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NR. 1 | 3. JANUAR 2012

www.migrosmagazin.ch

DISKRIMINIERUNG | 8

Übergewichtige habens schwer FORSCHER DE WAAL | 16

Von Affen und Menschen GENOSSENSCHAFTEN | 26

Eine Idee mit Zukunft BUDGETSCHONEND | 30

Früher kämpfte Anita Weyermann nur für sich. Heute stehen für die ehemalige Leichtathletin Töchterchen Lara und Ehemann Roland Salzmann im Mittelpunkt. I 78

Bild: Marco Zanoni

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DIESE WOCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 1, 3. JANUAR 2012 |

INHALT | 3

EDITORIAL Hans Schneeberger, Chefredaktor

Genossenschaft: Idee mit Zukunft

Die Uno hat das Jahr 2012 zum Jahr der Genossenschaften erklärt. Und irgendwie ist es logisch: Wo sollte die Idee der Genossenschaft denn stärker verankert sein als in der Eid-Genossenschaft. Genossenschaften waren in der Historie oft Gemeinschaften, die sich zum Zweck der Urbanisierung von unwirtlicher Umgebung bildeten. Sei es in den Bergtälern, zur Pflege der Alpweiden, sei es in Norddeutschland, zur Erstellung von Deichen gegen die Meeresfluten. Die Eid-Genossen waren der Idee der Genossenschaft immer besonders zugetan: Hilfe zur Selbsthilfe ist hierzulande tief verankert. Deshalb sind Migros und Coop, die zwei grössten Detailhändler des Landes, als Genossenschaften organisiert – ebenso wie der grösste Kreis der Ersparniskassen, die Raiffeisenbank. Bereits im 18. Jahrhundert waren in der Schweiz öffentlich-rechtliche «Brandkassen» gegründet worden. Sie schützten die Immobilien im Versicherungs- Brandfall. 1825 dann wurde die älteste private Verprämien sicherung, die «Schweizerische Mobiliar-Assekuranzwurden mit kasse», gegründet. Die heutige Mobiliar sollte die Habe, sprich das Mobiliar, schützen, das Eiern bezahlt. bewegliche von den Brandkassen nicht abgedeckt wurde. Die Versicherungsprämien konnten damals übrigens auch mit Eiern, Schinken oder Gemüse bezahlt werden. Das Migros-Magazin wird das Jahr 2012 dazu nutzen, Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, das Thema Genossenschaften jeden Monat etwas näherzubringen. Ihre Geschichte, ihre Zukunft, die Menschen, die sie geprägt haben. Und selbstverständlich auch die umsatzstärkste Genossenschaft der Schweiz, die Migros (Seite 26).

26 | AKTUELL Claude Hauser, Verwaltungspräsident der Migros, über die Vorteile einer Genossenschaft.

MIGROS-WOCHE 5 | Aktuelles

MENSCHEN

8 | Porträt Übergewichtige leiden oft unter Diskriminierungen. Fünf Betroffene erzählen.

15 | Auf ein Wort 16 | Interview Affenforscher Frans de Waal über das Tier im Menschen und den Unterschied zwischen Mann und Frau. 22 | Kolumne: Der Hausmann

AKTUELL

Bilder: Paco Carrascosa, Nik Hunger

hans.schneeberger@migrosmagazin.ch

M-Infoline: Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). m-infoline@migros.ch; www.migros.ch Cumulus: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). cumulus@migros.ch; www.migros.ch/cumulus Redaktion Migros-Magazin: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, Tel. 058 577 12 12, Fax 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch; * Normaltarif

26 | Genossenschaften 2012 ist das Internationale Jahr der Genossenschaften. Dazu startet das MigrosMagazin eine zwölfteilige Serie.

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LEBEN

63 | Mix 69 | Auto Opel Zafira Tourer – das Familienauto wird noch grösser.

MEINE WELT

78 | Anita Weyermann Die ehemalige Spitzenathletin ist Mami geworden. Den Sport hat sie aber nicht an den Nagel gehängt.

RUBRIKEN

7 | Forum: Leserbriefe 71 | Rätsel & Spiele 75 | Impressum


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MIGROS-WOCHE

Migros-Magazin | NR. 1, 3. JANUAR 2012 |

aKtUeLLes | 5

Je abgewetzter Jeans aussehen, desto cooler. Doch das Herstellungsverfahren hat für junge türkische Arbeiter oft schwere gesundheitliche Folgen.

Gesundheit geht vor

Seit einem Jahr verzichtet die Migros auf Jeans, die im gefährlichen Sandstrahlverfahren gebleicht werden. Die Erfahrungen sind sehr positiv.

G

ebleichte Jeans gelten in unserem Kulturkreis als chic. Doch viele Menschen in der Türkei bezahlen unsere modischen Vorlieben mit dem Leben. Damit die Jeans getragen wirken, werden sie in Kleinbetrieben von Arbeitern mit Hochdruck sandgestrahlt. Der

mineralische Staub, der dabei aufgewirbelt und von ihnen eingeatmet wird, verursacht die unheilbare, oft tödliche Lungenkrankheit Silikose, wie die entwicklungspolitische Organisation «Erklärung von Bern» festhält. «Eben deshalb haben wir vor einem Jahr sand-

strahlbehandelte Jeans aus dem Sortiment genommen», erklärt Daniela Suter, Leiterin Nachhaltigkeit MGB. «Wer in der Migros eine Jeans kauft, kann sie mit ruhigem Gewissen tragen.» Es bleibt zu hoffen, dass der Boykott Schule macht. Text: Jacqueline Jane Can

neWs

Top secret: Was ist «Animanca»? Im vergangenen Jahr sorgte die Migros mit der «Nanomania» und anderen Spielen für Sammelfieber. 2012 gibts ein einziges grosses Thema mit dem Titel «Animanca». Was sich hinter diesem Namen verbirgt, ist vorläufig noch geheim. Es geht um Tiere, um magische Steine und um die Freude am Entdecken. «Animanca» findet in den Migros-Filialen, im Internet, aber auch in der Natur statt. Am 24. Januar gehts los.

region aare

Gesundes in Rot-Weiss

Bilder: Karl Newedel/StockFood

Frisch in Der Migros

Süsse Leidenschaft

Die «schrumpelige» Passionsfrucht mit ihren kleinen schwarzen Samen, umhüllt von einer geleeartigen, säuerlich-süssen Masse, macht aus jedem Fruchtsalat ein exotisches Feuerwerk. Und zu Saft gepresst oder langsam ausgelöffelt erinnert sie im Geschmack gar ein bisschen an Sommer, Tropen und Leidenschaft. Ein Lichtblick im grauen Winter.

Rot- und Weisskabis sind in Europa schon seit dem 8. Jahrhundert bekannt. Beide Sorten lassen sich sehr vielseitig zubereiten. Die einen servieren Kabis mit Speckstreifen und Kümmel, die anderen mit Tomaten und Oliven oder mit Ingwer und Sojasauce. Rotkabis ist besonders reich an Vitamin C; Weisskabis enthält mehr Mineralstoffe als andere Kabisarten und ist besonders lange haltbar. Im Kühlschrank bleibt er auch angeschnitten zwei Wochen lang frisch. Rot- und Weisskabis werden täglich in der Region der Migros Aare geerntet und direkt in ihre Supermärkte geliefert.


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Sizilianische Perlen CefalÚ, Agrigento, Taormina und Siracusa ■Die Mosaike von Piazza Armerina ■ Der Ätna, das Wahrzeichen Siziliens ■ Komfortable Schiffspassagen Genua–Palermo–Genua ■ Fakultativ: Ausflug Aeolische Insel Lipari Sizilien wurde erst im neunzehnten Jahrhundert Teil des italienischen KÜnigreichs und konnte damals schon auf eine ßber 3000-jährige Geschichte zurßckblicken. Nebst vielen interessanten Kulturschätzen erleben wir auf dieser Rundreise das Wahrzeichen Siziliens, den 3340 Meter hohen Vulkan Ätna, welcher durch seine Eruptionen die Landschaft der Insel geprägt hat.

Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz–Genua – Einschiffung. Fahrt via Gotthard nach Genua. Auf einer gefßhrten Panorama-Stadtrundfahrt lernen wir die Sehenswßrdigkeiten von Italiens grÜsster Hafenstadt kennen. Abends Einschiffung auf ein modernes Fährschiff der Grandi Navi Veloci. 2. Tag: Ankunft in Palermo–Campofelice di Roccella. Am Abend Ankunft in Palermo und Fahrt zu unserem erstklassigen Fiesta Hotel AthenÊe Palace in Campofelice di Roccella direkt am Meer. 3. Tag: Campofelice di Roccella, Ausflug Monreale–Palermo. Monreale ist vor allem durch seine Kathedrale bekannt und zusammen mit dem Kloster ein klassisches Ziel jeder Sizilienreise. Anschliessend Fßhrung durch das historische Zentrum 

   

  

       

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der sizilianischen Hauptstadt Palermo. Am späteren Nachmittag Rßckfahrt zum Hotel. 4. Tag: Campofelice di Roccella–Segesta– Selinunte–Agrigento. Fahrt in den Westen der Insel, nach Segesta und Selinunte. Wir bewundern einige der besterhaltenen Tempelanlagen Siziliens. Anschliessend fahren wir dem Meer entlang nach Agrigento. 5. Tag: Agrigento–Piazza Armerina– Giardini Naxos. Besuch und gefßhrte Besichtigung im Tal der Tempel, das einer der bedeutendsten griechischen Komplexe ausserhalb Griechenlands ist. Später Fahrt zur Ausgrabungsstätte von Piazza Armerina und gefßhrte Besichtigung im ehemaligen rÜmischen Landsitz Villa Romana del Casale mit seinen prächtigen Bodenmosaiken. Am Abend Ankunft in Giardini Naxos. 6. Tag: Giardini Naxos, Ausflug Ätna–Taormina. Am Vormittag Panoramafahrt entlang der Flanken des Ätnas, dem grÜssten aktiven Vulkan Europas mit Ausblicken auf die bizarren Lavalandschaften. Individueller Aufenthalt mit Gelegenheit zu einem kurzen Spaziergang. Rßckfahrt ins Hotel und am späteren Nachmittag kurze Fahrt nach Taormina. Das Städtchen liegt hoch ßber dem Meer und bietet ein einzigartiges Panorama auf den Ätna und die Kßstenregion am Fusse des Vulkans. Individuelle Besichtigung des Städtchens und ein individuelles Abendessen in Taormina (nicht inbegriffen). 7. Tag: Giardini Naxos, Ausflug Siracusa. Fahrt dem Meer entlang nach Siracusa. Beeindruckende Bauwerke und Ausgrabungen aus der griechischen und rÜmischen Antike erwarten uns. Gefßhrte Besichtigung. 8. Tag: Giardini Naxos, fakultativer Ausflug Aeolische Insel Lipari. Vor der Kßste Siziliens liegen die Aeolischen Inseln. Fahrt zur Hafenstadt Milazzo und Ausflug mit dem Boot zur Insel Lipari mit ihrem gleichnamigen Städtchen. Inselrundfahrt und Zeit fßr individuelle Besichtigungen.

-Luxusbus Unterkunft in guten Mittel- und Erstklasshotels, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC Mahlzeiten: – 7 x Halbpension (Abendessen und FrĂźhstĂźcksbuffet) – 1 x FrĂźhstĂźcksbuffet am 7. Tag – Schiffspassagen ohne Mahlzeiten Schiffspassagen Genua-Palermo-Genua mit 2 Ăœbernachtungen, Basisunterkunft in Doppelkabine innen mit Dusche/WC Alle aufgefĂźhrten AusflĂźge und Besichtigungen (ausg. fak. Ausflug Aeolische Insel Lipari am 8. Tag) GefĂźhrte Besichtigungen in Genua, Palermo, Monreale, Segesta, Selinunte, Agrigento, Piazza Armerina, Siracusa und Genua Erfahrener Reisechauffeur Nicht inbegriffen Einzelzimmerzuschlag (Hotels) 170.– Kabinenzuschläge (Fähre): – Doppelkabine aussen 40.– – Einzelkabine innen 55.– Fak. Ausflug Aeolische Insel Lipari 95.– Annullationsschutz 25.– Auftragspauschale Unsere Auftragspauschale von Fr. 20.– pro Person entfällt fĂźr Mitglieder im Excellence-Reiseclub oder bei Buchung Ăźber www.twerenbold.ch Abfahrtsorte 06:15 Wil , 06:30 Burgdorf , 06:40 Winterthur, 06:45 Basel, 07:00 ZĂźrich-Flughafen , 07:20 Aarau, 08:00 Baden-RĂźtihof , 08:50 Arth-Goldau Schiffspassage Genua–Palermo und Palermo–Genua (je eine Nacht) mit moderner Kombi- oder Kreuzfahrtfähre der ÂŤGrandi Navi VelociÂť. Dauer der Ăœberfahrt ca. 20 Stunden. â–

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9. Tag: Giardini Naxos–Enna–CefalÚ– Palermo – Einschiffung. Heute Ăźberqueren wir die Insel und kehren zu unserem Ausgangsort Palermo zurĂźck. Unterwegs machen wir Halt in Enna, einer ehemaligen Festungsstadt im Herzen Siziliens, die sich ihre attraktive Altstadt bewahrt hat. Anschliessend Weiterfahrt ins romantische Fischerstädtchen CefalĂš. Freie Zeit, um durch die engen Gässchen der mittelalterlichen Altstadt zu schlendern. Abends Einschiffung auf ein Schiff der ÂŤGrandi Navi VelociÂť. Ăœbernachtung an Bord. 10. Tag: Auf See – Ankunft in Genua– Alessandria. Erholsamer Tag auf See. Abends Ankunft in Genua. Ausschiffung und Fahrt zu unserem letzten Ăœbernachtungsort Alessandria im Piemont. 11. Tag: Alessandria–Schweiz. RĂźckfahrt durch Piemont und Tessin zurĂźck zu den Einsteigeorten.

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FORUM

MIGROS-MAGAZIN | NR. 1, 3. JANUAR 2012 |

LESERBRIEFE | 7

MM 51: «Treue schliesst andere nicht aus», Interview mit dem Sozialwissenschafter Holger Lendt über Treue.

Bild: David Maupilé

«An der Treue festhalten ist kein Dogma, sondern Liebe»

■ Wir Menschen ticken anders! Unser Herz kommt mit solchen Theorien nicht mit. Beziehungen, die auf Dauer glücklich sein sollen, brauchen das Einandervertrauen-Können. Das schliesst Verzeihen nicht aus, aber organisiertes Fremdgehen. Iris Mettler-Good, 5032 Aarau Rohr

Kollegin ihren Schmerz hinterfragen und «geben» lernen. Das Grundbedürfnis nach Sicherheit in der Beziehung wird hinterfragt, um Fremdgehen zu rechtfertigen. An der Treue festhalten ist aber kein Dogma, sondern Liebe. Christa Bont,

■ Soeben komme ich von einem bewegenden Gespräch mit einer Kollegin nach Hause. Ihr Freund hat sie nach mehrmaligem Fremdgehen verlassen. Ihre ganze Person ist gezeichnet von Schmerz. Zu Hause dann stosse ich auf das Interview mit Holger Lendt. Mir stockt das Herz. Unpassend, einfach unpassend! Wird hier nicht Unrecht zu Recht und Recht zu Unrecht erklärt? Laut Lendt sollte meine

■ Ich denke, in unserer egoistischen Konsumwelt wird ein simples Sprichwort zu wenig beachtet: Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu. Wie viele Menschen, die ihre Partner betrügen, reagieren äusserst empfindlich, wenn sie nur den geringsten Verdacht haben, dass ihnen das Gleiche passiert. Christa Grossenbacher,

Der Sozialwissenschafter Holger Lendt ist überzeugt, dass die meisten Menschen fremdgehen.

3172 Niederwangen

4302 Augst

Schreiben Sie uns: Wir freuen uns über Briefe und E-Mails zu Artikeln im Migros-Magazin. Je kürzer Ihr Brief, desto grösser die Chance, dass er veröffentlicht wird. Zuschriften können durch die Redaktion gekürzt werden. Per Post an Redaktion Migros-Magazin, Leserbriefe, Postfach 1751, 8031 Zürich, oder per E-Mail an leserbriefe@migrosmagazin.ch. Und vergessen Sie bitte nicht, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer anzugeben.

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porträt

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Nr. 1, 3. JaNuar 2012 | migros-magazin |

Der Kampf gegen Pfunde und schräge Blicke

Dicke Menschen haben es oft doppelt schwer: Einerseits werden sie wegen ihres Äusseren diskriminiert, andererseits kämpfen sie oft mit den körperlichen Folgen ihres Übergewichts. Das halten viele nur mit gesundem Selbstvertrauen aus.

D

ie Welt wird dicker. Laut einer in der medizinischen Fachzeitschrift «Lancet» veröffentlichten Studie mit Daten aus 199 Ländern sind inzwischen anderthalb Milliarden Menschen übergewichtig; 205 Millionen Männer (9,8 Prozent) und 297 Millionen Frauen (13,8 Prozent) gelten gar als fettleibig. Die meisten Übergewichtigen der Industriestaaten leben in den USA (68 Prozent), am wenigsten leben in Japan (25 Prozent). Und auch etwa 50 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer gelten als zu dick (1992 waren es erst 30 Prozent). Laut einer neuen Studie des Bundesamts für Gesundheit leiden vier Prozent der Bevölkerung an Essstörungen, dazu zählen auch unkontrollierbare Fressattacken. Das ist die eine Seite. Die andere Seite: Die Dicken selbst fühlen sich mehr und mehr wie Aussätzige. Oder wie es die Schweizer Autorin Susann Sitzler in ihrem Buch «Bauchgefühle» formuliert: «Ein Mensch hat heute in jedem Fall schlank zu sein. Dicksein ist unerwünscht. Der schlanke Körper ist gesundheitspolitisches Ziel und kulturelle Norm zugleich.»

Diskriminierung und Vorurteile wegen Übergewicht Der Druck ist so gross, dass viele Menschen, vor allem Frauen, selbst dann abnehmen wollen, wenn sie gar kein Übergewicht haben. Wer der Norm allerdings allzu offensichtlich nicht entspricht, wird oft schief angesehen, muss sich Kommentare anhören, wird gar ange-

spuckt oder bei der Beförderung übergangen. US-Studien zeigen, dass stark übergewichtige Menschen – insbesondere Frauen – ihr Leben lang weniger verdienen und geringere Karrierechancen haben als Normalgewichtige. Das Vorurteil, Dicke seien faul, undiszipliniert und auch ein bisschen doof, hält sich hartnäckig. In den USA gibt es seit einigen Jahren eine Gegenbewegung, das «fat acceptance movement» oder kurz: «fat pride». Übergewichtige also, die sich der kulturellen Norm widersetzen, dem ewigen Diätendruck abschwören und stolz sind auf ihre Pfunde. Die «Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung» in Deutschland kämpft für eine bessere Behandlung von Dicken. In der Schweiz gibt es solche Ansätze erst zaghaft. Die Website rundnaund.ch geht in diese Richtung. Sie versteht sich als Plattform für dicke Menschen, über die Kontakte geknüpft werden können – alle zwei Monate gibt es einen Stammtisch, wo man sich auch persönlich trifft. Ums Abnehmen geht es dabei nicht. Heinrich von Grünigen (70), Leiter der Schweizerischen Adipositas-Stiftung und selbst übergewichtig, steht der Bewegung mit gemischten Gefühlen gegenüber. «Grundsätzlich ist ein höheres Selbstwertgefühl gut. Das Gefährliche an Übergewicht sind aber die gesundheitlichen Probleme, die grösser werden, je älter man wird.» Stark übergewichtige Menschen tragen ein erhöhtes Risiko für diverse Krankheiten. «In jun-

gen Jahren merkt man davon noch nichts. Aber später bereut man möglicherweise, dass man sein Gewicht nicht rechtzeitig reduziert hat.» Von Grünigen sieht die «fat pride»Bewegung auch als Schutzmechanismus: «Es hilft, sich als Teil einer Gruppe zu fühlen, die das Problem offensiv angeht. Das spendet Trost.»

abnehmen ist einfach, das gewicht halten jedoch nicht Von Grünigen weiss, dass es schwierig ist, Pfunde loszuwerden. «Abnehmen ist leicht, das Gewicht zu halten, ist das Problem.» Die Rückfallquote liegt bei 85 Prozent, erfolgreicher sind operative Eingriffe. «Das Wichtigste wäre, dafür zu sorgen, dass Übergewicht gar nicht erst entsteht.» Leichter gesagt als getan. Insbesondere, wenn man der These des Übergewichtsexperten Gary Egger folgt, die er in «Planet Obesity» formuliert. Danach ist Adipositas «ein Kollateralschaden der Moderne». Fettleibigkeit sei «die natürliche Reaktion des menschlichen Immunsystems auf den modernen Lifestyle». Nur eine Abkehr vom Mythos des permanenten Wachstums könne Erleichterung bringen. «Treffender kann man es kaum sagen», meint auch von Grünigen. Texte: Ralf Kaminski Bilder: Gerry Nitsch

www.migrosmagazin.ch In der Schule oder bei der Arbeit, in der Liebe oder beim Arzt: Wo Fettleibige diskriminiert werden.


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menschen

Migros-Magazin | Nr. 1, 3. JaNuar 2012 |

porträt | 9

Isabel schilt (40), stellvertretende Filialleiterin, Bözen AG, 110 Kilogramm

«Übergewicht ist mein einziges Problem im Leben. Was ist das schon?»

«

Isabel Schilt sieht keinen Grund, abzunehmen. Diäten seien reine Geldmacherei.

Ich hatte eine tolle Kindheit und auch nie Probleme mit meinen Klassenkameraden. Mobbing habe ich trotz Übergewicht nie erlebt. Das hat sicher geholfen, ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln. Seit ich mich erinnern kann, habe ich zu viele Kilos, aber ich habe mich damit arrangiert. Klar, wäre ich lieber schlank, aber ich bin jetzt nun mal so und habe das akzeptiert. Und Übergewicht ist mein einziges Problem im Leben – was ist das schon? Auch ich habe schon Diäten ausprobiert, aber am Ende ist das mit all den Mittelchen, Drinks und

Kuren doch nur Geldmacherei. Da mache ich nicht mit. Wobei ich natürlich schon darauf achte, was ich esse. Aber: Ich esse gern, ich esse falsch, und ich mache keinen Sport. Mir fehlt wohl der Leidensdruck, um daran etwas zu ändern. Oft komme ich erst abends richtig zum Essen, und das setzt halt an. Genauso wie das Naschen zwischendurch. Den einzigen Grund zum ernsthaften Abnehmen hätte ich, wenn gesundheitliche Probleme aufträten, aber davon bin ich bis jetzt verschont. Ob ich die Disziplin aufbrächte, weiss ich nicht. Diskriminierung erlebe ich nicht.

Vielleicht gibts mal Blicke im Bus, aber das ist mir egal. Ich hatte auch nie Probleme, einen guten Job zu finden – oder einen Partner. Mein jetziger Partner ist auch übergewichtig. Genauso wie meine drei besten Freundinnen. Wir sind die ‹Golden Girls› – ein Spitzname, den die Mutter einer jener Freundinnen uns mal verpasst hat. Wir sind schon zusammen zur Schule gegangen und unternehmen viel gemeinsam. Über die Gewichtsprobleme können wir nur lachen, wir habens lustig und essen gerne. Wenn wir uns treffen, lautet das Motto: Hau rein!

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porträt

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NR. 1, 3. JANUAR 2012 | migros-magazin |

Annick Erika Ruedi (36), Marketingleiterin, Zürich, 155 Kilogramm

«Wenn ich angemacht werde, denke ich immer: Jesses, was findet der an mir?»

Wo Dicke diskriminiert werden Beruf: SBB und VBZ haben BMI-Grenzen für ihre Mitarbeiter. Die VBZ nehmen keinen mit einem BMI über 30, die SBB niemanden mit BMI über 35. Oft werden normalgewichtige Bewerber übergewichtigen vorgezogen.

gramm. Natürlich habe ich immer mal versucht, Gewicht zu reduzieren, aber danach regelmässig wieder zugelegt. Es dauerte rund zehn Jahre, bis der familiäre Konflikt verdaut war und mein Gewicht sich stabilisierte. Das Frustessen hörte auf, das Bedürfnis zu essen jedoch blieb. Ohne rigorose Disziplin ist es unglaublich schwierig, von diesem ‹Suchtverhalten› wegzukommen.

Krankenkassen: Wer einen BMI leicht über 25 hat, hat oft Mühe, eine Zusatzversicherung abzuschliessen. Zusatzleistungen für Operationen wegen Übergewicht sind reduziert oder gestrichen worden.

mein Wunschgewicht sind 70 Kilo

Airlines: Bei USFluggesellschaften wie United, Continental oder Delta müssen stark Übergewichtige zwei Sitzplätze bezahlen. Viele Airlines lassen dicke Passagiere stehen und buchen sie auf einen anderen Flug um, wenn sie nicht in den Sitz passen und der Flug ausgebucht ist. Sitze und Türen: Beides ist fast überall zu schmal und zu eng – in Restaurants, im Kino, in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Telefonkabinen, in öffentlichen WCs und Krankenhäusern. Auch Standardsärge sind für stark Übergewichtige zu klein. So berechnen Sie Ihren Body Mass Index (BMI): Gewicht (kg) geteilt durch Grösse im Quadrat (cm2)

Einst wog Annick Erika Ruedi 155 Kilo (Bild). Dank einer Operation verlor sie 44 Kilogramm.

«

Meine Familie hatte schon immer mit dem Gewicht zu kämpfen, daher wurde auch ich bereits früh auf Diät gesetzt. Mit dem unkontrollierten Essen richtig los ging es jedoch erst, als ich 19 war und nach einem schweren Familienkonflikt ausziehen musste. Immer wenns mir schlecht ging, ass ich – das gab mir ein gutes Gefühl. Zwar nahm ich sehr stark zu, ich konnte mich aber nicht bremsen. Ein Jahr später wog ich bereits über 100 Kilo-

Aus gesundheitlichen und ästhetischen Gründen habe ich mich nun für eine Magenbypass-Operation entschieden und den überschüssigen Pfunden den Kampf angesagt. Das Magenvolumen wird dabei stark verkleinert, mit der Folge, dass ich nur kleine Mengen zu mir nehmen kann, weil mir sonst schlecht wird. Mein Wunschgewicht von 70 Kilo zu erreichen, ist sehr ambitioniert, aber mit ausgewogener Ernährung und viel Bewegung hoffentlich möglich. So wie es jetzt ist, zieht das Leben in gewisser Hinsicht an mir vorbei. Ich halte mich in vielen Dingen zurück, denn ich befürchte immer, dass das Erste, was die Leute von mir wahrnehmen, mein Übergewicht ist. Das wirkt sich auch auf mein Berufsleben aus. Hinsichtlich Beziehungen bin ich in einer Zwickmühle: Ich kann niemanden ak-

zeptieren, der mich so nimmt, wie ich bin, weil ich mich selbst mit dieser Figur nicht akzeptieren kann. Wenn ich angemacht werde, denke ich immer: Jesses, was findet der an mir? Ich schätze, ich bin viel weniger mit Diskriminierungen konfrontiert als andere, weil ich mich modisch kleide und style. Daher hatte ich auch nie Schwierigkeiten, einen Job zu finden. In öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Kino kriege natürlich auch ich die Blicke zu spüren – ich nehme halt mehr Platz weg als andere. Und ich fühle mich dann immer sehr unwohl. Ab und zu gibts auch Kommentare, beispielsweise wenn ich ausgehe. Oder von Kindern auf der Strasse: Läck, isch diä dick! Ich versuche das so gut wie möglich zu ignorieren – und freue mich auf die bevorstehende Operation und die vielen Möglichkeiten, die sich mir eröffnen werden! Ich gönne es allen, die sich mit Übergewicht in ihrer Haut wohlfühlen, deshalb finde ich auch die «fat pride»-Bewegung in den USA toll. Ich kenne dort Frauen, die gehen an spezielle Partys und zeigen stolz ihre Körperfülle. Das ist prima, aber ich bin nicht der Typ dafür.

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Daniel Hess wurde wegen seines Übergewichts nicht befördert. Heute ist er selbständig und erfolgreich.


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Menschen

Migros-Magazin | Nr. 1, 3. JaNuar 2012 |

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porträt | 11

Daniel Hess (54), Gründer und Geschäftsführer einer Versicherungsagentur, Oberembrach ZH, 132 Kilogramm

«Mit 195 Kilogramm macht man keinen Sport mehr»

«

Angefangen hat es mit 13 in einem Klassenlager, als einer der Leiter fand, ich esse zu viel. Ich landete beim schulpsychologischen Dienst, und der verdonnerte mich zu einer vierwöchigen Null-Kalorien-Diät. Man steckte mich in ein abgelegenes Zimmer im Kinderspital. Zwar verlor ich 20 Kilo, aber der Boden für meine Übergewichtskarriere war gelegt. Hätte man das damals nicht getan, hätte ich heute dieses Problem nicht, davon bin ich überzeugt. Der Jo-Jo-Effekt sorgte dafür, dass das Gewicht bald wieder so war wie vorher. Obwohl ich mich nur mit 1000 Kalorien pro Tag ernährte, konnte ich zusehen, wie ich wieder zunahm. Das war sehr frustrierend. Mit 29 wanderte ich in die USA aus, dort nahm ich stetig zu, bis ich 1989 165 Kilogramm wog. Ein Beinahe-Herzinfarkt trieb mich dann in einen Fitnessclub; das Ganze war an ein Diätprogramm gekoppelt. 1991 kam ich aus den USA zurück – ich wog 95 Kilo. In meinem neuen Job bei der heutigen Zurich, musste ich aber

mittags oft mit Kunden essen gehen, hatte abends Anlässe, vernachlässigte die Fitness. 1995 erreichte ich mein Maximalgewicht: 195 Kilo. Mein Hausarzt fand, ich solle halt ein bisschen abnehmen, mehr Sport machen.

Übergewicht ist nicht Disziplinlosigkeit Mit 195 Kilogramm macht man keinen Sport mehr. Aus meiner Sicht ist das ein klares Suchtverhalten. Dazu kommt die genetische Veranlagung – mit mangelnder Diszplin hat das nichts zu tun. Zur gleichen Zeit lernte ich damals meine Frau kennen, eine Thailänderin. Die thailändische Kultur hat ein anderes Verhältnis zum Körper als unsere. Davor hatte es nie viel mit Frauen gegeben, da war meine Körperfülle klar ein Hindernis. Ich war einer der Ersten in der Schweiz, die eine Magenbandoperation machen liessen. Inzwischen habe ich das vierte Band drin und auch noch einen Magen-Bypass. Erst mit diesen Operationen verschwand das ewige Hungergefühl. 1996 wäre eigentlich eine Beförderung in die

Direktion fällig gewesen, aber mein Chef erklärte, daraus werde nichts, weil ich zu dick sei. Alle haben es gedacht, er hat sich getraut, es auszusprechen, immerhin. Es sehe im Geschäftsbericht nicht gut aus. Das hat mich natürlich getroffen. Ich suchte eine neue Stelle und baute vier Jahre später meine eigene Firma auf, die Abraxas AG. Diskriminierung im Job habe ich seither nicht mehr erlebt, die Geschäfte gehen gut. Warum isst der das jetzt, besagen die Blicke im Restaurant. Der müsste jetzt doch nur ein Salätli essen und sonst nichts. Mich ärgert der Vorwurf, wir Übergewichtigen belasteten das Gesundheitssystem ungebührlich. So nach dem Motto: Der Dialysepatient kann ja nichts für seine Krankheit, aber der Dicke ist selber schuld. Das ist einfach nicht wahr. Mit meinem Gewicht bin ich heute zufrieden. Was soll ich mich kasteien und für den Rest meines Lebens Diät halten? Irgendwann sterbe ich wie jeder andere auch. Aber bis dahin muss das Leben doch irgendwie lebenswert sein.

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porträt

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Nr. 1, 3. JaNuar 2012 | migros-magazin |

«Was in Frauenheftli steht, ist unbrauchbar»

Die meisten extrem Übergewichtigen sind genetisch dazu prädisponiert, sagt Fritz Horber, Arzt und Leiter des Adipositaszentrums in Winterthur. Das Problem sei nicht der mangelnde Wille abzunehmen, sondern das fehlende Wissen, um gar nicht erst so dick zu werden. Fritz Horber, bei wie vielen Menschen ist das Übergewicht genetisch bedingt?

Fritz Horber

Fünf Prozent aller Menschen mit einem BMI über 35 haben einen Defekt in einem Gen, das kontrolliert, wie viel Energie verbraucht wird und was für einen Appetit man hat. Wer diesen Gendefekt hat, wird unweigerlich übergewichtig. Alle anderen könnten also abnehmen, wenn sie sich nur bemühen würden?

Nein. Da spielen noch andere Gene rein. Mittlerweile haben wir 52 Genvariationen identifiziert, die zum Übergewicht prädisponieren. Die meisten Menschen mit starkem Übergewicht haben also eine solche Genvariation?

zur person

Fritz Horber (58) ist Facharzt, Mitbegründer der Schweizerischen adipositasStiftung und seit 1992 im Kampf gegen das Übergewicht engagiert. Er leitet das adipositaszentrum in der Klinik Lindberg in Winterthur. Dort und in den aussenstationen Bern, Visp, Locarno, St. Moritz und aarau behandelt er mit seinem Team jährlich rund 7000 Patienten mit Übergewicht. www.lindberg.ch www.saps.ch

So ist es. Wir haben in unserer Klinik rund 2000 Patienten danach untersucht; sie haben alle mindestens eine, manchmal sogar zehn oder 20 dieser Genvariationen. Das Problem ist, dass die meisten von ihrer Veranlagung nichts wissen und erst mit der Zeit merken, was mit ihnen passiert. Das heisst, die Gene sind immer mindestens mitverantwortlich?

Ja, das gilt für alle Übergewichtigen mit einem BMI über 30. Und es gibt noch weitere Prädispositionen: Wird man als Kind in der Gebärmutter übermässig ernährt oder muss man hungern, kommt man also mit mehr als 4,5 oder weniger als 2,8 Kilogramm auf die Welt, hat man eine um 50 Prozent höhere Chance, übergewichtig zu werden. Aber warum ist es so schwierig, das Zunehmen zu bremsen? Man sieht sich ja im Spiegel. Und wenn man dann bei 100 Kilogramm angekommen ist…

…dann ist es eben schon zu spät. Alle Studien zeigen, dass Menschen mit einem BMI über 30 langfristig im Schnitt nie mehr als sieben Prozent Gewichtsreduktion schaffen, bestenfalls zehn Prozent. Hat man erst mal ein derartiges Übergewicht, ist es fast unmöglich, es

wieder wegzubekommen. Und macht man zusätzlich noch Fehler und versucht es mit irgendwelchen in der Presse angepriesenen Wunderdiäten, wird es nur noch schlimmer, dann kommt der Jo-JoEffekt. 99,9 Prozent von dem, was zu diesem Thema in den Frauenheftli steht, ist unbrauchbar! Dem müsste man dringend Einhalt gebieten. Das heisst: sich von Anfang an viel bewegen, richtig essen und zusehen, dass Übergewicht gar nicht erst entsteht?

Richtig. Nur ist das gar nicht so leicht, wenn man sich nicht mit grossem Aufwand selbst informiert. Energiedichte Nahrung wird weder in Restaurants noch in Läden gekennzeichnet, Orangensaft zum Beispiel gilt noch immer als gesund, obwohl er für jeden Übergewichtigen eine Katastrophe ist. Das Wissen fehlt, und man bekommt weder vom Staat noch von der Schule noch von der Industrie genügend Hilfe, damit man lernt, wie man sich richtig ernährt. Da müsste man ansetzen. Sind 2000 Kalorien pro Tag schon zu viel?

Das ist sehr variabel. Es gibt schlechte Futterverwerter, die essen deutlich weniger und nehmen trotzdem zu. Und Sie dürfen nicht vergessen: 50 Kalorien zu viel pro Tag ergibt 20 Kilo mehr innert zehn Jahren. Das sind gerade mal vier Guetsli pro Tag. Nicht alle Dicken sind also einfach Fresssäcke. Es sind die geringen Mengen zu viel, die sich über die Jahre summieren. Und stellt man seine Essgewohnheiten um, muss man das ganze Leben lang durchhalten. Man muss an der fein duftenden Bratwurst vorbeigehen – für immer. Sie waren selbst übergewichtig. Wie haben Sie das Gewicht unter Kontrolle gekriegt?

Mit einer radikalen Umstellung meiner Bewegungs- und Essgewohnheiten. Ausserdem habe ich bei mir zu Hause im Winter nur 18 Grad. Das verbraucht mehr Energie.

Hande Güler wiegt dank einer Operation 40 Kilogramm weniger. Sie will aber noch mehr Pfunde verlieren.

Melanie Graf (19), Call Agentin, Seen

«In der Oberstufe Typen in Hagrid»

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Ich musste mein ganzes Leben lang Hänseleien und Sprüche über mich ergehen lassen. Einmal spuckte mich einer an, mitten auf dem Pausenplatz. In der Oberstufe bearbeiteten zwei Typen sogar Bilder von mir und hängten sie an meinem früheren Wohnort Wiesendangen auf. Sie verwandelten mich in Hagrid, den riesigen Wildhüter aus ‹Harry Potter›. So nannten sie mich auch in der Schule immer. Manchmal ging ich das ganze Wochenende über


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MensChen

Migros-Magazin | Nr. 1, 3. JaNuar 2012 |

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porträt | 13

Hande Güler (32), kaufmännische Angestellte, aus dem Aargau, 78 Kilogramm

«Eines Tages realisierte ich: So kann es nicht weitergehen»

«

Ich war immer schon ein Pummelchen. Mein Gewicht stieg in der Pubertät schleichend: 60 Kilo innert fünf Jahren. Mit 18 wog ich 139 Kilo bei einer Körpergrösse von 1,70 Metern. Die spöttischen Blicke und verbalen Beleidigungen auf der Strasse, die tägliche Diskriminierung setzten mir seelisch massiv zu. Ich kapselte mich immer mehr ab, fühlte mich einsam und unverstanden. Das Essen war eine vermeintliche Kompensation des seelischen Stresses – ein Teufelskreis. Eines Tages realisierte ich: So kann es nicht weitergehen. Es folgten meh-

rere Operationen am Magen-Darm-Trakt, die nur bedingt erfolgreich waren. Ich konnte mein Gewicht lediglich auf 103 Kilogramm reduzieren und nahm mit der Zeit sogar wieder zu. Erst die vierte und letzte Operation Ende 2010 brachte den gewünschten Erfolg. Heute bin ich über 40 Kilo leichter. Ein unbeschreibliches Gefühl! Ich ermüde beim Laufen weniger schnell, die Fussgelenke schmerzen weniger, ich habe mehr Energie, und die Lebensqualität hat sich erhöht. Nur optisch habe ich mich noch nicht daran gewöhnt. Wenn ich mich im Spiegel

sehe, denke ich: Bist du das wirklich? Das nächste Ziel ist, mein Wunschgewicht von 65 bis 70 Kilogramm zu erreichen – und auch das werde ich noch schaffen.

»

ZH, 116 Kilogramm

verwandelten mich zwei nicht aus dem Haus. Ich hatte auch nie einen grossen Freundeskreis, weil ich mich immer eher zurückgezogen habe. Meine Eltern sind geschieden, ich wuchs bei meiner Mutter auf. Sie kochte nie gesundes oder leichtes Essen. Heute haben wir ein katastrophales Verhältnis. Ich lebe bei meinem Vater und seiner neuen Familie. Dort gibt es viel Gemüse und ausgewogeneres Essen. Ich dachte eigentlich immer, dass ich mich irgendwann operieren lassen würde, deshalb

habe ich wohl auch nie eine Diät gemacht. Aber ich kenne mich gar nicht anders. Was, wenn ich mich dünn gar nicht gut finde? Das muss auch ohne Operation gehen. Mein Höchstgewicht war 139,8 Kilo. Ich habe mir aber immer geschworen, dass da nie eine Vier stehen wird. In letzter Zeit habe ich abgenommen, ohne mich speziell zu bemühen. 20 Kilo innerhalb von drei Monaten. Vermutlich, weil ich vor einigen Monaten meinen (jetzt bereits ehemaligen) Freund kennen-

lernte. Er ist Coiffeur und schlank, er war mein erster Freund. Ich dachte viel weniger ans Essen. Er lernte mich mit meinem Höchstgewicht kennen, sprach mich trotzdem an und sagte nie etwas wegen meines Gewichts. Ich hatte am Anfang etwas Mühe, weil er so dünn ist. Und kleiner als ich ist er auch. Seit ich aus der Schule bin, ist alles besser geworden. Ich habe mehr Selbstvertrauen und würde gerne bei einer AntiMobbing-Kampagne mitmachen.

»

Melanie Graf wurde von klein auf gehänselt. Und auf dem Pausenplatz sogar angespuckt.


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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 1, 3. JANUAR 2012 |

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AUF EIN WORT | 15

FALLPAUSCHALEN

«Jeder Patient wird individuell behandelt»

Seit 1. Januar 2012 gelten schweizweit die sogenannten Fallpauschalen. Der Gesundheitsökonom Heinz Locher erklärt, was unter diesem neuen Tarifsystem zu verstehen ist und wie es sich auf die Patientinnen und Patienten auswirken wird. Heinz Locher, seit Anfang Jahr werden die Spitäler pro Fall und nicht mehr pro Pflegetag bezahlt. War dieser Wechsel nötig, weil Patienten unnötig lange in Pflege gehalten wurden?

Heinz Locher (68) ist Gesundheitsökonom und Unternehmensberater und seit 2011 Präsident der Allianz der Schweizer Krankenversicherer.

Das war ganz klar ein Nachteil des alten Systems. Die neue Leistungsfinanzierung soll für die ganze Schweiz einheitlich sein, mehr Transparenz und eine bessere Vergleichbarkeit der Leistungen ermöglichen und somit den Qualitätsund Leistungswettbewerb unter den Spitälern intensivieren. Was sind diese sogenannten Fallpauschalen?

Das Fallpauschalensystem heisst Diagnosis Related Groups (DRG). Alle medizinischen Leistungen werden einer Gruppe zugeordnet und erhalten einen Wert. Die Behandlung eines Herzinfarkts hat beispielsweise einen zirka dreimal höheren Wert als eine Blinddarmoperation. Diese Werte wurden bereits festgelegt. Um die Kosten einer Behandlung zu berechnen, werden diese Werte anschliessend mit einem Basispreis multipliziert. Diesen verhandeln die Spitäler und Krankenversicherer zurzeit untereinander.

Bilder: Getty Images, SRF, Manuel Zingg/Ex-Press

Und wenn sie sich nicht einigen können?

MANN DER WOCHE

Gute Allgemeinbildung «Morgenstund hat Gold im Mund» – diese Redensart hat sich für Peter Keller (65) bewahrheitet. Der pensionierte Reisebüro-Kaufmann aus Watt ZH hat dank seiner breiten Allgemeinbildung das Finale des gleichnamigen DRS 1-Morgenquiz gewonnen. Am Stephanstag konnte Keller sich live im Studio gegen die 13 Besten, die 2011 je fünf Spielrunden à je drei Fragen überstanden hatten, durchsetzen. Der Gewinn: Gold und Swisslose im Wert von 3000 Franken.

Neu wird in Spitälern mit Fallpauschalen abgerechnet. Für die Patienten soll sich jedoch nichts ändern.

Falls kein Vertrag zustande kommt, werden die zuständigen Kantone notfalls einen provisorischen Tarif festlegen, der dann rückwirkend per 1. Januar 2012 gilt. Es wird immer einen gültigen Tarif geben, und der Patient wird nicht merken, ob er am 20. Dezember 2011 oder am 9. Januar 2012 behandelt wurde. Die Anzahl Pflegetage ist festgelegt. Werden die Patienten nun nach Hause geschickt, obwohl sie noch nicht gesund sind?

Nein. Die Fallpauschale basiert auf einem Durchschnittswert. Jeder Patient wird individuell behandelt. Falls ein Patient trotzdem zu früh entlassen wird und nach zwei Tagen mit der gleichen Diagnose wieder hospitalisiert werden muss, bezahlt dies das Spital. Damit riskiert das Spital aber seinen guten Ruf. Was wird sich allgemein ändern?

Rund die Hälfte der Kantone hat bereits eine Vorläuferversion des DRG-Tarifsystems. Es wird lediglich ein präziserer Dokumentationsaufwand nötig sein, um die einzelnen Leistungen den Gruppen zuzuordnen. Das heisst für die Ärzte mehr Papierkram und weniger Zeit für die Patienten.

Nein, der behandelnde Arzt liefert nur die Grunddaten. Für die eigentliche Dokumentation wurden Leute angestellt. Die Fallpauschalen sollen helfen, die Kosten im Gesundheitswesen zu senken. Experten sagen jedoch, die Spitalkosten würden zuerst einmal steigen.

Ich gehe davon aus, dass die Kostenentwicklung im gesamten Gesundheitssystem durch DRG positiv beeinflusst wird. Die Kosten werden weniger steigen als ohne DRG. Spitäler werden sich spezialisieren und dadurch weniger Leistungen anbieten. Dies wird zu besserer Qualität und niedrigeren Kosten führen. Um davon zu profitieren, muss der Patient aber aktiv werden.

Ja, er muss bei der Spitalauswahl wählerischer werden und nicht einfach in das nächstgelegene Spital gehen. Wie weiss denn der Patient, welches das geeignetste Spital für ihn ist?

Spitäler müssen ihre Statistiken für die Patienten offenlegen. Es heisst, das Gesundheitswesen sei die Dunkelkammer der Nation. Mit der Einführung von DRG wird sich das aber langsam ändern. Interview: Nathalie Bursac´

FRAU DER WOCHE

Guter Vorsatz Vor dem 14. Dezember hätten wohl die wenigsten darauf gewettet, dass Eveline WidmerSchlumpf (55) den mit Verve geführten Angriff der SVP auf ihren Bundesratssitz überstehen würde. Seit dem 1. Januar leitet die BDP-Politikerin nun sogar als Bundespräsidentin die Sitzungen des Bundesrats. Sie wolle sich in ihrem Amtsjahr dafür starkmachen, dass das Kollegium wieder vermehrt als Team funktioniere. Ein wirklich guter Vorsatz – nicht nur für 2012!


Menschen 16 |

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intervieW

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Nr. 1, 3. JaNuar 2012 | Migros-Magazin |

«Töten liegt nicht in unserer Natur»

Sozial und psychologisch sind Affen den Menschen erstaunlich ähnlich, sagt der holländische Verhaltensbiologe Frans de Waal. Ein Gespräch über das Lachen, über Mitgefühl und Alphamännchen aller Art. Frans de Waal, Ihre Frau Catherine bringt Sie zum Lachen. Wie macht sie das?

immer wieder schreckliche Unfälle mit Affen als Haustieren. In den USA hat kürzlich ein Schimpanse einer Frau das halbe Gesicht weggebissen.

Weil Ihre Arbeit so tierisch ernst ist?

Waren Sie auch schon in einer heiklen Situation?

Meine Frau ist Französin mit grossartigem Humor. Wir scherzen beide viel. Nein, man kann ernsthafte Arbeit durchaus mit Spass verbinden. Und die Affen bringen mich immer wieder zum Lachen. Sie sind sehr albern.

Haben Affen etwa Sinn für Humor?

Durchaus. Sie lachen mit kurzen Hustlauten im gleichen Rhythmus wie wir. Und die Jungen sind an den gleichen Orten kitzlig wie Kinder. Also unter den Armen, am Bauch und an den Seiten. Sie kommen Affen so nahe, dass Sie sie kitzeln können?

Den Jungen schon. Älteren aber nicht, das wäre viel zu gefährlich. Es gibt

Mit fünfjährigen Schimpansen kann man noch spielen, man muss aber aufpassen. In diesem Alter sind sie bereits stärker als ein Mann. Mir ist noch nie etwas passiert. Aber ein Studienkollege war so unvorsichtig, trotz Warnung das Gehege in Anzug und Krawatte zu betreten. Wenn ein Affe die Krawatte erwischt, kann er einen Menschen erwürgen. Jedenfalls hatte der Kollege keine Ärmel mehr an Jacke und Hemd, als er wieder rauskam. Die Krawatte sass aber noch perfekt. Nach der Lektüre Ihres Buches könnte man denken, Affen seien die besseren Menschen.

Hm, Affen können ziemlich rau sein. Manchmal töten sie sich sogar gegenseitig, darin sind sie wie Menschen. Dabei geht es aber nie um Futter, sondern um Territorialansprüche. Die Ähnlichkeit ist überhaupt verblüffend. Wo liegen die grössten Unterschiede?

Da ist vor allem die Sprache. Man kann sie den Affen zwar ein bisschen beibringen; jeder kennt die Experimente mit Zeichen- und Symbolsprache. Die Fähigkeiten sind jedoch minimal. Vergleichbar mit denjenigen eines zweijährigen Kindes. Ihr soziales und psychologisches Gefüge jedoch ist praktisch das gleiche wie unseres. Beiden ist Empathie angeboren?

Wie allen Säugetieren. Fragen Sie mal Haustierbesitzer. Gut, ich habe Fische. Die zeigen keine Empathie. Aber der


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Menschen

Migros-Magazin | NR. 1, 3. JANUAR 2012 |

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Der Star unter den Verhaltensbiologen

Der 63-jährige holländische Zoologe und Verhaltensforscher Frans de Waal beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem Sozialverhalten von Bonobos, Schimpansen und anderen Affenarten, gelegentlich auch mit dem von Elefanten oder Buntbarschen. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der Kultur- und Moralentwicklung in tierischen wie menschlichen Gesellschaften. Er hat zahlreiche populärwissenschaftliche Bücher darüber verfasst und war 2007 auf der «Time»-Liste der einflussreichsten Menschen des Jahres. De Waal lebt in den USA und ist Professor für Primatenverhalten an der Emory University in Atlanta. Frans de Waal: «Das Prinzip Empathie», Carl Hanser Verlag, München 2011

Verhaltensforscher Frans de Waal ist überzeugt, dass die Menschen den Fokus auf das Schlechte richten.

gen gibt es immer einen Grund, der diese in den Augen des Täters rechtfertigt: Man hat ihm den Partner weggenommen. Oder das Geld. Meist werden die Menschen zuerst wütend, dann töten sie. Wut ist stärker als Empathie?

Empathie lässt sich nie ganz ausschalten, nur unterdrücken. Bemerkenswert ist, dass selbst Soldaten, denen wir Waffen in die Hand drücken und die wir ausdrücklich losschicken, damit sie töten, Probleme haben. Die Hälfte kommt mit grossen psychischen Problemen zurück. Töten liegt nicht einfach in unserer Natur. Sie schreiben, 80 Prozent der Soldaten im Zweiten Weltkrieg hätten nicht auf den Gegner, sondern in die Luft geschossen. Welche Armee wurde untersucht?

Reiz, Säugetiere zu halten, besteht darin, dass sie auf unsere Emotionen reagieren. Und wir auf ihre. Menschen betrachten sich als aussergewöhnlich. Zu Recht?

Für uns Biologen zählen Menschen definitiv zum Tierreich. Aber das gilt als provokant. Eine Kollegin hielt mal in Frankreich einen Vortrag über die Hirnfunktion. Sie sagte, wir hätten Gehirne wie andere Tiere, worauf die Zuhörer empört den Raum verliessen. Unser Gehirn ist dreimal so gross wie das eines Schimpansen. Aber es gibt keine einzige Region, die es nicht auch in einem Schimpansenhirn gäbe. Wir sind etwas smarter und können sprechen. Das ist es aber auch schon. Ihr Buch «Das Prinzip Empathie» stimmt optimistisch. Man bekommt den Eindruck,

wir Menschen seien gar nicht so schlecht wie unser Ruf.

Davon bin ich überzeugt. Wenn in Zürich ein Mord geschieht, berichten Fernsehen und Zeitungen darüber. Gleichzeitig passieren in Zürich aber viele positive Dinge. Nur schreibt das niemand. Ja, Menschen schreien und streiten, aber die überwiegende Mehrheit der Begegnungen zwischen Menschen ist entweder neutral oder positiv. Ist alles nur eine Frage der Wahrnehmung?

Absolut. Wir richten den Fokus auf das Schlechte. Und bekommen den Eindruck, alles und alle seien schlecht. Aber wir töten einander. Trotz angeborener Empathie.

Ich halte Töten nicht für ein Zeichen von mangelnder Empathie. Abgesehen von zufälligen, also unbeabsichtigten Tötun-

Die der Amerikaner. Aber die Deutschen hatten ebenfalls ziemlich viel Aufwand, um ihre Soldaten dazu zu bringen, auf den Feind zu schiessen. VietnamkriegsVeteranen brauchten durchschnittlich 5000 Kugeln, um einen Feind zu töten. Da wurde also recht viel in die Luft oder sonstwohin geschossen. Krieg scheint kein effizientes Handwerk zu sein. Das waren Gefechte zwischen Mann und Mann. Heutige Kriege gleichen Videospielen.

Ich habe kürzlich eine Studie gesehen, die besagt, dass sich dadurch wenig ändert. Die Amerikaner benutzen unbemannte Drohnen, die Leute bedienen, die irgendwo in Oklahoma am Bildschirm sitzen. Sie wissen zwar, dass sie ein Haus bombardieren, aber sie sehen ihre Opfer nicht. Und doch leiden sie an posttraumatischer Belastungsstörung. Sie brauchen Betreuung, wie Veteranen. Tiere müssen Empathie zeigen, wenn sie in ihrer Gruppe überleben wollen. Der Mensch aber kann einfach die Gruppe wechseln.

Da bin ich nicht so sicher. Wie oft kann


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Menschen

Migros-Magazin | Nr. 1, 3. JaNuar 2012 |

man das machen? Es gibt Bindungen an Familie und Freunde. Jeder ist Teil eines Netzwerks. Das kann man nicht so ein­ fach verlassen und sich andernorts neu aufbauen. Natürlich gibt es Menschen, die andere ausnützen und weiterziehen. Aber die haben kein Beziehungsnetz.

«Affen bringen mich zum Lachen.»

Man kann das eigene Netzwerk nicht einfach verlassen, ausser man verdient viel Geld.

Wie Bernie Madoff, der seine reichen «Freunde» abzockte? In einem Experi­ ment gaben kanadische Forscher den Probanden einer Gruppe 25 Dollar. Da­ mit konnten sie sich selber eine Freude machen. Die Teilnehmer der zweiten Gruppe bekamen 25 Dollar mit der Auf­ lage, sie gemeinsam mit einem Freund auszugeben. Anschliessend wurden bei­ de Gruppen befragt. Die zweite war deutlich glücklicher. Empathisches Verhalten lohnt sich langfristig. Was aber, wenn ich sofort Geld brauche?

Jeder kann seine Empathie kurzfristig auf ein Minimum reduzieren. Das kann

überlebenswichtig sein. Wir sind viel­ leicht gute Freunde, aber auch Konkur­ renten, wenn wir zum Beispiel densel­ ben Job wollen. Wir können nicht pau­ senlos auf höchster Stufe einfühlsam sein, das würde uns überfordern. Im Grunde genommen sind wir ständig damit beschäftigt, unser Mitgefühl zu regulieren. Ist der Idealzustand die perfekte Balance zwischen Kooperation und Wettbewerb?

Ich sage nicht, dass wir Wettbewerb, Ehrgeiz oder Gier aus der Gesellschaft verbannen sollten. Das können wir nicht. Wichtig ist aber der Ausgleich. Es ärgert mich, wenn mit der Natur als Vorbild argumentiert wird, um damit zu belegen, es sei gut, die Gesellschaft ganz auf dem Wettbewerbsgedanken aufzubauen. Das ist aber ein beliebtes Argument in der Wirtschaft.

Als Biologe muss ich einwenden: Wer sagt überhaupt, dass die Natur so funktioniert? Ironischerweise berufen

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sich in den Vereinigten Staaten ausge­ rechnet jene Leute auf dieses angebliche Naturgesetz, die gar nicht an die Evo­ lutionstheorie glauben. Im Affengehege herrscht nicht das Recht des Stärkeren, sondern soziale Marktwirtschaft. Etwa das Futter: Es gibt immer welche, die möglichst viel ergattern, dann teilen.

Ja, sie geben davon an ihre Verwandten und Freunde ab. Diese wiederum füttern jene, die sie besonders mögen – und nach 20 Minuten haben dann alle etwas bekommen. Bemerkenswert ist, dass ausgerechnet die Alphamännchen der­ art generös sind. Das ist aber nicht ganz uneigennützig, denn nur wer beliebt ist, kann auch ein Alphamännchen werden. Die Alphamännchen in der Wirtschaft zeichnen sich eher durch Gier aus.

Wie gesagt, ich bin keineswegs gegen Konkurrenz. Wenn Sie härter arbeiten als ich, sollen Sie auch mehr verdienen, das ist völlig in Ordnung. Aber wenn ich erfolgreich bin und Sie auf der Strasse

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MeNScheN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 1, 3. JaNuar 2012 |

leben, dann habe ich Ihnen gegenüber eine Verantwortung.

Sie sagen, die Herausforderung der Zukunft sei, einen ausgewogenen Mix zwischen der sozialen Gesellschaft und der Ökonomie zu finden.

Natürlich will niemand, dass fremde Kinder sterben oder keine Schulbildung erhalten. Aber einige Leute wollen die Freiheit haben zu tun, was immer sie wollen – nach dem Motto: Wenn ich erfolgreich bin und du nicht, ist das dein Problem. In Europa findet man diese Haltung seltener. Da ist der starke

«Männer können ihr Mitgefühl besser abschalten.» Wunsch vorhanden, dass der Staat die Verantwortung für die Deckung gewisser Grundbedürfnisse tragen sollte. In Europa gibt es aber auch viele Menschen, die das Gefühl haben, dass der Staat ihnen etwas schuldig ist und für sie aufzukommen hat. Sie aber hätten dem Staat gegenüber gar keine Verpflichtungen. Eine seltsame Haltung.

Das ist das Paradoxe an Mitgefühl. Es gibt die sogenannte Eigengruppenfavorisierung. Die Menschheit lebte lange in überschaubaren Einheiten, die weit auseinanderlagen. Empathie für jemanden aufzubringen, der ausserhalb der Gruppe steht, ist eine relativ neue Entwicklung – und die grosse Herausforderung unserer Zeit. Wir sind gezwungen, mit vielen Leuten zu kooperieren, die wir kaum kennen. Darum selektonieren wir nach Möglichkeit. Selbst auf Facebook akzeptieren wir nicht jeden. Wir suchen aus, wer unser Freund sein darf. Und nur dem geben wir eine Banane ab. Interview: Ruth Brüderlin und Ralf Kaminski Bilder: Jorma Müller, Getty Images (3)

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Fundamentalisten und Nationalisten zeigen in der eigenen Gruppe viel Empathie. Gegenüber allen anderen aber wenig.

Männer gelten als weniger empathisch als Frauen. Ist das ein Vorteil im Geschäftsleben?

Männer können ihr Mitgefühl einfach besser abschalten als Frauen. Dies, weil sie öfter zum Konkurrenzkampf antreten müssen – und wollen. Männer können deshalb mit Konkurrenz – auch unter Freunden – besser umgehen. Sie haben mehr Varianten: von hoch empathisch bis hoch kompetitiv.

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Menschen 22 |

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KoLUMne

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Nr. 1, 3. JaNuar 2012 | Migros-Magazin |

Der haUsMann

Väter wissen alles Bänz Friedli muss öfters googeln.

Noch eine Unart hatte Vater: Er gab Lehrerantworten. Man konnte ihn fragen, was man wollte: «Haben die Neuseeländer Rechtsverkehr?», «Welches ist das schnellste Tier?» oder «Wer war der erste SP-Bundesrat?» – er antwortete, hemmungslos. Die Richtigkeit konnten wir ja nicht überprüfen. Erst spät, ich muss 17 gewesen sein, gab er zu, dass dies jeweils «Lehrerantworten» gewesen seien. Als Lehrer habe er gelernt, stets ohne Zögern zu antworten. Mit der nötigen Bestimmtheit könne man Schülerinnen und Schülern den grössten Chabis als Wissen andrehen. «Meyers Großes Konversations-Lexikon» stand bei uns zwar in rund zwei Dutzend Bänden herum … Aber es war in einer für uns Kinder schwer zu entziffernden gotischen Schrift verfasst, und von einem SP-Bundesrat stand darin nichts. Uns blieb nichts, als dem «Père» zu glauben. Früher war es definitiv einfacher, Vater zu sein. Spielen wir heute en famille das Geografiespiel und ich trage in die Spalte «Songs» – wir haben immer eine Spalte mit Songs – einen imaginären italienischen Schlager ein, sagen wir mal: bei Buchstabe Y den Titel «Yolanda, che bella che sei», und behaupte, das sei im Fall 1971 ein Hit gewesen, haben meine Kinder es im Handumdrehen auf einem Smartphone nachgeschaut und mich des versuchten Betrugs überführt. (Und warum bin ich Affe nicht auf «You Can Get It If You Really Want» gekommen?!)

Mit Lehrerantworten muss ich es schon gar nicht versuchen. «Vati, in welchem US-Bundesstaat liegt der YellowstoneNationalpark?» – «Ich, ähm… Das müssen wir googeln!» Mittlerweile meine Standardantwort, und ich ahne, dass dies meine Autorität untergräbt.

Ach, Vater… Er hatte im Grunde nur Unarten. Das machte ihn aus. An Silvester legte er sich lange vor Mitternacht schlafen, dafür trumpfte er an jedem Neujahrsmorgen mit dem Gag auf, er müsse jetzt, husch, auf die Toilette: «Ha sit letscht Jahr nümm bbislet!» Später, in meiner ersten WG in einem alten Bauernhaus, klopfte an Neujahr dann immer in aller Früh der alte Häberli an die Tür,

«Man ahnt nie, was das Jahr bringt.»

unser Vermieter. Er komme, «ds Guetjahr» zu wünschen und «dr Zeis» einzuholen, den Zins. Will heissen: Er kam, um die Nebenkosten in bar einzukassieren. Man musste ein paar Hunderternötli, verbliebene Weihnachtsguetsli und einen Kafi, am besten «fertig», bereithalten, sonst: wehe! Für uns spätjugendliche Wohngenossen kam Häberlis Besuch nach durchzechter Nacht jeweils arg früh. Wenn wir Glück hatten, waren wir noch wach, und es war etwas Schnaps für seinen Kafi übrig. Man weiss halt nie. Wo Fukushima auf der Karte liegt – hätten Sie es vor Jahresfrist gewusst? Weder die Euro-Untergrenze noch ein Tschetschene mit Namen Tschagajew waren uns geläufig – man ahnt nie, was ein Jahr bringt. Freuen wir uns deshalb auf das Gute: auf eine EM-Endrunde, an der die Schweiz kein Spiel verliert! (Weil sie gar nicht teilnimmt.) Auf den ersten Tag mit kurzärmligem Wetter, auf jede «Blick»Ausgabe ohne Lys Assia, auf Spaziergänge, bei denen die Kinder nicht «Geits no lang?» klönen, und darauf, dass Bruce Springsteen im Letzigrund der Hammer wird… Neuseeland hat übrigens Linksverkehr; der Gepard ist mit bis zu 110 Stundenkilometern das schnellste Landtier; der erste SP-Bundesrat hiess Ernst Nobs. Dies zu googeln, hat genau 57 Sekunden gedauert. Gewusst hätte ich nichts von alledem.

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Auch Kohlenhydrate machen dick Ist Fett wirklich am Übergewicht schuld? Oder sind auch die viel gepriesenen Stärkeprodukte wie Brot, Teigwaren und Reis mitverantwortlich? 37% der SchweizerInnen sind zu dick. Die Gründe kennen wir: falsche Ernährung und zu wenig Bewegung. Dies ist nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern auch ein Risikofaktor für unsere Gesundheit. Wurden bisher vor allem die Nahrungsfette als Hauptverursacher für das Übergewicht angesehen, geraten nun auch die Kohlenhydrate immer stärker in den Fokus. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass die offizielle Empfehlung, möglichst fettarm zu essen und dafür 60% des Kalorienbedarfes aus Kohlenhydraten zu decken, in unserer bewegungsarmen Zeit nicht mehr aktuell ist. Werden nämlich mehr Kohlenhydrate aufgenommen, als der Körper benötigt, werden diese in Fett umgewandelt und als Reserve gespeichert. Wie werden wir diese Reserven wieder los? Grundlage einer nachhaltigen Gewichtskontrolle sind ausreichende Bewegung und eine gesunde, kalorienreduzierte Ernährung. Ergänzend können moderne Präparate eingesetzt werden.

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genossensChaFten

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NR. 1, 3. JANUAR 2012 | Migros-Magazin |

neUe serie

Uno-Jahr der Genossens chaften

Eine Idee mit langer Tradition Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2012 zum «Internationalen Jahr der Genossenschaften» ausgerufen. Die genossenschaftliche Idee hat eine lange historische Tradition.

Heute gibt es weltweit 800 Millionen Genossenschaftsmitglieder in mehr als 100 Ländern. Über 100 Millionen Arbeitsplätze werden von Genossenschaften bereitgestellt.

D Das Migros-Magazin wid met sich in diesem Jahr dem Them a Genossenschaften. In ein er 12-teiligen Serie zeigen wir die unzäh ligen Aspekte dieser historisc A h verwurzelten und heute wieder äusse rst modernen Rechtsfo rm. Teil 1: Die Vorzüge von Ge nossenschaften

Genossenschaften sind Felsen in der Brandung Uno-Jahr der Genossenschaften, Teil 1/12: Migros-Verwaltungspräsident Claude Hauser über die Vorzüge von Genossenschaften.

«

Wenig fehlte, und das weltweite Finanzsystem wäre stillgestanden und hätte unvorstellbare Schäden in den Volkswirtschaften angerichtet. Die Krise ist nicht ausgestanden. Sehr gut möglich, dass Europa in diesem Jahr vor einer noch grösseren Bewährungsprobe steht, als dies im Dezember der Fall war. Die Schuldenkrise wirft ein Schlaglicht auf das gesamte kapitalistische System und die Art und Weise, wie der Finanzsektor funktioniert und geregelt ist. Die bedrohliche Lage, in der Europa derzeit steckt, ist eine Folge einer ganzen Reihe von Fehlentwicklungen in den letzten Jahrzehnten. Ihre Ursachen sind vielfältig und liegen einerseits in den Ansprüchen der Wähler und in den verantwortungslosen Wahlversprechungen der Politiker, andererseits sind die Gier der Manager und die horrenden Renditeansprüche der Aktionäre genauso dafür verantwortlich wie die lasche Geldpolitik der Notenbanken oder das Gebaren der Rating-Agenturen. Die Ansammlung all dieser Übel ergiesst sich nun über Europa. Das kapitalistische System mag das beste aller geläufigen Systeme sein. Es hat offenkundig aber gravierende Mängel, und es

«Gier hat in einer Genossenschaft keinen Boden.»

wäre an der Zeit, darüber nachzudenken, ob es nicht doch Alternativen gäbe. Als Genossenschaft haben die Migros und 13 000 weitere genossenschaftlich organisierte Betriebe in der Schweiz bewiesen, dass es Unternehmensformen gibt, die weitaus krisensicherer sind als die strikt profitorientierten Aktiengesellschaften. Die Migros Bank etwa steht gesünder und stärker da als vor der Krise. Zwar hat sie die Rechtsform einer Aktiengesellschaft, sie ist aber nicht einem derart rigiden Gewinnzwang unterworfen wie vergleichbare Institute. Ihr Geschäftsmodell gilt im Volk als vertrauenswürdig, nachhaltig und resistent. In der zurzeit schwierigen Finanzlage steht sie da wie ein Fels in der Brandung. Genossenschaften sind wie keine andere Rechtsform auf Win-Win-Situationen aus, was nichts anderes heisst, als dass alle Beteiligten davon profitieren. Sie sind im eigentlichen Sinn Kooperationen, fördern also die ausgewogene Zusammenarbeit von Kapitalgebern und Mitarbeitenden, von Lieferanten und Kunden. Genossenschaften müssen von Gesetzes wegen ihr Kapital höchstens zum landesüblichen Zins abgelten, sie können sämtliche Gewinne reinvestieren, sie sind von kurzfristiger Bilanzund Ertragsjongliererei verschont. Gier hat in einer Genossenschaft keinen Boden. Überhaupt ist das Kapital und dessen Rendite nicht der alles dominierende Faktor. Damit sind auch die Löhne

angemessen, die Kluft zwischen den tiefsten und höchsten Gehältern ist in den Genossenschaften so eng wie nirgends sonst. Das Topmanagement der Migros erhält auch keine Boni. Die genossenschaftliche Rechtsform ist so demokratisch wie keine andere. Die Geldgeber sind gleichzeitig die Kunden. Niemand vermag eine bestimmende Kontrolle über eine Genossenschaft zu erreichen. Sie ist eine urschweizerische Innovation und hat sich in den Alpgenossenschaften über Jahrhunderte bewährt. Und immerhin und nicht von ungefähr nennt sich unser Staat Eidgenossenschaft. Das hat nichts mit einer nostalgischen Wortwahl zu tun, sondern ist Ausdruck einer ganz bewussten Geisteshaltung. Genossenschaften, um es etwas modern auszudrücken, verteilen die Gewinne nicht an die Kapitalgeber und sozialisieren die Verluste. Vielmehr sozialisieren sie die Gewinne und tragen die Verluste – falls es solche geben sollte – auch selber. Dank dieser traditionsreichen und gesellschaftsfreundlichen Rechtsform ist es der Migros beispielsweise möglich, ein Kulturprozent auszuschütten und damit ein einzigartiges gesellschaftliches, kulturelles und soziales Förderprogramm zu finanzieren, das nebst vielem anderem auch die breit genutzte Klubschule unterstützt. Wir können in guten Treuen behaupten, nicht in erster Linie das Wohl einiger weniger Kapitalgeber im Auge zu


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AKTUELL

MIGROS-MAGAZIN | NR. 1, 3. JANUAR 2012 |

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2.1

Nach Schätzungen der Uno findet die Hälfte der Weltbevölkerung ihre Ernährungsgrundlage in Genossenschaften. Die Schweiz mit ihren rund 10 000 Genossenschaften ist ein Pionierland dieser Rechtsform. Kleine Alpgenossenschaften ebenso wie der grosse MigrosGenossenschafts-Bund folgen der gleichen

Grundidee: Menschen schliessen sich zusammen, um gemeinsam ökonomische Ziele zu verfolgen – ob es nun um die Bewirtschaftung einer Alp oder um eine grosse Supermarktkette mit fairen Preisen geht. Bei einer Genossenschaft stehen immer Selbsthilfe und Selbstverantwortung im Zentrum.

Mitglieder in Millionen

0,9

1,54

1,87

1,15

0,58 1961

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1981

1991

2001

2011

unsere Angebote, wo wir nur können. Mit unserer Tiefpreispolitik sorgen wir dafür, dass die Preisinsel Schweiz nicht noch stärker über das umliegende Ausland ragt. Wir halten die Margen so tief wie möglich und garantieren der einheimischen Landwirtschaft einen sicheren und nachhaltigen Absatzkanal. Wir investieren zudem in neue Formen der Freizeitbeschäftigung, etwa in Fitnessund Wellness-Zentren oder in Golfanlagen. Als grösste Genossenschaft der Schweiz fühlen wir uns dem Wohl der Schweizerinnen und Schweizer verpflichtet. Deshalb heisst unser Leitsatz: Die Migros ist das Schweizer Unternehmen, das sich mit Leidenschaft für die Lebensqualität seiner Kundinnen und Kunden einsetzt. Mit Blick auf die Schuldenkrise und die damit verbundene Unsicherheit im gesamten Finanzsektor kann man sich die Frage stellen, ob der genossenschaftliche Gedanke nicht nur für den Detailhandel, die Landwirtschaft und den Wohnungsbau eine ideale Rechtsform wäre, sondern auch für den Finanzsektor oder die Telekommunikationsbranche. Im Bankenbereich werden die Anreize ganz offensichtlich falsch gesetzt und können zu dramatischen Fehlentscheidungen führen. Im Bereich der Telekommunikationsindustrie sucht der Bund als Mehrheitsaktionär der Swisscom seit Jahren eine Lösung. Der Gedanke, dieses so typisch schweizerische Unternehmen in eine Genossenschaft umzuwandeln, wäre zumindest prüfenswert. Wir von der Migros haben damit jedenfalls nur gute Erfahrungen gemacht. Liebe Genossenschafterinnen und Genossenschafter, liebe Kundinnen und Kunden, für Ihr grosses Vertrauen, das Sie uns jeden Tag schenken, bedanke ich mich herzlich. Für das Jahr 2012 wünsche ich Ihnen nur das Allerbeste – Glück, Freude, Gesundheit und Erfolg!

Immer mehr Migros-Genossenschafter: Die Anzahl hat sich in den letzten 50 Jahren mehr als verdreifacht.

«Alle Beteiligten profitieren von dieser Rechtsform.»

behalten, sondern jenes der Bevölkerung in der Schweiz, also insbesondere das unserer Millionen von Kundinnen und Kunden. Den zurückbehaltenen Gewinn

reinvestieren wir laufend in verbesserte Produkte, auch im sozialen und ökologischen Sinn, in die Steigerung unserer Produktivität. Und wir vergünstigen

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aKtUell 28 |

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genossensChaFten

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NR. 1, 3. JANUAR 2012 | Migros-Magazin |

«Mitglied zu sein gehört für mich zur

Mitmachen und mitreden: 30 Schweizerinnen und Schweizer erklären, warum sie Genossenschafter der Migros sind.

E

s war eine kühne Tat, die bis heute nachwirkt: Vor über 70 Jahren entschloss sich Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler, sein Lebenswerk ans Schweizer Volk zu verschenken. Er wandelte die damalige Migros-Aktiengesellschaft in eine Genossenschaft um. Anfang der 40er-Jahre gab es rund 75 000 Migros-Genossenschafter; heute haben die zehn regionalen Migros-Genossenschaften insgesamt etwa 2,1 Millionen Mitglieder. Die Genossenschafter haben in der Migros demokratische Rechte: Sie stimmen zum Beispiel über die Jahresrechnung ihrer regionalen Genossenschaften ab. Ausserdem können sie Genossenschaftsräte werden und dann ihre Wünsche hinsichtlich des Sortiments und des kulturellen Engagements der Migros einbringen. Die Mitgliedschaft in einer Migros-Genossenschaft bringt aber auch andere Vorteile: Jedes Mitglied erhält gratis das MigrosMagazin. In der Deutschschweiz haben alle Genossenschafter zudem Anspruch auf die Sommerund Winter-Aktionsbroschüren, die dazu berechtigen, Bergbahnen, Skilifte und andere Freizeiteinrichtungen vergünstigt zu nutzen. Wer Migros-Genossenschafter wird, tut das aber oft auch aus emotionalen Gründen. Häufig sind es Menschen, die schon als Kinder mit den Eltern immer in der Migros eingekauft haben, die also als waschechte Migros-Kinder aufgewachsen sind, für die die Migros zur Lebensgeschichte gehört. Mitglied in der orangen Grossfamilie zu werden, ist übrigens ganz einfach: Jede mindestens 18-jährige Person mit Wohnsitz in der Schweiz kann kostenlos Migros-Genossenschafter werden. Anmeldeformulare können beim Kundendienst von Migros-Filialen oder auf der Migros-Website bestellt werden. Text: Michael West

www.migros.ch

Nadia Farner (23), Augenoptikerin, Pratteln BL «Ich schätze es, dass die Migros im Inland Arbeitsplätze schafft, und auf naturnahe Landwirtschaft setzt. Darum will ich dazugehören.»

Renato C. Müller (35), Unternehmer, Bern «Ich bin schon etwa seit zehn Jahren Genossenschafter. Duttis Idee, der Migros eine demokratische Struktur zu geben, ist noch immer aktuell.»

Joëlle Jungo (26), Spezialistin für Promotionen, Lausanne «Die Migros fördert ökologischen und verantwortungsbewussten Konsum. Dahinter kann ich stehen.»

Alessandro Simoneschi (37), Wirtschaftsjurist, Massagno TI «Als Genossenschaft reinvestiert die Migros ihre Gewinne und setzt sie ein, um gute Produkte günstig anzubieten.»

Alexandra Schär (26), Kommunikationsspezialistin, Zürich «Die Idee der Genossenschaft hat sich eindeutig bewährt, sonst wäre die Migros nicht noch immer so organisiert.»

Andrea Lauber (37), Betriebshostess, Jegenstorf BE «Schon meine Eltern waren MigrosGenossenschafter. Mitglied zu sein gehört für mich deshalb zur Familientradition.»

Thierry Vodoz (39), Hauswart, Vuarrens VD «Die Migros als grosse Genossenschaft maximiert nicht Gewinn zu Gunsten von Aktionären, sondern nützt der ganzen Gesellschaft.»

Carolina Poma (21), Jurastudentin, Lugano TI «Genossenschaften wie die Migros können gut auf gesellschaftlichen Wandel reagieren, weil sie die Wünsche ihrer vielen Mitglieder hören.»

Sandra Etter (39), Controllerin, Hombrechtikon ZH «Die Migros ist für mich ein sehr schweizerisches Unternehmen, das in den verschiedenen Regionen des Landes tief verwurzelt ist.»

Brigitte Steiner-Filz (42), Kommunikationsfachfrau, Hüntwangen ZH «Eine Genossenschaft ist dem Schweizer Konsumenten viel sympathischer als eine anonyme AG.»

Romana Zimmermann (38), Juristin, Luzern «Das Genossenschaftsmodell der Migros zeigt, dass demokratische Werte sich mit wirtschaftlichem Erfolg verbinden lassen.»

Mary-Claude Aubord (27), Post-Mitarbeiterin, Charmey FR «Ich bin keine sehr aktive Genossenschafterin, schätze aber trotzdem die Möglichkeit mitzureden.»

Reto Schmidiger (31), Projektleiter bei einer Eventagentur, Wolhusen LU «Die Migros ist enorm vielfältig, sie verkauft nicht nur Lebensmittel, sondern fördert auch die Kultur.»

Stéphane Etter (29), Webmaster, Lausanne «Als Genossenschaft ist die Migros transparent, und sie setzt sich auf viele verschiedene Arten für das Allgemeinwohl ein.»

Karin Helfenstein (39), PR-Beraterin, Schenkon LU «Die Migros ist eine wichtige Arbeitgeberin. Sie bietet den Kunden Qualität zu fairen Preisen. Darum gehöre ich als Genossenschafterin dazu.»


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Migros-Magazin | NR. 1, 3. JANUAR 2012 |

neUe serie

Familientradition»

Sonja Rogenmoser (33), Projektleiterin im Bereich Marktforschung, Hünenberg ZG «Als Genossenschaft ist die Migros weniger abhängig von den Launen der Börse, darum bin ich dabei.»

Alexandra Bernhard (26), EventOrganisatorin, Felben-Wellhausen TG «Ich bin als Kind immer mit der Mutter in die Migros in Frauenfeld einkaufen gegangen. Die Migros ist Teil meines Lebens.»

Attila Senocak (29), Jurist, Neuenburg «Ich finde es gut, dass die Migros eine Genossenschaft ist. Dieses Modell hat sich nicht nur in der Schweiz, sondern weltweit bewährt.»

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genossensChaFten | 29

Uno-Jahr der Genossenschaften

Kelly Crettenand (18), Verkaufsfachfrau, Isérables VS «Ich habe die Migros immer geschätzt und möchte dazugehören. Darum bin ich Genossenschafterin geworden.»

Alex Ackermann (34), Arbeitspsychologe, Zürich «Ich finde die Ideen von Gottlieb Duttweiler hochaktuell. Als Genossenschaft ist die Migros kein Spielball der Börsen.»

Altbundesrat Joseph Deiss war Präsident der Uno-Generalversammlung.

«Genossenschaften mehren den Wohlstand» Joseph Deiss über den Wert von Genossenschaften.

« Jeanette Rappo (47), kaufmännische Angestellte, Birmensdorf ZH «Ich finde es sehr gut, dass die Migros die Genossenschafter nach ihrer Meinung fragt, das passt zur Schweiz.»

Leo Wildhaber (25), Student, Neuenburg «Die Migros sorgt für faire Preise. Und dank der genossenschaftlichen Struktur ist dieses Unternehmen sehr transparent geblieben.»

Martina Colombi (41), Pharmaassistentin, Losone TI «Ich glaube an das Modell der regional verankerten Genossenschaft. Die Migros tut ökonomisch und kulturell viel fürs Tessin.»

Astrid MargotBürge (44), Ökonomin, Rapperswil-Jona SG «Die Migros gibt den Kunden die Gelegenheit, als Genossenschafter mitzureden. Dieses Recht sollte man wahrnehmen.»

Marina Giarrusso (32), kaufmännische Angestellte, Lausanne «Die Migros als Genossenschaft ist demokratisch: Jedes Mitglied hat eine Stimme, unabhängig von Alter und Beruf.»

Danaé Sansonnens (30), Freischaffende, Neuenburg «Ich finde, Genossenschafter sind oft menschlicher als andere Unternehmen. Die Migros engagiert sich für die Umwelt und die Kultur.»

Anja Zosso (18), angehende Marketingspezialistin, Münchringen BE «Ich bin der Genossenschaft Migros Aare beigetreten, weil ich als richtiges Migros-Kind aufgewachsen bin.»

Simon Seiler (30), Fachlehrer, Porrentruy JU «Ich bin ein eher passiver Genossenschafter. Aber ich schätze die Vorzüge der Migros, und ich lese gerne das Migros-Magazin.»

Silvia Pini (38), Pharmaassistentin, Cugnasco TI «Die Migros hat die Geschichte der Schweiz mitgeprägt. Sie gehört zu unserem Land und ist wie eine Familie.»

Simona Corecco (39), Ökonomin, Claro TI «Die Migros denkt auch ans Wohl künftiger Generationen, sie setzt sich für die Umwelt ein. Als Mutter von vier Kindern schätze ich das.»

Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat das Jahr 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften erklärt. Dadurch soll diesem Organisationsmodell und seinem Beitrag zur Wohlstandsvermehrung, inbesondere zu Gunsten Armer, mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. In der Schweiz haben sich schon sehr früh Genossenschaften in allen Bereichen der Wirtschaft gebildet. Konsumenten, Handel, Gewerbe, Banken, Versicherungen und nicht zuletzt die bäuerlichen Selbsthilfeorganisationen haben sich sehr früh für dieses Modell entschieden. Die Genossenschaft beinhaltet deshalb auch etwas typisch Schweizerisches im Sinne des gesellschaftlichen Dialogs, der landesweiten Konsensfindung und der Solidarität. Nicht verwunderlich also, dass es bei uns einige der berühmtesten und erfolgreichsten Genossenschaften gibt. Die von der Uno bestimmten thematischen Jahre sind für die Völkergemeinschaft wichtig, um die Aufmerksamkeit auf teilweise in Vergessenheit geratene Werte zu lenken. Es ist daher nur zu begrüssen, wenn die Migros als hierzulande bekannteste Genossenschaft im Rahmen des Internationalen Jahres der Genossenschaften Führung bekennt.

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SAISONKÜCHE 30 |

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MELCHIOR IMBODEN

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NR. 1, 3. JANUAR 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

Stillleben mit 18 Zutaten. Zwei kleine Kochtricks: Kartoffelmasse nach dem Reiben mit der Bircherraffel gut ausdrücken. Bratbutter in der Pfanne erhitzen und Rösti mit dem Löffel auf dem Pfannenboden gleichmässig ausstreichen.

Gesichter, Gerichte und

Schnelles Mahl für den Wirbelwind: Fotograf Melchior Imboden kocht mit dem Migros-Magazin Nidwaldner Künstler argumentiert, diskutiert und gestikuliert, während Köchin Andrea Pistorius Kochen mit der «Saisonküche» Dafür, dass Melchior Imboden kaum kochen kann, geht in seiner Küche ganz schön die Post ab. Und bei der Rösti wird der Fotograf ganz verwegen. Ein richtiger Sonnyboy, der die «Saisonküche»-Köchin Andrea Pistorius herzhaft zum Lachen bringt.

Aufgetischt ■ Was haben Sie immer auf Vorrat? Einen Vorrat lege ich mir nie zu. Mein Kühlschrank ist leer und doch voll – mit Filmen. ■ Wie oft kochen Sie pro Woche? Einmal – wenn ich zu Hause bin. ■ Kochen ist für Sie … … die ultimative Notlösung. ■ Was würden Sie nie essen? Innereien esse ich nicht, ausser Kalbsleber, das geht. ■ Mit wem würden Sie gern mal essen gehen? Auf einen Bissen «Chocolat» mit der französischen Schauspielerin Juliette Binoche. Da würde ich nicht Nein sagen.


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MIGROS-MAGAZIN | Nr. 1, 3. JaNuar 2012 |

SAISONKÜCHE

MELCHIOR IMBODEN | 31

viele Geschichten

Kartoffelomelette, gefüllt mit Geschnetzeltem. Wobei der bekannte im gleichen Rhythmus rüstet, schnetzelt und brutzelt.

Z

wischen dem Nidwaldner Fotografen Melchior Imboden und seinem Obwaldner Elektriker, der den Kühlschrank repariert, entwickelt sich gerade eine heftige Diskussion. «Sicher ist, dass unsere Sennen die Idee zum Bratchäs hatten», insistiert Imboden. «Blödsinn», hält der Elektriker dagegen. «Unsere Alphirten haben den Käse zuerst zum Schmelzen gebracht.» Tatsache ist, dass beide recht haben: Die ersten noch erhaltenen Überlieferungen zum Thema «Bratchäs» finden sich in den mittelalterlichen Klosterhandschriften beider Kantone. Den Ruhm, die Ersten gewesen zu sein, müssen sich die Nachbarkantone also teilen. «Kein Thema für uns Unterwaldner wäre eigentlich der Walliser Raclettekäse. Der kam später, aber da meine Urahnen aus dem Wallis stammen, bin ich natürlich für Walliser Raclettekäse genauso empfänglich», ergänzt Melchior Imboden. «Jetzt schmelzen wir aber keinen Käse, sondern packen mal unser Kalbfleisch in eine Kartoffelomelette ein», unterbricht «Saisonküche»-Köchin Andrea Pistorius die Frotzeleien. Und obwohl Kochen nicht seine Passion ist, läuft Melchior Imboden neben Köchin Andrea Pistorius zu Hochform auf. Er rüstet, schnetzelt, schmeckt ab und lässt sich zur Showeinlage mit Bratpfanne und Kartoffelomelette hinreissen. Auch ausdrucksstark. Melchior Imbodens wahre Passion ist die Fotografie: Während Jahren porträtierte er seine Landsleute. Der Bildband «Innerschweizer Gesichter» sorgt nun in seiner Region für Furore. Die beeindruckenden Schwarz-Weiss-Bilder sind


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SAISONKÜCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 1, 3. JANUAR 2012 |

eine einzige Liebeserklärung an seine Heimat. Sie dokumentieren ein Leben zwischen Tradition und Zukunft, zwischen Jung und Alt. 300 000 Negative hat der Fotograf archiviert, über 40 Länder hat er bereist, immer auf der Suche nach neuen Sujets für seine Fotoreportagen. Seine Plakatund Fotoausstellungen sind in Asien, Amerika und Europa genauso gefragt wie sein Wissen, dass er als Gastprofessor an diversen renommierten Universitäten weitergibt. So lehrte er je zweieinhalb Jahre lang an der Hochschule für Gestaltung, am Zentrum für Kunst und Neue Medien in Karlsruhe und an der Universität der Künste in Berlin.

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MELCHIOR IMBODEN | 49

Kartoffelomelette mit Kalbsgeschnetzeltem

Der Mann mit den tausend Ideen findet Ruhe beim Essen An internationalen Kongressen, in Museen, Galerien und manchmal auch in Beizen lernt Melchior Imboden Land und Leute kennen. Als Ruheloser kehrt er dann in seine Innerschweiz zurück, mit tausend Ideen im Kopf für seine nächste spannende Ausstellung. «Es ist Zeit, sich hinzusetzen», ruft Andrea Pistorius aus der Küche. Imboden öffnet eine Flasche Wein, schenkt ein und schwärmt von seiner Stammbeiz, dem «Bistro 54» in Stans, wie auch von seinen Luzerner Gaststätten «Galliker», «Bleichi 23», «Bodu» und «Felsenegg». Wie das Essen in China sei, will die Köchin wissen. «Taufrisch und wunderbar, obwohl ich manchmal nicht genau weiss, was ich da eigentlich esse, ganz im Gegensatz zu diesem himmlischen Gericht», sagt Melchior Imboden, der sich charmant lächelnd den letzten Bissen schnappt und dann hinfort eilt, zur Hochschule Luzern, in der er Grafikdesign und Fotografie unterrichtet. Ein Ruheloser. Text: Martin Jenni Bilder: Mirjam Gras

Melchior Imbodens Buch «Innerschweizer Gesichter» ist direkt beim Autor oder in jeder Buchhandlung erhältlich. Infos: www.melchiorimboden.ch

Hauptgericht für 4 Personen Zubereitung ca. 45 Minuten Pro Person ca. 40 g Eiweiss, 35 g Fett, 51 g Kohlenhydrate, 3000 kJ/720 kcal

ZUTATEN 1 kg Kartoffeln 2 Eier 1 dl Milch 5 EL Mehl, 1 TL getrockneter Majoran 1 TL Salz, Pfeffer 2 Knoblauchzehen Bratbutter zum Braten Kalbsgeschnetzeltes: 1 Lauchstange à ca. 400 g 600 g geschnetzeltes Kalbfleisch 1 EL Mehl 1 EL Bratbutter 4 bis 5 Thymianzweige 5 cl Sherry 2 dl Rahm 1 dl Kalbsfond 1 EL Maisstärke

ZUBEREITUNG 1 Kartoffeln schälen und an der Bircherraffel reiben. Gut ausdrücken. Eier, Milch, Mehl, Majoran und Salz dazugeben. Mit Pfeffer würzen, Knoblauch dazupressen. Alles gut mischen. 2 Backofen auf 60 Grad vorheizen. Etwas Bratbutter in einer Bratpfanne erhitzen, Pfannenboden bis zum Rand 2 bis 3 Millimeter dick mit Kartoffelteig ausstreichen. Omelette bei mittlerer Hitze beidseitig goldbraun braten. Fertige Kartoffelomelette im Backofen warm stellen. Mit dem restlichen Teig gleich verfahren. 3 Lauch in Ringe schneiden. Geschnetzeltes mit Mehl bestäuben, Bratbutter erhitzen. Fleisch portionenweise bei grosser Hitze darin rundum sehr kurz anbraten. Fleisch aus der Pfanne heben. Lauchringe und Thymian in der Pfanne anbraten. Fleisch dazugeben, mit Sherry ablöschen und kurz aufkochen. Mit Salz und Pfeffer würzen. 4 Rahm mit Kalbsfond und Maisstärke mischen. Unter ständigem Rühren zum Fleisch giessen und aufkochen. Sauce kurz köcheln lassen. 5 Kartoffelomeletten auf Teller legen. Geschnetzeltes auf eine Omelettenhälfte verteilen und mit der anderen Hälfte zudecken. Mit Salat servieren.

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küchenkunde 50 |

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omeletten

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Grundnahrungsmittel wie Milch, Mehl, Eier, Salz und Zucker sind in jedem Haushalt zu finden. Ruck, zuck ist eine Omelette mit oder ohne Mehl zubereitet.

Rühren, rollen oder falten

Truthahn, Fondue, Lachs: Über die Festtage war Schlemmen angesagt. Höchste Zeit nun, Budget und Magen zu schonen und sich an Einfacherem zu erfreuen. Zum Beispiel an Omeletten.

FoodRedaktorin Sonja Leissing

der kleine unterschied machts schliesslich aus Wir Schweizer sagen eigentlich immer «Omelette» – ob neutral, pikant, süss, gefüllt, gerollt, mit Kräutern oder Käse verfeinert oder mit Eiweiss aufgeschlagen. Doch ganz richtig ist das nicht, denn es gibt tatsächlich kleine Unterschiede, und nicht alles ist genau genommen eine «Omelette». Lassen Sie es mich Ihnen erklären. Eine klassische Omelette ist theoretisch eine Art Rührei und enthält im Gegensatz zur Omelette (Pfannkuchen) kein Mehl. Im Küchenjargon heisst die Eieromelette französische Omelette oder Schaumomelette. Die Eier werden getrennt, und das Eiweiss wird zu stei-

fem Eischnee geschlagen. Erst dann vorsichtig die Eigelbe unterziehen. Die Eimasse in eine Bratpfanne giessen und auf mittlerer Hitze stocken lassen, dann zusammenfalten. Im Gegensatz zum Rührei wird die klassische Omelette nicht gerührt, sondern nur auf einer Seite gebacken. Die obere Seite bleibt so schön feucht.

die Franzosen sind wahre meister in der crêpe-zubereitung Der Omelettenteig – die Österreicher und die Ungarn sagen dazu Palatschinken – enthält neben Milch, Eiern und Salz noch Mehl. Er kann süss oder salzig zubereitet werden. Als Füllung eignet sich praktisch alles, was mundet. Beim Kaiserschmarrn zieht man zusätzlich geschlagenes Eiweiss unter den Teig und je nach Gusto Rosinen. Die bretonische Spezialität Crêpe enthält zusätzlich Butter, aber weniger Mehl. Die hauchdünnen Crêpes werden fast ohne Fett, dafür in einer ganz speziellen Crêpepfanne auf jeder Seite kurz gebraten. Crêpes schmecken herrlich mit Zimt und Zucker bestreut, mit Schoggicreme bestrichen oder mit karamellisierten Birnenstücken. Dazu gibt es häufig eine Kugel Vanilleglace. Natürlich sind sie auch pikant ein absoluter Gaumenschmaus. Egal, ob wir sie falten, vierteln, rollen oder zu Flädli schneiden – sie sind allesamt einfach lecker.

Bilder: Getty Images, Stockfood

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edes Kind kennt und liebt sie, die flachen, feinen Omeletten, Pfannkuchen, Crêpes, Palatschinken oder den österreichischen «Schmarrn» mit Zwetschgenkompott. Je nach Land und Zubereitungsart nennt man die köstlichen Eierspeisen zwar anders. Trotzdem braucht man überall mehr oder weniger die gleichen Zutaten. So verwendet man immer Eier, Mehl, Milch, eine Prise Salz und ein «Gütschli» Mineralwasser mit Kohlensäure. Für die süsse Variante gibt man noch ein wenig Zucker bei, verrührt alles tüchtig und lässt die Masse etwa eine Viertelstunde lang ruhen, bevor sie in einer Bratpfanne zu Omeletten ausgebacken wird.

Nr. 1, 3. JaNuar 2012 | migros-magazin |


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KÜCHENKUNDE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 1, 3. JANUAR 2012 |

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OMELETTEN | 51

Omelette (Schaumomelette) Tipp: Sie lassen sich mit allem Möglichen kombinieren und werden meist pikant serviert. Wunderbar sind Schaumomeletten mit Kräutern oder Käse. Und mit Champignons, knusprigem Speck oder Gehacktem verfeinert, sind sie eine vollwertige Mahlzeit. Feine Rezepte finden Sie unter www.saison.ch

Crêpe/ Omelette

Kaiserschmarrn Tipp: Ein Kaiserschmarrn ist ganz einfach in der Zubereitung. Ziehen Sie unter den Omelettenteig am Schluss ein geschlagenes Eiweiss und nach Belieben in Rum eingelegte Rosinen. Den Schmarrn bei kleiner Hitze mit Butter langsam anbraten und mit dem Teigschaber in mittelgrosse Stücke zupfen.

Tipp: Es muss nicht immer eine Torte sein. Wie wärs am nächsten Kindergeburtstag mit einem Berg hauchdünner Crêpes? Als Füllung zählen Apfelmus, Kompott, Erdbeerkonfi, Nutella oder Zimt und Zucker bei den Kleinen zu den absoluten Favoriten.

Grundrezept Omelettenteig für 4 Personen, ergibt 8 Stück. Zutaten: 200 g Mehl, 2 TL Salz, 1 dl Milch, 3 dl Wasser, 4 Eier, 2 EL Erdnussöl zum Braten. Zubereitung: Mehl und Salz in eine Schüssel geben, in der Mitte eine Mulde eindrücken. Milch, Wasser und verquirlte Eier beigeben und zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig 15 Minuten ruhen lassen. In einer Bratpfanne das Erdnussöl erwärmen und etwas Teig hineingeben. Bei mittlerer Hitze beidseits goldbraun backen.


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Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz–Hannover. Fahrt via Basel, Freiburg, Frankfurt nach Hannover. 2. Tag: Hannover–Kiel – Einschiffung. Weiterfahrt nach Kiel und Einschiffung auf ein modernes Schiff der Color Line. Nach dem Kabinenbezug geniessen wir den Rest des Tages auf See. Ăœbernachtung an Bord. 3. Tag: Ankunft in Oslo–Hamar. Nach der Ausschiffung in Oslo werden uns die SehenswĂźrdigkeiten von Norwegens Hauptstadt auf einer FĂźhrung nähergebracht. Wir sehen u.a. das kĂśnigliche Schloss, das Rathaus   "

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(beide von aussen) und den Vigeland-Park. Unser heutiges Tagesziel ist Hamar. 4. Tag: Hamar–Lillehammer–Verdal. Unterwegs nach Steinkjer besuchen wir die weltbekannte Olympiastadt Lillehammer. Hier wurden 1994 die unvergessenen Olympischen Winterspiele ausgetragen. Weiterfahrt durch das Gudbrandsdalen und via Trondheim nach Verdal. 5. Tag: Verdal–Polarkreis–Bodø. Heute Ăźberqueren wir das erste Mal den Polarkreis. Wir geniessen diesen Moment mit einem Stopp am Polarkreis Center. Anschliessend erreichen wir Ăźber Fauske die KĂźstenstadt Bodø. 6. Tag: Bodø–Lofoten. FährĂźberfahrt von Bodø nach Moskenes auf den Lofoten. Nachmittags lernen wir die bizarre, landschaftlich eindrĂźckliche Inselkette auf einer kleinen Besichtigungstour kennen. 7. Tag: Lofoten–Vesteralen–SĂśrkjosen. Die karge SchĂśnheit der dem Festland vorgelagerten Lofoten und Vesteralenketten begleitet uns auf unserer heutigen Etappe. Ăœber die neue grossartige Tunnel- und BrĂźckenpassage ÂŤLofastÂť erreichen wir trockenen Fusses die Vesteralen und das Festland. Weiterfahrt in den hohen Norden nach SĂśrkjosen. 8. Tag: SĂśrkjosen–Alta–Nordkap. Bereits in vorgeschichtlicher Zeit wurde Nordnorwegen von Volksstämmen bewohnt, die zahlreiche Spuren hinterlassen haben. Das Museum in Alta ist von 2000 bis 6000 Jahre alten Steinmetzarbeiten umgeben. Auf einigen sind ganze Geschichten und Zeremonien dargestellt. Entlang der wildzerklĂźfteten KĂźste erreichen wir am Abend die 307 Meter hohe Nordkapinsel, die nĂśrdlichste Landzunge Europas. Zu den SehenswĂźrdigkeiten zählen u.a. die Skulptur ÂŤDie Kinder dieser WeltÂť. In der Nordkaphalle befindet sich eine HĂśhle, die als Amphitheater genutzt wird und durch das Panoramafenster geniessen wir einen Blick auf das NĂśrdliche Eismeer. 9. Tag: Nordkap–Lappland–Saariselkä. Wir verlassen die karge Nordkapinsel. In Karasjok befindet sich der Sitz der norwegischen Samen. Das hiesige Freilichtmuseum erĂśffnet uns interessante Einblicke in die Kultur und Lebensweise der Samen. Ăœber die norwegisch-finnische Grenze erreichen in den Weiten von Finnisch-Lappland und den Inarisee, den ÂŤHeiligen See der LappenÂť. Unser Tagesziel ist Saariselkä.

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10. Tag: Saariselkä–Oulu. Wieder Ăźberqueren wir den Polarkreis und erreichen Ăźber Rovaniemi Oulu, die ÂŤweisse Stadt des NordensÂť. 11. Tag: Oulu–Espoo. Impressionen in Blau und GrĂźn begleiten uns auf der Fahrt durch die mittelfinnische Seenplatte nach Espoo bei Helsinki. 12. Tag: Helsinki – Einschiffung. In Helsinki erwartet uns ein versierter Guide, der uns die SehenswĂźrdigkeiten der schĂśnen Stadt näher bringt. Wir sehen u. a. das Stadthaus, die Uspenski-Kathedrale, den Senatsplatz, die Universität (Gebäude von aussen) u. v. m. Nachmittag zur freien VerfĂźgung. Am Abend Einschifffung auf ein modernes Fährschiff der Finnlines. Kabinenbezug und Ăœbernachtung an Bord. 13. Tag: Auf See. Ankunft in TravemĂźnde– Hannover. Erholsamer Tag auf See. Nach Ankunft in TravemĂźnde Fahrt nach Hannover. 14. Tag: Hannover–Schweiz. RĂźckfahrt via Frankfurt und Karlsruhe zu den Einsteigeorten.

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MIX FOOD | 53

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Pizokel mit Rosenkohl und Speck Abendessen für 4 Personen ■ 4 Eier, 3 dl Milch und 2 gestrichene Teelöffel Salz verquirlen. Zirka Fr. 3.25 ■ 500 g Mehl beigeben und gut verrühren. 6 Zweige Peterli hacken und alles mischen. Zirka Fr. 0.90 ■ 500 g Rosenkohl rüsten und vierteln und in kochendem Wasser 3–5 Minuten blanchieren. Mit der Schaumkelle herausnehmen und abtropfen lassen. Zirka Fr. 3.80 ■ 125 g Bratspeckstücke in einer Bratpfanne knusprig braten, Rosenkohl beigeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zirka Fr. 2.35 ■ Pizokelteig auf ein Brett geben und zirka 2–3 mm dick verstreichen. Mit einem Teigschaber oder einer Palette schwungvoll Stücke in einen grossen Topf mit kochendem Wasser schaben. Schwimmen die Pizokel auf der Wasseroberfläche, sind sie gar. Pizokel herausnehmen, abtropfen lassen. Mit 20 g Butter in die Bratpfanne geben. Mischen, abschmecken, servieren. Zirka Fr. 0.25

Guter Start ins neue Jahr

Mehl, Speck, Rosenkohl: Einfache Zutaten für ein währschaftes Znacht.

Süss ohne Zucker

Ein Shake für die Figur Die Figure-ControlShakes ersetzen eine volle Mahlzeit und decken den Tagesbedarf an Vitaminen und Mineralien zu mindestens einem Drittel. Zudem liefern sie ausreichend hochwertiges Eiweiss und Ballaststoffe (Nahrungsfasern). Bewegung und genug Flüssigkeit unterstützen die erfolgreiche Gewichtskontrolle. Weitere Figure-Control-Produkte finden Sie in Ihrer Migros. Figure Control Shake Vanille, 450 g, Fr. 18.50

Der Zuckeraustauschstoff Zucrilite mit Sucralose eignet sich zum Süssen von warmen und kalten Getränken und ist für Diabetiker verwendbar. Das Pulver kann auch in Joghurts oder Cremen eingerührt werden. Die Sticks sind praktisch portioniert. Zucrilite Sticks, 100 g, Fr. 6.90

Schnell von 0 auf 100

Die Actilife-Wake-Up-Sticks enthalten Koffein, Guarana, Taurin sowie sechs wertvolle B-Vitamine. Sie können ohne Wasser eingenommen werden und helfen einem bei Formtiefs wieder auf die Sprünge. Die Koffeinmenge von zwei Sticks entspricht einer Tasse Kaffee. Actilife Wake Up, 30 Sticks, Fr. 5.20* * In grösseren Filialen erhältlich.


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MIGROS-MAGAZIN | Nr. 1, 3. JaNuar 2012 |

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Vertreibt Gerüche Wenn die Kleider nach dem Fondue vom Vorabend riechen, kommt der Textilspray zum Einsatz. Er neutralisiert schlechte Gerüche in Kleidern, Stoffschuhen, Vorhängen, Polstermöbeln, autopolstern und Teppichen. Design und rezeptur wurden nun überarbeitet: Die Flasche ist neu hellblau und transparent, der Duft um einiges frischer. Migros Fresh Textile, 500 ml, Fr. 5.20

Verbreitet Wohlgefühl Das neue Migrosraumduftkonzept: weisser Sockel, Edelholzplättchen und ein Duftöl Ihrer Wahl. Migros Fresh Style & Perfume Base, Fr. 3.90 Migros Fresh Style & Perfume White Musk oder Drift Wood, 60 ml, Fr. 7.20

Der Appenzeller Marco Fritsche (35) verkuppelt in der Dokusoap «Bauer, ledig, sucht…» auf 3+ Schweizer Landwirte. Der umtriebige Moderator bietet in seiner «Frischlingsparade» im Casinotheater Winterthur aber auch Jungkomikern eine Bühne. Marco Fritsche, wie haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

Home, Sweet Home!

Ich bin platt Man muss kein Origami-Künstler sein, um aus dieser flachen Schüssel eine Salatschleuder zu falten. Einfach hier ein bisschen drücken, da ein bisschen ziehen und voilà, das platte Ding wird zur Trockenschleuder mit rutschfestem Boden, praktischem Stoppknopf und automatischem Schnurantrieb. Besonders praktisch: Mit der Falt-Salatschleuder lassen sich 50 Prozent Platz sparen. Falt-Salatschleuder, Fr. 48.–

Als ich im Kollegium Appenzell (Gymnasium St. Antonius) war, arbeitete ich am Samstagnachmittag und in den Ferien im Migros-Restaurant Appenzell.

Wofür würden Sie nie Geld ausgeben?

Für eine Expedition an den Nordpol.Mir sind manchmal schon unsere Winter in der Schweiz zu streng. Was geben Sie auch für viel Geld nicht her?

Meine Freunde und meine Familie würde ich für nichts in der Welt weggeben. Was gibt es kostenlos in Ihrer Stadt?

Appenzell ist zwar auch als Kantonshauptort noch ein Dorf, dafür gibts sozialen Zusammenhalt, Authentizität und Wohlgefühl gratis und franko.

Wo trifft man Sie abends?

Heisse Zitrone, bitte! In der kalten Jahreszeit tut vielen ein frisch gepresster Orangen- oder Grapefruitsaft gut. Mit dieser Neuheit werden nicht nur grosse Zitrusfrüchte wie Orangen und Zitronen ausgepresst, sondern es klappt auch mit kleinen Limetten mühelos. Praktisch auch fürs genaue abmessen bei Cocktails oder rezepten: Die Zitruspresse ist auch ein Massbecher. Zitruspresse, 400 ml, Fr. 4.50

Im Schlössli Steinegg AI bei Albin und Patrizia.Da ist der Stammtisch noch,wie er sein soll. Und wo garantiert nicht?

In Appenzell gibt es keinen Ort,der nicht ein Treffpunkt sein könnte. Sind Sie gerne prominent?

In Appenzell, wo jeder jeden kennt, ist man nicht wirklich prominent. Wenn, dann bin ich höchstens berüchtigt. Interview: Eugen Baumgartner


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MIGROS-MAGAZIN | Nr. 1, 3. JaNuar 2012 |

IHRE REGION

MIGROS AARE | 57

NEWS

Produkt der Woche

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Online-Marketing: Das Internet ist heute die grösste Marketing- und Verkaufsplattform der Welt. Doch das Internet funktioniert nach eigenen Spielregeln. Wird eine Website mit Google nicht gefunden, so ist dieses unternehmen nicht existent. Bei uns lernen Sie, wie man sich professionell im Internet bewegt. Infos erhalten Sie unter Tel. 0844 373 654 und auf www.klubschule.ch/business

Zwei Virtuosen auf der Bühne

Das nächste Konzert der Migros-Kulturprozent-Classics präsentiert zwei hervorragende Solisten: den Geiger Julian Rachlin und den Saxophonisten Daniel Schnyder.

E

ine grosszügige Persönlichkeit, eine untadelige Technik, ein eleganter Klang: Für die Beschreibung Julian Rachlins, eines aus Litauen stammenden Virtuosen, sind keine Superlativen zu viel. Seine Karriere begann 1988 mit dem Gewinn des vierten Eurovisionswettbewerbs für junge Musiker und hat ihn in die Konzertsäle der ganzen Welt geführt, sei es als Solist oder Kammermusiker, als Geiger oder Bratschist. Julian Rachlin ist Gast des nächsten Konzerts der Migros-KulturprozentClassics. Er wird mit dem englischen Dirigenten Howard Griffiths Mendelssohns Konzert in e-Moll op. 64 spielen, eines der bekanntesten und beliebtesten Violinkonzerte des Repertoires.

Weltpremiere mit Schweizer Komponist und Saxophonist Der zweite Solist in diesem Konzert des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt ist der weltbekannte Schweizer Saxophonist Daniel Schnyder.Dieser verbindet in seinen Kompositionen klassische Musik mit Jazz. Er lädt das Publikum seines Heimatlandes zur Weltpremiere seines Stücks «Sphinx» ein. Als krönenden Abschluss spielt das Orchester Anton Bruckners 4. Sinfonie, ein lyrisches wie dramatisches Meisterwerk. Der Komponist selbst nannte die Sinfonie die Romantische. Bild: Julia Wesely

Text: Michelle Bulloch

Kulturcasino Bern, Freitag, 20. Januar, 19.30 Uhr Reservationen: Bern Billett, Tel. 031 329 52 52 oder www.bernbillett.ch Infos: www.migros-kulturprozent-classics.ch

Einer der faszinierendsten Geiger der Gegenwart: Der aus Litauen stammende Virtuose Julian Rachlin.


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MIGROS AARE

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Forum elle: Veranstaltungen

InterMezzo Der Autor dieser Rubrik staunt immer wieder, wie weltgewandt sich gewissen Zeitgenossen geben. Erhält da unsere Kultusministerin Lilian Schlatter nämlich die Anfrage um Unterstützung für ein Kultur-Magazin. Steht unter anderem zu lesen: «Da ich selbst das Magazin abonniert habe und eine wirklich gute und lesenswerte Zeitschrift finde, kann ich mir gut vorstellen, dass dies in Ihr Unterstützungsportefeuille passen wird.» Boah! «Unterstützungsportefeuille», wie eloquent. Also ergeht

NR. 1, 3. JANUAR 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

von Ihrem Schreiberling die Bemerkung an den Absender, der besagte Ausdruck habe ihn zutiefst beeindruckt, das sei wirklich koloquent. Reaktion: «Was heisst koloquent? Selbst der Synonym-Duden kennt den Ausdruck nicht!» Volley wird der Ball ins Feld zurückgespielt: «Den Ausdruck Unterstützungsportefeuille auch nicht.»

Sektion Bern Die Sektion Bern führt monatlich verschiedene Veranstaltungen durch. Jeweils am ersten Dienstag des Monats treffen sich die Mitglieder im Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41, Bern, zum Stamm. Interessierte sind herzlich willkommen. Infos erhalten Sie bei Esther Flückiger, Tel. 031 921 89 31 oder unter www.forumelle.ch ■ Stamm: Dienstag, 7. Februar, 9 bis ca. 10.15 Uhr, Hotel Kreuz Bern, «Preisüberwachung»

Für die festlichen Momente

Vom Tête-à-Tête bis zum Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest 2013: Der Catering Services Migros managt alles.

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SM steht für Catering Services Migros. Der ehemalige Partyservice der Migros Aare hat sich in den letzten Jahren enorm gewandelt, vom Waldhütten-Verpfleger zum echten Caterer. Keine weiss über diese noch nicht so bekannte Dienstleistung der Migros Aare besser Bescheid als Yvonne Hänni.

Yvonne Hänni, Leiterin Verkauf Catering Services Migros Aare.

Yvonne Hänni, was bedeutet CSM?

Catering Services Migros ist unsere vor einem Jahr eingeführte Marke. Unter CSM verkaufen wir sämtliche Cateringdienstleistungen.DieskönnenAnlässeim kleinen Kreis, Gala-Dinners oder grosse Firmenanlässesein.Wirofferierenmassgeschneiderte Dienstleistungen, die dem Kunden genau das bieten, was er sucht. Und dies zu einem unschlagbaren Preis.

Es handelt sich um den Verkauf von Anlässen sowie die Beratung und Betreuung unserer Kunden. Und zwar von der ersten Kontaktaufnahme bis zum SchlussFeedback. Dieses ist uns besonders wichtig, denn nur so werden wir laufend besser. Der Kunde steht bei uns im Mittelpunkt, doch gilt es bei der Planung auch, unsere eigenen Ressourcen und Prozesse nicht aus den Augen zu verlieren. Dies verlangt einiges an Koordination.Selbstverständlich kommt nebst der Pflicht auch die Kür zum Zug, oft bin ich an der Front an den jeweiligen Anlässen anzutreffen,das ist mir sehr wichtig. Wie viele Leute arbeiten Vollzeit beim CSM, wie viele schalten Sie an Spitzentagen zu?

Mein Aufgabenbereich umfasst u.a. das Key Account Management. Der Arbeitsalltag ist selten Routine. Da wir direkt mit Menschen arbeiten, ist ein Teil unseresAlltagsunvorhersehbar.EinKunde wünscht kurzfristig doch einen reichhaltigeren Apéro, oder der Anlass findet eine Stunde früher statt als geplant. Wir erfüllen gerne jeden Wunsch, darum gilt es, kurzfristig umzudisponieren.

Wir arbeiten mit einem professionellen Team, das sich voll auf die Aufgabe Catering konzentrieren kann. An den drei Hauptstandorten Buchs,Schönbühl und Arena Thun arbeiten insgesamt 19 Personen. Für die Anlässe greifen wir auf einen grossen Pool an Mitarbeitenden zurück, die wir temporär aufbieten. Das können an Spitzentagen einige Hundert sein. Uns ist wichtig, dass wir unsere Leute spezifisch entsprechend der Art des Anlasses einsetzen, deshalb legen wir grossen Wert auf Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeitenden.

Key Account Management: Was muss man sich unter diesem Begriff vorstellen?

Nennen Sie uns doch ein paar grosse Anlässe, an denen der CSM im Auftrag des Gastge-

Beschreiben Sie uns doch Ihren Aufgabenbereich. Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus?

Nicht nur für die kulinarischen Genüsse, auch bers die Gäste verwöhnen durfte.

Nicht die Grösse allein ist massgebend! Generell gilt,dass jeder Anlass ein Erfolg sein muss, ob Hochzeitsapéro, Mitarbeiterfeier einer grossen Firma oder ein Event einer Bank für ihre Kunden. Wir bieten für alle das Passende. Können nur Veranstalter von Grossanlässen vom CSM profitieren?

Sicher nicht! Wir wollen die gesamte Dienstleistung anbieten. Diese umfasst immer einen Vollservice vor Ort.Bestel-


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IHRE REGION

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 1, 3. JaNuar 2012 |

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MIGROS AARE | 59

Januar/Februar 2012 mit Stefan Meierhans. ■ Besuch und Information: Donnerstag, 16. Februar, 14 oder 16 uhr, Haberhuus Köniz, «Schulmuseum Bern». auskunft: Liliane Legrand, Tel. 031 302 24 48. Sektion Aargau ■ Vorträge: Klubschule Migros Baden, Nordhaus 3, Saal 406 im 4. Stock und Klubschule Migros aarau, Bleichemattstrasse 42, Saal 1 im Parterre, jeweils 14.15 uhr

■ «Häufige augenkrankheiten im alter» Dienstag, 24. Januar in aarau und Donnerstag, 26. Januar in Baden. ■ «aha!-Produkte für Personen mit allergien und anderen unverträglichkeiten/Nährwertangaben lesen und verstehen» Dienstag, 14. Februar in aarau und Donnerstag, 16. Februar in Baden. Infos über Veranstaltungen und Beitritt erhalten Sie bei der Sektionspräsidentin, roberta Di Maggio, Natel 079 717 89 53.

Sektion Solothurn ■ Vortrag mit Workshop: Mittwoch, 1. Februar, 19 uhr, rest. Volkshaus Solothurn, «Benimm ist in» mit Lucia Bleuler, Imageberaterin. Infos über Veranstaltungen und Beitritt erhalten Sie bei der Sektionspräsidentin, Christine Lüthi, Telefon 032 623 27 14.

das Wichtige konzentrieren,nämlich auf seine Gäste. Und der Grossanlass?

Verschiedene Buffets zu verschiedenen Themen,vom Apéro bis zum Dessert,sowohl an Stehtischen als auch gemischt stehend und sitzend. Jeder Gast kann dann das wählen, was ihm beliebt.

«Ein Teil unseres Alltags ist unvorhersehbar.»

Kann ich ein Zelt, Künstler oder eine ansprechende Dekoration bei Ihnen buchen?

Wir sind keine Eventorganisation, im kleinen Rahmen ist es uns aber durchaus möglich, auf ein Netzwerk von Künstlern zurückzugreifen. Für grosse Veranstaltungen, die über den reinen Gastronomiebereich hinausgehen, ziehen wir einen Eventspezialisten bei, selbstverständlich in Absprache mit dem Kunden. Und auf welchen Anlass 2012 freuen Sie sich ganz besonders?

für ein edles Ambiente wird auf Wunsch gesorgt.

len, Abholen und dann irgendwie selber machen, das bieten wir nicht an. Dafür gibt es unsere Take-Aways. Die Grösse ist also kein Kriterium. Wenn Sie für sich und Ihre Partnerin ein Tête-à-Tête an einem speziellen Ort machen wollen: Kein Problem, wir machen das gerne! In medias res: Beschreiben Sie uns doch die

Möglichkeiten für einen Anlass in kleinerem Rahmen mit vielleicht 20 bis 30 Leuten.

Stehapéro mit verschiedenen kleinen Häppchen und Champagner/Prosecco, danach ein bedientes 4-Gang-Menü mit den passenden Weinen. Später die abgesprochene Livemusik und/oder eine Showeinlage eines Künstlers Ihrer Wahl. Damit kann sich der Gastgeber auf

Ich bitte Sie! Jeder Anlass ist für uns etwas Besonderes. Meine Vorlieben gelten eher den gediegeneren Anlässen. Aber auch Volksfeste sind vor allem von der logistischen Seite her spannend. Eine spezielle Herausforderung kommt 2013 auf uns zu, dann dürfen wir das ganze VIP-Catering für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Burgdorf übernehmen. Und daran arbeiten wir bereits heute! Interview: Bo

Genossenschaft Migros Aare, Catering Services Migros, Industriestrasse 20, 3321 Schönbühl, Telefon 0800 007 700, Fax 058 565 88 78, info@csmaare.ch, www.csm-aare.ch

Adressänderungen: nur noch der Post melden. Die Zeitung wird dann automatisch an die neue Adresse geliefert. Abonnentenservice: MIGROS AARE, 3321 Schönbühl, Tel. 058 565 84 01. E-Mail: dienstleistungen@gmaare.migros.ch


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Daten 2012 Sonntag–Freitag 1: 01.04.–06.04. 2: 08.04.–13.04. 3: 15.04.–20.04. 4: 22.04.–27.04.

5: 29.04.–04.05. 6: 06.05.–11.05. 7: 13.05.–18.05. 8: 20.05.–25.05.

Unsere Leistungen ■

Alhambra und Generalife Gärten ■

Frühlings-Hit Granada

Linienflug mit Swiss und Reise mit Twerenbold Komfortklasse-Bus ■ Fünf Übernachtungen in Granada ■ Alhambra und Generalife-Gärten ■ Fakultatives Ausflugspaket: Córdoba, Ronda, Panoramatag Alpujarra und Costa Tropical

Starten Sie mit uns in den Frühling und erleben Sie Südspanien zur schönsten Jahreszeit! Die andalusische Perle Granada allein ist schon eine Reise wert und lädt zum Träumen ein. Mit unserem fakultativen Ausflugspaket erkunden Sie die schönsten Landschaften, maurische Gärten und Paläste sowie die Städte Córdoba und Ronda! Geniessen Sie die komfortable An- und Rückreise nach Südspanien mit dem Direktflug von Swiss, kombiniert mit einer Reise im modernen Twerenbold KomfortklasseBus.

Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Hinflug Zürich–Málaga – Fahrt nach Granada. Individuelle Anreise zum Flughafen ZürichKloten und Direktflug mit Swiss nach Málaga. Begrüssung an Bord unseres TwerenboldBusses und Fahrt nach Granada. 2. Tag: Granada. Der heutige Tag steht ganz im Zeichen Granadas und seiner berühmtesten Sehenswürdigkeiten. Die Stadt ist vor allem bekannt für die Alhambra, den berühmten maurischen Palast und die Generalife-Gärten. Nach lebhafter Geschichte, die bis ins 9. Jh. zurückgeht, wurde das Bauwerk 1870 zu einem nationalen Denkmal erklärt. Von unserem Hotel erreichen wir in nur zwei Minuten den Eingang der dominant über der Stadt gelegenen Alhambra mit den schönen Generalife-Gärten. Granada begeistert aber auch dank seiner herrlichen Lage am Fuss der Sierra Nevada. Ebenfalls sehenswert ist der faszinierende Stadtteil Albaicín, den wir am Nachmittag besuchen. 3. Tag: Fakultativer Ausflug Córdoba.* Tagesausflug nach Córdoba. Die Stadt ist mit ihren weissgetünchten Häusern und zauberhaften Innenhöfen eine weitere andalusische Perle. Die wechselhafte Geschichte hat auch hier ihre Spuren im Stadtbild hinterlassen. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten ge-

hört die herrliche Moschee (Mezquita), die zu beiden Seiten von Hofgärten mit Orangenbäumen flankiert ist. Das prunkvoll geschmückte Innere besticht durch das Rundbogengewölbe und Mosaike. Auf einer geführten Stadtbesichtigung sehen wir ausserdem das jüdische Viertel, ein malerischer Stadtteil, Veranden und Springbrunnen. Danach freie Zeit für individuelle Entdeckungen. Abends Rückkehr nach Granada. 4. Tag. Fakultativer Ausflug Ronda.* Landschaftlich eindrückliche Fahrt nach Ronda, das in atemberaubender Lage, umgeben von Bergen und am Rand einer tiefen Schlucht liegt. Den besten Panoramablick hat man von der Neuen Brücke aus. Die typisch andalusische Stadt Ronda ist weiter wegen ihrer weissgetünchten Häuser und den maurischen Ruinen eine Augenweide. Berühmt ist auch die zweitälteste Stierkampfarena Spaniens. All diese Sehenswürdigkeiten lernen wir auf einem gemütlichen Stadtbummel kennen. Am Nachmittag fahren wir durch die Küstenberge zum Mittelmeer und anschliessend zurück nach Granada. 5. Tag: Fakultativer Ausflug Las Alpujarras–Costa Tropical.* Auf unserem heutigen Panoramaausflug entdecken wir die landschaftlichen Schönheiten der zwischen dem Südhang der Sierra Nevada und dem Meer gelegenen Region von Las Alpujarras. Überragt von den weissen Gipfeln der Sierra gedeihen hier Kirsch- und Feigenbäume. Entlang der Hügelketten sehen wir eine Reihe von malerischen Dörfern und Weilern. Aus dieser Region stammen auch viele kulinarische Köstlichkeiten, wie der berühmte Jamón de Serrano. Unterwegs zur Costa Tropical durchqueren wir eine der fruchtbarsten Regionen Spaniens. Hier herrscht das perfekte Klima für den Anbau von tropischen Früchten wie Zimtäpfel, Papayas, Avocados und Mangos. Bei Salobreña, einem Dorf mit weissen Häusern, geniessen wir ein grossartiges Panorama auf die umliegenden fruchtbaren Ebenen und

Strände der Costa Tropical, bevor wir nach Granada zurückkehren. 6. Tag: Granada–Málaga – Rückflug nach Zürich. Wir verlassen Granada und fahren zurück zur Küste nach Málaga und Rückflug mit Swiss nach Zürich. * Das Ausflugspaket mit drei Ausflügen ist im Voraus buchbar. Sie sparen min. 10 %. Einzelbuchungen der Ausflüge vor Ort möglich.

Ihr Hotel

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Nicht inbegriffen ■

Wir wohnen fünf Nächte im modernen, guten Mittelklasshotel Alixares T-� � �+ (off. Kat. ****), das sich an Panoramalage oberhalb des Stadtzentrums und in unmittelbarer Nähe des Parkgeländes der Alhambra befindet. Die 200 Zimmer sind komfortabel eingerichtet und verfügen über Bad oder Dusche/WC, Haartrockner, Klimaanlage, Minibar, Mietsafe. Weitere Einrichtungen: Restaurant, Bar, Lounge, Freiluftschwimmbad (saisonal geöffnet).

Schöne, komfortable Zimmer

Fahrt mit modernem Komfortklasse-Bus ab/bis Málaga Linienflug mit Swiss Zürich–Málaga– Zürich in Economy-Klasse 20 kg Freigepäck Aktuelle Treibstoffzuschläge sowie Flughafen- und Sicherheitstaxen Unterkunft im guten Mittelklasshotel Alixares, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC Mahlzeiten: – 2 x Halbpension (Abendessen und Frühstücksbuffet) – 3 x Frühstücksbuffet (2., 3. und 5. Tag) Eintritt und Besichtigungen Alhambra, Generalife-Gärten und Albaicín Erfahrener Reisechauffeur ab/bis Málaga Einzelzimmerzuschlag 130.– Fakultatives Ausflugspaket mit 3 Ausflügen (muss im Voraus gebucht werden) 125.– Annullierungskosten- und Assistance Versicherung 29.–

Auftragspauschale Unsere Auftragspauschale von Fr. 20.– pro Person entfällt für Mitglieder im Excellence-Reiseclub oder bei Buchung über www.twerenbold.ch   

    

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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 1, 3. JaNuar 2012 |

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5 FRAGEN AN … Ursula Grimm-Hutter (56), Präsidentin Budgetberatung Schweiz und Budgetberaterin beim Beratungspunkt Winterthur, befürwortet Subventionsmodelle für bedürftige Eltern.

«Firma Familie besser fördern» 1

Bestätigt Ihre Erfahrung, dass vor allem Familien mit Kindern entlang der Armutsgrenze haushalten müssen?

Ja, leider, denn Kinder müssen betreut werden, und zwar richtig. Entweder von den Eltern selbst, sodass ohne Doppelverdienst ausgekommen werden muss, oder in Form einer ausserfamiliären Betreuungslösung. Das kostet. Aber besonders schwer haben es Alleinerziehende: Sie müssen all dies allein schultern.

Vor allem Familien sind von Armut bedroht. Das Bundesamt für Statistik hat neue Zahlen veröffentlicht («Blick», 16.12.2011).

2

Was kostet denn am meisten Geld, wenn man Kinder hat?

Zu Beginn sind es die Anschaffungen für das Baby und die Windeln. Hier helfen Kinderbörsen und Aktionen. Nach wenigen Jahren kommen weitere Kosten hinzu: Neben den normalen Auslagen für Wohnen, Essen und Kleider wird viel Geld in Hobbys, Therapien, Nachhilfe und Gymi-Vorbereitung investiert.

3

Brauchen wir höhere Kinderzulagen oder ein anderes Modell der Förderung?

Der Staat bietet in vielen Bereichen Subventionen. Aber die Einkommensgrenze, um in den Genuss von Vergünstigungen zu kommen, ist zu tief angesetzt.

Gartenexpertin Haia Müller holt sich das Glück ins Haus.

Zudem sind viele Personen mit dem Papierkram überfordert, sodass nicht alle Vergünstigungen ausgeschöpft werden. Hier könnte der Staat der Firma Familie mit einfacheren Modellen helfen.

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Rund 12 Prozent der Familien können sich nicht mal eine Woche Ferien pro Jahr leisten. Können sie sich dennoch erholen?

Ferien bedeuten nicht nur, zu verreisen, sondern auch, sich auszuruhen und viel Zeit füreinander zu haben. Wer sich frühzeitig informiert, entdeckt bestimmt eine günstige Ferienmöglichkeit.

Ferien beim Bauern, im Zelt oder mit dem Velo machen Kindern Spass.

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Was können Eltern tun, wenn sich Kinder teure Markenklamotten wünschen?

Anspruch und finanzielle Möglichkeiten klaffen oft auseinander. Die Verantwortung kann aber ab der Oberstufe mit einem erweiterten Taschengeld, Kleidergeld inklusive, an die Kinder abgegeben werden. Interview: Thomas Vogel Den ganzen «Blick»-Artikel lesen Sie auf www.migrosmagazin.ch

MEIN GARTEN

ÖKOLOGIE IM HAUSHALT

So ein Glück!

Den Christbaum ökologisch entsorgen

«Findet mich das Glück?» Diese Frage stellte vor Jahren das Zürcher Künstlerduo Fischli/Weiss. Ein Ausspruch, über den sich prächtig sinnieren lässt. Gerade in dieser Zeit, in der das neue Jahr erst wenige Tage alt ist. Nun hat das Glück ja leider kein Navigationsgerät, das ihm die direkteste Route zu uns weist. Deshalb ist es sicher froh um ein bisschen Orientierungshilfe. Um den guten Wünschen aus der Silvesternacht auf die Sprünge zu helfen, hole ich mir in der ersten Woche des neuen Jahres Pflanzen ins Haus, denen von Alters her magische Kräfte nachgesagt werden. Nun ist es mit dem Glück aber so eine Sache, nicht jeder wünscht sich vom Schicksal das Gleiche. Darum

hier eine kleine Auswahl von verheissungsvollen Begleitern: Der Klassiker schlechthin ist das vierblättrige Kleeblatt. Es lässt seine Besitzer voller Zuversicht in die Zukunft blicken. Materialisten, die sich Wohlstand wünschen, stellen einen Geldbaum in die Stube. So einfach, wie sich aus jedem einzelnen Blatt eine neue Pflanze ziehen lässt, so üppig soll sich das Geld mehren. Wer trotz Finanzkrise eher auf innere Werte setzt, holt sich eine Kamelie. Sie steht für Harmonie und Freundschaft. Ich selber halte mich an Efeu. Die anspruchslose Kletterpflanze soll Glück und Segen bringen und Stärke und Kraft für alle Lebenslagen verleihen. So gerüstet, kann ich getrost ins neue Jahr starten.

Spätestens am Dreikönigstag wollen viele Schweizer den Christbaum aus der Stube verbannen. Ihn im Garten zu verbrennen, ist aber unökologisch und vielerorts auch verboten. Der Grund: Offene Feuer tragen stark zur Feinstaubemission bei. Der Baum wird besser gehäckselt und gemischt mit Küchenabfällen kompostiert oder dann der Grünabfuhr mitgegeben. Zum Kompostieren darf es am Baum keine Überreste von Lametta, Schmuck oder Engelshaar mehr haben. Tipps und Tricks für noch mehr Umweltschutz im Alltag finden Sie auf: www.wwf.ch/tipps


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von Canakkale. Übernachtung in Canakkale. 4.Tag / Canakkale – Troja – Ayvalik: Pergamon Troja - kaum ein anderer Mythos hat die Menschen über Jahrtausende so bewegt und gefesselt wie Homers Dichtung Mittelmeer über den trojanischen Krieg. Bis weit in die der pulsierenden Grossstadt Istanbul, die wunderSpätantike wurden der Ort und seine sagenhaften schöne Gegend rund um das Marmarameer kennen. Die Helden im römischen Reich hoch verehrt, bis seine Lage im geschichtsträchtigen Orte haben schon im Altertum die MenMittelalter in Vergessenheit geriet. Doch der Mythos Troja schen tief bewegt und Orte wie Troja und Pergamon sind Zeuhielt weiter viele in seinem Bann und die Wiederentdeckung gen einer längst vergangenen Kultur mit einmaligem Charakder Stadt durch Heinrich Schliemann 1871 gab der Geschichter. Nirgendwo sonst finden Sie so viele faszinierende Zeugen te wieder neuen Inhalt. Sie bestaunen heute die Trojanische der Geschichte der abendländischen Kultur! Stadtmauer mit ihren Toranlagen, die Türme, Tempel und Heiligtümer, die der Menschheit über Jahrhunderte verborgen blie1.Tag / Zürich-Istanbul: Flug von Zürich nach Istanbul. Begben. Weiterfahrt nach Ayvalik. Übernachtung in Ayvalik. rüssung durch Ihre Reiseleitung am Flughafen. Anschliessend 5.Tag / Ayvalik – Pergamon – Ayvalik: Fahrt entlang der Küste nach Bergama, dem antiken Pergamon. Spaziergang entlang Orientierungsfahrt in der Altstadt und Transfer zum Hotel. Überder Akropolis von Pergamon, wo Sie das steilste Theater der Annachtung in Istanbul. tike, Fundamente des Zeusaltars, Stadtanlagen, Tempel und die 2.Tag / Märchenhaftes Byzanz: Besuch der Hagia Sophia Reste der einst weltberühmten Bibliothek besichtigen. Sie war – einst die größte Kirche der Christenheit und heute bedeuneben Alexandria die größte ihrer Zeit. Rückfahrt nach Ayvalik tendstes Meisterwerk der byzantinischen Kunst – ein Symbol und Übernachtung. für die atemberaubende Geschichte des religiösen Schmelz6.Tag / Ayvalik – Bursa: Abfahrt nach Bursa mit Stadtrundfahrt tiegels Istanbul. Höhepunkt dieses Tages ist der Besuch der in Bursa, der ehemaligen osmanischen Hauptstadt. Besichtiberühmten „Blauen Moschee, die als einzige Moschee sechs gung der Ulu Moschee und des wunderschönen Seidenbasars. Minarette besitzt, die ihr ein königliches Aussehen verleihen. Übernachtung in Bursa. Am Nachmittag Besichtigung des Topkapi Palastes, der auf auf 7.Tag / Bursa – Istanbul – Süleymaniye Moschee – Ägypeinem der sieben Hügel Istanbuls zwischen Goldenem Horn, tischen Bazar: Abfahrt von Bursa nach Istanbul über die BoBosporus und Marmarameer liegt. sporus-Brücke. Besichtigung der Süleymaniye Moschee, die 3.Tag / Istanbul – Canakkale: Wunderschöne Fahrt entlang des als die schönste und eindrucksvollste Moschee Istanbuls gilt. Marmarameeres und über die Meerengen der Dardanellen nach Anschliessend geht es weiter zum Gewürz-Basar mit seinen Canakkale. Die Stadt liegt am Rande der Dardanellen, die Meerenge, die den Asiatischen- vom europäischen Kontinent trennt. orientalischen Düften und Farben. Çanakkale bildet den Anfang der türkischen Ägäis. Während 8.Tag / Rückflug Istanbul – Zürich: Transfer zum Flughafen einer Stadtrundfahrt zeigen wir Ihnen die Sehenswürdigkeiten und Rückflug nach Zürich.

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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 1, 3. JANUAR 2012 |

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MIX | 65

MIGROS-BANK-RATGEBER

Achtung, heiss! Mich interessiert Ihre Meinung zu den hohen Immobilienpreisen in Genf. Für 970 000 Franken könnte ich eine 2,5-Zimmer-Wohnung mit einer Fläche von 60 Quadratmetern kaufen. Vor zwei Jahren hatte der Besitzer noch 120 000 Franken weniger dafür bezahlt. Ist ein solcher Preisanstieg nicht übertrieben?

Daniel Lang, Leiter Produktmanagement bei der Migros Bank

Das von Ihnen genannte Beispiel ist kein Einzelfall. Mit einer Preisverdoppelung innert zehn Jahren zeigt der Immobilienmarkt im Kanton Genf klare Überhitzungstendenzen. Ebenso sticht Genf im Vergleich zur restlichen Schweiz heraus,wie die nebenstehende Grafik zeigt: Seit dem Jahr 2000, als die Hausse begann, kletterten die Preise um 9 Prozent pro Jahr. Landesweit war die jährliche Zunahme mit 4,3 Prozent nur etwa halb so hoch. Auch in der Region Zürich (4,4 Prozent) und in der gesamten Romandie (4,6 Prozent) erhöhten sich die Preise viel weniger stark. Gewiss, zum Teil lassen sich die hohen Preise in Genf mit der starken Zuwanderung kaufkräftiger Personen begründen. Hinzu kommen die Knappheit an Baulandreserven und das beschränkte Immobilienangebot – der Kanton hat eine sehr tiefe Wohneigentumsquote von

22 Prozent. Wirklich alarmierend wäre die Lage im Falle einer verbreiteten Spekulation mit Immobilien, bei der viele Eigentümer ihr Haus schon nach kurzer Zeit weiterverkaufen würden. Dieser Tendenz wirkt allerdings die hohe Grundstückgewinnsteuer entgegen. Zum Beispiel muss man in Genf bei einer Besitzdauer von unter zwei Jahren 50 Prozent des Profits dem Staat abliefern.

Eine Preiskorrektur kann sich über Jahre hinziehen

Der Immobilienmarkt in Genf zeigt Überhitzungstendenzen 280 240 200 160 120 80 40 0 1985

1990

Schweiz

1995

Genf

2000

2005

Aargau

2010

Zürich

Trotzdem rate ich zur Vorsicht,wenn Sie jetzt in Genf Wohneigentum erwerben möchten. Die Korrektur einer Überhitzung muss nämlich nicht zwingend zu einem unmittelbaren Preisrückgang führen, sondern kann auch schleichend erfolgen: über die Geldentwertung. Bei der letzten Immobilienkrise hierzulande dauerte es rund zehn Jahre, von 1990 bis 2000, bis die Korrektur ausgestanden war. In dieser Zeitperiode kam es zu einer kumulierten Teuerung von 20 Prozent. Dieser «versteckte» Wertverlust ist auch in der nebenstehenden Grafik, die auf die nominale Preisentwicklung abstellt, nicht sichtbar. Zwar ist die aktuelle Situation nicht mit jener von 1990 vergleichbar: Damals lagen die Zinssätze für Hypotheken bei

In welchen Regionen sehen Sie die Gefahr einer Immobilienblase? Diskutieren Sie mit unter www.facebook.com/migrosbank

Küche. Kulinarisch verwöhnt wird man auch im alten Tiroler Bauernhaus Kracherlemoos oder im Waldgasthaus Trendlsäge. ■ Attraktionen: Ein Muss ist die Bergisel-Sprungschanze,wo das Olympische Feuer brennt.Nebenan befindet sich mit dem Tirol Panorama das neuste Museum

Innsbrucks. Die Nordkettenbahn fährt vom Stadtzentrum zur Seegrube. Dort gibt es die «Cloud 9»: ein Rieseniglu mit Bar, Musik und Essensmöglichkeiten. ■ «Olympia Ski World» ist ein Pass für neun Skigebiete. Während der YOG sind alle Pisten für das Publikum geöffnet. Näher kann man den Spielen nicht sein.

Nominale Preisentwicklung für Eigentumswohnungen im mittleren Segment

horrenden 7 Prozent gegenüber rekordtiefen 1 bis 2 Prozent heute. Dennoch würde ich keinesfalls Entwarnung geben. Wie heisst es im Volksmund doch so treffend? «Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich.» Dazu gehört auch, dass man eine Preisblase immer erst im Rückblick mit Bestimmtheit identifizieren kann.

IT’S A WILD WORLD

Bilder: Innsbruck 2012 GmbH, Paco Carrascosa

Olympische Skiferien

Tourismusprofi und Redaktor Reto E. Wild

Zum dritten Mal nach 1964 und 1976 brennt in Innsbruck das Olympische Feuer: Bei den ersten Olympischen Jugend-Winterspielen (Youth Olympic Games, YOG) werden im Tirol vom 13. bis 22. Januar rund 1000 Sportler aus 60 Ländern erwartet. ■ Gut zu wissen: Über das Verkehrsbüro Innsbruck sind verschiedene Angebote erhältlich (www.innsbruck2012.com/ tourismus). Diese beinhalten unter anderem drei Nächte in Vier- oder Fünfsternehotels, Eintrittskarten und Exkursionen zu den Swarovski-Kristallwelten oder zu den Igludörfern in Mayrhofen, Kühtai oder Kitzbühel. ■ Besonders stilvoll übernachtet man im Relax- und Spa-Hotel Astoria in Seefeld mit der von Gault Millau prämierten


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Ankunft

Abfahrt

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1

Winterthur/Zürich/Luzern

*

Busfahrt nach Genua

2

Genua (Italien)

14.00

an Bord

3

Neapel (Italien)

21.00

Capri und blaue Grotte

15.00

4

Messina/Sizilien (Italien)

12.00

18.00

Ausflug zum Ätna

5

Valletta (Malta)

06.00

12.00

Inselpanoramafahrt

6

Saranda (Albanien)

14.00

17.00

Besichtigung von Butrint

7

Dubrovnik (Kroatien)

07.00

12.00

Altstadtführung Dubrovnik

8

Venedig (Italien)

*

Bus-Rückreise in die Schweiz

Programmänderungen vorbehalten.

Genua

Weitere Reisen 2012

Venedig

12 Tage ab Fr. 1870.– 26.05. – 06.06.12 und 15.06. – 26.06.12 Venedig – Korfu – Istanbul – Athen – Venedig

Dubrovnik

12 Tage ab Fr. 1870.– 05.06. – 16.06.12 Venedig – Santorin – Kos – Dubrovnik – Venedig

Neapel Saranda

7 Tage ab Fr. 1110.– 25.06. – 01.07.12 Chioggia – Korcula – Korfu – Sibenik – Venedig

Messina

8 Tage ab Fr. 1260.– 30.06. – 07.07.12 Chioggia – Korcula – Sibenik – Venedig

Valletta

* Abfahrts- und Ankunftszeiten www.thurgautravel.ch/home/fti-berlin

15 Tage ab Fr. 2360.– 06.07. – 20.07.12 Venedig – Istanbul – Konstanza – Odessa – Jalta – Athen – Dubrovnik – Venedig 9 Tage ab Fr. 1595.– 19.07. – 27.07.12 Venedig – Santorin – Korcula – Venedig 15 Tage ab Fr. 2360.– 26.07. – 09.08.12 Venedig – Istanbul – Odessa – Jalta – Mykonos – Korcula – Venedig 11 Tage ab Fr. 1690.– 08.08. – 18.08.12 Venedig – Samos – Mykonos – Venedig

Valletta, Malta

12 Tage ab Fr. 1870.– 09.09. – 20.09.12 Venedig – Kos – Santorin – Split – Venedig

MS FTI Berlin****

Das bekannte und beliebte Schiff gehört mit max. 456 Passagieren nicht zu den Meeres-Giganten. Dank der überschaubaren Grösse ist die Atmosphäre familiär. Die maritim-elegante MS FTI Berlin verfügt über 48 Innen- und 152 Aussenkabinen (13 m² – 16 m²), 4 Junior- (ca. 15 m² – 21 m²) und 2 Grand-Suiten (37 m²). Die freundlich eingerichteten Kabinen sind mit Dusche/WC, Bademäntel, Telefon mit Direktwahl, TV, DVD-Player, Kühlschrank, individuell regulierbare Klimaanlage und Feldstecher ausgestattet. Die Aussen-Standardkabinen haben ein Bullauge, die Aussen-Superior-Kabinen ein Fenster. Im Hauptrestaurant werden die Speisen bei freier Platzwahl zu einer Tischzeit stilvoll serviert. Alternativ steht das Buffett-Restaurant «Veranda» mit grosser Terrasse zur Verfügung. Unterhaltung und Entspannung finden Sie im Biergarten, der Sirocco Lounge (Vorträge, Shows, Veranstaltungen), im Yacht Club (Bar & Lounge mit Live-Musik) und bei Massagen. Zur Bordausstattung gehören Bibliothek, Friseur, Bordshop, Fitnessgeräte, Sauna, Liegestühle und Sonnenliegen sowie ein Innen- und Aussenpool. Das Schiff ist nur bedingt behindertengerecht.

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HO T 6 Tage ab Fr. 930.–

19.09. – 24.09.12

DEAL Venedig – Dubrovnik – Split – Venedig

13 Tage ab Fr. 2030.– 23.09. – 05.10.12 Venedig – Dubrovnik – Korfu – Istanbul – Katakolon – Split – Venedig 9 Tage ab Fr. 1410.– 04.10. – 12.10.12 Venedig – Mykonos – Korfu – Split – Venedig 16 Tage ab Fr. 3510.– 27.10. – 11.11.12 Venedig – Dubrovnik – Rhodos – Beirut – Suezkanal – Sharm el Sheik – Aqaba – Safaga

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leben

Migros-Magazin | Nr. 1, 3. JaNuar 2012 |

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Mix | 67

gefällt Mir

Mit Haut und Haar – Vollkost für die Raubtiere

«Bei Titanic kullern Tränen» Monika Raschle (20), lernende Lastwagenführerin, Gossau SG

1

Welches Musikstück holt Sie aus der Krise?

Der «Schwan» von Gölä – eindeutig! Dieses ruhige Lied zeigt mir, dass es immer wieder aufwärtsgeht.

Zolli-Tierarzt Stefan Hoby (36) berichtet jede Woche aus dem Basler Zoo.

2

Welches Internet-Radio ist Ihr Geheimtipp?

3

Welches war der erste Kinofilm in Ihrem Leben?

4

Welcher Film rührt Sie zu Tränen?

5

Meine Lieblingsfernsehserie ist …

6

Meine Lieblingsapp ist ...

Tuneln Radio, eine App mit vielen Radiosendern.

«Die Chroniken von Narnia».

Mineralien und Vitamine: Ab und zu kriegen die Raubtiere ein ganzes Tier zu fressen.

Bild: Torben Weber/Zoo Basel

«

Manchmal steht im Zolli eine besondere Fütterung auf dem Programm. Diesmal bekommen Geparden, Löwen, Wildhunde, Schneeleoparden und Wölfe vier Mufflons, gebirgsgängige Wildschafe, zu fressen. Innert weniger Minuten verschlingen die Raubtiere ihre ‹Beute› mit Haut, Haar und Knochen. Die Ganzkörperfütterung ist für sie sehr gesund, da der Mineralstoffund Vitamingehalt anders als beim reinen Muskelfleisch sehr ausgewogen ist. Die Mufflons kommen aus dem Basler Zoo. Paarung, Trächtigkeit und Aufzucht von Jungtieren ist für unsere Tiere die beste Beschäftigung und gehört zum normalen Verhaltensrepertoire. Viele unserer Tierarten sind vom Aussterben bedroht, weshalb wir ihren Nachwuchs problemlos an einem guten Ort bei uns platzieren können. Fehlt es aber an geeignetem Platz, vermitteln wir die Tiere an andere Zoos. Wenn wir keinen Zoo finden, der artgerechten Platz für unsere Tiere hat, worauf wir im Zolli grossen Wert legen, verzichten wir auf eine Unterbringung. In ausgewählten Fällen verfüttern wir solche Tiere an unsere Fleischfresser. Meine Aufgabe als Zootierarzt besteht dar-

in, das Metzgen der Futtertiere durch unser Fachpersonal zu begleiten. Besonders wichtig ist die Fleischkontrolle vor der Fütterung. So bekommen unsere Raubtiere ihre Mahlzeit erst, nachdem ich die inneren Organe jedes einzelnen Futtertiers genau untersucht habe. Diese Arbeit ist mit jener des Fleischkontrolleurs für den menschlichen Konsum vergleichbar. Entdecke ich krankhafte Veränderungen, wird das Fleisch nicht verfüttert. Stattdessen entnehme ich dann Proben und lasse sie untersuchen. Dies gibt mir wertvolle Informationen über den Gesundheitszustand der betreffenden Tierart.

in freier Wildbahn sterben viel mehr junge tiere als im zoo Dass wir hier im Zoo Basel eigene Tiere verfüttern, mag sich ungewohnt anhören. Für die Gesundheit unserer Raubtiere ist es allerdings sehr wichtig. Ausserdem können wir so den Nahrungskreislauf innerhalb des Zollis schliessen. Man muss sich bewusst sein, dass in der Natur viel mehr Jungtiere sterben – beispielsweise, weil das Futterangebot zu klein ist oder weil sie als Beute enden. Das ist der Gang der Natur.

»

Obwohl ich ihn schon oft gesehen habe, kullern bei «Titanic» immer wieder die Tränen. ...«Berlin Tag und Nacht» auf RTL 2. Die Serie zeigt das WG-Leben von ganz unterschiedlichen Leuten. ... die «20-Minuten-App». Dank ihr bin ich auch ohne Zeitung immer bestens informiert.

7

Haben Sie sich schon einmal online verliebt?

Ja, meinen jetzigen Freund habe ich im Internet kennengelernt.

8

Mit welchem Game haben Sie bis jetzt am meisten Zeit verbracht und wie viel?

9

Meine Lieblings-Website ist ...

Mein Freund und ich haben kürzlich geschlagene fünf Stunden lang «Mario und Sonic bei den Olympischen Winterspielen» auf der Wii gespielt. ... Facebook, da kann ich mich mit Freunden austauschen, die ich nie sehe.

10

Was machen Sie abends als Letztes?

Das Übliche, ich putze die Zähne.

Aufgezeichnet von: Evelin Hartmann


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VIER FRAGEN AN

«Eine Lounge auf Rädern»

Panoramafrontscheibe und Totwinkelwarner: Der Zafira Tourer bietet viele kleine Extras.

Der Zafira kommt auf Touren

Bis jetzt schätzen Familien den Opel Zafira für seine sieben Sitze und seine pfiffige Variabilität. Der neue Zafira Tourer ist noch grösser und nobler, bleibt aber trotz seiner Extras dem Zafira-Rezept treu.

S

eit Jahren straft Opel das eigene Image Lügen. Während der angeschlagene Ruf sich nur langsam erholt, sind die Autos längst wieder exzellent. Drei Beispiele: Das innovative Elektroauto Ampera hat gemeinsam mit dem Zwilling Chevrolet Volt den Titel «Schweizer Auto des Jahres 2012» gewonnen. Aktuell startet der dreitürige Astra GTC als hübscher Hingucker. Und die dritte Auflage des Zafira: Der Neuling nennt sich Zafira Tourer, weil es den bisherigen Zafira weiterhin gibt (siehe Interview). Der Name passt: Der Neue ist grösser (4,66 statt 4,47 Meter lang), hübsch ge-

macht und bietet Topqualität; nur die zu vielen Knöpfe im Cockpit verwirren leider etwas. Verfeinert wurde das Erfolgsrezept der sieben Sitze in drei Reihen. Die hintersten sind einfach flach versenkbar. In der zweiten Reihe gibt es ausser Platz ohne Ende drei Einzelsitze und (leider nur als Option) die Variante, daraus zwei Sessel mit enormer Bewegungsfreiheit zu zaubern. Ebenfalls auf Wunsch gibt es eine bis weit ins Dach reichende Panoramafrontscheibe und zahlreiche Assistenzsysteme. Hightech wie Totwinkelwarner oder Parkierautomatik passen so gut zum Nobelflair wie das sehr komfortbetonte Fahrwerk: Zwar ist der Zafira Tourer keineswegs eine weiche Schaukel, aber er liebt ruhige Reisen mehr als enge Ecken. Ideal passt der kräftige 165-PS-Diesel mit Stopp-Start-System. Schade nur, dass er sich nach dem Schalten stets erst mal ein kleines «Turboloch» gönnt. Alternativ stehen zwei weitere Diesel und zwei Benziner mit 110 bis 140 PS und Werksverbrauchswerten ab 4,5 l/100 km (also ab 119 g/km CO2-Ausstoss) parat; noch Anfang dieses Jahres folgt die Erdgasvariante. Keine Kritik? Kaum. Trotzdem: Nicht alle Sitzscharniere sind fein abgedeckt, und mit der zusätzlichen Grösse geht auch der Preis etwas in die Höhe: Ohne die allfällige Europrämie ist der neue Zafira Tourer ab 33 000 Franken zu haben. Text: Timothy Pfannkuchen

Adrian Brodbeck (49), Managing Director, Opel Suisse Was tut Opel zur CO2-Reduktion?

Einiges. Neben dem E-Auto Ampera bieten wir in allen volumenstarken Modellreihen je einen EcoFlex mit besonders tiefen CO2-Werten, etwa 99 g/km im Astra mit 130 PS. Generell setzen wir auf kleinere Motoren und Stopp-Start-Automatik. Folgen auf den Ampera weitere E-Autos?

Sicher. Wir haben jüngst mit dem RAK e eine Studie vorgestellt, die eine neue Klasse von Leichtbau-E-Autos für emissionsfreie Citymobilität schafft. Ein weiterer Beweis für unsere Pionierrolle ist unser weit fortgeschrittener Brennstoffzellenantrieb. Was kann der Zafira Tourer, was andere Vans nicht können?

Das Flex7-Plus-Sitzsystem definiert neue Standards bei Variabilität und Atmosphäre innen – eine Lounge auf Rädern! Dazu gibt es für Vans neue Assistenzsysteme, die für entspannte Fahrt und höchste Sicherheit sorgen. Warum bieten Sie parallel den bisherigen Zafira an?

Wir wollen alle Kundenbedürfnisse erfüllen. Der neue Zafira Tourer hat in Grösse wie Ausstattung Premiumcharakter. Den Wunsch nach einem kompakteren Siebensitzer dagegen erfüllt der bewährte Zafira zum sehr vorteilhaften Preis.


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1. Tag: Schweiz–Passau. Anreise nach Passau mit modernem Komfort-Reisebus. Einschiffung. Um 15.30 Uhr heisst es «Leinen los». 2. Tag: Bratislava. Entdecken Sie die im Jahr 907 erstmals erwähnte Stadt auf einer Stadtrundfahrt-und gang (ca. EUR 22.–). 3.–4. Tag: Budapest. Die prachtvollen Bauwerke wie das Parlamentsgebäude, der Burgbezirk, die Kettenbrücke und die Fischerbastei prägen das unverwechselbare Stadtbild. Stadtrundfahrt (ca. EUR 25.–). 5. Tag: Novi Sad–Belgrad. Novi Sad auch «Athen des Nordens» genannt, erkunden Sie auf einer Stadtrundfahrt (ca. EUR 25.–) mit Besuch des Klosters Krusedol. Belgrad, die Hauptstadt Serbiens, liegt am Zusammenfluss von Save und Donau. Rundfahrt (ca. EUR 22.–). 6. Tag: Passage Eisernes Tor. Heute passieren Sie das «Eiserne Tor», das durch ein einmaliges Landschaftsbild beeindruckt. Beidseits der Donau ragen steile Gebirgszüge auf. Ein Höhepunkt Ihrer Reise. Festungen am Flussufer sind

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Zeugen einer bewegten Geschichte. 7. Tag: Giurgiu–Bukarest–Oltenita. Überlandtour nach Bukarest – in das «Paris des Ostens». Die Stadtrundfahrt führt vorbei an der Patriarchie, dem Parlamentsgebäude und dem Freiheitsdenkmal (ca. EUR 38.–). 8. Tag: Vilkovo–Donaudelta. Das weitverzweigte Donaudelta mit Wasserarmen, Inseln und Seen ist die Heimat von vielen Vogelarten. Vilkovo wird auch das «Venedig des Donaudeltas» genannt. Ausflug in Ausflugschiffen (ca. EUR 29.–) in das weitverzweigte Donaudelta. 9. Tag: Kreuzen auf der Donau. Erholen Sie sich an Bord, und geniessen Sie die vorbeiziehenden Landschaften. 10. Tag: Lom–Vidin. Nach einer kurzen Rundfahrt durch Vidin fahren Sie nach Belogradschik. (ca. EUR 25.–). Von weitem sind einmalige und markante Felsformationen, die ein wenig an das Elbsandsteingebirge erinnern, zu erkennen. Die byzantinische Festung Belogradschik aus dem 6. Jh., die in den letzten Jahren liebevoll restauriert wurde, ist inmitten dieser einzigartigen Landschaft zu finden. Nach einer

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Besichtigung und einem Spaziergang fahren Sie zum Schiff zurück. 11. Tag: Kreuzen durch die Walachei. 12. Tag: Kreuzen durch Serbien und die Puszta. Erholen Sie sich an Bord, und geniessen Sie die vorbeiziehenden Landschaften Richtung Budapest und Esztergom. 13. Tag: Budapest–Esztergom. Von Budapest aus haben Sie heute die Möglichkeit am Ausflug zum Donauknie teilzunehmen (ca. EUR 27.–). 14.–15. Tag: Wien. Entdecken Sie Wien auf einer Stadtrundfahrt (ca. EUR 26.–). Sie haben weitere Möglichkeiten diese bezaubernde Stadt kennenzulernen. 16. Tag: Dürnstein–Melk. Entdecken Sie die Schönheit des Städtchens auf einem Rundgang (ca. EUR 11.–). In Melk besichtigen Sie das auf einem steilen Bergrücken hoch über der Donau liegende Benediktinerstift (ca. EUR 21.–). 17. Tag: Passau–Schweiz. Am Morgen erreichen Sie Passau. Ausschiffung nach dem Frühstück und Rückreise mit modernem KomfortReisebus in die Schweiz zu Ihrem Einstiegsort.

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2-Bett-Kabine Neptundeck 3695.– 2-Bett-Kabine Saturndeck 4095.– 2-Bett-Kabine-Komfort Saturndeck 4295.– 2-Bett-Kabine-Komfort mit frz. Balkon, Oriondeck 4695.– Kabine zur Alleinbenützung Saturndeck 5195.– Kabine-Komfort mit frz. Balkon zur Alleinbenützung Oriondeck 5495.–

Auftragspauschale pro Person Fr. 20.–, bei Buchung über www.mittelthurgau.ch Reduktion von Fr. 20.– pro Person Persönliche Auslagen Trinkgelder Fakultative Ausflüge (nur an Bord buchbar) Kombinierte Annullationskosten- und Extrarückreiseversicherung auf Anfrage Sitzplatz-Reservation Car 1.–3. Reihe

Reiseformalitäten, Wissenswertes Schweizer Bürger benötigen einen Reisepass, der mindestens 3 Monate über das Rückreisedatum gültig sein muss. Abfahrtsorte 05:30 Burgdorf , 05:45 Basel SBB 06:20 Aarau SBB, 07:00 Baden-Rütihof  07:30 Zürich-Flughafen, Reisebusterminal  07:50 Winterthur, Rosenberg, 08:15 Wil 

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Migros-Magazin | Nr. 1, 3. JaNuar 2012 |

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rätsel & spiele 72 2 |

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Nr. 1, 3. JaNuar 2012 | Migros-Magazin |

REISE-QUIZ: WERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie einen Gutschein von travel.ch im Wert von 300 Franken! Ermitteln Sie für jede Quizfrage den richtigen Lösungsbuchstaben. Der Reihe nach in die acht Lösungsfelder eingetragen, ergibt sich das Lösungswort. 1. Der grösste Teil der Umgebung Dubais besteht aus …? D Tundra

B Steppe

M Wüste

2. Dubai ist die Hauptstadt des … Dubai? E

Sultanats

O Emirats

I

Kalifats

3. Wie lautet der Spitzname von Dubai? O The Magic City

S The City of Gold

U The Yellow City

4. Was für eine Währung wird in Dubai verwendet? C Dirham

I

Dinar

T

Rupie

5. Das Hotel «Burj al Arab» in Dubai hat die Form eines …? G Baumes

H Segels

N Walfisches

Teilnahmeschluss: Sonntag, 8.1.2012, 24 Uhr

6. Als Wochenende gilt in Dubai die Zeit von Freitag bis und mit …? N Sonntag

E

Samstag

A Montag

7. Wie hoch ist das momentan höchste Gebäude in der Stadt Dubai? U 468 m

I

626 m

E

828 m

8. Wie nennt man die Handelsschiffe in Dubai? N Dhaus

M Dschunke

R Galeone

2

3

4

5

6

7

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Auflösung Nr. 51: OBSIDIAN Gewinner Nr. 50: Jörg Ackermann, Burg im Leimental BL; Heidemarie Liebeskind, Untersiggenthal AG; Sylvia Weiersmüller, Oberhasli ZH

Lösungswort: 1

Und so nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 042 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz). SMS Senden Sie MMD2 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD2 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Quiz, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel

8

PAROLI: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie 3 × eine Migros-Geschenkkarte im Wert von je 100 Franken! Füllen Sie die zehn Wörter in das Raster ein. Der Lösungscode ergibt sich aus den orangen Feldern von links unten nach rechts oben. Die Lösung ist eine Buchstabenfolge, die kein Wort ergibt.

N

ALGER I EN A L L ERG I E ANL I EGER CON T E S SA ERHAL TEN LAUSANNE L EHRGANG M I NNEL L I SHANGHA I T E RM I T E N

Auflösung Nr. 52: GLHIS Gewinner Nr. 51: Helga Widmer, Hemmental SH; Florian Waser, Hombrechtikon ZH; Lorenz Haberstich, Niederwangen b. Bern BE

Und so nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 043 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz). SMS Senden Sie MMD3 gefolgt vom Lösungscode, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD3 AHESR Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Paroli, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 8.1.2012, 24 Uhr Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.


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rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 1, 3. JaNuar 2012 |

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UnterhaltUng | 73

BIMARU

BRÜCKEN

Die Zahl bei jeder Spalte oder Zeile bestimmt, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren und müssen vollständig von Wasser umgeben sein, sofern sie nicht an Land liegen. www.bimaru.ch

Jeder Kreis stellt eine Insel dar. Die Zahl darin gibt an, wie viele Linien (Brücken) dort enden. Brücken sind nur zu horizontal oder vertikal benachbarten Inseln erlaubt. Diese dürfen mit einfachen oder doppelten Brücken verbunden werden. Am Schluss sollen alle Inseln miteinander verbunden sein. Kreuzungen, diagonale Brü4 3 cken und Verbindungen mit mehr 2 3 1 als 2 Linien sind nicht erlaubt. 1 www.raetsel.ch/bruecken

1 1 1 4 0

Auflösung Nr. 51:

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1

2

1

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5

0

5

KINDEREGGE

RÄTSELSPASS

WINTERLABYRINTH

Nina möchte Hugo etwas ins Ohr flüstern. Das kann sie aber erst, wenn sie den Weg durchs Winterlabyrinth gefunden hat. Hilf ihr!

6

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3

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2 2 3 3

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Auflösung Nr. 51: 1

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2 2 3 3 3

SPUREN IM SCHNEE Nicht alle Tiere können wie manche Vögel dem Winter entfliehen. Deswegen hinterlassen Katzen, Hirsche und Pferde auch Spuren im Schnee. Errätst du, welcher Fussabdruck zu welchem Tier gehört? Verbinde das Tier mit seiner Spur.

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Lösung: 1. Katze, 2. Kuh, 3. Wildschwein, 4. Reh, 5. Krähe, 6. Hund

3

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rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 1, 3. JaNuar 2012 |

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SUDOKU: GESAMTWERT 500 FRANKEN

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Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. Dabei darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun 3×3-Blöcke nur ein Mal vorkommen. Die Lösungszahl ergibt sich aus den orangen Feldern von links nach rechts.

6 9 Und so nehmen Sie teil 4 5 3 7 3 2 6 1

Auflösung Nr. 52: 615 1 7 2 5 4 3 9 8 6 Gewinner Nr. 51: 5 9 3 7 6 8 1 2 4 Félix Favre, Prilly VD; 8 4 6 1 2 9 7 3 5 2 6 4 9 3 7 8 5 1 Annemarie Vogel, 9 8 7 6 1 5 3 4 2 Würenlos AG; 3 1 5 4 8 2 6 7 9 6 5 1 8 7 4 2 9 3 André Crausaz, 7 2 9 3 5 1 4 6 8 Bussigny-près4 3 8 2 9 6 5 1 7 Lausanne VD; Armin Käser, Teilnahmeschluss: Sonntag, 8.1.2012, 24 Uhr Oberflachs AG; Erica Müller-Giovanoli, Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Romanshorn TG Keine Barauszahlung. Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Telefon Wählen Sie die 0901 560 044 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz). SMS Senden Sie MMD4 gefolgt von der Lösungszahl, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD4 234 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Sudoku, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel

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iMpressUM MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir Brückenbauer Wochenblatt des sozialen Kapitals Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes www.migrosmagazin.ch Beglaubigte Auflage: 1 558 918 Exemplare (WEMF Oktober 2010) Leser: 2 349 000 (WEMF, MaCH Basic 2011-2) Adresse Redaktion und Verlag: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich Telefon: 058 577 12 12

Fax: 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch Publizistische Leitung: Monica Glisenti Leiter Migros-Medien: Lorenz Bruegger Kommunikation & Medien-Koordination: Eveline Schmid (Leitung), rea Tschumi Chefredaktor: Hans Schneeberger (HS) Stellvertreterin des Chefredaktors: Barbara Siegrist (BS) Stv. Chefredaktorin: Jacqueline Jane Can (jjc)

Chef vom Dienst: Philipp Jordan (pj) Produzent: andrej abplanalp (aa) Ressort Reportagen: Sabine Lüthi (sbl, Leitung), almut Berger (aLB), ruth Brüderlin (brü), Nathalie Bursac´ (nb, Volontärin), Yvette Hettinger (YH), ralf Kaminski (rK), Daniel Schifferle (dse, verantw. Leben), reto E. Wild (rw) Ressort Migros Aktuell: Daniel Sidler (si, Leitung), Jean-Sébastien Clément (jsc), Béatrice Eigenmann (be), andreas Dürrenberger (DÜ), Christoph Petermann (cp), Daniel Sägesser (ds), Michael West (M.W.)

Sunstar Hotels Davos Tel. 081 836 12 12, davos@sunstar.ch www.sunstar.ch

Ressort Shopping & Food: Jacqueline Jane Can (jjc, Leitung), Gerda Portner (GP), Heidi Bacchilega (HB), anna Bürgin (aB), Dora Horvath (DH), Sonja Leissing (SL), Fatima Nezirevic, Nicole Ochsenbein (NO), Claudia Schmidt (CS), Jacqueline Vinzelberg (JV), anette Wolffram (a.W.) Layout: Daniel Eggspühler (art Director), Marlyse Flückiger, Werner Gämperli, Nicole Gut, Gabriela Masciadri, Tatiana Vergara Lithografie: rené Feller, Martin Frank, reto Mainetti Prepress: Peter Bleichenbacher, Marcel Gerber, Felicitas Hering Bildredaktion: Olivier Paky (Leitung), Franziska Ming, Susanne Oberli, Helen van Pernis

Korrektorat: Heinz Stocker New Media: Sarah Ettlinger (Leitung), reto Meisser, Nicole Demarmels, Pascal Ochsenbein Sekretariat: Stefanie Zweifel (Leitung), Imelda Catovic Simone, Doris Fischer Honorarwesen: Nadja Thoma Geschäftsbereich Verlag: Patrick Wehrli (Leitung), verlag@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 70 Fax: 058 577 13 71 alexander Oeschger (Leitung Lesermarkt), Thomas Brügger (Leitung a.i. anzeigen), Nicole Thalmann (Leitung Innendienst),

Patrick rohner (Leitung Media-Services) anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 73 Fax: 058 577 13 72 Abonnemente: Sonja Frick (Leitung), Sibylle Cecere abo@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 00 Fax: 058 577 13 01 Herausgeber: Migros-Genossenschafts-Bund Druck: Büchler Grafino aG, Bern Tamedia aG, Zürich ringier Print aG, adligenswil


PUNKTEN. SPAREN. ERLEBEN.

Happy Birthday, Cumulus Cumulus bietet seit 15 Jahren ein attraktives Angebot, das ständig den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden entsprechend weiterentwickelt wird. Benedikt Zumsteg, Leiter Cumulus, über die Anfänge, das Jubiläumsjahr und die weiteren Pläne. Herr Zumsteg, Cumulus wurde 1997 gegründet. Wie hat sich Cumulus entwickelt? Nach dem ersten Jahr hatten wir bereits über eine Million Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ein grossartiger Start und ein Erfolg auf der ganzen Linie. Seither wächst die Teilnehmerzahl stetig. Heute zählen wir rund 2,7 Millionen Teilnehmer. Warum wurde Cumulus damals ins Leben gerufen? Wir wollten den treuen Kundinnen und Kunden der Migros ein Programm bieten,

mit dem sie – ganz nach unserem heutigen Motto – punkten, sparen und erleben können. Wie viele Kundinnen und Kunden weisen an der Kasse die CumulusKarte vor? Die Cumulus-Karte ist in den Köpfen der Schweizerinnen und Schweizer stark verankert. Wir können mit Stolz sagen, dass sie die beliebteste Kundenkarte der Schweiz ist. Heute wird sie bei rund zwei Drittel aller Einkäufe gezückt. Was erwartet Cumulus-Teilnehmer im Jubiläumsjahr? Ein Blick hinter die Kulissen von Cumulus und viele attraktive Angebote. In der nächsten Ausgabe haben wir beispielsweise ein tolles Alpamare-Special. Der Wasserpark in Pfäffikon SZ ist ein Erlebnis für die ganze Familie.

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HERRLICHE TAGE IN INTERLAKEN

ANDREW BONDS «GROSSE KISTE»

ABBA THE SHOW – DIE GRÖSSTEN HITS

Das exklusive, romantische Jugendstilhotel Lindner GrandHotel BeauRivage ist zentral und dennoch ruhig gelegen. Das Fünf-SterneHaus liegt inmitten einer wunderschönen Parkanlage und bietet eine grandiose Aussicht auf das verschneite Jungfraumassiv. Im Gourmetrestaurant erwarten Sie zudem kulinarische Höhenflüge. Das Angebot beinhaltet (inklusive Kurtaxe): • Welcome-Drink • 2 Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive Frühstücksbuffet • 2x 3-Gang-Abendessen • Freier Zugang zum Wellnessbereich

In einer «Grossen Kiste» schleppt Andrew Bond – mit seiner hochkarätigen Band – viele seiner mehr als 500 Lieder auf die Bühne. Die Show beinhaltet ganz grosse Hits und fast alle Titelsongs seiner Alben.

Erleben Sie die grössten Hits von ABBA live. Die Melodien, der Look, die ganze Atmosphäre: ABBA – The Show vereint alles, was ABBA zum grössten popkulturellen Phänomen seit den Beatles gemacht hat. Ein besonderes Highlight bildet das Zusammenspiel mit dem renommierten National Symphony Orchestra of London.

Aktionsdauer: 8. Januar bis 31. März 2012 Preis: Fr. 343.– statt Fr. 480.– pro Person und Aufenthalt im Doppelzimmer Profitieren: Buchen Sie mit Ihrer CumulusKarte kostenlos per Telefon 00800 100 200 27 oder unter www.myswitzerland.com/cumulus und profitieren Sie von mehr als 25 Prozent Vorteil und von 5-fachen Cumulus-Punkten. Hinweis: Das Angebot versteht sich pro Person und Aufenthalt, Verfügbarkeit vorausgesetzt. Die Buchung erfolgt über Ihre Kreditkarte. Bei Bezahlung gegen Rechnung fällt eine Bearbeitungsgebühr von Fr. 30.– an. Weitere Informationen: www.lindnerhotels.ch

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Termine: 16. Februar 2012, 15.30 Uhr, Zürich und 4. März 2012, 15 Uhr, Basel Preis: 25 Prozent Vorteil auf alle Kategorien: Kategorie 1: Fr. 21.– statt Fr. 28.– Kategorie 2: Fr. 18.– statt Fr. 24.– Kategorie 3: Fr. 15.– statt Fr. 20.– Kategorie 4: Fr. 12.– statt Fr. 16.– Profitieren: Eine limitierte Anzahl Tickets erhalten Sie, so lange der Vorrat reicht, unter www.migros.ch/cumulus im Bereich «Veranstaltungen». Hinweis: Bitte beachten Sie, dass zu den im Cumulus-Ticketshop kommunizierten Ticketpreisen eine Bearbeitungsgebühr pro Bestellung anfällt. Pro Cumulus-Karte maximal sechs Tickets. Mehrfachbestellungen werden ohne Rücksprache storniert. Weitere Informationen: www.grossekiste.ch

Termin: 20. Januar 2012, Zürich Preis: Fr. 74.25 statt Fr. 99.– / Fr. 66.– statt Fr. 88.– / Fr. 57.75 statt Fr. 77.– / Fr. 49.50 statt Fr. 66.– / Fr. 41.25 statt Fr. 55.– Profitieren: Eine limitierte Anzahl Tickets erhalten Sie bis zum 20. Januar 2012 oder so lange der Vorrat reicht unter www.migros.ch/cumulus im Bereich «Veranstaltungen». Hinweis: Bitte beachten Sie, dass zu den im Cumulus-Ticketshop kommunizierten Ticketpreisen eine Bearbeitungsgebühr pro Bestellung anfällt. Pro Cumulus-Karte maximal vier Tickets. Mehrfachbestellungen werden ohne Rücksprache storniert. Weitere Informationen: www.topact.ch

Viele weitere Veranstaltungen aus Kultur und Sport mit Cumulus-Vorteil gibt es unter www.migros.ch/cumulus.

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MEINE WELT 78 |

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ANITA WEYERMANN

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NR. 1, 3. JANUAR 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

«48 Stunden nach der Geburt rannte ich wieder» «Gring ache u seckle»: Die ganze Schweiz kennt die ehemalige Spitzenleichtathletin Anita Weyermann dank dieser Aussage. Jetzt steht die verheiratete Bernerin mitten in ihrer zweiten Karriere als Privatcoach und Leiterin von Laufwochen, als Radiofrau sowie seit einem Monat als Mutter von Lara.

Name: Anita Weyermann (34) Sternzeichen: Schütze Wohnort: Kehrsatz BE

Wieso leben Sie in Kehrsatz? Weil ich nahe von Bern und trotzdem auf dem Land bin und weil ich von unserem Haus aus biken und joggen kann. Wo würden Sie gerne leben? Colorado, Montana oder Mammoth Lakes in Nordamerika finde ich extrem schön. Aber ich möchte nirgendwo anders als in der Schweiz leben, denn hier hat man alles, die Berge und die Stadt. Lebenslauf und Beruf: Zweifache Junioren-Weltmeisterin, Bronzemedaille Leichtathletik-WM 1997 sowie EM 1998 jeweils über 1500 Meter, Cross-Europameisterin 1999, Schweizer Sportlerin des Jahres 1999; Bachelor in Wirtschaft an der Fernuniversität Hagen, diplomierte Sportmarketing-Managerin, Redaktorin Radio Berner Oberland sowie Privatcoach und Leiterin von Kursen und Laufwochen. Mein Ziel: Ich möchte mit meiner Familie glücklich sein. Was ich mag: Frische Luft und Natur. Was ich nicht mag: Pyjamasonntage. Ich kann nicht herumsitzen. Während der Schwangerschaft musste ich jeden Tag an die frische Luft, auch wenn es schneite. 48 Stunden nach der Geburt unserer Tochter bin ich schon wieder gerannt. Was ich an mir nicht mag: Ich habe sehr hohe Anforderungen und Erwartungen an mich und bin selten zu 100 Prozent mit mir zufrieden. Manchmal bin ich fast krankhaft ehrgeizig. Mein Lieblingsessen: Paella. Weil das Reisgericht kompliziert zuzubereiten ist, nehme ich dasjenige aus der Migros. Wir essen das Gericht aber nicht mehr oft, weil mein Mann Meeresfrüchte nicht mag. Mein bester Entscheid: Roland Salzmann zu heiraten, ein Haus zu kaufen und eine Familie zu gründen. Text: Reto E. Wild Bilder: Marco Zanoni

www.anitaweyermann.ch

MEINE SAMMLUNG

«Wie viele Frauen habe ich unzählige Paar Schuhe. Nur sind es bei mir 80 Prozent Sportschuhe – zum Joggen, Langlaufen, zum Skifahren, Wandern oder Velofahren.»

MEIN ARBEITSPLATZ

«Die abwechslungsreiche Arbeit beim Lokalradiosender Berner Oberland gefällt mir mega. Regionale Informationen bereiten wir selbst auf, für Interviews und Beiträge bin ich an Gemeindeversammlungen oder live am Lauberhornrennen.»


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MEINE WELT

MIGROS-MAGAZIN | NR. 1, 3. JANUAR 2012 |

ANITA WEYERMANN | 79

MEINE FAMILIE

«Das Wichtigste in meinem Leben sind meine Tochter Lara (oben) und mein Mann Roland. Wir wohnen am Ortsrand von Kehrsatz. Der Gurtenwald breitet sich direkt hinter unserem Haus aus.»

MEINE SUCHT

«Bevor ich schwanger wurde, trank ich bis zu zehn Kaffees pro Tag. Das ist eine Radiokrankheit. Heute sind es noch ein bis zwei Tassen – aus Rücksicht auf unsere Tochter Lara.»

MEINE LIEBLINGS-CD

«Bruce Springsteen Magic: Ich habe alle Alben von ihm. Seine Musik geht mir unter die Haut. Lara zappelte im Bauch, als ich die Musik laut hörte.»

MEIN LIEBLINGSPRODUKT

«Ich mag Panettones und kaufe bewusst die kleinen, weil ich sonst auch die grossen in einem Tag verputzen würde.»

MEINE LAUFWOCHEN

«Jeden Frühling organisieren wir Laufwochen auf Sardinien. Wir richten uns damit primär an Hobbyläufer, die ihr Laufsportwissen erweitern und sich an der Wärme für die nächste Saison vorbereiten möchten.»


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Migros Magazin 01 2012 d AA  

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