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Ausgabe Luzern, AZA 1953 Sion Response Zentral

NR. 2 | 6. JANUAR 2014 www.migrosmagazin.ch

EXTRA Nr. 2 | 6. Januar 2014

Bauen & n Renoviere

Tschau zäme!

Abtauchen und geniessen: Aus diesen fantastischen Badewelten möchte man gar nicht mehr raus. | 70

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DIESE WOCHE 4 |

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INHALT

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EDITORIAL Hans Schneeberger, Chefredaktor

Gesund statt allzu rund! So, genug Larifari – jetzt wird wieder in die Hände gespuckt. Die Festtage sind Regen von gestern, jetzt wird wieder das Bruttosozialprodukt gesteigert. Und die Pfunde, die so üppig wuchern, müssen auch gleich wieder weg. Sollten Sie dahingehend irgendwelche Pläne haben, empfehle ich Ihnen wärmstens unsere neue Kolumne «Hochzeitskleid reloaded» zur Lektüre. Food-Redaktorin Heidi Bacchilega hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesteckt: Sie will bis Mitte Jahr ihre Kondition auf Vorderfrau bringen und gleich noch ein wenig abspecken. Soviel jedenfalls, dass sie ihr Hochzeitskleid von anno 1994 wieder anziehen kann. Schliesslich hat sie sich schon damals fest vorgenommen – obwohl mit einem italienischen Mann gesegnet –, nie eine italienische Mamma zu werden, die kugelrund durchs Leben rollt. Einige über die Jahre hinzugekommene Kilos haben den Vorsatz aber etwas ins Wanken gebracht. Nun soll unter den kritischen Blicken einiger Hunderttausend Leserinnen und Leser der Speck endlich weg. Zuhilfe kommt ihr Andrea Tasci, seines Zeichens versierter Trainer im Migros-Fitnesscenter Puls 5. Heidi Bacchilega wird Sie in den nächsten Monaten alle zwei Wochen über ihre grossen und kleinen Erfolge, ihre Früsterchen, über neue Fitnesstrends, Ernährungs- und Trainingsmethoden auf dem Laufenden halten. Auf dass das Brautkleid zum 20. Jubiläum wieder wie angegossen passt (Seite 94). Und wer von Weihnachtsgeschichten, Märchen und Sagen noch nicht genug hat: Das Migros-Magazin sucht zusammen mit dem Landesmuseum Zürich die beste Märchenerzählerin oder den besten Märchenerzähler (Seite 14). Über 40 Personen haben sich beworben und einen Film oder ein Audiofile auf migrosmagazin.ch eingesandt. Wir haben eine Auswahl von 20 Filmen und Audiofiles auf www.migrosmagazin.ch aufgeschaltet. Die Entscheidung war sehr schwierig, denn die Qualität der Erzählungen war hoch, die Leidenschaft und das Engagement riesig. Hören Sie rein und stimmen Sie ab!

hans.schneeberger@migrosmedien.ch

NR. 2, 6. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

MIGROS-WOCHE 7 | Aktuelles

GENERATION M

9 | Salz: Weniger ist mehr Die Migros senkt den Salzgehalt in ihren Fertigprodukten. Denn zuviel Salz ist ungesund.

MENSCHEN

14 | Von Märlitanten und -onkeln Das Migros-Magazin und das Landesmuseum Zürich suchen die neue Märchenstimme der Schweiz. 23 | Auf ein Wort 24 | Der Millionenmann Hans Jörg Galliker hat drei Millionen Franken gesammelt und damit das Stiftstheater in Beromünster gerettet. 28 | Die Gerichtszeichnerin Linda Graedel zeichnet Angeklagte. Von der Kunst, das Böse zu porträtieren. 32 | Der Kunstkenner Der Gründer der «Art Stage Singapore» ist ein Schweizer. Lorenzo Rudolf über Kunst, Geld und aufstrebende Kunstmärkte. 37 | Kolumne: Bänz Friedli ist der Hausmann.

M-Infoline: Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). www.migros.ch/kundendienst; www.migros.ch Cumulus: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). cumulus@migros.ch; www.migros.ch/cumulus Redaktion Migros-Magazin: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, Tel. 058 577 12 12, Fax 058 577 12 08. redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch * Normaltarif

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DIESE WOCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014

INHALT | 5

14 | MENSCHEN Geschichten sind ihr Ein und Alles: Barbara Burren könnte die neue Märchenkönigin werden.

28 | MENSCHEN Die Gerichtszeichnerin Linda Graedel porträtiert Mörder, Räuber und Vergewaltiger. Mit wenigen Strichen erfasst sie die Besonderheit eines Menschen.

EXTRA AKTUELL

40 | 3-D-Drucken leicht gemacht In der Klubschule Migros kann man lernen, in 3-D zu drucken.

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Bilder: Samuel Trümpy, Nathalie Bissig, Bruno Bolinger

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SAISONKÜCHE

76 | Regula Mühlemann Normalerweise hört die junge Opernsängerin auf der Bühne das Klatschen. Heute aber bäckt sie in der Küche Kolatschen.

IHRE REGION

83 | Neues aus Ihrer Genossenschaft

76 | SAISONKÜCHE Süsser Leckerbissen aus der böhmischen Küche: Kolatschen mit Cranberryfüllung und Streuseln.

LEBEN

88 | Outdoor: Über dem Nebelmeer Winterwanderung auf der Rigi, an der Grenze der Kantone Schwyz und Luzern.

94 | In Form Start zur neuen Serie: Migros-Magazin-Redaktorin Heidi Bacchilega will 20 Kilo abnehmen. Erklärtes Ziel: wieder ins Brautkleid von 1994 passen. 97 | Digital Wie nervig sind Selfies? Und was taugt die Tastatur für den Hosensack? 98 | Auto Stiller Alltagsheld: Der Kia Carens ist unspektakulär, aber souverän.

MEINE WELT

116 | Fanny Smith Den Weltmeistertitel hat die Skicrosserin bereits, jetzt will sie Gold in Sotschi. Ihre Ski wachst sie nach wie vor selber.

RUBRIKEN

11 | 13 | 101 | 103 | 107 | 114 |

Leserbriefe Online Bitte melde dich Glücksgriff Rätsel & Impressum Cumulus

Bauen & n Renoviere 50 | Energie Wir stellen vor: Drei Häuser, die mehr Strom produzieren, als ihre Bewohner verbrauchen. 54 | Licht Wie man schummrige Räume mit einfachen Mitteln aufhellt. 70 | Bad Wellnessoase auf kleinem Raum: So gestaltet man auf wenigen Quadratmetern ein Traumbad.

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MIGROS-WOCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014

AKTUELLES | 7

REGION LUZERN

MParc Ebikon erfüllte Weihnachtswünsche Am traditionellen Weihnachtswettbewerb des MParc Ebikon konnten Kundinnen und Kunden ihre persönlichen Wunschzettel abgeben. Unter den über 1500 Teilnahmetalons wurden drei Gewinner ausgelost. Urs Peter, Centerleiter MParc Ebikon (vorne im Bild), überreichte den glücklichen Gewinnern an Heiligabend persönlich die Geschenke im Wert von je bis zu 1000 Franken. Wir gratulieren den Gewinnern: Monika Henzmann (Luzern), Daniela und Sascha Niederhauser (Root, siehe Bild) sowie Martin und Regula Trütsch (Rotkreuz).

In der Migros gibts über 2000 Spielsachen – vom Furby bis zur Holzkuh.

Weitere Informationen aus der Migros Luzern finden Sie ab Seite 83

Die zweite Bescherung Im Januar verkauft die Migros viele Spielsachen – die Kinder geben dann ihren Göttibatzen aus. Was wünschen sich Buben und Mädchen am meisten?

FRISCH IN DER MIGROS

Bilder: iStockphoto

Die Sbrinzenrolle Er gehört zu den ältesten Käsesorten Europas. Sbrinz wird heute noch nach derselben Art in der Innerschweiz hergestellt wie im 16. Jahrhundert. Typisch ist seine lange Reifezeit von mindestens 18 Monaten. Idealerweise geniesst man diesen extraharten Vollfettkäse ab 24 Monaten, dann ist sein würziges Bouquet voll entwickelt. Er passt als Hobelrollen zum Apéro oder als Reibkäse in die warme Küche.

E

s ist ein Sortiment, das Kinder und auch Erwachsene zum Träumen bringt: Über 2000 verschiedene Spielsachen hat die Migros im Angebot – vom klassischen Teddybären bis zum Meccano-Metallbausatz für einen ausserirdischen Roboter. Die Migros ist bei Spielwaren die Schweizer Marktführerin. Im Januar ist die Nachfrage gross – denn nun wollen die Kinder den Göttibatzen und andere weihnachtliche Geldgeschenke ausgeben. Was ist zurzeit der Renner im Sortiment? Besonders gefragt ist die Neuauflage der Furby-Puppe – ein drolliger Vogel, der auf seine Umgebung reagiert. «Wir sehen auch einen Trend zu neuartigen Spielsachen für Mädchen», sagt Bruno Dörig, zu-

ständiger Marketingspezialist beim Migros-Genossenschafts-Bund. Die kleinen Kundinnen wollen Dinge konstruieren. Dem trägt die Produktelinie Lego Friends Rechnung, zu der zum Beispiel ein Pferdehof gehört.

Hersteller der berühmten Holzkühe bekam Sozialpreis Doch bei der Migros gibts auch traditionelle Spielsachen: Das Paradebeispiel ist eine handbemalte Kuh aus Schweizer Holz, das aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung stammt. Sie wird vom Familienbetrieb Trauffer im Berner Oberland gefertigt. Die Firma hat kürzlich einen Sozialpreis erhalten, weil sie Menschen mit Handicap in die Produktion einbindet. Text: Michael West


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GENERATION M

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014

SALZREDUKTION | 9

Salzen mit Mass

Zu viel Salz ist ungesund. Deshalb arbeitet die Migros kontinuierlich daran, den Salzgehalt in ihren Fertigprodukten zu reduzieren.

Generation M steht für das nachhaltige Engagement der Migros. Dazu zählt auch, dass sie sich für die Gesund­ heit engagiert.

Bild: iStockphoto

B

rot und Salz – Gott erhalts, lautet ein altes Sprichwort. Beim Einzug in ein neues Haus waren Brot und Salz beliebte Geschenke. Besonders Salz galt früher mancherorts wegen der oftmals mühseligen und kostspieligen Förderung als Luxusprodukt. Dennoch war und ist es ein unverzichtbarer Bestandteil der Ernährung. Der Mensch braucht ein bis zwei Gramm Salz am Tag, um den Wasserhaushalt seines Körpers zu regulieren, damit seine Verdauung funktioniert und die Nerven richtig arbeiten. Zudem verstärkt Salz den Geschmack von Speisen und macht sie länger haltbar. Allerdings nehmen die Schweizerinnen und Schweizer im Schnitt pro Tag neun Gramm Salz zu sich – das ist fast doppelt so viel, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt. Denn ein zu hoher Salzkonsum steht im Verdacht, Bluthochdruck und Herz-KreislaufKrankheiten zu verursachen. Eine besondere Bedeutung beim täglichen Salzkonsum kommt den verarbeiteten Lebensmitteln zu, erklärt Annina Erb, Leiterin Ernährung und Gesundheit bei der Migros: «70 bis 80 Prozent des aufgenommenen Salzes stammt aus ver-

arbeiteten Lebensmitteln. Dabei tragen Brot, Käse, Suppen, Fertigmahlzeiten und Fleischprodukte am meisten zur Salzaufnahme bei.»

Die Migros leistet einen Beitrag zur Gesundheitsförderung Beim Brot hat die Migros schon vor längerer Zeit den Salzgehalt gesenkt. Im Rahmen von Generation M hat die Detailhändlerin zudem versprochen, den Salzgehalt von 170 Fertigprodukten bis Ende 2012 zu reduzieren. Mit ihrem Versprechen zur Salzreduktion unterstützt die Migros eine Initiative des Bundesamts für Gesundheit und leistet einen Beitrag zur Gesundheitsförderung. Bis zum Stichtag hatte die Migros das Versprechen zu über 80 Prozent, also bei rund 140 Produkten, erfüllt. Dass es nicht 100 Prozent geworden sind, hat vor allem einen Grund: «Wir haben erkannt, dass die Salzreduktion in nur einem Schritt bei mehreren Produkten geschmacklich von den Kunden nicht akzeptiert würde», erklärt Erb. «Daher haben wir die Reduktion stufenweise durchgeführt, was mehr Zeit als geplant in Anspruch genommen hat.» Auch wenn die Migros ihr Versprechen knapp

nicht erfüllen konnte, untätig war sie seither nicht, wie Erb sagt: «Auch im vergangenen Jahr haben wir weitere Reduktionsschritte von Salz in Suppen und Fertiggerichten vorgenommen und konnten so den Salzgehalt von zusätzlich 20 Artikeln senken.» Die neuen Rezepte der Convenienceund Fertiggerichte wurden sorgfältig getestet. Die Mahlzeiten wurden unterschiedlich stark gesalzen und die verschiedenen Varianten anschliessend degustiert. Die Testsieger enthalten weniger Salz, bieten aber gleich viel Geschmack wie die ursprüngliche Rezeptur. Text: Andreas Dürrenberger

Gesundheitstipps im Internet Auf der Website von Generation M gibt es viele Informationen rund um das Thema Gesundheit. Darunter Tipps für eine aus­ gewogene Ernährung, zu Allergien und Into­ leranzen sowie Anregungen für ausreichend Bewegung im Alltag. www.generation-m.ch


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FORUM

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014

LESERBRIEFE | 11

bleme mit dem Klebstoff auftreten. 2. Grundsätzlich kann man wie im Arti­ kel beschrieben vorgehen, jedoch sollte der Lappen mit kaltem Wasser benetzt werden. Heisses Wasser kann das Finish bei feinen Oberledern beschädigen. 3. Werden Schuhe mit Wasser gefüllt, durchnässen alle Schaft­ und Bodenteile komplett. Durchnässte Lederschuhe sollte man bei Raumtemperatur langsam und vollständig trocknen lassen. Grundsätzlich gilt: Die Schuhe sollten von Anfang an passen. David Blair

MM 52: «Jesus hatte ein unglaubliches Charisma», Interview mit dem amerikanischen Religionswissenschaftler Reza Aslan.

«Die Evangelien sind zuverlässig» Arabien oder im Iran kaum denkbar. Und es ist spannend, dass man überhaupt etwas über Jesus historisch belegen kann. Die Arbeiten daran sind sicherlich noch nicht abgeschlossen. Der Histori­ ker wird aber immer ein Stück Distanz zwischen dem, was er untersucht, und sich selber halten. Er will ja möglichst objektiv bleiben. Der Christ hingegen lässt sich auf das Wunder ein und wagt es, daran zu glauben. Weihnachten ist dann, wenn ich zu Jesus finde und nicht zu mir selber. Stefan Reber, 4053 Basel

¢ Wir gehören gewiss auch zu der Gat­ tung Menschen, die Reza Aslan als «fun­ damentalistische Christen» bezeichnen würde. Aber seine Aussage über «uns», dass für uns die Geschichte – also was wirklich passiert ist rund um und mit Jesus – unwesentlich sei, können wir nicht nachvollziehen. Schon Paulus hat im 1. Korintherbrief gesagt, dass der christliche Glaube nutzlos wäre, wenn Jesus nicht wirklich leibhaftig aufer­ standen wäre. Für uns ist die Frage ent­ scheidend, ob die Evangelien als Berich­ te über das Leben von Jesus historisch zuverlässig sind oder nicht. Wir selbst sind durch theologisches Nachdenken und reales Erfahren des heute noch le­ benden Jesus zur Überzeugung gekom­ men, dass sie zuverlässig sind. Aber wir lassen uns auch – entgegen der Behaup­ tung von Herrn Aslan – gerne auf ernst­ gemeinte Diskussionen über das Thema ein. Pfarrer Lukas und Mirjam Stolz,

MM 51: «Enge Lederschuhe weiten», Trick 77 zum Thema enge Schuhe.

«Schuhe sollten von Anfang an passen»  Ich habe 35 Jahre als Schuhtechniker gearbeitet und zehn Jahre ein schweizeri­ sches Prüflabor für Schuhe und Leder ge­ leitet. Einige Anmerkungen zum Artikel: 1. Viele Lederschuhe haben angeklebte Sohlen. Der Klebstoff reagiert bei 60 – 70°C und wird weich. Die Sohle würde sich dann lösen. Wenn der Backofen nur 50°C erreicht, sollten aber keine Pro­

8564 Engwilen

¢ Es ist sehr interessant, dass ein Mus­ lim und eine Christin zusammenleben können. So etwas wäre wohl in Saudi

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MM 51: «Erziehung ist heute Privatsache», Interview mit Psychologe Dominik Schöbi.

«Mütter von pflegeleichten Kindern sind die ärgsten Besserwisser.» Manuela Bregenzer

«Tatsachen, die in den Köpfen nicht existieren»  Danke für klare Aussagen wie «Kinder können anstrengend sein», «Kinder ma­ chen nun mal Probleme», «für Eltern eines eher schwierigen Kindes»: Gerade diese Tatsachen existieren in den Köpfen der «Einmischer und Ratschlaggegeber» eben nicht! Deswegen sind die ärgsten Besserwisser oft Mütter, welche mit «pflegeleichten» Kindern gesegnet wa­ ren/sind, und dann daraus schliessen, be­ sonders «fähig und erfahren» zu sein und dass eben alles eine Frage der Erziehung sei! Manuela Bregenzer, 8640 Rapperswil

Schreiben Sie uns: Wir freuen uns über Briefe und Mails zu Artikeln im Migros-Magazin. Je kürzer Ihr Brief, desto grösser die Chance, dass er veröffentlicht wird. Zuschriften können durch die Redaktion gekürzt werden. Per Post an Redaktion Migros-Magazin, Leserbriefe, Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, oder per Mail an leserbriefe@migrosmagazin. ch. Und vergessen Sie bitte nicht, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer anzugeben. Anzeige

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MENSCHEN 14 |

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PORTRÄT

Gebannt lauschen die Kinder im Kindergarten Allmend in Uetendorf BE den Erzählungen der Märlitante.

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NR. 2, 6. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |


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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014

PORTRÄT | 15

Wer holt sich die Krone?

Das Migros-Magazin und das Landesmuseum Zürich suchen die neue Märchenkönigin oder den neuen Märchenkönig. Vier Erzähler im Porträt.

E

s waren einmal vier Erdenbewohner: Einer hatte rotes Haar und eine liebliche Stimme, der Zweite hatte zappelnde Beine und liebte das Unkonventionelle. Der Dritte war mit einem Drachen befreundet, und der Älteste von allen hatte einen weissen Bart und mochte Philosophie. Eins hatten die vier gemeinsam: die Leidenschaft fürs Fabulieren über die mystische Welt der Zwerge, Hexen und Zauberer. Sie alle waren einst als Kindergärtner, Spielgruppenleiter oder Lehrer in die Welt gezogen und hatten den Kindern wertvolle Schätze und Weisheiten mit auf den Weg gegeben. Nun kam es,

dass die Märchenkönigin Trudi Gerster, ihrer aller Vorbild, eines Tages für immer ihre Augen schloss. Als die Trauerzeit verflossen war, fragte sich das Volk: Wer verleiht nun den wunderbaren Geschichten eine Stimme und trägt das Erbe der Königin in die Welt hinaus? Da taten sich ein Museum und eine Zeitung zusammen und lancierten gemeinsam den Wettbewerb um den Märchenthron. Und siehe da, neben den vier leidenschaftlichen Erzählern erhoben viele weitere Talente aus Nah und Fern Anspruch auf den Thron und stellten sich dem Urteil der Zuhörer.

Am 16. Januar 2014 ist es soweit: Erleben Sie ab 19 Uhr auf der Bühne des Landesmuseums Zürich die Kandidaten live: Moderiert von Dominic Deville treten Barbara Burren, Jolanda Steiner, Paul Strahm, Jürg Steigmeier sowie der Gewinner oder die Gewinnerin des Leservotings in einem märchenhaften Wettstreit gegeneinander an, um sich vor Publikum zu präsentieren. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung «Märchen, Magie und Trudi Gerster» im Landesmuseum Zürich dauert vom 10. Januar bis zum 11. Mai 2014. www.maerchen.landesmuseum.ch


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Ihr Reiseprogramm: 1. Tag, Mittwoch 9. April 2014 – Anreise Fahrt mit dem komfortablen Extrabus in unser 4-Sterne Hotel in Loano, wo uns der Hotelier mit einem einem feinen Nachtessen erwartet.

Unser Ferienhotel: Hotel Loano 2 Village ****, Loano Das beliebte Ferienresort Loano II Village ist der perfekte Dreh- und Angelpunkt für unsere Frühlingsgala. Das dorfmässig angelegte Ressort mit seinem schönen Park wird Sie begeistern. Die geschmackvoll eingerichteten Zimmer mit allem Komfort sorgen für gute Nachtruhe. Die Infrastruktur ist sehr vielfältig und sorgt für Abwechslung. Das Hotel verfügt über mehrere Aussenschwimmbäder mit ausreichend Rückzugsflächen, einen grossen überdachten Pool, viele Sport- und Spielmöglichkeiten, mehrere Restaurants und vieles mehr.

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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014 |

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PORTRÄT | 17

Barbara Burren ist die beste Freundin von Flubi, dem neugierigen Drachen.

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ärlitante Barbara alias Barbara Burren (44) stellt klar: «Ich bin ein Gump-Esel!» Wenn sie erzählt, braucht sie die ganze Bühne und wechselt gerne mal innerhalb der Geschichte das Gewand. So hüpft sie im Drachenkostüm, mit blinkenden Turnschuhen oder Piratenhüten herum. Bereits als Vierjährige wusste Barbara Burren: Ich will einmal Trudi Gerster werden. Oder die Frau vom «Guetnachtgschichtli». Dafür wollte sie nach der Schule direkt eine künstlerische Richtung einschlagen, ihr Hobby, das Singen, Geschichtenerfinden und -erzählen, zum Beruf machen. Ihre Eltern aber wollten, dass sie etwas «Gescheites» lernt, also liess sie sich zur Drogistin ausbilden und machte danach Weiterbildungen in Psychologie und Moderation. Mittlerweile ist das Geschichtenerzählen ein Vollzeitjob für Barbara Burren: Pro Jahr hat die Thunerin rund 100 Auftritte in Schulen, Bibliotheken oder Hallenbädern.

Oft muss eine Serviette für die neuste Idee herhalten Seit zehn Jahren leitet sie die Kindersendung «Strubelimutz» auf Radio Beo. Über 60 Tonträger sind von und mit ihr erschienen: Von Prinzessinnen, Bären und Ritter Sturmwind zum Beispiel oder von Lola, dem kleinen Schutzengel. Momentan fliegen die Kinder auf Flubi, den wissbegierigen grünen Drachen. An neuen Ideen mangelt es nicht: Zu Hause hortet Märlitante Barbara stapelweise Mäppchen mit Notizen. Oft muss auch eine Serviette herhalten, um den neusten Einfall festzuhalten. «Ich brauche nur ein Stichwort, und schon sprudeln die Sätze. Ich habe regelmässig Buchstabenstau!» Manchmal ist sie vor lauter Ideen sogar schlaflos. Dann kommt es schon mal vor, dass der Gump-Esel nach einer Veranstaltung krank im Bett liegt, weil er sich so verausgabt hat. In solchen Momenten seien die ständigen Ideen auch ein Fluch, meint Barbara Burren. Doch

g i s s ä m l e g e r «Ich habebenstau!» Buchsta

die Freude am Fantasieren und Erzählen überwiegt nach wie vor, besonders dann, wenn die Märlitante Post von ihren kleinen Fans bekommt. Darin stehen Sätze wie: «Ich habe dich sooooo lieb! Wenn du deine Stimme verstellst, dann fliege ich richtig in die Geschichte rein! Du bist für mich ein Stern.» Strahlende Kindergesichter sind für Barbara Burren, deren

eigene Kinder mittlerweile 20 und 23 Jahre alt sind, der schönste Lohn. Das Faszinierende an den Märchen und Geschichten sei, mit ihren Zuhörern auf eine Fantasiereise zu gehen. «Es ist ein unglaubliches Geschenk, dass ich das ausleben darf, was von innen kommt», sagt Barbara Burren und lacht ihr ansteckendes Lachen.


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PORTRÄT

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NR. 2, 6. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Jürg Steigmeier mit seinen «Hausgeistern», den Zwergen. Die meisten davon sind Geschenke von Freunden.

Ü

» . r e l m m a S d n u r e g ä J n i «Ich bin e

ber 1000 Bücher stehen im Lesezimmer von Jürg Steigmeier (52) aus Zurzach AG. Er beschäftigt sich leidenschaftlich gern mit Märchen,Sagen und Volksweisheiten. Seine Vorliebe für Märchenstoff hat der Kindergärtner vor Jahren beim Kindergartenunterricht entdeckt. Er merkte, dass er beim Erzählen viele Werte vermitteln konnte. «Für einen MultikultiKindergarten sind die religionsneutralen Märchen ideal». Seit 17 Jahren ist er neben seinem 50-Prozent-Pensum als Kindergärtner Geschichtenerzähler. Was er auf der Bühne genau macht, kann er selbst nicht recht beschreiben. Es sei eine Mischung aus Entertainment und Weisheit, die er dem Publikum, ob Kindern oder Erwachsenen, schenken möchte. «Märchen erklären so viel von

unserer Kultur und unserem Werden.» Schweizer Volkserzählungen liegen ihm besonders am Herzen. Auf der Bühne läuft er hin und her und gestikuliert wild. Nur für unser Wettbewerbsvideo «Die drei goldenen Schlüssel» (siehe www.migrosmagazin.ch) setzt sich der Vater von zwei erwachsenen Kindern ausnahmsweise hin, doch die Füsse wollen nicht ruhen. «Beim Erzählen zu sitzen, fühlt sich komisch an!»

In seinen Geschichten verwebt er verschiedene Motive In seiner Brusttasche tickt hörbar eine alte Taschenuhr. «Ich muss ja wissen, wann ich aufhören soll», erklärt er das ungewöhnliche Accessoire. Trotz zappelnder Füsse und tickender Uhr strahlt Jürg Steigmeier beim Erzählen Ruhe aus:

Sobald er seine Geschichten beginnt, senkt sich seine Stimme, sein Gesicht entspannt sich. Jürg Steigmeier liebt den direkten Kontakt mit dem Publikum. Er möchte den Leuten in die Augen schauen, improvisieren, auch gern mal etwas Aktuelles einbringen. «Vor 17 Jahren wurde ich belächelt, als ich sagte, ich werde Geschichtenerzähler.» Heute tourt er mit seinen Mundartanlässen durch die Schweiz, Österreich und Deutschland. Wenn er an Firmenanlässen oder Festivals von Zwergen, Drachen und Gletschersagen berichtet, ist das meist eine One-Man-Show. Geschickt verwebt er darin verschiedene Motive zu einer Geschichte. Und damit ihm der Stoff nie ausgeht, forscht er nach neuen Geschichten: «Ich bin einfach ein Jäger und Sammler.»


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014 |

» . n e l h ä z r e u z s l a , rs e d n a t h c «Ich kann ni Jolanda Steiner mit ihren Requi­ siten: Aktuell ist der kleine Muck dran.

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A

ls Jolanda Steiner (52) aus Kriens LU neun Jahre alt war, kam ein alter Mann zu ihr und drückte ihr mit den Worten «Die wirst du einmal brauchen, Meitli!» zwei Märchenbücher in die Hand. Der Mann sollte recht behalten: Inzwischen hat Jolanda Steiner 28 CDs herausgebracht, sie sendet jeden Sonntagmorgen auf Radio Central eine Kindergeschichte und lebt vom Märchenerzählen. Neben ihrer 21-jährigen Tochter seien Märchen ihr zweites Kind, das sie umsorge und liebe, sagt die diplomierte Kindergärtnerin und wirft ihre hennaroten Haare über die Schultern. Für ihre Auftritte bringt sie immer eine ganze Baggage mit: «Meine Märchenküche», sagt sie stolz und zeigt auf Scheinwerfer, Trommeln und Perkussion. Auch wenn Jolanda Steiner keinen Auftritt hat, liest sie jeden Tag eine Geschichte aus ihren rund 800 Märchenbüchern.

Mit den Schallplatten von Trudi Gerster aufgewachsen Schon als Kind spielte sie ihren Freunden Märchen als Puppentheater vor und wollte bei Schulaufführungen immer alle Rollen gleichzeitig darstellen. Als professionelle Märchenerzählerin kann sie nun die Hexe, der kleine Muck und der Hund in einem sein. «Ich verstelle meine Stimme, damit die Kinder sich besser in die Geschichte einfühlen können.» Damit sie greifbar erzählen kann, schreibt sie jedes Märchen für sich auf und stellt sich die Geschichte lebhaft vor. Dabei lerne sie nicht auswendig, sondern «inwendig», betont sie. «Wenn mich eine Geschichte einmal gepackt hat, lässt sie mich nicht mehr los. Ich kann nicht anders, als sie zu erzählen.» Hier sieht Jolanda Steiner eine Gemeinsamkeit mit Trudi Gerster, mit deren Schallplatten sie aufgewachsen ist: «Erzählerin ist mehr als nur ein Beruf, ich werde es immer sein.» Erst wenn der Funke nicht mehr springe, wolle sie aufhören. Und dass der Funke springt, zeigen ihr die Kinder. Sie sind ein schonungsloses Publikum: «Entweder sie hören gebannt zu, oder sie plaudern nach ein paar Minuten mit dem Gschpänli.» Zum Glück kommt das selten vor: Jolanda Steiner schafft es, die Kleinsten ganz in die Zauberwelt mitzunehmen.


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014 |

te «Die Leum n a h c i n e n n erke timme.» meiner S Paul Strahm mag speziell Märchen aus Japan, China und Korea.

P

aul Strahm (67) sieht so aus, wie man sich einen typischen Märchenonkel vorstellt: weisser Bart, treu blickende Augen und ein wissendes Lächeln. Den Baslern ist er vor allem als hauseigener Märchenerzähler im Zolli bekannt. So kommt es öfter vor, dass er beim Einkaufen angesprochen wird, weil seine tiefe Stimme jemandem bekannt vorkommt. Paul Strahm lebt in Münchenstein BL und erzählt seit über 25 Jahren Geschichten. Süsse, kitschige Dichtermärchen liegen ihm nicht. Er mag es nüchtern und sec. «Das gilt für Geschichten und Essen gleichermassen», sagt er und zeigt schmunzelnd auf sein selbst gebackenes Knäckebrot. Bis zu seiner Pensionierung vor vier Jahren arbeitete er als Lehrer und Heilpädagoge und tauchte im Unterricht gerne in die Fantasiewelt ein. «Märchen sind eine tolle Lebenshilfe und zeigen einen Weg auf.» Und trotzdem erzählt er den Kindern nicht jedes Märchen. «Manche sind ganz schön grausam!» Am liebsten mag Paul Strahm japanische, chinesische und koreanische Märchen, weil die besonders

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gehaltvoll sind. Seine Liebe für Märchen entdeckte er in den 90er-Jahren. Damals machte er eine Reise nach Neuseeland und in die USA und hatte unterwegs die Idee, in Schulen Schweizer Sagen zu erzählen. Wieder zurück in der Schweiz, war er vom Märchenfieber infiziert, absolvierte eine Erzählausbildung und trat der Schweizerischen Märchengesellschaft bei. Mittlerweile weiss er genau, wie er seine Stimme einsetzen kann, und gibt auch Kurse in Erzähltechnik. Sein Geheimnis: Nebensätze vermeiden und am Ende jedes Satzes die Stimme senken. 2012 wurde er mit dem Gertrud-Hempel-Volkserzählerpreis ausgezeichnet. «Solche Preise geben mir Selbstvertrauen und Sicherheit.» In dieser Branche sei man sehr exponiert, und die Konkurrenz sei gross. Er habe trotz seines Perfektionismus’ gelernt, Pannen zu akzeptieren und die Auftritte zu geniessen, denn wenn Kinder oder Erwachsene auf ihn und seine musikalische Begleitung reagieren, dann «fägt das einfach». Texte: Silja Kornacher Bilder: Samuel Trümpy

www.migrosmagazin.ch

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Kopenhagen – Helsinki – Stockholm – Oslo. Das grosse Sommererlebnis. 1. Tag Schweiz – Hannover Fahrt entlang dem Rhein und durch Hessen nach Hannover.

reichen Sie Helsinki. Auf einer geführten Stadtrundfahrt zeigt man Ihnen die Sehenswürdigkeiten der finnischen Hauptstadt. 2. Tag Hannover – KopenDanach haben Sie noch genühagen – Landskrona Durch die Lüneburger Heide und gend Zeit, sich auf eigene Faust vorbei an Hamburg erreichen Sie umzusehen, bevor Sie wiederum Puttgarden. Nach einer einstün- Ihre Kabinen auf einem modernen Fährschiff beziehen und das digen Überfahrt gelangen Sie grandiose Schauspiel beim Ausnach Dänemark. Die Reise führt laufen des Schiffs aus dem Hafen Sie durch Lolland und Falster vom Deck aus verfolgen. nach Kopenhagen. Während einer Stadtrundfahrt lernen Sie die 5. Tag Stockholm – Karlstad Sehenswürdigkeiten der däniAm Morgen läuft das Schiff in schen Hauptstadt näher kennen. Stockholm ein. Sie werden von Am Abend erleben Sie die spek- einem einheimischen Führer zur takuläre Fahrt über die OereStadtrundfahrt durch die grösste sundbrücke nach Landskrona. nordeuropäische Stadt erwartet. 3. Tag Landskrona – Stockholm Neben allen anderen SehensSie durchfahren das von vielen würdigkeiten, werden Sie vor allem natürlich die Gamla stan, Seen geschmückte Südschweden. Über Linköping erreichen die Altstadt, die «Stadt zwischen Sie Stockholm, wo Sie Ihre Kabi- den Brücken» besuchen. Über nen auf einem Fährschiff bezie- die Mittagszeit geniessen Sie hen. Danach geniessen Sie die den freien Aufenthalt, bevor Sie einmaligen Ausblicke auf die un- Ihre Fahrt fortsetzen. Durch das Södermanland führt der Weg zähligen Inseln, die der Küste Richtung Westen an die Ufer vorgelagert sind. des Vänernsees nach Karlstad. 4. Tag Turku – Helsinki

Am Morgen legt das Schiff in Turku an. Nach einer kurzweiligen Fahrt durch Südfinnland er-

6. Tag Karlstad – Oslo Nach dem Frühstück setzen Sie Ihre Fahrt Richtung Westen fort

8 Tage Fr. 1’075.–

und erreichen Sie die norwegische Hauptstadt Oslo. Nach einem freien Aufenthalt werden Sie zur Stadtrundfahrt erwartet. Natürlich darf ein Besuch des Holmenkollen-Gebiets ebensowenig fehlen, wie ein Spaziergang durch den berühmten Vigelandspark. Gegen Abend beziehen Sie Ihre Kabinen auf einem Fährschiff und geniessen anschliessend die Fahrt durch den grandiosen Oslo-Fjord.

7. Tag Frederikshavn – Hannover Am Morgen legt Ihr Schiff in Frederikshavn, am nördlichsten Zipfel der dänischen Halbinsel Jütland, an. Sie durchfahren die Halbinsel und erreichen Schleswig Holstein, das nördlichste Bundesland Deutschlands. Nachdem Sie auf einer imposanten Brücke den Nord-Ostsee-Kanal überquert haben gelangen Sie über Hamburg nach Hannover. 8. Tag Hannover – Schweiz Durch das Weserbergland gelangen Sie wieder nach Hessen. Über die Hügelzüge des Taunus und entlang dem Rhein erreichen Sie wieder die Schweiz.

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Das ist alles dabei...

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3 Übernachtungen auf modernen Fähren in Doppelkabinen innen mit Dusche/ WC, inkl. Skandinavischem Frühstücksbuffet

4 Übernachtungen in guten Mittelklassehotels, Zimmer mit Bad/Dusche/WC

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Halbpension in den Hotels Geführte Stadtbesichtigungen in Kopenhagen, Helsinki, Stockholm und Oslo

Nicht inbegriffen: ✘ Annullationsschutz Fr. 32.–

Abfahrtsorte Zürich, Bern, Olten, Basel, Luzern

Nordkap – Lofoten

Die Nordkap-Königstour mit der bizarren Inselwelt der Lofoten. 1. Tag Schweiz – Travemünde Reise über Frankfurt und Hannover nach Travemünde zur Einschiffung auf ein modernes Fährschiff der Finnlines.

Nordkapinsel Mageroya. Am Abend erleben Sie dann einen Höhepunkt der Reise mit dem Besuch auf dem Nordkapfelsen.

13 Tage Fr. 2’295.–

eine brücken- und tunnelreiche Strecke erreichen Sie in Mo I Rana am Ranafjord.

9. Tag Mo I Rana – 6. Tag Nordkap – Bardufoss Trondheim Über Skaidi gelangen Sie nach Durch das Namdalen erreichen 2. Tag Auf See Alta, der grössten Stadt der Finn- Sie Trondheim, das als Wiege Geniessen Sie den Tag auf See mark und entlang der Atlantik- des norwegischen Reiches gilt. während Ihr Schiff die Ostsee küste mit ihren vielen Fjorden Früher wurden hier die norweüberquert. nach Bardufoss. gischen Könige gewählt. 3. Tag Helsinki – Kuopio 10. Tag Trondheim – Hamar Am Morgen läuft Ihr Schiff in Hel- 7. Tag Bardufoss – Hurtigruten-Schifffahrt – Lofoten Über das Dovrefjell Hochplateau sinki ein. Nach einer StadtrundIn Bjerkvik biegen Sie ab auf die gelangen Sie in das sagenumfahrt reisen Sie durch die finniVesteralen, die grosse «Schwes- wobene Gudbrandsdalen und sche Seenplatte nach Kuopio. ter» der Lofoten, und erreichen über die Olympiastadt Lilleham4. Tag Kuopio – Luosto die Insel Hinnoy. Die Inselkette mer nach Hamar. Sie erreichen Oulu, die «Weisse der Lofoten mit ihren vier gros11. Tag Hamar – Oslo Stadt des Nordens». Bei Kemi sen und den unzähligen kleineverlassen Sie die Küste und fah- ren Inseln zieht sich über 150 km Fahrt entlang dem Mjösasee nach Oslo. Nach der Besichtiren nach Rovaniemi, dem Zenvor der Küste dahin. In Stokgung der norwegischen Haupttrum der Provinz Lappland. Damarknes besteigen Sie dann stadt Einschiffung zur Überfahrt nach überqueren Sie den Polareines der berühmten Schiffe kreis und erreichen den finnider Hurtigruten und unterneh- nach Dänemark. Ein besonderes Erlebnis ist die Fahrt durch den schen Ferienort Luosto. men eine dreistündige Fahrt über 100 km langen Oslofjord. nach Svolvaer. Diese Strecke 5. Tag Luosto – Nordkap 12. Tag Frederikshavn – durch den Rafsund und zum Über Ivalo und entlang dem Trollfjord gehört zu den schöns- Hannover Inarisee, dem «heiligen See der Reise durch Jütland und Schlesten Strecken der gesamten Lappen» gelangen Sie nach wig-Holstein nach Hannover. Karasjok. Hier besuchen Sie den Hurtigruten. bekannten Sapmi Themenpark. 8. Tag Lofoten – Mo I Rana 13. Tag Hannover – Schweiz Danach fahren Sie an den Por- Von Loedingen bringt Sie die Rückreise über Göttingen und sangenfjord und hinüber auf die Fähre wieder aufs Festland. Über Frankfurt in die Schweiz.

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Nicht inbegriffen: ✘ Annullationsschutz Fr. 38.–

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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014 |

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AUF EIN WORT | 23

FRAU DER WOCHE

Schweizer Premiere Die Schweiz ist 2014 nicht am G-20, dem Gipfel der 20 grössten Industrie- und Schwellenländer, dabei.

ZUR INTERNATIONALEN BEDEUTUNG DER SCHWEIZ

«Das Ansehen der Schweiz ist nach wie vor hoch»

Die Schweiz ist am G-20-Gipfel nicht vertreten. Trotzdem ist Spitzendiplomat Michael Ambühl überzeugt, dass sie künftig eine wichtige Rolle im Weltgeschehen spielen wird. Michael Ambühl, die Schweiz ist 2014 nicht mehr im Kreis der 20 mächtigsten Industrieländer als Gast vertreten. Weshalb?

Das hat wohl damit zu tun, dass Australien die G-20 präsidiert. Dem Land dürfte der dynamische asiatische Wirtschaftsraum wichtiger und näher als die entfernte Schweiz sein.

Bilder: Matt Dunham/AP/Keystone, Giulia Marthaler/ETH Zürich, Reto Martin

Daraus ist also keine schwindende Bedeutung der Schweiz abzulesen?

Michael Ambühl (62) war bis 2013 Staatssekretär für internationale Finanzfragen.

Nein. Unser Land hat gemessen an der Bevölkerungszahl und Fläche einen überproportionalen Einfluss in der internationalen Welt, was wir der wirtschaftlichen Stärke und der politischen Stabilität verdanken. Dazu hat der frühere Uno-Generalsekretär Kofi Annan einst gesagt: «Die Schweiz spielt in einer höheren Gewichtsklasse.»

Gilt das auch für den Finanzplatz?

Ja. Er gehört nach wie vor zu den wichtigsten und grössten der Welt – und sicher auch zu den besten. Trotz verschiedenen Blessuren ist er noch immer besser aufgestellt als die meisten Konkurrenten. Wie muss die Schweiz agieren, damit es so bleibt?

Es ist wichtig, dass wir gute Rahmenbedingungen haben, etwa indem wir die anerkannten OECD-Standards bei der Amtshilfe übernehmen. Und wir sollten die zukünftigen Rahmenbedingungen mitgestalten, sodass wir mit den Finanzplätzen konkurrenzfähig bleiben. Nur müssen wir uns darauf einstellen, dass der Schweizer Finanzplatz schrumpft.

Mit solchen Prognosen sollte man vorsichtig sein, sonst redet man noch etwas herbei. Was muss die Schweiz auf dem internationalen Parkett unternehmen?

Als rohstoffarmes Binnenland müssen wir wettbewerbsfähig bleiben, viel in die Bildung investieren und dem guten sozialen Ausgleich Sorge tragen. Dann bleibt uns das Erfolgsmodell Schweiz, das sich durch die ausgebauten Mitspracherechte auszeichnet, erhalten. Ist der soziale Ausgleich in Gefahr?

Durch die Abzocker-, die 1:12- und die Mindestlohn-Initiative könnte dieser Eindruck entstehen. Auf der anderen Seite tragen die Debatten darüber just dazu bei, dass es nicht soweit kommt.

Sie waren 31 Jahre im diplomatischen Dienst. Wie hat sich das Ansehen der Schweiz in dieser langen Zeit verändert?

Es ist nach wie vor hoch, in Asien, Nordamerika und vielen Ländern Afrikas sogar sehr hoch – auch nach der Finanzkrise. Vielleicht geht das vergessen, weil wir selbstkritisch sind, was ja an sich gut ist. Damit das Ansehen aber weiterhin hoch bleibt, ist es wichtig, dass wir solidarisch sind. Etwa mit der Entwicklungszusammenarbeit oder unserem Kohäsionsbeitrag für die neuen EU-Mitgliedstaaten sowie den guten Diensten zur Lösung von Konflikten. Zu letzteren sind wir geradezu prädestiniert. Wir sind neutral, nicht in der EU, nicht in der Nato und haben keine koloniale Vergangenheit. Sie sind seit dem 1. September 2013 Professor für Verhandlungsführung und Konfliktmanagement an der ETH Zürich. Welche Bilanz ziehen Sie? Ist der Nachholbedarf gross, weil die Schweizer schlechte Verhandler sind?

Das ist eine pfiffige Frage (lacht). Das Verhandlungsniveau in der Schweiz ist sehr gut, aber nichts ist bekanntlich so gut, als dass man es nicht noch verbessern könnte. Perfektion ist erst dann erreicht, wenn wir alle Eskimos überzeugen können, Schweizer Kühlschränke zu kaufen. Interview: Reto E. Wild

Grosse Ehre für die Schweizer Religionswissenschaftlerin Christina Aus der Au (47): Seit 2007 als einzige Eidgenossin im rund 30-köpfigen Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentags, wurde sie nun mit dem deutschen Aussenminister Frank-Walter Steinmeier und Andreas Barner vom Pharmakonzern Boehringer in den leitenden Vorstand des Gremiums gewählt. Die Frau eines Deutschen ist unter anderem TheologiePrivatdozentin an der Uni Basel.

MANN DER WOCHE

China fährt Ski

Zhongxing Xu (26) ist einer der acht Chinesen, die Schweiz Tourismus für die Wintersaison als Skilehrer engagiert hat. Er soll dafür sorgen, dass noch mehr Chinesen die Schweizer Skipisten herunterfahren. Christoph Estermann, Leiter der Ski- und Snowboardschule Grindelwald BE, ist voll des Lobs über seinen neusten Mitarbeiter: «Xu fährt gut Ski, ist sympathisch und charmant und hat sich gut eingelebt.» Der Chinese wird noch drei Monate in Grindelwald arbeiten.


MENSCHEN 24 |

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PORTRÄT

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NR. 2, 6. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Schatzsucher mit Visionen

Wie findet man drei Millionen Franken? Fundraiser Hans Jörg Galliker gelang es, die nötigen Spenden für die Restaurierung des historischen Stiftstheaters in Beromünster zu sammeln – ehrenamtlich und quasi im Alleingang.

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s wäre ihm lieber, die Linse des Fotografen wäre nicht auf ihn gerichtet. «Schauen Sie! Dies allein ist wichtig», sagt Hans Jörg Galliker (70): Er deutet auf das neueste Kleinod in Beromünster LU, das Gebäudeensemble des Stiftstheaters und der angrenzenden «Schol» (siehe Box). Um die nötigen Gelder für die Restaurierung zu beschaffen, habe er potenzielle Spender zur Besichtigung des geschichtsträchtigen Komplexes gebeten. «Das hat gewirkt», sagt er mit einem feinen Lächeln. Hans Jörg Galliker hat es geschafft, während der letzten sieben Jahre drei Millionen Franken für die Umbaukosten zusammenzutragen, ehrenamtlich und als Einzelkämpfer. Galliker präzisiert: «Nicht allein. Ich wurde von vielen, guten Leuten unterstützt.» Freud und Leid habe er jedoch kaum geteilt – «allenfalls mit meiner Frau, aber die sah es nüchtern.» Das meiste habe er mit sich selber ausgemacht.

Ein Kornspeicher wird zum Kulturzentrum Hans Jörg Galliker hat sich bereits 1995 zum Ziel gesetzt, das Ensemble zu neuem Leben zu erwecken. «Schol» (die Bezeichnung stammt von Schale) und das Theater wurden ab dem frühen 16. Jahrhundert als Korn- und Weinlager des angrenzenden Chorherrenstifts St. Michael genutzt. Hier lieferten die Bauern dem Stift einst ihre Zehnten ab. Auch wurden die Räume als Brotschol, Fleischbank und Tuchlaube vermietet. Im letzten Jahrhundert dienten sie unter anderem als Post, Lateinschule des Stifts, Fest- und Theaterräume. Schliesslich wurden sie immer baufälliger, die öffentlichen Toiletten im Erdgeschoss verkamen zum «Schandfleck für Beromünster», sagt Galliker. Er sei lan-

ge damit schwanger gegangen, eine nachhaltige Idee für den Erhalt dieses Kulturerbes zu entwickeln. Zusammen mit Vertretern des Stifts und Kulturkennern der Region gründete er eine Arbeitsgruppe und suchte nach einer Idee, die sozioökonomisch überzeugt. «Das war als Basis für das Fundraising entscheidend.» Galliker plädierte für eine neue Nutzung als überregionales Theater- und Veranstaltungshaus, ähnlich wie die erfolgreiche Kartause Ittingen im Thurgau. Gemeinsam mit dem Luzerner Theaterregisseur Louis Naef erarbeitete er das Konzept. Es wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt und ein Businessplan erarbeitet. Hans Jörg Galliker, zu jener Zeit noch stellvertretender Personalchef der Stadt Luzern, wusste als Manager, wie man Projekte seriös anpackt. Wer würde aber die nötigen Gelder beschaffen? Die Mitglieder der Arbeitsgruppe konnten das nicht leisten. «Also suchte ich das Geld.» Galliker nahm sich vor, von den damals knapp 5 Millionen veranschlagten Franken rund 3 Millionen selbst zu sammeln. «Eigentlich eine verrückte Aufgabe», sagt Galliker, aber er wage sich gerne an Projekte heran, an deren Realisation niemand so richtig glauben wolle. Der Verantwortliche für die äusseren Angelegenheiten des Stiftskapitels, Propst Josef Wolf, betont indes, er habe Galliker sehr wohl zugetraut, dieses Ziel zu erreichen. Gestaunt habe er lediglich darüber, dass sich dieser die Aufgabe allein zugemutet habe, zumal er zu jener Zeit beruflich noch stark gefordert war. Inzwischen ist Galliker pensioniert. Stammte die Motivation des Fundraisers daher, dass er in Beromünster aufgewachsen ist und schon als kleiner Ministrant den Chorherren gedient

Hans Jörg Galliker vor «seinem» Stiftstheater


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Kulturgeschichtliches Juwel Das historische Stiftstheater Beromünster LU wurde zwischen 2011 und 2013 aufwendig restauriert und will nun mit kulturellen Veranstaltungen überregionale Bedeutung erlangen. Es steht für öffentliche und private Veranstaltungen auch dem Laientheater zur Verfügung. Mit dem dazu gehörenden Gebäude «Schol» ist es Teil des barocken Stiftsbezirks St. Michael, dessen Anfänge bis ins 10. Jahrhundert zurückreichen. Der Chorherrenstift bildet mit der Kirche, dem angrenzenden Kreuz-

Beromünster. Drei Millionen Franken hat er für die Restaurierung gesammelt.

gang, der Galluskapelle und den über 30 Chorhöfen ein über Jahrhunderte gewachsenes architektonisches Gesamtkunstwerk. In diesem Stiftskapitel leben die Chorherren, die im Gegensatz zu Mönchen keiner Ordensgemeinschaft angehören. Die Restaurierungen der Stiftshäuser sind nur dank Spenden zu bewältigen. Chorherrenstift Beromünster: www.stiftberomuenster.ch Veranstaltungskalender Stiftstheater: www.stiftstheater.ch

hatte? Oder dass er als Jugendlicher die Lateinschule besucht hatte, die einst auch zum Stift gehörte? Hans Jörg Galliker sagt lediglich, sein Engagement sei doch selbstverständlich. «Als Bürger muss man freiwillige Einsätze für die Gesellschaft leisten, sonst funktioniert sie nicht.» Sein Ansinnen wurde gewürdigt: Die ersten 100 000 Franken sprach ihm 2006 die Schweizerische Stiftung Pro Patria zu. «Das war eine wichtige Referenz.» Damit galt es, «ohne sich mit Anfragen für Kleinspenden zu verzetteln», weitere potenzielle Donatoren zu suchen: Hierfür schrieb er Gesuche und Dokumentationen und nutzte sein dichtes Netzwerk aus Berufszeiten. Wichtig sei gewesen, nicht locker zu lassen. Rückschläge, wie etwa Kosten-


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verteuerungen und zahlreiche Absagen, hielt er aus. Es stehe jeder Stiftung frei, eine Anfrage abzusagen, sagt Galliker trocken. Zudem gab es da noch einen, der half: Propst Josef Wolf macht eine Geste gen Himmel. «Schliesslich haben wir da oben noch jemanden, der für uns den besseren Überblick hat.» Kurz vor Ende der Restaurierung 2013 erreichte Galliker sein Ziel: 43 Spender hatten 3 Millionen Franken überwiesen. Darunter waren Kanton, Korporationsbürgerschaft und Einwoh­ nergemeinde sowie private und kirch­ liche Institutionen, Privatpersonen und Unternehmen sowie auch das Migros­ Kulturprozent und die Migros Luzern. Die restlichen Aufwände von rund 2,3 Millionen Franken übernahmen das Chorherrenstift, die kantonale Denk­ malpflege sowie eine weitere kleine re­ gionale Finanzierungsgruppe. Zu guter Letzt sponserte der lokale Gewerbever­ ein den Fahrstuhl im Stiftstheater. Wie wurde Gallikers Engagement ver­ golten? «Mit einem tollen Gefühl», sagt er. «Es befriedigt mich, dass dieses Kul­ turgut für künftige Generationen erhal­ ten werden konnte.» Text: Gabriela Bonin Bilder: Herbert Zimmermann

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Die bekannteste Gerichtszeichnerin der Schweiz will ihre «Modelle» möglichst fair zeichnen. Ob in Blau, Rot oder Grün ist jeweils ein Bauchentscheid.


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Blick auf das Böse

Linda Graedel porträtiert Kinderschänder und Posträuber, Mörder und Vergewaltiger. Trotzdem sieht die Gerichtszeichnerin in jedem Angeklagten erst einmal den Menschen.

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erschlimmsteFallinihrerKarriere? Die Antwort von Gerichtszeich­ nerin Linda Graedel kommt wie aus der Pistole geschossen: «Der Swiss­ air­Prozess. It was so boring, so lang­ weilig! Nichts als Krawatten, Krawatten und nochmals Krawatten – zwei Monate lang!» Die gebürtige Amerikanerin schüttelt sich. «In der dritten Woche habe ich dann irgendwann begonnen, Studien vom Vorhang zu machen, der hinter den Richtern an der Wand hing.» Die 72­Jährige hat sie alle auf Papier gebannt – mit Wachsmalkreide und im A3­Format: Babyquäler René Oster­ walder, Ein­ und Ausbrecherkönig Walter Stürm, Vierfachmörder Günther Tschanun und eben die Swissair­Ma­

nager, die 2001 schlagzeilenträchtig groundeten. Seit bald 30 Jahren beliefert die Kunstmalerin Zeitungen, Fotoagenturen und Fernsehstationen mit ihren Skizzen. Im Archiv in ihrem Haus in Schaffhau­ sen lagert sozusagen ein gezeichnetes «Who is Who» der Schweizer Kriminal­ geschichte. Linda Graedel studierte am Art­Cen­ ter in Los Angeles, verliebte sich in einen Schweizer Arzt und folgte ihm 1963 in seine Heimat, wo sie eine Familie grün­ deten. Und, anders als in den USA, sind in Schweizer Gerichtssälen Kameras verboten. Damit soll vermieden werden, dass das Verfahren gestört und die Wahrheitsfindung beeinträchtigt wird.

Zu ihrem Job im Gerichtssaal kam die Künstlerin über ihre zweite Leiden­ schaft, erzählt sie in einer charmanten Mischung aus Schweizerdeutsch und Englisch: den Jazz. Ein Musikkritiker der «NZZ» wurde Anfang der 80er­Jahre auf sie aufmerksam, als sie am Jazz Fes­ tival Willisau «just for fun» Mathias Rüegg, den Gründer des Vienna Art Or­ chestra, skizzierte. «Er frage mich, ob ich mir vorstellen könnte, für die ‹NZZ› am Jazzfestival in Montreux zu zeich­ nen», erinnert sie sich. Sie konnte. Und schwärmt noch heute. «Miles Davis hautnah – das war schon sehr cool.» Kurz darauf kam dann der damalige «Tagesschau»­Moderator Heiri Müller auf sie zu: Der Prozess über die Hallen­

Linda Graedels Momentaufnahmen aus dem Gerichtssaal 1

1) Kindstötung in Dietikon «Fälle wie der der kleinen Antonia gehen mir speziell an die Nieren, sicherlich auch, weil ich selbst Töchter und Enkelinnen habe. Das Baby aus Dietikon ZH war 2003 nach monatelanger Misshandlung und Mangelernährung durch seine Eltern an den Folgen eines Schütteltraumas gestorben. Der Vater nahm das Urteil – zwölf Jahre für ihn, sechs Jahre für

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seine Ex-Freundin – regungslos entgegen. Er wurde wegen Fluchtgefahr noch im Gerichtssaal verhaftet.» 2) Schläger-Skinheads «Die Boys haben mich recht ratlos gemacht. Wie kommen 19-Jährige dazu, in Liestal wahllos mit Eisenstangen und Baseballschlägern auf Passanten einzuschlagen? Für mich war der Pro-

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zess im Februar 2006 auch deswegen speziell, weil eine ganze Gruppe angeklagt war. Anders als ein Fotograf habe ich beim Zeichnen die Möglichkeit, mehrere Personen gebündelt darzustellen, obwohl sie im Gerichtssaal weit auseinander sitzen.» 3) Fall Tschanun «Der Prozess gegen den ehemaligen Chef der Zürcher Baupolizei,

der 1986 vier seiner Mitarbeiter erschoss, war mein erster Einsatz als Gerichtszeichnerin für die ‹NZZ›. Diese erschien damals noch in Schwarz-Weiss. Günther Tschanun hat mir irgendwie Angst gemacht. Am ersten Gerichtstag habe ich bei der Befragung erfahren, dass wir beide am gleichen Tag und im gleichen Jahr geboren wurden. Das fand ich irgendwie gruselig.»


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Unterwegs in die vielfältige Wunderwelt Skandinaviens fahren wir zu den schÜnsten Sehenswßrdigkeiten unter der Mitternachtssonne: Die Ursprßnglichkeit Lapplands, der Zauber der Lofoten, das Nordkap, die endlosen Wälder und Weiten der Finnischen Seenplatte sowie die lebendigen Städte Oslo und Helsinki erwarten uns! Nebst der einzigartigen Natur erhalten wir auch Einblick in die interessante Kultur der Samen und bestaunen die berßhmten Felszeichnungen von Alta.

Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweizâ&#x20AC;&#x201C;Hannover. Fahrt via Basel, Freiburg, Frankfurt nach Hannover. 2. Tag: Hannoverâ&#x20AC;&#x201C;Kiel â&#x20AC;&#x201C; Einschiffung. Weiterfahrt nach Kiel und Einschiffung auf ein modernes Schiff der Color Line. Nach dem Kabinenbezug geniessen wir den Rest des Tages auf See. Ă&#x153;bernachtung an Bord. 3. Tag: Ankunft in Osloâ&#x20AC;&#x201C;Hamar. Nach der Ausschiffung in Oslo werden uns die SehenswĂźrdigkeiten von Norwegens Hauptstadt

  



 

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auf einer FĂźhrung nähergebracht. Wir sehen u.a. das kĂśnigliche Schloss, das Rathaus (beide von aussen) und den Vigeland-Park. Unser heutiges Tagesziel ist Hamar. 4. Tag: Hamarâ&#x20AC;&#x201C;Lillehammerâ&#x20AC;&#x201C;Verdal. Unterwegs nach Steinkjer besuchen wir die weltbekannte Olympiastadt Lillehammer. Hier wurden 1994 die unvergessenen Olympischen Winterspiele ausgetragen. Weiterfahrt durch das Gudbrandsdalen und via Trondheim nach Verdal. 5. Tag: Verdalâ&#x20AC;&#x201C;Polarkreisâ&#x20AC;&#x201C;Bodø. Heute Ăźberqueren wir das erste Mal den Polarkreis. Wir geniessen diesen Moment mit einem Stopp am Polarkreis Center. Anschliessend erreichen wir Ăźber Fauske die KĂźstenstadt Bodø. 6. Tag: Bodøâ&#x20AC;&#x201C;Lofoten. FährĂźberfahrt von Bodø nach Moskenes auf den Lofoten. Nachmittags lernen wir die bizarre, landschaftlich eindrĂźckliche Inselkette auf einer kleinen Besichtigungstour kennen. 7. Tag: Lofotenâ&#x20AC;&#x201C;Vesteralenâ&#x20AC;&#x201C;SĂśrkjosen. Die karge SchĂśnheit der dem Festland vorgelagerten Lofoten und Vesteralenketten begleitet uns auf unserer heutigen Etappe. Ă&#x153;ber die neue grossartige Tunnel- und BrĂźckenpassage ÂŤLofastÂť erreichen wir trockenen Fusses die Vesteralen und das Festland. Weiterfahrt in den hohen Norden nach SĂśrkjosen. 8. Tag: SĂśrkjosenâ&#x20AC;&#x201C;Altaâ&#x20AC;&#x201C;Nordkap. Bereits in vorgeschichtlicher Zeit wurde Nordnorwegen von Volksstämmen bewohnt, die zahlreiche Spuren hinterlassen haben. Das Museum in Alta ist von 2000 bis 6000 Jahre alten Steinmetzarbeiten umgeben. Auf einigen sind ganze Geschichten und Zeremonien dargestellt. Entlang der wildzerklĂźfteten KĂźste erreichen wir am Abend die 307 Meter hohe Nordkapinsel, die nĂśrdlichste Landzunge Europas. Zu den SehenswĂźrdigkeiten zählen u.a. die Skulptur ÂŤDie Kinder dieser WeltÂť. In der Nordkaphalle befindet sich eine HĂśhle, die als Amphitheater genutzt wird und durch das Panoramafenster geniessen wir einen Blick auf das NĂśrdliche Eismeer. 9. Tag: Nordkapâ&#x20AC;&#x201C;Lapplandâ&#x20AC;&#x201C;Saariselkä. Wir verlassen die karge Nordkapinsel. In Karasjok befindet sich der Sitz der norwegischen Samen. Das hiesige Freilichtmuseum erĂśffnet uns interessante Einblicke in die Kultur und Lebensweise der Samen. Ă&#x153;ber die norwegisch-finnische Grenze erreichen wir in den Weiten von Finnisch-Lappland den Inarisee, den ÂŤHeiligen See der LappenÂť.

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014 |

TV-Sendungen arbeitet. «Dann wartet draussen bereits ein Kameramann in einem Übertragungswagen, der meine Zeichnungen abfotografiert und ins Studio übermittelt», erzählt sie. Ihr Ziel ist es nicht, den Angeklagten möglichst erkennbar zu zeichnen. Vielmehr möchte sie ein Gefühl für die Person vermitteln. Sie wolle den Menschen begreifen, den sie da zeichne. Weniger seine Taten denn seine Mimik, seine Gestik, seine Aura. «Jeder Mensch ist unique, keine zwei the same. Dieses einzigartige Merkmal zu entdecken und auf Papier zu bannen, das ist mein Antrieb, mein Anspruch an mich selbst.»

Ehefrauenmörder vor dem WC getroffen

Linda Graedels Anspruch ist es, die Einzigartigkeit eines Menschen einzufangen.

badkatastrophe in Uster ZH, bei der 1985 zwölf Menschen starben, wurde Graedels erster Auftrag fürs Schweizer Fernsehen. Oft bleiben der Gerichtszeichnerin nur ein, zwei Stunden für ihre Skizzen, vor allem wenn sie für tagesaktuelle

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4) Berner Aare-Mord-Prozess «Meist sitze ich im Gericht auf der Seite, sehe die Angeklagten nur im Halbprofil. Hier durfte ich direkt neben dem Richter sitzen. Der Mann links hatte der Frau einen Auftragsmörder für ihren Mann vermittelt. Er hat sich während des Prozesses im Sommer 2000 in seiner Zelle erhängt, weil er den Respekt seiner Familie verloren hatte. Das hat mir sehr Leid getan,

Dazu greift die Künstlerin gern zu kräftigen Farben – Rot, Blau, Grün. Auch, um ganz bewusst einen Kontrapunkt zu all dem Dunklen, Niederträchtigen, Tragischen zu setzen, mit dem sie vor Gericht konfrontiert werde. Denn auch wenn sie nur eine Beobachterrolle innehabe, würden ihr viele Fälle unter die Haut gehen. «Gerade wenn Kinder involviert sind wie bei der Zwillingsmörderin von Horgen vor einem Jahr oder kürzlich bei den beiden Kinderschändern in Münchwilen.» Da werde es ihr als Mutter zweier Töchter und zweifache Grossmutter fast unmöglich, nach einem Prozesstag abzuschalten. «Das sind dann diese Momente, wo ich meinen vor drei Jahren verstorbenen Mann ganz besonders ver-

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er war in meinen Augen ein sensibler, simpler Guy, der sich in etwas hatte verwickeln lassen.» 5) Mordfall Bilkei «Beim Tierarzt Gabor Bilkei aus Dübendorf ZH war ich bis zum Schluss nicht sicher, ob er seine Frau Heike getötet hatte. Der Prozess 1999 dauerte vier Wochen. Insgesamt wurden 136 Zeugen befragt, so auch seine erste Frau, im

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misse. André hat mir jeweils geholfen, das Gehörte einzuordnen.» Kontakt mit den Angeklagten ist die Ausnahme. «Einmal bin ich Gabor Bilkei, der 1996 seine Frau ermordet hat, im Zürcher Obergericht vor dem WC begegnet. Ich habe ihm dann Grüezi gesagt, schliesslich hatte ich ihn ja zuvor schon tagelang angestarrt, was ihm kaum entgangen sein kann.» Oder die Fraumünster-Posträuber, die 1997 mit einem mit 53,1 Millionen Franken beladenen Fiat Fiorino entkamen. «Die Boys schäkerten während des ganzen Prozesses mit mir und wollten immer sehen, ob ich sie gut treffe.» Und, hat sie? «Ja, aber gekauft haben sie schliesslich trotzdem kein Bild.» Anders als der Polizist, der in einem anderen Prozess freigesprochen wurde und sich einen «Graedel» zur Erinnerung leistete. Linda Graedel schmunzelt. «Aber erst, nachdem ich den Staatsanwalt, der ihn hinter Gitter hatte bringen wollen, aus dem Bild entfernt hatte.» Die Gerichtszeichnerin ist übrigens auch schon einmal selbst vor Gericht gestanden: Als 16-Jährige war sie mit dem Familienkombi auf dem Highway «a little» zu schnell gefahren. «Im Sheriff Office wurde erst der Fall eines Werkzeugdiebs verhandelt, dann war ich an der Reihe.» 30 Dollar Busse. Linda Graedel zuckt mit den Schultern: «30 Dollar in a lifetime – das ist nicht schlecht, oder?» Text: Almut Berger Bilder: Nathalie Bissig

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Bild rechts zu sehen. Ein Jahr später traf ich sie per Zufall in einem Schuhgeschäft in Zürich, wo sie mir bestätigte, dass sie mich wiedererkenne. Sie war die einzige Person, die ich vor Gericht porträtiert hatte, die mir später einfach so über den Weg lief.» 6) Babyquäler Osterwalder «Der Osterwalder-Prozess 1989 war wirklich schlimm. Nach dem

ersten Prozesstag konnte ich nicht einschlafen, was selten passiert. René Osterwalder war in meinen Augen keine Persönlichkeit, sondern eine schwache Figur, das sieht man auch in meiner Zeichnung. Dass er als Kind ebenfalls missbraucht wurde, soll keine Entschuldigung für seine Taten sein, und Mitleid ist sicher das Letzte, was er verdient. Aber vielleicht doch etwas Verständnis?»


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«Kunst spricht eine universelle Sprache»

Mitte Januar findet die «Art Stage Singapore» statt. Gründer der Kunstmesse ist der Schweizer Lorenzo Rudolf. Der einstige Direktor der Art Basel erklärt, was gute Kunst ausmacht und wie stark die Kunstwelt vom Markt dominiert wird. Lorenzo Rudolf, wie sieht Ihr Zuhause in Lugano aus? Ist es voll von Kunst?

Wir haben ein Haus mit einem grossen Garten und vielen mediterranen Pflanzen. Meine Frau Maria Elena, die mich seit jeher unterstützt und auch im Job mein wichtigster Partner ist, und ich sind keine wirklichen Kunstsammler. Sammler haben ein klares Konzept, und um richtig zu sammeln, braucht es auch eine gewisse Distanz. Wir kaufen aber von Zeit zu Zeit, was uns gefällt. Was gefällt Ihnen?

booms in Asien, verbunden mit der sozialen Liberalisierung, bleiben und arbeiten die Künstler nun vor Ort. Woran erkennen Sie, ob ein Künstler Potenzial hat?

Ganz subjektiv. Entweder gefällt mir seine Kunst oder nicht. Je mehr ich reise, sehe und vergleiche, desto besser wird mein Gefühl. Klar ist es nicht so, dass alles, was mir gefällt, in zehn Jahren in den Museen hängt. Aber je grösser die Erfahrung, desto eher erkenne ich Qualität.

Was uns anspricht und auch was uns intellektuell oder emotional überzeugt. Zuletzt kauften wir eine Skulptur eines jungen indonesischen Künstlers. Die Arbeit hat uns beide tief berührt. Zwei Drittel der Kunst, die wir Zuhause haben, stammt aus dem Westen, von Europa bis Südamerika. Ein Drittel kommt aus Asien.

Was würden Sie uns empfehlen, wenn wir investieren wollten?

Wie spüren Sie Trends auf?

Hat die Finanzkrise vor vier Jahren dem Boom ein Ende gesetzt?

Mit Reisen, Reisen und Reisen. Ich habe dabei das Riesenglück, dass Maria Elena mich oft begleitet. Sie teilt meine Neugierde. Gerade in Asien haben wir heute überall junge und wachsende spannende Kunstszenen. Noch vor 20 Jahren mussten Künstler aus Asien ihre Länder oft verlassen und nach London, Paris oder New York ziehen. Dank des Wirtschafts-

Ich würde nicht aus finanziellen Gründen in Kunst investieren, sondern vor allem aus persönlichen. Klar kann Kunst ein Markt sein, der hohe Renditen abwirft, wenn man richtig kauft. Dies schafft man aber nur mit sehr viel Wissen, sehr viel Geld und sehr viel Glück.

Dies haben wir zunächst alle befürchtet. Aber auf den Auktionen wurden in den vergangenen vier Jahren weiterhin Rekordpreise erzielt. Insofern hat die Krise bloss selektioniert. Im Luxussegment funktioniert der Kunstmarkt nach wie vor sehr gut. Eingebrochen ist hingegen das Mittelsegment.

Warum läuft es nach wie vor so gut?

Es gibt immer mehr Leute, die in die Kunst einsteigen. Dabei geht es gelegentlich nicht mehr nur um Kunst, sondern auch um Status. Man kauft sich ein Eintrittsticket in eine exklusive und schillernde Gesellschaft, in ein Netzwerk aus Kultur, Geld und Lifestyle. Das passiert oft mit viel Kapital, aber leider nicht immer mit ebenso viel Wissen. Als Messebetreiber profitieren Sie von neureichen Oligarchen, die ihr Geld unbedingt loswerden wollen.

L’art pour l’art hat nur sehr kurze Beine, genauso wie Kunst, die sich nur über ihren Preis definiert. Auf die Dauer sind eben auch Inhalte wichtig. Gehen diese verloren, werden sowohl die Kunst als auch der Kunstmarkt oberflächlich. Nachdem die Kunstwelt im letzten Jahrzehnt doch sehr stark vom Markt dominiert wurde, sehe ich Anzeichen eines Gegentrends, und diese kommen von den Künstlern selbst. Aber Geld regiert die Welt.

Es gibt wenige Märkte, die so gering reguliert sind wie der Kunstmarkt – der Aktienmarkt sicher nicht. Also sind Sammler auch Leute, die genug von den Aktienmärkten haben?

Solche gibt es sicher. Aber die weitaus


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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014 |

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INTERVIEW | 33

grösste Gruppe sind begeisterte Kunstliebhaber. Zeitgenössische Kunst ist die Leitkultur unserer Zeit. Warum hat gerade die Kunst diese Führungsrolle übernommen?

Eine globale Welt sucht eine globale Ausdrucksform. Kunst ist bildlich, ist unabhängig von all den unterschiedlichen Sprachen. Gute Kunst ist eine globale Sprache, die von allen verstanden werden kann. Ist gute Kunst jene, die sich gut vermarkten lässt?

Als globale Sprache bringt sie dies mit sich. Aber zuerst muss gute Kunst einmalig sein, der starke Ausdruck eines Künstlers, der einen durch seine Einzigartigkeit intellektuell oder emotional berührt. Fehlt aus der Sicht des Westens nicht gerade diese Einzigartigkeit in Asien?

Die asiatische Kunst kann so einzigartig sein wie die in Europa oder in Amerika. Zugegeben, chinesische Kunst hat in ihrer Boomzeit meistens westliche Klischees erfüllt. Sicher sind asiatische Kulturen generell weniger individualistisch geprägt als der Westen. Andererseits sind gute Künstler auch in Asien Individualisten. Wir bewegen uns heute, gerade auch im Westen, in einer Zeit, wo die Kunst so viele Segmente hat wie die Mode, angefangen bei der Haute Couture über Prêt-à-porter bis zu Marken wie Zara oder H&M. Und jedes dieser Segmente hat seinen Markt. Wie wirkt sich die Kunst in Asien auf den Alltag aus?

Schweizer Kunstmessepionier Lorenzo Rudolf (54) ist Gründer und Besitzer der «Art Stage Singapore». Bekannt geworden ist der in Bern geborene Familienvater als Direktor der Art Basel, für die er von 1991 bis 2000 arbeitete. Von 2000 bis 2003 leitete er die Frankfurter Buchmesse, ab 2003 bis 2007 kümmerte er sich in Florida um die «Art Basel Miami Beach», die er initiierte. Offizieller Wohnsitz des Berner Schnellredners ist Lugano, wobei er mehrheitlich in Singapur lebt und arbeitet und rund ein Drittel des Jahres auf Reisen ist. Lorenzo Rudolf ist mit Maria Elena verheiratet und hat drei Kinder: Pablo (33), Carolina (31) und Coco (22). Seine Ehefrau und Sohn Pablo sind Teil des Teams von «Art Stage Singapore».

Die Kunstszenen und ihr Einfluss wachsen stetig. Die Kunst beobachtet und dokumentiert politische Situationen sowie ökonomische und soziale Veränderungen. Ein einzigartiges Beispiel ist Indonesien, wo die Oberschicht stark mit der zeitgenössischen Kunst verbunden ist. Es gibt dort nebst einer unwahrscheinlich grossen Künstlerszene auch eine eindrückliche Sammlerschaft. Dies geht zurück auf Sukarno, den ersten Präsidenten von Indonesien – und grössten Kunstsammler des Landes. Unter ihm hatten die Künstler einen ganz besonderen Stellenwert in der Gesellschaft. Aber im Alltag der Indonesier spielt Kunst keine grosse Rolle.

Kunst und vor allem der Kunstmarkt sind ein typisches Phänomen der Oberund Mittelschicht. Sehen Sie sich eine Kunstmesse wie die Art Basel an. Ist es dort anders? Die Käufer im Topsegment

«L’art pour l’art hat nur sehr kurze Beine, genauso wie Kunst, die sich nur über ihren Preis definiert.»


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INTERVIEW

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«Ich war selber auch Künstler, bin aber bald zum Schluss gekommen: Es gibt Bessere.»

NR. 2, 6. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Wie kommunizieren Sie über die kulturellen Grenzen hinweg?

Kunst spricht eine universelle Sprache. Missverständnisse gibt es eher beim Business. Jeder, der zum Beispiel nach China geht, muss zuerst mal lernen, wie ein Geschäft à la chinoise funktioniert. Zuerst muss eine Freundschaft aufgebaut werden, denn Geschäfte werden unter Freunden gemacht. Im vergangenen Jahr zog die «Art Stage Sin­ gapore» 40 000 Besucher an. Wie viele er­ warten Sie in diesem Jahr?

Mit 45 000 bin ich zufrieden. Wichtig ist nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität. Mir geht es nicht um Massen, lieber ist mir, wenn die richtigen Leute kommen – jene, die kaufen. Sie haben Recht an der Uni Bern studiert und sind als PR­Manager ins Berufsleben einge­ stiegen. Wie sind Sie zur Kunst gekommen?

sind auch hier aus der Ober- und der gehobenen Mittelschicht. Ob das gut ist, ist eine andere Frage. Es ist eine Geldfrage.

Zum Teil, ja. Gerade darum ist es wichtig, dass nicht nur der kommerzielle Aspekt berücksichtigt wird, sondern dass wir wieder über Inhalte diskutieren. Worin unterscheidet sich der asiatische Kunstmarkt im Vergleich zum Westen?

Im Westen ist die zeitgenössische Szene eine offene Szene. Man geht nach Berlin, Paris, New York und sieht Kunst von überall. Es gibt keine nationalen Grenzen. Genauso verhält es sich mit den Sammlern: Ein westlicher Sammler ist in der Regel offen für die gesamte westliche Palette. In Asien hingegen ist alles fragmentiert in nationale Märkte. Der Chinese weiss nicht viel über die Philippinen, der Japaner kaum etwas über Indien.Da müssen wir Brücken schlagen, Szenen und Leute zusammenbringen und den Austausch und Dialog fördern. Das multikulturelle Singapur ist dafür ein idealer Standort. Wo findet sich die Schweiz im asiatischen Kunstmarkt?

Überall. Die Messe in Hongkong gehört der Messe Schweiz. In Singapur sind wir präsent. Zudem ist vor allem in China die Geschichte der zeitgenössischen Kunstszene sehr stark durch Schweizer geprägt worden. Die erste und bis heute wichtigste Galerie in China ist Shangh Art von Lorenz Helbling. Der Erste, der

nach China ging und mit Künstlern im Untergrund Kontakt aufgenommen hatte, war Marco Müller, der frühere Direktor des Filmfestivals Locarno. Gefolgt vom unvergesslichen Austellungsmacher Harald Szeemann, der die chinesische Kunst an der Biennale von Venedig ins internationale Rampenlicht gebracht hat. Nicht zu vergessen Ex-Botschafter Uli Sigg, der die weltweit grösste und bedeutendste Sammlung zeitgenössischer chinesischer Kunst aufgebaut hat. Profitiert man als Schweizer in der asia­ tischen Kunstszene von einem Vertrauens­ bonus?

Die Schweiz hat einen guten Ruf. Nicht nur, was die Kunst betrifft. Swissness, egal in welcher Branche, bedeutet Vertrauen. Das kommt einem entgegen. Gibt es in Singapur auch rauschende Partys wie zu Beginn der Art Basel?

Eine Kunstmesse ist heute immer auch ein gesellschaftlicher Anlass. Daher gilt auch in Asien: Keine Kunstmesse ohne Party. Warum sind die Events rund um die Messe so wichtig?

Viele Sammler kaufen heute auf Kunstmessen. Demzufolge machen auch viele Galerien einen Grossteil ihrer Umsätze an Messen. Kunstmessen sind die wichtigsten und konzentriertesten Plattformen und Treffpunkte der Kunstwelt und vor allem des Kunstmarkts. Die Dinners, Empfänge und Partys rund um die Messe sind wichtig für den Austausch.

Kunst hat mich immer fasziniert. Ich war selber auch Künstler, habe gemalt und konnte auf lokaler Ebene ausstellen. Ich bin aber bald zum Schluss gekommen: Es gibt Bessere. Also habe ich dann versucht, meine verschiedenen Interessen in einer Tätigkeit zu vereinen.

Bei der Lancierung Ihrer Messe 2011 landeten Sie einen PR­Coup mit dem indonesischen Künstler Ronald Manullang, der einen schwangeren Hitler zeigte.

Das war keine Berechnung. Die Entscheidung, diesen Künstler und diese Arbeit zu zeigen, wurde von seiner Galerie getroffen. Als es dann in der Schweiz und vor allem in Deutschland zu einem grossen medialen Echo kam, liess ich es aber laufen. Bei so viel PR durfte ich mich ja wirklich nicht beklagen.

Wo gibt es Grenzen, die Kunst auch für PR­Zwecke nicht überschreiten sollte?

Sobald Kunst gewisse ethische Werte missachtet oder wenn sie verletzend wirkt. Aber das war bei Manullang nicht der Fall. In Deutschland löste er zwar eine Debatte über den Gebrauch des Diktators als Sinnbild aus. Aber schon in Frankreich oder England lachte man über das Bild. Zudem kenne ich den Künstler, ein eher schüchterner Typ. Der war sich gar nicht bewusst, was er mit seiner Hitler-Darstellung auslöste. Abgesehen davon ist es doch nur zu begrüssen, wenn Kunst zu Diskussionen anregt und nicht nur darüber geredet wird, wie gross oder wie teuer die Werke sind. Interview: Reto E. Wild Andrea Freiermuth Bilder: René Ruis


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014 |

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KOLUMNE | 37

DER HAUSMANN

Akrobat schööön Bänz Friedli geht das neue Jahr locker an. Zu Fuss.

Nein, mir müssen Sie nicht kommen! Ich habe mir nämlich vorgenommen, mir diesmal nichts vorzunehmen, und Vorsatz bleibt Vorsatz. Wenn Sie diese Zeilen lesen, war ich im neuen Jahr bereits einmal im Fitness, aber nicht, weil ich mich dazu gezwungen hätte wie all die anderen, die jeweils in den ersten drei Januarwochen die Fitnessstudios übervölkern, sondern aus purer Lust. Den Jahreswechsel habe ich nämlich ignoriert. Das hatte ich mir … also, Dings … nicht direkt vorgenommen. Aber ich hatte es schon ein bisschen ins Auge gefasst: Keine übertriebenen Erwartungen, schon gar nicht an mich selbst! Keine Zielsetzungen à la «9 Kilos runter», «mit der Steuererklärung nicht wieder bis Ende November zuwarten», «mehr Schlaf» und «Wäsche immer gleichentags bügeln», überhaupt den Übergang vom alten zum sogenannt neuen Jahr nicht überbewerten, denn in den letzten Jahren hatte mich stets irgendwann zwischen Kinderchampagner und mitternächtlichem Glockenschlag eine fiese Wehmut beschlichen, die dann am Neujahrsmorgen in Griesgrämigkeit umschlug. Und schuld war im Fall nicht der echte Champagner. Nein, die Verstimmung rührte daher, dass ich mich nicht bereit fühlte für das Grosse, Neue, Anzupackende, mich stresste mit all den Dingen, die ich nun besser machen wollte, und noch mehr mit all dem, das ich vor Silvester in Ordnung hätte bringen

einvernehmlich faulen Deal zwischen Schwager und Neffe, dass der eine versprach, das verschärfte Hooligankonkordat abzulehnen, wenn der andere dafür dem Kauf des Gripen zustimme.

«… indem er das linke Bein über die Lenkstange schwang.» sollen … Hatte ich nicht meine Mailbox bis auf «null Unbeantwortete» senken, unseren Keller aufräumen und endlich den Humphrey anrufen wollen …? Meine Übellaunigkeit führte einzig dazu, dass ich den befreundeten Familien, mit denen wir jeweils in die Berge fahren, den Tag versaute. Demnach keine Vorsätze, heuer. Vorsätze sind eh für die Füchse. Haben wir nicht an der Verwandtenweihnacht über genau diejenigen Themen gesprochen, von denen wir uns geschworen hatten, sie zu meiden, um niemandem zu nahe zu treten: den Gripen, die Kantonsrivalität zwischen FC Thun und BSC Young Boys, die Landeskirche, Pyro-Fackeln in Fankurven? Okay, das führte dann immerhin zum

Und der Schwiegerätti trumpfte unterm Tannenbaum mit dem Vorsatz auf, künftig das Velofahren bleiben zu lassen. Nun, gut, er geht im Zweiundachtzigsten, der Verzicht wäre zu respektieren. Aber seine Begründung machte uns stutzig: Es habe ihn drum «’tischet» beim Versuch, vom Rad zu steigen, indem er das linke Bein wie immer über die Lenkstange geschwungen hätte. (Auf dem Gepäckträger habe er ja stets sein Körbli, und darüber lasse sich kein Bein schwingen.) Alle waren baff. Heiterkeit kam erst auf, als er nachschob, weshalb er genau gestürzt sei: Er hätte vergessen, dass er die schweren Schuhe getragen habe und den Schwung daher falsch berechnet. Sonst habe es nämlich immer geklappt. Mein Tipp an den lieben Schwiegervater ist, er solle weiterhin Velo fahren, aber weniger akrobatisch absteigen. Denn das Bein in voller Fahrt über den Lenker schwingen und dabei nicht auf die Schnauze fallen, das gelingt auch einem 48-Jährigen in federleichten Turnschuhen nicht. Ich habs ausprobiert. Nur hatte ich mir vorgenommen, es Ihnen nicht zu erzählen. Bänz Friedli live: 9. 1. Baar ZG, 10. 1. Amriswil TG, 11. 1. Grenchen SO, 12. 1. Mühlethurnen BE.

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KLUBSCHULE

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Revolution in 3-D

Der Zeit voraus: An der Klubschule Migros kann man schon heute lernen, wie man mit einem 3-D-Drucker arbeitet. Den Kurs entwickelte der Student Dario Sala von der Zürcher Hochschule der Künste, die mit der Klubschule zusammenarbeitet.

D

ie 3-D-Drucktechnologie sorgt für Furore. Chinesische Wissenschafter stellen die ersten lebenden künstlichen Nieren mit einem 3-D-Drucker her, ein niederländisches Architekturbüro plant, ein komplettes Gebäude mit einem riesigen 3-D-Drucker zu erstellen. Schlagzeilen machte der Amerikaner Cody Wilson im Mai dieses Jahres, als er eine funktionstüchtige Pistole aus Plastik präsentierte, die bei Sicherheitskontrollen von keinem Metalldetektor aufgespürt würde. Für namhafte Wissenschafter ist der 3-D-Druck die «dritte industrielle Revolution», der die Welt so verändern werde wie damals die Erfindung der Dampfmaschine, des PCs oder des Internets. Und nicht zuletzt US-Präsident Barack Obama hielt im Frühjahr bei seiner Rede zur Lage der Nation fest: «Der 3-D-Druck hat das Potenzial, die Art und Weise, wie wir fast alles machen, zu revolutionieren.»

An der Klubschule beginnt die Zukunft schon heute Bei allem Enthusiasmus, vieles ist aus heutiger Sicht noch reine ScienceFiction. An der Klubschule Migros – in bescheidenerem Ausmass – jedoch bereits Realität. Den Kurs «3-D-Drucken und Modellieren» gibt es seit einem Jahr – und er ist ein Renner. Hier lassen sich mit 3-D-Druckern für den Heimgebrauch so manche Ideen aus Plastik ausdrucken. «Ein Vater hat seinem kleinen Sohn in meinem Kurs eine Lokomotive modelliert und ausgedruckt», sagt Dario Sala. Der 26-Jährige hat den Kurs für die Klubschule entwickelt, im Rahmen seines Bachelor-Studiengangs «Vermittlung von Kunst und Design» der Zürcher Hochschule der Künste (ZH dK). Seit 2009 Jahren arbeitet die Klubschule mit der ZHdK zusammen. Im Rahmen ihrer Ausbildung entwickeln die Studieren-

den Ideen, die dann in enger Zusammenarbeit mit den Spezialisten der Klubschule – hierzulande die grösste Erwachsenenbildnerin – auf ihre Praxistauglichkeit geprüft werden. Konkret haben so in den letzten fünf Jahren zirka 150 Lehrpersonen der Klubschule und 60 Studierende rund 45 Ideen im Bereich «Gestaltungskurse» ausgetauscht und daraus vermarktungsreife Kurskonzepte entwickelt. Einige davon waren ihrer Zeit und dem Marktbedürfnis voraus – wie der 3-D-Druck-Kurs von Dario Sala. Obwohl das Thema seit einigen Jahren in den Medien präsent ist, wurde der Kurs erst in jüngster Zeit einem breiten Publikum bekannt. Wie kam Dario Sala auf diese Idee? Im Bachelorstudium trat er das erste Mal mit der 3-D-Drucktechnologie in Kontakt. «Mit einem 3-DPrinter können die Dinge quasi per Knopfdruck in die Wirklichkeit geDario Sala vor seinem 3-D-Drucker und von den Kursteilnehmern gefertigten Objekten, wie etwa einer Schraube mit Mutter oder einem Weinglas.

NR. 2, 6. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |


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AKTUELL

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bracht werden: Das hat mich fasziniert.» Wie funktioniert diese Technologie? «Das Prinzip ist einfach», so Sala. «Ein x-beliebiger Gegenstand wird am Computer mittels eines 3-D-Programms gezeichnet und die Daten an den Drucker übermittelt», erklärt Sala. «Dieser baut dann Schicht für Schicht das Modell nach.» Die Materialien können Kunststoffe, aber auch Keramik, Gips oder Metalle sein. Mit den 3-D-Druckern für den Heimgebrauch lassen sich heute aber nur einfache Plastikobjekte, wie zum Beispiel Spielzeug, eine Schachfigur oder ein Lesehalter für ein E-Book drucken.

Natascha Obermayr war als Leiterin der Sparte Kultur & Kreativität der Klubschule Migros bis Ende 2013 verantwortlich für das Kooperationsprojekt mit der Zürcher Hochschule der Künste.

«Der beste Kurs ist nur so gut, wie ihn der Kursleiter vermittelt»

Die Studenten profitieren vom Know-how der Klubschule Anfang 2012 präsentierte Sala seine Idee für einen 3-D-Kurs den Spezialisten der Klubschule. «Das ist eine etablierte Organisation mit jahrzehntelanger Erfahrung und dem entsprechenden Know-how in Sachen Marketing, Budget und so weiter – ich habe das einfach dankbar angenommen», erinnert sich Sala. «Ich musste mich auch nicht um die Räumlichkeiten kümmern, sondern einfach meinen 3-D-Drucker mitbringen», sagt er lächelnd. Mittlerweile ist der Kurs an der Klubschule der Genossenschaften Zürich, Ostschweiz und Aare fest etabliert, eine Ausweitung des Angebots auf die gesamte Schweiz ist geplant. Dario Sala, der momentan seinen Master an der ZHdK macht, unterrichtet selbst an der Klubschule. «Unsere Studierenden profitieren bei diesem Projekt grundsätzlich von Einblicken in die Praxis», sagt Andreas Kohli, Projektleiter ZHdK. «Zudem finden etliche nach Abschluss des Studiengangs bei der Klubschule eine Anstellung.» Dario Sala ergänzt: «Für mich ist das Unterrichten eine ideale Möglichkeit im Hinblick auf mein späteres Berufsziel als Gymnasiallehrer im Bereich Bildnerisches Ge-

Dario Sala beim 3D-KursUnterricht an der Klubschule Migros.

stalten.» Er passt den Kurs laufend an, angefangen mit Übungen auf rund 20 Seiten Skript – mittlerweile ist es auf 100 Seiten angewachsen. Sala unterrichtet Frauen und Männer zwischen 30 und 50 Jahren, etwa Elektroingenieure, welche die neue Technologie für ihre Branche nutzen können oder Marketingleute, die an zukünftige Vermarktungschancen glauben. Und wie sieht er die Zukunft der 3-DTechnologie? «Revolutionär wäre es, wenn Heimdrucker Materialien wie Metall und Keramik drucken könnten», so Sala, «dann wären die Möglichkeiten für den Heimgebrauch kaum vorzustellen.» Momentan scheint das noch unmöglich, «aber wer weiss, niemand konnte sich vor 30 Jahren vorstellen, dass praktisch jeder Haushalt einmal über einen leistungsfähigen PC verfügen wird.» Texte: Christoph Petermann Bilder: Paolo Dutto

Die Klubschule Migros ist das Bekenntnis der Migros zur Bildung in der Schweiz.

Klubschule Migros: 60 Jahre Bildung für alle «Bildung für alle»: Diesen Leitgedanken verfolgt die Klubschule Migros seit über 60 Jahren. Mit ihren 50 Standorten ist sie heute die grösste Institution im Bereich Erwachsenenbildung in der Schweiz. 2013 nahmen fast 400 000 Personen an einem der 600 Kurse oder Lehrgänge teil. Das breite Kurs- und Lehrgangsangebot leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur Förderung persönlicher und beruflicher Entwicklung. Möglichst vielen Bevölkerungsschichten den Zugang zur Weiterbildung zu ermöglichen, gehörte für die Migros von Beginn weg zu ihrem sozialen und kulturellen Engagement. Mehr Infos unter www.klubschule.ch

Natascha Obermayr, die Klubschule arbeitet seit 2009 mit der Zürcher Hochschule der Künste zusammen. Wie lautet Ihr Fazit?

Das ist in der Tat eine wunderbare Winwin-Situation. Einerseits entwickeln wir gemeinsam Ideen für den Bereich «Gestaltungskurse». Daraus resultieren neue Kurse, die wir dann an den Klubschulen anbieten können. Andererseits finden wir so nicht zuletzt junge und kompetente Fachlehrer – bei den Studierenden der ZHdK hat das Modul unterdessen Kultstatus. Welche Kriterien machen einen guten Kurs aus?

Er muss inhaltlich attraktiv und in einem kundenfreundlichen Zeitrahmen vermittelbar sein. Heutzutage entscheidet sich der Kunde nur schwer für Kurse, die lange dauern – ausgenommen, sie bieten einen beruflich orientierten Leistungsnachweis. Gerade im Freizeitbereich wünschen sich die Kursteilnehmer aber kurze und intensive Kursmodule. Der beste Kurs ist aber nur so gut, wie ihn der Kursleiter vermittelt. Im Hinblick auf den 3-D-Drucker-Kurs war die Klubschule ihrer Zeit voraus. Beschäftigen Sie Trendscouts?

Die Studierenden der ZHdK sind unsere Trendscouts. Sie sind nahe am Puls der Zeit und tauschen sich ständig über die coolsten neusten Gestaltungstrends aus. Wie schafft man es, einen Hype von einer nachhaltigen Idee zu unterscheiden?

Da muss man den «Radar» schon permanent eingeschaltet haben, um einschätzen zu können, welche Kursidee sich wie entwickelt. Andererseits sind es aber auch fundierte Branchenkenntnisse sowie schlichtweg langjährige Berufserfahrung. Auch der Markt respektive die Nachfrage in den Pilotphasen sind dabei wichtige Indikatoren.


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014 |

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014 |

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ktive Kinder brauchen viel Flüssigkeit. Gut, gibt es Aproz Kids, den kohlensäurefreien Durstlöscher für Kinder ab zwei Jahren. Das Getränk in der 3,3-Deziliter-Flasche ist bei den Kleinen sehr beliebt. Mit dem kalzium- und magnesiumhaltigen Mineralwasser aus den Walliser Alpen hergestellt, ist Aproz Kids der ideale Begleiter für unterwegs. Die Flasche passt nicht nur in jede Kinderjackentasche und in jede Kinderhand, sie versorgt den Nachwuchs auch mit einer gehörigen Portion Mineralien: 3,3 Deziliter liefern genauso viel Kalzium wie 1 Deziliter Milch. Besonders praktisch: Das handliche Fläschchen lässt sich unterwegs auch

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NR. 2, 6. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

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Randensuppe mit Meerrettich für circa Fr. 6.85 Vorspeise für 4 Personen ■ 40 g Butter und 1 EL Sonnenblumenöl in einer Pfanne bei kleiner Hitze erwärmen. 2 Schalotten und 2 Knoblauchzehen fein hacken, 750 g Randen schälen und in 2 mm dünne Scheiben schneiden. Gemüse ca. 5 Minuten in der Butter-Öl-Mischung dünsten, bis die Schalotten glasig sind. 1 Liter heisse Gemüsebouillon dazugeben, Suppe zugedeckt 12–15 Minuten köcheln lassen, bis die Randen gar sind. Circa Fr. 4.40 ■ 1,25 dl Vollrahm steif schlagen. 2 EL Meerrettichcreme darunterheben. Circa Fr. 2.45 ■ Suppe vom Herd nehmen und fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Suppe in Teller füllen und mit je einem gehäuften EL Meerrettichrahm garnieren.

Aus Randen, Meerrettichcreme und Rahm wird eine schmackhafte Wintersuppe.

Fruchtiger Aufsteller

Wie in Bangkoks Garküchen Pad Thai ist so etwas wie die thailändische Nationalspeise. Mit der neuen fixfertigen Pad-Thai-Sauce lässt sich dieses Nudelgericht auch zu Hause nachkochen. Tamarinden, Schalotten und Knoblauch machen die Sauce zu einem ausgewogenen Mix aus salzigen, süssen, scharfen und sauren Geschmacksnoten. Authentische Thai-Küche, einfach zubereitet. Thai Kitchen Pad Thai Sauce, 200 g, Fr. 3.90 In grösseren Filialen erhältlich

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Exotischer Mix

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EXTRA Nr. 2 | 6. Januar 2014

Bauen & n R e n ov i e r e

Tschau zäme! Bild: Keystone/Gallery Stock/Zoe Berkovic

Abtauchen und geniessen: Aus diesen fantastischen Badewelten mĂśchte man gar nicht mehr raus. | 70


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BAUEN & RENOVIEREN

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EDITORIAL

NR. 2, 6. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Selbermachen oder den Fachmann rufen? Die Schweiz, das Land der Heimwerker? Das hat durchaus was. Herr und immer mehr auch Frau Schweizer spachteln, dübeln, streichen und bohren, was das Zeug hält. Fast keine Einladung, kein Familienfest, bei dem nicht irgendjemand mit Stolz erzählt, er hätte die Diele neu getäfert, den Keller selber ausgebaut oder im Estrich die Lampen eigenhändig montiert. Das schlägt sich auch in den Umsätzen der Baumärkte nieder. 2012 hat der Umsatz um fast fünf Prozent auf etwa 2,3 Milliarden Franken zugenommen. Doch Vorsicht vor übertriebener Selbstsicherheit: Manch einer hat für das Ausbessern der Schäden, die er verursacht hat, weit mehr bezahlt, als er mit dem Selbermachen gespart hat. Worauf Sie beim BadezimmerAusbau achten müssen, wie man beim Einrichten mit Licht spielen kann und was ein Minergie-Haus wirklich bringt, lesen Sie in unserem Extra Bauen & Renovieren.

Hans Schneeberger, Chefredaktor

hans.schneeberger@migrosmedien.ch

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014 |

BAUEN & RENOVIEREN | 49 Schöner gehts immer: Tipps und Anregungen, wie Sie Ihr Zuhause noch wohnlicher machen.

INHALT

50 | Energie Den eigenen Strom produzieren und erst noch mehr, als man verbraucht? Wir stellen drei Bauherren und ihre preisgekrönten Plushäuser vor.

Bild: Getty Images

54 | Licht Dunkle Räume, gedämpfte Atmosphäre? Mit ein paar einfachen Tricks holen Sie die Sonne ins Haus ‒ und Licht in Ihr Leben. 70 | Bad Abtauchen und die Welt um sich herum vergessen: Wie man eine in die Jahre gekommene, unsexy Nasszelle in eine moderne Wohlfühlzone verwandelt.

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ENERGIE

NR. 2, 6. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Sonnige Aussichten

Ein Haus, das mehr Energie produziert, als seine Bewohner verbrauchen – das ist heute durchaus möglich. Doch welche baulichen Massnahmen sind hierfür nötig, und rechnen sich die Investitionen? Wir zeigen drei preisgekrönte Beispiele innovativer Plusenergiehäuser, die den Weg in die solare Zukunft weisen. Texte: Karin Meier Illustrationen: Corina Vögele

Energiefluss mit Überschuss Der Freiburger Ingenieur Daniel Walser wollte mit dezentraler Stromproduktion einen Beitrag zum AKW-Ausstieg leisten, ohne dafür tief in die Tasche greifen zu müssen. Es ist ihm gelungen: Das Einfamilienhaus, das er konzipiert hat, war günstig im Bau und produziert ein grosses Plus an Energie.

E

nergieeffizient sollte sein Haus sein und gleichzeitig möglichst wenig kosten. Um diese nicht leicht zu vereinbarenden Anforderungen unter einen Hut zu bringen, tüftelte der Freiburger Ingenieur Daniel Walser, der sich tagsüber technischen Innovationen in der Maschinenindustrie widmet, zweieinhalb Jahre lang herum. Dann stand ein Gebäudeund Energiekonzept, das kommerziell überzeugt und gleichzeitig technisch so ausgeklügelt ist, dass es den

Gesamtenergiebedarf der Familie inklusive Elektroauto fast ums Doppelte abdeckt.

Auf der Nordseite hat das Haus kaum Fenster Um die Kraft der Sonne zu nutzen, hat Daniel Walser sein 2011 in Cormérod FR erstelltes Gebäude beinahe gradgenau nach Süden ausgerichtet. Bis hin zur idealen Dachneigung: Mit 26 und 60 Grad ist es bestens für die Stromproduktion und die Gewinnung von Solarwärme geeignet. Realisiert wurde

bislang nur die Fotovoltaikanlage (Solarstromanlage, in der mittels Solarzellen ein Teil der Sonnenstrahlung in elektrische Energie umgewandelt wird), die mit einer Fläche von 45,7 Quadratmetern im ersten Betriebsjahr 11 357 Kilowattstunden (kWh) Strom produzierte. Das entspricht 273 Prozent dessen, was die vierköpfige Familie benötigt. Zieht man den Verbrauch von 1671 kWh für das Elektroauto ab, sind es immer noch 195 Prozent. Der tiefe Energiebedarf der Walsers ist

die Folge einer umsichtigen Planung. So hat sich Walser für eine fast fensterlose Nordseite entschieden, während er auf der Südseite die Kraft der Sonne nutzt: «Die passive Erwärmung mit grossen Fensterflächen ist die billigste Heizmöglichkeit.» Den Wärmepumpenanschluss zum Kombispeicher hat er so konzipiert, dass die Pumpe eine relativ geringe Leistung erzielen muss und so optimal genutzt werden kann: Sie erwärmt das Heizwasser auf ungefähr 30 °C,


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Timothée, Daniel, Astrid und Gabriel Walser (von links): Ihr Haus erzeugt 273 Prozent des Stroms, den sie benötigen – das Elektroauto nicht mitgerechnet.

das Warmwasser auf 47 °C. «Es macht keinen Sinn, das Warmwasser stark zu er­ hitzen und es mit viel kaltem Wasser zu mischen, wenn man sich die Hände wäscht oder duscht.» Um Legio­ nellen (Bakterien) vorzubeu­ gen, wird das Wasser erst bei der Warmwasserentnahme erwärmt und sofort ge­ braucht. Eine weitere tech­ nische Lösung gewährleistet einen effizienten Betrieb der Waschmaschine. Diese wird direkt vom Kombispeicher mit Warmwasser bedient, so­

dass sie deutlich weniger Strom als üblich verbraucht.

Nur realisieren, was sich lohnt Der Bau des mit dem Schweizer Solarpreis aus­ gezeichneten Einfamilien­ hauses kostete inklusive Bauland rund 900 000 Fran­ ken, wovon allein für die Fotovoltaikanlage 60 000 Franken aufgewendet werden mussten. In diese Rechnung sind auch die 6000 Franken, die der Bauherr für die Mi­ nergiezertifizierung erhielt,

eingeflossen. Auf eine Sub­ vention für die Fotovoltaik­ anlage verzichtete er hin­ gegen. Sie war mit der Auflage verknüpft, den Strom zu einem tiefen Fixpreis abzugeben, sodass er nicht von der kostendeckenden Einspeisevergütung hätte profitieren können. Günstig war der Bau aus mehreren Gründen: Daniel Walser erbrachte zahlreiche Eigenleistungen, die von der gesamten technischen und architektonischen Pla­ nung bis zur Realisation des

Gartensitzplatzes reichten. Dabei hat er darauf geachtet, dass er mit vergleichsweise wenig Wärmedämmung aus­ kam. Der Bauherr sparte aber nicht nur beim Material, sondern auch bei dessen Be­ schaffung, indem er Teile im Ausland einkaufte. Vor allem aber verzichtete er konse­ quent auf alles, was sich nicht rechnet, wie die Installation von Sonnenkollektoren. Mit seinem Gebäude beweist Daniel Walser, dass viel Ener­ gieeffizienz auch mit wenig Geld realisiert werden kann.

Der Bau des Hauses kostete inklusive Bauland 900 000 Franken.


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Das sanierte Heim von Elsbeth und Toni Flubacher produziert fast doppelt so viel Strom, wie sie verbrauchen.

Kleines Kraftwerk, grosses Sparpotenzial Toni und Elsbeth Flubacher haben ihr Einfamilienhaus in Giebenach etappenweise saniert. Ziel: die Energieeffizienz des Gebäudes nachhaltig zu verbessern. Für seine kluge Renovierung wurde das Baselbieter Ehepaar mit dem Schweizer Solarpreis ausgezeichnet.

S

ieben Zimmer auf rund 200 Quadratmetern Fläche zählt das Einfamilienhaus, das Toni und Elsbeth Flubacher 1975 in Giebenach BL für ihre fünfköpfige Familie gebaut haben. Seither haben sie das Haus gut instand gehalten, zuletzt wurden 2009 sämtliche Fenster und Balkontüren ersetzt. 2011 bis 2013 erfolgten dann allerdings Renovationsarbeiten, die weit über den laufenden Unterhalt hinausreichten. Ziel war es, die Energieeffizienz des Gebäudes nachhaltig zu verbessern. Als Erstes liessen Flubachers eine Wärmepumpe installieren, welche die alte Ölheizung ersetzte. 2012 erfolgte die Sanierung des Dachs. Es wurde bis auf die Sparren abgetragen und erhielt eine 22 Zentimeter dicke Isolation mit Dampfbremsen. Auch äusserlich tat sich einiges: Während das Dach auf der Nordseite mit

Ziegeln eingedeckt wurde, erhielt die Südseite 90 Fotovoltaikmodule für die Stromproduktion. Im Frühling waren die Giebelseiten an der Reihe: Sie wurden von innen ebenfalls mit einer 22 Zentimeter starken Isolation verstärkt. Als letzte Massnahme wurde die Fassade renoviert, wobei das Bauherrenpaar darauf verzichtete, die Aussenisolation seines Zweischalenmauerwerks zu verstärken: «Gemessen an den energetischen Einsparungen wären die Kosten dafür unverhältnismässig hoch ausgefallen», sagt Toni Flubacher. Wirtschaftlicher Pragmatismus, gepaart mit ökologischem Engagement, ist denn auch das Markenzeichen dieser Sanierung. «Wir wollten den Wert unseres Gebäudes erhalten», begründet Toni Flubacher die Massnahmen der letzten Jahre. «Ein Haus, an dem kein oder

lediglich kosmetischer Unterhalt gemacht wird, kann mit dem heutigen Wohnstandard nicht mithalten. Im schlimmsten Fall muss es unter dem Baulandpreis verkauft werden, weil ein Abbruch heutzutage sehr kostspielig ist.» Ein wichtiger Aspekt war auch die Unabhängigkeit vom Heizöl, über dessen steigende Preise sich Toni Flubacher immer mehr ärgerte: «Für die erste Lieferung bezahlte ich 18 Franken pro 100 Liter, zuletzt waren es 110 Franken.» Hinzu kamen ideelle Überlegungen. Flubachers sind beide auf dem Land aufgewachsen und naturverbunden geblieben. Daher möchten sie ihren Kindern und ihrem Enkel eine möglichst intakte Umwelt übergeben. Nicht zuletzt deswegen erstrebte das Ehepaar eine Renovation, die es mit Genugtuung und Stolz erfüllt.

Mehr Strom dank überaus sonniger Lage Und stolz können die beiden auf das Resultat ihrer Anstrengungen sein: Das Gebäude, das einst 3000 bis 3500 Liter Heizöl beziehungsweise 39 000 Kilowattstunden (kWh) im Jahr verbrauchte, hat sich zu einem kleinen Kraftwerk entwickelt. Die Fotovoltaikanlage auf dem Dach produziert dank der überaus sonnigen Lage

rund 21 000 kWh im Jahr. Das ist fast doppelt so viel, wie Flubachers heute benötigen. Aufgrund verbesserter Isolation, des Ersatzes von Haushaltsgeräten mit hohem Stromverbrauch und der Verwendung von LEDLeuchten kommen sie mit 10 700 kWh durchs Jahr – gut einem Viertel dessen, was sie einst brauchten. Zufrieden sind die Bauherren nicht nur mit der Leistung, sondern auch mit dem Preis. Zwar haben sich die Renovationsarbeiten unter dem Strich nicht gerechnet, obwohl sich das etappenweise Vorgehen steuerlich positiv auswirkte. Dafür ist der Wohnkomfort hoch: «Die bessere Isolation hat unser Wohlbefinden gesteigert. Gut ist auch zu wissen, dass die asbesthaltigen Eternitschieferplatten weg sind», sagt Toni Flubacher. Für sich allein betrachtet erwirtschaftet die Heizung, für die das Bauherrenpaar insgesamt 6000 Franken Fördergelder vom Kanton erhielt, jedoch eine schwarze Null. Eine noch bessere Bilanz zieht Flubacher bei der Stromproduktion: «Die Fotovoltaikanlage macht gute Rendite.» Für seine umsichtige Sanierung wurde das Paar beim Schweizer Solarpreis gleich zweifach ausgezeichnet: mit einem Diplom und dem Sonderpreis des Hauseigentümerverbands Schweiz.

Als erstes ersetzten die Flubachers die Ölheizung, dann sanierten sie das Dach.


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Sonnenbad mit Wechselwirkung Familie Schletti aus Zweisimmen im Berner Oberland geht bei der Energieversorgung neue Wege. Sie liefert Sonnenwärme ans elterliche Nachbarhaus und erhält von dort Holzwärme zurück. Ihr innovatives Finanzierungskonzept könnte in der Region bald Schule machen.

A

ls Franziska und Michael Schletti sich dazu ent­ schlossen, auf dem elter­ lichen Grundstück ein Ein­ familienhaus für sich und ihre vier Kinder zu bauen, stand von Beginn an fest: Bau und Betrieb des Hauses sollten möglichst umweltschonend sein. «Dieses Gebäude ist ein Teil unseres Lebenswerks», sagt Michael Schletti, der gemeinsam mit seinem Vater einen Bauernbetrieb in Zweisimmen BE führt. Im Zentrum seiner Planungen standen daher nicht wirt­ schaftliche, sondern ökolo­ gische Gesichtspunkte. Bis das Energiekonzept stand, vergingen mehrere Jahre, während derer das Paar seine Vision eines nur mit Sonne beheizten Hauses verfolgte und teilweise revi­ dierte. Für eine reine Solar­ thermie wäre eine Anlage mit

einem Speicher von 30 000 bis 40 000 Litern Wasser not­ wendig gewesen. Weil dieses System an schönen Tagen ein grosses Plus an Wärme er­ zeugt hätte, kamen Schlettis auf die Idee, diese an die El­ tern weiterzuleiten und damit deren Stückholzheizung zu unterstützen. Daraus spann sich der Gedanke, dass sie umgekehrt auch Wärme von den Eltern beziehen und so­ mit auf eine überdimensio­ nierte Heizung verzichten könnten. Diese Variante setzte sich schliesslich durch, sodass der Hausbau 2011 realisiert werden konnte. Für die Planung der tech­ nischen Einzelheiten des ungewöhnlichen, mit dem Schweizer Solarpreis aus­ gezeichneten Kleinstwär­ meverbunds war Michael Schlettis Bruder verant­ wortlich. Auf der südlichen

Dachhälfte sind 20 Sonnen­ kollektoren und eine Foto­ voltaikanlage installiert. Sie liefern jährlich rund 17 000 Kilowattstunden (kWh) Wär­ meenergie sowie 8000 kWh Strom.

Wärmetauscher pumpt Energie ins Elternhaus Während der Strom ins Netz eingespeist wird, wird die Wärme fürs Warmwasser und die Heizung im Haus gespei­ chert. Dies erfolgt mit einem 10 000 Liter fassenden Solar­ speicher. Mit einem Platzbe­ darf von 20 Kubikmetern reicht er vom Keller bis ins Erdgeschoss des Gebäudes. Eine 60 Meter lange Leitung führt vom Solarspeicher zum Elternhaus, wo ein Wärme­ tauscher installiert wurde. Dieser sorgt mithilfe von Pumpen dafür, dass bei Be­ darf Wärme vom einen zum anderen Haus geführt wird. Ist es über lange Zeit bewölkt oder neblig, beziehen Schlet­ tis mehr vom Nachbarhaus, scheint die Sonne, profitiert

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die ältere Generation. Im Jah­ resdurchschnitt erzeugen die Installationen auf dem Dach um die 66 Prozent mehr Energie, als das Haus benö­ tigt: Das in Elementbauweise erstellte, Minergie­P­zertifi­ zierte Gebäude verbraucht im Jahr inklusive Holzenergie­ bedarf insgesamt rund 15 000 kWh Energie. Da der Wärme­ überschuss jedoch nur teil­ weise genutzt werden kann, beträgt das effektive Plus um die 10 bis 30 Prozent. Die finanziellen Vor­ und Nachteile gegenüber einem konventionellen Bau haben Schlettis nicht evaluiert. Dafür fanden sie ein originel­ les Konzept für die Finanzie­ rung der Fotovoltaikanlage: Sie gründeten einen Verein, dessen Mitglieder einzelne Panels kauften und nun in den Genuss der kosten­ deckenden Einspeisevergü­ tungen kommen. Das Beispiel könnte im Raum Zweisimmen Schule machen: Die Mitglie­ der erwägen, auch Scheunen mit Panels auszurüsten.

Um die Fotovoltaik­ anlage zu finanzieren, gründeten die Schlet­ tis einen Verein.

Til, Lars, Franziska, Lea, Michael und Nora Schletti (von links) decken mit Solarenergie 125 Prozent ihres Bedarfs.


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LICHT

Es werde Licht Unangenehm schummrig können Räume in älteren Einfamilienhäusern zuweilen wirken. Dabei helfen oft wenige Handgriffe, Licht ins Dunkel zu bringen. Reicht das nicht, so sorgen bauliche Veränderungen für die gewünschte Wohnqualität. Tipps und Tricks von Experten, wie man seine vier Wände hell erstrahlen lässt.

D

er Wunsch nach hellen Räumen ist unter Wohneigentümerinnen und Wohneigentümern weit verbreitet. Denn heute beanspruchen wir beim Wohnen nicht nur mehr Platz pro Person, sondern auch mehr Licht. Gerade «introvertierte» Häuser aber, die zu Zeiten erstellt wurden, in denen die Bewohnerinnen und Bewohner von der Aussenwelt abgeschottet und beschützt werden wollten, genügen diesem Anspruch nur teilweise: Ihre Räume weisen für unser heutiges Empfinden zu wenige beziehungsweise viel zu kleine Fenster auf.

Vorhänge und Türen schlucken Licht Wenn es darum geht, einen Raum heller werden zu lassen, reichen oft bereits einfache Massnahmen, die kostenlos oder zumindest vergleichsweise günstig sind. Der schnellste Weg zu mehr Tageslicht ist verblüffend simpel. Man verabschiedet sich von dem, was die Sicht behindert: Vorhänge und Türen. Denn sowohl die feinen weissen Vorhänge, die als Sichtschutz dienen, als auch die schweren Vorhänge, die nachts den Raum verdunkeln, schlucken Licht. Dasselbe gilt für Türen, die Räume zum Korridor und Treppenhaus hin abschliessen und dort den Tageslichteinfall beeinträchtigen. «Es lohnt sich, auf jene Türen zu verzichten, die für die Sicherung der Privatsphäre nicht zwingend

notwendig sind», sagt der Berner Architekt Claudio Campanile von Campanile & Michetti Architekten. Welche das sind, hängt von der Nutzung und der Anzahl Menschen ab, die im Haus leben. Positiv auf den Tageslichteinfall wirken sich auch helle oder lichtreflektierende Oberflächen bei Decken, Wänden, Küchenfronten und in Bädern aus. «Wer für die grossen Flächen im Innern vorwiegend auf helle Farben setzt, kann oft sogar einen dunklen Kontrast wählen – sei es beim Boden, bei der Möblierung oder der Küchenfront», erklärt Raffael Kneubühler, Geschäftsleitungsmitglied des Zentralschweizer Architekturbüros CAS Architekten. Anspruchsvoller und teurer wird die Verbesserung des Tageslichteinfalls, wenn bauliche Massnahmen ins Spiel kommen. Eine relativ einfache Möglichkeit ist der Ersatz der alten Fenster. «Diese Option ist vor allem im Fall von mehrflügeligen Fenstern mit breitem Rahmen oder von Fenstern mit Sprossen interessant. Allein durch den Einsatz von modernen Fenstern wird hier die Glasfläche optimiert, was mehr Licht ins Gebäudeinnere bringt», sagt Raffael Kneubühler. Ein weiteres Mittel sind Grundrissanpassungen. So lassen sich durch das Herausbrechen von nicht tragenden Wänden offenere Raumstrukturen wie ein zusammenhängender Küchenund Wohnbereich schaffen.

Auch zusätzliche oder gar grössere Öffnungen in der Fassade und im Dach (der sogenannten fünften Fassade) bringen Licht ins vormalige Dunkel. Dazu zählen neue, raumhohe Fenster, Dachflächenfenster, Lukarnen und Dacheinschnitte. Letztere sind mit einem Tortenstück vergleichbar, das aus dem Gebäude geschnitten wird.

Erst planen, dann renovieren Damit die baulichen Massnahmen glücken, sollten Sie mit dem obersten Credo aller Bauherren beginnen − einer guten Planung. Sie stellt zum einen sicher, dass ein Umbau den Wohnkomfort tatsächlich verbessert. Insbesondere bei architektonisch überzeugenden Häusern ist im Hinblick auf einschneidende Veränderungen nämlich Vorsicht angezeigt. Ihre Wohnqualität ist mitunter so gut, dass sie dank vergrösserten Fensteröffnungen zwar mehr Tageslicht einfallen liessen, dabei aber an Charisma verlieren würden. «Heller heisst nicht in jedem Fall besser. Ein Gebäude muss in seiner Gesamtheit stimmig sein», so Claudio Campanile. Er empfiehlt deshalb, zu Beginn die Qualitäten eines Gebäudes zu erheben und erst dann massgeschneiderte Optimierungen vorzunehmen, die den Einfall des Tageslichts verbessern. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Möblierbarkeit. Gerade bei Grundrissanpassungen fallen auf einmal

1. Dachflächenfenster bringen zusätzlich Tageslicht ins Innere. 2. Helle Möbel und Stoffe lassen die Räume freundlicher erscheinen. 3. Durch den Einsatz moderner Fenster wird die Glasfläche optimiert und vergrössert, was für mehr Lichteinfall sorgt. Und ganz wichtig: Keine Vorhänge! 4. Viel Luft verschafft man sich auch durch den Verzicht auf jene Türen, die für die Wahrung der Privatsphäre nicht zwingend notwendig sind.


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014 |

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Mehr Licht, weniger Heizkosten Die Verbesserung des Tageslichteinfalls lässt sich mit einem angenehmen Nebeneffekt verbinden: Mit neuen Fenstern respektive mehr Fensterfläche können die Heizkosten reduziert werden. «Bei guter Besonnung an Süd- und Südwestlagen sind Verglasungen empfehlenswert, die viel solare Energie durchlassen», sagt Ubald Häring,

Leiter Fachstelle Technik bei der Schweizerischen Zentrale Fenster und Fassaden. «Am besten geeignet sind solche Fenster in Kombination mit einem dunklen Platten- oder Steinboden, weil diese Wärme speichern.» Allerdings muss im Sommer eine gute Beschattung sichergestellt sein, damit sich die Wärmespeicherung nicht zum

Bumerang entwickelt. Massgebend für solare Wärmegewinne ist der sogenannte g-Wert, der den Gesamtenergiedurchlassgrad in Prozent angibt. «Für die Nutzung von passiver Sonnenenergie sollte dieser Wert mindestens 55 Prozent betragen», so Häring. Zum Vergleich: Eine normale Dreifachverglasung weist einen g-Wert von 35 bis 50 Prozent auf,

eine Sonnenschutzverglasung 20 bis 50 Prozent. An schattigen Lagen wie auf der Nordseite oder im Parterre eines dicht besiedelten Gebiets hingegen empfehlen sich Fenster mit geringen Wärmeverlusten, was sich in einem guten U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) ausdrückt. Gute U-Werte liegen im Bereich von 1,0 bis 0,8.


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BAUEN & RENOVIEREN

Mehr Licht bedeutet auch mehr Wohnqualität. Wände weg, an die sich Bücherregale und Schränke lehnten oder an denen grosse Bilder hingen. Damit sich bei Dachausbauten keine ähnlichen Schwierigkeiten ergeben, sollte auf Räume, die ausschliesslich Dachschrägen aufweisen, verzichtet werden. Neue Panoramafenster haben ebenfalls ihre Tücken, und dies nicht nur, weil man sich auf einmal ausgestellt vorkommen kann. «Der Einbau von grösseren Fenstern ist nur dann sinnvoll, wenn die Möblierung auf das Panorama ausgerichtet ist. Wer das Sofa hingegen mit dem Rücken zum Fenster stellen muss, findet mit einem reinen Fensterersatz eine bessere Lösung», erklärt Claudio Campanile.

Raffinierte Aus- und Einblicke Überhaupt ist der individuellen Lage des Gebäudes Rechnung zu tragen. Denn bei der Fensterplanung gilt es nicht nur, das Tageslicht möglichst intelligent einzufangen, sondern auch die Ausblicke nach draussen interessant zu gestalten. Wer

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das Privileg einer schönen Aussicht oder zumindest eines Blicks ins Grüne geniesst, ist mit einem Panoramafenster am besten bedient. Geht die Aussicht allerdings auf einen Parkplatz oder eine stark befahrene Strasse, empfiehlt sich ein hohes, schmales Fenster, das nur einen kleinen Ausschnitt der Umgebung zeigt. Will man wiederum verhindern, dass die lieben Nachbarn unerwünschte Einblicke in die eigene Privatsphäre erhalten, zum Beispiel im Bad oder Schlafzimmer, so bietet ein breites Fenster mit geringer Höhe Sichtschutz. Weiter sollten bauliche Veränderungen auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner abgestimmt sein. Ein Raum, der als Elternschlafzimmer genutzt wird, benötigt beispielsweise lediglich Morgenlicht. Ein Kinderzimmer hingegen sollte den ganzen Tag über hell sein. Dasselbe gilt für Räume, die als Büro oder Atelier genutzt werden. Allerdings ist hier Blendlicht infolge direkter Sonneneinstrahlung unerwünscht, weil dies etwa die Arbeit am Bildschirm erschwert. Wer all diese Aspekte in seine Planung einbezieht, dürfte am Resultat tatsächlich seine helle Freude haben.

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Das nüchterne Bad aus den 80er-Jahren weicht einer unkonventionellen Lösung mit Waschtischanlage vor dem Fenster und einer geschwungenen Wanne. Das Parkett sorgt für wohnliche Atmosphäre.

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Viel Bad auf wenig Raum Zuhause im eigenen Spa relaxen – herrlich! Doch viele Badezimmer laden wenig zum Träumen ein, und gerade in älteren Häusern ist der Platz für Umbauten oft knapp . Zwei Dinge brauchts, um die nüchterne Nasszelle zu verwandeln: einen Badarchitekten und etwas Kleingeld.

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ähne putzen, duschen, rasieren, Haare waschen − mit blosser Körperhygiene, die man möglichst schnell hinter sich bringt, ist es heute im Bad längst nicht mehr getan. Im Gegenteil: Der Aufenthalt im Bad soll die Sinne anregen

und Entspannung bieten. Inspiriert vom Besuch moderner Saunalandschaften und Fünf-Sterne-Wellnesstempel wünscht man sich nicht selten eine Wiederholung dieses Erlebnisses in den eigenen vier Wänden. In älteren Gebäuden stehen dem

Vergnügen allerdings oft einige handfeste Schwierigkeiten im Weg: Das in die Jahre gekommene Bad ist zu eng, zu dunkel und zu funktional, als dass man darin besonders viel Kraft schöpfen könnte. Hier hilft nur ein Badumbau.Wer nicht etwa von einem frei ge-

wordenen Kinderzimmer profitieren und so das Bad entsprechend vergrössern kann, muss mit der bestehenden Fläche arbeiten. Damit dies gelingt, empfiehlt sich der Beizug einer Fachperson, die sich mit der Architektur von Bädern


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auskennt. «Wir können auch mit verzwickten Grundrissen eine Wohlfühlzone schaffen», sagt Markus Beeli vom St. Galler Badspezialisten Schwizer’s Badewelten. «Weil wir individuelle, massgeschneiderte Lösungen finden, die nicht viel teurer

als die ab Stange sind.» Auch für die Badarchitektin Verena Kaufmann von Bad- und Raumkonzepte in Egg bei Zürich ist eine gute Planung die Grundlage für einen erfolgreichen Badumbau. «Das Wichtigste ist, den Kunden zuzuhören und ihre

Bedürfnisse zu eruieren. Wenn ein Paar nicht dasselbe will, heisst es, Kompromisse zu schliessen, die für beide stimmen. Denn nur so erfüllt das neue Bad am Ende die Wünsche aller Bauherren.» Eine Ausstattung, bei der sich laut Verena Kaufmann

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Aus der zweckmässigen kleinen Nasszelle wird eine grosszügige Dampfdusche für vier Personen – inklusive Sitzbänken und BisazzaMosaikfliesen.

besonders oft die Geister scheiden, ist die Regendusche. Sie sei eher Männersache – bis die Frauen erfahren, dass sie bei jedem Duschgang aus verschiedenen Strahlvarianten auswählen können, um die Haare nicht unfreiwillig mitwaschen zu


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BAUEN & RENOVIEREN

Ein Bad ohne Wanne liegt heute voll im Trend.

müssen. Das sogenannte Dusch-WC werde von Männern gewünscht und von Frauen benutzt. Dafür schätzten und nutzten Männer die in eine Schublade integrierte Steckdose, in der der Rasierapparat eingesteckt bleiben kann. Ein Highlight für Frauen wiederum sei der Schminkspiegel mit einer tageslichtähnlichen Beleuchtung, mit dem sie den Effekt des Make-ups richtig einschätzen können.

Eine Dampfdusche bringt Wellness ins Bad Im Fall der Badewanne müssen mitunter beide Seiten einen Abstrich machen. Denn nichts schafft so viel Platz wie der Verzicht auf die Wanne. Dabei war dies lange Zeit ein Tabuthema, sagt Markus

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Beeli: «Viele Kundinnen und Kunden meinten, das Fehlen der Badewanne würde sich später negativ auf den Verkaufspreis des Hauses auswirken. Mittlerweile ist das Bad ohne Wanne jedoch zu einem eigentlichen Trend avanciert.» Für Badefans, denen die Wanne heilig ist, hat Verena Kaufmann einen Trick auf Lager: Steht die Wanne im Eck, benötigt sie weniger Platz. Dasselbe gilt natürlich auch fürs WC oder für den Waschplatz. Auch wer sich vom Doppellavabo verabschiedet, die Spiegelschränke in die Wand integriert und statt einer Tür eine Schiebetür einbaut, gewinnt Raum. Dieser lässt sich für eine geräumige, begehbare Dusche nutzen, die höchstens durch

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eine Glaswand vom übrigen Bad abgetrennt wird. Richtigen Wellnesscharakter erhält das Bad dank einer Dampfdusche. Sie sieht aus wie eine normale Dusche, hat aber einiges mehr drauf: «Sie lässt sich in ein türkisches Bad verwandeln und kann für die Aroma- und Farblichttherapie verwendet werden», sagt Markus Beeli. Voraussetzungen seien ein Dampfaggregat und eine dichte Tür, damit sich der Dampf nicht im ganzen Bad verteilt. Sollen auch Farben und Materialien so eingesetzt werden, dass sie einen Raum grösser wirken lassen, gilt das Prinzip «Weniger ist mehr». Weniger Unterteilungen etwa, wie dies bei fugenlosen Böden oder grossen Plättli im Format 60 mal 60 respektive 60 mal 90 Zentimeter der Fall ist. Oder weniger Schwellen und Abtrennungen wie bei Walk-in-Duschen mit raumhohem Glas. Wer sich nicht beschränken mag, laufe hingegen Gefahr, sein Bad in eine Art Baumusterzentrale zu verwandeln, sagt Verena Kaufmann. Deshalb sei auch bei Farben Zurückhaltung geboten. Am besten wirken helle und natürliche Töne, die man mit bunten Accessoires, beispielsweise Handtüchern in einerKontrastfarbe,aufpeppen kann. Und wer es gerne wohnlich hat – denn auch das gehört zum zeitgemässen Spa – wählt einen Parkettboden oder verkleidet seine Wand mit einer Tapete.

Wohnliches Ambiente dank viel Licht Wesentlich zum Wohlfühlambiente trägt auch eine gute Beleuchtung bei. Das in den Spiegelschrank integrierte Licht reiche dabei nicht einmal ansatzweise, erklärt Verena Kaufmann: «Je älter man wird, desto mehr Licht benötigt man. Dieser steigende Lichtbedarf lässt sich nur mit verschiedenen Lichtquellen abdecken.» In Frage kommen dimmbare Decken-

und Wandbeleuchtungen und seitliches Licht am Spiegelschrank, das überdies den Vorteil hat, das Gesicht gut auszuleuchten. Bei älteren Menschen kann auch eine Nachtbeleuchtung gute Dienste leisten. Der Rückzugsort vom Alltagsstress ist nicht ganz günstig zu haben: Inklusive aller Arbeiten muss man laut Markus Beeli mit Kosten um


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Weniger Energieverbrauch für mehr Lebensqualität

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25 000 bis 30 000 Franken rechnen, mit Dampfdusche verdopple sich der Betrag. Verena Kaufmann geht sogar noch weiter und empfiehlt ein Budget von 35 000 Franken. Gegen oben sei die Skala hingegen fast offen: Verena Kaufmann hat auch schon Bäder für 250 000 Franken realisiert. Text: Karin Meier

Das Relikt aus dem letzten Jahrhundert wurde in ein helles Bijou mit Regendusche, viel Stauraum und optimaler Schminkbeleuchtung verwandelt.


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RECHTZEITIG SANIEREN STATT BAUSTELLE IM SCHLAFZIMMER Nach 25 oder mehr Dienstjahren wird der Totalersatz einer Fussbodenheizung immer wahrscheinlicher. Die häufig verbauten Kunststoffrohre verspröden, Sauerstoff dringt ins Heizwasser und führt so zu Rost im Heizsystem und zur Verschlammung der Fussbodenheizungsrohre. Eine rechtzeitige Innenrohrsanierung mit dem HAT-System kann Liegenschaftsbesitzern eine mehrwöchige Baustelle im Wohnzimmer und die hohen Kosten eines aufwendigen Totalersatzes ersparen. Das Beschichtungsmaterial bildet ein neues Rohr im Rohr – die Fussbodenheizung ist praktisch wieder neuwertig. Die Heizwasseranalyse der Naef GROUP gibt innert einer Stunde Aufschluss darüber, in welchem Zustand sich die Rohre der Fussbodenheizung befinden. Eine effiziente und einwandfrei funktionierende Heizung lohnt sich jetzt besonders. Ab Januar 2014 steigt die CO2-Abgabe von 36 Franken auf 60 Franken pro Tonne um mehr als die Hälfte an. Umgerechnet auf einen Liter Heizöl extraleicht bedeutet dies einen Anstieg von 9 auf 16 Rappen und von 7 auf 12 Rappen pro Kubikmeter Erdgas.

Ein solches Horrorszenario kann eine rechtzeitige Sanierung mit dem HAT-System verhindern.

Heizrohr: vor, während und nach der Sanierung

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Im Nu zur neuwertigen Fussbodenheizung Ist eine Sanierung angezeigt, werden die Rohrinnenwände zuerst mit einem Sandstrahlverfahren gereinigt. Anschliessend wird das Beschichtungsmaterial in das Rohrsystem geblasen. Es bildet nach gut 48 Stunden Austrocknungszeit ein neues Rohr im Rohr. Im Gegensatz zu Spülungen, die lediglich einen Teil der Verschlammung beseitigen, nicht aber die Versprödung, versetzt das HAT-System Fussbodenheizungsrohre praktisch wieder in den Neuzustand. Das HAT-System ist das Original der Rohrinnensanierung. Die Sanierung mit dem HAT-System ist in wenigen Tagen erledigt und ist damit deutlich rascher und günstiger als ein Totalersatz der Fussbodenheizung.

Effizienzverlust durch Versprödung und Verschlammung Speziell zwischen Anfang der Siebzigerjahre bis in die Anfänge der Neunzigerjahre wurden Heizkreise aus Kunststoffrohren in den Böden verarbeitet. Kunststoffrohre sind einem Alterungsprozess ausgesetzt. Die ständigen Temperaturschwankungen führen zum Abdampfen von Stabilisatoren im Kunststoff. In Fachkreisen spricht man von Versprödung. Werden die Rohre spröde, kann Sauerstoff in den geschlossenen Heizkreislauf gelangen. Dieser greift alle metallenen Bestandteile der Heizung an. Rost- und Ablagerungspartikel sorgen in der Folge dafür, dass die dünnen Heizungsrohre verschlammen. Die Folge: Das Heizwasser fliesst schlechter durch die Leitungen und die Heizleistung lässt nach oder versiegt gänzlich.

Naef GROUP HAT-Tech AG

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Horrorszenario Boden aufreissen Ist eine Fussbodenheizung nicht mehr zu retten bleibt nur eines: der Totalersatz. Die Experten spitzen und brechen die Böden auf, um an die darunter liegenden Heizrohre zu gelangen. Die alten Heizrohre werden entfernt, neue werden eingebaut. Der Prozess wirbelt viel Baustaub auf, der sich unter Umständen in der Liegenschaft festsetzt. Die Bewohner müssen die betreffenden Zimmer räumen. Dazu wird nicht nur Mobiliar ausgelagert, auch die Inhaber selbst müssen oftmals umquartiert werden. Eine Sanierung mit dem HAT-System schenkt der Fussbodenheizung weitere Jahrzehnte Lebenszeit. Klarheit dank Heizwasseranalyse Die Wasseranalyse der Naef GROUP erlaubt präzise Schlussfolgerungen über den Versprödungsgrad der Kunststoffrohre. Das entnommene Heizungswasser wird mit modernsten Messgeräten vor Ort untersucht. Analysiert wird unter anderem der Sauerstoffgehalt im Wasser. Ein zu hoher Wert deutet auf eine fortgeschrittene Versprödung hin. Ein weiteres Alarmzeichen ist Eisenoxid im Wasser. Dies bedeutet, dass die metallenen Teile der Heizung bereits angegriffen sind und sich Rost gebildet hat. Aufgrund dieser Zustandsanalyse wird klar, ob eine Sanierung mit dem HAT-System ratsam ist. Die Zustandsanalyse bei Liegenschaften im kritischen Alter hat sich auch im Sinne einer beruhigenden Vorsorgeuntersuchung bereits vielfach bewährt.

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SCHAUFENSTER

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014 |

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NONFOOD | 75

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Leider gebe ich gern Geld aus, aber nicht gern viel. Es leben Groupon und Dein Deal! Welche Ferien waren Ihre teuersten?

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Mit wem gingen Sie gerne auf Shoppingtour?

Mit George Clooney. Zum Shoppen gehört auch «Käfele», und er könnte die Taschen tragen. Interview: Lea Simeon


SAISONKÜCHE 76 |

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REGULA MÜHLEMANN

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NR. 2, 6. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

«Wenn ich backe, fühle ich mich frei» Regula Mühlemann ist eine gefragte Opern-, Konzert- und Liedsängerin. Zu Hause ist aber die Küche ihre Bühne, denn sie bäckt und kocht leidenschaftlich gern. Ein Hefegebäck ist ein gutes Antistressprogramm, denn gut Ding will Weile haben.

F

reischaffende Opernsänger führen ein Nomadenleben. Vor allem wenn man so eine Senkrechtstarterin ist wie die Luzerner Sopranistin Regula Mühlemann. Berlin, Baden-Baden, Wien, Salzburg, München, Paris – immer wieder neue Wohnungen, Hotels, neue Kollegen, neue Regisseure, neue Musiker, neue Dirigenten. Letztes Jahr hat sie nur vier Monate zu Hause verbracht. Wenn sie von ihren Engagements nach Hause kommt, müsse sie als Erstes einen Cappuccino trinken und sofort etwas backen. «Das klingt zwar ein bisschen esoterisch, aber Backen gibt mir ein Gefühl von Freiheit.» Überhaupt kocht die Opernsängerin leidenschaftlich gern, für sie liegen Kochen und Musik sehr nahe beieinander. Am Essen

fasziniere sie vor allem die Verbindung von verschiedenen Geschmäckern. «Ich spiesse mir immer alle Bestandteile eines Gerichts auf die Gabel, um alle Aromen miteinander zu erleben», erzählt sie. Wild mit all seinen herbstlichen Zutaten wie Rotkraut, Spätzli, Marroni und Preiselbeeren zählt deshalb zu ihren Leibgerichten.

Ein böhmisches Hefegebäck modern interpretiert Regula Mühlemann liebt Selbstgebackenes, am liebsten schon zum Frühstück. Die Welt der Süssspeisen hat jedoch mehr zu bieten als nur Kuchen: Kolatschen mit winterlich gewürzten Cranberrys zum Beispiel, die «Saisonküche»-Köchin Andrea Pistorius für die Künstlerin kreiert hat. In der

AUFGETISCHT

Regula Mühlemann, Opernsängerin Sie ist 27, stammt aus Adligenswil bei Luzern und hat schon an der Seite von Cecilia Bartoli und Rolando Villazon gesungen. Ihr Sopran und ihre Bühnenpräsenz begeistern das Opernpublikum an den grossen Opernhäusern der Welt. Ihre Ausbildung hat sie mit Bestnoten bestanden. Zwei Mal war Regula Mühlemann Stipendiatin des Migros-Kulturprozents. Kenner sagen ihr eine grosse Karriere voraus.

Bild: Esther Michel

 Was haben Sie auf Vorrat? Pasta, Pastasaucen, Kaffee, Ovomaltine, Konfitüre und UHT-Milch. Ab Ende Januar wird Regula Mühlemann in Genf in der Wagner-Oper «Siegfried» zu sehen sein.

 Wie oft kochen Sie pro Woche? Wenn ich in der Schweiz bin, drei bis vier Mal in der Woche.  Kochen ist für Sie … … zu Hause sein, Zeit zu haben und zu geniessen.  Was würden Sie nie essen? Kutteln – das tönt schon so eklig. Und Innereien. Leberli mag ich, aber sonst, nein, danke. In der Regel bin ich jedoch eher mutig.  Mit wem würden Sie gern mal essen gehen? Mit Roger Federer.

Andrea Pistorius schwört auf Flüssighefe, die sogar tiefgekühlt werden kann.


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014 |

SAISONKÜCHE REGULA MÜHLEMANN | 77 Regula Mühlemann beim Belegen der Kolatschen. Das Rezept stammt aus Tschechien, der Heimat von Köchin Andrea Pistorius.

Profitipp: Grosse Teigrolle formen, davon Stücke abschneiden, wägen und dann die Kugeln formen.

Die Orangenschale verleiht der Füllung eine leicht bittere Note. Das passt zum Lebkuchengewürz.

Kolatschen sind ein typisches Gebäck der böhmisch-österreichischen Küche.


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SAISONKÜCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014 |

böhmischen Küche sind die Hefeküchlein ein traditionelles Festtagsgebäck. Kolo, das tschechische Wort für Rad, verweist auf ihre runde Form. Pistorius wedelt mit einem Päckchen Flüssighefe: «Die ist wie für dich gemacht, du kannst sie sogar einfrieren.» Volltreffer, denn dieses Produkt kennt Regula Mühlemann noch nicht. Trotz Convenience ist Eile für einen Hefeteig ein denkbar schlechtes Karma. Er muss 50 Minuten zugedeckt ruhen und sein Volumen verdoppeln, ehe er weiterverarbeitet werden kann. Ein perfektes Cool-down-Programm für die Vielreisende.

«Es war das Schlimmste, was einem Sänger passieren kann» Inzwischen verströmt die eingedickte Cranberrymasse einen feinen Jahrmarktduft, und auch Zucker, Mehl und Butter sind schon zu Streuseln verarbeitet. Sobald der Teig bereit ist, geht alles ruck, zuck. Regula Mühlemann ist für das Belegen der Kolatschen verantwortlich. Die Köchin wacht darüber, dass sie nicht zu viel von den Streuseln stibitzt. Einmal wurde der Sängerin die Lust am Naschen fast zum Verhängnis. Mitten in einer Vorstellung sah sie hinter der Bühne einen Apfel herumliegen und biss spontan hinein. Die allergische Reaktion, die darauf folgte, war der blanke Horror: Ihre Stimmbänder schwollen derart an, dass sie nur noch flüstern konnte. «Ich war in völliger Panik», erzählt sie, «denn bald sollte ich raus auf die Bühne. Zum Glück musste zuerst mein Kollege eine lange Arie singen.» Kaltes Wasser und ein Asthmaspray haben Wunder gewirkt. Zwar habe sie nur mit grösster Kraftanstrengung ein Pianissimo singen können, die Zuschauer hätten jedoch nichts bemerkt, denn das Leise habe zufälligerweise zur Szene gepasst. Sagts und beisst lustvoll in eine frisch gebackene Kolatsche. Ohne Nebenwirkungen, versteht sich. Text: Dora Horvath Bilder: Bruno Bolinger

www.regulamuehlemann.com

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REGULA MÜHLEMANN | 79

Kolatschen mit Cranberryfüllung 3 dl Cranberrysaft 150 g getrocknete Cranberries 1 Bio-Orange 1 TL Lebkuchengewürz 140 g Zucker 60 g Mehl 60 g Butter, kalt 1 Ei Puderzucker nach Belieben Teig: 2 Eier 600 g Weissmehl 2,5 dl Milch 1 Beutel Flüssighefe 1 dl Sonnenblumenöl 1 EL Zucker 1 Prise Salz

ZUBEREITUNG 1. Für den Teig Eier verquirlen. Mit Mehl, Milch, Hefe, Öl, Zucker und Salz mischen. Von Hand zu einem glatten und geschmeidigen Teig kneten. Zugedeckt ca. 50 Minuten um das Doppelte aufgehen lassen. 2. Inzwischen Cranberrysaft aufkochen und auf ein Viertel einkochen. Cranberries dazugeben. Orangenschale fein dazureiben. Frucht auspressen. Orangensaft, Lebkuchengewürz und die Hälfte des Zuckers dazugeben. Mischung auf kleiner Stufe unter gelegentlichem Rühren ca. 10 Minuten köcheln lassen. Abkühlen lassen, mit einem Stabmixer grob pürieren. 3. Restlichen Zucker und Mehl mischen. Butter in kleine Würfel schneiden und beigeben. Zwischen Fingern zu einer bröseligen Streuselmasse reiben. 4. Backofen auf 200 °C vorheizen. Teig in ca. 50 g schwere Stücke teilen, zu Kugeln formen, dann etwas flach drücken. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Ei verquirlen. Teigränder damit bestreichen. Je ca. 1 TL Cranberrymischung auf die Teigmitte verteilen. Mit Streuseln bestreuen. Gebäck 20–30 Minuten in der Ofenmitte backen. Blech aus dem Ofen nehmen, Gebäck auskühlen lassen. Nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.

Jetzt an Ihrem Kiosk für Fr. 4.90 oder unter www.saison.ch im Jahresabonnement, 12 Ausgaben für nur Fr. 39.–

Ergibt 22 Stück. Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten + ca. 50 Minuten gehen lassen + 20–30 Minuten backen + auskühlen lassen Pro Person ca. 5 g Eiweiss 8 g Fett 36 g Kohlenhydrate 1000 kJ/240 kcal


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Veloreise durch das Salzkammergut entlang der Donau

Mit dem Velo von Salzburg nach Wien Auf dieser Reise zwischen Salzburg und Wien erwarten Sie abwechslungsreiche Velotouren mit kulturellen und landschaftlichen HĂśhepunkten. Zu Beginn der Reise entdecken wir die Mozart- und Festspielstadt Salzburg und erleben die viel gerĂźhmte Landschaft des Salzkammerguts von seiner schĂśnsten Seite. Ein weiterer HĂśhepunkt unserer Reise ist die sagenumwobene SchĂśnheit der Wachau, die direkt am Ufer der Donau idyllische DĂśrfer und steile Weinberge beherbergt. Nach dem Genuss der Donau-Landschaft erwartet Sie die Kaiserstadt Wien mit ihren Museen und Denkmälern, SchlĂśssern und Palais. Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Velotour durch Ă&#x2013;sterreich.

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Variante Velowandern â&#x20AC;&#x201C; gemĂźtlich 1. Tag: Schweizâ&#x20AC;&#x201C;Bad Ischl. Hinreise mit modernem Komfortklasse-Bus durch den Arlbergtunnel, via Innsbruck und Salzburg nach Bad Ischl im Salzkammergut. 2. Tag: Salzburg, ca. 35 km. Fahrt mit dem Bus nach Salzburg. Auf einem kurzen Stadtrundgang lernen wir die Mozartstadt kennen. Anschliessend starten wir die heutige Velotour entlang des Salzkammergut Radweges. Auf leicht hĂźgeliger Strecke gelangen wir via Thalgau an den Mondsee. Er liegt auf 481 m MeereshĂśhe und bietet umgeben von Schafberg, Drachenwand und Schober ein eindrucksvolles Panorama. Von Scharfling Fahrt mit dem Bus zurĂźck zu unserem Hotel in Bad Ischl. 3. Tag: Innere Salzkammertour, ca. 45 km. Das Salzkammergut zählt wegen seiner landschaftlichen SchĂśnheit und seiner 76 Seen zu den berĂźhmtesten Regionen Ă&#x2013;sterreichs. Unsere heutige Velotour starten wir direkt ab dem Hotel zum Hallstätter See. Entlang des Ostufers, vor spektakulärer Naturkulisse, gelangen wir nach Hallstatt. Das Dorf am gleichnamigen mystischen See ist mit seinen Naturschätzen, Kult- und Kulturstätten und der besonderen Bauweise der denkmalgeschĂźtzten Häuser ein Teil des Unesco Weltkulturerbes. GenĂźgend Zeit den Ort zu erkunden oder fĂźr einen Sprung ins kristallklare Bergwasser. Am Nachmittag gehts zurĂźck zu unserem Hotel. 4. Tag: Bad Ischlâ&#x20AC;&#x201C;Gmundenâ&#x20AC;&#x201C;Steyr, ca. 50 km. Fahrt mit dem Bus nach Gmunden. Die lebhafte Stadt mit sĂźdlichem Charme hat seit ihrer Ernennung zur Kurstadt

 

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Velofahren in guter Gesellschaft

(1862) nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Ihre einmalige Lage am Ufer des Traunsees, umgeben von Bergen, bietet zusammen mit ihrer kulturellen Vergangenheit ein besonderes Flair. BerĂźhmt wurde Gmunden auch durch die Fernsehserie Schlosshotel Orth. Hier beginnen wir unsere Velotour, entlang der Traun bis nach Wels. Verlad der Velos und Fahrt zu unserem Hotel in Steyr. 5. Tag: Steyrâ&#x20AC;&#x201C;Ennsâ&#x20AC;&#x201C;Tulln, ca. 55 km. Heute steigen wir bereits vom Hotel aus auf den Sattel. Unser erster Abschnitt verbindet zwei der geschichtsträchtigsten Städte OberĂśsterreichs. Von der Romantikstadt Steyr, mit ihrer mehr als tausendjährigen Geschichte, fĂźhrt die Tour durch malerische, von Ă&#x201E;ckern und Wiesen geprägte Landschaft, bis nach Enns â&#x20AC;&#x201C; die älteste Stadt Ă&#x2013;sterreichs. Der weitere Weg fĂźhrt uns auf dem Donauradweg bis nach Wallsee. Verlad der Velos und Fahrt mit dem Bus bis zu unserem Hotel in Tulln an der Donau, wo wir bis zum Ende der Reise Ăźbernachten werden. 6. Tag. Melkâ&#x20AC;&#x201C;Kremsâ&#x20AC;&#x201C;Tulln, ca. 60 km. Mit dem Bus erreichen wir das Städtchen Melk mit dem bekannten Benediktinerstift. GefĂźhrte Besichtigung im Stift Melk, es zählt zu den bedeutendsten Barockbauten Europas. Die heutige Veloetappe fĂźhrt durch die sanfte HĂźgellandschaft der Wachau, geprägt von verträumten DĂśrfern, Burgen, KlĂśstern und Weinterrassen. Die Wachau ist jener berĂźhmte, 30 km lange Donauabschnitt zwischen Melk und Krems, zählt zu den schĂśnsten Flusstälern der Welt und wurde daher zur Unesco Weltkulturerberegion ernannt. Bei GrafenwĂśrth verladen wir die

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Velos in den Anhänger und fahren mit dem Bus zum Hotel. 7. Tag: St. PĂśltenâ&#x20AC;&#x201C;Traisentalâ&#x20AC;&#x201C;Tulln, ca. 55 km. Busfahrt bis zur niederĂśsterreichischen Hauptstadt St. PĂślten. Die Hauptstadt des Barocks kĂśnnte man sie beinahe nennen: barocke BĂźrgerhäuser und das Karmeliterinnenkloster sind Zeugen einer grossen Vergangenheit. Auf asphaltierten Uferwegen, fernab vom Verkehr, fahren wir mit dem Velo durch das Traisental. Mit seinem 70 Meter hohen Turm ist das Augustiner Chorherrenstift in Herzogenburg bereits von weitem sichtbar. Der letzte Streckenabschnitt, entlang des Donauradweges, verläuft bis zu unserem Hotel. 8. Tag: Wien, ca. 40 km. Heute haben wir die MĂśglichkeit entweder mit dem Velo oder wer es lieber gemĂźtlicher mag mit dem Bus in die Hauptstadt Ă&#x2013;sterreichs zu gelangen. Wien steckt voller Charme. Auf einer gefĂźhrten Stadtrundfahrt lernen wir die von der k. & k.-Monarchie geprägte Donaumetropole näher kennen. Anschliessend Zeit zur freien VerfĂźgung fĂźr individuelle Entdeckungen oder fĂźr einen Stadtbummel. 9. Tag: Wienâ&#x20AC;&#x201C;Schweiz. RĂźckfahrt via Salzburg, Innsbruck, Arlbergtunnel zu den Einsteigeorten.


Malerisches Schloss Schönbrunn

Variante Velofahren – sportlich 1. Tag: Schweiz–Bad Ischl. Gemäss Variante Velowandern. 2. Tag: Salzburg, ca. 70 km. Fahrt mit dem Bus nach Salzburg. Auf einem kurzen Stadtrundgang lernen wir die Mozartstadt kennen. Anschliessend starten wir die heutige Velotour entlang des Salzkammergut Radweges. Auf leicht hügeliger Strecke gelangen wir via Thalgau an den Mondsee. Er liegt auf 481 m Meereshöhe und bietet umgeben von Schafberg, Drachenwand und Schober ein eindrucksvolles Panorama. Nach einer kurzen Steigung gelangen wir an den Wolfgangsee und weiter geht es bis zu unserem Hotel. 3. Tag: Innere Salzkammertour, ca. 55 km. Das Salzkammergut zählt wegen seiner landschaftlichen Schönheit und seiner 76 Seen zu den berühmtesten Regionen Österreichs. Mit dem Bus Fahrt nach Bad Mitterndorf, wo unsere heutige Velotour startet. Über Bad Aussee und den Koppenpass gelangen wir nach Obertraun. Nächster Stopp ist Hallstatt. Das Dorf am gleichnamigen mystischen See ist mit seinen Naturschätzen, Kult- und Kulturstätten und der besonderen Bauweise der denkmalgeschützten Häuser ein Teil des Unesco Weltkulturerbes. Genügend Zeit den Ort zu erkunden oder für einen Sprung ins kristallklare Bergwasser. Am Nachmittag geht es mit dem Velo zurück zu unserem Hotel. 4. Tag: Bad Ischl–Gmunden–Steyr, ca. 60 km. Fahrt mit dem Bus nach Gmunden. Die lebhafte Stadt mit südlichem Charme hat seit ihrer Ernennung zur Kurstadt (1862) nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Ihre einmalige Lage am Ufer des Traunsees, umgeben von Bergen, bietet zusammen mit ihrer kulturellen Vergangenheit ein besonderes Flair. Berühmt wurde Gmunden auch durch die Fernsehserie Schlosshotel Orth. Hier beginnen wir unsere Velotour, entlang der Traun über Wels bis nach Traun. Verlad der Velos und Fahrt zu unserem Hotel in Steyr. 5. Tag: Steyr–Enns–Tulln, ca. 100 km. Heute steigen wir bereits vom Hotel aus auf den Sattel. Unser erster Abschnitt verbindet zwei der geschichtsträchtigsten Städte Oberösterreichs. Von der Romantikstadt Steyr, mit ihrer mehr als tausendjährigen Geschich-

Anforderungen Veloausflüge Im Salzkammergut ist das Gelände hügelig und es sind einige Höhenmeter zu überwinden. Entlang der Traun, der Enns und der Donau sind die Velotouren flach.

te, führt die Tour durch malerische, von Äckern und Wiesen geprägte Landschaft, bis nach Enns – die älteste Stadt Österreichs. Wir fahren weiter auf dem Donauradweg bis nach Ybbs. Verlad der Velos und Fahrt mit dem Bus bis zu unserem Hotel in Tulln an der Donau, wo wir bis zum Ende der Reise übernachten werden. 6. Tag: Melk–Krems–Tulln, ca. 80 km. Mit dem Bus erreichen wir das Städtchen Melk mit dem bekannten Benediktinerstift. Geführte Besichtigung im Stift Melk, es zählt zu den bedeutendsten Barockbauten Europas. Die heutige Veloetappe führt durch die sanfte Hügellandschaft der Wachau, geprägt von verträumten Dörfern, Burgen, Klöstern und Weinterrassen. Die Wachau ist jener berühmte, 30 km lange Donauabschnitt zwischen Melk und Krems, zählt zu den schönsten Flusstälern der Welt und wurde zur Unesco Weltkulturerberegion ernannt. Tagesziel ist unser Hotel in Tulln. 7. Tag: St. Pölten–Wienerwald–Tulln, ca. 80 km. Busfahrt bis zur niederösterreichischen Hauptstadt St. Pölten. Die Hauptstadt des Barocks könnte man sie beinahe nennen: barocke Bürgerhäuser und das Karmeliterinnenkloster sind Zeugen einer grossen Vergangenheit. Unsere Velotour bringt uns in das leicht hügelige Hinterland der Donau. Durch malerische Landschafen des Wienerwaldes gelangen wir wieder zurück zu unserem Hotel in Tulln. 8. Tag: Wien. Gemäss Variante Velowandern. 9. Tag: Wien–Schweiz. Gemäss Variante Velowandern.

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9 Tage inkl. Halbpension

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Daten 2014 Donnerstag–Freitag

1: 05.06.–13.06. 2: 12.06.–20.06. 3: 19.06.–27.06. 4: 26.06.–04.07. 5: 03.07.–11.07. 6: 10.07.–18.07.

7: 17.07.–25.07. 8: 24.07.–01.08. 9: 31.07.–08.08. 10: 07.08.–15.08. 11: 14.08.–22.08.

Unsere Leistungen Fahrt mit modernem Komfortklasse-Bus mit Veloanhänger Unterkunft in guten Mittelklasshotels, Basis Doppelzimmer ■ Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC ■ 8 x Halbpension (Abendessen und Frühstücksbuffet) ■ Alle aufgeführten Velo- und Touristikausflüge, gemäss Programm ■ Stadtführungen in Salzburg und Wien ■ Eintritt und Führung Stift Melk ■ Erfahrener Reisechauffeur ■ Erfahrene Veloreiseleitung ■ ■

Nicht inbegriffen Einzelzimmerzuschlag Mietvelos: – Tourenvelos inkl. Service und Reinigung – Elektrovelo «Flyer» inkl. Service und Reinigung ■ Annullierungskosten- und Assistance Versicherung ■

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180.– 270.– 29.–

Auftragspauschale Unsere Auftragspauschale von Fr. 20.– pro Person entfällt für Mitglieder im Excellence-Reiseclub oder bei Buchung über www.twerenbold.ch

Abfahrtsorte

Ihre Hotels Auf dieser Reise haben wir für Sie folgende oder gleichwertige Hotels reserviert: Hotel Goldenes Schiff, Bad Ischl Parkhotel Styria, Steyr Römerhotel Tulln

Nächte

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mit Mietvelo 06:30 Burgdorf p 06:45 Basel 07:20 Aarau 08:00 Baden-Rütihof p 08:30 Zürich-Flughafen p 09:30 Wil p

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IHRE REGION

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014 |

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Produkt der Woche

LUZERN

Klubschul-Tipp

Tulpen bringen Farbe in jeden Raum. Diese Blumen sind typische Frühlingsblüher und sehr pflegeleicht, weil sie nur wenig Wasser benötigen. Ob papageienähnlich oder lilienförmig, es gibt sie in diversen Farben und Formen. Erhältlich sind die aus Holland importierten Tulpen jetzt in allen bedienten Blumenabteilungen der Migros Luzern.

So bunt und vielseitig kann vegane Küche sein! Lassen Sie sich überraschen, wie köstlich Gerichte aus rein pflanzlichen Zutaten schmecken und wie einfach sie sich in den Alltag integrieren lassen. Lernen Sie die Zubereitung einfacher und gesunder Alltagsrezepte. Vegane Küche – leichte und köstliche Alltagsgerichte: 13. Februar, 2. April und 17. April in Luzern Mehr Infos auf www.klubschule.ch, Suchwort: vegan, Telefon: 041 418 66 66

Das Sachsler Tabourett im Designmuseum Die Reinhard AG Sachseln, das über hundertjährige Obwaldner Familienunternehmen, entwirft und produziert hochwertige, moderne und funktionale Möbel für Micasa.

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Mark-Anton Reinhard, Geschäftsleiter der Reinhard AG in Sachseln: «Unser Tabourett verbindet schlichtes, klares Design mit hoher Funktionalität. Ein Klassiker aus den Anfängen, der heute noch im Micasa-Sortiment erhältlich ist.»

ie kleine Wagnerei am Dorfeingang von Sachseln, gegründet 1900 von Johann Reinhard, entwickelte sich zu einem renommierten Möbelhersteller. «Mein Urgrossvater stellte am Anfang Wagenräder, Waschbretter, Skier oder Schlitten her», erzählt Mark-Anton Reinhard, Geschäftsleiter der Reinhard AG in der vierten Generation. Er blättert in der Firmenchronik mit einer Holzeinfassung. Auf den Seiten erinnern SchwarzWeiss-Fotos, Notizen und von Hand geschriebene Rechnungen sowie erste Produktprospekte an die beweg-

te Geschichte des Familienunternehmens. «Heute beschäftigen wir über 120 Leute an den beiden Standorten Sachseln und Dagmersellen, viele davon sind langjährige Mitarbeitende», erklärt Mark-Anton Reinhard.

Seit über 30 Jahren Migros-Partner Die Firma Reinhard hat in den 1970er-Jahren begonnen, für die Migros Möbel zu produzieren. «Eines der ersten erfolgreichen Migros-Produkte, das heute noch für die Micasa produziert wird, ist unser Tabourett. Es steht sogar im Designmuseum in Zürich», sagt Reinhard stolz.


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MIGROS LUZERN

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NR. 2, 6. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Von Anfang an im Sortiment der Migros und heute noch in der Micasa erhältlich: Das Tabourett – ein echter Schweizer.

Heute werden Wohnzimmersysteme, Sideboards, Regale, Tische oder Büround Badezimmermöbel für Micasa hergestellt. Entweder sind die Produkte Eigenkreationen der hauseigenen Designabteilung, die von Micasa übernommen werden, oder es wird gemeinsam mit dem Micasa-Team ein neues Möbelstück entwickelt. «Uns ist Design und Innovation, aber auch Funktionalität und Qualität sehr wichtig. Das Holz, das wir verwenden, ist FSC-zertifiziert. Bei der Stahlverarbeitung achten wir auf umweltverträgliche Beschichtungen und Lacke», führt Mark-Anton Reinhard aus.

Design und Produktion: Alles unter einem Dach Beim Rundgang durch die Firma zeigt sich ein vielseitiger, moderner Maschinenpark: Die Produktion ist nicht nur für die Holzverarbeitung eingerichtet. Vor über 50 Jahren kam die Metallverarbeitung dazu. Die umfangreiche Fertigung ermöglicht einen zweckmässigen und interessanten Einsatz unterschiedlicher Materialien. «Unser Werkzeugkeller ist eine wahre Schatzkammer. Benötigen wir ein neues Werkzeug, um den Produktionsschritt effizienter zu gestalten, stellen wir dieses mit unseren Fachkräften selber her. Somit können wir vieles intern produzieren und verarbeiten und müssen nur selten auf externe Partnern zurückgreifen», erklärt Reinhard. Ein grosser Vorteil, der eine hohe Qualitätssicherheit gewährt. Text und Bild: Antonia Reinhard

Erfolg garantiert

Die Klubschule Migros Luzern wird mit ihren Aus- und Weiterbildungen auch dieses Jahr wieder zahlreiche Erfolgsgeschichten schreiben. Die neuen Kurse und Lehrgänge starten im Januar 2014.

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om Karosseriespengler zum Desktop Publisher? Von der Buschauffeurin zur Möbelrestauratorin? Die Klubschule Migros Luzern hat schon manche Karriere ins Rollen gebracht und schon viele berufliche Neuorientierungen vorangetrieben. Auch dieses Jahr starten im Januar wieder verschiedene Aus- und Weiterbildungen, vom Einsteigerkurs bis zur Fachausbildung, welche die Weichen für einen neuen Lebensabschnitt stellen. Das Spektrum der Angebote ist gross und reicht von Sprachen, Kultur und Kreativität, Bewegung und Gesundheit, Management und Wirtschaft, Informatik und neue Medien bis hin zur Ausbildung für Ausbildende. In den Kursen und Lehrgängen können die nötigen Voraussetzungen für interne und

externe Abschlüsse in unterschiedlichen Fachgebieten erworben werden.

Kursteilnehmer können von Kantonsbeiträgen profitieren Ob Goethe-Zertifikat oder Proficiency, ob Technische Kauffrau mit eidg. Fachausweis, Sprachkursleiterin mit SVEBund EUROLTA-Zertifikat oder Wirtschaftsinformatiker HF: Die Klubschule Migros Luzern ist bekannt für ihre überdurchschnittlich gute Erfolgsquote an eidgenössischen Prüfungen. Die aktuellen Angebote und Informationen zu den Aus- und Weiterbildungen finden sich im neuen Magazin der Klubschule. Dieses ist in den Klubschul-Centern, in den Migros-Filialen sowie online auf www.klubschule.ch erhältlich.


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IHRE REGION

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014 |

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MIGROS LUZERN | 85

Spannendes Programm beim Forum elle

Vorträge, Ausflüge und Kurse: Die Frauen vom Forum elle der Sektion Luzern haben ein aktives Jahr vor sich.

Gemeinsam Neues entdecken: Das Forum elle auf einem seiner zahlreichen Ausflüge.

S Wer an der Klubschule Migros Luzern eine Weiterbildung auf Stufe des eidgenössischen Fachausweises oder des eidgenössischen Diploms macht, kann dies unter Umständen mit finanziellen Beiträgen des Kantons tun. Viele Kantone unterstützen diese Weiterbildungen finanziell mit Beiträgen von bis zu 43 Prozent des Kursgeldes. Nähere Infos erhält man auf www.klubschule.ch/ kantonsbeitrag oder direkt im Sekretariat der Klubschulen Migros in Luzern, Zug und Sursee. Text: Jacqueline Achermann

Alles rund ums Aus- und Weiterbildungsangebot: www.klubschule.ch, Tel. 041 418 66 66.

Zeit für eine Weiterbildung: Im Januar starten die neuen Kurse und Lehrgänge der Klubschule Migros Luzern.

eit 1957 gibt es das Forum elle, die Frauenorganisation der Migros. Das Veranstaltungsprogramm der Sektion Luzern umfasst Vorträge und Ausflüge im kulturellen und gesellschaftlichen Bereich: So werden im Januar und Februar tunesische Häkelkurse angeboten, in der regelmässigen Vortragsreihe «Mosaik» wird

den Teilnehmerinnen die Welt der Gewürze nähergebracht, und im Mai geht es ins Markgräflerland zum Spargelessen. Der gegenseitige Austausch wird auch monatlich bei gemütlichen Jass- und Kegelveranstaltungen oder bei Wanderungen und Spaziergängen gepflegt. Text: Marisa Michlig

Halbjahresprogramm 2014 der Sektion Luzern:

13. / 27. Januar / 3. Februar: Tunesisches Häkeln Grundkurs 20. Januar: Vortragsreihe «Mosaik»: «Die Welt der Gewürze» 10. Februar: Vortragsreihe «Mosaik»: «Bachblüten» 11. März: Generalversammlung 27. März: «Frühling- juhee! Putzen – o weh!» – Abendvortrag 7. April: Vortragsreihe «Mosaik»: «Mund- und Zahnpflege im Alter» 30. April /8. Mai: Spargelessen im Markgräflerland 15. Mai: «Schulbildung im Strafvollzug» – Abendvortrag 28. Mai–4. Juni: Achttägige Reise nach Slowenien / Kroatien Neue Mitglieder gesucht! Interessierte Frauen können sich bei Heidi Kirchhofer, Präsidentin Sektion Luzern, melden: heidi.kirchhofer@forum-elle.ch Weitere Informationen auf www.forum-elle.ch/sektionen/luzern


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Der freie Blick aufs

Unten sitzen sie im Trüben, und oben blinzeln wir in die Sonne: Auf der Rigi, hoch über Winterwanderung bis ins 35 Grad warme Wasser des neuen Mineralbades.

M

ark Twain und sein Begleiter gingen die Besteigung der Rigi im Jahr 1879 mehr schlendernd denn wandernd an, legten viele Pausen ein, rauchten gemütlich ihre Pfeifen. Zum Unmut des einheimischen Führers, wie der amerikanische Schriftsteller in seiner satirisch angehauchten Erzählung «Bummel durch Europa» schreibt:

Unterwegs nach Rigi Kaltbad, im Hintergrund der Pilatus (von links): Nalani, Üsé und Barbara.

«Plötzlich fuhr uns der Führer mit der Frage an, ob wir ihn nach dem Tarif oder fürs Jahr mieten wollten.» Aufgebrochen war Twain mit dem Ziel, «zum ersten Mal den Genuss eines Sonnenaufgangs in den Alpen zu erleben». Ein schwieriges Unterfangen, wie sich zeigen sollte. Den ersten Sonnenaufgang jedenfalls verschliefen Twain und sein

Begleiter. Tatsächlich war im 19. Jahrhundert der Sonnenaufgang einer der Hauptgründe, warum die Rigi schon damals viele Touristen anlockte. Und natürlich das Panorama. Die «Königin der Berge» ist zwar nur mickrige 1797 Meter hoch, aber ihre freistehende Lage am Rand der Voralpen ermöglicht bei guter Sicht den Blick zu


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Meer

GRENZTOUREN

dem Nebelmeer, führt uns eine leichte über 600 Gipfeln und auf 13 Seen. Wir jedoch werden auf unserer Winterwanderung von Rigi Scheidegg bis Rigi Kaltbad keinen einzigen See sehen.

Der Blick von «oben herab» in die kalte Trübnis Keinesfalls möchten wir uns deshalb beklagen, im Gegenteil: Wir haben dafür

freien Blick aufs Meer – das Nebelmeer. Während wir gemütlich durch den knirschenden Schnee stapfen, bei blauem Himmel, mit der Sonne im Gesicht, schauen wir schon etwas «von oben herab» auf die Wolkenmasse unter uns. Diese füllt, wie das Wasser eines Stausees, die Täler und lässt die bemitleidenswerten Gestalten dort unten in

Das Migros-Magazin geht an die Grenze. Sei dies die Staatsgrenze, Kantonsgrenze, Schneegrenze, Sprachgrenze, Stadtgrenze oder etwa gar die Schmerzgrenze: Wir unternehmen Touren in der Natur, die an oder sogar über die Grenze gehen.

Dieses Mal:

Kantonsgrenze Schwyz/Luzern


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Nur noch Kulisse: Ein Tunnel (rechts) und ein Viadukt (unten) der 1931 stillgelegten RigiScheidegg-Bahn. Die Zahnradbahn von Arth nach Rigi Kulm wurde 1875 eröffnet (ganz rechts).

Trübnis sowie Kälte hocken. Unsere gut zweistündige Wanderung führt meist leicht bergab auf einem ehemaligen Bahntrassee, das wir uns mit den Langläufern teilen. Hier verkehrte zwischen 1874 und 1931 die Rigi-Scheidegg-Bahn. Obwohl sie damals als eine der schönsten Panoramabahnen der Schweiz galt, war ihr nie Erfolg beschieden. Bereits 1878 ging sie erstmals Konkurs und stellte 1931 den Betrieb dann definitiv ein. Die Schienen sind längst weg, geblieben ist ein breiter Wanderweg, auf dem wir nun entlang einer Nagelfluhwand wandern, in deren ewigem Schatten etliche Eiszapfen wachsen. Vor uns liegt der Dosse, dessen Kuppe der Wind beinahe schneefrei geblasen hat. Hier sind wir direkt auf der Kantonsgrenze zwischen Schwyz und Luzern unterwegs. Kantone, die das Heu nicht immer auf der gleichen Bühne hatten. Das zeigte sich etwa Mitte des 17. Jahrhunderts, als hier der Pilgertourismus aufkam und die Kapelle im luzernischen Rigi Kaltbad den Ansturm der Gläubigen kaum mehr bewältigen konnte. Damals verboten die Luzerner kurzerhand den Schwyzern, «ihre» Kapelle zu betreten.

Mark Twains Frust mit dem Sonnenaufgang Wir geniessen derweil den Ausblick in Richtung Osten zum Üetliberg, Säntis und Wildhuser Schafberg. Der Weg führt uns durch einen ehemaligen Bahntunnel, und bald erreichen wir einen Viadukt aus Stahl. Hier machen wir einen kleinen Abstecher ins Berghaus Unterstetten, wo wir uns auf der Sonnenterrasse ein Mit-

tagessen gönnen. Das ermöglicht, das Panorama gebührend zu bewundern. In weiter Ferne sehen wir den Chasseral, unter uns taucht wie eine Insel der Bürgenstock aus dem Nebelmeer auf, und dahinter reiht sich Gipfel an Gipfel: Pilatus, Stanserhorn, Doldenhorn, Eiger, Mönch, Finsteraarhorn, Titlis – wir können uns kaum sattsehen. Sattsehen wollte sich auch Mark Twain, und zwar an

einem prachtvollen Sonnenaufgang. Aber auch Versuch Nummer zwei ging schief: Müde von der zweiten Etappe der «Alpenfusstour» verschlief er ihn schon wieder. Wir hingegen gönnen uns nicht einmal einen Mittagsschlaf, wandern weiter über den Viadukt und vorbei am einzigen übrig gebliebenen Wagen der ehemaligen Bahn, der jetzt als Ferienhäuschen genutzt wird. In Rigi First ver-


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Bild: BlueWaterCom.ch

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Mineralbad Rigi Kaltbad: Hier kann man vom 35 Grad warmen Wasser aus das Panorama geniessen.

lassen wir den Kanton Schwyz und überqueren nun definitiv die Grenze nach Luzern. Gut 200 Höhenmeter unter uns rattert die Rigibahn den Berg hinauf. Die Vitznau-Rigi-Bahn war zwar bei ihrer Inbetriebnahme 1871 die erste Bergbahn Europas. Sie führte aber nur bis Rigi Staffelhöhe, also genau an die Kantonsgrenze.Die Schwyzer verweigerten den Luzernern nämlich die Konzession für die weitere Strecke und bauten von Arth her selbst eine Bahn bis zuoberst auf die Rigi. Das war wohl die Retourkutsche für den Zwist mit der Kapelle. Und noch bis 1992 mussten die Luzerner einen Pachtzins für die Benützung des Gipfelabschnitts bezahlen. Danach fusionierten die beiden Bahnen. «15 Minuten zu spät aufgestanden, die Sonne steht schon am Horizont»,

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Text: Üsé Meyer, Bilder: Marc Latzel

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www.migrosmagazin.ch

LESEN SIE ONLINE

Wanderung zum Thermalbad In Leukerbad, Vals oder Zuoz (Bild): Erholsamere und anstrengendere Schneepfade zu entspannten Bäderwelten in Graubünden und im Wallis.

Winterwanderung auf der Rigi Fruttli

Romiti omiti 400 m

konstatiert Mark Twains verschlafener Begleiter beim dritten Versuch. Trotzdem geniessen die zwei Amerikaner das Naturspektakel: «Wir konnten nicht sprechen … standen in trunkener Verzückung …» Bis Twains Begleiter plötzlich schrie: «Verdammt, sie geht ja unter!» Auch wir erleben den Sonnenuntergang. Und zwar sitzend in einer der halbrunden Felsnischen im 35 Grad warmen Wasser, im Aussenbecken des 2012 eröffneten Mineralbad & Spa Rigi Kaltbad, das von Mario Botta geschaffen wurde. Im sprudelnden Wasser lassen wir die Seele baumeln, geniessen erneut das Bergpanorama, den orange-rot-blau-violetten Abendhimmel und das Nebelmeer in zartem Lila – wissend, dass sie unten nun bereits im Dunkeln hocken.

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Karte: WSGrafik

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LU

Rigi Rigi Scheide g Scheidegg

An- und Rückreise: Mit der SBB bis Arth-Goldau, von dort mit der Rigi-Bahn bis Kräbel, hier die Luftseilbahn bis Rigi Scheidegg. Zurück ab Rigi Kaltbad entweder mit der Luftseilbahn nach Weggis oder mit der Rigi-Bahn bis Vitznau und weiter mit Postauto, Bahn oder Schiff. Winterwanderung: Rigi Scheidegg (1656 m)–Hinder Dosse (1546 m)–Unterstetten (1452 m)

–First (1453 m)–Rigi Kaltbad (1433 m). Dauer: ca. 2¼ h. Anforderung: keine. Saison: Als Winterwanderung Dezember bis März, ansonsten ganzjährig. Ausrüstung: Warme Schuhe und Kleidung (Handschuhe, Mütze etc). Infos/Übernachten: www.rigi.ch, www.mineralbad-rigi-kaltbad.ch


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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014 |

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MIX | 93

GEFÄLLT MIR

Zolli-Tierarzt Stefan Hoby beobachtet das Ameisenvolk vor dem Einzug ins neue Heim.

«Ich mag bodenständige Bücher»

Oliver Bloch (38), stv. Leiter Lohnadministration, Schönbühl BE

Königin im Reagenzglas

Neben den Elefanten erhalten auch Kleintiere mehr Raum im Zolli: Tierarzt Stefan Hoby arbeitet erfolgreich am Aufbau einer Population afrikanischer Ernteameisen.

«

Bilder: Zoo Basel

Zolli-Tierarzt Stefan Hoby (37) berichtet regelmässig aus dem Zoo Basel.

Der Abstecher in den einzigen Ameisenshop der Schweiz lohnt sich. Vom Betreiber des Ladens im Untergeschoss des Bahnhofbuffets von Steckborn bekommen wir wertvolle Tipps zur Haltung der afrikanischen Ernteameisen. Im Zolli werden zwar von Honigbienen über Wanderheuschrecken bis zu Termiten bereits die verschiedensten Insekten gezüchtet, doch mit Ameisen haben wir noch keine Erfahrung. Ernteameisen tragen ihren Namen deshalb, weil ihre Hauptnahrung aus Pflanzensamen besteht. Unser Ziel ist es, bis zur Eröffnung der neuen Elefantenanlage Tembea Ende 2016 ein stattliches, mehrere 100 000 Individuen zählendes Volk zu züchten, das auch unsere Besucher durch ihr kooperatives, geschäftiges Treiben beeindrucken wird. Natürlich werden die Elefanten die Hauptakteure sein, doch viele andere Tierarten sollen die Themenanlage bereichern. ‹Tembea› bedeutet auf Swahili ‹gehen›, passend zum Themenkreis ‹Bewegung und Migration›. Ich bin froh, dass die schätzungsweise 120 Arbeiterinnen, die kleine Brut und vor allem die Königin den

Transport im Reagenzglas problemlos wegstecken. Eine gute Woche später entscheidet sich die Königin zum ersten Mal, das Reagenzglas mit dem speziell hergerichteten Gasbetonstein zu tauschen – ein Indiz dafür, dass wir ihr im Terrarium aus dem Eigenbau gute Brutbedingungen liefern! Fingerspitzengefühl ist gefragt, um neben der optimalen Versorgung des Volks mit ausgewogenem Futter auf Verhaltensänderungen der fleissigen Tiere mit kleinen Anpassungen von Licht, Temperatur und Feuchtigkeit zu reagieren. Welcher Tierpfleger kann schliesslich schon von sich behaupten, neben Elefanten auch noch Ameisen erfolgreich zu hegen und zu pflegen? Als Tierarzt kann ich das Stethoskop bei dieser Tierart an den Nagel hängen. Doch auch bei Ameisen gilt: Besser vorbeugen als heilen, denn beispielsweise Schimmel- oder Milbenbefall kann das Ende für ein Ameisenvolk bedeuten. Wenn man bedenkt, dass eine Ameisenkönigin 30 Jahre alt werden kann, dann lohnen sich strikte Hygienemassnahmen allemal.

»

 Welcher Radiosender ist Ihr Favorit? SRF3, weil es hier keine Werbung gibt!  Welches Musikstück holt Sie aus der Krise? «Geboren, um zu leben» von Unheilig, das funktioniert immer.  Welches ist Ihr Lieblingsbuch? Ich habe kein spezielles, mich interessiert alles, was bodenständig ist.  Der Song meines Lebens ist … …der Soundtrack des Films «Top Gun».  Welcher Film rührt Sie zu Tränen? Den habe ich noch nicht gesehen – so hart, wie das jetzt tönt, bin ich dann aber doch nicht.  Meine Lieblings-App ist ... Tutti.ch, da kann ich verfolgen, was meine Frau gerade verkauft, so kann ich mir ausmalen, wie es am Abend zu Hause ungefähr aussieht.  Meine Lieblingsfernsehserie heisst … …«Royal Pains» – ich liebe den Humor und die Art, wie sie miteinander umgehen.  Wo möchten Sie keinesfalls vom Handy gestört werden? Beim Schlafen, klappt aber nie, weil mein Handy auch mein Wecker ist.  In der Freizeit liebe ich es … …mit meinen Kindern zu spielen, ihr Fussballspiel von der Seitenlinie aus mitzuverfolgen, mit dem Mountainbike unterwegs zu sein.  Wenn ich 15 Minuten nur für mich habe … …geniesse ich die Ruhe und mache mir Gedanken übers Leben.

Aufgezeichnet von: Daniel Schifferle


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IN FORM

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NR. 2, 6. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

Zurück zur alten Form

Während sechs Monaten versucht MigrosMagazin-Redaktorin Heidi Bacchilega wieder in Form zu kommen, denn sie hat einen Traum: Zum 20. Hochzeitstag will sie wieder ins Brautkleid passen. Unterstützt wird Heidi vom Zürcher Personal Trainer Andreas Tasci.

So läufts ab

■ Der Start: Mittels umfangreicher Diagnostik wird die Leistungsfähigkeit und Belastungsfähigkeit von Herz und Lunge sowie die maximale Sauerstoffaufnahme ermittelt. Aufgrund dieser Werte wird ein individuelles Ausdauertraining erstellt. ■ Das Programm: Personaltrainer Andreas Tasci wird zweimal wöchentlich das Training überwachen. Er motiviert Heidi und gibt wertvolle Tipps. ■ Die Ernährung: Gemeinsam wird ein persönlicher Ernährungsplan definiert, der auf Heidis Leben und ihre Familie abgestimmt ist.

Heidi und Giovanni Bacchilega heirateten 1994 in Pfäffikon SZ.

20 Jahre später...

... passt vieles noch, das Kleid leider nicht mehr (Bild unten). «Meine letzte Chance! Wenn ich jetzt, wo die halbe Schweiz zuschaut, nicht abnehme, dann schaffe ich es nie mehr.» Über Tipps von Lesern freut sie sich auf: www.migrosmagazin.ch

Es geht los! Heidi Bacchilega ist aufgestellt.


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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014 |

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Von Grösse 42 auf 46 und zurück Sie liebt das Essen und schreibt darüber. Doch ab Januar verfolgt die Migros-Magazin-Redaktorin ein grosses Ziel: Heidi Bacchilega will wieder in ihr Brautkleid von 1994 passen.

Kennenlernen: Personal Trainer Andreas Tasci zeigt Heidi Bacchilega, wie sie mit korrekter Haltung die Hantel stemmt.

W

as, das bist du?! Heidi Bacchilega (46) ist jedes Mal «fix und fertig», wenn Freunde ihr Hochzeitsfoto begutachten und der fragende Blick auf der Braut in Weiss hängenbleibt. Da steht die damals 26-jährige Schwyzerin im paillettenbesetzten Kleid neben ihrem Giovanni aus der italienischen Emilia Romagna. Auch wenn sie nie «ein Stängeli» gewesen sei, bei 1,78 m Körpergrösse und Kleidergrösse 42 habe sie einfach in jedem Kleid eine gute Figur gemacht. Das war vor 20 Jahren. Eines schwor sich damals die frisch Vermählte: Nie wird sie eine italienische Mamma, die üppig kocht und kugelrund durchs Leben «rollt». Das Mass aller formgebenden Dinge war für sie ihr Brautkleid. In dieses schlüpfte sie jedes Jahr einmal. Zehn Jahre ging das gut, dann kamen die beiden Kinder, die ordentlich

gekochten Mittagsmahlzeiten, und da war die viele Arbeit… Die Taille wurde breiter und das Brautkleid enger. Heute trägt sie Kleidergrösse 46.

Sie hat schon alles probiert, geholfen hat ihr nichts Der Traum in Weiss wurde zum Albtraum und verschwand in der hintersten Ecke des Schrankes. Bis zum Tag als Chefredaktor Hans Schneeberger sie fragte, ob sie sich für eine Fit-undSchlank-Kolumne begeistern könnte. Ausgerechnet sie, die Food-Redaktorin? Sie, die den ganzen Tag vom Essen redet und ständig Rezepte ausprobiert? Die passionierte Köchin zögerte keine Sekunde. Schon viele Diäten hatte sie ausprobiert, und keine hat funktioniert, weder die Hollywoodstar- noch die Apfeldiät, weder geschüttelte noch gerührte Pulvermenüs. Doch jetzt würde ihr ein

Millionenpublikum auf die Finger respektive auf den Teller schauen, wenn sie 20 Kilo verlieren möchte. Da will sie nicht versagen. Zweimal in der Woche wird Personal Trainer Andreas Tasci im Puls 5 Fitnesspark der Migros ihren Herzschlag in die Höhe treiben, die Muskeln zum Brennen bringen und minutiös planen, was auf ihrem Menüplan stehen wird. Ein halbes Jahr wird Heidi Bacchilega den Leserinnen und Lesern des Migros-Magazins regelmässig über Fortschritte und Rückschläge berichten. Denn am Ende dieser Tour de Force steht das Brautkleid. Es soll wieder sitzen. Dieses Jahr feiern Bacchilegas 20 Jahre Ehe. Und wenn die Fotos von der Hochzeit herumgereicht werden, soll niemand fragen müssen, wer die Frau neben dem Bräutigam sei. Text: Isabella Fischer Bilder: René Ruis


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Traumküsten Dalmatiens 1. TAG: SCHWEIZ – SLOWENIEN Fahrt via Mailand und Venedig nach Strunjan in Slowenien. 2. TAG: OPATIJA – PLITVICER SEEN Fahrt zum Nationalpark Plitvicer Seen (UNESCO-Weltnaturerbe). 16 übereinander liegende kristallklare Seen sind durch Wasserfälle miteinander verbunden. Sie erkunden den Park zu Fuss, per Boot und im Panoramafahrzeug. 3. TAG: MOSTAR – NEUM Das Wahrzeichen Mostars ist die «Alte Brücke» oder Stari most über die Neretva, die vom osmanischen Architekten Mimar Hajrudin erbaut wurde. Der Stari most soll ein Symbol für das friedliche Zusammenleben der verschiedenen Völker in Mostar und BosnienHerzegowina sein. Verpassen Sie den orientalischen Basar im Zentrum nicht. Weiterfahrt an die Adria nach Neum. 4. TAG: DUBROVNIK Geführter Rundgang in Dubrovniks wunderschön restaurierter Altstadt. Die Stadt wird zurecht als «Perle der Adria» bezeichnet. 5. TAG: NEUM – SIBENIK Geführte Besichtigung von Split mit seinem imposanten Diokletianpalast und Weiterreise nach Sibenik. 6. TAG: SIBENIK – NATIONALPARK KRKA WASSERFÄLLE (FAK.) Besichtigung von Sibenik und Weiterfahrt zum Nationalpark Krka mit seiner wilden Naturlandschaft.

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7. TAG: SIBENIK – ZADAR – PORTOROZ Rundgang in der als Seebad bekannten Stadt Zadar. Fahrt der kroatischen Küste entlang nordwärts nach Slowenien. 8. TAG: SLOWENIEN – SCHWEIZ Heimreise via Gotthardroute in die Schweiz. REISEDATEN

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1. TAG: SCHWEIZ – AN BORD Anreise nach Toulon und Einschiffung auf eine Fähre nach Bastia. 2. TAG: BASTIA – SPELUNCASCHLUCHT – CALANCHES – AJACCIO Stadtbesichtigung in Bastia und Weiterfahrt zur Spelunca-Schlucht. Als besondere Attraktion erweisen sich später entlang des Golfs von Porto die Calanches, die bizarrsten Felsformationen der Insel. Via Piana geht es an steil abfallenden Granitufern entlang zum Capu Rossu, dem hohen Felssporn an der Südspitze des Golfes, der sich 300 m über der Bucht erhebt. 3. TAG: AJACCIO – COSTA SMERALDA Der berühmteste Sohn der Stadt – Napoleon Bonaparte – ist beim Stadtrundgang allgegenwärtig. Sie erreichen die imposante Festungsstadt Bonifacio mit seinen 60 m hohen Kreidefelsen. Fährüberfahrt an die Costa Smeralda. 4. TAG: ALGHERO UND NEPTUNSGROTTE Fahrt nach Alghero, einer traumhaft gelegenen Kleinstadt katalanischen Ursprungs. (Fakultativ) Bootsfahrt und Besichtigung der berühmten Neptunsgrotte. 5. TAG: AUSFLUG GALLURA UND NURAGHEN (FAK.) Ausflug in die Gallura und Besichtigung des Nuraghendorfes La Prisgiona und von Tempio Pausania, das sich als Zentrum des Korkeichenanbaus einen Namen gemacht hat. 6. TAG: SMARAGDKÜSTE UND MADDALENA Zum Schluss der Reise lockt die bezaubernde Küstenlandschaft und das mondäne Porto Cervo. Geniessen Sie den Ausflug auf die Insel Maddalena mit der Fahrt auf der Panoramastrasse.

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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014 |

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NNERD’S WORDS

Tippen auf dem Tisch

Allzeit bereit: Die Tastatur für den Hosensack blendet auf jeder Oberfläche ein virtuelles Tastenfeld ein, das sich auf praktisch jedem Gerät zur Texteingabe nutzen lässt.

mit Reto Vogt

S

martphones und Tablets haben einen entscheidenden Nachteil gegenüber Notebooks. Ihnen fehlt eine richtige Tastatur. Besonders wer längere Texte tippen will, empfindet die Bildschirmeingabe oft als mühsam. Dazu gibt es zwei Alternativen: entweder eine externe Tastatur, die meistens genau so viel Gewicht auf die Waage bringt wie das Gerät selbst, oder etwas für den Hosensack! Das «Celluon Magic Cube Virtual Laser Keyboard» ist etwa so gross wie ein Feuerzeug und projiziert eine virtuelle Tastatur auf den Schreibtisch. Die Handhabung des 150 Franken teuren Geräts ist denkbar einfach. Direkt nach dem Einschalten erscheint auf der Fläche vor dem Projektor sofort eine rote Tastatur, die etwa 25 mal 15 Zentimeter misst. Die einzelnen Tasten sind angenehm gross, sodass sie sich problemlos treffen lassen. Jetzt gilt es ein Tablet, Smartphone oder beispielsweise auch eine Spielkonsole anzuschliessen. Einzige Voraussetzung ist ein BluetoothAnschluss. Im Test klappt die Koppelung mit dem iPhone 5S problemlos innert weniger Sekunden.

Narzissmus.ch Dank Projektion: Eine Tastatur für jede Fläche.

Die Texteingabe über die virtuelle Tastatur geht gut von der Hand. Allerdings kommen Schnellschreiber nicht voll auf ihre Kosten.Vorteile gegenüber der reinen Bildschirmtastatur sind zwar spürbar, aber nicht genug: Erstens lässt sich das Zehnfingersystem nicht flüssig anwenden, und zweitens ist es anders als bei den integrierten Tastaturen nicht möglich, das Buchstabenlayout zu ändern. Deshalb empfiehlt sich der Einsatz der Laserkeyboards aufgrund der grösseren Tasten höchstens für Smartphones, aber nicht bei Tablets. Texte: Reto Vogt www.migrosmagazin.ch

LESEN SIE ONLINE Das beste Zubehör für iPad und Android-Tablets in der Übersicht.

APP DER WOCHE

Pistenrowdy Russisprung, Minschkante, Haneggschuss, Hundschopf: Die Lauberhornabfahrt in Wengen ist legendär. Skifans können diese im Gratisspiel Ski Challenge 14 für Android und iOS selbst bestreiten. Entweder im Offline-Modus oder via Internet gegen Freunde gilt es, möglichst schnell die Ziellinie zu überqueren. Die Steuerung ist simpel: Spieler halten ihr Telefon wie ein Steuerrad in den Händen und neigen es seitlich, um Kurven zu fahren. Von Zeit zu Zeit werden neue Strecken freigeschaltet – zum Saisonfinale steht die Olympiaabfahrt von Sotschi bevor.

Egal ob vor dem Eiffelturm, auf der Rambla, beim Konzert oder einfach nur daheim vor dem Spiegel: Menschen fotografieren sich immer öfter selbst und stellen das Bild direkt nach dem Schnappschuss auf Facebook. Der Trend ist mittlerweile so verbreitet, dass der Oxford Dictionary dessen Bezeichnung «Selfie» gleich zum Wort des Jahres 2013 kürte. Bei Selfies gehts um nichts anderes, als sich selbst im Internet zu zeigen. Und das natürlich nur von der Schoggiseite. Denn das einzige Ziel sind haufenweise Gefällt-mirKlicks und Komplimente von FacebookFreunden, wie hübsch, sexy, zuckersüss oder cool – im Optimalfall noch mit einem <3 garniert – man auf diesem Bild doch wieder aussehe. Ob die Selbstdarstellung im Internet eine negative Entwicklung ist? Gewiss nicht. Schon seit Jahrhunderten wollen Menschen erstens gut aussehen und zweitens dafür gelobt werden. Und bevor wieder alle den sozialen Medien oder den Smartphones die Schuld in die Schuhe schieben wollen: Die Technik hat den Narzissmus nicht erfunden. Den gibts schon seit dem Mittelalter, als sich Künstler selbst auf Öl pinselten oder in Stein hauten. Übrigens schiessen Selfies nicht nur Teenies! Auch Politiker wie Barack Obama oder Angela Merkel und sogar der Papst posierten bereits zusammen mit Fans oder Amtskollegen eine Armlänge vor dem Smartphone und drückten auf den Selbstauslöser.

Diskutieren Sie mit Selfies – nervig oder witzig? Ihre Meinung unter www.migrosmagazin.ch/nerdswords


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NR. 2, 6. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |

In der Stille liegt die Kraft Bei manchen Autos vergisst man nach dem Aussteigen fast, wie sie fuhren. Klingt negativ, ist aber positiv, wie der neue Kompaktvan Kia Carens beweist.

D

as beste Alltagsauto ist ironischer­ weise oft eher langweilig: Nur besonders ausgewogene Modelle beherrschen alles gleichmässig und unauffällig perfekt. Beispiele sind etwa der Kombibestseller Skoda Octavia – oder der Kia Carens. Schon äusserlich gibt sich die dritte Auflage adrett, aber unspektakulär: kein Showstar, aber eben ein stiller Alltags­ held. Auch im Cockpit ist alles unaufge­ regt und qualitativ top. Einzige Kritik: Der Navimonitor strahlt selbst in der

dunkelsten Stellung nachts grell. Aber man kann ihn wenigstens ganz aus­ schalten. Umso mehr punktet der Ca­ rens bei den Transporttugenden: Varia­ bilität ist seine Welt. Das Raumangebot

des um zwei Zentimeter auf 4,53 Meter Länge geschrumpften Siebensitzers ist prima (7/5/2 Plätze 103/492/1650 Liter Stauraum), die Fondsitze sind ver­ schiebbar, und selbst in Reihe drei sitzt

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Grippe? erkältet?

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Stiller Alltagsheld: Hinter dem unspektakulären Äusseren, bietet der Kia Carens viel Raum mit sieben Sitzplätzen.

% 0 –2 man ganz gut. Wer die Sitze versenkt, bekommt eine ebene Fläche mit bis zu 2,15 Meter Länge dank umklappbarem Beifahrersitz.

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Nicht so erpicht wie aufs Packen ist der Südkoreaner aufs Blochen. Kurven nimmt er gut, aber, dreifach verstellbarem Lenkwiderstand zum Trotz, vergnügungsfrei. Dafür gleitet er sehr komfortabel, und sein 1,7-Liter-Diesel mit 136 PS zieht kräftig, schön gleichmässig und leise. Im Test verbrauchen wir 6,0 Liter Diesel statt der laut Werksangabe 4,8 l/100 km (ergibt 127 g/km CO2-Ausstoss; Energieeffizienz Kategorie A). Einen Automaten gibt es als Option und als Alternative zwei Benziner mit 135 oder 166 PS. In der Preisliste missfällt nur die Paketpolitik: Wer zur sonst guten Ausstattung zusätzlich noch Xenonlicht, Parklenk- oder Spurassistent wünscht, muss auch Navi und Glasdach (gibt es auch einzeln) für insgesamt 6390 Franken nehmen. Aber dafür lassen tiefe Preise Raum für Optionen: ab 26 477 Franken samt sieben Jahren Garantie.


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Glucosamin und Chondroitinsulfat sind wichtige Bestandteile des Bindegewebes, der Bänder und der Gelenkknorpel. Eine genügende Versorgung kann dem Erhalt der Gelenkbeweglichkeit dienen. Vitamin C ist notwendig für gesunde Knochen und Blutgefässe. Vitamin E ist wichtig zur Erhaltung der Muskelfunktionen. Zink unterstützt Stoffwechselfunktionen zur Energiegewinnung. Selen hat antioxidative Eigenschaften zum Schutz des Organismus. Die Mineralstoffe Kupfer und Mangan sind für den Stoffwechsel unerlässlich.

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Reiseprogramm 1. Tag: Hinflug Zürich–Lissabon 2. Tag: Küstenwanderung Wanderung auf schönem Weg entlang der bizarren Felsformationen. Mittagessen in einem gemütlichen Fischerbeizli. Im Dörfchen Carvoeiro haben wir Zeit zur freien Verfügung. Wanderzeit ca. 2½ Std. 3. Tag: Serra de Monchique Fahrt auf die fruchtbare Serra de Monchique. Wir erwandern Terrassenkulturen, Macchia und Eukalyptuswälder und ersteigen einen schönen Aussichtspunkt. Unterwegs gemeinsames Picknick. Wanderzeit ca. 4½ Std. 4. Tag: Silves Im Hinterland beginnen wir eine Wanderung über sanfte Hügel durch den Frucht- und Gemüsegarten der Algarve nach Silves. Nach dem Mittagessen Möglichkeit für einen Bummel durch die ehemalige Hauptstadt der maurischen Provinz Algarve. Wanderzeit ca. 3½ Std. 5. Tag: Cabo de São Vicente Wanderung zum Cabo de São Vicente, dem südwestlichsten Punkt des europäischen Festlandes mit herrlichem Ausblick auf den Atlantik. Danach kurze Fahrt nach Sagres, wo wir ein typisch portugiesisches Mittagessen geniessen. Am Nachmittag individueller Spaziergang durch die lebendigen Gassen von Lagos. Wanderzeit ca. 3 Std. 6. Tag: Serra de Caldeirão Fahrt zur Kirche São Lourenço und weiter zum Städtchen Loulé. Besuch des lebendigen Wochenmarktes. In der nahen Serra de Caldeirão wandern wir heute durch Stein- und Korkeichenwälder. Picknick bei einer alten Windmühle. Weiterfahrt mit dem Bus nach Alte und Zeit, das schmucke Dorf zu besichtigen. Wanderzeit ca. 3 Std. 7. Tag: Praia do Castelo Vom Hotel aus wandern wir durch ausgewaschene Canyons und entlang von Klippen zu einer idyllischen Badebucht. Je nach Wunsch kann zu Fuss oder mit dem Bus nach Albufeira zurückgekehrt werden. Wanderzeit ca. 2½ Std. 8. Tag: Rückflug Lissabon/Zürich

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Wanderungen Es sind einige kürzere Steigungen zu überwinden. Schöne Badegelegenheiten unterwegs. Unterkunft Wir übernachten im Hotel Pestana Viking (off. Kategorie 4 Sterne) in Armação de Pêra. Das Hotel liegt etwas erhöht auf den Klippen und bietet ein herrliches Panorama auf Küste und Meer. Es verfügt über zwei Meerwasser Swimmingpools. Alle Zimmer sind mit Bad oder Dusche/WC, Telefon, TV, Klimaanlage, Safe, Minibar und Balkon mit Meersicht ausgestattet (teilweise durch Palmen).

Weitere Frühlingswanderreisen: 08.02. – 15.02. Mandelblüte Mallorca 15.02. – 22.02. Mandelblüte Mallorca 02.03. – 09.03. Madeira 15.03. – 22.03. Frühling auf Kreta

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014

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Orientalische Wellness

Das Migros-Magazin verlost zehn Hamam-Spezial-Angebote im Hamam Münstergasse in Zürich für je zwei Personen.

Mitmachen und gewinnen Das Migros-Magazin verlost exklusiv 10 x 2 Hamam-Spezial-Eintritte des Fitnessparks Hamam Münstergasse – ein dreistündiges Verwöhnprogramm mit wahlweise einer 50-minütigen orientalischen Seifenschaum- oder Ölmassage im Wert von je 320 Franken. Wettbewerbsfrage: In welcher Stadt liegt der Hamam Münstergasse?  Per Telefon: Wählen Sie 0901 560 039 (1 Fr./Anruf ab Festnetz) und nennen Sie Ihre Lösung, Ihren Namen und Ihre Adresse  Per SMS: Senden Sie ein SMS mit dem Text GEWINNEN, dem Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die Nummer 920 (1 Fr./SMS). Beispiel: GEWINNEN, Lösungswort, Beat Beispiel, Beispielstrasse 1, 9999 Beispielstadt  Online: Gratis auf www.migrosmagazin.ch/gluecksgriff Per Postkarte: Senden Sie eine Postkarte (A-Post) mit Ihrem Lösungswort und Ihrer Adresse an Migros-Magazin, «Hamam», Postfach, 8099 Zürich  Einsendeschluss: Sonntag, 12. Januar 2014 Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Es erfolgt keine Barauszahlung, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Die Mitarbeitenden der Migros-Medien sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Preise, die nicht innerhalb eines Jahres durch den Gewinner bezogen werden, verfallen ersatzlos.

Extrem entspannend: Ein Besuch im Hamam Münstergasse in Zürich.

D

er Hamam ist im Orient seit Jahrhunderten Badestätte und gesellschaftlicher Treffpunkt zugleich. Ursprünglich diente ein Besuch im Hamam der Reinigung, für moderne Menschen steht aber eher die Entspannung und Erholung im Vordergrund.

Hamam Münstergasse in Zürich: Eine Auszeit nach den Festtagen Der luxuriös ausgestattete Hamam Münstergasse in Zürich bietet vom 6. Januar bis 16. Februar eine dreistündige Spezialbehandlung an – ideal, um sich nach den anstrengenden Festtagen etwas Ruhe zu gönnen.Das Hamamritual folgt einem vorgegebenen Ablauf: Der Körper wird mit Kräuterdämpfen er-

hitzt, die Haut gepeelt, anschliessend ruht man sich im Entspannungsbad aus. Danach folgt wieder ein Kräuterdampfbad, bevor man sich mit Seifenschaum einreibt und mit Wasser abspült. Auf eine aktive Phase folgt jeweils eine Ruhepause, nach der Hitze kühlt man sich ab. Nach dem Rundgang gibt es als Höhepunkt eine Massage, wahlweise mit Seifenschaum oder mit Öl, sowie eine Behandlung mit Rhassoul, marokkanischer Tonerde, die man etwa 15 Minuten einwirken lässt, damit die Mineralien und Spurenelemente einziehen können. Mit etwas Glück gewinnen die Leserinnen und Leser des Migros-Magazins ein solches Hamam-Spezial-Angebot für zwei Personen.

Auftanken mit dem Spezialangebot des Hamam Münstergasse in Zürich.

Hamam Spezial Spezialangebot 130 statt 160 Franken für drei Stunden Hamam vom 6. Januar bis zum 16. Februar; im Preis inbegriffen:  Hamameintritt inkl. Hamamset  50 Minuten Hamamseifenschaum- oder -ölmassage  Rhassoul-Anwendung (Tonerde)  eine Köstlichkeit aus dem Hamambistro Nur online buchbar: www.fitnesspark.ch/hamam


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Faszinierende Fahrten mit der beliebten MS Sound of Musicbbbb+

Budapest

Liebe Gäste, geschätzte Liebhaber von Flusskreuzfahrten Wir freuen uns, Ihnen diese Reisen mit einem unserer Lieblingsschiffe zu sehr attraktiven Preisen anzubieten. Eine Besonderheit des Schiffes ist die Innenausstattung von Stararchitekt Carlo Rampazzi. Seine Kombinationen von Farben und Materialien sind legendär. Geniessen Sie die Dreiflüssefahrt auf Rhein, Main und Mosel während der Sommermonate und lassen Sie sich bezaubern von der geheimnisumwobenen Loreley, den Städten Frankfurt, Mainz und Strasbourg. Diese Reise beginnt und endet in Basel, also bequem und ohne lange Anreise. Für Kultur- und Geschichtsinteressierte, aber auch für Naturliebhaber sind die Reisen von Budapest nach Regensburg und von Regensburg nach Basel gleichermassen spannend und abwechslungsreich. Ein bunter Mix aus Flussimpressionen, interessanten Städten, viel Kultur und Natur sorgen für eine erlebnisreiche und genussvolle Ferienreise. Geniessen Sie aber auch die vielen Annehmlichkeiten an Bord dieses extravaganten KomfortFlussschiffes. Hans Kaufmann und Team 1

Loreley

Dreiflüsse-Zauber auf Rhein, Main und Mosel

Basel–Frankfurt–Rüdesheim–Mainz–Basel

8Tage ab Fr. 1190.–

Tag | Destination | Programm/Ausflüge 1 Basel Individuelle Anreise nach Basel. Einschiffung. Um 16.00 Uhr «Leinen los!». 2 Speyer/ Nachmittags Ausflug* nach Heidelberg. Mit dem harmonischen Ensemble von Schloss, Altstadt und Mannheim Fluss zählt sie zu den schönsten Städten Deutschlands. 3 Frankfurt Fahrt auf Rhein und Main. Stadtrundgang* durch Frankfurts Altstadt. Freier Abend 4 Alken Fahrt entlang dem «Romantischen Rhein» mit der sagenumwobenen Loreley (UNESCO-Weltkulturerbe). Ausflug* ins untere Moseltal mit Aufenthalt in Cochem. 5 Rüdesheim Fahrt auf Mosel und Rhein. In Rüdesheim Fahrt mit dem Winzerexpress und Besuch eines Weinlokals inkl. einem Glas Wein, kleinem Imbiss und Livemusik.* 6 Mainz Rundgang* durch die Gutenbergstadt mit Sehenswürdigkeiten wie Dom, gotischer Kirche St. Stephan (Fenster von Marc Chagall) und Druckmuseum. 7 Strasbourg Nachmittags Stadtrundfahrt* und Rundgang durch die Altstadt u.a. mit gotischem Münster und dem Fachwerkviertel «Petite France. 8 Basel Nach dem Frühstück Ausschiffung und individuelle Heimreise zu Ihrem Wohnort. Speyer


Panoramasalon

Wellness

MS Sound of Musicbbbb+ Ausser komfortablen Kabinen für 120 Passagiere verfügt das Schiff über ein grosses Wellnesscenter von 120m² mit Türkischem Dampfbad (Hamam), Beautysalon, Massage, Coiffeursalon, Romantik-Bad, Sano-Spa, Sanotherm-Bad. Alle Kabinen sind aussenliegend und mit Flachbildschirmen, Safe, Föhn und Klimaanlage ausgestattet. Die Kabinen auf dem Oberdeck haben französische Balkone, auf dem Mitteldeck zu öffnende Panoramafenster (sofern erwähnt). Die Einzelkabinen auf dem Hauptdeck sind kleiner und haben ein Grand Lit. Gutbürgerliche, internationale Küche. Eine Besonderheit ist die schöne Innengestaltung der Kabinen, des Salons und des Restaurants durch Stararchitekt Carlo Rampazzi. Dank seiner vielseitigen Begabungen als Innenarchitekt, Möbeldesigner und Künstler vereinigt er in idealer Weise alle Eigenschaften, um mit seinem speziellen Flair für Farben und Materialien ein sprichwörtlich aussergewöhnliches Schiff zu gestalten. Nichtraucherschiff (Rauchen auf dem Sonnendeck erlaubt). 2

2-Bettkabine deluxe Oberdeck, französischer Balkon

Reisedaten 2014 Reise 1 Rabatt 200.– 02.07.–09.07. 16.07.–23.07. 09.08.–16.08. 09.07.–16.07. 23.07.–30.07. 16.08.–23.08. Reisedatum 2014 Reise 2 Rabatt 200.– 01.06. – 08.06. Kombination möglich mit Reise 3 Regensburg–Basel, 08.06.–16.06., Kombirabatt Fr. 600.– Reisedaten 2014 Reise 3 Rabatt 200.– Regensburg–Basel Basel–Regensburg 08.06.–16.06.* 16.06.–24.06. 24.06.–02.07. 23.08.–31.08.• mit Kapelle Hans Aregger • leicht geändertes Programm * Kombination möglich mit Reise 2 Budapest–Regensburg, 01.06.–08.06., Kombirabatt Fr. 600.–

Panorama-Restaurant

Flussimpressionen auf der Donau

NEU Budapest–Bratislava–Wien–Regensburg

8 Tage ab Fr. 1190.–

Reisedaten 2014 Tag | Destination | Programm/Ausflüge 02.07.–09.07. 1 Schweiz– 16.07.–23.07. Bahnfahrt von09.08.–16.08. Zürich via Wien nach Budapest oder Flug Zürich–Budapest. Transfer zum Schiff 09.07.–16.07. 16.08.–23.08. Budapest 23.07.–30.07. und Einschiffung. 2 Budapest Stadtrundfahrt.* Einmaliger Ausblick auf dem Burgberg aus. Freier Nachmittag. 3 Budapest Freie Zeit für Besuche wie Kaffeehaus, Museum oder Markthalle. Mittags Weiterfahrt. 4 Bratislava Vormittags Rundgang* durch die Altstadt und Fahrt zur imposanten Burg. Weiterfahrt. 5 Wien Rundfahrt* durch die Kaiserstadt mit Hofburg, Stephansdom und Staatsoper. Freier Nachmittag und Abend. 6 Melk Fahrt durch die zauberhafte Wachau bis Melk. Besichtigung* des barocken Benediktinerstifts. 7 Passau Altstadtrundgang* mit Sehenswürdigkeiten wie Dom St. Stephan. 8 Regensburg– Ausschiffung nach dem Frühstück. Stadtrundgang.* Busrückreise nach St. Margrethen und Zürich. Schweiz 3

Impressionen auf Donau, Main und Rhein

NEU Regensburg–Nürnberg–Würzburg–Basel

9Tage ab Fr. 1390.–

Tag | Destination | Programm/Ausflüge 1 Schweiz– Ab Zürich Sihlquai und St. Margrethen Busfahrt nach Regensburg. Einschiffung. Regensburg 2 Regensburg– Morgens Stadtrundgang* Regensburg. Am Nachmittag Ausflug* Donaudurchbruch Kelheim und Kloster Weltenburg. 3 Nürnberg Vormittags Stadtrundfahrt/-gang* durch die Meistersingerstadt. Freier Nachmittag 4 Bamberg Vormittags Rundgang* durch die alte fränkische, auf sieben Hügeln erbaute Kaiser- und Bischofsstadt. 5 Würzburg Rundgang* durch die alte Bischofsstadt mit Besuch der Residenz (UNESCO-Kulturerbe). 6 Wertheim– Vormittags Rundgang* durch Wertheim und Besuch Glasmuseum. Rundgang* in Miltenberg mit Miltenberg Marktplatz und romantischen Fachwerkhäusern am Nachmittag. 7 Aschaffenburg Rundgang* durch die Kulturstadt Aschaffenburg. Nachmittags Schifffahrt nach Speyer. Reise Frankfurt 08.–16.06.14: Altstadtrundgang* in Frankfurt anstatt Aschaffenburg. 8 Speyer Busausflug nach Speyer* und Rundgang durch die Domstadt. 9 Basel Nach dem Frühstück Ausschiffung und individuelle Heimreise. Wegen niedriger Brücken kann das Sonnendeck zwischen Kelheim und Frankfurt nur wenig benutzt werden.

Unsere Leistungen Kreuzfahrt mit Vollpension an Bord • Bahnfahrt 2. Klasse ab/bis CH-Wohnort nach Budapest, Basis ½-Tax-Abo, Platzreservationen, Busfahrt von Regensburg nach St. Margrethen / Zürich 2 • Busfahrt Zürich / St. Margrethen–Regensburg oder v.v. 3 • Alle Schleusen- und Hafengebühren • Thurgau Travel-Reiseleitung

Nicht inbegriffen: An-/Rückreise zum Abfahrts-/Ankunftsort, Versicherungen, Getränke, Trinkgelder (Empfehlung € 5–7 p.P./Tag, Ausflüge, Verpflegung während An-/Rückreise, Anwendungen im Wellnesscenter, Treibstoffzuschläge vorbehalten, Auftragspauschale Fr. 35.– pro Auftrag (entfällt bei Buchung über www.thurgautravel.ch) Preise p.P. in Fr. (vor Rabattabzug) Kabine 1 2 3 Einzel Hauptdeck 1690 1690 1890 2-Bett Mitteldeck vorn 1390 1390 1590 2-Bett Mitteldeck deluxe/vorn 1490 1490 1690 2-Bett Mitteldeck* 1590 1590 1790 2-Bett Mitteldeck deluxe* 1690 1690 1890 2-Bett OD deluxe mit franz. Balkon 1890 1890 2090 Zuschlag 2-Bett zur Alleinbenutzung 490 490 590 Zuschlag 2-Bett deluxe zur Alleinben. 990 990 990 Zuschlag 2. Kl. ohne ½-Tax-Abo/GA – 55 – Zuschlag 1. Kl. mit ½-Tax-Abo/GA – 80 – Zuschlag 1. Kl. ohne ½-Tax-Abo/GA – 165 – Zuschlag Flug (limitiert) 270 Ausflugspaket 145 130 185 Annullations-/Extrarückreiseversicherung 54 54 54 * mit Fenster zum Öffnen

* Ausflug im Ausflugspaket enthalten, vorab buchbar | Programmänderungen vorbehalten | Partnerfirma: River Advice

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Gratis-Nr. 0800 626 550 Rathausstrasse 5 | 8570 Weinfelden Tel. 071 626 55 00 | Fax 071 626 55 16 | info@thurgautravel.ch

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RÄTSEL & SPIELE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014

UNTERHALTUNG | 107

KREUZWORTRÄTSEL: GESAMTWERT 750 FRANKEN

ZUSÄTZLICH: Eine von 5Migros-Geschenkkarten im Wert von je 50 Franken für das blau eingefärbte Feld!

Gewinnen Sie eine von 5 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken!

Telefon Wählen Sie die 0901 560 065 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD5 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS) Chancengleiche WAP-Teilnahme ohne Zusatzkosten http://m.vpch.ch/MMD12315 (gratis übers Handynetz) Teilnahmeschluss: Sonntag, 12.1.2014, 24 Uhr

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CH-9620 Lichtensteig Tel. 071 987 66 80

www.hoegglift.ch

Auflösung Nr. 1: ABENDKURS

So nehmen Sie teil

Teilnahmeschluss: Sonntag, 12.1.2014, 24 Uhr Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Die Mitarbeiter der MigrosMedien sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und mit Namen und Wohnort veröffentlicht.

Die Gewinner der Nr. 52 finden Sie unter: www.migrosmagazin.ch/raetsel     

Treppenlifte

MM_2012

Telefon Wählen Sie die 0901 560 041 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD1 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD1 SOMMER Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Kreuzworträtsel, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel

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Die Ruby Princess - Ihr schwimmendes Luxushotel

Eine einzigartige Transatlantik Kreuzfahrt ab Southampton erwartet Sie. Der Weg führt Sie über das norwegische Bergen und Lerwick nach Reykjavik. Weiter geht die Reise über die Hauptstadt Neufundlands St. John, bevor Sie Ihr Reiseziel, die Shoppingmetropole New York, erreichen. Erleben Sie das Flair einer klassischen TransatlantikKreuzfahrt. Es erwarten Sie erlebnisreiche Tage mit intensiven Landgängen und atemberaubenden Passagen, kombiniert mit erholsamen Seetagen und abwechslungsreichem Bordleben. Freuen Sie sich auf eine Reise mit aussergewöhnlichen Naturschauspielen! Ihr Top-Reiseprogramm von Southampton nach New York

08.09.14 Zürich–Southampton Am Morgen Flug ab Zürich mit British Airways nach London. Anschliessend Bustransfer nach Southampton und Einschiffung auf die Ruby Princess. Am Abend startet Ihr grosses Kreuzfahrtabenteuer. 09.09.14 Erholung auf See Lernen Sie alle Annehmlichkeiten Ihres schwimmenden Luxushotels kennen. 10.09.14 Bergen, Norwegen Bergen war seit dem 14. Jahrhundert ein wichtiger Warenumschlagsplatz, gilt als heimliche Hauptstadt und ist nunmehr die zweitgrösste Stadt Norwegens und wahre Kulturmetropole. In Bergen gibt es einiges zu entdecken, wie das Hanseviertel Bryggen, die Marienkirche, den Hausberg Floyen oder die Festung Bergenhus.

13.09.14 Akureyri, Island Die eigentliche Hauptstadt des Nordens, Akureyri, gilt als schönster Ort des Landes. Zu diesem Ruf tragen sicherlich die Lage am längsten Fjord der Insel – dem Eyiafjord – und auch das eigentümliche Licht der Sommernächte bei. Dazu kommt die eindrucksvolle Kulisse der Schneeberge. Obschon Akureyri nur 17000 Einwohner zählt, gibt es hier eine Universität, Museen und Parks. 14.09.14 Isafjordur, Island Isafjordur liegt auf einer Kieslandzunge und ist eingefasst von schroff abfallenden Berghängen, die den geheimnisvollen Gewässern des Skutulsjord ein erhabenes Antlitz verleihen. Unzählige alte holz- und blechverkleidete Häuser schaffen eine sagenhafte Kulisse. Sie erinnern aufgrund ihres fast unveränderten Zustandes an das 18. Jahrhundert, als grosse Schiffe und norwegische Walfänger das Hafenpanorama prägten. 15.09.14 Reykiavik, Island Reykjavik ist Mittelpunkt der Insel und zugleich die nördlichste Hauptstadt der Welt. Reykjavik bietet eine kaum überschaubare Fülle an Sehenswürdigkeiten, die für jeden Reisenden irgendetwas von Interesse bereit hält: vom Botanischen Garten, unzähligen Museen und dem Rathaus. Reykjavik ist eine an Abwechslung kaum zu überbietende Metropole. 16.-18.09.14 Erholung auf See Nutzen Sie das vielfältige Sport- und Unterhaltungsangebot.

11.09.14 Lerwick/Shetland-Inseln, Schottland Lerwick ist der Haupthafen der ShetlandInseln. Ideal gelegen, ist er ein häufig angesteuertes Ziel von Kreuzfahrtschiffen auf den Routen zwischen Island, den Faroer Inseln, Norwegen und Schottland. Die Altstadt ist besonders sehenswert oder statten Sie dem Shetland Museum einen Besuch ab.

19.09.14 St. John's/Neufundland, Kanada St. John's ist die grösste Stadt Neufundlands und gleichzeitig die älteste Stadt Nordamerikas. Bunte Holzhäuser und urige Kneipen, vor allem in der legendären George Street, sind St. John's Markenzeichen. Mitten in der Stadt liegt auch der Signal Hill, von dem aus 1901 erstmals der Empfang einer drahtlosen Nachrichtentransmission aus Europa gelang.

12.09.14 Erholung auf See Ein Tag zum Ausspannen. Geniessen Sie das vielfältige Angebot auf dem Schiff.

20.-21.09.14 Erholung auf See Nach all den vielen neuen Eindrücken folgen zwei Tage der Entspannung.

22.09.14 New York, USA – Rückflug nach Zürich Am Morgen Ankunft in New York, Ausschiffung. Auf der Stadtrundfahrt zeigen wir Ihnen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, dieser faszinierenden Metropole. Anschliessend Transfer zum Flughafen und Rückflug mit British Airways via London nach Zürich. 23.09.14 Ankunft in Zürich Gegen Mittag Ankunft in Zürich.

Auf der Ruby Princess erleben Sie modernsten Komfort umgeben von fantasievollem Design und stilsicherer Eleganz. Eine grosse Auswahl an verschiedenen Restaurants sorgen für Ihr leibliches Wohl. Das Schiff verfügt zudem über eine grenzenlose Vielfalt an Einrichtungen wie Pools, Bars, Show-Theater, Casino, Geschäfte, Fitnesscenter, Bibliothek, Internet-Café und Golfsimulator. Alle Kabinen bieten Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, TV,Telefon, Safe und Minikühlschrank.Verbringen Sie in einem entspannten und zwanglosen Umfeld erholsame Tage und geniessen Sie die Annehmlichkeiten und den Service an Bord. Reiseleitung von onlinetours.ch Diese Reise wird durch eine erfahrene und kompetente Reiseleitung von onlinetours.ch begleitet. Sie steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und ist Ihr Ansprechpartner bei Fragen oder Problemen. (Ab 25 Gästen). Einreisebestimmungen Schweizer Bürger benötigen für diese Reise einen maschinenlesbaren Reisepass, der noch 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein muss. Reisepässe, die ab dem 26.10.2006 ausgestellt sind müssen biometrisch lesbar sein. So viel ist inbegriffen: • Linienflüge mit British Airways via London • Flughafentaxen und Treibstoffzuschläge (Wert Fr. 382.-) • Transfers in London und New York • Stadtrundfahrt in New York • Kreuzfahrt gemäss Programm in der gewählten Kabinenkategorie • Vollpension an Bord • Teilnahme an allen Bordaktivitäten.

Verlängerung New York Profitieren Sie von der einmaligen Gelegenheit, noch mehr von dieser faszinierenden Stadt zu entdecken! 22.09.14 Nach der Stadtrundfahrt Transfer ins Hotel 23.09.14 Tag zur freien Verfügung 24.09.14 Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückflug mit British Airways nach Zürich 25.09.14 Ankunft in Zürich Gegen Mittag Ankunft in Zürich.

3 Tage/2 Nächte nur Fr. 495.-! pro Person im guten Mittelklassehotel im Doppelzimmer.

Nicht inbegriffen: • Persönliche Auslagen und Getränke • fakultative Landausflüge • oblig. Trinkgelder (ca. US$ 11.50 pro Tag/pro Person) • Einreisegebühr USA US$ 14.- (ESTA, zahlbar mit Kreditkarte) • Annullierungsschutz- und Reisezwischenfallversicherung • Reservationsgebühr Fr. 10.-.

Einmalige Aktionspreise * Fr. 100.– Frühbucherrabatt bei Buchung bis am 27.01.2014 alle Preise pro Person in Fr. Kabinenkategorie IF 2-Bett Innen OF 2-Bett Aussen BD 2-Bett Balkon BB 2-Bett Balkon MD 2-Bett Mini-Suite Balkon MB 2-Bett Mini-Suite Balkon

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RÄTSEL & SPIELE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014 |

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UNTERHALTUNG | 109

QUIZ: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie eine von 3 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! Ermitteln Sie für jede Quizfrage den richtigen Lösungsbuchstaben. Der Reihe nach in die acht Lösungsfelder eingetragen, ergibt sich das Lösungswort. 1. Wer oder was währt am längsten? H Ehrlichkeit

B Verwaltungsräte

I

altes Brot

So nehmen Sie teil

2. Was ist ein Eierstich? N Hühnerart

U Krankheit

E

Suppeneinlage

L

Milchzucker

E

der Tetraeder

Telefon Wählen Sie die 0901 560 042 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD2 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD2 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Quiz, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel

3. Welcher Zucker wird als Laktose bezeichnet? R Traubenzucker

T

Fruchtzucker

4. Kein platonischer Körper ist … G der Hexaeder

V die Kugel

5. Welcher Landsmann entdeckte 1894 den Pest-Erreger? E

Schweizer

W Brite

R Schwede

Teilnahmeschluss: Sonntag, 12.1.2014, 24 Uhr Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Die Mitarbeiter der MigrosMedien sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und mit Namen und Wohnort veröffentlicht.

6. Wie schwer ist die Filmtrophäe «Oscar»? N ca. 1 kg

E

ca. 1,45 kg

T

ca. 3,85 kg

L

Angela Merkel

7. Welche dieser Personen besitzt keinen Pass? I

Queen Elizabeth

E

Papst

8. Wo kommt der Begriff «Aplomb» vor? T

Film

A Ballett

N Statik

Auflösung Nr. 1: ARMBRUST Gewinner Nr. 51: Verena Niggli, Basel; Yvonne Piccinin, Heerbrugg SG; Charlotte Krüsi, Reinach BL

Lösungswort: 1

2

3

4

5

6

7

8

PAROLI: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie eine von 3 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! Füllen Sie die zehn Wörter in das Rätselgitter ein. Das Lösungswort ergibt sich aus den Buchstaben in den Feldern 1 bis 5.

3

E

2

1 4 5

BADEHOS E BRAUERE I EHEKR I SE HERHOL EN KEKSDOS E MA T R I K E L M I S EREOR NORD L AND T REKK I NG UMD E U T E N

So nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 043 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD3 gefolgt vom Lösungscode, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD3 AHESR Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Paroli, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 12.1.2014, 24 Uhr

1

2

3

4

5

Auflösung Nr. 1: TITEL Die Gewinner der Nr. 52 finden Sie unter: www.migrosmagazin.ch/raetsel

Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Die Mitarbeiter der Migros-Medien sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und mit Namen und Wohnort veröffentlicht.


Reisen im Luxusbus Fauteuils in 3er-Bestuhlung â&#x2013;  grosser Sitzabstand â&#x2013;  kleine Reisegruppen

Reisen in guter Gesellschaft

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Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweizâ&#x20AC;&#x201C;Perpignan. Fahrt via Genf, Orange und Montpellier nach Perpignan. 2. Tag: Perpignanâ&#x20AC;&#x201C;Zaragoza. Wir Ăźberqueren die franzĂśsisch-spanische Grenze und erreichen via Sabadell und LĂŠrida Zaragoza, die frĂźhere Hauptstadt des KĂśnigreiches Aragonien. GefĂźhrter Altstadtrundgang mit FĂźhrung in der beeindruckenden Basilica ÂŤNuestra SeĂąora del PilarÂť. Die grandiose Wallfahrtskirche mit ihren insgesamt elf Kuppeln ist eines der bedeutendsten MarienheiligtĂźmer Spaniens. Das Innere der Basilika ist mit Fresken von Goya ausgeschmĂźckt. 3. Tag: Zaragozaâ&#x20AC;&#x201C;Madridâ&#x20AC;&#x201C;Toledo. Fahrt in die spanische Hauptstadt. Madrid gilt mit  

 

  





     



 

 

               

         

-Luxusbus â&#x20AC;&#x201C; Spardatum im Komfortklasse-Bus Unterkunft in Mittel- bis Erstklasshotels, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC Mahlzeiten: â&#x20AC;&#x201C; 9 x Halbpension (Abendessen und FrĂźhstĂźcksbuffet) â&#x20AC;&#x201C; 2 x FrĂźhstĂźcksbuffet (7. und 9. Tag) Alle aufgefĂźhrten AusflĂźge und Besichtigungen GefĂźhrte Stadtbesichtigungen in Zaragoza, Madrid, Toledo, Sevilla und Ronda FĂźhrungen: Basilica in Zaragoza, Mezquita in CĂłrdoba, Alhambra mit GeneralifeGärten in Granada Eintritte: Basilica in Zaragoza, Kathedrale Toledo, Mezquita in CĂłrdoba, Alcazar in Sevilla, Alhambra und Generalife-Gärten in Granada Audio-System auf Rundgängen (nur KĂśnigsklasse) Erfahrener Reisechauffeur Nicht inbegriffen Einzelzimmerzuschlag 435.â&#x20AC;&#x201C; Annullationsschutz 25.â&#x20AC;&#x201C; Auftragspauschale Unsere Auftragspauschale von Fr. 20.â&#x20AC;&#x201C; pro Person entfällt fĂźr Mitglieder im Excellence-Reiseclub oder bei Buchung Ăźber www.twerenbold.ch Abfahrtsorte 06:15 Wil , 06:40 Winterthur, 06:45 Basel, 07:00 ZĂźrich-Flughafen , 07:20 Aarau, 08:00 Baden-RĂźtihof , 09:00 Burgdorf 

â&#x2013; 

Herausragende Städte CĂłrdoba, Sevilla, Granada, Zaragoza und Toledo â&#x2013;  Andalusische Perlen Carmona und Ronda â&#x2013;  Alhambra und Generalife-Gärten â&#x2013;  Spanische Metropolen Madrid und Barcelona KĂśnigsklasse: Audio-System auf Rundgängen Recht als eine der schĂśnsten Städte Europas. Elegante Parks und Alleen voller schmucker Geschäfte und Springbrunnen sowie eine malerische Altstadt um den anmutigen Plaza Mayor bestimmen das Bild der Stadt. GefĂźhrte Stadtbesichtigung und anschliessend Weiterfahrt nach Toledo. 4. Tag: Toledo. Toledo fällt in erster Linie durch seine spektakuläre Lage oberhalb der Tajo-Schlucht auf. Auf einer FĂźhrung entdecken wir die Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, sowie die riesige Kathedrale. Nachmittag zur freien VerfĂźgung. 5. Tag: Toledoâ&#x20AC;&#x201C;CĂłrdoba. Weiterfahrt in die geschichtsträchtige Stadt CĂłrdoba. Nach der Ankunft haben wir Zeit, das einzigartige Flair der Stadt mit ihren weissgetĂźnchten Häusern und zauberhaften InnenhĂśfen individuell zu geniessen. 6. Tag: CĂłrdobaâ&#x20AC;&#x201C;Carmonaâ&#x20AC;&#x201C;Sevilla. Die bedeutendste SehenswĂźrdigkeit von CĂłrdoba ist die Moschee (Mezquita), die zu beiden Seiten von Hofgärten mit Orangenbäumen flankiert ist. GefĂźhrte Besichtigung. Auf der Weiterfahrt nach Sevilla Besuch der typisch andalusischen Kleinstadt Carmona, die sich Ăźber der GuadalquivirEbene erhebt. 7. Tag: Sevilla. Besuch der Altstadt von Sevilla. Wir sehen u.a. das Judenviertel â&#x20AC;&#x201C; Barrio de Santa Cruz, die Alcazar und die gewaltige Kathedrale (von aussen). Freier Nachmittag fĂźr individuelle Entdeckungen oder eine Kutschenfahrt durch die Gassen der Altstadt (fakultativ). 8. Tag: Sevillaâ&#x20AC;&#x201C;Rondaâ&#x20AC;&#x201C;Granada. Entlang der Route der Weissen DĂśrfer erreichen wir das an atemberaubender Lage, am Rande einer tiefen Schlucht gelegene Ronda. Besichtigung der berĂźhmten Stierkampfarena und Altstadtrundgang. Abends erreichen wir Granada. 9. Tag: Granada und Alhambra. GefĂźhrte Besichtigung des maurischen Palastes Alhambra und der Generalife-Gärten. Nachmittag zur freien VerfĂźgung. Sehenswert sind in Granada, nebst der herrlichen Lage am Fuss der Sierra

12 Tage gem. Programm 2105.â&#x20AC;&#x201C; 1895.â&#x20AC;&#x201C; Spardatum in Komfortklasse Reise 8 1495.â&#x20AC;&#x201C; Reduktion Reise 1â&#x20AC;&#x201C;6, 13â&#x20AC;&#x201C;14 â&#x20AC;&#x201C; 100.â&#x20AC;&#x201C; Daten 2014 Mittwochâ&#x20AC;&#x201C;Sonntag FrĂźhling Herbst 1: 05.03.â&#x20AC;&#x201C;16.03. 10: 10.09.â&#x20AC;&#x201C;21.09. 2: 12.03.â&#x20AC;&#x201C;23.03. 11: 17.09.â&#x20AC;&#x201C;28.09. 3: 19.03.â&#x20AC;&#x201C;30.03. 12: 24.09.â&#x20AC;&#x201C;05.10. 4: 26.03.â&#x20AC;&#x201C;06.04. 13: 01.10.â&#x20AC;&#x201C;12.10. 5: 02.04.â&#x20AC;&#x201C;13.04. 14: 08.10.â&#x20AC;&#x201C;19.10. 6: 09.04.â&#x20AC;&#x201C;20.04. 7: 16.04.â&#x20AC;&#x201C;27.04. 8: 23.04.â&#x20AC;&#x201C;04.05. 9: 30.04.â&#x20AC;&#x201C;11.05. Unsere Leistungen â&#x2013; 

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Auf dieser umfassenden Reise durch Andalusien besuchen wir prachtvolle Städte wie Sevilla, Córdoba und Granada, wo Spuren einer bewegten Geschichte allgegenwärtig sind. Genauso beeindruckend sind die abwechslungsreichen Landschaften und maurischen Palastanlangen mit ihren blßhenden Gärten. Auch die andalusischen Kleinstädte Ronda und Carmona gehÜren zu den HÜhepunkten dieser faszinierenden Region Spaniens. Auf der Hin- und Rßckreise nach Andalusien besuchen wir weitere bedeutende Städte wie Zaragoza, Madrid, Toledo und Barcelona.

Katalog- SofortPreis Preis

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Nevada, auch die Kathedrale sowie die faszinierenden Stadtteile AlbaicĂ­n und Sacromonte, mit ihren typischen Flamenco-Lokalen. 10. Tag: Granadaâ&#x20AC;&#x201C;Benicasim. Wir verlassen Granada und erreichen via Elche und Alicante Benicasim bei CastellĂłn. 11. Tag: Benicasimâ&#x20AC;&#x201C;Barcelonaâ&#x20AC;&#x201C;Montpellier. Nach dem FrĂźhstĂźck fahren wir nach Barcelona. Wir haben Zeit fĂźr einen Spaziergang Ăźber die berĂźhmte Flaniermeile ÂŤLas RamblasÂť und ein individuelles Mittagessen. Anschliessend Weiterfahrt nach SĂźdfrankreich zu unserem letzten Ă&#x153;bernachtungsort Montpellier. 12. Tag: Montpellierâ&#x20AC;&#x201C;Schweiz. RĂźckfahrt via Orange und Genf zurĂźck zu den Einsteigeorten.

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Ihre Hotels Auf dieser Reise haben wir fĂźr Sie folgende oder gleichwertige Hotels reserviert: Hotel

Nächte

Des Arcades, Perpignan 1 NH Zaragoza 1 Beatriz, Toledo 2 Hesperia, CĂłrdoba 1 Tryp Macarena, Sevilla 2 Saray, Granada 2 Intur, Benicasim 1 Novotel Montpellier 1 â&#x2013;  â&#x2013; 

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RÄTSEL & SPIELE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014 |

UNTERHALTUNG | 111

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BIMARU

BRÜCKEN

Die Zahl bei jeder Spalte oder Zeile bestimmt, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren und müssen vollständig von Wasser umgeben sein, sofern sie nicht an Land liegen. www.bimaru.ch

Jeder Kreis stellt eine Insel dar. Die Zahl darin gibt an, wie viele Linien (Brücken) dort enden. Brücken sind nur zu horizontal oder vertikal benachbarten Inseln erlaubt. Diese dürfen mit einfachen oder doppelten Brücken verbunden werden. Am Schluss sollen alle Inseln miteinander verbunden sein. Kreuzungen, diagonale Brü2 3 1 6 cken und Verbindungen mit mehr 3 3 als 2 Linien sind nicht erlaubt. 2 2 3 www.raetsel.ch/bruecken

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KINDEREGGE

HUGOS WORTSUCHSPIEL

Lernen

O X B R E C H N E N

S I F N U E N R P H

Z E I C H N E N F U

I G D V P L G U M Z

M L E R N E N P H K

M M A S S S T A B Ä

E R D C U E M U J S

R Ü E P V N Y S Q T

S C H R E I B E N B

Entdecke die fantastische Welt der Lilibiggs

Lösung:

WER FINDET DEN SCHNEEMANN?

U I Z G L B U I N A

Lösungen: Zimmer, Massstab, Rechnen, Lesen, Schreiben, Zeichnen, Pause,

Rät selsp ass

Hugo hat acht Wörter, die sich um Schule und Lernen drehen, in einem Buchstabensalat versteck t. Die Begriffe können horizontal (von links sich nach rechts) oder vertikal (von oben nach unten) stehen und können chen. auch überschneiden. Den ersten Begriff hat dir Hugo schon angestri

Hier erwarten dich: • lustige Spiele • tolle Basteltipps & Malvorlagen • spannende Geschichten und vieles mehr ...

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RÄTSEL & SPIELE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014 |

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UNTERHALTUNG | 113

SUDOKU: GESAMTWERT 500 FRANKEN

Gewinnen Sie eine von 5 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! 7 4 2 6

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Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. Dabei darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun 3×3-Blöcke nur ein Mal vorkommen. Die Lösungszahl ergibt sich aus den orangen Feldern von links nach rechts.

So nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 044 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD4 gefolgt von der Lösungszahl, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD4 234 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Sudoku, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 12.1.2014, 24 Uhr

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Die Gewinner der Nr. 52 finden Sie unter: www.migrosmagazin.ch/ raetsel

06010010620

Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Die Mitarbeiter der Migros-Medien sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und mit Namen und Wohnort veröffentlicht.

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Bitte Coupon einsenden an: Krebsliga Schweiz Effingerstrasse 40 Postfach 8219 3001 Bern Tel. 0844 80 00 44 Fax 031 389 91 60 www.krebsliga.ch info@krebsliga.ch PK 30-4843-9

IMPRESSUM

Publizistische Leitung: Monica Glisenti

MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir Brückenbauer Wochenblatt des sozialen Kapitals Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes www.migrosmagazin.ch

Leiter Migros-Medien: Lorenz Bruegger

Auflage/Leserschaft: Beglaubigte Auflage: 1 558 467 Ex. (WEMF 2013) Leserschaft: 2 482 000 (WEMF, MACH Basic 2013-2) Adresse Redaktion und Verlag: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich Telefon: 058 577 12 12 Fax: 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch

Kommunikation & Medien-Koordination: Eveline Zollinger (Leitung), Rea Tschumi Chefredaktor: Hans Schneeberger Produktion: Andrej Abplanalp (Leitung), Bettina Langenbach (Chefin vom Dienst), Gerda Portner (Produzentin), Heinz Stocker (Korrektor) Ressort Reportagen: Sabine Lüthi (Leitung),

Almut Berger, Andrea Freiermuth, Yvette Hettinger, Ralf Kaminski, Silja Kornacher (Volontärin), Daniel Schifferle (Verantwortlicher Leben), Reto E. Wild Ressort Migros Aktuell: Daniel Sidler (Leitung), Jean-Sébastien Clément, Béatrice Eigenmann, Andreas Dürrenberger, Christoph Petermann, Anna Meister, Michael West Ressort Shopping & Food: Eveline Zollinger (Leitung), Stefan Kummer (Produktionsleiter) Frank Dittersdorf (Produktion), Heidi Bacchilega, Dora Horvath, Sonja Leissing, Fatima Nezirevic, Nicole Ochsenbein, Anna-Katharina Ris, Claudia Schmidt, Jacqueline Vinzelberg, Anette Wolffram

Layout: Marlyse Flückiger, Werner Gämperli, Nicole Gut, Petra Hennek, Gabriela Masciadri, Tatiana Vergara

Sekretariat: Stefanie Zweifel (Leitung), Imelda Catovic Simone, Nicolette Trindler Honorarwesen: Verena Hochstrasser

Lithografie: René Feller, Reto Mainetti

Geschäftsbereich Verlag: Rolf Hauser (Leitung), Alexa Julier, Margrit von Holzen verlag@migrosmagazin.ch Tel: 058 577 13 70, Fax: 058 577 13 71

Prepress: Peter Bleichenbacher, Marcel Gerber, Michael Gerber Bildredaktion: Olivier Paky (Leitung), Benjamin Krüger, Petra Lieberherr (Volontärin), Franziska Ming, Susanne Oberli, Helen van Pernis

Anzeigen: Thomas Brügger (Leitung), Gian Berger, Yves Golaz, Hans Reusser, Angela Scasascia, Kurt Schmid anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 73 Fax: 058 577 13 72

New Media: Sarah Ettlinger (Leitung), Reto Meisser, Reto Vogt, Nicole Demarmels, Pascal Ochsenbein

Innendienst: Nicole Thalmann (Leitung), Verena De Franco, Michael Glarner, Christine Kummer, Janine Meyer, Jasmine Steinmann

Lesermarkt: Carina Schmidt (Leitung), Marianne Hermann Media-Services: Patrick Rohner (Leitung), Tabea Burri, Theresa Wuitz Abonnemente: Sonja Frick (Leitung), Sibylle Cecere abo@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 00 Fax: 058 577 13 01 Herausgeber: Migros-Genossenschafts-Bund Druck: Ringier Print Adligenswil AG


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WINTERPARADIES ENGELBERG-TITLIS Ob auf einem oder zwei Brettern – im Gebiet Engelberg-Titlis kommen Schneesportfans voll und ganz auf ihre Kosten. Mit über 80 Pistenkilometern gibt es reichlich Abwechslung. Ein Besuch der Gipfelstation Titlis auf über 3000 Metern über Meer ist aber auch für Ausflügler ohne Ski ein lohnendes Ziel. Die einzigartige Fahrt mit der drehenden Rotair-Luftseilbahn, das grandiose Panorama und die grosse kulinarische Auswahl sind gute Gründe, das Grau weit unter sich zu lassen.

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MEINE WELT 116 |

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FANNY SMITH

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«Mein Ziel: Ich will in Sotschi Gold gewinnen»

Die Skicrosserin Fanny Smith will Olympiasiegerin werden. Ihre Chancen stehen gut: Sie ist eine Kämpfernatur und ist nach einer schweren Knieverletzung an die Spitze gerast – und ist dabei so unbeschwert und verspielt wie ihre Sportart geblieben. Mein Ziel: Ich will in Sotschi Gold gewinnen. Mein Lebensmotto: Don’t worry, be happy. Was ich mag: Bewegung und Tempo – egal, ob auf dem Rollbrett, dem Wakeboard oder beim Freeriden. Was ich nicht mag: Leute, die auf der Autobahn auf der linken Spur bummeln. Mein Tick: Wenn ich am Start stehe, zapple ich immer mit meinen Armen. Meine schlechteste Eigenschaft: Meine Freunde sagen, ich sei manchmal etwas zu direkt. Mein schlimmstes Erlebnis: Die Knieverletzung vor zwei Jahren. Der Arztmeinte,ichkönnemeineProfikarriere vergessen. Aber ich habe einfach nicht hingehört und machte wie besessen Physiotherapie – und als ich dann Weltmeisterin wurde, habe ich ihm so richtig meine Meinung gesagt. Mein peinlichster Moment: Das erste Fernsehinterview. Ich war so was von verklemmt. Text: Andrea Freiermuth Bilder: Isabelle Favre

Bild: Getty Images

Name: Fanny Smith (21) Sternzeichen: Stier Wohnort: Villars-sur-Ollon VD

Wieso leben Sie in Villars? Ich bin hier aufgewachsen und finde es super, in Villars zu leben. Schauen Sie sich dieses Panorama an: Ist es nicht wunderschön? Wo würden Sie gerne leben? Momentan kann ich mir wirklich nichts Schöneres als Villars vorstellen. Hier leben meine Freunde und meine Familie. Sie sind mein Zuhause. Beruf und Lebenslauf: Das Skifahren ist mir praktisch in die Wiege gelegt worden. Und das obwohl mein Schweizer Vater in Amerika aufgewachsen ist und meine Mutter aus England stammt. Die beiden haben sich in den Winterferien in Villars kennengelernt, wo mein Vater am Skilift arbeitete. Mit zwei Jahren stellten mich meine Eltern zum ersten Mal auf die Bretter. Später, in der Schule, verbrachte ich meine freien Nachmittage immer am Skihang. Mit 15 besuchte ich die Sportschule in Brig. Da Swiss-Ski damals noch kein Training für Skicrosser anbot, engagierte mein Vater mit Guillaume Nantermod einen Privattrainer für mich. Ich trainiere auch heute noch mit Guillaume, obwohl der Schweizerische Skiverband inzwischen auch Skicross fördert.

MEIN SPORT

«Skicross ist frecher und verspielter als Abfahrt oder Slalom. Darum passt der Sport zu mir. Mir gefällt auch der Teamspirit: Eigentlich sind wir ein paar Freunde, die gemeinsam den Berg runterrasen. Hier bin ich ganz rechts zu sehen.»

MEIN STOLZ

«2013 habe ich Gold an der Weltmeisterschaft sowie den Pokal in der Gesamtwertung geholt.»

NR. 2, 6. JANUAR 2014 | MIGROS-MAGAZIN |


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MEINE WELT

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 6. JANUAR 2014 |

FANNY SMITH | 117

MEINE BIBEL

«Dieses Buch hat mir mein Vater geschenkt. Ich lese immer wieder darin. Es ist eine Art Mentaltraining. Beim Sport entscheidet sich 80 Prozent im Kopf.»

MEINE FREIZEIT

«Am liebsten verbringe ich meine Freizeit mit meinen Freunden, zum Beispiel mit Charlotte. Wir haben schon zusammen die Schulbank gedrückt.»

MEIN RITUAL

«Viele Athleten haben einen Skiman und wachsen ihre Ski nicht selber, ich schon. Mein Trainer meint, so bliebe ich auf dem Boden. Am Anfang maulte ich, inzwischen geniesse ich die einsamen Stunden im Keller.»

MEINE SCHUHE

«Ich bin keine von diesen Sportlerinnen, die nur in Turnschuhen und Jeans rumlaufen. Gerne ziehe ich auch ein schönes Kleid an – und dazu gehören natürlich Schuhe mit hohen Absätzen.»

MEIN LIEBLINGSPRODUKT

«Die Feuchtigkeitscreme Zoé. Ich habe die delikate englische Haut meiner Mutter geerbt, darum muss ich vorbeugen.»


7. BIS 20. JANUAR GESAMTES LÉGER SORTIMENT

20x PUNKTE


London * ab CHF 480

Zwei Nächte inklusive Flug und Hotel

London’s calling

vielen Restaurants und Cafés mit einem besonderen Charme gibt es hier viele Designerläden.

Martina Mair Teamleiterin travel.ch

In der Paramount Bar, an der Oxford Street, geniessen Sie nicht nur erfrischende Drinks, sondern auch eine wunderschöne Aussicht über ganz London.

044 200 26 26 Martinas Reisetipp: Nehmen Sie sich Zeit für einen Spaziergang an der Themse und entdecken Sie die Stadt von einer ganz anderen Seite. Geniessen Sie einen atemberaubenden Blick auf die Stadt und die Tower Bridge. Wer noch näher ran möchte, steigt ins Boot! Mit der U-Bahn-Karte erhalten Sie eine Vergünstigung. Für Shoppingliebhaber empfehlen wir den Brick Lane Market im East End Londons. Früher waren hier die Flüchtlinge und Einwanderer zu Hause. Neben

Hoteltipp: H10 London Waterloo ★ ★ ★ ★ Das neu erbaute Hotel H10 London Waterloo, einen Kilometer vom London Eye entfernt, besticht durch seine optimale Lage und seine einzigartige Architektur mit asymmetrischen Formen und elegantem Innendesign. Geniessen Sie exzellenten Service.

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Durchschnittliche Bewertung von travel.ch-Kunden

London Wien Prag Rom

ab

New York

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CHF 480* CHF 227* CHF 249* CHF 169* CHF 707*

* Preis pro Person in CHF, inklusive Flug ab/bis Zürich und zwei

Übernachtungen mit Frühstück. So gefunden am 9.12.2013 für die Reisedaten 21.2.– 23.2.2014. Dies ist ein Richtpreis. Preise können variieren.


Mallorca * ab CHF 643

Sieben Nächte inklusive Flug und Hotel

Tauchen Sie ein ins Ferienparadies Elena Moser Reiseberaterin travel.ch 044 200 26 26 Elenas Reisetipp: Willkommen in Palma! Mit der berühmten Kathedrale La Seu und ihren engen Gassen lädt die Hauptstadt Mallorcas zum Flanieren ein. Ein Spaziergang durch die Altstadt mit anschliessendem Tapas-Stopp auf dem Plaza Mayor macht Lust auf mehr. Unternehmen Sie einen Tagesausflug nach Porto Cristo im Osten Mallorcas. Das beschauliche

Fischerstädtchen ist hauptsächlich durch die Tropfsteinhöhlen Coves del Drac bekannt – auch Drachenhöhlen genannt. Der feine weisse Sandstrand und das glasklare Wasser laden zum Verweilen ein. Hoteltipp: Hotel Riu Bonanza Park ★ ★ ★ ★ In Illetas, dem ruhigen, schönen Vorort von Palma, finden Sie das familienfreundliche Hotel Riu Bonanza Park. Das Hotel ist umgeben von einem weitläufigen Garten mit Blick über die Bucht von Palma und ermöglicht Ihnen, zu entspannen und Ausflüge in das lebendige Palma zu unternehmen.

Durchschnittliche Bewertung von travel.ch-Kunden

Unsere Reiseprofis beraten Sie gerne: 044 200 26 26 www.travel.ch

5,4 / 6

Mallorca Türkei Ägypten Gran Canaria Kreta

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CHF 643* CHF 460* CHF 510* CHF 525* CHF 461*

* Preis pro Person in CHF, inklusive Flug ab/bis Zürich und sieben

Übernachtungen mit Frühstück. So gefunden am 9.12.2013 für die Reisedaten 18.5.– 25.5.2014. Dies ist ein Richtpreis. Preise können variieren.


Migros magazin 02 2014 d lu