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Neuigkeiten aus Linz: jetzt auch online!

Neue O-Buslinie als Überbrückung, bis die neue Straßenbahn kommt

ALLES LINZ gibt es nicht nur auf Papier. Auf www.alleslinz.at gibt‘s frische News aus Linz. Darf man auch mitdiskutieren? Ja, auf www.facebook.com/alleslinz

Mit einer neuen O-Buslinie entlang der geplanten Straßenbahnachse soll die Zeit bis zur Umsetzung der neuen Bim überbrückt werden. Die Planungen dafür sind schon weit fortgeschritten. Seite 3

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Österreichische Post AG RM 19A041693 K 4020 Linz 7/2019 M

Stadt Linz investiert heute für morgen

© freepik

Der konsequente Sparkurs schafft Möglichkeiten, um zukunftsweisende Projekte in Angriff nehmen zu können. Neben dem Ausbau der Kinderbetreuung liegen die Schwerpunkte in der Mobilität und in der Umsetzung der Linzer Klimastrategie. Seite 6 – 10

Länger fit bleiben: Tagesbetreuung für Senioren

Linz soll Klima-Hauptstadt Europas werden!

Justiz stellt Verfahren bei verjährten Strafakten ein

Die fünf Tageszentren von Stadt, Caritas und Volkshilfe bieten ein abwechslungsreiches Tagesprogramm mit Betreuung für die Linzer Senioren an. Das entlastet vor allem auch die pflegenden Angehörigen zu Hause. Seite 11

Künftig wird die Stadt Linz vor allem auf E-Mobilität setzen und neue Grünflächen schaffen. Gemeinsam mit Experten und den im Gemeinderat vertretenen Parteien wurde ein Klimaplan erarbeitet. Seite 15

Im Fall der liegen gebliebenen Akten bestätigt die Staatsanwaltschaft das korrekte Handeln von Bürgermeister Luger. Die Verdächtigungen und Anpatz-Versuche der ÖVP haben sich als falsch und fahrlässig erwiesen. Seite 23


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ALLES LINZ

Dietmar Prammer Chefredakteur

Doppeltes Spiel einer Opposition Wenn in der nächsten Woche das städtische Budget beschlossen wird, werden im Gemeinderat die Wogen wohl wieder hoch gehen. Besonders hervorstechen wird dabei die ÖVP. Obwohl sie zwei Mitglieder in der Stadtregierung stellt, sieht sie sich selbst ja als Opposition (manche meinen zur Stadt ...). Dabei werden Baier & Co. wieder einmal die Schulden der Stadt betonen. Unerwähnt bleibt dabei, dass die ÖVP einerseits in den letzten zehn Jahren 95 Prozent aller Darlehen mitbeschlossen hat. Andererseits trägt sie kaum etwas zur Konsolidierung des Linzer Haushalts bei, hat sie doch nur 10 Prozent der notwendigen Einsparungen zugestimmt. ALLES LINZ versucht daher in der letzten Ausgabe dieses Jahres, einen umfassenden und seriösen Blick auf die Finanzen der Stadt Linz zu geben. Wir lassen einen Experten zu Wort kommen und zeigen, für welche Zukunftsprojekte das Geld der Steuerzahler verwendet wird. Ein weiterer Fokus liegt auf der Stadtentwicklung und dem Klimaschutz. Im Stadtgebiet werden derzeit viele Projekte für Gewerbe, Handel, Freizeit und Wohnen geplant bzw. bereits umgesetzt. Gleichzeitig bekennt sich die Stadt zum Schutz ihrer Grünflächen.

Linzer Innovationen touren durch die Stadt Im Oktober startete die „Tour der Linzer Innovation“. Dabei konnten interessierte Bewohnerinnen und Bewohner des Linzer Südens eine Woche lang neue Technologien kennenlernen und testen. Mit dieser Aktion setzt der „Innovationshauptplatz“ eine weitere Maßnahme aus dem Linzer Innovationsprogramm um. Dabei geht es vor allem darum, Ängste vor technologischem Fortschritt durch eine offensive Informationsarbeit abzubauen. 2020 wird die Tour in weiteren Stadtteilen fortgesetzt.

Hoffentlich schwindelfrei

Bei fünf Stationen von Pichling bis Auwiesen konnten die Besucher beispielsweise die virtuelle Realität erleben: In „gefühlten“ 40 Metern Höhe balancierte man über die Dächer des in Bau befindlichen neuen Linzer Hafens.

Zwei junge Linzerinnen üben sich in der Programmierung von Robotern bei der Tour in Kleinmünchen.

Auch das Stadtoberhaupt zeigte sich angetan

Bürgermeister Luger sind die präsentierten Leistungen für die Linzer Bevölkerung sehr wichtig. Die Digitalisierung wird die Arbeitsplätze der Zukunft stark beeinflussen. Denn neue Technologien werden die Arbeitswelt unserer Kinder prägen. Jugendliche für Technik zu begeistern, ist gerade in Linz sehr wichtig.

Gut zu wissen Im kommenden Jahr wird die Tour der Linzer Innovation fortgesetzt. Besucht werden die Linzer Innenstadt und die Stadtteile im Norden. Infos gibt es ab Anfang 2020 unter www.innovationshaupt platz.linz.at

Chatbot ELLI beantwortet Bürgerfragen

© panuwat_phimphashutterstock.com

Leitartikel

Chatbot ELLI erhält über 700 Anfragen pro Woche.

ELLI ist ein wichtiges Zusatzangebot im modernen Linzer Bürgerservice.

und an sieben Tagen pro Woche – also rund um die Uhr – online erreichbar.

Ein Chatbot ist ein Computersystem, mit dem man digital in Dialog treten kann. Seit Anfang Juli steht ein solches Tool in Linz für Bürgeranfragen bereit. Die automatisierte Online-Assistentin „ELLI“ – kurz für ELektronische LInzerin – hat seitdem etwa 10.000 Chats mit Bürgerinnen und Bürgern absolviert. Pro Woche werden mehr als 700 Anfragen an den städtischen Chatbot gerichtet. Dieser ist 24 Stunden pro Tag

Moderner Bürgerservice für Linzer Bevölkerung

Besonders beliebt bei den Benutzern ist die Suche nach Verbindungen der Linz Linien sowie Informationen über das Parken und Reisepässe. Nach Wien ist Linz die zweite Stadt Österreichs, die ein solches Angebot für ihre Bürgerinnen und Bürger eingeführt hat. ELLI ist ein Symbol für die sinnvolle Anwendung neuer Technologien.


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Neue O-Buslinie als Überbrückung: Ziel bleibt eine neue Straßenbahn! Mit einer neuen O-Buslinie entlang der geplanten zweiten Straßenbahnachse soll die Zeit bis zur Realisierung einer neuen Bim überbrückt werden. Die Planungen dafür sind weit fortgeschritten.

O-Bus soll Zeit bis zur Umsetzung überbrücken

In Linz laufen derzeit die Vorbereitungen für den Start einer neuen Buslinie entlang der geplanten Straßenbahnachse auf Hochtouren. Ein große Unterschied dabei ist die Trassenführung der neuen Buslinie. Diese soll nicht entlang der stark befahrenen Gruberstraße, sondern auf der bereits vor 25 Jahren angedachten Trasse einer City-S-Bahn östlich der Holzstraße verlaufen. Der große Vorteil liegt darin, dass die Busse auf der neuen Strecke zwischen Derfflingerund Hafenstraße freie Fahrt haben. Die dafür nötigen Bauarbeiten könnten schon 2020

e ini usl O-B

Vor rund zehn Jahren wurde im Linzer Gemeinderat eine Resolution für eine neue, zweite Schienenachse beschlossen. Bis heute ist unklar, ob und wenn ja, wann dieses Projekt realisiert werden kann. Insbesondere das Land Oberösterreich ziert sich – trotz seiner Zustimmung zu einer Kostenbeteiligung von 45 Prozent.

Linie 13

Ein großer Vorteil der geplanten neuen O-Buslinie ist, dass der Bus zwischen Derfflingerund Hafenstraße freie Fahrt hat und nicht den Weg über die Gruberstraße nehmen muss. starten. Ein weiteres Plus ist, dass sich die Trasse bereits im Besitz der Linz AG befindet.

Verkehrsentlastung für Linzer Innenstadt

Eine solche Busverbindung würde endlich die dringend be-

Wir begrüßen die Aktivitäten der Stadt, den öffentlichen Verkehr auszubauen. Die neuen Linien entlasten den Innenstadt-Bereich. Jutta Rinner Linz AG Vorstand Verkehr

nötigte Entlastung der Straßenbahn in der Innenstadt bringen. Auch die neu geplanten Buslinien 13 und 14, die den Linzer Süden besser mit dem Industriegebiet und dem Norden verbinden sollen, leisten dazu einen wichtigen Beitrag. Als

Ausgangspunkt der Linie 13 mit der Endhaltestelle Pichlingersee ist der Mühlkreisbahnhof vorgesehen. Die Schnellbus-Linie 14 beginnt im Hafen und verläuft via Umfahrung Ebelsberg zum Bahnhof Ebelsberg.

28 Millionen Euro für Linzer Öffi-Ausbau

15 zusätzliche Elektro-Hybridbusse und 32 zusätzliche Mitarbeiter sollen den Linzer Süden erschließen. 1,3 Millionen Euro investiert die Linz AG dabei in den neuen nachhaltigen Fuhrpark. In Summe rechnet man mit Investitionskosten von knapp 28 Millionen Euro für die Linien 13 und 14.

Neue E-Beteiligungsplattform: innovationshauptplatz.linz.at

Die größte Zeitung Deutschlands lieferte kürzlich Geheimtipps für Städtereisen. Und siehe da: Linz scheint als erstes im Ranking auf. Linz hatte übrigens 2018 erstmals über 800.000 Nächtigungen.

Aktiv mitreden, diskutieren und innovative Ideen liefern. Das alles ist möglich auf der neuen Internet-Beteiligungsplattform des Linzer Innovationshauptplatzes. Vorbeischauen und mitgestalten!

© Florian Doppler

Deutscher Zeitungsriese BILD empfiehlt City-Trip nach Linz


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Beschluss zur Rettung des Pichlinger Sees

Linz investiert in Sport und Freizeit

Nach der Lösung der Linzer Stadionfrage hat sich der Gemeinderat per Beschluss verpflichtet, das Naherholungsgebiet am Pichlinger See zu retten und langfristig zu schützen.

7,5 Millionen Euro wird die Stadt Linz im kommenden Jahr für den Bereich Sport ausgeben. Damit werden sowohl der Spitzen- wie auch der Breitensport umfassend gefördert.

Blau-Weiß Linz übersiedelt von der Gugl wieder an die Donau

„Im Donaupark sind wir zuhause“ Neben dem LASK, der auf die Gugl zurückkehrt, sieht die Stadionlösung der Stadt Linz auch eine neue Heimstätte für den FC Blau-Weiß vor. Beim ehemaligen Werksklub ist die Vorfreude groß. „So richtig heimisch sind wir auf der Gugl leider nie geworden“, gibt David Wimleitner, Sportvorstand des FC BlauWeiß Linz, zu. Deshalb ist es für den „Stahlstadtklub“ eine besonders schöne Nachricht gewesen, dass der Traum vom bundesliga-tauglichen Stadion im Donaupark Realität werden wird: „Dort sind wir einfach zuhause.“

„Können wieder richtig zusammenwachsen“

Noch steht in den Sternen, wie die neue blau-weiße Heimat wirklich aussehen soll. „Fakt ist, dass das Stadion 5.000 bis 6.000 Besucher fassen wird“,

Sportvorstand David Wimleitner ist zuversichtlich, dass das geplante neue Stadion dem FC Blau-Weiß Linz einen kräftigen Entwicklungsschub geben wird. sagt Wimleitner. Von einem Neubau verspricht er sich auch, dass der Klub konkurrenzfähiger wird und „wieder richtig zusammenwächst“. Die

Errichtung der Spielstätte gleich neben der Neuen Eisenbahnbrücke soll Hand in Hand mit dem Bau eines neuen XXXLutz an der Hafenstraße gehen.

© FC Blau-Weiss Linz

Auch die Fans werden in Planungen eingebunden

Ab 2023 wollen die Blau-Weiß-Fans im neuen Stadion im Donaupark ihrem Team zujubeln.

„Alle sind zuversichtlich nach den Gesprächen zwischen der Immobilien Linz GmbH und XXXLutz“, freut sich Wimleitner. Für ihn und den Klub geht es nun an die Planung. Wimleiter kündigt an: „Wir werden mit allen Betroffenen sprechen und alles zusammenführen. Auch die Wünsche unserer Fans sollen beim Stadionbau berücksichtigt werden.“

Gut zu wissen Weil die Raiffeisen Landesbank ihre Konzernzentrale beim Europaplatz vergrößert, will das Möbelhaus XXXLutz an die Hafenstraße umziehen. Nachdem das Projekt schon zu scheitern drohte, vermittelte die Linzer Stadtpolitik. Die Pläne wurden daraufhin geändert, um den Vorgaben der Städtebaukommission zu entsprechen. Eine Entscheidung darüber soll noch im Dezember fallen.


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Zentralraum ist Motor der heimischen Wirtschaft

GWG wieder zu 100 Prozent im Eigentum der Stadt Linz

Mit 26 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung wird jeder zweite Euro der oberösterreichischen Wirtschaftsleistung in der Region Linz-Wels generiert. Damit liegt man österreichweit nur hinter Wien.

Die Wohnungsgesellschaft GWG steht mehrheitlich im Eigentum der Stadt. Fünf Prozent befinden sich noch im Fremdeigentum. Durch Erwerb dieses Anteils wird die GWG wieder 100 % städtisch.

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Stadtentwicklung kombiniert Grünraum mit Wohnungen und Gewerbeflächen

Innovative neue Stadtteile werden die Zukunft der Stadt Linz prägen

Neue Zeiten brechen für das Areal des ehemaligen und seit Jahren leerstehenden Postverteilzentrums beim Hauptbahnhof an. Anfang November fiel die Entscheidung für die „Post City Linz“. Elf Bauteile umfasst das Projekt, das Wohn-, Büro- und Arbeitsflächen attraktiv kombiniert.

Eine neue Heimat für 5.500 Menschen

„Für die Stadt Linz ist es entscheidend, den öffentlichen Raum am Hauptbahnhof aufzuwerten, und das wird mit diesem Projekt gelingen. Rund 5.500 Menschen werden künftig in der Post City eine neue Heimat finden und dort wohnen, arbeiten und einkaufen können“, zeigt sich Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) erfreut. Der Startschuss für die erste Bauphase soll im Jänner kommenden Jahres erfolgen, deren Fertigstellung ist für 2025 geplant. Nur knapp eineinhalb Kilometer weiter entsteht ebenfalls ein spannendes Projekt. Nach-

© Nussmüller/Mathy

Nicht nur im Donaupark wird die Stadt in den kommenden Jahren deutlich weiterentwickelt. Auch beim Bahnhof und in der Kapuzinerstraße sollen zukunftsweisende Projekte umgesetzt werden.

Anstelle des leerstehenden Postverteilzentrums wird in den kommenden Jahren mit der „Post City“ ein völlig neuer Stadtteil mit Wohnungen und Geschäftsflächen entstehen. dem in der Kapuzinerstraße erst ein Hochhaus gebaut werden sollte, das auf Widerstand der Anrainer gestoßen war, wurde dies zum Anlass genommen, einen ganz neuen Stadtteil zu entwickeln. Auf 100.000 Quadratmetern werden Wohn-, Büro- und Grünflächen kombiniert. Auch ein richtiger Dorfplatz soll entstehen. „Die Ideen hören sich sehr vielversprechend an. Ich denke, dass man das Gebiet um die Kapuzinerstraße damit deutlich aufwertet“, steht Bürgermeister Luger dem Projekt sehr positiv entgegen. Für die künftigen Bewohner wird das Kapuzinerviertel vor allem viel Grünraum bie-

ten. So wird der viel zu wenig bekannte Klostergarten öffentlich zugänglich gemacht. Und auch das Naherholungsgebiet Bauernberg ist mit einem Zugang beim alten Steinbruch leicht zu erreichen.

Kapuzinerstraße wird nach Süden verlegt

Zu Veränderungen wird es bei diesem Projekt auch beim Thema Verkehr kommen. Der untere Teil der Kapuzinerstraße soll nach Süden verlegt und damit als Verlängerung der Stifterstraße ausgeführt werden. Dies soll sich auf den Verkehrsfluss und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer positiv auswirken.

Gut zu wissen Eine umfangreiche Neugestaltung wird im Sommer die Stockhofstraße zwischen Auerspergstraße und dem neuen Kreisverkehr erhalten. Auf dieser grünen Achse im Zentrum entstehen insgesamt acht Grüninseln mit Bäumen. Die denkmalgeschützten Schnurbäume erhalten mehr Grünraum, um sich besser entfalten zu können. Das Stadtbild wird in diesem Gebiet damit weiter deutlich aufgewertet.


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Stadt investiert für kü Die Stadt Linz hat für die Jahre 2020 und 2021 erstmals ein Doppelbudget erstellt. Es führt den stabilen Finanzkurs der Stadt konsequent fort. Der sparsame Umgang mit den Steuermitteln ermöglicht Investitionen in die Zukunft. Denn die Grundlagen für das Wohlergehen künftiger Generationen werden heute geschaffen. Der Linzer Gemeinderat beschließt im Dezember erstmals ein Budget, das für zwei Jahre gelten soll. Grund dafür sind unter anderem die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Nach drei Jahren geht die Aufschwungphase der österreichischen Konjunktur zu Ende. Das Doppelbudget sichert Stabilität und Verlässlichkeit für den Wirtschafts- und Industrie-Standort Linz. „In Zeiten eines drohenden wirtschaftlichen Abschwungs ist

Das Doppelbudget gibt Sicherheit in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Es soll auch verhindern, dass 2021 teure Wahlzuckerl verteilt werden.

Gut zu wissen Ab 1.1.2020 stellen Bund, Länder und Gemeinden auf ein Rechnungswesen um, das der klassischen Buchhaltung ähnelt. Beim Doppelbudget 2020/2021 ersetzt die Doppik damit erstmals die bislang geltende Kameralistik. Das neue System enthält eine Cash-Flow-Rechnung, eine Gewinn- und VerlustRechnung (GuV) und eine Bilanz. Ziel ist eine höhere Transparenz und bessere Vergleichbarkeit der finanziellen Situation aller Gebietskörperschaften.

es wichtig, dass die öffentliche Hand Sicherheit garantiert,“ erklärt der Finanzreferent der Stadt Linz, SPÖ-Bürgermeister Klaus Luger, diesen Schritt. Zudem ist das Doppelbudget eine klare Absage an überbordende Ausgaben im Jahr 2021. Begehrlichkeiten der Parteien sollen besonders im Wahljahr hintangestellt werden.

Soziale Sicherheit für alle Generationen

Auch in den kommenden zwei Jahren wird die Stadt ihr soziales Engagement fortsetzen. Annähernd jeder dritte Euro fließt in das dicht gewebte Sozialnetz. Dieses beginnt bei der flächendeckenden Kinderbetreuung, deren durchgehenden Öffnung im Sommer und der kostengünstigen Nachmittagsbetreuung. Dazu kommen Elternberatungen, Sozialarbeit, Jugendzentren, Streetwork, Aktivpass, usw. Die Leistungen für ältere Linzerinnen und Linzer, wie zum Beispiel die Clubs Aktiv, Mobile Dienste, Tageszentren oder Pflegeheime, runden das soziale Angebot ab. Von den hohen Standards profitieren somit allen Generationen, besonders aber Familien. Die Linzer Lebensqualität sorgt für eine anhaltend hohe Geburtenrate. Der Babyboom macht den weiteren Ausbau der Kinderbetreuung unbedingt notwendig. Das schlägt sich auch im Personalaufwand nieder: Dieser beträgt nächstes Jahr 198 Millionen Euro (bei einem Budget von knapp 730 Millionen Euro).

213 Millionen Euro für Zukunftsprojekte

Gleichzeitig müssen die Krabbelstuben, Kindergärten und Horte, aber auch die Schulen, saniert oder neu errichtet werden. Unter anderem wird ein neuer Hort bei der Löwenfeldschule in Kleinmünchen für 320 Kinder gebaut. Ab 2020 bietet der erweiterte Hort und Kindergarten Hauderweg in Ebelsberg Raum für zusätzliche 70 Hort-, 23 Kindergarten- und 10 Krabbelstubenkinder. Investitionen in diese Bildungseinrichtungen, aber auch in die Seniorenzentren

und den nachträglichen Lifteinbau, erfordern in Summe etwa 50 Millionen Euro. Der Löwenanteil der 213 Millionen Euro, die die Stadt in den nächsten beiden Jahren investiert, dient jedoch der Mobilität. Der Großteil davon fließt in die Errichtung der Neuen Eisenbahnbrücke, die auch für Radfahrer und Fußgänger breite Wege vorsieht. Weitere Mittel sollen die allgemeine Verkehrssituation und den Öffentlichen Nahverkehr verbessern. Diesen November beschloss der Gemeinderat einen Maß-


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© Ars Electronica / Robert

nftige Generationen

© Wolfgang Pichler

Heuer wurde die Ausstellung des AEC erneuert. Nächstes Jahr gibt es auch mehr Mittel für die Linzer Kulturszene.

nahmenkatalog und eine umfassende Klimastrategie. Diese Bemühungen werden durch einen neu geschaffenen Klimafonds unterstützt. Mit jeweils 1 Million Euro pro Jahr verstärkt er die städtische Umweltpolitik.

Linz trotzt schwierigen Rahmenbedingungen

Die Umsetzung dieser Schwerpunkte ist möglich, weil ein konsequenter Sparkurs die Spielräume dafür schafft. 2020 liegt der Überschuss des laufenden Geschäfts bei 13 Millionen Euro, 2021 sogar bei

19 Millionen. Die Rahmenbedingungen dafür sind schwierig: Die Geldflüsse an das Land Oberösterreich wachsen ungebremst und belasten die Finanzen der Stadt enorm. Alleine der KrankenanstaltenBeitrag erhöht sich nächstes Jahr auf rund 68 Millionen Euro (+ 7 Prozent). Zusätzlich steuert Linz für das Kepler Universitätsklinikums jährlich etwa 10 Millionen Euro bei. 2020 summieren sich die Zahlungen an das Land dadurch auf 132 Millionen Euro, im Jahr 2021 sogar auf 137 Millionen Euro.

In Kleinmünchen errichtet die Stadt eine Bundesliga-Halle. Auch Handball-Aushängeschild HC Linz AG profitiert davon.

© Marc Mimram Architecte

Der Schwerpunkt der Linzer Sozialpolitik liegt in den Sozialangeboten, von der Kinderbetreuung bis zur Altenpflege.

Die Neue Eisenbahnbrücke ist die wichtigste Investition in die Mobilität. Den Großteil der Kosten trägt die Stadt Linz.


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Ein Budget ist „in Zahl Transfers der Stadt Linz an das Land OÖ (in Mio. Euro) 140,1 134,0 127,5 122,9

126,0

115,9 105,5

117,6

106,8

2010

2011

109,9

2012

2013

2014

2015

2016

2017

2018

2019

Die Zahlungen an das Land OÖ steigen unaufhaltsam. Heuer wurden rund 35 Mio. Euro mehr überweisen als noch 2010.

Netto-Transfers der Landeshauptstädte (in Mio. Euro) (Rechnungsabschlüsse 2018)

-56

-99

Klagenfurt

Linz

-47

-32

St. Pölten

Salzburg

Eisenstadt

-57

Innsbruck

-4 Graz

-8 Bregenz

+14

Das Transfersaldo stellt Einnahmen und Ausgaben gegenüber. Linz muss am meisten an das Land abliefern.

Vermögen und Schulden der Stadt Linz (31.12.2018) Unternehmensgruppe der Stadt Linz (UGL)

1,1

Mrd. Euro Eigenkapital

Stadt Linz

2,2

Mrd. Euro Vermögen

1,2

Mrd. Euro Eigenkapital

4,2

Mrd. Euro Vermögen

3,1

Mrd. Euro Schulden

1,0

Die gerne verwendete Floskel, dass ein Budget die „in Zahlen gegossene Politik“ sei, ist nicht neu. Sie beschreibt aber treffend die Bedeutung dieses Zahlenwerks, das der Linzer Gemeinderat erstmals für zwei Jahre beschließen wird. Das Doppelbudget 2020 und 2021 zeigt die Schwerpunkte der Stadtpolitik. Linz setzt das soziale Engagement fort. Gleichzeitig werden Investitionen in die Zukunft getätigt, vor allem in die Neue Eisenbahnbrücke, in die Kinderbetreuung und in den Klimaschutz.

Zustimmung der Parteien zu Fremdfinanzierungen

99,9 % 94,5 % 95,3 % 91,8 % SPÖ FPÖ ÖVP Grüne

Mrd. Euro Schulden

Das Vermögen der Stadt übertrifft die Schulden um mehr als das Doppelte. Die UGL hat 1,1 Mrd. Euro an Eigenkapital.

Die Aufnahme neuer Darlehen erfolgt mit großer Mehrheit. Seit 2009 hat die ÖVP 95,3 % aller Schulden zugestimmt.


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en gegossene Politik“

© MecGreenie Production

Entwicklung der laufenden Gebarung (in Mio. Euro)

Einnahmen des laufenden Geschäfts im Jahr 2020

Ausgaben des laufenden Geschäfts im Jahr 2020 284,7 Mio. €

Soziales 131,3 Mio. € 79,7 Mio. € 74,0 Mio. €

Verwaltung

Ertragsanteile an Bundessteuern

Gesundheit

206,4 Mio. €

289,4 Mio. € Eigene Steuern

Sonstiges

37,5 Mio. € 33,7 Mio. € 26,1 Mio. €

93,1 Mio. €

Kultur Bildung

88,7 Mio. €

Straßenbau und Verkehr

21,1 Mio. €

Umweltschutz

19,6 Mio. €

Öffentliche Ordnung und Sicherheit

11,3 Mio. €

Nach der Finanzkrise 2008 waren Konsolidierungen notwendig, damit die laufende Gebarung wieder positiv wird.

Sport

3,4 Mio. €

Immobiliengesellschaft

Gesamt

12,3 Mio. € Sonstige Transfereinzahlungen 18,4 Mio. € Sonstiges

729,8 Mio. Euro

Auch das Budget 2020 unterstreicht den Schwerpunkt der Linzer Politik: Jeder dritte Euro fließt in den Sozialbereich.

Investitionen der Stadt Linz 2020

98

Transferzahlungen von Träger des öffentlichen Rechts

34,8 Mio. € Mieten & Pachten, Beteiligungen

Wirtschaft

7,5 Mio. €

Leistungen

Gesamt

743,1 Mio. Euro

Im nächsten Jahr liegen die Einnahmen aus dem „Tagesgeschäft“ über den Ausgaben: + 13 Millionen Euro.

Klimafonds ab nächstem Jahr

+1

Millionen Euro

Million Euro jährlich

Linz investiert in die Zukunftsprojekte Donaubrücke und Kinderbetreuung.

Ab 2020 verstärkt ein eigener Fonds die städtische Umweltpolitik.

Schuldentilgung wird fortgesetzt

57 + 57

Millionen Euro Die nächsten beiden Jahre baut die Stadt je 57 Mio. Euro Schulden ab.


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Neue Sozialhilfe entpuppt sich als Bürokratie-Monster

Krankenanstalten-Beitrag an das Land steigt unaufhaltsam

Die von ÖVP und FPÖ beschlossene „Sozialhilfe Neu“ ist nicht nur ein Rückschritt für die Betroffenen. Sie bedeutet auch einen bürokratischen Mehraufwand für alle Städte und Gemeinden.

Die Stadt Linz überweist nächstes Jahr fast 68 Millionen Euro an das Land für den Betrieb der Spitäler. Das sind 7 % mehr als heuer. Für die Kepler Uniklinik kommen nochmals 9,5 Millionen dazu.

Interview mit Peter Biwald, Leiter des Zentrums für Verwaltungsforschung (KDZ)

„Konsolidierung zeigt Wirkung“ Das KDZ berät österreichweit Städte und Gemeinden. ALLES LINZ sprach mit Peter Biwald, dem Leiter des renommierten Instituts. ALLES LINZ: Wie beurteilen Sie die finanzielle Situation der oberösterreichischen Gemeinden? Biwald: Die Lage ist besser als in den Jahren zuvor. Das ist auch der guten Konjunktur geschuldet. Nach wie vor tragen aber die Gemeinden in Oberösterreich – gemeinsam mit jenen aus Vorarlberg – die höchste Transferbelastung gegenüber dem Land. Da geht es vor allem um Beiträge für Krankenanstalten und Sozialleistungen, aber auch um die Landesumlage.

Die Stadt Linz, aber auch die anderen Gemeinden, werden durch die hohen Transfers an das Land Oberösterreich belastet.

In den Bundesländern wird das unterschiedlich gehandhabt? Während beispielsweise die Gemeinden im Burgenland 10 Prozent des Abgangs in den Spitälern an das Land überweisen, sind es in Oberösterreich 50 Prozent. In Summe zahlt jeder oberösterreichische Gemeindebürger jährlich 529

„Die Steuereinnahmen werden zwischen Bund, Ländern und Gemeinden aufgeteilt. Dabei werden die umfangreichen Aufgaben der Städte zu wenig berücksichtigt“, so Peter Biwald. Euro an das Land. In Salzburg sind es hingegen nur 385 Euro. Wie ist die finanzielle Lage der Stadt Linz? Trotz der steigenden Zahlungen an das Land konnte der Überschuss der laufenden Gebarung (des „Tagesgeschäfts“) seit dem Jahr 2014 um 2,6 Millionen Euro erhöht werden. Das ist auf wirksame Konsolidierungen, vor allem auf der Ausgabenseite, zurückzuführen. Zum Beispiel stiegen die Personalausgaben mit 2,7 Prozent jährlich weniger stark als die laufenden Transferzahlungen mit plus 3,0 Prozent. Generell bleibt die Finanzsituation aber weiterhin angespannt.

Vor welchen Aufgaben stehen Städte wie Linz? Gemeinden erfüllen in der Region unterschiedliche Aufgaben. Besonders die Städte erbringen Leistungen, von denen auch die Bevölkerung des Umlands profitiert. Dazu zählen beispielsweise der Öffentliche Verkehr sowie Kultur- und Freizeitangebote. Diese „Versorgungsfunktion“ verursacht natürlich höhere Ausgaben. Der aktuelle Finanzausgleich kann das nur bedingt gewährleisten. Zwar erhalten Städte höhere Ertragsanteile, in Oberösterreich werden diese Mittel aber stark von den großen Städten zu den kleinen Gemeinden verschoben.

Gut zu wissen Die Steuern, die der Bund einnimmt, werden durch den Finanzausgleich zwischen Bund, Ländern und Gemeinden aufgeteilt. Dabei werden auch die Aufgaben vereinbart, die jede Ebene zu übernehmen hat. Wenn der Bund oder die Länder den Kommunen zusätzliche Aufgaben übertragen, ohne die finanziellen Mitteln dafür bereit zu stellen, spricht man vom „Grauen Finanzausgleich“.


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In Linz fließt jeder dritte Euro in soziale Angebote

Alle Jahre wieder: Kekse backen für Obdachlose

Die Stadt Linz setzt auch für 2020 wieder klare Schwerpunkte im Stadt-Budget. Rund 285 Millionen Euro sind für Soziales reserviert. Davon profitieren vor allem Kinder, Schüler und ältere Menschen.

Mit Hilfe der Bewohner des Seniorenheims Spallerhof und vielen weiteren fleißigen Händen konnte Vizebürgermeisterin Karin Hörzing rund 30 (!) Kilo Kekse an den Sozialverein B37 spenden.

Auch pflegende Angehörige brauchen Zeit für sich

Linzer Tageszentren bieten ein buntes Senioren-Programm Ob Stadt-Land-Fluss, gemeinsames Singen oder einfach eine liebevolle Betreuung: Tageszentren werden immer wichtiger und beliebter. Rund 130 Plätze in Tageszentren gibt es derzeit in Linz. Sie helfen nicht nur gegen das Alleinsein im Alter oder halten länger fit. Pflegende Angehörige, oft die (Schwieger-) Töchter, haben so auch wieder mehrere Stunden Zeit für sich selbst oder können andere Dinge erledigen.

Sozial gestaffelte Tarife

Nord, Mitte und Süd: Fünf Tageszentren kann man in Linz quer durch das ganze Stadtgebiet finden, denn die Nachfrage wird jedes Jahr größer. Auf Wunsch wird ein Hol- und

Um länger aktiv zu bleiben, werden in den Linzer Tageszentren Seniorinnen und Senioren gefördert und gefordert. Die Abwechslung ist auch eine gute „Medizin“ gegen Einsamkeit. Bringdienst für die Seniorinnen und Senioren organisiert. Die Kosten pro Tag sind nach Einkommen und PflegegeldHöhe gestaffelt. Wer noch kein

Das Seniorenzentrum in der Liebigstraße ist auf Demenz spezialisiert. Bis zu 40 Tagesplätze stehen zur Verfügung.

Pflegegeld bezieht, kann trotzdem vorbeikommen und das Angebot frühzeitig nutzen.

Mit „Gehirn-Jogging“ das Vergessen bekämpfen

Für Demenz-Erkrankte gibt es drei Tageszentren: das städtische Tageszentrum in der Liebigstraße, die Elisabeth Stub‘n der Caritas in der Harrachstraße und das Tageszentrum Regenbogen beim Hummelhof-Bad der Volkshilfe. Sie alle bieten ein speziell auf die Krankheit abgestimmtes Betreuungsprogramm an. Denn Demenz ist zwar nicht heilbar, der Krankheitsverlauf kann aber durchaus gebremst werden.

Besser für alle „Ich betreue meinen an Alzheimer-Demenz erkrankten Mann. Seit circa einem Jahr ist er regelmäßig Gast im Tageszentrum. Er fühlt sich dort sehr wohl und gut angenommen. Für mich ist es eine enorme Entlastung und Erleichterung, ihn dort so engagiert und achtsam betreut zu wissen. Mit großem Respekt und Dankbarkeit erlebe ich die tägliche Arbeit des motivierten Teams.“ (Frau M., Linz)


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Kinder-Betreuungsatlas der AK gibt Linz die Bestnote 1A

2010 waren nur knapp über 800 Personen bei den Kinder- und Jugendservices beschäftigt. Zehn Jahre später sind es – aufgrund des Ausbaus – schon fast 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Jedes Jahr veröffentlicht die Arbeiterkammer OÖ den Kinder-Betreuungsatlas und stellt damit die Situation für Familien im Bundesland Oberösterreich dar. Linz wird darin mit der Bestnote 1A beurteilt!

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Ausbau der Kinderbetreuung bringt Mehr an Personal

© MecGreenie Production

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ALLES LINZ

Eine kulinarische Weltreise durch die Vielfalt in der Stadt Linz

Linz is(s)t viele Sprachen Ein altes Sprichwort besagt: „Liebe geht durch den Magen.“ Dass dies auch für das Zusammenleben gelten kann, zeigt die Aktion von Integrations-Stadträtin Fechter. Unter dem Motto „Linz is(s)t viele Sprachen“ verwandelt sich einmal im Jahr die Linzer Landstraße zu einem Highlight der städtischen Integrationsarbeit. Die internationale Linzer Gastronomie bietet Speisen aus unterschiedlichen Ländern der Erde an und zeigt so die Vielfältigkeit unserer Stadt.

Chancen der Sprachenvielfalt im Mittelpunkt

einem besseren Verständnis der Kulturen beitragen. Aktionen wie diese sollen zudem die Vorteile von Sprachenvielfalt bewusst machen.

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bezahlte Anzeige

Mehr als 100 Sprachen werden in der Stadt Linz gesprochen. Genau diese Sprachenvielfalt und deren Potenzial stehen im Mittelpunkt von „Linz is(s)t viele Sprachen“. Die sprachliche Vielfalt in Linz kann zu

Einmal im Jahr lädt die Linzer Landstraße zu einer kulinarischen Weltreise ein. Die internationale Linzer Gastronomie serviert Köstlichkeiten aus vielen Ländern dieser Erde.

Integrations-Stadträtin Regina Fechter nutzt die Gelegenheit, um sich in gemütlicher Atmosphäre auszutauschen.

Sprache als Schlüssel zur gelungenen Integration

Um am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und gut integriert sein zu können, ist das Erlernen der deutschen Sprache ein wesentlicher Schritt. Mit Aktionen wie „Linz is(s)t viele Sprachen“ will die Integrations-Stadträtin gemeinsam mit dem Migrations- und Integrationsbeirat der Stadt Linz auf das Thema aufmerksam machen. Der Fokus liegt auf einem gegenseitigen Kennenlernen und der Möglichkeit, sich in gemütlicher Atmosphäre auszutauschen. Denn ein altes Sprichwort sagt auch: „Beim Essen kumman d‘Leit zaum!“

Gut zu wissen Seit Anfang des Jahres erarbeitet die Stadt Linz eine Integrationsstrategie. Experten und Expertinnen aus der Verwaltung, der Politik und den unterschiedlichsten Vereinen wurden zu Workshops und Fokusgruppen eingeladen. Im Rahmen von Dialog-Veranstaltungen konnten auch interessierte Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen für ein besseres Zusammenleben austauschen und einbringen.


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Vizebürgermeisterin SPÖ

Rindsrouladen Zutaten (für 4 Personen): 4 Rindsschnitzel (á 200 g) Salz, schwarzer Pfeffer 4 TL Dijon-Senf Zwiebeln, Tomaten grüne Paprika, Pfefferoni 20 Streifen Speck Suppenwürfel Schuss Marillenbrand Bier zum Aufgießen 1 Becher Rahm, Öl Küchengarn Frischhaltefolie Zubereitung: 1. Das Fleisch 30 Min. vorher mit Folie bedecken und dünn ausklopfen, mit Salz und Pfeffer würzen, eine Seite mit Senf bestreichen. 3. Mit geschnittenen Zwiebeln, Tomaten, Paprika und Pfefferoni belegen, den Speck darüber, einschlagen und mit Garn zusammenbinden. 4. Restliche Zwiebel, Paprika, Tomaten, Pfefferoni und Speck kleinwürfelig schneiden. 5. Öl in einer Pfanne erhitzen, Rouladen anbraten, aus der Pfanne nehmen und warmstellen. 6. Zwiebeln und Speck im Bratenrückstand 2 – 3 Min. anbraten, mit Marillenbrand ablöschen, mit Bier und Wasser aufgießen, Suppenwürfel beifügen. Dann Rouladen und Gemüse dazu geben und 1 Stunde schmoren lassen. 7. Rouladen heraus nehmen, Sauce abschmecken, Rahm einrühren und binden.

Feiertage bedeuten Zeit für die Familie. Nach dem Genuss des Festessens kommt oftmals das schlechte Gewissen. Das muss nicht sein! Mit wenig Zeitaufwand kann der Körper fit gehalten werden, auch während der kalorienreichen Weihnachtszeit. Mit der folgenden Übung können Sie Ihre Oberarm-Rückseite gezielt stärken und der „Problemzone“ den Kampf ansagen.

© Julia Eileen

Karin Hörzing

Kein schlechtes Gewissen zur Weihnachtszeit

Los geht‘s!

Hierfür können Sie anstatt der Parkbank auch zuhause Ihren Wohnzimmertisch verwenden. Setzen Sie sich ganz vorne auf die Kante, platzieren Sie die Hände links und rechts neben Ihren Oberschenkeln und winkeln Sie die Beine an. Schieben Sie das Becken nach vorne und senken Sie es knapp vor dem

Sarah ist diplomierte Fitness- und Personaltrainerin bzw. angehende Krankenschwester. Sie gibt Tipps in ALLES LINZ. Tisch ab. Kommen Sie nun wieder mit dem Becken nach oben, indem Sie die Ellenbogen durchstrecken. Achten Sie darauf, dass Arme und Bauch fest angespannt sind und die

Bewegung aus dem Ellenbogen kommt. Machen Sie so viele Wiederholungen wie möglich – 10 bis 15 sind ideal. Dann eine kurze Pause und bis zu drei Mal wiederholen.

Das ABC überzeugt mit herzhafter Küche Das ABC Panoramarestaurant am Fuße von Pöstlingberg und Bachlberg überzeugt mit einer gelungenen Mischung aus bodenständiger und saisonaler Küche.

Direkt angeschlossen am ASKÖ Bewegungscenter in Urfahr befindet sich das ABC Panoramarestaurant, das seinem Namen alle Ehre macht. Die Gäste können den Sportlerinnen und Sportlern bei ihren Trainingseinheiten zusehen oder – besonders in den wärmeren Jahreszeiten – die üppige Sonnenterrasse des Restaurants genießen.

Ideal für Feiern aller Art

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Linz kocht

ALLES LINZ

ABC-Gäste sind in guten Händen bei Lilly und Maria.

Auf dieser Speisekarte findet jeder sein Glück

Von bodenständigen Klassikern wie Speckknödel mit Sauerkraut und Gulaschsaft, bis saisonalen und fleischlosen Gerichten, wie einer schmackhaften Kürbis-Ingwer-Suppe, befinden sich reichlich gute Gerichte auf der Speisekarte. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis kann sich sehen lassen. Und das Personal serviert mit einer Extra-Portion Charme!

Egal ob für Geburtstagsfeiern oder Familienessen mit einem Essen anschließendem Kegel-Nachmittag: Das ABC Panorama- Service restaurant in der Urfahraner Hölderlinstraße eignet sich Ambiente hervorragend dazu.


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Wenn alle an einem Strang ziehen, wird Linz zur Klima-Hauptstadt! Nach den vielen Hitzetagen in Linz war für alle klar: Schnelles Handeln ist angesagt. Gemeinsam mit Experten und den im Gemeinderat vertretenen Parteien wurde ein eigener Klima-Plan erarbeitet. Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) hat ein ehrgeiziges Ziel: Linz soll „Klima-Hauptstadt Europas“ werden. Die Pläne des Bürgermeisters fanden breite Unterstützung im Linzer Gemeinderat. So wurden im November eine Grundsatzerklärung und ein Maßnahmenkatalog für eine umfassende Klima-Strategie beschlossen. Dem ging ein breiter Beteiligungsprozess voraus, bei dem Vertreter aller im Gemeinderat vertretenen Parteien mitwirkten. Bürgermeister Luger war es wichtig, die Klimapolitik über die Parteipolitik zu stellen. Über das Ergebnis zeigt er sich höchst erfreut.

Klima-Fonds finanziert Umwelt-Aktivitäten

Zur Koordinierung der städtischen Initiativen wird eine eigene Stabsstelle eingerichtet. In einem Fonds stellt die Stadt zusätzlich 1 Million Euro jährlich für Klimaschutz-Maßnahmen zur Verfügung. Linz gibt mit dieser KlimaStrategie Antworten auf die entscheidenden Fragen unse-

Über 100 Anträge zu Klima-Themen wurden im Gemeinderat gesammelt und zu einem Plan zusammengefasst: Gemeinsam machen wir Linz zur „Klima-Hauptstadt Europas“! rer Zeit. So sollen zum Beispiel Dächer bzw. Fassaden begrünt und Bäume gepflanzt werden. Letzteres bringt nicht nur dem Weltklima etwas, sondern hilft gerade älteren Menschen bei ihren täglichen Wegen. Die so entstehenden Schattenplätze

„Das 1. Linzer KlimaProgramm zeigt, dass die Parteien an einem Strang ziehen und Linz zur KlimaHauptstadt machen.“ Klaus Luger Bürgermeister | SPÖ

können für Ruhepausen genützt werden – so wird den negativen Folgen der Rekordhitze entgegengewirkt. In Sachen Mobilität ist das übergeordnete Ziel die Reduktion klimaschädlicher Emissionen. Der Fokus liegt dabei

auf dem Ausbau des Öffentlichen Verkehrs und der Umstellung auf E-Mobilität.

Klima retten und Industrie zukunftsfit machen

Die Stadt ist sich aber auch bewusst, dass sie das Klima nicht alleine retten kann und fordert von der Bundespolitik Taten. Zentrale Forderung von Bürgermeister Klaus Luger ist eine Klima-Milliarde. Damit sollen innovative Projekte der Industrie gefördert werden. Kein Wunder, dass diese Idee aus Linz kommt: Die Stahlstadt zeigte schon des öfteren, wie Umweltschutz und Industrie kombiniert werden können.

Elektro-Öfen statt Kohle und Koks bei Stahlerzeugung

Kennen Sie schon die Plattform „Schau auf Linz“?

Die voestalpine setzt auf Nachhaltigkeit und testet eine Wasserstoff-Anlage. Sie soll den Weg zur CO2-freien Stahlerzeugung ebnen. Bürgermeister Luger fordert eine Klima-Milliarde für die Industrie.

Auf diesem Online-Portal haben Linzer die Möglichkeit, Mängel in ihrer Nachbarschaft aufzuzeigen. Es bietet auch einen raschen, direkten Draht zur Stadtverwaltung: schauauf.linz.at


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Rathaus Geflüster

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Schon 50.000 Linzerinnen und Linzer profitierten vom nachträglichen Lifteinbau Seit 1996 werden nachträgliche Lifteinbauten in Häusern mit mehr als drei Geschoßen gefördert. Von den bisher errichteten 1.500 Liften haben in den vergangenen Jahren schon 50.000 Menschen profitiert. Nächstes Jahr werden dafür 3,7 Millionen Euro bereitgestellt.

Stadträtin aufgelaufen Erinnern Sie sich noch? Diesen Sommer schlug die Diskussion über Kreuzfahrtschiffe hohe Wellen – nicht nur auf der Donau, sondern auch in den Medien und in der Stadtpolitik. Kritisch hinterfragt wurden dabei die Beeinträchtigung des Donauparks, die Müllentsorgung, die Luftverschmutzung (durch laufende Dieselmotoren) und generell der wirtschaftliche Nutzen des steigenden SchifffahrtsTourismus. Insbesondere wenn die Mehrzahl der Touristen nicht in Linz verweilt, sondern mit Bussen nach Krumau oder Salzburg gekarrt wird. Als Verteidigerin (oder gar Galionsfigur?) der Luxus-Liner rückte Stadträtin Lang-Mayerhofer (VP) aus. Sie wollte die Wogen zwischen Stadt und Bevölkerung auf der einen Seite und Tourismus und Reedern auf der anderen Seite glätten und lud daher zu einem Runden Tisch ein. Leider entpuppte sich dieser als bloße Infoveranstaltung mit Schiffsbesichtigung, Firmenpräsentation, Kaffee und Kuchen. Das Interesse an diesem leicht zu durchschauenden Verkaufsgespräch war offenbar so gering, dass manche sogar von einem Schiffbruch Lang-Mayerhofers sprechen. Hoffentlich sieht sie es selber bloß als eine kleine Havarie!

Gemeinnützige Wohnbaugesellschaften sind das Rückgrat des

Schöner Wohnen Rund 208.000 Menschen leben derzeit in Linz. Bis zum Jahr 2040 wird erwartet, dass die Stadt 240.000 Einwohner haben wird. Eine Herausforderung, der mit zahlreichen Wohnbau-Projekten begegnet wird. Mehr als zwei Drittel der Wohnungen in Linz, knapp 80.000, sind Mietwohnungen. Trotz der international und österreichweit stark steigenden Immobilienpreise gibt es in Linz nach wie vor viele leistbare Wohnungen. Garant dafür sind die gemeinnützigen Wohnungsgesellschaften.

Gemeinnützige investieren in neuen Wohnraum

Mit fast 60.000 sind mehr als die Hälfte der Wohnungen in Linz in Gebäuden von gemeinnützigen Bauvereinigungen untergebracht. Allein die städtische GWG hat im heurigen Jahr 51 Millionen Euro in die

Der hohe Anteil an gemeinnützigen Wohnungen sorgt dafür, dass Linz weiterhin eine zum Wohnen leistbare Stadt bleibt. Georg Hubmann SPÖ Innenstadt-Mitte

An der Ecke Schubertstraße/Schillerstraße baut die GWG 15 Wohnungen für Mieter, die gerne auf‘s Auto verzichten. Schaffung und Verbesserung von Wohnraum investiert, 29 Millionen in Neubauten. Eines der derzeit größten Erweiterungsgebiete der Stadt befindet sich im Süden. Ein zentrales Projekt ist etwa das „Wohnen beim See“ in Pich-

ling, wo GIWOG, Neue Heimat und WAG auf einem Areal zwischen Traundorfer Straße, Seiderstraße und Schwaigaustraße etappenweise etwa 700 Wohnungen errichten.

Arbeiterheim wird neues Leben eingehaucht

In Kleinmünchen wird Tradition und Moderne verknüpft. Das denkmalgeschützte Arbeiterheim aus den 1920er-Jahren wird zu einem Mietwohnhaus umgewandelt. Zusammen mit zwei angeschlossenen Neubauten entstehen 43 neue Wohneinheiten und hauchen dem Gebäude neues Leben ein.


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Drei Millionen Euro für das Wimhölzel-Hinterland

Altersgerechtes Wohnen schon an 25 Standorten

Um im Franckviertel die Neugestaltung des Wimhölzel-Hinterlands umsetzen zu können, haben Stadt und GWG für die bisherigen Bewohner drei Millionen Euro für einen Sozialplan bereitgestellt.

Insgesamt 668 Wohnungen an 25 Standorten gibt es in Linz bereits für altersgerechtes Wohnen. 28 weitere Einheiten werden im Juni des kommenden Jahres fertiggestellt sein.

städtischen Wohnbaus

von Nord bis Süd

Im neuen „Forum OED“ errichtet die WAG insgesamt 146 geförderte Mietwohnungen in Niedrigstenergie-Bauweise. Im Zentrum der Stadt wird in Kürze ein innovatives Projekt des Ordensklinikums der Elisabethinen fertiggestellt. Ab kommendem Jahr stehen 33 Wohneinheiten als Betreubares Wohnen für ältere Menschen in zentraler Innenstadtlage nahe dem Ordenskrankenhaus zur Verfügung. Kombiniert wird dies mit Wohnungen, in denen junge Studierende Wohngemeinschaften einrichten können, und Wohnungen für die Generationen dazwischen. Ein Projekt, das alle Generationen verbinden und auf ihre jeweiligen Bedürfnisse eingehen soll.

Nahe der Universität bereichert ein 12.500 Quadratmeter großer, öffentlicher Park das Wohnprojekt „daslevels“.

Gut zu wissen Mit Beginn des heurigen Jahres waren in Linz insgesamt 417 Wohnbauvorhaben mit 3.305 Wohnungen offen. Der weitaus überwiegende Teil davon betrifft Neubauten, nämlich fast 2.500 Wohnungen. In den vergangenen fünf Jahren wurden in Linz ganze 4.692 Wohnungen in neuen Gebäuden errichtet, um den Zuzug in die Landeshauptstadt bewältigen zu können.

In Pichling entstehen zahlreiche Wohnhäuser mit ausgedehnten Grünflächen, wie hier in der Auhirschgasse.


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E-Taxi-Ladestationen für umweltfreundlichen Verkehr

Wenn‘s plötzlich eilig wird ... öffentliche WC-Anlagen online

Dank Förderungen durch Stadt und Land ist die Anschaffung von Elektro-Autos für Taxiunternehmen attraktiv geworden. Damit der Umstieg auch funktioniert, plant die Stadt eigene Ladestationen.

Über die Stadt sind 77 öffentliche WCAnlagen verteilt. Zur besseren Auffindbarkeit sind diese nun in einem eigenen Stadtplan auf www.linz.at abrufbar. Nr. 78 wird die erste „Öklo-Anlage“ in Linz.

Täglich, intelligent und mobil mit den neuen Mobilitätsknoten in Linz

tim ist Verkehrslösung von morgen Die Linz AG hat im Herbst ein zukunftsweisendes Konzept nach Linz gebracht, das optimal auf moderne Mobilitätsbedürfnisse eingestellt ist. tim ist die Abkürzung für „täglich intelligent mobil.“ Die neuen Mobilitätsknoten bieten Elektroautos zum Ausleihen für kurze Strecken oder zum Mieten für mehrere Tage. An den Stationen kann auch das eigene Fahrrad abgestellt oder das private Elektroauto „betankt“ werden. Jede tim-Station befindet sich in der Nähe einer Straßenbahn- oder Bushaltestelle. Mit tim wird das Zweitauto Geschichte, oder es hilft dabei, zur Gänze auf das private Auto zu verzichten.

Bald fünfmal in Linz

Heute gibt es bereits drei Mobilitätsknoten in Linz: Bei der Linz AG-Zentrale in der Wie-

Umsteigen am Linzer Hauptplatz für einen kurzen Einkauf oder einen Wochenend-Ausflug mit Freunden: Mit tim ist das unkompliziert, preiswert und umweltschonend möglich. ner Straße, am Hauptplatz und seit November auch an der Johannes Kepler Universität. Damit liegt der Ausbau dieses modernen Mobilitätssystems im Plan. Bis Mitte 2020 folgen

zwei weitere tim-Standorte bei der Tabakfabrik und in der Grünen Mitte in der Nähe des Bulgariplatzes. Bis 2021 könnten noch vier weitere Standorte dazu kommen.

Gut zu wissen Für tim ist eine einmalige Anmeldung im Linz AGKundenzentrum erforderlich. Nach einer kurzen Einschulung erhält man die tim-Karte. Gegen eine geringe monatlichen Grundgebühr stehen die tim-Autos zu günstigen Stunden- oder Tagestarifen zur Verfügung. Gebucht wird bequem über das Internet. Mit der tim-Karte wird das Auto geöffnet. Jetzt muss nur noch das Ladekabel abgesteckt und verstaut werden. Schon geht der Fahrspaß los!


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Ehrenurkunde für die „Landeshauptstadt der Kinderrechte“

Seniorenzentrum feiert 25-jährigen Geburtstag

Anlässlich „30 Jahre Kinderrechte“ verliehen die Kinderfreunde der Stadt Linz eine Ehrenurkunde für die vorbildlichen familien- und kinderfreundlichen Angebote in der Stadt.

Vor 25 Jahren wurde das Seniorenzentrum Kleinmünchen als erstes Haus der neuen Generation eröffnet. Bürgermeister und Vizebürgermeisterin feierten mit BewohnerInnen und deren Angehörigen.

Bewegungsförderung und Freude am Sport für die jüngsten LinzerInnen

Sport und Spaß mit den Stars Eishockey mit den Black Wings oder Fußball mit den Stars von Blau-Weiß Linz? Eine Initiative von Vizebürgermeisterin Karin Hörzing bietet Linzer KindergartenKindern die Gelegenheit dazu. Mehr als 1.700 Kinder aus den Linzer Kindergärten haben seit dem Start von „Sport und Spaß mit den Stars“ im letzten Jahr bereits teilgenommen. Dabei konnten bisher sieben Sportarten ausprobiert und mit den Profis trainiert werden. Fazit: Volle Begeisterung bei allen Beteiligten!

Bewegung, Spaß und Stars zum Anfassen

Mit diesem Ziel ist das neue Veranstaltungsformat im Jahr 2018 angetreten. Besonderes Highlight ist das Trainieren mit den Sportstars der jeweiligen Sportart. Ob Fußball,

Ab auf‘s Eis mit den Stars der Black Wings! Für die Kids aus den Linzer Kindergärten wie auch für die Eishockey-Profis ein besonderes Erlebnis mit viel Spaß und Begeisterung. Eishockey, Handball, Tennis, Klettern, Leichtathletik oder Schwimmen – die Profis geben den Kids wertvolle Tipps in der jeweiligen Disziplin. Oftmals ein erster Impuls, um in

den Vereinssport einzusteigen und den Vorbildern nachzueifern. Für die Vereine ergibt das die Möglichkeit, sich zu präsentieren und direkt mit dem potenziellen Nachwuchs

in Kontakt zu kommen. Darüber hinaus verstärkt die Initiative die Freude und Begeisterung der Jüngsten am Sport und fördert den natürlichen Bewegungsdrang der Kinder.

Seit Mai dieses Jahres sind frische News, praktische Tipps und wissenswerte Informationen aus und rund um Linz auch jeden Tag abrufbar. In bereits bewährter ALLES LINZ Qualität – ohne erfundene Fake-News, ohne an den Haaren herbeigezogenen Verschwörungstheorien und ganz ohne Hetze!

Auf www.alleslinz.at steht im Internet ein eigenes Info-Portal mit laufend neuen Artikeln bereit.

Es geht um Ihre Lebensstadt – diskutieren Sie mit!

Wer sich über die präsentierten Linz-Themen und -Inhalte auch mit anderen Leserinnen und Lesern austauschen

möchte, kann dies jederzeit auf der Facebook-Seite von ALLES LINZ tun. Im Gegensatz zu anderen Plattformen werden die Diskussionen moderiert. Niveaulose Beschimpfungen gibt es dort also nicht! Die Redakteurinnen und Redakteure von ALLES LINZ ONLINE freuen sich sich über Ihre Debatten-Beiträge!

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Traumhafter Blick über die Stadt

Eine berührende Geschichte von John Strelecky, die zum Nachdenken über das eigene Leben und die damit verbundenen Ziele anregt. Gerade für die tristen Wintertage eine ideale Lektüre.

Der Schlosspark ist wohl einer der schönsten Plätze in Linz. Von dort hat man einen wunderbaren Ausblick über die Stadt und die Donau. Deshalb ist er auch im Winter einen Spaziergang wert.

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Buchtipp: Das Café am Rande der Welt

Linz für Familien: Ausflugstipp

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Bildersuchrätsel

Bellevue-Parkanlage Kaum zu glauben: Wo vor wenigen Jahren noch Autos gefahren sind, ist heute eine der größten Parkanlagen unserer Stadt: Der Bellevue-Park, auch bekannt als Landschaftspark Bindermichl-Spallerhof. Wie wär‘s mit einem Rundgang? Dieser beginnt bei der Glimpfingerstraße und führt durch die verschiedenen Bereiche des Parks. Das gesamte Wegenetz hat eine Länge von 4,2 Kilometern. Eine Runde alleine wird aber nicht reichen. Denn es gibt kaum einen Ort in Linz, wo es so viele Möglichkeiten für Spaß und Abwechslung gibt: vom Kleinkind-Spielplatz bis zur SkaterAnlage.

Die beiden Bilder unterscheiden sich durch fünf Fehler.

Die ehemalige Autobahn ist heute ein großer Park.

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Adventstimmung auf den Linzer Weihnachtsmärkten

Deutscher Botschafter von Linz begeistert

Alle Jahre wieder locken die Weihnachtsmärkte am Hauptplatz und im Volksgarten. Punsch, Glühwein, Bratwürstel, Kunsthandwerk und ein Kulturprogramm sorgen für vorweihnachtliche Stimmung.

Bürgermeister Luger durfte kürzlich den Botschafter Deutschlands, Ralf Beste, in Linz begrüßen. Dieser zeigte sich über die Stadt bestens informiert. Besonders angetan war Beste von der Tabakfabrik.

Im Nimm- und Bringladen gibt es für alle Geschmäcker etwas

Freiwilligen-Arbeit in Auwiesen Im Nimm- und Bringladen in Auwiesen wird Nachhaltigkeit groß geschrieben. Dabei setzt man vor allem auf Freiwilligkeit und Kooperationen. Der Nimm- und Bringladen befindet sich im Gemeinschaftszentrum Auwiesen. Hier können die Linzerinnen und Linzer an zwei Tagen pro Woche (Donnerstag, 14.00 bis 17.00 Uhr, und Freitag, 10.00 bis 12.30 Uhr) gut erhaltene, saubere Kleidung, Accessoires, Schuhe, Geschirr und Spielsachen vorbeibringen oder mitnehmen.

Gemeinsam Zeit verbringen

Der Nimm- und Bringladen hat sich auch Kooperationspartner ins Boot geholt. Die Bäckerei Fenzl bringt jeweils am Mittwoch- und Donnerstagabend nicht verkauftes Brot, Gebäck oder Süßwaren vorbei.

Auch Vizebürgermeisterin Karin Hörzing besuchte den Nimm- und Bringladen in Auwiesen. Die hohe Qualität und das Engagement der Freiwilligen machen ihn zu etwas Besonderem. Die werden dann am Folgetag kostenlos an die Besucher des Nimm- und Bringladens weitergegeben. Zusätzlich bringt ein Landwirt immer wieder Obst und Gemüse vorbei.

Mittlerweile hat sich der Nimm- und Bringladen zu einem sozialen Treffpunkt in Auwiesen entwickelt. Hier kann man jederzeit auf eine Tasse Kaffee vorbeikommen, plau-

schen oder gemeinsam lachen. Besonders erwähnt werden müssen auch die vielen freiwilligen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die den Laden erst möglich machen.

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Linz damals und heute

Heuer feierte das Design Center, eines der markantesten Bauwerke der Stadt, seinen 25. Geburtstag. War es ursprünglich von Teilen der Bevölkerung angefeindet worden, etablierte es sich rasch als zeitlos-modernes Veranstaltungszentrum. Auf dem ehemaligen Nestlé-Areal südlich entsteht jetzt eines der spannendsten Betriebsbauprojekte.


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Verjährte Strafakten: ÖVP-Kartenhaus fällt in sich zusammen Für Gemeinderat Stefan Giegler, den Fraktionsvorsitzenden der SPÖ Linz, zeigt die Beendigung des Verfahrens durch die Staatsanwaltschaft eindeutig, dass Bürgermeister Klaus Luger korrekt und richtig gehandelt hat: „Nachdem ihm die Missstände in der betroffenen Magistratsabteilung bekannt wurden, hat der Bürgermeister sofort alle nötigen Maßnahmen gesetzt.“ Die Einstellung des Strafverfahrens sei ein Sieg der Gerechtigkeit und eine Niederlage der Baier-ÖVP. „Die Anpatzereien sind erfolglos geblieben,“ so Giegler weiter.

Verfahren eingestellt, Entschuldigung angesagt

Durch die Nicht-Erledigung von Strafakten in einer Abteilung des Magistrats war es zu Verjährungen gekommen, was die Stadt auch bedauert. Die Verfahrenseinstellung zeigt aber deutlich, dass sich weder Bürgermeister Luger noch die Mitarbeiter des Magistrats strafrechtliche Verfehlungen zu Schulden kommen ließen. Die Justiz hat die Affäre somit beendet. Allein, es bleibt ein

© G. Weixelbaumer

Die Justiz hat im Fall der im Magistrat liegen gebliebenen Strafakten sämtliche Verfahren eingestellt. Das Diffamierungs-Kartenhaus der BaierÖVP ist damit eingestürzt.

Die Justiz hat das Verfahren in der „Aktenaffäre“ eingestellt. Falsche Verdächtigungen und Diffamierungen seitens der Baier-ÖVP lassen einen Imageschaden für Linz befürchten. schaler Nachgeschmack. „Monatelang haben die Baier-ÖVP und ihr Klubobmann Hajart falsche Verdächtigungen gegen den Bürgermeister verbreitet und das als ‚Aufklärung‘ getarnt. Durch die Anpatzereien gegen den Bürgermeister ist auch ein Imageschaden für

Das ist ein Sieg für die Gerechtigkeit. Die Anpatzereien der BaierÖVP sind schlussendlich erfolglos geblieben. Stefan Giegler Fraktionsvorsitzender | SPÖ

unsere Stadt entstanden“, zeigt sich Gemeinderat Stefan Giegler empört. Nach Bekanntwerden der Verfahrenseinstellung forderte Giegler die ÖVP daher auf, sich für das an den Tag gelegte, verantwortungslose Verhalten bei Bürgermeister Luger zu

entschuldigen. Wie zu erwarten sind bislang weder ÖVPObmann Baier noch sein Vertreter in der selbsternannten „Aufklärer-Allianz“, Klubobmann Martin Hajart, dieser Forderung nachgekommen.

Imageschaden für Linz durch ÖVP-Anpatzereien

„Es ist im hohen Maße unverantwortlich, via Skandalisierung politisches Kleingeld zu machen und das Image der Stadt zu schädigen,“ appelliert der SPÖ-Fraktionsvorsitzende an alle im Linzer Gemeinderat vertretenen Parteien, wieder zu mehr Sachlichkeit und Verantwortungsbewusstsein zurückzukehren.

Rechnungshofbericht umgesetzt

Arbeit des Kontroll-Ausschusses

Die Stadt Linz hat die wichtigsten Empfehlungen des Rechnungshofs vom März 2019 bereits umgesetzt. Dies umfasst u.a. die Reorganisation der betroffenen Abteilung, Zeitvorgaben für die Bearbeitung von Akten, die monatliche Überprüfung der Verjährungsfristen oder das VierAugen-Prinzip bei der Erstellung von Verwaltungsstrafen.

Jus-Professor Franz Leidenmühler, SPÖ-Gemeinderat im Kontroll-Ausschuss, findet die Verjährungen bedauerlich. Er stellt aber gleichzeitig fest, dass die Parteien der selbsternannten „Aufklärer-Allianz“ primär nur am politischen Spektakel interessiert waren. Es wurde vorverurteilt und der gesamte Magistrat unter Generalverdacht gestellt.


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Advent ist die Zeit des Zusammenkommens und der Gemeinschaft Advent und Weihnachten sind eine besondere Zeit im Jahr. Man verbringt sie mit Freunden und Familie – und kann auch mal innehalten. Auch für die SPÖ-Mitglieder in der Linzer Stadtregierung hat Weihnachten einen ganz besonderen Zauber. ALLES LINZ hat sich bei Bürgermeister Klaus Luger, Vizebürgermeisterin Karin Hörzing und Stadträtin Regina Fechter umgehört, wie bei ihnen Weihnachten gefeiert wird.

Zeit mit der Familie verbringen

„Mein schönstes Weihnachtsgeschenk sind meine drei Kinder Thomas, Paul und Zoe“, erzählt Bürgermeister Klaus Luger stolz. Seine Söhne sind am 26. Dezember zur Welt gekommen, Zoe am 23. Dezember. Das macht sein Weihnachten jedes Jahr zu etwas ganz Besonderem. Die Linzer Vizebürgermeisterin Karin Hörzing verbringt die Feiertage stets bei ihren Eltern. „Weihnachten ist für mich immer Familienzeit. Da

Zu Weihnachten dreht sich in der Bürgermeister-Familie alles um die drei Kinder, die alle auch ihren Geburtstag feiern. Das macht das Fest jedes Jahr zu etwas ganz Besonderem. kommen alle zusammen und genießen zu Mittag ein traditionelles Weihnachtsessen: Bratwürstel mit Sauerkraut.“ Gutes Essen gibt es auch bei Stadträtin Regina Fechter. Zudem erstrahlt die Wohnung in vollster Pracht. „Für mich ist Weihnachten auch die Zeit der Lichter. Ich liebe es, meine Wohnung für mich und meine Familie so richtig festlich zu schmücken.“

Für Vizebürgermeisterin Hörzing fängt der Advent mit dem Nikolo-Lauf an. Dazu gibt es Unterstützung ihres „Dschoh“.

Advent ist auch die Zeit, Danke zu sagen

In der „stillen Zeit“ sollte man neben den Feierlichkeiten nicht den Blick fürs Wesentliche verlieren. Nicht jeder kann zu Weihnachten gut essen oder feiern. Manche haben nicht einmal ein Dach über dem Kopf. Darum ist der Advent auch die Zeit, um Danke zu sagen. Danke an alle Sozialvereine und ehrenamtli-

chen Helfer wie Irmgard Richter. Sie begann im Vorjahr, Kleidungsstücke für Obdachlose zu stricken, um ihnen so durch die kalte Jahreszeit zu helfen. Nun wurden die Werke fertig, und die Sozialvereine bekamen viele selbstgestrickte Hauben und Schals. In diesem Sinne wünscht ALLES LINZ allen Leserinnen und Lesern einen schönen Advent und frohe Weihnachten!

Weihnachten beginnt für Stadträtin Regina Fechter erst dann richtig, wenn sie Zeit findet, den Baum zu schmücken.


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Die Balltiger sind los – und bieten kostenloses Kindertraining Seit über einem Jahr gibt es beim ASKÖ SV Franckviertel das Projekt Balltiger. Ziel ist es, 4- bis 6-jährige Buben und Mädchen zu Bewegung und sinnvoller Freizeitgestaltung zu animieren. Kostenlos und niederschwellig ist das Motto bei den Balltigern. Der SV Franckviertel setzt mit den Kids dabei den Fokus auf lustiges und spielerisches Training. Der Schwerpunkt liegt auf Koordination, Beweglichkeit und Athletik.

Seit nunmehr einem Jahr besuchen rund 12 bis 25 Kinder wöchentlich die Trainingseinheit für die Kleinsten. Dem Betreuerteam rund um Florian Koppler und Simone Rienesl

Viele Kinder, die bei den Balltigern gestartet haben, spielen mittlerweile erfolgreich für das Team der U8 des SV Franckviertel. Dieses konnte heuer schon ein Turnier gewinnen. ist es wichtig, möglichst vielen Kindern im Franckviertel eine sinnvolle Freizeitgestaltung zu ermöglichen.

Nicht der Leistungsdruck sondern die Entwicklung von koordinativen und technischen Fähigkeiten stehen im Fokus.

Alle Kinder sind herzlich willkommen

Bei den Trainingseinheiten der Balltiger sind alle Kinder herzlich willkommen. Es wird gemeinsam gespielt, um die Wette gelaufen und an der Balltechnik gearbeitet. Vielfalt und unterschiedliche Herkunft wird als Bereicherung verstanden, die Kinder sind fleißig und mit Begeisterung dabei. Die Trainingseinheiten finden im Winter jeden Mittwoch von 17.30 bis 18.30 Uhr in der Dorfhalleschule statt. Im Sommer ist man jeden Dienstag zur selben Zeit in der SV Franckviertel Arena in der Ing.-Stern-Straße 45.

SV Franckviertel setzt auf den Nachwuchs

Neben den Balltigern gibt es derzeit auch Mannschaften in der U8, U9, U11 und U13. Neue Kinder sind jederzeit herzlichst zum Schnuppertraining eingeladen.

Neue Trainer geschucht

Viele Jugendtrainerinnen und -trainer engagieren sich ehrenamtlich in unserer Stadt und leisten damit tolle Jugendarbeit! Der SV Franckviertel ist derzeit auf der Suche nach weiteren Nachwuchsbetreuern und -betreuerinnen. Einfach online melden und gleich los legen!

Double-Gewinnerinnen von ASKÖ Linz-Steg im Rathaus

Help-Mobil der Caritas hilft bei medizinischer Notversorgung

Die Volleyballerinnen aus Steg konnten in der vergangenen Saison sensationell Meisterschaft und Cup gewinnen. Für diese Leistungen wurden sie von Sportreferentin Karin Hörzing eingeladen.

Das Help-Mobil der Caritas ist jeden Montag und Freitag in Linz an verschiedenen Orten unterwegs. Dabei bietet die „Hilfe auf Rädern“ medizinische Notversorgung für obdachlose Menschen an.

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Jede Woche gibt es die extra Portion Sport


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Impressum und Offenlegung Medieninhaberin und Herausgeberin: SPÖ Linz, Landstraße 36, 4020 Linz, office@linzpartei.at, www.linzpartei.at; vertreten durch Bezirksgeschäftsführerin Claudia Hahn Grundlegende Richtung: ALLES LINZ ist ein mehrmals jährlich erscheinendes Magazin der SPÖ Linz. Es dient der umfassenden politischen Berichterstattung sowie der Information der Linzer Bevölkerung und will einen Beitrag zum freien politischen Diskurs leisten. Chefredaktion: Dietmar Prammer Redaktion: Dieter Etzelstorfer, Stefan Fröhlich, Beate Gotthartsleitner, Claudia

Hahn, Florian Koppler, Katrin Walch, Gerhard Weixelbaumer, Merima Zukan; Landstraße 36, 4020 Linz, office@linzpartei.at, www.linzpartei.at Fotos: Dworschak/Stadt Linz, Stefan Fröhlich, Beate Gotthartsleitner, Florian Koppler, Linz AG, Pertlwieser/PTU, Stadtkommunikation Linz, Gerhard Weixelbaumer Gestaltung: Das Pixel – Agentur für Werbung und Marketing, Gmunden Hersteller: OÖN Druckzentrum GmbH & Co KG, Medienpark 1, 4061 Pasching Verlagsort: 4020 Linz


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24.12.

Weihnachtliche Andacht Stimmungsvolle Texte und Lieder

Park der Begegnung – Stadtfriedhof Linz/St. Martin, 13 Uhr Park der Erinnerung – Urnenhain Urfahr, 14 Uhr Friedenslicht aus Bethlehem

Tipp: Grottenbahn-Eintrittskarte vom 24. 12. aufheben und in den Ferien bis 6. 1. 2020 zum halben Preis auf allen Kunsteisflächen der LINZ AG BÄDER übers Eis sausen.

Einen stimmungsvollen Advent und eine schöne Weihnachtszeit wünscht die

Park der Begegnung – Stadtfriedhof Linz/St. Martin, Park der Erinnerung – Urnenhain Urfahr, Urnenhain Kleinmünchen

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