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Ausgabe Neuenburg-Freiburg, AZA 2074 Marin

NR. 3 | 13. JANUAR 2014

www.migrosmagazin.ch

WETTBEWERB I 8

Davos zeichnen und Skiferien gewinnen SIMONETTA SOMMARUGA I 22

Die Bundesr채tin zum Thema Einwanderung FAMILIE I 82

Bild: Ornella Cacace

Die Angst des Mannes vor der Ehe

Das Wort zum Sonntag Reeto von Gunten ist die Sonntagsstimme von Radio SRF 3. Doch der Berner hat auch ein Auge f체r gute Bilder. I 110

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DIESE WOCHE 4 |

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INHALT

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EDITORIAL Hans Schneeberger, Chefredaktor

Schlussgang an der Urne

NR. 3, 13. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

82 | LEBEN Angst, dass sich die Schlinge immer enger zuzieht: Eine steigende Zahl von Männern will nicht mehr heiraten.

Am 9. Februar stimmt die Schweiz über die Initiative gegen die Masseneinwanderung ab. Und im Grunde könnte man es sich einfach machen und die Abstimmungsparolen konsultieren: Praktisch alle Parteien, mit Ausnahme der SVP, sowie fast alle grossen Verbände haben sich gegen die Initiative ausgesprochen. Auch der Bundesrat notabene, für den in dieser Ausgabe des Migros-Magazins Simonetta Sommaruga Rede und Antwort steht (ab Seite 22). Für die Bundesrätin wie für die angesprochenen Interessenvertreter ist klar: Wir dürfen das Schicksal der Schweiz in einem stark verzahnten Europa und in einer globalisierten Wirtschaft nicht mit einem Alleingang gefährden, der die bilateralen Verträge und längerfristig wohl auch das Schengen-Abkommen in Frage stellt.

Ist es nicht eine zu kurzfristige Betrachtung, wenn wir die wirtschaftliche Prosperität vor das längerfristige Wohl des Landes stellen? Könnte die Schweiz ihre Vorzüge – stabile Lage, starke Währung, attraktiver Arbeitsmarkt – ohne die Zwänge der bilateralen Verträge eventuell sogar besser nutzen? Indische Programmierer statt arbeitsloser spanischer Studenten? Pakistanische Putzmannschaften statt portugiesischer Reinigungsequipen? Die Stabilität und die Prosperität eines Landes hängen von ganz vielen Faktoren ab, die sich zusammenfügen. Sozialer Friede, Wirtschaftswachstum, Identität – all dies hat in den letzten Jahrzehnten die Schweiz geprägt und stark gemacht. Ob wir das Erfolgsrezept der Schweiz – offene Grenzen, offene Märkte, liberaler Geist – aufs Spiel setzen und uns quasi ganz aus Europa herauslösen wollen, diese Frage muss jeder und jede in vier Wochen für sich selbst beantworten.

hans.schneeberger@migrosmedien.ch

MIGROS-WOCHE 7 | Aktuelles

FORUM

8 | Zeichenwettbewerb für Kinder Davos zeichnen und Skiferien gewinnen! 10 | Jugend im Migros-Magazin Eine Doppelseite im Migros-Magazin gestalten – welche Klasse hat dazu Lust?

MENSCHEN

13 | Dossier Anfang Februar wird über die Initiative «Gegen Masseneinwanderung» abgestimmt. Wir geben den Europäern in der Schweiz ein Gesicht. 22 | Dossier Bundesrätin Simonetta Sommaruga über Wohlstand, Wachstum und Lebensqualität in der Schweiz. 28 | Auf ein Wort 30 | Porträt Michel Ansermet ist neuer Direktor des Vivarium de Lausanne. Seine Krokodile gehorchen ihm aufs Wort. 37 | Kolumne: Der Hausmann

38 | Porträt Nummer 2 im Newsroom: Reto Gregori ist stellvertretender Chefredaktor beim Newsgiganten Bloomberg.

AKTUELL

43 | Preisbarometer 44 | Ernährung Ganz nebenbei erfahren Migranten im Deutschunterricht etwas über gesunde Ernährung. 47 | News Projekte, die Alt und Jung zusammenbringen. Und: Migrol wird 60 Jahre alt.

SCHAUFENSTER 48 | 50 | 65 | 67 |

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68 | Urs Stahel Stets auf Achse, entspannt sich der ehemalige Direktor des Fotomuseums Winterthur beim Gemüseschneiden.

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Im Grunde könnte man es sich einfach machen, aber immer mehr Schweizerinnen und Schweizern schwant, dass die Medaille einer gesunden wirtschaftlichen Entwicklung ihre Kehrseite hat: Zuwanderung, höhere Mieten, wachsender Druck auf die Löhne, Dichtestress im öffentlichen Raum, steigende Umweltbelastung.


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DIESE WOCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014

INHALT | 5

30 | MENSCHEN Auf Kuschelkurs mit dem Leguan: Michel Ansermet, Direktor des Vivarium de Lausanne, ist ein guter Umgang mit den Tieren wichtig.

IHRE REGION

73 | Neues aus Ihrer Genossenschaft

LEBEN

22 | MENSCHEN Die Initiative gegen Masseneinwanderung löse die Probleme nicht, erklärt Justizministerin Simonetta Sommaruga.

81 | Mix 82 | Familie Immer mehr Männer sagen Nein zur Ehe. Vier von ihnen verraten, warum sie sich nicht trauen. 90 | Auto Der Grand C4 Picasso überzeugt mit seinem lichtdurchfluteten Interieur. Kann er auch sonst punkten? 93 | Digital Phablets: Beim Telefonieren ein klobiger Klotz am Ohr, beim Surfen und Gamen dafür deutlich im Vorteil.

MEINE WELT

110 | Reeto von Gunten Der Radiomoderator verrät, was für Waffen er schnitzt und warum er gerne einmal ein Auto anzünden würde.

RUBRIKEN

11 | 95 | 97 | 101 | 107 | 108 |

Online Glücksgriff Leseraktion Rätsel Impressum Cumulus

M-Infoline: Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). www.migros.ch/kundendienst; www.migros.ch Cumulus: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). cumulus@migros.ch; www.migros.ch/cumulus Redaktion Migros-Magazin: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, Tel. 058 577 12 12, Fax 058 577 12 08. redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch * Normaltarif Anzeige

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014

MIGROS-WOCHE AKTUELLES | 7

Riesenbatzen für Pro Juventute

Die Migros und ihre Kunden haben über eine Million Franken für die Stiftung gespendet.

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nfang Januar 2014 konnte die Migros der Stiftung Pro Juventute einen stolzen Betrag überreichen. Exakt 1 119 030 Franken sind dank einer mehrwöchigen Spendenaktion zusammengekommen. Von Ende November bis Ende Dezember 2013 haben die Kundinnen und Kunden der Migros bei ihrem Einkauf mit speziellen Coupons insgesamt 559 515 Franken gespendet. Die Migros verdoppelte diese Summe zum Gesamtbetrag von 1 119 030 Franken. Die grosszügige Spende fliesst in Kinder- und Jugendprojekte der Pro Ju-

ventute wie zum Beispiel die Notrufnummer 147. Unter dieser Nummer erhalten täglich rund 400 Kinder und Jugendliche professionelle Unterstützung, beispielsweise bei Schwierigkeiten in der Schule, der Familie, bei Liebeskummer oder Fragen zur Sexualität. «Mit dieser Spende können wir extrem viel bewegen», sagt Stephan Oetiker, Direktor von Pro Juventute. «Das freut uns natürlich riesig, und wir danken der Migros und jeder Kundin, jedem Kunden von ganzem Herzen für dieses grossartige Engagement.» Text: Christoph Petermann

Die Notrufnummer 147 hilft täglich 400 Jugendlichen und Kindern.

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Bilder: Pro Juventute, Keystone, StockFood

LeShop.ch auf Erfolgskurs Der Online-Supermarkt LeShop.ch steigerte seinen Umsatz 2013 um 8,6 Millionen Franken, das heisst um sechs Prozent. Die Migros-Tochter verkaufte Lebensmittel für 158,1 Millionen Franken und erreichte damit eine neue Höchstmarke. Rasant wuchs auch der Mobilanteil: 2013 erfolgte rund jede dritte Bestellung von einem mobilen Gerät aus, jede sechste von einem iPad.


FORUM

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NR. 3, 13. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

8 | ZEICHENWETTBEWERB

Wie sehen Kinder Davos?

Mitmachen und gewinnen

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er Ort nennt sich stolz «höchst gelegene Stadt Europas». Er macht Schlagzeilen, wenn sich die Mächtigen am World Economic Forum treffen. Und dank dem Spengler Cup ist er ein Magnet für Hockey-Fans. Daneben geht manchmal vergessen, dass Davos auch ein Winterparadies für Familien ist. Insgesamt 300 Pistenkilometer machen die Umgebung zu einem der grössten Skigebiete der Alpen. Als Ferienort hat Davos eine stolze Tradition: Schon 1883 wurden hier hoch offiziell Schlittelrennen ausgetragen. Und 1934 nahm die örtliche Skischule den weltweit ersten Bügelskilift in

Betrieb. Auf zahllosen historischen Postkarten ist Davos verewigt. Doch wie sehen Kinder von heute den berühmten Ort? Wie halten sie Davos auf einem Blatt Papier fest? Das Migros-Magazin schreibt einen Zeichenwettbewerb aus, bei dem es Winterferien für die ganze Familie zu gewinnen gibt. Die drei schönsten Bilder werden zudem als Plakate gedruckt und während rund zwei Wochen an der Talstation Jakobshorn aufgehängt. Das Bild kann die Stadt Davos zeigen – aber auch eine Familie beim Skifahren oder Schlitteln. Das Migros-Magazin wünscht viel Spass beim Zeichnen!

Bilder: Christof Sonderegger, Fotolia

Wettbewerb für Mädchen und Buben: Wer ein schönes Bild von Davos zeichnet, kann Winterferien für die ganze Familie gewinnen.

Das Migros-Magazin sowie die Davos Klosters Bergbahnen und die Mountain Hotels suchen die schönsten Kinderzeichnungen von Davos. Mitmachen können Kinder bis 12 Jahre. Die Bilder sollten nicht grösser als DIN A3 sein.  Die drei Hauptpreise: Fünf, drei oder zwei Übernachtungen in einem der Davos Klosters Mountain Hotels für jeweils vier Personen (zwei Erwachsene und zwei Kinder bis maximal 17 Jahre), inklusive Frühstück und Tagespässe Davos Klosters Mountains. www.mountainhotels.ch/familien  Vierter bis zehnter Preis: Je eine Familientageskarte für maximal vier Personen (zwei Erwachsene und zwei Kinder bis maximal 17 Jahre).  Zeichnung einsenden an: Migros-Magazin, Zeichenwettbewerb, Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich. Bitte erwähnen Sie auf einem


FORUM

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ZEICHENWETTBEWERB | 9

Grippe? erkältet?

erste Hilfe bei Verletzunerste Hilfe bei Verletzungen und erkrankungen gen und erkrankungen

Davos ist berühmt für WEF und Spengler Cup – doch die Umgebung der Alpenstadt ist auch ein FamilienWinterparadies mit 300 Pistenkilometern.

% 0 –2 beigelegten Papier den Namen und die Adresse der Eltern sowie den Namen und das Alter des Kindes, welches das Bild gezeichnet hat.  Einsendeschluss: 26. Januar. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Es erfolgt keine

Barauszahlung, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Die Mitarbeitenden der MigrosMedien sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Preise, die nicht innert eines Jahres durch den Gewinner bezogen werden, verfallen ersatzlos.

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FORUM

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NR. 3, 13. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

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ONLINE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014

WWW.MIGROSMAGAZIN.CH | 11

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Unsere Kolumnistin Bettina Leinenbach würde am liebsten allen frischgebackenen Eltern ein Tragetuch schenken. Leider sprengt das ihr Haushaltsbudget. Obwohl es wirklich eine gute Investition wäre.

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Das europäische opäis opäis Gesicht sicht der Sch eiz Schweiz A

m 9. Februar stimmt das Volk über die SVP-Initiative «Gegen Masseneinwanderung» ab. Die Partei verlangt anstelle der Personenfreizügigkeit die Wiedereinführung von Kontingenten auch für die Bürger der Europäischen Union. 2013 sind bis Ende November 78 500 Ausländer mehr eingewandert als ausgewandert – eine deutliche Zunahme gegenüber den 53 000 Einwanderern 2012. Generell ist die Zuwanderung seit dem Jahr 2000 stark gewachsen – gekoppelt an den Wirtschaftsboom, den die Schweiz seither erlebt, und vereinfacht durch die Personenfreizügigkeit mit der EU. Bisherige Umfragen deuten darauf hin, dass eine Mehrheit die Initiative ab-

lehnen wird. Vielleicht auch, weil bei einer Annahme die Zukunft des bilateralen Wegs mit der EU als Ganzes infrage gestellt wäre. Aber Zuwanderung ist mehr als ein statistischer Jahreswert. Hinter den Zahlen verbergen sich Menschen. Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen entschieden haben, ihr Glück in der Schweiz zu versuchen – wegen der Liebe, des Jobs, der wirtschaftlichen Krise im Heimatland oder aus simpler Abenteuerlust. Wir haben ein Dutzend dieser EU-Bürger getroffen und sie gefragt, was sie in die Schweiz geführt hat.

Texte: Ralf Kaminski, Reto Vogt, Andrea Freiermuth, Reto E. Wild, Silja Kornacher, Bettina Leinenbach Bilder: Mirko Ries


Eigentlich ist der Wirt­ schaftsstudent Jose Dago (24) im Juli 2013 nur nach Zürich gekommen, um seinen Vater und seine Schwester zu be­ suchen, die schon län­ ger hier leben. Seinen einmonatigen Aufent­ halt kombinierte er mit einem Deutschkurs, um seine Sprachkennt­ nisse zu verbessern. «Aber die Situation in Spanien ist für Studenten wie mich im Moment schwierig: Es hat zu wenig und zu wenig interessante Jobs.» Also dachte Dago, es könnte einen Versuch wert sein, sich hier mal umzusehen. Es brauch­ te nur gerade zwei Be­ werbungen, und schon hatte er ein halbjähri­ ges Praktikum als Ein­ käufer beim Kosmetik­ hersteller La Prairie. Inzwischen ist sein Job bis im Sommer verlän­ gert worden, danach ist alles offen. «Falls ich länger bleiben kann, ist das schön, ansons­ ten ziehe ich weiter.» Zwar gefällt es ihm gut in der Schweiz, auch wenn er die Menschen verglichen mit Spanien etwas verschlossen findet. «Aber ich wollte schon immer die Welt sehen.» Sein nächstes Traumziel ist Berlin. «Eine sehr coole Stadt mit vielen jungen Startup­Unternehmen. Dort würde ich gerne für einige Zeit leben.» Und danach geht es vielleicht weiter nach Australien. Nach Spa­ nien zurück will er vor­ erst jedenfalls nicht.

Jose Dago aus Spanien


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014 |

MENSCHEN

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DOSSIER | 15

Julia Eicher aus Deutschland Hätte Julia Eicher (36) 2011 auf dem Oktober­ fest nicht ihren Mann Roland kennengelernt, würde sie wohl immer noch in Bayern leben. Da eine Wochenendbezie­ hung für das Paar nicht infrage kam und er als selbständiger Unterneh­ mer ortsgebunden war, beschloss sie, den ent­ scheidenden Schritt zu wagen. Vor bald zwei Jahren zog die Münchne­ rin zu ihm nach Horw LU. «Ich wurde von seinen Leuten herzlich aufgenommen und konnte in seiner Druckerei mitarbeiten», erzählt Julia Eicher. Sie habe jedoch schnell bemerkt, dass einige Einheimische nicht gut auf Ausländer zu spre­ chen sind. «Anfangs war das sehr irritierend, denn ich war ja nicht des grossen Geldes wegen gekommen.» Mittler­ weile hat sie sich arran­ giert und schätzt die politische Kultur in der Schweiz. «Mir gefällt die direkte Demokratie.» Den SVP­Initiativtext «Gegen Masseneinwan­ derung» hat sie gelesen und kann die Argumente in manchen Punkten nachvollziehen, fragt sich aber, ob man wirk­ lich alle Einwanderer in einen Topf werfen darf. Obwohl Julia Eicher ein politischer Mensch ist, sind ihr im Moment an­ dere Dinge wichtiger. Im Herbst kam ihre Tochter Marie zur Welt. Die Klei­ ne ist ein echtes Schwei­ zer Madl – oder ein bay­ risches Meitli – ganz, wie man es nimmt.


Paraskevi Somarakaki (31) und ihr Mann Alexandros Xyrafas (35) wanderten vor einem Jahr gemeinsam mit ihrem Kleinkind ein, ein weiteres Kind kam in der Schweiz zur Welt. Der Biostatistiker Xyrafas hat seine Festanstellung in Griechenland zugunsten eines Jobs in Bern gekündigt: «Ich habe mich immer wieder mal im Internet nach etwas Neuem umgesehen.» Die Spezialisten-Stelle bei der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für klinische Krebsforschung passte perfekt zu seinem Profil. Seine Frau ist Politikwissenschaftlerin und Griechischlehrerin. Sie sucht noch nach Arbeit: «Zuhause fällt mir die Decke auf den Kopf. Nur Hausfrau zu sein, kann ich mir nicht vorstellen.» Im Gegensatz zu ihrem Mann, der in seinem Arbeitsumfeld mit Englisch gut durchkommt, spricht Paraskevi Somarakaki bereits etwas Deutsch. Sie ist auch bereit, eine Arbeit anzunehmen, die nicht ihrer Ausbildung entspricht: «Nur wenn ich aus dem Haus komme, wird mein Deutsch besser – und das brauche ich, damit ich dereinst eine Stelle auf meinem Beruf finden kann.» Das Ehepaar fühlt sich wohl in Bern, hat aber auch festgestellt, dass die Schweizer etwas reserviert sind.

Paraskevi Somarakaki aus Griechenland


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014 |

MENSCHEN

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DOSSIER | 17

Alan Meller aus Polen Der Software-Ingenieur Alan Meller (26) arbeitet seit April 2013 bei einer Hightech-Firma in Zürich. Er stammt aus Olsztyn im Nordosten von Polen. Bereits in seiner Heimat war er für dasselbe US-Unternehmen tätig. Als ihm seine Vorgesetzten im vergangenen Jahr einen Job in der Schweiz anboten, zögerte er nicht lange: «Die Schweiz hat einen guten Ruf. Hier zu arbeiten, ist spannend und gut für meine Karriere.» Der Computer-Spezialist fühlt sich sehr wohl: «Die Schweizer sind fleissig und ehrlich. Auf dem Amt hat man mich nicht warten lassen. Und wenn die Post ein Päckchen ins Treppenhaus legt, wird es nicht geklaut.» Toll findet der ehemalige Wettkampfschwimmer auch das Sportangebot in der Schweiz. Integriert fühlt er sich noch nicht wirklich: «Das braucht Zeit, und mein Deutsch muss noch besser werden.» Zwar hat er schon in Polen drei Jahre Deutschunterricht besucht, aber in seinem Arbeitsumfeld wird vorwiegend Englisch gesprochen. Alan Meller hat erst durch das Migros-Magazin von der SVP-Initiative erfahren. Grosse Gedanken macht er sich deswegen aber nicht. Er hat vor zu bleiben, solange ihm seine Arbeit Spass macht und es ihm in der Schweiz gefällt.


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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014 |

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DOSSIER | 19

Sara Zalar aus Slowenien

David Colhoun aus Wales

Die Liebe brachte sie in die Schweiz. Sara Zalar (26) lernte ihren Mann Andrej (36) in ihrer Heimat Slowenien kennen und folgte ihm vor anderthalb Jahren nach Spiegel bei Bern. Letzten Februar heirateten die beiden zuerst standesamtlich in Bern, vier Monate später in einer Kirche in Slowenien. «Es ist wunderbar hier», schwärmt Sara. «Ich wurde herzlich empfangen und wegen meines ausländischen Akzents nie schräg angeschaut.» Es sei niemand böse gewesen, wenn sie etwas mehr Zeit brauchte, um Sätze auf Deutsch zu formulieren. Das sei sie aus Slowenien anders gewöhnt. «Dort sind die Menschen nicht so nett und verständnisvoll wie in der Schweiz.» Sara Zalar hilft im Restaurant Tapis Rouge im Gurtenpark aus. Ihr gefällt der Kontakt mit Kunden und Mitarbeitern. In den Gesprächen ist auch die Masseneinwanderungsinitiative ein Thema. «Es gibt so viele Ausländer hier, da kann ich gut nachvollziehen, dass manche um ihre Identität fürchten», sagt die Slowenin. Ob sie sich deswegen sorgt? «Jein.» Wer schon hier sei, habe sicher Vorteile. Es solle ja nur die Zuwanderung eingeschränkt werden. «Und das finde ich eigentlich ganz gut.»

Er ist ein Weltenbummler. Der studierte Software-Ingenieur David Colhoun (34) arbeitete schon in seinem Heimatland Wales, im nahen Southampton (England), am Londoner Flughafen Heathrow und in Australien. In die Schweiz zog es ihn wegen seiner Freundin Pascale Stadlin (28) aus Zug, die Down Under ein Praktikum absolvierte. Colhoun ist nun seit einem Jahr in der Schweiz und arbeitet für die Langenthaler Firma Güdel. «Anfangs fiel mir die Integration schwer.» Ausser seiner Freundin kannte er niemanden. Zwar fühlte sich der Brite willkommen, aber «die Zurückhaltung und Distanziertheit der Schweizer waren für mich schon sehr ungewohnt». Erst ein Gespräch mit einem Engländer, der schon länger hier lebt, half ihm, mit der Mentalität der Eidgenossen zurechtzukommen. Nach einem Intensivkurs Hochdeutsch trat Colhoun dem Berner Rugby-Team bei, wo er Freunde fand. «Nach einem Jahr bin ich endlich angekommen und fühle mich sehr glücklich.» In Gesprächen mit seiner Freundin und ihren Eltern erfuhr er von der Abstimmung im Februar und setzte sich damit intensiv auseinander. «Ich bin besorgt. Aber Einfluss auf das Ergebnis nehmen kann ich leider nicht.»

Maria Hafstad aus Schweden Maria Hafstad (54) hat 25 Jahre lang als Hausärztin in Helsingborg gearbeitet, ihr Mann Pär (54) führte seine eigene Physiotherapie-Praxis. «Als unsere Kinder aus dem Haus gingen, fanden wir, dass es auch bei uns Zeit wäre für etwas Neues im Leben», sagt Maria Hafstad. Ihr Mann hat als 21-Jähriger zwei Jahre in Bern gearbeitet und immer davon geträumt, mal in der Schweiz zu leben. Als sie in der schwedischen Ärztezeitung die Job-Anzeige einer Arztpraxis in St. Gallen entdeckte, beschlossen die beiden, ihr Glück in der Schweiz zu versuchen. «Es war nicht zuletzt eine gewisse Abenteuerlust, die uns dazu veranlasste.» Seit November 2012 wohnt und arbeitet Maria Hafstad nun im Arzthaus St. Gallen, ihr Mann kam im März 2013 nach. Das Ehepaar fühlt sich wohl in der Schweiz, auch Pär Hafstad hat mittlerweile einen Job als Physiotherapeut in St. Gallen gefunden. «Es heisst ja immer, es sei schwierig, in der Schweiz neue Leute kennenzulernen, aber das haben wir ganz anders erlebt. Schweden und Schweizer sind sich wohl nicht so unähnlich», sagt sie und lacht. «Eine Herausforderung war allerdings das Schweizerdeutsch.» Wie lange sie bleiben werden, ist offen. «Vielleicht zieht es uns ja doch nach Schweden zurück, wenn dann mal Enkelkinder da sind.» Von der Abstimmung zur Masseneinwanderung hat sie gehört, macht sich jedoch für sich persönlich wenig Sorgen deswegen. «Ich denke aber, dass es für die Schweiz schwieriger wird, falls es ein Ja gibt.»

Ovidiu Herea aus Rumänien Er bestritt in den letzten zehn Jahren über 200 Spiele in der höchsten rumänischen Liga für den FC National Bukarest und Rapid Bukarest. Ovidiu Herea (28) ist Fussballprofi und wechselte vergangenen Juli zum ersten Mal ins Ausland – ins Wallis zum FC Sion. «Ich wurde von meinen Mannschaftskameraden gut aufgenommen und fühle mich wohl in der Schweiz.» Bis seine Freundin ebenfalls in die Schweiz zog, wohnte Herea mit seinem Mitspieler und besten Freund Christofi Demetris aus Zypern zusammen. Jetzt lebt das Paar in einer gemeinsamen Wohnung in Conthey bei Sion. «Mein Vertrag läuft über drei Jahre. So lange möchte ich mindestens hier bleiben.» Herea will beim FC Sion beweisen, dass er ein guter Fussballer ist, und sich so für einen Verein in einer grossen Liga empfehlen. Von der SVP-Initiative hat er noch nichts gehört und will sich auch nicht politisch äussern. Stattdessen hofft er, dass ihn seine Familie, die er sehr vermisst, bald besucht.


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Keith Normand aus Schottland

Katrin Rossi aus Österreich

Die Schweizerin Stefanie (20) ist der Grund, weshalb Keith Normand (23) auswanderte. Sie arbeitete vor zwei Jahren mit seinem Mitbewohner in einem Hotel an der schottischen Ostküste. An einem Monopoly-Abend in der Männer-WG funkte es zwischen den beiden. Im März 2013 folgte der Umzug in die Schweiz. Die Einreise war mit viel Bürokratie verbunden. Am meisten überraschte Normand, dass er sich hier selbst um eine Krankenversicherung kümmern muss. Dafür schätzt er die Schweizer Hilfsbereitschaft und das Gemüseangebot in der Migros. Dass Englisch seine Muttersprache ist, kam ihm für eine Anstellung zugute: Seit April ist er Praktikant in einem zweisprachigen Kindergarten in Zollikon ZH. Um wie in Schottland als Pfleger für Menschen mit psychischen Problemen zu arbeiten, muss Keith Normand erst sein Deutsch verbessern. Dafür besucht er zweimal pro Woche einen Sprachkurs. Richtig Mühe macht ihm aber der Dialekt: «Manchmal kann ich schweizer­ deutsche und hochdeutsche Ausdrücke nicht auseinanderhalten.» Dass die Familie seiner Freundin konsequent mit ihm Deutsch spricht, helfe ihm sehr.

Katrin Rossi (38) und ihr Mann Emmanuel (46) sind veritable Weltenbürger: Sie ist in Graz aufgewachsen, er halb Italiener und halb Franzose. Das Ehepaar lernte sich vor acht Jahren in Sydney kennen, lebte danach in Rom, Trieste und Mailand und zügelte vor rund zwei Jahren zusammen mit dem 3- und 5-jährigen Nachwuchs von Norditalien nach Thalwil am Zürichsee. «Weil die Arbeitssituation in Italien nicht so rosig ist, wollten wir weg aus dem Land, wobei Zürich unsere abso­ lute Wunschdestination war», erzählt Katrin Rossi. Ihr Mann arbeitet als Bauingenieur für Siemens in Steinhausen ZG, sie seit kurzem als Marketingspezialistin bei der Österreich Werbung in Zürich. Als multikulturelle Familie, die Deutsch, Französisch und Italienisch spricht, komme die Internationalität der Schweiz wie gerufen. «Für uns ist sie deshalb der perfekte Ort, um unsere Kinder grosszuziehen», sagt die gebürtige Steirerin. «Nach all den Jahren in der weiten Welt sind wir jetzt zu Hause angekommen.» Die SVP-Initiative macht ihr keine Sorgen, trotzdem hat sie mal nachgesehen, wie lange ihr Ausländerausweis gültig ist: bis 2016.

Antonio De Vivo aus Italien Antonio De Vivo (32) lebt seit Oktober 2012 in der Schweiz. Er stammt aus Süditalien und hat eine Ausbildung als Baukostenplaner. Da er in seiner Heimat lange keine Arbeit auf seinem Beruf fand, führte er während einiger Jahre eine Bar. Seine Frau Carmen Stringile-De Vivo (29) hat eine Hotelfachschule abgeschlossen und ist ein halbes Jahr nach ihrem Mann in die Schweiz gekommen. Die beiden wohnen in Gossau SG und haben eine Tochter (1), um die sich derzeit die Grosseltern in Italien kümmern. Sie soll aber schon bald in die Schweiz nachkommen, denn ihre Eltern vermissen sie sehr. In der Schweiz hat Antonio De Vivo erst zehn Monate als Pizzaiolo, später in einer Metallfabrik und zuletzt als Handlanger auf dem Bau gearbeitet. Derzeit sucht er einen neuen Job. Carmen arbeitet als Putzfrau. Das Ehepaar will nicht mehr zurück nach Italien: «Wir hoffen auf eine bessere Zukunft, auch für unsere Tochter.» Beide besuchen einen Intensivkurs, um Deutsch zu lernen. Der Ausgang der Abstimmung macht ihnen keine grossen Sorgen: «Wir sind ja jetzt schon hier. Auch wollen wir uns wirklich integrieren und der Schweiz unser Bestes geben.»

Tim van Duren aus Holland Der Niederländer Tim van Duren (36) befindet sich seit Mai letzten Jahres in der Schweiz. Er arbeitet als Product Manager im Bereich Versicherungsverbriefungen von Schroder Investment Management. Bevor er nach Zürich kam, hat er in London gearbeitet, wo er von seiner heutigen Arbeitgeberin aktiv abgeworben wurde. Die Firma hat seinen Umzug organisiert und ihm bei seiner Ankunft für die ersten Wochen ein möbliertes Appartement zur Verfügung gestellt. Tim van Duren fühlt sich in der Schweiz sehr wohl: «Zürich ist ruhiger und relaxter als London, aber trotzdem eine Grossstadt mit internationalem Flair.» Von der SVP-Initiative hat er gehört, er macht sich allerdings keine grosse Sorgen: «Ich habe einen B-Ausweis und eine 100-Prozent-Stelle.» Im Oktober hat Tim van Duren seine holländische Freundin geheiratet, die mit ihm in die Schweiz gezogen ist und seit kurzem als Brand Managerin für eine international tätige Brauerei arbeitet.


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«Die Initiative löst kein einziges Problem»

Bundesrätin Simonetta Sommaruga wirbt für ein Nein zur Initiative «Gegen Masseneinwanderung». Diese schaffe bloss viele neue Unsicherheiten – für die Wirtschaft und in der Beziehung mit der EU.

Simonetta Sommaruga, bald stimmen wir über die Masseinwanderungs-Initiative der SVP ab. Ist das Boot voll?

Nein, das Boot ist nicht voll. Aber es ist eine Tatsache, dass die Schweiz in den letzten Jahren ein sehr starkes Bevölkerungswachstum hatte. Auch wenn dieses Wachstum mit einer guten Konjunktur einhergegangen ist, verunsichert es die Menschen. Deshalb führen wir nun diese wichtige Diskussion über Lebensqualität, Wachstum und Wohlstand in unserem Land. Können Sie persönlich das weit verbreitete Unbehagen nachvollziehen?

Ja, ich verstehe, dass die starke Zuwanderung in unseren Arbeitsmarkt die Menschen beschäftigt. Aber ich glaube, es beschäftigt sie ebenso, dass mit der Annahme dieser Initiative enorme Unsicherheiten für die Wirtschaft entstünden – und somit für uns alle. Zudem würden wir die bilateralen Verträge und damit unser ganzes Verhältnis zur EU aufs Spiel setzen. Könnte man mit Hilfe der SVP-Initiative die beklagten Probleme überhaupt angehen?

Nein, die Initiative löst kein einziges Problem. Sie stoppt weder die Zersiedelung noch hilft sie, Landschaften zu schützen. Sie verhindert kein Lohndumping und keine Missbräuche auf dem Arbeitsmarkt. Sie würde nicht einmal automatisch eine tiefere Zuwanderung bringen, das wissen wir nach den Erfahrungen mit der Hochkonjunktur der 60er-Jahre. Da kamen im Schnitt pro Jahr 140 000 Personen in die Schweiz –

Die Bundesrätin

und das trotz der Kontingente. In Spitzenjahren waren es sogar 200 000. Die Initiative bietet keine Lösungen, sie bringt nur Unsicherheiten. Laut ersten Umfragen führen bis jetzt die Gegner. Inzwischen hat sich aber herausgestellt, dass 2013 fast 80 000 Menschen neu in die Schweiz eingewandert sind, so viele wie seit 2009 nicht mehr. Perfekte Munition für die Befürworter, oder?

Ich glaube nicht, denn die Bevölkerung muss sich bei dieser Abstimmung ganz grundsätzlich zwischen zwei Zuwanderungsmodellen entscheiden und ist sich dieser grossen Verantwortung bewusst. Ich führe im Moment viele Gespräche, wenn ich im Tram oder Bus unterwegs bin, das Thema beschäftigt die Menschen sehr. Sie möchten, dass wir die Landschaft schützen und Sorge tragen zu unseren guten Arbeitsbedingungen. Aber eben: Auf all diese konkreten realen Probleme bietet die Initiative keine einzige Antwort. Wer gibt denn die Antwort? Der Markt?

In den letzten 100 Jahren war die Zuwanderung immer dann hoch, wenn die Konjunktur gut war, und tief, wenn die Wirtschaft schwächelte. Aber das heisst nicht, dass wir einfach nur zusehen müssen, wie diese Wellenbewegung kommt und geht. Wo sich reale Herausforderungen stellen, müssen wir sie anpacken – und an vielen Orten wird das ja auch bereits gemacht. Der Kanton Zug zum Beispiel hatte in den letzten Jahren ein starkes Bevölkerungswachstum; nun hat die Regierung einen Plan vorgelegt,

wie man die Zersiedelung stoppen und dennoch moderat wachsen kann. So was geht also. In der Stadt Zürich hat die Bevölkerung an der Urne entschieden, dass bis 2050 jede dritte Wohnung eine sein muss, die für Familien bezahlbar ist. Und am 9. Februar stimmen wir auch noch über einen Eisenbahnausbau ab, um der wachsenden Mobilität gerecht zu werden. Das alles sind konkrete Antworten, die auch etwas bewirken. Wie dramatisch sind die Folgen dieser Abstimmung?

Anders als zum Beispiel bei der Minarettvorlage geht es am 9. Februar nicht um eine symbolische Abstimmung, mit der man mal ein Zeichen setzen kann. Bei der Personenfreizügigkeit handelt es sich um ein Kernelement der Zusammenarbeit mit der Europäischen Union. Wie sich eine Annahme der Initiative auf unser Verhältnis mit der EU und auf andere wichtige Verträge wie Schengen und Dublin auswirken würde, ist schwierig abzuschätzen. Ich will da nicht spekulieren, und ich will auch nicht Angst machen, aber folgenlos wird es sicherlich nicht sein. Offenbar wären bei einer Annahme Bundesrat und Parlament frei, die geforderten Kontingente so grosszügig anzusetzen, dass es mit der EU keine Probleme gäbe.

Die Initiative nennt keine Höchstzahl und würde sehr hohe Kontingente also tatsächlich zulassen: Das ist richtig, so absurd es klingen mag. Aus Sicht der EU hätten wir jedoch selbst mit hohen Kontingenten ein Problem, denn die Perso-

Simonetta Sommaruga (53) ist seit November 2010 Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD). Zuvor war die SP-Politikerin viele Jahre Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz, Nationalrätin und Ständerätin. Die ausgebildete Pianistin ist mit dem Schriftsteller Lukas Hartmann verheiratet und wohnt in Köniz BE.


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Justizministerin Simonetta Sommaruga (SP) an ihrem Arbeitsort im Bundeshaus West.

nenfreizügigkeit gilt als eine Kernfrei­ heit, die keine Kontingente kennt. Die Schweiz müsste mit allen 28 europäi­ schen Staaten eine Sonderregelung aus­ handeln, der jeder Staat einzeln zustim­ men müsste. Ich überlasse es der Stimmbevölkerung einzuschätzen, wie realistisch das ist.

Allerdings müssten wohl auch einer Kündigung der Bilateralen mit der Schweiz alle 28 Staaten einzeln zustimmen, oder?

Ja, und der Bundesrat würde auch keine Kündigung anstreben, sondern er wür­ de Verhandlungen mit der EU aufneh­ men und dabei den Entscheid der Bevöl­ kerung vertreten. Würden diese Ver­

handlungen jedoch nicht zu einem Ab­ schluss führen, käme es zur Kündigung. Fast noch wichtiger scheint mir aber zu bedenken, was eine Annahme der Ini­ tiative für unsere Unternehmen bedeu­ ten würde: Die Behörden müssten jedes Jahr neu im gesamtwirtschaftlichen In­ teresse die Höchstzahl der Zuwanderer


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014 |

festlegen. Jeder Unternehmer müsste dann für jede ausländische Arbeitskraft nachweisen, dass er zuvor erfolglos nach Schweizerinnen und Schweizern gesucht hat, er müsste ein Dossier einreichen, warten, ob das Kontingent schon ausgeschöpft ist oder nicht – und das für jede einzelne Stelle und jedes Jahr von neuem. Unsere Wirtschaft besteht zu 97 Prozent aus KMU – man muss sich mal vorstellen, was das gerade für sie an Aufwand, Kosten und Planungsunsicherheit bedeuten würde. Übertreiben die Gegner der Initiative die Vorteile der Zuwanderung für die Schweizer Wirtschaft nicht? Pro Kopf ist das BIP in Deutschland und Österreich in den letzten zehn Jahren stärker gewachsen als in der Schweiz, bei klar weniger Einwanderern.

Betrachten wir mal unsere wirtschaftliche Ausgangslage: eine der tiefsten Arbeitslosenquoten, weltweit das wettbewerbsfähigste Land, international sehr gut vernetzt, ein Handelsaustausch mit der EU von einer Milliarde Franken – Tag für Tag! Die starke Zuwanderung der

letzten Jahre hat uns dabei geholfen, dank ihr konnte die Wirtschaft sich jene Arbeitskräfte beschaffen, die sie gebraucht hat. Aber auch die Wirtschaft steht in der Verantwortung: Wir erwarten von den Unternehmen, dass sie schauen, wo es in der Schweiz Potenzial hat, um zum Beispiel mehr Frauen in den Arbeitsmarkt zu bringen. Auch bei den Jugendlichen braucht es einen Schub, damit sie realisieren, dass es sich lohnt, eine Lehre zu machen; derzeit haben wir 7000 Lehrstellen, die nicht besetzt werden können.

«Auch die Wirtschaft steht in der Verantwortung.»

Ein Vorwurf von linker und grüner Seite ist, dass die Wirtschaft und ihr Drang nach Wachs-

100000 Übrige Staaten

2002 Inkrafttreten der Personenfreizügigkeit Schweiz-EU

60000

Quelle: Bundesamt für Statistik

20000 0 20000 1994

1996

1998

2000

2002

2004

Das ist tatsächlich eine entscheidende Frage, die Frage nach unserer Lebensqualität. Wohlstand ist nur ein Bestandteil davon, aber ein wichtiger. Um ihn zu erhalten, braucht es ein gewisses Wachstum, aber wir müssen sicherstellen, dass das Wachstum klug und nachhaltig ist. Dass nicht immer mehr Boden und Energie verbraucht werden. Es gibt Gemeinden, die solche nachhaltigen Prinzipien heute schon leben, zum Beispiel Köniz, meine Wohngemeinde. Dort gibt es schon über Jahre ein moderates Wachstum, ohne dass dabei auch nur ein zusätzlicher Quadratmeter eingezont wurde. Mit dem neuen Raumplanungsgesetz hat die Bevölkerung ebenfalls in diese Richtung vorgespurt, und auch die Kantone sind gefordert, die Zersiedelung zu stoppen.

Die SP, die ja den bilateralen Weg immer befürwortet hat, droht, sie werde das KroatienReferendum unterstützen, wenn bei den flankierenden Massnahmen nicht mehr getan werde. Meint Ihre Partei das ernst?

40000

1992

tum die Zuwanderung antreiben. Dem müsse man Einhalt gebieten. Geht das, ohne Abstriche beim Wohlstand zu machen? Können wir quasi «de Föifer und s Weggli» haben?

Bleiben wir bei der Abstimmung, die jetzt ansteht. Es ist eine entscheidende Abstimmung, wohl eine der wichtigsten der ganzen Legislatur, weil es um eine Systemfrage geht und nicht nur um eine Feinjustierung.

Nettozuwanderung in die Schweiz seit 1991 Einwanderung minus Auswanderung

Europa

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Es kommen ja noch zwei weitere Abstimmungen zum gleichen Thema, Ecopop und die Erweiterung der Personenfreizügigkeit auf Kroatien. Ist letztere die heikelste Abstimmung, weil es kein Ständemehr braucht?

Stärkste Einwanderung seit 2009

80000

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2006

2008

2010

2012

*Nettozuwanderung bis Ende November 2013

Diese Frage stellen Sie besser dem Parteipräsidenten als mir. Aber es stimmt schon: Die flankierenden Massnahmen sind enorm wichtig, wir müssen unsere guten Arbeitsbedingungen in der Schweiz unbedingt schützen. Und wenn neue Probleme auftauchen, müssen wir uns überlegen, ob es zusätzliche Massnahmen braucht, schärfere Sanktionen, bessere Kontrollen. Auch der Bundesrat

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MENSCHEN

vertritt diese Haltung: Wir wollen nicht, dass mit der Personenfreizügigkeit die guten Schweizer Arbeitsbedingungen unter Druck geraten. Wer stellt sich dem denn entgegen?

Im Grunde sind sich alle einig, die Frage ist, wo man noch mehr machen kann und wie wir die Kontrollen verstärken könnten. Hier müssen vor allem die Kantone noch mehr tun. Aber ich erwarte auch von Arbeitgebern und Gewerkschaften, dass sie uns konkrete Vorschläge bringen, wenn weitere Schwierigkeiten auftauchen. Ihre hohe Glaubwürdigkeit verleiht ihnen eine sehr wichtige Funktion bei diesen Fragen.

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«Bei einem Ja käme es zu einer längeren Phase der Unsicherheit.»

Was ist der Plan B, falls eine dieser drei Abstimmungen die Kündigung der Bilateralen erzwingt? Wie geht es dann weiter im Verhältnis mit der EU?

Plan B sind die Verhandlungen mit der EU, die wir dann aufnehmen müssten. Es käme also zu einer längeren Phase der Unsicherheit. Wie sich das auf unser Land, auf unsere Wirtschaft und auf unsere Lebensqualität auswirken würde, wäre ungewiss. Interview: Ralf Kaminski, Sabine Lüthi Bilder: Raffael Waldner

www.migrosmagazin.ch

LESEN SIE ONLINE Zuwanderung früher und heute Wann in den letzten 100 Jahren nahm die Einwanderung stark zu? Was sind die Folgen des grossen Bevölkerungswachstums?

Die Abstimmung am 9. Februar

Heute ist nur die Zuwanderung von Erwerbstätigen aus Nicht-EUStaaten kontingentiert. EU-Bürger können im Rahmen der Personenfreizügigkeit problemlos in die Schweiz kommen, wenn sie einen Job finden. Die SVP-Initiative «Gegen Masseneinwanderung» verlangt, dass die Schweiz die Zuwanderung generell wieder selbst steuert. Die Zahl der Aufenthaltsund Arbeitsbewilligungen soll durch jährliche Kontingente begrenzt werden, unter Einbezug des Asylwesens. «Der Anspruch auf dauerhaften Aufenthalt, auf Familiennachzug und auf Sozialleistung kann beschränkt werden», heisst es im Initiativtext.

Bei der Bestimmung der Höchstzahlen müssen Bundesrat und Parlament die gesamtwirtschaftlichen Interessen berücksichtigen. Ja-Parole (Stand 9. 1.): SVP, die kantonalen Bauernverbände AG, BE, SH, TG, ZH, Tessiner Grüne Nein-Parole (Stand 9. 1.): SP, FDP, CVP, Grüne, GLP, EVP, BDP, Schweizerischer Bauernverband, Gewerbeverband, Economiesuisse, Swissmem, Schweizerischer Bäcker-Confiseurmeister-Verband, Travail.Suisse, Unia, Angestellte Schweiz, Syndicom, Schweizerischer Evangelischer Kirchenbund, Konferenz der Kantonsregierungen

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AUF EIN WORT

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NR. 3, 13. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

FRAU DER WOCHE

Mörderisch gut Früh übt sich: Wer als Kind nicht Ski fährt, fängt meist auch später nicht mehr damit an.

JUGENDLICHE BETREIBEN WENIGER SCHNEESPORT

Kundenschwund am Skilift: Der Anteil an jungen Pistengängern wird immer kleiner. Die Jungen verpassen wichtige und schöne Erfahrungen, findet Matthias Remund vom Baspo.

Matthias Remund, gemäss einer Statistik der Schweizer Seilbahnen betreiben weniger Menschen zwischen 14 und 29 Jahren Schneesport als noch vor zehn Jahren.

Ist das realistisch?

Noch diesen Winter führen wir Workshops durch, in denen wir das herausfinden wollen. An der Initiative beteiligt sind der Bund mit Unsere Erhebungen zeiden Jugend-und-Sportgen, dass Kinder bis Subventionen, Gemeinden, Tourismusorte, 14 schon noch Ski fahren, Jugendliche bis 20 Matthias Remund Sportartikelhersteller, eher noch Snowboard. (50) ist Direktor Seilbahnen, der SkiverAber ein Rückgang des Bundesamts band. Sie alle sollen für Sport (Baspo). mithelfen, den Jungen zeichnet sich ab. Schneesport zu ermögWoran liegt das? lichen. Er soll nicht nur Im Mittelland gibt es weniger billiger, auch das Handling soll einSchnee. Wenn man den Schnee facher werden. nicht vor Augen hat, kommt die Lust nicht, auf die Piste zu gehen, Wie? durch den Schnee zu gleiten. Und Indem man zum Beispiel Carreisen man kann nicht mehr hinter dem zum Skiort organisiert, den Zugang Haus den Hügel runterrutschen. zum Material vereinfacht, Experten Dadurch haben viele Jugendliche für Skilager zur Verfügung stellt. keinen Bezug mehr zum Winter- Auch Schullager sollen Unterstütsport. Es kostet sie Überwindung, zung bekommen, sie werden ja in die Berge zu fahren. auch immer seltener durchgeführt. Wintersport ist auch ein teures Hobby.

Ja, aber die Kosten dürfen kein Hinderungsgrund sein. Im Rahmen unserer aktuellen Schneesport-Initiative, die wir soeben lanciert haben, planen wir deshalb ein nationales Schneesportzentrum. Eine Woche soll die Eltern pro Kind nicht mehr als 350 Franken kosten.

Warum eigentlich?

Die Betreuung fehlt vielerorts. Und Lehrer und Lehrerinnen sind ja nicht unbedingt Skilehrer. Sie brauchen Hilfe. Immerhin muss eine Gruppe Kinder oder Jugendliche eine Woche lang rund um die Uhr betreut werden. Gerade wenn Eltern selber keinen Schneesport betreiben, sind Lager eine gute

Chance, die Kinder dennoch auf die Ski zu bringen. 2001 betrug der Anteil der unter 30-Jährigen auf den Pisten noch fast 40, zehn Jahre später nur noch 30 Prozent. Was ist eigentlich so schlimm daran, wenn die Jungen nicht mehr Ski oder Snowboard fahren?

Es ist einfach schade, wenn sie die Erfahrung nie machen. Im Jugendalter lernen sie es am leichtesten. Zudem ist Schnee ein anderes Milieu als Wald oder Wasser und bietet den Jugendlichen neue Erlebnisse, besonders im Lagerverbund. Natürlich bedeutet der Schneesport auch eine Identifikation mit unserem Land und ist für gewisse Gebiete ein Wirtschaftsfaktor.

Sie haben sechs Kinder zwischen 5 und 19 Jahren. Betreiben die alle Wintersport?

Ja. Wir fahren jedes Jahr in die Skiferien, und sie kommen alle gerne mit, weil sie einen Riesenplausch haben im Schnee. Nicht wettkampfmässig, es geht nur um ein bisschen Langlauf, ein wenig Schanzen springen oder Ski fahren, im Schnee rumtollen. Was würden Sie sagen, wenn eines der Kinder doch mal lieber zum Surfen nach Hawaii fliegen möchte ?

Dann müsste es das selber zahlen.

Interview: Yvette Hettinger

Das Fernsehpublikum weiss es spätestens seit dem quotenstarken Start der zweiten Staffel von «Der Bestatter»: Barbara Terpoorten (38) gibt in der TV-Serie eine überzeugende Kommissarin ab. Für diese Rolle bekommt sie Ende Januar den Fernsehfilmpreis der Solothurner Filmtage als beste Hauptdarstellerin überreicht. Dort ist Terpoorten auch im neuen Film «Tappava Talvi» zu sehen. Es geht – auch hier – um einen aussergewöhnlichen Todesfall.

MANN DER WOCHE

Teuflisch flink

Im Tor der Schweizer Hockeynati kann es nur einen geben: Jonas Hiller (31). Der NHL-Torhüter ist für die Olympischen Spiele von Sotschi gesetzt. Der Appenzeller bringt mit seiner exzellenten Leistung in der weltbesten Eishockeyliga die Angreifer zur Verzweiflung. Hinter den zwei besten Stürmern wurde Hiller im Dezember zum drittbesten Spieler der Liga gewählt. Im Januar ging es im gleichen Stil weiter. Hiller hexte seine Anaheim Ducks zum Klubrekord: zwölf Siege in Folge.

Bilder: Christian Perret/swiss-image.ch, Sava Hlavacek/SRF, Getty Images

«Die Kosten dürfen kein Hinderungsgrund sein»


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Vivarium-Direktor Michel Ansermet mit seinem Liebling Kouma, einem zwölfjährigen grünen Leguan aus Südamerika.

«Nur was die Leute kennen und mögen, schützen sie auch.»

PORTRÄT

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NR. 3, 13. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014 |

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Der Schreckliche Pfeilgiftfrosch aus Kolumbien ist das giftigste Tier der Welt.

Rendezvous mit Reptilien

Michel Ansermet herzt seine südamerikanischen Leguane genauso zärtlich wie andere ihre Katze. Der Direktor des Vivarium de Lausanne hat die einzigartige Institution vor dem Konkurs gerettet und will sie nun in eine goldene Zukunft führen.

A

uf den ersten Blick sieht im Krokodil-Gehege des Vivarium de Lausanne alles so aus wie in den Krokodil-Anlagen der meisten zoologischen Gärten dieser Welt: Zwei Tiere liegen regungslos auf einem Felsen, als wären sie ausgestopft. Dann aber betritt Direktor Michel Ansermet (49) die Anlage, schaut sich kurz um und ruft: «Leila! Leila!» Prompt bewegt sich im Wasserbecken etwas, ein drittes Krokodil taucht auf, schaut neugierig und nähert sich. Mit der typischerweise für niedliche Haustiere reservierten Kosestimme lobt Ansermet die knapp drei Meter lange Echsendame. «Good girl, Leila, good

girl!» Die beiden anderen Krokodile heissen Cléo und Farouch, und auch sie hören auf ihre Namen, insbesondere wenn es ums Futter geht. Das war allerdings nicht immer so. «Als ich das Vivarium vor drei Jahren übernommen habe, griffen die drei jeden Menschen an, der zu ihnen ins Gehege kam», sagt Ansermet. «Das lag auch daran, wie die früheren Vivarium-Betreiber die Tiere behandelt haben.» Weil kurz zuvor Forscher in Westafrika eine weitere Krokodilart entdeckt hatten, wollte der neue Direktor unbedingt herausfinden, welche Art von Krokodil er da hatte, was sich nur mit einem Bluttest machen liess – und um

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den durchzuführen, musste man sich den Tieren nähern können. Also begann er, mit ihnen zu arbeiten. «Ich besorgte mir drei Meter lange Bambusstöcke und betrat das Gehege. Die erste Woche haben sie die Stöcke zerfetzt und mich aus der Anlage gejagt.» Dann jedoch gelang es ihm, das Vertrauen von Cléo zu gewinnen, mittels Futter und simplen Befehlen. Als nächstes überzeugte er Leila, ihn zu akzeptieren, nur das Männchen Farouch griff weiterhin an. «Acht Monate habe ich gebraucht, um ihn zu knacken, heute macht er höchstens mal noch einen Scheinangriff. In erster Linie kommt er


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014 |

«Am Anfang haben sie die Stöcke zerfetzt und mich aus der Anlage gejagt.»

Ansermet und seine dressierten Krokodile: Leila (links), Farouch (Mitte) und Cléo (oben).

und will seinen Fisch.» Die Blutanalyse ergab übrigens, dass es sich bei Farouch und Cléo tatsächlich um die neuentdeckte Art handelt, Heilige Wüstenkrokodile, beide werden nun Teil eines Zuchtprogramms zur Arterhaltung. Die drei Krokodile leben bereits seit der Eröffnung des Vivariums 1970 in Lausanne. Gegründet wurde es ursprünglich von Jean Garzoni, einem begeisterten Entdecker und Sammler von exotischen Tieren aller Art. «Die Anlage war eher eine Ausstellung und teils

in einem erbärmlichen Zustand, als ich sie 2010 übernommen habe.» Ansermet entliess sämtliche Angestellten, da ihm die Art und Weise, wie sie mit den Tieren umgingen, gar nicht gefiel, stellte neue Leute ein und beschäftigte sich die nächsten 18 Monate damit, alles komplett zu reorganisieren. Heute ist das Vivarium ein auf wissenschaftlichen Grundlagen geführtes zoologisches Institut, das weltweit mit vergleichbaren Anlagen vernetzt und an diversen Zuchtprogrammen zur Art-

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erhaltung beteiligt ist. Die Zahl der Besucher hat sich von 18 000 auf 30 000 erhöht und soll 2014 auf 35 000 steigen. Direktor eines Vivariums zu werden war für Ansermet nicht unbedingt ein logischer Karriereschritt. Er arbeitete zuvor lange Jahre beim Schweizer Schiesssportverband, zuletzt als Chef Spitzensport; im Jahr 2000 holte er in Sydney mit der Schnellfeuerpistole sogar eine olympische Silbermedaille für die Schweiz. Aber privat sind exotische Tiere schon sehr lange seine Passion. «Mit neun Jahren habe ich im Tessin meine erste Giftschlange nach Hause gebracht. Meine Mutter war nicht eben glücklich, hat sich mit der Zeit aber daran gewöhnt», erzählt er und lacht. Ansermet hat eine Tessiner Mutter, einen Lausanner Vater und seine Ausbildungszeit in der Deutschschweiz verbracht. Er ist perfekt dreisprachig.

Eine lebenslange Leidenschaft für Reptilien und Spinnentiere Learning by doing hiess Ansermets Devise in den letzten vier Jahrzehnten, und so hat er sich ein enormes Wissen über Reptilien, Amphibien und Spinnentiere angeeignet, ging regelmässig mit auf wissenschaftliche Expeditionen nach Asien oder Afrika, um neue Tierarten zu entdecken, und hat sich global vernetzt. «Mich faszinieren diese Tiere, vielleicht auch, weil sie auf viele so abschreckend wirken. Sie sind Meister darin, sich an ihre Umgebung anzupassen, und aus vielen ihrer Gifte können wir wertvolle Medikamente herstellen.» Fragt man Ansermet nach den ungewöhnlichsten und wichtigsten Tieren in seinem Vivarium, bleibt er fast vor jedem Gehege stehen und hat erstaunliche Dinge zu berichten. Da sind zum Beispiel die kleinen Pfeilgiftfrösche, die giftigsten Tiere der Welt. Der 500 000. Teil eines Gramms des Gifts würde beim Menschen umgehend einen Herzinfarkt auslösen, wenn es in die Blutbahn geriete. Die harmlos aussehenden Fröschchen teilen sich ihr tropisches Gehege mit zwei Lanzenottern, ohne dass sie ein-


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014 |

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Oben: Aus dem Gift der Gila-Monster wird Insulin gewonnen. Die Tiere kommen ursprünglich aus der Gegend von Las Vegas, heute sind sie vom Aussterben bedroht. Links: eine Albino-Tigerpython beim Abendessen.

«Es ist nicht leicht, Spenden für Schlangen zu bekommen. Dabei sind viele davon akut bedroht.»

ander in die Quere kommen. Das Vivarium hält Tiere wenn immer möglich in gemeinsamen Lebensräumen. «Sie interagieren zwar kaum, aber sie nehmen wahr, dass da noch etwas anderes ist, es stimuliert und aktiviert sie.» AnsermetundseineAngestelltengehen sanftundrespektvollmitihrenTierenum, «damit sie merken, dass ihnen von uns nichts Böses droht». Dies macht es den Tierpflegern möglich, die Gehege täglich zu reinigen, ohne die Tiere umzuplatzieren – das gilt selbst für Giftschlangen wie die beiden Schwarzen Mambas. Zu den 280 Tieren des Vivariums gehören auch zwei prächtige südamerikanische Leguane, die Maskottchen des Vivariums. Sie sind Ansermets erklärte Lieblinge, lassen sich von ihm auch gerne mit Trauben füttern, streicheln und sogar auf den Arm nehmen. In der Schweiz gibt es keine vergleichbare Anlage. Das Vivarium liegt in Lausanne nicht nur ziemlich abgelegen und ist in die Jahre gekommen, bis vor kurzem war es auch akut von der Schliessung bedroht. Als Ansermet übernommen hat, war es faktisch konkurs.

Schon bald bekommen die Tiere ein neues, moderneres Zuhause Dank grosser Unterstützung der Bevölkerung und Schuldenerlasse der Gläubiger konnte Ansermet das Institut letzten November von der Konkursdrohung befreien, und fast gleichzeitig ergab sich eine kostengünstige Lösung für eine neue Anlage: Das Vivarium wird in den neuen Lausanner Wasserpark Aquatis integriert, der im Frühling 2016 eröffnet werden soll. «Eine perfekte Lösung», schwärmt Ansermet. «Wir werden dort gemeinsame Lebenswelten gestalten können mit Wasser und Land, wo wir Fische, Amphibien und Reptilien kom-

binieren können.» Dann endlich kann er seinen Schützlingen ein modernes, angemessenes Zuhause bieten. Doch bis dahin steht noch viel Arbeit an, und schon in den letzten Jahren hatte Ansermet fast keine Freizeit. Einzig das Eishockey-Training zweimal pro Woche lässt sich der geschiedene kinderlose Direktor nicht nehmen, ansonsten steckt er alle Energie in sein Projekt.

Asyl für geschmuggelte und ausgesetzte Exoten Das Vivarium ist auch Zufluchtsort für geschmuggelte Tiere, die Einreisenden am Zoll abgenommen werden. Zum Beispiel der junge Kaiman, den die Zöllner ums Bein eines Mannes gebunden entdeckten. Der kleine Kerl hat in Lausanne eine neue Heimat gefunden. «Das ist aber ein Extremfall», erklärt Ansermet. «Viel schlimmer sind all die vielen kleinen Schildkröten, Eidechsen und Chamäleons, welche die Leute in den Ferien auf Märkten oder in der Wildnis entdecken und dann als künftiges Haustier in ihren Taschen reinschmuggeln.» Diese würden dann meistens rasch sterben – aus Stress oder wegen falscher Haltung. Immer wieder kommt es vor, dass Ansermet und sein Team Tiere in Kisten vor dem Eingang finden. «Anonym vorbeigebracht zum Beispiel von Leuten, die sich eine Schlange zulegen, wenn sie noch klein ist. Aber die wächst und wächst, beisst vielleicht auch mal zu, und irgendwann haben die Leute genug.» Bis Ende letzten Jahres gab es im Vivarium eine Auffangstation für diese Tiere, damit ist jedoch inzwischen Schluss. «Der finanzielle Aufwand ist enorm, und wir haben trotz vieler Anträge und Bitten keine finanzielle Unterstützung dafür bekommmen.»

Generell ist es schwierig, für Reptilien und Amphibien Spenden zu bekommen. «Eisbären und Wale haben es leicht, Schlangen und Frösche lösen halt einfach nicht die gleichen Gefühle aus», sagt Ansermet. Und das, obwohl viele dieser Tierarten in der Wildnis akut bedroht sind und die Hilfe dringend bräuchten. Der Vivarium-Direktor sieht seine Aufgabe deshalb auch darin, den Leuten seine Schützlinge näherzubringen. «Nur was die Leute kennen und mögen, schützen sie auch.» Regelmässig führt er deshalb AntiPhobie-Kurse durch, in denen Menschen ihre Angsttiere kennenlernen. Mit grossem Erfolg. «Wir hatten schon Leute hier, denen sind vor Rührung die Tränen runtergelaufen, als sie am Ende des Kurses in der Lage waren, ohne Angst eine einheimische Spinne über ihre Hand laufen zu lassen. Einige wollten sie gar nicht wieder gehen lassen.» Text: Ralf Kaminski Bilder: Jeremy Bierer

www.vivariumlausanne.ch; www.aquatis.ch

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Weitere Tiere im Vivarium de Lausanne Der geschmuggelte Kaiman, die giftigsten Schlangen der Welt und viele mehr.


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014 |

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DER HAUSMANN

Mit Bob ins neue Jahr Bänz Friedli blickt in die Zukunft.

Sie! Ohne Vorsätze ins Jahr zu starten, hat sich im Fall bewährt. Ich werde Ihnen nie mehr mit «Endlich den Keller entrümpeln!» in den Ohren liegen. (Okay, «nie mehr» ist übertrieben. Aber ich werde Ihnen, sagen wir mal, nicht mehr damit in den Ohren liegen, solange unser Keller nicht wieder verstellt und versifft und verwahrlost ist. Also für vier, fünf Monate.) Ich habs nämlich getan! Den Keller entrümpelt. Nicht, weil ich es mir vorgenommen hätte. Sondern, im Gegenteil, weil ich es mir nicht vorgenommen hatte. Vorgenommen hatte ich es mir vor Jahresfrist – und es dann 365 Tage lang unterlassen. Diesmal startete ich ohne gute Vorsätze ins Jahr. Und begann dafür schon am 2. Januar, aus einer Laune heraus, den Keller um- und auszuräumen, Ordnung zu schaffen, Kisten zu beschriften: «Polly Pocket», «Pixi-Bücher», «Advent». Vier Tage und drei halbe Nächte dauerte die Aktion. Sackweise habe ich Altkleider zur Sammelstelle und Kehricht in den Container getragen. Skijacke und Murmelbahn gingen per Post zu Freunden nach Bern, Schlittschuhe und Gummistiefel hab ich in der Nachbarschaft verschenkt. Und am 5. Januar fuhr ich mit einem bis unters Dach gefüllten Mietauto zum Entsorgungshof. Es tut gut, sich von Altem zu trennen! Obschon einige Härtefälle dabei waren: die Lederhose, die ich damals beim ersten

«Ich brachte es nicht übers Herz.» Date mit meiner Liebsten trug; ein lieb gewonnener, aber defekter Rollkoffer; ein aufblasbarer Schwimmring, gekauft 1999 für eine Handvoll Lire in Santa Margherita Ligure; Kindergeburtstagsdekorationen; ein Flipperkasten aus Holz, den Hans ganz allein gebaut hatte. «Ach komm, Vati! Weg damit!», erleichterte er mir den Entscheid. «Ich erfinde bald einen besseren.» Nur ein Puzzle fischte ich dann spätabends, weil ich mir reuig war, Teilchen um Teilchen wieder aus dem Kehricht und setzte es zusammen: ein Bob-the-Builder-Puzzle für Zwei- bis Dreijährige. Fragen Sie mich nicht, wozu! Sie rühren mich einfach, der kleine Baumeister, seine Wendy und ihre sprechenden Baumaschinen. Und sie erin-

nern mich an die Zeit, die wir mit den Kindern in New Orleans verbrachten. (Deshalb heisst die Wendy bei uns auch Wendy und nicht Rita.) Und wer hat «Yes, we can!» erfunden? Nicht Obama, nein: Bob the Builder. Also brachte ich es nicht übers Herz, auch nur ein einziges Bob-Utensil wegzuwerfen. Als Plastikfigur und als CD hab ich ihn aufbewahrt, als Bilderbuch, Besteck und Bettwäsche – und ihn als 87 Zentimeter grosse Stoffpuppe sorgsam wieder im Mottenschrank versorgt. Nun stelle ich mir halt vor, dass die Trickfilmserie irgendwann mal, wenn ich als Grossvater die Enkel hüten werde, wieder ausgestrahlt wird am Fernsehen … Was sage ich, Fernsehen? Das Medium wird es in der heutigen Form nicht mehr geben. Aber nehmen wir an, Bob the Builder sei dereinst an irgendeinem Bildschirm zu sehen. Entzückt werde ich meine Enkelin rufen, die vielleicht dann Lorina heisst oder Adele oder Ida oder was weiss ich, und ich werde meinen Enkel namens Fritz oder Luke oder Elvis auffordern: «Schau, Bob der Baumeister! Ist der nicht cool? Und, wartet, ich hab noch ein Puzzle im Keller …» Vermutlich aber wird der alte Kram sie nicht gross kümmern, und ich werde die Episode «Bob rettet die Igel» für mich allein schauen müssen, still vergnügt. Bänz Friedli live: 16. 1. Elgg ZH, 17. 11. Rothenburg LU.

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MENSCHEN | PORTRÄT  38 |

| NR. 3, 13. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Herr über 2000 Journalisten in 150 Ländern Reto Gregori hat als Lokaljournalist in Winterthur angefangen. Heute ist der 44-jährige Schweizer die Nummer zwei bei der amerikanischen Nachrichtenagentur Bloomberg.

M

ittagszeit im 55-stöckigen Bloomberg-Glasturm in Manhattan: Ein gewaltiges Gewusel von hungrigen Angestellten ergiesst sich in die Gänge und Fahrstühle. Jeder ­einzelne hat einen Ausweis mit seinem Namen um den Hals, auch der etwas korpulente Latino, der mit einem Mopp die Treppe wischt. So weiss jeder gleich, mit wem er es zu tun hat. Rund 4000 Menschen aus aller Welt arbeiten hier bei Bloomberg, einer von ihnen trägt einen­ Ausweis mit dem Namen Reto und starrt gerade auf sein Handy, unbeeindruckt vom Getümmel um ihn herum. Der 44-jährige Reto Gregori aus Hettlingen ZH ist Deputy Editor in Chief bei Bloomberg News; als Vize von Chef­ redaktor Matthew Winkler ist er die Nummer 2 in der Hierarchie der Nachrichtenagentur, in deren New Yorker Hauptquartier 24 Stunden am Tag, 7 Tage­ die Woche gearbeitet wird. Die beiden sitzen direkt nebeneinander am Rande

eines gewaltigen Newsrooms und blicken auf ein Meer aus Schreibtischen und Bildschirmen. Gregoris Tisch ist nicht grösser als der von allen anderen, aber während manche gleich vor acht Monitoren sitzen, hat er nur drei – dafür steht neben seinem Stuhl ein lebensgrosses Wollschaf. Es ist das einzige verspielte Element in den auf glatte Effizienz und kühle Eleganz getrimmten Räumen.

Er bewarb sich aus jugendlicher Abenteuerlust bei Bloomberg «Das Schaf habe ich aus London mitgebracht, es dient als Sitzgelegenheit und Ablagefläche», erklärt Gregori, der mitten in seinem hektischen Tagesprogramm über Mittag zwei Stunden Zeit für ein Gespräch hat. Das Plüschtier verleiht dem Schweizer aber auch eine gewisse Unverwechselbarkeit, werden wir doch gleich mehrfach darauf angesprochen, ob wir es gesehen und fotografiert hätten. Jeder hier kennt «Redos» Schaf.

London war die vierte Station in einer bemerkenswerten Karriere, die den jungen Lokaljournalisten des Winterthurer «Landboten» innert zehn Jahren zum weltgewandten Manager eines global operierenden News-Konzerns aufsteigen liess. Als Gregori sich 1994 für das ­kleine Zürcher Büro der damals noch jungen Bloomberg News bewarb, geschah das aus jugendlicher Abenteuerlust. ­«Meine­ damalige Freundin hatte von dem Job erfahren, war selbst aber nicht inte­ressiert. Also dachte ich, ich probiere es mal.»


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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014 |

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PORTRÄT | 39

Reto Gregori in der zentralen Pausen-Lounge bei Bloomberg in New York.

Gregori reizte es, mal auf Englisch zu arbeiten, denn er wuchs zweisprachig auf, weil seine Eltern lange in Indien gelebt hatten. «Ich hörte dann lange nichts, aber nach neun Monaten kam plötzlich ein Anruf, ob ich am nächsten Tag nach London kommen könnte.» Gregori war, unglaublicherweise, der einzige Bewerber und bekam den Job, obwohl er von Wirtschaft keine Ahnung hatte. «Die Standards waren damals offensichtlich noch nicht so hoch wie heute», sagt er und

Ein Finanzdatenkonzern mit eigener Newsagentur Bloomberg wurde 1981 von Michael Bloomberg gegründet. Er besitzt noch immer 90 Prozent des Unternehmens, das ihn schwer reich gemacht hat. Von der operativen Leitung zog er sich allerdings zurück, als er 2001 das New Yorker Bürgermeisteramt übernahm, für das er sich einen symbolischen Lohn von 1 Dollar zahlen liess. Ende 2013 trat der 71-Jährige nach drei Amtszeiten ab. Sein Konzern liefert weltweit Finanzdaten an Unternehmen. Die Bloomberg-Software läuft derzeit bei 315 000 Kunden in 174 Ländern. 2012 erzielte das Unternehmen damit einen Umsatz von 7,9 Milliarden Dollar. Bloomberg News gibt

es seit 1990. Zu Beginn sollten die Journalisten die Geschichten hinter den Zahlen erzählen, mittlerweile ist daraus aber eine ausgewachsene Nachrichtenagentur geworden, die Storys zu allen Themenbereichen liefert. Pro Tag werden rund 5000 Beiträge von 2400 Journalisten aus 150 Büros in 73 Ländern verfasst, 12 sitzen in Zürich,5 in Genf. Die Schweiz ist wegen ihrer vielen Banken ein wichtiger Markt für Finanznews und -daten. Bloomberg macht auch Fernsehen und Radio und gibt das Wochenmagazin «Businessweek» heraus. Insgesamt beschäftigt der Konzern 15 000 Personen in 192 Ländern.


MENSCHEN 40 |

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«Wer nicht vorne dabei sein will, der ist hier am falschen Ort.»

PORTRÄT

lacht sein herzlich-ironisches Lachen, das im Laufe des Gesprächs öfters ertönt. So fing er also 1995 in einem dreiköpfigen Team in Zürich an. Schon zwei Wochen nach dem Start lernte er seinen obersten Chef kennen. Unternehmensgründer Michael Bloomberg, bis Ende 2013 Bürgermeister von New York, besuchte das Zürcher Büro und ging mit dem Team Abendessen. «Ich war ziemlich nervös und froh, als der Abend vorbei war und ich noch immer eine Stelle hatte», sagt Gregori. Als später beide Kollegen kündigten, wurde er plötzlich Büroleiter. Offensichtlich machte der junge Journalist einen guten Job: 1999 wurde er Bürochef in Frankfurt, 2002 beförderte man ihn zum Managing Editor Europe in London, 2005 wurde er mit gerade mal 35 Jahren Chief of Staff des Chefredaktors in New York, wo er letzten Herbst zusätzlich noch den Titel als Vizechefredaktor erhielt. In dieser Funktion führt er rund 2000 der 2400 Journalisten von

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Bloomberg News. Er besucht Aussenposten, redet bei strategischen Entscheidungen und grossen Newsgeschichten mit, verantwortet Meinungsseiten, steht mit den Bürochefs aus aller Welt in Kontakt, gibt Feedback, führt Bewerbungsgespräche.

Im Glaspalast in Manhattan gibts rund um die Uhr Gratis-Snacks Angesprochen darauf, wie viel Ehrgeiz und Ellenbogen es brauche, um in der harten amerikanischen Medienwelt so schnell so hoch zu steigen, zögert er kurz. «Ellenbogen sind nicht so wichtig, Ehrgeiz schon eher. Was vor allem zählt, ist Leistung.» Wer einen guten Job mache, mit Storys auffalle, Primeurs bringe, der werde nicht nur gut bezahlt, sondern könne auch rasch aufsteigen. Das hat natürlich seinen Preis: Die Präsenzzeit im Büro ist enorm. Heutzutage ist Gregori in der Regel um 5.45 Uhr im Büro und versucht, spätestens um 18.30 Uhr zu Hause zu sein, weil er einen

NR. 3, 13. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

einjährigen Sohn hat. Dessen Betreuung übernimmt tagsüber eine Nanny, denn Gregoris amerikanische Frau ist ebenfalls Vollzeit bei Bloomberg tätig. Früher konnte es im Büro allerdings oft sehr spät werden. «Irgendwo auf der Welt passiert immer irgendwas. Und wer nicht vorne dabei sein will, der ist hier klar am falschen Ort», sagt Gregori. Auf diese Eigenschaft achtet er auch bei Einstellungsgesprächen. Positiv bewertet er, wenn jemand sportliche Aktivitäten und ehrenamtliches Engagement im Lebenslauf angibt. «Alles, was zeigt, dass man mehr tut als nötig. Wir wollen die Besten sein und versuchen, nur die Besten einzustellen.» 2013 hat Bloomberg erstmals Journalisten entlassen. Die 40 Gekündigten werden aber dieses Jahr mit 100 Neueinstellungen mehr als kompensiert. «Es ging nicht um einen Abbau, sondern darum, thematisch anders zu fokussieren, wieder mehr auf unser Kerngeschäft der Wirtschaftsberichterstattung.» De

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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014 |

facto funktioniert Bloomberg News dank dem finanziell potenten Mutterkonzern unabhängig vom kriselnden Anzeigen­ markt. «Und wir sind auch noch relativ jung verglichen mit anderen Newsagen­ turen wie Reuters oder Dow Jones. Wir haben noch Spielraum zu wachsen.» Jobs bei Bloomberg sind begehrt, auch weil sie besser bezahlt sind als üblich. Und im ultramodernen Hauptquartier an der Lexington Avenue in Midtown Manhattan fehlt es an nichts. Sogar für Verpflegung rund um die Uhr ist gesorgt. Im sechsten Stock des Glaspalasts, in dessen obersten Stockwerken sich Lu­ xusapartments für Superreiche be­ finden, stehen in einem weiten, offenen, loungeartigen Raum Stände mit kosten­ losen Snacks und Getränken aller Art. Es ist jener Ort im Wolkenkratzer, wo die Angestellten der diversen Bloom­ berg­Abteilungen aufeinandertreffen und ungezwungen miteinander plau­ dern können. Bei schönem Wetter kön­ nen sie raus auf mehrere Terrassen mit

prächtiger Aussicht auf die Stadt – gerne werden dort auch Sitzungen abgehalten. Die regulären Sitzungsräume sind über die Stockwerke verteilt und aus Glas, zu­ dem ist jeder nach einer Stadt benannt, in dem es ein Bloomberg­Büro gibt – die Welt zu Gast bei Bloomberg. Gregori lebt nun seit acht Jahren in New York und fühlt sich wohl dort. Mit seinem einjährigen Sohn spricht er Schweizerdeutsch, ansonsten läuft alles auf Englisch. Fast jeden Monat reist er geschäftlich nach Europa und nutzt dies oft für Abstecher nach Norwegen, wo seine beiden Teenager aus erster Ehe mit ihrer Mutter leben, oder in die Schweiz, wo er immer noch Familie hat. Eine permanente Rückkehr kann er sich im Moment aber nicht vorstellen. «Dafür läuft hier alles viel zu gut.» Zwar ist ihm New York auch immer mal zu verstopft und zu hektisch, aber umso mehr schätzt er die Internationalität und die Energie, die Offenheit der Menschen und die globale Küche. Dafür vermisst er

die kurzen Distanzen in der Schweiz und das Skifahren. «Einmal pro Jahr gehen wir nach Zuoz, extra dafür. Und auf dem Weg stoppen wir immer im Heidiland und essen eine Bratwurst mit Rösti.» Text: Ralf Kaminski Bilder: Katja Heinemann

www.migrosmagazin.ch

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PORTRÄT | 41

«Einmal im Jahr gehen wir nach Zuoz zum Skifahren.»

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Kleiner Skandal bei Bloomberg Reto Gregori über das Problem beim Umgang mit sensiblen Kundendaten.

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AKTUELL

MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014 |

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NEUES AUS DER MIGROS | 43

Höhere Preise für Tomaten und Reis

Die Migros muss die Preise von diversen Tomatenprodukten und Reis erhöhen, auch Molkereiartikel werden teurer. Günstiger werden hingegen einige Artikel der Migros-Kosmetikmarke Bellena.

K

Reis gesunken. Der Grund: Die Anbauflächen für hierzulande beliebte Reissorten wurden verkleinert, da weltweit eine höhere Nachfrage nach anderem Basmati-Reis besteht. Deshalb haben sich die Reispreise teilweise mehr als verdoppelt. In der Schweiz steigen die Rohstoffpreise bei der Milch: Die Branchenorganisation Milch hat den Richtpreis für Schweizer Milch auf Anfang Januar 2014 erhöht, die Produzenten erhalten

leinere Ernten führten 2013 bei Lebensmitteln wie Tomaten und Reis zu steigenden Beschaffungskosten. Deshalb muss die Migros nun die Preise verschiedener Produkte erhöhen. Das in Italien recht kalte erste Halbjahr und die dann abrupt einsetzende Hitze führten zu einer Verknappung des Tomatenangebots. Die Preise stiegen an. Dasselbe gilt auch für den italienischen Risotto-Reis. Auch in Indien sind die letztjährigen Erntemengen an BasmatiArtikel Longobardi Tomatenpüree 140 g* Longobardi gehackte Tomaten 560 g* Agnesi Basilico Sauce 400 g* M-Classic Reis S.Andrea 1 kg* Bio Risotto 1 kg* Mister Rice Basmati Reis 1 kg* Max Havelaar Basmati Reis 1 kg* Starbucks Discoveries 220 ml* Valflora UHT Milch 1 L Appenzeller Classic per 100 g M-Budget Abwaschbürsten 4 Stk. Bellena Tagescreme normale Haut 50 ml Bellena Nachtcreme normale Haut 50 ml Bellena Haargel extra strong 150 ml

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einen höheren Milchpreis. Die Migros muss daher die Preise bei diversen Milch- und Käseprodukten erhöhen. Ebenfalls steigend ist der europäische Marktpreis für Milch. Die höheren Rohstoffkosten führen unter anderem beim Starbucks-Sortiment der Migros zu höheren Verkaufspreisen. Es kommt aber auch zu Preisabschlägen: So senkt die Migros die Preise bei Artikeln der Kosmetik-Eigenmarke Bellena.

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AKTUELL | ERNÄHRUNG  44 |

| NR. 3, 13. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Teil des Deutschunterrichts: Informationen zur Lebensmittelpyramide.

Essen als Schulstoff

Gesunde Ernährung ist wichtig. Das Projekt conTAKT-menu.ch des Migros-Kulturprozents bringt das Thema im Deutschunterricht für Migrantinnen und Migranten auf den Tisch.

V Projektleiterin Luzia Kurmann.

ermutlich ist er einer der meistgefassten Neujahrsvorsätze: Dieses Jahr will ich Gewicht verlieren. Denn jeder Dritte ist zu dick oder gar schwer übergewichtig. Besonders betroffen sind Jugendliche, Männer sowie Personen mit tiefem Bildungsniveau und geringem Einkommen. Die wachsende Zahl von Übergewichtigen ist ein Phänomen der hoch industrialisierten Länder. Durch alle Alters-, Bildungs- und Einkommensklassen sind im Vergleich zur einheimischen Bevölkerung die Zugewanderten noch gefährdeter. Aus ­ihrer

gewohnten Umgebung herausgerissen, geben sie die Essgewohnheiten ihres Herkunftslands auf und übernehmen die für sie ungewohnten Ernährungsgepflogenheiten des Aufnahmelands. Die Gründe dafür sind unterschiedlich, wie Luzia Kurmann vom Migros-Kulturprozent erklärt: «Manchen fehlt das Kochwissen, denn in ihrem Heimatland waren sie in einen Fami­ lienverbund integriert. Hier sind sie allein und greifen aus Unwissenheit zu Fast-Food-Produkten. Andere essen aus Kummer zu viel, weil sie Heimweh ha-

ben oder einsam sind.» Herkömmliche Aufklärungskampagnen taugen für diese Zielgruppe wenig, da sie an der sprachlichen Barriere scheitern.

Gluschtig machen auf eine gesunde Lebensweise Kurmann und ihr Team haben sich deshalb Gedanken gemacht, wie man Migrantinnen und Migranten dennoch über eine gesunde Lebensweise informieren kann. Die Lösung: das Projekt conTAKT-menu.ch des Migros-Kulturprozents. «Unsere Idee war es, das The-


AKTUELL

Generation M steht für das nachhaltige Engagement der Migros. Dazu zählt, dass sie bis 2020 eine Milliarde Franken in Freizeit, Bildung und Kultur investiert. www.generation-m.ch

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ERNÄHRUNG | 45

ma in den Sprachunterricht einzubauen. Denn Essen ist ein Alltagsthema, über das jeder sprechen kann», erzählt Kurmann. Seit rund fünf Jahren können Lehrerinnen und Lehrer, die Deutsch als Zweitsprache unterrichten, kostenlos auf das vorbereitete Unterrichtsmaterial zugreifen. Dabei geht es aber nicht darum, die Kursteilnehmenden zu belehren, wie Kurmann erklärt: «Wir wollen keine Direktiven geben, sondern gluschtig machen auf eine gesunde Ernährung und die Leute zum Nachdenken anregen.» Ein zentrales Thema ist dabei die Lebensmittelpyramide. Lebensmittel der unteren Pyramidenstufen – etwa ungesüsste Getränke – werden in grösseren, solche der oberen Stufen – wie Süssigkeiten und Chips – in kleineren Mengen benötigt. Den Lehrkräften stehen unterschiedliche Arbeitsblätter, aber auch Bilder und Hörtexte zur Verfügung. «Wir bieten mit einem Ernährungsmemory und einem Quartett zur Ernährungspyramide auch einen spielerischen Zugang zum Thema», sagt Luzia Kurmann stolz. Das abwechslungsreiche Angebot scheint bei den Kursteilnehmenden gut anzukommen. «Wir erhalten sehr gutes Feedback. Vor allem Frauen finden den Unterricht sehr wertvoll.» Auch die Lehrkräfte schätzen das Angebot von conTAKT-menu, wie eine Online-Umfrage zeigte. Die Umfrageergebnisse haben zudem zu verschiedenen Weiterentwicklungen der Unterrichtswerkzeuge geführt. Luzia Kurmann ist dankbar für diese Anregungen und windet den Sprachlehrerinnen und -lehrern zum Schluss ein Kränzchen: «Der Beitrag, den die Lehrpersonen an die Integration von Migrantinnen und Migranten leisten, ist sehr gross. Denn sie verrichten nicht nur sprachliche, sondern auch kulturelle Übersetzungsarbeit.» Text: Andreas Dürrenberger

Migration und Integration Unter dem Dach von conTAKT.ch führt das Migros-Kulturprozent zahlreiche Projekte im Bereich Migration, Integration und Interkulturalität. Davon profitieren Migrantinnen und Migranten, Behörden sowie die gesamte Schweizer Bevölkerung gleichermassen. Im Zentrum stehen die Themen moderne interkulturelle Kommunikation, Informationspolitik, gesunde Ernährung, Frühförderung und Kindererziehung, Integrationsförderung sowie die Erkundung des Phänomens Migration in der Schweiz. www.conTAKT.ch

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Mallorca – Wanderparadies der Balearen Mit viel Sonne und gut ausgebauter Hotellerie gehört Mallorca zu den beliebtesten Ferienzielen Europas. Doch dies ist nur eine Seite. Entdecken Sie mit Imbach Reisen das Mallorca der Oliven- und Mandelbäume, der Steineichenwälder und unberührten Meeresbuchten mit erholsamen Wanderungen weitab der Touristenströme. 1. Tag: Linienflug Zürich-Palma mit SWISS 2. Tag: Serra Tramuntana Eine Höhenwanderung führt durch Steineichenwälder und einen alten Johannisbrothain zu einem der schönsten Aussichtspunkte. 3. Tag: Am Fusse des Puig Major Auf einem alten Zöllnerpfad wandern wir zur Bucht Cala Tuent im Nordwesten Mallorcas. Möglichkeit für ein erfrischendes Bad im Meer. Auf der Rückfahrt Besuch des Klosters Lluc. 4. Tag: Bañalbufar und Valldemossa Wanderung an der wilden Nordwestküste nach Bañalbufar, wo in einem typisch mallorquinischen Restaurant das Mittagessen serviert wird. Am Nachmittag besichtigen wir die Kartause von Valdemossa. 5. Tag: Sa Trapa Nach dem Besuch des Wochenmarktes von Andratx Höhenwanderung zu den Klosterruinen von Sa Trapa. Abstieg nach San Telmo und Gelegenheit zum Flanieren oder Baden. 6. Tag: Palma de Mallorca und Calvia Am Morgen besuchen wir das Castell de Bellver, die Kathedrale und das Kloster San Francisco. Kurze Wanderung nach Calvia. 7. Tag: Cap de Cala Figuera Die Halbtageswanderung führt entlang der Steilküste durch ein Vogelparadies zu einem traumhaften Sandstrand. Typisch mallorquinisches Mittagessen. 8. Tag: Rückflug Palma-Zürich mit SWISS

Weitere Wanderreisen mit freien Plätzen: 08.02.– 15.02.14 21.02.– 28.02.14 08.03.– 15.03.14 22.03.– 31.03.14 16.04.– 23.04.14

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Wanderungen Nur zu Fuss erreicht man auf Mallorca die schönsten Aussichtspunkte und findet versteckte Badebuchten! Die Imbach-Reiseleiter kennen Küstenpfade und typische Lokale und sprechen spanisch, damit der Busfahrer am richtigen Ort wieder auf die kleine Gruppe wartet. Wanderungen 2 bis 3,5 Stunden. Beim Bergwandern (Kleingruppen) erwartet Sie ein abwechslungsreiches Bergwanderprogramm mit Gipfelbesteigungen und Höhenwanderungen in erstaunlich anspruchsvollem Gelände. Wanderungen 4-5 Stunden.

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Reisedaten 2014 Jeweils Samstag–Samstag 08.02. – 15.02. 15.02. – 22.02. 05.04. – 12.04. 19.04. – 26.04. 03.05. – 10.05. 17.05. – 24.05. 04.10. – 11.10. 11.10. – 18.10.

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Berlin–Prag Grossartige Baudenkmäler ■ Sächsische Schweiz

Ihr Reiseprogramm

Reisedaten 2014

1. Tag: Schweiz–Jena. Anreise nach Jena mit modernem Komfort-Reisebus. Hotelübernachtung. 2. Tag: Jena–Berlin. Weiterfahrt nach Berlin. Auf einer Stadtrundfahrt werden Ihnen die schönsten Sehenswürdigkeiten Berlins gezeigt (inbegriffen). Einschiffung auf die «Excellence Coral» und «Leinen los». 3. Tag: Potsdam. Nach dem Frühstück Ausflug nach Potsdam, eine der schönsten Städte Deutschlands. 4. Tag: Dessau–Wittenberg. Unternehmen Sie einen kombinierten Ausflug (*) in den Wörlitzer Landschaftspark mit Wittenberg. 5. Tag: Meissen. Ausflug nach Meissen, die Stadt des «Weissen Goldes» mit Besuch einer Porzellanmanufaktur (*). 6. Tag: Dresden. Am Vormittag lernen Sie auf einer Stadtrundfahrt (*) Dresden, eine der schönsten Residenzstädte, kennen. 7. Tag: Sächsische Schweiz. Ausflug (*) durch die Sächsische Schweiz zur Festung Königstein und der Bastei. Erleben Sie ein grossartiges Naturschauspiel. 8. Tag: Prag. Die Goldene Stadt Prag ist voller Sehenswürdigkeiten, Kunst und Kultur aus vielen Jahrhunderten. Stadtrundfahrt (*). 9. Tag: Prag–Schweiz. Nach dem Frühstück Rückreise in die Schweiz.

Route 1: Berlin–Prag 11.04.–19.04. Route 2: Prag–Berlin 19.04.–27.04.

Prag–Dresden–Berlin

Berlin–Breslau

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Kabinentyp

Katalog- SofortPreis Preis

2-Bett-Kabine Hauptdeck hinten 2375.– 1795.– 2-Bett-Kabine Hauptdeck 2495.– 1895.– Einzelkabine Oberdeck 3365.– 2595.– Sofort-Preis – beschränkte Verfügbarkeit Zuschläge 95.– 265.– 301.– 755.– 285.–

Unsere Leistungen ■

Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus Schifffahrt in der gebuchten Kabine Vollpension an Bord, Gebühren, Hafentaxen Übernachtung in Jena mit Halbpension Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung

Nicht inbegriffen ■

Route 2

Reise in umgekehrter Richtung mit leicht geändertem Programm. Details auf Anfrage erhältlich.

Fr.

Reise 19.04. Rte 1: Ausflugspaket mit 6 Ausflügen Rte 2: Ausflugspaket mit 7 Ausflügen 2-Bett-Kabine zur Alleinbenützung Königsklasse-Luxusbus

Auftragspauschale pro Person Fr. 20.–, bei Buchung über www.mittelthurgau.ch Reduktion von Fr. 20.– pro Person Persönliche Auslagen, Getränke, Ausflüge Kombinierte Annullationskosten- und Extrarückreiseversicherung auf Anfrage Sitzplatz-Reservation Car 1.–3. Reihe

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Ihr Reiseprogramm

Preise pro Person

9 Tage inkl.Bord n an Vollpensio An- und s u B ie s ow ab Rückreise

Route 1

1. Tag: Schweiz–Berlin. Anreise nach Berlin und Einschiffung auf die «Excellence Coral». 2. Tag: Berlin–Oranienburg. Stadtrundfahrt Berlin (*) und Weiterfahrt nach Oranienburg. 3. Tag: Schiffshebewerk Niederfinow–Frankfurt an der Oder. Passage von Europas grösstem Schiffshebewerk Niederfinow und Möglichkeit zu einem fak. Ausflug zum Zisterzienser Kloster Chorin und Region Uckermark im Odertal (CHF 40.–). 4. Tag: Frankfurt an der Oder–Neusalz. Fak. Ausflug (CHF 40.–) zum gewaltigen Miedzyrzecer Befestigungsgebiet. Entdecken Sie auf einem Ausflug (*) am Nachmittag Swiebodzin. 5. Tag: Neusalz–Grünberg–Glogau. Ausflug (*) ins mittelalterliche Grünberg mit seiner hübschen Altstadt. 6. Tag: Glogau–(Riesengebirge). Entdecken Sie auf einem fak. Ausflug (CHF 55.–) das sagenumwobene Riesengebirge. 7. Tag: Breslau. Aufgrund der zahlreichen Brücken und Stege wird die Stadt auch als Venedig Polens bezeichnet. Stadtbesichtigung (*). 8. Tag: Breslau–Prag. Morgens Ausschiffung und Fahrt nach Prag. Stadtrundfahrt (*). Am Abend Abschiedsessen mit musikalischer Begleitung im «Boccaccio-Saal». Hotelübernachtung. 9. Tag: Prag–Schweiz. Nach dem Frühstück Busrückreise zu Ihrem Einstiegsort.

Reisedaten 2014 Berlin–Breslau–Prag: 29.03.–06.04.14 Prag–Breslau–Berlin: 04.04.–12.04.14 Preise pro Person Kabinentyp

Zuschläge Reise 04.04. Ausflugspaket mit 5 Ausflügen Kabine zur Alleinbenützung Oberdeck Königsklasse-Luxusbus

Ihr

Flussschiff

Die «Excellence Coral****» ist ein klassischkomfortables Schiff mit charmantem Interieur und bemerkenswerten Vorzügen. Es erwartet Sie eine herzliche und familiäre Atmosphäre für max. 87 Gäste. Die 44 Aussenkabinen bieten genügend Stauraum, und die grossen Panoramafenster erlauben wunderbare Ausblicke auf die vorbeiziehenden Landschaften. Die Kabinen sind mit Dusche/ WC, Safe, Föhn, individuell regulierbarer Klimaanlage ausgestattet. Nichtraucherrestaurant, Lounge, Bibliothek. Willkommen an Bord!

Reisebüro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG Oberfeldstrasse 19, 8570 Weinfelden Tel. 071 626 85 85, Fax 071 626 85 95 www.mittelthurgau.ch, info@mittelthurgau.ch

95.– 180.– 695.– 285.–

Unsere Leistungen ■

Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus Schifffahrt in der gebuchten Kabine Vollpension an Bord, Gebühren, Hafentaxen Galadinner mit musikalischer Begleitung Hotelübernachtung in Prag mit Frühstück Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung

Nicht inbegriffen

Route 2

Reise in umgekehrter Richtung mit leicht geändertem Programm. Details auf Anfrage erhältlich.

Fr. Katalog- SofortPreis Preis

2-Bett-Kabine Hauptdeck hinten 2245.– 1795.– 2-Bett-Kabine Hauptdeck 2375.– 1895.– 2-Bett-Kabine Oberdeck 2625.– 2155.– Einzelkabine Oberdeck 2995.– 2395.– Kein Zuschlag für Alleinreisende Kabinen Hauptdeck! Sofort-Preis – beschränkte Verfügbarkeit

Prag–Breslau–Berlin

1795.–

Auftragspauschale pro Person Fr. 20.–, bei Buchung über www.mittelthurgau.ch Reduktion von Fr. 20.– pro Person Persönliche Auslagen und Getränke Trinkgelder, Ausflüge Kombinierte Annullationskosten- und Extrarückreiseversicherung auf Anfrage Sitzplatz-Reservation Car 1.–3. Reihe

Abfahrtsorte (für beide Reisen) 05:30 Burgdorf ; 05:45 Basel SBB; 06:20 Aarau SBB; 07:00 Baden-Rütihof ; 07:30 Zürich-Flughafen, Reisebusterminal ; 07:50 Winterthur, Einkaufszentrum Rosenberg; 08:15 Wil 

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9 Tage inkl.Bord n an Vollpensio An- und s u B ie s ow ab Rückreise


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AKTUELL

MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014 |

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NEUES AUS DER MIGROS | 47

Energie zu fairen Preisen

Vor 60 Jahren gründete Gottlieb Duttweiler die Migrol, um den mächtigen Ölmultis Paroli zu bieten.

W

enn es ums Wohl der Konsumenten ging, war Dutti kein Gegner zu gross. Der visionäre Wirtschaftskapitän legte sich sogar mit den mächtigen Mineralölgesellschaften an. Er ärgerte sich über die künstlich hoch gehaltenen Energiepreise in der Schweiz und gründete darum Anfang März 1954 die Firma Migrol. An den Zapfsäulen dieser Migros-Tochter war Benzin zum Kampfpreis von 49 Rappen pro Liter erhältlich – bei der Konkurrenz kostete der Liter rund 60 Rappen. In den 60 Jahren, die seither vergangen sind, hat Migrol nicht nur viel für faire Treibstoff- und Heizölpreise in der Schweiz getan. Das Unternehmen setzte sich auch immer wieder für die Umwelt ein: So bot Migrol 1984 als erste Tankstellenkette in der Schweiz bleifreies Benzin an. In den 90er-Jahren spielte die Firma eine Pionierrolle bei der Einführung von schwefelarmem Heizöl und schwefelfreiem Diesel. Heute ist die Migrol Schweizer Marktführerin beim Heizöl. Die Firma belegt aber auch einen

Spitzenplatz als Anbieterin von Pellets, die aus Holzabfällen von Schweizer Sägereien und damit also aus einem nachwachsenden Rohstoff bestehen.

Benzin zum Kampfpreis: eine der ersten MigrolTankstellen im Jahr 1954.

DREI FRAGEN

«Grossmütter von heute sind kämpferisch»

Bilder: Archiv MGB, Dominik Golob

Jessica Schnelle, Sie sind beim MigrosKulturprozent unter anderem für die Bewegung zuständig, die sich GrossmütterRevolution nennt. Bahnt sich in der Schweiz ein Seniorinnen-Umsturz an?

Die Psychologin Jessica Schnelle betreut beim Migros-Kulturprozent die Generationenprojekte, die alte und junge Menschen zusammenführen.

Nein, aber die Frauen in dieser Bewegung setzen sich energisch und zugleich mit Humor für die Anliegen der Grossmütter-Generation ein. Es handelt sich um rund 100 engagierte Seniorinnen, die mit ihren Veranstaltungen zum Thema «Alter» viele Menschen erreichen und über Chancen und Gefahren im letzten Drittel des Lebens informieren. In diesem Jahr werden sie zum Beispiel für Mitarbeiter des Bundesamtes für Sozialversicherungen eine Weiterbildung organisieren und so darauf hinweisen, dass viele Frauen im hohen Alter von Versorgungslücken betroffen sind.

Sie selber sind 36 Jahre jung. Fällt es Ihnen nicht schwer, sich in die GrossmütterGeneration zu versetzen?

Ich muss mich gedanklich gar nicht in diese Generation versetzen – ich gehe stattdessen neugierig auf sie zu. Ich erlebe die heutigen Grossmütter als interessante, oft auch kämpferische Frauen – sie haben in den 70er-Jahren den Feminismus mitgeprägt und besitzen auch jetzt noch einen starken politischen Gestaltungswillen. Die Grossmütter-Revolution läuft 2014 weiter. Was ist im neuen Jahr sonst noch geplant?

Für 2014 steht unter anderem das Projekt «Generationen im Museum» auf der Agenda: Mit Unterstützung des Migros-Kulturprozents kommt es zu Begegnungen von alten und jungen

Menschen in Ausstellungen. Ein Senior führt dann zum Beispiel einen Jugendlichen durch die Räume – oder eben auch umgekehrt. Beteiligt sind über 30 sehr verschiedene Museen – vom Zürcher Kunsthaus bis zum BourbakiPanorama in Luzern. Das wird eine spannende Sache. Interview: Michael West

www.generationenakademie.ch www.generationen-im-museum.ch www.grossmuetter.ch

www.kulturprozent.ch www.generationenakademie.ch www.generationen-im-museum.ch


SCHAUFENSTER 48 |

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WOK-KÜCHE

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Die weite Welt des Wok

Eine Hauptrolle in der asiatischen Küche spielt der Wok. Rund um die traditionelle Bratpfanne Südostasiens tut sich eine vielseitige Genusswelt auf.

W

er chinesische Küche mit matschigen Frühlingsrollen vom Take-away-Anbieter um die Ecke gleichsetzt, wird dem Reich der Mitte nicht gerecht. China kennt keine homogene Küche, sondern setzt sich aus vielen verschiedenen Regionalküchen zusammen, welche die kulinarische Landschaft Chinas zu einer der finessenreichsten und vielfältigsten der Welt machen. Das durch eine lange Geschichte von Hungersnöten geprägte Land musste sich immer wieder zu helfen wissen – und wurde Meister darin, aus wenig viel zu zaubern.

Zwischen grillierter Entenzunge und Sweet-and-sour-Hühnchen liegt jedoch ein weites Feld – ein Schlaraffenland, das auch weniger Experimentierfreudigen viel zu bieten hat. Ein treuer Begleiter auf der kulinarischen Reise durch China ist der Wok. Wie wichtig er ist, zeigt etwa der Ausdruck «Wok Hei»: Er beschreibt das spezielle Aroma eines im Wok zubereiteten Gerichts. Die Entdeckungsreise beginnt in der Migros – mit einem umfangreichen Angebot an Produkten, die Wokaroma und chinesisches Flair in hiesige Küchen bringen. Text: Nicole Ochsenbein

Entenbruststreifen mit Babyananas Hauptgericht für 4 Personen 100 g Cashewkerne, 2 Entenbrüste à ca. 320 g, Salz, Pfeffer, 1 Babyananas, 500 g Chinakohl, 1 EL Wok-Öl, 1 dl Wasser, 3 EL Austernsauce

2. Die Hautschicht der Entenbrüste rautenförmig knapp bis aufs Fleisch einschneiden. Entenbrüste mit Salz und Pfeffer würzen und in derselben Bratpfanne auf der Hautseite bei mittlerer Hitze ca. 8 Minuten goldgelb braten. Wenden. Pfanne vom Herd ziehen und die Entenbrüste ca. 5 Minuten ziehen lassen. Herausnehmen, überschüssiges Fett abgiessen. 3. Babyananas schälen und in Stücke schneiden. Chinakohl in ca. 1 cm breite Streifen schneiden. Chinakohl und Ananas ca. 3 Minuten im Öl andünsten. Entenbrüste in Scheiben schneiden, beigeben und erhitzen. Mit Wasser und Austernsauce ablöschen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Cashewkerne beigeben. Dazu passt Reis. Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten Pro Person ca. 35 g Eiweiss, 40 g Fett, 19 g Kohlenhydrate, 2400 kJ/580 kcal Rezept

Bilder: Veronika Studer (Rezept), Robert Haidinger/Agentur Anzenberger

1. Cashewkerne im Wok oder in einer weiten Bratpfanne ohne Fett goldbraun rösten. Herausnehmen und beiseitestellen.

NR. 3, 13. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |


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SCHAUFENSTER

MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014 |

WOK-KÜCHE | 49

Tipps für Wokaholics

Nicht ohne Wok: In China findet Kochen oft draussen statt, in Garküchen auf Rädern.

Das gilt es beim Kochen mit dem Wok zu beachten:  Der Wok wird auf der voll aufgedrehten Gasflamme oder heissen Herdplatte erhitzt, bevor man das Öl hinzugibt. Wok schwenken, damit das Öl sich schön verteilt. Dann das Bratgut dazugeben.  Das Bratgut muss ständig gerührt werden (Rührbraten), sodass es abwechslungsweise mit der heissen Mitte und dem kühleren Aussenbereich des Wok in Berührung kommt.  Beim Rührbraten platziert man alle in kleine Stücke geschnittenen Zutaten in Griffnähe des Wok. Während der kurzen Bratzeit ist man ausschliesslich mit Rühren beschäftigt.

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SCHAUFENSTER 50 |

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LÉGER

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NR. 3, 13. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Mit Leichtigkeit hinein

Nach den Schlemmereien über die Festtage möchten viele das Jahr kalorienbewusst Mit den vielseitigen Produkten von Léger lässt sich dieses Vorhaben problemlos in die

Auch im Büro vollwertig verpflegt: Gutes Essen muss nicht zeitaufwendig sein.

Léger Chips Nature, 200 g, Fr. 3.90

Bilder: Markus Bertschi; Styling: Mirjam Käser

W

er kennt das nicht? Über die Festtage schlemmt man gerne und bewegt sich nur wenig. Gerade zum Jahresbeginn starten daher viele Schweizer mit dem guten Vorsatz, sich kalorienbewusster zu ernähren. Das gelingt beispielsweise mit Léger-Produkten. Sie haben mindestens 30 Prozent weniger Kalorien, Fett oder Kohlenhydrate als vergleichbare Produkte. Wer seinem Körper etwas Gutes tun will, sollte sich zusätzlich regelmässig bewegen und Sport treiben. Sandra, die im Büro häufig sitzt und einmal pro Woche ins Zumba-Fitnesstraining geht, will über Mittag keine def-

Wenn spontan Besuch kommt, bieten sich LégerProdukte wie die Fiori mit RicottaSpinat-Füllung an.

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014 |

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LÉGER | 63

ins neue Genussjahr beginnen, aber dennoch nicht auf Genuss verzichten. Tat umsetzen.

tige Mahlzeit zu sich nehmen. Deshalb isst sie oft einen Salat mit LégerEiweissbrot und -Ziegenkäse. Weil Léger so gut schmeckt und die Produktauswahl sehr gross ist, tischt sie auch ihren Gästen am Abend gerne ein Léger-Gericht auf. Oft schaut ihre Schwester spontan vorbei, sodass keine Zeit für ein aufwendiges Menü bleibt.

Die Rindshacksteaks enthalten 55 Prozent weniger Fett Dann bereitet sie manchmal Fiori zu, die Pasta mit der Ricotta-Spinat-Füllung. Dieses Low-Carb-Produkt enthält 30 Prozent weniger Kohlenhydrate, ist aber genauso schmackhaft wie herkömmliche Pasta. Weil Sandra auf eine schwere Sauce verzichten möchte, dünstet sie in der Pfanne Frühlingszwiebeln, Lauch, Cocktailtomaten, Zuchetti und gelbe Peperoni an, die sie mit ein paar Tropfen Olivenöl der Pasta beimengt. Für ihren Freund Reto brät sie zusätzlich zwei Scheiben Léger-Rindshacksteak. Er liebt Fleisch und möchte nicht ganz darauf verzichten. Natürlich schätzt er, dass die Hacksteaks 55 Prozent weniger Fett haben als vergleichbare Produkte. «Erstaunlich ist, dass der Genuss darunter nicht leidet, weil Geschmack, Würze und Aroma erhalten bleiben.» Und für jeden, der mag, stellt Sandra noch eine Käseplatte mit feinen Léger-Käsesorten und Léger-Salami bereit. Text: Anette Wolffram Eugster

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014 |

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FOOD | 65

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014 |

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NONFOOD | 67

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Cricket, Faustball und Ultimate Frisbee. Was kann man für Geld nicht kaufen?

Alles, worauf es wirklich ankommt. Mit wem gingen Sie gern auf Shoppingtour?

Was ist eine Shoppingtour?

Interview: Lea Simeon


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URS STAHEL

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NR. 3, 13. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Das Auge des Ästheten isst mit

Urs Stahel ist ein international gefragter Experte für Fotografie und häufig auf Achse. Umso lieber entspannt er sich beim Kochen. Für das Udon-NudelnGericht muss man so viel Gemüse schnetzeln, dass man automatisch ruhig wird. bereits zwei Ausstellungen in Tel Aviv und in Bologna als Gastkurator realisiert. Leben könne er von solch schönen Aufträgen, wozu auch Schreiben gehöre, allerdings nicht. «Diese beiden Bereiche finanziere ich mir durch Lehraufträge und meine Tätigkeit als Berater.»

Fürs Braten im Wok muss man gut organisiert sein Heimzukommen und in einer halben Stunde ein Abendessen zu kochen, sei für ihn in den letzten 20 Jahren stets eine Möglichkeit gewesen, um sich nach der Arbeit zu entspannen, sagt Stahel. Angesichts seiner vollen Agenda sieht

es nicht danach aus, dass er bald Zeit für aufwendigere Menüs haben wird. Mittlerweile haben sich auf der schmalen Ablagefläche beim Herd zahlreiche Schalen und Schälchen aus Stahels Küchenfundus angesammelt. Auch Ingwer und Koriander sind gehackt und verströmen ihren intensiven Duft. Alle Zutaten müssen in Griffnähe sein, denn das Braten im Wok geht sehr schnell, da kann man es sich nicht leisten, unorganisiert zu sein. «Früher war ich beim Kochen sehr chaotisch», erzählt Urs Stahel. Seit dem Umzug in eine Altbauwohnung im Zürcher Stadtkreis Hottingen vor acht Jahren zwingen ihn die beengten

AUFGETISCHT

Urs Stahel, ehemaliger Direktor des Fotomuseums Winterthur

«Wir leben in einer Welt, wo Bilder anfangen, die Sprache zu ersetzen», sagt Urs Stahel.

Bild: Keystone

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ein, derart intensiv habe ich mir den Sprung in die Selbständigkeit nicht vorgestellt», sagt Urs Stahel zu «Saisonküche»-Köchin Lina Projer. Die beiden stehen in Stahels Küche und schneiden Zwiebeln, Karotten, Chinakohl und Pilze in feine Streifen für die vegetarischen Udon-Nudeln. Vor allem für die Karotten brauchts ein sehr scharfes Messer und eine gute Feinmotorik. «Am besten gehts, wenn man sie längs in dünne Streifen, und danach in streichholzgrosse Stäbchen schneidet», sagt die Köchin. Seit seinem Rücktritt als Direktor des Fotomuseums Winterthur im vergangenen Juni hat der Geisteswissenschafter

20 Jahre war Urs Stahel (60) Direktor des Fotomuseums Winterthur. Es gehört zu den fünf führenden Fotomuseen der Welt. Im letzten Juni ist er zurückgetreten. Heute doziert er an Fachhochschulen und Universitäten, kuratiert Ausstellungen, schreibt regelmässig für Bücher und Zeitschriften, hält Vorträge und ist als Berater für Sammlungskonzepte tätig.

 Was haben Sie auf Vorrat? Oliven-, Nuss-, Artischocken- oder Peperonipaste.  Wie oft kochen Sie pro Woche? Wenn ich nicht im Ausland bin, jeden Tag.  Kochen ist für Sie … … Entspannung.  Was würden Sie nie essen? Hirn, Kalbskopf, Innereien. Mit dem verkochten Kabis aus meiner Kindheit könnte man mich jagen.  Mit wem würden Sie gern mal essen gehen? Schwierige Frage. Vielleicht mit dem verstorbenen Philosophen Roland Barthes oder dem Kulturwissenschafter Peter Sloterdijk.

Kochlöffel überflüssig: Urs Stahel sieht zu, wie Lina Projer die Zutaten für die Udon-Nudeln mit Schwung mischt.


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Udon-Nudeln bestehen aus Weizenmehl und Wasser. Sie sind weich und elastisch.

Die Mise en place ist bei diesem Gericht das A und O. In Stifte geschnittenes Gemüse nennt man Julienne. Sobald das Öl heiss ist, wird gebraten wie der Blitz. Dazu brauchts ein sehr scharfes Messer.


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URS STAHEL

Platzverhältnisse in der Küche zu mehr Ordnung. Trotzdem sei er ein FreestyleKoch geblieben; er lasse sich zwar von Kochbüchern und Restaurantbesuchen inspirieren, aber er koche mehr nach Intuition als nach Rezept. Stahel liebt die einfache Küche auf Basis von Gemüse, ganz puristisch ohne Rahm. Vor allem alte italienische Gemüsesorten wie Catalogna, Cima di Rapa oder Artischocken haben es ihm angetan. Zum Verfeinern verwendet er meist Oliven-, Sesam- oder Baumnussöl und Zitronensaft. Auch das heutige Menü passt gut in sein Konzept. Lina Projer steht bereits in den Startlöchern. Sobald das Öl heiss genug ist, kommen nach und nach alle Zutaten in die Pfanne. Da man mit einer grossen Hitze arbeitet, verwendet sie ein spezielles Wok-Öl, dessen Fettsäuren sich beim Erhitzen nicht spalten. Man könne auch Kokosfett verwenden, das praktisch keinen Eigengeschmack habe.

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Gebratene Udon-Nudeln mit Gemüse 300 g UdonNudeln 1 rote Zwiebel 1 Karotte 200 g Chinakohl 150 g Shiitakepilze 1 Bund Frühlingszwiebeln 25 g Ingwer 80 g gesalzene, geröstete Erdnüsse 1 Bund Koriander 5 EL Öl, z. B. Wok-Öl 1 TL Zucker 4 EL Mirin (Reiswein) 9 EL Sojasauce

Plädoyer für Bilderziehung als reguläres Schulfach Damit alles appetitlich aussieht, hat die Köchin die Nudeln nach dem Kochen kalt abgeschreckt und gut abtropfen lassen. «Sonst werden sie pampig», erklärt sie Urs Stahel, während sie die Pfanne immer wieder schwenkt. So durchmischen sich alle Zutaten ohne zu verkleben. Schliesslich muss das Gericht auch fürs Foto gut aussehen. Ob es angesichts der heutigen Flut von Bildern im Netz überhaupt ein Fotomuseum brauche, will Lina Projer wissen, während sie den Teller für das Shooting stylt. Nicht nur das, meint Urs Stahel. Er plädiere sogar für eine Bilderziehung als reguläres Schulfach. «Hier werde ich richtig missionarisch, denn wir leben in einer Welt, wo Bilder anfangen, die Sprache zu ersetzen.» Allein letztes Jahr sei mehr fotografiert worden als in den 174 Jahren Fotogeschichte zusammen, da müsse man einfach wissen, was man mache. Das sei wie beim Kochen. «Nur was man auch versteht, macht man gut.» Text: Dora Horvath

ZUBEREITUNG 1. Nudeln nach Packungsanleitung al dente kochen, abgiessen und kalt abspülen. Zwiebel halbieren und in Streifen schneiden. Karotte in zündholzgrosse Stäbchen schneiden. Chinakohl halbieren, Strunk entfernen. Kohl in Streifen schneiden. Stiele der Pilze entfernen, Hüte in Streifen schneiden. Frühlingszwiebeln schräg in Ringe schneiden. Ingwer mit dem Sparschäler oder Messer schälen. Ingwer, Erdnüsse und Koriander samt Stiel grob hacken. 2. Öl im Wok oder in einer Bratpfanne erhitzen. Zwiebel und Karotte dazugeben. Chinakohl dazugeben, Temperatur leicht erhöhen. Ingwer, Pilze und Nudeln nacheinander in die Pfanne geben und mitbraten. Zucker, Mirin und Sojasauce dazugeben. Alles mit Sojasauce abschmecken. ¾ der Frühlingszwiebeln und ¾ des Korianders im letzten Moment dazugeben. Anrichten, mit Erdnüssen, restlichen Frühlingszwiebeln und restlichem Koriander bestreuen und servieren. TIPP Das Gericht nach Belieben mit gebratenem Tofu und/oder geschnetzelter Pouletbrust anreichern. Beides vor dem Gemüse anbraten, beiseitestellen und am Schluss darunterheben.

Bilder: Andreas Eggenberger

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TraumkĂźste Dalmatiens Ihr Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz–Villach. Fahrt via Innsbruck und KitzbĂźhel nach Villach. 2. Tag: Villach–Bled–Plitvicer-Seen. Fahrt Ăźber die slowenische Grenze. Aufenthalt im Städtchen Bled, am Fuss der Julischen Alpen. Weiterreise Ăźber Ljubljana (Laibach) an die kroatische Grenze, wo uns die lokale Reiseleitung erwartet. In Slunj nehmen wir in einem typischen Restaurant unser Nachtessen ein. Weiterfahrt in den Nationalpark Plitice und Ăœbernachtung. 3. Tag: Nationalpark Plitvicer-Seen– Makarska-Riviera. Besichtigung des Nationalparks der Plitvicer Seen zu Fuss mit dem Schiff und mit der Parkbahn. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Brela an der Makarska-Riviera, wo wir drei Nächte wohnen werden. 4. Tag: Makarska-Riviera, Ausflug Dubrovnik. Panoramafahrt entlang der KĂźstenstrasse nach Dubrovnik (ehemals Ragusa), ÂŤDie Perle der AdriaÂť. GefĂźhrte Besichtigung. Gegen Abend RĂźckfahrt nach Brela. 5. Tag: Makarska-Riviera, fakultative Panorama-Bootsfahrt. Die Makarska-Riviera ist einer der schĂśnsten KĂźstenabschnitte der Adria, mit zahllosen vorgelagerten Inseln. Tag zur freien VerfĂźgung oder Teilnahme an einer fantastischen Panoramafahrt mit dem Schiff bis ins KĂźstenstädtchen Makarska mit lokaler Reiseleitung. 6. Tag: Makarska-Riviera–Split–Vodice. Wir erreichen Split, dessen Stadtbild vom gewaltigen rĂśmischen Palast des Kaisers Diokletian am Meeresufer beherrscht wird. Altstadtbummel. Ein weiterer HĂśhepunkt ist das Städtchen Trogir. Anschliessend Fahrt zu den Krka-Wasserfällen. Ăœbernachtung in Vodice. 7. Tag: Vodice–Zadar–Opatija. Weiterfahrt nach Zadar und kleiner Stadtspaziergang durch die ehemalige Hauptstadt Dalmatiens. Anschliessend Panoramafahrt nach Opatija. Abendspaziergang und Ăœbernachtung. 8. Tag: Opatija–RĂźckreise in die Schweiz.

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Pro Person in Fr. 8 Tage gem. Programm Reduktion Reise 1–3, 15–16 – 100.– Daten 2014 Samstag–Samstag Frßhling Herbst 1: 22.03.–29.03. 11: 06.09.–13.09. 2: 29.03.–05.04. 12: 13.09.–20.09. 3: 05.04.–12.04. 13: 20.09.–27.09. 4: 12.04.–19.04. 14: 27.09.–04.10. 5: 19.04.–26.04. 15: 04.10.–11.10. 6: 26.04.–03.05. 16: 11.10.–18.10. 7: 03.05.–10.05. 8: 10.05.–17.05. 9: 17.05.–24.05. 10: 24.05.–31.05. Unsere Leistungen

-Luxusbus Unterkunft in guten Mittelklasshotels, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC Mahlzeiten: – 6 x Halbpension (Abendessen und Frßhstßcksbuffet), davon 1 x Abendessen im Restaurant unterwegs (2. Tag) und Abschiedsabendessen mit lokalen Spezialitäten im Hotel (7. Tag) – 1 x Frßhstßcksbuffet (5. Tag) Alle aufgefßhrten Ausflßge und Besichtigungen (ausg. fak. PanoramaBootsfahrt am 5. Tag) Lokale Deutsch sprechende Reiseleitung vom 3. bis 7. Tag Audio-System auf Rundgängen Erfahrener Reisechauffeur Nicht inbegriffen Zuschlag Doppelzimmer Meerseite (nur Makarska-Riviera) 35.– Einzelzimmerzuschlag 235.– Fakultative Panorama-Bootsfahrt 39.– Annullationsschutz 20.– Abfahrtsorte 06:30 Burgdorf , 06:45 Basel, 07:20 Aarau, 08:00 Baden-Rßtihof , 08:30 Zßrich-Flughafen , 08:50 Winterthur, 09:15 Wil  ■

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Herbst 9:07.09.–12.09. 10:14.09.–19.09. 11:21.09.–26.09. 12:28.09.–03.10. 13:05.10.–10.10. 14:12.10.–17.10.

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Unsere Leistungen

1. Tag: Schweiz–Istrien. Fahrt via Tessin, Mailand und Triest nach Umag an der Istrischen Riviera. 2. Tag: Istrische Riviera mit Porec und Rovinj. Die KĂźste der Adriatischen Halbinsel wird Sie begeistern. Wir bewundern die Baudenkmäler in der Altstadt von Porec. Rovinj ist die ÂŤitalienischste Stadt KroatiensÂť. In der auf einem HĂźgel liegenden malerischen Altstadt reihen sich Kunstgalerien und Boutiquen aneinander. 3. Tag: Bezauberndes Istrien und Motovun. Heute besuchen wir das bezaubernde Hinterland der Adria-Halbinsel Istriens. Wir besichtigen das traumhaft gelegene Groznjan und Motovun, das schĂśnste mittelalterliche Städtchen Istriens. Anschliessend Degustation in einer lokalen Weinkellerei mit kleinem Imbiss. 4. Tag: Fakultativer Ausflug Brioni-Inseln und Pula. Ausflug in die RĂśmerstadt Pula mit ihrem beeindruckenden Amphitheater und zu den Inseln im Nationalpark Brioni. Stadtrundgang in Pula und anschliessend Schiffahrt zur Inselwelt von Brioni. Mit der Inselbahn gewinnen wir EindrĂźcke der reichen Pflanzen- und Tierwelt des Nationalparks. Ebenfalls sehenswert sind die Ausgrabungen und Ăœberreste aus der rĂśmischen und byzantinischen Epoche sowie die Villen des ehemaligen Staatschefs Tito. 5. Tag: Opatija-Riviera. Fahrt nach Opatija. Hier erleben wir das Flair der ÂŤBelle EpoqueÂť im Adriatischen Nizza bei einer StadtfĂźhrung. Anschliessend fahren wir entlang der Opatija-Riviera in den kleinen Ort Moscenice. OrtsfĂźhrung durch den hiesigen BĂźrgermeister, zu der auch ein Besuch im istrischen Museum sowie eine Schnapsprobe in der alten OlivenĂślmĂźhle gehĂśren. 6. Tag: Istrien–RĂźckreise in die Schweiz. Abschied von unserem Gastort Umag und RĂźckfahrt in die Schweiz zu den Einsteigeorten.

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IHRE REGION

MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014 |

MIGROS NEUENBURG-FREIBURG | 73

Wieder aktuell: Fasnachtschüechli

NEUENBURGFREIBURG

Endlich sind die Fasnachtschüechli (auf Französisch Merveilles, was Wunder bedeutet) wieder da. Fein und elegant, süss und knusprig – die Königinnen der Fasnacht. Das Gebäck entstammt einer alten Basler Tradition, die bis ins 15. Jahrhundert zurückreicht. Das Rezept hat sich bis heute nicht geändert. Für köstliche Fasnachtschüechli muss der Teig so dünn wie möglich ausgewallt werden, bevor er ins heisse Öl getaucht wird. Feinschmecker finden in der Migros Fasnachtschüechli im Standardoder Miniformat, fix und fertig zum Anbeissen.

Knusprige Fasnachtschüechli: Zum Anbeissen.

Anerkannte Ausbildung

Sie wird mit einem Zertifikat abgeschlossen und macht den Weg frei zum Eidgenössischen Fachausweis: Die Ausbildung Personalassistent/in der Klubschule Migros.

Bilder: Shutterstock, Kost

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ie Klubschule Migros hat das Angebot im Bereich Berufsausbildungen an ihrem Standort Freiburg erweitert. Sie bietet Inhabern eines Eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses EFZ als Kaufmann/Kauffrau oder einer Maturität seit Kurzem die Möglichkeit, ein Zertifikat als Personalassistent/in zu erlangen. Ein Angebot, das sich gut mit einer zusätzlichen Beschäftigung vereinbaren lässt, da die Kurse nur einmal wöchentlich stattfinden, dienstags von 18 bis 21 Uhr. Der nächste Lehrgang mit insgesamt 108 Lektionen beginnt am 25. März und endet am 28. Februar 2015. Die Ausbildung umfasst fünf Bereiche − Grundsätze des Personalwesens, administrative Formalitäten im Personalwesen, Bearbeitung von Löhnen und Sozialversicherungen, Interne Kommunikation und spezielle Bereiche − und befähigt die Teilnehmenden zur selbständigen Erledigung administrativer Aufgaben des Personalwesens im öffentlichen Sektor und in KMU. Das Zertifikat wird nach dem Bestehen einer vom Staatssekretariat für Bildung anerkannten Prüfung verliehen und ist Voraussetzung für den Erhalt des Eidgenössischen Fachausweises. Text: Pascal Vuille

Ab sofort in weniger als einem Jahr Personalassistent/in werden dank der Ausbildung in der Klubschule Migros.

Seminar zur Work-Life-Balance Ein Seminar bietet Raum zur Reflexion und Gelegenheit, Dinge zu hinterfragen. Das Thema des Seminars vom 3. bis 17. Februar (an drei Montagabenden) betrifft viele von uns, da wir häufig hinund hergerissen sind zwischen den Anforderungen des Jobs und den Geboten, die das Leben in der Familie oder einer Partnerschaft mitbringt: Berufliche Effizienz

und persönliches Gleichgewicht vereinen, Bilanz ziehen, seine Werte identifizieren, Prioritäten setzen, um sich besser zu fühlen und langfristig das Gleichgewicht zu bewahren – das sind die erklärten Ziele des Workshops. Das Seminar findet auf Französisch statt und heisst Concilier efficacité professionelle et équilibre personnel.


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IHRE REGION

MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014 |

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MIGROS NEUENBURG-FREIBURG | 75

Begeistert mit alten Songs in neuem Gewand: Die Gruppe Voxset aus Lausanne.

B

eim Besuch eines Konzerts von Voxset aus Lausanne fängt man sich nicht nur eine Ohrfeige ein, sondern gleich sieben. Die Band besteht aus vier Sängerinnen und drei Beatboxern. Sie covert Lieder von den 1970erJahren bis zu Hits der heutigen Zeit, jeweils in ihrem individuellen Gewand.

Die Illusion eines kompletten Schlagzeugs auf der Bühne Jedes Bandmitglied bringt seinen eigenen musikalischen Hintergrund und das entsprechende Talent in die Gruppe mit ein. Gegründet wurde Voxset vom Komponisten und Arrangeur Bernard Jaquier alias Mister B. Weitere Mitglieder sind Lauranne mit ihrem klassischen und lyrischen Gesang, Jyaleen mit der Powerstimme, die kraftvolle und emotionsgeladene Tanya und Annick, die Rockerin mit der rauen Stimme. CaféClope, der Beatboxer, prägt die Show mit, genauso wie Frelon Vert, der die Illusion eines kompletten Schlagzeugs auf der Bühne perfekt macht.

Bild: Café-Theater Le Bilboquet

Seit 2011 auf grosser Tournee durch die ganze Schweiz Ihre erfolgreiche und begeisternde Teilnahme an der letzten Sendung «100% Vocal» auf France 2 und der auf RTS gewonnene Jurypreis in «La boîte à musique» im Jahr 2011 haben geholfen, dass Voxset sich momentan auf einer offenbar niemals endenden Tournee befindet. Die Gruppe war ausserdem kürzlich an den SwissAwards im Zürcher Hallenstadion

Vier Frauen, drei Beatboxer

Im Café-Theater Le Bilboquet in Freiburg findet ein Zusatzkonzert von Voxset statt, der Band mit dem neuen A-cappella-Sound.

dabei. Sie hat auch bereits eine erste CD mit dem Titel «Attitubes» aufgenommen und produziert. Text: Monique Jüni

Zusatzkonzerte Voxset, 25./26.1. 2014, Café-Theatre Le Bilboquet, Freiburg

Informationen und Gewinnspiel Am 25. Januar und 26. Januar ist im «Bilboquet» in Freiburg je ein Zusatzkonzert geplant (die Shows vom 23. und 24. Januar sind bereits ausverkauft). Reservationen bei Fribourg Tourisme 026 350 11 00 oder über das Gewinnspiel. Folgende Frage ist zu beantworten: Aus wie vielen Künstlern besteht Voxset? Antworten an info@lebilboquet. ch. Einsendeschluss ist Mittwoch, der 15. Januar, um 12 Uhr.

Adresse: Genossenschaft Migros Neuenburg-Freiburg, Postfach 114, 2074 Marin-Epagnier, Tel. 058 574 81 11. Abonnentenservice und Adressänderung: Bitte der Post melden oder dem regionalen Mitgliederdienst, Tel: 058 574 83 37, an den Nachmittagen von 13.30 Uhr bis 15.50 Uhr oder per Mail: registre.mnf@gmnefr.migros.ch


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MIGROS NEUENBURG-FREIBURG

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Das sechste Chörbli ist gratis Täglich ab 14 Uhr bis Geschäftsschluss in den Migros-Restaurants erhältlich: Der ChörbliSnack ist die optimale Lösung für eine schnelle warme Mahlzeit, direkt vor Ort oder unterwegs. Jede Woche gibt es für Fr. 9.80 ein neues Chörbli: Minifrühlingsrollen, Pouletflügeli, Butterfly-Krabben oder Chicken Nuggets – immer mit Sauce nach Wahl und Pommes frites. Ab dem 21. Januar gibt es zudem den Chörbli-Pass, mit dem jeder sechste Chörbli-Snack gratis ist.

Der Chörbli-Snack ist ideal für den kleinen Hunger zwischendurch.

Marcelle Junod (rechts), Geschäftsleiterin der Genossenschaft Migros NeuenburgFreiburg, eröffnet die neue Filiale in Cortaillod.

Die neue Filiale in Zahlen

Sesam, öffne dich!

Die 38. Filiale der Genossenschaft Neuenburg-Freiburg wurde im «Littoral Centre» in Cortaillod eröffnet. Das Migros-Magazin war bei der offiziellen Einweihung dabei.

D

ie Taufe der neuen Filiale im «Littoral Centre» in Cortaillod fand am 10. Dezember im Beisein von Vertretern der Kommunalbehörden, der Migros-Geschäftsleitung und zahlreicher Gäste statt, die an der Realisierung des Projekts beteiligt waren. Von den Dorfbewohnern wurde die Eröffnung laut Angel Casillas ungeduldig erwartet. Der Präsident des Gemeinderats begann seine Re-

de mit einer freudigen Feststellung: «Endlich ist die Migros zu den Carquois gekommen!»

Die Migros Cortaillod: Kleines, aber reichhaltiges Sortiment Die neue Filiale zeichnet sich zwar nicht durch ihre Grösse aus, dafür aber durch ein reichhaltiges Sortiment. Dank cleverer Ideen wird der verfügbare Platz opti-

mal genutzt. «Alles wurde sehr gut umgesetzt. Es gibt von allem etwas. Der Verkaufsbereich ist luftig und hell», sagt Josiane Rossé, die Geschäftsführerin des Kiosks La Tabatière, erfreut. Die geräumigen Regale erleichtern das Durchkommen mit dem Einkaufswagen. Ökologie wird in der neuen Migros-Filiale grossgeschrieben: LED-Beleuchtung und geschlossene Kühlregale sorgen für Nachhaltigkeit. Die Filiale ist mit SelfCheckout ausgestattet. Jede Einweihung einer neuen Migros-Filiale endet mit der Vergabe einer Spende an einen Verein. In Cortaillod erhielt Jacques Rognon von Geschäftsleiterin Marcelle Junod einen Scheck über 3000 Franken für die Stiftung Telethon Aktion Schweiz. Text: Pauline Seiterle

Bild: Pierre-William Henry

Hier ein paar Zahlen zur Realisierung der Migros Cortaillod: 10: So viele Monate brauchte die Konzeption der Filiale von A bis Z 600: So gross ist die neue Migros-Filiale in m2 12: So viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat das Team von Filialleiter Pedro Lourenço 25: So viele Schweizer Unternehmen waren am Bau der Filiale beteiligt 4 Mio.: So viel Geld wurde (in Schweizerfranken) in die Filiale in Cortaillod investiert


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10 Tage ab Fr. 1’165.– 1. Tag Schweiz – Riccione Fahrt durch die Po-Ebene an die beliebte Küste der Adria. 2. Tag Riccione – Gradara – Ancona Nach einem Besuch im hoch über der Adriaküste gelegenen, mittelalterlichen Städtchen Gradara Fahrt zur Einschiffung nach Ancona. 3. Tag Igoumenitsa – Katara-Pass – Meteora-Klöster Am Morgen läuft Ihr Schiff in Igoumenitsa an der Nordküste Griechenlands ein. Sie fahren über Ioannina nach Kalambaka. Schon von weitem erblicken Sie die bizarren Felsformationen auf denen die weltberühmten Meteora-Klöster wie Schwalbennester thronen.

Reisedaten 2014 27. März – 05. April Fr. 1’165.– 03. – 12. April Fr. 1’165.– 17. – 26. April Fr. 1’195.– 08. – 17. Mai Fr. 1’215.– 11. – 20. September Fr. 1’215.– 25. Sept. – 04. Okt. Fr. 1’215.– 02. – 11. Oktober Fr. 1’195.– 09. – 18. Oktober Fr. 1’195.–

4. Tag Kalambaka – Delphi – Korinth Durch die Thessalische Ebene und über Lamia erreichen Sie Delphi, einen der bedeutendsten Orte des klassischen Griechenlands. Sie lernen viel über die Bedeutung des Orakels bei den alten Griechen. Danach führt die Weiterreise über Nafpaktos in die Umgebung von Korinth.

Abfahrtsorte

5. Tag Kanal von Korinth und Loutraki Gemütlicher Tag mit kurzem Ausflug zum Kanal von Korinth, einem Meisterwerk der Technik, und zum bekannten Ferienort Loutraki.

Das ist alles dabei...

6. Tag Ausflug Athen Ganztägiger Ausflug nach Athen. Während der Stadtrundfahrt besuchen Sie die interessantesten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten wie die Akropolis, das Wahrzeichen der Stadt, den Präsidentenpalast und die davor stattfindende Wachablösung, sowie das Olympiastadion. Die Mittagszeit verbringen Sie in der Plaka, der Altstadt Athens mit ihren vielen gemütlichen Restaurants. Danach kehren Sie in Ihr Hotel zurück. 7. Tag Argolisrundfahrt (fakultativ) Heute besuchen Sie die Argolis, eine der bedeutensten Kulturlandschaften Griechenlands. Nach einem Aufenthalt in Mykene fahren Sie über Argos nach Nafplion, einem der malerischsten Hafenstädtchen. Sie besuchen darauf das Theater von Epidauros, das berühmt ist durch seine vorzügliche Erhaltung und seine aussergewöhnlich gute Akustik. Danach Rückfahrt ins Hotel auf einer grandiosen Panoramastrasse. 8. Tag Korinth – Olympia – Patras Am Morgen fahren Sie durch Arkadien, ein gebirgiges Hochland im Zentrum der Halbinsel Peloponnes, und gelangen so in das antike Olympia, ein grosses panhellenisches Heiligtum, der Ursprung der Olympischen Spiele. Über Pyrgos erreichen Sie am Nachmittag Patras. 9. Tag Auf See – Ancona – Riccione Heute bleibt Ihnen der fast ganze Tag um die Annehmlichkeiten des Bordlebens zu geniessen und um die vielfältigen Eindrücke der letzten Tage zu verarbeiten, während Ihr Schiff Kurs auf Ancona nimmt. Nach der Ausschiffung kurze Fahrt zur Übernachtung in Riccione. 10. Tag Riccione – Schweiz Fahrt durch die Po-Ebene und über Mailand zurück in die Schweiz.

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10-tägige Fahrt mit modernem 4-Sterne-Fernreisecar Schiffspassagen Ancona – Igoumenitsa / Patras – Ancona in Doppelkabinen innen mit Dusche/WC 3 Übernachtungen in guten Mittelklassehotels an der Adria und in Kalambaka in Zimmern mit Dusche/WC 4 Übernachtungen in sehr gutem Mittelklassehotel bei Korinth in Zimmern mit Bad oder Dusche/WC, Farb-TV Halbpension in den Hotels Deutschsprachige Reiseleitung in Griechenland Geführte Besichtigungen in Olympia und Delphi Ganztägiger Ausflug nach Athen inklusive Führung und Eintritt in die Akropolis Besichtigung eines Meteora-Klosters

Nicht inbegriffen: ✘ Annullationsschutz Fr. 34.– ✘ Einzelzimmerzuschlag Fr. 180.– (ausgenommen Fährüberfahrten) ✘ Zuschlag Aussenkabine Fr. 70.– Ganztägige Argolisrund✘ fahrt Fr. 39.–


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Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Zürich – Dublin Flug nach Dublin. Sie werden willkommen geheissen von Ihrer Reiseleitung und unternehmen eine Stadtrundfahrt. 2. Tag: Dublin – Cashel – Cork Sie verlassen Dublin und fahren Richtung Süden. In Cashel machen Sie Halt und besuchen den berühmten Rock of Cashel – einst herrschaftlicher Sitz keltischer Könige. In Dualla besuchen Sie eine Schaffarm. Im Anschluss besichtigen Sie in Midleton die Whiskydestillerie Jameson Experience Midleton. Weiterfahrt nach Cork. 3. Tag: Cork – Ring of Kerry (Teilstück) – Killarney Entlang der Südwestküste fahren Sie Richtung Grafschaft Kerry. Lassen Sie sich verzaubern von der Landschaft, mit traumhaften Buchten, Stränden und malerischen Dörfern. Sie machen Halt bei der Bantry Bay und besuchen das Herrenhaus

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Bantry House mit seiner hübschen Gartenanlage. Danach geht die Fahrt auf die Halbinsel Inveragh, welche zu den landschaftlich schönsten Strecken der Welt zählt. Geniessen Sie die atemberaubende Aussicht z.B. bei Halten in Molls Gap oder Ladies View, bevor Sie das Städtchen Killarney erreichen. 4. Tag: Killarney – Dingle – Killarney Heute steht ein Tagesausflug auf die Dingle-Halbinsel auf dem Programm. Sie sehen Slea Head, den westlichsten Punkt Irlands und besichtigen das Irish Famine Cottage sowie das Gallarus Oratory, ein Ende des 8. Jhd. entstandenes Bethaus. Fahrt entlang unberührter Sandstrände und verträumter Fischerdörfer zurück nach Killarney. 5. Tag: Killarney – Galway Mit der Fähre geht es über die Shannon- Mündung ins Burrengebiet, der grössten Karstlandschaft Irlands. Zuvor machen Sie Halt bei den beeindruckenden Klippen von Moher. Ankunft in Galway und kurze Orientierungsrundfahrt durch die bevölkerungsreichste Stadt im Westen Irlands. 6. Tag: Galway – Connemara – Galway Ausflug in die Region Connemara, eine der reizvollsten Gegenden des Landes, welche mit unzähligen Seen, Bächen und wildromantischer Moorlandschaft begeistert. In Clifden besuchen Sie das Dan O’Haras Heritage & History Centre, eine Farm, wo Sie bei einer Führung mehr über traditionelle Land-Bewirtung und das lokale Torfstechen erfahren. 7. Tag: Galway – Westport – Sligo – Donegal Sie verlassen Galway und fahren Richtung Westport, vorbei am Croagh Patrick, dem heiligen Berg Irlands. Auf dem Weg nach Norden passieren Sie Carrowmore, eine der grössten und ältesten megalithischen Ausgrabungsstätten Irlands (Besichtigung). 8. Tag: Donegal – Kilcar – Glenveagh N.P. – Donegal Besuch einer Wollspinnerei im kleinen Ort Kilcar. Weiter geht es nach Teelin, von wo

aus Sie zu den beeindruckenden Slieve League Klippen fahren, die über 600 m hoch sind. Im Anschluss erfolgt die Fahrt in den Glenveagh Nationalpark – den grössten Nationalpark Irlands. 9. Tag: Donegal – Giant’s Causeway (Nordirland) – Belfast Ein erster Halt erfolgt beim Grianan of Aileach, einem Steinfort, dessen Ursprünge bis 1700 v. Chr. zurückgehen. Sie passieren die Grenze nach Nordirland und fahren an die nördliche Antrimsküste, wo Sie sowohl bei der Ruine Dunluce Castle, als auch beim Giant’s Causeway einen Fotostopp einlegen. Der Giant’s Causeway (UNESCO Naturerbe) ist ein ca. 5 km langer Weg, bestehend aus Basaltsäulen, welche ein Alter bis zu 60 Mio. Jahren aufweisen. 10. Tag: Belfast – Dublin (Irland) Am Morgen Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt Nordirlands, Belfast. Weiterfahrt via Monasterboice, wo das grösste Kreuz Irlands steht, nach Dublin. 11. Tag: Dublin – Zürich oder Verlängerung Transfer zum Flughafen Dublin und Rückflug nach Zürich oder Verlängerung.

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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014

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WILDS WELT

Wohin man dieses Jahr unbedingt reisen sollte

Tourismusprofi und Redaktor Reto E. Wild

Im Internet nicht zu haben: mit Freunden im Schnee toben, bis einem die Puste ausgeht.

Mehr echte Freunde

«National Geographic» hat die «Best Trips of 2014» gewählt. Zu den Orten, die man gesehen haben muss, gehören laut dem amerikanischen Magazin unter anderem der australische Bundesstaat Northern Territory (Bild, Anreise nach Alice Springs oder Darwin), Córdoba in Argentinien, das irakische Arbil (Lufthansa fliegt ab Frankfurt), die bosnische Hauptstadt Sarajevo, Sotschi, der Cacao-Trail in Ecuador, Riga, Liechtenstein, Guyana und Apulien.

Zeit für die Beziehungspflege in der realen Welt statt nur im Internet, das wünschen sich Jugendliche laut einer neuen Studie.

Bilder: Getty Images

V

ia Umfrage im Internet erhebt das Schweizer Hoffnungsbarometer seit 2009 jedes Jahr die Hoffnungen der Schweizer Bevölkerung. Für die aktuelle Ausgabe wurden die Antworten von knapp 3000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausgewertet. Besonders auffällig sind die Wünsche, die junge Menschen bis 17 Jahre für ihre Zukunft haben. Studienleiter Andreas M. Walker (48): «Viele Jugendliche wünschen sich vermehrt intakte Beziehungen, Familie, Zeit für sich, Harmonie und Ordnung im eigenen Leben.» Doch was genau steckt hinter dem Bedürfnis nach mehr Freizeit und Ordnung? Im Vordergrund stehen laut dem Studienleiter das Internet und die sozialen Medien, mit denen die meisten Jugendlichen fast pausenlos beschäftigt sind. «Diese dauernde multimediale Präsenz hat nun ihre Grenzen erreicht. Es ist zu viel, das geben die Jugendlichen zu verstehen. In den letzten zehn Jahren erwachte eine riesige Entdeckungs- und Experimentierfreude, als Smartphones und Social-Media-Plattformen diese völlig neuen Möglichkeiten der Kom-

munikation eröffneten», sagt Andreas M. Walker. Doch diese Lust am Neuen habe sich verflüchtigt. «Heute empfinden viele Jugendliche die digitalen Medien als Beschlagnahmung rund um die Uhr.» Man fühle sich getrieben, statt die Dinge im Griff zu haben. «Auf Facebook hat man 500 Freunde, da ist keine Beziehungspflege mehr möglich, aber genau das ist den jungen Leuten wichtig.» Das Schweizer Hoffnungsbarometer von Swissfuture erschien nun bereits in der fünften Ausgabe. Laut Studienleiter Walker zieht sich ein roter Faden durch alle Jahre: «Das Bedürfnis nach echten Beziehungen ist gross. Und es ist weiter am Steigen.» Text: Daniel Schifferle

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■ Auf der Liste figuriert ebenfalls New

Orleans. Meine Tipps: Maison Dupuy Hotel im French Quarter (Zimmer ab 100 Dollar), Restaurant Gumbo Shop (kreolisch im French Quarter) oder Coquette (Bistro direkt an der trendigen Magazine Street). Allgemeine Infos unter www. neworleansonline.com. Achtung: Während des Mardi Gras-Festivals um den 4. März sind die Preise teurer. August bis Mitte September meiden (Hurrikane, schwül-heiss, dafür sind die Hotelpreise am tiefsten). ■ Auch auf der Liste ist der indische Ranthambore-Nationalpark, vier Fahrstunden von Jaipur entfernt: Im Januar kann es empfindlich kalt werden. Doch die Chance ist gross, vom Jeep aus einen der rund 50 Tiger in freier Wildbahn zu bestaunen. Beste Adresse zum Übernachten: Zeltcamp Aman-i-Khás. ■ Gut zu wissen: Die ganze Liste von «National Geographic» mit persönlichen Tipps zu den jeweiligen Orten auf www.migrosmagazin.ch/wildswelt


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Männer sagen nein zur Ehe

Immer weniger Männer wollen heiraten. Die einen finden die Idee veraltet. Die anderen sehen die Ehe mehr als Haifischbecken denn als sicheren Hafen. Vier Neinsager packen aus.

F

ür Peter* (39) war es immer klar. Er wollte nie heiraten und wird es nie tun. «Es gibt etliches, was ich an einer Ehe nicht verstehe. Es ist wie bei einem Risikospiel oder an der Börse. Du setzt auf eine Zahl oder auf eine Aktie und weisst nicht, was passiert. Beim Heiraten ist es ganz ähnlich. Du weisst nicht, was sein wird.» Peter ist aber keiner, der die absolute Ungebundenheit liebt oder dem Jung­ gesellenleben frönt. Seit über zehn Jahren lebt der freischaffende Grafiker aus Altstetten ZH mit seiner Partnerin und dem gemeinsamen Kind zusam­ men. Doch dem Konstrukt «Ehe» kann er nichts abgewin­ nen: «Früher war Heirat eine wirt­ schaftliche Not­ wendigkeit. Die Frau sicherte sich finanziell ab. Das war nichts als ein Bekenntnis zum Peter (39) Geld. Und heute? Ich finde es etwas schwierig, Liebe mit einem wirtschaft­ lichen Vertrag zu verknüpfen.» Auch Roman* (36) ist nicht verhei­ ratet und hat es auch nicht vor. Seit über zehn Jahren ist er mit seiner Part­ nerin zusammen, sie haben zwei Kin­ der. «Ein Kind war für uns kein Grund, zu heiraten», sagt Roman. «Wir müssen keinen Vertrag gegenüber dem Staat unterschreiben, der unser Zu­ sammenleben besiegelt.» Dies durchzusetzen, war zu Beginn gar nicht so einfach: Sein Vater mach­ te nach der Geburt Druck: «Du musst heiraten und diese Verantwortung

«Es ist ein Risikospiel: Du weisst nicht, was passiert.»

* Vollständiger Name der Redaktion bekannt.

übernehmen, hat er gesagt», erinnert sich Roman. «Doch was hat Verant­ wortung übernehmen mit einem Ehe­ vertrag zu tun?» Was für ihn zählt, ist das Zusammenleben im Alltag, und nicht ein Schwur oder Gelübde, das man abgelegt hat. Es ist selbstver­ ständlich für Roman, dass er auch oh­ ne Trauschein die Verantwortung für Kinder und Familie übernimmt. «Wir teilen uns die Kinderbetreuung, die Hausarbeiten und tragen beide zum Familienbudget bei.» So wie Roman denken heute immer mehr Männer. Während zwar Hoch­ zeitsmessen seit ein paar Jahren an Be­ liebtheit gewinnen und das altmo­ dische Heiraten unter jungen Leuten angeblich wieder hip ist, sagen die nackten Zahlen etwas anderes: Die Zahl der Eheschliessungen ist rückläufig. Nach dem Boomjahr 2010 ist die Zahl wieder am Sinken.

Sich scheiden zu lassen ist heute normal. Warum also heiraten? Heute ist es gang und gäbe, dass man ohne Heirat zusammenlebt und Kinder hat. Doch es ist noch nicht lange her, dass das ehelose Zusammenleben vielerorts sogar noch strafbar war. Das Wallis war 1996 der letzte Schweizer Kanton, der das Konkubinatsverbot aufhob. Heute sträuben sich viele Männer oft aus grundsätzlichen Überzeu­ gungen gegen die Ehe: Althergebrachte Konventionen müssen wir nicht mehr leben wie einst, als Dinge wie Gleich­ stellung oder Konkubinatsverträge in weiter Ferne lagen. Es gibt aber auch zahllose Männer, die erst nach ein­ schneidenden Erfahrungen zur Er­ kenntnis gelangten, dass Hochzeit und Ehevertrag nicht das Gelbe vom Ei sind.

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Dominik*, 39-jähriger Informatiker aus Wabern BE, hat in Sachen Ehe keine romantischen Vorstellungen mehr. «Die Ehe ist ein Modell, das ausgedient hat», sagt der zweifache Vater. Vor zehn Jahren heiratete er. Fünf Jahre ging es gut, dann trennte sich das Paar. «Vor dem Altar schwörst du ewige Treue. Doch das ist nicht mehr zeitgemäss», sagt Dominik. «Die Zeit ist schnelllebig, die Ehepartner entwickeln sich. Eine Scheidung ist heute normal. Warum also heiraten?» Seine Erkenntnis: «Wenn die Hälfte der Ehen wieder geschieden wird, dann stimmt etwas nicht mit der Idee der Ehe.» In der Schweiz werden jährlich gut 41 000 Ehen geschlossen, fast die Hälfte davon wird wieder geschieden, viele in den ersten sechs bis acht Jahren. Schätzungsweise drei Viertel der Scheidungen werden auf Initiative der Frauen eingereicht.

Sie hüten sich, weil sie bei einer Trennung am kürzeren Hebel sitzen Traum oder Albtraum? Gemischte Gefühle vor dem Brautmode­ geschäft.

Männer bleiben je länger, je lieber alleine. In der Schweiz leben stets weniger Männer in einer Partnerschaft mit gemeinsamen Haushalt. Wohnten vor 20 Jahren 373 000 Männer alleine, sind es heute weit über eine halbe Million: 577 000, das sind 18,4 Prozent der männlichen Bevölkerung. Als Dominik sich trennte, suchte er bei der Interessengemeinschaft Männer Bern IGM Hilfe und Beratung. Heute ist er dort selbst als Gruppenleiter aktiv. Er weiss, dass viele Männer vor dem Heiraten zurückschrecken: «Sie hüten sich davor, zu heiraten und Kinder zu haben, weil sie wissen, dass sie bei der Trennung am kürzeren Hebel sitzen.» Was einst als sicherer Hafen galt, bedeutet heute für viele Männer ein gefährliches Haifischbecken. So auch für


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014 |

Michael* (37), Hauswart aus Zollikofen BE. Seine Ehe erlitt nach wenigen Jahren Schiffbruch: «Die Vorstellung, dass man auch in schlechten Zeiten zueinander schaut, ist nicht mehr da. An der Hoch­ zeit macht man ein Versprechen. Und dann verhunzt man es», sagt er. Im Tessin hat Gianfranco Sgardama­ glia (50) vor fünf Jahren die Interessen­ gemeinschaft Movimento Papageno ge­ gründet. Seine Mission: Die Männer vor der Heirat und deren Konsequenzen warnen. In Informationskampagnen und Standaktionen will er die Tessiner aufrütteln: «Wir müssen die Männer aufklären, was für Folgen die Ehe haben kann. Ich kenne zahllose geschiedene Männer, die werden regelrecht ge­ schröpft und haben alles verloren: Kin­ der, Frau, Haus.» Als Mann sei es besser, nicht zu heiraten. Das einst starke

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Geschlecht sei arg in Not. Gianfranco Sgardamaglia: «Der heutige Mann hat keinen Mut mehr und ist ängstlich. Der Kampfeswille ist weg.» Für die Zukunft der Schweiz sieht er schwarz: «Die Männer werden nicht mehr heiraten und keine Kinder mehr machen.» Ursula Engelberger, Fachanwältin SAV für Familienrecht in Stansstad und Luzern, weiss aus ihrer langjährigen Praxis, dass es die Männer bei der Schei­ dung finanziell stark treffen kann. «Den Männern ist oft nicht bewusst, dass sie sich bei der Eheschliessung zur nach­ ehelichen Solidarität verpflichten. Ar­ beitet ein Mann während den gemeinsa­ men Ehejahren voll, muss er nach der Scheidung dementsprechend für den Unterhalt sorgen. Dies schützt die Per­ son, die sich während der Ehe um Kin­ der und Haushalt gekümmert hat. Und

Macht der Trauschein Männer zu Marionetten?

DAS SAGT DER EXPERTE

«Die Ehe ist für den Mann ein grosses Risiko»

Viele Männer machen sich schlicht zu wenig Gedanken, wenn sie heiraten, sagt Markus Theunert, Präsident von männer.ch. Besser wäre, sie würden auf egalitäre Aufgabenverteilung pochen.

Markus Theunert, junge Männer heiraten immer seltener – was könnten Gründe sein?

Markus Theunert (40) ist Präsident von männer.ch, dem Dachverband der Schweizer Männer- und Väterorganisationen.

Es gibt ein grundlegendes Spannungs­ feld: Da ist der Wunsch nach der grossen Liebe, während die Angst vor der Ver­ bindlichkeit wächst. Dazu kommen bei vielen jungen Männern auch negative Erfahrungen im sozialen Umfeld: Mit dem neuen Scheidungsrecht aus dem Jahr 2000 hat der Gesetzgeber die Män­ ner in eine unglückliche Lage gebracht. Zahlen sollen sie auch nach Trennung und Scheidung, aber mehr als gelegent­ licher Gast bei den Kindern dürfen sie nicht mehr sein. Daran ändert auch das neue Sorgerecht allein noch nicht viel. Vielleicht sind heutige Männer auch freiheits­ liebender?

Ich bin skeptisch: «Freiheit» ist ein überstrapazierter Begriff. Bindung und Verbindlichkeit stehen nicht in einem Widerspruch zu einer freien persönli­ chen Entwicklung. Bei der Scheidungs­ rate von 50 Prozent ist es verständlich, dass sie das Ideal der traditionellen Ehe realistisch und distanziert betrachten. Sind Männer von der Emanzipation der Frauen verunsichert?

Männer heiraten nach wie vor tenden­ ziell Frauen, die einen tieferen Bildungs­

status als sie selbst haben. Sicher haben junge Männer Respekt oder auch Angst vor emanzipierten, gutverdienenden jungen Frauen. Das Modell vom männli­ chen Ernährer ist veraltet, ein taugliches Modell des modernen Mannseins hat sich noch nicht etabliert. In diesem Vakuum entsteht Unsicherheit.

und oft ist der Kontakt zu den Kindern erschwert oder er bricht gar ab. Das Pen­ deln zwischen zwei Welten ist an­ strengend. Und der Aufbau einer neuen Beziehung fällt zeitlich und emotional schwer. Ist Heiraten ein alter Zopf?

Rechtlich betrachtet ist die Ehe für den Mann ein grosses Risiko. Scheitert sie, muss er nicht nur Alimente für die Kin­ der bezahlen, sondern auch finanziell dazu beitragen, dass der Lebensstandard der Ex­Frau gewahrt bleibt. Hier ist die Rechtsprechung noch immer im Fami­ lienmodell von gestern verhaftet.

Heute konkurrieren zwei unvereinbare Leitbilder: Die Sehnsucht nach der alten romantischen Versorgungsgemeinschaft und die Vision einer egalitären Bezie­ hung, in welcher beide Partner wirt­ schaftlich autonome Subjekte sind, die «nur» für das gemeinsame Dritte – die Kinder – gemeinsam Verantwortung tra­ gen. Das Gesetz orientiert sich am alten Ideal, während sich die Realität wandelt.

Was kann der Mann gegen diese Ungerech­ tigkeit tun?

Hinken die Männer in Sachen Gleichberech­ tigung den Frauen hinterher?

Wird der Mann durch die Ehe benachteiligt?

Viele Männer machen sich schlicht zu wenig Gedanken, wenn sie heiraten und die Aufgaben verteilt werden. Das rächt sich dann im Scheidungsprozess. Egali­ täre Aufgabenverteilung ist die beste Prävention für unangenehme Überra­ schungen zum Zeitpunkt der Scheidung. Worunter leiden Männer am meisten nach einer Scheidung?

Viele drücken die finanziellen Lasten,

Ja, denn Männer haben Gleichberech­ tigung lange als Sache der Frauen be­ trachtet. Sie haben sich vor der ent­ scheidenden Frage gedrückt: Wie stellen wir uns als Männer das Leben in einer gleichberechtigten Gesellschaft vor? Was brauchen wir dafür? Wir müssen beginnen, Gleichstellung stärker als Neugestaltung der Geschlechterverhält­ nisse anzusehen, nicht nur als plumpe Umverteilung von Macht und Geld.


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Konkubinat oder Ehe? Die Ehe hat Konsequenzen, die von den Partnern nicht alleine beeinflusst werden können, das Gesetz gelangt zwingend zur Anwendung. Vorteile Ehe:  Bei Trennung: Anspruch auf Pensionskassenguthaben und Anspruch auf Unterhaltsbeiträge. Anspruch auf finanzielle Unterstützung durch Ehegatten.  Bei Todesfall: Pflichtteilgeschütztes Erbe, Witwen-/Witwerrente der AHV, Pensionskassenanteil.  Beistandspflicht und -recht: Man erhält im Spital ärztliche Auskunft, Konkubinatspartner brauchen schriftliche Erklärung.

Nachteil der Ehe:  AHV-Rente: Einzelrenten sind höher als die Eherente.  Höhere Steuern: Gemeinsames Einkommen führt zu höherer Progression. Im Konkubinat: Einzelbesteuerung. Gemeinsames Sorgerecht: Bei Ehe automatisch, ab Juli 2014 ebenfalls bei Konkubinatspaaren und bei Scheidung. Unterhaltspflicht: Unterhaltspflicht für Kinder soll bald auch bei unverheirateten Paaren eingeführt werden. Namen der Kinder: Gemeinsamer Familienname; Konkubinat: bei gemeinsamen Sorgerecht: Name wählbar.

Vorgesehen war eigentlich eine gemeinsame Fahrt durchs Leben.

das ist hierzulande fast immer die Frau. Sie soll bei einer Scheidung nicht plötzlich von der Fürsorge abhängig werden. «Wenn die Frau während der Ehe nicht arbeitet, hat das bei einer Scheidung massive Konsequenzen für den Gatten», sagt Ursula Engelberger.

Männer wollen keinesfalls noch mehr Emanzipation Doch die Rollenverteilung ist in weiten Teilen der Schweiz noch sehr konservativ. Zwar liegt die Erwerbstätigkeit der Frauen mittlerweile bei rund 60 Prozent, es arbeitet aber jede vierte weniger als 50 Prozent. Nur zwei von fünf Frauen arbeiten Vollzeit, bei den Männern sind es satte 86 Prozent. Diese verdienen auch besser: Ein Viertel dieser Männer sind in einer Vorgesetztenfunktion, acht Prozent sogar in der Unternehmensleitung. Für Dominik aus Wabern ist die Gleichberechtigung steckengeblieben. «Es wäre für die Männer gut, wenn es mehr Krippen gäbe, mehr Mütter arbeiten und Väter daheim wären. Dann wären auch Scheidungen gerechter», sagt er. Der

Umbruch ist aber im Gang. Die Zahl der berufstätigen Frauen steigt stetig an. Der Rollenwandel bringt zwar viele Vorteile für den Mann – er kann sich mehr um die Kinder kümmern, hat finanziell nicht so happige Verpflichtungen –, die Umwälzung macht aber auch Angst. Frauen begreifen die Aufweichung festgefahrener Bilder meist als Freiheit, Männer eher als Verunsicherung. Die deutsche «Elite Partner»-Männerstudie hat diese 2012 in Zahlen gefasst. Besonders bei der Partnersuche ist die männliche Verwirrung gross: Ein Drittel der Singlemänner kann nicht einschätzen, was Frauen von ihnen erwarten. Nur jeder fünfte Mann bewertet zudem das neue männliche Rollenideal in einer emanzipierten Gesellschaft positiv. Noch mehr Emanzipation? Das wollen 92 Prozent der Männer auf gar keinen Fall. Sind die unverheiratet zusammenlebenden Paare vielleicht die wahren Romantiker und neuen Helden? Kein Vertrag bindet sie, sondern die Liebe. Und es ist Ehrensache, finanziell zum

Sind die Paare ohne Trauschein die neuen Helden?

Haushalt beizutragen und zu den gemeinsamen Kindern zu schauen. Auch wenn die Partnerschaft dereinst nicht mehr funktionieren sollte. Dass sich diese Männer nicht einfach so aus dem Staub machen – darauf müssen ihre Frauen vertrauen. Aber auch der Ehevertrag schützt vor dem Auseinanderbrechen nicht, und auch nicht davor, dass man dereinst über Geld und Kinderbetreuung verhandeln muss. Texte: Claudia Langenegger Illustrationen: Nicolas Bischof

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LESEN SIE ONLINE Wer heiratet in Zukunft überhaupt noch? Und wie sehen die Zeremonien aus? Zukunftsforscherin Karin Frick vom GottliebDuttweiler-Institut gibt Antworten.


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1‘860.- 2‘590.-

Balkonkabine

Kat. B1

Balkonkabine

Kat. B2

1‘990.- 2‘690.2‘140.- 2‘790.-

Balkon Aurea

Kat. B3

2‘640.- 3‘190.-

Suite Aurea

Kat. S3

3‘090.- 3‘790.-

Zuschlag für 3.10. und 14.10.: +100.-

044 289 81 81 Mo - Fr: 09.00 - 18.00 Uhr

Rund um Westeuropa steuropa

Ihr Reiseprogramm

Ihr Reiseprogramm

03.10.2014 - 14.10.2014 14.10.2014 - 25.10.2014 25.10.2014 - 05.11.2014

06.09.2014 - 19.09.2014

1. Tag Busfahrt Schweiz - Venedig, Einschiffung & Abfahrt 2. Tag Erholung auf See 3. Tag Katakolon (Griechenland) 09.00 - 15.00 4. Tag Auf See. Fahrt rund um den Peloponnes Richtung Istanbul. Nachts passieren wir die Dardanellen. 5. Tag Istanbul (Türkei) 08.00 - 18.00 6. Tag Jalta (Ukraine) 13.00 - 19.00 7. Tag Odessa (Ukraine) 09.00 - 16.00 8. Tag Konstanza (Rumänien) 09.00 - 15.00 9. Tag Erholung auf See 10. Tag Gythion/Peloponnes (Griechenland) 08.00 - 14.00 11. Tag Letzter Tag auf See. Geniessen Sie das Schiff, die Sonne und das Meer 12. Tag Venedig (Italien) Ankunft & Ausschiffung, Busfahrt in die Schweiz.

6.9. Flug Zürich – Hamburg, Stadtrundfahrt in Hamburg, Mittagessen im Restaurant Fischerhaus, Transfer nach Kiel, Einschiffung und Abfahrt 7.9. Kopenhagen (Dänemark) 08.00 – 18.00 8.9. Auf See 9.9. Southampton / London (UK) 10.00 – 18.00 10.9. Auf See 11.9. Vigo / Santiago de Compostela (Spanien) 10.00 – 18.00 12.9. Lissabon (Portugal) 10.00 – 18.00 13.9. Auf See 14.9. Palma de Mallorca (Spanien) 11.00 – 00.00 15.9. Auf See 16.9. Valletta (Malta) 08.00 – 18.00 17.9. Auf See 18.9. Dubrovnik (Kroatien) 08.00 – 16.00 19.9. Venedig (Italien) Ausschiffung und Busfahrt in die Schweiz

Inkludiertes Ausflugspaket

Inkludiertes Ausflugspaket

Olympia (Katakolon)

Kopenhagen

Stadtrundfahrt durch die atemberaubende, historische Stadt des Götterkönigs Zeus mit anschliessendem Einkaufsbummel.

Istanbul

Stadtrundfahrt mit Besichtigung des Dolmabahçe Palast und seiner prächtigen Aussicht, dem Topkapi Palast, der blauen Moschee und natürlich Besuch des berühmten Basar.

Odessa

Stadtrundfahrt vorbei an der Potemkin Treppe, dem Pushkin Denkmal und dem Opernhaus. Besuch des Museums der Schönen Künste und des Arcadia Viertel.

Jalta

Besuch des Liwadija-Palast, auch „Weißer Palast“ genannt, welcher im Jahr 1945 der Ort war, wo Churchill, Roosevelt und Stalin die Konferenz von Jalta durchführten. Anschliessend Stopp am „Schwalbennest“ (Schloss auf einer Klippe) und landschaftlich reizvolle Rückfahrt zum Hafen.

Geniessen Sie die Stadtrundfahrt durch die lebendigste und günstigste Hauptstadt in Skandinavien, welche gleichzeitig als eine der bürgerfreundlichsten Städte Europas gilt.

London (Southampton)

Tagesausflug in die Grossstadt von London besichtigen Sie die Weltmetropole mit den beliebten Postkartensujets wie unter anderem der Big Ben Uhrenturm, die Tower Bridge und der Buckingham Palace.

Santiago de Compostela (Vigo)

Besuch der bedeutendsten Pilgerstätte Spaniens. Der Stadtspaziergang durch die schmalen Gassen zum „Plaza do Obradoiro“ alleine, ist eine Reise wert.

Lissabon

Auf der Stadtrundfahrt durch Lissabon erwarten Sie: prächtige Kirchen, Paläste und Schlösser, weltstädtische Plätze und Boulevards, idyllische Hügelviertel, verträumte kleine Plätze und enge Gassen.

www.cruisetour.ch

Lissabon

Inbegriffene Leistungen • • • • • • • • • •

Top Schweizer Reiseleitung* Flug mit Swiss nach Hamburg Mittagessen im Fischerhaus 4 Deutschsprachige Ausflüge Stadtrundfahrt Hamburg Alle nötigen Transfers 13 Nächte an Bord Vollpension an Bord Kapitänsdinner Bus-/Rückfahrt in die Schweiz

Einmalige Aktionspreise Alle Preise pro Person bei Doppelbel. in CHF

Katalogpreis

Innenkabine

Kat. I1

1‘590.- 2‘290.-

Innenkabine

Kat. I2

1‘850.- 2‘590.-

Aussenkabine

Kat. O2

2‘190.- 2‘890.-

Balkonkabine

Kat. B2

2‘690.- 3‘390.-

Balkon Aurea

Kat. B3

3‘290.- 3‘990.-

Suite Aurea

Kat. S3

3‘990.- 4‘990

Einzelkabinen auf Anfrage

Höhere Flugbuchunsklassen mit Zuschlag verfügbar

General-Wille-Str. 10, 8002 Zürich info@cruisetour.ch

*Mindestteilnehmerzahl Reiseleitung: 40 Teilnehmer. Inbegriffene Leistungen: An-/Rückreise (Bus oder Flug) Kreuzfahrt in der Kabine Ihrer Wahl, Vollpension, alle Bordveranstaltungen, Hafentaxen, Stadtrundfahrt Hamburg (bei Westeuropa), 4 Landausflüge gemäss Reiseverlauf. Nicht inbegriffen: Service Entgelt von 15% auf Konsummationen, Landausflüge , Trinkgelder an Bord (EUR 6.- pro Person und Nacht) Annullationskosten-Versicherung, Auftragspauschale CHF 20.- pro Person, maximal CHF 40.-


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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014 |

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MIX | 89

MIGROS-BANK-RATGEBER

Der Wohlstandseffekt Die Schweizerische Nationalbank möchte den Immobilienmarkt bremsen. Stimmt der Eindruck, dass sie damit weltweit ziemlich alleine dasteht?

160

Schweiz

140

USA

Überhitzung

120 100 80

(sie misst die Erschwinglichkeit von Wohneigentum) bestätigen den Befund.

Ein grosses Vermögen fördert den Konsum Doch weshalb treibt die US­Notenbank mit riesigen Hypothekenkäufen die Im­ mobilienpreise in die Höhe, während unsere Nationalbank vor einer Blase warnt – wo doch beide Märkte ähnlich bewertet sind? Die Antwort liefert der «Wealth Effect» (Wohlstandseffekt): Wegen der nach wie vor fragilen Verfas­ sung der Wirtschaft will die US­Noten­ bank den Konsum ankurbeln. Dabei sind die Konsumenten umso ausgabefreu­ diger, je höher der Wert ihres privaten Vermögens ist, insbesondere des Eigen­ heims. Und tatsächlich hat die Medizin

13

Das Verhältnis der Hauspreise zu den Mieten ist ein bewährtes Kriterium, um eine Immobilienblase zu identifizieren. In der Schweiz wie auch in den USA liegt der Indikator gegenwärtig nahe beim langfristigen Durchschnittswert von 100.

20

10 20

05 20

00 20

95 19

90 19

85 19

80

60 19

Daniel Lang, Leiter Produkt­ management bei der Migros Bank

Indexpunkte

Quelle: Economist

Zunächst ein Gedankenexperiment: Stellen Sie sich vor, die Schweizerische Nationalbank würde für 20 Milliarden Franken pro Jahr Hypothekaranleihen aufkaufen. Mit der Begründung, sie wolle damit die Zinskosten der Hauseigen­ tümer senken. Eine absurde Idee? Nicht in den USA: Dort hat die Notenbank bislang für 480 Milliarden Dollar im Jahr hypothekenbesicherte Anleihen er­ worben, was übertragen auf unser Land etwa 20 Milliarden Franken entspricht. Nun werden Sie vielleicht einwenden, dass sich die beiden Immobilienmärkte nicht vergleichen lassen: In den USA herrscht Krise, bei uns dagegen ein Boom. Wirklich? Wenn wir die Immobilien­ preise in der Schweiz und den USA ver­ gleichen, stellen wir fest: Sie sind prak­ tisch gleich teuer. Das zeigt zum Beispiel die Preis­Miet­Relation: Sie misst, wie viele Jahresmieten es braucht, damit man ein vergleichbares Wohnobjekt kaufen könnte. Während einer Blase kostet Eigentum in Relation zur Miete überdurchschnittlich viel. Anhand der Grafik sehen Sie, dass dieses Verhältnis in beiden Ländern aktuell sehr nahe bei­ einander liegt. Fazit: Schweizer Immo­ bilien sind im Vergleich zu den USA nicht höher bewertet. Andere Kriterien, wie die Preis­Einkommens­Relation,

Wohneigentum ist in der Schweiz nicht teurer als in den USA

gewirkt: Landesweit legten die Haus­ preise innert Jahresfrist um 11 Prozent zu, in Los Angeles oder San Francisco sogar um über 20 Prozent. Derweil sind die Hände unserer Nati­ onalbank gebunden: Insbesondere eine Erhöhung der Leitzinsen kommt erst in­ frage, wenn auch die USA und Europa diesen Schritt tun. Dort jedoch herrscht gar keine Eile, die Geldpolitik zu straffen. Lieber lässt man den Wohlstandseffekt noch eine Weile wirken. Zumal die Haushalte seit Jahren zu wenig sparen. Doch dazu mehr im nächsten Migros­ Bank­Ratgeber hier in zwei Wochen. Wie beurteilen Sie die Einflussmöglichkeit der Nationalbank? Diskutieren Sie mit unter: www.facebook.com/migrosbank

TRICK 77 Das Migros­Magazin präsentiert regelmässig eine Auswahl.

Bild: iStockphoto

Wenn der Deckel klemmt Aus hygienischen Gründen stehen Konservengläser ab Fabrik unter Vakuum. Ist dieses Vakuum gelöst, lässt sich manches Glas leichter aufdrehen. Damit Luft in das Glas strömt, drückt man den Deckelrand mithilfe eines schmalen Gegenstands leicht nach aussen. Radio­SRF­Hörer benutzen dazu Kaffeelöffel, die Zacken einer

Gabel, den Messerrücken oder einen Schraubenzieher. Als Alternativen werden erwähnt: Mit der Hand auf den Glasboden schla­ gen, mit einem Nagel ein Loch in den Deckel schlagen, heisses Wasser über den Deckel strömen lassen oder das Glas mit Deckel nach unten für ein paar Minuten in heisses Wasser stellen.

Trick 77 im Radio: jeden Freitag um 11.20 Uhr auf SRF Musikwelle und am Samstag um 11.10 Uhr auf Radio SRF 1. Trick-77-Taschenbücher Teil 1 & 2 erhältlich bei: www.exlibris.ch, www.srfshop.ch


LEBEN 90 |

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AUTO

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NR. 3, 13. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Der Panorama-Wagen

Der neue Kompaktvan von Citroën punktet mit seinem lichtdurchfluteten und noblen Interieur. Familie Schärli aus dem bernischen Huttwil prüft, ob der Grand C4 Picasso auch sonst überzeugt.

Mit dem Citroën Grand C4 Picasso zur Schlittelpartie auf dem Ahorn im Napfbergland: Dominik, Jasmin, Gaby, Pascal, Xaver und Marcel Schärli (von links).

DIE AUTO-TEST-FAMILIE

STECKBRIEF

Testen Sie eine Woche lang gratis den Skoda Octavia Combi RS!

Skoda Octavia Combi RS TDI DSG

Testen Sie für das Migros-Magazin den Skoda Octavia Combi RS. Bewerben Sie sich auf www.migrosmagazin.ch und fahren Sie von Mo., 3., bis Mo., 10. Februar 2014, den beliebtesten Kombi der Schweiz als neuen RS in der Dieselversion. Sie sind eine mindestens dreiköpfige Familie und bereit, im Migros-Magazin zu diesem Test Auskunft zu geben. Anmeldeschluss ist am So., 19.01.2014. Wir wählen die Glücklichen aus. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Antrieb: R4-Turbodiesel, 1968 ccm, 184 PS, 380 Nm bei 1750 bis 3000/min. 6-Gang-Doppelkupplungsautomat, Frontantrieb. Fahrleistungen: 0–100 km/h in 8,3 s, Spitze 228 km/h. Abmessungen: L x B x H = 4,69 x 1,81 x 1,45 m, Laderaum 610 bis 1740 l, Gewicht 1502 kg. Verbrauch: 5,0 l/100 km = CO2Ausstoss 129 g/km (Normwerte). Energieeffizienz B. Preis: ab 40 620 Franken.


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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014 |

S

chlitteln mit der ganzen Familie macht Freude – auf eine Rutschpartie auf der Fahrt dorthin verzichtet man hingegen gerne. «Ich staune, wie gut der frontgetriebene Citroën Schnee meistert», sagt Xaver Schärli (46) zum Kompaktvan undfügtan:«Wirhabenihnvielen Verwandten gezeigt und nur positive Reaktionen erhalten.» Ein guter Teststart also für den Grand C4 Picasso, die 16 Zentimeter längere und optional siebenplätzige Variante des neuen Picasso. Auch beim Raumangebot überzeugt der Franzose, wie Gaby Schärli (41) meint: «In der Mitte sitzt man wirklich sehr luftig. In Reihe drei sind es, wie üblich, nur Notsitze. Nutzt man die, wird der Laderaum winzig», gibt die Familienfrau zu Protokoll: «In engen Parklücken wären zudem Schiebetüren praktischer. Aber dafür ist alles sehr variabel,

jeder fühlt sich wohl. Als Beifahrerin relaxt man dank hochfahrbarer Beinauflage.»

Ein Alltagstalent mit viel Raum und Komfort Die vier Kinder Marcel (12), Dominik (11), Jasmin (9) und Pascal (4) freuen sich vor allem über die grosszügige Verglasung. «Da sitzt man fast wie im Freien», berichtet Marcel. Dominik und Pascal kritisieren nur die schmalen Sitze in der dritten Reihe. Beim Cockpit gibt es keine Kritik an der edlen Verarbeitung des luxuriösen Vans, aber an den zwei vielfach einstellbaren Digitalanzeigen: «Diese vielen Assistenzund Multimediasysteme sind gar zu viel an Elektronik», gibt Xaver Schärli zu bedenken. Dafür lobt er die gute Übersicht und den 150 PS starken Dieselmotor. «Sehr durchzugstark, dennoch äusserst leise – einfach

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AUTO | 91

gut», staunt der Betriebsmechaniker, «auch wenn unser Testverbrauch mit über sechs Litern gut zwei Liter über der Werksangabe liegt.» Gaby Schärli liebt den feinen Komfort: «Der Picasso federt sehr angenehm und lenkt sich leicht, aber präzise und sympathisch flott um jede Kurve.» Zum Schluss die entscheidende Frage: Könnte sich die Familie Schärli vorstellen, von ihrem zehnjährigen VW Touran zum neuen Citroën Grand C4 Picasso zu wechseln? «Das Preisleistungsverhältnis ist sehr gut. Aber für unseren Geschmack steckt zu viel Elektronik drin – daher leider nein», resümiert Xaver Schärli. Seine Gattin stimmt zu, doch betont: «Sonst überzeugt er aber rundum mit Alltagstalent, Platz und Komfort.» Texte: Timothy Pfannkuchen Bilder: Mirko Ries

STECKBRIEF

Citroën Grand C4 Picasso 2.0 BlueHDi

Ausnehmend viel Glas: Man sitzt fast wie im Freien.

CO2-RICHTWERTE

EXPERTE

Citroën Grand C4 Picasso 2.0 BlueHDi

Ein sauberer Diesel

170 160 150 140 130

161 155 151 144 137 130

120 110

110 g/km

100 90 80

2010 2011 2012 2013 2014 2015

Im Jahr 2015 sollen die Neuwagen in der Schweiz im Schnitt nur noch 130 g/km ausstossen. Geht man von einer kontinuierlichen Senkung des letzten ermittelten Wertes (2012: 151 g/ km) aus, bedeutet das für 2014 einen Richtwert von 137 g/km. Der Testwagen liegt mit 110 g/km bereits klar tiefer. Weitere Informationen zu unserem Bewertungssystem finden Sie unter www.migrosmagazin.ch

Kurt Egli, Umweltberater

Antrieb: R4-Turbodiesel, 1997 ccm, 150 PS, 370 Nm bei 2000/min. 6-Gang-Getriebe, Frontantrieb. Fahrleistungen: 0–100 km/h in 9,8 s, Spitze 210 km/h. Abmessungen: L x B x H = 4,60 x 1,83 x 1,64 m, Laderaum 7/ 5/ 2 Plätze 170/ 645/ 1843 l, Gewicht 1601 kg. Verbrauch: 4,2 l/100 km, CO2-Ausstoss 110 g/km (Normwerte). Energieeffizienz A. Preis: 7-Plätzer ab 38 100 Franken (Basismodell 1.6 VTi ab 27 500 Franken).

Der Gesetzgeber bestimmt nebst dem CO2-Ausstoss, wie viel Kohlenmonoxid und Feinstaub, Kohlenwasserstoffe und Stickoxide (NOx) in die Umwelt gelangen dürfen. Im Herbst kommt in Europa und der Schweiz als vorerst letzte grosse Verschärfung die Euro-6-Abgasnorm, die vor allem Diesel trifft. Diese dürfen heute 0,18 g/km NOx ausstossen, gut dreimal mehr als Benziner. NOx gilt als Mitauslöser von Asthma und ist nicht nur gesundheitsschädigend, sondern trägt zur Ozonbildung bei. Löblich: Der neue Diesel im Citroën Picasso erfüllt den künftigen Grenzwert (0,08 g/km) bereits.


NEU

Rhein-, Main-, Donau-Flussfahrten

Luxus-Kreuzfahrten mit MS Bolero****+ – Kabinen mit frz. Balkon Fr. 500.– Rabatt pro Person

Tulpenfahrt Burgengekrönter Mittelrhein ■ Kölner Dom

Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz–Mainz. Anreise mit modernem Komfort-Reisebus nach Mainz. Einschiffung. Um 17 Uhr heisst es «Leinen los». 2. Tag: Köln–Dordrecht. Besichtigung der Rheinmetropole auf einer Stadtrundfahrt kombiniert mit einem Rundgang (*). 3. Tag: Dordrecht–Rotterdam. Möglichkeit für einen Ausflug nach Kinderdijk (CHF 40.–) zu den 19 hintereinander aufgereihten Windmühlen. Am Nachmittag kombinierten Stadt- und Hafenrundfahrt (*) in Rotterdam. 4. Tag: Antwerpen. Antwerpen hat als Kunststadt ein grosses Renommee. Stadtrundfahrt/gang (*). Nachmittags geniessen Sie eine traumhafte Flussfahrt. 5. Tag: Amsterdam. Grachtenfahrt in Amsterdam mit ihren unzähligen historischen Gebäuden (*). Nachmittags besteht die Möglichkeit den Keukenhof zu besuchen (CHF 55.–). 6. Tag: Düsseldorf. Weiterfahrt bis Düsseldorf, wo eine Stadtrundfahrt auf dem Programm steht (*). 7. Tag: Rüdesheim. Nachmittags erleben Sie die Fahrt durch die romantische Rheinstrecke. Fahrt mit dem Winzerexpress und anschliessender Weindegustation (*) in Rüdesheim. Abends bietet sich ein Besuch im Musikkabinett an (CHF 25.–). 8. Tag: Mainz–Schweiz. Ausschiffung und Rundgang in der Sektkellerei Kupferberg (inbegriffen). Anschliessend Rückreise in die Schweiz zu Ihren Einstiegsorten.

13.04.–20.04.14 Kabinentyp

Katalog- SofortPreis Preis

Zuschläge Abreise 20.04. 2-Bett-Kabine zur Alleinbenützung Saturndeck/Oriondeck Ausflugspaket mit 6 Ausflügen Ausflug Kinderdijk Ausflug Keukenhof Ausflug Musikkabinett

95.– 695.– 234.– 40.– 55.– 25.–

Unsere Leistungen ■

Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus Schifffahrt in der gebuchten Kabine Vollpension an Bord, Gebühren, Hafentaxen Rundgang Kupferberg Sektkellerei Mainz Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung

Nicht inbegriffen ■

Auftragspauschale von Fr. 20.– pro Person Persönliche Auslagen und Getränke Trinkgelder, Ausflüge Kombinierte Annullationskosten- und Extrarückreiseversicherung auf Anfrage Sitzplatz-Reservation Car 1.–3. Reihe

(*) Ausflüge des Ausflugspakets. Alle mit (*) aufgeführten Ausflüge sind im Ausflugspaket inbegriffen. Das Ausflugspaket kann nur im Voraus gebucht werden. Sie sparen mind. 10%. Buchung von einzelnen Ausflügen an Bord möglich.

Internet Buchungscode

Gratis-Buchungstelefon:

0800 86 26 85

Fr.

2-Bett-Kabine Neptundeck hinten 1795.– 1295.– 2-Bett-Kabine Neptundeck 1895.– 1395.– 2-Bett-Kabine mit frz. Balkon, Saturndeck 2095.– 1595.– 2-Bett-Kabine mit frz. Balkon, Oriondeck 2195.– 1695.– Kein Zuschlag für Alleinreisende Kabinen Neptundeck Sofort-Preis – beschränkte Verfügbarkeit

4» De isen 201 «Flussre t da ! is

Ihr Reiseprogramm 20.04.–27.04.14

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8 Tage inkl.Bord n an Vollpensio An- und s u B ie s ow ab Rückreise

1. Tag: Schweiz–Mainz. Anreise nach Mainz. Rundgang durch die Sektkellerei Kupferberg (inbegriffen). Einschiffung und um 17 Uhr heisst es zum ersten Mal «Leinen los». Abends haben Sie die Möglichkeit das Rüdesheimer Musikkabinett zu besuchen (CHF 25.–). 2. Tag: Rüdesheim–Frankfurt. Auf einer Stadtrundfahrt werden Ihnen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der geschäftigen Mainmetropole, gezeigt (*). 3. Tag: Miltenberg–Wertheim. Rundgang mit Weinprobe in Miltenberg (*). Mittags Weiterfahrt bis Wertheim. 4. Tag: Würzburg. Würzburg liegt inmitten von Weinbergen und wird überragt von der mittelalterlichen Festung Marienberg. Stadtbesichtigung (*). 5. Tag: Bamberg. Rundgang Bamberg (*). Sie besichtigen den Dom mit dem weltberühmten Bamberger Reiter und sehen die ehemalige Insel «Klein-Venedig». 6. Tag: Nürnberg. Möglichkeit zu einer Stadtrundfahrt in Nürnberg (*). Nachmittags geniessen Sie eine erholsame Flussfahrt. 7. Tag: Kehlheim–Regensburg. Morgens Ausflug zum spektakulären Donaudurchbruch (*). Nachmittags Möglichkeit zu einem Rundgang in Regensburg (CHF 25.–). 8. Tag: Passau–Schweiz. Nach dem Frühstück Ausschiffung. Anschliessend Rückreise mit modernem Komfort-Reisebus in die Schweiz zu Ihren Einstiegsorten.

Reisedatum 2014 27.04.–04.05.14 Preise pro Person Kabinentyp

Zuschläge 2-Bett-Kabine zur Alleinbenützung Saturndeck/Oriondeck Ausflugspaket mit 6 Ausflügen Ausflug Musikkabinett Ausflug Regensburg

Reisebüro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG Oberfeldstrasse 19, 8570 Weinfelden Tel. 071 626 85 85, Fax 071 626 85 95 www.mittelthurgau.ch, info@mittelthurgau.ch

695.– 193.– 25.– 25.–

Unsere Leistungen ■

Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus Schifffahrt in der gebuchten Kabine Vollpension an Bord Gebühren, Hafentaxen Willkommenscocktail, Kapitänsdinner Rundgang Kupferberg Sektkellerei Mainz Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung

Nicht inbegriffen ■

Die «MS Bolero****+» wird Sie begeistern! Das Design, die geräumigen Kabinen, die geschmackvollen Aufenthaltsräume, das grosse Sonnendeck und das Wellness-Center bieten Ihnen grösstmögliches Wohlbefinden. Alle Kabinen sind 15 m2 gross und liegen aussen. Auf Saturn- und Oriondeck bis zum Boden reichende Panoramafenster zum Öffnen, mit französischem Balkon, grossflächige Fenster auf Neptundeck (nicht zu öffnen), Dusche/WC, Föhn, individuell regulierbare Klimaanlage, Radio, SAT-TV, Minikühlschrank, Safe, Telefon, Stromspannung 220 V. Willkommen an Bord!

Fr. Katalog- SofortPreis Preis

2-Bett-Kabine Neptundeck hinten 1895.– 1395.– 2-Bett-Kabine Neptundeck 1995.– 1495.– 2-Bett-Kabine mit frz. Balkon, Saturndeck 2195.– 1695.– 2-Bett-Kabine mit frz. Balkon, Oriondeck 2295.– 1795.– Kein Zuschlag für Alleinreisende Kabinen Neptundeck Sofort-Preis – beschränkte Verfügbarkeit

Ihr Flussschiff

1395.–

Auftragspauschale von Fr. 20.– pro Person Persönliche Auslagen und Getränke Trinkgelder, Ausflüge Kombinierte Annullationskosten- und Extrarückreiseversicherung auf Anfrage Sitzplatz-Reservation Car 1.–3. Reihe

Abfahrtsorte für beide Reisen 06:15 Wil ; 06:30 Burgdorf ; 06:40 Winterthur, Rosenberg; 07:00 ZürichFlughafen ; 07:20 Aarau SBB; 08:00 Baden-Rütihof ; 09:00 Basel SBB

Internet Buchungscode

fblmai2 1817

8 Tage inkl.Bord n an Vollpensio An- und s u B ie s ow ab Rückreise


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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014 |

Ziegelstein mit Touchscreen

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DIGITAL | 93

NERD’S WORDS

Der Trend geht weiter: Smartphones werden immer grösser. Keine gute Entwicklung für Vieltelefonierer – dafür aber für alle anderen. trotz des tragbaren Gewichts von rund 200Grammnichtmehrangenehmineiner Hand und lassen sich auch mit Daumenverrenkungen nicht mehr einhändig bedienen. Wer telefoniert, sieht aus, als halte er einen Ziegelstein ans Ohr. Diesen Argumenten lässt sich zurecht entgegenhalten, dass nur noch die wenigsten Nutzer mit ihren Handys regelmässig telefonieren. Ihnen sind das Internet, Videos, soziale Netzwerke oder Spielevielwichtigergeworden.Undgenau beidiesenAktivitätenspielendie Phablets (Mischung aus Phone und Tablet) ihre ganze Stärke aus: Auf den grossen Bildschirmen surft es sich besser, Facebook wird lesefreundlicher dargestellt und das Gamen macht deutlich mehr Spass. Fazit: Phablets sind ein Kompromiss. Obwohl für den Alltagseinsatz eigentlich zu unhandlich, möchte man den grossen Bildschirm nicht mehr missen. Texte: Reto Vogt

www.migrosmagazin.ch Schwer im Kommen: Phablet, Mischung aus Phone und Tablet.

LESEN SIE ONLINE

E

s ist der Wolkenkratzer unter den Mobiltelefonen. Nokias Lumia 1520 mit seinem 6-Zoll-Bildschirm ist etwa so gross wie drei aneinandergereihte Zigarettenschachteln. Doch der Hersteller ist nicht allein auf weiter Flur: Auch HTC, Huawei, Samsung und Sony verkaufen Riesenhandys. Der Test mit zwei verschiedenen Mega-Smartphones lässt folgende Aussagen zu: Telefone dieser Dimension liegen

Die besten Phablets Fünf Hersteller bauen ziegelsteinähnliche Handys. Die umfassende Übersicht.

APP DER WOCHE

Bild: Getty Images

Hosentaschenscanner Wieso etwas abtippen, wenns auch einfacher geht? Zum Beispiel das Smartphone zücken und die App TextGrabber + Translator öffnen. Sie kostet 6 Franken (iOS) bzw. 2 Franken (Android) und erkennt nahezu jede Art von Text. Doch das ist noch nicht alles: Der integrierte Übersetzer übersetzt das Geschriebene in über 60 Sprachen. Beides klappt im Test problemlos. Nach dem App-Start erfasst die Kamera den Text und digitalisiert die Buchstaben nahezu fehlerlos. Anschliessend die Übersetzung starten oder den Text kopieren und weiternutzen.

mit Reto Vogt

Wie im Flug Kurz nach der Landung werden die meisten Flugpassagiere ungeduldig. Nervös zupfen sie ihr Smartphone aus der Hosentasche, um die verpassten Nachrichten abzurufen. Theoretisch ist das zwar erst nach dem Erreichen der Parkposition erlaubt, aber wen juckt das in der Praxis schon. Höchste Zeit, dass dieses schikanöse Verbot endlich verschwindet! Die Europäische Flugsicherheitsbehörde folgt zum Glück den Aussagen ihres amerikanischen Pendants und will die Nutzung von Handys endlich auch beim Starten, Landen und auf dem Rollfeld zulassen – solange der Flugmodus eingeschaltet bleibt. Ein kleiner Schritt, aber immerhin. Zwar dürfen Fluggesellschaften immer noch selbst entscheiden, ob sie die Passagiere ihre Telefone nutzen lassen, aber wenigstens ist die rechtliche Grundlage dafür geebnet. Es gibt schlichtweg keinen Grund mehr, das Handy-Verbot im Flugzeug aufrechtzuerhalten. Vielflieger wissen: Für die meisten Passagiere ist es selbstverständlich, sich direkt nach der Platzeinnahme die Kopfhörer mit der Lieblingsmusik aufzusetzen oder die neuesten Serien auf dem Tablet abzuspielen. Und bevor alle aufschreien: Auch wenn das Verbot fällt, reden die Menschen noch miteinander und konzentrieren sich nicht nur auf ihr Gerät.Auch pausenloses Telefonieren wird es nicht geben! Schliesslich ist die Frage von Rücksichtnahme auf Mitmenschen keine des Transportmittels, sondern eine des Anstands.

Diskutieren Sie mit Ist das Handy an Bord nötig? Ihre Meinung unter www.migrosmagazin.ch/nerdswords


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Hotel Engiadina in Scuol: Das typische Engadinerhaus aus dem 16. Jahrhundert mit der Kirche im Hintergrund ist seit Jahrzehnten ein beliebtes Postkartensujet.

Erholung im Engadin

Das Migros-Magazin verlost 2 x 3 Übernachtungen im Hotel Engiadina in Scuol.

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as alte Restaurantschild mit der Aufschrift «Ustaria Engiadinaisa» hängt noch immer über dem Restauranteingang. Und noch heute erzählen die älteren Dorfbewohner davon, wie die Einheimischen und Feriengäste in die älteste Gastwirtschaft von Scuol einkehrten. 1976 kaufte die Familie Giston die Gastwirtschaft, renovierte sie und richtete darin ein Hotel ein. Heute wird es in zweiter Generation von Ladina Giston geführt. Die rustikalen Details im typischen Engadinerhaus sind trotz Renovationen in den Jahren 2006 und 2009 erhalten geblieben. In den gemütlichen Stuben des Hotels Engiadina werden die Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt. In der Top-Liste «Gemütliche Beizli für Ge-

niesser» des Genuss-Magazins «Graubünden geht aus! 2013» belegt das Engiadina den ersten Platz. Jeder der drei Essräume hat einen unterschiedlichen Charakter. Der schöne Gewölbekeller, ein natürlich temperierter Weinkeller, ist zudem ein gediegener Rahmen für einen Apéro. Das Hotel Engiadina liegt im historischen Dorfkern von Scuol, nur ein paar Schritte vom Dorfplatz entfernt. Das Haus aus dem 16. Jahrhundert und die neu umgebaute Dependenza – ein Haus nur wenige Schritte vom Hotel entfernt – verfügen zusammen über 16 Gästezimmer und Suiten. Alle Zimmer sind mit dem für die Region typischen Arvenholz ausgestattet.

Vom Hotel mit dem Ortsbus direkt zu den Bergbahnen Trotz des ursprünglichen Charmes sind die Zimmer komfortabel und modern eingerichtet. Im Haupthaus gibt es ein kostenloses WLAN, in der Dependenza geniessen die Gäste offline ihre Ferien. Der Ortsbus, nur wenige Schritte vom Haus entfernt, bringt die Gäste zu den Bergbahnen Motta Naluns und zu Zielen ihrer Wahl innerhalb von Scuol. Die Therme Bogn Engiadina ist nur drei Minuten vom Hotel entfernt. www.hotel-engiadina.ch

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peji, die bei einem Vulkanausbruch im Jahre 79 verschüttet wurde und erst im 18. Jahrhundert wieder entdeckt wurde. Am Nachmittag besuchen wir Neapel. Die Stadtführung wird Sie begeistern: Zwischen Kunsthandwerkern, flatternder Wäsche und schreienden Fischverkäufern offenbart sich dem Besucher noch heute die alte neapolitanische Volkskultur. Nachtessen im Hotel. 5. Tag, Donnerstag 10. April 2014 – Amalfiküste Heute erwartet uns unbestritten einer der schönsten Küstenabschnitte der Welt - die Amalfiküste. Auf der Strecke entdecken Sie hinter jeder der zahlreichen Kurven neue Landschaften. Hier scheinen die Häuser an den Klippen zu kleben – ein atemberaubender Anblick. Nachtessen im Hotel. 6. Tag, Freitag 11. April 2014 – Sorrent - Bologna Heute verlassen wir den Golf von Neapel in Richtung Norden. Vorbei an Rom und Florenz fahren wir nach Bologna, der Hauptstadt der Emilia Romagna. Nachtessen im Hotel. 7. Tag, Samstag 12. April 2014 – Bologna & Heimreise Nach einer eindrücklichen Stadtführung in Bologna treten wir gegen Mittag die Heimreise an.

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014

NORDITALIEN | 97

Auf der viertägigen Reise wandern die Teilnehmer durch die Kastanienwälder von Socragno (grosses Bild) und über den Dächern von Cannero (unten).

Frühling am Lago Maggiore

Am zweiten Tag geht es auf eine dreistündige Höhenwanderung mit wunderschönen Ausblicken auf den Fischerort Cannero, wo genügend Zeit für einen gemütlichen Spaziergang und einen Cappuccino bleibt.

Das Migros-Magazin und Imbach Reisen laden zu einer viertägigen Wanderreise nach Norditalien ein. Natürlich zum Vorzugspreis.

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ie abwechslungsreiche kurze Wanderreise von Imbach Reisen an den Lago Maggiore bietet viel südliches Flair und gibt kulinarische Einblicke in eine der traditionsreichsten Küchen der Welt. Am ersten Tag reisen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Bahn und Bus ins piemontesische Cannobio. Dieses malerische Marktstädtchen mit Bogengängen, Gässchen und Treppen schmiegt sich wenige Kilometer hinter

Brissago zwischen dem Lago Maggiore und Kastanienwäldern an den Hang. Im milden Klima gedeihen Palmen und Kamelien, deren Blütenpracht Ende März und Anfang April die Reisenden erfreut. Zudem gibt es verschiedene Sehenswürdigkeiten zu besichtigen wie die Uferpromenade mit der Wallfahrtskirche Santissima Pietà oder die Hängebrücke Ponte ballerino über den Fluss Cannobino. Übernachtet wird im Drei-Sterne-Hotel Il Portico direkt an der Seepromenade.

Wanderung über alte Brücken zu ursprünglichen Bergdörfern Am dritten Tag führt die Wanderung über alte Brücken zu den ursprünglichen Bergdörfern Santa Agata und Cinzago. Auch sie dauert ungefähr drei Stunden. Das Mittagessen mit lokalen Spezialitäten wie Polenta geniessen die Wanderfreunde auf einer Lichtung mitten im Kastanienwald bei Socragno. Bei schönem Wetter wird direkt im Wald gegessen, sonst steht ein Restaurant zur Verfügung. Die Rückreise am vierten Tag erfolgt mit einem privaten Schiff nach Locarno, wo die Reisenden erneut die reservierten Plätze im 1.-Klasse-Panoramawagen der SBB besteigen.

Buchen und vom Angebot profitieren Das Migros-Magazin und Imbach Reisen bieten die viertägige Wanderreise entlang des Lago Maggiore allen Besitzern von Halbtax-Abonnementen für nur Fr. 575.– an, inbegriffen sind viele Leistungen.  Reisedaten Do bis So: 20.3. bis 23.3. Do bis So: 27.3. bis 30.3. Do bis So: 3.4. bis 6.4.

Do bis So: 10.4. bis Do bis So: 19.6. bis Do bis So: 3.7. bis Do bis So: 9.10. bis

13.4. 22.6. 6.7. 12.10.

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Hotel plus zwei typische Mittagessen sowie Trinkgelder in Hotel und Restaurants, Ausflüge, Wanderungen und Besichtigungen und die Imbach-Reise- und Wanderleitung  Zuschläge und Reduktionen Zuschlag Einzelzimmer: Fr. 75.– Zuschlag ohne Halbtax-Abonnement: Fr. 65.– Reduktion für GA-Besitzer

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*andere Hafenreihenfolge und Anlaufzeiten, siehe auf www.CruiseCenter.ch

Limitierte Verfügbarkeit! Preise (CHF) p. Pers. bei Doppelbelegung inkl. An- & Rückreise, Vollpension an Bord und Hafentaxen Kabine

Nr. 7, Lirica (8 Tage)

Nr. 8, Armonia (10 Tage)

Innen Bella Innen Fantastica Aussen Bella Aussen Fantastica Suite Fantastica

999.– 1099.– 1199.– 1299.– 1629.–

1299.– 1399.– 1499.– 1599.– 1899.–

044 350 89 89

Inbegriffene Leistungen: An- & Rückreisearrangement, «Cheers»-Getränkepaket, Trinkgelder an Bord, fantastische und luxuriöse Kreuzfahrt gemäss Programm, Übernachtung in der gewählten Kabinenkategorie, 24-Stunden-Kabinenservice, Vollpension an Bord, Benützung der freien Bordeinrichtung, vielseitige Show- und Unterhaltungsprogramme, Disco und Live-Musik, Gala-Dinner und Kapitänscocktail, Hafentaxen, gute Betreuung durch die deutschsprechende Reiseleitung der Schiffsgesellschaft. Nicht inbegriffen: Getränke ausserhalb den Mahlzeiten, persönliche Auslagen, fakultative Landausflüge, fakultative Annullationskostenversicherung (von CHF 30.– bis 75.–), Auftragspauschale von CHF 29.– pro Dossier. Limitierte Verfübarkeit. Werden Sie Mitglied in unserem «Licence to Cruise» Club und geniessen Sie exklusive Privilegien und angenehme Vorteile.

ww www.CruiseCenter.ch

CruiseCenter AG · Meierweg 3 · 8006 Zürich · Info@CruiseCenter.ch · Tel: 044 350 89 89

«The Licence to Cruise»


RÄTSEL & SPIELE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014 |

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UNTERHALTUNG | 103

QUIZ: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie eine von 3 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! Ermitteln Sie für jede Quizfrage den richtigen Lösungsbuchstaben. Der Reihe nach in die acht Lösungsfelder eingetragen, ergibt sich das Lösungswort. 1. Was ist in einem guten Hotel ständig besetzt? D Toilette

F

Lift

S Réception

So nehmen Sie teil

2. Was kann ein Toastmaster in der Regel gut? A grillieren

E

reden

L

Telefon Wählen Sie die 0901 560 042 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD2 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD2 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Quiz, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel

toasten

3. Wie nennt sich der faltbare Kapselgehörschutz der Schweizer Armee? U Izmir

L

Pamir

M Schamir

4. Wo befindet sich der Ruheort der gefallenen Kämpfer der Germanen? P Dschanna

G Avalon

L

Walhall

E

Z

Thaiboxen

5. Welches ist keine Sportart? F

Kickboxen

Beatboxen

Teilnahmeschluss: Sonntag, 19.1.2014, 24 Uhr

8. Welches Instrument baute der Geigenbauer Stradivari angeblich nur einmal?

Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Die Mitarbeiter der MigrosMedien sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und mit Namen und Wohnort veröffentlicht.

D Klavier

Auflösung Nr. 2: HELVETIA

6. Wo liegt die grösste Wanderdüne Europas? R Frankreich

B Niederlande

E

Deutschland

7. Welches Tier wurde 2008 vom norwegischen König zum Ritter geschlagen? A Delphin

U Seelöwe

I

G Gitarre

Pinguin

E

Harfe

Gewinner Nr. 1: Florian Nötzli, Marthalen ZH; Irma Wyss, Riva San Vitale TI; Ruth Wälti, St. Gallen

Lösungswort: 1

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8

PAROLI: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie eine von 3 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! Füllen Sie die zehn Wörter in das Rätselgitter ein. Das Lösungswort ergibt sich aus den Buchstaben in den Feldern 1 bis 5.

A

4 2 1 5 3

ABSENKEN ANPASSEN B A UWA G E N ESKAR I OL HOMEWE A R KASS I BER NARRETE I PE I NTURE PROSA I S T SUBKUTAN

So nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 043 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD3 gefolgt vom Lösungscode, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD3 AHESR Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Paroli, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 19.1.2014, 24 Uhr

1

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Auflösung Nr. 2: KUEHL Gewinner Nr. 1: Linda Kunz, Wil SG; Michael Kreis, Salmsach TG; Karin Vogel, Mülligen AG

Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Die Mitarbeiter der Migros-Medien sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und mit Namen und Wohnort veröffentlicht.


Reisen im Luxusbus Fauteuils in 3er-Bestuhlung â&#x2013;  grosser Sitzabstand â&#x2013;  kleine Reisegruppen

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Irland â&#x20AC;&#x201C; die grĂźne Insel

Donnerstagâ&#x20AC;&#x201C;Sonntag 1: 05.06.â&#x20AC;&#x201C;15.06. 2: 12.06.â&#x20AC;&#x201C;22.06. 3: 19.06.â&#x20AC;&#x201C;29.06. 4: 26.06.â&#x20AC;&#x201C;06.07. 5: 03.07.â&#x20AC;&#x201C;13.07.

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Auf der atlantischen Insel Irland hat sich im Laufe der Jahrmillionen eine einzigartige Mischung von Bergen, Torfmooren, Seen und FlĂźssen geformt. Auf dieser Reise entdecken Sie mit uns die HĂśhepunkte der grĂźnen Insel Irland, von der Metropole Dublin zu den landschaftlichen SchĂśnheiten auf der Connemara-Halbinsel und am Ring von Kerry.

Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweizâ&#x20AC;&#x201C;Lens. Fahrt via Selestat, Ste-Marie-aux-Mines, Nancy, Reims nach Lens. 2. Tag: Lensâ&#x20AC;&#x201C;Birmingham. Nach dem FrĂźhstĂźck erreichen wir schon bald die KanalkĂźste bei Calais. FährĂźberfahrt nach Grossbritannien. Auf englischem Boden angekommen setzen wir unsere Fahrt fort. Die Reise fĂźhrt uns quer durch England, Ăźber London und Northampton nach Birmingham. 3. Tag: Birminghamâ&#x20AC;&#x201C;Holyheadâ&#x20AC;&#x201C;Dublin. Wir verlassen Birmingham und erreichen bei Holyhead das Meer. Am Nachmittag Ăźberqueren wir im modernen Fährschiff die Irische See. Ankunft in Dublin am frĂźhen Abend. 4. Tag: Dublinâ&#x20AC;&#x201C;Galway. Stadtrundfahrt in Dublin. Wir sehen u.a. das General Post Office, die Oâ&#x20AC;&#x2122;Connell Street, das Custom House am Liffeyfluss, Phoenix Park sowie die berĂźhmten farbigen TĂźren der irischen Hauptstadt. Interessant ist die Besichtigung der St. Patrickâ&#x20AC;&#x2122;s Kathedrale mit ihrem prachtvollen Kirchenschiff und den reich verzierten Fenstern. Anschliessend verlassen wir Dublin und fahren Richtung Westen nach Galway. Unterwegs besichtigen wir Clonmacnoise. Das Kloster war in seiner wechselhaften     !! 

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Geschichte immer wieder Ziel von Angriffen. Am Abend erreichen wir Galway. 5. Tag: Galway, fak. Ausflug Connemara. Heute entdecken wir die wildromantischen Landschaften von Connemara, wo die Einwohner immer noch Gälisch sprechen. Charakteristisch sind die von Steinmauern durchzogenen Landschaften und reetgedeckten HĂźtten. Unterwegs besichtigen wir u.a. die Kylemore Abtei, das einzige noch bestehende Benediktinerinnen-Kloster Irlands und im Connemara Smokehouse werden wir zu einer feinen LachsDegustation erwartet. 6. Tag: Galwayâ&#x20AC;&#x201C;Cliffs of Moherâ&#x20AC;&#x201C;Tralee. Heute fahren wir durch das Burren Gebiet zu den Cliffs of Moher. Burren heisst ÂŤriesiger SteinÂť, was die eindrucksvolle, karge Region ziemlich treffend beschreibt. Schloss- und Burgruinen sowie prähistorische Stätten prägen die Landschaft. Wir halten bei den Cliffs of Moher. Die majestätischsten Klippen Irlands steigen vom Atlantischen Ozean 215 m auf und erstrecken sich auf einer Länge von mehr als 7 km. Mit WetterglĂźck sehen wir die Aran Inseln und die Connemara-Berge. Weiterfahrt Ăźber Limerick und Adare, das mit seinen reetgedeckten Häusern als schĂśnstes Dorf Irlands bezeichnet wird. Abends Ankunft in Tralee. 7. Tag: Tralee, Ausflug Ring of Kerry. Die Panoramafahrt um den Ring of Kerry ist ein grossartiger HĂśhepunkt unserer Irlandreise. Sie fĂźhrt uns zum kleinen Ferienort Killorglin, entlang der KĂźste, durch Waterville und Sneem und weiter durch den landschaftlich reizvollen Killarney Nationalpark, der mit seinen Bergen, Seen, FlĂźssen und Farnwäldern ein Paradies fĂźr Wanderer und Naturliebhaber ist. Bei Killarney besuchen wir Muckross House, ein typisches Herrenhaus, in dem KĂśnigin Victoria von England zwei Nächte verbrachte. 8. Tag: Traleeâ&#x20AC;&#x201C;Midletonâ&#x20AC;&#x201C;Wexford. Wir reisen durch die Grafschaft Cork. Unterwegs Besuch von Blarney Castle, einer Festung aus dem 15. Jh und in Midleton werden wir zu einer Whiskey-Degustation empfangen. Tagesziel ist Wexford. 9. Tag: Wexfordâ&#x20AC;&#x201C;Rosslareâ&#x20AC;&#x201C; Fishguardâ&#x20AC;&#x201C;Reading. Ab Rosslare Ăźberqueren wir die Irische See mit einem modernen Fährschiff. Ankunft im Hafen von Fishguard und Weiterfahrt durch SĂźd-

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wales, Cardiff, Bristol nach Reading, westlich von London. 10. Tag: Readingâ&#x20AC;&#x201C;Doverâ&#x20AC;&#x201C;Calaisâ&#x20AC;&#x201C;Reims. Wir fahren zum Hafen von Dover am Ă&#x201E;rmelkanal. Auf der Passage geniessen wir einen letzten Ausblick auf die weissen Klippen von Dover. In Frankreich Weiterreise zu unserem Ă&#x153;bernachtungsort Reims. 11. Tag: Reimsâ&#x20AC;&#x201C;Schweiz. Nach dem FrĂźhstĂźck RĂźckfahrt via Metz, Strassburg und Ăźber den GrenzĂźbergang Basel zu den Einsteigeorten in der Schweiz.

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Ihre Hotels Auf dieser Reise haben wir fĂźr Sie folgende oder gleichwertige Hotels reserviert: Hotel

Nächte T-Kat.

Ashling, Dublin 1 Oranmore Lodge, Galway 2 Meadowlands, Tralee 2 Whites, Wexford 1

off.Kat.

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Hin- und RĂźckreise Je eine Ă&#x153;bernachtung in guten Mittelklasshotels T-ďż˝ ďż˝ ďż˝+ der renommierten Hotelgruppen Accor, Ramada und Penta in Lens, Birmingham, Reading und Reims. Unterwegs mit dem Spezialisten Die Reisen 1, 3, 5â&#x20AC;&#x201C;7 und 9 werden mit unserem IrlandKenner Arno TrĂźmner als Reisechauffer durchgefĂźhrt. Er wird Ihnen interessante Hintergrundinformationen und Wissenswertes Ăźber Geschichte und Kultur unseres Gastlandes vermitteln. â&#x2013;  â&#x2013; 

17.07.â&#x20AC;&#x201C;27.07. 31.07.â&#x20AC;&#x201C;10.08. 07.08.â&#x20AC;&#x201C;17.08. 14.08.â&#x20AC;&#x201C;24.08.

Unsere Leistungen â&#x2013; 

Von Irlands Hauptstadt Dublin nach Tralee â&#x2013;  Karstlandschaft Burren und Cliffs of Moher â&#x2013;  Rundfahrt Ring of Kerry â&#x2013;  Fakultativ: Ausflug Connemara

6: 7: 8: 9:

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-Luxusbus â&#x20AC;&#x201C; Spardatum im Komfortklasse-Bus Unterkunft in guten Mittel- und Erstklasshotels, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC 10 x Halbpension (Abendessen und FrĂźhstĂźcksbuffet) Tagespassagen mit renommierten Fährgesellschaften: Doverâ&#x20AC;&#x201C;Calaisâ&#x20AC;&#x201C;Dover (Ă&#x201E;rmelkanal) sowie Holyheadâ&#x20AC;&#x201C;Dublin und Rosslareâ&#x20AC;&#x201C;Fishguard (Irische See) Alle aufgefĂźhrten AusflĂźge (ausg. fak. Ausflug Connemara am 5. Tag) Besichtigungen und Eintritte: St. Patrickâ&#x20AC;&#x2122;s Kathedrale Dublin, Kloster Clonmacnoise, Mukross House, Blarney Castle, JamesonDistillerie GefĂźhrte Stadtbesichtigungen in Dublin Lokale, Deutsch sprechende Reiseleitung in Irland vom 4.-8. Tag (5. Tag fak.), ausg. Reisen mit A. TrĂźmner Erfahrener Reisechauffeur

Nicht inbegriffen â&#x2013; 

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Einzelzimmerzuschlag Fakultativer Ausflug Connemara mit Lachs-Degustation Annullationsschutz

330.â&#x20AC;&#x201C; 65.â&#x20AC;&#x201C; 25.â&#x20AC;&#x201C;

Auftragspauschale Unsere Auftragspauschale von Fr. 20.â&#x20AC;&#x201C; pro Person entfällt fĂźr Mitglieder im ExcellenceReiseclub oder bei Buchung Ăźber www.twerenbold.ch Abfahrtsorte 06:15 Wil  06:30 Burgdorf  06:40 Winterthur 07:00 ZĂźrich-Flughafen  07:20 Aarau 08:00 Baden-RĂźtihof      

  

  

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RÄTSEL & SPIELE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014 |

UNTERHALTUNG | 105

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BIMARU

BRÜCKEN

Die Zahl bei jeder Spalte oder Zeile bestimmt, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren und müssen vollständig von Wasser umgeben sein, sofern sie nicht an Land liegen. www.bimaru.ch

Jeder Kreis stellt eine Insel dar. Die Zahl darin gibt an, wie viele Linien (Brücken) dort enden. Brücken sind nur zu horizontal oder vertikal benachbarten Inseln erlaubt. Diese dürfen mit einfachen oder doppelten Brücken verbunden werden. Am Schluss sollen alle Inseln miteinander verbunden sein. Kreuzungen, diagonale Brü2 3 2 2 4 cken und Verbindungen mit mehr 3 als 2 Linien sind nicht erlaubt. 3 1 www.raetsel.ch/bruecken

4 1 2 2

Auflösung Nr. 2:

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KINDEREGGE

Rät selsp ass NINA, DIE HÖHLENFORSCHERIN

Nina hat draussen beim Spielen eine riesige Eishöhle entdeckt. Natürlich muss die gründlich erforscht werden. Leider hat sie vergessen, ihren Weg zu markieren und sich so hoffnungslos verirrt. Kannst du sie aus der Höhle führen?

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KNACK ST DU DEN CODE ?

enreihe. Fülle In jedem Feld versteck t sich eine Zahl enreihe sowohl Zahl die dass aus, die leeren Felder so : Versuch es Tipp horizontal als auch vertikal aufgeht. ieren! ipliz mult oder eren rahi mit addieren, subt

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Entdecke die fantastische Welt der Lilibiggs

Lösung:

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Hier erwarten dich: • lustige Spiele • tolle Basteltipps & Malvorlagen • spannende Geschichten und vieles mehr ...

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Von fair bis chic, von besser schlafen bis Fett verbrennen, von trainieren bis faulenzen – Vivai, das Wohlfühl- und Nachhaltigkeitsmagazin der Migros, inspiriert mit Ideen und Trends. Das Wohlfühl- und Nachhaltigkeitsmagazin der

06/2013

Bäume pflanzen statt faulenzen; die Voluntouristen kommen! Es muss nicht immer Weizen sein – das sind die neuen Superkörner Raus in die Kälte: So joggen Sie sicher durch den Winter

Das sind ja schöne Aussichten Prognosen: Gut, zu wissen , wohin die Reise gehen kann

In der aktuellen Vivai-Ausgabe: Schöne Aussichten? Wie sich unser Alltag in den nächsten Jahren verändert Alternativen zu Weizen: In diesen Körnchen steckt Gesundheit Fällt mir gerade nicht ein. Oder besser gesagt: Höchste Zeit fürs Gehirntraining

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RÄTSEL & SPIELE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014 |

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UNTERHALTUNG | 107

SUDOKU: GESAMTWERT 500 FRANKEN

Gewinnen Sie eine von 5 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! 6

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6 5 8 1

9

Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. Dabei darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun 3×3-Blöcke nur ein Mal vorkommen. Die Lösungszahl ergibt sich aus den orangen Feldern von links nach rechts.

Auflösung Nr. 2: 582 So nehmen Sie teil 4 6 Telefon Wählen Sie die 0901 560 044 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) 9 2 1 8 6 7 3 4 5 Gewinner Nr. 1: 7 6 4 3 2 5 8 9 1 SMS Senden Sie MMD4 gefolgt von der Lösungszahl, Ihrem Namen 5 4 1 und 2 Daniel Stähle, 8 5 3 1 9 4 2 7 6 Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD4 234 Hans Brugg AG; 4 9 5 7 8 1 6 2 3 Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen 1 4 8 7 1 3 6 5 4 2 7 8 9 Michel Etienne, Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Sudoku, Postfach, 8074 Zürich 2 7 8 6 3 9 1 5 4 3 4 7 2 5 6 9 1 8 Yverdon-les-Bains VD; 7 6 4 2 Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel 6 1 9 4 7 8 5 3 2 Karl Schmid, 5 8 2 9 1 3 4 6 7 Teilnahmeschluss: Sonntag, 19.1.2014, 24 Uhr Aadorf TG; 2 1 5 4 Sepp Schärli, Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 2 1 Luzern; Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Heinz Trachsel, Die Mitarbeiter der Migros-Medien sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Gewinner werden 4 schriftlich benachrichtigt und mit Namen und Wohnort veröffentlicht. 3 8 Gwatt BE Anzeige

50 Jahre Stiftung Cerebral. Dank Ihrer Unterstützung.

Helfen verbindet

Schweizerische Stiftung für das cerebral gelähmte Kind Erlachstrasse 14, Postfach 8262, 3001 Bern, Telefon 031 308 15 15, Postkonto 80-48-4, www.cerebral.ch

IMPRESSUM

Publizistische Leitung: Monica Glisenti

MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir Brückenbauer Wochenblatt des sozialen Kapitals Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes www.migrosmagazin.ch

Leiter Migros-Medien: Lorenz Bruegger

Auflage/Leserschaft: Beglaubigte Auflage: 1 558 467 Ex. (WEMF 2013) Leserschaft: 2 482 000 (WEMF, MACH Basic 2013-2) Adresse Redaktion und Verlag: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich Telefon: 058 577 12 12 Fax: 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch

Kommunikation & Medien-Koordination: Eveline Zollinger (Leitung), Rea Tschumi Chefredaktor: Hans Schneeberger Produktion: Andrej Abplanalp (Leitung), Bettina Langenbach (Chefin vom Dienst), Gerda Portner (Produzentin), Heinz Stocker (Korrektor) Ressort Reportagen: Sabine Lüthi (Leitung),

Almut Berger, Andrea Freiermuth, Yvette Hettinger, Ralf Kaminski, Silja Kornacher (Volontärin), Daniel Schifferle (Verantwortlicher Leben), Reto E. Wild Ressort Migros Aktuell: Daniel Sidler (Leitung), Jean-Sébastien Clément, Béatrice Eigenmann, Andreas Dürrenberger, Christoph Petermann, Anna Meister, Michael West Ressort Shopping & Food: Eveline Zollinger (Leitung), Stefan Kummer (Produktionsleiter), Frank Dittersdorf (Produktion), Heidi Bacchilega, Dora Horvath, Sonja Leissing, Fatima Nezirevic, Nicole Ochsenbein, Anna-Katharina Ris, Claudia Schmidt, Jacqueline Vinzelberg, Anette Wolffram

Layout: Werner Gämperli, Nicole Gut, Petra Hennek, Gabriela Masciadri, Tatiana Vergara

Sekretariat: Stefanie Zweifel (Leitung), Imelda Catovic Simone, Nicolette Trindler Honorarwesen: Verena Hochstrasser

Lithografie: René Feller, Reto Mainetti

Geschäftsbereich Verlag: Rolf Hauser (Leitung), Alexa Julier, Margrit von Holzen verlag@migrosmagazin.ch Tel: 058 577 13 70, Fax: 058 577 13 71

Prepress: Peter Bleichenbacher, Marcel Gerber Bildredaktion: Olivier Paky (Leitung), Benjamin Krüger, Petra Lieberherr (Volontärin), Franziska Ming, Susanne Oberli, Helen van Pernis New Media: Sarah Ettlinger (Leitung), Reto Meisser, Reto Vogt, Nicole Demarmels, Pascal Ochsenbein

Anzeigen: Thomas Brügger (Leitung), Gian Berger, Yves Golaz, Hans Reusser, Angela Scasascia, Kurt Schmid anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 73 Fax: 058 577 13 72 Innendienst: Nicole Thalmann (Leitung), Verena De Franco, Michael Glarner, Christine Kummer, Janine Meyer, Jasmine Steinmann

Lesermarkt: Carina Schmidt (Leitung), Marianne Hermann Media-Services: Patrick Rohner (Leitung), Tabea Burri, Theresa Wuitz Abonnemente: Sonja Frick (Leitung), Sibylle Cecere abo@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 00 Fax: 058 577 13 01 Herausgeber: Migros-Genossenschafts-Bund Druck: DZB Druckzentrum Bern AG


PUNKTEN. SPAREN. ERLEBEN. LIVE DABEI BEI DEN SWISS MUSIC AWARDS Die 7. Swiss Music Awards öffnen die Tore erstmals für ein breites Publikum. Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket und erleben Sie sowohl die Verleihung des wichtigsten Musikpreises der Schweiz im Zürcher Hallenstadion als auch die Aftershow-Party im Kaufleuten hautnah. Termin: 7. März 2014, Zürich Preis: Die Tickets mit und ohne AftershowParty kosten je nach Kategorie und Platz zwischen Fr. 32.– und Fr. 72.– statt Fr. 40.– und Fr. 90.–. Informationen und Buchung: www.cumulus-ticketshop.ch

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MEINE WELT 110 |

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REETO VON GUNTEN

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«Ich bin leicht pyromanisch veranlagt»

Er ist die Sonntagmorgen-Stimme von Radio SRF3. Seit zehn Jahren erzählt Reeto von Gunten zudem auf der Bühne Geschichten oder zeigt Dias. In seiner neuen Show «Rear Window 2.0» leidet sein Alter Ego unter Handysucht, Einsamkeit und Schlaflosigkeit.

Name: Reeto von Gunten (50) Sternzeichen: Krebs Wohnort: Zürich

Wieso leben Sie in Zürich? Weil sie mich vor 20 Jahren fürs Radio­ studio wollten. Mittlerweile ist es meine Lieblingsstadt. Beruf und Lebenslauf: Aufgewachsen in Steffisburg BE, ge­ lernter Lehrer. Danach drei Jahre Schau­ spielschule in New York. Seit 1994 mo­ deriere ich bei DRS3, seit zehn Jahren stehe ich mit meinen Geschichten und Diashows auf der Bühne und bin Autor. Mit meiner Frau und meinen beiden Kindern (9 und 11) lebe ich in Zürich. Mein Ziel: Sterben, wie alle anderen auch. Und bis dahin dafür sorgen, dass das Leben «fägt». So wie jetzt. Ich mache das, was ich tue, so gern, dass ich nie das Gefühl habe zu arbeiten. Mein Lebensmotto: «Für aues wo isch gsi – danke. Für aues wo no chunt – ja gärn.» Mein bester Entscheid: Damals im Restaurant die Bedienung an­

UNSER FAMILIENHUND

«Nachdem sich unser Sohn jeden Abend in den Schlaf weinte, weil er keinen Hund bekam, hatten wir Nachsicht. Jetzt ist unser Labra­ doodle Olav nicht mehr wegzudenken.»

zusprechen. Sie hat sich schon gefragt, was das für ein komischer Typ ist, der da ständig vorbeikommt. Heute sind wir verheiratet. Mein Tick: Ich rede häufig in Bildern und bevorzugt mit mir selber. Meine Sucht: Ich schaue Fernsehen, wie andere ins Cheminée – ohne zu wissen, was ich mir anschaue. Sonst kann ich nicht ins Bett gehen. Und ich liebe Coca Cola Zero. So peinlich. Was ich gerne geworden wäre: Ein Graffiti­Sprayer, aber dafür bin ich zu alt. Mein peinlichster Moment: Bei einer Liveübertragung wusste ich einmal nicht mehr, wie ich heisse und sagte: «Hüt für öich am Mikrofon, dr ääähm, i has vergässe.» Die Leute dach­ ten, ich mache einen Witz. Text: Silja Kornacher Bilder: Ornella Cacace

MEINE LEIDENSCHAFT

«Ich bin leicht pyromanisch veranlagt. Einmal ein Auto anzuzünden wäre wie Weihnachten und Geburtstag zusammen. Ich schaue ein­ fach gerne zu, wie etwas brennt.»

NR. 3, 13. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 3, 13. JANUAR 2014

MEINE WELT REETO VON GUNTEN | 111 MEINE LIEBLINGSBAR

«In der Bar Basso in Zürich gibt es guten Kaffee und die beste Pizza. Ich komme auch öfter mit meinen Kindern hierher. Sie setzen sich dann vor den Ofen und schauen dem Pizzaiolo zu, wie er den Teig durch die Luft schwingt.»

MEIN PUTZFIMMEL

«Mein Zahnarzt hat mir einmal nach einer Behandlung ein Brillenputztüchlein von der Migros gegeben. Seither bin ich ihnen verfallen. Endlich habe ich trotz Altersweitsicht den Durchblick im Leben.»

MEINE MUSE

MEIN HOBBY

«Meine Frau kommt aus Finnland, dort ist es vollkommen normal, dass jeder ein gutes Messer besitzt. Momentan schnitze ich ‹Peace Weapons›: Steinschleudern, die nicht funktionieren.»

«Das Model Tamy Glauser ist eine gute Freundin. Wenn ich mich beim Schreiben in Stereotypen verfange, frage ich mich: Was würde Tamy tun? Das hilft immer.»

MEIN LIEBLINGSPRODUKT

«Die Blévita-Guetsli aus der Migros sind einfach genial. Ich muss ein bisschen aufpassen, dass ich nicht zu viele davon esse.»

MEINE THERAPIE

«Ich knete, statt Tagebuch zu schreiben. So bekomme ich Distanz zu Erlebnissen oder Personen, die mich beschäftigen. Ich knete auch düstere Kreationen, aber die verstecke ich gut.»


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Migros magazin 03 2014 d ne  
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