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Wir alle s! sind Tourismue 8 it e S f Mehr au

"Revitalisierung der Klosterruine Arnoldstein – eine beispiellose Erfolgsgeschichte"

20 Jahre Klosterruine Seite 6

KK

Kärnten Journal, Ausgabe Mai 2013, Verlagspostamt 9020 Klagenfurt, Österreichische Post AG, Postentgelt bar bezahlt, RM 01A020430

mai 2013


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zum anfang

Mai 2013

Zitat des Monats

Inhalt

»Wandlung ist notwendig wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.«

KK

Vincent Willem van Gogh

Bild des Monats

REPORT

6 110 Jahre Kellerwand 35 Jahre Sonnleitner 10 Neues Leben in alten Gemäuern

WIRTSCHAFT

34

Tourismus-Chef wurde 60 Jahre

GESUND

54

Krankheit & Spiritualität

SPORT EM-Titel für Christa Buchacher Derbyfieber am Feiertag

76 78

WORDZ & BRUBEK – „ANGEL“ Nach etlichen Remixes für mehrere namhafte Projekte und Künstler (Disco Deejays, BUZGI, Dj Zkydriver, KESARA …) startet das Kärntner Produzentenduo Mario Wurzer und Michael Blatnik (alias WORDZ DEEJAY & MIKE BRUBEK) nun mit ihrer ersten gemeinsamen Single durch. Seit 22. April ist „Angel“ in den gängigsten Downloadportalen (zb. iTunes, Amazon, Musicload …) erhältlich und konnte sich bereits in der ersten Woche ohne extremen Promotion- und Werbeaufwand in den Verkaufscharts platzieren. Die perfekte Mischung von Italodancemit modernen, pumpenden Clubsounds und eingängigen Vocals lädt sofort zum Tanzen ein. Einflüsse von früheren Gi-

gi-D’Agostino- und Gabry-Ponte-Songs sind klar wiederzuerkennen, und wahrscheinlich gab es gerade deshalb, noch vor Release der Single, sehr viele positive Reaktionen darauf.

Verlosung

Wordz & Brubek verlosen mit dem Kärnten Journal Gailtal fünf CDs der neuen Single „Angel“. Die Verlosung findet auf der Fanpage „Kärnten Journal Gailtal“ statt.

KÄRNTEN Journal Gailtal, Gitsch- & Lesachtal: Büro Gailtal: Gösseringlände 4, 9620 Hermagor Regionale Leitung: Ruth Rauscher Tel: 0650 / 694 92 83 ruth.rauscher@kaerntenjournal.at

Kundenbetreuung: Ruth Rauscher, Tel: 0650 / 694 92 83 ruth.rauscher@kaerntenjournal.at

Redaktion: Marlies & Hans Jost, Georg Krutzler, Heike Gratzer, Klaus Trojer, Alexandra Praster, Ilse Jank, Dagmar & Ewald Neff, Sabine Salcher, Leopold Salcher

Maria Pichler & Ellen Rettenbacher Tel: 0676/841 77 16 60, office.gailtal@kaerntenjournal.at

Grafikkonzept: EVI GmbH, Karfreitstraße 24 9020 Klagenfurt, www.evi.cc

Impressum und Offenlegung gem. §§ 24 und 25 Mediengesetz: Medieninhaber und Herausgeber, Verlagsort: BJ-Bezirksjournale GmbH, FN 354663p, Karfreitstraße 24, 9020 Klagenfurt, Tel. 0463/512000, Geschäftsführer: Werner Bilgram, werner.bilgram@medienhaus.cc Masseverwalter: Dr. Kurt Hirn, Dr. Arthur Lemisch Platz 2, 9020 Klagenfurt Unternehmensgegenstand: Herausgabe und Vertrieb der monatlich erscheinenden Gratiszeitung „Kärnten Journal“ Redaktion: Karfreitstraße 24, 9020 Klagenfurt, Tel. 0463/512000, Druck (Hersteller) und Herstellungsort: a-print Bogen- und Rollenoffsetdruck GmbH 9020 Klagenfurt

Alleingesellschafter der BJ-Bezirksjournale GmbH. ist die BB & Partner Vermögens- und Liegenschaftsges.m.b.H., FN 224284f, deren Gesellschafter zu 75 % die DW Invest & Consulting GmbH, FN 346492y und zu 25 % Hansjörg Berger sind. Alleingesellschafter der DW Invest & Consulting GmbH ist Daniel Wassermann. Die Beteiligungsverhältnisse entsprechen den Eigentums- und Stimmrechtsverhältnissen. Die BB & Partner Vermögens- und Liegenschaftsges.m.b.H. ist Alleingesellschafterin der Kärntner Tageszeitung Gesellschaft m.b.H. mit Sitz in Klagenfurt, FN 106435y, Unternehmensgegenstand: Herausgabe und Vertrieb der unabhängigen und parteifreien Tageszeitung „KTZ - Kärntner Tageszeitung“. Die DW Invest & Consulting GmbH ist zu 50 % Gesellschafterin der EVI GmbH mit Sitz in Klagenfurt, FN 310584t,

Unternehmensgegenstand: Werbeagentur und Herausgabe und Vertrieb des monatlich erscheinenden Societymagazins „Blitzlicht Revue“ und zu 50 % Gesellschafterin der Dialog Medienverlags GmbH mit Sitz in 9851 Lieserbrücke, FN 368510b, Unternehmensgegenstand: Herausgabe von Zeitschriften, insbesondere in türkischer Sprache sowie Vertrieb von Zeitschriften im europäischen Raum. Erklärung über die grundlegende Richtung der Kärnten Journale (Blattlinie): Die Kärnten Journale berichten unabhängig und parteifrei aus und über die Kärntner Regionen. Der Fokus liegt auf lokaler Berichterstattung aus allen Bereichen des jeweiligen Erscheinungsgebietes. Die Kärnten Journale sehen sich als mediales Sprachrohr der Kärntnerinnen und Kärntner. Sämtliche Rechte, auch solche nach § 44 UrhG, vorbehalten.

Die nächste Ausgabe erscheint am 3. Juni 2013. www.hermagor.cc »KÄRNTEN JOURNAL«

Der Tag der Mütter „Ein Mutterherz ist das stärkste Band auf Erden“. Jeweils am zweiten Sonntag im Mai, heuer am 12. des Monats, feiern wir den Ehrentag aller Mütter meist mit besonderen Ideen. Wer unter anderem, wenn nicht die Frau die uns geboren hat, verdient den gebührenden Respekt und die liebevolle Zuneigung (nicht nur) an diesem Tag? Mutter zu sein bedeutet viel mehr als „nur“ stets und immerfort um das Wohlergehen der Familie bemüht zu sein. Oftmals dürfen Mütter ihre „Fähigkeiten“ als Psychologen, Rechtsanwälte, Handwerker, Ärzte, Verwaltungskräfte oder Lehrer in 24-Stunden-Diensten in einem unkündbaren „Verhältnis verrichten“. Daher ist es auch für den besonderen Tag ratsam, die schönsten Stunden den Müttern zu widmen. Über ein zartes Flüstern der Kleinsten am Sonntagmorgen: „Komm, das Frühstück ist gerichtet und die Wiesenblumen stehen am Tisch“ mit dem Nachsatz: „Mutti ist die Beste!“, freut sich jedes Mutterherz, denn was könnte man Schöneres schenken, als wertvolle und sinnliche Momente. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen schönen Muttertag! Ruth Rauscher und Ellen Rettenbacher Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Wurzer Dirndl wo die Tracht zu Hause ist Aus Liebe zur Tracht hat sich Familie Wurzer seit über fünf Jahrzehnten der Dirndlerzeugung verschrieben und orientiert sich am Zeitgeist, verbunden mit traditioneller Handwerkskunst. Der Wunsch nach Lebendigkeit, Romantik und Naturverbundenheit wird bei Wurzer Dirndl individuell erfüllt.

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Report

Mai 2013

KK

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Hans und Gerhild Steinwender begrüssen den kulinarischen Frühling.

Frühling im Biedermeier Schlössl Lerchenhof „Sonne im Herzen und Frühling am Teller“ – mit dieser Botschaft laden die Wirtsleute Hans und Gerhild Steinwender zu einer kulinarischen Genussreise ein, die Gourmetherzen höher schlagen lässt. Von Marlies Jost

Wir „zerspargeln“ uns gerne für unsere Gäste

KK

Gesünder & g`schmackiger kann der Frühling nicht sein: Spargel ist wieder in aller Munde! Die diesjährige Spargelsaison wurde mit den Kärntner Spargelwirten erstmals im Biedermeier Schlössl genussvoll eröffnet und der

Låx`n, Schweinefilet oder mit Speck und Schinken aus der hauseigenen Räucherkammer zergehen auf der Zunge. Der Spargelwein Pinot & Co 2012 vom Weingut Frank und Lavanttaler Spargel ergeben eine sinnliche Liaison.

Lavanttaler Spargel erlebte dabei seinen ersten kulinarischen Höhenflug. Bis Mitte Juni zaubert das Lerchenhof-Küchenteam raffinierte Kreationen rund um die edle Stange. Mit viel Fingerspitzengefühl werden Klassiker neu interpretiert und verfeinert. Spargel mit Kärnter

Einer der schönsten Gailtaler Gastgärten im Lerchenhof.

»KÄRNTEN JOURNAL«

Das grüne Juwel des Traditionshauses und ein absoluter Gailtaler Geheimtipp ist der idyllische Gastgarten mit schattenspendenen uralten Bäumen, welche zusätzliches Wohlfühlambiente schaffen. Unter freiem Himmel lassen sich die regionalen und saisonalen Köstlichkeiten der exzellenten Küche gleich doppelt geniessen.

Klassik trifft Gailtaler Speck

Anlässlich der Speck-Genuss-Woche laden die Steinwender`s am Mi., 29. Mai um 18.30 zu einem besonderen Gourmeterlebnis ein. Gailtaler Speck g.g.A. wird in einem 4-gängigen Degustationsmenü geschmackvoll veredelt und verspricht mit erlesener Weinbegleitung einzigartige Gaumenfreuden. Musikalische Klangerlebnisse von Pianistin Dagmar Schoba lassen den Abend zu einem Erlebnis für Seele und Gaumen werden. Damit wir Sie verwöhnen dürfen, ersuchen wir um Tischreservierung unter 04282/2100 oder info@lerchenhof.at Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Winkler 9620 Hermagor Tel.: 04282 4 222 8

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06.05.2013 g a t n o M n ültig vo Angebote g 11.05.2013 g a t s m a S is b

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Report

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Kulturelles Herzstück der Marktgemeinde Arnoldstein – die Klosterruine

Der unermüdliche Vereinsvorstand

Neues Leben in alten Gemäuern Seit 1992 wird am Projekt Revitalisierung und Ausbau der Klosterruine Arnoldstein zu einem Kulturund Veranstaltungszentrum gearbeitet. Auf Initiative des damaligen Kulturreferenten Erich Kessler und dem Revitalisierungsobmann Bernhard Wolfsgruber wurde die Idee der Begehbarmachung und teilweisen Sanierung der Klosterruine geboren und umgesetzt. Der Grund: Wertvolles Arnoldsteiner und Kärntner Kulturgut der Nachwelt zu erhalten. Dazu wurde der Verein zur Revitalisierung der Klosterruine Arnoldstein (Obleute Bernhard Wolfsgruber und Johann Egger) gegründet.

Gewaltiges bewegt

Seit Beginn der Revitalisierungsarbeiten wur-

»KÄRNTEN JOURNAL«

den an die 15.000 m3 Schutt aus den baufälligen Gebäuderesten entfernt, desolate Mauerteile abgetragen und wieder nachgemauert, die

noch teilweise vorhandenen Gewölbe saniert und nachgestaltet sowie Strom, Wasser und Kanal angeschlossen. Nach Fertigstellung der Anla-

»Die Klosterruine nicht nur vorbildlich zu revitalisieren, sondern als Veranstaltungsort für die Zukunft zu etablieren« Bernhard Wolfsgruber Obm. Revitalisierungsverein

ge im Bereich der Klostervorburg sowie des Kirchenschiffes werden 15 verschiedene Räumlichkeiten mit einer Fläche von ca. 900 m2 für eine Nachnutzung zur Verfügung stehen. Damit ist die Abhaltung von Konzerten, Seminaren, Lesungen, Theatervorstellungen, Vernissagen und Ausstellungen möglich. Die Adaptierung von Räumlichkeiten zum Zwecke einer gastronomischen Nutzung ist vorgesehen.

Finanzen

Bis 2012 wurden insgesamt 892.000 € (Gemeinde-, Landes-, Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Report

Mai 2013

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Alt und heimelig – der neue Seminarraum

Das Benediktinerkloster vor dem Brand 1883 Bundes- und EU-Mittel) in das Projekt investiert. Die Arbeitsleistung des R ev it a l i sie r u ng s ve r e ines, bezahlter Mitarbeiter, freiwilliger Helfer und Studenten beträgt mit Abschluss des abgelaufenen Jahres 2012 unglaubliche 50.362 Stunden. Das entspricht einer Firmenleistung von 1.813.000 €.

Veranstaltungen

Alljährlich gibt es auf der Klosterruine an die 40 Veranstaltungen. Neben Lesungen, Konzerten, Chorabenden, Theater– und Musicalaufführungen wie sonstigen Veranstaltungen für Jugendliche werden die vorhandenen Räumlichkeiten auch von Firmen und Privatpersonen für verschiedenste Feiern gerne genützt. Brautpaare schätzen die einmalige Kulisse der Klosterruine für stanGail-/Gitsch-/Lesachtal

desamtliche Trauungen. Der weitere Ausbau des Klosters wurde seitens der Marktgemeinde Arnoldstein auch in der „Lokale Agenda 21„ festgelegt.

Raumangebot

Mit dem Ausbau des Kirchenschiffes, Verglasen der Lichtöffnungen und Verlegung des Kirchenbodens verfügt die Klosteranlage seit dem

»Stolz auf das bisher Erreichte und hoffnungsvoll für das Zukünftige« Erich Kessler Bürgermeister

Jahre 2007 über einen optisch und akustisch hervorragenden Aufführungsraum mit dem Fassungsvermögen für rund 160 Personen. In den Jahren 2010 und 2011 wurde der Ausbau der Klostervorburg in zwei Etagen – für den musealen und gastronomischen Bereich (Speisesaal für 60 Personen) in Angriff genommen. Die Finanzierung dieser baulichen Maß-

nahmen (Gesamtkosten 50.000 €) wurde durch die Teilnahme am grenzüberschreitenden Projekt „Culth: Ex Car-Gor“ ermöglicht. Die Errichtung einer Parkanlage nördlich der ehemaligen Klosterkirche soll die Anlage auch optisch aufwerten.

Wissenschaft

Mag. Ronald Woldron wurde mit der Erstellung eines Baualterplanes der Klosterruine Arnoldstein beauftragt. Diese sicher interessanten Ergebnisse aus den Gebieten Baualterforschung und Kunstgeschichte werden am 14. Juni 2013 in der Publikation „Denkmalforschung in Kärnten“, Band I, Arnoldstein, der Allgemeinheit vorgestellt werden.

Informationen:

www.burgruine.at www.villas-kaernten.at

»KÄRNTEN JOURNAL«


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WIR ALLE SIND TOURISMUS

Mai 2013

Der Sommer wird bunt: mit der Bambini +Card ist am Berg und See für viel Abwechslung gesorgt.

Sommer-Saisonkarten für Berg und See

Bambini +Card

Bergerlebnis inkl. Ganztagsbetreuung, Preis: 90,- Euro, Gültig für Kinder von 5 – 10 Jahren in der Zeit von 15. Juni bis 22. September, Preise Saisonkarte (nur Lift), Erwachsene: 90,- Euro, Kinder (bis 14 Jahre): 50,- Euro

Bewegung, Abenteuer, Spiele, neue Freunde und Betreuer, die das notwendige pädagogische Feingefühl mitbringen: mit der Bambini +Card sind einheimische Kinder dank der ARGE Qualitätsbetriebe und Seilbahnpartner Nassfeld auch heuer wieder bestens versorgt.

»KÄRNTEN JOURNAL«

gratis Benützung des Millennium-Express und der Gartnerkofel-Sesselbahn, der Linienbusse (zwischen Pressegger See , St. Stefan, Kötschach-Mauthen, Weißbriach und Tröpolach) sowie zur Teilnahme am Kinderprogramm inkl. Kinderbetreuung. Gültig ist die Bambini +Card von 15. Juni bis 22. September. Sie kostet 90,- Euro und ist

im Tourismusbüro Hermagor (Tel: 04282/2043) erhältlich. Was die Kinder im Sommer mit der Bambini +Card erleben, ist nicht nur spannend, sondern auch pädagogisch wertvoll. Sie dürfen viel Zeit mit freiem Spiel verbringen, sich in der Natur eigene Spiele ausdenken, ein

Lagerfeuer machen, sich austoben … all das schafft Freiraum, aber auch viele neue Eindrücke und Erfolgserlebnisse.

Gratis Aktion für Kindergärten & Volksschulen

Alle Kindergartengruppen und Volksschulen im Bezirk sind heuer ebenfalls von den Seilbahnpartnern Nassfeld eingeladen, sich

Gail-/Gitsch-/Lesachtal

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Egal ob am Berg oder am See – gerade im Sommer ist unsere Region ein Spielplatz, der jeden Tag neue Abenteuer bereithält. Um Kindern die Vielfalt ihrer Heimat näher zu bringen und berufstätigen Eltern die Sommer-Betreuung ihrer Kleinen zu erleichtern, gibt es auch heuer die Bambini +Card. Diese Saisonkarte berechtigt zur


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Mai 2013

bei einem Tag der offenen Tür einen Eindruck von den Angeboten der Bambini +Card zu machen. Zwischen 17. und 28. Juni kann jede Volkschule bzw. jeder Kindergarten ein Datum auswählen, um einen gratis Erlebnistag am Nassfeld zu verbringen. Inkludiert sind die Benützung der Linienbusse in der Region, der Millennium Express, die Gartnerkofel Sesselbahn, die Teilnahme am Kinderprogramm sowie ein Besuch im Streichelzoo auf der Tressdorfer Alm.

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BetriebsinhaberInnen und MitarbeiterInnen eingeladen

Unter dem Motto „So erleben Ihre Gäste einen Tag mit der +Card“ sind am 19. Juni auch Betriebsinhaber und ihre Mitarbeiter eingeladen, sich im Rahmen eines geführten Erlebnistages die Eindrücke zu holen, mit denen sie später ihren Gäste Gusto auf die diversen Angebote machen können. Auf dem Programm stehen u.a. eine Präsentation der Angebotsinhalte der +Card und NTC-Outdoorprogramme sowie eine Fahrt mit dem Millennium Express. Aus-

Gail-/Gitsch-/Lesachtal

klingen wird der Tag beim Schnuppergolfen und gemütlichen get together in der Golfanlage Gailtalgolf.

Saisonkarte für Berg & See

Die Bergbahnen sowie die Bäderbetreiber bieten heuer erstmals eine eigene Kombi-Saisonkarte für die Lifte am Nassfeld sowie Strandbäder am Pressegger See  an.  Damit wird den Einwohnern die Möglichkeit eines umfassenden Berg- und Seeerlebnisses zur Freizeitgestaltung ermöglicht. Die Berg – See-Karte  ist ab 18. 05. im  Tourismusbüro Hermagor (Tourismusinfo Nassfeld - Pressegger See)  zum Preis von € 120,00 für Erwachsene und € 60,00 für Kinder erhältlich.

Erlebnistag für Kindergärten und Volksschulen

17. Juni – 28. Juni Montag – Freitag (Termin frei wählbar) inklusive: Millennium-Express, Gartnerkofel 4er Sesselbahn, Teilnahme am Kinderprogramm, Bustransfer (lt. Fahrplan) in der Region, Streichelzoo auf der Tressdorfer Alm, Buchbar im Tourismusbüro Hermagor: Tel: 04282/2043

Relevante Märkte legten deutlich zu Rundum zufrieden zeigen sich die Touristiker mit der Bilanz der diesjährigen Wintersaison. Ein Plus von 8,8 Prozent bei den Ankünften und ein Zuwachs von 9,1 Prozent bei den Übernachtungen: die bisher vorliegenden Zahlen (bis Ende März) der heurigen Wintersaison sind erfreulich. Auch wenn der April das Ergebnis noch leicht nach unten redigieren könnte, rechnen die Verantwortlichen mit dem bisher viertbesten Winter-Ergebnis. In Anbetracht der mehr als bescheidenen Wetterverhältnisse im März und dem Wegfall vieler kurzfristiger Buchungen, stimmt die Bilanz optimistisch. Auch die Nationen-Auswertung zeigt, dass die

Region in den für sie relevanten Märkten auf einem guten Weg ist. Gerade die verstärkten Bemühungen im Osten, darunter die Eröffnung eigener Nassfeld-Büros in Budapest und Prag, machten sich bezahlt. Bei den Gästen aus Tschechien gab es ein Plus von 16 % und auch die Ungarn und Polen legten um 9 bzw. 7 % zu. Ebenso erfreulich der starke Zuwachs von 11 % bei den deutschen Gästen sowie ein Plus von 3,7 % bei den Österreichern. Einziger Ausreißer ist heuer Kroatien, wo man einen Rückgang von rund 10 % hinnehmen musste.

»KÄRNTEN JOURNAL«


10 Report

Mai 2013

Alle Wege führen zum Genuss Sissy & Stefanie Sonnleitner Landhaus, Restaurant, Genusswerkstatt Mauthen 24, 9640 Kötschach-Mauthen Telefon: 04715/269 info@sissy-sonnleitner.at www.sissy-sonnleitner.at

Sissy & Stefanie Sonnleitner – Botschafterinnen des feinen Genusses

110 Jahre Kellerwand – 35 Jahre Sonnleitner:

Das wird ein Fest!

„Erzählen, Geniessen, Eintauchen“ – eine Zeitreise für alle Sinne

Anspruchsvolle Gastlichkeit – das hat im Gasthof Kellerwand seit 110 Jahren Tradition. In der fünften Frauen-Generation leitet seit 35 Jahren Sissy Sonnleitner mit Leidenschaft und Liebe die Geschicke der 4-Sterne-Gourmet-Oase in Kötschach-Mauthen. Ein Grund zum Feiern – fünf Feste sollen im Jubiläumsjahr von der Vergangenheit erzählen und zum grenzenlosen Geniessen einladen. von Marlies Jost Sissy Sonnleitner übernahm mit ihrem Mann Kurt im Jahr 1978 von ihren Eltern den Gasthof „Kellerwand“, stellte das Traditionshaus auf neue kulinarische Beine und zählt nunmehr zu den bes-

ten Köchinnen Europas. Zahlreiche Auszeichnungen wie der „MichelinStern“, „Koch des Jahres“ und die Krönung mit zwei „Gault-Millau-Hauben“ zeugen vom Engagement für Qualität und unver-

fälschtem Geschmack der Spitzenköchin.

Guten Gewissens geniessen

„Dass die Kunst des Kochens zu meiner Leidenschaft geworden ist, liegt an meiner Neugier und

Begeisterung an allem Schönen, besonders an der Natur“ erzählt Sissy Sonnleitner und ergänzt: „Ich habe das Glück, dass ich mit meiner Tochter Stefanie das Feuer dieser Begeisterung gemeinsam

Mit freundlicher Unterstützung durch:

»KÄRNTEN JOURNAL«

Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Report 11

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am Lodern erhalten kann und habe mit ihr eine Neudefinition des kulinarischen Genusses gefunden. Mit der Genusswerkstatt steht nicht mehr nur der passive, sondern auch der aktikve Genuss im Mittelpunkt. Die neue Sonnleitner-Küche ist eine gelungene Symbiose aus karnischer Tradition und mediterranem Temperament – ein kulinarischer Spaziergang zwischen Alpen und Adria. Mit leichter Hand spielen Sissy und Stefanie virtuos mit Aromen und Geschmacksnuancen, ihre Küche ist geprägt von Kreativität, Innovation und Feingefühl. „Wir orientieren uns an regionalen und saisonalen Kreisläufen, setzen wichtige Impulse für eine nachhaltige Wertschöpfung in unserer ländlichen Region und übernehmen Verwantwortung gegenüber Mensch, Tier und Natur“ erzählen die Sonnleitner`s, die mit ihren Geschmackskompo-

sitionen auch die Gäste zum ökologlischen Denken sensibilisieren wollen.

Feiern Sie mit uns!

„Rückbesinnung auf das kulinarische Erbe ist uns ein Anliegen“ sind sich Sissy und Stefanie einig. „Kochen heisst, Geschichten erzählen“ - diese Philosophie ist auch das Motto für den diesjährigen Festreigen im Hause Sonnleitner. Jede Epoche hat ihre eigene Küche, die vom Alltag, vom Leben, von Festen und Veränderungen erzählt. Fünf Generationen haben dem Traditionshaus ihren Stempel aufgedrückt – haben ihre eingenen Geschichten und Rezepte hinterlassen. Die Legenden des Hauses erzählt eindrucksvoll eine Landkarte, mit der sich Haus- und Restaurationsgäste in fünf Stationen auf eine historische Zeitreise begeben und die Passionen hautnah erleben können.

Im heimeligen Landhausambiente guten Gewissens geniessen

Überraschung zum Muttertag

11. Mai abends (Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr) in besonderem Ambiente und bei Kerzenschein - entspannt, entschleunigt, stilvoll. Einfach ein besonderer Abend für besondere Menschen! oder am 12. Mai (Muttertag) mittags. Unser „Menü anno 1903“ • Kleine Kostproben von Indigoblau bis Safrangelb • Habsburger Suppe mit Erdäpfelnockerln • Slavonischer Strudel mit Krebssoß • Gedämpftes Kälbernes „Schildkröten-Art“ mit falschen Schildkröteneiern, Paradiesapfelreis & überkrustetem Spargel • Stephanie-Cremetörtchen Menü inkl. Jubiläumsaperitif € 59,00 Sie können telefonisch oder per e-mail reservieren.

Mit freundlicher Unterstützung durch: Fleischerei Kastner 9640 Kötschach-Mauthen Mauthen 286 Tel.: 04715/323 Mobil: 0664/1315523 info@fleischerei-kastner.at www.fleischerei-kastner.at Gail-/Gitsch-/Lesachtal

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Der heurige Muttertag ist gleichzeitig eines unserer Jubiläumsfeste - „von der Färberei zum Gasthaus“. Dazu haben wir ein „Menü anno1903“kreiert.DieseskönnenSieanzweiTerminengenießen:

Mit leichter Hand zu aussergwöhnlichen Geschmackskompositionen

Programm 110 Jahre Kellerwand – 35 Jahre Sonnleitner Kochen heisst Geschichten erzählen 11. Mai

„Von der Färberei zum Gasthaus“ – G`schichten und ein Menü anno 1903 bei Kerzenschein 12. Mai Menü anno 1903 - mittags 01. Juni Ein Abend mit k&k-Küche und Unterhaltungsmusik aus 110 Jahren 27. Juli Ein Abend mit Wiener Küche nach Franz Ruhm und Platzkonzert 24. August Genussfestspiele mit Herwig Ertl € 120,00 21. September „Um einen Tisch“ – an der grossen Festtafel gemeinsam feiern 26. Oktober „Ein Fest für Martha“ - Martha`s Menü-Edition 2013 – wir feiern unsere Schutzpatronin Alle Feste – ausser Genussfestspiele - € 59,00 inkl. Aperitif Beginn jeweils 19.00 Uhr, Muttertag mittags, Genussfestspiele 16.00 Uhr Sie können telefonisch oder per e-mail reservieren.

»KÄRNTEN JOURNAL«


12 muttertag

Mai 2013

… Mutter sein dagegen sehr! Oder:

„Papa, bringst du mich „Papa, bringst du mich heute zur Schule?“ „Geht leider nicht, mein Schatz, Mama bringt dich hin, wie immer – vielleicht ein anderes Mal! Okay?“ Na ja, so ganz okay ist das für mein Töchterchen nicht, aber bezeichnend für die Situation der Mutter in unserer Gesellschaft. Betrachtungen von Georg K. Maurer

Haushalt, Familie und Beruf

V

ater werden ist spr ichwör tlich nicht schwer, Mutter sein dagegen sehr! Was wurde nicht schon alles propagiert von Politikern: bessere Rahmenbedingungen, damit beide El-

»KÄRNTEN JOURNAL«

ternteile gleichermaßen für das Wohl der Kinder zuständig sein können, Väter- und Mütterkarenz ohne Karriereknick, Kinderbetreuung für alle leistbar und vieles anderes mehr.

Was ist geblieben: Die Mütter sind mehr denn je aufgerufen, für den Nachwuchs zu sorgen, ihn zu hegen und zu pflegen; Haushalt, Familie und Beruf zu bewältigen, weil oft nur so die Existenz gesichert werden kann. Warum ich mich als Vater diesem Thema widme? Natürlich gibt es in meinem Redaktionsteam Frauen, die die Rolle der Mutter in unserer Gesellschaft schon aus eigener

Erfahrung sicher authentischer abbilden könnten. Aber vielleicht ist es hilfreich, wenn auch einmal ein Vater seine Sicht der Dinge transportiert – und das Bild ist wahrscheinlich nicht so different.

Vorwiegend Mütter

Wer kümmert sich denn um die lieben Kleinen, wenn Lehrer den Schulstoff nicht vermitteln können? Wer bringt die Mädchen und Buben zur Flötenstunde, zum Sport Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Muttertag 13

Mai 2013

zur Schule?“ und soll auch noch zur Unterhaltung da sein? Wer bäckt mit ihnen die ersten Kekse, erzählt ihnen Geschichten oder pflegt sie, wenn sie krank sind? Wer bereitet sie also darauf vor, ein wertvolles Mitglied unserer Gesellschaft zu werden? Bis auf wenige Ausnahmen vorwiegend die Mütter. Den bevorstehenden Muttertag muss man nicht mögen – noch dazu, wo er bekanntlich in erster Linie kommerziellen Interessen dient. Für mich jedoch ist er diesmal Anstoß, die Rolle der Mutter in unserer Gesellschaft zu hinterfragen. Und so ist es doch erstaunlich, wie

fahrlässig mit den Leistungen dieser Frauen oft umgegangen wird. Nicht nur, dass sie hohe Verantwortung tragen, ihre Leistungen kaum honoriert, oft auch nicht gewürdigt werden, stehen sie immer unter Beobachtung, ob sie ihre Aufgaben auch wirklich gut erfüllen. Auch bei Ihresgleichen! Wenn’s in der Schule nicht klappt, das Kind hustet oder irgendwelche Auffälligkeiten hat: „Die Mutter ist schuld!“

Immer zu viel oder zu wenig

Und sollten in späteren Jahren Probleme auftreten, wird sofort hinterfragt: „Wie war denn

die Mutter-Kind-Beziehung?“ Da spielt es dann keine Rolle, was die Mutter geleistet hat – mit Sicherheit war sie zu streng, zu lasch oder zu liebevoll, hat zu viel oder zu wenig getan. In den Politikerreden werden zum Muttertag die Mütter gerne als Stützen unserer Gesellschaft in den Mittelpunkt gestellt. Vielleicht kann es einmal über Lippenbekenntnisse hinausgehen, und politisch Verantwortliche stellen ein brauchbares Modell vor, das Müttern (und Vätern!) in unserer Gesellschaft nicht nur

mehr Rückhalt und Unterstützung bietet, sondern vor allem eines: Anerkennung. Anerkennung von Leistungen, die gar nicht hoch genug einzuschätzen sind.

Keinen Orden am Band

Da geht’s dann nicht um ein sichtbares Ehrenzeichen aus Gold am Band, sondern um Veränderungen in den Köpfen und Rahmenbedingungen, die der Frau als Mutter und insgesamt der Familie, dem kleinsten, aber wichtigsten Teil unsere Gesellschaft, den notwendigen Stellenwert einräumen.

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»KÄRNTEN JOURNAL«


14 muttertag

Mai 2013

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Am 12. Mai ist es endlich wieder so weit: An diesem Tag möchte man seiner Mutter eine besondere Freude bereiten und überlegt, was man ihr Gutes tun kann. Wie wäre es also dieses Jahr mit einem Aufenthalt in einem Wellnesshotel oder einem erholsamen Kurzurlaub? Aber auch ein entspanntes und genussvolles Dinner in einem Restaurant der heimischen Gastronomie lässt die Herzen aller Mütter höher schlagen und bereitet mit Sicherheit große Freude.

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16 hochzeit

KK (3) Klaus Gaggl

Foto: Andrea Knura

Mai 2013

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Gemeinsam wollen Mehlida und Manuel am Land durchs Leben gehen, auch wenn ihre Ehe im Wasser „begann“

„Einfach glücklich!“ „Brautkleidscrashing“ im See und romantische Erinnerungsfotos im Schilf – diesen Tag werden Mehlida und Manuel mit ihren beiden Kindern Ajdin und Benjamin wohl nie mehr vergessen. Von Ellen Rettenbacher Das letzte schöne Herbstwochenende haben sich die beiden frisch-verliebten Hermagorer zu ihrem gemacht. Am 8. September 2012 trauten sie sich im Kreise ihrer Liebsten am Steg im Strandbad Pressegger See. Zeremoniell hielt Standesbeamtin Anita Mösslacher die Trauung, unterstützt von den zwei Trauzeugen. Der Paradegastronom Alois

Sattlegger, der schon seit Jahren für spezielle Kulinarik und das passende Ambiente bekannt ist, bot in gemütlichem Flair die Festkulinarik für die Nachmittagsstunden am See an. Die Hochzeitsgesellschaft hat sich am späteren Abend im Hotel Stotterhof in Untervellach zusammengefunden und den Tag ganz traditionell ausklingen lassen.

Erinnerungsfotos einmal anders – Mehlida und Manuel schrauben auch in Zukunft gemeinsam Gail-/Gitsch-/Lesachtal Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Mai 2013

hochzeit 17

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18 Report

Mai 2013

KK (4)

KK/Ellen Rettelnacher (2)

Haben gemeinsame Geburtszahlen: 3.2.1988, 2.071g und 2.079g, 49cm und 48 cm

Damals ähnlicher als heute verstehen sie oft den „Rummel“ um Twins nicht: die zweieigigen Seisenbacher Zwillinge

Das doppelte Lottchen:

Zwillinge: gleich oder doch nicht? Im Bauch der Mutter verbringen sie die ersten Lebensmonate gemeinsam bis zur Geburt: Zwillinge oder auch „Twins“ genannt. Das KJ Gailtal hat in Erfahrung gebracht, ob die optische Verbundenheit und die gemeinsame Entstehung tatsächlich dazu führen, dass sich Zwillinge ähnlicher sind, als „Einlinge“. Von Ellen Rettenbacher Merkmal der in Wertschach aufgewachsenen zweieiigen Zwillinge Melanie und Manuela Baier, sind zweifelsohne ihre huskyblauen Kulleraugen. Geboren wurden die Girlies am 3.2.1988 - mit einem Zeitabstand von 30 Minuten, hatte Melanie „die Nase vorne“. „Unsere Mädchen können streiten wie die Raben, aber wenn sie einmal kurz von einander getrennt sind, so fehlen sie einander sehr. Sie sind eigensinnig und impulsiv. Vor allem ihre Anpassungsfähigkeit macht es Ihnen im Umgang mit den Mitmenschen sehr einfach“, erzählen die stolzen Eltern Liane und Harald. „Bis zum Ende der Hauptschule konnte man uns

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schwer unterscheiden, was uns das gegenseitige Lernen und Helfen erleichtert hat. Danach konnten wir uns durch die Kleidungsstile optisch trennen und letztendlich führten auch unsere Schulbildungswege dazu, als eigenständige Teenis durchs Leben zu gehen“, erzählte die sprachbegeisterte Manuela. Wenn es auch nicht leicht ist, Zwillinge ohne den Rückhalt der Familie groß zu ziehen, ist es eine große Herausforderung gewesen, gerade diese beiden Mädels, die sich dann doch als anstrengend und fordernd gaben, mit aller Hingabe zu erziehen. Melanie Baier gilt als lustig, fröhlich und lebhafte Einzelhandeskauffrau,

hingegen Manuela Baier fungiert als gutmütige, ehrgeizige und hilfsbereite Maturantin. Auch wenn sie heute optisch leichter „trennbar“ sind als zu Schulzeiten, verbinden sie viele verschiedenen Gedanken in unterschiedlichsten Situationen und das macht sie für immer unzertrennbar.

Die Musiker

Intensive Geschwisterliebe und die Leidenschaft zur Musik, sind die primären Eigenschaften der in Wien lebenden Twins Christian und Alexander Seisenbacher. „Wir sind sehr zäh und hartnäckig und begeistern uns immer wieder aufs Neue für interessante Dinge“,

so der Gastronom Alex. „Früher konnte man uns optisch schwerer unterscheiden, lediglich zwei Narben oder ein Muttermal konnten unser wahres ICH verraten, schmunzelt Christian, Student der Archälogie. „In der Schule haben wir unseren Verwechslungsfaktor als Vorteil gesehen und es auch rege ausgenützt. Bei den Mädels später funktionierte es nicht mehr so, da wir unseren eigenen Stil entwickelt haben und uns jetzt nicht mehr ganz so ähnlich sehen. Noch heute sind wir ziemlich bescheiden und geben Materiellem wenig Wichtigkeit, das hält uns auch als Zwillinge nach Jahren eng zusammen. Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Report 19

Mai 2013

Ab 9. Mai wieder geöffnet!

...und Alle FEIERN MIT!

Strandbad Passriach

(Sonnenterrasse mit Seeblick)

Auch heute noch unverkennbar: Friederike „Rike“ (links) und Sieglinde „Linde“ (rechts), geborene Makert

Die Bescheidenen

9 . 2 . 1 9 4 2 -V i l l a c h : „ D a kommt ja noch eines...!“ Aufzeichnungen über ihre Größen, das Gewicht oder die Uhrzeit besitzen die Zwillinge heute nicht mehr, jedoch wissen sie aus Erzählungen ganz genau, wie man damals darüber erstaunt war, dass 10 Minuten nach der Geburt von „Linde“ auch noch ein zweites Mäderl auf die Welt gekommen war. „Unsere Mutter war Weißnäherin und hat uns einen tollen rot-gepunktelten Bolero und ein weisses Seidenkleid geschneidert, natürlich alles im Doppelpack. Die Lehrer mussten stets hinterfragen wer wer ist, da wir als Eineiige optisch unzertrennlich waren“, so die Zwillinge. Schulisch waren beide top, das Rechnen viel aber oftmas schwer. Recht haben wollten aber beide gleichzeitig! So kam es, dass „Linde“ „Rike“ immer an den Zöpfen gezogen haben soll... Mit 18 Jahren zog es die bescheidenen Mädchen in die Schweizer Ferne, wo sie auf Saisonarbeit die Fremde kennengelernt haben. Die Liebe hat die heutigen KirchbacherinGail-/Gitsch-/Lesachtal

nen unmittelbar im selben Ort wieder vereint zusammengeführt. Heute halten die Zwillings-Omas die Enkelkinder („Linde“ hat 6 und „Rike“ hat 4) auf Trab und hier beweisen die seelisch innig verbundenen Frauen viel Liebe und Verhandlungsgeschick.

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20 Report

KK/2 ANZEIGE

Mai 2013

LPO NRAbg Gabriel Obernosterer mit Ass. Mag. Anja Allmaier.

LPO NRAbg Gabriel Obernosterer mit LR Dr. Wolfgang Waldner.

Kärntner ÖVP sagt „DANKE“ Mit landesweit 14,4% Stimmenanteil (im Bezirk Hermagor 32%) hat die ÖVP Kärnten bei der Landtagswahl am 3. März 2013 nach den innerparteilichen Geschehnissen des Sommers 2012 überaus erfolgreich gepunktet. Ein Beweis für die Richtigkeit der Aktivitäten von LPO NRAbg Gabriel Obernosterer und LR Dr. Wolfgang Waldner. Ein herzliches „DANKE“ an alle Wähler! Unmittelbar nach der Konstituierung der neuen Landesregierung hat das Kärnten Journal Gailtal LPO Obernosterer um einen kurzen Rückblick auf die Um- und Neugestaltung der ÖVP gebeten. KJ Gailtal: Kann man davon ausgehen, dass derartige Aktionen nur einem bodenständigen, erfahrenen Klardenker wie Gabriel Obernosterer zuzutrauen sind – und aus welchem „Holz“ muss ein „Macher“ wie er geschnitzt sein, um derartige Kahlschläge durchzuhalten? Bei einer „derartigen Aktion“ geht es nicht um eine einzelne Person, sondern rein um die Partei. Natürlich – und das hat sich auch in der Praxis gezeigt – verursachen solche tiefen Einschnitte Wunden, sorgen für Unverständnis oder gehen umgekehrt gar nicht weit genug. So etwas ist für eine Organi-

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sation auf keinen Fall gut und für denjenigen, der diese Schnitte im Sinne der Partei machen muss, bedeuten die Schritte ein enormes Stehvermögen und noch viel mehr Entscheidungskraft mit all den Folgen. Nichtsdestotrotz waren die Schritte richtig und wichtig. Man darf aber durchaus sagen, dass diese Schritte nach einem „harten Holz“ aussehen. Aber ohne weichen Kern geht nicht einmal das. KJ Gailtal: Aus welchen Quellen kommen Energie und Entschlossenheit für so wichtige Entscheidungen? Diese Energie kommt vorwiegend aus der Familie und natürlich im Zuge dieser Ereignisse auch von jenen, die den Weg mitgehen, die die harten Entscheidungen im Sinne der Partei akzeptieren und verstehen und mitkämp-

fen. Die Lage hat vielleicht weniger damit zu tun, sehr wohl aber der unbändige Wille, die ÖVP wieder erfolgreich sehen zu wollen. KJ Gailtal: Welche Ziele auf Landesebene steckt sich der Kärntner ÖVPChef für die kommenden Jahre? Für den Parteiobmann der ÖVP Kärnten ist ganz klar: Der Prozess, das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler in die ÖVP zurückzugewinnen, ist noch längst nicht abgeschlossen. Die ÖVP hat sich mit der Entscheidung, Parteiobmann von Landesrat zu trennen, breiter aufgestellt und jeder der Beteiligten kann sich zu 100 % auf seinen Bereich konzentrieren, um erfolgreiche Arbeit zu leisten. Diese Koalition steht unter Beobachtung wie noch keine Regierung bisher. Sie wird nur an ihren Taten gemessen.

KJ Gailtal: Anja Allmaier, „rechte Hand“ im Büro von LPO Gabriel Obernosterer, arbeitet backstage an allen Aktivitäten der Landespartei unmittelbar mit. Auch sie soll in diesem Zusammenhang ein wenig vor den Vorhang geholt werden. „Ich bin gebürtige Lesachtalerin. Schon als kleines Mädchen wollte ich Jus studieren, was mich schließlich auch bewegt hat, das Studium in Graz zu beginnen. Ich habe während des Wahlkampfs – und auch schon in drei Wahlauseinandersetzungen davor – Gabriel Obernosterer täglich begleitet, einer Assistenz gleichkommend, und hatte auch die Möglichkeit, in Wien im Parlament einiges dazuzulernen. Im Zuge dessen habe ich Politik live erleben und „lernen“ können. Ich werde, jetzt nach Abschluss meines Jus-Studiums, die erste juristische Praxis im ÖVP-Landtagsclub sammeln können.“ Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Report 21

Mai 2013

KK

Ermäßigte Badekarten mit Servicecard

Direkt neben der Brücke über den Nötscher Bach geschah das Unglück

Glück im Unglück Ralf Achatz betreibt im Ortskern von Nötsch einen Imbiss. Kürzlich wurde er zum Lebensretter, als eine Pensionistin in den Nötscher Bach stürzte. Samstagmittag 20.April. Der 36jährige Imbiss-Wirt Ralf Achatz unterhält sich direkt vor seinem Lokal mit einem Gast, als er in Sichtweite, am linken Ufer des Nötscher Baches, zufällig den Pensionisten Michael Isepp erkennt, der wie gebannt in das Bachbett starrt und verzweifelt gestikulierend nach Hilfe sucht. Seine Frau Heidi (63) war Sekunden zuvor beim Reinigen der BachBöschung ausgerutsch und in den Bach gestürzt.

der starken Strömung des eiskalten Wassers verzweifelt im gepflasterten, glitschigen Gerinne Halt zu finden versuchte. Vergebens. Sie wurde sehr rasch abgetrieben. Ihr Mann Michael und der entschlossene Wirt rannten so schnell wie möglich entlang des Ufers, um endlich die Verunglückte einzuholen und eine passende Stelle zu finden, um Heidi Isepp aus ihrer lebensbedrohlichen Situation zu retten. In einigen Bach-Vertiefungen gelangte die Pensionistin sogar immerwieder mit dem Kopf unter Wasser.

KK

Achatz zögerte keinen Augenblick, rannte zur Unglücksstelle und erkannte, wie die Pensionistin in

Ralf Achatz (36) wurde zum Lebensretter Gail-/Gitsch-/Lesachtal

Ralf Achatz – er ist ausgebildeter RettungsSanitäter – gelang es schlussendlich doch, die Frau zu erwischen und gemeinsam mit ihrem Mann aus dem Wasser zu ziehen. „Es war alles extrem knapp, wir haben sehr viel Glück gehabt“ gibt sich der junge Wirt bescheiden. Glück im Unglück, doch Ralf’s ungebrochener Retter-Instinkt war einmal mehr lebensrettend.

Ermäßigungen im Strandbad gibt es nur mit einer Servicecard!

Um wiederum zu vergünstigten Badesaisonkarten im Strandbad Hermagor-Pressegger See zu kommen, ist wie bei den Schikarten die neu eingeführte „Servicecard“ über das Tourismusbüro Hermagor auszustellen. Nur mit dieser Servicecard (Selbstkostenpreis € 5,00) kann für die GemeindebürgerInnen der Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See die ermäßigte Badesaisonkarte gebucht werden. Auf Grund einer Kassenumstellung bitten wir die Saisonkarten im Vorverkauf erst ab Mitte Mai direkt an der Badekasse zu beantragen. Für BürgerInnen außerhalb des Hermagorer Gemeindegebietes gibt es auf die Saisonkarte im Vorverkauf (Erwachsene € 50,- Kinder € 20,-) zehn Prozent Ermäßigung. Für Alleinerziehende sowie Senioren ab 70 Jahre gibt es ebenfalls vergünstigte Saisonkarten. Kontaktadresse: Stadtgemeinde HermagorPressegger See, Tel. 04282 2333-40, Fax: 04282 2333-65, e-mail: hermagor.umwelt@ktn.gde.at, www.presseggersee.jimdo.com Als weitere Attraktion gibt es heuer neue Modelle an Tretbooten.

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22 Report

KK (2)

Mai 2013

Ein Paar: die Kindergartenpädagogin Victoria Kronabetter und Franco Puntel.

ÖKB-Fähnrich Franco Puntel und sein Oberfähnrich „Jock“ Jakob Stramitzer (v. l.).

Grenzgänger aus Liebe Festzug beim Georgifest in Würmlach. Die Fahne des Kameradschaftsbundes trägt Franco Puntel – ein Italiener. Stilbruch oder Vergangenheitsbewältigung? Von Leopold Salcher Oberfähnrich Jakob Striemitzer lacht. Und ist stolz. Schließlich ist es ihm gelungen, den „Wahl-Würmlacher“ Franco Puntel (33) als Fähnrich des 120 Mann starken Kameradschaftsbundes Würmlach anzuheuern. Aber: Franco ist waschechter Italiener. Aus Cleulis bei Paluzza. Dazu Teil der Alpini Gruppo Pal Piccolo Paluzza. Damit von der „Gegenseite“. Einmal mehr hat die Liebe alte Klischees durcheinandergewirbelt.

Liebevoller Grenzgänger

Franco Puntel hat sich vor acht Jahren in die Würmlacherin Victoria Kronabetter verliebt. So wurde der Paluzzaner zum Grenzgänger aus Liebe. Die meiste Zeit lebt er mittlerweile in Würmlach. „Es ist schön in diesem Ort und im Tal, die Leute sind herzlich und nett, und ich fühle mich aufgenommen“, sagt Franco. Ebenso haben die Würmlacher viel Freude

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an Franco. Gerne haben sie ihn in die Dorfgemeinschaft integriert. Als ihn der Ruf des Oberfähnrichs Jakob Striemitzer erreichte, mit ihm die Fahne des ÖBK Würmlach zu tragen, habe er sofort zugesagt. „Es ist für mich eine Ehre.“

Supersportler

Franco Puntel hat einen interessanten Beruf. „Ich bin Servicemann des spanischen Skilanglauf-Nationalteams“, erzählt er. Damit ist er viel unterwegs. „Im Sommer wird auf den Gletschern trainiert, im Winter sind wir bei allen wichtigen Rennen dabei.“ Franco gefällt es bei den Spaniern. „Wir verstehen uns ausgezeichnet.“ Schließlich kennt er das Geschäft. Als aktiver Skilangläufer war er Mitglied des ausgezeichneten italienischen Teams. Franco: „Auf meiner Erfolgsliste stehen einige Top-Ten-Ergebnisse bei internationalen Bewerben.“

Will bleiben

Wie reagieren nun seine Familie, die Freunde, die Alpinis in Cleulis? Franco: „Sie akzeptieren meine Entscheidung voll und freuen sich mit mir. Ich habe viele Freunde im Gailtal dazugewonnen, ist das nicht schön?“ Ob sich die beiden endgültig in Würmlach niederlassen, sei noch nicht fix, sagt Victoria Kronabetter. „Im Gailtal bleiben wir aber auf alle Fälle.“

Mahnung und Beispiel

Wenn nun ein junger Italiener im Österreichischen K a merad scha f tsbu nd die Fahne trägt, so sagt das eine Menge aus. Jun-

ge Menschen wollen in einem vereinten Europa die Fesseln der Vergangenheit abschütteln und ohne Vorbehalte von gestern aufeinander zugehen. Mag die EU in vielen Bereichen nicht optimal funktionieren, so bleibt doch ein entscheidender Faktor unbestritten: Sie steht für den Frieden in Europa. Wer das geringschätzt und allein monetärer Vorteile wegen dieses Projekt infrage stellt, riskiert das Allerwichtigste – nämlich das Friedensprojekt. Franco Puntel hat mit seinem Beispiel Fesseln der Vergangenheit gesprengt. Dafür gebührt ihm Anerkennung!

Franco (links) in spanischen Diensten. Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Report 23

KK

KK

Mai 2013

Hermann & Doris Jantschgi mit Tochter Sabrina (l.) & Freundin Mira.

Sportliche Jugend: Tochter Sabrina (20) und Sohn Martin (16).

Gasthof Jantschgi feierte 40-Jahr-Jubiläum

KK

Die Wirtsleute Doris und Hermann Jantschgi mit Familie bedankten sich kürzlich bei zahlreichen Gästen und den örtlichen Vereinen für 40 Jahre Treue zu ihrem Gasthof in Grafendorf mit viel Musik, Gesang und Unterhaltung.

KK

Hermagorer Lausbuam (Andy & Peter) und die Lanner-Buam.

KK

Delikate Torte zum 40-JahrJubiläum.

Auch Berglauf-MarathonWeltmeister Markus Hohenwarter ist Grafendorfer. Gail-/Gitsch-/Lesachtal

Gefeiert wurde bei einem Radio-Osttirol-Frühschoppen mit den Reisacher Dorfmusikanten, dem Gemischten Chor und Jugendchor Grafendorf, mit den Lanner-Buam sowie mit den Hermagorer Lausbuam Andy & Peter. Aktuelle Interviews mit Vertretern der örtlichen Vereine ergänzten das offizielle Programm vor dem „gemütlichen Teil“, der wie immer im Raum Grafendorf durch ein auffallend harmonisches und aktives Dorfleben geprägt war. Hausherr und Bürgermeister Hermann Jantschgi informierte in einer kurzen Rückschau auf die vergangenen Jahre. Demnach wurde der Gasthof im April 1973 durch seine Eltern eröffnet, bevor er im Juli 1986 an Hermann (damals 22 Jahre jung) übergeben wurde. Sowohl für das Wirte-Ehepaar Hermann und Doris als auch für ihre Kinder Sabrina und Martin war und ist Sport nicht

nur ein Wort, sondern hat im Hause Jantschgi von jeher einen außerordentlich hohen Stellenwert. Hermann war im GSK selbst lange Zeit aktiver Fußballer und Nachwuchstrainer, Sektionsleiter sowie auch Obmann, bevor er durch seine Wahl zum Bürgermeister der Marktgemeinde Kirchbach im April 2009 seine Funktionen innerhalb des GSK in jüngere Hände legte. An seinem stets offenen Ohr für sportliche und Vereinsangelegenheiten hat sich allerdings nichts geändert – im Gegenteil: Der Gasthof Jantschgi hat sich im Laufe der Jahre als absolute Zentrale und Drehscheibe für alle sportlichen und kulturellen Aktivitäten der umliegenden Ortschaften längst einen Namen gemacht. Nachdem auch Wirtin Doris in ihrer Jugend im Langlaufsport auf viele Topplatzierungen, auf

Landesmeistertitel und oftmalige Siege bei Laufcrossbewerben verweisen kann, ist es die logische Folge, dass Tochter Sabrina und Sohn Martin ihre Nähe zum Sport längst gesucht und gefunden haben. Sabrina, ehemalige Fußballerin in der Grafendorfer Damenmannschaft, studiert in Klagenfurt Medien- und Kommunik at ion s -W i s s e n s c h a f t , hält sich mit Laufen und Schwimmen fit und arbeitet u. a. in der Organisation des Ironman Kärnten (30. Juni) mit. Ihr Bruder Martin beherrscht als 16-jähriger HTL-Schüler das runde Leder in der GSK-Kampfmannschaft bereits perfekt und hat das Zeug zum Torjäger. Und wenn daheim im Gasthof fallweise zusätzliche helfende Hände gebraucht werden, können sich Hermann und Doris Jantschgi trotzdem auf die Präsenz ihrer Kinder verlassen.

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24 Reisen

Mai 2013

Kärntens neues Wahrzeichen Noch wird an ihm gebaut, doch Mitte Juni 2013 soll der neue Aussichtsturm am Pyramidenkogel fertig sein. Dieses anmutige architektonische Prachtstück trägt die Handschrift Gailtaler Zimmerleute. 100 Meter hoch und rund 800 Tonnen schwer – das klingt zwar bombastisch, ist es aber nicht. Von Leopold Salcher Für den Betrachter grazil wie leicht – ja geradezu elegant drehen sich die mächtigen, aus hochqualitativem Lärchenholz der Hohen Tauern gefertigten Leimbinder in den Kärntner Himmel. Niemals zuvor wurde eine ähnlich hohe Holzkonstruktion gebaut. In vielen Bereichen wurde hoch über dem Wörthersee technisches Neuland betreten. Architekt Erich Laure hat sowohl die Generalplanung als auch die örtliche Bauaufsicht inne. „Ich war als Volksschulkind erstmals am Aussichtsturm des Pyramidenkogels.“ Dass er Jahre später zurückkommen und am neuen Turm bauen werde, sei für ihn eine unglaubliche Fügung.

An der Grenze des Machbaren

„Dieser Turm ist hart an der Grenze des Machbaren, deshalb nicht unser größtes oder teuerstes Projekt, wohl aber das entschieden interessanteste“, erzählt er mit einigem Stolz. Allein die Statik lässt staunen. Das Bauwerk steht auf einem 2,5 m hohen Betonfundament, von dem ragen wiederum acht 20 m lange Betonbeine in den Fels des Pyramidenkogels. Der Turm selbst besteht aus 48

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Leimbinderteilen, die jeweils 27 oder 13,5 m Länge aufweisen. Was ist noch zu tun? Laure: „Wir konzentrieren uns voll darauf, den Terminplan mit Eröffnung Mitte Juni 2013 einzuhalten.“ Derzeit wird am Basisgebäude gewerkt, die Stahlkonstruktion im Turm adaptiert und der Lifteinbau vorbereitet. Die Rutsche, Einstieg in 54 m Höhe, ist bereits montiert. Nun werden auf dem Mittelteil in 76 m Höhe die zwei Aussichtsplattformen aufgesetzt. Darauf wird die Turmspitze samt Antennenmast – er erreicht dann die 100 Meter – aufgestellt. Die Rutsche und der rundum verglaste, nahezu frei stehende Aufzug sind zweifellos zusätzliche Attraktionen dieses Turmes. Wie die verglaste und für diverse Veranstaltungen geeignete „Sky Box“ in luftiger Höhe. Im Basisgebäude, das sich rundum an den Turm anschmiegt, werden die Besucher das Foyer und Ticketoffice, einen Shop wie ein Restaurant und das Atrium als unmittelbaren Zutrittsbereich zum Turm erwarten können. Derzeit wird verglast, gemalen und die Böden verlegt.

Vernunft hat gesiegt

Keutschachs stolzer Bürgermeister Gerhard Oleschko ist höchst zufrieden. Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Reisen 25

KK (5)

Mai 2013

Manuel Zerza, Hannes Wurzer mit Polier Manfred Schluder Bei Baubeginn am 5. Feber sei noch an die drei Meter hoch Schnee gelegen. „Was die Arbeiter in diesen Wochen und Monaten geleistet haben, ist unüberbietbar. Jedem einzelnen bin ich für seinen Einsatz dankbar“, sagt er. Sowohl Bauzeit als auch die Baukosten von acht Millionen Euro werden eingehalten. Oleschko ist überzeugt, dass die Besucherzahlen in den ersten Jahren erheblich über den Prognosen liegen werden. Die Kritik, die es anfangs gegen den Turm gegeben habe, sei purer Begeisterung gewichen.

Großartige Arbeit

Der neue Aussichtsturm – liebevoll schon als Wei-

zenbierglas bezeichnet – ist auch ein Zeichen der traditionellen wie überragenden Gailtaler Zimmermannsarbeit. Denn junge Gailtaler Zimmermänner unter der Projektleitung von Günther Meinhardt haben ihrer Firma Rubner und letztlich ihrem Tal alle Ehre gemacht. Sie waren und sind für die Montage der gewaltigen, ja einmaligen Holzkonstruktion verantwortlich. In bester Kooperation mit der Metallbaufirma Zeman aus Scheifling haben sie hoch über dem Wörthersee Geschichte geschrieben. Schluder: „Unsere Burschen haben bei widrigsten Verhältnissen, Schnee, Eis, Kälte

Architekt Erich Laure.

Bgm. Gerhard Oleschko.

und oft eisigem Wind, wo andere schon längst aufgegeben hätten, gearbeitet und allen Widrigkeiten getrotzt.“ Alle sind stolz, an einem in der Tat herausragenden und einmaligen Projekt mitarbeiten zu dürfen. „So einen Turm werden wir sicher nicht mehr bauen“, spricht Polier Manfred Schluder für seine Kollegen Christian Jenul, Markus Brunner,

Stefan Stampfer, Manuel Zerza und Philipp Zobernig. Josef Stattmann, als Helfer mit von der Partie, nickt bestätigend. Bürgermeister Oleschko weiß von den großartigen Gailtaler Zimmerleuten. Aber: Alle beteiligten Firmen und ihre Mitarbeiter können stolz sein auf ihre aussergewöhnlichen Leistungen. Das neue Kärntner Wahrzeichen ist ihr Werk.

Mit freundlicher Unterstützung durch:

Eine atemberaubende Aussicht auf das Kärntnerland.

Gemeinde Keutschach am See

Gail-/Gitsch-/Lesachtal

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26 Reisen

KK (3)

Mai 2013

Im Berg zeigt sich eine einzigartige unterirdische Welt.

Sorgfältig gesetztes Licht erhellt die absolute Dunkelheit in den Höhlen. Musik durchbricht die grenzenlose Stille.

Lebende Tropfsteine – eine europaweite Rarität.

Obir-Tropfsteinhöhlen: Einzigartige Zeitreise Die Faszination der Obir-Tropfsteinhöhlen entsteht durch den unvergleichlichen Mix aus Natur und Mensch sowie aus der Symbiose von 200 Millionen Jahren Geschichte und moderner Technik. Entdeckt wurden die ObirTropfsteinhölen 1870, als sich Bergleute auf die Suche nach Blei und Zink machten. Damals interessierte man sich nur für die unterirdischen Gänge. Die unterirdische Welt, die sich heute für Besucher

Stille. Die Welt der Bergleute wird angreifbar. An neun Stationen unterstreichen multimediale Effekte das Naturschauspiel. Zu erreichen sind die Höhlen nur mit Bussen, die regelmäßig zwischen dem Kartenbüro am Haupt-

offenbart, ist ein 800 Meter langer unterirdischer Erlebnispark mit lebenden Tropfsteinen – eine europaweite Rarität. Sorgfältig gesetztes Licht erhellt die absolute Dunkelheit. Musik durchbricht die grenzenlose

platz in Bad Eisenkappel und dem Betriebsgebäude am Berg pendeln.

Informationen Obir-Tropfsteinhöhlen Bad Eisenkappel www.hoehlen.at

Gaumenfreuden:

Die Kunst des Brauens und Brennens erleben KK (2)

Außerordentliche Erlebnisse für alle Sinne versprechen Führungen durch die Schleppe Brauund Brennwelt in Klagenfurt. Im wunderschönen Ambiente am Schleppe-Areal finden regelmäßig Führungen durch die Brau- und Brennwelt statt.

Braumeister Friedl Koren informiert die Besucher über die Herstellung der unterschiedlichen Biersorten.

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Wer die Tradition des Bierbrauens und Schnapsbrennens hautnah erleben will, ist bei einer Führung durch die Schleppe Brauund Brennwelt in Klagenfurt genau richtig. Nicht nur, dass die Besucher in die Braukunst eingeweiht werden – Biergenießer haben die Möglichkeit, zu richtigen Bierkennern zu werden. Nicht weniger spannend ist die Entstehung verschiedener Destilate. Edelbrenner Valentin Latschen lässt sich dabei

über die Schulter schauen, wenn er seine beliebten Pfau- und Schleppe-Spezialbrände herstellt. Hausführungen finden bis Mitte September jeweils von Montag bis Freitag um 10.30 Uhr statt. Gruppenführungen nach Vereinbarung ganzjährig.

Informationen Schleppe Brauund Brennwelt Schleppe-Platz 1 9020 Klagenfurt www.schleppe.at Gail-/Gitsch-/Lesachtal


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28 Reisen

Mai 2013

Spannende Reise rund um die Welt KK (3)

Mehr als 15 Millionen Menschen besuchten seit der Eröffnung von Minimundus im Jahr 1958 die kleine Welt am Wörthersee.

Die Nachbauten, wie hier das Modell des Petersdomes, zeichnen sich durch besondere Originaltreue aus.

Auch das Taj Mahal fasziniert die Besucher …

… ebenso das Schloss Orth mit seinen vielen Details.

In Minimundus, der kleinen Welt am Wörthersee, können Besucher eine Reise zu den schönsten und interessantesten Gebäuden aus allen fünf Kontinenten unternehmen. Rund 150 MiniaturNachbauten bedeutender Bauwerke aus aller Welt wurden in hervorragender Detailtreue und – wenn technisch möglich – in Originalmaterialien wie Marmor, Sandstein, Lavabasalt oder Tuffstein nachgebaut. Im Maßstab von 1:25 errichtet, stehen der Petersdom neben dem Schloss

Chenonceau und das Taj Mahal neben der Akropolis und der Natinalbibliothek von Mexiko City. Und dann gibt’s viele Extras wie einen Kinderspielplatz, Startsimulationen des Space Shuttles, Führungen durch die Modellwerkstätten und anderes mehr.

Informationen Minimundus Die kleine Welt am Wörthersee Villacher Straße 241 9020 Klagenfurt www.minimundus.at

Ausflugstipp: Faustos Pizzeria „Pontafel“ Ein kurzer Abstecher nach Pontebba, ob mit Auto, Motorrad oder Bike, lohnt sich allemal. Und natürlich ein Besuch in der Pizzeria „Pontafel“. Fausto Fedrigo, bekannter „Kabrio-Wirt“ vom Nassfeld, weiß seine Gäste mit typischen italienischen Spezialitäten zu verwöhnen.

»KÄRNTEN JOURNAL«

werden auch Snacks und regionstypische Getränke. Die vielen Gailtaler Freunde sind herzlich eingeladen, neben dem „Kabrio“ und „da Livio“ auf dem Passo Pramollo auch in der Pizzeria „Pontafel“ einzukehren und das italienische Flair zu genießen. Sollte es einmal länger dauern und die Heimfahrt nicht möglich sein, so ist auch das kein Problem. Mittlerweile stehen im Obergeschoß der Pizzeria „Pontafel“ zehn neue, toll ausgestattete Zimmer zur Verfügung. Einmal Pontebba bei Nacht zu erleben – warum eigentlich nicht? Übrigens: Mütter sind am Muttertag in der Pizzeria „Pontafel“ besonders

herzlich willkommen. Fausto: „Wir wollen sie überraschen“ – mehr verrät er nicht.

Warme Küche:

Täglich von 12 bis 21 Uhr warme Küche, geöffnet ab 11 Uhr. Ruhetag: Montag.

KK/ANZEIGE

Pasta und Nudeln in allen Variationen, typische italienische Jause, köstliche Calamari und eine große Auswahl an mundigen Pizzen in bekannter „Fedrigo-Qualität“ stehen auf der Speisekarte. Dazu ein Spezialangebot. Fausto: „Diese Saison gibt es jeweils am Dienstag jede Pizza mit kleinem Getränk um 6,50 Euro und mit großem Getränk 7,50 Euro.“ Das Lokal mit seiner vorgelagerten Terrasse steht in der Via Mazzini 61, am Weg zur Eishalle. Unter der Devise „Pizza e Pasta – nonstop“ ist das Lokal täglich ab 11 Uhr geöffnet, warme Küche gibt es von 12 bis 21 Uhr. Serviert

Die Pizzeria „Pontafel“: Treffpunkt der Gailtaler. Gail-/Gitsch-/Lesachtal


REISEN MIT BUSUNTERNEHMEN BERNHARD WASTIAN 29

Mai 2013

06.07.-19.07.2013

07.06. - 09.06.2013

FERRARI – FEELING PUR in Maranello

Busf., 2 x ÜN/FR, Besuch Ferrariwerk & Ferrarimuseum, 20 min. € 375,Ferrari - fahren u.v.m.

Tagesfahrten

27.06.-30.06.2013

25.05.2013 / 14.09.2013 GÖRZ – Besuch der Goriska BRDA, die Slowenische Toskana, Busf., Stadtführung Görz und Weinkellerbesuch mit € 37,Verkostung; 01.06.2013 / 06.07.2013

Badeurlaub in Crikvenica

Busfahrt und 3 x ÜN/HP € 198,-

Pilgerreisen 02.06.-08.06.2013

Via Francigena von Siena nach Bolsena

Casino Kranjska Gora

Busfahrt, Eintritt, Essen vom Buffet, Jetons im Wert von € 20,Abfahrt Gailtal, gültigen Reisepass mitnehmen! € 35,-

mit Hr. Pfarrer Mag. Josef Allmaier, Busfahrt, 6 x ÜN/HP, Besichtigungen, Pilgerbegleitung mit Fam. Geson, Pilgerwanderung lt. Programm € 600,-

29.06.2013

26.08. bis 01.09.2013

„Air Power 2013“

Flugshow in Zeltweg

€ 35,-

29.06.2013

Traditionelles Schinkenfest in San Daniele / Busfahrt € 28,Badespass an der Oberen Adria / Tagesfahrten: 8 Stunden Aufenthalt! Kinderermäßigung bis 15 Jahre!

30.06.2013 und 21.07.2013

Badefahrt nach Grado € 25,07.07.2013 und 28.07.2013 € 25,-

Mehrtagesreisen 18.05-20.05.2013

Venezianische Brenta-Villen & Prosecco Weinstraße Busf., 2 x ÜN/HP, Besuch & Führung Mosaikschule, Prosecco- & Grappaverkostung, Stadtführung in Conegliano & Valdobbiadine, Brentaschiff€ 329,fahrt mit RL u.v.m. 29.05.- 02.06.2013

Insel RAB – Perle der Adria

Busf., 4 x ÜN/HP, Altstadtführung, Inselrundfahrt, Fischmarktbesichtigung, Schiffsausflug Pag, Kampor, RL u.v.m. € 289,-

Gail-/Gitsch-/Lesachtal

mit Hr. Pfarrer Rudolf Ortner Einsiedeln - Nevers - Lourdes Busfahrt, 4x ÜN/HP, 2x ÜN/VP € 645,u.v.m.

Vorankündigung 08.11.-11.11.2013 Eviva Barcelona Flugreise/Preis a. Anfrage

Preis pro Person € 2.690,Buchungshotline: Tel.: 04286/701 oder Tel.: 04255/29031 • wastian-reisen@gmx.at

07.09.-08.09.2013 Formel 1 Grand Prix in Monza Qualifying und Grand Prix Busreise, 1 x ÜN/FR 3*Hotel, Sitzplatzkarten in der „Parabolica Interna“ mit Blick auf einen TV-Monitor Preis pro Person im DZ € 345,-

Buchungshotline: Tel.: 04286/701 oder Tel.: 04255/29031 wastian-reisen@gmx.at

02.11. - 06.011.2013 Rom & Assisi mit Herrn Rudi Klary Busreise, 3 x ÜN/HP in Rom, 1 x ÜN/HP in Assisi, Papstaudienz

Musikreisen

23.06.2013 und 14.07.2013

Badefahrt nach Caorle € 28,-

Badefahrt Lignano

Wallfahrt nach Lourdes

Große Nordkapreise mit Atlantikstraße, Lofoten und Hurtigrutenschifffahrt

19.06.2013

SIR ELTON JOHN in Salzburg

(sofern der Papst in Rom ist),

Busfahrt und Sitzplatzkarte € 149,-

Peterskuppel u.v.m. € 485,-

17.07.2013

Buchungshotline: Tel.: 04286/701 oder Tel.: 04255/29031 wastian-reisen@gmx.at

ROBBIE WILLIAMS KONZERT in Wien Busfahrt u. Stehpl. Busfahrt u. Sitzpl.

€ 145,€ 169,-

20.-21.07.2013

„Il Trovatore“ – Guiseppe Verdi´s Oper in der Arena von

Verona, Busfahrt, Stadtführung, 1 x ÜN/HP, Eintrittskarte (Gradinata Sek. D/E) € 225,02.08.2013

UNHEILIG in Reifnitz

Busf. & Golden. Cirkle Karte € 95,04.08. - 05.08.2013

"Der Bettelstudent" auf der Seebühne in Mörbisch,

Busfahrt, 1x ÜN/HP, Eintrittskarte Kat. 5, Block E € 235,-

06.06.-09.06.2013 Städteflug „BERLIN – die ganze Welt in einer Stadt“

€ 498.pro Pers . im DZ

Leistungspaket: Flug ab/bis Graz nach Berlin, alle Flughafentaxen und Sicherheitsgebühren, Transfer Flughafen – Hotel – Flughafen, 3x NF im ****-Hotel am Kurfürstendamm, Stadtrundfahrt, Reisebegleitung Buchungshotline: Tel.: 04255/29031 wastianreisen.arnoldstein@gmx.at »KÄRNTEN JOURNAL«


30 Bauen & Wohnen

Mai 2013

Ein Hausbau ist eine große Herausforderung. Wer denkt dabei schon an eine Versicherung? Und doch ist eine Eigenheimversicherung notwendig, damit ein optimaler Schutz Ihres Ein- oder Zweifamilienhauses gegeben ist. Feuer, Einbruch, Diebstahl, Wasserschäden, Sturm, Hagel, Schnee, Glasbruch - man weiß nie, was geschehen wird. Uniqa hat den für Sie maßgeschneiderten Versicherungsschutz: Beim Rohbauschutz mit Bauherrenhaftpflicht ist Ihr Rohbau für 2 Jahre prämienfrei versichert. Nach Fertigstellung können Sie Ihre Bedürfnisse mit den ausgewählten Leistungspaketen individuell kombinieren. Und: Uniqa bietet im Schadensfall besten Schutz an. Nicht umsonst wurde die Uniqa zur vertrauenswürdigsten Versicherung Österreichs gewählt! Die besonderen Serviceleistungen mit Heimwerkerdeckung, Organisation von Handwerkern zur Notfallhilfe, Sicherheitsrabatten und Unwetterwarnung runden einen umfassenden Versicherungsschutz ab. Meine Mitarbeiter und ich informieren Sie gerne individuell und ausführlich!

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KK/djd Froeling

Mit UNIQA gut versichert beim Hausbau

Auch ein sanierter Altbau bietet Wohlfühlatmosphäre. Bis es so weit ist, sind allerdings einige Dinge zu beachten.

Pepp für altes Heim Wer kennt das nicht: Man kommt nach Hause, blickt sich um und steht vor lauter Dingen, an denen man sich eigentlich schon satt gesehen hat. Das ist aber kein Grund für einen überstürzten Umzug, schon mit ein paar kleinen Veränderungen sieht es wieder aus „wie neu“. Von Angelika Dobernig Wir stellen Ihnen diesmal ein paar Ideen für mehr Pfiff und Individualität in den eigenen vier Wänden vor. Da wäre beispielsweise der „Hockenheimer“, ein Möbelstück aus dem Designer-Haus Njustudio. Je mehr Zeitungen und Zeitschriften, desto höher sitzt man auf diesem Hocker, denn er ist eine Kombination von Altpapier-Container und Möbelstück. Die ungewöhnliche Idee sowie die qualitativ hochwertige Verarbeitung von Birken-

holz und dem handgefertigten nju-Kissen machen den „Hockenheimer“ garantiert zum Blickfang. Auch eine neue Wanduhr, Lampe oder eine ausgefallene Vase eignen sich gut als Aufputz.

Fenster tauschen

Wenn eine neue Einrichtung nicht genügt, sondern größere Sanierungen anstehen, sollten Sie sich am besten an einen Fachmann wenden. Eines der wichtigsten Themen ist gerade bei älteren Gebäuden die

Energieeffizienz. Um diese zu steigern, ist vor allem eines nötig: gute Wärmedämmung. Entscheidend dafür ist die Luftdichtheit. Schon durch kleinste Undichtheiten in der Gebäudehülle entweicht warme Raumluft unkontrolliert ins Freie, kalte Außenluft strömt nach – die Folge ist ein erhöhter Energieverbrauch für die Heizung im Gebäude. Um dies zu verhindern, sind ein optimaler Vollwärmeschutz und neue Fenster das Gebot der Stunde. Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Bauen & Wohnen 31

Mai 2013

Bei Fassaden-Dämmstärken ab zehn Zentimeter kann das Fenster an die Maueraußenkante gesetzt werden, sodass die Dämmstoffplatte einfach über den Fensterrahmen gezogen werden kann. Zu empfehlen sind jedoch Dämmstärken, die größer als 16 Zentimeter sind. Auch der Einbau von Außenjalousien und Rollläden sollte genau geplant werden, um Wärmebrü-

cken zu verhindern und bestmöglichen Schutz gegen sommerliche Überwärmung zu ermöglichen.

dens. Denn dabei handelt es sich um eine Stelle, an der viel Wärme im Haus verloren geht – und diese Tatsache macht das Dämmen der obersten Geschoßdecke zu einer der effizientesten Energiesparmaßnahmen überhaupt.

Ganz oben dämmen

Ein wichtiges Thema beim Energiesparen ist auch die Dämmung des obersten Stocks bzw. des Dachbo-

KK

Unser Tipp: Werden die Fenster getauscht, sollte gleichzeitig die Fassade gedämmt werden.

Die Fenster lassen sich dann optimal in die Fassadendämmung integrieren. Der Rahmen ist die Schwachstelle des Fensters, deshalb sollten neue Fenster so eingebaut werden, dass der Rahmen vom Dämmstoff der Wärmeschutzfassade überdeckt wird. Nur bei Holz-AluFenstern ist das Überdämmen wirkungslos. Hier sollte das Fenster in der Dämmebene fixiert werden.

KK/djd schoener wohnen

Bei neuen Fenstern ist eine Wärmeschutzverglasung der aktuelle Standard. Diese bestehen aus zwei oder drei miteinander gasdicht verbundenen Glasscheiben. Die Faustregel für Fenster lautet: Nach spätestens 20 bis 25 Jahren sollten sie erneuert werden, da sie zu hohe Wärmeverluste haben. Entscheidend beim Kauf neuer Fenster ist der sogenannte UW-Wert: Je niedriger er ausfällt, desto besser ist die Energieeffizienz. Der Fenstertausch rechnet sich auch finanziell: Für ein Einfamilienhaus mit rund 180 Quadratmeter Wohnfläche, gebaut 1980, lässt sich durch den Fenstertausch eine Heizölersparnis von bis zu 720 Liter pro Jahr erzielen.

Schon ein bisschen Farbe auf alten Wänden oder …

… bunte Leuchtkörper können im Wohnraum viel bewirken.

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32 Bauen & Wohnen

Mai 2013

Einplanen: Wohnen ohne Hindernisse Barrierefreies Wohnen bietet viele Vorteile. Nicht nur, wenn man es braucht. Auch ohne Rollstuhl erleichtert es den Alltag in vielen Situationen. Deshalb schon bei der Planung daran denken! Treppensteigen wird zum Kraftakt, hoch hängende Kästen sind kaum mehr zu erreichen oder die ein, zwei Stufen zur Eingangstür mit dem Rollator gar nicht mehr zu erklimmen. Daran sollten Häuslbauer denken. Zwar muss nicht gleich ein Treppen- oder

KK / dpa/Christian Charisius

Barrierefreies Bauen ist vor allem eines: Eine Investition in die Zukunft. Denn wer ein Eigenheim errichtet, will möglichst lange darin leben – bis ins hohe Alter. Dass dann aber vieles nicht mehr so leicht fällt wie in jungen Jahren, ergibt sich von selbst.

Bei der Planung bedenken: Barrierefreies Wohnen bietet viele Vorteile – gerade in Hinsicht auf das kommende Alter.

Badewannenlift eingebaut, doch zumindest die Voraussetzungen dafür geschaffen werden.

Einstieg in die Dusche lässt den ganzen Raum sogar größer wirken.

Zukunftssicher und bequem

Wer gleich zu Beginn daran denkt, spart sich auch große Kosten. Denn nachrüsten und erst später für Barrierefreiheit sorgen, ist teuer. Zudem ergeben sich angenehme Vorteile sogar während der Bauphase, oder gerade dann, wenn keiner daran denkt. Was glauben Sie, wie froh Sie sein werden, wenn die Tür zum Wohnzimmer breit genug ist, damit auch die super-bequeme neue Familiencouch durchpasst! Deshalb denken Sie schon bei der Planung an die Zukunft, es erleichtert auch die Gegenwart!

Zudem punktet die Barrierefreiheit des Wohnbereiches auch im Alltag. Jeder, der schon mal durch Gipsfuß und Krücken gehandicapt war, weiß um die Mühe, die das Treppensteigen kostet. Und welch ein Spaß ist es für den Urli-Opa, wenn er mit seiner Gehhilfe den Enkerln quer durch die Wohnung nachflitzen kann, ohne von verschieden hohen Böden gebremst zu werden! Auch im Bad ist Barrierefreiheit nicht nur bequem, sondern auch schick; ein bodengleicher

Finanzielle Vorteile

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Bauen & Wohnen 33

KK / djd / Ergo Direkt Versicherungen

Mai 2013

Weil man beim Hausbau nicht alles selber machen kann, sind vertrauenswürdige Partner absolut notwendig.

Bauen mit Vertrauen Es sind die kleinen Schritte, die oft im Strudel der Ideen und des Enthusiasmus ein bisserl untergehen. Auch beim Projekt Hausbau. Deshalb ist die Wahl der richtigen Partner enorm wichtig. Ihnen muss man als Bauherr/ Bauherrin absolut vertrauen können. Und dabei zählt oft nicht der billigste Preis, sondern

auch die Gesprächsbasis. Von der Finanzierung bis zum Einbau der Lichtschalter. Zudem unbedingt überlegenswert: Eine Rohbauversicherung – informieren Sie sich bei Ihrem persönlichen Berater. Und lachen Sie nicht, wenn Ihr zukünftiges Heim sogar bei Meteoriteneinschlag versichert ist – man weiß ja nie …!

Ihr Fachbetrieb im Gailtal seit über 75 Jahren Wir gestalten nach Ihren eigenen Ideen!

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34 Bauen & Wohnen

Das Füllgut im Beet wird von unten nach oben immer feiner

KK

KK/fotolia.com

Mai 2013

Mit einem Gutschein können Sie jemand anderen überraschen und ihr/ihm schöne Spiele schenken.

Das richtige Befüllen des Beetes Schöne Spiele warten auf Sie

»KÄRNTEN JOURNAL«

oder Erde. Schlussendlich wird mit Muttererde und zusätzlicher Komposterde randvoll aufgefüllt. Innerhalb eines Jahres sinkt die Füllung um ca. 10 cm, danach wieder mit Komposterde auffüllen.

KK

Der Boden eines Hochbeetes sollte mit einem Mausgitter ausgelegt werden. Darüber kommen ca. 25 cm „Holzkern“ wie Äste, Zweige, Strauchabfälle. Diese mit etwas Erde bedecken. Max. 15 cm Häckselgut und eine Schicht Karton sind notwendig, um die Verrottung zu beschleunigen. Darüber kommt eine dicke Schicht Stall- oder Pferdemist. Auf diese Schichtung folgen 20 cm Grobkompost

Mit einer tollen Aktion möchte der Gailtalgolf Interessenten und Einsteiger animieren, mehr als nur einen Blick auf diesen Freizeitsport zu werfen. Warum sind immer mehr von Golfschlägern, dem kleinen weißen Ball und der einmalig schönen Anlage des Gailtalgolf in Waidegg so fasziniert? Dies zu beschreiben ist mehr als schwierig. Da sollte man sich Zeit neh-

men für einen Schnupperbesuch, Spielern auf den Schläger schauen und unter fachkundiger Anleitung selbst einen in die Hand nehmen. Fragen Sie einfach im Clubbüro (Tel. 04284/25134) nach einem Termin – man nimmt sich gerne Zeit für Sie. ^Am besten wäre überhaupt das unschlagbare Startangebot für die Platzreife um sagenhafte 399,- Euro (ohne Gutschein) zu buchen.

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Bauen & Wohnen 35

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Mai 2013

Urlaub zuhause - mit den Biodesign Schwimmbecken weicht die Firma Elba Schwimmbecken von herkömmlichen und unästhetischen Schwimmbecken ab und besticht mit einem exklusiven Konzept für die Wohlfühloase vor der Türe.

Biodesign Technologie ist der Trend bei Schwimmbecken Wenn man von Schwimmbecken redet, denkt man sofort an die herkömmlichen „Schachteln“ aus Beton. Diese sind zwar fürs Schwimmen geeignet, jedoch ästhetisch unschön und nur schwer in die Umgebung zu integrieren. So war es zumindest bis vor kurzem. Die Biodesign Schwimmbecken bieten heute eine Alternative, die das Bild radikal geändert hat. Unser seit 40 Jahren tätiges Unternehmen ist Marktführer im Bereich der monumentalen Springbrunnen, der künstlichen Seen und der biologischen Wasseraufbereitung. Eine Realität der Spitzenproduktion, die sich auf ein weitgefächertes Netzwerk von zugelassenen Vertretungen und Installateuren, interne Projektstudien und ein sehr aktives Entwicklungsteam stützten kann. Vor ungefähr sechs JahGail-/Gitsch-/Lesachtal

ren wurde die innovative und patentierte Biodesign Technologie ins Leben gerufen, die dem Schwimmbecken ein anderes Aussehen verleiht und eine Gestaltung des Poolbereichs ganz nach den Badewünschen des Kunden und in Einklang mit der umliegenden Landschaft ermöglicht.

Die Oase vor der Terrassentür

All dies ist einer Reihe exklusiver Eigenschaften zu verdanken: von den Stränden mit Ufern, wo man sich entspannen, sonnen und die Kinder in voll-

ständiger Sicherheit spielen lassen kann, bis hin zu den Möglichkeiten, das Schwimmbecken mit Sitzgelegenheiten, Unterwasserliegen und sogar einem aerotherapeutischen Massagesystem auszustatten, ohne die Schwimmzonen zu vernachlässigen.

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36 Wirtschaft

KK

Mai 2013

KK

KK

Bgm. a. D. Vinzenz Rauscher: „Zugleich angefangen …“

Dr. Kurt Genser, sportlicher „60er“.

Charly Wassertheurer – viele gemeinsame Erfolge.

Tourismus-Chef wurde 60

Dr. Kurt Genser, Geschäftsführer der Karnischen Tourismus GmbH, feierte vor wenigen Tagen seinen „60er“. Sein langjähriges professionelles Engagement zur ständigen touristischen Weiterentwicklung der gesamten Kärntner Südwestregion trägt längst edle Früchte. Anlass genug, einige seiner Wegbegleiter und Mitstreiter um ihre Statements zu bitten.

Mit Kurt Genser verbindet mich eine lange gemeinsame berufliche Zeit. Wir beide haben im Jahre 1983 begonnen. Ich als junger Bürgermeister, gleichzeitig Tourismus-Referent, und Kurt als neuer Tourismusbüro-Leiter. Genser war und ist nach wie vor ein ausgezeichneter touristischer Außenminister. Kurti, nütze noch deine

Karl „Charly“ Wassertheurer, Hotelier und ehemaliger Tourismus-Obmann

»KÄRNTEN JOURNAL«

Kurt Genser ist ein Mann, der sich mit Haut und Haar dem Tourismus verschrieben hat. Mitten in seinen Aktivitäten kann man ihm den „60er“ fast nicht abnehmen. Er ist es

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Hans Steinwender, Hotelier und Tourismus-Obmann.

auch, der mich als Tourismus-Referenten unermüdlich antreibt. Genser war und ist ein Glücksfall für den Bezirk. Ich wünsche dem Jungjubilar viel Glück und Gesundheit und freue mich auf etliche weitere Jahre konstruktiver Zusammenarbeit.

Bgm. Siegfried Ronacher

In den über 30 Jahren unseres gemeinsamen Weges habe ich Kurt immer als einen Mann mit starkem Rückgrat, Anstand und Handschlagqualität erlebt. Er war nie ein Mann großer Worte, aber die Anerken-

KK

Bgm. Siegfried Ronacher: „Kurt gibt immer Vollgas …“

nung und Wertschätzung seiner Person, vor allem auf der Ebene aller wichtigen Medien, hat unserem Tourismus in der Region enorme Vorteile verschafft.

Hans Steinwender, Hotelier und Tourismus-Obmann Gemeinde Hermagor

Kurt Genser hat – oft

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ganze Kraft für den weiteren Aufschwung und bleibe gesund und lebensfroh!

KK

Bürgermeister a. D. Vinzenz Rauscher

Dir. Markus Brandstätter, Leiter der Tourismus-Info.

Otmar Einetter, langjährige „rechte Hand“ Kurt Gensers. Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Wirtschaft 37

Mai 2013

Geckobrand

Christian Tschachler • Bleiberg-Kreuth

Unschlagbar in Sachen • Textildruck • Beschriftungen jeder Art (Autos, Glasfassaden...) • Folierung • Fotogeschenke

KK

Flexibler als die Branchengrößen, weil für Zum Schmunzeln: Hauser Karli, der legendäre Franzi Obernosterer und Jungspund Kurt Genser.

Markus Brandstätter, Leiter Tourismus-Info Hermagor

KK

Ich habe selten einen Menschen getroffen, der es mit Umsicht und diplomatischem Geschick wie Kurt versteht, unterschiedlichste Menschen und Interessen unter einen Hut zu bringen. Genser war und ist immer Garant für gute Zusammenarbeit, sowohl mit der Stadtgemeine als

Kurt in jungen Jahren im Kreise seiner MitarbeiterInnen. Gail-/Gitsch-/Lesachtal

auch über die Landesgrenzen hinaus. Einfach ein „alter Hase“, der es versteht, immer das Gemeinsame erfolgreich in den Vordergrund zu stellen.

Otmar Einetter, Karnische Tourismus-Gesellschaft

Bereits während seines Studiums hat er seine Ferienzeit immer im „Österreichischen Hof“ in Pörtschach am Wörthersee verbracht und damit fundierte touristische Grundkenntnisse erlangt. Seine Lieblingsplätze sind heute das Nassfeld im Winter, der Golfplatz in Waidegg im Sommer, und auf Veranstaltungen wie dem Hermagorer Speckfest oder den Altstadtpartys ist er sicher anzutreffen.

wird schon ab einem (!) Stück gedruckt oder foliert!

Unsere Kunden: Villas, Alpenverein Hermagor, Vinissimo, HLW-Hermagor, zahlreiche Vereine, Zechburschenschaften und Sportvereine … Haben Sie spezielle Wünsche, Vorstellungen? Es gibt nichts, was wir nicht beschriften können! Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne und umfassend.

KK

auch unauffällig im Hintergrund – über viele Jahre touristische Überzeugungsarbeit in der gesamten Karnischen Region geleistet. Sein wertvolles und stets gut gepflegtes Netzwerk beinhaltet alle für uns wichtigen Kontakte zur touristischen Außenwelt und zu den internationalen Medien.

• Privatkunden • Firmen • Vereine • Schulen • Kindergärten

„Tourismus-Zwillinge“ Charly Wassertheurer & Kurt Genser.

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38 Wirtschaft

KK

KK

Mai 2013

Renate Maurer, Unternehmerin des Monats April, mit Gatten Bruno, FiW-Bez.Vorsitzende Ruth Klauss und WK-Bez. Obmann Hannes Kandolf

Motivations-Coach Manfred Wagner mit WK-Bez.Obm.Hannes Kandolf, WK-Sekr.Christiane Filipp sowie Raiffeisen-Direktoren Hans Schumi und Hans Rogi

Positives Denken ist wichtig! Gut besucht war kürzlich in der Wirtschaftskammer Hermagor eine Abend der Jungen Wirtschaft, unterstützt von der Raiffeisenbank, zum Thema Motivation. Coach Manfred Wagner zeigte auf, wie stark sich die eigene Einstellung auf die Umgebung auswirkt. Voraussetzung für Selbstmotivation ist das Erar-

beiten von Zielen und die Auseinandersetzung mit den eigenen Stärken und Schwächen. Mit kurzen auflockernden Übungen gelang es ihm, dass Pub-

likum in seinen Bann zu ziehen und zu begeistern.

Auszeichnung

Im Rahmen dieser Abendveranstaltung wurde Re-

nate Maurer für ihre unternehmerische Tätigkeit (MARAT) von FiW Hermagor zur Unternehmerin des Monats April 2013 ausgezeichnet.

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Bebauungsbedingungen

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Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Wirtschaft 41

KK (2) – Anzeige

Mai 2013

Das von der Firma Greenroad GmbH mitentwickelte ElektroKraftrad „FEDDZ“.

Das Elektro-Kraftrad soll ausschließlich durch Zulieferbetriebe aus Kärnten bzw. Oberitalien gefertigt werden.

Greenroad GmbH und Entwicklungsagentur Kärnten GmbH:

Kooperations-Projekt INCO-NET Die Greenroad GmbH, mit neuem Firmensitz im Gewerbepark St. Peter bei Spittal, ist ein junges, innovatives Unternehmen, das sich mit Elektromobilität, Akkutechnik und alternativen Energieformen beschäftigt. Gemeinsam mit der EAK setzte das Unternehmen nun einen wichtigen Innovations-Impuls für die Region. Für die Entwicklung von neuen Verfahren und Produkten in den Bereichen Elektromobilität, Akkutechnik und alternative Energieformen ist bei der Firma Greenraod GmbH der Geschäftsführer Michael Graf zuständig. Er ist auch Mitbegründer des Familienbetriebes, der in Kolbnitz im Mölltal gegründet wurde und vor Kurzem an einen repräsentativen Standort nach St. Peter wechselte.

Erfolgreiche Zusammenarbeit

Michael Graf wird in der Entwicklung seines Unternehmens bereits seit Jahren durch die Projektarbeit des Vereins „Industrie/Gewerbe Oberkärnten“ und der Ent w ick lu n g sage nt u r Kärnten (EAK) unterstützt. Mit der Beteiligung der Firma Greenroad am

Gail-/Gitsch-/Lesachtal

Projekt INCO-NET (Innovat ion- C ooporat ionNetwork) konnte nun die EAK einen weiteren wichtigen Innovations-Impuls für die Region setzen. Ziel der Zusammenarbeit war es, herauszufinden, inwieweit das von der Firma Greenroad mitentwickete Elektro-Kraftrad „FEDDZ“ ausschließlich durch Zulieferbetriebe in Kärnten bzw. Oberitalien gefertigt werden könnte, um die Wertschöpfung des Produktes so weit als möglich in der Region zu halten. Durch Datenbankrecherchen konnten 160 relevante Unternehmen in der Region Kärnten und Friaul-Julisch Venetien ausfindig gemacht werden, wobei nach einer Konkretisierung und telefonischen Kontaktaufnahme schlussendlich 57

konkrete Zulieferbetriebe gefunden wurden. Diese Datensammlung stellt für die Firma Greenroad die Basis für eine enorme Anzahl von regionalen Kooperations- und Zuliefermöglichkeiten dar, die in den nächsten Monaten kontaktiert werden.

INCO-NET

Durch das Projekt INCO-NET (Interreg IV Italien-Österreich) wird der g r e n z ü b e r s c h r e it e n d e Aufbau von gemeinsamen Kompetenzen und die Zusammenarbeit von KMUs unterstützt. Die Entwicklungsagentur Kärnten als Kärntner Projektpartner, Friuli Innovazione (FriaulJulisch Venetien) und die La Fornace Stiftung (Veneto) als italienische Projektpartner arbeiten in diesem Projekt gemeinsam an der Unterstützung junger, in-

novativer und weiblich geführter Unternehmen im Projektgebiet.

1. INCO-NET-Veranstaltung

Die erste INCO-NETNetzwerkveranstaltung mit dem Thema „Innovation als Chance für die Region“ mit der Präsentation von Projektpartnern, Inhalten und Beteiligungsmöglichkeiten wird am Dienstag, dem 14. Mai, im ZeBRA (Zentrum für Bauen, Renovieren und Alternativenergien) in Spittal an der Drau stattfinden – alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Kontakt Entwicklungsagentur Kärnten GmbH Mag. Josef Walcher Projektmanagement 0664/8254215 walcher@madeinkaerten.at

»KÄRNTEN JOURNAL«


42 Wirtschaft

KK (2) ANZEIGE

Mai 2013

Kontakt@alpenlachs.at • www.alpenlachs.at

Fischzucht am Presseggersee Seit November 2012 tummeln sich Fische in den Becken nahe des Presseggersees, die vom Wasser des Förolacher-Stollen, einer der größten Trinkwasserressourcen Kärntens mit dem quellfrischen, eiskalten Nass versorgt werden. Ein Ab-Hof-Verkauf wird noch in diesem Frühjahr umgesetzt. Alpenlachs® – Die Geschichte

Der Erfolg von Alpenlachs® geht auf den Anfang der 1980er-Jahre zurück. Peter Brauchl, damals Inhaber eines niederösterreichischen Industriebetriebs und Fischliebhaber, begann, zwei pazifische Lachsarten, den Silberlachs (Coho) und den Königslachs (Chinook), in seinen Teichanlagen im niederösterreichischen Gutenstein aufzuziehen. Sein hehres Ziel war es bereits damals, die besten Speisefische Europas zu züchten. Um diese Qualität zu erreichen, war umfangreiche Forschungs- und Entwicklungsarbeit erforderlich. Anders als bei den in Kanada wild aufgewachsenen Fischen, konnten bei den in Österreich gezogenen und mit konventionellem Fischfutter gefütterten Lachsen, die erhofften hohen Anteile an Omega-3-Fettsäuren nicht nachgewiesen werden. Aufgrund dieses Ergebnisses wurde die Forschungsarbeit, insbesonde-

»KÄRNTEN JOURNAL«

re hinsichtlich der richtigen Futterzusammensetzung, neu ausgerichtet.

Alpenlachs® – Die Qualität

Als Alpenlachs® begann, Lachsfische aus dem hohen Norden in Österreich aufzuziehen, wurde schnell klar, dass herkömmliche Haltungseinheiten für den Alpenlachs® Seesaibling keine optimalen Bedingungen bieten. Die Lösung fand sich schließlich in der Entwicklung von Rundbecken mit Grundablass: In diesen kann die Strömungsgeschwindigkeit durch die Drehung des Wassers, unabhängig von der zuströmenden Wassermenge, geregelt werden. Der Alpenlachs® Seesaibling schwimmt somit ständig gegen den Strom, was nicht nur die Gesundheit der Fische fördert. Der Alpenlachs® Seesaibling steht somit seinen wilden Verwandten im hohen Norden um nichts nach: Bei jedem Bissen spürt man die feste Konsistenz des Fleisches.

Nachhaltigkeit spielt seit jeher eine entscheidende Rolle bei Alpenlachs®: Neben der speziellen Konzeption und dem Management der Zuchtanlagen kommt dem Futter eine zentrale Bedeutung zu. Alpenlachs® hat in universitärer Begleitung das erste in Österreich produzierte biologische Fischfuttermittel entwickelt und patentieren lassen. Durch seine hochwertigen Inhaltsstoffe garantiert es höchste Fischgesundheit, beste Futterverwertung und all dies bei gleichzeitig minimalem Einsatz meeresbiologischer Inhaltsstoffe. Und weil der Fisch das ist, was er isst, schmeckt man das auch.

ja um lebende Tiere von deren Wohlbefinden letztlich der Erfolg des Züchters abhängt. Wir konnten Ende 2012 einen perfekten Start hinlegen und die Fische wachsen kontinuierlich. Anfragen, ob man die Fische bei uns kaufen kann, bekommen wir permanent. Bald werden wir sie in der Region auch anbieten. Unser Spitzenprodukt wird einen echten Mehrwert für den Bezirk darstellen.“

Die neue Alpenlachs®Fischzucht am Presseggersee

Alpenlachs® Geschäftsführer DI Lukas Werner zeigt sich sehr zufrieden mit der neuen Anlage: „Der Betrieb einer Fischzucht erfordert viel Knowhow und ist immer mit Unsicherheiten verbunden. Schließlich geht es Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Wirtschaft 43

Mai 2013

Das Wesen der Fischerei

einer gültigen Fischergastkarte ist und in einem Fischereirevier entweder selbst Berechtigter ist oder einen ausgestellten Erlaubnisschein besitzt.

Das Wesen der Fischerei ist die Erhaltung eines standortgerechten, artenreichen und gesunden Bestandes an Wassertieren und ihrer natürlichen Lebensgrundlagen mit dem Ziel, einen artenreichen Bestand zu gewährleisten. Durch die Bewirtschaftung entsteht ein ausgewogenes Verhältnis nach Arten, Altersstufen und Bestandsdichte.

Voraussetzung für die Jahresfischerkarte

• erforderliche Verlässlichkeit • fachliche Eignung (8-stündige Unterweisung über rechtliche, theoretische und praktische Kenntnisse) • Mindestalter: vollendetes 10. Lebensjahr (bis zum 14. Lebensjahr mit Zustimmung) • Lichtbild

Voraussetzungen

Man darf den Fischfang nur ausüben, wenn man Inhaber einer gültigen Jahresfischerkarte oder

KK/Walter Mörtl

Die Ausstellung der Jahresfischerkarten bzw. der Fischergastkarten erfolgt durch die BH! Nähere Informationen erhalten Sie der Bezirkshauptmannschaft Hermagor unter der Telefonnummer 050536/63310 oder per Mail an post.bhhe@ktn.gv.at.

Fliegenfischen im Gailfluss Beidufrig über eine Länge von fast 20 km. (Bereich Postran-Vorderberg oder in Nebenbächen) Neues Fischwasser für Petrijünger

Die Stadtgemeinde Hermagor-Presseggersee ist Inhaber von Fischereirechten an Teilabschnitten des Gailflusses und auch bei einigen seiner Zuflussbäche. Die Gemeinde war immer bestrebt den einheimischen Fischern, aber auch unseren fischereiinteressierten Gästen, möglichst optimale Fischwasser anzubieten. Mit Jahresbeginn 2013 wurde ein weiteres Fischrevier gepachtet und zwar von der Einmündung Garnitzenbach in Möderndorf bis zur Postraner Gailbrücke.

Fischereireferent StR DI Leopold Astner: „Da es ja nicht sehr oft möglich ist ein Fischwasser zu pachten und zudem dieses sich auch noch im zentralen Bereich der Gemeinde liegt, hat sich das Fischereireferat dafür entschlossen. Es gab im Gemeinderat auch einen einstimmigen Beschluß“. Damit kann die Stadtgemeinde den Petrijüngern ein umfangreiches Fischwasser anbieten.

Tarife: Neben der Einführung neuer

Tarife wurden in den übrigen Fischre-

vieren die Tarife für Tages- und Wochenkarten gesenkt. Saisonkarte Abschnitt Gail Möderndorf-Postran, Gail „Egg“ oder Gail „Görtschach“, Zerimbach € 200,00/Revier. Die Tageskarte wurde auf € 30,00 in den einzelnen Gailabschnitten gesenkt. Neu eingeführt wurden Monats- und Wochenkarten für den Huchenfang. Ermäßigte Saisonkarten gibt es für BürgerInnen der Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See.

Tageskarte: € 30,00/Revier Jahreskarte: € 200,00/Revier Gail-/Gitsch-/Lesachtal

Fischereireferent StR Leopold Astner »KÄRNTEN JOURNAL«


44 Kultur

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Mai 2013

Clubpräsidentin Erni Gratzer bei ihrer Ansprache.

Benefizkonzert Soroptimist Club und „Carinthia Chor Millstatt“ Nach jahrelanger Pause präsentierte sich der Spitzenchor „Carinthia Chor  Millstatt“ heuer am 12. April erstmals wieder in Hermagor im Stadtsaal. Die Stimmung war bestens, das Publikum von dem abwechslungsreichen und mitreißenden Programm berührt. „Mit dieser Veranstaltung ist uns wie jedes Jahr ein weiteres

Konzerthighlight gelungen. Wir freuen uns sehr, dass wir den großartigen Chor für unser Benefizkonzert gewinnen konnten“, so Soroptimist-Club-Präsidentin Erni Gratzer. Gäste vor Ort: u. a. Bürgermeister Sigfried Ronacher, Vizebürgermeister und Kulturreferent Karl Tillian, Stadträtin Irmgard Hartlieb und Gauchorleiter Mag. Hans Hubmann.

Ziel erreicht – Galamenü fertig. Sonja und Sabrina mit ihren neun engagierten Schülern.

„Wir lassen nichts anbrennen …“ … das können die Teilnehmer nach Abschluss des „Exklusiven Männerkochkurses“ von sich behaupten und brutzelten sich nach drei Übungseinheiten als neue Kochhelden ins Finale. Der Mann von heute muss kochen können! Egal, ob sie ihren eigenen Hunger stillen, ihre Frau überraschen oder die Schwiegermutter beeindrucken wollen. Unter Anleitung der Ernährungspädagoginnen Sonja

Panreck und Sabrina Dej schwangen die neun Hobbyköche in lockerer Atmosphäre den Kochlöffel, jonglierten mit Küchengeräten, es wurde geschnipselt, gebacken, gebraten, souffliert, mariniert und dekoriert. Mit einem fünfgängigen Abschluss-Menü trafen die Küchenchefs nicht nur den Puls der Zeit, sondern kochten sich auch in das kulinarische Herz ihrer Liebsten.

Bunter Abend der NMS Hermagor Musik, Gesang, Tanz, Spiel und Akrobatik sowie viel Applaus im Stadtsaal der Wulfeniastadt prägten am 26.April 2013 das beeindruckende Bild eines von der NMS Hermagor gestalteten „Bunten Abends“ NMS-Direktorin Margit Wieser freute sich in ihrer Begrüssungs-Ansprache vor vollem Haus über das grosse Engagement aller Pädagogen, über die Begeisterung und das Können der Jugend, sowie über die wertvolle Mithilfe der Eltern. Wertvoll und harmonisch bewertete Wieser auch die gedeihliche Zusammenarbeit mit allen anderen Schultypen Hermagors.

Unter den Ehrengästen:

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Kulturreferent Vzbgm.Karl Tillian, Vzbgm.Helmut Haas, BSI Michael Lamprecht

Gesang und Musik beeindruckten das Publikum im Stadtsaal Hermagor

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Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Kultur 45

Mai 2013

Katastrophen-Grossübung in Bleiberg Insgesamt zehn Grubenwehren, davon fünf aus dem Ausland, nahmen kürzlich im Schaubergwerk Terra Mystica an einer gemeinsamen Katastrophen-Großübung teil. Übungs-Annahme war ein Unfall der Grubenbahn. optimal Hand in Hand“. Bereits am Vortag fand im Kurzentrum Bad Bleiberg der Österr.Grubenrettungstag statt, der abends in der Perschazeche mit der Aufführung des historischen Bleiberger Knappenspieles seinen Abschluss

schluss der Übung: „Der Ablauf und die Koordination aller Einsatzkräfte und der Grubenwehren erfolgte rasch und effizient, und es gab mit den ausländischen Einsatzkräften auch keinerlei Verständigungsprobleme. Alle Abläufe gingen

fand. Demnach waren anno 1717 im Zuge der Eroberung Belgrads durch Prinz Eugen Bleiberger Mineure erfolgreich im Einsatz. Zur Belohnung und als Auszeichnung gab’s die wertvolle blau-gelb-gestreifte Knappenfahne.

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Über die LAWZ wurden auch Bundesheer, Polizei und Rotes Kreuz zu Assistenzleistungen angefordert. Einsatzleiter BH Bernd Riepan sowie Bgm Gunnar Illing resümierten in Anwesenheit von LAD Dieter Platzer nach Ab-

LAD Dieter Platzer, Terra-Mystica-GF Michael Grafenauer, BH Bernd Riepan und Bgm.Gunnar Illing

1717 erfolgten bereits Hilfestellungen durch Bleiberger Knappen bei der Eroberung Belgrads durch Prinz Eugen – Bleiberger Knappenspiel

Hermagorer Frühlingskonzert 2013 Das heurige Frühlingskonzert der vier Trachtenkapellen der Stadtgemeinde Hermagor-Presseggersee war am 20.April einmal mehr ein klares Signal dafür, dass der Winter nun endgültig vorbei ist, und das Frühjahr mit längeren, sonnig-milden Tagen Einzug hält.

Gail-/Gitsch-/Lesachtal

fried Ronacher bei allen Funktionären und MusikerInnen für ihr Enga-

gement und verwies stolz auf den hohen Jugendanteil der Kapellen, was

auch die ausgezeichnete Arbeit der Musikschule widerspiegelt.

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Dementsprechend frisch, leicht und bunt war auch das musikalische Angebot der Trachtenkapellen Mitschig, Egg, Hermagor und Tröpolach; und Moderatorin Judith Rauter fand in professioneller Manier die richtigen verbindenden Worte. Für den akustischen Frühlingsstrauss, an dem die vier Kapellen den ganzen Winter eifrig geprobt und gearbeitet haben, bedankte sich mit tosendem Applaus das StadtsaalPublikum einschliesslich der zahlreichen Stadtund Gemeinderäte mit Bgm.Siegfried Ronacher an der Spitze. In seinen Grußworten bedankte sich Bürgermeister Sieg-

Organisierte das heurige Frühlingskonzert: Stadtkapelle Hermagor

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46 Kultur

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„Ausgezeichneter Erfolg“ für die VS Tröpolach in Klagenfurt (Ltg. Christina Ball)

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„Musik im Herzen“ bewiesen hunderte Schülerinnen und Schüler bei den diesjährigen Landes- und Bezirksjugendsingen. Auch der äußerst erfolgreiche Klassenchor der 3m der VS Hermagor unter der Leitung von Angelika Ebner.

Tobender Applaus für die VS-Chöre beim Bezirksjugendsingen in Dellach.

Schülerchor der 1m & 2m der NMS Kötschach (Ltg. Edmund Wassermann).

Junge Sänger begeisterten bei Landesjugendsingen Alle drei Jahre findet das österreichweite Jugendsingen statt. Zahlreiche Schulen aus unserem Bezirk nahmen auch diesmal daran teil - äußerst erfolgreich, wie der Klassenchor der 3m der Volksschule Hermagor, der als einziger Volksschulchor Kärntens zum Bundesjugendsingen in Kufstein darf! Bereits zum 22. Mal fand vom 22. bis 24. April das Landesjugendsingen in Klagenfurt statt. „Die Teilnahme am Landesjugendsingen ist eine besondere Herausforderung und stellt für den Schulchor einen musikalischen Höhepunkt dar“, weiß Christina Ball, Musikkoordinatorin für Volksschulen im Bezirk Hermagor. Besonders stolz ist sie natürlich auf „ihre“ begeisterten

»KÄRNTEN JOURNAL«

Sängerinnen und Sänger, denn der Schulchor der VS Tröpolach überzeugte die Jury und ersang sich einen „Ausgezeichneten Erfolg“.

Schulchöre überzeugten

Die musikalische Leistung der teilnehmenden Chöre aus dem Bezirk kann sich gesamt absolut sehen und hören lassen: „Sehr gut“ für den BORG Schulchor (Ltg. Hans

Hubmann), „Ausgezeichnet“ für den NMS-Schulchor Hermagor (Christoph Mörtl) und für den Schulchor VS Tröpolach (Christina Ball), „Sehr gut“ für den Schulchor der NMS Kötschach-Mauthen (Musikkoordinator Edmund Wassermann) und „Ausgezeichnet“ für den Klassenchor der 3m VS Hermagor (Angelika Ebner). Diese Klasse begeisterte sogar so sehr, dass sie als

einziger Volksschulchor Kärntens zum Bundesjugendsingen in Kufstein eingeladen wurde! Große Begeisterung herrschte auch bei den Bezi rksjugendsi ngen. „Musik ist der Klang des Herzens“, beschrieb BH Dr. Heinz Pansi beim Bezirksjugendsingen am 26. April in Dellach. Und das bestätigten ihm dort auch die teilnehmenden Chöre. Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Depesche Gailtaler Heimat Museum S

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EIN.SÄTZE Frühlingserwachen im Museum mit Claudia Rosenwirth und Manfred Speiser Dienstag, 07. Mai 2013, 19.00 Uhr

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Fendre im Schloss Möderndorf die Ehre – kongenial begleitet von Manfred Speiser. Der erste Abend des diesjährigen Kultursommers im Gailtaler Heimatmuseum ist schon ein Höhepunkt.

KAIROS ist den beiden wichtig: Die Besonderheit des Augenblicks, seine Wahrnehmung, die positive Hinwendung zu einem kreativen Leben. Claudia Rosenwirth beschreibt ihre Leidenschaft folgendermaßen: “Mein Hauptwohnsitz wird immer das SCHREIBEN bleiben. Und die Dialektschreibung mein „liebstes Kind“. Der Gailtaler Region in kritischer Zuneigung verbunden, gibt sich Claudia Rosenwirth-

DO. 16. MAI 2013 - 19.00 UHR „DAS KÄRNTNER VOLKSLIED“ Vokalkreis Karnia DO. 13. JUNI 2013 - 19.00 UHR VERbOTENE PROTESTANTIScHE bücHER AUS bÄUERLIcHEM bESITZ Einführung - Prof. Dr. Dr.h.c. Ulrich Gäbler DO. 27. JUNI 2013 - 19.30 UHR LESUNg-VERNISSAgE-MUSIK erem. Univ.-Prof. Karlheinz Rossbacher Gregor Sauer - Paul Sauer

„Das Kärntner Volkslied“ Chorkonzert - VOKALKREIS KARNIA am Donnerstag, 16. Mai 2013, 19.00 Uhr Der sängerische Abend im Schloss Möderndorf ist ganz dem Kärntner Volkslied gewidmet. Die große Tradition des heimischen Liedgutes wird erklingen. Es sind jene alten Lieder, die vor über 100 Jahren von fachkundigen Liedforschern gesammelt wurden. Exemplarisch werden zudem einige Beispiele der jüngeren Entwicklung des Kärntner Liedes nach dem Weltkrieg zu Gehör gebracht. In all den Jahren ist immer wieder die Freude am Singen,

DI. 16. MAI 2013 - 19.00 UHR „EIN.SÄTZE“ - Lesung Claudia Rosenwirth

die Pflege der Freundschaft und Gemeinschaft sowie die Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Ideen im Mittelpunkt des Chorlebens gestanden. Zu den verschiedensten Anlässen im Jahreskreis hat der Chor mit seinen Beiträgen wiederholt aufhorchen lassen: Passion, Frühjahr, Kirchweih, Erntedank, Jagd und Advent. Seit der Gründung im Jahre 1975 konnte der Vokalkreis Karnia viele Gelegenheiten wahrnehmen, die Region, kulturell im In- und Ausland zu vertreten.

DO. 11. JULI 2013 - 19.30 UHR KONZERT „across“ Janez Gregori & Artur Ottowitz „WO DER bLEISTIFT ScHRIFT gETAN“ Lesung Andrea Drumbl DO. 25. JULI 2013 - 19.30 UHR DER bUDDHISMUS“ Vortrag Präsident Gerhard Weißgrab DO. 08. AUgUST 2013 - 19.30 UHR „bRASStaasciutta“ Konzert DO. 22. AUgUST 2013 - 19.30 UHR „KÄSE & WEIN“ Ausstellung 85 Jahre Kärntner Milch DO. 5. SEPTEMbER 2013 - 19.00 UHR „DEN HASELWEg HINAUF“ Lesung Univ.-Prof. DI Dr. Jana Revedin DO. 19. SEPTEMbER 2013 - 19.00 UHR „LANDLER-AUSSTELLUNg“ Einbegleitung DDr. Hanisch-Wolfram, Ensemble der Stadtkapelle Hermagor SA. 05. OKTObER 2013 - ab 18.00 UHR „LANgE NAcHT“ im Gailtaler Heimatmuseum

Die Villacher Brauerei und das Gailtaler Heimatmuseum verbindet Naturverbundenheit und eine lange Tradition bei gleichzeitiger Offenheit für Neues. Auch die Traditionsmarke Villacher Bier bietet mit Villacher HUGO eine vielfach ausgezeichnete TOP-Produktinnovation. Es ist die überaus harmonische Kombination der Herbe von Bier in Verbindung mit der Frische der Holunderblüte, Minze und Zitrone – genussfertig in der 0,33 Liter mit nur 2% Vol. Alkohol! Mit Villacher HUGO ist uns die perfekte Inszenierung der entspannten Lebensfreude des Südens gelungen.Villacher. Ein Bier wie wir.

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Wir freuen uns auf Sie! besucheranmeldung

Tel.: 04282

/ 3060 ÖFFNUNGSZEITEN 2013 Mai-Juni: Di.-Fr.: 10.00 - 17.00 Uhr Ruhetage: Sa., So., Mo.

www.gailtaler-heimatmuseum.at

Programmänderungen vorbehalten!

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48 Kultur

Mai 2013 KK (3)

Klaus Krieber.

Rege Mitarbeit bei den Proben mit Chorleiter Franz Mörtl.

Franz Mörtl.

Projektchor in Egg - „projEGGt“:

Sing ma unsere ålten Liada Über Initiative von Klaus Krieber wurde nun ein Chorprojekt mit dem Namen „projEGGt – Sing ma unsere ålten Lieda“ gestartet und in die Welt gerufen. Die Idee war es, die Kultur des ungezwungenen „Miteinandersingens“, die durch die ständige Präsenz der Unterhaltungsmedien immer mehr in Vergessenheit geraten ist, wieder leben zu lassen. Als Chorleiter stellte sich Franz Mörtl in den Dienst der Sache und übernahm den musikalischen Bereich. Es wurde ein halbes Jahr „Feldforschung“ betrieben: Drei Frauen und ein Mann aus dem Raum Egg und Umgebung sangen ihre alten, zum Teil gänzlich in Vergessenheit geratenen Lieder Franz Mörtl vor, der diese in einen gemischten Chorsatz brachte. Parallel dazu or-

»KÄRNTEN JOURNAL«

ganisierte Klaus Krieber einen gemischten Chor für dieses Projekt, in dem sowohl Sänger und Sängerinnen aus den umliegenden Chören das musikalische Gerüst bilden als auch Männer und Frauen aus dem Raum Egg, die noch keine Chorerfahrung aufweisen die Chance bekommen, „ihre“ alten Lieder wieder neu zu erlernen. Bei diesem zeitlich begrenzten Chorprojekt sind circa 70 Personen dabei! Die Begeisterung unter den Teilnehmern ist riesengroß, obwohl vom Chorleiter Franz Mörtl Konsequenz und Einsatz eingefordert werden. Erschwert wird das ganze Unterfangen durch den Umstand, dass vor 70

bis 80 Jahren im Raum Egg ausschließlich Slowenisch die Umgangssprache war und von den Chorsängern und Chorsängerinnen die wenigsten des „Windischen“ mächtig sind. Obwohl circa die Hälfte des Chorprogrammes aus slowenischen Liedern besteht, kann die Musik aber „erspürt“ werden, und die archaischen Melodien bewegen Seele und Gemüt auch ohne detailliertes Verstehen der Sprache. Drei Monate lang wird im Gemeinschaftshaus in Egg geprobt, und im Juni wird je ein Konzert in Hermagor und in St. Stefan/Gail veranstaltet.

Projektes ist die Erforschung, Aufzeichnung und Dokumentation des alten Liedgutes, das der älteren Generation noch bekannt ist. Somit werden diese Lieder nicht in Vergessenheit geraten und Bestandteil unserer eigenen Volkskultur bleiben!“

Konzerttermine:

Samstag, 22. Juni, um 20 Uhr im Stadtsaal Hermagor und Sonntag, 23. Juni, um 20 Uhr im Kulturund Gemeindezentrum St. Stefan/Gail.

Klaus Krieber: „Ein wesentlicher Teil dieses Gail-/Gitsch-/Lesachtal


präsentieren

15. Juni

etter lechtw Bei Sch uni 2013 J am 16.

2013

Live-Show am See Premiere auf der Wörtherseebühne: Das Nockalm Quintett ist erstmals mit ihrer neuen und einzigartigen Live Show auf der Bühne in der Wörtherseeostbucht zu erleben. Achtung! Rechtzeitig Karten sichern! Am 15. Juni 2013 ist es so weit: Die Wörtherseebühne wird erstmals zum Mekka aller „Nocki“-Fans! „Zu der ‚Nocki‘-Mania erwarten wir Gäste aus ganz Österreich, der Schweiz, Deutschland, Holland, Belgien, Frankreich und Norwegen“, weiß Kärnten-Event-Geschäftsführer Wolfgang Kudler. Er hat derzeit alle Hände voll zu tun, um dieses O p e n -A i r Spektakel, präsentiert vom ORF Kärnten und der

KTZ/Kärntner Tageszeitung, entsprechend vorzubereiten. Die Wörtherseebühne bietet die einzigartige Location für den Auftritt der „Nockis“ mit Gottfried Würcher, Wilfried Wiederschwinger, Edmund Wallensteiner, Dietmar Zwischenberger, Markus Holzer, Arnd Herröder und Sigi Willmann.

Hohe Wertschöpfung

„Im Vorprogramm“, so Kudler, „stehen Musikkollegen wie die Himmelberger, Leona Anderson und Pia Vanelly auf der Bühne.“ Moderiert wird die

Show von Entertainer Michael Tala. Für Kudler ist die Wörtherseebühne jedenfalls eine wichtige touristische und kulturelle Einrichtung. Die OpenAir-Veranstaltung beschere Klagenfurt und der Region überdies ein sattes Nächtigungsplus.


50 Kultur

KK

Mai 2013

Die Musikschule Hermagor lädt zum Tag der offenen Tür Musikbegeisterte aller Altersgruppen sind herzlich eingeladen, sich über das Angebot und die Unterrichtsmethoden der Musikschule zu informieren. Das Unterrichtsangebot erstreckt sich von elementarer Musikpädagogik für Kinder von ca. 1-7 Jahren über alle üblichen  Instrumentalund Gesangsfächer für Kinder und Jugendliche bis hin zur Erwachsenenbildung. Dabei gibt es die Möglichkeit Instrumente selbst auszuprobieren. Die Musikpädagogen der Musikschule Hermagor beraten musikbegeisterte Kinder und Eltern gerne und f reuen sich auf reges Interesse. Auch bei folgenden Konzertterminen dieses Schuljahres können sie begeisterte Musikschüler auf der Bühne erleben:

Jahreskonzert Musikschule St. Stefan Mittwoch, 8. Mai 2013 um 19.00 Uhr in der Ortsburg St. Stefan

Als „Julia“ erzählt Irmgard Janschitz in ihrem Buch ihre Geschichte und die ihres Sohnes Klaus Jürgen („Florian“).

Geschafft – Trotz(t) Eurer Behinderung Unter diesem Titel erschienen ist Mitte April die Autobiografie von Irmgard Janschitz. Auf 217 Seiten erzählt sie ihre bewegende Geschichte. Es ist die Geschichte von Julia, einer fünffachen Mutter, deren Mann viel zu früh stirbt und deren jüngstes Kind beeinträchtigt ist. Ein schier endloser Kampf beginnt – um die wirtschaftliche Existenz, vor allem aber um die Zukunft von Florian. Sein Traum, eine Lehre in der Computerbranche, scheint unerreichbar. Irmgard Janschitz erzählt aus

der Sicht von Julia vom fast unmenschlichen Umgang mit behinderten Menschen und ihren Angehörigen. Immer wieder stellt sich ihr die Frage: „Werden behinderte Menschen absichtlich behindert?“ Gleichzeitig findet sie neben harscher Kritik auch Lob für sozialen und öffentlichen Einrichtungen, die sich für „besondere“ Menschen einsetzen. Schlussendlich erfüllt sich der Traum von „Florian“ – völlig unerwartet findet er einen Teilqualifikationslehrplatz in der ITBranche, abgestimmt auf seine Bedürfnisse.

Kirchenkonzert

Donnerstag, 6. Juni 2013 um 19.30 Uhr in der Evangl. Kirche in Weißbriach

Minikonzert

Dienstag, 18. Juni um 16 Uhr in der Musikschule Hermagor

Buchkauf unterstützt ÖZIV

Jahreskonzert Musikschule Hermagor

Musikschule Hermagor Gailtalstraße 24 • Tel.: 04282 2013 Mail: hermagor@musikschule.at »KÄRNTEN JOURNAL«

KK

Donnerstag, 20. Juni 2013 um 19:30 Uhr in der Musikschule Hermagor

Lesung: Am 27. Juni im mittleren Stadtsaal Hermagor

Erschienen ist das Buch im Wagner Verlag. 50 % des Reinerlöses der direkt im Verlag bestellten Bücher gehen an das Projekt „Lebenswerke“ des Österreichischen Zivil-Invalidenverbandes. Bestellungen: 0049/60518838115 oder regina.seider@wagner-verlag.de. Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Kultur 51

Mai 2013

Nähere Informationen erhalten Sie beim OeAV Sektion Hermagor unter Tel. +43(0)660/5322001 Oeav-hermagor@gmx.at www.alpenverein.at/hermagor

Sommertouren KK

n Samstag, 04. Mai 2013

Alpenverein Hermagor –

Mountainbike – ein attraktives Angebot in der Sektion Es gibt viele Arten, einen Berg zu erklimmen: ihn zu erwandern, hinaufzulaufen, zu klettern – und einige treten hinauf. Und genau diese „Treter“ werden von Jahr zu Jahr mehr. Das Radfahren, speziell das Mountainbiken – Bergradfahren –, hat in den letzten Jahren einen erheblichen Aufschwung genommen. Die Nachfrage nach anspruchsvollen Strecken steigt, und nicht nur Einheimische, sondern auch Gäste wollen abseits vom Straßenlärm neue Wege erkunden und schöne Erlebnisse genießen. Auch unsere Region bietet tolle Wege für Mountainbiker an; was jedoch fehlt, ist ein durchgängiges Routennetz mit anspruchsvollen Aufstiegen und spannenden Singletrails für die Abfahrt, die legal befahren werden dürfen. Genau dafür will sich der Alpenverein einsetzen. Unser Ziel ist es, Vorschläge für neue Mou nt a i nbi ke s t r e cke n zu erstellen, die dann von den Tourismusorganisationen umgesetzt werden sollen, wie das bisher schon der Fall war. Es ist unbedingt anzustreben, grenzüberschreitende Routen zu Gail-/Gitsch-/Lesachtal

schaffen und diese in ein großzügiges Mountainbikenetz einzubinden. Für alle am Bergradeln interessierten AV-Mitglieder werden geführte Touren in unserem Sommerprogramm angeboten – machen Sie mit!

Abschluss der Klettersaison

Die im Herbst gestartete Aktion „Lust auf Klettern“ hat alle Erwartungen übertroffen. Insgesamt wurde vom 15-köpfigen Jugendbetreuerteam des Alpenvereins Hermagor im Winterhalbjahr circa 1500 Kindern das Kletter-Einmaleins beigebracht. Zum Abschluss der Kletterhallensaison konnten sich die jungen Kletterer des Alpenvereines Hermagor zur Abwechslung einmal mit Seilrutsche und Riesenschaukel vergnügen. Damit im nächsten Halbjahr keine Langeweile aufkommt, reicht das umfangreiche Sommerprogramm der AVJugend von Felsenklettern über Erlebnistage in der Natur bis hin zu Hüttenübernachtungen.

„PRIMAVERA! RuNdwANdERuNg IM VAl RESIA (I)“ Abf.: 7:30 uhr, gehzeit: 3-4 Std., leichte Tour Tour in einer mediterranen landschaft von besonderem Reiz. Anmeldung/leitung: Elli und Helfried Gangl, Tel. 0699/10721574 oder 0699/10727668

n donnerstag, 09. Mai 2013 duRcH dEN TRIglAV NATIONAlPARk Abf.: 7:30 uhr Bhf Hermagor, unschwierige Tour von Tarvis nach Bled mit dem Rad. Mit dem Bus und Radanhänger bis zur Grenze nach Thörl-Maglern und danach über Kranjsak Gora – Mojstrana und durchs romantische Radovna-Tal nach Bled, wo uns der Bus wieder abholt. Gemütliche Radtour von ca. 50 km, mit jedem Rad zu bewältigen (200 Hm) Gegen Voranmeldung (bis Mo 06. Mai) können auch E-Bikes organisiert werden. Selbstkostenbeitrag für Bus: € 15.– Anmeldung: bis Mo 06. Mai bei Anita Verderber 0650/2290183 oder Walter Mörtl (0660-5444303, e-mail: walter.moertl@ktn.gv.at)

n Samstag, 11. Mai 2013 EggERAlM – dEllAcHER AlM – NAMPOlAcHER AlMwEg Abf.: 9 uhr gailbrücke Möderndorf, Hm: ca. 900, Schwierigkeit: mittel Anmeldung: Anita Verderber 0650-2290183

n Samstag, 25. Mai 2013

AV Jugend

ABENTEuERTAg IN dER gARNITzENklAMM Treffp.: 13 uhr Eingang garnitzenklamm

In unserem Hausklettergarten in der Garnitzenklamm verbringen wir einen lustigen Tag. Ein wenig Klettern, Staudamm bauen, Steine bemalen, Würstelgrillen und vieles mehr, lassen den Tag wie in Flug vergehen. Anm.: bis Mi 22. Mai bei Walter Mörtl 0660/5444303 o. walter.moertl@ktn.gv.at

n Samstag, 25. Mai 2013 „PIRkAcHER-klAMM klETTERSTEIg“ Abf. 13 uhr, zeit: ca. 2 ½–3 Std., Schwierigkeitsgrad: c Eindrucksvoller, nicht allzu schwerer Klettersteig Nähe Oberdrauburg. Anm./ leitung: Ressi Reinhold, Tel. 0676-83141711

n Mittwoch, 29. Mai 2013 „dOBRATScH Auf NEuEN wEgEN“(2166 M) Abf.: 7:30 uhr, Hm: 1224, gehzeit: ca. 5 Std.unschwierige Tour Von Hermsberg auf den Hausberg der Villacher. Anm./leitung: Uli Fink, Tel. 04282-2359

n Samstag, 01. Juni 2013 „HISTORIScHE wANdERuNg BEI TOlMEIN (SlO) MIT lOIS“ Abf.: 6:30 uhr, gehzeit: ca. 4 Std., unschwierige Tour Javorca-Soldatenkirche 1. Weltkrieg, Tolminka-Klammen, Dante Höhle. Taschenlampe mitnehmen! Anmeldung: Elli und Helfried Gangl, Tel. 069910721574 oder 0699-10727668 Anmeldung bitte bis spätestens 20. Mai 2013 Leitung: Alois Marka, Tel.: 0664-5968078

n Samstag, 08. Juni 2013 „MARTIScHNIgSPITz IM MöllTAl“(2364 M) Abf.: 7 uhr, gehzeit: ca. 3–4 Std., unschwierige Tour Das ist „die Aussichtstour“ in der Goldberggruppe. Anmeldung/leitung: Elli und Helfried Gangl, Tel.: 0699-10721574 oder 0699-10727668 Und nach der Wanderung? Als Belohnung gibt’s den Einkehrschwung in Elli’s Garten mit Kaffee, Kuchen und Würstlbraten in Stall im Mölltal.

»KÄRNTEN JOURNAL«


52 Gesund

Mai 2013

Aus für Pflegeregress sichert Wahlfreiheit der Pflegeform Die Qualität einer Gesellschaft wird immer daran gemessen, wie diese mit ihren Schwächsten umgeht. Zu diesen zählen jedenfalls Menschen, die betreut oder sogar gepflegt werden müssen. Und es werden immer mehr. Das Kärnten Journal sprach mit Lhstv. Beate Prettner. den Arbeitsmarkt und vor allem für die Menschen in unserem Land verstanden werden. Ist die Betreuung zu Hause immer zumutbar und finanzierbar? Grundsätzlich möchte ich unser Pflegesystem derart ausgestalten, dass es die Menschen in ihrer Selbstbestimmung und Autonomie stärkt und ihnen ein würdevolles „Altwerden“ ermöglicht. Die Entscheidung, wer von wem und wo gepflegt wird, soll in der Entscheidungskompetenz der Familien liegen. Die Aufgabe des Landes ist es, sie dabei nicht allein zu lassen, die Rahmen-

KK/Gernot Gleiss

KJ: Wie sehen Sie als Sozialreferentin des Landes Kärnten die Entwicklung im Pflegebereich? LHStv. Prettner: Die Sicherstellung einer würdevollen und leistbaren Pflege für all jene, die es brauchen, ist eine grundlegende Aufgabe jeder solidarischen Gesellschaft und wird für die kommenden Jahrzehnte zu einer der wichtigsten gesellschaftspolitischen Herausforderungen. Dieser Aufgabe muss mit Engagement und einem hohen Maß an Verantwortung und sozialer Intelligenz begegnet werden, und sie muss als Zukunftschance für die Wirtschaft, für

Landessozialreferentin Beate Prettner will das System einer leistbaren Pflege nachhaltig sichern und zukunftsfest machen.

»KÄRNTEN JOURNAL«

bedingungen zu schaffen und sie dadurch bestmöglich zu unterstützen, wie auch immer ihre Entscheidung aussehen mag. Es gibt viele Menschen, die sagen: Niemals in ein Pflegeheim! Nicht weniger problematisch ist die Pflege zu Hause. Angehörige werden oft über die Grenzen des Erträglichen hinaus belastet. Sehen Sie Handlungsbedarf? Viele ältere Menschen leben alleine oder zu zweit in ihrer privaten Wohnung oder ihrem Haus. Die vertraute Umgebung bietet Schutz, Erinnerung, Geborgenheit und das Gefühl von „Heimat“. Dies kann für viele Menschen lange Zeit passend sein, bleibt es aber oft nicht für immer. Vorrangiges Ziel muss es daher sein, den Menschen die Möglichkeiten zu bieten, so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung zu leben. Über die „eigenen vier Wände“ hinaus wird vor allem „alternativen“ Wohnformen („zwischen Heim und Daheim“) in Zukunft eine stärkere Bedeutung zukommen. Die Entscheidung, in ein Pflegeheim zu ziehen, hängt zumeist von sozialen, familiären, aber auch monetären Rahmenbedingungen ab. Finanzielle Hürden – wie etwa ein Pflegeregress – können die individuelle Wahlfreiheit der Betreuungs- und Pflegeform einschränken. Die Abschaffung der Kostenbeiträge war

mir daher ein besonderes Anliegen und wurde von der neuen Regierung als eine ihrer ersten Aktionen bereits umgesetzt. Seit dem 30. April gibt es keine Kostenbeteiligungen von Angehörigen mehr. Die Abschaffung des Pflegeregresses ist für viele Betroffene sicher eine große Hilfe . Andererseits: Wie viel Leistung verträgt unser Finanzsystem in Anbetracht der demografischen Entwicklung? Pflege ist für die betroffenen Menschen unmittelbar nicht nur psychisch ein Aufwand, sondern auch mit einem großen finanziellen Aufwand verbunden, der, neben den vielen unbezahlten privaten Leistungen, künftig nur zu einem Teil durch öffentliche Mittel abgedeckt werden wird können. Die Zukunft der Pflege wird daher nur durch ein faires, gerechtes und solidarisches System, ähnlich wie in den Bereichen Krankheit und Arbeitslosigkeit, zu gewährleisten sein. Der Pflegefonds ist diesbezüglich ein erster Schritt in die richtige Richtung. Das System einer leistbaren Pflege ist nachhaltig zu sichern und zukunftsfest zu machen. Dies ist auch insofern wichtig, als den Menschen auch die damit verbundene „Angst“ genommen wird! Gute Pflege kostet und muss uns etwas wert sein. Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Kärntnermilch

Steinpilzbutter Feiner Geschmack für die Küche.

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Qu

Mit der Kärntnermilch Steinpilzbutter zaubern Sie im Handumdrehen neue, geschmackvolle Gerichte. Die Butter überzeugt durch al Jahre t i itä ihren typischen, nussigen t & Trad Geschmack. Steinpilzbutter passt perfekt zu kurz Gegrilltem und macht jede Grillparty zu einem besonderen Geschmackserlebnis. Nur die beste Rohmilch, die den weltweit strengsten Qualitätskriterien entspricht, wird für die Kärntnermilch-Produkte verwendet.

EN & VERFEINERN Perfekt zum GRILLNudelgerichten! d un hisc von Fle

Bandnudeln mit Steinpilzaroma

Zutaten (für 4 Pers.)

800 g Bandnudeln Nach Belieben: Karotten, Porree, roter Zwiebel, Paprika, Zucchini etc. 100 g Kärntnermilch Steinpilzbutter

Zubereitung

Kärntnermilch Rezept-Tipp

Das Gemüse waschen, putzen und in ganz feine Streifen schneiden. Nun die Steinpilzbutter in einer beschichteten Pfanne zergehen lassen. Das Gemüsejulienne in der Steinpilzbutter anschwitzen, die Bandnudeln untermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Kärntnermilch

Kräuterbutter Feine Würze für die Küche.

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Mit der Kärntnermilch Kräuterbutter zaubern Sie im Handumdrehen neue, kreative Gerichte. Die Butter überzeugt durch ihren feinen al Jahre t i itä Kräuter-Geschmack. t & Trad Die Kräuterbutter passt perfekt zu kurz Gegrilltem und macht jede Grillparty zu einem besonderen Geschmackserlebnis. Nur die beste Rohmilch, die den weltweit strengsten Qualitätskriterien entspricht, wird für die Kärntnermilch-Produkte verwendet.

EN & VERFEINERN Perfekt zum GRILL d Nudelgerichten! un ch Fis h-, isc von Fle

Garnelen in Kräuterbutter Zutaten Zubereitung 6 Stk. küchenfertige Riesengarnelen 2 EL neutrales Speiseöl 40 g Kärntnermilch Kräuterbutter 1 Rosmarinzweig

Kärntnermilch Rezept-Tipp

In einer beschichteten Pfanne das Speiseöl erhitzen (nicht zu heiß) und die gut abgetrockneten und gesalzenen Garnelen darin auf allen Seiten kurz anbraten. ACHTUNG: Nur so lange bis Sie rosa werden. Die Pfanne mit den Garnelen vom Herd nehmen und die Kräuterbutter darin zergehen lassen. Warm stellen.

Kärntnermilch

Zitronenbutter Frischer Pepp für die Küche.

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Mit der Kärntnermilch Zitronenbutter zaubern Sie im Handumdrehen neue, kreativmediterrane Gerichte. Die Butter überzeugt durch al Jahre t i itä d ihr frisches Zitronenaroma. a t & Tr Die Zitronenbutter passt perfekt zu Fleisch- und Fischgerichten, aber auch zum Verfeinern von Nudelgerichten und Gemüse. Nur die beste Rohmilch, die den weltweit strengsten Qualitätskriterien entspricht, wird

für die Kärntnermilch-Produkte verwendet.

Gail-/Gitsch-/Lesachtal

EN & VERFEINERN Perfekt zum GRILLNudelgerichten! d un hisc von Fle

Zitronenhollandaise (warme Buttersauce / ideal für frischen Spargel und gebratenen Fisch)

Zutaten Zubereitung 100 g Kärntnermilch Zitronenbutter 100 g Kärntnermilch Teebutter 3 Eigelb 3 EL Wasser (Spargelwasser) Saft von 1 Zitrone Salz / Pfeffer

www.kaerntnermilch.at

Kärntnermilch Rezept-Tipp

Zitronenbutter und Teebutter in einem Topf zerlassen, aber nicht erhitzen! Eigelb mit Zitronensaft, Wasser und Salz in einem Topf im heißem Wasserbad mit Mixer cremig schlagen. Topf aus dem Wasserbad nehmen (wichtig, sonst gerinnt die Soße) und jetzt nach und nach zuerst teelöffelweise, dann esslöffelweise unter ständigem Rühren die flüssige Butter zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und sofort servieren.

Das liegt in der Natur der Milch.

»KÄRNTEN JOURNAL«


54 Gesund

Mai 2013

ZWEIFELN UND STAUNEN

Wer sind wir? Jemand fand ein Adler-Ei und legte es in das Nest einer gewöhnlichen Henne. Das Adlerjunge schlüpfte zusammen mit den Hühnerküken aus dem Ei und wuchs mit ihnen heran. Sein ganzes Leben benahm sich der Adler wie ein Huhn. Er pickte in der Erde nach Würmern und suchte Körner und gackerte wie die Hühner im Hinterhof. Die Jahre vergingen. Eines Tages sah er einen herrlichen Vogel hoch oben im wolkenlosen Himmel kreisen. Anmutig und majestätisch zog der Vogel seine Kreise und schwebte lautlos und leicht durch die Lüfte. „Wer ist das?“ Fragte er sein Nebenhuhn. „Das ist der Adler, der König der Lüfte!“ Sagte das Huhn. „Aber reg dich nicht auf, wir Hühner sind von anderer Art“. Also dachte der Adler nicht weiter an den königlichen Vogel. Er starb schließlich im Hinterhof in dem Glauben, ein gewöhnliches Huhn zu sein. Wer sind wir? Was unsere Umgebung aus uns macht? Das, was andere in uns hineinsprechen, was sie über uns sagen und uns damit prägen? Oder sind wir wirklich, was Gott in uns hineingelegt hat, seine königlichen Kinder? Bleiben wir lieber ein Spatz, der im Misthaufen nach Nahrung sucht oder ein armes Huhn, das im Hof hinterm Haus nach Körnern pickt und mit den anderen gackert? Oder werden wir Gottes Kinder, die sich als solche auch wie Adler erheben, sich emporschwingen und den Wert ihres Lebens erkennen, den Gott ihnen gegeben hat. »KÄRNTEN JOURNAL«

KK /Neff

Hans Grollitsch

Die Kraft der Natur.

Krankheit & Spiritualität Sich auf den Prozess mit Natur, Krankheit und Spiritualität einzulassen, erfordert alte, starre Strukturen und Denkmuster zu verlassen, damit ein neuer wandelbarer und fruchtbarer Boden entstehen kann. Hinausblickend über den Tellerrand wird so die Genialität des menschlichen Wesens sichtbar. Von Ewald Neff Will man begreifen, was Spiritualität mit Krankheit zu tun hat, gilt es Menschen zu Wort kommen zu lassen, die sich schon lange Zeit mit dem Thema auseinandersetzen – nicht theoretisch, sondern praxisbezogen. Leben, Gesundheit, Krankheit und Sterben sind so unmittelbar miteinander verwoben, dass es einer ganzheitlichen Sicht bedarf, um ein Verständnis dafür zu entwickeln.

Wahre Gesundheit

Einer der renommiertesten Chirurgen Österreichs, der weltweit führende Experte auf dem Gebiet der medizinischen

Behandlung von Brustkrebs, Univ. Prof. Dr. Raimund Jakesz, ist einer der wenigen Ärzte, die davon überzeugt sind, dass wahre Gesundheit nur durch einen ganzheitlichen Ansatz erreichbar ist, der die Gesundung von Körper, Geist und Seele vereint. Dr. Jakesz: „Für mich hat Spiritualität ganz einfach gesagt mit Geist und mit Sinn zu tun und stellt so in uns selbst eine Einheit mit unserem physischen Körper dar. Diese seit Jahrtausenden bekannte Verbindung zwischen Körper und Geist wurde in der Aufklärung jäh getrennt. Es erfolgte in dieser Zeit eine unange-

messene Überbewertung des Sicht- und Messbaren. Es ging um quantifizierbares Registrieren optisch oder technisch erfassbarer Phänomene. Nicht visuelle Informationsquellen wie das Fühlen, das ja in unserem Leben eine wesentliche Rolle spielt, kamen ins Abseits der medizinischen Forschung, und der Mensch wurde als Körper-Maschine identifiziert. Krankheiten wurden aufgrund von Naturgesetzen erklärt. Die Reduktion des Menschen auf seinen als Maschine interpretierten Körper wird uns als subjektiven Personen jedoch nicht Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Gesund 55

Mai 2013

Harnwegsinfektionen

KK/ wikipedia

KK/www.moditag-blog.de

Harnwegsinfekte (HWI) zählen neben Atemwegsinfekten zu den häufigsten Infektionen des Menschen. Fast ein Drittel aller erwachsenen Frauen hat einmal oder häufiger pro Jahr eine Episode mit schmerzhafter Blasenentleerung. Im Laufe des Lebens erkranken 50-80% aller Frauen irgendwann an einem HWI. Die Häufigkeit eines wiederkehrenden Infektes innerhalb eines Jahres liegt bei 20-30%.

Wer bin ich – wohin gehe ich? gerecht. Die Trennung zwischen Körper und Geist entspricht nicht dem Menschen an sich. Die Subjektivität der energetischen Prozesse, die in uns selbst stattfinden, machen das Messen von psychischen Vorgängen schwierig, obwohl die Gehirnforschung in den beiden letzten Jahrzehnten mit dramatischen Erkenntnissen aufwarten ließ. Letztendlich will persönliche Spiritualität helfen, sich mit all dem Geistigen-Energetischen im Unterschied zu dem rein Körperlichen im Rahmen einer Erkrankung auseinanderzusetzen. In der Begegnung mit PatientInnen treffen wir auf ihren Geist, auf ihre Gefühle, Emotionen und auf ihre Seele. Krankheit hat nichts mit Strafe, Sünde oder Schuld zu tun, sondern es stellt eine Botschaft aus unserem Inneren dar. Erst wenn dies erkannt wird, dann werden sie sich auch entschließen, psychisch, spirituelle Heilungswege zu beschreiten.“ Gail-/Gitsch-/Lesachtal

Der vitruvianische Mensch.

Auseinandersetzen mit sich selbst

Spiritualität fordert die Auseinandersetzung mit dem eigenen Selbst. Sie will zum Fühlen anregen, zum Erfassen der eigenen Traumen und Muster, zum Kennenlernen des eigenen Selbst. Ob die Auseinandersetzung mit Spiritualität und die auch intensiv gelebte Spiritualität den Ausbruch schwerer Erkrankungen verhindern können, oder die Prognose bereits ausgebrochener Erkrankungen verbessern kann, ist nach wie vor offen. Jedoch gibt es deutliche Hinweise, die zeigen, dass stressbezogene, psychosoziale Faktoren zu einer erhöhten Krankheitshäufigkeit und zu vermindertem Überleben führen. Dr. Jakesz: „Grundsätzlich muss es den Betroffenen freigestellt werden, in welcher Art und Weise sie mit ihrer Krankheit umgehen. Die Auseinandersetzung mit der Erkrankung stellt einen individuellen Prozess

dar, in dem die Freiheit der Entscheidung und des Willens an oberster Stelle stehen. Generell versuche ich, Patientinnen und Patienten zu erklären, dass die Beschäftigung mit ihrer psychisch-geistigen, ebenso wie mit ihrer körperlichen Verfassung sinnvoll ist.“

Die ärztliche Grundhaltung

Dr. Jakesz: „Abschließend betrachtet sind wir als Ärzte aufgerufen, liebevoll und mitfühlend mit unseren Patienten umzugehen, sie in ihrer Ganzheit zu betrachten und die verschiedenen Aspekte ihrer Erkrankung zu berücksichtigen. Das Angenommensein des Patienten durch den Behandelnden, die Teilnahme, die Wertschätzung und die Achtsamkeit auf die Befindlichkeit des Betroffenen und die Sorgsamkeit im Umgang sind ärztliche Grundhaltungen, die auch im Rahmen einer medizinischen Hochtechnologie besondere Bedeutsamkeit besitzen.“

Man teilt HWI in mehrere Formen ein: Die unkomplizierte akute Blasenentzündung: Die Symptome sind vielen bekannt: schmerzhaftes Wasserlassen mit verstärktem Drang, häufigere Frequenz der Entleerung, Unterbauchschmerz, übel riechender Harn, eventuell blutiger Harn. Die Infektion erfolgt über die eigenen Stuhlbakterien, die sich bei schlechter Abwehrlage (Kältereiz, Grippe, Diabetes...) massiv vermehren und zum HWI führen. Oft beginnen die Symptome bald nach einem Geschlechtsverkehr. Zur Abklärung wird der Mittelstrahlharn untersucht, eine Harnkultur bestimmt, eine klinische Untersuchung und ein Ultraschall durchgeführt. Liegt ein HWI vor, erfolgt eine Therapie mit einem möglichst verträgliche Antibiotikum für einige Tage.Der aufsteigende HWI: Hier steigt die Infektion zu einer oder beiden Nieren auf. Symptome sind Flankenschmerz, Fieber und schweres Krankheitsgefühl. Eine antibiotische Therapie ist anfangs möglicherweise als Infusion erforderlich.Der wiederkehrende HWI: Davon spricht man ab 3 Infektionen im letzten Jahr bzw. 2 Infektionen im letzten halben Jahr. Häufige Ursache ist eine Harnröhrenenge oder eine Beckenbodenverspannung. Therapiemöglichkeiten sind Entspannungsübungen, Biofeedback, medikamentöse Entspannung (als Kur). Vorbeugend können z. B. verdünnter Apfelessig oder ansäuernde Medikamente eingenommen werden. Auch Akupunktur oder Homöopathie können sehr hilfreich sein.Zusammenfassung: Da durch häufige Antibiotikaeinnahme die Empindlichkeit der Bakterien manchen Medikamenten gegenüber abnehmen kann, ist eine Diagnosesicherung und Keimbestimmung sehr wichtig.

10.-Oktober-Straße 2 • 9620 Hermagor Tel. 04282/20 073 • Fax: DW 4 office@urologin-pitzler.at

»KÄRNTEN JOURNAL«


56 Gesund

KK (6)

Mai 2013

Anwendung der Falttechnik am Wadenbein.

Triggerbandtechnik bei Schulterbeschwerden.

Vom verdrehten „Bündel“ – das „Fasziendistorsionsmodell“ Das FDM (Abkürzung für Fasziendistorsionsmodell) wurde erstmalig vom amerikanischen Arzt und Osteopathen Stephen Typaldos beschrieben. Als Ursache von Beschwerden werden im FDM Verformungen des Bindegewebes gesehen. erfolgt vorwiegend durch verschiedene Handgriffe. Teilweise wird dabei stark auf bestimmte Punkte oder Bahnen des Gewebes gedrückt, andere Handgriffe werden wieder mit Zug oder Druck im Bereich von Gelenken durchgeführt. Auch flächige Behandlungen der oberflächlichen Gewebeschichten können bestimmte Beschwerden lindern.

Typaldos führt in seinem Modell Läsionen im Bereich des Stütz- und Bewe-

gungsapparates auf eine oder mehrere von sechs verschiedenen Fasziendistorsionstypen zurück. Für jeden Distorsionstyp wurden im Laufe der Zeit spezifische Beha nd lu ngstech n i ken entwickelt. Das Besondere bzw. Einzigartige dabei ist, dass der Patient selbst die Behandlungsfolge mittels genauer Angabe von Ort und Art sowie der Qualität des Schmerzes vorgibt. Die Art der Gestik wird demnach (natürlich neben genauer Anamnese und Untersuchung) als Stützpfeiler dieser Behandlung gesehen und bildet somit den „roten Faden“ in Bezug auf den Behandlungsablauf. Die Behandlung selbst

Triggerbandtechnik bei LWSund Hüftbeschwerden.

„Hernien“-Technik bei Nackenbeschwerden u. a.

Triggerbandtechnik bei Ischiasbeschwerden.

Seit zehn Jahren wird diese Art der Behandlung von Beschwerden am Bewegungsapparat auch in Österreich angeboten. Seit 2001 ist Dr. med. Georg Harrer der erste von Dr. Typaldos autorisierte FDM-Lehrer in Europa. Wilhelm Fässlacher, Osteopath und Physiotherapeut aus Hermagor, ist der erste international zertifizierte TypaldosTherapeut in Kärnten und seit zwei Jahren schwerpunktmäßig nach dieser Methode erfolgreich tätig.

Die „Typaldos-Methode“

»KÄRNTEN JOURNAL«

Behandlungsmöglichkeiten am Bewegungsapparat

Diese Behandlungsmöglichkeit kann bei akuten Schmerzen durch Verstauchungen, Verrenkungen, Zerrungen und Sportverletzungen angewendet werden. Natür-

lich auch bei akuten und chronischen Beschwerden an Rücken, Schulter und Nacken sowie Operationen am Bewegungsapparat und Beweg u ngseinsch rän ku ngen aller Art. Durch eine Behandlung des verdrehten oder gefalteten Bindegewebes, des „Bündels“ (Faszien oder der Faltfaszien), ist in einigen Fällen eine sofortige Korrektur der Distorsionen und damit absolute Beschwerdefreiheit schon nach 1–3 Behandlungen möglich.

Typaldos-Therapeut Wilhelm Fässlacher. Gail-/Gitsch-/Lesachtal


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58 Gesund

Miasmatische Belastungen

KK/ weise-frau.de

KK/ Harry van der Zee

Mai 2013

Sein Bewusstsein verändern

Miasmatische Homöopathie Ein ganzheitliches Therapiekonzept bei chronischen und destruktiven Erkrankungen nach HP Dr. Rosina Sonnenschmidt. Je schwerer eine Krankheit ist, desto schwerwiegender muss deshalb auch die Veränderung sein, damit Heilung möglich wird. Von Dagmar Neff Ein großes Maß an Bereitschaft ist notwendig, will man sich aus alten Verhaltensmustern herausarbeiten, Konflikte lösen und sein Bewusstsein ändern. Dies erfordert viel aktive Mitarbeit und bedarf einer ganzheitlichen Begleitung, die alle Ebenen des Menschen mit einbezieht. Mit Oberflächenkosmetik ist es hier beileibe nicht getan. Vielmehr geht es darum, zur miasmatischen Wurzel = Ursache einer Krankheit vorzudringen und diese auszuheilen, was nicht immer absolute Symptomfreiheit bedeutet. Rosina Sonnenschmidts Therapiemodell enthält alle sogenannten Krankheits- und Heilungsprinzipien. Damit steht ein klares Konzept zur Verfügung, mit dem sich die

»KÄRNTEN JOURNAL«

miasmatische Krankheitsebene bei jemandem erkennen und auch therapieren lässt – und das vor allem bei Erkrankungen mit dem Etikett „unheilbar“.

Miasmatik

Die Miasmatik ist ein Teilbereich der Homöopathie und wird besonders bei schweren chronischen und destruktiven Erkrankungen eingesetzt. Samuel Hahnemann, deutscher Arzt und Begründer der Homöopathie, erkannte, dass hinter jeder Krankheit ein Miasma liegt, sozusagen die Krankheit hinter der Krankheit: „Eine Krankheit ist nur das Symptom – das Miasma die Ur-Sache“.

Bedeutung von Miasma

Miasma bedeutet so viel wie das Grund-Übel, das sich hinter einer Krank-

heit verbirgt. Miasmen sind als Bewusstseinszustände zu verstehen, die sich auf bestimmte Art und Weise manifestieren. Für den Kranken bedeutet dies, dass sich etwas in seinem Bewusstsein ändern muss, wenn er gesund werden will.

Gesunde oder geschwächte Lebenskraft

Die gesunde Lebenskraft ist in der Lage, Störungen auszugleichen. Sind jedoch miasmatische Belastungen vorhanden – egal ob ererbt oder erworben – schwächen und untergraben diese die Lebenskraft. Miasmatische Belastungen bilden den Nährboden, auf dem chronische Erkrankungen gedeihen können. Es sind sozusagen die unsichtbaren treibenden Kräfte hinter einer Krankheit.

Miasmatische Belastungen

Miasmatische Belastungen können über viele Generationen weiter vererbt werden, wie dies die familiensystemische Aufstellungstherapie sichtbar macht. Chronische Krankheiten resultieren sehr häufig aus Übernahmen vom familiensystemischen Feld. Das können Verhaltensmuster oder auch vererbte Krankheiten wie Gonorrhoe, Tuberkulose, Syphilis, Malaria usw. sein, die im Energiefeld des Menschen einen großen Raum einnehmen. Allerdings sind Miasmen nicht immer aktiv, sondern manchmal nur schlafend in uns vorhanden und können durch verschiedene Auslöser geweckt werden. Dazu zählen Impfungen, Operationen, Traumen, ungesunde Lebensweisen usw. Je nachdem, welches Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Gesund 59

Mai 2013

Jahreskartenaktion mit tollen Angeboten für Bad, Sauna und Solarium von 16. Mai bis 16. Juni!

KK/Neff

Sommersaison ab 16. Mai 2013

Das Miasmenhaus Miasma aktiv ist, haben wir es mit unterschiedlichen Beschwerdebildern zu tun.

Das ganzheitliche Therapiekonzept

Die große Kunst in der miasmatischen Therapie besteht darin, ausgehend vom Zustand der sichtbaren Symptome auch das Unsichtbare, nämlich das aktive Miasma, zu erfassen und daraus einen klaren Therapieplan abzuleiten, der den roten Faden im Entwicklungsverlauf darstellt. Mit dem Therapiemodell von Rosina Sonnenschmidt gelingt es, zur Ursache und Wurzel einer Krankheit oder psychischen Problematik vorzudringen und anhand der miasmatisch gewählten Mittel die Lebenskraft im Organismus so anzuregen, dass wieder Bewegung entsteht, die einen Heilungsprozess voranbringt.

Das Miasmenhaus

Spezifische Merkmale wie körperliche Konstitution, Erscheinungsbild und Wesenszüge eines Menschen, sein Krankheitsbild und die Symptomatik lassen das aktive Miasma Gail-/Gitsch-/Lesachtal

erkennen, das die Ursache für die Erkrankung bildet. Zum Verständnis für den Erkrankten dient das Bild vom „Miasmenhaus“, welches den menschlichen Organismus darstellt. Mithilfe des einfachen Bildes kann jeder seinen momentanen Standort erkennen und den eigenen Prozess in Richtung Heilung leichter verstehen.

Der Therapieweg durch das „Miasmenhaus“

Es wird nicht einseitig vorgegangen, sondern alle Ebenen eines Menschen gilt es anzusprechen. Dazu dienen: • miasmatische Mittel • spezielle naturheilkundliche Maßnahmen für die Aktivierung des Immunsystems • die Arbeit am Konfliktthema • Loslösung vom Mutteratem • Schöpferisches Tun • Atem-, Drüsen- und Harmonieübungen Das Therapiemodell ist in seiner Weise einzigartig und bietet die Chance, Körper, Seele und Geist wieder in Einklang zu bringen. In der nächsten Ausgabe: der Heilungsweg.

Aquarena Kötschach-Mauthen

Wasser- & Wellnessoase GmbH Kötschach 370 • 9640 Kötschach-Mauthen Tel.. 04715/567 • Fax: 04715/567 15 • Email: info@aquarena.info • www.aquarena.info

strizo® Natursteinteppich

t k r a m h o Fl strizo® Natursteinteppich lädt zum sozialen Flohmarkt ein

WANN: 10.Mai 2013 von 10-15 Uhr WO: Firma STRIZO® Natursteinteppich, in Greifenburg Viele neue und gebrauchte Artikel und Gegenstände werden zu Schnäppchenpreisen angeboten z.B.: Flachbildschirm um 10.-, Industriesauger um 350.-, div. Werkzeuge um 1.- uvm.

Der Reinerlös wird für MS (Multiple Sklerose) Betroffene in Oberkärnten verwendet Kaffee, Getränke und selbstgemachte Kuchen – freiwillige Spende

Gernot Morgenfurt (MS Stammtisch Hermagor/Oberkärnten), Lissy Oberlojer (MENA) und Birgit Messner (Lebenswerke ÖZIV Hermagor) freuen sich auf Ihren Besuch!

www.strizo.at

»KÄRNTEN JOURNAL«


60 Blaulicht

Mai 2013

St. Georgen`s junge Florianis Die Organisation Feuerwehr hat die Aufgaben bei Bränden, Unfällen, Überschwemmungen, Naturkatastrophen oder ähnlichen Ereignissen Hilfe zu leisten. Um auch in St. Georgen im Gailtal eine Jungmannschaft stellen zu können, haben sich fünf freiwillige Burschen der Ausbildung zum „Jung-Floriani“ gestellt. Von Ellen Rettenbacher Sandro Druml, Marco Fatzi, Jakob Jarnig, Patrik Mosser und Lukas Treul sind die fünf zukünftig sich im Einsatz befindenden Jung-Feuerwehrmänner der Ortfeuerwehr St. Georgen bei Nötsch.

aus St. Georgen sind die erweiterte Grundausbildung, der Atemschutzkurs, der Maschinistenkurs um auch dahingehend gut ausgebildet zu sein, wenn es heisst Menschenleben zu retten oder bei Brand-

einsätzen effektiv helfen zu können. Mitverantwortlich für die Erstausbildung der Jugendlichen war ebenso Löschmeister Christian Urbanz (nicht am Bild).

Generell gilt: Seit der erfolgreichen Ausbildungsabsolvierung können die vier Schüler und der Kochlehrling (Patrik Mosser), welche bereits das 16. Lebensjahr vollendet haben, nach ihren Fähigkeiten bei Löscheinsätzen miteinbezogen werden. Die nächsten gesteckten Ziele der Ju ng feue r we h r m ä n ne r

KK/ Christian Druml (2)

Sie haben nach sechs Probemonaten die Grundausbildung zum Jungfeuerwehrmann aufgenommen und arbeiten seither hart daran, eines Tages an den Landesmeisterschaften wettkampfmäßig teilzunehmen. Voraussetzung für die fünf Lerntage, welche an drei Wochenenden absolviert wurden, war ein theoretischer Wissenstest am ersten der Ausbildungstage, um überhaupt

an den Folgetagen teilzunehmen. In weiterer Folge wurden sämtliche theoretische und praktische Kenntnisse eines Löscheinsatzes, die Funkausbildung, die Hierarchie und die Funktionen innerhalb der Feuerwehr und natürlich auch die Kameradschaftspflege übermittelt.

Die füng „Jung-Florianis“ Sandro, Marco, Jakob, Patrik und Lukas mit ihren zwei „Mentoren“: Andreas Druml (Kdt-Stv. FF St. Georgen im Gailtal) (li.) und dem Gemeindefeuerwehr-Kdt. und St. Georgen´s Ortsfeuerwehr-Kdt. Ferdinand Tarmann (re.)

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Blaulicht 61

KK (5)

Mai 2013

Alle 3 Jahre wird die Fitness der ATS-Träger überprüft.

Dr. Claudia Pitzler, Gerald Krassnig und Dr. Werner Edthofer.

Atemschutz – Ein Grundstein im Feuerwehrwesen Das Thema „Atemschutz“ ist bei den verschiedensten Arten von Einsätzen, welche die Feuerwehren bestreiten müssen, nicht mehr wegzudenken. Wir als Einsatzkräfte werden oft von Atemgiften bedroht, die besondere Schutzmaßnahmen erfordern. Die großen Belastungen im Einsatz erfordern eine sehr gute psychische und physische Leistungsfähigkeit der Atemschutzträger, wobei die medizinische Tauglichkeit der Träger in regelmäßigen Abständen überprüft wird.

Die rund 448 Atemschutzträger, unter ihnen auch zwei Frauen (Judith Pichler, FF Förolach und Mag. Martina Gucher, FF Mitschig), des Bezirkes leisten hervorragende Arbeit und sind mit Gerät und Einsatztaktik bestens vertraut. Übungen und Schulungen in der eigenen Feuerwehr sowie Weiterbildung an der Landesfeuerwehrschule runden den Bereich Atemschutz ab und bilden die Grundlage für einen erfolgreich abgeschlossenen Atemschutzeinsatz.

Anforderungen an einen Atemschutzgeräteträger sind folgende:

Hier sieht man die Überprüfung des Lungenvolumens. Gail-/Gitsch-/Lesachtal

• Ärztliches Attest, welches drei Jahre Gültigkeit hat (bis zum 50. Lebensjahr, danach jedes Jahr), indem ein Belastungstest gemacht wird.

• Atemschutzlehrgang an der Kärntner Landesfeuerwehrschule. • Mindestens zwei Übungen als ATS-Träger pro Jahr. In den jährlich stattfindenden Atemschutzuntersuchungen des Bezirkes werden die Atemschutzträger auf Lungenfunktion und Lungenvolumen getestet. Außerdem wird die Belastbarkeit mit einem medizinischen Hometrainer geprüft und mit einem EKG überwacht. Ein Dank gebührt hier vor allem den Ärzten - Bezirksfeuerwehrarzt Dr. Werner Edthofer, Dr. Claudia Pitzler, Dr. Andreas Wibmer, Dr. Verena Heschl, Dr. Hannes Heschl, Dr. Phillip Scholta - sowie den vielen freiwilligen Helfern der Feuerwehren des Bezirkes unter der Führung von

Bezirksatemschutzbeauftragten Gerald Krassnig, welche die Atemschutzuntersuchung überwachen.

Ein Atemschutztrupp der FF Hermagor im Übungseinsatz.

Gerald Krassnig, Bezirksatemschutzbeauftragter.

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62 Monatsrückblick

Sonntag, 26. Mai – Dellach/Gail: Lauf- & Walkingerlebnis 2013 Eine neue, interessantere Laufrunde mit der Länge von 5,275 km wurde offiziell vermessen. Beim Halbmarathon wird sie viermal und beim Römerlauf zweimal gelaufen. Mit den kürzeren Strecken für Bambini, Kinder und Schüler können sich alle Beteiligten auf ein Laufevent für Groß und Klein freuen.

Staffellauf

Nordic Walking

Startberechtigt sind sowohl Lauf- wie auch NordicWalking Teams. Drei Teilnehmer laufen oder walken gemeinsam eine Laufrunde mit 5,3 km. Nicht die schnellste Zeit entscheidet, sondern die größtmögliche Annäherung an die Durchschnittszeit. Das Nenngeld wird vom Gesundheitsreferat übernommen. Die Siegerteams werden mit Gutscheinen prämiert.

Weitere Bilder finden Sie auf www.hermagor.cc

Top Unternehmerin

Renate Maurer gründete 2001 das Erfolgsunternehmen „marat consulting company“ und spezialisierte sich auf die Planung und den Verkauf von mobilen Trennwänden, Trennwänden für Sanitär- und Umkleidebereiche, Büromöbel und Seminarraumeinrichtungen. Architekten, Baumeister, Gemeinden und Endverbraucher zählen ebenso zu ihren Kunden wie die Falkensteiner Hotelkette. Erfolg bedeutet für die Unternehmerin, gesteckte Ziele zu verfolgen und abzuwickeln, egal ob Großprojekt oder Kleinbüro.

Für alle, denen 10 oder 21 km zu viel sind, gibt es einen Staffelbewerb. Hier gehen vier Läufer an den Start und teilen sich die Strecke des Halbmarathons. Für die ersten Starter einer Staffel besteht auch die Möglichkeit, beim Römerlauf oder beim Halbmarathon teilzunehmen.

„Gesunde Gemeinde“-Cup

KK

KK

Seit 2006 gibt es in der Gemeinde Dellach ein NordicWalking-Zentrum. Für die sportlicheren Walker gibt es den 11-km-Bewerb, bei dem auch 300 Höhenmeter zu bewältigen sind. Die gemütlicheren Teilnehmer walken in 3er-Teams auf der neuen 5,3-km-Runde und werden beim „Gesunde Gemeinde“-Cup auf Mittelzeit gewertet.

Mai 2013

Energie|Schauplatz - Sieg geht nach Hermagor Insgesamt galt es, 10 Energie|Schauplätze in ganz Kärnten zu besuchen und die teilweise recht kniffligen Fragen zu beantworten. Souverän gemeistert hat dieses Gewinnspiel Ernst Domenig aus Hermagor, der seinen Gewinnschein beim Schauplatz Energie|Bauen in Klagenfurt bei der Gewinnbox einwarf. Kurz bevor Energiereferentin und Landesrätin Dr.in Beate Prettner zur ersten Landeshauptmann-Stellvertreterin angelobt wurde, konnte der glückliche Gewinner mit seiner Frau Margot und Sohn Marco den energiegeladenen Preis aus ihrer Hand entgegennehmen. Überbracht hat den Hauptgewinn Gerhard Reymann, der als Manager vom JUFA Campus Futura in Bleiburg eine Woche Familienurlaub in seinem Haus im Wert von EUR 700,- zur Verfügung gestellt hatte.

Vortrag „Fit im Kopf“

KK

Zu diesem Vortrag lud die Gesunde Gemeinde KötschachMauthen im April. Frau Ruth Klauss, ausgebildete Lernund Gedächtnistrainerin, referierte darüber, wie man Lernkompetenz und geistige Fitness in jedem Lebensalter steigern kann. Über das Thema Ernährung hielt Diätologin Irmgard Hörmann anschließend einen Vortrag.

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Monatsrückblick 63

Mai 2013

Weitere Bilder finden Sie auf www.hermagor.cc Die Freiwillige Feuerwehr Weidenburg lädt zur

„WossaVOLL-Party“ KK

am 29. Mai 2013

Gemeinsame Schulung in der Aquarena Kötschach Anfang April traf sich das Rote Kreuz (Bezirksstelle Hermagor und Ortsstelle Kötschach) zusammen mit der Wasserrettung (Hermagor) zu einer gemeinsamen Schulung in der Aquarena in Kötschach. In Verbindung mit den Bediensteten der Aquarena wurde der Ernstfall bei Ertrinkungsunfällen geübt und Neuigkeiten ausgetauscht. Ein herzliches Dankeschön an die Aquarena Kötschach für die Zurverfügungstellung der Räumlichkeiten. Danke weiters an NFS Gernold Flaschberger für die Organisation.

im Feuerwehrhaus in Weidenburg Happy Hour:

"Heit rinnt's"

von 22 bis 23 Uhr

r Beginn: 21 Uh frei! Eintritt

Für Speis und Trank ist bestens gesorgt!

KK/ Thomas Prückler

© Kärnten Journal Gailtal

Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Weidenburg freuen sich auf Ihr Kommen!

Der Veranstalter übernimmt für etwaige Vorfälle keine Haftung!

Wege zur Erfüllung Bist du erfüllt vom Leben oder gibt es Bereiche, die noch Potenzial für Verbesserung haben? Matrix Resonanz kann dir mit Bewusstseins-Werkzeugen dabei helfen. Erlebnisabend mit Thomas Prückler, 23. 05. 2013, Ferienhotel Schönruh/Drobollach, 24. 5. Gemeindezentrum Annabichl/Klagenfurt, jeweils 19 Uhr, freier Energieausgleich. www.matrixresonanz.at

KK

Aktionspreise für Rasenmäher und Rasentraktoren

Erste Hilfe Schulung - PVÖ Rattendorf Beim Clubnachmittag der Ortsgruppe Rattendorf referierte NFS Johann Wurzer zum Thema Erste Hilfe. Das zahlreiche und interessierte Publikum konnte bei dieser Schulung viele Neuigkeiten über Herzdruckmassage, Verbandstechnik bei Unfällen und vieles mehr in Erfahrung bringen.

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www.landtechnik-lientschnig.at »KÄRNTEN JOURNAL«


64 Monatsrückblick

Mai 2013

KK

KK

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Der Sportklub Kirchbach freut sich auf rege Teilnahme sowie viele Fans am Fußballplatz. Am Bild die Sieger vom Vorjahr.

HLW-Schüler als vorbildliche Müllsammler

Pfingst-Kleinfeldturnier in Kirchbach

Mitte April hat die 1. BHW der HLW Hermagor im Zuge des Chemieunterrichts und in Zusammenarbeit mit dem Umweltamt der Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See eine Müllsammlung durchgeführt. Die vollgefüllten Müllsäcke wurde ordnungsgemäß an der Sammelstelle abgegeben. An dieser Stelle möchte sich die Stadtgemeinde herzlichst bedanken.

dabei sind Mannschaften der Freiwilligen Feuerwehr und weiterer Vereine aus Kirchbach. Die Anmeldung ist bis 13. Mai per E-Mail unter sportk lub.k i rchbach@ g mail. com oder telefonisch unter 0650/5588912 möglich.

Sportlerdisco

An beiden Tagen findet nach der Siegerehrung eine Sportlerparty im „Wintergarten“ der Anlage statt.

KK

Am 17. & 18. Mai lädt der Kirchbacher Sportklub die umliegenden Vereine zum 4. Kleinfeld-Turnier nach Kirchbach ein. Für das Altherren-Turnier am Freitag (Beginn 17.30) werden Gastmannschaften aus Grafendorf, Kötschach und Hermagor sowie aus Irschen erwartet. Für Hobby- und Vereinsmannschaften beginnt das Turnier am Samstag um 15.00 Uhr. Mit

Vergelt’s Gott

KK

Ein herzliches Dankeschön an alle Besucher und Gäste unserer Hausmesse und der Trachtenkapelle Dellach für das Konzert. Der Erlös der Tombola konnte als Spende den Lesachtaler Kindern Clemens und Juliana überreicht werden. Familie Zameter

Straßenprojekt wird repariert Unser Bericht über das nicht gerade gelungene Projekt des neuen Fahrbahnteilers im Bereich Ortsdurchfahrt von Postran (B 111) hat zu starken Reaktionen geführt. Mittlerweile wird neben der Neugestaltung der Ortsdurchfahrt (Errichtung von Gehsteigen und Neuasphaltierung) auch der Fahrbahnteiler umgebaut und die „Reifenkiller-Funktion“ beseitigt. Nicht zuletzt haben auch Lenker von LKW und Bussen über die enge und hakige Ausfahrt (in Fahrtrichtung Kötschach) geklagt.

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Monatsrückblick 65

Mai 2013

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Beim Zerza ist wieder “ANGFISCHT“!

Stiegerhofer Wettkampfschneider mit tollem Erfolg Bei der Ende März ausgetragenen Alpen-Adria-Waldolympiade im kroatischen Slavonski Brod erzielte das Stiegerhofer Motorsägen-Wettkampfteam von 17 Burschenteams den ausgezeichneten 2. Platz! Die Stiegerhofer mussten sich nur dem bereits erfahrenen Team der Försterschule Burck/Mur geschlagen geben. Darüber hinaus konnte Daniel Poßegger in den Einzelwertungen „Präzisionsschnitt“ sowie „Entasten“ jeweils Bronze holen. Am Bild: Ing. Johannes Tschinder (Schiedsrichter), Mathias Dutter (Rattendorf), Daniel Poßegger (Gschriet bei Döbriach), Mathias Kölbler (Jadersdorf bei Hermagor), Ing. Theodor Tillian (Trainer); vorne: Michael Viertler (Stranig) und Daniel Müller (Obermöschach) (von links nach rechts).

KK

KK

Öffnungszeiten: Verkauf seit Anfang Mai Lokal ab 29. Mai 2013

„Geschwisterkonstellationen & Konflikte“ Der Lebensverlauf von Einzelnen und auch des Ganzen wird durch die Geburtenfolge, Anzahl der Kinder, aber auch durch andere Wirkfaktoren wie Geschlecht, Struktur der Familie (wie z. B. Patchwork), Krankheiten eines Kindes und auch durch den Altersabstand zwischen den Kindern beeinflusst und geprägt. In jedem Familiensystem herrscht eine Rangordnung – Eltern geben/Kinder nehmen, ältere Geschwister geben/jüngere Geschwister nehmen (hier nicht aktiv, sondern durch Vorleben). Wenn diese Ordnung nicht eingehalten wird, weil beispielsweise das zweite Kind das „Wunschgeschlecht“ hat oder schwer krank ist, dann entstehen Konflikte, da Kinder spüren, dass es ein System und eine Rangordnung gibt und sie auf Einhaltung derselben beharren.

Fit mit Zumba in Kötschach-Mauthen

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Auch Kötschach-Mauthen hat sich der neuen Trendsportart Zumba, einer Mischung aus Aerobic und lateinamerikanischen Tanzelementen, verschrieben. Organisiert wurde der Kurs von GV Irmgard Hör. Als kompetente Kursleiterin konnte Lisa Faltheiner gewonnen werden, die mit ihrer Begeisterung für das Tanzen die über 40 Teilnehmer mit einer tollen Choreografie für diese Art von Bewegung motivierte.

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66 Monatsrückblick

Mai 2013

Prominenz auf Schloss Albeck

Außerdem berichtet Helmut Ortner, der als erster Kärntner den Mount Everest ohne Sauerstoff bestiegen hat, über seine Grenzerfahrungen am höchsten Berg der Welt.

Veranstaltungen & Infos 24. Mai 2013 „Dolpo – Reise ins Land der weißen Wolken“ Klaus Riepan & Günter Mussing 25. Mai 2013 „Traum und Erfüllung“ Helmut Ortner

BH Hermagor in Kirchbach „BH-Mobil“ – Das Service der BH direkt in der Gemeinde Von der Neuausstellung von Reisepässen, Scheckkartenführerscheinen, Impfungen, bis hin zu Anträgen für Pflegegeld, Familienzuschüsse und diverser Rechtsauskünfte reicht das Serviceangebot „BH-Mobil“. Ziel ist es, dass den BürgerInnen mit der Aktion „BH-Mobil“ zusätzliche Wege und Anfahrtszeiten erspart werden.

31. Mai 2013 „Good bye Tibet“ Maria von Blumencron Beginn jeweils um 20 Uhr Weitere Infos unter Tel: 0664/444 54 59 www.prcreative.at

KK

Den Beginn aber machen Günter Mussnig und Klaus Riepan. Sie zeigen einen bewegenden Multimedia-

vortrag von ihrer Expedition ins Land der weißen Wolken – Dolpo, ein versteckter Winkel Nepals.

KK

Mit der Vortragswoche über das Dach der Welt stehen auf Schloss Albeck vom 24. bis 31. Mai sensationelle Mulitimediavorträge am Programm. Mit der Filmregisseurin und Buchautorin Maria von Blumencron, der außerdem weltweit bekannten Filmemacherin und Menschenrechtsaktivistin, steht mit ihrem Multimediavortrag „Good bye Tibet“ auf Schloss Albeck ein sensationelles Gastspiel an.

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„Ein Herz für Afrika“ KLAUS RIEPAN, GÜNTER MUSSNIG

HELMUT ORTNER

Sensationsvorträge vom

MARIA VON BLUMENCRON

Dach Der Welt Mit abenteuerlichen Geschichten aus dem Himalaya

Multimediavortäge: 24., 25., 31. Mai ab 20 Uhr auf Schloss Albeck Fr., 24. 5. Sa., 25. 5. Eintritt

„Dolpo- Reise ins Land der weißen Wolken“ in Nepal, Abenteurer KLAUS RIEPAN und GÜNTER MUSSNIG „Mount Everest – Traum & Erfüllung“ von Extrembergsteiger und Bergführer HELMUT ORTNER €15,- Vorverkauf / € 20,- Abendkasse

Fr., 31. 5.

„Good by Tibet“, von der weltbekannten Buchautorin, Filmregisseurin und Menschenrechtsaktivistin MARIA VON BLUMENCRON. € 18,- Vorverkauf/ € 23,- Abendkasse

Eintritt

os

Kartenvorverkauf & Inf

Besuchsdienst des Roten Kreuzes sucht noch freiwillige Mitarbeiter Seit April 2012 bietet das Rote Kreuz in Hermagor unter dem Motto „1 Stunde Zeit für Dich“ einen Besuchsdienst an, für ältere oder nicht gesunde Menschen, die keine Möglichkeit haben, ihre Wohnung alleine zu verlassen. Unsere Mitarbeiterinnen in Hermagor betreuen bereits 20 Mitmenschen. Da die Nachfrage seitens der älteren Bevölkerung für diesen Service zunimmt, suchen wir noch Damen & Herren aus der Gemeinde Kötschach/Mauthen, die sich gerne ehrenamtlich ein paar Stunden in der Woche für ältere Menschen Zeit nehmen können. Info an der Bezirksstelle unter Tel.: 0509144 1711 oder bei Frau Brandmüller unter Tel.: 0676 7213932. KK

e@prcreative.at T 0664/4445459, offic s-albeck.at T 04279/303, info@schlos

Am Freitag, dem 12. April 2013 fand im Kultur- und Gemeindezentrum St. Stefan eine Präsentation unter dem Motto „Ein Herz für Afrika“ von Brigitte Brandmüller und Elisabeth Muffat über Hilfsprojekte in Tansania statt. Brigitte Brandmüller informierte auch über ein neues Schulprojekt. Die Veranstaltung wurde vom Frauenchor Vorderberg mit afrikanischen Liedern umrahmt.

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Monatsrückblick 67

Mai 2013

KK

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A Gaudi für Olt und Jung - unter dem Motto: "Tuast a Trocht'ngwand'l trogn, kriagst wos Guates für dein Mogen"!

Almrauschparty in Stranig

31. Georgifest in Würmlach Die Pferde als treue Begleiter der Bauern standen beim 31. Georgifest in Würmlach einmal mehr im Mittelpunkt. Ein farbenfroher Festzug durch Würmlach zum Veranstaltungsgelände sorgte für den Auftakt, der Gottesdienst (Pfarrer Josef Schachner), die Pferde- und Fahrzeugsegnung und ein Konzert der TKP Kötschach bildeten den offiziellen Teil. Hunderte Festbesucher unterhielten sich prächtig.

Am Freitag, den 31. Mai 2013, ist es wieder so weit, die Burschenschaft Stranig lädt zur traditionellen Almrauschparty in die Mehrzweckhalle in Stranig ein. Beginn ist um 20.30 Uhr. Für die richtige Party- und Tanzmusik sorgt die Band "DU & I Extended" aus dem Lesachtal. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. Im Vorverkauf kostet eine Eintrittskarte 3 Euro und an der Abendkassa 5 Euro. Die Mitglieder der Burschen-

73. Gausingen und 140 Jahre MGV Kötschach

Mit freundlicher Unterstützung durch: · Installationen Steiner · Holzbau Hubmann · Malerei Wieser · Erdbau Platzner · Fliesen Ralf Neuwirth · Sport Putz · Brauerei Loncium · Pernull Trans · Sparmarkt Kastner · Gasthaus Augstan · Zerza Gas

KK

An die 40 Chöre werden sich am Samstag, 15. Juni 2013, ab 17 Uhr unter dem Motto „Der MGV Kötschach feiert sein 140-Jahr-Jubiläum mit allen Chören des Sängergaues, der Jugend und Gästen aus nah und fern“ ein gesangliches Stelldichein geben. „Altersklassen“ von der NMS Kötschach beginnend über Jugendensembles, den Mitgliedschören bis hin zu Gästen aus Italien und „Elvis“ Michael „Buzgi“ Buchacher. Ab 20 Uhr großer Festabend im Festsaal des Rathauses.

schaft Stranig freuen sich auf Ihren Besuch.

Musik beflügelt!

KK

Mit dem Ziel, ein voll besetztes Blasorchester zu gründen, begann das Projekt „Bläserklasse Hermagor“ in Zusammenarbeit der Volksschule und der Musikschule Hermagor. Im Rahmen eines Konzertes in der Volksschule konnte auch Bgm. Siegfried Ronacher die Begeisterung der 24 Bläserklassenschüler erleben. Dir. Gerald Waldner bedankt sich bei allen Pädagogen und vor allem bei der Stadtgemeinde, die mit einer Investition von 26.000 Euro für die Instrumentalausstattung einen nachhaltigen Beitrag zur musikalisch-kreativen Entwicklung der Gemeinde leistet.

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68 Glückwünsche

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Mai 2013

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Wir gratulieren Patrick Niescher aus St.Lorenzen/Les. zur erfolgreich abgelegten Befähigungsprüfung-Spenglergewerbe. Wir wünschen den „angehenden Unternehmer” alles Gute für die Zukunft. Deine Familie,Freundin Andrea, die Verwandtschaft und das Team der Fa.Niescher.

KK

KK

Gratulation! Liebe Karin!

Liebe Omi!

Auf diesem Weg noch einmal alles Gute zu deinem runden Geburtstag , sowie weiterhin viel Gesundheit und Glück! Dies wünscht dir das gesamte Ramsi-Team

Ich wünsche dir von ganzem Herzen alles, alles Liebe und Gute zum Geburtstag! Bleibe bitte wie Du bist, denn genauso lieb ich Dich! Deine Leonie

Lieber Gerhard! Wenn man solche Freunde hat, braucht man Feinde auch keine mehr! Alles Gute nachträglich wünschen dir die 3 Kirchbacher Mädls!

Happy Birthday!

KK KK (2)

KK

Ich wünsche meiner Goti Christine (23. April), meinem Onkel Herbert (7. Mai), meiner allerliebsten Schwester Leonie (9. Mai) und dem Werner (13. Mai) alles alles Gute zum Geburtstag! Euer Niklas.

Gratulation Jubilar und Landessieger

Team ÖZIV-Lebenswerke – Spendenerlös Weihnachtsmarkt Mit dem Reinerlös, der durch den Verkauf von heißer Braunschweiger, Eierlikör und Selbstgebastelten, anlässlich des Weihnachtsmarktes erzielt werden konnte, gelang es dem Team ÖZIV-Lebenswerke ein weiteres beeinträchtigtes Kind aus der Region mit einer großzügigen Spende für den Ankauf eines geeigneten Fahrrades zu untertützen. Die Eltern, Christine und Gerhard Pichler, haben das Fahrrad für Wolfgang bereits bestellt und berichten, dass es demnächst eintrifft. Wolfgang freut sich schon jetzt auf einen gemeinsamen Ausflug mit seinem Freizeitassistenten. Am Bild von links nach rechts: Manuela Gentile-Kandutsch ÖZIV, Christine Pichler, Wolfgang Pichler, Mag. Birgit Messner ÖZIV Öbfrau)

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Der Frauenchor Vorderberg gratuliert Franz Weber, dem Jubilar und Landessieger. Gefeiert wurde der runde Geburtstag im Casineum Velden, wo ihn der Chor mit einem Geburtstagsständchen überraschte. Gratulation auch zum doppelten Landessieger! In der LFS Althofen fand am 21. März die diesjährige Landesprämierung für Obstweine, Fruchtweine, Fruchtsäfte, Fruchtbrände, Liköre und Essige statt. Franz Weber gehörte wieder zu den Siegern; „Beerenbrand“ und „Sonstiger Brand“ (Himbeerbrand und Apfelbrand). Die „besten und schönsten Früchte“ aus den hofeigenen Himbeerplantagen, lieferten den Grundstoff für den Himbeerbrand, und Apfelbrand. Schulungen und Trainings sind Webers Rezept. Der Frauenchor Vorderberg wünscht alles Gute für die Zukunft.

Senden Sie Ihre Glückwünsche, Parten und Danksagungen an e-Mail: office.gailtal@kaerntenjournal.at Tel: 0676/ 84 17 71 660

oder kommen Sie persönlich vorbei: Gösseringlände 4, 9620 Hermagor Unsere Bürozeiten: Montag bis Freitag 8.00 bis 16.00 Uhr

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kleinanzeigen 69

Mai 2013

Senden Sie Ihre Kleinanzeigen an: office.gailtal@kaerntenjournal.at Tel: 0676/ 84 17 71 660

oder kommen Sie persönlich vorbei: Gösseringlände 4, 9620 Hermagor. Unsere Bürozeiten: Montag bis Freitag, 8.00 bis 16.00 Uhr.

Gratis Privat-Kleinanzeigen Beratung & Information zum Thema: Pflegegeld Einstufung / Anträge / Einsprüche durch die INTEGRATION Kärnten, Frau Mag.a Kirsten Ratheiser am 17. Mai 2013 ab 9.00 Uhr in den Räumlichkeiten des ÖZIV - Bezirksgruppe Hermagor, Gösseringlände 4, 9620 Hermagor, telefonischeVoranmeldung unter Tel.: 0699/15660098 Neuwertige Pewag Netzketten 420/70-24 oder 440/6524, Stärke 7mm, um € 450.- zu verkaufen. Anfragen unter: 0664/55 67 068 Wir suchen dringend einen Einstellraum (z. B. Garage), wo wir einige Möbel, Bücher, Gartenwerkzeuge und -geräte lagern können. Angebote / Vorschläge und/oder auch Hinweise bitte an: 0676/75 83 494 Ruhiges Pensionistenehepaar sucht kleines Haus, eine Haushälfte oder eine Wohnung von etwa 100 m2 im Großraum Kötschach zu mieten. Mobil: 0676/75 83 494 Suche 80m2 freie Mietfläche, die frei einteilbar ist. Mobil: 0650/80 80 816 Lärchenbretter, 1A (CM 400 x 19,5 x 0,19) neu - 20 m2 (10 Bündel) samt Lasur zu verkaufen. Tel.: 0676/75 83 494 Hausauflösung, günstig zu haben sind: Wohn- und Schlafzimmermöbel (kl. Kachelofen, Garderobe, Betten, Kasten, usw.), Küchenmöbel (Herd, Waschbecken usw.), verschiedene Einrichtungen (z. B. Lampen). Tel.: 0676/75 83 494 3 Gästezimmereinrichtungen wegen Umorganisation gegen Naturalien abzugeben, Anfragen unter: 0650/35 14 514 Zu verschenken: 4 Gästezimmer mit 3-teiligen Matratzen für Almhütte, 2 alte Kleiderschränke Tel.: 0664/73 72 52 45 Orig. TEAM 7 Erlenmöbel, massiv, Doppelbett 180 x 200 cm mit 2 verstellb. Lattenrosten Euro 650,- Unterbau 2,40 m, 4 Schubladen Euro 550,- weitere Möbel auf Anfrage unter Tel.: 0664/ 94 02 330

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70 Monatsrückblick

KK

Mai 2013

Nassfeld-Hillclimbing schlug ein Frühlingssonne, bis zu 200 PS starke, mächtig brüllende Bikes, Stahlsporen in den breiten Hinterreifen und ein bis zu 65 Prozent steiler, schieferschottriger Hang: Das waren die Indigrienzen des 1. Nassfeld-Hillclimbings in Tröpolach. Die zahlreichen Motorsportfans sahen tolle Leistungen dieser Akrobaten auf ihrer „Maschin“. Platzsprecher Lambert Jenul (Tröpo-

lachs „Heinzi Prüller“) sorgte mit seinen Sagern für beste Stimmung. Die Organisatoren Herfried Stattmann, Klaus Zaiser und Peter Gratzer planen für 2014 eine Neuauflage. Übrigens: Gewonnen haben der Franzose Vincent Fleurette (Spezial), bei den Crossern Lars Nonn (D). Bester Österreicher: Der Kärntner Wolfgang Loibnegger (Spezial 12. und Cross 2. Platz).

KK

Laura Pascolini (F), einzige mutige Dame im Feld. Wolfgang Wallner, Theresia Trojer, Josef Franz Stattmann, Daniela Hinteregger, Martin Schegula

Gailtaler Hobbysportler beim Vienna City Marathon Das Wochenende um den 14. April nützten Gailtaler Sportler, um beim City Marathon in Wien sportlich dabei sein zu können. Gemeinsam schafften die Streckenläufer im Staffellauf die gestellten 42,2

km und erreichten somit ihr persönliches Ziel. Über 40.000 Sportler waren gesamt am Marathon beteiligt, ganz nach dem Motto: „Freude am Laufen - Freude an der Natur“.

Holzschlägerungsarbeiten • Seilbringung • Holzhandel Podlanig 7 9652 Birnbaum Mobil: 0676/72 00 251 bluemlerholz@hotmail.com

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Auto & Motor 71

KK

Mai 2013

Wolfgang Springhetti schätzt Michael Schnabls Fachkompetenz und Verlässlichkeit

AUTODIENST SCHNABL:

Werkstätte meines Vertrauens Wolfgang Springhetti, berufsbedingter Vielfahrer aus Nötsch, schätzt die verlässliche Fachkompetenz von Michael Schnabl ganz besonders. „Für mich ist perfekte Mobilität extrem wichtig, denn bei 60.000 Berufs-Kilometer ist das Fahrzeug nicht nur Mittel zum Zweck, sondern muss auch rund um die Uhr problemlose Sicherheit bedeuten.“ Der erfahrene Aussendienstmitarbeiter in der KFZ-Branche freut sich, in seinem Heimatort, eine unkomplizierte Top-Werkstätte zu haben, wo notfalls auch mal unvorhergesehene Termine stattfinden können. „Da kann ich Michael

Gail-/Gitsch-/Lesachtal

Schnabl nicht genug loben, denn gegebenenfalls mal an einem Samstag-Nachmittag in kürzester Zeit ein ErsatzFahrzeug zu bekommen, damit ich Montag früh meine beruflichen Terminpläne ohne Absagen und Verschiebungen einhalten kann, ist

einfach beruhigend und speziell für mich extrem wertvoll. Und das alles bei einem absolut passenden PreisLeistungs-Verhältnis!“

Beispielhafte Kunden-Nähe

Michael Schnabl pflegt sowohl mit seinen Kunden als

auch mit seinen Mitarbeitern einen korrekten, kompetenten und beneidenswert menschlichen Umgang und bringt seine Firmen-Philosophie wie folgt auf den Punkt: „Zufriedene Kunden sind unser Kapital – und das hat für mich absolute Priorität!“

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72 Auto & Motor

Mai 2013

Das Gefühl von Freiheit: Kärnten hat wunderschöne Motorradstrecken für alle Könnerstufen. Zahlreiche Pässe, Bergstrecken und Seerouten sind nicht nur für Routiniers, sondern auch für Ab-und-zu-Fahrer und Anfänger gut geeignet.

Gefühl endloser Freiheit im Biker-Paradies Kärnten Die Bike-Saison steht bevor! Was gibt es für Motorradfreaks Schöneres, als am Wochenende das Bike zu schnappen und mit einem Gefühl von endloser Freiheit am Gashebel zu drehen. Gerade Kärnten bietet einige idyllische Strecken, um sein Bike in kurvigen Passagen richtig auszufahren. Die Temperaturen steigen, das Motorrad ist ausgewintert. Kaum ein Fahrzeug gibt dem Fahrer so ein Gefühl von Unabhängigkeit und Freiheit wie das Motorrad. Hier sind einige Streckentipps, um sich mit Vollgas das Wochenende um die Ohren zu schlagen.

lativ dünn befahren, übermäßiger Verkehr ist eine Seltenheit. Wenige Kilometer südlich von Hüttenberg beginnt diese „romantische“ Strecke, die durchaus eine Route für Motorradneulinge darstellt. Gerade Enduros sind für diese Strecke perfekt

Orte Hermagor und Pontebba. Der Grenzübergang zwischen Österreich und Italien ist auf der österreichischen Seite hervorragend ausgebaut, die italienische Seite ist jedoch relativ eng und kurvenreich. Der Spaßfaktor ist auf der italienischen Seite um einiges höher.

Klippitztörl

Nassfeldpass

Plöckenpass

Auf einer Höhe von 1644 Meter liegt der Klippitztörl-Pass. Dieser Übergang zwischen Hüttenberg und demLavanttal ist re-

»KÄRNTEN JOURNAL«

Der als Wintersportort bekannte Ort Nassfeld liegt in den Karnischen Alpen auf einer Höhe von 1552 Meter und verbindet die

Als zweiter Grenzübergang zwischen Österreich und Italien bildet der Plöckenpass eine lohnende Verbindung zwischen Köt-

schach und Paluzza. Und auch am Plöckenpass bietet die italienische Seite die aufregendere Strecke, aber auch die schlechteren Straßenverhältnisse. Spektakuläre Trassen und Kurven bieten jedoch jede Menge Fahrspaß. Insgesamt eine mittelschwere, attraktive Strecke für trainierte Piloten, mit einer Passhöhe von 1357 Meter.

Nockalmstraße

Diese Straße zwischen Innerkrems und Ebene ReiGail-/Gitsch-/Lesachtal


Auto & Motor 73

Mai 2013

Ihr Partner am Bau für:

KK Victory Judge – Foto François Baudin

die Pasterze. Mit 17 Euro Maut ist die Strecke zwar nicht günstig, jedoch gilt diese Maut den ganzen Tag. Zahlreiche Kehren, die erfordern eine gute Beherrschung des Bikes, auch die Länge von fünfzig Kilometer und starke Steigungen können Motorradneulingen schwer zu schaffen machen.

▶ Innenputze ▶ Kalkputze Katschbergpass e Nord-Süd-Verutz ▶ Lehmp Diese bindung ist an die moderne cheTauernautobahn ▶ Fliessestri angeschlossen und ist eine mautfreie Straße, welche Glockner Hochalpenstraße von großem Hierbei▶handelt es ent sich est richeDurchzugsZem verkehr befreit ist. Dieum eine relativ schwiese relativ leichte Strecke rige Strecke. Wenn mögze Aus ▶man ist eine Route für jederlich sollte diesesen Route put mann, besonders geeignet bei gutem Wetter befahierung für Fahranfänger. ren. Die▶ Straße be- san bau Altselbst steht aus drei Teilen: vom Nationalpark von Bruck über das Fuscher Törl, das Hochtor bis nach Heiligenblut. Von der FranzJosefs-Höhe hat man einen wunderbaren Ausblick auf

Kärnten-Rundfahrt

Mit 190 Kilometer führt Ich freue mich diese Route auf von Villach nach Arnoldstein, über die Ihren Anruf! italienische Grenze nach Tarvis,

Pontebba,

über

KK

chenau ist eine attraktive Strecke, die direkt durch einen Nationalpark führt. Mit 35 Kilometer Länge geht diese mittelschwere Strecke über zwei Pässe. Die Eisentalhöhe ist mit 2042 Meter der höchste Punkt, die Schiestlscharte liegt mit 2024 Meter nur unwesentlich niedriger. Absolut beeindruckende Fernsicht macht diese Strecke zu einem Schmuckstück. Achtung: Die Straße ist für Motorradfahrer von 18 bis 8 Uhr gesperrt.

Christian Rienzner – Hochalpenstraße der Profi am Bau: „Durch jahrelange Tätigkeit Die Großglockner ist meine anspruchsvoll und als Anwendungstechniker bei Motorradfahrer. der Fa. Röfix weiß ich um den Einsatz und eher etwas für routinierte die Verarbeitung der Produkte bestens Bescheid.“

den Nassfeldpass, nach Tröpolach, Hermagor, Weißbriach, Greifenburg, Lurnfeld, Spittal an der Drau, Millstatt, Radenthein und Afritz zurück nach Villach. Der Ausgangspunkt Villach bietet zahlreiche Ausflugsziele, wie zum Beispiel die Burgruine Landskron sowie die mautpflichtige Straße auf die Villacher Alpe. Aber auch der Dobratschgipfel

selbst ist eine kleine Reise wert, um die Julischen Alpen bei Sonnenschein zu genießen. Ab der Grenze sollte man auf jeden Fall die Bundesstraße durch das Kanaltal wählen.

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dunkelblau-normal, EZ 5.2005, Dieselmotor, 163 PS, Mulitronic, Frontantrieb, 4 Türen, 132.200 km, Ausstattung: Xenon, Klimaaut., Sitzheizung vo, 16“ LM, el. FH vo., el. verst. Außensp., CD, Airbags, Seitenairb., Kopfairb.

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76 Sport

Mai 2013

EM-Titel für Christa Buchacher Christa Buchacher sorgte diese Saison für Schlagzeilen. Nach dem österreichischen Meistertitel im MixBewerb und dem Staatsmeistertitel mit St. Peter Honeywell/Lach folgte noch als absolute Krönung der Europameistertitel. Von Georg Krutzler in der Bundesliga. Für die beiden Stocksportlerinnen die bereits einige Jahre in Klagenfurt bei Honeywell spielen, ist dies auch der Lohn für die totale Hingabe, mit der Beide ihren geliebten Sport betreiben. Im kommenden November steht dann der Europacup auf dem Programm bei dem Christ & Anna mit ihrem Team auch reüssieren wollen.

Markus Wallner sowie den Staatsmeistertitel gleich beim ersten Antreten mit Christa Buchacher, Isabella Steiner, Heike Janesch und Lillig Ressenig ( ER St. Peter Honeywell). Für diese Erfolge gab es vor zwei Wochen im Clubhaus des SC-Vellach/Pressegger See im Beisein von Bürgermeister Siegfried Ronacher und zahlreicher Funktionäre an der Spitze Obmann Bernd Regatschnig eine Ehrung. Gleichzeitig gab es die Siegerehrung des schon bewährten Gailtaler Stock-Duocupes unter der Regie von Hans Gitschtaler, selbst ein erfolgreicher Stocksportler

Christa Buchacher und Anna Leditznig holten sich mit ER St. Peter Honexwell gleich zwei Staatsmeistertitel.

»KÄRNTEN JOURNAL«

waren die Qualen vorbei und der vierte Platz (Elite) der Lohn dieser Mühe“, so Wieltschnig. Gewonnen hat Marco Ponta vor Elia Silvestri. Weitere Infos unter: www.silvio-wieltschnig.blogspot.com

Hochenwarter immer stärker

Silvio Wieltschnig belegte beim MTB Marathon in Spilimbergo (Friaul) über 51,30 Km und 1.200 Hm den vierten Platz. Dieser Rennen gehört zum Alpe Adria Cup, der IMA SCAPIN Challenge und zur Friuli Challenge und waren wieder Topathleten aus verschiedenen Profiteams am Start. „Mit Fortdauer des Rennens wurde ich stärker und konnte mich schön langsam in Szene setzen. Nach ca. zwei Stunden

Beim Radklassiker in Heubach (D) mit Rekordstarterfeld und aus über 25 Nationen radelte Uwe Hochenwarter auf den 14. Platz und war damit bester Österreicher. „Bis auf zwei, waren alle aus den TOP 10 der Welt anwesend. Ich war mit meiner Leistung in diesem Weltklassefeld mehr als zufrieden“ wo der Gailtaler Radprofi. Schon zuvor beim 2. Lauf zur deutschen Bundesliga in Münsingen (D) kam Hochenwarter als 13 ins Ziel. Meine Form wird von Woche zu Woche besser“, so der Gailtaler Radprofi.

Gold für Christa Buchacher bei der EM in Bled

Fast jedes Wochenende ist Uwe Hochenwarter bei internationalen MTB Rennen am Start.

Podest nur knapp verfehlt

KK (3)

Diese Goldmedaille holte sich Christa Buchacher -übrigens als einzige Kärntnerin- mit dem österreichischen Stocksport-Damennationalteam in Bled (SLO). Auf Grund ihrer Leistung wurde die Gailtalerin ins Nationalteam einberufen. Sie fügte sich nahtlos ins Weltmeisterteam des Vorjahres ein und konnte als Newcomerin gleich mit einer Goldmedaille die Heimreise antreten. Ebenfalls eine Sensation bot ihre Zwillingsschwester Anna Lednitznig. Zunächst mit den österrr. Mixedtitel in Telfs zusammen mit Christa Buchacher, Ernst Kurnig und

Gail-/Gitsch-/Lesachtal


SPORT 77

Mai 2013

Muskel aufwärmen im Duett mit Trainer David Dobringer.

Wo Mirjam mit den kleinen Hanteln trainiert…

…hebt Hans die großen Gewichte.

Die Muskeln spannen sich… für eine Frau sind 35 Kilo viel.

David Dobringer ist immer mit Rat & Tat zur Stelle.

KK/ Mag. Martina Schurian (10)/ANZEIGE

Teil 16

Und hoch das Band…

Bei Dobringer im Doppeltraining Vater und Tochter suchten lange nach einer Alternative zu herkömlichen Fitnessstudios & Co. Bei Personal Trainer David Dobringer wurden sie fündig und trainieren bereits seit zwei Jahren als treue Kunden bei ihm. Im Doppeltraining macht die Fitness nämlich noch mehr Spaß. Familie Fina aus Thörl-Maglern, Hans und seine Tochter Mirjam, sind begeistert vom Konzept und träumen von gestählten Muskeln, wie es in sämtlichen Kalendern abgebildet ist – nicht wirklich. „Natürlich trainieren wir einfach, um ein besseres Körpergefühl zu haben und uns fit zu halten“, schmunzelt Hans. Zweimal die Woche stehen die beiden auf der Matte im Arnoldsteiner Studio. Herr Fina übt beruflich einen Disponenten-Job aus und ist froh, einen Ausgleich zu 10 Stunden sitzender Tätigkeit gefunden zu haben. Sein Trainingsschwerpunkt liegt im Rückenbereich, Stärkung von Knie & Bändern und seine allgemeine Fitness kontinuierlich aufzubauen. Seine Tochter hingegen konzentriert sich vorwiegend auf

… und dann eine Kniebeuge. Gail-/Gitsch-/Lesachtal

Beine, Po & Bauch. Da bei Dobringer Flexibilität ganz groß geschrieben wird, stellt sich der junge Personal Trainer auf die Kunden ein und erstellt einen Trainingsplan speziell für das Trainingspaar. Das unterscheidet ihn auch zu den herkömmlichen Fitnessstudios – für die durchschnittlich EUR 13,-- pro Trainingseinheit im Doppelpack bekommt man bei Dobringer auch viel Leistung.

Nicht nur Muskeln, sondern auch Nerven aus Stahl…

Frohnatur Mirjam arbeitet als diplomierte Kleinkindpädagogin in der privaten Kindergruppe “Sonnenstrahl” in Villach. “Für die kleinen Zwerge braucht man oft ganz schön viele Nerven und durch den Sport fühle ich mich ausge-

Ganzkörpertrainig mit rosa Gummiball sieht nur harmlos aus…

glichen und habe eine Menge Energiereserven”, strahlt die junge Frau. Dobringer bestätigt die nachweislich positive Auswirkung von Sport auf den gesamten Körper, auch im psychischen Bereich. Nach den üblichen Aufwärmübungen dürfen beide Gewichte unterschiedlicher Größe heben. Dobringer richtet sich nach dem Trainingsziel und passt natürlich auch die Übungen seinen Kunden an. Während Hans an der Kraftmaschine sitzt, darf Mirjam pausieren und umgekehrt. “Natürlich gibt es Übungen, die man nicht mag, wie besipielsweise das rote Gymnastikband”, plaudert Mirjam aus dem Nähkästchen und trainiert lächelnd nebenbei weiter. Man fragt sich wirklich: Das sieht doch ganz locker flockig aus – die Übung mit dem elastischen Band… Danach

… ist es aber nicht. Probieren Sie selbst!

So schön kann es sein… wenn die Stunde vorbei ist.

folgen Bauch- und Poeinheiten mit dem rosa Gummiball für Mirjam und Übungen speziell für die Kniebänder von Hans, welcher auch ab und an das Massage-Angebot von David Dobringer bucht.

Bis zum nächsten Mal…

Wenn man zu zweit trainiert, geht die Stunde schnell vorüber. Es ist Wochenbeginn und die Vater und Tochter wissen schon ihren nächsten Fix-Termin bei Fitness-Coach David Dobringer. “Der Vorteil an den wöchentlichen Trainingseinheiten ist, dass ich meine Tochter regelmäßig sehe, seit sie nach Arnoldstein gezogen ist. Außerdem stärkt das gemeinsame Sportln die Vater-Tochter-Beziehung”, lacht Hans und schlichtet seine Turnschuhe bis zum nächsten Mal in die Sporttasche.

FIT MIT DOBRINGER David Dobringer Kärntnerstraße 11 9601 Arnoldstein Tel: 0650/9494168 E-Mail: dowe10@a1.net www.fit-mit-dobringer.at

»KÄRNTEN JOURNAL«


en mhrgor osen die Auf onder erauf iniealls

2 t,

Mai 2013

MFoonkautss- Derbyfieber am Feiertag Annahmeschluss! Was bedeutet Fokus: „Den Fokus auf etwas lenken“. In den Monatlichen Ausgaben wurden immer wieder verschiedene Themen, zum Anlass genommen, um die Situation genau zu beleuchten. Anregungen, Visionen, auch persönliche Meinungen zu schreiben. Der Fokus war bei der Geburtsstunde vom „UR-Gailtaler Monat“ mit dabei, die Überschriften vom Journal änderte sich, der Fokus blieb, wie das Inhaltsverzeichnis. Was lang währt ist gut. Die Probleme, die Einstellungen, Erfolge blieben immer die gleichen. Im Gegenteil, einige Problemlösungen wurde auch neu angedacht. So entsteht in Postran auf beiden Seiten der Straße ein Gehweg, die Frage stellt sich für wen? Wahrscheinlich hat man den Ort mit Tröpolach und deren Zugstation verwechselt. Die Käse-Speckstraße hat über die Jahre so einen Erfolg, dass es dem Produkt nicht mehr gelingt wirklich reif zu werden. Uns gelingt es auch nachhaltig die Jugendlichen aus dem Tal zu treiben , weil es hier keine Arbeit mehr gibt. Wir haben einen Golfplatz, ein perfektes Freizeit, Nichtwinterangebot und keiner geht hin. Unsere Straßen ähneln den Straßen im „Ostblock“ kurz nach dem Krieg. Wahrscheinlich braucht uns keiner mehr, alles konzentriert sich in die Städte. Aber wir leisten uns noch das der Zug und der Bus zur gleichen Zeit in die gleiche Richtung fahren. Wenn die Wirklichkeit „das Geschriebene“ überholt, somit „das Geschriebene“ seine Berechtigung verliert, so kommt der Fokus zur Annahme, dass mit dem monatlichen Fokus Schluss ist. Für solche, die den „monatlichen Fokus“ nicht mehr missen wollen, sei gesagt, jeder kann sich seinen „persönlichen Fokus“ unter :123@ktn-islei1.at bestellen. Schreiben Sie mir ihre Meinung, Wünsche, Anregungen.

Gleich zwei Derbys gibt es am kommenden Donnerstag (9. Mai) in der 1. Klasse A. Egg empfängt die Grafendorf (14) und in Kötschach ist Gitschtal (17) zu Gast. Von Georg Krutzler

Ein Blick auf die „Kleinen“

Auch die Nachwuchsmeisterschaft ist voll im Gange und wird fallweise auch an Wochentagen gespielt. Vor allem in der U10 und U12 nehmen wieder viele Gailtaler Vereine an der Frühjahrsmeisterschaft teil. U10 E: Ergebnisse im Frühjahr: Egg-Kirchbach 8:1, SG Gitschtal/ FC-Hermagor-Egg 4:9, Grafendorf-Egg 11:1, Kötschach-Grafendorf 3:1, De l lach /Ga i l-K i r chbach 8:4, Nötsch-Dra-

Einige neue Gesichter

Über den Winter haben sich einige Gailtaler Clubs verstärkt. Dellach/Gail holte von Kirchbach Thorsten Buchacher und Gerd Tra-

schitz 3:7, SG Gitschtal/ H e r m a gor - G r a fe ndor f 3:10, Kötschach-Draschitz 8:7, Egg-Kötschach 2:4, Kirchbach-Nötsch 1:5, Draschitz-Gitschtal 6:2, Grafendorf-Dellach 6:5. U12 (9er) A: Lienz AKirchbach/Grafendorf 1:0, Kötschach-Nußdorf 3:4, Irschen-Kötschach 8:0, Lienz B-Kötschach 2:2, Kötschach-Kirchbach 3:0. U12 (9er) C: RotenthurnArnoldstein 1:0, Veld e n -F C - H e r m a g or/ S G Gitschtal 3:1, Velden Arnoldstein 0:1, Arnoldstein-Maria Gail 0:3, Eg g / He r m a gor-R ot e nthurn 3:2, VSV-Egg/Hermagor 7:0, Hermagor/ Gitschtal-Radenthein 1:0, Wer nberg-Egg / Her magor 6:0, Arnoldstein-VSV 0:4, Egg/Hermagor-Hermagor/Gitschtal 0:1. Egg/ Hermagor-Arnoldstein 1:0. U12 (7er) D: Nötsch-Draschitz 2:10, Afritz-Nötsch 8:5, Draschitz-Fürnitz 6:1

Grafendorf mit Lukas Grunwald (li) hält sich in der 1. Klasse A sehr gut.

Die U10 von Kötschach

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SCH-Obmann dankte Bernd Resch für seine Arbeit

»KÄRNTEN JOURNAL«

ar sowie aus Slowenien Enes Simanovic.Von Wernberg nach Nötsch gewechselt ist Rene Petschnig. Ein neues junges Gesicht bei Bad Bleiberg ist Manuel Wertschnig. Er war zuletzt in der Jugend des VSV im Einsatz. Sein Debüt in der Kampfmannschaft bei ATUS Nötsch feierte Christian Mörtl und Michael Brenndörfer.

Das Hinspiel gewann Egg mit 1:0 und Gitschtal siegte mit 3:1. Beide Verlierer wollen natürlich das Rückspiel gewinnen. Im Kampf um den Abstieg brauchen sowohl die Gitschtaler aber auch Kötschach noch einige Punkte um den Klassenerhalt zu schaffen. Die Obergailtaler hatten überhaupt keinen guten Frühjahrsstart und verloren die ersten vier Partien. Die Heimstärke von Grafendorf wurde nach langer Erfolgsserie ebenfalls unterbrochen. Gegen Sillian verlor die Tillian-Truppe mit 1:0. Egg konnte hingegen die Heimstärke mit den 3:2 Sieg gegen Thal behaupten. Deshalb ist am 9. Mai bei beiden Derbys für viel Spannung gesorgt.

KK (5)

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78 Sport

Gail-/Gitsch-/Lesachtal

Matthias Brugger von Egg

Sebastian Fritz, U10 Egg Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Mitternachtseinlag e mit Showact

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Gail-/Gitsch-/Lesachtal

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© Kärnten Journal Gailtal

am 11. Mai 2013 ab 20 Uhr in der Gailtaler Autoklinik



Kärnten Journal Gailtal, Mai 2013