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FIT & GESUND

Donnerstag, 30. März 2017

| AKTION GESUNDHEITSWOCHEN

Hilfe für Kinder Fieber, Husten, Laufnase: Mama und Papa sind immer besorgt, wenn ihre Kinder krank sind. Was hilft wirklich dagegen? Wie kann das Immunsystem der Kleinen gestärkt werden? Ein Ratgeber für Eltern und Großeltern.

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„Sprechstunde“ mit Ingo Froböse

Gesunde Küche mit grünem Spargel

Die Leipziger Frauenmilchbank Foto: Fotolia

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Der Körper lernt mit jedem Husten

SPRECHSTUNDE VON INGO FROBÖSE

Essen im Biorhythmus

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ie innere Uhr bestimmt seit Urzeiten den Lebensrhythmus. Nicht zu verkennen ist jedoch auch der Einfluss und Effekt der unsichtbaren Uhr auf das tägliche Essverhalten. Nicht nur wann gegessen wird, ist hier entscheidend, sondern auch das Was. Die innere Uhr ist verantwortlich für die Steuerung aller Stoffwechselprodukte, wie Hormonausschüttung, Verdauung, Hunger und Energiebereitstellung. Wird dieser Rhythmus durcheinandergebracht, wird der Körper bestraft und der Stoffwechsel gerät aus dem Rhythmus. Das kann beispielsweise Leistungstiefs und kalte Füße zur Folge haben. Vielmehr sollte es das Ziel sein, den biologischen Ablauf zu unterstützen. Gelingen kann dies mit einer ausgewogenen Ernährung, die sich an den Bedürfnissen des Organismus im Verlauf des Tages orientiert. So sollte man morgens, spätestens zwei Stunden nach dem Aufstehen, ein Frühstück mit viel Energie, das heißt Kohlenhydrate und etwas Fett, zu sich nehmen. So stellt man dem Körper die nötige Energie für den Tag bereit und garantiert eine bessere Leistungsfähigkeit. Mittags steht eine bunte Vielfalt auf dem Speiseplan, bestehend aus viel Gemüse oder Obst. Das abendliche Essen muss eiweißhaltig sein. Denn in der Nacht stehen Reparaturprozesse des Organismus an, durch die im Eiweiß enthaltenen Aminosäuren wird der Organismus unterstützt. Täglich benötigt der Körper Eiweißportionen, sie sind der wichtigste Baustoff. Alle vier bis fünf Stunden verlangt der Körper nach neuer Energie. Dieser Rhythmus sollte auch beim Essen eingehalten werden. Durch den kleine Snacks zwischendurch wird der Verdauung keine Pause gegönnt, zum Anderen bleibt der Insulinspiegel stetig hoch, was zu einer Resistenz führen kann. Diese ist verantwortlich für Diabetes. Vor allem wird dadurch auch die Gewichtszunahme begründet – denn Insulin ist ein Masthormon. Sich fit und gesund zu ernähren, setzt voraus, dass wir dem Biorhythmus des Essens folgen. Dr. Ingo Froböse ist Leiter des Instituts  fürProf.Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation an der Deutschen Sporthochschule Köln.

UNSERE LEICHTESTE ÜBUNG

Mit der Erde verbunden: Meditation & Achtsamkeit Meditation bedeutet, sich mit sich selbst und dem, was man tut, zu verbinden. Dabei geht es um Achtsamkeit und Dasein. Anleitung: Mit gekreuzten Beinen auf ein (Meditations-) Kissen oder eine zusammengerollte Decke setzen. Dabei gerade aufrichten und die innere Achse visualisieren: Sie verläuft von der Mitte des Beckens durch den Bauch- und Brustraum bis hoch zum Scheitelpunkt. Diese innere Achse gibt Halt, sodass der Körper darum herum entspannen kann. Nun die Augen schließen und die Schultern nach unten sinken lassen, während die Achse nach oben strebt. Dabei den gesamten Körper wahrnehmen, gleichmäßig atmen und dem Atmen sowie dem Dasein nachspüren.

Wenn Kinder erkranken, handelt es sich meist um harmlose Infekte. Viele ernsthafte Kinderkrankheiten gelten in Deutschland als ausgerottet. Doch Impflücken könnten wieder für Verbreitung sorgen. VON KERSTIN HERGT

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chon wieder Fieber und Laufnase? Auch wenn besonders Eltern von Kindergartenkindern regelmäßig daran verzweifeln, was der Nachwuchs alles an Krankheiten zu Hause einschleppt: Infekte bei Kindern gehören zum Lernprozess des Immunsystems. Viren und Bakterien muss der Körper erst kennenlernen, um Abwehrkräfte zu entwickeln. Dagegen lassen sich klassische Kinderkrankheiten wie Mumps oder Masern mit nicht zu unterschätzenden möglichen Folgen für die Gesundheit vermeiden – durch Impfungen. Prof. Johannes Liese, Leiter der Pädiatrischen Infektiologie und Immunologie der Kinderklinik des Universitätsklinikums Würzburg, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und Kuratoriumsmitglied der Stiftung Kindergesundheit, gibt Auskunft über die häufigsten Kinderkrankheiten und was man im Zweifel dagegen tun kann.

Infektionen der oberen Atemwege In den ersten Lebensjahren lernt das Immunsystem, sich mit Keimen und Viren auseinanderzusetzen, um sich langfristig davor zu schützen. Bei Kindern häufen sich fieberhafte Infektionen der oberen Atemwege vor allem bis zum dritten Lebensjahr. „Sechs bis acht Infekte jährlich sind dabei normal. Die ,Blockbuster‘ unter den Erkrankungen sind Mittelohrentzündung, Mandelentzündung und Bronchitis“, sagt Prof. Johannes Liese. In diesen Fällen sollten die Eltern bei ersten Anzeichen sofort den Kinderarzt einschalten, rät der Mediziner. Bei der Behandlung gehe man heute sanfter vor als beispielsweise noch vor zwanzig Jahren. So wird eine vollständige operative Entfernung der Mandeln nur noch durchgeführt, wenn das Kind übermäßig oft an einer Entzündung leidet. Zurückhaltung üben Kinderärzte auch bei der Verschreibung von Antibiotika. Nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund der Zunahme an multiresistenten Keimen in Kliniken. Erkältungskrankheiten sind vor allem in den ersten Kindergartenjahren weit verbreitet. Hustenreiz und laufende Nase sind nach gut zehn Tagen in der Regel überstanden. Fieber als Begleiterscheinung hält meist nur zwei Tage an. Für die echte Grippe sind Influenzaviren verantwortlich, die stärkere Symptome hervorrufen. Bei Kindern können sich neben sehr hohem Fieber und bellendem Husten auch noch Übelkeit, Bauchweh und Erbrechen einstellen. „Im Zweifel ist ein Krankenhausaufenthalt angebracht. Dennoch wird wegen des aufwendigen Impfprogramms eine Grippeschutzimpfung bei Kindern nur bei Grunderkrankungen wie etwa Asthma empfohlen“, sagt Liese.

Kinderlähmung In Deutschland gilt Poliomyelitis, also Kinderlähmung, zwar nicht zuletzt dank Schutzimpfungen als ausgerottet. Dennoch empfiehlt die ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts (RKI) auch

■ Hätten Sie’s gewusst? Die tägliche

Salzaufnahme liegt bei Frauen bei 8,4 Gramm und bei Männern bei 10 Gramm – empfohlen sind fünf Gramm.

weiterhin die Immunisierung. Sie besteht aus insgesamt fünf Impfungen im Säuglings- und Jugendalter, die in der Regel mit Kombinationsimpfstoffen erfolgen. Der durch den Bürgerkrieg bedingte Rückgang der Impfquote in Syrien hat dort zu einer neuerlichen Verbreitung des Polio-Virus‘ geführt. Polio kann zu Hirnhautentzündung und Lähmungen führen.

Die „Blockbuster“ unter den Krankheiten sind Mittelohrentzün­ dung, Mandel­ entzündung und Bronchitis. Prof. Johannes Liese, Vorsitzender der Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie

Masern, Mumps, Röteln und Windpocken In der Vergangenheit gab es verstärkt Masernepidemien, die von Erwachsenen ausgingen. „Das ist darauf zurückzuführen, dass bei älteren Generationen die Impfschutzschemata nicht optimal waren“, erläutert Liese. Umso wichtiger sei es, dass auch Erwachsene ihre Masernimpfungen auffrischen lassen. Für Kinder bestehe mittlerweile ein gutes System. Dennoch gab es im Jahr 2013 nach Angaben des RKI noch 1771 Masernfälle, fast alle davon bei Ungeimpften. Als Spätfolge kann eine Gehirnentzündung (SSPE) auftreten, die tödlich ist. Auch die Auswirkungen von Mumps, Röteln und Windpocken seien nicht zu unterschätzen, warnt der Facharzt für

So sinnvoll Impfungen sein mögen beliebt ist die Spritze bei den Kindern nicht. Auch das lockende Wort von der „süßen Schluckimpfung“ zieht nicht mehr: Das mit gelbem Serum beträufelte Zuckerstückchen wurde vor einigen Jahren durch einen moderneren Impfstoff ersetzt, der per Injektion verabreicht wird. Die meisten Kinderärzte wüssten mit der Angst der Patienten vor dem Piks umzugehen, sagt Irene von Majewski vom Deutschen Grünen Kreuz (dgk): „Manche lenken die Kinder mit Spielsachen ab, manchmal bekommen sie danach auch eine Spielzeugspritze geschenkt.“

Infektiologie. So kann es bei Mumps zur Schädigung des Gehörs und der Zeugungsfähigkeit kommen, Windpocken sind vor allem für Neugeborene lebensbedrohlich, Röteln können bei Erkrankung der Mutter bei Ungeborenen schwere Fehlbildungen auslösen. Eine Impfung gegen alle vier Krankheiten auf einmal wird bereits für Babys zwischen dem elften bis vierzehnten Lebensmonat empfohlen.

Diphterie Das Diphtherie-Bakterium infiziert Haut oder Schleimhäute, kann sich aber auch im ganzen Körper ausbreiten. Es bildet ein gefährliches Gift, das Organe wie Herz, Niere und Leber dauerhaft schädigen kann. Dank hoher Impfraten tritt Diphterie in Deutschland nur noch selten auf. Damit das so bleibt, werden Impfungen weiter empfohlen.

Scharlach Einen Impfstoff gegen Scharlach gibt es bislang nicht. „Einen solchen zu entwickeln scheitert vor allem daran, dass es sich bei den Erregern um Streptokokken handelt, die die Eigenschaft haben, sich häufig zu verändern“, erläutert Liese. Genau dieser Aspekt habe allerdings auch zu einem Wandel des Erregerbildes geführt, sodass die Krankheit heute in den seltensten Fällen noch lebensbedrohlich sei. Scharlach ist eine bakterielle Infektionskrankheit und verursacht Halsentzündungen, hohes Fieber und zum Teil Hautausschlag. Die Krankheit ist hoch ansteckend und tritt besonders häufig zwischen März und Oktober in Kindertagesstätten sowie Schulen auf. In der Regel wird sie mit Antibiotika behandelt. Bei einem schweren Verlauf kann es zu einer chronischen Herzklappenschädigung kommen.

Nur die Ruhe, liebe Eltern Zehn bis zwölf Infekte im Jahr sind bei kleinen Kindern völlig normal

DAS SAGT DER ARZT

Ein Schmerz, der vor allem beim Gehen oder Treppensteigen in den Beinen auftritt und zu regelmäßigen Pausen zwingt, kann ein Hinweis auf die sogenannte „Schaufensterkrankheit“ sein, ein arterieller Verschluss meist in den Beinen durch Kalkablagerungen.

Schluckimpfung hat ausgedient

Grippale Infekte

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PAVK

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er Anblick eines kleinen Kindes, das vor Fieber glüht, treibt auch vielen Eltern die Schweißperlen auf die Stirn: Vor allem junge Väter und Mütter rufen dann schnell den Notarzt an. Das ist allerdings nicht immer notwendig. „In 90 Prozent der Fälle haben kranke Kinder Fieber, Durchfall oder Erbrechen aufgrund einer Infektion“, sagt etwa Prof. Günter Mau, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde (DGKJ) in Braunschweig. „Wir erleben es immer wieder, dass sich Eltern – vor allem Väter – beim Notdienst melden und ,Lebensgefahr’ in den Hörer rufen. Und wenn man dann fragt: ,Wie hoch ist das Fieber?’, heißt es: ,Weiß ich nicht, bei 38,5 habe ich aufgehört zu messen’“, berichtet der Kinderarzt Michael Zinke, Vorsitzender des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte in Hamburg. Für die Einschätzung seien vor allem das Alter und das Befinden des Kindes wichtig. Bei einem Baby seien 39 Grad Fieber anders zu bewerten als bei einem größeren Kind, das alle Zeichen einer normalen Erkältung aufweist.

Eltern fiebernder Kinder sollten zunächst Wadenwickel machen oder ein fiebersenkende Zäpfchen geben, so die Experten. Wenn das Fieber nach zehn bis zwölf Stunden nicht runtergeht, muss auf jeden Fall der Arzt gerufen werden, sagt

Kinderarzt Zinke. Auch wenn die Erkrankung länger als zwei Tage dauert, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Wenn ein Kind sich häufig übergibt oder an starkem Durchfall leidet, sollten Eltern nach spätestens 24 Stunden zum Arzt gehen. Auch

bei starken Schmerzen sollte nicht abgewartet werden. Die Behandlung mit Medikamenten in Eigenregie ist eine Herausforderung. „Kinder sind keine kleinen Erwachsenen“, sagt die Apothekerin Christina

90 Prozent der Krankheitsfälle bei Kindern gehen auf eine Infektion zurück. Wadenwickel können das Fieber senken – ein Zäpfchen ebenso. Eltern sollten vorbereitet sein. Foto: Fotolia

Jäger aus Bremen. Sie vertragen nicht alle Wirkstoffe und nehmen diese anders auf als Erwachsene. Sogar pflanzliche Mittel bergen Gefahren. Ätherische Öle, wie etwa Menthol oder Kampfer, können bei Kleinkindern zum Atemstillstand führen. Grundsätzlich könnten naturheilkundliche Mittel als sanfte, auf den kindlichen Organismus abgestimmte Reiztherapie sinnvoll sein, erklärt Margit Schlenk, Apothekerin aus Nürnberg. Gute Dienste leisten pflanzliche Mittel auch als Zusatz zu herkömmlichen Medikamenten, da sie die Heilung beschleunigen und Nebenwirkungen abmildern können – zudem sind sie oft günstiger. Prinzipiell sollten Eltern gelassen reagieren, auch wenn ihre Kinder häufig krank sind: „Zehn bis zwölf Infekte im Jahr sind bei kleinen Kindern vollkommen normal, weil ihr Immunsystem noch nicht trainiert ist“, sagt Apothekerin Christina Jäger. „Da müssen sie durch.» Zur Stärkung des Immunsystems sollten Kinder viel Obst und Gemüse essen, ausreichend trinken und sich regelmäßig an der frischen Luft bewegen.


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ESSEN SIE SICH GESUND

Vitamine von der Stange Putenschnitzel mit grünem Spargel

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Foto: iStock, Fotolia

ie Deutschen lieben Spargel. Auf über 20 500 Hektar – damit könnte man knapp 80 Prozent der Fläche des Saarlands bedecken – wurden die weißen und grünen Stangen im Jahr 2016 angebaut. Das teilte der Deutsche Bauernverband mit. Die meisten Spargelflächen gibt es in Niedersachsen, gefolgt von Nordrhein-Westfalen und Brandenburg. Grüner Spargel ist besonder gesund. Er enthält Kalzium, den Baustoff für Knochen und Zähne. Außerdem stecken in den Stangen ätherische Öle – diese fördern die Nierentätigkeit und Harnausscheidung. Wer erhöhte Harnsäurewerte hat, sollte daher zurückhaltend sein und nur wenig Spargel essen. Für die Vinaigrette den Essig mit Salz und Pfeffer würzen, 25 ml heißes Wasser zugeben, verrühren, dann die Öle unterschlagen. Schalotten, Chili, Maronen und Minze zugeben und gut vermengen. Den Spargel in eine große Pfanne geben und mit so viel Wasser angießen, dass er fast bedeckt ist. Mit Salz würzen, die Pfanne mit einem Deckel schließen, das Wasser aufkochen und den Spargel zwei bis drei Minuten garen. In der Zwischenzeit das Erdnussöl in einer Pfanne erhitzen und die Schnitzelchen darin von beiden Seiten knusprig braten. In der Pfanne noch etwas nachziehen lassen, erst am Schluss salzen. Den Spargel auf Küchenpapier abtropfen lassen, die unteren Teile in Stücke schneiden und dann leicht mit etwas Olivenöl einpinseln. Die Vinaigrette zu dem Spargel und den Schnitzelchen servieren.

Besonders in Kindertagesstätten treten Magen-Darm-Infekte häufig auf. Meistens klingen die Symptome – Erbrechen, Übelkeit und Durchfall – genauso schnell wieder ab, wie sie gekommen sind. „Ein Krankenhausbesuch ist lediglich angebracht, wenn das Kind eine

Kleiner Piks, große Wirkung

22000 Fälle von Keuchhusten registrierte das Robert-Koch-Institut im Jahr 2016. Damit erreichte die Zahl der Erkrankten einen Höchststand seit Beginn der M eldepflicht im Jahr 2013.

Wesensveränderung zeigt oder der Flüssigkeitsverlust zu hoch ist“, sagt Liese. Beschwerden können nur gelindert werden, eine ursächliche Behandlung ist nicht möglich. Von stopfenden Durchfallmedikamenten raten viele Ärzte ab, weil sie im Zweifel den Krankheitsverlauf noch verlängern. Neben regelmäßigem und richtigen Händewaschen könne Infekten nur vorgebeugt werden, indem man das Kind zu Hause lässt, sobald ein Krankheitsfall in der Kita bekannt geworden sei, rät Liese.

Millionen von Kindern wurden seit den Sechzigerjahren gegen Polio immunisiert, heute ist die Krankheit aus Europa verschwunden. Der Kampf gegen die Kinderlähmung gilt unter Experten als Musterbeispiel dafür, wie sinnvoll Impfungen sind. Damit auch andere Krankheiten wie etwa Masern oder Diphtherie den Kindern nicht gefährlich und im besten Fall ganz ausgerottet werden, raten Experten dazu, Kinder bereits frühzeitig impfen zu lassen. Die ersten Impfungen sollten bereits im zweiten Lebensmonat des Kindes erfolgen, rät etwa Susanne Glasmacher vom Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin. Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Institutes empfiehlt zunächst Impfungen gegen Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus, Polio und Hepatitis B, außerdem gegen die so genannten Hib-Krankheiten: Die Erreger des Haemophilus influenzae B können unter anderem eine schwere Gehirnhautentzündung verursachen. Auch gegen Masern, Mumps oder Röteln sollte schon im Kindesalter geimpft werden: „Man kann heute zwar

auch aufwachsen, ohne als Kind diese Krankheiten zu bekommen“, sagt Prof. Günter Mau, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin (DGKJ). „Im Erwachsenenalter sind sie dann aber umso aggressiver.“ Ein Irrglaube sei die Ansicht, dass Kinder bestimmte Krankheiten wie etwa Masern durchmachen müssten, sagt Irene von Majewski vom Deutschen Grünen Kreuz (dgk) in Marburg: „So genannte Masernpartys sind schon fast kriminell.“ Schließlich ist die Krankheit keineswegs harmlos: Nach Angaben des RKI sind besonders die Folgeerkrankungen wie etwa eine Gehirnentzündung gefährlich. Diese tritt bei älteren Kindern und Jugendlichen in einem von 1000 Fällen auf und kann lebenslange Nervenschäden oder sogar den Tod nach sich ziehen. Um die Zahl der Injektionen gering zu halten, haben sich in den vergangenen Jahren Mehrfachimpfstoffe durchgesetzt. So gibt es den MMR-Impfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln sowie einen Sechsfach-Impfstoff für die übrigen empfohlenen Impfungen.

Foto: Hubertus Schüler

Magen-Darm-Infekte

Grüner Spargel ist kalorienarm: In einem Kilogramm stecken lediglich 150 Kilokalorien. Bereits 100 Gramm Spargel decken den Tagesbedarf an Vitamin C und Folsäure. Die Stangen enthalten die Vitamine B1 und B2, Kalium, Kalzium, Phosphor und Eisen sowie krebszellhemmende Saponinen.

So geht’s

Keuchhusten Anfang des Jahres erst wurde Deutschland von einer Keuchhustenwelle erfasst. Die Zahl der Erkrankten erreichte damit einen neuen Höchststand. Im Jahr 2016 registrierte das Robert-Koch-Institut rund 22 000 Fälle und damit die meisten seit dem Beginn der bundesweiten Meldepflicht im Jahr 2013. Damals waren es rund 12 600 Patienten pro Jahr. „Keuchhusten ist ein großes Problem“, sagt Liese. Der Mediziner führt die Verbreitung vor allem auf Impflücken bei Erwachsenen zurück. „Eine Auffrischung alle zehn Jahre ist unerlässlich“, gibt der Infektionsschutzexperte zu Bedenken. Besonders gefährlich ist Keuchhusten (Pertussis) für Säuglinge. 2016 starben in Deutschland drei Babys an der Infektion. Der typischerweise langwierige trockene Husten wird vor allem nachts krampfartig. Die Infektion dauert in der Regel vier bis sechs Wochen. Nur im Frühstadium wirken Antibiotika.

Das steckt drin

Zutaten für zwei Portionen Vinaigrette: 20 g milder weißer Essig, Meersalz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, je 5 g Walnuss-, Weizenkeim und Kürbiskernöl, 50 g Schalotten, geschält und gewürfelt, je ½ rote und gelbe Chilischote, Samen und Scheidewände entfernt, gewürfelt, 40 g gegarte geschälte Maronen, fein gehackt, 10 Pfefferminzblättchen, gewaschen und gehackt; Spargel: 1 Bund grüner Spargel, das untere Drittel geschält, gewaschen, die Enden 2–3 cm abgeschnitten, Meersalz, Olivenöl zum Einpinseln; Schnitzelchen: ½ EL Erdnussöl, 280 g Putenfleisch, in Schnitzelchen, geschnitten, Meersalz Das Rezept stammt aus dem Buch „Die 50  gesündesten 10-Minuten-Rezepte“ der Ernährungswissenschaftlerin Dr. Anne Fleck, Becker Joest Volk Verlag, 28 Euro.


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KLINIKEN DER REGION

Freundlichkeit ist in Oschatz Medizin Die Oschatzer Collm Klinik ist ein Haus mit langer Geschichte. Das Krankenhaus liegt am Rande der großen Kreisstadt. Auf dem Standort wurde bereits 1895 das erste Oschatzer Krankenhaus eröffnet. 1996 erfolgte der Ausbau zu einem zeitgemäßen Klinikkomplex. Die Collm Klinik Oschatz , ein Haus der Grund- und Regelversorgung mit fachärztlichen Ambulanzen und einem Medizinischen Versorgungszentrum, bietet auf den Gebieten der Inneren Medizin, der Chirurgie mit Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, der Unfallchirurgie, der Orthopädie mit Rheumaorthopädie, der Gynäkologie und Intensivmedizin regionale, wie auch überregionale Versorgung an.

Foto: Hagen Rösner

Auf dem Gebiet der Hüft- und Knieendoprothetik verfügt die Orthopädie über jahrzehntelange Erfahrung und zählt sowohl in quantitativer als auch in qualitativer Hinsicht zu den leistungsstärksten Fachabteilungen in Sachsen. Die Abteilung zeichnet ebenfalls eine enge Zusammenarbeit mit der Unfallchirurgie aus. Schwerpunkte der Abteilung Chirurgie sind die Behandlung gut- und bösartiger Erkrankungen am Magen, Darm, Leber und Gallenwegen, der Schilddrüse und von Gefäßerkrankungen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leben ihr Leitbild „Freundlichkeit ist unsere Medizin“. Bei einer bundesweiten Patientenbefragung schnitt die CollmKlinik-Oschatz mit Bestnoten ab.

STECKBRIEF Betten: 190 | Ärzte: 59 | Pflegekräfte: 167 Internet: www.collm-klinik-oschatz.de Telefon: 03435 940 Fachabteilungen: Anästhesie- und Intensivmedizin, Chirurgie, Gynäkologie, Innere Medizin, Orthopädie, Radiologie

VON UWE NIEMANN

M

uttermilch ist und bleibt das Beste fürs Baby. Selbst die neueste, künstlich hergestellte Ersatznahrung kann nicht mal ansatzweise die Natur ersetzen. „Ganz einfach, weil die Muttermilch Hunderte Bestandteile hat, die einzeln und in der Summe genau auf die Bedürfnisse der Neugeborenen zugeschnitten sind“, sagt Dr. Corinna Gebauer, ärztliche Leiterin der Leipziger Frauenmilchbank im Universitätsklinikum. „Dabei überzeugt nicht nur der Fakt der richtigen Ernährung, die durch den perfekten Mix von Wasser, Eiweißen, Fetten, Kohlehydraten, Vitaminen, Spurenelementen und Mineralien erreicht wird, sondern auch: In der Muttermilch gibt es viele Bestandteile, die das Kind vor Krankheiten schützen und die Entwicklung fördern.“ Wissenschaftlich gesichert ist, dass die Muttermilch wunderbar leicht verdaulich ist und förmlich durch den kleinen Körper flitzt. Künstliche Nahrung verbleibt länger im Magen des Neugeborenen. Das Ergebnis ist dann am hochroten Gesicht des Babys und in der Windel zu sehen. Dagegen ist der Stuhl von gestillten Kindern weicher, so dass die Kleinen nicht so pressen müssen. Ein Grund für die geschmeidige Entleerung der gestillten Babys sind auch Enzyme in der Muttermilch, die die Verdauung fördern, und Hormone, die den kindlichen Magen-Darm-Trakt förmlich in Stimmung bringen. „Zudem sorgen diese Hormone für einen guten Sättigungseffekt, was vor Übergewicht schützt. Und sie beeinflussen den Insulin-Stoffwechsel günstig, was eine Art Diabetes-Schutz darstellt“, erklärt die 43-Jährige, die zugleich Oberärztin in der Neugeborenen-Intensivstation am Universitätsklinikum ist. Dass übrigens die gestillten Kinder anfangs weniger Gewicht zunehmen als die Kinder, die mit künstlicher Ersatznahrung versorgt werden, ist keineswegs von Nachteil: In den ersten Wochen kann schon eine Neigung zum Übergewicht geprägt werden – oder eben nicht, wenn die Mutter stillt. Ebenfalls wissenschaftlich gesichert ist, dass die Rasanz der Gewichtszunahme Auswirkungen auf den Blutdruck

„Gestillte Babys werden schlauer“ Dr. Corinna Gebauer, Chefin der Leipziger Frauenmilchbank, über den Einfluss von Muttermilch auf die Entwicklung des kindlichen Gehirns

In der Muttermilch gibt es viele Bestandteile, die das Kind vor Krankheiten schützen und die Entwicklung fördern. Dr. Corinna Gebauer, ärztliche Leiterin der Leipziger Frauenmilchbank im Universitätsklinikum

und den Cholesterinstatus haben kann. „Die Abwehrstoffe in der Muttermilch haben große Auswirkungen auf die Gesundheit der Säuglinge“, betont Dr. Gebauer. Die Immunglobuline, auch Antikörper genannt, reduzieren in den ersten Lebensjahren das Risiko auf Infekte der Atemwege und auf Mittelohrentzündungen. Aber auch die sogenannten humanen Milch-Oligosaccharide haben beträchtliche Auswirkungen auf die Gesundheit des Kindes. Rund 130 dieser komplexen Zuckermoleküle kommen in der Muttermilch vor und haben eine prebiotische Wirkung auf die Darmflora. Die Oligosaccharide sind faktisch Nahrung für eine gute Darmflora, auch Mikrobiom genannt, fördern das Wachstum von nützlichen Darmkeimen und hemmen schädliche Darmbakterien an der Bindung an die Darmoberfläche. „Wir erahnen heute erst nur, welche Auswirkungen das Mikrobiom auf die Gesundheit des Menschen hat“, so die

Die Leipziger Frauenmilchbank ■ Das Leipziger Universitätsklinikum

beheimatet die größte Frauenmilchbank in Deutschland. ■ Hier spenden Mütter Frauenmilch, die dann Frühgeborenen und kranken Neugeborenen zugutekommt. ■ In ganz Deutschland werden jährlich

rund 4000 Liter Frauenmilch gespendet – allein in Leipzig kommen etwa 1000 bis 1200 Liter zusammen. ■ Die Leipziger Frauenmilchbank im Uniklinikum Leipzig hat in den über 65 Jahren ihres Bestehens immer jeden Tag ihre Türen geöffnet.

Neugeborenen-Medizinerin. „Klar ist aber schon, dass die Darmflora entscheidend sein kann, ob sich eine Neigung zum Übergewicht bildet oder nicht. Jeder kennt ja Beispiele für Menschen, bei denen man sagt: Der kann essen, was er will, und nimmt nicht zu. Für solche Eigenheiten könnte die Darmflora eine wichtige Rolle spielen.“ Studien lassen zudem den Schluss zu, dass die humanen Milch-Oligosaccharide nicht nur die Entwicklung des Mikrobioms im Darm beeinflussen, sondern darüber hinaus auch das Neugeborene vor viralen und bakteriellen Infektionen schützen, das Risiko von Allergien sowie Entzündungen reduzieren und wahrscheinlich auch die neurologische Entwicklung unterstützen. „Ja, Muttermilch hat auch Einfluss auf die Entwicklung des Gehirns“, betont die Chefin der derzeit größten Frauenmilchbank in Deutschland, in der Mütter überschüssige Milch spenden für Frauen, die nicht stillen können. „Bei der Untersuchung von voll gestillten, nur teilweise gestillten und nicht gestillten Kindern wurde deutlich: Die Babys, die mit Muttermilch ernährt wurden, haben mehr weiße Substanz im Gehirn, also eine bessere neurologische Entwicklung. Um es ganz einfach zu sagen: Diese Kinder werden mal schlauer als die anderen.“ Auch die Mütter selbst haben Vorteile durch das Stillen. Klar: Kochen ist nicht nötig. Das Essen für die Neugeborenen steht immer kostenlos, perfekt zubereitet

Ermuntert Mütter zum Stillen: Corinna Gebauer, die Chefin der Leipziger Frauenmilchbank . Foto: Stefan Straube

und passend gewärmt zur Verfügung. „Die Mutter schüttet beim Stillen Hormone aus, die ihr selbst zugutekommen“, so Dr. Gebauer. „Prolaktin macht ausgeglichener und gelassener, Oxytozin verringert die Auswirkungen von Stress und hilft bei der Rückbildung der Gebärmutter. Und ganz wichtig für jede Frau: Durch Stillen nimmt man schneller wieder ab. Wenn das nicht zählt .“

IMPRESSUM „Fit & Gesund“ ist ein Spezial der Zeitungen der Madsack Mediengruppe LVZ-Projektleitung: André Böhmer Verkaufsleitung: Arne Frank Redaktion: Simone Liss, Angelika Oswald, Annett Riedel, Frank Schmiedel Layout: Beatrice Kasel Grafik: Patrick Moye

Alle bereits erschienenen Teile der Gesundheitsserie plus weitere Infos und Tipps für Ihr Wohlbefinden finden Sie im Internet unter www.lvz.de/fit-gesund Anzeigen-Sonderveröffentlichung

gesund bewegen

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Anzeigen-Sonderveröffentlichung

Sportlicher Ausgleich zu stressigem Alltag Kreidler „E-Bike on Tour“ Manchmal muss es als Ausgleich zum Alltagsstress einfach Sport sein – dafür ist das Matchball Sportcenter bestens geeignet. Keine Vereinsmitgliedschaft, keine Trainingszeiten, keine Verpflichtungen – einfach nur Sport treiben mit Freunden, Kollegen und Familie: Dies ist im Matchball-Sportcenter möglich. Hier finden Sportbegeisterte nicht nur eine große Tennishalle, zudem kann man sich auch auf vier Badmintonund vier Squashcourts sowie an zwei Tischtennisplatten auspowern. Diese kann man vor allem tagsüber und spätabends zu günstigen Preisen nutzen. Außerdem steht hier Leipzigs erste Indoor-Mini-

golfanlage mit insgesamt zehn Bahnen. Nach dem Motto „Klein, aber fein“ können gerade Familien mit Kindern diesem beliebten Freizeitvergnügen frönen. Die entsprechenden Schläger und Bälle für alle Spielarten können vor Ort ausgeliehen oder im Sportshop gekauft werden. Außerdem erklären die Matchball-Mitarbeiter all

jenen, die zum ersten Mal Gast im Sportcenter sind, die jeweiligen Spielregeln – getreu dem Motto „Bei uns spielen nicht nur Profis.“ Die Nutzung von Dusche und Sauna ist selbstverständlich im Preis inbegriffen. Zur Erfrischung und Stärkung hält das Bistro ein umfangreiches Getränkeund ein kleines Speiseangebot bereit. Bewegungshungrigen stehen die Türen des Matchball-Sportcenters immer montags bis freitags zwischen 8 bis 0.30 Uhr und am Wochenende von 9 bis 22 Uhr offen. >>Also einfach unter 0341-4955755 anrufen und einen Platz für das nächste Spiel reservieren!

im Fahrrad Marken Discount im Pösna Park; Freitag, 07.04.2017 Seit nunmehr 6 Jahren präsentiert der Fahrrad Marken Discount im Pösnapark eine breite Produktpalette an Zubehör und Fahrrädern, angefangen bei Kinderrädern über BMX-, Sport- und Trekkingbikes bis hin zu Mountainbikes und zahlreichen E-Bikes. Der Fahrrad Marken Discount mit seinen mehr als 350 m² Verkaufsfläche wird seit zwei Jahren vom deutschen Markenhersteller KREIDLER durch einen speziellen PremiumStore bei der Präsentation verschiedenster Modelle unterstützt. Besonders im Focus liegen die tollen E-Bikes dieser Firma, die bei Stiftung

Warentest ganz besonders gut abgeschnitten und vordere Plätze beleget haben. Die 2017er E-Bikes sind bereits bei uns eingetroffen. Kommen und Testen Sie die mit Shimanound Bosch- Motoren ausgestatteten Räder! Eine Probefahrt sagt mehr als 1000 Worte! Auch zur diesjährigen „EBike on Tour“ am Freitag, den 07.04.2017 bieten wir unseren Kunden wieder die Gelegenheit zum Probefahren mit

einem umfangreichen E-Bike Sortiment. Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann besuchen Sie uns, lassen sich fachgerecht beraten, fahren Probe und nehmen Ihr Traumbike einfach mit.

LVZ Fit & Gesund 2017 | Hilfe für Kinder  

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