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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken November 2016

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11/2016 | Nr. 148

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

Staatsminister Helmut Brunner, Thomas Köhn, Florian Köhn, Landesinnungsmeister Konrad Ammon jun. bei der Verleihung des Staatsehrenpreis (von links nach rechts).

Unter den Top 10 der Bayerischen Metzger

Auszeichnung für Metzgerei Max Zum zweiten Mal ist die M.MAX Fleischerfachgeschäft GmbH Träger

lichem Können. Mit 3.500 Fleischerhandwerksbetrieben, mehr als 2.000

des Staatsehrenpreises für das Bayrische Metzgerhandwerk. Mit die-

Verkaufsfilialen und einem Jahresumsatz von über 4,1 Milliarden Euro

ser Auszeichnung gehören sie offiziell zu den zehn besten Metzgern in

zählen die Metzger zu den größten Handwerksbranchen im Freistaat.

ganz Bayern. Die Medaillen und Urkunden überreichte Landwirtschafts-

Der Staatsehrenpreis wird jährlich in Zusammenarbeit mit dem Landes-

minister Helmut Brunner bei einem Festakt im Max-Joseph-Saal der

innungsverband für das bayerische Fleischerhandwerk verliehen. Insge-

Münchner Residenz.

samt hatten sich dieses Jahr 101 Innungsbetriebe qualifiziert. Grundla-

„Der hervorragende Ruf Bayerns als Spezialitäten- und Genussland ist

ge für die Auswahl sind die Ergebnisse der jährlichen Qualitätsprüfung

maßgeblich auch dem handwerklichen Können unserer Metzger zu ver-

des Landesinnungsverbands.

danken“, so Brunner bei der Verleihung. Der Preis sei die verdiente Anerkennung für langjährige Spitzenleistungen bei Qualität und handwerk-

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!

Unsere neuen Mitglieder im November: R&K Hochfranken Holz GmbH, Köditz Jeanette Goller-Schießl, Naila

Werden Sie Mitglied Im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.


Von links: Staatssekretär Franz Josef Pschierer, MdL Frh. Ludwig von Lerchenfeld, Thomas Engel, Regierungsvizepräsident von Oberfranken, Dr.-Ing. Felipe Wolff-Fabris, Leiter EZD Selb, Prof. Dr. Martin Bastian, Leiter Kunststoffzentrum SKZ, MdL Martin Schöffel, Ulrich Pötzsch, Oberbürgermeister Stadt Selb

Selber Forschungslabor vor Erweiterung Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer besucht die Forschungseinrichtung Aufgrund der rasanten Entwicklung des Europäischen Zentrums für

schon Erweiterungsbedarf besteht, spricht um so mehr für die hervor-

Dispersionstechnologien (EZD) in Selb ist schon jetzt eine Erweiterung

ragende Arbeit der Einrichtung und seiner Mitarbeiter“, so Pschierer.

nötig. Durch eine mögliche Erweiterung können Arbeitsplätze für zu-

Seit der Inbetriebnahme des EZD im Jahr 2014 konnten bereits knapp

sätzlich bis zu 20 Mitarbeiter geschaffen werden. In einem Schreiben

200 Aufträge von verschiedenen regionalen und internationalen In-

an Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hatte Landtagsabgeord-

dustrieunternehmen bearbeitet werden, welche sowohl von Messauf-

neter Martin Schöffel um entsprechende finanzielle Unterstützung ge-

trägen bis hin zu Versuchstagen und längerfristigen Entwicklungs-

beten. Das Wirtschaftsministerium schätzt die Entwicklung des Disper-

projekten reichen. Das Forschungslabor unterstützt vor allem kleine

gierzentrums ähnlich positiv ein wie der Abgeordnete. Nun machte sich

und mittelständische Unternehmen bei ihren Forschungsaktivitäten.

Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer vor Ort selbst ein Bild

Neben den Forschungstätigkeiten können auch die Weiterbildungsak-

von dem in Europa einzigartigen Forschungszentrum und signalisierte

tivitäten, welche in Form von Seminaren am EZD angeboten werden,

Unterstützung für die Erweiterungspläne. „Das nun nach drei Jahren

bereits steigende Teilnehmerzahlen verzeichnen.

Erweiterung des Sana Gesundheitszentrum Hof/ Münchberg Seit Anfang Oktober gibt es in den Räumen der Münchberger Filiale des

Sprechstunden finden fachspezifisch statt, weshalb eine vorherige Ter-

Sana Gesundheitszentrums Hof einen Gefäßmediziner. Ende Oktober

minvereinbarung notwendig ist.

eröffnete nun auch der Fachbereich Neurologie in Hof und Münchberg. Zu den Schwerpunkten von Gefäßmediziner Dr. med. Klaus Schrader gehören neben der Betreuung der Lymphpatienten auch die Thromboseerkennung und -behandlung, die Koordinierung der Antikoagulation (Blut verdünnende Maßnahmen), die Verödungsbehandlung von Krampfadern und Besenreiservarizen, die Diagnostik und konservative Behandlung der arteriellen Verschlusskrankheit und der Krampfaderleiden sowie viele weitere Krankheitsbilder. Zu den Behandlungsschwerpunkten im Fachbereich Neurologie, von Dr. med. Marcus Beck, Peter Jonas und MUDr. Andrej Miklas, zählen: Bewegungsstörungen inklusive Parkinson-Erkrankungen und Spastik nach Schlaganfall, Epilepsien, entzündliche Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie Multiple

Das Sana Gesundheitszentrum Hof befindet sich im Erdgeschoss des

Sklerose, Erkrankungen der peripheren Nerven und Nervenwurzeln, Mi-

Klinikums.

gräne und Schwindelsyndrome, sowie demenzielle Erkrankungen. Die 2


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20. Hochfranken-Fußballturnier der Spielvereinigung Selb

NEWS

Jetzt als Sponsor präsentieren Am 30. Dezember veranstaltet die Spielvereinigung Selb bereits zum 20. Mal das traditionelle Hochfranken-Fußballturnier in der Realschulsporthalle in Selb. Hier kommen nicht nur die klassenhöchsten Vereine der Region Hochfranken zum sportlichen Vergleich zusammen, um lukrative Preisgelder auszuspielen. Vielmehr fungiert dieses Event als Treffpunkt für viele Fans aus allen Ecken Hochfrankens. Da eine solche Veranstaltung natürlich nicht ohne die Unterstützung von Sponsoren möglich wäre, ist die Spielvereinigung Selb auf der Suche nach Unternehmen aus der Region, die sich hier präsentieren und einen

Harter Kampf beim Hochfranken-Fußballturnier 2015.

Beitrag zu einem Stück gelebten Hochfranken leisten möchten. Für weitere Informationen und Werbemöglichkeiten wenden Sie sich bitte an Thomas Krätzer (tom-1982@web.de).

Vom Praktikum zur Festanstellung

RAPA integriert jungen Iraner in die Berufswelt Der Iraner Milad Salehi lebt seit knapp zwei Jahren mit seiner Frau in Deutschland und hat seinen Weg in die deutsche Arbeitswelt vorbildlich gemeistert. Täglich vor Arbeitsbeginn besuchen Milad und seine Frau den vierstündigen Deutschkurs bei der VHS in Selb. Die Fortschritte beim Sprachtraining waren letztendlich das Sprungbrett für die Bewährung im Berufsleben. Jetzt hat er seinen Arbeitsvertrag in der Tasche: Die Festanstellung im Bereich Musterbau / Zentrallabor bei der Rausch und Pausch GmbH in Selb.

Über die Integration von Flüchtlingen auf dem deutschen Arbeitsmarkt wird viel gesprochen, doch das Engagement der Unternehmen hält sich oft in Grenzen. Dies ist jedoch zum Teil auch der sprachlichen Barriere geschuldet, die den Einstieg in die deutsche Arbeitswelt deutlich erschwert. In den kommenden Wochen werden sich die regional ansässiEin starkes Team – von links: Dr. Jochen Endrejat (Leiter Zentrallabor), Milad Salehi und Christoph Maretzki (Assistent der technischen Leitung)

gen Unternehmen im Rahmen des Selber Firmennetzwerkes in Zusammenarbeit mit dem Jobcenter Fichtelgebirge erneut zusammen finden, um mögliche Wege zu besprechen dies zu ändern. „Die Tür steht für alle motivierten Flüchtlinge offen, sich in unserer Unternehmenskultur zu integrieren und die regionalen Firmen zu unterstützen“, so Dr. Roman Pausch, Geschäftsführer RAPA.

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1. MINT-Tag Hochfranken: Gemeinsam den MINT-Nachwuchs fördern

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Wie können wir Kinder und Jugendliche für MINT-Themen begeis-

im Arbeitsalltag von Lehrkräften und die Chancen einer durchgängigen

tern? Diese Frage stellt sich die neue MINT-Region Hochfranken.

MINT-Bildungskette für Hochfranken. Das MINT-Netzwerk biete hier die

Die MINT-Region wurde von der Initiative Junge Forscherinnen

richtige Plattform, um Angebot und Nachfrage z.B. in Form einer On-

und Forscher e.V. (IJF), der Bayerischen Sparkassenstiftung und

line-Datenbank zusammenzuführen, Akteure zu vernetzen und neue

der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., unterstützt von den

Angebotsformate zu entwickeln.

Unternehmen HFO Telecom, LAMILUX, Rehau, Scherdel, Viess-

Christoph Petschenka betonte als Geschäftsführer der IJF und Miter-

mann Kühlsysteme, Vishay und der Sparkasse Hof im Laufe des

bauer der neuen MINT-Region Hochfranken: „Wir freuen uns sehr, dass

Jahres 2016 aufgebaut. Die offizielle Auftaktveranstaltung, der 1. MINT-Tag Hochfranken, fand am 24. November 2016 an der

wir mit der neuen MINT-Region Hochfranken ein Netzwerk gegründet

Hochschule Hof statt.

haben, dass helfen wird junge Menschen für Technikberufe und die Naturwissenschaften zu begeistern. Was kann es schöneres geben, als an

Etwa 110 Teilnehmer – pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte, MINT-

der Zukunft von Hochfranken konkret mitzuarbeiten?“.

Bildungsanbieter, Vertreter*innen aus Unternehmen, Politik und Schul-

Professor Dr. Volker Ulm, Inhaber des Lehrstuhls für Mathematik und ihre Didaktik an der Universität Bayreuth präsentierte in seinem Vortrag das Konzept des „forschenden Lernens“ als einen Weg, um Interesse und Verständnis im MINT-Unterricht zu fördern. Er gab damit einen Impuls zur Unterrichts- und Schulentwicklung und verdeutlichte anhand von Praxisbeispielen die Umsetzung für Schüler*innen aller Leistungsniveaus. Insgesamt acht Workshops – von Experimenten mit Keramik und Kunststoffen bis zu Weltraumrobotik und Best-Practices aus dem Schulalltag – boten Gelegenheit, verschiedene Themen und didaktische Konzepte live zu erleben und Anregungen für den pädagogischen Alltag mitzunehmen. Auf dem MINT-Marktplatz stellten BildungseinrichTalkrunde beim 1. MINT-Tag: Christoph Petschenka, Dr. Gunter Schunk, Dr. Ingo Krüger, Johannes Koller, Dr. Dorothee Strunz, Michael von Hertell, Melanie Daemon Barbosa (v.l.)

tungen und Unternehmen ihre MINT-Aktivitäten vor. Aussteller waren Energievision Frankenwald, Haus der kleinen Forscher, HFO Telecom, Hochschule Hof,

verwaltungen tauschten sich mit Kollegen*innen und anderen Akteu-

IISYS – Institut für Informationssysteme, Initiative Junge Forscherinnen

ren aus und informierten sich über die bestehende MINT-Landschaft

und Forscher (IJF), LAMILUX, Ökologische Bildungsstätte Burg Hohen-

der Region Hochfranken.

berg, Porzellanikon, REHAU, Scherdel, Science Lab, Viessmann Kühlsys-

Der Begrüßung durch den Präsidenten der Hochschule Hof, Professor Dr.

teme, VHS Landkreis Hof und Wirtschaftsregion Hochfranken.

Jürgen Lehmann und einer Einführung von Landrat Dr. Oliver Bär schloss

Beendet wurde die Veranstaltung von einem „Science Slam“ zum The-

sich eine Talkrunde an. Zum Thema „Die MINT-Region Hochfranken

ma „Was ist drin – wie man erfahren kann, wie der Planet Erde auf-

stellt sich vor“ diskutierten mit Moderator Dr. Gunter Schunk: Melanie

gebaut ist“ vom Schüler David Neumann aus Bayreuth. Er stellte ein-

Daemon Barbosa (Grundschule Münchberg), Michael von Hertell (RE-

drucksvoll unter Beweis, wie man Begeisterung für MINT-Themen im

HAU), Dr. Ingo Krüger (Bayerische Sparkassenstiftung), Christoph Pet-

Unterricht wecken kann und dass Wissenschaft keineswegs eine tro-

schenka (Initiative junge Forscher-IJF-), Dr. Dorothee Strunz (LAMILUX)

ckene Angelegenheit sein muss.

und Johannes Koller (Ministerialbeauftragter für Realschulen in Ober-

Informationen über die weiteren Aktivitäten finden Sie unter:

franken). Sie thematisierten die Attraktivitätssteigerung der MINT-Fä-

http://www.hochfranken.org/mint_region.html.

cher und MINT-Ausbildungsberufe, Schwierigkeiten bei der Umsetzung

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Werbung ist schnell gedacht. Dazu braucht man nicht viel mehr als ein paar bunte Bilder. Das mag vielen reichen, aber bietet mehr. Hier denken Marketing-Spezialisten und Kreative gemeinsam, damit Werbung entsteht, die strategisch langfristig verkauft.

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Produktneuheit bei Vishay Vishay Intertechnology präsentiert einen neuen, ultragenauen Dünnschicht-Chipwiderstand, der im Vergleich zur Vorgängergeneration einen drastisch kleineren Temperaturkoeffizienten und eine extrem enge Toleranz aufweist. Der Dünnschicht-Chipwiderstand PLTU von Vishay Dale ist für industrielle, medizinische, militärische und Luft-und Raumfahrt-Anwendungen vorgesehen. Vishay Intertechnology Inc., ein an der New Yorker Börse notiertes Unternehmen, zählt zu den weltgrößten Herstellern von diskreten Halbleiterbauelementen und passiven elektronischen Bauteilen. Der neue, ultragenaue Dünnschicht-Chipwiderstand von Vishay.

entwickelt“, erklärt Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. „Denn Big Data ist kein kurzfristiger Hype, sondern einer der wesentlichen Wachstumstreiber der nächsten Jahre, zum Beispiel in Bereichen wie selbstlernenden Produktions- und Logistikprozessen, individuellen medizinischen Lösungen oder dem autonomen Fahren. Für Unternehmen gilt daher: Jedes sollte seine eigene Datenstrategie entwickeln.“ Im Rahmen der Veranstaltung „Was Bayern morgen braucht: Zukunft digital – Big Data“ in Bayreuth stellten Experten des Zukunftsrats ihre Empfehlungen vor und sprachen mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung über den notwendigen Rahmen für eine optimale Nutzung von Big Data im Freistaat.

Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (Bildquelle: Marc Zrenner Photography)

Der Zukunftsrat der Bayerischen Wirtschaft wurde im Mai 2014 von vbw Präsident Alfred Gaffal initiiert. Gemeinsam mit dem Präsidenten

Zukunft digital – Big Data in der Bezirksgruppe Oberfranken

der Technischen Universität München, Professor Wolfgang A. Herrmann, hat er den Vorsitz des Gremiums. Weitere Informationen gibt es unter www.vbw-zukunftsrat.de.

Die Digitalisierung bietet in nahezu allen Lebens- und Wirtschaftsbereichen enormes Potenzial. Ein zentraler Faktor der digitalen Zukunftsmärkte ist Big Data – die Nutzung von Datenmengen, die für herkömmliche Auswertungsmethoden zu groß oder komplex sind oder sich zu schnell ändern. „Der Zukunftsrat der Bayerischen Wirtschaft hat auf Basis der vbw Studie Big Data im Freistaat Bayern – Chancen und Herausforderungen konkrete Handlungsempfehlungen in Sachen Big Data

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Freistaat ist in Geberlaune

Bayern bekommt. „Nach der Zusage für eine 90-prozentige Städtebauförderungist dies bereits die zweite gute Meldung innerhalb

6,5 Millionen Euro Stabilisie-

weniger Tage. Mit der Zuweisung sind wir auf gutem Wege, unsere

rungshilfe für die Stadt Hof

kommunale Handlungsfähigkeit wieder ein Stück mehr zurückzuerlangen. Für unsere Stadt ist dies ein weiteres Signal des Aufbruchs.“, teilt Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner mit. Allein 66,5

Nach einer Entscheidung des zuständigen Ausschusses des Bay-

Millionen Euro – das entspricht über 44 Prozent der Gesamtsumme –

erischen Landtages erhält die Stadt Hof in diesem Jahr Bedarfs-

fließen 2016 an Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen nach

zuweisungen und Stabilisierungshilfen in Höhe von 6,5 Millionen Euro

Oberfranken.

vom Freistaat Bayern. Dies bedeutet eine nochmalige Erhöhung zu den Vorjahren, wodurch Hof die größte Einzelzuweisung aller Städte in

Bund und Bahn unterzeichnen Planungsvereinbarung: Elektrifizierung Hof – Marktredwitz bis zur tschechischen Grenze wird umgesetzt

richt für Hochfranken: Auch die Elektrifizierung von Hof über Marktredwitz bis zur deutsch-tschechischen Grenze soll in diesem Zuge zur Baureife gebracht werden. Hofs Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner betont, auch im Namen seiner Amtskolleginnen und -kollegen des Sächsisch-Bayerischen Städtenetzes: „Dass der Streckenabschnitt von Hof über Marktredwitz nun bis zur deutsch-tschechischen Grenze in die Planungen einbezogen wird,

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt stellt 138 Millionen

ist ein wichtiger Baustein zur Elektrifizierung. Wir haben dies immer

Euro aus dem Zukunftsinvestitionsprogramm der Bundesregierung

partei- und länderübergreifend gefordert und sind froh, dass dieses

bereit, um die Planung neuer Schienenprojekte zu beschleunigen.

gemeinsame Engagement schlussendlich Früchte trägt und das Bun-

Gemeinsam mit Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen

desverkehrsministerium und die Deutsche Bahn dieses Projekt in die

Bahn, unterzeichnete er eine Planungsvereinbarung. Die gute Nach-

Vereinbarung aufgenommen haben.“

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Auszeichnung für Dr. Thomas Schedel und Masterstudent René Schott

Informatikpreis und Kulturpreis Bayern für die Hochschule Hof Dr. Thomas Schedel wurde im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung des Fachbereichstags Informatik (FBTI) mit dem Informatikpreis 2016 ausgezeichnet. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis wurde ihm für seine Dissertation „Spatio-Temporal Parsing in Spatial Hypermedia“ verliehen, die er als erster Doktorand am Institut für Informationssysteme der Hochschule Hof – iisys in Koooperation mit der dänischen Aalborg Universitet erfolgreich abgeschlossen hat. Der FBTI ruft einmal jährlich seine Mitgliedsfakultäten und -fachbereiche an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften auf, geeignete

Von links nach rechts: Prof. Dr. Manfred Krause (FBTI), Dr. Thomas Schedel, Prof. Dr. Hans-Ulrich Bühler (FBTI), Wiebke Röthemeier (CEMA AG, Sponsor und Stifter der Informatikpreise) und Prof. Dr. Claus Atzenbeck (Hochschule Hof)

Kandidatinnen und Kandidaten für die Prämierung von hervorragenden Abschlussarbeiten vorzuschlagen. Mit der Dissertation von Thomas Schedel hat die Hochschule Hof zum ersten Mal den Informatikpreis erhalten.

René Schott ist mit dem Kulturpreis Bayern ausgezeichnet worden. Für seine Masterarbeit zur effizienten Bewirtschaftung von Lagerhäusern erhält er den Preis als bester Absolvent der Hochschule Hof. Neben fünf Kunstpreisträgern wurden 32 Absolventen und Doktoranden der bayerischen Kunsthochschulen, HAWs und Unis durch die Bayernwerk AG und das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst geehrt.

Der 28-jährige René Schott (rechts) erhält als bester Absolvent der Hochschule Hof den Kulturpreis Bayern 2016. Den Preis überreichte Journalist und Moderator Till Nassif (links). (Quelle: Manuela Steinemann/Bayernwerk AG)

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Arbeitgebermarketing und Lohnoptimierung mit der BENEFITKARTE praktisch umsetzbar Viele hochfränkische Unternehmen, egal ob Industrie, Handel oder Handwerk und unabhängig von der Unternehmensgröße oder Branche, stehen bei Personalfragen vor den gleichen Herausforderungen: Fachkräftemangel, Mitarbeitergewinnung, Mitarbeitermotivation. Es stellt sich die Frage nach der eigenen Attraktivität als Arbeitgeber um sich im Wettbewerb um Angestellte oder Auszubildende durchsetzen zu können. Das eigene Unternehmen für vorhandene und potenzielle Mitarbeiter als Marke positiv nach außen darzustellen ist eine große Aufgabe. Die Beurteilung der Attraktivität als Arbeitgeber hängt von unterschiedlichen Faktoren ab und ist immer aus Mitarbeitersicht zu beurteilen. Allein das ist für die Unternehmen häufig eine Herausforderung. In dieser Situation ist es wichtig praktische Maßnahmen zu nutzen, die einen Beitrag zur positiven Wahrnehmung des Unternehmens schaffen. Die Kanzlei Brett-Einsiedel-Steuerberater PartG mbB hat sich mit dieser Problemstellung beschäftigt, um einfache Lösungen zum Arbeitgebermarketing zu bieten. Auf die von der Kanzlei entwickelte BENEFITKARTE kann der Arbeitgeber freiwillige Lohnzusatzleistungen als Teil der Wertschätzung oder zur Motivation für seine Arbeitnehmer aufladen. Diese Bausteine sind zum Teil steuer- und sozialversicherungsfrei. Der Einsatz der Karte hat somit noch einen zusätzlichen Effekt zur Lohnoptimierung, denn der Mitarbeiter profitiert von einem höheren Nettogehalt - anstelle einer reinen Lohnerhöhung - und der Arbeitgeber spart sich zeitgleich Lohnnebenkosten. Die Karte ist durch den Arbeitnehmer wesentlich flexibler einsetzbar als klassische Gutscheinprodukte, denn er kann frei entscheiden, wann und wofür er seine aufgeladene Zusatzleistung ausgibt. Durch die Verwendung der Karte wird bei den bestehenden Mitarbeitern die Bindung zum Unternehmen gestärkt. Die Unternehmen können die Karte vollständig individuell im Firmendesign gestalten. Sie werden in der Öffentlichkeit mit diesem Medium als moderner, innovativer und mitarbeiterorientierter Arbeitgeber wahrgenommen.

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Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und LfA-Vorstandschef Dr. Otto Beierl beim 65-jährigen Jubiläum.

67 Milliarden Euro Unterstützung bei 400.000 zugesagten Darlehen

65 Jahre LfA Förderbank Bayern Die LfA Förderbank Bayern feiert ihr 65-jähriges Jubiläum mit einer Erfolgsbilanz: Seit 1951 hat die staatliche Förderbank den Mittelstand und die Kommunen im Freistaat mit einem Fördervolumen von rund 67 Milliarden Euro unterstützt. Dahinter stehen fast 400.000 zugesagte Darlehen. Bayerns Wirtschaftsministerin und LfA-Verwaltungsratsvorsitzende Ilse Aigner lobte die LfA-Förderbank als eine der tragenden Säulen der bayerischen Wirtschaftspolitik. Dr. Otto Beierl, Vorstandsvorsitzender der LfA, erläutert: „Die LfA hat sich seit ihrer Gründung immer wieder aufs Neue konsequent am Finanzierungsbedarf des Mittelstands ausgerichtet. Ob Energiewende, Finanz- und Wirtschaftskrise oder aktuell der digitale Wandel. Das ist unser Förderauftrag, den wir auch in Zukunft als moderne Förderbank mit vollem Einsatz wahrnehmen werden.“ Die Förderkredite werden grundsätzlich bei den Hausbanken der Unternehmen beantragt und über diese ausgereicht. Informationen zu den Finanzierungsmöglichkeiten bietet die LfA-Förderberatung www.lfa.de.

Mezzanin-Dachfonds stellt zusätzlich 400 Millionen Euro für den deutschen Mittelstand bereit Das Bundeswirtschaftsministerium, der Europäische Investitionsfonds, welcher auch das Management des Fonds verantwortet, die LfA Förderbank Bayern und die NRW.BANK haben gemeinsam einen zweiten Mezzanin-Fonds mit einem Gesamtvolumen von 400 Millionen Euro aufgelegt. Damit wird das Gesamtvolumen auf insgesamt 600 Millionen Euro erhöht. Ziel ist es, mittelständischen Unternehmen in Deutschland den Zugang zu alternativen Finanzierungsmöglichkeiten zu erleichtern. Der Mezzanin-Dachfonds beteiligt sich an privaten professionellen Mezzanin-Fonds, die wesentlich in den deutschen Mittelstand investieren. Der erste Mezzanin-Dachfonds hatte ein Volumen von 200 Millionen Euro und hat wesentlich dazu beigetragen, das Angebot an Mezzanin-Finanzierungen im deutschen Markt zu verbreitern. Bis dato hat der Fonds in mehr als 25 deutsche Unternehmen investiert, die insgesamt mehr als 3.200 Mitarbeiter beschäftigen. Der zweite Mezzanin-Dachfonds wird ein Volumen von insgesamt 400 Millionen Euro haben. Der zweite Mezzanin-Dachfonds soll eine Investitionsperiode von fünf Jahren haben und sich auch an Fonds beteiligen, welche alternative Finanzierungen anbieten, darunter Mezzanin-Kapital, Venture Debt und nachrangige Darlehen.

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NEWS Innovatives Interior Design: Rosenthal GmbH holt zwei Preise beim Iconic Award 2017

Die Rosenthal GmbH zählt auch in diesem Jahr zu den Unternehmen mit den innovativsten und besten Interior Produkten. So erhält der organisch geformte, von dem Designerpaar Emmanuel und Diana Dietrich entworfene Sessel Scoop aus der Rosenthal Interieur Möbelkollektion die Auszeichnung Iconic Award 2017: Interior Innovation Winner in der Kategorie Möbel. Als herausragend gestaltete Neuheit konnte zudem die Serie ONO von Thomas überzeugen. Das durchdachte Konzept sorgte dank seiner eigenständigen Formensprache, den multifunktionalen wie nachhaltigen Artikeln und einem gekonnten Materialmix aus Porzellan, Holz, Silikon, Glas und Drahtgeflecht für Begeisterung bei der Jury. Die Form sicherte sich die Auszeichnung „Best of Best“. Das vom Rat für Formgebung aufgelegte Wettbewerbsformat Iconic Awards: Interior Innovation kürt die innovativsten und herausragendsten Produktneuheiten in den verschiedensten Kategorien wie beispielsweise Möbel, Outdoorprodukte, Gebäudeausstattung oder Leuchten und Textilien. Der Rat für Formgebung setzt sich seit über 60 Jahren für die ganzheitliche Umweltgestaltung ein.

Sessel Scoop aus der Rosenthal Interieur Möbelkollektion erhielt die Auszeichnung Iconic Award 2017: Interior Innovation Winner in der Kategorie Möbel

Die Serie ONO von Thomas sicherte sich die Auszeichnung „Best of Best“.

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Sparkasse Hochfranken unterstützt

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Filmfest mit 1.500 Euro

7. Deutsch-Deutsche Filmtage Auf große Resonanz stießen die 7. Deutsch-Deutschen Filmtage der Partnerstädte Hof und Plauen. Die Veranstalter konnten über 1.700 Besucher zu den Dokumentar- und Spielfilmen in den Kinos begrüßen. In Hof war die MDR-Produktion „Tor zum Westen – Die Sachsen erobern Hof“ der Publikumsrenner. Nahezu 260 Besucher wollten noch einmal auf der Leinwand emotional an den Herbst 1989 erinnert werden, als die Prager Züge mit den Botschaftsflüchtlingen in Hof eintrafen und ein paar Tage später dann hunderttausende DDR-Bürger ihr Begrüßungsgeld erhielten um es zumeist gleich wieder in den örtlichen Geschäften auszugeben. Jürgen Stader von der Stadt Hof bedankt sich in diesem Zusammenhang für die finanzielle Unterstützung des Projekts bei den Hauptsponsoren Sparkasse Hochfranken, VR Bank, den Soroptimistinnen sowie der Bundesstiftung Aufarbeitung und der Deutschen Gesell-

Scheckübergabe im Hofer Kino durch Vertreter der Sparkassenstiftung an den Hofer Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner.

schaft in Berlin.

Die Jungmeisterinnen und Jungmeister aus Hof und Wunsiedel. (Foto: Dörfler)

Angekommen in der Elite des Handwerks Oberfränkisches Handwerk verabschiedete 444 Jungmeisterinnen und Jungmeister Das oberfränkische Handwerk ist stolz auf exakt 444 junge Meisterinnen und Meister. 85 Damen und 359 Herren haben in der Bayreuther Oberfrankenhalle ihre Meisterbriefe ausgehändigt bekommen. „Sie alle gehören ab sofort zur neuesten Generation von Handwerksmeistern, die auch dringend gebraucht wird“, sagte Handwerkskammerpräsident Thomas Zimmer. Denn jeder fünfte Betrieb in Oberfranken suche in den kommenden zehn Jahren einen Nachfolger. „Die Meisterprüfung ist die weltweit einzigartige, wertbeständige Garantieurkunde für große meisterliche Qualität und höchstes Anspruchsniveau“, sagte der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Thomas Koller. Der Meisterbrief sei nach wie vor der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit, der wichtigste Faktor für eine erfolgreiche Unternehmensgründung und eine hervorragende Basis für den weiteren beruflichen Aufstieg. Auch in der Europäischen Union habe man mittlerweile die hohe Qualifikation und das große Potential, das in einem Handwerksmeister steckt, erkannt und deshalb den Meisterbrief auf das gleiche Leistungsniveau wie den Bachelor gestellt, so Handwerkskammerpräsident Zimmer. Insgesamt hatten sich in den zurückliegenden zwölf Monaten 480 Prüfungskandidaten in 18 Berufen der Meisterprüfung unterzogen, 444 haben bestanden. Die mit Abstand am stärksten vertretenen Berufe waren die des Kraftfahrzeugtechnikers mit 109 Teilnehmern und des Friseurs, der Friseurin mit 100 Teilnehmern. Auf Platz 3 der Beliebtheitsskala folgt das Elektrotechnikerhandwerk mit 48 Teilnehmern. 12


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ALUKON investiert in Konradsreuth

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Die ALUKON KG setzt auf Wachstum und erweitert den Standort Konradsreuth. Mitten auf dem Gelände ist bereits ein neues Hochregallager entstanden, mit über 4.200 Palettenplätzen, einem 30 Meter hohen Betriebsgerät und Zugängen zu allen Abteilungen. “Die Ware wird nur noch zum Menschen kommen”, erklärt Klaus Braun, Geschäftsführer der ALUKON, den Standort des Lagers. Gleichzeitig wurde auf dem Firmengelände eine neue Produktionshalle errichtet und in neue Produktionsmittel investiert. Die Produktionsflächen wurden mit

Das Betriebsgebäude der Alukon KG mit seinem Erweiterungsbau.

dem Neubau von bisher 26.000 auf 38.000 Quadratmeter vergrößert. Noch bis 2019 werden die Bauar-

Die ALUKON KG beschäftigt über 400 Mitarbeiter und ist Hersteller von

beiten in Konradsreuth andauern, da während des laufenden Betriebs

Rollläden, Insektenschutzsystemen, Toren, Garagentoren und Decken-

nach und nach auch die bereits bestehenden Gebäude modernisiert

lauftoren. Seit 2013 sind die Konradsreuther Teil der Hoermann-Gruppe

werden. Insgesamt liegen die Investitionen im mehrstelligen Millionen-

aus Steinhagen bei Bielefeld.

bereich.

LAMILUX unter den Top 50 Bei einer kürzlich veröffentlichten Studie der Wirtschaftswoche mit dem Titel „Mittelstand – Was die innovativsten Unternehmen auszeichnet“ wurde das Familienunternehmen LAMILUX auf Platz 15 der 50 innovativsten deutschen Mittelständler gewählt. 3.500 Unternehmen wurden dazu in einem mehrstufigen Auswahlverfahren analysiert. Im Rennen waren alle Unternehmen, die einen Jahresumsatz zwischen zehn Millionen und einer Milliarde Euro erwirtschafteten. Das einzig weitere oberfränkische Unternehmen, das ausgezeichnet wurde, ist Kaeser Kompressoren auf Coburg auf Rang 28.

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SÜDLEDER – Achten Sie bei Ihrem nächsten Auto auf die Sitze!

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So eindrucksvoll der Gebäudekomplex von SÜDLEDER beiderseits der

zeugt auf diesem Weg auch mehr als 14,5 Millionen Kilowattstunden

Gerberstraße in Rehau von außen ist, man würde kaum annehmen,

Strom und Wärme, spart etwa 4.500 Tonnen CO2 im Jahr ein und kann

dass hier mehr als zehn Prozent der deutschen Gerbereibeschäftigten

sich zu Recht als energieautark bezeichnen.

ihren Arbeitsplatz haben. SÜDLEDER mit seinen ca. 320 Mitarbeitern ist tatsächlich eine der größten Lohngerbereien in Mitteleuropa und technologisch auf dem neuesten Stand – davon konnte sich eine Gruppe Interessierter am 3. November 2016 überzeugen. Nach der Einführung durch Geschäftsführerin Dr. Beate Haaser übernahm Ledertechniker Denny Günsel den Rundgang und präsentierte die zahlreichen Verarbeitungsschritte, darunter Grobreinigung, Äschern, Spalten, Färben und Behandlung etwa mit Wachsen, um die gewünschte Abriebfestigkeit, Weichheit usw. zu erreichen. Jeder Prozessschritt wird dabei genau kontrolliert, etwa hinsichtlich pH-Wert oder der Güte der Oberfläche. Eine Teilnehmerin: „Erstaunlich, wie viele Arbeitsschritte notwendig sind – wenn man vergleicht, was Lederschuhe kosten.“ Während die Anlieferung der bis zu 3.500 Rohhäute pro Tag – es wird ausschließlich Rindsleder verarbeitet – noch wenig vom edlen Endprodukt ahnen ließ, konnte am Ende der Tour das Ergebnis bewundert werden: Leder mit präzise definierten Eigenschaften und einer hochwertigen Oberfläche, fertig zur Weiterverarbeitung zu Autositzen, nahezu in allen Fahrzeugen der Premiummarken oder in der Möbelindustrie. Doch nicht nur die Lederverarbeitung selbst ist auf dem höchsten Niveau. Durch die Abtrennung von Fettresten und anderen organischen

Bei der durch die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. organisierten Besichtigung konnten Interessierte einen Blick hinter die Kulissen von SÜDLEDER werfen.

Substanzen und Vergärung in der Biogasanlage wird nicht nur die anfallende Menge der Produktionsabfälle deutlich gesenkt. SÜDLEDER er-

Frankenpost gewinnt European Newspaper Award Sieger des größten europäischen Zeitungswettbewerb Die Frankenpost Hof gewinnt den European Newspaper Award, der als größter europäischer Zeitungswettbewerb gilt. Der HCS-Titel Frankenpost bekam die renommierte Auszeichnung für zwei Seiten „Thema des Tages“, die Produktionsleiterin Sabrina Schmalfuß gestaltet hatte. Mit der bewusst luftigen Gestaltung der Seiten „Thema des Tages“ verlässt die Redaktion das übliche Layout. Die ungewöhnliche Form in Verbindung mit knackigen Texten und Grafiken soll die Leser einerseits durch die Optik neugierig machen, andererseits fundiert über oft komplizierte Inhalte informieren. So beschäftigte sich die Seite vom 26. März 2016 mit dem Thema „40 Jahre Apple“, die Seite vom 26. Mai 2016 mit dem G-7-Gipfel in Japan. Sabrina Schmalfuß sagt dazu: „Es ehrt mich und mein Team, dass unsere Kreativität bei Jury-Mitgliedern aus ganz Europa - von Finnland bis Portugal - Anerkennung findet. Wir freuen uns sehr über diese besondere Auszeichnung und verstehen sie als Motivation für unsere weitere Arbeit.“ 1999 wurde der European Newspaper Award vom Zeitungsdesigner Norbert Küpper ins Leben gerufen.

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BÜRGERGESELLSCHAFT HOF

RAUM FÜR STILVOLLE VERANSTALTUNGEN Zentraler und schöner als in der Bürgergesellschaft, lassen sich Feste und Events in Hof kaum ausrichten. Bereits 1846 errichtet und 1996 durch Dr. Dr. Hans Vießmann geschmackvoll saniert, versprüht das bestens für unterschiedlichste Events geeignete Gebäude der Bürgergesellschaft heute Stil und Atmosphäre in einem gekonnten Mix aus Moderne und ursprünglichem Jugendstil. Im Inneren faszinieren ein weitläufiges Foyer, das zu Stehempfängen einlädt, ein Seminar- und Schulungsraum sowie der beeindruckende Saal samt Bühne und umlaufender Empore im Jugendstilambiente. Für das perfekte Gelingen jeder Veranstaltung sorgen modere Ausstattungsdetails wie eine großzügige Küche, eine 4 x 3 Meter große Projektionswand und Sound-Equipment für den perfekten Ton. Unser Organisationsteam steht Ihnen auf Wunsch gern bei den Vorbereitungen wie Bestuhlung und Auswahl von Catering- und Dekorationsunternehmen, bis hin zu ganzheitlichen Serviceleistungen, zur Verfügung.

Seminare, Vorträge, Versammlungen ...

Die BG Hof eignet sich auch für Veranstaltungen im „kleinen Kreis“. Sie planen ein Seminar und suchen die passende Räumlichkeit dafür, dann kommen Sie zu uns in die Bürgergesellschaft. Das Haus eignet sich für Gruppen ab 30 Personen. Gekonnt verwandeln wir den stilvollen Saal in einen Seminarraum und bieten Ihnen die Technik sowie das Catering gleich mit dazu an: Preis-Beispiel: Seminar / Vortrag, Versammlung etc. mit 30 Personen • Miete für max. 5 Stunden • Tontechnik, Leinwand, Beamer • Betischung / Bestuhlung • Catering: 1 Tasse Kaffee, 1 alkoholfreies Getränk, 1 Stück Kuchen bzw. 2 belegte Brötchen

Preis: 490,00 € zzgl. MwSt. Kontakt für Vermietung: SP MEDIA AGENTUR HOF GmbH Schleizer Str. 105, 95028 Hof 95028 Hof

Monika Reiß Tel. 09281 833 14 13 monika.reiss@media-agentur-hof.de

Seminare Vorträge Präsentationen Versammlungen Firmenfeste Hochzeitsfeiern Geburtstagsfeiern TV-Produktionen Konzerte Schulbälle und mehr ...

www.bg-event.info

Bürgergesellschaft Hof, 95028 Hof, Poststraße 6 16


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Gruppenbild – der Verwaltungsausschuss der Agentur für Arbeit Bayreuth/Hof auf der Terrasse der NETZSCH-Gerätebau GmbH zusammen mit der Geschäftsleitung der NETZSCH-Gruppe Dietmar Bolkart und Dr. Hanns-Peter Ohl sowie dem Geschäftsbereichsleiter Dr. Thomas Denner.

NETZSCH übernimmt Firma aus Barcelona Der NETZSCH Geschäftsbereich Mahlen und Dispergieren hat das Unternehmen Ecutec Barcelona SL übernommen. Ecutec ist, laut Mitteilung, ein führender Anbieter von Anlagen- und Prozesslösungen für die Tro-

Hoher Besuch bei NETZSCH in Selb

ckenaufbereitung von Mineralien. Das Unternehmen konzentriert sich

Verwaltungsausschuss der Agentur für Arbeit tagt

beschäftigt dort 25 Mitarbeiter. Der NETZSCH-Geschäftsbereich Mahlen

dabei vor allem auf die ultrafeine Vermahlung und Sichtung sowie die spezielle Oberflächenbeschichtung von ebensolchen Produkten. 1996 in Deutschland gegründet sitzt Ecutec mittlerweile in Barcelona und und Dispergieren mit Sitz in Selb ist bereits auf dem Markt für Mine-

extern

ralanwendungen mit dem Geschäftsfeld Mineralien und Bergbau aktiv.

Der Verwaltungsausschuss der Agentur für Arbeit Bayreuth-Hof tagte bei NETZSCH in Selb. Diese erste externe Sitzung gab wichtigen Akteuren der regionalen Arbeitsmarktpolitik die Möglichkeiten, sich vor Ort zu informieren und sich konkret mit einem Unternehmen auszutauschen.

Durch die Übernahme der Ecutec will der Mittelständler seine Aktivitäten in diesem Bereich stärken und weiter ausbauen. "Ecutec verfügt über exzellentes verfahrenstechnisches Know-how und eine ausgezeichnete und hocheffiziente Produkttechnologie und hat sich damit einen sehr guten Namen im Markt gemacht", so der Geschäftsbereichsleiter Dimi-

Die gewählten Vertreter von Arbeitnehmern, Arbeitgebern und der öffentlichen Körperschaften haben zunächst ihre turnusmäßige Sitzung abgehalten. Im Anschluss stellten die Geschäftsführer der NETZSCHGruppe Dietmar Bolkart und Dr. Hanns-Peter Ohl sowie Dr. Thomas Denner, Geschäftsbereichsleiter Analysieren & Prüfen, ihr Unternehmen ausführlich vor. Aktuelle Themen und Herausforderungen des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes wurden erörtert und vertieft. NETZSCHspezifische Beispiele kamen dabei ebenso zur Sprache wie die gesamtregionale Situation. Der Verwaltungsausschuss ist das Selbstverwaltungsorgan der Arbeitsagentur, der die regionale Arbeitsverwaltung bei der Erfüllung ihrer Aufgaben überwacht und wichtige Impulse für die regionale Arbeitsmarktpolitik gibt. Dass eine Sitzung des Ausschusses jetzt zum ersten Mal extern stattfand, bewerten die Mitglieder positiv: „Je umfassender informiert wir sind, umso besser können wir den regionalen Arbeitsmarkt beurteilen und dementsprechende Handlungsempfehlungen aussprechen.“ Der Verwaltungsausschuss will deshalb auch in Zukunft regelmäßig bei Unternehmen tagen. Den Verwaltungsausschuss bilden zu gleichen Teilen Vertreter von Arbeitnehmern, Arbeitgebern und der öffentlichen Körperschaften.

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trios Makrakis von NETZSCH.


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Thomas Hollweg führt die Wirtschaftsjunioren Oberfranken

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Größter Verband junger Unternehmer wählt neuen Regionalsprecher Neuer Regionalsprecher der Wirtschaftsjunioren (WJ) Oberfranken ist Thomas Hollweg von den WJ Kulmbach, sein Stellvertreter ist Michael Hertel von den Hofer WJ. Die Wahl erfolgte im Rahmen der Kreissprechersitzung der neun oberfränkischen Wirtschaftsjuniorenkreise. Sie werden den Verband junger Unternehmer und Führungskräfte durch das Jahr 2017 führen. Beide können auf einen reichen Erfahrungsschatz verweisen. So war Hollweg 2014 Kreissprecher der WJ Kulmbach, Hertel Hofer Kreissprecher 2016. Hollweg: „Das Wahljahr 2017 wollen wir dazu nutzen, die junge Wirtschaft und ihre Belange stärker zu positionieren“. Hertel ergänzt: „Außerdem wollen wir die Zusammenarbeit der Kreisverbände weiter intensivieren.“ „Die Wirtschaftsjunioren sind auf einem guten Weg“, so Regionalgeschäftsführer Peter Belina von der IHK für Oberfranken Bayreuth. „ Dies zeigen die hohe Zahl an Veranstaltungen, die hohe Präsenz auf überregionalen Veranstaltungen und der enorme ehrenamtliche Einsatz.“

Der frisch gewählte Regionalsprecher Thomas Hollweg (mittlere Reihe, vorne) und seinen Stellvertreter Michael Hertel (linke Reihe, vorne) zusammen mit (linke Reihe von vorne) Peter Belina, WJ-Geschäftsführer Oberfranken, Christian Krauß (WJ Lichtenfels), den bisherigen Regionalsprecher Mathias Zweyer (WJ Bamberg), Sebastian Döberl (WJ Bayreuth), Timo Fischer (WJ Hof) und Uwe Müller (WJ Coburg) sowie (mittlere Reihe) Inga Hertling (WJ Cobueg), Bernd Neupert (WJ Fichtelgebirge), Kerstin Bittermann (WJ Kulmbach), Johannes Sponsel (WJ Forchheim) und (rechte Reihe) Jenny Sochmann (WJ Hof), Bernd Pfadenhauer (WJ Kronach) und Martin Runge (WJ Kulmbach).

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Oberfranken ist Leichtbau-Region

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Hochfränkischer Wirtschaftstag der IHK-Gremien Hof und Marktredwitz-Selb Als Keynote-Speaker ging Professor Johann Tomforde, Geschäftsführender Gesellschafter der TEAMOBILITY GmbH, Gründer des „Competence Center für Mobility Innovations“ und „Vater des Smart“ auf das Thema „Auto-Mobility“ beim Hochfränkischen Wirtschaftstag ein. Oberfranken könne aus seiner Sicht durchaus als Clusterregion für das Thema „Leichtbau“ bezeichnet werden. Nach seiner Ansicht werden im Jahr 2030 von allen verkauften Fahrzeugen 70 Prozent einen elektrischen Antriebsstrang haben. Er kritisierte, dass Innovationen in Deutschland immer noch viel zu lange bis zur Serienreife brauchen. Nach seiner Überzeugung lassen sich nur mit disruptiven System-Innovationen Fahrzeuge mit teuren Leichtbaukonstruktionen erfolgreich realisieren. So lassen sich etwa mit bionischen Leichtbau-Karosserien mit minimalem Materialeinsatz belastungsgerechte Strukturen schaffen, um dieses Ziel zu erreichen. Vertreter oberfränkischer Hightech-Unternehmen präsentierten im Anschluss innovative, serientaugliche Fertigungsverfahren und Leichtbaustrategien, die in unterschiedlichen Produkten im wahrsten Sinne des Wortes zum Tragen kommen. Die Ergebnisse sind zum Teil in Kooperationsprojekten mit Unternehmen aus der Region wie den Firmen M.A.I, Rehau, Brose, Krumpholz und der Neue Materialen Bayreuth entstanden. Diese Produkte untermauern die Aussage: Oberfranken ist eine Leichtbauregion! In ihrem Schlusswort kündigte IHK-Hauptgeschäftsführerin Christi Degen an, dass die IHK derzeit an einem Innovationsportal arbeite, das die Forschungs- und Entwicklungs-Kompetenzen sowohl auf Seiten der Wirtschaft als auch der Wissenschaft im Rahmen eines Innovationsportals aufzeigen wird. Dies soll auch zu vermehrten Kooperationen zwischen den hiesigen Unternehmen und Hochschulen sowie Universitäten führen. Der Wirtschaftstag wird seit dem Jahr 2010 regelmäßig zu aktuellen Themen von den beiden IHK-Gremien Hof und Marktredwitz-Selb sowie der Wirtschaftsregion Hochfranken durchgeführt. Ziel des Wirtschaftstags ist es, über einen renommierten Keynote-Speaker zu einem bestimmen Thema einen Blick in die Zukunft zu werfen und aufzuzeigen, was sich zu diesen Themen in Oberfranken bereits aktuell tut.

Keynote-Speaker Professor Johann Tomforde, Auto-Designer und Projektleiter bei der Entwicklung des Smart.

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Arbeitgeberverbände unterstützen Aigner-Duin-Initiative zur EEG-Umlage Die bayerische Textil- und Bekleidungsindustrie unterstützt den Vorstoß der Landesregierungen Bayerns und Nordrhein-Westfalens zur Deckelung der EEG-Umlage über einen „Streckungsfonds“. Die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und ihr Amtskollege Garrelt Duin hatten eine gemeinsame Initiative zur Einrichtung eines Streckungsfonds angekündigt. Mit dem Modell des Streckungsfonds soll künftig die EEG-Umlage auf 6,5 Cent je Kilowattstunde begrenzt werden (Umlagehöhe in 2015: 6,35 Cent / in 2016: 6,88 Cent). Die Differenzbeträge zu der eigentlichen Umlagehöhe sollen dann aus einem kreditbasierten „Streckungsfonds“ finanziert werden, dessen Volumen – laut Ifo-Institut – bis 2029 auf 29 Milliarden Euro anwachsen würde. Allerdings liegen die Strompreise - inklusive Abgaben - für Industriekunden in Deutschland nach Angaben von Eurostat um mehr als 50 Prozent höher als in Frankreich und den Niederlanden und sogar fast doppelt so hoch wie in Polen und Ungarn. Dies bedeutet zunächst ein klarer Standortnachteil für Deutschland. Die Deckelung der EEG-Umlage ist daher ein wichtiger Baustein, die bereits laufende, schleichende Abwanderung von Produktionsstätten zu vermindern. Aufgrund der Deckelungshöhe sieht die Branche allerdings Nachbesserungsbedarf beim Aigner-Duin-Vorstoß. Klaus Lindner, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Bayerischen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V.: „Erst bei einem Deckel deutlich unter diesem Wert, ist die finanzielle Belastung für unsere Industrie gebannt und wir bleiben wettbewerbsfähig in Europa und der Welt.“ In dem vorgeschlagenen Modell wird davon ausgegangen, dass die Höhe der EEG-Umlage ab 2029 rechnerisch wieder unter die Marke von 6,5 Cent je Kilowattstunde sinken würde und so durch die Beibehaltung der faktischen Umlagehöhe bei 6,5 Cent der „Streckungsfonds“ bis 2038 wieder vollständig getilgt werden könne. Dadurch soll es gelingen, die aktuellen und künftigen Belastungen von Unternehmen und privaten Haushalten zu begrenzen, in dem die Kosten auf eine künftige Generation mit verteilt werden.

Heute schon an Morgen denken: Finanzielle Sicherheit im Alter

Von M itgliede rn fü r Mi tgliede r

Finanzielle Sicherheit im Alter, aber wie? Der Vortrag aus der Reihe „Von Mitgliedern für Mitglieder“ von Harry Richter, Niederlassungsleiter der quirin bank AG in Hof, drehte sich um das Thema „Ruhestandsplanung - systematisch zu finanzieller Sicherheit“. Im Ruhestand ändert sich die finanzielle Situation grundlegend. Wie man trotzdem finanziell abgesichert ist, zeigte Richter den Teilnehmern auf. Ob Geldanlagen, Immobilien, Steuern oder Versicherungen: Was heute entschieden wird, bestimmt den Lebensstandard für viele Jahre. „Was man jetzt nicht macht, macht man später auch nicht mehr.“, so der Niederlassungsleiter. Die finanzielle Vorsorge ist auf vier Säulen aufgebaut: die klassische Altersvorsorge mit der gesetzlichen Rentenversicherung, der betriebliche

Harry Richter, Niederlassungsleiter der quirin bank AG in Hof.

Absicherung sowie der privaten Versicherungsvorsorge wie Riester oder Rürup. Die vierte Säule ist die individuelle Zusatzrente im Alter, wobei

aber nicht der Einzige. Insgesamt ließ sich festhalten: Um die Zukunft zu

Aktien und Anleihen die besten Renditequellen im Alter sind, so Richter

genießen, müsse man die Lebensziele genau definieren, die Zukunft mit

weiter. Denn auf Jahre gesehen wird das Geld in Summe automatisch

einem Honorarberater planen, die Vermögensstruktur optimieren und

mehr. So liegt der Durchschnitt bei 6,4 Prozent bei Investitionen in Ak-

die vier Säulen der Altersvorsorge schaffen. Für Fragen stand den Teil-

tien. Laut Richter sind Aktien ein wichtiger Bestandteil des Vermögens,

nehmern außerdem noch Notar Dr. Christoph Suttmann zur Verfügung. 20


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Die neue, biologische Abluftreinigungsanlage der Kunststoff Helmbrechts AG.

Kunststoff Helmbrechts setzt auf „grüne Lösung“ Zwei Millionen Euro hat die Firma Kunststoff Helmbrechts AG (KH) in den Umweltschutz investiert. Hinter den Werken am Fliegerweg entstand auf 26 mal 37 Meter eine Abluftreinigungsanlage, die pro Stunde bis zu 80.000 Kubikmeter Abluft reinigt. „Das ist eine innovative und zugleich sehr umweltfreundliche Lösung“, sagt KH-Chef Axel Zuleeg. Seine Anlage hat auch einen Namen: Biomat. Allein für den Unterhalt gibt das Unternehmen künftig jährlich einen Betrag von 120.000 Euro aus. Diese Summe resultiert unter anderem aus dem Verbrauch von 400.000 Kilowatt Strom und 3.500 Kubikmeter Wasser. Die Technik, über Bakterien auf biochemischem Weg lösemittelhaltige Abluft zu reinigen, ist noch relativ neu. Es ist die „grüne Lösung“, für die sich das Helmbrechtser Unternehmen entschieden hat. Die Bakterienkultur liegt unmittelbar unter dem Biomat-Dach. Sie ist in Zehntausenden kleiner Holzhackschnitzel angelegt, deren Austausch alle fünf bis sechs Jahre erfolgt. Die neue Anlage ist für KH eine wertvolle Investition. So ist es kein Wunder, dass sich KH-Chef Zuleeg zufrieden über den baulichen Abschluss der neuen Anlage äußert: „In Zeiten des Klimawandels ist das ein gutes Signal für unsere Umwelt, für unsere Produkte und damit auch für unsere Kunden.“

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Gesucht: PROJEKTMANAGER (m/w) Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. ist die gemeinsame Regionalmarketingagentur der Landkreise Hof und Wunsiedel im Fichtelgebirge sowie der kreisfreien Stadt Hof. Ziel ist die kontinuierliche Weiterentwicklung der Regionalmarke Hochfranken und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Region als attraktiver Lebens- und Wirtschaftsraum. Die komplette Stellenanzeige finden Sie unter www.hochfranken.org Vollständige Bewerbung bis 15. Dezember 2016 an bewerbung@hochfranken.org

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ProComp realisiert komplexen Workflow mit wirtschaftlich hohem Erfolg Für die Erforschung von Therapien und die Herstellung von Arzneimitteln braucht die Wissenschaft immer neue Substanzen, mitunter kommen diese aus den abenteuerlichsten Ecken der Welt. Hier zählt man auf spezialisierte Händler wie Iris Biotech aus dem oberfränkischen Marktredwitz. Die sogenannten Building Blocks sind auch in Medikamenten, Impfstoffen und Antibiotika gefragt und werden unter anderem im Kampf gegen Diabetes, Krebs und Alzheimer erforscht und

Steffen Tropitzsch, Geschäftsführer Iris Biotech GmbH

angewendet. Lange und in alle Richtungen hatte der Geschäftsführer Steffen Tro-

„Mit JobRouter® können wir Dinge tun, die vorher unmöglich waren.“

pitzsch nach einer Softwarelösung gesucht, die gleichzeitig absolut si-

„An einem Mittwoch wurde das System aufgesetzt, donnerstags ha-

cher und dennoch flexibel genug ist, um den händischen Wareneingang

ben wir bereits damit gearbeitet und freitags haben wir festgestellt,

weitgehend zu digitalisieren. 2015 wurde er fündig – vor der Haustür.

dass wir sofort richtig viel Zeit einsparen“, erinnert sich Steffen Tro-

Das in Marktredwitz beheimatete IT-Software- und Systemhaus Pro-

pitzsch. „Die Ersparnis beträgt eine ganze Stunde am Tag und das allein

Comp GmbH stellte Steffen Tropitzsch das Workflow-Management-

beim Erstellen der dreiseitigen Eingangsprotokolle!“

System JobRouter® vor. Binnen zwei Monaten lief der Prozess. ProComp

„Das Workflow-Management-System JobRouter® hat sich binnen ei-

berät mittelständische Kunden, realisiert IT-Projekte und betreut den

nes dreiviertel Jahres amortisiert und damit noch schneller, als wir ur-

anschließenden Betrieb in den Bereichen Infrastruktur, Sicherheit,

sprünglich erwartet hatten. Ein großer Vorteil ist die Systemunabhän-

Videotechnik, Informations- und Prozessmanagement sowie Web-

gigkeit. Man ist völlig frei darin, eigene Prozesse zu definieren und nach

Entwicklung. ProComp konzipiert professionelle Lösungen, mit denen

Bedarf anzupassen. Dabei besteht nicht nur die Möglichkeit, Daten aus

Unternehmen Wettbewerbsvorteile gewinnen und unterstützt den

verschiedensten Systemen zu holen, sondern man kann auch Fehler-

Weg in die Digitalisierung. Hoher Qualitätsanspruch, Kundennähe und

quellen drastisch reduzieren. Das macht die tägliche Arbeit einfacher

Beständigkeit haben seither für kontinuierliches Wachstum gesorgt,

und unterstützt uns ganz klar auch im Vertrieb.

sodass ProComp zu den großen IT Unternehmen in Nordbayern gehört.

Ist man wie wir im internationalen Umfeld tätig, hilft JobRouter®

Weitere Informationen finden Sie unter www.procomp.de/iris-biotech.

sprachliche Grenzen zu überwinden und zeigt die gewünschten Begriffe passend an. Damit kann man richtig gut arbeiten.“

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Die richtige Positionierung: Das Geheimnis erfolgreicher Unternehmen Am 22. November 2016 wurde im vollbesetzten Konferenzbereich

einer Phase der Stagnation mit intensivem Preiswettbewerb gelang

der Hofer Freiheitshalle das Positionierungszentrum Hochfranken –

nach Anwendung der Methode mit der Ausrichtung „tierfreundliche

München aus der Taufe gehoben.

Küchen“ eine grundlegende Neupositionierung. Innerhalb von nur 10

Produktzyklen werden zunehmend kürzer, der Wettbewerb unüber-

Tagen wurde im Internet fast 800mal darüber berichtet. Eine deutliche

sichtlicher, die Ertragslage oft schlechter. Die grundsätzliche Frage

Absatzsteigerung folgte.

lautet daher „Warum sind manche Unternehmen erfolgreich und

Die Teilnehmer auf dem Podium – neben Peter Sawtschentko, Izabella

manche nicht?“.

Graczyk (Kreisentwicklung Hof), Matthias Keefer (IHF für Oberfranken),

Peter Sawtschentko gibt darauf die Antwort, dass durch eine passen-

Thomas Mohr (Dr. Mohr GmbH + Co.), Dr. Jochen Rausch (Wirtschafts-

de Positionierung eine kaum zu kopierende Marktstellung geschaffen

region Hochfranken) – bestätigten aus ihrer jeweiligen Perspektive die

werden kann, die auf konkreten Nutzen für die Nachfrager beruht.

Notwendigkeit einer marktorientierten Unternehmensführung und

Mit der von ihm entwickelten „Energie-Resonanz-Positionierung“ hat

einer systematischen Suche nach Wettbewerbsvorteilen.

er mittlerweile in über 30 Jahren mehr als 500 Unternehmen beraten

Thomas Mohr hat als einer der ersten die Positionierungsakademie

und konnte vielfach existenzbedrohende Situationen in Markterfolge

erfolgreich absolviert und stellt seine Kenntnisse ab sofort der hoch-

umwandeln.

fränkischen Wirtschaft zur Verfügung. Kontakt können Sie über die

Als eines der Beispiele, wie der Prozess abläuft und welche Wirkungen

Agentur und Druckerei dr.mohr GmbH + Co in Naila aufnehmen.

erzeugt werden können, wurde die österreichische Olina-Küchen an. In

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WERDEN AUCH SIE MITGLIED

An die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Bahnhofstraße 55 95028 Hof

BEITRITTSERKLÄRUNG Ja, ich möchte die Tätigkeit der Wirtschaftsregion Hochfranken durch meine Mitgliedschaft im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. unterstützen. Mein Mitgliedsbeitrag beläuft sich entsprechend der geltenden Beitragsordnung auf (bitte ankreuzen): Privatpersonen

50,- €

Kommunen/ Vereine

100,- €

Verbände / Kammern

750,- €

Unternehmen bis 5 Mitarbeiter

100,- €

Unternehmen 6 bis 25 Mitarbeiter

150,- €

Unternehmen 26 bis 100 Mitarbeiter

500,- €

Unternehmen 101 bis 250 Mitarbeiter

750,- €

Unternehmen 251 bis 500 Mitarbeiter

1.000,- €

Unternehmen 501 bis 1.000 Mitarbeiter

2.000,- €

Unternehmen > 1.000 Mitarbeiter

3.500,- €

Freiwillig erhöhter Beitrag Der Mitgliedsbeitrag wird zum 1.1. des Jahres fällig. Die Rechnungsstellung erfolgt durch die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Firma: Name: Straße, Nr.: PLZ, Ort: Email:

Ort, Datum: Unterschrift:

Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Bahnhofstraße 55 95028 Hof Vorstandsvorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich

Bankverbindung: Sparkasse Hochfranken IBAN: DE79 7805 0000 0220 0726 72 BIC: BYLADEM1HOF

Tel. 09281 / 7798-610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org


Wirtschaftsregion Hochfranken e. V. 
 Das Regionalmarketing für Hochfranken. Bahnhofstraße 55 95028 Hof

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied Im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Kontakt: Vorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich Geschäftsführer: Dr. Jochen Rausch Redaktion: Sabrina Kaestner Geschäftsstelle: Bahnhofstraße 55, 95028 Hof Tel.: 09281 – 7798 610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.facebook.com/Hochfranken
 Mit freundlicher Unterstützung der Frankenpost.

Konzeption & Gestaltung:

Sie möchten Ihre Pressemitteilung, Ihre Anzeige oder ein Porträt Ihres Unternehmens im Newsletter veröffentlichen? Kontaktieren Sie uns einfach per Telefon: 09281 / 7798-610 oder E-Mail: info@hochfranken.org www.hochfranken.org

10/2016 | Nr. 147

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

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SCHROEDER Werbeagentur GmbH Bildquelle: SIEBENQUELL® GesundZeitResort

Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-60 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur

60-Millionen-Euro-Leuchtturmprojekt in Weißenstadt

SIEBENQUELL® GesundZeitResort feiert Eröffnung 100.000 Quadratmeter umfasst das neue Gesundheits- und Ther-

2012 begann in Weißenstadt die Projektierung und Planung des SIEBEN-

menresort in Weißenstadt – am 30. Oktober wurde es offiziell eröffnet.

QUELL® GesundZeitResorts, im September 2013 folgte der Bohrmeißel-

Das SIEBENQUELL® GesundZeitResort setzt sich zusammen aus dem

anschlag. Im Verlauf der Thermalwasserbohrung wurde in über 1.800

125-Zimmer großen Hotel, mehreren Restaurants und Bistros und der

Meter Tiefe 35 Grad warmes, fluoridhaltiges Schwefel-Thermalwasser

Sauna- und Thermenwelt. Die Haupthandlungsfelder des Resorts sind

entdeckt. 2014 konnten die, auf zwei Jahre angesetzten Bauarbeiten

Entstressung und Entschleunigung, die medizinisch-therapeutischen

des Gesundheits- und Thermenresorts beginnen. Im Juli 2014 wurde

Anwendungen richten sich in erster Linie an Erwachsene, die sich eine

der offizielle Spatensticht gefeiert, im September 2015 das Bergfest.

Auszeit aus ihrem stressigen Alltag nehmen möchten. „Für unsere Gäs-

Weitere Informationen: http://www.siebenquell.com/

te haben wir ein Angebot entwickelt, welches in dieser Form wohl einmalig ist. Damit definieren wir den Gesundheitstourismus weit über die Region hinaus völlig neu“, so Stefan Gesell, Initiator des SIEBENQUELL® GesundZeitResorts. Die Therme, mit Wasser- und Saunawelt, bietet verschiedene Thermalbecken im Innen- und Außenbereich mit einer Gesamtwasserfläche von über 1.500 Quadratmetern und Wassertemperaturen zwischen 31 und 34 Grad, eine 6.200 Quadratmeter große Saunalandschaft, die sich mit den Themensaunen an die Handwerkstradition der Region anlehnt und mit der GesundZeitReise wurde eine einzigartige Kombination aus historischen Gesundheitsbädern und An-

Rund 38.000 Besucher nutzten die Tage der offenen Tür Mitte Oktober um schon vorab einen Blick in das SIEBENQUELL® GesundZeitResort zu werfen. Bildquelle: SIEBENQUELL® GesundZeitResort

wendungen geschaffen.

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!

Unser neues Mitglied im Oktober:

Werden Sie Mitglied Im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

New Economy Hotel GmbH, Königsbrunn

Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird gefördert von:

Landkreis Wunsiedel i.F.

Landkreis Hof

Stadt Hof

Sparkasse Hochfranken

Kreisverband Hof der Volks-und Raiffeisenbanken


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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken November 2016 by Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. - Issuu