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01/2017 | Nr. 149
Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN
NEWS
V.l. Heidrun Piwernetz, Regierungspräsidentin Bezirk Oberfranken, Dr. Karl Döhler, Landrat Wunsiedel im Fichtelgebirge, Dr. Oliver Bär, Landrat Hof, Staatsministerin Ilse Aigner, Prof. Dr. Dr. Jürgen Lehmann, Präsident der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof, und Dr. Harald Fichtner, Oberbürgermeister Stadt Hof.
Das neue Digitale Gründerzentrum soll „nicht nur eine unverwechselbare Fassade erhalten, sondern vor allem mit seinen inneren Werten anziehen“, so Walter Friedl, Wirtschaftsförderer der Stadt Hof und Mitglied der planenden Arbeitsgruppe.
Digitales Gründerzentrum
Aigner übergibt Förderbescheid Offen für alle soll es sein, auf Kommunikation und Netzwerken ausgelegt, Raum für Ideen soll es bieten und natürlich die modernste Technik enthalten: Das Digitale Gründerzentrum an der Hochschule Hof kommt. Mit der Übergabe eines ersten Förderbescheides in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro durch Bayerns Staatsministerin für Wirtschaft, Ilse Aigner, gehen die Planungen der Hochschule Hof und der beteiligten Gebietskörperschaften Stadt und Landkreis Hof sowie Wunsiedel im Fichtelgebirge in die entscheidende Phase. Vor Vertretern von lokaler Wirtschaft, Politik und Wissenschaft wurden nun die ersten Planungen öffentlich. Ministerin Ilse Aigner verwies auf die Ziele des Programmes „Gründerland Bayern“: „Wir schaffen in allen bayerischen Regierungsbezirken ein neues Digitales Gründerzentrum, in Oberfranken mit Bamberg und Hof sogar zwei. Mit dem Aufbau dieser Zentren setzen wir einen kraftvollen Impuls für Innovation, Wachstum und Wohlstand in der Region.“ Der Standort direkt auf dem Campus der Hochschule ist für deren Präsident Prof. Dr. Dr. Jürgen Lehmann eine unbedingte Grundvoraussetzung dafür, dass die Einrichtung überhaupt ein Erfolg werden könne: „Ideen entstehen meistens nicht im Kern von Fachrichtungen, sondern an deren Rändern und in Schnittmengen. Die Hochschule bietet dafür die besten interdisziplinären Voraussetzungen. Wir wollen uns in Zukunft ganz klar daran messen lassen, wie viele Ausgründungen hier ihren Weg aus der Hochschule in die Wirtschaft finden.“ Die bisherige Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Hochschule und den drei beteiligten Gebietskörperschaften sei exzellent.
IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!
Unser neues Mitglied im Januar: Lang-Bräu OHG, Wunsiedel-Schönbrunn
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Richtfest bei NETZSCH-Gerätebau in Selb
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Industrie 4.0 kommt mit großen Schritten Nach nur fünf Monaten Bauzeit feiert NETZSCH-Gerätebau Richtfest für seine neue Produktionsstätte am Standort Selb. Das zehn Millionen Euro teure Objekt soll im Sommer den Betrieb aufnehmen. Das Bauvorhaben umfasst 6.500 Quadratmeter bebaute Fläche über mehrere Etagen, geht mit einer Kapazitätssteigerung von 60 Prozent einher und setzt Maßstäbe in moderner Produktion und Logistik. Industrie 4.0 ist das Stichwort. Von Anfang an wurde das Gebäude so konzipiert, dass Prozesse noch stärker als bisher auf Kundenbedürfnisse, Qualität und Effizienz ausgerichtet sind. Eine neue intelligente Infrastruktur lässt Abteilungen näher zusammenrücken, Wege kürzer, Personaleinsatz flexibler sowie die Kommunikation schneller werden. Dr. Thomas Denner, Geschäftsbereichsleiter Analysieren & Prüfen der NETZSCH-Gruppe, unterstreicht stolz: „Mit dieser Produktionsstätte werden wir Vorreiter sein und zeigen, wie Industrie 4.0 in der Praxis aussehen kann.“
Ganz konkret heißt das: In der unteren Etage des Neubaus reihen sich Flächen für wichtige Produktionsschritte gut durchdacht aneinander. Auf den Wareneingang folgen das Lager mit SAP-gesteuerten Lagerliftern, Disposition, Montage für die Präzisionsgeräte, Qualitätskontrolle, Kalibrierung, Versand sowie die Reparaturabteilung. Rund um das Atrium im Obergeschoss angeordnet sind Forschung, Entwicklung, Beschaffung und Disposition. Alle und alles ist vernetzt. Was SAP nicht regeln kann, regeln die Mitarbeiter selbst schnell und unbürokratisch. Möglich macht es die sehr offene Architektur. Die Etagen sind über das Atrium miteinander verbunden und die wenigen Wände sind transparent, so dass die Kommunikation quasi auf Zuruf und mit Blickkontakt stattfinden kann.
V.l.n.r.: Managing-Director Dr. Jürgen Blumm, Gesellschafterin Sabine Schaefer, Landtagsabgeordneter Martin Schöffel, Geschäftsbereichsleiter Dr. Thomas Denner, Produktionsleiter Ernst Most, Geschäftsführer Dr. Hanns-Peter Ohl, Gesellschafterin Elli Netzsch, Geschäftsführer Dietmar Bolkart, stellvertretender Landrat Roland Schöffel und dritter Bürgermeister Dr. Klaus von Stetten.
Von einem Kran aus konnte der Neubau beim Richtfest aus 20 Metern Höhe betrachtet werden.
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Michael Bitzinger im WJD-Bundesvorstand
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Hofer Unternehmer vertritt 2017 die Interessen der Jungen Wirtschaft Der Hofer Internet-Unternehmer Michael Bitzinger ist in den Bundesvorstand der Wirtschaftsjunioren berufen worden. Der 39-Jährige gehört damit dem höchsten Führungsgremium der Interessenvereinigung an. Akzente will Michael Bitzinger vor allem in den Themenbereichen Internet und digitale Infrastruktur setzen. Darüber hinaus werde auch die Arbeit in der Öffentlichkeit vom Thema „Digitalisierung“ bestimmt sein. Michael Bitzinger: „Im Bundesvorstand verstehe ich mich als Impulsgeber, der in diesem Bereich konkrete Projekte anstößt und umsetzt.“ Im Fokus stehe hier zum einen eine stärkere digitale Wissensvermittlung in den Schulen. Zum anderen liege die Konzentration auf den Chancen für die mittelständische Wirtschaft. Michael Bitzinger ist geschäftsführender Gesellschafter des von ihm gegründeten Internetunternehmens bitzinger GmbH. Die Firma mit Sitz in Hof beschäftigt derzeit zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und setzt – überwiegend für Kunden aus dem Mittelstand – Internet- und E-commerce-Lösungen um. Bei den Wirtschaftsjunioren Hof ist er seit
Der Hofer Unternehmer Michael Bitzinger ist 2017 Mitglied des Bundesvorstands der Wirtschaftsjunioren Deutschland.
2009 aktives Mitglied und seit 2015 im Landesvorstand Bayern für das Ressort „Internet“ zuständig. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland sind der mit mehr als 10.000 Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft größte deutsche Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Milliarden Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze.
Freistaat investiert sechs Millionen in Burg Hohenberg Eine der am besten erhaltenen Burganlagen im Fichtelgebirge ist
laut Markus Söder, bereits im Jahr 2018 beginnen, sollte der bayerische
die Burg Hohenberg an der Eger. Die im Jahre 1170 bis 1222 erbaute
Landtag seine Zustimmung ersteilen.
Festung zählt mittlerweile zum bayerischen Kulturerbe. Finanz- und Heimatminister Markus Söder möchte die Burg zu einer Touristenattraktion gestalten und investiert rund sechs Millionen Euro. Es soll eine Grundsanierung unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes stattfinden. Geplant seien eine grundlegende Sicherung der Gebäude und sämtlichen Zugängen. Hinzukommend sollen der Dachstuhl, die Küchenräume, sowie die Räume für Seminare und Gäste erneuert und eingerichtet werden. Der gesamte Burgkomplex wird barrierefrei gestaltet werden, ebenso sollen die Außenanlagen einen neuen Schliff erhalten und teilweise neu angelegt werden. Die Sanierung könnte, 3
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GHW electronic 2000
Electronic Partner von A-Z Seit 1993 ist die GHW Electronic 2000 Vertriebs GmbH der Elektronik-Fachmarkt in Münchberg, 1996 wurde der zweite Standort in Selb eröffnet. Ob elektronische Spezialteile für Industriebetriebe, Elektriker und Handwerker oder PCs, Notebooks, Drucker sowie Fernsehgeräte und Multimedia mit sämtlichem Zubehör für Privatkunden - die Kunden schätzen das gut sortierte Sortiment und den Service bei GHW electronic 2000. „Wir sind kein Blödmarkt, wir sind kein Geilmarkt, wir sind Fachhändler,“ sagt Geschäftsführer Günter Wolfrum, und weiter: „Wir kümmern uns um unsere Kunden, auch nach dem Kauf!“ In den letzten Jahren hat sich GHW electronic 2000 auf die Umrüstung von Leuchtstoffröhren auf energiesparende LED-Technik spezialisiert und ist exklusiver Partner der Trialed GmbH. Die Leuchtsysteme von Trialed sind „made in Germany“ und speziell auf eine industrielle Dauerbelastung ausgelegt, unter gewissen Voraussetzungen gibt der Hersteller sogar bis zu zehn Jahre Garantie. Im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtstoffröhren lassen sich die Stromkosten um bis zu 85 Prozent reduzieren und der um bis zu 65 Prozent geringere CO2-Ausstoß leistet einen erheblichen Beitrag zum Umweltschutz. Bereits mehr als 17 Unternehmen, beispielsweise Autohäuser, Arztpraxen und Industriebetriebe hat GHW electonic 2000 schon bei der Umstellung zu energiesparender LED-Technik begleitet, Referenzprojekte und technische Details können auf Anfrage weitergegeben werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.ghw-electronic-2000.de
Focus-Gesundheit
Sana Klinikum Hof unter Deutschlands Top-Krankenhäusern Das Sana Klinikum Hof mit der Klinik für Urologie, Kinderurologie, urologische Onkologie und Palliativmedizin gehört zu den TOP-Einrichtungen in ganz Deutschland. Dies ermittelte das Nachrichtenmagazin FOCUS in Deutschlands größtem Krankenhausvergleich. Das Focus-Gesundheitsmagazin zeichnet auf der Klinikliste 2017 die Hofer Urologie mit den Titeln „Top Nationales Krankenhaus 2016 - Prostatakrebs“ und „Top Regionales Krankenhaus Bayern“ aus und nennt sie damit bereits zum elften Mal in Folge als eine der besten Adressen für die Behandlung von Prostatakrebs in Deutschland. Auch Dr. med. Hansjörg Keller, Chefarzt der Klinik für Urologie, Urologische Onkologie und Kinderurologie, ist stolz auf die wiederholte Auszeichnung. „Wir freuen uns, dass unsere hervorragende medizinische Qualität und unser hochspezialisiertes Leistungsspektrum erneut durch externe Experten ausgezeichnet wurden. Das ist weiterer Ansporn für uns, die beste Ver-
Dr. med Hansjörg Keller, Chefarzt der Klinik für Urologie, Urologische Onkologie und Kinderurologie.
sorgung für unsere Patienten anzubieten.“
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Sabrina Kaestner, Geschäftsführerin Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., Vorstand Dr. Laura Krainz-Leupoldt, PEMA Vollkorn-Spezialitäten Heinrich Leupoldt KG, Vorstandsvorsitzender Dr. Hans-Peter Friedrich und Vorstand Landrat Dr. Karl Döhler präsentieren das neue Standortzeichen für Hochfrankens Wirtschaft.
„Ein Unternehmen aus Hochfranken“
Ein Standortzeichen für Hochfrankens Wirtschaft Die Region als Wirtschaftsstandort stärken und nach außen
Geschäftsführerin der Wirtschaftsregion Hochfranken. „Es produziert
hin bekannter machen – das ist das Ziel des neuen Projekts der Wirt-
einen Wiedererkennungswert und kennzeichnet die Unverwechsel-
schaftsregion Hochfranken.
barkeit des Wirtschaftsraums Hochfranken als Standort erfolgreicher
Mit dem Standortzeichen „Ein Unternehmen aus Hochfranken“ können
Unternehmen.“ Unternehmer können durch das Standortzeichen
die hochfränkischen Unternehmer in ihrer Unternehmenskommunika-
auch ihre Treue und Zugehörigkeit zum Standort Hochfranken zum
tion darauf hinweisen, dass ihr Firmensitz in Hochfranken liegt. Durch
Ausdruck bringen.
die Einbindung der Bilddatei in die E-Mail-Signaturen und die Websei-
Alle Unternehmen mit Firmensitz in Hochfranken können das Signet
ten werden die Unternehmen dem Standort Hochfranken zugeordnet
„Ein Unternehmen aus Hochfranken“ nutzen. Wenn auch Sie mit dem
und somit das Image der Region als erfolgreicher Wirtschaftsstandort
Signet für den Wirtschaftsstandort Hochfranken werben möchten -
gestärkt. „Das Signet stellt eine neue Möglichkeit der Markenidentität
sprechen Sie uns an und Sie erhalten von uns das Signet und die da-
für den Wirtschaftsstandort Hochfranken dar“, sagt Sabrina Kaestner,
zugehörigen Informationen. info@hochfranken.org | 09281 - 7798 610
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International Key Account Manager Matthew Mackenzie (rechts) und SöllProduktmanager Ralf Griesbach (2.v.l.) standen den Handelspartnern an beiden Tagen zur Seite.
Einen Überblick über die wissenschaftliche Arbeit bei Söll gab Labor-Teamleiter Max Ehlig (rechts).
Internationale Kunden zu Gast bei Söll Zwei Tage im Januar widmete Wasserspezialist Söll seinen Kunden im Ausland. Bestehende und künftige Handelspartner aus Italien, Dänemark, Lettland und China hatten an beiden Tagen die Gelegenheit, ihren Lieferanten für Teich- und Aquarienpflege besser kennen zu lernen. Neben Sortimentsschulungen zu den Themenbereichen Teich, Wasseranalytik, Aquaristik und Fischfutter durch den Hersteller standen auch die Wünsche der Kunden im Fokus. Matthew Mackenzie, der bei Söll als internationaler Key Account Manager die Geschäftspartner außerhalb der DACHRegion betreut, erklärt: „Im Rahmen dieses kleinen aber sehr intensiven Kundentags können wir auf effizientem Wege mehr über die individuellen Bedürfnisse der jeweiligen Märkte erfahren. Das kommt uns bei der Produktentwicklung natürlich zugute.“ Dass die Zeichen beim Wasserspezialisten insgesamt auf Internationalisierung ausgerichtet sind, beweist die seit Kurzem auch in englischer Sprache verfügbare Söll-Website www.soelltec.de/en/
Hotelbau an der A93
Spatenstich THE BRICKS Marktredwitz Für 3,7 Millionen Euro entsteht im Industriegebiet Rathaushütte in
den Zimmern.
Lorenzreuth mit „THE BRICKS“ in den kommenden Monaten ein Ho-
Welche Bedeutung das Projekt für die Stadt Marktredwitz und den
tel mit neuartigem Konzept: Die New Economy Hotel GmbH setzt hier
Landkreis Wunsiedel hat, zeige sich an den zahlreichen Gästen, die zum
gleichzeitig auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz, aber auch auf hohe
ersten Spatenstich gekommen sind, sagte Oberbürgermeister Oliver
Komfort- und Serviceleistungen.
Weigel und fügte an: „Hotelkapazitäten brauchen wir in Marktredwitz
Ökologie, Nachhaltigkeit, Umweltfreundlichkeit, Energieeffizienz und
an allen Ecken und Enden - für Touristen und Tagungsgäste.“
sozial verantwortliches Denken hätten laut Michael Feigl, Geschäftsführer der New Economy Hotel GmbH, die Projektplanung maßgeblich beeinflusst. „THE BRICKS“ stehe für die innovative Nutzung natürlicher Materialien am Bau und bei der Innenausstattung. In dem „Convenient Economy Hotel“ solle dem Gast optimaler Komfort geboten werden durch ein „klares, stimmiges und freundliches Zimmerkonzept“ sowie „Gast-Oasen“ wie Lobby, Rezeption und ein Bistro, in dem regionale und Bio-Produkte verarbeitet werden sollen. Mehrere Alleinstellungsmerkmale sollen laut der New Economy Hotel GmbH das Hotel mit seinen 51 In Aktion (von links): Landrat Dr. Karl Döhler, Planer Eric Senne, Oberbürgermeister Oliver Weigel, Michael Feigl, Geschäftsführer der New Economy Hotel GmbH, und Investor Roman Kozlovs.
Zimmern und 148 Betten prägen: E-Cars als „Hotelautos“, Retrospielangebote zur Entschleunigung und kostenlose Erfrischungsgetränke auf
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Ein Blick durch das Mikroskop: vor und nach dem Trimmvorgang in der Abteilung Lasertrimmen werden die Widerstände stichprobenartig geprüft.
Vishay: Viele Namen – ein Hersteller Zusammen mit der Wirtschaftsregion Hochfranken hatte die Vishay Electronic GmbH zur Besichtigung ihrer Werke in Selb eingeladen. Rund 20 Teilnehmer konnten einen Blick hinter die Kulissen des Herstellers von elektronischen Bauelementen werfen. „Vishay hat einen festen Platz unter den Global Playern“, so Ausbildungsleiter Detlef Sachs in seiner Begrüßung. Der Standort Selb, die europäische Zentrale und Sitz des CEO Dr. Gerald Paul, ist wesentlicher Bestandteil des Konzerns. Mit über 700 der insgesamt etwa 22.000 Mitarbeiter weltweit, tragen die Produktionsstätten in Selb wesentlich zum Konzernumsatz von 2,3 Milliarden US-Dollar jährlich bei. Selb ist traditionell Fertigungsstätte für Widerstände und keramische Kondensatoren. Außerdem befinden sich in der europäischen Zentrale auch alle zentralen administrativen Stellen. Die Teilnehmer konnten bei der Besichtigung der beiden Werke Einblicke in die hochtechnologisierte Dünnschicht-Chipfertigung, die MELF-Widerstandsfertigung sowie die Keramik-Kondensatorenfertigung erhalten. Ein Highlight war der Hochspannungsversuch, bei dem ein Keramikkondensator mit über 20.000 Volt auf Spannungsfestigkeit geprüft wird. Die Teilnehmer wurden nach der Besichtigung zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen. In diesem Zusammenhang wurden die Gäste auch über den Bau des neuen Betriebsrestaurants über dem zukünftigen Ausbildungszentrum informiert. Die Investition in das vier Millionen Euro Projekt ist ein Bekenntnis zum Standort Selb und soll auch Ansporn für andere Unternehmen sein, auf Ausbildung in Selb zu setzen. Vishay wurde 1962 von Dr. Felix Zandman gegründet. Der Name leitet sich von einem Ort in Litauen ab. Die Produkte des multinationalen Unternehmens werden in elektrischen Geräten und Einrichtungen aller Art eingesetzt. Widerstände, Kondensatoren, Induktivitäten, Dioden, MOSFETs und optoelektronische Bauelemente werden in Millionenstückzahlen täglich gefertigt. Mit seinem weltweiten Vertriebsnetz und Fertigungsstätten in Europa, Israel, Asien und Amerika ist Vishay ein technisch führender Anbieter von Standard- und Spezialprodukten.
den unterschiedlichen Sportarten und die Ausstattung der freiwilligen
Special Olympics Landesspiele Bayern
Schul- und Vereinshelfer.
Crowdfunding-Projekt „Gemeinsam stark!“
Über die „Viele-schaffen-mehr“-Crowdfunding-Plattform können Sie die Spiele noch bis Anfang März unterstützen und Fan werden: https:// vrbank-hof.viele-schaffen-mehr.de/sobylandesspiele2017hof
Vom 12. bis 16. Juli 2017 werden bei den bayerischen Landesspielen der Special Olympics in Hof rund 1.500 Sportler mit geistiger Behinderung, deren 400 Trainer, 450 Helfer und 100 Familienangehörige zu einem Fest der Inklusion und einem sportlichen Highlight in Bayern zusammenkommen. Dabei stehen inklusive Begegnungen, der Abbau von Barrieren und Vorurteilen und die gegenseitige Wertschätzung im Fokus der Veranstaltung. Gemeinsam stark! Unter diesem Motto werden die Sportler im Juli 2017 an den Start gehen. Auch unter diesem Motto steht das Crowdfunding-Projekt des Special Olympics Deutschland in Bayern e.V. und der VR-Bank Hof e.G. Dabei geht es um die Finanzierung zur Schaffung notwendiger Veranstaltungsinfrastruktur, wie Verpflegung der Sportler, Helfer und Familien, Bereitstellung von notwendigen Materialien in 7
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V.l.n.r.: Anna Kögler, Personalreferentin LAMILUX, Marco Jäger, 2. stellvertretender Vorsitzender der Junioren des Handwerks, Dr. Dorothee Strunz, Geschäftsführerin LAMILUX, Dr. Hans-Peter Friedrich, MdB, Michael Schillinger, Vorstandsvorsitzender der INTER Versicherungsgruppe, Michaela Partheimüller, Bundesvorstand Wirtschaftsjunioren Deutschland. Bildquelle: WJD/Thomas Rosenthal
Aus den Händen der Vorsitzenden des DIHK-Bildungsausschuss Carola Schaar erhielt Daniel Elbel seine Auszeichnung. Bildquelle: DIHK/Schicke
LAMILUX ein Ass in Sachen Ausbildung
Deutschlands bester Azubi kommt aus Hochfranken
Das Rehauer Unternehmen LAMILUX konnte sich gegenüber 200
Herausragender Erfolg für Daniel Elbel und seinen Ausbildungs-
Kontrahenten durchsetzen und wurde in Berlin mit dem „Ausbildungs-
betrieb LAMILUX: Im Rahmen einer Verleihung mit DIHK-Präsident Dr.
ass“ ausgezeichnet. Der Preis feierte 2016 sein 20-jähriges Bestehen
Schweitzer und Familienministerin Manuela Schwesig wurde der an-
und wird an Unternehmen vergeben, welche sich außerordentlich für
gehende Technische Produktdesigner als Deutschlands bester Auszu-
die Ausbildung und Förderung von Jugendlichen engagieren. Entschei-
bildender ausgezeichnet. Nicht nur er ist stolz über die Auszeichnung,
dend für die Fachjury war dabei das Ausbildungskonzept „Education of
auch in der Rehauer Firma LAMILUX wird sich mit ihm gefreut. Schon
Excellence“ von LAMILUX. Hauptbestandteil dieser Ausbildungsstra-
während der Ausbildungsphase konnte er sein Wissen und Können als
tegie ist die nachhaltige Förderung von persönlichen Kompetenzen
Produktdesigner in die Produktentwicklung einfließen lassen. Dr. Do-
im Rahmen einer dritten Ausbildungssäule. Mithilfe von Förder- und
rothee Strunz, Geschäftsführerin von LAMILUX, lobte auch das Enga-
Bildungsmaßnahmen wird über die rein fachliche und schulische Aus-
gement der Ausbilder und Ausbildungsverantwortlichen, welches die-
bildung hinweggegangen und so eine zukunftsorientierte sowie struk-
sen Erfolg erst möglich machte. Nach seiner Übernahme bei LAMILUX
turierte Ausbildung ermöglicht. Schirmherr des mit insgesamt 15.000
beginnt Daniel Elbel nun ein Studium im Bereich Maschinenbau an der
Euro dotierten Preises ist Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft
Hochschule Hof.
und Energie.
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TOP500-Studie Digitales Marketing: REHAU Website holt Platz 1 Mit seinem Webauftritt und seinen Social Media Aktivitäten hat das Unternehmen REHAU einen hervorragenden 1. Platz im Bereich „Chemie“ erzielt. Das ergab eine Analyse der Digital-Marketing-Aktivitäten der 500 umsatzstärksten deutschen Unternehmen. Die Absolit-Studie untersucht die Digital-Marketing-Aktivitäten anhand von 17 Einzelkriterien, dokumentiert den Status quo der Digitalisierung in 17 Branchen und liefert Best Practices. Auch in der Gesamtwertung erzielte der Polymerspezialist mit Rang 70 eine Top-Platzierung und verwies damit selbst renommierte Endverbraucher-Marken auf die hinteren Ränge. Ausschlaggebend für die Platzierung war die Wertung für die Web-Präsenz der Homepage, die Leistungen im Social-Media-Marketing, im Suchmaschinenmarketing und beim E-Mail-Marketing. „Die Ergebnisse der Studie belegen einmal mehr, dass wir uns den Herausforderungen der Digitalisierung erfolgreich stellen“, sagt Klaus Gollwitzer, Leiter der Unternehmenskommunikation bei REHAU. Von den 500 größten Unternehmen verfügt jedes über eine Website, die im Schnitt, so die Ergebnisse der Studie, von rund 40.000 Besuchern im Monat aufgerufen wird. „Auf der REHAU Webseite sind es durchschnittlich mehr als 93.000 Besucher pro Monat“, erklärt Gollwitzer und fügt hinzu: „Diesen Erfolg gilt es weiter auszubauen!“
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Hochfränkisches Unternehmen erhält deutschen Zukunftspreis
V. FRAAS Solutions in Textile für Carbonbeton ausgezeichnet
Wissenschaftler der Technischen Universität Dresden erhielten für ihr Forschungsprojekt zu Carbonbeton den Deutschen Zukunftspreis 2016 – den Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation. Zur Bewehrung von Carbonbeton fertigt V. FRAAS Solutions in Textile Carbon-Gittergelege. Bildquelle: V. FRAAS Solutions in Textile
Der deutsche Zukunftspreis für Technik und Innovation ging 2016 an das Forschungsprojekt „C³-Carbon Concrete Composite“, an dem die V. FRAAS Solutions in Textile GmbH als Hersteller von Carbonbeton maßgeblich beteiligt ist. Das hochfränkische Unternehmen ist Teil des momentan größten deutschen Forschungsprojektes im Bauwesen und produziert Carbon-Gittergelege, welche eine hohe Material- und Kostenersparnis ermöglichen und gleichzeitig den CO2-Ausstoß des Carbonbeton reduziert. Carbonbeton hat eine wesentlich längere Lebensdauer als Stahlbeton und ist außerdem kostengünstiger. Weitere Vorteile: Das Material rostet nicht und kann dünner aufgetragen werden. Es eröffnet der Baubranche völlig neue Möglichkeiten bei der Instandsetzung und Verstärkung von Gebäuden. Zudem lassen sich mit dieser Methode extrem leichte und filigrane Bauteile fertigen. Der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig sprach nach der Preisverleihung von einer Revolution für die Baubranche. Durch das Verwenden von Carbon statt Stahl beim Bewehren von Beton werden die Bauteile leichter und dünner, sind aber dennoch extrem tragfähig.
Bundespräsident Joachim Gauck nach der Preisverleihung des Deutschen Zukunftspreises mit Roy Thyroff, Geschäftsführer der V. FRAAS Solutions in Textile GmbH. Bildquelle: V. FRAAS Solutions in Textile
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BÜRGERGESELLSCHAFT HOF
RAUM FÜR STILVOLLE VERANSTALTUNGEN Zentraler und schöner als in der Bürgergesellschaft, lassen sich Feste und Events in Hof kaum ausrichten. Bereits 1846 errichtet und 1996 durch Dr. Dr. Hans Vießmann geschmackvoll saniert, versprüht das bestens für unterschiedlichste Events geeignete Gebäude der Bürgergesellschaft heute Stil und Atmosphäre in einem gekonnten Mix aus Moderne und ursprünglichem Jugendstil. Im Inneren faszinieren ein weitläufiges Foyer, das zu Stehempfängen einlädt, ein Seminar- und Schulungsraum sowie der beeindruckende Saal samt Bühne und umlaufender Empore im Jugendstilambiente. Für das perfekte Gelingen jeder Veranstaltung sorgen modere Ausstattungsdetails wie eine großzügige Küche, eine 4 x 3 Meter große Projektionswand und Sound-Equipment für den perfekten Ton. Unser Organisationsteam steht Ihnen auf Wunsch gern bei den Vorbereitungen wie Bestuhlung und Auswahl von Catering- und Dekorationsunternehmen, bis hin zu ganzheitlichen Serviceleistungen, zur Verfügung.
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NEWS MINT-Region Hochfranken
MINT-Angebote nun online verfügbar Schülerinnen und Schüler für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu begeistern – das ist das Ziel der MINT-Region Hochfranken. In Hochfranken existiert bereits eine Vielzahl an Angeboten, die Fach- und Lehrkräfte bei der Unterrichtsgestaltung unterstützen: Fortbildungen, Workshops, Projekttage, Kurse, Schulbesuche, Vortragsreihen, Exkursionen, Führungen und vieles mehr. Diese Angebote verschiedener Bildungsträger und Unternehmen haben entweder die Lehrer selbst oder die Schüler als Zielgruppe im Fokus und richten sich an unterschiedliche Schularten und Jahrgangsstufen. Die Online-Datenbank der MINT-Region Hochfranken, zu finden unter www.hochfranken.org/mint_termine.html, bietet nun eine Übersicht dieser Angebote: Wer bietet welche Angebote für wen in welchem Zeitraum zu welchen Konditionen an? Eine Filterfunktion ermöglicht das gezielte Suchen nach speziellen Angeboten. Über 40 MINT-Angebote sind schon in der Datenbank gelistet, Anbieter neuer Projekte sind herzlich willkommen. Ansprechpartner ist Sabrina Kaestner, kaestner@hochfranken.org | 09281 – 7798 674.
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Vertragsunterzeichnung durch Martin Bayer, Vorstand der RAUMEDIC AG (links) und Tiger Zhang, Vorstandsvorsitzender von Woke Medical Co., Ltd. (rechts). V.l.n.r.: Personalleiterin Christina Hechtfischer, Personalmanager Walter Reingruber, 700. Mitarbeiter Johannes Werner und Fertigungsbereichsleiter Norbert Worpitz.
Exklusiv-Vertrieb auf chinesischem Markt
RAUMEDIC und Woke Medical starten Kooperation
RAUMEDIC weiterhin auf Wachstumskurs Seit der Gründung der RAUMEDIC AG im Jahr 2004 hat sich die Mitarbeiterzahl in den letzten zwölf Jahren mehr als verdreifacht. Ende 2016
Das Reich der Mitte gilt als einer der am stärksten wachsenden Märk-
wurde nun der weltweit 700. Mitarbeiter eingestellt. Johannes Werner
te in der Medizintechnik. Auch bei Spezialprodukten in der Neurochir-
arbeitet als Operator im Bereich Thermoplastextrusion. Hier ist er zu-
urgie ist ein starkes Wachstum zu verzeichnen – binnen weniger Jahre
ständig für die Herstellung einer Vielzahl medizinischer Schläuche im
hat sich deren Absatz verdoppelt. Vor diesem Hintergrund trafen sich
Reinraum. „Wir sind immer auf der Suche nach engagiertem Personal.
Tiger Zhang, Vorstandsvorsitzender von Woke Medical, und Martin Bay-
Allein in 2016 haben wir 125 Stellen besetzt. Aktuell haben wir über 30
er, Vorstand der RAUMEDIC AG, in Helmbrechts, um den langfristigen
vakante Positionen“, so Personalleiterin Christina Hechtfischer.
Vertrag für eine engere Zusammenarbeit zu unterzeichnen. Schritt für Schritt – laut Tiger Zhang die Übersetzung des Firmennamens Woke – wird er nun mit Leben erfüllt. Dies beginnt mit den Vorbereitungen für die Zulassung der RAUMEDIC-Produkte in der Volksrepublik. „Mit dem abgeschlossenen Vertrag zwischen Woke Medical und RAUMEDIC werden wir an einem der am schnellsten wachsenden und größten Märkte weltweit mit unserem NEUROVENT-Kathetern partizipieren“, sagt Martin Bayer. „Wir haben im Frühjahr diesen Jahres unser neues US-Headquarter in North Carolina eröffnet und dort unser Prinzip ‚local business to local people‘ verwirklicht. Mit diesem Vertrag können wir dies nun auch in China fortsetzen.“ Der NEUROVENT-Katheter kommt bei Trauma-Patienten diagnostisch zum Einsatz. „Durch den gezielten Einsatz von RAUMEDIC-Messsonden für den Druck, die Temperatur und den Sauerstoffpartialdruck im Gehirn können für den Patienten schwere Komplikationen abgewendet werden. Wichtige Körperfunktionen und Sinnesleistungen bleiben erhalten“, erläutert Ingo Bartels, Leiter des Bereichs Clinic bei RAUMEDIC.
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Die Laufwege werden von Palmen und textilen Pflanzen der KaGo & Hammerschmidt GmbH gesäumt.
Im Eingangsbereich der Therme erwartet den Besucher der Blick auf den antiken Siebenquell, einem frühen Wasserspeicher, der aus sieben Quellen gespeist wurde.
Die Wunsiedler Felsenbauer haben auch den Strömungskanal der Therme gestaltet.
SiebenQuell ® GesundZeitResort
KaGo & Hammerschmidt beweist Fingerspitzengefühl Das SiebenQuell ® GesundZeitResort in Weißenstadt gilt als Prestigeobjekt der Region – auch die KaGo & Hammerschmidt GmbH hat auf dem insgesamt 34.000 Quadratmeter großen Areal ihr Know-how eingebracht. Die größte Herausforderung bei diesem Projekt lag für die Spezialisten aus Wunsiedel-Schönbrunn in der Umsetzung der üppigen Wandmalereien, die in ihren Ausmaßen und in ihrer Fülle in Europa derzeit als einzigartig angesehen werden können. Sowohl in der Bäderwelt als auch in der Saunalandschaft ermöglichen die Malereien den Thermenbesuchern das „eintauchen“ in verschiedene Welten, beispielsweise die Bäder jahrtausendealter Kulturen auf der SiebenQuell ® GesundZeitReise. Neben den umfangreichen Wandmalereien galt es auch, die Therme mit der Nachbildung von Gesteinsformationen auszustatten. Im Saunabereich lag der Schwerpunkt der Arbeiten im Nachbau geologischer Gesteinsformationen des Fichtelgebirges, wie der Nusshardtstube oder einem Bergwerkstollen. Die KaGo & Hammerschmidt GmbH wurde 1992 von den Geschäftsführern Klaus Gohl und Kai Hammerschmidt gegründet und hat sich zum professionellen Partner für individuelle Raum- und Landschaftsgestaltung mit Textilpflanzen, Pflanzgefäßen und der Natur nachempfundenen Felslandschaften über und unter Wasser entwickelt.
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Mitgliederversammlung 2016 der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
Neuwahlen des Vorstands und Vorstellung der neuen Geschäftsführerin Bei den Vorstandswahlen zur Mitgliederversammlung im Dezember 2016 wurde Dr. Hans-Peter Friedrich als Vorsitzender für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt. Neu in das Gremium wurde Jürgen Werner, Head of Division Furniture Solutions und Extended Group Executive Board der REHAU AG + Co, als Vertreter der Unternehmerinitiative Hochfranken gewählt. Er folgt in dieser Position auf Georg Oswald. Der neu gewählte Vorstand der Wirtschaftsregion Hochfranken: -
Dr. Hans-Peter Friedrich, MdB, Vorsitzender
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Dr. Oliver Bär, Landkreis Hof
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Rolf Brilla, ProComp Professional Computer GmbH
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Dr. Karl Döhler, Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge
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Dr. Harald Fichtner, Stadt Hof
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Achim Hager, HFO Telecom AG
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Christian Herpich, Kreishandwerkerschaft Hochfranken
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Ulf Kiegeland, Frankenpost Verlag GmbH
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Norbert Kießling, TV Oberfranken GmbH & Co.KG
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Dr. Laura Krainz-Leupoldt, IHG Selb-Marktredwitz
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Timo Piwonski, Iprotex GmbH
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Andreas Pöhlmann, Sparkasse Hochfranken
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Thomas Regnet, AGI Hochfranken+
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Dr. Heinrich Strunz, IHG Hof
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Jürgen Werner, Unternehmerinitiative Hochfranken
Sabrina Kaestner, seit vier Jahren bei der Wirtschaftsregion Hochfranken im Projektmanagement tätig, wurde als neue Geschäftsführerin ab Januar 2017 vorgestellt. Tätigkeitsschwerpunkte des Vereins werden 2017 im Bereich MINT und Standortmarketing liegen. Die Wirtschaftsregion Hochfranken wird sich zum diesjährigen 20-jährigen Jubiläum noch offensiver nach außen präsentieren und dabei, z.B. mit dem Signet „Ein Unternehmen aus Hochfranken“, auch auf die Unterstützung der Vereinsmitglieder setzen. Außerdem ist geplant, das Projekt Firmenwegweiser neu aufzulegen, die Zusammenarbeit mit den Schulen zu intensivieren und die Schultaschenaktion in abgeänderter Art und Weise fortzuführen.
Jürgen Werner wurde als Vertreter der Unternehmerinitiative Hochfranken neu in den Vorstand gewählt.
Wurde für zwei weitere Jahre als Vorstandsvorsitzender im Amt bestätigt: Dr. Hans-Peter Friedrich, MdB.
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Sabrina Kaestner ist seit Januar 2017 die Geschäftsführerin der Wirtschaftsregion Hochfranken.
5. HFO-Kick Off: Rekorde zum Firmen-Jubiläum
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Der 5. Kick Off der HFO-Gruppe ging mit zwei Rekorden zu Ende: Mehr als 350 Gäste und über 20 Aussteller informierten sich bei interessanten Vorträgen und spannenden Gesprächen über die News der Telekommunikationsbranche. „Special Guest“ Johannes Pruchnow, Vorstandsbeauftragter für Breitbandkooperation der Telekom Deutschland, machte in seinem Vortrag „Kooperation in der Gigabit-Gesellschaft – nur miteinander bewegen wir Deutschland“ deutlich, dass für die großen Umwälzungen in der digitalen Gesellschaft die Großen der Branche auf die Mittelständischen angewiesen sind und deren Partnerschaft auch aktiv suchen. „Hier hat in den letzten Jahren ein Sinneswandel stattgefunden, den ich nur ausdrücklich begrüßen kann“, freut sich HFO-CEO Achim Hager über die ausgestreckte Hand der Telekom, die für die HFO Mitbewerber und Partner in Personalunion ist. Weiterer fester Bestandteil des HFO-Kick Off sind die Talkrunden: Während in der „Jetzt red‘ i“-Runde unter der Gesprächsleitung von Sales Account Manager Süd, Stefan Kroll, HFO-Partner aus ihrer Praxis – dem Vertrieb von ALL IP und Internet-Produkten – berichteten, war das Thema der anderen Runde „Fraud“ – also Betrug. „Von ‚Fraud‘ sind alle TK-Teilnehmer betroffen. Nutzende, Netzbetreibende, Anlagenherstellende. Niemand kann sagen: Mich geht das nichts an. Und genau deswegen haben wir ‚Fraud‘ auch unter juristischen Aspekten diskutiert“, erklärt HFO-CEO Hager die große Relevanz des Themas. Mehrwert für die Zuhörenden waren viele Tipps zur Bekämpfung und Vermeidung des Telekommunikations-Betrugs, der schnell finanzielle Schäden im fünfstelligen Bereich verursachen kann. „Wir haben in diesem Jahr drei Jubiläen: Den 20. Geburtstag der HFO, den 20. Geburtstag der Epsilon und den 5. Kick Off, der wie ich finde eine absolut runde Sache war“, resümiert Achim Hager am Ende des Tages. Mit einem kleinen Blick auf 2018: „Genau diesen Start wollen wir der TK-Branche auch im nächsten Jahr wieder bieten!“
HFO-CEO Achim Hager (rechts) mit Johannes Pruchnow, Vorstandsbeauftragter für Breitbandkooperation der Telekom Deutschland (links).
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10/2016 | Nr. 147
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60-Millionen-Euro-Leuchtturmprojekt in Weißenstadt
SIEBENQUELL® GesundZeitResort feiert Eröffnung 100.000 Quadratmeter umfasst das neue Gesundheits- und Ther-
2012 begann in Weißenstadt die Projektierung und Planung des SIEBEN-
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Auszeit aus ihrem stressigen Alltag nehmen möchten. „Für unsere Gäs-
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te haben wir ein Angebot entwickelt, welches in dieser Form wohl einmalig ist. Damit definieren wir den Gesundheitstourismus weit über die Region hinaus völlig neu“, so Stefan Gesell, Initiator des SIEBENQUELL® GesundZeitResorts. Die Therme, mit Wasser- und Saunawelt, bietet verschiedene Thermalbecken im Innen- und Außenbereich mit einer Gesamtwasserfläche von über 1.500 Quadratmetern und Wassertemperaturen zwischen 31 und 34 Grad, eine 6.200 Quadratmeter große Saunalandschaft, die sich mit den Themensaunen an die Handwerkstradition der Region anlehnt und mit der GesundZeitReise wurde eine einzigartige Kombination aus historischen Gesundheitsbädern und An-
Rund 38.000 Besucher nutzten die Tage der offenen Tür Mitte Oktober um schon vorab einen Blick in das SIEBENQUELL® GesundZeitResort zu werfen. Bildquelle: SIEBENQUELL® GesundZeitResort
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