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Bau- und Strassenreferententagung Donnerstag, 8. Juni 2017 Herzlich willkommen

Kanton Schaffhausen Baudepartement

Bau- und Strassenreferententagung vom 8. Juni 2017

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BegrĂźssung / Blick in die Werkstatt Regierungsrat Martin Kessler Baudirektor

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Ablauf 14.00 – 15.30 Uhr

Begrüssung / Referate

15.30 – 16.00 Uhr

Kaffeepause

16.00 – 17.00 Uhr

Referate / Verschiedenes

ab 17.00 Uhr

Apéro

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Sämtliche Präsentationen finden Sie auch unter: www.sh.ch/Verwaltung/Baudepartement/Departementssekretariat

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Blick in die Werkstatt Neulancierung Baugesetzrevision

Teilrevision Richtplan im Bereich Siedlung

Revision Natur- und Heimatschutzgesetz

Umnutzung Pflegezentrum

Umsetzung KTS

Umsetzung TSA Solenberg

Ausbildungszentrum Zivilschutz/Feuerwehr

Neues Energiefรถrderprogramm

Zusammenlegung VBSH / RVSH

Baudepartement

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Energiefรถrderprogramm 2017 / Ausblick Andrea Paoli Leiter Energiefachstelle

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Übersicht Förderprogramm 2017 Programm

Finanzierung

Gebäudehüllensanierungen

100 % Bund

Bonus Gebäudehülleneffizienz

100 % Bund

Gesamtsanierungen nach GEAK

75 % Bund, 25 % Kanton

Gesamtsanierungen nach Minergie

75 % Bund, 25 % Kanton

Energieanalysen in Unternehmen

100 % Kanton

Energieeffizienz in Unternehmen

75 % Bund, 25 % Kanton

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Hintergrund der Anpassungen • Neuorganisation Gebäudeprogramm: - Kantone vollumfänglich zuständig • Neues Harmonisiertes Fördermodell der Kantone (HFM 2015): - Kantone müssen Vorgaben einhalten - Kein kantonaler Spielraum vorhanden

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Gebäudehüllensanierungen Fördersatz Dach

40.- pro m2 Dämmmaterial

Wand und Boden gegen aussen/im Erdreich

50.- pro m2 Dämmmaterial

Fenster

Keine Beiträge mehr

Beitrag pro Projekt muss mindestens CHF 2‘000.- erreichen

Gebäude mit Baubewilligungsjahr vor 2000

Zum Fördergesuch: GEAK Plus ab Förderbeitrag von CHF 10’000.-

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Bonus Gebäudehülleneffizienz

Einmaliger Beitrag

EFH/ZFH

MFH

Nichtwohnbauten

5’000.-

15.-/m² EBF

10.-/m² EBF

Einreichung: im Rahmen Gesuch Gebäudehüllensanierung

Variante 1: Bewertung „Effizienz Gebäudehülle“ mindestens Effizienzklasse C gemäss GEAK

Variante 2: Heizwärmebedarf unterhalb von 150% des Grenzwerts für den Heizwärmebedarf von Neubauten gemäss MuKEn 2014

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Gesamtsanierungen nach GEAK

Einmaliger Beitrag

EFH/ZFH

MFH

Verwaltung, Schule

90.-/m2 EBF, mind. 20’000.-

50.-/m2 EBF

35.-/m2 EBF

Gebäude mit Baubewilligungsjahr vor 2000

„Effizienz Gebäudehülle“ mindestens Effizienzklasse C, „Effizienz Gesamtenergie“ mindestens Effizienzklasse B

• •

Verbesserung um je 2 Klassen gegenüber Ausgangszustand Keine Kumulierung mit andern Beiträgen

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Gesamtsanierungen nach Minergie EFH/ZFH

MFH

Nichtwohnbauten

Minergie: Einmaliger Beitrag

100.-/m2 EBF, mind. 20’000.-

60.-/m2 EBF

40.-/m2 EBF

Minergie-P: Einmaliger Beitrag

155.-/m2 EBF, mind. 20’000.-

90.-/m2 EBF

65.-/m2 EBF

Gebäude mit Baubewilligungsjahr vor 2000

Zertifizierung gemäss Minergie-Reglement

Fassade muss saniert werden

Keine Kumulierung mit andern Beiträgen

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Energieanalysen in Unternehmen Maximaler Fördersatz pro Projekt Beitrag: 40 % der Gesamtkosten

10’000.-

Erhebung sämtlicher Massnahmen zur Reduktion des Energiebedarfs – Aufnahme Ist-Situation – Liste mit Massnahmen (Einsparpotential, Kosten, Payback, …) – Weiteres Vorgehen

Umsetzung mit den Werkzeugen der Energieagentur der Wirtschaft, der Cleantech Agentur Schweiz oder mit dem Excel-Tool der Kantone (Energieverbrauchsanalyse EVA)

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Energieeffizienz in Unternehmen Fördersatz Einmaliger Investitionsbeitrag pro eingesparte el. Energie (über Lebensdauer)

30.- pro MWh

Einmaliger Investitionsbeitrag pro eingesparte th. Energie (über Lebensdauer)

10.- pro MWh

Minimaler Beitrag CHF 1’000.-, maximal CHF 20’000.-, maximal 25% der Investition

Berechnung der Energieeinsparung und des Förderbeitrages mit Excel-Tool

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Hinweise • Fördergesuche sind vor Baubeginn einzureichen • Keine Förderung bei Kantonsbauten

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Ausblick • Bundesbeiträge ab 2018: Kleiner Sockelbeitrag + grosser Ergänzungsbeitrag • Ergänzungsbeitrag: 1 Franken vom Kanton generiert 2 Franken vom Bund • Voraussetzung: Kanton muss Mittel zur Verfügung stellen • Neues Förderkonzept in Arbeit (Gebäudesanierung, Effizienz in Unternehmen, erneuerbare Energien, …)

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Vorbildliches รถffentliches Bauen Andrea Paoli Leiter Energiefachstelle

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Gesetzliche Grundlagen Art. 3a Baugesetz (RB 700.100) 1 Kanton, Gemeinden sowie andere Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechtes verhalten sich in ihrem Bereich bezüglich der effizienten Nutzung und dem Einsatz erneuerbarer Energie vorbildlich. § 16a Energiehaushaltverordnung ( RB 700.401) 1 Treten der Kanton, die Gemeinden oder andere Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts als Bauherrschaft auf, haben sie bei Neubauten und neubauartigen Umbauten den Minergie- Baustandard zu erfüllen. 2 Ausnahmen können gewährt werden aus denkmalpflegerischen oder zwingenden technischen Gründen sowie bei unverhältnismässigen Kosten. 3 Werden nur einzelne Bauteile saniert, sind für diese die Zielwerte «Umbauten» gemäss SIA-Norm 380/1, Ausgabe 2009, einzuhalten. Kanton Schaffhausen Baudepartement

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Was ist

Schweizer Baustandard für neue und modernisierte Gebäude mit: • Hohem Komfort • Hoher Luftqualität • Hoher Werterhaltung • Geringem Energiebedarf • Tiefen Energiekosten • Hohem Anteil an erneuerbarer Energie Mehr als 40’000 zertifizierte Bauten seit 1998 Getragen von: Bund, Kantonen und Wirtschaft

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-Zertifizierung notwendig Noch nicht vorbildlich:

Vorbildlich:

Niedrigenergie, Nullenergie usw.

• • • • •

SH-574

Ziel: Energieffizienz = Senkung Betriebskosten Vorbild = besser als Mindestanforderungen für Private Einfach zu fordern, einfach zu überprüfen Nur wo Minergie draufsteht ist auch Minergie drin Alle Minergie-Anforderungen sind zu erfüllen inkl. Komfortlüftung

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Komfortlüftung

• • • • • • •

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Immer frische Luft, auch im Winter Frische Luft = Höhere Aufnahmefähigkeit der Schüler Ideal für Allergiker (Pollenfilter) Wärmerückgewinnung ca. 80 % Fenster dürfen geöffnet werden! Im Sommer bei offenen Fenstern Lüftung ausschalten Keine Schimmelpilze / Bakterien

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Ausnahmen Denkmalpflegerische Gründe: •

Anfrage an Denkmalpflege Schaffhausen oder Energiefachstelle

Lösungen werden mit Bauherrschaft und Baureferat erarbeitet

Unverhältnismässige Kosten und zwingende technische Gründe •

Begründung Ausnahmegesuch an Baubewilligungsbehörde (Nichtwohnbauten = Kanton = Bauinspekorat)

Regierungsrat entscheidet über Ausnahmegesuch

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Minergie 2017, alles neu Wichtigste Änderungen für Neubauten: •

Elektrizität für Geräte und Beleuchtung einrechnen

Keine fossile Wärmeerzeugung, Ausnahme Spitzenlastkessel + Fernwärmenetze

Pflicht Eigenstromerzeugung, mind. 10Wp/m2 max. 30 kWp

Monitoring Gebäude > 2000 m2

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Minergie 2017 Übergangsfrist •

Einreichung «alte» Minergie-Anträge bis 31.06.2017

Auf Anfrage auch «alte» Anträge bis 31.12.2017

3 Jahre Zeit zum Erstellen der Gebäude (auf Anfrage 5 Jahre)

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SIA-Effizienzpfad Energie Möglicher zweiter Weg: SIA-Effizienzpfad Energie •

Zielwerte nicht erneuerbare Primärenergie und Treibhausgasemissionen

Berechnung umfasst •

graue Energie Erstellung

Betrieb inkl. Geräte und Beleuchtung

Gebäuedeinduzierte Mobilität

Berechnung mit SIA-Tool

Selbstdeklaration, d.h. Kontrolle durch Energiefachstelle

Langfristige Lieferverträge (mind. 10 Jahre) von erneuerbaren Energien einrechenbar (Biogas, erneuerbarer Strom usw. bestellen)

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Vergleich Minergie – SIA Effizienzpfad

Neubau Verwaltung

Primärenergie nicht erneuerbar (kWh/m2 EBF) Effizienzpfad

Minergie

Treibhaugasemissionen (kg/m2 EBF) Effizienzpfad

Minergie

Erstellung

36 Keine Anford. (Richtwert)

10 Keine Anford. (Richtwert)

Betrieb

83 (Richtwert)

110

4 Keine Anford. (Richtwert)

Keine Anford.

erforderlich

Lüftungsanlage Gebäudeinduz. Mobilität Zielwert

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Keine Anford.

erforderlich

64 Keine Anford. (Richtwert)

11.5 Keine Anford. (Richtwert)

183 Keine Anford.

25.5 Keine Anford.

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Haben Sie Fragen?

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Stand der Arbeiten zum Postulat betreffend zweckgebundener Strassengelder Dino Giuliani Leiter Tiefbauamt

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Postulat Andreas Frei

Forderung: Mittelverteilung Kanton / Gemeinden anpassen Heute: 75% Kanton / 25% Gemeinden

Begründung: - Jährlicher Ertragsüberschuss kantonale Strassenrechnung von ca. 6 Mio. Franken - Saldo per ca. Ende 2018 auf null, Zweckgebundenheit bei negativem Saldo nicht mehr gegeben - Mittelbedarf auf Gemeindeebene nicht gedeckt

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Gesetzliche Grundlage zum Mitteleinsatz

Zweckgebundenheit (mit Ausnahme der LSVA)

Artikel 71 des Strassengesetzes: Abs. 1: Die Kosten für Bau, Betrieb und Unterhalt der dem Gemeingebrauch offenstehenden Kantons- und Gemeindestrassen sind in erster Linie aus dem kantonalen Anteil am Benzinzollertrag, aus dem Ertrag der Motorfahrzeugsteuer, aus Mehrwertbeiträgen, aus Globalbeiträgen des Bundes und aus allfälligen weiteren zweckgebundenen Einnahmen zu decken. Abs. 2: Diese Mittel dürfen für keinen anderen Zweck verwendet werden.

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Verteilung der Strassenmittel im Kanton Schaffhausen

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Strassen-Rechnung Kanton Schaffhausen (Tabellarische Darstellung Budget 2017)

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Entwicklung der Strassen-Rechnung

Saldo Strassen-Rechnung 2006 – 2017

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Verfügbare vs. eingesetzte «Strassenmittel» in den Gemeinden Verhältnis der verfügbaren zu den eingesetzten Mittel pro Gemeinde in % (2015)

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Politische Schlussfolgerungen

-

Die Verteilung der Strassengelder richtet sich heute vorwiegend nach den «Personenkilometern» und weniger nach der «Netzlänge»;

-

Der kantonale Anteil an den Strassengeldern ist heute höher als der effektive Bedarf für den Betrieb, Unterhalt und Ausbau der Kantonsstrassen; Der Überschuss fliesst in den allgemeinen Staatshaushalt des Kantons, da keine eigentliche Strassenkasse (Spezialfinanzierung) besteht;

-

Die Gemeinden decken Ihren Bedarf für den Betrieb, Unterhalt und Ausbau der Strassen bei Weitem nicht;

-

Die Infrastruktur der Gemeinden (und teilweise des Kantons) kommt ins Alter und benötigt Investitionen. Durch die Vernachlässigung von Investitionen erhöht sich der Aufwand für den betrieblichen Unterhalt. Es können Folgeschäden an der Infrastruktur entstehen.

Die Forderung des Postulats einer Neuverteilung der Strassengelder zugunsten der Gemeinden scheint gerechtfertigt.

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Struktur Strassengesetz vom 18. Februar 1980

1.

Abschnitt: Begriffe / Bestandteile einer Strasse

Nicht relevant

2.

Abschnitt: Einteilung der Strassen / Strassenhoheit

Nicht relevant

3.

Abschnitt: Benützung der Strassen

Nicht relevant

4.

Abschnitt: Bau der Strassen

Nicht relevant

5.

Abschnitt: Betrieb und Unterhalt der Strassen

Art. 63

6.

Abschnitt: Finanzierung der Strassen

Art. 65, 66, 67, 70, 71 ff

7.

Abschnitt: Bestimmungen

nicht relevant

Betrieblicher und kleiner baulicher Unterhalt innerorts: Finanzierung durch Gemeinde, Ausführung auf Wunsch der Gemeinde durch Kanton (mit entsprechender Verrechnung);

Grosser baulicher Unterhalt innerorts: Ausführung Kanton (Ausnahme Stadt), Finanzierung anteilsmässig «privater Überlandverkehr durch Kanton» und «lokaler Verkehr durch Gemeinden»;

Betrieblicher und baulicher Unterhalt ausserorts: Ausführung und Finanzierung durch Kanton.

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Ansätze zur Anpassung der Strassenfinanzierung

Minimalvariante:

Mittelvariante:

Maximalvariante:

Verteilung gemäss Art. 71 StrG zugunsten der Gemeinden anpassen:

Anpassung Art. 71 (Verteilschlüssel)

Totalrevision des Strassengesetzes

und / oder (z.Bsp. 50% / 50% statt heute 75% / 25%)

Revision der Zuständigkeiten und der Finanzierung der Kantonsstrassen innerorts (mit verbundener Aufwandverschiebung zulasten Kanton)

Haltung der eingesetzten Arbeitsgruppe (Stand nach erstem Workshop): - 1. Priorität: Anpassung der Zuständigkeiten im Betrieb und Unterhalt der Kantonsstrassen innerorts - 2. oder 3. Priorität: Anpassung des Verteilschlüssels (Art. 71 StrG) - 2. oder 3. Priorität: Anpassung der Finanzierung im Ausbau der Kantonsstrassen innerorts

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Weiteres Vorgehen

-

Zweiter Workshop der eingesetzten Arbeitsgruppe im August 2017;

-

Konkreter Vorschlag zur Beantwortung des Postulats an das Baudepartement per Ende 2017;

-

Entscheid durch Baudepartement / Regierung Ăźber Gesetzesanpassung;

-

Revision des Strassengesetzes mit Vernehmlassung im 2018 / 2019;

-

Vorlage an Kantonsrat / evt. Volksabstimmung im 2019 / 2020.

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Naturgefahrenkarte: Nachführung 2017 Jürg Schulthess Leiter Abt. Gewässer, Tiefbauamt Kt. SH

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Gefahrenkarten Ausgabe 1 TG 1: TG 2: TG 3: TG 4: -

Schaffhausen, Neuhausen a. Rhf., Merishausen, Bargen, Dörflingen Schleitheim, Beggingen, Rüdlingen, Buchberg Klettgau Oberer Kantonsteil inkl. Thayngen mit Ortsteilen

2007 2008 2010 2011

6 – 10 Jahre alt, uneinheitliche Erfassung, unterschiedliche Hydrologie! Bebauungssituation in einzelnen Gemeinden teilweise stark verändert Eingetretene Hochwasserereignisse haben wichtige neue Erkenntnisse gebracht Grundlagenuntersuchungen durchgeführt und Risikoübersicht erstellt ein genaueres, digitales Geländemodell (Höhenvermessung) liegt vor.

Das Bundesgesetz über den Wasserbau verpflichtet die Kantone, Gefahrenkarten zu erstellen und diese periodisch nachzuführen. => Überarbeitung und Nachführung der GK:

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2015 bis Herbst 2017

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Zeitplan Auswertung Vernehmlassung der Gemeinden:

Mai – Juni 2017

Erstellung Schlussfassung:

Juli 2017

RRB Genehmigung GK 2017:

August 2017

„Inkraftsetzung“ GK 2017, Versand Unterlagen an Gemeinden:

September 2017

Schulung Baubewilligungsbehörden, Gemeindeingenieure:

6. und 9. Nov. 2017

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Schulung Baubewilligungsbehörden Wann:

6. und 9. Nov. 2017, Halbtageskurs 8 – 12 Uhr oder 13 – 17 Uhr

Wo:

KSD, Mühlentalstrasse 105, Schaffhausen, Schulungsraum

Zielpublikum:

Kommunale Baubewilligungsbehörden, Baureferenten, Gemeindeingenieure

Schulungsinhalt: - Umgang mit der neuen GK 2017 im kantonalen GIS - Aussagemöglichkeiten - Grenzen - Anwendungsbeispiele

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Besonderheiten Es gibt keine gedruckten Karten mehr! Die aktuelle Version GK 2017 ist auf dem GIS-Portal des Kantons! Es gibt Unterschiede zwischen der Erstausgabe und der GK 2017! => => => =>

Die GK 2017 ist genauer Gefahrenstufen können ändern bisherigen Flächen fallen teilweise weg neue Flächen kommen teilweise dazu

Gemeinden welche die GK bereits in die Nutzungsplanung überführt haben, müssen möglicherweise Anpassungen vornehmen, resp. ein neues Nutzungsplanungsverfahren durchführen. Kanton Schaffhausen Baudepartement

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Veränderungen Genauigkeit GK 2010

GK 2017

Beispiel Hallau Kanton Schaffhausen Baudepartement

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Veränderungen Gefahrenstufen GK 2011

GK 2017

Beispiel Thayngen Kanton Schaffhausen Baudepartement

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Veränderungen Flächen Minus GK 2011

GK 2017

Beispiel Ramsen Kanton Schaffhausen Baudepartement

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Veränderungen Flächen Plus GK 2007

GK 2017

Beispiel Oberhallau Kanton Schaffhausen Baudepartement

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Haben Sie Fragen: Schauen Sie auf unserer Web-Seite nach: www.gewaesser.sh.ch

Wenden Sie sich an unsere Abteilung Gewässer: Jürg Schulthess Jürg Sturzenegger

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052 / 632 73 22 052 / 632 71 66

juerg.schulthess@ktsh.ch juerg.sturzenegger@ktsh.ch

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Danke fĂźr Ihre Aufmerksamkeit !

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Aktuelle Fragen aus der Baurechtspraxis Beatrice Moll Leiterin Rechtsdienst Baudepartement

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Anpassung kommunale Bauordnung an IVHB

31. Dezember 2018

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Bauen auf der grĂźnen Wiese ist vorbei.

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Alt und Neu verbunden

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Alt und Neu verbunden

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Mรถgliche Innenverdichtung

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Anbauten

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3.1

Fassadenflucht

Die Fassadenflucht ist die Mantelfläche, gebildet aus den lotrechten Geraden durch die äusserten Punkte des Baukörpers über dem massgebenden Terrain: Vorspringende und unbedeutend rückspringende Gebäudeteile werden nicht berücksichtigt.

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Änderung Bauordnung – Auswirkungen auf QP

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Umsetzung revidiertes Raumplanungsgesetz

Teilrevision kantonaler Richtplan

Susanne Gatti Leiterin Planungs- und Naturschutzamt Kanton Schaffhausen Baudepartement

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V

öffentliche Auflage

Antrag an Kantonsrat Dezember 2017

Mai – Juli 2017

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Spätestens Mai 2019

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Ablauf

• • • • •

Aufgaben des kantonalen Richtplans Ziele revidiertes Raumplanungsgesetz Rahmenbedingungen der Teilrevision KRIP SH Wichtigste neue Inhalte des revidierten Richtplans Ausblick

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I

Aufgaben des kantonalen Richtplans

• setzt das neue Raumplanungsgesetz (2014) in den Kantonen um • koordiniert Siedlungsentwicklung, Natur und Landschaftsschutz, Verkehrsinfrastrukturen sowie Versorgung und Entsorgung • regelt z.B. wo in einer Gemeinde gebaut werden darf, welche Flächen geschützt werden müssen und wo eine Umfahrungsstrasse gebaut wird

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II

Ziele revidiertes Raumplanungsgesetz

• Steuerung der Siedlungsentwicklung inkl. regionale Abstimmung von Bauzonen • Bestimmen der Siedlungsflächen • Aufzeigen der Innenentwicklungspotenziale • Unterstützen der Innenentwicklung

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IV

Wichtigste neue Inhalte des revidierten Richtplans

1. Ausrichtung am Bevölkerungsszenario 2. Wachstum in die geeigneten Räume lenken 3. Zersiedelung bremsen – Siedlungsgebietsfestlegung 4. Siedlungsentwicklung nach innen lenken «Weg von der 5. Zieldichten stetigen Einzonung 6. Auslastung am Siedlungsrand hin zur Innen7. Anpassung Nutzungsplanung entwicklung und Verdichtung» 8. Neueinzonungen: Ausnahmefall 9. Attraktive Rahmenbedingun­gen für die Wirtschaft 10. Siedlungsentwicklungsstrategie 11. Qualität hochhalten Kanton Schaffhausen Baudepartement

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1. Ausrichtung am Bevölkerungsszenario heute

Bauzonen/Nutzungsplanung Richtplan

Annahme im Richtplan: Zunahme der Einwohner und Beschäftigten von 116‘000 (Stand 2015) auf 135‘000 bis im Jahr 2040 ( Wachstum von rund 17 %) Kanton Schaffhausen Baudepartement

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2. Wachstum in die geeigneten Räume lenken

73.5 %

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4. Siedlungsentwicklung nach innen lenken

 Erfassung und Mobilisierung der inneren Nutzungsreserven  Aktive Bodenpolitik

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5. Zieldichten

ďƒ˜ Langfristige ErhĂśhung der Nutzungsdichte

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6. Auslastung Dichte Raumnutzer / ha

Flächen Wohn-, Misch- und Zentrumszonen

Wachstum

Auslastung Kanton Schaffhausen Baudepartement

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6. Auslastung 

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Zu grosse Bauzonen im Kanton SH: Gesamtkantonale Bauzonenauslastung liegt bei 96.1%

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7. Anpassungsfrist Nutzungsplanung

 Gemeinden, bei denen die innert 15 Jahren benötigte Bauzonenfläche innerhalb der Wohn-, Misch-, oder Zentrumszonen mehr als 5% zu gross dimensioniert ist, sind angewiesen, ihre Bauzonen innert 3 Jahren nach Inkrafttreten des Richtplans zu überprüfen.  Gemeinden, bei denen die innert 15 Jahren benötigte Bauzonenfläche innerhalb der Wohn-, Misch-, oder Zentrumszonen zwischen 0% und 5% zu gross dimensioniert ist, sind angewiesen ihre Bauzonen innert 5 Jahren nach Inkrafttreten des Richtplans zu überprüfen.  Alle anderen Gemeinden innert 10 Jahren

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8. Neueinzonungen: Ausnahmefall Diverse explizite Anforderungen an Neueinzonungen (> 300 m2)      

gesamtkantonale Bauzonenauslastung muss Neueinzonungen zulassen umfassender Bedarfsnachweis (Umnutzungs- und Verdichtungsmöglichkeiten ausgeschöpft, Berücksichtigung Zieldichten) Nachweis Erschliessung (ÖV, LV etc.) Quartierplanpflicht bei grösserer zusammenhängender Fläche Sicherung Verfügbarkeit «Weg von der Basis: kommunale Siedlungsentwicklungsstrategie stetigen Einzonung

Kompensatorische Einzonungen   

am Siedlungsrand hin zur Innenentwicklung und Verdichtung»

kommunale Bauzonenauslastung 95% bis 100%: flächengleiche Kompensation Bauzonenauslastung 85% bis 95%: doppelte Kompensation Bauzonenauslastung unter 85%: dreifache Kompensation

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9. Attraktive Rahmenbedingungen für die Wirtschaft Arbeitszonen  Arbeitszonenbewirtschaftung: schafft Grundlage, dass auch in Zukunft optimale und gut erschlossene Standorte zur Verfügung stehen  bestehende Arbeitszonen sollen optimaler genutzt werden  Möglichkeit zur Ausscheidung strategischer Arbeitszonen

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10. Siedlungsentwicklungsstrategie Siedlungsentwicklungsstrategie Gesamtheitliche kommunale Entwicklungsvorstellung  Positionierung (Gesamtschau)  Langfristige Siedlungsentwicklung  Gebiete für Verdichtung, Erneuerung, Umnutzung und Aufwertung  Gebiete zum Erhalt der Siedlungsstruktur  Massnahmen zur Mobilisierung  Abstimmung mit technischer und sozialer Infrastruktur  Nachweis Berücksichtigung kantonales Raumkonzept  Voraussetzung für Genehmigung durch Kanton Kanton Schaffhausen Baudepartement

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11. Qualität hochhalten Siedlungsqualität  Oberste Priorität!  Nutzungsmischungen (zum Beispiel das Nebeneinander von Wohn- und Arbeitsflächen) differenziert planen  Bauten sorgfältig in die Umgebung einordnen…  Bebauung und Strassenerschliessung gut aufeinander abstimmen, attraktive Freiräume und Plätze vorsehen…  Der neue Richtplan enthält Kriterien und Grundsätze zur Erreichung einer hohen Siedlungsqualität Kanton Schaffhausen Baudepartement

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Freiräume bewahren und entwickeln

Lebensräume und Werte schaffen Claudia Härdi Planungs- und Naturschutzamt

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Freiräume: Beispiele

Sportanlage Dreispitz, Herblingen, Schaffhausen Kanton Schaffhausen Baudepartement

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Freiräume: Beispiele

Privater Garten und Ăśffentlicher Fussweg, Thayngen Kanton Schaffhausen Baudepartement

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Freiräume: Beispiele

Bushaltestelle, Ăśffentlicher Platz, Wilchingen Kanton Schaffhausen Baudepartement

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Freiräume Beispiele

Wohnumgebung, Im BrĂźel , Herblingen, Schaffhausen Kanton Schaffhausen Baudepartement

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Freiräume in Wohnumgebungen

Sammlung guter Beispiele zur UnterstĂźtzung der Innenentwicklung Kanton Schaffhausen Baudepartement

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Freiräume: 8 Kriterien

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Kategorien: Sammlung guter Beispiele

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Beispielblatt: Siedlung Wirbelwies

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Siedlungsrand: Siedlung Wirbelwies

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Siedlungsrand: Siedlung Wirbelwies

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Siedlungsrand: Siedlung Wirbelwies

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Beispielblatt: Siedlung Felsenstieg

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Abbruch/Neubau: Siedlung Felsenstieg

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Abbruch/Neubau: Siedlung Felsenstieg

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Abbruch/Neubau: Siedlung Felsenstieg

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Aufgabe der Gemeinden Übergeordnete Planung und Sensibilisierung Ziele: • Qualitäten erhalten und weiter entwickeln • Gute Anbindungen an den ÖV und an das Langsamverkehrsnetz schaffen • Vernetzung der öffentlichen Freiräume Beispiele Instrumente/Werkzeuge: • Bestandesanalyse • Fachplanung • Mitwirkungsprozesse

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Aufgabe der Gemeinden Fachliche Unterstützung und Kontrolle Ziele: • Ästhetisch ansprechende Wohnsiedlungen und Umgebungen schaffen • Gute Einordnung der Bauten in die Umgebung erreichen • Hohe Freiraumqualität und hohe Bewegungsfreundlichkeit einfordern Beispiele Instrumente/Werkzeuge: • Freiraumentwicklung in die Planung integrieren • Quartier- und Gestaltungsplan: Anforderungen stellen • Verankerung von Qualitätskriterien in der Bauordnung • Baueingaben kontrollieren

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Verschiedenes

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Herzliche Einladung zum ApĂŠro

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Präsentation der bau und strassenreferententagung vom 8 juli 2017  
Präsentation der bau und strassenreferententagung vom 8 juli 2017