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04/2019 | Nr. 172
Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN
NEWS
V.l.: Ulrich Pötzsch, Oberbürgermeister Stadt Selb; Wilhelm Siemen, Direktor Porzellanikon; Hermann Hohenberger, Geschäftsführer Digitales Gründerzentrum; Robert Jodlbauer, Fördermittelberater Euregio Egrensis; Dr. Jana Göbel, Kuratorin Porzellanikon; Wolfgang Schilling, Stellvertretender Direktor Porzellanikon; Harald Ehm, Geschäftsführer Euregio Egrensis und Maik Hagemann, Marketing Service Manager Rosenthal GmbH. Foto Jürgen Dickler, © Porzellanikon
Neues Förderprojekt
Porzellanikon erhält Millionen-Zuschlag für „CerDee“ Dem Porzellanikon - Staatliches Museum für Porzellan in Hohenberg an der Eger/Selb ist es gelungen, den Zuschlag für ein bedeutendes Förderprojekt zu bekommen. „CerDee“, so der Name des Projekts, startet am 1. Mai für drei Jahre und wird junge Kreative aus der Keramik-Szene aus ganz Mitteleuropa einen „Werkzeugkasten“ für wirtschaftlichen Erfolg an die Hand geben. Unterstützt wird das Vorhaben von der Europäischen Union im Rahmen der Förderinitiative INTERREG V B, Mitteleuropa, bei einem Gesamtvolumen von rund 2,23 Millionen Euro mit einer Förderung von über 1,8 Millionen Euro. Insgesamt werden acht europäische Partner an „CerDee“ (Creative entrepreneurship in ceramic regions – developing, educating, encouraging) mitarbeiten und wollen dabei die Porzellanwelt in Mitteleuropa digital vernetzen und besonders junge, kreative Menschen wirtschaftlich stärken. Träger des Projektes ist das Porzellanikon – Staatliches Museum für Porzellan.
IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!
Unser neues Mitglied im April: Personet e.V., Bayreuth
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HOCHFRANKEN
NEWS
Neue Pläne für die Frankenwaldbrücken Die Planungen des Projekts „Frankenwaldbrücke“ mit der Lohbachtalbrücke und der Höllentalbrücke schreiten voran. Das Ingenieurbüro sbp (schlaich bergmann partner) aus Stuttgart hat im Rahmen der jüngsten Kreisausschusssitzung die nächsten Schritte präsentiert: Diese sehen eine Aufhängung der Lohbachtalbrücke außerhalb der Burgruine von Lichtenberg vor. Die historischen Mauern der Burg bleiben so vom Bau der 380 Meter langen Brücke unberührt und durch die Aufhängung unterhalb der Ruine bettet sich die Brücke unauffällig ins Landschaftsbild ein. Der Blick von und auf die Burg bleibt somit frei. Auch hinsichtlich der Höllentalbrücke wurden die Planungen konkretisiert: So ist es den Ingenieuren gelungen, die Brücke so zu konzipieren, dass die für den Bau benötigten Masten im Mittelteil rund um den Kesselfels außerhalb des FFH-Gebietes liegen. Die Höllentalbrücke wird dadurch eine Gesamtlänge von knapp über 1.000 Meter erreichen.
Startschuss für Flüsseradweg Der Flüsseradweg soll rund 90 Kilometer lang werden und Main und Saale verbinden. 57 Kilometer Radweg werden dafür in den kommenden Jahren neu- bzw. weiter ausgebaut. Gemeinsam mit zwölf Gemeinden des Landkreises hat der Landkreis Hof nun eine Grundsatzvereinbarung über Planung, Finanzierung und den Bau des Flüsseradweges unterzeichnet und damit den offiziellen Startschuss für das 15-Millionen-Euro-Projekt gegeben. Beteiligt an diesem Projekt sind die Städte Münchberg und Schwarzenbach an der Saale, die Märkte Stammbach und Oberkotzau sowie die Gemeinden Weißdorf, Döhlau, Regnitzlosau, Köditz, Feilitzsch, Töpen, Berg und Issigau. Landkreisübergreifend engagieren sich die Gemeinde Pottiga in Thüringen sowie die Stadt Hranice in Tschechien für den Radweg. In mehr als 20 Bauabschnitten wird der Radweg bis 2022 fertiggestellt.
H2-Tankstellen eröffnen in Bayreuth und Berg
Wasserstoff marsch Fahrer von Elektroautos mit Brennstoffzelle können an immer mehr Tankstellen tanken: Die H2 Mobility Deutschland und ihre Gesellschafter Shell und Air Liquide haben gemeinsam die ersten Wasserstoff (H2)-Tankstellen in Bayreuth und Berg bei Hof eröffnet. Beide neuen Standorte – an der Shell Tankstelle Christian-Ritter-von-Langheinrich-Straße 2 in Bayreuth sowie am Shell Autohof Sieggrubenstraße 5 in Berg bei Hof – liegen unmittelbar an Autobahnauffahrten der A9. Das Netz von Stationen, an denen Brennstoffzellen-Fahrzeuge Wasserstoff tanken können, wird immer dichter: In Deutschland gibt es 64 H2-Tankstellen, bis Ende 2019 werden es 100 Stationen sein. Dr. Oliver Bär, Landrat des Landkreises Hof: „Damit Wasserstoff-Fahrzeuge jetzt
Bei der Eröffnung der Wasserstofftankstelle in Berg, Vorne v.l.: Frank Still, Toyota, Lorenz Jung, H2 MOBILITY, Dr. Oliver Bär, Landrat Landkreis Hof, Sybille Riepe, H2 MOBILITY, Günter Finzel, Stadt Bayreuth und in der zweiten Reihe Thomas Bystry, Shell, Maximilian Engel und Christof Roß, Autohaus Engel.
auf die Straße kommen, brauchen wir ein großes H2Tankstellennetz – in den Metropolen, entlang der Autobahnen und in der Fläche. Gerne haben wir den Bau in unserem Landkreis unterstützt, und wir hoffen, dass auch die Menschen in Franken mit dabei sind.“
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NEWS Outlet-Center Selb
Petra Dierck übernimmt Center-Management Anfang April hat das neue Outlet-Center in Selb seine Türen geöffnet: Nach der 14-monatigen Kernsanierung der Ofenhalle haben nun fünf Geschäfte geöffnet, weitere acht werden bis Mitte Mai folgen und im Laufe des Jahres werden weitere vier Mieter die restlichen Flächen beziehen. Seit Monatsbeginn ist Petra Dierck die Center-Managerin für die etwa 5.000 Quadratmeter große Shopping-Welt. „Ich habe den Verkauf von der Pike auf gelernt“, sagt die Einzelhandel-Expertin aus Potsdam, die über rund 25 Jahre Erfahrung im Einzelhandel verfügt und für verschiedene Hersteller der Bekleidungsindustrie in führenden Funktionen tätig war. Das Outlet-Center befindet sich in der einstigen Ofenhalle der tra-
Center-Managerin Petra Dierck in der sanierten Ofenhalle des Outlet-Center Selb.
ditionsreichen Porzellanfabrik Heinrich. Bis Mitte 2020 wird das
bisherige Center in zwei Stufen erneuert und um fast 70 Prozent Verkaufsfläche erweitert – von derzeit 5.000 auf dann rund 11.800 Quadratmeter. Etwa 60 Marken-Shops und vielfältige Gastronomie werden im Outlet-Center Selb Platz finden.
Stadt Selb
Startschuss für neues innerstädtisches Baugebiet Die Stadt Selb erschließt gerade ein Baugebiet in bester Lage. „Das Areal der ehemaligen Müllerfabrik an der Hartmannstraße hat sich in den letzten Jahren von der eher unattraktiven Industriebrache zum begehrten Filetstück auf dem Selber Wohnungsbaumarkt gemausert. Die geplanten Bauvorhaben sind für unsere wachsende Stadt ein großer Gewinn“, so Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch. Im ersten Schritt sollen 25 Wohneinheiten entstehen, für weitere Bauvorhaben im Geschosswohnungsbau stehen noch drei große Grundstücke zur Verfügung. Hier steht die Stadt Selb mit potentiellen Interessenten in Kontakt. Die Tiefbauarbeiten auf dem Grundstück laufen bereits. Kanal- und Straßenerschließung werden in den nächsten Wochen soweit abgeschlossen sein, dass die Baufirma Probau Massivhaus GmbH aus Brand im zweiten Halbjahr 2019 mit der Herstellung des ersten Mehrfamilienhauses beginnen kann.
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NEWS Brauerei Scherdel
Scherdel Schlappenbier 2019 ist eingebraut „Wir freuen uns auf den Schlappentag am 17. Juni, wenn das erste Fass Scherdel Schlappenbier angezapft wird und auf dem Festplatz am Schießhäuschen die ersten Maßen eingeschenkt werden. Die Voraussetzungen dazu haben die Braumeister geschaffen, denn das Scherdel Schlappenbier Jahrgang 2019 ist eingebraut,“ erklärt Günther Spindler, leitender Braumeister der
V.l.:Günther Spindler, Prokurist und leitender Scherdel Braumeister, Tobias Schraml, Christian Ludwig, Sascha Greßmann, alle Scherdel Braumeister, und Kurt Unverdorben, Prokurist, stoßen im Sudhaus auf das Scherdel Schlappenbier Jahrgang 2019.
Brauerei Scherdel. Traditionsgemäß wird vom Scherdel Schlappenbier nur eine begrenzte Menge eingebraut und tatsächlich erst am frühen Morgen des Schlappentages ausgeliefert. „Für den Schlap-
pentag 2019 laufen bereits alle notwendigen Vorbereitungen auf Hochtouren. Natürlich haben unsere Braumeister wieder alles gegeben, damit es 2019 auch wieder ein so gutes Schlappenbier wie im letzten Jahr gibt. Allerdings müssen die Schlappenbier Liebhaber noch mehr als 50 Tage bis zum ersten Schluck warten,“ so Kurt Unverdorben, Prokurist der Brauerei Scherdel.
Raumedic AG
Daniel Seibert neuer CFO Zum 1. April wurde Daniel Seibert als Chief Financial Officer in den Vorstand der Helmbrechtser Raumedic AG berufen. Der 50-Jährige folgt auf Bernhard Kernen, der das Medizintechnikunternehmen im März verlassen hat. Seibert greift auf einen großen Erfahrungsschatz zurück, den er bei namhaften Großkonzernen und danach im Lau-
Als neuer CFO bei Raumedic will Daniel Seibert das Unternehmenswachstum nach Kräften mitgestalten.
fe von 14 Jahren als CFO im Mittelstand erworben hat. Der Diplom-
Kaufmann war bereits in unterschiedlichen, teils sehr dynamischen Branchen tätig. Auch Stationen in der Biotechnologie und Medizintechnik gehörten dazu. Zuletzt hatte er den Posten des Finanzchefs bei einem börsennotierten Systemhaus für Hightech-Oberflächen und Komponenten inne. „Die Medizintechnik ist hochspannend. Sie bietet im wahrsten Sinne des Wortes eine sehr sinnvolle Arbeitswelt, da sie klar im Dienste der Gesundheit und Lebensqualität steht“, erläutert der neue Raumedic-CFO seine Rückkehr zur Medizintechnologie und fügt an: „Darüber hinaus sehe ich für das Unternehmen großes Wachstumspotenzial, dessen Erschließung ich gerne mitgestalten möchte.“
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NEWS
Die Umweltbeauftragten des JCR-Gymnasiums und Lehrerin Künzel werben für den Hof-Becher.
Abfallzweckverband Stadt und Landkreis Hof
Hof-Becher erobert Schulzentrum Unter dem Titel #lassihnverschwinden startete der AZV im letzten Jahr seine Kampagne gegen die Flut an Coffee to go Einwegbechern. Auch das Hofer Johann-Christian-Reinhart-Gymnasium und die Realschule Hof machen mit und wollen das Schulzentrum von Einwegbechern befreien. Beide Schulen hatten gemeinsam mit dem AZV einen Aktionstag ausgerufen: In den Pausen wurde der Hof-Becher an die Schüler*innen verkauft. Mit im Boot war auch das Unternehmen ARP, welches Getränkeautomaten für Schulen bereitstellt. Am Aktionstag gab es für jeden verkauften Hof-Becher ein kostenloses Heißgetränk und auch zukünftig lohnt sich die Nutzung des Mehrwegbechers, denn wer seinen eigenen Becher in den Automaten stellt, zahlt fünf Cent weniger je Getränk. www.lassihnverschwinden.de
Linseis Messgeräte GmbH und Universität Bayreuth
Freistaat fördert Kooperation Die hervorragende Zusammenarbeit zwischen der Selber Linseis Messgeräte GmbH und der Universität Bayreuth zahlt sich aus: Die Bayerische Forschungsstiftung fördert die nächste Produktentwicklung, eine Chip-DSC mit Wägeeinrichtung, mit 250.000 Euro. In den vergangenen Jahren entwickelten die Projektpartner bereits eine Mini-Version des sogenannten Dynamischen Differenz-Kalorimeters, welches vor allem in der Materialforschung zum Einsatz kommt. Das Laborgerät wurde mit einer
V.l.: Stefan Leible, Präsident Universität Bayreuth, Florian Linseis, Geschäftsführung Linseis Messgeräte GmbH, Ministerialdirektor Rolf-Dieter Jungk mit einer Linseis Chip-DSC in den Händen, Arndt Bode, Präsident Bayerische Forschungsstiftung und Professor Dr. Ralf Moos, Universität Bayreuth. Foto: Universität Bayreuth/Rennecke
innovativen Chip-Technologie ausgestattet, mit der es vielfältiger einsetzbar ist und schnellere Messergebnisse liefert. Kunststoffanalysen sind damit in einem Drittel der Zeit möglich, als ein her-
kömmliches DSC-Gerät benötigt. Mit der nun staatlich geförderten Produktweiterentwicklung soll es möglich werden, nicht nur zu erfahren, wann sich ein Material beim Erhitzen zersetzt, sondern auch wie viel Masse der Werkstoff dabei verliert.
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HOCHFRANKEN
NEWS
HOCH
FRANKENWALD Für alle Wanderfreunde: 1. Frankenwald Wander-Erlebnistag am 12. Mai 2019 am
FRANKEN
Naturpark-Infozentrum Blechschmidtenhammer im Höllental mit der offiziellen Wiedereröffnung des rund 5,5 Kilometer langen Felsenpfades im Höllental durch Landrat
Kurz & Knapp
Dr. Oliver Bär.
ZELL
Der Bund fördert die Sanierung des Zeller
Freibades mit 1,7 Millionen Euro. „Das Freibad in Zell ist eine wichtige Einrichtung für die gesamte Waldsteinregion“, freut sich Landrat Dr. Oliver Bär über die Gelder aus einem Sonderförderprogramm. Besonders dankte der Landrat Dr. Hans-Peter Friedrich für seinen Einsatz, eine Lösung für Zell zu finden.
SELB
HOF
Die diagnostische und internistische Radiologie des Sana Klinikum Hof hat erfolgreich am Zertifizierungsprogramm der Deutschen Gesellschaft
für Interventionelle Radiologie (DeGIR) teilgenommen.
BAD STEBEN SELB
Dietmar
Bolkart
scheidet zum 30. Ap-
beim diesjährigen Berufswettbewerb
ril 2019 aus der Geschäftsführung der
für Gartenbau in Bayreuth haben Philipp
Erich NETZSCH GmbH & Co. Holding KG
Kronawitter und Andreas Braun, Jung-
aus. Der Schritt in den Ruhestand war
gärtner der Kurgärtnerei Bad Steben den
ursprünglich im Zuge der langfristig
ersten Platz auf Regionalebene belegt
geplanten Übergabe der Geschäftsfüh-
und sich somit für den Landesentscheid
rung auf Moritz Netzsch bereits zum
in München qualifiziert. Als Team glänz-
31. Dezember 2018 vorgesehen, jedoch
ten die beiden Auszubildenden der Fach-
auf Grund des kurzfristigen Wechsels
richtung Zierpflanzenbau nicht nur mit
in der Position des kaufmännischen Ge-
Wissen, sondern auch mit Kreativität.
schäftsführers verschoben worden.
BAD ALEXANDERSBAD Ende März besuchte Melanie Huml, Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und
Rund 300 Unternehmen haben an der letztjährigen Befragung des Landkreises Wunsiedel i.F. in Zusammenarbeit mit der GEFAK teilgenommen – davon sind 57 in Selb ansässig. „Wir bedanken uns herzlich für die Teilnahme. Die Ergebnisse geben uns wichtige Hinweise für unsere Arbeit“, so Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch. So bewerteten die Selber Unternehmen Natur & Landschaft aber auch das Schulangebot und die Kinderbetreuung als sehr positiv, Hotelund Tagungskapazitäten, die Verfügbarkeit von Arbeitskräften und den ÖPNV hingegen eher negativ.
HOF
Mit der ACTIV-IMMOBILIEN GmbH & Co. KG aus dem
schwäbischen Schemmerhofen steigt ein
Pflege, das kleinste Heilbad Bayerns. In einer Gesprächsrunde mit Bürgermeister Peter
auf dem süddeutschen und europäischen
Berek, Martin Schöffel, MdL, und Landrat Dr. Karl Döhler informierte sie sich über die
Immobilienmarkt mit hoher Reputation
Herausforderungen in Bad Alexandersbad und sicherte ihre Unterstützung zu.
sowie großer Erfahrung ausgestattetes Immobilienunternehmen in die Planungen zur neuen Hof Galerie ein.
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HOCHFRANKEN
NEWS
Girls’ Day 2019 in Hochfranken
In der Lehrwerkstatt fertigten sich die Teilnehmerinnen eigenständig ein „leuchtendes Herz“.
Verfahrensmechaniker, Elektroniker, Industriemechaniker und Werkzeugmechaniker sind längst keine Männerberufe mehr
Die Personalreferentinnen Lisa Bauernschmidt (l.) und Lisa Engelhardt (r.) begrüßten die Teilnehmerinnen des Girls´ Day und gaben interessante Einblicke in den Arbeitsalltag eines Autohauses.
Sandler AG
REHAU AG + Co.
Motor-Nützel
Acht Schülerinnen
Beim Polymerspezialisten
nutzten den Girl’s
konnten fünf Schülerinnen
Day um den Sandler
ihr
technisches
Geschick
Azubis über die Schulter zu blicken und so
unter Beweis stellen: Sie frästen, bogen und
einen Einblick in die Berufe Textillaboran-
schweißten, dabei entstanden Werkzeug-
tin, Industriemechanikerin und Elektroni-
kisten aus Kunststoff, leuchtende Herzen
kerin für Betriebstechnik zu bekommen.
und ein „Mensch ärgere Dich nicht“ aus Aluminium.
Wie wechsle ich Reifen? Wie funktioniert ein Elektromotor? Wie wird eine Stoßstange lackiert? Wie ist ein Ersatzteillager organisiert? Über den ganzen Tag verteilt, bekamen zwölf Schülerinnen Einblicke in die Werkstatt, die Lackiererei, das Teilelager und die Serviceabläufe bei Motor-Nützel.
Neues Konzept „Tandem-Schulbesuche“
Im Tandem: IJF – Schule – Partnerunternehmen Das neue Konzept „Tandem-Schulbesuche“ des Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e.V. (IJF) ermöglicht es, dass sich Unternehmen einen ganzen Tag lang den Schülerinnen und Schülern präsentieren. Dies ist entweder an der Schule oder im jeweiligen Unternehmen möglich. Zuvor gestaltet das Schulteam des IJF zwei Projekttage mit spannenden MINT-Themen an der Schule. Die Erweiterung um den dritten Tag bietet den Partnerunternehmen mehr Zeit, das MINTThema im Unternehmen und das Unternehmen an sich zu präsentieren. Tandem-Schulbesuche richten sich an SchülerInnen ab der 8. Klasse und werden zu den MINT-Themen erneuerbare Energien, Faszination Nanotechnologie, Informationstechnologie, Leichtbau und Medizintechnik angeboten. Weitere Informationen zum neuen Konzept der Tandem-Schulbesuche sowie Tipps für einen gelungenen Praxistag: www.initiative-junge-forscher.de/
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NEWS dr.mohr Medienagentur
Bühne frei für Bayreuth Bayreuth hat weitaus mehr zu bieten als die jährlichen Wagner Festspiele. Wie vielseitig und überraschend Bayreuth ist, setzte die dr.mohr Medienagentur in ihrem Kreativkonzept „Bühne frei für Bayreuth“ mit der neuen Website der Bayreuth Marketing & Tourismus GmbH innovativ um. Für den neuen Webauftritt übernahm dr.mohr die Erarbeitung eines neuen Claims, Bildsprache und Corporate Design. „Für die Claimentwicklung war es uns besonders wichtig, das Thema ‚Bühne‘ zu kommunizieren. Bayreuth hat so viele verschiedene Bühnen zu bieten. Diese wollten wir für den Tourismus in den Mittelpunkt rücken und die Stadt selbst als Bühne für viele tolle Veranstaltungen, Unternehmen und als Lebensmittelpunkt für Familien inszenieren“, sagt Josepha Mohr, Geschäftsführerin von dr.mohr. https://www.bayreuth-tourismus.de/ „Bühne frei für Bayreuth“: Jedes Thema und touristische Angebot erhält sein eigenes Spotlight – erst durch Mouseover werden die Bilder farbig.
LAMILUX CI Classics
Auf die Räder, fertig, los! Die LAMILUX CI Classics gehen in die 11. Runde: Hunderte Sport- und Radfreunde werden sich am 19. Mai wieder aufs Rad schwingen und die Region erkunden. Die Routen verlaufen hoch ins Vogtland, hinunter ins Fichtelgebirge und sogar über die Landesgrenze hinweg durch das Nachbarland Tschechien. Zur Auswahl stehen fünf verschiedene Strecken, sodass jeder – ob jung oder alt, sportlich-ehrgeizig oder gemütlich – auf seine Kosten kommt. Eine Zeitmessung gibt es nicht, aber dafür Gewinnchancen in anderen Kategorien, zum Beispiel als teilnehmerstärkste Gruppe. Organisiert wird die Veranstaltung wie jedes Jahr vom Rehauer Familienunternehmen LAMILUX und dem Fichtelgebirgsracer e.V. (figera). www.lamilux.de/ciclassics
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NEWS REHAU unterstützt Hilfsprojekt im Irak
Innovation als soziale Investition In Krisengebieten ist besondere Innovationskraft gefragt, um unter schwierigen Bedingungen alltägliche Bedürfnisse wie ein warmes Zuhause zu gewährleisten. Als weltweit agierendes Familienunternehmen unterstützt Polymerspezialist REHAU im Projekt „Maggie goes to Yezidi“ mit technischem Know-how den Bau eines Bildungszentrums für geflüchtete jesidische Kinder. Das belgische Architekten- und Ingenieurteam DMOA entwickelte mit „The Maggie Shelter“ besondere Zufluchtsorte: Ihr Design erinnert an Zelte, sie bieten jedoch eine feste Struktur. Aufgrund REHAU Flächenheizsysteme sorgen in drei Unterkünften nordirakischen Flüchtlingscamp Sharya für eine ideale Temperierung.
zahlreicher Kriterien wie Wind- und Regenbeständigkeit sind die Konstruktionen robust genug, um der Witterung mindestens 15 Jahre zu trotzen. Im Austausch mit den Architekten und Ingeni-
euren von DMOA nahm sich REHAU der idealen Temperierung dieser Unterkünfte im nordirakischen Flüchtlingscamp Sharya an. Drei Unterkünfte der Reihe „The Maggie Shelter“ wurden mit modernen Flächenheizsystemen ausgestattet, die REHAU produzierte und als Spende zur Verfügung stellte. Durch die niedrige Aufbauhöhe und das geringe Gewicht konnte das System einfach und schnell in die Zeltkonstruktion integriert und auf einer Fläche von insgesamt etwa 200 Quadratmetern verlegt werden. Zum Kühlen und Heizen kommt eine zentrale Wärmepumpe zum Einsatz. „Mit unserem Flächenheizsystem haben wir die richtige Funktionalität für die herausfordernden klimatischen Bedingungen geschaffen und können vor allem den Risiken vorbeugen, die von den althergebrachten Kerosinöfen für die Gesundheit und Sicherheit der Kinder ausgingen“, betont Joost Saelens, Country Manager BeLux bei REHAU.
16. REHAU Preis Technik verliehen Theorie und Praxis - in dem Fall Wissenschaft und Wirtschaft sinnvoll zu vereinen, das haben auch in diesem Jahr fünf Studierende mit ihren Abschlussarbeiten besonders eindrucksvoll geschafft und wurden dafür mit einen mit jeweils 2.000 Euro dotierten REHAU Preis Technik ausgezeichnet. Insgesamt 22 Studienarbeiten wurden eingereicht und von der fünfköpfigen Jury, bestehend aus Professor Dr. Volker Altstädt, Universität Bayreuth, Professor Dr. Robert Geigenfeind, Technische Hochschule Deggendorf, Dr. Thomas Rhönisch, Dr. Ralf Sander und Dr. Andreas Spörrer von REHAU, bewertet. „Die Anzahl der Themen und Innovationen war beeindruckend“, freut sich Professor Dr. Altsädt. Ausgezeichnet wurden eine Bachelorarbeit, eine Masterarbeit und zwei DissertaDie diesjährigen Preisträger des REHAU Preis Technik.
tionen.
Einen Sonderpreis gab es in diesem Jahr für die Masterarbeit von Markus Weiß, Hochschule Hof, der als Ingenieur bei REHAU angestellt ist und die Jurymitglieder mit seiner Masterarbeit „Entwicklung und Implementierung eines vollautomatisierten Lastmanagementsystems am REHAU Standort Wittmund“ begeisterte. Seine Arbeit zeigt besonders gut, wie praxisnah bisweilen wissenschaftliches Arbeiten ist und eine Umsetzung in die Wirtschaft oft unmittelbar Erfolge bringt: Gut 600.000 Euro Stromkosten haben Markus Weiß´ Erkenntnisse REHAU allein im letzten Jahr am betrachteten Standort eingespart.
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HOCHFRANKEN
NEWS
Spatenstich für neues Sozialgebäude am Hofer Bauhof Nach einigen Jahren intensiver Planung konnte im April mit dem Bau des neuen Sozialgebäudes am Hofer Bauhof begonnen werden: Für die etwa 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Leimitzer Straße werden so deutlich verbesserte Arbeitsbedingungen geschaffen und gleichzeitig die Funktionalität des Bauhofes optimiert. Der 3,75 Millionen Euro Neubau soll bis Frühsommer 2020 fertiggestellt und das derzeitige Bauhof-Gebäude, welches in einem nicht mehr sanierungsfähigen Zustand ist, abgerissen werden. Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner betonte die Notwendigkeit der Baumaßnahme: „Unzählige Straßen wurden saniert, Schulen wurden und werden saniert, Kindergärten werden gebaut und vieles andere mehr: Wohl selten zuvor in der Stadtgeschichte gab es parallel so viele fordernde Projekte, welche die Stadt Hof für ihre
Anlässlich des Spatenstichs waren die Bauhofmitarbeiter, aber auch viele Vertreter aus Verwaltung und Stadtrat zusammengekommen.
Bürgerinnen und Bürger umsetzt. Es ist Stadtverwaltung und Stadtrat darum eine Verpflichtung auch für die eigenen Mitarbeiter tätig zu werden und deren Verhältnisse am Arbeitsplatz zu verbessern. Das gilt für den Rathausanbau und die Kollegen der Bauverwaltung ebenso wie für unsere Kollegen im Bauhof.“
Stadt Hof & Jobcenter Hof-Stadt
Gütesiegel für ESF-Projekt „Arbeiten und Lernen“ Berufliche Qualifizierungsprojekte, die durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert werden, müssen nach vorgegebenen Qualitätsstandards durchgeführt werden. Dafür ist eine Zertifizierung im Rahmen eines Gütesiegelverfahrens nachzuweisen, die in regelmäßigen Abständen erneut erfolgreich durchlaufen werden muss. Das ESF-Projekt „Arbeiten und Lernen“, das die Stadt Hof gemeinsam mit dem Jobcenter Hof-Stadt erfolgreich umsetzt, hat nun zum dritten Mal in Folge das Gütesiegel für soziale und berufliche Integration der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit Bayern (LAG JSA) erhalten. Barbara Klamt, LAG JSA Bayern zur Bewertung von „Arbeiten und Lernen“: „Beim Hofer Projekt fällt besonders die sehr individuelle Betreuung der Teilnehmer, die konstruktive Weiterentwicklung der Jugendwerkstatt und die dezentrale Arbeitsweise, die es beispielsweise ermöglicht, die Jugendlichen auch in verschiedenen Bereichen der Stadtverwaltung einzusetzen positiv auf.“ Am ESF-Projekt „Arbeiten und Lernen“ nehmen immer 18 junge Menschen im Alter von 16 bis 25 Jahren für ein Jahr teil und werden in der Jugendwerkstatt und in verschiedenen Arbeitsbereichen der Stadt Hof eingesetzt. Mit einer Eingliederungsquote von 39 Prozent ist das Projekt durchaus erfolgreich: Seit 1999 haben sich von 785 Teilnehmerinnen und Teilnehmern über 245 in den ersten Arbeitsmarkt integriert sowie 34 Jugendliche für weiterführende Schulen oder Maßnahmen entschieden.
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Übergabe des Gütesiegels durch Barbara Klamt an Bürgermeister Eberhard Siller und die Beteiligten in der Jugendwerkstatt.
HOCHFRANKEN
NEWS "Auf dem Klingelschild der Hochschule steht angewandte Forschung“
Arbeiten im iisys-World Café Technisch und kenntnisreich ging es zu im „World Café“ im iisys: Rund vierzig Teilnehmer tauschten sich in kleinen und immer wieder wechselnden Gruppen konzentriert aus über den Einsatz von hochauflösenden Kamerasystemen mit dazu passenden Optiken, Zukaufkomponenten, Datenvisualisierung, Fehleranalyse von Maschinen und Vieles mehr. Ziel des Workshops war die Fragestellung, ob sich aus ersten Ideen ein – für Unternehmen kostenfreies – Technologietransferprojekt im Rahmen des EFRE-Projektes „Wirtschaft 4.0 im Mittelstand – Die digitale Transformation“ (WiMiT) entwickeln lässt. Die Teilnahme an WiMiT ist für Unternehmen gerade auch aufgrund der niedrigen Einstiegshürden interessant. Zwei freie Plätze kann das iisys als Forschungspartner noch anbieten, acht der insgesamt zehn geplanten Teilthemen wurden schon gemeinsam mit
V.l.: Dr. Karl Döhler, Landrat Landkreis Wunsiedel i.F., Professor Dr. Valentin Plenk, Professor Dr. René Peinl, Dr. Harald Fichtner, Oberbürgermeister Stadt Hof, Thorsten Schatz, SBB Software GmbH und Markus Vogler, Vogler Engineering.
Unternehmen umgesetzt. Auch hier bekamen die Teilnehmer des „World Café“ einen Einblick: Markus Vogler von der Vogler Engineering GmbH entwickelte als Partner des iisys für die GEALAN Fenster-Systeme GmbH den digitalen Fertigungsarbeitsplatz: „Wir konnten einfach mit neuen Technologien spielen, das gibt enorme Sicherheit für den Betreiber, den Kunden und auch die Forscher. Genau so sieht angewandte Forschung aus und das steht ja schließlich auch auf dem Klingelschild der Hochschule.“ Gemeinsam mit dem iisys entstand ein Demonstrator, den Vogler Engineering weiterentwickelte. Den Anwendungspartner GEALAN Fenster-Systeme konnte der Softwareentwickler dabei als Kunden gewinnen. Ein Bespiel, dass nicht alles machbar ist, gab Thorsten Schatz von der SBB Software GmbH: Die Idee „Blockboat – Softwarelizenzmanagement für IoT Apps in der Blockchain“ wurde geprüft und hat technisch funktioniert wie geplant – es fand sich jedoch kein passendes Geschäftsmodell dazu. „Der Vorteil ist, dass die Firmen sich ausprobieren können und so viel Geld sparen können. Sie brauchen zudem selber keinen Förderantrag ausfüllen. Es ist alles schon gemacht“, so Thorsten Schatz. Derzeit noch in Arbeit sind die beiden Teilthemen „Highly Customizable Manufacturing Execution System (HiCuMES)“, ein Nachfolgeprojekt vom Digitalen Arbeitsplatz und das Gläserne Werkzeug in Kooperation mit der Gebr. Waasner Elektrotechnische Fabrik GmbH.
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WiMit WorldCafe: „Einer der fünf Worldcafé-Tische unter der Leitung von Thomas Schott.“
HOCHFRANKEN
NEWS Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge
Auf dem Weg zur Digitalen Bildungsregion
Uwe Wagner, Regierung von Oberfranken, referierte zum Thema „Mit dem Masterplan BAYERN DIGITAL II auf dem Weg zu gutem Unterricht“.
Die Podiumsdiskussion mit elf Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Schularten stand unter dem Motto „Beginnt in der Schule das Ende der Kreidezeit?“.
„Was bedeutet Digitale Bildung?“, „Wie kann Medienkompetenz vermittelt werden?“ und „Wie will sich der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge im Zuge der Digitalen Revolution weiterentwickeln?“ - Genau diesen Fragen wollen sich die Bildungsverantwortlichen im Landratsamt in Wunsiedel zusammen mit regionalen Bildungsanbietenden im Rahmen des Entwicklungsprozesses zur Digitalen Bildungsregion stellen. Erste Antworten gab die Auftaktveranstaltung „Digitale Bildung im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge“ Anfang April in Wunsiedel. „Der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge ist beim Thema Digitale Bildung schon gut aufgestellt“, resümierte Horst Geißel, Leiter des Landkreis-Bildungsbüros, „dennoch besteht auch hier noch Handlungsbedarf.“ Uwe Wagner, Koordinator für Digitale Bildung der Regierung von Oberfranken legte in seinem Vortrag den Fokus auf die Digitalisierung im schulischen Kontext – das Konzept zur Digitalen Bildungsregion Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge wird auch den frühkindlichen Bildungsbereich und die Erwachsenen- und Seniorenbildung mit einbeziehen.
MÜTZERIA Marathon durch Hochfranken: Götz läuft, Björn fährt
Die MÜTZERIA macht sich auf die Socken Eine außergewöhnliche Lieferung von Hof nach Schönbrunn: 65 Paar knallrote Ripp-Sportsocken mit weißer Einstrickung. „Die Socken hat die Lang-Bräu bei uns bestellt, eingestrickt ist ‚Läuft‘, der Slogan der Brauerei“, sagt Götz Gemeinhardt, Inhaber der MÜTZERIA. „Als ich die Socken gesehen habe, hatte ich die Idee, den Slogan wörtlich zu nehmen, und die Ware zu Fuß auszuliefern.“ Etwa 37 Kilometer lang ist die geplante Route. „Weil wir aber die Marathondistanz von 42,195 Kilometern zurücklegen wollten, mussten wir ein paar Umwege einbauen“, sagt Björn Pausch, Hofer Volksfestwirt und Bierbotschafter des Vereins Bierland Oberfranken. Er ist mit dem E-Bike unterwegs, zieht einen Anhänger mit Wasser, Wechselklamotten und Videotechnik – der MÜTZERIA Marathon wird dokumentiert. Götz läuft – mit den Socken in einem prall gepackten Rucksack. Von Hof aus geht’s entlang der Saale über Döhlau nach Oberkotzau, auf dem Jean-PaulWeg von Fattigau nach Schwingen und Schwarzenbach an der Saale, dann über den Kleinen Kornberg nach Niederlamitz, über Hohenbuch nach Marktleuthen, vorbei an den Egerteichen und dem Zwölf-Gipfelblick nach Röslau. Die letzte Etappe führt über Grün und durchs Zeitelmoos nach Wunsiedel-Schönbrunn. Im Bräustüberl Schönbrunn empfängt Jürgen Hopf, Seniorchef der Lang-Bräu, die Jungs: „Wir stellen wieder fest, dass Ihr einfach starke Typen seid!“ Die MÜTZERIA dankt Björn Pausch fürs Dabeisein und für drei sehr unterhaltsame Videos, der Bike Station Hof für E-Bike und Anhänger, der Meinel-Bräu fürs Proviant und der Lang-Bräu und dem Bräustüberl Schönbrunn für die Sockenbestellung und den herzlichen Empfang.
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HOCHFRANKEN
NEWS Logistikagentur Oberfranken e.V.
Tag der Logistik 2019 Intensiv, abwechslungsreich und informativ: Beginnend mit einer Vormittagsveranstaltung für rund 100 Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen eines Aufgabenparcours logistische Berufsbilder kennenlernen konnten, über eine Informationsveranstaltung zu Herausforderungen und technologischen Entwicklungen im Themenfeld der Fahrzeugtechnik, Technologien batterieelektrischer Antriebe und automatisiertem Fahren, hin zu einer abendlichen Veranstaltungen zum Thema eCommerce – auf dem Tag der Logistik 2019 war viel geboten. Der Tag der Logistik wird jährlich von dem Logistikagentur Oberfranken e.V. in Zusammenarbeit mit Vereinsmitgliedern und wechselnden Partnern durchgeführt. In diesem Jahr dabei waren Auto Müller, BVL Regionalgruppe Südwestsachen/Oberfranken, DB Schenker, Einstein1, Erhard Trading GmbH, Hochschule Hof, MAN Tröger, MAN Trucks & Busse und die Metzgerei Max.
CO2-neutral
Proline sorgt für prima Klima „Im Business sind viele Dinge einfach unverzichtbar, schließlich soll der Laden laufen“, sagt Stefan Lutz, Geschäftsführer der Proline Werbeartikel e.K., und weiter „darum kompensieren wir Klimakiller künftig durch CO2-Ausgleich.“ Für die Fahrten der Mitarbeiter zur Arbeit, Gebäudeheizung, Stromverbrauch in Büro und Fertigung, Kundenbewirtung und Messebesuche, finanziert das Gefreeser Unternehmen als CO2-Ausgleich ein Klimaschutzprojekt in Peru mit. „Wir unterstützen dort den Bau effizienter Kochöfen und sorgen damit für den Schutz der Waldbestände vor Ort, die Reduzierung rauchgas- und feuerbedingter Gefahren, fördern soziale Aspekte und verbessern das Klima. Aber auch hier bei uns in Gefrees integrieren wir nachhaltige Features in den Geschäftsbetrieb“, so Lutz. Beispielsweise wird jährlich gemeinsam im Team eine Bienenwiese angepflanzt und den Mitarbeitern steht JobRad-Fahrradleasing zur Verfügung. Die Prima-Klima-Aktivitäten hält Proline übrigens auf der Unternehmenswebseite und in ihrem Nachhaltigkeitsbericht fest: https://www.proline.jetzt/fussabdruck/schritte.html
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NEWS Frachtmanagement Europa GmbH & Perspektiva GmbH
Hochfränkische Unternehmen kooperieren in hart umkämpftem Markt Eine Partnerschaft in der Logistikbranche: Seit geraumer Zeit arbeiten die Perspektiva GmbH, 2014 in Hof gegründet, und die Frachtmanagement Europa GmbH (FME), 2012 in Hof gegründet, erfolgreich zusammen. Hannes Siegeris, Niederlassungsleiter FME in Hof: „Wir arbeiten mit über 1.800 Kunden aus ganz Deutschland und Europa zusammen, auch im Bereich Handel. Diese Kunden bekommen ihre Ware vermehrt aus Fernost. Solche Handelswaren, gelten in der Regel als Aktionsware und kommen häufig lose in Containern verpackt nach Deutschland. Hier kommt unser Partner ins Spiel. Perspektiva ist in der Lage diese Ware zu entladen, kommissionieren und versandfertig einzulagern. Wir müssen diese dann nur noch abholen und just in time direkt in den Handel bringen.“ PerspektivaGeschäftsführer Norbert Raps ergänzt: „Wir haben an insgesamt
FME ist eine von „Europe´s Fastest Growing Companies“. Das Team in Hof soll in den nächsten fünf Jahren um 30 Mitarbeiter wachen.
fünf Standorten in Oberfranken rund 80.000 Quadratmeter Lagerfläche zur Verfügung und sind somit nicht nur in der Lage, die Spitzen unseres Partners abzufangen, sondern wir sind auch in der Lage, langfristige Lagergeschäfte über mehrere Monate für FME zu übernehmen. An bereits zwei unserer fünf Standorte haben wir Ware von FME Kunden eingelagert. Wir haben eine vertrauensvolle Partnerschaft, das ist eine win-win Situation für beide Firmen.“ Beide Unternehmen sind auf Wachstumskurs, suchen Mitarbeiter und FME wird am Standort Hof Anfang 2020 in größere Büroräume umziehen. „Wir planen in den kommenden fünf Jahren von derzeit 20 auf 50 Mitarbeiter zu wachsen“, so Siegeris. Die Frachtmanagement Europa GmbH wurde von der Financial Times und Statista zum wiederholten Mal als eine von „Europe´s Fastest Growing Companies“ ausgezeichnet.
Hannes Siegeris, Niederlassungsleiter FME, und Norbert Raps, Geschäftsführer Perspektiva, freuen sich über die Kooperation.
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NEWS Kompetenznetzwerk Wasser Energie Oberfranken Ost e.V.
Angehende Umwelttechniker auf Betriebsbesichtigung Das Kompetenzfeld Wasser Energie bietet viele interessante Karrieremöglichkeiten in Hochfranken. Um dem Nachwuchs vertiefende Einblicke in die Praxis zu ermöglichen organisiert das Kompetenznetzwerk Wasser und Energie Betriebsbesichtigungen für angehende Umwelttechniker der Berufsschule Hof. Die Schüler von Studienreferendar Andreas Rose besuchten zwei Rehauer Unternehmen: Die Willy Böhme GmbH & Co. KG und die SÜDLEDER GmbH. Bei Böhme ging es um das Thema Stoffkreislauf und Umwelttechnik – die Geschäftsführer, Karlheinz Böhme und Carolin Böhme gaben detaillierte Informationen über die generellen Abläufe in
Die angehenden Umwelttechniker wurden bei der Firma Willy Böhme GmbH & Co.KG durch Karlheinz Böhme (2.v.r) und seiner Tochter Carolin Böhme (5.v.r) durch das Unternehmen geführt.
einem Entsorgungsbetrieb, kombiniert mit einem Rundgang durch das Unternehmen. Bei SÜDLEDER stand die Reinigung des Abwas-
sers über die Prozesswasseraufbereitungsanlage und Energiegewinnung für den Eigenbedarf im Fokus. „Meine Schüler waren erstaunt zu sehen, wie aus Abwasser Energie für den Eigenbedarf der Firma SÜDLEDER erzeugt wird“, so Andreas Rose.
Gastbeitrag
Die Qualifizierungsberatung der Arbeitsagentur bringt Sie weiter Wenn Ihr konkreter Personalbedarf (immer häufiger) nicht durch Vermittlung aus dem Pool arbeitssuchender Bewerberinnen und Bewerber gedeckt werden kann, sind alternative Lösungsansätze und Strategien erforderlich. Die Qualifizierungsberatung des Arbeitgeber-Service der Agentur
und Handlungsmöglichkeiten, die sich aus der Beratung ergeben.
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Fachkräftesicherung in Ihrem Unternehmen zu identifizieren und
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geeignete Lösungsansätze abzuleiten.
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keine Fertiglösungen. In Zusammenarbeit mit den Unternehmensleitungen werden individuelle Vorschläge erarbeitet und Sie entscheiden darüber, welche Angebote in die Tat umgesetzt werden. Die Leistungen sind für Sie kostenfrei. Unternehmen aus der Region haben bereits dieses Angebot ange-
Landkreis Wunsiedel: Brigitte Hennig, Tel. 09287 9911 32 Sie haben noch keinen persönlichen Ansprechpartner im Arbeitgeber-Service? Ihren örtlichen Arbeitgeber-Service der Arbeitsagentur Bayreuth-Hof erreichen Sie unter 0800 4 5555 20.
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NEWS HealthClienting®
Prävention braucht Strategie Gute Unternehmen brauchen gute Mitarbeiter – keine Frage. Nur ist das heute nicht mehr so selbstverständlich umsetzbar, wie noch vor ein paar Jahren. „Zahlreiche Bewerbungen auf eine Stelle, die Qual der Wahl für die Personalabteilung und eine geringe Fluktuation von Mitarbeitern, nicht zuletzt aufgrund der angespannten Arbeitsmarktsituation, gerade auch in unserer Region“, erinnert sich Ralf Wuzel, Mitbegründer und Gesundheitsmanager DieGesundheitsStrategen an die ersten Jahre des neuen Jahrtausends zurück. Heute stehen Arbeitgeber im Wettbewerb Prävention als Teil der Unternehmenskultur: Bewegung lässt sich auch in den Arbeitsalltag integrieren.
um Fachkräfte und suchen nach Lösungen hinsichtlich ihrer Arbeitgebermarke, Mitarbeiterbindungsstrategien und Verbesserung der Arbeitszufriedenheit. Die Möglichkeiten, sich einen Wettbewerbs-
vorteil zu verschaffen, sind vielfältig. Ralf Wuzel: „In erster Linie denkt man an finanzielle Anreize und gute Karrierechancen. Das Thema Prävention im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements steht bei den meisten sicher nicht ganz oben auf Liste, verlangt aber zunehmend nach Aufmerksamkeit.“ So ist allein die Zahl der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen laut dem Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) in den letzten zehn Jahren konstant angestiegen, zwischen 2007 und 2017 um 67,5 Prozent mit einer aktuell durchschnittlichen Falldauer von 26 Tagen. Nicht zu vergessen, dass eine Reihe körperlicher Beschwerden ebenso auf psychische Auslöser zurückzuführen ist. Hingegen wirken sich Wohlbefinden am Arbeitsplatz, eine gute Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten, ein angenehmes Betriebsklima sowie Loyalität und Wertschätzung seitens des Unternehmens positiv auf das Sinnerleben und damit letztlich auch auf die Gesundheit aus. „Wer auf seiner Position mehr Spaß und Selbstwertgefühl entwickeln kann, ist nachweislich leistungsfähiger, deutlich stressresistenter und seltener krank“, so Wuzel. Auf diese Faktoren kann die Unternehmensleitung im Rahmen der sogenannten Verhältnisprävention Einfluss nehmen, Strukturen und Prozesse unter Berücksichtigung des Gesundheitsaspekts gestalten und steuern. „Eine optimale Mitarbeiterstrategie basiert auch auf einer nachhaltigen Gesundheitsstrategie“, sagt Wuzel, und weiter „Gesundheit ist nicht mehr nur Selbstzweck, sondern Basis einer gesunden und funktionierenden Unternehmenskultur und kann demnach ein entscheidender Wettbewerbsvorteil am Arbeitsmarkt sein.“
„Herzenssache Mensch – Prävention braucht Strategie“ Mehr erfahren über den Umgang mit Stress und psychisch bedingten Fehlzeiten im Unternehmen.
Dienstag, 25. Juni 2019, 17:30.00 Uhr im Hotel Central Hof. Vorträge und Referenten: „Prävention neu gedacht – Health-Clienting® statt BGM“ Ralf Wuzel, Mitbegründer und Gesundheitsmanager DieGesundheitsStategen® „Gelassen gewinnen: aus der Stressbalance heraus zum Ziel“ Daniel Pusch, Vorstand Deutsche Gesellschaft für Stressdiagnostik und Prävention GmbH
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NEWS 25 Jahre Hochschule Hof und 10 Jahre Bayerisch-Indisches Zentrum
Feiern Sie mit!
3.400 Studierende – davon mehr als 400 Studentinnen und Studenten aus der ganzen Welt (Stand Wintersemsester 2018/2019), zwei Hochschulstandorte mit dem Campus Hof und dem Campus Münchberg, ein breitgefächertes und interdisziplinäres Studienangebot von Wirtschaft und Wirtschaftsrecht bis hin zu Informatik und Ingenieurwissenschaften, vier Forschungsinstitute in den Bereichen Informationssysteme, Materialwissenschaften, Wasser- und Energiemanagement sowie Biopolymere, Gründungsberatung durch das in Hof angesiedelte digitale Gründerzentrum Einstein1, langjährige und vertrauensvolle Kooperationen in Lehre und Forschung mit der Wirtschaft Hochfrankens – diese rasante Entwicklung der Hochschule Hof, im Gründungsjahr 1994 noch Fachhochschule, konnte vor 25 Jahren niemand erahnen. 2009 – vor nun mehr zehn Jahren – wurde das Bayerisch-Indische Zentrum für Wirtschaft und Hochschulen (BayIND) gegründet und am Campus Hof angesiedelt. Als bayernweite Serviceeinrichtung ist das BayIND für alle staatlichen Hochschulen im Freistaat zuständig. Ziel des BayIND ist, die akademischen Beziehungen zwischen Indien und Bayern zu stärken und die Wirtschaft in ihren bilateralen Beziehungen zu unterstützen. Der Fokus liegt hierbei auf den kleinen und mittelständischen Unternehmen.
Am Wochenende des 14. und 15. Juni 2019 feiern die Hochschule Hof das 25-jährige Bestehen und das BayIND das 10-jährige Jubiläum und laden zu folgenden Anlässen auf den Campus Hof (Alfons-Goppel-Platz 1) ein:
14. Juni 2019, 18.00 Uhr Open-Air-Konzert Hofer Symphoniker 15. Juni 2019, 18.30 Uhr Nacht der Wissenschaft Der Eintritt zum Open-Air-Konzert sowie zur Nacht der Wissenschaft ist frei. Alle Infos zum Jubiläumsprogramm finden Sie im Internet unter www.hof-university.de/25jahre
Am Festwochenende findet zudem vom 14. bis 16. Juni 2019 das 6. Homecoming des alumni hochschule hof e.V. statt, zu dem alle Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Hof herzlich eingeladen sind. Die Teilnahme ist ebenfalls kostenfrei. Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung bis spätestens 24.05.2019 unter www.alumni-hochschule-hof.de/ gebeten.
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NEWS 125 Jahre EJF und 10 Jahre Untersuchungshaftvermeidung „Neustart“
EJF feiert Doppeljubiläum Das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk (EJF) feiert in diesem Jahr bundesweit sein 125-jähriges Bestehen. Unter der Schirmherrschaft von Dr. Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, begeht der diakonische Komplexträger mit Standorten in sieben Bundesländern, Polen und Tschechien sein Jubiläumsjahr. In Hochfranken ist das EJF bereits seit den 50igern mit der heutigen Sozialakademie „Haus Silberbach“, welches damals für den Westberliner Träger als Familien- und Erholungsstätte diente, verwurzelt. Seinen Ursprung hat sich das EJF behalten: Es sieht seine Verantwortung, wie zu Zeiten der Rettungshäuser, in der Betreuung und Förderung von Kindern und Jugendlichen aus schwierigen Verhältnissen. In Oberfranken gehören das Gut Blumenthal und das PTZ-Franken zu den spezialisierten Einrichtungen in Bayern, die neben schwer traumatisierten und massiv verhaltensauffälligen jungen Menschen auch straffällig gewordenen Jugendlichen eine zweite Chance eröffnet. Die Wohngruppe „Neustart“ zur Vermeidung von Untersuchungshaft ist eine von insgesamt zwei Jugendhilfeeinrichtungen für ganz Bayern, die sieben Plätze für Jungen und Mädchen vorhält, die anstelle von Untersuchungshaft in einer intensivpädagogisch betreuten Einrichtung untergebracht werden. Ziel ist neben der Sicherung des Strafverfahrens und der Entgegenwirkung der schädlichen Wirkungen der Haftunterbringung, auch die Auseinandersetzung mit der Straftat sowie die Übernahme von Verantwortung für Tat und Opfer und die Entwicklung von Unrechts- und Rechtsbewusstsein sowie die Anerkennung von Normen und Regeln des gesellschaftlichen Lebens. In der Zeit der Unterbringung werden individuelle Lebenspläne erarbeitet und durch die erzieherische Einflussnahme sollen weitere Straftaten verhindert werden. Das PTZ-Franken beheimatet neben den sieben Plätzen zur Untersuchungshaftvermeidung noch drei
9. LAND-ART-Fest am Sonntag,
intensivtherapeutische Wohngruppen in geschlossener Unterbrin-
2. Juni 2019 ab 13.00 Uhr im PTZ-
gung mit je sechs jungen Menschen. Im Rahmen des strukturier-
Franken mit Festakt zum 125 jährigen
ten Tagesablaufs absolvieren alle Jugendlichen auf dem Gelände
Jubiläum der EJG und 10 Jahre UHV-
Schule, Arbeitstrainingsprogramme und Freizeitangebote. Die in diesem Rahmen entstandenen kreativen Objekte können jährlich zum Land-Art-Fest bestaunt und erworben werden.
Neustart. www.125-ejf.de https://www.ejf.de/arbeitsbereiche/kinder-undjugendhilfe/delinquenz/paedagogisch-therapeutisches-zentrum-franken/neustart.html
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NEWS v. Rundstedt & Partner GmbH
Schöne neue Arbeitswelt: Wie viel Veränderung ist zu viel? Eine aktuelle von Rundstedt Studie zeigt: Arbeitnehmer kennen ihre Grenzen – nur eine Minderheit steht Change-Prozessen uneingeschränkt positiv gegenüber. Wenn es zu Veränderungen kommt, erwarten sie Unterstützung vom Arbeitgeber. Führungskräfte nehmen den Wandel am Arbeitsplatz besonders deutlich wahr. Die Arbeitswelt ist einem ständigen Wandel unterworfen, Arbeitsplatz, Aufgaben und Umfeld verändern sich immer schneller. Die Konsequenzen: Routinen brechen auf, Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben verschwimmen. Somit fordern Unternehmen immer mehr Flexibilität und Anpassungsbereitschaft von ihren Mitarbeitern und stellen diese ständig vor neue Herausforderungen. Doch wie viel Veränderungsbereitschaft kann ein Arbeitgeber einfordern und wo stoßen Mitarbeiter an ihre Grenzen? Die Outplacement- und Karriereberatung von Rundstedt hat dies in der jüngsten repräsentativen Talents & Trends-Befragung unter 1.000 Teilnehmern ermittelt.
Medianagentur Jahreiß GmbH
#bischofsgrün: Moderne Gemeindewebseite „Unser Ziel war es für die Gemeinde Bischofsgrün eine Webseite zu erstellen, die nicht nur zeitgemäß, responsiv und übersichtlicher ist, sondern auch den Nutzern Spaß macht und diese mit in die Seite einbindet“, erklärt Jessica Nettles, B.A. Digitale Medien und Social Media Expert bei der Medienagentur Jahreiß in Hohenberg. So wurde auf Basis des beliebten Content-Management-Systems Wordpress die neue Webseite für die Gemeinde Bischofsgrün realisiert. Aus den ehemals zwei Seiten für Tourismus und Gemeinde ist nun eine gemeinsame geworden, die Fokus auf den Tourismus legt und auch lebendigen Content durch Einbindung der Nutzer über einen Social Hub ermöglicht. Der Social Hub bindet Posts von Instagram, Facebook und Twitter ein, die mit #bischofsgrün gekennzeichnet sind – egal, ob diese von der Touristinformation, Fichtelgebirglern oder Touristen stammen. Durch diesen "User generated content" ist die Webseite lebendig und stets im Wandel. https://bischofsgruen.de/
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NEWS Prozesstechnik Kropf GmbH
Höchste Intelligenz auf drei Stockwerken
Via Webcam lässt sich der Bau live verfolgen: www.youtube.com/channel/UCs3whf31UZB_LnKq49q94Ng
KROPF Solutions investiert am Standort Oberkotzau rund 1,8 Millionen Euro in ein neues Firmengebäude. Seit Herbst 2018 wird an dem dreistöckigen Gebäude mit einer Gesamtfläche von ca. 1.000 Quadratmetern gebaut. Geschäftsführer Werner Kropf: „Der Neubau ist für uns ein logischer und entscheidender Schritt in die Zukunft. Ganz nach unserem Motto ‚Denken in Systemen‘ wird hier eine Vision Wirklichkeit.“ Bis Ende 2019 werden 65 moderne Büroarbeitsplätze, ein Kundenschulungszentrum und eine Lehrwerkstatt entstehen.
Sandler AG
Vlies-Erlebnis-Welt auf der Techtextil 2019 Auf der internationalen Leitmesse für Technische Textilien und Vliesstoffe im Mai wird die Sandler AG ihren Standbesuchern eine Welt voller Vlies-Neuheiten präsentieren. Ob High-Tech-Materialien für die Akustik-Isolation in Wohnhaus und Büro, Materialien für die Transportindustrie oder auch für die Filtration – das Fachpublikum erwarten innovative Vliesstoffe in einer breitgefächerten Anwendung: Dämmstoffe für Dach und Wand, Schallisolationsvliese, Filtermedien und hautsympathische Vliesstoffe für Hygieneprodukte und Tuchsubstrate
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Kompetenz-Standort Wasser – Tradition und Innovation in Hof DVGW-Wassertreff Hof am 22. und 23. Mai 2019 Die Hofer Freiheitshalle wird vom 22. bis 23. Mai 2019 zum Treffpunkt für die Entscheidungsträger der Wasserbranche: Der DVGWWassertreff Hof ist die regionale Leitveranstaltung Trinkwassergewinnung und Qualitätsmanagement für Mitteldeutschland und Bayern. Der Kongress bietet topaktuelle und kontroverse Themen der Trinkwasserwirtschaft, die Wasserversorger bewegen. Hochkarätige Referenten berichten aus Praxis und Forschung. Renommierte Aussteller bieten innovative Problemlösungen an. Dem wichtigen Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern wird viel Raum geboten – in den Pausen in der Ausstellung und beim Abendevent. www.wassertreff-hof.de
GEALAN Fenster-Systeme GmbH
Spatenstich für 2,2 Millionen Euro Anbau in Tanna Am
Produktionsstandort
Tanna
der
GEALAN Fenster-Systeme GmbH entsteht für 2,2 Millionen Euro ein dreistöckiges Gebäude, in dem Schlosserei, Lehrwerkstadt und Betriebskantine ihren Platz finden werden. Besonders wichtig ist Geschäftsführer Tino Albert die neue Lehrwerkstatt: „Wir stellen am Standort Tanna jährlich zehn bis 20 neue Auszubildende ein. Als Unternehmen möchten wir Menschen begeistern, so dass sie möglichst bis zum Renteneintritt bei GEALAN arbeiten.“ Wichtig war es auch, die Bedürfnisse der GEALAN-Beschäftigten zu erfragen, damit die Kantine angenommen wird. „Unsere Mitarbeiter möchten frisch zubereitete gesunde Kost. Ein besseres Grundgericht soll höchstens vier Euro kosten“, so Betriebsratsvorsitzender Wieland Schneider. In der Küche soll nicht nur für die 530 Mitarbeiter am Standort Tanna, sondern auch für
V.l.: Die beiden GEALAN-Geschäftsführer Tino Albert und Ivica Maurovic mit Tannas Vizebürgermeister Ralf Hüttner beim Spatenstich.
die 350 Beschäftigten im 30 Kilometer entfernten Firmensitz im oberfränkischen Oberkotzau, wo ebenfalls in die Kantine investiert werde, frisch gekocht werden. Auch Lieferanten und Lkw-Fahrer, die das Werksgelände befahren, würden die Möglichkeit erhalten, in der neuen Kantine einzukehren, so Albert. Die GEALAN Fenster-Systeme GmbH hat 2018 einen Umsatz von 240,4 Millionen Euro erwirtschaftet, das entspricht einem Plus 6,1 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Auch die Zahl der Mitarbeiter ist 2018 gestiegen: Um 55 auf 1.413. Die Kantine in Tanna wird rund 100 Plätze und eine Dachterrasse umfassen. In den neuen Räumlichkeiten kann auch mit Laptop gearbeitet werden.
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NEWS
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sehr offen heran. Wir treffen viele Menschen, hören viele Stimmen,
2019
bekommen viel mit. Wenn wir uns daran machen, dieses Magazin zu schreiben, tun wir das ohne uns vorher ein fixes Hauptthema zu setzen, ohne Scheuklappen, ohne Filter. Umso mehr hat es uns überrascht, dass sich diesmal von alleine ein großes Thema herauskristallisiert hat: Wir sprechen in diesem KARRIEREZIEL darüber, wie Unternehmen Zukunft gestalten, wie die Zukunft des Handels aussieht, wie die Zukunft der Ausbildung Thema. Auf den ersten Blick ist die Klarheit, mit der es sich in den Vordergrund schiebt, überraschend, auf den zweiten nicht. Denn
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und wie die Zukunft unserer Städte. Ganz klar: Zukunft ist unser
ZU U KU F! K UK U N F OP N FNT T K ! FITMIIM K OPPFF! M KO
Zukunft ist der Sound Hochfrankens. Hochfranken ist heute mehr denn je ein Zukunftsland, das nach vorne blickt, neugierig ist, frei denkt, neue Schritte geht. Wir zeigen in diesem KARRIEREZIEL auch, was hochfränkische Unternehmen leisten und zu welchen neuen Sprüngen sie weltweit ansetzen, welche Start-Ups gerade durchstarten und wie Social Entrepreneurship Hochfranken prägt. Und wir listen hochfränkische Feste auf, die zu feiern uns verbindet. Denn Hochfranken hat allen Grund, sich und seinen positiven Blick in die Zukunft zu feiern. Hier können Sie das KARRIEREZIEL online lesen: https://issuu.com/kuratorium_hochfranken/docs/karriereziel2019 Per Mail an info@hochfranken.org können Sie sich ein kostenloses Magazin bestellen.
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New Work - müssen wir jetzt alle mit Lego spielen? Oder warten wir lieber ab, bis auch dieser Trend an uns vorbeigeht? Ein Kurzworkshop im Auftrag der Wirtschaftsregion Hochfranken In den Großkonzernen und Start-Ups dieser Welt sind agiles Arbeiten und Methoden wie Design Thinking u. a. bereits im Arbeitsalltag verankert. Und auch in den mittelständischen Unternehmen ist der Kicker-Tisch und kostenloses Obst oftmals bereits eine Selbstverständlichkeit. Doch New Work bedeutet viel mehr: Es geht darum, wie wir zusammenarbeiten, uns organisieren und uns für die Anforderungen der VUKA-Welt aufstellen. Lernen Sie in diesem interaktiven Workshop kennen, was alles dazu gehört und warum es sich lohnt, sich damit auseinanderzusetzen. V.l.: Vera Dorschner und Astrid Köppel.
Ihre Trainerinnen, Astrid Köppel und Vera Dorschner, beleuchten
das Thema mit Ihnen praxisrelevant und perspektivenerweiternd. Die eine ist ein Digital Champion, die andere ein Digital Immigrant. Beide sind Expertinnen in Transformationsprozessen und Organisationsentwicklung. Und darüber hinaus in Hochfranken verwurzelt. Der Workshop richtet sich an Unternehmer/innen und Führungskräfte, die sich auf die Reise in eine zunehmend digitalisierte und immer schneller verändernde Arbeitswelt machen. Sie nähern sich dem Thema mittels Impulseinheiten, offenen Diskussionsrunden und modernen Moderations-Elementen.
bitzinger GmbH
Ist Ihre Webseite Mobil genug? Im Durchschnitt sind 52 Prozent der Besucher einer Webseite Smartphone- oder Tablet-User. „Das ist eine mächtige Zahl und definiert die Anforderungen an Webseiten komplett neu“, leitete Michael Bitzinger, Geschäftsführer der bitzinger GmbH die Veranstaltung ein. ‚UX, userbility, responsive, clickrates, performance – oder auf Deutsch: Webseiten in Zeiten von Smartphones und Tablets‘ lautete das Thema der Veranstaltung, zu der die bitzinger GmbH gemeinsam mit der Wirtschaftsregion Hochfranken eingeladen hatte. Sebastian Faltenbacher, Art Director bei bitzinger: „Die Leute sitzen beispielsweise Zuhause auf der Couch, haben ihr Smartphone in der Hand und surfen. Sie informieren sich, diskutieren und kaufen ein. Für Webseiten- und Onlineshop-Betreiber heißt das, die Seite muss auch in der mobilen Ansicht attraktiv sein und zu einer langen Verweildauer einladen.“ In seinem Vortrag brachte Faltenbacher Licht in den Digital-Dschungel, übersetzte Fachchinesisch wie UX, Mobile First, Responsive, Clickrates in verständliches Deutsch und zeigte anschaulich mithilfe von Best-Practice-Beispielen, was für eine mobile Internetseite im Jahre 2019 zu beachten ist. Die bitzinger GmbH wurde vor 19 Jahren von Michael Bitzinger gegründet und hat aktuell 14 Mitarbeiter. Die Agentur ist TYPO3 Certified Integrator und Google Partner.
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Wirtschaftsregion Hochfranken e. V. Das Regionalmarketing für Hochfranken. Bahnhofstraße 55 95028 Hof
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Kontakt: Vorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich Geschäftsführung: Sabrina Kaestner Redaktion: Sabrina Kaestner Geschäftsstelle: Bahnhofstraße 55, 95028 Hof Tel.: 09281 – 7798 610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.facebook.com/Hochfranken www.instagram.com/wirtschaftsregionhochfranken/ Mit freundlicher Unterstützung der Frankenpost.
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03/2019 | Nr. 171
Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN
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SCHROEDER Werbeagentur GmbH Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-60 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur
So soll das ZWEM einmal aussehen. Wettbewerbsentwurf des Architekturbüro „VON M“ aus Stuttgart.
Zentrum für Wasser- und Energiemanagement (ZWEM)
Freistaat plant 21,4-Millionen-Euro-Bau Bereits 2015 wurde das ‚Wasserinstitut‘ als In-Institut an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof gegründet. Nun hat der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags 21,4 Millionen Euro für den Bau des Zentrums für Wasser und Energiemanagement (ZWEM) genehmigt. „Wir hoffen, dass wir noch 2019 den Spartenstich feiern können und es mit dem Bau losgehen wird“, so Professor Dr. Jürgen Lehmann, Präsident der Hochschule Hof. In Nachbarschaft zum iisys soll auf 5.000 Quadratmetern ein dreigeschossiger Kubus entstehen, dessen Fassade und Dach auch als Versuchsflächen in die Forschung einbezogen werden. So sollen außen am Gebäude Solarthermie- und Photovoltaikelemente angebracht werden, im Inneren des ZWEM wird es einen Wasserspeicher geben. Das ZWEM ist ein interdisziplinäres Kompetenzzentrum der Fakultät Ingenieurwissenschaften und konzentriert sich auf die Initiierung und Umsetzung von anwendungsorientierten Forschungs- und Entwicklungsprojekten in den Kernbereichen Wasser und Energie und verknüpft diese mit den Querschnittsbereichen Digitalisierung und Recht. Wissenschaftliche Institutsleiterin ist Professorin Dr. Manuela Wimmer.
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Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird gefördert von:
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