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FIT & GESUND

Sonnabend, 25. März 2017

| AKTION GESUNDHEITSWOCHEN

Alles Kopfsache? Ab wann ist Kopfschmerz chronisch? Und wie kann man vorbeugen? Die neuesten Mittel und Therapien gegen Migräne und die 1356 anderen Arten von Kopfschmerz.

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„Sprechstunde“ mit Ingo Froböse

Das Geheimnis der Kokosnuss

Yoga-Kurse in Leipzig populär Foto: Fotolia

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Umfangs- und Fettreduzierung mittels Ultraschall

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enn die Fettpölsterchen an Bauch, Beinen oder Po zum Problem werden, ist der nächste Sommerurlaub ganz schnell eine Qual.

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SONNABEND, 25. MÄRZ 2017

SPRECHSTUNDE VON INGO FROBÖSE

Bewegung hält uns gesund

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ewegung beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor und senkt das Krebsrisiko. Wer krank ist, sollte im Bett bleiben – dieser fürsorgliche Rat stimmt nicht immer. Denn es gibt Krankheiten, bei denen Bewegung förderlich, wenn nicht sogar dringend notwendig ist. Stichwort Bluthochdruck: Das Thema wird oft unterschätzt, doch in Deutschland sterben mehr Menschen an einem langfristig stark erhöhten Blutdruck als an Krebs. Um diesem vorzubeugen oder sogar entgegenzuwirken, empfiehlt es sich, das Körpergewicht zu reduzieren. Eine gesündere Ernährung, vor allem aber die Änderung des Lebensstils hin zu mehr Bewegung ist dringend nötig. Ich rate meinen Patienten bei Bluthochdruck zu konsequentem Ausdauertraining: Dreimal pro Woche eine halbe Stunde Laufen oder Fahrrad fahren reicht da schon aus. Langfristig senkt diese Aktivität nicht nur nachweislich den Blutdruck um bis zu 20 Prozent, sondern hat auch einen positiven Effekt auf die gesamte Herzleistung. Der Grund: Mit zunehmender Trainingszeit wird das menschliche Herz sportlicher. Und nicht umsonst gilt das MedizinerSprichwort: Der Mensch ist so jung wie seine Gefäße. Regelmäßiges Ausdauertraining durch Joggen, Schwimmen oder Radfahren erhöht zudem das Blutvolumen im Körper, sodass die Muskeln immer mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden können. Weil bei diesen Trainingsarten viele Muskeln gleichzeitig aktiv sind, ist gegen etwas Krafttraining zur Stabilisierung ebenfalls nichts einzuwenden. Kein Medikament gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen hat so vielfältige Wirkungen wie gut dosierte, regelmäßige Bewegung. Statistisch gesehen erkranken Menschen mit einem aktiven und bewegungsfreundlichen Lebensstil zum Beispiel seltener an Darm- oder Brustkrebs als die Durchschnittsbevölkerung. Fest steht also: Je aktiver man ist, desto geringer ist auch das Krankheitsrisiko. Und kommt es doch so weit, sind Sport und Krankheit oft keinesfalls ein Widerspruch!

Gegen das Gewitter im Kopf Migräne-Patienten können hoffen: Antikörper zur Vorbeugung sollen bald auf den Markt kommen und den Leidensdruck verringern. VON ANGELA STOLL

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Dr. Ingo Froböse ist Leiter des Instituts  fürProf.Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation an der Deutschen Sporthochschule Köln.

UNSERE LEICHTESTE ÜBUNG

15 Kopfschmerztage im Monat können eine chronische Migräne bedeuten

Den Rücken kräftigen: Die Kobra Die Kobra ist eine wunderbare Übung, um den Bauch, den Brustraum und die Schultern zu dehnen. Die gesamte Wirbelsäule wird gestreckt und der Rücken gestärkt. Anleitung: Auf den Bauch legen, die Hände auf der Höhe der Schultern aufstellen und die Ellenbogen an den Körper heranziehen. Die Bein- und Gesäßmuskulatur müssen angespannt sein. Mit der Einatmung den Oberkörper und Kopf vom Boden abheben. Auf die Hände sollte nicht zu viel Gewicht verlagert werden. Die Schulterblätter nach hinten bringen und die Kraft aus dem oberen Rücken mobilisieren. Der Kopf kann ganz leicht in den Nacken gelegt werden. Die Position einige tiefe Atemzüge lang halten und die Übung etwa dreimal wiederholen.

Patienten reagieren unterschiedlich Wenn Kopfschmerzen entstehen, spielt der körpereigene Nervenbotenstoff Calcitonin Gene-related Peptide (CGRP) eine wichtige Rolle. Forscher haben festgestellt, dass die Konzentration des Stoffs bei einer Migräneattacke erhöht ist, wie Charly Gaul, Sprecher der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft und Chefarzt der Migräneund Kopfschmerzklinik Königstein, erklärt. Pharmahersteller setzen derzeit

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DAS SAGT DER ARZT

Anämie Ist die Hämoglobin-Konzentration im Blut vermindert, spricht man von einer Anämie oder Blutarmut. Typische Symptome sind leichte Ermüdung, Luftknappheit, mitunter auch Kopfschmerzen.

■ Hätten Sie’s gewusst? Rund

3,25 Millionen Deutsche leiden unter Schmerzen ohne direkten Bezug zu einer organischen Krankheit.

ie Schmerzen ziehen so plötzlich auf wie Gewitterwolken. Mal überfallen sie die Patienten als Hämmern und Bohren, mal als Stechen und Ziehen. Dazu kommen bei vielen Menschen während solcher Migräneattacken Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit. Der Leidensdruck ist gewaltig für diejenigen, die solche Anfälle öfters über sich ergehen lassen müssen. Immerhin haben Wissenschaftler bei der Erforschung der Migräne in den vergangenen Jahren bedeutende Fortschritte erzielt. „Das Entscheidende ist, dass wir die Krankheit heute besser verstehen“, sagt der Neurologe Lars Neeb vom Kopfschmerzzentrum der Charité in Berlin. „Davon könnten wir bald auch bei der Therapie profitieren.“ Vor allem bei der Vorbeugung der Attacken zeichnen sich Erfolge ab. Das ist wichtig, um die Lebensqualität dauergeplagter Patienten zu verbessern. Außerdem ist der häufige Griff zu Schmerztabletten gefährlich: Der Übergebrauch kann nämlich zu neuen Kopfschmerzen führen.

auf Antikörper, die die Wirkung dieses Botenstoffs blockieren und dadurch Migräneattacken vorbeugen sollen. Die Präparate müssen alle paar Wochen unter die Haut gespritzt oder als Infusion verabreicht werden. „Derzeit werden von vier Herstellern solche monoklonalen Antikörper in klinischen Studien untersucht“, sagt Gaul. Die Nebenwirkungen sind dem Mediziner zufolge aber eher gering: „Am häufigsten scheint ein etwas erhöhtes Risiko für obere Atemwegsinfekte zu sein.“ Allerdings lägen noch keine Daten zum Langzeiteinsatz vor. Außerdem sprechen die Patienten unterschiedlich gut auf die Mittel an. So zeigte sich, dass die Medikamente bei manchen Probanden kaum einen Effekt hatten, andere dagegen so gut wie gar keine Attacken mehr erlebten. „Die Antikörper-Therapie ist nicht für alle geeignet“, sagt Neeb. Es zeichne sich aber ab, dass sie eine gute Therapieoption sein werde. „Das gilt insbesondere für Patienten mit häufigen Migräneattacken, bei denen andere vorbeugende Therapien nicht effektiv waren.“ Möglicherweise könnte das erste Medikament dieser Art in Deutschland im kommenden Jahr zugelassen werden. Doch bereits jetzt können Ärzte Menschen mit chronischer Migräne, also solche, die an mindestens 15 Tagen pro Monat an Kopfschmerzattacken leiden, besser helfen als noch vor wenigen Jahren. Ein wichtiger Schritt war die Zulassung von Botulinumtoxin A, besser bekannt als Botox, zur Migränevorbeugung im Jahr 2011. Der hochgiftige Stoff wird von Bakterien produziert und blockiert die Übertragung von Nervensignalen in den Muskeln.

Kopfschmerzen: ein vielfältiges Leiden Jeder kennt sie, und jeder kennt sie anders: Kopfschmerzen sind ein verbreitetes Leiden. Ob als dumpfer Druck, stechendes Bohren oder brennendes Ziehen: Wie sie sich äußern, ist verschieden. Derzeit werden mehr als 367 Formen unterschieden. Die meisten Betroffenen leiden an primären Kopfschmerzen. Das heißt, dass ihr Schmerz nicht Folge einer anderen Erkrankung, wie etwa Bluthochdruck, ist. Bei anhaltenden Beschwerden raten Ärzte, die Art der Schmerzen, die Länge der Phasen und die Häufigkeit genau zu beobachten und zu dokumentieren. Hilfreich ist ein Kopfschmerztagebuch. Kalender zum Ausdrucken gibt es im Internet zum Beispiel unter www.dmkg.de/patienten/dmkg-kopfschmerzkalender.html Am häufigsten sind bei den primären Kopfschmerzen die Kopfschmerzen vom Spannungstyp: ein beidseitiger leichter bis mittelschwerer Schmerz, der vor allem an Stirn und Hinterkopf auftritt. Die Betroffenen haben oft das Gefühl, einen zu engen Hut aufzuhaben. Bei der Entstehung spielt häufig Stress eine Rolle. Behandelt werden diese Schmerzen zunächst mit gängigen Schmerzmitteln

Buchtipp: Gaul, Charly; Totzeck,  Andreas; Nicpon, Anja; Diener, Hans-Christoph: „Patientenratgeber Kopfschmerzen und Migräne“. 144 Seiten. ABW Wissenschaftsverlag, Berlin. 12,95 Euro.

wie Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder Paracetamol; auch Pfefferminzöl kann, auf Schläfen, Stirn und Nacken verteilt, helfen. Halten die Beschwerden länger an, ist es sinnvoll, Stressfaktoren zu reduzieren und Entspannungsübungen – etwa progressive Muskelrelaxation – zu machen. Ebenfalls weitverbreitet ist Migräne: Mindestens 10 Prozent der Erwachsenen leiden gelegentlich an den Attacken. Typisch ist, dass die Kopfschmerzen plötzlich und heftig beginnen, und zwar oft nur auf einer Seite. Bei manchen Menschen kommen Übelkeit, Erbrechen, Geräusch- und Lichtempfindlichkeit hinzu. Unbehandelt dauert ein Anfall in der Regel zwischen vier Stunden und drei Tagen. Außerdem haben etwa 10 Prozent der Migräne-Patienten vor Ausbruch der Schmerzen eine Aura mit Sehstörungen oder neurologischen Symptomen wie etwa Sprachstörungen. Im akuten Fall helfen Ruhe und Schmerzmittel, darunter auch spezifische Migränemittel wie Triptane. Um Attacken vorzubeugen, ist es sinnvoll, auslösende Faktoren wie Stress, Flüssigkeitsmangel, Alkohol herauszufinden. Ein regelmäßiger

Schlaf-Wach-Rhythmus ist für viele Betroffene wichtig. Außerdem profitieren sie oft von Entspannungsmethoden und Ausdauersport wie Schwimmen oder Joggen. Hinter heftigen, einseitigen Kopfschmerzattacken können sogenannte ClusterKopfschmerzen stecken. Wenn das Auge auf der Seite des Schmerzes gerötet ist oder tränt, ist dies ebenfalls ein Anzeichen. Darauf weist die Deutsche Migräneund Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) hin. Die Schmerzattacken können zwischen 15 und 180 Minuten dauern und mehrmals täglich auftreten - was Betroffene im Alltag erheblich beeinträchtigt. Sie sollten sich von Neurologen und Schmerztherapeuten behandeln lassen. Gängige Schmerzmittel sind bei ClusterKopfschmerzen nicht wirksam. Bei akuten Schmerzen lindert laut dem Berufsverband Deutscher Nervenärzte die Inhalation von hundertprozentigem Sauerstoff über eine Gesichtsmaske die Beschwerden. Auch der verschreibungspflichtige Wirkstoff Sumatriptan kann helfen. Wer in der Schwangerschaft häufiger mit Kopfschmerzen zu kämpfen hat, sollte

darüber Buch führen. So lassen sich möglicherweise die Auslöser finden – und meiden. Generell sollte man Stress vermeiden, einen geregelten Schlafrhythmus einhalten und ausreichend trinken. Bei akuten Kopfschmerzen können Schwangere es mit ätherischem Pfefferminzöl versuchen.


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ESSEN SIE SICH GESUND

Alles aus der Kokosnuss Süß-scharfe Hähnchenspieße mit Stampfkartoffeln

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gal ob Frühstück, Hauptgericht oder Dessert: Kokosnuss wird in der asiatischen Küche vielfältig eingesetzt. Die Steinfrucht wirkt wärmend und ist ein guter Eiweißlieferant. Röstet man Kokosraspeln oder -flocken, verstärkt das ihren süßen Geschmack und sie werden dadurch noch knuspriger. In dem Rezept kommt die Kokosnuss gleich in drei Varianten zum Einsatz: als Kokosmilch, -flocken und -öl. Kombiniert mit roter Thai-Curry-Paste und magerem Hähnchenfilet ergibt sich ein süß-scharfes Fleischgericht. Geflügel besteht fast zu 25 Prozent aus gut aufnehmbarem Eiweiß. Hühnerfleisch ist dabei reich an Zink, Selen, Cystein und Phosphor, B-Vitaminen sowie Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Diese Komponenten verbessern nicht nur den Stoffwechsel, sondern stärken auch das Immunsystem. Deshalb hilft Hühnersuppe übrigens so gut gegen eine Erkältung.

Das Wichtige ist, dass wir die Krankheit heute besser verstehen.

So geht’s Für die Soße die Kokosmilch mit der Currypaste aufkochen und vier bis fünf Minuten köcheln lassen, zwischendurch durchrühren. In der Zwischenzeit die Hähnchenfilets leicht salzen, in den Kokosflocken wälzen und auf sechs leicht geölte Holzspieße ziehen. Das Kokosöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Spieße darin bei mittlerer Hitze von beiden Seiten

Lars Neeb, Neurologe, Charité Berlin

Er wird daher zum Beispiel bei Krämpfen in den Muskel injiziert. Weitaus bekannter ist Botox aber als Anti-AgingMittel, das unter die Haut gespritzt wird, um Falten zu glätten. Tatsächlich brachte diese Anwendung Forscher erst auf die Idee, das Gift auch gegen Migräne einzusetzen: Einige Menschen hatten berichtet, dass sich im Zuge ihrer AntiFalten-Behandlung auch ihre Kopfschmerzattacken besserten.

Mittelkettige Fettsäuren (MCT) wie Laurinsäure machen Koskosnüsse als schnelle Energielieferanten für Körper und Gehirn wertvoll. Sie regen den Stoffwechsel an und steigern außerdem das herzschützende HDL-Cholesterin.

knusprig anbraten, anschließend noch vier Minuten weiterbraten. Währenddessen die gegarten Kartoffeln in kochendes Salzwasser geben und mit geschlossenem Deckel drei bis vier Minuten kochen, dann abgießen und mit einer Gabel zerdrücken. Die zerdrückten Kartoffeln auf den Tellern anrichten. Die Spieße darauflegen und mit der Soße servieren. Zutaten für 2 Personen 200 g Kokosmilch, 2 TL rote Thai-CurryPaste aus dem Glas, 300 g Hähnchen-Innenfilets, Meersalz, 40 g Kokosflocken, Kokosöl, 350 g gekochte Salzkartoffeln vom Vortag, 6 geölte Holzspieße Das Rezept stammt aus dem Buch „Die 50  gesündesten 10-Minuten-Rezepte“ der Ernährungswissenschaftlerin Dr. Anne Fleck, Becker Joest Volk Verlag, 28 Euro.

Auch Kinder und Jugendliche leiden schon unter Kopfschmerzen. Foto: Fotolia

Migräne kann schon Kinder und Jugendliche belasten. „Keinesfalls sollten Eltern ihren Kindern eigenständig Medikamente geben und Jugendliche ohne ärztliche Beratung zu Schmerzmitteln greifen lassen“, warnt Kinderarzt Prof. Hans-Jürgen Nentwich vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte. Denn es kann passieren, dass diese langfristig weniger wirken oder auf Dauer zusätzliche Kopfschmerzen auslösen. Bei einer Migräneattacke legen Kinder sich am besten in einen ruhigen, abgedunkelten Raum. Ein kühles, feuchtes Tuch auf der Stirn kann die Schmerzen lindern.

lassen sich Migräneanfälle offenbar durch Neurostimulation vorbeugen. Dabei werden mit elektrischen Impulsen Hirnnerven gereizt, sodass die Weiterleitung von Schmerzen verhindert wird. Für die Therapie gibt es verschiedene Geräte. Bei einem wird eine Elektrode auf die Stirn aufgeklebt, um die Endäste des Trigeminusnervs zu stimulieren. Bei einem anderen wird über eine Ohrelektrode der Vagusnerv aktiviert. „Das kann durchaus etwas bringen“, sagt Neeb. „Um die Verfahren aber wirklich beurteilen zu können, ist es noch zu früh.“ Manche von Kopfschmerz geplagte Patienten versuchen es auch mit Akkupunktur. Doch diese Methode ist sehr umstritten. Kritiker vermuten, dass die aufwendige Behandlung einen starken

Placebo-Effekt heraufbeschwört. Gleichzeitig geht man davon aus, dass gerade beim Thema Schmerz der Placeboeffekt besonders groß ist. Menschen mit Schmerzen sprechen demnach stark auf Placebo-Behandlungen an, die Akupunktur reizt diesen Effekt maximal aus. Doch weder Akkupunktur, Neurostimulation noch Medikamente allein können schwer betroffene Patienten heilen. Stattdessen brauchen sie Gaul zufolge einen „multimodalen Therapieansatz“, den Ärzte, Psychologen und Physiotherapeuten gemeinsam ausarbeiten. Wenn Entspannungsverfahren, Psychotherapie und Ausdauersport mit Medikamenten miteinander kombiniert werden, ziehen die Gewitterwolken im Kopf am besten ab.

Foto: Johnny Miller

Auch Kinder leiden

Botox ist kein Wundermittel Infrage kommt Botox für Patienten mit chronischer Migräne, bei denen andere Medikamente zur Vorbeugung nicht wirksam sind, erklärt Gaul. Der Neurologe Neeb hat jedenfalls gute Erfahrung mit der Botox-Therapie gemacht: „Etwa 60 Prozent der Patienten mit chronischer Migräne hilft die Behandlung, die Kopfschmerzhäufigkeit zu senken.“ Die Nebenwirkungen seien gering. „Bei einigen Patienten kann es nach der Injektion aber dazu kommen, dass das Augenlid mehrere Wochen lang hängt. Manche haben auch ein Schweregefühl im Nacken.“ Ein Wundermittel ist aber auch Botox nicht. Dieses lässt den Experten zufolge weiter auf sich warten. Manchen Patienten können Betablocker, mit denen eigentlich Bluthochdruck behandelt wird, bestimmte Antidepressiva oder das ursprünglich zur Behandlung von Epilepsie entwickelte Topiramat gut helfen. „Die Auswahl erfolgt nach dem Patientenprofil“, sagt Gaul. „Begleiterkrankungen wie Übergewicht, Schlafstörung, Depression und Asthma müssen beachtet werden.“ Die Reihe der vielversprechenden Ansätze lässt sich noch verlängern: So

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KLINIKEN DER REGION

Bad Lausick: Median bietet alles für Reha Die Medianklinik Bad Lausick, 1993 eröffnet, war der erste Klinikneubau in Sachsen nach der Wiedervereinigung. Das Unternehmen schloss damit unmittelbar an die Kurtradition in Bad Lausick an. Die Klinik am Rand des historischen Kurparks ist eine Rehabilitationseinrichtung mit den Behandlungsschwerpunkten Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Orthopädie. „Die interdisziplinäre Zusammenarbeit und das hohe medizinische Knowhow beider Abteilungen ermöglichen die Anwendung eines ganzheitlichen Therapiekonzeptes“, sagt Christine Ramtke, Kaufmännische Leiterin der Klinik seit der Eröffnung. „Unser erfahrenes

VON JOHANNA KUROCZIK

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om Yoga Loft im Leipziger Westwerk bis zur Volkshochschule (VHS) Oschatz – Yoga ist in Sachsen gefragter als je zuvor. Und damit sind die Sachsen nicht alleine: Drei Millionen Deutsche machen bereits regelmäßig Yoga, und jeder Fünfte kann sich vorstellen die fernöstliche Praxis auszuprobieren. In Leipzig selbst gibt es mittlerweile über sieben Yoga-Studios pro 100 000 Einwohner. „In den vergangenen beiden Jahren ist der Andrang auf unsere YogaKurse derart gewachsen, dass wir große Probleme haben, die Nachfrage zu bedienen“, sagt Thomas Liegau von der VHS Nordsachsen. „Besonders unsere Anfängerkurse sind sehr beliebt. Wir versuchen dafür vermehrt Lehrer zu gewinnen.“ Kein Wunder, sind doch die über 150 Plätze beispielsweise in Torgaus Yoga-Kursen fast immer ausgebucht. Auch in Leipzig beobachtet Yoga-Lehrerin Edda Petri vom Leipziger Yoga-Netzwerk ein stetig steigendes Interesse an der aus Indien stammenden Lehre, die den Weg zum Einklang von Körper und Geist weisen soll. Lifestyletrend, Fitnessprogramm oder spirituelle Selbstfindung – was treibt die Sachsen auf die Matte? „Sie suchen Ruhepole im Alltag“, meint Petri . „Man kann die körperliche und spirituelle Komponente im Yoga nicht trennen. Das macht den Reiz aus – innere Ruhe in der Bewegung finden.“ Petri glaubt, dass die starke Präsenz in den Medien sowie die zunehmende Unterstützung der Ärzte und Krankenkassen Yoga so beliebt machen. Obwohl man in den Medien an Yoga derzeit kaum vorbeikommt, geben nur zwei Prozent der Praktizierenden an, mit Yoga wegen seiner Popularität begonnen zu haben. Für die meisten „Yogis“ steht

Sachsen treibt es auf die Matte

Foto: Jens Paul Taubert

Ärzte- und Therapeutenteam entwickelt für jeden Patienten ein individuelles Behandlungskonzept.“ Die meisten Patienten kommen nach einem Krankenhausaufenthalt zu einer Anschluss-Heilbehandlung in die Klinik. Aber das Leistungsspektrum sei erheblich größer, so Ramtke. Die Therapieabteilung biete etwa die sogenannte ambulante Badekur an – eine Vorsorgeleistung, die bei der Krankenkasse beantragt werden könne. Doch das sei nur eine der Möglichkeiten von vielen, im Hause auf eigenen Wunsch etwas für sich selbst zu tun.

STECKBRIEF Betten: 193 | Mitarbeiter: rund 125 Internet: www.median-kliniken.de Telefon: 0343 45 61702 Besonderheiten & Spezialgebiete: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Orthopädie, spezielle Schulungskonzepte für Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz, Aufnahme von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, Zertifizierung als AHB-Klinik für herzkranke Diabetiker (DGPR, DHD), Ärztliche manuelle Therapie/Chirotherapie, Privatsprechstunde Orthopädie/Handchirurgie

kungen von Yoga nachweisen können. Infolgedessen ist die öffentlich wahrgenommene Seriosität gestiegen. Man konnte sagen: Yoga wirkt!“, weiß Christian Fuchs, ehemaliges Vorstandsmitglied des BDY, der zahlreiche Publikationen zum Thema Yoga veröffentlicht hat. „Yoga ist so reich an Übungen und Variationen wie es unterschiedliche Menschen und Lebenssituationen gibt“, meint die Leipziger Yoga-Lehrerin Carmen Brakopp. Doch wie soll man in Leipzigs kunterbunter Yoga-Szene zwischen Kunda-

Innere Ruhe gegen Kopfschmerzen – Yoga boomt von Oschatz bis Leipzig laut einer Studie des Bundesverbands deutscher Yoga-Lehrer (BDY) die Steigerung des geistigen Wohlbefindens und der körperlichen Leistungsfähigkeit im Vordergrund. Der herabschauende Hund und gesungene Mantras als Allheilmittel gegen Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Depressionen – geistige Erleuchtung inklusive? Schwer zu glauben. Doch 90 Prozent der Yoga-Praktizierenden geben in der BDY-Studie an, durch Yoga eine deutliche Veränderung bei sich wahrgenommen zu haben. Bei den Männern sind es sogar 100 Prozent. Sie fühlen sich entspannter, körperlich fitter und konzentrierter. Eine weitere wissenschaftlichen Studie der Medizinischen Fakultät der University of Virignia (USA) beweist außerdem den positiven Einfluss von Yoga auf den Blutzuckerspiegel und das HerzKreislauf-System sowie bei der Behandlung von Depressionen und Angststörungen. „Es gibt seit den 1970er-Jahren eine Flut an Studien, welche die positiven Wir-

lini-Yoga für Rollstuhlfahrer, klassischem Hatha und Business-Yoga das passende Angebot finden? „Die meisten schauen einfach, welche Anfängerkurse in ihrer Nähe angeboten werden. Erst später wählt man dann den Stil, der zu einem passt“, erklärt Petri. Auch der Fitnessstudio-Kurs könne ein guter Einstieg sein. Das Leipziger Yoga-Netzwerk ist ein lokaler Zusammenschluss zertifizierter Yogalehrer und bietet mit Website und Flyer Übersichtsinformationen zu Leipzigs vielfältiger Yoga-Welt. Interessierte können sich auch beim Yoga-Bundesverband oder bei ihrer Krankenkasse nach zertifizierten Lehrern und Kursen erkundigen.

Auch in Leipzig sind Yoga-Kurse immer mehr gefragt. Edda Petri (Mitte vorn) vom Leipziger Yoga-Netzwerk kann das bestätigen. Foto: André Kempner

Yoga-Arten ■ Hatha-Yoga ist ein Überbegriff für

köperbezogenes Yoga und die im Westen am häufigsten praktizierte Form. Das Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele wird durch körperliche Übungen (Asanas), Atemübungen (Pranayama) und Meditation angestrebt. Für wen? Für alle, auch für Einsteiger und Skeptiker. ■ Ashtanga-Yoga ist ein dynamischer

und kraftvoller Yoga-Stil, aus dem sich unter anderem das „Power Yoga“ ableitet.

Es beinhaltet streng festgelegte Übungsserien nach Sri K. Patthabhi Jois und zeichnet sich durch den Einklang von Atmung und Bewegung aus. Für wen? Für alle, die eine körperlich anspruchsvollere Praxis bevorzugen. ■ Vinyasa-Flow: Das fließende und

dynamische Vinyasa-Flow leitet sich vom Ashtanga-Yoga ab, hat aber im Gegensatz zu diesem keine festen Übungssequenzen. Der Lehrer wählt und kombi-

niert die Asanas frei. Für wen? Für alle, die spielerische Vielfalt und Kreativität an Yoga schätzen. ■ Kundalini: Im ganzheitlichen Yoga-Stil Kundalini steht Spiritualität im Vordergrund. Durch körperliche Übungen, Meditationen und Mantras soll die Lebensenergie geweckt werden. Kundalini hat sich aus dem Tantrismus entwickelt. Für wen? Für alle, die auf spirituelle Weise ihre Lebensenergie kanalisieren wollen.

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*Nur für nicht rezeptpflichtige Produkte einlösbar. Auf verschreibungspflichtige Arzneimittel sowie auf Zuzahlungen werden keine Rabatte gewährt! Pro Kunde kann jeweils ein Gutschein geltend gemacht werden. Nicht mit anderen Rabattaktionen kombinierbar. Keine Barauszahlung möglich. Gutschein gültig ab 25.03. bis 30.04.2017. **Alle Angaben zu Preisvorteil und Ersparnis beziehen sich auf AVP. Der AVP (Apothekenverkaufspreis) ist ein vom pharmazeutischen Hersteller angegebener einheitlicher Abgabepreis für solche nicht verschreibungspflichtigen Arzneimittel, die zum Zwecke der Abrechnung zwischen Apotheker und gesetzlichen Krankenkassen zu Lasten der gesetzlichen Krankenkasse an den Verbraucher (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren oder chronisch Kranken) abgegeben werden. Im Falle der Erstattung durch die gesetzliche Krankenkasse wird der AVP abzüglich von 5% an die Apotheke ausbezahlt. MwSt. enthalten, zzgl. Versandkosten. ***Alle Bestellungen, die Mo-Fr bis 16:00 eingehen und ausschließlich Produkte mit dem Hinweis „sofort lieferbar“ enthalten, verlassen in der Regel noch am selben Tag unser Haus.

LVZ Fit & Gesund 2017 | Alles Kopfsache  

Ab wann ist Kopfschmerz chronisch? Und wie kann man vorbeugen? Die neuesten Mittel und Therapien gegen Migräne und die 1356 anderen Arten vo...

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