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Die Jubiläums-Messe Am Samstag, 17. Oktober, findet von 10 bis 14 Uhr zum 20. Mal die Kulmbacher Ausbildungsmesse statt. Kulmbach — 74 Messestände, 78 Aussteller und über 100 Berufe, die vorgestellt werden: Das sind die Rahmenbedingungen für die Jubiläumsauflage der Kulmbacher Ausbildungsmesse. Bereits zum 20. Mal lädt der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft am kommenden Samstag, 17. Oktober, von 10 bis 14 Uhr alle Schüler, die in ein oder zwei Jahren ihre Schullaufbahn beenden, zur Ausbildungsmesse ins Berufliche Schulzentrum (Georg-Hagen-Straße 35) nach Kulmbach ein. Bei einem Rundgang können sich die jungen Leute – und natürlich auch ihre Eltern – über Zugangsvoraussetzungen, Ausbildungswege und Besonderheiten informieren. In Workshops können sie bei praxisnahen Übungen ausprobie-

ren, ob ihnen der vermeintliche Traumberuf überhaupt liegt. Um im Fall des Falles bei einer Bewerbung gute Karten zu haben, informieren am Samstag natürlich auch Personalverantwortliche heimischer Unternehmen aus erster Hand über das, was künftige Chefs von ihren Azubis erwarten. Verleihung Ausbildungspreis Auch wenn die eigentliche Ausbildungsmesse am Samstag von 10 bis 14 Uhr stattfindet, fiebern einige Firmen schon dem Freitag entgegen. Dann werden nämlich im Rahmen einer Feierstunde (Beginn 19 Uhr) die Gewinner des Ausbildungspreises, der in zwei Kategorien vergeben wird, bekannt gegeben.


Kfz-Mechatroniker und Bürokauffrau Das sind die bundesweit derzeit gefragtesten Ausbildungsberufe / Im Raum BT/KU sind kaufmännische Berufe sehr begehrt Kulmbach — Kfz-Mechatroniker und Bürokauffrau – das sind deutschlandweit die beliebtesten Ausbildungsberufe. In einer Bewertung von Ausbildungsqualität, Arbeitszeiten und Vergütung landeten diese Ausbildungen in einer Studie des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) unter den 25 am häufigsten gewählten Berufsbildern auf Platz 1. Der Kfz-Mechatroniker-Nachwuchs schätzt besonders die Qualität der Anleitung und die Zuverlässigkeit der Bezahlung, während bei den Bürokauffrauen die Vielseitigkeit ihrer Ausbildung sehr gut ankommt.

Am Ende der repräsentativ unter 6920 Azubis ermittelten Rangliste steht die Ausbildung zu Restaurantfachleuten, nur unwesentlich besser stehen die Hotelfachleute da. In diesen Berufen überwiege beim Nachwuchs das Gefühl, ausgenutzt zu werden. So müssten die Azubis permanent Überstunden machen, es herrsche ein rauer Ton und die in einer Lehre vorgesehene Anleitung finde häufig nicht oder nur unzureichend statt.

waren im Raum Bayreuth/Kulmbach laut Statistik der Arbeitsagentur im vergangenen Ausbildungsjahr am gefragtesten. Von den insgesamt 2385 Berufseinsteigern, suchten 221 eine Ausbildung als Verkäufer/in, 175 lassen sich zum Bürokaufmann/frau und 127 zum Einzelhandelskaufmann/frau ausbilden. Auf Rang 4 dieser Statistik für den Raum Bayreuth/Kulmbach folgt der Kfz-Mechatroniker (Schwerpunkt Personenkraftwagentechnik), der in der bundesRaum Bayreuth/Kulmbach deutschen Hitliste Platz 1 einKein technischer Beruf, sondern nimmt. 115 junge Leute begannen drei kaufmännische Ausbildungen eine entsprechende Ausbildung.

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Studium oder Ausbildung? Was ist besser für mich?

Ein heimatnahes Studium ist an der Uni Bayreuth möglich.

Kulmbach — Beides hat seine ten Beruf ergreifen willst und Vor- und Nachteile, und keines auch die Voraussetzungen dader beiden ist immer besser als für mitbringst. das andere. Ob du studierst Überlege aber genau, ob du oder eine Ausbildung machst, gleich einen Beruf lernst oder hängt ganz von deiner persönli- erst einmal studierst. Spreche chen Einstellung und von deiam besten auch einmal mit deinen Möglichkeiten ab. nen Freunden darüber. Welchen Schulabschluss hast du? Was stellst du dir für später Wo finde ich den einmal vor? In welcher Branche richtigen Beruf? willst du einsteigen, in was für Hier gibt es wahnsinnig viele einem Betrieb möchMöglichkeiten: das Einuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu test du arbeiten? Willst fachste ist, erst einmal Witzig du lieber mit Menzur Agentur für Arbeit schen zu tun haben zu gehen und einen Überfall bei McDonald's: „Ich oder nicht, welche beTermin für eine Berufswill alles, was Sie beratung zu machen. sonderen Eigenschafin der Kasse haten hast du? Willst du Du kannst auch im Inben!“ gleich Geld verdienen ternet nachschauen. „Zum Mitnehoder noch ein paar Eltern und Freunde men?“ Jahre zur Uni gehen? sind meistens gute Informationsquellen. Studium nach Ausbildung In der Schule liegen auch oft diDiese Fragen solltest du dir un- cke Bücher zum Mitnehmen, bedingt schon vor deinem Ab- das sind Verzeichnisse von schluss stellen. Nach einer Aus- Ausbildungsberufen und Tätigbildung zum Beispiel kannst du keitsbereichen - frag einfach mit entsprechender Qualifikati- einmal im Sekretariat oder bei on aber auch noch studieren, Lehrern nach, ob irgendwo eifalls du dich doch noch anders nes davon übrig ist. Meistens entscheidest, oder dich auch stehen auch die Ausbildungsorsonst noch weiterbilden. Prakti- te dabei, so dass du dich dann ka in verschiedenen Firmen bei der entsprechenden Stelle sind immer nützlich (für die du bewerben kannst. Ausbildich übrigens genau wie für eine dungsstellen kannst du auch im richtige Ausbildung bewerben Telefonbuch oder unter solltest), wenn du einmal in den www.arbeitsagentur.de herausBerufsalltag schnuppern willst - suchen - das ist eigentlich eine so kannst du vermeiden, dass der gängigsten Methoden. du den falschen Job ergreifst und deine angefangene Ausbil- Wo kann ich die richtigen Studiendung abbrechen musst. Ein gänge finden? Studium ist besser, wenn du Im Online-Zeitalter schaut man dich noch nicht bereit für die natürlich im Internet (z.B. unter Wirtschaft fühlst und später www.studieren.de) nach oder einmal einen hochspezialisierman fragt einfach in der Schule. uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu


Karriere mit Lehre – Zukunft im Handwerk Ausbildungs-Infos unter www.teamhandwerk.de Kulmbach — Mit fast 500000 Lehrlingen ist das Handwerk Deutschlands ausbildungsstärkster Wirtschaftsbereich. Kein Wunder: Im Handwerk sind Persönlichkeiten gefragt. Wer einen kreativen Beruf sucht, gerne mit Menschen arbeitet und sich für moderne Technik interessiert, der ist im Handwerk richtig. Die Nachfrage an Auszubildenden zur Sicherung des Fachkräftebedarfs wächst in vielen Regionen auf Grund der demographischen Entwicklung. Das Handwerk, ein dynamischer Wirtschaftsbereich, bietet den Jugendlichen interessante berufliche Perspektiven. Neue Schwerpunkte

Auch bei den jungen Frauen gewinnt ein Karrierestart im Handwerk immer mehr an Zuspruch – wie hier in der Mediengestaltung für Digital und Print. Fotos: Aktion Modernes Handwerk

sind aktuell in vier Handwerksberufen – Fotomedienfachmann, Friseur, Speiseeishersteller und Seiler – ab dem Ausbildungsjahr 2008 neue oder überarbeitete Ausbildungsordnungen gültig. In weiteren neun Ausbildungsberufen wurden neue Prüfungsstrukturen geschaffen. Darunter befinden sich die Feinwerk-

mechaniker, die Elektroniker, die Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik sowie die Zweiradmechaniker. Im Betrieb und in der Berufsschule werden im so genannten „Dualen System“ praktisches und theoretiuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu sches Wissen Witzig optimal miteinander verKunde: „Wer ist der verantwortlibunden. Im che Mann?“ DarRegelfall wird auf der Azubi: die Gesellen„Wenn Sie den prüfung nach meinen, der immer an allem drei bis dreieinhalb Jahren Schuld ist, dann absolviert. Da- bin ich es!“ nach eröffnen sich viele Möglichkeiten der Weiterbildung und beruflichen Qualifizierung im Berufslaufbahnkonzept – allen voran die Meisterprüfung. I uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu

Infos

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der Zentralverband des Deutschen Handwerks in der Gemeinschaftsinitiative „it-fitness“. Es bietet allen Handwerkslehrlingen zusätzlich eine kostenlose it-Basisqualifizierung. Um den gestiegenen Ansprüchen an die Berufsausbildung gerecht zu werden, werden die Ausbildungsinhalte kontinuierlich angepasst. So

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Neue Tätigkeitsfelder und Arbeitsschwerpunkte eröffnen gerade qualifizierten Schulabgängern erfolgversprechende Karrieren im Handwerk und eröffnen Wege zur Selbständigkeit. 125 Handwerksberufe stehen zur Wahl. Berufe, die – selbst im klassischen und traditionellen Bereich – ein hohes Maß an High-Tech verwenden. Und ohne Computer läuft im Handwerk ohnehin kaum noch etwas. Deshalb engagieren sich die Handwerkskammern und

Infos sind erhältlich bei: Aktion Modernes Handwerk, Mohrenstraße 20/21, 10117 Berlin. Zusätzlich gibt es im Internet unter www.teamhandwerk.de brandaktuelle Jobinfos, Kontaktdaten, Tipps und News. Interessenten finden hier auf der bundesweiten Lehrstellenund Praktikumsplatzbörse aktuelle Jobangebote.


Lehrjahre sind keine Herrenjahre An drei „Goldene Regeln“ sollten sich Azubis im Berufsalltag unbedingt halten Kulmbach — „Lehrjahre sind keine Herrenjahre!“ Das weit verbreitete Sprichwort trifft auch heute noch auf die Situation vieler Auszubildender und Lehrlinge zu. Azubis werden oftmals mit Situationen konfrontiert, die für sie noch neu sind.

Viele Jugendliche unterschätzen die Anforderungen, die an sie gestellt werden. Ein Unternehmen erwartet motivierte, engagierte und disziplinierte Mitarbeiter. Die drei auf dieser Seite aufgelistetenen „goldenen Regeln“

sollte jeder Lehrling dringend beherzigen. Wichtig: Nur Engagement, Disziplin und Bescheidenheit führen langfristig zum Ziel. Zeigt Euren Arbeitgeber, was für ein wertvoller Mitarbeiter Ihr für das Unternehmen seid und Ihr es

verdient, gefördert zu werden. Seid nicht ungeduldig bei der Umsetzung der eigenen Ideen. Über Arbeit und Mitdenken könnt Ihr den Respekt erarbeiten, der Euch dabei hilft, die eigenen Ideen im Unternehmen umzusetzen.


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Gute Perspektiven bei Alpha-InnoTec !"#$%&!'( #*$ +,*'-*%$. / (*0*$'"10 &$* 2!3!'4. (*".1%.*'5 !" #$"%&"'!()*"$+" "%(-!.+"'%/ 0$123&!"$"% 3%2 4"$($"!5"% -"'(-"!( !.6(3%7"%/ 8".6%!9.6" 8":(!'!"%/ ;1<0"%9=(1$"% 91-!" >91'=(!1%9-"$+) 9(1??" 3%2 %"6<"% !%("$%=(!1%=' "!%" @.6'A99"'019!(!1% =< B=$+( "!%C D< 2!"9" E19!(!1% -"!("$ =39&35=3"%/ 93.6"% -!$ @!"F

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39 junge Menschen absoliveren derzeit beim Kasendorfer Wärmepumpen-Hersteller Alpha-InnoTec ihre berufliche Ausbildung. Unser Bild zeigt die zwölf Jugendlichen, die am 1. September ins Berufsleben starteten.

Kasendorf — Zwölf Jugendliche aus dem Großraum Kulmbach-Kasendorf begannen am 1. September 2009 eine Ausbildung beim Wärmepumpen-Hersteller AlphaInnoTec in Kasendorf. Das Unternehmen liefert Wärmepumpen nach ganz Europa und zählt zu den marktführenden Unternehmen in der Branche. Genau die Hälfte, nämlich sechs junge Mitarbeiter, begannen in

den Bereichen Produktion und Entwicklung eine Lehre zum Mechatroniker für Kältetechnik. In diesem Ausbildungberuf lernen die Jugendlichen in dreieinhalb Jahren die ganze Materie rund um die Wärmepumpe kennen. Zusätzlich bildet Alpha-InnoTec im kaufmännischen Bereich vier Industriekaufleute, eine EuroIndustriekauffrau und einen Informatikkaufmann aus. Alle Azubis

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werden in den kommenden drei Jahren alle relevanten Abteilungen des Unternehmens durchlaufen. Zurzeit werden bei Alpha-InnoTec insgesamt 39 junge Menschen ausgebildet. Da die Wärme-

pumpe ein Zukunftsprodukt ist, ergeben sich für sie gute berufliche Perspektiven. Insgesamt beschäftigt AlphaInnoTec im Moment rund 380 Mitarbeiter.


Ein Beruf mit zahlreichen Perspektiven Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik haben Chancen. Kulmbach — Es gibt ihn seit 2003, den Ausbildungsberuf Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik , den die Innungsfachbetriebe des Fachverbands Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Bayern anbieten. Dieses Berufsbild ist an Stelle der bisherigen Berufe Gas- und Wasserinstallateur/Zentralheizungs- und Lüftungsbauer getreten. Die dreieinhalbjährige Ausbildungszeit umfasst neben den technisch-handwerklichen Fertigkeiten Bereiche wie Umweltschutz, Energieeinsparung, Kundenberatung und Qualitätsmanagement. Neu ist der Bereich der Auftragsabwicklung. Der Auszubildende soll innerhalb seiner Lehrzeit an die gesamte Abwicklung eines Projektes herangeführt werden. Diese Herausforderung macht das Berufsbild besonders attraktiv und anspruchsvoll. Besonders für Schulabgänger der Haupt- und Realschulen bietet sich hiermit ein Beruf mit Perspektiven. Die Tätigkeit im Überblick Anlagenmechaniker/innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik planen und installieren

komplexe Anlagen und Systeme in der Versorgungstechnik von Gebäuden. Sie warten diese auch und setzen sie instand. Sie arbeiten überwiegend in Installationsbetrieben der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Ferner gibt es Beschäftigungsmöglichkeiten bei Hausmeisterdiensten oder technischen Wartungsdiensten, z.B. für Schwimmbäder. Anlagenmechaniker/innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sind an unterschiedlichen Einsatzorten tätig, vornehmlich auf Baustellen, oft im Freien, in Wohn- und Betriebsgebäuden sowie in Werkstätten. Einen weiteren Schwerpunkt bildet der Service vor Ort beim Kunden. Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Der Monoberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten in Handwerk und Industrie ausgebildet. Es findet Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sind an eine Vertiefung in einem der unterschiedlichen Einsatzorten tätig, vornehmlich auf Baustellen, oft Handlungsfelder Wassertechnik, Lufttechnik, Wärmetechnik im Freien, in Wohn- und Betriebsgebäuden sowie in Werkstätten. Foto: Arbeitsagentur und Umwelttechnik/erneuerbare Energien statt.

Auch die Montage und Instandhaltung von komplexen Anlagen und Systemen in der Gebäudeund Energietechnik gehören zum Aufgabengebiet.


„Auf die Plätze – Technik – los!!“ „Mut“-Tag für technikinteressierte Mädchen am 4. November Kulmbach — Am Mittwoch, 4. November, heißt es in Kulmbach zum fünften Mal für 10 bis 14 jährige Mädchen: „Auf die Plätze – Technik – los!!“ In verschiedenen Unternehmen und städtischen Einrichtungen haben die Mädchen Gelegenheit, in die Welt

der Technik und des Handwerks einzutauchen und „MUT“ für zum Teil noch frauenuntypische Berufe zu gewinnen. Die Stadt Kulm-

bach veranstaltet diesen Ferienaktionstag unter dem Titel „MUT-Mädchen und Technik“ in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Coburg. Oberfrankenweit sollen mit dieser Aktion Mädchen für technische und naturwissenschaftliche Berufe begeistert werden (siehe auch Infokasten auf dieser Seite).


Lebenslanges Lernen Tipps zu Techniken und Methoden Kulmbach — Ein Schul- oder Studienabschluss ist heute meist nur die Grundlage für eine berufliche Karriere. Wer auf dem Arbeitsmarkt mithalten möchte, ist gefordert, sich kontinuierlich weiterzubilden. Mehr und mehr Informationen müssen innerhalb von kürzester Zeit in Wissen umgewandelt werden. Networking ist in den Zeiten

des Internets eine wertvolle Ressource, denn gemeinsam kommt man weiter – sei es, indem man OnlineLerngruppen bildet, nützliche Lerntipps von anderen erhält oder neue Lernmethoden für sich entdeckt. Eine ganze Reihe an Methoden und Techniken kommt in Frage, wenn es darum geht, Neues zu lernen und sich Wissen schnell anzu-

eignen. Welche die besten sind, hängt auch vom individuellen Lerntyp ab. Ob man zum visuellen, zum auditiven, zum motori-

schen oder zum kommunikativen Lerntyp zählt, lässt sich durch Selbstbeobachtung schnell herausfinden. Die Erkenntnisse können dann durch die gezielte Ansprache des individuell stärksten Wahrnehmungskanals und durch entsprechende Gestaltung der Lernunterlagen umgesetzt werden: Visuelle Lerntypen lernen gut durch Beobachten, Sehen und Lesen. Der Transfer von Gelesenem in eigene Aufzeichnungen ist für den visuellen Lerntyp besonders hilfreich. Dies können knappe Zusammenfassungen beispielsweise auf Post-it Haftnotizen sein und selbst angefertigte Skizzen und Bilder, mit denen der Lernstoff visualisiert wird. Dem auditiven Lerntyp fällt es leicht, Gehörtes aufzunehmen und zu behalten. Er ist in Vorlesungen besser als in der Bibliothek aufgehoben und kann sein Lernprogramm durch LernCDs im Auto oder durch selbst auf den MP3-Player gesprochene Inhalte ergänzen. Während der motorische Lerntyp vor allem über Bewegung, eigenes Handeln und direkte Anwendung lernt, steht für den kommunikativen Lerntyp der Austausch mit anderen im Vordergrund – zum Beispiel bei Treffen in Lerngruppen oder über das Internet. Die Website www.clever-bilden.de bietet einen Austausch und eine Ideensammlung mit vielen Lerntipps. Diese ist Teil des Post-it Bildungsprojektes, durch welches Menschen aller Altersgruppen zu Themen rund um (Weiter-)Bildung informiert werden Aus dem Verkauf eines derzeit im Handel erhältlichen Aktionssortiments gehen für jedes verkaufte Post-it Aktionsprodukt 20 Cent an das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. zur Unterstützung von Bildungseinrichtungen für Kinder. akz-o


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Verschiedene Lernmethoden ausprobieren

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Eigentlich gibt es so viele Lerntypen, wie es Kinder gibt. Die Wissenschaft hat diese Lerntypen nach verschiedenen Kriterien eingeteilt und untersucht. Wichtig ist, dass ein Kind die Möglichkeit hat, selbst herauszufinden, in welcher Form es angenehm und erfolgreich lernen kann. Die folgenden Möglichkeiten sollten ausprobiert werden: ! Lernen mit und ohne Musik. Dabei kann sowohl klassische als auch moderne Musik in unterschiedlichen Lautstärken ausprobiert werden. Dabei hat sich häufig Barockmusik (z.B. Bach) und Musik der 1960er Jahre (z.B. die Beatles) als hilfreich erwiesen. ! Lernen in verschiedenen Haltungen: Die Vorstellung, jeder Mensch müsste aufrecht sitzen mit einem 90°Winkel zwischen Ober- und Unterschenkel, ist überholt. Mancher sitzt lieber auf der ganzen Sitzfläche des Stuhles mit angelehntem Rücken, andere Menschen rücken auf dem Stuhl lieber nach vorn und kippen die Oberschenkel

ein wenig schräg nach unten. Die sinnvollste Sitzhaltung hängt häufig eng mit der Atmung zusammen - letztlich soll das Gehirn mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden. ! Lernen vor und nach dem Essen: Während der eine nach dem Essen müde wird, ist ein anderer besonders leistungsfähig. Auch ein Kaugummi kann durchaus das Lernen fördern: In Studien wurde nachgewiesen, dass das Gehirn durch Kaugummikauen besser mit Sauerstoff versorgt wird. ! Lernen mit oder ohne direkte Betreuung: Manches Kind möchte lieber selbstständig arbeiten und offene Fragen erst hinterher mit einem Erwachsenen besprechen. Andere Kinder bevorzugen es, wenn ein Erwachsener dabeisitzt. Grundsätzlich ist es also sinnvoll, dem Kind die Möglichkeit zu geben, seine eigene Lernumgebung und Lernmethode herauszufinden. Gerade Kinder haben noch den intuitiven Drang, das „Richtige“ zu tun und das „Falsche“ zu lassen.


Die richtigen Fragen stellen Schulabgänger müssen sich frühzeitig und ausführlich mit der Berufswahl beschäftigen Kulmbach — Einfach ist die Berufswahl angesichts von Hunderten von Ausbildungsberufen nicht. Die Suche nach dem richtigen Job kann verdammt mühsam sein. Das Problem vieler Jugendlicher ist, dass sie einfach noch nicht wissen, wer sie sind und was sie gerne machen möchten. Deshalb ist es unumgänglich, sich rechtzeitig vor Beendigung der Schullaufbahn und dann auch ausgiebig mit den eigenen Fähig-

keiten auseinandersetzen, auch um späteren Frust zu vermeiden. Sicher: Informationen gibt es viele – zu viele. Und gerade für Jugendliche ist es schwierig, sich durch dieses Dickicht zu kämpfen. Doch es muss sein, will man nicht die Negativerfahrungen machen, die beispielsweise die 16-jährige Janine gemacht hat (siehe nebenstehendes Zitat). Anders dagegen Till: Er hat sich rechtzeitig und ausführlich informiert und in Ferien-

jobs sogar praktische Erfahrungen gesammelt. Es hat sich gelohnt: Till hat den für ihn passenden Ausbildungsberuf gefunden. Was steckt in mir? Was passt zu mir? Wie komme ich ans Ziel? All das sind Fragen, die sich jeder Schulabgänger rechtzeitig stellen muss. In einer Checkliste, die Ihr auf der nächsten Seite findet, haben wir die wichtigsten Fragen zur Selbsteinschätzung zusammengestellt.

Till (15): „Nach zwei Praktika und einem Ferienjob steht für mich fest, dass ich Systemgastronom werden will.“

Janine (16): „Wenn ich mich besser über meinen Wunschberuf informiert hätte, wäre meine Entscheidung anders ausgefallen.“

Anna (15): „Seitdem ich meine Stärken besser kenne, kann ich viel selbstbewusster in Bewerbungsgespräche gehen.“

Ahmed (14): „Jetzt rede ich mit meinen Eltern viel öfter über ihren Berufsalltag und meine Berufswünsche.“


Die BSA GmbH gehört zur international tätigen Bauer Group, Österreich, und fertigt am Standort Marktschorgast Gülletankwagen, Güllepumpen, Stalleinrichtungen sowie Beregnungsanlagen und Mischmulden für Biogasanlagen. Wir bieten Ausbildungsplätze zum / zur

Konstruktionsmechaniker/in Fachrichtung Ausrüstungstechnik

an.

Ihr solltet Haupt- oder Realschulabschluss haben, handwerkliches Geschick aufbringen, Interesse an technischen Prozessen zeigen sowie engagiert und teamfähig sein. Wir bieten euch ein attraktives und spannendes Aufgabenfeld in der Produktion, wo euch umfangreiche Kenntnisse in der Metallverarbeitung (z. B. verschiedene Schweißtechniken und Montagearbeiten) sowie in der maschinellen Zerspanungstechnik vermittelt werden. Interessiert? Bei Fragen gibt euch gerne Herr Christian Pfeil Auskunft, Tel. 0 92 27 / 9 38-279. BSA GmbH • Bernecker Straße 5 • 95509 Marktschorgast Tel. 0 92 27 / 9 38-220 • Fax 0 92 27 / 9 38-262 • www.bsa-de.com • info@bsa-de.com


»Berufswahl ist (k)ein

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„Fit For Work“: Es winken 3000 Euro Prämie Regierung von Oberfranken belohnt die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze rische Staatsministerium für Arbeit und Soziales fördert auch in diesem Jahr die Berufsausbildung bayerischer Jugendlicher. Im Rahmen der Ausbildungsinitiative „Fit for Work 2009“ winkt für jede zusätzliche betriebliche Ausbildungsstelle eine Prämie bis zu 3000 Euro.

Investition in Fachkräfte Die Bayerische Staatsregierung will die Wirtschaft aktiv bei der Schaffung neuer Ausbildungsstellen unterstützen. Insbesondere die Ausbildungschancen von Jugendlichen, die einem besonderen Wettbewerb unterliegen, sollen dabei verbessert werden. „Die betriebliche Ausbildung ist der Schlüssel für den nachhaltigen Erfolg unserer Unternehmen. Wenn Betriebe ihren Bedarf an qualifizierten Fachkräften lang-

fristig sichern wollen, sind sie gefordert, bereits heute in die Ausbildung der Fachkräfte von morgen zu investieren. Die Förderung durch ’Fit for Work’ leistet dabei echte Unterstützung für die Betriebe, denn sie setzt an der richtigen Stelle an“, so Bernd Rehorz, Leiter des Bereichs Berufliche Bildung bei der IHK für Oberfranken Bayreuth. Betriebe der gewerblichen Wirtschaft mit Sitz oder Niederlassung in Bayern, die zusätzliche

betriebliche Ausbildungsplätze anbieten, können mit bis zu 3000 Euro gefördert werden. Zusätzliche Ausbildungsplätze liegen dann vor, wenn der Ausbildungsbetrieb bisher nicht ausgebildet hat, oder wenn er mehr Auszubildende beschäftigt als im Durchschnitt der letzten drei Jahre. Förderzulässig sind zudem Ausbildungsverhältnisse, wenn die Auszubildenden die Schule im Jahr 2009 beendet haben und

höchstens Hauptschulabschluss (einschließlich qualifizierender Hauptschulabschluss) besitzen. „Die oberfränkischen Unternehmen haben in den vergangenen Jahren viel und gut ausgebildet. Wir hoffen, dass zahlreiche Betriebe aus der Region die Chance auf Förderung durch ’Fit for Work nutzen’“, so Rehorz. Interessierten Mitgliedsunternehmen bietet die IHK hierfür umfassende Beratungsmöglichkeiten an. uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu

Ansprechpartner

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Bayreuth/Kulmbach — Das Baye-

Ausführliche Informationen zu den Förderkriterien können unter http://www.stmas.bayern.de/arbeit/bildung/fitforwork09.htm nachgelesen werden. Ansprechpartner: Bernd Rehorz (Berufliche Bildung) Tel. 0921/886-180, rehorz@bayreuth.ihk.de, Anja Hecht Tel. 0921/886-102, E-Mail: hecht@ bayreuth.ihk.de.


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Die Berufsberater

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Kulmbach — Als Berufsberater kümmern sich Susan Dörfler und Helmut Fischer von der Agentur für Arbeit Kulmbach vorwiegend um Haupt- und Realschüler im Raum Kulmbach. Ab der so genannten Vorentlassklasse betreuen sie die Jugendlichen, stellen die Berufsberatung vor und geben wichtige Informationen. Zu ihnen können aber alle kommen, die HilHelmut Fischer fe suchen und noch keine Ausbildung gemacht haben. Die beiden Berufsberater weisen die jungen Menschen auf die Bedeutung guter Noten hin, schauen Bewerbungsunterlagen durch, vermitteln Ausbildungsstellen, motivieren sie und muntern sie auf, nach Absagen nicht den Kopf hängen zu lassen. Susan Dörfler und Helmut Fischer weisen die Jugendlichen aber auch darauf hin, sich rechtzeitig zu informieren und Praktika zu nutzen. „Sie sollen sich nicht darauf verlassen, ihren Traumberuf zu bekommen, sondern viele möglichst Bewerbungen schreiben,“ erläutert Helmut Fischer. Auf Wunsch nehmen die Berufsberater an Elternabenden teil und führen Beratungsgespräche mit und ohne Eltern durch. Susan Dörfler Erreichbar sind die Berufsberater unter per E-Mail „Kulmbach.Berufsberatung@arbeitsagentur.de“ sowie unter der Fax-Nummer 09221/ 82732-91453. Von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr ist auch die Service-Hotline 0180/ 1555111 eingerichtet. Susan Dörfler und Helmut Fischer sind natürlich auch auf der Ausbildungsmesse am Samstag vertreten.

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SCHREINEREI BODENSCHLÄGEL SUCHT SCHREINERLEHRLINGE / BEWERBUNGSSCHLUSS IST DER 25. OKTOBER 2009

Gute Ausbildung zeugt von guter Qualität RUGENDORF. Seit nunmehr 75 Jahren steht der Name Bodenschlägel für Qualität rund ums Holzhandwerk. Als einer der größten Schreinereien und Objekteinrichter Oberfrankens sehen wir es als unsere Pflicht, nicht nur Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen, sondern auch für eine professionelle, praxisnahe Ausbildung zu sorgen. Den Jugendlichen wird durch ein familiäres und harmonisch geprägtes Betriebsklima der Start in die Arbeitswelt erleichtert und der Weg für eine spätere berufliche Karriere geebnet. Bei Bodenschlägel werden die Auszubildenden von

Beginn an in das Betriebsgeschehen eingebunden. Am „Tag des Schreiners“ sind sie in der Werkstatt eigenverantwortlich tätig und können ihr Wissen und Können einem breiten Publikum unter Beweis stellen. Diese praxisnahe Ausbildung ist die Grundlage dafür, dass unsere Schreinerlehrlinge in den Leistungswettbewerben „Die gute Form“ der Schreinerinnung stets vordere Plätze erreichen. Auch in diesem Jahr werden wir wieder drei neue Lehrlinge aufnehmen und ihnen während der 3-jährigen Ausbildungszeit

nicht nur die Kunst des Schreinerhandwerks lehren, sondern ihre Kreativität und Geschicklichkeit formen. Auch dieses Jahr haben 3 Auszubildende nach 3-jähriger Lehrzeit die Abschlussprüfung erfolgreich bestanden. Unter ihnen Benedikt Kraus, der als Schulbester, also bereichsübergreifend, mit dem Hans-Wilsdorf-Preis ausgezeichnet wurde. Außerdem gewann Benedikt Kraus dieses Jahr mit seinem Gesellenstück „Bar-Schrank in Nussbaum“ den oben erwähnten Leistungswettbewerb „Die gute Form“ der Schreinerinnung Bayern.

„Eine gute Ausbildung wird immer wichtiger. So schafft man flexible Fachkräfte und gute Mitarbeiter. Davon profitieren nicht nur wir als Ausbildungsbetrieb, sondern im Endeffekt der Kunde, der unsere hohe Qualität zu einem fairen Preis erhält“, so Jürgen Bodenschlägel, Schreinermeister und Chef des Betriebes. Für das neue Ausbildungsjahr suchen wir wieder kreative junge Menschen, die ein Gespür für Form und Farbe haben. Wir suchen die Besten. Wir bitten um Bewerbungen für den Eignungstest im November bis zum 25. Oktober 2009.


„Früh investieren statt spät reparieren!“ IHK für Oberfranken unterstützt Ausbildungsbetriebe und Bewerber unter anderem mit neuartigen Online-Angeboten Bayreuth/Kulmbach —

Aktuelle Themen aus den Bereichen Schule, Ausbildung und Qualifizierung erörterten auf Einladung der IHK für Oberfranken Bayreuth über 60 Ausbilder und Personalverantwortliche aus dem Raum Bayreuth/Kulmbach. Der Fokus lag dabei auf zukunftsfähigen Initiativen und Projekten.

Der Ausbilderarbeitskreis Bayreuth/Kulmbach traf sich bereits zum siebten Mal, um aktuelle Themen aus dem Ausbildungsbereich zu diskutieren. Vorsitzende des Arbeitskreises sind Franz Eller von der KSB AG Das Ausbildungs- und StudienmoPegnitz und Florian Kirchner von der Kulmbacher Brauerei AG.

Verkürzte Gesamtdauer

dell Hochschule dual präsentierte Claus Beyerlein von der Hochschule Hof. Dieses Studienmodell verbindet klassische Berufsausbildung mit einem Bachelor-Studiengang. Herausragende Wettbewerbsvorteile sind hierbei die verkürzte Gesamtdauer sowie die Verbindung von Theorie und Praxis. Derzeit können Ausbildungs- und Studiengänge aus den Bereichen Wirtschaft, Informatik und Technik belegt werden. Ein besonderes Angebot für Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss stellte Martina SchlegelWohlrab von der Staatlichen Berufsschule Wunsiedel-Marktredwitz vor. Hier können Auszubildende nach einer Berufsausbildung von zweieinhalb Jahren und einem weiteren halben Jahr an der Fachoberschule das Fachabitur ablegen und sich auf diese Weise den Weg zu einer weiteren Aufstiegsqualifizierung ebnen. „Früh investieren statt spät reparieren!“ ist das Motto der Initiative Wissensfabrik Deutschland e.V., in der sich derzeit über 60 namhafte Unternehmen bundesweit engagieren, darunter auch die KSB AG in Pegnitz. Ausbildungsleiter Franz Eller erläuterte Konzept und Ziele der Initiative, die Grundkompetenzen auf dem Gebiet der Naturwissenschaften, Technik und Wirtschaft vermittelt und insbesondere lebenslanges Lernen und frühkindliche Bildung fördert.

Neuartige Online-Angebote Die IHK für Oberfranken Bayreuth unterstützt oberfränkische Ausbildungsbetriebe und Bewerber unter anderem mit neuartigen Online-Angeboten. So wird beispielsweise mit der Plattform www.tecnopedia.de ein „Mitmach-Portal“ gepflegt, das junge Menschen speziell für technische Berufe interessieren soll. Neben Schülern und Lehrern können auch Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen diese Plattform nutzen. Unterstützung beim Bewerbungsprozess soll die Online-Plattform „Ausbildungsatlas" bieten, die ab Herbst 2009 zur Verfügung steht. Ziel des Ausbildungsatlas ist es, den

Bewerbungsprozess zu verkürzen und passgenaue Bewerber zu vermitteln. Oberfränkische Ausbildungsunternehmen haben dabei die Möglichkeit, sich und ihr Ausbildungsangebot kostenfrei zu präsentieren. Der Ausbildungsatlas vergleicht die Stärken der registrierten Bewerber mit den Anforderungen der ausgeschriebenen Stellen und stellt auf diese Weise eine passgenaue Vermittlung sicher.


Beruf kommt vor Berufung Lehrstellensituation: Interview mit Bernd Rehorz von der IHK für Oberfranken Bayreuth Kulmbach/Bayreuth — Rein rechnerisch ist die Situation auf dem Ausbildungsmarkt für Schulabgänger im Raum Bayreuth/Kulmbach besser als noch vor einigen Jahren. Die Schere zwischen Angebot und Nachfrage schließt sich zunehmend. Das ist erfreulich! Es gibt aber auch negative Aspekte, wie Bernd Rehorz von der IHK für Oberfranken Bayreuth im BR-Interview über die aktuelle Lehrstellensituation betont. Neben mangelnden Schulkenntnissen stimmen auch schlechte Umgangsformen unter den Jugendlichen nachdenklich.

Bernd Rehorz (IHK): Zum 30. September hatten wir im Raum Bayreuth einen Rückgang der neu eingetragenen Ausbildungsverhältnisse von 13,1 Prozent, Kulmbach hatte als einziger Landkreis neben Lichtenfels ein Plus mit 17,4 Prozent zu vermelden – das ist sehr erfreulich. Insgesamt haben wir im Kammerbezirk die Auswirkungen der Krise gespürt. Allerdings muss man dazu sagen, dass die Zahl der Bewerber in diesem Jahr deutlich stärker gesunken ist als die Zahl der Lehrstellen. Die Schere zwischen Angebot und Nachfrage schließt sich zunehmend.

BR: Fachkräftemangel in der Zukunft ist ein viel diskutiertes Thema. Die heimischen Unternehmen sind sich dieser Problematik sicherlich bewusst. Reagieren sie aber auch entsprechend? Bernd Rehorz (IHK): Die oberfränkischen Unternehmen sind sich der Herausforderung bewusst und haben deshalb in den letzten Jahren auch verstärkt in Ausbildung und Qualifizierung investiert. Damit liegen sie goldrichtig – denn Ausbildung ist eine Schlüsselmaßnahme im Kampf gegen den Fachkräftemangel. Gerade in Oberfranken sind die Unternehmen schon sehr sensibilisiert, denn die sinkende Zahl an Bewerbern ist bereits spürbar.

BR: Wie hat sich die LehrstellenSituation in den vergangenen Jahren entwickelt? Bernd Rehorz: Im Bezirk der IHK Bayreuth konnten wir in den letzten sechs Jahren kontinuierlich steigende Ausbildungszahlen verzeichnen. 2007 hatten wir mit einer Steigerung von 20,4 Prozent sogar den bundesweit höchsten Zuwachs! Wir liegen also auf einem vergleichsweise hohen Niveau. Da die Zahl der Bewerber in diesem Jahr deutlich schneller gesunken ist, als die Zahl der angebotenen Lehrstellen, ist die Situation für Jugendliche rein rechnerisch heute besser.

keit, Höflichkeit und Umgangsformen. BR: In welchen Berufen haben die heimischen Schulabgänger die besten Zukunftsperspektiven? Bernd Rehorz: Es ist schwierig, langfristige Prognosen über die Entwicklung eines bestimmten Berufsbildes zu geben. Grundsätzlich gilt: Beruf kommt von Berufung. Nur wer in seinem gewählten Beruf aufgeht, kann dort auch Höchstleistungen erbringen. Das heißt, man sollte bei der Berufswahl immer darauf achten, dass die Anforderungen des Berufs möglichst weitgehend mit den eigenen Interessen übereinstimmen.

BR: Jahrelang wurde in der BauBranche viel ausgebildet. Wie stellt sich hier die Situation dar? Bernd Rehorz, Leiter Bereich BeBernd Rehorz: In den vergangerufliche Bildung bei der IHK für nen Jahren konnten wir in der BauOberfranken Bayreuth Branche stabile Ausbildungszahlen verzeichnen – daran hat sich auch in sprechend zu reagieren. Sind dies- diesem Jahr nichts geändert. bezüglich bereits Verbesserungen feststellbar? BR: Was bringen die AusbilBernd Rehorz: Sicherlich gibt es dungsmessen den Unternehmen auf seitens der Schulen Bemühungen, der einen und den Schulabgängern hier entgegenzuwirken. Eine deutli- auf der anderen Seite? che Verbesserung wird aber frühesBernd Rehorz: Die Ausbildungstens mittelfristig spürbar werden. messen sind für beide Seiten ein GeDie mangelnde Ausbildungsreife winn. ist derzeit nach wie vor ein Thema, Unternehmen haben die Chance, BR: In der Vergangenheit wurde wobei sich dies nicht allein auf man- sich den Jugendlichen als attraktiver BR: Ist die Situation auf dem seitens der Ausbilder immer wieder gelnde Schulkenntnisse bezieht Ausbildungsbetrieb zu präsentieren Ausbildungsmarkt im Raum über mangelnde Schulkenntnisse sondern oft auch auf soziale Kompe- und möglicherweise schon erste geklagt. Die Schulen versuchen ent- tenzen, wie zum Beispiel Pünktlich- Kontakte zu knüpfen. BT/KU befriedigend? Die Jugendlichen können sich über mögliche Berufe und Firmen informieren und sich dabei auch interessante Anregungen holen. Viele Jugendliche haben nur vage Vorstellungen über Berufsbilder, mögliche Ausbildungswege oder Traumjobs. Das umfassende Informationsangebot bei den Messen kann hier entscheidend weiterhelfen.

MENSCHEN DIE HELFEN

Hausnotruf ✚ Blutspende ✚ Menüservice ✚ Ambulante Pflege und Beratung ✚ Pflegenotruf Seniorenwohnen am Park ✚ Seniorenheim Marktleugast ✚ Seniorenclub und Reisen ✚ Ausflüge Haus für seelische Gesundheit ✚ Betreutes Einzelwohnen ✚ Betreuungsverein ✚ Schülerwohnheim Katastrophenschutz ✚ Wasserwacht ✚ Bergwacht ✚ Bereitschaften ✚ Sanitätsdienst Rettungsdienst ✚ Fahrdienst ✚ Kleiderkammer ✚ Jugendrotkreuz

Rund um die Uhr – immer für Sie da

BRK Kreisverband Kulmbach www.brk-kulmbach.de (09221) 9745-0 95326 Kulmbach, Flessastraße 1 Mit einer Fördermitgliedschaft können Sie unsere vielfältigen Leistungen hier vor Ort unterstützen BRK Kreisverband Kulmbach ✚ Konto: 168997 ✚ Bankleitzahl: 771 500 00

BR: Was wünschen Sie sich als Mitgestalter der beruflichen Ausbildung für die Zukunft? Bernd Rehorz: 20 Prozent eines Schulentlassjahrgangs sind nach der Statistik des Bundesinstituts für Berufliche Bildung nicht ausbildungsfähig. Diese Zahl muss deutlich verringert werden. Auch muss gewährleistet werden, dass bei der Einschulung ausreichende Deutschkenntnisse bei allen Schülern vorhanden sind. Zudem fordern wir mehr Flexibilisierung in der beruflichen Ausbildung durch die Umsetzung des IHKModells Dual mit Wahl. Das Interview führte Jürgen Valentin


Der Ausbildungspreis Aktion des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft

Zum sechsten Mal vergibt die Bayerische Rundschau gemeinsam mit dem Arbeitskreis Schule-Wirtschaft den Ausbildungspreis. Unser Bild zeigt (von links) die Vorsitzende des Bereichs „Wirtschaft“ im Arbeitskreis, Annegret Kühne, Landrat Klaus Peter Söllner, BR-Geschäftsführer Bernd Müller, stellvertretenden Kreishandwerksmeister Hans Schwender und Arbeitskreis-Vorsitzenden Dr. Michael Pfitzner.

Kulmbach — Zum 6. Mal verleiht der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft gemeinsam mit der Bayerischen Rundschau in diesem Jahr in zwei Kategorien den Ausbildungspreis. Ein Preis ist für das Unternehmen mit den meisten Ausbildungsplätzen ausgelobt (im Verhältnis zur Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten). Das angesichts dieser Bewertungskriterien auch kleinere Betriebe gute Chancen haben, zeigt ein Blick auf die Liste der bisherigen ausgezeichneten Firmen (siehe Infokasten). Außerdem gibt es den Ausbildungspreis für besondere Leistungen in der Ausbildung. Die beiden Preise sind mit je 750 Euro dotiert. „In der Vergangenheit gab es einige sehr positive Überraschungen“, berichtet Verlagsgeschäftsführer Bernd Müller von der Bayerischen Rundschau. Ziel sei es, Betriebe zu belohnen, die „intensiv und in besonderer Qualität ausbilden“. Und die Firmen hätten durchaus Ehrgeiz, den Preis zu gewinnen. Die Verleihung erfolgt am Tag vor der Ausbildungsmesse, die am17. Oktober eröffnet wird. Dr. Michael Pfitzner, Vorsitzender des Arbeitskreises SchuleWirtschaft, bestätigte, dass es viele gute Ausbildungsfirmen im Landkreis gibt. Die Idee des Ausbildungspreises sei im Arbeitskreis mit der Bayerischen Rundschau entstanden und ein gutes Beispiel, wie sich Unternehmen und ein ehrenamtlicher Kreis ergänzen können, betonte Annegret Kühne, die Vorsitzende des Bereichs Wirtschaft im Arbeitskreis Schule-Wirtschaft.


Im Rahmen der 20. Kulmbacher Ausbildungsmesse werden am Samstag auch verschiedene Workshops angeboten. uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu

Wenn’s nicht klappt …

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… dann bloß nicht aufgeben! Wer kennt das nicht? Eine wichtige Probearbeit – misslungen! Viele Bewerbungen – nur Absagen! Das ist schon vielen Leuten passiert. Aber genau in solchen Situationen heißt es: „Nur nicht aufgeben!“

Immer wieder versuchen Das sagt sich zwar so leicht, aber es ist schwer getan. Es ist aber wichtig, dass du nicht aufgibst und es immer und immer wieder versuchst. Also, setz dich hin – lerne, damit die nächste Arbeit besser wird! Schau dich nach einer Praktikumsstelle um, vielleicht gefällt dir dieser Beruf, oder der Betrieb übernimmt dich sogar. Viele Betriebe stellen erst ein, nachdem sie sich vom deinem Wesen überzeugt haben.

Mobil und flexibel sein Erkundige dich im Arbeitsamt nach freien Stellen, suche überregional im Internet, schreibe Adressen aus dem Telefonbuch heraus oder ruf gleich an. Löse dich von dem Gedanken, in deinem Landkreis zu bleiben – sei mobil und flexibel, als Auszubildender bekommst du auch Kostenerstattung, was Wohnung und Fahrtkosten betrifft. Vielleicht ist ein weiterer Schulbesuch mit verbesserten Qualifikationen möglich! Frage im Bekanntenkreis, versuche deine Bewerbung aufzupeppen. Wenn du ein Jahr überbrücken musst, frage nach Möglichkeiten im Arbeitsamt.


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Internet-Links

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Auf diesen Seiten findet Ihr wertvolle Informationen www.ausbildungsoffensivebayern.de www.berufswahlpass.de www.forum-jobline.de www.deutscher-stellenmarkt.de www.jobs.zeit.de www.jobpilot.de www.hwk-oberfranken.de www.careernet.de www.jobware.de www.bayreuth.ihk.de www.berufswelt.de www.jobrobot.de www.jobware.de www.monster.de www.stellenanzeigen.de www.bda-online.de www.arbeitsagentur.de www.jobnet.de Spezielle Links f체r Ausl채ndserfahrungen, Karriereplanung und Uni-Absolventen: www.bonding.de www.daad.de www.emsa-europe.org www.unicum.de www.karrierefuehrer.de www.alma-mater.de www.fsmb.mw.tu-muenchen.de


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Witzig

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Sagt der Meister zum Lehrling, der Bretter in den Boden nagelt: „Warum wirfst du jeden zweiten Nagel weg?“ Lehrling: „Weil jeder zweite mit der Spitze nach oben zeigt!“ Der Meister empört: „Die kannst du aber noch für die Decke gebrauchen!“ Besucht einer seinen Freund. Die beiden unterhalten sich. „Arbeitet dein Freund immer noch in der Bananenfabrik?“ „Nein, sie haben ihn gefeuert, weil er die Krummen immer weggeschmissen hat.“ Was ist ein Cowboy ohne Pferd? Ein Sattelschlepper.


Tipps für Studenten Gut und günstig ins Studium Wer nach seiner Schullaufbahn studieren will, muss sich meist auch Gedanken über Geld, Jobs und Versicherungen machen. Die Stiftung Warentest gibt Hilfestellungen. Im Internet unter www.test.de/studienbeginn finden

angehende Studenten Antworten auf die wichtigsten Finanzfragen rund ums Studium. Das Online-Special verrät, wo man ein kostenloses Girokonto bekommt, welche Versicherungen wirklich nötig sind und gibt Tipps, wie sich das Studium mit Hilfe von Bafög, Stipendien oder Studienkrediten finanzieren lässt. Die Seite erklärt auch, worauf Studenten bei Nebenjobs achten müssen: Nur wer nicht mehr als 400 Euro im Monat verdient, ist von Sozialabgaben befreit. Auf test.de gibt es auch viele nützliche Tipps: Sparen können sich viele Studenten beispielsweise die GEZ-Gebühren, es reicht, einen Antrag auf Befreiung zu stellen. Auch bei Telefon- und Mobilfunkanbietern gibt es reduzierte Tarife für Hochschüler. Wer viel mit der Bahn unterwegs ist, wird sich über die Bahncard 50 freuen - diese kostet mit Studentenausweis nur etwa halb so viel wie sonst. www.test.de/studienbeginn.


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Impressum

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Verlagsbeilage der Bayerischen Rundschau zur 20. Kulmbacher Ausbildungsmesse am 17. Oktober 2009 Verlag: Bayerische Rundschau Verlag & Medien GmbH & Co. KG Geschäftsführer: Walter Schweinsberg Philipp Magnus Froben Bernd Müller Redaktion: Jürgen Valentin Jürgen Scheibe Anzeigen: Bernd Seidel (verantw.)

All-inclusiveAngebot

Mathe, Deutsch und Englisch, so viel Ihr Kind braucht Ein Preis – alles drin TÜV-geprüfte Qualität: Studienkreis Kulmbach Kressenstein 13, 0 92 21 / 8 42 24 Rufen Sie uns an: Mo–Sa 8–20 Uhr Einfach gute Noten


Fachschule für Heilerziehungspflege Heilerziehungspflegehilfe Himmelkron

Werde

staatlich anerkannten Heilerziehungspfleger/in staatlich anerkannten Heilerziehungspflegehelfer/in Ihre Bewerbung richten Sie bitte an: Fachschule für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe Langheinrichstraße 1, 95592 Himmelkron Telefon 0 92 27/79-7 80, Fax 0 92 27/79-7 89 E-Mail: FS-Hep-Himmelkron@DiakonieNeuendettelsau.de Homepage: www.fachschule-himmelkron.de

Gärtner

!

Landschafts-gärtner sind stark, kreativ, naturnah, freundlich, flott, engagiert, teamfähig

Ausbildung zum/zur

Gartengestaltung & landschaftsbau

Schlömen 2 95339 neuenmarkt Tel. 0 92 27 / 98 40 Fax.0 92 27 / 98 42

www.die-gaertner-ramming-und-troester.de


A U S B I L D U N G S

20. Kulmbacher Ausbildungsmesse Samstag 17.10.2009

10.00 – 14.00 Uhr im Beruflichen Schulzentrum Georg-Hagen-Str. 35 95326 Kulmbach

Programm Qualifizierte Ausbildungsbetriebe bieten:

Tipps und Informationen von kompetenten Fachleuten aus „Erster Hand“ Praxisnahe Informationen zur Berufsausbildung und zu verschiedenen Berufsbildern wie z.B. Zugangsvoraussetzungen, Ausbildungsmöglichkeiten und -inhalte Praxishilfen zur richtigen Berufswahl

Praktische Demonstrationen und Workshops

der Hans-Wilsdorf-Schule Kulmbach Anmeldung erforderlich Die Anmeldung erfolgt über die jeweilige Schule

Interessante Vorträge

Themen aus den verschiedensten Bereichen

Wertvolle Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung

Mit freundlicher Unterstützung

Detailliertes Programm im Internet unter

www.landkreis-kulmbach.de

Landkreis Kulmbach • Konrad-Adenauer-Str. 5 95326 Kulmbach • Tel. 09221/707-0 www.landkreis-kulmbach.de

MESSE

20. Kulmbacher Ausbildungsmesse  

am Samstag, 17.10.2009

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