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Kärnten Journal, Ausgabe März 2013, Verlagspostamt 9020 Klagenfurt, Österreichische Post AG, Postentgelt bar bezahlt, RM 01A020430

Festa de Cuba

KK/Jost

märz 2013

Wir alle s! sind Tourismu 14 e it e S Mehr auf

24. März 2013 - Nassfeld/Tröglplatz-Schneemann Ab 11 Uhr - Eintritt frei!


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zum anfang

März 2013

Zitat des Monats

Inhalt

»Jede Leidenschaft, die Raum zum Genießen und Nachdenken läßt, ist keine starke Leidenschaft.« KK

Michel de Montaigne

Bild des Monats

REPORT

Fastenzeit

12 16

Gestylt von Kopf bis Fuß Neues Leben in alten Mauern

29

GESUND Wie wir sie erhalten & ihre Wurzeln stärken

44

SPORT

64 65

Meistertitel für EC Galloways Ein Weltmeister der Herzen

KK

WIR BAUEN EIN HAUS Neu: Holzbau Hochenwarter

Ein Jahr Kooperation mit AS 1 Rechtzeitig mit Erscheinung unseres Kärnten Journal Gailtal, stellt der Werbefachmann Alfred Santner, mit seiner Werbeagentur as1, unser viel gelesenes Journal auf der Homepage www.hermagor.cc online. Somit können unsere aktuellen Bildbereichte, Redaktionsgeschichten und Themenartikel auch von unseren Leser(innen) aus nah und fern via Internet durchschmökert werden.

Die Werbeagentur as1 aus Weissbriach bietet eine Plattform, mit der Kunden ihre Fimenwerbung online auf den Webseiten der Region präsentieren können. Alfred Santner ist bereits seit 10 Jahren in der Werbebranche tätig. Das Team des Kärnten Journal Gailtal bedankt sich auf diesem Wege für die erfolgreiche Zusammenarbeit im letzen Jahr und freut sich auf viele, weitere Ausgaben.

KÄRNTEN Journal Gailtal, Gitsch- & Lesachtal: Büro Klagenfurt: Gasserplatz 1, 9620 Hermagor Regionale Leitung: Ruth Rauscher, Tel: 0650 / 694 92 83 ruth.rauscher@kaerntenjournal.at

Kundenbetreuung: Ruth Rauscher, Tel: 0650 / 694 92 83 ruth.rauscher@kaerntenjournal.at

Redaktion: Marlies & Hans Jost, Georg Krutzler, Heike Gratzer, Sonja & Klaus Trojer, Alexandra Praster, Ilse Jank, Dagmar & Ewald Neff, Sabine Salcher, Leopold Salcher

Maria Pichler & Ellen Rettenbacher Tel: 0676/841 77 16 60, office.gailtal@kaerntenjournal.at

Grafikkonzept: EVI GmbH, Karfreitstraße 24 9020 Klagenfurt, www.evi.cc

Impressum und Offenlegung gem. §§ 24 und 25 Mediengesetz: Medieninhaber und Herausgeber, Verlagsort: BJ-Bezirksjournale GmbH, FN 354663p, Karfreitstraße 24, 9020 Klagenfurt, Tel. 0463/512000, Geschäftsführer: Werner Bilgram, werner.bilgram@medienhaus.cc Masseverwalter: Dr. Kurt Hirn, Dr. Arthur Lemisch Platz 2, 9020 Klagenfurt Unternehmensgegenstand: Herausgabe und Vertrieb der monatlich erscheinenden Gratiszeitung „Kärnten Journal“ Redaktion: Karfreitstraße 24, 9020 Klagenfurt, Tel. 0463/512000, Druck (Hersteller) und Herstellungsort: a-print Bogen- und Rollenoffsetdruck GmbH 9020 Klagenfurt

Alleingesellschafter der BJ-Bezirksjournale GmbH. ist die BB & Partner Vermögens- und Liegenschaftsges.m.b.H., FN 224284f, deren Gesellschafter zu 75 % die DW Invest & Consulting GmbH, FN 346492y und zu 25 % Hansjörg Berger sind. Alleingesellschafter der DW Invest & Consulting GmbH ist Daniel Wassermann. Die Beteiligungsverhältnisse entsprechen den Eigentums- und Stimmrechtsverhältnissen. Die BB & Partner Vermögens- und Liegenschaftsges.m.b.H. ist Alleingesellschafterin der Kärntner Tageszeitung Gesellschaft m.b.H. mit Sitz in Klagenfurt, FN 106435y, Unternehmensgegenstand: Herausgabe und Vertrieb der unabhängigen und parteifreien Tageszeitung „KTZ - Kärntner Tageszeitung“. Die DW Invest & Consulting GmbH ist zu 50 % Gesellschafterin der EVI GmbH mit Sitz in Klagenfurt, FN 310584t,

Unternehmensgegenstand: Werbeagentur und Herausgabe und Vertrieb des monatlich erscheinenden Societymagazins „Blitzlicht Revue“ und zu 50 % Gesellschafterin der Dialog Medienverlags GmbH mit Sitz in 9851 Lieserbrücke, FN 368510b, Unternehmensgegenstand: Herausgabe von Zeitschriften, insbesondere in türkischer Sprache sowie Vertrieb von Zeitschriften im europäischen Raum. Erklärung über die grundlegende Richtung der Kärnten Journale (Blattlinie): Die Kärnten Journale berichten unabhängig und parteifrei aus und über die Kärntner Regionen. Der Fokus liegt auf lokaler Berichterstattung aus allen Bereichen des jeweiligen Erscheinungsgebietes. Die Kärnten Journale sehen sich als mediales Sprachrohr der Kärntnerinnen und Kärntner. Sämtliche Rechte, auch solche nach § 44 UrhG, vorbehalten.

Die nächste Ausgabe erscheint am 3. April 2013. www.hermagor.cc »KÄRNTEN JOURNAL«

Der Zeitraum bis zum Osterfest wird bekannterweise als Fastenzeit bezeichnet. Nicht selten fasten wir heutzutage an Süßigkeiten, Nikotin oder Alkohol. Aber kann es sein, dass wir auch beim Thema Bildung fasten? Immer wieder werden wir Mitarbeiter des Journals auf die Probe gestellt und erfahren, wie unsere Umwelt auf die mittlerweile erscheinenden Printmedien reagiert. Wir möchten mit dem Vorurteil aufräumen, dass unsere Leser(innen) lediglich auf Bildberichterstattung Wert legen und nicht (mehr) auf wissenswerte, zeitnahe Berichte und Geschichten. Wir setzen dem Gerücht entgegen! Denn wenn wir auf eines stolz sein können, dann sind es die vielen Reaktionen, die Tag für Tag via Brief, E-Mail oder Telefonat bei uns einlangen und sich auf die inhaltlich aktuellen, mit viel Herz geschriebenen Berichte unserer Redakteure ableiten lassen. Das Kärnten Journal Gailtal soll für Sie, liebe Leser(innen), weiterhin das regionale Medium sein, in dem sie sich wiederfinden, und die Lese-Intensität durch die breitgefächerte Berichterstattung unserer Kollegen allseits gegeben ist. In diesem Sinne wünschen wir ein frohes Osterfest mit der Familie und den Freunden! Ruth Rauscher und Ellen Rettenbacher

Gail-/Gitsch-/Lesachtal


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Der Frühling hält Einzug in Birgit's Mode Corner


Report

März 2013

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Schlaf dich gesund im Einklang mit der Natur! Zirbenbetten und individuelle Schlafsysteme unterstützen das Wohlbefinden für Körper, Geist und Seele.

Gesunder Schlaf ist kein Luxus! Entscheiden Sie selbst, wie Sie morgens aufwachen möchten! Beginnen Sie den Tag voller Energie und gut gelaunt oder steigen Sie völlig verspannt und womöglich auch mit Rückenschmerzen aus dem Bett? Das Motto von Möbel Zimmermann lautet: „Gesund schlafen – Vital leben“! Von Marlies Jost Naturverbundenheit ist ein wesentlicher Bestandteil der Firmenphilosophie des Gailtaler Möbelhauses, und Gerhard Zimmermann erklärt: „Wir legen größten Wert darauf, dass unsere Produkte in punkto Natürlichkeit, Nachhaltigkeit sowie Ergonomie und Orthopädie höchsten Anforderungen gerecht werden“.

Möbel Zimmermann genau richtig. Die Wahl der richtigen Matratze ist entscheidend für die Schlafqualität. Eine „Schlafunterlage“ aus Naturmaterialien wie Naturkautschuk, dicht gepresstem Roggenstroh mit Silicea, Schafwoll-Vlies und atmungsaktiver Baumwolle sorgt für traumhaften Liegekomfort.

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»KÄRNTEN JOURNAL«

duziert die Herzfrequenz, stabilisiert den Kreislauf, hat eine antibakterielle Wirkung, beugt Schlafstörungen vor und erhöht die Schwingung des Organismus.

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halbe Miete. Sparen Sie niemals an der falschen Stelle. Hochwertige Bettensysteme sind wie orthopädische Schuhe – sie passen sich so an, dass die Wirbelsäule ihre natürliche Form trotz bis zu 60 Lageveränderungen in einer Nacht beibehält. Morgendliche Kreuz- und Nackenschmerzen haben ihre Ursache fast immer in der falschen Matratze bzw. im falschen Kopfkissen. Treffen Sie keine vorschnellen Entscheidungen. Bei uns haben Sie die Möglichkeit Ihre Matratze daheim zu testen“.

„Gesundheit wird uns im Schlaf geschenkt. Eine gute Matratze ist die Gail-/Gitsch-/Lesachtal


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Report

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März 2013

Die Gewerbemesse als Frühlingsbote – zwölf regionale Aussteller präsentieren ihre Branchen und Produkte.

Interessante Vorführungen locken die Besucher auf die Messe nach Arnoldstein. Hinschauen lohnt sich auf jeden Fall!

Arnoldsteiner Frühlingsmesse:

Nur das Beste aus der Region! Vom 22. bis 24. März läutet die Arnoldsteiner Wirtschaftskooperation wieder den Frühling ein. Bereits zum siebenten Mal bietet die Messe den Wirtschaftstreibenden aus der Region eine Plattform für die Präsentation ihrer Produkte und wirkt somit als Impulsgeber für die gesamte Region. Von Mag. Martina Schurian Zwölf Betriebe haben sich zusammengefunden, um die Arnoldsteiner Frühjahrsmesse auch heuer wieder auf die Beine zu stellen. Das Organisationsduo Harald Lientschnig und Leo Wirnsberger kurbelt eifrig mit ihren Helfern im Hintergrund, um viele Betriebe aus der Region als Sponsoren und Aussteller für die Frühlingsmesse zu gewinnen. Dabei sind sich die Aus-

steller alle einig: „Wer seiner Heimat verbunden ist, engagiert sich auch gerne dafür.“ Mit Engagement und Überzeugung, die Gemeinde positiv zu beleben und wirtschaftlich anzuregen, packen die Aussteller selbst fest mit an, um die Frühjahrsmesse durchzuorganisieren. Viel Eigeninitiative ist gefragt, doch ihre Ideen und Visionen können die Wirtschaftstreibenden auf

dieser Plattform wunderbar präsentieren.

Für jeden ist etwas dabei!

Es ist die Vielfalt an Branchen und Produkten, die jedes Jahr viele Besucher auf die Messe lockt. Vor allem die Qualität der hochwertigen Arbeiten spricht für sich, und somit leisten diese Betriebe einen wesentlichen Teil für die heimatliche Wertschöpfung. Ob Dienstleistungen, Handwerkskunst, Gewerbe oder die beeindruckende Vorführungen am Messegelände – hier trifft sich bei guter Stimmung Jung und Alt aus der Region. Fazit: Man kommt an diesem regionalen Event schlichtweg nicht vorbei, ohne an einem der Messetage hineingeschnuppert zu haben.

Gewinnen Sie mit dem Messepass! „Wir stärken die Wertschöpfung und die Kaufkraft vor Ort!“ sind sich die Gewerbetreibenden aus der Gemeinde einig. Gail-/Gitsch-/Lesachtal

Nicht nur wertvolle Sachpreise werden verlost, sondern auch der Messe-

pass kann Glück bringen. Der Hauptgewinn ist nämlich eine dreitägige Reise auf die Insel Krk inklusive Schinkenund Weinverkostung im Wonnemonat Mai. Gesponsert wird diese Reise vom Busunternehmen Wastian Reisen, welches erst kürzlich in Arnoldstein eine Filiale eröffnet hat. Auch der Wettbewerb zwischen Ausstellern und Besuchern dürfte eine Herausforderung beider Seiten darstellen – und für das Publikum ein Stimmungsgarant sein. Für Speis und Trank ist bestens gesorgt, und die Aussteller freuen sich bereits auf zahlreiche Besucher. Schauen Sie also vorbei – bei den regionalen Schaufenstern der Wirtschaftstreibenden aus Arnoldstein und Umgebung. Verpassen Sie keineswegs die zahlreichen Messeaktionen und läuten Sie den Frühling ein …

»KÄRNTEN JOURNAL«


Report

März 2013

KK/Jost/ANZEIGE

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Ralph und Eva freuen sich, die Gäste im „Meet und Eat“ verwöhnen zu dürfen.

„Ralph’s Meet & Eat“ – flott, frisch, freundlich! Die Gastronomie der Marktgemeinde Nötsch ist um ein kulinarisches Angebot reicher. Ralph Achatz eröffnete seinen Feinschmecker-Imbiss und hat damit den Puls der Zeit getroffen: „Gesund & Schnell“. Von Marlies Jost Der St. Georgener NeoGastronom hat ein Konzept entwickelt, welches allen Anforderungen des heutigen Lebensstiles gerecht wird. Großer Hunger – wenig Zeit! Das Ergebnis kann sich im „Ralph’s Meet und Eat“ schmecken lassen!

Weil’s nicht „wurscht“ ist, was man isst

Ralph Achatz beendete aus gesundheitlichen Gründen seine berufliche Laufbahn im Krankenwesen. Neben seinem bestehenden Online-Handel mit Schwerpunkt Alarm- und Sicherheitsanlagen hat der leidenschaftliche Hobbykoch seine Passion in eine Geschäftsidee umgewandelt und verwirklicht. Aktuelle Fleischskandale sind für ihn kein Thema. „Die Grundlage der feinen Speisen bilden Lieferanten aus

»KÄRNTEN JOURNAL«

unserer Region. Erstklassiges und gesundes Biofleisch kaufe ich ausschließlich bei der St. Stefaner Fleischerei Smole, da stimmt die Qualitat. Täglich frisches Gebäck und Süßwaren liefert die heimische Bäckerei Wiegele“, erklärt Achatz den Ursprung seiner raffinierten Geschmackskreationen.

Täglich frisch und mit Liebe zubereitet

Die Speisekarte für den schnellen Hunger erfüllt alle deftigen Gelüste. Bosna, Bratwürste, Hot-Dogs, Schnitzel-Burger, Putenschnitzel oder Leberkäse zergehen auf der Zunge, dazu gibt’s knackige Salate, Kartoffelsalat oder Pommes. An den Spezialitätentagen werden „Heiße Braune“, geräucherte Forellen oder Stelzen serviert. „Ein besonderes Gusto-

stückerl sind die Kärntnerund Fleischnudeln nach dem Rezept meiner Oma“ verrät der Wirt und verweist auf eine weitere Novität: „Neben dem g’schmackigen Villacher Bier kredenzen wir eigenes Sprudelwasser aus der Dobratschquelle und Kaffee gibt’s bei uns um günstige € 1,20“. Um Wartezeiten zu verkürzen, hat Ralph einen besonderen Tipp parat: „Auf dem Weg zu uns kurz anrufen und dann quasi im Vorbeifahren die Schmankerl einfach mitnehmen“. Online-Bestellungen ergänzen das flotte Gäste-Service. Das Ambiente der kleinen, aber feinen „Kraftnahrungs-Tankstelle“ ist hell

und einladend. Acht Sitzplätze und eine Stehtheke laden zum Verweilen und Genießen ein. Der Chef selbst und Eva Stauder sind mit Charme und Freundlichkeit um das Wohl ihrer Gäste bemüht. Geöffnet ist „Ralph’s Meet & Eat“ Montag bis Freitag von 10-14 und 16-22 Uhr, Samstag von 10-22 Uhr, Sonntag ist Ruhetag. In der Eröffnungswoche vom 9. bis 16. März locken Aktions-Angebote und beim Nötscher Josefimarkt können sich Gäste bei Musikunterhaltung vom reichhaltigen, köstlichen Angebot überzeugen.

Ralph Achatz • 9611 Nötsch 79 (im Ortszentrum an der Hauptstraße) • Tel.: 04256-29145 Gail-/Gitsch-/Lesachtal


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Report

März 2013

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Café Restaurant Tarmann Das familienfreundliche Restaurant in Labientschach bei Nötsch bietet seinen Gästen in ländlicher eleganter Atmosphäre, liebevoll gedeckte Tische, traditionelle Gastfreundlichkeit mit kulinarischen Gaumenfreuden. In regelmäßigen Abständen fi nden die allseits bekannten und beliebten Spezialitätenwochen (Wild-, Steak-, Schnitzel-

und Nudelwochen) statt. Familie Tarmann ist der Ansprechpartner für Ihre Familienfeste oder Firmenevents. Für Kinder gibt es eine eigene Kinderkarte. Die Küche bietet Mittagsmenüs, Seniorenteller und reichhaltige á la Carte Angebote an. Familie Tarmann würde sich freuen, Sie beim Nötscher Josefi markt begrüßen zu dürfen.

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Gail-/Gitsch-/Lesachtal

»KÄRNTEN JOURNAL«


10 Report

März 2013

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Elena, Magdalena, Nadine, Valentin, Josefine und Laura bereiten sich gemeinsam mit den anderen Kindern auf das Osterfest vor

Fröhliche Ostervorbereitungen Im Kindergarten der Gemeinde St. Stefan/Gail sind die Vorbereitungen zum Osterfest in vollem Gange. Wenn der Schnee so langsam schmilzt und die Sonne tagsüber an Mehrstunden zunimmt, dann wird es auch den Kleinsten klar: Bald ist Ostern! Die Symbole der Osterzeit wie Licht, Wasser, Eier werden systhematisch erarbeitet. Gras wird gesät

und die Kinder freuen sich, wenn dann die ersten Triebe sprießen. Die Zeit vom Palmsonntag bis Ostern wird kindgemäß erarbeitet und der Osterstrauß gemeinsam geschmückt. Mit Nadine Tschurtschentaler werden Eier und Nester hergestellt - ausgeschnitten, geklebt und bemalt. Am Freitag vor den Osterferien werden die Nestchen dann freudig gesucht.

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Gail-/Gitsch-/Lesachtal

Gail-/Gitsch-/Lesachtal Gail-/Gitsch-/Lesachtal

S wi d


Report 11

März 2013

Vorfreude auf das Osterfest Der 3jährige Jonas Sturm aus Latschach bei Egg baut sich die Osternester mit Opa Willi und seinem „Tik-Tak-Opa“ Albin in der Holzhütte oder auf der Terrasse selbst. Wenn dann am Ostersonntag der Osterhase genau diese Osternester mit den Ostereiern an verschiedenen anderen Orten versteckt hat, ist die Freude des kleinen „Stritzi“ groß. Dieses Jahr hat er sich vom Osterhasen einen neuen Traktor und einen Zug gewünscht. Da kann man nur hoffen, dass der Osterhase auch heuer wieder in Latschach pünktlich Einkehr halten wird. Sarah Sturm

Jeder kennt den Osterhasen und jeder freut sich auf ihn. Er ist das bekannteste Symbol der Osterzeit, denn er bringt die süßen, bunten Ostereier und viele Leckereien.

Mit seinem „Tik-Tak-Opa“ reist der „Lausbub“ umher

In diesem Sinne wünscht das gesamte Team vom Kärnten Journal Gailtal ein familiäres Osterfest und schöne Feiertage!

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»KÄRNTEN JOURNAL«


12 Report

März 2013

Gestylt von Kopf bis Fuß Bei Fotoshootings im In- und Ausland ist sie „zu Hause“ und liebt Glamour und Fashion. Model Julia Kraker ist seit vier Jahren im Business tätig und zeigt, mit welchem Aufwand ein Styling perfekt ist.

KK/Carletto Photography

von Ellen Rettenbacher

Manche Designerstücke darf Julia Kraker behalten und kann daher auf einen beträchtlichen „Fashion-Fundus“ stolz sein.

»KÄRNTEN JOURNAL«

Die Nötscherin, die derzeit in Klagenfurt am Wörthersee wohnt und als PR-Assistentin und Model tätig ist, shoppt für ihr Leben gern. Um für die neue Frühjahrskollektion mit den jeweiligen Trendfarben Platz im Schrank zu bekommen, „plündert“ sie jährlich mit Eintreffen der ersten Sonnenstrahlen ihre Outfits. Gerne trägt die 25-Jährige Klas-

sisches und Schlichtes in der Freizeit, beruflich jedoch sind elegante, gerade Linien bevorzugt. Um täglich top auszusehen, gibt die Nötscherin schon mal bis zu mehrere Hundert Euro pro Monat aus. Neben ausreichend Sport (drei Mal wöchentlich), einem Fitness-Aufbautraining sowie reichlich gesundem Schlaf, nimmt sich die Reisebegeisterte

Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Report 13

März 2013

Farbe des Jahres 2013!

genügend Zeit für ihr Äußeres und dessen Pflege. Täglich bis zu einer Stunde beschäftigt sich das 177 cm große Model mit Gesicht, Make-up und Haaren. Zusätzlich achtet die Hobbyköchin ebenfalls auf eine abwechslungsreiche und vor allem konsequente Ernährung, was sich aufgrund des Positiv-Stresses oft als sehr schwierig erweist.

Tipp: Farb- und Modeexperten aus aller Welt haben das lebhafte und satte Grün „Emerald“ (Edelsteinfarbton) zur Jahresfarbe 2013 ernannt. Somit sollte die Trendfarbe in keinem Kleiderschrank, Schuhkasten, Schmuckkästchen oder im Wohnraumstil fehlen.

Trendige Businessoutfits trägt das Model am Liebsten.

Gail-/Gitsch-/Lesachtal

Gönnen auch Sie sich mit dem neuen Frühjahr ein Styling von Kopf bis Fuß, u. a. mit den Fachleuten: Frisör Christine – der kleine Salon – für Ihre Haare in der Hermagorer Hauptstraße; dem Gerry Weber Store für trendige Outfits in der Hermagorer Einbahnstraße; sowie der Wohlfühloase Hauck, die richtige Kontaktadresse in St. Stefan/Gail für Gesundheit, Schönheit & Kosmetik! Nehmen Sie sich die Zeit und lassen Sie sich rundum beraten!

KK – © UK Photography

KK/attisani-photography.com

Frühlings-Highlights

Professionelle Fotografen begleiten die junge, hübsche PR-Assistentin bei ihren aufwendigen Shooting-Terminen.

»KÄRNTEN JOURNAL«


14 WIR ALLE SIND TOURISMUS

KK

März 2013

Sonne, Schnee & Summerfeeling Du kannst den Sommer kaum mehr erwarten, willst den Winter aber noch einmal richtig auskosten? Dann rauf aufs Nassfeld, wo am 16. März der Snow Beach Day gefeiert wird. Für jeden Skifahrer mit Strand-Outfit gibt es eine gratis Tageskarte!

»KÄRNTEN JOURNAL«

outfit auf der Madritsche für ein originelles Gruppenfoto, das weltweit im Netz veröffentlicht wird. Alle, die an diesem Tag mit Bikini, Shorts, Luftmatratze oder gerne auch mit der Taucherbrille um 10:00 Uhr beim Kofelcenter Madritsche am Nassfeld auftauchen, haben außerdem die Chance auf Gutscheine von FUSSL-Modestraße, gratis Skiservice und sogar Kurzurlaube am Nassfeld.

Dem Partyvolk wird anlässlich der offiziellen Eröffnung des Sonnenskilaufs an diesem Tag aber weit mehr geboten. Los geht es mit einer Modenschau von FUSSL, moderiert von Antenne Kärnten, bei der Models die heißesten Trends der diesjährigen Bademode präsentieren. Zur Abkühlung gibt’s um 14:00 Uhr auf der Tressdorfer Alm einen Waterslide Contest (Anmeldung um 13:00

Uhr). Das 15 Meter lange Wasserbecken kannst du – natürlich mit viel Anlauf – mit den Skiern oder dem Board mehr oder weniger trocken hinter dich bringen.

Größte Sonnenterrasse der Alpen

Mitte März wird das gesamte Skigebiet endgültig zur größten Sonnenterrasse der Alpen. Denn zwischen 16. März und 7. April spannen insge-

Gail-/Gitsch-/Lesachtal

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„Kärnten zieht sich aus“ heißt es am 16. März beim Snow Beach Day am Kofelplatz Madritsche. Jeder, der an diesem Tag im st(r)andesgemäßen Outfit auf die Piste kommt, darf sich über eine Gratis-Tageskarte freuen! Einfach mit einem Strandutensil zur Liftkasse gehen und am größten BikiniFlashmob der Alpen teilnehmen. Denn bei einer Fotosession posieren alle Wintersportler im Strand-


KK

KK Nassfeld-Hermagor

März 2013

Osterei-Schatzsuche für Kinder am Nassfeld KK

In Kooperation mit Smarties gibt es am Nassfeld heuer zu Ostern wieder eine ganz besondere Überraschung für Kinder.

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samt sieben Themenbars wieder ihre Schirme für Frühjahrsskifahrer auf. Jeden Tag gibt es in einer dieser Bars bzw. Hütten (siehe Infokasten) LiveMusik, spezielle Mittags-Schmanklern und jede Menge Möglichkeiten zum Chillen – in der Hängematte, im Strandkorb, im Sofa oder in eigenen Doppelliegestühlen.

Festa de Cuba am 24. März

Am 24. März wird das Nassfeld dann noch einmal zur größten Freiluftparty-Arena Kärntens! Beim Festa de Cuba herrscht ab 11 Uhr am Tröglplatz/ Schneemann Salsa-Fieber. Heiße Latino-Rhythmen und Profi-Tänzer bringen südamerikanisches Flair in den besten Schnee Kärntens.

Fun im Firn: 7 Themenbars laden ein Live-Musik, kulinarische Köstlichkeiten und die besten Plätze zum Chillen und Sonne tanken: diese Themenbars machen das Nassfeld ab 16. März wieder zur größten Sonnenterrasse der Alpen:

Gail-/Gitsch-/Lesachtal

Ostereier Suche mal anders. Nämlich im Schnee! Keine leichte Aufgabe, aber genau das richtige für Kinder, die ein cooles Skigebiet auf diesem Weg ganz neu entdecken können. In Kooperation mit Smarties gibt es am Nassfeld heuer wiederum die Osterei-Schatzsuche. Zwischen 24. und 30. März bekommen große und kleine Entdecker an drei Ausgangspunkten (Talstation Millennium-Express,

Bergstation MillenniumExpress und Talstation Gartnerkofel Sesselbahn) kleine Rätsel bzw. Tipps, die bei der Suche helfen. Jeder, der das entsprechende Osternestl findet, wird belohnt! Für die Kinder gibt es Smarties-Osterüberraschungen und mit etwas Glück finden sie auch Kinder-Tageskarten für die kommende Wintersaison, die der Osterhase jeden Tag in ein Nest legt.

Montag: Bergwald (Gartnerkofel Stubn) Dienstag: Schnee„acker“ (Garnitzenalm) Mittwoch: Sunseitn-Hof (Alpenhof Plattner) Donnerstag: Auf der Alm (Tressdorfer Alm) Freitag: Italien Bar „Der Walische“ (Kabrio) Samstag: Lockstanalm (Pavillon Höhenrestaurant) Sonntag: Schneemannbar (Schneemann)

»KÄRNTEN JOURNAL«


16 4 Report REPORT

KK (5) ANZEIGE

März 2013

Die Mitarbeiterinnen des neuen ADEG-Marktes in Kirchbach freuen sich auf Ihren Besuch!

Neues Leben in alten Mauern Im vorigen Jahr kaufte der gebürtige Kirchbacher Erwin Einetter die „Engl-Liegenschaft“ im Zentrum von Kirchbach aus der Konkursmasse und seit dieser Zeit hat sich schon einiges getan. Neben dem bisher tätigen Friseurgeschäft eröffnete vor kurzem eine Kleintierpraxis und auch eine Masseurin siedelte sich an. Seit Anfang März gibt es ein ADEG-Geschäft und die Wohnungen im ersten Stock des Gebäudes sind vor der Fertigstellung und bereits alle vermietet. Die ehemalige „Engl“ Realität in Kirchbach kann auf eine lange Tradition zurückblicken und bekam 2012 einen neuen Besitzer. Bekannt ist die Liegenschaft nicht nur durch den „Kärntner Liederfürst“ Thomas Koschat, welcher hier den „Gailtaler Jä-

germarsch“ komponiert hat, sondern auch durch die bisherigen Eigentümer, Pächter und Mieter. Neben den Lebensmittelhändlern „Konsum“ und „Spar“ waren auch Post, Bank und andere Geschäfte hier eingemietet. Bekannt natürlich

der Gasthof bzw. Espresso „Zum Engl“ sowie die Metzgerei im Keller des großen Gebäudes. „Ich hatte genaue Vorstellungen was ich aus dem Gebäude machen kann“ so Einetter und diese werden nun schrittweise umgesetzt. Ein Anschluss bei

der Nahwärme Kirchbach wurde bereits durchgeführt und derzeit werden energiesparende Maßnahmen an den Außenwänden gesetzt. Konkrete Gespräche und Überlegungen gibt es auch bezüglich Um- und Ausbau der Gastwirtschaft mit ei-

Mit freundlicher Unterstützung:

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Gail-/Gitsch-/Lesachtal


5 REPORT Report 17

März 2013

Jede Menge Süßigkeiten warten auf die "kleinen" Besucher

Für den schnellen Kaffee zwischendurch, einfach Knopf drücken

Ein großes Warenangebot steht dem Kunden zur Verfügung

Sybille Driessler mit Marktleiterin Viktoria Stattmann

nem neuen Pächter. An einem neuen Namen für den großen Gebäudekomplex wird noch „beraten“.

ADEG-Markt

Jüngster „Coup“ des erfolgreichen Düsseldorfer Unternehmers Erwin Einetter, ein neuer ADEGMarkt hat am 7. März 2013 seine „Pforten“ nach einem Jahr ohne Nahversorger in Kirchbach eröffnet. Schon einen Tag vorher gab es eine kleine „interne“ Eröffnungsfeier mit allen fleißigen Helfern, welche an der Umsetzung mitgewirkt haben. In „Rekordzeit“ von nur zwei Monaten wurde aus dem

alten Genusskonsum ein neuer Markt mit „Leib und Seele“, wie es von der Firma ADEG kommuniziert wird. Die Umbauarbeiten betrugen rund € 230.000,00 für die 236 m2 Verkaufsfläche, geleitet wird das Geschäft von Viktoria Stattmann. Die Rattendorferin kann auf insgesamt elf Jahre Erfahrung im Einzelhandel zurückblicken, in den letzten zwei Jahren in führender Position als Filialverantwortliche. Ihr zur Seite stehen die Mitarbeiter Renate Wastl, Kathrin Jandl sowie Sybille Driessler. Alle sind erfahrene Verkäuferinnen und wissen

gut um die Bedürfnisse ihrer Kunden Bescheid.

Nahversorger

„Wir verstehen uns in erster Linie als Nahversorger für die Bewohner von Kirchbach und Umgebung sowie natürlich aller Gäste“ so Viktoria Stattmann, die Marktleiterin. Es gibt sämtliche Produkte für den täglichen Bedarf inklusive Obst, Fleisch und Wurst auf „SB-Basis“. Auch Waschmittel, Kosmetik und Zeitungen können gekauft werden. Neben einem Kaffeeautomaten wird auch ein Snack- und Jausenservice angeboten. Bereits ab

06.30 Uhr in der Früh können die Konsumenten ihren Hunger „stillen“ und die Öffnungszeiten sind durchgehend bis 18 Uhr, an Samstagen von 07.00 Uhr bis 12 Uhr. „Speziell für die älteren Kunden haben wir einen GratisZustellservice eingerichtet“ weiß die Leiterin des Marktes zu berichten. Plattenservice, Geschenkkörbe und Riesenbrezen runden das Angebot ab. Es gibt auch spezielle Eröffnungsangebote, welche mittels Postwurf bekannt gegeben werden. Beispielsweise die „Aktionskleber“, wo es insgesamt vier Artikel mit 25 % Rabatt gibt.

Mit freundlicher Unterstützung:

Gail-/Gitsch-/Lesachtal Gail-/Gitsch-/Lesachtal

»KÄRNTEN JOURNAL JOURNAL«


18 REPORT

März 2013

Tierarztpraxis Mag. Monika Wassertheurer & Mag. Daniel Ragger

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 11 Uhr Kleintierpraxis

Großtiere: 0650/8415092 Kleintier: 04284/20811

9632 Kirchbach • Kirchbach 19

Massage & Kosmetik

9632 Kirchbach 19 Tel.: 04284/20 813

Im neu sanierten Gebäude befindet sich auch eine Tierarztpraxis, welche von Mag. Monika Wassertheurer und Mag. Daniel Ragger geführt wird

Wiederbelebung Ortskern Öffungszeiten: Dienstag bis Donnerstag von 9 bis 13 Uhr Ansonsten wie gewohnt in Griminitzen unter Tel.: 04718/674

Frisör-Schau Hair

9632 Kirchbach Kirchbach 19 Tel.: 04284/2 51 57

Öffnungszeiten: Mi.-Do.: 8.00-18.00 Uhr Freitag: 8.00-19.00 Uhr Samstag: 8.00-12.00 Uhr

9635 Dellach Dellach 173 Tel.: 04718/71 220

Öffnungszeiten: Di.-Do.: 8.00-12.00 Uhr und 13.00-18.00 Uhr Freitag: 8.00-12.00 Uhr und 13.00-19.00 Uhr Samstag: 8.00-12.00 Uhr

Mit der Ansiedelung eines Nahversorgers (ADEG), der geplanten Wiedereröffnung des Gasthofes, eines bestehenden Frisörs und neuen Mietern wie eine Kleintierpraxis, Masseurin wird der Ortskern von Kirchbach wieder belebt und Menschen fi nden eine Arbeit. Das Objekt hat noch viel „Phantasie“ meint Erwin Einetter und meint damit die Schaffung von neuen Wohnraum oder Büroräumlichkeiten. Die Anzahl der Single-Haushalte wird immer mehr und neben den bestehenden und fast fertiggestellten sechs Wohneinheiten könnten durchaus noch

einige hinzukommen. Im Herbst dieses Jahres möchte er mit seiner Familie den Lebensmittelpunkt wieder auf den Stöfflerberg bei Kirchbach verlegen und hat dann vermehrt Zeit, seine Visionen und Gedanken auch entsprechend umzusetzen. Besonders bedanken möchte sich der Unternehmer noch bei der Volksbank Gailtal eG (insbesondere Geschäftsleiter Mag. Peter Paul Groder und Filialleiter Wilfried Buchacher) für die raschen und effizienten Entscheidungswege sowie die gute Zusammenarbeit bei der Umsetzung von Projekten!

Neu: Jeden Donnerstag bieten wir in Dellach einen fahrenden Frisör! Tel.: 04718/71 220 Unser Tipp: Gutscheine und die neuen Produkte von Wella und Tigi sind in beiden Geschäften erhältlich!

»KÄRNTEN JOURNAL«

Im bestehenden "Engl-Gebäude" befindet sich das Massagestudio von Edda Viertler (1. Stock) und der Frisör Schau Hair (Erdgeschoss) Gail-/Gitsch-/Lesachtal


20 Report

März 2013

Gailtalerin bei Miss-Kärnten-Wahl In wenigen Tagen wird die neue Miss Kärnten gekürt. Die Kirchbacherin Christine Wassertheurer ist im Finale. Dass die Gailtalerinnen zu den Schönsten im Land zählen, hat bereits vor 10 Jahren Elke Kastner bewiesen – sie durfte ein Jahr lang die Missen-Krone tragen. Das Kärnten Journal hat die diesjährige Gailtaler Anwärterin zum Interview getroffen. von Marlies Jost KJ GAILTAL: Du bist 26 Jahre alt, blond, bildhübsch, ehrgeizig und hast Köpfchen. Was war deine Motivation für die Kandidatur zur Misswahl? Christine: Mein Motto lautet: „Versuche stets deine Chance zu nützen“. Deshalb hab ich mich ganz ungezwungen und aus Spaß an der Sache der Jury gestellt und war überrascht, dass ich es bis ins Finale geschafft habe. KJ GAILTAL: Hast du bereits Erfahrungen am Laufsteg oder vor der Kamera? Christine: Eigentlich nicht, ich bin eher eine Quereinsteigerin. Aber das Fotoshooting für das Casting mit Starfotograf Simone Attisani war ein unvergessliches Erlebnis. KJ GAILTAL: Du hast nach deiner Matura im Gailtal Berufserfahrung gesammelt, zur Zeit studierst du in Wien Internationale Betriebswirtschaft. Zu deinen Hobbys zählt neben Sport das Reisen. Was waren deine letzten Auslandserfahrungen?

Christine hat beste Chancen auf den Miss-Kärnten-Titel.

»KÄRNTEN JOURNAL«

Christine: Im vergangenen Jahr habe ich mir einen lang gehegten Wunsch erfüllt und verbrachte drei Monate in Kanada und USA/ Kalifornien. Ich absol-

vierte dort einen Sprachkurs mit anschließendem „Travelling“. Eine wunderschöne Erfahrung, die ich nicht missen möchte. KJ GAILTAL: Was bedeutet das Gailtal für dich? Christine: Egal wo ich in den nächsten Jahren meine berufliche und private Zukunft finden werde, das Gailtal wird immer meine Heimat bleiben. Hier habe ich meine Kindheit verbracht, da sind meine Wurzeln, da ist meine Familie und ich bin stolz darauf, Gailtalerin zu sein. KJ GAILTAL: Du erfüllst mit deinem Aussehen und deiner natürlichen Ausstrahlung alle Kriterien zur künftigen Miss Kärnten. Wirst du enttäuscht sein, wenn du trotzdem den begehrten Stockerlplatz nicht schaffst? Christine: Ich freue mich auf die Wahl, aber wenn ich nicht die schönste Kärntnerin werde, dann gilt für mich der olympische Gedanke „Dabei sein ist alles“ und ich bin mir sicher, dass das Leben noch wesentlich spannendere und wichtigere Herausforderungen für mich parat hat ... Danke Christine für das Interview. Die KärntenJournal-Leser halten dir die Daumen! Gail-/Gitsch-/Lesachtal


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22 Report

März 2013

Der Ehering im Nassfeldschnee Polizeiliche Ermittlungsarbeit erfordert Hartnäckigkeit. Selbst wenn es am ersten Blick um kleine Dinge geht. Wie um einen noch sehr neuen Ehering. Und ein junges Ehepaar. streifte ich mir unbemerkt meinen Ehering vom Finger“, erzählt der Verkehrspolizist Matthias Andritsch. Stunden später, mittlerweile daheim angekommen, bemerkt er den Verlust. Er wendet sich telefonisch an die Gartnerkofelbahn und wird mit dem Mitarbeiter in der FIS-Berg-

station verbunden. „Bei mir wurde kein Ring abgegeben“, lautete dessen Auskunft. Auch seine sofortige Nachschau im beschriebenen Verlustbereich verlief ergebnislos. Die Hoffnung, den Ring an dieser exponierten Stelle wiederzufinden, war gleich null. „Damit war wohl klar, dass die-

KK

Es ist der 28. Dezember 2012. Ein junger, sportlicher Ehemann aus der Umgebung von Nötsch im Gailtal kämpft sich auf Tourenski am Nassfeld neben der FIS-Abfahrt Richtung Bergstation. Dort angekommen, wechselt er die Jacke und entledigt sich dabei seiner Handschuhe. „Dabei

ie Ringfinger glänzen wieder: Birgit und Matthias Andritsch

»KÄRNTEN JOURNAL«

ses Zeichen unserer Treue abzuschreiben ist“, zogen Birgit und Matthias traurige Bilanz. Sie sollten sich irren. Denn zehn Tage später sah ein Skifahrer im Ausstiegsbereich der FIS-Bahn etwas leuchten, bückte sich – und hatte den verlorenen Ring in den Fingern. Der Italiener gab das Goldstück in der nahen Bergstation ab. Der Bahn-Bedienstete kannte zwar die Vorgeschichte, nicht aber den Namen des jungen Ehemannes. Nur so viel, dass es sich um einen Gailtaler handelt. Das Schicksal nahm seinen weiteren Lauf. Andreas Novak, Beamter der Polizeiinspektion Hermagor, hörte im Rahmen des Pistenüberwachungs-Dienstes von diesem Vorfall. Er übernahm den Fund und begann mit seiner Recherche. Einziger Anhaltspunkt war die Ringgravur „Birgit Juli 2011“. Der Polizist klapperte telefonisch alle Standesämter im Bezirk ab – allerdings mit negativem Ergebnis. Er nahm sich die Nachbargemeinden vor – und wurde fündig. Im Standesamt Nötsch gab es im Juli 2011 eine Trauung. „Die Braut hieß auch Birgit“, brachte der Hermagorer Polizist in Erfahrung. Der Rest ging rasch über die Bühne. Mittlerweile hat der einige Tage ringlose Untergailtaler seinen Ring wieder am Finger. Ob Birgit ihrem Hermann den Ring ein zweites Mal angesteckt hat, ist nicht überliefert. „Mag sein“, lacht die junge Ehefrau ins Telefon. „Einmal verlieren ist genug, jetzt wird mein Mann sicher mehr auf den Ring achten“. Gail-/Gitsch-/Lesachtal


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Auflade- und Servicestellen BEzirK Villach, Villach-land Tabak Trafik Schubert Keltenwelt Frög Mcdonald´s Villach hauptplatz* Mcdonald´s Maria Gail* aTriO centerinformation* Tourismusinformation Villach-Stadt Kleine zeitung, Büro* Trafik Jörgl, EKZ Interspar Tabakfachgeschäft Pichler Harald VIFAOS Tourismus Tourismusinformation Bad Bleiberg Wurzelpark Arriach-Gerlitze Gemeinde Feld am See Alpenwildpark u. Naturstadel Tourismusinformation Faak am See Bergbahnen Dreiländereck Marktgemeinde Nötsch im Gailtal BEzirK hErMaGOr Gailtaler Heimatmuseum/Georg Essl Tourismusinformation Hermagor adEG Winkler hermagor* Gemeinde St. Stefan im Gailtal

9220 9232 9500 9500 9500 9500 9500 9500 9500 9523 9530 9543 9544 9544 9583 9601 9611

Velden Rosegg Villach Villach Villach Villach Villach Villach Villach Landskron Bad Bleiberg Arriach Feld am See Feld am See Faak am See Arnoldstein Nötsch

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Preise Preise für das Saisonpaket gültig vom 14. 4. bis 27. 10. 2013 Erwachsene € 57,– Senioren € 48,– (Jahrgang 1952 und davor) Kinder (1998–2006) € 28,Kinder ab dem Jahrgang 2007 und jünger können die Ausflugsziele in Begleitung der Eltern oder Großeltern mit einer aufgeladenen Karte kostenlos benützen.


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März 2013

Pilgerreisen

Musikreisen

13.04. - 2.04.2013 (begrenzte Teilnehmerzahl)

FRANZÖSISCHER JAKOBSWEG – mit Bernhard Wastian

€ 1.590,-

25. 04. bis 7. 05.2013 (begrenzte Teilnehmerzahl)

Mehrtagesreisen 17.03.-21.03.2013

Wellnesserholung in der Therme Dolenjske Toplice

Busfahrt, 4 x ÜN/HP im € 320,4*Hotel sup. Busfahrt, 4 x ÜN/HP im 4*Hotel € 285,-

Tagesfahrten 16.03.2013 Udine in der Vorosterzeit mit Shoppen im Einkaufscenter Citta Fiera, Busfahrt pro Person € 27,23.03.2013

Schifliegen in Planica – Teambewerb

Busfahrt ohne Eintrittskarte € 19,23.03.2013

Laibach in der Osterzeit! Kulturgenuss & Shoppingvergnügen Busfahrt pro Person

€ 29,-

13.04.-16.04.2013

mit Hr. Pfarrer Mag. Josef Allmaier, Busfahrt, 5 x ÜN/HP, Besichtigungen, Pilgerbegleitung mit Fam. Geson, Pilgerwanderung, lt. Programm € 600,-

Sanfte Toskana – Pisa – Siena – Montalcino – Monte Oliveto Maggiore – San Gimignano – Volterra – Padua Busfahrt, 3 x ÜN/HP, Weinverkostung, Stadtführungen, u.v.m. € 375,-

Crikvenica – Plitvicer Seen – Insel KRK

Schloss Strassoldo & die Sonneninsel Grado, Busfahrt, Eintritt u. Führung, Weinverkostung € 43,27.04.2013

Dolomitenrundfahrt mit Besuch des Pragser

Wildsees, Misurinasees u. den „Drei Zinnen“ Busfahrt, und € 35,Besichtigung 04.05.2013

Überraschungsfahrt zum Muttertag

Busfahrt, Besichtigung, Mittagessen und Musikalische € 35,Unterhaltung

Busfahrt, 3 x ÜN/HP in Crikvenica, Tagesausflug zu den Plitvicer Seen mit RL u. Eintritt,Tagesauflug nach KRK u. Vrbnik mit RL, Schinken- u. Weinverkostung in Vrbnik € 198,09.05.-12.05.2013

Frühling am Lago Maggiore

– Königin der Seen Busreise, 3 x ÜN/HP, Tagesausflug Borromäische Insel und Ortasee mit RL, Tagesausflug Comersee u. Luganersee mit RL, Schifffahrt zur Isola Bella u. Isola Pescatori,Linienschifffahrt € 298,Omegna u.v.m. 11.05.-18.05.2013

Porec – erholsame Tage an Istriens Küste

Busfahrt, 7 x ÜN/HP inkl. Getränke (Softdrinks, Wein u. Bier zum Abendessen) € 335,-

Bitte fordern Sie gleich unseren aktuellen Katalog unter „wastian-reisen@gmx.at“ oder wastianreisen.arnoldstein@gmx.at an. Gail-/Gitsch-/Lesachtal

zertkarte

€ 88,-

11.05.2013

Carmen Nebel-Show in Klagenfurt Busfahrt und Sitz-

platzkarte Kat. 1

€ 75,-

17.05.2013

BON JOVI KONZERT in Wien Krieau Busfahrt u. Stehpl. Busfahrt u. Sitzpl.

€ 119,€ 139,-

ASSISI mit Pfr. Josef Allmaier

02.06.-08.06.2013

01.04.-05.04.2013

Zu Besuch bei den Grafen von Strassoldo!

22.04 bis 26. 04.2013

Paris – ein Rendezvouz mit der Weltstadt

Casino Kranjska Gora

20.04.2013

€ 1.590,Beide Wege zusammen € 2.450,-

24.03.-28.03.2013

Busfahrt, 3 x ÜN/HP, 1 Eintritt Euro Disney Park, Stadtrundfahrt, RL, Eintritt Louvre, Bootsfahrt, auf der Seine u.v.m. € 475,-

RAMMSTEIN KONZERT in Laibach Busfahrt und Kon-

mit Erwin Joham

Busfahrt, 4 x ÜN/HP, Besichtigungen und Geistliche Reisebegleitung u.v.m. € 395,-

06.04.2013 & 04.05.2013 Busfahrt, Eintritt, Essen vom Buffet Jetons im Wert von € 20, € 35,pro Person

PORTUGIESISCHER JAKOBSWEG –

30.04.2013

Via Francigena von Siena nach Bolsena

26.08. bis 01.09.2013

Wallfahrt nach Lourdes

mit Hr. Pfarrer Rudolf Ortner Einsiedeln - Nevers - Lourdes Busfahrt, geistliche Betreuung u.v.m. € 645,-

17.07.2013

ROBBIE WILLIAMS KONZERT in Wien Busfahrt u. Stehp. Busfahrt u. Sitzpl.

€ 145,€ 169,-

20.07. - 21.07.2013

"Il Trovatore"-Oper in Verona

Busfahrt, Stadtführung, 1 ÜN/ HP, Eintrittsk. Gradinata Sek. € 225,D/E 02.08.2013

UNHEILIG – Lichter der Stadt in Reifnitz Busfahrt und Golden Cirkle Karte

€ 95,-

04.08. - 05.08.2013

"Der Bettelstudent" auf der Seebühne in Mörbisch,

Busfahrt, 1x ÜN/HP, Eintrittskarte Kat. 5, Block E € 235,-

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26 Reisen

März 2013

Erlebnisreisen 2013

POREC -

3* Hotel Laguna Materada

1. - 5. Mai (5 Tage) Bus, 4x HP, Getränk beim Abendessen inklusive

nur € 225,– TULPENBLÜTE in HOLLAND

13. - 18. April (6 Tage) mit Amsterdam, Rotterdam und Luxemburg, Bus, 5x HP, Stadrundfahrt, Grachtenrundfahrt, Eintritt Keukenhof, RL ab Kärnten

€ 745,-

OBERITALIENISCHE SEEN

28. April - 01. Mai (4 Tage) Comer See - Luganer See - Lago Maggiore, Bus, 3x HP im 4* Hotel, Stadtführung, RL

€ 398,-

€ 199,-

ROM - Die ewige Stadt 16. - 19. Mai (4 Tage) Bus, 3x HP im 4* Hotel, 2x örtl. Stadtführung

€ 399,-

FRÜHLING in der WACHAU

17. - 19. Mai (3 Tage) Bus, 2x HP, Donauschifffahrt, Eintritt und Führung Stift Melk. örtl.RL

€ 259,-

MALI LOSINJ - 4* Hotel Aurora 5. - 9. Juni (5 Tage) Bus, 4x HP, Fähre, Pool

€ 299,-

Große POLENRUNDREISE mit Masuren

28. Juni - 06. Juli (9 Tage) Bus, 8x HP, Stadtführungen, diverse Eintritte, Führungen lt.Reiseprogramm

€ 798,-

Detailinformationen zu diesen und vielen weiteren Reisen entnehmen Sie bitte unserem

Frühling und Sommer Erlebnisreisenkatalog 2013

den Detailprogrammen oder unter www.alpenland-reisen.at

Buchung und Information: TUI Travelstar Reisebüro Alpenland Dolomitencenter, Amlacherstraße 2, 9900 Lienz

Tel.: 0 48 52 - 65 111 www.alpenland-reisen.at oder in Ihrem Reisebüro

»KÄRNTEN JOURNAL«

KK (2)

PLITVICER SEEN -

Kroatiens schönster Nationalpark 19. - 21. April (3 Tage) Bus, 2x HP, Eintritt und Führung nur

Sandra Valeina Jost, Designerin, 6 fache Kostümpreissiegerin, Erfolgschoreografin und künstlerische Leiterin der Tanzschule Valeina Dance, mit einigen ihrer internationalen Auszeichnungen

Eine Erfolgsgeschichte:

Sandra Valeina Jost Die Liebe ist einmal mehr Völkerverbindend. Vor 14 Jahren lernen sich Sandra Valeina und Sascha Jost in Riga / Lettland kennen. Seit dem sind die beiden unzertrennlich. Seit 10 Jahren leitet die gebürtige Lettin gemeinsam mit ihrem Ehemann Mag. Sascha Jost, die Valeina Dance Tanzschule in Hermagor. Ein Grund mehr, die künstlerische Leiterin der Tanzschule näher vorzustellen. Geboren wird Sandra Valeina am 18. Oktober 1976 in Riga. Ihr künstlerisches Talent lässt sich schon früh erahnen. „Bereits mit 10 Jahren habe ich mein erstes Tanzkostüm selbst entworfen und geschneidert“, erzählt die sympathische Neo-Gailtalerin, die bereits im Alter

von 16 Jahren einen nationalen Burda-Mode-Wettbewerb gewonnen hat. Sandra Valeina schließt die Schule als Schneidermeisterin mit dem Abitur ab und widmet sich dann voll und ganz ihrem künstlerischem Talent an der Kulturschule für künstlerische Berufe in Riga. „Ob Stoffreste, hochwertige Seidenstoffe oder Plastiksackerl, mir ist jedes Material recht, mit dem ich meiner Phantasie freien Lauf lassen kann“, gesteht die Designerin, die schon an zahlreichen internationalen Modewettbewerben teilgenommen

hat und, gemeinsam mit einer Freundin, ein Kostüm für die britische Geigerin Vanessa Mae gestaltet hat. Ihr Studium an der lettischen Hochschule schließt sie als Tanz und Rhythmik Lehrerin mit Zusatzqualifikationen in Erziehungswissenschaften und als Kunstlehrerin für Grundschüler/Innen ab.

Das Tanzen verbindet

Beim Tanzen lernt sie ihre große Liebe Sascha kennen. Sandra und Sascha harmonieren aber nicht nur tänzerisch. Auch privat klappt es auf Anhieb. Nach einer intensiven BriefGail-/Gitsch-/Lesachtal


Reisen 27

März 2013

Nach unserem 100-jährigen Jubiläum im Jahr 2012 geht es mit viel Schwung und frischem Elan in das neue Reisejahr. Hier nur einige Reiseträume vom heurigen Jahr:

Die große Jubiläumsshow „10 Jahre Valeina Dance in Hermagor“ findet am 8. Juni im Stadtsaal Hermagor statt. Alle Infos auf www.valeinadance.eu

freundschaft mit wechselseitigen Besuchen heiraten die beiden im August 2001. Gleichzeitig wird auch die Tanzschule „Valeina Dance“ gegründet. Begonnen hat alles in Lienz. Nach und nach kommen immer mehr Standorte hinzu. Heute betreuen Sascha und Sandra Valeina Jost rund 500 Tänzerinnen und Tänzer in 5 Tanzschulen (Villach, Arnoldstein, Nötsch, Hermagor und Lienz). „Wir bieten Kindern und Jugendlichen viele Möglichkeiten auch ihre eigene Kreativität umzusetzen“, verrät die Mutter des 5-jährigen Samuels, der selber schon bei den Mini-Breakdancern mittanzt. Zur Zeit bereitet sich das engagierte Ehepaar mit Tanzgruppen auf die neue Meisterschaftssaison vor (21.-23. März: Österr. Ballettwettbewerb in Villach, 5.-7. April: ESDU AO in Zell am See, 18.-21. April: ASDU AO in Wels, Gail-/Gitsch-/Lesachtal

15.-19. Mai World Dance Masters in Koratien, 30. Mai – 2. Juni: Europameisterschaft in Klagenfurt, 6. Juli: Dance World Cup in Brighton). „Ich bin sehr stolz auf unsere Schülerinnen und Schüler. Sie arbeiten sehr diszipliniert und haben Freude am Tanzen“, so die Tanzpädagogin. Aus mehr als 400 Tänzen wird jährlich auch das beste Kostüm ausgewählt und prämiert. Bereits 6-Mal hat Sandra Valeina Jost diese Auszeichnung entgegengenommen! „Das ist eine große Ehre für mich und ein Ansporn weiter zu machen“, so das Ausnahmetalent. Ihre Freizeit verbringt Sandra am liebsten gemeinsam mit Ehemann Sascha und Sohn Samuel. „Im Kreise meiner Liebsten kann ich mich entspannen, erholen und Energie tanken. Die Familie ist für mich das Wichtigste und Wertvollste im Leben!“

Saisoneröffnung in MALI LOSINJ 04. - 07.04.2013, 4 Tage Busf., 3 x HP im 4-Sterne Hotel Aurora, 2 x Musikabend mit „Die Oberkärntner“, freie Benutzung Hallenbad € 217,00

Zagreb mit PLITVICER SEEN 24. - 26.05.2013, 3 Tage Busf., 2 x HP in Zagreb, Ganztägiger Ausflug Nationalpark Plitvicer Seen inkl. Eintritt, Eintritt Schloss Trakoscan, Stadtführung Zagreb € 233,00

3. SILVIO SAMONI Schlagerreise nach Opatija 18. - 21.04.2013, 4 Tage Mit Alexandra Lexer Drautal Sextett - Kärntner Chorensemble - Petra Nuart Manfred Tisal Busf., 3 x HP im Hotel Ambasador, 2 x Showprogramm, Tanzabende, freie Benutzung Hallenbad € 265,00

Deutsche OSTSEEKÜSTE & Hansestädte mit Leipzig - Rügen - Lübeck - Rostock Lüneburger Heide 29.05. - 05.06.2013, 8 Tage Busf., 7 x HP, diverse Stadtführungen € 934,00

Kurzurlaub auf der INSEL RAB 27.04. - 01.05.2013, 5 Tage Busf., 4 x HP im Hotel Padova, Fährüberfahrten € 229,00 Christi Himmelfahrt in UMAG 09. - 12.05.2013, 4 Tage Busf., 3 x HP im 4-Sterne Hotel Sol Umag, Hallenbad € 209,00 Highlights THÜRINGENS mit Erfurt - Weimar - Eisenach - Gotha - Nürnberg 18. - 21.05.2013, 4 Tage Busf., 3 x HP, 2 x Ganztagesausflüge inkl. örtl. Reiseleitung € 383,00

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28 Bauen & wohnen

März 2013

Historische EU-Holzverordnung Dabei soll auf die Bedeutung der Wälder aufmerksam gemacht werden. Dipl.Ing. Wilfried Strasser, Chef der Bezirks-Forstinspektion der BH Hermagor, hat dem Kärnten Journal in diesem Zusammenhang einige interessante Informationen zur Verfügung gestellt. Da immer noch Holz aus illegalem Einschlag vermarktet wird, hat sich die EU verpflichtet gefühlt, eine neue EU-Holzverordnung zu erlassen, die ab 3. März 2013 in Kraft tritt. Die Verordnung zielt darauf ab, dem Handel mit illegal geschlagenem Holz

und Holzerzeugnissen illegaler Herkunft entgegenzuwirken. Jeder, der Holz innerhalb der EU erstmalig in Verkehr bringt, hat einen Nachweis über die legale Herkunft des Holzes zu erbringen. Der Vollzug wird durch das Bundesamt für Wald kontrolliert. Für einen ländlichen Bezirk wie Hermagor hat der Wald eine große Bedeutung. Rund 60% der Bezirksfläche sind mit Wald bedeckt. Für die Erhaltung und Sicherung der Bewohnbarkeit und Infrastruktur unseres Bezirkes sind 2/3 des Waldes Schutzwald. Jährlich wer-

KK

1971 hat die FAO (Food and Agriculture Organisation) als Reaktion auf die globale Waldvernichtung den 21. März als Internationalen Tag des Waldes empfohlen.

Dipl.Ing. Wilfried Strasser, Bereichsleiter der Bezirksforstinspektion Hermagor den im Bezirk rund 200.000 Erntefestmeter Holz (Wert: ca. € 16 Mio.) genutzt und zum Teil auch im Bezirk verarbeitet. Diese Nutzungsmenge ist nachhaltig und erreicht nicht den Zuwachs, sodass wir weiterhin Vorratsaufbau in unseren Wäldern betreiben. Ein strenges Forstgesetz, aber vorwie-

gend die gute Waldgesinnung der Gail-, Gitsch- und Lesachtaler Waldeigentümer sichern die nach den Nutzungen notwendigen Wiederbewaldungen. Damit kann der Wald seine Funktionen (Nutz-, Schutz-, Wohlfahrts-, Erholungsund Lebensraumfunktion) weiterhin erhalten.

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29 Bauen & wohnen REPORT 33

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März 2013 2013 März

Nach wie vor sind klassische Holzkonstruktionen zum Bauen und Wohnen im Alpenraum sehr gefragt

Neu: Holzbau Hochenwarter Mit Beginn der Bau-Saison 2013 gibt es im Gailtal einen neuen Zimmerei-Betrieb: Christian Hochenwarter aus Rattendorf startet nach langjähriger einschlägiger Berufserfahrung in die Selbständigkeit. Der langjährige Praktiker bietet seinen Kunden die gesamte Palette an Holzbau- und Zimmererarbeiten, beginnend mit der ersten Beratung über die Ausführung bis hin zur fertigen Montage, z.B. Dachstühle für Wohnhäuser, landwirtschaftliche Gebäude, Um- und Zubauten, Carports, Wintergärten, Innen- und Dachgeschossausbauten, Fassadengestaltungen usw.

Dreischichtplatten und Nut-Feder-Schalungen sind genauso konstruktive Selbstverständlichkeiten wie der dazupassende CNC-Abbund. Bei Bedarf wird auch ein Handabbund durchgeführt.

träglichen Dampfbremsen, Dampfsperren und Vordeckungen mit angepassten SD-Werten usw., hauptsächlich in Kombination mit baubiologisch anerkannten Holzfaser-, MDF- und Gipskartonplatten.

Ebenso setzt Hochenwarter bei Dämmstoffen auf bewährte mineralische Produkte wie Glas- und Steinwolle, umweltver-

Nicht uninteressant für Bau-Interessierte ist auch die Tatsache, dass Holzbau-Hochenwar ter durch die langjährige Be-

Holzbau Hochenwarter

Darüber hinaus gehören auch Reparaturen jeder Art sowie Erneuerungen von bestehenden Objekten und Holzbau-Kleinarbeiten wie Gartenhäuser, Zäune etc zum Angebot des erfahrenen HolzbauUnternehmers. Zeitgemäße Materialien wie hochwertiges Kantholz, Konstruktionsvollholz (KVH), Leimholz in gerader und gekrümmter Form sowie OSB-Platten, Gail-/Gitsch-/Lesachtal Gail-/Gitsch-/Lesachtal

rufspraxis auf ein umfassendes Netzwerk an verlässlichen Professionisten für nachfolgende bzw. begleitende Arbeiten wie Dachdecker, Spengler, Elektro-, Wasser-, Sanitär-, Heizungs- und Klimafachfi rmen aufbauen kann, was für die Kunden die Entscheidung und Koordination der einzelnen Gewerke entscheidend erleichtert.

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30 Bauen & wohnen

März 2013

Die besten Partner fürs Abenteuer Hausbau! Das Kärnten Journal Gailtal hat sich auf die Suche nach den idealen Partnern aus der Region für das Projekt Hausbau gemacht – lesen Sie hier und auf den folgenden Seiten, wer für Ihr Traumhaus die optimalen Ansprechpartner mit Erfahrung, Kompetenz und dem nötigen Know-how sind! haben. Deshalb ist es umso wichtiger, die richtigen Ansprechpartner an der Seite zu haben – von der gut durchdachten Grundstücksbeschaffung, der exakten und auf den Bedarf zugeschnittenen Planung bis hin zur professionellen Ausführung.

sie hinten nach zusätzliche Arbeit. Die besten Partner mit dem idealen Preis-/Leistungsverhältnis wollen ausgewählt und die eigenen Wünsche und Bedürfnisse nicht aus den Augen verloren werden. Keine leichten Vor-

Von den ersten Gedanken an ein Eigenheim bis zum Einzug ist ein langer Weg. Und vor allem ein spannender! Wichtige Entscheidungen sind zu treffen, Kleinigkeiten dürfen nicht übersehen werden – sonst schaffen

KK/Fotolia

Der Traum vom Eigenheim

Das Kärnten Journal hat die besten regionalen Partner für die Verwirklichung des „Traums vom Haus“ gefunden!

Eine ebenso wichtige Entscheidung ist die Wahl des richtigen Zeitpunktes, auch soll man bereits in der Planungsphase an die Zukunft denken – damit das Traumhaus bis ins hohe Alter auch ein solches bleibt! Natürlich helfen die „Profis vom Bau“ genauso in diesen Fragen weiter, haben sie doch Er-

fahrung und Know-how.

Willkommene Herausforderung

Doch auch wer saniert, ein bestehendes Gebäude um- oder daran zubaut, beschäftigt sich mit ähnlichen Fragen: Finanzierung, Planung, Durchführung sind auch hier wichtige Themen, die oft nach kreativen Lösungen verlangen; denn gerade Projekte an bestehenden Objekten gestalten sich häufig schwierig. Aber durchaus lösbar! Denn die Profis vom Bau, die wir im Gailtal gefunden haben, nehmen jede Herausforderung mit Engagement und Ehrgeiz an. Überzeugen Sie sich selbst!

Das perfekte Grundstück finden mit RE/MAX! Wo soll ich bauen? Die große Frage, wenn man auf der Suche nach dem passenden Grundstück für sein Eigenheim, das zukünftige Traumhaus, ist. Die Profis von RE/MAX können dabei helfen. Mit viel Know-how und hilfreichen Tipps.

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Wolfgang Samer, akademischer Immobilienmanager und

Top-Beratung durch akad. IM Wolfgang Samer.

Geschäftsführer von RE/MAX Hermagor, kennt die vielen Fragen, die die Grundstückssuche mit sich bringt: „Wo will ich leben? Am Land? In Stadtnähe? Welche Infrastruktur brauche ich? Schulen? Krankenhaus? Geschäfte? Wie viel kann ich überhaupt dafür ausgeben? Die Liste lässt sich endlos fortsetzen“, weiß er und rät deshalb: „Lassen Sie sich mit Ihrer Entscheidung genug Zeit! Es geht immerhin um Ihre Lebensqualität, die Sie auf Dauer glücklich machen soll.“

RE/MAX hilft!

Das wollen auch die Profis von RE/MAX: „Wir empfehlen unbedingt, mehrere Grundstücke anzusehen. Nur wer eine gute Auswahl hat, kann die richtige Entscheidung treffen“. Absolut zu befürworten ist die Unterstützung eines RE/MAX-Brokers (Berater) auch, wenn es ans Eingemachte geht: „Unterschreiben Sie keinen Kaufvertrag leichtfertig! Beachten Sie auch die Bebaubarkeit des Grundstücks durch seine Form und die Geländeneigung. Außerdem

wichtig: Wie sieht es mit ober- und unterirdischen Leitungen aus? Können diese ein Bauvorhaben beeinträchtigen?“, gibt akad. IM Wolfgang Samer zu bedenken. Diese Abklärung erfolgt durch die professionelle Aufbereitung der Unterlagen durch einen RE/ MAX Immobilienmakler.

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Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Bauen & wohnen 31

Innovativ und flexibel baut die Firma Loik Traumhäuser.

KK

KK

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März 2013

Auch Spezialaufträge wie Poolgestaltung oder Natursteinverlegung werden von LOIK-BAU professionell abgewickelt.

Profi am Bau: Baumeister Dipl.-Ing. Bernhard Loik.

LOIK-BAU: Wir bauen Ihnen Ihr Traumhaus! Seit 1956 ist die Firma Loik erster Ansprechpartner für Neu-, Zu-, Um- und Ausbau sowie Sanierungen, thermische Sanierungen, Fassadengestaltung, Natursteinverlegung und allerlei mehr. Heute leitet Baumeister Dipl.-Ing. Bernhard Loik das innovative Unternehmen aus Presseggen. Gemeinsam mit seinem Team bietet er seinen Kunden ein maßgeschneidertes Paket für den individuellen Bedarf: „Von der kompeten-

Gail-/Gitsch-/Lesachtal

ten Beratung, der exakten Planung über professionelle Baumeisterarbeiten bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe begleiten wir Sie gerne auf dem Weg zu Ihrem Traumhaus. Rufen Sie uns an, wir realisieren Ihr Projekt!“

»KÄRNTEN JOURNAL«


32 bauen & wohnen

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März 2013

Eine auf Ihre Bedürfnisse zugschnittene und richtig ausgelegte Photovoltaikanlage schont die Brieftasche.

Heizpaneele von easyTherm sorgen für Wohlfühlwärme - und Sie sparen damit bis zu 70% an Energie!

Elektro Schuller: Beim Stromverbrauchen Geld sparen Wie das geht? Mit einer Photovoltaikanlage. Dazu ein cleverer „smartfox“, der überschüssig erzeugten Strom zu nutzen weiß. Und für wohlige Wärme sorgen die Paneele von easyTherm mit modernster Technik und wenig Kosten. Alles ganz easy und natürlich von Elektro Schuller! von Heike Gratzer Die Sonne schickt keine Rechnung. Das weiß Alexander Schuller, Geschäftsführer von EP Schuller. Deshalb empfiehlt er seinen Kunden eine Photovoltaikanlage zur Energiegewinnung: „Damit erzeugen Sie sich ganz einfach Ihren eigenen Strom. Nicht nur bei Sonnenschein, sondern jederzeit bei Tageslicht.“ Und dabei arbeitet die PV-Anlage absolut ökologisch: Solarzellen wandeln Strahlungsenergie direkt in elektrische Energie (Gleichstrom) um. Diese wird in Wechselstrom umgewandelt

»KÄRNTEN JOURNAL«

und ins heimische Stromnetz eingespeist. „Der Zukauf immer teurer werdenden Stroms reduziert sich somit je nach Größe der Anlage auf ein Minimum.“

Ein „Schlauer Fuchs“ für effizientere Energienutzung

Als Ergänzung empfiehlt Schuller einen „smartfox“: „Dieses System, im Grunde ein kleines Kasterl im Technikraum, erfasst die aktuell nicht verbrauchte Energiemenge aus der PV-Anlage, um damit individuell festgelegte Geräte im Haus-

halt zu versorgen. Boiler und Wärmepumpen zur Warmwasseraufbereitung etwa, oder die Waschmaschine.“ Der sogenannte Überschussstrom kommt damit dem eigenen Energiebedarf zu Gute und muss nicht, wie sonst üblich, ins Stromnetz eingespeist werden. „Je mehr Strom aus der eigenen PV-Anlage selbst genutzt wird, desto größer ist der finanzielle Spareffekt. Deshalb ist der smartfox eine ideale Ergänzung.“

Wohlige Wärme mit easyTherm

Für wohlig-sanfte Wärme wie vom Kachelofen, sorgt Elektro Schuller mit den praktischen Paneelen von easyTherm. „Diese Infrarot-Heizung überzeugt mit der natürlichsten Form der Wärmebeschaffung: Mit Infrarot C-Wel-

len - Wärmewellen wie direkt von der Sonne. Sie sorgen für gleichmäßige Wärme im ganzen Raum, ohne Luft- und Staubverwirbelungen“. Und dabei sind die Paneele rasch und ohne großen Aufwand montiert, fügen sich optisch in jeden Wohnraum harmonisch ein und helfen vor allem bei einem: Dem Energiesparen. Ideal ist dieses Heizsystem vor allem mit einer von Elektro Schuller richtig ausgelegten Photovoltaikanlage und damit absolut empfehlenswert.

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Interessiert? Das Team von Elektro Schuller hilft Ihnen gerne weiter! Natürlich auch mit professioneller Ausführung und kompetentem Rund-umService. Überzeugen Sie sich selbst! Gail-/Gitsch-/Lesachtal


bauen & Wohnen 33

März 2013

Wohnen mit Ambiente Große Auswahl, erstklassige Qualität und perfekte Verarbeitung finden Sie bei Leonhard Stattmann. Stattmann und seinem Team sind Top-Beratung, prompte Lieferung und professionelle Montage garantiert. Das umfangreiche Sortiment umfasst alles, was das WohlfühlWohnen ausmacht - vorbeischauen lohnt sich!

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Gail-/Gitsch-/Lesachtal

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März 2013

Top-Mietwohnungen

Wohnpark Wurzer

Unter der Leitung des Planungsbüros IP-Dobringer entstanden in Kühwegboden neue Mietwohnungen. Die nach Süden ausgerichteten NiedrigEnergie-Standard Mietwohnungen weisen eine komfortable Nutzfläche von 73 – 100 m2 mit großzügigen Terrassen- bzw. Balkonflächen auf. Auffallend sind die durchdachten und lichtdurchfluteten Raumkonzepte sowie eine solide Bauqualität. Viele heimische Professionisten haben

Top-Mietwohnungen in Kühwegboden

• Wohnflächen von 30 – 100 m2 • Barrierefrei • Ruhige sonnige Lage • Niedrigenergie (HWB: 36.7 kWh/m2a) • Überdachte Autoparkplätze • Möbliert oder unmöbliert • Mit oder ohne Garten Christian Wurzer • Tel.: 0664/5452249 office@wurzer.com • www.wurzer.com/wohnen

in kürzester Zeit Optimales geleistet und effizient zusammen gearbeitet. „Nur so konnten vorgegebene Termine zeitgerecht eingehalten werden“, so Vermieter Christian Wurzer. Ausgewählte Dämmstoffe und eine vollflächige Fußbodenheizung mit Fernwärme garantieren niedrige Betriebskosten. Sichere Parkflächen, teilweise auch überdacht, bietet der abgeschlossene Innenhof mit Grünflächen.

Lust auf Garten mit Techniknews von Gailer

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Gail-/Gitsch-/Lesachtal

Der Frühling kann kommen! Womit es auch Zeit wird, sich für die Rasenpflege zu rüsten. Am besten mit der neuesten Technik von Landmaschinen Gailer. Unbedingt vormerken: Hausmesse vom 26. – 28. April! Große Hausmesse

Landwirtschaftsbereich erleben Sie übrigens auch bei der diesjährigen Haus-

Die aktuellsten Neuerungen im Garten-, Forst- und

messe von Landmaschinen Gailer vom 26. bis 28. April – schauen Sie vorbei!

KK

Ein gepflegter Rasen sieht zwar toll aus, verlangt aber nach jeder Menge Arbeit. Deshalb empfiehlt Stefan Gailer die allerbesten Garten-Helfer: den voll automatischen Husqvarna-Automower natürlich. Oder die neueste Entwicklung von Honda: den Rasen-Roboter Miimo, der mit Präzision und Top-Leistung überzeugt!

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Gail-/Gitsch-/Lesachtal


bauen & wohnen 35

KK

März 2013

Wohnen mit Stil – und doch ganz nach dem eigenen Geschmack! Regionale Partner helfen bei der Umsetzung. Andreas Muigg der vielseitige Handwerker aus dem Gitschtal

Wohlfühlwohnen mit Charakter Wie wohne ich am liebsten? Eine wichtige Frage, wenn es um das Eigenheim geht. Modern, klassisch, rustikal. Viel Licht, kind- / altersgerecht oder offen. Das Um und Auf: Wohlfühlen soll man sich – und praktisch muss es sein! Zeitlos schön natürlich auch. Wer keine klaren Vorstellungen hat, wie

er wohnen mag, soll sich deshalb ruhig Zeit lassen – denn man will sich ja jahrzehntelang wohlfühlen im neuen Heim. Unsere regionalen Partner können dabei helfen – mit praktischen Tipps und mit individuellen Ideen unterstützen sie Sie dabei, Ihrem Wohnort Charakter zu verleihen!

Vielseitiger Handwerker! Erlernt hat der gebürtige Weißbriacher das Zimmermann-Handwerk bei der Firma Hubmann. Danach kamen weitere Ausbildungen und viele praktische Einsätze hinzu. Das brachte den 32-jährigen Vater einer kleinen Tochter auf die Idee, sich selbstständig zu machen. „Gerade die vie-

len älteren Generationen sind oft nicht in der Lage unüberwindbare Schneemassen oder schwere Gartenarbeiten zu verrichten, Besorgungstätigkeiten zu erledigen bzw. sich mit der Grabpflege zu beschäftigen. Hier kann ich rasch Abhilfe leisten und stehe mit meinem mobilen Service rasch zur Verfügung.“

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teuer sein“ berät Sie der Fachmann gerne. Überzeugen Sie sich auch vom weitreichenden Angebot des Stabil-Partners (Spezialist für Fenster und Türen) in Ihrer Nähe!

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16.03.2013 – Theaterkulinarium am Kultursaal Dellach/Gail zwei Leute auf der Bühne nicht ein Menü für 200 Menschen innerhalb von einer Stunde kochen können. Daher wird auf der Bühne nur „showgekocht“, die Massen werden vom Partyservice Lenzhofer verwöhnt. Über die Speisen wird bis zuletzt Stillschweigen bewahrt, also lassen Sie sich überraschen und reservieren Sie sich einen Platz: GH Lenzhofer: 04718/344

Das Theaterkulinarium ist seit 2005 fixer Bestandteil im Programm der Theatergruppe Dellach. Alle zwei Jahre wird auf der Bühne gekocht, Sketche werden gespielt und auch der musikalische Teil kommt nicht zu kurz. So haben in den vergangenen Jahren „Huaba“ und „Buzgi“ das Publikum musikalisch unterhalten. Theatermenü: Auch dem Hobbykoch ist klar, dass

Bewerbungstipps Viele Arbeitslose müssen sich mit dem Thema Bewerbungsschreiben auseinander setzen. Wie bereitet man sich optimal auf die Arbeitsplatzsuche vor?

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Sammeln Sie Informationen von Stellenanzeigen in Tageszeitungen, Jobportalen, Empfehlungen, Agenturen, persönlichen Informationsquellen und vom AMS. Reagieren Sie rasch und bewerben sich umgehend. Bezugselemente von der Ausschreibung sollten sich wiederfinden.

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Fassen Sie sich kurz und geben die wichtigsten Informationen weiter. Achten Sie auf formelle Aspekte (Firmenanschrift, Ansprechpartner, Titel). Wählen Sie hochwertige Materialien für Ihr Schreiben aus und verwenden Sie passende Bewerbungsmappen. Ihr gewähltes Portraitfoto für den ersten Eindruck ist das wichtige Detail. Wenn Sie etwa zwei bis drei Wochen nach der Zusendung der Unterlagen noch keine Reaktion erhalten haben, fragen Sie telefonisch nach. Bereiten Sie sich auf ein solches Telefonat vor und halten für Rückfragen Ihre Unterlagen parat.

»KÄRNTEN JOURNAL JOURNAL«


Wirtschaft 39

März 2013

Ingrid Kristan, Vanessa Kulterer, Petra Ulbing, Christian Kanzian, Manuela Unterberger und Melanie Köfler (von links)

Für die Kinder und Jugendlichen:

Die Aufgaben des Jugendamtes Jeder junge Mensch hat ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen Person und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit. Dienstleister für die Familie

Seit den frühen 70er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts hat sich das Jugendamt massiv verändert. Es versteht sich mittlerweile nicht mehr als ursprünglich obrigkeitsstaatliche Überwachungsbehörde bzw. Kontrollinstanz, sondern ist ein vielgeschätzter Dienstleister für die ganze Familie geworden. Die Beratung von jungen Menschen und ihren Eltern steht dabei im Mittelpunkt; dennoch bleibt es Ausfallbürge, wenn Eltern ihre Erziehungsverantwortung nicht oder missbräuchlich ausüben.

Allgemeiner Schutzauftrag

Das Jugendamt hat in erster Linie den Auftrag Kinder und Jugendliche vor Gefahren zu schützen und ihre Entwicklung zu fördern. Gail-/Gitsch-/Lesachtal

Die wenigsten wissen eigentlich wie vielfältig das „Die n st le i st u n g sa n ge bot“ der Jugendbehörde ist. Nachstehend daher die wichtigsten Tätigkeiten: • Pädagogische Unterstützung der Eltern • Hilfe zur Erziehung • Umsetzung des Sorgerechts • Unterhaltsfragen und Vaterschaft • Einschreiten bei Gefährdung des Kindeswohls • Unterstützung vor Gericht • Beratung der Jugendlichen in allen Lebenslagen

Impulse von „außen“

Um überhaupt aktiv werden zu können, brauchen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes Impulse von „außen“. Denn nur mit der Unterstützung von Eltern, Lehrern, Erziehern, Kindergärtnerinnen, welche die betroffenen Kinder

und Jugendlichen täglich erleben, können Auffälligkeiten erkannt werden, so wenn etwa ein Kind immer wieder ohne Frühstück in den Kindergarten bzw. in die Schule kommt, im Winter nicht der Jahreszeit entsprechend gekleidet ist, nur unregelmäßig erscheint, undefinierbare Verletzungen aufweist, verstört reagiert und ähnliches mehr.

Information

Wir sind für Sie da! Kommen Sie zu uns, oder rufen Sie uns unter 050 536 63 500 an! Ulbing Petra, Akadem. Sozialarbeiterin Kristan Ingrid, Mag.(FH), Sozialarbeiterin Köfler Melanie, Akadem. Sozialarbeiterin Kanzian Christian, Mag.(FH), Sozialarbeiter Kulterer Vanessa, Finanzen/Unterhalt Unterberger Manuela, Finanzen/Unterhalt

Referat für Jugend und Familie der Bezirkshauptmannschaft Hermagor Hauptstraße 44 9620 Hermagor Tel. 050 536 63500 bhhe.jugendamt@ktn.gv.at

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40 Wirtschaft

März 2013

Maglerner Urgestein wurde 80 Jahre alt Ökonomierat Valentin Schnabl, vlg. Koch aus Maglern feierte kürzlich im Kreise seiner Großfamilie den 80. Geburtstag. Der rüstige Neo-Achtziger wurde als ältester Sohn der Bauernfamilie vlg. Stutz in Draschitz geboren. Bereits in jungen Jahren wurde Schnabl von seinen Großeltern Maria und Bartholomäus Zwitter als Nachfolger des bäuerlichen Betriebes nach Maglern berufen, da der vorgesehene Hoferbe in den Kriegswirren gefallen war. Es folgte eine schwere Zeit für den jungen „Valti“, der das von seinen Eltern erlernte Handwerk nun in Eigenverantwortung ausführen musste. In Maglern lernte er auch seine Frau Hildegard kennen und lieben, gründete mit ihr eine Familie, der vier Kinder und 14 Enkelkinder entstammten.

zahlreiche Ämter des öffentlichen Lebens wie z. B. als Obmann der Zauchenberger Almgemeinschaft, Nachbars c h a f t Magler n, der priv a t e n Wa s s e rgenossenschaft oder als Vorsitzender des R au c h s c h a denverbandes. In seiner Zunft war

der Jubilar als Viehzuchtobmann und als Baue r nbu ndob mann tätig und setzte sich als Pfarrgemeinderat für die k i rch l ichen Belange ein. Auf kommu na ler Ebene bek le idet e der Jubi-

lar jahrelang die Funktion des Gemeinderates in seiner Heimatgemeinde. Auch im reifen Lebensalter hat Valentin Schnabl noch viel Freude an der Arbeit am Hof, den er vor Jahren seinem Sohn Werner übergeben hat. Bei der Geburtstagsfeier würdigten Bgm. Erich Kessler und Labg. Reinhart Rohr das selbstlose Wirken von „Tinja“, und die Gratulantenschar wünschte ihm alles Gute, viel Gesundheit und noch viele Jahre im Kreise seiner Familie.

Neben seiner Arbeit am Hof übernahm ÖR Schnabl

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Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Wirtschaft 41

KK (3)

März 2013

Landessportdirektor Tellian, KFW-Präsident Gallautz und Siegi Lasser mit einigen Teilnehmern aus Hermagor.

Viel Spaß hatten die Teilnehmer beim Gailtaler Kinderklettertag.

Positive Bilanz:

Alpenverein Hermagor www.alpenverein.at/hermagor www.kletterzentrum-hermagor.at Tel.: 0660/5322001 E-Mail: oeav-hermagor@gmx.at

Alpenverein und Kletterzentrum Hermagor Internationaler Kletterbewerb in Hermagor

Über 170 Starter aus sieben Ländern nahmen am IRCCKletterbewerb in Hermagor am 16. Feber 2013 teil. Der Alpenverein Hermagor organisierte bereits zum wiederholten Mal den größten Kärntner Hallenkletterbewerb und ist mit seinem Kletterzentrum fixer Bestandteil des Ktn. Klettercups und des Alpen-Adria Climbingcups. Besonders aufgewertet wurde die Teilnahme durch den slowenischen Jugendweltmeister Anze Peharc, der sein Talent mit dem Klassensieg unter Beweis stellte. Doch auch die Kärntner Teilnehmer konnten in diesem starken Teilnehmerfeld mitmischen. Der 11-jährigen Villacherin Moritz Tamy gelang der Sieg in der Kinderklasse, und hinter Weltmeister Peharc konnte der Klagenfurter Elias Moser den zweiten Platz erklettern. Einen weiteren Podestplatz gab es für den jungen Villacher Simon Karnel. Landesportdirektor RR Reinhold Tellian und der Präsident des Ktn. FachverGail-/Gitsch-/Lesachtal

bandes für Wettklettern, Hubert Gallautz, konnten sich vor Ort von den Topleistungen der jungen Sportler überzeugen. Erfreulich auch die guten Platzierungen der Hermagorer Kletterer, von denen Philipp Mörtl und Nico Ferlitsch bis ins Finale gelangten und sich erst dort knapp geschlagen geben mussten.

2. Gailtaler Kinderklettertag

Beim Kinderklettertag im Kletterzentrum Hermagor stand nicht der Wettkampfgedanke im Vordergrund, sondern die begeisterten jungen Kletterer bewiesen bei vielen Kletterspielen ihr Geschick und Talent. Hervorragend organisiert vom Hermagorer Alpenvereins-Jugendteam unter der Leitung von Siegi Lasser meisterten die Kinder u. a. einen Geschwindigkeitsbewerb, durchstiegen zwei Toprope-Routen und versuchten möglichst viele Punkte zu sammeln. Neben dem AV-Team aus Hermagor nahmen auch noch die Naturfreunde Dobratsch und St. Stefan und

die AV-Sektionen Oberes Gailtal und Steinelke aus Greifenburg teil. Die einzelnen Klassensieger waren Jessica Druml, Elina Stattmann, Suana Grdan, Ramon Oberluggauer und Carina Ebenwaldner.

renangebote. Neu in den Vorstand gekommen sind als Obmannstellvertreter Reinhold Ressi und Siegfried Lasser sowie Christoph Ranner, Anita Verderber und Cornelis Weber.

Tummelplatz der Jugend

Die Sektion Hermagor freut sich über das 1000. AV-Mitglied, Frau Mag. Gabriele Waysocher.

Durch das kostenlose Mitglieder-Angebot für Kinder und Schüler ist das Kletterzentrum zu einem Tummelplatz des Nachwuchses geworden. Wöchentlich nehmen bis zu 70 Kinder an den verschiedenen Angeboten der Sektion teil, welche vom betreuten Klettern über Klettertraining in Form von Spielen und Übungen bis hin zum Wettkampftraining reichen.

1000. Mitglied

Jahreshauptversammlung

Bei der kürzlich abgehaltenen Jahreshauptversammlung präsentierten die Vorstandsmitglieder ein breites Arbeitsspektrum mit den Schwerpunkten: Weißbriacher Hütte, Kletterzentrum Hermagor, Wegerhaltung, Nassfeldkirche, Garnitzenklamm und Tou-

Obmann Dr. Verderber mit dem 1000. Mitglied, Mag. Gabriele Waysocher.

»KÄRNTEN JOURNAL«


42 Kultur KK/ Ellen Rettenbacher (5)

März 2013

Ihrem „Drang“ zur Malerei geht die Künstlerin zu Hause nach

Der Rahmen eines Bildes ist unverzichtbarer Schmuck

Pinselführende Künstlerin Geboren in Zagreb, 1991 mit ihrem Mann Toni, den Kindern Ines und Tin nach Kärnten ausgewandert, um hier ihren Traum der Sesshaftigkeit und Selbstständigkeit zu erfüllen. So liest sich der Lebenslauf von Sanja Karadza aus Vorderberg im Gailtal. Dem KJ Gailtal erzählt sie von ihrem speziellen Hobby. von Ellen Rettenbacher „Die Malerei ist wie das wahre Leben, oft beginnt man mit einem Werk, das nie vollendet scheint oder sich letztendlich vollkommen anders entwickelt. Sanja Karadza führt seit ihrer Grundschulzeit Pinsel an Keilriemen und hat schon sehr früh gemerkt, dass ihr Herz für Farben- und Linienführung schlägt. „Ich male meist unter großem Druck und weiß zu Beginn nicht, was dabei rauskommen wird“,

»KÄRNTEN JOURNAL«

so die wissensreiche Kroatin. „Der Pinsel ist wie ein verlängerter Arm meiner Seele. Wenn ich das Gefühl und den Drang zu malen habe, so beginne ich mit jener Farbe, die mich am meisten anlächelt.“ Abstrakte Kunst beginnt ohne Konzept mit mehreren Techniken und Farbspielen. Bis zur Vollendung wird vielfach mit den Fingern, einem Schwamm, mit Rolltechnik und bis zu zehn Pin-

seln, ausgehend von den drei bis vier Mutterfarben gearbeitet. Neben der Abstraktmalerei hat Sanja Karadza viele Werke in Motivmalerei und Stillleben – gemischt mit Pastellkreiden und Ölfarben – hergestellt. Oftmals einen Pinsel im Mundwinkel eingeklemmt, mehrere überkreuzt in der rechten Hand, fügt die Künstlerin die Wunschfarben mit geübten, gezielten Schwüngen an den Keilrahmen,

überarbeitet das Gemälde mit Schattierungen und glänzenden Frequenzen. Ein prunktvoller Rahmen, meist aus Holz, fungiert schlussendlich als unverzichtbarer Schmuck des Bildes. Ihren Traum – einer überdimensionalen Malerei – möchte sich Karadza aus Vorderberg in naher Zukunft erfüllen und somit die bildliche Geschichte und die Emotionen weiterhin in ihren Bildern leben lassen.

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44 Gesund

KK/Jost

März 2013

Sabrina Dej und Sonja Panreck bringen Männer unter die Haube.

Männer an den Herd! Kochen und Essen ist derzeit durch zahlreiche Skandale und Verunsicherungen wortwörtlich in aller Munde. Zum aktuellen Thema passend findet in der HLW Hermagor ein „Exklusiver Kochkurs für Männer“ statt. Von Marlies Jost „Weniger ist oft mehr“ – das kann auch der passende Ansatz für den H LW-Mä n nerkoch k u r s sein. Echte Männer haben schon längst die Küche erobert und wissen, dass diese kein strenges weibliches Revier ist. Wer jedoch noch nicht so ganz versiert den Kochlöffel schwingt, der kann beim Männerkochkurs seine Defizite ausgleichen. Unter der Leitung von Dipl.Päd. Sonja Panreck und BEd Sabrina Dej wird den zukünftigen Chefköchen gezeigt, welch kulinarisches Potenzial in ihnen steckt.

»KÄRNTEN JOURNAL«

Stellt man es als Tatsache hin, dass der tägliche Lebensmittel-Einkauf in unserer Region hauptsächlich von Frauen erledigt wird, so können Männer – spätestens nach dem Besuch des angebotenen Kochkurses – mit Sicherheit einen überaus nützlichen Beitrag zum bewussten Einkauf höherer Qualität und damit zur Gesundheitsförderung leisten. Und wenn darüber hinaus auch die Themen Bewegung, Sport und „weniger online“ berücksichtigt werden, ist der Weg zum „gesun-

den Geist im gesunden Körper“ realistisch erreichbar. Der Männer-Kochkurs findet jeweils freitags, am 5., 12. und 19. April von 17.30 bis 22.00, in der HLW-Küche Hermagor statt. Zur letzten Kocheinheit ist auch die „Liebste“ zum Dinner eingeladen. Achtung: „Männer, die kochen, sind unwiderstehlich“! Anmeldungen sind bis 22. März erwünscht. Näheres auf der HLW-Website unter www.hlwhermagor.at. Gail-/Gitsch-/Lesachtal


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46 Gesund

März 2013

ZWEIFELN UND STAUNEN

Lebendiges Leben Ein reicher Geschäftsmann wird auf offener Straße überfallen. Er spürt die Pistole in seinem Rücken und hört die Stimme in seinem Ohr:„Geld oder Leben!“ Der Geschäftsmann dreht sich um und antwortet: „Nehmen sie das Leben, das Geld brauche ich noch!“ Was machen all die Güter des Lebens für einen Sinn, wenn wir sie vom Geber des Lebens trennen? Was hilft uns all die Anhäufung von Geld und Mitteln bei gleichzeitigem Verlust der Mitte des Lebens? Was bedeutet immer mehr Lebensunterhalt bei immer weniger Lebensinhalt? Lohnt es sich, die ersten vierzig Jahre mit der Gesundheit hinter dem Geld herzujagen und die zweiten vierzig Jahre mit dem Geld hinter der Gesundheit herzulaufen? Können die Güter und Mittel unseres Lebens denn wirklich wichtiger sein als Gott, der alles Leben gibt und erhält? Vielleicht sollten wir uns öfter die Fragen stellen: Wem dient es, was ich vorhabe? Gibt es Gott die Ehre und Menschen ihre Würde, oder suche ich nur meine persönliche Bereicherung und die Anerkennung bei Menschen? Wenn wir unsere von Gott gegebenen Gaben und Talente als Aufgaben aneinander verstehen würden, dann könnte daraus eine wunderbare Bereicherung des Lebens für jeden von uns wachsen. Nicht das Anhäufen von Gütern oder die Anerkennung bei Menschen macht unser Leben reich und lebendig, sondern Gott, der Geber allen Lebens. »KÄRNTEN JOURNAL«

KK

Hans Grollitsch

Die Überreste von Kraft und Leben.

Burnout – ganzheitlich sehen und behandeln Der Begriff „Burnout“ – vielfach von Medien aufgegriffen und thematisiert. Seine ursprüngliche Bedeutung und der Umgang damit in unserer Zeit. Von Ewald Neff Der amerikanische Begriff „Burnout“ wurde vom New Yorker Psychoanalytiker Herbert Freudenberger (1926-1999) geprägt. Nachdem er zuerst bei sich selbst eine Höllenfahrt in die totale Erschöpfung erlebt hatte, erkannte er sie auch bei seinen Mitarbeitern, beim Pflegepersonal. Mit der Exaktheit eines Analytikers sezierte er 1974 in seinem Artikel „Staff Burnout“ schließlich die eigene seelische Krise und verglich dabei seinen inneren Zustand mit den Relikten einer Feuerhölle: „Wer je ein ausgebranntes

Gebäude gesehen hat, der weiß, wie verheerend so etwas aussieht. Ein Bauwerk, eben noch von pulsierendem Leben erfüllt, ist nun verwüstet. Wo früher Geschäftstüchtigkeit herrschte, finden sich jetzt nur noch die verkohlten Überreste von Kraft und Leben“. Besser lässt sich der Begriff „Burnout“ nicht beschreiben. Ursprünglich war er auf bestimmte Berufsgruppen sozialer Berufe beschränkt – vor allem ehrenamtlich Tätige und sozial Engagierte, die ihre Arbeitsmotivation vorrangig aus Idealen und

weniger aus Verdienstmöglichkeiten bezogen. Der Begriff bezeichnet keine psychische Erkrankung, sondern die Folge einer Arbeitsüberlastung in Gesundheitsberufen. Mit der Ausweitung des Begriffes in immer neue Arbeitsfelder wurde von Burnout schließlich bei medizinischen Fachberufen (Ärzte, Helfer…), aber auch bei Lehrern, Sozialarbeitern und Erziehern gesprochen. Heutzutage werden mit dem Burnout-Begriff alle Störungen der Stressbewältigung und Motivation im Beruf bezeichnet. Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Gesund 47

KK/www.muerz.de

März 2013

Das Geheimnis des Menschenlebens besteht darin, nicht nur zu leben, sondern auch etwas zu haben, wofür man lebt.

Burnout- psychisches Problem

Die wissenschaftliche Psychiatrie hat es bisher weitgehend vermieden, sich mit dem Phänomen Burnout zu beschäftigen. Bis heute liegt keine einheitliche Begriffsdefinition vor, es gibt lediglich einige unspezifische Tests und die dürre Erkenntnis, dass die Betroffenen in irgendeiner Weise unter emotionaler Erschöpfung, dem Gefühl der Leblosigkeit und verminderter Leistungsfähigkeit leiden. Im K l a s s i f i k at ion s s y s t e m der WHO für Erkrankungen wird Burnout nur in der Restkategorie „Z73“ geführt: als „Probleme, verbunden mit Schwierigkeiten der Lebensbewältigung“.

Definitionslücke

Lange Zeit hat diese Definitionslücke niemanden gestört. Viele Ärzte und Psychotherapeuten hielten den Begriff „Burnout“ für eine neue Bezeichnung von Depressionen und benutzten ihn gerne, da er die Patienten weniger abschreckte. Jedoch besteht ein Unterschied zwischen diesen beiden Krankheitsbildern, deshalb gilt es für Therapeuten und Ärzte herauszufinden, welcher Zustand diagnostiziert und dementsprechend ganzheitlich behandelt werden muss. Gail-/Gitsch-/Lesachtal

Merkmale erkennen

HP Dr. Rosina Sonnenschmidt dazu: Die Verwendung des Begriffs „Burnout“ als weniger stigmatisierende alternative Bezeichnung zu Depressionen wäre akzeptabel. Problematisch und irreführend ist jedoch, dass der Begriff eine Selbstüberforderung oder Überforderung von außen suggeriert. Auch wenn ausnahmslos jede Depression mit dem tiefen Gefühl der Erschöpftheit einhergeht, ist nur bei einer Minderheit der depressiv Erkrankten tatsächlich eine Überforderung der Auslöser der Erkrankung. Viele depressive Episoden werden durch Verlusterlebnisse, Partnerschaftskonflikte und durch eher positive Veränderungen im Lebensgefüge wie Urlaubsantritt, Beförderung, Umzug getriggert. Bei zahlreichen Menschen mit einer depressiven Episode ist beim besten Willen kein bedeutsamer Auslöser festzustellen.

Wege aus dem Dschungel

„Burnout“ wird aus konventioneller Sicht als „gefühlte Epidemie“ bezeichnet: eine gesellschaftliche Stimmung – in diesem Fall das Gefühl der Überforderung durch Perfektionismus – bricht sich Bahn in einer Krankheit und wird an den Arzt oder Psychotherapeuten delegiert. Rosina Son-

nenschmidt: Demzufolge wird für die Abschaffung des Burnout-Begriffes plädiert, um die unterschiedlichen Phänomene richtig zu unterscheiden und so gezielter zu behandeln. Demnach gelte es, die Erschöpfungszustände nach folgenden Typologien zu unterscheiden: • Menschen, die an einer Depression leiden • Menschen mit Burnout • Arbeitnehmer, die eine Persönlichkeitsstörung haben und dadurch bei hoher Arbeitsbelastung durchs Raster fallen • Menschen, die durch zu hohes Anspruchsdenken auffallen, sogenannte Hyperindividuierte In der Ganzheitsmedizin respektieren wir jede Therapieform, somit auch die konventionelle Psychiatrie, Psychologie und Hochschulmedizin. Es wäre wünschenswert, dass auch diese Fachrichtungen die verdienstvolle Arbeit der Ganzheitsmedizin zu schätzen wissen und sich für unsere Arbeit interessieren. Gemeinsam sind wir stark, den destruktiven und immer komplexer werdenden Zeitgeist-Krankheiten zu begegnen und sie erfolgreich zu behandeln. In der nächsten Ausgabe: Burnout ganzheitlich behandeln.

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48 Gesund

März 2013

Lichtblicke fürs Herz Die beiden Schülerinnen Carina Fercher und Ines Steinwender aus der HLW in Hermagor befassten sich in einer Facharbeit mit dem Projekt „Lichtblick“. Das Interesse dafür wurde bei einem Vortrag von Frau Edeltraud Kastner geweckt. Frau Kastner übergeben (wir berichteten).

„Wir waren von den persönlichen und emotionalen Erzählungen so berührt, dass es für uns bald feststand: da muss was getan werden“! Die traurige Wahrheit, wie viele Menschen psychisch erkrankt sind und aus Scham vor den Mitmenschen keine Hilfe annehmen, machte uns die Entscheidung leicht. Das war vor ca. einem Jahr. Und die beiden Schülerinnen bewegten einiges, verkauften T-Shirts und Taschen, organisierten Konzerte und konnten nicht zuletzt durch ihren nimmermüden Einsatz einen Betrag von 6000 € an

Leute sind schwer von sozialen Projekten zu begeistern, das Interesse ist kaum vorhanden. Auf direktes Ansprechen reagieren sie eher abweisend und versuchen Gespräche zu meiden. „Aber wir haben auch positive Erfahrungen gemacht“, sagen sie. „Jene Personen, denen wir das Projekt konkreter vorstellen konnten, waren hilfsbereit und unterstützten uns auch bei den Veranstaltungen.“

KK

Welche Erfahrungen haben sie gemacht?

Carina Fercher und Ines Steinwender (Mitte) organisierten für dieses Projekt verschiedene Veranstaltungen. Hier mit Marco Ventre und Band sowie „Buzgi“ – Michael Buchacher.

Gibt es Wünsche für die Zukunft?

„Unser Wunsch für die Zukunft wäre es, dass psychische Erkrankungen kein Tabu-Thema mehr sind und dass die Leute offener für soziale Projekte wie ‚Lichtblick‘ werden. Jeder kann einmal in diese Situation kommen und

deren Hilfe benötigen. Es wäre schön, wenn Schüler aus anderen Klassen oder auch Personen von außerhalb sich weiterhin dem Projekt widmen und es somit nicht in Vergessenheit gerät. Abschließend bemerkten sie noch: „Soziale Arbeit ist und bleibt Millimeterarbeit!“

Die Reise ins Vergessen – Leben mit Demenz Unter dem Begriff Demenz versteht man den kontinuierlichen Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit, vor allem von Gedächtnisleistung und Denkvermögen. nachlässigen. Kursdauer: 56 Stunden (mit Zertifikat für die Teilnehmer), Ort: Haus „Wulfenia“ Hermagor, Termine: Fr. 26. April,

Die Medizin kennt mehrere Formen der Demenz, denen verschiedene krankhafte Prozesse zugrunde liegen können. Vergesslichkeit allein bedeutet noch nicht, dass eine Demenz vorliegt. In vielen Fällen sind mehrere Ursachen gemeinsam an der Entstehung einer Demenz beteiligt.

Sa. 4. Mai, Fr. 17. Mai, Sa. 1. Juni, Fr. 7. Juni, Sa. 15. Juni, 18 – 21.30 Uhr. Kosten: 200€, Vortragende: Prof. Mag. Renate

Kreuzer. Anmeldung bei Frau Kastner Edeltraud. E-Mail: traudikastner@aon.at oder Tel. nr. 0650/4718 612.

Um dies besser zu verstehen, gibt es eine neue Ausbildung – mit Demenz und Alzheimer umgehen lernen. Das Ziel ist es, sich auf altersverwirrte Menschen trotz aller Schwierigkeiten einzulassen, sie ernst zu nehmen und ihre Würde zu wahren, ohne die eigenen Bedürfnisse zu ver-

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KK/fotolia.com

Gefühlswelt

Für Demenzkranke sieht die Welt merkwürdig und unverständlich aus. Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Gesund 49

KK (3)/ANZEIGE

März 2013

Ein Angebot der AVS/Frühförderung Hermagor:

Sprache und Bewegung Seit Jahren bietet die AVS/Frühförderung für Kinder im Vorschulalter motopädagogische/ psychomotorische Gruppenförderungen an, die für Kinder mit Entwicklungsverzögerungen, Bewegungsmangel, Sprachauffälligkeiten und Wahrnehmungsdefiziten konzipiert sind und über Bewegung und Wahrnehmung, Fühlen und Denken die kindliche Entwicklung unterstützen. „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt!“ (Ludwig Wittgenstein) Bewegung, Stimme und Sprache sind elementare Ausdrucksformen des Menschen. Die Sprache gilt als die Schlüsselkompetenz für schulische und spätere berufliche Leistungen. Deshalb gilt es, der Sprachentwicklung in der heutigen Zeit eine besondere Beachtung zu schenken, da immer mehr Kinder Auffälligkeiten und Sprachentwicklungsverzögerungen im Vorschulalter zeigen. Weiters rückt die Förderung der Sprachkompetenz von Kindern mit Migrationshintergrund immer mehr in den Fokus der öffentlich geführten Diskussionen, um chancengleiche Bildungserfolge, die auf der Grundlage einer soliden Bildungssprache festgemacht werden, zu gewährleisten. Gail-/Gitsch-/Lesachtal

Fr. Edeltraud K. und Fr. Simone St. betonen hierbei, dass die kindliche Entwicklung als Einheit von Wahrnehmen, Bewegen, Fühlen und Denken zu sehen ist. „Die Kinder brauchen heute mehr als je zuvor eine Lernumgebung, die ihnen Möglichkeiten und Anreize schafft, sich in vielfältigen Handlungssituationen zu erleben. Selbsttätigkeit und Eigenaktivität erfordern entsprechende Rah menbeding ungen, die individuelle Entwicklungsprozesse zulassen und auf der Grundlage von Bewegungs- und Spracherfahrungen aufgebaut sind. Somit versteht sich Bewegungsförderung gleichzeitig auch als Sprachförderung und umgekehrt!“

den Kindern ermöglicht, wichtige und durch nichts anderes zu ersetzende Lernerfahrungen zu machen. Diese Begegnungen sind aufgrund von gesellschaftlichen Veränderungen in den Bereichen Medien, Ernährungsund Bewegungsverhalten ... in der heutigen Lebenswelt der Kinder nicht mehr selbstverständlich. Dazu kommt die bewusste Kommunikation mit den anderen und die Ausbildung der Denkfähigkeit.

Alles zusammen bildet das Fundament für eine gelungene Sprachentwicklung. „Bewegung ist das Tor zum Lernen!“

Elisabeth Grössing Tel.: 0664 83 27 774 groessing@avs-sozial.at

Aus diesem Grunde werden viele Einheiten im Freien durchgeführt, da die unmittelbare Begegnung mit der Natur es

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März 2013

Kein Verzicht, sondern Spaß und die Chance sich besser kennenzulernen:

Fasten im Alltag vom Alltag

Haben sie sich schon einmal vorgenommen den Alltag zu Fasten? Alltag, wird im Duden als Ablauf des Lebens, der ständig im gleichen Rhythmus geschieht und wenig Abwechslung mit sich bringt, bezeichnet! Langweilig oder? Um den Einstieg in das Alltagsfasten zu bekommen, sollten sie zuerst eine Bestandsaufnahme machen. Notieren sie eine Woche lang Dinge die sich ständig wiederholen. Danach stellen sie fest, was sie verändern möchten, über welche Kleinigkeit sie sich ärgern, was ihnen Schuldgefühle macht, was sie sich selbst vorwerfen, wo sie an sich zu hohe Ansprüche stellen, was sie verunsichert, wo sie nur reagieren statt agieren und somit die Lebenslust zum Alltagsfrust macht. Bewusstes Alltagsfasten, bedeutet Veränderung nicht Verzicht. Nehmen sie sich für 3 Wochen vor ihren Alltag anders zu gestalten. Verändern sie die Situationen durch Kleinigkeiten. Nehmen sie einen anderen Weg zur Arbeit oder zum Einkauf. Begrüßen sie sich und ihre Mitmenschen mit einem Lächeln. Tun sie Dinge zu denen sie schon immer sagten, „wird Gail-/Gitsch-/Lesachtal

schon einmal sein“. Rufen sie persönlich an, anstatt ein Mail zu schicken. Entdecken sie 1x am Tag etwas Schönes und freuen sie sich darüber. Was sie auch immer verändern wollen, jeder kleine Schritt lohnt sich und macht freier. Es geht nicht darum das Leben komplett umzudrehen, sondern darum zu erfahren, was kleine Änderungen bei ihnen ihrem Umfeld bewirken. Werden sie wieder Gestalter ihres Lebens. Belohnen sie sich nicht mit alltäglichen Dingen die sie gewohnt sind, sondern lassen sie sich etwas anderes einfallen. Wir dürfen neues entdecken und uns dabei entfalten. Das Ziel ist – raus aus der persönlichen Tretmühle und rein ins Leben. Für bereits erkanntes und erfahrenes dankbar sein. Die Herausforderung erleben, und das Große im Kleinen wahrzunehmen und sich die Erlaubnis zum Erleben zu geben.

»KÄRNTEN JOURNAL«


52 Monatsrückblick

März 2013

KK

KK

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Tue Gutes und sprich darüber – Defibrillator für First Responder gespendet!

So „tickt“ die Jugend! MMag.a Karin Winkler (selbst Mutter einer sechsjährigen Tochter) referierte am Mittwoch, dem 6. Februar, in der Vortragsreihe DIALOG MACHT STARK zum Thema „So tickt die Jugend“. Folgende Themen waren Inhalt ihres spannenden Vortrages: Neurologische Erkenntnisse; Früher und Heute im Vergleich; Grundaufgaben der Teenager; Wertehaltung der jungen Menschen; Probleme in der Jugendphase; praktische Beispiele aus dem Jugendzentrum. Frau Winkler, Pädagogin und Psychologin, leitet seit 2008 das Jugendzentrum in Hermagor. Das Jugendzentrum ist ein offenes Haus für Jugendliche von 11 bis 18 Jahren. Die jungen Menschen haben die Möglichkeit, sich Rat zu holen, und können hier ihre Freizeit aktiv gestalten. Bild v. l.: Karin Wettl, Astrid Hubmann, Hannes Berger, Karin Winkler, Herwig Stocker und Ruth Lengauer.

Vor Kurzem konnte im Rahmen einer kleinen Feier der Bezirksstellenleiter des Roten Kreuzes Villach Dietmar TSCHUDNIG einen neuen Defibrillator übernehmen. Die Mitarbeiter und Pensionisten des Wirtschaftshofes der Marktgemeinde Arnoldstein haben bei der Weihnachtsfeier eine Sammlung zur Anschaffung eines Defibrillators gestartet. Die Spendenfreudigkeit war so groß, dass ein Defibrillator zur Gänze aus den Spenden finanziert werden konnte.

Gemeindeolympiade für Kinder KK

Bereits zum 8. Mal veranstalteten die Gemeinden Hohenthurn und Feistritz an der Gail die beliebte Gemeindeolympiade für Kinder und Jugendliche. Mitgemacht haben mehr als 50 Kinder und Jugendliche von 2 bis 15 Jahren aus den Gemeinden Hohenthurn, Feistritz an der Gail und Umgebung. In den vier Disziplinen Riesentorlauf, Sprunglauf, Langlauf und Eislauf konnten die sportbegeisterten Kinder ihr Können unter Beweis stellen. Tatkräftig unterstützt vom SV Oisternig, dem SV Achomitz/ SD Zahomc und dem ASKÖ Göriach.

Gailtaler in Köln Unter der Organisation von Mario Buchacher und Christian Zerza flogen 16 Gailtaler Ende Februar bereits zum 6. Mal nach Köln, um die heimische Eishockeymannschaft beim Spiel gegen Augsburg zu unterstützen. Nach einem spannenden Match ging es am nächsten Tag wieder nachhause.

VS St. Stefan – Skikurs am Nassfeld

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KK

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Vom 5. bis 7. Feber veranstaltete die VS einen dreitägigen Skikurs am Nassfeld. Der Sportverein St. Stefan stellte kostenlos Skilehrer zur Verfügung, u. a. finanzierte das Land Kärnten die Skikarten. So kamen die Kinder in den Genuss eines Skikurses, ohne dafür etwas zahlen zu müssen, konnten in diesen Tagen große Fortschritte erzielen. Ein herzliches Dankeschön dem Sportverein unter Obmann Hans Warmuth.

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Monatsrückblick 53

März 2013

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Seit Februar 2013 geöffnet!

Ordinations-Eröffnung KK

ORTHO - MED

Rettungssanitäter-Skitag am Nassfeld

G E M E I N S C H A F T S P R A X I S

12 Mitglieder des Roten Kreuzes (Bezirksstelle Hermagor und Ortsstelle Kötschach) trafen sich am Samstag, den 2. März, am Nassfeld zu einem gemütlichen Skitag. Trotz des traumhaften Wetters wurde auf die Hüttengaudi nicht vergessen. Ein Dankeschön an dieser Stelle für die perfekte Bewirtung dem Team der Tressdorfer Alm. Organisiert wurde der Skitag von BGL Dittmar Michor und RS Fabian Buchacher.

Dr. med. univ.

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Kerstin Zimmermann

Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie

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Erster Oberarzt der Abteilung für Orthopädie und orthopädische Chirurgie am Klinikum Klagenfurt

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KK

9 Volksschuljahre

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Selbständige Physiotherapeutin mit Schwerpunkt Behandlung orthopädischer und unfallchirurgischer Patienten.

Auf diesem Wege möchte ich mich für die verbrachten neun Volksschuljahre in Hermagor beim Lehrerund Betreuerteam recht herzlich für die allseits mir entgegengebrachte Unterstützung bedanken. Frau Dir. Gabriele Patterer hat sich jederzeit um mich bemüht und für meine neue Heimstätte eingesetzt. Ich bin mir sicher, dass ich mich auch dort, so wie bei euch, sehr wohl fühlen werde. Eure Kerstin Bacher!

9611 Nötsch i.G. | Saak 120 | Tel. 04256 / 29 399 E-mail: praxis@ortho-med.eu | www.ortho-med.eu

Ehrung für Pensionistin im Bezirk Hermagor

KK

Ende Februar fand beim Dorfwirt in Dellach/Gail die alljährliche JHV des Pensionistenverbandes der Bezirksorganisation Hermagor statt. Besonders erfreulich war die Ehrung von Frau Marianne Guggenberger. Die rüstige Ortsobfrau der Pensionisten Lesachtal ist seit 45 Jahren treues Mitglied des Pensionistenverbandes.

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54 Monatsrückblick

März 2013

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Kinderfasching in Kötschach-Mauthen

KK

Anfang Februar fand im Festsaal des Kötschacher Rathauses der legendäre Kinderfasching statt. Hunderte kleine und große Faschingsnarren folgten der Einladung der SPÖ Frauen rund um Obfrau Silke Salcher. Für beste Stimmung sorgte Sammy und zusätzlich gab es eine Kinderbetreuung mit Schminken, Spiel und viel Spaß. Die Erlöse aus den Veranstaltungen der SPÖ Frauen Kötschach-Mauthen fließen wohltätigen Zwecken zu. Vielen Dank an alle freiwilligen Helferinnen und Helfer!

Eisschießen-Dorfmeisterschaften St. Jakob Mitte Februar wurden die traditionellen Dorfmeisterschaften im Eisschießen von St. Jakob durchgeführt. Dieses Jahr wurde die Veranstaltung das erste Mal im ÖAV-Zentrum Mauthen veranstaltet. 6 Mannschaften haben sich am Turnier beteiligt. Die „Pensionisten“ Helmut Baumgartner, Josef Kofler, Herbert Lamprecht und Harry Prepens holten den diesjährigen Titel.

Weltmeister im Eishockey unter Eis: Österreich!

KK

Vom 15. bis 16. Februar 2013 fand die zweite Weltmeisterschaft im „Eishockey UNTER Eis“ statt. Austragungsort ist wie schon seit 2007, der auf 930 Meter Seehöhe gelegene Weißensee. Nach zwei ereignisreichen Tagen mit insgesamt sechs Spielen, konnte sich im Finale Österreich gegen das starke Team aus Deutschland durchsetzen – 9:6 (4:1/3:2/2:3).

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Monatsrückblick 55

März 2013

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FF Vorderberg siegt beim 2. Hallenfußballturnier Am Samstag, dem 23. Februar 2013, fand das 2. Hallenfußballturnier der Gailtaler Feuerwehren in Hermagor statt. Nach zahlreichen spannenden Spielen ging die FF Vorderberg als Sieger hervor. Das Turnier der Feuerwehrjugend gewannen die Nachwuchsflorianis aus Watschig. Insgesamt kickten 16 Mannschaften um den Sieg.

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56 Monatsrückblick

März 2013

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Professionelle Arbeit bei der FF-Hermagor KK

Anlässlich der 144. Jahreshauptversammlung gab es durch Kommandanten Christof Rohr einen vorbildlich dargestellten Rückblick. So gab es im Vorjahr 167 Einsätze zu bewältigen und die KameradenInnen leisteten 12.769 Stunden. Highlight im Juli war die Auslieferung des langersehnten neuen Mehrzweckfahrzeuges mit Rollcontainersystem. Ein Pilotprojekt in Kärnten und auch über die Grenzen hinaus.

Närrisches Treiben der Senioren in Tröpolach Der schon zur Tradition gewordene Heringsschmaus des Seniorenbundes Tröpolach/Rattendorf im Gasthof Durnthaler am Faschingmontag wurde wieder bestens besucht. Obmann Franz Gratzer konnte viele Seniorinnen und Senioren und Ortsvertreter StR DI Leopold Astner zu diesem Nachmittag begrüßen. Lustiges und Neuigkeiten aus Tröpolach gab Johann Astner zum Besten. Musikalisch wurde der Nachmittag von Monika und Hans umrahmt.

99. Geburtstag Gertrud Treffner KK

Frau Gertrud Treffner geb. Druml, zweitälteste Bürgerin der Gemeinde St. Stefan im Gailtal, feierte Anfang März im Kreise ihrer Familie ihren 99. Geburtstag. Diesen besonderen Ehrentag nahm Bürgermeister Hans Ferlitsch zum Anlass, um namens der Gemeinde St. Stefan im Gailtal recht herzlich zu gratulieren und überraschte die rüstige Jubilarin mit einem Blumenstrauß sowie einem Ehrungsgeschenk.

Lions Singers aus Triest gastierten in Hermagor Auf Initiative von Furio Treu, einem gebürtigen Italiener, der in unserer Gemeinde seinen Zweitwohnsitz hat, gaben die Lions Singers Triest am Samstag, dem 16. Feber 2013, im Stadtsaal Hermagor ein Chorkonzert der besonderen Art. Nach dem Konzert hatten die zahlreichen Besucher bei einer Wein- und Süßwarenverkostung von Produkten aus Triest noch ausreichend Gelegenheit, den Abend in geselliger Runde ausklingen zu lassen.

Eishockey-Nachwuchsturnier

KK

KK

Auf Initiative von Walter Scherzer (Paternion) setzten sich die Natureisvereine aus Arnoldstein, Göriach (Gailtal), Göriach (Lurnfeld), Paternion, Hermagor und Zauchen im Herbst zusammen und beschlossen, mit ihrem Nachwuchs in Turnierform einige Spiele zu absolvieren. Die Turniere wurden in Arnoldstein (2), Paternion und Göriach (Gailtal) durchgeführt. Beim Abschlussturnier am 17. Februar in Arnoldstein siegte die Mannschaft aus Paternion vor Arnoldstein und Hermagor.

»KÄRNTEN JOURNAL«

Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Monatsrückblick 57

März 2013

KK

Mehr Bilder finden Sie unter www.hermagor.cc

Infoabend Fischerei Der Fischerei-Revierausschuss Hermagor veranstaltet am 14. März zu einem Informationsabend in den Stadtsaal Hermagor ein. Beginn: 18,30 Uhr Es referieren unter anderem MMag. Renate Scherling, Mag. Thomas Friedl sowie DI Hannes Poglitsch (AdKL) über die aktuellen Schwerpunkte der Fischerei und der derzeitigen Situation der Fischgewässer. Bei der anschließenden Diskussion können die Besucher ihre Anliegen und Standpunkte vorbringen.

Unbegrenzte Möglichkeiten Matrix Resonanz bietet unter Anwendung neuester Bewusstseinstechniken Hilfestellung bei Veränderungsprozessen aller Art, bekannt durch die 2 Punkt – Methode Dr. Richard Bartlett (Matrix Energetics) und Dr. Frank Kinslow (Quantenheilung). Es geht dabei darum, ein unerwünschtes Informationsmuster z.B. Angst oder Blockaden zu verändern in ein erwünschtes Muster z.B. vollkommen frei von Angst oder Blockaden. Erlebnisabend mit Thomas Prückler, Donnerstag 14.03.2013,19. Uhr. Freier Energieausgleich. Volksheim Gailitz, Industriestraße 3, 9601 Arnoldstein. www.matrixresonanz.at

Internationaler Schutzwaldpreis Abenteuer- und Walderlebniswelt Lesachtal

„Amore mio“ oder „Kann denn Liebe Sünde sein“?

KK

Einer Komödie in 3 Akten von Ute Tretter-Schlicker im Haus der Gemeinschaft in Reisach (Oberes Gailtal). Zum Inhalt: Gunther und Rosa wollen in ein paar Wochen endlich heiraten. Doch Traudl, die Schwester von Gunther, ist dies ein Dorn im Auge. Traudl wird einfach das Gefühl nicht los, dass mit Rosa und ihrem Bruder Joe, einem richtigen Weiberheld, etwas nicht stimmt.

KK

KK

Aufgrund der Nominierung und Einladung zur Verleihung des alpinen Schutzwaldpreises reiste eine lesachtaler Delegation Ende Jänner nach Ossiach. Mit Spannung erwarteten Bgm. Dir. Franz GUGGENBERGER (Gemeinde Lesachtal), Dir Werner LEXER (Raika Kötschach- Mauthen und Vorstandsmitglied TVB Lesachtal), ÖR Franz UNTERGUGGENBERGER, Vorstandsmitglied und Schatzmeister Johann STABENTHEINER und der Obmann des Tourismusvereines Liesing, Andreas ORTNER, sowie ca 300 weitere geladene Gäste die Wertung der internationalen Fachjury. Wir werden diese bedeutsame Auszeichnung im kommenden Sommer gebührend feiern.

Gail-/Gitsch-/Lesachtal

»KÄRNTEN JOURNAL«


Kirchbacher Jahrmarkt 16.03.2013 mit Das Team von Auto Schwarz freut sich über Ihren Besuch am Samstag, 16. März direkt am Kirchbacher Jahrmarkt und am Sonntag, 17. März auf unserem Betriebsgelände! Wir zeigen ihnen aktuelle Modelle der umfangreichen Palette von Volkswagen

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»KÄRNTEN JOURNAL«


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EZ: 01.2013, Diesel, 90 PS, schwarzmet., 10 km, ABS, Airbag, elektr. beheizbare. Außenspiegel, Bordcomputer, elektr. Fensterheber, elektr. Bremskraftverteilung, ESP, Fernbedienung für ZV, getönte Scheiben, Klima, Lederlenkrad, Multiunktionslenkrad,

EZ: 06.2008, 73 PS, 5-türig, silber, 29.000 km, ABS, Airbag, elektr. beheizbare Außenspiegel, Bordcomputer, Bremsassistent, elektr. Fensterheber, elektronische Bremskraftverteilung, Fernbedienung für ZV, getönte Scheiben, Klima, Pollenfilter, Radio + Cassette

€ 15.990,-

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Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Glückwünsche & Kleinanzeigen 61

März 2013

Lieber Karlheinz!

KK

KK

KK

Alles erdenklich Gute zu deinem runden Geburtstag wüschen dir deine Freunde und ganz besonders deine Familie allen voran Elke und Chiara. Schön, dass es dich gibt!

Liebe Andrea,

Lieber Pascal!

alles Liebe und Gute zum bevorstehenden 30. Geburtstag wünschen dir von ganzem Herzen deine zwei Mädls aus Kirchbach!

Alles Gute nachträglich zu deinem 15. Geburtstag wünscht dir dein Papa! PS: Denk weiter an unsere Abmachung und gib Gas!

KK

Liebe Irmi!

KK

Lieber Heimo! Lieber Manfred,

KK

alles Liebe und Gute nachträglich zu Deinem 50iger wünschen Dir die Postraner!

30 und noch immer fit! Wir wünschen dir lieber Heimo alles Liebe zum Runden Geburtstag, den du am 1. März gefeiert hast! Bleib so wie du bist! Dein Schatz und alle deine Verwandten!

Alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstag, welchen du am 9. März gefeiert hast. Bleib weiterhin so ein fröhlicher Mensch. Wir wünschen dir für die Zukunft nur das Beste und viel Glück. Dies wünschen dir dein Herzblatt Wilfried mit Sohn Fabian sowie das Team vom Kärnten Journal Gailtal!

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64 Sport

KK (4) Fabian Buchacher

März 2013

Meister EC Galloways mit Tormann Rene Berger, Obmann Hans Werner Domenig, Coach Kurt Ronacher,Kapitän Manuel Hartlieb, Torjäger Mario Tscheliessnig, Gabriel Warmuth, Daniel Moritz, Wolfgang Oberauner, Kevin Moser, Stefan Fieger, Markus Astner, Oldie Werner Kofler mit Sohn Philipp , Ingo Schwarz, Christian Köck, Herbert Lasser und Mathias Grader.

Meistertitel für EC Galloways In der Kärntner Unterliga West holte sich der EC Galloways Kirchbach den Titel. Im Finale spielte mit ASKÖ Göriach eine zweite Gailtaler Mannschaft und sorgten vor allem die beiden Endspiele für Eishockeyfieber. Von Georg Krutzler Das erste Spiel in Göriach gewann der Meister durch Tore von Mario Tscheliessnig (2x), Wolfgang Oberauner, Daniel Moritz und Kevin Moser mit 5:1 (0:5, 1:0, 0:0). Sehr spannend war dann das zweite Finalspiel. Es musste aufgrund der Wetterlage in Mauthen ausgetragen werden. Nach den ersten beiden Dritteln stand es 3:3 (Torschützen: Mario Tscheliessnig, Werner Kofler, Herbert Lasser bzw. Marco Madritsch, Daniel und Florian Kaiser). Im letzten Drittel sorgten aber Fußballer Philipp Kofler und Kapitän Manuel Hartlieb für den knappen 5:4 Sieg

»KÄRNTEN JOURNAL«

und somit stand der Meister in der Unterliga West fest. Natürlich Riesenfreude bei Obmann & Spieler Hans Werner Domenig, dass es nach der Fusion mit Hermagor gleich der Meistertitel wurde. Domenig: „Wir hatten über die ganze Saison eine gute Stimmung innerhalb der Mannschaft und der neue Coach Kurt Ronacher hat stets die richtige Mischung gefunden“.

Sechs Siege im Grunddurchgang

Nach dem Grunddurchgang belegte die Spielgemeinschaft Her-

magor-Kirchbach mit sechs Siegen (49:27) den zweiten und ASKÖ Göriach mit fünf Siegen (53:27) den vierten Tabellenplatz. Ohne Chancen war die dritte Gailtaler Mannschaft, und zwar der EC OeAV-Obergailtal. Die Truppe von Johann Thurner konnte keinen einzigen Punkt holen. In der Play-off gewann Göriach beide Spiele gegen Irschen (4:1, 6:1) und stand somit mit im Finale um den Aufstieg. Kirchbach hat gegen Oberdrauburg das Hinspiel mit 2:1 verloren und das Rückspiel mit 3:2 gewonnen. Daher war ein drittes Spiel notwendig, wel-

ches Kirchbach klar mit 5:2 gewonnen hat. Damit spielten im Finale zwei Gailtaler Mannschaften um den Aufstieg. Dass man im Eishockeysport nicht unbedingt jung sein muss, zeigte einmal mehr Ex-Kicker Werner Kofler.

Die besten Torjäger

19 Tore – Hannes Lucchini (Arnoldstein), 16 Tore – Mario Tscheliessnig (Kirchbach), 15. Tore – Floran Kaiser und 12 Tore – Christoph Marko (beide Göriach) In der Statistik der Bösen Buben „siegte“ der ASKÖ Göriach mit Florian Kaiser (109 Minuten) vor Christoph Marko (72). Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Sport 65

März 2013

KK

ASKÖ Göriach sorgte diese Saison ebenfalls für die Überraschung.

Markus mit seiner Sponsorin Ute Habenicht.

Weltmeister der Herzen La Molina in den spanischen Pyrenäen war ein goldener Boden für Markus Salcher. Erfolgscoach Kurt Ronacher von EC Galloways.

Der älteste Crack bei Galloways war Werner Kofler.

Markus ist von Geburt an halbseitig (Hemiparese) gelähmt. Krankenhausaufenthalte, Operationen, Gips, massive Einschränkungen und die frühe Erkenntnis: Nie so sein wie gesunde Buben, nie einem Fußball nachjagen.

Mit drei am Ski

Tolle Stimmung im Eisstadion in Mauthen, die beiden Mannschaften kämpften bis zum Schluss um den Sieg.

Sichtlich erleichtert, die Spieler des EC Galloways Kirchbach bei der Medaillenübergabe. Gail-/Gitsch-/Lesachtal

Papa Bernd und Mutter Lisa forderten ihn, nahmen ihn mit zu seinen Großeltern nach Tröpolach, fuhren aufs Nassfeld, schnallten ihm die Ski an. Markus wurde Mitglied beim SV Tröpolach und beteiligte sich an den Rennen im Gailtalcup. Er war vierzehn, als im Fernsehen über die Vergabe der Olympischen Spiele und der Paralympics an Vancouver berichtet wurde. „Papa, da möchte ich dabei sein“, ließ er Vater und Mutter wissen. Und er war 2010 dabei – und überraschte mit zwei Top-TenPlätzen.

Weltmeister in La Molina Zwei

Goldmedaillen

in

Spanien (Abfahrt und Super G) und Team-Weltmeister: Markus hat sein sportliches Ziel erreicht und der Welt gezeigt, dass er trotz Behinderung zu gewaltigen und spektakulären Leistungen fähig ist. Im Augenblick dieses Triumphes war er zutiefst dankbar. „Ich möchte allen, die mich am Weg zu diesem großen Erfolg unterstützt und begleitet haben, aus ganzem Herzen danken“.

Wertschätzung

Als kleiner Bub träumte er davon, dass die Tröpolacher Musikkapelle einmal nur für ihn spielen möge. Kürzlich spielte sie ihm zu Ehren auf. Sportverein, Bekannte, Fans kamen, um ihm zu gratulieren. „Es tut gut zu wissen, dass so viele mich begleiten und sich für meine sportlichen Erfolge interessieren.“ Nächstes Jahr wartet Sotschi. Markus will mit einer Olympiamedaille heimkommen. Wir wünschen es ihm.

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THIN »KÄRNTEN JOURNAL«

K Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Sport 67

KK / ANZEIGE

März 2013

Die beiden neuen Schanzenanlagen wurden im Zuge der Bewerbung für die nordische WM 2019 von Ing. Stanko Bloudek gebaut und sind jetzt fester Bestandteil des neuen Skisprungzentrums in Planica.

Skiflugspektakel in Planica Vom 21. bis 24. März gehen beim Weltcupfinale die weltbesten Skiflieger im benachbarten Planica (Slowenien) über den Bakken. Österreichs Adler rund um Superstar Gregor Schlierenzauer zählen auch in diesem Jahr wieder zu den absoluten Topfavoriten. Kurz nach der nordischen Ski-Weltmeisterschaft im italienischen Val di Fiemme steht das nächste Saison-Highlight bereits bevor. Vor den Toren Kärntens, im slowenischen Planica, gehen die weltbesten Skispringer und Skiflieger von 21. bis 24. März auf Weitenjagd. Der Norweger Björn Einar Romören stellte 2005 mit 239 Meter den Schanzenrekord auf – gut möglich, dass diese Marke heuer auf der „Letalnica“ – wie die Schanze im Volksmund genannt wird – überflogen wird. Skifliegen in Planica hat Tradition. Schon vor 75 Jahren wurden hier die ersten Flugübungen durchgeführt. Der „Vater des Skifliegens“ in Slowenien ist Janez Gail-/Gitsch-/Lesachtal

Gorišek. Der Ingenieur, Sportler und begeisterte Sport-Promotor hat auch den Bakken in Planica konstruiert. Und er scheint es gut gemacht zu haben. Sowohl der erste Satz über 100 Meter als auch der erste Flug über 200 Meter wurden auf dieser Schanze absolviert.

Ein Volksfest

Die Slowenen wissen ihre Feste zu feiern. Skifliegen in Planica wird jedes Jahr mit einem echten Volksfest zelebriert. Jahr für Jahr pilgern schon in den frühen Morgenstunden Tausende Fans aus halb Europa von den Auffangparkplätzen in Kranjska Gora und Rateče entlang des schmalen Weges hinein in den Wald in Rich-

tung Skiflugschanze. Mit Livemusik und geselligem Beisammensein überbrücken die Fans die Zeit, bis die ersten Athleten über den Bakken gehen. Die Besucher im Stadionoval erleben Spitzenleistungen hautnah. Schon sechs Mal war Planica Austragungsort von Weltmeisterschaften, Dutzende Male stand man als Weltcuport im Mittelpunkt der Skisprungwelt. Doch dem nicht genug. Planica bewirbt sich für die nordischen Ski-Weltmeisterschaften im Jahr 2019. Dafür wird kräftig umund ausgebaut. Gerade erst ist das neue nordische Zentrum um einige Schanzen erweitert worden, um der starken Konkurrenz innerhalb der

Bewerberstädte standzuhalten und den Zuschlag für 2019 nach Slowenien zu holen.

Mit der KTZ nach Planica

Beim Skiflug-Weltcupfinale in Planica können auch Sie mit dabei sein. Schließen Sie jetzt um nur 20 Euro Ihr KTZTestabo für zwei Monate ab, und Sie erhalten zwei Eintrittskarten für den Skiflugbewerb an einem Tag Ihrer Wahl. Mitmachen ist ganz einfach: Schicken Sie ein E-Mail mit Ihren Kontaktdaten und dem gewünschten Tag Ihres Planica-Besuches an abo@ktz.at, oder wählen Sie die Tel. Nr. 0463/28 30 40 – unser ServicecenterTeam ist gerne für Sie da.

»KÄRNTEN JOURNAL«


68 Sport

März 2013

Schnee ist ihr Element.

Isabella Jost beim Start vom Langlaufbewerb in Südkorea.

Go–Go–Go for Gold

„Gold“ für Isabella Jost aus Kerschdorf.

Sie ist was Besonderes. Sie ist fröhlich. Sie ist aufgeweckt. Aus ihrem Mund sprudelt es nur so. Es ist eine Freude, sich mit dieser jungen 22-jährigen Frau zu unterhalten. Sie ist anders als die anderen und deshalb, ja gerade deshalb was Besonderes: Isabella Jost! Von Ilse Jank Schon bald ist der Mutter aufgefallen, dass Isabella sich nicht so entwickelt wie andere Kinder. War es die Motorik oder das Sprechen, Isabella war in allem „hinten nach“. In einem Kindergarten in Villach fand man für die Kleine einen Platz in einer Integrationsgruppe mit spezieller Förderung, im Anschluss daran besuchte Isabella die SFS in Seebach, wo sie von einem eingespielten Team mit speziellen unterschiedlichsten Schwerpunkten betreut wurde. Hier war es möglich, jedes einzelne Kind nach seinen individuellen Bedürfnissen bestmöglich zu fördern. Themen aus den Bereichen

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Natur, Waldpädagogik, Umwelt und Soziales hatten in dieser Einrichtung in Seebach einen besonders hohen Stellenwert. Dazu gehörten Spaziergänge, Wanderungen und Schwimmen im Sommer, aber auch Wintersportaktivitäten wie das Langlaufen. Hier entdeckte Isabella, die mittlerweile in der Lebenswelt St. Antonius in Spittal ihr neues „Zuhause“ gefunden hat, die Liebe zum Langlaufen. Bald schaffte sie es, durch ihre außerordentlichen Leistungen bei den „Lungauer Langlauftagen“ teilzunehmen, wo sie 2011 Gold und 2013 Silber ge-

wann. Immer wieder regnete es Medaillen. Auch im Schwimmsport sicherte sich die quirlige Athletin einen Startplatz und gewann 2011 ebenfalls eine „Goldene“. Doch ihr Herz gehört dem Langlauf. Das intensive Training bescherte ihr nun gleich zwei weitere Goldmedaillen bei den „Special Olympics“ in Südkorea. „Heimweh hatte ich nicht, als ich so weit weg von zu Hause war, das Fliegen machte auch Spaß, aber das Essen war so scharf“, erzählt mir Isabella. „Wir haben die Stadt gesehen, aber viel Zeit blieb nicht, denn wenn wir nicht selbst am Start waren, haben wir

unseren Teamkolleg/innen die Daumen gedrückt! Und als ich nach Hause kam, hab ich erst einmal viel geschlafen“, sagt sie. Reiten, Andreas Gabalier, Radio und TV sowie Kuchenbacken gibt die immer fröhliche Isabella als ihre Hobbys an. Und ich kam in den Genuss eines Tortenstücks, bei deren Herstellung sie ihre Mama tatkräftig unterstützt hat. Ein Höhepunkt war zweifelsohne der Besuch beim Bundespräsidenten. Wir gratulieren Isabella zu ihrer großen Leistung und wünschen ihr weiterhin alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft! Gail-/Gitsch-/Lesachtal


SPORT 69

KK/ Mag. Martina Schurian (10)

März 2013

Zu Beginn des Trainings werden alle Muskeln aufgewärmt.

Unter Kontrolle des Trainers geht Malermeister Arnold freiwillig in die Knie.

Und eins, zwei, drei… die Liegestützen gehen bei Arnold zackig.

Daniel Arnold lacht hier noch, denn...

...mit Gewichten wird die Rückenübung schwieriger – und das sieht man.

Auszeit nehmen bei Fitnessguru Dobringer Die ganze Familie der Malerei Arnold ist bei David Dobringer zum Fitnesstraining angemeldet. Juniorchef Daniel Arnold nutzt es nicht nur zum Muskelaufbau, sondern auch als angenehme Auszeit vom Beruf und turbulenten Familienalltag. Der zweifache Familienvater wandte sich im April 2012 an den Personal Coach Dobringer, um den einen oder anderen Kilo mit einem regelmäßigen Training loszuwerden. Das war der Plan. Doch im Laufe der Trainingszeit stellte sich heraus, dass durch die einseitige Belastung im Beruf einige Muskelpartien gar nicht beansprucht wurden. Flexibilität wird bei Dobringer groß geschrieben und so erstellte er einen Mix aus Übungen, um gezielt diese Muskelpartien zu trainieren, aber auch die Fettverbrennung anzukurbeln. Das unterscheidet ihn auch zu den herkömmlichen Fitnessstudios – für die durchschnittlich EUR 18,-- pro Trainingseinheit bekommt man bei Dobringer auch viel Leistung.

Hier werden in drei Schritten die Gewichte gesteigert. Gail-/Gitsch-/Lesachtal

»Der David weiß halt immer alles.« Daniel Arnold Malerei Arnold Anfangs hatte Arnold Rückenbeschwerden, die mit der Regelmäßigkeit der abendlichen Trainingseinheiten sogar verschwanden. „Bei intensiver und einseitiger Belastung, wie beispielsweise der Skikurs mit den Kids, spürt mein Klient aber wieder, dass es zu viel war“, weiß Dobringer aus Erfahrung. „Viele Muskelschmerzen gehen auch nicht vom Muskel aus, sondern von den Wirbeln“, erzählt Arnold und ist begeistert, dass er in Dobringer einen Allrounder gefunden hat, der immer weiß, wo der Schuh drückt.

Locker vom Hocker…

Nach den üblichen Aufwärmübungen, wird als erstes der

Der rosa Peziball sieht nur harmlos aus, hat es aber in sich!

Teil 14

Rücken gestärkt. Hier muss Arnold leichte Gewichte locker nach oben heben. Der Jungunternehmer stemmt in weiterer Folge Hanteln in die Höhe und geht dabei in die Knie. Vor allem die Bein- und Armmuskulatur wird hier intensiv trainiert. “Das Spachteln geht von alleine, aber alle Arbeiten zum Körper hin, sind für mich schwierig”, plaudert Arnold aus dem Nähkästchen und setzt sich auf den rosa Pezi-Ball. Die Übung sieht leichter aus, als getan – viel körperliche Anstrengung und Konzentration sind hier gefragt.

samen Dehnungsübungen anstehen. Für das Wochenende hat er sich eine Skitour vorgenommen. Da geht es hinauf aufs Dreiländereck oder auf den Monte Lusari und “das Schönste ist das Runterfahren mit den Skiern”, lacht Arnold und fixiert gleich den nächsten Termin beim Fitness-Coach Dobringer.

Ist es wirklich schon so spät?

Information & Kontakt

Die Zeit verfliegt nur so – und der Blick auf die Uhr zeigt, dass sich die Trainingseinheit schon wieder zum Ende neigt. Malermeister Arnold ist selbst erstaunt, dass schon wieder die gemein-

Knackige Bauchübung für den zweifachen Familienvater Arnold.

Die Lieblingsübung aller Klienten , denn das Ende des Trainings naht.

FIT MIT DOBRINGER David Dobringer Kärntnerstraße 11 9601 Arnoldstein Tel: 0650/9494168 E-Mail: dowe10@a1.net www.fit-mit-dobringer.at

Voll den Durchhänger - zum Abschluss kann man sich so etwas natürlich leisten.

»KÄRNTEN JOURNAL«


70 Sport

März 2013

Sportrückblick Lukas Titscher wurde Landesmeister. Die diesjährigen alpinen Landesmeisterschaften im Slalom wurden am Dreiländereck ausgetragen. Dabei nützte Lukas Titscher von SC Arnoldstein den Heimvorteil und holte sich den Landesmeistertitel. Titscher liegt auch in der Landeswertung (U15/16) nach zwölf Rennen mit vier Podestplätzen in Führung . Marco Flaschberger von SV Weissbriach hat ebenfalls eine starke Rennsaison. In seiner Klasse U13/14 liegt Flaschberger mit acht Podestplätzen (davon vier Siege) derzeit auf dem dritten Platz. Beim Jugendcup führen in der Zwischenwertung mit Christian Kanduth und Kristina Köck zwei weitere Skitalente von SC-Arnoldstein. Daniel Gratzer (SV-Weissbriach) ist beim Kindercup in seiner Klasse (U11/12) eine Klasse für sich. Auf seinem Konto stehen nach acht Rennen fünf Siege, zwei zweite Plätze sowie ein dritter Platz. Theresa Goritschnig (SC Arnoldstein) liegt vor Alina Binter (SC Vellach) in der U/10 auf dem dritten Platz.

klappte das Wechseln auf die Langlaufskier überhaupt nicht und ich wurde bereits in der Wechselzone vom späteren Staatsmeister Felix Waldhuber überholt“, so Wieltschnig. Er hatte an diesem Tag die beste Performance und siegte mit einer Minute Vorsprung auf Wieltschnig und Thomas Jandl.

Silvio Wieltschnig wurde Vizestaatsmeister

Wolfgang Dabernig wird im Rahmen der diesjährigen Diagonale in Graz (12.-17. März) umfassend in Erscheinung treten. Innerhalb einer Werkschau seines Bruders Josef, kommen fünf Filme zur Aufführung, in denen der erfolgreiche Behindertensportler als Darsteller mitwirkt. So tritt Wolfgang in Hotel Roccalba in prototypischer Symbiose mit seinem Fahrrad auf, um schließlich in Hypercrisis (2011) – dem in Venedig und Graz prämierten Erholungsdrama – die Weißkittel-Fantasien seiner Therapeuten zu interpretieren. Weitere Infos unter: http://www.radlwolf.at/film/

»KÄRNTEN JOURNAL«

Alina Binter (SC Vellach) ist nicht nur ein Schitalent, sondern kickt auch beim SV-Egg

4. Platz beim MTB-Rennen

Ebenfalls am Start war Silvio Wieltschnig Ende Feber beim ersten MTB-Rennen in der Nähe von Caorle über 50 Kilometer. Es gab schwierige und zum Teil schlammige Streckenabschnitte für die 450 Starter. Wieltschnig: „Nach zwei Stunden und fünf Minuten konnte ich als Vierter der Elite Klassen (Open Herren) dreckverschmiert die Ziellinie überrollen“. Sieger wurde der Italiener Tiziano Carraro.

Silber für Silvio Wieltschnig beim Wintertriathlon in der Steiermark

Behindertensportler als Schauspieler

Beim MTB Rennen in Italien verfehlte Silvio Wieltschnig nur knapp das Podest

KK (5)

Bei den Anfang Feber ausgetragenen Staatsmeisterschaften im Wintertriahlon holte sich Allroundsportler Silvio Wieltschnig die Silbermedaille. Es galt in St. Anna/ Steiermark 7,5 km Laufen, 11,5 km Rad sowie 10 km Langlaufen. Bei -12 Grad Außentemperatur konnten sich mit Silvio Wieltschnig, Gernot Hammer und Christoph Lorber gleich drei Athleten von Beginn an absetzen. Beim Wechsel auf den Drahtesel, konnte der Gailtaler als Führender auf die bevorstehende Langlaufstrecke einen Vorsprung herausfahren. „Leider

Zwei weitere Schitalente aus dem Gitschtal sind Marco Flaschberger und Daniel Gratzer

Wolfgang Dabernig (li.) wirkt bei fünf Filmen mit Gail-/Gitsch-/Lesachtal


Sport 71

März 2013

Gewinnen Sie den Cityflitzer VW up! Er ist flott, wendig, kompakt und ein echter Hingucker: der schicke Cityflitzer up! aus dem Hause Volkswagen. Ein Vertreter dieser begehrten PS-Spezies – der knallrote up! auf unserem Foto (oben) – sucht nun dringend einen neuen Besitzer. Wenn Sie ihn haben wollen, dann machen Sie mit bei unserem Gewinnspiel!

Los ausfüllen und gewinnen

Besuchen Sie einen der fünf Kärntner PorscheStandorte, füllen Sie ein Los aus – und schon sind Sie dabei! Die Kärntner

Porsche-Betriebe finden Sie in Klagenfurt (Villacher Straße 213 und Völkermarkter Straße 125), in Villach (Ossiacher Zeile 50), St. Veit (Klagenfurter Straße 67) und Wolfsberg (Spanheimerstraße 36). Ebenfalls mitmachen kann, wer an einem der K TZ -P r omot ion s t ä nde oder online unter www.ktz abo.at ein Zwei-WochenGratisabo abschließt.

Ein Dankeschön an Kunden

Die Kärntner PorscheBetriebe und die Kärntner Tageszeitung haben

Dietmar Wajand/Anzeige

Die Kärntner Porsche-Betriebe verlosen gemeinsam mit der KTZ einen brandneuen Cityflitzer von Volkswagen.

Um ihre Kunden bemüht (v. l.): Ignaz Valentin (Porsche Wolfsberg), Ernst Kapeller (Porsche Villach), Hansjörg Berger (KTZ), Eduard Anderwald (Porsche Klagenfurt – Villacher Straße), Christian Schwarzkogler (Porsche St. Veit), Sanjin Arkus (Porsche Klagenfurt – Völkermarkter Straße). sich nun zum dritten Mal in Folge zusammengetan, um auf diese Art und Weise ihren Kunden einmal ein großes Dankeschön zu sagen. Aufgrund des großen Interesses im Vorjahr werden auch heuer wieder 50.000 Lose aufgelegt.

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Live-Verlosung

Die Verlosung findet unter notarieller Aufsicht am 7. April auf der Klagenfurter Freizeitmesse statt, der Gewinner wird live vor Publikum verkündet und kann seinen VW up! gleich mitnehmen!

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Gail-/Gitsch-/Lesachtal

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Kärnten Journal Gailtal, März 2013  

... die Märzausgabe des Kärnten Journal Gailtal

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