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Ausgabe Wallis, AZA 1920 Martigny

Nr. 1 | 31. Dezember 2012 www.migrosmagazin.ch

Emil StEinbErgEr i 20

Das grosse Interview zum Achtzigsten gESundhEitS-ChECkS i 60

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser SChülEr-mobbing i 63

«Tagesschau»-Sprecherin Cornelia boesch hat mit ihrer Soul-band 2013 viel vor. Worauf sich unsere Leserinnen und Leser freuen, lesen Sie ab Seite 12.

Bild: Daniel Winkler

Was Eltern und Schulen tun können

2013 – ein Jahr mit Soul

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MIGROS-MAGAZIN | Nr. 1, 31. Dezember 2012 |

aktuell

NEUjAHRSGRUSS | 3

Liebe Kundinnen und Kunden, liebe Genossenschafterinnen und Genossenschafter Über die schwierigen wirtschaftlichen Rah­ menbedingungen wurde schon genug geschrieben. Für uns ist es wichtig, dass wir auch im letzten Jahr die richtigen Antworten auf diese Ausgangslage gefunden haben: mit weiter sinkenden Preisen, noch besseren Produkten und Dienstleistungen sowie namhaften Investitionen in unsere Läden und in eine noch effizientere Logistik. Aber auch mit der Erweiterung der Migros-Gruppe durch Unternehmen wie Digitec, das mithilft, unsere führende Position im wichtigen OnlineGeschäft weiter auszubauen. Als die Erben von Gottlieb Duttweiler leisten wir jedoch auch ganz in seinem Geist einen Beitrag an die Wohlfahrt unseres Landes. Wir erachten es als unsere Pflicht, Ihre Sehnsüchte zu erfüllen, Sie zu begeistern, Ihre Träume wahr werden zu lassen, Ihre Lebensqualität zu verbessern. Aus diesem Grund finanzieren wir über das Kulturprozent mit über 120 Millionen Franken pro Jahr die Migros-Klubschulen oder investieren in gemeinnützige Projekte, engagieren uns für Kultur, Freizeit und Sport. Aus diesem Grund haben wir uns auch entschieden, 43 Versprechen abzugeben, die uns verpflichten, im täglichen Geschäft die Nachhaltigkeit konsequent umzusetzen. Alle Informationen dazu finden Sie auf Migros.ch unter Generation M.

«Darin liegt der unterschied: Die Migros hat Charisma.»

Am 15.August jährt sich der Geburtstag von Gottlieb Duttweiler zum 125. Mal. Ein Jubiläum, das die Post veranlasst hat, eine Sonderbriefmarke herauszugeben. Welchem Unternehmen kommt eine solche Ehre schon zuteil? Die Migros hat eine so reiche Gründergeschichte vorzuweisen. Denn Dutti hat nicht nur die Migros aufgebaut, er war auch ein Visionär mit grossem sozialen Verständnis, also ein Unternehmer, der uns vorgelebt hat, dass es zum Erfolg mehr braucht als gute und günstige Produkte im Gestell. Ein Unternehmen braucht ein Herz, eine Seele, einen «spirit», wie die Engländer es ausdrücken. Wie wir alle eigene innere Werte besitzen und diesen nachleben, so wohnt auch der Migros ein ethisch verantwortungsvolles Handeln inne. Unsere Produkte sind unter sozialverträglichen Umständen und ökologisch nachhaltig produziert, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben überdurchschnittliche Arbeitsbedingun-

gen, und wir nehmen unsere Verantwortung als partnerschaftliche Genossenschaft wahr. Darin unterscheidet sich die Migros von allen anderen Unternehmen der Schweiz: Die Migros hat Charisma! In diesem Geist werden wir auch in diesem Jahr für Sie da sein. Ich danke Ihnen von Herzen für das Ver­ trauen, das Sie im vergangenen Jahr der Migros geschenkt haben, und wünsche Ihnen fürs 2013 alles erdenklich Gute.

Ihr Herbert Bolliger Präsident der Generaldirektion MGB


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6. Tag: Skagway. Geboomt hat die Stadt während des Goldrausches 1898. Unternehmen Sie eine nostalgische Bahnfahrt auf der historischen White Pass & Yukon-Route, welche als eine der landschaftlich schönsten Eisenbahnstrecken der Welt gilt (*). Aufenthalt von 7 bis 20.30 Uhr. 7. Tag: Glacier Bay. Faszinierende Fahrt und Kreuzen in der Glacier Bay. Das 13 000 km² grosse Schutzgebiet des Glacier Bay Nationalparks, in dem nur ausgewählte Schiffe kreuzen dürfen, gehört zu einem der Höhepunkte Ihres AlaskaAufenthaltes. 8. Tag: College Fjord. Dieser atemberaubende Fjord beherbergt nicht weniger als 16 grandiose Gletscher. Entdecken Sie diese eindrückliche Naturkulisse vom Deck Ihres Schiffes aus. 9. Tag: Anchorage/Whittier–Talkeetna. Nach Mitternacht Ankunft in Whittier und frühmorgens Ausschiffung. Spektakuläre Bahnfahrt mit dem Denali Express/Panoramazug bis Talkeetna. Anschliessend Transfer zur McKinley Princess Wilderness Lodge. Hotelübernachtung. 10. Tag: Mt. McKinley. Vormittags steht eine 3-Flüsse-Bootsfahrt auf dem Programm (inbegriffen). Mit ein wenig Glück können Sie Alaskas

Tierwelt erspähen: Adler, Elche und Biber sowie den höchsten Berg Nordamerikas, den imposanten Mount Mc Kinley. Übernachtung in der McKinley Princess Wilderness Lodge. 11. Tag: Mt. McKinley–Anchorage. Vormittags Busfahrt bis Anchorage. Nachmittags Ausflug zum Museum für die Kultur der Ureinwohner Alaskas (*). Hotelübernachtung in Anchorage. 12. Tag: Anchorage–Vancouver. Transfer zum Flughafen und Flug nach Vancouver. Hotelübernachtung in Vancouver. 13. Tag: Vancouver–Zürich. Mittags Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Zürich. 14. Tag: Zürich. Ankunft in Zürich. Individuelle Heimreise.

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Persönliche Auslagen und Getränke Trinkgelder oblig. (ca. USD 11.50 pro Person/Tag) Gebühr für Einreisebewilligung USA Ausflugspaket (englisch), deutschsprachig geführt durch MittelthurgauReiseleitung 550.– Kombinierte Annullationskosten- und Extrarückreiseversicherung auf Anfrage Zuschlag Business Class auf Anfrage

Reiseformalitäten, Wissenswertes Schweizer Bürger benötigen einen Reisepass, der 6 Monate über das Rückreisedatum gültig sein muss. Bordsprache ist Englisch.

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Ihr Reiseprogramm


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MIGROS-MAGAZIN | Nr. 1, 31. Dezember 2012 |

DIEsE WoChE

INHALT | 5

MIGROS-WOCHE

20 | MeNSCHeN Keine Spur von Ruhestand: 2013 wird für emil Steinberger ein Jahr der Jubiläen. Der Kabarettist feiert seinen 80. Geburtstag und die 800. Aufführung seiner Show «Drei engel». emil national im Interview.

7 | Aktuelles

GENERATION M

9 | Weide-Beef Die migros verschärft die Vorschriften für das Fleischgütesiegel noch weiter.

MENSCHEN

12 | Höhepunkte 2013 Darauf freuen sich Leserinnen und Leser des migros-magazins im neuen Jahr. 18 | Kolumne: Der Hausmann. 19 | Auf ein Wort 20 | Interview Kabarettist emil Steinberger.

SCHAUFENSTER

26 | Neue Leichtigkeit im neuen Jahr mit Léger-Produkten isst man leicht, ohne auf Genuss verzichten zu müssen. 31 | Balsam für die Gelenke 32 | Währschaftes für kalte Tage 49 | Gut gerüstet für die Skipiste

IHRE REGION

51 | Neues aus Ihrer Genossenschaft

bilder: ruben Wyttenbach, Fotolia

LEBEN

M-Infoline: Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). www.migros.ch/ m-infoline; www.migros.ch Cumulus: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). cumulus@migros.ch; www.migros.ch/cumulus Redaktion Migros-Magazin: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 zürich, Tel. 058 577 12 12, Fax 058 577 12 08 redaktion@migros magazin.ch; www.migrosmagazin.ch; * Normaltarif

12 | MeNSCHeN Darum wird 2013 ein gutes Jahr: Leserinnen und Leser erzählen, auf welche ganz persönlichen Glücksmomente sie sich freuen.

57 | Mix 60 | In Form Auf Herz und Nieren: Gesünder leben dank regelmässiger Checks. 63 | Familie Was tun, wenn Schüler aus Angst vor mobbing ihre Talente verbergen. 65 | Multimedia mit welchen digitalen Gadgets uns Google, Apple und Co. 2013 überraschen. 67 | Auto endlich frech: der neue Toyota Auris.

MEINE WELT

78 | Cornelia Boesch Die «Tagesschau»-Sprecherin hat Soul. Was sie ausser Singen sonst noch liebt.

RUBRIKEN 10 | 69 | 71 | 76 |

Forum/Leserbriefe Glücksgriff Rätsel/Impressum Cumulus


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 1, 31. DEZEMBER 2012 |

MIGROS-WOCHE

AKTUELLES | 7

D 2012 war das UnoJahr der Genossenschaften; die Migros hat insgesamt über zwei Millionen Genossenschafter.

Lebendige Gemeinschaft

Ein erfolgreiches Jahr: 2012 wuchs die Zahl der Migros-Genossenschafter um rund 17 000 Mitglieder – so viel wie eine ganze Kleinstadt.

ie Uno hatte 2012 zum internationalen Jahr der Genossenschaften erklärt. Der Gedanke, Demokratie und Wirtschaft miteinander zu verbinden, hat in der Schweiz eine lange Tradition — und die Idee bleibt lebendig. Das zeigen die Migros-Zahlen: Im Laufe des vergangenen Jahres gewannen die zehn Migros-Genossenschaften rund 93 000 neue Mitglieder. Im gleichen Zeitraum kam es zu etwa 76 000 Austritten. Unter dem Strich ist die Mitgliederzahl also um 17 000 gewachsen und beträgt nun rund 2 062 000. Die Migros-Genossenschafter haben Mitspracherechte und stimmen zum Beispiel über die Jahresrechnung ihrer regionalen Genossenschaft ab. Sie erhalten in der Schweiz das MigrosMagazin, in der Deutschschweiz haben Sie Anrecht auf die Aktionsbroschüre mit Rabatten für Freizeiteinrichtungen. Text: Michael West

Alle Infos unter: www.migros.ch/genossenschafter

wARENRÜCKZUG

Bilder: StockFood, Getty Images, Alessandro Della Bella/Photopress

Warnung für Milchallergiker

Zahl der Woche: 40 Millionen So viele Schokoladenkugeln hat die Migros an Weihnachten 2012 verkauft. Damit hat sich jeder der acht Millionen Bewohner der Schweiz durchschnittlich fünf Kugeln gegönnt. Die beliebteste Sorte war Extra (blau), gefolgt von Pralinor (rot) und Mocca (orange).

Falsche Verpackung: Die Migros hat einen kleinen Teil einer bestimmten Charge des Produkts Farmer’s Best Spinat fixfertig zurückgezogen, da sich darin das Produkt Farmer’s Best Rahmspinat befindet. Aus Sicherheitsgründen bittet die Migros alle Kunden mit einer Milchallergie sowie einer Lactoseintoleranz, das Produkt Farmer’s Best Spinat fixfertig mit der Lot-Nummer 0001055043 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 31.03.2014 nicht zu essen. Für Menschen, die keine Milchallergie sowie keine Lactoseintoleranz haben, besteht jedoch absolut keine Gefahr: Denn das Produkt ist qualitativ einwandfrei. Betroffene Kundinnen und Kunden können den Spinat gegen Rückerstattung des Verkaufspreises von 2.60 Franken in die Migros-Filialen zurückbringen.


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Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz–Region Lens. Fahrt via Baccarat, Nancy und Reims in die Region Lens. Zwischenübernachtung. 2. Tag: Lens–Taunton. Ab Calais Fährüberfahrt nach Grossbritannien. Auf englischem Boden angekommen, setzen wir unsere Fahrt fort und erreichen über Maidstone, Reading und Bristol das Städtchen Taunton. 3. Tag: Taunton–Plymouth. Den heutigen Tag widmen wir dem kleinsten Nationalpark von England, dem Exmoor Nationalpark sowie der Atlantikküste. Saftige Wiesen in kleinen Tälern wechseln ab mit Heideund Grasmoore, die bis an die dramatische Küste heranreichen. Sehenswert ist der roman-

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tische Küstenort Clovelly, wo heute noch Güter mit Holzschlitten und Packeseln durch die engen Gassen transportiert werden. Weiter südlich liegt Tintagel. Im Tintagel Castle, welches auf der Steilklippe über dem Meer thront, hat – der Legende nach – König Artus gelebt. Abends Ankunft im Hotel in Plymouth. 4. Tag: Plymouth, fakultativer Ausflug Nationalpark Dartmoor–Exeter. Der Nationalpark von Dartmoor gilt als das letzte Stück Wildnis Südenglands. Anderswo grasen Schafherden und wilde DartmoorPonys zwischen prähistorischen Steinkreisen. Unsere Dartmoor-Rundfahrt führt nach Widecombe-in-the-Moor, dem idyllischen und wohl meist besuchten Ort der Region. Am Nachmittag besichtigen wir das Städtchen Exeter mit seiner grossartigen Kathedrale. Abends Möglichkeit zur Teilnahme beim fakultativen Abendessen am Hafen von Plymouth. 5. Tag: Plymouth, Ausflug Land’s End und St. Ives. Ziel unseres heutigen Ausfluges ist Land’s End, der südwestlichste Zipfel Englands. An der wilden Küste mit ihren steil abfallenden Klippen brechen sich die Wellen des Atlantiks und bieten ein grandioses Naturschauspiel. In dieser Region spielen auch zahlreiche Geschichten der Bestsellerautorin Rosamunde Pilcher. Am Nachmittag erreichen wir den Künstlerort St. Ives mit der bekannten Tate Gallery (individueller Besuch). Wir geniessen einen Bummel durch die blumengeschmückten Gassen, zur Kirche und dem Fischerhafen. Abendessen auf dem Rückweg nach Plymouth im Fischerdörfchen Looe. 6. Tag: Plymouth, Ausflug Paignton– Dartmouth im Dampfzug. Besuch im Küstenstädtchen Torquay und freier Aufenthalt. Unternehmen Sie einen Spaziergang zum romantischen Hafen oder besuchen Sie im Torre Abbey das Museum (individueller Besuch), das an die berühmte Romanautorin Agatha Christie erinnert, die in der Stadt geboren wurde. Weiterfahrt nach Paignton. Hier besteigen wir den Dampfzug der Paignton &

-Luxusbus – Spardaten im Komfortklasse-Bus Unterkunft in guten Mittelklasshotels, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC Mahlzeiten – 6 x Halbpension (Abendessen und Frühstücksbuffet), davon 1 x Abendessen im lokalen Restaurant (5. Tag) – 1 x Frühstücksbuffet (4. Tag) Alle aufgeführten Ausflüge und Besichtigungen (ausg. fak. Ausflug Nationalpark Dartmoor und Exeter 4. Tag) Fahrt mit dem Dampfzug PaigntonDartmouth Fährenüberfahrt Dover–Calais–Dover Eintritte Clovelly und Tintagel Castle Lokale, Deutsch sprechende Reiseleitung am 3., 5. und 6. Tag Erfahrener Reisechauffeur Nicht inbegriffen Einzelzimmerzuschlag 255.– Fak. Ausflug Dartmoor und Exeter 50.– Fak. Abendessen Hafen Plymouth 30.– Annullationsschutz 20.– Auftragspauschale Unsere Auftragspauschale von Fr. 20.– pro Person entfällt für Mitglieder im Excellence-Reiseclub oder bei Buchung über www.twerenbold.ch Abfahrtsorte 06:15 Wil ! 06:30 Burgdorf ! 06:40 Winterthur 07:00 Zürich-Flughafen ! 07:20 Aarau 08:00 Baden-Rütihof ! 09:00 Basel

Im Südwesten Englands findet man nahezu jede der typisch englischen Landschaften, von der kilometerlangen geschützten Küste, die während der Sommermonate Urlauber aus dem ganzen Land anlockt, bis hin zum kahlen Hochland von Dartmoor, das Inspiration für wildromantische und leidenschaftliche Erzählungen von Dichtern und Poeten lieferte. Unterhalb der Hügel und Hochmoore liegen reizende Dörfer wie Clovelly sowie kleinere Städte mit mächtigen Kathedralen wie Exeter. Entdecken Sie mit uns das Bilderbuchland von Rosamunde Pilcher und König Artus.

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Dartmouth Steam Railway, der uns entlang der Küste in die historische Hafenstadt Dartmouth führt, deren enge, pittoreske Gassen oft als Filmkulisse dienen. Individueller Aufenthalt. 7. Tag: Plymouth–Dover–Region Calais. Wir verlassen Cornwall und fahren über Bristol zum Ärmelkanal. Mit der Fähre verlassen wir England und erreichen bei Calais den Kontinent. Übernachtung in der Region Calais. 8. Tag: Region Calais–Rückreise Schweiz.

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 1, 31. DEZEMBER 2012 |

WEIDE-BEEF | 9

Saftige Weiden, saftiges Fleisch

einsatz fürs tierwohl: Die migros verschärft die Vorschriften für ihre Weide-Beef-Labels.

S

aftige grüne Wiesen, auf denen Rinder friedlich grasen – so stellt man sich die Schweizer Landwirtschaft idealerweise vor. Was nach Postkartenidylle klingt, ist durchaus real. Zum Beispiel auf jenen Bauernhöfen, welche für Mit verbindlichen Versprechen die Migros Bio und konkreten Projekten Weide-Beef engagiert sich die Migros für und Weidedie Generation von morgen. Beef produzieSie verpflichtet sich langfristig die Umwelt zu schützen, den ren. Die Tiere nachhaltigen Konsum zu fördern, werden in gegenüber Gesellschaft und Gruppen geMitarbeitenden sozial und halten und havorbildlich zu handeln und sich für einen gesunden Lebensstil ben das ganze einzusetzen. Jahr über Auslaufmöglichkeiten – im Sommer sind Mehr Informationen finden sie täglich auf Sie unter: www.generation-m.ch der Weide. Die Fleisch-Gütesiegel genügen höchsten Ansprüchen. Das zeigt auch der Label-Ratgeber des WWF, in dem Bio Weide-Beef als bestes Label ausgezeichnet wurde. Nun verschärft die Migros die bereits strengen Vorschriften noch weiter. «Die Tiere müssen im Sommer den grössten Teil ihres Futters direkt auf der Weide aufnehmen», sagt Bernhard Kammer, Nachhaltigkeitsexperte beim Migros-Genossenschafts-Bund (MGB). Dieser Futteranteil ist in den Vorschriften exakt festgelegt. «Die Weide muss deshalb genügend gross sein, sodass die Kühe dort jederzeit ausreichend Futter finden.» Wenn Zusatzfutter nötig ist, etwa

im Winter im Stall, erhalten die Tiere Raufutter wie Heu, Mais oder Grassilage. Eine weitere wichtige Anpassung: Künftig darf kein Soja als Ergänzung mehr verfüttert werden. Das eiweissreiche Soja ist ein wichtiger Rohstoff für Futtermittel. Da in der Schweiz aber kaum Soja produziert wird, muss es importiert werden. Angebaut wird es in Ländern wie den USA, China und Südamerika auf riesigen Flächen. Kammer erklärt: «Die Nachfrage nach Soja wächst weltweit immer stärker. Doch der steigende Anbau sorgt etwa in Brasilien für Probleme.» Konkret: Tropenwälder und Savannen werden gerodet, die intensive Bewirtschaftung belastet die Böden und das Wasser. Doch es geht auch anders: Die Migros setzt sich als Teil des Sojanetzwerks Schweiz dafür ein, dass Soja verantwortungsvoll angebaut wird (siehe unten). «Ohne Soja als Ergänzungsfutter ist die Rindfleischproduktion auf der Weide absolut standortgerecht», erklärt Kammer. «Wir arbeiten mit den Ressourcen, die uns in der Schweiz zur Verfügung stehen, wie eben frisches Gras.» Auch das nötige Zusatzfutter kann vollständig in der Schweiz angebaut werden. «Mit dem, was uns die Schweiz bietet, können die Bauern bestes Rindfleisch produzieren», sagt Kammer.

Noch mehr Schweizer Gras für Schweizer Kühe: Das verlangen die strengeren Vorgaben für Weide-Beef und Bio Weide-Beef.

Hier gibts Weide-Beef Bio Weide-Beef von Betrieben mit Bio-Suisse-Zertifizierung gibts in den Filialen der Genossenschaften Migros Ostschweiz, Zürich und Aare.

Text: Andreas Dürrenberger

Weide-Beef aus der Region bieten die Genossenschaften Luzern und Basel an. Weide-Beef gibts bei der Migros Aare. Beide werden nach den gleichen Vorgaben für Tierhaltung und Tierfütterung hergestellt wie die Bio-Variante, stammen aber von konventionell produzierenden Bauernhöfen.

Soja-Netzwerk Schweiz: Einsatz für nachhaltig produziertes Soja Sojabeschaffer, Produzentenverbände, Umweltorganisationen sowie Hersteller und Detailhändler wie die Migros haben sich im Soja-Netzwerk Schweiz zusam-

mengeschlossen und arbeiten daran, bis 2014 den Anteil an verantwortungsbewusst produziertem Soja auf mindestens 90 Prozent zu steigern. Der Anteil liegt heute

bei 70 Prozent. Das Netzwerk treibt die Entwicklung von Standards voran, die das illegale Abholzen von Wald stoppen, erhaltenswerte Flächen schützen, den

Einsatz von Pestiziden eindämmen sowie Landnutzungsrechte regeln. Weitere Infos: www.sojanetz.ch


FORUM 10 | LESERBRIEFE

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NR. 1, 31. DEZEMBER 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

MM 51: «Wenn Mami Krebs hat», Artikel über Fabienne Roth Duss, die den Brustkrebs besiegt hat.

www.migrosmagazin.ch

DIE SCHLUMMERMUTTER Die Baslerin Sylvia Frey Werlen berichtet darüber, was sie zu Hause mit jungen Untermietern erlebt. Folge 8: Zwei junge Männer packen unkompliziert zu – und ruck, zuck steht die bedienerund umweltfreundliche Waschmaschine im Haus. Ausserdem: Welche Probleme auftauchen, wenn Damenbesuch ansteht.

www.migrosmagazin.ch

MAMMA MIA! Kolumnistin Bettina Leinenbach, Mutter einer zwei- und einer vierjährigen Tochter, über Familienalltag und -anliegen. Diese Woche: Manchmal würde ich gerne mit einem Bagger durch unsere Wohnung fahren und alle Kinderbasteleien, die sich bei uns angesammelt haben, abtragen. Geht es Ihnen manchmal auch so?

«Mich hat ein Zitat unheimlich wütend gemacht» ! Mit grossem Respekt habe ich den Be­ richt über Fabienne Roth Duss gelesen. Ich freue mich für sie und ihre Kinder, dass sie die schwere Krankheit über­ winden konnte. Allerdings hat mich das Zitat «Sterben kam der Kinder wegen nicht infrage» tief getroffen und un­ heimlich wütend gemacht. Ich habe sel­ ber diverse Familienmitglieder durch Krebserkrankungen verloren, zum Bei­ spiel unsere Schwiegertochter. Sie ist 29­jährig an Brustkrebs gestorben und hat einen dreijährigen Sohn hinterlas­ sen. Ich kann ihnen versichern, für sie kam Sterben auch nicht infrage — bis zum letzten Atemzug. Aber sie wurde nicht gefragt. Sollen wir jetzt unserem Enkel sagen, sein Mami habe sich fürs Sterben entschieden? Übrigens auch die

anderen, die an Krebs gestorben sind, haben den Tod nicht gesucht und jeweils bis zuletzt die Hoffnung nicht aufgege­ ben. Wer solche Artikel schreibt, soll solche Sätze hinterfragen. Alles andere ist fahrlässig, unverantwortlich und ver­ letzend gegenüber Verstorbenen und ihren Angehörigen. Christine Gentina-Häusermann 9400 Rorschach

Feedback aus der Leserschaft.

«Wir finden Ihre Zeitung super!»

! Wir möchten Ihnen nur kurz mitteilen, dass wir Ihre Zeitung super finden. Beatrice und Peter Pfirter 4102 Binningen

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FoRUM

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 1, 31. Dezember 2012 |

www.MIGROSMAGAZIN.CH | 11 www.migrosmagazin.ch

EXKLUSIv ONLINE

Eine Woche dauert der Treck mit Packpferden zur Blockhütte der Familie Blum am Thukadasee in der Provinz British Columbia.

Mit Familie Blum durch den wilden Nordwesten

Lesen Sie auf www.migrosmagazin.ch die bewegende Geschichte der Familie Blum. Sie lebt mit ihrer vierjährigen Tochter Amira mehrere Monate pro Jahr mitten in der Wildnis Kanadas.

Das Paradies liegt fern jeglicher zivilisation: zwölf Stunden fährt man mit Allradantrieb über Schotterpisten bis zum nächsten Supermarkt. Der Nachbar wohnt 200 Kilometer Luftlinie entfernt. Willkommen im basislager. Von hier geht es nur noch per Pferd weiter. Wege gibt es keine. Die reise zu Familie blum dauert eine Woche und führt durch spektakuläre Landschaften. Das ziel ist eine blockhütte, die versteckt im dichten Geäst am Ufer des Thukadasees liegt. Hier in der einsamkeit

leben markus (38) und Sabrina (32) blum aus Davos mit ihrer vierjährigen Tochter Amira mehrere monate im Jahr. Auch im eiskalten Winter. Das Schweizer Fernsehen hat die blums besucht und zeigt ab dem 4. Januar in der sechsteiligen Dok-Serie «Auf und davon» (SrF 1 um 21 Uhr) das abenteuerliche Leben der Schweizer in Kanadas wildem Westen. Das migros-magazin hat die blums in der alten Heimat Davos getroffen. Unter www.migrosmagazin.ch erzählen die eltern,

wie es sich mit einem Kind in der Wildnis lebt und warum sie möglichst lange dort bleiben wollen. Die bilder, die markus blum geschossen hat, dokumentieren den langen Treck durch die unberührte Natur und zeigen den Alltag in einer Holzhütte ohne Strom und fliessend Wasser. Text: Ruth Brüderlin Bilder: Markus Blum www.migrosmagazin.ch, www.blumundweg.ch

Auf abenteuerlichen Ausflügen ist das Zuhause dort, wo das Zelt aufgestellt wird: Markus, Sabrina und Amira Blum mitten in der Wildnis Kanadas.


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PORTRÄT

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Nr. 1, 31. Dezember 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

Mein persönliches

Die Zahl 13 – eine Unglückszahl? Mitnichten! In Ausgabe 49 hat das Jahr 2013 besonders freuen. Unzählige haben sich darauf gemeldet Bon Jovi treffen, während Elvira Vitolone Waisenkindern in Chile hilft.

Ein Leben auf dem Bauernhof Silvia Flück (24), Hendschiken AG «Seit ich klein bin, schlägt mein Herz für Tiere. Eine Stage im zoologischen Garten vor acht Jahren erhärtete diese besondere Beziehung. Für mich war immer klar, dass ich mir ein Leben auf dem Bauernhof wünsche. Nach meiner Ausbildung zur Biologielaborantin folgte ein Studium zur biomedizinischen Analytikerin. Mit dem Kauf meines Islandpferds Röykur hatte ich einen lieben vierbeinigen Partner, im gleichen Jahr lernte ich meinen heutigen Lebenspartner kennen. Er ist Landwirt auf einem Bergbauernbetrieb in Laun da Lej im Engadin. Im Herbst schliesse ich mein Studium ab und kann meinen Wunsch, auf den Bauernbetrieb ins Engadin zu ziehen, verwirklichen.»


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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 1, 31. Dezember 2012 |

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Highlight im 2013

Migros-Magazin seine Leserinnen und Leser gefragt, auf welchen Moment sie sich im und von ihren Highlights berichtet. Beatrice Schranz etwa wird Rockstar Jon Doch auch alltägliche Momente werden 2013 zu einem fabelhaften Jahr machen. Auf nach Kapstadt Natascha Fischer (35), Seuzach ZH «Der Höhepunkt für unsere Tochter Rebecca (11) und ihre Gymnastikgruppe Seuzach ist ohne Zweifel die Teilnahme an den Vereinsweltmeisterschaften in Kapstadt, Südafrika. Sie werden als einzige Schweizer Jugendgruppe die Schweiz in der Kategorie Jugendliche unter 16 vertreten. Um mitreisen zu können, musste man sich durch gute Ergebnisse qualifizieren. Als vierfache kantonale Meister, 3. Platz an den Jugendschweizermeisterschaften (JSM) 2010, 2. Platz an den JSM 2011 und kürzlich dem 3. Platz an den JSM, haben sie das ohne Weiteres geschafft.»

hiess es, wenn er die Pubertät überlebe, 20 Jahre. Am 7. August 2013 wird unser Tommy 40 Jahre alt. Er hat 43 Operationen und 56 Spitalaufenthalte hinter sich. Unser Team hat Verstärkung erfahren dank einer tollen Schwiegertochter und einer zuckersüssen Enkelin. Wir werden am 7. August unseren Höhepunkt feiern. Ich bin sehr stolz auf Tommy und seinen Bruder Mike, die sehr viel dazu beigetragen haben, dass wir diesen Höhepunkt feiern dürfen.»

Der normale Alltag

40 Jahre dem Tod getrotzt Hannelore Hartmann (59), Igis GR «2013 sind es 40 Jahre her, seit mein Sohn mit Spinabifida, offenem Kopf und einem Loch im Rücken, zur Welt gekommen ist. Die Ärzte gaben Tommy keine Überlebenschance. Zuerst hatte er eine Lebenserwartung von zwei Jahren, danach von sieben Jahren, und dann

Simone Hardegger (42), Ennetbürgen NW «Mein Höhepunkt 2013 ist der normale Alltag einer allein erziehenden, berufstätigen Mutter. Seit der Geburt meines Sohnes 2003 arbeite ich auf selbständiger Basis. Mir ist es wichtig, da zu sein, wenn mein Sohn von der Schule kommt. Oft erzählt er mir für ihn wichtige Ereignisse und benötigt auch ab und zu meine Unterstützung bei den Hausaufgaben. Diese Aufgabe möchte ich für keinen Job der Welt an den Nagel hängen müssen. Mein Ziel ist es, 2013 mein kleines Unternehmen soweit auszubauen, dass mein Sohn und ich davon leben können. Das wäre der perfekte Höhepunkt 2013!»


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Nr. 1, 31. Dezember 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

Drei Generationen auf der Bühne Beatrice Lanz (36), Schmidigen-Mühleweg BE «Seit der Schule ist das Amateurtheater meine grosse Leidenschaft. Bei unzähligen Produktionen half ich schon auf und hinter der Bühne mit, als Spielerin, im Kulissenbau, Garderobiere, Regie und seit einiger Zeit auch als Autorin. Nicht verwunderlich, habe ich meinen Mann bei einer Theateraufführung kennengelernt. Seither teilen wir unser Hobby und sind immer wieder bei verschiedenen Projekten mit dabei. Auch bei unseren Kindern kamen Spielfreude und Talent zum Vorschein. 2013 ist es nun so weit, dass wir alle zusammen in einer Theaterproduktion auftreten werden. Neben rund 35 anderen Spielern werden drei Generationen Lanz beim Freilichtspiel «D Schattmattbuure» in Schmidigen auf der Bühne stehen: mein Schwiegervater, mein Mann, unsere zwei Söhne (7 und 9 Jahre) und ich.»

25 Jahre Mittagstische Theres Müller (78), Schaffhausen «Ich betrachte das ‹25-Jahr-Jubiläum Mittagstische› als meinen Höhepunkt im Jahr 2013. Ich organisiere diese Treffen, die im Winter in Gaststätten der Region Stadt Schaffhausen, im Sommer in idyllischen Gaststätten in den Landgemeinden stattfinden. Dazu stehen mir

40 Adressen von Stammgästen zur Verfügung. Administrative Arbeiten erledigt mein Gatte. Ich suche die Gaststätten aus, verhandle über den Menüpreis, der pro Essen 16 Franken nicht übersteigen sollte. Für Teilnehmer, die knapp bei Kasse sind, steuern wir einen Zuschuss bei — aus unserer Haushaltkasse oder den Spenden, die ab und zu eingehen. Mein Lohn ist die Dankbarkeit der Mittagstischgäste, die aus der Einsamkeit herausgeholt werden konnten.»


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noch mehr highlights

Ruth (73) und Hermann (76) Graf, Opfikon ZH ¢ «Wir feiern am 18. Mai 2013 unsere goldene Hochzeit. Wir sind also 50 Jahre verheiratet, was heutzutage nicht mehr so selbstverständlich ist. Wir werden diesen Tag im engsten Familienkreis feiern und freuen uns darauf.»

Ironman auf Hawaii Olivier Aebischer (33), Düdingen FR «2013 wird für mich ein ganz spezielles Jahr. Ich werde nämlich an den Ironman-Weltmeisterschaften in Hawaii teilnehmen. Nach einer langen Verletzungsodyssee habe ich mich in meinem ersten Ironman überhaupt direkt für die Weltmeisterschaften qualifiziert. Dies gelingt nur rund drei Prozent aller Triathleten auf dieser Welt. Zu meinem ersten Ironman startete ich am 3. November 2012 in Florida. Im Gesamtklassement wurde ich hinter 19 Profis und zwei Altersklassentriathleten 22. von 2500 Gestarteten.»

Maria Verena Stöckli (80), Rudolfstetten AG ¢ «Mein Thema 2013 wird sein: Wohnen im Alter. Ich bin dieses Jahr 80 geworden, und es wird höchste Zeit, mich mit meiner zukünftigen Wohnsituation auseinanderzusetzen. Das heisst: Angebote studieren und Möglichkeiten prüfen. Alterswohnung? Alterssiedlung? Altersheim? Begleitetes Wohnen? 2013 werde ich entscheiden. Das wird mein Höhepunkt.»

Reise zum Taj Mahal Franziska Kolb (35), Münchenbuchsee BE «Leben ist Reisen, Reisen ist Leben. Australien, Neuseeland, Tasmanien, Mexiko, Amerika, Schottland, Irland, Venedig … Mir gehen die Ideen nie aus, und seit ich den Film ‹Slumdog Millionaire› gesehen habe, hat mir Indien den Ärmel reingenommen. Der Taj Mahal wird mein Höhepunkt dieser Reise sein. Unsere Reise wird Mitte Februar in Delhi beginnen und uns während gut drei Wochen durch Rajasthan führen.»

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Wanderferien an der südlichsten Ecke Europas

Wandern an der Algarve Hotel mit Blick über den Atlantik Köstliche einheimische Fischspezialitäten ■ Der südwestlichste Punkt des europäischen Festlandes ■ ■

Geniessen Sie die salzige Meeresbrise und das milde Klima an der bezaubernden Atlantikküste. Mit IMBACH entdecken Sie auch unberührte Küstenabschnitte und das ursprüngliche Hinterland. Reiseprogramm 1. Tag: Hinflug Zürich–Faro Linienflug mit TAP Portugal. 2. Tag: Küstenwanderung Wanderung auf schönem Weg entlang der bizarren Felsformationen. Mittagessen in einem gemütlichen Fischerbeizli. Im Dörfchen Carvoeiro haben wir Zeit zur freien Verfügung. Wanderzeit ca. 2½ Std. 3. Tag: Serra de Monchique Fahrt auf die fruchtbare Serra de Monchique. Wir erwandern Terrassenkulturen, Macchia und Eukalyptuswälder und ersteigen einen schönen Aussichtspunkt. Unterwegs gemeinsames Picknick. Wanderzeit ca. 4½ Std. 4. Tag: Silves Im Hinterland beginnen wir eine Wanderung über sanfte Hügel durch den Frucht- und Gemüsegarten der Algarve nach Silves. Nach dem Mittagessen Möglichkeit für einen Bummel durch die ehemalige Hauptstadt der maurischen Provinz Algarve. Wanderzeit ca. 3½ Std. 5. Tag: Cabo de São Vicente Wanderung zum Cabo de São Vicente, dem südwestlichsten Punkt des europäischen Festlandes mit herrlichem Ausblick auf den Atlantik. Danach kurze Fahrt nach Sagres, wo wir ein typisch portugiesisches Mittagessen geniessen. Am Nachmittag individueller Spaziergang durch die lebendigen Gassen von Lagos. Wanderzeit ca. 3 Std. 6. Tag: Serra de Caldeirão Fahrt zur Kirche São Lourenço und weiter zum Städtchen Loulé. Besuch des lebendigen Wochenmarktes. In der nahen Serra de Caldeirão wandern wir heute durch Stein- und Korkeichenwälder. Picknick bei einer alten Windmühle. Weiterfahrt mit dem Bus nach Alte und Zeit, das schmucke Dorf zu besichtigen. Wanderzeit ca. 3 Std. 7. Tag: Praia do Castelo Vom Hotel aus wandern wir durch ausgewaschene Canyons und entlang von Klippen zu einer idyllischen Badebucht. Je nach Wunsch kann zu Fuss oder mit dem Bus nach Albufeira zurückgekehrt werden. Wanderzeit ca. 2½ Std. 8. Tag Rückflug Faro–Zürich Weitere Wanderreisen mit freien Plätzen: 02.02. – 16.02 Kuba erleben 09.02. – 16.02. Mandelblüte Mallorca 09.02. – 16.02. Teneriffa 21.02. – 28.02. Madeira 02.03. – 17.03. Costa Rica

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Nr. 1, 31. Dezember 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

Viele Gründe zum Feiern Theres Gloor-Stemmer (77), Baar ZG «Am 10. November 2013 wird mein lieber Mann 80 Jahre alt. Am 9. Mai 2013 wird unser Sohn Markus 50 Jahre alt. Am 8. April 2013 feiern wir unseren 55. Hochzeitstag. Enkel Leroy, Sohn von Tochter Barbara, wird am 13. Juni 2013 20 Jahre jung. Am 24. September 2013 wird Stefan, der Lebenspartner von Barbara, 40 Jahre alt. Und das alles im Jahr 2013!»

Jon Bon Jovi kennenlernen Beatrice Schranz (39), Courtepin FR «Seit über 25 Jahren bin ich ein grosser Fan von Jon Bon Jovi. Die Musik begleitet mich seit meinem 12.Lebensjahr. Die Musik hat mir mit 14 Jahren geholfen, die schwere Zeit zu überstehen, als mein Vater starb. Aber auch glückliche Momente verbinde ich mit dieser Musik. Wie zum Beispiel meine Hochzeit und die Geburt meiner zwei Kinder. Mein Traum war schon immer, Jon Bon Jovi kennenzulernen. Nächsten Juni habe ich nun die Gelegenheit dazu. Ich mache einen Trip nach Mailand, organisiert durch den US-Fanclub. Mir wurde versichert, dass ich ihn dort treffen werde und ihm Fragen stellen dürfe. Das Schöne daran ist, dass meine langjährige Freundin, die all diese Lebensabschnitte mit mir durchgemacht hat, mich begleitet. Ich hoffe doch sehr, dass ich mit einem schönen Foto von Jon und mir nach Hause fahren werde. Im Anhang ein Foto von mir und Jons Gitarre, das anlässlich der Backstage-Tour vom Juli 2011 gemacht wurde. Dort liess er sich leider nicht blicken, aber das Konzert, mein 15., war fantastisch. Zudem feiere ich 2013 meinen 40. Geburtstag.»


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Ski-, Velo- und Segelferien und eine Wallfahrt Felix Untersander-Huber (70), Pfäffikon SZ «Als Pensionierter geniesst man eigentlich tagtäglich Höhepunkte. Schon am frühen Morgen fängt es an, man fühlt sich wohl, ist aufgestellt und beginnt den Tag mit einer positiven Einstellung. Highlights fürs nächste Jahr gibt es viele, man hat schliesslich Zeit, und man soll sie nutzen, so lange es die Gesundheit erlaubt. 2013 strotzt nur so vor Höhepunkten: Skiferien, Veloferien im

2013 wird alles besser

Wanderung mit der Mutter Ursula Giger (42), Krummenau SG «Vor einigen Jahren wurde ich durch ein Inserat auf den Grasslerweg (München bis Venedig zu Fuss) aufmerksam. Da ich ein grosser Wandervogel und eine Bergliebhaberin bin, wurde der Weg auch bald zu meinem Traumpfad: 28 Etappen, 520 Kilometer, 20 000 Höhenmeter. Irgendwann begann meine Mutter, sich auch mit dem Projekt zu befassen und teilte mir mit, dass sie mich gerne begleiten möchte. Die Planung schritt voran, und wir freuen und freuten uns schon riesig auf unsere Wanderung. Im Sommer 2011 meldete sich bei ihr aber

Karin Reimann (43), Kaufdorf BE «Vor fünf Jahren wurde ich krank, gleichzeitig habe ich mich getrennt. Eine belastende Zeit, vor allem für meine Kinder Pascal (20) und Joelle (15). Grossen Rückhalt gaben mir immer meine Eltern. Doch dann starb mein 65-jähriger, gesunder Vater am 1. Januar 2009 an plötzlichem Herzstillstand. Es folgte die schlimmste Zeit meines Lebens. Ich hatte keine Kraft mehr, fühlte mich als schlechte Mutter. Am 17. Oktober 2009 lernte ich Oliver kennen: Ich habe bis heute das Gefühl, dass mir dieser Mann einfach vor die Füsse fiel! Doch es folgten wieder schwierige Zeiten: Von den jeweiligen Scheidungen waren nun vier Kinder betroffen. Nun haben wir endlich unsere Traumwohnung gefunden: Am 1. Februar 2013 ziehen wir zusammen. Meine Tochter hat ihre Traumlehrstelle bei der Post erhalten. Sie fängt im Sommer 2013 mit der Ausbildung an. Mein Sohn beendet im Sommer 2013 seine Lehre und geht in die Rekrutenschule.»

Elsass, Segelturn auf der Ostsee, Städteflug nach Hamburg, Wallfahrt nach Lourdes und zum Abschluss drei Wochen mit dem Auto quer durch das fantastische Irland. Nebenbei musiziere ich auch noch und treffe Freunde. Ist das Leben nicht schön? Irgendwann wird der Körper müde — nicht aber müde, in Erinnerungen zu schwelgen und den Grosskindern und Freunden von den Höhepunkten der vergangenen Jahre zu erzählen.»

der Krebs zurück, und sie musste Chemotherapien und Spitalaufenthalte über sich ergehen lassen. Da beschloss ich, auch den Weg von meinem Wohnort nach München und später den Weg von Venedig zurück nach Hause zu Fuss zu gehen. Fest steht: Im nächsten Jahr ist der Start Mitte Juli geplant. Hoffentlich mit meiner inzwischen wieder gesunden Mutter. Wir haben fünf Wochen eingeplant.»

Ein neuer Stall und ein neues Familienmitglied Karin Siegenthaler-Wälchli (36), Freiburg «Wir werden 2013 mehrere Höhepunkte erleben: Mein Mann Stefan und ich bewirtschaften in Düdingen ganz am Rand der Stadt Freiburg einen Bauernbetrieb. Im Februar beginnen wir, einen Teil der alten Gebäude abzureissen, wir werden an jenem Ort einen neuen Stall mit Lagerraum bauen. Dieses Projekt beschäftigt meinen Mann schon seit

mehr als einem halben Jahr. Anfang April, wenn auf der Baustelle viel Arbeit anfällt, sollte unser drittes Kind das Licht der Welt erblicken. Wir hoffen schon heute, dass alles gut geht und wir unser neues Familienmitglied in die Arme schliessen können. Mitte August beginnt für unsere ältere Tochter Leonie die erste Klasse und die jüngere Tochter Anja wird in den kleinen Kindergarten eintreten.»

Noch mehr Highlights

Sydia (59) und Reinhard (60) Studer, Schönenwerd SO ¢ «Im Juli 2012 stürzte unser Sohn von einer Mauer (92 cm hoch) und ist seither Tetraplegiker. Er kämpfte sich millimeterweise zurück ins normale Leben. Voraussichtlich im April 2013 kann er das Paraplegiker-Zentrum, Nottwil, verlassen. Was es heisst, als 30-Jähriger von hundert zurück auf null, ist fast nicht vorstellbar. Darum freuen wir uns, dass er ab Frühling 2013 wieder bei uns sein darf.» Elvira Vitolone (64), Langenthal BE ¢ «2013 erfülle ich mir einen lange gehegten Wunsch: Im Januar biete ich meine Hilfe armen Kindern in einem Waisenhaus in Santiago de Chile an. Ich freue mich sehr, dabei auch Kultur, Land und Leute kennenzulernen. Gleichzeitig werde ich meine Spanischkenntnisse auffrischen können.»

www.migrosmagazin.ch

MEIN HIGHLIGHT 2013 Viel vor im nächsten Jahr Mit 48 den 50. Geburtstag feiern oder erstmals ohne Angst fliegen: Weitere Highlights der Leserinnen und Leser.


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KOLUMNE

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Nr. 1, 31. Dezember 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

DER HAUSMANN

Familienglück, was ist das? Bänz Friedli über den Umgang mit schwierigen Büchern.

Das Bilderbuch «Tomte und der Fuchs» wollte ich kaufen; Astrid Lind­ gren, ein Klassiker. Aber die Buchhand­ lung hat es nicht an Lager. Stöbere ich halt sonst ein bisschen in der Auslage, wenn ich schon hier bin … Doch es ver­ schlägt mich unglücklicherweise in die Familien­Ecke. Ich blättere in Titeln, wie «Die Elternschule» und «Was macht mein Kind im Netz?», denke bei mir: Ich weiss, was mein Kind im Netz macht, kein Problem — und staune über all die wohlmeinende Literatur. Als ob wir Eltern so hilflos wären! Dutzende Bü­ cher, die Stossrichtung stets dieselbe: Die Kinder sind furchtbar, wir Eltern überfordert. Stimmt beides nicht. Aber irgendjemand kauft sie offenbar, all die Bücher, wie «Hilfe! Mein Kind ist bei Facebook». Mich frappiert, welch kinderfeindlicher Ton meist angeschla­ gen wird. Von «Monsterkindern» lese ich in Klappentexten, von «Zahnputz­ verweigerern» und «Sandkastenterro­ risten», generell von einer «Horror­ brut», die uns Erwachsenen «das Leben zur Hölle macht». Immerzu steht da ge­ schrieben, Alltag mit Kindern sei «ganz normaler Wahnsinn», auf einem Buch­ rücken wird gar von den «Schlacht­ feldern des Alltags» gesprochen und die Frage gestellt: «Wie hat man Kinder und bleibt trotzdem ein Mensch?» Das ist schmissig getextet, aber blanker Unsinn. Mich jedenfalls dünkt, die eigenen Kin­ der erst hätten mich richtig zum Men­

«Natürlich brachten sie mich auf die Palme …» schen gemacht. Und ich hatte nicht ge­ ahnt, dass so viel Trendliteratur auf dem Markt ist, die das Kinderhaben als Last beschreibt, als Hindernis im modernen Alltag. «Kinder, was nun?», «Warum hat mir das keiner früher gesagt?», «Gibt es ein Leben nach dem Leben mit den Kindern?», lese ich und bin glaubs nicht nur in der falschen Buchhandlung, sondern im falschen Film. Natürlich müsste ich lügen, gäbe ich nicht zu, dass unsere Kinder mich im Jahr, das soeben ausklingt, nicht hundert Mal auf die Palme brachten — und um­ gekehrt ich sie; müsste ich heucheln, ge­ stünde ich nicht, dass wir uns Ausdrücke an den Kopf warfen, die wenig druckreif sind. Vor allem aber sind sie längst ver­ gessen, längst vergeben. Denn das ist ja

das Schöne am Leben mit Kindern: das bedingungslose Gernhaben. Und dass man ob dem Lachen mit ihnen vergisst, wie sie eben noch nervten, weil sich — als sie sich endlich, endlich hinter die Mathiaufgaben machten — herausstell­ te, dass sie das Mathibuch in der Schule hatten liegenlassen. Schon gar nicht mag ich in den Kanon derjenigen einstimmen, die finden, sie würden der Kinder wegen das wahre Leben verpassen. Wenn es denn ein paar durchzechte Nächte weni­ ger sind, die man erlebt — umso besser. Dafür darf ich daheim zuhören, wie Hans seinen Vortrag über den Kanton Bern übt, und schmunzle, welch Werbespot er «für meine engere Heimat, das Emmen­ tal» verfasst hat, obschon er dort nie gelebt hat. Und dann steht da in der Buchhand­ lung noch, etwas abseits, das Brevier: «Familienglück, was ist das?» Tja, wenn man das zuerst in einem Buch nachlesen muss … Gekauft habe ich schliesslich einen Krimi für meine Frau. Und am Abend haben wir uns en famille «Moon­ rise Kingdom» angeschaut, den wun­ derbaren Film, in dem ein Mädchen von zu Hause ausreisst, weil es bei der Mut­ ter ein Buch «Über den Umgang mit schwierigen Kindern» gefunden hat. Ich bin beruhigt. Bei uns liegen keine solchen Bücher rum. Bänz Friedli (47) lebt mit seiner Frau und den beiden Kindern in Zürich.

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«Wir haben neue Rechte, keine Pflichten geschaffen» Wer trifft finanzielle, rechtliche und medizinische Entscheidungen, wenn jemand selber nicht mehr dazu in der Lage ist? Das neue Erwachsenenschutzrecht regelt diese Fragen. Justizministerin Simonetta Sommaruga erklärt die Vorteile des neuen Gesetzes. Simonetta Sommaruga, es war schon immer möglich, mit einer Patientenverfügung oder einer Vollmacht festzulegen, wie medizinische und rechtliche Fragen geregelt werden, falls ich urteilsunfähig werde. Warum brauchen wir dafür ein Gesetz?

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Es geht um eine Frage, die viele von uns beschäftigt: Wer trifft wichtige finanzielle, rechtliche und medizinische Entscheidungen, wenn wir selber nicht mehr dazu in der Lage sind? Mit dem neuen Recht kann man das nun verbindlich festhalten, Ärzte und Behörden müssen sich an die Weisungen halten. Die Menschen werden immer älter, die Medizin kann immer mehr, viele Menschen sind heute alleinstehend. Das bisher geltende Recht stammt aus dem Jahr Bundesrätin Simo1912, und es ist mir ein netta Sommaruga Anliegen, dass Gesetze (52) setzt sich der Realität angepasst für das Recht auf Selbstbestimwerden. mung ein. Ist es Ihr Ziel, dass jeder Schweizer eine Patientenverfügung und einen Vorsorgeauftrag erstellt?

Ich finde, es lohnt sich, darüber nachzudenken, wer für einen Rechts- und Finanzgeschäfte tätigt, wenn man das selber nicht mehr kann, und welche medizinische Behandlung man in so einem Fall wünscht. Jeder kann, niemand muss.

Bilder: PD

Über Demenz oder böse Unfälle denkt niemand gerne nach. Wie wollen Sie die Schweizer dazu motivieren, es doch zu tun?

Wir alle hoffen natürlich, dass wir vor schlimmen Krankheiten und schweren Verletzungen ver-

schont bleiben. Aber ich stelle ein grosses Bedürfnis nach Selbstbestimmung fest. Die einen möchten vielleicht jedes mögliche Detail regeln, anderen genügt es, eine einzige Person zu bestimmen, die sich um alles kümmert, wenn man das selbst nicht mehr kann. Das sollte man in Ruhe mit Verwandten und Freunden besprechen. Übrigens können die Verfügungen jederzeit widerrufen oder geändert werden. Über das Erwachsenenschutzrecht gab es kaum Kontroversen. Interessiert es einfach niemanden?

Nicht jedes neue Gesetz muss unbedingt Widerstand hervorrufen. Wir haben neue Rechte, keine Pflichten geschaffen, dagegen gab es keine Einwände. Wenn in der Patientenverfügung steht, dass ich bei einem Herzstillstand keine Wiederbelebungsmassnahmen wünsche, wird mich tat-

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sächlich ein Arzt sterben lassen?

Wenn er von der Verfügung Kenntnis hat, ja. Bisher war das eher unsicher, weil Ärzte gesetzlich nicht verpflichtet waren, nach einer Patientenverfügung zu handeln. Hier herrscht nun mehr Klarheit. Was, wenn jemand keine der beiden Papiere erstellt? Ist das nicht eine Carte blanche für Rechtsanwälte, Ärzte, Organspendeorganisationen?

Im Gegenteil. Das Gesetz regelt jetzt klar, wer in einem solchen Fall den mutmasslichen Willen und die Interessen eines Menschen vertritt. Auch die Aufgaben der neu geschaffenen Erwachsenenschutzbehörde, welche die Vormundschaftsbehörde ersetzt, sind klar geregelt. Haben Sie persönlich Ihre Wünsche und Weisungen festgehalten?

Eine Patientenverfügung habe ich vor vielen Jahren ausgefüllt. Mit dem Vorsorgeauftrag werde ich mich jetzt sehr genau auseinandersetzen. Interview: Yvette Hettinger

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Nr. 1, 31. Dezember 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

«Ruhestand geht bei mir einfach nicht» E wie eifrig: Der Kabarettist Emil Steinberger wird diese Woche 80 und ist immer noch dauernd auf Achse. Er blickt auf ein bewegtes Jahr zurück und hat für 2013 bereits zahlreiche Pläne.

Emil Steinberger, was für ein Jahr war 2012 für Sie?

Oi, ein absolut verrücktes Jahr. Im Film «Das kleine Gespenst» gab ich dem Uhu Schuhu meine Stimme, meine Frau und ich hatten für einen geplanten Kinofilm ein Drehbuch fertig geschrieben. Gleichzeitig hatten wir ein Konzept für die Fernsehsendung «Emil lacht!» gemacht, die am 5. Januar ausgestrahlt wird. Das Schweizer Fernsehen plante ursprünglich eine Gala zu meinem 80.Geburtstag, und da ich keine Galas mag, schenkte mir SRF stattdessen zwei Stunden Fernsehzeit am Samstagabend. Dann waren wir mit meinem Bühnenprogramm «Drei Engel» in der Schweiz und in Deutschland unterwegs und sind nun daran, unseren eigenen Verlag Edition E in andere Hände zu übergeben, um mehr Zeit für kreative Arbeit zu haben. Was ist das für ein Film, für den Sie ein Drehbuch geschrieben haben?

Der Inhalt ist unser schönes Geheimnis. Nur so viel: Was die Handlung angeht, passe ich mit meinem Alter wunderbar zu dieser Geschichte (lacht). Können Sie mehr über den zweistündigen Beitrag im Schweizer Fernsehen sagen?

Es gibt drei neue Emil-Nummern — zum Beispiel «Emil an der Kasse im Supermarkt» — und ein paar Klassiker. Wir zeigen auch ein Experiment mit meiner alten «Kinderwagen»-Nummer und ausgewählte Szenen anderer Komödianten, die ich besonders lustig finde. Welche finden Sie lustig?

Die Komiker von früher, angefangen bei Charlie Chaplin über Buster Keaton bis zu Rudi Carrell und Louis de Funès. Von ihnen habe ich die witzigsten Szenen herausgepickt und zusammengestellt. Der Beitrag im Schweizer Fernsehen wird

bestimmt kurzweilig. Sie sehen also: Wir haben 2012 wirklich sehr viel gearbeitet. Sie sind schon seit Jahren im Pensionsalter. Wieso legen Sie nicht einfach die Beine hoch und geniessen den Ruhestand?

Wenn ich die Beine hochlege, läuft das Blut in den Kopf. Das ist nicht unbedingt gesund. Soll ich etwa den Lebensabend im Tessin verbringen? Nein! Ruhestand, das geht bei mir einfach nicht. Ständig kommt Neues auf mich zu. Es gibt doch nichts Schöneres, als kreativ zu arbeiten. Und dann habe ich eine Frau, die ebenso kreativ denkt und arbeitet. So macht das alles Spass. Alleine könnte ich diese Projekte gar nicht bewältigen.

Sie werden am 6. Januar viermal 20 Jahre alt. Welche Bilanz ziehen Sie?

Ja, es sind tatsächlich viermal 20 Jahre: Die ersten Jahre standen im Zeichen der Ausbildung, die nächsten 20 Jahre im Zeichen des Ausprobierens, dann hiess es 20 Jahre hart arbeiten, und in den letzten 20 Jahren ging es ums Auftanken und Neugestalten von Ideen.

Sie haben die gleiche Ausstrahlung wie vor 40 Jahren: vital und voller Kreativität. Was ist Ihr Geheimnis?

Ich weiss nicht, ob es ein Geheimnis gibt. Ich befasse mich nicht mit dem Alter. Geburtstagsfeste waren für mich nie ein Thema. Ich habe erst vor drei Monaten eines Morgens realisiert, dass ich bald die Zahl 80 trage und fand das unvorstellbar. Aber 80 Jahre sind ja heute kein Alter mehr. Haben Sie keinerlei Altersbeschwerden?

Nein, aber ich suche sie auch nicht (lacht). Was haben Sie für Ihre Gesundheit getan?

Manchmal antworte ich auf diese Frage:

«Der Mensch hat sich nicht gross weiterentwickelt.»

«Ich treibe keinen Sport.» Vielleicht ist das mein Rezept. Ich nehme jedenfalls nicht an Marathons teil und mache mir somit nicht die Knie beim Laufen über 42 Kilometer Asphalt kaputt. Sehen Sie, schon wieder hat sich ein Skifahrer verletzt, ein anderer Sportler hat sich gedopt. Und dann gibt es 50-Jährige, die halbe Wracks sind, weil sie zu viel Alkohol getrunken haben. Oder alle diese Raucher! Ich trinke und rauche nicht und sagte kürzlich zu meiner Frau: «Eigentlich sollte man eine Zigarettenmarke mit dem Namen Exit einführen.» Haben Sie gar keine Laster?

Vielleicht Zeitung lesen. Ich kann einfach an keiner Zeitung vorbeigehen. Es interessiert mich zu sehr, was in diesem Welttheater passiert. Welche Ereignisse haben Sie in diesem Jahr besonders bewegt?

Am meisten beschäftigt mich, dass es immer wieder zu unnötigen Konflikten kommt. Die politischen Auseinandersetzungen, oft durch religiöse Ansichten verursacht, werden mit jedem Jahr intensiver, weil Andersdenkende nicht akzeptiert werden. Das internationale Parkett präsentiert sich schlimmer als vor 20 Jahren. Und wir sind machtlos. Das bedauere ich sehr. In Sachen Technik machen wir gewaltige Fortschritte, aber der Mensch hat sich nicht gross weiterentwickelt, was das Miteinander angeht. Wo steht die Schweiz in Ihrem Weltbild?

Unserem Land geht es sehr gut. Das weckt Neid. Und deshalb stehen wir von allen Seiten unter Druck. Wir müssen clever sein und diesem Druck standhalten. Die Schweizer Politik kuscht zu sehr. Wir sollten nicht nur einstecken, sondern auch einmal austeilen, also das antworten, was wir wirklich denken.


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Emil: «Wenn ich die Bühne betrete, muss der erste Lacher spätestens nach 30 Sekunden kommen.»


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Nr. 1, 31. Dezember 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

«Die Schweizer Politik kuscht zu sehr.»

Emils zweite Karriere

Besonders angespannt ist das Verhältnis zwischen der Schweiz und Deutschland. Wir haben Streit um den Fluglärm oder das Bankgeheimnis. Diskutieren Sie und Ihre Frau Niccel manchmal darüber? Sie kommt ja aus Deutschland.

Wir reden darüber, aber nicht, weil sie aus Deutschland kommt. Sie fühlt sich heute viel mehr als Schweizerin und hat eine sehr schweizerische Optik.

Was stört Sie an unserem Land?

Nur Details. Manchmal ärgere ich mich beispielsweise über die Langsamkeit des politischen Systems oder den Kantönligeist. Wir sollten viel schneller handeln. Ich war hingegen überrascht, wie schnell man den klaren Entscheid zum Atomausstieg getroffen hat. Das finde ich richtig und gut. 1993 sind Sie nach New York gezogen. Hatten Sie eine Sinnkrise?

Nein, ich fand ganz einfach, dass ich 40 Jahre lang nur gearbeitet und nie Zeit gehabt hatte für all die schönen kulturellen Angebote, die das Leben bietet. Ich musste mal meine Nabelschnur durchschneiden und dafür richtig weit weggehen. Niemand wusste genau, wo ich wohnte. Es war mitten in Manhattan, an der Ecke Fifth Avenue und 51st Street. Sie blieben sechs Jahre. Mit welchen Gefühlen blicken Sie auf diese Zeit zurück?

Sie tat mir gut. Ich habe dort sogar ge-

heiratet, das passte wunderbar. Und weil meine Frau Niccel die Schweiz liebt, war es dann auch kein Hindernis, mit ihr in die Schweiz zurückzukommen. Heute leben Sie in einer Eigentumswohnung mit Seesicht in Montreux. Ziehen Sie dereinst wieder nach Luzern zurück?

Das muss nicht sein. Ich fühle mich wohl ausserhalb jener Stadt, in der ich 60 Jahre meines Lebens verbracht habe. Von Montreux aus verfolge ich aber mit Interesse, was in Luzern passiert, ohne mich selber engagieren zu müssen. Ich bin in Montreux auch etwas geschützter vor Medienanfragen. 2013 steht die 800.Aufführung Ihrer aktuellen Bühnenshow «Drei Engel!» an. Zahlreiche Aufführungen sind bereits ausverkauft. Die Menschen bekommen einfach nicht genug von Ihnen.

Wenn es anders wäre, würde ich sofort aufhören. In Deutschland reisen die Zuschauer oft Hunderte von Kilometern zu meinen Vorstellungen. Sind das alles Fans von früher?

Wenn ich nach meinen Auftritten Bücher signiere, höre ich immer wieder von den Zuschauern, dass Emil sie durch ihre ganze Jugendzeit begleitet hat. Diese Leute sind nach meinem Programm ganz einfach glücklich und schätzen es, dass sie mich nun endlich einmal live erleben konnten. Es beeindruckt sie auch,

Am 6. Januar 2013 wird emil Steinberger 80 Jahre alt. Die ganze Schweiz kennt den Kabarettisten als emil. Seine berufliche Karriere startete er als Postbeamter. mit 27 Jahren begann er eine fünfjährige Ausbildung zum Grafiker an der Schule für Gestaltung in Luzern und gründete 1967 mit seiner ersten Frau maya das Luzerner Kleintheater. er stand bereits mit 20 als Hobbykabarettist auf der bühne. Mit den Programmen «Geschichten, die das Leben schrieb» und «E wie Emil» gelang ihm 1970 der Durchbruch in der Schweiz und später auch in Deutschland und Österreich. er war auch als Kinoleiter tätig und tourte 1977 mit dem Circus Knie durch die Schweiz. Nationale bekanntheit erlangte er 1978 mit einer Hauptrolle im Film «Die Schweizermacher». 1987 mottete er die bühnenfigur «emil» ein und zog sechs Jahre später ohne grosse englischkenntnisse nach New York. Dort heiratete er 1999 seine zweite Frau, die 32 Jahre jüngere Niccel. Die beiden leben seit 1999 in montreux VD und gründeten dort 2000 den Verlag edition e. Seit 1999 steht emil wieder auf der bühne: Sein aktuelles Programm heisst «Drei Engel!» und ist aus einer kabarettistischen Lesung hervorgegangen. www.emil.ch

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MIGROS-MAGAZIN | Nr. 1, 31. Dezember 2012 |

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meine alten Nummern gut ankommen. Das finde ich schön. Mir ist wichtig: Wenn ich die Bühne betrete, muss der erste Lacher spätestens nach 30 Sekunden kommen.

«Meine Frau und ich haben die gleiche Wellenlänge.»

Sie selbst lachen in diesem Gespräch oft. Was muss passieren, damit Emil Steinberger sich ärgert?

Oje! Meist sind es Geschehnisse aus der Weltpolitik, kriegerische Auseinandersetzungen zum Beispiel. Und wer oder was heitert Sie dann wieder auf?

Meine Arbeit lenkt mich ab. Meine Frau und ich haben die gleiche Wellenlänge. Sie ärgert sich ebenso wie ich. Und dann regen wir uns gemeinsam wieder ab. Sie arbeiten seit Jahren zusammen und teilen auch das Privatleben. Wird das Ihnen beiden nie zu viel?

dass ich sehr viel mit der Mimik arbeite. Das ist ja in der heutigen Stand-upComedy nicht mehr so verbreitet. Was denken Sie, wenn Sie frühere Emil-Nummern anschauen?

Sorry, aber dann muss ich ganz einfach lachen. Manchmal denke ich: Emil, wann ist dir denn das wieder in den Sinn gekommen? Und wann haben Sie Ihre Einfälle?

Wenn ich ein Programm schreibe, verarbeite ich unbewusst Beobachtungen aus dem Alltag. Vielleicht kommt noch das Talent dazu, diese Erlebnisse etwas überspitzt darzustellen. Am Ende entsteht daraus einfach Emil. Die Leute sagen, ich müsse nur auf die Bühne stehen, und schon würde ich sie in den Bann ziehen. Ich verärgere mit meinen Nummern auch niemanden, äussere mich zwar gesellschaftspolitisch, aber nicht parteipolitisch.

«Drei Engel!» begann vor 13 Jahren als normale Lesung. Heute ist es auch wieder die Show eines Komikers. Können Sie einfach nicht anders, als das «Chalb» zu machen?

Es scheint schon etwas mehr zu sein. Eigentlich wollte ich ja gar nicht mehr auf die Bühne zurück. Für mich war das Thema 1987 mit dem letzten «Emil»Auftritt abgeschlossen. Ich hatte danach keine Entzugserscheinungen. Dann wurde ich für Lesungen aus meinem Buch «Wahre Lügengeschichten» engagiert, und diese Geschichten wurden immer lustiger. Ich las immer weniger und erzählte immer mehr Geschichten aus meinem Leben, und die Zuschauer hörten mir gerne zu (lacht). So ist das Programm «Drei Engel!» entstanden. Sie standen vor über 50 Jahren erstmals auf der Bühne. Hat sich das Publikum seither verändert?

Nein. Ich habe übrigens immer wieder Kinder im Publikum, bei denen auch

Nein, weil es einfach perfekt stimmt zwischen uns. Gestern schrieb ich ihr im Zug ein SMS, und in der gleichen Sekunde bekam ich eines von ihr. Das sind kleine Wunder. Stichwort Wunder: Was wünschen Sie sich zum Geburtstag nächsten Sonntag?

Ach, ich bin wunschlos glücklich. Vielleicht Gesundheit und mehr Zeit. Aber neugierig sein und arbeiten ist das beste Rezept für die Gesundheit. Ist irgendwann einmal Ruhestand in Sicht?

Nein, solche Wünsche gibt es bei mir nicht. Klar, ich könnte Bücher lesen, ins Kino gehen und Theater besuchen. Darauf freue ich mich schon ab und zu. Und weil ich von Niccel auch immer Hilfe erhalte bei meinem Tun, möchte ich ihr ebenso gerne helfen, ihre Ideen zu verwirklichen. Interview: Reto E. Wild Yvette Hettinger Bilder: Ruben Wyttenbach

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Mit dem Velo von Salzburg nach Wien Auf dieser Reise zwischen Salzburg und Wien erwarten Sie abwechslungsreiche Velotouren mit kulturellen und landschaftlichen Höhepunkten. Zu Beginn der Reise entdecken wir die Mozart- und Festspielstadt Salzburg und erleben die viel gerühmte Landschaft des Salzkammerguts von seiner schönsten Seite. Ein weiterer Höhepunkt unserer Reise ist die sagenumwobene Schönheit der Wachau, die direkt am Ufer der Donau idyllische Dörfer und steile Weinberge beherbergt. Nach dem Genuss der Donau-Landschaft erwartet Sie die Kaiserstadt Wien mit ihren Museen und Denkmälern, Schlössern und Palais. Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Velotour durch Österreich.

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1. Tag: Schweiz–Bad Ischl. Hinreise mit modernem Komfortklasse-Bus durch den Arlbergtunnel, via Innsbruck und Salzburg nach Bad Ischl im Salzkammergut. 2. Tag: Salzburg, ca. 35 km. Fahrt mit dem Bus nach Salzburg. Auf einem kurzen Stadtrundgang lernen wir die Mozartstadt kennen. Anschliessend starten wir die heutige Velotour entlang des Salzkammergut Radweges. Auf leicht hügeliger Strecke gelangen wir via Thalgau an den Mondsee. Er liegt auf 481 m Meereshöhe und bietet umgeben von Schafberg, Drachenwand und Schober ein eindrucksvolles Panorama. Von Scharfling Fahrt mit dem Bus zurück zu unserem Hotel in Bad Ischl. 3. Tag: Innere Salzkammertour, ca. 45 km. Das Salzkammergut zählt wegen seiner landschaftlichen Schönheit und seiner 76 Seen zu den berühmtesten Regionen Österreichs. Unsere erste Velotour starten wir direkt ab dem Hotel zum Hallstätter See. Entlang des Ostufers, vor spektakulärer Naturkulisse, gelangen wir nach Hallstatt. Das Dorf am gleichnamigen mystischen See ist mit seinen Naturschätzen, Kult- und Kulturstätten und der besonderen Bauweise der denkmalgeschützten Häuser ein Teil des Unesco-Weltkulturerbes. Genügend Zeit den Ort zu erkunden oder für einen Sprung ins kristallklare Bergwasser. Am Nachmittag überqueren wir den See mit dem Schiff und fahren mit dem Velo zurück zu unserem Hotel.

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Velofahren im Salzkammergut

4. Tag: Bad Ischl–Gmunden–Steyr, ca. 50 km. Fahrt mit dem Bus nach Gmunden. Die lebhafte Stadt mit südlichem Charme hat seit ihrer Ernennung zur Kurstadt (1862) nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Ihre einmalige Lage am Ufer des Traunsees, umgeben von Bergen, bietet zusammen mit ihrer kulturellen Vergangenheit ein besonderes Flair. Berühmt wurde Gmunden auch durch die Fernsehserie Schlosshotel Orth. Hier beginnen wir unsere Velotour, entlang der Traun bis nach Wels. Verlad der Velos und Fahrt zu unserem Hotel in Steyr. 5. Tag: Steyr–Enns–Tulln, ca. 55 km. Heute steigen wir bereits vom Hotel aus auf den Sattel. Unser erster Abschnitt verbindet zwei der geschichtsträchtigsten Städte Oberösterreichs. Von der Romantikstadt Steyr, mit ihrer mehr als tausendjährigen Geschichte, führt die Tour durch malerische, von Äckern und Wiesen geprägte Landschaft, bis nach Enns – die älteste Stadt Österreichs. Der weitere Weg führt uns auf dem Donauradweg bis nach Wallsee. Verlad der Velos und Fahrt mit dem Bus bis zu unserem Hotel in Tulln an der Donau, wo wir bis zum Ende der Reise übernachten werden. 6. Tag. Melk–Krems–Tulln, ca. 60 km. Mit dem Bus erreichen wir das Städtchen Melk mit dem bekannten Benediktinerstift. Die heutige Veloetappe führt durch die sanfte Hügellandschaft der Wachau, geprägt von verträumten Dörfern, Burgen, Klöstern und Weinterrassen. Die Wachau ist jener berühmte, 30 km lange Donauabschnitt zwischen Melk und Krems, zählt

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Reiseprogramm Radwandern

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zu den schönsten Flusstälern der Welt und wurde daher zur Unesco-Weltkulturerberegion ernannt. Bei Altenwörth verladen wir die Velos in den Anhänger und fahren mit dem Bus zum Hotel. 7. Tag: St. Pölten–Traisental–Tulln, ca. 55 km. Busfahrt bis zur niederösterreichischen Hauptstadt St. Pölten. Die Hauptstadt des Barocks könnte man sie beinahe nennen: barocke Bürgerhäuser und das Karmeliterinnenkloster sind Zeugen einer grossen Vergangenheit. Auf asphaltierten Uferwegen, fernab vom Verkehr, fahren wir mit dem Velo durch das Traisental. Mit seinem 70 Meter hohen Turm ist das Augustiner Chorherrenstift in Herzogenburg bereits von weitem sichtbar. Der letzte Streckenabschnitt, entlang des Donauradweges, verläuft bis zu unserem Hotel. 8. Tag: Wien, ca. 55 km. Die letzte Velotour startet wieder direkt ab dem Hotel und führt uns nach Wien. Die Kaiserstadt steckt voller Charme und lässt sich bestens mit dem Velo und einem kundigen, einheimischen Führer entdecken. Auf Radwegen und verkehrsarmen Strassen gelangen wir zu einer Auswahl der schönsten Sehenswürdigkeiten wie z. B. dem Stadtpark, der Staatsoper, dem Burgtheater, dem Parlament und dem Stephansdom. Anschliessend Zeit zur freien Verfügung für individuelle Entdeckungen oder für einen Stadtbummel. 9. Tag: Wien–Schweiz. Rückfahrt via Salzburg, Innsbruck, Arlbergtunnel zu den Einsteigeorten.


Genussfahren durch das Traisental

Malerische Landschaft im Salzkammergut

Reiseprogramm sportliche Velofahrer 1. Tag: Schweiz–Bad Ischl.* 2. Tag: Salzburg, ca. 70 km. Fahrt mit dem Bus nach Salzburg. Auf einem kurzen Stadtrundgang lernen wir die Mozartstadt kennen. Anschliessend starten wir die heutige Velotour entlang des Salzkammergut Radweges. Auf leicht hügeliger Strecke gelangen wir via Thalgau an den Mondsee. Er liegt auf 481 m Meereshöhe und bietet umgeben von Schafberg, Drachenwand und Schober ein eindrucksvolles Panorama. Nach einer kurzen Steigung gelangen wir an den Wolfgangsee und weiter geht es bis zu unserem Hotel. 3. Tag: Innere Salzkammertour, ca. 55 km. Das Salzkammergut zählt wegen seiner landschaftlichen Schönheit und seiner 76 Seen zu den berühmtesten Regionen Österreichs. Mit dem Bus Fahrt nach Bad Mitterndorf, wo unsere erste Velotour startet. Über Bad Aussee und den Koppenpass gelangen wir nach Obertraun. Nächster Stopp ist Hallstatt. Das Dorf am gleichnamigen mystischen See ist mit seinen Naturschätzen, Kult- und Kulturstätten und der besonderen Bauweise der denkmalgeschützten Häuser ein Teil des UnescoWeltkulturerbes. Genügend Zeit den Ort zu erkunden oder für einen Sprung ins kristallklare Bergwasser. Am Nachmittag überqueren wir den See mit dem Schiff und fahren mit dem Velo zurück zu unserem Hotel. 4. Tag: Bad Ischl–Gmunden–Steyr, ca. 60 km. Fahrt mit dem Bus nach Gmunden. Die lebhafte Stadt mit südlichem Charme hat seit ihrer Ernennung zur Kurstadt (1862) nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Ihre einmalige Lage am Ufer des Traunsees, umgeben von Bergen, bietet zusammen mit ihrer kulturellen Vergangenheit ein besonderes Flair. Berühmt wurde Gmunden auch durch die Fernsehserie Schlosshotel Orth. Hier beginnen wir unsere Velotour, entlang der Traun über Wels bis nach Traun. Verlad der Velos und Fahrt zu unserem Hotel in Steyr. 5. Tag: Steyr–Enns–Tulln, ca. 100 km. Heute steigen wir bereits vom Hotel aus auf den Sattel. Unser erster Abschnitt verbindet zwei der geschichtsträchtigsten Städte Oberösterreichs. Von der Romantikstadt Steyr, mit ihrer mehr als tausendjährigen Ge-

Anforderungen Veloausflüge Im Salzkammergut ist das Gelände hügelig und es sind einige Höhenmeter zu überwinden. Entlang der Traun, der Enns und der Donau sind die Velotouren flach.

schichte, führt die Tour durch malerische, von Äckern und Wiesen geprägte Landschaft, bis nach Enns – die älteste Stadt Österreichs. Wir fahren weiter auf dem Donauradweg bis nach Ybbs. Verlad der Velos und Fahrt mit dem Bus bis zu unserem Hotel in Tulln an der Donau, wo wir bis zum Ende der Reise übernachten werden. 6. Tag: Melk–Krems–Tulln, ca. 80 km. Mit dem Bus erreichen wir das Städtchen Melk mit dem bekannten Benediktinerstift. Die heutige Veloetappe führt durch die sanfte Hügellandschaft der Wachau, geprägt von verträumten Dörfern, Burgen, Klöstern und Weinterrassen. Die Wachau ist jener berühmte, 30 km lange Donauabschnitt zwischen Melk und Krems, zählt zu den schönsten Flusstälern der Welt und wurde zur Unesco-Weltkulturerberegion ernannt. Tagesziel ist unser Hotel in Tulln. 7. Tag: St. Pölten–Traisental–Tulln, ca. 80 km. Busfahrt bis zur niederösterreichischen Hauptstadt St. Pölten. Die Hauptstadt des Barocks könnte man sie beinahe nennen: barocke Bürgerhäuser und das Karmeliterinnenkloster sind Zeugen einer grossen Vergangenheit. Unsere Velotour bringt uns in das leicht hügelige Hinterland der Donau. Durch malerische Landschafen des Wienerwaldes gelangen wir wieder zurück zu unserem Hotel in Tulln. 8. Tag: Wien.* 9. Tag: Wien–Schweiz.* * Gemäss Variante Radwandern.

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7: 18.07.–26.07. 8: 25.07.–02.08. 9: 01.08.–09.08. 10: 08.08.–16.08. 11: 15.08.–23.08.

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Nr. 1, 31. Dezember 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

Leichter Start ins neue Jahr

Nach der Schlemmerei über die Festtage lechzt der Körper förmlich nach leichter Kost. Léger-Produkte sind da genau das Richtige.

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ie vielen Apéros, Weihnachtsguetsli und Fondue chinoises haben so manchem buchstäblich zugesetzt. So nehmen sich die meisten fürs neue Jahr vor, besser auf ihren Kalorienhaushalt zu achten. Wer diesen Vorsatz beherzigt, hat zwei Möglichkeiten: sich in Abstinenz zu üben und weniger zu essen oder sich mit Für den kleinen Hunger zwischen Brunch und Abendessen: Léger zu behelfen. Ein saftiges Sandwich aus Proteinbrot mit Lyonerwurst. Léger-Produkte haben 30 Prozent weniger Kalorien, Fett oder Kohlenhydrate als lässt sich der anschliessende Brunch vergleichbare Produkte. Wer etwas für doppelt geniessen. Und für den bietet seinen Körper tun will, sollte sich aber Léger alles, was das Herz begehrt: Frischauch genügend bewegen und damit den backgipfeli, Proteinbrot, Butter, KonfiKalorienverbrauch erhöhen. Das nehmen türe, Käse, Salami, Joghurts und vieles sich auch Elodie und Adrian vor. Sie wol- mehr. Und weil Léger so gut schmeckt len sonntags wieder vermehrt joggen ge- und die Auswahl an Produkten gross ist, hen. Mit dem guten Gefühl, dass man Fortsetzung auf Seite 28 schon etwas für seine Fitness getan hat,

Léger Proteinbrot, 400 g, Fr. 4.50

Léger Frischback Gipfel, 200 g, Fr. 3.50

Léger Joghurt Erdbeer, 180g, Fr. –.60

Léger Konfitüre Aprikosen, 325 g, Fr. 1.90


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 1, 31. DEZEMBER 2012 |

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Nach dem Sport die Entspannung und der Genuss: Elodie und Adrian lassen sich ihren Léger-Brunch schmecken.

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Léger Joghurtdrink Mokka 500 ml, Fr. 1.65

Léger Milch, 1 Liter, Fr. 1.50

Léger Käseplättli per 100 g, Fr. 2.35* * Erhältlich in grösseren Filialen.


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LÉGER

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NR. 1, 31. DEZEMBER 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

Zum Apéro gibts leichte Chips, Crackers, Popcorn und knackiges Gemüse, serviert mit einem würzigen, selbst gemachten Dip aus Léger-Joghurt und -Frischkäse.

tischen Elodie und Adrian Léger auch gerne den Gästen auf — etwa, wenn sich die Schwiegereltern spontan zum Essen einladen. Léger-Chips, -Crackers und knackiges Gemüse mit einem leichten Dip sind zum Apéro schnell angerichtet, zum Hauptgang wird eine Hackfleischwähe serviert. Sogar der Schafskäse, den Adrian zum Schluss über die Wähe verteilt, ist von Léger. Seine Schwiegermutter ist begeistert von seiner Fantasie, will sich seinen Trick mit dem Schafskäse merken. Dazu reichen Elodie und Adrian Salat, und als Dessert überraschen sie mit Vanilleglace. Ein bisschen Sünde muss sein — solange sie «léger» ist. Text: Anna-Katharina Ris Bilder: Daniel Aeschlimann Styling: Regula Wilson

Léger Kuchenteig, 270g, Fr. 2.–

Léger Schafskäse, 150 g, Fr. 3.10* * Erhältlich in grösseren Filialen.

Léger Selleriesalat, 180 g, Fr. 2.40

Léger Salatsauce, 250 ml, Fr. 1.90


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 1, 31. DEZEMBER 2012 |

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LÉGER | 29

Optisch und geschmacklich ist der LégerSchafskäse das i-Tüpfelchen auf der Hackfleischwähe.

REZEPT

Léger-Hackfleischwähe mit Schafskäse Hauptgericht für 4 Personen Für 1 Kuchenblech à 28 cm ZUTATEN

1 Peperoncino, 1 Knoblauchzehe, 100 g Wirz, 1 Karotte, 1 EL Holl-Rapsöl (hoch erhitzbar), 300 g Rindshackfleisch*, 2 dl Halbrahm*, 1 Ei, Salz, Pfeffer, 1 ausgewallter, achteckiger Kuchenteig* à 270 g, 60 g Paniermehl, 200 g Schafskäse*, 1 Bund glattblättrige Petersilie ZUBEREITUNG 1. Peperoncino längs halbieren, entkernen und in dünne Streifen schneiden. Knoblauch fein hacken, Wirz in feine Streifen und Karotte in Würfelchen schneiden. Öl in einer grossen Bratpfanne erhitzen. Hackfleisch anbraten. Peperoncino, Knoblauch und Gemüse beigeben. Alles bei mittlerer Hitze dünsten, bis das Gemüse bissfest ist. Pfanne

Léger Rindshackfleisch, 300 g, Fr. 6.50

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Léger Vanilleglace, 1 Liter, Fr. 6.30*

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* Erhältlich in grösseren Filialen.

vom Herd nehmen und Hackfleischmasse abkühlen lassen. 2. Für den Guss Rahm und Ei verquirlen, salzen, pfeffern. Backofen auf 200 °C vorheizen. Teig samt Backpapier aufs Blech legen. Überstehenden Teig hineinfalten und an den Blechrand drücken. Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Paniermehl darauf verteilen. Wähenbelag darauflegen. Guss darübergiessen. Wähe in der unteren Ofenhälfte circa 35 Minuten backen. Herausnehmen. Käse zerbröckeln, Petersilie grob hacken, beides über die noch heisse Wähe verteilen. Dazu passt Salat. ZUBEREITUNG: 20 Minuten + ca. 35 Minuten backen Pro Person 36 g Eiweiss, 27 g Fett, 46 g Kohlenhydrate, 2400 kcal/570 kJ * erhältlich als Léger-Produkt

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Bei uns sind sie als Hacktätschli bekannt, in Deutschland nennt man sie Frikadellen oder Buletten. Doch hüben wie drüben gilt: Die würzigen Fleischbällchen aus Rindund Schweinefleisch sind bei Kindern wie Erwachsenen gleichermassen populär. M-Classic Frikadellen, 2 Stück, 280 g, Fr. 4.–*

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 1, 31. DEZEMBER 2012 |

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Der in Zürich ansässige Schwarz-Weiss-Fotograf und Filmer Alberto Venzago (62) zeigt an der «photo13» vom 4. bis 8. Januar in der Maag Halle Zürich die Sonderausstellungen «Landscapes» und «Urban Landscapes». Alberto Venzago, wie haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

In meiner Kindheit musizierten mein Vater (Geige), mein Bruder (Piano) und ich (Klarinette) immer vor Weihnachten als Trio Venzago in vielen kleinen Sälen. Das Publikum war meistens 70 plus, aber sehr spendabel. Was geben Sie auch für viel Geld nicht her?

Meinen Namen.

Wofür geben Sie eigentlich gerne viel Geld aus?

Für eigene Film- und eigene Fotoprojekte.

Was ausser Geld befindet sich in Ihrem Portemonnaie?

Die Koordinaten meines Arztes und Banknoten aus tausend verschiedenen Ländern, weil ich immer vergesse, sie rauszunehmen.

Welche Sportart sollte mit mehr Geld unterstützt werden?

Keine. Ich hasse Sport.

Wofür würden Sie die letzten 100 Franken ausgeben?

Für den Nachwuchs

Das Ripperboard ist bestens für den sportlichen Nachwuchs geeignet. Es ist superleicht gebaut und dadurch einfach zu manövrieren. Das Board gibt es in verschiedenen Längen. Nitro Kinder-Snowboard-Set Ripper, Fr. 348.–* * In ausgewählten SportXX-Filialen und unter www.sportxx.ch erhältlich.

Ich hoffe, dass es nie so weit kommen wird! Für irgendetwas völlig Sinnloses. Oder ich würde einfach am Meer sitzen und den Schein genüsslich anzünden. Aufgezeichnet von: Eugen Baumgartner


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IHRE REGION

MIGROS-MAGAZIN | NR. 1, 31. DEZEMBER 2012 |

MIGROS wALLIS | 51

Grosser Skispass für die Kleinen

wALLIS

Die Schweizer Skischule bietet im Schneegarten in Sitten SkiAbende für Kinder von 6 bis 10 Jahren an. Die Daten: 10., 17. und 24. Januar, jeweils von 17.30 Uhr bis 19 Uhr. Auf dem Programm: Einführung in den Riesenslalom mit Toren, Einführung in den Slalom mit Stangen, Sprungschule, Geschwindigkeitsmessung mit Radar und Parallel-

slalom. Diese Kurse richten sich an Kinder, die die Technik des Pa-rallelschwungs schon beherrschen. Kinder, die an diesem Einführungskurs teilnehmen, können am 17. Februar gratis am Grand Prix Migros in Fiesch teilnehmen. Anmelden: www.esss.ch, 027 323 55 25

Ein Kurs, der auf den Grand Prix Migros in Fiesch vorbereitet.

Letzter Blick auf 2012

Die Geschäftsleitung der Migros Wallis zieht Bilanz für das vergangene Jahr.

Bild: Val Thoermer | 123rf.com, Didier Bérard

Max Alter, Geschäftsleiter der Migros Wallis: «Wir sind ständig bestrebt, die Qualität unserer Dienstleistungen zu verbessern.»

M

an könnte die Migros mit einem Theater vergleichen, dessen Bühne die Supermärkte sind. Die Kundschaft – oder das Publikum – sieht jedes Mal eine hervorragend organisierte Arbeit,die wie von allein zu laufen scheint und deren Elemente ganz natürlich miteinander verknüpft scheinen. Aber hinter den Kulissen ist unentwegt eine grosse Arbeit im Gang, damit die Vorstellung perfekt wird. Alle eilen geschäftig hin und her, es wird überlegt, es werden tausendundeine Strategie umgesetzt, um die Show noch besser zu machen. Das Publikum ist sich nur sehr wenig über das ganze geschäftige Treiben bewusst. Die Migros-Kundinnen und -Kunden vermuten allenfalls, dass hinter ihrem flüssigen und reibungslosen Einkaufen eine gute Organisation steckt. Der Geschäftsleiter der Migros Wallis, Max Alter, blickt mit dem Migros-Magazin auf das Jahr 2012 zurück und berichtet uns, was in seinem Unternehmen – und hinter den Kulissen – alles passiert ist. Max Alter, sind Sie mit den Ergebnissen des Jahres 2012 zufrieden?

Adressänderungen: nur noch der Post melden. Die Zeitung wird dann automatisch an die neue Adresse geliefert. Abonnentenservice: MIGROS WALLIS, 1920 Martigny, Tel. 027 720 42 59. E-Mail: mitglieder.register@migrosvs.ch www.migroswallis.ch


IHRE REGION 52 |

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MIGROS wALLIS

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Nachhaltigkeit gehört zu den wichtigsten Anliegen der Migros Wallis. In mehreren Supermärkten wurden zum Beispiel die Kühlregale mit Türen ausgestattet.

Von der jetzigen Situation aus gesehen, ja, ich bin mit den Resultaten zufrieden. Dieses Jahr haben wir unsere Preissenkungspolitik fortgesetzt. Die Preise sind innerhalb von vier Jahren insgesamt um etwa 10 Prozent gefallen. Unser Umsatz ist 2012 leicht zurückgegangen, aber nicht so stark, wie unsere Preise gefallen sind. Das bedeutet, dass wir mehr Produkte als 2011 verkauft haben. Dieses Resultat ist umso erfreulicher, wenn man bedenkt, dass mehrere Supermärkte wegen der Sanierungsarbeiten einen Umsatzrückgang verzeichneten.

«Wir sind bemüht, unseren Service auch 2013 zu verbessern.»

Da wir gerade beim Thema sind: Wie hat sich das Verkaufsnetz dieses Jahr verändert?

Wir haben in Visp einen neuen Supermarkt und ein neues Restaurant eröffnet. Und mit dem Quartz Center in Martigny haben wir erstmals überhaupt unser ganzes Super- und Fachmarktangebot unter einem Dach vereint: Im neuen Einkaufszentrum befinden sich ein Supermarkt und die Fachmärkte SportXX, Micasa, Melectronics und Do it + Garden Migros.

Nr. 1, 31. Dezember 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

Diesen Sommer vereinigte die Migros Wallis das Fachmarktangebot unter einem Dach, darunter ein

Das ist ein Beweis für unseren Willen, nämlich das ganze Supermarktnetz zu renovieren und unser Fachmarktangebot auszubauen. In einem Supermarkt wurde das neue SelfScanning-System Subito eingeführt. Wie hat die Kundschaft auf dieses Novum reagiert?

Wir haben dieses System im Métropole in Sitten eingeführt. Damit kann man die Artikel selbst einscannen. Die Kundschaft war zuerst ein wenig argwöhnisch, das ist normal. Aber wer einen Versuch damit wagte, war positiv überrascht von der Benutzerfreundlichkeit des Systems. Wurden in den Filialen weitere Massnahmen zur Verbesserung des Einkaufskomforts getroffen?

Ja, einige. Wir haben beispielsweise einen Testkäufer engagiert. Diese Person besucht die Filialen anonym und übergibt uns einen Bericht über die Qualität unseres Service. Dadurch können wir die verschiedenen verbesserungswürdigen Elemente aufdecken. Zudem haben wir ein internes Programm eingeführt, um das Warenmanagement vom Wareneingang bis zu den Kassen am Ausgang zu optimieren. Damit gewinnen wir an Effizienz, und unsere Kundschaft wird bei ihren

Einkäufen so wenig wie möglich gestört. Was können Sie uns zu den Klubschulen sagen? Was ist dort 2012 passiert?

Die Walliser Klubschulen haben dieses Jahr ihren 50. Geburtstag gefeiert und zu diesem Anlass viele Aktivitäten organisiert. Sie haben zum Beispiel Kurse zu noch tieferen Kosten als normal organisiert, eine Zumba-Party, die zurzeit voll im Trend liegt, oder einen Geburtstagskuchen-Wettbewerb. Wie weit sind die grossen Projekte in Brig-Glis und Châteauneuf-Conthey gediehen?

2013 werden wir einen ersten Teil dieser zwei Einkaufszentren eröffnen. Bis sie vollständig fertig sind, müssen wir uns bis 2014 gedulden. Das Simplon Center in Brig-Glis wird das erste Einkaufszentrum im Oberwallis, und das Forum des Alpes in Châteauneuf-Conthey das grösste Einkaufszentrum im Kanton werden. 2012 wurde von der Uno zum Jahr der Genossenschaften erklärt. Hat die Migros Wallis an dieser Aktion teilgenommen?

Unsere genossenschaftliche Struktur bietet bedeutende Vorteile für die Bevölkerung, und wir haben zu ihrer Aufwertung beigetragen. Unsere Genossenschaft


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erste Mal überhaupt ihr gesamtes Super- und 3000 m2 grosses Möbelhaus Micasa.

zählt 75 000 Mitglieder, aber nur ein Teil von ihnen weiss, welche Vorteile diese Struktur eigentlich mit sich bringt. Welche denn?

Zum Beispiel, weil unsere Gewinne wieder ins Unternehmen zurückfliessen, damit der Komfort unserer Kundschaft und unserer Mitarbeitenden verbessert werden kann. Wir haben keine Aktionäre, die wir bereichern, sondern engagieren uns für das Gemeinwohl. Um die Bevölkerung für diesen Aspekt zu sensibilisieren, haben wir allen Genossenschaftsmitgliedern im Mai ein Rabattbüchlein geschenkt, dessen Vorteilcoupons in all unseren Filialen und bei unseren Partnern gültig waren.

bilder: Didier bérard, Stéphane Andenmatten

IHRE REGION

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 1, 31. Dezember 2012 |

Im Frühling hat die Migros Wallis die statutarischen Ersatzwahlen durchgeführt. Wie zeichnet sich die neue Legislaturperiode ab?

Gemäss unseren Statuten haben wir einen Drittel des Genossenschaftsrates neu gewählt. Die dreissig Räte vertreten die Genossenschaftsmitglieder und sind die höchste Instanz des Unternehmens. Zudem haben zwei Mitglieder der Verwaltung ihre Funktion beendet und sind durch drei neue Mitglieder ersetzt worden. An dieser Stelle danken wir all de-

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MIGROS wALLIS | 53

Auch 2014 werden die Filialen der Migros Wallis weiter renoviert.

nen, die sich in den letzten vier, acht oder zwölf Jahren für unsere Genossenschaft eingesetzt haben, und freuen uns auf die Arbeit mit den neuen Mitgliedern, dank denen wir eine neue Perspektive über unsere Tätigkeiten bekommen. Im Novemberwurde die Migros Wallis mit dem Label Valais Excellence ausgezeichnet.Was bedeutet Ihnen dieses Label?

Es betont unsere Walliser Identität. Die Migros Wallis ist nämlich eine unabhängige, reine Walliser Genossenschaft. Ihr Sitz befindet sich in Martigny, und die Geschäftsleiter sind alles Walliser. Durch die Zertifizierung konnten wir unsere Arbeitsprozesse optimieren. Wir freuen uns, dem Verein Marke Wallis beizutreten, der die leistungsfähigsten Walliser Unternehmen auszeichnet, wodurch wir die Chance haben, uns mit diesen anderen Unternehmen über die Best Practices auszutauschen. Die Migros hat das Programm Generation M entwickelt. Führt die Migros Wallis parallel dazu noch andere Massnahmen für Nachhaltigkeit durch?

Wir sind ständig bestrebt, das Wohlbefinden unserer Kundschaft und unserer Mitarbeitenden zu verbessern, unseren

ökologischen Fussabdruck zu verkleinern und zur guten Gesundheit der kantonalen Wirtschaft beizutragen. Für die Schonung unserer Umwelt haben wir 2012 auch unsere Warentransporte auf der Schiene um 80 Prozent erhöht. 2012 haben wir zudem den Preis Merci Patrons von der Orif erhalten, der Westschweizer Organisation für Integration und Bildung. Damit wird das Engagement von Arbeitgebern für die berufliche Integration von Jugendlichen ausgezeichnet und gefördert.

«Wir engagieren uns für das Gemeinwohl, statt uns zu bereichern.»

Welche Perspektiven haben Sie für 2013?

Was unser Verkaufsnetz betrifft, so werden wir nächstens einen Quartiersupermarkt in Sitten und einen Nachbarschaftsladen in Martinach eröffnen, und das Einkaufszentrum in Monthey wird umfassend renoviert werden. Wir planen ebenfalls zusätzliche Massnahmen für die Nachhaltigkeit. Obwohl wir in diesem Bereich schon sehr viel machen, kann man sich immer verbessern! Interview: Mélanie Zuber


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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 1, 31. DEZEMBER 2012 |

MIX | 57

IT’S A wILD wORLD

Auf der Jagd nach dem Nordlicht

Tourismusprofi und Redaktor Reto E. Wild

Die Anforderungen an Schüler sind gestiegen: Deshalb sind auch mehr Begleitmassnahmen nötig.

Dümmer als früher?

Die Zahl der Sonderschüler wächst rasant. Lässt die Intelligenz der Kinder nach, oder liegt das Problem bei den überforderten Lehrern?

Bild: Mauritius Images

D

ie Zahl der Sonderschüler hat sich in den vergangenen zehn Jahren in den Kantonen Zürich und Luzern beinahe verdoppelt, in Kantonen wie Bern und Schwyz sind sie um die Hälfte gestiegen. Die Gründe für den massiven Anstieg sind vielfältig: «Einerseits weiss man heute im Vergleich zu früher viel mehr über auftretende Störungsbilder, diagnostiziert genauer und ist sensibler gegenüber der Thematik», sagt Martin Sassenroth, stellvertretender Direktor des Schweizer Zentrums für Heil- und Sonderpädagogik. «Andererseits muss man auch selbstkritisch feststellen, dass wohl ein höheres Angebot an ausgebildeten Fachkräften die Nachfrage nach der Dienstleistung erhöht.» Hat ein Kind Lernschwierigkeiten oder ist es verhaltensauffällig, lassen Lehrpersonen das Kind schneller von Sonderpädagogen abklären. Auch finanzielle Gründe spielen bei der Zunahme

der Sonderschüler eine Rolle: Die einzelne Schule wird entlastet, da Kanton und Gemeinde für die Kosten zuständig sind. Die heutigen Schüler sind nicht grundsätzlich auffälliger. «Aber die Anforderungen an die Kinder sind viel höher, und die Kindheit ist komplexer geworden», sagt Martin Sassenroth. Das Unterrichten ist ebenfalls schwieriger. Die Lehrpersonen müssen heute leistungsschwache Kinder im Klassenverband integriert unterrichten und sie spezifisch fördern — eine grosse Herausforderung. «Wenn den Lehrpersonen nicht genügend Begleitmassnahmen zur Verfügung gestellt werden, riskiert man deren Überforderung. So wird eine schnelle Überweisung der Problemschüler an die Sonderschule nachvollziehbar», sagt Sassenroth. Trotz zunehmender Zahl von Sonderschülern werden unsere Kinder nicht etwa dümmer. Im Gegenteil. «Das Niveau ist auf allen Stufen höher, das zu erlernende Wissen vielfältiger», sagt Sassenroth. Fächer wie Informatik gab es beispielsweise in der «guten alten Zeit» in der obligatorischen Schule noch gar nicht. Text: Claudia Langenegger www.migrosmagazin.ch

UMFRAGE Was meinen Sie, warum gibt es immer mehr Sonderschüler?

Einmal im Leben sollte man das Nordlicht gesehen haben. Die kommenden Monate sind der ideale Zeitpunkt dafür. Denn 2013 erreicht die Sonnenaktivität im Rahmen ihres elfjährigen Zyklus’ den Höhepunkt. «Von September bis April kann man das Nordlicht in bis zu 200 Nächten beobachten», sagt Jykri Manninen vom Geophysischen Observatorium im finnisch-lappländischen Sodankylä. Also, auf nach Lappland!

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sen Goldes» (*). 5. Tag: Wittenberg–Magdeburg. Unternehmen Sie einen Ausflug (*) nach Wittenberg und in den Wörlitzer Landschaftspark. Besichtigen Sie Wittenberg, das durch Martin Luther, der hier lebte und predigte, weltbekannt wurde. Folgen Sie seinen Spuren im Lutherhaus und der Schlosskirche. Dort an deren Tür schlug er seine 95 Thesen an. Anschliessend geniessen Sie den Wörlitzerpark, ein englischer Garten von einzigartiger malerischer Schönheit. 6. Tag: Magdeburg. Auf einer Stadtrundfahrt (*) entdecken Sie die fast 1200-jährige Elbestadt Magdeburg. Besuchen Sie in der Landeshauptstadt, an der «Strasse der Romanik», den historischen Marktplatz mit dem vergoldeten Magdeburger Reiter, das Kloster «Unser Lieben Frauen» und den mächtigen Dom mit dem Grab von Kaiser Otto I. 7. Tag: Potsdam–Berlin. Ausflug nach Potsdam, eine der schönsten Städte Deutschlands. Besichtigen Sie die Stadt am Mittellauf der Havel, welche vor allem durch das Schloss, den Park Sanssouci und den Cecilienhof berühmt geworden ist (*). 8. Tag: Berlin–Jena. Nach dem Frühstück Ausschiffung. Auf einer Stadtrundfahrt werden IhIhre Reiseroute Berlin Potsdam

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Reise in umgekehrter Richtung mit leicht geändertem Reiseprogramm (ohne Magdeburg). Details auf Anfrage erhältlich.

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gezeigt (inbegriffen). Sie sehen unter anderem den Kurfürstendamm, die Siegessäule, Unter den Linden, den Alexanderplatz und den modernen Potsdamer Platz sowie das Brandenburger Tor. Kaum eine andere Stadt hat in den letzten Jahren so viel Beachtung gefunden wie Berlin. Teilung, Blockade, Insellage und schliesslich die Vereinigung haben die Stadt und ihre Bewohner geprägt. Anschliessend Weiterfahrt nach Jena. Hotelübernachtung. 9. Tag: Jena–Schweiz. Nach dem Frühstück Rückreise mit modernem Komfort-Reisebus in die Schweiz zu Ihren Einstiegsorten.

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Abfahrtsorte 05:30 Burgdorf !; 05:45 Basel SBB 06:20 Aarau SBB; 07:00 Baden-Rütihof ! 07:30 Zürich-Flughafen, Reisebusterminal ! 07:50 Winterthur, Rosenberg; 08:15 Wil ! Reiseformalitäten, Wissenswertes Schweizer Bürger benötigen eine gültige Identitätskarte oder einen gültigen Reisepass. Programmänderungen bleiben vorbehalten. Ein besonderer Reiz der Elbe ist der naturbelassene Flusslauf. Bitte beachten Sie, dass die Elbe grösstenteils nicht reguliert ist und so eher Hoch- resp. Niedrigwasser vorkommen kann als auf anderen Flüssen. Für Besichtigungen wird in diesem Fall nach Möglichkeit ein anderes Transportmittel eingesetzt sowie im Hotel übernachtet.

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Route 1: Ausflugspaket mit 7 Ausflügen 301.– Route 2: Ausflugspaket mit 6 Ausflügen 265.– 2-Bett-Kabine zur Alleinbenützung 595.– Flug Zürich–Berlin/Prag–Zürich mit Swiss inkl. Taxen und Transfers (anstelle Busreise/Hotelübernachtung) 495.– Königsklasse-Luxusbus 270.–


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leben

Migros-Magazin | Nr. 1, 31. Dezember 2012 |

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Migros-bank-ratgeber

Irren ist menschlich Mein Ratschlag zum Jahreswechsel: Hinterfragen Sie Ihre Überzeu­ gungen.

Daniel Lang, Leiter Produkt­ management bei der Migros Bank

Jetzt haben sie wieder Hochsaison, die Prognostiker und Experten, die uns kundtun, was nächstes Jahr so alles passieren wird. Mark Twain verleitete dieses Treiben zu seinem berühmten Ausspruch: «Prognosen sind schwierig — besonders wenn sie die Zukunft be­ treffen.» Selbst wenn die meisten Mei­ nungsführer das Gleiche voraussagen, kann sich deren Einschätzung als gran­ dioser Irrtum entpuppen. Speziell bei Fragen rund ums Geld. Mein Lieblingsbeispiel sehen Sie nebenan in der Grafik zum amerikani­ schen Staatshaushalt: Die obere Kurve zeigt die offizielle Prognose zur Haus­ haltsentwicklung aus dem Jahr 2000, erarbeitet vom politisch unabhängigen Budgetbüro im Kongress. Auch der damalige Notenbankpräsident Alan Greenspan beurteilte das Szenario als realistisch. Demnach wären die USA ab 2008 schuldenfrei dagestanden, bis heute hätte das Land gar einen Über­ schuss von 3000 Milliarden Dollar er­ wirtschaftet. Wer damals stattdessen die korrekte Prognose gewagt hätte, wonach der Schuldenberg bis 2012 auf horrende 12 000 Milliarden Dollar an­

steigt (untere Kurve), wäre wohl für verrückt erklärt worden. Ebenfalls ein Trugschluss: Vor 20 Jahren zitterte die Welt vor der Dominanz der «Japan AG». Heute jedoch liegt die Wirtschaftsleis­ tung des Landes 40 bis 50 Prozent tiefer, als sie gemäss den damaligen Erwartun­ gen sein müsste. Auch der Euro wurde lange fast unisono als Erfolgsgeschichte gefeiert. Die Liste solcher Fehleinschät­ zungen liesse sich beliebig weiterführen.

15 000 Milliarden Dollar daneben 2000 0

– 3400 Mrd. $

– 2000 – 4000 – 6000 – 8000 –10000

– 11 600 Mrd. $

–12000

Wir bevorzugen informationen, die unser Urteil bestätigen Wenn ich Ihnen also eine Anregung für das kommende Jahr geben darf: Nehmen Sie eine Voraussage nie für bare Münze — auch wenn sie vernünftig erscheint oder von der Mehrheit geteilt wird. Hinter­ fragen Sie zudem Ihre eigenen Überzeu­ gungen. Falls Ihnen das schwerfällt, so sind Sie in guter Gesellschaft. Der Mensch neigt dazu, denjenigen Infor­ mationen zu vertrauen, die ihn in seiner Meinung bestätigen. Wer zum Beispiel Aktien verkauft hat, ist empfänglicher für pessimistische Kommentare — wer aber auf der Käuferseite steht, bevorzugt optimistische Einschätzungen. Suchen Sie deshalb gezielt nach Ar­ gumenten, die Ihrem bisherigen Stand­ punkt widersprechen. Und freuen Sie sich auf erfrischende, neue Erkennt­

+3200 Mrd. $

4000

–14000 2000

2002

milliarden Dollar

2004

2006

2008

2010

2012

Budgetierter Staatshaushalt Effektive Schulden

Gemäss offizieller Prognose aus dem Jahr 2000 wären die USA bis 2008 schuldenfrei geworden. In Wirklichkeit sind die Schulden geradezu explodiert.

nisse.«Errare humanum est, in errore perseverare stultum», lautet ein Leit­ spruch des Kirchenvaters Hieronymus. «Irren ist menschlich, im Irrtum be­ harren dumm.» In diesem Sinne wün­ sche ich Ihnen fürs 2013 viel Erfolg beim Aufspüren von eigenen oder fremden Irrtümern. Welchen Tipp haben Sie fürs 2013? Diskutieren Sie mit unter www.facebook.com/migrosbank

schWeiz in listen

Die fünf ältesten Bäume der Schweiz Bäume von biblischem Alter faszinieren und strahlen für viele Menschen eine mystische Kraft aus.

Illustration: Anna Haas.

1. lärche in obergesteln Alter: ca. 1500 Jahre. Standort: Simplongebiet VS. Höhe: ca. 35 m, Umfang: 7,4 m. Die Lärche ist der älteste baum des Landes. Sie ist vom Stamm bis auf 20 meter hinauf hohl. 2. edelkastanie auf der alpe di brusino Alter: ca. 1000 Jahre. Standort: Alpe di brusino TI. Höhe: ca. 10 m, Umfang: 10 m. mit der Seilbahn von brusino auf den monte San Giorgio, von da führt ein Wanderweg zum uralten baum.

3. Linde von Scharans Alter: ca. 1000 Jahre. Standort: Scharans Gr. Höhe: ca. 12 m, Umfang: 6,3 m. ein Pergament von 1403 weist auf die Linde hin. Unter dem baum fanden öffentliche Versammlungen und Gerichtssitzungen statt. 4. Gerstler Eibe Alter: 200 bis 1000 Jahre. Standort: emmental be. Höhe: ca. 15 m, Umfang: 1,5 m. Dem Wappenbaum der Gemeinde Heimiswil be wird ein Alter von

1000 Jahren nachgesagt, baumexperten schätzen die eibe auf 200 bis 600 Jahre. 4. Linde von Linn Alter: 600 bis 800 Jahre. Standort: Nahe dem Dorf Linn AG. Höhe: über 20 m, Umfang: 11 m. Laut einer Sage wurde sie nach einer Pestepidemie auf einem massengrab gepflanzt. Quelle: «Die Schweiz in Listen», Hannes Bertschi, Faro im Fona Verlag, 2012; www.fona.ch


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IN FORM

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Krebsvorsorge beim Mann Männer nutzen Vorsorgeuntersuchungen weit weniger als Frauen, und sie sterben früher und häufiger an Krebs. Eine wichtige Kontrolle sollte kein Mann auslassen:

Bilder: Getty Images

! Ab 45 Jahren jährlich: Tastuntersuchung der Prostata und zusätzlich eine Blutuntersuchung zur Ermittlung des PSA-Werts, eines prostataspezifischen Antigens, das Hinweise auf eine eventuelle Krebserkrankung gibt. Da es nicht für jedes einzelne Organ einen Facharzt gibt, ist es zudem sinnvoll, in regelmässigen Abständen einen Check-up beim Hausarzt machen zu lassen.

Es gsunds Neus!

Der Übergang ins neue Jahr bietet sich an, um sein Leben zum Besseren zu verändern. Warum nicht in Zukunft seiner Gesundheit mit regelmässigen Check-ups ein bisschen mehr Sorge tragen?

M

eistens haben ja die guten Vorsätze zu Jahresbeginn etwas mit der Gesundheit zu tun: Man will mit dem Rauchen aufhören, gesünder essen, weniger Alkohol trinken und viel, viel mehr Sport treiben. Leider setzt man diese Vorsätze nicht immer um. Es gäbe jedoch noch einen anderen, vielleicht etwas weniger steinigen Weg, dem Körper mehr Beachtung zu schenken: Regelmässige Vorsorgeuntersuchungen können helfen, die Gesundheit zu erhalten oder rasch wiederherzustellen. Beim Thema Vorsorge denken die

meisten Menschen sofort an Krebs. Und tatsächlich sind Untersuchungen, mit denen man Krebs in einem frühen Stadium erkennen kann, wichtig. Aber Gesundheitsvorsorge beschränkt sich nicht darauf. Auch das Herz, das Blut, den Kreislauf oder etwa die Augen sollte man regelmässig kontrollieren lassen. Unser kleines Brevier gibt einen Überblick über die wichtigsten Massnahmen. Und wer zusätzlich noch den einen oder anderen Vorsatz umsetzt, wird 2013 vor Gesundheit nur so strotzen. Text: Sabine Müller

Männer haben Aufholbedarf: Sie dürften sich ruhig etwas regelmässiger durchchecken lassen.

NR. 1, 31. DEZEMBER 2012 | MIGROS-MAGAZIN |


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Augen Ab 40 Jahren ist es wichtig, Sehstärke und Augeninnendruck im Abstand von zwei Jahren messen zu lassen. Ist der Innendruck zu hoch, wird nämlich der Sehnerv langfristig geschädigt, es kommt zum grünen Star (Glaukom) und im schlimmsten Fall zur Erblindung. Ein früh erkanntes Glaukom kann gut behandelt werden, sodass die Sehkraft auch mit zunehmendem Alter erhalten bleibt.

Herz und Kreislauf Eine regelmässige Kontrolle des Blutdrucks, die Überprüfung be bestimmter stimmter Blutwerte und des Urins sind Untersuchungen, die der Hausarzt durchführt und die Aufschluss über den Gesamtzustand eines Menschen geben. Das sollte man einmal jährlich machen lassen und damit ab dem 35. Altersjahr beginnen. Das EKG, das bei einem solchen Check-up ebenfalls gemacht wird, gibt Aufschluss über die Herztätigkeit. Bei der Blutanalyse werden der Blutzuckerwert und die Blutfettwerte, die Cholesterine, überprüft. Die Urinprobe liefert Hinweise auf Diabetes, eventuelle Nierenerkrankungen, bakterielle Infektionen oder Mangelernährung. Ein wesentlicher Bestandteil einer solchen Untersuchung ist immer die Erhebung der Vorgeschichte, die Anamnese. Der Hausarzt ermittelt nicht nur Laborwerte, sondern befragt seine Patienten auch nach ihren Lebensgewohnheiten, veränderten Lebensumständen und Erkrankungen in der Familie. Wenn es unerklärliche Symptome oder Hinweise aus der Vorgeschichte gibt, wird der Arzt die Untersuchung erweitern und ein grosses Blutbild machen lassen. Dafür werden zusätzlich Leber-, Nieren-, Bauchspeicheldrüsen- und Schilddrüsenwerte untersucht. Bei Verdacht auf Krebs werden Tumormarker gesucht. Selbstverständlich kann jeder Patient auf eigenen Wunsch ein grosses Blutbild machen lassen, wenn er die Kosten dafür übernimmt. Neben dieser Kontrolle beim Hausarzt gibt es weitere Vorsorgeuntersuchungen bei Fachärzten.

Darm Ab 50 Jahren sollte man auch seinem Darm Beachtung schenken. Schnelltests, die man beim Hausarzt erhält, zeigen verborgenes Blut im Stuhl an, was auf einen Tumor hindeuten kann. Diesen Test sollte man einmal jährlich durchführen. Wesentlich unangenehmer, dafür effektiver, ist eine Spiegelung des Dickdarms, die Koloskopie, die im ZehnJahres-Abstand empfohlen wird. Ein Aufwand, der sich lohnt, denn wird Darmkrebs früh erkannt, sind die Heilungschancen sehr gut.

Haut Auf Hautkrebs untersuchen lassen sich die meisten erst, wenn sie Auffälligkeiten wie nicht heilende Ekzeme, sich verändernde Muttermale oder mehr als 50 Leberflecke beobachten. In einem solchen Fall überweist einen der Hausarzt umgehend an einen Facharzt für Hautkrankheiten. Wer sichergehen will, sollte ab 35 regelmässig zur Kontrolle.

Impfungen

Alle zehn Jahre Impfungen gegen Diphtherie und Tetanus auffrischen. Für Waldgänger: Impfung gegen FSME (Hirnhautentzündung durch Zecken).

Frauen sind bewusster im Umgang mit ihrer Gesundheit.

Krebsvorsorge bei der Frau Für Frauen ist der Besuch beim Gynäkologen meist Routine, die weiblichen Lebensphasen mit den Themen Verhütung, Schwangerschaft und Wechseljahre lassen kaum eine Wahl. Trotzdem sei noch einmal auf die wichtigsten Termine hingewiesen: ! Ab 20 Jahren jährlich: Untersuchung der inneren und äusseren Geschlechtsorgane. ! Ab 30 Jahren jährlich: zusätzliche Tastund Ultraschalluntersuchung der Brust und der dazugehörenden Lymphknotenbereiche. Frauenärzte empfehlen ab dem 25. Lebensjahr die monatliche Selbstuntersuchung der Brust. ! Ab 50 Jahren alle zwei Jahre: eine Mammografie, um auch kleinste Tumore zu erkennen.


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erausragende Schüler mussten schon immer mit Neid und Spott von weniger guten Klassenkameraden klar kommen. Dieser Druck führt sogar soweit, dass besonders Begabte ihr Licht unter den Scheffel stellen, wie eine neue Studie aus England zeigt. Von 1042 befragten Jugendlichen hat fast jeder zweite schon einmal sein Wissen versteckt, um nicht angepöbelt, schikaniert oder ausgegrenzt zu werden. Und obwohl Talentshows populär sind wie nie zuvor, gab über ein Viertel der Befragten an, sie hätten aufgehört zu singen, tanzen und schauspielern, weil sie Angst haben, wegen ihrer besonderen Talente gemobbt zu werden. «Das ist ein bedenklicher Befund», kommentiert Tanja Grimaudo Meyer (37), Leiterin des Schulpsychologischen Dienstes des Kantons Basel-Stadt.

Meist gibt es einen haupttäter und mehrere Mitläufer Auch in der Schweiz passiert es, dass intelligente Schulkinder als Streber verspottet und geplagt werden, die Schulpsychologin kennt solche Fälle aus ihrem Berufsalltag. «Allerdings sind hervorragende Fähigkeiten allein noch kein Grund, um zum Mobbingziel zu werden», stellt sie klar. Das ganze System spiele eine Rolle: die Zusammensetzung der Klasse, wie die Lehrperson sie führe, welcher Umgang im Schulhaus untereinander herrsche. «Mobbingopfer sind oft körperlich schwächer als andere oder ängstlich», sagt Grimaudo. «Entscheidend ist aber, dass es neben dem Opfer meist einen Haupttäter, einige Mitläufer und zahlreiche Dulder gibt.» Weitere Ursachen seien unterschwellige Konflikte, aggressive Vorbilder oder die Tatsache, dass sich in der Gruppe Gefühle individueller

Intelligenz ist nicht der einzige Grund für Mobbing. Meist sind die Opfer auch physisch schwächer oder ängstlich. Ist Mobbing einmal angelaufen, ist Hilfe von aussen nötig.

Alle gegen den Streber

Angst vor Mobbing: Jeder zweite Schüler stellt sich dümmer, als er ist. Das bringe gar nichts, sagt Schulpsychologin Tanja Grimaudo. Verantwortlichkeit abschwächen. Reagieren superschlaue Jugendliche, indem sie ihre Fähigkeiten verbergen und absichtlich schlechtere Leistungen zeigen, nütze das gar nichts. «Eine Mobbingdynamik hört nicht einfach auf, nur weil sich ein Schüler künstlich schlechter macht», sagt Psychologin Grimaudo. Laut nationalen Studien sei durch-

Was Kinder, Eltern und Lehrer gegen Mobbing tun können Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich gegen Mobbing zur Wehr zu setzen. Intervention und präventive Massnahmen müssen aber auf verschiedenen Stufen stattfinden. Das können Eltern tun: ! Grundlegende Werte wie Respekt vermitteln und zeigen, dass Individualität eine Bereicherung ist. ! Das Selbstvertrauen der Kinder stärken. ! Mit den Kindern Konfliktlösungsstrategien entwickeln. ! Im Mobbingfall: sofort die Lehrperson informieren und Hilfe suchen. Das können Lehrkräfte und Schulen tun: ! Die Schule fördert eine Schulkultur, welche eine wertschätzende, unterstützende Beziehung unter den Schülern fördert.

! Unterstützung der Kinder bei der Entwicklung der «emotionalen Intelligenz». ! Rechtzeitig Schulpsychologischen Dienst oder andere Fachstellen beiziehen. Das können Kinder/Jugendliche tun: ! Sofort Eltern und Lehrperson informieren, wenn Mobbing auftritt. ! Sich an Beratungsstellen wenden. Hilfe und Informationen: www.147.ch «Mobbing und CyberMobbing» im Suchfeld eingeben

schnittlich mindestens ein Kind pro Klasse von Mobbing betroffen. Sei die Dynamik mal angelaufen, brauche ein Opfer Hilfe. Dazu sei die Zusammenarbeit zwischen Lehrpersonen, Eltern und Schülern nötig, manchmal sei auch der Einbezug externer Fachstellen sinnvoll. «Wir unternehmen Interventionen in der Klasse oder mit einzelnen Schulkindern, oft führen wir auch Gespräche mit Eltern», sagt Tanja Grimaudo. Spätestens nach ein paar Wochen merke sie jeweils eine deutliche Verbesserung, nach weiteren Wochen bis Monaten sei meistens das Klassenklima nachhaltig positiver geworden. Und dann dürfen auch besonders begabte Schulkinder ihr Können wieder angstfrei zeigen. Text: Claudia Weiss www.migrosmagazin.ch

fieser geht nicht Cyber-Mobbing sprengt alle Grenzen Was versteht man unter Cyber-Mobbing, was sind die Folgen und wo erhalten Betroffene und Schulen Unterstützung?


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4

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5

Podebrady – Melnik

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7

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8

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Prag

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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 1, 31. Dezember 2012 |

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MULTIMEDIA | 65

Nicole Kenzelmann (27), Controllerin, Chocolat Frey AG, Buchs AG

Smarte Brillen und biegsame Displays

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bilder: PD, zvg

Welches Internetradio ist Ihr Favorit?

Wieso Internetradio, wenn ich mit DAB-Radio sogar noch auf dem Grossen Mythen SRF 3 hören kann?

2

Welches Musikstück holt Sie aus der Krise?

3

Welcher Film rührt Sie zu Tränen?

4

Meine Lieblingsfernsehserie ist …

5

Welches ist Ihre genialste App?

6

Mit welchem Game haben Sie bisher am meisten Zeit verbracht?

«Helele» der südafrikanischen Sängerin Velile Mchunu. Der Gute-LauneSong schlechthin.

Was dürfen wir im 2013 erwarten an digitalen Trends und neuen Gadgets? Ein Ausblick. Brille statt Smartphone: Auch wenn Smartphones und Tablets vorerst noch zu den wichtigsten digitalen Geräten gehören — smarte Brillen könnten die Touchscreen-Geräte dereinst ablösen. Google hat mit dem «Project Glass» bereits vernetzte Brillen vorgestellt, die mit Internetverbindung, GPS, Telefonfunktion, Kamera, Sprachsteuerung und vielem mehr ausgerüstet sind. Auch Microsoft hat bereits Patente für eine ähnliche Brille eingereicht. Entwickler können die Google-Brille zum Preis von 1500 Dollar vorbestellen, für Normalbürger dürfte sie 2014 erhältlich sein. Eine aktuelle Innovation im Mobilfunk wurde Ende 2012 lanciert: Das schnelle Mobilfunknetz der vierten Generation (LTE). Neue Geräte, die mit diesem Standard umgehen können, gibt es erst wenige. Doch während des nächsten Jahres kommen laufend neue LTE-Handys und -Tablets hinzu — spätestens, wenn auch Sunrise und Orange LTE einführen werden. Eine andere neue Smartphone-Funktion: Das Bezahlen per NFC-Technik (Near Field Communication). Mit NFC können Daten über wenige Zentimeter kabellos ausgetauscht werden. So wird es möglich, dass man per Handy zum Beispiel im Supermarkt an der Kasse bezahlen kann. Die Migros beginnt 2013 mit der Einführung von NFC-fähigen Kartenterminals. Als Vorschau für Multimedia-Neuheiten bietet sich die jährlich im Januar stattfindende Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas an: Dort werden viele Produkte vorgestellt, die im Verlauf des Jahres eingeführt werden. Beispielsweise sollen zum ersten Mal Geräte mit

«1815 – alles übers Wallis und die Welt»

Besonders berührt hat mich der Film «Marley & Me». Der Hund war zum Fressen und sein Tod am Schluss zu traurig.

Innovationen, welche die digitale Welt verändern werden: Die All-in-one-Brille, präsentiert von Google-Mitbegründer Sergey Brin, oder das biegsame Display.

… «Grey’s Anatomy». Spannung, Dramatik und ein bisschen Romantik treffen hier wunderbar zusammen. Die SBB-App hat mir bei verspäteten Zügen oft aus der Patsche geholfen.

Mit Solitaire auf dem Handy.

biegsamen Displays zu sehen sein. Apple wird an der Tech-Messe wie immer nicht teilnehmen. Dennoch sind einige Apple-Neuheiten zu erwarten: Neben einem iPhone 5S, dem iPad 5 und dem MacBook Air mit Retina-Bildschirm (hohe Pixeldichte) soll angeblich ein neuer Radio-Service namens iRadio kommen. Und vielleicht wird Apple, wie gerüchteweise zu hören ist, bald einen eigenen Fernseher vorstellen. Doch auch ohne «iTV» tut sich in der Fernsehwelt einiges: 2013 werden die ultraflachen OLEDTVs für Furore sorgen. Und: Praktisch alle neuen Fernseher lassen sich 2013 mit dem Internet verbinden, die Bildschirmauflösung steigt auf vierfache, ja sogar achtfache Full-HD-Auflösung. Auch die Sprachsteuerung wird weiterentwickelt und auf mehr Geräten angewandt. Zwar überzeugen die bisherigen Anwendungen noch nicht, dennoch ist viel von dieser Technik zu erwarten: Auch die smarten Brillen oder gar Autos sollen per Sprache bedient werden können. Entsprechende Prototypen gibt es bereits. Text: Felix Raymann

7

Meine Lieblings-Website ist …

… www.srf.ch. Die wichtigsten News und das Wetter kompakt auf einer Seite.

8

Wo holen Sie sich Ihre News?

9

Mein Lieblingsblog ist …

Mit der App 1815, hier finde ich alles über das Wallis und die Welt.

… alittlebithigher.wordpress.com: Ein junger Mann berichtet von seinen Expeditionen in Südamerika.

10

Mein Lieblingsbuch heisst

«Die Leopardin» von Ken Follett. Ich würde es sofort nochmals lesen. Aufgezeichnet von: Daniel Schifferle

www.migrosmagazin.ch

MEHR MULTIMEDIA Das Google-Leben mit der smarten brille und die Trends bei Tablets, der Auto-elektronik und der aussterbenden CD oder DVD.


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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 1, 31. Dezember 2012 |

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AUTO | 67

VIER FRAGEN AN

Schluss mit brav

Philipp Rhomberg, was tut Toyota beim neuen Auris zur CO2-Reduktion?

Mit dem neuen Auris will Toyota bei den Kompaktwagen wieder vorne mitfahren. Auch diesmal ist er als Hybrid erhältlich. Und erstmals erhielt der Auris einen frecheren Look.

Beim Auris erfüllt jedes Modell konsequent alle Aspekte von Toyota Optimal Drive hinsichtlich Verbrauch und Emissionen. So verfügen beide Diesel über Stopp-Start, und das Gewicht konnte im Schnitt um 40 Kilo gesenkt werden. Beim Auris Vollhybrid, der in seiner Klasse mit nur 87 g/km CO2-Ausstoss den Spitzenwert setzt, sogar 70 Kilo.

W

ir können auch mutig: So lässt sich das Design des zweiten Auris beschreiben. Als erster kompakter Toyota wirkt er frech. Das neue Styling ist Geschmackssache — aber es war nötig: Der Vorgänger verkaufte sich auch des biederen Designs wegen nur ordentlich statt gut. Zudem irritierte die Kunden der Namenswechsel von Corolla zu Auris. Innen stört der Mix verschiedener Materialien — von feinem Leder und Metall bis hin zu billig wirkendem Hartplastik. Schade, denn an sich ist die Verarbeitung enorm sauber, die Bedienung leicht und der Sitzkomfort hervorragend. Im Vergleich nicht riesig, aber tadellos und alltagsgerecht ist auch das Raumangebot im Fond. Unterwegs gefällt die auf bequemen Reisegleiter getrimmte, höchst komfortable Federung, die nun ohne Geschaukel auskommt. Und der Auris hat auch dynamisch zugelegt und meistert schnelle Kurven dank der feinen Lenkung souverän. Perfekt zum Charakter passt der durchzugsstarke und leise 2,0-Liter-Diesel mit 124 PS. Der Motor begnügt sich mit 4,4 l/100 km (ergibt 115 g/km CO2) laut Werksangabe. Alternativ gibt es den Diesel mit 90, den Benziner mit 99 und 132 PS — und erneut den

Philipp Rhomberg (43), Generaldirektor, Toyota AG Schweiz

Folgen auf Ihre fünf Hybriden reine E-Autos?

Solides Update und ein schnittiges Äusseres: der neue Toyota Auris. Bei der Innenausstattung kamen etwas gar viele Materialien zum Einsatz.

Benzin-Elektro-Hybrid mit 136 PS. Dieser beeindruckt einmal mehr mit perfekten Übergängen zwischen den Betriebsmodi, und 3,8 l/100 km (87 g/km CO2; Normwerte). Leider geblieben ist trotz Verbesserung das nervige Heulen des Motors beim Beschleunigen. Unter dem Strich bleibt der Auris trotz frischen Stils vor allem eines: ausgewogen. Preislich wird er künftig gar etwas billiger und kostet ab sofort ab 23 900 Franken (Hybrid Fr. 35 500) samt 45 000 Kilometern oder drei Jahren Gratisservice. Texte: Timothy Pfannkuchen

Toyota ist führend bei alternativen Antriebstechnologien. Unser Prius Plug-In ist seit dem Sommer der erste Plug-In-Vollhybrid. Zudem wurde ein Feldversuch mit einem E-Auto gestartet. Das auf dem iQ basierende Modell ist aber noch nicht zu kaufen. Der Auris lag bisher im Verkauf hinter den wichtigsten Konkurrenten. Wieso rechnen Sie beim Nachfolger mit besseren Zahlen?

Der neue Auris verfügt über ein attraktives Design und eine hohe Funktionalität. Zudem haben wir die Serienausrüstung massiv verbessert und den Einstiegspreis gesenkt. Und der Kunde profitiert von einer höheren Europrämie als bisher. Einzigartig im Segment ist natürlich auch das Vollhybridmodell des Auris. Werden weitere Auris-Varianten folgen?

Im Sommer folgt als Kombi der Auris Touring Sports, den es auch als Vollhybrid gibt.


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An die Torte, fertig, los! Nein, wir haben noch nicht genug vom Feiern. Im Gegenteil: Wir freuen uns auf all die Geburtstage, Namenstage, Göttitage – egal welchen Anlass (wir erfinden auch welche, wenn’s sein muss!), weil wir die tollsten Torten der Welt backen wollen!

linsen beladenen Kuchenzug über Schienen fahren zu lassen. Das sind Vorschläge, jetzt sind Sie gefordert: Lassen Sie Ihrer ganz persönlichen Fantasie freien Lauf und eigene Themen Torte werden. Ihre Familie wird Augen machen! Alle Rezepte finden Sie ganz einfach Schritt für Schritt zum Nachbacken erklärt auf ihrer beliebten Famigros Website unter www.famigros.ch/ PUNKTE torten. Die Kuchenfrage wäre somit gelöst, jetzt bleibt Ihnen noch genug Zeit, sich um die Ausstattung der Geburtstagsparty zu kümmern. Geben Sie einfach auf www.famigros.ch den Suchbegriff «Kindergeburtstag» oder Jetzt anmelden und nur «Geburtstag» ein und Sie können vom 10-fach in einer Vielzahl von Tipps stöbern: Wo Cumulus-Coupon als feiern? Wie feiern? Einladungskarten Willkommensangebot ja oder nein? Spiele, wenn ja, welche? profitieren: www.famigros.ch Und und und …

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Die Küchenfeen der Saisonküche haben erst ganz besonders einfache Kuchenrezepte und dann ganz tolle Ideen gezaubert, wie man so einen Kuchen selbst dekorieren und inszenieren kann. Jetzt ist es keine Hexerei mehr, für die kleine Prinzessin einen rosa Glitzertraum zu backen oder für zukünftige Lokomotivführer einen mit Schoko-

Mehr Rezepte, zum Beispiel für Cupcakes sind dort ebenfalls zu finden. Ausserdem jede Menge Ideen, zum Beispiel für den Fall, wenn das «Kind» auf einmal gar keinen «Kinderkram» mehr will, aber trotzdem den Geburtstag feiern möchte – aber ehrlich: Über so eine Motto-Torte freut sich auch noch der coolste Teenager!

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MIGROS-MAGAZIN | Nr. 1, 31. Dezember 2012 |

GLÜCKSGRIFF

wINTER IN DAvOS | 69

Mitmachen und gewinnen

Das Migros-Magazin verlost zweimal ein Wochenende für zwei Personen in Davos mit der RhB und dem HC Davos. Im Preis inbegriffen sind: ! zwei Übernachtungen im Sheraton Davos Hotel Waldhuus inkl. Frühstück (19.–21.1.2013). ! rhb-Tageskarten der ersten Klasse (19. und 21.1.2013). ! zwei Tageskarten für das Skigebiet Parsenn (19. – 20.1.2013). ! mittagessen im Nordside restaurant (20.1.2013). ! VIP-Sitzplätze und best-Player-ehrung (20.1.2013). ! Schlittelplausch Preda–bergün inkl. Schlittenmiete (21.1.2013).

Ob mit dem Schlitten oder der Rhätischen Bahn – der Gewinner der Verlosung saust durch wunderschöne Bündner Winterlandschaften.

Wettbewerbsfrage: Wie heisst das Stadion des HC Davos?

Harte Checks und Pistenspass

Der Gewinner der Migros-Magazin-Verlosung ist ein Wochenende lang mit der Rhätischen Bahn unterwegs und ehrt persönlich die besten Spieler der Eishockeypartie HC Davos - SCL Tigers.

E

s ist eine Traumreise für Eishockeyfans: Die Rhätische Bahn (RhB) bringt den Verlosungsgewinner samt Begleitperson am Samstag, 19. Januar 2013, nach Davos. In der ersten Klasse geht es von Chur über Thusis und Filisur hinauf zur Heimstätte des HC Davos. Nach dem Check-in im Sheraton Davos Hotel Waldhuus kann der Gewinner im Skigebiet Parsenn losbrettern. Der Sonntag steht ganz im Zeichen der Kufenflitzer des HC Davos. Das Mittagessen im Nordside Restaurant in der Vaillant Arena stimmt auf das Eishockeyspiel zwischen dem HC Davos und den SCL Tigers aus dem Emmental ein.

Die Partie kann live vom VIP-Sitzplatz mit bester Sicht aufs Eis verfolgt werden. Nach dem Spiel folgt der grosse Auftritt: Auf dem roten Teppich nimmt der Verlosungsgewinner die Best-Player-Ehrung vor und übergibt den Spielern ihre Preise. Am Montag fährt er nach dem Checkout im Hotel Waldhuus wieder erste Klasse mit der RhB via Filisur nach Bergün, wo er einen Davoser Schlitten abholt. Dann schraubt sich die rote Bahn in Kehrtunnels und über Viadukte in die Höhe bis nach Preda. Von hier geht es von 1800 Metern über Meer bergab: Die sechs Kilometer lange Schlittelstrecke führt durch eine traumhafte Winterlandschaft zurück nach Bergün. Text: Michael West

Teilnahme per Telefon: rufen Sie 0901 591 912 (1 Franken pro Anruf aus dem Festnetz) an und nennen Sie Ihre Lösung, Ihren Namen und Ihre Adresse. Per SMS: Senden Sie ein SmS mit dem Text GLÜCK und Ihrer Lösung sowie Ihrer Adresse an die Nummer 920 (1 Franken pro SmS). beispiel: GLÜCK, Lösung, beat beispiel, musterstrasse 1, 9999 exempelstadt. Per Internet: www.migrosmagazin.ch/gluecksgriff Mit Postkarte: migros-magazin, «HCD», Postfach, 8099 zürich Einsendeschluss: Sonntag, 6. Januar 2013 Die Gewinnerinnen und Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. es erfolgt keine barauszahlung, der rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt.


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Von fair bis chic, von besser schlafen bis Fett verbrennen, von trainieren bis faulenzen – Vivai, das Wohlfühl- und Nachhaltigkeitsmagazin der Migros, inspiriert mit Ideen und Trends.

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Rohstoff Kakao: Die nachhaltige Beschaffung steht im Fokus Wirkt das wirklich? Ernährungstipps auf dem Prüfstand des Experten Keine Ausreden mehr: Fitnesstraining für zu Hause

Umgang mit Lebensmitteln: Von achtsam bis achtlos

In der aktuellen Vivai-Ausgabe: Von achtsam bis achtlos: Wie halten Sie es mit den Lebensmitteln? Ein Dossier über den Umgang mit Essen. Kakao: Ein kostbarer Rohstoff mit dunklen Seiten. Neue Wege zur fairen Beschaffung. Workout im Wohnzimmer: Wie man mit Kleingeräten effektiv trainiert.

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Rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 1, 31. Dezember 2012 |

unterhaltung | 71

KREUZWORTRÄTSEL: GESAMTWERT 750 FRANKEN

ZUSÄTZLICH: Eine von 5Migros-Geschenkkarten im Wert von je 50 Franken für das blau eingefärbte Feld!

Gewinnen Sie eine von 5 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken!

Teilnahmeschluss: Sonntag, 6.1.2013, 24 Uhr

A LO REG R TA CA U • DEA CA LO RTE REGA CA C A R TA E • AU • ART CADE KK CARTE H E NA R T E • E SECN K K GE G CH G S CEHSG C E SGCEHSE N K K A R T E • C A R T E C A D E A U • C A R TA R E G A LO E NHK E N K K A R TE • C KA ARTE RTE CADE • C AU • C A R TA ART REGA E C LO AD EAU • C A R TA REG A LO

Telefon Wählen Sie die 0901 560 065 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD5 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS) Chancengleiche WAP-Teilnahme ohne Zusatzkosten http://m.vpch.ch/MMD12315 (gratis übers Handynetz)

Treppenlift

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So nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 041 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD1 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD1 SOMMER Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Kreuzworträtsel, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 6.1.2013, 24 Uhr Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

Treppenlifte

CH-9620 Lichtensteig Tel. 071 987 66 80

www.hoegglift.ch

Auflösung Nr. 52: TANNENNADEL

Die Gewinner Nr. 51 finden Sie unter: www.migrosmagazin.ch/raetsel


rätsel & spiele 72 |

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unterhaltung

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Nr. 1, 31. Dezember 2012 | Migros-Magazin |

QUIZ: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie eine von 3 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! Ermitteln Sie für jede Quizfrage den richtigen Lösungsbuchstaben. Der Reihe nach in die acht Lösungsfelder eingetragen, ergibt sich das Lösungswort. 1. Wo findet das «Silvestertrösche» statt? G Hallwil

H Bern

M Basel

So nehmen Sie teil

2. Wann eröffnete das erste italienische Restaurant in der Schweiz? O 1785

E

1898

Telefon Wählen Sie die 0901 560 042 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD2 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD2 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Quiz, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel

A 1935

3. Die reformierten Pfarrer in Graubünden tragen einen …-Mantel. L

Staub

S Scaletta

N Nerz

4. Wie heisst die nördlichste Hauptstadt Europas? E

Helsinki

U Oslo

C Reykjavik

5. Welches chemische Element trägt die Ordnungszahl 1? M Helium

H Wasserstoff

N Natrium

Teilnahmeschluss: Sonntag, 6.1.2013, 24 Uhr

6. Welcher Schweizer Komiker entwarf keine Briefmarke? D Ursus

E

Müslüm

A Emil

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

7. Was für ein Tier ist der Schwimmlehrer von Prinzessin Lillifee? E

Pinguin

S Fisch

N Frosch

8. Welcher TV-Sender strahlte eine Sendung auch für Ausserirdische aus? K Arte

R 3sat

T

Auflösung Nr. 51: ZITRONAT

KiKA

Die Gewinner Nr. 50 finden Sie unter: www.migrosmagazin.ch/raetsel

Lösungswort: 1

2

3

4

5

6

7

8

PAROLI: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie eine von 3 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! Füllen Sie die zehn Wörter in das Rätselgitter ein. Das Lösungswort ergibt sich aus den Buchstaben in den Feldern 1 bis 5.

1

E

4

3 5 2

AKON I T I N AUFTR I TT CROSSA I R ECKFAHNE KUTSCHER MA N I F E S T RAR I TAET SE EST ERN SENS I BEL ZUBEHOER

1

2

3

4

So nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 043 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD3 gefolgt vom Lösungscode, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD3 AHESR Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Paroli, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel

5

Auflösung Nr. 52: HAFER Die Gewinner Nr. 51 finden Sie unter: www.migrosmagazin.ch/raetsel

Teilnahmeschluss: Sonntag, 6.1.2013, 24 Uhr Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.


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rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 1, 31. Dezember 2012 |

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unterhaltung | 73

BIMARU

BRÜCKEN

Die Zahl bei jeder Spalte oder Zeile bestimmt, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren und müssen vollständig von Wasser umgeben sein, sofern sie nicht an Land liegen. www.bimaru.ch

Jeder Kreis stellt eine Insel dar. Die Zahl darin gibt an, wie viele Linien (Brücken) dort enden. Brücken sind nur zu horizontal oder vertikal benachbarten Inseln erlaubt. Diese dürfen mit einfachen oder doppelten Brücken verbunden werden. Am Schluss sollen alle Inseln miteinander verbunden sein. Kreuzungen, diagonale Brü2 4 3 3 3 cken und Verbindungen mit mehr 3 als 2 Linien sind nicht erlaubt. 2 2 3 www.raetsel.ch/bruecken

5 0 1

5

1 1 3

Auflösung Nr. 51:

1

3 3

4 2 2 2

0

1

4

1

5

0

3

3

3

1

3 4 3

4 3 3 3

1

3 2 3 4

1 5 2

KINDEREGGE

1

4 2 1 4

3

6

4

2

3

2

1

Auflösung Nr. 51: 3

1

4

3

3 2

3

1 2

2 2 1 3

4

5

3

3

8

3

4 4

2 2

2 3 3 2

3

4 1

2 3 3

3

RÄTSELSPASS SILVESTER-SUDOKUS So spielst du Sudoku: In der Tabelle sind einige Zahlen eingetragen, je nach Schwierigkeitsgrad sind dies wenige oder viele. Das Ziel: Du füllst die leeren Kästchen mit den Zahlen 1 bis 4, wobei jede Zahl nur einmal in einem der vier Quadrate, in einer Zeile und einer Reihe vorkommen darf.

4

2

1

5

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Lösungen:


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Entdecken Sie mit uns die vielfältige Wunderwelt Skandinaviens unter der Mitternachtssonne: Die Lofoten, das Nordkap, Lappland, die Finnische Seenplatte sowie die Städteperlen Oslo und Helsinki erwarten uns!

Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz–Hannover. Fahrt via Basel, Frankfurt nach Hannover. 2. Tag: Hannover–Kiel – Einschiffung. Weiterfahrt nach Kiel und Einschiffung auf ein modernes Schiff der Color Line. Nach dem Kabinenbezug geniessen wir den Rest des Tages auf See. Übernachtung an Bord. 3. Tag: Ankunft in Oslo–Hamar. Nach der Ausschiffung in Oslo werden uns die Sehenswürdigkeiten von Norwegens Hauptstadt auf einer Führung nähergebracht. Wir sehen u.a. das königliche Schloss, das Rathaus (beide von aussen) und den Vigeland-Park. Unser Tagesziel ist Hamar. 4. Tag: Hamar–Lillehammer–Verdal. Wir besuchen die Olympiastadt Lillehammer. 4+A)3*B #1=*

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Hier wurden 1994 die unvergessenen Olympischen Winterspiele ausgetragen. Weiterfahrt durch das Gudbrandsdalen und via Trondheim nach Verdal. 5. Tag: Verdal–Polarkreis–Bodø. Heute überqueren wir den Polarkreis. Wir geniessen diesen Moment mit einem Stopp am Polarkreis Center. Anschliessend erreichen wir über Fauske die Küstenstadt Bodø. 6. Tag: Bodø–Lofoten. Fährüberfahrt von Bodø nach Moskenes auf den Lofoten. Nachmittags lernen wir die bizarre, landschaftlich eindrückliche Inselkette auf einer Besichtigungstour kennen. 7. Tag: Lofoten–Vesteralen–Sörkjosen. Die karge Schönheit der dem Festland vorgelagerten Lofoten und Vesteralenketten begleitet uns auf unserer heutigen Etappe. Über die neue grossartige Tunnel- und Brückenpassage «Lofast» erreichen wir trockenen Fusses die Vesteralen und das Festland. Weiterfahrt in den hohen Norden nach Sörkjosen. 8. Tag: Sörkjosen–Alta–Nordkap. Bereits in vorgeschichtlicher Zeit wurde Nordnorwegen von Volksstämmen bewohnt, die zahlreiche Spuren hinterlassen haben. Das Museum in Alta ist von 2000 bis 6000 Jahre alten Steinmetzarbeiten umgeben. Auf einigen sind ganze Geschichten und Zeremonien dargestellt. Entlang der wildzerklüfteten Küste erreichen wir am Abend die 307 Meter hohe Nordkapinsel, die nördlichste Landzunge Europas. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen u. a. die Skulptur «Die Kinder dieser Welt». In der Nordkaphalle befindet sich eine Höhle, die als Amphitheater genutzt wird und durch das Panoramafenster geniessen wir einen Blick auf das Nördliche Eismeer. 9. Tag: Nordkap–Lappland–Saariselkä. Wir verlassen die karge Nordkapinsel. In Karasjok befindet sich der Sitz der norwegischen Samen. Das hiesige Freilichtmuseum eröffnet uns interessante Einblicke in die Kultur und Lebensweise der Samen. Über die norwegischfinnische Grenze erreichen in den Weiten von Finnisch-Lappland und den Inarisee, den «Heiligen See der Lappen». Unser Tagesziel ist Saariselkä.

-Luxusbus – Spardaten im Komfortklasse-Bus Übernachtungen in Mittel- und guten Mittelklasshotels, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC Mahlzeiten: – 11 x Halbpension in den Hotels (Abendessen und Frühstücksbuffet), davon 1 x Abendessen an Bord von Finnlines (13. Tag) – 2 x Schiffspassage mit Frühstück (2. und 12. Tag) Minikreuzfahrten mit Passagen Kiel–Oslo und Helsinki–Travemünde (je 1 Nacht), Basis Doppelkabine innen, Dusche/WC Alle aufgeführten Ausflüge und Besichtigungen Eintritte: Felszeichnungen in Alta, Nordkaphalle, Samenmuseum Karasjok Stadtrundfahrten Oslo und Helsinki Lokale Fähren- und Brückenpassagen in Norwegen Erfahrener Reisechauffeur Nicht inbegriffen Einzelzimmerzuschlag (Hotels) 495.– Kabinenzuschläge (Fähren): – Doppelkabine aussen 115.– – Einzelkabine innen 265.– Annullationsschutz 30.– Auftragspauschale Unsere Auftragspauschale von Fr. 20.– pro Person entfällt für Mitglieder im Excellence-Reiseclub oder bei Buchung über www.twerenbold.ch Abfahrtsorte 06:15 Wil ! 06:30 Burgdorf ! 06:40 Winterthur 07:00 Zürich-Flughafen ! 07:20 Aarau 08:00 Baden-Rütihof ! 09:00 Basel ■

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10. Tag: Saariselkä–Oulu. Wieder überqueren wir den Polarkreis und erreichen über Rovaniemi Oulu, die «weisse Stadt des Nordens». 11. Tag: Oulu–Helsinki. Impressionen in Blau und Grün begleiten uns auf der Fahrt durch die mittelfinnische Seenplatte nach Helsinki. 12. Tag: Helsinki – Einschiffung. In Helsinki erwartet uns ein versierter Guide, der uns die Sehenswürdigkeiten der schönen Stadt näher bringt. Wir sehen u.a. das Stadthaus, die Uspenski-Kathedrale, den Senatsplatz, die Universität (Gebäude von aussen) u.v.m. Nachmittag zur freien Verfügung. Am Abend Einschiffung auf ein modernes Fährschiff der Finnlines. Kabinenbezug und Übernachtung an Bord. 13. Tag: Auf See. Ankunft in Travemünde–Hannover. Erholsamer Tag auf See. Ankunft in Travemünde und Fahrt nach Hannover. 14. Tag: Hannover–Schweiz. Rückfahrt via Frankfurt und Karlsruhe zu den Einsteigeorten.

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rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 1, 31. Dezember 2012 |

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unterhaltung | 75

SUDOKU: GESAMTWERT 500 FRANKEN

Gewinnen Sie eine von 5 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! 8

6 9 2 5

2

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6 9 2 8 3

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1

9 4 1 8 6 5

7

2

1

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Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. Dabei darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun 3×3-Blöcke nur ein Mal vorkommen. Die Lösungszahl ergibt sich aus den orangen Feldern von links nach rechts.

So nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 044 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD4 gefolgt von der Lösungszahl, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD4 234 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Sudoku, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel

Auflösung Nr. 52: 324 4 3 5 2 7 9 6 1 8 Die Gewinner Nr. 51 7 2 6 1 8 5 3 4 9 finden Sie unter: 8 1 9 6 4 3 7 2 5 www.migrosmagazin.ch/ 3 5 4 9 6 8 2 7 1 9 7 1 3 2 4 8 5 6 raetsel 2 5 1 6

6 9 8 4

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Teilnahmeschluss: Sonntag, 6.1.2013, 24 Uhr Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

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iMpressuM MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir brückenbauer Wochenblatt des sozialen Kapitals Organ des migrosGenossenschafts-bundes www.migrosmagazin.ch

Fax: 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch Publizistische Leitung: monica Glisenti Leiter Migros-Medien: Lorenz bruegger Kommunikation & Medien-Koordination: eveline Schmid (Leitung), rea Tschumi

Beglaubigte Auflage: 1 556 546 exemplare (WemF 2012) Leser: 2 384 000 (WemF, mACH basic 2012-2)

Chefredaktor: Hans Schneeberger (HS)

Adresse Redaktion und Verlag: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 zürich Telefon: 058 577 12 12

Produktion: Andrej Abplanalp (AA, Leitung), Philipp Jordan (pj, Chef vom Dienst), Gerda Portner (GP, Produzentin), Heinz Stocker (Korrektor)

Ressort Reportagen: Sabine Lüthi (sbl, Leitung), Almut berger (ALb), ruth brüderlin (brü), Nathalie bursac´ (nb, Volontärin), Yvette Hettinger (YH), ralf Kaminski (rK), Daniel Schifferle (dse, verantw. Leben), reto e. Wild (rw) Ressort Migros Aktuell: Daniel Sidler (si, Leitung), Jean-Sébastien Clément (jsc), béatrice eigenmann (be), Andreas Dürrenberger (DÜ), Christoph Petermann (cp), Anna meister (APm), michael West (m.W.) Ressort Shopping & Food: eveline Schmid (eS, Leitung), Frank Dittersdorf (FD), Heidi bacchilega (Hb), Dora Horvath (DH), Sonja Leissing (SL), Fatima Nezirevic, Nicole

Ochsenbein (NO), Claudia Schmidt (CS), Jacqueline Vinzelberg (JV), Anette Wolffram (A.W.)

New Media: Sarah ettlinger (Leitung), reto meisser, Nicole Demarmels, Pascal Ochsenbein

Layout: Daniel eggspühler (Art Director), marlyse Flückiger, Werner Gämperli, Nicole Gut, Petra Hennek, Gabriela masciadri, Tatiana Vergara

Sekretariat: Stefanie zweifel (Leitung), Imelda Catovic Simone, Nicolette Trindler Honorarwesen: Nadja Thoma

Lithografie: rené Feller, reto mainetti Prepress: Peter bleichenbacher, marcel Gerber, Felicitas Hering Bildredaktion: Olivier Paky (Leitung), benjamin Krüger, Franziska ming, Susanne Oberli, Helen van Pernis

Geschäftsbereich Verlag: rolf Hauser (Leitung), Alexa Julier, margrit von Holzen verlag@migrosmagazin.ch Tel: 058 577 13 70, Fax: 058 577 13 71 Anzeigen: Thomas brügger (Leitung), Yves Golaz, Hans reusser, Gian berger, Kurt Schmid anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 73 Fax: 058 577 13 72

Innendienst: Nicole Thalmann (Leitung), Verena De Franco, Christine Kummer, Janine meyer, Danielle Schneider, Jasmine Steinmann Lesermarkt: Carina Schmidt (Leitung), marianne Hermann Media-Services: Patrick rohner (Leitung), Tabea burri, Katrin Kappelmüller Abonnemente: Sonja Frick (Leitung), Sibylle Cecere abo@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 00 Fax: 058 577 13 01 Herausgeber: migros-Genossenschafts-bund Druck: büchler Grafino AG, bern, Tamedia AG, zürich, ringier Print Adligenswil AG


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MEINE WELT 78 |

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CORNELIA BOESCH

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NR. 1, 31. DEZEMBER 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

«Ich sehe mich als Stellvertreterin Cornelia Boesch ist die Jüngste in der News-Mannschaft der «Tagesschau»Hauptausgabe des Schweizer Fernsehens. So sehr die Journalistin ihren Beruf auch liebt: Sie ist ebenso gerne Mami, Ehefrau und Sängerin in der Gruppe Soul Jam.

Name: Cornelia Boesch (37) Sternzeichen: Zwilling Wohnort: Zürich

Wieso leben Sie in Zürich? Ich bin hier aufgewachsen, stark verwurzelt und konnte sogar meinen Mann, einen Berner, dazu bewegen, hierherzuziehen. Zürich ist eine super Stadt mit einer unglaublichen Lebensqualität. Wo würden Sie gerne leben? In Bern oder im Drei-Seen-Land. Das ist meine zweite Heimat. Dort sind die Menschen ein bisschen weniger streng. Beruf und Lebenslauf: Nach der Kantonsschule ging ich 1995 zum Lokalradio Zürisee und bildete mich am Medienausbildungszentrum in Luzern weiter. Im Jahr 2000 wechselte ich für zwei Jahre zu Radio Z. Von 2002 bis 2004 arbeitete ich bei DRS 1, seit 2004 bin ich Journalistin bei der «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens. Mein Ziel: Ich habe meine Karriere nie geplant. Schon früh wusste ich aber, dass ich in der Medienbranche arbeiten wollte. Meinem Ziel bin ich schon ziemlich nah. Mein Journalismus: Ich möchte meine Beiträge möglichst aus der Sicht des Durchschnittsbürgers präsentieren. Ich sehe mich als Stellvertreterin normaler Leute. Ich bin selbst eine von ihnen. Mein Lebensmotto: Ich funktioniere nicht nach einer Schablone. Für mich muss der Moment stimmen. Was ich mag: Mit meinen Mann höre ich gerne Musik, mit Sohn Florian blödle ich gerne. Was ich nicht mag: Meine Ungeduld ist manchmal furchtbar. Intoleranz ertrage ich überhaupt nicht. Und wenn es keine Süssigkeiten im Haus hat und wenn ich am Morgen keine Zeitung vorfinde. Meine Lieblingsmusik: Ich mag Memphis-Soul, Funk und Rock aus den 70er-Jahren wie Pink Floyd und Led Zeppelin, aber auch Stevie Wonder, Aretha Franklin oder David Bowie. Meine besten Entscheide: Meinen Mann zu heiraten, mit ihm ein Kind zu haben und in der Medienbranche zu arbeiten. Da kann ich meine extrovertierte Seite ausleben. Text: Reto E. Wild Bilder: Daniel Winkler

MEIN ARBEITSORT

«Ich moderiere sehr gerne. Aber das Schönste für mich ist die Teamarbeit. An einer Sendung arbeiten über 50 Angestellte. Kurz vor Sendung befällt mich eine positive Anspannung, bei der ich alles andere ausblende, selbst Kopfschmerzen.»

MEIN LIEBLINGSPRODUKT

«Ich habe kein eigentliches Lieblingsprodukt. Meinem viereinhalbjährigen Sohn Florian gefiel die Animanca-Sammelaktion mit den Dinosauriern.»

MEIN ZUHAUSE

MEIN LIEBLINGSRESTAURANT

«Im Ristorante Cinque passierte es mir erstmals, dass mir fast die Tränen kamen, weil das Essen so gut geschmeckt hatte. Hier machte mir mein damaliger Freund und heutiger Mann Thomas Wild einen Heiratsantrag.»

«Das ist meine Rückzugsmöglichkeit. Ich bin gerne zu Hause mit der Familie, mag Besuch, bin aber auch gerne alleine in unserer Mietwohnung. Hier ist ein Ort, wo ich meine Batterien auflade.»


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MEINE WELT

MIGROS-MAGAZIN | NR. 1, 31. DEZEMBER 2012 |

CORNELIA BOESCH | 79

normaler Leute»

MEINE LEIDENSCHAFT

«Wenn ich mit unserer elfköpfigen Band Soul Jam Musik mache, bin ich nicht Mutter, Partnerin oder Angestellte. Dann geht es nur um meine Freunde und mich. Die Frauensektion besteht seit 14 Jahren aus denselben vier Frauen. Inzwischen sind wir beste Freundinnen geworden.»

MEINE OASE

MEIN LIEBSTER

Bild: Christof Sonderegger

«Mein Mann Thomas Wild bedeutet mir alles. Er geht mit mir durch dick und dünn. Ich bin auch nach acht Jahren so richtig verliebt. Es gibt für mich keinen anderen Schlagzeuger, der so kraftvoll und gleichzeitig mit unheimlich viel Gefühl spielt.»

MEIN FLUCHTORT

«Ich wohne in der Nähe des Irchelparks. Dort lerne ich meinen Sohn Velo fahren, habe mit ihm Schneemänner gebaut, Kastanien gesucht, Schnecken gezählt … Und ich picknicke und jogge. Der Park ist in jeder Jahreszeit reizvoll: im Frühling, wenn alles spriesst, im Sommer zum Abkühlen, im Herbst ist es mystisch und im Winter verträumt.»

«Die Natur um den Mont Vully ist wunderschön vielseitig und nicht mit Grillstellen übersät. Am Neuenburgersee haben wir ein Ferienhaus und geniessen dort Vullykuchen und Meringues mit Doppelrahm.»


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