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Ausgabe Neuenburg-Freiburg, AZA 2074 Marin

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Barcelona ist meine Stadt. Da kenne ich mich aus.

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Mein Hoteltipp: Acta BCN 40 ** An zentraler Lage im historischen Zentrum gelegen, ist dieses Hotel mit seinen 42 modern und funktional eingerichteten Zimmern die ideale Basis, um Barcelona zu entdecken. Ab 323.-*

Warum Barcelona? Abwechslung pur bei mediterranem Klima: Sightseeing, shoppen bis zum Umfallen, am Strand entlang schlendern und bei feinen Tapas und Sangria den Tag ausklingen lassen... einfach traumhaft!

Mein Hoteltipp: AB Viladomat *** Das 2001 eröffnete Hotel verfügt über 81 Zimmer. Es liegt in der Innenstadt, nur wenige Minuten vom historisch-kulturellen Zentrum entfernt. Zahlreiche Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten sind zu Fuss bequem erreichbar. Ab 323.-*

Mein Hoteltipp: Barcelo Raval **** Das neu erbaute Cityhotel beeindruckt durch eine moderne Architektur und schlichte Eleganz. Es verfügt über 182 geschmackvoll eingerichtete Zimmer und ist im angesagten Modeviertel Raval gelegen. Aber auch das Barocke Viertel befindet sich in Gehdistanz. Ab 427.-*

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Das darf man nicht verpassen Ob Fussballfan oder nicht – der Besuch des Camp Nou Fussballstadions ist ein absolutes Muss und beeindruckt durch seine Grösse jedermann/frau! Aber Achtung, bitte nicht… … ohne Sonnenschutz eine HopOn-Hop-Off Tour machen. Dies sorgt nur unfreiwillig für rote Köpfe.

Rom. Die ewige Stadt ist meine persönliche Nr.1! Nadia Heiniger, Reiseberaterin travel.ch Warum Rom? Die Sehenswürdigkeiten des antiken Roms verbunden mit italienischem Charme, schmalen Gassen, kleinen Strassencafés, viel Sonne und guten Gelati!

Mein Lieblingsplatz zum Ausspannen Die Spanische Treppe! Einfach auf die Treppe sitzen, sich mit einer Kleinigkeit stärken, die Leute beobachten und den schönen Ausblick über die Stadt geniessen. Das darf man nicht verpassen Abends ein Spaziergang zum Kolosseum machen. Bei Nacht ist es hell beleuchtet und versprüht einen mystischen Glanz. Ganz speziell! Ein praktischer Tipp Am besten nimmt man den Leonardo Express vom Flughafen ins Stadtzentrum. Das Ticket am Schalter oder am Ticketautomat lösen und abstempeln vor dem Einstieg in den Zug.

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Mein Hoteltipp: Ripa **** Zentral gelegenes, elegantes Hotel mit 170 Zimmern. Die berühmtesten Sehenswürdigkeiten des geschichtsträchtigen Roms, wie das Kolosseum, sowie zahlreiche Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten können bequem erreicht werden. Ab 379.-*

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Ausgabe Neuenburg-Freiburg, AZA 2074 Marin

Nr. 2 | 7. JaNuar 2013

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diese woche 6 |

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inhalt

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NR. 2, 7. JANUAR 2013 | Migros-Magazin |

editorial Hans Schneeberger, Chefredaktor

Mafia-Revolution am Bildschirm Ist es Ihnen auch schon aufgefallen? Immer mehr Menschen diskutieren über Fernsehserien. Kein Firmenapéro, kein Familienfest, an dem nicht über «Mad Men», «How I Met your Mother» oder «Big Bang Theorie» getratscht wird. Mit wem Ted Mosby gerade wieder Schluss gemacht hat, ist zentraler, als wen der eigene Cousin ausführt, und dank «Walking Dead» wissen die Zuschauer mehr über Zombies als über Hauskatzen. Die Revolution hat einmal mehr das US-Fernsehen angezettelt. Seit das Bezahlfernsehen die Haushalte erreicht hat, ist der Bedarf an gut gemachten Serien gestiegen. Und gut müssen sie sein, denn nur wenn es den Machern gelingt, starke Charaktere auf den Bildschirm zu bringen, können sie ihr Publikum auch langfristig bei der Stange halten. Am Anfang dieser Entwicklung stand eine Serie, die wie keine die Sehgewohnheiten verändert hat: «The Sopranos», ein Drama über die Mafia in New Jersey. Die heutigen Erfolgsserien wie «Breaking Bad» oder «Mad Men» stehen in deren Tradition. Matthew Weiner, x-fach preisgekrönter Produzent von «Mad Men», hat es in einem «Spiegel»-Interview auf den Punkt gebracht: «Wir verdanken alles dem Erfolg der ‹Sopranos›. Die einzelnen Folgen kosteten viel Geld, die Filme waren länger, man konnte Dinge wagen, die es bis dahin nur im Kino gab. Komplexe Charaktere, eine fortlaufende Geschichte (…). Plötzlich haben Menschen wieder ferngesehen, die sonst kaum noch ferngesehen haben.» Das Migros-Magazin greift diese Entwicklung spielerisch und unterhaltend auf. Ein Team von Film- und TV-Serien-Begeisterten wird in Zukunft online die Welt der Kino-Hits und TV-Serien begleiten (siehe Seite 37). Der Blog «The Screensavers» lädt natürlich zum Mitmachen ein. Schauen Sie rein, es lohnt sich!

hans.schneeberger@migrosmedien.ch

M-Infoline: Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). www.migros.ch/m-infoline; www.migros.ch Cumulus: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). cumulus@migros.ch; www.migros.ch/cumulus

16 | MENSCHEN Eine Exotin im Biergeschäft: Claudia Graf ist die einzige Braumeisterin der Schweiz und Chefin der Rheintaler Sonnenbräu-Brauerei. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, Bier auch Frauen schmackhaft zu machen.

Redaktion Migros-Magazin: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, Tel. 058 577 12 12, Fax 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch; * Normaltarif Anzeige

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DIESE WOCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 7. JANUAR 2013 |

INHALT | 7

MIGROS-WOCHE

IHRE REGION

GENERATION M

LEBEN

8 | Aktuelles

63 | Neues aus Ihrer Genossenschaft

11 | Green Gourmet Rezepte und Tipps, wie Sie sich saisonal, nachhaltig und gesund ernähren.

MENSCHEN

16 | Porträt Bier, eine reine Männersache? Drei Frauen versuchen, dies zu ändern. 23 | Auf ein Wort 24 | Porträt Unternehmer Daniel Model kann sich mit der Politik in der Schweiz immer weniger identifizieren. Also hat er seinen eigenen Staat ausgerufen. 30 | Porträt Ralph Bachmann hütet einen Schatz von 130 alten Baumnusssorten. 32 | Kolumne: Der Hausmann. 34 | Interview Schauspielerin Helen Hunt über die Darstellung von Sex im Film und ihr Verhältnis zum eigenen Körper.

SCHAUFENSTER

46 | Roman Josi Ein dickes Poulet-Sandwich stärkt den Eishockeyprofi für das nächste Training.

Bilder: Ornella Cacace, Gerry Nitsch, Dukas

MEINE WELT

100 | Paloma Würth Die Schlagersängerin liebt Bratkartoffeln, ihren Bauch und Kater Ronny.

RUBRIKEN

42 | Würzig und frisch 43 | Für einen guten Start in den Tag 45 | Die Figur im Griff

SAISONKÜCHE

69 | Mix 74 | Familie In den Laureus-Sportcamps entdecken Mädchen den Spass an der Bewegung. 80 | In Form Rheuma kann selten geheilt werden. Aber Therapien versprechen Linderung. 83 | Multimedia Mit Google Street View Skipisten und Sehenswürdigkeiten besichtigen. 85 | Auto Korrekt unterwegs im Kreisverkehr.

13 | Forum 86 | Bitte melde dich 89 | Leseraktion 91 | Rätsel & Impressum 98 | Cumulus

34 | MENSCHEN Helen Hunt spielt in ihrem neuen Film eine Therapeutin, die ihren Klienten bei sexuellen Problemen ganz praktisch zur Hand geht.

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100 | MEINE WELT Paloma Würth ist als Sängerin viel unterwegs. Zwischen den Auftritten tankt sie Energie am Bodensee, wo sie ihre Wurzeln hat.


Migros-woche 8 |

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aktuelles

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Das PastaJubiläum

Seit genau 60 Jahren führt die Migros echt italienische Pasta von Agnesi. Zum Jubiläum gibts ab sofort einen dauerhaften Preisabschlag.

Die Pasta-Spezialitäten von Agnesi werden um bis zu elf Prozent günstiger.

W

er heute in der Migros einkauft, findet neben den bewährten Produkten der M-Industrie auch eine grosse Auswahl bekannter Markenartikel — seien es nun Kellogg’sCornflakes, Coca-Cola oder NiveaKörperpflegeprodukte. Das war nicht immer so: Vor genau 60 Jahren führte die Migros mit Pasta von Agnesi die allerersten Markenartikel ein. Heute gibts in den Verkaufsregalen 24 Pastavarianten der norditalienischen Traditionsfirma, von Tortellini und Pennette über Taglia-

telle bis zu Spaghettini. Anlässlich des Jubiläums senkt die Migros ab sofort dauerhaft die Preise aller Pasta von Agnesi. So schlagen zum Beispiel Agnesi Tagliatelli à 250 Gramm von 2.15 auf 1.90 Franken ab. Und 500 Gramm Agnesi Linguine N. 10 gibts künftig für 1.90 statt für 2.05 Franken. Der Preisabschlag ist ein weiterer Grund, die goldgelben Pasta-Spezialitäten zu geniessen, deren Herstellung im ligurischen Ort Imperia seit 1824 perfektioniert wird. Text: Michael West

NR. 2, 7. JANUAR 2013 | Migros-Magazin |


MIGROS-WOCHE

Migros-Magazin | NR. 2, 7. JANUAR 2013 |

aktuelles | 9

Frisch in der Migros

Rezeptfrei

Grapefruits gibt es mit blassgelbem, rosafarbenem oder rotem Fruchtfleisch. Sie sind das ideale Gegenprogramm zur schweren Festtagsküche. Ein paar Schnitze der bittersüssen Frucht vor dem Essen regen die Verdauungsenzyme an und stillen den Hunger. Oder man presst sich ein Glas frischen Safts. So verschwinden überflüssige Pfunde im Handumdrehen.

Ein speziell witziges Ferienfoto gemacht? Im TravelhouseBlog kann man es mit anderen teilen.

zahl der woche

625 000 Ein König kommt selten allein: In diesem Jahr wurden 625 000 Dreikönigskuchen in den Migros-Filialen verkauft.

Bilder: Shutterstock, StockFood, Getty Images

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Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen Wer eine Reise gemacht hat, kann nachträglich seinen Ferienbericht samt Schnappschüssen und Videos auf dem Travelhouse-Blog veröffentlichen. So lassen sich spannende und witzige Erlebnisse mit anderen Reisebegeisterten teilen. Als Dankeschön erhält jeder Reiseblogger vier Gratistickets für die Ferienmesse Bern vom 10. bis 13. Januar 2013 oder für die Reisemesse Fespo Zürich vom 31. Januar bis 3. Februar 2013. Wahlweise gibts auch einen Travelhouse-Tischkalender oder ein Travelhouse-Badetuch (solange Vorrat). http://blog.travelhouse.ch


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generation m

migros-magazin | Nr. 2, 7. JaNuar 2013 |

green gourmet | 11

an den Herd stellen können. Die Zutaten für die Rezepte stammen aus dem MigrosSortiment und sind grösstenteils in Labelqualität erhältlich. Konkret bedeutet das: Gemüse-, Getreide- und Früchtesorten wachsen auf den Feldern in naturnahem Anbau, die verwendeten Fleischsorten kommen aus artgerechter Tierhaltung. Und bei den Fischen werden ausschliesslich Arten verwendet, die aus Biozuchtbetrieben oder zertifiziertem Wildfang stammen. Mit Rücksicht auf den CO2-Fussabdruck werden Fleisch und Fisch bewusst massvoll verwendet, und der Anteil an vegetarischen Rezepten entspricht den Ernährungsgrundlagen von heute.

zusammenarbeit mit WWF und saisonküche

Mit den Green­Gourmet­Rezepten ist umweltschonendes Kochen kinderleicht.

Die grüne Kochkunst

Saisonal, gesund und nachhaltig – das ist green gourmet von der migros. Die neusten rezepte dazu sind jetzt online.

Bild: Claudia Linsi

H

and aufs Herz: Wer hat während der vergangenen Feiertage beim Zubereiten des Festmahls darauf geachtet, umweltschonend zu kochen? Dabei wäre das eigentlich kinderleicht: Das beweisen die Rezepte von Green Gourmet. Die Kochphilosophie der Migros basiert auf der Idee, mit gutem Gewissen zu geniessen und

gleichzeitig auf die Umwelt zu achten. Lanciert wurde Green Gourmet vergangenen April. Seither gibts online jeden Monat fünf neue Rezepte, die besonders saisonal, gesund und nachhaltig sind. Die Gerichte sind einfach zuzubereiten. So einfach, dass Eltern oder Grosseltern sich auch gemeinsam mit den Kindern

Umweltschonend zu geniessen heisst aber nicht nur auf die Zutaten, sondern auch auf den Energieverbrauch bei der Zubereitung zu achten. Mit einfachen Massnahmen, etwa auf jede Pfanne einen Deckel zu setzen, lässt sich viel Strom sparen (siehe Box). Sämtliche Green-Gourmet-Rezepte wurden unter diesen Gesichtspunkten in enger Zusammenarbeit zwischen der Migros, dem WWF und der Kochzeitschrift «Saisonküche» entwickelt. Green Gourmet ist eines der Resultate der strategischen Partnerschaft, welche die Migros und der WWF seit 2008 pflegen. So unterstützt die Detailhändlerin als Sponsorin die Kinder- und Jugendprogramme des WWF und hat sich zu verbindlichen Klimaschutzzielen verpflichtet. Schon seit 2007 ist die Migros zudem Mitglied der WWF Climate Group, eines Verbunds klimafreundlicher Firmen. Text: Andreas Dürrenberger

Die neusten Rezepte von Green Gourmet gibts in der aktuellen Ausgabe der «Saisonküche» sowie unter www.saison.ch/de/green-gourmet

Mit verbindlichen Verspre­ chen und konkreten Projekten engagiert sich die Migros für die Generation von morgen. Sie verpflichtet sich lang­ fristig, die Umwelt zu schützen, den nachhaltigen Konsum zu fördern, gegenüber Gesellschaft und Mitarbeitenden sozial und vorbildlich zu handeln und sich für einen gesunden Lebensstil einzusetzen.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.generation-m.ch

Stromspartipps für die Küche 1. Auf jede Pfanne gehört ein Deckel. 2. Isolierpfanne und Dampfkochtopf bevorzugen. 3. Herdplatte nach Pfannengrösse wählen. Wenig Wasser brauchen. 4. Umluft verwenden statt Ober­ und Unterhitze. 5. Restwärme nutzen: Backofen, Glaskeramik­ und Gussplatten vorzeitig ausschalten 6. Steamer und Backofen generell sparsam einsetzen. 7. Backofen nur vorheizen, wenn unbedingt nötig: bei Hefeteiggebäck und wenn die Backzeit wirklich präzise eingehalten werden muss.


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Programm/Ausflug Bahnreise nach Venedig. Taxitransfer Bahnhof-Schiff. Einschiffung ab 16.00 Uhr. Fahrt durch die Lagune von Venedig und Po. Ankunft in Polesella am Abend. Vormittagsausflug nach Ferrara* (auf Liste des UNESCO-Weltkulturerbes). Nachmittagsausflug nach Verona, Veranstaltungsort der berühmten Opernfestspiele (fak.). 4 Gegen Mittag Ausflug (inkl.) nach Mantua. Fahrt mit Motorboot auf dem Fluss Mincio (Naturpark) nach Mantua. Rundgang durch die mittelalterliche Altstadt. 5 Chioggia / Padua Schifffahrt nach Chioggia. Geführter Stadtrundgang durch enge Gassen Paduas.* 6 Venedig / Murano / Ab Venedig Besuch der Inseln Murano und Burano mit Ausflugsschiffen.* Burano Gelegenheit Glasbläser zu beobachten oder durch die gemütlichen Gassen zu bummeln. 7 Venedig Stadtrundgang* mit Markusdom, Dogenpalast. Gondelfahrt am Nachmittag (fak.). 8 Venedig – Schweiz Frühstück und Ausschiffung. Taxitransfer zum Bahnhof. Bahnrückreise. Wettersituationen und Wellenhöhe der Adria kann zu einem Fahrverbot von der Lagune in den Po führen. Ersatzprogramme unter www.thurgautravel. | Programmänderungen vorbehalten * Im Ausflugspaket enthalten, vorab buchbar | Partnerfirma: nicko tours 1 2 3

Schweiz – Venedig Venedig – Polesella Polesella / Ferrara / Verona Revere / Mantua

Venedig

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MIGROS-MAGAZIN | Nr. 2, 7. JaNuar 2013 |

LESERBRIEFE | 13

mm 1: «Dümmer als früher?» Artikel über die wachsende Zahl an Sonderschülern.

«Die heutigen Schüler sind nicht auffälliger als früher» ! Zwei der wichtigsten Gründe für die Probleme gewisser Kinder sind die Abkehr vom System einer Klassenlehrperson sowie die Aufsplitterung der Klasse beim altersdurchmischten Lernen. Mit diesen falschen Neuerungen werden Schwierigkeiten provoziert: Denn nur Kinder, die sich in einem ruhigen Umfeld wohlfühlen, können unbeschwert lernen. Oskar Meier 9602 Bazenheid

! Ich als langjährige Lehrperson wäre sehr froh, wenn «meine Kinder» nicht von Sonderpädagogen abgeklärt würden. Diese haben sehr oft leider absolut keinen Bezug zu einer völlig normalen

Klassenzusammensetzung. Die Schule wird nicht entlastet, sondern, im Gegenteil, sehr belastet. Für mich gehört jeder Schüler und jede Schülerin in einen völlig normalen Klassenbestand. Das Unterrichten, wenn man es mit Herzblut macht, ist nicht schwieriger geworden. Die heutigen Schüler sind nicht auffälliger als früher. Jeder «auffällige» Schüler profitiert im Klassenverband viel mehr als in einer sogenannten separierten Förderstunde. Streichen wir dieses unnötige Förderprogramm — vor allem auf der Kindergartenstufe — und schenken wir den Kindern die nötige Zeit.

Die Zahl der Sonderschüler in der Schweiz steigt rasant. Wie damit umgehen? Da scheiden sich die Geister.

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online

Migros-Magazin | Nr. 2, 7. JaNuar 2013 |

www.MigrosMagazin.ch | 15 www.migrosmagazin.ch

der recyclingvirtuose

Aus Schrott wird Kunst

Seit 1992 hat der fantastische ingenieur Babu Wälti eine Werkstatt in Bern. Jetzt wird das Haus abgerissen. exklusiv auf www.migrosmagazin.ch. Babu Wälti (55) sagt von sich selbst, er müsse an das Material rangehen – bis zur letzten Konsequenz. Was er damit meint, wird klar, als er seine rechte Hand hebt: Dort fehlt die Fingerkuppe des ringfingers. Der Tüftler hat mit einem letzten Projekt – «Mystodrom II» – abschied genommen von seiner Werkstatt im ehemaligen Chocolat-ToblerFabrikgebäude in Bern. Bald wird

es abgerissen. Mit röllelirutschbahn und aberwitzigen Fahrradkonstruktionen ist nun Schluss. Babu Wälti nimmt den auszug zum anlass, einen Schlussstrich zu ziehen unter seine jahrelange Tätigkeit als recyclingvirtuose oder «Konverteur», wie er es nennt. Lesen Sie mehr zu den Zukunftsplänen des Kreativkopfes auf: www.migrosmagazin.ch

Lesen Sie online: Öffentliches Stillen und ein Kampf um die Kühlschrankregale www.migrosmagazin.ch

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MaMMa Mia!

die schluMMerMutter

Kolumnistin Bettina Leinenbach, Mutter einer zwei- und einer vierjährigen Tochter, über Familienalltag und -anliegen. Diese Woche: Sie bauen Zelte, hüllen sich in Stoffbahnen und kriechen unter Leintücher: Wenn Mamis in der Öffentlichkeit stillen, ist Tarnung angesagt. Dabei sollte der Säugling an der Mutterbrust ein alltägliches Bild sein.

Die Baslerin Sylvia Frey Werlen berichtet darüber, was sie zu Hause mit jungen Untermietern erlebt. Folge 9: Im Haus der Schlummermutter wohnt ein Biologe, der begeistert Käfer sammelt. Doch sie selbst hat ganz andere Sorgen: Sie findet das Thonmousse im Kühlschrank nicht mehr. Ist sie nun schon dement?

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Nr. 2, 7. JaNuar 2013 | Migros-Magazin |

Feines Gespür für ein herbes Getränk

Noch immer ist Bier vor allem ein Männerding. Noch! Eine Brauerin, eine Biersommelière und eine Bierwanderin haben es sich zum Ziel gesetzt, diese Bastion zu erobern.

W

er hats erfunden? Die Mesopotamierinnen — mit Betonung auf -innen —, vor rund 7000 Jahren und als Nebenprodukt der Brotbäckerei. Auch später waren Bier und Frau kein Widerspruch: So erhielt im Mittelalter die Braut als Mitgift einen Braukessel, und statt zum Kaffeekränzchen luden Frauen ihre Nachbarinnen zum «Bierkränzchen» ein. Selbst der erste wissenschaftliche Bericht darüber, was der Hopfen im Bier bewirkt, wurde von einer Frau verfasst, der Benediktiner-Äbtissin Hildegard von Bingen. Heute liegt das Hopfenund-Malz-Geschäft mehrheitlich in Männerhand. Von den 489 steuerpflichtigen Inlandbrauereien der Schweiz werden gerade mal zwei von Frauen geleitet, hiesige Braumeisterinnen gibt es sogar nur eine. Auch die Abnehmer des Gerstensafts sind in erster Linie männlich: Von den 4,63 Millionen Hektolitern, die im letzten Braujahr konsumiert worden waren, rannen bloss 14 Prozent durch

weibliche Kehlen. Fazit: Frauen mögen einfach kein Bier. Falsch, sagt Claudia Graf, Chefin der Sonnenbräu AG in Rebstein SG. Sie ortet vielmehr «eine Art Rollenverteilung» in den Köpfen von Herrn und Frau Schweizer: Während er ein grosses Bier trinke, halte sie sich an einem Glas Wein oder einem Cüpli fest, oder, wenn es hochkomme, auch mal an einem «Herrgöttli». Falsch, sagt auch Diana Fry, Biersommelière aus Neerach ZH. Viele Frauen hätten einfach noch nicht das passende Bier gefunden. Während sie in Kursen Interessierten die Produkte unabhängiger Klein- und Mittelbrauereien näherbringt, macht sich Bierliebhaberin Monika Saxer aus Zürich übers Internet für ihre Leidenschaft stark: Auf ihrer Website, Bierwandern, serviert sie Tourenvorschläge, an deren Ende jeweils ein lokales Bier steht. Texte: Almut Berger Bilder: Ornella Cacace

www.bier.ch www.bierig.ch

Ein ganz spezieller Tropfen: «Bier ist mehr als ein


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Claudia Graf, Bierbrauerin

Den Platz behauptet Nach fünf Wochen Maschinenstillstand hat die Rheintaler Spezialitätenbrauerei soeben wieder ihre Produktion aufgenommen. Entsprechend viel um die Ohren hat Sonnenbräu­Chefin Claudia Graf (27). Grund für die Zwangspause war die Sanierung der Abfüllerei. Zwei Millionen Franken haben die neue Flaschenwaschmaschine und die Abfüllanlage gekostet. Heute können in Rebstein SG 13 000 Fla­ schen pro Stunde abgefüllt werden, 5000 mehr als bisher, wie die Brauerin stolz erklärt. «Damit verfügen wir über die modernste Abfüllanlage der Schweiz, ein grosser Schritt zur Erhaltung unserer Eigenständigkeit.» Eigenständig zu bleiben, den Platz zwischen den Grossen wie Schützengarten in St. Gallen oder Locher in Appenzell zu behaupten, so lautet das Mantra von Claudia Graf. Sie hat im April die Leitung der Sonnenbräu von ihrem Vater Arnold übernommen und setzt damit eine Tradition fort, die 1891 von ihrem Ur-Ur-Grossvater Eduard Graf, Landwirt, Gemeinderatsschreiber und Ammann von Rebstein, mit der Gasthausbrauerei Zur Sonne begründet worden war. Lange schien es, als wäre nach der vierten Generation Grafscher Brauer Schluss. Während ihre beiden Schwestern Pflegeberufe ergriffen, machte Claudia Graf erst einmal eine Banklehre. Dass sie dann doch noch in den Familienbetrieb einstieg,

Durstlöscher, Bier vermittelt Heimatgefühl», findet die junge Sonnenbräu­Chefin Claudia Graf.


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habe ihre Eltern wohl am meisten überrascht, wie sie sagt. Praktika in diversen Schweizer Brauereien folgte die Ausbildung zur Braumeisterin und Getränkebetriebswirtin in München. «Spätestens dann ist der — nicht wirklich ernst gemeinte — familieninterne Ruf nach einem BierbrauerSchwiegersohn verstummt.» Die 27-Jährige ist nicht nur die jüngste Geschäftsführerin einer Schweizer Brauerei, sondern auch die einzige Braumeisterin der Schweiz. Damit ist sie eine doppelte Exotin in einem Geschäft, das von Männern geprägt wird, auch als Konsumenten. Und hier sieht sie ihre Chance: Sozusagen als erste Tat hat sie mit Diva ein süssliches Wein-Bier-Mischgetränk entwickelt. Mit dem will Claudia Graf Frauen Bier und natürlich auch ihr weiteres Sortiment schmackhaft machen. Dieses besteht aus 19 Biersorten. Produziert wird die jährliche Produktion von 3,2 Millionen Litern von 45 Mitarbeiter. Ursprünglich standen im Rheintal 34 lokale Brauereien, überlebt hat nur Sonnenbräu. Dass das so bleibt, darauf stösst Claudia Graf an — mit einem grossen Weizengold aus eigenem Sud notabene. www.sonnenbräu.ch

«Vor 20 Jahren dachte man, dass nur Grossbrauereien gutes Bier machen können.» Braumeisterin Claudia Graf beweist das Gegenteil.

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Monika Saxer, Bierwanderin

Der schönste Durst Monika Saxer (59) hat zwei Leidenschaften: Wandern und Bier. Darum legt sie ihre Touren jeweils möglichst so, dass die müde Wanderin am Ende eine traditionsreiche Gasthausbrauerei, eine Beiz mit lokalem Bierausschank, erreicht. Zumal es, wie sie sagt, vom Wandern den schönsten Durst gibt. Auf ihrer selbst gestalteten Homepage stellt die kaufmännische Angestellte aus Zürich «all die Oasen in der Wüste der grossen Bierkonzerne» vor, die sie erwandert hat. 73 Touren quer durch die Schweiz sind es bisher, von A wie Allschwil BL mit Ziel Basler Schifflände, wo es im Restaurant Lällekönig alle Basler Biere im Offenausschank gibt, bis Z wie Zürichberg, wo nach zwei Stunden Marsch die Gasthausbrauerei Linde Oberstrass mit einem eigenen «Huusbier» lockt. Auf der Website befinden sich aber auch fünf Tourenvorschläge für Deutschland und sogar einer für das klassische Weinland Frankreich — «alles Feriensouvenirs». Die Bierwanderin ertüftelt ihre Routen jeweils zuerst mithilfe des Tourenplaners auf der Website von Schweiz mobil, der ihr Distanzen und Höhenmeter frei Haus liefert, bevor sie in die Wanderschuhe steigt. Unterwegs macht sie sich dann laufend Notizen. «Häufig fotografiere ich auch die Wegweiser. Das hilft mir zu Hause, eine verständliche Wegbeschreibung zu verfassen», sagt sie. Viele ihrer Wanderziele hat die Bierwanderin dem «Verzeichnis der steuerpflichtigen Inlandbrauereien» des Eidgenössischen Finanzdepartements entnommen. Manchmal wird sie aber auch direkt von lokalen Bierproduzenten angegangen. «Als ich eine Wanderung mit Ziel Luzerner Rathausbrauerei aufgeschaltet habe, hat sich kurz darauf eine weitere lokale Brauerei gemeldet.» Und eine Brauerei aus Basel habe kürzlich gleich selbst einen Wandervorschlag gemailt. Diesen und das dazugehörende Bier wird die Bierwanderin demnächst im Selbstversuch testen. Ein besonderes Augenmerk wird sie dabei wie immer darauf richten, ob die Wanderung mit dem öffentlichen Verkehr machbar ist. «Denn», so sagt sie mit einem Schmunzeln, «da kann man sich auch mal noch ein zweites Bier gönnen.» www.bierwandern.ch

Wandern und Bier gehören für Monika Saxer


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zusammen. Die Z체rcherin stellt Bierwanderrouten zusammen.

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Diana Fry, Biersommelière

Von Lager bis Stout Baarer Erdmandli, Appenzeller Hanfblüte, Felsenauer Bärni – Diana Fry (36) stutzt: «Das Bärni kenn ich noch nicht», sagt sie und zückt ihren Bierfächer. Dieser umfasst Beschreibungen von 34 Bierstilen – geordnet nach deren typischen Farben – vom hellgelben Lager bis zum fast schwarzen Stout. «Für ein Spezli sehr dunkel», murmelt sie und nimmt einen ersten Schluck. Ihr Fazit: sehr caramelig mit einem Hang zum Malzgeschmack im Abgang. Über 100 Schweizer Biersorten gibts in der Brasserie Fédéral im Zürcher Hauptbahnhof. Die meisten hat Diana Fry schon verkostet. Die Neeracherin gehört zu den ersten drei Frauen, die 2011 den Lehrgang von Gastrosuisse zum Biersommelier absolviert haben. Bier zu verkosten sei ähnlich anspruchsvoll wie Wein, sagt sie. Geurteilt wird nach Aussehen (Schaum, Körper, Farbe), Aroma (Malz, Hopfen, Hefe) sowie Gaumen (Körper, Textur, Kohlensäure, Abgang). Anders als Wein wird Bier nicht ausgespuckt: «Runterschlucken und gleich durch die Nase ausatmen, erst dann schmeckt man das retronasale Aroma.» Ihre Affinität zum Gerstensaft entdeckte die heutige Marketingmanagerin als Flight Attendant bei der Swissair. «Die Piloten tranken oft am Zielort zur Entspannung noch ein Bier in der Hotelbar.» Und da ihr Wein nie wirklich zugesagt habe, habe sie mitgezogen. Seither weiss sie, dass deutsches Weizenbier häufig bananig, viele

belgische Biere eher säuerlich und tschechisches Pils nach Butterguetsli schmecken. Und dass die Amerikaner Bier sogar mit Rüebli verschneiden – übrigens «erstaunlich gut» –, während die Norweger auch mal Zitronengras in den Sud geben. Diana Fry trinkt nicht nur gern Bier – am liebsten herbe, dunkle Sorten wie das englische Stout –, sie vermittelt ihr Wissen auch in Degustationsseminaren. Dass hier der Frauenanteil merklich zugenommen hat, freut sie besonders. «Gerade Frauen verbinden Bier häufig mit Massenbesäufnissen oder Bierbäuchen.» Das werde dem hochwertigen Naturprodukt jedoch in keinerlei Weise gerecht. Mit der Gründung eines Biernetzwerks geht die Bierliebhaberin jetzt noch einen Schritt weiter: Unter der Marke Cerevisia, lateinisch für Bier, will sie Akteure und Liebhaber des Schweizer Biers zusammenführen: Brauereien, Restaurants, Bier-Sommeliers, aber auch Produzenten von Biernebenprodukten wie Bierwürsten, Bierkäse oder auch Bierpflegeprodukten. Dass sie Letztere mit an Bord holen will, ist nur logisch: Diana Fry experimentiert ebenfalls gern mit Bier: Gerade erst hat sie Weizenbier zu einem Gelee eingekocht, das super zu Käse passe. Und momentan tüftelt sie an einem Rezept für Glühbier. «Malziges dunkles Bier funktioniert am besten», so viel weiss sie schon. www.beer-ambassador.ch www.cerevisia.ch

«Sehr caramelig mit einem Hang zum Malzgeschmack im Abgang»: Diana Fry verkostet das dunkle Bärni von der


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Madeira – Blumeninsel im Atlantik Bizarre Berge, zerklüftete Küsten, üppig grüne Täler, Bananenfelder und blühende Gärten bezaubern den Wanderer auf der Insel des ewigen Frühlings. Freuen Sie sich auf malerische Fischerdörfer und atemberaubende Aussichtspunkte. 1. Tag: Schweiz – Madeira In 4 Stunden erreichen wir die Blumeninsel ab Zürich nonstop mit Air Berlin. 2. Tag: Naturpark Ponta de São Lourenço Im Osten Madeira geniessen wir eine Wanderung mit Sicht auf den Atlantik und die spektakuläre vulkanischen Gesteinsformationen. 3. Tag: Entlang von Levadas Unser komfortabler Bus bringt uns in ein malerisches Dorf, wo wir unser Picknick einkaufen. Entlang von Levadas wandern wir durch eine der fruchbarsten Gegenden der Insel. 4. Tag: Vulkanisches Naturbecken im Atlantik Nach einer Wanderung durch einen wildromantischen Baumheidewald bleibt Zeit zum baden im Naturschwimmbecken. 5. Tag: Zeit für einen Marktbesuch Tag zur freien Verfügung, z.B. für den Besuch des bunten Fisch-, Gemüse- und Früchtemarktes von Funchal. 6. Tag: Paradiestal Heute spazieren wir durch eine der schönsten Gartenanlagen Madeiras, die Palheiro Gardens. Zum Schluss einer Wanderung durch duftende Eukalyptuswälder geht es mit dem Korbschlitten in rassiger Fahrt hinunter nach Funchal. 7. Tag: Urwüchsiger Norden Bei guten Sichtverhältnissen ist der Aufstieg zum Pico Ruivo ein unvergessliches Erlebnis. Nach einem köstlichen Mittagessen besuchen wir die typischen Strohhäuser. 8. Tag: Rückflug Madeira – Schweiz Weitere Wanderreisen mit freien Plätzen: 09.02. bis 16.02. 09.02. bis 16.02. 16.02. bis 23.02. 02.03. bis 17.03. 23.03. bis 30.03.

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AUF EIN WORT | 23

SCHWEIZER WÜNSCHEN SICH MEHR SOLIDARITÄT

«Reiche profitieren auch von Solidarität» Alleinerziehende und Senioren sollten mehr unterstützt werden, Asylbewerber hingegen bekommen zu viel Hilfe. Dies ist das Resultat einer repräsentativen Umfrage des Forschungsinstituts gfs. Soziologe François Höpflinger erklärt, warum Solidarität wichtig ist. François Höpflinger, gemäss einer Umfrage verlangt jeder dritte Schweizer mehr Solidarität unter den Bevölkerungsgruppen. Wünscht man das wirklich den anderen oder doch eher sich selbst?

François Höpflinger (64) ist Professor am Soziologischen Institut der Universität Zürich. Er befasst sich besonders mit Generationenfragen.

Wann Solidarität egoistisch ist und wann selbstlos, ist nicht immer klar. Menschen mit Kindern leisten zum Beispiel mehr Freiwilligenarbeit, weil sie auch mehr Hilfe beanspruchen. Sicher ist: Wer anderen hilft, fühlt sich gut. Und eine solidarisch geprägte Gesellschaft hat eine messbar höhere Lebensqualität, sie ist stabiler. Reiche profitieren auch von Solidarität. Denn sie schafft Sicherheit. Nun glauben aber über 40 Prozent, dass die Solidarität abnimmt.

Das haben die Menschen schon im 19. Jahrhundert gesagt. In Wahrheit hat die Solidarität zugenommen, besonders zwischen den Generationen. Gemäss dem letzten Jugendbarometer finden junge Menschen traditionelle Werte wieder wichtig. Man hat gemerkt, dass eine egoistische Haltung zu nichts führt, und damit hat die Individualisierungswelle vor etwa fünf Jahren den Zenit überschritten. Die Freiwilligenarbeit ist konstant, gespendet wird mehr denn je.

Bilder: Getty Images, Annick Ramp/NZZ, PD

MANN DER WOCHE

Junge Schweizer fordern vor allem mehr Unterstützung für Senioren. Denken sie dabei schon an den eigenen Ruhestand?

Kaum, der ist noch viel zu weit weg. Junge haben vielmehr ein sehr negatives Bild vom Altsein. Sie finden, dass alte Menschen keine Zukunftsperspektiven mehr haben und dass man deshalb etwas für diese Generation tun sollte.

Die Senioren selber sehen das aber ganz anders. Nur etwa jeder fünfte wünscht sich mehr Unterstützung.

Solidarität ist zweischneidig. Manchmal fühlt sich der Gebende besser als der Nehmende. Denn Hilfe annehmen heisst auch, dass man sich abhängig fühlt. Das ist ein Statusverlust, der gerade die Generation von Individualisten schmerzt. Ausserdem geht es den Schweizer Senioren tatsächlich gut. Sie fühlen sich wohlhabend, gesund und dynamisch. Mehr als 50 Prozent der Befragten fordern mehr Unterstützung für Alleinerziehende.

Es ist bekannt, dass alleinerziehende Mütter wirtschaftliche Probleme haben. Auch hier muss man aber aufpassen: Ein Drittel der Alleinerziehenden wird durch Unterstützung in ihren Bemühungen um Eigenständigkeit gebremst.

Asylbewerber haben das Problem nicht. Ganze 35 Prozent der Schweizer finden, es werde zu viel für sie gemacht.

Weil man Asylbewerber von der Gesellschaft abgrenzt. Das ist politisch gewollt. Denn sobald die Bevölkerung mit ihnen in Kontakt kommt, entsteht Solidarität. Darum kommt es zu solchen Fällen, wo eine ganze Gemeinde sich dafür einsetzt, dass die Asylbewerberfamilie, die seit Jahren im Dorf lebt, nicht ausgewiesen wird. Fremde kann man besser vernachlässigen. Allgemein fordern Gutgebildete mehr Solidarität als Menschen mit wenig Bildung.

Der gut gebildete Mittelstand, der die Solidarität prägt, besitzt mehr als die Armen und hat auch mehr zu verlieren. Diese Menschen finden Solidarität sinnvoll, weil sie die Zusammenhänge sehen. Die ganz Armen hingegen haben nichts, das sie teilen können, und die Reichen haben Solidarität nicht so nötig. Interview: Yvette Hettinger

Die Umfrage wurde im Auftrag der Schweizer Denkfabrik W.I.R.E. durchgeführt. Diese wird von der Bank Sarasin und der ETH Zürich getragen und befasst sich mit globalen Entwicklungen in Wirtschaft, Gesellschaft und Lebenswissenschaften.

FRAU DER WOCHE

Volksnah

Blindengerecht

Andere planen zwei Wochen an der Adria, Luzerns Regierungspräsident Guido Graf (54) hat angekündigt, in seinen Sommerferien alle 83 Luzerner Gemeinden zu besuchen. Er will herausfinden, «wo die Leute der Schuh drückt», wie Graf in der «Neuen Luzerner Zeitung» erklärt. Bleibt zu hoffen, dass Graf selber keine Druckstellen davonträgt: Er will nicht nur per Velo, Pferd und Kanu unterwegs sein, sondern wenn möglich auch zu Fuss.

Mit 44 Jahren erblindete die Glarner Primarlehrerin Helene Zimmermann – eine Zäsur, die sie ausserordentlich schmerzte. Heute ist Zimmermann 59, Sonderpädagogin und Kämpferin für die Anliegen Sehbehinderter. Sie hat dafür gesorgt, dass die Ausstellung Fossil Art an der ETH Zürich blindengerecht gestaltet ist. Zweimal im Monat führt Zimmermann gleich selber durch die Ausstellung – Sehende wie Sehbehinderte.


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Der Modelhof: Das Herzstück des Staates Avalon wurde im letzten Juni eröffnet.

Der ModelStaat

Der Thurgauer Daniel Model hat 2006 seinen eigenen Staat, Avalon, ausgerufen. Inzwischen hat er ein gutes Dutzend Staatsbürger, einen Regierungssitz und sogar eigene Münzen. Doch wer den Unternehmer einfach als Spinner abqualifiziert, tut ihm unrecht. Er ist auf der Suche nach einer neuen, freieren Gesellschaft.

aniel Model (52) ist vieles: ein Utopist, ein Träumer und Nostalgiker, ein klassischer, sehr belesener Bildungsbürger mit spirituellen Neigungen, ein Libertärer, der die Freiheit des Individuums über alles setzt und dem modernen Staat zutiefst skeptisch gegenübersteht — aber gleichzeitig ist Model auch Realist genug, um als Unternehmer sehr erfolgreich zu sein. Dieser Erfolg hat ihm ermöglicht, seinen Modelhof zu bauen, jenes prächtige, palastartige Gebäude in Müllheim TG, das er letzten Juni eröffnet hat und das zum Herzstück seines Staats, Avalon, geworden ist. Daniel Model, verheiratet, drei Kinder zwischen 19 und 23 Jahren, Doktor der Ökonomie, ist Mitbesitzer der Model Holding AG in Weinfelden TG, die seit 1882 sehr erfolgreich Verpackungen aller Art herstellt. Model führt das profitable Familienunternehmen seit 1995 in vierter Generation, beschäftigt rund 3000 Personen in mehreren Ländern Europas und macht einen jährlichen Umsatz von rund 600 Millionen Franken.

staatliche sicherheitsnetze sind Daniel model ein Dorn im auge Am 22. März 2006 hatten die Gemeindeammänner des Kantons Thurgau den erfolgreichen Unternehmer und damaligen Präsidenten des Arbeitgeberverbands Mittelthurgau zu einer Rede eingeladen. Um das Verhältnis zwischen Staat und Unternehmen sollte es gehen. Ging es dann auch, aber etwas anders, als die Gemeindeammänner erwartet hatten. Models Rede gipfelte in der Ausrufung seines eigenen Staats, dessen Grenzen er mit einer ausholenden Geste seiner Arme um sich herum beschrieb. Die Reaktion schwankte zwischen Irritation und Konsternation. Hatte der Mann nicht mehr alle Tassen im Schrank? «Damals brach etwas aus mir heraus, das sich über die Jahre angestaut hatte», sagt Model. «Ich habe lange über diese Rede nachgedacht. Es ist nicht so, dass ich die Idee des eigenen Staats schon länger mit mir herumgetragen hätte, das entstand alles in Vorbereitung auf diesen Auftritt. Eigentlich war es ein seelenhygienischer Akt.» Ökonomen versuchten, Vertrauen zu kultivieren, sagt Model, es sei die Basis allen Geschäftens. «Der Staat hingegen hat in den letzten 50 Jahren eine ungeheure Misstrauenskultur aufgebaut. Dieses Problem, so kam ich zum Schluss, lässt sich nur mit der Ausrufung eines eigenen Staats lösen.»

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Was Model die herzhafte Feindschaft der Linken eintrug, war die Tatsache, dass mit dieser Ausrufung auch eine kompromisslose Ablehnung des europäischen Sozialstaats, wie wir ihn kennen, verbunden war. Model ist gegen die obligatorische Krankenversicherung, gegen die Arbeitslosenversicherung, gegen die AHV — schlicht gegen alles, was über die Jahrzehnte an staatlichen Sicherheitsnetzen aufgebaut worden ist. «All das macht die Menschen nicht sicherer, es macht sie unfrei, und es hilft den Schwachen nicht, sich aus ihrer Situation zu befreien. Im Gegenteil. Der Staat bringt mit all dem nur sein Misstrauen zum Ausdruck, dass wir nicht alleine mit schwierigen Situationen fertig werden können.» Derartige politische Positionen finden sich in westlichen Demokratien allenfalls in Teilen der republikanischen Partei der USA, für Europa sind sie reichlich exotisch. Vordenker dieser Ideen sind Leute wie der österreichische Philosoph und Sozialökonom Friedrich August von Hayek oder die russischamerikanische Autorin Ayn Rand, die Model auch als Inspirationsquellen zitiert. Dennoch ist er alles andere als ein kaltherziger, elitärer Ideologe. Sitzt man ihm in seinem sorgsam eingerichteten Salon im Modelhof gegenüber, trifft man auf einen freundlichen, offenen, differenzierten Menschen, der zwar zu weitschweifigen Antworten neigt, Argumenten jedoch durchaus zugänglich ist. Sein häufiges Lachen und eine gewisse Neigung zur Selbstironie dürfen allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass er alles sehr ernst meint, was er sagt. Sein Staat, Avalon, ist nicht einfach als Provokation gedacht, um Diskussionen in Gang zu bringen, Model will aus diesem bisher primär symbolischen Gebilde etwas Konkretes machen.

staatsbürger von avalon sollen eigenen pass erhalten So konkret wie die steingewordene Idee des Modelhofs, der «eine Stätte der Bildung und Kunst» sein soll, ausserdem eine Bibliothek und Akademie beinhaltet. Dort sollen kluge Menschen sich Gedanken über die konkrete Ausgestaltung von Avalon machen, einen Gegenentwurf zum heutigen Staat entwickeln. «Denken und Bewusstsein» sollen hier kultiviert werden, Models Hof soll ein «Orientierungspunkt» sein, welcher der «gesellschaftlichen Degenerierung» etwas entgegenhalten kann. Mitmachen könne jeder, erklärt Model, der sich gegen den Eindruck wehrt,


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W체rde am liebsten seinen Schweizer Pass abgeben: Daniel Model, Gr체nder seines eigenen Staates Avalon.

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«Jeder hat das Edle in sich. Schon früher konnte man als Knappe Ritter werden.»

Die edlen Räume des «Regierungssitzes» des Staates Avalon in Weinfelden. Im grossen Saal mit den Kronleuchtern finden regelmässig Konzerte statt.

nur die Elite, der Adel der heutigen Zeit, solle sich angesprochen fühlen. «Jeder hat das Edle in sich, wer es entdeckt und gross werden lässt, wird ein Adliger. Schon früher konnte man als Knappe Ritter werden», hält er fest. Auf diese Weise erwirbt man auch die «Staatsbürgerschaft» von Avalon: Man trägt zum konkreten Aufbau bei. Einen avalonischen Pass gibt es bisher zwar nicht, aber Model hofft, dass er das noch erleben wird. «Grundsätzlich kann jeder Avalonier werden», betont er. «Und er kann auch jederzeit wieder davonlaufen.» Die Schweiz befinde sich «in einer Art Selbstauflösung, wie Europa ja auch», findet Daniel Model, gesteht den Eidgenossen aber immerhin «einen grossartigen historischen Mythos» zu, basierend auf der Freiheit. «Nur leider ist der in den letzten Jahrzehnten mit Füssen getreten worden, allerdings in einer Umgebung, die noch schneller degeneriert ist.» Die Politik masse sich an zu wissen, was gut sei für die Bürger, aber sie wisse es nicht. Model würde seinen Schweizer Pass am liebsten abgeben, täte er das jedoch, könnte er das Land nicht mehr verlassen. «Ich bin ein Gefangener im Wesen des Staatsmonopols.»

avalon: auf Keltisch apfelgarten Auf den Namen seines Staats brachte Model eine seiner Töchter, die kurz nach seiner Staatsausrufung den Fantasyroman «Die Nebel von Avalon» von Marion Zimmer-Bradley las, eine feministisch angehauchte Interpretation der Artus-Sage. Als Model dann herausfand, dass Avalon auf Keltisch Apfelgarten heisst, was ja perfekt zum Kanton Thur-

gau passt, war der Name geboren. Dass der Begriff Avalon auch von Rechtsextremen für ihre Idee eines «Vierten Reichs» genutzt werde, dürfe nicht heissen, dass der Name für andere nicht Anzeige

mehr zur Verfügung stehe. Model hat auf seinen Staatsakt auch reichlich positive Reaktionen bekommen. «Ich habe viele Briefe von Menschen erhalten, die begeistert sind, denen ich aus der Seele ge-

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«Es wird keinen Sozialstaat geben, intakte Familien und Gemeinschaften helfen einander, schwierige Phasen zu überbrücken.»

Auf den Münzen des «Staates» Avalon präsentiert sich Daniel Model gleich selbst.

sprochen habe.» Ein gutes Dutzend sind inzwischen Bürger seines Staats, darunter seine Familie, die übrigens zu Beginn eher skeptisch reagierte, der Architekt des Modelhofs und einige Freunde. Es gibt eine Flagge, Münzen mit Models Antlitz — und mit dem Modelhof und dem Land, auf dem er steht, auch ein Staatsgebiet, ein paar Tausend Quadratmeter gross. Allerdings existieren weder Grenzkontrollen noch eine Armee oder andere klare Insignien staatlicher Macht. «Das ist genau der Punkt. Ich nenne Avalon ‹Staat› in Ermangelung eines besseren Begriffs, aber Avalon wird nie eine Armee haben, keine Polizei, keine Administration, keine Währung, keine Steuern, es wird nur Privatrecht geben, kein öffentliches. Es wird keinen Sozialstaat geben, intakte Familien und Gemeinschaften helfen einander, schwierige Phasen zu überbrücken.» Ab und zu müsse man vielleicht auch einfach auf gewissen Luxus verzichten. Zudem: «Schmerzen sind nicht nur schlecht, auch wenn sie heute

vermieden werden, wo es nur geht.» Diese Elemente sieht Model als Eckpunkte, den Rest soll die Akademie ausarbeiten. Es gebe keinen Zeitplan für die weitere Entwicklung von Avalon, sagt Model, der betont, dass er selbst bei all dem nicht wichtig sei. «Ich bin letztlich nur ein didaktisches Medium, um diese Sichtweise überhaupt zum Ausdruck zu bringen.» Ziel sei, dass sein Staat ihn selbst überlebe. Bestimmte Ideale jedoch sind ihm wichtig: Freiheit, Wahrhaftigkeit, Qualität und klassische Tugenden sollen in Avalon im Mittelpunkt stehen, auch die Auseinandersetzung mit sich selbst und den eigenen Wünschen. Als Vorbild nennt er Diogenes, der in einem Fass am Strand gelebt habe und «als Philosoph und Denker ein freier Mensch gewesen ist». Im Bücherregal seines Salons stehen die Werke von Goethe, Nietzsche und weiteren klugen Klassikern, und über allem wacht eine weisse Gipsstatue des griechischen Götterboten Hermes, Schutzgott der Reisenden, Kaufleute,

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Diebe und Schelme, ein nackter Knabe, den die Römer als Merkur verehrten.

eine neue heimat für heimatlose wie ihn selbst Im Saal des Modelhofs mit seinem pompösen Kronleuchter finden regelmässig klassische Konzerte statt. Alle Räume haben ihre eigene Farbe, einige verfügen gar über edle Seidentapeten und handgefertigtes Holztäfer. Viele sind aber noch leer, die Inneneinrichtung noch im Aufbau, ein bisschen wie bei Models Staat. Zu einem riesigen antiken Tisch wollte der Firmen- und Staatschef die Stühle speziell anfertigen lassen, war aber lange nicht zufrieden, weil alles, was ihm ästhetisch gefiel, zu teuer war. Der Unternehmer legt Wert darauf, dass er für den Modelhof zwar tief in die Tasche greifen musste, dies aber so ökonomisch wie möglich getan hat. «Wir haben vor allem bei Technik und Elektronik gespart.» Inzwischen liess er ein Stuhl-Modell in Tschechien herstellen – für etwa 90 Franken pro Stück. Hier kommt Models zentrales Credo zum Ausdruck: Er will Idealismus und Realismus in einer Person vereinen. Und er fühlt sich in der gegenwärtigen Gesellschaft, in der Schweiz, heimatlos. «Ich möchte mit anderen Heimatlosen, die ähnlich fühlen, eine neue Heimat aufbauen.» Dafür und für sein Unternehmen setzt er all seine Energien ein. Der ehemalige passionierte Sportler gesteht, dass er eigentlich sonst keine Hobbys mehr hat. Er liest viel, aber auch das vor allem im Dienste des Modelhofs und seines neuen Staats. Ein Mann, der seine Lebensaufgabe gefunden hat. Text: Ralf Kaminski Bilder: Jorma Müller

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Hüter der Baumnuss

Baumnussexperte Ralph Bachmann hortet im Auftrag des Bundes den grössten Baumnussschatz der Schweiz. In seinem Archiv auf dem Rosenberg in Wila hütet er 130 alte Sorten, die wieder vermehrt angepflanzt werden sollen.

D

iesen Schatz und Reichtum muss man den nächsten Generationen weitergeben!», sagt Ralph Bachmann (64), als er voller Stolz durch sein Baumnussarchiv auf dem Rosenberg im zürcherischen Wila schreitet. 130 Sorten Baumnüsse bewahrt er für Fructus, die Vereinigung zur Förderung alter Schweizer Obstsorten, auf, allesamt adrett in durchsichtigen Dosen in verschiebbaren Holzregalregistern aufgereiht: helle und dunkle, glatte und gefurchte, elliptische und kugelrunde, haselnusskleine und pferdeäpfelgrosse, bittere und sehr süsse. «Die Vielfalt ist enorm!», freut sich der Schweizer Nussexperte über seinen einzigartigen Fundus und strahlt über das ganze Gesicht. Nur wüssten viele Leute nicht um den Schatz: «Sie meinen, eine Nuss sei eine Nuss.» Doch die Vielfalt ist bedroht. Die Baumnuss ist immer seltener anzutreffen. Gab es in den 50er-Jahren noch rund eine halbe Million Nussbäume in der Schweiz, sind seit damals Hunderttausende verschwunden. Zu zeitaufwendig das Zusammenlesen, zu klein der Ertrag beim Verkauf der Nüsse. «Selbst der Bauer geht Baumnüsse heute in der Migros einkaufen», sagt Ralph Bachmann. Dort findet er vor allem die Baumnusssorte Franquette, die aus Frankreich importiert wird. Die neuen Schweizer Fructus-Baumnusssorten werden erst in rund zehn Jahren in den Läden erhältlich

sein, wenn die jetzt neu gepflanzten Bäume die ersten Früchte tragen. «Immer mehr Schweizer Bauern pflanzen wieder Baumnüsse an», freut sich Ralph Bachmann, «sogar erwerbsmässig.» Der Baumnussexperte hat hierzu mit seiner Fructus-Sammlung ganz entscheidend beigetragen und die Grundlagen gelegt.

Von der schnusigen galten bis zur mordsnuss Kappeler Den Impuls für die Nusssammlung hat der Nationale Aktionsplan zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der pflanzengenetischen Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft gegeben. An der ersten Umweltkonferenz 1992 in Rio hatten sich die Staaten dazu verpflichtet, die Sortenvielfalt und Biodiversität zu erhalten. In der Schweiz wurden erst die Äpfel, Birnen, Kirschen und Zwetschgen inventarisiert. Ab 2002 dann zuerst in der Westschweiz und seit 2005 auch in der deutschen Schweiz die Baumnüsse. Ziel des nationalen Nussprojekts ist es, eine möglichst grosse Vielfalt aller Sorten zu sammeln, zu beschreiben, zu vermehren und unter die Leute zu bringen. Die 130 Interessantesten haben es nun ins Nationale Nussarchiv geschafft. «Wir erhielten über 2000 verschiedene Baumnusssorten aus der ganzen Schweiz zugeschickt», erzählt Ralph Bachmann. Daraus pflückten er und sein Team die 130 Exemplare mit den heraus-

ragendsten Merkmalen heraus. Jeden Herbst bekommt er neue Nüsse zugeschickt. «Aber die meisten Absender muss ich unterdessen enttäuschen, weil die Nüsse an den Kriterien scheitern.» Trotzdem gebe es immer wieder schöne Überraschungen. Er nimmt die Dose mit den kleinsten Nüssen aus dem Regal. Die schnusigen Galten zum Beispiel habe er letzten Herbst aus dem Aargau erhalten. «Ich habe mich gleich in sie verliebt. Das ist doch ein herziges Nüsschen!» Dann greift er zur Kappeler, einer Mordsnuss, die ihrer stattlichen Grösse wegen zu den Pferde- oder Bijouxnüssen gehört. Er knackt den Brummer auf und lädt zum Probieren ein: «Die Kappeler hat eines der feinsten Aromen. Sie hat fast keine Bitterstoffe und ist sehr süss.» Im Vergleich dazu zieht es einem bei der viel ertragreicheren, bedeutend herberen Gansingen den Mund zusammen. «Wir haben absichtlich Nüsse aus der ganzen breiten Palette inventarisiert», erklärt Ralph Bachmann. Bitterstoffe stünden bei den Konsumenten zurzeit zwar eher im Verruf. Aber vielleicht breche in 20 Jahren der grosse Run auf solche Nüsse aus, weil Bitterstoffe sehr gesund sind. Auch Grübelnüsse sind zum Handkuss gekommen. Also Sorten, die man kaum aus der Schale rausbringt. Vielleicht werden auch sie in einigen Jahren boomen. Denn bei neusten Pressverfahren wird das Baumnussöl gepresst, ohne

Fünf besondere Baumnüsse Ingenbohl Klassische, leicht zu öffnende Baumnuss aus Ingenbohl SZ, intensiv nussiges Aroma, relativ ölig. Der Mutterbaum ist rekordverdächtig gross.

Ambicka Aromatische, harmonisch geformte Baumnuss aus Frümsen SG, relativ glattschalig, keine Gerb- oder Bitterstoffe, angenehme Süsse, gut auskernbar.

Kappeler Riesige Nuss aus Bertschikon ZH, leicht, Schale mehr als zwei Drittel mit Nuss gefüllt, mit mildem, angenehmen Aroma, sehr widerstandsfähig und gesund.

Castasegna Lange, elliptische Nuss aus dem Bergell, sehr gut gefüllt, intensiv nussig, wenig ölig, eher trocken, vermutlich geeignet für Höhenlagen.

Nyffenegger Sehr ertragreiche und gesunde Sorte, intensiv nussig, kaum Gerbstoffe. Herkunft unbekannt. Zu zwei Dritteln gefüllt, gut auskernbar.


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Migros-Magazin | Nr. 2, 7. JaNuar 2013 |

die Nuss vorher zu knacken. «Falls sich zum Beispiel herausstellt, dass dabei besonders viel der gesunden Omega3-Fettsäuren erhalten bleiben, könnten auch Grübelnüsse plötzlich wieder sehr gefragt sein», zeigt Ralph Bachmann eine mögliche Entwicklung auf. Dann präsentiert er das Bijoux des Jahres 2012, die von Fructus zur Obstsorte des Jahres gekürte Rote Gublernuss. Wie eine Perle in der Muschel strahlt einen die rotschalige Schönheit in ihrem goldenen nussförmigen Behälter an. Benannt wurde die schöne Rote nach ihrem Züchter Heini Gubler von der Nussbaumschule in Hörhausen TG. Dieser pflanzt das ganze Nussbauminventar an, ergänzt um 60 weitere, ausländische Nussbaumsorten, die in der Schweiz gut gedeihen. «Die Zusammenarbeit mit ihm ist wunderbar», freut sich Ralph Bachmann. Und der Run auf seine Baumnusspflanzen sei riesig. «Die Bäumchen gehen alle als Jungpflanzen weg. Ältere

Bäume haben wir praktisch keine im Angebot.»

ralph Baumanns «Kinder» vermehren sich konstant Nicht für den Verkauf, sondern für die Vermehrung und Erforschung pflanzt Ralph Bachmann die 130 Sorten in verschiedenen Gärten der Schweiz an. Von jeder Sorte sollen gemäss Bund zwei Bäume an zwei verschiedenen Standorten wachsen. Neben St-Légier sur Vevey VD, Meinier GE und Frümsen SG sind zwei neue Sortengärten in Mormont JU und Wermatswil ZH geplant. Die Sortenschutzorganisation Fructus geht aber noch weiter. «Wir wollen in unserer Datenbank von jeder Sorte 16 Standorte in der Schweiz erfassen.» Bachmanns Arbeit trägt bereits stattliche Früchte. Inzwischen gibt es 22 Standorte, zwei Produzenten pflanzen sämtliche 130 Sorten an. «Alles meine Kinder», schmunzelt der Hüter des Baumnussschatzes.

Zum Schluss erzählt er von seinem letzten Samichlauseinsatz, als er mit Sack und Pack samt Baumnüssen unterwegs war. Kaum stieg er aus dem Auto, fing sein Flachsbart an der Petrollampe Feuer. Flugs kehrte er um und stattete sich mit einem neuen Bart aus. Doch nach dem schliesslich gelungenen Chlauseinsatz und dem Verschenken der Nüsse legte er seine Rute für immer beiseite. «Von da an habe ich mich ganz auf das Nüssesammeln und -vermehren spezialisiert», sagt er und lächelt verschmitzt. Text: Daniela Schwegler Bilder: Sonja Ruckstuhl

Fructus – von der Migros unterstützt Fructus ist eine Vereinigung zur Förderung einer Genbank alter Obstsorten und von HochstammObstgärten. Sie zählt 1000 Mitglieder. Seit 2012 wird Fructus von IP-Suisse und der Migros unterstützt. www.fructus.ch

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Nuss ist nicht gleich Nuss: Ralph Bachmann in seinem Baumnussarchiv mit 130 verschiedenen Sorten.


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der hausMann

Den Tiger in den Tank! Bänz Friedli wird leicht nostalgisch.

Karin ruft an und ertappt mich beim Nichtstun, denn ich geniesse grad die blaue Stunde, wenn nach dem Mittag­ essen die Küche gemacht ist und die Kinder bereits wieder in der Schule sind — die Stunde, die in Wahrheit bloss eine Viertelstunde ist, aber immerhin: ein kurzes Tête­à­tête mit George Clooney und dem Sportteil der «Neuen Zürcher Zeitung». Und wie ich der lieben Karin gestehe, dass ich mir grad einen Kaffee aus der von Clooney favorisierten Kap­ sel gönne, lacht sie nur: «Gäu, a ’re Frou, wo so viel schafft u tuet, tuet e Duo­ Pouse eifach guet.» Woraus ich schlies­ se, dass Karin älter ist, als ich gedacht hätte. Denn wenn Sie den nicht kennen, den Werbespruch für Duo­Kaffee, sind Sie jung. Ich nicht. Und wie das so ist mit dem Älterwerden: An alles, was lange zurückliegt, erinnert man sich; man weiss bloss nicht mehr, was man gestern zum Znacht gekocht hat. Und macht im dümmsten Fall — Sie! Ist mir passiert! — noch mal dasselbe. Aber die TV­Spots aus den 70er­Jahren kann ich heut noch auswendig und zitiere sie zum Verdruss meiner Kinder bei jeder Gelegenheit: «Beschwingt und wohl mit Läkerol!», «Der Kluge reist im Zuge» und «Mami, Mami! Är hätt wieder nöd ’bohret!». Bezog sich damals glaubs auf eine Zahn­ pasta. Aber mein Vater — obzwar im Grund ein gesitteter Mensch — alberte gern: «Enttäuschte Braut nach der

«Ich gönne mir grad eine Kaffeepause …» Hochzeitsnacht: ‹Mami, Mami! Är hätt wieder nöd ’bohret …›» Sie haben sich mir eingebrannt, die Slogans aus meiner Jugend. «De äinzig Chöitsch, wo mir s Mami erlaubt», «Tu den Tiger in den Tank», «Rhäzünser isch gsünser» … Noch 21 Jahre nach meinem letzten Päckchen Zigaretten sehe ich den Cowboy mit dem «Ge­ schmack von Freiheit und Abenteuer» ins Abendrot reiten, und manchmal denke ich mir: Sie war einfach besser, die Werbung von einst, weil sie klipp und klar war. «S isch guat, s Valser Wasser»; «Mars macht mobil, bei Arbeit, Sport und Spiel» … Und wenn ich am Herd vor mich hin summe «Hüt­e choch ich öp­ pis Guets, Ärnscht Täigware, Ärnscht Täigware», denken Anna Luna und

Hans: Dem spinnts mal wieder. Heutzu­ tag überbieten die Texter sich mit pseudo­ englischen Phrasen und ironischen Bot­ schaften, die nur andere Werber lustig finden, und auch die nur nach Genuss aufputschender Substanzen. Man wünschte sich den eidgenössischen Früh­Rap zurück, der eine Generation prägte: «De Täig no sälber rolle? Näi, Sii! Nähmed Sii de …» Sehen Sie? Der ging rein. Der hier leider auch: «Diä mit em Sänf sind vom Papi …» Der Vater konnte natürlich nicht kochen, und wenn er einmal musste, gabs Käsetoast mit vorgeschnittenen «Schaibletten», und der Papi setzte — Gipfel seiner Kochkunst! — noch einen Senftupfer drauf. Mehr brachte er nicht zustande, und wenn das Mami heimkam, krakeel­ ten die Kinder: «Die mit em Sänf sind vom Papi!» Just dies hat sich leider nicht geändert: dass die Werbung den Mann in Haushaltdingen als Dödel hinstellt. Item. Letzthin prangt in irgendeiner Bahnhofunterführung im Weltformat der Schriftzug: «Wenn sie den noch kennen, ist es Zeit, sich über ihre Alters­ vorsorge Gedanken zu machen», und das Bild zeigt unseren Heini Hemmi — Riesenslalom­Olympiasieger 1976, da war ich in der fünften Klasse. «Wenn Sie den noch kennen …» Dieser Spruch ist wenigstens zielgruppenorientiert. Nur habe ich in meiner Schusseligkeit leider vergessen, um welches Geldinstitut es sich handelte. Man wird halt älter.

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NR. 2, 7. JANUAR 2013 | Migros-Magazin |

«Sex in Filmen ist immer komisch»

Lange war es ruhig um Schauspielerin Helen Hunt, die mit «As Good As It Gets» einen Oscar holte. Lieber kümmerte sie sich zu Hause um ihre Tochter, als vor der Kamera zu stehen. Jetzt ist sie zurück – als Sextherapeutin im Film «The Sessions». So entblösst hat man sie noch nie gesehen.

Helen Hunt, in Ihrem neuesten Film «The Sessions» spielen Sie eine sogenannte Sex Surrogate.Was muss man sich darunter vorstellen?

Sex Surrogates sind Coaches oder Sexualassistentinnen, die von einem Therapeuten vermittelt werden, um sexuelle Blockaden aus dem Weg zu räumen. Sex Surrogates kommen beispielsweise dann zum Einsatz, wenn ein Mann physisch nicht mehr in der Lage ist, Sex zu haben, wegen einer Behinderung wie in unserem Film, nach Prostatakrebs oder weil sonst eine Sex verhindernde Hemmschwelle vorhanden ist, wie das Nicht-Kommunizieren-Können von Fantasien. Diese soll dann mit praktischer Therapie überwunden werden. Ist eine Sex Surrogate eine Art Prostituierte?

Nein, der Unterschied zwichen einer Prostituierten und einer Sex Surrogate ist der, dass die Prostituierte will, dass die

«The Sessions» «The Sessions» ist ein Film über Sex – aber ohne Strapse und schummrige Beleuchtung, ohne Fanfaren und Trompeten. Oder wie ein Kritiker meinte: Der Film berührt im Herzen, nicht im Becken. Mark O’Brien (John Hawkes) ist Ende 30, vom Hals abwärts gelähmt und verbringt die meiste Zeit in einer eisernen Lunge. Er würde gerne seine Jungfräulichkeit verlieren, und nach Absprache mit seinem Priester (William H. Macy) lässt er sich von der praktischen Sexualtherapeutin Cheryl (Helen Hunt) «behandeln». Die sechs Therapiesitzungen bergen für beide Unerwartetes. Regisseur Ben Lewin hat den Artikel des 1999 verstorbenen Journalisten und Dichters Mark O’Brien über seine Erfahrungen mit der Sexualtherapeutin Cheryl Cohen Greene behutsam filmisch umgesetzt. Ein Dokumentarkurzfilm zum gleichen Thema gewann 1997 einen Oscar. 15 Jahre später sind nun John Hawkes und Helen Hunt für Golden Globes nominiert, und ihre Namen werden vermutlich auch bei der Verkündung der Oscar-Nominationen am 10. Januar zu hören sein.

Kundschaft wieder kommt. Eine Sex Surrogate will das nicht. Ihr Ziel ist es, den Kunden beziehungsweise den Patienten über eine limitierte Zeit den Weg zu einem eigenen Liebesleben aufzuzeigen. Sie sind auch offiziell registriert.

den Begriff «sex-positiv» benutzte: Er bedeutet, dass man der Sexualität die Scham und das Stigma, die damit verbunden sind, nehmen sollte. Diese positive Einstellung wollte ich im Film verkörpern.

Gibt es auch männliche Sex Surrogates?

Welches ist das Zielpublikum des Films?

Ha, gute Frage! Ich weiss es nicht.

Die Geschichte von «The Sessions» beruht auf wahren Begebenheiten. Was hat Sie an Cheryl Cohen Greene überrascht, die diesen Beruf ausübt und die Sex Surrogate des schwerbehinderten Journalisten und Dichters Mark O’Brien war?

Vermutlich, wie enthusiastisch sie gegenüber allem ist: gegenüber Sex, ihren Grosskindern, Malerei. Sie ist Grossmutter, hat Krebs überlebt und arbeitet mit 68 immer noch als Sex Surrogate. Ich habe sie erst so richtig verstanden, als sie

Ich habe diesen naiven Wunsch, dass insbesondere junge Leute den Film sehen gehen. Wieso speziell junge Leute?

Weil sie davon mehr haben als von den provozierenden TV-Shows, die gerade Mode sind und die meine 16-jährige Patentochter sehen will. Ich habe einen 15-jährigen Stiefsohn. Dieser Teil seines Lebens erwacht nun. Er geht auf Partys ... Ich hoffe so sehr, dass es gut läuft für ihn und würde es schön finden, wenn neben den 5000 anderen Eindrücken, die auf


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Migros-Magazin | NR. 2, 7. JANUAR 2013 |

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Jack, der Oscar und Makena Helen Elizabeth Hunt wurde am 15. Juni 1963 als Tochter eines TheaterRegisseurs und einer Fotografin in Los Angeles geboren und wuchs in L.A. und New York auf. Bald schon war sie regelmässig in Fernsehserien zu sehen, darunter «Swiss Family Robinson» und «St. Elsewhere». Zum Star wurde sie schliesslich mit der Beziehungssitcom «Mad About You» (1992–1999) und Filmrollen wie im Tornadostreifen «Twister» (1996) und in der Romanze «As Good As It Gets» (1997) an der Seite von Jack Nicholson, für die sie einen Oscar gewann. Es folgten Filme mit Woody Allen («The Curse of the Jade Scorpion»), Mel Gibson («What Women Want») und Tom Hanks («Cast Away»). 2007 gab Helen Hunt mit «Then She Found Me», der Geschichte einer Frau, die sich auf die Suche nach ihrer biologischen Mutter macht, ihr Spielfilm-Regie-Debüt. Jahrelang mit Schauspieler und «Simpsons»-Stimme Hank Azaria zusammen, hielt die Ehe schliesslich nur ein Jahr. Seit elf Jahren ist Helen Hunt nun mit dem Regisseur und Autor Matthew Carnahan zusammen, mit dem sie die achtjährige Tochter Makena hat.

ihn niederprasseln, ihm irgendjemand sagt: Niemand ist perfekt im Bett, es fühlen sich alle etwas komisch, und niemand weiss wirklich, was das Richtige ist. In seinem Fall ist ein Film mit seiner nackten Stiefmutter vielleicht nicht ideal, aber «The Sessions» vermittelt, dass man sagen darf, was man möchte und was nicht. Das scheint mir eine wichtige Aussage. Fehlt diese Botschaft in der heutigen Unterhaltung denn?

Ja, ich finde schon. Sex in Filmen ist immer komisch. Auch in den Filmen, in denen ich mitwirkte. Es ist doch toll, wenn all die Scham, das Glockengebimmel, die theatralisch ineinander greifenden Hände und die romantische Beleuchtung mal für einen Film lang wegfällt und sich zwei Menschen einfach begegnen. Können Sie selber gut artikulieren, was Sie wollen und was nicht?

Ich habe nicht das Bedürfnis, mein Sexleben hier breitzuwalzen, aber in dieser Beziehung habe ich Glück mit meinem Geliebten. Mehr sage ich nicht. Wie wichtig war die Beziehung zu Ihrem Filmpartner John Hawkes?

Helen Hunt hofft, dass speziell junge Leute sich den Film «The Session» ansehen, weil er ein viel ehrlicheres Bild von Sex zeige als die üblichen Hollywood-Streifen.

Ich kannte ihn vorher nicht und kenne ihn auch jetzt nicht viel besser. Ich wusste nur, dass er ein toller Schauspieler ist. Mit einer guten Story und einem tollen Schauspieler als Partner hat man schon fast alles, was man braucht. Adam Arkin, der meinen Ehemann spielt, kenne ich hingegen schon seit ich zwölf bin. Wir haben gemeinsame Freunde, einer von ihnen ist gestorben. Wir haben also einiges zusammen durchgemacht. Und so war die Vertrautheit mit ihm und die


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gen. Nicht mal Pornostars sind zwölf Stunden nackt!

Nacktszenen mit fast 50 sind …

Wie halten Sie sich fit?

…vermutlich einfacher als vor 15 Jahren. Ich ertrage alles ein bisschen besser. Früher war ich unsicherer, wurde nervös, wenn ich das Gefühl hatte, der Regisseur sei nervös. Heute denke ich einfach, es wird langsam spät, lass uns vorwärtsmachen. Kleider weg? Okay! Es spielt alles nicht mehr so eine grosse Rolle. Sie hatten wirklich keine Hemmungen, sich vor der Kamera auszuziehen?

Ich habe Ja gesagt zum Film, bevor ich mir das genau überlegt hatte. Mein Entschluss hatte also eher etwas mit künstlerischem Ehrgeiz als mit Mut zu tun. Es ist ja so selten, dass man ein gutes Drehbuch liest. Dies war eine schöne Geschichte und eine Rolle, die ich im Film noch nie vorher gesehen hatte. Nach zwölf Stunden Nacktheit am Set habe ich mir dann aber meine Sweatpants und die Parka-Jacke sehr gerne wieder angezo-

Ich mache Yoga und ich surfe, aber nicht genug, als dass dies als Fitnessprogramm zählen würde. Ich war Mitte 20, als ich aufhörte, Diäten zu machen und mich zu wägen. In den 80er-Jahren war ich wie jede andere Schauspielerin in einer Fitnessklasse. Aber irgendwann hatte ich genug davon, mich wegen meines Aussehens schlecht zu fühlen. Und so trat ich in den Kuren-Ruhestand. Ich lebe nun nach dem Mantra: Liebe deinen Körper — und zwar den, der dir geschenkt wurde. Ich habe eine achtjährige Tochter und möchte, dass sie das weiss, egal, was für eine Figur sie mal haben wird: «Liebe deinen Körper!» Sie kann es schon bald nicht mehr hören, wenn ich das sage. Klingt therapeutisch: Haben Sie selber Erfahrung mit Therapie?

Ich war schon mal in Therapie, und es hat mir geholfen. Natürlich ist da jeder

NEUER FILM-BLOG

Illustration: Melk Thalmann; Bilder: Keystone/Everett Collection

«Nach zwölf Stunden Nacktheit am Set habe ich mir meine Sweatpants und die Jacke sehr gerne wieder angezogen.»

Unvertrautheit mit John sehr hilfreich beim Dreh.

Forum für Kino- und Serienfans

Ab dieser Woche finden Sie neu auf www.migrosmagazin.ch den Blog «The Screensavers». Dort kritisiert, lobt und analysiert ein Team von Redaktoren das Neuste aus der Film- und Serienwelt.

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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 7. JANUAR 2013 |

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WWW.MIGROSMAGAZIN.CH | 37 Was ist kultverdächtiger? Die Serie «Mad Men» (oben), die im New York der 60er-Jahre spielt, oder der Science-FictionFilm «The Avengers», in dem Comic-Superhelden gegen das Böse kämpfen?

Das Leben ist zu kurz, um es mit schlechten Filmen und TV-Serien zu verschwenden! Deshalb sind ab dieser Woche auf www.migrosmagazin.ch «The Screensavers» unterwegs. Sie setzen sich ein für das Gute und entlarven das Böse in der Film- und Serienwelt. Ein Gruppe von Film- und TV-begeisterten Redaktorinnen und Redaktoren bloggt regel-

mässig über alles, was es auf Bildschirmen und Leinwänden zu sehen gibt: Storys, Stars und Phänomene. Wir kritisieren hart, loben hymnisch und analysieren genau. Und wir freuen uns, mit anderen Film- und Serienfans über unsere Leidenschaft zu debattieren. Lesen Sie heute online, wie die TV-Serien unsere Sehgewohnheiten verändert haben und

Filme sich schwertun, den neuen Ansprüchen gerecht zu werden. Deshalb können die «Mad Men» die «Avengers» jederzeit besiegen. Oder? Schauen Sie rein, diskutieren Sie mit.

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Menschen 38 |

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interview

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NR. 2, 7. JANUAR 2013 | Migros-Magazin |

anders und auch jeder Therapeut ist an­ ders. Sie sind angeblich ein Fan der jungschen Psychoanalyse?

Ja, Carl Jung und seine Lehren haben mich immer sehr interessiert. Deshalb habe ich mich auch gefreut, mal in sein Heimatland zu reisen.

Das haben Sie im Herbst getan, als Sie am Zurich Film Festival mit einem Golden Eye Award ausgezeichnet wurden. Wie hat es Ihnen gefallen?

Es ist natürlich immer sehr schmeichel­ haft, wenn man einen Preis bekommt. Viel Zeit ausserhalb des Festivals hatte ich nicht, aber Zürichs Lage am See hat mir gut gefallen. Wieso bloss leben Sie in Los Angeles, wenn Sie an einem so schö­ nen Ort sein könnten? Ich weiss, wohl wegen des Jobs (lacht).

«Irgendwann hatte ich genug davon, mich wegen meines Aussehens schlecht zu fühlen», sagt Helen Hunt. Heute lebt sie nach dem Motto «Liebe deinen Körper», das sie auch ihrer Tochter predigt.

Genau. Apropos Job: Man sah Sie in den letzten paar Jahren wenig vor der Kamera. Weshalb?

Ich machte einen rigorosen Frucht­ barkeitstanz mit, um meine Tochter zu haben. So muss es jetzt schon etwas ganz Besonderes sein, das mich von ihr weg­ lockt. Ausserdem bin ich schon so lange dabei. Es gibt kaum Rollen, die ich nicht schon gespielt habe. Ich schreibe deshalb nun mehr.

Sie haben 2007 mit dem Spielfilm «Then She Found Me» Ihr Debüt als Regisseurin gegeben. Arbeiten Sie derzeit an einem Projekt,

das Sie wieder hinter die Kamera bringen wird?

Ja, könnten Sie es bitte finanzieren (lacht)? Ich hoffe, ich kriege das Geld bald zusammen. Das Mutter­Tochter­ Drama «Then She Found Me» basierte teilweise auf einem Roman. Diese Story ist nun eine Mutter­Sohn­Geschichte,

die aus meinem eigenen wirren Kopf entsprungen ist: Der Sohn wird flügge und die Mutter verrückt. Ich hoffe, ich kann mit den Dreharbeiten bald los­ legen!

Interview: Marlène von Arx Bilder: Enid Alavarez/NY Daily News, Getty Images, Startraks/Dukas

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Donau und Donaudelta mit Luxus-FlussDie Flussfahrt auf der Donau führt Sie vorbei an eindrucksvollen Landschaften und geschichtsträchtigen Metropolen bis zum einzigartigen Donaudelta am Schwarzen Meer. Sie sehen und erleben die Hauptstädte Wien, Bratislava, Budapest, Belgrad und Bukarest. Sie fahren durch die liebliche Wachau, die weite ungarische Puszta, die malerische Landschaft am Donauknie, die Kataraktstrecke am «Eisernen Tor», die endlose Weite der Walachei und erleben die einzigartige Flora und Fauna im Donaudelta, das als Weltkulturerbe geschützt ist. Das Flussschiff «MS Bolero» bietet Ihnen den grössten Komfort, den Sie sich für eine solch bezaubernde Flussreise vorstellen. Grosszügige, moderne und helle Räume, eine freundliche Besatzung sowie gutes Essen erwarten Sie. Willkommen an Bord zu dieser grossen Fahrt ins Donaudelta!

Die MS Bolero****+ vor Dürnstein in der Wachau

Reise bis ins Donaudelta

Route 1

1. Tag: Schweiz–Passau. Anreise nach Passau mit modernem Komfort-Reisebus. Anschliessend Einschiffung. Um 17.30 Uhr heisst es «Leinen los». 2. Tag: Wien. Wien steckt immer wieder voller Charme. Entdecken Sie Wien auf einer Stadtrundfahrt (*). 3. Tag: Budapest. Das malerische Budapest, eine Stadt voller Lebensfreude, erleben Sie auf einer Stadtrundfahrt (*). 4. Tag: Kalocsa–Mohacs. Unternehmen Sie einen Ausflug in die Pustza mit Besuch einer typischen Czarda (*). 5. Tag: Belgrad. Besichtigen Sie die in den vergangenen Jahrzehnten stark modernisierte Stadt mit der grössten orthodoxen Kirche des Balkans auf einer Rundfahrt (*). 6. Tag: Passage Eisernes Tor. Heute verbringen Sie den ganzen Tag an Bord und passieren das «Eiserne Tor». Geniessen Sie die ruhige Fahrt vom Sonnendeck aus, und lassen Sie die landschaftlich reizvolle Kataraktstrecke an den Ausläufern der Karpaten an Ihnen vorbeiziehen – ein Höhepunkt Ihrer Reise. 7. Tag: Rousse. Entdecken Sie die viertgrösste Stadt Bulgariens mit dem grössten Donauhafen des Landes auf einer Stadtrundfahrt (*). 8. Tag: Donaudelta–Tulcea. Am Morgen passiert die «MS Bolero» den Stromkilometer Null der Donau. Das weitverzweigte Donaudelta mit Wasser-

armen, Inseln und Seen ist die Heimat von vielen Vogelarten. Nachmittags fahren Sie mit Ausflugsbooten zu diesem einzigartigen Naturparadies, wo Sie Fauna und Flora erkunden (*). Das Donaudelta ist eine Welt für sich. Die zahllosen Wasserarme und einsamen Fischerdörfer kann man nur mit dem Boot erreichen. 9. Tag: Oltenita–(Bukarest)–Giurgiu. Stadtrundfahrt Bukarest mit Parlamentsgebäude und dem Freiheitsdenkmal (*). 10. Tag: Kreuzen durch die Walachei. Die Donau strömt breit und gemächlich durch die Walachei. Auf der rumänischen Seite ist die Landschaft flach und reich an Schilf bestandenen Ufern. Auf der Seite Bulgariens erheben sich oft Steilküsten. Auf ihrem Weg zum Schwarzen Meer hat die Donau gewaltige Hindernisse zu überwinden. Sie hat sich in Millionen von Jahren durch Gebirgsbarrieren genagt und so den spektakulären Durchbruch erschaffen – die berühmte Kataraktstrecke. 11. Tag: Novi Sad. Unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt (*) mit Besuch des Klosters Krusedol. 12. Tag: Kreuzen auf der Donau. Erholen Sie sich an Bord und geniessen Sie die vorbeiziehenden Landschaften (*). 13. Tag: Bratislava. Von Komarno aus unternehmen Sie einen Ausflug (*) nach Bratislava, Hauptstadt der noch relativ jungen Republik Slowakei. 14. Tag: Krems–Melk. In Melk besichtigen Sie das auf einem steilen Bergrücken hoch über der Donau liegende Benediktinerstift (*). Die Stiftskir-

che gilt als die schönste Barockkirche nördlich der Alpen. 15. Tag: Passau – Schweiz. Am Morgen erreichen Sie Passau. Ausschiffung und Rückreise mit modernem Komfort-Reisebus in die Schweiz zu den Einstiegsorten.

Reise auf der Donau

Route 2

1. Tag: Schweiz – Passau. Anreise nach Passau mit modernem Komfort-ReisebusEinschiffung.

2. Tag: Melk – Wien. Das auf einem steilen Berg-

rücken hoch über der Donau liegende Benediktinerstift Melk besuchen Sie auf einem Ausflug (*). Geniessen Sie am Nachmittag die Flussfahrt mit einem herrlichen Ausblick auf die lieblichen Weinberge der Wachau. Abends Ankunft in Wien 3. Tag: Wien. Schwelgen Sie nach Herzenslust in den Zeiten der Donaumonarchie und entdecken Sie Wien auf einer Stadtrundfahrt (*). 4. Tag: Budapest. Budapest ist eine der schönsten Städte Europas und entstand 1873 aus Buda und Pest. Nachmittags Ausflug in die nahe gelegene Apajpuszta auf eine typische ungarische Czarda (*). 5. Tag: Budapest – Esztergom. Das malerische Budapest erleben Sie auf einer Rundfahrt. Das Wahrzeichen Esztergoms, einstige Residenzstadt der ungarischen Könige, ist die grösste Basilika des Landes.


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26.05. – 02.06.13 07.09. – 14.09.13 02.06. – 16.06.13 14.09. – 28.09.13

Preise pro Person Kabinentyp Donau (8 Tage) 2-Bett-Kab. 15 m2 Neptundeck hinten 2-Bett-Kab. 15 m2 Neptundeck 2-Bett-Kab. 15m2 Saturndeck, frz. Balkon 2-Bett-Kab. 15 m2 Oriondeck, frz. Balkon Donaudelta (15 Tage) 2-Bett-Kab. 15 m2 Neptundeck hinten 2-Bett-Kab. 15 m2 Neptundeck 2-Bett-Kab. 15m2 Saturndeck, frz. Balkon 2-Bett-Kab. 15 m2 Oriondeck, frz. Balkon

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Esztergom Donau

Dürnstein ÖSTERREICH

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2595.– 2995.– 3595.– 3995.–

Eisernes Tor

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05:30 Burgdorf !; 05:45 Basel SBB; 06:20 Aarau SBB; 07:00 Baden-Rütihof !; 07:30 Zürich-Flughafen, Reisebusterminal !; 07:50 Winterthur, Rosenberg; 08:15 Wil !


SCHAUFENSTER 42 |

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FOOD

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NR. 2, 7. JANUAR 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

GUT & GÜNSTIG

Hack-Wirz-Auflauf

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Deftig: Aromatischer Wirz und Gehacktes.

Nachtessen für 4 Personen ■ Von 800 g Wirz die 6 äusseren Blätter ablösen. 3 Minuten in Wasser kochen. Mittelrippe herausschneiden. Restlichen Wirz vom Strunk befreien. In 1 cm dicke Streifen schneiden und in 1 EL Butter andünsten. Mit 1 dl Bouillon und 3 EL Zitronensaft 5 Minuten leicht kochen lassen. Circa Fr. 3.45 ■ 1 Weggli vom Vortag in Stücke brechen, 10 Minuten in Wasser einweichen. Ausdrücken. 2 Zwiebeln fein würfeln, in 1 EL Butter glasig

dünsten. Beides mit 500 g gemischtem Hackfleisch, 1 Eigelb, 1,5 TL Senf mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Circa Fr. 5.25 ■ Eine Cakeform (25 cm) mit 150 g Bratspecktranchen auslegen, sodass die Enden aus der Form hängen. Wirzblätter auch hineinlegen. Hackfleisch abwechselnd mit dem Wirz einschichten. 2 EL Crème fraîche darüberstreichen. Überlappendes einklappen. 45 Min. bei 200 °C backen. Circa Fr. 3.20 Tipp: Mit Salzkartoffeln servieren.

Würzig & frisch Käseglück Für Liebesgöttin Aphrodite war Majoran ein Symbol für Glückseligkeit. Ein wenig Glückseligkeit in Form des aromatischen Krauts sowie anderer Kräuter steckt auch im neuen Glückskäse aus Toggenburger Bergmilch. Heidi Glückskäse, per 100 g Fr. 2.50

Fruchtig

Für den Winterapéro

Salz aus den Bergen

Einfache Cracker sind ideal zum Dippen. Fein gewürzte, knusprige Rosmarinstängeli geniesst man am besten pur. Party Aperitivo al Rosmarino gibt es jetzt neu im Apéro-Gebäck-Regal. Party Aperitivo al Rosmarino, 125 g, Fr. 3.20*

Das Himalayasalz kommt jetzt mit einer verbesserten Mühle daher. Das Mahlwerk besteht neu aus Keramik und lässt sich abschrauben, sodass man die Mühle wieder auffüllen kann. Sélection Himalayasalz-Mühle, 100 g, Fr. 6.50

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Kaum sind die Feiertage vorbei, ist der Vorsatz gefasst, im neuen Jahr viel Obst zu essen. Einfacher als mit den Smoothies, den puren Fruchtdrinks von Anna’s Best, geht es nicht. Der Birnen-Apfel-Drink ist mit einer Prise Zimt gewürzt. Anna’s Best Smoothie Birne Apfel Zimt, 25 cl, Fr. 2.70* * In grösseren Filialen erhältlich.


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Migros-Magazin | NR. 2, 7. JANUAR 2013 |

SCHAUFENSTER

noonFood | 43

rappenspalte

Extra stark Cheminéeholz schleppen, Weihnachtsbaum entsorgen: Auch der Winter kann schweisstreibend sein. Da hilft der HighProtection-Deodorant von I am. 48 Stunden lang wirkt er zuverlässig gegen Geruchs- und Schweissbildung. I am Deo Stick HIGH protection, 40 ml, Fr. 4.90*

Florian Ast (37) schaffte es auch mit seinem neusten Album «Flöru» auf Platz eins der Schweizer Hitparade. Ab März ist der Bernbieter Mundartstar wieder on Tour. Florian Ast, wie haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

Als Teenager habe ich in der Garage meines Onkels gearbeitet. Immer am Samstag wusch und polierte ich die Autos der Kunden. Mit dem Lohn kaufte ich mir die ersten Musikinstrumente. Wofür geben Sie gerne viel Geld aus?

Für meine Musikproduktionen. Obwohl die Musikindustrie vor gewaltigen Veränderungen steht, investiere ich immer noch sehr viel in die Qualität meiner Songs. Welches waren Ihre teuersten Ferien?

Auf den Seychellen. Bei den Ferien spare ich nicht. Das Auto auf den Seychellen dagegen hätte ich mir echt sparen können; die Insel ist zu klein, um sie mit dem Auto zu erkunden. Welche Sportart oder Kultursparte sollte mit mehr Geld unterstützt werden?

* In grösseren Filialen erhältlich.

Schön bequem Mit dem neuen Jahr darf ruhig auch mal wieder der Kleiderschrank ausgemistet werden – die uralten verwaschenen Pyjamas bitte gleich mit! Die neue Nachtwäsche von Ellen Amber aus weicher Biobaumwolle ist bequem geschnitten und kann sich mit seinem hübschen Streifenlook sehen lassen. Damen-Morgenmantel, nachtblau oder grau-mélange, Damen-Pyjama, grün, je Fr. 29.80* * In grösseren Filialen erhältlich.

Guter Start in den Tag

Ich bin klar gegen Kulturgelder, weil sie sehr oft falsch eingesetzt werden.

Mit wem würden Sie gerne auf Shoppingtour gehen?

Mit meiner Freundin. Weil sie immer weiss, was mir steht.

Was kann man für Geld nicht kaufen?

Die Erde. Sie gehört uns allen, also sollten alle der Erde und der Natur mehr Sorge tragen. Sie ist unser einziges Zuhause. Interview: Eugen Baumgartner

Zuverlässig

Wenn der Darm ein bisschen streikt und selbst Zwetschgensaft nichts mehr hilft: Das Abführmittel von Sanactiv wird in Wasser aufgelöst und wirkt zuverlässig und schonend gegen Verstopfung. Sanactiv Abführmittel, 20 Stück, Fr. 6.90 * * Nur in grösseren Filialen erhältlich.

Erfrischend Es ist noch etwas früh für frischen Rhabarber, aber unter der Dusche vermag er uns bereits zu erfrischen: Ein neues Duschgel kombiniert Rhabarber mit Lindenblüte aus biologischem Schweizer Anbau und reinigt die Haut, ohne sie auszutrocknen. I am Natural Cosmetics Duschgel, Rhabarber/Lindenblüte, 200 ml, Fr. 4.50 * In grösseren Filialen erhältlich.


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Verona und zurück ✓ 3 Übernachtungen im 4-Sterne Hotel in Verona oder Umgebung ✓ 3 x Frühstücksbuffet ✓ 2 x 3-Gang Abendessen im Hotel ✓ 1 x typisches Abendessen in Verona ✓ Interessante Stadtführung in Verona ✓ Ausflug Gardasee & Valpolicella ✓ Eintritt zur Oper Nabucco in der Arena di Verona am 4.7.2013 Kat. D/E ✓ Besichtigung einer typischen Weinkellerei inkl. Verkostung ✓ Eigene Schweizer Reiseleitung

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schauFenster

Migros-Magazin | Nr. 2, 7. JaNuar 2013 |

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Figure control | 45

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ROMAN JOSI

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NR. 2, 7. JANUAR 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

! Salat, Brot, Zwiebeln, Speck und Pouletbrust sind die Hauptzutaten für das Sandwich. ! Die Samen des Peperoncinos werden entfernt, weil sie extrem scharf sind. ! Das Pouletbrustschnitzel wird in der Pfanne ganz durchgebraten. ! Das gebratene Fleisch wird leicht schräg in Tranchen geschnitten.

Aufgetischt ■ Was haben Sie auf Vorrat? Nur Wasser und Aromat – wenn ich koche, kaufe ich frische Zutaten. ■ Wie oft kochen Sie pro Woche? Rund zweimal. ■ Kochen ist für Sie … … nötig. ■ Was würden Sie nie essen? Fisch, der extrem nach Fisch schmeckt. ■ Mit wem würden Sie gerne mal essen gehen? Mit Al Gore. Oder Arnold Schwarzenegger. Oder Joschka Fischer.

Roman Josi stärkt sich mit einem Pouletsandwich fürs nächste Training. So sympathisch


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Scotland Atlantic Rauchlachs im 3er-Pack, Zucht aus Schottland, 3 x 100 g 2 Pack + 1 gratis 13.20 statt 19.80 Kalbsbratwurst, TerraSuisse, Schweiz, Packung à 3 x 2 Stück 2 Paar + 1 gratis 9.60 statt 14.40 Justin Bridou Bâton de Berger, Frankreich, Packung à 2 x 250 g 1 Stück + 1 gratis 9.90 statt 19.80

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SAISONKÜCHE

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 2, 7. JaNuar 2013 |

ROMAN JOSI | 59

Verteidiger mit Biss

Auf dem Eis gibts kein Vorbeikommen an Verteidiger Roman Josi. Auch fürs Migros-Magazin zeigt der Eishockeyprofi Zähne – und beisst beherzt in ein Sandwich.

E

s schneit. Und es ist kalt und dunkel in Stettlen BE, als sich die Tür zu einer grossen Maisonettewohnung öffnet und ein gut gelaunter Roman Josi (22) ins Haus bittet. Der gebürtige Ostermundiger spielt eigentlich Eishockey bei den Nashville Predators in den USA. Doch da sich die Spielergewerkschaft im Moment nicht mit der National Hockey League (NHL) einigen kann, liegen die Verträge sprichwörtlich auf Eis. Den SC Bern freuts, denn er konnte den jungen Starverteidiger für die Zeit des sogenannten NHL-Lockouts für sich gewinnen. Und so wohnt Josi vorübergehend bei seiner Mutter. «Saisonküche»-Koch Daniel Tinembart holt sogleich die Zutaten für ein imposantes Sandwich aus dem Einkaufssack. Es bleibt nur wenig Zeit. Schliesslich trainiert der junge Profi sechsmal pro Woche. Als Schweizer, der es in die berühmte US-amerikani-

sche Eishockeyliga geschafft hat, ist er zudem ein gefragter Interviewpartner. Noch dazu können die harten Vertragsverhandlungen täglich beendet sein, und dann heisst es: Ab in die Staaten! Auch wenn er seine Freundin dann erst einmal in der Heimat zurücklassen muss. «Sie weiss, dass das von heute auf morgen passieren kann.»

Fleischtiger Josi fühlt sich im Land der Riesensteaks wohl Roman Josi lächelt, als er aus dem Munde Daniel Tinembarts vertraute, englische Worte wie «Coleslaw» (für Kabissalat, eine der Sandwichzutaten) hört. Englisch gehört zu seinem Hockeydasein, schliesslich spielte er vor seinem Engagement in Nashville schon unter dem kanadischen Coach Larry Huras beim SC Bern. Doch genug vom Eis. Jetzt gehts erst mal in die warme Küche, wo der «Saisonküche»-Koch den bereits

Männer am Herd: «Saisonküche»Koch Daniel Tinembart und Eishockeyprofi Roman Josi fachsimpeln über das Anbraten von Steaks.

der Berner im Alltag ist, so gnadenlos ist er auf dem Eis.


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Von Irlands Hauptstadt Dublin nach Tralee ■ Karstlandschaft Burren und Cliffs of Moher ■ Rundfahrt Ring of Kerry ■ Fakultativ: Ausflug Connemara Geschichte immer wieder Ziel von Angriffen. Am Abend erreichen wir Galway. 5. Tag: Galway, fakultativer Ausflug Connemara. Heute entdecken wir die wildromantischen Landschaften von Connemara, wo die Einwohner immer noch Gälisch sprechen. Charakteristisch sind die von Steinmauern durchzogenen Landschaften und reetgedeckten Hütten. Unterwegs besichtigen wir u.a. die Kylemore Abtei, das einzige noch bestehende Benediktinerinnen-Kloster Irlands. 6. Tag: Galway–Cliffs of Moher–Tralee. Heute fahren wir durch das Burren Gebiet zu den Cliffs of Moher. Burren heisst «riesiger Stein», was die eindrucksvolle, karge Region ziemlich treffend beschreibt. Burgruinen sowie prähistorische Stätten prägen die Landschaft. Wir halten bei den Cliffs of Moher. Die majestätischsten Klippen Irlands steigen vom Atlantischen Ozean 215 m auf und erstrecken sich auf einer Länge von mehr als 7 km. Mit Wetterglück sehen wir die Aran Inseln und die Connemara-Berge. Weiterfahrt über Limerick und Adare, das mit seinen reetgedeckten Häusern als schönstes Dorf Irlands bezeichnet wird. Abends Ankunft in Tralee. 7. Tag: Tralee, Ausflug Ring of Kerry. Die Panoramafahrt um den Ring of Kerry ist ein grossartiger Höhepunkt unserer Irlandreise. Sie führt uns zum kleinen Ferienort Killorglin, entlang der Küste, durch Waterville und Sneem und weiter durch den reizvollen Killarney Nationalpark, der mit seinen Bergen, Seen, Flüssen und Farnwäldern ein Paradies für Wanderer und Naturliebhaber ist. Bei Killarney besuchen wir Muckross House, ein typisches Herrenhaus, in dem Königin Victoria von England zwei Nächte verbrachte. 8. Tag: Tralee–Midleton–Wexford. Wir reisen durch die Grafschaft Cork. Unterwegs Besuch von Blarney Castle, einer Festung aus dem 15. Jh und in Midleton werden wir zu einer Whiskey-Degustation empfangen. Tagesziel ist Wexford. 9. Tag: Wexford–Rosslare– Fishguard–Reading. Ab Rosslare überqueren wir die Irische See mit einem modernen Fährschiff. Ankunft im Hafen von Fishguard und Weiterfahrt durch Süd-

11 Tage inkl. Halbpension 2105.– 1895.– Spardatum in Komfortklasse Reise 5 1625.– Reduktion Reise 7–9 – 100.– Daten 2013 Donnerstag–Sonntag 1: 06.06.–16.06. 6: 18.07.–28.07. 2: 13.06.–23.06. 7: 01.08.–11.08. 3: 20.06.–30.06. 8: 08.08.–18.08. 4: 27.06.–07.07. 9: 15.08.–25.08. 5: 04.07.–14.07. Unsere Leistungen ■

Auf der atlantischen Insel Irland hat sich im Laufe der Jahrmillionen eine einzigartige Mischung von Bergen, Torfmooren, Seen und Flüssen geformt. Auf dieser Reise entdecken Sie mit uns die Höhepunkte der grünen Insel Irland, von der Metropole Dublin zu den landschaftlichen Schönheiten auf der Connemara-Halbinsel und am Ring von Kerry.

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wales, Cardiff, Bristol nach Reading, westlich von London. 10. Tag: Reading–Dover–Calais–Reims. Wir fahren zum Hafen von Dover am Ärmelkanal. Auf der Passage geniessen wir einen letzten Ausblick auf die weissen Klippen von Dover. In Frankreich Weiterreise zu unserem Übernachtungsort Reims. 11. Tag: Reims–Schweiz. Nach dem Frühstück Rückfahrt via Metz, Strassburg und über den Grenzübergang Basel zu den Einsteigeorten in der Schweiz.

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SAISONKÜCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 7. JANUAR 2013 |

erwähnten Coleslaw zubereitet hat. Nun müssen die Pouletbrüstchen in die Pfanne. Damit geht Roman Josi sehr routiniert um: «Poulet oder auch Steaks brate ich öfter selbst.» Wenn es um Steaks und insbesondere um die riesigen Porterhouse-Dinger geht, fühlt sich der Schweizer Fleischtiger pudelwohl in den USA. Nur bei der Grösse der Portionen muss er meist passen. «Im Sommer hatte ich zu viel Körperfett. Das musste weg», lächelt er verlegen. Tipps fürs Abnehmen bekommen die Vereinsspieler von Ernährungsberatern. Ein wenig Disziplin, und schon hatte sich der Fettanteil seines Gesamtgewichts auf ein gesundes Mass reduziert. Ernährungstechnisch ist Josi in Übersee also gut versorgt. «Gibt es etwas, das er bei seinem Rückflug in die USA aus der Schweiz mitnehmen wird, ein kulinarisches Heimwehprodukt sozusagen?», will Daniel Tinembart nun wissen. «Aromat und Maggi», gibt Josi entwaffnend ehrlich zu.

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ROMAN JOSI | 61

BLC-Sandwich (Bacon, Lettuce, Chicken)

Um das dicke Ding zu verdrücken, braucht es die richtige Technik Ganz ohne Aromageheimwaffen kommt indes das Sandwich aus, das Josi jetzt fachmännisch zusammenbaut. Erst schneidet er die Pouletbrust, dann stapelt er die Zutaten aufeinander. Als das Sandwich fertig ist, sieht es fast danach aus, als müsse man sich den Kiefer aushebeln, um hineinbeissen zu können. Kein Problem für Josi: Zielstrebig drückt er die beiden Brothälften zusammen und beisst beherzt zu. Schliesslich hat er all seine Zähne noch – im Gegensatz zu so manchem Spielerkollegen, der sich öfter mal ohne Mundschutz aufs Glatteis begibt. Auch wenn das Unding nervt, Roman Josi setzt es immer ein. Schliesslich will der sympathische Berner auch in Zukunft mächtige Steaks und mordsdicke Sandwichs verdrücken können. Text: Claudia Schmidt Bilder: Nik Hunger

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ZUTATEN 100 g Kabis 100 g Karotten 1 Peperoncino ½ Bund glattblättrige Petersilie 3 EL Mayonnaise 2 EL Joghurt nature 2 EL Aceto balsamico bianco Salz, Pfeffer 2 rote Zwiebeln 120 g Zuckerhut 16 Tranchen Bratspeck 4 Pouletbrüstchen à 140 g 400 g Brot (z.B. Le Croquant)

ZUBEREITUNG 1. Kabis in feine Streifen schneiden. Karotten an der feinen Raffel dazureiben. Peperoncino längs halbieren und entkernen. Peperoncino und Petersilie hacken. Mayonnaise, Joghurt, Balsamico, Peperoncino und Petersilie dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 2. Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden. Salat in grobe Stücke zupfen. Speck in einer Bratpfanne knusprig braten. Aus der Pfanne heben und auf Haushaltspapier abtropfen lassen. Poulet mit Salz und Pfeffer würzen. In derselben Pfanne bei mittlerer Hitze circa 8 Minuten rundum braten. In Alufolie wickeln und circa 10 Minuten beiseitestellen. Brot vierteln und die Brotstücke längs halbieren. Unterseiten mit Salatblättern, Karotten-Kabis-Salat, Zwiebeln und Speck belegen. Poulet circa 5 mm dick aufschneiden und darauflegen. Mit oberen Brothälften decken und servieren.

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ihre region

migros-magazin | NR. 2, 7. JANUAR 2013 |

migros neuenburg-freiburg | 63

Die Blutwurst ist zurück

neuenburgfreiburg

Nach der traditionellen Unterbrechung der Lieferungen während der Festtage ist die Blutwurst bis Mitte März wieder in den Filialen der Migros Neuenburg-Freiburg erhältlich. Ob nature oder mit Rahm, die Wurst schmeckt hervorragend pochiert in kochendem Wasser oder gegrillt mit Zwiebeln. Traditionell wird die Blutwurst mit Hörnli und Apfelmus serviert, sie schmeckt aber auch köstlich mit einem Kartoffelgratin oder mit Krautsalat.

Wird traditionell zu Blutwurst gereicht: Hörnli mit Apfelmus.

Massgeschneiderte Kurse

neue Business-Kurse für englisch und Deutsch in der Klubschule Migros.

Einstufungstests für die Diplomkurse ! Neuenburg: am 14.1. (Deutsch), am 16.1. (Französisch), am 17.1. (Englisch), jeweils um 18 Uhr ! Freiburg: am 25.1. um 18 Uhr (Deutsch und Englisch) und um 19 Uhr (Französisch) ! Bulle: am 26.1. um 9 Uhr (Deutsch und Englisch) Die Daten und Veranstaltungsorte für die Diplomkurse stehen auf www.klubschule.ch zur Verfügung.

lisch für E-Mails. In sechs Unterrichtseinheiten lernen die Teilnehmer, E-Mails auf Englisch zu strukturieren und das entsprechende Vokabular dafür zu lernen – selbstverständlich einschliesslich der Grammatik.

neuheit: Kurs, bestehend aus sechs frei wählbaren modulen Klubschule Migros: Effiziente Sprachkurse durch Lernen in kleinen Gruppen und durch Interaktivität.

Bild: Kost, zVg

S

prachen werden in der Berufswelt immer wichtiger. Die Klubschule Migros bietet neue Business-Kurse für Englisch und Deutsch an, die sich perfekt für alle eignen, die bei der Arbeit eine der beiden Sprachen schriftlich oder mündlich verwenden. Die interaktiven Business-Kurse für Englisch und Deutsch finden in kleinen Gruppen mit drei bis fünf Teilnehmern

statt und ermöglichen es, fachspezifisches Vokabular zu erlernen. Das grosse Angebot umfasst verschiedene Stufen für Englisch und Deutsch. Der Kenntnisstand kann mit einem kostenlosen Test auf der Seite der Klubschule ermittelt werden. Für alle, die sich beim Schreiben von E-Mails auf Englisch unsicher fühlen, gibt es an der Klubschule den Kurs Eng-

Die neueste Neuheit in der BusinessReihe ist ein Englischkurs, der aus sechs Modulen besteht. Dieser modulare Aufbau ermöglicht es, Kenntnisse zu äusserst spezifischen Themen zu erwerben. Jedes Modul behandelt einen anderen Bereich, zum Beispiel Telephone and email oder Job applications. Die Teilnehmer können sich nach persönlichem Bedarf für den ganzen Kurs oder für ein spezifisches Thema entscheiden: der Beweis für das massgeschneiderte Kursangebot. Text: Maude Righi


IHRE REGION 64 |

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MIGROS NEUENBURG-FREIBURG

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Nr. 2, 7. JaNuar 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

Hawaii 2012: Das waren 180 km auf dem Velo, 42,2 km zu Fuss und 3,8 km im Meer: Hut ab!

E

r ist bärenstark, doch sein Händedruck lässt keine Knochen splittern. Der stellvertretende Filialleiter der Migros Portes Rouges in Neuenburg ist ein Triathlet, der 2012 in Hawaii zum Iron Man gekürt wurde. Bei Philippe Lambert sucht man vergeblich das typische Bodybuilder-Klischee. Der Iron Man, der gerne eine Startnummer auf dem Bauch trägt, ist gut durchtrainiert, freundlich und gelassen – und kein bisschen eitel. Für ihn stehen Familie und Job an erster Stelle. Philippe Lambert, was hat Sie dazu gebracht, an Wettkämpfen teilzunehmen?

Ich liebe Herausforderungen. Mit 20

Eiserner Mann mit weichem Kern Stellvertretender Filialleiter in der Migros, in der Freizeit Iron Man: Das Doppelleben von Philippe Lambert.

Adresse: Genossenschaft Migros Neuenburg-Freiburg, Postfach 114, 2074 Marin-Epagnier, Tel. 058 574 81 11 Abonnentenservice und Adressänderung: Bitte der Post melden oder dem


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IHRE REGION

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 7. JANUAR 2013 |

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MIGROS NEUENBURG-FREIBURG | 65

Von jedem Rennen hat Philippe Lambert eine Medaille, eine Startnummer oder eine Trophäe mitgebracht. Nach dem Iron Man hatte Philippe Lambert Zeit, die Insel zu entdecken.

habe ich etwas Sport getrieben: Skifahren, Fussball, Joggen, nichts Dauerhaftes. Dann nahmen mich Bekannte zu einem Wettlauf mit. Ich wurde 100. von 300. Ich war zufrieden und habe weitergemacht.

Bilder: Pierre-William Henry, zVg

Und wie ist das heute, dreissig Jahre später?

Ich bin seit sechs Jahren Triathlet. Auf langen Strecken ist das Alter nicht so wichtig. Mit der Zeit kennt man sich und weiss, wie viel man von Anfang an geben kann, um zwölf Stunden durchzuhalten. Durchhalten – und leiden?

Ja, auch das liebe ich! Man schaut nicht mehr auf die Uhr, sondern geht in sich, um auch noch das letzte bisschen Kraft aus sich herauszuholen. Ist für Sie Sport ein Vergnügen?

Während meiner Abenteuer verändert sich Kontext und Erfahrung jedes Mal, mal schwimmt man im Meer, dann im See, in 10 oder 28 Grad warmem Wasser, mal mit Wind, mal ohne, in verschiedenen Landschaften und Höhenlagen. Ausserdem lernt man verschiedene Leute und Kulturen kennen. Ich bin oft etwas länger geblieben, wie in Hawaii, um das Land zu entdecken. Hawaii, war das eine Bestätigung?

Meine Frau und meine Töchter hatten mich zu meinem 50. Geburtstag für die Qualifikationen in Nizza angemeldet. Ich wurde ausgewählt. Der Wettbewerb in Hawaii war seit langem Thema in den Zeitschriften. Dabei zu sein, und das nicht nur als Zuschauer, zu spüren, wie der Druck immer grösser wird, das war ein sehr emotionales Erlebnis! Text: Lili Marchand

Erfolgsbilanz eines Champions Die Erfolgsbilanz von Phillippe Lambert ist ellenlang. Darunter Wettkämpfe im Niltal, in Mexiko, Colorado, Thailand und am Kamerunberg. Im Folgenden einige seiner glücklichen und schmerzhaften Erinnerungen: ! 1988, Marathon des Sables, Marokko: «Das erste Mal, dass ich mit dem Flugzeug in den Urlaub geflogen bin!» Platz 35. ! 1995, New York Marathon: «Der grosse Klassiker», 30 000 Teilnehmer, Platz 114. ! 1996, Trail La Diagonale des Fous in La Réunion: «Die Überquerung der Insel. 120 km in einer einzigen Etappe, wunderschöne Landschaften.» 1000 Läufer, Platz 10. ! 2003, Maritanienne Race: «Das einzige Rennen, das ich aufgeben musste. Die Hitze wurde mir zu viel.» ! 2012, Iron Man, Hawaii: «Der schönste Wettbewerb!» 2000 ausgewählte Teilnehmer, Platz 1327 und Platz 104 von 150 in der Kategorie der Über-50-Jährigen. 3,8 km Schwimmen im Meer, 180 km Velofahren und 42,2 km Laufen, geschafft in 12 Stunden, 3 Minuten und 30 Sekunden. Hut ab!

Für einen guten Start in den Tag: Eine Zitrusfrucht zum Frühstück Bei der Familie Lambert in Morteau in Frankreich ist Sport in erster Linie Einstellungssache. Und eine Lebenskunst. Der Wecker klingelt um 5.30 Uhr. Philippe Lambert fährt eine Stunde mit dem Auto bis zur Arbeit. Er trainiert in der Mittagspause, entweder Schwimmen oder Laufen. Wenn er frei hat, fährt er Velo und verbringt Zeit mit seiner Familie. Er hätte für seine Adoptivtöchter Lya und Perrine – 10 und 12 Jahre alt, mit chinesischem Ursprung – gerne den Haus-

mann gespielt, aber seine zwölf Jahre bei der Migros – in Le Locle, in Les Eplatures und nun in Neuenburg – lassen sich doch perfekt mit dem vereinbaren, was er für sich, seine Partnerin Chantal und ihre Töchter sucht: Wohlbefinden, ganz einfach. Die Familie Lambert ist sportlich, in erster Linie, um gemeinsam tolle Momente an der frischen Luft zu erleben. Wenn er sich auf ein wichtiges Rennen vorbereitet, trainiert Philippe Lambert 10 bis 15 Stunden pro Woche.

regionalen Mitgliederdienst, Tel: 058 574 83 37 oder per Mail: registre.mnf@gmnefr.migros.ch

Ansonsten verwöhnt er seine Familie auch gerne mit gutem Essen: Fondues, Raclettes, Wurstspezialitäten. Die Lamberts essen gesund und ausgewogen, das ist eine goldene Familienregel. Zum Frühstück isst der Iron Man immer eine Orange und eine Kiwi. Und bei den vier bis fünf weiteren vitaminreichen Früchten, die während des Tages noch folgen, lässt er sich von der Woche der Zitrusfrüchte in der Migros inspirieren.


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1. Tag / Zürich – Antalya: Flug nach Antalya, wo Sie von der Reiseleitung empfangen werden. Transfer zum Hotel. 2. Tag / Myra: Ihre Rundreise beginnt mit der Fahrt entlang der Türkischen Riviera. Dieser wilde Küstenabschnitt besteht aus dichten Pinienwäldern, verträumten Buchten, Dörfern und im Hintergrund erhebt sich das mächtige Taurusgebirge. Im antiken Myra sehen Sie die aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. stammenden Felsgräber und das römische Theater. Anschliessend besuchen Sie die Nikolauskirche, wo der heilige Nikolaus begraben ist. 3. Tag / Lykien – Kusadasi: Am Vormittag laden wir Sie zu einer Schifffahrt zum Iztuzu Strand ein, denn nur über das Wasser ist diese traumhafte Bucht erreichbar. Geniessen Sie eine Badepause, bevor am Nachmittag die Reise mit dem Bus, entlang der herrlichen Küste nach Kusadasi weiterführt, wo Sie die nächsten zwei Nächte in einem Erstklasshotel verbringen. 4. Tag / Ephesus: Mit Ephesus besuchen Sie heute eine der grössten griechisch-römischen Ausgrabungsstätten der Welt. Nur wenige Orte gestatten einen so lebendigen Einblick in die Lebensweise der Antike wie Ephesus. Theater, luxuriöse Badeanlagen und eine Bibliothek zeugen vom Wohlstand, den die Siedlung 1000 Jahre lang genoss.

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Besonders eindrucksvoll ist das grosse Theater, das einst 25‘000 Menschen fasste. 5. Tag / Ephesus – Pamukkale: Sie verlassen die Küste und gelangen durch das fruchtbare Mäandertal nach Pamukkale in Hochanatolien. Die schneeweissen Kalksinterterrassen von Pamukkale sind von weit her sichtbar und durch das Herabfliessen des warmen Thermalwassers entstanden. Das bekannteste Naturwunder der Türkei und Weltkulturerbe der UNESCO wird auch Sie begeistern. Übernachtung in einem Thermalhotel. 6.Tag / Pamukkale – Hierapolis: Am Vormittag besuchen Sie Hierapolis. Diese antike, römische Stadt entstand vor über 2000 Jahren gleich neben den Thermalquellen, die schon zu dieser Zeit viele Menschen anzogen. Am Nachmittag Fahrt durch die abwechslungsreiche Landschaft an die Küste nach Antalya. 7.Tag / Antalya – Karpuzkaldran Wasserfall: Heute besuchen Sie Antalya, eine der schönsten Städte der türkischen Riviera, mit ihrem malerischen Hafen, dem imposanten Festungstor sowie dem bunten Basar. Hier haben Sie Zeit für einen Einkaufsbummel. Krönender Abschluss dieses Tages ist der Besuch des wunderschönen Karpuzkaldran Wasserfalls. 8.Tag / Antalya – Zürich: Transfer zum Flughafen für Ihren Rückflug nach Zürich oder Transfer in Ihr Verlängerungshotel in Belek.

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LEBEN

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IT’S A WILD WORLD

Graz rückt wieder näher zur Schweiz

Tourismusprofi und Redaktor Reto E. Wild

Ehevertrag: Ein Abschied vom eigenen Namen ist nicht mehr möglich.

Der Name fürs Leben

Seit dem 1. Januar gilt: Jede und jeder behält seinen Familiennamen nach der Heirat.

Bild: Fotolia

E

igentlich können Paare schon seit Jahren frei entscheiden, welchen der beiden Ledigennamen sie nach der Trauung tragen möchten. Und zwar aufgrund eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte von 1994, laut dem das Schweizer Namensrecht dem Grundsatz der Gleichstellung widerspricht. Mit dem am 1. Januar in Kraft getretenen neuen Namensrecht erfolgte nun die klare Regelung. Dieser zufolge behält jeder Ehegatte seinen Namen. Ein gemeinsamer Familienname ist möglich, Doppelnamen aber nicht mehr. «Ich freue mich auf die neue Regelung», sagt Lisa Meyer (48), Leiterin des Zivilstandsamtes der Stadt Zürich. «Wenn man einen Namen seit Jahren trägt, identifiziert man sich damit und möchte ihn nicht verlieren.» Wünschen Eltern keinen gemeinsamen Familiennamen, entscheiden sie, ob das Kind den ledigen Familiennamen der Mutter oder des Vaters erhält. Sind die Eltern nicht verheiratet, erhält das Kind den ledigen Familiennamen der Mutter. Bei gemeinsamem Sorgerecht können die Eltern jedoch entscheiden, welchen der beiden Namen das Kind tragen soll — auch

wenn sie nicht verheiratet sind. Verzichten verheiratete Eltern neu auf den gemeinsamen Familiennamen, können sie ebenfalls entscheiden, welchen der beiden Namen die Kinder führen sollen. «Kinder über zwölf Jahren müssen allerdings um ihr Einverständnis gefragt werden», sagt Lisa Meyer. Solche Erklärungen für den Familiennamen des Kindes sind ab dem 14. Januar 2013 möglich. Lisa Meyer ist gespannt, was die Neuregelung bewirkt: «Bis jetzt haben wir noch nicht viele Anfragen von Frauen, die ihren Ledigennamen zurückhaben möchten.» Wem die alte Idee der Doppelnamen besser gefällt, kann übrigens weiterhin einen sogenannten Allianznamen mit Bindestrich beantragen, allerdings hat dieser rein symbolischen Charakter und keine standesamtliche Relevanz. Text: Andrea Fischer www.migrosmagazin.ch

STIMMEN SIE AB Einen der ledigen Familiennamen wählen, beim eigenen bleiben oder Doppelnamen? Was ist bei Heirat und Familie am besten?

Ab dem 7.Januar 2013 fliegt die österreichische Fluggesellschaft Intersky zweimal täglich in 100 Minuten von Zürich nach Graz. In der Vergangenheit haben diverse Airlines versucht, diese Strecke anzubieten. Einige gingen Konkurs. ■ Touristisch gesehen ist die Hauptstadt der Steiermark und zweitgrösste Stadt Österreichs eine Perle. Die Kulturhauptstadt 2003 befindet sich direkt an der Mur, ist von Rebbergen umgeben und strahlt ein südliches Flair aus. Graz verfügt über eine der grössten erhaltenen Altstädte Europas, deren Gässchen manchmal so schmal sind, dass man mit ausgestreckten Händen die Gebäude zu beiden Seiten gleichzeitig berühren kann. Die malerische Stadt befindet sich auf der Unesco-Liste des Weltkulturerbes.

■ Seit 2003 ist das 40 Millionen Euro

teure Kunsthaus ein Wahrzeichen von Graz. Besonders beeindruckend ist die Ansicht aus der Vogelperspektive (Bild). Vom Schlossberg (unbedingt das dortige Restaurant besuchen) sieht das Museum aus wie ein überdimensioniertes Organ mit Saugnäpfen. ■ Graz ist die Stadt des Genusses. Meine Favoriten: der «Stainzerbauer» mit regionalen Schmankerln und urchiger Einrichtung oder der «Kehlberghof» auf einem Hügel am Stadtrand. ■ Gut zu wissen: Im Schatten der Oper, am Kaiser-Josef-Platz, findet montags bis samstags jeden Vormittag ein Bauernmarkt statt — mit Obst, Gemüse, Kürbiskernöl und Waldhonig.


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leben

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stark & schön

ich will so bleiben, wie ich bin Herr Rossi erklärt die Männerwelt.

Kürzlich in der S-Bahn: Drei Buben, höchstens zehn Jahre alt, lagen in den Sitzbänken und quatschten. Das klang etwa so. «Hey Alter, voll der Hammer deine neuen Turnschuhe.» — «Alter, die sind fett.» — «Aber jetzt mal ehrlich Alter, wieso Weiss?» Das Leben ist voller Widersprüche. Ist man jung, will man älter werden, um all die schönen Dinge tun zu dürfen, die Erwachsene halt so tun. Ist man alt, möchte man wieder jung werden, um noch einmal all die schönen Dinge zu tun, die man in jungen Jahren so tut.

wüssten die Jungen, was auf sie zukommt … Zu den «schönen» Dingen, die Erwachsene tun, gehören: Steuern zahlen; Fett absaugen; Hypotheken abstottern; künstliche Zähne machen lassen; Arbeiten, bis die Hände schmerzen und der Kopf raucht; Kinderkrippenfest organisieren; Geld für die dritte Säule einzahlen; immer

häufiger zum Arzt gehen; graue Haare färben; sich mit doofen Nachbarn auseinandersetzen und so weiter.

ewige Jugend? nein danke!

erinnerten sich die alten, was einmal war … Jung sein heisst frei sein. Wirklich? Oder hat man die unangenehmen Seiten der Jugend nur vergessen? Zum Beispiel das ewige Leid mit den Pickeln, die Kämpfe mit den Eltern, wann man zu Hause sein muss, der erste Liebeskummer, wenn die Herzdame lieber mit dem besten Freund Zettelchen austauscht, oder die Wut, die man nirgends auslassen konnte, wenn der Lehrer einen wieder mal vor versammelter Klasse blossgestellt hatte. Und das Fazit von der Geschicht? Anders sein, das bringt es nicht. Ob jung oder alt, gross oder klein, blond oder schwarz, dick oder dünn, Herr Rossi wünscht Ihnen ein vorsatzloses, gutes neues Jahr.

schweiz in listen

die fünf populärsten fleischspezialitäten

Illustration: Anna Haas; Bild: Getty Images

Der Verein «Kulinarisches Erbe der Schweiz» hat erstmals die traditionellen Nahrungsmittel der Schweiz erfasst und ihre Herstellung, Eigenschaften und Geschichte beschrieben. Zum Beispiel Fleischspezialitäten. 1. Bündnerfleisch Luftgetrocknete, aus Stotzenfleisch (Hinterbein) vom Rind hergestellte Spezialität aus dem Kanton Graubünden. Bündnerfleisch wird nie geräuchert.

2. cordon Bleu Der Klassiker der Schweizer Fleischküche ist ein mit Käseund Schinkentranche gefülltes paniertes Plätzli vom Kalb oder Schwein.

3. fleischvögel Die klassische Variante ist ein mit Speck, Petersilie, Zwiebeln und Weissbrotstücken gefülltes und zusammengerolltes Rinds- oder KalbsPlätzli.

4. gnagi «Wädli», «Füessli», «Öhrli», «Schwänzli», «Schnörrli» vom Schwein mitsamt Knochen zum Gnagen. Heute etwas aus der Mode gekommen.

Quelle: «Die Schweiz in Listen – 2000 Antworten auf das Phänomen Schweiz», Hannes Bertschi, Faro im Fona Verlag, 2012; www.fona.ch

5. MostBröckli Appenzeller Leckerbissen aus gepökeltem, geräuchertem und getrocknetem Rind- oder Kuhfleisch vom Stotzen. Der Name kommt von der Tradition, die dünn geschnittenen Tranchen mit einem Glas Most zu verspeisen.


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LEBEN

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NEUES VOM ZOO-DOKTOR

Flugkünstler unter Vollnarkose

Während einer Routineentwurmung entdeckt Tierarzt Martin Wehrle einen erbsengrossen Knoten am Bein einer Alpendohle. Der Vogel muss operiert werden.

« Zoo-Tierarzt Martin Wehrle (49) berichtet jede Woche aus dem Tierpark Goldau.

Bilder: Tierpark Goldau. Das Migros-Kulturprozent unterstützt den Kinderklub des Tierparks Goldau.

Jeder Bergwanderer kennt die schwarzen Flugkünstler, die bei der Mittagsrast auf einer Tour jeweils aus dem Nichts heraus auftauchen, ihre spektakulären Kapriolen vorführen, um sich alsbald mit einem Landemanöver in eine möglichst aussichtsreiche Position für die Erbeutung von ein paar Krümeln zu bringen. Dabei sind Dohlen gar nicht scheu und nähern sich uns Menschen bis auf wenige Zentimeter, wenn dabei etwas Essbares herausschaut. Im Tierpark Goldau bewohnen drei Alpendohlen eine Felsenvoliere. Sie müssen für eine Routineentwurmung eingefangen werden. Dabei fordern sie mit ihren geschickten Ausweichmanövern unsere Tierpfleger heraus — ein gutes Beweglichkeitstraining für alle Beteiligten. Bei der Verabreichung der Wurmmedikamente fällt ein Knoten am linken Bein einer Dohle auf. Der Vogel ist sonst sehr fit, aber der gut erbsengrosse Knoten am bloss 300 Gramm leichten Vogel ist doch gefährlich gross. Am selben Bein, an dem der Knoten sitzt, ist nämlich auch der Ring befestigt, der den Vogel kennzeichnet. Dieser bewegliche Ring reibt am Knoten, und eine Entzündung ist vorprogrammiert. Also entscheiden wir uns zur sofortigen Operation und Entfernung des Rings. Ich bereite das Narkosegerät mit der zugehörenden Maske vor, das Überwachungsgerät und die kleine Spezialfräse, um den Metallring aufzufräsen. Schon den Ring zu entfernen bedingt eine Narkose, denn der Vogel darf sich unter keinen Umständen bewegen, sonst wäre das dünne Vogelbein in Gefahr. Eigentlich könnte man ja einfach mit einer Zange den Ring durchschneiden. Die Gefahr, dass dabei das Bein ver-

Mit einer kleinen drehenden Fräsenscheibe schneidet Tierarzt Martin Wehrle den Ring auf. Die Alpendohle, den Kopf in der Narkosemaske, liegt im Tiefschlaf und spürt nichts von der ganzen Behandlung.

letzt, gebrochen oder zerschnitten, würde, wäre enorm gross. Behutsam, aber mit gezieltem Griff nehme ich die Dohle aus der Transportkiste. Sofort versucht sie mit ihrem leuchtend gelben Schnabel meinen Finger zu erwischen.

Ein paar Tage später kommt vom Labor die Entwarnung Ich fasse ihren Kopf von hinten, damit ich ihn vorsichtig in die Narkosemaske einführen kann. Jetzt das Gas anschalten, und nach wenigen Minuten wird ihr Körper schlaff, und wir können sie auf den Rücken legen. Dabei fällt mir auf, dass der Knoten am Bein bereits weg ist. Stattdessen ist nun eine offene Wunde sichtbar. Da die Alpendohle nicht einfach ruhig in der Kiste sass, sondern nach richtiger Dohlenmanier mit allen Mitteln versuchte auszubrechen, amputierte sie sich den Knoten gleich selbst mit dem beweglichen Ring, der die Zubildung quasi abrasierte. Ich muss nun also nur noch den Ring auffräsen und die Wunde behandeln.

Das Überwachungsgerät zeigt stabile Werte des Herz-Kreislauf-Systems und der Atmung. Während ich den Ring mit der drehenden Fräsenscheibe auffräse, muss meine Praktikantin Carmen mit einer Spritze Wasser zur Kühlung über den Ring spritzen, damit dieser nicht heiss wird und die Haut schädigt. Mit kurzen Unterbrüchen trenne ich den Ring auf. Mit einer Klemme muss ich ihn vorsichtig spreizen, ohne das Bein zu verletzen, dann kann ich ihn entfernen. Die Verletzung dort, wo der Knoten sass, behandle ich mit Desinfektionsmittel und Wundsalbe. Ich schalte das Narkosegerät auf reinen Sauerstoff um, damit der Vogel wieder aufwacht. Nach ein paar Minuten bewegt er sich und kann seinen Kopf bald wieder aufrecht halten — wir setzen die Alpendohle in die Transportbox, um sie am Nachmittag in die Voliere zurückzubringen. Ein paar Tage später erhalte ich vom Labor das Ergebnis, dass es sich nicht um einen bösartigen Tumor handelt.

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FAMILIE

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Nr. 2, 7. JaNuar 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

Mädchen, bewegt Mädchen bewegen sich weniger als Jungen, das zeigt eine Studie. Vor allem mit der Pubertät sinkt das sportliche Engagement. Das Laureus-Camp für Mädchen gibt Gegensteuer: Hier können die Teenager eine Woche lang eine ganze Reihe von Sportarten ausprobieren.

E

s hat in meiner Klasse mehrere Mädchen, die sich für Sport nicht interessieren», sagt Gilgia Stürm (13) aus Egnach TG. Verstehen kann sie das nicht, sie selbst war immer schon recht sportlich. «Ich habe früher Jazztanz, Flamenco und Ballett gemacht.» Seit die Schule immer mehr Zeit beansprucht, muss sie in Sachen Tanzen etwas kürzertreten. Aber für zwei Lektionen Ballett reicht es noch immer. Auch klettern tut sie gern. Darum hat sich Gilgia für das Laureus-Camp im Sportzentrum Kerenzerberg in Filzbach GL angemeldet. Das Camp ist speziell auf Mädchen ausgerichtet. Es wurde im Sommer 2012 zum zweitenmal von der Laureus-Stiftung zur Sportförderung angeboten und will Mädchen von zwölf bis 16 Jahren dazu anregen, sich mehr zu bewegen und gemeinsam mit anderen spielerisch alle möglichen Sportarten kennenzulernen. Denn Sport, so sagen Experten, hat nachweisbar einen positiven Einfluss auf die Gesundheit, das Gewicht, das Körper- und Selbstwertgefühl und sogar auf die geistige Leistungsfähigkeit. Alles Dinge, die auch den Mädchen helfen, sich im Alltag zu behaupten und sich mit sich selbst wohlzufühlen. Hinzu kommt: Regelmässige Bewegung hilft, Stress abzubauen, und hebt die Stimmung. Laut Kinderärzten braucht jedes Kind mindestens 30 Minuten intensive sportliche Betätigung pro Tag. Um das zu erreichen, möchte Laureus gezielt Mädchen ansprechen, das sportlich schwächere Geschlecht sozusagen. Rahel Bosshard (35), Hauptleiterin des Camps, erklärt das Konzept dahinter: «Neben der sportlichen Betätigung wird im Camp auch viel Gewicht auf die Persönlichkeitsentwicklung sowie Ge-

Musste Ballett wegen einer Knieverletzung aufgeben: Anicia Spielhofer macht heute am liebsten Zumba, im Lager hat sie auch Kickboxen und Bauchtanz belegt.

sundheit und Ernährung gelegt. Pflichtfächer sind daher Wellness, Beziehungen und Selbstverteidigung.» Daneben wurden folgende Sportarten angeboten:

Hip-Hop, Bauchtanz, Volleyball, Basketball, Kickboxen, Fussball, Klettern, Zumba, Baseball, Yoga und Tennis. Die Teilnahme am Camp kostete 100 Fran-


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leben

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euch! Für zwei Lektionen Ballett pro Woche reicht es noch: Seit die Schule immer mehr Zeit beansprucht, muss Gilgia Stürm in Sachen Tanzen kürzertreten.

So treiben Mädchen Sport

ken, Erfahrungen musste man keine mitbringen — damit wurde die Hürde für eine Teilnahme bewusst tief gehalten.

Das sport-Camp steht auch Mädchen mit behinderung offen

Macht überall mit, wo es geht: Lara Braschler tanzt gern und fährt Ski, im Camp hat sie Fussball und Bauchtanz ausprobiert.

Um eines der Kernanliegen, die Integration und Durchmischung von Mädchen aus der ganzen Deutschschweiz, noch besser umzusetzen, waren dieses Jahr ausdrücklich auch Mädchen mit einer Behinderung eingeladen. «Wir wollten uns noch weiter öffnen und möglichst viele Mädchen ansprechen», sagt Rahel Bossard. Zum Beispiel Lara Braschler (15) aus Horgen ZH. Für die Sekundarschülerin hat Bewegung einen ganz besonderen Stellenwert: Sie wurde mit einer Spina Bifida («offener Rücken») geboren und deswegen schon sehr oft operiert. Gerade im letzten Winter war sie wieder monatelang im Spital und muss sich nun ihre Beweglichkeit und Kondition mit viel Aufwand zurückerobern. Doch behindern lässt sie sich davon nicht. Sie besucht die öffentliche Schule in Horgen und treibt gern Sport, zum Beispiel Skifahren mit einem speziellen Skischlitten für Behinderte. «Früher war ich im

! Obwohl die grosse Mehrheit der Mädchen und jungen Frauen neben dem Schulsport sportlich aktiv sind, treiben sie klar weniger Sport als Knaben und junge Männer. ! Im Durchschnitt treibt ein Mädchen neben dem Schulsport 3,4 Stunden pro Woche Sport. Werden Aktivitäten wie Velofahren, Schwimmen oder Skifahren mitberücksichtigt, sind es 6,3 Stunden. ! 15 Prozent der Mädchen treiben neben dem Sportunterricht keinen Sport. Als Gründe für die Inaktivität werden fehlende Zeit und Lust sowie andere Hobbys und Interessen angegeben. ! Bei Mädchen besonders beliebt sind Sportarten wie Fitnesstraining, Tanzen, Volleyball, Schwimmen, Radfahren und Reiten. ! Zwei von drei inaktiven Mädchen und jungen Frauen würden eigentlich gerne wieder Sport treiben. ! Für Mädchen spielt beim Sport besonders das Zusammensein mit guten Kolleginnen eine Rolle. Quelle: Mädchen und Sport – die Zahlen im Auftrag der Laureus Foundation Switzerland in Kooperation mit dem Bundesamt für Sport und Gesundheitsförderung Schweiz


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-Luxusbus Unterkunft im Erstklasshotel Sol Umag, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC Mahlzeiten: – 5 x Halbpension (Abendessen mit Frühstücksbuffet), davon 1 x istrischer Abend mit lokalen Spezialitäten im Hotel – Weindegustation mit Imbiss (3. Tag) Alle aufgeführten Ausflüge und Besichtigungen (ausg. fak. Ausflug Pula und Brioni am 4. Tag) Lokale Deutsch sprechende Reiseleitung auf allen Ausflügen Stadtführung mit dem Bürgermeister in Moscenice Eintritt istrisches Museum und Olivenölmühle Audio-System auf Rundgängen Erfahrener Reisechauffeur Nicht inbegriffen Einzelzimmerzuschlag 80.– Fakultativer Ausflug Pula und Brioni 75.– Annullationsschutz 20.– Abfahrtsorte 05:15 Wil !, 05:30 Burgdorf !, 05:40 Winterthur, 05:45 Basel, 06:00 Zürich-Flughafen !, 06:20 Aarau, 07:00 Baden-Rütihof !, 07:50 Arth-Goldau

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MIGROS-MAGAZIN | Nr. 2, 7. JaNuar 2013 |

Schwimmen, aber das Problem ist, dass die Kurse für Rollstuhlfahrer meist zu Schulzeiten stattfinden, da viele in Heimen leben.» Also macht sie eben sonst überall mit, wo es geht, tanzt gern und ist im Party-OK ihrer Schule. «Im Camp habe ich Bauchtanz und Fussball ausprobiert. Auch Selbstverteidigung funktioniert gut mit dem Rollstuhl», sagt sie und lacht schelmisch. «Ich habe mich auf jeden Fall gut integriert gefühlt und gehe gern ein zweites Mal.» Bei Anicia Spielhofer (16) aus Unterägeri ZG hat das Lager nicht nur sportlich etwas bewirkt. Das Zusammenleben auf Zeit mit behinderten Mädchen hat auch ihren Berufswunsch geprägt: «Eigentlich wollte ich Primarlehrerin werden. Nun weiss ich, dass ich mit behinderten Menschen arbeiten möchte.» Nachdem sie zehn Jahre Ballett gemacht hat, musste sie es wegen einer Knieverletzung aufgeben. Im Lager hat sie unter anderem Kickboxen und Bauchtanz belegt, ihre neue Lieblingssportart ist jedoch Zumba. Das ist ein Tanz-Fitness-

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Sportbegeisterte Schwestern: Habiibah (links) und Naima Yaqub mögen Sportarten, die man zusammen machen kann.

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Programm mit lateinamerikanischen Tanzelementen. «Für mich war Sport schon immer sehr wichtig, und ich fände es gut, wenn mehr Mädchen etwas machen würden», sagt sie. «Letztlich ist es eine Frage der Motivation und des Lebensgefühls.» Einige in ihrer Klasse hätten gar keinen Bezug zu Sport, andere zwar nicht Freude daran, aber wenigstens täten sie es für ihre Figur. «Bei vielen hat es auch mit der Familie zu tun», ist die 16-Jährige überzeugt. «Entweder interessiert sich daheim keiner für Sport, oder es fehlt das Geld.» Deshalb findet sie es wichtig, dass es in den Gemeinden und Schulen Angebote für Leute mit kleinem Budget gibt.

am schönsten sind sport und freundschaft zusammen Sehr sportbegeistert sind die Schwestern Naima (16) und Habiibah (12) Yaqub aus Domat-Ems GR. Sie sind zu zweit ins Lager gereist. Ihre Eltern stammen aus Somalia, leben jedoch schon lange in der Schweiz. Sport spielt für die Mädchen eine grosse Rolle, sei das Skifahren, Velofahren, Tanzen oder Schwimmen. Am Lager mochten sie besonders, dass das Angebot speziell für Mädchen war. Habiibah hat vor allem die Selbstverteidigung gefallen. «Dadurch fühle ich mich jetzt sicherer», sagt das quirlige Mädchen, das später gern Kinderkrankenschwester werden möchte. Sie und ihre Schwester haben im Lager viele neue Freundinnen kennengelernt. Und Freunde sind besonders Naima sehr wichtig. Seit sie nebst der Lehre immer weniger Zeit hat, möchte sie mittlerweile auch mal nur mit Freunden abmachen, statt Sport zu treiben. Am schönsten findet sie es jedoch, wenn beides zusammen geht: «Darum gefallen mir auch Sportarten, die man gemeinsam machen kann, wie Zumba oder Fitness.» So unterschiedlich die Bedürfnisse der Mädchen sind, so vielfältig ist das Sportangebot in den Laureus Camps — die Chancen sind gross, dass jede etwas findet, das ihr so viel Spass macht, dass sie es auch im Alltag weiterführen wird. Texte: Andrea Fischer Schulthess Bilder: Vera Hartmann

www.migrosmagazin.ch

mehr zum sport Vorlieben, Ziele und Freundschaften Worauf es bei der Sportförderung für Mädchen ankommt. Ein paar Thesen und die Diskussion.

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Nr. 2, 7. JaNuar 2013 | migros-magazin |

Das sagt Der experte

«Fast alle Kinder lassen sich für Sport begeistern» Die Mädchen holen auf beim Sport. Beliebt sind bei ihnen vor allem neuere Sportarten, bei denen weniger die Leistung als der Spass zählt, sagt der Sportsoziologe Markus Lamprecht. Ganz allgemein gilt: Ohne Sport haben Kinder heute zu wenig Bewegung. Markus Lamprecht (54) ist Sportsoziologe beim Observatorium Sport und Bewegung Schweiz, www.sportobs.ch

Markus Lamprecht, haben Mädchen und Jungen nicht schon immer unterschiedlich viel Sport getrieben, oder ist das wirklich neu?

Zwar treiben Mädchen immer noch weniger Sport als Jungen, aber wir sind auf einem guten Weg. Die obligatorischen Turnstunden und die vielen freiwilligen Angebote in den Schulen und Gemeinden zeigen Erfolg. Wenn der Begriff Sport breit gefasst wird und es vor allem darum geht, sich mit Spass zu bewegen, sind fast alle Kinder für Sport zu begeistern.

Weshalb diese Entwicklung?

Es gibt immer eine kleine Gruppe von Inaktiven. Aber sie wird nicht grösser. Besonders betroffen sind Mädchen aus bildungsfernen Schichten mit Migrationshintergrund. Viele von ihnen kommen aus Familien und Kulturen, in denen noch der klassisch leistungsorientierte Sportbegriff gilt und Sport eher etwas für Jungen und Männer ist. In solchen Fällen können die Schule und Angebote wie Mädchencamps sehr wohl einen wichtigen Ausgleich bieten.

Nein, das ist gar nicht neu. Im Gegenteil. Auch wenn die genauen Zahlen fehlen, kann man sagen: Bis etwa in die 70er-Jahre haben Mädchen massiv weniger Sport getrieben als Jungen. Neu ist vielmehr die Annäherung der Geschlechter. Sicher liegt das unter anderem an der Veränderung des Sportbegriffs. Früher war mit Sport leistungs- und wettbewerbsorientierter Leistungssport gemeint. Der zieht Mädchen nach wie vor weniger an als Buben. Heute hat sich der Begriff stark geöffnet. Auch Tanzen, Fitness und Wandern gehören zum Sport. Zudem sind in den letzten 20 bis 30 Jahren viele neue Sportarten hinzugekommen.

Und was ist mit den anderen?

«Es gibt immer eine kleine Gruppe von Inaktiven.»

Warum brauchen Kinder überhaupt Sport?

Die natürliche Bewegung im Alltag hat sich auch bei den Kindern klar verringert. Der Schulweg, der zu Fuss zurückgelegt wird, wurde kürzer, die meisten Kinder müssen nicht mehr auf einem Hof mithelfen. Darum muss diese Bewegung aktiv nachgeholt werden. Wie beurteilen Sie die jetzige Entwicklung?

Warum sinkt die Sportbegeisterung vor allem bei Mädchen ab Mitte Pubertät?

Das hat auch viel mit den Angeboten zu tun. Man hat herausgefunden, dass Mädchen, die eine Lehre machen, weniger Sport treiben als Studentinnen, denen mit dem Hochschulsport ein breites und günstiges Angebot zur Verfügung steht.

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NR. 2, 7. JANUAR 2013 | migros-magazin |

Die unsichtbare Plage

Jeder sechste Schweizer hat Rheuma. Besonders schmerzhaft ist dies im Winter, denn die Kälte lässt den Körper noch steifer als sonst werden. Heilung gibt es für die meisten nicht, aber Therapien, die den Erhalt der Lebensqualität fördern.

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eben der ärztlichen Grundversorgung vertrauen zahlreiche Rheumabetroffene auf ergänzende Behandlungen. Auf solche, welche die Lebensenergie aufbauen, wie die Traditionelle Chinesische Medizin. Oder auf die indische Ayurveda-Medizin, welche die Säfte und Temperamente des Kranken unterstützt. Oder sie vertrauen auf die westlichen Naturheilverfahren der Komplementärmedizin. Alle Therapien versprechen eine Besserung der Lebensqualität, aber die Suche nach der geeigneten Therapie ist oft nicht einfach.

Vom Wehwehchen zur rheumatoiden Arthritis Vor 20 Jahren spürte sie erstmals, dass etwas nicht stimmte mit ihren Fingern. Manchmal waren sie etwas steif, manchmal hatte sie leichte Schmerzen in den Gelenken. Aber betty lanicca (65) ignorierte diese «Wehwehchen». Da sie hart im Nehmen sei, habe sie schlicht zu lange zugewartet, meint die ehemalige Hauswirtschaftsangestellte. Inzwischen schmerzen nicht nur die geschwollenen Fingergelenke, sondern auch die Muskeln. Betty Lanicca leidet unter rheumatoider arthritis (früher Polyarthritis). Was für gesunde Menschen eine Selbstverständlichkeit darstellt, ist für Betty eine tägliche Herausforderung: Sie kann weder Pet-Flaschen noch Konfigläser öffnen, und beim Einfüllen von Öl oder Betanken des Autos braucht sie beide Hände oder eine hilfsbereite Person. Betty Lanicca fand einen Weg, ihre Schmerzen erträglich zu machen. Mit den herkömmlichen Rheumatabletten machte sie zuerst schlechte Erfahrungen. Als Nächstes versuchte sie ein rheumatisches mittel, das sie sich unter die Haut spritzen kann. Daneben schwört sie auf mineralbäder und entspannende Hot-stone-massagen. Mit regelmässigem bewegungstraining versucht sie, die Krankheit in Schach zu halten. Sie sagt überzeugt: «Man muss eben selbst zu seiner Gesundheit schauen und auch etwas dafür tun.»

Praktisch alle, die Schmerzen spüren, gehen zu einem Arzt, die meisten allerdings relativ spät. ! Der Arzt stellt sich die Fragen: In welchem Stadium befindet sich die Erkrankung? Ist sie entzündlich oder degenerativ? Wie viele Gelenke sind betroffen? Dies und mehr klärt der Rheumatologe im Gespräch mit dem Patienten. ! Therapie: Je nach Krankheitsbild werden mehr oder weniger starke Schmerzmittel und Entzündungshemmer wie zum Beispiel Kortison oder Antirheumatika eingesetzt. Wegen der zum Teil schweren Nebenwirkungen gehören solche Therapien zwingend in die Hände des Rheumatologen. Seit einigen Jahren kommen auch sogenannte Biologika zum Einsatz. Sie funktionieren wie Antikörper und können überaktive Entzündungsprozesse deaktivieren. Diese Medikamente sind teuer und dürfen erst nach Rücksprache mit der Krankenkasse verordnet werden. Zur konventionellen Medizin gehört auch die Physiotherapie, in der Bewegungsabläufe optimiert, die Muskeln aktiviert und gelockert werden.

so behandelt die Traditionelle Chinesische medizin Die chinesische Medizin ist ein Therapiekonzept, das verschiedene Verfahren mit Ernährungsmassnahmen und körperlicher Bewegung vereint.

! Der Arzt stellt sich die Fragen: Hat der Patient geschwollene Gelenke? Wandert der Schmerz in andere Körperteile? Auf welche Weise wirken Kälteund Wärmereize auf die Erkrankung? ! Therapie: Je nach Schmerzzustand und rheumatischem Krankheitsbild wird oftmals zuerst mithilfe von Akupunktur die schwache energetische Lage des Körpers über die Meridiane aktiviert. Dann folgt das Entgiften des Körpers mit einer ausgewählten Diät. Zudem werden die Milz-, Nieren- und Leberfunktionskreise mittels Nadeln, Tuina-Massage

Betty Lanicca braucht Hilfe, selbst beim Öffnen einer Flasche. Tochter Gaby Hoffmann geht ihrer Mutter zur Hand.

oder Moxibustion (Reizung durch brennenden Beifuss, Moxa) über die Meridiane entstört und in ihrer Funktion unterstützt und ergänzt durch geeignete Ernährungsmassnahmen und Bewegungsübungen wie Qigong. Es gilt, die richtige Mischung aus den verschiedenen Methoden zu finden.

so behandelt die ayurvedische medizin In der Schweiz hauptsächlich als «Wellnesstherapie» bekannt, praktizieren ausgebildete Ärzte in Indien seit mehr

Bild: Tina Steinauer

so behandelt die konventionelle medizin


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Migros-Magazin | NR. 2, 7. JANUAR 2013 |

als 5000 Jahren ayurvedische Medizin. Sie versuchen, die Ursachen einer rheumatoiden Erkrankung und nicht deren Symptome zu behandeln. ! Der Arzt stellt sich die Fragen: Wie steht es — natürlich neben den körperlichen Symptomen — um die emotionale und energetische Verfassung des Patienten? Je nach Typus (Kapha, Vata, Pitta) wird eine spezielle Ernährung ausgearbeitet. ! Therapie: Die Behandlungen erfolgen sowohl von innen über die Ernährung und die Kräutermedizin als auch von aussen über die Haut mit Ölgüssen, Heilkräutern, Wickeln und so weiter. Ein zentrales Element stellt die Ernährung dar. Je nach Störung und Grundkonstitution des Patienten werden präzise Ernährungspläne ausgearbeitet. Ein weiteres Behandlungsziel ist die Entstörung und Erneuerung des kranken Gewebes durch Ausleitungsverfahren, die den Körper entgiften sollen.

so behandelt die Komplementärmedizin

Was ist Rheuma?

Komplementärmediziner sind Ärzte mit Ausbildung in Naturheilverfahren. ! Der Arzt stellt sich die Fragen: Wie hoch sind die Entzündungswerte? Wie hoch die Schwermetallbelastung? Wie sieht das Bindegewebe aus? ! Therapie: Da die entzündlichen Prozesse unter anderem durch Übersäuerung oder Mangelzustände entstehen, erhält der Patient nebst einer Ernährungsumstellung Spurenelemente wie Selen oder Vitamin C. Dann müssen chronische Entzündungsherde beseitigt werden, sonst zeigen weitere medizinische Massnahmen nur kurze Wirkung. Gegen Schmerzzustände hilft die Neuraltherapie, bei der örtlich wirksame Betäubungsmittel gespritzt werden. Gegen akute Schmerzen gibt es Salben aus Weihrauch, Beinwell oder Teufelskralle.

Hier finden Sie Hilfe

Text: Isabella Fischer

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Über 400 verschiedene Krankheitsbilder lassen sich unter dem Begriff Rheuma zusammenfassen. Dazu gehören rheumatoide Arthritis, Arthrose, Fibromyalgie (Weichteilrheuma), Gicht oder Osteoporose. Die Ursachen sind vielfältig (Abnützung, Fehl- oder Überbelastung, Entzündungen oder Stoffwechselstörungen), die Aussichten auf Heilung variieren. Vielen Betroffenen (1,5 Millionen in der Schweiz) bleibt nur die Schmerzbekämpfung.

! Rheumaliga Die Rheumaliga Schweiz fördert die Bekämpfung von rheumatischen Erkrankungen. Sie unterstützt gesunde Menschen durch Prävention und Information und bietet Hilfe an bei medizinischen, therapeutischen und sozialen Massnahmen. So findet man auf der Homepage unter anderem Hinweise zu Ernährung, Physiotherapie und Selbsthilfegruppen. www.rheumaliga.ch ! Mehr zu TCM, Ayurveda und Komplementärmedizin www.tcmswiss.ch; www.xund.ch; www.samayurveda.ch

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Mit einem Klick steht man mitten auf der Piste – die Skier kann man im Keller lassen.

Street View auf der Piste

Virtuelle Reise: Mit Google Street View lassen sich Skipisten am PC abfahren und Schweizer Sehenswürdigkeiten besichtigen.

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hnlich, wie man sich per StreetView-Funktion auf Google Maps durch die Strassen einer fremden Stadt klickt, gelangt man auch auf die Pisten von Schweizer Wintersportorten. Kürzlich sind sieben neue Schweizer Skigebiete dazugekommen. Um sich beispielsweise ein Bild von den Pisten rund um Davos zu machen, steuert man auf Google Maps Davos an und zieht mit der Maus die Figur aus der Zoomleiste direkt auf eine blau markierte Piste. Sogleich steht man mitten im Skigebiet und kann sich mit weiteren Klicks auf

der Piste fortbewegen oder durch Drehungen die Gegend erkunden. Anders als in der Realität kann man die Piste auch mal bergwärts fahren.

Google war mit dem Schneemobil unterwegs Das Schneemobil von Google war auf Pistengebieten in Les Diablerets, Gstaad, Sedrun, Arosa, Davos, St. Moritz und Corvatsch Furtschellas unterwegs. Doch auch zu Fuss wurden mittels 360-Grad-Kameras und GPS-Ortung neue Gebiete virtuell zugänglich gemacht: Zu den acht neuen Kulturorten und Sehenswürdigkeiten, die zu Street View dazugekommen sind, zählen beispielsweise der grösste Schmetterlingsgarten der Schweiz, das Papiliorama in Kerzers, das Schloss Laufen sowie der alte Botanische Garten in Zürich. Neu ist auch die vom UnescoWelterbe ausgezeichnete Bahnstrecke der Rhätischen Bahn zwischen Albula und Bernina in ihrer ganzen Länge virtuell erfahrbar. Texte: Felix Raymann

DAS DING

APP DER WOCHE

Flacher Apfel

Wegzappen bei Werbung

Der neue iMac, Apples All-in-One-Computer, ist sehr flach geworden: Am Rand misst der Bildschirm der neuen Version gerade noch fünf Millimeter. Die Besonderheit im Innern: Der iMac arbeitet mit super schnellem Fusion Drive, einer Kombination aus Festplatte (1 Terabyte) und Flash-Speicher (128 GB). Wermutstropfen: Er hat kein eingebautes DVD-Laufwerk mehr. Den iMac gibt es mit einem 21,5-Zoll- und einem 27-Zoll-Bildschirm. Erhältlich bei Digitec ab 1499 beziehungsweise 2049 Franken.

Die App Z.App weiss, wann auf welchem Sender gerade Werbung läuft. Damit man bei einem Werbeblock getrost wegzappen kann, aber trotzdem nichts vom Film verpasst, meldet sich die App per Push-Meldung, kurz bevor der Film wieder weiterläuft. Die App kennt die aktuellen Werbezeiten der privaten deutschen Sender ProSieben, Sat1, RTL, Kabel eins, VOX, RTL II und Super RTL. Für iOS (2 Franken) und Android (1.90 Franken).

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Welches Musikstück holt Sie aus der Krise?

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Mein Lieblingsbuch heisst …

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Welcher Film rührt Sie zu Tränen?

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Meine Lieblings-Website ist ...

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Mit welchem Game haben Sie bisher am meisten Zeit verbracht?

«Ich gehör nur mir» aus dem Musical «Elisabeth». Genau mein Lebensmotto, herrlich melancholisch und theatralisch. … «Der Greif» von Gary Jennings, ein historischer Roman über den Berater des Gotenkönigs Theoderich des Grossen, eine fantastische Reise ins Europa des fünftenJahrhunderts. «Ghost» mit Patrick Swayze und Demi Moore, unglaublich einfühlsam. www.dramamusicals.de, weil ich die europäischen Musicals liebe.

Mit Railroad Tycoon konnte ich Stunden am PC sitzen und die Zeit vergessen.

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Wo holen Sie sich Ihre News?

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Meine unterhaltsamste Fanseite auf Facebook ist …

… Petra, eine Freundin aus Wien, witzig und schräg!

Aufgezeichnet von: Daniel Schifferle

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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 7. JANUAR 2013 |

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AUTO | 85

Der KreiselKnigge

Seit Jahren schiessen Kreisverkehrsanlagen wie Pilze aus dem Asphalt. Im Kreis zu fahren klingt nach Kinderspiel, und doch verunsichert es viele Fahrer. Neun Tipps vom Experten, wie man richtig «kreiselt».

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reisel sind sicherer als Kreuzungen, weil es seltener kracht — und wenn, dann nicht so schlimm. Die Nachteile: Kreisel brauchen viel Platz. Und hohes Verkehrsaufkommen schlucken sie weniger gut, weil sich die Autos dann gegenseitig im Weg stehen. Folgende Regeln gilt es zu beachten: ! Tempo verringern. Vor dem Einfahren muss (!) das Tempo reduziert werden. ! Links hat Vorfahrt. Wer einfährt, muss gegenüber dem Verkehr im Kreisel warten. ! Richtig blinken. Nie links und nicht bei der Einfahrt blinken. Zur Ausfahrt rechts blinken — bereits ab Höhe der letzten Ausfahrt. Geduldet wird rechts

Blinken bei der Einfahrt, falls man gleich am ersten Abzweig wieder ausfährt. ! Velofahrer: Velofahrer nicht überholen. Sie dürfen ausdrücklich in der Spurmitte fahren, damit sie nicht überholt und bei der Ausfahrt gefährlich geschnitten werden. ! Fussgänger: Beim Ausfahren auf querende Fussgänger beziehungsweise Zebrastreifen achten. ! Mehrspurige Kreisel. Für die erste oder zweite Ausfahrt auf der rechten Spur bleiben, für spätere Ausfahrten auf der linken, und erst eine Ausfahrt vor Verlassen des Kreisels nach rechts wechseln (rechts blinken und Vorfahrt der rechten Spur beachten) — nur so erhöht sich die Kapazität. Wer sich dabei unsicher fühlt, bleibt auf der rechten Spur.

Eines der wichtigsten Gebote im Kreisverkehr: Links hat stets Vorfahrt.

! Stockender Verkehr: Nicht in den Kreisel fahren, wenn es zu stauen droht. Es gilt links vor rechts. Wer zuerst im Kreisel ist, hat nicht automatisch Vorfahrt. Das Auto von links hat auch Vorfahrt, wenn es zugleich oder später einfährt! ! Rechtsfahrgebot beachten. Ein innerer «Ring» (meist Pflastersteine) darf nur von Fahrzeugen überfahren werden, die sonst nicht um den Kreisel kämen (etwa LKWs). ! Achtung, Phantomkreisel. Nicht alles, was nach Kreisel aussieht, ist auch einer. Kleine Kreuzungen sehen mitunter nach Kreisel aus. Aber fehlt das Kreisverkehrsschild, gilt (ohne weitere Beschilderung) rechts vor links. Text: Timothy Pfannkuchen

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Antrieb: R4-Turbobenziner, 1395 cm3, 140 PS, 250 Nm bei 1500–3500/min., 6-Gang-Getriebe, Frontantrieb. Fahrleistungen: 0–100 km/h in 8,2 s, Spitze 211 km/h. Abmessungen: L x B x H = 4,26 x 1,78 x 1,46 m, Gewicht 1231 kg, Laderaum 380 bis 1210 l. Verbrauch: 5,2 l/100 km = CO2-Ausstoss 119 g/km (Werksangaben). Energieeffizienz B. Preis: ab 32 950 Franken (Basismodell 1.2 TSI Entry ab 21 950 Franken).


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NR. 2, 7. JANUAR 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

! Gottfried Hadorn (Jahrgang 1887) und Elisa Häderli (Hadorn, Jahrgang 1881) wohnten bis 1951 in Zürich, im Mossehaus (Limmatquai 92), und hatten eine Tochter namens Margrith (Jahrgang 1915). Gemäss Einwohnerkontrolle meldete sich die Familie Häderli per April 1951 in Zürich ab, mit unbekanntem Ziel (evtl. ausgewandert). Für Hinweise zu dieser Familie, eventuellen Nachkommen oder Verwandten wäre ich äusserst dankbar. Kontakt per Mail: andy.hauser@ymail.com oder Telefon: 079 470 57 89

Wer ist wer? Klassenfoto von Wilen Egnach, Schuljahr 1956/57 ! Ich habe bei den Akten meines Vaters, Otto Lanker, der damals Lehrer in der Schule Wilen Egnach war, noch dieses Schulfoto aus dem Schuljahr 1956/1957 gefunden und kann mich an viele Na-

men, aber nicht mehr an alle dazugehörenden Gesichter erinnern. Wer hilft mir weiter? Kontakt per Mail: e.lanker@bluewin.ch

Wer ist dieser Mann? ! Wer kennt diesen Mann? Das Bild wurde ca. 1950 oder 1951, vermutlich in der Innerschweiz aufgenommen. Der Mann stammt entweder aus Nidwalden oder aus Engelberg. Ich bin froh um jeden Hinweis. Doris Gasser, Sarnen Kontakt per Mail: dorgas@sunrise.ch

Cousinen gesucht ! Ich suche meine Cousine(n) Ammann, aus Bern. Zuletzt gesehen habe ich sie 1977 in Uznach. Leider haben wir uns aus den Augen verloren, ich hoffe aber sehr, dass wir uns wiederfinden. Bitte meldet euch bei mir. Kontakt per Mail: heidi.koeppel@hispeed.ch

! Ich suche Peter Berchtold, der früher an der Scheuchzerstrasse in Zürich wohnte. Er spielte Trompete beim MV Oberstrass. Wir lernten uns beim Weihnachtskonzert kennen, zusammen mit Barbara Ramseier, die mit mir 1981/1982 in der Schmiedeplatz-Apotheke arbeitete. Kontakt per Mail: silvia.vogt@gmx.ch ! Ich suche Nelli Sturzenegger (lediger Name), geboren am 14.12.1932. 1947 lebte sie bei einer Familie in der Nähe des Hotels Talbach West, Kreisel Frauenfeld. 1948 war sie bei der Familie Halter Architekt Kindermädchen. 1951 im Restaurant Habsburg am Burggraben 6 in St.Gallen (alkoholfreies Restaurant) als Serviceangestellte. Mich interessiert, wie dein Leben verlaufen ist. Ich möchte mit dir reden. Lass von dir hören. Vielleicht weiss jemand, der dich kennt, oder deine Angehörigen, wo du bist, und gibt mir Bericht. Ich freue mich auf eine Nachricht. Meine Adresse ist, seit ich geboren bin, im gleichen Haus: Hans Imholf Hauptstrasse 13 8586 Riedt Telefon: 071 648 11 61

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Zeit zu zweit ! Gesucht wird: Vera Rancovic (?) aus Zürich (?). Wir sassen ein Mal pro Woche bei einem gemütlichen, selbst gekochten Essen zusammen. Du arbeitetest 1978 im Hotel St. Johann in Einsiedeln. Wir waren viel zusammen und hatten es sehr lustig. Melde dich bei: Anita Kälin, Einsiedeln Kontakt per Mail: nittymarkus@bluewin.ch

Wo ist Susi Mäder? ! Ich suche meine Cousine Susi Mäder (lediger Name), Jahrgang 1936. Sie hat in Biel an der Badhausstrasse gewohnt. Ihre Mutter hiess Anna und war meine Gotte. Seit Jahren habe ich meine Cousine (rechts im Bild) aus den Augen verloren. Die Aufnahme stammt

aus dem Jahre 1945 und wurde in Wengen aufgenommen. Es würde mich freuen, etwas von ihr zu hören. Marlise Bigler-Nussbaum Birkenweg 7 3072 Ostermundigen Mail: mar.bigler@sunrise.ch

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Lipoflex 2013 – setzt neue Massstäbe in der Fettabsaugung ®

Ist das Stehen zwischendurch während des Eingriffs nicht problematisch? Nein. Wenn man viel Erfahrung hat und die lokale Betäubungstechnik beherrscht geht das gut.

Dr. Schaffer, Sie waren vor 15 Jahren der Gründer des ersten Kompetenzzentrums für Fettabsaugung und gehören weltweit zu den erfahrensten Spezialisten in diesem Fachgebiet. Sie haben ihre Fettabsaugmethode mit Ihrem Spezialistenteam erneut optimiert. Was ist das Besondere an Lipoflex® 2013? Die Flexibilität der Fettabsaugmaschine und deren Kanülen. Die Flexibilität, aber auch der speziellen Operationsliegen und -lampen. Und nicht zuletzt die Flexibilität der Operationstechnik und der Nachbehandlungsmethoden. Welche Vorteile hat Lipoflex® 2013 gegenüber anderen Methoden? Der wichtigste Vorteil ist sicher die enorme Verbesserung der Arbeitsgenauigkeit und der Resultate, da die Körpersilhouette bei dieser Methode im Stehen kontrolliert und optimiert werden kann. Weitere Vorteile sind die bessere Gewebeschonung, die schnellere Wundheilung, der kürzere Arbeitsausfall und das deutlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.

Es wird immer wieder behauptet, Ihre flexiblen Kanülen seien ein «Marketinggag». Was sagen Sie dazu? Die Eifersucht der Konkurrenz ist wie überall auch in unserem Gebiet sehr gross. Behauptet wird viel. Tatsache aber ist, dass wir alle Kanülen auf dem Markt getestet haben und feststellen mussten, dass die meisten in der Anwendung schmerzhaft oder sehr unpräzise waren. Dieser Umstand zwang uns, im Sinne unserer KundenInnen die Kanülenentwicklung selbst mit an die Hand zu nehmen. Sie besitzen mit Lipoflex® 2013 weltweite Patente. Was beinhalten diese genau? Es handelt sich um ein Instrument, mit dem wir die Haut von innen straffen können. Damit können wir zunehmend auch Leute mit schlaffer Haut operieren. Wo kann Lipoflex® 2013 angewendet werden? Grundsätzlich überall. Am Kopf, an den Armen, am Rumpf und an den Beinen.

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Eine 24-jährige Frau vor und 3 Monate nach der Behandlung. Die Oberschenkel sind aussen wie innen perfekt geformt und von Fettpolstern befreit.

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Ein 48-jähriger Mann vor und 3 Monate nach der Behandlung. Bauch und Hüfte sind gestrafft, die Fettpolster restlos verschwunden.


Perlen des Nordens

Kopenhagen – Helsinki – Stockholm – Oslo. Das grosse Sommererlebnis. 1. Tag Schweiz – Hannover Fahrt entlang dem Rhein und durch Hessen nach Hannover.

reichen Sie Helsinki. Auf einer geführten Stadtrundfahrt zeigt man Ihnen die Sehenswürdigkeiten der finnischen Hauptstadt. 2. Tag Hannover – KopenDanach haben Sie noch genühagen – Landskrona Durch die Lüneburger Heide und gend Zeit, sich auf eigene Faust vorbei an Hamburg erreichen Sie umzusehen, bevor Sie wiederum Puttgarden. Nach einer einstün- Ihre Kabinen auf einem modernen Fährschiff beziehen und das digen Überfahrt gelangen Sie grandiose Schauspiel beim Ausnach Dänemark. Die Reise führt laufen des Schiffs aus dem Hafen Sie durch Lolland und Falster vom Deck aus verfolgen. nach Kopenhagen. Während einer Stadtrundfahrt lernen Sie die 5. Tag Stockholm – Karlstad Sehenswürdigkeiten der däniAm Morgen läuft das Schiff in schen Hauptstadt näher kennen. Stockholm ein. Sie werden von Am Abend erleben Sie die spek- einem einheimischen Führer zur takuläre Fahrt über die OereStadtrundfahrt durch die grösste sundbrücke nach Landskrona. nordeuropäische Stadt erwartet. 3. Tag Landskrona – Stockholm Neben allen anderen SehensSie durchfahren das von vielen würdigkeiten, werden Sie vor allem natürlich die Gamla stan, Seen geschmückte Südschweden. Über Linköping erreichen die Altstadt, die «Stadt zwischen Sie Stockholm, wo Sie Ihre Kabi- den Brücken» besuchen. Über nen auf einem Fährschiff bezie- die Mittagszeit geniessen Sie hen. Danach geniessen Sie die den freien Aufenthalt, bevor Sie einmaligen Ausblicke auf die un- Ihre Fahrt fortsetzen. Durch das Södermanland führt der Weg zähligen Inseln, die der Küste Richtung Westen an die Ufer vorgelagert sind. des Vänernsees nach Karlstad. 4. Tag Turku – Helsinki

Am Morgen legt das Schiff in Turku an. Nach einer kurzweiligen Fahrt durch Südfinnland er-

6. Tag Karlstad – Oslo Nach dem Frühstück setzen Sie Ihre Fahrt Richtung Westen fort

8 Tage Fr. 1’075.–

und erreichen Sie die norwegische Hauptstadt Oslo. Nach einem freien Aufenthalt werden Sie zur Stadtrundfahrt erwartet. Natürlich darf ein Besuch des Holmenkollen-Gebiets ebensowenig fehlen, wie ein Spaziergang durch den berühmten Vigelandspark. Gegen Abend beziehen Sie Ihre Kabinen auf einem Fährschiff und geniessen anschliessend die Fahrt durch den grandiosen Oslo-Fjord.

7. Tag Frederikshavn – Hannover Am Morgen legt Ihr Schiff in Frederikshavn, am nördlichsten Zipfel der dänischen Halbinsel Jütland, an. Sie durchfahren die Halbinsel und erreichen Schleswig Holstein, das nördlichste Bundesland Deutschlands. Nachdem Sie auf einer imposanten Brücke den Nord-Ostsee-Kanal überquert haben gelangen Sie über Hamburg nach Hannover. 8. Tag Hannover – Schweiz Durch das Weserbergland gelangen Sie wieder nach Hessen. Über die Hügelzüge des Taunus und entlang dem Rhein erreichen Sie wieder die Schweiz.

Reisedaten 2013 08. – 15. Juni 30. Juni – 07. Juli 03. – 10. August

Das ist alles dabei...

8-tägige Fahrt mit modernem 4-Sterne-Fernreisecar

3 Übernachtungen auf modernen Fähren in Doppelkabinen innen mit Dusche/ WC, inkl. Skandinavischem Frühstücksbuffet

4 Übernachtungen in guten Mittelklassehotels, Zimmer mit Bad/Dusche/WC

✘ ✘

Halbpension in den Hotels Geführte Stadtbesichtigungen in Kopenhagen, Helsinki, Stockholm und Oslo

Nicht inbegriffen: Annullationsschutz Fr. 32.–

Abfahrtsorte Zürich, Bern, Olten, Basel, Luzern

Nordkap – Lofoten

Die Nordkap-Königstour mit der bizarren Inselwelt der Lofoten. 1. Tag Schweiz – Kassel Fahrt entlang dem Rhein und über den Taunus nach Kassel.

Kursstart: 6. März 2013, Dauer ein Jahr (21 Präsenztage in 12 Monaten) Informationsanlässe: ab dem 15. Januar 2013 Weitere Informationen: www.es.unisg.ch/wbb anneliese.fehr@unisg.ch +41 (0)71 224 75 16

Strecke erreichen Sie in Mo I Rana am Ranafjord.

10. Tag Mo I Rana – Trondheim Durch das Namdalen erreichen Sie Trondheim, das als Wiege 7. Tag Nordkap – Bardufoss des norwegischen Reiches gilt. Über Skaidi gelangen Sie nach Früher wurden hier die norwe3. Tag Auf See Alta, der grössten Stadt der Finn- gischen Könige gewählt. Geniessen Sie den Tag auf See mark und entlang der Atlantik- 11. Tag Trondheim – Hamar während Ihr Schiff die Ostsee küste mit ihren vielen Fjorden Über das Dovrefjell Hochplateau überquert. nach Bardufoss. gelangen Sie in das sagenum4. Tag Helsinki – Kuopio 8. Tag Bardufoss – Lofoten wobene Gudbrandsdalen und Am Morgen läuft Ihr Schiff in HelIn Bjerkvik biegen Sie ab auf die über die Olympiastadt Lillehamsinki ein. Nach einer StadtrundVesteralen, die grosse «Schwes- mer nach Hamar. fahrt reisen Sie durch die finniter» der Lofoten, und erreichen 12. Tag Hamar – Oslo sche Seenplatte nach Kuopio. die Insel Hinnoy. Entlang schöner Fahrt entlang dem Mjösasee 5. Tag Kuopio – Luosto Täler, Gebirge und Wasserlandnach Oslo. Nach der BesichtiSie erreichen Oulu, die «Weisse schaften gelangen Sie auf die gung der norwegischen HauptStadt des Nordens». Bei Kemi Lofoten. Die Inselkette mit ihren verlassen Sie die Küste und fah- vier grossen und den unzähligen stadt Einschiffung zur Überfahrt nach Dänemark. Ein besonderes ren nach Rovaniemi, dem Zenkleineren Inseln zieht sich über Erlebnis ist die Fahrt durch den trum der Provinz Lappland. Da150 km vor der Küste dahin. nach überqueren Sie den PolarÜberall öffnen sich Buchten und über 100 km langen Oslofjord. kreis und erreichen den finniFjorde mit bis zu 1000 m anstei- 13. Tag Frederikshavn – Hannover schen Ferienort Luosto. genden Felswänden, eine überReise durch die dänische Halbaus bizarre, beeindruckende 6. Tag Luosto – Nordkap insel Jütland und durch SchlesLandschaft. Über Ivalo und entlang dem wig-Holstein nach Hannover. Inarisee, dem «heiligen See der 9. Tag Lofoten – Mo I Rana 2. Tag Kassel – Travemünde Weiterreise über Hannover nach Travemünde zur Einschiffung auf ein modernes Fährschiff.

Management-Zertifikat für Um- und Wiedereinsteigerinnen

Danach fahren Sie an den Porsangenfjord und hinüber auf die Nordkapinsel Mageroya. Am Abend erleben Sie dann einen Höhepunkt der Reise mit dem Besuch auf dem Nordkapfelsen.

14 Tage Fr. 2’395.– Reisedaten 2013 15. – 28. Juni 29. Juni – 12. Juli

Das ist alles dabei...

14-tägige Fahrt mit modernem 4-Sterne-Fernreisecar

10 Übernachtungen in guten Mittelklassehotels, Zimmer mit Bad/Dusche/WC

3 Übernachtungen an Bord in Zweibettkabinen innen mit Dusche/WC, inklusive Frühstücksbuffet

✘ ✘

Halbpension in den Hotels

✘ ✘ ✘

3 Frühstücksbuffets, 1 Mittag- und 1 Nachtessen auf den Fährschiffen Eintritt Sapmi-Park Stadtrundfahrt in Oslo Ausflug zum Nordkap

Nicht inbegriffen: Annullationsschutz Fr. 38.–

Abfahrtsorte Planen Sie Ihren Wiedereinstieg oder einen 14. Tag Hannover – Schweiz Lappen» gelangen Sie nach Von Loedingen bringt Sie die Zürich, Bern, Olten, Luzern, Umstieg in eine qualifizierte Position? Karasjok. Hier besuchen Sie den Fähre wieder aufs Göttingen und Festland. Über Rückreise über DER KLIMAWANDEL VERSCHÄRFT DIE WASSERKRISE.

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leseraktion

Migros-Magazin | Nr. 2, 7. JaNuar 2013 |

schneeschuhwandern | 89

Buchen und vom Angebot profitieren Das Migros-Magazin und Baumeler reisen bieten Ihnen zwei Schneeschuh-Wandertage in der Surselva sowie eine Übernachtung im Hotel Cresta im Kurort Flims Waldhaus an. Der reisepreis beträgt pro Person im Doppelzimmer 295 Franken (maximal 15 Personen). ! Inbegriffen: Eine Nacht im 3-Sterne-Hotel, 5-Gang-abendessen und reichhaltiges Frühstücksbuffet, Trinkgelder im Hotel, zwei geführte Schneeschuhwanderungen, reisedokumentation.

Geruhsamer Wintersport

Das Migros-Magazin und Baumeler reisen laden zu einem besonderen Wintererlebnis ein: schneeschuhwandern in Flims-laax, der sonnenterrasse der surselva.

B

ei dieser Leseraktion ist nicht rasantes Brettern angesagt, sondern Wandern auf grossem Fuss: Inmitten der überwältigenden Bergwelt der Surselva hinterlassen die Teilnehmer ihre Spuren in verschneiten Wäldern, stillen Täler und auf dem Weg zu kleinen Bergdörfern. Auf Schneeschuhen wandern sie abseits des Touristenrummels durch die weisse Pracht und geniessen die Ruhe der glitzernden Winterlandschaft. Am Abend erholen sie sich im behaglichen Mittelklassehotel und in einer Wellnessoase. Das Migros-Magazin und

Baumeler Reisen laden Sie zu diesen geführten Schneeschuhtouren ein. Das Programm umfasst jeweils zwei Tage mit Wanderungen von ungefähr zwei bis vier Stunden. Es werden nur moderate Höhenunterschiede überwunden, doch eine gewisse Kondition und Trittsicherheit sind unerlässlich. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen allerdings keine technischen Vorkenntnisse mitbringen, da sich die Lauftechnik mit Schneeschuhen spielend leicht erlernen lässt. Viel Spass beim Erkunden der Winterwunderwelt!

! Zuschläge: 40 Franken für Einzelzimmer, 10 Franken für die obligatorische annullierungskostenversicherung. ! Reisedaten: Sonntag/Montag: 27.–28. Januar 2013 Montag/Dienstag: 28.–29. Januar 2013 Dienstag/Mittwoch: 29.–30. Januar 2013 Mittwoch/Donnerstag: 30.–31. Januar 2013 Donnerstag/Freitag: 31. Januar–1. Februar 2013 Freitag/Samstag: 1.–2. Februar 2013 ! Buchungsadresse: Baumeler reisen aG Telefon 041 418 65 65 Fax 041 418 65 96 Mail: info@baumeler.ch Bitte erwähnen Sie bei der Buchung das Stichwort «Migros-Magazin»


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Die MSC Preziosa wird im März 2013 getauft. Das neue Flaggschiff der MSC lässt keine Wünsche offen. Das moderne Schiff verfügt über 27 000 m2 öffentliche Bereiche, das «Aurea Spa» Wellness Center, 5 Restaurants, 4 Swimmingpools, 12 Jacuzzis, Kaffeebars, Geschäfte, einen Bereich für Kinder, sogar einen Formel-1-Simulator und ein interaktives 4-D Kino. Willkommen an Bord!

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Geniessen Sie an Bord der MSC Musica die geräumigen Kabinen, oft mit privaten Balkonen ausgestattet, ausgedehnte Passagierdecks, Boutiquen und Entertainment der Spitzenklasse. Das Bordpersonal wird auf Ihrer Kreuzfahrt dafür sorgen, dass der MSC Bordservice überall spürbar ist, egal ob im Restaurant Le Maxim, der Sushibar oder in der Weinstube. Eine Kreuzfahrt mit der MSC Musica lässt keine Wünsche offen!

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Reisedaten 2013 Saison 1: 05.05.–12.05.13, 25.08.–01.09.13 Saison 2: 16.06.–23.06.13, 11.08.–18.08.13 Saison 3: 14.07.–21.07.13, 28.07.–04.08.13 Preise pro Person (Saison 1) Fr. Kat. Kabinentyp Katalog- Aktion Aktion Aktion preis Saison 1 Saison 2 Saison 3 1 2-Bett innen 2000.– 990.– 1130.– 1220.– 4 2-Bett aussen 2480.– 1240.– 1370.– 1450.– 6 2-Bett mit Balkon 2700.– 1350.– 1480.– 1530.– 10 2-Bett-Balkon 2950.– 1480.– 1610.– 1700.– Zuschlag An- und Rückreise mit Flug nach Hamburg und Transfer nach Kiel ab 650.– Unsere Leistungen Kreuzfahrt in der gebuchten Kategorie Vollpension an Bord Deutschsprechende Bordreiseleitung Kapitänsempfang, Galadinner Sicherheitsgebühren, Hafentaxen

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Reisedaten 2013 Saison 1: 31.03.–07.04.13, 07.04.–14.04.13, 14.04.–21.04.13 21.04.–28.04.13, 28.04.–05.05.13 Saison 2: 05.05.–12.05.13, 12.05.–19.05.13, 19.05.–26.05.13 26.05.–02.06.13, 02.06.–09.06.13, 01.09.–08.09.13 08.09.–15.09.13, 15.09.–22.09.13, 22.09.–29.09.13 Saison 3: 09.06.–16.06.13, 16.06.–23.06.13, 23.06.–30.06.13 30.06.–07.07.13, 07.07.–14.07.13, 18.08.–25.08.13 Preise pro Person Fr. Kat. Kabinentyp Katalog- Aktion Aktion Aktion preis Saison 1 Saison 2 Saison 3 4 2-Bett aussen 1630.– 630.– 750.– 970.– 6 2-Bett mit Balkon 1880.– 740.– 860.– 1080.– 10 2-Bett mit Balkon 2200.– 850.– 970.– 1190.– 11 2-Bett mit Balkon 2250.– 870.– 990.– 1210.– Unsere Leistungen Kreuzfahrt in der gebuchten Kategorie Vollpension an Bord, deutschsprachige Bordreiseleitung Abfahrtsorte 23:30 Bern, Neufeld, 00:05 Basel SBB, 00:05 St. Gallen, 01:15 Zürich, Sihlquai, 02:05 Luzern ■

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Mietwagen-Rundreise

Die nördlichste Hauptstadt der Welt überrascht. Sie ist trendy, von Restaurants über Bars bis zu Boutiquen. Sie ist einzigartig mit Freibädern mitten in der Stadt oder mit einer geothermisch geheizten Meeresbucht. Sie hat Geschichte - und zeigt sie in schönen Museen. Sie vibriert mit extravaganten Kulturanlässen und mit einem quirligen Nachtleben. Sie ist architektonisch eigenwillig. Mit diesen Attributen verspricht Reykjavik nicht zu viel. Zudem, Islands Wahrzeichen, der Geysir, liegt nur einen Tagesausflug entfernt.

Island lässt sich ideal im MietSiglufjördur Isafjördur wagen bereisen. Die wenigen Húsavík Saudarkrokur Strassen sind einfach zu finden Akureyri Blönduós Myvatn Egilsstadir und die Sehenswürdigkeiten Stykkishólmur Seydisfjördur sind sehr gut ausgeschildert. Bei dieser Tour gibt es wenig Hotelwechsel. So gewinnen Sie Zeit, Geysir Höfn Selfoss für Ihr persönliches Ferienerleb- Keflavík Kirkjubæjarklaustur nis. Vielleicht ein gemütliches Picknick, eine Wanderung, eine Walsafari oder ein Ausritt auf einem meinde Platz Thingvellir. Geysir und Islandpferd. Mit einem ausführlichen der Goldene Wasserfall. Reiseprogramm, einer detaillierten Karte und Reiseführer werden Sie ele- Leistungen Nonstop-Flüge mit gant zu allen wichtigen Sehens- WOWair od. Icelandair ab Zürich. würdigkeiten geleitet. 14 Übernachtungen in Mittelklass-Hotels, Basis Doppelzimmer Du/WC, Reisedaten Frühstücksbuffet. Europcar Mietwajeden Sa 1.6 – 14.9. und gen Kat. B, z.B. VW Golf ab/bis jeden Di 4.6. – 10.9. Flughafen. Ausführliche Reiseunterlagen. Höhepunkte Hauptstadt Reykjavík. Walfjord. Halbinsel Snaefellsnes mit Preise in Fr. p. P. im Doppelzimmer Jules Verne's Mittelpunkt der Erde. Abflüge Torfhof Glaumbaer. Mystischer My- 1. – 11. Juni und vatnsee. Husavik mit Möglichkeit zur 17. – 31. Aug. und Walbeobachtung. Mächtiger Was- 3. – 14. Sep 2945 serfall Dettifoss. Lava Hochland Mödrudalur. Ostfjorde. Vatna Gletscher andere Daten 3360 und Gletscherlagune. Landsge-

Reykjavík City Trip

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rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 2, 7. JaNuar 2013 |

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unterhaltung | 93

QUIZ: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie eine von 3 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! Ermitteln Sie für jede Quizfrage den richtigen Lösungsbuchstaben. Der Reihe nach in die acht Lösungsfelder eingetragen, ergibt sich das Lösungswort. 1. Wer keine Erfahrung auf einem Gebiet aufweist, nennt man auch ...? M Matrize

F

Novize

I

Mestize

So nehmen Sie teil

2. Wo steht der älteste Zoo der Schweiz? A Rapperswil

M Zürich

Telefon Wählen Sie die 0901 560 042 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD2 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD2 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Quiz, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel

O Basel

3. Die meisten Fische haben genau … Flossen. S 3

R 7

I

12

T

E

Gegenspieler

4. Was nennt sich Antidot? M Gegengift

Mitgift

5. Wie heisst ein Protagonist aus einem Roman von Franz Kafka? A Anselm Kristlein

T

Gregor Samsa

R Peter Schlemihl

Teilnahmeschluss: Sonntag, 13.1.2013, 24 Uhr

6. Worauf führten 1908 Anarchisten in Zürich einen Anschlag durch? T

Polizeistation

U Denkmal

E

Tram

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

7. Wie hoch war die Gesamtproduktion des Trabanten (Trabi)? O ca. 500000

N ca. 1,5 Millionen

S ca. 3 Millionen

8. Wer spielte nie ein Lied mit dem Songtitel «Laura» ein? G Johnny Hallyday

T

Lenny Kravitz

Auflösung Nr. 1: GESCHENK

R Scissor Sisters

Die Gewinner Nr. 51 finden Sie unter: www.migrosmagazin.ch/raetsel

Lösungswort: 1

2

3

4

5

6

7

8

PAROLI: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie eine von 3 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! Füllen Sie die zehn Wörter in das Rätselgitter ein. Das Lösungswort ergibt sich aus den Buchstaben in den Feldern 1 bis 5.

5

E

4 3

1 2

BULLET I N E I NKLANG ENTLEGEN HERBERGE I NSERENT KL I ETSCH KR I CKELN MO N S I E U R NARRE T E I SECHSECK

1

2

3

4

So nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 043 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD3 gefolgt vom Lösungscode, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD3 AHESR Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Paroli, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel

5

Auflösung Nr. 1: ERNST Die Gewinner Nr. 52 finden Sie unter: www.migrosmagazin.ch/raetsel

Teilnahmeschluss: Sonntag, 13.1.2013, 24 Uhr Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.


Gewerbe

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rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 2, 7. JaNuar 2013 |

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unterhaltung | 95

BIMARU

BRÜCKEN

Die Zahl bei jeder Spalte oder Zeile bestimmt, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren und müssen vollständig von Wasser umgeben sein, sofern sie nicht an Land liegen. www.bimaru.ch

Jeder Kreis stellt eine Insel dar. Die Zahl darin gibt an, wie viele Linien (Brücken) dort enden. Brücken sind nur zu horizontal oder vertikal benachbarten Inseln erlaubt. Diese dürfen mit einfachen oder doppelten Brücken verbunden werden. Am Schluss sollen alle Inseln miteinander verbunden sein. Kreuzungen, diagonale Brü1 4 3 2 cken und Verbindungen mit mehr als 2 Linien sind nicht erlaubt. 2 2 3 3 www.raetsel.ch/bruecken

2 2 2 1

5

1 2

Auflösung Nr. 1:

3

3 1

3

2 4 1

3

0

1

5

2

3

0

4

8

2

1

KINDEREGGE

2 2

3

2 4

1

4 2 3

1 1 3

3 6 5

5 2 2 3

2 3 2

4 3 3

Auflösung Nr. 1: 3

3

5

4

3 3

2

3 4 3

3

3 3 3

2 1

3 3 2 3 4

3 1 5 2

4 4 2 1 4

2

2 1

3

3

6

4

2

3

2

1

SUCHBILD FÜR SCHNEEHASEN Was gehört nicht in den Schnee? Findest du die 10 Dinge, die im Winter draussen garantiert nichts zu suchen haben?

RÄTSELSPASS FÄHRTENSUCHER

Wer ging hier durch den Schnee? Ordne den Lilibiggs jeweils den richtigen Buchstaben zu.

1

A

2 B

Lösung: Gartenhacke, Schwimmring, Surfbrett, Skateboard, Glacewagen, Tennisschläger, Blumenstrauss, Kickboard, Toastbrot, Zahnbürste

C

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Lösung: 1 = C, 2 = A, 3 = B

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031 938 48 48 031 994 19 80 032 341 64 91 041 342 14 40 062 897 58 90 061 403 10 20 044 777 25 30 071 244 57 41 055 290 11 01 052 214 11 15 062 752 05 15 043 333 52 83 022 731 84 90 026 466 56 01 032 731 03 45 021 351 78 78 021 960 45 67 0840 30 60 90 0840 30 60 90 0840 30 60 90

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rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 2, 7. JaNuar 2013 |

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unterhaltung | 97

SUDOKU: GESAMTWERT 500 FRANKEN

Gewinnen Sie eine von 5 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! 3 2 1 5 4

4 5 9 8

1 9 7 4

6 3

8 2 7

3 7 7 6 8

1 4 2 4

Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. Dabei darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun 3×3-Blöcke nur ein Mal vorkommen. Die Lösungszahl ergibt sich aus den orangen Feldern von links nach rechts.

6 4 So nehmen Sie teil 2 9 1

Telefon Wählen Sie die 0901 560 044 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD4 gefolgt von der Lösungszahl, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD4 234 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Sudoku, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel

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5 9 7 4 1 3 8 6 2

3 2 1 6 5 8 4 9 7

6 5 3 1 7 4 9 2 8

2 7 9 3 8 6 1 4 5

4 1 8 9 2 5 7 3 6

1 8 4 5 3 2 6 7 9

7 6 2 8 4 9 3 5 1

9 3 5 7 6 1 2 8 4

Die Gewinner Nr. 52 finden Sie unter: www.migrosmagazin.ch/ raetsel

Teilnahmeschluss: Sonntag, 13.1.2013, 24 Uhr Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

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Fax: 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch Publizistische Leitung: Monica Glisenti Leiter Migros-Medien: Lorenz Bruegger Kommunikation & Medien-Koordination: Eveline Schmid (Leitung), rea Tschumi

Beglaubigte Auflage: 1 556 546 Exemplare (WEMF 2012) Leser: 2 384 000 (WEMF, MaCH Basic 2012-2)

Chefredaktor: Hans Schneeberger (HS)

Adresse Redaktion und Verlag: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich Telefon: 058 577 12 12

Produktion: andrej abplanalp (aa, Leitung), Philipp Jordan (pj, Chef vom Dienst), Gerda Portner (GP, Produzentin), Heinz Stocker (Korrektor)

Ressort Reportagen: Sabine Lüthi (sbl, Leitung), almut Berger (aLB), ruth Brüderlin (brü), Nathalie Bursac´ (nb, Volontärin), Yvette Hettinger (YH), ralf Kaminski (rK), Daniel Schifferle (dse, verantw. Leben), reto E. Wild (rw) Ressort Migros Aktuell: Daniel Sidler (si, Leitung), Jean-Sébastien Clément (jsc), Béatrice Eigenmann (be), andreas Dürrenberger (DÜ), Christoph Petermann (cp), anna Meister (aPM), Michael West (M.W.) Ressort Shopping & Food: Eveline Schmid (ES, Leitung), Frank Dittersdorf (FD), Heidi Bacchilega (HB), Dora Horvath (DH), Sonja Leissing (SL), Fatima Nezirevic, Nicole

Ochsenbein (NO), Claudia Schmidt (CS), Jacqueline Vinzelberg (JV), anette Wolffram (a.W.)

New Media: Sarah Ettlinger (Leitung), reto Meisser, Nicole Demarmels, Pascal Ochsenbein

Layout: Daniel Eggspühler (art Director), Marlyse Flückiger, Werner Gämperli, Nicole Gut, Petra Hennek, Gabriela Masciadri, Tatiana Vergara

Sekretariat: Stefanie Zweifel (Leitung), Imelda Catovic Simone, Nicolette Trindler Honorarwesen: Nadja Thoma

Lithografie: rené Feller, reto Mainetti Prepress: Peter Bleichenbacher, Marcel Gerber, Felicitas Hering Bildredaktion: Olivier Paky (Leitung), Benjamin Krüger, Franziska Ming, Susanne Oberli, Helen van Pernis

Geschäftsbereich Verlag: rolf Hauser (Leitung), alexa Julier, Margrit von Holzen verlag@migrosmagazin.ch Tel: 058 577 13 70, Fax: 058 577 13 71 Anzeigen: Thomas Brügger (Leitung), Yves Golaz, Hans reusser, Gian Berger, Kurt Schmid anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 73 Fax: 058 577 13 72

Innendienst: Nicole Thalmann (Leitung), Verena De Franco, Christine Kummer, Janine Meyer, Danielle Schneider, Jasmine Steinmann Lesermarkt: Carina Schmidt (Leitung), Marianne Hermann Media-Services: Patrick rohner (Leitung), Tabea Burri, Katrin Kappelmüller Abonnemente: Sonja Frick (Leitung), Sibylle Cecere abo@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 00 Fax: 058 577 13 01 Herausgeber: Migros-Genossenschafts-Bund Druck: Büchler Grafino aG, Bern, Tamedia aG, Zürich, ringier Print adligenswil aG


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Angebot: Tanken Vom 7. bis 20. Januar 2013 erhalten Sie an allen Migrol-Tankstellen mit Shop während der Öffnungszeiten 3 Rappen Rabatt pro Liter auf den aktuellen Treibstoffpreis (exkl. Gas). Das Angebot ist nicht mit anderen Vergünstigungen kumulierbar und nur gültig, wenn Sie an der Kasse Ihre persönliche Cumulus-Karte vorweisen. Die Aktion gilt nicht für Company Cards. Angebot: Heizöl Vom 8. bis 17. Januar 2013 erhalten Privatkunden pro Neubestellung und bei einer Bestellmenge bis 10 000 Liter 1000 Zusatzpunkte zu den üblichen 100 Punkten pro 1000 Liter gutgeschrieben. Bestellen Sie jetzt mit Ihrer Cumulus-Nummer unter www.migrol-heizoel.ch oder telefonisch unter 0844 000 000 (normaler Gesprächstarif). Angebot: Tankrevision Bei Ausführung von Januar bis März 2013 wird Privatkunden bei Neubestellungen pro Tankrevisionsauftrag 50 Franken gutgeschrieben (nicht kumulierbar). Bestellen Sie jetzt mit Ihrer Cumulus-Nummer unter www.migrol.ch oder Tel. 0844 000 000 (normaler Gesprächstarif).

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VORTEIL

BEI FRAGEN RUND UM CUMULUS: CUMULUS-INFOLINE 0848 85 0848


MEINE WELT 100 |

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PALOMA WÜRTH

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NR. 2, 7. JANUAR 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

«Ich mag meinen Bauch – vor dem Essen!»

Paloma Würth ist in der Schlagerszene ein Star. Seit September 2012 arbeitet die 33-Jährige auch als TV-Wettermoderatorin. Ist sie mal zu Hause, geniesst die Ostschweizerin einen Teller voll Bratkartoffeln.

Name: Paloma Würth (33) Sternzeichen: Löwe Wohnort: Altenrhein SG

Wieso leben Sie in Altenrhein? Hier sind meine Wurzeln. Was gibt es Schöneres als den Bodensee? Wo würden Sie gerne leben? Ich fände es cool, zwischen hier und Barcelona zu pendeln. Beruf und Lebenslauf: Sängerin, Model und Moderatorin: Von 1995 bis 1998 absolvierte ich in der Gemeinde Rheineck eine kaufmännische Lehre. Danach bildete ich mich in einer Anwaltskanzlei sowie mit Gesangsunterricht in Moskau weiter.Im Jahr 2000 wurde ich Miss Switzerland, zwei Jahre später qualifizierte ich mich für den internationalen Final des GP der Volksmusik.Seither ist die Bühne mein Hauptberuf. Seit Ende September 2012 moderiere ich zudem auf den Lokalsendern Tele Top und TVO — Das Ostschweizer Fernsehen die «Meteo News». Mein Ziel: Eine Familie und wenn möglich meine berufliche Passion weiter ausüben. Mein Lebensmotto: Leben und leben lassen. Was ich mag: Tolerante und positive Menschen, Tiere um mich herum, ein gutes Buch und Kaugummi. Was ich nicht mag: Ständiges Beklagen ohne Änderungsversuche, Stechmücken. Was ich an mir mag: Meine Offenheit, meinen Bauch — vor dem Essen … Mein Lieblingsessen: Bratkartoffeln mit diversen Saucen. Ich bin ein Saucentiger. Meine Lieblingsmusik: Easy Listening bis Pop — momentan «Euphoria» der schwedischen Sängerin Loreen. Mein bester Entscheid: Den Versuch zu wagen, mich beruflich auf die Bühne zu konzentrieren. Mein peinlichster Moment: An einer Hans-Rosenthal-Gala in Deutschland hatte ich vor über 1000 Zuschauern einen Songtext-Hänger. Text: Reto E. Wild Bilder: Gerry Nitsch

MEINE FAMILIE

«Ich habe eine sehr enge Beziehung zu meinem Bruder Ramon. Da wir beide oft unterwegs sind, nutzen wir die gemeinsame Zeit intensiv: Bootfahren auf dem Bodensee, Ausgehen mit Freunden, oder er besucht mal ein Konzert von mir.»

MEINE BÜHNE

MEIN DING

«Dieses Mikrofon habe ich erst seit ein paar Wochen. Genial, der Klang ist einfach super.»

«Für mich ist das Gefühl, vom Publikum empfangen zu werden, wahnsinnig schön. Mit meiner sechsköpfigen Band toure ich seit dreieinhalb Jahren.»

MEIN AUTO

«Mein Ford Mondeo Kombi ist ein Teil von mir. Mit ihm lege ich jährlich rund 40 000 Kilometer zurück, vor allem für Konzerte, Moderationen und Shootings in der Schweiz und in Deutschland.»


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MEINE WELT

MIGROS-MAGAZIN | NR. 2, 7. JANUAR 2013 |

PALOMA WÜRTH | 101

MEIN ZUHAUSE

«Meine Wohnung ist eine Oase. Hier kann ich Energie tanken, und Kater Ronny kam hier am Bodensee zur Welt.»

MEIN LIEBLINGSPRODUKT

«Ich bin eine Naschkatze. Es gibt bei mir keinen Tag ohne etwas Süsses. Ich mag die Verbindung von Schokolade und Mandeln. Jene von Frey sind besonders fein.»

MEIN LIEBLINGSORT

«Der Rheinspitz ist einer der schönsten Orte der Schweiz, mit dem ich viele Jugenderinnerungen verbinde. Hier gehe ich schwimmen und ordne meine Gedanken.»


GE

T K N E S

u n g e na S ei t n u n fü h rt di e e 60 J ah r t i tal i e n i s c h e h c e us M i g ro s o n A g n e s i . A Pas ta v e s J u b i l äu m s d A n l as s n d i e P r e i s e e ta d wer e s i Pas n g a r al l e n k t. f t g ese a h r e u da

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Agnesi Spaghettoni N. 4 500 g

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Agnesi Pennette Rigate N. 87 500 g

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60 anni alla tua Migros 60 ans à votre Migros 60 Jahre in Ihrer Migros

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af t h r e u Da ft u e rh a

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1.90

bisher 2.–

Agnesi Spaghettini N. 2 500 g

-7 %

2.50 0 bisher 2.7

Agnesi Tortellini 250 g

MGB www.migros.ch W

U A D S I PR E

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Janine Werner, Reiseberaterin travel.ch Warum London? Zwischen Palästen, Parks und Hochhäusern findet man eine lebendige Stadt mit grosser Lebensfreude und Inselspirit. Mein Lieblingsplatz zum Ausspannen Der Speaker‘s Corner im Hyde Park! Hier einer Rede zuzuhören, bevor man sich wieder ins Grossstadtleben stürzt, ist ein spezielles Erlebnis. Aber Achtung, bitte nicht… … im Pub auf den Kellner warten, sondern das Pint (nicht „Beer“!) selber holen.

Wieso nicht wieder mal nach London? 92

Mein Hoteltipp: Holiday Inn Express London - Park Royal *** Das Hotel bietet auf seinen 5 Etagen 108 klimatisierte Nichtraucherzimmer und ist bei Geschäftsreisenden ebenso beliebt wie bei Touristen. Durch die nahegelegene Metrostation lässt sich die Stadt bequem erkunden. Ab 387.-* Mein Hoteltipp: Park Plaza Westminster Bridge **** Dieses moderne Designerhotel wurde 2007 eröffnet. Es liegt am Ufer der Themse, südlich der Westminster Bridge und in der Nähe des Bahnhofes Waterloo. Einige der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten, wie London Eye oder Big Ben, erreichen sie so bequem. Ab 478.-* Mein Hoteltipp: Le Meridien Piccadilly ***** An perfekter Lage zwischen Piccadilly Circus und Regent Street empfängt Sie dieses luxuriöse 5-Sterne-Hotel mit geräumigen, eleganten Zimmer und einem fantastischen Innenpool. Herrlich entspannen können Sie sich zudem im Whirlpool und im Dampfbad. Ab 653.-*

Städte w arten auf Sie!

London Berlin Istanbul Wien Stockholm Prag New York

387.–* * ab 392.– * ab 266.– * ab 251.– * ab 392.– * ab 250.– * ab 959.–

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* Preis pro Person in CHF inkl. Direktflug ab/bis Zürich oder Basel und 2 Übernachtungen mit Frühstück. So gefunden am 28.12.2012 für die Reisedaten 8.3.-10.3.2013. Dies ist ein Richtpreis. Preise können variieren.

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Wo kann ich am besten baden? Mallorca Sharm El Sheikh Kreta Teneriffa Djerba Malta

Lorraine Auguste, Reiseberaterin travel.ch Warum Mallorca? Mallorca ist ein Juwel. Wer sich fern ab vom Trubel bewegt, wird zu einem Fan dieser wunderschönen Insel. Mich haben die zahlreichen malerischen Buchten, die ausgezeichnete Küche, die Freundlichkeit der Einheimischen und die reiche Kultur beeindruckt. So nah, so wunderschön und ein Reiseziel für Paare, Familien, Freunde und Alleinreisende – Mallorca ist definitiv einen Besuch wert!

592.– * ab 715.– * ab 602.– * ab 657.– * ab 557.– * ab 570.– ab

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Mein Ausflugstipp Unbedingt besuchen sollte man die „Coves del Drac“ in Porto Cristo. Die faszinierenden Tropfsteinhöhlen mit ihren unterirdischen Seen und dem wunderbaren Lichtspiel sind bei warmen Temperaturen der richtige Ort, um sich etwas abzukühlen. Mein Hotel-Tipp: Pollentia Club Resort **** Das herzige Feriendorf liegt neben dem Naturpark Albufereta und wird nur durch eine Strasse vom Naturstrand getrennt. Die 2008 renovierte Ferienanlage besteht aus Wohngebäuden sowie Villen und Reihenbungalows und unterhält Gross und Klein mit vielen Sportmöglichkeiten, Mini-Club, Jacuzzis und mehr. Ab 592.–* Mein Hotel-Tipp: Iberostar Alcudia Park **** Hier ist Spass Programm! Das Hotel liegt direkt am Strand und unterhält die ganze Familie mit viel Fantasie und einem tollen Sportprogramm. Die Studios sind mit Sitz- und Kochecke ausgestattet, manche verfügen über ein separates Schlafzimmer und Balkon. Und die Mama findet Entspannung im Spa-Bereich. Ab 593.–* * Preis pro Person in CHF inkl. Flug ab/bis Zürich oder Basel und 7 Übernachtungen mit Frühstück. So gefunden am 28.12.2012 für die Reisedaten 11.5.-18.5.2013. Dies ist ein Richtpreis. Preise können variieren.

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