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11/2018 | Nr. 168
Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN
NEWS
Bei der Preisverleihung auf der BrauBeviale, v.l.n.r.: Georg Rittmayer, Präsident des Private Brauereien Bayern e.V., das Lang-Bräu-Team mit Richard Hopf, Norbert Vogt und Rudolf Hopf sowie Detlef Projahn, Präsident des Bundesverbandes der Privaten Brauereien.
European Beer Star für Lang-Bräu Der helle Doppelbock der Lang-Bräu aus Schönbrunn gewinnt den silbernen European Beer Star und zählt damit zu den besten Bieren der Welt. Am 14. November wurden im Rahmen der BrauBeviale in Nürnberg die European Beer Stars verliehen. Die Auszeichnung steht weltweit für eine der begehrtesten Trophäen in der internationalen Brauereiwelt, ist ein Indikator für Qualität und eine Bestätigung für das konsequente Eintreten für handwerkliche Braukunst. Eine 144-köpfige Fach-Jury aus Biersommeliers, Braumeistern und Bierkennern bewertete in einer zweitägigen Blindverkostung die eingereichten Biere auf Optik, Schaum, Geruch, Geschmack und sortentypische Ausprägungen. Über 2.300 Teilnehmer aus 51 Ländern hatten ihre Biere in 65 verschiedenen Bierkategorien eingereicht. „Zugegeben: natürlich sind wir als Brauer überzeugt von unserem Bier. Dennoch rechnet man bei einem so hochkarätig besetzten Teilnehmerfeld aus aller Welt natürlich erst mal nicht mit dem Bestcase“, so Lang-Bräu-Geschäftsführer und Braumeister Richard Hopf. „Für uns als kleine mittelständische Brauerei ist das ein echter Ritterschlag mit enormer internationaler Strahlkraft. Zum einen bestärkt uns der Preis auf unserem eingeschlagenen Kurs, zum anderen signalisiert er dem Kunden im Getränkemarkt, dass es sich bei diesem Bier um etwas ganz Besonderes handelt. Eben 100 Prozent Fichtelgebirge aus der Flasche“.
IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!
Unser neues Mitglied im November: profil GmbH, Hof
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HOCHFRANKEN
NEWS Investition am Standort Selb
H.C.Starck Ceramics GmbH erweitert Produktion Ende Oktober fiel mit dem feierlichen Spatenstich der Startschuss für den Bau einer weiteren Produktionshalle für Bauteile der Halbleiterindustrie. Auf den 1.400 Quadratmetern werden hochmoderne Ausstattung und vernetzte Produktionsanlagen im Industrie 4.0 Standard ihren Platz finden. H.C.Starck Ceramics ist ein führender Hersteller von Pulvern und Bauteilen aus technischer Keramik im Bereich der Halbleitertechnik. Am Standort Selb wurde erst im vergangenen Jahr eine Produk-
Gemeinsamer Spatenstich für eine erfolgreiche Zukunft (von links): Planer Ralf Zerner, Ingenieurbüro Wittmann, Gerhard Völker, Udo Rausch und Günter Siegl von der Franz Kassecker GmbH, Dr. Dennis Schulze, Finanzchef H.C.Starck-Gruppe, H.C.Starck-Geschäftsführer Dr. Carsten Rußner, Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch und H.C.Starck-Entwicklungsleiter Dr. Nikolaos Katsikis.
tionshalle für den Bereich Pulver und Bauteile aus Hochleistungskeramik eingeweiht. Die neue Produktionshalle soll bereits im Juli 2019 in Betrieb genommen werden. Im Zuge der Investition werden 50 neue Arbeitsplätze entstehen.
REHAU engagiert sich beim Lions-Krapfen-Schmaus
Genuss für einen guten Zweck Mittlerweile zur Tradition ist die Krapfen-Benefizaktion der örtlichen Lions-Clubs geworden. Unter dem Motto „Reinbeißen und Herz zeigen“ zeigten sich viele Unternehmen spendabel und luden ihre Mitarbeiter anlässlich des Faschingsbeginns zu einem Krapfen ein. An der Aktion beteiligte sich Polymerspezialist REHAU mit einer „Großbestellung“ von mehr als 2.000 Stück, über die sich die Mitarbeiter der Standorte Rehau und Gumpertsreuth freuen konnten. Jeder verzehrte Krapfen bedeutete aber nicht nur süßen Genuss, sondern auch eine Spende von jeweils 50 Cent, die in die Drogenprävention für Kinder und Jugendliche in Stadt und Landkreis Hof einfließen. Rund 10.000 Euro war die stattliche Summe, die durch die Verteilung von knapp 20.000 Krapfen zusammenkam. Zu der Aktion trug REHAU mit 1.140 Euro bei, die REHAU Geschäftslei-
Krapfen für die Mitarbeiter, Geld für einen guten Zweck: Jürgen Werner (rechts) bei der symbolischen Scheckübergabe an Ulrich Katzer. (Foto: REHAU)
tungsmitglied und Standortverantwortlicher Jürgen Werner symbolisch an Ulrich Katzer, Leiter Logistik Automotive bei REHAU und stellvertretender Vizepräsident des Lions-Clubs Naila-Frankenwald, überreichte. „Wir sind gerne dabei, wenn es darum geht, unseren Mitarbeitern eine kleine Freude zu bereiten und obendrein etwas Gutes zu tun“, so Werner.
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HOCH FRANKEN Kurz & Knapp
HELMBRECHTS 60 Jahre Kunststoff Helmbrechts AG: Der Produzent von High-End-Kunststoffkomponenten feierte Anfang November mit Mitarbeitern, Kunden und Partnern das 60. Firmenjubiläum.
HOF
OBERFRANKEN
SELB Magnus Lauer, seit Juni 2018 Sales Director
SELB
Die BKW Kunststoff GmbH investiert 5,5
Millionen Euro in eine neue Produkti-
Germany Premium der Rosenthal GmbH
onshalle in der Ascher Straße. Im Zuge
wird zum 1. Januar 2019 Gesamtverant-
der Erweiterung werden rund 15 neue
wortlicher Vertrieb Deutschland und über-
Arbeitsplätze entstehen.
nimmt damit auch die Verantwortung für
Bundesverkehrsminister Andreas bewertet DieScheuer Hochschule Hof die hatOberim franken-Achse Hochschulranking(Hof-Bayreuthder beliebKulmbach-Lichtenfels-Bamberg) testen Hochschulen 2018 den im sog. Platz potentiellen Bedarf zweiten in Bayern undin besonderer „Die Strecken Platz 5 in Weise: Deutschland belegt. erscheinen gut entstand für eine aus TeilelekDas Ranking den trifizierung mitvon Batterie-HybridBewertungen über 45.000 fahrzeugen geeignet zu sein. Eine Studierenden auf dem BewerFörderung möglich“, heißt es tungsportalist StudyCheck.de. von Seiten des Ministeriums.
den Bereich Daily.
MÜNCHBERG
SELB/MARKTLEUTHEN Die Konrad Schmidling GmbH hat sich
Am Campus Münchberg der Hoch-
2018 kräftig erweitert: Am Firmensitz
schule Hof wurde das Netzwerk ‚Kälte-
in Selb wurde eine 800 Quadratmeter
kreis³‘ – das Kompetenznetzwerk für
große Montagehalle in Betrieb genom-
Kälte- und Klimatechnik Hochfranken
men und in Marktleuthen der ehema-
gegründet. Der Kältekreis³ ist als Platt-
lige E-Center als Lagerhalle angekauft.
HOF
Die Flughafen GmbH investiert 1,8 Millionen
Euro in die Erweiterung von Testfeldern und diverse Sanierungsmaßnahmen, gleichzeitig investiert BMW in den Bau von vier Kältekammern auf dem Hofer Flughafen.
form für kleine und mittlere Unternehmen konzipiert und soll Wissensaustausch und Innovation vorantreiben.
STADT & LANDKREIS HOF
HOCHFRANKEN Die Stimmung in den IHK-Gremienbezirken Hof und Marktredwitz-Selb ist
„Ob als kleines Zusatzgeschenk, als
optimistisch. Der Konjunkturklimain-
witzige Verpackung oder weil er ein-
dex liegt jeweils auf hohem Niveau:
fach
umweltfreundlich
125 Punkte in Hof und 135 in Markt-
ist – der Hof-Becher ist das besonde-
redwitz-Selb. „Die Unternehmen gehen
re Weihnachtsgeschenk“, ist sich Joe
davon aus, dass auch die Entwicklung
Cycle, das AZV-Maskottchen sicher.
der kommenden Monate positiv sein
„Und er kost net die Welt.“ Infos unter
wird“, so IHK-Vizepräsidentin Dr. Laura
www.lassihnverschwinden.de
Krainz-Leupoldt.
kultig
und
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MARKTREDWITZ Rekord-Advent für die Destillerie Dr. Gerald Rauch GmbH: Die Likörfabrik fertigte 60.000 Adventskalender mit 1,44 Millionen Gräf´s Party-Minis hinter den Türchen. Die Auflage des Adventskalenders steigt jährlich, gestartet war das Angebot 2012 mit 20.000.
HOCHFRANKEN
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Gründercafé mit Michael Rohrbach Beim Gründercafé des Digitalen Gründerzentrum Einstein1 kommen Gründer und Gründungsinteressierte mit bereits erfolgreichen Gründern ins Gespräch und können ihr Netzwerk ausbauen. Anfang November war Michael Rohrbach, Inhaber der Rohrbach Personal- und Unternehmensberatung BDU, zu Gast und erzählte über seinen Karriereweg. Michael Rohrbach absolvierte 1972 in Hof seine Ausbildung zum Bankkaufmann, war anschließend bei insgesamt drei Großbanken in Berlin tätig und stieg bis zum Direktor und stellvertretenden Organisationsleiter mit einem Verantwortungsbereich von über 200 Mitarbeitern auf. 1995 machte er sich als Personalberater in Nürnberg selbständig und kehrte vor vier Jahren zurück in seine Heimatregion. „Seit dem Ortswechsel haben wir den zusätzlichen Fokus auf unsere einzigartige Region“, so Rohrbach. „Wir kämpfen
Michael Rohrbach, Inhaber der Rohrbach Personal- und Unternehmensberatung BDU, zu Gast im Einstein1-Gründercafé.
im Auftrag unserer Klientel um ‚Hochkaräter für Hochfranken‘, sowohl bezogen auf Führungs- und Management-Positionen als auch Fach- und Spezialisten-Stellen.“
Gründernetzwerk Hochfranken
4. Gründer-Brunch Durchstarten mit Praxiswissen aus erster Hand hieß das Motto des 4. Gründer-Brunchs im Porzellanikon Selb. Im Mittelpunkt stand dabei der Austausch rund um das Thema Existenzgründung. Bevor die Teilnehmer sich beim Brunchen vernetzen konnten, kamen drei Referenten zu Wort: Frank Süß erzählte, wie aus seiner Idee, Touristen und Einheimische mit dem E-Bike durchs Fichtelgebirge zu lotsen, die erfolgreiche Gründung von FichtelRad wurde. Wie es ist, ein bestehendes Unternehmen zu übernehmen, berichtete Lisa Breckner von hofmann druck|design|neue medien in Schwarzenbach an der Saale. Hermann Hohenberger, Geschäftsführer des Digitalen Gründerzentrums Einstein 1 präsentierte den Teilnehmern ein paar Zahlen, Daten und Fakten zum Thema Gründung. „Über 50 Teilnehmer – das ist für uns ein klares Zeichen für das große Interesse an kreativen Ideen, Innovation und Selbstän-
Über 50 Teilnehmer haben beim 4. Gründer-Brunch des Gründernetzwerkes Hochfranken des Landkreises Hof, der Stadt Hof und des Landkreises Wunsiedel im Fichtelgebirge teilgenommen. Foto: Hendrik Ertel
digkeit“, zeigte sich Klaus Gruber, Wirtschaftsförderer des Landkreises Hof und Mitveranstalter zufrieden. Das Gründernetzwerk Hochfranken ist eine Initiative der Wirtschaftsförderungen der Landkreise Hof und Wunsiedel i. F. sowie der kreisfreien Stadt Hof.
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Hochschule Hof
Kulturpreis Bayern für beste Absolventin Für ihre Masterarbeit „Erstellung einer Konzeption zur Produktionsplanung und -steuerung mit dem Ziel einer Verbesserung der Fertigwarenverfügbarkeit bei einem mittelständischen Unternehmen“ wurde Karolin Weck mit dem Kulturpreis Bayern ausgezeichnet. Sie hatte in ihrer Masterarbeit eine Konzeption zur Produktionsplanung und -steuerung für ein mittelständisches Unternehmen erstellt, mit dem Ziel, die Fertigwarenverfügbarkeit zu verbessern. Die Bayernwerk AG und das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst haben die traditionsreiche Auszeichnung in diesem Jahr an 38 Künstler und Wissenschaftler aus allen Teilen Bayerns verliehen. Der Kulturpreis Bayern ist mit 2.000 Euro und V.l.n.r.: Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Reimund Gotzel, Karolin Weck und Professorin Dr. med. Marion Kiechle, ehemalige bayerische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst. Foto: Bayernwerk AG
einer Bronzestatue, dem „Gedankenblitz“, dotiert.
8. Ingenieurkolloquium an der Hochschule Hof
Raumedic-Preis für beste Master-Arbeit Anfang November wurde an der Hochschule Hof die beste MasterArbeit der Fakultät Ingenieurwissenschaften ausgezeichnet. Der mit 1.000 Euro dotierte Raumedic-Preis ging in diesem Jahr an die Masterandin des Studiengangs Verbundwerkstoffe Daniela Schön, die die Jury mit ihrer Arbeit über drehsymmetrische Armierungsstrukturen für Lüfterräder überzeugte. Teil eines jeden Ingenieurkolloquium ist immer auch ein Vortrag aus der Praxis. So referierte Dr. Sören Grießbach, Inhaber und Geschäftsführer der GS-PRO GmbH aus Chemnitz, über Geschichte, Gegenwart und Zukunft des 3D-Drucks. Dass die Technologie für die Medizintechnik, beispielweise zur Herstellung von Kunststoffprothesen, viele Perspektiven eröffnet, daran ließ der Physiker in seinem Vortrag keinen Zweifel. Dr. Thomas Ruhland, zuständig für
Die Hauptakteure beim achten Ingenieurkolloquium (v.l.n.r.): Christian Beck (2. Platz), Thorsten Lenz (3. Platz), Raumedic-Trendscouting-Manager Dr. Thomas Ruhland, die Erstplatzierte Daniela Schön, Professor Dr. Michael Nase, Raumedic-Personalleiterin Christina Hechtfischer und Referent Dr. Sören Grießbach.
Innovationsthemen bei Veranstaltungssponsor Raumedic, nahm den Faden auf: „Auch in der Wirtschaft muss man immer am Ball bleiben. Mit unseren Kompetenzen in Extrusion, Spritzguss und Montage von Kunststoffbauteilen und komplexen Systemen auf der einen Seite und zukunftsträchtigen 3D-Druck-Technologien auf der anderen können wir unseren Kunden das jeweils passende Fertigungskonzept bieten.“
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Auto Müller investiert in E-Mobilität Auf dem Betriebsgelände der Auto Müller GmbH & Co. KG gehen gleich zwei neue Ladesäulen ans Netz. Rund um die Uhr können hier Fahrer ihre E-Fahrzeuge an den öffentlich zugänglichen Ladesäulen mit Energie versorgen. Der Strom kommt von den Stadtwerken Hof, die für den Aufbau extra neue Leitungen verlegt haben. Für die Erweiterung der Trafostation und die neuen Ladesäulen investierte Auto Müller ca. 60.000 Euro. „Die Zulassungszahlen bei Elektrofahrzeugen steigen stetig an, alle Hersteller investieren zunehmend mehr Geld in den Bau und die Entwicklung von neuen Elektrofahrzeugen und deren Batterien. Es ist an der Zeit uns auf die Zukunft der Mobilität vorzubereiten dazu gehört natürlich auch unser Gebäude, mit Stand heute insgesamt sieben Ladestationen für Elektrofahrzeuge, entsprechend zu rüsten. Mit dem Erwachsen der Marke EQ stellt unser Hersteller Mercedes-Benz auch andere Anforderungen an seine Händler. EQ steht
Neue Ladesäulen in Betrieb genommen, v.l.n.r.: Jean Petrahn, Geschäftsführer Stadtwerke Hof GmbH, und Alexander Müller, Geschäftsführer Auto Müller GmbH & Co. KG.
für intelligente Elektromobilität. Für attraktives Design, außergewöhnlichen Fahrspaß, hohe Alltagstauglichkeit und ein Maximum an Sicherheit. Dafür ist es an der Zeit den Schalter umzulegen“, so Geschäftsführer Alexander Müller.
Die Ladesäulen sind für Jedermann zugänglich und über Apps oder Internetseiten wie den Ladeverband Plus gelistet. Bei der Auto Müller GmbH & Co. können nun bis zu vier Fahrzeuge gleichzeitig mit einer Ausgangsleistung von je 22 Kilowatt mit Strom versorgt werden und so ihre Batterien aufladen.
6. Kooperationstag der dr.mohr Medienagentur
Raus aus der Vergleichbarkeit Wie schaffen es Unternehmen, sich von der Konkurrenz erfolgreich abzuheben? Um diese Frage dreht sich der 6. Kooperationstag der dr.mohr Medienagentur in Naila. Am 25. Januar haben Gäste die Möglichkeit, die verschiedenen Kompetenzbereiche der Agentur in Vorträgen, Workshops und einer Design-Ausstellung kennenzulernen. Eröffnet wird die Veranstaltung von Josepha Mohr, dr.mohr-Geschäftsführerin, mit einem Vortrag über Employer-Branding und die
6. Kooperationstag
Bedeutung einer Arbeitgebermarke in Zeiten von Personalmangel. In zwei Workshoprunden erklärt Thomas Mohr, dr.mohr-Geschäftsführer, die Bedeutung von Positionierung für eine funktionierende
Freitag, den 25. Januar 2019
Work-Life-Balance. Außerdem stehen Workshops zu den Themen
Einlass 13:00 Uhr / Beginn 14:00 Uhr
Content Marketing und Social Media für eine erfolgreiche Kunden-
dr.mohr Markenbildung, Dr.-Köhl-Straße 1-8, 95119 Naila
kommunikation auf dem Programm. Abgerundet wird das Angebot durch den Vortrag des Marken- und Medien-Unternehmers Nils-Pe-
Anmeldung unter: www.kooptag.de
ter Hey mit dem Titel „Kein Bullshit-Marketing mehr, bitte!“.
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NEWS 9. Deutsch-Deutsche Filmtage Hof
IM „Topas“ berichtete in Hof Mit dem Dokumentarfilm „Mielkes Maulwurf bei der NSA“ gingen die 9. Deutsch-Deutschen Filmtage zu Ende. Zum anschließenden Zeitzeugengespräch konnte Hofs Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner mit Rainer Rupp einen „echten Spion“ im Kino begrüßen, der im Gespräch mit Historiker Dr. Helmut Müller-Enbergs über seine Zeit als IM „Topas“ berichtete. In seiner Funktion als NATO-Mitarbeiter gab er viele Jahre lang als „top secret“ bezeichnete Dokumente an die Stasi weiter und wurde zu einer der wichtigsten Quellen für den DDR-Auslandsgeheimdienst. Später wurde er zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt. Zum Abschluss der Filmreihe bedankte sich Mitorganisator Jürgen Stader von der Stadt Hof bei langjährigen Unterstützern der Veranstaltungsreihe wie Gertraude Hartung-Neumann, Ehepaar Bauerfeind oder auch Filmvorführer Metin mit kleinen Präsenten. Oberbürgermeister Fichtner freute sich, dass mit Dr. Ludwig Unger ein Vertreter der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildung nach Hof gekommen war, welche die Filmtage finanziell unterstützt hatte. Die Deutsch-Deutschen Filmtage finden jährlich im November in
Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, Rainer Rupp mit Ehefrau, Dr. Helmut Müller-Enbergs mit Ehefrau und Dr. Ludwig Unger von der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildung.
Hof und Plauen statt und greifen Themen der jüngsten deutschen Geschichte auf – angefangen von der deutschen Teilung über Mauerbau, Kalter Krieg, Friedliche Revolution und Grenzöffnung bis hin zur deutschen Vereinigung. Weitere Informationen finden Sie unter www.hof-plauen-89.de.
Für Klimaschutz, Barrierefreiheit und Aufwertung der Innenstadt
Große Rathaussanierung in Selb Nach rund fünfmonatiger Renovierung sind nun die Arbeiten am Selber Rathaus abgeschlossen. „Neben den sichtbaren Maßnahmen hat sich vor allem auch energetisch einiges getan. Die Stadt Selb beteiligt sich damit direkt am Klimaschutz und an der optischen Aufwertung der zentralen Innenstadt“, so Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch. Durch die Teilnahme der Stadt Selb am Kommunalen Investitionsprogramm zur Energetischen Sanierung und Herstellung bzw. Verbesserung der Barrierefreiheit im öffentlichen Raum, ist es gelungen, eine erste Maßnahme zur Rathaussanierung abzuschließen. Die Renovierungsmaßnahmen beinhalteten beispielsweise einen speziellen Dämmputz an der Außenfassade, eine neue Dacheindeckung, den Austausch einiger Fenster, eine neue Tür am hinteren Seiteneingang, Sanierung der Büros des Ordnungs- und Einwohnermeldeamtes sowie die barrierefreie Gestaltung der öffentlichen Toilette im Erdgeschoss. „Im kommenden Jahr erfolgt der Einbau eines Aufzugs, die Neugestaltung des Eingangsbereichs und der Bau von Büroräumen auf der Freifläche hinter dem Rathaus. 2020 wird das Programm mit der Sanierung des zweiten Teils des Rathauses, dem ehemaligen Amtsgericht, abgeschlossen sein“, berichtet Oberbürgermeister Pötzsch. Der Wunsch, den historischen Charakter des Gebäudes zu erhalten, stand bei der Renovierung stets im Vordergrund. Foto: Florian Miedl
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NEWS PREALIZE® GmbH
bil|d|ich digital® macht es einfach Schnelle und zielgerichtete Weiterbildung durch praxisnahes Wissen – das ermöglichen Cornelia und Yvonne Jeschek von PEALIZE mit der bil|d|ich digital®-App. „Digitalisierung macht auch vor Bildung und Wissen keinen Halt, sondern hier beginnt sie“, sagt Cornelia Jeschek, Geschäftsführerin von prealize. „Daher haben wir die innovative App bil|d|ich digital auf den Markt gebracht, die es ermöglicht, Themen effizient und digital auf einer Plattform Unternehmen und interessierten Nutzern zur Verfügung zu stellen.“ Neue Richtlinien, über die Mitarbeiter Bescheid wissen müssen, Schulungen für neue Mitarbeiter sowie Führungskräfte oder aktuelle Themen, die das persönliche oder unternehmensinterne Know How erhöhen – es gibt zahlreiche Dinge, die in Unternehmen geschult und vermittelt werden müssen. Mit der bil|d|ich digital®-App bietet PEALIZE als zertifizierter Lerndienstleister die Möglichkeit, über eine Plattform praxisnahes Wissen bereitzustellen, das für den Lernenden jederzeit zur Verfügung steht. bil|d|ich digital® ist relevantes Wissen zu Personal- und Führungsthemen praxisnah aufgearbeitet.
Die ersten 20 Kunden die eine Unterneh-
Die App ist für die entwickelt, die sich als Führungskräfte, Personalverantwortliche
mens - App erwerben, erhalten auf die
oder Personalentwickelnde auf moderne Art und Weise weiterbilden, ihre Karriere
einmalige Ersteinrichtungsgebühr bei der
fördern oder sich in ihrer Rolle als Führungskraft festigen möchten. Die mobile An-
Programmierung 10 Prozent Nachlass!
wendung ermöglicht es jederzeit, praxisnahe und wissenswerte Ratschläge, Anleitungen und Tipps schnell zu bekommen oder nachzulesen. Die App bil|d|ich digital® kann im Apple oder Google Store kostenfrei heruntergeladen werden und über In-App-Käufe personalisiert erweitert werden. Informationen zur bil|d|ich digital®-App erhalten Sie von Cornelia Jeschek per E-Mail welcome@bildich.de oder Telefon: 09281 / 540 73 – 0.
WUN Immobilien KU
Neubau des Wohn- und Geschäftshauses „Kronprinz“ Zwischen Januar 2017 und November 2018 entstand in zentraler Lage in der Stadt Wunsiedel ein moderner und ansprechender Wohn- und Gewerbekomplex auf dem Gelände des ehemaligen Gasthofs „Kronprinz von Bayern“. Für das Gebäude in der Maximilianstraße 27, dessen Besitzer sich bis ins Jahr 1436 zurückverfolgen lassen, kam ein Umbau nicht mehr in Frage und nachdem sich die Sparkasse Hochfranken entschieden hatte, im Neubau mit einer neuen Hauptgeschäftsstelle als Käufer einzuziehen, ging die WUN Immobilien KU das Projekt an. Das städtische Kommunalunternehmen schuf in dem Neubau und dem Nachbarhaus Maximilianstraße 25, welches als Sanierungsobjekt in das Gesamtkonzept einbezogen
Die Fronten der Gebäude Maximilianstraße 25 und 27.
wurde, 18 neue Einheiten, 40 Stellplätze und acht Garagen. Die gesamte Nutz- und Wohnfläche beläuft sich auf ca. 2.400 Quadratmeter, alle Wohnungen und fast alle Gewerbeeinheiten sind barrierefrei zugänglich. Bei Fertigstellung der Baumaßnahmen waren bereits 16 der Einheiten verkauft oder vermietet. Am Projekt waren neben der WUN Immobilien KU überwiegend regionale Unternehmen beteiligt: Neben dem Architekturbüro Kuchenreuther aus Marktredwitz auch das Wunsiedler Baugeschäft Roth als Generalunternehmer sowie ein Großteil der Subunternehmer und Handwerker.
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NEWS Focus Klinikliste 2019
Sana Klinikum Hof ist TOP Regionales Krankenhaus Bayern Das Sana Klinikum Hof zählt auf der FOCUS Klinikliste 2019 zu den TOP-Einrichtungen seiner Art in Deutschland. Ein unabhängiges Institut verglich dafür rund 1.100 Kliniken im gesamten Bundesgebiet. „Wir freuen uns ganz besonders über die Auszeichnung des Focus-Magazins“, so Dr. med. Holger Otto, Geschäftsführer des Sana Klinikums Hof. „Tag und Nacht kümmern sich unsere fast 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um die Gesundheit unserer Patienten. Sie sind es, die täglich ihr Bestes für unsere Patienten geben. Ohne sie wäre eine solche Auszeichnung nicht möglich.“ Das Sana Klinikum Hof gehört mit seinen 465 vollstationären Betten und 22 teilstationären Plätzen zu den größten somatischen Akutkrankenhäusern in Bayern. In mehr als 15 Fachabteilungen werden jährlich etwa 24.000 stationäre und 45.000 ambulante Patienten behandelt. Das Focus Gesundheitsmagazin veröffentlicht mit der Klinikliste alljährlich den größten deutschen Klinikvergleich. Nach geprüften Kriterien bringt damit ein unabhängiges, vom Focus beauftragtes Institut, Klarheit in die für Patienten und Angehörige oftmals nicht sehr einfach zu bewertende Welt der Krankenhäuser. In die Liste werden Krankenhäuser aufgenommen, welche besonders häufig von niedergelassenen Ärzten empfohlen wurden sowie in den Kriterien Patientenempfehlung, medizinische und pflegerische Qualität einen überdurchschnittlichen Standard erfüllen.
Modedesigner Adam GLÜCKSGUT sponsert Promi-Fotograf Dirk Schiff
Munich meets GLÜCKSGUT Design Der bekannte Münchner Fotokünstler Dirk Schiff präsentierte in seiner Ausstellung im Le Méridien München prominente „Münchner & Zuagroaste“. Eingekleidet wurde der Fotograf für seine Vernissage von der Glücksgut – Manufaktur Deluxe. Sein Outfit sorgte für Aufsehen. „Ein tolles Jackett!“, so Chansonnier Albrecht von Weech. Designer Adam Glücksgut war vor Ort, freute sich über die hohe Resonanz seiner Mode und kam unter anderem auch mit Schauspielerin Jutta Speidel ins Gespräch. Zu Gunsten deren Verein HORIZONT e.V. können die Bilder von Dirk Schiff unter https:// portraitiert.de/muenchner-zuagroaste/ erworben werden. Fotokünstler Dirk Schiff (links) und Designer Adam Glücksgut (rechts) auf der Vernissage „Münchner & Zugroaste“.
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NEWS Blick hinter die Kulissen der ALUKON KG
Made in Germany? ALUminium KONradsreuth! Zusammen mit dem Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. hatte die ALUKON KG vor Kurzem erneut zur Besichtigung ihres Werks in Konradsreuth eingeladen. Fast 40 Teilnehmer konnten einen Blick hinter die Kulissen des international führenden Systemherstellers von Rollladen, Sonnenschutzsystemen, Insektenschutz, Garagen- und Rolltoren werfen. „Wir zeichnen uns durch eine in der Branche einzigartige Fertigungstiefe aus“, so Alexander Winkler, Leiter Marketing und Produktmanagement, in seiner Begrüßung. Die Hälfte der mehr als 2.300 Kunden komme aus Deutschland, den größten Zuwachs von fast 70 Prozent gab es in den letzten vier Jahren im Bereich textiler Sonnenschutz, so Winkler weiter. Die Produkte der ALUKON KG sind aus qualitativ hochwertigen Materialen - ‚Made in Germany‘ und können sowohl als fertiges Element oder als Systembauteil von Fachkunden bezogen werden. 2015 startete das Projekt „Masterplan 2015“, der den Umbau des kompletten Unternehmens bis Ende 2019 auf noch flexiblere und schnellere Produktion beinhaltet. Davon konnten sich die Teilnehmer der Betriebsbesichtigung überzeugen. Neben dem hochmodernen Hochregal wurde die neue sowie bestehende Produktion gezeigt, in der im Drei-Schicht-System gearbeitet wird. Auch bei der Besichtigung herrschte reger Betrieb an den Maschinen. Dadurch konnten die Teilnehmer die einzelnen Schritte zur Herstellung von Rollladen, Sonnenschutzprodukten und Toren mit ansehen. Die Erfolgsgeschichte des Familienunternehmens begann mit der Gründung im Jahre 1974 als Drei-Mann-Betrieb, inzwischen beschäftigt ALUKON ca. 550 Mitarbeiter, davon über 50 Azubis in 18 Ausbildungsberufen. Seit 2013 gehört das Unternehmen zur Hörmann Gruppe. Die steigende Nachfrage hat bis heute auch die permanente Auswei-
Alexander Winkler, Leiter Marketing und Produktmanagement, stellte den rund 40 Teilnehmern die ALUKON KG vor.
tung der Produktions- und Verwaltungskapazitäten erfordert, weshalb die Betriebsfläche auf fast 40.000 Quadratmeter vergrößert wurde.
In eigener Sache:
Umfrage zum Thema Fachkräftesicherung in Hochfranken gestartet Die Gewinnung und Sicherung von Fachkräften ist für viele Unternehmer in Hochfranken ein großes Thema. Der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. ist schon seit einigen Jahren im Bereich der Fachkräftesicherung tätig und klärt im Rahmen verschiedener Projekte, beispielsweise der Hochfrankenstunden, Schülerinnen und Schüler in Hochfranken über die regionalen Ausbildungsmöglichkeiten auf. Gemeinsam mit Maria Mark, duale Studentin BWL-Wirtschafsförderung bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Hof, bietet der Verein seit diesem Monat eine Umfrage für eine Neuausrichtung in dem Bereich Gewinnung und Sicherung von Fachkräften in der Region an. Es ist uns wichtig, einen genauen Einblick in die aktuelle Situation und die Wünsche und Bedürfnisse der hochfränkischen Unternehmen zu erlangen, um schließlich eine gezielte Strategie entwickeln zu können. Wir freuen uns auf Ihre rege Teilnahme an der Umfrage! Hier geht´s zur Umfrage:
https://mariamark.limequery.net/462314?newtest=Y&lang=de
Diese Umfrage ist komplett anonym, es werden keine personenbezogenen Daten erhoben und somit kann kein Rückschluss auf Ihr Unternehmen gezogen werden. Um an der Umfrage teilnehmen zu können sind keinerlei Vorkenntnisse nötig. Die Umfrage wird nicht mehr als 10 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen! Falls Sie Interesse an den Ergebnissen der Umfrage oder allgemeine Fragen zu diesem Themengebiet haben, können Sie sich gerne an maria. mark@stadt-hof.de wenden.
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NEWS
Rausch & Pausch GmbH
Leu Energie GmbH & Co. KG
Erfolgreich ins Berufsleben!
Ausgezeichnet für bundesweit besten Service
Einen spannenden Einblick in die Welt von Wirtschaft und Industrie erhielten Mitte November 38 Schülerinnen und Schüler des Wirtschaftszweigs der 9. Jahrgangsstufe des Luisenburg-Gymnasiums Wunsiedel im Rahmen des schuljahresbegleitenden Erlebnisprojekts „Erfolgreiches Bewerben und Vorstellen“ in Kooperation mit
Bereits zum wiederholten Male wurde die Leu Energie GmbH & Co. KG für ihren herausragenden Service und die ausgeprägte Kundenorientierung als Erdgasanbieter ausgezeichnet. Im Test des Deutschen Instituts für Service-Qualität in Kooperation
der Rausch & Pausch GmbH. Hintergrund des Schulprojekts ist es, den Schülerinnen und Schülern eine praxisnahe Auseinandersetzung mit und Vorbereitung auf ihren bevorstehenden Eintritt in die Arbeitswelt zu bieten und einen möglichst realitätstreuen Bewerbungsprozess selbst mitzuerleben. Insbesondere die persönliche Rückmeldung von erfahrenen Personalern soll dazu beitragen, die eigene Bewerbung optimal zu gestalten sowie Auswahlübungen und Vorstellungsgespräche souverän zu meistern. „Als regional verwurzeltes Familienunternehmen ist es uns eine Herzensangelegenheit, junge Nachwuchskräfte optimal auf das Berufsleben vorzubereiten und eine Tür für zukünftige Karrieren zu öffnen“, so RAPA-Ausbildungsleiterin Sabine Pflum zum Projekt. Das Projekt ist über mehrere Monate hinweg so gestaltet, dass sich Wissensvermittlung im Rahmen von Präsentationen durch das Unternehmen und den Schulunterricht mit praktischen Übungen und Feedbackgesprächen abwechseln.
mit dem Nachrichtensender ntv wurden 34 nationale Erdgasanbieter getestet. Insgesamt 1.054 Servicekontakte wurden zwischen dem Marktforschungsinstitut und den Gasanbietern erzeugt um den Besten der Besten zu ermitteln. Das Ergebnis: Leu Energie aus Hof erreichte unter allen Versorgern die Bestnote im Bereich Service und damit Platz 1. Geschäftsführer Sebastian Leu freut sich über die hervorragende Platzierung. „Wir möchten unsere Kunden begeistern, mit fairen Preisen und besten Service. Dass wir diese Auszeichnung als regionales, mittelständisches Unternehmen erreicht haben, macht uns stolz und gibt uns Ansporn zugleich.“ Große Anbieter wie Vattenfall, EnBW oder E.ON liegen im Ranking deutlich zurück. Weitere Informationen zur Studie sind online abrufbar unter: https://disq.de/2018/20180523-Gasanbieter.html
Für die besten Teilnehmer des Projekts, die den Bewerbungsprozess am erfolgreichsten meistern, stellt RAPA insgesamt drei vergütete Praktikumsplätze zur Verfügung, bei denen sie eines oder mehrere Wunschberufsbilder kennenlernen dürfen und so einen intensiven
Der serviceorientierteste Erdgasanbieter kommt aus Hof: Die Leu Energie GmbH & Co. KG darf nun das Testsiegel „1. Platz“ verwenden!
Einblick in den Berufsalltag erhalten.
Ausbildungsleiterin Sabine Pflum stellt den Schülern das Unternehmen RAPA vor.
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Die bayerische Landesvertretung in Berlin würdigte das Porzellanikon im November mit einer Präsentation unter dem Motto: „Porzellan – von Selb in die Welt“. V.l.n.r: Gabi Dewald, Fachjournalistin, Rosemarie Döhler, Vorsitzende des Porzellanikon-Fördervereins, Museumsdirektor Wilhelm Siemen, Porzellankönigin Anne-Sophie I., Heidrun Piwernetz, Regierungspräsidentin von Oberfranken, Dr. Rolf-Dieter Jungk, Bevollmächtigter des Freistaates Bayern beim Bund. © Bayerische Staatskanzlei | Henning Schacht.
Porzellanikon – Staatliches Museum für Porzellan
Porzellan – von Selb in die Welt Im November fand in der bayerischen Landesvertretung in Berlin die Abschlusstagung des EU-Projekts „Ceramics and its dimensions“ statt. Vier Jahre lang haben Partner aus ganz Europa unter der Federführung des Porzellanikons in zehn Projektmodulen zusammengearbeitet. Das weitgespannte Netzwerk reichte von westeuropäischen Staaten wie Spanien oder Irland bis nach Serbien und ins Baltikum. Ein Grund für den Erfolg des Projekts lag in seiner interdisziplinären Anlage. Es ging von Anfang an darum, den Austausch zwischen Museen, Hochschulen und Industriepartnern zu fördern. Spürbar war der Anspruch, am Puls der Zeit zu sein. Wilhelm Siemen, der die Entwicklung des Porzellanikons seit Jahrzehnten als Direktor prägt, erinnerte an die Verantwortung der Museen für die Gesellschaft. Entsprechend wurden innovative Ansätze präsentiert, die über die Grenzen der traditionellen Museumsarbeit hinausweisen. So hat das Potteries Museum in Stoke-on-Trent im Rahmen von „Ceramics and its dimensions“ zahllose Interviews geführt, um die Bedeutung des keramischen Erbes für die Menschen von heute zu dokumentieren. In Selb wird gerade die Ausstellung „Stille Stars“ für 2019 vorbereitet. Sie gilt der Frage, welche Rolle Porzellan in der Werbung und im Film spielt. Seit 2014 ist das Porzellanikon staatliches Museum, mit seinen beiden Standorten in Selb und Hohenberg an der Eger gehört es zu den führenden Fachmuseen für Keramik in Europa.
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NEWS LAMILUX4KIDS: Glasdachkonstruktion für Kita Neubau
Tageslicht macht aus Draußen ein Drinnen Das pädagogische Konzept der Hofer Kita Lindenstraße ist ein offenes. Deswegen war es den Planern des Neubaus wichtig, auch die dafür geeigneten Räumlichkeiten zu schaffen. Entstanden ist ein modernes Raumkonzept, in dem bodentiefe Fensterfronten und ein großes Glasdach die Natur ins Gebäude holen. In dieser Kindertagesstätte des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) dürfen die Kinder eigene Entscheidungen treffen: Wann sie essen wollen, wann sie kreativ sein möchten oder wann sie sich auspowern gehen. Hierbei unterstützt das Raumkonzept: Durch große Glasflächen in Wänden und Decke strömen Tageslicht und Frischluft ins Gebäude. Tanja Steinhäuser, die Leiterin der Kita, sieht täglich die positiven Auswirkungen auf die Kinder: „Tageslicht ist für uns das A und O: Die Kinder können dadurch entspannt lernen, wir sind nicht den Reizen des Kunstlichts ausgeliefert, die Atmosphäre wird durchflutet von Helligkeit – es ist einfach eine perfekte Stimmung bei uns.“ Genau diese Stimmung in der Einrichtung war auch Stefan Kögler, dem Kreisgeschäftsführer des BRKs Hof ein großes Anliegen: „Die Tageslichtplanung war uns sehr wichtig. Man kann ja heute aufgrund der modernen Baumaterialien großartige Sachen machen – auch in energetischer Hinsicht. Von daher haben wir uns entschieden, die Einrichtung sehr lichtdurchflutet zu gestalten. Es ist nachgewiesen, dass hierdurch das Glücksempfinden der Kinder und auch der Mitarbeitenden extrem positiv beeinflusst wird.“ Weitere Kita- und Schulprojekte rund um Tageslicht finden Sie hier: www.lamilux.de/4kids
Ein elf Meter langes und zwei Meter breites Glasdach, das Bereiche verbindet: Mittelpunkt des Neubaus ist ein offen gehaltenes Atrium, von dem aus alle weiteren Räume abgehen.
VITALIS Hof
Messe für Gesundheit & Wellness Am 23. und 24. Februar 2019 wird die 6. VITALIS Messe für Gesundheit & Wellness stattfinden. Die Themenmesse in der Hofer Freiheitshalle ist Plattform für alle Gesundheitsinteressierten. Neben schulmedizinischen Informationen und Angeboten werden viele alternative und ganzheitliche Themen angesprochen. Dabei geht es um Gesundheit und Vorsorge, Wellness, Reisen, Ernährung und Arbeitsplätze in diesen Bereichen. Im Rahmen der Messe werden 28 Fachvorträge, eine Talkrunde zum Thema zukünftige medizinische Versorgung im ländlichen Raum und ein informatives Büh-
Im Rahmen der VITALIS Hof finden auch Fachvorträge zu unterschiedlichen Themen statt. Bildquelle: ANIMA Agentur für exklusive Events, Frank Wunderlich
nenprogramm angeboten. „Erste interessante Aussteller haben sich bereits angemeldet“, sagt Veranstalter Frank Wunderlich von der Event- und Promotionagentur ANIMA aus Köditz. Neben überregionalen Ausstellern soll die Messe vor allem regionalen Charakter haben. Ausstellen können neben Fachkliniken und Reha-Anbietern auch Dienstleister für ganzheitliche Heilmethoden, Anbieter für Sport, Fitness, Reisen, Gesundheitsberater, Therapeuten, Selbsthilfegruppen und Sportvereine oder auch Firmen und öffentliche Träger, die eine Berufsausbildung, Umschulungen oder Studiengänge in diesen Bereichen anbieten. Aussteller können sich bis zum 31.12.2018 anmelden. Weitere Informationen erhalten Sie unter anima-messen.de | 09281 – 8609 469 | info@anima-messen.de.
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Prodono spendet Poloshirts Mit einer Spende von Poloshirts im Wert von 1.000 Euro unterstützt die Werbemittelagentur das Hilfsprojekt ‚Grenzenlos‘ des Gesangvereins Streitau e.V.. Mit ‚Grenzenlos‘ hilft der Gesangsverein einem Kindergarten in den Slums von Mombasa/Kenia. Einige Vereinsmitglieder waren eine Woche vor Ort und halfen dort, wo es am Nötigsten war: Es wurden Wände in der Schule verputzt, Fußballtore und Bänke gebaut. Außerdem wurde gemeinsam mit den Kindern gekocht, gesungen und musiziert. Die prodono Werbemittel GmbH, vormals absatzplus, ist seit 20 Jahren in Schauenstein ansässig. Den Geschäftsführern Christof und Stefan Eul liegt die Unterstützung sozialer Projekte am Herzen.
Christof Eul (Mitte) übergibt die Spende an Helfer des Gesangvereins.
Mitglieder des Gesangverein Streitau mit den Kindern in Kenia.
Vorstandswahlen des Logistikagentur Oberfranken e.V. Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Jahres 2018 fanden unter anderem die Neuwahlen des Vorstands am 6. November 2018 statt. Sowohl der Vorstandsvorsitzende, Landrat Dr. Oliver Bär als auch die weiteren der Vereinssatzung vorgegebenen Vorstände wurden in ihren Ämtern bestätigt. Auf eigenen Wunsch hat Rechtsanwalt Hergen von Varel seinen Vorstandsposten zum Jahresende freigegeben, ihm folgt Rechtanwalt Dr. Matthias Knörr. Der Vorstand des Logistikagentur Oberfranken e.V. setzt sich folgendermaßen zusammen: Dr. Oliver Bär, Vorstandsvorsitzender, Florian Leupold, Klaus-Jochen Weidner, Professor Dr. Fridtjof Langenhan, Peter Rödel und Dr. Matthias Knörr.
Gruppenbild zur Mitgliederversammlung 2018.
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NEWS Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule Hof e.V.
Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule Hof e.V.
Seit 25 Jahren sehr eng befreundet
Awardverleihung „Digitaler Aufbruch der Lehre“ 2018
Seit Beginn der 1990er Jahre sind die Freunde und Förderer tat-
Die Gewinner des Awards „Digitaler Aufbruch der Lehre“ 2018 ste-
kräftige Unterstützer der Hochschule Hof. Zunächst als Bürgeriniti-
hen fest: Professor Dr. Claus Atzenbeck, Professor Dr. Jürgen Heym
ative mobilisierten sie sämtliche gesellschaftlichen und politischen
sowie Professorin Dr. Manuela Wimmer und Christina Heinz (M.Sc.)
Kräfte und trieben die Hochschulgründung maßgeblich voran. Clau-
überzeugten die Jury mit ihren Einreichungen zur Digitalisierung
dia Unglaube initiierte 1991 beispielsweise eine Aktion, deren Er-
der Lehre, der Stärkung der interkulturellen Kompetenz der Studie-
gebnis die Vorlage von 38.000 Unterschriften für die Einrichtung
renden und digital unterstützten Laborversuchen. Ausgezeichnet
der Fachhochschule Hof bei der bayerischen Staatsregierung war.
wurde Platz eins und ein doppelter zweiter Platz. Damit wurde der
Im weiteren Verlauf stellten die Freunde und Förderer nicht nur Fi-
mit 20.000 Euro dotierte Award zum zweiten Mal verliehen. „Wir
nanzmittel zur Verfügung, sondern implementierten auch knapp
möchten mit diesem Preis innovative Lehrtätigkeiten und die Ver-
100 Praktikumsplätze für Studierende in der Region, damit das Mo-
mittlung von Kompetenzen fördern, welche die Studierenden opti-
dell „Studium mit vertiefter Praxis“ gelingen konnte.
mal auf ein Berufsleben im Zeitalter der Digitalisierung vorbereiten.
In 25 Jahren sponserten die Freunde und Förderer neben Laborausstattung auch Arbeitsmittel und Gebäudeausstattung, setzten sich für den internationalen wissenschaftlichen Austausch ein und
Dadurch unterstützen wir Hof, einer der attraktivsten Hochschulstandorte Deutschlands zu werden“, erklärt die Vorstandsvorsitzende der Fördergesellschaft, Dr. Dorothee Strunz.
unterstützen bis heute ausländische Studierende mit Stipendien, fördern interkulturelle Aktivitäten sowie zukunftsweisende Projekte und Institute der Hochschule. „Die begleitende Unterstützung ermöglichte viele Ideen umzusetzen und das wissenschaftliche Unternehmen Hochschule stark mit der Wirtschaft zu vernetzen. Dies erlaubt uns eine praxisnahe Rückkoppelung in Forschung und Lehre“, zieht Professor Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann, Präsident der Hochschule Hof, ein Resümee der Zusammenarbeit.
V.l.n.r.: Hochschulvizepräsident Professer Dr. Dietmar Wolff, Zweitplatzierte Christina Heinz, Award-Bewerberin Professorin Ina Günther, Zweitplatzierte Professorin Dr. Manuela Wimmer, Dr. Christian Heinrich Sandler, Vorstandsmitglied der Gesellschaft der Freunde und Förderer, Award-Gewinner Professor Dr. Claus Atzenbeck, Laudator Hermann Hohenberger, Geschäftsführer Digitales Gründerzentrum, Dr. Dorothee Strunz, Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft der Freunde und Förderer, Hochschulpräsident Professor Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann und Zweitplatzierter Professor Dr. Jürgen Heym. „Unsere Hochschule hat eine enorme Bedeutung als Nukleus für Innovation und Zukunftsfähigkeit der Region. Deshalb müssen wir alle Kräfte bündeln, um auch die anstehenden Herausforderungen zu meistern. Dieser Erfolg braucht noch mehr Freunde“, so Dr. Dorothee Strunz, Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule Hof e.V.
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Roadshow „Unterwegs für Deutschlands digitale Zukunft“ in Wunsiedel
„Eine Stadt spielt MINT“ Mitte November fand zum dritten Mal der Aktionstag „Eine Stadt spielt MINT“ im Schulzentrum Rehau statt. Mit 433 Personen in 136 Teams konnte die Teilnehmerzahl im Vergleich zu den Vorjahren
Im Rahmen der Kampagne Breitband@Mittelstand machte die Roadshow „Unterwegs für Deutschlands digitale Zukunft“ des Breitbandbüro des Bundes Mitte November Halt im BayernLab in Wunsiedel: Das mit modernster digitaler Technologie ausgerüstete Informationsmobil präsentierte die aktuelle und zukünftige
erneut deutlich gesteigert werden. Neben den 41 Spiel- und Leistungsstationen boten die IHK für Oberfranken Bayreuth mit dem „Haus der kleinen Forscher“, das TAO-Schülerforschungszentrum und das Hof-Spannung Motorsportteam der Hochschule Hof ein Rahmenprogramm.
Leistungsfähigkeit von Breitbandnetzen und neue, aktive Kom-
„Eine Stadt spielt MINT“ wird durch folgende Veranstalter ermög-
munikationsmöglichkeiten, die breitbandige Internetanbindung
licht: Gutenbergschule Rehau, Markgraf-Friedrich-Realschule, Pes-
ermöglicht und in Vorträgen gab es Informationen zu den Themen
talozzischule Rehau, Böhme GmbH Wertstofferfassung, LAMILUX
Digitalisierung und Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz,
Heinrich Strunz Holding GmbH & Co. KG, REHAU AG + Co, Soprex Pro-
eHealth, Blockchain, eMobilität und Internet of Things.
fil GmbH, SÜDLEDER GmbH & Co. KG, MINT-Region Hochfranken und MINT-Region Wunsiedel/Hochfranken.
Die Veranstaltung „Eine Stadt spielt MINT“ fand zum dritten Mal statt und konnte einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen.
Mit der Roadshow im Rahmen der Kampagne Breitband@Mittelstand informiert das Breitbandbüro des Bundes deutschlandweit über Digitalisierung.
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„MINIPHÄNOMENTA in Bayern“ in Weißenstadt Mitte Januar 2019 kommt die „MINIPHÄNOMENTA in Bayern“, eine Wanderausstellung mit 52 Experimentierstationen zum eigenständigen Forschen und Experimentieren für Schulkinder, an die Grundschule Weißenstadt. Im Rahmen des Bildungsprojekts des Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V. steht der Schule das Experimentierfeld für zwei Wochen leihweise zur Verfügung und soll das Interesse der Grundschülerinnen und –schüler an Naturwissenschaft und Technik wecken und stärken. Im Anschluss an die Ausleihe sollen einige der Stationen durch Lehrkräfte, Eltern und externe Partner für den dauerhaften Verbleib an der Schule nachgebaut werden.
Zahlenfreunde aufgepasst! Zahlenland-Seminare in Wunsiedel Wie aktuelle Forschungen zeigen, hat Bildung in der frühen Kindheit eine zentrale Bedeutung für den Bildungserfolg von Kindern – auch in den MINT-Disziplinen. Die „Jahre des mühelosen Lernens“ nutzt das Zahlenland Prof. Preiß, um bereits die Jüngsten mit ganzheitlichen Bildungsprojekten an die Mathematik heranzuführen und bietet verschiedene Projekte für Kindergärten, Kindertagesstätten und Grundschulen an. Neben den Projektkonzepten gibt es
„Tag der Öffentlichkeit“
die entsprechenden Materialien und auch Seminare für Erzieherinnen und Erzieher sowie Pädagoginnen und Pädagogen.
Grundschule Weißenstadt
In Kooperation mit dem BayernLab Wunsiedel und der MINT-Region
19. Januar 2019 von 10:00 bis 13:00 Uhr
Wunsiedel/Hochfranken finden im Februar und Mai 2019 erstmals
Interessierte sind herzlich willkommen,
zwei Seminare zum Programm „Entdeckungen im Zahlenland“ in
die „MINIPHÄNOMENTA in Bayern“ kennenzulernen!
Wunsiedel statt. Alle Informationen zum Veranstalter, den Projekten und Seminaren sowie zur Anmeldung finden Sie unter www.zahlenland.info.
Das Projekt „Entdeckungen im Zahlenland“ von Prof. Preiß ermöglicht es Kindern bereits vor der Schule grundlegende Erfahrungen mit Zahlen zu sammeln. (Fotos: Zahlenland Prof. Preiß)
Die Experimentierstationen der „MINIPHÄNOMENTA in Bayern“ laden Grundschulkinder zum selbstständigen Erforschen elementarer wissenschaftlicher Phänomene ein. (Fotos: Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V.)
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AZV sucht junge Leute für Projekt in Brasilien
Lust auf Brasilien? Das ASA-Programm fördert seit über 55 Jahren junge Menschen verschiedener Berufs- und Studienfelder, die globale Zusammenhänge erkennen und verändern möchten. Der Abfallzweckverband Stadt und Landkreis Hof bietet 2019 das ASA-Programm „Umweltbildung an Schulen: mit Schulkooperativen nachhaltige Stadtentwicklung unterstützen“ mit der brasilianischen Partnerstadt Rolante an:
Begrüßungsfoto der diesjährigen Stipendiaten in Hof.
„Was Sie erwartet: In Deutschland hospitieren Sie einige Tage beim Abfallzweckverband Stadt- und Landkreis Hof und nehmen an Vernetzungstreffen teil. In Rolante, Brasilien können Sie sich je nach Ihren Interessen auf vielfältige Weise in die Umweltbildung einbringen. Der Aufenthalt in Brasilien umfasst 3 Monate und findet im Zeitraum Juli bis Dezember 2019 statt. Ihr Profil: Sie sind zwischen 21 und 30 Jahren, studieren oder haben eine abgeschlossene duale Berufsausbildung, sind entwicklungspolitisch interessiert. Vielleicht können Sie auch noch Portugiesisch und haben Lust auf Brasilien?“ Bewerbungen sind bis 10. Januar 2019 möglich. Weitere Infos erhalten Sie von Herrn Knoblich unter der 09281 - 7259-90 oder unter: https://www.azv-hof.de/service/aktuelles/detail/news/detail/News/lust-aufSchüler aus Rolante beschäftigen sich mit dem Thema Müll.
brasilien.html
FME ist Wachstumschampion In der branchenübergreifenden Erhebung des Nachrichtenmagazins FOCUS in Zusammenarbeit mit dem führenden Statistikportal Statista erreichte die FME Frachtmanagement Europa GmbH in der Gesamtwertung aller 500 ausgezeichneten Unternehmen Platz 189. Christopher Kranholdt, Operativer Leiter der FME GmbH, ist stolz: „Das wir nun offiziell zum zweiten Mal in Folge Wachstumschampion sind und damit zu den dynamischsten Unternehmen Deutschlands zählen, ist eine besondere Auszeichnung. Unsere Mitarbeiter haben Großartiges geleistet. Wir sehen uns bestätigt, dass wir mit unserer innovativen Transportabwicklung unsere Kunden und die Branche überzeugt haben. In den vergangenen Jahren konnten wir unseren Marktanteil ausbauen und haben damit unsere eigenen Wachstumsziele übertroffen.“
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Kompetenzatlas für Wasser & Energie - Neuerscheinung Hochfranken – wo Forschung und Innovation zu Hause sind Der Kompetenzatlas für Wasser & Energie, erstellt vom Kompetenznetzwerk und dem Projektmanagement Wasser-Klima-Umwelt des Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., beinhaltet sämtliche Unternehmen, Behörden, Bildungseinrichtungen und Institutionen, die sich in der Wasser- und Energiebranche engagieren – sei es in der Herstellung von Produkten, der Forschung- und Entwicklung oder dem Verwaltungs- und Dienstleistungssektor. Die derzeit 48 Branchenakteure verdeutlichen die Kompetenz der Region im Wasser- und Energiesektor. Über die Homepage des Kompetenznetzwerkes Wasser und Energie www.wasser-energie.net oder direkt über www.kompetenzatlaswasser-energie.net ist der Atlas zu erreichen. Zudem begleitet den Internetauftritt eine 52-seitige Broschüre, in der alle aktuellen Akteure mit einem kurzen Steckbrief vorgestellt werden. Mit dem Kompetenzatlas wurde eine Plattform geschaffen, auf der sich zahlreiche Akteure aus dem Bereich Wasser und Energie aus Hochfranken und Umgebung präsentieren. Dadurch wird sichtbar, welche F+E Partner in der Region angesiedelt sind und wo deren Kompetenzschwerpunkte liegen. Dies erleichtert die Suche nach Projektpartnern erheblich, mit denen sich neue Fragestellungen bearbeiten lassen und Lösungen umgesetzt werden können. Gleichzeitig wird die hochfränkische Kompetenz im Wasser- und Energiebereich in Form einer Karte visuell durch die Standorte der Akteure dargestellt. Gefördert wurde das Projekt durch das Regionalmanagement Bayern und das Bayerische Staatsministerium der Finanzen für Landesentwicklung und Heimat. Die Eintragung in den Kompetenzatlas ist kostenfrei und kann jederzeit vorgenommen werden. Bei
Interesse
an
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Druckexemplar
bitte
eine
kurze
an
doerner@hochfranken.org schicken.
Das Redaktionsteam präsentiert die Steckbriefsammlung „Kompetenzatlas für Wasser & Energie“ zum Online-Auftritt www.kompetenzatlas-wasser-energie.net . V.l.: Sebastian Dörner, Projektmanager Wasser-Klima-Umwelt Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. und Steffen Magdeburg, Geschäftsführer Kompetenznetzwerk Wasser und Energie Oberfranken-Ost e.V.
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Landkreis Hof
Regionalunterrichtsstunde in der Grundschule Wie viele Städte und Gemeinden hat der Landkreis Hof, wie viele Einwohner, welche Fläche und Naturschönheiten, wie viele Berge und Gebirge gibt es und welche Freizeit-, Kultur- und Sportmöglichkeiten stehen den Menschen hier zur Verfügung? Diese und viele weitere Fragen bespricht Izabella Graczyk, Fachbereichsleiterin der Abteilung Kreisentwicklung am Landratsamt Hof, in der Regionalunterrichtsstunde mit Schülerinnen und Schülern der vierten Klassen. In den sogenannten Regionalunterrichtsstunden im Rahmen des LEADER Förderprojekts für ländliche Regionen erzählt Izabella Graczyk den wissbegierigen Schülerinnen und Schülern Aufschlussreiches über den Landkreis Hof. Natürlich informiert sie auch über die beiden großen Projekte im Landkreis Hof – die Frankenwaldbrücken über das Höllen- und Lohbachtal und das Mountainbike-Zentrum am Kornberg.
Izabella Graczyk (hintere Reihe rechts) mit den Schülerinnen und Schülern der zwei vierten Klassen der Jean-Paul-Grundschule in Schwarzenbach an der Saale.
bayme vbm
„M+EINE STORY“ Die Gewinner der Azubi-Aktion 2018 der AusbildungsOffensive-Bayern zur Berufsorientierung und Nachwuchssicherung „M+EINE STORY“ wurden Anfang November ausgezeichnet, vier Gewinner-Teams kommen aus Oberfranken. Das Projekt ermöglichen die bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeberverbänden bayme vbm. Deren Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt erklärte im Vorfeld der Preisverleihung: „Ziel des Wettbewerbs war es, künftigen Nachwuchskräften ein möglichst praxisnahes und authentisches Bild aus unseren Mitgliedsunternehmen zu vermitteln und damit bei der Berufsorientierung zu helfen. Die eingereichten Beiträge zeigen das breite Spektrum der Ausbildungsberufe in der M+E Industrie auf. Es ist eine Freude zu sehen, mit wie viel Kreativität und Engagement die Azubis sich diesem Wettbewerb gestellt und die Vielfalt der Metall- und Elektro-Industrie dargestellt haben.“ Die Azubis der Unternehmen sollten in Form einer Foto-Story, einer Video-Story oder mittels Text-Bild-Modulen den Arbeits- und Ausbildungsalltag in einem bestimmten Ausbildungsberuf darstellen. Die Herausforderung für die Teams bestand darin, den Beitrag so zu gestalten, dass die Merkmale und Inhalte eines branchenspezifischen Ausbildungsberufs klar ersichtlich werden. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt.
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Vishay auf der electronica 2018 Schlüsselprodukte für Industrial und Automotive Anwendungen aus einer Hand Vishay hat sich zum Ziel gesetzt, durch gezielte Fokussierung auf nachhaltige Wachstumsmärkte, wie die alternative Energieerzeugung, Industrieelektronik und Automobiltechnologie, ein langfristiges und nachhaltiges Geschäftswachstum zu erreichen. Hierbei spielt vor allem der Wandel zur Fokussierung auf Elektromobilität, Fahrer-Assistenz-Systemen sowie IoT und Industrie 4.0 eine tragende Rolle. „Eines unserer Hauptziele auf der electronica war es, Ingenieuren zu zeigen, dass wir ein sehr breites Lösungsportfolio, das alle ihre Anwendungsbedürfnisse abdeckt, aus einer Hand bieten“, so Johan Vandoorn, Chief Technical Officer und stellvertretender CEO von Vishay. So präsentierte Vishay auf dem 589 Quadratmeter großen Hauptstand Schlüsselprodukte aus allen Unternehmensbereichen – darunter passive Bauelemente, Halbleiterbauelemente, Sensor- und Optoelektronik. Rund 800 Besucher pro Tag interessierten sich für Neuheiten aus den Bereichen Leistungs-MOSFETs, Kondensatoren, Induktivitäten, Sensoren, Widerstände, Analogschalter, Dioden und anderen. Die Bauteile bündeln Hochtechnologie, zum Teil in extremer Miniaturisierung, und technisches Knowhow gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung. Eine Hauptatraktion war der Röntgenblick in ein Elektrofahrzeug: Die Besucher konnten mit „Röntgenaugen“ in ein E-Auto hineinblicken und sehen, wo und wie Technologien von Vishay zur Weiterentwicklung der E-Mobilität beitragen.
V.l.: Werner Gebhardt, Executive Vice President Global Human Resources, der Selber Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch und Dr. Gerald Paul, VishayPresident und CEO, auf der electronica.
Die „Röntgenaugen“ waren die Hauptattraktion am Vishay-Stand. Werner Gebhardt und Ulrich Pötzsch durchleuchten ein 48 V/12 V-Bordnetzsystem.
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Serie 01/03 Produktvisualisierung Was ist 3D Produktvisualisierung?
Können 3D-Produktvisualisierungen Fotografien ersetzen?
Unter Produktvisualisierung bzw. Produktrendering handelt es sich
Heutzutage gibt es sehr gute Programme mit sehr guten Ergebnis-
um die visuelle Darstellung von Produkten aller Art mit Unterstüt-
sen. Betrachter merken die Unterschiede zwischen hochwertigen
zung von 3D-Software. Seit Jahren werden diese Visualisierungen
Visualisierungen und Fotografien nicht.
in der Produktentwicklung benutzt, um Produkte vor Modellbau dreidimensional zu betrachten und zu bewerten. Somit werden ir-
(Beispiel Foto und 3 High-End-Renderings RAPA)
relevante Produktdesigns entfernt und die Hersteller sparen sich die Kosten für Modellbau bzw. 3D-Druck.
3D-Visualisierung: Die SENSItive Stechhilfe der IME-DC GmbH. ©IN-VISIONEN. DE
Fotografie des Ventilblocks. ©IN-VISIONEN.DE
3D-Visualisierung: Detailansicht eines Ventilblocks der Rausch & Pausch GmbH. ©IN-VISIONEN.DE
3D-Visualisierung: Die SENSItive Stechhilfe in der Explosionsdarstellung. ©IN-VISIONEN.DE
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10/2018 | Nr. 167
Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN
NEWS
SCHROEDER Werbeagentur GmbH Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-60 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur
63 Schülerinnen und Schüler der Vorjahresabschlussklassen an der Christian-Wolfrum Mittelschule Hof haben Anfang Oktober im Rahmen einer Hochfrankenstunde eine Hochfranken-Schultasche erhalten. Das Bild zeigt einige Schülerinnen und Schüler mit Vertretern der regionalen Wirtschaft und Dr. Hans-Peter Friedrich (8.v.l.), Vorstandsvorsitzender der Wirtschaftsregion Hochfranken e. V..
‚WORK LOCAL – THINK GLOBAL‘
Wirtschaftsregion Hochfranken e. V. verteilt 2.500 Schultaschen an hochfränkische Schüler Pünktlich zum Schulstart ist auch der Wirtschaftsregion Hochfranken e. V. wieder in den weiterführenden Schulen in ganz Hochfranken unterwegs, um 2.500 Schultaschen während der ‚Hochfrankenstunden‘ an Schülerinnen und Schüler der VorjahresAbschlussklassen zu verteilen. Die offizielle Hochfrankenstunde und exemplarische Übergabe der Schultaschen an die VorjahresAbschlussklasse fand in diesem Jahr am 02. Oktober in der Christian-Wolfrum Mittelschule in Hof statt. Nach einleitenden Worten des Vereinsvorsitzenden Dr. Hans-Peter Friedrich übernahm Sabrina Kaestner, Geschäftsführerin der Wirtschaftsregion Hochfranken e. V., das Wort: „Es gibt in Deutschland gut 340 anerkannte Ausbildungsberufe. Die Unternehmen in Hochfranken bilden in fast 300 dieser Berufe aus. Ihr könnt hier also fast alles werden!“ Im Anschluss hatten Vertreter der am Projekt beteiligten Unternehmen die Möglichkeit, ihr Unternehmen und die Ausbildungsmöglichkeiten in ihrem Betrieb vorzustellen. Abschließend bekamen alle Schülerinnen und Schüler eine Hochfranken-Schultasche überreicht. Mehr zum Taschenprojekt und den Hochfrankenstunden lesen Sie auf Seite 6!
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