Künker Auktion 283: Münzen & Medaillen aus Pommern | Goldprägungen | Russische Münzen & Medaillen

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Titelfoto (Nr. 5136) BRANDENBURG-PREUSSEN Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst, 1640-1688. 4 Dukaten 1677 IH, Berlin, auf die Eroberung von Stettin durch die Brandenburger am 27. Dezember. 13,73 g. Bahrf. -; Fb. 2235; Slg. Henckel -; v. Schr. -.


AUKTION 283 Münzen und Medaillen aus Pommern Die Sammlung Dr. Heinrich Neumann Goldprägungen Russische Münzen und Medaillen ZEIT

Donnerstag, 29. September 2016 10.00 Uhr - 13.00 Uhr 14.00 Uhr - 17.30 Uhr Freitag, 30. September 2016 10.00 Uhr - 13.00 Uhr

ORT

Steigenberger Hotel Remarque Osnabrück, Natruper-Tor-Wall 1

AUKTIONS-TELEFON

+49 541 6096 633

AUKTIONS-FAX

+49 541 6096 634

Auktionen 280-284, September 2016 26. SEPTEMBER 2016

27./28. SEPTEMBER 2016

28. SEPTEMBER 2016

29./30. SEPTEMBER 2016

Auktion 280 Münzen aus der Welt der Antike u. a. römische Münzen aus der Sammlung Hannelore Scheiner Auktion 281 Münzen und Medaillen aus Mittelalter und Neuzeit Deutsche Münzen ab 1871 Auktion 282 Europäische Geschichte im Spiegel der Medaillenkunst Die Sammlung Luc Smolderen Auktion 283 Münzen und Medaillen aus Pommern Die Sammlung Dr. Heinrich Neumann Goldprägungen Russische Münzen und Medaillen

30. SEPTEMBER 2016

Auktion 284 Orden und Ehrenzeichen, Teil 1


Zeitplan/Timetable Auktion 280 Münzen aus der Welt der Antike u. a. römische Münzen aus der Sammlung Hannelore Scheiner

Auktion 281 Münzen und Medaillen aus Mittelalter und Neuzeit

Montag, 26. September 2016 11.00 Uhr - 13.00 Uhr Nr. 1 bis Nr. 306 14.00 Uhr - 18.00 Uhr Nr. 307 bis Nr. 1006 Dienstag, 27. September 2016 10.00 Uhr - 13.00 Uhr Nr. 1501 bis Nr. 1990 14.00 Uhr - 19.00 Uhr Nr. 1991 bis Nr. 2890

Münzen und Medaillen aus Mittelalter und Neuzeit Deutsche Münzen ab 1871

Auktion 282 Europäische Geschichte im Spiegel der Medaillenkunst Die Sammlung Luc Smolderen

Auktion 283 Münzen und Medaillen aus Pommern Die Sammlung Dr. Heinrich Neumann

Mittwoch, 28. September 2016 10.00 Uhr - 12.00 Uhr Nr. 2891 bis Nr. 3253 12.00 Uhr - 13.00 Uhr Nr. 3501 bis Nr. 3774 Mittwoch, 28. September 2016 14.00 Uhr - 19.00 Uhr Nr. 4001 bis Nr. 4858 Donnerstag, 29. September 2016 10.00 Uhr - 13.00 Uhr Nr. 5001 bis Nr. 5472

Goldprägungen: Altdeutschland Goldprägungen: Habsburg-Übersee

Russische Münzen und Medaillen

14.00 Uhr - 17.30 Uhr Nr. 5473 bis Nr. 6072 Freitag, 30. September 2016 10.00 Uhr - 13.00 Uhr Nr. 6073 bis Nr. 6459

Auktion 284, Teil 1 Orden und Ehrenzeichen

Auktion 284, Teil 2

14.00 Uhr - 16.00 Uhr Nr. 7001 bis Nr. 7337 5. Oktober 2016

www.eLive-Auction.de Online Auktion Orden und Ehrenzeichen

Start: 18.00 Uhr Nr. 8001 bis Nr. 8615

Online Auktion Orden und Ehrenzeichen

6. Oktober 2016 Start: 18.00 Uhr Nr. 8616 bis Nr. 9258


Liebe Münzfreunde, wir freuen uns, Ihnen die neuen Kataloge zu unseren Herbst-Auktionen 2016 präsentieren zu dürfen. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Studium und hoffen, Sie finden einige schöne Stücke für Ihre Sammlung. Wie gewohnt haben wir unsere Kataloge mit Sorgfalt und Präzision entstehen lassen. Diesen hohen Standard verdanken wir einem Team von numismatischen Experten, die auf jahrzehntelange Erfahrung in der Erstellung von Auktionskatalogen zurückblicken können. Bei Künker können Sie sich daher auf eine exakte Bewertung und Beschreibung der Auktionsobjekte verlassen. Wir gehen in unserem Qualitätsversprechen sogar noch einen Schritt weiter: Wenn Sie bei uns ein Stück erwerben, geben wir Ihnen eine Echtheitsgarantie – und diese gilt bei uns zeitlich unbegrenzt. Wir gewährleisten damit über die gesetzliche Frist hinaus, dass die von uns verkauften Objekte echt sind beziehungsweise exakt den Beschreibungen im Katalog entsprechen. Neben der fachlichen Kompetenz und unserem Qualitätsversprechen sehen wir den Kontakt zu Ihnen als unsere wichtigste Aufgabe. Es ist eine Freude für uns, die Begeisterung für die Numismatik mit Ihnen teilen zu dürfen. Ihre Zufriedenheit ist unser Bestreben. Wir stehen Ihnen stets bei allen Fragen mit Lösungsvorschlägen zur Verfügung. Für uns ist es wichtig, Sie bereits ab dem ersten Kontakt persönlich und kompetent beraten zu können. Deswegen sind wir stolz darauf, Sie in insgesamt sieben Sprachen (Deutsch/Englisch/Französisch/ Italienisch/Spanisch/Arabisch/Russisch) begrüßen zu dürfen.

Oli Oliver Köpp Leiter Auktionsabteilung Director Numismatic Department

Um stets für Sie persönlich da sein zu können und Sie beim Aufbau oder dem Verkauf Ihrer Sammlung optimal zu betreuen, haben wir über die letzten Jahre ein Netz an Dependancen und Partnern aufgebaut. Darüber hinaus können Sie uns auf vielen großen Münzbörsen und Messen persönlich antreffen. Wir wünschen Ihnen nun viel Freude mit den Katalogen und viel Erfolg beim Bieten!

Dear Coin Enthusiasts, We are delighted to present you our new catalogues for the 2016 fall auction sales. We wish you much enjoyment in your perusal of the catalogues, and we hope you may find some nice items you wish to add to your collection.

Dr. A D Andreas d K Kaiser i Geschäftsführer/Managing Director

We have, as usual, created our catalogues with care and attention to detail. These high standards, which you as a customer have come to appreciate, come to you courtesy of our team of numismatic experts, who benefit from decades of experience to create the auction catalogues. Thus when you consign to Künker or place a bid, you may depend on a precise, professional assessment and description of the objects to be auctioned. At Künker we even go one step further with our assurance of quality: when you acquire an item from us, we give you a warranty of authenticity – with no time limit. This means we warrant, beyond the time period set by law that the objects bought from us are authentic and correspond to the descriptions in the catalogues, precisely. Along with expert competence and our assurance of quality, we consider good relations with you, our customers, to be our most important priority. It is a great pleasure for us to share your enthusiasm and passion for numismatics. Our object in view will be your satisfaction. Our Customer Service is always more than happy to answer your questions and gives proposals for solution. It is important to us to advise you personally and competently, from the very first time you contact us. Therefore we’re proud that we can greet you in a total of seven languages (German/English/French/Italian/Spanish/Arabic/Russian).

Ulrich Ul i h Künker K k Geschäftsführer/Managing Director

In order to be at your disposal constantly, and help you in building or selling your collection, we have developed a worldwide network of branches and partners in recent years which brings us even closer to you. In addition you can meet us personally at many major coin conventions and coin fairs around the world. And now, allow us to wish you a pleasant experience with the catalogues, and much success in your bidding! With Best Wishes,

Eike Müller Eik M ll Leiter Goldhandel Director Gold Coin Trading Oliver Köpp and Dr. Andreas Kaiser

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Besichtigung/On View Münzen/Coins KÜNKER OSNABRÜCK Nobbenburger Straße 4a (nach Terminabsprache/by prior appointment) • bis einschließlich Sonntag, den 25. September 2016 • until Sunday, September 25, 2016

STEIGENBERGER HOTEL REMARQUE OSNABRÜCK Steigenberger Hotel Remarque, Natruper-Tor-Wall 1 • 26. - 29. September 2016 ab 9.00 Uhr

KUENKER.DE

• September 26 to 29, 2016 from 9 am

Orden und Ehrenzeichen/Orders and Decorations KÜNKER OSNABRÜCK Nobbenburger Straße 4a (nach Terminabsprache/by prior appointment) • bis einschließlich Donnerstag, den 29. September 2016 • until Thursday, September 29, 2016

STEIGENBERGER HOTEL REMARQUE OSNABRÜCK Steigenberger Hotel Remarque, Natruper-Tor-Wall 1 • 30. September 2016 ab 9.00 Uhr • September 30, 2016 from 9 am

Online-Katalog/Online Catalogue Betrachten Sie unsere Auktionskataloge im Internet! Unter www.kuenker.de und www.sixbid.com haben Sie die Möglichkeit, Abbildungen zu vergrößern, Ihre Gebote direkt abzugeben und die Ergebnisse der Auktionen abzurufen. Please browse our auction catalogues at www.kuenker.com or at www.sixbid.com! You will have the possibility to zoom all images, to place your bids and to view all auction results online.

Fritz Rudolf Künker GmbH & Co. KG Als Europas führendes Auktionshaus für Münzen, Medaillen und Orden hat sich unser Dienstleistungsspektrum für Sie als unsere Kunden stetig verbessert und erweitert. Einen kleinen Überblick über unsere Angebote finden Sie hier. As Europe´s leading auction company for coins, medals and decorations our range of services for our customers has been steadily improving and expanding. Following is a short overview of our offers.

AUKTIONEN/AUCTIONS Besuchen Sie unsere international bedeutenden Auktionen, die Ihnen viermal jährlich zahlreiche Raritäten bieten. Profitieren Sie als Bieter oder Einlieferer von unserer Erfahrung und Kompetenz. Visit our internationally recognized auctions which take place four times a year and offer many rarities. Benefit from our experience and competence while being a bidder or consigner.

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GOLDHANDEL/GOLD COIN TRADING Wir bieten Ihnen ein ständiges Angebot sowie den Ankauf von Anlagemünzen aus Deutschland, Europa und aller Welt zu fairen tagesaktuellen Preisen. We are constantly offering as well as purchasing a vast range of German, European and World bullion coins. We buy and sell gold assets at a fair, daily updated market price.

ONLINE-SHOP Wir bieten Ihnen in unserem Online-Shop auf www.kuenker.de ein täglich aktualisiertes Münz-Angebot von der Antike bis zur Neuzeit. Kaufen Sie hier unkompliziert zum Festpreis und ohne Risiko. We offer you an exclusive daily updated selection of coins from ancient to modern times. You can order at www.kuenker.com without hassle or risk.

eLIVE AUCTION Mit unseren eLive Auctions können Sie über das Internet an regelmäßigen Auktionen mit einem virtuellen Auktionator teilnehmen. Sie können Vorgebote bequem online abgeben und abschließend die Auktion live am Bildschirm für sich entscheiden. With our eLive Auctions, we offer you an opportunity to participate in regular auctions live over the Internet. You can submit preliminary bids online, and up to the last moment of the sale you can win auctions live on your computer screen.

ORDEN UND EHRENZEICHEN/ORDERS AND DECORATIONS Einmal im Jahr findet unsere besondere Ordensauktion statt, die sich ganz den dekorativen Ehrenzeichen widmet. Profitieren Sie als Bieter oder Einlieferer von unserer Erfahrung und Kompetenz im Bereich Phaleristik. Once a year there is a special auction dedicated to medals and decorations. Benefit from our experience in the field of phaleristik becoming our bidder or consigner.

Künker-Service Wir sind mittlerweile mit neun eigenen Standorten in Deutschland und Europa vertreten. So können wir Ihnen unseren beliebten Künker-Service auch in Ihrer Nähe anbieten. Unsere Leistungen vor Ort: • Persönliche Beratung und Betreuung in Ihrer Nähe. • Sie können Ihre Münzen nach Vereinbarung direkt einliefern oder verkaufen, ersteigerte Münzen abholen und sich Einlieferungen auszahlen lassen. • Sie können sich von unserem Kooperationspartner auf den Künker-Auktionen vertreten lassen. We are now represented with nine locations in Germany and Europe so that we can also provide you the best service in your vicinity. Our local services: • You always have a point of contact nearby. • You can directly consign or sell your coins, collect purchases and receive payment for consignments. Please contact your local Künker team for an appointment. • You can have our cooperation partner represent you at our auctions.

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Standorte/Locations OSNABRÜCK Fritz Rudolf Künker GmbH & Co. KG, Nobbenburger Straße 4a, 49076 Osnabrück Tel. +49 541 96202 0, service@kuenker.de

MÜNCHEN MAXIMILIANSPLATZ

Stammhaus Osnabrück

Fritz Rudolf Künker GmbH & Co. KG, Maximiliansplatz 12a, 80333 München Frank Richardsen, Olaf Niebert, Tel. +49 89 24216990, muenchen@kuenker.de

MÜNCHEN LÖWENGRUBE Künker Numismatik AG, Löwengrube 12, 80333 München Dr. Hubert Ruß, Tel. +49 89 5527849 0, service@kuenker-numismatik.de Frank Richardsen

Dr. Hubert Ruß

HAMBURG Künker Hamburg, c/o Roland Trampe Roland Trampe, Tel. +49 541 96202 0, roland.trampe@kuenker.de

KONSTANZ Künker Konstanz, c/o Michael Autengruber, Schulthaißstraße 10, 78462 Konstanz Michael Autengruber, Tel. +49 7531 2829059, michael.autengruber@kuenker.de Roland Trampe

Michael Autengruber

WIEN Künker Wien, c/o Numfil GmbH, Seidengasse 16, 1070 Wien, Österreich Petr Kovaljov, Tel. +43 676 4838 733, kuenker@numfil.com

ZNOJMO Künker Znojmo, c/o Numfil s.r.o., 17. Listopadu 18, 66902 Znojmo, Tschechien Petr Kovaljov, Tel. +420 603 81 10 31, petr.kovaljov@kuenker.de Petr Kovaljov

Ulf Künker

ZÜRICH Künker Zürich, c/o Hess-Divo AG, Löwenstraße 55, 8001 Zürich, Schweiz Ulf Künker, Tel. +41 44 2254090, zuerich@kuenker.de

LONDON Künker London, c/o London Coins Galleries Limited, 6 Shepherd Street, London W1J 7JE, Großbritannien Max Tursi, Nicholas Mathioudakis, Tel. +44 207 493 0498, info@lcgcoins.com Max Tursi

Nicholas Mathioudakis

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Das „Haus für geprägte Geschichte“ Seit der Firmengründung im Jahre 1971 ist die Fritz Rudolf Künker GmbH & Co. KG mit der Friedensstadt Osnabrück verbunden. Unser Firmensitz ist heute eines der größten Kompetenzzentren der Münzenkunde und beherbergt zudem eine der bedeutendsten Bibliotheken ihrer Art. Diese steht den numismatischen Experten zur Verfügung, um immer eine exakte Bewertung und Beschreibung sowie geschichtliche Hintergründe der Auktionsobjekte für unsere hochwertigen Auktionskataloge zu liefern. Im Stammhaus in Osnabrück berät und unterstützt Sie unser Kundenservice in allen Belangen rund um Münzen und Orden sowie zu den Saalauktionen und eLive Auctions. Um Sie auch in Ihrer Nähe betreuen zu können, haben wir ein internationales Netzwerk aufgebaut. Das zweite Standbein unseres Unternehmens ist der Handel mit Gold- und Anlagemünzen, der unseren Kunden eine interessante und reichhaltige Auswahl an numismatischen Objekten bietet.

The “House of Minted History” Since the company’s founding in 1971, the Fritz Rudolf Künker GmbH & Co. KG has been strongly associated with the “City of Peace” Osnabrück, Germany. Today, our central offices are home to one of the most important centers of competence in the worldwide coin sphere, and contain one of the most significant libraries in the field as well. Künker makes this library available to numismatic experts, in order to always be in a position to provide precise assessments and descriptions, and of course historic background, of the auction items for our highly-valued auction catalogues. From the company’s Osnabrück headquarters, the Customer Service team can advise and support you in all issues having to do with coins and medallions, and with matters related to the gallery auctions and eLive Auctions. In order to further serve you in your own region, we have built an international network. Our company’s second division, too, deals with minted history: the trading department offers customers a wide variety of outstanding gold bullion and collecting gold coins.

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Was ist fĂźr Ihre schriftliche Auktionsteilnahme besonders wichtig?

DEUTSCH

• Bitte senden Sie uns Ihre Aufträge mĂśglichst frĂźhzeitig zu. Wenn uns Ihr Auftrag erst kurz vor der Auktion erreicht, kĂśnnen sich bei der Bearbeitung Fehler einschleichen. Das beiliegende Formular erleichtert Ihnen die Abgabe eines schriftlichen Gebots. Gerne nehmen wir Ihre Gebote per Post, Fax oder Email entgegen. • Wenn Sie noch nicht bei uns gekauft haben, bitten wir Sie, uns als Referenz eine MĂźnzhandlung anzugeben, mit der Sie bereits in Geschäftsverbindung stehen. • Wir gewährleisten die Echtheit aller verkauften Objekte auch Ăźber die gesetzliche Frist hinaus.

Sie mĂśchten telefonisch an der Auktion teilnehmen? Die telefonische Teilnahme an der Auktion ist bei uns selbstverständlich mĂśglich. Wir rufen Sie während der Auktion gerne an und helfen Ihnen, die gewĂźnschten StĂźcke zu ersteigern. Aus organisatorischen GrĂźnden bitten wir Sie, die folgenden Punkte zu beachten: • Telefonisches Bieten ist nur bei Losen mit einer Taxe von mind. â‚Ź 500,– mĂśglich. Barbara Westmeyer

• Bitte teilen Sie uns mindestens 48 Stunden vor der Auktion mit, zu welchen StĂźcken Sie angerufen werden mĂśchten. • Bitte achten Sie darauf, dass Sie erreichbar sind, wenn Ihre StĂźcke versteigert werden. Der Zeitplan in diesem Katalog hilft Ihnen dabei, den Zeitpunkt der Versteigerung abzuschätzen. • Wir empfehlen, zusätzlich zu Ihrem Anrufwunsch auch ein Gebotslimit abzugeben, damit wir fĂźr Sie auch dann bieten kĂśnnen, falls die Verbindung nicht zustande kommt. • Bitte beachten Sie, dass telefonisches Bieten eine unsichere Variante der Auktionsteilnahme sein kann. Wir kĂśnnen keine Garantie fĂźr das Zustandekommen der telefonischen Verbindung Ăźbernehmen. Wenn Sie sicher gehen wollen, besuchen Sie bitte unsere Auktion persĂśnlich oder geben Sie uns ein schriftliches Gebot.

Was passiert nach der Auktion? Christine Kriszun-Richter Deutsch, English

• Der Versand der Auktionsware startet sofort nach Beendigung der Auktion und dauert in der Regel 8 Tage. • Alle Kunden, die an unserer Auktion schriftlich teilgenommen haben, erhalten innerhalb von 2 Wochen nach der Auktion unsere Ergebnisliste gratis. • Alle Ergebnisse sind spätestens einen Tag nach Auktionsende auf unserer Internetseite verfĂźgbar.

Telefon: +49 541 96202 0 Fax: +49 541 96202 22 GebĂźhrenfrei: 0800 5836537 E-Mail: service@kuenker.de Internet: www.kuenker.de Montag - Donnerstag, 8.30 - 17.00 Uhr Freitag, 8.30 - 16.00 Uhr

Sie mĂśchten Ihre MĂźnzen in unsere Auktion einliefern? Sollten Sie sich zum Verkauf Ihrer MĂźnzen entschlossen haben, kommen Sie zu uns. Seit 1985 beweisen wir mit derzeit 4 Auktionsterminen und ca. 15 Katalogen pro Jahr unsere Kompetenz und Zuverlässigkeit. Wichtige Informationen fĂźr Sie im Ăœberblick: • Ihre MĂźnzen werden von unseren Experten nach neuestem numismatischem Standard bestimmt und in hochwertigen Farbkatalogen präsentiert. • Wir verfĂźgen mit mehr als 10.000 Kunden Ăźber eine der besten Kundendateien weltweit. Im Durchschnitt verkaufen wir mehr als 95 % der StĂźcke einer Auktion, nicht selten erzielen wir dabei Rekordzuschläge. FĂźr nicht verkaufte Objekte werden keine GebĂźhren erhoben. • Ab der Ăœbergabe an uns sind Ihre MĂźnzen mit dem doppelten Schätzwert versichert. Unsere Kundenbetreuung bespricht gerne mit Ihnen wie Ihre StĂźcke sicher zu uns gelangen kĂśnnen. • Ihre Einlieferung wird Ihnen sofort nach der Ăœbernahme quittiert. Spätestens 5 Wochen vor der Auktion erhalten Sie eine Auistung Ihrer StĂźcke inkl. Katalognummern und Schätzpreisen. • Unmittelbar nach der Auktion erhalten Sie die Ergebnisliste und kĂśnnen dann alle erzielten Preise feststellen. Den AuktionserlĂśs erhalten Sie innerhalb von 45 Tagen nach der Auktion.

TELEFON +49 541 96202 0 ¡ FAX +49 541 96202 22 ¡ SERVICE@KUENKER.DE ¡ KUENKER.DE ¡ ELIVE-AUCTION.DE


Important facts for a written participation in the auction • Please send us your instructions as early as possible. The likelihood of errors occurring increases if we receive your instructions only shortly before the auction. The enclosed form should make it simple for you to submit a written bid, you may send your bids by mail, fax or e-mail.

ENGLISH

• If you are a new customer who has not yet purchased from us, we do request references. Please name a coin dealer with whom you have already done business. • The genuineness of all objects sold is warranted beyond the statutory length of time.

Do you wish to participate by telephone? You are welcome to participate in our auction by telephone. We are glad to call you during the auction and to assist you in bidding for your items. Please take notice of the following conditions: • Telephone bidding is accepted exclusively on lot numbers with estimates at 500 Euro or above. • Please inform us at least 48 hours in advance if you wish to register for telephone bidding, even for single lots. We do need 48 hours to schedule all incoming requests. • Please be available, when your lots will be sold. The time schedule in the catalogue will help you to estimate the approximate time when your items are going to be sold.

Alexandra Elflein, M. A. English, Français, Deutsch, Italiano

• When you register for telephone bidding, we recommend to leave a written bid in addition. This bid will only be executed, should the telephone bidding be interrupted or not be achieved. • Please be aware that telephone bidding is a risky way of participation in our auction. We do not assume liability should the telephone line be interrupted or not be achieved. We advise you to attend the auction in person or to send written bids.

What occurs after the auction? • The shipment of all auction goods starts immediately after the completion of the entire auction week and it usually takes 8 days to be completed. • All auction results are available on our website one day after the end of the auction week.

Marion Künker English, Deutsch

• All clients who submitted bids for the auction will automatically receive the list of auction results free of charge within two weeks after the end of auction.

Do you wish to consign your coins to our auction? Should you decide to sell your coins, we are ready to assist you. Since 1985 we have earned our bona fides in conducting over 4 auctions and in publishing 15 catalogues per year. In the following you will find the most important information on consigning: • We guarantee the professional handling of your consignment following the latest numismatic level of expertise including its presentation in colour catalogues of outstanding quality. • We possess one of the best customer lists worldwide. On average we sell more than 95 % of all items in our auction, and it is not unusual for us to achieve record hammer prices for lots submitted. Unsold items incur no fees.

Phone: +49 541 96202 0 Fax: +49 541 96202 22 E-Mail: service@kuenker.de Website: www.kuenker.com Monday - Thursday 8.30 am - 5 pm Friday 8.30 AM - 4 pm

• Once the coins are consigned they are covered by our insurance at double the estimate. Upon consultation with our customer service we try to advise you on the safest way of shipping for your coins. • Your delivery will be confirmed in writing immediately on receipt. At least five weeks before the auction, you will receive an exact list of your objects with the relevant catalogue numbers and descriptions. • Within a week of the end of auction, you will receive a list of auction results in order to see what prices were reached for each individual lot. As a consignor, you will receive the auction proceeds within 45 days after the end of auction.

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Votre participation par écrit – Les points essentiels

FRANCAIS

• Veuillez nous faire parvenir vos ordres le plus tôt possible. Si vos ordres nous parviennent juste avant la vente aux enchères, des erreurs risquent d’être commises lors de leur traitement. Le formulaire ci-joint vous aidera à rédiger facilement votre offre. Vous pouvez nous envoyer vos ordres par la poste, par fax ou par e-mail. • Si vous n’avez encore fait aucune acquisition chez nous, nous vous prions de nous indiquer une ou deux références d’autres maisons numismatiques où vous avez déjà acheté. • L’authenticité des pièces vendues est garantie même au-delà des délais légaux.

Vous voulez participer par téléphone? La participation par téléphone est bien sûr possible. Nous vous appelons volontiers pour vous aider à acquérir les pièces voulues. Pour des raisons d´organisation veuillez noter les points suivants: • La participation par téléphone est possible seulement pour les lots estimé à plus de 500 Euros chacun. Kmar Chachoua Français, Deutsch, English, Arabic Leiterin Kundenbetreuung Director Customer Service

Tél. +49 541 96202 0 Facs. +49 541 96202 22 E-Mail: service@kuenker.de Site: www.kuenker.de Lundi à Jeudi de 8h30 à 17h00 Vendredi de 8h30 à 16h00

• Veuillez nous informer au moins 48 heures avant la vente de la liste des pièces pour lesquelles vous voudriez être appelé. • Veuillez prendre soin d´être joignable quand vos pièces seront mises en vente. L’ordre de vente dans ce catalogue vous aidera à estimer l´heure de la vente. • Vue les risques de la participation téléphonique, nous vous recommandons néanmoins d’indiquer une limite maximale pour chaque lot, pour que nous puissions enchérir pour vous, même si la communication téléphonique serait interrompue ou ne pourrait pas être établie. • La participation par téléphone présente des risques, et nous déclinons toute responsabilité dans le cas où la communication téléphonique serait interrompue, ou bien ne pourrait être établie.

Ce qui se passe après la vente • L´expédition des biens va commencer immédiatement après la fin de la vente complète, et prend généralement 8 jours. • Tous les clients qui ont participé à l’une de nos ventes aux enchères recevront gratuitement une liste de résultats dans les deux semaines qui suivent. • Les résultats seront disponibles sur notre site internet, au plus tard un jour après la fin de la vente.

Vous voulez confier vos monnaies pour nos ventes aux enchères? Contactez nous si vous envisagez de vendre vos pièces. Notre compétence et fiabilité est prouvée depuis 1985 par actuellement 4 ventes aux enchères et environ 15 catalogues par an. Le plus important pour vous est que: • Vos pièces seront décrites par notre équipe d’experts selon les standards numismatiques les plus récents, et elles seront présentées dans des catalogues de haute qualité en couleurs. • Nous avons un des meilleurs fichiers-clientèle du monde avec plus de 10.000 clients. Nous vendons en moyenne plus de 95% de la vente aux enchères, et obtenons souvent des prix records. Les monnaies invendues n’encourent aucun frais. • Notre service clientèle est disponible pour vous conseiller pour l’envoi de vos pièces, et dès leur réception vos pièces seront assurées pour le double de la valeur d´estimation. • Vous recevrez une liste détaillée des pièces fournies au moment de la prise en charge puis, au plus tard cinq semaines avant la vente aux enchères, vous recevrez leur liste exacte avec les numéros de catalogue correspondants. • Immédiatement après la vente aux enchères, vous recevrez la liste des résultats et pourrez prendre connaissance des prix obtenus. Vous recevrez le produit de la vente dans les 45 jours après les enchères.

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I punti piú importanti per la Sua partecipazione per iscritto • La preghiamo di farci pervenire i Suoi ordini al piú presto possibile. Se i Suoi ordini ci arrivano poco prima dell´inizio dell´asta possono verificarsi errori. Il formulario allegato Le faciliterá l´invio dei Suoi ordini per iscritto. Ci puó far pervenire i Suoi ordini per posta, per fax o per email.

ITALIANO

• Se non ha mai acquistato presso di noi, La preghiamo di volerci indicare a titolo di referenza il nome di uno o due commercianti numismatici presso i quali è giá cliente. • L’autenticità di tutti gli oggetti venduti viene garantita anche oltre i termini previsti dalla legge.

Desidera partecipare telefonicamente alla nostra asta? La partecipazione telefonica è naturalmente da noi possibile. La chiameremo durante l´asta e La assisteremo volentieri per ottenere l´aggiudicazione dei pezzi desiderati. Per motivi di organizzazione La preghiamo di voler tenere conto dei seguenti punti: • La partecipazione telefonica è possibile solo per lotti stimati con almeno 500,– € l´uno. • La preghiamo di volerci comunicare almeno 48 ore prima dell´inizio dell´asta per quali pezzi desidera essere chiamato. • La preghiamo di aver cura di essere raggiungibile telefonicamente al momento in cui vengono messi all´asta i pezzi che Le interessano. Lo schema orario in catalogo La aiuterá a stimare a che ora verranno messi all´asta i pezzi che Le interessano.

Cristina Welzel Italiano, Deutsch, English, Français

• Consigliamo di indicare sempre assieme alla richiesta di partecipazione telefonica anche un´ importo massimo, per permetterci di fare per Lei l´offerta anche nel caso in cui la telefonata non fosse possibile. • La partecipazione telefonica è un modo incerto di partecipare alle aste. Non assumiamo nessuna responsabilità se per esempio la linea telefonica è occupata o interrotta o se Lei non sará raggiungibile per altri motivi.

Cosa succede dopo l´asta? • La spedizione del materiale d´asta comincia subito dopo la fine dell´intera asta e termina normalmente entro 8 giorni.

Sonia Russo, M. A. Italiano, Deutsch, English, Español

• Tutti i clienti che hanno partecipato all´asta ricevono entro 2 settimane dopo l´asta la lista dei prezzi di realizzo. • I prezzi di realizzo sono visionabili sul nostro sito internet al piú tardi un giorno dopo la fine dell´intera asta.

Vuole consegnarci le Sue monete per una nostra asta? Ci contatti se ha deciso di vendere le Sue monete. Dal 1985 la nostra competenza ed affidabilità è dimostrata da attualmente 4 aste e circa 15 cataloghi all´anno. Quali sono i punti di maggior importanza per Lei: • Le Sue monete vengono valutate dal nostro staff di esperti secondo i piú attuali standard numismatici e vengono presentati in cataloghi di alto valore a colori.

Tel.: +49 541 96202 0 Fax: +49 541 96202 22 E-Mail: service@kuenker.de Internet: www.kuenker.de Lunedì a giovedì dalle 8.30 alle 17.00 Venerdì dalle 8.30 alle 16.00

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In memoriam Peter Nikolaus Schulten M. A. (1936 - 2016) Der Lebensweg des Numismatikers Peter N. Schulten hatte viele Facetten. Durch den Vater Wolfgang Schulten (1904 - 1996), einen leidenschaftlichen Münzsammler, wurde das Interesse an der Numismatik schon früh geweckt, die Liebe zu Musik und Literatur hatte er von seiner Mutter geerbt. Durch seinen Onkel Prof. Hans Schulten (1899 - 1965), den langjährigen Ordinarius für Innere Medizin an der Universität Köln, wurde er aber durchaus auch anderen positiven Einflüssen ausgesetzt, die ein tieferes Interesse an der Archäologie und vor allem der Antike weckten. Peter Schulten stammt aus einer Familie von Kaufleuten und Ärzten mit konservativer Ausprägung. Schon sein Großvater war Arzt in Wuppertal und sein Vater Wolfgang leitender Mitarbeiter einer Textilfirma in Wuppertal. Die wahre Leidenschaft des Vaters war aber die Numismatik, auch nach seiner Pensionierung war er Mitarbeiter bei den Münzhandlungen Dr. Busso Peus Nachfolger in Frankfurt und dem Münz Zentrum Albrecht und Hoffmann GmbH in Köln. Mit seinem Buch über die Münzen Karls V. hat Wolfgang Schulten sich als Numismatiker ein Denkmal gesetzt. 1 Die Familie Schulten wohnte in Denklingen im bergischen Kreis, in der Nähe von Gummersbach. Peter Schulten, der noch zwei Brüder hatte, von denen einer als Kind starb, machte in Waldbröhl das Abitur. Sein jüngerer Bruder Heiner wurde Facharzt für Chirurgie. Es ist wohl dem Einfluss seines Onkels Prof. Hans Schulten zu verdanken, dass Peter nach dem Abitur zunächst klassische Archäologie in München bei Prof. Ernst Buschor (1886 - 1961) studierte, einem der einflussreichsten Archäologen seiner Zeit. Nach dem akademischen Ausflug in die Archäologie erfolgte eine totale berufliche Neuausrichtung. Peter Schulten absolvierte ein Studium an der pädagogischen Hochschule in Wuppertal und wurde Volksschullehrer. Es muss um 1960 gewesen sein, als der Kölner Münzhändler Heinrich Pilartz Peter Schulten als Mitarbeiter gewinnen konnte. Pilartz war von Beruf Goldschmied, daher war ein junger Kollege mit wissenschaftlichem Interesse die ideale Ergänzung für die bekannte Kölner Münzhandlung Pilartz. In diesen Jahren arbeitete Schulten auch an seiner Magisterarbeit und studierte bei Prof. H. Kähler in Köln. Im Wintersemester 1967 nahm die Universität Köln seine Magisterarbeit an. Der Titel lautet „Die Typologie der römischen Konsekrationsprägungen“, diese Publikation wurde 1979 in erweiterter Form im Numismatischen Verlag P. N. Schulten publiziert.2 Wenige Jahre später ergab sich die Chance, die Münzenhandlung Dr. Busso Peus in Frankfurt zusammen mit Dieter Raab zu übernehmen (1967). Schon bald entwickelte sich die Firma Dr. Busso Peus Nachfolger unter der Leitung von Dieter Raab und Peter N. Schulten zu einer der führenden Münzhandlungen in Deutschland. Dazu beigetragen haben ausgezeichnet bearbeitete Auktionskataloge, besonders zu erwähnen sind die Versteigerungen der Sammlung des Hamburger Rechtsanwalts Dr. Werner Koch in den Jahren 1970 und 1971. Die Partner Schulten und Raab trennten sich schon 1973, Peter N. Schulten trat als Partner in das Kölner Münz Zentrum Albrecht und Hoffmann GmbH ein. Aber auch in dieser Konstellation zeigte sich schon nach wenigen Jahren, dass – wie auch in anderen Branchen – Partnerschaften im Handel kein leichter Weg sind. So ging Peter N. Schulten ab 1978 seinen Weg allein, von 1978 bis 1983 in Frankfurt am Main. Neben Auktionen gehörten zu seinen Betätigungsfeldern eine Fachbuchhandlung und ein numismatischer Verlag, außerdem wurden Lagerlisten herausgegeben. Die Firma zog 1983 nach Köln und war in den alten Geschäftsräumen der ehemaligen Münzhandlung Heinrich Pilartz untergebracht, im Klingelpütz, diese Adresse ist jedem Kölner bekannt und ist ein Synonym für das in der Nähe liegende Gefängnis.


Obwohl Peter N. Schulten bei seinen Kunden hohes Ansehen genoss und die Auktionskataloge mit großem Engagement zusammengestellt wurden, blieb der geschäftliche Erfolg hinter den Erwartungen zurück. Mit der letzten Auktion der Münzenhandlung Schulten + Co wurde am 16. Oktober 1990 die eigene Bibliothek versteigert. Dieses gepflegte Objekt stieß auf großes Interesse in Deutschland und auch international. Ende 1990 gab Peter N. Schulten seine Selbstständigkeit auf und wurde mit Beginn des Jahres 1991 Mitarbeiter der Münzenhandlung Fritz Rudolf Künker in Osnabrück. Das Haus Künker verdankt ihm viel, nicht nur den erfolgreichen Aufbau der Abteilung für antike Münzen. Schulten kümmerte sich auch um die Weiterbildung der jungen Mitarbeiter und baute konsequent und umsichtig die Hausbibliothek aus. So verfügt Künker heute über eine der größten numismatischen Bibliotheken weltweit. Neben seiner Tätigkeit für die Firma Künker hat er das Standardwerk über die Münzen von Hohnstein verfasst und damit eine Lücke in der deutschen Numismatik geschlossen 3. Ebenso stammt aus seiner Feder eine Publikation über die römische Münzstätte Trier. 4 In seiner langjährigen Tätigkeit als Münzhändler hat Peter N. Schulten auch Ehrenämter übernommen und im Vorstand des Verbandes der deutschen Münzenhändler ebenso gearbeitet wie für den internationalen Verband AINP. Als Chefredakteur der Geldgeschichtlichen Nachrichten war er von 1999 - 2007 tätig und hat für diese Zeitschrift zahlreiche Aufsätze geschrieben. Peter Schulten war sicherlich ein Mensch mit einem vielschichtigen Charakter und ist Konflikten nicht ausgewichen. Er war absolut geradlinig und loyal, für seine Kunden war er ein wertvoller Berater. Wir behalten ihn auch in bester Erinnerung als eloquenten und gebildeten Gesprächspartner und Gentleman der alten Schule. Wer ihn als Tischnachbarn bei einem der vielen Auktionsessen erleben durfte, war von seinem großen Wissen und seiner Überzeugungskraft, aber auch von seinem rheinischen Humor beeindruckt. Seine barocke Lebensführung, in Frankreich hätte man ihn vielleicht als „Bonvivant“ bezeichnet, waren ebenso charakteristisch wie sein fatalistischer Umgang mit der eigenen Gesundheit. Er, der selbst aus einer berühmten Arztfamilie stammte, vertraute der ärztlichen Kunst nur wenig. Er hat lange nach seinen eigenen Vorstellungen gelebt und seine Abenteuerlust auch noch im fortgeschrittenen Alter auf ausgedehnten Reisen mit Segelschiffen ausgelebt. Am 9. Mai 2016 starb Peter Nikolaus Schulten nach längerer Krankheit in der Universitätsklinik in Bonn, er wurde 79 Jahre alt. Osnabrück im Mai 2016

Fritz Rudolf Künker

1 Wolfgang Schulten, Deutsche Münzen aus der Zeit Karls V., Frankfurt am Main 1974 2 Peter N. Schulten, Die Typologie der römischen Konsekrationsprägungen, Frankfurt am Main 1979 3 Peter N. Schulten, Die Münzen der Grafen von Hohnstein von den ersten Anfängen im Mittelalter bis zum Aussterben des gräflichen Hauses 1593, Osnabrück 1997 4 Peter N. Schulten, Die römische Münzstätte Trier von der Wiederaufnahme ihrer Tätigkeit unter Diocletian bis zum Ende der Folles-Prägung, Frankfurt am Main 1974


INHALT AUKTION 283 Los-Nr. MÜNZEN UND MEDAILLEN AUS POMMERN DIE SAMMLUNG DR. HEINRICH NEUMANN

5001

-

Das Herzogtum Pommern Herzog Bogislaw I., 1180-1187

5001 5001

Das Herzogtum Pommern nach der Landesvereinigung von 1478 Herzog Bogislaw X., 1474-1523

5002 5002

-

5003 5003

Das Herzogtum Pommern-Stettin Herzog Johann Friedrich, 1569-1600 Herzog Philipp II., 1606-1618 Herzog Franz, (1602-) 1618-1620

5004 5004 5006 5025

-

5029 5005 5024 5029

Das Herzogtum Pommern-Wolgast Herzog Philipp Julius, 1592-1625

5030 5030

-

5039 5039

Das Bistum Cammin Bischof Ulrich, 1618-1622

5040 5040

-

5042 5042

Das Herzogtum Pommern nach der Landesvereinigung von 1625 Herzog Bogislaw XIV., (1620-) 1625-1637

5043 5043

-

5078 5078

Pommern unter Schweden Königin Christina, 1637-1654 König Karl X. Gustav, 1654-1660 König Karl XI., 1660-1697 König Karl XII., 1697-1718 König Adolf Friedrich, 1751-1771

5079 5079 5101 5108 5118 5125

-

5131 5100 5107 5117 5124 5129

Die letzte Herzogin von Pommern, Anna von Croy

5130

-

5131

Pommern unter Brandenburg-Preußen Kurfürst Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst, 1640-1688 Kurfürst Friedrich III., 1688-1701 König Friedrich Wilhelm I., der Soldatenkönig, 1713-1740 König Friedrich II., der Große, 1740-1786 König Friedrich Wilhelm III., 1797-1840

5132 5132 5142 5144 5146 5149

-

5150 5141 5143 5145 5148 5150

Die Stadt Stralsund

5151

-

5194

Sammlung Pommern GOLDPRÄGUNGEN Deutsche Goldmünzen und -Medaillen Anhalt Augsburg Baden Bamberg Bayern Brandenburg in Franken Brandenburg-Preußen Braunschweig und Lüneburg Breslau Emden

5195

5195 5196 5196 5196 5198 5201

-

5209 5247 5256 5282 5326

-

6072 5472 5197 5200 5207 5208 5246 5255 5281 5325 5331 5332


Los-Nr. Erfurt Frankfurt Hamburg Hanau Hessen Hildesheim Hohenlohe Köln Lauenburg Lübeck Mainz Mecklenburg Nassau Nördlingen Nürnberg Osnabrück Pfalz Rantzau Regensburg Sachsen Schlesien Schleswig-Holstein Stolberg Trier Westphalen Württemberg Würzburg Goldmedaillen Goldmünzenlots

5334 5341 5357 5359

-

5371

-

5374 5376 5380

-

5385

-

5388

-

5401

-

5406 5429

-

5448

-

5451 5453 5457 5461 5471

-

Habsburgische Erblande-Österreich Römisch-Deutsches Reich Kaiserreich Österreich Republik Österreich Goldmünzenlot Habsburg Die Geistlichkeit Die österreichischen Standesherren Die Stadt Kremnitz

5473 5473 5515 5533

-

5545

-

Europäische Goldmünzen und -Medaillen Albanien Baltikum Belgien Bulgarien Dänemark Finnland Frankreich Griechenland Großbritannien Italien Sammlung Goldprägungen der Päpste und des Vatikans Jugoslawien

5568 5568

-

5572

-

5596 5601 5603 5650 5654 5680 5686

-

5333 5340 5356 5358 5369 5370 5372 5373 5375 5379 5383 5384 5386 5387 5399 5400 5403 5404 5405 5428 5446 5447 5449 5450 5452 5456 5460 5470 5472 5567 5514 5532 5543 5544 5565 5566 5567 5957 5570 5571 5594 5595 5600 5602 5649 5653 5679 5860 5833 5861 17


Los-Nr. Kroatien Liechtenstein Malta Montenegro Niederlande Norwegen Polen Portugal Rumänien San Marino Schweden Schweiz Spanien Tschechien Tßrkei Ungarn

5864

-

5873

-

5888 5900 5907 5909 5913 5932 5943 5949 5952 5955

-

5958 5958 5960 5964 5968

-

6029

-

6037 6046

-

6049

-

5862 5863 5871 5872 5886 5887 5899 5906 5908 5912 5931 5942 5948 5951 5954 5957

GoldmĂźnzen und -Medaillen aus Ăœbersee Ă„gypten Ă„thiopien Brasilien China Costa Rica Guatemala Indien Irak Iran Japan Jemen Kanada Kolumbien Korea Marokko Mauritius Mexiko Oman Peru Saudi-Arabien Sudan Tunesien Turks and Caicos Islands Uganda Vereinigte Arabische Emirate Vereinigte Staaten von Amerika / USA

6052

-

6064

-

6072 5959 5963 5967 6026 6027 6028 6032 6033 6034 6035 6036 6045 6047 6048 6050 6051 6055 6056 6057 6058 6059 6060 6061 6062 6063 6072

RUSSISCHE MĂœNZEN UND MEDAILLEN

6073

-

6459

Kaiserreich Zar Michail Fedorowitsch, 1613-1645 Zar Peter I. der GroĂ&#x;e, 1682-1725 Zarin Katharina I., 1725-1727 Zar Peter II., 1727-1730 Zarin Anna, 1730-1740

6073

-

6074 6100 6107 6110

-

6381 6073 6099 6106 6109 6121


Los-Nr. Zar Ivan III., 1740-1741 Zarin Anna, 1730-1740 Zarin Elisabeth, 1741-1761 Zar Peter III., 1762 Zarin Katharina II., 1762-1796 Zar Paul I., 1796-1801 Zar Alexander I., 1801-1825 Zar Nikolaus I., 1825-1855 Zar Alexander II., 1855-1881 Zar Alexander III., 1881-1894 Zar Nikolaus II., 1894-1917

6122 6110 6125 6147 6150 6175 6185 6213 6264 6309 6331

-

Russische Imitation eines österreichischen 4-Dukaten-Stücks

6124 6121 6146 6149 6174 6184 6212 6263 6308 6330 6381 6382

Sowjetunion, 1917-1991

6383

-

6418

Russische Republik seit 1992 Lots und Sammlungen russischer Münzen und Medaillen Belarus Georgien Kaukasus Khwarizm (Choresm) Spitzbergen

6419

-

6443

6444

-

6454 6455 6456 6457 6458 6459


Dr. rer. oec. Heinrich Neumann Heinrich Neumann wurde am 4. April 1906 in Hannover geboren. Seine Vorfahren stammten seit vielen Generationen aus Ostpreußen. Er wuchs in Osterode/Ostpreußen auf, wo er 1926 am Humanistischen Gymnasium das Abitur machte. Das Studium der Volkswirtschaft an der Sächsischen Technischen Hochschule in Dresden schloss er 1929 als Diplom-Volkswirt ab und promovierte 1930 zum Doktor der Wirtschaftswissenschaften. Die berufliche Laufbahn begann er 1931 bei Siemens-Schuckert in Nürnberg. Bald wurde er an die Konzernzentrale nach Berlin berufen und stieg zum kaufmännischen Leiter der Zentralwerksverwaltung auf. 1946 machte er sich als unabhängiger Unternehmensberater selbständig. Dies ermöglichte ihm, sich im Laufe der Jahre wieder seinen altphilologischen und geschichtlichen Interessen zuzuwenden. Sie nahmen mit der Zeit einen immer größeren Raum ein. Daraus erwuchsen auch seine numismatischen Interessen, denen er sehr spezialisiert, aber geographisch vielseitig nachging. Er war 1953 mit seiner Familie in die Schweiz umgezogen, wo er auf dem Zuger- und Ägerisee genauso rudern konnte wie in der Jugend auf den geliebten ostpreußischen Seen. Seine Münzsammlungen spiegeln die alte wie die neue Heimat wieder. Münzen aus Ostpreußen und Pommern auf der einen Seite, Schweizer Taler und Münzen des Standes Zug auf der anderen Seite. Über die Zuger Münzen verfasste er eine größere Abhandlung, die im Zuger Neujahrsblatt veröffentlicht wurde. Vorgängig hatte er Museen in Deutschland und Österreich besucht, in denen historische Münzfunde aufbewahrt sind, die Zuger Münzen enthalten. Er stieß dabei überraschenderweise auf Funde, die mehr Zuger Münzen enthielten als Münzen aller anderen Schweizer Stände zusammen. Dies belegt die besondere Tüchtigkeit eines bestimmten Zuger Münzmeisters. Das historische Interesse verfolgte er auch beim Sammeln der Münzen, dem er mit großer Leidenschaft und Sorgfalt nachging. Während die Ostpreußenund die Brakteaten-Sammlung noch zu seinen Lebzeiten veräußert wurden, ergänzte er die drei anderen Münzsammlungen bis zu seinem Tod am 23. September 1978 durch Zukäufe. Anstoß zum Aufbau der vorliegenden Pommern-Sammlung gab die Heimat seiner Frau, die aus Stettin stammte. Ihr Vater baute die Sattlerei seines Vaters zum größten Lederwarengeschäft Pommerns aus, nachdem er seine Gesellenjahre in der Schweiz verbracht hatte. Die Pommern-Sammlung entstand im Schwerpunkt in den 1970er Jahren und wurde mit dem Ziel der Vollständigkeit angelegt. Dazu hat der Sammler nahezu alle einschlägigen europäischen Auktionskataloge (z. B. Dr. Wruck, Schulman, Galerie de Monnaies, Peus, Hess, etc.) akribisch durchgearbeitet, um geeignete Erweiterungen für die Sammlung ausfindig zu machen. Besonderen Wert legte er auf Seltenheiten und Provenienzen; besonders stolz war er auf Unikate. In der vorliegenden Sammlung befinden sich gleich mehrere Exemplare aus den berühmten Sammlungen Pogge, Freybourg, Bratring und Killisch von Horn. Dr. Helmut Neumann, im Juli 2016


Dr. rer. oec. Heinrich Neumann Heinrich Neumann was born on April 4th, 1906 in Hanover. His ancestors had lived in East Prussia for many generations. He grew up in Osterode, East Prussia, where in 1926 he graduated with the German Abitur degree from the Humanistic Preparatory School (Gymnasium). He completed his studies in economics at the Sächsische Technische Hochschule (Technical University of Saxony) in Dresden in 1929, earning the degree Diplom-Volkswirt, and in 1930 was awarded a doctorate in Economics. He started his professional career in 1931 at the Siemens-Schuckert company in Nuremberg. He was soon promoted and transferred to the company headquarters in Berlin where he rapidly scaled the corporate ladder of the company’s administrative structure. By 1946 he had achieved full independence as a corporate consultant. This freed him, in the following years, to turn once again to his interest in both Greek and Latin and in history. With time, these passions, particularly history, took up ever more of his time. This led to the development of his interest in numismatics, which he pursued in a very specialized, but geographically versatile manner. In 1953 he moved with his family to Switzerland, where he could row his boat on Lake Zug and Lake Ägeri just as he had done in his youth in his beloved East Prussia. His coin collections reflect both his native and his adopted homes: on the one hand coins from East Prussia and Pomerania, and on the other hand, Swiss thalers and coins of the “Stand Zug”. His major essay on the coins of Zug was published in the periodical “Zuger Neujahrsblatt”. He had previously visited museums in Germany and Austria in which historic coin finds are preserved containing coins of Zug. There he was surprised to discover finds including more coins from the Stand Zug than from all other Swiss Stands combined. This provided evidence of the particular proficiency and productivity of a certain mint master from Zug. He also followed this historical interest in the collection of his coins, which he pursued with great passion and diligence. While his East Prussian and bracteate collections were sold during his lifetime, he completed the three other coin collections by further acquisitions until the time of his death on September 23rd, 1978. The assembling of the present Pomerania collection was inspired by the native area of his wife, who came from Stettin, the capital of Pomerania. Her father had built the saddlery bequeathed him by his own father into the largest leatherware business in Pomerania, after spending his apprenticeship years in Switzerland. The Pomerania collection emerged as a priority in the 1970s and was conceived with the goal of completeness. Toward that end the collector worked meticulously through nearly all relevant European auction catalogues (e. g. Dr. Wruck, Schulman, Galerie de Monnaies, Peus, Hess, etc.), in order to track down additions to the collection. He placed particular value on rarity and provenance; he was especially proud of unique specimens. In the present collection there are several examples from the famous Pogge, Freybourg, Bratring and Killisch von Horn collections. Dr. Helmut Neumann, July 2016


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Denar. 0,73 g. Kreuz, umher VierpaÃ&#x;//Dreitürmiges Gebäude über Bogen. Dannenberg 7; Kopicki 4110 (R6). RR Sehr schön

400,--


BOGISLAW X. &#5 *'4<1)67/ 21//'40 0#%* &'4 .#0&'58'4'+0+)70) 810

*GT\QI $QIKUNCY : Bogislaw X., geb. 03.06.1454 RĂźgenwalde, gest. 05.10.1523 Stettin. Sohn des Herzogs Erich II. von Pommern-Wolgast und seiner Gemahlin, Herzogin Sophia von Pommern, geb. Prinzessin von Pommern-Wolgast-Stolp. Gemahlin:

I. Margareta von Brandenburg, geb. 1449/50, vermählt 21. September 1477, gest. 1489. II. Anna von Polen, geb. 1476, vermählt 02.02.1491, gest. 1503.

Nachdem die durch die Teilung Pommerns im Jahr 1295 entstandene Linie Stettin mit dem Tod des Herzogs Otto III. im Jahr 1464 ausgestorben war, muĂ&#x;ten sich die Wolgaster HerzogsbrĂźder Erich II. und Wartislaw X. mit dem KurfĂźrsten von Brandenburg auseinandersetzen, der die Lehnshoheit Ăźber Pommern beanspruchte. Bogislaw X., der nach dem Tod seines Vaters Erich II. 1474 die Regierung antrat und nach dem Tod seines Onkels Wartislaw X. 1478 alle Landesteile unter seiner Herrschaft vereinen konnte, versuchte auch durch seine 1474 geschlossene Ehe mit Margareta, der Tochter des KurfĂźrsten Friedrich II., eine diplomatische Annäherung an Kurbrandenburg zu erreichen. Im Friedensvertrag von Prenzlau vom 26. Juni 1479 muĂ&#x;te Bogislaw X. dennoch den brandenburgischen KurfĂźrsten Albert als Lehnherren anerkennen. Da die Ehe mit Margareta zudem kinderlos blieb, erfĂźllten sich die Hoffnungen auf eine gĂźnstigere Haltung Brandenburgs nicht. Im Gegenteil stellte Brandenburg AnsprĂźche auf die Ăœbernahme Pommerns nach dem Tod Bogislaws X. Nach dem Tod der Herzogin versuchte Bogislaw X. wiederum durch Hochzeit seine Position zu stärken. Er heiratete 1491 die polnische KĂśnigstochter Anna, die ihm bis zu ihrem frĂźhen Tod acht Kinder gebar. Chronisten und verschiedenen Dokumenten zufolge fĂźhrten die beiden eine sehr glĂźckliche, liebevolle Beziehung - eine Seltenheit in damaligen fĂźrstlichen Ehen. Im Vertrag von Pyritz erreichte Bogislaw am 26. März 1493 den endgĂźltigen Verzicht Brandenburgs auf die Lehnshoheit. Im Gegenzug akzeptierte er, sollte das Geschlecht der Greifen jemals aussterben, das brandenburgische Erbrecht. Dem Aufruf zu einem Italienfeldzug des KĂśnigs Maximilians folgend, reiste Bogislaw 1496 nach Innsbruck und traf den KĂśnig und andere ReichsfĂźrsten sowie den Papst persĂśnlich. AnschlieĂ&#x;end begab er sich auf eine Pilgerreise ins Heilige Land nach Jerusalem. Die gesamte Reise erwies sich fĂźr den Herzog als recht erfolgreich. Der Papst Ăźbertrug ihm das Besetzungsrecht fĂźr das pommersche Bistum Cammin und fĂźr weitere bedeutende PfrĂźnde in Pommern. KĂśnig Maximilian I. bestätigte ihm bei ihrem zweiten persĂśnlichen Kontakt alle bislang erteilten Privilegien, seine Besitzungen und auĂ&#x;erdem das Recht zur Prägung goldener MĂźnzen. Lediglich der ersehnte Titel des ReichsfĂźrsten wurde ihm nicht verliehen. Diesen erhielt er erst 1521 durch Kaiser Karl V. mit dem kaiserlichen Lehnsbrief auf dem Reichstag in Worms. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts entwickelte sich Pommern vom mittelalterlichen Lehnsverband zum frĂźhneuzeitlichen Territorialstaat. Hier wirkte Bogislaw X., der bedeutendste aller pommerschen HerzĂśge, tatkräftig an der Schaffung neuer Strukturen mit. So steht er innenpolitisch fĂźr eine Modernisierung der Landesverwaltung. Er rationalisierte den Verwaltungsapparat, reformierte die Steuer- und Zollverwaltung sowie das MĂźnz- und Gerichtswesen - 1489 wurde eine neue MĂźnzordnung erlassen, und das rĂśmische Recht wurde eingefĂźhrt.


BOGISLAW X. Mit der am 19. März 1489 zu Wolgast erlassenen Münzreform ordnete Bogislaw X. das pommersche Münzwesen. Er erklärte die Stralsunder ("sundische") Währung zur Landeswährung und den sundischen Schilling zur ausschließlichen Hauptmünze. Der Schilling sollte einen Feingehalt von 6 1/2 Lot aufweisen, und 16 Schillinge sollten eine (Rechen-) Mark sowie 48 Schillinge einen Gulden gelten. Als einzigen Münzort sah Bogislaw X. zunächst das südlich von Stettin gelegene Gartz an der Oder vor, später traten Damm und Stettin hinzu. Als Bogislaw X. 1523 starb, waren seine Verwaltungsreformen noch nicht vollständig umgesetzt, die Auseinandersetzungen mit Brandenburg nicht beigelegt und Unruhen im Land deutlich zu spüren. Seine beiden Söhne Georg I. und Barnim IX. übernahmen gemeinsam die Regierung und mußten, wie ihr Vater, Adel und Städte straff führen, um Widerstände frühzeitig abzuwehren.

1,5:1

1,5:1 5002

5002

Goldgulden o. J. (1498/1499), Stettin. 3,28 g. BVGSL - AVS DG - DVX ST - eTTIn Vierfeldiges Wappen auf Langkreuz (im vierten Feld ein Störschwanz-Greif)//º - º COnSeRVA º - nOS Û DOmInA Madonna mit Kind auf dem Arm steht v. v. auf Mondsichel, umher Strahlenkranz. Dannenberg 372 a; Fb. 2077; Olding/Krüger/Hahn 6 a; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1001. GOLD. Die erste Goldmünze Pommerns. Von größter Seltenheit. Attraktives, sehr schönes Exemplar

10.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Das Metall für diese Prägung soll der Überlieferung nach aus Gold stammen, das Bogislaw livländischen und preußischen Kaufleuten abgenommen hat. Die Kaufleute hatten Gold und andere Kostbarkeiten als Pfeffer und Gewürz deklariert.

1,5:1

1,5:1 5003

5003

Goldgulden o. J. (1498/1499), Stettin. 3,27 g. BVGSL - AVS Û D Ù G Ù - DVX ST - eTTIn Vierfeldiges Wappen auf Langkreuz (im vierten Feld ein Greif)//º - º COnSeRVA º - nOS Û DOmInA Madonna mit Kind auf dem Arm steht v. v. auf Mondsichel, umher Strahlenkranz. Dannenberg 373 var.; Fb. 2077; Olding/Krüger/Hahn 6 b; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) - (zu 1001). GOLD. Von größter Seltenheit. Attraktives Exemplar, sehr schön

10.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.


JOHANN FRIEDRICH &#5 *'4<1)67/ 21//'40 56'66+0

*GT\QI ,QJCPP (TKGFTKEJ Johann Friedrich, geb. 27.08.1542, gest. 09.02.1600 in Wolgast. Ă„ltester Sohn des Herzogs Philipp I. und seiner Gemahlin Maria von Sachsen. Gemahlin:

Erdmuthe, Prinzessin von Brandenburg, geb. 26.06.1561, vermählt am 17.02.1577, gest. 13.11.1623 in Stolp.

Johann Friedrich war der Sohn des Herzogs Philipp I. von Pommern-Wolgast und dessen Gemahlin Maria von Sachsen. Seinen Namen erhielt er nach seinem Onkel, KurfĂźrst Johann Friedrich, dem GroĂ&#x;mĂźtigen. Als ältester Ăźberlebender SproĂ&#x; der Wolgaster Linie erhielt er bereits 1556 den Titel „Bischof von Cammin“. Nach zweijährigem Studium an der Universität Greifswald stellte sich ihm durch den Tod des Vaters am 14. Februar 1560 die Aufgabe der Verwaltung des Hochstiftes, während ein Regentschaftsrat unter dem Wolgaster Hofmarschall Ulrich von Schwerin fĂźr ihn die Regierung des Herzogtums Pommern-Wolgast fĂźhrte. Johann Friedrich verbrachte einige Zeit am Hofe des Kaisers Maximilian II. in Wien und Augsburg; er erwarb sich 1566 als Reichshoffähnrich auf dem ungarischen Kriegsschauplatz gegen die TĂźrken besondere Verdienste. Ab 1567 regierte er in Gemeinschaft mit seinem Bruder Bogislaw XIII. den Wolgaster Landteil, bis sein GroĂ&#x;onkel Barnim IX. mit der Erbteilung von Jasenitz 1569 auf die Herrschaft verzichtete. Als selbständiger Herzog erhielt Johann Friedrich jetzt die Regentschaft Ăźber Pommern-Stettin, während sein jĂźngerer Bruder Ernst Ludwig Pommern-Wolgast erhielt. Im Jahr 1574 ĂźberlieĂ&#x; Johann Friedrich seinem jĂźngsten Bruder Kasimir VII. das Bistum Cammin. Der Stettiner Herzog fĂźhrte eine aufwendige Hofhaltung und entfaltete eine rege Bautätigkeit. Insbesondere das Stettiner SchloĂ&#x; lieĂ&#x; er groĂ&#x;zĂźgig ausbauen und dabei die Stiftskirche St. Otto als protestantische SchloĂ&#x;kirche nach sächsischem Vorbild integrieren. Das RepräsentationsbedĂźrfnis, aber auch der Ausbau der Landesverwaltung, fĂźhrte zu einem massiven Geldbedarf, den der Herzog mit der Erhebung neuer Steuern decken wollte. Dies fĂźhrte zu starken Auseinandersetzungen mit den Landständen, in deren Verlauf es auch zu Konflikten zwischen Johann Friedrich und seinem in Wolgast regierenden Bruder Ernst Ludwig kam. Die am 15. Februar 1577 geschlossene Ehe mit Erdmuthe von Brandenburg blieb kinderlos. Johann Friedrich starb am 9. Februar 1600.

5004

5004

1/2 Reichstaler o. J., Stettin. 14,92 g. Hildisch S. 24/25; Olding/KrĂźger/Hahn 23; Slg Hahn (Auktion KĂźnker 224) -. Von grĂśĂ&#x;ter Seltenheit. SchĂśn-sehr schĂśn Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion MĂźller 18, Solingen 1976, Nr. 1204. Hildisch bezeichnet das vorliegende StĂźck als Probeprägung.

1.000,--


PHILIPP II.

5005

1,5:1

5005

1,5:1

1/2 Reichstaler 1594, Stettin. 14,17 g. Im Mittelfeld des Wappens der Lรถwe nach rechts gerichtet. Hildisch 5 var.; Olding/Krรผger/Hahn 24 Anm.; Slg Hahn (Auktion Kรผnker 224) 1061 var. RR Sehr schรถn

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

*GT\QI 2JKNKRR ++ Philipp II., JHE JHVW LQ 6WHWWLQ bOWHVWHU 6RKQ GHV +HU]RJV %RJLVODZ ;,,, XQG VHLQHU HUVWHQ *HPDKOLQ 3ULQ]HVVLQ .ODUD YRQ %UDXQVFKZHLJ /ย QHEXUJ Gemahlin:

Sophia von Schleswig-Holstein, geb. 17.08.1579, vermรคhlt 10.03.1607, gest. 03.06.1658.

+HU]RJ 3KLOLSS ,, ZDU GHU 6RKQ GHV +HU]RJV %RJLVODZ ;,,, GHU LQ GHU (UEWHLOXQJ YRQ DXI GDV LKP ]XVWHKHQGH +HU]RJWXP 3RPPHUQ :ROJDVW ]XJXQVWHQ VHLQHV Mย QJHUHQ %UXGHUV (UQVW /XGZLJ YHU]LFKWHW XQG VLFK DOV $EILQGXQJ PLW GHQ bPWHUQ %DUWK XQG 1HXHQNDPS EHJQย JW KDWWH 3KLOLSS ZXFKV LQ GHU NOHLQHQ 5HVLGHQ] %DUWK DXI 6FKRQ DOV -XJHQGOLFKHU HQWZLFNHOWH HU Nย QVWOHULVFKH XQG ZLVVHQVFKDIWOLFKH ,QWHUHVVHQ XQG OHJWH 6DPPOXQJHQ YRQ %LOGHUQ %ย FKHUQ XQG 0ย Q]HQ DQ $OV +HU]RJ %DUQLP ; YRQ 3RPPHUQ 6WHWWLQ LP -DKU QDFK QXU GUHLMlKULJHU 5HJLHUXQJV]HLW NLQGHUORV JHVWRUEHQ ZDU IROJWH 3KLOLSSV 9DWHU %RJLVODZ ;,,, QDFK GHU MHGRFK GLH 5HJLHUXQJ VHLQHP 6RKQ 3KLOLSS ย EHUWUXJ 1DFK GHP 7RG VHLQHV 9DWHUV LP -DKU HLQLJWH VLFK 3KLOLSS PLW VHLQHQ YLHU %Uย GHUQ ย EHU GLH +HUUVFKDIW LQ 3RPPHUQ XQG UHJLHUWH GDV +HU]RJWXP 3RPPHUQ 6WHWWLQ HLJHQVWlQGLJ +HU]RJ 3KLOLSS ,, ZDU GHU NXQVWVLQQLJVWH DOOHU SRPPHUVFKHQ +HU]|JH 6HLQ ,QWHUHVVH Iย U .XQVW XQG .XOWXU ย EHUZRJ EHL ZHLWHP GDVMHQLJH Iย U GLH WlJOLFKHQ 5HJLHUXQJVJHVFKlIWH 3KLOLSS ,, KDWWH YRQ VHLQHQ 5HLVHQ ]DKOUHLFKH 0ย Q]HQ 0HGDLOOHQ %LOGHU %ย FKHU XQG VRQVWLJH .XULRVD PLWJHEUDFKW XQG OLHย Iย U GLHVH .XQVWJHJHQVWlQGH HLJHQV HLQHQ QHXHQ )Oย JHO GHV 6WHWWLQHU 6FKORVVHV GHQ 0ย Q]KRIIOย JHO HUULFKWHQ GHVVHQ )HUWLJVWHOOXQJ HU DOOHUGLQJV QLFKW PHKU HUOHEHQ VROOWH %HL GHU %HVFKDIIXQJ XQG 9HUPLWWOXQJ ]DKOUHLFKHU .XQVWZHUNH Iย U VHLQHQ 0XVHQKRI ZDU GHU $XJVEXUJHU 3DWUL]LHU XQG .XQVWKlQGOHU 3KLOLSS


PHILIPP II. Hainhofer behilflich, mit dem der Herzog sogar eine Brieffreundschaft aufbaute. Die Numismatik lag dem Herzog besonders am Herzen und er hatte eine bedeutende Sammlung zusammengetragen, wobei er besonderen Wert auf ästhetische Qualität legte. Ăœber seine antiken MĂźnzen - hauptsächlich aus der rĂśmischen Kaiserzeit - verfaĂ&#x;te Philipp II. persĂśnlich ein Verzeichnis. Schon mit 18 Jahren hatte er zum Thema Sammeln bemerkt: „Es ist mir ein VergnĂźgen, hauptsächlich gute, auserlesene BĂźcher, Bildnisse von KĂźnstlerhand und alte MĂźnzen aller Art zu sammeln. Aus ihnen lerne ich, wie ich mich bessern und zugleich der Allgemeinheit nĂźtzen kann." Das numismatische Interesse des Herzogs Philipp II. ist auch an seiner eigenen MĂźnzprägung erkennbar. Der Stettiner Herzog lieĂ&#x; mit Abstand die meisten GoldmĂźnzen im Obersächsischen Reichskreis prägen. Durch seine Kontakte zu dem Augsburger Patrizier Philipp Hainhofer stieĂ&#x; er auf den begabten Augsburger Stempelschneider Daniel Sailer, den er fĂźr die Gestaltung seiner repräsentativen Gold- und Silberprägung bestallte und dessen Talerstempel zu den "schĂśnsten Erzeugnissen der Stempelschneidekunst der deutschen Spätrenaissance" (Erich Cahn) zählten. Wie Hainhofer in seinem Reisetagebuch berichtete, verteilte Herzog Philipp II. diese StĂźcke auch als Ehrengeschenke. Der Herzog war auch selbst am Entwurf der prächtigen Taler und Goldgulden beteiligt (siehe hierzu KrĂźger, S. 146 f.). Seine tiefe protestantische Religiosität schlug sich in der Vielfalt seiner MĂźnzen nieder, insbesondere in den Gedenkprägungen zum einhundertjährigen Jubiläum der Reformation 1617. Zum Teil sind die Anlässe fĂźr diese interessanten StĂźcke, die mit zahlreichen Allegorien versehen sind, nicht geklärt und werden kontrovers diskutiert.

5006 1,5:1

1,5:1

5006

Goldgulden 1617, Stettin. 3,18 g. Fb. 2091; Hildisch 35; Olding/KrĂźger/Hahn 43 b; Slg. Hahn (Auktion KĂźnker 224) -. GOLD. RR Leicht gewellt, sehr schĂśn

2.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

1,5:1

5007

5007

5007

Dreifacher Reichstaler 1613, Stettin. 84,48 g. V Ăš G Ăš G Ăš - PHI Ă› - LIPS - Ă› H Ă› Z Ă› S Ă› - POM Ăš Brustbild r. mit umgelegtem Mantel, die Umschrift wird von fĂźnf pommerschen Wappen unterbrochen// CHRI Ă› - STO Ă› ET - Ă› REIP Ă› - ANNO - Ă› I6I3 Ă› GekrĂśnter Greif l. mit Buch und erhobenem Schwert, die Umschrift wird von vier pommerschen Wappen und der Blutfahne unterbrochen. Dav. -; Hildisch 38 (dieses Exemplar); Olding/KrĂźger/Hahn 49 A (dieses Exemplar); Slg. Hahn (Auktion KĂźnker 224) 1087 (dieses Exemplar). Von allergrĂśĂ&#x;ter Seltenheit. Vermutlich Unikum. Sehr schĂśnes Exemplar Exemplar der Auktion H. G. Oldenburg 32, Kiel 1995, Nr. 396 und der Slg. Professor Helmut Hahn, Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 224, Berlin 2013, Nr. 1087.

20.000,--


PHILIPP II.

1,5:1

5008

5008

5008

Dreifacher Reichstaler 1614, Stettin. 87,06 g. Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel und Löwenkopfschulter//Behelmtes, neunfeldiges Wappen, von zwei behelmten, wilden Männern gehalten. Dav. 7206; Hildisch 39; Olding/Krüger/Hahn 50B; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) -. Von allergrößter Seltenheit. Kl. Henkelspur, sehr schön

5.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5009

1,5:1

5009

1,5:1

Doppelter Reichstaler 1613, Stettin. 54,78 g. Ú V Ú G Ú G Ú - PHI Û - LIPS - Û H Û Z Û S Û - POM Ú Brustbild r. mit umgelegtem Mantel, die Umschrift wird von fünf pommerschen Wappen unterbrochen// CHRI Û - STO Û ET - Û REIP Û - ANNO - Û I6I3 Û Gekrönter Greif l. mit Buch und erhobenem Schwert, die Umschrift wird von vier pommerschen Wappen und der Blutfahne unterbrochen. Dav. 7203; Hildisch 44; Olding/Krüger/Hahn 49 B; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1091 (dieses Exemplar); Slg. Pogge 944 (dieses Exemplar). Von größter Seltenheit. Attraktives, sehr schönes Exemplar mit schöner Tönung

10.000,--

Exemplar der Slg. Carl Friedrich Pogge, Auktion L. & L. Hamburger 36, Frankfurt/Main 1903, Nr. 944; der Slg. Ernst von Wasserschleben, Auktion O. Helbing Nachf. 45, München 1924, Nr. 29; der Slg. Karl-Ludwig Grabow, Berlin und der Slg. Professor Helmut Hahn, Auktion Fritz Rudolf Künker 224, Berlin 2013, Nr. 1091.


PHILIPP II.

1,5:1

5010

5010

5010

Doppelter Reichstaler o. J., Stettin. 56,28 g. PHILIPPVS Ü II Ü DVX Ü POMERANORVM (Blumenranke) Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel und Löwenkopfschulter//Gekrönter Greif l. mit Buch und erhobenem Schwert, umher neun pommersche Wappenschilde und die Blutfahne, dazwischen Schrift: CR - IS - TO - ET - RE - IP - VB - LI - C - Æ. Dav. 7210; Hildisch 42; Olding/Krüger/Hahn 52 A; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1090 (dieses Exemplar). Von größter Seltenheit. Attraktives Exemplar mit schöner Tönung, sehr schön +

10.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Stark, Teil 2, Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 367, Frankfurt/Main 2000, Nr. 2363 und der Slg. Professor Helmut Hahn, Auktion Fritz Rudolf Künker 224, Berlin 2013, Nr. 1090.

5011

1,5:1

5011

1,5:1

Doppelter Reichstaler o. J., Stettin. 58,90 g. Geharnischtes Brustbild r. mit Mühlsteinkragen und umgelegter Feldbinde, am Armabschnitt die Signatur DS (Daniel Sailer, Goldschmied und Stempelschneider in Augsburg), umher Zierkreis//Gekrönter Greif l. mit Buch und erhobenem Schwert, umher neun pommersche Wappenschilde und die Blutfahne. Dav. 7214; Hildisch 41; Olding/Krüger/Hahn 53 A; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1089 (dieses Exemplar). Von größter Seltenheit. Sehr schön Exemplar der Slg. Dr. Stark, Teil 2, Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 367, Frankfurt/Main 2000, Nr. 2360 und der Slg. Professor Helmut Hahn, Auktion Fritz Rudolf Künker 224, Berlin 2013, Nr. 1089.

7.500,--


PHILIPP II.

5012

5012

1,5:1

5012

Reichstaler 1613, Stettin. 28,47 g. Dav. 7205; Hildisch 53; Olding/Krüger/Hahn 49; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1098. RR Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, sehr schön +

2.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5013

5013

1,5:1

5013

Reichstaler o. J., Stettin. 28,60 g. Dav. 7211; Hildisch 51; Olding/Krüger/Hahn 52; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1095. Attraktives Exemplar mit feiner Patina, sehr schön +

2.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5014

5014

1,5:1

5014

Reichstaler o. J., Stettin. 28,84 g. Mit Verzierungen auf der Vorderseite und Signatur DS (Daniel Sailer, Goldschmied und Stempelschneider in Augsburg) am Armabschnitt. Brozatus -; Dav. 7215; Hildisch 50; Olding/Krüger/Hahn 53; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1094; Slg. Whiting 62. RR Sehr schön

2.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Kurpfälzische Münzhandlung 12, Mannheim 1977, Nr. 154.


PHILIPP II.

5015

5015

Reichstaler o. J., Stettin. 28,58 g. Brozatus -; Dav. 7213; Hildisch 52; Olding/Krüger/Hahn 54; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1096; Slg. Whiting 61. RR Kl., sauber gestopftes Loch, sonst sehr schön-vorzüglich

500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

1,5:1

5016

5016

3UlJXQJHQ DXI GLH %HLVHW]XQJ GHU +HU]RJLQ $QQD 5016

Doppelter Reichstaler 1616, Stettin, auf die am 8. April stattgehabte Beisetzung seiner am 30. Januar verstorbenen Stiefmutter und Schwägerin Herzogin Anna, Tochter des Herzogs Johann des Jüngeren von Schleswig-Holstein. 55,58 g. Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel und Löwenkopfschulter//Neun Zeilen Schrift, oben und unten je eine Rosette. Dav. 7217; Hildisch 88; Olding/Krüger/Hahn 57B; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) -. Von allergrößter Seltenheit. Leichte Schürfspuren am Rand, sehr schön

5.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Gerhard Hirsch 6, München 1955, Nr. 1074 und der Auktion Dr. Waldemar Wruck 22, Berlin 1974, Nr. 428.

5017 1,5:1

5017

1/8 Reichstaler (1/2 Reichsort) 1616, Stettin, auf die am 8. April stattgehabte Beisetzung seiner am 30. Januar verstorbenen Stiefmutter und Schwägerin Herzogin Anna, Tochter des Herzogs Johann des Jüngeren von Schleswig-Holstein. 3,53 g. Hildisch 91; Lange 552; Olding/Krüger/Hahn 60; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1122. RR Attraktives Exemplar mit feiner Patina, vorzüglich Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

1,5:1

1.000,--


PHILIPP II.

1,5:1 5018

5018

3UlJXQJHQ DXI GHQ 7RG GHV +HU]RJV *HRUJ ,,, 5018

Dreifacher Reichstaler 1617, Stettin, auf die Erinnerungsfeier am 26. Mai für seinen am 27. März verstorbenen Bruder Georg III. 88,10 g. Neun Zeilen Schrift: PHILIPPVS / II DVX STETTIN / ET POMERANIÆ / GEORGI III / FRATR Û DESIDERAT / MEMORIÆ / CVMLACRYM Û FF / XXVI MAII / MDCXVII, oben vierblättrige Rosette//Wilder Mann mit Greifenschild und Stab steht v. v. und lehnt an einer Schrifttafel, auf der NATVS / Û XXX Ü IAN Ü / M Ü DLXXXII / OBIIT / XXVII MART Û / MDC XVII zu lesen ist, auf der Tafel stehen Stundenglas, Blume und Schädel, unten Gestein. Dav. 7219; Hildisch 92; Olding/Krüger/Hahn 61 A (dieses Exemplar); Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1123 (dieses Exemplar). Von allergrößter Seltenheit. Kl. Prägeschwäche, sehr schön

15.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Stark, Teil 2, Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 367, Frankfurt/Main 2000, Nr. 2389 ("2. bekanntes Exemplar") und der Slg. Professor Helmut Hahn, Auktion Fritz Rudolf Künker 224, Berlin 2013, Nr. 1123.

5019

1,5:1

5019

1,5:1

1/4 Reichstaler (Reichsort) 1617, Stettin, auf die Erinnerungsfeier am 26. Mai für seinen am 27. März verstorbenen Bruder Georg III. 7,22 g. Hildisch 96; Olding/Krüger/Hahn 62; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1126. Von großer Seltenheit. Sehr attraktives Exemplar mit prachtvoller Patina, vorzüglich +

1.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.


PHILIPP II.

5020

5020 1,5:1

3UlJXQJHQ DXI GLH -DKUIHLHU GHU 5HIRUPDWLRQ 5020

Dreifacher Reichstaler 1617, Stettin, auf die 100-Jahrfeier der Reformation, überprägt auf einem dreifachen Taler o. J. mit den neun pommerschen Wappenschilden und der Blutfahne. 86,25 g. PHILIPPVS Ü II Ü DVX Ü POMERANORVM (Blumenranke) Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel und Löwenkopfschulter//SAPIENTA NON VIOLENTIA Ê ANNO Ê MDCXVII (Blumenranke) Steuermann leitet sein Schiff durch stürmische See, oben Regen und Wolken. Brozatus -; Dav. 7222; Hildisch 79; Olding/Krüger/Hahn 64 A (dieses Exemplar); Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1088 (dieses Exemplar); Slg. Whitin – (vgl. 63 ff.). Von allergrößter Seltenheit. Schöne Patina, Überprägungsspuren, sehr schön

15.000,--

Exemplar der Slg. Paul Bratring, Auktion Adolph Hess Nachf. 140, Frankfurt/Main 1912, Nr. 200; der Slg. Karl-Ludwig Grabow, Berlin und der Slg. Professor Helmut Hahn, Auktion Fritz Rudolf Künker 224, Berlin 2013, Nr. 1088. Als Anlaß für diese Prägung wurde in der Numismatik allgemein das Reformationsjubiläum in Anspruch genommen. Der Kenner der pommerschen Münzkunde, Johannes Hildisch, sieht bei dieser Prägung dieses Stückes keinen Zusammenhang mit dem Reformationsjubiläum: In Stettin hatte sich bereits im Jahre 1608 eine Unruhe unter den Bürgern ausgebreitet, weil der Rat zur Tilgung der städtischen Schulden eine Erhöhung der Biersteuer und einen Aufschlag auf die Kaufmannswaren einführen wollte. Nach anfänglicher Ablehnung stimmte Philipp II. diesen Plänen schließlich doch zu. Dies führte zu gewaltsamen Aufständen unter den Bürgern; der oberste Stadt-Diener wurde sogar getötet. Philipp gelang es aber, die Streitigkeiten zu schlichten, zum einen durch Strafandrohung, zum anderen versprach er, es bei den alten Bierpreisen zu belassen. Hildisch sowie Olding, Krüger und Hahn vermuten, daß dieser Münztyp mit dem Schiff und dem friedvollen Sinnspruch "SAPIENTIA NON VIOLENTIA" nach der Beilegung dieser Streitigkeiten in Stettin und im Lande geprägt worden ist; der Steuermann (Philipp II.) hat das Boot glücklich durch die Unbilden der See geleitet, mit Weisheit und ohne Gewalt.

5021

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Reichstaler 1617, Stettin, auf die 100-Jahrfeier der Reformation. 28,79 g. Brozatus -; Dav. 7224; Hildisch 83; Olding/Krüger/Hahn 64; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1104; Slg. Whiting 63 var. RR Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, fast vorzüglich Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

1,5:1

3.000,--


PHILIPP II.

5022

5022

1,5:1

5022

1/2 Reichstaler 1617, Stettin, auf die 100-Jahrfeier der Reformation. 14,27 g. Brozatus 675; Hildisch 105; Olding/Krüger/Hahn 67 b; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1107; Slg. Whiting -. Von größter Seltenheit. Attraktives Exemplar mit feiner Patina, sehr schön

2.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5023

1,5:1

5023

3UlJXQJHQ DXI GLH %HLVHW]XQJ GHV +HU]RJV 3KLOLSS ,, 5023

Doppelter Reichstaler 1618, Stettin, auf die am 19. März stattgehabte Beisetzung des am 3. Februar verstorbenen Herzogs. 57,68 g. Geharnischtes Brustbild r. mit Mühlsteinkragen und umgelegter Feldbinde, umher Zierkreis//Zehn Zeilen Schrift. Dav. 7231; Hildisch 107; Olding/Krüger/Hahn 68B; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1128. Von allergrößter Seltenheit. Hübsche Patina, winz. Schrötlingsfehler, sehr schön-vorzüglich

7.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Slg. A. Freybourg, Auktion Adolph Hess Nachf. 127, Frankfurt/Main 1910, Nr. 110.

5024

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Breiter 1/2 Reichstaler 1618, Stettin, auf die am 19. März stattgehabte Beisetzung des am 3. Februar verstorbenen Herzogs. 14,28 g. Hildisch 109; Olding/Krüger/Hahn 68C; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1130. Von größter Seltenheit. Winz. Henkelspur, sehr schön

750,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Galerie des Monnaies 1, Düsseldorf 1969, Nr. 485.


FRANZ

*GT\QI (TCP\ Franz, JHE JHVW LQ 6WHWWLQ 6RKQ GHV +HU]RJV %RJLVODZ ;,,, XQG VHLQHU HUVWHQ *HPDKOLQ 3ULQ]HVVLQ .ODUD YRQ %UDXQVFKZHLJ /Â QHEXUJ Gemahlin:

Sophia von Sachsen, geb. 29.04.1587, vermählt 26.08.1610, gest. 09.12.1635.

Franz, der zweite Sohn des Herzogs Bogislaw XIII., wurde zwar ebenso sorgfältig erzogen wie sein älterer Bruder Philipp II., er teilte aber nicht dessen Leidenschaft fĂźr Kunst und Wissenschaft, sondern interessierte sich vor allem fĂźr das Militärwesen. Als sein Onkel Kasimir auf das Bistum Cammin, dem er seit 1574 vorgestanden hatte, im Jahr 1602 verzichtete, um seinen beiden Leidenschaften, dem Trinken und Fischen, ungebremst nachgehen zu kĂśnnen, wurde der 25-jährige Franz Bischof von Cammin. Das Bistum Cammin wurde seit der Reformation von den pommerschen HerzĂśgen als Landesherren gefĂźhrt und diente als Apanage fĂźr die nachgeborenen AngehĂśrigen des Herzogshauses. Zu den nennenswerten RegierungsmaĂ&#x;nahmen des Bischofs Franz zählte die ErĂśffnung einer MĂźnzstätte in KĂśslin im Jahr 1615, wo Franz auch in dem von seinem Onkel errichteten SchloĂ&#x; residierte. Das schlechte Kleingeld aus der neuen MĂźnzstätte, deren Errichtung Philipp II. von Pommern-Stettin zu verhindern versucht hatte, stieĂ&#x; sofort auf den Protest des Obersächsischen Reichskreises, zu dessen Aufgaben insbesondere die Aufsicht Ăźber das MĂźnzwesen zählte. Auf einem MĂźnzprobationstag der sĂźddeutschen Reichskreise in Regensburg 1617 wurden die KĂśsliner Groschen als die geringsten im ganzen Reich bezeichnet und verboten. Philipp II., der selbst ein vorbildliches MĂźnzwesen betrieb, konnte seinen Bruder jedoch nicht zur Aufgabe seiner lukrativen MĂźnzpolitik und zur SchlieĂ&#x;ung der KĂśsliner MĂźnzstätte bewegen. Nach dem Tod des Herzogs Philipp II. Ăźbernahm Franz die Regierung in Pommern-Stettin und Ăźbergab das Bistum Cammin seinem jĂźngeren Bruder Ulrich. Obwohl Herzog Franz in Stettin nicht so extrem schlechte MĂźnzen prägen lieĂ&#x; wie zuvor in KĂśslin, so knĂźpfte er keinesfalls an die korrekte, den Vorgaben der ReichsmĂźnzordnungen und KreisbeschlĂźssen entsprechende MĂźnzprägung Philipps II. an. Am bekanntesten wurde Herzog Franz wohl durch den in seiner Regierungszeit durchgefĂźhrten HexenprozeĂ&#x; gegen die 80-jährige adelige Stiftsdame Sidonia von Borcke, der vorgeworfen wurde, fĂźr den regelmäĂ&#x;igen kinderlosen Tod der pommerschen HerzĂśge verantwortlich zu sein. Sie wurde 1620 nach langem VerhĂśr und grausamer Folter auf dem Rabenstein vor Stettin hingerichtet. Nur einige Monate später starb auch Herzog Franz am 27. November 1620 in Stettin, ohne daĂ&#x; ihm seine Gemahlin Sophia Kinder geschenkt hätte.


FRANZ

5025

5025

1,5:1

5025

Breiter 1/2 Reichstaler o. J., Stettin. 14,16 g. Ohne Stempelschneidersignatur auf der Rückseite. Hildisch 117; Olding/Krüger/Hahn 75A; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1136. Von größter Seltenheit. Dunkle Patina, leichte Prägeschwäche, sehr schön

1.250,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5026

1,5:1

1,5:1

3UlJXQJHQ DXI GLH %HLVHW]XQJ GHU +HU]RJLQ $QQD 0DULD 5026

Dreifacher Reichstaler 1618, Stettin, auf die am 17. November 1618 stattgehabte Beisetzung der am 14. November verstorbenen Herzogin Anna Maria, Gemahlin seines Onkels Barnim X. und Tochter des Kurfürsten Johann Georg von Brandenburg. 88,27 g. (Blumenornament) MEMORIÆ Û FVNEB / ANNÆ MARIÆ / IOH Û GEORG Û EL Û BR Û FILIÆ / BARNI Û XI Û DVC Û POM Û VIDVÆ / NATÆ Û M Û D Û LXVII / DENA Û M Û DC Û XIIX / SEP Û 17 Û XB Û STET ÛA Û EOD / FRANCISCVS Û I Û DVX / STET Û POM / É F Û F É //Gekrönter Greif l. mit erhobenem Schwert und Schild, darauf Schädel, auf den Flügeln neun pommersche Wappenschilde und die Blutfahne. Dav. 7234; Hildisch 125; Olding/Krüger/Hahn 79 A (dieses Exemplar); Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1144 (dieses Exemplar). Von allergrößter Seltenheit. Vermutlich 2. bekanntes und einziges bekanntes Exemplar in Privatbesitz. Attraktives Exemplar, sehr schön +

20.000,--

Exemplar der Auktion Dr. Waldemar Wruck 22, Berlin 1974, Nr. 429 und der Slg. Professor Helmut Hahn, Auktion Fritz Rudolf Künker 224, Berlin 2013, Nr. 1144.


FRANZ

5027 1,5:1

5027

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Reichstaler 1618, Stettin, auf die am 17. November 1618 stattgehabte Beisetzung der am 14. November verstorbenen Herzogin Anna Maria, Gemahlin seines Onkels Barnim X. und Tochter des Kurfürsten Johann Georg von Brandenburg. 28,77 g. Dav. 7236; Hildisch 126; Olding/Krüger/Hahn 79; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1145. RR Sehr schön +

2.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

1,5:1

5028

3UlJXQJHQ DXI GHQ 7RG GHV +HU]RJV )UDQ] 5028

Vierfacher Reichstaler 1620, Stettin, auf seinen Tod. 116,17 g. É D Ù G Û FRANCISCVS Û I Û DVX Û SEDINI Û POMERAN Û CASSVB Ú ET Û VAN Geharnischtes Brustbild r. mit Spitzenkragen und umgelegtem Mantel//Zehn Zeilen Schrift: É NVMMVS / NOVISSIMO HONORI / FRANCISCI Û I Û / DVCIS Û STET Ãœ POM Û QVI / NATVS Û XX1V Û MART Û AO Û 1577 / MORTVVS Û XXV11 Û NOVE / ANNO Û 1620 Û DICATVS / A Û BOGISLAO Û X1V Û / FRATRE Û ET Û SVC Û / CESSORE É, oben Blumenranke, unten Ranke, dazwischen die verschlungene Signatur GT (Münzmeister Gottfried Tabbert). Dav. 7237; Hildisch 128; Olding/Krüger/Hahn 80 A (dieses Exemplar); Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1147 (dieses Exemplar); Slg. Pogge 987 (dieses Exemplar). Von gröÃ&#x;ter Seltenheit. Wohl Unikum. Durch die Dicke des Schrötlings bedingte Prägeschwächen, Kratzer, sehr schön Exemplar der Slg. Carl Friedrich Pogge, Auktion L. & L. Hamburger 36, Frankfurt/Main 1903, Nr. 987; der Slg. A. Freybourg, Auktion Adolph Hess Nachf. 127, Frankfurt/Main 1910, Nr. 120; der Slg. Virgil M. Brand, Teil 3, Auktion Leu Numismatik AG 67, Zürich 1996, Nr. 3488 und der Slg. Professor Helmut Hahn, Auktion Fritz Rudolf Künker 224, Berlin 2013, Nr. 1147.

10.000,--


PHILIPP JULIUS

5029

5029

Dreifacher Reichstaler 1620, Stettin, auf seinen Tod. 85,72 g. É D Ă™ G Ă› FRANCISCVS Ă› I Ă› DVX Ă› SEDINI Ă› POMERAN Ă› CASSVB Ăš ET Ă› VAN Geharnischtes Brustbild r. mit Spitzenkragen und umgelegtem Mantel//Zehn Zeilen Schrift: É NVMMVS / NOVISSIMO HONORI / FRANCISCI Ă› I Ă› / DVCIS Ă› STET Ăœ POM Ă› QVI / NATVS Ă› XX1V Ă› MART Ă› AO Ă› 1577 / MORTVVS Ă› XXV11 Ă› NOVE / ANNO Ă› 1620 Ă› DICATVS / A Ă› BOGISLAO Ă› X1V Ă› / FRATRE Ă› ET Ă› SVC Ă› / CESSORE É, oben Blumenranke, unten Ranke, dazwischen die verschlungene Signatur GT (MĂźnzmeister Gottfried Tabbert). Dav. 7238; Hildisch 129; Olding/KrĂźger/Hahn 80 B; Slg. Hahn (Auktion KĂźnker 224) 1148 (dieses Exemplar). Von allergrĂśĂ&#x;ter Seltenheit. Vermutlich einziges Exemplar in Privatbesitz. Attraktives Exemplar mit herrlicher TĂśnung. Winz. Sammlerpunze im Rand, fast vorzĂźglich

20.000,--

Exemplar der Slg. Professor Helmut Hahn, Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 224, Berlin 2013, Nr. 1148 und Exemplar der Slg. v. Behr-Negendank, Auktion Grabow 5, Rostock 1930, Nr. 243 sowie der Slg. Karl-Ludwig Grabow, Berlin.

&#5 *'4<1)67/ 21//'40 91.)#56

*GT\QI 2JKNKRR ,WNKWU Philipp Julius, letzter Herzog von Pommern-Wolgast, geb. 27.12.1584, gest. 06.02.1625 in Wolgast. Sohn des Herzogs Ernst Ludwig von Pommern-Wolgast und seiner Gemahlin Sophia Hedwig von Braunschweig-WolfenbĂźttel. Gemahlin

Agnes von Brandenburg, geb. 27.07.1584, vermählt 25.06.1604, gest. 16.03.1629.

Als sein Vater Ernst Ludwig von Pommern-Wolgast am 17. Juni 1592 im Alter von nur 47 Jahren starb, war Philipp Julius erst acht Jahre alt. Wie vom Vater testamentarisch verfĂźgt, fĂźhrte sein Onkel Bogislaw XIII. offiziell die Vormundschaft. Die Mutter des jungen Herzogs, Sophia Hedwig, lieĂ&#x; Philipp Julius sorgfältig erziehen und ausbilden und behielt Zeit seines Lebens groĂ&#x;en EinfluĂ&#x; auf ihn. Im Jahr 1603 Ăźbernahm Philipp Julius selbst die Regierung in Wolgast und konnte das grĂśĂ&#x;te Problem des Landes, die Schuldenlast, nicht verringern. Der Herzog fĂźhrte die prunkvolle Hofhaltung seines Vaters fort, die zu der relativ bescheidenen GrĂśĂ&#x;e des Herzogtums Pommern-Wolgast in keinerlei Verhältnis stand. Das Land geriet - auch durch den Ausbruch des DreiĂ&#x;igjährigen Krieges und die groĂ&#x;e Inflation der Kipper- und Wipperzeit - in eine schwere Krise. Wie die meisten seiner männlichen Verwandten aus dem Greifenhaus fĂźhrte Philipp Julius einen ungesunden Lebenswandel und war insbesondere der Trunksucht verfallen. Ohne Nachkommen aus seiner Ehe mit Agnes von Brandenburg zu hinterlassen, starb Herzog Philipp Julius am 6. Februar 1625 in Wolgast im Alter von nur 40 Jahren. Der letzte Herzog von Pommern-Wolgast wurde wie sein Vater in der Familiengruft in der Wolgaster St.-Petri-Kirche beigesetzt. Die Regierung des Herzogtums wurde von seinem Cousin Bogislaw XIV. weitergefĂźhrt, der nun alle pommerschen Landesteile vereinigte, mit dem jedoch zwĂślf Jahre später (1637) das Greifenhaus ausstarb.


PHILIPP JULIUS

5030

1,5:1

5030

1,5:1

Doppelter Reichstaler 1620, Franzburg. 56,93 g. PHILIPPUS Ú IULIUS Ú D Ù G ¤ (zwei sechsstrahlige Sterne übereinander) D Ù STET Ù POMER Ù Geharnischtes Brustbild r. mit Mühlsteinkragen und umgelegter Feldbinde, zu den Seiten die geteilte Jahreszahl 16 - 20//FATA Ú FEREN Ú FE Û PARI ¤ (zwei sechsstrahlige Sterne übereinander) PATIENT Û PALMAM Ú Behelmtes, neunfeldiges Wappen, von zwei behelmten Wilden Männern gehalten. Dav. 7195; Hildisch 165 var.; Olding/Krüger Hahn 106A a; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) -; Slg. Pogge 890 (dieses Exemplar). Von größter Seltenheit. Attraktives Exemplar mit feiner Patina, sehr schön

10.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Slg. Carl Friedrich Pogge, Auktion L. + L. Hamburger 36, Frankfurt 1903, Nr. 890.

5031

5031

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Reichstaler 1609, Franzburg. 28,21 g. Mit PALMAM (das letzte M kleiner und hochgestellt) am Ende der Rückseitenumschrift. Dav. 7192 A; Hildisch 169 var.; Olding/Krüger/Hahn 104 Anm.; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1180 var. RR Hübsche Patina, sehr schön Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

1,5:1

1.500,--


PHILIPP JULIUS

1,5:1

5032

5032

5032

Reichstaler 1610, Franzburg. 28,38 g. Dav. 7194; Hildisch 170; Olding/Krüger/Hahn 105; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1181. RR Kl. Prägeschwäche, sehr schön

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5033

1,5:1

1,5:1

5033

Reichstaler 1611, Franzburg. 28,37 g. Dav. 7194; Hildisch 171; Olding/Krüger/Hahn 105; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1182. RR Leichte Prägeschwäche im Randbereich, sehr schön

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5034

5034

Reichstaler 1620, Franzburg. 26,84 g. Mit 16 - Z0 zu den Seiten des Brustbilds und mit PATIENT in der Rückseitenumschrift. Dav. 7197; Hildisch 172; Olding/Krüger/Hahn 106 b; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) -. Von großer Seltenheit. Henkelspur, sehr schön

500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.


PHILIPP JULIUS

5035

1,5:1

5035

1,5:1

Reichstaler 1620, Franzburg. 28,86 g. Mit PATIENT in der Rückseitenumschrift. Dav. 7198; Hildisch 173; Olding/Krüger/Hahn 108 a; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1184. Von großer Seltenheit. Attraktives Exemplar mit feinem Prägeglanz, sehr schön-vorzüglich

2.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5036

5036

Reichstaler 1621, Franzburg. 28,30 g. Mit PATIEN in der Rückseitenumschrift. Dav. 7200; Hildisch 174; Olding/Krüger/Hahn 108 b; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1185. RR Prägeschwäche, sehr schön

750,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Dr. Waldemar Wruck 22, Berlin 1974, Nr. 427.

5037

5037

5037

Reichstaler 1621, Franzburg. 28,55 g. Mit PATIEN in der Rückseitenumschrift. Dav. 7200; Hildisch 174; Olding/Krüger/Hahn 108 b; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1185. RR Leichte Prägeschwäche, sehr schön Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

1,5:1

750,--


PHILIPP JULIUS

5038

5038

1,5:1

(LQ 7DOHU DXI GHQ 7RG GHV +HU]RJV 3KLOLSS -XOLXV 5038

Breiter Reichstaler 1625, Franzburg, auf seinen Tod am 6. Februar. 28,33 g. Dav. 7202 und 369; Hildisch 231; Olding/Krüger/Hahn 142; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1240. RR Leichte Bearbeitungsspuren, fast sehr schön

500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Münzzentrum 22, Köln 1975, Nr. 928. Diese Gedenkprägung ist von Herzog Bogislaw XIV., der dem letzten Herzog von Pommern-Wolgast nachfolgte, geprägt worden. Sie ist bei der Leichenprozession und der Beisetzung des Herzogs Philipp Julius verteilt worden und sollte den Verstorbenen lange in Erinnerung behalten.

5039

1,5:1

1,5:1

(LQ JROGHQHU *QDGHQSIHQQLJ GHV +HU]RJV 3KLOLSS -XOLXV 5039

Tragbarer, goldener Gnadenpfennig 1599. HP (ligiert) I H Z - S P 99 Geharnischtes Brustbild halbr. mit großem Mühlsteinkragen und umgelegtem Mantel//Behelmtes, neunfeldiges Wappen von zwei behelmten, wilden Männern gehalten. Der Rand ist von einem kunstvollen Rahmen umgeben, der aus Löwenköpfen, Türmen, Engelsköpfen und Ornamenten besteht. 40,80 x 41,70 mm; 34,01 g. Hoffmann -. GOLD. Ziselierter zeitgenössischer Guß, vorzüglich

5.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.


ULRICH

&#5 $+567/ %#//+0

$KUEJQH 7NTKEJ Ulrich, geb. 12.08.1589, gest. 31.10.1622 in Pribbernow. JĂźngster Sohn des Herzogs Bogislaw XIII. und seiner ersten Gemahlin, Prinzessin Klara von Braunschweig-LĂźneburg. Gemahlin:

Hedwig von Braunschweig, geb. 19.02.1595, vermählt 07.02.1619, gest. 26.07.1650.

Ulrich, wegen seiner Jagdleidenschaft "der Schßtz" genannt, war der jßngste Sohn des Herzogs Bogislaw XIII. Nach dessen Tod 1606 einigten sich die fßnf ßberlebenden SÜhne ßber die Aufteilung der Herrschaft, wobei sich Ulrich mit einer Apanage zufriedengab. Als sein ältester Bruder Philipp II. von Pommern-Stettin im Jahr 1618 starb, folgte ihm Franz nach, der bisher das Bistum Cammin regiert hatte, das er nun an Ulrich ßbergab. Das Bistum Cammin wurde seit der Reformation von den pommerschen HerzÜgen als Landesherren gefßhrt und diente als Apanage fßr die nachgeborenen AngehÜrigen des Herzogshauses. Bischof Ulrich setzte die Prägung minderwertiger Sorten in der von seinem Bruder, Bischof Franz, erÜffneten Mßnzstätte KÜslin fort. Bereits am 31. Oktober 1622 starb Bischof Ulrich im Alter von 33 Jahren - natßrlich kinderlos. Nun wurde das Bistum Cammin von Herzog Bogislaw XIV. von Pommern-Stettin, dem letzten Greifenherzog mitregiert.


ULRICH

5040

1,5:1

1,5:1

3UlJXQJHQ DXI GLH %HLVHW]XQJ GHV %LVFKRIV 8OULFK 5040

2 1/2facher Reichstaler 1622, Köslin, auf die Beisetzung des am 31. Oktober verstorbenen Bischofs. 71,92 g. VLRICVS Û D Û G Û D Û POM Û EPISCOP Ü CAMMIN Û 1 Û 6 j ZZ Brustbild l. mit Spitzenkragen und umgelegtem Mantel//Neun Zeilen Schrift: NVMMVS Ù IN / Ü MEMORIAM Ù FV / NEBR Ù VLRICI Ù P Ü / Ü D Ù ET Ü EPIS Ù CA Ù NA / TI Û 1Z Ù AVG Ù AO Ù 1 Û 5 Û 89 Ù / ET Û MORTVI Ú AO Ù 1 Ù 6ZZ / Ù 31 Ù OCT Ü A Ú BOGES Û / LAO Ù PO Ù DV Ü PVB Ú /Ú LI Ù CATVS Ù Û °, oben und unten Verzierungen. Dav. -; Hildisch 270; Olding/Krüger/Hahn 173B; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1271. Von allergrößter Seltenheit. 2. bekanntes Exemplar. Mehrere kl. Randfehler, winz. Schrötlingsfehler, sehr schön

10.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Jacques Schulman 263, Amsterdam 1976, Nr. 2104.

5041

5041 1,5:1

5041

Reichstaler 1622, Köslin, auf die Beisetzung des am 31. Oktober verstorbenen Bischofs. 28,67 g. Dav. 7243; Hildisch 273; Olding/Krüger/Hahn 173; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1272. RR Winz. Graffito, sehr schön-vorzüglich

2.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.


BOGISLAW XIV.

5042

5042 1,5:1

(LQ 7DOHU DXI GLH %HLVHW]XQJ GHU +HU]RJLQ +HGZLJ 5042

Reichstaler 1654, Stettin, auf die am 22. September 1654 stattgehabte Beisetzung der am 26. Juni 1650 verstorbenen Herzogin Hedwig, Gemahlin des Herzogs Ulrich und Tochter des Herzogs Heinrich Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel. 29,10 g. Dav. 6316; Hildisch 390; Olding/Krüger/Hahn 177; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1276; Welter 1153. Von gröÃ&#x;ter Seltenheit. Feine Patina, sehr schön + Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

&#5 *'4<1)67/ 21//'40

0#%* &'4 .#0&'58'4'+0+)70) 810

*GT\QI Bogislaw XIV., (1620-) 1625-1637 $QIKUNCY :+8 NGV\VGT *GT\QI XQP 2QOOGTP IGD $CTVJ IGUV 5VGVVKP 5QJP FGU *GT\QIU $QIKUNCY :+++ WPF UGKPGT GTUVGP )GOCJNKP 2TKP\GUUKP -NCTC XQP $TCWPUEJYGKI .Ã’PGDWTI )GOCJNKP 'NKUCDGVJ XQP 5EJNGUYKI *QNUVGKP 5QPFGTDWTI IGD XGTO·JNV IGUV $QIKUNCY :+8 YCT FGT FTKVVG 5QJP FGU *GT\QIU $QIKUNCY :+++ WPF LÃ’PIGTGT $TWFGT UGKPGT 8QTI·PIGT KP 2QOOGTP 5VGVVKP 2JKNKRR ++ WPF (TCP\ +O ,CJT GTJKGNV $QIKUNCY :+8 IGOGKPUCO OKV UGKPGO $TWFGT )GQTI FCU #OV 4Ã’IGPYCNFG FCU GT PCEJ FGO 6QF )GQTIU KO /·T\ CNNGKP TGIKGTVG 9KG UGKP $TWFGT (TCP\ GU CNU $KUEJQH XQP %COOKP KP UGKPGT 4GUKFGP\ -ÃŒUNKP VCV TKEJVGVG CWEJ $QIKUNCY :+8 GKPG *GEMGPOÃ’P\UV·VVG KP 4Ã’IGPYCNFG GKP WPF NKG­ FQTV KO ITQ­GP 7OHCPI )TQUEJGP RT·IGP #WEJ FKGU UVKG­ YKG FKG -ÃŒUNKPGT 2T·IWPI CWH FGP 2TQVGUV FGU 1DGTU·EJUKUEJGP 4GKEJUMTGKUGU

2.500,--


BOGISLAW XIV.

Als Herzog Franz im November 1620 unerwartet und kinderlos starb, übernahm Bogislaw XIV. die Regierung in Pommern-Stettin und übergab das Amt Rügenwalde an seinen jüngsten Bruder Ulrich, der bereits seit 1618 das Bistum Cammin regierte. Bischof Ulrich starb - natürlich kinderlos - bereits 1622, woraufhin Bogislaw XIV. auch das Bistum Cammin übernahm - und damit auch wieder die Regierung des Amtes Rügenwalde. Bogislaw XIV. war nun der letzte Überlebende von den fünf Söhnen des Herzogs Bogislaw XIII., die für das pommersche Herzoghaus die Hoffnungsträger für die weitere Selbständigkeit Pommerns gewesen waren. Im Februar 1625 starb auch noch (kinderlos!) der Cousin Bogislaws XIV., Herzog Philipp Julius von Pommern-Wolgast. Nun übernahm Bogislaw XIV. auch dort die Regierung und vereinigte dadurch alle pommerschen Landesteile wieder in einer Hand. Die Versuche des Herzogs, die Verwaltung und Regierung zu vereinigen, scheiterten weitgehend am Widerstand der Landstände; die Teilherrschaften hatten sich zu sehr auseinander entwickelt. Zumindest wurde 1627 ein Geheimer Rat mit Vertretern der Regierungen von Stettin, Wolgast und Cammin (Köslin) gebildet. Aus dem Dreißigjährigen Krieg konnte der Herzog das Land zunächst heraushalten, mußte aber in der Franzburger Kapitulation vom 10. November 1627 der Einquartierung von kaiserlichen Truppen in seinem Land zustimmen. Die enorme Belastung, die Pommern durch die fremden Soldaten ertragen mußte, steigerte sich noch nach der Landung des Schwedenkönigs Gustav II. Adolf auf der Insel Usedom im Juni 1630 und nach der Eroberung der kaiserlichen Stützpunkte durch die Schweden. Die Schweden schlossen mit Bogislaw XIV. am 10. Juli 1630 die Stettiner Allianz und sicherten darin Pommern militärischen Schutz zu. Gleichzeitig behielt sich Schweden jedoch vor, Pommern erst nach Bezahlung aller Kriegskosten herauszugeben. Dies legte den Grundstein für einen späteren Konflikt zwischen Schweden und Brandenburg, das gemäß des Vertrages von Grimnitz (1529) Pommern im eindeutig erwartbaren Fall des Aussterbens des pommerschen Herzogsgeschlechts Pommern erben sollte. Herzog Bogislaw XIV. versuchte das Ende der pommerschen Selbständigkeit zu verhindern, indem er seinen Neffen Ernst Bogislaw von Croy, den einzigen Sohn seiner jüngsten Schwester Anna, zu seinem Nachfolger im Bistum Cammin bestimmte. Dies gelang jedoch nicht. Als mit Bogislaw XIV. am 10. März 1637 das pommersche Herzoghaus ausstarb, brach der vorhersehbare Streit zwischen Brandenburg und Schweden aus. Jahrelang wurde über die Aufteilung Pommerns gestritten, wobei sowohl die schwedischen als auch die kaiserlichen und brandenburgischen Truppen die Strategie der verbrannten Erde verfolgten und das Land total verwüsteten. Erst mit dem Regierungsantritt des Großen Kurfürsten 1640 begannen Verhandlungen, und im Westfälischen Frieden 1648 erhielt Schweden Vorpommern (Wolgast) mit Rügen und Usedom sowie das Oderdelta mit Stettin. Brandenburg erhielt Hinterpommern und das Bistum Cammin. Der schwedische König (bzw. die Königin) erhielt mit Pommern Sitz und Stimme im Reichstag! Der Erbstreit zwischen Schweden und Brandenburg hatte auch dazu geführt, daß der Leichnam des letzten pommerschen Herzogs Bogislaw XIV. 17 Jahre lang unbestattet blieb, weil keine Seite die Kosten übernehmen wollte, ohne sich über das Erbe sicher zu sein. Ernst nachdem sich Schweden und Brandenburg über die genaue Grenzziehung im Stettiner Grenzrezeß von 1653 geeinigt hatten, konnte der letzte Greifenherzog am 24. Mai 1654 feierlich in Stettin beigesetzt werden.

5043

1,5:1

1,5:1

'LH 0 Q]VWlWWH 6WHWWLQ 5043

Dukat 1633, Stettin. 3,30 g. Mit AVRBA am Ende der Rückseitenumschrift. Fb. 2101; Hildisch 295 var.; Olding/Krüger/Hahn 189 var.; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) -. GOLD. Von großer Seltenheit. Fassungsspuren, bearbeitet, schön-sehr schön

500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.


BOGISLAW XIV.

5044

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5044

1,5:1

Reichstaler 1628, Stettin. 28,91 g. Das O von BOGISLAVS ist auf der Vorderseite im Stempel aus einem V geändert worden, die beiden letzten Buchstaben des Namens sind ßbereinander gesetzt. Dav. 7249; Hildisch 339; Olding/Krßger/Hahn 190; Slg. Hahn (Auktion Kßnker 224) 1295. RR Attraktives Exemplar mit hßbscher Patina, sehr schÜn-vorzßglich/vorzßglich

2.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion GieĂ&#x;ener MĂźnzhandlung 10, Frankfurt 1977, Nr. 818.

5045

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1,5:1

5045

Reichstaler 1628, Stettin. 28,13 g. Mit Bischofstitel und ohne MĂźnzmeisterzeichen. Dav. 7264; Hildisch 304; Olding/KrĂźger/Hahn 192 a; Slg. Hahn (Auktion KĂźnker 224) 1292. R HĂźbsche Patina, sehr schĂśn

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

1.000,--

5046

5046

Reichstaler 1628, Stettin. 28,31 g. Mit Bischofstitel und ohne MĂźnzmeisterzeichen. Dav. 7265; Hildisch 304 var.; Olding/KrĂźger/Hahn 192 c; Slg. Hahn (Auktion KĂźnker 224) -. Von groĂ&#x;er Seltenheit. Kratzer im Feld der Vorderseite, sehr schĂśn Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

750,--


BOGISLAW XIV.

5047

5047

1,5:1

5047

Reichstaler 1628, Stettin. 28,06 g. Mit Bischofstitel und mit Münzmeisterzeichen sowie der Signatur G - T (Stempelschneider Gottfried Tabbert) auf der Rückseite. Dav. 7266; Hildisch 306; Olding/ Krüger/Hahn 197; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) -. Von größter Seltenheit. Hübsche Patina, feine Kratzer, leichte Prägeschwäche, sehr schön

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5048

5048

1,5:1

5048

Reichstaler 1628, Stettin. 28,92 g. Dav. 7246; Hildisch 341; Olding/Krüger/Hahn 198 a; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) -. Selten, besonders in dieser Erhaltung. Winz. Schrötlingsfehler am Rand, leichte Prägeschwäche, vorzüglich

1.250,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Kurpfälzische Münzhandlung 10, Mannheim 1976, Nr. 280.

5049

5049

Reichstaler 1629, Stettin. 28,46 g. Mit DOM am Ende der Vorderseitenumschrift. Dav. 7270; Hildisch 309 var.; Olding/Krüger/Hahn 210 a; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1299 leicht var. Von großer Seltenheit. Feine Patina, sehr schön

1.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Dr. Waldemar Wruck 22, Berlin 1974, Nr. 433.


BOGISLAW XIV.

5050

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Reichstaler 1631, Stettin. 28,51 g. Dav. 7273; Hildisch 317; Olding/Krüger/Hahn 213; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1311. R Feine Patina, kl. Schrötlingsfehler am Rand, winz. Prägeschwäche, sehr schön +

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5051

5051

Reichstaler 1632 (Jahreszahl im Stempel aus 1629 geändert), Stettin. 28,97 g. Mit spiegelverkehrter 3Z in der Jahreszahl. Dav. 7277; Hildisch 321; Olding/Krüger/Hahn 203; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1313. RR Hübsche Patina, sehr schön-vorzüglich

1.250,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5052

1,5:1

5052

Reichstaler 1633, Stettin. 28,94 g. Mit C Û ET Û V Û P Û R Û 1633 Û am Ende der Vorderseitenumschrift und ohne Rosette. Dav. 7282; Hildisch 323 var.; Olding/Krüger/Hahn 217 a; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1348 var. (dort Münzstätte Köslin). R Sehr attraktives Exemplar mit hübscher Patina, sehr schön-vorzüglich Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

1,5:1

1.000,--


BOGISLAW XIV.

5053

1,5:1

5053

1,5:1

Reichstaler 1633, Stettin. 28,57 g. Mit C Û ET Û V Û P Û R Û 1633 Û am Ende der Vorderseitenumschrift und ohne Rosette. Dav. 7282; Hildisch 323 var.; Olding/Krüger/Hahn 217 a; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1348 var. (dort Münzstätte Köslin). R Sehr attraktives Exemplar mit hübscher Patina, sehr schön-vorzüglich

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Ahlström 6, Stockholm 1974, Nr. 500.

5054

5054 5055

5055

5056

Reichstaler 1633, Stettin. 28,72 g. Dav. 7282 D; Hildisch 323 Var.; Olding/Krüger/Hahn 217 a ; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1348 leicht var. Hübsche Patina, sehr schön

750,--

Reichstaler 1634, Stettin. 28,72 g. Dav. 7282; Hildisch 324 var.; Olding/Krüger/Hahn 219 a; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1351 (dort Münzstätte Köslin). Hübsche Patina, kl. Schrötlingsfehler am Rand, sehr schön-vorzüglich

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5056

Reichstaler 1634, Stettin. 28,79 g. Mit BOGILAVS in der Vorderseitenumschrift. Dav. 7282 C; Hildisch 324 var.; Olding/Krüger/Hahn 219 b; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) -. R Sehr attraktives Exemplar mit hübscher Patina, fast vorzüglich

1.250,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.


BOGISLAW XIV.

5057

5057

Reichstaler 1635, Stettin. 29,07 g. Der Wappenschild auf der Rückseite ist unten rund. Dav. 7287; Hildisch 327 var.; Olding/Krüger/Hahn 221 b; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1355 (dort Münzstätte Köslin). R Sehr attraktives Exemplar mit herrlicher Patina, vorzüglich

1.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion H. D. Rauch 15, Wien 1974, Nr. 1362.

5058

1,5:1

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Reichstaler 1636, Stettin. 29,20 g. Dav. 7288; Hildisch 328 var.; Olding/Krüger/Hahn 222; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) -. R Sehr attraktives Exemplar mit herrlicher Patina, vorzüglich

1.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5059

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1/2 Reichstaler 1628, Stettin. 14,23 g. Hildisch 356; Olding/Krüger/Hahn 224 a; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) -. Von großer Seltenheit. Feld der Vorderseite bearbeitet, sehr schön Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

1,5:1

500,--


BOGISLAW XIV.

5060

5060

5060

1,5:1

1/2 Reichstaler 1635, Stettin. 14,35 g. Hildisch 333; Olding/Krüger/Hahn 229 b; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1362 (dort Münzstätte Köslin). Von großer Seltenheit. Winz. Schrötlingsriß, sehr schön

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5061 1,5:1

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1,5:1

1/2 Reichsort (1/8 Reichstaler) 1636, Stettin. 3,64 g. Zwitterprägung mit der Jahreszahl auf beiden Seiten und ohne AO in der Rückseitenumschrift. Hildisch 360 var.; Olding/Krüger/Hahn 232 var.; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1323 var. Von größter Seltenheit. Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, fast vorzüglich

1.250,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5062 1,5:1

1,5:1

'LH 0 Q]VWlWWH .|VOLQ 5062

Dukat 1635, Köslin. 3,46 g. Fb. 2100; Hildisch 299; Olding/Krüger/Hahn 241 a; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1335. GOLD. Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung. Winz. Prägeschwäche, vorzüglich

2.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Müller 20, Solingen 1977, Nr. 2031.

5063 1,5:1

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1,5:1

Dukat 1635, Köslin. 3,36 g. Mit breiterem Wappen auf der Rückseite und die Umschrift mit D O am Ende. Fb. 2100; Hildisch 299 var.; Olding/Krüger/Hahn 241 a var.; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1335 var. GOLD. RR Schrötlingsriß, leicht gewellt, sehr schön

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.


BOGISLAW XIV.

5064

1,5:1

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1,5:1

Reichstaler 1629 (Jahreszahl im Stempel aus 1628 geändert), Köslin. 28,55 g. Mit DN am Ende der Rückseitenumschrift. Dav. 7254; Hildisch 343 var.; Olding/Krüger/Hahn 246; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1307 (dort Münzstätte Stettin). RR Sehr schön

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5065

1,5:1

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Reichstaler 1631, Köslin. 28,67 g. Brustbild auf der Vorderseite weit rechts. Dav. 7276; Hildisch 319; Olding/Krüger/Hahn 252; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) -. RR Winz. Henkelspur, sehr schön Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Münzzentrum 21, Köln 1974, Nr. 1177.

1,5:1

600,--


BOGISLAW XIV.

5066

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1,5:1

5066

Reichstaler 1631, Köslin. 29,07 g. Dav. 7276 var.; Hildisch 318 var.; Olding/Krüger/Hahn 253 a; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1343. RR Etwas rauher Schrötling, kl. Schrötlingsfehler am Rand, sonst vorzüglich

1.250,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5067

1,5:1

1,5:1

(LQ 6FKDXWDOHU GHV +HU]RJV %RJLVODZV ;,9 5067

Schautaler 1635. Variante mit TERR in der Rückseitenumschrift. 19,80 g. Der geharnischte Herzog reitet r. mit Kommandostab in der Rechten, unten verzierter Schild mit dem gekrönten, r. schreitenden Greif, l. davon die Signatur GT (Stempelschneider Gottfried Tabbert)//Behelmtes, mehrfeldiges Wappen, von zwei behelmten, wilden Männern gehalten, zu den Seiten die Signatur G - T, im Hintergrund offener Hallenbau. Dav. -; Hildisch 370 var.; Olding/Krüger/Hahn M2 b; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1367 (dort im Talergewicht); Slg. Pogge 1096 (dieses Exemplar). Von großer Seltenheit. Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, kl. Kratzer, vorzüglich

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Slg. Carl Friedrich Pogge, Auktion L. + L. Hamburger 36, Frankfurt/Main 1903, Nr. 1096; der Slg. A. Freybourg, Auktion Adolph Hess Nachf. 127, Frankfurt/Main 1910, Nr. 134 und der Auktion Müller 18, Solingen 1976, Nr. 1207.


BOGISLAW XIV.

1,5:1

5068

3UlJXQJHQ DXI GLH %HLVHW]XQJ GHV +HU]RJV %RJLVODZV ;,9 5068

Breiter dreifacher Reichstaler 1654, Stettin, auf die am 25. Mai stattgehabte Beisetzung des am 10. März 1637 verstorbenen letzten pommerschen Herzogs Bogislaw XIV. 85,80 g. ¤ (zwei Rosetten übereinander) BOGISLAVS Û XIV Ü D Ù G Û DVX Û STET Û POM Ù CAS Ú & Û VAND Û PR Û RVG Û EP Ü CAM Ú COM Ú GVTZ Û TER Û LEOB Û & Û BVTO Ú DNS Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel, unten die Signatur GT (Münzmeister Gottfried Tabbert), umher Lorbeerkranz//17 Zeilen Schrift: k INFERIÆ / OPTIMI PRINCIPIS / n BOGISLAI n / DVCIS STETINI POMERA Ù / EIVS NOMINIS Û XIV Ü & Ü VLTI Û / NATI Û XXXI Û MART Û M Û D Ú LXXX Û / DENATI Û X Û MART Û MD Ù C Û XXXVII Û / CONDITI Û XXV Û MAI M Û D Ù C Û LIV Û / ADORNATÆ Û / Û A Û / CHRISTINA Ú D Ù G Û SVECORVM Ú GO / THORVM Û VANDALOR Ú Q Ú REGI Ù/ ET Û / FRIDERICO Ü WILHELMO Ú D Ú / G Û MARCH Û ET Û ELEC Û BRAN Ú / DVCIBVS STETIN Ù / POMERAN n, umher Lorbeerkranz. Dav. 371; Hildisch 376 var.; Olding/Krüger/Hahn 269; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1372 leicht var. Von größter Seltenheit. Hübsche Patina, kl. Schrötlingsfehler am Rand, kl. Graffito im Feld der Vorderseite, sehr schön-vorzüglich Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

10.000,--


BOGISLAW XIV. Ohne Nachkommen starb Bogislaw XIV. am 10. März 1637 auf seinem Schloß in Stettin. Sein Sarg stand 17 Jahre lang über der Erde, da ihn niemand standesgemäß beisetzen wollte. Erst 1653, nachdem Pommern im Westfälischen Frieden zum Teil Schweden und zum Teil Brandenburg zugesprochen worden war und die dann folgenden Grenzstreitigkeiten beigelegt wurden, begannen zwischen den Beauftragten des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg und der für Vorpommern eingesetzten schwedischen Regierung Verhandlungen über die Beisetzung des letzten Pommernherzogs. Der dann zunächst vorgesehene Termin, der 15. Dezember 1653, mußte jedoch wegen der im Lande grassierenden Pest verschoben, und die Beerdigung schließlich auf den 25. Mai 1654 festgesetzt werden. Zu den vielseitigen Vorbereitungen anläßlich des Begräbnisses gehörte die Herstellung von Gedenkmünzen. Die prunkvollen Bestattungsfeierlichkeiten für den letzten Pommernherzog Bogislaw XIV. wurden von der schwedischen Königin Christina und dem brandenburgischen Kurfürsten Friedrich Wilhelm gemeinsam organisiert und bezahlt. Dies wird auf dieser Schaumünze ausdrücklich hervorgehoben.

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Breiter doppelter Reichstaler 1654, Stettin, auf die am 25. Mai stattgehabte Beisetzung des am 10. März 1637 verstorbenen letzten pommerschen Herzogs Bogislaw XIV. 56,74 g. Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegter Feldbinde, umher Lorbeerkranz//15 Zeilen Schrift, umher Lorbeerkranz. Dav. 372 A; Hildisch 377; Olding/Krüger/Hahn 270B a; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1373. Von großer Seltenheit. Sehr schön

5.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Slg. A. Freybourg, Auktion Adolph Hess Nachf. 127, Frankfurt/Main 1910, Nr. 193.

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5070

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Breiter Reichstaler 1654, Stettin, auf die am 25. Mai stattgehabte Beisetzung des am 10. März 1637 verstorbenen letzten pommerschen Herzogs Bogislaw XIV. 28,60 g. Dav. 372 B; Hildisch 379; Olding/ Krüger/Hahn 270 a; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1374. RR Sehr attraktives Exemplar mit hübscher Patina, winz. Schrötlingsfehler, fast vorzüglich

3.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.


BOGISLAW XIV.

5071

1,5:1

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Dicker Reichstaler 1654, Stettin, auf die am 25. Mai stattgehabte Beisetzung des am 10. März 1637 verstorbenen letzten pommerschen Herzogs Bogislaw XIV. 29,60 g. Baumstumpf mit zwei neuen Trieben (Schweden und Brandenburg), im Hintergrund Stadtansicht von Stettin, oben l. strahlende Sonne, umher Lorbeerkranz//11 Zeilen Schrift, umher Lorbeerkranz. Dav. -; Hildisch 381; Olding/ KrĂźger/Hahn 272 A (dieses Exemplar); Slg. Hahn (Auktion KĂźnker 224) 1376 (dieses Exemplar). Von allergrĂśĂ&#x;ter Seltenheit. Vermutlich 3. bekanntes Exemplar. Sehr schĂśn

5.000,--

Exemplar der Slg. Paul Bratring, Auktion Adolph Hess Nachf. 140, Frankfurt/Main 1912, Nr. 404; der Slg. Christoph Bernoulli, Auktion MĂźnzen und Medaillen AG 83, Basel 1996, Nr. 135 und der Slg. Professor Helmut Hahn, Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 224, Berlin 2013, Nr. 1376.

5072

1,5:1

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1/2 Reichstaler 1654, Stettin, auf die am 25. Mai stattgehabte Beisetzung des am 10. März 1637 verstorbenen letzten pommerschen Herzogs Bogislaw XIV. 14,09 g. Hildisch 382; Olding/KrĂźger/Hahn 271; Slg. Hahn (Auktion KĂźnker 224) 1377. Von groĂ&#x;er Seltenheit. HĂźbsche Patina, kl. Henkelspur, sehr schĂśn-vorzĂźglich Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

1,5:1

1.000,--


BOGISLAW XIV.

1,5:1

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Schautaler 1654, Stettin, auf die am 25. Mai stattgehabte Beisetzung des am 10. März 1637 verstorbenen letzten pommerschen Herzogs Bogislaw XIV. 29,47 g. Mit POM und NOMINIS 14 in der Rückseiteninschrift. Gekrönter Greif steht nach l. auf einem Baumstamm, auf den ausgebreiteten Flügeln befinden sich neun pommersche Wappen und die Blutfahne, l. Totenkopf und Zweige mit dem gekrönten schwedischen Wappen und dem mit Kurhut bedeckten Brandenburger Schild, oben strahlende Sonne, unter dem Baumstamm die Signatur GT (Stempelschneider Gottfried Tabbert)//11 Zeilen Schrift, umher Lorbeerkranz sowie dreifacher Schriftkreis. Hildisch 380; Olding/Krüger/Hahn M4 a; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1375 var. Von großer Seltenheit. Sehr schön

2.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Kurpfälzische Münzhandlung 12, Mannheim 1977, Nr. 159. Während die elfzeilige Inschrift der Rückseite die Lebensdaten Bogislaws XIV. angibt, kommentiert die dreizeilige Umschrift: "Der Greiffen Baum liegt da. Ohn wurzel, Stam und Este. Es findet sih niht mehr Der Greiff im alten neste. Den dreien Cronen Er Und auch dem Scepter weicht. Und Ihnen Gott geb Glück Sein pommern überreicht".

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1/2 Schautaler 1654, Stettin, auf die am 25. Mai stattgehabte Beisetzung des am 10. März 1637 verstorbenen letzten pommerschen Herzogs Bogislaw XIV. 14,61 g. Geharnischtes Brustbild r., umher Lorbeerkranz und doppelter Schriftkreis//Baumstumpf mit zwei neuen Trieben zwischen den gekrönten Wappenschilden von Schweden und Brandenburg, darüber gekrönter Greif l., unten Totenkopf, oben strahlende Sonne. Hildisch 383; Olding/Krüger/Hahn M5; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1378. RR Attraktives Exemplar mit herrlicher Patina, winz. Randfehler, fast vorzüglich

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.


BOGISLAW XIV.

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1/4 Reichstaler (Reichsort) 1654, Stettin, auf die am 25. Mai stattgehabte Beisetzung des am 10. März 1637 verstorbenen letzten pommerschen Herzogs Bogislaw XIV. 7,23 g. Mit kleiner Rosette nach DIRIGENTE und kleinen Rosetten in der Rückseiteninschrift. Hildisch 386 var.; Olding/Krüger/Hahn 272 b var.; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1381 var. RR Sehr attraktives Exemplar mit prachtvoller Patina, vorzüglich +

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

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1/4 Reichstaler (Reichsort) 1654, Stettin, auf die am 25. Mai stattgehabte Beisetzung des am 10. März 1637 verstorbenen letzten pommerschen Herzogs Bogislaw XIV. 7,21 g. Mit kleiner Rosette nach DIRIGENTE und großen Rosetten in der Rückseiteninschrift. Hildisch 386; Olding/Krüger/Hahn 272 b/a; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1381 var. RR Winz. Prägeschwäche, fast vorzüglich

750,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

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1/8 Reichstaler (1/2 Reichsort) 1654, Stettin, auf die am 25. Mai stattgehabte Beisetzung des am 10. März 1637 verstorbenen letzten pommerschen Herzogs Bogislaw XIV. 3,58 g. Hildisch 387; Olding/Krüger/Hahn 273 a; Slg. Hahn (Auktion Künker 224) 1382. RR Hübsche Patina, kl. Tintenschrift, fast vorzüglich Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

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500,--


BOGISLAW XIV.

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5078

5078

Tragbare, vergoldete, silberne Hohlgußmedaille 1654 (graviert), auf die am 25. Mai stattgehabte Beisetzung des am 10 März 1637 verstorbenen letzten pommerschen Herzogs Bogislaw XIV. Brustbild halbr. mit umgelegtem Mantel, umher zwei Zeilen gravierte Schrift//Behelmtes, neunfeldiges Wappen, von zwei behelmten, wilden Männern gehalten, umher zwei Zeilen gravierte Schrift. Mit gravierter Randschrift: GOTTFRIED TABBERT Û ALTERMAN Û DER Û SCHYTZEN Û ZVNFT Û WART Û ZVM Û 3 Û MAHL Û KÖNIG 1654 (Jahreszahl auf dem Henkel graviert). 53,41 mm; 37,43 g. Altvergoldet, sehr schön

500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.


CHRISTINA 21//'40 706'4 5%*9'&'0

-ĂŒPKIKP %JTKUVKPC Christina, geboren am 7. Dezember 1626 im Stockholmer SchloĂ&#x; als Tochter von Gustav II. Adolf und Maria Eleonora von Brandenburg, wurde aufgrund der geltenden Sukzessionsordnung am 6. November 1632 im Alter von 6 Jahren KĂśnigin. Sie wurde am 8. Dezember 1644 fĂźr volljährig erklärt und am 20. Oktober 1650 im Stockholmer Dom (storkyrka) gekrĂśnt. Während der Vormundschaftsregierung fĂźr Christina und danach bis 1648 wurde die MĂźnzprägung in den schwedischen Besitzungen im Baltikum und in Deutschland in groĂ&#x;em Umfang fortgesetzt. Im Westfälischen Frieden 1648 wurden die Besitzungen Pommern, Bremen-Verden und Wismar formell der schwedischen Krone zugesprochen. Nun hatten die schwedische KĂśnigin und ihre Nachfolger Sitz auf dem deutschen Reichstag, den allerdings kein schwedischer Monarch tatsächlich einnahm. Wismar blieb bis 1803 schwedisch und die Hälfte Pommerns mit Stralsund sogar bis 1814. In Schweden wurden unter KĂśnigin Christina Silber- und KupfermĂźnzen ausgegeben. Der zu Rate gezogene ausländische Experte, MĂźnzmeister Markus Kock, hatte bereits fĂźr Gustav II. Adolf die Walzenprägung fĂźr die KupfermĂźnzen eingefĂźhrt, und das Walzwerk wurde 1644 von Säter nach Avesta verlegt (beide Orte in der mittelschwedischen Provinz Dalarna). Die Silberprägung fand zumeist in Stockholm statt. GoldmĂźnzen wurden unter Christina in Schweden nicht geprägt, hingegen in groĂ&#x;em Umfang in den Besitzungen, wie z. B. in der MĂźnzstätte Stettin. Christina dankte in einem spektakulären Schritt am 6. Juni 1654 zugunsten ihres Cousins Karl Gustav ab, der noch am selben Tag in Uppsala gekrĂśnt wurde und die Regierung antrat. Dadurch kam das Haus Pfalz-ZweibrĂźcken auf den schwedischen Thron. Das Geschlecht der Vasa starb im Mannesstamm mit dem polnischen Zweig 1672 aus. Christina konvertierte zum katholischen Glauben – ein fĂźr die Schweden unglaublicher Vorgang – und lebte danach meist in Rom, wo sie am 9. April 1689 starb und im Petersdom beigesetzt wurde. Ihre bedeutenden numismatischen Sammlungen wurden aufgelĂśst. Wahlspruch: Columna regni sapientia = Weisheit ist der Grundpfeiler fĂźr das Regieren. Diese Devise entspricht nicht zufällig Christinas Initialen: C(hristina) R(egina) S(veciae).


CHRISTINA

5079 1,5:1

5079

1,5:1

Dukat 1641, Stettin. 3,48 g. Ahlström 2; Fb. 2105. GOLD. R Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, fast vorzüglich

2.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5080

1,5:1

5080

1,5:1

Dukat 1641, Stettin. 3,45 g. Ahlström 2; Fb. 2105. GOLD. R Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, min. Randfehler, fast vorzüglich

2.000,--

Exemplar der Auktion Westfälische Auktionsgesellschaft 57, Dortmund 2011, Nr. 589.

5081

1,5:1

5081

1,5:1

Dukat 1642, Stettin. 3,37 g. Ohne Borte um das Hüftbild und mit MO - NETA NOVA am Anfang der Rückseitenumschrift. Ahlström 3; Fb. 2106. GOLD. RR Sehr schön +

2.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5082 1,5:1

5082

1,5:1

Dukat 1642, Stettin. 3,41 g. Brustbild mit großem Spitzenkragen und mit DES • R am Ende der Vorderseitenumschrift. Ahlström 4; Fb. 2107. GOLD. Sehr selten in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, vorzüglich

3.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.


CHRISTINA

5083 1,5:1

5083

1,5:1

Dukat 1642, Stettin. 3,43 g. Brustbild mit großem Spitzenkragen und mit DES • R am Ende der Vorderseitenumschrift. Ahlström 4; Fb. 2107. GOLD. R Sehr schön

1.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5084

1,5:1

5084

1,5:1

Dukat 1642, Stettin. 3,43 g. Brustbild mit großem Spitzenkragen und mit D • R am Ende der Vorderseitenumschrift. Ahlström 4; Fb. 2107. GOLD. R Fast sehr schön

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5085

1,5:1

5085

1,5:1

Dukat 1646, Stettin. 3,41 g. Mit D • R am Ende der Vorderseitenumschrift. Ahlström 5; Fb. 2107. GOLD. Von großer Seltenheit. Etwas unregelmäßiger Schrötling, leicht gewellt, vorzüglich

3.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5086 1,5:1

5086

Dukat 1646, Stettin. Mit DE • R am Ende der Vorderseitenumschrift. 3,44 g. Ahlström 5; Fb. 2107. GOLD. Von großer Seltenheit. Sehr schön Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

1,5:1

2.000,--


CHRISTINA

5087

5087 1,5:1

5087

Reichstaler 1640, Stettin. 28,48 g. Ahlström 12; Dav. 4571. Seltener Jahrgang. Hübsche Patina, sehr schön

1.250,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5088

5088

5089

5090

Reichstaler 1641, Stettin. 28,67 g. Mit Borte um das Hüftbild und großen Reichsinsignien, auf der Rückseite Christus über Wappen. Ahlström 13 a; Dav. 4571. Hübsche Patina, sehr schön

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5089

Reichstaler 1641, Stettin. 29,00 g. Mit Borte um das Hüftbild und großen Reichsinsignien, auf der Rückseite Christus über Wappen. Ahlström 13 a; Dav. 4571. Hübsche Patina, sehr schön

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5090

Reichstaler 1641, Stettin. 28,65 g. Mit Borte um das Hüftbild und großen Reichsinsignien, auf der Rückseite Christus über Wappen. Ahlström 13 a; Dav. 4571. R Hübsche Patina, sehr schön

1.000,--


CHRISTINA

5091

5091

1,5:1

5091

Reichstaler 1641, Stettin. 28,77 g. Mit Borte um das Hüftbild und großen Reichsinsignien, auf der Rückseite Christus über Wappen und keine Rosette am Anfang der Rückseitenumschrift. Ahlström 13 a; Dav. 4571. R Kl. Graffito auf der Vorderseite, sehr schön +

500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5092

5092

1,5:1

5092

Reichstaler 1642, Stettin. 28,79 g. Ohne Borte um das Brustbild mit welligem Haar, die Vorderseitenumschrift endet mit REG, auf der Rückseite Helm über Wappen. Ahlström 15; Dav. 4573. Hübsche Patina, sehr schön

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5093

5093

Reichstaler 1642, Stettin. 28,38 g. Ohne Borte um das Brustbild mit welligem Haar, die Vorderseitenumschrift endet mit REGIN, auf der Rückseite Helm über Wappen. Ahlström 15; Dav. 4573. R Winz. Henkelspur, Schrötlingsfehler, sehr schön Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

250,--


CHRISTINA

5094

1,5:1

1,5:1

5094

Reichstaler 1642, Stettin. 28,72 g. Ohne Borte um das Brustbild mit krausem Haar, die Vorderseitenumschrift endet mit REGINA, auf der Rückseite Helm über Wappen. Ahlström 16; Dav. 4573. R Hübsche Patina, winz. Prüfspur am Rand, min. geglättet, sehr schön

500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5095

5095

5096

5097

Reichstaler 1647, Stettin. 28,82 g. Mit REGI am Ende der Vorderseitenumnschrift. Ahlström 18; Dav. 4573. R Hübsche Patina, Kratzer, sehr schön

500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5096

Reichstaler 1647, Stettin. 28,56 g. Mit REGINA am Ende der Vorderseitenumnschrift. Ahlström 18; Dav. 4573. R Gereinigt, Stempelfehler, sehr schön

500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5097

Reichstaler 1647, Stettin. 28,31 g. Mit REGIN am Ende der Vorderseitenumnschrift. Ahlström 18; Dav. 4573. R Schrötlingsfehler, sehr schön

500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Galerie des Monnaies 13, Düsseldorf 1974, Nr. 148.


CHRISTINA

5098

5098

Reichstaler 1654, Stettin. 27,79 g. Ahlstrรถm 19 (XR); Dav. 4573. Von groร er Seltenheit. Felder leicht bearbeitet, sehr schรถn

500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Galerie des Monnaies 13, Dรผsseldorf 1974, Nr. 149.

5099

1,5:1

1,5:1

5099

1/2 Reichstaler 1641, Stettin. 14,46 g. Ahlstrรถm 21 (XR).

Von groร er Seltenheit. Sehr schรถn

2.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5100

1,5:1

5100

1/8 Reichstaler (1/2 Reichsort) 1654, Stettin. 3,44 g. Ahlstrรถm 25 (XR). Von grรถร ter Seltenheit. Sehr schรถn Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Hess/Leu 34, Luzern 1967, Nr. 192.

1,5:1

1.500,--


KARL X. GUSTAV

-ĂŒPKI -CTN : )WUVCX Karl Gustav wurde am 8. November 1622 als Sohn des Grafen Johann Casimir von Pfalz-ZweibrĂźcken (1589-1638) und von Katharina (1584-1638), der Tochter des schwedischen KĂśnigs Karl IX., geboren. Nach grĂźndlicher Erziehung in Schweden nahm er am DreiĂ&#x;igjährigen Krieg in Deutschland teil, wurde im letzten Kriegsjahr 1648 General und verfolgte persĂśnlich die Friedensverhandlungen von MĂźnster und OsnabrĂźck. Weil KĂśnigin Christina nicht heiraten wollte – Karl Gustav hatte sich Hoffnungen gemacht – wählte ihn der Reichstag 1649 zum Thronfolger. Dies wurde bei der KrĂśnung Christinas 1650 bestätigt, an der Karl Gustav mit einer speziellen Krone teilnahm, die später von den schwedischen Kronprinzen getragen wurde. Bis zur Abdankung Christinas residierte Karl Gustav auf Ă–land. Seine KrĂśnung fand unmittelbar nach der Abdankung am 6. Juni 1654 in Uppsala statt. Während des grĂśĂ&#x;ten Teils seiner Regierungszeit fĂźhrte Karl Gustav Krieg gegen die Nachbarstaaten – zunächst gegen Polen, wo er in den besetzten Städten Thorn und Elbing MĂźnzen prägen lieĂ&#x;, sowie gegen Russland, Brandenburg und Dänemark-Norwegen. In einer der spektakulärsten Aktionen der Militärgeschichte zog der KĂśnig von JĂźtland aus Ăźber den zugefrorenen Belt gegen Kopenhagen. Der dänische KĂśnig kapitulierte, und im Frieden von Roskilde vom 26. Februar 1658 erhielt Schweden das nĂśrdliche Bohuslän sowie Schonen, Halland und Blekinge, also das heutige SĂźdschweden. Im folgenden Jahr griff Karl X. Gustav erneut Dänemark an, offenbar mit dem Ziel, ganz Dänemark dem schwedischen Reich einzuverleiben. Die Belagerung Kopenhagens missglĂźckte jedoch grĂźndlich. Der KĂśnig berief einen Reichstag nach GĂśteborg ein, um Ăźber die militärische und Ăśkonomische Situation zu beraten, erkrankte jedoch an einer LungenentzĂźndung und starb am 13. Februar 1660. Im Herbst 1660 wurde er in der Stockholmer Riddarholmskirche beigesetzt. Er heiratete am 24. Oktober 1654 Hedwig Eleonora von Holstein-Gottorp (1636-1715), die zwei Tage später in Stockholm gekrĂśnt wurde. Hedwig Eleonora war Mitglied der Vormundschaftsregierungen sowohl fĂźr ihren Sohn Karl XI. als auch fĂźr ihren Enkel Karl XII. Die „Karlsmutter“ starb 1715 im Alter von 79 Jahren und wurde in der Riddarholmskirche beigesetzt. Wahlspruch: In Jehova sors mea ipse faciet = Mein Schicksal liegt bei Gott, er soll es selbst gestalten (Psalm 37, 5).


KARL X. GUSTAV

5101 1,5:1

5101

1,5:1

Dukat 1654, Stettin. 3,38 g. Ohne Münzmeistersignatur. Der gekrönte und geharnischte König steht nach r. mit Schwert, mit der Rechten das Zepter schulternd, in der Linken Reichsapfel//Verziertes, neunfeldiges Wappen von Pommern. Ahlström 30 (R); Fb. 2110. GOLD. Von größter Seltenheit. Min. Belagreste, sehr schön

5.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Diese beiden äußerst seltenen Dukaten des schwedischen Königs als Herzog von Pommern ahmen die Dukaten des Kaisers Ferdinand III. nach, die ebenfalls den Prägeherrn in voller Figur zeigen.

5102 1,5:1

5102

1,5:1

Dukat 1656, Stettin. 3,43 g. Der gekrönte und geharnischte König steht nach r. mit Schwert, mit der Rechten das Zepter schulternd, in der Linken Reichsapfel, unten zu den Seiten die Signatur V - B (Ulrich Butkau, Münzmeister in Stettin 1640-1662)//Verziertes, neunfeldiges Wappen von Pommern. Ahlström 31 (R); Fb. 2110. GOLD. Von größter Seltenheit. 3. bekanntes Exemplar. Min. gewellt, sehr schön +

7.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5103

1,5:1

5103

Reichstaler 1655, Stettin. 28,58 g. Mit POMERA am Ende der Vorderseitenumschrift. Ahlström 36; Dav. 4577. RR Hübsche Patina, winz. Schrötlingsfehler, sehr schön-vorzüglich Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

1,5:1

1.250,--


KARL X. GUSTAV

5104

1,5:1

5104

1,5:1

Reichstaler 1655, Stettin. 28,50 g. Mit POMER am Ende der Vorderseitenumschrift. Ahlström 36; Dav. 4577. Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar mit hübscher Patina, winz. Prägeschwäche, vorzüglich

2.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5105

5105

5106

Reichstaler 1655, Stettin. 28,65 g. Mit POME am Ende der Vorderseitenumschrift. Ahlström 36; Dav. 4577. RR Attraktives Exemplar, min. Prägeschwäche, fast vorzüglich

5107

1.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Hess/Leu 34, Luzern 1967, Nr. 213.

5106

Reichstaler 1657, Stettin. 28,24 g. Mit POMER am Ende der Vorderseitenumschrift. Ahlström 37; Dav. 4577. RR Attraktives Exemplar mit feiner Patina, Schrötlingsfehler am Rand, sehr schön-vorzüglich

1.250,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5107

Reichstaler 1657, Stettin. 28,61 g. Mit POME am Ende der Vorderseitenumschrift. Ahlström 37; Dav. 4577. RR Sehr schön

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.


KARL XI.

-ÌPKI -CTN :+ -CTN YWTFG CO 0QXGODGT CNU 5QJP XQP -CTN : )WUVCX WPF *GFYKI 'NGQPQTC XQP *QNUVGKP )QVVQTR KO 5VQEMJQNOGT 5EJNQ­ IGDQTGP 0CEJ FGO 6QF UGKPGU 8CVGTU YWTFG GT -ÌPKI WPF GKPG 8QTOWPFUEJCHVUTGIKGTWPI WPVGT $GVGKNKIWPI UGKPGT /WVVGT IGDKNFGV 5GKPG 'T\KGJWPI YWTFG FWTEJ UGKPG .GUG WPF 5EJTGKDUEJY·EJG GTUEJYGTV 5GKPG 8QTOÒPFGT UEJNQUUGP (TKGFGP OKV &·PGOCTM 2QNGP WPF 4WUUNCPF -CTN YWTFG CO &G\GODGT HÒT OÒPFKI GTMN·TV WPF CO 5GRVGODGT KO &QO XQP 7RRUCNC IGMTÌPV -CTN HÒJTVG DCNF YKGFGT -TKGI \WP·EJUV IGIGP $TCPFGPDWTI YQ GKPGT UGKPGT (GNFJGTTGP FKG 5EJNCEJV DGK (GJTDGNNKP IGIGP FGP ō)TQ­GP -WTHÒTUVGPŋ XGTNQT WPF UR·VGT IGIGP &·PGOCTM FCU UGKPG KO 4QUMKNFGT (TKGFGP XGTNQTGPGP 2TQXKP\GP \WTÒEMIGYKPPGP YQNNVG -CTN IGYCPP FKG DNWVKIG 5EJNCEJV DGK .WPF WPF 5EJYGFGP GTNKVV KO (TKGFGP XQP .WPF MGKPG 6GTTKVQTKCNXGTNWUVG QDYQJN UGKPG (NQVVG XQP FGT F·PKUEJGP DGUKGIV YQTFGP YCT +P OGJTGTGP 4GKEJUVCIUDGUEJNÒUUGP YWTFG UGKV FGT #DUQNWVKUOWU KP 5EJYGFGP XGTHGUVKIV 'KPG YKEJVKIG HKUMCNKUEJG /C­PCJOG YCT FKG 4GFWMVKQP CNUQ FKG 'KP\KGJWPI XQP #FGNUIÒVGTP FKG KP FGT UEJYGFKUEJGP )TQ­OCEJVU\GKV GTYQTDGP YQTFGP YCTGP 6GKNG FGT 8QTOWPFUEJCHVUTGIKGTWPI YWTFGP YGIGP 7PTGIGNO·­KIMGKVGP XQT )GTKEJV IGDTCEJV &KG 5QNFCVGP GTJKGNVGP GKP 5VÒEM .CPF \W KJTGT 8GTUQTIWPI -CTN :+ YCT UGJT CTDGKVUCO WPF RHNKEJVDGYWUUV CWEJ YGPP GT FKG ,CIF NKGDVG WPF IGTPG CWUIKPI 0CEJFGO FGT -ÌPKI CWEJ KO /ÒP\YGUGP FKG 5EJNCORGTGK FGT 8QTOWPFUEJCHVUTGIKGTWPI GPVFGEMV JCVVG MÒOOGTVG GT UKEJ PCEJ UGKPGT /ÒPFKIMGKVUGTMN·TWPI UGNDUV WO FKGUGU 6JGOC &CU )GYKEJV FGT MWRHGTPGP 2NCVVGPOÒP\GP YCT DGTGKVU \YGKOCN IGUGPMV YQTFGP WPF UGKV ICNV &CNGT UKNXGTO[PV &CNGT -QRRGTO[PV FKGUGU 8GTJ·NVPKU YWTFG DKU \WT /ÒP\TGHQTO DGKDGJCNVGP 7PVGT -CTN :+ YWTFGP &WMCVGP UQYKG 5KNDGT WPF -WRHGTOÒP\GP CWEJ 2NCVVGP DKU \W &CNGT CWUIGIGDGP #WEJ KP FGP $GUKV\WPIGP YWTFG WOHCPITGKEJ IGRT·IV DGUQPFGTU KP FGT RQOOGTUEJGP /ÒP\UV·VVG 5VGVVKP -CTN :+ JGKTCVGVG CO /CK KO JCNN·PFKUEJGP 5MQVVQTR 7NTKMC 'NGQPQTC FKG NVGTG XQP &·PGOCTM FKG DGTGKVU CO ,WNK KO #NVGT XQP ,CJTGP UVCTD 'T UGNDUV GTNCI CO #RTKN KO #NVGT XQP ,CJTGP GKPGO -TGDUNGKFGP &CU -ÌPKIURCCT KUV OKV UGKPGP -KPFGTP KP FGT 4KFFCTJQNOUMKTEJG DGKIGUGV\V -KPFGT -CTN :++ *GFYKI 5QRJKC FKG OKV KJTGO %QWUKP (TKGFTKEJ +8 XQP *QNUVGKP )QVVQTR XGTJGKTCVGV YWTFG FGTGP 'PMGN YCT <CT 2GVGT +++ XQP 4WUUNCPF 7NTKMC 'NGQPQTC FKG ,ÒPIGTG 9CJNURTWEJ +P ,GJQXC UQTU OGC KRUEG HCEKGV /GKP 5EJKEMUCN NKGIV DGK )QVV GT UQNN GU UGNDUV IGUVCNVGP

2UCNO FGT 9CJNURTWEJ UGKPGU 8CVGTU FGT XQT UGKPGT /ÒPFKIMGKVUGTMN·TWPI #PYGPFWPI HCPF &QOKPWU RTQVGEVQT OGWU )QVV KUV OGKP $GUEJÒV\GT


KARL XI.

5108 1,5:1

5108

1,5:1

2 Dukaten 1684, Stettin. 6,83 g. Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel, darunter die Signatur B - A (Bastian Altman, Münzmeister in Stettin 1681-1685)//Behelmtes und gekröntes, neunfeldiges Wappen von Pommern, zu den Seiten zwei wilde Männer mit Helmen als Schildhalter. Ahlström 50 (XR); Fb. 2114. GOLD. Von größter Seltenheit. Leicht gewellt, sehr schön +

7.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5109 1,5:1

5109

1,5:1

2 Dukaten 1696, Stettin. 6,88 g. Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel, darunter die Signatur ICA (Julius Christian Arensburg, Münzmeister in Stettin 1695-1698)//Korngarbe, darauf liegen Krone, Reichsapfel, Schwert und Zepter (Reichsinsignien), im Hintergrund Landschaft mit der Stadtansicht von Stettin. Ahlström 59 (XR); Fb. 2117. GOLD. Von größter Seltenheit. Winz. Probierspur am Rand, sehr schön-vorzüglich

4.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5110 1,5:1

1,5:1

5110

2 Dukaten 1697, Stettin. 6,93 g. Ohne Münzmeistersignatur. Brustbild r. mit umgelegtem Mantel// Korngarbe, darauf liegen Krone, Reichsapfel, Schwert und Zepter (Reichsinsignien), im Hintergrund Landschaft mit Kirche. Ahlström 60 (R); Fb. 2117. GOLD. Von großer Seltenheit. Leichte Probierspuren am Rand, vorzüglich

5.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5111 1,5:1

5111

1,5:1

Dukat 1666, Stettin. 3,44 g. Variante mit schlankem Brustbild auf der Vorderseite. Ahlström 63 (R); Fb. 2116. GOLD. Von großer Seltenheit. Fast sehr schön

2.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.


KARL XI.

5112

5112 1,5:1

5112

Reichstaler 1674, Stettin. 28,90 g. Ahlström 83 (R); Dav. 4579. Von größter Seltenheit. Feine Patina, sehr schön

4.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5113

5113 1,5:1

5113

2/3 Taler 1673, Stettin. 18,39 g. Ahlström 90 (R); Dav. 761.

RR Sehr schön +

250,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5114

5114 1,5:1

5114

2/3 Taler 1686, Stettin. 18,94 g. Ahlström 106; Dav. 766. Seltener Jahrgang. Min. dezentriert, vorzüglich Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

200,--


KARL XI.

5115

5115

2/3 Taler 1695, Stettin, mit Gegenstempel des Fränkischen Kreises auf der Vorderseite: 60.N über verschlungenem Monogramm FC. 17,19 g. Ahlström 120 a; Dav. 768 (dort ohne Gegenstempel); Slg. Grüber (Auktion 267) -. Hübsche Patina, sehr schön +

200,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5116

0HGDLOOHQ DXV GHU 5HJLHUXQJV]HLW .DUOV ;, 5116

Silbermedaille 1679, mit Signatur E. F., auf das Ende der brandenburgischen Belagerung und die Rückgabe der Stadt an die schwedische Krone. Stadtansicht mit dem Hafen//Stadtansicht, oben Zepter und Schwert gekreuzt, darüber Bügelkrone. 47,29 mm; 27,98 g. Hildebrand I, S. 422, 75. RR Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, sehr schön +

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Hess/Leu 34, Luzern 1967, Nr. 318.

5117

5117

Silbermedaille 1679, mit Signatur E. F., auf das Ende der brandenburgischen Belagerung und die Rückgabe der Stadt an die schwedische Krone. Mars (Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst) steht nach r. und bekommt von der vor ihm stehenden Venus (Pommern) einen Lorbeerkranz überreicht, l. am Boden Helm, Waffen und Fahnen, r. Früchtekorb und zwei schnäbelnde Tauben über Bienenkorb//Stadtansicht, oben Zepter und Schwert gekreuzt, darüber Bügelkrone. 47,34 mm; 24,13 g. Hildebrand -/I, S. 422, 75. Von größter Seltenheit. Sehr attraktives Exemplar mit herrlicher Patina, winz. Randfehler, vorzüglich

2.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Slg. Paul Bratring, Auktion Adolph Hess Nachf. 140, Frankfurt/Main 1912, Nr. 494.


KARL XII.

-ÌPKI -CTN :++ .DUO ZXUGH DP -XQL LP 6WRFNKROPHU 6FKOR DOV 6RKQ .DUOV ;, XQG 8OULND (OHRQRUDV YRQ 'lQHPDUN JHERUHQ (U HUKLHOW HLQH JHGLHJHQH $XVELOGXQJ XQG KDWWH ÄHLQHQ JXWHQ /HVHNRSI³ ± ZLH HV KLH ± PLW EHVRQGHUHU 1HLJXQJ ]XU 0DWKHPDWLN (V ]HLJW VLFK GD HU JHQDXVR YLHO /XVW DXI GLH -DJG XQG GDV 6ROGDWHQOHEHQ KDWWH ZLH VHLQ 9DWHU .DUO ZXUGH PLW GHP 7RG VHLQHV 9DWHUV DP $SULO .|QLJ XQG EHUHLWV DP 1RYHPEHU GHVVHOEHQ -DKUHV HUNOlUWH GHU 5HLFKVWDJ GHQ ) QI]HKQMlKULJHQ I U P QGLJ (U EHUQDKP GLH 5HJLHUXQJ HLQLJH :RFKHQ VSlWHU XQG NU|QWH VLFK VHOEVW DP 'H]HPEHU LP 6WRFNKROPHU 'RP VWRUN\UND ,P -DKU ZXUGH 6FKZHGHQ YRQ GHQ $OOLLHUWHQ 5XVVODQG 'lQHPDUN XQG 6DFKVHQ 3ROHQ DQJHJULIIHQ =XQlFKVW NRQQWH GHU MXQJH .DUO ;,, LP *UR HQ 1RUGLVFKHQ .ULHJ HQRUPH PLOLWlULVFKH (UIROJH YHUEXFKHQ (U EHVLHJWH VHKU VFKQHOO 'lQHPDUN XQG DP -DKUHVHQGH EHL 1DUYD DXFK =DU 3HWHU GHQ *UR HQ $XJXVW GHU 6WDUNH PXVVWH HEHQIDOOV QDFKJHEHQ XQG ZXUGH I U HLQLJH -DKUH DOV SROQLVFKHU .|QLJ DEJHVHW]W $EHU GDV .ULHJVJO FN ZHQGHWH VLFK 1DFK GHU EHUZlOWLJHQGHQ 1LHGHUODJH EHL 3ROWDZD PX WH .DUO ;,, IOLHKHQ XQG PHKUHUH -DKUH LP ([LO LQ %HQGHU GDPDOV 7 UNHL KHXWH 0ROGDZLHQ YHUEULQJHQ ,Q GLHVHU =HLW YHUORU 6FKZHGHQ VHLQH GHXWVFKHQ XQG EDOWLVFKHQ %HVLW]XQJHQ DX HUGHP )LQQODQG GDV YRQ 5XVVODQG EHVHW]W ZXUGH .DUO ;,, NHKUWH KHLPOLFK QDFK 6FKZHGHQ ]XU FN XQG HUULFKWHWH LQ /XQG VHLQ +DXSWTXDUWLHU 6HLQ =LHO ZDU GLH 5 FNJHZLQQXQJ DOOHU YHUORUHQHQ *HELHWH :lKUHQG HLQHV )HOG]XJV LQ 1RUZHJHQ ZXUGH HU DP 1RYHPEHU YRQ HLQHU .XJHO LQ GHQ .RSI JHWURIIHQ XQG JHW|WHW 'LH VFKZHGLVFKHQ %HVLW]XQJHQ SUlJWHQ LQ .DUOV 1DPHQ ELV VLH YHUORUHQJLQJHQ ,Q 6FKZHGHQ ZXUGH GLH .XSIHUSUlJXQJ ZLHGHU DXIJHQRPPHQ XQG GDV *HZLFKW GHU 3ODWWHQ DXI *UDPP SUR 'DOHU KHUDEJHVHQNW 6HLW ZXUGH HLQH JUR H 0HQJH YRQ NXSIHUQHQ 1RWP Q]HQ KHUJHVWHOOW GLH ]ZLVFKHQ XQG *UDPP ZRJHQ XQG HLQHU .XSIHUSODWWH ]X 'DOHU HQWVSUHFKHQ VROOWHQ 'DV I KUWH ]X HLQHU VRIRUWLJHQ ,QIODWLRQ YRQ FD 'LH 6FKXOG GDI U JDE PDQ GHP N|QLJOLFKHQ 5DWJHEHU GLHVHU =HLW GHP GHXWVFKHQ %DURQ YRQ *|UW] MHGRFK ]X 8QUHFKW *ROG XQG 6LOEHUP Q]HQ ZXUGHQ HEHQIDOOV JHSUlJW 'LH 6WHPSHO I U GHQ OHW]WHQ 'XNDWHQ XQG GHQ OHW]WHQ 5LNVGDOHU VFKQLWW LP -DKU GHU EHU KPWH 6FKZHL]HU 0HGDLOOHXU -RKDQQ &DUO +HGOLQJHU GHU JHUDGH HLQJHVWHOOW ZRUGHQ ZDU .DUO ;,, ZDU XQYHUKHLUDWHW (U ZXUGH LP )HEUXDU LQ GHU 6WRFNKROPHU 5LGGDUKROPVNLUFKH EHLJHVHW]W Wahlspruch: Med Guds hjälp = Mit Gottes Hilfe.


KARL XII.

5118 1,5:1

5118

1,5:1

Dukat 1706, Stettin. 3,47 g. Variante mit großem Brustbild. Brustbild r. mit umgelegtem Mantel// Behelmtes und gekröntes, neunfeldiges Wappen, zu den Seiten zwei wilde Männer mit Helmen als Schildhalter, unten in Oval die Signatur IM (Johann Memmies, Münzmeister in Stettin 1705-1710), zwischen der geteilten Jahreszahl 17 - 06. Ahlström 219 (XR); Fb. 2121. GOLD. Von größter Seltenheit. Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, etwas unregelmäßiger Schrötling, winz. Prägeschwäche, vorzüglich

5.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5119

1,5:1

5119

1,5:1

Reichstaler 1709, Stettin, auf den Altranstädter Vertrag. 28,94 g. Mit Palmzweigen um die Kerze. Ahlström 221 b; Brozatus -; Dav. -; Slg. Whiting 149. R Hübsche Patina, min. berieben, fast vorzüglich

5120

5120

750,--

5121

Reichstaler 1709, Stettin, auf den Altranstädter Vertrag. 29,00 g. Mit Palmzweigen um die Kerze. Ahlström 221 b; Brozatus -; Dav. -; Slg. Whiting 149. R Fast sehr schön

250,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5121

2/3 Taler 1706, Stettin. 16,91 g. Ahlström 226; Dav. 770.

Fast sehr schön

150,-


KARL XII.

5122 1,5:1

5122

1,5:1

Silberabschlag zu einem 1/3 Reichstaler von den Stempeln des Doppeldukaten 1706, Stettin, auf seine Kriegserfolge in den Jahren 1700-1706. 10,53 g. Fb. vgl. 2118; Hildebrand I, S. 542, 107. R VorzĂźglich

500,--

Die beiden auf der RĂźckseite abgebildeten Säulen repräsentieren die Gegner Karls XII. Die zerbrochene Säule steht fĂźr den quasi entmachteten polnisch-sächsichen KĂśnig August II. (den Starken), während die intakte Säule den russischen Zaren Peter I. den GroĂ&#x;en verkĂśrpert. Die Umschrift stellt klar: CONCVSSIT VTRAMQVE (= "Er brachte beide zu Fall").

5123 1,5:1

1,5:1

3UlJXQJHQ DXI GHQ 7RG GHV .|QLJV .DUO ;,, 5123

2 Dukaten 1718, auf den Tod des schwedischen KĂśnigs Karl XII. vor der norwegischen Festung Frederiksten am 30. November (nach gregorianischem Kalender am 11. Dezember). 6,76 g. Fb. -; Hildebrand I, S. 598, 210 a. GOLD. RR Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, sehr schĂśn-vorzĂźglich

3.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Galerie des Monnaies 13, DĂźsseldorf 1974, Nr. 196. Nachdem Karl XII. bereits im Sommer 1716 vergeblich versucht hatte, die sĂźdnorwegische Festung Frederiksten bei Halden zu erobern, zog er im November 1718 erneut vor die imposant auf einem Felsen gelegene Anlage. Die Einnahme Frederikstens war die Voraussetzung fĂźr die Eroberung der norwegischen Hauptstadt Christiania (heute Oslo) mit der Festung Akershus. Als die Schweden bereits die Vorfestungen eingenommen hatten und mit dem Angriff auf die Hauptfestung begannen, wurde Karl XII. am Abend des 30. November 1718 von einer Kugel in die Schläfe getroffen. Der Tod des sturen SchwedenkĂśnigs ("KĂśnig Eisenkopf") konnte nie wirklich aufgeklärt werden; es existieren durchaus Theorien, die den SchĂźtzen in den eigenen schwedischen Reihen vermuten, mit dem Motiv, dem aussichtslosen Krieg endlich ein Ende zu setzen. Mit dem Tod Karls XII., der die schwedische GroĂ&#x;machtstellung noch erweitern wollte, endete quasi der GroĂ&#x;e Nordische Krieg, der Schweden alle seine Besitzungen jenseits der Ostsee kosten sollte. Bereits am nächsten Tag traten die schwedischen Truppen den RĂźckzug an, wobei sie von dänisch-norwegischen Truppen Ăźber den Svinesund (die heutige schwedischnorwegische Grenze zwischen GĂśteborg und Oslo) verfolgt wurden.

5124 1,5:1

5124

Silberabschlag von den Stempeln des Dukaten 1718, Mßnzstätte vermutlich Stettin, auf seinen Tod. 2,79 g. Fb. vgl. 2122; Hildebrand I, S. 598, 212. RR Hßbsche Patina, vorzßglich Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

1,5:1

200,--


ADOLF FRIEDRICH

-ĂŒPKI #FQNH (TKGFTKEJ Adolf Friedrich, Sohn des Herzogs Christian August von Holstein-Gottorp, wurde am 14. Mai 1710 auf SchloĂ&#x; Gottorp geboren, mĂźtterlicherseits stammte er von dem schwedischen KĂśnig Karl IX. ab. Er wurde 1727 protestantischer FĂźrstbischof von LĂźbeck und 1739 Administrator des Herzogtums Holstein-Gottorp. Er war auch Vormund fĂźr Karl Peter Ulrich von Holstein-Gottorp, dem Enkel von Zar Peter dem GroĂ&#x;en und designierten russischen Thronfolger (dieser wurde kurzzeitig Zar Peter III., aber nach kurzer Zeit ermordet). Am 23. Juni 1743 wurde Adolf Friedrich auf Druck der Zarin Elisabeth zum schwedischen Thronfolger gewählt, weil sie sich dadurch einen gefĂźgigen Gefolgsmann auf dem schwedischen Thron versprach. Dies sollte sich jedoch als Irrtum erweisen. Nach dem Tod Fredriks I. am 25. März 1751 wurde der Holsteiner KĂśnig mit seiner Gemahlin am 26. November 1751 im Stockholmer Dom (storkyrka) zum KĂśnig Adolf Fredrik gekrĂśnt. Wie sein Vorgänger konnte Adolf Fredrik nicht wirklich Macht ausĂźben. Die Teilnahme am Siebenjährigen Krieg gegen PreuĂ&#x;en (1756-1763) im Gebiet des schwedischen Pommern ging auf seine Initiative als „Hut“partei im schwedischen Reichstag zurĂźck und war erfolglos. Während der Regierungszeit Adolf Fredriks hatte Schweden in der Realität Papierwährung. Viele auf kleine Nominale in Daler kopparmynt lautende Scheine wurden emittiert – und gefälscht. Gleichzeitig wurden Gold- und SilbermĂźnzen sowie Kupferplatten und kupferne ScheidemĂźnzen ausgegeben. In Pommern wurde der Silbergehalt der MĂźnzen immer niedriger, als Folge entstand Inflation. Während des Siebenjährigen Krieges wurden dort auch preuĂ&#x;ische MĂźnzen mit minderwertigem Feingehalt gefälscht. Parallel dazu wurden in neuen Auflagen goldene einfache und doppelte Adolfs d’or ausgebracht. Adolf Fredrik heiratete durch Prokuration am 17. Juli 1744 in Berlin und am 29. August 1744 in Stockholm Louisa Ulrika von PreuĂ&#x;en (1720-1782), die Schwester Friedrichs des GroĂ&#x;en. Kinder: Gustav (III.); Karl (XIII.); Fredrik Adolf (1750-1803), Herzog von Ă–stergĂśtland; Sofia Albertina (1753-1829), protestantische Ă„btissin von Quedlinburg (1787-1803). Adolf Fredrik starb am 12. Februar 1771 und ist mit seiner Gemahlin in der Stockholmer Riddarholmskirche beigesetzt. Wahlspruch: Salus publica salus mea = Das Wohl des Volkes ist mein Wohl.


ADOLF FRIEDRICH

5125 1,5:1

5125

1,5:1

5 Taler (Adolphs d'or) 1759, Stralsund. 6,67 g. AhlstrĂśm 239 (R); Fb. 2124; SMH 42.2. GOLD. Von groĂ&#x;er Seltenheit. Winz. Stempelfehler, sehr schĂśn-vorzĂźglich

4.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Diese Goldprägung ist nach dem MĂźnzfuĂ&#x; des preuĂ&#x;ischen Friedrichs d'or ausgebracht. Analog wurden die äuĂ&#x;erst seltenen StĂźcke als Adolphs d'or bezeichnet.

5126

5126

5126

1,5:1

2/3 Taler 1763, Stralsund. 17,23 g. Mit "Nach dem Leipzi-ger Fus von 1690" auf der RĂźckseite. AhlstrĂśm 240 a; Dav. 772; SMH 43. Selten in dieser Erhaltung. Attraktives Exemplar mit feiner Patina, min. justiert, vorzĂźglich-Stempelglanz

250,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5128

5127 5128

5127

5129

2/3 Taler 1763, Stralsund. 17,24 g. Mit "Nach dem Leipzi-ger Fus von 1690" auf der RĂźckseite. AhlstrĂśm 240 a; Dav. 772; SMH 43. Attraktives, sehr schĂśnes Exemplar

150,--

8 Gute Groschen 1758, Stralsund. 8,97 g. AhlstrĂśm 241 b; SMH 44.1. Sehr selten in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Fast Stempelglanz

250,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5129

4 Gute Groschen 1759, Stralsund. 5,06 g. AhlstrĂśm 250 c; SMH 49.2. Selten in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. VorzĂźglich-Stempelglanz Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

150,--


ANNA VON CROY

1,5:1

5130

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5130

Silbermedaille 1660, von J. HĂśhn, auf ihren Tod. Brustbild l. mit Witwenschleier und umgelegtem Mantel// GekrĂśntes, mehrfeldiges Wappen mit Mittelschild auf Croy'schen Querbalken, umher Kranz. 58,67 mm; 62,04 g. Slg. Pogge 1115 (dieses Exemplar). R Attraktives Exemplar mit feiner Patina, fast vorzĂźglich

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Slg. Carl Friedrich Pogge, Auktion L. + L. Hamburger 36, Frankfurt 1903, Nr. 1115. Anna war die Tochter von Bogislaw XIII. und die Schwester von Bogislaw XIV. Sie wurde 1590 in Barth geboren und 1619 mit Ernst, Herzog von Croy und Arschott, vermählt. Sie war die letzte AngehÜrige des Greifengeschlechts und starb am 7. Juli 1660 in Stolp.

5131

5131

Silbermedaille 1660, von J. HĂśhn, auf ihren Tod. Acht Zeilen Schrift//GekrĂśntes, zweifeldiges, herzfĂśrmiges Wappen (Croy/Pommern), zu den Seiten Lorbeerzweige. 37,95 mm; 13,87 g. Slg. Pogge 1117. RR Attraktives Exemplar mit feiner TĂśnung, vorzĂźglich

500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.


FRIEDRICH WILHELM, DER GROSSE KURFĂœRST

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-WTHĂ’TUV (TKGFTKEJ 9KNJGNO FGT )TQ­G -WTHĂ’TUV Die Kindheit Friedrich Wilhelms, des am 16.2.1620 in CĂślln an der Spree geborenen Sohnes des KurfĂźrsten Georg Wilhelm, war durch den DreiĂ&#x;igjährigen Krieg und durch die Hilflosigkeit geprägt, mit der Brandenburg ihn erleiden musste. Die einzigen Lichtblicke waren die Heldengestalt seines Onkels Gustav II. Adolf, dessen Leichnam er 1633 in Wolgast zu Schiffe geleitet hat und sein Bildungsaufenthalt in den Niederlanden (1634-1638), die ihm religiĂśs, politisch und wirtschaftlich zum Vorbild wurden. Nach dem Regierungsantritt 1640 begann er seit 1643 mit dem Aufbau eines schlagkräftigen Heeres, das zur Grundlage der späteren preuĂ&#x;ischen Armee wurde. Durch den Westfälischen Frieden erhielt Brandenburg Gebietszuwachs durch die aufgehobenen BistĂźmer Halberstadt, Minden, Magdeburg und Kammin, im Frieden von Oliva vom 3. Mai 1660 konnte Friedrich Wilhelm die polnische Anerkennung seiner Souveränität Ăźber PreuĂ&#x;en erreichen. Die diversen Interessen seiner weit auseinanderliegenden Gebiete veranlassten den KurfĂźrsten zu wechselnden Koalitionen mit den damaligen GroĂ&#x;mächten (Polen, Habsburg, Frankreich, Niederlande), eine Politik, die als „brandenburgisches Wechselfieber“ bezeichnet wurde. Der grĂśĂ&#x;te Gegner war während seiner Regierungszeit stets Schweden, dessen zahlenmäĂ&#x;ig deutlich Ăźberlegendes Heer er in der Schlacht bei Fehrbellin besiegen konnte. Obwohl er dadurch sein Ziel, die Erwerbung des gesamten Pommerns, nicht dauerhaft erreichte, wurde er seitdem „der GroĂ&#x;e KurfĂźrst“ genannt. Neben den bedeutenden Gebietszuwächsen konnte er auch Verwaltung und Wirtschaft ausbauen. Neben der Aussiedlung von Hugenotten, der Errichtung von Kanälen und Manufakturen sind in diesem Zusammenhang auch seine kolonialen Unternehmungen in Afrika und der Bau einer Marine zu nennen. Auch hierbei spielten die Niederlande als Vorbild eine Rolle fĂźr Friedrich Wilhelm, der am 7. Dezember 1646 die niederländische Prinzessin Luise Henriette von Nassau-Oranien geheiratet hatte. Am 9. Mai 1688 starb der GroĂ&#x;e KurfĂźrst, der durch die Stärkung der kurfĂźrstlich-brandenburgischen Zentralgewalt nach innen und auĂ&#x;en den Grundstein fĂźr die preuĂ&#x;ische GroĂ&#x;macht gelegt hatte.


FRIEDRICH WILHELM, DER GROSSE KURFĂœRST

5132

1,5:1

5132

3UlJXQJHQ DXI GHQ EUDQGHQEXUJLVFKHQ 6WDWWKDOWHU LQ 3RPPHUQ +HU]RJ (UQVW %RJLVODXV YRQ &UR\ 5132

Goldmedaille zu 3 Dukaten o. J., unsigniert, auf Ernst Bogislaus, Herzog von Croy, kurbrandenburgischer Statthalter in Preussen und Pommern. Brustbild von Ernst Bogislaus r. mit AllongeperĂźcke und umgelegtem Mantel, darunter TANDEM und Sammlerpunze//GekrĂśntes, mehrfeldiges Wappen mit Mittelschild auf Croy'schen Querbalken, umher Kranz. 35,47 mm; 10,10 g. Slg. Pogge 1118. GOLD. Von grĂśĂ&#x;ter Seltenheit. Winz., sauber gestopftes Loch, Sammlerpunze im Feld der Vorderseite, sehr schĂśn

2.000--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Sternberg 4, ZĂźrich 1975, Nr. 307.

5134

5133

5133

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Silbermedaille 1667, von J. HÜhn, auf Ernst Bogislaus, Herzog von Croy, kurbrandenburgischer Statthalter in Preussen und Pommern. Brustbild von Ernst Bogislaus r. mit Allongeperßcke//GekrÜntes, mehrfeldiges Wappen mit Mittelschild auf Croy'schen Querbalken, umher Kranz. Mit Randschrift: r ET SPIRITU PRINCIPALI CONFIRMA ME DEUS Û ANNO 1667 ÆTATIS 47. 54,72 mm; 74,08 g. Slg. Pogge 1120 (dieses Exemplar). RR Sehr attraktives Exemplar mit feiner Patina, vorzßglich

1.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Slg. Carl Friedrich Pogge, Auktion L. & L. Hamburger 36, Frankfurt/Main 1903, Nr. 1120.

5134

Ovale Silbermedaille 1668, von J. HĂśhn, auf Ernst Bogislaus, Herzog von Croy, kurbrandenburgischer Statthalter in Preussen und Pommern. Brustbild von Ernst Bogislaus r. mit AllongeperĂźcke und umgelegtem Mantel//Wilder Mann steht nach r. mit Keule und stĂźtzt sich mit der Rechen auf Postament, in der Linken den Croy'schen Wappenschild, umher bergige Landschaft mit Basilisk, Krokodil, Schlange und KrĂśte, oben strahlender Name Jehovas in Wolken. Mit Randschrift: e ERNEST Ă™ BOGISLAO DUC Ă™ CROY &C SAC Ă™ ROM Ă™ IMP Ă™ PRINCIPI &C I Ă› HOHN D D D Ăœ ANNO 1668 Ăœ. 31,75 x 38,80 mm; 21,45 g. Slg. Pogge 1122. R Kl. Stempelfehler, vorzĂźglich

1.500,-


FRIEDRICH WILHELM, DER GROSSE KURFĂœRST

5135

5135

Silbermedaille 1684, von J. HĂśhn, auf den Tod von Ernst Bogislaus, Herzog von Croy, kurbrandenburgischer Statthalter in Preussen und Pommern, am 6. Februar. Brustbild von Ernst Bogislaus v. v. mit geschlossenen Augen und umgelegtem Mantel (Totenmaske)//Mausoleum mit Mauerbogen, daran 11 Wappenschilde, in der Mitte halten zwei wilde Männer das gekrĂśnte und behelmte sowie von der Helmzier Ăźberragte Croy'sche Wappenschild. 65,14 mm; 106,05 g. Slg. Pogge 1125 (dort mit 82,0 g angegeben). Von groĂ&#x;er Seltenheit. HĂźbsche Patina, sehr schĂśn-vorzĂźglich/vorzĂźglich

2.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Galerie des Monnaies 19, DĂźsseldorf 1977, Nr. 1455.

5136

2:1

2:1

3UlJXQJHQ DXI GLH (UREHUXQJ YRQ 6WHWWLQ GXUFK GLH %UDQGHQEXUJHU 5136

4 Dukaten 1677 IH, Berlin, auf die Eroberung von Stettin durch die Brandenburger am 27. Dezember. 13,73 g. FRID Ăœ WILH Ăœ EL Ăœ - STETIN Ăœ POM Ăœ DUX BĂźste r. mit Lorbeerkranz und umgelegtem Mantel, unten die Stempelschneidersignatur I Ă› H (Johann HĂśhn)//FORTIOR HIS SIGNIS Ăœ Stadtansicht von Stettin, darĂźber Adler und Greif, die gemeinsam das Kurzepter halten; im Abschnitt das Datum der Eroberung: Ao Ăœ 1677 Ă› 27 Ăœ DEC. Bahrf. -; Fb. 2235; Slg. Henckel -; v. Schr. -. GOLD. Von allergrĂśĂ&#x;ter Seltenheit. Sehr attraktives Exemplar mit herrlicher GoldtĂśnung, vorzĂźglich Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Nachdem Stettin im Westfälischen Frieden nebst Vorpommern an Schweden abgetreten worden war, konnte der GroĂ&#x;e KurfĂźrst die Stadt nach hartnäckiger Verteidigung seitens der Schweden und der BĂźrgerschaft am 27. Dezember 1677 einnehmen. Die Kapitulation der Stadt konnte hingegen erst am 6. Januar 1678 erzwungen werden. Der Sieg war jedoch nur von kurzer Dauer; bereits 1679 muĂ&#x;te Stettin wieder an Schweden zurĂźckgegeben werden.

15.000,--


FRIEDRICH WILHELM, DER GROSSE KURFĂœRST

5137

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2 Dukaten 1677 CS, Berlin, auf die Eroberung von Stettin durch die Brandenburger am 27. Dezember. 6,60 g. Bahrf. 391 leicht var.; Fb. 2237; Slg. Henckel 3981 leicht var.; v. Schr. -. GOLD. RR Broschier- und Bearbeitungsspuren, sehr schĂśn

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Dr. Waldemar Wruck 19, Berlin 1969, Nr. 216.

1,5:1

5138

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1,5:1

1/2 Dukat 1677, Mßnzstätte vermutlich Berlin, auf die Eroberung von Stettin durch die Brandenburger am 27. Dezember. 1,71 g. Fb. 2238; v. Schr. 2208. GOLD. RR Vorzßglich

1.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5139

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1,5:1

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Silberabschlag von den Stempeln des Doppeldukaten 1677 IH, Berlin, auf die Eroberung von Stettin durch die Brandenburger am 27. Dezember. 6,28 g. Bahrf. -; Fb. vgl. 2236; Slg. Henckel 3991 (dort als Vierteltaler bezeichnet); v. Schr. -. HĂźbsche Patina, fast vorzĂźglich

300,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5140

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1,5:1

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Kleine Silbermedaille 1677, von J. HĂśhn, auf die Eroberung von Stettin durch die Brandenburger am 27. Dezember. Brustbild r. mit Lorbeerkranz und umgelegtem Mantel, darunter die Stempelschneidersignatur I Ă› H Ă›//Ansicht der Stadt Stettin mit zerstĂśrten KirchtĂźrmen, l. oben strahlende Sonne, darĂźber bogig LUCE RESURGO NOVA, im Abschnitt Ao Ăœ 1677 Ăœ 27 Ăœ DEC. 29,67 mm; 4,58 g. Bahrf. -; Brockmann -; Ossbahr 80; Slg. Henckel -; v. Schr. -. R Herrliche Patina, sehr schĂśn-vorzĂźglich

250,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.


FRIEDRICH WILHELM, DER GROSSE KURFĂœRST

1,5:1

5141

5141

(LQH 0HGDLOOH DXI GLH (UREHUXQJ YRQ 5Â JHQ 5141

Silbermedaille 1678, von Chr. Schneider, auf die Eroberung der Insel RĂźgen durch die Dänen und die Brandenburger vom 12. bis 16. September 1678. Ansicht der Insel RĂźgen mit Schiffen umher, im Hintergrund das vorpommersche Festland mit der Stadt Stralsund, darĂźber schwebt ein Adler, der einen Schild mit den gekrĂśnten bzw. vom Kurhut bedeckten Initialen Christians V. von Dänemark und Friedrich Wilhelms von Brandenburg trägt//Dania sitzt r. auf einer Balustrade und zeigt mit der Rechten auf eine Schrifttafel mit vier Zeilen Schrift, die an einer Pyramide angebracht ist, mit der Linken hält sie den dreigeteilten Schild (Dänemark, Norwegen, Schweden). 46,76 mm; 41,96 g. Brockmann 234; EndruĂ&#x;eit 8; Galster 130; Slg. Pogge 1298. RR Feine Patina, vorzĂźglich Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Galerie des Monnaies 19, DĂźsseldorf 1977, Nr. 1461. Nachdem RĂźgen Ende 1677 bereits fast vollständig von den alliierten Truppen eingenommen worden war, gelang es dem schwedischen Feldmarschall Otto Wilhelm von KĂśnigsmarck Anfang Januar 1678, die Insel zurĂźckzuerobern. Im September 1678 wandte sich der dänische Admiral Niels Juel mit seiner Flotte in Richtung RĂźgen, ohne von der schwedischen Flotte Widerstand zu erfahren, die seit der Schlacht in der Køgebucht quasi nicht mehr einsatzfähig war. Juel ging am 12. September 1678 auf der Halbinsel Wittow an der NordkĂźste RĂźgens mit 2.000 Mann an Land. Am folgenden Tag setzte auch der GroĂ&#x;e KurfĂźrst mit 12.000 Mann und der Hilfe des niederländischen Admirals Cornelius Tromp von der Insel Usedom auf die Insel RĂźgen Ăźber. Damit waren die knapp 4.000 schwedischen Soldaten eindeutig in der Minderheit. Am 14. September eroberten die Alliierten die Festung Altefähr, und am 16. September 1678 kapitulierte auch Neuefähr. KĂśnigsmarck und seine Truppen flĂźchteten nach Stralsund.

1.500,--


FRIEDRICH III.

-WTHĂ’TUV (TKGFTKEJ +++ Nach dem Kindstod des einjährigen Wilhelm Heinrich am 24. Oktober 1649 hatte der GroĂ&#x;e KurfĂźrst groĂ&#x;e Hoffnungen in seinen zweiten Sohn Karl Emil gesetzt, der jedoch am 7. Dezember 1674 auf einem Feldzug im ElsaĂ&#x; tĂśdlich verwundet wurde. Dem verwachsenen, kleinen, labilen und leicht verletzlichen dritten Sohn Friedrich, geboren am 11.7.1657 in KĂśnigsberg, traute der Vater kaum zu, seine erfolgreiche Machtpolitik fortzusetzen. Die zweite Gemahlin Friedrich Wilhelms, Dorothea von Holstein-GlĂźcksburg, versuchte, diese Situation auszunutzen und ihre eigenen Kinder auf Kosten des Stiefsohns mit Teilen Brandenburgs auszustatten. Daraus entstand auch ein schwerer Streit zwischen dem Kurprinzen und seinem Vater, dessen Testament von Friedrich nicht anerkannt wurde. Es gelang dem schwächlichen Friedrich jedoch, bei seinem Regierungsantritt 1688 durch die Abfindung seiner HalbbrĂźder die Einheit des Kurstaates zu erhalten. Die immer mehr aggressive und expansive Politik des franzĂśsischen KĂśnigs Ludwig XIV. fĂźhrte zu einer starken Allianz gegen Frankreich, in der sich Friedrich, auĂ&#x;enpolitisch von seinem leitenden Minister und ehemaligen Lehrer Eberhard Christoph von Danckelmann beraten, vor allem auf der Seite des nach der englischen Krone strebenden Wilhelm von Oranien einsetzte. Während sich Danckelmann neben der AuĂ&#x;enpolitik auch um den inneren Landesausbau bemĂźhte (z. B. GrĂźndung der Universität Halle 1694), kĂźmmerte sich der KurfĂźrst hauptsächlich um Repräsentation und hĂśfische Prunkentfaltung, wodurch Berlin zu einem Zentrum barocker Kultur wurde. Dabei fĂśrderte seine zweite Gemahlin Sophie Charlotte von BraunschweigLĂźneburg, die Friedrich am 8. Oktober 1684 geheiratet hatte und ihrem Gemahl an Intelligenz bei weitem Ăźberlegen war, das brandenburgische Bildungswesen maĂ&#x;geblich.


FRIEDRICH III.

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2/3 Taler 1689 SD, Stargard. 17,08 g. Dav. 284; v. Schr. 150 leicht var.

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HĂźbsche Patina, vorzĂźglich

250,--

2/3 Taler 1691 SD, Stargard. 16,77 g. Dav. 285; v. Schr. 162 leicht var. Selten in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Min. porĂśser SchrĂśtling, fast Stempelglanz

300,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

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Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

-ĂŒPKI (TKGFTKEJ 9KNJGNO + FGT 5QNFCVGPMĂŒPKI Friedrich Wilhelm kam am 14.8.1688 kurz nach dem Regierungsantritt seines Vaters Friedrich zur Welt. Seine Lebensweise sollte sich bald von denjenigen seines verschwenderischen Vaters und seiner kunstsinnigen Mutter unterscheiden. Seit 1698 Besitzer einer Domäne, seines späteren Lieblingssitzes Wusterhausen bei Potsdam, lernte er frĂźh die Praxis der Landwirtschaft sowie eine einfache Lebensweise kennen. Er spĂźrte als Mitglied des Geheimen Rates 1702 die auĂ&#x;enpolitische Hilflosigkeit PreuĂ&#x;ens, dessen Militär von seinem Vater vernachlässigt wurde. Nach seinem Regierungsantritt war der FĂźhrungsstil Friedrich Wilhelms geprägt durch sein nĂźchternes, praktisches und pietistisches Pflichtbewusstsein. Er beschnitt zuerst die Ăźbertriebenen Hofausgaben und sorgte fĂźr die Aufstellung eines ausgeglichenen und streng kontrollierten Etats. Weiterhin reformierte er die Verwaltung grundlegend und schuf durch sein eigenes Vorbild den Typus des pflichtbewussten preuĂ&#x;ischen Beamten. Dabei setzte er sich nicht nur gegenĂźber dem preuĂ&#x;ischen Adel durch, den er dazu zwang, eine Bauern- und BĂźrgersteuer zu entrichten, sondern er ignorierte auch, dass er von seinen barocken Standesgenossen wegen seines eigenen spartanischen Lebensstils belächelt wurde. Zu diesem Aspekt trug auch die Vorliebe des KĂśnigs fĂźr das Militär bei, die ihm seinen Beinamen einbrachte und in der Errichtung der Leibgarde der „Langen Kerls“ skurrile Formen erreichte. Seine oft brutalen Erziehungsmethoden wandte der SoldatenkĂśnig sogar gegen seinen eigenen Sohn an, der die Hinrichtung seines wegen Verrat zum Tode verurteilten Freundes Katte mit ansehen musste. Friedrich Wilhelm I. hat sein Land auch wirtschaftlich, nicht zuletzt durch die Ansiedelung von ca. 20.000 Salzburger GlaubensflĂźchtlingen, nach vorne gebracht. Durch seine konsequente Reformpolitik, bei der er sich im Gegensatz zu unseren zeitgenĂśssischen Entscheidungsträgern von keiner Lobbygruppe beeinflussen lieĂ&#x;, hat der SoldatenkĂśnig PreuĂ&#x;en den Weg zum bedeutendsten deutschen Staat geebnet. Als er am 31.5.1740 im Alter von 52 Jahren in Potsdam an einem Herzleiden starb, hinterlieĂ&#x; er seinem Sohn einen Staat mit funktionierender Verwaltung, ausgeglichenem Haushalt und gut ausgebildeter Armee.


FRIEDRICH WILHELM I.

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8 Dukaten 1721 (geprägt um 1880), Berlin, auf die Huldigung in Stettin. 27,88 g. FRID Ă› WILH Ă› D Ă› G Ă› REX Ă› BORVSS Ă› EL Ă› BRAND Ă› Geharnischtes Brustbild r. mit Ordensband und Zopf, am Armabschnitt die schwach erkennbare Signatur L (Christian Friedrich LĂźders, MĂźnzmeister in Berlin 1702-1742)//NACH DEM / STETTIN / SAMBT DEM DISTRICT / ZWISCHEN DER ODER / UND DER PEHNE / VON DEN SCHWEDEN / AN PREUSSEN / CEDIERET WORDEN, / HABEN DIE UNTERTHANEN / IHRE HULDIGUNG / GELEISTET, / DEN 10 Ă› AVG Ă› / 1721 Ă› (bogig angeordnet). Fb. 2351 ("Very Rare"); v. Schr. -. GOLD. Unikum. Von allergrĂśĂ&#x;ter Seltenheit. Prachtexemplar. Stempelglanz

10.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Slg. Killisch von Horn, Auktion Adolph Hess Nachfolger 96, Frankfurt/Main 1904, Nr. 2464 und der Auktion Galerie des Monnaies 19, DĂźsseldorf 1977, Nr. 1462 (TitelstĂźck). Bei dem vorliegenden StĂźck handelt es sich um ein Kuriosum. FĂźr die Porträtseite wurde nicht der Vorderseitenstempel des Ăźblichen 1/2 Reichstaler 1721 auf die Huldigung von Stettin verwandt, sondern der Stempel eines 2/3 Talers aus der MĂźnzstätte Berlin (v. Schr. 250/251). Der RĂźckseitenstempel des hier zur Versteigerung kommenden 8 Dukaten-StĂźckes ist der des Ăźblichen Halbtalers, er weist aber leichte Korrosionsspuren auf, so daĂ&#x; der Entstehungszeitraum später zu datieren ist. Wir vermuten, daĂ&#x; das vorliegende StĂźck im späten 19. Jahrhundert geprägt wurde.

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1/2 Reichstaler 1721, Berlin, auf die Huldigung in Stettin. 12,85 g. Slg. Henckel 3995; v. Schr. S. 113 Anm. Kl. Doppelschlag, min. berieben, fast vorzĂźglich

400,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.


FRIEDRICH II., DER GROSSE

-ĂŒPKI (TKGFTKEJ ++ FGT )TQ­G Der bekannteste preuĂ&#x;ische KĂśnig wurde am 24.1.1712 in Berlin geboren. Seine Jugend war geprägt von dem Unterschied zwischen seiner der barocken Kultur verpflichteten Mutter Sophia Dorothea und dem spartanischen, ausschlieĂ&#x;lich am Funktionieren von Militär und Verwaltung interessierten Vater, dem SoldatenkĂśnig. Der Konflikt mit dem Vater kulminierte 1730, als Friedrich die Hinrichtung seines wegen Verrats zum Tode verurteilten Freundes Katte persĂśnlich mit ansehen musste. Bereits im Jahr seines Regierungsantritts begab sich Friedrich II. nach dem Tod Karls VI. auf der Seite Bayerns in den Ă–sterreichischen Erbfolgekrieg und entriss Ă–sterreich, dem permanenten auĂ&#x;enpolitischen Gegner Friedrichs II., in den beiden schlesischen Kriegen (1740-1742 und 1744-1745) fast ganz Schlesien und die Grafschaft Glatz. Seit 1754 bemĂźhten sich die wegen kolonialer Interessen konkurrierenden GroĂ&#x;mächte England und Frankreich um VerbĂźndete. Während sich PreuĂ&#x;en England anschloĂ&#x;, verbĂźndete sich Ă–sterreich mit Frankreich und Russland. 1756 brach der Siebenjährige Krieg aus, den PreuĂ&#x;en trotz der groĂ&#x;en Niederlage von Kunersdorf ohne groĂ&#x;e Territorialverluste Ăźberstand. Im Jahr 1772 konnte Friedrich II. durch die von ihm initiierte erste polnische Teilung WestpreuĂ&#x;en und das Ermland dem preuĂ&#x;ischen Staat einverleiben, der nun erstmals eine durchgehende Landverbindung aufwies. Friedrich II., der schon seit 1745 von den Zeitgenossen „der GroĂ&#x;e“ genannt wurde, entfaltete seit 1740 eine rastlose Regierungstätigkeit bis hinein in unbedeutende Details und prägte geradezu den Stil des aufgeklärten Absolutismus. Während er das preuĂ&#x;ische Rechtssystem und die Wirtschaft in seinem Land reformierte und fĂśrderte, konzentrierte er sich im Bereich von Kultur und Bildung fast ausschlieĂ&#x;lich auf franzĂśsische und Ăźberhaupt nicht auf deutsche Vorbilder. Er beschäftigte sich persĂśnlich gerne mit Musik und Philosophie, war aber zugleich voll von Skepsis, Zynismus und Menschenverachtung. Friedrich der GroĂ&#x;e, der am 17.8.1786 in seinem geliebten SchloĂ&#x; Sanssouci 74jährig an der Wassersucht starb, zählt zu den bedeutendsten und widersprĂźchlichsten PersĂśnlichkeiten der deutschen Geschichte.

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1/6 Reichstaler preuĂ&#x;. 1753 G, Stettin. 5,66 g. Kluge 98.1; Old. 67. RR Winz. Prägeschwäche, vorzĂźglich Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

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250,--


FRIEDRICH II., DER GROSSE

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Silbermedaille 1760, von N. Georgi und J. Abraham, auf die Verteidigung der Festung Kolberg durch den preußischen Kommandanten Heinrich Sigismund von der Heyde. Geharnischtes Brustbild des Kommandanten r.//Antik gekleideter Krieger mit dem preußischen Schild bekämpft ein Feuer speiendes Seeungeheuer und beschützt die hinter ihm sitzende Stadtgöttin von Kolberg, die das Stadtwappen hält. 54,28 mm; 54,64 g. F. u. S. 4433; Hoffmann 9; Old. 924. Von großer Seltenheit. Vorzüglich

1.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Die mit starken Festungsmauern umwehrte pommersche Küstenstadt Kolberg wurde im Siebenjährigen Krieg dreimal von russischen Streitkräften belagert. 1758 behauptete sich die 700 Mann zählende preußische Besatzung zusammen mit den Bürgern gegenüber einer 10.000 Soldaten starken russischen Armee. Die vom 28. August bis zum 19. September 1760 währende zweite Belagerung konnte die unter Befehl des Festungskommandanten Oberst Heinrich von der Heyde stehende Garnison ebenfalls durchstehen. Den Verteidigern standen eine Flotte aus schwedischen und russischen Kriegsschiffen sowie 8.000 Mann feindlicher Infanterie gegenüber. Die von Generalmajor Paul von Werner geführten Entsatzkräfte, bestehend aus den Braunen Husaren und dreier Bataillone preußischer Infanterie, erreichten Kolberg am 18. September. Angesichts der Verstärkung setzten sich die Belagerer am folgenden Tage fluchtartig über die Ostsee ab. Von der vorliegenden Medaille bekam Oberst von der Heyde vom König ein goldenes und 20 silberne Exemplare überreicht "um die Erinnerung an die ruhmwürdige Defension, so Ihr zu wiederholten Malen von der Euch anbetrauten Vestung Colberg gethan habt ... auch auf die späteste Nachricht zu bringen". Das Bild der Rückseite ist dem Motiv von Perseus und Andromeda aus der antiken griechischen Mythologie entlehnt.

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Silbermedaille 1772, von J. Abraham, auf die Huldigung in Marienburg anläßlich der ersten Teilung Polens. Geharnischtes Brustbild r. mit Lorbeerkranz und umgelegtem Mantel//Der König sitzt nach l. in antikem Gewand und stützt sich mit der Linken auf die Wappenschilde von Preußen und Pommern, mit der Rechten hält er eine Karte mit den neu erworbenen Landesteilen, die eine vor ihm kniende, weibliche Gestalt entrollt. 53,37 mm; 54,50 g. Hoffmann 21; Old. 690. R Feine Patina, winz. Randfehler, vorzüglich

500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.


FRIEDRICH WILHELM III.

-ĂŒPKI (TKGFTKEJ 9KNJGNO +++ Friedrich Wilhelm III., geboren am 3.8.1770 in Potsdam, Ăźbernahm 1797 ein verschuldetes Land von seinem Vater, Friedrich Wilhelm II., dessen verschwenderische Art seinem eigenen pflichttreuen, nĂźchternen, konservativen und geistig nur mäĂ&#x;ig interessierten Naturell widersprach. Er pflegte einen beinahe kleinbĂźrgerlichen Lebensstil und gewann schon als Kronprinz mit der Liebesheirat der hĂźbschen mecklenburgischen Prinzessin Luise eine gewisse Popularität. Nachdem er die von seinem Vater mit dem Frieden von Basel 1795 begonnene frankreichfreundliche Politik zunächst fortgesetzt hatte, lieĂ&#x; er sich 1806 in den Krieg gegen Napoleon ziehen. Nach katastrophalen Niederlagen in der Doppelschlacht von Jena und Auerstedt brach das gesamte preuĂ&#x;ische Militär- und Staatssystem zusammen. Durch den Frieden von Tilsit, dessen Bedingungen die KĂśnigin Luise mit einem persĂśnlichen Besuch bei Napoleon zu mildern versucht hatte, verlor PreuĂ&#x;en alle Gebiete westlich der Elbe sowie den gesamten Gewinn aus der zweiten und dritten polnischen Teilung. Diese Niederlage und der frĂźhe Tod seiner geliebten Gemahlin Luise 1810 gehĂśrten zu den schwersten Momenten im Leben des KĂśnigs. In diesem Moment der Schwäche lieĂ&#x; Friedrich Wilhelm III. die bedeutenden Staatsreformen in allen Bereichen zu, mit denen insbesondere die Namen Stein, Hardenberg, Scharnhorst und Gneisenau verbunden sind. Erst 1813 schloĂ&#x; er sich zĂśgerlich Russland an, preuĂ&#x;isches Militär war schlieĂ&#x;lich maĂ&#x;geblich am Sieg Ăźber Napoleon in der Schlacht bei Waterloo beteiligt. Im Zuge der Restauration macht der KĂśnig einen Teil der Reformen rĂźckgängig und lĂśste auch seine Versprechen einer Verfassung nicht ein. Der bescheidene KĂśnig Friedrich Wilhelm III., dessen Hauptleistung wohl der Aufbau einer vorbildlichen Verwaltung war, starb am 7. Juni 1840 in Berlin, dem der Architekt Karl Friedrich Schinkel ein neues Gesicht gegeben hatte.

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Silbermedaille 1815, von A. F. KĂśnig, auf die vollständige Vereinigung Pommerns und RĂźgens mit PreuĂ&#x;en durch den Frieden von Paris und die bereits in drei Jahrhunderten (1653, 1720 und 1815) erfolgte Huldigung Pommerns. Die BĂźsten des GroĂ&#x;en KurfĂźrsten Friedrich Wilhelm sowie der KĂśnige Friedrich Wilhelm I. und Friedrich Wilhelm III. nebeneinander nach l.//Die gekrĂśnte Borussia empfängt von der Pommerania das GelĂśbnis der Treue, beide reichen sich Ăźber Altar die rechte Hand, im Vordergrund das Baltische Meer, l. sitzender Neptun mit Dreizack und Seehund, r. sitzender FluĂ&#x;gott Viadrus (Oder) mit Steuerruder und FĂźllhorn. 50,26 mm; 55,89 g. Bolzenthal 106; Marienb. 4979. RR Sehr attraktives Exemplar mit feiner Patina, vorzĂźglich

400,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

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Silbermedaille 1831, von Chr. Pfeuffer, Werkstatt G. Loos, auf den Tod des preuĂ&#x;ischen Beamten und Oberpäsidenten der Provinz Pommern, Johann August Sack, am 28. Juni in Stettin. BĂźste des Staatsmanns fast v. v.//Die gekrĂśnte Pommerania mit Lorbeerkranz in der Linken kniet nach l. und schreibt mit der Rechten I. A. SACK auf einen Altarstein. 47,51 mm; 42,47 g. Slg. Pogge 1619; Sommer P 44. Von groĂ&#x;er Seltenheit. Prachtexemplar. Feine Patina, vorzĂźglich-Stempelglanz Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

500,--


DIE STADT STRALSUND &+' 56#&6 564#.570&

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Goldgulden 1630, mit Titel Ferdinands II. 3,25 g. Mit der Jahreszahl am Ende der Umschrift. Bratring 56; Fb. 3366 var. GOLD. Von großer Seltenheit. Sehr schön

2.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

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Dukat 1631, mit Titel Ferdinands II. 3,43 g. Bratring 58 (dort als Goldgulden bezeichnet); Fb. - (zu 3367, Jahrgang fehlt). GOLD. Von größter Seltenheit. Leicht gewellt, sehr schön

2.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Galerie des Monnaies 19, Düsseldorf 1977, Nr. 1536.

5153 1,5:1

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Dukat 1633, mit Titel Ferdinands II. 3,45 g. Bratring -; Fb. 3367. GOLD. Jahrgang von allergrößter Seltenheit. Sehr schön

3.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Dieser extrem seltene Dukat fehlte in folgenden bedeutenden Sammlungen: Pogge I, Vogel VI, Roeper II, Soothe, Bratring sowie Popken.


DIE STADT STRALSUND

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Reichstaler (32 Schilling) 1610, mit Titel Rudolfs II. 27,47 g. Bratring 21; Dav. 5816. Von großer Seltenheit. Winz. Graffito, sehr schön

1.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5155

Reichstaler (32 Schilling) 1628, mit Titel Ferdinands II. 28,27 g. Mit AVG am Ende der Rückseitenumschrift. Bratring 49; Dav. 5824 A. RR Hübsche Patina, kl. Kratzer, sehr schön +

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

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Reichstaler (32 Schilling) 1629 (Jahreszahl im Stempel aus 1628 geändert), mit Titel Ferdinands II. 28,43 g. Bratring 53; Dav. 5824. Äußerst seltener Jahrgang. Winz. Schrötlingsfehler, sehr schön

1.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

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1/2 Reichstaler (16 Schilling) 1623, mit Titel Ferdinands II. 14,34 g. Bratring 39. RR Winz. Prägeschwäche, sehr schön Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

1,5:1

600,--


DIE STADT STRALSUND

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Breiter doppelter Reichstaler 1628, auf die Befreiung der Stadt von der kaiserlichen Belagerung am 24. Juli. 55,93 g. Bratring 8; Dav. 494. RR Feine Patina, winz. Randfehler, sehr schĂśn

3.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Weil die Stadt Stralsund nicht bereit war, die kaiserliche Obergewalt anzuerkennen, eine kaiserliche Garnison in die Stadt zu lassen und gegenßber der kaiserlich-wallensteinischen Seite eine wohlwollende Neutralität einzunehmen, erschienen im Mai 1628 kaiserliche Truppen vor der Stadt Stralsund, die von drei Seiten von der Ostsee und Sßmpfen natßrlich geschßtzt war. Am 12. Mai 1628 standen sich 2.500 Mann auf städtischer Seite und ungefähr 8.000 kaiserliche Soldaten gegenßber. Es begann eine heftige Belagerung Stralsunds, die Anfang Juli von Wallenstein und seinen Soldaten noch verstärkt wurde. Die Stadt wurde seit Ende Mai 1628 von dänischen und schwedischen Hilfstruppen unterstßtzt. Am 24. Juli 1628 konnte unter Vermittlung des pommerschen Herzogs Bogislaw XIV. die Aufhebung der Belagerung und der Abzug der kaiserlichen Truppen erreicht werden. Die Stadt Stralsund hatte einen Bßndnisvertrag mit Schweden abgeschlossen, und von 1637 bis 1814 war Stralsund Teil des schwedischen Reiches.

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Breiter doppelter Reichstaler 1628, auf die Befreiung der Stadt von der kaiserlichen Belagerung am 24. Juli. 56,89 g. Bratring 10; Dav. 498. RR Winz. Henkelspur (?), sehr schĂśn

2.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

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Breiter 1 1/2facher Reichstaler 1628, auf die Befreiung der Stadt Stralsund von der kaiserlichen Belagerung am 24. Juli 1628. 43,39 g. Bratring 9; Dav. 495; Hildebrand I, S. 108, 12. Von groĂ&#x;er Seltenheit. Attraktives Exemplar mit hĂźbscher Patina, sehr schĂśn-vorzĂźglich

2.500,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 145, OsnabrĂźck 2008, Nr. 7024.


DIE STADT STRALSUND

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Breiter Reichstaler 1628, auf die Befreiung der Stadt von der kaiserlichen Belagerung am 24. Juli. 28,70 g. Bratring 11; Dav. 500; Slg. Pogge 1474 (dieses Exemplar). Von groĂ&#x;er Seltenheit. HĂźbsche Patina, sehr schĂśn-vorzĂźglich

3.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Slg. Carl Friedrich Pogge, Auktion L. & L. Hamburger 36, Frankfurt/Main 1903, Nr. 1474.

5162 1,5:1

1,5:1

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Dukat o. J. (1637), mit Titel Ferdinands II. 3,45 g. AhlstrĂśm -; Bratring 67; Fb. 3367. GOLD. Min. gewellt, fast vorzĂźglich

1.250,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Galerie des Monnaies 19, DĂźsseldorf 1977, Nr. 1537.

5163 1,5:1

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1,5:1

Dukat o. J. (1637), mit Titel Ferdinands II. 3,45 g. AhlstrĂśm -; Bratring 67; Fb. 3367. GOLD. Min. gewellt, sehr schĂśn-vorzĂźglich

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

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Dukat 1638, mit Titel Ferdinands III. 3,28 g. Zwitterprägung mit der Jahreszahl auf beiden Seiten. AhlstrÜm 1; Bratring 71; Fb. 3368. GOLD. R Min. beschnitten, sehr schÜn Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

1,5:1

600,--


DIE STADT STRALSUND

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1,5:1

Dukat 1641, mit Titel Ferdinands III. 3,39 g. Zwitterprägung mit der Jahreszahl auf beiden Seiten. Ahlström 2; Bratring 83; Fb. 3368. GOLD. R Sehr schön

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Leu 12, Zürich 1974, Nr. 177.

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Dukat 1644, mit Titel Ferdinands III. 3,27 g. Zwitterprägung mit der Jahreszahl auf beiden Seiten. Ahlström 3 a; Bratring 86; Fb. 3368; Slg. Pogge -. GOLD. R Sehr schön +

1.250,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

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Reichstaler (32 Schilling) 1637, mit Titel Ferdinands II. 28,74 g. Ahlström -; Bratring 68 a; Dav. 5830. R Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, sehr schön +

1.250,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

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Reichstaler (32 Schilling) 1637, mit Titel Ferdinands II. 28,65 g. Ahlström -; Bratring 68 b; Dav. 5830. R Kl. Randfehler, kl. Schrötlingsfehler, sehr schön

750,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

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Reichstaler (32 Schilling) 1638, mit Titel Ferdinands III. 28,97 g. Stadtwappen in ovalem Schild. Ahlström 5 (R); Bratring 72 a; Dav. 5831. R Hübsche Patina, kl. Schrötlingsfehler am Rand, sehr schön

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Slg. Gunnar Ekström, Auktion Ahlström 8, Stockholm 1975, Nr. 154.


DIE STADT STRALSUND

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Reichstaler (32 Schilling) 1638, mit Titel Ferdinands III. 28,54 g. Stadtwappen in ovalem Schild. AhlstrĂśm 5 (R); Bratring 72 b; Dav. 5831. Selten, besonders in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar mit herrlicher Patina, fast vorzĂźglich

1.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Slg. A. Freybourg, Auktion Adolph Hess Nachf. 127, Frankfurt/Main 1910, Nr. 497.

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Reichstaler (32 Schilling) 1639, mit Titel Ferdinands III. 29,03 g. Stadtwappen in ovalem Schild mit zwei Engeln. AhlstrĂśm 6 (R); Bratring 76 a; Dav. 5831. R HĂźbsche Patina, sehr schĂśn

1.250,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Galerie des Monnaies 13, DĂźsseldorf 1974, Nr. 224.

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Reichstaler (32 Schilling) 1640, mit Titel Ferdinands III. 28,46 g. Stadtwappen in ovalem Schild mit zwei Engeln. AhlstrÜm 7; Bratring 80 a; Dav. 5835. R Hßbsche Patina, leichte Prägeschwäche, sehr schÜn

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

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Reichstaler (32 Schilling) 1640, mit Titel Ferdinands III. 28,70 g. Stadtwappen in ovalem Schild mit zwei Engeln. AhlstrĂśm 7; Bratring 80 b; Dav. 5835. HĂźbsche Patina, sehr schĂśn Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

1.000,--


DIE STADT STRALSUND

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Reichstaler (32 Schilling) 1640, mit Titel Ferdinands III. 28,02 g. Ahlström 8 b; Bratring 81 a; Dav. 5833/5832. R Hübsche Patina, Schrötlingsfehler, kl. Kratzer, sehr schön

1.000,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 141, Osnabrück 2008, Nr. 4269.

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Reichstaler (32 Schilling) 1640, mit Titel Ferdinands III. 28,34 g. Mit Münzmeistersignatur in der inneren Vorderseitenumschrift und IMP Ù S Ù A Ù am Ende der Rückseitenumschrift. Ahlström 8 a; Bratring 81 b; Dav. 5832 A. RR Hübsche Patina, winz. Kratzer, sehr schön

1.250,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

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5178

Reichstaler (32 Schilling) 1640, mit Titel Ferdinands III. 28,47 g. Mit Münzmeistersignatur in der inneren Vorderseitenumschrift und IM Û S Û A Û am Ende der Rückseitenumschrift. Ahlström 8 a; Bratring 81 b var.; Dav. 5832 A var. RR Winz. Zainende, sehr schön

1.250,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Galerie des Monnaies 13, Düsseldorf 1974, Nr. 227.

5177

Reichstaler (32 Schilling) 1642, mit Titel Ferdinands III. 28,19 g. Ahlström 9; Bratring 84 a; Dav. 5835. Von großer Seltenheit. Berieben, sehr schön

750,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Galerie des Monnaies 13, Düsseldorf 1974, Nr. 228.

5178

Reichstaler (32 Schilling) 1646, mit Titel Ferdinands III. 28,59 g. Ahlström -; Bratring 89; Dav. 5835. Von großer Seltenheit. Herrliche Patina, kl. Prägeschwäche, vorzüglich

2.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Auctiones AG 6, Basel 1976, Nr. 1105 und der Slg. Paul Bratring, Auktion Adolph Hess Nachf. 140, Frankfurt/Main 1912, Nr. 928.


DIE STADT STRALSUND

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5179

5180

1/2 Reichstaler 1642, mit Titel Ferdinands III. 14,01 g. Mit der Signatur C - S Ăźber dem Wappen. AhlstrĂśm 18 var. (XR); Bratring 85. Von groĂ&#x;er Seltenheit. Kl. SchrĂśtlingsfehler, sehr schĂśn

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

'LH =HLW GHV .|QLJV .DUO ; *XVWDY 5180

Reichstaler (32 Schilling) 1655, mit Titel Ferdinands III. 28,23 g. AhlstrĂśm 35 (XR); Bratring 101; Dav. 5835. Von grĂśĂ&#x;ter Seltenheit. HĂźbsche Patina, sehr schĂśn

1.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5181

Reichstaler (32 Schilling) 1655, mit Titel Ferdinands III. 28,70 g. AhlstrĂśm 35 (XR); Bratring 101; Dav. 5835. Von grĂśĂ&#x;ter Seltenheit. Graffito, sehr schĂśn

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5182 1,5:1

1,5:1

'LH =HLW GHV .|QLJV .DUO ;, 5182

Dukat 1662, mit Titel Leopolds I. 3,43 g. Mit der Jahreszahl neben dem Stadtwappen. AhlstrĂśm 43; Bratring 108; Fb. 3370. GOLD. RR Sehr schĂśn

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5183 1,5:1

5183

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Galerie des Monnaies 13, DĂźsseldorf 1974, Nr. 233.

1,5:1

Dukat 1677, mit Titel Leopolds I. 3,42 g. Mit der Jahreszahl am Ende der RĂźckseitenumschrift. AhlstrĂśm 47; Bratring 127; Fb. 3370. GOLD. Sehr schĂśn-vorzĂźglich

1.250,--


DIE STADT STRALSUND

5184 1,5:1

5184

1,5:1

Dukat 1681, mit Titel Leopolds I. 3,45 g. Mit der Jahreszahl am Ende der Rückseitenumschrift. Ahlström 48 (R); Bratring 136; Fb. 3370. GOLD. Von großer Seltenheit. Leicht gewellt, sehr schön-vorzüglich

2.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5185

5185

Reichstaler (32 Schilling) 1662, mit Titel Leopolds I. 28,15 g. Ahlström 49 (R); Bratring 109 a; Dav. 5836. RR Attraktives Exemplar mit herrlicher Patina, sehr schön +

2.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion Roeper II, Rostock 1937, Nr. 2668.

5186

5186

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5188

2/3 Taler 1677. 19,15 g. Pisanerkreuz, an dessen Enden je ein Kleeblatt. Ahlström 50; Bratring 128 a; Dav. 1008. Hübsche Patina, kl. Prägeschwäche, sehr schön-vorzüglich

250,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5187

2/3 Taler 1683. 18,29 g. Malteserkreuz, an dessen Enden je ein Kleeblatt. Ahlström 60 a; Bratring 142 Anm.; Dav. 1011 var. Kl. Schrötlingsfehler am Rand, sehr schön

200,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5188

2/3 Taler 1688. 18,09 g. Griechisches Kreuz. Ahlström 62 var.; Bratring 154/153 a; Dav. 1011. Hübsche Patina, winz. Kratzer, sehr schön +

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

250,-


DIE STADT STRALSUND

5190 5189

5189

'LH =HLW GHV .|QLJV .DUO ;,, 5189 5190

2/3 Taler 1707. 17,19 g. AhlstrĂśm 109; Bratring 171; Dav. 1013. R Attraktives, sehr schĂśnes Exemplar mit feiner Patina

500,--

16 Schilling 1715, geprägt während der Belagerung durch preuĂ&#x;ische Truppen. 2,22 g. Bratring 19; Brause-Mansfeld Tf. 47, 2; Slg. Pogge 1578. VorzĂźglich

75,--

5191

1,5:1

5191

1,5:1

Goldmedaille zu 3 Dukaten 1714, unsigniert, auf die RĂźckkehr des schwedischen KĂśnigs Karl XII. aus dem tĂźrkischen Exil und seine Ankunft in Stralsund am 11. November (nach gregorianischem Kalender am 22. November). Karl XII. reitet r.//WAS / SORGET IHR / DOCH / Ă› / GOTT UND ICH / LEBEN IA / NOCH Ăœ. 30,97 mm; 10,34 g. EndruĂ&#x;eit 15 a; Hildebrand I, S. 579, 171. GOLD. Von grĂśĂ&#x;ter Seltenheit. Min. Bearbeitungsspuren am Rand, kl. Druckstelle, sehr schĂśn +

1.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Exemplar der Auktion AhlstrĂśm 6, Stockholm 1974, Nr. 814. Nachdem sich die Hoffnungen des schwedischen KĂśnigs Karl XII. auf ein BĂźndnis mit der TĂźrkei nicht erfĂźllt hatten, verlieĂ&#x; er mit seinen Leuten schlieĂ&#x;lich am 20. September 1714 sein in der Nähe von Adrianopel (tĂźrkisch: Edirne) gelegenes Exil Demotika und eilte in Richtung Norden. In Pitesti (in der rumänischen Walachei, ca. 120 km westlich von Bukarest) trennte sich Karl XII. von seiner Mannschaft und eilte unter dem Decknamen Carl Frisk - nur von zwei Offizieren begleitet - Ăźber Hermannstadt, Wien, Regensburg, NĂźrnberg und Kassel nach Stralsund, wo er am 11. November 1714 eintraf. Karl XII. soll auf seiner Heimreise in einem Gasthaus in Bergen (Hessen) erkannt und vor Umsturzplänen gewarnt worden sein, worauf er in ein Gästebuch den Spruch eingetragen habe, der auf der vorliegenden Medaille zu lesen ist. Die Existenz zahlreicher deutscher Medaillen auf den bedeutenden SchwedenkĂśnig ist ein Beleg fĂźr seine groĂ&#x;e Beliebtheit im Reich.

5192 1,5:1

5192

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

1,5:1

Kleine Goldmedaille 1715, unsigniert, vermutlich in Stettin geprägt, auf die Belagerung der Stadt Stralsund. Brustbild r. mit umgelegtem Mantel//Neun Zeilen Schrift. 22,49 mm; 3,50 g. EndruĂ&#x;eit 25 a; Hildebrand I, S. 584, 180. GOLD. RR Min. gewellt, sehr schĂśn-vorzĂźglich

750,--


SAMMLUNG POMMERN

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5194

5193

5194

Kleine Silbermedaille 1715, unsigniert, vermutlich in Stettin geprägt, auf die Belagerung der Stadt Stralsund. Brustbild r. mit umgelegtem Mantel//Neun Zeilen Schrift. 22,80 mm; 3,87 g. Endrußeit 25 b; Hildebrand I, S. 584, 180. R Vorzüglich

200,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

5194

Silbermedaille 1715, unsigniert, auf die Seeschlacht bei Rügen am 28. Juli (nach gregorianischem Kalender am 9. August), die Eroberung der Insel Rügen am 5. November (nach gregorianischem Kalender am 16. November) und die Kapitulation von Stralsund am 12. Dezember 1715 (nach gregorianischem Kalender am 23. Dezember). Dreieck mit drei ineinandergreifenden Händen und drei Kronen (die Könige Friedrich Wilhelm I. von Preußen, Friedrich IV. von Dänemark und Friedrich August I. von Sachsen-Polen = die antischwedische Allianz)//Ansicht der Stadt Stralsund, r. die Insel Rügen, am Horizont Kriegsflotte. Mit Randschrift: f FIDELITER f FORTITER f FELICITER. 43,85 mm; 42,12 g. Brockmann 543; Endrußeit 37 a; Galster 363; Slg. Pogge 1307. Von großer Seltenheit. Hübsche Patina, kl. Henkelspur, sehr schön +

500,--

Exemplar der Slg. Dr. Heinrich Neumann. Stralsund, die wichtigste schwedische Besitzung in Deutschland, war bereits im Herbst 1711 und im Spätsommer 1714 durch die antischwedischen Alliierten blockiert worden. Als der schwedische König Karl XII. im November 1714 sein türkisches Exil verließ, begab er sich nach Stralsund, um dort die schwedischen Truppen neu aufzustellen und die miserable militärische Lage Schwedens zu wenden. Im Juli 1715 erschien ein aus Dänen, Preußen und Sachsen bestehendes Heer vor der Stadt, und von Dänemark näherten sich ca. 20 dänische Kriegsschiffe der Insel Rügen. Am 28. Juli 1715 kam es vor der Halbinsel Jasmund zu einem Seegefecht, in dem beide Seiten große Verluste erlitten. Obwohl das Gefecht unentschieden verlief, waren die schwedischen Schiffe stärker beschädigt und mußten längere Zeit im blekingschen Heimathafen Karlskrona repariert werden, während die dänischen Schiffe bereits Mitte September 1715 an die pommersche Küste zurückkehren und die deutsche Küste kontrollieren konnten. Am 29. September 1715 begannen die Alliierten den Beschuß Stralsunds. Karl XII., der persönlich die Verteidigung der Stadt anführte, wollte nicht aufgeben und setzte Hoffnung in schwedischen Nachschub über die Insel Rügen, deren Südküste er notdürftig befestigen ließ. Am 4. November 1715 überquerten 19.000 preußische und sächsische Soldaten unter Führung von Leopold von Dessau die Greifswalder Bucht, eroberten am folgenden Tag die Insel Rügen und errichteten ihr Hauptquartier in der direkt gegenüber Stralsund gelegenen Festung Altefähr. Nach dem Verlust Rügens gab es für die Schweden keine realistische Hoffnung mehr, Stralsund halten zu können. Auch auf Druck der durch das heftige Bombardement stark in Mitleidenschaft gezogenen Bürger begann der schwedische General Carl Gustav Dücker am 8. Dezember 1715 Verhandlungen mit den Alliierten. Am 12. Dezember 1715 kapitulierte General Dücker und mußte die Besatzung dem preußischen Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. als Gefangene ausliefern, während die Stadt Stralsund in dänische Gewalt kam. König Karl XII. war der Gefangenschaft in der Nacht vom 10. auf den 11. Dezember 1715 auf einem Ruderboot entkommen, das ihn zu einer bei der Insel Hiddensee versteckten Segeljacht brachte, mit der er nach Schweden übersetzte. Auf der vorliegenden, sehr seltenen Medaille wird der Erfolg gegen Karl XII. gefeiert, der auf der Einigkeit der antischwedischen Allianz beruhte, wie auch die Randschrift ("treu, tapfer und glücklich") betont.

5#//.70) 21//'40 5195

Umfangreiche Sammlung von pommerschen Münzen und Medaillen des 13.-20. Jahrhunderts. Die Sammlung enthält sämtliche Nominale, vom Hohlpfennig bis zum Reichstaler, darunter auch viele städtische Prägungen, u. a. eine Serie der Stadt Stralsund sowie zahlreiche preußische Prägungen der Münzstätte Stettin. Ein hervorragendes Objekt mit zahlreichen Seltenheiten, das sich ausgezeichnet zum Ausbau oder als Ergänzung einer bereits bestehenden Sammlung eignet, bitte unbedingt besichtigen. Ca. 1.250 Stück in 3 Alben. Zum Teil mit Fehlern, schön-vorzüglich

30.000,--

Aus der Slg. Dr. Heinrich Neumann.

Abbildungen aller Stücke dieser Losnummer finden Sie in unserem Online-Katalog unter www.kuenker.de


SAMMLUNG POMMERN - ex LOS 5195

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SAMMLUNG POMMERN - ex LOS 5195

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ANHALT - AUGSBURG &'765%*' )1.&/ÂŞ0<'0 70& /'&#+..'0

5196 1,5:1

1,5:1

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August Ludwig, 1728-1755. Dukat 1747. 3,46 g. Senioratsdukat. Fb. 26; Mann 489. R VorzĂźgliches Exemplar mit feiner GoldtĂśnung

2.000,--

5197 1,5:1

1,5:1

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Alexius Friedrich Christian, 1796-1834. 5 Taler (Pistole) 1796, Harzgerode. 6,65 g. Fb. 24; Mann 718. Attraktives Exemplar mit feiner GoldtĂśnung, winz. SchrĂśtlingsfehler, vorzĂźglich-Stempelglanz

2.000,--

5198

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5199

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Dukat 1690, auf die KrĂśnung Josefs I. zum rĂśmischen KĂśnig. 3,49 g. Fb. 78; Forster 389. RR Fassungsspuren, Graffiti, sonst vorzĂźglich

1.000,--

Exemplar der Auktion Hess-Divo 328, OsnabrĂźck 2015, Nr. 718.

5199

Goldmedaille zu 5 Dukaten o. J. (um 1760), von J. Thiebaud, auf die Taufe. Johannes hält Christus ßber ein Taufbecken, r. Maria und Josef, oben strahlendes Dreieck (Symbol der Dreifaltigkeit), l. Säulen und Baldachin//Christus am Kreuz in Landschaft, l. unten kniet eine weibliche Gestalt, die das Blut Christi in einem Kelch auffängt. 36,87 mm; 17,40 g. Forster -; Slg. Fassbender (Auktion Kßnker 165) 2836 (dieses Exemplar); Slg. Goppel -. RR Attraktives, vorzßgliches Exemplar Exemplar der Auktion Hirsch Nachf. 239, Mßnchen 2005, Nr. 2146 und der Auktion Fritz Rudolf Kßnker 165, Osnabrßck 2010, Nr. 2836.

1.250,--


AUGSBURG - BADEN

1,5:1

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Goldmedaille zu 3 Dukaten o. J. (um 1760), von J. Thiebaud, auf die Taufe. Regenbogen am Meeresufer vor aufgehender Sonne, im Vordergrund Baum//Priester hält ein Kind ßber Taufbecken, im Hintergrund Kruzifix und strahlendes Dreieck (Symbol der Dreifaltigkeit), l. Säulen. 25,08 mm; 10,57 g. Forster 606 (dort als Doppeldukat); Slg. Fassbender (Auktion Kßnker 165) 2837 (dieses Exemplar); Slg. Goppel -. RR Winz. SchrÜtlingsrisse, vorzßglich

1.000,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 165, OsnabrĂźck 2010, Nr. 2837.

5201 1,5:1

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1,5:1

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Christoph I., 1475-1515, Ă“1527. Goldgulden o. J., Baden-Baden. 3,23 g. Fb. 117; Wielandt 43. R Attraktives, sauber ausgeprägtes Exemplar, sehr schĂśn-vorzĂźglich

2.000,--

5202 1,5:1

1,5:1

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Ludwig Georg, 1707-1761, unter Vormundschaft seiner Mutter Franziska Sibylla Augusta (Ă“1733). Dukat 1714, auf den Frieden von Rastatt. 3,48 g. Fb. 123; Wielandt 330. Herrliche Patina, vorzĂźglich

750,--

Die Umschrift der RĂźckseite enthält das Chronogramm der Jahreszahl 1714. Der FriedensschluĂ&#x; von Rastatt vom 6. März 1714 zwischen Prinz Eugen, als Bevollmächtigtem des Reichs, und dem franzĂśsischen Marschall Villars beendete den Spanischen Erbfolgekrieg.

5203 1,5:1

1,5:1

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Karl Friedrich, 1746-1811. Goldmedaille 1780, von J. M. BĂźckle, auf das neue Jahr. Januskopf Ăźber verzierter Schrifttafel, darin AVF DAS / NEVE IAHR / MDCCLXXX//Genius schwebt mit FĂźllhorn Ăźber Erdkugel, oben Strahlen aus Wolken. 24,20 mm; 3,48 g. Strothotte 1780-1. Selten in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar, vorzĂźglich +

750,-


BADEN - BAMBERG

5204

5204

1,5:1

5204

Goldmedaille 1807, von J. M. Bückle. Preismedaille der Universität Heidelberg. Büste r. mit umgelegtem Mantel//Sechs Zeilen Schrift, umher Eichenkranz. 40,22 mm; 35,49 g. Wielandt/Zeitz 144. RR In altem Etui. Unregelmäßigkeiten am Rand, vorzügliches Exemplar

7.500,--

5206 5207

5205

5205

Karl Leopold Friedrich, 1830-1852. Dukat 1832. Rheingold. 3,66 g. Mit verkehrter "1" in der Jahreszahl. Divo/S. 8; Fb. 152; Schl. 20. Attraktives Exemplar, vorzüglich

1.750,--

Seit 1832 prägte Baden Rheingolddukaten gleichbleibenden Typs zu 22 Karat 6 Grän fein = 935/000. Dies entsprach nicht dem gesetzlichen Feingehalt von 987/000 für Dukaten; daher wurden die Stücke schwerer ausgebracht, so daß der Wert normalen Dukaten entsprach.

5206 5207

Dukat 1834. Rheingold. 3,67 g. Mit verkehrter "1" in der Jahreszahl. Divo/S. 8; Fb. 152; Schl. 22. Nur 1.992 Exemplare geprägt. Vorzüglich/Stempelglanz

2.000,--

Dukat 1842. Rheingold. 3,67 g. Mit verkehrter "1" in der Jahreszahl. Divo/S. 8; Fb. 152; Schl. 30. Nur 2.130 Exemplare geprägt. Attraktives, fast vorzügliches Exemplar

1.250,--

5208

1,5:1

1,5:1

$+567/ 5208

$#/$'4)

Johann Georg II. Fuchs von Dornheim, 1623-1633. Dukat 1628, Fürth. 3,44 g. IOANN Ù GEORG Ù D Ù G Ù EPISC Ù BAMBERGE Ù Brustbild des Bischofs fast von vorn mit Birett, unten Wappen mit Reichsapfel, oben die geteilte Jahreszahl Û 16 - Z8 Û//S Û HEINRIC9 - S Û KVNIGVN Ù Kaiser Heinrich II. und Kaiserin Kunigunde mit Dommodell, unten gekröntes Stifts- und Familienwappen, im Abschnitt die Signatur CS (Conrad Stutz, Stempelschneider und Münzmeister in Fürth 1624-1631). Fb. 162; Krug 242. Von großer Seltenheit. Attraktives Exemplar, vorzüglich

12.500,--


BAYERN

5209

5209

1,5:1

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Maximilian I., 1598-1651. 5 Dukaten 1640, MĂźnchen, auf die Neubefestigung der Stadt MĂźnchen. 17,33 g. Der geharnischte KurfĂźrst steht fast v. v. mit Schwert, mit der Rechten auf sein Zepter gestĂźtzt, die Linke greift nach dem Reichsapfel, der auf einem Postament liegt; vor dem Postament Wappen// Stadtansicht von MĂźnchen mit sieben Schanzen, darĂźber Madonna mit Kind; neben den Festungsmauern die geteilte Jahreszahl. Fb. 196; Witt. 811. Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, fast vorzĂźglich

5.000,--

5210

1,5:1

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1,5:1

Maximilian II. Emanuel, 1679-1726. Dukat 1687, MĂźnchen. 3,44 g. Geharnischtes Brustbild r., darunter die Jahreszahl, im Armabschnitt die Signatur CZ (Caspar Zeggin, Stempelschneider in MĂźnchen 1666-1713)//Madonna mit Heiligenschein steht v. v. in Wolken auf Mondsichel, in der Rechten Zepter, die Linke auf das mit dem Kurhut bedeckte, vierfeldige Wappen mit Mittelschild gelegt. Fb. 217; Hahn 202. RR Attraktives Exemplar, min. gewellt, sehr schĂśn-vorzĂźglich

5.000,--

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Goldmedaille 1692, von P. H. MĂźller, auf seinen Einzug in BrĂźssel als Statthalter der Niederlande. MAX Ă› EMA Ă› DG Ă› EL Ă› BAV Ă› - BELG Ă› HISP Ă› GUBERN Ă› PERPET Ă› Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel, unten die Signatur P Ă› H Ă› M Ă› (Philipp Heinrich MĂźller, Stempelschneider in Augsburg ca. 1677-1718)//ADVENTVS PRINCIPIS OPTIMI DESIDERATISSIMVS Ă… Der KurfĂźrst r. zu Pferd, das von einer weiblichen Gestalt gefĂźhrt wird, die in der Linken ein Ruder hält, r. gekrĂśnte Belgia, die den KĂśnig empfängt, oben schwebende Viktoria, die einen Kranz Ăźber das Haupt des KĂśnigs hält, im Abschnitt ASSERTORI FELICITATIS / PVBL Ă› OB SVSCEPT Ă› BELG Ă› / REGIMEN Ă› / MDCXCII Ă›. Ohne Randschrift. 42,99 mm; 31,35 g. Forster 678 (dort in Silber, mit Randschrift); Slg. Montenuovo 1117 (dort in Silber, mit Randschrift); v. Loon IV, S. 22 (dort mit Randschrift); Witt. 1524 (dort mit Randschrift). Von groĂ&#x;er Seltenheit. Attraktives, vorzĂźgliches Exemplar

12.500,-


BAYERN

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2 Dukaten 1697, München. Präsent der Stände zur Geburt des Prinzen Karl Albert, dem späteren Kaiser Karl VII. 6,92 g. Fb. 221; Witt. 1540 Anm. RR Prachtexemplar mit feiner Goldpatina. Vorzüglich-Stempelglanz

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Goldgulden 1702, München. 3,18 g. Fb. 219; Hahn 200.

Feine Goldpatina, sehr schön +

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Karl Albert, 1726-1745. Karolin 1731, München. 9,75 g. Fb. 229; Hahn 258.

Fast vorzüglich

3.000,-400,-750,--

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Karolin 1731, München. 9,73 g. Fb. 229; Hahn 258.

Sehr schön +

600,--

1/2 Karolin 1731, München. 4,86 g. Fb. 230; Hahn 255. Selten in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar mit herrlicher Goldpatina, vorzüglich

1.000,--

Maximilian III. Joseph, 1745-1777. Dukat 1765, München. 3,48 g. Fb. 249; Hahn 311. Kl. Kratzer, fast vorzüglich

1.250,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 256, Osnabrück 2014, Nr. 7021.

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Karl Theodor, 1777-1799. Dukat 1784, München. 3,49 g. Fb. 255; Hahn 349. Attraktives Exemplar, vorzüglich +

800,--

Dukat 1787, München. 3,49 g. Mit Münzmeisterzeichen ST Û unter dem Kopf. Fb. 255; Hahn 349. Selten in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar mit feinem Prägeglanz, vorzüglich-Stempelglanz

1.000,--

Dukat 1787, München. 3,47 g. Mit Münzmeisterzeichen ST Û unter dem Kopf. Fb. 255; Hahn 349. Attraktives Exemplar mit feinem Prägeglanz, vorzüglich/vorzüglich-Stempelglanz

1.000,--

Dukat 1793, München. 3,48 g. Mit Münzmeisterzeichen H Û S Û unter dem Kopf. Fb. 255; Hahn 349. Kratzer, fast vorzüglich/vorzüglich

350,--


BAYERN

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5225

Maximilian I. (IV.) Joseph, 1799-1806-1825. Goldgulden o. J. Neujahrsgoldgulden. Präsent der Stadt Würzburg. 3,23 g. Divo/S. 242 (dort unter Würzburg); Fb. 286; Schl. 938 (dort unter Würzburg). Attraktives, vorzügliches Exemplar

2.000,--

Goldgulden o. J. Neujahrsgoldgulden. Präsent der Stadt Würzburg. 3,21 g. Divo/S. 242 (dort unter Würzburg); Fb. 286; Schl. 938 (dort unter Würzburg). Vorzüglich

2.000,--

Exemplar der Slg. Vogel, Teil 2, Auktion Fritz Rudolf Künker 213, Osnabrück 2012, Nr. 5339. Die Stadt Würzburg war seit dem 15. Jahrhundert verpflichtet, ihrem jeweiligen Landesherren als Herzog von Franken eine Zahlung von 50 Goldgulden zum Neujahr eines jeden Jahres zu leisten, vermutlich in Ablösung einer alten Naturalabgabe. Auch nachdem Würzburg an Bayern gefallen war, wurde dieser Brauch beibehalten.

5224

5225

Goldgulden 1803. Neujahrsgoldgulden. Präsent der Stadt Würzburg. 3,25 g. Divo/S. 235 (dort unter Würzburg); Fb. 284; Schl. 928.1 (dort unter Würzburg). RR Felder geglättet, sehr schön

300,--

Dukat 1805. 3,45 g. Divo/S. 15; Fb. 263; Schl. 48. R Min. gewellt, winz. Randfehler, fast vorzüglich

1.000,--

Exemplar der Auktion Gerhard Hirsch Nachf. 272, München 2011, Nr. 1334 und Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 171, Osnabrück 2010, Nr. 5628.

5227 5226

5228

5226

Dukat 1815. 3,48 g. Divo/S. 17; Fb. 265; Schl. 58.

Vorzüglich +

1.000,--

5227

Dukat 1819. 3,49 g. Divo/S. 17; Fb. 265; Schl. 62. Äußerst seltener Jahrgang. Kl. Randfehler, sehr schön

1.000,--

Exemplar der Slg. Vogel, Teil 2, Auktion Fritz Rudolf Künker 213, Osnabrück 2012, Nr. 4571.

5228

Dukat 1822. 3,49 g. Divo/S. 17; Fb. 265; Schl. 66.

5229

5229 5230

Feine Goldpatina, min. Kratzer, vorzüglich

1.000,--

5230

Dukat 1823. 3,54 g. Divo/S. 17; Fb. 265; Schl. 67.1. Selten in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Fast Stempelglanz

1.500,--

Dukat 1825. 3,47 g. Mit älteren Gesichtszügen. Divo/S. 18; Fb. 265; Schl. 74. Nur 3.000 Exemplare geprägt. Prachtexemplar von schönster Erhaltung. Fast Stempelglanz (Prooflike)

2.000,-


BAYERN

5231

5231

5231

1,5:1

Ludwig I., 1825-1848. Goldmedaille 1829, von J. J. Neuss, auf die Ankunft des Königs in Augsburg. LVDOVICVS I Ü BAVARIAE REX Ü Kopf r., darunter die Stempelschneidersignatur NEUSS FEC Ü ET DIR Ü//FELICEM ADVENTVM AVGVSTO SVO GRATVLATVR AVGVSTA Ü Augusta mit Mauerkrone, Palmzweig und Merkurstab steht fast v. v., den Kopf nach l. gewandt, darunter V Ü CAL Ü SEPT Ü MDCCCXXIX Ü. 40,74 mm; 40,62 g. Forster 160; Witt. 2650. Von allergrößter Seltenheit. Vermutlich Unikum. Herrliche Patina, vorzüglich

20.000,--

Exemplar der Auktion Gerhard Hirsch 19, München, November 1958, Nr. 1009.

5232 1,5:1

5232

1,5:1

Dukat 1830. Isargold. 3,47 g. Divo/S. 26; Fb. 274; Schl. 85.

RR Fast vorzüglich

7.500,--

Die Rückseitendarstellung dieses Dukaten ist aus dem 18. Jahrhundert übernommen worden. Sie lehnt sich an römische Vorbilder an.

5233 1,5:1

5233

1,5:1

RR Vorzüglich

7.500,--

RR Leicht gewellt, vorzüglich

7.500,--

Dukat 1830. Inngold. 3,46 g. Divo/S. 27; Fb. 273; Schl. 86.

5234 1,5:1

5234

Dukat 1830. Donaugold. 3,47 g. Divo/S. 28; Fb. 272; Schl. 87.

1,5:1


BAYERN

5235 1,5:1

5235

Dukat 1830. Rheingold. 3,48 g. Divo/S. 30; Fb. 275; Schl. 89. RR Prachtexemlar von schönster Erhaltung. Vorzüglich-Stempelglanz

5236

5236

1,5:1

5237

5238

7.500,--

5239

Dukat 1834. 3,46 g. Divo/S. 24; Fb. 270 a; Schl. 84. Sehr seltener Jahrgang. Nur 1.711 Exemplare geprägt. Winz. Kratzer, sehr schön-vorzüglich

1.000,--

Exemplar der Slg. Vogel, Teil 2, Auktion Fritz Rudolf Künker 213, Osnabrück 2012, Nr. 4591.

5237

Dukat 1841. 3,50 g. Divo/S. 25; Fb. 271; Schl. 93. Nur 2.309 Exemplare geprägt. Kl. Druckstelle, vorzüglich

1.000,--

Exemplar der Slg. Vogel, Teil 2, Auktion Fritz Rudolf Künker 213, Osnabrück 2012, Nr. 4594.

5238

5239

Goldabschlag von den Stempeln des Ku.-2 Pfennig-Stücks 1842. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung PF 64 ULTRA CAMEO. AKS 91 Anm.; J. zu 57; Schl. A 41; Witt. zu 2774. Von größter Seltenheit. Prachtexemplar. Polierte Platte

2.000,--

Goldgulden o. J. (1843-1848). 3,21 g. Neujahrsgoldgulden. Präsent der Stadt Würzburg. Divo/S. 248 (dort unter Würzburg); Fb. 291; Schl. 942 (dort unter Würzburg). Feine Goldpatina, vorzüglich

1.750,--

5240

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5241

5240

5241

5241

Goldgulden o. J. (1843-1848). 3,21 g. Neujahrsgoldgulden. Präsent der Stadt Würzburg. Divo/S. 248 (dort unter Würzburg); Fb. 291; Schl. 942 (dort unter Würzburg). R Fassungs- und Bearbeitungsspuren, sehr schön

300,--

Maximilian II., 1848-1864. Goldmedaille zu 4 Dukaten o. J., unsigniert, von J. Ries. I. Preis für die Hebammenkunst. Gekröntes, vierfeldiges Wappen mit Mittelschild, umher Eichenzweige//Fünf Zeilen Schrift, umher Lorbeerkranz. 29,55 mm; 13,85 g. Slg. Brettauer 4956; Witt. -. R Kl. Randfehler, vorzüglich

1.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Charles F. Wasserman, Auktion Hess-Divo 322, Zürich 2012, Nr. 2239.

5242

Dukat 1850. Zwitterdukat. 3,48 g. Divo/S. 34; Fb. 277 (dort ungenau); J. 127 Z; Schl. 105. Von großer Seltenheit. Nur 100 Exemplare geprägt. Fassungsspuren, sehr schön

1.000,--

Die vorliegende Münze wird als Zwitterdukat bezeichnet, da der Vorderseitenstempel vom Rheingolddukaten (Divo/S. 35) und der Rückseitenstempel vom Dukatentyp (Divo/S. 33) verwendet wurde.


BAYERN - BRANDENBURG IN FRANKEN

5244 5245

5243

5243

Dukat 1855. 3,49 g. Divo/S. 33; Fb. 277; Schl. 110.

Nur 1.540 Exemplare geprägt. Vorzßglich

1.000,--

5244

Ludwig II., 1864-1886. Goldgulden o. J. (1864). Neujahrsgoldgulden. Präsent der Stadt Wßrzburg. 3,26 g. Mit glattem Rand. Divo/S. 254 Anm. (dort unter Wßrzburg); Fb. 294; Schl. 946.1 (dort unter Wßrzburg). R Prachtexemplar. Hßbsche GoldtÜnung, fast Stempelglanz

5.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Charles F. Wasserman, Auktion Hess-Divo 322, Zßrich 2012, Nr. 2241. Ludwig II., *25. August 1845, war der erste Sohn von KÜnig Maximilian II. Er folgte seinem Vater am 10. März 1864. Wegen angeblicher geistiger Umnachtung wurde er am 10. Juni 1886 abgesetzt, die Regentschaft ßbernahm sein Onkel Luitpold. Ludwig II. blieb bis zu seinem Tod unverheiratet. Er starb am 13. Juni 1886 im Starnberger See unter bis heute ungeklärten Umständen.

5245

Dukat o. J. (1864). Geschenkmßnze des Cabinets Seiner Majestät des KÜnigs. Stempel von C. Voigt. 3,47 g. Divo/S. 42; Fb. -; Schl. 146.1. Henkelspur, fast vorzßglich

250,--

5246 1,5:1

5246

1,5:1

Goldabschlag von den Stempeln des 6 Kreuzer-StĂźckes 1866. 5,27 g. AKS 181 Anm.; J. zu 98; Schl. A 67; Witt. zu 3013. Von groĂ&#x;er Seltenheit. Prachtexemplar. Fast Stempelglanz

5.000,--

Exemplar der Slg. Vogel, Teil 2, Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 213, OsnabrĂźck 2012, Nr. 4652.

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5250

$4#0&'0$74) +0 (4#0-'0

$4#0&'0$74) +0 (4#0-'0 /#4-)4#(5%*#(6 Albrecht Achilles, 1464-1486. Goldgulden o. J. (1470-1486), Schwabach. 3,33 g. Fb. 304; v. Schr. 327 var. Sehr schĂśn +

400,--

Friedrich von Ansbach und Sigismund von Kulmbach, 1486-1495. Goldgulden o. J., Schwabach. 3,31 g. Fb. 305; v. Schr. 362. Fast vorzĂźglich

500,--

5249

Goldgulden o. J., Schwabach. 3,25 g. Fb. 305; v. Schr. 364.

Sehr schĂśn-vorzĂźglich

400,--

5250

Goldgulden o. J., Schwabach. 3,21 g. Fb. 305; v. Schr. 360.

Sehr schĂśn

300,--

5247 5248


BRANDENBURG IN FRANKEN

5251

5251

5252

Goldgulden o. J., Schwabach. 3,20 g. Fb. 305; v. Schr. 360.

Sehr schĂśn

300,--

Georg Friedrich Karl, 1726-1735. Dukat 1727, Nßrnberg, auf seine Huldigung. 3,47 g. Fb. 385; Slg. Grßber (Auktion Kßnker 267) 3815; Slg. Wilm. 710. Attraktives Exemplar mit feinem Prägeglanz, winz. Randfehler, vorzßglich

1.000,--

$4#0&'0$74) $#;4'76* /#4-)4#(5%*#(6 5252

5253 1,5:1

5253

1,5:1

Friedrich Christian, 1763-1769. Dukat 1767, Bayreuth, auf die KreisobristenwĂźrde. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 64 PL. Fb. 391; Slg. GrĂźber (Auktion KĂźnker 267) 4036; Slg. Wilm. 796. Selten, besonders in dieser Erhaltung. VorzĂźglich-Stempelglanz (Prooflike)

5254

3.000,--

5254

1,5:1

$4#0&'0$74) #05$#%* /#4-)4#(5%*#(6 5254

Friedrich, Albert und Christian, 1625-1634. 4 Dukaten 1626, NĂźrnberg. 13,56 g. D Ă™ G Ă™ FRIDERICVS Ă› ALBERTVS Ă› ET CHRISTIANVS Ăœ FRAT Ă™ MARCH Ă™ BRAND Ă™ Die geharnischten HĂźftbilder mit Spitzenkragen und umgelegten Feldbinden nebeneinander v. v., im Abschnitt Wappenschild der Burggrafen von NĂźrnberg, zu den Seiten die geteilte Jahreszahl 16 - 26//PRVS Ă™ ST Ă™ PO Ă™ CA Ă™ VA Ă™ CRO - IA Ăš DVC Ă™ BVR Ă™ NO Ă™ PR Ă™ RV Dreifach behelmtes, 12feldiges Wappen. Fb. 326; Slg. GrĂźber (Auktion KĂźnker 267) -; Slg. Wilm. -. Von grĂśĂ&#x;ter Seltenheit. Min. Fassungsspuren, sehr schĂśn-vorzĂźglich

10.000,--

5255 1,5:1

5255

1,5:1

Karl Wilhelm Friedrich, 1729-1757. Dukat 1754, Saalfeld, auf die Vermählung seines Sohnes Christian Friedrich Karl Alexander mit Friederike Karoline, Tochter des Herzogs Franz Josias von Sachsen-Coburg-Saalfeld, am 22. November. 3,46 g. Fb. 355; Fischer/MauĂŠ 3.704; Kozinowski/Otto/ RuĂ&#x; 882.2; Slg. GrĂźber (Auktion KĂźnker 267) 4578; Slg. Wilm. - (vgl. 1068, dort als Silberabschlag). Attraktives Exemplar, vorzĂźglich

1.250,-


BRANDENBURG-PREUSSEN

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5257

5257

$4#0&'0$74) 24'755'0

24'755'0 -¤0+)4'+%* 5256 5257

Friedrich Wilhelm I., der SoldatenkĂśnig, 1713-1740. 1/2 Dukat 1726 EGN, Berlin. 1,73 g. Fb. 2360; v. Schr. 158. Min. gewellt, sehr schĂśn-vorzĂźglich

600,--

Goldmedaille zu einem Dukaten o. J. (1732), auf die Aufnahme der Salzburger Emigranten. Die Arche Noah l. auf See, darĂźber fliegende Taube mit Ă–lzweig//Noah mit seiner Familie bringt Dankopfer an flammendem Altar, oben Regenbogen. 21,70 mm; 3,48 g. Fb. -; Roll vgl. 25 (dort in Silber); Slg. Goppel 1189. Sehr selten in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar, vorzĂźglich-Stempelglanz

1.000,--

5259

5258

5258

Wilhelms d'or 1738 EGN, Berlin. 13,39 g. Fb. 2363; v. Schr. 184. R Feine Goldpatina, sehr schĂśn-vorzĂźglich

3.500,--

Der preuĂ&#x;ische Wilhelms d'or wurde von Friedrich Wilhelm I. eingefĂźhrt und nach ihm benannt. Er fällt etwas aus der Reihe der Pistolen heraus. Während normalerweise die 5-Taler-StĂźcke in Gold als Louis d'or, Max d'or und auch später in PreuĂ&#x;en als Friedrichs d'or bezeichnet wurden, wurde hier das DoppelstĂźck, also die 10-Taler-GoldmĂźnze nach dem Namensgeber benannt.

5259

Friedrich II., der GroĂ&#x;e, 1740-1786. Dukat 1744 EGN, Berlin. 3,46 g. Fb. 2367; Kluge 15.4; Old. 383. R Feine Goldpatina, min. gewellt, vorzĂźglich

2.500,--

5260 1,5:1

5260

1,5:1

Dukat 1745 EGN, Berlin. 3,47 g. Geharnischtes Brustbild r. mit Ordensband und umgelegtem Mantel// GekrĂśntes Monogramm, umher die Kette des Schwarzen Adlerordens, unten zu den Seiten die Jahreszahl 1745 und die Signatur E Ăœ G Ăœ N (Ernst Georg Neubauer, MĂźnzmeister in Berlin 1725-1749). Fb. 2369; Kluge 16/28; Old. 384; v. Schr. 36. Von grĂśĂ&#x;ter Seltenheit. Vermutlich das zweite in Privatbesitz befindliche Exemplar. Min. Bearbeitungsspur im Feld der Vorderseite, sonst fast vorzĂźglich

6.000,--

AuĂ&#x;er diesem kennen wir noch ein weiteres Exemplar im MĂźnzkabinett des Bode-Museums in Berlin sowie ein weiteres, welches wir in der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 171, OsnabrĂźck 2010, Nr. 5650 versteigert haben.

5261

5261 5262

5262

Friedrichs d'or 1751 B, Breslau. 6,66 g. Fb. 2400; Kluge 42.2; Old. 412 c. Feine Goldpatina, SchĂźrfspur am Rand, sonst sehr schĂśn-vorzĂźglich

750,--

1/2 Friedrichs d'or 1751 A, Berlin. 3,31 g. Fb. 2387; Kluge 49.2; Old. 405 b 1.

750,--

Sehr schĂśn


BRANDENBURG-PREUSSEN

5263

5264

5263

1/2 Friedrichs d'or 1751 A, Berlin. 3,23 g. Fb. 2387; Kluge 49.2; Old. 405 a 2.

Schön-sehr schön

500,--

5264

Friedrich Wilhelm II., 1786-1797. Dukat 1787 A, Berlin. Handelsmünze. 3,48 g. Fb. 2419; J. 181; Old. 62. Attraktives Exemplar, min. gewellt, fast vorzüglich

1.500,--

Die offiziellen Goldmünzen Preußens waren die "Pistolen" (Friedrichs d'or) zu 5 Talern. In vielen Teilen Europas (norddeutsche Küstenländer, Süddeutschland, Niederlande und Osteuropa) war jedoch der Dukat die gängige Goldmünze. Der Handel mit diesen Ländern führte daher zur Ausprägung von Dukaten.

5265

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5265

Friedrichs d'or 1797 A, Berlin. 6,66 g. Fb. 2417; J. 100; Old. 60.

Sehr schön-vorzüglich

800,--

5266

Friedrich Wilhelm III., 1797-1840. Friedrichs d'or 1798 A, Berlin. Friedenstyp. 6,64 g. Fb. 2425; J. 101; Old. 207; Schl. 525. Sehr schön-vorzüglich

1.250,--

Friedrichs d'or 1798 A, Berlin. Friedenstyp. 6,64 g. Fb. 2425; J. 101; Old. 207; Schl. 525. Sehr schön-vorzüglich

1.250,--

Friedrichs d'or 1798 A, Berlin. 6,63 g. Fb. 2422; J. 102; Old. 208; Schl. 526. Seltener Jahrgang. Winz. Randfehler, kl. Druckstellen, fast sehr schön

400,--

5267 5268

5269

5269 5270

5270

5272

5271

Friedrichs d'or 1800 A. 6,67 g. Divo/S. 154; Fb. 2422; Old. 209 a; Schl. 528. Min. justiert, vorzüglich

1.500,--

R Fast vorzüglich

1.000,--

1/2 Friedrichs d'or 1802 A. 3,31 g. Divo/S. 156; Fb. 2424; Old. 211 a; Schl. 549.

Exemplar der Slg. Vogel, Teil 2, Auktion Fritz Rudolf Künker 213, Osnabrück 2012, Nr. 5028.

5271 5272

Friedrichs d'or 1804 A. 6,63 g. Divo/S. 154; Fb. 2422; Old. 209; Schl. 532. Attraktives Exemplar, vorzüglich

1.500,--

Doppelter Friedrichs d'or 1837 A. 13,34 g. Divo/S. 161; Fb. 2428; Old. 215; Schl. 569. Fast vorzüglich

2.000,-


BRANDENBURG-PREUSSEN

5274

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5273

Friedrichs d'or 1840 A. 6,67 g. Divo/S. 162; Fb. 2429; Old. 216; Schl. 586.

Fast vorzüglich

1.250,--

5274

Friedrich Wilhelm IV., 1840-1861. 1/2 Friedrichs d'or 1842 A. 3,32 g. Divo/S. 166; Fb. 2433; Old. 359; Schl. 619. Vorzüglich

1.250,--

5275

1/2 Friedrichs d'or 1842 A. 3,32 g. Divo/S. 166; Fb. 2433; Old. 359; Schl. 619. Sehr schön-vorzüglich

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Doppelter Friedrichs d'or 1846 A. 13,35 g. Divo/S. 164; Fb. 2431; Old. 355; Schl. 602.

5277

Friedrichs d'or 1847 A. 6,67 g. Divo/S. 165; Fb. 2432; Old. 357; Schl. 612.

5278 5279

750,--

Vorzüglich

2.000,--

Fast vorzüglich

1.250,--

Doppelter Friedrichs d'or 1848 A. 13,39 g. Divo/S. 164; Fb. 2431; Old. 355; Schl. 603. Vorzüglich-Stempelglanz

2.500,--

Doppelter Friedrichs d'or 1848 A. 13,33 g. Divo/S. 164; Fb. 2431; Old. 355; Schl. 603. Sehr schön-vorzüglich

2.000,--

5281

5280

5280

5280

Goldmedaille zu 30 Dukaten 1853, von F. W. Kullrich, nach einem Entwurf von P. von Cornelius, auf die Vermählung seiner Nichte Anna, Tochter seines Bruders Carl, mit Prinz Friedrich Wilhelm von Hessen, am 26. Mai. Beider Büsten nebeneinander r.//Hymen mit Fackel steht v. v. und führt den r. stehenden Fürsten mit dem hessischen Löwen zur l. thronenden, antik gekleideten Prinzessin mit dem preußischen Adler neben sich. 50,88 mm; 104,20 g. Marienb. 4285 (dort in Silber); Schütz 2053; Sommer K 7. RR Entfernte Trageöse, sehr schön-vorzüglich

2.500,--

Exemplar der Auktion Gerhard Hirsch Nachf. 200, München 1998, Nr. 87 und der Slg. Hans-Wilhelm Wiebe, Auktion Fritz Rudolf Künker 120, Berlin 2007, Nr. 2091.

5281

Wilhelm II., 1888-1918. Goldmedaille 1888, von O. Schultz und H. Hoffmeister, auf die Akademische Kunstausstellung in Berlin. Uniformiertes Brustbild Wilhelms II. l. mit umgelegtem Mantel//Die uniformierten Brustbilder Wilhelms I. und Friedrichs III. nebeneinander l. mit umgelegten Mänteln. 22,09 mm; 6,34 g. Marienb. - (zu 10467). Vorzüglich

400,--


BRAUNSCHWEIG UND LĂœNEBURG

5282 1,5:1

1,5:1

$4#705%*9'+) 70& .ÂŞ0'$74)

$4#705%*9'+) 91.('0$ÂŞ66'. (ÂŞ456'067/ 5282

Heinrich der JĂźngere, 1514-1568. Goldgulden 1558, Goslar. 3,21 g. Fb. 625; Welter 384. RR Kl. Probierspur am Rand, sehr schĂśn

1.500,--

5283 1,5:1

5283

1,5:1

Friedrich Ulrich, 1613-1634. Dukat 1630, Zellerfeld. 3,39 g. Fb. 632; Welter 1005. Von groĂ&#x;er Seltenheit. Min. gewellt, sehr schĂśn

2.000,--

Exemplar der Auktion LHS Numismatik AG 100, ZĂźrich 2007, Nr. 774.

5284 1,5:1

5284

5285

5285 5286

1,5:1

August der JĂźngere, 1635-1666. Dukat 1639, Goslar oder Zellerfeld. 3,45 g. Fb. 637; Welter 764. Selten in dieser Erhaltung. VorzĂźglich +

5286

5287

1.500,--

5288

August Wilhelm, 1714-1731. Goldabschlag zu einem Dukaten von den Stempeln des Ku.-Pfennigs 1726, Zellerfeld. 3,47 g. Welter 2360. R VorzĂźglich

1.000,--

Ludwig Rudolf, 1731-1735, seit 1714 in Blankenburg. Goldabschlag zu einem 1/2 Dukaten von den Stempeln des 2 Pfennig-StĂźckes 1734, Braunschweig. 1,68 g. Welter 2450. RR Leicht gewellt, sehr schĂśn

300,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 230, OsnabrĂźck 2013, Nr. 7362.

5287 5288

Goldabschlag zu einem 1/4 Dukaten von den Stempeln des Pfennigs 1734, Braunschweig. 0,84 g. Welter 2456. Min. gewellt, vorzĂźglich +

300,--

Ferdinand Albrecht II., 1735. Goldabschlag zu einem 1/4 Dukaten von den Stempeln des 2 PfennigStĂźckes 1735, Braunschweig. 0,84 g. Welter 2672. Leicht gewellt, vorzĂźglich

300,--

Exemplar der Slg. Elbeshausen, Auktion Westfälische Auktionsgesellschaft 68, Dortmund 2014, Nr. 476.


BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG

5289

5289 5290

5290

Karl I., 1735-1780. Goldabschlag zu einem Dukaten von den Stempeln des Ku.-Pfennigs 1742, Zellerfeld. 3,47 g. Welter 2711. Leicht gewellt, sehr schön

600,--

Goldabschlag zu einem Dukaten von den Stempeln des Ku.-Pfennigs 1746, Zellerfeld. 3,48 g. Welter 2711. Leicht gewellt, winz. Kratzer, sehr schön-vorzüglich

600,--

5293 5292

5291

5291

10 Taler 1760, Braunschweig. 13,17 g. Fb. 713; Welter 2692. Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, sehr schön-vorzüglich

1.000,--

5292

5 Taler 1761, Braunschweig. 6,54 g. Fb. 714; Welter 2694.

Sehr schön +

500,--

5293

Goldabschlag zu einem Dukaten von den Stempeln des Ku.-Pfennigs 1769, Zellerfeld. 3,43 g. Welter 2711. RR Min. gewellt, vorzüglich

1.000,--

5294

5294

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Karl Wilhelm Ferdinand, 1780-1806. Dukat 1801 MC. Harzgold. 3,47 g. Divo/S. 46; Fb. 724; Schl. 154. Von großer Seltenheit. Min. Bearbeitungsspuren, leicht gewellt, sehr schön

2.500,--

Exemplar der Slg. Vogel, Teil 2, Auktion Fritz Rudolf Künker 213, Osnabrück 2012, Nr. 4670.

5295

5 Taler 1804 MC. 6,63 g. Divo/S. 44; Fb. 726; Schl. 161.1. Sehr seltener Jahrgang. Winz. Kratzer, sehr schön-vorzüglich

1.000,--

Exemplar der Slg. Vogel, Teil 2, Auktion Fritz Rudolf Künker 213, Osnabrück 2012, Nr. 4663.

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5296

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Karl II., 1815-1830. Unter Vormundschaft des Prinzregenten Georg von Großbritannien (später Georg IV.), 1815-1820. 2 1/2 Taler 1816 FR. 3,27 g. Divo/S. 53; Fb. 734; Schl. 184. R Leicht gewellt, sehr schön

500,--

Exemplar der Slg. Vogel, Teil 2, Auktion Fritz Rudolf Künker 213, Osnabrück 2012, Nr. 4686.

5297

Wilhelm, 1831-1884. 2 1/2 Taler 1832 CvC. 3,27 g. Divo/S. 66; Fb. 747; Schl. 216.

Sehr schön

300,--

5298

2 1/2 Taler 1832 CvC. 3,30 g. Divo/S. 66; Fb. 747; Schl. 216.

Sehr schön

300,--

5299

2 1/2 Taler 1851 B. 3,30 g. Divo/S. 68; Fb. 749; Schl. 217.

Sehr schön

400,--


BRAUNSCHWEIG UND LĂœNEBURG

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5302

$4#705%*9'+) %#.'0$'4) *#0018'4 #$ -74(ª456'067/ *#0018'4 #$ -¤0+)4'+%* *#0018'4 5300 5301

5302

Georg I. Ludwig, 1698-1714. Dukat 1698, Clausthal. 3,45 g. Fb. 590; Welter 2129. R Leicht gewellt, sehr schĂśn

1.000,--

Georg II., 1727-1760. Goldabschlag zu einem Dukaten von den Stempeln des Ku.-Pfennigs o. J., Clausthal. Ausbeute der Grube St. Andreas. Mit MĂźnzzeichen "S" auf der RĂźckseite. 3,37 g. MĂźseler zu 10.6.2/1; Smith 116; Welter Nachtrag 2542. VorzĂźglich

1.000,--

Goldabschlag zu einem Dukaten von den Stempeln des Ku.-Pfennigs o. J., Clausthal. 3,41 g. Smith 117; Welter 2543. Leicht gewellt, Graffiti, vorzĂźglich

600,--

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5306

Goldabschlag zu einem Dukaten von den Stempeln des Ku.-Pfennigs 1729, Clausthal. Ausbeute der Grube St. Andreas. 3,41 g. MĂźseler 10.6.2/7; Smith 116; Welter 2542. Sehr schĂśn

600,--

Goldabschlag zu einem Dukaten von den Stempeln des Ku.-Pfennigs 1732, Clausthal. Ausbeute der Grube St. Andreas. 3,44 g. MĂźseler 10.6.2/19; Smith 116; Welter 2542. Leicht gewellt, Kratzer im Feld der Vorderseite, sonst vorzĂźglich

600,--

Goldabschlag zu einem Dukaten von den Stempeln des Ku.-Pfennigs 1732, Zellerfeld. 3,47 g. Smith 117; Welter 2544. Gewellt, winz. Randfehler, sehr schĂśn

500,--

Goldabschlag zu einem Dukaten von den Stempeln des Ku.-Pfennigs 1737, Clausthal. Ausbeute der Grube St. Andreas. 3,43 g. MĂźseler 10.6.2/34; Smith 116; Welter 2542. VorzĂźglich

1.000,--

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5307

Goldabschlag zu einem Dukaten von den Stempeln des Ku.-Pfennigs 1737, Clausthal. 3,41 g. Smith 117; Welter 2543. Sehr schĂśn-vorzĂźglich

750,--

5308

Goldgulden (2 Taler) 1750, Hannover. 3,22 g. Fb. 611; Smith 103; Welter 2519.

Fast sehr schĂśn

250,--

5309

1/2 Goldgulden (1 Taler) 1750, Hannover. 1,63 g. Fb. 612; Smith 105; Welter 2522. Min. Zainende und Justierspuren auf der RĂźckseite, fast vorzĂźglich

300,--

Exemplar der Auktion Hess-Divo 315, ZĂźrich 2009, Nr. 823


BRAUNSCHWEIG UND LÜNEBURG

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1/2 Goldgulden (1 Taler) 1750, Hannover. 1,60 g. Fb. 612; Smith 105; Welter 2522. Sehr schön-vorzüglich

300,--

Goldabschlag zu einem Dukaten von den Stempeln des Ku.-Pfennigs 1750, Clausthal. 3,44 g. Smith 117; Welter 2543. Min. gewellt, kl. Schabspur, sehr schön-vorzüglich

500,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 214, Osnabrück 2012, Nr. 7652.

5312

Goldgulden (2 Taler) 1751, Hannover. 3,19 g. Fb. 611; Smith 104; Welter 2520.

Sehr schön

400,--

5313

Georg III., 1760-1820. Goldabschlag zu einem Dukaten von den Stempeln des Ku.-Pfennigs 1763, Zellerfeld. 3,44 g. Smith 218; Welter 2797. Von großer Seltenheit. Leicht gewellt, kl. Randfehler, Knickspur, sehr schön

500,--

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5316

Dukat 1797, Clausthal. Ausbeute der Harzer Gruben. 3,47 g. Fb. 618; Müseler 10.6.5/28; Smith 216; Welter 2794. RR Sehr schön

1.500,--

5315

5 Taler 1814 TW. 6,61 g. Divo/S. 85; Fb. 619; Schl. 348; Smith 211.

Kl. Kratzer, sehr schön

300,--

5316

Goldabschlag zu einem Dukaten von den Stempeln des Ku.-Pfennigs 1814, Hannover. 3,48 g. Smith 219; Welter 2798. RR Winz. Randfehler, vorzüglich

1.000,--

Goldabschlag zu einem Dukaten von den Stempeln des Ku.-Pfennigs 1818, Clausthal. 3,46 g. Smith 219; Welter 2799. RR Winz. Randfehler, vorzüglich

1.000,--

5317

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Georg IV., 1820-1830. 10 Taler 1823 B. 13,28 g. Divo/S. 89; Fb. 1158; Schl. 359. Seltener Jahrgang. Sehr schön-vorzüglich

1.000,--

Exemplar der Slg. Vogel, Teil 2, Auktion Fritz Rudolf Künker 213, Osnabrück 2012, Nr. 4846.

5319

10 Taler 1825 B. 13,22 g. Divo/S. 89; Fb. 1158; Schl. 361.

Sehr schön

750,--


BR. UND LÜNEBURG - BRESLAU

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5320

Wilhelm IV., 1830-1837. 10 Taler 1836 B. 13,25 g. Divo/S. 98; Fb. 1165; Schl. 383. Sehr schön-vorzüglich

1.250,--

Ernst August, 1837-1851. 2 1/2 Taler 1850 B. 3,32 g. Mit Kettenrand und Kreuzrosetten. Divo/S. 112 (dort mit geripptem Rand); Fb. 1178; Schl. 417 (dort mit geripptem Rand). Vorzüglich-Stempelglanz

400,--

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5322

Georg V., 1851-1866. Vereinskrone 1863 B. 11,12 g. Divo/S. 117; Fb. 1183; Schl. 435. Kl. Kratzer, vorzüglich

750,--

5323

Vereinskrone 1864 B. 11,11 g. Divo/S. 117; Fb. 1183; Schl. 436.

Kl. Kratzer, vorzüglich

750,--

5324

Vereinskrone 1866 B. 11,11 g. Divo/S. 117; Fb. 1183; Schl. 437.

Prachtexemplar Fast Stempelglanz

2.000,--

5325

Vereinskrone 1866 B. 11,11 g. Divo/S. 117; Fb. 1183; Schl. 437. Winz. Probierspur am Rand, vorzüglich

750,--

5327

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$+567/ 5326 5327

$4'5.#7

Franz Ludwig von Neuburg, 1683-1732. Dukat 1699, Neisse. 3,42 g. F. u. S. 2742; Fb. 524. Von großer Seltenheit. Feiner Schrötlingsriß im Zentrum, sehr schön-vorzüglich

2.000,--

Joseph von Hohenlohe, 1795-1817. Dukat 1796, Neisse. 3,44 g. F. u. S. 2787; Fb. 531. RR Attraktives Exemplar mit feinem Prägeglanz, Reste von Zaponlack, vorzüglich

2.000,--

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5330

56#&6 5328

Dukat 1553. 3,54 g. F. u. S. 3426; Fb. 445.

Min. gewellt, sehr schön

600,--

5329

Dukat 1572, mit Titel Maximilians II. 3,50 g. F. u. S. 3436; Fb. 447.

R Leicht gewellt, sehr schön

1.000,--

5330

Dukat 1617, mit Titel von Matthias, auf die Krönung Erzherzog Ferdinands zum böhmischen König. 3,44 g. F. u. S. 3468; Fb. 464. Attraktives Exemplar, Reste von Zaponlack, fast vorzüglich

1.000,--

Das Monogramm "F II" auf der Vorderseite des vorliegenden Stückes steht für Ferdinand II., der 1617 zum König von Böhmen gekrönt wurde.


BRESLAU - FRANKFURT

5331 1,5:1

1,5:1

5331

Dukat 1630, mit Titel Ferdinands II, auf die Huldigung Schlesiens an Ferdinand III. 3,48 g. F. u. S. 3490; Fb. 471. Selten in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar mit herrlicher Goldpatina, vorzüglich +

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56#&6 5332

2.000,--

Goldene Vierziger-Medaille 1745, unsigniert. Schriftband über Hafen- und Stadtansicht, darunter gekrönter Stadtschild zwischen Palmzweigen//Zwei aus Wolken kommende, ineinandergreifende Hände halten gekröntes Zepter, zu den Seiten Palmzweige. Mit Randschrift. 26,32 mm; 8,44 g. Knyph. - (vgl. 6306). RR Winz. Sammlerpunze im Rand, attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, sehr schön-vorzüglich

2.500,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 264, Osnabrück 2015, Nr. 3665.

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56#&6 5333

Unter Schweden. Christina, 1632-1648. 2 Dukaten 1646. 6,76 g. Ahlström 34 a; Fb. 928; Gräßler/Walde 622. RR Henkel- und Bearbeitungsspuren, sonst sehr schön-vorzüglich

2.500,--

Die Zuweisung zu Erfurt ist nicht gesichert, als Münzstätte kommt auch die schwedische Besitzung Riga in Frage.

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Doppeldukat 1745, auf die Krönung von Franz I. zum römischen Kaiser in Frankfurt. 6,93 g. Förschner 306; J. u. F. 774. RR Attraktives Exemplar, kl. Randfehler, vorzüglich

3.500,--

Dukat 1790, auf die Wahl Leopolds II. zum römischen Kaiser. 3,50 g. Fb. 1017; Förschner 391; J. u. F. 926. Attraktives Exemplar, vorzüglich

750,--

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Dukat 1796. Kontribution. 3,43 g. Fb. 1025; J. u. F. 964.

Leichte Justierspuren am Rand, vorzüglich

750,--

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Dukat 1853. 3,49 g. Divo/S. 71; Fb. 1027; Schl. 245. R Nur 1.121 Exemplare geprägt. Sehr attraktives Exemplar, vorzüglich-Stempelglanz

1.000,--

Dukat 1856. 3,48 g. Divo/S. 71; Fb. 1027; Schl. 246. Nur 665 Exemplare geprägt. Vorzüglich-Stempelglanz

1.000,--

5338


FRANKFURT - HAMBURG

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Dukat 1856. 3,45 g. Divo/S. 71; Fb. 1027; Schl. 246. Nur 665 Exemplare geprägt. Kl. Kratzer, vorzügliches Exemplar von polierten Stempeln

400,--

Goldmedaille 1887, Werkstatt Lauer, Nürnberg, auf das 9. Bundesschießen in Frankfurt. Gekrönter Adler, auf der Brust Wappenschild//Zwei Wappenschilde mit dem Reichs- und dem Frankfurter Adler nebeneinander auf Postament, dahinter Schütze in historischer Tracht v. v. mit Gewehr über der rechten Schulter, oben Schriftband. 33,35 mm; 15,11 g. J. u. F. 1464; Slg. Peltzer -. RR Fast Stempelglanz

1.000,--

Exemplar der Auktion Chaponnière & Firmenich/Hess-Divo 3, Zürich 2012, Nr. 1562.

5341

56#&6 5341

1,5:1

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1/4 Portugalöser zu 2 1/2 Dukaten o. J. (1578-1582). 8,79 g. Münzmeister Andreas Metzner. Mit XPO in der Rückseitenumschrift. h MONETA Û NOVA Ú AVREA Ú CIVITATIS Û HAMBVRGENSIS Û / Û NACH Û PORTVGALIS Ü SCHROT Û VND Û KORN Das Hamburger Stadtwappen mit herabgehendem Fallgatter//Ê IN g XPO g CRVCIFIXO g PENDIT g SALVS g NR - A Kreuz des Portugiesischen Christus-Ordens, in den Winkeln Verzierungen, umher schnörkelartige Verzierung. Bahrfeldt 3 (1. Stempel); Fb. 1093; Gaed. 4; Slg. Vogel (Auktion Künker 221) 8441. Von großer Seltenheit. Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, min. gewellt, vorzüglich

10.000,--

5342

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1/2 Privatportugalöser zu 5 Dukaten o. J. (1723), von D. G. von Hachten, auf das erntereiche Jahr 1723. Stadtansicht mit dem Hafen, im Vordergrund zahlreiche Schiffe, oben r. strahlende Sonne//Die Göttin des Überflusses sitzt v. v. mit Füllhorn im rechten Arm, in der erhobenen Linken Ähren, im Hintergrund Schiffe auf See. 41,03 mm; 17,25 g. Gaed. 1775; Slg. Vogel (Auktion Künker 221) 8751. RR Min. Henkelspur, leicht berieben, sonst fast vorzüglich

3.000,-


HAMBURG

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Dukat 1732, mit Titel Karls VI. 3,48 g. Fb. 1120; Gaed. 134 a var. Seltener Jahrgang. Min. gewellt, vorzĂźglich

500,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 140, OsnabrĂźck 2008, Nr. 860.

5344 5345

2 Dukaten 1745, mit Titel Karls VII. 6,97 g. MĂźnzmeister Johann Hinrich LĂśwe. Fb. 1122; Gaed. 30. RR Sehr attraktives Exemplar, vorzĂźglich

2.500,--

2 Dukaten 1772, mit Titel Josefs II. 6,95 g. Fb. 1126; Gaed. 49 d. Winz. Randfehler, min. gewellt, fast vorzĂźglich

1.000,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 241, OsnabrĂźck 2013, Nr. 2191 und der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 186, OsnabrĂźck 2011, Nr. 8472.

5346

2 Dukaten 1798, mit Titel von Franz II. 6,96 g. Fb. 1135; Gaed. 70.

Sehr schĂśn-vorzĂźglich

1.000,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 234, OsnabrĂźck 2013, Nr. 3811.

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Dukat 1807. 3,48 g. Divo/S. 74; Fb. 1137; Schl. 277. Selten in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar mit feinem Prägeglanz, vorzßglich-Stempelglanz

1.500,--

Goldabschlag von den Stempeln des Sechslings 1807. 1,23 g. AKS 23 Anm.; J. 30 b Anm.; Schl. 346.13. Fast Stempelglanz

500,--

Exemplar der Slg. Vogel, Teil 2, Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 213, OsnabrĂźck 2012, Nr. 4819.

5349

2 Dukaten 1808. 6,97 g. Divo/S. 75; Fb. 1139; Schl. 278. R Nur 1.250 Exemplare geprägt. Vorzßglich

1.500,--

Exemplar der Slg. Vogel, Teil 2, Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 213, OsnabrĂźck 2012, Nr. 4751.

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Goldabschlag zu einem 1/2 Dukaten von den Stempeln des Schillings 1823. 1,74 g. AKS 16 Anm.; J. 42 Anm.; Schl. 346.8. Leicht gewellt, vorzĂźglich

250,--

Exemplar der Slg. Vogel, Teil 2, Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 213, OsnabrĂźck 2012, Nr. 4816.

5351 5352

Goldabschlag zu einem 1/2 Dukaten von den Stempeln des Schillings 1828. 1,66 g. AKS 16 Anm.; J. 42 Anm.; Schl. 346.10. RR Winz. Randfehler, fast vorzĂźglich

300,--

Dukat 1838. 3,48 g. Divo/S. 78; Fb. 1141; Schl. 312.

500,--

Attraktives Exemplar, vorzĂźglich


HAMBURG - HANAU

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5353

Dukat 1861. 3,49 g. Divo/S. 80; Fb. 1142; Schl. 335.

Min. gewellt, vorzĂźglich-Stempelglanz

400,--

5354

Dukat 1865. 3,49 g. Divo/S. 80; Fb. 1142; Schl. 339.

Winz. Kratzer, vorzĂźglich-Stempelglanz

400,--

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Dukat 1868. 3,48 g. Divo/S. 80; Fb. 1142; Schl. 342.

VorzĂźglich

400,--

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PortugalÜser zu 100 Mark 1913, von J. von Langa und P. F. Dßyffcke, auf das 25jährige Jubiläum der Hamburger Zollverwaltung. Zwei LÜwen halten das behelmte Hamburger Stadtwappen//Ansicht der Brooksbrßcke mit Blick auf die Speicherstadt. Mit Randpunze: H. M. GOLD 980. 42,75 mm; 36,61 g. Gaed. Nachtrag 2814 a; Slg. Vogel (Auktion Kßnker 221) 8909 (dort von 1914). Vorzßglich

1.250,--

Exemplar der Auktion Gerhard Hirsch Nachf. 267, MĂźnchen 2010, Nr. 1454.

5357 1,5:1

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1,5:1

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Friedrich Casimir, 1641-1685. Dukat 1681, Hanau. 3,47 g. Geharnischtes Brustbild r. mit LĂśwenkopfschulter und umgelegtem Mantel//GekrĂśntes, sechsfeldiges Wappen mit Mittelschild, oben die geteilte Jahreszahl 16 - 81, unten die geteilte Signatur S - M (Sebastian MĂźller, MĂźnzmeister in Hanau 1674-1695). Fb. 1149; Suchier 474. Von groĂ&#x;er Seltenheit. Kl. Prägeschwäche am Rand, sehr schĂśn

5.000,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 223, Berlin 2013, Nr. 382.

5358 1,5:1

1,5:1

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Wilhelm IX. (I.) von Hessen-Kassel, 1760-1785, bis 1764 unter Vormundschaft seiner Mutter Maria. Dukat 1764, Hanau, auf seine Vermählung mit Wilhelmine Caroline, Tochter Frederiks V. von Dänemark und Norwegen. 3,47 g. Fb. 1286 (dort unter Hessen); Schßtz 2055. RR Kl. Prägeschwäche, vorzßglich

1.000,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 239, OsnabrĂźck 2013, Nr. 6233.


HESSEN

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Wilhelm (IX.) I., (1785-) 1803-1821. 5 Taler 1806. 6,64 g. Divo/S. 124; Fb. 1289; Schl. 456 (dort irrtĂźmlich mit Jahreszahl 1805); SchĂźtz 2220. Von grĂśĂ&#x;ter Seltenheit. Nur 3 Exemplare bekannt. Attraktives, vorzĂźgliches Exemplar

10.000,--

Exemplar der Slg. Vogel, Teil 2, Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 213, OsnabrĂźck 2012, Nr. 4952.

5360 1,5:1

5360

1,5:1

5 Taler 1820, Kassel. 6,63 g. WILHELM I Ăœ KURF Ăœ S Ăœ L Ăœ Z Ăœ HESSEN G Ăœ H Ăœ V Ăœ FULDA Ăœ BĂźste r.// 5 Ăœ THALER Ăœ GekrĂśntes, zehnfeldiges Wappen mit dem hessischen LĂśwen als Mittelschild, mit Girlande und Lorbeerzweigen verziert, unten die Jahreszahl 1820 Ăœ. Divo/S. 127; Fb. 1292; Schl. 461; SchĂźtz 2267 (dort irrtĂźmlich mit Riffelrand beschrieben); Slg. Fiorino -. Von allergrĂśĂ&#x;ter Seltenheit. Wohl das einzige im Handel befindliche Exemplar. Min. justiert, vorzĂźglich

30.000,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 251, OsnabrĂźck 2014, Nr. 3521 und Exemplar der Sammlung Ferrari, Auktion Schulman, Amsterdam 1926, Nr. 2142. Wir konnten kein weiteres Vorkommen im Handel feststellen.

1,5:1

5361

5361

1,5:1

Wilhelm II. und Friedrich Wilhelm, 1832-1847. 1/2 Dukat 1835. Halber Ederdukat. 1,69 g. AKS 56; Divo/S. 133; Fb. 1297; Schl. 480.1; Schßtz 2409. RR Nur 127 Exemplare geprägt. Vorzßglich-Stempelglanz

2.000,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 140, OsnabrĂźck 2008, Nr. 867. Die 127 Exemplare wurden fĂźr die Aktionäre der 1832 unter dem Protektorat des Kurprinzen Friedrich Wilhelm und des FĂźrsten Georg zu Waldeck und Pyrmont gegrĂźndeten "Hessisch-Waldeckischen Compagnie zur Gewinnung des Goldes aus dem EdderfluĂ&#x;" geprägt.

5362 1,5:1

5362

1,5:1

5 Taler 1845. 6,68 g. Divo/S. 131; Fb. 1295; Schl. 480. Seltener Jahrgang. Nur 1.364 Exemplare geprägt. Attraktives, vorzßgliches Exemplar Exemplar der Slg. Vogel, Teil 2, Auktion Fritz Rudolf Kßnker 213, Osnabrßck 2012, Nr. 4974.

1.500,--


HESSEN

5363

5364

5363

*'55'0 &#4/56#&6 .#0&)4#(5%*#(6 5'+6 )4155*'4<1)67/ 5363

Ludewig (X.) I., (1790-) 1806-1830. Goldmedaille zu 7 Dukaten 1812, von G. Goetze. Prämie des Philologischen Seminars zu GieĂ&#x;en. BĂźste r.//Minerva mit Kranz in der erhobenen Rechten sitzt nach l. auf Podest, dahinter Eule. 28,79 mm; 24,56 g. SchĂźtz 3276. RR VorzĂźglich-Stempelglanz

5.000,--

Exemplar der Slg. Vogel, Teil 2, Auktion Fritz Rudolf Kßnker 213, Osnabrßck 2012, Nr. 4934. Seit 1807 wurden jährlich nur drei Stßcke zu 5, 7 und 9 Dukaten vergeben und die Empfänger im Regierungsblatt verÜffentlicht.

5364

Goldmedaille 1817, von H. RĂśssler, auf die 300-Jahrfeier der Reformation. Brustbild Martin Luthers l. mit umgelegtem Mantel//Sieben Zeilen Schrift. 21,30 mm; 4,23 g. SchĂźtz 3280; Slg. Whiting 546. VorzĂźglich

1.000,--

Exemplar der Slg. Vogel, Teil 2, Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 213, OsnabrĂźck 2012, Nr. 4935.

5365

5365

5365

1,5:1

Ludwig II., 1830-1848. Goldmedaille zu 20 Dukaten o. J., von R. Stadelmann und C. Stubenrauch, auf die Errichtung der Ludwigssäule in Darmstadt. LUDWIG II GROSHERZOG VON HESSEN BĂźste l., am Halsabschnitt die Signatur STADELMANN (Medailleur und MĂźnzmeister in Darmstadt 18171843)//DEN ERBAUERN D Ăœ LU - DEWIGS = MONUMENTS Ansicht der Ludwigssäule, im Hintergrund Gebäude des Luisenplatzes, im Abschnitt die Signatur C Ăœ STUBENRAUCH (Medailleur und MĂźnzmeister in Darmstadt 1839-1848). Mit glattem Rand. 40,74 mm; 69,75 g. SchĂźtz 3431.Au. Von grĂśĂ&#x;ter Seltenheit. Nur 3 Exemplare geprägt. Kl. Randfehler, vorzĂźglich

10.000,--

Exemplar der Slg. Vogel, Teil 2, Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 213, OsnabrĂźck 2012, Nr. 4947. A. SchĂźtz schreibt in seiner Anmerkung zu diesem StĂźck, daĂ&#x; diese Medaille in nur wenigen Exemplaren als Probe geprägt worden ist. Diese sollten am 25. August 1844 als Geschenk an die bekanntesten Erbauer des Monuments ausgegeben werden.

5366

5366

5367

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5 Gulden 1835. 3,36 g. Divo/S. 121; Fb. 1232; Schl. 450.

Seltener Jahrgang. Sehr schĂśn

500,--

Exemplar der Slg. Vogel, Teil 2, Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 213, OsnabrĂźck 2012, Nr. 4940.

5367 5368

5 Gulden 1840. 3,37 g. Divo/S. 121; Fb. 1232; Schl. 451. Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, vorzĂźglich + 10 Gulden 1842. 6,75 g. Divo/S. 120; Fb. 1231; Schl. 449.

VorzĂźglich

750,-1.500,-


HESSEN - HOHENLOHE

5369

5369

5369

1,5:1

Ludwig III., 1848-1877. Goldmedaille zu 10 Dukaten 1873, von C. Schnitzspahn, geprägt auf die 25jährige Regierungsfeier des GroĂ&#x;herzogs. BĂźste r.//Krone auf gekreuztem Schwert und Zepter, umher Lorbeer- und Eichenkranz. 41,55 mm; 34,77 g. Hoffmeister - (zu 6836, dort in Silber); SchĂźtz -. Von groĂ&#x;er Seltenheit. VorzĂźglich-Stempelglanz

5.000,--

Exemplar der Slg. Vogel, Teil 2, Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 213, OsnabrĂźck 2012, Nr. 4948.

5370

*+.&'5*'+/

56#&6 5370

5 Goldgulden o. J. (um 1600), auf die Vermehrung des Stadtwappens durch Karl V. im Jahre 1528. 16,72 g. Buck/Bahrf. 579; Fb. 1310. R TrageÜse, Felder geglättet, sonst sehr schÜn +

1.500,--

5371 1,5:1

*1*'0.1*'

1,5:1

*1*'0.1*' 0'7'056'+0 ¤*4+0)'0 )4#(5%*#(6 5'+6 (ª456'067/ 5371

Johann Friedrich der Ă„ltere, 1676-1702. Dukat 1699, Augsburg. 3,43 g. Albrecht 127; Fb. 1335; Forster 326. R VorzĂźglich Exemplar der Auktion Hess-Divo 329, ZĂźrich 2015, Nr. 576. Die Prägung dieses Dukaten erfolgte anläĂ&#x;lich des 83. Geburtstags des Grafen Johann Friedrich, was ausdrĂźcklich in der RĂźckseitenlegende hervorgehoben ist. Mit denselben Stempeln wurden auch Doppeldukaten und in Silber Viertel- und Achteltaler geprägt.

1.000,--


HOHENLOHE - LAUENBURG

5372

2:1

2:1

*1*'0.1*' 5%*+..+0)5(ÂŞ456 )4#(5%*#(6 5'+6 (ÂŞ456'067/ 5372

Karl Albrecht, 1750-1793. Dukat 1776, NĂźrnberg. 3,49 g. CAR Ă› ALB Ă› D Ă› G Ă› REGN Ă› AB HOHENL Ă› ET WALDENB Ă› D Ă› IN LANGENB Ă› / D‍ڙ‏O PATRJÆ - NON NOBJS Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel, im Armabschnitt die Signatur OE (Johann Leonhard Oexlein, Stempelschneider in NĂźrnberg und Regensburg 1737-1787)//EX FLAMMIS ORIOR PhĂśnix steigt aus den Flammen auf, im Vordergrund das mit dem FĂźrstenhut belegte Wappen auf Hermelin, zu den Seiten die geteilte Jahreszahl 17 - 76. Albrecht 296; Fb. 1347 a. Ă„uĂ&#x;erst selten, besonders in dieser Erhaltung. KabinettstĂźck. Erstabschlag, fast Stempelglanz

10.000,--

5373 5374

5374

'4<$+567/ 5373

Salentin von Isenburg, 1567-1577. Dukat 1575, Deutz. 3,48 g. Fb. 813; Noss 85 a. R Sehr schĂśn-vorzĂźglich

*'4<1)67/ 5374

-¤.0 1.250,--

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Franz II., 1581-1619. Ovaler, goldener Gnadenpfennig 1614, unsigniert, von H. Rappost. Geharnischtes Brustbild l.//Dreifach behelmtes, vierfeldiges Wappen. 30,00 x 37,16 mm; 16,52 g. Dorfmann 6. RR ZeitgenĂśssischer GuĂ&#x;. Entfernte TrageĂśse, Felder fein ziseliert, vorzĂźglich

2.500,--

5375

5375

Julius Franz, 1666-1689. Ovaler, goldener Gnadenpfennig 1674, unsigniert, von J. Rethe. IUL Ă™ FRANC Ă™ D Ă™ G Ă™ SAX Ă™ ANG Ă™ WESTP Ă™ DUX ÙÛ Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel//Mit FĂźrstenhut bedecktes, von Rautenzweigen umranktes Herz, dahinter in Boden gestecktes Schwert, darĂźber Hund und Schlange, umher ein Band mit Aufschrift SCHEUE o NIEMAND o / SEY o WACHTSAMB o BRAUCH o VERSTANDT o / THUE o RECHT o. 40,68 x 46,88 mm ; 46,16 g. Dorfmann 14 a. Von allergrĂśĂ&#x;ter Seltenheit, vermutlich Unikum. OriginalguĂ&#x;. Rand leicht bearbeitet, vorzĂźglich

15.000,-


LÜBECK - MAINZ

5376

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56#&6 5376

5379

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5377

RR Vorzüglich

1.500,--

Dukat 1792, mit Titel Leopolds II. und dem Abzeichen des Bürgermeisters Hermann Georg Bünekau. 3,49 g. Behrens 643 a; Fb. 1500; J. 46; Schl. 487.1. Nur 1.835 Exemplare geprägt. Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, vorzüglich +

1.000,--

Dukat 1794, mit Titel von Franz II. und dem Abzeichen des Bürgermeisters Hermann Georg Bünekau. 3,49 g. Behrens 645 a; Fb. 1500; J. 47 b; Schl. 489. R Nur 1.953 Exemplare geprägt. Feiner Prägeglanz, Kratzer, sonst vorzüglich +

600,--

Dukat 1801, mit Titel von Franz II. und dem Abzeichen des Bürgermeisters Hermann Georg Bünekau. 3,47 g. Behrens 647; Divo/S. 137; Fb. 1500; Schl. 492. Vorzüglich +

1.000,--

Dukat 1610. 3,42 g. Behrens 602; Fb. - (zu 1477). Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 112, Osnabrück 2006, Nr. 1650.

5377

5378

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Exemplar der Auktion Gerhard Hirsch Nachf. 249, München 2007, Nr. 2977.

5381

5380

/#+0<

'4<$+567/ 5380 5381

Anselm Casimir Wamboldt von Umstadt, 1629-1647. 2 Dukaten 1638, Mainz. 6,67 g. Fb. 1651; Slg. Walther 259. R Kl. Schürfstellen, leichte Prägeschwächen, sehr schön

750,--

Friedrich Karl Joseph von Erthal, 1774-1802. Dukat 1795, Mainz. 3,46 g. Fb. 1685; Slg. Walther 655. Attraktives Exemplar, vorzüglich

750,--

5382 5383

5383

4+66'456+(6 56 #.$#0 5382

Goldgulden 1780. 3,25 g. Fb. 1694; Slg. Walther 734.

R Vorzüglich

2.500,--

Exemplar der Slg. Prof. Dr. Eckhart Pick, Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 405, Frankfurt/Main 2011, Nr. 869. Bei dem vorliegenden Stück handelt es sich um den letzten Goldgulden des Ritterstiftes.

56#&6 5383

Goldmedaille 1894, unsigniert, auf das 11. Deutsche Bundesschießen in Mainz. Weibliche Gestalt steht v. v., in der erhobenen Rechten Kranz, die Linke auf Wappenschild gelegt, umher Armbrust, Zielscheibe und Zweige, im Hintergrund l. Stadtteilansicht//Zwei aneinandergelehnte Wappenschilde, darüber Adler, darunter verzierte Tafel mit drei Zeilen Schrift, zu den Seiten Palmzweige. 31,05 mm; 16,02 g. Slg. Peltzer -; Slg. Walther -. Von großer Seltenheit. Vorzüglich-Stempelglanz

5.000,--


MECKLENBURG - NĂœRNBERG

5384

5385

/'%-.'0$74)

/'%-.'0$74) 5%*9'4+0 *'4<1)67/ 5'+6 )4155*'4<1)67/ 5384

Friedrich, 1756-1785. 2 Taler 1782, Schwerin. 3,08 g. Fb. 1723; Kunzel 340 A/c. R Attraktives Exemplar mit feinem Prägeglanz, fast vorzßglich

1.000,--

Exemplar der Auktion MĂśller 63, Kassel 2013, Nr. 979.

0#55#7

0#55#7 *'4<1)67/ 5385

Friedrich August zu Usingen, 1803-1816 und Friedrich Wilhelm zu Weilburg, 1806-1816. Dukat 1809. 3,48 g. Divo/S. 148; Fb. 1789; Schl. 513. Nur 3.543 Exemplare geprägt. Fast vorzßglich

1.250,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 229, OsnabrĂźck 2014, Nr. 3545.

5386 1,5:1

5386

1,5:1

Goldmedaille 1810, unsigniert, auf die ErĂśffnung der Lahnschiffahrt bis Weilburg. Acht Zeilen Schrift// Sieben Zeilen Schrift. 25,31 mm; 11,03 g. Isenbeck - (zu 59, dort in Silber und Kupfer). Von grĂśĂ&#x;ter Seltenheit. Wahrscheinlich 2. bekanntes Exemplar. VorzĂźglich

5.000,--

Exemplar der Slg. Vogel, Teil 2, Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 213, OsnabrĂźck 2012, Nr. 5000.

5387

4'+%*5/ÂŞ0<56Â?66' 5387

5388

5389

5390

0¤4&.+0)'0

Friedrich III. von Habsburg, Kaiser 1451-1493. Pfandinhaber Philipp von Weinsberg, 1469-1503. Goldgulden o. J. (1469-1487). 3,29 g. Fb. 1794; Herzfelder 8 h/a. Kl. SchrĂśtlingsriĂ&#x;, sehr schĂśn +

56#&6

300,--

0ÂŞ40$'4)

5388

Goldgulden 1617. 3,20 g. Fb. 1810; Kellner 25.

Feine Goldpatina, sehr schĂśn +

400,--

5389

Dukat 1632, geprägt unter schwedischer Besetzung durch Gustav II. Adolf. 3,47 g. AhlstrÜm 4; Fb. 1924; Slg. Erlanger 499. Sehr schÜn-vorzßglich

1.000,--

Dukat 1637. Friedenswunschdukat. 3,48 g. Fb. 1827; Kellner 61. Min. Kratzer, min. gewellt, sehr schĂśn +

400,--

5390


NÜRNBERG

5391

5392 1,5:1

5391 5392

Dukat 1640. Friedenswunschdukat. 3,47 g. Fb. 1829; Kellner 62. Sehr attraktives Exemplar, vorzüglich +

600,--

Goldgulden 1646 (Jahreszahl im Stempel aus 1645 geändert). 3,18 g. Sebaldusgoldgulden. Adler, den Kopf nach l. gewandt, auf der Brust Wappen, darin N//St. Sebaldus steht v. v. mit Kirchenmodell und Stab. Fb. 1818; Kellner 36. Von großer Seltenheit. Hübsche Goldpatina, kl. Schrötlingsfehler am Rand, vorzüglich-Stempelglanz

5.000,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 140, Osnabrück 2008, Nr. 908.

5393

5394

5394

5393

5394

2 Dukaten 1650, mit Titel Ferdinands III., auf den Friedensexekutionshauptrezeß. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 61. Deth./Ord. 144; Fb. 1837; Kellner 50. Attraktives Exemplar, vorzüglich-Stempelglanz

3.000,--

Goldmedaille zu 8 Dukaten o. J. (um 1700), von D. S. Dockler, auf die Reichskleinodien. Brustbild Kaiser Sigismunds halbl. mit Reichskrone, Reichsapfel, Zepter und umgelegtem Mantel, darauf unten die Stempelschneidersignatur//Die drei heiligen Reichskleinodien: Die Spitze der heiligen Lanze zwischen einem Stück der Krippe und einem Kreuz aus dem Holz des heiligen Kreuzes. 47,30 mm; 27,87 g. Slg. Erlanger 1062 (dort in Silber). Von großer Seltenheit. Min. gewellt, kl. Kratzer, vorzüglich

4.000,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 229, Osnabrück 2013, Nr. 6144.

5397 5395

5396

5395

Dukat 1700. Lammprägung. 3,44 g. Fb. 1885; Kellner 70. Attraktives Exemplar mit feiner Patina, vorzüglich

400,--

5396

Dukat 1700. Lammprägung. 3,48 g. Fb. 1885; Kellner 70.

Vorzüglich

400,--

5397

Dukatenklippe 1700. Lammprägung. 3,46 g. Fb. 1886; Kellner 72.

Fast vorzüglich

350,--


NĂœRNBERG - RANTZAU

5398

5399

1,5:1

1,5:1

1,5:1

1,5:1

5398

1/4 Dukat 1700. Lammprägung. 0,88 g. Fb. 1890; Kellner 93.

Kl. Kratzer, vorzĂźglich-Stempelglanz

200,--

5399

1/4 Dukatenklippe o. J. (1700). Lammprägung. 0,87 g. Fb. 1892; Kellner 96. Vorzßglich-Stempelglanz

200,--

5401 5400

5400

150#$4ÂŞ%-

$+567/ 5400

Friedrich von York, 1764-1802. Goldmedaille zu 4 Dukaten 1764, London, von T. Pingo, auf seine Wahl zum Bischof. Spes sitzt halbr. mit erhobener Linken, den rechten Arm auf den gekrĂśnten Wappenschild des Bischofs gelehnt, im Hintergrund r. Altar mit BischofsmĂźtze, Schwert und Stab//Neun Zeilen Schrift. 30,56 mm; 14,41 g. Kennepohl 387. RR Prachtexemplar. VorzĂźglich-Stempelglanz

2.500,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 188, OsnabrĂźck 2011, Nr. 1101.

2(#.< -74(ÂŞ456'067/ 5401

2(#.<

Ludwig III., 1410-1436. Goldgulden o. J. (1419-1420), Oppenheim. 3,40 g. Fb. 1974; Slg. Memmesh. 2134. Sehr schĂśn

400,--

5402 1,5:1

5402

1,5:1

Karl Ludwig, 1648-1680. Dukat 1659, Heidelberg. 3,48 g. Fb. 2001; Slg. Memmesh. 2319. R VorzĂźglich

5403

4.000,--

5404

2(#.< 5+//'40 5210*'+/ )4#(5%*#(6 5403

Richard, 1569-1598. Dukat 1576, Simmern. 3,46 g. Fb. 2051; Slg. Memmesh. 2642. Leichte Prägeschwäche, sehr schÜn

)4#(5%*#(6 5404

400,--

4#06<#7

Christian, 1650-1663. Dukat 1656, Rantzau. 3,35 g. Fb. 2449; Lange 1006 b; Meyer 2 var. RR Fassungsspuren, Felder geglättet, sehr schÜn

750,-


REGENSBURG - SACHSEN

5405 1,5:1

56#&6 5405

Dukat o. J. (1745-1765), mit Titel von Franz I. 3,47 g. Beckenb. 448; Fb. -; Slg. Bach (Auktion KĂźnker 238) 4799. Selten in dieser Erhaltung. Attraktives Exemplar, vorzĂźglich

5407

5#%*5'0 -74(ÂŞ456'067/ 5406 5407

1,5:1

4')'05$74)

5406

2.000,--

5408

5#%*5'0

Johann Georg I., 1615-1656. Dukat 1616. Sophiendukat. Prägung aus dem 19. Jahrhundert. 3,46 g. ClauĂ&#x;/Kahnt 231; Fb. 2642; Schl. 995.8. Leicht gewellt, sehr schĂśn-vorzĂźglich

300,--

Dukaten 1656, Dresden. Goldabschlag von den Stempeln des 1/4 Reichstalers. 6,80 g. ClauĂ&#x;/Kahnt 111; Fb. -. Von grĂśĂ&#x;ter Seltenheit. Kl. Henkel- und Bearbeitungsspuren, sonst sehr schĂśn-vorzĂźglich

2.500,--

Exemplar der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 398, Frankfurt/Main 2009, Nr. 1504.

5408

Johann Georg II., 1656-1680. 2 Dukaten 1657, Dresden, auf das Vikariat. 6,89 g. ClauĂ&#x;/Kahnt 478; Fb. 2719; Slg. Merseb. -. RR Leichte Randverprägungen und Feilspuren am Rand, sehr schĂśn-vorzĂźglich

2.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Lawrence A. Adams, Auktion CNG 100, New York 2015, Nr. 693.

5409

5409

1,5:1

5409

Johann Georg III., 1680-1691. 5 Dukaten 1681, Dresden. 17,13 g. Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel//Zweifeldiges Wappen, darĂźber Kurhut, zu den Seiten Palmzweige, darunter die Signatur C F (Christoph Fischer, MĂźnzmeister in Dresden, 1678-1686). ClauĂ&#x;/Kahnt 549; Fb. 2744 a. Von grĂśĂ&#x;ter Seltenheit. Henkelspur, Felder etwas bearbeitet, sehr schĂśnes Exemplar

7.500,--


SACHSEN

5410

1,5:1

5410

1,5:1

4 Dukaten 1681, Dresden. 13,79 g. Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel//Zweifeldiges Wappen, darüber Kurhut, zu den Seiten Palmzweige, darunter die Signatur C F (Christoph Fischer, Münzmeister in Dresden, 1678-1686). Clauß/Kahnt 552; Fb. 2746. Von größter Seltenheit. Sehr attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, vorzüglich

8.000,--

Exemplar der Auktion Hess-Divo 300, Zürich 2004, Nr. 1111 und der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 371, Frankfurt/Main 2002, Nr. 1926.

5411 1,5:1

5411

1,5:1

Friedrich August I., 1694-1733 (August der Starke). 2 Dukaten 1697, Dresden, auf seine Krönung zum König von Polen in Krakau. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 62. Fb. 2826; Kahnt 243. Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Vorzüglich-Stempelglanz

5.000,--

5413

5412

5412

5414

2 Dukaten 1709, Dresden. 6,72 g. Fb. -; K./M. 772 (dieses Exemplar); Kahnt 46 (LP). Von allergrößter Seltenheit. Henkelspur, Felder geglättet, sehr schön +

1.500,--

Exemplar der Auktion Stack's, New York 1988, Nr. 1095.

5413

5414

Dukat 1709, Dresden. Geprägt aus dem Gold der Freiberger Gruben. 3,47 g. Fb. 2834; Müseler 56.1.2/4. RR Leichter Stempelfehler im Randbereich, winz. Randfehler, sehr schön-vorzüglich

2.000,--

2 Dukaten 1711, Dresden, auf das Vikariat. 6,88 g. Fb. 2816; Kahnt 292. Von großer Seltenheit. Leicht gewellt, kl. Stempelfehler, fast vorzüglich

3.000,-


SACHSEN

5415

5415 5416

5416

Friedrich August II., 1733-1763. Dukat 1741, Dresden, auf das Vikariat. 3,48 g. Fb. 2865; Kahnt 637. Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, min. gewellt, fast vorzĂźglich

1.000,--

R VorzĂźglich

1.000,--

Dukat 1745, Dresden, auf das Vikariat. 3,47 g. Fb. 2867; Kahnt 643.

5417

5417

5417

1,5:1

10 Taler (Doppelter August d'or) 1756, Leipzig, fĂźr Polen. 13,23 g. Fb. 2857; Kahnt 666 b; Kopicki 2156 (R2). RR Leichte Bearbeitungsspuren, Probierspur am Rand, sehr schĂśn

5.000,--

5419

5418

5418

Xaver, 1763-1768. Dukat 1768, Dresden. 3,46 g. Buck 57 cb; Fb. 2870.

Sehr schĂśn-vorzĂźglich

2.000,--

5419

Friedrich August III. (I.), 1763-1806-1827. Dukat 1768, Dresden. 3,48 g. Buck 129 e; Fb. 2871. Sehr attraktives Exemplar mit hĂźbscher GoldtĂśnung, vorzĂźglich/Stempelglanz

1.250,--

5421

5420

5420

5420

10 Taler (Doppelter August d'or) 1784, Dresden. 13,33 g. Buck 166 e; Fb. 2875.

5421

Dukat 1793, Dresden. 3,47 g. Buck 193; Fb. 2873.

VorzĂźglich

2.000,--

R VorzĂźglich

1.250,--

Friedrich August I., 1806-1827. Dukat 1825 IGS. 3,47 g. Divo/S. 191; Fb. 2891; Schl. 797. Nur 1.725 Exemplare geprägt. Vorzßglich +

3.000,--

5422 1,5:1

1,5:1

5#%*5'0 -¤0+)4'+%* 5422


SACHSEN

5423

5424 1,5:1

5423

5424

Anton, 1827-1836. Dukat 1827 S. 3,48 g. Divo/S. 194; Fb. 2894; Schl. 818. Nur 587 Exemplare geprägt. Kl. Druckstelle am Rand, vorzßglich

1.250,--

Dukat 1831 S. 3,49 g. Divo/S. 197; Fb. 2894; Schl. 822. Nur 862 Exemplare geprägt. Winz. Probierspur am Rand, vorzßglich

1.500,--

5425 1,5:1

5425

1,5:1

5 Taler 1834 G. 6,67 g. Divo/S. 196; Fb. 2893 a; Schl. 815. Ă„uĂ&#x;erst seltener Jahrgang. Nur 490 Exemplare geprägt. Winz. Kratzer, polierte Platte

5.000,--

Exemplar der Auktion Hess-Divo 328, ZĂźrich 2015, Nr. 834.

5426 1,5:1

5426

1,5:1

Friedrich August II., 1836-1854. Goldmedaille zu einem Dukaten 1845, von R. Krßger, auf die durch die Elbßberschwemmung verursachte Wassernot in Dresden am 31. März. Tafel mit sieben Zeilen Schrift, oben und unten je zwei weitere Zeilen//Fßnf Zeilen Schrift. 20,95 mm; 3,48 g. Slg. Brettauer 1810 (dort in Silber); Slg. Merseb. 2451 (dort in Silber). RR Vorzßglich

3.000,--

5427 1,5:1

1,5:1

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Ernst der Fromme, 1640-1675. Dukat 1650 (spätere Prägung von 1673/1674), Gotha, auf den Westfälischen Frieden. 3,41 g. Deth./Ord. 68; Fb. 2948; Steguweit 5. Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung. Vorzßglich-Stempelglanz

3.000,--

Am 11. August 1650 lieĂ&#x; Herzog Ernst von Sachsen-Gotha in seinen Landen ein allgemeines Dankfest fĂźr den erhaltenen Frieden feiern. W. Steguweit konnte aufgrund von Rechnungen nachweisen, daĂ&#x; diese Prägungen erst 1673/1674 entstanden sind. Die Ursache dieser Nachprägung ist unklar, daĂ&#x; die 25. Wiederkehr der Friedensunterzeichnung im Oktober 1673 den AnlaĂ&#x; gab, ist mĂśglich. Jedoch zog sich die Prägung bis in den Mai 1674 hin. Vielleicht hat der bevorstehende Reichskrieg gegen Frankreich und Schweden diese Friedenswunschprägung veranlaĂ&#x;t.


SACHSEN - SCHLESIEN

5428

5428 1,5:1

5428

Goldabschlag zu 8 Dukaten von den Stempeln des Reichstalers 1670, Gotha, auf die Taufe seiner ersten Enkelin Anna Sophia. TAUFFET SIE IM NAMEN Ă› DES VATERS Ă› UND DES SOHNS Ăœ U Ăœ DES Ă™ H Ă™ GEIStes Ă› M 28Ăœ19Ăœ Christus steht v. v. im Jordan und wird von Johannes dem Täufer getauft, l. Kreuz auf Felsen, darĂźber Taube und der strahlende Name Jehovas, darunter 12 Zeilen Schrift//WER GLAVBT VND GETAVFT WIRD DER WIRD SELIG WERDEN Ă› Marci Ă› 16 Ă› 16 Ă™ Zehn Zeilen Schrift. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung VF DETAILS. Fb. -; Steguweit 24 Anm. Von allergrĂśĂ&#x;ter Seltenheit, wohl einziges bekanntes Exemplar in Privatbesitz. Sammlerpunze "8 K" im Feld der Vorderseite. Feine Goldpatina, leichte Fassungsspuren, sehr schĂśn +

10.000,--

Exemplar der Auktion Leu 32, ZĂźrich 1982, Nr. 902.

5429 1,5:1

*'4<1)67/ 5429

1,5:1

5%*.'5+'0

Die schlesischen Stände. Dukat 1635 HR, Breslau. 3,46 g. F. u. S. 258; Fb. 3109. Selten, besonders in dieser Erhaltung. Attraktives Exemplar mit feinem Prägeglanz, vorzßglich

3.000,--

5430 5431

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.+')0+6< $4+') *'4<1)67/ 5430 5431 5432

Wenzel I., 1348-1364. Goldgulden nach Florentiner Typ o. J. 3,53 g. Fb. 3136; Friedensburg 582 e. RR Teilweise zaponiert, fast sehr schĂśn

600,--

Johann Christian und Georg Rudolf, 1602-1621. Dukat 1609, Reichenstein. 3,43 g. F. u. S. 1433; Fb. 3145. R Attraktives Exemplar, sehr schĂśn-vorzĂźglich

2.000,--

Dukat 1611, Reichenstein. 3,45 g. F. u. S. 1469; Fb. 3166. R Kl. Knickspur, etwas Belag, sehr schĂśn

1.000,--


SCHLESIEN

5433

1,5:1

5433

1,5:1

Georg, Ludwig und Christian, 1639-1663. 2 Dukaten 1657 EW, Brieg. 6,90 g. Drei geharnischte HĂźftbilder nebeneinander v. v., im Abschnitt Verzierungen//Dreifach behelmtes, vierfeldiges Wappen, zu den Seiten die Signatur E - W (Elias Weiss, Wardein in Brieg 1657-1673). F. u. S. 1753; Fb. 3199. Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. VorzĂźglich-Stempelglanz

5.000,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 251, OsnabrĂźck 2014, Nr. 3647.

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5434

Dukat 1657, Brieg. 3,42 g. F. u. S. 1754; Fb. 3200.

Feine Goldpatina, sehr schĂśn

750,--

5435

Dukat 1657, Brieg. 3,44 g. F. u. S. 1754; Fb. 3200.

Etwas Belag, sehr schĂśn

600,--

5436

Dukat 1658, Brieg. 3,44 g. F. u. S. 1767; Fb. 3200.

Leicht gewellt, sehr schĂśn +

750,--

5437

Dukat 1659, Brieg. 3,23 g. Mit ovalem Wappenschild. F. u. S. 1776; Fb. 3200. Min. Henkelspur, sehr schĂśn +

500,--

5439 5438

5440

5438

Dukat 1661, Brieg. 3,41 g. F. u. S. 1787; Fb. 3200.

Leichte Prägeschwäche, sehr schÜn

600,--

5439

Dukat 1661, Brieg. 3,45 g. F. u. S. 1787; Fb. 3200.

Belagreste, sehr schĂśn

600,--

Albrecht und Karl, SĂśhne Heinrichs I. von MĂźnsterberg, 1498-1511. Goldgulden 1510, Reichenstein. Ausbeute der Reichensteiner Gruben. 3,23 g. F. u. S. -; Fb. 3224; MĂźseler -. Von groĂ&#x;er Seltenheit. Min. Bearbeitungsspuren im Rand, sehr schĂśn +

3.000,--

/ÂŞ056'4$'4) 1'.5 *'4<1)67/ 5440


SCHLESIEN

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5441 5442 5443

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Joachim, Heinrich II., Johann und Georg, 1536-1553. Dukat 1545, Reichenstein. Ausbeute der Reichensteiner Gruben. 3,49 g. F. u. S. 2092; Fb. 3230; Müseler 57.1/31. Etwas Belag, sehr schön +

600,--

Johann, 1536-1565. Dukat 1553, Reichenstein. Ausbeute der Reichensteiner Gruben. 3,53 g. F. u. S. 2119; Fb. 3233; Müseler 57.1/45. RR Etwas Belag, sehr schön +

1.500,--

Heinrich III. und Karl II., 1562-1587. Dukat 1568, Reichenstein. Ausbeute der Reichensteiner Gruben. 3,53 g. F. u. S. 2139; Fb. 3235; Müseler 57.1/67. RR Attraktives Exemplar, sehr schön-vorzüglich

2.000,--

Dukat 1569, Reichenstein. Ausbeute der Reichensteiner Gruben. 3,51 g. F. u. S. 2140; Fb. 3235; Müseler 57.1/68 a var. RR Kl. Druckstelle, sehr schön

1.750,--

5445

5445

5444

1,5:1

5445

Heinrich Wenzel und Karl Friedrich, 1617-1639. 3 Dukaten 1622, Oels. 10,37 g. Die geharnischten Brustbilder mit Feldbinden einander gegenüber, darunter im Abschnitt Jahreszahl zwischen Verzierungen// Dreifach behelmtes, vierfeldiges Wappen mit Mittelschild. F. u. S. 2258; Fb. 3259. Von großer Seltenheit. Sehr attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, min. Randfehler, vorzüglich

7.500,--

5446

'+0' 5%*.'5+5%*' )1.&/'&#+..' 5446

Goldmedaille zu 4 Dukaten o. J. (18. Jahrhundert), unsigniert, vermutlich J. Kittel, auf die Taufe. Die Taufe Christi im Jordan, im Hintergrund bergige Landschaft, oben fliegt die Taube des Heiligen Geistes zum strahlenden Namen Jehovas in Wolken//Christus als Kinderfreund sitzt v. v. mit einem Kind auf dem rechten Arm, umher zwei weitere Kinder, im Hintergrund bergige Landschaft. 35,48 mm; 13,96 g. F. u. S. -; Slg. Fassbender (Auktion Künker 165) 2886 (dieses Exemplar); Slg. Goppel -. RR Kl. Graffito, vorzüglich Die Zuweisung nach Schlesien ist nicht gesichert. Exemplar der Auktion Hess-Divo 266, Zürich 1995, Nr. 824 und der Auktion Fritz Rudolf Künker 165, Osnabrück 2010, Nr. 2886.

1.000,--


SCHLESWIG-HOLSTEIN - WESTPHALEN

5447

1,5:1

1,5:1

5%*.'59+) *1.56'+0

*1.56'+0 )166142 *'4<1)67/ 5447

Karl Friedrich, 1702-1739. 1/4 Dukat 1711, TĂśnning. 0,86 g. Fb. 3087; Lange 452. Attraktives Exemplar, vorzĂźglich

5450

5448

5449

400,--

561.$'4)

561.$'4) 9'40+)'41&' )4#(5%*#(6 &+' Â?.6'4' 561.$'4)'4 *#726.+0+' #75 &'4 6'+.70) 810 5448

Christian Friedrich, 1778-1824. Einseitiger Abschlag vom Vorderseitenstempel des Dukaten 1818, auf die Goldene Hochzeit mit Eleonore von Stolberg-Stolberg. 2,43 g. Divo/S. zu 210; Fb. zu 3363; Schl. zu 877. Sehr schĂśn-vorzĂźglich

500,--

Exemplar der Slg. Vogel, Teil 2, Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 213, OsnabrĂźck 2012, Nr. 5288.

561.$'4) 561.$'4) )4#(5%*#(6 &+' ,ÂŞ0)'4' 561.$'4)'4 *#726.+0+' #75 &'4 6'+.70) 810 5449

Johann Martin, 1638-1669. Dukat 1649 (Jahreszahl im Stempel aus 1647 geändert), Rottleberode. 3,41 g. Fb. 3323; Friederich 1168. Von groĂ&#x;er Seltenheit. Attraktives Exemplar mit feiner GoldtĂśnung, sehr schĂśn + 64+'4

'4<$+567/ 5450

2.000,--

Werner von Falkenstein, 1388-1418. Goldgulden o. J. (1414-1417), Offenbach. 3,39 g. Fb. 3434; Noss 397. RR Sehr schĂśn

500,--

Exemplar der Sammlung Eric P. Newman. Als Bestandteil der Grafschaft Falkenstein bot Offenbach dem Trierer Kurfßrsten die MÜglichkeit, dort eine Mßnzstätte einzurichten und deren Produkte ßber den nahen Handelsplatz Frankfurt abzusetzen. Noch bis zum Ende des letzten Jahrhunderts war ßber die Herkunft der eher häufigen trierischen Goldgulden mit Mßnzstättenangabe "OVENB" keine Einigkeit in der Wissenschaft zu erzielen. Erst 1893 -nach dem Bekanntwerden eines Guldens mit der Ortsangabe in der heutigen Schreibweise- konnte man die Mßnzstätte Offenbach unzweifelhaft belegen und die strittigen Goldgulden dieser Mßnzstätte zuweisen.

5452

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1,5:1

1,5:1

5451

9'562*#.'0

Hieronymus Napoleon, 1807-1813. 10 Taler 1812 B. 13,28 g. Divo/S. 215; Fb. 3513; Schl. 883. Attraktives Exemplar, fast vorzĂźglich

1.750,--

5 Franken 1813 C. 1,61 g. Divo/S. 220; Fb. 3519; Schl. 904. Feine Goldpatina, min. justiert, vorzĂźglich-Stempelglanz

400,-


WĂœRTTEMBERG - MEDAILLEN

5454

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Karl Alexander, 1733-1737. Karolin 1734, Stuttgart. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 61. Fb. 3589; Klein/Raff 162. Attraktives Exemplar, vorzĂźglich +

2.500,--

5454

Karolin 1735, Stuttgart. 9,69 g. Fb. 3589; Klein/Raff 164 var.

1.250,--

Sehr schĂśn-vorzĂźglich

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5455

Wilhelm I., 1816-1864. Dukat 1818. Mit schräg geripptem Rand. 3,46 g. Divo/S. 227 (dort mit glattem Rand); Fb. 3610; Schl. 912. Knickspur, leicht gewellt, fast vorzßglich

1.500,--

Exemplar der Slg. Vogel, Teil 2, Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 213, OsnabrĂźck 2012, Nr. 5316.

5456

Dukat 1841. Variante ohne Punkt nach "V" in der Vorderseitenumschrift. 3,49 g. Divo/S. 231 var. (siehe Abbildung); Fb. 3611; Schl. 922 var. VorzĂźglich-Stempelglanz

750,--

Exemplar der Slg. Vogel, Teil 2, Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 213, OsnabrĂźck 2012, Nr. 5327.

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9ÂŞ4<$74)

$+567/ 5457

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Christoph Franz von Hutten, 1724-1729. 1/2 Dukat o. J., WĂźrzburg. 1,72 g. Fb. 3699; Helmschrott 591. Attraktives, fast vorzĂźgliches Exemplar

300,--

Adam Friedrich von Seinsheim, 1755-1779. Goldgulden 1755, WĂźrzburg. Neujahrsgoldgulden. 3,26 g. Fb. 3722; Helmschrott 716. Sehr schĂśn

400,--

Franz Ludwig von Erthal, 1779-1795. Dukat 1782, WĂźrzburg. 3,48 g. Fb. 3734; Helmschrott 857. VorzĂźglich-Stempelglanz

2.000,--

Goldgulden 1790, WĂźrzburg. 3,19 g. Fb. 3737; Helmschrott 863. Attraktives Exemplar, fast vorzĂźglich

600,--

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1,5:1

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5461

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1,5:1

Goldmedaille zu einem 1/4 Dukat o. J., unsigniert, auf die Freundschaft. Ein Baum mit den Namen von David und Jonathan//Zwei aus Wolken kommende Arme reichen sich die Hände ßber Landschaft, darßber strahlendes Gottesauge. 13,98 mm; 0,86 g. F. u. S. vgl. 5059; Slg. Goppel vgl. 4357. Leicht gewellt, sehr schÜn-vorzßglich

150,--


MEDAILLEN

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5463

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Goldmedaille o. J. (Mitte des 19. Jahrhunderts), unsigniert. Taube in Strahlenkranz//Sechs Zeilen Schrift, oben strahlendes Gottesauge, umher VierpaĂ&#x;. 21,86 mm; 3,06 g. Slg. Goppel zu 1071 (dort grĂśĂ&#x;erer Durchmesser). Fast Stempelglanz

250,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 155, OsnabrĂźck 2009, Nr. 3991.

5463

)1.&'0' )1'6< /'&#+..'0 Goldmedaille 1910, auf den 100. Todestag der preuĂ&#x;ischen KĂśnigin Luise Auguste Wilhelmine Amalie, Gemahlin von Friedrich Wilhelm III., Tochter des Herzogs Carl II. von Mecklenburg-Strelitz. Brustbild Luises halbr.//Krone in Strahlenkranz Ăźber Fackel und Rosen. Mit Randpunze: BAYER. HAUPTMĂœNZAMT (Kreis, darin Punkt) 985 f. 35,76 mm; 27,72 g. Kienast 11. Kl. Probierspur am Rand, vorzĂźglich-Stempelglanz

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5464

5465

5465

750,--

5466

Goldmedaille 1912, auf den 200. Geburtstag Friedrichs II. des GroĂ&#x;en von PreuĂ&#x;en, *1712 Berliner StadtschloĂ&#x;, Ă“1786 Potsdam. Uniformiertes Brustbild Friedrichs II. r.//Drei Grenadiere mit Fahnen und Trommel schreiten l. Mit Randpunze: BAYER. HAUPTMĂœNZAMT. (Kreis, darin Punkt) 985 f. 36,74 mm; 28,55 g. Kienast 12. Min. Probierspur am Rand, vorzĂźglich-Stempelglanz

750,--

Satirische Goldmedaille 1921, auf den Pazifismus der Deutschen nach dem 1. Weltkrieg. Ein Lamm (Deutschland) steht flehend vor einem vor ihm aufgerichteten Wolf (Siegermächte)//Ein franzĂśsischer Soldat auf der Rheinseite und ein polnischer Soldat auf der oberschlesischen Seite quälen den in der Mitte stehenden deutschen Michel. Mit Randpunze: BAYER. HAUPTMĂœNZAMT. 985. 35,99 mm; 22,05 g. Kienast 291 (dort nicht in Gold). VorzĂźgliches Exemplar

2.500,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 181, Berlin 2011, Nr. 1312.

5466

Goldmedaille 1928, auf den 30. Todestag des deutschen Staatsmannes Otto von Bismarck, *1815 SchĂśnhausen, Ă“1898 Friedrichsruh. Brustbild v. v.//Kleeblatt auf Eichenlaub zwischen Schrift. Mit Randpunze: BAYER. HAUPTMĂœNZAMT. (Kreis, darin Punkt) 985 f. 36,06 mm; 19,51 g. Kienast 410. RR VorzĂźglich-Stempelglanz

1.000,-


MEDAILLEN

5467

5467

Goldmedaille 1929, auf die Weltfahrt des "LZ 127". Brustbild des Luftpioniers und LuftschifffĂźhrers Dr. Hugo Eckener, *1868 Flensburg, Ă“1954 Friedrichshafen, l.//Luftschiff und fliegender Adler vor Globus, um den Globus ein Band mit Sternzeichen. Mit Randpunze: BAYER. HAUPTMĂœNZAMT. 985 f. 22,68 mm; 4,89 g. Kaiser 497.3; Kienast 429; Schl. 73. R VorzĂźglich

5468

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400,--

5470

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5469

5470

Goldmedaille 1929, von O. GlĂśckler, auf die Weltrundfahrt des LZ 127. BĂźsten von Zeppelin dem SchĂśpfer, Eckener dem FĂźhrer und DĂźrr dem Erbauer nebeneinander l.//Globus mit den eingetragenen Stationen und Daten der Weltfahrt und RĂźckfahrt Lakehurst-Friedrichshafen. Mit Randpunze: PREUSS. STAATSMUENZE GOLD 900 FEIN. 36,13 mm; 22,81 g. Kaiser 511.2 (dort mit anderer Randpunze); Schl. 74.2. Stempelglanz

750,--

Goldmedaille 1929, von J. Bernhart, auf die 30jährige Zusammenarbeit des Grafen Zeppelin und von Dr. Hugo Eckener. Beider BĂźsten nebeneinander l.//Das Luftschiff LZ 127 in Wolken Ăźber Meer. Mit Randpunze: PREUSS. STAATSMUENZE Ă› GOLD 900 FEIN. 36,16 mm; 22,66 g. Kaiser 510.2 (dort mit anderer Randpunze); Schl. 50 (dort mit anderer Randpunze). Stempelglanz

750,--

'+0' )1.&/'&#+..' &'4 9'+/#4'4 4'27$.+Goldmedaille 1928, von J. Bernhart, auf den Generalfeldmarschall und Reichspräsidenten Paul von Hindenburg und Beneckendorff, *1847 Posen, Ă“1934 Neudeck. Kopf Hindenburgs l.//Zweifach behelmtes, vierfeldiges Familienwappen. Mit Randpunze: PREUSS. STAATSMUENZE Ă› GOLD 900 FEIN. 36,42 mm; 22,84 g. Schl. 51. Stempelglanz

750,--

)1.&/ÂŞ0<'0.165 5471

5472

Kleine Sammlung von GoldmĂźnzen aus aller Welt des 19. und 20. Jahrhunderts: Argentinien, 50 Pesos 1994 (Fb. 17), 5 Pesos 2002 (Fb. 25); Australien, 1/2 Sovereign 1887 S (Fb. 13); Bulgarien, 10 Lewa 1894 (Fb. 4), 20 Lewa 1894 (Fb. 3); Burma, 2 Mu 1971 (Fb. 9); Ecuador, 10 Sucres 1900 (Fb. 10); RuĂ&#x;land, 20 Markkaa 1903 (Fb. 9, dort unter Finnland); Guatemala, 5 Quetzales 1926 (Fb. 50); Israel, Goldmedaille 1958, auf den 10. Jahrestag der Unabhängigkeit; Jugoslawien, 20 Dinara 1925 (2x), 1932 (Fb. 3), Dukat 1932 (Fb. 5); Monaco, 20 Francs 1879 (Fb. 12); Polen, 20 Zloty 1925 (Fb. 115), 10 Zloty 1925 (Fb. 116); Schweden, 20 Kronen 1876 (Fb. 93), 10 Kronen 1901 (Fb. 94 b); Serbien, 20 Dinara 1879, 1882, 10 Dinara 1882 (Fb. 3, 4, 5); Syrien, 1 Pund 1950 (Fb. 2); Tschechien, Dukat 1924, 1934 (Fb. 2); Ungarn, 8 Forint 1975 (Fb. 242). 25 StĂźck.Sehr schĂśn-fast Stempelglanz

4.000,--

Australien. 25 Dollar 1993 (Känguru); USA. 25 Dollar 1986 (Liberty), 10 Dollar 1989 (Liberty). Insgesamt 31,10 g Feingold. 3 Stßck.Stempelglanz (2x) und Polierte Platte (1x)

1.000,--


RĂ–MISCH-DEUTSCHES REICH *#$5$74)+5%*' '4$.#0&' ¤56'44'+%*

5473

5474

4¤/+5%* &'765%*'5 4'+%* 5473

5474

Ferdinand I., 1522-1558-1564. Dukat 1538, Wien. 3,54 g. Fb. 36; Markl 16. R Min. gewellt, fast vorzĂźglich

600,--

Rudolf II., 1576-1612. Dukat 1584, Prag. 3,46 g. MĂźnzmeister Lazar und Susanna Ercker. Dietiker 428; Fb. 88; Halacka 294. Min. gewellt, sehr schĂśn +

500,--

5476

5475

5478

5477

5475

Dukat 1585, Wien. 3,47 g. Fb. 87; M. z. A. S. 77 var.

R Min. gewellt, sehr schĂśn-vorzĂźglich

750,--

5476

Dukat 1602 KB, Kremnitz. 3,47 g. Fb. 63; Huszar 1002. Kl. Knickspur, sehr schĂśn/sehr schĂśn-vorzĂźglich

400,--

Matthias, 1608-1612-1619. Dukat 1611 KB, Kremnitz. 3,49 g. Fb. 81; Huszar 1081. Teilweise zaponiert, vorzĂźglich

750,--

RR Min. gewellt, sehr schĂśn +

1.500,--

5477 5478

Dukat 1612, Wien. 3,44 g. Fb. 92; M. z. A. S. 99.

5480

5479

5479

5480

5479

5 Dukaten 1613, Prag. 18,26 g. MĂźnzmeister Benedikt Huebmer. GekrĂśnter, stehender KĂśnig v. v. mit geschultertem Zepter, in der Linken Reichsapfel, zu den Seiten die Wappen von BĂśhmen und Ungarn// GekrĂśnter Doppeladler mit Ăśsterreichisch-burgundischem Brustschild. Dietiker 554; Fb. 16; Halacka 483. Von groĂ&#x;er Seltenheit. Feine Goldpatina, TrageĂśse, Felder leicht geglättet, dennoch attraktives, fast vorzĂźgliches Exemplar

6.000,--

Ferdinand II., 1592-1618-1637. 2 Dukaten 1626, Wien. 6,90 g. Fb. 169; Herinek 118. RR HĂźbsche Goldpatina, vorzĂźglich

3.000,-


RÖMISCH-DEUTSCHES REICH

5481

1,5:1

1,5:1

5481

5 Dukaten 1628, Breslau. 17,42 g. Münzmeister Johann Ziesler, 1627-1636; Wardein Hans Riedel, 1624-1635. Geharnischtes Brustbild r. mit Lorbeerkranz, großer Halskrause und Schulteragraffe, unter dem Brustbild Ranke//Gekrönter Doppeladler mit Schwert und Zepter in den Fängen, auf der Brust der vierfeldige Schild Ungarn/Böhmen mit geteiltem Mittelschild Österreich/Burgund, umgeben von der Kette des Ordens vom Goldenen Vlies. F. u. S. 217; Fb. 153. RR Attraktives, fast vorzügliches Exemplar mit feiner Goldpatina

5.000,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 125, Osnabrück 2007, Nr. 665.

5482

1,5:1

5482

Ferdinand III., 1625-1637-1657. 5 Dukaten 1642, Wien. 17,30 g. Wardeinzeichen Vogel (H. J. Stadler, Wardein in Wien 1637-1644, Münzmeister 1644-1648). Geharnischtes Brustbild r. mit großem Kragen und Lorbeerkranz//Gekrönter Doppeladler mit Kopfscheinen, in den Fängen Schwert und Zepter, auf der Brust der von der Kette des Ordens vom Goldenen Vlies umgebene Wappenschild des Gesamthauses. Fb. 216; Herinek 71 a. Sehr selten in dieser Erhaltung. Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, vorzüglich Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 100, Osnabrück 2005, Nr. 250.

1,5:1

6.000,--


RÖMISCH-DEUTSCHES REICH

1,5:1

5483

5483

5483

10 Dukaten 1645 (Jahreszahl im Stempel aus 1643 geändert), Wien. 34,55 g. r Ù FERDINANDVS Û III Û D Ú G Û R Û - Û I Û S Û AV Ü G Û HV Ü BO Û REX Ù Geharnischtes Brustbild r. mit Lorbeerkranz, umgelegtem Mantel und der Kette des Ordens vom Goldenen Vlies, unten in der Umschrift Wardeinzeichen Vogel (H. J. Stadler, Wardein in Wien 1637-1644, Münzmeister 1644-1648)//Ú ARCHID Ú AVS Û DVX Û - BVR Ú CO Û TYR Ú C 1645 Gekrönter Doppeladler mit Schwert und Zepter in den Fängen, zwischen den Köpfen Reichsapfel, auf der Brust mehrfeldiges Wappen, umher die Kette des Ordens vom Goldenen Vlies, unten in der Umschrift kleiner, gekrönter Wappenschild. Fb. 209; Herinek 13. Von großer Seltenheit. Sehr attraktives Exemplar mit herrlicher Goldpatina, fast vorzüglich

5484

5484

25.000,--

5485

2 Dukaten 1647, Wien. 6,92 g. Fb. 231; Herinek 126. R Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, sehr schön-vorzüglich

1.500,--

Exemplar der Auktion Sincona AG 4, Zürich 2011, Nr. 5267.

5485

2 Dukaten 1649 GH, Breslau. 6,81 g. F. u. S. 338; Fb. 223. R Leichte Fassungs- und Bearbeitungsspuren, sonst sehr schön-vorzüglich

1.000,--

Exemplar der Auktion Sincona AG 4, Zürich 2011, Nr. 5268.


RÖMISCH-DEUTSCHES REICH

5487

5488

5489 5486

5486

5486

Dukat 1651 GH, Breslau. 3,44 g. F. u. S. 358; Fb. 225.

R Min. Randfehler, sehr schön-vorzüglich

1.500,--

5487

Leopold I., 1657-1705. 1/6 Dukat 1674 SHS, Breslau. 0,57 g. F. u. S. 483; Fb. 296. Selten in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar, vorzüglich-Stempelglanz

500,--

5488

1/6 Dukat 1679 SHS, Breslau. 0,56 g. F. u. S. 512; Fb. 296.

Feine Goldpatina, vorzüglich

400,--

5489

1/4 Dukat 1694, Wien. 0,85 g. Fb. 289; Herinek 463. Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, fast vorzüglich

300,--

5490 1,5:1

5490

1,5:1

Josef I., 1705-1711. Dukat 1711, Hermannstadt. 3,49 g. Stehender Kaiser v. v., den Kopf nach r. gewandt, in der Rechten Zepter, in der Linken Reichsapfel//Gekrönter Doppeladler, auf der Brust das gekrönte Wappen von Siebenbürgen, das von der Kette des Ordens vom Goldenen Vlies umgeben ist, unten Münzzeichen I Ü F Ü K Û. Fb. 507; Herinek 69. Vorzüglich

7.500,--

5491

1,5:1

5491

1,5:1

Karl VI., 1711-1740. 5 Dukaten 1722, Prag, Ausbeute der Grube Eule. 17,15 g. CAR' VI D Û G Û R Û I Û S Û A Û G Û - H Û H Û B Û R Û A Û D Û A Der gekrönte Kaiser steht in voller Rüstung mit Schwert und umgelegtem Mantel halbr., in der Rechten Zepter, in der Linken Reichsapfel, der rechte Arm lehnt auf einer verzierten Kartusche, darin der gekrönte Doppeladler mit Schwert und Zepter in den Fängen, auf der Brust der gekrönte böhmische Wappenschild//HOCPATROCINIO - RESTAVRATVR Û Der Heilige St. Nepomuk mit fünf Sternen um den Kopf, umgelegtem Mantel und Kruzifix und Palmzweig in der Linken steht v. v. auf einer Wolke, auf seinem Mantelsaum die Initialen S Û I Û N Û (St. Johannes Nepomuk), darunter Bergwerkslandschaft mit Stollenmundloch und den Initialen I I C W (Johann Joseph Comes Waldstein), darauf sitzt eine Eule mit Sonnenscheibe, im Abschnitt die römische Jahreszahl MDCCXXII. Fb. 50 ("Rare"); Müseler 6/24; Slg. Donebauer 4238. Von großer Seltenheit. Kl. Henkelspur, leicht bearbeitet, sehr schön-vorzüglich Die Inschrift über dem Stollenmund gibt den wirklichen Prägeherrn an, nämlich IICW = Johann Joseph Comes Waldstein. Dem Grafen Waldstein (Wallenstein), dem Besitzer der Grube, war 1722 die Prägeerlaubnis erteilt worden.

15.000,--


RÖMISCH-DEUTSCHES REICH

5493

5492

5492

Dukat 1725 KB, Kremnitz. 3,47 g. Fb. 171; Herinek 152.

Min. gewellt, vorzüglich

750,--

5493

Dukat 1726 NB, Nagybánya. 3,44 g. Mit geteilter Jahreszahl auf der Rückseite. Fb. 173; Herinek 179. RR Sehr schön +

1.000,--

5494 1,5:1

1,5:1

5494

2 Dukaten 1727, Prag. Ausbeute der Gruben in Eule (Böhmen). 6,89 g. Münzmeister Ferdinand Leopold Scharf. CAROL Û VI Û D Û G Û R Û - I Û S Û A Û G Û H Û H Û B Û R Û A Û D Û A Û Der gekrönte und geharnischte Kaiser steht fast v. v. mit umgelegtem Mantel, mit der Rechten Zepter und Wappenschild haltend, in der Linken Reichsapfel//HOC PATROCINIO - RESTAVRATVR Der Heilige Johann Nepomuk schwebt fast v. v. in Wolken, in der Linken Kruzifix und Palmzweig, unten Eule über Sonne mit Gesicht und Bergwerkslandschaft, im Abschnitt die geteilte Jahreszahl 17 - 27. Dietiker 1034; Fb. 51; Halacka -; Müseler 6/31. Äußerst selten, besonders in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar, vorzüglich

5495

25.000,--

5496

5495

Dukat 1727 NB, Nagybánya. 3,43 g. Fb. 173; Herinek 180.

Sehr schön/vorzüglich

600,--

5496

Dukat 1734, Prag. 3,49 g. Dietiker 1031; Fb. - (vgl. 47); Halacka 1786; Herinek 106. RR Min. gewellt, winz. Kratzer, vorzüglich

2.000,--

5498

5497

5497

5499

Maria Theresia, 1740-1780. 2 Souverain d'or 1750, Antwerpen. 11,10 g. Delm. 208; Eypeltauer 406 a; Fb. 130. R Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, vorzüglich

1.250,--

5498

Souverain d'or 1752, Antwerpen. 5,55 g. Delm. 212; Eypeltauer 413; Fb. 135.

Fast vorzüglich

500,--

5499

2 Souverain d'or 1761, Brüssel. 11,03 g. Delm. 215; Eypeltauer 409; Fb. 134.

Sehr schön

600,-


RÖMISCH-DEUTSCHES REICH

5500 1,5:1

5500

1,5:1

Goldmedaille zu 1 Dukaten 1764, unsigniert, auf den Besuch Josephs II. als römischer König und seines Bruders Leopold in den ungarischen Bergwerken. Die Büsten Josephs II. (gekrönt) und Leopolds (ungekrönt), einander gegenüber//Schrift und römische Datumsangabe in 5 Zeilen, darunter Schlägel und Eisen gekreuzt. 21,04 mm; 3,50 g. Müseler 71/19; Slg. Montenuovo 1928. RR Vorzüglich

1.000,--

5503

5501

5502

5501

2 Dukaten 1765, Karlsburg. 6,95 g. Eypeltauer 349 a; Fb. 540.

Vorzüglich

1.000,--

5502

2 Dukaten 1765, Karlsburg. 6,93 g. Eypeltauer 349 a; Fb. 540.

Fast vorzüglich

750,--

5503

Dukat 1765 KB, Kremnitz. 3,48 g. Eypeltauer 251; Fb. 180. Leicht gewellt, winz. Probierspur, vorzüglich

400,--

5504

5504

Josef II., 1765-1790. Sovrano 1786 M, Mailand. 11,07 g. Fb. 739 a; J. 46.

5505

1/2 Souverain d'or 1786 A, Wien, für die Niederlande. 5,54 g. Fb. 444; J. 45.

5506

2 Dukaten 1786 A, Wien. 6,96 g. Fb. 437; J. 23.

5507

2 Dukaten 1786 B, Kremnitz. 6,96 g. Fb. 197; J. 23.

Sehr schön

400,--

Sehr schön-vorzüglich

250,--

Sehr schön +

400,--

Sehr schön

350,--

Sehr schön-vorzüglich

350,--

Kl. Henkel- und Bearbeitungsspuren, sehr schön

250,--

5508

5509

5508

1/2 Sovrano 1787 M, Mailand. 5,54 g. Fb. 739 c; J. 45.

5509

2 Dukaten 1787 A, Wien. 6,97 g. Fb. 437; J. 23.

5507

5506

5505


RÖMISCH-DEUTSCHES REICH - ÖSTERREICH

5511 5510

5512

5510

2 Dukaten 1787 E, Karlsburg. 6,91 g. Fb. 200; J. 23.

Sehr schön +

600,--

5511

Dukat 1787 A, Wien. 3,49 g. Fb. 439; J. 21.

Sehr schön-vorzüglich

200,--

5512

Sovrano 1790 M, Mailand. 10,45 g. Fb. 739 a; J. 46. Feine Goldpatina, min. Bearbeitungsspur am Rand (Henkelspur?), fast vorzüglich

00,--

5513 1,5:1

5513

1,5:1

Belgischer Aufstand, 1789-1790. Lion d'or 1790, Brüssel. 8,34 g. Löwe l. mit Schwert stützt sich auf einen Schild, auf dem LI / BER / TAS zu lesen ist//Strahlende Sonne, umher Kranz, gebildet aus den Wappen der 11 vereinten Provinzen. Fb. 402; J. 69. RR Hübsche Goldpatina, vorzüglich +

5.000,--

Von den ursprünglich geprägten 3.805 Exemplaren dieses Lion d'ors sind 1.438 Stücke wieder eingeschmolzen worden.

5515

5514

5514

Franz II., 1792-1804. Sovrano 1793 (spätere Prägung von 1823) V, Venedig. 11,08 g. Fb. 472; J. 136; Schl. 72. Sehr schön +

500,--

Bei Schlumberger fälschlich als Prägung der Münzstätte Günzburg angegeben (siehe Jaeger, Band 3, S. 84).

-#+5'44'+%* ¤56'44'+%* 5515

Franz I., 1804-1835. Sovrano 1829 M, Mailand. 10,20 g Feingold. Fb. 741 c; J. 230; Schl. 232. Fast vorzüglich

5517

500,--

5518

5516

5516

Sovrano 1830 M, Mailand. 10,20 g Feingold. Fb. 741 c; J. 230; Schl. 233.

Fast vorzüglich

5517

Kleine Goldmedaille zu einem Dukaten 1830, unsigniert, auf die ungarische Krönung des Kronprinzen Ferdinand am 28. September in Preßburg. Die Köpfe von Franz I. und seinem Sohn Ferdinand nebeneinander r.//Krone in Strahlenkranz, darunter drei Zeilen Schrift. 20,34 mm; 3,51 g. Slg. Horsky 3607; Slg. Montenuovo -. R Vorzüglich-Stempelglanz

500,--

5518

Dukat 1830 A, Wien. 3,49 g. Fb. 467; J. 199; Schl. 195.

300,--

Vorzüglich/vorzüglich-Stempelglanz

500,--


ÖSTERREICH

5519

5519

5520

Sovrano 1831 A, Wien. 10,20 g Feingold. Fb. 478; J. 230; Schl. 224.

Fast vorzüglich

500,--

Sovrano 1831 M, Mailand. 10,20 g Feingold. Fb. 741 c; J. 230; Schl. 234. Leichte Bearbeitungsspuren, sonst fast vorzüglich

300,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 239, Osnabrück 2013, Nr. 5747.

5520

5522

ex 5521

5521

5522

1/2 Sovrano 1831 M, Mailand. Fb. 741 d; J. 229; Schl. 241. Dazu: Dukat 1830 E, Karlsburg. Fb. 219; J. 199; Schl. 208. Insgesamt 8,54 g Feingold. 2 Stück.Winz. Fassungsspuren (1x), sehr schön und sehr schön-vorzüglich

400,--

Ferdinand I., 1835-1848. Dukat 1847 A, Wien. 3,44 g Feingold. Fb. 481; J. 247; Schl. 271. Vorzüglich

250,--

5523

5524

5523

4 Dukaten 1848 A, Wien. 13,76 g Feingold. Fb. 480; J. 248; Schl. 257. R Henkelspur, kl. Probierspur am Rand, sonst sehr schön-vorzüglich

600,--

5524

Franz Josef I., 1848-1916. 4 Dukaten 1860 A, Wien. 13,76 g Feingold. Fb. 485; J. 331; Schl. 440. R Gelocht, sonst sehr schön-vorzüglich

500,--

5526

ex 5525

5527

5525

Dukat 1861 (2x), 1863 A, Wien. Insgesamt 10,32 g Feingold. Fb. 491; J. 330; Schl. 449, 451. 3 Stück.Sehr schön-vorzüglich und besser

600,--

5526

4 Gulden (10 Franken) 1890, Wien. 2,90 g Feingold. Fb. 503; J. 361; Schl. 622.

Fast vorzüglich

300,--

5527

Dukat 1848/1898 A, Wien, auf das 50jährige Regierungsjubiläum. 3,44 g Feingold. Fb. 489; J. 395; Schl. 582. Sehr schön-vorzüglich

250,--

5529 5528

5528

5528

100 Kronen 1908, Wien, auf sein 60jähriges Regierungsjubiläum. 30,49 g Feingold. Fb. 514; J. 400; Schl. 646. Vorzüglich

3.000,--

5529

20 Kronen 1909, Wien. Marschalltyp. 6,10 g Feingold. Fb. 508; J. 382; Schl. 649. R Min. Kratzer, vorzüglich-Stempelglanz

1.250,--


ÖSTERREICH

5531 5530

5530

5530

5531

4 Dukaten 1910, Wien. 13,76 g Feingold. Fb. 487; J. 345; Schl. 529. Winz. Randfehler und Kratzer, sehr schön-vorzüglich

500,--

20 Kronen 1912, Wien. 6,10 g Feingold. Fb. 509; J. 387; Schl. 662. Selten, besonders in dieser Erhaltung. Fast Stempelglanz

1.000,--

5532

5532 1,5:1

5532

4 Dukaten 1913, Wien. 13,76 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 64 PL. Fb. 487; J. 345; Schl. 532. Selten in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Erstabschlag, fast Stempelglanz (Prooflike)

5533

5534

5535

2.000,--

5536

4'27$.+- ¤56'44'+%* 5533

1. Republik, 1918-1938. 20 Kronen 1923, Wien. 6,10 g Feingold. Fb. 519; J. 422; Schl. 677. R Vorzüglich-Stempelglanz

1.500,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 245, Osnabrück 2014, Nr. 819.

5534

20 Kronen 1924, Wien. 6,10 g Feingold. Fb. 519; J. 422; Schl. 678.

R Vorzüglich-Stempelglanz

1.500,--

5535

25 Schilling 1935, Wien. St. Leopold. 5,29 g Feingold. Fb. 524; J. 446; Schl. 699. Nur 2.880 Exemplare geprägt. Fast Stempelglanz

600,--

25 Schilling 1935, Wien. St. Leopold. 5,29 g Feingold. Fb. 524; J. 446; Schl. 699. Nur 2.880 Exemplare geprägt. Winz. Randfehler, vorzüglich-Stempelglanz

500,--

5536


Ă–STERREICH - GEISTLICHKEIT

5538

5537

5537 5538

100 Schilling 1936, Wien. Madonna von Mariazell. 21,17 g Feingold. Fb. 522; J. 447; Schl. 696. VorzĂźglich-Stempelglanz

1.500,--

100 Schilling 1936, Wien. Madonna von Mariazell. 21,17 g Feingold. Fb. 522; J. 447; Schl. 696. VorzĂźglich-Stempelglanz

1.500,--

5539

5541

5540

5539

5540

25 Schilling 1936, Wien. St. Leopold. 5,29 g Feingold. Fb. 524; J. 446; Schl. 700. Kl. PrĂźfspur am Rand, fast Stempelglanz

00,--

5540

100 Schilling 1937, Wien. Madonna von Mariazell. 21,17 g Feingold. Fb. 522; J. 447; Schl. 697. Seltener Jahrgang. Nur 2.936 Exemplare geprägt. Vorzßglich

1.250,--

5541

25 Schilling 1937, Wien. St. Leopold. 5,29 g Feingold. Fb. 524; J. 446; Schl. 701. Fast Stempelglanz

600,--

5542

5543

5545

5546

5542

25 Schilling 1937, Wien. St. Leopold. 5,29 g Feingold. Fb. 524; J. 446; Schl. 701. Fast Stempelglanz

600,--

5543

25 Schilling 1937, Wien. St. Leopold. 5,29 g Feingold. Fb. 524; J. 446; Schl. 701. VorzĂźglich-Stempelglanz

500,--

Exemplar der Auktion Hess-Divo 321, ZĂźrich 2012, Nr. 1689.

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Rudolf II., 1576-1612. Dukat 1598, Kremnitz (Fb. 63); Leopold Anton Eleutherius von Firmian, 1727-1744. Dukat 1729, Salzburg (Fb. 849); Karl VI., 1711-1740. Dukat 1740, Breslau (Fb. 376); Maria Theresia, 1740-1780. Dukat 1761, Kremnitz (Fb. 180); Franz II., 1792-1804. Dukat 1797, Kremnitz (Fb. 209) Dazu: Italien, Vatikan. Benedikt XIV., 1740-1758. Zecchino 1740, Rom (Fb. 231); Clemens XIII., 1758-1769. 1/2 Zecchino 1758, Rom (Fb. 238). 7 StĂźck. Zum Teil mit Henkel (4x) und Bearbeitungsspuren, sehr schĂśn-vorzĂźglich

1.250,--

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5#.<$74) '4<$+567/ 5545 5546

Matthäus Lang von Wellenburg, 1519-1540. Dukat 1531. 3,52 g. Fb. 600; ZÜttl 166. Ernst von Bayern, 1540-1554. Dukat 1546. 3,40 g. Fb. 604; ZÜttl 382.

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 234, OsnabrĂźck 2013, Nr. 3611.

Sehr schĂśn

750,--

R Sehr schĂśn

600,--


GEISTLICHKEIT

5548

5547

5547

5548

Johann Jakob Khuen von Belasi, 1560-1586. 2 Dukaten 1574, mit Titel Maximilians II. 6,92 g. Fb. 636; Zöttl 546. R Attraktives Exemplar, sehr schön-vorzüglich

1.500,--

Wolf Dietrich von Raitenau, 1587-1612. 2 Dukaten 1596, mit Titel Rudolfs II. 6,97 g. Fb. 689; Zöttl 897. Attraktives Exemplar, leicht gewellt, vorzüglich

1.250,--

5550

5549

5549

5550

2 Dukaten 1596, mit Titel Rudolfs II. 7,00 g. Fb. 689; Zöttl 897. Winz. Probierspur am Rand, vorzüglich Paris von Lodron, 1619-1653. Dukat 1644. 3,44 g. Fb. 756; Zöttl 1359.

Sehr schön

1.000,-400,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 234, Osnabrück 2013, Nr. 3614.

5552

ex 5551

5551

5552

1,5:1

1,5:1

1,5:1

1,5:1

Guidobald von Thun und Hohenstein, 1654-1668. 1/4 Dukat 1654. Fb. 777; Zöttl 1780. 0,87 g. Dazu: Franz Anton von Harrach, 1709-1727. 1/4 Dukat 1709. Fb. 846; Zöttl 2378. 0,83 g. 2 Stück. Fassungsspuren (1x), sehr schön und vorzüglich

250,--

Max Gandolph von Küenburg, 1668-1687. 1/4 Dukat 1671. 0,87 g. Fb. 817; Probszt 1642; Zöttl 1969. Fast vorzüglich

150,--

5555 5554

5553

5553

Johann Ernst von Thun und Hohenstein, 1687-1709. Dukat 1687. 3,47 g. Fb. 833; Zöttl 2116. R Min. gewellt, vorzüglich

750,--

R Attraktives, vorzügliches Exemplar

1.000,--

5554

Dukat 1693. 3,49 g. Fb. 833; Zöttl 2122.

5555

Franz Anton von Harrach, 1709-1727. 1/2 Dukat 1709. 1,75 g. Fb. 845; Zöttl 2374.

Vorzüglich

500,-


GEISTLICHKEIT

5556

1,5:1

5556

1,5:1

Jakob Ernst von Liechtenstein, 1745-1747. Dukat 1746. 3,49 g. Brustbild r. in geistlichem Ornat mit Pileolus, darunter die Signatur MK (Ligatur, Stempelschneider Franz Matzenkopf)//Sechsfeldiges Stiftsund Familienwappen mit Mittelschild, darüber Kardinalshut mit herabhängenden Quasten, dahinter Krummstab und Schwert gekreuzt. Fb. 852; Zöttl 2807. Von großer Seltenheit. Sehr attraktives Exemplar, vorzüglich +

5557

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5557

5.000,--

5560

5559

Sigismund III. von Schrattenbach, 1753-1771. 1/2 Dukat 1755. 1,73 g. Fb. 866; Zöttl 2939. Attraktives Exemplar, vorzüglich

600,--

5558

Dukat 1760. 3,43 g. Fb. 865; Zöttl 2910.

Sehr schön-vorzüglich

500,--

5559

Dukat 1764. 3,47 g. Fb. 870; Zöttl 2919.

R Attraktives Exemplar, vorzüglich +

1.000,--

5560

Dukat 1770. 3,47 g. Fb. 872; Zöttl 2937.

Leichte Überprägungsspuren, fast vorzüglich

750,--

5561

1,5:1

5561

1,5:1

Sedisvakanz, 1771-1772. Dukat 1772. 3,46 g. Fb. 878; Zepernick 62; Zöttl 3114. R Nur 1.042 Stück geprägt. Vorzüglich

5562

5562 5563

2.000,--

5563

Hieronymus von Colloredo, 1772-1803. Dukat 1780. 3,48 g. Fb. 880; Zöttl 3145. Attraktives Exemplar, vorzüglich

400,--

Dukat 1782. 3,50 g. Fb. 880; Zöttl 3147.

350,--

Feine Goldpatina, vorzüglich


GEISTLICHKEIT - STĂ„DTE

5564

5565

5564

Dukat 1791. 3,48 g. Fb. 880; ZĂśttl 3159.

Fast vorzĂźglich

300,--

5565

Dukat 1793. 3,48 g. Fb. 880; ZĂśttl 3161.

VorzĂźglich

400,--

Johann Josef, 1742-1776. Dukat 1761, Wien. 3,51 g. Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel und mit Ordenskette//Krone Ăźber mehrfeldigem Wappen, das von zwei LĂśwen gehalten wird, umher die Kette des Ordens vom Goldenen Vlies. Holzmair 40. Von groĂ&#x;er Seltenheit. VorzĂźglich/Stempelglanz

8.000,--

5566

2:1

2:1

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-*'8'0*ÂŞ..'4 /'65%* 5566

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1,5:1

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Goldmedaille zu 7 Dukaten o. J. (um 1820), von K. W. Becker. Der heilige Georg mit Helm und Harnisch reitet r. und tÜtet den Drachen mit der Lanze, im Hintergrund r. kniende Jungfrau//Christus mit sechs Aposteln in Schiff auf tosendem Meer, von oben l. bläst der Windgott, im Hintergrund kleine Galeeren. 44,00 mm; 24,68 g. Hill 354; Huszar 29 (dort in Silber). R Vorzßglich

2.500,--

Die Stempel zu dem vorliegenden Stßck stammen aus der Werkstatt des berßhmten Hofrates Karl Wilhelm Becker (1772-1830), der als Fälscher von antiken Mßnzen bekannt wurde und sogar Johann Wolfgang von Goethe zu seinen Kunden zählte. Siehe dazu: "Becker the Counterfeiter" von Sir George Hill, erschienen 1924 in London.


ALBANIEN - BELGIEN '7412Â?+5%*' )1.&/ÂŞ0<'0 70& /'&#+..'0

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Zogu I., 1925-1928-1939. 20 Franken 1927 V, Wien. Skanderbeg. 5,81 g Feingold. Fb. 6; Schl. 19. VorzĂźglich-Stempelglanz

400,--

100 Franken 1928, Rom. Probe; 32,29 g. Mit Riffelrand; 29,03 g Feingold. Fb. 8; Pagani (Proben) 791 (R3); Schl. 23. RR Nur 50 Exemplare geprägt. Winz. Kratzer, vorzßglich-Stempelglanz

4.000,--

100 Franken 1937 R, Rom. 25. Jahrestag der Unabhängigkeit. 29,03 g Feingold. Fb. 11; Schl. 25. Zaponiert, vorzßglich

1.500,--

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Republik. 100 Litu 2009. 1.000 Jahre Litauen - Unabhängigkeitserklärung. 7,78 g Feingold. Fb. 16. Polierte Platte

300,--

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Philipp der Gute, 1430-1467. Cavalier d'or o. J. Brßssel. 3,51 g. Delm. 63 (R); Fb. 27. Kl. Prägeschwäche, sehr schÜn

750,--

Karl V. (Karl I. von Spanien), 1506-1555. Florin d'or au St. Philippe o. J., Antwerpen. 3,33 g. Delm. 93; Fb. 52. Leichte Prägeschwäche, sehr schÜn

400,--

Albert und Isabella von Spanien, 1598-1621. 2 Dukaten o. J., Antwerpen. 7,02 g. Delm. 142; Fb. 84. Selten in dieser Erhaltung. AuĂ&#x;ergewĂśhnlich gut ausgeprägtes, vorzĂźgliches Exemplar

2.000,--


BELGIEN

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5575

5576

Philipp IV. von Spanien, 1621-1665. 2 Souverain d'or 1644, Brüssel. 11,07 g. Delm. 177 (R1); Fb. 106. Leichte Prägeschwäche, sehr schön-vorzüglich

1.000,--

Exemplar der Auktion Hess-Divo 328, Zürich 2015, Nr. 1025.

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Ludwig von Male, 1346-1384. Chaise d'or o. J., Gent oder Mechelen. 4,60 g. Delm. 454; Elsen 22; Fb. 152. Hübsche Goldpatina, min. Schürfspuren, vorzüglich

1.000,--

Chaise d'or o. J., Gent oder Mechelen. 4,43 g. Delm. 454; Elsen 22; Fb. 152. Hübsche Goldpatina, min. gewellt, vorzüglich

1.000,--

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5578

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1/2 de vieille chaise d'or o. J., Brügge. 2,21 g. Delm. 455 (R2); Elsen 24; Fb. 153. R Hübsche Goldpatina, vorzüglich

1.500,--

1/4 de vieille chaise d'or o. J., Brügge. 1,11 g. Delm. 456 (R2); Elsen 25; Fb. 154. R Attraktives Exemplar mit hübscher Goldpatina, sehr schön

400,--

5580

1,5:1

5580

1,5:1

Mouton d'or o. J., Gent oder Mechelen. 4,64 g. Delm. 457 (R); Elsen 26; Fb. 155. R Sehr attraktives, scharf ausgeprägtes Exemplar mit feiner Goldtönung, vorzüglich +

2.500,-


BELGIEN

5581

5581

1,5:1

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Cavalier d'or o. J., Gent. 3,86 g. Delm. 458 (R2); Elsen 27; Fb. 156. Sehr attraktives, sauber ausgeprägtes Exemplar, vorzüglich

1.500,--

5582

1,5:1

5582

1,5:1

Cavalier d'or o. J., Gent. 3,45 g. LVDOVIC : DCI - GRa : COmeS : Z - DNS : FLANDRIe Geharnischter und behelmter Graf reitet l. mit erhobenem Schwert//c XPC ¢ VINCIT ¢ XPe ¢ ReGNAT ¢ XPC ¢ IHPeRAT Blumenkreuz in Vierpaß, in den äußeren Winkeln F - L a -N, in einem kleinen Vierpaß in der Mitte D. Delm. -; Elsen -; Fb. -. Von allergrößter Seltenheit. Scheint unediert. Sehr attraktives, scharf ausgeprägtes Exemplar mit herrlicher Goldpatina, fast Stempelglanz

10.000,--

Der Revers erinnert von der Positionierung der - auf dem Cavalier d'or sonst nicht vorkommenden - Buchstaben FLAND an den Lion d'or, dessen Prägung in Gent Ludwig von Male am 7. Februar 1365 in Auftrag gegeben hatte.

5583

1,5:1

5583

1,5:1

Lion d'or o. J., Gent. 5,34 g. Delm. 460 (R); Elsen 28; Fb. 157. Sehr attraktives, sauber ausgeprägtes Exemplar, vorzüglich

3.000,--


BELGIEN

5584 1,5:1

5584

1,5:1

1/2 Lion d'or o. J., Gent. 2,69 g. Behelmter Löwe sitzt nach l. in gotischer Architektur//Verziertes Kreuz, in der Mitte D, in den Winkeln F - L - a - n. Delm. 461; Elsen 29; Fb. 158. Von großer Seltenheit. Attraktives Exemplar, winz. Randfehler, vorzüglich

7.500,--

5585

1,5:1

5585

1,5:1

Heaume d'or o. J., Gent. 6,72 g. L - V - DOVICVS ± DeI ° GRA ± COm Æ ° F ± DnS ± FLAnDR I - e Zwei Löwen halten einen Turnierhelm über flämischen Wappenschild in gotischer Architektur, im Abschnitt FLAnDReS//¹ BeyeDICTVS ¢ QVI ¢ veyIT ¢ Iy ¢ yOmIye ¢ DOmIyI Achtpaß und acht Spitzen, darin verziertes Kreuz in der Mitte D, in den Winkeln je ein Adler über den Buchstaben F - L - A - n, in den äußeren Winkeln je ein Dreiblatt. Delm. 462 (R2); Elsen 33; Fb. 159. Von großer Seltenheit. Sehr attraktives, scharf ausgeprägtes Exemplar, vorzüglich

15.000,--

5586 1,5:1

5586

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1/3 Heaume d'or o. J., Gent. 2,31 g. LVDOVIC • DeI ± GRA ± COm • F ± D • FLAnDRIe Zwei Löwen halten einen Turnierhelm über flämischen Wappenschild in gotischer Architektur//¹ BeyeDICT ¢ QVI ¢ veyIT ¢ Iy ¢ yOmIye ¢ DyI Achtpaß und acht Spitzen, darin verziertes Kreuz in der Mitte D, in den Winkeln je ein Adler über den Buchstaben F - L - A - n, in den äußeren Winkeln je ein Dreiblatt. Delm. 463 (R4); Elsen 34; Fb. 160. Von größter Seltenheit. Sehr attraktives, scharf ausgeprägtes Exemplar, vorzüglich

15.000,--

Exemplar der Sammlung Louis Théry, Auktion Jean Vinchon, Paris 22./23. Oktober 1963, Nr. 19.


BELGIEN

5587

1,5:1

5587

1,5:1

Franc à pied o. J., Gent. 4,17 g. Delm. 464 (R1); Elsen 36; Fb. 161. R Prachtexemplar. Scharf ausgeprägt, Stempelglanz

2.000,--

5588

1,5:1

1,5:1

5588

Chaise d'or o. J., Gent oder Mechelen. 4,47 g. Delm. 466; Elsen 38; Fb. 163. Prachtexemplar von feinster Erhaltung. Scharf ausgeprägt, Stempelglanz

1.500,--

5589

1,5:1

5589

Philipp der Kühne, 1384-1404. Chaise d'or o. J., Gent oder Mechelen. 4,46 g. Variante ohne Schwert. Delm. 470 (R2); Fb. 165. RR Scharf ausgeprägtes Exemplar mit feiner Goldtönung, winz. Schürfstelle im Feld der Rückseite, vorzüglich Exemplar der Sammlung Félix Couchard, Auktion Rossini, Paris 27. Januar 2006, Nr. 124.

1,5:1

2.500,--


BELGIEN

5590

1,5:1

5590

1,5:1

Ange d'or o. J., Gent. 5,08 g. q PhILIPPVS ¢ DeI ¢ GRA ¢ DVX ¢ BVRG • Z ¢ COo ” FLAnDÆ Der Erzengel Michael steht v. v., die Rechte auf dem Wappen von Burgund, die Linke auf dem Wappen von Flandern//qBeneDICTVSrQVIrvenITrInrnOmInerDOmInI Achtpaß, darin Kreuz, in den Winkeln Löwen. Delm. 472 (R3); Fb. 167. Von großer Seltenheit. Kl. Knickspur, sehr schön-vorzüglich

5591

5591

12.500,--

5591

1,5:1

Johann ohne Furcht, 1404-1419. Noble o. J. (1416/1419), Gent. Imitation eines englischen Noble. 6,73 g. Delm. 478 (R2); Fb. 173. RR Attraktives Exemplar, sehr schön-vorzüglich

2.500,--

5593 5592

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4'%-*'+/ 5592

Wilhelm von Vlodorp, 1556-1565. Dukat o. J. 3,48 g. Delm. 249 (R3); Fb. 231.

RR Sehr schön

2.500,--

Leopold I., 1830-1865. 25 Francs 1848, Brüssel. 7,12 g Feingold. Fb. 405; Morin 1; Schl. 10. Sehr selten in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar, fast Stempelglanz

1.750,--

20 Francs 1865, Brüssel. 5,81 g Feingold. Mit Signatur "L. WIENER" am Halsabschnitt. Fb. 411; Morin 6 a; Schl. 15. Vorzüglich-Stempelglanz

300,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 78, Osnabrück 2002, Nr. 4079.

-¤0+)4'+%* $'.)+'0 5593 5594


BULGARIEN - DĂ„NEMARK

5595

-¤0+)4'+%* 5595

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Ferdinand, (1887-) 1908-1918. Goldmedaille o. J., unsigniert, auf seinen ersten Sohn aus der Ehe mit Marie Louise von Bourbon-Parma, Prinz Boris (*30. Januar 1894, Ă“28. August 1943), dem späteren Zar Boris III. von Bulgarien. Uniformiertes Brustbild des Prinzen l.//GekrĂśntes Familienwappen, darunter Gegenstempel: Krone. 28,05 mm; 5,90 g. Tsvetanov S. 369, 11. RR Henkel, sehr schĂśn

400,--

5596

1,5:1

-¤0+)4'+%* 5596

1,5:1

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Christian V., 1670-1699. 2 Dukaten 1688, Kopenhagen. 6,89 g. Guinea-Gold. CHRISTIANVS Ăœ V Ăœ D Ăœ G Ăœ DAN Ăœ NOR Ăœ VAN Ăœ GOT Ăœ REX Ăœ Behelmtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel und dem dänischen Elefantenorden//(Zweig) CHRISTIANSBVRG IN GVINEA AoĂœ 1688 Ăœ Ansicht der Festung Christiansborg in Guinea, Afrika, aus der Vogelperspektive. Fb. 167; Hede 23 B. Von groĂ&#x;er Seltenheit. Attraktives Exemplar. Kl. Fassungsspuren am Rand, winz. Stempelfehler, fast vorzĂźglich

10.000,--

5597

5598

5597

5598

Dukat o. J. (1699), Kopenhagen, auf seinen Tod. Obelisk, darauf gekrĂśntes Monogramm "C5", oben zu den Seiten Wolken mit Wind und Regen//Die Stadtansicht von Kopenhagen mit Hafenbecken, oben Schriftband "Hafnia Daniae" (= Kopenhagen). In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 62. Fb. 205; Hede 55. RR SchrĂśtlingsfehler, sonst vorzĂźglich +

4.000,--

Frederik V., 1746-1766. Goldene Prämienmedaille o. J. (1758), von M. G. Arbien, der Kunstakademie in Kopenhagen. Bßste r.//Genius steht v. v. mit Attributen der Kunst. 37,04 mm; 37,43 g. Galster 450. RR Kleine Gravur "1751" auf dem Rand, Broschierspuren, sonst fast vorzßglich

1.000,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 109, OsnabrĂźck 2006, Nr. 1013.

5598


DĂ„NEMARK - FRANKREICH

5599 5600

5599

5600

Kurant-Dukat (12 Mark) 1761, Kopenhagen. 3,01 g. Fb. 269; Hede 22 C.

SchĂśn-sehr schĂśn

175,--

Christian IX., 1863-1906. 50 Francs (10 Daler) 1904, Kopenhagen. 14,52 g Feingold. In USPlastikholder der NGC mit der Bewertung AU 58. Fb. 1; Hede 29; Schl. 93. RR VorzĂźglich

5.000,--

&Â?0+5%* 9'56+0&+'0 5600

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5601

(+00.#0& 5601 5602

2. Republik seit 1917. 200 Markkaa 1926, Helsinki. 7,58 g Feingold. Fb. 7; Schl. 18. R Sehr schĂśn-vorzĂźglich

750,--

100 Markkaa 1926, Helsinki. 3,79 g Feingold. Fb. 8; Schl. 19. Feine Goldpatina, vorzĂźglich-Stempelglanz

1.000,--

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2:1

2:1

(4#0-4'+%* -#41.+0)'4 5603

Karl der GroĂ&#x;e, 768-814. Dinar/Solidus mancusus 157 AH (= 773/774), geprägt ca. 780/793, unbestimmte MĂźnzstätte; 3,87 g. Beiderseits arabische Schrift. Ilisch, Lutz, Die imitativen solidi mancusi. "Arabische" GoldmĂźnzen der Karolingerzeit, in: Cunz, R./Polley, R./RĂśpcke, A. (Hrsg.), Fundamenta Historiae. Geschichte im Spiegel der Numismatik und ihrer Nachbarwissenschaften. Festschrift fĂźr Niklot KlĂźĂ&#x;endorf zum 60. Geburtstag am 10. Februar 2004, Hannover 2004, S. 94, I.5.a (dies Exemplar, dort mit irriger Gewichtsangabe). Von groĂ&#x;er Seltenheit. Wohl das besterhaltene Exemplar seines Typs. VorzĂźgliches Prachtexemplar

2.500,--

Exemplar der Sammlung Walter Schmitt, Auktion Fritz Rudolf Kßnker 28, Osnabrßck 1995, Nr. 307. Diese Imitationen abbasidischer Dinare des Jahres 157 AH sind das Produkt einer offiziellen, staatlichen karolingischen Mßnzstätte. Lutz Ilisch schreibt hierzu (S. 101): "Sowohl der Stempelschnitt als auch die Prägetechnik der Gruppen I und II erlauben keinerlei Zweifel an der perfekten Professionalität ihrer Herkunft. Auch wenn der Stempelschneider offenbar nicht des Arabischen mächtig war und sich infolgedessen einige wenige Kopistenfehler erlaubte, so vertrat er das Niveau der besten karolingischen Pfennigstempel, wogegen die SchrÜtlingsherstellung und die Prägung sogar perfektionistischer als in der Baghdader Mßnzstätte ausgefßhrt wurden." Lutz Ilisch konnte aus den karolingischen Gruppen I und II der Solidi mancusi neun Mßnzen (incl. des vorliegenden Stßckes) aus acht Stempelpaaren nachweisen (davon sieben in Museen). Mag auch die Zahl der ßberlieferten Exemplare gering erscheinen, so kann man doch aufgrund der zahlreichen Stempelpaare auf eine umfangreiche Prägemenge schliessen. Lutz Ilisch spricht von einer karolingischen Massenprägung (S. 104). Die Einordnung einer karolingischen Massenprägung von Goldmßnzen in die europäische Geldwirtschaft der Karolingerzeit ist ein interessanter Forschungsgegenstand. In Lutz Ilischs Publikation konnten Stempelstellung und Dichte des Stßckes nicht aufgenommen werden, da sie im Katalog der Sammlung Schmitt nicht vermerkt waren. Wir reichen diese Daten nun nach: Stempelstellung 12 h, Dichte: 17,22.


FRANKREICH

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Charles VI, 1380-1422. Ecu d'or à la couronne o. J. (1388), 2. Emission, unbestimmte Münzstätte. 3,90 g. Duplessy 369 A; Fb. 291. Attraktives Exemplar, leichte Knickspur, fast vorzüglich

500,--

Henri III, 1574-1589. Ecu d'or au soleil 1575 B, Rouen. 3,34 g. Duplessy 1121 A; Fb. 386. Kl. Kratzer, sehr schön-vorzüglich

750,--

Ecu d'or au soleil 1587 B, Rouen. 3,32 g. Duplessy 1121 A; Fb. 386.

500,--

Sehr schön

Exemplar der Auktion Hess-Divo 325, Zürich 2013, Nr. 393.

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Louis XIII, 1610-1643. 1/2 Louis d'or 1641 A, Paris. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 62 "WINGS approved". Duplessy 1299; Fb. 411; Gadoury 57. Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, vorzüglich

1.500,--

1/2 Louis d'or 1643 A, Paris. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 63 "WINGS approved". Duplessy 1299; Fb. 411; Gadoury 57. Selten in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Vorzüglich-Stempelglanz

2.500,--

Louis XIV, 1643-1715. 1/2 Louis d'or aux quatre L 169_ A, Paris. Réformation. 3,23 g. Duplessy 1441 A; Fb. 434; Gadoury 240. Schön-sehr schön

300,--

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Louis XVI, 1774-1793. Double louis d'or au buste habillé 1777 B, Rouen. 16,29 g. Duplessy 1703; Fb. 470; Gadoury 362. Vorzüglich

2.500,--

Exemplar der Auktion Hess-Divo 328, Zürich 2015, Nr. 1056.

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Double louis d'or à la tête nue 1786 BB, Straßburg. 15,20 g. Duplessy 1706; Fb. 474; Gadoury 363. Henkelspur, Reste von Zaponlack, sehr schön

400,--

Louis d'or à la tête nue 1786 A, Paris. 7,63 g. Duplessy 1707; Fb. 475; Gadoury 361. Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, leicht justiert, vorzüglich

400,--


FRANKREICH

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Louis d'or à la tête nue 1788 A, Paris. 7,69 g. Duplessy 1707; Fb. 475; Gadoury 361.

Vorzüglich

500,--

5614

Consulat, 1799-1804. 40 Francs AN XI (1802/1803) A, Paris. 11,61 g Feingold. In US-Plastikholder der PCGS mit der Bewertung AU 58. Fb. 479; Gadoury 1080; Mazard 402; Schl. 2. Feine Goldpatina, vorzüglich

600,--

40 Francs AN 12 (1803/1804) A, Paris. 11,61 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 62. Fb. 479; Gadoury 1080; Mazard 403; Schl. 3. Selten in dieser Erhaltung. Attraktives Exemplar, vorzüglich +

1.000,--

Napoléon I, 1804-1814, 1815. 20 Francs AN 12 (1803/1804) A, Paris. 5,81 g Feingold. Fb. 487; Gadoury 1021; Mazard 417; Schl. 6. Vorzüglich

250,--

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Exemplar der Auktion Chaponnière & Firmenich 4, Genf 2012, Nr. 543.

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1.250,--

40 Francs 1806 U, Turin. 11,61 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung AU 58. Fb. 482; Gadoury 1082; Mazard 406; Schl. 28. Selten in dieser Erhaltung. Vorzüglich +

1.000,--

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40 Francs 1808 A, Paris. 11,61 g Feingold. In US-Plastikholder der PCGS mit der Bewertung MS 61. Fb. 493; Gadoury 1083; Mazard 409; Schl. 40. Feiner Prägeglanz, winz. Justierspur, vorzüglich

1.250,--

40 Francs 1808 W, Lille. 11,61 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung AU 55. Fb. 498; Gadoury 1083; Mazard 409; Schl. 42. R Nur 6.356 Exemplare geprägt. Sehr schön-vorzüglich

1.000,--

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40 Francs 1806 A, Paris. 11,61 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 62. Fb. 481; Gadoury 1082; Mazard 406; Schl. 20. Feiner Prägeglanz, vorzüglich +

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40 Francs 1811 A, Paris. 11,61 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 62. Fb. 505; Gadoury 1084; Mazard 412; Schl. 53. Vorzüglich

1.250,--

40 Francs 1812 A, Paris. 11,61 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 62. Fb. 505; Gadoury 1084; Mazard 413; Schl. 54. Feiner Prägeglanz, vorzüglich

1.250,-


FRANKREICH

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Louis XVIII, 1814, 1815-1824. 40 Francs 1818 W, Lille. 11,61 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 64. Fb. 536; Gadoury 1092; Mazard 649; Schl. 131. Sehr selten in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Fast Stempelglanz

2.000,--

Napoléon III, 1852-1870. 50 Francs 1855 A, Paris. 14,52 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 62. Fb. 572; Gadoury 1111; Mazard 1420 a; Schl. 273. Vorzüglich +

750,--

50 Francs 1858 A, Paris. 14,52 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 62. Fb. 572; Gadoury 1111; Mazard 1423; Schl. 271. Attraktives Exemplar, vorzüglich

1.000,--

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20 Francs 1862 BB, Straßburg. 5,81 g Feingold. Fb. 585; Gadoury 1062; Mazard 1443; Schl. 359. Vorzüglich-Stempelglanz

250,--

Goldmedaille 1864, von A. Bovy und J. Peyre. Prämie der kaiserlichen Gesellschaft für Gartenbau des Départements Seine, verliehen an M. Gauthier, für besondere Leistungen in der Nelkenzucht. Büste der Kaiserin Eugenie l.//Sieben Zeilen gravierte Schrift, umher Rosenkranz. Mit Randpunze: (Biene) OR. 46,11 mm; 84,13 g. Feine Goldpatina, winz. Randfehler, vorzüglich

3.000,--

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20 Francs in Platin 1866 A, 1867 A, Paris. Fb. 584 (dort in Gold); Fuchs 29, 31; Mazard 1447 (dort in Gold), 1448 a; Schl. 352.1, 353.1. 2 Stück. PLATIN. Vergoldet. Fast sehr schön und winz Kratzer, sehr schön

400,--

Bei diesen Platinprägungen handelt es sich um zeitgenössische Fälschungen durch staatliche Münzbeamte. Der Preis für Platin lag Mitte des 19. Jahrhunderts deutlich unter dem Goldpreis. Die Platinstücke wurden oft vergoldet und zusammen mit den regulären Goldmünzen gleichen Typs in Verkehr gebracht.

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50 Francs 1868 BB, Straßburg. 14,52 g Feingold. In US-Plastikholder der PCGS mit der Bewertung AU 53. Fb. 583; Gadoury 1112; Mazard 1432 a; Schl. 345. RR Nur 1.795 Exemplare geprägt. Sehr schön-vorzüglich

1.000,--


FRANKREICH

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3. Republik, 1870-1940. Tragbare Goldmedaille 1878, unsigniert. Prämie für Mitglieder der Fanfare Delattre Reconnaissants, verliehen an Mr. Jules Morel. Kopf der personifizierten Republik Frankreich r.// Drei Zeilen gravierte Schrift, umher Lorbeerkranz, außen ebenfalls gravierte Schrift. Mit Randpunze: R (Pfeil) S in Raute. 36,78 mm; 28,01 g. Maier -. Vorzüglich

800,--

100 Francs 1879 A, Paris. 29,03 g Feingold. Fb. 590; Gadoury 1137; Mazard 1770; Schl. 401. Kl. Randfehler, sehr schön +

1.000,--

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Goldmedaille 1882, von H. Dubois. Prämie der Gesellschaft für Autoren und Komponisten, verliehen an Mr. Maruéjouls. Die Personifikationen der Musik und der Kunst stehen nebeneinander v. v., zu ihren Füßen Laute und Masken, im Hintergrund antiker Tempel//Drei Zeilen Schrift, umher Lorbeerkranz. Mit Randpunze: (Füllhorn) OR. 41,46 mm; 55,94 g. Maier -. Mattiert, vorzüglich

1.750,--

100 Francs 1882 A, Paris. 29,03 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 62. Fb. 590; Gadoury 1137; Mazard 1772; Schl. 403. Attraktives Exemplar, vorzüglich +

1.250,--

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100 Francs 1886 A, Paris. 29,03 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 63. Fb. 590; Gadoury 1137; Mazard 1774; Schl. 405. Feiner Prägeglanz, vorzüglich +

1.250,--

Goldmedaille 1898, von L. O. Roty. Prämienmedaille der Pariser Börse, verliehen an Mr. Leuba. Prudentia mit Schriftrolle in der Rechten sitzt nach r. auf einem Steinblock, in der Linken hält sie eine Geldkassette, in die ein vor ihr stehender Engel aus einem Füllhorn Münzen hineinschüttet, im Hintergrund Börsengebäude von Paris//Stadtansicht von Paris mit der Seine, darüber Lorbeerzweig mit Schlange und Spiegel. Mit Randpunze: (Füllhorn) 1OR. 50,37 mm; 85,46 g. Maier -. Mattiert, fast Stempelglanz

3.000,-


FRANKREICH

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Goldmedaille 1898, von L. O. Roty. Prämienmedaille der Pariser Börse, verliehen an Mr. Guillemot. Prudentia mit Schriftrolle in der Rechten sitzt nach r. auf einem Steinblock, in der Linken hält sie eine Geldkassette, in die ein vor ihr stehender Engel aus einem Füllhorn Münzen hineinschüttet, im Hintergrund Börsengebäude von Paris//Stadtansicht von Paris mit der Seine, darüber Lorbeerzweig mit Schlange und Spiegel. Mit Randpunze: (Füllhorn) 1OR. 37,01 mm; 26,68 g. Maier -. Mattiert, winz. Randfehler, vorzüglich-Stempelglanz

800,--

Goldmedaille o. J. (um 1900), unsigniert. Prämie der Gesellschaft des Départements Eure-et-Loir für Gartenbau. Mann und Frau arbeiten auf einem Feld mit Blumen und Bäumen//Schrift in Kreis, zu den Seiten Eichenzweig, sowie Putte mit Lorbeerzweig, unten leere Tafel für eine Gravur. 30,75 mm; 21,11 g. Fassungsspuren, sonst fast vorzüglich

500,--

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100 Francs 1906 A, Paris. 29,03 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 62. Fb. 590; Gadoury 1137; Mazard 1786; Schl. 417. Attraktives Exemplar, vorzüglich +

1.250,--

100 Francs 1911 A, Paris. 29,03 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 62. Fb. 590; Gadoury 1137 a; Mazard 1791; Schl. 422. Vorzüglich +

1.250,--

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5. Republik seit 1958. 1 Franc 1977. Dickabschlag (Piéfort) in Gold, nach dem Modell von L. O. Roty. 22,30 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung PF 69. Gadoury 467 P; Schl. 892. Von großer Seltenheit. Nur 42 Exemplare geprägt. Polierte Platte

750,--

1/2 Franc 1977. Dickabschlag (Piéfort) in Gold, nach dem Modell von L. O. Roty. 16,70 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung PF 67. Gadoury 429 P; Schl. 891. Von großer Seltenheit. Nur 32 Exemplare geprägt. Polierte Platte

500,--

20 Centimes 1977. Dickabschlag (Piéfort) in Gold, von H. Lagriffoul und A. Dieudonné. 15,80 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung PF 67 ULTRA CAMEO. Gadoury 332 P; Schl. 890. Von großer Seltenheit. Nur 32 Exemplare geprägt. Polierte Platte

500,--

10 Centimes 1977. Dickabschlag (Piéfort) in Gold, von H. Lagriffoul und A. Dieudonné. 11,70 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung PF 69 ULTRA CAMEO. Gadoury 293 P; Schl. 889. Von großer Seltenheit. Nur 32 Exemplare geprägt. Polierte Platte

500,--


FRANKREICH

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5 Centimes 1977. Dickabschlag (Piéfort) in Gold, von H. Lagriffoul und A. Dieudonné. 7,90 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung PF 68 ULTRA CAMEO. Gadoury 175 P; Schl. 888. Von großer Seltenheit. Nur 41 Exemplare geprägt. Polierte Platte

250,--

1 Centime 1977. Dickabschlag (Piéfort) in Gold, unsigniert. 6,70 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung PF 67 ULTRA CAMEO. Gadoury 91 P; Schl. 887. Von großer Seltenheit. Nur 53 Exemplare geprägt. Polierte Platte

250,--

1 Franc in Gold 1988. 30. Jahrestag der 5. Republik. 8,28 g Feingold. Fb. 605; Gadoury 475; Schl. 533. Polierte Platte

400,--

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1,5:1

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Stadt. Pistole 1580, mit Titel Karls V. 6,63 g. Nimbierter Doppeladler mit Wappen auf der Brust//Kopf Karls V. r. mit Lorbeerkranz. Carvalho/Clairand/Kind M2/1580 (Existence probable); Fb. - (zu 74). Äußerst seltener Jahrgang in außergewöhnlicher Erhaltung. Leichter Doppelschlag, vorzüglich

7.500,--

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1,5:1

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3 Dukaten 1624, mit Titel Ferdinands II. Ehrenstück (Pièce honorifique); 10,22 g. Doppeladler mit dem Wappen von Besançon auf der Brust, oben Krone, umher Wappenkranz//Û FERDINANDÆ Û II Û D Û G Û RO Û IMP Û S Û A Û ETC Ú Brustbild Ferdinands II. r. mit Lorbeerkranz und umgelegtem Mantel, unten die Jahreszahl "Û 1624 Û" und Stempelschneidersignatur " Û C P Û" (Claude Poux). Carvalho/Clairand/Kind - (vgl. H/1624, dort zu 6 Dukaten); Fb. -. Von allergrößter Seltenheit, wohl unediert und einziges bekanntes Exemplar. Winz. Graffito "IS" im Feld der Rückseite, vorzüglich

20.000,-


FRANKREICH - GRIECHENLAND

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1,5:1

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14#0)' 5649

Frédéric Henri de Nassau, 1625-1647. 2 Pistolen 1641. 13,06 g. Geharnischtes Brustbild r.//Gekröntes, mehrfeldiges Wappen mit Mittelschild. Fb. 196; Voûte/van der Wiel 55 D/b. RR Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, sehr schön

6.000,--

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Otto I., 1832-1862. 20 Drachmen 1833, München. 5,18 g Feingold. Divo 9; Fb. 10; Karamitsos 117; Schl. 1. Fast vorzüglich

1.000,--

Georg I., 1863-1913. 50 Drachmen 1876 A, Paris. 14,52 g Feingold. Divo 45; Fb. 14; Karamitsos 165; Schl. 5. RR Nur 182 Exemplare geprägt. Sehr schön-vorzüglich

6.000,--

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20 Drachmen 1884 A, Paris. 5,81 g Feingold. Divo 47; Fb. 18; Karamitsos 164; Schl. 9. Fast vorzüglich

250,--

Exemplar der Auktion Chaponnière & Firmenich/Hess-Divo 2, Zürich 2011, Nr. 335.

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Alexander I., 1917-1920 (Revolutions-Regierung unter Eleftherios Venizelos). Goldmedaille zu 4 Dukaten 1919, von Brulat, auf den Politiker und Premierminister Eleftherios Venizelos (*1864 in Mournies bei Chania auf Kreta, Ó1936 in Paris). Brustbild mit Brille r.//Doppeladler, auf der Brust Wappenschild, oben Krone, unten l. im Feld die Feingehaltsangabe 22 K. 39,52 mm; 11,40 g. Schl. 9.8. Sehr schön-vorzüglich

500,--


GROSSBRITANNIEN

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1,5:1

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'0).#0& 5654

Edward III, 1327-1377. Noble o. J. (1361-1369), Calais, Münzzeichen Kreuz. 7,72 g. Fb. 95; Seaby 1505. Prachtexemplar. Scharf ausgeprägt, vorzüglich-Stempelglanz

3.000,--

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Noble o. J. (1361-1369), London. Münzzeichen Kreuz. 7,73 g. Fb. 95; Seaby 1503. Selten in dieser Erhaltung. Attraktives Exemplar mit feiner Goldtönung, fast vorzüglich

2.000,--

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1/2 Noble o. J. (1361), London. Münzzeichen Kreuz. 3,67 g. Fb. 93; Seaby 1500. Attraktives Exemplar mit feiner Goldtönung, sehr schön-vorzüglich

1.000,--

Henry V, 1413-1422. Noble o. J., London. Münzzeichen Kreuz. 6,91 g. Fb. 109; Seaby 1744. Sauber ausgeprägtes Exemplar mit feiner Goldtönung, vorzüglich

1.500,-


GROSSBRITANNIEN

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1/4 Noble o. J., London. MĂźnzzeichen gelochtes Kreuz. 1,68 g. Fb. 111; Seaby 1758. Min. gewellt, sehr schĂśn

400,--

Edward IV, 1461-1470, 1471-1484. Ryal (Rosenoble) o. J. (1466-1469), London. MĂźnzzeichen Krone. 7,54 g. Fb. 132; Seaby 1950. Sehr schĂśn

2.500,--

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Ryal (Rosenoble) o. J. (1468/1469), London. MĂźnzzeichen Krone. 7,61 g. Fb. 132; Seaby 1951. Attraktives, sehr schĂśnes Exemplar

1.000,--

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James I, 1603-1625. Unite o. J. (1606/1607), London. MĂźnzzeichen Muschel. 10,03 g. Fb. 234; Seaby 2619. Min. gewellt, sehr schĂśn

1.000,--

Charles I, 1625-1649. Unite (20 Shillings) o. J. (1630-1631), London. Mßnzzeichen Federbusch. 8,96 g. Fb. 246; Seaby 2688. Kl. Probierspur am Rand, kl. Prägeschwäche, sehr schÜn

1.000,--

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Double Crown (10 Shillings) o. J. (1633-1634), London. MĂźnzzeichen Fallgatter. 4,45 g. Fb. 247; Seaby 2703. R Sehr schĂśn-vorzĂźglich

1.000,--


GROSSBRITANNIEN

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James II, 1685-1688. 5 Guineas 1687 (3. Regierungsjahr), London. 41,75 g. IACOBVS Û II Û - DEI Û GRATIA Büste l. mit Lorbeerkranz, darunter Münzzeichen Elefant und Burgtor//Û MAG Ú - BR Û FRA Ú - ET Û HIB - REX Û 16 - 87 Vier gekrönte Wappen ins Kreuz gestellt, in den Winkeln je ein Zepter. Mit Randschrift: Û DECVS Û ET Û TVTAMEN Û ANNO Û REGNI Û TERTIO Û ¹ Û ¹. Fb. 293; Seaby 3398. Von großer Seltenheit. Sehr attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, vorzüglich

10.000,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 24, Osnabrück 1993, Nr. 1144.

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5 Guineas 1688 (4. Regierungsjahr), London. 41,68 g. IACOBVS Û II Û - DEI Û GRATIA Büste l. mit Lorbeerkranz//MAG Û - BR Û FRA Û - ET Û HIB Û - REX Vier gekrönte Wappen ins Kreuz gestellt, in den Winkeln je ein Zepter, oben die geteilte Jahreszahl Û 16 - 88 Û . Mit Randschrift: Û q Û DECVS Û ET Û TVTAMEN Û ANNO Û REGNI Û QVARTO Û q Û. Fb. 292; Seaby 3397 A. RR Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, sehr schön-vorzüglich

10.000,--

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Anne, 1702-1714. Guinea 1714, London. 8,22 g. Fb. 320; Seaby 3574. Feine Goldpatina, sehr schön +

1.000,-


GROSSBRITANNIEN

5667

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George III, 1760-1820. Goldene Preismedaille 1768, von T. Pingo, Auszeichnung der Royal Academy fĂźr besondere Leistungen in den Disziplinen Architektur, Malerei und Bildhauerei. GEORGIVS III D ¡ G ¡ MAGN ¡ BRIT ¡ FR ¡ ET HIB ¡ REX Kopf r., im Schulterabschnitt T ¡ PINGO F ¡//HAVD FACILEM ESSE VIAM VOLVIT Nah am Meeresufer sitzt Minerva halbl. auf einem steinernen Quader und weist mit der Rechten einem zu ihrer linken Seite stehenden jungen KunstschĂźler den Weg zu einem auf der Kuppe einer hohen Felsklippe errichteten Tempel. Im Abschnitt R ¡ AC ¡ INSTITVTED / 1768. 54,31 mm; 100,94 g. Brown 132; Eimer 723. Von grĂśĂ&#x;ter Seltenheit. Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, winz. Stiftloch, kl. Randfehler, vorzĂźglich

15.000,--

Die 1768 gegrĂźndete Royal Academy verlieh die von Thomas Pingo, Stempelschneider an der KĂśniglichen MĂźnze zu London, geschaffene Medaille in Anerkennung besonderer Leistungen in den Bereichen der Architektur, Malerei und Kunst. Die häufigeren stempelgleichen Exemplare dieses Typs in Silber und Bronze dienten gemäĂ&#x; Eimer nicht als Prämien der Akademie (Eimer S. 112, Anm. zu Nr. 724; Eimer, Pingo S. 57, Anm. zu Nr. 42). Hingegen verweist Brown (S. 30, Anm. zu Nr. 132) auf eine zeitgenĂśssische Quelle von 1770, nach der davon auszugehen ist, dass die Akademie in diesem ersten Jahr der Verleihung dieses Medaillentyps 10 Exemplare in Gold und Silber an verdiente Personen ausgegeben hat. Die Preisvergabe erfolgte danach bis 1772 jährlich, fortan indes alle zwei Jahre bis zum Jahre 1830, als der vorliegende Typ durch einen gänzlich neuen Typ ersetzt wurde, der das Porträt von KĂśnig William IV. trägt.

5668

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Guinea 1793, London. "Spade-Guinea". FĂźnfter Typ. 8,37 g. Fb. 356; Seaby 3729. Etwas Belag, fast vorzĂźglich

500,--

1/3 Guinea 1806, London. 2,55 g Feingold. Fb. 367; Schl. 98; Seaby 3740. Attraktives Exemplar, vorzĂźglich-Stempelglanz

300,--

5670

5670

Victoria, 1837-1901. Goldmedaille 1840, von B. Wyon, auf ihre Vermählung mit Albert (*1819, Ă“1861), Sohn des Herzogs Ernst von Sachsen-Coburg-Gotha, am 10. Februar. Beider BĂźsten nebeneinander l., darunter die Stempelschneidersignatur, zu den Seiten jeweils ALBERT - VICTORIA// EVER MAY LOVE SHED - ROSY GARLANDS ROUND Rosenkranz, darauf die zwei Familienwappen nebeneinander, dazwischen brennende Fackel, unten FEBRUARY X Ăœ MDCCCXL Ăœ. 46,00 mm; 71,54 g. Eimer 1336; Slg. Merseb. -. RR Prachtexemplar. Fast Stempelglanz Exemplar der Auktion Hess-Divo 327, ZĂźrich 2014, Nr. 378.

15.000,--


GROSSBRITANNIEN

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5672

5 Pounds 1887, London. Jubilee head. 36,61 g Feingold. Fb. 390; Schl. 339; Seaby 3864. Attraktives Exemplar, kl. Randfehler, vorzĂźglich

2.000,--

Edward VII, 1901-1910. 5 Pounds 1902, London. 36,61 g Feingold. Fb. 398; Schl. 469; Seaby 3965. Attraktives Exemplar, vorzĂźglich

2.000,--

5 Pounds 1902, London. 36,61 g Feingold. Mattierte Prägung. Fb. 398 a; Schl. 470; Seaby 3966. Mattiert, min. berieben, vorzßglich

1.500,--

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5676

2 Pounds 1902, London. 14,64 g Feingold. Mattierte Prägung. Fb. 399 a; Schl. 473; Seaby 3968. Mattiert, vorzßglich

750,--

Sovereign 1902, London. 7,32 g Feingold. Mattierte Prägung. Fb. 400 a; Schl. 476; Seaby 3969. Mattiert, fast Stempelglanz

400,--

George V, 1910-1936. 5 Pounds 1911, London. 36,61 g Feingold. Fb. 402; Schl. 543; Seaby 3994. Nur 2.812 Exemplare geprägt. Fast vorzßglich

1.500,--

5677

5677

Elizabeth II seit 1952. Mßnzset bestehend aus 4 x 5 Pounds 2009, 2010, 2011, 2012, auf den Countdown der Olympiade in London 2012. Insgesamt 146,45 g Feingold. 4 Stßck. R Nur jeweils 3.000 Exemplare geprägt. In Originaletui mit Originalzertifikaten. Polierte Platte

5.000,-


GROSSBRITANNIEN - ITALIEN

5678 Pt

+5.' 1( /#0 5678

Elizabeth II seit 1952. Noble 1983. Wikkingerschiff. 31,10 g Feinplatin.

PLATIN. Polierte Platte

800,--

5679

1,5:1

1,5:1

$4+6+5%*' -1.10+'0 5679

British East India Company. 1 Mohur 1835 ohne MĂźnzzeichen, Bombay. Offizielle Nachprägung. 10,69 g Feingold. Fb. 1593 b; Pridmore 17; Schl. 879. Von groĂ&#x;er Seltenheit. VorzĂźglich-Stempelglanz (Prooflike)

5.000,--

5680 1,5:1

+6#.+'0

(.14'0< 5680

1,5:1

Republik, 1189-1532. Fiorino d'oro o. J. (1252-1303). 3,53 g. Mßnzzeichen Karaffe mit Ausguss. Fb. 275; Montagano 4/15 (R). Kl. Prägeschwäche, sehr schÜn

800,--

5681 1,5:1

1,5:1

)'07# 5681

Republik, 1139-1339. Genovino o. J. (1139-1252). 3,49 g. Biaggi 841 (R); Fb. 351; Lunardi 9 (R2). Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Fast Stempelglanz

2.500,--


ITALIEN

5682

1,5:1

5682

1,5:1

Tommaso di Campofregoso, 1415-1421. Ducato o. J. 3,48 g. Fb. 364 (Rare); Lunardi 64 (R2). RR VorzĂźglich

2.000,--

5683

1,5:1

1,5:1

5683

Galeazzo Maria Sforza, 1466-1476. Ducato o. J. (1471/1472). 3,48 g. Mit MĂźnzzeichen AC auf der RĂźckseite. Fb. 383; Lunardi 118 (R2). Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. VorzĂźglich-Stempelglanz

3.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Lawrence A. Adams, Auktion CNG 100, New York 2015, Nr. 760.

5684

5684 1,5:1

5684

Republik (Dogi Biennali), 1528-1797. Doppia 1557, Genua. 6,62 g. Mit MĂźnzzeichen AS auf der RĂźckseite. Fb. 419; Lunardi 209 (R2). R Leichter Doppelschlag, vorzĂźglich

5685

5685

1,5:1

1.500,--

5685

2 Doppie 1621, Genua. Mit MĂźnzzeichen GF auf der RĂźckseite. 13,46 g. Fb. 418; Lunardi 226. R Sehr schĂśn-vorzĂźglich

1.500,-


SAMMLUNG VATIKAN 5#//.70) )1.&24Â?)70)'0 &'4 2Â?256' 70& &'5 8#6+-#05 %LWWH EHDFKWHQ 6LH DXFK GLH 6LOEHUJHSUlJH GHU 3lSVWH

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5686

5686

RĂśmischer Senat, 1350-1439. Ducato o. J., Rom. 3,54 g. Fb. 2; Muntoni 112.

Sehr schĂśn

500,--

Urban V., 1362-1370. Fiorino d'oro o. J., Avignon. 3,51 g. Lilie//St. Johannes steht v. v. mit segnender Rechten und Kreuzstab. l. neben seinem Kopf Mitra. Fb. 29 (dort unter Frankreich); Muntoni 2 (Band IV, S. 161, Teil III: Anonyme Prägungen). Von groĂ&#x;er Seltenheit. Fast vorzĂźglich

750,--

5687 1,5:1

5687

1,5:1

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 55, OsnabrĂźck 2000, Nr. 3502. Als "Avignonesisches Papsttum" wird der Zeitraum zwischen 1309 und 1377 bezeichnet, in der die rĂśmischen Päpste ihren Sitz in der franzĂśsischen Stadt Avignon hatten. Insgesamt residierten sieben der von der gesamten Kirche anerkannten Päpste hier, bevor Gregor XI. (1370-1378) sich 1377 zur RĂźckkehr nach Rom Ăźberreden lieĂ&#x;. Da er nur kurz darauf verstarb, kann erst der nachfolgende Italiener Urban VI. (1378-1389) wieder als "rĂśmischer Papst" bezeichnet werden. Von Bonifatius VIII. (1294-1303) bis 1696 prägten die Päpste Gold-, Groschen- und PfennigmĂźnzen in Avignon (Comtat Venaissan), wobei neben den ab etwa 1322 geprägten Florenen seit der Mitte des 14. Jahrhunderts auch ein eigenständiger Dukatentyp mit gekreuzten SchlĂźsseln auf der RĂźckseite eingefĂźhrt wurde. Karl Hansberger bemerkte in seinem Aufsatz "Die Päpste in Avignon" (Greschat, Martin, Hg., Das Papsttum I. Von den Anfängen bis zu den Päpsten in Avignon, Stuttgart 1985, S. 258-274): "Die Annaten, deren HĂśhe schwankte, aber meist die Hälfte des ersten Jahreseinkommens betrugen, hat Clemens V. zunächst in beschränktem Umfang, dann Johannes XXII. allgemein der Kurie reserviert; pflichtig waren alle Benefizien mit einem Einkommen Ăźber vierundzwanzig Goldgulden. Auch die "fructus intercalares" worunter die EinkĂźnfte vakanter PfrĂźnden zu verstehen sind, wurden seit Johannes XXII. von der Kurie in Anspruch genommen. Und der männliche Papst, von dem Dante das bĂśse Wort prägte, er verstehe nicht Petrus und Paulus, sondern das Bild des Täufers auf dem Florentiner Gulden, hat auch damit begonnen, sich den Einzug der Hinterlassenschaft aller an der Kurie verstorbenen Kardinäle und hĂśheren Prälaten zu reservieren,...".

5688 1,5:1

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1,5:1

Martin V., 1417-1431. Fiorino da 24 soldi o. J., Avignon. 2,69 g. Fb. -; Muntoni 31. Sehr attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, vorzĂźglich

2.000,--

Exemplar der Auktion Adolph Hess AG 263, ZĂźrich 1994, Nr. 1263.

5689 1,5:1

5689

1,5:1

Eugen IV., 1431-1447. Ducato papale o. J., Bologna. 3,48 g. Fb. 323 (dieses Exemplar); Muntoni 30. RR HĂźbsche Goldpatina, sehr schĂśn-vorzĂźglich

2.000,--


SAMMLUNG VATIKAN

5690

5690

5691

Nicolaus V., 1447-1455. Ducato papale o. J., Rom. 3,51 g. Fb. 6; Muntoni 4. Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, sehr schĂśn-vorzĂźglich

800,--

Exemplar der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 349, Frankfurt/Main 1996, Nr. 1087.

5691

Calixt III., 1455-1458. Ducato papale o. J., Rom. 3,49 g. Fb. 7; Muntoni 1. R Kl. Probierspur, kl. Kratzer, sehr schĂśn

750,--

5692 1,5:1

5692

Ducato papale o. J., Rom. 3,42 g. Biaggi 2167 (R2); Fb. 8; Muntoni 3. Selten, besonders in dieser Erhaltung. Sehr attraktives, sauber ausgeprägtes Exemplar mit herrlicher Goldpatina, vorzßglich

5693

5693 5694

1,5:1

5694

5695

2.000,--

5696

Pius II., 1458-1464. Ducato papale o. J., Rom. 3,46 g. Fb. 12; Muntoni 5. RR Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, fast vorzĂźglich

1.000,--

Ducato papale o. J., Rom. 3,52 g. Fb. 12; Muntoni 5. RR Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, fast vorzĂźglich

1.000,--

Exemplar der Auktion Adolph Hess AG 263, ZĂźrich 1994, Nr. 1264.

5695 5696

Paul II., 1464-1471. Ducato papale o. J., Rom. 3,49 g. Biaggi 2191 (R3); Fb. 20; Muntoni 7. RR Kl. Henkelspur, min. gewellt, sehr schĂśn-vorzĂźglich

1.000,--

R Attraktives, fast vorzĂźgliches Exemplar

1.000,--

Ducato papale o. J., Rom. 3,52 g. Fb. 19; Muntoni 16. Exemplar der Auktion Hess-Divo 266, ZĂźrich 1995, Nr. 263.

5697

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5698

Sixtus IV., 1471-1484. Fiorino di camera o. J., Rom. 3,38 g. Fb. 23; Muntoni 10 leicht var. Attraktives Exemplar, sehr schĂśn-vorzĂźglich

600,--

Exemplar der Auktion Leu 60, ZĂźrich 1994, Nr. 825.

5698

Innocenz VIII., 1484-1492. Fiorino di camera o. J., Rom. 3,42 g. Fb. 26; Muntoni 3. Sehr selten in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar, vorzĂźglich +

1.250,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 46, OsnabrĂźck 1999, Nr. 660.


SAMMLUNG VATIKAN

5699

5699

5700

Alexander VI., 1492-1503. Fiorino di camera o. J., Rom. 3,39 g. Fb. 31 a; Muntoni 6. Sehr schĂśn-vorzĂźglich

600,--

Fiorino di camera o. J., Rom. 3,37 g. Fb. 31; Muntoni 8. Attraktives Exemplar, sehr schĂśn-vorzĂźglich

600,--

Exemplar der Auktion Adolph Hess AG 263, ZĂźrich 1994, Nr. 1267.

5700

5701 1,5:1

5701

1,5:1

Julius II., 1503-1513. 2 Fiorini di camera o. J., Rom. 6,80 g. Fb. 41; Muntoni 8 Var. I. Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar, fast vorzĂźglich

2.000,--

5702 1,5:1

5702

1,5:1

Leo X., 1513-1521. Ducato papale o. J., Rom. 3,31 g. Fb. 47; Muntoni 5. R Attraktives Exemplar, sehr schĂśn-vorzĂźglich

1.000,--

Exemplar der Auktion Kricheldorf 44, Stuttgart 1996, Nr. 530.

5703 1,5:1

5703

1,5:1

Hadrian VI., 1522-1523. Fiorino di camera o. J., Rom. 3,36 g. Fb. 51; Muntoni 6. Von groĂ&#x;er Seltenheit. Attraktives Exemplar, fast vorzĂźglich

2.500,--

5704 1,5:1

5704

Exemplar der Auktion Hess-Divo 268, ZĂźrich 1996, Nr. 514.

1,5:1

Clemens VII., 1523-1534. 2 Fiorini di camera o. J., Rom. 6,75 g. Variante mit CLEMEN in der Vorderseitenumschrift und SANC in der RĂźckseitenumschrift. Fb. 59; Muntoni 13 Var. I. Ă„uĂ&#x;erst selten, besonders in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, vorzĂźglich

2.000,--


SAMMLUNG VATIKAN

5705

5705

5705

1,5:1

3 Ducati 1529 (geprägt im 18. Jahrhundert), Bologna. 10,36 g. Vierfeldiges Wappen, dahinter St. Petrus mit Kirchenmodell und Bischofsstab//Sieben Zeilen Schrift zwischen Hund und Fackel. Fb. 340; Muntoni 103. RR Wie ßblich Prägung des 18. Jahrhunderts. Attraktives Exemplar, fast vorzßglich

5.000,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 241, OsnabrĂźck 241, Nr. 2023.

5706 1,5:1

5706

1,5:1

Paul III., 1534-1549. Fiorino di camera o. J., Rom. 3,42 g. Fb. 64; Muntoni 5 Var. I. RR VorzĂźglich

1.250,--

Exemplar der Auktion Adolph Hess AG 263, ZĂźrich 1994, Nr. 1273.

5707

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Scudo d'oro o. J., Rom. 3,34 g. Fb. 65; Muntoni 23.

Doppelschlag, sehr schĂśn

5708

Scudo d'oro o. J., Parma. 3,37 g. Fb. 412; Muntoni 157. R Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, vorzĂźglich

1.250,--

Paul IV., 1555-1559. Scudo d'oro o. J., Bologna. 3,10 g. Fb. 347; Muntoni 47. Leichte Fassungs- und Bearbeitungsspuren, sehr schĂśn

300,--

5709

Exemplar der Auktion UBS 84, Basel 2010, Nr. 1120.

5710

5710

5711

Pius IV., 1559-1565. Scudo d'oro o. J., Bologna. 3,22 g. Fb. 348; Muntoni 68. R Feine Goldpatina, sehr schĂśn-vorzĂźglich

800,--

Exemplar der Auktion Adolph Hess AG 263, ZĂźrich 1994, Nr. 1275.

5711

Gregor XIII., 1572-1585. Scudo d'oro o. J., Bologna. 3,31 g. Fb. 351; Muntoni 352. RR Attraktives Exemplar, vorzĂźglich

3.000,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 233, OsnabrĂźck 2013, Nr. 1267.


SAMMLUNG VATIKAN

5713 5712

5712 5713

5712

Sixtus V., 1585-1590. Doppia o. J. Bologna. 6,63 g. Fb. 352; Muntoni 91 Var. I. Von groĂ&#x;er Seltenheit. Min. Probierspur im Rand, sehr schĂśn

1.500,--

Paul V., 1605-1621. Scudo d'oro A VIII (1612/1613), Rom. 3,28 g. Fb. 104; Muntoni 14 a Var. I var. R Leichte Fassungsspuren, sehr schĂśn

1.250,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 197, OsnabrĂźck 2011, Nr. 5880.

5714

1,5:1

5714

1,5:1

Gregor XV., 1621-1623. Quadrupla o. J., Rom. 13,35 g. + - + - GREGORIV + - + XV + PONT M + Wappen, darĂźber gekreuzte SchlĂźssel und Mitra//(Wappenschild: Bonanni, Pagliari e Martelli) SVB + TVVM + - + PRÆSIDIVM + Die betende Jungfrau Maria mit Sternenkranz steht v. v. auf Mondsichel und Wolken, umher Strahlenkranz. Fb. 111; Muntoni 1. Von groĂ&#x;er Seltenheit. Attraktives, sehr schĂśnes Exemplar

1,5:1

5715

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Scudo d'oro A II (1622/1623), Rom. 3,35 g. Fb. 109; Muntoni 8.

20.000,--

1,5:1

RR Kl. Prägeschwäche, sehr schÜn

1.250,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 230, OsnabrĂźck 2013, Nr. 6727.

5716 1,5:1

5716

Urban VIII., 1623-1644. Doppia 1640. 6,62 g. Fb. 60 (dort unter Frankreich); Muntoni 210. Ă„uĂ&#x;erst selten in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar mit feinem Prägeglanz, vorzĂźglich Exemplar der Auktion Hess-Divo 271, ZĂźrich 1997, Nr. 368.

1,5:1

4.000,--


SAMMLUNG VATIKAN

5717 1,5:1

5717

1,5:1

Clemens IX., 1667-1669. Doppia o. J., Rom. 6,68 g. Vierfeldiges Wappen, darĂźber gekreuzte SchlĂźssel und Tiara//Die heilige Jungfrau Maria steht fast v. v. auf einer Mondsichel. Fb. 140; Muntoni 2. Ă„uĂ&#x;erst selten, besonders in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar mit feinem Prägeglanz, vorzĂźglich +

7.500,--

5718

1,5:1

5718

1,5:1

Innocenz XI., 1676-1689. Quadrupla A XII/1687, Rom. 13,38 g. Ă› PONT Ă› M Ă› A Ă› XII Ă› - Ă› INNOCEN Ă› XI Ă› Verziertes Wappen, darĂźber gekreuzte SchlĂźssel und Tiara//VIDEANT / PAVPERES / Âş E Ă› T Âş / LÆTENTVR / 1687. Fb. 157; Muntoni 8. Ă„uĂ&#x;erst selten, besonders in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Herrliche Goldpatina, vorzĂźglich-Stempelglanz

10.000,--

5719

1,5:1

5719

1,5:1

Alexander VIII., 1689-1691. Quadrupla A I/1689, Rom. 13,35 g. Brustbild r. in geistlichem Ornat, darunter die Signatur A Ă› T Ă› F Ă› (Antonio Travani, Stempelschneider in Rom 1640-1692)//Die beiden Heiligen St. Petrus und St. Paulus mit ihren Attributen stehen nebeneinander fast v. v., oben strahlende Taube, im Abschnitt Wappen und die geteilte Jahreszahl. Fb. 164; Muntoni 5. RR Min. Fassungs- und Bearbeitungsspuren, sonst sehr schĂśn-vorzĂźglich

5.000,-


SAMMLUNG VATIKAN

5720 1,5:1

1,5:1

5720

Scudo d'oro A I/1690, Rom. 3,47 g. Fb. 171; Muntoni 10.

RR Attraktives Exemplar, fast vorzüglich

2.000,--

Exemplar der Auktion Adolph Hess AG 262, Zürich 1993, Nr. 1290.

5721

1,5:1

5721

1,5:1

Innocenz XII., 1691-1700. Doppia 1692, Rom. 6,67 g. Wappen, darüber gekreuzte Schlüssel und Tiara//Der heilige Paul steht fast v. v., den Kopf nach r. gewandt, in der Rechten Schwert, im Abschnitt Wappen, zu den Seiten die geteilte Jahreszahl 16 - 92. Fb. 178; Muntoni 5. Von großer Seltenheit. Attraktives Exemplar mit hübscher Goldpatina, fast vorzüglich

5.000,--

Exemplar der Auktion Hess-Divo 285, Zürich 2000, Nr. 401.

5722 1,5:1

5722

1,5:1

Scudo d'oro A VII/1697, Rom. 3,26 g. Fb. 183; Muntoni 6.

RR Attraktives Exemplar, vorzüglich

3.000,--

Exemplar der Auktion Leu 60, Zürich 1994, Nr. 828.

5723

1,5:1

5723

Clemens XI., 1700-1721. Doppia A X (1710), Rom. 6,65 g. Brustbild l. in geistlichem Ornat// Kartusche mit vier Zeilen Schrift, darüber Engelskopf, unten Wappen. Fb. 190; Muntoni 9. Von großer Seltenheit. Attraktives Exemplar, fast vorzüglich Exemplar der Auktion Hess-Divo 264, Zürich 1995, Nr. 515.

1,5:1

6.000,--


SAMMLUNG VATIKAN

5726 5725

5724

5724

Scudo d'oro A V/1705, Rom. 3,32 g. Fb. 192; Muntoni 21. RR Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, sehr schön-vorzüglich

1.500,--

Exemplar der Auktion Adolph Hess AG 262, Zürich 1993, Nr. 1295.

5725

Scudo d'oro A XVIII (1718), Rom. 3,34 g. Fb. 206; Muntoni 25. R Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, vorzüglich

1.500,--

Exemplar der Auktion Heidelberger Münzhandlung, Herbert Grün 17, Heidelberg 1996, Nr. 1040.

5726

1/2 Scudo d'oro A XVII (1716/1717), Rom. 1,67 g. Fb. 189; Muntoni 29. Attraktives Exemplar, fast vorzüglich

800,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 245, Osnabrück 2014, Nr. 240.

5727 1,5:1

5727

1,5:1

Innocenz XIII., 1721-1724. Scudo d'oro A III (1723/1724), Rom. 3,34 g. Brustbild r. in geistlichem Ornat//Adler v. v., den Kopf nach l. gewandt, oben Krone. Fb. 211; Muntoni 1. Äußerst selten, besonders in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Fast Stempelglanz

7.500,--

Exemplar der Auktion Adolph Hess AG 263, Zürich 1994, Nr. 1304.

5728 1,5:1

5728

1,5:1

Scudo d'oro A II (1722/1723), Rom. 3,34 g. Fb. 212; Muntoni 2. Äußerst selten, besonders in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar mit herrlicher Goldpatina, vorzüglich-Stempelglanz

3.000,--

Exemplar der Auktion Leu 89, Zürich 2003, Nr. 245.

5729 1,5:1

5729

1,5:1

Benedikt XIII., 1724-1730. Scudo d'oro A II/1725, Rom. 3,36 g. Wappen, darüber gekreuzte Schlüssel und Tiara//Betende Pilger vor der geöffneten Heiligen Pforte. Fb. 216; Muntoni 3. Äußerst selten in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Vorzüglich-Stempelglanz

6.000,--

Exemplar der Auktion Adolph Hess AG 263, Zürich 1994, Nr. 1305.


SAMMLUNG VATIKAN

5730 1,5:1

1,5:1

5730

Sedisvakanz 1730. Zecchino 1730, Rom. 3,41 g. Fb. 219; Muntoni 2. Von großer Seltenheit. Min. gewellt, sehr schön-vorzüglich

2.500,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 138, Osnabrück 2008, Nr. 4741.

5731 1,5:1

5731

1,5:1

Clemens XII., 1730-1740. Scudo d'oro A VIII/1738, Rom. 3,08 g. Fb. 220; Muntoni 9. Selten in dieser Erhaltung. Attraktives Exemplar mit feinem Prägeglanz, vorzüglich-Stempelglanz

1.500,--

Exemplar der Auktion Schweizerischer Bankverein 34, Basel 1994, Nr. 2318.

5732

5732

5733

5734

5735

Scudo d'oro A VI/1735, Rom. 3,08 g. Fb. 224; Muntoni 10. R Sehr attraktives Exemplar mit hübscher Goldpatina, fast vorzüglich

600,--

Exemplar der Auktion Schweizerischer Bankverein 38, Zürich 1995, Nr. 2646.

5733

Sedisvakanz 1740. Zecchino 1740, Rom. 3,37 g. Fb. 227; Muntoni 4. Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, fast vorzüglich

750,--

Exemplar der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 336, Frankfurt/Main 1993, Nr. 899.

5734

Benedikt XIV., 1740-1758. Zecchino 1743, Rom. 3,41 g. Fb. 231; Muntoni 9 b.

Sehr schön

250,--

Sehr schön

250,--

Exemplar der Auktion Meister & Sonntag 17, Stuttgart 2013, Nr. 635.

5735

Zecchino 1746, Rom. 3,40 g. Fb. 231; Muntoni 14 a. Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 59, Osnabrück 2000, Nr. 960.

5737

5736

5738

5736

Zecchino A XIV/1754, Rom. 3,44 g. Fb. 231; Muntoni 19 e.

Sehr schön-vorzüglich

250,--

5737

1/2 Zecchino A IX/1748, Rom. 1,71 g. Fb. 232; Muntoni -. Sehr selten in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Feiner Prägeglanz, vorzüglich-Stempelglanz

750,--

1/2 Zecchino A IX/1749, Rom. 1,71 g. Fb. 232; Muntoni 27.

200,--

5738

Sehr schön +


SAMMLUNG VATIKAN

5739

1,5:1

5740

1,5:1

5740

5739

1/2 Scudo romano o. J., Rom. 0,90 g. Fb. 233; Muntoni 42.

Attraktives Exemplar, fast vorzüglich

200,--

5740

Sedisvakanz 1758. Zecchino 1758, Rom. 3,40 g. Fb. 235; Muntoni 1. RR Sehr attraktives Exemplar, vorzüglich

1.500,--

Exemplar der Auktion Heidelberger Münzhandlung, Herbert Grün 50, Heidelberg 2008, Nr. 516.

5741 1,5:1

5741

1,5:1

Clemens XIII., 1758-1769. 2 Zecchini AN I/1759, Rom. 6,85 g. Fb. 236; Muntoni 1. Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung. Vorzüglich-Stempelglanz

3.000,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 233, Osnabrück 2013, Nr. 1881.

5743

5742

5744

5742

Zecchino A XI/1769, Rom. 3,43 g. Fb. 237; Muntoni 7 a.

5743

Sedisvakanz 1769. Zecchino 1769, Rom. 3,40 g. Fb. 239; Muntoni 1.

5744

5745

5746

Sehr schön-vorzüglich

300,--

R Sehr schön +

400,--

Clemens XIV., 1769-1774. Zecchino A I/1769, Rom. 3,43 g. Fb. 240; Muntoni 1. Selten in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Vorzüglich-Stempelglanz

800,--

Exemplar der Auktion Westfälische Auktionsgesellschaft 52, Dortmund 2010, Nr. 2001.

5745

Zecchino A III/1772, Rom. 3,40 g. Fb. 240; Muntoni 1 b.

Vorzüglich

400,--

5746

Sedisvakanz 1774. Zecchino 1774, Rom. 3,43 g. Fb. 242; Muntoni 1. R Sehr attraktives Exemplar, vorzüglich-Stempelglanz

800,--

5747

5747 5748

5748

Pius VI., 1775-1799. Doppia romana 1783, Rom. 5,47 g. Fb. 246; Muntoni 3 f. Selten in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Vorzüglich-Stempelglanz Zecchino A II/1776, Rom. 3,42 g. Fb. 243; Muntoni 9.

Vorzüglich

1.500,-350,-


SAMMLUNG VATIKAN

5749

5749

1,5:1

10 Zecchini AN XII/1787, Bologna. 34,25 g. PIVS Ă› VI Ă› PONT Ă› - MAX Ă› AN Ă› XII Ă› Familienwappen, darĂźber gekreuzte SchlĂźssel und Tiara, darunter Ăœ P Ăœ TAD Ăœ (Stempelschneider Petronio Tadolini)//S Ă› PETRON Ă› BON Ă› - PROT - Ă› AN Ă› 1787 Ă› St. Petronius mit segnender Rechten und Krummstab auf Wolken, unten zu den Seiten je ein Wappen, im Abschnitt Ă› ZECCH Ăœ 10 Ă›. Fb. 390; Muntoni 159 a. Ă„uĂ&#x;erst selten in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. VorzĂźglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 340, Frankfurt/Main 1994, Nr. 1421.

5751 5750

5750

5750

4 Doppie A XII/1786, Bologna. 21,87 g. Fb. 384; Muntoni 160. RR Attraktives Exemplar mit hĂźbscher Goldpatina, sehr schĂśn-vorzĂźglich

1.500,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 87, OsnabrĂźck 2003, Nr. 2117.

Zecchino AN XIII/1778, Bologna. 3,41 g. Fb. 393; Muntoni 185. Sehr selten in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. VorzĂźglich-Stempelglanz

Exemplar der Auktion Leu 60, ZĂźrich 1994, Nr. 786.

5752 5753

5753

5753

Tragbare Goldmedaille AN II/1776, von F. Hamerani. Jahresmedaille, auf die Fertigstellung der neuen Kaserne in Civitavecchia. Brustbild r. in geistlichem Ornat//Ansicht der Kaserne. 33,91 mm; 19,42 g. Modesti "Annuale" 254; Patrignani 20 b. RR Attraktives Exemplar mit feiner GoldtĂśnung und altem Goldhenkel, winz. Kratzer, vorzĂźglich

Goldmedaille A XVII/1791, von G. Hamerani. Jahresmedaille, auf die Trockenlegung der Pontinischen SĂźmpfe. Brustbild r. in geistlichem Ornat//Ceres mit FĂźllhorn lagert nach l. mit einer Krone aus Getreide, am Boden diverse Symbole der Landwirtschaft, im Hintergrund die Pontinischen SĂźmpfe. 40,05 mm; 29,16 g. Modesti "Annuale" 269; Patrignani 74 c. Von groĂ&#x;er Seltenheit. Henkelspur, Felder min. geglättet, dennoch attraktives Exemplar, sehr schĂśn-vorzĂźglich

4.000,--


SAMMLUNG VATIKAN

5754

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Pius VII., 1800-1823. Doppia A IV (1803/1804), Rom. 5,02 g Feingold. Fb. 248; Pagani 54 a; Schl. 4. Sehr schĂśn-vorzĂźglich

350,--

Doppia A VIII (1807/1808), Rom. 5,02 g Feingold. Fb. 248; Pagani 56; Schl. 6. Sehr attraktives Exemplar mit herrlicher Goldpatina, vorzĂźglich

500,--

Doppia A XVII (1816/1817) B, Bologna. 5,02 g Feingold. Fb. 249; Pagani 81; Schl. 12. Selten in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar mit feinem Prägeglanz, vorzßglich +

750,--

Doppia A XXII (1821/1822) B, Bologna. 5,02 g Feingold. Fb. 249; Pagani 83; Schl. 14. Sehr attraktives Exemplar, vorzĂźglich +

750,--

Exemplar der Auktion Leu 60, ZĂźrich 1994, Nr. 789.

5758

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5761

5760

Sedisvakanz 1823. Doppia 1823 B, Bologna. 5,02 g Feingold. Fb. 251; Pagani 111; Schl. 16. R Min. berieben, sonst vorzĂźglich

1.250,--

Exemplar der Auktion Sincona AG 1, ZĂźrich 2011, Nr. 1222.

5759

Leo XII., 1823-1829. 2 Zecchini ANNO V/1828 R, Rom. 7,51 g Feingold. Fb. 252 (dort falsche Abbildung); Pagani 126; Schl. 18. RR Attraktives Exemplar, fast vorzĂźglich

2.000,--

Exemplar der Auktion Leu 89, ZĂźrich 2003, Nr. 246.

Doppia A II (1824/1825) B, Bologna. 5,02 g Feingold. Fb. 255; Pagani 116; Schl. 22. R Attraktives Exemplar, vorzĂźglich

5761

Sedisvakanz 1829. Doppia 1829 B, Bologna. 5,02 g Feingold. Fb. 257; Pagani 121; Schl. 24. Selten, besonders in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. VorzĂźglich-Stempelglanz

2.000,--

Exemplar der Auktion Leu 60, ZĂźrich 1994, Nr. 791.

5762

5762

5763

Sedisvakanz 1830-1831. Doppia 1830, Rom. 5,02 g Feingold. Fb. 259; Pagani 151; Schl. 26. Selten in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar mit feinem Prägeglanz, min. Kratzer, vorzßglich-Stempelglanz

1.500,--

Exemplar der Auktion UBS 82, Basel 2009, Nr. 1937.

5763

Gregor XVI., 1831-1846. Doppia A III/1834 B, Bologna. 5,02 g Feingold. Fb. 261; Pagani 141; Schl. 28. Leicht justiert, vorzĂźglich

800,-


SAMMLUNG VATIKAN

5764

5764

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10 Scudi AN V/1835 R, Rom. 15,57 g Feingold. Fb. 263; Pagani 155; Schl. 30. Attraktives, vorzĂźgliches Exemplar

1.000,--

5765

10 Scudi AN V/1835 R, Rom. 15,57 g Feingold. Fb. 263; Pagani 155; Schl. 30.

VorzĂźglich

1.000,--

5766

10 Scudi A VI/1836 R, Rom. 15,57 g Feingold. Fb. 263; Pagani 157 c; Schl. 32.

VorzĂźglich

1.000,--

10 Scudi A VIII/1838 R, Rom. 15,57 g Feingold. Fb. 263; Pagani 161; Schl. 35.

VorzĂźglich

5768

5768

5770

5769

5771

5 Scudi AN V/1835 R, Rom. 7,79 g Feingold. Fb. 265; Pagani 174; Schl. 52.1. Sehr schĂśn-vorzĂźglich

400,--

Exemplar der Auktion UBS 84, Basel 2010, Nr. 1124.

5769

5 Scudi A VI/1836 R, Rom. 7,79 g Feingold. Fb. 265; Pagani 175; Schl. 53.

VorzĂźglich

600,--

5770

5 Scudi AN IX/1839 R, Rom. 7,79 g Feingold. Fb. 265; Pagani 181; Schl. 59. Sehr attraktives Exemplar, vorzĂźglich-Stempelglanz

1.250,--

5 Scudi AN V/1835 B, Bologna. 7,79 g Feingold. Fb. 266; Pagani 137; Schl. 66. Attraktives Exemplar mit herrlicher Goldpatina, vorzĂźglich

5774 5772

5772 5773 5774

5773

Sedisvakanz 1846. 5 Scudi 1846 R, Rom. 7,79 g Feingold. Fb. 269; Pagani 301; Schl. 87. RR Attraktives Exemplar, min. Randfehler, vorzĂźglich

1.500,--

Pius IX., 1846-1878. 5 Scudi AN IX/1854 R, Rom. 7,79 g Feingold. Fb. 271; Pagani 352; Schl. 95. Sehr attraktives Exemplar, vorzĂźglich-Stempelglanz

1.000,--

2 1/2 Scudi AN X/1855 R, Rom. 3,89 g Feingold. Fb. 273; Pagani 359; Schl. 103.

VorzĂźglich

250,--


SAMMLUNG VATIKAN

5776

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5779

2 1/2 Scudi AN XI/1856 R, Rom. 3,89 g Feingold. Fb. 273; Pagani 361; Schl. 105. Attraktives Exemplar mit hĂźbscher Goldpatina, vorzĂźglich-Stempelglanz

300,--

5776

2 1/2 Scudi AN XII/1857 R, Rom. 3,89 g Feingold. Fb. 273; Pagani 364; Schl. 108.

VorzĂźglich

250,--

5777

2 1/2 Scudi AN XIII/1858 R, Rom. 3,89 g Feingold. Fb. 273; Pagani 366; Schl. 110.

VorzĂźglich

250,--

5778

2 1/2 Scudi AN XIV/1859 R, Rom. 3,89 g Feingold. Fb. 273; Pagani 368; Schl. 112.

VorzĂźglich

250,--

5779

2 1/2 Scudi AN XV/1860 R, Rom. 3,89 g Feingold. Fb. 273; Pagani 370; Schl. 114. VorzĂźglich-Stempelglanz

300,--

5780

5780

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5784

2 1/2 Scudi AN XV/1861 R, Rom. 3,89 g Feingold. Fb. 273; Pagani 371; Schl. 116. Kl. Randfehler, vorzĂźglich

200,--

2 1/2 Scudi AN XVII/1862 R, Rom. 3,89 g Feingold. Fb. 273; Pagani 374; Schl. 119. Feine Goldpatina, vorzĂźglich

250,--

Scudo d'oro AN VIII/1853 R, Rom. 1,56 g Feingold. Fb. 275; Pagani 377; Schl. 126.

VorzĂźglich

Scudo d'oro AN VIII/1854 R, Rom. 1,56 g Feingold. Fb. 275; Pagani 378; Schl. 127. VorzĂźglich-Stempelglanz

Scudo d'oro AN XII/1857 R, Rom. 1,56 g Feingold. Fb. 275; Pagani 380; Schl. 129. VorzĂźglich-Stempelglanz

5781

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 27, OsnabrĂźck 1994, Nr. 1400.

5786

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5788

Scudo d'oro AN XII/1858 R, Rom. 1,56 g Feingold. Fb. 277; Pagani 381; Schl. 132.

VorzĂźglich

Scudo d'oro AN XIII/1859 R, Rom. 1,56 g Feingold. Fb. 277; Pagani 383; Schl. 134. Reste von Zaponlack, fast vorzĂźglich

5787

Scudo d'oro AN XVII/1862 R, Rom. 1,56 g Feingold. Fb. 277; Pagani 387; Schl. 138. Prachtexemplar. Stempelglanz

200,--

Scudo d'oro AN XVII/1863 R, Rom. 1,56 g Feingold. Fb. 277; Pagani 388; Schl. 139. Fast Stempelglanz

200,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 27, OsnabrĂźck 1994, Nr. 1401.

5788


SAMMLUNG VATIKAN

5789 5790

5790

5 Scudi ANNO I /1846 B, Bologna. 7,79 g Feingold. Fb. 272; Pagani 238; Schl. 96. R Winz. Bearbeitungsspuren, sonst sehr schĂśn-vorzĂźglich

5790

100 Lire A XXI/1866 R, Rom. 29,03 g Feingold. Fb. 278; Pagani 519; Schl. 143. RR Nur 1.117 Exemplare geprägt. Kl. Randfehler, fast vorzßglich

2.000,--

5791

1,5:1

1,5:1

100 Lire A XXIV/1869 R, Rom. 29,03 g Feingold. Fb. 278; Pagani 522; Schl. 146. Ă„uĂ&#x;erst selten, besonders in dieser Erhaltung. Nur 450 Exemplare geprägt. Sehr attraktives Exemplar mit feinem Prägeglanz, vorzĂźglich +

5794

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50 Lire A XXII/1868 R, Rom. 14,52 g Feingold. Fb. 279; Pagani 523; Schl. 147. RR Nur 1.172 Exemplare geprägt. Winz. Randfehler, vorzßglich

Exemplar der Auktion H. D. Rauch 79, Wien 2006, Nr. 1404.

5793

50 Lire A XXIV/1870 R, Rom. 14,52 g Feingold. Fb. 279; Pagani 525; Schl. 149. RR Nur 1.460 Exemplare geprägt. Kl. Randfehler, vorzßglich-Stempelglanz

3.000,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 218, OsnabrĂźck 2012, Nr. 5216 und der Auktion Sincona AG 4, ZĂźrich 2011, Nr. 5077.

10 Lire AN XXI/1866 R, Rom. 2,90 g Feingold. Fb. 281; Pagani 529; Schl. 162. VorzĂźglich/vorzĂźglich-Stempelglanz


SAMMLUNG VATIKAN

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10 Lire A XXI/1867 R, Rom. 2,90 g Feingold. Fb. 281; Pagani 541; Schl. 163. Sehr schĂśn-vorzĂźglich

5 Lire A XXI/1866 R, Rom. 1,45 g Feingold. Fb. 282; Pagani 545; Schl. 166. R Nur 3.226 Exemplare geprägt. Vorzßglich

5 Lire A XXII/1867 R, Rom. 1,45 g Feingold. Fb. 282; Pagani 546; Schl. 167. R Nur 3.787 Exemplare geprägt. Sehr schÜn

5799 5798

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5799

5798

Benedikt XV., 1914-1922. Goldmedaille ANNO V (1918), von G. Romagnoli. Jahresmedaille. Brustbild l. in geistlichem Ornat//Christus mit ausgebreiteten Armen steht v. v. zwischen den Verwundeten des Krieges. 44,00 mm; 54,79 g. Rinaldi 113. VorzĂźglich-Stempelglanz

3.000,--

Pius XI., 1922-1939. 100 Lire ANNO IVB/1933/1934, Rom, auf das Heilige Jahr. 7,92 g Feingold. Fb. 284; Pagani 616; Schl. 172. VorzĂźglich

250,--

Exemplar der Auktion Chaponnière & Firmenich 4, Genf 2012, Nr. 857.

5800

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100 Lire ANNO XVI/1937, Rom. 4,68 g Feingold. Fb. 285; Pagani 620; Schl. 176.

VorzĂźglich

1.000,--

Pius XII., 1939-1958. 100 Lire AN I/1939, Rom. 4,68 g Feingold. Fb. 286; Pagani 705; Schl. 178. Nur 2.100 Exemplare geprägt. Vorzßglich-Stempelglanz

300,--

100 Lire AN II/1940, Rom. 4,68 g Feingold. Fb. 286; Pagani 706; Schl. 179. R Nur 2.000 Exemplare geprägt. Fast Stempelglanz

350,--

100 Lire A III/1941, Rom. 4,68 g Feingold. Fb. 286; Pagani 707; Schl. 180. R Nur 2.000 Exemplare geprägt. Fast Stempelglanz

400,--

100 Lire ANNO IV/1942, Rom. 4,68 g Feingold. Fb. 287; Pagani 708; Schl. 181. R Nur 2.000 Exemplare geprägt. Vorzßglich-Stempelglanz

300,--

Exemplar der Auktion NAC 76, Mailand 2013, Nr. 253.

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SAMMLUNG VATIKAN

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100 Lire ANNO V/1943, Rom. 4,68 g Feingold. Fb. 287; Pagani 709; Schl. 182. R Nur 1.000 Exemplare geprägt. Winz. Randfehler, vorzüglich

300,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 30, Osnabrück 1995, Nr. 949.

5806

100 Lire ANNO VI/1944, Rom. 4,68 g Feingold. Fb. 287; Pagani 710; Schl. 183. R Nur 1.000 Exemplare geprägt. Vorzüglich-Stempelglanz

500,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 30, Osnabrück 1995, Nr. 950.

5807 5808 5809

100 Lire ANNO VII/1945, Rom. 4,68 g Feingold. Fb. 287; Pagani 711; Schl. 184. R Nur 1.000 Exemplare geprägt. Vorzüglich-Stempelglanz

500,--

100 Lire ANNO VIII/1946, Rom. 4,68 g Feingold. Fb. 287; Pagani 712; Schl. 185. R Nur 1.000 Exemplare geprägt. Vorzüglich

400,--

100 Lire ANNO IX/1947, Rom. 4,68 g Feingold. Fb. 287; Pagani 713; Schl. 186. R Nur 1.000 Exemplare geprägt. Vorzüglich-Stempelglanz

500,--

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100 Lire ANNO X/1948, Rom. 4,68 g Feingold. Fb. 288; Pagani 714; Schl. 187. Nur 5.000 Exemplare geprägt. Vorzüglich-Stempelglanz

300,--

100 Lire ANNO XI/1949, Rom. 4,68 g Feingold. Fb. 288 a; Pagani 715; Schl. 188. R Nur 1.000 Exemplare geprägt. Prachtexemplar. Fast Stempelglanz

500,--

100 Lire AN XIII/1951, Rom. 4,68 g Feingold. Fb. 290; Pagani 717; Schl. 190. R Nur 1.000 Exemplare geprägt. Feine Goldpatina, vorzüglich-Stempelglanz

500,--

100 Lire AN XIV/1952, Rom. 4,68 g Feingold. Fb. 290; Pagani 718; Schl. 191. R Nur 1.000 Exemplare geprägt. Vorzüglich

400,--

100 Lire AN XV/1953, Rom. 4,68 g Feingold. Fb. 290; Pagani 719; Schl. 192. R Nur 1.000 Exemplare geprägt. Vorzüglich

400,--

5815

5815

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100 Lire AN XVI/1954, Rom. 4,68 g Feingold. Fb. 290; Pagani 720; Schl. 193. R Nur 1.000 Exemplare geprägt. Vorzüglich-Stempelglanz

500,--

100 Lire AN XVII/1955, Rom. 4,68 g Feingold. Fb. 290; Pagani 721; Schl. 194. Selten, besonders in dieser Erhaltung. Nur 1.000 Exemplare geprägt. Prachtexemplar. Stempelglanz

600,--

100 Lire AN XVIII/1956, Rom. 4,68 g Feingold. Fb. 290; Pagani 722; Schl. 195. Selten, besonders in dieser Erhaltung. Nur 1.000 Exemplare geprägt. Prachtexemplar. Stempelglanz

600,--


SAMMLUNG VATIKAN

5818

5818 5819

100 Lire AN XIX/1957, Rom. 4,68 g Feingold. Fb. 291; Pagani 723; Schl. 196. Nur 2.000 Exemplare geprägt. Prachtexemplar. Stempelglanz

400,--

100 Lire AN XX/1958, Rom. 4,68 g Feingold. Fb. 291; Pagani 724; Schl. 197. Nur 3.000 Exemplare geprägt. Vorzßglich-Stempelglanz

300,--

5821

5820

5819

5822

Goldmedaille 1950, von A. Mistruzzi, auf das Dogma der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel. Brustbild l. in geistlichem Ornat//Die Jungfrau Maria fährt in den Himmel empor, umher Engel. 43,88 mm; 54,41 g. Cusumano/Modesti 182. Prachtexemplar. Fast Stempelglanz

Goldmedaille 1954, unsigniert, auf das Marianische Jahr vom 8. Dezember 1953 bis zum 8. Dezember 1954. Brustbild l. in geistlichem Ornat und mit segnender Rechten//Brustbild des Franz von Assisi r. mit Kreuz und Totenkopf. Mit eingepunzter Feingehaltspunze K. 21.6. 35,65 mm; 37,98 g. VorzĂźglich

Goldmedaille 1956, von A. Mistruzzi, auf seinen 80. Geburtstag am 2. März. Brustbild l. in geistlichem Ornat//Justitia, Caritas und Pax stehen nebeneinander v. v. in Säulenhalle. 43,98 mm; 54,02 g. Cusumano/Modesti 242. Prachtexemplar. Fast Stempelglanz

Johannes XXIII., 1958-1963. KursmĂźnzensatz ANNO I/1959, Rom, bestehend aus 500, 100 (2x, davon 1x Gold), 50, 20, 10, 5, 2 Lire und 1 Lira; darin enthalten 4,68 g Feingold. K./M. MS 60. 9 StĂźck. 1x GOLD. In Originalverpackung. Stempelglanz

5824 1,5:1

1,5:1

100 Lire A I/1959, Rom. 4,68 g Feingold. Fb. 292; Pagani 866; Schl. 198. R Nur 3.000 Exemplare geprägt. Prachtexemplar. Fast Stempelglanz

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 32, OsnabrĂźck 1996, Nr. 3000.


SAMMLUNG VATIKAN

ex 5826

5825

5825

Goldmedaille o. J. Gedenkprägung, herausgegeben von der International Numismatics Establishment Argor, Schweiz. Brustbild l. in geistlichem Ornat//Päpstliches Wappen. 39,45 mm; 13,89 g. Vorzüglich-Stempelglanz

400,--

5826

Paul VI., 1963-1978. Goldmedaille 1964, von F. Mina (Werkstatt Colombo & Figli), auf die Pilgerreise des Papstes ins Heilige Land. Brustbild r. in geistlichem Ornat//Verkündigungskirche in Nazareth, darunter verschränkte Arme vor Kreuz und Jerusalemkreuz. 38,40 mm; 29,89 g. Dazu ein weiteres Exemplar in Silber mit veränderter Rückseite: Eingang zur Grabeskirche, darunter verschränkte Arme vor Kreuz und Jerusalemkreuz. 2 Stück. In Originaletui. Fast Stempelglanz

750,--

ex 5827

5829

ex 5828

5827

Goldmedaille ANNO XIV (1976/1977), von A. Fabbri. Jahresmedaille. Büste l. in geistlichem Ornat im stilisiertem Licht Gottes//Lamm l. in stilisiertem göttlichen Strahl. 44,02 mm; 54,96 g. Dazu je ein weiteres Exemplar in Silber und Bronze. Rinaldi 171 (dort in Silber). 3 Stück. In Etuis. Fast Stempelglanz

1.500,--

5828

Goldmedaille ANNO XVI (1978/1979), von O. Gallo. Jahresmedaille. Brustbild l. in geistlichem Ornat//Christus bricht das Brot mit den beiden Emmausjüngern. 44,15 mm; 52,41 g. Dazu je ein weiteres Exemplar in Silber und Bronze. Rinaldi 173 (dort in Silber). 3 Stück. In Originaletui. Fast Stempelglanz

1.500,--

Johannes Paul II., 1978-2005. 100.000 Lire AN XXIII/2001 R, Rom. Christusmonogramm. 13,75 g Feingold. Fb. 436. In Originaletui mit Originalzertifikat. Polierte Platte

400,--

5829

5830

5830

50 Euro 2003. Wurzeln des Glaubens im Alten Testament - Die Zehn Gebote an Mose. Dazu: 20 Euro 2003. Die Auffindung Moses am Nil. Insgesamt 19,26 g Feingold. Fb. 440, 441. 2 Stück. Jeweils nur 2.800 Exemplare geprägt. In Originaletuis mit Originalzertifikaten. Polierte Platte

600,--


SAMMLUNG VATIKAN - ITALIEN

5831

5831

50 Euro 2004. Wurzeln des Glaubens im Alten Testament - Das Urteil des Salomon. Dazu: 20 Euro 2004. David und Goliath. Insgesamt 19,26 g Feingold. Fb. 442, 443. 2 Stßck. Jeweils nur 3.050 Exemplare geprägt. In Originaletuis mit Originalzertifikaten. Polierte Platte

600,--

5832

Goldmedaille 2000, von E. Scatragli, auf den Jahrtausendwechel. Brennende Ă–llampe mit EGO SUM LUX MUNDI//Die Kuppel des Petersdoms, darunter fĂźnf Tauben. 43,00 mm; 30,70 g. Polierte Platte

5833

5833

Benedikt XVI., 2005-2013. 50 Euro 2007. Die Sakramente der christlichen Initiation - Die Eucharistie. Dazu: 20 Euro 2007. Die Eucharistie. Insgesamt 19,26 g Feingold. Fb. 448, 449. 2 Stßck. Jeweils nur 3.426 Exemplare geprägt. In Originaletuis mit Originalzertifikaten. Polierte Platte

5834

5835

600,--

5836

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Philipp II. von Spanien, 1554-1598. Doppia 1589. 6,54 g. Crippa 4/F-1; Fb. 716; Toffanin 301/8 (R). Sehr schĂśn

500,--

Philipp IV. von Spanien, 1621-1665. 2 Doppie 1630. 13,21 g. Crippa 3/A var.; Fb. 724; Toffanin 359/6 var. (R). Winz. SchrĂśtlingsriĂ&#x;, fast vorzĂźglich

2.000,--

0'#2'. 70& 5+<+.+'0 5836

Alfons I. von Aragon, 1442-1458. Ducatone (Alfonsino d'oro oder 1 1/2 Ducato) o. J., Neapel. 5,14 g. Fb. 815; Pannuti/Riccio 1. RR Attraktives Exemplar, fast vorzĂźglich

4.000,-


ITALIEN

5838

5837

5837

5839

Joachim Murat, König von Neapel, 1808-1815. 40 Lire 1813, Neapel. 11,61 g Feingold. Fb. 859; Pagani 55 h; Schl. 358.1. Attraktives Exemplar, winz. Prägeschwäche, sehr schön-vorzüglich

600,--

2#4/# 5838 5839

Maria Louisa, 1815-1847. 40 Lire 1815, Mailand. 11,61 g Feingold. Fb. 933; Pagani 1; Schl. 431. Sehr schön

400,--

40 Lire 1815, Mailand. 11,61 g Feingold. Fb. 933; Pagani 1; Schl. 431. Winz. Randfehler, sehr schön

400,--

5840 1,5:1

1,5:1

5#4&+0+'0 5840

Philipp V. von Spanien, 1700-1719. Scudo d'oro 1703, Cagliari. 3,21 g. Fb. 145; Varesi 93/3 (R). Selten in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Stempelglanz

5841

5841

1.250,--

5842

Scudo d'oro 1703, Cagliari. 3,20 g. Fb. 145; Varesi 93/3 (R2).

Fast vorzüglich

500,--

Karl Albert, 1831-1849. 50 Lire 1836, Turin. 14,52 g Feingold. Fb. 1140; Pagani 166; Schl. 211. R Nur 385 Exemplare geprägt. Winz. Randfehler, sehr schön-vorzüglich

1.500,--

Exemplar der Auktion Hess-Divo 321, Zürich 2012, Nr. 1303.

5842

5844 5843

5843 5844

5843

100 Lire 1840, Turin. 29,03 g Feingold. Fb. 1138; Pagani 150; Schl. 188. Feine Goldpatina, fast vorzüglich

1.250,--

Victor Emanuel II., 1849-1861. 20 Lire 1852, Genua. 5,81 g Feingold. Fb. 1147; Pagani 341; Schl. 294. Sehr schön

200,--


ITALIEN

5845 1,5:1

1,5:1

5+'0# 5845

Republik, 1404-1555. Fiorino d'oro largo o. J. (1450-1470). Münzmeister Paolo di Gabriello. 3,51 g. Fb. 1156; Montagano 523 (R2). R Vorzüglich

2.500,--

Exemplar der Auktion Hess-Divo 329, Osnabrück 2015, Nr. 459.

5846 1,5:1

5846

1,5:1

Scudo d'oro del sole o. J. (um 1536). Münzmeister Paolo di Gabriello. 3,33 g. Fb. 1160; Montagano 546 (R3). RR Vorzüglich

2.500,--

Exemplar der Auktion Hess-Divo 329, Osnabrück 2015, Nr. 460.

5847

2:1

2:1

5+<+.+'0 5847

Federico II., 1197-1250. Augustalis nach 1231, Brindisi. 5,22 g. Û IMP ROM Û - Û CESAR AVG Û Geharnischtes Brustbild r. mit Lorbeerkranz und umgelegtem Mantel//Ú q FRIDE - RICVS Ú Adler, den Kopf nach r. gewandt. Fb. 134; Kowalski E 37/B 5. RR Vorzüglich

5849

5848

20.000,--

5849

57$#.2+0' 4'27$.+5848

20 Francs AN 9 (1800), Turin. 6,42 g Feingold. Fb. 1172; Pagani 3 a; Schl. 435. R Nur 2.820 Exemplare geprägt. Vorzüglich

1.500,--

615%#0# 5849

Lodovico I. di Borbone, König von Toscana, 1801-1803. Ruspone (3 Zecchini) 1803, Florenz. 10,39 g Feingold. Fb. 338; Pagani 3; Schl. 317. R Vorzüglich

1.500,--

Exemplar der Auktion Hess-Divo 329, Zürich 2015, Nr. 462.


ITALIEN

5850

5850

5852

5851

Leopoldo II. di Lorena, 1824-1859. Zecchino 1824, Florenz. Florentiner Typ. 3,45 g Feingold. Fb. 345; Pagani 101; Schl. 339. R Min. gewellt, fast vorzüglich

400,--

8'0'&+) 5851

5852

Alvise II. Mocenigo, 1700-1709. Goldmedaille zu 2 Dukaten 1706, von J. H. Gessner, auf das Bündnis zwischen Venedig, Zürich und Bern. Der venezianische Markuslöwe steht mit Buch und Schwert zwischen den beiden mit Schwert und Schild versehenen Löwen von Zürich und Bern//Sieben Zeilen Schrift. 26,05 mm; 6,77 g. Schweizer Medaillen, Auktion Leu 35, Zürich 1983, Nr. 74; Voltolina 1346. Von großer Seltenheit. Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, min. Randfehler, vorzüglich

2.000,--

Paolo Renier, 1779-1789. Zecchino o. J. 3,50 g. Fb. 1434; Montenegro 3070. Attraktives Exemplar mit feinem Prägeglanz, vorzüglich

200,--

5853

5854

-¤0+)4'+%* +6#.+'0 5853 5854

Napoleon, 1805-1814. 40 Lire 1812 M, Mailand. 11,61 g Feingold. Fb. 5; Pagani 15 a; Schl. 11. Winz. Randfehler, sehr schön +

400,--

40 Lire 1813 M, Mailand. 11,61 g Feingold. Fb. 5; Pagani 16; Schl. 12. Vorzüglich/vorzüglich-Stempelglanz

1.000,--

5855

5855 5856 5857

5856

300,--

Victor Emanuel III., 1900-1946. 20 Lire 1905 R, Rom. 5,81 g Feingold. Fb. 24; Pagani 664; Schl. 83. Prachtexemplar. Fast Stempelglanz

1.500,--

20 Lire 1905 R, Rom. 5,81 g Feingold. Fb. 24; Pagani 664; Schl. 83. Prachtexemplar. Fast Stempelglanz

1.500,--

5858

5858 5859

5857

Victor Emanuel II., 1859-1861-1878. 20 Lire 1872 M, Mailand. 5,81 g Feingold. Fb. 13; Pagani 467; Schl. 34. Sehr seltener Jahrgang. Sehr schön-vorzüglich

5859

5858

50 Lire 1911 R, Rom. 50 Jahre Königreich Italien. 14,52 g Feingold. Fb. 25; Pagani 656; Schl. 86. Sehr schön

750,--

50 Lire 1931/IX R, Rom. 3,96 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 64. Fb. 34; Pagani 657; Schl. 112. Fast Stempelglanz

300,--

.16 +6#.+'0 5860

Königreich, Napoleon, 1805-1814, 20 Lire 1809 M, Mailand; Umberto I., 1878-1900, 20 Lire 1893 R, Rom; Sardinien, Karl Felix, 1821-1831, 20 Lire 1827, Turin. Insgesamt 17,41 g Feingold. Fb. 7, 21, 1136; Pagani 19, 587, 54; Schl. 15, 76, 166. 3 Stück. Sehr schön-vorzüglich

600,--


JUGOSLAWIEN - MALTA

5862

5861

Alexander I., 1921-1934. 4 Dukaten 1931, Belgrad. Mit Reinheits-Garantiestempel "Vögel" auf der Vorderseite. 13,76 g Feingold. Fb. 4; Mandic 12.1 b; Schl. - (vgl. 2, dort mit ReinheitsGarantiestempel Schwert). Vorzüglich-Stempelglanz

1.000,--

-41#6+'0

4'27$.+5862

5861

,7)15.#9+'0

-¤0+)4'+%* 5861

1,5:1

1,5:1

25 Banica 1941. Probe in Gold; glatter Rand. 17,07 mm; 4,32 g. K./M. Pn 12. Von großer Seltenheit. Attraktives Exemplar, winz. Prüfspur am Rand, vorzüglich

3.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Lawrence A. Adams, Auktion CNG 100, New York 2015, Nr. 619.

5863

(ª456'067/ 5863

.+'%*6'056'+0

Franz Joseph II., 1938-1989. 50 Franken 1961, Bern. 100. Jahrestag der Liechtensteinischen Landesbank. 10,16 g Feingold. Divo 137; Fb. 22; Schl. 12. Sehr schön-vorzüglich

250,--

Die Ausgabe dieser Münzen erfolgte erst im Jahr 1986 anläßlich des 125jährigen Jubiläums der Liechtensteinischen Landesbank.

5864 1,5:1

,1*#00+6'414&'0 5864

1,5:1

/#.6#

Jean de la Valette, 1557-1568. Zecchino o. J., Valletta. 3,39 g. Fb. 5; Restelli 4.

R Fast vorzüglich

1.500,--

5865 1,5:1

5865

1,5:1

Jean Levesque de la Cassiere, 1572-1581. Zecchino o. J., Valletta. 3,41 g. Fb. 7; Restelli 1. R Fast vorzüglich

2.000,-


MALTA - MONTENEGRO

5867 5866

5866 5867 5868

5868

Hugues Loubens de Verdalle, 1582-1595. Zecchino o. J., Valletta. 3,31 g. Fb. 8; Restelli 2. Broschierspur im Feld der RĂźckseite, sehr schĂśn

750,--

Martin Garzes, 1595-1601. Zecchino o. J., Valletta. 3,37 g. Fb. 9; Restelli 3. HĂźbsche Goldpatina, sehr schĂśn

750,--

Alof de Wignacourt, 1601-1622. Zecchino o. J., Valletta. 3,36 g. Fb. 10; Restelli 10. R Kl. Prägeschwäche, sehr schÜn-vorzßglich

1.500,--

5869 1,5:1

5869

1,5:1

Antoine de Paule, 1623-1636. Zecchino o. J., Valletta. 3,35 g. Der Heilige Johannes steht nach r. und Ăźberreicht dem vor ihm knienden GroĂ&#x;meister das Banner des Ordens//Christus steht v. v. mit segnender Rechten und Buch in Mandorla, umher Sternenkranz. Fb. 11; Restelli 3. Von groĂ&#x;er Seltenheit. Kl. Prägeschwäche, vorzĂźglich

6.000,--

5870 1,5:1

5870

1,5:1

Antonio Manoel de Vilhena, 1722-1736. Zecchino 1725, Valletta. 3,43 g. Fb. 28; Restelli 42. RR Sehr schĂśn-vorzĂźglich

5872

5871

5871

Emmanuel Pinto, 1741-1773. 10 Scudi 1762, Valletta. 7,83 g. Fb. 36; Restelli 45. Kl. Stempelfehler im Randbereich, fast vorzĂźglich

(ÂŞ456'067/ 5872

2.500,--

600,--

/106'0')41

Nikolaus I., 1860-1918. 20 Perpera 1910, Wien. 6,10 g Feingold. Fb. 2; Schl. 2. Sehr schĂśn-vorzĂźglich

400,--


NIEDERLANDE

5873 5874

5874

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'+0' 0+'&'4. 0&+5%*' )1.&/'&#+..' 5873

Wilhelm III. von Oranien, Statthalter der Niederlande 1672-1702 (König von Großbritannien 1688-1702). Goldmedaille 1697, unsigniert, auf die Vorverhandlungen zum Frieden von Rijswijk am 20. September und 30. Oktober unter schwedischer Vermittlung. Der Earl of Portland und Marschall Boufflers stehen einander gegenüber und reichen sich die rechte Hand entgegen, in der Mitte ein sprießender Olivenbaum über den vereinigten Wappenschilden von Großbritannien, Schweden und Frankreich, zu den Seiten die gekrönten Schilde der Niederlande und des Römisch-DeutschenReiches//Die personifizierte Europa thront nach r. und empfängt von der vor ihr stehenden Pax mit Palmzweig und Justitia mit Waage, ein Füllhorn, r. lagernder Flußgott mit Quellurne. 24,06 mm; 7,68 g. Hawkins S. 159, Nr. 429; Hildebrand I, S. 486, 11; Pax in Nummis 375 (dort in Silber); Slg. Julius 442; v. Loon IV, S. 208. RR Vorzüglich

1.000,--

%#/2'0 5874

Stadt. Noble o. J. (1600). 6,71 g. "Noble sur pied flamand". Mit Umschriftvariante CIVITATEM FRVSTRA auf der Rückseite. Delm. 1102 (R1) leicht var.; Fb. 151 a; Purmer Ka 02. R Sehr schön

1.250,--

5875 5876

5876

)'.&'40 5875

Herzogtum. Wilhelm von Jülich, 1371-1402. Goldgulden o. J., Arnheim. 3,44 g. Delm. 588 (R); Fb. 43. R Min. Probierspur im Rand, sehr schön

200,--

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Grafschaft. Philipp der Gute, 1425-1428. Chaise d'or o. J. 3,70 g. Delm. 738 (R1); Fb. 119. Winz. Schrötlingsfehler am Rand, sehr schön

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5877

600,--

5878

Provinz. Cruzado o. J., des Königreichs Portugal, Johann III., 1521-1557, Münzstätte Lissabon, mit Gegenstempel der Stände von Holland auf der Rückseite: Löwenschild in geperltem Oval; gegengestempelt durch die Provinz Holland während des Freiheitskampfes 1573-1574. Fb. 26 (dort ohne Gegenstempel); Gomes J3 163.04 (dort ohne Gegenstempel). R Sehr schön

500,--

Als Kriegssteuer erhoben die Stände von Holland eine 12,5%ige Aufwertung des umlaufenden Münzgeldes. Sämtliche Münzen im Geldverkehr, inklusive der fremden, oberhalb des Nennwerts von 1/10 Taler wurden mit einem Gegenstempel als Zeichen der Aufwertung gekennzeichnet. Die Gegenstempel zeigen entweder den holländischen Löwenschild oder den frei im Felde steigenden holländischen Löwen. Auch die Stände von Zeeland übten diese Praxis unter Verwendung von Gegenstempeln mit dem zeeländischen Wappen.

5878

Goldabschlag zu 2 Dukaten von den Stempeln des 6 Stüber (Scheepjesschilling) 1739. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 63+. Delm. 816 (R1); Purmer/van der Wiel Ho 74. Sehr selten in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar mit hübscher Goldpatina, vorzüglich-Stempelglanz

2.500,-


NIEDERLANDE

5880 5879

5879

5879

Goldabschlag zu 2 Dukaten von den Stempeln des 6 Stüber (Scheepjesschilling) 1752. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 62. Delm. 816 (R1); Purmer/van der Wiel Ho 74. Sehr seltener Jahrgang. Sehr attraktives Exemplar, min. Schrötlingsfehler, vorzüglich-Stempelglanz

2.000,--

764'%*6 5880

Provinz. Goldabschlag zu einem 1/2 Dukaten von den Stempeln des Stübers 1752. 1,73 g. Fb. -; Purmer/van der Wiel Ut 89.1. Prachtexemplar. Vorzüglich-Stempelglanz

5882

5881

250,--

5882

$#6#8+5%*' 4'27$.+5881

Dukat 1796, Utrecht. 3,33 g. Fb. 317; Schulman 32.

Sehr schön

125,--

2 Dukaten 1798, Utrecht. 6,89 g Feingold. Fb. 315; Schl. 5; Schulman 5. Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, vorzüglich

800,--

Exemplar der Auktion Sincona 4, Zürich 2011, Nr. 5224.

5882

5885 5883

5884

-¤0+)4'+%* *1..#0& 5883 5884

Ludwig Napoleon, 1806-1810. Dukat 1809, Utrecht. 3,45 g Feingold. Fb. 323; Schl. 61; Schulman 130. Selten in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar, vorzüglich-Stempelglanz

1.000,--

Dukat 1809, Utrecht. 3,45 g Feingold. Fb. 322; Schl. 62; Schulman 132. Attraktives Exemplar, vorzüglich

500,--

-¤0+)4'+%* &'4 0+'&'4.#0&' 5885

Wilhelm I., 1813-1840. Goldabschlag von den Stempeln des 5 Cent-Stücks 1818, Utrecht. In USPlastikholder der NGC mit der Bewertung MS 62. Fb. -; Schl. -; Schulman 314 a. Von größter Seltenheit. Vorzüglich-Stempelglanz

.000,--

Exemplar der Slg. König Farouk von Ägypten, Auktion Sotheby + Co., Kairo 1954, Nr. 932 und der Auktion Fritz Rudolf Künker 125, Osnabrück 2007, Nr. 319.

5886 1,5:1

5886

1,5:1

Wilhelm II., 1840-1849. 10 Gulden 1842, Utrecht. 6,06 g Feingold. Fb. 333; Schl. 125; Schulman 502 a. RR Sehr attraktives Exemplar, vorzüglich-Stempelglanz

8.000,--


NORWEGEN - POLEN

5887

5888

0149')'0

-¤0+)4'+%* 5887

Oskar II., 1872-1905. 20 Kronen 1886, Kongsberg. 8,06 g Feingold. Ahlström 8; Fb. 17; Schl. 9. Vorzüglich

400,--

21.'0

-¤0+)4'+%* 5888

5888

Stanislaus August, 1764-1795. Goldmedaille zu 6 Dukaten 1764, von T. Pingo, auf seine Krönung zum König. Kopf r.//Königskrone, umher Strahlenkranz. In US-Plastikholder der PCGS mit der Bewertung AU 50. H.-Cz. 5321 (R5). Von großer Seltenheit. Hübsche Goldpatina, sehr schön-vorzüglich

5.000,--

5889

5890

5890

5889

Dukat 1791 EB, Warschau. 3,49 g. Fb. 104; Kopicki 2532 (R2).

R Min. gewellt, vorzüglich

2.500,--

5890

3 Dukaten (Stanislaus d'or) 1794, Warschau. Büste r.//Die aneinandergelehnten Wappen von Polen und Litauen, darunter das Adelswappen Ciolek (Stier nach l.), umher gekrönter Lorbeerkranz, darüber Krone, unten die Wertzahl 3 in Perlring. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung AU 58. Fb. 98; Kopicki 2541 (R3). RR Attraktives Exemplar, winz. Randfehler, fast vorzüglich

6.000,--

5892 5891

5891 5892 5893

5893

Revolution, 1830-1831. Dukat 1831, Münzzeichen Adler. Prägung der Aufständischen. 3,44 g Feingold. Fb. 114; Kopicki 2750 (R1); Schl. 36. Vorzüglich +

1.000,--

Dukat 1831, Münzzeichen Adler. Prägung der Aufständischen. 3,44 g Feingold. Fb. 114; Kopicki 2750 (R1); Schl. 36. Sehr schön

500,--

Dukat 1831, Münzzeichen Adler. Prägung der Aufständischen. 3,44 g Feingold. Fb. 114; Kopicki 2750 (R1); Schl. 36. Sehr schön

500,-


POLEN

5894 1,5:1

1,5:1

&#0<+) 5894

Stadt. Dukat 1590, mit Titel Sigismunds III. (1587-1632). 3,48 g. Dutkowski/Suchanek 174 III; Fb. 10; Kopicki 7512 (R4). Sehr seltener Jahrgang. Min. gewellt, sehr schön-vorzüglich

5896

5895

5895 5896

3.500,--

Dukat 1597, mit Titel Sigismunds III. (1587-1632). In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung AU 55. Dutkowski/Suchanek 179 II; Fb. 10; Kopicki 7519 (R3). R Sehr schön-vorzüglich

2.500,--

Dukat 1630, mit Titel Sigismunds III. (1587-1632). 3,65 g. Dutkowski/Suchanek 190 IV.; Fb. 10; Kopicki 7541 (R5). Von großer Seltenheit. Feine Goldpatina, Trageöse, Felder geglättet, sonst sehr schön-vozüglich

1.500,--

5897

1,5:1

5897

1,5:1

2 Dukaten 1647, mit Titel Wladislaws IV. (1632-1648). Ÿ EX AURO SOLIDO CIVITAS GEDANENSIS FIERI F Ù Stadtansicht, im Abschnitt halten zwei Löwen das Stadtwappen zwischen der Signatur G - R (Gerhard Rogge, Münzpächter in Danzig 1639-1656) und der geteilten Jahreszahl, oben strahlender Name Jehovas//VLAD Ù IIII D Ù G Ù REX POL Û & SVEC Ù M Ù D Ù L Ù RVS Ù PRVS Ù Gekröntes und geharnischtes Brustbild r. Mit Bestimmungskärtchen der D. J. Crowther Ltd., London. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung AU 58. Dutkowski/Suchanek 252 a; Fb. 21 a. Von großer Seltenheit. Sehr attraktives Exemplar mit prachtvoller Goldpatina, vorzüglich Mit altem Sammlerkärtchen. Wladislaw IV., der älteste Sohn von Sigismund III. Vasa, wurde am 6. November 1633 im Alter von 38 Jahren in Krakau zum König von Polen gekrönt. Bereits 1599 war er zum König von Schweden und 1611 zum Zaren von Rußland gewählt worden. Beide Kronen erlangte Wladislaw jedoch nicht. Der König eroberte zunächst die 1619 Polen zugesprochenen Gebiete zurück, die von Rußland während des kurzen Interregnums nach dem Tod Sigismunds III. eingenommen worden waren. Am 20. September 1635 schloß Wladislaw IV. mit Christina von Schweden den auf 26 Jahre befristeten Vertrag von Stuhmsdorf, der den schwedisch-polnischen Krieg beendete und durch den Polen die von Gustav II. Adolf eroberten Gebiete zurückerhielt. Schweden, das Livland behielt, erreichte durch den Vertrag von Stuhmsdorf die Absicherung seiner Ostflanke und konnte dadurch Kräfte für die Kämpfe in Deutschland freimachen. Zur Prägezeit dieses Zweidukatenstücks mit der repräsentativen Danziger Stadtansicht waren Polen und Danzig von der Teilnahme am Dreißigjährigen Krieg verschont.

12.500,--


POLEN - PORTUGAL

5898 1,5:1

5898

1,5:1

Dukat 1734, mit Titel Augusts III. (Friedrich August II. von Sachsen, 1733-1763). Zwei Löwen halten das Danziger Stadtwappen, oben Blütenkranz mit drei Blumen, unten Kartusche//Gekröntes und geharnischtes Brustbild Augusts III. r. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 61. Dutkowski/Suchanek 429; Kopicki 7788 (R4). Von großer Seltenheit. Sehr attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, vorzüglich +

7.500,--

Exemplar der Auktion Kölner Münzkabinett 39, Köln 1985, Nr. 754.

5899 1,5:1

1,5:1

9#45%*#7 5899

Herzogtum. Friedrich August von Sachsen, 1807-1815. Dukat 1812 I-B. 3,50 g. Fb. 68; J. 208; Kopicki 3703 (R3). R Fast vorzüglich

2.000,--

5901 5900

-¤0+)4'+%* 5900 5901

5900

21467)#.

Johann III., 1521-1557. São Vicente o. J., Lissabon. 7,58 g. Mit IOaNNES in der Vorderseitenumschrift. Fb. 31; Gomes J3 187.01. RR Attraktives Exemplar, sehr schön +

2.500,--

Johann V., 1706-1750. 1.200 Reis (Nennwert: 1.000 Reis = Quartinho) 1736, Lissabon. 2,76 g. Fb. 98; Gomes J5 88.21. Graffiti im Feld der Rückseite, vorzüglich

250,--

Exemplar der Auktion Hess-Divo 321, Zürich 2012, Nr. 1434.

5902

5902

5903

Peça (6.400 Reis) 1748 (Jahreszahl im Stempel vermutlich aus 1746 geändert), Lissabon. 14,32 g. Fb. 86; Gomes J5 127.31. Vorzüglich

2.500,--

Exemplar der Auktion Hess-Divo 329, Zürich 2015, Nr. 510.

5903

Johann VI., 1816-1826. Peça (6.400 Reis) 1823, Lissabon. 13,15 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 63. Fb. 128; Gomes J6 18.18. Sehr attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, vorzüglich-Stempelglanz

1.000,-


PORTUGAL - SAN MARINO

5906

5905

5904

5904

5905

5906

Michael I., 1828-1834. Peça (7.500 Reis) 1830. 13,15 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 62. Fb. 138; Gomes Mi 16.01; Schl. 48. R Nur 2.274 Exemplare geprägt. Sehr attraktives Exemplar, vorzüglich +

2.500,--

1/2 Peça (3.750 Reis) 1831, Lissabon. 6,57 g Feingold. Fb. 139; Gomes Mi 14.02; Schl. 52. Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung. Nur 225 Exemplare geprägt. Prachtexemplar, vorzüglich-Stempelglanz

2.000,--

Peter V., 1853-1861. 1.000 Reis 1855, Lissabon. 1,63 g Feingold. Fb. 149; Gomes P5 09.01; Schl. 77. Vorzüglich-Stempelglanz

100,--

Exemplar der Auktion Hess-Divo 321, Zürich 2012, Nr. 1441.

5908 5907

5907

47/ 0+'0

-¤0+)4'+%* 5907 5908

Ferdinand I., 1914-1927. 50 Lei o. J. (1927/1928), London, auf seine Krönung zum ersten "König der Rumänen" im Jahr 1922. 14,52 g Feingold. Fb. 11; Schäffer/Stambuliu 084; Schl. 13. Vorzüglich

3.000,--

25 Lei o. J. (1927/1928), London, auf seine Krönung zum ersten "König der Rumänen" im Jahr 1922. 7,26 g Feingold. Fb. 12; Schäffer/Stambuliu 083; Schl. 14. Winz. Kratzer, vorzüglich

1.500,--

5909

ex 5910

5912

5911

5911

5#0 /#4+01 5909 5910 5911 5912

Republik. 10 Lire 1925 R, Rom. Prova di Stampa; 2,90 g Feingold. Fb. - (zu 2); Pagani 574; Schl. 2.2. Von großer Seltenheit. Nur 75 Exemplare geprägt. Vorzüglich

1.000,--

2 Scudi 1974, Rom; 2 Scudi 1979, Rom (Frieden und Zusammenarbeit). Fb. 3, 17; Schl. 3, 17. Dazu: Goldmedaille 1971 (20,40 mm; 4,97 g). Insgesamt 15,47 g Feingold. 3 Stück. Stempelglanz

500,--

5 Scudi 1988, Rom. 40. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. 15,55 g Feingold. Fb. 43; Schl. 43. Stempelglanz

500,--

2 Scudi 1991 R, Rom. Frieden. 5,81 g Feingold. Fb. 53; Schl. 53.

200,--

Polierte Platte


SCHWEDEN

5913

1,5:1

-¤0+)4'+%* 5913

5913

5%*9'&'0

Gustav II. Adolf, 1611-1632. Goldmedaille zu 30 Dukaten 1632, von S. Dadler, auf seinen Tod in der Schlacht bei Lützen am 6. November. GUST Ù ADOLPH9 D Ü G Ü SUEC Ù GOT Ù VAD Ù R Ü M Ù PRIC Ù FIN Ù DUX ETHO Ù ET CAREL Ù IGRIÆ D9 Geharnischtes Brustbild mit Lorbeerkranz fast v. v. in Kartusche, die mit einem Engelskopf, Putten, Früchten und einem Totenkopf verziert ist, unten die geteilte Stempelschneidersignatur S - D//STANS ACIE PUGNANS VINCENS MORIENSQUE TRIUMPHAT ã / NATUS 9 DEC Ù ANNO 1594 GLORIOSE MORTUUS 6 NOU Ù ANO 1632 Hand hält Schwert mit Lorbeerkranz zwischen Laub- und Palmzweig, oben der strahlende Name Jehovas. 44,22 mm; 34,25 g. Hildebrand I, S. 185, 176 (dort nur in Silber); Maué 33. Von allergrößter Seltenheit. Prachtexemplar mit herrlicher Goldtönung. Vorzüglich-Stempelglanz

25.000,--

Exemplar der Slg. Dr. Ludwig Schultze, Auktion Adolph Hess Nachf. 67, Frankfurt/Main 1896, Nr. 150; der Slg. Wunderly von Muralt, Auktion Leo Hamburger 21, Frankfurt/Main 1900, Nr. 209 und der Auktion Leu 37, Zürich 1985, Nr. 461. Die Schlacht von Lützen vom 6. November 1632 zählt zu den großen Schlachten des Dreißigjährigen Krieges. Den rund 15.000 kaiserlichen Soldaten standen über 16.000 Schweden gegenüber. Obwohl das Ergebnis der Schlacht nur ein leichter strategischer Vorteil für Schweden war, gilt sie als Wendepunkt des Großen Krieges, weil der kaiserliche Feldmarschall Graf Pappenheim und der schwedische König Gustav II. Adolf fielen.

5914

5914

5915

5916

5917

Goldmedaille 1932, unsigniert, von K. Goetz, auf seinen 300jährigen Todestag. Brustbild Gustav II. Adolfs halbr., zu den Seiten sein Geburts- bzw. Sterbejahr//Sechs Zeilen Schrift, unten Reichsapfel, oben strahlendes Gottesauge in Wolken. Mit Randgravur: B. HAUPTMÜNZAMT und Feingehaltpunze am Rand: 985 f. 22,64 mm; 6,11 g. Kienast 473. Attraktives Exemplar, vorzüglich-Stempelganz

400,--

Exemplar der Sammlung Eric P. Newman, Auktion Heritage, New York 2014, Nr. 30595.

5915 5916 5917

Karl XII., 1697-1718. Dukat 1717, Stockholm. 3,44 g. Ahlström 19; Fb. 50. R Min. gewellt, attraktives, sehr schönes Exemplar

2.000,--

Ulrika Eleonora, 1718-1720. Dukat 1720, Stockholm. 3,46 g. Ahlström 3; Fb. 55; SMH 2.2. RR Min. gewellt, fast vorzüglich

2.500,--

Friedrich I., 1720-1751. 1/4 Dukat 1733, Stockholm. 0,86 g. Münzmeister Georg Zedritz. Ahlström 51 a; Fb. 60; Hagander 388; SMH 21.2 (dort Münzmeister Hans Malmberg angegeben). Winz. Randfehler, vorzüglich

500,-


SCHWEDEN

5918 5919

5920

5918

1/2 Dukat 1735, Stockholm. 1,68 g. Ahlström 44; Fb. 65; SMH 17.1.

Vorzüglich

1.000,--

5919

Dukat 1744, Stockholm. 3,45 g. Ahlström 30; Fb. 64; SMH 8.11. R Attraktives, fast vorzügliches Exemplar

2.000,--

Adolf Friedrich, 1751-1771. Dukat 1758, Stockholm. 3,49 g. Ahlström 15 (R); Fb. 69; SMH 1.8. RR Fast vorzüglich

2.500,--

5920

5921

5921

Gustav III., 1771-1792. Goldmedaille 1778, von G. Ljungberger, auf die Taufe des Kronprinzen Gustav Adolf. GUSTAVUS III Û D Û G Û REX SVECIAE Û Uniformiertes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel, darunter die Stempelschneidersignatur LIUNGBERGER Û//Der König tritt mit dem Kronprinzen auf dem Arm an den Altar, umher stehen Repräsentanten der vier Stände (Kirche, Adel, Bürger, Bauern), darüber Schrifband mit DEO ET PATRIAE Û, im Abschnitt GUST Û ADOLPH Û PRINC Û HAER Û / NAT Û D Û I Û N Û BAPT Û D Û X Û NOV Û / MDCCLXXVIII Û. 56,61 mm; 97,37 g. Hildebrand II, S. 175, 49. Von allergrößter Seltenheit. Prachtexemplar mit herrlicher Goldtönung. Fast Stempelglanz

20.000,--

5922

2:1

5922

2:1

Karl XIV. Johann, 1818-1844. 2 Dukaten 1836, Stockholm. 6,88 g Feingold. Büste r.//Wappen: Drei Kronen (Tre kronor), umher die Kette des Seraphinenordens, dahinter gekrönter Wappenmantel, unten die geteilte Münzmeistersignatur C - B und die geteilte Jahreszahl 18 - 36. Ahlström 7; Fb. 86; Schl. 48. Nur 1.500 Exemplare geprägt. Vorzüglich-Stempelglanz

7.500,--


SCHWEDEN

5924

5923

5923

5923

Oskar I., 1844-1859. Goldmedaille zu 15 Dukaten o. J., von L. P. Lundgren. Prämie fĂźr besondere Verdienste. BĂźste r., darunter die Stempelschneidersignatur//MEMORIAE / PIGNUS, umher Eichenkranz. Mit Randgravur: KĂ˜NIGSFELDT SCHOL Ăœ FREDRICSBORGENS Ăœ ADJUNCTO Ăœ . 42,79 mm; 52,17 g. Hildebrand II, S. 423, 46 (dort in Silber). Min. Randfehler, vorzĂźglich

5.000,--

Exemplar der Auktion Hess-Divo 318, ZĂźrich 2010, Nr. 1359.

5924

Oskar II., 1872-1907. 20 Kronen 1874, Stockholm. 8,06 g Feingold. AhlstrĂśm 2; Fb. 93; Schl. 105. VorzĂźglich-Stempelglanz

5925

5926

5927

300,--

5928

5925

10 Kronen 1874, Stockholm. 4,03 g Feingold. AhlstrĂśm 25 a; Fb. 94; Schl. 111.

VorzĂźglich +

150,--

5926

20 Kronen 1881, Stockholm. 8,06 g Feingold. AhlstrĂśm 11; Fb. 93 a; Schl. 120. Besserer Jahrgang. VorzĂźglich

300,--

20 Kronen 1887, Stockholm. 8,06 g Feingold. AhlstrĂśm 15; Fb. 93 a; Schl. 124. Besserer Jahrgang. VorzĂźglich

300,--

20 Kronen 1889, Stockholm. 8,06 g Feingold. AhlstrĂśm 16; Fb. 93 a; Schl. 125. Attraktives, vorzĂźgliches Exemplar

250,--

5927 5928

5930 5929

5929 5930

ex 5931

20 Kronen 1895, Stockholm. 8,06 g Feingold. AhlstrĂśm 18; Fb. 93 a; Schl. 127. Prachtexemplar mit feiner GoldtĂśnung. Fast Stempelglanz

400,--

10 Kronen 1901, Stockholm. 4,03 g Feingold. AhlstrĂśm 33; Fb. 94 b; Schl. 139. Attraktives Exemplar, winz. Kratzer, polierte Platte

200,--

Lot. 10 Kronen 1876, 1883, Stockholm; 5 Kronen 1899, Stockholm. Fb. 94, 94 a. 95. Dazu: Gustav V., 1907-1950. 5 Kronen 1920 Stockholm. Fb. 97. Insgesamt 12,09 g Feingold. 4 StĂźck. VorzĂźglich


SCHWEIZ

5932

5%*9'+<

$#5'. 5932

Stadt. Goldgulden o. J. (1478-1490), mit Titel Friedrichs III. als Kaiser. 3,30 g. Fb. 10; HMZ 2-49 i; Winterstein 167. Sehr schĂśn

400,--

5933

1,5:1

1,5:1

5933

3 Dukaten o. J. (1680-1700). Dreifacher Weihnachtsdukat. 10,09 g. Stadtansicht von Nordosten, darĂźber strahlender Wappenschild//Die drei Weisen beten das Christuskind an. D./T. -; Fb. 84; Schweizer Medaillen, Auktion Leu 43, ZĂźrich 1987, - (vgl. 1208, dort als Doppeldukat). RR Stempelfehler, vorzĂźglich

5.000,--

5934

$'40 5934

Kanton. Duplone 1819. 6,88 g Feingold. D./T. 29 a; Fb. 187; Schl. 69. R Min. berieben, fast vorzĂźglich

1.000,--

5935

9##&6 5935

Kanton. Goldmedaille zu 20 Dukaten 1891, von H. Bovy und L. Furet, auf das Waadtländer SchieĂ&#x;en in Morges. TIR CANTONAL VAUDOIS Drei Wappenschilde auf Armaturen, zu den Seiten je eine Rosette, unten MORGES 1891//Helvetia steht v. v. mit Fahne und Schrifttafel, davor kniet ein Genius der auf die Tafel schreibt, im Hintergrund die Alpen, das SchloĂ&#x; und der Genfersee. 45,31 mm; 69,58 g. Richter 1584 a. Von grĂśĂ&#x;ter Seltenheit. Nur 8 Exemplare geprägt. Winz. Kratzer, vorzĂźglich-Stempelglanz Exemplar der Auktion Sincona 9, ZĂźrich 2012, Nr. 5812.

10.000,--


SCHWEIZ - SPANIEN

5936

5938

5937

<ª4+%* 5936

Stadt. Dukat 1719, unsigniert, auf Huldreich Zwingli und die 200-Jahrfeier der Reformation. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung AU 58. Brozatus -; Fb. 489; Slg. Whiting 344. Vorzüglich

300,--

Zwingli war der erste Reformator der Schweiz. Er war 1506 Pfarrer in Glarus, 1516 Leutpriester in Einsiedeln, 1518 am Großmünster in Zürich. Von 1522-1525 baute Zwingli mit Zustimmung des Züricher Rats die vom Staat beschützte Volkskirche auf. In den Jahren 1528/1529 gewann er auch Bern, Basel, St. Gallen und Straßburg für seine Neuordnung, doch seine Bemühungen, in den übrigen Kantonen der deutschen Schweiz die Reformation durchzuführen, stießen auf den Widerstand der katholischen Urkantone; diese setzten sich zur Wehr und besiegten das Heer der Zürcher in der Schlacht bei Kappel 1531, in der auch Zwingli fiel.

5937

Dukat 1775. 3,42 g. D./T. 407; Fb. 486 b.

Vorzüglich

750,--

5938

Dukat 1819, von F. Aberli, auf Huldreich Zwingli und die 300-Jahrfeier der Reformation. 3,44 g Feingold. Fb. 490; Schl. 83; Slg. Whiting 618. Vorzüglich

500,--

5940

5941

5939

5939

5939

Kanton. Goldmedaille 1893, von H. Bovy und R. Kissling, auf das Kantonalschützenfest in Zürich. Wappen in mit Lorbeer- und Eichenzweig geschmückter Kartusche//Wilhelm Tell mit seinem Sohn. 34,92 mm; 25,60 g. Richter 1754 a. RR Nur 75 Exemplare geprägt. Feilspur am Rand, vorzüglich

2.500,--

'+&)'0155'05%*#(6 5940 5941

10 Franken 1911 B, Bern. Vreneli. 2,90 g Feingold. Divo 273; Fb. 503; Schl. 54. Seltener Jahrgang. Vorzüglich

150,--

20 Franken 1926 B, Bern. Vreneli. 5,81 g Feingold. Divo 367; Fb. 499; Schl. 45. Seltener Jahrgang. Vorzüglich

300,--

5943

5942

5942

Goldmedaille 1948, von E. Wiederkehr, auf die 5. Winterolympiade in St. Moritz. Die Olympischen Ringe vor Zweig//Nackte männliche Gestalt kniet r. mit Fackel. 33,09 mm; 27,11 g. Martin 287 A. Vorzüglich +

-¤0+)4'+%* 5943

750,--

52#0+'0

Juan II., König von Kastilien und Leon, 1406-1454. Dobla de la Banda o. J., Sevilla. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 61. C./C. 898; Fb. 112. Selten in dieser Erhaltung. Feine Goldpatina, vorzüglich

1.500,-


SPANIEN - TSCHECHIEN

5945

5944

5944 5945

Fernando und Isabel, 1474-1504. Doppelte Excelente o. J., Sevilla. 7,00 g. Calicó 63; Fb. 129. Attraktives Exemplar, hübsche Goldpatina, sehr schön +

1.000,--

Felipe II., 1556-1598. 2 Escudos o. J. S-p, Sevilla. 6,69 g. Calicó 59; Fb. 169. Selten, besonders in dieser Erhaltung. Attraktives Exemplar mit feinem Prägeglanz, fast vorzüglich

1.000,--

5947 5948

5946

Carlos IV., 1788-1808. 4 Escudos 1801 M-MF, Madrid. 11,81 g Feingold. Calicó 206; Fb. 294; Schl. 18. Winz. Kratzer, sehr schön-vorzüglich

350,--

5947

2 Escudos 1805 M-FA, Madrid. 5,91 g Feingold. Calicó 348; Fb. 296; Schl. 41.

Sehr schön

250,--

5948

Isabella II., 1833-1868. 100 Reales 1862, Madrid. 7,52 g Feingold. Calicó 27; Fb. 331; Schl. 240. Vorzüglich

250,--

5946

Exemplar der Auktion Hess-Divo 321, Zürich 2012, Nr. 1578.

5949

65%*'%*15.19#-'+ 5949

5950

5951

65%*'%*+'0

Republik. 10 Dukaten 1932, Kremnitz. St. Wenzel. 34,41 g Feingold. Fb. 4; Schl. 35. Nur 1.035 Exemplare geprägt. Fast Stempelglanz

5.000,--

5950

2 Dukaten 1932, Kremnitz. St. Wenzel. 6,88 g Feingold. Fb. 1; Schl. 5.

Vorzüglich

500,--

5951

10 Dukaten 1933, Kremnitz. St. Wenzel. 34,41 g Feingold. Fb. 4; Schl. 36. Nur 1.780 Exemplare geprägt. Vorzüglich-Stempelglanz

5.000,--


TĂœRKEI - Ă„GYPTEN

5952

5953

5954

6ÂŞ4-'+ 5952

5953

Selim III., 1789-1807. Zeri Mahbub 1789 (= 1203 AH), 15. Regierungsjahr, Islambol. 2,39 g. Damali 28-K-A8-15; Pere vgl. 697 (dort 8. Regierungsjahr). Prachtexemplar. Prägeschwächen, fast Stempelglanz

75,--

Mohammed V., 1909-1918. 100 Piaster 1910 (= 1328 AH), 2. Regierungsjahr, Konstantinopel (Istanbul), auf seinen Besuch in Edirne (Adrianopel). 3,31 g Feingold. Fb. 61 a; Schl. 697. R Winz. Kratzer, vorzĂźglich

500,--

Exemplar der Auktion Hess-Divo 321, ZĂźrich 2012, Nr. 1597.

5954

Mohammed VI., 1918-1922. 100 Piaster 1917/1918 (= 1336 AH), 1. Regierungsjahr. 6,61 g Feingold. Fb. 72; Schl. 754.1. VorzĂźglich

5955

200,--

5957

5956

70)#40 5955 5956

Matthias Corvinus, 1458-1490. Goldgulden o. J. (ab 1470), Nagybånya. 3,59 g. Städtische Verwaltung. Fb. 22; Pohl K 12-1. Sehr schÜn

300,--

Regentschaft des Reichsverwesers Miklós Horthy, 1920-1944. 40 PengÜ 1935 (spätere Nachprägung von 1966). Probe; 10,44 g Feingold. Offizielle Gedenkausgabe zum 200. Todestag von Ferenc Råkóczi, 1676-1735. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung PF 66 ULTRA CAMEO. Fb. 598; Huszar vgl. 2306; Schl. 166. R Nur 1.000 Exemplare geprägt. Polierte Platte

1.500,--

Exemplar der Auktion Chaponnière & Firmenich/Hess-Divo 2, Zßrich 2011, Nr. 1526.

5+'$'0$ÂŞ4)'0 (ÂŞ456'0 5957

Gabriel Bethlen, 1613-1629. Dukat 1629 NB, NagybĂĄnya. 3,39 g. Fb. 366; Resch 500. R Etwas Belag, fast sehr schĂśn

1.000,--

)1.&/ÂŞ0<'0 70& /'&#+..'0 #75 ÂŞ$'45''

5958

5959

Â?);26'0 5958 5959

Fuad, 1917-1936. 500 Piaster 1922 (= 1340 AH). 37,19 g Feingold. Fb. 26. Nur 1.800 Exemplare geprägt. Feine Goldpatina, fast vorzßglich

1.500,--

Republik, 1953-1958. 5 Pounds 1957 (= 1377 AH). Streitwagen. 37,19 g Feingold. Fb. 41. VorzĂźglich

1.500,--

Exemplar der Auktion Lanz 157, MĂźnchen 2013, Nr. 635.


ÄTHIOPIEN

5960

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6*+12+'0 5960

5961

5962

Menelik II., 1889-1913. Goldabschlag von den Stempeln des 1/2 Birr 1897 (= 1889 EE). 21,45 g. Gill M 20. Attraktives, fast vorzügliches Exemplar

3.000,--

Ras Tafari Makonnen, 1916-1930. Goldmedaille 1928 (= 1921 EE), von M. P. Dammann, auf seine Erhebung zum König. Brustbild des Königs fast v. v.//Schrift. 32,13 mm; 18,75 g. Gill RT 15. Vorzüglich

750,--

Haile Selassie, 1930-1936 und 1941-1974. Goldene Gußmedaille 1930 (= 1923 EE, späterer Guß um 1960), von A. Lavrillier, auf seine Krönung. Brustbild halbl. in Krönungsornat, r. die Stempelschneidersignatur//Gekrönter Wappenmantel mit dem Thron Salomons, zwei Engeln und dem gekrönten Löwen mit Kreuzfahne. 30,45 mm; 17,27 g. Gill S 12. Später Guß. Vorzüglich

500,--

5963

5963

200, 100, 20 und 10 Dollars 1966. 75. Geburtstag. Insgesamt 118,80 g Feingold. Fb. 30, 31, 33, 34. 4 Stück. Polierte Platte, min. berührt

4.000,--


BRASILIEN

5964

5964

1,5:1

$4#5+.+'0 5964

Johann V., 1706-1750. 24.000 Reis (Nennwert: 20.000 Reis = Dobrao) 1726, Minas Gerais. 53,34 g. Gekröntes Wappen und Wertangabe//Kreuz, in den Winkeln je ein "M". Fb. 33; Gomes J5 106.03. R Attraktives Exemplar, vorzüglich

5965

5965

8.000,--

5965

1,5:1

24.000 Reis (Nennwert: 20.000 Reis = Dobrao) 1727, Minas Gerais. 53,60 g. Gekröntes Wappen und Wertangabe//Kreuz, in den Winkeln je ein "M". Fb. 33; Gomes J5 106.04. R Sehr attraktives Exemplar mit hübscher Goldpatina, kl. Stempelfehler, vorzüglich

7.500,--

5967

5966

5966

5966

12.800 Reis 1731 (Jahreszahl im Stempel aus 1730 geändert) M, Minas Gerais. 28,58 g. Fb. 55; Gomes J5 140.09 Anm. Fast vorzüglich

2.500,--

Exemplar der Auktion Hess-Divo 329, Zürich 2015, Nr. 673.

5967

Johann, Prinzregent, 1805-1818. 4.000 Reis 1812, Rio de Janeiro. 7,52 g Feingold. Fb. 95; Gomes JR 34.18; Schl. 270. Sehr schön-vorzüglich

250,--

Exemplar der Auktion Hess-Divo 329, Zürich 2015, Nr. 675.


CHINA

5968

5969

%*+0# 5968

Allgemeine Prägungen. Goldbarren zu 1/2 Tael o. J. (modern). Privatprägung. Mit Feingehaltsangabe 9999. 18,72 g. R Vorzüglich

600,--

Exemplar der Auktion H. D. Rauch 87, Wien 2010, Nr. 2443.

5969

Schuhförmiger Goldbarren zu 1 Tael o. J. (modern). Privatprägung. Mit Feingehaltsangabe 9999. 37,39 g. R Vorzüglich

1.000,--

Exemplar der Auktion H. D. Rauch 87, Wien 2010, Nr. 2444.

5970 1,5:1

5970

1,5:1

Provinz Yun-nan. 10 Yuan o. J. (1919). General Tang Chi Yao. 8,10 g Feingold. In US-Plastikholder der PCGS mit der Bewertung AU 58. Fb. 10; L./M. 1057. R Vorzüglich-Stempelglanz

3.000,--

5971 1,5:1

5971

1,5:1

10 Yuan o. J. (1919). General Tang Chi Yao. 8,10 g Feingold. Fb. 10; L./M. 1057.

5972

5973

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5972 5973 5974 5975

R Vorzüglich

2.000,--

5974

5975

Volksrepublik. 300 Yuan 1980. XXII. Olympische Sommerspiele 1980 in Moskau. Bogenschützen. 9,17 g Feingold. Fb. 6; K./M. 37. In Originaletui. Polierte Platte

400,--

250 Yuan 1980. XVIII. Olympische Winterspiele in Lake Placid. Abfahrtsläufer. 7,95 g. Fb. 7; K./M. 28. Polierte Platte

350,--

250 Yuan 1980. XVIII. Olympische Winterspiele in Lake Placid. Abfahrtsläufer. 7,95 g. Fb. 7; K./M. 28. Vorzüglich

300,--

100 Yuan 1983. Panda. 31,10 g Feingold. Fb. B 4; K./M. 72.

Stempelglanz

1.000,--


CHINA

5976

5976 5977

5978

5979

5977

100 Yuan 1985. Große Persönlichkeiten der chinesischen Geschichte. Konfuzius (Kong Zi). 10,38 g Feingold. Fb. 17; K./M. 125. Polierte Platte

400,--

150 Yuan 1986. Jahr des Tigers. 7,33 g Feingold. Fb. B 62; K./M. 138. Nur 5.000 Exemplare geprägt. In Originaletui mit Originalzertifikat. Polierte Platte

400,--

5978

100 Yuan 1986. Panda. 31,10 g Feingold. Fb. B 4; K./M. 135.

Originalverschweißt. Stempelglanz

1.000,--

5979

100 Yuan 1986. Panda. 31,10 g Feingold. Fb. B 4; K./M. 135.

Fast Stempelglanz

1.000,--

100 Yuan 1986. Tibetischer Grunzochse (Yak). 10,38 g Feingold. Fb. 18; K./M. 151. Nur 3.000 Exemplare geprägt. Mit Originalzertifikat. Polierte Platte

350,--

50 Yuan 1986. Panda im Bambuswald. 15,55 g Feingold. Fb. B 5; K./M. 134. Polierte Platte, min. berührt

500,--

5980

5980 5981

5982

5982 5983 5984 5985

5981

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5985

150 Yuan 1987. Jahr der Hasens. 7,33 g Feingold. Fb. B 62; K./M. 171. Nur 5.000 Exemplare geprägt. In Originaletui mit Originalzertifikat. Polierte Platte

300,--

100 Yuan 1988. Große Persönlichkeiten der chinesischen Geschichte. Kaiser Zhao Kuang Yin. 10,38 g Feingold. Fb. 22; K./M. 211. Polierte Platte

350,--

150 Yuan 1989. Jahr der Schlange. 7,33 g Feingold. Fb. B 62; K./M. 237. Nur 7.500 Exemplare geprägt. In Originaletui mit Originalzertifikat. Polierte Platte

300,--

100 Yuan 1989. Tiger. 7,34 g Feingold. Fb. 29; K./M. 255.

400,--

Polierte Platte


CHINA

5986

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5990

400,--

100 Yuan 1990. XVI. Olympische Sommerspiele 1992 in Barcelona. Basketballspielerinnen. 10,38 g Feingold. Fb. 33; K./M. 304. Polierte Platte

300,--

100 Yuan 1990. XVI. Olympische Sommerspiele 1992 in Barcelona. Basketballspielerinnen. 10,38 g Feingold. Fb. 33; K./M. 304. Polierte Platte

300,--

100 Yuan 1990. XVI. Olympische Sommerspiele 1992 in Barcelona. Basketballspielerinnen. 10,38 g Feingold. Fb. 33; K./M. 304. Polierte Platte

300,--

100 Yuan 1990. XVI. Olympische Sommerspiele 1992 in Barcelona. Basketballspielerinnen. 10,38 g Feingold. Fb. 33; K./M. 304. Polierte Platte

300,--

5992

5994

5993

5995

100 Yuan 1990. XVI. Olympische Sommerspiele 1992 in Barcelona. Basketballspielerinnen. 10,38 g Feingold. Fb. 33; K./M. 304. Polierte Platte

300,--

100 Yuan 1990. XVI. Olympische Sommerspiele 1992 in Barcelona. Basketballspielerinnen. 10,38 g Feingold. Fb. 33; K./M. 304. Polierte Platte

300,--

100 Yuan 1990. XVI. Olympische Sommerspiele 1992 in Barcelona. Basketballspielerinnen. 10,38 g Feingold. Fb. 33; K./M. 304. Polierte Platte

300,--

1/2 Unze 1990. Internationale Münzmesse in München. Panda. 15,55 g Feingold. Nur 1.500 Exemplare geprägt. Polierte Platte

500,--

150 Yuan 1991. Jahr der Ziege. 7,33 g Feingold. Fb. B 62; K./M. 366. Nur 7.500 Exemplare geprägt. In Originaletui mit Originalzertifikat. Polierte Platte

300,--

5996

5996

5988

100 Yuan 1990. Große Persönlichkeiten der Weltkultur. Huang Di. 10,38 g Feingold. Fb. 31; K./M. 309. Polierte Platte

5991

5991

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5997

100 Yuan 1991. Frauen-Fußballweltmeisterschaft in China. 10,38 g Feingold. Fb. 43; K./M. 371. Nur 5.000 Exemplare geprägt. In Originaletui mit Zertifikat. Polierte Platte

500,--

100 Yuan 1991. XVI. Olympische Winterspiele 1992 in Albertville. Eiskunstlauf-Paarlauf. 10,38 g Feingold. Fb. 51; K./M. 440. Polierte Platte

300,--


CHINA

5998

5998 5999 6000 6001

5999

6000

6001

100 Yuan 1991. XVI. Olympische Winterspiele 1992 in Albertville. Eiskunstlauf-Paarlauf. 10,38 g Feingold. Fb. 51; K./M. 440. Polierte Platte

300,--

100 Yuan 1991. XVI. Olympische Winterspiele 1992 in Albertville. Eiskunstlauf-Paarlauf. 10,38 g Feingold. Fb. 51; K./M. 440. Polierte Platte

300,--

100 Yuan 1991. XVI. Olympische Winterspiele 1992 in Albertville. Eiskunstlauf-Paarlauf. 10,38 g Feingold. Fb. 51; K./M. 440. Polierte Platte

300,--

150 Yuan 1992. Jahr des Affens. 7,33 g Feingold. Fb. B 62; K./M. 433. Nur 5.000 Exemplare geprägt. Eingeschweißt, in Originaletui mit Originalzertifikat. Polierte Platte

300,--

6002

6002

6003

Set von 5 x 100 Yuan 1992. Erfindungen und Entdeckungen des Altertums. Komplette 1. Serie: 1) Schiffsbau, 2) Kompaß, 3) Seismograph, 4) Flugdrachen, 5) bronzezeitliche Metallbearbeitung. Insgesamt 155,35 g Feingold. Fb. 46; K./M. 415, 416, 417, 418, 419. 5 Stück. RR Jeweils nur 1.000 Exemplare geprägt. In Originaletui. Polierte Platte Set von 5 x 100 Yuan 1992. Erfindungen und Entdeckungen des Altertums. Komplette 1. Serie: 1) Schiffsbau, 2) Kompaß, 3) Seismograph, 4) Flugdrachen, 5) bronzezeitliche Metallbearbeitung. Insgesamt 155,35 g Feingold. Fb. 46; K./M. 415, 416, 417, 418, 419. 5 Stück. RR Jeweils nur 1.000 Exemplare geprägt. In Originaletui mit Originalzertifikaten. Polierte Platte

15.000,--

15.000,--

6005

6004

6004 6005 6006

6006

1/2 Unze 1992. Internationale Münzmesse in München. Panda. 15,55 g Feingold. Fb. -; K./M. -. Nur 1.500 Exemplare geprägt. Polierte Platte

750,--

100 Yuan 1995. XXVI. Olympische Sommerspiele 1996 in Atlanta. Turmspringer. 10,38 g Feingold. Fb. 148; K./M. 765. Polierte Platte

300,--

50 Yuan 1995. Erfindungen und Entdeckungen des Altertums - Drucktechnik. 15,55 g Feingold. Fb. 150; K./M. 742. RR Nur 1.200 Exemplare geprägt. Polierte Platte

1.000,-


CHINA

6007

6007 6008 6009

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6009

50 Yuan 1995. Erfindungen und Entdeckungen des Altertums - Schach. 15,55 g Feingold. Fb. 150; K./M. 744. RR Nur 1.200 Exemplare geprägt. Polierte Platte

1.000,--

50 Yuan 1995. Erfindungen und Entdeckungen des Altertums - Porzellan. 15,55 g Feingold. Fb. 150; K./M. 741. RR Nur 1.200 Exemplare geprägt. Polierte Platte

1.000,--

50 Yuan 1995. Erfindungen und Entdeckungen des Altertums - SchieĂ&#x;pulver. 15,55 g Feingold. Fb. 150; K./M. 740. RR Nur 1.200 Exemplare geprägt. Polierte Platte

1.000,--

6010

5 Yuan 1995. Einhorn mit Jungtier. 1,52 g Feingold. Fb. B 106.

Polierte Platte

50,--

6011

5 Yuan 1996. Einhorn. 1,52 g Feingold. Fb. B 106.

Polierte Platte

50,--

6013

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6012

6012

6012

100 Yuan 1998. Panda. 31,10 g Feingold. Fb. B 4; K./M. 1130.

Stempelglanz

1.250,--

6013

10 Yuan 1998. Panda. 3,11 g Feingold. Fb. B 5; K./M. 1127. Nur 8.502 Exemplare geprägt. Attraktives Exemplar. fast Stempelglanz

250,--

10 Yuan 1998. Jahr des Tigers. 3,11 g Feingold. Fb. B 69; K./M. 1139a. Mit Originalzertifikat. Polierte Platte

150,--

10 Yuan 1998. Jahr des Tigers. 3,11 g Feingold. Fb. B 69; K./M. 1139. OriginalverschweiĂ&#x;t und mit Originalzertifikat. Polierte Platte

150,--

6014 6015

6017 6016

6016

6016

50 Yuan 1999. Peking Opera (Beijing). 15,55 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung PF 70 ULTRA CAMEO. Fb. 215; K./M. 1287. Nur 8.000 Exemplare geprägt. Mit Originaletui und Originalzertifikat. Polierte Platte

2.500,--

Die erste kolorierte GoldmĂźnze der Pekinger Oper (The first colored Goldcoin of Peking Opera).

6017

50 Yuan 1999. Zhang Daqian (international berßhmter chinesischer Maler). 15,55 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung PF 69 ULTRA CAMEO. Fb. 216; K./M. 1245. Nur 6.000 Exemplare geprägt. Mit Originaletui und Originalzertifikat. Polierte Platte

1.250,--


CHINA

6018

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6020

6019

6018

100 Yuan 2000. Lunarserie, Ausgabe zum Jahr des Drachen. 15,55 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung PF 69 ULTRA CAMEO. Fb. B67; K./M. 1326. Nur 2.300 Exemplare geprägt. Mit Originaletui und Originalzertifikat. Polierte Platte

2.000,--

100 Yuan 2005. Fußball WM 2006 in Deutschland. 7,77 g Feingold. Fb. 265; K./M. 1616. Polierte Platte

200,--

100 Yuan 2005. Fußball WM 2006 in Deutschland. 7,77 g Feingold. Fb. 265; K./M. 1616. Polierte Platte

200,--

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6021

6021 6022 6023

6023

500 Yuan 2008. Panda mit Jungtier. 31,10 g Feingold. Fb. B 14; K./M. 1821. Originalverschweißt (mit Aufdruck der Shenzhen Guobao Mint). Stempelglanz

1.000,--

150 Yuan 2008 Z, Nanjing. XXIX. Olympische Sommerspiele 2008 in Peking - Ringer. 10,36 g Feingold. Fb. 279. In Originaletui mit Originalzertifikat. Polierte Platte

300,--

500 Yuan 2009. Panda mit Jungtier. 31,10 g Feingold. K./M. 2024.

Stempelglanz

1.000,--

6024

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6025

6024

500 Yuan 2012. Panda mit Jungtier. 31,10 g Feingold. K./M. 2024.

Fast Stempelglanz

1.000,--

6025

500 Yuan 2015. Sitzender Panda mit Bambuszweig. 31,10 g Feingold. Originalverschweißt. Stempelglanz

1.000,--

LOT. Kleine Serie von chinesischen Goldmünzen, 50 Yuan 2008 Panda, 20 Yuan 2007 Panda, 5 Yuan 1994, 1995 Panda. 5 Yuan 1994 Einhorn, 1995 Einhorn, 1996 (2x) Einhorn. Insgesamt 13,96 g Feingold. 8 Stück. Polierte Platte

400,--

6026


COSTA RICA - IRAK

6028

6027

6027

1,5:1

1,5:1

%156# 4+%# 6027

Republik seit 1841. 10 Colones 1897. 7,00 g Feingold. Fb. 20. Winz. Randfehler, sehr schön-vorzüglich

Exemplar der Auktion Hess-Divo 320, Zürich 2011, Nr. 1758.

250,--

)7#6'/#.# 6028

Republik seit 1839. Goldabschlag von den Stempeln des 5 Centavos-Stücks 1925. K./M. 238.1 a. Von größter Seltenheit. Nur 8 Exemplare geprägt. Attraktives Exemplar, sehr schön-vorzüglich

2.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Lawrence A. Adams, Auktion CNG 100, New York 2015, Nr. 722.

6029

6030

+0&+'0 6029

Ostindische Kompanie. 1/3 Mohur (5 Rupees) o. J. (1820), Bombay. 3,56 g Feingold. Fb. 1590; Schl. 873. Vorzüglich +

400,--

#9#&* 6030

Ghazi al-Din Haider, 1819-1827. 1 Ashrafi 1826/1827 (= 1242 AH), 8. Regierungsjahr. 10,73 g. K./M. 170.2. Vorzüglich

500,--

Exemplar der Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 377, Frankfurt/Main 2003, Nr. 2347.

6032

6031

6033

$1/$#; 6031

2 1/2 Tola o. J. Privatprägung. KIRTILAL JESHINGLAL. 29,07 g.

Vorzüglich

1.000,--

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 197, Osnabrück 2011, Nr. 6513.

24+8#6' $#0-24 )70)'0 6032

Habib Bank. 1 Tola o. J. Löwe. 11,66 g. Fb. 1612.

Vorzüglich-Stempelglanz

350,--

6033

+4#Republik. 5 Dinars 1971, auf den 50. Jahrestag der irakischen Armee. 12,43 g Feingold. Fb. 1. Vorzüglich

500,--


IRAN - KANADA

6035

6034

6035

+4#0 6034

Islamische Republik, seit 1979. Azadi 1991 (= 1370 SH). Ayatolla Khomeini. 7,32 g Feingold. Fb. 114 a. Fast Stempelglanz

250,--

,#2#0 6035

Yoshihito, 1912-1926. 20 Yen Jahr 6 Taisho Ära (1917), Osaka. 15,00 g Feingold. Fb. 53; Jacobs/Vermeule L 20. Fassungs- und Bearbeitungsspuren, sehr schön

500,--

6036

,'/'0 6036

Arabische Republik Jemen. 2 Rials 1969. Löwenkopf. 38,06 g Feingold. Fb. 17. Nur 100 Exemplare geprägt. Polierte Platte, min. berührt

1.500,--

6037 Pt

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Elizabeth II seit 1952. Set von 300, 150, 75 und 30 Dollars 1990. Kanadische Tierwelt. Diverse Polarbär-Motive. 57,54 g Feinplatin. Fb. B40, B41, B42, B43. PLATIN. Nur 3.500 Exemplare geprägt. In repräsentativem originalem Holzetui mit Originalzertifikat. Polierte Platte

1.500,--

6038 Pt

6038

Set von 300, 150, 75 und 30 Dollars 1991. Kanadische Tierwelt. Diverse Eulen-Motive. 57,54 g Feinplatin. Fb. B40, B41, B42, B43. PLATIN. Nur 3.500 Exemplare geprägt. In repräsentativem originalem Holzetui mit Originalzertifikat. Polierte Platte

1.500,-


KANADA

6039 Pt

6039

Set von 300, 150, 75 und 30 Dollars 1992. Kanadische Tierwelt. Diverse Puma-Motive. 57,54 g Feinplatin. Fb. B40, B41, B42, B43. PLATIN. Nur 3.500 Exemplare geprägt. In repräsentativem originalem Holzetui mit Originalzertifikat. Polierte Platte

1.500,--

6040 Pt

6040

Set von 300, 150, 75 und 30 Dollars 1993. Kanadische Tierwelt. Diverse Fuchs-Motive. 57,54 g Feinplatin. Fb. B40, B41, B42, B43. PLATIN. Nur 3.500 Exemplare geprägt. In repräsentativem originalem Holzetui mit Originalzertifikat. Polierte Platte

1.500,--

6041 Pt

6041

Set von 300, 150, 75 und 30 Dollars 2000. Kanadische Tierwelt. Diverse Antilopen-Motive. 57,54 g Feinplatin. Fb. B40, B41, B42, B43. PLATIN. Nur 600 Exemplare geprägt. In repräsentativem originalen Holzetui mit Originalzertifikat. Polierte Platte

1.500,--

6042 Pt

6042

Set von 300, 150, 75 und 30 Dollars 2001. Kanadische Tierwelt. Diverse Enten-Motive. 57,54 g Feinplatin. Fb. B40, B41, B42, B43. PLATIN. Nur 650 Exemplare geprägt. In repräsentativem originalem Holzetui mit Originalzertifikat. Polierte Platte

1.500,--

6043 Pt

6043

Set von 300, 150, 75 und 30 Dollars 2002. Kanadische Tierwelt. Diverse Graureiher-Motive. 57,54 g Feinplatin. Fb. B40, B41, B42, B43. PLATIN. Nur 700 Exemplare geprägt. In repräsentativem originalem Holzetui mit Originalzertifikat. Polierte Platte

1.500,--


KANADA - MAROKKO

6044 Pt

6044

Set von 300, 150, 75 und 30 Dollars 2003. Kanadische Tierwelt. Diverse Walross-Motive. 57,54 g Feinplatin. Fb. B40, B41, B42, B43. PLATIN. Nur 365 Exemplare geprägt. In repräsentativem originalem Holzetui mit Originalzertifikat. Polierte Platte

1.500,--

6045 Pt

6045

Set von 300, 150, 75 und 30 Dollars 2004. Kanadische Tierwelt. Diverse Grizzlybär-Motive. 57,54 g Feinplatin. Fb. B40, B41, B42, B43. PLATIN. Nur 380 Exemplare geprägt. In repräsentativem originalem Holzetui mit Originalzertifikat. Polierte Platte

6046

6048

6049

1.500,--

6047

-1.7/$+'0 6046 6047

Fernando VI., 1746-1759. 8 Escudos 1758 NR-J, Santa Fe (Nuevo Reino). 27,01 g. Calicó 66; Fb. 15. Attraktives Exemplar, winz. Randfehler und min. Justierspuren, fast vorzüglich

2.000,--

Fernando VII., 1808-1819. 8 Escudos 1819 NR-JF, Santa Fe (Nuevo Reino). 23,63 g Feingold. Calicó 110; Fb. 60; Schl. 862. Sehr schön-vorzüglich

1.000,--

Exemplar der Auktion Hess-Divo 320, Zürich 2011, Nr. 1756.

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6048

Republik. 2.500 Won 1970. Königin Sunduk. 8,71 g Feingold. Fb. 4.

Polierte Platte

500,--

6049

Hassan II., 1962-1999. 500 Dirhams 1979. Geburtstag von König Hassan II. 11,61 g Feingold. Fb. 7. Vorzüglich

400,--

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MAROKKO - OMAN

6050

6051

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First Banking Corporation Tangier. 1 Goldunze o. J. (1954). 31,10 g Feingold. Lecompte 297. Fast Stempelglanz

1.000,--

/#74+6+75 6051

Unabhängiges Mitglied des britischen Commonwealth seit 1968. 200 Rupees 1971. 3 Jahre Unabhängigkeit. 14,26 g Feingold. Fb. 1. Nur 2.500 Exemplare geprägt. Fast Stempelglanz

500,--

6053 6052

6052 6053

6055

6056

6052

Carlos IV., 1788-1808. 8 Escudos 1797 Mo-FM, Mexiko City. 23,63 g Feingold. Calicó 47; Fb. 43; Schl. 1018. Kl. Probierspur am Rand, sehr schön-vorzüglich

1.000,--

Republik, 1823-1864. 1/2 Escudo 1837 GA-JG, Guadalajara. 1,48 g Feingold. Fb. 113; Grove 4822. Vorzüglich-Stempelglanz

150,--

6054

6054

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6055

6056

Republik, 1867-1905. 20 Pesos 1871 Go-S, Guanajuato. 29,61 g Feingold. Fb. 124; Grove 6892. Winz. Randfehler, vorzüglich

1.500,--

Vereinigte Staaten seit 1905. Goldmedaille 1963, unsigniert, auf den am 29. August geschlossenen Chamizal-Vertrag (Grenzabkommen) zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Mexiko. O. Benito Juarez sitzt v. v. mit dem Vertrag in der Rechten, zu den Seiten die Köpfe der beiden Präsidenten A. L. Mateos und J. F. Kennedy//Das Gebiet entlang des Rio Grande mit Zirkel, darunter die gekreuzten Fahnen der USA und Mexiko. 40,28 mm; 41,34 g. Vorzüglich-Stempelglanz

1.250,--

1/#0 Quabus bin Sa'id seit 1970. 5 Omani Rials 1987 (= 1408 AH). Sultan Quabus. 41,87 g Feingold. Fb. 6. R Nur 250 Exemplare geprägt. Polierte Platte

1.500,--


PERU - VEREINIGTE ARABISCHE EMIRATE

6058

6057

2'47 6057

Fernando VII., 1808-1833. 8 Escudos 1811 ME-JP, Lima. 23,63 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung AU 58. CalicĂł 15; Fb. 44; Schl. 1283. RR Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, leicht justiert, fast vorzĂźglich

1.500,--

5#7&+ #4#$+'0 6058

Faisal Bin Abd Al-Aziz, 1964-1975. Goldmedaille 1967, unsigniert, auf KÜnig Saud Bin Abdul Aziz al Saud. Brustbild l.//Fahne ßber dem Wappen von Saudi-Arabien (Palme ßber zwei gekreuzten Säbeln). 34,27 mm; 33,44 g. Polierte Platte

1.000,--

6060 6061

6059

57&#0 6059

Republik. 100 Pounds 1984 (= 1404 AH). UN Dekade der Frauen. 7,43 g Feingold. Fb. 10; K./M. 93. R Nur 513 Exemplare geprägt. Polierte Platte

300,--

670'5+'0 6060

Unter Frankreich. 100 Francs 1942, Paris. 5,90 g Feingold. Fb. 15; Schl. 704. RR Nur 33 Exemplare geprägt. Attraktives Exemplar, vorzßglich-Stempelglanz

1.000,--

674-5 #0& %#+%15 +5.#0&5 6061

Elizabeth II. seit 1952. 100 Crowns 1985. UN-Dekade der Frauen. 6,42 g Feingold. Fb. 25. Nur 313 Exemplare geprägt. Polierte Platte

200,--

6063

6062

7)#0&# 6062

Republik. 100 Shillings 1969, auf den Afrikabesuch von Papst Paul VI. 12,44 g Feingold. Fb. 3. Stempelglanz

Exemplar der Auktion Hess-Divo 321, ZĂźrich 2012, Nr. 809.

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450,--

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Khalid bin Muhammad al-Qasimi, 1965-1972. 50 Riyals 1970 (= 1389 AH). FuĂ&#x;ballweltmeisterschaft in Mexiko. 9,32 g Feingold. Fb. 4. Polierte Platte, min. berĂźhrt

300,-


VEREINIGTE STAATEN VON AMERIKA / USA

ex 6064

6066

6065

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6065

Föderation. 20 Dollars 1904 S, San Francisco (3x). Statue. 30,09 g Feingold. Mit Motto: "IN GOD WE TRUST" (Fb. 178, 3x). Dazu: Schweiz, 20 Franken 1935 B, Bern. Vreneli. (Fb. 499). 4 Stück. Fast vorzüglich

3.500,--

20 Dollars 1923, Philadelphia. Statue. 30,09 g Feingold. Mit Motto: "IN GOD WE TRUST". Fb. 185. Vorzüglich

1.000,--

Exemplar der Auktion Hess-Divo 328, Zürich 2015, Nr. 1245.

6066

10 Dollars 1799, Philadelphia. 16,04 g Feingold. Small Obverse Stars. Büste r. mit Kappe, umher Kranz aus 13 Sternen mit LIBERTY und Jahreszahl//Der heraldische Adler. Fb. 153. RR Feine Goldpatina, min. Randfehler, kl. Kratzer, sehr schön

7.500,--

6069

6068

6067

6067

10 Dollars 1851 O, New Orleans. Liberty. 15,05 g Feingold. Fb. 156.

Sehr schön-vorzüglich

6068

10 Dollars 1894, Philadelphia. Liberty. 15,05 g Feingold. Mit Motto: "IN GOD WE TRUST". Fb. 158. Vorzüglich

600,--

6069

5 Dollars 1909 D, Denver. Indianer. 7,52 g Feingold. Fb. 151.

400,--

Vorzüglich

600,--

ex 6071

6070 6072

6070

1 Dollar 1855, Philadelphia. Liberty. 1,50 g Feingold. Fb. 89.

Sehr schön

150,--

6071

1 Dollar 1903. Louisiana Purchase Exposition - Thomas Jefferson und William McKinley. Insgesamt 3,00 g Feingold. Fb. 98; 99. 2 Stück. Leichte Fassungsspuren (1x), sonst sehr schön-vorzüglich

400,--

6072

50 Dollars (1 Unze) 2008 W, West Point. Büffel. 31,10 g Feingold. Fb. B20. Exemplar der Auktion Hess-Divo 328, Zürich 2015, Nr. 1250.

Stempelglanz

1.000,--


MICHAIL FEDOROWITSCH - PETER I. 4755+5%*' /ÂŞ0<'0 70& /'&#+..'0 <#4 /+%*#+. ('&1419+65%*

6073 1,5:1

1,5:1

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2/3 Tscherwonez o. J. Novodel; 2,59 g. Fb. 31 (dort als 3/4 Dukat bezeichnet); Kaim 1420. GOLD. RR VorzĂźglich

1.000,--

Exemplar der Sammlung Antonin Prokop Teil 1, Auktion Aurea Numismatika 6, Prag 2002, Nr. 45.

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6074 1,5:1

1,5:1

'KPG )QNFOĂ’P\G CWU FGO 4QVGP /Ă’P\JQH KP /QUMCW 6074

2 Rubel 1718, Moskau, Roter MĂźnzhof. 4,05 g. Geharnischtes Brustbild r. mit Lorbeerkranz und umgelegtem Mantel//St. Andreas steht v. v., das Kreuz hinter sich haltend. Bitkin 65 (R); Diakov 495 (R2); Fb. 91. GOLD. RR Winz. SchrĂśtlingsfehler, sehr schĂśn-vorzĂźglich

6075

6076

7.500,--

6077

5KNDGTOĂ’P\GP CWU FGO /QUMCWGT /Ă’P\JQH -CFCUJGXUM[ 6075

Rubel 1718 (kyrillisch), Moskau, MĂźnzhof Kadashevsky. 28,20 g. Bitkin 213 (R2); Diakov 512 (R2). RR Sehr schĂśn-vorzĂźglich

1.500,--

Rubel 1719 (kyrillisch), Moskau, MĂźnzhof Kadashevsky. 27,07 g. Bitkin 308 (R1); Dav. 1653; Diakov 790. RR Leichte Bearbeitungsspuren, sehr schĂśn

1.500,--

Rubel 1720 (kyrillisch), Moskau, MĂźnzhof Kadashevsky. 27,84 g. Bitkin 326; Dav. 1654; Diakov 922. Attraktives Exemplar mit hĂźbscher Patina, fast vorzĂźglich

2.000,--

Laut Petrov und Trapeznikov: 4 Rubel.

6076 6077


PETER I.

6078

6078 6079 6080

6079

Rubel 1720 (kyrillisch), Moskau, MĂźnzhof Kadashevsky. 28,16 g. Bitkin 431 (R2); Dav. 1655; Diakov 1026. RR Sehr schĂśn

750,--

Rubel 1721 (kyrillisch), Moskau, Mßnzhof Kadashevsky. 27,48 g. Bitkin 447 (R); Dav. 1655; Diakov 1134. RR Kl. Prägeschwäche und Kratzer, fast vorzßglich

2.000,--

1/2 Rubel (Poltina) 1720 (kyrillisch), Moskau, MĂźnzhof Kadashevsky. 13,86 g. Bitkin 644 (R1) var.; Diakov 1064 (R1). R Winz. SchrĂśtlingsfehler, sehr schĂśn

500,--

6082

6081

6080

6081

6083

1/4 Rubel (Polupoltinnik) 1705 (kyrillisch), Moskau, MĂźnzhof Kadashevsky. 7,06 g. Bitkin 722 (R1); Diakov 208 (R1). R Sehr schĂśn

1.500,--

5KNDGTOĂ’P\GP CWU FGO 4QVGP /Ă’P\JQH KP /QUMCW 6082 6083

Rubel 1712, Moskau, Roter MĂźnzhof. 27,55 g. Bitkin 808 (R); Dav. 1650; Diakov 368 (R1). RR Fast sehr schĂśn

2.500,--

Rubel 1722, Moskau, Roter MĂźnzhof. 27,86 g. Bitkin 835 (R1); Dav. 1656; Diakov 1223 (R1). R Winz. Kratzer, sehr schĂśn +

1.000,--


PETER I.

6084

6084 6085 6086

6088

6086

Rubel 1723, Moskau, Roter Münzhof. 28,10 g. Bitkin 845; Dav. 1658; Diakov 14. Kl. Schrötlingsfehler am Rand, sehr schön

750,--

Rubel 1723, Moskau, Roter Münzhof. 28,51 g. Bitkin 881 var.; Dav. 1658; Diakov 1301 (R1). R Winz. Schrötlingsfehler, sehr schön +

750,--

Rubel 1724, Moskau, Roter Münzhof. 27,68 g. Bitkin 938 (R) var.; Dav. 1660; Diakov 1489 var. Selten in dieser Erhaltung. Seltene Proträtvariante. Vorzüglich

1.500,--

6088

6087

6085

6087

6089

Rubel 1725, Moskau, Roter Münzhof. 28,46 g. Bitkin 975 var.; Dav. 1662; Diakov 1598. Kl. Schrötlingsfehler, sehr schön-vorzüglich

750,--

1/2 Rubel (Poltina) 1719 (kyrillisch), Moskau, Roter Münzhof. 12,76 g. Bitkin 1032 (R); Diakov 842 (R1). R Sehr schön

1.250,--

1/2 Rubel (Poltina) 1723, Moskau, Roter Münzhof. 14,20 g. Bitkin 1053 var. (R); Diakov 1416 (R2). RR Min. Stempelfehler, sehr schön

500,--

Lt. Petrov - 10 Rubel.

6089


PETER I.

6090 1,5:1

6090

Grivna 1709 (kyrillisch), Moskau, Roter Münzhof. 2,76 g. Bitkin 1103; Diakov 326 (R1). Attraktives Exemplar mit feiner Patina, sehr schön

1,5:1

6091

1,5:1

6091

250,--

1,5:1

3 Kopeken (1 Altyn) 1718 (kyrillisch), Moskau, Roter Münzhof. 1,79 g. Bitkin 1226; Diakov 638 (R1). Selten in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar mit feinem Prägeglanz, vorzüglich +

800,--

6093

6092

'KP 6[ORH -QRGMGP CWU FGO /ÒP\JQH -CFCUJGXUM[ KP /QUMCW 6092

Tympf (12 Kopeken) 1707, Moskau, Münzhof Kadashevsky. 5,82 g. Geharnischtes Brustbild r. mit Lorbeerkranz und umgelegtem Mantel//Gekrönter Doppeladler mit Zepter und Reichsapfel in den Fängen, oben Krone. Bitkin 3789 (R1); Diakov 256 (R2). RR Schrötlingsfehler, sehr schön

2.000,--

'KPG MWRHGTPG $CTVMQRGMG 6093

Ku.-Kopeke (Bartkopeke) 1705 (kyrillisch), Moskau, Münzhof Kadashevsky. Novodel. 6,58 g. Bitkin 3894 (R3). Von großer Seltenheit. Sehr schön-vorzüglich

500,--

6094

/GFCKNNGP FGU <CTGP 2GVGT + 6094

Silbermedaille 1704, unsigniert, von Timotei Iwanoff (spätere Prägung um 1770), auf die Einnahme von Narva durch Peter den Großen am 10. August 1704. Geharnischtes Brustbild des Zaren Peter I. r. mit Lorbeerkranz und umgelegtem Mantel//Ansicht der beschossenen Stadt Narva von der gegenüberliegenden Seite des Flusses Narva, l. die Festung Iwangorod. 50,88 mm; 61,26 g. Diakov 21.3 var. (R1, dort mit Signatur "I" auf der Rückseite); Ossbahr 110 b. RR Feine Tönung, kl. Stempelfehler, vorzüglich-Stempelglanz

3.000,--


PETER I.

6095

6095

Bronzemedaille 1708, von S. Gouin (spätere Prägung des 19. Jahrhunderts), auf den russischen Admiral Feodor Apraxin. Geharnischtes Brustbild des Admirals r. mit umgelegtem Mantel//Vier Segelschiffe auf See, im Hintergrund r. Schlachtszene an Land. 53,83 mm; 87,34 g. Diakov 26.1/26.2 (R1). R Vorzüglich

250,--

6096

6096

Rubelförmige Silbermedaille 1714 (spätere Prägung des 19. Jahrhunderts), unsigniert. Tapferkeitsmedaille für Soldaten in der Seeschlacht beim finnischen Hanko (russisch: Gangut, schwedisch: Hangö) am 27. Juli. Geharnischtes Brustbild des Zaren Peter I. r. mit Lorbeerkranz und umgelegtem Mantel//Darstellung der Seeschlacht. 42,02 mm; 30,25 g. Bitkin M 3876/3877 (R2); Diakov 47.4A (R2). R Hübsche Patina, fast vorzüglich

1.000,--

6097

6097

Set von 2 silbernen Zwittermedaillen 1717/1729 und 1729/1747: 1) von J. Duvivier, auf seinen Besuch in Paris am 29. April 1717 und auf den französischen Michaelsorden 1729. Der junge König Louis XV empfängt den antik gekleideten Zaren//Der Heilige Michael erschlägt den Teufel, umher Ordenskette. 41,74 mm; 30,28 g. Diakov - (Rückseite 51.1); Médailles françaises - (Rückseite S. 225, 63). 2) von J. Duvivier und F. Marteau, auf den französischen Michealorden 1729 und auf den französischen Sieg über Österreich und seine Verbündeten in der Schlacht bei Laufeld 1747. Der Heilige Michael erschlägt den Teufel, umher Ordenskette//Viktoria mit Kranz und Speer schreitet r. über Trophäen und Wappenschilde der Besiegten. 41,48 mm; 33,95 g. Médailles françaises S. 225, 63/S. 240, 119. 2 Stück. Vorzüglich und sehr schön

1.500,-


PETER I. - KATHARINA I.

6098

6098

Silbermedaille 1721, von A. Schultz, auf den Frieden von Nystad zwischen Schweden und RuĂ&#x;land vom 30. August 1721. Geharnischtes Brustbild r. mit Lorbeerkranz und umgelegtem Mantel//16 Zeilen Schrift. 50,32 mm; 50,48 g. Diakov 57.20 (R3). RR VorzĂźglich

3.000,--

Nachdem die Russen in den Sommermonaten der Jahre 1719 und 1720 mehrere schwedische Städte (u. a. NorrkĂśping und UmeĂĽ) zerstĂśrt hatten, muĂ&#x;te Schweden schlieĂ&#x;lich am 10. September 1721 in den Frieden von Nystad (finnisch Uusikaupunki, gelegen in Westfinnland, ca. 70 km nordwestlich von Turku/Ă…bo) einwilligen. Der Friede war ein groĂ&#x;er Triumph des russischen Zaren Peter I. Schweden muĂ&#x;te Estland, Livland mit den Inseln Ă–sel und DagĂś, Ingermanland (das Gebiet zwischen St. Petersburg und Narva) sowie Karelien mit Viborg an RuĂ&#x;land abtreten und erhielt lediglich das von Peter I. 1714 eroberte Finnland zurĂźck.

6099

6099

Bronzemedaille 1721, unsigniert (vermutlich spätere Prägung des 19. Jahrhunderts), auf den Frieden von Nystad zwischen Schweden und RuĂ&#x;land vom 30. August 1721. Die Arche Noah auf See, darĂźber fliegt eine Taube l. mit Ă–lzweig im Schnabel, im Hintergrund verbindet ein Regenbogen die Städte St. Petersburg und Stockholm//12 Zeilen Schrift. 60,49 mm; 102,38 g. Diakov 57.5. VorzĂźglich

250,--

Die Schrift im Abschnitt der Vorderseite enthält irrtßmlich die Jahreszahl 1720 anstatt 1721 als Chronogramm.

<#4+0 -#6*#4+0# +

6100

5KNDGTOĂ’P\GP CWU FGO 4QVGP /Ă’P\JQH KP /QUMCW 6100

Rubel 1726, Moskau, Roter MĂźnzhof. 28,31 g. Bitkin 25; Dav. 1664; Diakov 11. R Attraktives Exemplar mit hĂźbscher Patina, winz. SchrĂśtlingsfehler, fast vorzĂźglich

1.500,--


KATHARINA I.

6101

6101 6102 6103

6103

6102

Rubel 1726, Moskau, Roter Münzhof. 27,86 g. Bitkin 29; Dav. 1664; Diakov 14. R Etwas berieben, sehr schön

300,--

Rubel 1727, Moskau, Roter Münzhof. 28,13 g. Bitkin 48; Dav. 1665; Diakov 3. Winz. Schrötlingsfehler, sehr schön-vorzüglich

1.000,--

1/2 Rubel (Poltina) 1726, Moskau, Roter Münzhof. 14,49 g. Bitkin 60 (R); Diakov 4 var. R Sehr schön

6105

6104

6104

400,--

6106

1/2 Rubel (Poltina) 1726, Moskau, Roter Münzhof. 13,99 g. Bitkin 64 (R1); Diakov 12. R Fast sehr schön

400,--

<YGK 4WDGN CWU FGT /ÒP\UV·VVG 5V 2GVGTUDWTI 6105 6106

Rubel 1725, St. Petersburg. 27,82 g. Sogenannter Trauerrubel. Bitkin 69 (R1); Dav. 1663; Diakov 3. RR Leicht berieben, sehr schön

3.000,--

Rubel 1726 St. Petersburg. 29,02 g. Bitkin 132; Dav. 1664; Diakov 33. R Hübsche Patina, sehr schön +

750,-


PETER II. - ANNA

<#4 2'6'4 ++

6107

6108

6109

'KP 4WDGN CWU FGO 4QVGP /Ă’P\JQH KP /QUMCW 6107

Rubel 1727, Moskau, Roter MĂźnzhof. 27,98 g. Bitkin 29; Dav. 1667; Diakov 8.

Kratzer, sehr schĂśn

250,--

Rubel 1728, Moskau, Mßnzhof Kadashevsky. 28,43 g. Bitkin 85 (R) var.; Dav. 1668; Diakov 43. Leichte Bearbeitungsspuren im Porträt, sehr schÜn +

400,--

1/2 Rubel (Poltina) 1728, Moskau, MĂźnzhof Kadashevsky. 14,02 g. Bitkin 135 (R); Diakov 9. RR Kl. Bearbeitungsstelle im Feld der Vorderseite, sehr schĂśn

750,--

5KNDGTOĂ’P\GP CWU FGO /QUMCWGT /Ă’P\JQH -CFCUJGXUM[ 6108 6109

<#4+0 #00#

6110

6111

6112

5KNDGTOĂ’P\GP CWU FGO /QUMCWGT /Ă’P\JQH -CFCUJGXUM[ 6110 6111 6112

Rubel 1731, Moskau, MĂźnzhof Kadashevsky. 25,40 g. Bitkin 39 (R); Dav. 1670; Diakov 10. R Fast vorzĂźglich

600,--

Rubel 1732, Moskau, Mßnzhof Kadashevsky. 25,04 g. Bitkin 53 var.; Dav. 1670; Diakov 12 var. Hßbsche Patina, feiner Prägeglanz, sehr schÜn-vorzßglich

300,--

Rubel 1733, Moskau, MĂźnzhof Kadashevsky. 25,23 g. Bitkin 62; Dav. 1670; Diakov 7 var. Kl. SchrĂśtlingsfehler am Rand, sehr schĂśn-vorzĂźglich

200,--


ANNA

6114

6113

6113 6114 6115

6115

Rubel 1734, Moskau, Münzhof Kadashevsky. 24,72 g. Bitkin 94 (R1); Dav. 1672; Diakov 21. RR Fast sehr schön

1.500,--

Rubel 1734, Moskau, Münzhof Kadashevsky. 26,25 g. Bitkin 94 (R1) var.; Dav. 1672; Diakov 21 var. RR Sehr schön

750,--

Rubel 1736, Moskau, Münzhof Kadashevsky. 25,97 g. Bitkin 128 var.; Dav. 1673; Diakov 9. Feiner Prägeglanz, sehr schön-vorzüglich

600,--

6116 6117

6116

6117

10 Kopeken (Grivennik) 1735, Moskau, Münzhof Kadashevsky. 2,53 g. Bitkin 192 (R); Diakov 4. RR Kl. Zainende, sehr schön-vorzüglich

500,--

5KNDGTOÒP\GP CWU FGO 4QVGP /ÒP\JQH KP /QUMCW 6117

Rubel 1739, Moskau, Roter Münzhof. 26,28 g. Bitkin 206 (R1, dort falscher Jahrgang angegeben); Dav. 1674; Diakov 2 var. R Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, sehr schön-vorzüglich

500,--

6119 6118

6118

6118

1/2 Rubel (Poltina) 1740, Moskau, Roter Münzhof. 12,75 g. Bitkin 218; Diakov 1.

R Sehr schön +

500,--

6119

1/4 Rubel (Polupoltinnik) 1739, Moskau, Roter Münzhof. 6,53 g. Bitkin 219 (R1); Diakov 1. RR Sehr schön

750,-


ANNA - IVAN III.

6121

6120

6120

'KP 4WDGN CWU FGT /Ă’P\UV¡VVG 5V 2GVGTUDWTI 6120

Rubel 1738, St. Petersburg. 25,51 g. Bitkin 233 (R); Dav. 1675; Diakov 13.

Fast vorzĂźglich

750,--

Ku.-2 Kopeken 1740, St. Petersburg. Novodel; 27,45 g. Rand mit Rautenmuster. Bitkin H 407 (R3). Von groĂ&#x;er Seltenheit. VorzĂźglich-Stempelglanz

2.500,--

'KPG -WRHGTOĂ’P\G CWU FGT /Ă’P\UV¡VVG 5V 2GVGTUDWTI 6121

<#4 +8#0 +++

6122 1,5:1

1,5:1

'KP -QRGMGP 5VĂ’EM CWU FGO 4QVGP /Ă’P\JQH KP /QUMCW 6122

10 Kopeken (Grivennik) 1741, Moskau, Roter MĂźnzhof. 2,51 g. Bitkin 13 (R1); Diakov 8. RR Kl. SchrĂśtlingsfehler, sehr schĂśn-vorzĂźglich

2.000,--

6123

6123 1,5:1

<YGK 4WDGN CWU FGT /Ă’P\UV¡VVG 5V 2GVGTUDWTI 6123

Rubel 1741, St. Petersburg. 25,80 g. Brustbild r. mit Lorbeerkranz, umgelegtem Mantel und Andreasorden//GekrÜnter Doppeladler mit Zepter und Reichsapfel in den Fängen, auf der Brust St. Georgsschild, umher die Kette des Andreasordens, oben Krone. Bitkin 19 (R1) var.; Dav. 1676; Diakov 9 var. R Sehr schÜn-vorzßglich

5.000,--


IVAN III. - ELISABETH

6124

6124

6124

1,5:1

Rubel 1741, St. Petersburg. 26,04 g. Brustbild r. mit Lorbeerkranz, umgelegtem Mantel und Andreasorden//GekrÜnter Doppeladler mit Zepter und Reichsapfel in den Fängen, auf der Brust St. Georgsschild, umher die Kette des Andreasordens, oben Krone. Bitkin 22 (R1); Dav. 1676; Diakov 7. RR Winz. SchrÜtlingsfehler, sehr schÜn +

5.000,--

<#4+0 '.+5#$'6*

1,5:1

6125

1,5:1

)QNFOĂ’P\GP CWU FGO 4QVGP /Ă’P\JQH KP /QUMCW 6125

Rubel 1756, Moskau, Roter MĂźnzhof. 1,58 g. Bitkin 58 (R); Diakov 390; Fb. 116. GOLD. R Attraktives Exemplar, fast vorzĂźglich

1,5:1

6126

6127

6128

2.500,--

1,5:1

Rubel 1758, Moskau, Roter MĂźnzhof. 1,65 g. Bitkin 68 (R); Diakov 500 (R1); Fb. 116. GOLD. RR VorzĂźglich

1,5:1

6128

1,5:1

Rubel 1757, Moskau, Roter MĂźnzhof. 1,59 g. Bitkin 67 (R1); Diakov 422 (R1); Fb. 116. GOLD. Ă„uĂ&#x;erst selten in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Fast Stempelglanz

1,5:1

6127

6126

600,--

2.000,--

1,5:1

1/2 Rubel (Poltina) 1756, Moskau, Roter MĂźnzhof. 0,85 g. Bitkin 71 (R); Diakov 393 (R1); Fb. 118. GOLD. R VorzĂźglich-Stempelglanz

800,-


ELISABETH

1,5:1

6129

6129

1,5:1

1/2 Rubel (Poltina) 1756, Moskau, Roter MĂźnzhof. 0,82 g. Bitkin 71 (R); Diakov 392; Fb. 118. GOLD. Kl. SchrĂśtlingsfehler, vorzĂźglich

750,--

6130 1,5:1

1,5:1

)QNFOĂ’P\GP CWU FGT /Ă’P\UV¡VVG 5V 2GVGTUDWTI 6130

2 Rubel 1756, St. Petersburg. 3,30 g. Bitkin 94 (R1); Diakov 384 (R1); Fb. 115. GOLD. Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar, vorzĂźglich-Stempelglanz

2.500,--

6131 1,5:1

6131

1,5:1

2 Rubel 1756, St. Petersburg. 3,20 g. Bitkin 94 (R1); Diakov 384 (R1); Fb. 115. GOLD. R Sehr schĂśn-vorzĂźglich

1.500,--

6132 1,5:1

1,5:1

'KP 0QXQFGN FGT 2TQDG FGU -QRGMGP 5VĂ’EMU CWU FGO 4QVGP /Ă’P\JQH KP /QUMCW 6132

10 Kopeken (Grivennik) 1745, Moskau, Roter MĂźnzhof. Probe des Grivennik-Novodels in Kupfer. 1,65 g. GekrĂśntes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel//GekrĂśnte, mit Lorbeerzweigen verzierte Kartusche, darin zwei Zeilen Schrift Ăźber Jahreszahl. Bitkin H 201; Diakov N 145. Von groĂ&#x;er Seltenheit. Sehr schĂśn

1.500,--

Exemplar der Sammlung Antonin Prokop Teil 1, Auktion Aurea Numismatika 6, Prag 2002, Nr. 148.

6133

5KNDGTOĂ’P\GP CWU FGT /Ă’P\UV¡VVG 5V 2GVGTUDWTI 6133

Rubel 1741, St. Petersburg. 25,97 g. Bitkin 242 leicht var. (R1); Dav. 1677; Diakov 6 var. (R1). RR Sehr schÜn + Exemplar der Auktion Westfälische Auktionsgesellschaft 66, Dortmund 2013, Nr. 1458.

2.000,--


ELISABETH

6134

6135

6136

6134

Rubel 1745, St. Petersburg. 25,15 g. Bitkin 260; Dav. 1677; Diakov 133.

Sehr schön-vorzüglich

300,--

6135

Rubel 1749, St. Petersburg. 26,04 g. Bitkin 264; Dav. 1677; Diakov 203. Selten in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Attraktives Exemplar mit feinem Prägeglanz, winz. Schrötlingsfehler am Rand, vorzüglich-Stempelglanz

1.000,--

Rubel 1754, St. Petersburg. Sogenannter "Scott-Rubel". 26,40 g. Bitkin 273; Dav. 1679; Diakov 308. Sehr schön-vorzüglich

500,--

6136

6137

6137

6138

6138

Rubel 1756, St. Petersburg. Sogenannter "Scott-Rubel". 25,96 g. Bitkin 277; Dav. 1679; Diakov 396. Min. Schrötlingsfehler, fast vorzüglich

500,--

Rubel 1756, St. Petersburg. Sogenannter "Scott-Rubel". 25,96 g. Bitkin 277; Dav. 1679; Diakov 396. Feine Patina, sehr schön-vorzüglich

500,--

6140

6139

6139

6140

1,5:1

1,5:1

6139

1/2 Rubel (Poltina) 1755, St. Petersburg. 13,45 g. Bitkin 325 (R1); Diakov 343 (R1). R Kl. Kratzer, sehr schön

400,--

5 Kopeken 1757, St. Petersburg. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 63. Bitkin 342; Diakov 442. Prachtexemplar. Sehr attraktives Exemplar mit hübschem Prägeglanz, fast Stempelglanz

500,-


ELISABETH

6141

'KP -WRHGT -QRGMGP 5VĂ’EM CWU FGT /Ă’P\UV¡VVG 'MCVGTKPDWTI 6141

Ku.-5 Kopeken 1760, Ekaterinburg. 53,85 g. Bitkin 440; Diakov 545. Selten in dieser Erhaltung. Feiner Prägeglanz, vorzßglich-Stempelglanz

200,--

6142 1,5:1

1,5:1

'KP 0QXQFGN FGU -QRGMGP 5VĂ’EMU CWU FGO 4QVGP /Ă’P\JQH KP /QUMCW 6142

15 Kopeken 1761, Moskau, Roter MĂźnzhof. Novodel; 5,70 g. Mit geriffeltem Rand. Bitkin H 573 (R2); Diakov H 561 (R3). RR Herrliche Patina, vorzĂźglich +

3.000,--

6144

6143

6143

'KP 0QXQFGN GKPGT -WRHGT -QRGMG CWU FGT /Ă’P\UV¡VVG 'MCVGTKPDWTI 6143

Ku.-10 Kopeken 1761, Ekaterinburg. Novodel; 71,19 g. Rand mit Rautenmuster. Bitkin H 596 (R2); Diakov N 564 (R2). RR Prachtexemplar. Herrliche Patina, fast Stempelglanz

1.500,--

2T¡IWPIGP FGT <CTKP 'NKUCDGVJ HĂ’T .KXNCPF WPF 'UVNCPF 6144

Livonaise (Rubel zu 96 Kopeken) 1757, Moskau, Roter MĂźnzhof, geprägt fĂźr Livland und Estland. 26,23 g. Bitkin 627 (R); Dav. 1690; Diakov 605 (R2). RR Kl. SchrĂśtlingsfehler, sehr schĂśn + 1756 beteiligte sich Zarin Elisabeth an einer gesamteuropäischen Koalition gegen Friedrich II. von PreuĂ&#x;en. Sie schickte Truppen in die baltischen Provinzen, deren herrschende Oberschicht grĂśĂ&#x;tenteils deutsch war. Mit dem vorliegenden Livonaise wollte Elisabeth die in den Provinzen gängigen MĂźnzen ersetzen.

2.500,--


ELISABETH - KATHARINA II.

6146 6145

6145

6146

6145

1/4 Livonaise (1/4 Rubel zu 24 Kopeken) 1757, Moskau, Roter Mßnzhof, geprägt fßr Livland und Estland. 6,17 g. Bitkin 636; Diakov 612 (R1). R Attraktives Exemplar mit hßbscher Patina, sehr schÜn-vorzßglich

400,--

2 Kopeken 1757, Moskau, Roter Mßnzhof, geprägt fßr Livland und Estland. 1,30 g. Bitkin 646 (R1); Diakov 621 (R2). R Winz. Kratzer, sehr schÜn +

150,--

<#4 2'6'4 +++

6149

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6147

5KNDGTOĂ’P\GP CWU FGT /Ă’P\UV¡VVG 5V 2GVGTUDWTI 6147 6148 6149

Rubel 1762, St. Petersburg. 24,11 g. Bitkin 11; Dav. 1682; Diakov 7 (R2). HĂźbsche Patina, kl. Kratzer, sehr schĂśn-vorzĂźglich

750,--

1/2 Rubel (Poltina) 1762, St. Petersburg. 11,59 g. Bitkin 13 (R); Diakov 20 (R1). R Feine Patina, sehr schĂśn

400,--

Rubel 1762, St. Petersburg. Novodel; 24,88 g. Mit geriffeltem Rand. Bitkin H 43 (R2); Dav. 1682; Diakov N 14 (R2). RR VorzĂźglich

5.000,--

<#4+0 -#6*#4+0# ++

6150

6151

6150

)QNFOĂ’P\GP CWU FGT /Ă’P\UV¡VVG 5V 2GVGTUDWTI 6150 6151

10 Rubel 1780, St. Petersburg. 12,95 g. Bitkin 38 (R); Diakov 401; Fb. 129 b. GOLD. Henkelspur, sehr schĂśn

2.000,--

5 Rubel 1767, St. Petersburg. 6,53 g. Bitkin 62 (R); Diakov 160 (R1); Fb. 130 a. GOLD. R Winz. SchrĂśtlingsfehler, fast vorzĂźglich

4.000,-


KATHARINA II.

6152 1,5:1

6152

1,5:1

5 Rubel 1768 (Jahreszahl im Stempel aus 1767 geändert), St. Petersburg. 6,49 g. Gekröntes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel//Vier gekrönte Wappen ins Kreuz gestellt, in der Mitte Adlerschild, in den Winkeln die geteilte Jahreszahl 1 - 7 / 6 - 8. Bitkin 63 (R1); Diakov 193 (R1); Fb. 130 a. GOLD. RR Winz. Schrötlingsfehler am Rand, sehr schön-vorzüglich

5.000,--

6153 1,5:1

6153

1,5:1

5 Rubel 1783, St. Petersburg. 6,57 g. Bitkin 82 (R); Diakov 456 (R1); Fb. 130 b. GOLD. R Sehr schön-vorzüglich

4.000,--

6154 1,5:1

6154

1,5:1

5 Rubel 1785, St. Petersburg. 6,58 g. Bitkin 85 (R); Diakov 502 (R1); Fb. 130 b. GOLD. R Sehr schön-vorzüglich

1,5:1

6155

6157 6158

1,5:1

2 Rubel 1785, St. Petersburg. 2,49 g. Bitkin 114 (R); Diakov 503 (R1); Fb. 134. GOLD. R Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, sehr schön-vorzüglich

6156

6156

6155

6157

3.000,--

1.500,--

6158

Rubel 1779, St. Petersburg. 1,21 g. Bitkin 115 (R); Diakov 388; Fb. 135. GOLD. R Leicht justiert, sehr schön-vorzüglich

500,--

1/2 Rubel (Poltina) 1777, St. Petersburg. 0,58 g. Bitkin 116 (R); Diakov 355; Fb. 136. GOLD. R Sehr schön-vorzüglich

400,--

1/2 Rubel (Poltina) 1777, St. Petersburg. 0,68 g. Bitkin 116 (R); Diakov 355; Fb. 136. GOLD. R Sehr schön-vorzüglich

400,--


KATHARINA II.

6159 6160

6160

'KPG 4WDGN CWU FGO 4QVGP /ÒP\JQH KP /QUMCW 6159

1/4 Rubel (Polupoltinnik) 1765, Moskau, Roter Münzhof. 5,89 g. Bitkin 140; Diakov 85. Feiner Prägeglanz, vorzüglich-Stempelglanz

400,--

5KNDGTOÒP\GP CWU FGT /ÒP\UV·VVG 5V 2GVGTUDWTI 6160

Rubel 1762, St. Petersburg. 23,82 g. Bitkin 182; Dav. 1683; Diakov 6.

6162

6161

6161 6162 6163

6165

500,--

6163

Rubel 1763, St. Petersburg. 23,66 g. Bitkin 184; Dav. 1683; Diakov 21. Prachtexemplar. Herrliche Patina, fast Stempelglanz

1.500,--

Rubel 1769, St. Petersburg. 23,87 g. Bitkin 206; Dav. 1684; Diakov 224. Attraktives Exemplar mit feiner Patina, vorzüglich

400,--

Rubel 1780, St. Petersburg. 23,76 g. Bitkin 228; Dav. 1685; Diakov 403. Feine Patina, vorzüglich-Stempelglanz

750,--

6164

6164

Vorzüglich

6165

Rubel 1781, St. Petersburg. 24,64 g. Bitkin 230; Dav. 1685; Diakov 414. Leichte Prägeschwäche, fast Stempelglanz

750,--

Rubel 1786, St. Petersburg. 23,58 g. Bitkin 242; Dav. 1686; Diakov 528 (R1). Hübsche Patina, vorzüglich-Stempelglanz

600,-


KATHARINA II.

6167 6166

6166

6166

Rubel 1796, St. Petersburg. 23,75 g. Bitkin 270; Dav. 1686; Diakov 820 (R1). RR Sehr schön-vorzüglich

750,--

Exemplar der Sammlung Antonin Prokop Teil 1, Auktion Aurea Numismatika 6, Prag 2002, Nr. 174.

6167

R Sehr schön +

750,--

RR Fast vorzüglich

1.500,--

Ku.-Denga 1765, St. Petersburg. Novodel; 8,03 g. Rand mit Rautenmuster und geriffelt. Bitkin H 768 (R2); Diakov N 118 (R1). RR Prachtexemplar. Herrliche Patina, fast Stempelglanz

400,--

Ku.-10 Kopeken 1796, unbestimmte Münzstätte. 49,56 g. Überprägt auf einem Ku.-5 Kopeken-Stück 1794. Bitkin 887 (R2); Diakov 847 (R3). RR Korrodiert, schön-sehr schön

2.000,--

1/2 Rubel (Poltina) 1765, St. Petersburg. 11,61 g. Bitkin 277 (R); Diakov 84 (R1).

1,5:1

6168

1,5:1

-WRHGTRT·IWPIGP FGT <CTKP -CVJCTKPC ++ 6168

Ku.-Poluschka 1776, Ekaterinburg. 1,97 g. Bitkin 756 (R4); Diakov 350 (R4).

6169 6170

6169 6170

6171

6171 6172

Ku.-4 Kopeken 1796, unbestimmte Münzstätte. Novodel. 41,62 g. Mit geriffeltem Rand. Bitkin H 926 (R2); Diakov N 868 leicht var. (R2). RR Winz. Kratzer, vorzüglich

400,--

Ku.-5 Kopeken 1764, Suzun (Kolyvan), für Sibirien. Novodel; 28,89 g. Mit glattem Rand. Bitkin H 1050 (R2). RR Prachtexemplar. Herrliche Kupferpatina, fast Stempelglanz

2.500,--

Exemplar der Auktion Chaponnière & Firmenich/Hess-Divo 3, Zürich 2012, Nr. 984.

6172


KATHARINA II. - PAUL I.

6174 6173

6173

/GFCKNNGP FGT <CTKP -CVJCTKPC ++ 6173

Silbermedaille 1770, von T. Iwanoff (spätere Prägung des 19. Jahrhunderts), auf den Sieg bei Kagul am 21. Juli. GekrÜntes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel und Ordensband//Vier Zeilen Schrift. 41,95 mm; 33,99 g. Diakov 148.1 (R2). RR Sehr schÜn

3.000,--

Exemplar der Auktion Sincona 2, ZĂźrich 2011, Nr. 309.

6174

Silberjeton 1791, unsigniert, auf den Frieden mit der TĂźrkei. GekrĂśntes Monogramm, umher Lorbeerkranz//Vier Zeilen Schrift. 23,22 mm; 4,87 g. Bitkin 1396 (R); Diakov 225.9 (R1). R Herrliche Patina, vorzĂźglich

<#4 2#7. +

6175

1,5:1

150,--

6175

5KNDGTOĂ’P\GP CWU FGT /Ă’P\UV¡VVG 5V 2GVGTUDWTI 6175

Rubel 1796, St. Petersburg. 29,36 g. GekrÜnter Doppeladler mit Zepter und Reichsapfel in den Fängen, auf der Brust St. Georgsschild, umher die Kette des Andreasordens, oben Krone//Verzierte Tafel mit vier Zeilen Schrift. Bitkin 14 (R1); Dav. 1687. RR Winz. SchrÜtlingsfehler, vorzßglich +

7.500,--

Die russischen Worte auf der Schrifttafel der RĂźckseite bedeuten: "Nicht uns, nicht uns, sondern Deinem Namen" (gib die Ehre).

6176

6176

1,5:1

6176

Rubel 1797, St. Petersburg. 29,24 g. Vier gekrÜnte Monogramme ins Kreuz gestellt, in der Mitte rÜmische Ziffer "I"//Verzierte Tafel mit vier Zeilen Schrift. Bitkin 18 (R); Dav. 1688. R Attraktives Exemplar mit feinem Prägeglanz, fast vorzßglich

6.000,-


PAUL I.

6177 1,5:1

6177

10 Kopeken 1797, St. Petersburg. 3,05 g. Bitkin 26 (R). Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung. Attraktives Exemplar, min. Kratzer, vorzüglich-Stempelglanz

1,5:1

6178

1,5:1

6178

1,5:1

5 Kopeken 1797, St. Petersburg. 1,55 g. Bitkin 28 (R). Selten, besonders in dieser Erhaltung. Attraktives Exemplar mit feinem Prägeglanz, kl. Schrötlingsfehler, vorzüglich-Stempelganz

6179

1.500,--

1.000,--

6181

6180

6179

Rubel 1798, St. Petersburg. 20,33 g. Bitkin 32; Dav. 1688.

Sehr attraktives, vorzügliches Exemplar

1.250,--

6180

Rubel 1798, St. Petersburg. 20,52 g. Bitkin 32; Dav. 1688. Kl. Schrötlingsfehler, sehr schön-vorzüglich

300,--

Rubel 1801, St. Petersburg. 20,58 g. Bitkin 46; Dav. 278. Feine Patina, leicht justiert, sehr schön-vorzüglich

600,--

6181

6182

6183

6182

6182

1/2 Rubel (Poltina) 1798, St. Petersburg. 10,10 g. Bitkin 48.

Vorzüglich

750,--

6183

1/4 Rubel (Polupoltinnik) 1798, St. Petersburg. 5,41 g. Bitkin 65 (R). Selten, besonders in dieser Erhaltung. Vorzüglich-Stempelglanz

1.000,--


PAUL I. - ALEXANDER I.

6184

'KPG /GFCKNNG FGU <CTGP 2CWN + 6184

Bronzemedaille o. J. (um 1800), unsigniert, nach dem Original 1774 von J. G. Waechter. Prämie des Bergkollegiums. Merkur zeigt einem Knaben das strahlende Monogramm der Zarin Katharina II., umher geodätische Instrumente//Weibliche Gestalt zeigt einem Knaben, der eine Mßnze in der Hand hält, Erzstßcke, die ein Bergmann aus einem Stollen herausreicht. 44,31 mm; 38,66 g. Diakov 260.1 (R1). R Vorzßglich-Stempelglanz

200,--

<#4 #.':#0&'4 +

6185 6186

6186

'KPG )QNFOĂ’P\G FGU <CTGP #NGZCPFGT + 6185

5 Rubel 1818, St. Petersburg. 6,42 g. Bitkin 19; Fb. 150; Schl. 18. GOLD. Winz. Kratzer, sehr schĂśn +

750,--

5KNDGTOĂ’P\GP FGU <CTGP #NGZCPFGT + 6186

Rubel 1804, St. Petersburg. 20,80 g. Bitkin 38; Dav. 279.

6187

HĂźbsche Patina, min. justiert, vorzĂźglich

6188

1.500,--

6187

6187

1/2 Rubel (Poltina) 1802, St. Petersburg. 10,26 g. Bitkin 42 (R).

R Sehr schĂśn/vorzĂźglich

500,--

6188

1/4 Rubel (Polupoltinnik) 1803, St. Petersburg. 5,29 g. Bitkin 52 (R). R HĂźbsche Patina, sehr schĂśn-vorzĂźglich

1.000,--

6190

6191

6189

6189

1/4 Rubel (Polupoltinnik) 1804, St. Petersburg. 5,14 g. Bitkin 55 (R).

R Sehr schĂśn-vorzĂźglich

500,--

6190

10 Kopeken 1802, St. Petersburg. 2,18 g. Bitkin 59 (R).

R Attraktives Exemplar, vorzĂźglich

500,--

6191

10 Kopeken 1805, St. Petersburg. 2,16 g. Bitkin 65 (R). R Kl. SchrĂśtlingsfehler, sehr schĂśn-vorzĂźglich

400,-


ALEXANDER I.

6192

6192

6194

6193

Rubel 1807, St. Petersburg. 20,35 g. Bitkin 68 (R2); Dav. 280. RR Feiner Prägeglanz, alte Tintenschrift, sehr schÜn-vorzßglich

1.000,--

Laut Il'in: 10 Rubel.

6193

Rubel 1809, St. Petersburg. 20,60 g. Bitkin 74; Dav. 280.

Kl. Kratzer, fast vorzĂźglich

400,--

6194

1/2 Rubel (Poltina) 1810, St. Petersburg. 10,40 g. Bitkin 80 (R). R Kl. SchrĂśtlingsfehler, sehr schĂśn-vorzĂźglich

1.000,--

6196 6197

6195

6195

1/4 Rubel (Polupoltinnik) 1809, St. Petersburg. In US-Plastikholder der PCGS mit der Bewertung XF 40. Bitkin 86 (R). R Sehr schĂśn +

1.000,--

6196

10 Kopeken 1809, St. Petersburg. 1,95 g. Bitkin 91 (R1).

RR Sehr schĂśn

400,--

6197

20 Kopeken 1816, St. Petersburg. 4,21 g. Bitkin 193 (R). HĂźbsche Patina, min. Druckstelle, vorzĂźglich

300,--

6199

6198

6198

-WRHGTRT¡IWPIGP FGU <CTGP #NGZCPFGT + 6198

Ku.-5 Kopeken 180_, Ekaterinburg. Probe mit unvollständiger Jahreszahl; 44,12 g. Bitkin 301 (R3). Von groĂ&#x;er Seltenheit. Kl. SchrĂśtlingsfehler, fast sehr schĂśn

3.000,--

Exemplar der Slg. Tom Willy Bakken, Exemplar der Auktion Gorny & Mosch 183, MĂźnchen 2009, Nr. 7551 und der Auktion Fritz Rudolf KĂźnker 225, Berlin 2013, Nr. 1617.

6199

Ku.-Poluschka 1810, Suzun (Kolyvan). Novodel; 2,56 g. Mit geriffeltem Rand. Bitkin H 476 (R2). RR Feiner Prägeglanz, vorzßglich-Stempelglanz

500,--


ALEXANDER I.

6200

6200

Ku.-2 Kopeken 1814, Izhora. 13,48 g. Bitkin 610 (R1). Selten in dieser Erhaltung. Kl. Prägeschwäche, vorzüglich

300,--

6201 1,5:1

1,5:1

2T·IWPIGP FGU <CTGP #NGZCPFGT + HÒT 2QNGP 6201

50 Zlotych 1818, Warschau, für Polen. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung AU 53. Bitkin 805 (R); Fb. 105 (dort unter Polen); Schl. 2 (dort unter Polen). GOLD. R Sehr schön-vorzüglich/vorzüglich

4.000,--

6202 1,5:1

6202

1,5:1

25 Zlotych 1817, Warschau, für Polen. 4,90 g. Bitkin 812 (R); Fb. 106 (dort unter Polen); Schl. 8 (dort unter Polen). GOLD. R Sehr schön/sehr schön-vorzüglich

1.500,--

6203 1,5:1

6203

1,5:1

25 Zlotych 1818, Warschau, für Polen. 4,91 g. Bitkin 813 (R); Fb. 106 (dort unter Polen); Schl. 9 (dort unter Polen). GOLD. R Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, min. Kratzer, vorzüglich

2.000,--

6205 6204

6204

6205

6204

10 Zlotych 1823, Warschau, für Polen. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertuung XF 45. Bitkin 822 (R); Dav. 248 (dort unter Polen). RR Nur 1.124 Exemplare geprägt. Attraktives Exemplar, sehr schön-vorzüglich 2 Zlote 1818, Warschau, für Polen. 9,05 g. Bitkin 832.

Sehr schön

1.500,-100,-


ALEXANDER I.

6206

6207

6208

6209

6206

2 Zlote 1823, Warschau, fĂźr Polen. 9,06 g. Bitkin 839. Min. SchrĂśtlingsfehler, leicht justiert, sehr schĂśn-vorzĂźglich

200,--

6207

2 Zlote 1824, Warschau, fĂźr Polen. 8,98 g. Bitkin 840. Min. justiert, min. Bearbeitungsspuren im Feld der RĂźckseite, sonst fast vorzĂźglich

150,--

6208

1 Zloty 1818, Warschau, fĂźr Polen. 4,55 g. Bitkin 842.

Sehr schĂśn/sehr schĂśn-vorzĂźglich

150,--

6209

1 Zloty 1824, Warschau, fĂźr Polen. 4,49 g. Bitkin 846 (R). R Min. SchrĂśtlingsfehler, sehr schĂśn-vorzĂźglich

200,--

6210

6211

6212

<YGK -WRHGTRTQDGP CWU FGT 9GTMUVCVV $QWNVQP $KTOKPIJCO 6210

6211

Probemßnze 1804, unsigniert, von C. H. Kuechler, Werkstatt Matthew Boulton, Birmingham. Private Probeprägung in Kupfer. Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel//Kreuz, unten zu den Seiten die geteilte Jahreszahl 18 - 04. 41,02 mm; 26,49 g. Bitkin 925 (R1); Diakov 293.1 (R1). R Vorzßglich-Stempelglanz

600,--

Probemßnze 1804, unsigniert, von C. H. Kuechler, Werkstatt Matthew Boulton, Birmingham. Private Probeprägung in Kupfer. Geharnischtes Brustbild r. mit umgelegtem Mantel//Kreuz, unten zu den Seiten die geteilte Jahreszahl 18 - 04. 40,91 mm; 26,73 g. Bitkin 925 (R1); Diakov 293.1 (R1). R Vorzßglich

500,--

Exemplar der Slg. Antonin Prokop Teil 1, Auktion Aurea Numismatika 6, Prag 2002, Nr. 223.

'KPG /GFCKNNG FGU <CTGP #NGZCPFGT + 6212

Silbermedaille 1807, von A. Abramson, auf die Zusammenkunft von NapolĂŠon I., Alexander I. und Friedrich Wilhelm III. von PreuĂ&#x;en am 26. Juni anläĂ&#x;lich des Friedens von Tilsit zwischen RuĂ&#x;land, PreuĂ&#x;en und Frankreich. BĂźsten von Alexander I. und Friedrich Wilhelm III. nebeneinander r., ihnen gegenĂźber die BĂźste NapolĂŠons I.//Die Ăźber dem Meer aufgehende Sonne vertreibt die Wolken. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung AU 55. Diakov 312.2 (R2); Hoffmann 113; Marienb. 2740; Pax in Nummis 743; Slg. Julius 1754. HĂźbsche Patina, sehr schĂśn-vorzĂźglich

1.000,--


NIKOLAUS I. <#4 0+-1.#75 +

6213 1,5:1

1,5:1

)QNFOĂ’P\GP FGU <CTGP 0KMQNCWU + 6213

5 Rubel 1831, St. Petersburg. 6,53 g. Bitkin 6; Fb. 154; Schl. 30. GOLD. Attraktives Exemplar, winz. Kratzer, vorzĂźglich-Stempelglanz

2.000,--

Exemplar der Electronic Auktion Classical Numismatic Group 361, 2015, Nr. 541.

6214 1,5:1

1,5:1

6214

5 Rubel 1831, St. Petersburg. 6,59 g. Bitkin 6; Fb. 154; Schl. 30. GOLD. Feine Goldpatina, vorzĂźglich

6215

6216

6217

1.500,--

6218

6215

5 Rubel 1834, St. Petersburg. 6,37 g. Bitkin 9; Fb. 155; Schl. 34.1.

GOLD. Fast sehr schĂśn

400,--

6216

5 Rubel 1846, St. Petersburg. 6,51 g. Bitkin 28 (R); Fb. 155; Schl. 46.1. GOLD. R Min. Randfehler, vorzĂźglich

600,--

5 Rubel 1848, St. Petersburg. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung UNC Details. Bitkin 30; Fb. 155; Schl. 48. GOLD. VorzĂźglich

600,--

GOLD. VorzĂźglich

600,--

6217 6218

5 Rubel 1850, St. Petersburg. 6,51 g. Bitkin 33; Fb. 155; Schl. 50.

6219

6220

6219

5 Rubel 1851, St. Petersburg. 6,51 g. Bitkin 34; Fb. 155; Schl. 51.

GOLD. VorzĂźglich

600,--

6220

5 Rubel 1854, St. Petersburg. 6,45 g. Bitkin 37; Fb. 155; Schl. 54.

GOLD. Sehr schĂśn-vorzĂźglich

500,-


NIKOLAUS I.

6221 Pt 1,5:1

1,5:1

2NCVKPOÒP\GP FGU <CTGP 0KMQNCWU + 6221

3 Rubel Platin 1829, St. Petersburg. In US-Plastikholder der PCGS mit der Bewertung Filed Rims AU Details. Bitkin 74 (R); Fb. 160; Schl. 94. PLATIN. R Winz. Randfehler, min. Kratzer, sonst vorzüglich +

2.000,--

6222 Pt 1,5:1

6222

1,5:1

3 Rubel Platin 1837, St. Petersburg. 10,23 g. Bitkin 83 (R); Fb. 160; Schl. 102. PLATIN. R Fast sehr schön

750,--

6223 Pt 1,5:1

6223

1,5:1

3 Rubel Platin 1844, St. Petersburg. 10,36 g. Bitkin 90 (R); Fb. 160; Schl. 109. PLATIN. R Vorzüglich +

2.000,--

6225 6224

6224

5KNDGTOÒP\GP FGU <CTGP 0KMQNCWU + 6224 6225

Rubel 1826, St. Petersburg. 20,80 g. Bitkin 96 (R1); Dav. 281 (dort unter Alexander I.). R Fast vorzüglich

400,--

R Sehr schön-vorzüglich

200,--

1/2 Rubel (Poltina) 1826, St. Petersburg. 10,12 g. Bitkin 97 (R).

6226

1,5:1

6227

1,5:1

6226

20 Kopeken 1826, St. Petersburg. 4,08 g. Bitkin 99 (R1).

R Vorzüglich

200,--

6227

5 Kopeken 1826, St. Petersburg. 0,89 g. Bitkin 102 (R). Selten, besonders in dieser Erhaltung. Kl. Prägeschwäche, vorzüglich-Stempelglanz

400,--


NIKOLAUS I.

6229 6228

6228

6228

Rubel 1829, St. Petersburg. 20,81 g. Bitkin 107; Dav. 282.

6229

25 Kopeken 1827, St. Petersburg. 5,08 g. Bitkin 124.

Attraktives Exemplar, fast vorzĂźglich

150,--

Min. Prägeschwäche, vorzßglich +

200,--

6231

6230

6230 6231

20 Kopeken 1828, St. Petersburg. 4,10 g. Bitkin 135 (R1). RR Kl. SchrĂśtlingsfehler, sehr schĂśn-vorzĂźglich

200,--

R Leicht berieben, vorzĂźglich

200,--

Rubel 1841, St. Petersburg. 20,60 g. Dazu: Rubel o. J. 21,01 g. 2 Stßck. Sehr seltene und interessante Verprägungen. Sehr schÜn

200,--

5 Kopeken 1829, St. Petersburg. 0,86 g. Bitkin 153 (R).

6232

6232

6234

6235

6233

6233

-WRHGTOĂ’P\GP CWU FGT /Ă’P\UV¡VVG 'MCVGTKPDWTI 6233

Ku.-10 Kopeken 1837, Ekaterinburg. 51,17 g. Bitkin 472.

Kl. SchrĂśtlingsfehler, vorzĂźglich

150,--

6234

Ku.-2 Kopeken 1841, Ekaterinburg. 17,38 g. Bitkin 550 (R1). Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung. VorzĂźglich

300,--

'KP -WRHGT -QRGMGP 5VĂ’EM CWU FGT /Ă’P\UV¡VVG 9CTUEJCW 6235

Ku.-3 Kopeken 1852, Warschau. 14,88 g. Bitkin 857 (R).

R Min. Randfehler, sehr schĂśn +

400,-


NIKOLAUS I.

6236

6237

6238

)GFGPMRT·IWPIGP FGU <CTGP 0KMQNCWU + 6236 6237 6238

Rubel 1834, St. Petersburg. 20,71 g. Denkmal für Alexander I. Bitkin 894 (R); Dav. 285. R Vorzüglich

1.000,--

Rubel 1839, St. Petersburg, auf die Einweihung des Borodino-Denkmals. 20,80 g. Bitkin 895 (R); Dav. 288. R Etwas berieben, sehr schön +

400,--

Rubel 1841, St. Petersburg, von H. Gube, auf die Vermählung seines Sohnes, Großfürst Alexander Nikolajewitsch, später Zar Alexander II., mit Maria von Hessen-Darmstadt, Tochter Ludwigs II. 20,65 g. Bitkin 898 (R1); Dav. 288 A. R Min. Randfehler, fast vorzüglich

3.000,--

6240

6239

6241

-WRHGTOÒP\GP FGU <CTGP 0KMQNCWU + 6239 6240 6241

Ku.-3 Kopeken 1827, St. Petersburg. Novodel der Probe; 8,83 g. Mit glattem Rand. Bitkin H 916 (R2). RR Herrliche Patina, vorzüglich-Stempelglanz

1.000,--

Ku.-10 Kopeken 1830, St. Petersburg. Novodel; 45,21 g. Mit glattem Rand. Bitkin H 922 (R2). RR Hübsche Kupferpatina, vorzüglich-Stempelglanz

500,--

Ku.-10 Kopeken 1830, St. Petersburg. Novodel der Probe; 45,15 g. Mit glattem Rand. Bitkin H 922 (R2). RR Hübsche Kupferpatina, vorzüglich-Stempelglanz

500,--


NIKOLAUS I.

6243 6242

6242

6243

6242

Ku.-5 Kopeken 1830, St. Petersburg. Novodel; 22,69 g. Mit glattem Rand. Bitkin H 924 (R2). RR Feine Kupferpatina, vorzüglich-Stempelglanz

500,--

Ku.-2 Kopeken 1830, St. Petersburg. Novodel der Probe; 9,10 g. Mit glattem Rand. Bitkin H 926 (R2). RR Hübscher Prägeglanz, vorzüglich-Stempelglanz

500,--

6245

6244

6244

6245

Ku.-5 Kopeken 1849, St. Petersburg. Novodel der Probe; 25,45 g. Mit glattem Rand. Bitkin H 944 (R2). RR Prachtexemplar. Stempelglanz

1.000,--

Ku.-5 Kopeken 1849, St. Petersburg. Novodel der Probe; 25,62 g. Mit glattem Rand. Bitkin H 944 (R2). RR Prachtexemplar. Fast Stempelglanz

1.000,--

6247 6246

6246

6247

6246

Ku.-3 Kopeken 1849, St. Petersburg. Novodel der Probe; 15,30 g. Mit glattem Rand. Bitkin H 946 (R2). RR Prachtexemplar. Herrliche Patina, Stempelglanz

1.000,--

Ku.-Kopeke 1849, St. Petersburg. Novodel der Probe; 5,38 g. Bitkin H 950 (R2). RR Fast Stempelglanz

300,--

6248 1,5:1

1,5:1

2T·IWPIGP FGU <CTGP 0KMQNCWU + HÒT 2QNGP 6248

50 Zlotych 1829, Warschau, für Polen. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung AU 55. Bitkin 978 (R1); Fb. 109 (dort unter Polen); Schl. 16 (dort unter Polen). GOLD. Von großer Seltenheit. Nur 238 Exemplare geprägt. Attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, min. justiert, fast vorzüglich

.000,-


NIKOLAUS I.

6252

6251

6249

6250

6249

5 Zlotych 1829, Warschau, für Polen. 15,44 g. Bitkin 985.

R Min. justiert, fast vorzüglich

350,--

6250

5 Zlotych 1833, Warschau, für Polen. 15,44 g. Bitkin 990.

R Feine Patina, sehr schön-vorzüglich

300,--

6251

1 Zloty 1830, Warschau, für Polen. 4,51 g. Bitkin 999. Min. Bearbeitungsspuren, sehr schön-vorzüglich

150,--

1 Zloty 1832, Warschau, für Polen. 4,52 g. Bitkin 1003.

Fast vorzüglich

200,--

3 Rubel (20 Zlotych) 1834, St. Petersburg, für Polen. 3,89 g. Bitkin 1075 (R); Fb. 111 (dort unter Polen); Schl. 21 (dort unter Polen). GOLD. R Sehr schön-vorzüglich

1.500,--

6252

6253 1,5:1

6253

1,5:1

6254 1,5:1

6254

1,5:1

3 Rubel (20 Zlotych) 1840, St. Petersburg, für Polen. 3,93 g. Bitkin 1081 (R2); Fb. 111 (dort unter Polen); Schl. 27 (dort unter Polen). GOLD. RR Fast vorzüglich

2.500,--

Laut Il'in: 20 Rubel.

6255

6255

1 1/2 Rubel (10 Zlotych) 1833, St. Petersburg, für Polen. 30,89 g. Bitkin 1083; Dav. 284. Fast vorzüglich

200,--


NIKOLAUS I.

6256

2:1

6256

2:1

10 Kopeken (20 Groszy) 1842, Warschau, für Polen. Probe; 2,12 g. Mit Schnurrand. Bitkin 1264 (R2). Von großer Seltenheit, besonders in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Herrliche Patina, min. berührt, polierte Platte (PROOF)

5.000,--

6257 2:1

6257

2:1

5 Kopeken (10 Groszy) 1842, Warschau, für Polen. Probe; 1,02 g. Mit Schnurrand. Bitkin 1265 (R2). Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung. Herrliche Patina, vorzüglich +

6258

6259

5.000,--

6260

/GFCKNNGP FGU <CTGP 0KMQNCWU + 6258

6259

6260

Silbermedaille 1826, unsigniert, herausgegeben von der Stadt Warschau zur Erinnerung an den Tod Alexanders I. Büste Alexanders I. r. mit Lorbeerkranz, darüber Stern//Vier Zeilen Schrift und Jahreszahl, umher Lorbeerkranz. 40,68 mm; 33,34 g. Diakov 445.1 (R1); H.-Cz. 3598. R Feiner Prägeglanz, vorzüglich

500,--

Silberjeton 1826, unsigniert, auf seine Krönung in Moskau. Gekröntes Monogramm//Zwei Zeilen Schrift, oben Krone, unten Jahreszahl. 22,02 mm; 4,24 g. Diakov 446.9. Hübsche Patina, Schrötlingsfehler am Rand, vorzüglich +

75,--

Bronzemedaille 1829, von Chr. Pfeuffer, auf die Einnahme von Adrianopel (türk. Edirne) durch den General Johann Graf Diebitsch-Sabalkanski (*1785, Ó1831). Ritter mit wehender Fahne in der erhobenen Linken steht v. v., im Hintergrund Stadtmauer//Sechs Zeilen Schrift in Lorbeerkranz. 38,65 mm; 38,79 g. Diakov 485.1; Sommer P 27. Prachtexemplar. R Herrliche Patina, fast Stempelglanz

150,--

Exemplar der Sammlung Antonin Prokop Teil 2, Auktion Aurea Numismatika 8, Prag 2003, Nr. 262.


NIKOLAUS I.

6261

6261

1,5:1

6261

Goldmedaille zu 12 Dukaten 1831, unsigniert. Demidov-Preismedaille, verliehen fĂźr wissenschaftliche Arbeiten. Schrift: EVOCATIS / PRAEMII. DEMIDOVIANI / ARBITRIS / ACADEMIA. / r, oben Eule mit Palmzweig//Schrift: r / ANNUA / XXV. MILLIA. RUB. ASS. / PRAEMIIS. LITTERARIIS / PAULUS DEMIDOV / DUM. VIVIT. ET XXV. ANN. ULTRA / DE. SUIS. DESTINAT. / DIE. XVII. APR. MDCCCXXXI. / r, umher Lorbeer- und Eichenkranz. 37,09 mm; 41,50 g. Diakov 500.1 (dort nur in Silber und Bronze). GOLD. Von allergrĂśĂ&#x;ter Seltenheit. Winz. Randfehler, vorzĂźglich-Stempelglanz

25.000,--

Die Familie Demidov zählte zu den einfluĂ&#x;reichsten Familien RuĂ&#x;lands, und ihr Reichtum wurde gegen Ende des 18. Jahrhunderts und zu Beginn des 19. Jahrhunderts wohl nur von der Zarenfamilie Romanov Ăźbertroffen. Bereits am Ende des 17. Jahrhunderts betrieben die Demidovs eine bedeutende EisengieĂ&#x;erei und zählten zu den grĂśĂ&#x;ten Waffenproduzenten RuĂ&#x;lands. Nikita Demidov (1656-1725) war enger Berater des Zaren Peter I., der ihn 1720 in den Adelsstand erhob. Nikitas Sohn Akinfiy Demidov (1678-1745) konnte den Reichtum der Familie durch die Entdeckung und Ausbeute von Gold-, Silber- und Kupferminen beträchtlich vergrĂśĂ&#x;ern. Er grĂźndete u. a. die sibirische Stadt Barnaul, deren zentraler Platz heute noch Demidovs Namen trägt. Der Enkel Akinfiy's, Nikolaj Nikitich Demidov (1774-1828), kämpfte entschieden gegen die Invasion Napoleons, konnte das Stahl- und Eisenimperium Demidov wiederum vergrĂśĂ&#x;ern und fĂśrderte in groĂ&#x;em Stil die russische Wissenschaft und Kultur. Nach dem Tod ihres Vaters 1828 erbten Pavel Nikolaevich Demidov (1798-1840) und Anatole Nikolaevich Demidov (1813-1870) das Familienunternehmen mit mehr als einer Million Hektar Grundbesitz im Ural und einem Jahresgewinn von Ăźber 5 Millionen Rubel. Pavel Nikolaevich absolvierte zunächst die Militärlaufbahn und engagierte sich ab 1831 politisch, zunächst als Gouverneur der Provinz Kursk, später als russischer Staatsrat. Er heiratete 1836 die 23jährige finnische Hofdame am Zarenhof, Aurora Stjernvall (1813-1902), die in St. Petersburg wegen ihrer SchĂśnheit bekannt war. Die bedeutendste Leistung des Unternehmers war die Stiftung des Demidov-Preises im Jahr 1831. Dieser Preis sollte jährlich durch die Petersburger Akademie der Wissenschaften als russischer Nationalpreis an herausragende Wissenschaftler verliehen werden. Der Preis war mit jährlich 25.000 Rubeln dotiert, und Pavel Nikolaevich verfĂźgte, daĂ&#x; die Auszeichnung 25 Jahre Ăźber seinen Tod hinaus vergeben werden solle (nach 1866 wurde der Preis infolgedessen zunächst nicht mehr verliehen). Diese mit dem Preis verbundenen Einzelheiten werden ausdrĂźcklich auf der Preismedaille genannt, von der wir hier ein Exemplar in Gold anbieten kĂśnnen, das vermutlich fĂźr den Stifter selbst geprägt wurde. Es handelt sich um einen der frĂźhesten und bedeutendsten Wissenschaftspreise, der zahlreichen anderen Auszeichnungen - wie z. B. dem Nobelpreis - als Vorbild diente. BerĂźhmte Preisträger waren z. B. der Chirurg Nikolai Pirogov, der Seefahrer und Geograph Ivan Kruzenshtern, der Chemiker Dmitri Mendeleev und der Ingenieur Boris Yakobi. Auf Initiative des Vizepräsidenten der russischen Akademie der Wissenschaften und des Gouverneurs des Oblastes Sverdlosk wurde der Demidov-Preis 1993 wieder ins Leben gerufen. Jedes Jahr wählt die Demidov-Wissenschaftsstiftung drei oder vier Akademiker aus, denen in Jekaterinburg eine Medaille, ein Diplom und ein Geldpreis von 10.000 Dollar Ăźberreicht wird.

6262

6262

Bronzemedaille 1833, unsigniert, auf den 80. Geburtstag von Johann Philipp Weisse, Direktor der deutschen Schule in St. Petersburg, gewidmet von Freunden und SchĂźlern. Sieben Zeilen Schrift auf Tafel, umher Eichenkranz//Sieben Zeilen Schrift. 59,77 mm; 97,29 g. Diakov 504.1 (R1). R Winz. Randfehler, alte Tintenschrift, sehr schĂśn

100,--


NIKOLAUS I. - ALEXANDER II.

6263

6263

Goldmedaille o. J. (nach 1837) von A. Griliches. Preismedaille der Kaiserlichen Universitäten, verliehen an Studenten. Geflßgelter Genius steht v. v., den Kopf nach l. gewandt, an eine Säule gelehnt, in der Rechten zwei Lorbeerkränze, am Boden Globus, Schriftrolle, Buch und Teleskop//Russische Schrift (Dem Erfolgreichen), umher Lorbeerkranz. 50,00 mm; 87,86 g. Diakov 529.3 (R3). GOLD. RR Vorzßglich

10.000,--

<#4 #.':#0&'4 ++

6264

6265

6266

)QNFOĂ’P\GP FGU <CTGP #NGZCPFGT ++

6267

6264

5 Rubel 1856, St. Petersburg. 6,54 g. Bitkin 2; Fb. 163; Schl. 113.

GOLD. Fast vorzĂźglich

500,--

6265

5 Rubel 1863, St. Petersburg. 6,56 g. Bitkin 9; Fb. 163; Schl. 120.

GOLD. VorzĂźglich-Stempelglanz

750,--

6266

5 Rubel 1864, St. Petersburg. 6,53 g. Bitkin 10; Fb. 163; Schl. 121.

GOLD. VorzĂźglich

600,--

6267

5 Rubel 1868, St. Petersburg. 6,54 g. Bitkin 16; Fb. 163; Schl. 127.

GOLD. VorzĂźglich

600,--

6268

6268

6269

6270

6271

5 Rubel 1872, St. Petersburg. 6,53 g. Bitkin 20; Fb. 163; Schl. 131. GOLD. Winz. Randfehler, vorzĂźglich

500,--

6269

5 Rubel 1873, St. Petersburg. 6,55 g. Bitkin 21; Fb. 163; Schl. 132.

GOLD. Fast vorzĂźglich

500,--

6270

5 Rubel 1874, St. Petersburg. 6,54 g. Bitkin 22; Fb. 163; Schl. 133. GOLD. Feiner Prägeglanz, vorzßglich

600,--

GOLD. VorzĂźglich

600,--

6271

5 Rubel 1879, St. Petersburg. 6,55 g. Bitkin 28; Fb. 163; Schl. 139.


ALEXANDER II.

6272 1,5:1

6272

1,5:1

3 Rubel 1869, St. Petersburg. 3,95 g. Bitkin 31 (R); Fb. 164; Schl. 142.

GOLD. R Vorzüglich

1.500,--

6273 1,5:1

6273

1,5:1

3 Rubel 1871, St. Petersburg. 3,91 g. Bitkin 33 (R); Fb. 164; Schl. 144. GOLD. R Vorzüglich-Stempelglanz

2.000,--

6274 1,5:1

6274

1,5:1

3 Rubel 1873, St. Petersburg. 3,91 g. Bitkin 35 (R); Fb. 164; Schl. 146.

GOLD. R Vorzüglich +

1.500,--

6275 1,5:1

6275

1,5:1

3 Rubel 1874, St. Petersburg. 3,94 g. Bitkin 36 (R); Fb. 164; Schl. 147.

GOLD. R Vorzüglich +

1.750,--

6276 1,5:1

6276

1,5:1

3 Rubel 1874, St. Petersburg. 3,96 g. Bitkin 36 (R); Fb. 164; Schl. 147.

GOLD. R Vorzüglich

1.500,--

6277 1,5:1

6277

3 Rubel 1875, St. Petersburg. 3,88 g. Bitkin 37 (R); Fb. 164; Schl. 148.

1,5:1

GOLD. R Fast vorzüglich

1.500,--


ALEXANDER II.

6278

2:1

6278

2:1

3 Rubel 1879, St. Petersburg. 3,93 g. Gekrönter Doppeladler mit Zepter und Reichsapfel in den Fängen, auf der Brust St. Georgsschild, umher die Kette des Andreasordens, auf den Flügeln je drei weitere Wappenschilde, oben Krone//Schrift mit Wert und Jahresangabe. Bitkin 42; Fb. 164; Schl. 153. GOLD. RR Winz. Randfehler, vorzüglich

5.000,--

6280

6279

6279

5KNDGTOÒP\GP FGU <CTGP #NGZCPFGT ++ 6279 6280

Rubel 1857, St. Petersburg. 20,70 g. Bitkin 47 (R); Dav. 283 (dort unter Nikolaus I.). Seltener Jahrgang. Winz. Randfehler, vorzüglich +

1.000,--

25 Kopeken 1858, St. Petersburg. 5,14 g. Variante ohne Münzmeisterzeichen auf der Vorderseite. Bitkin 57 (R2). RR Winz. Randfehler, vorzüglich +

750,--

6281

1,5:1

6281

1,5:1

Rubel 1859, St. Petersburg. 20,60 g. Bitkin 70 (R1); Dav. 289. Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung. Herrliche Patina, kl. Kratzer, polierte Platte (PROOF)

5.000,-


ALEXANDER II.

6282

6284

6283

Seltener Jahrgang. Vorzüglich

1.500,--

Rubel 1867, St. Petersburg. 20,70 g. Bitkin 80; Dav. 289.

Hübsche Patina, fast vorzüglich

1.000,--

Rubel 1868, St. Petersburg. 20,67 g. Bitkin 81; Dav. 289.

Herrliche Patina, kl. Kratzer, vorzüglich

1.000,--

6282

Rubel 1864, St. Petersburg. 20,72 g. Bitkin 76 (R); Dav. 289.

6283 6284

6285

6286

6285

1/2 Rubel (Poltina) 1861, St. Petersburg. 10,25 g. Bitkin 100 (R1).

R Etwas Belag, vorzüglich

1.000,--

6286

1/2 Rubel (Poltina) 1866, St. Petersburg. 10,29 g. Bitkin 106 (R). Seltener Jahrgang. Leichte Kratzer, vorzüglich

1.000,--

6287

6288

6289

6290

6287

25 Kopeken 1861, St. Petersburg. 5,16 g. Bitkin 135 (R1).

RR Vorzüglich

250,--

6288

25 Kopeken 1863, St. Petersburg. 5,08 g. Bitkin 138 (R1).

RR Winz. Randfehler, vorzüglich

250,--

6289

25 Kopeken 1864, St. Petersburg. 5,21 g. Bitkin 139 (R).

RR Fast vorzüglich

200,--

6290

25 Kopeken 1880, St. Petersburg. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung UNC Details Ex. Soedermann. Bitkin 158 (R). R Hübsche Patina, winz. Graffiti, sonst vorzüglich-Stempelglanz

200,--

'ZGORNCT FGT 5NI .GQPKF 5QGFGTOCP


ALEXANDER II.

6291

6292

6291

5 Kopeken 1859, St. Petersburg. 1,02 g. Bitkin 164 (R).

6292

20 Kopeken 1857, Warschau. 4,14 g. Bitkin 286 (R1).

6292

R VorzĂźglich-Stempelglanz

200,--

RR Sehr schĂśn +

750,--

6294 6293

6293

'KP )GFGPMTWDGN FGU <CTGP #NGZCPFGT ++ 6293

Rubel 1859, St. Petersburg. 20,65 g. Denkmal fĂźr Nikolaus I. Bitkin 567; Dav. 290.

VorzĂźglich

1.000,--

Ku.-2 Kopeken 1863 EM, Brßssel. Novodel der Probe in Kupfer-Nickel-Zinn; 9,61 g. Kehrprägung mit glattem Rand. Bitkin H 602 (R3). RR Winz. Randfehler, etwas Belag, fast Stempelglanz

500,--

'KP 0QXQFGN FGT 2TQDG GKPGT -WRHGT -QRGMG CWU FGT /Ă’P\UV¡VVG $TĂ’UUGN 6294

6295

6296

6297

6298

2T¡IWPIGP FGU <CTGP #NGZCPFGT ++ HĂ’T (KPPNCPF 6295 6296 6297 6298

20 Markkaa 1878, Helsinki, fĂźr Finnland. 6,46 g. Bitkin 611 (R); Fb. 1 (dort unter Finnland); Schl. 1 (dort unter Finnland). GOLD. R VorzĂźglich +

300,--

20 Markkaa 1878, Helsinki, fĂźr Finnland. 6,44 g. Bitkin 611 (R); Fb. 1 (dort unter Finnland); Schl. 1 (dort unter Finnland). GOLD. R Fast vorzĂźglich

250,--

20 Markkaa 1879, Helsinki, fĂźr Finnland. 6,45 g. Bitkin 612; Fb. 1 (dort unter Finnland); Schl. 3 (dort unter Finnland). GOLD. VorzĂźglich

250,--

20 Markkaa 1880, Helsinki, fĂźr Finnland. In US-Plastikholder der PCGS mit der Bewertung MS 63+. Bitkin 613 (R1); Fb. 1 (dort unter Finnland); Schl. 4 (dort unter Finnland). GOLD. VorzĂźglich-Stempelglanz

750,--

6299

6299

6300

6300

20 Markkaa 1880, Helsinki, fĂźr Finnland. In US-Plastikholder der PCGS mit der Bewertung MS 63. Bitkin 613 (R1); Fb. 1 (dort unter Finnland); Schl. 4 (dort unter Finnland). GOLD. VorzĂźglich-Stempelglanz

750,--

20 Markkaa 1880, Helsinki, fĂźr Finnland. In US-Plastikholder der PCGS mit der Bewertung MS 63. Bitkin 613 (R1); Fb. 1 (dort unter Finnland); Schl. 4 (dort unter Finnland). GOLD. VorzĂźglich-Stempelglanz

750,-


ALEXANDER II. - ALEXANDER III.

6301

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6305

6302

6303

6304

6305

20 Markkaa 1880, Helsinki, fĂźr Finnland. In US-Plastikholder der PCGS mit der Bewertung MS 63. Bitkin 613 (R1); Fb. 1 (dort unter Finnland); Schl. 4 (dort unter Finnland). GOLD. VorzĂźglich-Stempelglanz

750,--

20 Markkaa 1880, Helsinki, fĂźr Finnland. In US-Plastikholder der PCGS mit der Bewertung MS 63. Bitkin 613 (R1); Fb. 1 (dort unter Finnland); Schl. 4 (dort unter Finnland). GOLD. VorzĂźglich-Stempelglanz

750,--

20 Markkaa 1880, Helsinki, fĂźr Finnland. In US-Plastikholder der PCGS mit der Bewertung MS 63. Bitkin 613 (R1); Fb. 1 (dort unter Finnland); Schl. 4 (dort unter Finnland). GOLD. VorzĂźglich-Stempelglanz

750,--

20 Markkaa 1880, Helsinki, fĂźr Finnland. In US-Plastikholder der PCGS mit der Bewertung MS 63. Bitkin 613 (R1); Fb. 1 (dort unter Finnland); Schl. 4 (dort unter Finnland). GOLD. VorzĂźglich-Stempelglanz

750,--

20 Markkaa 1880, Helsinki, fĂźr Finnland. 6,45 g. Bitkin 613 (R1); Fb. 1 (dort unter Finnland); Schl. 4 (dort unter Finnland). GOLD. VorzĂźglich-Stempelglanz

750,--

6307 6306

6306 6307 6308

6308

10 Markkaa 1878, Helsinki, fĂźr Finnland. 3,23 g. Bitkin 614 (R); Fb. 4 (dort unter Finnland); Schl. 2 (dort unter Finnland). GOLD. R VorzĂźglich

200,--

10 Markkaa 1879, Helsinki, fĂźr Finnland. 3,19 g. Bitkin 615; Fb. 4 (dort unter Finnland); Schl. 5 (dort unter Finnland). GOLD. VorzĂźglich-Stempelglanz

250,--

10 Markkaa 1879, Helsinki, fĂźr Finnland. 3,22 g. Bitkin 615; Fb. 4 (dort unter Finnland); Schl. 5 (dort unter Finnland). GOLD. VorzĂźglich +

200,--

<#4 #.':#0&'4 +++

6309 1,5:1

1,5:1

)QNFOĂ’P\GP FGU <CTGP #NGZCPFGT +++ 6309

5 Rubel 1884, St. Petersburg. 6,59 g. Bitkin 5 (R1); Fb. 165; Schl. 160. GOLD. RR VorzĂźglich-Stempelglanz

1.250,--


ALEXANDER III.

6310 1,5:1

6310

1,5:1

10 Rubel 1889, St. Petersburg. 12,89 g. Bitkin 18 (R); Fb. 167; Schl. 172. GOLD. R Kl. Randfehler, vorzüglich

7.500,--

6311 1,5:1

6311

1,5:1

10 Rubel 1894, St. Petersburg. 12,90 g. Bitkin 23; Fb. 167; Schl. 177. GOLD. R Nur 1.007 Exemplare geprägt. Vorzüglich

3.000,--

6312 1,5:1

6312

1,5:1

10 Rubel 1894, St. Petersburg. 12,89 g. Bitkin 23; Fb. 167; Schl. 177. GOLD. R Nur 1.007 Exemplare geprägt. Fast vorzüglich

6313

6314

6315

6316

2.500,--

6317

6313

5 Rubel 1889, St. Petersburg. 6,45 g. Bitkin 33; Fb. 168; Schl. 181. GOLD. Vorzüglich-Stempelglanz

500,--

6314

5 Rubel 1889, St. Petersburg. 6,44 g. Bitkin 33; Fb. 168; Schl. 181.

GOLD. Vorzüglich

500,--

6315

5 Rubel 1889, St. Petersburg. 6,45 g. Bitkin 33; Fb. 168; Schl. 181.

GOLD. Fast vorzüglich

400,--

6316

5 Rubel 1889, St. Petersburg. 6,42 g. Bitkin 33; Fb. 168; Schl. 181.

GOLD. Sehr schön +

300,--

6317

5 Rubel 1890, St. Petersburg. 6,45 g. Bitkin 35; Fb. 168; Schl. 182. GOLD. Min. Randfehler, vorzüglich-Stempelglanz

500,-


ALEXANDER III.

6318

6320

6319

5KNDGTOĂ’P\GP FGU <CTGP #NGZCPFGT +++ 6318

Rubel 1892, St. Petersburg. 19,97 g. Bitkin 75; Dav. 292. Feiner Prägeglanz, vorzßglich-Stempelglanz

1.000,--

6319

Rubel 1892, St. Petersburg. 19,98 g. Bitkin 76; Dav. 292. Winz. SchrĂśtlingsfehler am Randstab, vorzĂźglich

300,--

'KP )GFGPMTWDGN FGU <CTGP #NGZCPFGT +++ 6320

Rubel 1883, St. Petersburg, auf seine KrĂśnung. 20,75 g. Bitkin 217; Dav. 291. HĂźbsche Patina, min. Randfehler, vorzĂźglich

300,--

6321 1,5:1

1,5:1

'KPG 0KEMGN 2TQDG GKPGU -QRGMGP 5VĂ’EMU FGU <CTGP #NGZCPFGT +++ 6321

3 Kopeken 1882, St. Petersburg. Probe in Nickel; 3,46 g. Mit glattem Rand. Bitkin 226 (R2). RR VorzĂźglich

6322

6323

6324

2.000,--

ex 6325

2T¡IWPIGP FGU <CTGP #NGZCPFGT +++ HĂ’T (KPPNCPF 6322

20 Markkaa 1891, Helsinki, fĂźr Finnland. 6,45 g. Bitkin 227 (R); Fb. 2 (dort unter Finnland); Schl. 6 (dort unter Finnland). GOLD. R VorzĂźglich

500,--

10 Markkaa 1881, Helsinki, fĂźr Finnland. 3,22 g. Bitkin 228; Fb. 5 (dort unter Finnland); Schl. 7 (dort unter Finnland). GOLD. R Fast Stempelglanz

250,--

6324

10 Markkaa 1881, Helsinki, fĂźr Finnland. 3,21 g. Bitkin 228; Fb. 5 (dort unter Finnland); Schl. 7 (dort unter Finnland). GOLD. R VorzĂźglich +

250,--

6325

10 Markkaa 1881, 1882 Helsinki, fĂźr Finnland. 3,24 g und 3,23 g. Bitkin 228, 229; Fb. 5 (2x, dort unter Finnland); Schl. 7, 8 (dort unter Finnland). 2 StĂźck. GOLD. VorzĂźglich

400,--

6323


ALEXANDER III.

6326

6326

6327

6327

10 Markkaa 1882, Helsinki, für Finnland. 3,21 g. Bitkin 229; Fb. 5 (dort unter Finnland); Schl. 8 (dort unter Finnland). GOLD. Vorzüglich-Stempelglanz

250,--

10 Markkaa 1882, Helsinki, für Finnland. 3,23 g. Bitkin 229; Fb. 5 (dort unter Finnland); Schl. 8 (dort unter Finnland). GOLD. Feine Goldpatina, vorzüglich-Stempelglanz

250,--

6328

1,5:1

6328

/GFCKNNGP FGU <CTGP #NGZCPFGT +++ 6328

Goldmedaille o. J., von A. Griliches. Prämie der Mädchenschule für den erfolgreichen Abschluß. Brustbild der Zarin Maria Feodorowna r.//Minerva mit Lorbeerkranz in der Rechten und Öllampe in der erhobenen Linken steht v. v., umgeben von Attributen der Wissenschaften, die auf dem Boden liegen. 32,90 mm; 24,79 g. Diakov 909.9 (R2). GOLD. R Kl. Randfehler, sehr schön-vorzüglich

1.500,--

6330

6329

6329

6330

6329

Silbermedaille 1882, von L. Steinmann und A. Griliches, auf die panrussische Ausstellung in Moskau. Kopf r.//Gekrönte weibliche Gestalt in antikem Gewand sitzt fast v. v., den Kopf nach l. gewandt, in der Linken Reichsapfel, im linken Arm, der auf dem russischen Wappen lehnt, zwei Lorbeerzweige, umher Symbole der Landwirtschaft, der Industrie, der Wissenschaft und des Handels. 51,12 mm; 80,21 g. Diakov 930.2 (R2). RR Winz. Randfehler, vorzüglich

500,--

Tragbare, silberne Verdienstmedaille 1894, unsigniert, von A. Griliches jr., auf seinen Tod, verliehen an Priester, führende Offiziere und ranghöhere Beamte, die unter Alexander III. gedient haben. Büste r., l. Lorbeerzweig//Die Regierungsdaten 1881/1894, oben Krone, unten Kreuz. 27,84 mm; 11,84 g. Diakov 1094.1. Hübsche Patina, vorzüglich

150,-


NIKOLAUS II. <#4 0+-1.#75 ++

6332

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)QNFOĂ’P\GP FGU <CTGP 0KMQNCWU ++ 6331

15 Rubel 1897, St. Petersburg. 12,87 g. Bitkin 2; Fb. 177; Schl. 197.

GOLD. Fast vorzĂźglich

500,--

6332

15 Rubel 1897, St. Petersburg. 12,88 g. Bitkin 1 (R); Fb. 177; Schl. 195 (dort irrtĂźmlich Jahrgang 1898 angegeben). GOLD. R Fast vorzĂźglich

500,--

15 Rubel 1897, St. Petersburg. 12,93 g. Bitkin 1 (R); Fb. 177; Schl. 195 (dort irrtĂźmlich Jahrgang 1898 angegeben). GOLD. R Sehr schĂśn +

300,--

10 Rubel 1898, St. Petersburg. 7,74 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 64. Bitkin 3; Fb. 179; Schl. 201. GOLD. VorzĂźglich-Stempelglanz

400,--

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10 Rubel 1899, St. Petersburg. 8,60 g. Bitkin 4; Fb. 179; Schl. 204.

GOLD. VorzĂźglich +

300,--

6336

10 Rubel 1900, St. Petersburg. 8,59 g. Bitkin 7; Fb. 179; Schl. 205. GOLD. Kl. Randfehler, winz. Kratzer, vorzĂźglich

250,--

10 Rubel 1902, St. Petersburg. 7,74 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 64. Bitkin 10; Fb. 179; Schl. 208. GOLD. VorzĂźglich-Stempelglanz

400,--

10 Rubel 1903, St. Petersburg. 8,61 g. Bitkin 11; Fb. 179; Schl. 209. GOLD. Min. Kratzer im Feld der RĂźckseite, vorzĂźglich-Stempelglanz

350,--

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6339

6339 6340

6340

10 Rubel 1909, St. Petersburg. 7,74 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 62. Bitkin 14 (R); Fb. 179; Schl. 212. GOLD. R VorzĂźglich

750,--

7 1/2 Rubel 1897, St. Petersburg. 6,43 g. Bitkin 17; Fb. 178; Schl. 215. GOLD. Selten in dieser Erhaltung. VorzĂźglich-Stempelglanz

600,--


NIKOLAUS II.

6343

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6343

6342

7 1/2 Rubel 1897, St. Petersburg. 6,45 g. Bitkin 17; Fb. 178; Schl. 215. GOLD. Sehr schön-vorzüglich

300,--

GOLD. Sehr schön-vorzüglich

300,--

GOLD. Vorzüglich

150,--

7 1/2 Rubel 1897, St. Petersburg. 6,42 g. Bitkin 17; Fb. 178; Schl. 215.

5 Rubel 1897, St. Petersburg. 4,13 g. Bitkin 18; Fb. 180; Schl. 217.

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6348

6344

5 Rubel 1898, St. Petersburg. 4,33 g. Bitkin 20; Fb. 180; Schl. 218.

GOLD. Vorzüglich +

150,--

6345

5 Rubel 1898, St. Petersburg. 4,27 g. Bitkin 20; Fb. 180; Schl. 218.

GOLD. Vorzüglich

150,--

6346

5 Rubel 1899, St. Petersburg. 4,25 g. Bitkin 24; Fb. 180; Schl. 220. GOLD. Min. Randfehler, vorzüglich +

150,--

6347

5 Rubel 1902, St. Petersburg. 4,41 g. Bitkin 29; Fb. 180; Schl. 224. GOLD. Vorzüglich-Stempelglanz

150,--

6348

5 Rubel 1904, St. Petersburg. 4,33 g. Bitkin 31; Fb. 180; Schl. 226. GOLD. Vorzüglich-Stempelglanz

150,--

6349 1,5:1

6349

1,5:1

5 Rubel 1910, St. Petersburg. 3,87 g Feingold. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 65. Bitkin 36 (R); Fb. 180; Schl. 230. GOLD. Seltener Jahrgang. Prachtexemplar. Fast Stempelglanz

6350

1.000,--

6351

5KNDGTOÒP\GP FGU <CTGP 0KMQNCWU ++ 6350

6351

Rubel 1901, St. Petersburg. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung MS 64. Bitkin 53; Dav. 293. Prachtexemplar. Herrliche Patina, fast Stempelglanz

1.000,--

Besserer Jahrgang. Fast vorzüglich

400,--

Rubel 1914, St. Petersburg. 20,04 g. Bitkin 69 (R); Dav. 293.


NIKOLAUS II.

6352 6353

6353

6352

50 Kopeken 1899, St. Petersburg. 10,00 g. Mit glattem Rand. Bitkin 78 (R2). Von groĂ&#x;er Seltenheit. Min. Randfehler, sehr schĂśn

750,--

6353

Rubel 1896, Paris. 20,00 g. Bitkin 193; Dav. 293. Attraktives Exemplar mit hĂźbscher Patina, vorzĂźglich +

250,--

6354

6355

'KPG -WRHGT -QRGMG FGU <CTGP 0KMQNCWU ++ 6354

R VorzĂźglich-Stempelglanz

300,--

Rubel 1896, St. Petersburg, auf seine KrĂśnung. 19,97 g. Bitkin 322; Dav. 294. Min. Randfehler, vorzĂźglich

300,--

Ku.-5 Kopeken 1916, St. Petersburg. 16,48 g. Bitkin 212 (R).

)GFGPMRT¡IWPIGP FGU <CTGP 0KMQNCWU ++ 6355

6357

6356

6356 6357

Rubel 1898, St. Petersburg. Denkmal fĂźr Alexander II. 20,00 g. Bitkin 323 (R); Dav. 295. R HĂźbsche Patina, vorzĂźglich-Stempelglanz

2.500,--

Rubel 1898, St. Petersburg. Denkmal fĂźr Alexander II. 19,97 g. Bitkin 323; Dav. 295. R VorzĂźglich +

2.000,--

6358

1,5:1

6358

1,5:1

Rubel 1912, St. Petersburg. Denkmal fĂźr Alexander III. 19,98 g. Bitkin 330 (R); Dav. 297. R Min. Randfehler, vorzĂźglich

6.000,--


NIKOLAUS II.

6360

6359

6359 6360

Rubel 1912, St. Petersburg, auf die 100-Jahrfeier des Sieges Ăźber NapolĂŠon. 20,07 g. Bitkin 334; Dav. 296. VorzĂźglich

1.000,--

Rubel 1912, St. Petersburg, auf die 100-Jahrfeier des Sieges Ăźber NapolĂŠon. 19,96 g. Bitkin 334; Dav. 296. Min. berieben, vorzĂźglich

800,--

6361 1,5:1

1,5:1

'KPG 2TQDG GKPGT -WRHGTMQRGMG FGU <CTGP 0KMQNCWU ++ 6361

Ku.-Kopeke 1898, Berlin. Probe mit der Jahreszahl "8981" in der RĂźckseitenumschrift; 3,25 g. Bitkin 379 (R2). Von groĂ&#x;er Seltenheit. Herrliche Patina, vorzĂźglich +

6362

6363

6364

2.500,--

6365

2T¡IWPIGP FGU <CTGP 0KMQNCWU ++ HĂ’T (KPPNCPF 6362 6363 6364 6365

20 Markkaa 1903, Helsinki, fĂźr Finnland. 6,44 g. Bitkin 385; Fb. 3 (dort unter Finnland); Schl. 9 (dort unter Finnland). GOLD. VorzĂźglich

250,--

20 Markkaa 1904, Helsinki, fßr Finnland. 6,44 g. Bitkin 386; Fb. 3 (dort unter Finnland); Schl. 10 (dort unter Finnland). GOLD. Feiner Prägeglanz, vorzßglich +

300,--

20 Markkaa 1904, Helsinki, fĂźr Finnland. 6,44 g. Bitkin 386; Fb. 3 (dort unter Finnland); Schl. 10 (dort unter Finnland). GOLD. VorzĂźglich

250,--

20 Markkaa 1910, Helsinki, fĂźr Finnland. 6,45 g. Bitkin 387; Fb. 3 (dort unter Finnland); Schl. 11 (dort unter Finnland). GOLD. VorzĂźglich-Stempelglanz

300,--

6366

6366 6367

6367

20 Markkaa 1911, Helsinki, fĂźr Finnland. 6,46 g. Bitkin 388; Fb. 3 (dort unter Finnland); Schl. 12 (dort unter Finnland). GOLD. VorzĂźglich-Stempelglanz

300,--

20 Markkaa 1912, Helsinki, fĂźr Finnland. fĂźr Finnland. 6,45 g. Bitkin 390; Fb. 3 (dort unter Finnland); Schl. 13 (dort unter Finnland). GOLD. VorzĂźglich +

250,-


NIKOLAUS II.

6368

6368 6369

6370

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6372

20 Markkaa 1913, Helsinki, fĂźr Finnland. 6,45 g. Bitkin 391; Fb. 3 (dort unter Finnland); Schl. 14 (dort unter Finnland). GOLD. Fast Stempelglanz

300,--

10 Markkaa 1904, Helsinki, fĂźr Finnland. In US-Plastikholder der PCGS mit der Bewertung MS 63+. Bitkin 392 (R1); Fb. 6 (dort unter Finnland); Schl. 15 (dort unter Finnland). GOLD. VorzĂźglich-Stempelglanz

600,--

10 Markkaa 1904, Helsinki, fĂźr Finnland. In US-Plastikholder der PCGS mit der Bewertung MS 63. Bitkin 392 (R1); Fb. 6 (dort unter Finnland); Schl. 15 (dort unter Finnland). GOLD. VorzĂźglich-Stempelglanz

600,--

10 Markkaa 1904, Helsinki, fĂźr Finnland. In US-Plastikholder der PCGS mit der Bewertung MS 63. Bitkin 392 (R1); Fb. 6 (dort unter Finnland); Schl. 15 (dort unter Finnland). GOLD. VorzĂźglich-Stempelglanz

600,--

10 Markkaa 1904, Helsinki, fĂźr Finnland. In US-Plastikholder der PCGS mit der Bewertung MS 63. Bitkin 392 (R1); Fb. 6 (dort unter Finnland); Schl. 15 (dort unter Finnland). GOLD. VorzĂźglich-Stempelglanz

600,--

6373

6373

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6374

6375

6376

10 Markkaa 1904, Helsinki, fĂźr Finnland. In US-Plastikholder der PCGS mit der Bewertung MS 63. Bitkin 392 (R1); Fb. 6 (dort unter Finnland); Schl. 15 (dort unter Finnland). GOLD. VorzĂźglich-Stempelglanz

600,--

10 Markkaa 1904, Helsinki, fĂźr Finnland. In US-Plastikholder der PCGS mit der Bewertung MS 63. Bitkin 392 (R1); Fb. 6 (dort unter Finnland); Schl. 15 (dort unter Finnland). GOLD. VorzĂźglich-Stempelglanz

600,--

10 Markkaa 1904, Helsinki, fĂźr Finnland. In US-Plastikholder der PCGS mit der Bewertung MS 63. Bitkin 392 (R1); Fb. 6 (dort unter Finnland); Schl. 15 (dort unter Finnland). GOLD. VorzĂźglich-Stempelglanz

600,--

10 Markkaa 1904, Helsinki, fĂźr Finnland. 3,22 g. Bitkin 392 (R1); Fb. 6 (dort unter Finnland); Schl. 15 (dort unter Finnland). GOLD. VorzĂźglich-Stempelglanz

600,--

6377 1,5:1

6377

1,5:1

10 Markkaa 1905, Helsinki, fĂźr Finnland. 2,90 g Feingold. In US-Plastikholder der PCGS mit der Bewertung MS 64. Bitkin 393 (R2); Fb. 6 (dort unter Finnland); Schl. 16 (dort unter Finnland). GOLD. Sehr seltener Jahrgang. VorzĂźglich-Stempelglanz

2.000,--


NIKOLAUS II. - RUSSISCHE IMITATIONEN

6378 1,5:1

6378

1,5:1

10 Markkaa 1905, Helsinki, fĂźr Finnland. 3,22 g. Bitkin 393 (R2); Fb. 6 (dort unter Finnland); Schl. 16 (dort unter Finnland). GOLD. Sehr seltener Jahrgang. VorzĂźglich-Stempelglanz

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6379 6380

2.000,--

6380

10 Markkaa 1913, Helsinki, fĂźr Finnland. 3,30 g. Bitkin 394; Fb. 6 (dort unter Finnland); Schl. 17 (dort unter Finnland). GOLD. Feiner Goldpatina, fast Stempelglanz

250,--

10 Markkaa 1913, Helsinki, fĂźr Finnland. 3,30 g. Bitkin 394; Fb. 6 (dort unter Finnland); Schl. 17 (dort unter Finnland). GOLD. VorzĂźglich-Stempelglanz

250,--

6381

'KPG /GFCKNNG FGU <CTGP 0KMQNCWU ++ 6381

Silbermedaille 1906, von E. WikstrĂśm, auf die 11. allgemeine finnische Landwirtschaftsausstellung. Felsen, darin das gekrĂśnte finnische Wappen//Bauer mit Pflug, im Hintergrund Eisenbahn und die Stadtansicht von Turku. 56,99 mm; 67,53 g. R In Originaletui der Werkstatt FabergĂŠ. Kl. Randfehler, vorzĂźglich

500,--

4755+5%*' +/+6#6+10 '+0'5 ¤56'44'+%*+5%*'0

&7-#6'0 56ÂŞ%-5

6382

6382

4 Dukaten 1878, Sofia. 12,78 g. Imitation der Ăśsterreichischen 4-Dukaten-StĂźcke von Franz Josef I., mit bulgarischem Gegenstempel auf der RĂźckseite: Krone, darunter A1. Bitkin 4 (R2); Schl. -. GOLD. VorzĂźglich-Stempelglanz

1.500,--

Exemplar der Slg. Dr. Lawrence A. Adams, Auktion CNG 100, New York 2015, Nr. 592.


SOWJETUNION

519,'670+10

6383

6384

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6383

10 Rubel (Tscherwonez) 1923, Leningrad. 7,74 g Feingold. Fb. 181; Schl. 232.

GOLD. VorzĂźglich

2.000,--

6384

10 Rubel (Tscherwonez) 1923, Leningrad. 7,74 g Feingold. Fb. 181; Schl. 232. GOLD. Winz. Randfehler, vorzĂźglich

1.750,--

10 Rubel (Tscherwonez) 1923, Leningrad. 7,74 g Feingold. Fb. 181; Schl. 232. GOLD. Leicht justiert, fast vorzĂźglich

1.750,--

6385

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6386

6386

6386 6387 6388

50 Kopeken 1925, Leningrad. In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung PF 63. Yeo. 89.2. R Sehr attraktives Exemplar mit herrlicher Patina, min. Kratzer, polierte Platte (Proof)

2.000,--

20 Kopeken 1956. Probe in Kupfer; 3,48 g. Mit geriffeltem Rand und zwei offiziellen Punzen auf der Vorderseite. Ushakov/Fedorin 217 (R2). VorzĂźglich-Stempelglanz

1.500,--

10 Rubel (Tscherwonez) 1977, Moskau. 7,74 g Feingold. Fb. 181 a; Schl. 237. GOLD. VorzĂźglich-Stempelglanz

200,--

6389 Pt

6389 6390

150 Rubel Platin 1978, Leningrad. Olympiade in Moskau 1980 - Diskuswerfer. 15,55 g fein. Fb. 183; Schl. 315. PLATIN. Polierte Platte

500,--

100 Rubel 1978, Leningrad. Olympiade in Moskau 1980 - Ruderstadion in Krylatskoje. 15,55 g Feingold. Fb. 188; Schl. 303. GOLD. Polierte Platte

500,--

6391 Pt

6391 6392

6390

6392

150 Rubel Platin 1979, Leningrad. Olympiade in Moskau 1980 - Antike Ringkämpfer. 15,55 g fein. Fb. 184; Schl. 317. PLATIN. In Originaletui. Polierte Platte

500,--

100 Rubel 1979, Moskau. Olympiade in Moskau 1980 - Druschba-Sporthalle in Luschniki. 15,55 g Feingold. Fb. 190; Schl. 307. GOLD. Polierte Platte

500,--


SOWJETUNION

6394 Pt

6393

6393 6394

100 Rubel 1979, Leningrad. Olympiade in Moskau 1980 - Radstadion in Krylatskoje. 15,55 g Feingold. Fb. 189; Schl. 305. GOLD. Polierte Platte

500,--

150 Rubel Platin 1988, Leningrad. Epos des GroĂ&#x;fĂźrsten Igor. 15,55 g fein. Fb. 193; Schl. 322. PLATIN. Polierte Platte

500,--

6396 Pt

6395

6395 6396

100 Rubel 1988, Moskau. "Zlatnik", GoldmĂźnze Vladimirs. 15,55 g Feingold. Fb. 194; Schl. 323. GOLD. In Etui. Polierte Platte

500,--

150 Rubel Platin 1989, Leningrad. Kampf gegen die Tartaren am FluĂ&#x; Ugra 1480. 15,55 g fein. Fb. 197; Schl. 326. PLATIN. Mit Zertifikat. Polierte Platte

500,--

6399

6398

6397

6397

6397 6398 6399

100 Rubel 1989, Moskau. Siegel von Ivan III. von 1497. 15,55 g Feingold. Fb. 198; Schl. 327. GOLD. Mit Zertifikat. Polierte Platte

500,--

50 Rubel 1989, Moskau. Mariä-Himmelfahrts-Kathedrale des Kreml in Moskau. 7,78 g Feingold. Fb. 199; Schl. 328. GOLD. Mit Zertifikat. Polierte Platte

250,--

50 Rubel 1989, Moskau. Mariä-Himmelfahrts-Kathedrale des Kreml in Moskau. 7,78 g Feingold. Fb. 199; Schl. 328. GOLD. Polierte Platte

250,--

6401 6400 Pd

6400 Pd

6400

25 Rubel 1989, Leningrad. Ivan III. 31,10 g fein. Fb. 200; Schl. 329.

PALLADIUM. Polierte Platte

400,--

6401

100 Rubel 1990, Moskau. Reiterstandbild Peters des GroĂ&#x;en in St. Petersburg. 15,55 g Feingold. Fb. 203; Schl. 331. GOLD. In Originaletui. Polierte Platte

500,-


SOWJETUNION

6403

6404

6402

6402 6403 6404

6402

100 Rubel 1990, Moskau. Reiterstandbild Peters des GroĂ&#x;en in St. Petersburg. 15,55 g Feingold. Fb. 203; Schl. 331. GOLD. In Originaletui. Polierte Platte

500,--

50 Rubel 1990, Moskau. Kirche vom heiligen Erzengel Gabriel in Moskau. 7,78 g Feingold. Fb. 204; Schl. 332. GOLD. Polierte Platte

250,--

50 Rubel 1990, Moskau. Kirche vom heiligen Erzengel Gabriel in Moskau. 7,78 g Feingold. Fb. 204; Schl. 332. GOLD. In Originaletui. Polierte Platte

250,--

6405 Pd

6406 Pd

6405 6406 6407

25 Rubel 1990, Leningrad. Russisches Ballett. 31,10 g fein. Fb. B 8; Schl. 341. PALLADIUM. Mit Zertifikat. Stempelglanz

400,--

10 Rubel 1990, Leningrad. Russisches Ballett. 15,55 g fein. Fb. B 9; Schl. -; Yeo. 238. PALLADIUM. Stempelglanz

200,--

150 Rubel Platin 1991, Leningrad. Porträts von Zar Alexander I. und Kaiser NapolÊon I. 15,55 g fein. Fb. 208; Schl. 359. PLATIN. Mit Zertifikat. Polierte Platte

500,--

6408

6408 6409

6407 Pt

6409

100 Rubel 1991, Moskau. Lev Nikolaevic Graf Tolstoj (Leo Tolstoj), 1828-1910. 15,55 g Feingold. Fb. 209; Schl. 360. GOLD. Mit Zertifikat. Polierte Platte

500,--

100 Rubel 1991, Moskau. Lev Nikolaevic Graf Tolstoj (Leo Tolstoj), 1828-1910. 15,55 g Feingold. Fb. 209; Schl. 360. GOLD. Mit Zertifikat. Polierte Platte

500,--


SOWJETUNION

6411

6410

6410

6410

6411

100 Rubel 1991, Moskau. Lev Nikolaevic Graf Tolstoj (Leo Tolstoj), 1828-1910. 15,55 g Feingold. Fb. 209; Schl. 360. GOLD. Polierte Platte

500,--

50 Rubel 1991, Moskau. St. Isaak-Kathedrale in St. Petersburg, erbaut 1818-1858. 7,78 g Feingold. Fb. 210; Schl. 361. GOLD. Polierte Platte

250,--

6412

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50 Rubel 1991, Moskau. St. Isaak-Kathedrale in St. Petersburg, erbaut 1818-1858. 7,78 g Feingold. Fb. 210; Schl. 361. GOLD. Polierte Platte

250,--

50 Rubel 1991, Moskau. St. Isaak-Kathedrale in St. Petersburg, erbaut 1818-1858. 7,78 g Feingold. Fb. 210; Schl. 361. GOLD. In Originaletui. Polierte Platte

250,--

6414 Pd

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6415 Pd

25 Rubel 1991, Leningrad. Abschaffung der Leibeigenschaft in RuĂ&#x;land durch Zar Alexander II., 1861 alter Zeitrechnung. 31,10 g fein. Fb. 213; Schl. 362. PALLADIUM. Mit Zertifikat. Polierte Platte

400,--

25 Rubel 1991, Leningrad. Abschaffung der Leibeigenschaft in RuĂ&#x;land durch Zar Alexander II., 1861 alter Zeitrechnung. 31,10 g fein. Fb. 213; Schl. 362. PALLADIUM. Polierte Platte

400,--

6416 Pd

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6417 Pd

25 Rubel 1991, Leningrad. Russisches Ballett. 31,10 g fein. Fb. B 8; Schl. 344. PALLADIUM. In. Originaletui. Stempelglanz

400,--

25 Rubel 1991, Leningrad. Abschaffung der Leibeigenschaft in RuĂ&#x;land durch Zar Alexander II., 1861 alter Zeitrechnung. 31,10 g fein. Fb. 213; Schl. 362. PALLADIUM. In Originaletui. Polierte Platte

400,-


SOWJETUNION - RUSSISCHE REPUBLIK

6418

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Silbermedaille 1953, mit Signatur A. A. P. M. R, auf die 250-Jahrfeier von St. Petersburg. Geharnischtes Brustbild des Zaren Peter I. r. mit umgelegtem Mantel (nach dem Vorbild der 1717 geschnittenen Medaille von J. Duvivier)//GekrÜnter Doppeladler mit Zepter, Schwert und Reichsapfel in den Fängen, auf der Brust St. Georgsschild, oben Krone, darßber gekrÜntes Monogramm. 58,94 mm; 92,73 g. R Vorzßglich

750,--

Exemplar der Auktion Gorny & Mosch 148, MĂźnchen 2006, Nr. 5040.

4755+5%*' 4'27$.+- 5'+6

6419 Pt

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150 Rubel Platin 1992, St. Petersburg. Seeschlacht von Cesme gegen die Tßrken. 15,55 g fein. Fb. 199; Schl. 363. PLATIN. Nur maximal 3.000 Exemplare geprägt. In Etui mit Originalzertifikat. Polierte Platte

500,--

100 Rubel 1992, Moskau. Mikhail Lomonosov (Universalgelehrter), 1711-1765. 15,55 g Feingold. Fb. 215; Schl. 364. GOLD. Polierte Platte

500,--

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100 Rubel 1992, Moskau. Mikhail Lomonosov (Universalgelehrter), 1711-1765. 15,55 g Feingold. Fb. 215; Schl. 364. GOLD. In Etui mit Originalzertifikat. Polierte Platte

500,--

50 Rubel 1992, Moskau. Landsitz Paskov (Paschkow) in Moskau. 7,78 g Feingold. Fb. 217; Schl. 365. GOLD. Polierte Platte

250,--

50 Rubel 1992, Moskau. Landsitz Paskov (Paschkow) in Moskau. 7,78 g Feingold. Fb. 217; Schl. 365. GOLD. Polierte Platte

250,--


RUSSISCHE REPUBLIK

6424 Pd

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25 Rubel 1992, St. Petersburg. Zarin Katharina II. nach einem Gemälde von D. Levitsky. 31,10 g fein. Fb. 219; Schl. 366. PALLADIUM. Mit Zertifikat. Polierte Platte

400,--

25 Rubel 1992, St. Petersburg. Zarin Katharina II. nach einem Gemälde von D. Levitsky. 31,10 g fein. Fb. 219; Schl. 366. PALLADIUM. In Etui mit Originalzertifikat. Polierte Platte

400,--

150 Rubel Platin 1993, St. Petersburg. Igor F. Strawinskij, 1182-1971. 15,55 g fein. Fb. 224; K./M. 455; Schl. 375; SchÜn 308. PLATIN. Nur maximal 4.500 Exemplare geprägt. In Originaletui mit Originalzertifikat. Polierte Platte

500,--

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100 Rubel 1993, Moskau. Porträt von Pjotr I. Tschaikowsky, 1840-1893, Szene aus dem Schwanensee. 15,55 g Feingold. Fb. 226; Schl. 376. GOLD. Mit Zertifikat. Polierte Platte

500,--

100 Rubel 1993, Moskau. Porträt von Pjotr I. Tschaikowsky, 1840-1893, Szene aus Schwanensee. 15,55 g Feingold. Fb. 226; Schl. 376. GOLD. In Originaletui mit Originalzertifikat. Polierte Platte

500,--

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6430

50 Rubel 1993, St. Petersburg. Nikolaj A. Panin, eigentlich Kolomenkin (1871-1956). 7,78 g Feingold. Fb. 227; Schl. 373. GOLD. Polierte Platte

250,--

50 Rubel 1993, Moskau. Porträt von Sergej W. Rachmaninov, 1873-1943, Muse mit Kranz. 7,78 g Feingold. Fb. 229; Schl. 377. GOLD. Polierte Platte

250,--

50 Rubel 1993, Moskau. Porträt von Sergej W. Rachmaninov, 1873-1943, Muse mit Kranz. 7,78 g Feingold. Fb. 229; Schl. 377. GOLD. In Originaletui mit Originalzertifikat. Polierte Platte

250,-


RUSSISCHE REPUBLIK

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6432 Pd

6432 6433

6432 Pd

25 Rubel 1993, St. Petersburg. Porträt von Modest P. Mussorgskij. 31,10 g fein. Fb. 230; Schl. 378. PALLADIUM. In Originaletui mit Originalzertifikat. Polierte Platte

400,--

10 Rubel 1993, St. Petersburg. Baron Pierre de Coubertine und General Alexej Butkovskij. 15,55 g fein. Fb. 227; Schl. 374. PALLADIUM. Polierte Platte

200,--

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50 Rubel 1994, Moskau. Porträt der C. Nelidowa von Dimitri Grigorjesitsch Lewitzky, 1735-1822. 7,78 g Feingold. Fb. 240; Schl. 408. GOLD. In Originaletui. Polierte Platte

250,--

50 Rubel 1995, Moskau. 50. Jahrestag der Vereinten Nationen. 7,78 g Feingold. Fb. 251; K./M. 408. GOLD. R In Etui. Polierte Platte

250,--

6436

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Münzsatz 1996, Moskau, bestehend aus 100, 50, 25 und 10 Rubel. Russisches Ballett - Nußknacker. Insgesamt 28,00 g Feingold. Fb. B1, B2, B3, B4. GOLD. In Original-Holzschatulle. Polierte Platte

1.000,--

6437

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100 Rubel 1996, St. Petersburg. Kriegsschiff Poltava. 1.000,00 g Feinsilber. Yeo. 495. Nur 3.000 Exemplare geprägt. In Originaletui mit Orginalzertifikat. Polierte Platte

600,--


RUSSISCHE REPUBLIK

6438

6438

100 Rubel 1997, St. Petersburg. Segelschulschiff "Krusenstern". 1.000,00 g Feinsilber. Yeo. 588. R Nur 500 Exemplare geprägt. In Originaletui mit Orginalzertifikat. Polierte Platte

600,--

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100 Rubel 1997, St. Petersburg. Polarbär. 15,55 g Feingold. Fb. 265.

GOLD. Polierte Platte

500,--

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100 Rubel 1997, Moskau. Siegfried und Odette - Szene aus dem Schwanensee. 15,55 g Feingold. Fb. B 1; Yeo. 574. GOLD. Mit Zertifikat. Polierte Platte

500,--

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50 Rubel 1997, Moskau. Polarbär. 7,78 g Feingold. Fb. 266. GOLD. Nur 1.500 Exemplare geprägt. Mit Zertifikat. Polierte Platte

250,--

100 Rubel 1999, Moskau. 200. Geburtstag von Alexander Pushkin. 15,55 g Feingold. Fb. 271; Yeo. 694. GOLD. Nur 1.000 Exemplare geprägt. Polierte Platte

500,--

50 Rubel 1999, Moskau. 200. Geburtstag von Alexander Puschkin. 7,78 g Feingold. Fb. 272; Yeo. 692. GOLD. Nur 1.500 Exemplare geprägt. Polierte Platte

250,-


LOTS RUSSLAND .165 70& 5#//.70)'0 4755+5%*'4 /ª0<'0 70& /'&#+..'0 6444

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Peter I., der Große, 1682-1725. Kleines Konvolut von Münzen, von der Kopeke bis zum Rubel 1724 (Diakov 1486 R1), u. a. Altynnik 1718 und 10 Denga 1704. Interessantes Lot, bitte besichtigen. 10 Stück. R Teilweise mit Fehlern, sehr schön-vorzüglich

750,--

Katharina II., 1762-1796. Konvolut von Münzen des 18. Jahrhunderts, von der Ku.-Poluschka bis zum Rubel, u. a. Poltina 1763, Ku.-5 Kopeken 1766 MM, Ku.-2 Kopeken 1796 (Bitkin 687 R), Serie von Kupfer-Prägungen für Sibirien und Moldawien. Interessantes Lot, bitte besichtigen. 23 Stück. Teilweise mit Fehlern, fast sehr schön-sehr schön

750,--

Alexander I., 1801-1825. Eine kleine Sammlung Münzen, vom Ku.-Denga bis zum Rubel, u. a. Rubel 1802, 1804, 1810, Poltina 1804 (Bitkin 46 R), Ku.-Denga 1805 EM (Bitkin 323 R), 20 Kopeken 1810 (Bitkin 184 R), darunter auch eine interessante Ku.-2 Kopeken-Verprägung. Sehr interessantes Lot, bitte unbedingt besichtigen. 44 Stück. Teilweise mit Fehlern, fast sehr schön-sehr schön

1.750,--

Nikolaus I., 1825-1855. Eine kleine Sammlung Münzen, von der Ku.-Poluschka bis zum Rubel, u. a. 1 1/2 Rubel (10 Zloty) 1841 (Bitkin 1137 R), 3/4 Rubel (5 Zloty) 1834 (Bitkin 1098 R), 10 Kopeken 1826 (Bitkin 101 R), Ku.-2 Kopeken 1861 BM (Bitkin 861 R), Ku.-3 Kopeken 1852 BM (Bitkin 857 R), Ku.-Kopeke 1855 BM (Biktin 870 R), Ku.-Denezhka 1855 BM (Bitkin 872 R), Ku.-Poluschka 1852 BM (Bitkin 880 R). Sehr interessantes Lot, mit mehreren seltenen Typen. Bitte unbedingt besichtigen. 92 Stück. Fast sehr schön-vorzüglich

2.000,--

Alexander II., 1855-1881. Konvolut von Münzen, von der Ku.-1/4 Kopeke bis zum Rubel, u. a. 10 Kopeken 1859 (Bitkin 162 R), 25 Kopeken 1859 (Bitkin 131 R), 10 Kopeken 1861 (Bitkin 196 R), 3 Kopeken 1861 BM (Bitkin 460 R), Ku.-Poluschka 1864 KM (Bitkin 388 R). Sehr interessantes Lot, bitte unbedingt besichtigen. 86 Stück. Meist sehr schön-vorzüglich

1.500,--

Alexander III., 1881-1894. Kleines Konvolut von Münzen, von der Ku.-1/4 Kopeke bis zum Rubel, u. a. 50 Kopeken 1894 und 25 Kopeken 1894. Interessantes Lot, bitte besichtigen. 22 Stück. Sehr schön-vorzüglich

300,--

Nikolaus II., 1894-1917. Kleines Konvolut von Münzen, von der Ku.-1/4 Kopeke bis zum Rubel, u. a. Rubel 1913 (300 Jahre Romanov, 2x), Rubel 1902 (Bitkin 56 R), Rubel 1915 (Bitkin 70 R), 10 Kopeken 1917 (Bitkin 170 R1), 15 Kopeken 1917 (Bitkin 199 R), Ku.-1/4 Kopeke 1916 (Bitkin 282 R1). Sehr interessantes Lot, bitte unbedingt besichtigen. 52 Stück. Sehr schön-Stempelglanz

1.250,--

Allgemein. Umfangreiche Sammlung von russischen Münzen des 18.-20. Jahrhunderts von der Ku.-1/4 Kopeke bis zum 10 Rubel-Stück (Silber). Weiterhin enthalten ist ein Album mit Papiergeld, sowie Stücke aus dem osteuropäischen Raum, u. a. Armenien, Kasachstan, Litauen, Usbekistan etc. Ein hochinteressantes Lot, welches sich hervorragend zum Aufbau oder Ausbau einer bereits bestehenden Sammlung eignet, bitte besichtigen. Mehrere hundert Stück. Sehr schön-polierte Platte

3.000,--

Ein Konvolut von russischen Münzen des 18. Jahrhunderts, aus der Zeit von Katharina I. bis Paul I., u. a. Grivennik 1734 (gelocht), Ku.-Kopeke 1756 Spb (Bitkin 534 R), 10 Kopeken 1799, darunter auch interessante Überprägungen sowie seltene Typen. Sehr interessantes Lot, bitte unbedingt besichtigen. 32 Stück. Meist sehr schön

1.250,--

Kleine Sammlung von russischen Münzen des 17.-20. Jahrhunderts, von der 1/4 Ku.-Kopeken bis zum Rubel, darunter auch bessere Stücke, u. a. Rubel 1729, 1773, 1801, 1814, 1834, 1883, 1894, 1901, 1913 etc. Interessantes Lot, bitte besichtigen. 104 Stück. Teilweise mit Fehlern, schön-sehr schön

750,--

Kleine Sammlung Silbergedenkmünzen mit diversen historischen Motiven. 25 Rubel 1993, 1994; 3 Rubel 1992 (2x), 1993 (2x). Insgesamt 435 g Silber. Bitte besichtigen. 6 Stück. Alle in Originaletuis und mit Originalzertifikaten. Polierte Platte.

200,--


BELARUS - SPITZBERGEN $'.#475

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Republik seit 1991. 50 Rubel 2006. Schwäne. 7,77 g Feingold. Fb. 16.

GOLD. Polierte Platte

300,--

Wachtang III., 1301-1308. Dirhem 69[8] AH (= 1298/1299); 2,32 g. Bennet 351; Diler Ga-333. R Am Rand leicht gedrückt, sehr schön

150,--

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Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 30, Osnabrück 1995, Nr. 524. Eine Prägung mit dem Namen des Ilkhans Ghazan Mahmud.

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Armavir. Ku.-3 Rubel 1918. 27,92 mm; 6,53 g. Bitkin 7 (R).

R Kl. Schrötlingsfehler, sehr schön

100,--

-*9#4+</ %*14'5/

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Unter Uzbekistan seit 1920. 500 Bronze-Rubel 1920 (= 1339 AH). 4,81 g. Bitkin 2.

Fast vorzüglich

100,--

Kohleminengesellschaft Arktikugol. 50, 20, 15, 10 Kopeken 1946, Leningrad. K./M. Tn 4.2; Tn 3; Tn 2; Tn 1. 4 Stück. Sehr schön-vorzüglich

100,--

52+6<$'4)'0

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Leitfaden zur erfolgreichen schriftlichen Auktionsteilnahme • Studieren Sie den Katalog sorgfältig und notieren Sie alle Lose, die interessant für Sie sind. • Legen Sie für jedes Los Ihr persönliches Limit fest, das Sie maximal zu zahlen bereit sind. • Füllen Sie das beiliegende Formular aus (siehe unten) und tragen Sie für jedes Los Ihr Höchstgebot ein. • Schicken Sie uns Ihren Auftrag frühzeitig. Bei gleich hohen Geboten erhält das zuerst eingegangene Gebot den Zuschlag. • Sie haben interessante Lose für insgesamt € 10.000,– gefunden, möchten jedoch nur € 2.000,– ausgeben. Kein Problem: Sie geben als Gesamtlimit (ohne Aufgeld) € 2.000,– an. • Wenn Sie Fragen haben: Die MitarbeiterInnen unserer Kundenbetreuung sind für Sie da: Telefon 0800 5836537 (gebührenfrei). • Wenn Sie telefonisch an unseren Auktionen teilnehmen möchten, ist das ab einer Schätzung von € 500,– pro Los möglich. Bitte teilen Sie uns diesen Wunsch mindestens einen Werktag vor Beginn der Versteigerung schriftlich mit.

Musterauftrag für schriftliche Gebote Name, Adresse, Telefon

Ihre Kundennummer

Ihre vollständige Anschrift ist wichtig, damit wir Ihren Auktionsauftrag annehmen und bearbeiten können. Ihre Telefonnummer brauchen wir, um Sie bei Rückfragen zu Ihren Geboten schnell erreichen zu können.

Die Angabe Ihrer Kundennummer unterstützt uns bei der Bearbeitung Ihres Auktionsauftrages. Viele Vorarbeiten für die Auktion werden dadurch einfacher und es werden Fehler vermieden.

Begrenzung Ihres Gesamtlimits

Überschreitung Ihrer Limits pro Einzellos

Hier können Sie die Gesamtsumme Ihrer Gebote begrenzen und festlegen, was Sie insgesamt maximal bereit sind, auszugeben. Aufgeld und Mehrwertsteuer kommen später noch hinzu.

In der Praxis zeigt sich, dass oft mehrere Bieter mit ihren Geboten dicht beieinander liegen. Deshalb empfiehlt es sich, an dieser Stelle einer geringfügigen Überschreitung Ihrer Gebote zuzustimmen. Dadurch erhöhen sich Ihre Chancen, im Wettbewerb mit anderen den Zuschlag zu erhalten.

„Oder“-Gebote Wenn Sie sich für mehrere Münzen interessieren, aber nur ein Stück davon erwerben wollen, können Sie Ihre Gebote einfach mit einem „Oder“ verbinden. Wichtig: bei den „Oder“-Geboten können Sie nicht auf frühere Katalognummern zurückgreifen (z. B. 2890 oder 1558), da die Nr. 1558 dann bereits versteigert ist.

Losnummern und Gebote Listen Sie alle Lose, für die Sie sich interessieren, mit ihrer Katalognummer auf und legen Sie für sich selbst fest, wie viel Sie bereit sind, für jedes einzelne Los zu bieten.

Unterschreiben Sie Ihren Auktionsauftrag ... ... nachdem Sie Ihre Angaben noch einmal überprüft haben. Ihre Unterschrift ist wichtig, denn damit bestätigen Sie uns, dass Sie tatsächlich teilnehmen wollen.

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Wie entsteht der Preis einer Auktion? Der im Auktionskatalog angegebene Preis ist ein Schätzpreis, der durch unsere Experten festgelegt wurde. Das Mindestgebot liegt bei 80 % dieses Wertes. Die Zuschlagpreise sind oft deutlich höher als die Schätzpreise. Als Auktionshaus müssen wir bereits vor der Auktion alle schriftlichen Gebote koordinieren. Folgende Beispiele sind im Bietverfahren möglich:

Beispiel 1 (Schätzpreis: € 1.000,–)

Beispiel 3 (Schätzpreis: € 1.000,–)

Es liegt kein schriftlicher Auftrag vor: Der Auktionator ruft das Los in der Auktion mit € 800,– aus. Wenn im Saal nur ein Bieter darauf ein Gebot abgibt, erhält der Saalbieter den Zuschlag für € 800,–.

Es liegt dem Auktionator nur ein schriftliches Gebot von € 850,– vor: Das Los wird in der Auktion mit € 800,– ausgerufen. Falls kein Bieter im Saal ein Gegenangebot abgibt, erhält der schriftliche Bieter den Zuschlag bei € 800,–.

Beispiel 2 (Schätzpreis: € 1.000,–)

Beispiel 4 (Schätzpreis: € 1.000,–)

Es liegen dem Auktionator drei schriftliche Gebote vor: Bieter 1: Limit € 2.900,– Bieter 2: Limit € 1.800,– Bieter 3: Limit € 800,– Nach der Versteigerungsordnung muss der Auktionator im Interesse von Bieter 1 und 2 angemessen überbieten (um ca. 5 bis 10 %). Der Ausrufpreis in der Auktion beträgt daher im Interesse von Bieter 1 € 1.900,– (obwohl die Schätzung € 1.000,– beträgt). Falls keine höheren Gebote aus dem Saal erfolgen, erhält Bieter 1 den Zuschlag für € 1.900,–. Das Höchstangebot von € 2.900,– musste nicht ausgeschöpft werden.

Es liegt dem Auktionator nur ein schriftliches Gebot von € 1.200,– vor: Der Auktionator ruft das Los mit € 800,– aus. Gibt es im Saal keinen Gegenbieter, erhält der schriftliche Bieter den Zuschlag bei € 800,–. Falls es im Saal Gegenbieter gibt, bietet der Auktionator für seinen schriftlichen Bieter bis maximal € 1.200,– und erteilt einem Gegenbieter im Saal erst bei mehr als € 1.200,– den Zuschlag.

Beispiel 5 (Schätzpreis: € 1.000,–) Es liegen drei Gebote von je € 975,– vor: Um Missverständnisse zu vermeiden, überzieht der Auktionator das zuerst eingegangene Gebot geringfügig und erteilt den Zuschlag bei € 1.000,–.

Antworten auf Fragen, die uns oft gestellt werden • Zuschlagpreis/Aufgeld: Wir berechnen für Kunden in Deutschland und Ländern der Europäischen Union ein Aufgeld von 23 % auf den Zuschlagpreis, darin ist die gesetzliche Mehrwertsteuer enthalten. Wir berechnen Kunden in Drittländern, z. B. Norwegen, Schweiz, USA, ein Aufgeld von 20 %, wenn die Münzen durch uns exportiert werden. Beispiel 1, Kunde in Deutschland

Zuschlagpreis

100,00

Aufgeld 23 % (inkl. MwSt)

23,00

Versandkosten, z. B. *

5,90

Rechnungs-Betrag

128,90

Beispiel 2, Kunde in Norwegen

Zuschlagpreis

€ 1.000,00

Aufgeld 20 %

200,00

Versandkosten, z. B. *

15,00

Rechnungs-Betrag

1.215,00

• Mehrwertsteuer: In Deutschland und Ländern der Europäischen Union ist die Mehrwertsteuer im Rechnungsbetrag enthalten. In Ausnahmefällen unterliegen die Objekte der Vollbesteuerung. Das wird durch eine Liste im Auktionskatalog angezeigt. Seit dem 01.01.2000 sind einige Goldmünzen, die nach 1800 geprägt wurden, steuerfrei. Bei Fragen zu der MwSt-Berechnung rufen Sie uns an, gebührenfrei unter: 0800 5836537. • Rücklosverkauf: Alle Lose, die in der Auktion nicht verkauft wurden, können Sie innerhalb von vier Wochen nach der Versteigerung zu 80 % des Schätzpreises (zzgl. 23 % Aufgeld inkl. Mehrwertsteuer) erwerben. Achtung: Viele Rücklose sind schnell vergriffen. • Unser Spezialservice: Alle Bieter erhalten gratis die Ergebnisliste innerhalb von zwei Wochen nach der Auktion. Im Internet können Sie die Ergebnisliste der Auktion sofort nach der Auktion unter www.kuenker.de einsehen. * Die Kosten für Versand und Versicherung werden nach Aufwand berechnet.

Besuchen Sie uns doch einmal persönlich auf der Auktion! • Wir freuen uns sehr, wenn Sie persönlich nach Osnabrück kommen möchten. Das Flair einer Auktion und die Stimmung im Auktionssaal sind ein besonderes Erlebnis für Sie als Sammler. Osnabrück ist außerdem immer eine Reise wert und die persönliche Betreuung durch unsere Mitarbeiter wissen immer mehr Kunden zu schätzen. • Bitte rufen Sie uns rechtzeitig an, damit wir Ihnen Tipps für die Anreise geben und Ihnen ein Hotelzimmer reservieren können. Sie erreichen uns gebührenfrei unter: 0800 5836537. • Als erfolgreicher Bieter können Sie Ihre neu erworbenen Stücke gleich persönlich mit nach Hause nehmen. Als guter Kunde unseres Hauses haben Sie 20 Tage Zahlungsziel nach der Auktion.

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Мое личное участие в Оснабрюке • Мы будем рады Вашему личному присутствию в Оснабрюке. Атмосфера, которая стоит во время аукционных торгов в зале, особенная и непередаваемая. • Для получения более подробной информации по Вашей поездке в Оснабрюк, в частности, бронирования номеров в гостинице, мы просим Вас заранее связаться с нами по телефону: +49 541 96202 68. • Приобретенные на аукционе лоты Вы можете лично забрать после окончания торгов. Наши постоянные клиенты осуществляют оплату в течение 20 дней после получения счета. Участвующие в аукционе впервые осуществляют 100%-ую предоплату.

Участие по интернету Все каталоги доступны для просмотра на нашем сайте в интернете по адресу www.kuenker.de. На сайте Вы можете выбрать интересующие Вас лоты и отправить Ваши ставки на нашу электронную почту service@kuenker.de. Если у Вас возникнут дополнительные вопросы, мы просим Вас связаться с нами по телефону +49 541 96202 68.

Участие по телефону Для участия в торгах по телефону просим Вас связаться с нами не позднее 48 часов до начала аукциона. Условием проведения телефонных торгов является письменное подтверждение ставки, равной как минимум стартовой цене. Участие в телефонных торгах возможно только для лотов со стартовой ценой свыше 500 евро. Для получения дополнительной информации и регистрации на аукционе звоните Анастасии Кепселль до аукциона по телефону +49 541 96202 68 и во время аукциона по телефону, указанному на первой странице каталога.

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Как образовывается цена на аукционе? • Все лоты в нашем каталоге были предварительно оценены нашими экпертами. Минимальная ставка составляет 80 % от оценочной стоимости лота. Конечные цены зачастую намного превышают оценочные. • Ваши письменные ( заочные ) ставки должны быть обязательно обработаны нашими сотрудниками до начала аукциона. Рассмотрим несколько возможных примеров:

Пример 1 ( Оценочная стоимость: € 1.000,– )

Пример 3 ( Оценочная стоимость: € 1.000,– )

Заочных ставок нет. Аукционатор начинает торги с € 800,–. Если в зале только один человек, желающий приобрести этот лот, то соответственно он получит его за € 800,–.

У аукционатора имеется только 1 заочная ставка в размере € 850,–. Аукционатор начнет торги с € 800,–. Если среди очных участников никто не даст более высокую ставку, то заочный участник получит этот лот за € 800,–.

Пример 2 ( Оценочная стоимость: € 1.000,– )

Пример 4 ( Оценочная стоимость: € 1.000,– )

У аукционатора имеются 3 заочные ставки:

У аукционатора имеется только 1 заочная ставка в размере € 1.200,–. Аукционатор начнет торги с € 800,–. Если среди очных участников никто не даст более высокую ставку, то заочный участник получит этот лот за € 800,–. Если же в зале очный участник согласен на более высокую ставку ( больше € 800,– ), то в этом случае аукционатор в интересах заочного участника имеет право тоговаться до € 1.200,–. Следовательно только при ставке, превышающей € 1.200,–, данный лот получит очный участник в зале.

Заочный участник 1 : Лимит € 2.900,– Заочный участник 2 : Лимит € 1.800,– Заочный участник 3 : Лимит € 800,– По правилам аукциона аукционатор в интересах заочного участника 1 и 2 должен повышать ставку равномерно ( приблизительно на 5 – 10 % ). Поэтому в нашем случае в интересах заочного участника 1 аукционатор начнет торги с € 1.900,– ( хотя оценочная стоимость составляет € 1.000,–). Если среди очных участников никто не даст более высокую ставку, то заочный участник 1 получит этот лот за € 1.900,–. Его лимит в € 2.900,– ни в коем случае не будет исчерпан.

Пример 5 ( Оценочная стоимость: € 1.000,– ) У аукционатора имеются 3 заочные ставки, каждая в размере € 975,–. Среди очных участников интереса к лоту не имеется. В этом случае чтобы избежать недоразумений, аукционатор имеет право ненамного повысить лимит и сделать ставку равной € 1.000,–. Данный лот за € 1.000,– получит тот заочный участник, чей письменный формуляр мы получили раньше всего.

Ответы на часто задаваемые вопросы • Комиссионные для клиентов, проживающих в Евросоюзе составляют 23 % к удару молотка, эти проценты уже содержат НДС. Для наших клиентов, проживающих не в Евросоюзе ( например в Норвегии, Швейцарии, США ) комиссионные составляют 20 %, если экспорт будет осуществлен через фирму «Кюнкер». Пример 1, клиент из Германии

Удар молотка

100,00

Комиссионные 23 %

23,00

Почтовые расходы

5,90

Итого к оплате

128,90

Пример 2, клиент из Норвегии

Удар молотка

€ 1.000,00

Комиссионные 20 %

200,00

Почтовые расходы

15,00

Итого к оплате

1.215,00

• Непроданные на аукционе лоты Вы можете приобрести в течение 4 недель за 80 % от их оценочной стоимости, прибавив к ним комиссионные и почтовые расходы.

Как я могу получить приобретенные лоты? Вывоз приобретенных на аукционе предметов осуществляется одним из следующих способов по Вашему выбору: • Вы можете лично забрать Ваши лоты. По окончании торгов мы готовим все необходимые документы на вывоз из Германии. При вывозе за пределы Евросоюза, НДС Вам возвращается. • Почтовые отправки в Россию ( Беларусь, Украину ) приобретенных Вами лотов осуществляются по предварительной договоренности. Для связи с нами звоните нам по телефону +49 541 96202 68. С 1971 года имя Кюнкер является гарантией надежности и компетентности. Мы не станем изменять нашим принципам и в будущем. Спасибо Вам за Ваше доверие, которое является не только самым сильным стимулом в нашей работе, но и наилучшей ее оценкой. Я желаю Вам успехов на нашем аукционе!

Фриц-Рудольф Кюнкер

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Versteigerungsbedingungen § 1 Geltungsbereich Wir versteigern als Kommissionär im eigenen Namen und für Rechnung der Einlieferer, die unbenannt bleiben. Durch die Teilnahme an der Versteigerung werden die Versteigerungsbedingungen anerkannt. § 2 Vertragsschluss Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Ausruf des höchsten Gebotes und verpflichtet zur unverzüglichen Abnahme der Ware. Bei Vorlage besonderer Gründe können wir den Zuschlag verweigern oder uns vorbehalten. Geben mehrere Bieter gleich hohe Gebote ab, können wir nach freiem Ermessen einem Bieter den Zuschlag erteilen, durch Los über den Zuschlag entscheiden oder die Nummer noch einmal ausrufen. Der Versteigerer ist berechtigt, aus wichtigem Grund Nummern zu vereinigen oder zu trennen, in einer anderen als der im Katalog vorgesehenen Reihenfolge aufzurufen oder zurückzuziehen. Erfolgt ein Zuschlag unter Vorbehalt, erlischt das Gebot mit Ablauf von 4 Wochen ab dem Tag des Zuschlags, es sei denn, wir haben dem Bieter innerhalb dieser Frist die vorbehaltlose Annahme des Gebotes mitgeteilt. Das Eigentum an der Ware geht erst mit vollständiger Bezahlung auf den Käufer über. Sofern nichts anderes vereinbart wird, ist der Kaufpreis von anwesenden Käufern sofort, bei schriftlichen bzw. telefonischen Bietern spätestens 20 Tage nach Erhalt der Rechnung zu zahlen. Bei Zahlungsverzug werden Zinsen i. H. v. 1 % pro Monat berechnet. Verweigert der Käufer ernsthaft und endgültig die Abnahme der Ware, können wir vom Kaufvertrag zurücktreten und Schadensersatz verlangen mit der Maßgabe, dass wir den Gegenstand nochmals versteigern und unseren Schaden in derselben Weise wie bei Zahlungsverzug des Käufers geltend machen können, ohne dass dem Käufer ein Mehrerlös aus der erneuten Versteigerung zusteht. Der Versand erfolgt schnellstmöglich nach der Auktion beziehungsweise in Absprache mit dem Käufer und auf seine Kosten und Gefahr. § 3 Gebote, Saalauktion Wir berücksichtigen bestmöglich schriftliche oder fernmündliche Gebote bzw. Gebote via Internet und behandeln diese grundsätzlich gleich wie Angebote aus dem Versteigerungssaal. Aufträge von uns unbekannten Sammlern können wir nur ausführen, wenn ein Depot hinterlegt wird oder Referenzen benannt werden. Schriftliche Gebote können nur bis 24 Stunden vor Auktionsbeginn berücksichtigt werden, telefonische Bieter müssen sich mindestens zwei Werktage vor der Auktion voranmelden. Im Bedarfsfall sind wir berechtigt, die Limits um 3 - 5 % zu überschreiten. Gebote, die unter 80 % des Schätzpreises liegen, werden nicht berücksichtigt. § 4 Gebote, eLive Premium (Online-Auktion) Jedes Gebot des Kunden im Rahmen der eLive Premium Auction stellt ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Kaufvertrages dar. Dieses ist solange wirksam, bis ein höheres Gebot (Übergebot) abgegeben oder die eLive Premium Auction ohne Erteilung eines Zuschlages geschlossen wird.

Für die Abgabe von Geboten wird ein myKünker-Zugang benötigt, der auf www.kuenker.de erstellt werden kann. Eine Neuregistrierung oder Passwortänderung ist nach dem Start der Auktion technisch nicht mehr möglich. Da wir für Neuregistrierungen und Aufträge von uns unbekannten Sammlern ein Depot oder eine Referenzen benötigen, muss die Neuregistrierung mindestens 48 Stunden vor Auktionsbeginn auf www.kuenker.de abgeschlossen sein. Darüber hinaus berücksichtigen wir bestmöglich schriftliche oder fernmündliche Gebote. Schriftliche Gebote können nur bis 24 Stunden vor Auktionsbeginn berücksichtigt werden. Geht während der Bearbeitung eines schriftlichen Gebots ein gleich lautendes Vorgebot über www.elive-auction.de bei uns ein, wird dieses bevorzugt. Bei mehreren gleichhohen schriftlichen Geboten erhält das zuerst eingegangene den Zuschlag. Bei schriftlichen Geboten sind wir im Bedarfsfall berechtigt, die Limits um 3 - 5 % zu überschreiten. Gebote, die unter 80 % des Schätzpreises liegen, werden nicht berücksichtigt. § 5 Übermittlung von Geboten Unlimitierte Aufträge haben keinen Anspruch auf unbedingte Ausführung. Schriftliche, fernmündliche und Internet-Gebote werden von uns ohne Auftragsprovision ausgeführt; sie müssen den Gegenstand mit Katalognummer und dem gebotenen Preis, der sich als Zuschlagsumme ohne Aufgeld und Umsatzsteuer versteht, benennen und sind bindend. Unklarheiten oder Ungenauigkeiten gehen zu Lasten des Bieters. Wir übernehmen für diese Gebote jedoch keinerlei Haftung, insbesondere nicht für das Zustandekommen und die Aufrechterhaltung von Übermittlungsfehlern, ebenso wenig für Ausfall- und Verzögerungszeiten, verursacht durch Wartungen und Wiederherstellungen des jeweiligen Servers, durch Störungen und Probleme im Internetverkehr, durch höhere Gewalt sowie weitere Störungen, die durch Umstände begründet sind, die außerhalb unserer Verantwortung liegen. Dies gilt nicht für den Fall, dass uns hieran der Vorwurf grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz trifft. § 6 Gebotsschritte, Saalauktion Die Mindeststeigerungsstufen für das Bietungsverfahren betragen: bis zu € 100,–

€ 5,–

bis zu € 200,–

€ 10,–

bis zu € 500,–

€ 20,–

bis zu € 1.000,–

€ 50,–

bis zu € 2.000,–

€ 100,–

bis zu € 5.000,–

€ 200,–

bis zu € 10.000,–

€ 500,–

bis zu € 20.000,–

€ 1.000,–

bis zu € 50.000,–

€ 2.000,–

ab € 50.000,–

€ 5.000,–

(bzw. 10 %)

Die Vorgebote für die Online-Auktion eLive Premium Auction können über die Website www.elive-auction.de abgegeben werden, sobald die Auktion online verfügbar ist. Während der Auktion erfolgt das „live bidding“ bis zum finalen virtuellen Zuschlag.

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§ 7 Gebotsschritte, eLive Premium Auction (Online-Auktion) Die Mindeststeigerungsstufen für das Bietungsverfahren während des live-biddings online betragen: bis zu € 50,–

€ 2,–

bis zu € 200,–

€ 5,–

bis zu € 500,–

€ 10,–

bis zu € 1.000,–

€ 25,–

bis zu € 2.000,–

€ 50,–

bis zu € 5.000,–

€ 100,–

bis zu € 10.000,–

€ 250,–

bis zu € 20.000,–

€ 500,–

bis zu € 50.000,–

€ 1.000,–

ab € 50.000,–

€ 2.500,–

§ 8 Zahlung und Aufgeld Der Zuschlagpreis bildet die Berechnungsgrundlage für das vom Käufer zu zahlende Aufgeld. Für Käufer aus EU-Ländern gilt: Für Endverbraucher wird einheitlich ein Aufgeld von 23 % einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer erhoben. Für Unternehmer i. S. d. UStG wird bei differenzbesteuerter Ware ein Aufgeld von 23 % einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer erhoben. Bei mehrwertsteuerfreier sowie regelbesteuerter Ware beträgt das Aufgeld 20 % (bei regelbesteuerter Ware zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer auf Gesamtbetrag von Zuschlag und Aufgeld). Institutionelle Käufer (eingetragene Münzhändler) mit gültiger Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (UST-ID), die in einem EU-Mitgliedsstaat eingetragen ist, können sich die Umsatzsteuer erstatten lassen, sofern sie uns die dafür gesetzlich erforderlichen Dokumente vorlegen. Diese bestehen aus der UST-ID und der Eingangsbestätigung auf dem Territorium des EU-Mitgliedsstaates, in dem die UST-ID ausgestellt wurde (Gelangensbestätigung). Für den Fall, dass wir die Ware ausführen und eine gültige UST-ID vor dem Kauf vorgelegt wurde, wird keine Umsatzsteuer berechnet. Für Käufer mit Wohnsitz in Drittländern (außerhalb der EU) gilt: Das Aufgeld beträgt einheitlich 20 % (wird die Ware vom Käufer selbst oder durch Dritte in Drittländer ausgeführt, wird die gesetzliche Umsatzsteuer berechnet, jedoch bei Vorlage der gesetzlich geforderten Ausfuhrnachweise erstattet. Führen wir diese Ware selbst in Drittländer aus, wird die gesetzliche Umsatzsteuer nicht berechnet). Der Versand nach Russland und in die GUS-Staaten ist nicht möglich. Kunden aus diesen Ländern geben mit Abgabe eines Gebotes die Erklärung ab, das ersteigerte Auktionsgut selbst oder durch Boten in Osnabrück abzuholen und die gesetzliche Umsatzsteuer zu bezahlen. Liegt uns der gesetzlich geforderte Ausfuhrnachweis vor, wird die bezahlte Umsatzsteuer rückerstattet. Im Ausland anfallende (Einfuhr-)Umsatzsteuer und Zölle trägt in jedem Fall der Käufer. Die Versandkosten werden dem Käufer nach Aufwand berechnet. § 9 Mängelhaftung Die Katalogbeschreibungen sind keine vertraglich vereinbarten Beschaffenheiten i. S. d. § 434 BGB, sondern dienen lediglich zur Information und zur Abgrenzung der Ware. Die Angabe der Erhaltung wird streng nach den im deutschen Münzhandel üblichen Erhaltungseinstufungen vorgenommen und erfolgt nach

persönlicher Beurteilung. Die Echtheit der Stücke wird gewährleistet, sofern nichts Gegenteiliges im Katalog oder bei der Versteigerung angegeben wird; hier haften wir für einen insoweit entstandenen Schaden bis zur Höhe des Kaufpreises. Im Übrigen übernehmen wir keine Verantwortung für etwaige Rechts- oder Sachmängel bezüglich der im Katalog aufgeführten Ware. Wir geben durch Vorbesichtigung Gelegenheit, sich vom Erhaltungszustand der Ware zu überzeugen. Fehler, die sich bereits aus den Abbildungen ergeben, berechtigen nicht zur Beanstandung. Bei der Auktion anwesende Käufer kaufen grundsätzlich »wie besehen«. Bei Losen mit mehreren Stücken sind die Stückzahlen nur Cirkaangaben. Gewährleistungsansprüche wegen Sach- und Rechtsmängeln oder irrtümlichen Zuschreibungen sind ausgeschlossen. Innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist vorgetragene und begründete Mängelrügen des Käufers leiten wir jedoch unverzüglich an den Einlieferer der bemängelten Sache weiter. Nach unserer Wahl treten wir unsere gegen den Einlieferer aus der Verletzung des Kommissionsvertrages zustehenden Ansprüche an den Käufer ab bzw. stellen den Käufer durch Rückabwicklung des Kaufvertrages schadlos, wobei ein über die Erstattung des Kaufpreises hinausgehender Anspruch des Käufers ausgeschlossen ist. Wir übernehmen keine Verantwortung dafür, dass die durch uns versteigerte Ware von den sogenannten Grading Services angenommen oder die Erhaltungsqualität in einer ähnlichen Form eingeschätzt wird, wie durch uns. Reklamationen, die daraus resultieren, dass ein privates Grading-Institut zu einer abweichenden Qualitätsbewertung gekommen ist, berechtigen nicht zu einer Rückabwicklung des Kaufes. § 10 Haftungsbeschränkung Schadensersatzansprüche des Käufers gegen uns sind – gleich aus welchem Rechtsgrund – ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Schäden, die auf einem vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verhalten von uns, unseren gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen beruhen bzw. ihre Ursache in der Verletzung von vertraglichen Kardinalpflichten haben; im letzteren Fall ist Haftung jedoch auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden beschränkt. Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt. Der Käufer kann nicht aufrechnen, es sei denn, seine Gegenansprüche sind rechtskräftig festgestellt, unbestritten oder von uns anerkannt. Zurückbehaltungsrechte des Käufers sind ebenfalls ausgeschlossen, es sei denn, er ist nicht Unternehmer i. S. d. § 14 BGB und sein Gegenanspruch beruht auf demselben Vertragsverhältnis. § 11 Anzuwendendes Recht, Gerichtsstand Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf (CISG) findet keine Anwendung. Gegenüber Unternehmern i. S. d. § 14 BGB und Käufern ohne allgemeinen Gerichtsstand im Inland ist Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand bei allen aus dem Vertragsverhältnis unmittelbar oder mittelbar sich ergebenden Streitigkeiten Osnabrück. Sollte eine der Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen davon unberührt. Die unwirksame ist durch eine wirksame zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Gehalt und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Gleiches gilt für eine Lücke. Soweit die Versteigerungsbedingungen in mehreren Sprachen vorliegen, ist stets die deutsche Fassung maßgebend.

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Auction Terms and Conditions § 1 Scope We auction objects on commission in our own name, but for the account of the submitting party whose identity will not be disclosed. Participation in any auction shall be deemed acceptance of these Auction Terms and Conditions. § 2 Establishment of Contract After the highest bid has been called out three times, this bid is deemed to be accepted, and the bidder is under the obligation to accept the goods without delay. At our reasonable discretion, we are entitled to refuse acceptance of a bid or accept it only on special terms. If several bidders make a bid in the same amount, we are entitled to choose to accept a bid from any one of these at our reasonable discretion. The auctioneer is authorised to combine or separate numbered lots if there are important reasons, or to call them up in another order than listed in the catalogue, or to withdraw them. If a bid is conditionally accepted, its acceptance expires at the end of 4 weeks from the original acceptance date, unless we have notified the bidder of unconditional acceptance of the bid within this period. Title to any goods shall only pass to the purchaser upon payment in full. Unless otherwise agreed, the purchase price shall be paid immediately by any purchaser present, at the latest within 20 days of receipt of an invoice in the case of bids submitted in writing or by telephone. Interest will be charged on late payments at a rate of 1 % per month. Should the buyer seriously and finally refuse to accept the goods, we shall be entitled to withdraw from the purchase contract and demand compensation; we shall then be entitled to re-auction the goods and cover our loss in the same manner as in the event of late payment by the buyer, without the latter being entitled to any additional proceeds from the re-auction. Shipment will be effected as soon as reasonably possible after the auction, or as agreed with the buyer, and at his cost and risk. § 3 Bids, Floor Auction Wherever possible, we shall take into consideration written or telephone or internet bids to the best of our ability and shall treat them in the same manner as auction room bids. We can only accept orders from collectors not known to us if a deposit is lodged, or if references are quoted. Written bids will only be taken into consideration if received 24 hours before commencement of the auction at the latest; telephone bidders must lodge their application to participate two working days before the auction at the latest.

In order to be able to bid, the bidder will require access to myKünker, which can be established through www.kuenker.de. For technical reasons, new registrations or password changes are not possible after the start of the auction. Since we require a security deposit or references from collectors not known to us, new registrations must be completed at least 48 hours before the start of the auction through www.kuenker.de. In addition, we shall allow for written bids (via letter, e-mail, fax or telephone) to the best of our ability. Written bids cannot be accepted later than 24 hours before the start of an auction. During processing of written bids, any identical bid received via www.elive-auction.de will be given priority. In the event of receipt of several equal written bids, the first one received will be accepted. We shall be entitled to exceed any limits by 3 to 5 % in cases of bids submitted in writing. Bids below 80 % of the estimated price will not be taken into consideration. § 5 Transmission of Bids Instructions without a quoted limit are not dealt with unconditionally. Written, telephonic and internet bids shall be executed by us without any additional commission payment. Such bids must state the object with catalogue number and bid limit, net of all premiums and taxes and shall be binding. Unclear or inaccurate instructions are the bidder’s responsibility. We do not accept any liability for such bids, in particular no liability for occurance and persistance of transmission errors, nor for any failure or delays caused by maintenance and restoration of any servers, or breakdowns, or problems occurring during internet communication, due to force majeure and any other disruptions occurring for reasons beyond our control. This does not apply in cases where we are accused of gross negligence or malicious action. § 6 Bidding Scale, Floor Auction The minimum bid scale is set out below: up to € 100.00

€ 5.00

up to € 200.00

€ 10.00

up to € 500.00

€ 20.00

up to € 1,000.00

€ 50.00

up to € 2,000.00

€ 100.00

up to € 5,000.00

€ 200.00

We shall be entitled to exceed any limits by 3 to 5 %. Bids below 80 % of the estimated price will not be taken into consideration.

up to € 10,000.00

€ 500.00

up to € 20,000.00

€ 1,000.00

§ 4 Bids, eLive Premium Auction (Online Auction)

up to € 50,000.00

€ 2,000.00

Every submission by a customer within the scope of an eLive Premium Auction constitutes a binding offer to enter into a purchase contract. This offer shall remain in force until a higher bid is received, or until the eLive Auction is closed without acceptance of any bid.

from € 50,000.00

€ 5,000.00

Offers may be made before an online auction through the website www.elive-auction.de, as soon as access to the online auction has been facilitated. During the auction, “live bidding” will continue until final virtual acceptance.

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§ 7 Bids, eLive Premium Auction (Online Auction) The minimum bid scale for online-bidding is set out below: up to € 50.00

€ 2.00

up to € 200.00

€ 5.00

up to € 500.00

€ 10.00

up to € 1,000.00

€ 25.00

up to € 2,000.00

€ 50.00

up to € 5,000.00

€ 100.00

up to € 10,000.00

€ 250.00

up to € 20,000.00

€ 500.00

up to € 50,000.00

€ 1,000.00

from € 50,000.00

€ 2,500.00

§ 8 Payment and Premiums The accepted hammer price shall be the reference amount for the premium to be paid by the buyer. The following terms apply to EU buyers: A premium of 23 % (statutory Value Added Tax included) is levied on private clients. If bidders are companies within the meaning of the VAT legislation, for differentially chargeable items a premium of 23 % is levied (statutory VAT included). Tax-free goods and goods subject to regular taxation are underlying a premium of 20 % (for regularly taxable items plus statutory VAT on the total of bid price and premium). Institutional buyers (registered coin dealers) with a valid VAT number registered in an EU member state can apply for VAT reimbursement, if they provide us with the requisite statutory registration documents. These documents comprise the VAT registration number and the acknowledgement of receipt from the territory of the EU member state in which the VAT registration was issued. Should we ourselves effect the export of any items, and provided a valid VAT registration document was submitted to us before purchase, VAT will not be charged. For buyers, who are residents of non-EU countries, the following rules apply: The premium shall be 20 % (where the goods are exported to a non-EU country by the buyer himself or by a third party, the statutory VAT will be charged but reimbursed on presentation of the statutory evidence of export. If we ourselves effect the export to non-EU countries, no VAT will be charged). We are not able to ship items to Russia and the CIS-States. When submitting a bid, customers from these territories shall issue a declaration that the items acquired at the auction will be collected in person or by courier in Osnabrück, where the statutory VAT will become payable. If we are in possession of the statutory documentation proving export, Value Added Tax paid will be reimbursed. Any import (and/or turnover) tax and duty payable abroad is on buyer’s account in every case. Any shipping costs shall be charged to the buyer as incurred.

Here our liability is limited to the purchase price. We accept no further liability statutory or other in respect of any item included in the catalogue. We afford potential buyers an opportunity to verify the condition of any item before an auction. Defects already apparent from illustrations do not entitle a bidder to complain. Buyers who are present at the auction buy on an “as seen” basis as a matter of principle. In the case of lots that comprise several items, the numbers are approximate only. Warranty claims on grounds of material or legal defects or accidental attribution are excluded. However, justified complaints by the buyer about defects on substantiated grounds lodged within the statutory time limit will be passed on to the party that has submitted the defective article. At our choice, we will either assign any rights on grounds of breach of the commissioning agreement against the party submitting an article to the buyer, or we will indemnify the buyer through rescission of the purchase agreement. Any claims the buyer may have that exceed the purchase price are excluded. We do not accept any responsibility for acceptance by the socalled Grading Services nor for a similar assessment of the condition of goods. Complaints based on a different quality assessment by a private Grading Institute do not entitle the buyer to rescind from the purchase transaction. § 10 Limitation of Liability Claims against us by a buyer for any legal reason whatsoever are excluded. This does not apply in cases of malicious or grossly negligent action by us, by our legal representatives or agents, or caused by a breach of cardinal contractual obligations. However, in the latter case our liability shall be limited to the foreseeable typical loss under the terms of contract. Our liability for loss of live, bodily injury or damage to health remains unaffected. The buyer has no offsetting rights, unless any claims he may have against us have been legally established, are undisputed, or have been accepted by us. The buyer shall have no lien to the goods, provided he is not a company within the meaning of § 14 BGB and his counter claim is based on the same contractual relationship. § 11 Applicable Law, Place of Jurisdiction The law of the German Federal Republic is exclusively applicable. The UN Convention on the International Sale of Goods (CSIG) does not apply. The place of performance generally and the exclusive place of jurisdiction for companies within the meaning of § 14 BGB for all disputes arising from, or in connection with the contractual relationship is Osnabrück. Should any term or condition be or become and remain partially or wholly inapplicable, this is without prejudice to the remaining terms. Any ineffective term or condition shall be replaced by an effective one with which the intended economic effect and purpose comes closest to that of the ineffective term or condition. The same applies to any omissions. Where these Auction Terms and Conditions are issued in several languages, the German version shall be the binding one.

§ 9 Liability for Defects Catalogue descriptions do not constitute contractually agreed warranties within the meaning of § 434 German Civil Code (BGB) and serve merely for identification and definition of the goods. The description of condition is based strictly on the customary gradings applied by the German Coins Trade and is subject to personal verification. Items are warranted as genuine, unless information to the contrary is provided in the catalogue or during the auction.

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Numismatische Ausdrücke/Numismatic Terms/Expressions Numismatiques/ Termini di Numismatica/Нумизматические Термины DEUTSCH

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FRANCAIS

ITALIANO

RUSSKIJ

Abschlag Am Rand Berieben Blei Dezentriert Doppelschlag Einfassung Einseitig Emailliert Erhaltung Etwas Exemplar Fassungsspuren Fehlprägung

struck at the rim/border slightly polished lead uncentered double struck frame uniface enamelled condition/preservation slightly specimen, copy trace of mounting mis-strike

frappe en tranche frotté plomb décentré double frappe encadrement uniface émaillé conservation un peu exemplaire traces de monture défaut de frappe

coniazione al bordo trattato piombo non centrato ribattitura cornice uniface smaltato conservazione un poco esemplare tracce di montatura difetto di coniazione

Feld(er) Gedenkmünze Geglättet Gelocht Geprägt Gewellt Goldpatina Henkelspur Hübsch Jahrh. = Jahrhundert Kl. = klein Korrosionsspuren Kratzer Kupfer Legierung Leicht(e) l. = links Min. = minimal Nachahmung Prachtexemplar Prägeschwäche Randdelle Randfehler Randschrift r. = rechts Rückseite Schriftspuren

field(s) commemorative coin tooled holed minted bent golden patina mount mark attractive century small traces of corrosion scratch(es) copper alloy slightly left minimal imitation attractive, perfect piece weakly struck edge nick edge faults lettered edge to right reverse traces of inscription

champ monnaie commémorative retouché troué frappé ondulé patine dorée trace de monture joli siècle petit traces de corrosion rayure cuivre alliage légèrement gauche minime imitation pièce magnifique de frappe faible défaut sur la tranche défaut sur la tranche tranche inscrite droite revers traces de légende

campo moneta commemorativa liscio bucato coniato ondolato patina d´oro tracce di appicagnolo carino secolo piccolo segni di corrosione graffio(i) rame lega leggero sinistra minimamente contraffazione esemplare magnifico conio stanco ammaccatura al bordo errore nel bordo inscrizione sul bordo destra rovescio tracce di leggenda

Schrötling

flan

flan

tondello

оттиск на гурте потертая свинец ассиметричный двойной чекан кайма односторонняя эмалированная сохранность слегка экземпляр следы обработки ошибка в процессе чеканки поле памятная монета отглаженная проколатая отчеканенная волнистая золотая патина следы от ушка красивая столетие маленький следы коррозии царапина медь сплав легкий слева минимальный имитация превосходный экземпляр издержкн при чеканкe вмятина на гурте ошибка на гурте гуртовая надпись справа реверс следы предыдущей надписи заготовка

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Schrötlingsfehler Schwach ausgeprägt Selten in dieser Erhaltung

flan defect weakly struck rare in this condition

flan défectueux de frappe faible rare en cet état

errore di tondello conio stanco conservazione rara

Seltener Jahrgang Stempel Stempelfehler Überdurchschnittlich erhalten Überprägt Unediert Unikum Vergoldet Von allergrößter Seltenheit Vorderseite Winz.= winzig Zain Zierrand Zinn ziseliert

rare year die(s) mistake in the die extraordinary condition

année rare coin erreur de frappe conservation extraordinaire

overstruck unpublished unique specimen gilt extremely rare averse tiny flan ornamental border tin chased

surfrappé inédit unique doré de toute rareté en face petit flan tranche ornée étain ciselé

annata rara conio errore di conio conservazione estraordinaria ribattuto inedito pezzo unico dorato di estrema raritá diritto veramente piccolo tondello taglio ornato stagno cesellato

брак заготовки слабо отчеканeна редкая в такой сохранности редкий год штамп ошибка штампа сохранность выше среднего перечекан неопубликованная монета уникальная позолоченная наиредчайшая аверс незначительный заготовка декоративный гурт цинк гравированный

Erhaltungsgrade/Grading Terms/Degrès de Conservation/Gradi di Conservazione/ Шкала сохранности DEUTSCH

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Polierte Platte Stempelglanz Vorzüglich Sehr schön Schön Gering erhalten

Proof Uncirculated Extremely fine Very fine Fine Very good

Flan bruni Fleur de coin Superbe Très beau Beau Très bien conservé

Fondo specchio Fior di conio Splendido Bellissimo Molto Bello Bello

полированная превосходная отличная очень хорошая хорошая удовлетворительная

Seltenheitsgrade/Rarity Terms/Degrés de Rareté/Grado di Raritá/Шкала редкости DEUTSCH

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R = Selten RR = Sehr selten Von großer Seltenheit Von größter Seltenheit Von allergrößter Seltenheit Unediert

R = Rare RR = Very rare Very rare Extremely rare Extremely rare Unpublished

Rare Très rare De grande rareté Extrêmement rare De la plus extrême rareté Inédit

raro molto raro di grande raritá di grandissima raritá di estrema raritá inedito

редкая очень редкая большой редкости наибольшей редкости наиредчайшая ранее не описанная

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Elisabeth Doerk, Sarah Donner, Soufian El Guesaoui, Anne Falckenthal M. A., Fabian Halbich, Detlev Hölscher, Johanna Kleiner, Dzmitry Nikulin, Britta Maria Philipps M. A., Hannes Prager, Dennis Spreckelmeyer, Jens-Ulrich Thormann M. A., Manuela Weiß Lübke + Wiedemann KG, Leonberg danner pc - gesteuerte systeme waiblingen Meister Print & Media GmbH, Kassel

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Die Adresse: Steigenberger Hotel Remarque, Natruper-Tor-Wall 1, 49076 Osnabrück, Telefon +49 541 60960 Unseren Besuchern stehen ausreichend Parkplätze in der öffentlichen Tiefgarage „Stadthaus“ zur Verfügung. Busverbindung vom Hauptbahnhof: Mit der Buslinie 31, 32, 33, 81 oder 82 bis zum Neumarkt/ZOB. Von dort mit der Linie 11 oder R11 bis zur Haltestelle „Rißmüllerplatz“ (Stadthaus).

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