das tatsächlich nicht machbar. Wir befragen verschiedene Experten, aber auch ganz normale Bürgerinnen und Bürger, wie sie die Korruption in ihrem Land wahrnehmen. Deshalb sprechen wir auch von einem Wahrnehmungsindex. Was ist typisch für Korruption?

Dass es immer mindestens zwei Täter gibt: einen, der gibt, und einen, der nimmt. Dazu kommt, dass das Opfer oft nicht weiss, dass es geschädigt worden ist. Wenn beispielsweise ein öffentlicher

«Whistle– blower sind nicht geschützt. Sie können entlassen werden.»

Bauauftrag wegen Korruptionszahlungen nicht an den Anbieter mit dem besten Angebot vergeben wird, dann merkt das der Steuerzahler oder der Wettbewerber selten meist gar nicht. Deshalb ist es auch so schwierig, Korruption aufzudecken. Wie hoch ist die Dunkelziffer?

Sehr hoch. In der Schweiz sprechen Experten von bis zu 99 Prozent. Diese Zahl scheint mir sehr hoch. Aber selbst wenn man von 80 Prozent ausgeht, ist das Aufdeckungsergebnis immer noch zu schwach. Warum ist die Dunkelziffer gerade in der «sauberen» Schweiz so hoch?

Ein Problem besteht darin, dass sogenannte Whistleblower – Insider, die korrupte Vorfälle melden – bei uns zu wenig geschützt werden. Im Gegenteil: Wer Informationen preisgibt, die seinem Arbeitgeber schaden, geht das Risiko ein, seine arbeitsrechtliche Geheimhaltungspflicht zu verletzen. Transparency International Schweiz bietet diesen Whistleblowern Hilfe an.

Wir haben eine Hotline, über die man sofort Ratschläge einholen kann. Viele Whistleblower wenden sich an uns, wenn sie nicht mehr weiterwissen. Wenn sie bereits mit ihrem Arbeitgeber oder mit den Medien im Clinch sind. Der wohl bekannteste Whistleblower der Schweiz war der Nachtwächter Christoph Meili, der seine Bank verpfiffen


INTERVIEW ANNE SCHWÖBEL

Ihre Organisation Transparency International Schweiz bietet Whistleblowern Hilfe an: Anne Schwöbel.

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hat. Er musste in die USA fliehen. Wie sieht dies heute aus?

Es hat sich leider nichts geändert. In der Schweiz gilt immer noch: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Nach wir vor sind Whistleblower nicht geschützt. Sie können einfach entlassen werden. Nur wenn ein Whistleblower beweisen kann, dass diese Entlassung missbräuchlich war, kann er allenfalls auf eine bescheidene Entschädigung hoffen. Wie bescheiden?

Sechs Monatsgehälter im besten Fall, in der Regel sind es jedoch zwei. Das ist sehr wenig, wenn man bedenkt, mit welchen Widrigkeiten ein Whistleblower rechnen muss. Er wird sozial geächtet, gilt als Nestbeschmutzer und hat grosse Mühe, wieder einen neuen Job zu finden. Sind es immer edle Motive, die Menschen zu Whistleblowern machen? Was ist mit Rache, Neid und Geltungssucht?

Wer aus niedrigen Motiven handelt, kämpft meist nicht bis zum Schluss. Es spielt aber eigentlich keine Rolle, welche Motive ein Whistleblower hat. Hauptsache, der Missstand wird aufgedeckt.

Die Unbestechliche

Anne Schwöbel (39) studierte Jura an der Universität Genf und machte später den Executive MBA in Media und Communication an der Uni St. Gallen. Seit 2004 ist sie Geschäftsführerin von Transparency International Schweiz in einem 60-ProzentPensum. Sie ist verheiratet und hat einen dreijährigen Sohn.

Welcher Schweizer Fall von Whistleblowing ist für Sie exemplarisch?

Der Fall Zopfi/Wyler. Die beiden Frauen haben auf die Missstände im Zürcher Sozialwesen aufmerksam gemacht und wurden deswegen fristlos entlassen. Sie wurden sogar am Arbeitsplatz festgenommen. Am 11. Januar


INTERVIEW ANNE SCHWÖBEL

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Bild links: Die Whistleblowerinnen Margrit Zopfi (links) und Esther Wyler wurden vom Zürcher Obergericht schuldig gesprochen. Bild rechts: Rudolf Elmer (rechts) übergibt Daten an Wikileaks-Gründer Assange.

wurden sie vom Zürcher Obergericht wegen Amtsgeheimnisverletzung zu bedingten Geldstrafen verurteilt.

Doch, und gerade deshalb machen wir genau das nicht. Im Gegenteil, wir raten eher davon ab. Wenn jemand bei uns um Rat nachfragt, fordern wir ihn zunächst auf, die Risiken und allfällige Konsequenzen sehr genau abzuwägen.

Wikileaks will mehr Transparenz in der Gesellschaft und die Demokratie fördern. Das entspricht auch unseren Zielen. Wenn es jedoch nur darum geht, Geheimnisse auszuplaudern, dann sind wir nicht mehr dabei. Für uns ist Transparenz ein Mittel, kein Selbstzweck. Was bringt es, wenn wir erfahren, dass die deutsche Bundeskanzlerin von einem amerikanischen Diplomaten als Teflonpfanne bezeichnet wird?

In den USA werden Whistleblower belohnt.

Wer soll entscheiden, welche Information was bringt?

Ist es da nicht unverantwortlich, Menschen aufzufordern, Whistleblower zu spielen?

Das würde nicht ins Schweizer Rechtssystem passen. Wir müssen dafür sorgen, dass die rechtliche Situation der Whistleblower sich verbessert, dass sie nicht diskriminiert werden oder ihren Job verlieren. Kommt es zu einer Entlassung, müssen sie die Möglichkeit haben, gegebenenfalls wieder eingestellt zu werden oder einen entsprechenden Schadenersatz zu erhalten.

Der Verkauf von Daten-CDs nach Deutschland war auch eine Art Whistleblowing.

Wir lehnen das ab. Aber ich gebe zu, Whistleblower müssen beim Aufdecken von Missständen eine heikle Gratwanderung absolvieren und stehen schnell am Rande der Legalität. Ihr Risiko, dass sie in ihrem Vorgehen selbst ein Gesetz verletzten, ist hoch. Bilder Keystone

Sie von Julian Assanges Mission?

Aktuell ist die ganze Affäre um Wikileaks. Dabei geht es nicht um Geld, sondern um Macht. Was halten

Die Frage lässt sich nicht allgemein beantworten. Man kann auch Wikileaks nicht pauschal beurteilen. Es kommt auf den einzelnen Fall an.

Trotzdem wirft Wikileaks die Frage auf: Ist eine total transparente und nicht korrupte Gesellschaft kein Albtraum?

Wir fordern nicht Transparenz als Selbstzweck, sondern nur zur Bekämpfung der Korruption. Deshalb fordern wir in der Schweiz beispielsweise die Offenlegung der Parteienfinanzierung. So könnte man vermeiden, dass laufend Gerüchte entstehen, von welchen Interessengruppen die Parteien finanziert werden. Sagen Sie damit, dass die Schweizer Politik korrupt ist?

Nein, aber im Gegensatz zu den meisten europäischen Staaten ist die Parteienfinanzierung in der Schweiz nicht geregelt. Der Stimmbürger weiss heute

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Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

INTERVIEW ANNE SCHWÖBEL

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nicht, wie Abstimmungsund Wahlkampagnen finanziert werden.

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Also ist die Schweizer Politik doch ein bisschen korrupt?

Es gibt zu wenig Transparenz, der Nährboden für korrupte Machenschaften ist vorhanden. Das heisst jedoch nicht, dass Parteien korrupt sein müssen.

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Wenn von Korruption die Rede ist, fällt oft der Name Fifa.

Wir kritisieren die Schweizer Gesetzeslage, was die Vereine und insbesondere die Sportorganisationen betrifft. Es ist in der Tat unklar, inwiefern diese Verbände unter die gesetzlichen Korruptionsbestimmungen fallen.

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Sie sind ja auch keine Unternehmen, sondern ihrem Wesen nach Vereine.

Das macht auch die Fifa.

Ja, aber sie erzielt weltweit Umsätze in Milliardenhöhe. Man kann daher nicht sagen, dass bei der Fifa finanzielle Interessen im Hintergrund stünden. Deshalb ist es zumindest fraglich, wenn die Fifa nicht umfassend vom Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb betroffen ist, der die Privatkorruption regelt. Internationale Sportorganisationen dürfen nicht mit Samthandschuhen angefasst werden, sondern müssen für ihre Handlungen zur Verantwortung gezogen werden. Ist es nicht so, dass die Verlierer bei einer WM-Vergabe automatisch von Korruption sprechen?

Der ganze Prozess ist sehr undurchsichtig, weil die Fifa niemandem Rechenschaft schuldig ist. Da setzen wir den Hebel an. Wir dürfen zudem nicht vergessen: Die Fifa ist nicht einfach irgendein Sportverband. Sie hat einen gewaltigen Einfluss, auch politisch. Was genau wollen Sie im Fall Fifa ändern?

Einerseits setzen wir uns dafür ein, dass das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb uneingeschränkt für

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Die Fifa ist ihr ein Dorn im Auge: Anne Schöbel verlangt Transparenz.

Sportverbände gilt. Eine andere Möglichkeit wäre es, wenn man Sportfunktionäre rechtlich gleich behandeln würde wie Amtsträger. Wichtig ist, dass sich eine Lösung nicht auf die Schweiz beschränkt. Es braucht eine internationale Regelung, unter anderem auch damit der Sport seine Glaubwürdigkeit zurückgewinnt. Wo liegen eigentlich bei Ihnen persönlich die Grenzen, wenn es um Korruption geht?

Bei mir liegt die Grenze dort, wo ich mich nicht mehr frei in der Entscheidung fühle. Ein dehnbarer Begriff. Es gibt Menschen, bei denen dieses Gefühl schon bei einer Schachtel Praliné aufkommt. Andere haben selbst mit einem DiamantenCollier kein Problem.

Nach Schweizer Strafgesetz darf man Vorteile annehmen, sofern sie geringfügig oder sozial üblich sind. Von Land zu Land, von Region zu Region kann dies unterschiedlich sein. Der Grat zwischen einem harmlosen Geschenk und Bestechung ist oft schmal.

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Zahlen Sie auch bei Essen grundsätzlich selbst?

Das hängt von der Situation ab. Ich stelle mir immer folgende Fragen: Wie würde eine Meldung darüber auf der Frontseite einer Zeitung wirken? Ist die Handlung rechtlich unbedenklich? Und handle ich dabei fair und ehrlich? Wenn ich zum Beispiel einen Vortrag halte, der Organisator kein Honorar zahlen kann, mich aber anschliessend zum Essen einlädt, freue ich mich über die Geste. Ausserdem sehe ich hier keine Bestechungsabsicht.

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schaft von Karelien. Am «Grünen Anleger» des Künstlerdorfes Mandrogi an der Swir macht Ihr Schiff fest. Rundgang (*). 5. Tag: Kishi. Inmitten der unermesslichen Wasserfläche des Onegasees erhebt sich plötzlich, wie eine Fata Morgana, eine kleine Insel mit einer märchenhaften Holzkirche – die sagenumwobene Insel Kishi. Entdecken Sie dieses Kulturgut von Weltrang auf einem Rundgang (*). 6. Tag: Gorizy. Ihr Schiff passiert den Weissen See und erreicht heute das Dorf Gorizy – Ausgangspunkt für einen Ausflug zum 10 km entfernten Kirillow-Belozerskij-Kloster, welches im Jahr 1397 von Mönch Kyrill gegründet wurde. Rundgang (*). 7. Tag: Jaroslawl. Sie erreichen Jaroslawl, das zu den Städten des «Goldenen Rings» gehört, die ihre Blütezeit im 18. Jh. erlebte. Hier erreicht die Wolga eine Breite von 800 m. Auf einer Stadtrundfahrt (*) durch die alte Kaufmannsstadt besichtigen Sie u.a. das Erlöserkloster, die Prophet-Elias-Kirche. 8. Tag: Uglitsch. Über den gewaltigen Rybinsker Stausee geht die Fahrt auf der Wolga bis nach Uglitsch. Die von Sagen und Legenden

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36 | Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

«Vorläufig bleiben die Hypothekarzinsen tief»

Die Migros Bank verzeichnete 2010 das beste Jahr ihrer Geschichte. Bank-Chef Harald Nedwed über Hypothekarzinsen, günstige Privatkredite, das weitere Wachstum und die Rolle der Migros.

Harald Nedwed, die Migros Bank hat wieder ein erfolgreiches Geschäftsjahr hinter sich. Was ist das Erfolgsrezept?

Der Schlüssel unseres Erfolgs sind die Zufriedenheit und das Vertrauen unserer Kunden. Das muss man sich Tag für Tag aufs Neue erarbeiten. Dank unserer kompetenten und engagierten Mitarbeiter gelingt uns das.

Was machen Sie besser als die Konkurrenz, um das Vertrauen der Kunden zu erlangen?

Wir orientieren uns bei unserer Arbeit zu 100 Prozent am Kundennutzen. Unsere langfristig angelegte, nachhaltige Geschäftspolitik widerspiegelt sich in der sehr guten Qualität und den günstigen Preisen unseres Angebots. Wo profitieren die Kunden besonders davon, mit Ihrer Bank im Geschäft zu sein?

Als Universalbank bieten wir die gesamte Palette von Dienstleistungen aus einer Hand an. Bei uns kann man sparen, Anlagen tätigen, ein Haus finanzieren oder Firmenkredite erwerben. Und dies stets unter dem Namen Migros als Gütesiegel. Wo unterscheidet sich die Migros Bank von Grossbanken?

Wir haben uns immer auf die Bedürfnisse der Schweizer Kunden ausgerichtet und sind ganz bewusst kein Player auf den globalen Finanzmärkten.

Eine Expansion ins Ausland ist also nicht denkbar?

Denkbar schon. Sie hat aber nicht

Priorität. Würden wir ins Ausland gehen, dann mit dem hier bewährten Geschäftsmodell. Auch die Kantonalbanken setzen auf den heimischen Markt.

Ja, aber die Migros Bank ist anders als die kantonalen im gesamten Land präsent. Dies ist umso wichtiger, als die Leute heute viel mobiler sind. Unsere Kunden müssen die Bank nicht wechseln, wo immer sie in der Schweiz wohnen. Ihre Bank zählt zu den zehn grössten im Land. Kann sie noch weiter wachsen?

Ja. Wir haben heute in der Schweiz noch gut 300 Banken. Ich gehe davon aus, dass es in einigen Jahren deutlich weniger sein werden. Die Migros Bank mit derzeit 800 000 Kunden – bei über sieben Millionen Einwohnern – hat also noch ein enormes Wachstumspotenzial. Setzen Sie dabei auf ein noch grösseres Filialnetz?

Wir haben nun 60 Niederlassungen in der Schweiz. Dieses Jahr kommen noch vier weitere hinzu. Dann ist der Ausbau des Filialnetzes vorläufig abgeschlossen – wir schalten einen Zwischenhalt ein. Was aber weiterhin wächst, ist das Internet Banking. Schon heute sind 150 000 unserer Kunden im Netz, und es werden mehr als die Hälfte aller Zahlungen und Börsengeschäfte online abgewickelt. Die Migros Bank war eine Pionierin und stieg bereits 1998 ins Internet Banking ein. Hält sie mit der Entwicklung Schritt?

Ja, wir bleiben am Puls der Zeit. In einem nächsten Schritt werden wir auf die Smartphones setzen.

Rekordjahr Die Migros Bank hat ihren erfolgreichen Wachstumskurs im Jahr 2010 fortgesetzt. Der Geschäftsertrag erreichte mit 593 Millionen Franken den höchsten Wert der Firmengeschichte. Sehr erfreulich entwickelte sich das Hypothekargeschäft. Die Ausleihungen erhöhten sich um über eine Milliarde auf 26,1 Milliarden Franken.

Ihre Bank gehört der Migros. Welche Rolle spielt das beim Erfolg?

Wir sind ein Teil der Migros-Gemeinschaft und wie alle MigrosUnternehmen demselben Grundgedanken von Gottlieb Duttweiler verpflichtet: Was zählt, ist der Dienst am Kunden. Die Migros Bank profitierte in den letzten Jahren vom Vertrauensverlust in die Grossbanken. Ist der Zuwachs

Migros Bank: immer aufwärts HYPOTHEKEN

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26,1 24,2

24 22

21,6

21,6

20 18

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13,2 10,2

8 6 4 2 0

2000 2002 2004 2006 2008 2010

2000 2002 2004 2006 2008 2010

Sowohl bei den Spargeldern als auch bei den Hypotheken konnte die Migros Bank in den letzten zehn Jahren stets zulegen. Besonders augenfällig ist die Zunahme der Spargelder im Zusammenhang mit der Krise der Grossbanken. * in Milliarden Franken, jeweils per Jahresende.


NEUES AUS DER MIGROS

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an Neukunden und Kundengeldern immer noch so stark?

Die Zunahmen 2008 und 2009 waren extrem – nun ist das Wachstum zur Normalität zurückgekehrt, wobei wir auch weiterhin Marktanteile gewinnen. Wichtig ist jetzt, die Neukunden zu halten. Wir arbeiten vor allem daran, dass wir bei den Kunden, die uns als Zweitbank gewählt haben, zur Hauptbank werden. Hierin sind wir erfolgreich. Ist die Migros Bank das Institut der Kleinsparer, oder zählen Sie auch Vermögende zu Ihrem Kundenkreis?

Unser 2006 geschaffenes Premium Banking entwickelt sich erfreulich; in den letzten drei Jahren gewannen wir hier 30 Prozent mehr Kunden. Mittlerweile zählen wir 46 000 Kunden, die mehr als 250 000 Franken angelegt oder eine Hypothek von über 750 000 Franken bei uns haben. Wie ist es zu diesem Zuwachs gekommen?

Ein Grund dafür sind unsere tiefen Gebühren. In den letzten zehn Jahren haben die Anleger nicht sehr viel verdient. Deshalb ist die Preissensibilität gerade auch bei den Wohlhabenden gestiegen. Die Migros Bank gehört zu den absolut günstigsten Anbietern von Hypotheken und ist deshalb bei den Kunden besonders beliebt. Wie restriktiv sind Sie bei der Vergabe von Krediten?

Banker, Vater, Sportler

Harald Nedwed: «Wir sind dem Grundgedanken von Gottlieb Duttweiler verpflichtet: Was zählt, ist der Dienst am Kunden.»

Harald Nedwed (51) ist seit 2003 Präsident der Geschäftsleitung der Migros Bank. Der promovierte Wirtschaftswissenschafter war Assistenzprofessor, wohnt in Bottmingen BL, ist verheiratet und Vater von drei Kindern. In seiner Freizeit treibt er Sport (Tennis, Ski, Fussball). Er interessiert sich für Kultur, Gesellschaft, Technik sowie Handwerk.

Das Wort restriktiv tönt mir zu negativ. Ich würde eher sagen, unsere Kreditvergabepolitik ist konservativ im guten Sinn. Wir sind gegenüber unseren Kunden offen und ehrlich und sagen ihnen auch, wenn sie sich ein Objekt nicht leisten können oder dieses überzahlt wäre. Bei der Berechnung der Tragbarkeit achten wir darauf, dass unsere Kunden auch höhere Zinssätze finanziell verkraften könnten. Dies ist ganz im Interesse sowohl der Kunden als auch der Bank. Die Hypozinsen werden also wieder steigen?

Wenn wir das heutige Zinsniveau anschauen, kann es


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NEUES AUS DER MIGROS

Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

ja fast nur noch aufwärtsgehen. Die robuste wirtschaftliche Entwicklung spricht ebenso dafür. Dem steht aber der starke Franken entgegen. Aus Rücksicht darauf wird die Nationalbank die Zinsen nur mit Bedacht erhöhen. Vorläufig bleiben die Hypothekarzinsen tief. Hohe Zinsen sind also nicht absehbar?

Nein. Und historisch betrachtet sind sehr hohe Zinsen sowieso die Ausnahme. Seit 1850 waren die Hypothekarzinsen in der Schweiz nur während insgesamt zehn Jahren höher als sechs Prozent. In einem anderen Segment ist Ihre Bank ebenfalls führend und hat mit einem Tiefstzinssatz von 5,9 Prozent für Kredite über das Internet den Privatkreditmarkt aufgemischt. Haben Sie die Risiken im Griff?

Ja, das haben wir. Der tiefe Zinssatz diszipliniert die Bank und zwingt uns, die Ausfallrate gering zu halten. Wir können auch deshalb so tiefe Zinsen offerieren, weil uns die Kunden im Internet einen Teil der Arbeit abnehmen, wodurch die Kosten gesenkt werden. So erfährt der Kunde bereits im Internet, ob ein Kredit für ihn überhaupt erschwinglich ist. Die Überprüfung der Kreditwürdigkeit erfolgt dann natürlich anhand von Originaldokumenten.

«Passend zur MigrosKultur erhalte ich keinen Bonus.»

Sie sind Chef eines äusserst erfolgreichen Geldinstituts. Wie hoch ist Ihr Bonus?

Passend zur Kultur der Migros erhalte ich ¬ genauso wie alle anderen Unternehmens- und Genossenschaftsleiter der MigrosGruppe ¬ nur einen Fixlohn und keinen Bonus. Hier unterscheidet sich die Migros Bank also ebenfalls von den allermeisten anderen Banken. Unsere Kader- und

Direktionsmitglieder erhalten zwar einen Bonus, aber dieser bewegt sich im Rahmen von ein bis maximal zwei Monatslöhnen. Dennoch sind wir ein attraktiver Arbeitgeber. Allein im letzten Jahr haben wir beispielsweise 80 neue Arbeitsplätze geschaffen. Im letzten Jahrzehnt ist unsere Belegschaft sogar um ein Drittel gestiegen.

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Die Börse ist ein unsicheres Geschäft, das vielen Anlegern in den letzten Jahren Verluste brachte. Gibts dennoch Gründe, in Aktien zu investieren?

Aktien sind so günstig bewertet, wie schon lange nicht mehr. Dagegen sind die Renditen bei den Obligationen sehr tief. Konkret: Anfang 2000 rentierte eine zehnjährige Schweizer Bundesobligation noch mit 3,5 Prozent, während Schweizer Aktien eine durchschnittliche Dividendenrendite von 1,3 Prozent hatten. Heute ist es umgekehrt: Die Staatsanleihe rentiert mit 1,7 Prozent, die Dividendenrendite liegt bei 2,8 Prozent. Zudem können Aktienbesitzer von möglichen Kursgewinnen profitieren.

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NEUES AUS DER MIGROS

Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

Solides Wachstum der Migros

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Die Nachfrage nach Produkten mit sozialem und ökologischem Mehrwert wird immer grösser.

Bild Foodcolllection/Keystone

T

rotz Preissenkungen in der Höhe von über 450 Millionen Franken hat sich der Umsatz der Migros-Gruppe 2010 gegenüber dem Vorjahr um 81 Millionen auf 25 Milliarden Franken erhöht. Zu den Umsatzgewinnern zählen in erster Linie LeShop.ch mit einem Rekordergebnis von 151,1 Millionen Franken (plus 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr) sowie Globus, Migrol, SportXX und Micasa. Auch die M-Industrie konnte ihren Umsatz um 2,4 Prozent auf 5,3 Milliarden Franken steigern und hat ihre Marktstellung im In- und Ausland weiter ausgebaut. Dabei ist das internationale Ge-

schäft dank stärkeren Exporten deutlich gewachsen.

Die Migros stärkt ihre Marktstellung im Biobereich

Im genossenschaftlichen Detailhandel verzeichneten Produkte mit sozialem und ökologischem Mehrwert ein starkes Wachstum. Der Umsatz mit Bioprodukten ist 2010 um 14 Prozent auf 407 Millionen Franken gestiegen. Die zehn Migros-Genossenschaften erzielten im letzten Jahr einen Umsatz von 15,1 Milliarden Franken. Bei einer Minusteuerung von drei Prozent entspricht dies einem realen Wachstum von 2,6 Prozent. Daniel Sidler

Bioprodukte sind immer gefragter. Auch bei der Migros.

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NEUES AUS DER MIGROS

Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

| 43

Schwingerkönig im Schnee

Im Jugendskilager, dem grössten Schneesportlager der Schweiz, hatten 600 Jugendliche ihren Spass. Zu den Stargästen zählte Schwingerkönig Kilian Wenger.

W

as hat ein Hüne, der für seine kraftvollen Schwünge im Sägemehl berühmt ist, in einem Schneesportlager für Jugendliche verloren? Kilian Wenger machte der Besuch im Juskila auf der Lenk jedenfalls sichtlich Spass. Viele der 600 Teenager, die hier gratis auf Boards, Skiern und Langlaufskiern durchstarten durften, standen geduldig Schlange, um ein Autogramm des Schwingerkönigs zu ergattern.

150 erwachsene Helfer ehrenamtlich im Einsatz

«Um im Sport erfolgreich zu sein, muss man motivierte und engagierte Leute um sich haben», sagte Wenger zu den 14-jährigen Mädchen und Buben. «Und genau das habt ihr in diesem Lager.» Der Berner Oberländer spielte damit

Autogramme vom König: Kilian Wenger auf Besuch im Juskila.

MIGROS-ZEITREISE

Im Bann der Gitarren (1965)

D

ie Kursteilnehmerinnen scheinen mit grossem Ernst bei der Sache zu sein, ihre Gesichter wirken konzentriert. Der Lehrer zeigt ihnen, wie sie richtig in die Saiten greifen müssen. Das Bild ist 1965 in einem Gitarrenkurs der Klubschule Migros in Lausanne entstanden. Dass das Foto aus einer anderen Ära stammt, zeigt allein schon der Aschenbecher auf dem Tisch des Kurslokals. Die Erfolgsgeschichte der Klubschule begann bereits 1944 in Zürich mit besonders günstigen Sprachkursen, die sofort einen riesigen Ansturm auslösten. Heute ist die Klubschule die grösstee Weiterbildungsinstitution der Schweiz. Jährlich besuchen eine halbe Million on Menschen die vielfältigen Kurse undd Lehrgänge. M.W. W.

auf die mehr als 150 erwachsenen Helferinnen und Helfer an, die das grösste Schneesportlager der Schweiz einmal mehr in ehrenamtlicher Arbeit möglich machten. Dank der Hauptsponsorin Migros können die teilnehmenden Jugendlichen Jahr für Jahr gratis eine Woche lang Wintersport treiben, betreut von Ski- und Snowboardlehrern, lediglich einen kleinen Beitrag an die Reisespesen müssen die Teenager bezahlen. Für Kilian Wenger war der Besuch nicht nur naheliegend, weil er Migros-Botschafter ist, sondern auch weil er selber ein passionierter und talentierter Skifahrer ist. In seinem Heimatdorf Horboden im Diemtigtal ist der spätere Starschwinger in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem Skilift aufgewachsen. Michael West


44 | Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

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DAS BESTE AUS DER MIGROS

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Italienische Verführung

Liebe geht zwar durch den Magen, aber es muss nicht immer Kaviar sein. Daniel hat das Herz seiner schönen Elena mit der Steinofenpizza «Quattro Formaggi» erobert.

Bild Jorma Müller, Styling Esther Egli

D

Deliziosa, Piadina Prosciutto, tiefgekühlt, 280 g,

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aniel (35) und Elena (32) schweben auf Wolke sieben. Erobert hat Daniel das Herz seiner Liebsten zwar nicht mit seiner Kochkunst, dafür hat er eine witzige Idee parat: Er lud sie ein, seine «Pizzasammlung» zu sehen. Der Architekt beschaffte sich die ganze Palette der neuen Steinofenpizzen von Deliziosa und stapelte sie im Tiefkühler bis zum Tête-à-tête mit seiner Liebsten. Obwohl Elena bis anhin wenig von Tiefkühlpizzen hielt, liess sie sich auf das kulinarische Abenteuer ein und biss herzhaft ins erste Stück ihrer «Quattro Formaggi». «Hhm, der Boden ist ja wirklich knusprig, und sie

Deliziosa, Steinofenpizza Quattro Formaggi, tiefgekühlt, 410 g,

Fr. 6.40

braucht den Vergleich mit einer aus der Pizzeria nicht zu scheuen», urteilte sie, und bei Daniel schlug das Herz schon höher. Die neue Tiefkühlpizza-Linie Deliziosa umfasst sechs verschiedene Pizzas, die mit feinsten Zutaten belegt und mit 28 Zentimeter Durchmesser fast 20 Prozent grösser sind als früher. Der Rohschinken, den Daniel erst auf seine «Prosciutto Crudo» legte, als sie aus dem Ofen kam, führte Elena gleich in Versuchung. «Darf ich mal abbeissen?», fragte sie sehnsüchtig. Und Daniel war sich nun sicher, diese italienischen Momente im Leben sind ein Hit. Anette Wolffram Eugster

Deliziosa, Steinofenpizza Quattro Stagioni, tiefgekühlt, 425 g,

Fr. 6.40


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DAS BESTE AUS DER MIGROS

Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

Du bist so süss

NEU IN DER MIGROS

Nur eine ist nie genug

Die getrockneten saftigen Angelino-Pflaumen mit dem leicht säuerlichen Geschmack sind ideal für ein Znüni oder zum Naschen zwischendurch. Die frische Angelino-Pflaume hat ein intensives Dunkelrot. Erst durchs Trocknen wird sie purpurrot, und die Frucht bekommt einen herb-frischen Geschmack. Sun Queen Angelino Pflaumen, getrocknet, halbiert, entsteint, 150 g, Fr. 3.80

Honigsüss darf der Tag beginnen. Mit dem kristallisierten Bio-Blütenhonig lässt sich jedes Butterbrot in eine Blumenwiese für den Gaumen verwandeln. Ebenso gut und wohltuend schmeckt er in heissem Tee oder in heisser Milch, besonders wenn draus– sen eisige Temperaturen herrschen. Wer den Honig allerdings lieber flüssig mag, kommt auch nicht zu kurz: Der Bio-Honig flüssig ist ebenfalls in grösseren Migros-Filialen erhältlich. Blütenhonig kristallin, bio, 250 g, Fr. 3.30

NEU IN DER MIGROS NEU IN DER MIGROS

NEU IN DER MIGROS

Frohes Knuspern

Ein gesundes Müesli weckt die Lebensgeister und gibt Energie für den Tag. Das neue Knuspermüesli Kerne & Nüsse von Farmer Croc enthält keinen zugesetzten Zucker, sondern nur den Süssstoff aus Stevia, die sogenannten Steviol-Glykoside. Dieses Süssungsmittel hat rund die 300-fache Süsskraft von Zucker. Neben dem bereits erhältlichen Farmer Croc Nature ist dies das zweite Knuspermüesli ohne Zuckerzusatz. Farmer Croc Kerne & Nüsse, ohne Zuckerzusatz, 700 g, Fr. 5.10

Her mit den Crackers

Planen Sie einen gemütlichen Abend mit Freunden und wissen nicht, was Sie zum Apéro anbieten möchten? Dann überraschen Sie Ihre Gäste doch mit den neuen Sandwich-Crackern Cheese & Pepper. Die Waffeln mit der erfrischenden Käse-PfefferFüllung haben Suchtpotenzial: Spätestens nach der zweiten ist Widerstand zwecklos. Party Sandwich-Cracker, 100 g, Fr. 3.50

GUT & GÜNSTIG FR. 6.50

Überbackener Kartoffelstock Mittagessen für 4 Personen

➔ Fertigen Kartoffelstock gemäss Anleitung anrühren. Zirka Fr. 2.20 ➔ 1 dl Mich mit etwas Butter erwärmen. 1 Ei verquirlen. 4 bis 5 Esslöffel geriebener Käse (Gruyère/Emmentaler), das Ei und die Milch-Butter-Mischung unter den Kartoffelstock ziehen. Mit Salz und Muskatnuss würzen. Zirka Fr. 2.20 ➔ Die Masse in eine ausgebutterte Gratinform geben und 150 g Speckwürfeli darüberstreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad auf der zweituntersten Rille etwa 15 Minuten überbacken, vor dem Servieren mit einigen Butterflocken garnieren. Zirka Fr. 2.10

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Traumreise in die faszinierende Welt aus 1001 Nacht. Die Königsstädte – Juwele arabischer Städtekultur. Der grosse Süden – Oasen am Rande der Sahara.

1. Tag Schweiz – Montpellier Reise durch das französische Rhônetal nach Montpellier. 2. Tag Montpellier – Barcelona – Einschiffung Weiterreise nach Barcelona und Einschiffung zur Überfahrt nach Afrika auf einem modernen Fährschiff. 3. Tag Auf See – Ankunft in Tanger Erholsamer Tag auf See. Die Route führt vorbei an Mallorca und Menorca und durch die Strasse von Gibraltar nach Tanger. 4. Tag Tanger – Meknes – Fes Über Moulay Idriss, dem wichtigsten Wallfahrtsort Marokkos, und Meknes, einer der vier Königsstädte Marokkos, erreichen Sie Fes. 5. Tag Fes Der Almoraviden-Herrscher Youssef Ben Tachfine prägt das Bild der Stadt. Diese Epoche ist noch heute allgegenwärtig, denn die historischen Bauten der Stadt, wie der Königspalast und die Koranuniversität, haben von der Schönheit früherer Jahre nichts verloren.

Reisedaten 2011 12. – 24. März 26. März – 07. April

Fr. 1’835.–

08. – 20. Oktober

Fr. 1’835.–

Abfahrtsorte Zürich, Luzern, Aarau, Olten, Basel, Bern

Das ist alles dabei... ✘

13-tägige Fahrt mit modernem 4-Sterne-Fernreisecar mit Toilette, Klimaanlage etc.

7 Übernachtungen in Viersternehotels in Zimmern mit Bad oder Dusche/WC während der Rundreise in Marokko, inklusive Halbpension

3 Übernachtungen an Bord eines modernen Fährschiffs in Doppelkabinen innen mit Dusche und WC, inklusive 3 x Frühstück und je 2 x Mittag- und Nachtessen

2 Zwischenübernachtungen mit Halbpension in guten Mittelklassehotels in Südfrankreich

Deutschsprachige Reiseleitung während dem gesamten Aufenthalt in Marokko

Zusätzliche örtliche Reiseleitung in den Königsstädten

Die meisten Eintrittsgelder in Marokko

6. Tag Fes – Midelt – Errachidia – Erfoud Durch das Mittlere Atlas-Gebirge geht es über Midelt und über den Hohen Atlas in die Schluchten des Ziz und nach Errachidia. 7. Tag Erfoud – Tinghier – Querzazate Auf der Strasse der Kasbahs, den von Berbern erbauten Oasensiedlungen, gelangen Sie über Tinghier nach Quarzazate. 8. Tag Querzazate – Marrakech Sie überqueren auf dem Tichka-Pass den Hohen Atlas. Von hier bieten sich wunderschöne Ausblicke über weite Teile Marokkos. 9. Tag Marrakech Typischer als hier kann man Marokko nicht erleben. Fast ununterbrochen findet ein Markttreiben statt und in keiner anderen Stadt geht es so malerisch und faszinierend zu. Am Abend erwartet Sie ein typisch marokkanisches Abendessen mit Folklore. 10. Tag Marrakech – Casablanca – Rabat – Tanger Über Casablanca erreichen Sie Rabat, die Hauptstadt des Königreichs Marokko. Nach einer Stadtbesichtigung fahren Sie nach Tanger, wo Sie wiederum Ihre Kabinen auf dem Fährschiff beziehen. 11. Tag Auf See Wieder ein ganzer Tag für die Erholung auf See. 12. Tag Barcelona – Orange Nach der Ausschiffung fahren Sie Richtung Norden und erreichen gegen Abend das Rhônetal bei Orange. 13. Tag Orange – Schweiz Sie folgen der Rhone flussaufwärts und fahren über Valence, Lyon und Genf wieder an die Ausgangspunkte der Reise zurück.

Fr. 1’795.–

Nicht inbegriffen:

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Annullationsschutz Fr. 36.– Einzelzimmerzuschlag Fr. 380.– (ausgenommen Fährüberfahrten, wo nur Doppelkabinen zur Verfügung stehen) Zuschlag Aussenkabinen Fr. 125.–

Reisedokumente Schweizer Bürger benötigen einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über den Aufenthalt in Marokko hinaus gültig sein muss.

Schaffhauserstrasse 44, 8152 Glattbrugg www.bossartreisen.ch

044 880 08 00


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DAS BESTE AUS DER MIGROS NEU IN DER MIGROS

Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

Balsam für die Muckis

Langlauf, Joggen, Skifahren … alles draussen und ganz schön frisch. Selbst gut eingepackt, merkt jeder Frischluftsportler, dass die Muskulatur sich abkühlt und strapaziert wird. Zum Aufwärmen gibt es jetzt einen Balsam mit Arnika von Kneipp. Die wohlige Wärme, am besten mit einer Massage aufgetragen, lässt die angespannte Muskulatur locker werden. Und dem nächsten Sportspass im Schnee steht nichts im Weg. Kneipp Wärmebalsam, Muskeln & Sport mit Arnika, 100 g, Fr. 14.80

Flori Lang (27), schnellster Schwimmer der Schweiz, bereitet sich in Graz auf die Olympischen Spiele 2012 vor. Seine Ernährungstipps verrät er auf www.issdichfittv.ch

NEU IN DER MIGROS

Flori Lang, wie haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

Mit dem Verkauf von Schoggitalern.

Verwöhnt die Glieder

Das afrikanische Teufelskrallenextrakt kombiniert mit ätherischen Ölen entfaltet im warmen Badewasser einen wohltuenden Duft. Die Pflanzenextrakte fördern die Durchblutung der Haut, und man spürt am ganzen Körper die sanfte Entlastung der Glieder und die entspannende Wirkung auf die Muskeln. Kneipp Badeöl Glieder & Muskel Wohl, 100 g, Fr. 10.80

Wofür würden Sie nie Geld ausgeben?

Für Drogen, Zigaretten, Rosenkohl und Gartenzwerge. Was geben Sie auch für viel Geld nicht her?

Meine Fotoalben und die gewonnenen, für mich fast heiligen EM-Medaillen.

Pflegt die Winterhaut

Was gibt es kostenlos in Ihrer Stadt?

Im Winter braucht auch junge Haut mehr Feuchtigkeit. Der Wechsel von der Kälte draussen und der warmen, trockenen Luft drinnen strapaziert sie sehr. Die SoftBodylotion Cherry Blossom von I am young — in neuer Verpackung — ist angereichert mit dem Extrakt japanischer Kirschblüten. Die Lotion zieht schnell ein und hält die Haut 24 Stunden lang geschmeidig. I am Young Soft Body Lotion Cherry Blossom, 250 ml, Fr. 4.60

NEU IN DER MIGROS

Blüten für den Körper

Japaner lieben Kirschblüten und ihre traditionellen Bäder, die Onsen. Ein Hauch japanischer Tradition lebt im neuen Showergel aus der Serie Cherry Blossom von I am young auf. Die Dusche mit dem blumig-süss duftenden Gel reinigt mild, ist pH-neutral, und die junge Haut fühlt sich frisch und gepflegt an. I am Young Cherry Blossom Shower Gel, 250 ml, Fr. 2.60

RAPPENSPALTE

So viel Werbung wie in meinem zweiten Wohnsitz Graz gibt es wohl auf der ganzen Welt nicht. Wo trifft man Sie abends?

In Graz auf dem Schlossberg oder im Kino Cineplexx. In Zürich am Bellevue im Restaurant Santa Lucia oder im Outback beim Stadelhofen.

NEU IN DER MIGROS

Und wo garantiert nicht?

In einer Schmuddelbar oder einem Nachtclub.

Sind Sie gerne prominent?

Ich geniesse zwar in gewissen Kreisen einen Bekanntheitsgrad, aber prominent bin ich definitiv nicht. Eugen Baumgartner


Auch Kohlenhydrate machen dick.

NEU

Senkt die Kalorienaufnahme aus Kohlenhydraten.

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In Apotheken und Drogerien.


66 | Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

Nachgefragt bei

Klara Kummer

Gulasch im Blut

Klara Kummer ist Bäuerin, Köchin und Wirtin. Ihre ungarischen Wurzeln verleiten sie manchmal dazu, in ihrer Bergbeiz in Allerheiligenberg ein Szegediner Gulasch zu servieren. Mit Paprika aus Ungarn und mit Fleisch vom eigenen Hof, den sie mit ihrem Lebenspartner betreibt. Bei diesem Festmahl vergisst man alle Sorgen.

S

chweizer Bergwirtschaften gibt es wie Sand am Meer. Kein Hügel, auf dem nicht ein Gastwirt seine Schweizerfahne hisst. Vielleicht ist das etwas übertrieben, aber wer zu Fuss ohne Proviant unterwegs ist, muss nicht darben, sondern findet praktisch auf jedem «Hoger» die wärmende Hauswand einer Bergbeiz mit Most, Speck, Brot und Co., flankiert von einem Hofhund und einer Schmusekatze. Und beim Abstieg kommt die nächste Beiz bestimmt. So auch in Allerheiligenberg SO, einem verwunschenen Weiler, eingebettet zwischen dem solothurnischen Hägendorf und der majestätischen Jurakette, die dem Naturmenschen zahlreiche Wanderrouten offenbart. Bekannt ist der Hausberg der Hägendörfer aus zweierlei Gründen: Zum einen durch die Reha-Klinik, die zu den Solothurner Spitälern gehört, zum anderen durch die rustikale «Bärgwirtschaft» von Klara Kummer (53), die ihre Gäste mit viel Enthusiasmus und Hausgemachtem verwöhnt. Eingelegtes Gemüse, diverse Chutneys, Speck, Käse, Züpfe,

Holzofenbrot, Buttenmost (Hagebuttenkonfitüre), Honig, Konfitüren, Fleisch vom eigenen Hof – kurz: Klara Kummer trägt opulent auf. Ob zum Buurezmorge, zum währschaften Zvieri oder zu einem kleinen Festessen, ist egal – es schmeckt. «Meine familiären Wurzeln liegen zwar in Ungarn, aber meine kulinarischen Vorlieben habe ich in der Schweizer Küche gefunden», erzählt Klara Kummer. «Griebenschmalz ist so eine vergessene Spezialität, die ich mit knusprigem Brot serviere – übri-

gens mit einer Brotkruste, die beim Schneiden lustvoll kracht – oder ein aromatischer Speckzopf für den kleinen Hunger zwischendurch», sagt die Wirtin und begrüsst lachend «Saisonküche»Köchin Andrea Pistorius. Was für ein herzhafter Beginn – und die Klinik ist ja nicht weit.

Manchmal dampft die alte Heimat im Kochtopf

Trotzdem! Ab und zu muss es ungarisch sein. Wie ihr Szegediner Gulasch, das mit Sauerkraut angereichert ist. «Ich

Kochen mit der «Saisonküch «Saisonküche» he» Agnes Wuek (links) ist die gute Seele in der Küche von Klara Kummer. Gemeinsam diskutieren sie mit «Saisonküche»-Köchin Andrea Pistorius über die Leichtigkeit des Gulaschs.

e immer auf ➔ Was haben Si Vorrat? ir sind Eigentlich alles. W . er rg so Selbstver Sie pro ➔ Wie oft kochen Woche? h für einen Täglich! Wie das sic hört. Und Bauernbetrieb ge Sonntag koche von Mittwoch bis unsere Gäste. ich zusätzlich für Sie … ➔ Kochen ist für verleidet. nie r mi r … Alltag, de e nie im Leben ➔ Was würden Si essen? d Leberwürste. Innereien, Blut- un n Sie gern ➔ Mit wem würde mal essen gehen? Oskar Marti, Mit «Chrütter Oski» itzenkoch der dem ehemaligen Sp nchenbuchsee. «Moospinte» in Mü


SAISONKÜCHE

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PLATZ AN DER SONNE: Klara Kummer

kann sich keinen schöneren Arbeitsplatz als die Bank vor ihrer Bergwirtschaft vorstellen, um das Essen vorzubereiten. MORGENLICHT: Appetitliches Stillleben mit den Gulaschzutaten. GESCHMACK: Der Fleischsaft gibt dem Gulasch die nötige Kraft.

ES GEHT ANS EINGEMACHTE:

Konfitüren und Honig, hausgemacht und in bester Qualität.


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Die stolze Hafenstadt Bonifacio

Sardinien mit Korsika

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Hafenstädtchen Bonifacio ■ Kontrastreiches Sardinien von der Kßste zum Fusse des Monte Limbara ■ Inselarchipel La Maddalena und Costa Smeralda ■ Fakultativ: Supramonte mit typischem Hirtenessen

Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz–Savona/Toulon – Einschiffung. Hinfahrt via Gotthard nach Savona/Toulon. Ein­ schifffung auf ein Fährschiff der Corsica Ferries. 2. Tag: Korsika–Sardinien. Am frßhen Morgen Ankunft in Bastia auf Kor­ sika. Entlang der Kßste erreichen wir Porto Vecchio. Die Stadt liegt am gleichnamigen Golf in einem natßrlichen Hafen. Danach Fahrt nach Bonifacio. Die schÜne Hafenstadt thront hoch ßber einer 1,5 km langen fjordähnlichen Bucht.



 





M I T T E L M E E R

    



 



    

          

      

    



   

     

 

  

     

   

In nur 12 km Entfernung zeichnet sich die ita­ lienische Insel Sardinien ab. Rund eine Stunde benĂśtigt die Fähre fĂźr die Ăœberfahrt. Anschlies­ send Weiterreise nach Cannigione an der Costa Smeralda. 3. Tag: Fakultativer Ausflug Supramonte mit Hirtenessen. Nouro gilt als Ausgangsort fĂźr all jene, die das echte, unverfälschte Sardinien kennen lernen mĂśchten und ist umrahmt von den Bergen des mythenumwobenen Supramontes. Nach einer gefĂźhrten Besichtung fahren wir in die Berge, wo uns ein typisches Hirtenessen erwartet. Am Nachmittag gelangen wir nach Orgosolo, inmit­ ten einer zauberhaften Landschaft, voll wilder und unberĂźhrter Natur. (Dieser fakultative Ausflug muss bei der Buchung reserviert werden). 4. Tag: Santa Teresa di Gallura– Castelsardo–Korkfabrik. Fahrt nach Santa Teresa di Gallura, von wo aus wir einen ausgezeichneten Blick auf Korsika werfen. Anschliessend Weiterreise der KĂźste entlang nach Castelsardo, einem Hafenort an schĂśnster Lage. Das Panorama verrät, weshalb die Genuesen einst auf dem steilen Felsvor­ sprung ihre Festung errichtet haben. Danach fahren wir Ăźber die Tempio Pausania nach Ca­ langianus, dem Zentrum der Sardischen Korkin­ dustrie und besichtigen einen korkverarbeiten­ den Handwerksbetrieb. 5. Tag: Insel La Maddalena–Costa Smeralda–Golfo Aranci – Einschiffung. In Palau setzen wir mit der Fähre zum Insel­ archipel La Maddalena Ăźber. Das Archipel um­ fasst 23 Inseln und steht unter Naturschutz. Wir umfahren auf einer der schĂśnsten Panora­ mastrassen Europas die Insel Maddalena. Zum Abschluss unseres Aufenthalts auf Sardinien fahren wir entlang der wohl bekanntesten KĂźste der Insel, der Costa Smeralda. Aufenthalt in Porto Cervo und am Abend Einschiffung in Golfo Aranci. 6. Tag: Ankunft in Livorno – Schweiz. Am Morgen Ankunft in Livorno und Ausschiff­ fung. Anschliessend RĂźckfahrt via La Spezia und Mailand zurĂźck zu den Einsteigeorten.

Katalog- SofortPro Person in Fr. Preis Preis 6 Tage gem. Programm 805.– 725.– Reduktion Reise 1–2, 14–16 – 30.– Daten 2011 Freitag–Mittwoch FrĂźhling Herbst 1: 01.04.–06.04. 10: 09.09.–14.09. 2: 08.04.–13.04. 11: 16.09.–21.09. 3: 15.04.–20.04. 12: 23.09.–28.09. 4: 22.04.–27.04. 13: 30.09.–05.10. 5: 29.04.–04.05. 14: 07.10.–12.10. 6: 06.05.–11.05. 15: 14.10.–19.10. 7: 13.05.–18.05. 16: 21.10.–26.10. 8: 20.05.–25.05. 9: 27.05.–01.06. Unsere Leistungen Fahrt mit modernem Komfort­Fernreisebus Unterkunft im guten Mittelklasshotel Blu Morisco, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC Mahlzeiten: – 3 x Halbpension im Hotel (Abendessen und FrĂźhstĂźcksbuffet) – 2 x FährenĂźberfahrten ohne Mahlzeiten Mini­Kreuzfahrt Savona resp. Toulon – Bastia und Golfo Aranci – Livorno mit je 1 Ăœbernachtung, Basis Doppel­ kabine innen Schiffs­Tagespassage Bonifacio–Santa Teresa Gallura und Palau–La Maddalena und zurĂźck Alle aufgefĂźhrten AusflĂźge und Besichtigungen (ausg. fak. Ausflug Supramonte mit Hirtenessen am 3. Tag) Lokale, Deutsch sprechende Reiseleitung am 4. und 5. Tag Besichtigung Korkfabrik Erfahrener Reisechauffeur Nicht inbegriffen Einzelzimmerzuschlag (Hotel) 80.– Kabinenzuschläge (Fähre): – Doppelkabine aussen 35.– – Einzelkabine innen 110.– Fakultativer Ausflug Supramonte mit Hirtenessen 89.– Annullationsschutz 20.– Auftragspauschale Unsere Auftragspauschale von Fr. 20.– pro Person entfällt fĂźr Mitglieder im Excellence­Reiseclub oder bei Buchung Ăźber www.twerenbold.ch Abfahrtsorte 06:15 Wil , 06:30 Burgdorf , 06:40 Winterthur, 06:45 Basel, 07:00 ZĂźrich­Flughafen , 07:20 Aarau, 08:00 Baden­RĂźtihof , 08:50 Arth­Goldau â– 

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Auf einer Panorama-Erlebnisfahrt durchqueren wir die Insel Korsika von Norden nach Sßden sowie die nur 12 Kilometer breite Meerenge nach Sardinien. So vieles ist ähnlich und doch ganz anders: wildromantische Schluchten, majestätische Berge, einsame Buchten und goldfarbene, feinsandige Strände erwarten uns auf der Trauminsel Sardinien. Reisen Sie mit und geniessen Sie einen Schuss franzÜsisches Savoir vivre kombiniert mit italienischem Dolce Vita.

695.–

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Ihr Hotel Wir wohnen drei Nächte im guten Mittelklasshotel Blu Morisco T- + (off. Kat.****) in Cannigione an der Costa Smeralda. Das Ho­ tel liegt im Zentrum von Cannigione und nur 300 Meter vom Meer entfernt. Alle Zimmer sind ausgestattet mit Dusche/WC, Telefon, Sat.­TV, Klimaanlage und Haartrockner. Wei­ tere Einrichtungen: Restaurant, Bar und Schwimmbad (saisonal geÜffnet).

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Unser Hotel Blu Morisco

Mini-Kreuzfahrt Savona resp. Toulon – Bastia (1 Nacht) und Golfo Aranci – Livorno (1 Nacht) mit modernem Fährschiff der Corsica resp. Sardinia Ferries. ■ ■

  

    

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SAISONKÜCHE

Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

liebe das Säurespiel und die würzigen Noten, die der Kabis dem Rindfleisch verleiht», sagt Klara Kummer. So denken auch ihre zahlreichen Stammgäste, die das zarte Fleisch «rübis und stübis» und am Liebsten mit ihren hausgemachten Knöpfli wegputzen. «Das grösste Lob ohne Worte sind leere Teller», bringt es die engagierte Köchin und Bäuerin auf den Punkt.

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Szegediner Gulasch Hauptgericht für 4 Personen Zubereitung ca. 30 Minuten und ca. 1 Stunde köcheln Pro Person ca. 35 g Eiweiss, 23 g Fett, 9 g Kohlenhydrate, 1650 kJ/390 kcal

Vom Gulaschparadies ins Röstimekka

Ihre Eltern sind 1956 von Ungarn in die Schweiz, ins bernische Utzenstorf geflüchtet. Hier lernt sie im jugendlichen Alter die perfekte Rösti kochen. Na ja, fast. Als sie Jahrzehnte später in Allerheiligenberg den Kindern ihres neuen Lebenspartners Ruedi Spring die erste Rösti auftischt, sind die zwar angetan, aber noch nicht begeistert. Die vom Grosi sei besser, so ihr Fazit des ersten familiären Abendessens. Die Lösung ist schnell auf dem Tisch beziehungsweise in der Pfanne. Schweineschmalz statt Anken heisst das Zaubermittel vom Grosi und mittlerweile auch von Klara Kummer. Sozusagen ist ihr Kummer mit der Rösti im Schweineschmalz geschmolzen. Was nun ein richtiges Gulasch ist oder nicht, darüber gibt es so viele Meinungen, wie es Ungaren gibt. Munden muss es, und das tut das Gulasch dem Damentrio. Sowieso: Gutes Essen verursacht gute Laune. Und die braucht es in einem landwirtschaftlichen Betrieb mit einer florierenden Bergbeiz. Gilt es doch neben den Gästen mit Appetit 100 Tiere, 48 Hektaren Wiesen und Weideland sowie 15 Hektaren Wald zu bewirtschaften. Ihre Stammgäste lassen sich regelmässig verwöhnen, bis der Bauch voll und der Geist müde ist. Dann gehts eine Treppe höher zu Bett, denn bei Klara Kummer kann man auch übernachten. In den weichen Federn träumt es sich vorzüglich. Meistens wohl vom Frühstück mit Züpfe, Brot und Rösti mit Spiegelei. Text Martin Jenni Bilder Daniel Rihs

www.baergwirtschaft-ahb.ch www.bergbeizli.ch

ZUTATEN

3 grosse Zwiebeln 600 g Rindsragout 2 EL Bratbutter 2 EL edelsüsser Paprika 1 TL Kümmel 2 Knoblauchzehen 5 dl kräftige Rindsbouillon 500 g rohes Sauerkraut 150 g Sauer-Halbrahm Salz

ZUM SERVIEREN

½ Bund Dill 50 g Sauer-Halbrahm

ZUBEREITUNG

1. Zwiebeln hacken. Fleisch in der Hälfte der Butter rundum anbraten, herausnehmen und beiseitestellen. Restliche Butter in die Pfanne geben. Zwiebeln darin hellbraun anbraten. Fleisch, Paprika und Kümmel dazugeben. Knoblauch dazupressen. Alles kurz dünsten, mit Bouillon ablöschen. 30 Minuten köcheln lassen. 2. Sauerkraut samt Flüssigkeit dazugeben. Falls nötig, etwas Wasser dazugiessen. Gulasch weitere 30—40 Minuten köcheln lassen, bis das Fleisch weich ist. Pfanne vom Herd ziehen, Sauerrahm unterheben. Mit Salz abschmecken. 3. Zum Servieren Dill hacken. Gulasch in Tellern anrichten. Etwas Sauerrahm daraufgeben und mit wenig Dill bestreuen. Tipp Dazu passen Kartoffeln, Knödel oder ein rustikales Brot. Statt Rindsragout Schweinsvoressen verwenden.

Jetzt an Ihrem Kiosk für Fr. 4.90 oder unter www.saison.ch im Jahresabonnement, 12 Ausgaben für nur Fr. 39.—


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Federkohl oder Grünkohl

KLEINE KÜCHENKUNDE

Reich an: Eine Portion (100 g) deckt den Tagesbedarf an Vitamin C und enthält so viel Kalzium wie zwei Gläser Milch. Ausser B12 enthält Grünkohl alle B-Vitamine, darunter grosse Mengen an Biotin, dem Zellschutzvitamin A, Vitamin E und viel Jod. In der Küche: Grünkohl wird meist zusammen mit kräftigen Aromen wie Speck, Würsten, Zwiebeln und Bratkartoffeln serviert. Blanchiert eignet er sich auch als Salat.

Kohldampf auf Kohl

G

esund, preisgünstig und kalorienarm – das sind Wirz, Kabis, Rosen- und Federkohl. Kohl ist eine der ältesten Gemüsearten und eine der wenigen, die nicht aus einem anderen Erdteil zu uns nach Europa gekommen ist. Im Mittelalter galt besonders der weisse Kabis als unentbehrlich. Überall, wo während des Winters kein frisches Gemüse erhältlich war, lagerte man Kohl im Vorratskeller – als ganzen Kopf oder zerkleinert und eingemacht als Sauerkraut. «Olus» war die Bezeichnung des Kohls in römischer Zeit, und «Olitor» nannte man den, der ihn anbaute. Botanisch gesehen gehören alle Kohlgewächse zu den Kreuzblütlern (Brassicaceae oder Cruciferae).

Moderne Köche sind auf den Geschmack gekommen

Die kleinen Röschen, wie auch die festen Kohlköpfe erlebten in den letzten Jahren so etwas wie ein Comeback. Dank findigen Köchen und neuen Rezeptkreationen steht Kabis und Co. sogar in Gourmettempeln auf der Speisekarte weit oben. Da gibt es beispielsweise gefüllte Wirz-Lachs-Päckli, Krautwickel nach Grosis Art, überbackenen Federkohlauflauf oder Hackbraten mit Rosenkohl gefüllt. Auch das saure Kraut überrascht in neuen Kombinationen mit Meeresfrüchten, Geflügel, Pasta, Pizza oder als schaumiges Süppchen mit Crevetten. Eine Besonderheit bei allen Kohlsorten ist, dass ihr hochwertiges Vitamin C erst durch das Erhitzen freigesetzt wird. Beim Kochen verwandeln sich die Kohlenhydrate des vergorenen Krauts in

Milchsäure und in wertvolles Vitamin C. Zudem verändern sich die Anteile wichtiger Substanzen: Zuckergehalt und Kalorien nehmen ab, während Vitamin- und Salzanteil zum Teil stark wachsen. Es gibt noch ein weiteres Plus: Durch die Gärung entsteht das hochaktive und kostbare Vitamin B12 (Kobalmin). Dieses ist ausser im Sauerkraut nur in tierischen Produkten enthalten. Das bedeutet, dass Sauerkraut für Veganer und Vegetarier ein unverzichtbares Lebensmittel ist. Verantwortlich für den typischen Kohlgeruch sind schwefelhaltige Verbindungen. Im rohen Zustand riechen wir diese nicht. Kochen wir den Kohl, wird Zucker abgespalten. Gerüche wie Schwefelwasserstoff, Mercaptane und Methyl-Sulfide werden frei. Und so beginnt es auch in der feinsten Küche für kurze Zeit unangenehm zu riechen. Wie alle Kohlarten besitzen auch Wirz, Federkohl und Rosenkohl besonders viel Vitamin C, aber im Gegensatz zu Weisskabis sind sie roh nicht bekömmlich und müssen gekocht werden. Für Menschen mit Diabetes ist Kohlgemüse und Sauerkraut besonders zu empfehlen. Eine neue Studie aus dem Fachblatt «British Medical Journal» zeigte, dass, wer regelmässig Kohl zu sich nahm, das Diabetes-Typ-2-Risiko um 14 Prozent senken konnte. Bereits der griechische Arzt Hippokrates lehrte: «Nahrung soll eure Medizin und Medizin soll eure Nahrung sein.» Ein starkes Argument, um künftig mehr vom gesunden Kohlgemüse zu schlemmen, nicht wahr? Tolle Rezepte findet man unter www.saison.ch.

Bilder iStockphoto (3), bab.ch/Stockfood (1)

Zarte Röschen, feste Köpfe und krause Blätter: Food-Redaktorin Sonja Leissing weiss, wie man kleine und grosse Kohlköpfe in der Küche verwendet.

Weisskohl oder Kabis

Reich an: Provitamin A, B-Vitaminen, hochwertigem Vitamin C, Ascorbigen, Senfölen, Eisen, Kalium und Folsäure. In der Küche: Weisskohl wird in Eintöpfen, als Krautwickel, Suppe oder zu Sauerkraut verarbeitet. Auch als Salat schmeckt er köstlich. Damit er leichter verdaulich ist, sollten Sie einige Kümmel- oder Fenchelsamen zum Gericht geben.


SAISONKÜCHE Wirz

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Reich an: Er hat von allen Kohlsorten den höchsten Gehalt an Eiweiss und Kohlenhydraten. Das enthaltene Ascorbigen, wird durch das Kochen gespalten und setzt Vitamin C frei. In der Küche: Man isst ihn meist zu geräuchertem oder gepökeltem Fleisch. Er schmeckt hervorragend blanchiert, gedünstet, geschmort, in Suppen oder zu Wirzwickel verarbeitet.

Rosenkohl

Reich an: Der Vitamin-C-Gehalt ist doppelt so hoch wie der einer Orange. In der Küche: Die kleinen Röschen sind nur gekocht geniessbar. Entfernen Sie die äusseren Blätter und schneiden Sie den Strunk kreuzweise ein. So verlieren die kleinen Röschen an Bitterstoffen. Zehn bis 15 Minuten in Salzwasser kochen und an einer Béchamelsauce oder mit Käse überbacken servieren.


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Mindesteinkauf: Fr. 21.– Gültig bis 5.2.2011

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1 gratis Kaffee/Tee Genossenschaft Migros Basel, einlösbar exklusiv in Ihrem Migros-Restaurant.

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IHRE REGION MIGROS BASEL

Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

KULTURTIPPS Tord Gustavsen kommt nach Basel.

Tord Gustavsen Quintet & Rusconi Mittwoch, 16. Februar, 19.30 Uhr, Stadtcasino Basel Piano-Night der Superlative mit Tord Gustavsen und seinem Quintett sowie mit dem Trio des Zürcher Pianisten Stefan Rusconi. Migros-KulturprozentJazz unterstützt aktuelle Schweizer Jazz-Bands in einem Doppelkonzert mit internationalen Jazz-Grössen. Karten von Fr. 34.- bis Fr. 75.- im M-Vorverkauf (siehe unten). Verlosung von Gratistickets unter: musiques-suisses@mgb.ch Kinder–Charivari Sa, 19. Februar, 14 Uhr (Premiere). Weitere Vorstellungen: So, 20. Februar, 14 Uhr; Sa, 26. Februar, 14 und 17 Uhr; So, 27. Februar, 11 und 14 Uhr, Theater Basel, kleine Bühne Eintritt: Fr. 15.-, normaler Eintritt pro Person. Beschränkte Anzahl an Familienpässen zu Fr. 12.- pro Karte. Unnummerierte Plätze. Türöffnung 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn. Vorverkauf bei den MigrosVorverkaufsstellen Infoschalter Claramarkt und Kundendienst MParc Dreispitz Basel sowie bei der Billettkasse Theater Basel.

Migros-Vorverkauf In Basel Infoschalter Migros Claramarkt, 1. Stock Kundendienst MParc Dreispitz, 1. Stock In Füllinsdorf Kundendienst Migros Schönthal In Allschwil Kundendienst Migros Paradies Weitere Infos unter: www.migrosbasel.ch

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Funkensprühendes Tanzereignis

«Magic of the Dance», die Weltmeister des Stepptanzes, bringen eine spektakuläre Irish-Dance-Show in die Schweiz.

Die traditionellen Stepptanzelemente werden kombiniert mit spektakulären Choreografien.

W

irbelnde Füsse, Rhythmus pur, Lässigkeit im Ausdruck, kombiniert mit äusserster Präzision. Das ist «Magic of the Dance», die Show, in der die besten Stepptänzerinnen und Stepptänzer der Welt ihr Publikum mitreissen und bezaubern. Die hohe tänzerische Qualität ist gepaart mit innovativen Choreografien des achtmaligen Weltmeisters John Carey. Die spannende Geschichte erzählt Hollywoodstar Christopher Lee. Zauberhafte Musik, spektakuläre Pyrotechnik und hervorragende Lichteffekte mit Filmeinspielungen machen die Veranstaltung zu einem erstklassigen Erlebnis. Nicht umsonst hat die Erfolgsproduktion in nahezu dreitausend Shows weltweit mehr als drei Millionen Fans begeistert. Nach ausverkauften Häusern in Irland, Grossbritannien und in

den USA kommt «Magic of the Dance» nun mit seiner neuen Show auch in die Schweiz. Die Fans können sich bereits jetzt auf ein im wahrsten Sinne des Wortes funkensprühendes Tanzereignis freuen.

Spektakel auch für das Stammpublikum

Den Bogen zwischen der alten und der neuen Welt schlagen die New York Tap All Stars, die mit spektakulären Choreografien die

traditionellen Stepptanzelemente mit atemberaubenden Einlagen kombinieren. Für die neue Tournee konnten die frisch gekürten Weltmeister der letzten Irish-Dance-Weltmeisterschaft, die sechsfache Weltmeisterin Michelle Lawrence sowie weitere hochkarätige Stargäste verpflichtet werden. Neue Kostüme und spektakuläre Bühneneffekte garantieren auch dem Stammpublikum ein noch nie gesehenes Spektakel.

Im Februar in Basel Donnerstag, 17. Februar, 20 Uhr, Messe Basel. Preise: Fr. 48.(statt 58.-) bis Fr. 108.- (statt 118.-) Vergünstigte Karten exklusiv im M-Vorverkauf (siehe Spalte links). Reguläre Karten bei Ticketcorner unter der Nummer 0900 800 800 (Fr. 1.19/Min., Festnetztarif) oder www.ticketcorner.ch


74 | Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

Wintergemüse aus der Region

Weisskohl, Rotkohl und Zwiebeln werden zum Teil regional angebaut.

E

s taut auf dem Weg von der der Passwang Wanderer sowie Ve- rationen in dem stattlichen Bau- Ziegen und ein freundlicher HofMigros-Betriebszentrale in lo- und Töff-Fahrer anlocken. ernhaus unmittelbar unterhalb hund gehören ebenfalls zum BeMünchenstein nach dem bader Eichhöhe. Nadya Amport, die trieb, auf dem schon Elisabeth sellandschaftlichen Bretzwil. Zwei Generationen unter Landschaftsgärtnerin gelernt hat, Amport aufgewachsen ist. arbeitet allerdings nicht auf dem Auch auf der Höhe, unmittelbar einem Dach Obwohl es im Winter ruhiger vor dem Ort, der Ende Jahr genau Stefan Amport ist eidgenössisch Hof, sondern auswärts. ist als zur Obsternte, steht Familie 786 Einwohnerinnen und Ein- diplomierter Meisterlandwirt. Er Der Hof Eichmatt baut für die Amport auch zu dieser Jahreszeit wohner zählte, ist der Schnee nass hat den Hof Eichmatt vor zwei Migros Basel Weiss- und Rotkohl früh auf. Stefan und sein Vater und schwer. Vereinzelte Nebel- Jahren von seinen Eltern Werner sowie Bundzwiebeln an. Im Som- schauen zu den Kühen. Tagsüber schwaden stehen über dem Tal. und Elisabeth übernommen. Im mer gedeihen hier an rund 1300 schneiden die beiden die ObstbäuSie tauchen die Landschaft so kurz Herbst 2010 haben Stefan und sei- Niederstammbäumen beste Tafel- me. Elisabeth Amport beginnt den nach den Festtagen in etwas Mys- ne Freundin Nadya aus Höllstein kirschen. Zwanzig Milchkühe, Weiss- und Rotchabis zu rüsten, tisches. geheiratet. Nun leben beide GeneGene zehn Rinder in Aufzucht, zwei sobald die Bestellung der bäuerliIm Volksmund heisstt der Ort chen Gemüseproduzenten Gem einBrätzbel. Er liegt auf 630 30 Metern trifft. So Sohn Stefan oder ihr Mann Werner ffahren das Gemüse in die über Meer und ist auf drei Seiten Migros-Betriebszentrale in MünMigros-B vom Kanton Solothurn umgeben. chenstein, bei Bedarf mehrmals chenstei Es gibt im und um das Dorf noch 17 Bauernbetriebe und kaum mehr pro Woch Woche. Industrie. Dafür wohnen nen relativ Steigende Nachfrage nach Steigen viele Neuzuzüger im Tal, die für Gemüse Gemüs ihre Arbeit nach Basel, el, Liestal oder ins Birseck pendeln. ln. Amports bedauern den RückAmpo rf und die gang der Bauernbetriebe. Obwohl sich das Dorf Täler in der kalten Jahreszeit eszeit «Die Nachfrage nach regio«D oft im Nebel verstecken, lässt na nalem Gemüse steigt, aber sich die phänomenale Aususdi die Betriebe, die es anbausicht erahnen, die sich an en, sind am Schwinden», en klaren Tagen von diesem m er erklärt Stefan Amport. Punkt aus bietet. EntspreeDerzeit arbeite er noch mit De chend beliebt ist die Ge-einem Partner zusammen, ei gend im Sommer bei den en der de bereits ein gewisses AlAusflüglern, wo die nahe he ter habe. Er weiss aber, dass gelegene Wasserfallen und Stefan Amport mit seiner Frau Nadya und den Eltern Elisabeth und Werner Amport. es, wenn er allenfalls alleine


IHRE REGION MIGROS BASEL Still liegt der Hof Eichmatt an diesem Wintertag inmitten seiner Kirschbäume etwas ausserhalb von Bretzwil.

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Bäuerliche Gemüseproduzenten

Regionale Vermittlungsplattform für Landwirte, die Gemüse anbauen.

A

Die filigrane Zeichnung eines aufgeschnittenen Rotchabis mutet wie ein kleines Kunstwerk an.

Wundersuppe, die schmeckt

Zutaten 1 grosser Weisskohl 2 Zwiebeln 2 kleine Dosen Tomaten 2 grüne Paprika 1 Bund Stangensellerie 1 Stange Lauch 1-2 TL Gemüse-Extrakt, fettfrei

Zubereitung Das Gemüse in kleine Stücke schneiden und in einem Topf mit Wasser bedeckt etwa 20 Minuten gar kochen. Mit Pfeffer, Curry, Petersilie oder Chili verfeinern, auf Salz verzichten. Diese Magic Soup wird auf dem Internet als Diät zum Abnehmen empfohlen. Wer grosse Mengen davon isst, kann der magischen Kohlsuppe auch Kamillenblüten, Fenchel oder Kümmel beigeben oder diese dazu als Kräutertee trinken.

weitermachen muss und die Nachfrage nach Zwiebeln Zwi stetig wächst, schwieriger wird, als es jetzt mit einen verlässlichen Partner ist. Schwierigkeiten für einen Neueinsteiger beim Aufbau eines Betriebs sieht der diplomierte Meisterlandwirt, der auch im Vorstand der bäuerlichen Gemüseproduzenten mitwirkt, jedoch einige. An erster Stelle sind oft Betriebsumstellungen und neue Räumlichkeiten notwendig, die fundiertes Fachwissen und ein langfristiges Engagement verlangen. Weitere Hürden sind die zunehmende Administration und die stetig wachsenden Vorschriften sowie die fehlenden Hilfskräfte. Wenn nur drei oder vier Familienmitglieder auf dem Hof arbeiten, stossen sie im Sommer rasch einmal an ihre Grenzen. Entsprechend froh ist die Familie Amport um ihre treuen Rentner aus der Umgebung, die ihr regelmässig als Erntehelfer zur Seite stehen. Und die Eltern Amport freut, dass mit Stefan eines ihrer drei Kinder den Hof übernommen hat und hier zusammen mit seiner jungen Frau eine Zukunft aufbauen möchte. Text und Bilder: Priska M. Thomas Braun

uch im Winter verkauft die Migros Basel immer mehr Agrarprodukte aus der Region. Den Kohl und einen Teil der Bundzwiebeln zum Beispiel bezieht sie seit jeher von den bäuerlichen Gemüseproduzenten. Dazu kommt während der warmen Jahreszeit ein beachtlicher Teil vieler saisonaler, einheimischer Gemüse. Seit über fünfzig Jahren existiert die Genossenschaft bäuerlicher Gemüseproduzenten der Region Basel als Vermittlungsplattform für Landwirte. Das Gemüse bezieht sie von rund zwei Dutzend regionalen Bauernbetrieben. Hauptabnehmer der Ware ist die Migros Basel mit zwei Dritteln der jährlichen Produktion.

Gemüse statt Seidenbänder

Anfang Saison handelt die Migros Basel die Mengen jeweils mit der Genossenschaft bäuerlicher Gemüseproduzenten vertraglich aus. Anschliessend braucht es tägliche Anpassungen, um auf Schwankungen zu reagieren. Dies garantiert den Bauern den Absatz ihrer Agrarprodukte. Gleichzeitig ermöglicht es der Migros Basel, topfrische Ware anzubieten. Historisch interessant ist, dass dieses Geschäft seinen Anfang zwischen den beiden Weltkriegen nahm. Dies war zu einer Zeit, als die Posamenterei, die Seidenbandweberei in Heimarbeit, an Bedeutung verlor. Damals förderte der Kanton bei den regionalen Bauernbetrieben, die

Urs Wüthrich aus Thürnen präsidiert die bäuerlichen Gemüseproduzenten seit über zehn Jahren.

bis dahin hauptsächlich Selbstversorger waren, den Anbau von Gemüse für den Markt. Urs Wüthrich aus Thürnen, ein weiterer Lieferant der Migros Basel, präsidiert die bäuerlichen Gemüseproduzenten seit über zehn Jahren. Stefan Amport (siehe Artikel links) wirkt als Aktuar im Vorstand mit. Text und Bild: Priska M. Thomas Braun

Tipp der Woche

Derzeit offeriert die Migros Basel Weisskabis aus der regionalen bäuerlichen Produktion zu einem Vorzugspreis.

Adressänderungen: nur noch der Post melden. Die Zeitung wird dann automatisch an die neue Adresse geliefert. Abonnentenservice: MIGROS BASEL, 4002 Basel, Tel. 058 575 55 44. E-Mail: Mitglieder.reg@migrosbasel.ch


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Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Hinflug Zürich–Funchal. Linienflug mit AIR BERLIN von Zürich nach Funchal. 2. Tag: Funchal/Ost-Wanderung. Genussvolle Wanderung mit phantastischer Sicht auf den Atlantik und die spektakulären vulkanischen Gesteinsformationen. In einem kleinen Fischerdorf kosten wir ein typisches Thunfisch-Gericht. Wanderzeit 2 ½–3 Stunden. 3. Tag: Levada-Wanderung. Wir wandern einer Levada entlang durch eine der fruchtbarsten Gegenden der Insel. Rebberge wechseln ab mit terrassenartig angelegten Gemüsegärten. Beeindruckend ist der Ausblick an der imposanten Steilküste Cabo Girão. Wanderzeit ca. 2 ½–3 Stunden. 4. Tag: Rabaçal-Wanderung. Fahrt Richtung Paúl da Serra und romantische Wanderung durch Baumheidewälder. Picknick und Weiterfahrt zum Weinbauernort Porto Moniz mit seinem Naturschwimmbecken. Kaffeehalt am rauschenden Meer und Rückfahrt zum Hotel. Wanderzeit ca. 3 Stunden. 5. Tag: Marktbesuch/Tag zur freien Verfügung. Gemeinsam besuchen wir den bunten Fisch-, Gemüse- und Früchtemarkt. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Es gibt unglaublich viel zu sehen und zu unternehmen! Nach dem «Sightseeing» laden lauschige Strassencafés zum Verweilen ein. 6. Tag: Paradiestal-Wanderung. Am Morgen besuchen wir eine der schönsten Gartenanlagen Funchals. Nach dem Mittagshalt im Korbmacherort Camacha Wanderung durch das Paradiestal bis nach Monte. Dort wartet eine vergnügliche Korbschlittenfahrt auf uns. Wanderzeit ca. 2 ½–3 Stunden. 7. Tag: Nord-Wanderung. Aufstieg zum Pico Ruivo (1‘862 m ü.M.), dem höchsten Berg Madeiras. In Santana geniessen wir eine einheimische Spezialität und besichtigen die typischen, strohbedeckten Bauernhäuser. Wanderzeit ca. 2½ Stunden. 8. Tag: Rückflug Funchal–Zürich. Linienflug mit AIR BERLIN von Funchal nach Zürich. Programmänderungen vorbehalten!

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BESSER LEBEN MIX

Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

IN FORM

Blaues Licht ist ein Muntermacher

ONLINE-UMFRAGE: SEX & LIEBE

Ewigi Liebi

Das Kribbeln im Bauch endet bei manchen Menschen nie.

Macht gute Stimmung: Licht mit hohem Blauanteil. Nicht nur der blaue Himmel, auch künstliches blaues Licht ist ein Muntermacher, wie verschiedene Studien zeigen. Deutsche Wissenschafter fanden heraus, dass sich die Produktivität in einer Fabrik mit blauer Beleuchtung um bis zu 15 Prozent steigern lässt. Bereits frühere Studien hatten gezeigt, dass blaues Licht gegen Depressionen wirkt und Schüler leistungsfähiger macht. Die positive Wirkung des Lichts zeigt sich sogar nachts. Denn wenn wir tagsüber viel Licht bekommen und dadurch wacher sind, schlafen wir besser. In Zusammenarbeit mit Lampenherstellern wollen die Forscher diese Erkenntnisse nun mit neuartigen, stimulierenden Leuchtsystemen für den Alltag nutzbar machen.

Bilder Getty Images (2), iStockphoto, Vario Images

Quelle: www.focus.de

Kein Privileg frisch Verliebter: Liebesglück ohne Verfallsdatum.

H

als über Kopf verliebt zu sein galt lange als flüchtiger Zustand mit oft eher kurzem Verfallsdatum. Nun machen Wissenschafter aus den USA Mut: Verliebt sein könne ein ganzes Leben lang dauern, berichten die Forscher im Fachmagazin «Social Cognitive and Affective Neuroscience». Mittels Magnetresonanztomografie beobachteten die Wissenschafter die Gehirnaktivität von Menschen in langjährigen glücklichen Partnerschaften und von Frischverliebten. Dabei zeigte sich eine grosse Ähnlichkeit der Aktivitätsmuster zwischen den Langzeitverliebten und denjenigen, die sich gerade bis über beide Ohren verknallt hatten. Daniel Schifferle

Frage von letzter Woche

Singen Sie mit, wenn Sie einen Ihrer Lieblingssongs hören? So haben unsere Leserinnen und Leser geantwortet:

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Praktisch nie.

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Wenn es die Umstände erlauben.

Neue Frage auf www.migrosmagazin.ch

Wie schafft man es, ewig verliebt zu sein?➔ Gar nicht. ➔ Durch harte Arbeit beim Paartherapeuten ➔ Durch stetigen Partnerwechsel.

BABYCLUB

Video vom Baby macht produktiv

Ihre Chefin mag es nicht, wenn Sie während der Arbeitszeit lustige Filmchen Ihres Babys anschauen? Dann verweisen Sie sie auf die Ergebnisse einer kanadischen Studie, die beweist, dass von einem Babylachen aufgeheiterte Mitarbeiter besser arbeiten. Im Rahmen der Untersuchung mussten Studenten eine komplexe Aufgabe lösen. Die

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Forscher beeinflussten die Stimmung der Versuchspersonen mittels Musik- und Videoclips. Diejenigen Studienteilnehmer, die vorher ein Video von einem lachenden Baby geschaut hatten, lösten die Aufgabe deutlich schneller als diejenigen, die traurige Musik gehört hatten oder gar keinen Medien ausgesetzt waren.

Konzentrationsfördernde Ablenkung: Schauen Sie sich das Video über ein Baby an. Alles über Schwangerschaft und das Leben mit Kleinkindern unter www. migrosbabyclub.ch


80 | Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

Raphael (8, links) und Pablo (9) spielen bei den Bambinis von Fribourg-Gottéron Eishockey.

Pablo traut sich zu duschen, weil sein Freund duscht

«So viele Witze wie wir kennt keiner», ist Raphael überzeugt. Und Pablo betont, dass «nur im Spass geschlegelt» wird. Seit der Neunjährige mit Raphael befreundet ist, traut sich Pablo auch, nach dem Eishockey-Training zu duschen. «Jetzt ist Pablo nicht mehr schneller angezogen als ich», sagt Raphael und lacht laut heraus.


BESSER LEBEN FAMILIE

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Lia (8), Vanessa (9) und Debora (8, von links) teilen Pausenzeit, Znüni und Geheimnisse miteinander.

Zu dritt gegen Hänseleien

«Es ist einfach schön, Freundinnen zu haben», sagt Lia und strahlt übers ganze Gesicht. Seit die drei einen eigenen Freundeskreis gegründet haben, sind sie stark und nehmen Hänselein locker. «Sprüche über unsere bunten Strumpfhosen oder die Zöpfli machen uns jetzt nichts mehr aus. Hauptsache, uns gefällts», sagt Debora und zeigt voller Stolz ihre geringelten Strumpfhosen. Dass die drei ewig Freundinnen bleiben werden, ist für alle klar.

Zusammen durch dick und dünn

Kinderfreundschaften halten oft ein Leben lang. Gemeinsam fägts doppelt. Ausserdem lernen die Kleinen viel fürs spätere Leben.

K

inder schliessen schnell und unbefangen neue Freundschaften. Genauso unkompliziert trennen sie sich oft wieder von ihren Gschpänli. «Freunde sind für die persönliche Entwicklung von Kindern sehr wichtig», sagtKinderpsychologeJosefStamm (siehe Interview auf Seite 83).

Freundschaften spielen auch in vielen Kinder- und Jugendbüchern eine zentrale Rolle. Tom Sawyer und Huckleberry Finn hecken gemeinsam Streiche aus, Harry Potter und seine Freunde machen das Zauberinternat Hogwarts unsicher, und die Lausbuben Max und Moritz ärgern die Erwachsenen

bis aufs Blut. Im realen Leben sind Freundschaften oft weniger spektakulär als in Büchern. Wichtig sind sie trotzdem. «Freundschaften sind ein wichtiges Übungsfeld für Beziehungen», sagt Stamm. Ausserdem gehe es auch darum positive und negative Gefühle zu erfahren. Nicht


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BESSER LEBEN FAMILIE

Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

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DAS SAGT DER EXPERTE Josef Stamm (59) ist Kinder- und Jugendpsychologe FSP und Leiter der Geschäftsstelle Schweizerische Vereinigung für Kinder-und Jugendpsychologie (SKJP).

«Streiten und Versöhnung lernen gehört dazu»

Lana (4, links) und Amélie (5) besuchen die Kinder-Volkstanzgruppe und sprechen Deutsch und Französisch miteinander.

Freundschaft überwindet Sprachbarrieren

«Wir waren noch nie hässig aufeinander. Freundinnen dürfen nämlich nie fies sein», sagt Amélie und gibt Lana einen Kuss auf die Wange. «Beim Prinzessinnenspiel sagst du ‹bonsoir›. Jetzt weiss ich, dass das ‹schöne Abig› heisst», sagt Lana. Und beim Verkleiden holen die beiden immer höllisch viel Sachen aus den Schränken. So lässig, zumindest für die beiden Mädchen.

selten werden Kinder wegen Kleinigkeiten wie Kleidung oder Dialekt ausgelacht. Das schmerzt. So ist es auch Lia, Debora und Vanessa ergangen. Sie wurden auf dem Pausenplatz ausgelacht und ausgeschlossen. Da beschloss das Trio, selbst einen Freundeskreis zu gründen und sich gegenseitig zu trösten.

Im Hockeytraining wurden Raphael und Pablo Freunde

Raphael und Pablo spielen bei den Bambinis von Fribourg-Gottéron Eishockey. Dort wurden die bei-

den auch Freunde. «Sport ist eine richtige Lebensschule. Da lernst du, wer deine Freunde sind», sagt Ruedy Raemy, Jugendtrainer bei Gottéron. Während Buben die Hockeyschläger kreuzen, Fussball spielen oder im Garten Cowboy und Indianer spielen, tauschen Mädchen Freundschaftsarmbändli oder geben ihre Lieblingspuppe über Nacht zur Freundin. «Enge Kinderfreundschaften sind heute wohl häufiger als früher. Allein schon die kleinfamiliären Strukturen wecken bei den Kindern oft das Bedürf-

Josef Stamm, wie wichtig sind Freunde und Freundinnen für Kinder und Jugendliche? Der Mensch ist von Natur aus ein soziales Wesen und auf die Mitmenschen ausgerichtet. Freunde sind deshalb für Kinder ausserordentlich wichtig für die persönliche Entwicklung. Freundschaften unter Gleichaltrigen sind ein Übungs- und Erfahrungsfeld, um sich in gleichrangigen Beziehungen einzufügen. Positive und negative Gefühle, Rücksichtnahme, sich in andere Menschen einfühlen, Umgang mit Anerkennung oder Ablehnung, Konflikte austragen, streiten und versöhnen gehören schlicht und einfach dazu. Müssen die Freundinnen und Freunde der Sprösslinge denn auch ihren Eltern passen? In erster Linie soll das Kind entscheiden, wen es zum Freund haben will. Das Kind spürt in der Regel am besten, wer zu ihm passt und bei wem es sich wohlfühlt. Steuern Eltern möglicherweise unbewusst die Entwicklung der Freundschaften ihrer Kinder? Mit ihrer grundsätzlichen Haltung und Einstellung zum gewählten Freund oder zur gewählten Freundin beeinflussen die Eltern selbstverständlich auch gewollt oder ungewollt die Beziehungsgestaltung ihrer Kinder und

damit auch die Entwicklung der Freundschaft. Ist es normal, wenn ein Kind alle paar Wochen seine Freunde wechselt? Freundschaften sind unterschiedlich intensiv und deshalb auch von unterschiedlicher Dauer. Gewisse Freundschaften sind kurzlebig, andere wiederum dauern ein ganzes Leben lang. Mit zunehmendem Alter nimmt die Intensität der Freundschaften in der Regel zu. Im Vorschulalter entstehen Freundschaften oft zufällig und wechseln schnell. Im Schul- und Jugendalter werden sie dann viel bewusster gewählt, gestaltet und so auch intensiver und dauerhafter. Wie kann man helfen, wenn ein Kind keine Freunde hat? Freundschaften zu knüpfen bedingt Schritte hin zu anderen. Dazu müssen zum einen Gelegenheiten bestehen und andererseits persönliche Eigenschaften vorhanden sein, wie zum Beispiel der Mut, auf andere zuzugehen. Finden Kinder und Jugendliche auch Freunde im Internet? Freunde findet man kaum vor dem Bildschirm, sondern im direkten Kontakt, bei Aktivitäten in Gruppen, Vereinen, beim Abmachen, Geburtstagspartys und so weiter. Wenn der Mut für einen Schritt nach aussen beim Kind vielleicht noch fehlt, braucht es ab und zu einen liebevollen Schubs vonseiten Interview der Eltern.

Elisabeth Schwab-Salzmann


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Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

BESSER LEBEN FAMILIE

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David (16, links) und Emanuel (16), Jungwacht-Gruppenleiter, kennen sich seit der 1. Klasse.

Kumpels fürs Leben

«Wir kennen uns schon ewig. Und ehrlich: Richtig Streit hatten wir nie miteinander», betont Emanuel. Sie würden über alles quatschen. Über die Schule, die Familie und so weiter. «Am schönsten ist jedes Jahr der Schlussabend im Jubla-Sommerlager mit Lagerfeuer, Geländespiel, Festessen», sagt David und ist überzeugt, dass sich die beiden nie aus den Augen verlieren werden. Emanuel nickt. nis nach Beziehungen unter Gleichaltrigen ausserhalb der Familie», sagt Josef Stamm. Die äussere Form und die Kontaktmöglichkeiten unter Freunden sind heute sicher vielfältiger und intensiver, an den «inneren Werten» der Freundschaft dürfte sich aber wenig verändert haben, ist sich der Kinderpsychologe sicher. Kinder mit engen Freundschaften haben erwiesenermassen ein positiveres Selbstbild und sind oft

hilfsbereiter als Kinder ohne enge Freunde, sagt Josef Stamm. Aber Freundschaften zwischen Kindern haben nicht nur viele positive Wirkungen auf die Entwicklung der jungen Menschen. Sie sind auch einfach herrlich und geben den Beteiligten ein gutes Gefühl. «Es ist einfach schön, Freundinnen zu haben», sagen Lia, Debora und Vanessa und strahlen sich an. Lana und Amélie sind überzeugt, dass sie «Freundinnen sein wer-

den, bis wir selbst Mamis sind». Und das kann noch dauern … Text Elisabeth Schwab-Salzmann Bilder Annette Boutellier

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86 | Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

Jeder kriegt sein Fett weg

Eigentlich wäre es einfach, ein normales Körpergewicht zu halten. Das Migros-Magazin zeigt Sportarten, die effektiv am Bauchspeck knabbern und die Hüftpolster verbrennen.

V

om Bett zum Auto, von da zum Lift, der ihn ins Büro bringt, mittags ein paar Schritte ins Restaurant, abends wieder per Lift zum Auto und zu Hause vom Parkplatz in die Wohnung. So sehen die 30 Minuten Bewegung aus, die der durchschnittliche Schweizer pro Tag bekommt, was natürlich viel zu wenig ist. Dabei ist es gar nicht so schwer, sich ausreichend zu bewegen. Zwei- bis dreimal pro Woche körperliche Anstrengung für mindestens eine halbe Stunde genügt. Damit überflüssiges Fett verschwindet, muss aber die richtige Sportart und Trainingsintensität gewählt werden. Das Migros-Magazin nahm zusammen mit dem Sportarzt Matteo Rossetto einige – vor allem auch wintertaugliche – Sportarten unter die Lupe und prüfte, was sie als Fettverbrenner taugen. Texte Thomas Vogel

Nur der Anfang ist schwer: Untrainiert wiegt jedes überflüssige Kilo doppelt.

Illustrationen Lindedesign

Rennen

Schwimmen

Nordic Walking

Kalorienverbrauch pro 30 Minuten: 450 bis 750, je nach Tempo Verletzungsgefahr: gering Fazit von Matteo Rossetto: Laufen ist die ideale Bewegungsform, um Fett zu verbrennen: eine grosse Muskelmasse ist aktiv, die Intensität individuell und breit steuerbar. Keine Abhängigkeit von Sportstätten oder einer teuren Ausrüstung.

Kalorienverbrauch pro 30 Minuten: 300 bis 350, je nach Schwimmstil Verletzungsgefahr: gering Fazit: Der Profit ist vom Schwimmtempo und vor allem dem richtig ausgeführten Schwimmstil abhängig. Ist nicht jedermanns Sache. Achtung: Nur etwas im Wasser rumzuschwaddern bringt nichts.

Kalorienverbrauch pro 30 Minuten: 220 bis 230 Verletzungsgefahr: gering Fazit: Walking ist ein guter Einstieg in die körperliche Aktivität, muss allerdings richtig durchgeführt werden. Denn ein Spazierengehen mit Nachschleppen der Stöcke ist nicht Nordic Walking! Tipp: Einsteigerkurs besuchen.

Treppensteigen Kalorienverbrauch pro 30 Minuten: 300 bis 450 Verletzungsgefahr: mittel Fazit: Stärkt in erster Linie die Beinstrecker, die relativ rasch ermüden. In Kombination zu anderen Aktivitäten aber geeignet. Bei Kniebeschwerden ist Vorsicht angebracht.

Schneeschuhwandern Kalorienverbrauch pro 30 Minuten: 200 Verletzungsgefahr: gering Fazit: Kann je nach Länge der Wanderung recht nahrhaft sein. Aber auch der landschaftliche Aspekt und die Bewegung in freier Natur sind nicht zu unterschätzen!

Langlauf Kalorienverbrauch pro 30 Minuten: 250 bis 400, je nach Laufstil Verletzungsgefahr: gering Fazit: Viele Muskelgruppen sind gleichzeitig im Einsatz, das verbrennt jede Menge Kalorien.


BESSER LEBEN IN FORM

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100 Kilokalorien (kcal) sind: 1 4 2 10 ½ 15 1 1 2 15 ½ 1 ½ 1 1 ½ 325 385 2 ¼ ½ 3 1 /3

Esslöffel italienische Salatsauce Scheiben Salami Esslöffel Rahmsauce Pommes chips Gipfeli Gramm Erdnüsse Glas Rotwein oder Sekt Reihe Schokolade Deziliter Apfel-, Orangensaft oder Cola Gramm Emmentaler Becher Fruchtjoghurt grosser Apfel Bratwurst grossen Latte Macchiato Glas Milch (3 dl) Kilogramm Tomaten Gramm Erdbeeren Gramm Rüebli Pfirsiche Banane eines Mars-Schokoladenriegels Tassen Kaffee Crème Cheeseburger

Quelle: fddb.info

Wegen der gleichmässigen Bewegungen ist klassisches Langlaufen auch bei leichten Gelenkbeschwerden geeignet. Das Skaten ist eher etwas für sportlich Ambitionierte. Das höhere Tempo bringt das Herz-Kreislauf-System in Schwung. Voraussetzung sind gute Fitness und keine Gelenkbeschwerden.

Skifahren Kalorienverbrauch pro 30 Minuten: 250 bis 450 Verletzungsgefahr: mittel bis sehr hoch, je nach Tempo und Gelände Fazit: Vor allem das Carven belastet die Gelenke. Es ist daher bei Knieund Hüftproblemen nicht wirklich empfehlenswert. Zusätzlich besteht vor allem für Anfänger ein hohes Sturzrisiko! Deshalb immer einen Helm tragen. Der Trainingseffekt ist aber sehr gut, da einerseits viele verschiedene Muskeln und Sinne involviert sind und andererseits Skifahren keine Sache von nur wenigen Minuten ist.

Velofahren Kalorienverbrauch pro 30 Minuten: 200 bis 350, je nach Tempo Verletzungsgefahr: mittel bis hoch Fazit: Nur die unteren Extremitäten, also die Beine, sind richtig gefordert. Der Rumpf und die Arme kommen aber zu kurz. Velofahren ist daher als einzige Aktivität unzureichend, ausser Sie fahren stundenlang durch die Gegend.

Seilspringen Kalorienverbrauch pro 30 Minuten: 300 bis 800, je nach Intensität Verletzungsgefahr: mittel bis gross Fazit: Seilspringen oder auf Neudeutsch Rope-Skiping ist nichts für Unerfahrene. Es besteht ein grosses Risiko, Muskeln Sehnen und Gelenke zu überfordern. Es ist aber sehr gut als Begleitprogramm in Kombination mit anderen Aktivitäten geeignet.

Snowboarden Kalorienverbrauch pro 30 Minuten: 200 bis 300 Verletzungsgefahr: hoch Fazit: Ist zwar in, aber mehr ein Trendsport für Junge und Junggebliebene mit entsprechender Erfahrung. Für Einsteiger und Bewegungsunerfahrene ist Boarden eher ungeeignet als Fettverbrenner.

Step-Aerobic Kalorienverbrauch pro 30 Minuten: 220 Verletzungsgefahr: mittel bis hoch Fazit: Vorsicht vor Überlastungsbeschwerden durch das häufige Hüpfen und Landen. Bedarf einer guten körperlichen Grundlage. Ist diese aber vorhanden, können während einer Trainingseinheit sehr viele Kalorien verbraucht werden.

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DAS SAGT DER EXPERTE Matteo Rossetto (51), Sportmediziner an der Sportklinik Basel, in Münchenstein BL.

«Unsere Gesellschaft ist viel zu wenig in Bewegung» Matteo Rossetto, ist nur hin und wieder etwas Sport überhaupt sinnvoll? Jede Art von körperlicher Aktivität ist sinnvoll, da unsere Gesellschaft in der Regel viel zu wenig in Bewegung ist. Um aber in Bezug auf den gesundheitlichen Nutzen und die Verbesserung der Leistungsfähigkeit zu profitieren, bedarf es regelmässig mindestens zweier Trainingseinheiten pro Woche.

Aqua-Fitness Kalorienverbrauch pro 30 Minuten: 250 bis 350 Verletzungsgefahr: gering Fazit: Ist gelenkschonend und daher eine gute Variante für Einsteiger und Übergewichtige.

Schlittschuhlaufen Kalorienverbrauch pro 30 Minuten: 150 bis 200 Verletzungsgefahr: hoch Fazit: Eine Sportart, die man schon recht gut beherrschen muss, sonst verderben die Stürze den Spass.

Winterspaziergang Kalorienverbrauch pro 30 Minuten: 120 Verletzungsgefahr: sehr gering Fazit: Besser als gar nichts. Zum Fettverbrennen aber zu wenig.

Schlitteln Kalorienverbrauch pro 30 Minuten: 40 bis 50 Verletzungsgefahr: sehr hoch Fazit: Hier geht es vor allem um den Spass. Fitness- und Kalorienverbrenneffekt sind eher gering, da man auf dem Schlitten mehr passiv sitzt. Der Fitnesseffekt entspricht etwa dem des Winterwanderns, da man den Schlitten meist zuerst einen Hügel raufziehen muss. Immerhin findet diese Betätigung an der frischen Luft statt. Verletzungen sind keine Seltenheit.

Die doppelte Belohnung für das Durchhaltevermögen: schlank und topfit.

www.migrosmagazin.ch Regelmässige Aktivität zählt ebenso wie Kalorienverbrauch — welcher Sport passt zu Ihnen?

Verbrennt Sport tatsächlich Hüftgold oder lediglich das zugeführte Essen? Es kommt darauf an, wie die gesamte Energiebilanz über den Tag verteilt aussieht: Hat man mehr Kalorien gefuttert, als bei der körperlichen Aktivität verbraucht werden, sammelt sich die Differenz als Energiereserve in den Fettspeichern des Körpers, also auch der Hüftpartie und dem Bauch, an. Werden aber mehr Kalorien in der Muskulatur verbraucht als zugeführt, greift der Körper auf die Reserven zurück und knabbert auch das Hüftgold an. Wie viel sportliche Betätigung pro Woche braucht es, um einen Abnehmeffekt zu erreichen? Aus gesundheitlicher Sicht wird ein Kalorienverbrauch von 1000 bis 2000 Kalorien pro Woche empfohlen, was rund einer halben Stunde lockeren Trabens pro Tag entspricht. Wenn aber nach diesem Dauerlauf sogleich der Kühlschrank geplündert wird, ist kein Gewichtsverlust zu erwarten. Welche Vorkehrungen sollte ein Couch-Potato treffen, bevor er sich ins Abenteuer Sport stürzt? Wenn er oder sie sportunerfahren

ist, etwas Rost und Fett angesetzt hat und über 40 Jahre alt ist, empfehle ich eine Abklärung beim Sportarzt mit der Abgabe individueller Trainingsempfehlungen. Ansonsten kann man die Laufschuhe montieren und 30 Minuten schnell marschieren. Wenn das ohne Probleme gelingt, alle fünf Minuten eine Minute lang locker traben und diesen Anteil Woche für Woche um eine halbe bis ganze Minute ausbauen.

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Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

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Aderlass für den Artgenossen

Sinnvoll oder nicht: Spende Blut, rette Leben gilt immer häufiger auch für Hunde.

R

ico weiss, um was es geht: Freiwillig springt er auf den Behandlungstisch, legt sich hin und bietet seinen Hals an. Der Mischlingsrüde gehört zu den regelmässigen Blutspendern am Zürcher Tierspital. Nicht aus Nächstenliebe. Aber er weiss, dass es für ihn jedes Mal unmittelbar nach der Blutentnahme eine kulinarische Belohnung gibt. Den Entscheid für dessen gute Tat hat seine Besitzerin getroffen. «Es ist, wie wenn man für Menschen Blut spendet», sagt Tierärztin Andrea Schwarz, zuständig für die Blutbank an der Kleintierklinik des Zürcher Tierspitals. «Die einen Besitzer möchten gerne Hunden helfen. Andere haben erlebt, wie ihr Tier auf Blutspenden angewiesen war, und wissen nun, wie wichtig das Spenden ist.»

Hunde haben mindestens acht Blutgruppen

Nicht jeder Hund kann Blut spenden. Der Hund muss gesund sein, beim ersten Spenden zwischen einem und sieben Jahre alt sein und mindestens 23 Kilo wiegen. Andrea Schwarz: «Wir nehmen Transfusionsbeutel aus der Humanmedizin. Damit das Verhältnis zwischen dem Blut und der darin enthaltenen Nährlösung stimmt, müssen wir 450 Milliliter Blut entnehmen – folglich müssen die Tiere eine bestimmte Grösse haben.» Auch darf der Vierbeiner keine Angst vor Tierärzten, Nadeln oder der Vakuumpumpe ha-

Stillhalten beim Blutspenden: Angst vor Nadeln oder Tierärzten darf ein Hund dabei nicht haben.

ben, die den kostbaren Lebenssaft aus der Halsvene abpumpt. Zudem muss er während der Prozedur ruhig liegen bleiben, damit die Nadel nicht aus der Vene rutscht. Bei Hunden kennt man zwar mindestens acht verschiedene Blutgruppen. Gegen fremdes Blut entwickelt das Tier aber erst Abwehrstoffe, wenn es einmal damit in Kontakt gekommen ist. Deshalb ist die erste Bluttransfusion selten ein Problem. Bei wiederholten Transfusionen kann aber eine Unverträglichkeitsreaktion ausgelöst werden. So müssen Tests durchgeführt werden, damit das Blut des Empfängers und des Spenders gut übereinstimmen. Pro Jahr werden am Zürcher Tierspital mehr als 200 Spenden gebraucht. Tendenz steigend. Wie in der Humanmedizin wird das

LIEBLING DER WOCHE

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gespendete Blut zentrifugiert und in Blutkörperchen, das sogenannte Erythrozytenkonzentrat, und Plasma aufgeteilt. Während viele Hunde als Spender geeignet wären, sieht es bei Katzen anders aus. Sie lassen sich nicht mit einer Belohnung ködern. Für eine Blutentnahme braucht es hier eine Narkose mit entsprechendem, wenn auch kleinem Risiko. Es gibt daher keine Blutbanken für Stubentiger. «Braucht eine Katze eine Transfusion kann der Besitzer oft einen Katzenhalter finden, der sein Tier als Blutspender zur Verfügung stellt. Häufig leben im selben Haushalt auch mehrere Katzen, und so lässt sich das Spenderproblem lösen», sagt Andrea Schwarz. Drei- bis viermal pro Jahr sollte der Hund zum Spenden ins

Tierspital kommen können. Für seinen Aufwand bekommt der Besitzer pro Spende zehn Kilogramm Hundefutter. Ausserdem wird der Vierbeiner regelmässig auf seine Gesundheit hin untersucht. Gegenwärtig sind rund hundert Hunde in Zürich als regelmässige Spender eingetragen. Weitere «Freiwillige» sind herzlich willkommen. Dagmar Steinemann

Blutspendezentren

➔ Zürich: Vetsuisse-Fakultät Universität Zürich, Andrea Schwarz, Telefon 044 635 84 01 ➔ Bern: Vetsuisse-Fakultät Universität Bern, Danièle Thiébaud, Telefon 031 631 29 49


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Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

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Es werde Licht!

Ab Februar müssen neue Automodelle über Tagfahrlichter verfügen. Das bringt Sicherheit, weil künftig alle gleich gut erkennbar sind. Und es spart eine Menge Sprit.

I

n der dunklen Jahreszeit fallen diejenigen auf, die nicht auffallen. Morgens in der Dämmerung – und zwischen den Autos mit Abblendlicht fährt eines ohne Licht: ein gefährliches Miteinander jener, welche der gesetzlichen Empfehlung «Fahren mit Licht am Tag» folgen, und jenen, die es nicht tun. Und ein verwirrendes Europa: mal ist es freiwillig, mal empfohlen, mal Pflicht. Ab Februar sind in der Schweiz und in der EU für neue PW-Modelle nun separate Tagfahrlichter Pflicht. Ab August 2012 auch für Nutzfahrzeuge. Die zusätzlichen Leuchten (oft ins Standlicht integriert) sind nicht so hell wie Abblendlichter, aber gut erkennbar. Eine Regelung, die viele Vorteile hat.

Weniger Benzinverbrauch Während Abblendlicht bis zu 0,3 Liter Mehrverbrauch auf 100 Kilometer verursachen kann, liegt der Wert für das schwächere und somit weniger Energie beanspruchende Tagfahrlicht bei maximal 0,05 Liter auf 100 Kilometer.

Mehr Sicherheit Vergessen kann man Tagfahrlicht nicht, weil es sich beim Starten einschaltet. Tagfahrlichter sind

gut sichtbar, blenden aber nicht wie oft Abblendlicht oder das häufig versehentlich eingeschaltete Fernlicht. Töfffahrer mit Abblendlicht bleiben besser sichtbar – und weil das Rücklicht aus ist, auch die Autobremslichter.

Weniger Kosten Weil tagsüber nur die Tagfahrlichter brennen, erhöht sich für die Glühbirnen des Abblendlichts sowie der Stand- und Rückleuchten die Lebensdauer. Das verringert die Gefahr, wegen defekter Lampen nachts «einäugig» herumzufahren. Eine Nachrüstpflicht für ältere Fahrzeuge ist nicht geplant. Es wird aber diskutiert, die Empfehlung «Licht am Tag» zur Vorschrift zu machen, damit ältere Autos nicht unter den neueren untergehen. Bei Dunkelheit oder schlechter Sicht muss weiterhin mit Abblendlicht gefahren werden. Die Branche bietet Leuchten zum Nachrüsten. Zu bevorzugen sind langlebige LED. Ein Beispiel: Bei Forcar.ch oder Carex.ch gibt es das ab rund 100 Franken. Hinzu kommen bis zu etwa 500 Franken für die Montage.

Tagfahrlichter verbrauchen viel weniger Sprit als Abblendlichter.

Timothy Pfannkuchen

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er Film «Die Schweizermacher» von Rolf Lyssy sorgte 1978 für Aufsehen. Mit einer Million Kinozuschauerinnen und -zuschauern gilt er noch heute als erfolgreichster helvetischer Film. Nun ist «Die Schweizermacher» als grosse und aufwendige Musicalinszenierung auf der Bühne zu sehen. Publikum und Presse sind sich einig: «Das Beste, was man hierzulande an Musicals zu sehen bekommt!» («NZZ am Sonntag»). Die Produ-

zenten von «Ewigi Liebi» präsentieren eine Musicalkomödie mit «umwerfenden Regieeinfällen, munteren Gags und eingängigen Songs» («Die Südostschweiz»). «Die Schweizermacher – Das Musical» ist eine witzig-ironische und romantische Geschichte rund um die Einbürgerungsbeamten Moritz Fischer und Max Bodmer. Die mitreissende Musik, das wohl aufwendigste Bühnenbild, das in einem Schweizer Musical je zu sehen war, und ein spielfreudiges

Ensemble mit Liveband machen das Musical zu einem unvergesslichen Erlebnis. In den Hauptrollen sind Rolf Sommer, Iréna Flury und der Bündner Schauspieler Andrea Zogg zu sehen. Neu mit dabei ist Walter Andreas Müller, der als resolute Hauswartin Frau Galli den Staubwedel schwingt. «Die Schweizermacher — Das Musical» wird noch bis 27. März 2011 in der Maag Halle in Zürich aufgeführt.

➔ Weitere Infos: www. dieschweizermacher.ch Die vergünstigten Tickets sind erhältlich unter der Telefonnummer 0900 101 102 (1.19 Franken/ Minute ab Festnetz) und www.ticketportal.com mit Angabe Ihrer CumulusNummer. Es können maximal sechs Tickets auf eine Cumulus-Karte geladen werden. Das Angebot gilt so lange Vorrat. Der Rabatt ist nicht mit anderen Vergünstigungen kumulierbar und nicht in der Loge gültig.


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FREIZEIT

Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

DIE SPIELSEITE DES MIGROS-MAGAZINS

Knobeln Sie mit

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Kreuzworträtsel Nummer 4 Waagrecht 1 deutsche Krimiserie 6 Abschiedswort 9 orientalischer Männername 10 bestrafen 11 Orgie 13 französisch Bett 14 Frauenname 16 helle Biersorte 18 schlimm 19 japanische Sekte 21 langweilig 23 reduzieren 26 deutscher TV-Sender 27 klingen 30 hinweisendes Fürwort 31 Rufname von Oliver Hardy 32 das Seiende (philosophisch) 33 schnell laufen

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Senkrecht: 1 Teil der Woche 2 russischer Patriarch 3 Vorname von Schweiger 4 heftige Wut 5 griechischer Buchstabe 6 Aristokratin 7 besitzanzeigend. Fürwort (2. Pers.) 8 Teil dorischer Säulen 12 flüssiger Kochrückstand 15 französisch Thron 16 kosmetisches Haarfett 17 französisches Département 20 Längenmass 22 Wohnungsgang 24 Westeuropäerin 25 edle Blume 28 Fremdwortteil: nicht 29 französisch-amerikanische Autorin † 1977 (Anaïs)

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So machen Sie mit

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Auflösung des Rätsels

Mit Postkarte (A-Post):

Freizeit, Verlag Migros-Magazin, Kreuzworträtsel, Postfach, 8099 Zürich. Per Telefon: Wählen Sie 0901 59 19 41 (Fr. 1.—/Anruf, Festnetztarif, ohne Vorwahl) und sprechen Sie das Lösungswort und Ihre Adresse aufs Band. Mit SMS: Senden Sie ein SMS mit dem Text FREIZEIT und Ihre Lösung und Adresse an die Nummer 920 (Fr. 1.—/SMS). Beispiel: Freizeit Sonnenschirm Michi Muster, Exempelstrasse 5, 8000 Zürich. Termin: Ihr Lösungswort muss bis spätestens Sonntag, 30. Januar 2011, 18 Uhr, bei uns eingetroffen sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Diese Woche können Sie eine Migros-Geschenkkarte im Wert von 100 Franken gewinnen.

Die Auflösung dieses Rätsels finden Sie ab Montag der nächsten Woche in der Internetausgabe des Migros-Magazins unter der Adresse www.migrosmagazin.ch/ raetsel

GENAU HINSEHEN

Rätsel Bromundt

Schauen Sie sich die beiden Bilder gut an und finden Sie die elf Fehler, die sich eingeschlichen haben.


GEWINNRÄTSEL

Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

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Der Preis Gewinnen Sie eine von fünf MigrosGeschenkkarten im Wert von je Fr. 100.—.

So machen Sie mit Mit Postkarte (A-Post): Migros-Magazin, Kreuzworträtsel, Postfach, 8099 Zürich Per Internet: www.migrosmagazin.ch/raetsel Per SMS: Senden Sie MMD und das Lösungswort an die Nummer 919 (Fr. 1.—/SMS) Per Telefon: Wählen Sie 0901 333 102 (Fr. 1.— pro Anruf, Festnetztarif, ohne Vorwahl) und sprechen Sie das Lösungswort und Ihre Adresse aufs Band. Termin: Ihr Lösungswort muss bis spätestens Sonntag, 30. Januar 2011, 18 Uhr, bei uns eingetroffen sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Lösung Rätsel Nummer 3

Lösungswort: Ratgeber

Gewinner Rätsel Nummer 2

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1 Migros-Geschenkkarte à Fr. 100.— erhalten Lina Müller, 6122 Menznau; Marcel Fritz, 9614 Libingen; Erika Gerber, 3535 Schüpbach; Rita Girgin, 5405 Dättwil; Willi Meier, 7000 Chur.

IMPRESSUM MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir Brückenbauer Wochenblatt des sozialen Kapitals Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes www.migrosmagazin.ch Beglaubigte Auflage: 1 554 932 Exemplare (WEMF Oktober 2010) Leser: 2 315 000 (WEMF, MACH Basic 2010-2) Adresse Redaktion und Verlag: Postfach 1751, 8031 Zürich Telefon: 044 447 37 37 Fax: 044 447 36 01 redaktion@migrosmagazin.ch

Publizistische Leitung: Monica Glisenti Geschäftsleiter Limmatdruck AG: Jean-Pierre Pfister Leiter Migros-Medien: Lorenz Bruegger Projekte und Events: Eveline Schmid (Leitung), Denise Eyholzer Chefredaktor: Hans Schneeberger (HS) Stellvertreterin des Chefredaktors: Barbara Siegrist (BS) Stv. Chefredaktorin: Jacqueline Jane Bartels (jjb) Chef vom Dienst: Philipp Jordan (pj) Produzent: Andrej Abplanalp (AA)

Ressort Reportagen: Sabine Lüthi (sbl, Leitung), Almut Berger (ALB), Mathias Haehl (hae), Yvette Hettinger (YH), Ralf Kaminski (RK), Daniel Schifferle (dse, verantw. Besser Leben), Cinzia Venafro (CV, Volontärin), Reto E. Wild (rw), Ruth Brüderlin (brü) Ressort Migros Aktuell: Daniel Sidler (si, Leitung), Béatrice Eigenmann (be), Andreas Dürrenberger (DÜ), Florianne Munier (FM), Christoph Petermann (cp), Daniel Sägesser (ds), Michael West (M.W.) Ressort Shopping & Food: Jacqueline Jane Bartels (jjb, Leitung), Gerda Portner (GP, stv. Leitung), Heidi Bacchilega (HB), Silke Bender (SB), Anna Bürgin

(AB), Tina Gut (TG), Dora Horvath (DH), Sonja Leissing (SL), Fatima Nezirevic, Nicole Ochsenbein (NO), Anna-Katharina Ris (AKR), Anette Wolffram (A.W.) Layout: Daniel Eggspühler (Leitung), Marlyse Flückiger, Werner Gämperli, Nicole Gut, Bruno Hildbrand, Gabriela Masciadri, Tatiana Vergara Lithografie: René Feller, Martin Frank, Reto Mainetti Prepress: Peter Bleichenbacher, Marcel Gerber, Felicitas Hering Bildredaktion: Tobias Gysi (Leitung), Cornelia Beutler, Ueli Christoffel, Anton J. Erni, Franziska Ming, Susanne Oberli, Olivier Paky Korrektorat: Heinz Stocker

Online: Reto Meisser Sekretariat: Stefanie Zweifel (Leitung), Imelda Catovic Simone, Doris Fischer. Honorarwesen: Nadja Eppenberger Geschäftsbereich Verlag: Bernt Maulaz (Leitung), Nadia Falce verlag@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 37 70 Fax: 044 447 37 34 Lesermarkt: Alexander Oeschger (Leitung), Maya Bächtold, Simone Saner Anzeigen: Stephan Gartenmann (Leitung), Thomas Brügger, Nicole Costa, Yves Golaz, Hans Reusser, Kurt Schmid Innendienst: Nicole Thalmann

(Leitung), Verena De Franco, Christine Kummer, Janine Meyer, Danielle Schneider, Jasmine Steinmann Media-Services: Patrick Rohner (Leitung), Eliane Rosenast anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 37 50 Fax: 044 447 37 47 Abonnemente: Sonja Frick (Leitung) abo@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 36 00 Fax: 044 447 36 24 Herausgeber: Migros-Genossenschafts-Bund Druck: Büchler Grafino AG, Bern DZO Druck Oetwil a.S. AG Tamedia AG, Zürich

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102 | Migros-Magazin 4, 24. Januar 2011

Ann und Claire Recht Sie sind eineiige Zwillinge, 22 Jahre alt und 2.02 Meter lang: Ann und Claire Recht, genannt Twin Towers, spielen für den TSV Düdingen FR Volleyball. Die beiden US-Amerikanerinnen lieben die Schweiz. Am liebsten erkunden sie das Land mit dem Zug oder gehen in Bern flanieren.

Namen: Ann und Claire Recht Alter: 22 Sternzeichen: Waage Wohnort: Villars-sur-Glane FR Wieso leben Sie hier? Wir leben etwas ausserhalb von Fribourg in Villars-sur-Glane in einer Wohnung des Volleyclubs und nennen es die Bronx. Doch es ist sehr angenehm hier, weder dreckig noch gefährlich. Nach vier Jahren in Washington DC kann uns kaum noch etwas erschüttern. Wo würden Sie gerne leben? Es muss in der Nähe einer grossen Stadt sein. Washington hat uns gut gefallen, es könnte aber auch an der US-Westküste sein, wo wir herkommen, zum Beispiel Portland oder Seattle. Beruf und Lebenslauf: Wir sind in Canby in Oregon (USA) aufgewachsen und sind dort 40 Minuten von Portland entfernt zur Schule gegangen. Bis 2006 haben wir das College La Salle besucht, danach studierten und spielten wir an der University in Washington DC. Wir machten unsere Abschlüsse im Finanzwesen. Mein Ziel: Ann: Eine Familie mit vier Kindern, dann erst die Karriere. Claire: Karriere, dann erst die Familie, zwei bis drei Kinder, wäre schön. Was wir mögen: Ann: Biegsame Strohhalme, meinen 82er-Diesel-Mercedes bei Regen ausfahren und ofenwarme Brownies. Claire: Volleyball und Reisen, am liebsten nach Warschau (PL). Unser Motto: Keine Gelegenheit auslassen, das Leben bei den Hörnern zu packen. Text Mathias Haehl

Bilder Christian Benedikt

UNSER LIEBLINGSPRODUKT

«Schokoladen-Müesli, we love it!»

UNSER ZUHAUSE «Wir leben in einer kleinen Dreizimmerwohnung, unsere Betten sind leider nicht allzu lang. So schauen unsere Füsse mit Schuhgrösse 45 schon mal über den Rand.»

UNSER VORBILD «Michael Jordan, der weltbeste Basketballer, weil er in seiner Jugend sehr hart trainierte. Was wir auch besser getan hätten.»

UNSER LIEBLINGSORT «Wenn wir Ruhe brauchen, gehen wir sehr gerne in die Fribourger Kathedrale Saint-Nicolas. Aber nicht, weil wir sonderlich gläubig wären. Wir sind CafeteriaKatholiken, wir gehen, wann wir Lust haben.»


UNSERE WELT

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UNSER TICK «Wir fühlen uns sehr wohl in der Schweiz. Als grosse SBB-Fans fahren wir von Düdingen aus immer wieder im Land herum. Wir lieben Bern, wo wir unter den Lauben flanieren und einkaufen.»

UNSERE STÄRKE «Man nennt uns auch die Twin Towers, weil die Volley-Gegnerinnen an unserem Doppelblock kaum einen Ball vorbeibringen.»

UNSERE LEIDENSCHAFTEN «Ich liebe es aufgeräumt, und deshalb mache ich wohl oder übel den Abwasch, während Claire ihre 500 Facebook-Freunde hätschelt. So verbringen wir meist unsere Morgen zusammen in der Küche, eng beieinander wie Salz und Pfeffer.»

UNSERE MITSPIELERINNEN «Oft nach dem Training trinken wir mit unseren Mitspielerinnen Emeli Schaffer (25, links) aus Brasilien und Kaylee Manns (22, USA) im Le Romantic in Fribourg noch ein Bier.»


18. – 31. Januar

Gesamtes Heidi-Sortiment


Migros Magazin 04 2011 d BL