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KVL-Stakeholderreport-2025-26

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Fürdas„Mehr“

Antworten zu geben

Verantwortung zu tragen

Für Wandel

Für Entwicklung

Für das Unbekannte

„You miss 100 percent of the shots you don't take.“

Wayne Gretzky

Ready, set, go!

„Wir starten das Spiel nicht mit großen Bauchschmerzen und mit einem Rucksack. Wir starten mit einem 0:0.“

_ Nia Künzer
„ Some people want it to happen, some wish it would happen, others make it happen.“
_ Michael Jordan
„There are no limits for excellence. It‘s all about what‘s in your head and how much you‘re able to put into it.“
_ Serena Williams

Wir sind bereit!

Es ist der Moment kurz vor dem Absprung. Der Körper still, der Blick fokussiert. Alles ist da: Kraft, Technik, Erfahrung, Mut. Der Rahmen steht längst fest. Das Spielfeld ist abgesteckt, die Linien gezogen, die Regeln bekannt. Sie sind nicht verhandelbar. Sie begrenzen, aber geben auch Halt – und genau darin ermöglichen sie Leistung.

Hochleistung entsteht nicht im Augenblick des Sprungs, des Starts oder des Aufschlags. Sie entsteht davor. In Jahren der Vorbereitung. In Trainingseinheiten, die niemand sieht. In Wiederholungen, im Scheitern, im Korrigieren. In Bildung und Ausbildung. In dem tiefen Verständnis für das eigene Handwerk. Wer im entscheidenden Moment bereit sein will, muss vorher gelernt haben, Verantwortung zu tragen – für die eigene Leistung, für das Team, für das Spiel. Bereit sein bedeutet, Mut zu beweisen. Mut, sich an die Spitze zu stellen, sich ins Licht zu begeben, sich der Bewertung auszusetzen und das Unbekannte zu erkunden.

Auch die Bauwirtschaft steht an genau diesem Punkt. Der Rahmen ist da: Klimaziele, Ressour-

cenknappheit, gesellschaftliche Verantwortung, regulatorische Leitplanken. Sie sind das Spielfeld unserer Zeit. Unabänderbar. Herausfordernd. Und notwendig.

Die Frage ist nicht, ob wir springen müssen. Die Frage ist, ob wir bereit sind.

Bereit für das Mehr.

Mehr Denken statt Mehrverbrauch.

Mehr Wissen, mehr Haltung, mehr Zusammenarbeit.

Bereitschaft bedeutet, das Gelernte anzuwenden, wenn es darauf ankommt. Nicht perfekt. Aber entschlossen und auf den Punkt! Es bedeutet, alte Bewegungsmuster zu hinterfragen und neue zu trainieren. Es bedeutet, sich der Anspannung zu stellen – wissend, dass genau dort Entwicklung entsteht.

Wir sind bereit – für den Wandel.

Für Neues.

Für die Zukunft.

Lassen Sie uns gemeinsam abtauchen in den Stakeholder Report 2025/26, in spannende Themen und Projekte – sind Sie bereit?

Sven Seehawer
Markus Viering
Anastasija Walcher-Radke
Andreas Ligner
Thomas Penske

Erfolge 2025!

Kompendium Immobilien-Projektentwicklung

Theorie – Methodik – Praxis

Die von Prof. Dr. Markus Viering, Prof. Dr. Martin Jung und Prof. Dr. Dietmar Lucht herausgegebene Kompendium zeigt auf, dass Immobilienprojekte mehr sind als Ablaufpläne und Meilensteine. Die über 850 Seiten umfassende Publikation soll als Nachschlagewerk dienen – verständlich für Einsteiger:innen und zugleich lohnend für Fachprofis.

ISBN: 978-3-658-04431-2

Die 7. Auflage des #Heat24 – 50.000 € für die Kältehilfen in Berlin und Hamburg

Auch im vergangenen Jahr fand wieder der 24 Stunden andauernde Spenden-Staffellauf #Heat24 statt. Über 200 Läuferinnen und Läufer kamen hierbei zusammen, um gemeinsam 50.000 € an Spenden für die Kältehilfen der Berliner Stadtmission und der Diakonie Hamburg zu sammeln.

Jörn Oltmann, Bezirksbürgermeister von Berlin Tempelhof-Schöneberg, lief auch dieses Jahr wieder mit und findet: „Der #Heat24 ist mehr als nur ein Spendenlauf. #Heat24 sorgt für gelebte Solidarität mit den Menschen, die auf der Straße leben.“

Durch diese Begeisterung und Solidarität konnten in den vergangenen Jahren insgesamt bereits 345.000 € gesammelt werden. Ein großartiger Erfolg, welcher bereits jetzt für Vorfreude sorgt. Am 28. und 29. November 2026 heißt es wieder: Wärme spende – Leben retten!

15 Jahre Leidenschaft für Bauprojekte –15 Jahre Sachverstand

Ende letzten Jahres konnte erneut ein Jubiläum gefeiert werden: Die KVL Sachverständige GmbH zelebrierte ihr 15-jähriges Bestehen. Mit ihrem Fokus auf Störungen im Bauablauf und ihrer Expertise in Sonderthemen wie der Gutachtenerstellung war dies ein großartiger Anlass, um gemeinsam mit Partnern, Kolleg:innen sowie Gästen auf die bisherige Entwicklung und das Erreichte zurückzublicken und gleichzeitig unsere Vision für die Zukunft aufzuzeigen. Wir gratulieren herzlich dem Team um Malika Klös und Jakob Conrad!

Gut aufgestellt ins Jahr 2026

Im Verlauf des vergangenen Jahres durften wir an verschiedenen Standorten viele Kolleg:innen in neuer Funktion begrüßen.

Nach einer Warmlaufphase ab Juli 2025 hat Daniel Landowski seit Januar 2026 die Standortleitung gemeinsam mit Geschäftsführer Andreas Ligner in Düsseldorf inne. In Berlin begrüßen wir Yvonne Gotscha, Head of People & Culture, als Prokuristin. Bei den Sachverständigen hießen wir im vergangenem Jahr Maximilian Kümmel als Prokuristen willkommen, während Katja Herter bei der Projektentwicklung Plus ebenfalls zur Prokuristin bestellt wurde.

In München gilt unser Dank zunächst Matthias Werner für die vergangenen 12 Jahre in der Geschäftsführung, welcher zum Jahresende

aus dem Unternehmen ausgeschieden ist! Neu in der Geschäftsführung ist neben Felix Eisenbrand nun Jochen Lerche, unser Experte im Bereich Venue & Event. Außerdem freuen wir uns, Heike Drüppel als Prokuristin aufzunehmen. Sie ist bereits seit der Gründung des Standortes ein wichtiger Teil und trägt dort als Teamleiterin Verantwortung.

Wir freuen uns, für den Standortaufbau in Mainz Tobias Zeibig als neuen Kollegen gewonnen zu haben. Mit seiner Expertise im Bereich Life Science sowie durch die enge Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen in Frankfurt am Main und Stuttgart sind wir überzeugt, das Potenzial der Rheinland-Pfälzischen Landeshauptstadt zu heben.

Tobias Zeibig
Maximilian Kümmel Katja Herter
Jochen Lerche Heike Drüppel
Yvonne Gotscha
Daniel Landowski
MalikaKlös

Wir sind bereit, für Wandel!

Es gibt Strukturen, die in die Zeit passen, und es gibt Strukturen, die aus der Zeit fallen. Nur weil sich Strukturen ändern, heißt es nicht, dass sie falsch waren, es heißt nur, dass sie falsch werden, wenn wir sie aus der Vergangenheit mit in die Zukunft nehmen. Unsere Zukunft beginnt jetzt, und somit ist es auch für uns an der Zeit, unsere Strukturen zu überdenken, zu überarbeiten, zu überwinden.

Potenziale für Silodenken und lokal konzentrierte Expertise müssen von vernetztem Denken und überregionalen Unternehmensstrukturen abgelöst werden. Wir als Partner der KVL tragen Verantwortung für das Ganze, Sie als Partner:in der KVL profitieren von dem Ganzen. Unser übergeordneter Gedanke: „One Face to the Customer!”

Die Expertise aus verschiedenen Leads zusammenzuführen und für das Projekt gewinnbringend an „neuer“ Stelle einzubringen, zeigt sich bereits heute an vielen Stellen. So kam die Erfahrung des Teams Venue & Event, etwa im Rahmen des NFL Munich Game 2024, auch beim NFL Berlin Game im letzten Herbst zum Tragen. Die unzähligen Schulbauprojekte in Hamburg sorgten wiederum dafür, dass wir auch in Stuttgart erfolgreich Schulbau realisieren. Und auch der in Frankfurt am Main angesiedelte Hochhausbau weitet sich mehr und mehr auf andere Standorte aus, an welchen die Learnings direkt berücksichtigt werden können. Unser Sachverständigenwesen ist deutschlandweit aktiv – wie könnte man dies Regional unterteilen?

CEO Markus Viering

CIO

Sven Seehawer

CFO / CMO

Anastasija Walcher-Radke

CHRO

Andreas Ligner

COO

Thomas Penske

Deshalb unser Ansatz: Wir strukturieren nach Kompetenzen mit konkreten Ansprechpartner:innen für Sie vor Ort. Aber nicht nur auf operativer Ebene werden Kompetenzen klar zugeordnet, sondern auch auf Management-Ebene innerhalb der KVL Group.

Welcome to the real KVL Group

Manchmal ist es besser, mit einem weißen Blatt Papier zu beginnen. Deshalb haben wir unsere alte Website komplett über Bord geworfen. Sie war nicht schlecht – aber sie hat sich im Laufe der Zeit überlebt.

Die ersten zehn Jahre unseres Bestehens haben wir versucht, die Branche davon zu überzeugen, dass man sich auf uns verlassen kann, weil wir unser Geschäft beherrschen und kompetente Ansprechpartner:innen sind. Dem entsprechend haben wir kommuniziert: seriös, sachbezogen, blau-grau!

Die nächsten zehn Jahre haben wir versucht, der Branche nahe zu bringen, dass wir mehr sind als ein Immobilienberatungsunternehmen, sondern ein Verbund von Menschen, die Spaß daran haben, Ihre Visionen zu realisieren. Dass wir Verantwortung für Mensch und (gebaute) Umwelt übernehmen.

Herausforderung

Dynamisch, innovativ, mutig

Persönlich, offen, kreativ

Verlässlich, kompetent Wir sind bereit!

Im vergangenen Jahr standen wir wieder vor der Herausforderung, zu erkennen, zu was wir geworden sind, wofür wir stehen, was uns ausmacht. Wer sind wir im (Marken-)Kern? Wir haben eine Antwort: Wenn wir eine Automarke wären, dann stünden wir irgendwo zwischen „Freude am Fahren” und „Vorsprung durch Technik” – oder in unserer Sprache: Wir sind bereit! Und dafür steht auch unser gesamtes neues Corporate Design: Wir sind bunt, nahbar, neugierig und gehen voran, um Ihnen und unseren Partner:innen den Weg zu ebnen. Wir sind bereit für Ihre Herausforderungen und die Herausforderungen der Branche. Die neue Website ist nun geprägt von einer klaren Struktur mit der Fokussierung auf das Wesentliche, und dabei stets die Perspektive der Kund:innen im Blick. Welche Leistungen werden angeboten – auch in Abhängigkeit von der Bauphase, in der Sie sich derzeit befinden? Welche Referenzen können vorgewiesen werden? Und wer sind die Menschen hinter den Projekten, die die KVL erst zu dem machen, was sie ist?

Sicherheit

All dies (und noch vieles mehr) lässt sich auf der Website entdecken. Und gleichzeitig ist die Arbeit hier auch noch lange nicht abgeschlossen: Weitere Detailseiten zu den unterschiedlichen Assetklassen werden ergänzt, um noch besser die Bandbreite der angebotenen Leistungen aufzuzeigen.

Leidenschaft
Empathie
Fachkomp

Seit Januar 2023 führen wir die Assetklasse Venue & Event in unserem Leistungsportfolio, mit dem Ziel, Bauherren und Betreiber großer Sport- und Veranstaltungsstätten zielgerichtet zu beraten und bei der Umsetzung ambitionierter Projekte zu unterstützen.

Wir sind bereit, für das Neue!

Das Team Venue & Event ist mittlerweile an mehreren Standorten in Deutschland vertreten, um bestmöglich die Expertise und Erfahrung bei der Projektarbeit einzubringen. Hierzu zählen etwa die Spiele der National Football League (NFL) in München und Berlin, bei welchen erforderliche bauliche Anpassungen gesteuert sowie Mobilitäts-, Zugangs- und Sicherheitskonzepte erarbeitet wurden. Technische und terminliche Umsetzbarkeit, Kostenkalkulation, Genehmigungsverfahren, Denkmalschutz – viele unterschiedliche Aspekte, welche es zu betrachten gilt. Umso wichtiger ist es daher, Erfahrungen und Know-How miteinander zu teilen.

Die erfolgreiche Projektarbeit der KVL – vom Schulbau über Quartiersentwicklung bis hin zum Sportstättenbau – zeigt sich in den ausgewählten Berichten.

Das Interview zum Stadionbau mit Uwe Stadler von der Allianz Arena München Stadion GmbH und Christian Kunter von der Olympiastadion Berlin GmbH folgt auf den Seiten 14 und 15.

Nachdem wir mit dem Team von Venue & Event bereits das NFL Munich Game 2024 intensiv betreuen durften, stand im vergangenen Jahr mit dem NFL Berlin Game bereits das nächste Großereignis der National Football League in Deutschland an. Für uns ging es dabei zum ersten Mal in das Olympiastadion Berlin, welches nicht nur architektonisch einzigartig ist, sondern auch aufgrund des Denkmalschutzes besonderen Auflagen unterliegt.

Das durch uns erbrachte Leistungsbild reichte von baulichen Maßnahmen wie dem Aufbau von Medienkabinen und Kameraplattformen über die Erstellung von Sicherheits- und Mobilitätskonzepten bis hin zur finalen Abstimmung mit Bezirk, Senat, Sicherheitsbehörden und Veranstalter.

Rückblickend können wir auf ein großartiges Event mit über 70.000 Zuschauenden aus aller Welt zurückblicken – und freuen uns bereits, auch beim anstehenden DFB Pokalfinale der Herren im Mai 2026 wieder im Olympiastadion unterstützend dabei zu sein.

Zutrittskonzept 2.0 –Von Verkehrserschließung über PV-Dächer bis Welcome Center

Mit der Allianz Arena München Stadion GmbH konnten wir bereits diverse Projekte erfolgreich umsetzen – mit dem Zutrittskonzept 2.0 standen ab 2023 weitere Maßnahmen untergliedert in drei Teilprojekte an. Hierzu gehörte unter anderem das neue Welcome Center, welches als zentrales Empfangsgebäude für die Hospitality-Gäste dient und das Hauptquartier für den Sicherheitsdienst, eine Poststelle sowie Sozialräume für Angestellte beherbergt. Zusätzlich wurde die Verkehrserschließung grundlegend umgebaut und optimiert. Außerdem stand die Erneuerung der südlichen Vorkontrollen auf der Esplanade vor der Arena an, wobei die Vordächer massiv vergrößert und mit Photovoltaik-Modulen ausgestattet wurden.

Wir haben für alle drei Teilprojekte die gesamthafte Projektsteuerung übernommen. Durch den Einsatz von LEAN Management konnte die klassische Terminplanung während der Bauphase ersetzt und gezielt ein transparenter Überblick über die unterschiedlichen Gewerke gewährleistet und der aktiven Spielbetrieb rund um die Baustelle aufrechterhalten werden. Auch weitere Steuerungsaufgaben wie Risikomanagement und Fortschrittskontrollen fielen in unseren Verantwortungsbereich.

Ein erfolgreich umgesetztes Projekt –und sicher nicht das letzte.

Felicitas Jelitsch Philip-Maximilan Maier
© Allianz Arena, Bernd Ducke
NFL Berlin Game 2025

Wir sind bereit …

Projektwelten sind unterschiedlich. Unsere Bereitschaft nicht.

Wir arbeiten in unterschiedlichen Projektwelten – Neubau, Bestand, Infrastruktur, Quartiersentwicklung, technische Sanierungen und viele weitere. Die sechs ausgewählten Projekte der unterschiedlichen Standorte zeigen, dass unsere Leistungen längst über klassisches Projektmanagement hinausgehen. Neben der operativen Steuerung übernehmen wir zunehmend strategische, methodische und konzeptionelle Aufgaben.

Je nach Ausgangslage passen wir unsere Rollen, Methoden und Werkzeuge flexibel an – unabhängig davon, ob formalisierte Regelwerke greifen oder individuelle Lösungen gefordert sind. Entscheidend ist, was der konkrete Bedarf verlangt.

Passend zum Bedarf, bereit zum Einsatz

Wir wissen, was notwendig ist, um Verantwortung zu übernehmen. Und wir tun genau das! Die folgenden Projektbeispiele zeigen, wo und wie wir dieses Verständnis in die Praxis übertragen und Projekte zuverlässig voranbringen.

… für Schulbauberatung

Gute Ergebnisse entstehen dort, wo Analysen zu richtigen Entscheidungen führen

Die Samtgemeinde Lühe in Niedersachen wird im Rahmen einer Schulbauberatung durch uns begleitet. In der Leistungsphase Null wird gemeinsam mit den beteiligten Akteur:innen an zwei Grundschulen eine valide Grundlage erarbeitet, auf der die nächsten Planungsschritte aufbauen können.

Die räumliche Situation an den Schulen ist mit Blick auf den ab dem Schuljahr 2026/27 jahrgangsweise aufbauenden Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz zu verifizieren: Sind Architektur, Möblierung, Spiel- und Bewegungsflächen zukunftsfähig?

Das konzeptionelle Ergebnis der Phase Null wird die Zusammenführung der Bestandsanalyse, der Flächenoptimierung und der Machbarkeitsstudie mit den seitens der von der Schule entwickelten pädagogischorganisatorischen Nutzeranforderungen sein.

Projektstandort:

Steinkirchen und Guderhandviertel, Niedersachsen

Auftraggeber:

Samtgemeinde Lühe

Projektteam:

Steffen Zerbock, Silke von Ferber, Marie Grütter

… für Revitalisierung

Ready for retail, ready for urban use

Das Projekt in der Düsseldorfer Innenstadt umfasst die vollständige Sanierung, Erweiterung und Revitalisierung eines Bestandsgebäudes, welches Teil der Schadow Arkaden ist.

Der Eigentümer lässt das 30 Jahre alte Gebäude vollständig entkernen und das 4. Obergeschoss sowie das Dach zurückbauen. Anschließend entsteht eine zweigeschossige Aufstockung für einen zeitgemäßen, urbanen Nutzungsmix aus Einzelhandel, Gastronomie und Fitnessangeboten. Dazu gehören ein Boardinghaus und Wohnungen in den oberen Geschossen. Ziel ist eine zeitgemäße Neuordnung der Immobilie durch bauliche und technische Erneuerung.

Projektstandort: Düsseldorf

Auftraggeber:

Values Real Estate

Projektteam:

Daniel Landowski

Daniel Landowski Prokurist
© Values Real Estate
© KVL Group

… für hoch hinaus

Der geplante 195 Meter hohe Hochhausneubau wird nach dem Wettbewerbsgewinn von Henning Larsen aus dem denkmalgeschützten Gebäudeensemble zwischen der Kaiserstraße und der Neuen Mainzer Straße in der Frankfurter City wachsen und in dieses integriert. Der Neubau muss sich zugleich in die neue Hochhauspromenade zwischen Alter Oper und Willy-Brandt-Platz einfügen. Die bauliche Öffnung zur Wallanlage schafft einen öffentlichen Zugang und eine Verbindung von Bankenviertel und Grünanlage. Damit entsteht ein spannender Dialog zwischen Baugeschichte und Zukunft.

Das Projekt bietet Raum für vielfältige Nutzungen, darunter Büros und Gewerbeflächen, einschließlich öffentlicher kultureller Angebote.

Projektstandort: Frankfurt

Auftraggeber:

Tishman Speyer / Commerz Real

Projektteam:

Steffen Schmitt, Hannah Bahlo, Mona Paul, Luisa Morhard

… für modernen Bestand

Erweiterung und Umbau der Red Bull Deutschland Zentrale

Die Unternehmenszentrale von Red Bull Deutschland in München wurde umfassend erweitert und umgebaut. Ziel des Projekts war es, zusätzliche Flächen im Erdgeschoss sowie das komplette dritte Obergeschoss neu zu erschließen und zugleich bestehende Büroflächen vollumfänglich zu modernisieren.

Die Herausforderung lag dabei vor allem in der Komplexität des Projekts: Strukturelle Eingriffe in den Bestand, ein anspruchsvolles Interior-Konzept und ein eng getakteter Terminrahmen mussten in Einklang gebracht werden. Der Umbau erfolgte unter Berücksichtigung hoher gestalterischer und technischer Ansprüche.

Wir übernahmen im Projekt das Construction Management und begleiteten den Bauherrn bereits in der Vorbereitungsphase beratend. Neben der Plausibilisierung von Kosten und Terminen sowie der Erstellung eines belastbaren Gesamtterminplans lag der Fokus insbesondere auf der Koordination aller Beteiligten während der Realisierungsphase.

Projektstandort: München

Auftraggeber: Red Bull Deutschland GmbH

Projektteam: Marion Weber, Christoph Munz

Steffen Schmitt Managing Partner
Kaiser Karree –Hochhaus auf historischem Sockel
© Henning Larsen Architects
© KVL Group

… für Projekte in Projekten

Bestandsentwicklung und Mieterausbau

Das Büro- und Geschäftshaus befindet sich im Zentrum Stuttgarts. Für den Mieterausbau des Ankermieters hatten wir im ersten Schritt das Projektmanagement übernommen. Seit 2023 kam das Projektmanagement für zahlreiche Teilprojekte zur Erhaltung und Verbesserung der Gebäudesubstanz sowie zur technischen und infrastrukturellen Weiterentwicklung des Objekts hinzu. Dies umfasste die Neugestaltung des Innenhofes, die Erweiterung der Inhouse-Mobilfunkverstärkung, die Installation von E-Ladestationen sowie die Sanierung der Treppenhäuser. Außerdem erfolgte die Implementierung eines Wegeleitsystems sowie die Instandsetzung und Modernisierung von Gebäudekälte, Raumlufttechnik, Gebäudeautomation und PV-Technik.

Wir haben damit als Dienstleister von Savills bedarfsgerecht und modular eine Vielzahl unterschiedlicher Aufgabenstellungen zur nachhaltigen Weiterentwicklung des Gebäudes erbracht.

Projektstandort:

Stuttgart

Auftraggeber:

Savills IM

Projektteam:

Thomas Scheck, Simon Werz

… für urbane Vielfalt

In Berlin-Friedrichshain nahe der Spree entsteht in zwei Bauabschnitten ein neues Quartier als Ensemble von vier Häusern, das die Berliner Blockstruktur neu interpretiert. Die Fassaden werden entsprechend der Nutzungsmischung individuell gestaltet. Ein Hotel mit 344 Zimmern, ein Wohngebäude und Arbeitswelten unterschiedlicher Maßstäbe verdichten sich zwischen Oberbaumbrücke und Mediaspree. Begrünte Höfe, Dachterrassen und ein bewusst nachhaltiges Materialkonzept schaffen einen Gegenakzent zur umgebenden, städtischen Dichte.

Der erste Bauabschnitt befindet sich seit 2025 in Bau, der zweite Bauabschnitt ist in Vorbereitung.

Projektstandort: Berlin

Auftraggeber: L+L Immobilien GmbH

Projektteam: Ulrike Vedder, Andrea Stollberg, Helena Willig

© KVL Group
Ulrike Vedder Senior Project Manager
Forty4 – Hotels, Wohnen und Büro
© BML

Die NFL in Deutschland

Seit 2022 kommt die National Football League (NFL) für reguläre Saisonspiele auch nach Deutschland. Zunächst in der Allianz Arena in München und dem Deutsche Bank Park in Frankfurt, stand in 2025 auch das erste Spiel im Berliner Olympiastadion an. Ein Gespräch von Jochen Lerche mit Uwe Stadler von der Allianz Arena München Stadion GmbH und Christian Kunter von der Olympiastadion Berlin GmbH.

Jochen Lerche (JL): Die ersten regulären Saisonspiele der NFL in Deutschland sind absolviert, weitere bereits in Planung. Damit einher gehen neue Denkanstöße, Herausforderungen und Learnings. Was lässt sich für Euch aus diesen Erlebnissen mitnehmen?

Christian Kunter (CK): Für uns als Olympiastadion Berlin GmbH war es auf jeden Fall spannend, diesen Prozess mitzuerleben – von der Akquise über die Umbaumaßnahmen bis hin zum Gameday selbst. Auch die Begeisterung innerhalb der Stadt war spürbar.

US: Vor allem zu Beginn der Planungen gab es teilweise sehr ausgefallene Ideen, welche wir zwar nicht in Gänze erfüllen konnten, dies für die NFL dann aber auch in Ordnung war. Für uns haben wir dann erkannt, dass wir nicht nur im „Ganz oder gar nicht“ denken sollten, sondern dass es auch okay ist, solch hoch gesteckten Ziele wenigstens in Teilen zu erreichen. Das war sehr erfrischend!

JL: Wie sah es mit solchen Erfahrungen in Berlin aus?

CK: Das kann ich total bestätigen. Die amerikanische Mentalität wurde schon recht deutlich sichtbar, wobei die Ziele oft nicht als Forderung aufgezeigt wurden, sondern viel mehr als große Vision.

US: Die Formulierung finde ich sehr gut: Keine Forderung, sondern eine Vision! Dann ist die Bereitschaft zur bestmöglichen Umsetzung deutlich eher gegeben. Gleichzeitig gibt es aber natürlich auch klare Vorgaben, welche es zu erfüllen gilt – seien es Heizgebläse an den Seitenlinien oder die Ausstattung der Kabinen.

Die NFL hat definitiv frischen Wind reingebracht, auch was unsere Denkmuster angeht –einfach, weil sie anders ticken.

Uwe Stadler (US): Gerade auch in München waren wir gespannt, was da auf uns zukommt. Es war für alle Beteiligten eine Abwechslung, etwas Neues.

JL: Gibt es hier konkrete Beispiele, von welchen Ihr rückblickend auch über die NFL Spiele hinaus profitieren könnt oder eure Arbeitsweisen optimieren konntet?

CK: Erschwerend kam mit dem visionären Anspruch ja auch die Kurzfristigkeit hinzu. Umso mehr freut es uns natürlich, wenn wir 2027, wenn die NFL wieder nach Berlin kommt, die jetzt gewonnenen Erkenntnisse direkt nutzen können. Uwe meinte schon vor Monaten zu mir: „Das zweite Mal wird nicht so schlimm.“ (lacht)

US: Natürlich gab es beim zweiten Spiel in München noch die eine oder andere Änderung, aber im Vergleich lief das schon deutlich einfacher.

JL: Auch wir als Dienstleister haben das gemerkt. Beim ersten Spiel waren uns die genauen Anforderungen und möglichen Umsetzungen gar nicht so klar. Das betrifft zum Beispiel auch das Kicking–Netz, welches nicht nur aufgebaut, sondern während des Spiels auch immer wieder hoch und runter gezogen wird. Diese Learnings konnten wir dann direkt bei den folgenden Spielen nutzen.

CK: Insbesondere im Olympiastadion haben wir ja auch den Anspruch, bestmöglich multifunktional aufgestellt zu sein. Und da gehören nachhaltige Umbaumaßnahmen wie die Verlängerung unseres Spielfelds oder die Vergrößerung der Umkleide-

ist und dafür sorgt, dass nur noch Kleinigkeiten geklärt werden müssen. Im Zuge dessen fand ich es auch großartig, dass die NFL nie mit der Einstellung auftrat, alles besser zu wissen, sondern sich auch in die lokale Thematik eingearbeitet hat, um die ganzen Prozesse besser zu verstehen.

Während wir für eine Europameisterschaft drei oder vier Jahre Vorbereitungszeit haben, hatten wir für das NFL Spiel nicht einmal ein Jahr.

kabinen einfach dazu. Auch wollen wir im Zuge dessen natürlich gucken, welche Konzepte und Best Practices wir uns von anderen Stadien abgucken können. Der Austausch mit der Allianz Arena in Vorbereitung auf die NFL ist hierfür ein besonders gutes Beispiel.

JL: Auch für uns als KVL waren die geteilten Erfahrungen unglaublich wertvoll, um als Schnittstelle zwischen den Stadien und dem Betreiber, beziehungsweise Eigentümer zu fungieren.

CK: Die Einbindung der KVL hat uns an der Stelle auf jeden Fall eine Menge Druck von den Schultern genommen – auch, um nicht direkt mit jedem Problem konfrontiert zu werden, sondern Euch als belastbaren Puffer betrachten zu können.

US: Das muss ich ebenfalls sehr positiv hervorheben. Auch mit Blick auf die Notwendigkeit, die Pläne in deutsche Standards anzupassen, sodass die Behörden dann sagen: „Okay, das passt.“ Hier geht es vielfach um die Arbeit im Hintergrund, welche extrem wertvoll

JL: Auch das zeigt sehr gut, dass wir in alle Richtungen viel voneinander lernen können! Ich finde, die positiven Resultate der vergangenen NFL Spiele sind ein sehr gelungenes Beispiel dafür.

Vielen Dank Euch Beiden für das Gespräch.

Jochen Lerche ist Managing Partner der KVL in München und Experte im Bereich Venue & Event.

Der Bauingenieur Uwe Stadler ist Betriebsleiter der Allianz Arena in München. Bereits den Bau der Arena durfte er im Projektmanagement begleiten.

Der studierte Bauingenieur Christian Kunter ist seit 2005 bei der Olympiastadion Berlin GmbH, wo er ab 2012 zunächst als Technischer Leiter und seit 2024 als Direktor Gebäudemanagement tätig ist.

Viele Unternehmen sprechen derzeit über Künstliche Intelligenz mit der Erwartung, Prozesse schneller, Entscheidungen einfacher und Projekte effizienter zu machen.

Dabei ist für uns klar geworden: Die entscheidende Frage lautet nicht, zu was KI in der Lage ist, sondern ob Strukturen vorhanden sind, damit KI im Alltag überhaupt ihre Wirkung entfaltet.

Zwischen Hype & Produktivität: Wir sind bereit für KI!

Bereit zu sein bedeutet für uns bei KVL nicht, einfach neue Tools einzuführen. Es bedeutet, KI realistisch einzuordnen, Verantwortung für ihren Einsatz zu übernehmen und den Rahmen zu schaffen, in dem sie sinnvoll unterstützen kann. Ein nüchterner Blick zeigt: Sprachmodelle können heute bereits Texte, Strukturen und Zusammenhänge wirkungsvoll verarbeiten. Vom Hype geblendet ist jedoch die Vorstellung, Menschen oder Verantwortung im Bauwesen ersetzen zu können.

KI unterstützt, sie ersetzt nicht.

Auch der Gartner Hype Cycle macht deutlich, dass Produktivität nicht auf dem Höhepunkt der Erwartungen entsteht, sondern dort, wo Technologie auf belastbare (Daten-) Strukturen trifft. Diese Strukturen sind das Nervensystem des Unternehmens, das Informationen – also Daten – speichert, abruft, verarbeitet. KI ist nur der Anfang unseres eigenen menschlichen Denkens, das Vor-

Hirn, dass die Daten vor-kombiniert, vor-strukturiert und vorschlägt. Sie unterstützt schnell und fundiert, aber nur, wenn die Struktur trägt, das Spielfeld abgesteckt ist und die Regeln bekannt sind. Plausibilisieren, interpretieren und determinieren bleibt jedoch hoheitliche Aufgabe des Menschen, denn die heutige KI ist limitiert. Soweit die Struktur – Schritt eins! Schritt zwei ist das Experimentieren und Austesten der Grenzen. Womit wir bei unserer „Vision Ops AI“ angelangen, ein Team, das sich bei uns in einem geschützten Netzwerk mit Künstlicher Intelligenz auseinandersetzt, um Prozesse effizienter zu gestalten. Eine gemeinsame Lernreise, die manchmal ans Ziel und manchmal auch in eine Sackgasse führt. Aus der Erkenntnis „Struktur vor KI” hat sich im vergangenen Jahr bereits Q entwickelt – unser zentrales und verknüpftes Qualitäts- und Wissenssystem. Was hier zählt sind die Vorgaben: Klare Verantwortung für Daten, Single Source of Truth, keine Medienbrüche, sichere APIs. Q bündelt Daten aus allen Bereichen des Unternehmens, um diese strukturiert nutzbar zu machen. So können alle Kolleg:innen von den Best Practices und Learnings profitieren, diese wiederum in ihre Projekte einfließen lassen und somit das bestmögliche Ergebnis gewährleisten.

KI nutzt diese Strukturen und ersetzt sie nicht!

Letztendlich sollen durch die Implementierung Künstlicher Intelligenz die Auftraggeber:innen profitieren können, weil wir effizienter, besser und klüger werden.

Wir fragen uns bei jedem neuen Schritt: Brauchen wir es? Ist es machbar? Steigert es die Produktivität? Und nur, wenn wir auf alle drei Fragen mit „ Ja!” Antworten können, starten wir das Experiment.

Lassen Sie uns in den Austausch kommen: Wo sehen Sie den größten Impact von KI für Ihr Unternehmen?

Nicht nur die bereits erwähnte Website der KVL kommt in einem neuen Look daher, auch der nunmehr fünfte Nachhaltigkeitsbericht findet dort wieder Einzug – neu gestaltet, modern interpretiert und in benutzerfreundlichem Layout. Damit schaffen wir eine Plattform, welche einerseits inspirieren, vor allem aber auch informieren soll. Die digitale Umsetzung erlaubt es uns, diese jederzeit erweitern und aktualisieren zu können, um die Nachhaltigkeitsbestrebungen bei KVL leicht zugänglich vorzustellen.

Wie gewohnt ist der Bericht in unsere vier Teilbereiche gegliedert: Im Teilbereich Intern wird aufgezeigt, wie wir Verantwortung innerhalb der KVL übernehmen. Seit Ende 2022 begleiten Gleichstellungsbeauftragte unsere Maßnahmen für Diversität und faire Arbeitsbedingungen. 2025 fanden Workshops für Mitarbeitende statt, weitere für Führungskräfte sind geplant. Die Analyse des Gender-Pay-Gaps wird seit der ersten Berechnung fortlaufend aktualisiert – mit dem Ziel, Gehaltsstrukturen transparent und gerecht zu gestalten. Ergänzt wird dies durch die Ergebnisse unserer Mitarbeitendenumfrage. Sie liefert wertvolle Erkenntnisse in Bezug auf Zufriedenheit, Work-Life-Balance und Entwicklungsmöglichkeiten. Für 2026 ist eine Wiederholung geplant, um Fortschritte messbar zu machen.

Innovation ist ein weiterer Schwerpunkt im Jahr 2025 gewesen: Mit „Vision Ops AI“ und unserem Innovationsprojekt „Q” treiben wir den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Bauwesen voran. Unsere Mitarbeitenden engagieren sich zudem in der Lehre und veröffentlichen Fachliteratur, um die Baubranche aktiv mitzugestalten.

Auch gesellschaftliches Engagement im Teilbereich Soziales ist längst tief im Unternehmen verankert. Der 24 Stunden andauernden Spenden-Staffellauf #Heat24 zum Beispiel war

wieder ein voller Erfolg. Hinzu kommen Gesundheitstage, Standortaktionen wie der Geschenkeregen für geflüchtete Kinder in München und Spendeninitiativen für lokale Einrichtungen in Frankfurt. Diese Projekte zeigen, wie wir Verantwortung über den Unternehmensrahmen hinaus übernehmen.

Im Bereich Umwelt geben wir etwa mithilfe der internen Mobilitätsumfrage Einblicke in unsere CO2-Bilanz. Die Daten wurden wie gewohnt als Bilanz ausgewertet und bilden die Grundlage für Maßnahmen, um Emissionen zu reduzieren und zum Beispiel nachhaltige Mobilität zu fördern.

Wir sind bereit für Nachhaltigkeit!

Zum Schluss werfen wir einen Blick auf die Immobilienwirtschaft: Hier haben wir ein umfangreiches Immobilienportfolio analysiert – mit eigens entwickelten Leistungsbildern wie dem ESG-Quickcheck und weiterführenden Carbon-Due-Diligences. Erste Maßnahmen zur Verbesserung wurden bereits umgesetzt. Ergänzend dazu haben wir erfolgreich an der Verankerung der Nachhaltigkeit im neuen AHOHeft Nr. 9 mitgewirkt und unser Wissen für nachhaltiges Bauen in das Kompendium Projektentwicklung eingebracht, das als umfassendes Nachschlagewerk dient.

Und das ist nur ein Ausschnitt. Auf unserer Nachhaltigkeits-Website finden Sie wie gewohnt alle Details, inspirierende Beispiele und aktuelle Entwicklungen – ein Ort, an dem wir zeigen, wie Nachhaltigkeit bei KVL gelebt wird.

Benjamin Pleuser

Wir freuen uns auf den Austausch u. a. im Rahmen der MIPIM in Cannes 09. – 13.03.2026 und der Expo Real in München 05.– 07.10.2026

Verantwor mhenrebügnut e n !

Nachdem wir 2023 gewinner in der Kategorie "Soziale Nachhaltigkeit" waren, sind wir stolz, beim immobilienmanager-Award 2026 als Partner in der Kategorie „Nachhaltigkeit & Soziale Verantwortung“ aufzutreten. Wir sind gespannt, wem wir den Preis überreichen dürfen. In dieser Kategorie werden zukunftsweisende Projekte, Konzepte oder Initiativen ausgezeichnet, welche in besonderer Weise ökologische und soziale Nachhaltigkeit in Einklang bringen. Dabei kann es sich um Gebäude- oder Quartiersentwicklung handeln – aber auch um soziale Initiativen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit der Branche am 05. März in Köln und darauf, mit den Gewinner:innen zu feiern. Wir sind bereit!

Bereit für mehr in 2026

Bau-Projekt-Management Grundlagen und Vorgehensweisen 7. Auflage | Coming soon

Um die Termin- und Kostenentwicklung insbesondere bei Großprojekten zielgerichtet steuern zu können, erscheint es unabdingbar, bei sich ändernden Vorschriften oder Marktverhältnissen systematisch und analytisch vorzugehen. Um der erforderlichen Aktualität Rechnung zu tragen, wird im Verlauf des Jahres 2026 eine überarbeitete 7. Auflage des Grundlagenwerkes Bau-Projekt-Management erscheinen – mit den Neuerungen der AHO Heft 9 inklusive.

Wir sind bereit ... für neue Talente!

Auch im vergangenen Jahr konnten wir seit Erscheinen des letzten Stakeholder-Reports 45 neue Kolleg:innen bei uns begrüßen! All die unterschiedlichen Persönlichkeiten bereichern uns auch weit über den beruflichen Kontext hinaus, umso mehr freuen wir uns, auch weiterhin stets auf der Suche nach weiteren Talenten zu sein.

Immobilien-Wort des Jahres

Seit 2021 kürt die Immobilien Zeitung (IZ) gemeinsam mit der Strategiekollegen GmbH das Immobilienwort des Jahres. Für 2025 ist dies ... Trommelwirbel ... „Bauturbo". Nun sollte man nicht den Fehler machen, überzogene Erwartungen an den Begriff sowie das entsprechende „Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung" zu knüpfen. Und dennoch darf man die Hoffnung haben, Wohnungsbau künftig einfacher, schneller und verlässlicher umsetzen zu können.

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