Issuu on Google+

MASTERS IN PERFORMANCE 2013

23309_BR_Masters_iP_2013.indd 1

19.06.2013 9:45:53 Uhr


23309_BR_Masters_iP_2013:Layout 1

19.06.2013

9:44 Uhr

Seite 2


J U NGE SOLI STE N TRE TE N AU F 26. B I S 29. J U NI 2013 SOU VE NIR DE KRONB ERG ALUMNIKAMMERMUSIK30. J U NI 2013 TREFFEN

MA STERS IN PERFORMANCE 2013 wird ermรถglicht durch

23309_BR_Masters_iP_2013.indd 3

Dr. Alexander und Anna-Maria von Engelhardt Ulla Minners Dieter und Rosemarie Schroeter Christian Strenger Angelika und Eckart Wilcke

19.06.2013 9:46:23 Uhr


23309_BR_Masters_iP_2013:Layout 1

19.06.2013

9:44 Uhr

Seite 4

EDITORIAL

So ambitioniert, so spannungsvoll, so persönlich und dabei so hochprofessionell kann man Musik nicht sehr oft erleben: Wenn die Jungen Solisten der Kronberg Academy nach einem intensiven Studienjahr alle gemeinsam in Kronberg an die Öffentlichkeit treten, um vor „ihren“ Kronbergern – aber natürlich auch vor allen anderen Hör-Lustigen – ihre Semesterabschluss- und Examenskonzerte zu spielen, dann kommt man der Musik als Zuhörer so nah wie selten. Für mich ist Masters in Performance schlicht eine Kette aus kostbaren Perlen – eine einzigartige, atemberaubende Aufeinanderfolge von erstklassigen Konzerten – und ein ganz persönliches Geschenk an uns. Und da die Kronberg Academy in diesem Jahr 20 Jahre alt geworden ist, kommt für uns alle noch ein ganz besonderes Geschenk hinzu: das erste Alumni Kammermusik-Treffen, das uns einen weiteren Konzerttag voller musikalischer Edelsteine beschert. Spannend wird es auf jeden Fall, nicht nur musikalisch: Für zwei der Jungen Solisten, Pablo Ferrández und Ella van Poucke, sind ihre Auftritte der Hauptteil ihrer Bachelor-Prüfungen. Traditionell finden diese Konzerte zum Ende des zweiten Studienjahres (B.Mus) an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main statt. Die Master-Prüfung von Niklas Liepe können wir in der Stadthalle in Kronberg erleben. Dank der guten Kooperation mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt ist der Elitestudiengang Kronberg Academy Masters ein staatlich anerkannter Studiengang – der aber überwiegend privat finanziert ist. Die aktuelle Herausforderung besteht darin, das maßgeschneiderte Studium jedes einzelnen der jungen Künstler, die in das Studienprogramm aufgenommen werden, langfristig abzusichern.


23309_BR_Masters_iP_2013:Layout 1

19.06.2013

9:44 Uhr

Seite 5

Wir danken den Menschen, die als Paten die Auftritte der Jungen Solisten und der Alumni dieser Tage ermöglichen, sowie all jenen, die bereits die Verantwortung angenommen haben, als Patron einen Studienplatz für einen hochbegabten jungen Menschen zu finanzieren. Wir danken aber auch allen Kronbergern, die den jungen Menschen als Gastfamilien oder auf andere Weise persönlich zur Seite stehen! Danken möchten wir der Firma P&G Braun, die Schüler aus dem Rhein-Main-Gebiet bei freiem Eintritt einlädt, die Jungen Solisten, die kaum älter sind als sie selbst, bei den Examenskonzerten zu erleben und mitzufiebern. Ein Dank geht an den Magistrat der Stadt Kronberg, der das schöne Kronberger Rathaus für diese musikalischen Begegnungen geöffnet hat. So laden wir Sie wieder herzlich ein zu kommen, die Jungen Solisten und Alumni der Kronberg Academy kennenzulernen und sich zugleich von ihnen fesseln und verzaubern zu lassen! Denn diese Tage sollen für Künstler und Publikum auch eine Gelegenheit sein, einander näher zu kommen – zwischen den Konzerten, zum Beispiel bei einer Tasse Kaffee auf der Rathausterrasse? Sie können einzelne Konzerte besuchen oder einfach alle – es wird auf jeden Fall ein besonderes Erlebnis für Sie sein!

Raimund Trenkler, Geschäftsführer und Künstlerischer Leiter der Kronberg Academy


23309_BR_Masters_iP_2013:Layout 1

19.06.2013

9:44 Uhr

Seite 6

Die Jungen Solisten des Kronberg Academy Masters – das ist eine Gruppe von hochbegabten Musikern, die alle auf dem Weg zu einer Solokarriere auf den Bühnen der Welt sind. Konzertauftritte sind ihr Lebenselixier und gehören untrennbar zu ihrem Leben dazu. Masters in Performance ist eine wunderbare Möglichkeit für diese außergewöhnlichen jungen Menschen, ihre Kunst dem Kronberger Publikum vorzustellen, dessen Unterstützung so wertvoll für sie ist. Masters in Performance markiert das Ende unseres Studienjahres und gleichzeitig eines Jahres unseres dreijährigen Bachelor- und Masterstudienganges, des Kronberg Academy Masters, einer Kooperation mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Zusätzlich zu den Jahresabschlusskonzerten der Jungen Solisten, die in Kronberg und in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main stattfinden, bildet Masters in Performance den Rahmen für unser erstes Alumnitreffen. Wir freuen uns sehr, fast alle Absolventen unseres Studiengangs sowie ehemalige Teilnehmer von Chamber Music Connects the World für drei Tage in Kronberg willkommen zu heißen. Dieses intensive Miteinander findet seinen Höhepunkt in einer siebenteiligen, vielfältigen Marathon-Konzertserie am 30. Juni, zu der wir Sie ebenso herzlich einladen. Ich möchte die Gelegenheit ergreifen, all unseren Förderern, Freunden und Sponsoren zu danken: Ihre Unterstützung kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Der berühmte Spruch von Nietzsche lautet: „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“ Ich hoffe, dass unser kleines Festival Masters in Performance dazu beiträgt, Musik als einen zentralen Bestandteil des Lebens zu betrachten und dass die Darbietungen unserer Jungen Solisten Sie alle inspirieren und bereichern.

Prof. Dr. Friedemann Eichhorn, Direktor des Kronberg Academy Masters


23309_BR_Masters_iP_2013:Layout 1

19.06.2013

9:44 Uhr

Seite 7

JUNGE SOLISTEN TRETEN AUF 26. BIS 29. JUNI 2013 Mittwoch, 26. Juni 2013 19.00 Uhr – Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main – Großer Saal

20.30 Uhr – Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main – Großer Saal

Zwischenprüfung (Bachelor – B.Mus) Kronberg Academy Master

Zwischenprüfung (Bachelor – B.Mus) Kronberg Academy Master

Pablo Ferrández Violoncello Walter Delahunt Klavier

Ella van Poucke Violoncello Nicolas van Poucke Klavier

Ludwig van Beethoven (1770 –1827) Cellosonate Nr. 5 D-Dur op. 102 Nr. 2 1. Allegro con brio 2. Adagio con molto sentiment d’affetto 3. Allegro – Allegro fugato

Ludwig van Beethoven (1770 –1827) Cellosonate Nr. 3 A-Dur op. 69 1. Allegro ma non tanto 2. Scherzo – Allegro molto 3. Adagio cantabile – Allegro vivace

Krzysztof Penderecki (*1933) Preludio

George Crumb (*1929) Sonata for solo cello 1. Fantasia 2. Tema pastorale con variazioni 3. Toccata

Alfredo Carlo Piatti (1822–1901) Capriccio op. 25 Nr. 7 für Violoncello solo Maestoso Sergei Rachmaninov (1873–1943) Cellosonate g-Moll op. 19 1. Lento. Allegro moderato. Allegro molto 2. Allegro scherzando 3. Andante 4. Allegro mosso

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847) Cellosonate Nr. 1 B-Dur op. 45 1. Allegro vivace 2. Andante 3. Allegro assai Johannes Brahms (1833–1897) Ungarischer Tanz Nr. 1 g-Moll für Violoncello und Piano WoO 1 – Allegro molto


23309_BR_Masters_iP_2013:Layout 1

19.06.2013

9:44 Uhr

Seite 8

Donnerstag, 27. Juni 2013 18.00 Uhr – Stadthalle Kronberg Further Masters Studies Benjamin Beilman Violine Walter Delahunt Klavier Johann Sebastian Bach (1685 –1750) Partita Nr. 2 d-Moll BWV 1004 Chaconne John Corigliano (*1938) The Red Violin (1997) Chaconne Ludwig van Beethoven (1770 –1827) Violinsonate Nr. 10 G-Dur op. 96 1. Allegro moderato 2. Adagio espressivo 3. Scherzo. Allegro 4. Poco Allegretto

19.30 Uhr – Stadthalle Kronberg Zwischenprüfung (1. Jahr) Kronberg Academy Master Anastasia Kobekina Violoncello Anna Naretto Klavier Jean Françaix (1912–1997) Variations de concert 1. Var I: Allegro ma non troppo 2. Var II: Molto moderato 3. Var III: Allegro 4. Var IV: Allegro commodo 5. Var V: Allegro brillante 6. Var VI: Andante 7. Var VII: Allegro 8. Var VIII: Lento 9. Var IX

10. Interludio: Allegro 11. Var X: Presto Claude Debussy (1862–1918) Cellosonate d-Moll L 135 1. Prologue. Lent, sostenuto et molto risoluto 2. Sérénade. Modérément animé 3. Finale. Animé Vladimir Kobekin (*1947) Damaskin Sonata Robert Schumann (1810 –1856) Fantasiestücke für Violoncello und Klavier a-Moll op. 73 1. Zart und mit Ausdruck 2. Lebhaft, leicht 3. Rasch, mit Feuer Niccolò Paganini (1782–1840) Variationen auf einer Saite über ein Thema von Rossini (Moses)


23309_BR_Masters_iP_2013:Layout 1

19.06.2013

9:44 Uhr

Seite 9

21.00 Uhr – Stadthalle Kronberg Examenskonzert (Master – M.Mus) Kronberg Academy Master

Claus Kühnl (*1957) Zeitfiguren

Niklas Liepe Violine Nils Liepe Klavier Yumiko Urabe Klavier

Johannes Brahms (1833–1897) Violinsonate Nr. 3 d-Moll op. 108 1. Allegro 2. Adagio 3. Un poco presto e con sentimento 4. Presto agitato

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 –1791) Violinsonate A-Dur KV 305 1. Allegro molto 2. Tema con Variazioni. Andante grazioso

Eine Kooperation der Kronberg Academy und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main

Joaquín Turina (1882–1949) Homenaje a Navarra op. 102

Die Examenskonzerte werden gefördert von


23309_BR_Masters_iP_2013:Layout 1

19.06.2013

9:44 Uhr

Seite 10

Freitag, 28. Juni 2013 17.30 Uhr – Rathaus Kronberg

19.00 Uhr – Rathaus Kronberg

Further Masters Studies

Dai Miyata Violoncello Anna Naretto Klavier

Christel Lee Violine Yumiko Urabe Klavier Max Reger (1873–1916) Sonate für Violine solo Nr. 2 D-Dur op. 91 – Allegro moderato Niccolò Paganini (1782–1840) Capriccio Nr. 10 g-Moll op. 1 Franz Schubert (1797–1828) Fantasie C-Dur D 934 1. Andante molto 2. Allegretto 3. Andantino (Tema con variazioni) 4. Tempo primo 5. Allegro vivace – Allegretto – Presto Karol Szymanowski (1882–1937) Notturno und Tarantella für Violine und Klavier op. 28 1. Notturno 2. Tarantella

Gaspar Cassadó (1897–1966) Requiebros D-Dur Gabriel Fauré (1845 –1924) Elégie c-Moll op. 24 Johannes Brahms (1833–1897) Cellosonate Nr. 2 F-Dur op. 99 1. Allegro vivace 2. Adagio affettuoso 3. Allegro passionato 4. Allegro molto


23309_BR_Masters_iP_2013:Layout 1

19.06.2013

9:44 Uhr

Seite 11

20.30 Uhr – Rathaus Kronberg Ayane Kozasa Viola Anna Naretto Klavier Johann Sebastian Bach (1685 –1750) Cellosuite Nr. 4 Es-Dur arr. für Viola BWV 1010 1. Prélude 2. Allemande 3. Courante 4. Bourree I 5. Bourree II 6. Sarabande 7. Gigue

Benjamin Britten (1913–1976) Lachrymae – Reflections on a Song by John Dowland op. 48 Niccolò Paganini (1782–1840) Capriccio Nr. 20 D-Dur op. 1 Franz Schubert (1797–1828) Arpeggione-Sonate für Viola und Klavier a-Moll D 821 1. Allegro moderato 2. Adagio 3. Allegretto


23309_BR_Masters_iP_2013:Layout 1

19.06.2013

9:44 Uhr

Seite 12

Samstag, 29. Juni 2013 14.30 Uhr – Rathaus Kronberg

16.00 Uhr – Rathaus Kronberg

Further Masters Studies

Itamar Zorman Violine Yumiko Urabe Klavier

Gabriel Schwabe Violoncello Walter Delahunt Klavier Claude Debussy (1862–1918) Cellosonate d-Moll L 135 1. Prologue 2. Sérénade 3. Finale Henri Dutilleux (*1916) Trois Strophes sur le nom de Sacher für Violoncello solo 1. Un poco indeciso 2. Andante sostenuto 3. Vivace Maurice Ravel (1875 –1937) Sonate für Violine und Violoncello a-Moll 1. Allegro 2. Très vif 3. Lent 4. Vif, avec entrain Niklas Liepe Violine

Sergej Prokofiev (1891–1953) Violinsonate Nr. 1 f-Moll op. 80 1. Andante assai 2. Allegro brusco 3. Andante 4. Allegrissimo Paul Hindemith (1895 –1963) Sonate für Violine solo op. 31 Nr. 1 1. Sehr lebhafte Achtel 2. Sehr langsame Viertel 3. Sehr lebhafte Viertel 4. Intermezzo: Lied. Ruhig bewegte Achtel 5. Prestissimo Camille Saint-Saëns (1835–1921) Introduction et rondo capriccioso a-Moll op. 28


23309_BR_Masters_iP_2013:Layout 1

19.06.2013

9:44 Uhr

Seite 13

19.00 Uhr – Rathaus Kronberg István Várdai Violoncello Dávid Bali Klavier Zoltán Kodály (1882–1967) Sonate für Violoncello solo op. 8 3. Allegro molto vivace Leoš Janáček (1854–1928) Pohádka – Märchen für Violoncello und Klavier, JW 7/5 1. Con moto 2. Con moto – Adagio 3. Allegro 4. Presto

17.30 Uhr – Rathaus Kronberg Hanna Lee Viola Anna Naretto Klavier Robert Schumann (1810 –1856) Märchenbilder op. 113 1. Nicht schnell 2. Lebhaft 3. Rasch 4. Langsam, mit melancholischem Ausdruck Arnold Bax (1883 –1953) Violasonate G-Dur 1. Molto moderato – Allegro 2. Allegro energico e non troppo presto 3. Molto lento Paul Hindemith (1895–1963) Violasonate op. 25 Nr. 4 1. Sehr lebhaft, markiert und kraftvoll 2. Sehr langsame Viertel 3. Finale. Lebhafte Viertel

Franz Schubert (1797–1828) Arpeggione-Sonate a-Moll D 821 für Violoncello und Klavier 1. Allegro moderato 2. Adagio 3. Allegretto Bohuslav Martinů (1890 –1959) Variationen über ein Thema von Rossini, H 290 1. Poco allegro – Allegro moderato 2. Poco allegro 3. Andante 4. Allegro 5. Poco più allegro 6. Vivo – Moderato maestoso


23309_BR_Masters_iP_2013:Layout 1

19.06.2013

9:44 Uhr

Seite 14

20.30 Uhr – Rathaus Kronberg Benedict Kloeckner Violoncello Anna Naretto Klavier Ludwig van Beethoven (1770 –1827) Cellosonate Nr. 4 C-Dur op. 102,1 1. Andante – Allegro vivace 2. Adagio – Allegro vivace Francis Poulenc (1899–1963) Cellosonate FP 143 1. Allegro (tempo di marcia) 2. Cavatine 3. Ballabile 4. Finale Gregor Piatigorsky (1903–1976) Variationen über ein Thema von Paganini 1. Theme – Allegro 2. Variation I – Moderato 3. Variation II – Energico 4. Variation III – Allegro 5. Variation IV – Vivo 6. Variation V – Siciliana 7. Variation VI – Adagio 8. Variation VII – Allegro moderato 9. Variation VIII – Presto 10. Variation IX – Allegretto 11. Variation X – Tempo di Tema 12. Variation XI – Quasi scherzando 13. Variation XII – Con passione 14. Variation XIII – Allegro 15. Variation XIV – Allegro ma non troppo

Dauer der Konzerte: je 50 – 60 Minuten. Zwischen den Konzerten gibt es Gelegenheit für Gespräche und Erfrischungen. Karten zu Euro 10 je Konzert karten@kronbergacademy.de 06173 - 78 33 77 www.kronbergacademy.de Änderungen vorbehalten


23309_BR_Masters_iP_2013:Layout 1

19.06.2013

9:44 Uhr

Seite 15

Die Jungen Solisten Benjamin Beilman, Violine (USA) Geboren 1989, Further Masters Studies

gefördert durch das Dieter und Elisabeth Feddersen-Stipendium

Benjamin Beilman studierte zunächst bei Almita und Roland Vamos am Music Institute of Chicago. 2007 wechselte er zu Ida Kavafian und Pamela Frank an das Curtis Institute of Music, Philadelphia, wo er im Mai 2012 seinen Bachelor-Grad erlangte. Auszeichnungen gewann er unter anderem beim Internationalen Musik-Wettbewerb Montréal 2010. Bei den Geigen Meisterkursen der Kronberg Academy 2011 wurde ihm der Prinz von Hessen-Preis zugesprochen. 2012 gewann er außerdem den Music Masters Award und den Avery Fisher Career Grant. Im selben Jahr begann er sein Studium als Junger Solist an der Kronberg Academy bei Christian Tetzlaff.

Pablo Ferrández, Violoncello (Spanien) Geboren 1991, Kronberg Academy Master

gefördert durch das Sodalitas-Stipendium

Pablo Ferrández studierte bei Natalia Shakhovskaya an der Escuela Superior de Música Reina Sofía in Madrid, wo er als „bester Cellist“ von Königin Sofía von Spanien persönlich ausgezeichnet wurde. Im Jahr 2008 gewann er den ersten Preis beim Internationalen Cellowettbewerb Liezen. 2011 wurde er beim Verbier Festival in der Schweiz mit dem Prix Nicolas Firmenich de Violoncelle ausgezeichnet und gewann den Leyda UngererMusikpreis der Kronberg Academy. Im April 2013 schließlich errang er den 2. Preis beim renommierten Internationalen Paulo Cello Wettbewerb in Finnland. Pablo Ferrández studiert seit Oktober 2011 als Junger Solist an der Kronberg Academy bei Frans Helmerson.


23309_BR_Masters_iP_2013:Layout 1

19.06.2013

9:44 Uhr

Seite 16

Benedict Kloeckner, Violoncello (Deutschland) Geboren 1989, Kronberg Academy Master

gefördert durch das Angela WinklerStipendium

Benedict Kloeckner studierte bei Martin Ostertag in Karlsruhe. Als jüngster Preisträger machte er bei vielen Wettbewerben auf sich aufmerksam. Unter anderem gewann er Preise beim Internationalen Brahms-Wettbewerb in Österreich (2006), beim Internationalen Duo-Wettbewerb in Schweden (2008) sowie beim Grand Prix Emanuel Feuermann in Berlin (2010). 2012 wurde er beim Verbier Festival in der Schweiz mit dem Prix Nicolas Firmenich de Violoncelle ausgezeichnet. 2010 wirkte Benedict Kloeckner bei Chamber Music Connects the World und 2011 beim Cello Festival in Kronberg mit. Seit Oktober 2009 studiert er als Junger Solist an der Kronberg Academy bei Frans Helmerson.

Anastasia Kobekina, Violoncello (Russland) Geboren 1994, Kronberg Academy Master

gefördert durch das Steigenberger/RathStipendium

Anastasia Kobekina wurde 2006 am Moskauer Konservatorium in die Klasse von Olga Galochkina aufgenommen. In ihrer Heimat machte die junge Cellistin bereits durch erste Preise bei internationalen Wettbewerben wie dem Fernseh-Wettbewerb „Nutcracker“ (2007) oder dem Wettbewerb „New Names“ in Moskau (2008) auf sich aufmerksam. 2008 war sie Finalistin des Wiener Wettbewerbes „Eurovision Young Musicians“. In Kronberg wurde ihr 2010 nach einem Meisterkurs bei David Geringas der Landgraf von Hessen-Preis zugesprochen. 2011 nahm Anastasia Kobekina am Cello Festival, 2010 und 2012 an den Cello Meisterkursen und 2012 an Chamber Music Connects the World teil. Seit 2012 studiert sie als Junge Solistin an der Kronberg Academy bei Frans Helmerson.


23309_BR_Masters_iP_2013:Layout 1

19.06.2013

9:44 Uhr

Seite 17

Ayane Kozasa, Viola (Japan) Geboren 1987, Further Masters Studies

gefördert durch das Gingko-Stipendium

Ayane Kozasa begann ihre musikalische Ausbildung bei Kirsten Docter am Cleveland Institute of Music und bei Misha Armory und Roberto Diaz am Curtis Institute of Music. 2011 war sie Erste Preisträgerin der renommierten Primrose International Viola Competition und erhielt außerdem den Mozart-Preis für die beste Kammermusikdarbietung. Im Jahre 2012 konnte die Japanerin außerdem die Astral Artists National Auditions für sich entscheiden. Ayane Kozasa studiert seit 2012 als Junge Solistin an der Kronberg Academy bei Nobuko Imai.

Christel Lee, Violine (USA) Geboren 1990, Further Masters Studies

gefördert durch das Blessing/LinsenhoffStipendium

Christel Lee begann ihre Geigenausbildung als Jungstudentin bei Naoko Tanaka an der Juilliard School of Music, an welcher sie auch schließlich bei Kyung Wha Chung ihren BachelorAbschluss erlangte. Erste Preise gewann sie bei internationalen Wettbewerben wie der Canadian Music Competition (1999, 2000), dem Geigenwettbewerb des Aspen Music Festivals (2003) oder dem Eastern Connecticut Young Artists Wettbewerb (2005). Auch beim Internationalen Stulberg- (2007) und beim Premio Vittorio Gui-Wettbewerb war sie Preisträgerin. Seit 2012 studiert sie als Junge Solistin an der Kronberg Academy bei Ana Chumachenco.

Hanna Lee, Viola (Südkorea) Geboren 1985, Further Masters Studies Hanna Lee begann ihr Violastudium bei Sun Hwa Oh und Sang Jin Kim an der Korean National University of Arts. Später wechselte sie an das Curtis Institute in Philadelphia (USA) und erlangte dort 2008 bei Prof. Roberto Diaz ein „Performance Diploma“. 2009 schloss sie schließlich ihr Masterstudium am New England Conservatory in Boston (USA) bei Prof. Kim Kashkashian ab, wo sie auch den ersten Preis beim Konzertwettbewerb 2009 gewann. Weitere Auszeichnungen gewann sie außerdem beim Internationalen Musikwettbewerb in Osaka, Japan (2007) und beim Hellam Young Artists Wettbewerb (2007). Im Juni 2012 nahm Hanna Lee an Chamber Music Connects the World teil. Seit Oktober 2011 studiert sie als Junge Solistin an der Kronberg Academy bei Nobuko Imai.


23309_BR_Masters_iP_2013:Layout 1

19.06.2013

9:44 Uhr

Seite 18

Niklas Liepe, Violine (Deutschland) Geboren 1990, Kronberg Academy Master

gefördert durch das Ann-Kathrin LinsenhoffStipendium

Niklas Liepe studierte bei Krzysztof Wegrzyn, Zakhar Bron und Priya Mitchell in Hannover, Köln und Frankfurt. Er ist u.a. Preisträger des Braunschweig Classix Festivals, des Danziger Frühling Musikfestivals sowie zweifacher Preisträger des Internationalen Henryk-Wieniawski-Violinwettbewerbs. 2007 wirkte er in einem Fernseh-Dokumentarfilm über international herausragende Geigentalente mit, der von vielen Fernsehanstalten (u.a. WDR, ARTE, BR) ausgestrahlt wurde. Niklas Liepe studiert seit Oktober 2011 als Junger Solist an der Kronberg Academy bei Ana Chumachenco.

Dai Miyata, Violoncello (Japan) Geboren 1986, Further Masters Studies

gefördert durch das Casals-Stipendium

Dai Miyata studierte an der Toho Gakuen School of Music in Tokio und bei Gábor Takács-Nagy in Genf. Bei den Cello Meisterkursen 2008 in Kronberg wurde Dai Miyata mit dem Landgraf von Hessen-Preis ausgezeichnet und im November 2009 gewann er den Grand Prix beim Rostropovich Cello Wettbewerb in Paris. Seitdem verfolgt Dai Miyata eine aktive SoloKarriere und tritt mit vielen Orchestern auf, ist aber besonders auch als Kammermusiker gefragt. 2008 nahm Dai Miyata an Chamber Music Connects the World teil. Seit Oktober 2008 studiert er als Junger Solist an der Kronberg Academy bei Frans Helmerson.

Ella van Poucke, Violoncello (Niederlande) Geboren 1994, Kronberg Academy Master

gefördert durch das von Opel/SchaeferStipendium

Ella van Poucke studierte in Den Haag und Amsterdam. 2008 war sie erste Preisträgerin des Prinzessin Christina Wettbewerbs und 2010 gewann sie beim Cellowettbewerb Amsterdam den Preis als vielversprechendstes Talent. Sie gab bereits Solo- und Kammermusikkonzerte in Europa und in den USA und spielte auf vielen internationalen Kammermusikfestivals. 2010 nahm Ella van Poucke an den Cello Meisterkursen der Kronberg Academy teil. Seit Oktober 2011 studiert sie als Junge Solistin an der Kronberg Academy bei Frans Helmerson.


23309_BR_Masters_iP_2013:Layout 1

19.06.2013

9:44 Uhr

Seite 19

Gabriel Schwabe, Violoncello (Deutschland) Geboren 1988, Further Masters Studies

gefördert durch das Hilmar KopperStipendium

Gabriel Schwabe studierte bei Catalin Ilea an der Universität der Künste in Berlin. Er gewann zahlreiche Preise bei verschiedenen internationalen Wettbewerben: 2006 war er Preisträger beim Grand Prix Emanuel Feuermann in Berlin und 2009 wurden ihm der Londoner Pierre-Fournier Award sowie der Preis für die beste Interpretation des Auftragswerkes beim Rostropovich Cello-Wettbewerb in Paris zugesprochen. Gabriel Schwabe nahm 2007 und 2011 am Cello Festival und 2008 als „Junior“ bei Chamber Music Connects the World teil. Seit Oktober 2008 studiert er als Junger Solist an der Kronberg Academy bei Frans Helmerson.

István Várdai, Violoncello (Ungarn) Geboren 1985, Further Masters Studies

gefördert durch das Gerlinde Haber-SchaeferStipendium

István Várdai studierte bei László Mezö in Budapest und bei Reinhard Latzko in Wien. Er ist Preisträger u.a. des 63. Internationalen Musikwettbewerbs von Genf 2008, des Moskauer Tchaikovsky Wettbewerbs 2007 und des Grand Prix Emanuel Feuermann 2006 in Berlin (Stipendiat). 2010 wurde ihm während der Cello Meisterkurse der Kronberg Academy das Boris Pergamenschikow-Stipendium für zwei Jahre zugesprochen. Im Jahr 2012 wurde ihm zudem der Prix Montblanc verliehen. 2010 wirkte István Várdai bei Chamber Music Connects the World mit. Seit Oktober 2010 studiert er als Junger Solist an der Kronberg Academy bei Frans Helmerson.

Itamar Zorman, Violine (Israel) Geboren 1985, Further Masters Studies

gefördert durch das Stephan HutterStipendium

Itamar Zorman begann sein Studium bei Saly Bockel am Konservatorium von Tel Aviv. Er wechselte an die Juilliard School of Music, New York, wo er 2009 seinen Master-Grad erlangte. Ein Jahr später legte er sein Konzertexamen an der Manhattan School of Music ab. 2011 gewann er den zweiten Preis beim renommierten Moskauer Tchaikovsky Wettbewerb. Außerdem war er erster Preisträger der Juilliard Concerto Competition 2011 und der King Award for Young Artists Competition. Im Mai 2013 wurde ihm der begehrte Avery Fisher Career Grant zugesprochen. Seit 2012 studiert er als Junger Solist an der Kronberg Academy bei Christian Tetzlaff.


23309_BR_Masters_iP_2013:Layout 1

19.06.2013

9:44 Uhr

Seite 20

Lehrende des Kronberg Academy Masters Violine

Viola

Ana Chumachenco

Nobuko Imai

Violine

Violoncello

Christian Tetzlaff

Frans Helmerson

Gastdozent Violoncello

Kammermusik mit Klavier/ Duo Performance

Gary Hoffman

Martin Helmchen (Klavier)


23309_BR_Masters_iP_2013:Layout 1

Pianisten

19.06.2013

9:45 Uhr

Seite 21

Unser Partner als „All Steinway School“: Piano Atzert-Bell GmbH

Dávid Bali Der 1995 im ungarischen Pécs geborene Pianist Dávid Bali studierte an der Franz Liszt Musikakademie in Budapest. Im Alter von elf Jahren gewann er seinen ersten Wettbewerb, den Béla Bartók Klavierwettbewerb in Budapest. Darauf folgten weitere Auszeichnungen bei nationalen und internationalen Klavierwettbewerben. Dávid Bali spielt mit Leidenschaft Kammermusik und tritt häufig gemeinsam mit seinem Bruder István Várdai und dem Geiger Kristóf Baráti auf.

Walter Delahunt Der kanadische Pianist Walter Delahunt ist nicht nur als Solist aktiv. Besonders die Kammermusik war seit jeher ein wichtiger Schwerpunkt seiner musikalischen Entwicklung. Regelmäßig ist er zu Gast bei internationalen Kammermusikfestivals und hat mit vielen bekannten Künstlern wie Zara Nelsova, Gidon Kremer, Gautier Capuçon, Truls Mørk, Martha Argerich und der legendären Geigerin Ida Haendel zusammengearbeitet. Darüber hinaus wirkte er als Korrepetitor an den Musikhochschulen Wien, Frankfurt und Detmold.

Nils Liepe Nils Liepe wurde an den Musikhochschulen in Hannover, Köln und Wien ausgebildet und studiert zurzeit bei Prof. Paolo Alvares (Sao Paulo/Köln). Er gewann mehrfach Preise und Stipendien und konzertiert als Solist, Kammermusiker und Liedbegleiter. Mit seinem Bruder Niklas Liepe tritt er regelmäßig im Duo auf.

Anna Naretto Anna Naretto hat Kammermusik und Liedgestaltung zum Mittelpunkt ihrer pianistischen Tätigkeit gemacht. Sie ist Gast bei internationalen Konzertreihen und Festivals und wird regelmäßig als Begleiterin bei Meisterkursen und Wettbewerben verpflichtet. Als Solorepetitorin und Orchestermitglied ist sie außerdem an den Opernhäusern in Frankfurt und Darmstadt aktiv. Anna Naretto hat einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main als Assistentin von Prof. Michael Sanderling.

Nicolas van Poucke Nicolas van Poucke, Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe, gilt als einer der hoffnungsvollsten Nachwuchspianisten Hollands. Neben seiner beginnenden Karriere als Solist ist er ein begeisterter Kammermusiker, der bereits mit verschiedenen ausgezeichneten Künstlern im Ensemble Erfahrungen gesammelt hat. Regelmäßig tritt er mit seiner Schwester Ella auf, mit der er gemeinsam das EllaNi Chamber Music Festival in Amsterdam ins Leben gerufen hat.

Yumiko Urabe Yumiko Urabe lebt seit 1984 in München, unterrichtet seit 1988 an der Hochschule für Musik und Theater München und wurde dort 2006 zur Honorarprofessorin berufen. Sie ist Kammermusikpartnerin renommierter Künstler, wie András Adorjan, Lisa Batiashvili, Ana Chumachenco, Veronika Eberle und Walter Nothas, und tritt bei vielen bekannten Musikfestivals in Europa sowie in Japan, Korea, Taiwan, Kanada und den USA auf.


SOU VE N IR DE KRONB E RG 30. J U NI 2013

ERSTES ALUMNI-KAMMERMUSIK-TREFFEN Alle sind einmal von der Kronberg Academy gefördert worden. Heute sind sie begehrte Künstler und auf den Bühnen der Welt zuhause. Der 20. Geburtstag der Kronberg Academy ist Anlass genug, zum ersten Alumni-Treffen in Kronberg zusammenzukommen. Und was geschieht dabei wohl? Natürlich wird gemeinsam musiziert! Drei Tage lang sind die Künstler ganz unter sich, spielen und proben miteinander. Was dabei herauskommt, können wir am vierten Tag in sieben Kammerkonzerten hören. So folgt am 30. Juni ein Konzert auf das andere – und wir dürfen einen unbeschwerten, besonderen Konzert-Sonntag genießen, an dem wir die jungen Künstler nach Belieben in den unterschiedlichsten Besetzungen erleben können. Zwischen den besuchten Konzerten begegnen sich Künstler und Zuhörer im Rathausgarten bei hoffentlich schönem Wetter, italienischem Kaffee, französischen Croissants, englischen Keksen, deutschem Kuchen ... und guten Gesprächen.

mit Ksenia Bashmet, Guy Ben-Ziony, Claudio Bohórquez, Nikita Boriso-Glebsky, Alexander Buzlov, Friedemann Eichhorn, László Fenyö,Vilde Frang, José Gallardo, Soojin Han, Sebastian Hess, Alina Ibragimova, Grigori Katz, Jehye Lee, Itamar Ringel, Gabriel Schwabe, Alexandra Scott, Kirill Troussov, Ula Ulijona-Zebriunaite, István Várdai, Tatjana Vassiljeva, Peijun Xu

SONNTAG, 30. JUNI 2013 im Sitzungssaal des Rathauses Kronberg Karten zu 10 Euro je Konzert

23309_BR_Masters_iP_2013.indd 6

19.06.2013 9:46:37 Uhr


KONZE RTE

11.0 0 – 12 .0 0 U H R José Gallardo Klavier Alina Ibragimova Violine Claudio Bohórquez Violoncello

Ludwigg van Beethoven (1770 –1827) Klaviertrio „Gassenhauer“ Nr. 4 B-Dur, op. 11

Soojin Han Violine Itamar Ringel Viola Claudio Bohórquez Violoncello István Várdai Violoncello

Anton Stepanowitsch p Arenski (1861–1906) Streichquartett Nr. 2 a-Moll, op. 35

Allegro con brio Adagio Tema: Pria ch’io l’impegno. Allegretto

Moderato Theme: Moderato (und Variationen) Finale: Andante sostenuto – Allegro moderato

12 . 3 0 – 13. 3 0 U H R Guy Ben-Ziony Viola Gabriel Schwabe Violoncello Nikita Boriso-Glebsky Violine Friedemann Eichhorn Violine Guy Ben-Ziony Viola Peijun Xu Viola Tatjana Vassiljeva Violoncello László Fenyö Violoncello

23309_BR_Masters_iP_2013.indd 7

Witold Lutosławski (1913–1994) Bukoliki für Viola und Violoncello J Johannes Brahms (1833–1897) Streichsextett Nr. 1 B-Dur, op. 18 Allegro ma non troppo Andante ma moderato Scherzo. Allegro molto – Trio. Animato Rondo. Poco Allegretto e grazioso

19.06.2013 9:46:39 Uhr


14 . 3 0 – 15. 3 0 U H R Peijun Xu Viola Itamar Ringel Viola Vilde Frang Violine Jehye Lee Violine Ula Ulijona-Zebriunaite Viola Sebastian Hess Violoncello Alexandra Scott Kontrabass

George g Benjamin j (*1960) Viola, Viola für zwei Violen ˇ (1841–1904) Antonín Dvorák Streichquintett Nr. 2 G-Dur, op. 77 Allegro con fuoco Allegro vivace Poco andante Allegro assai

16 .0 0 – 17.0 0 U H R Ksenia Bashmet Klavier Nikita Boriso-Glebsky Violine Alexander Buzlov Violoncello

Leonard Bernstein (1918–1990) Klaviertrio

Ksenia Bashmet Klavier Friedemann Eichhorn Violine Nikita Boriso-Glebsky Violine Itamar Ringel Viola István Várdai Violoncello

Robert Schumann (1810 –1856) Klavierquintett Es-Dur, op. 44

Adagio non troppo – Più mosso – Allegro vivace Tempo di Marcia Largo – Allegro vivo et molto ritmico

Allegro brillante In modo d’una Marcia. Un poco largamente – Agitato Scherzo. Molto vivace – Trio I – Trio II – L’istesso tempo Allegro ma non troppo

17. 3 0 – 18 . 3 0 U H R Gabriel Schwabe Violoncello Tatjana Vassiljeva Violoncello José Gallardo Klavier

Gian Carlo Menotti (1911– 2007) Suite für zwei Celli und Klavier

Ksenia Bashmet Klavier Kirill Troussov Violine Tatjana Vassiljeva Violoncello

Dmitri Shostakovich (1906 –1975) Klaviertrio Nr. 2 e-Moll, op. 67

23309_BR_Masters_iP_2013.indd 8

Introduction – Andante maestoso ma con moto Scherzo – Allegro Arioso – Lento rubato Finale – Allegro

Andante – Moderato Allegro non troppo Largo Allegretto

19.06.2013 9:46:47 Uhr


19.0 0 – 2 0.0 0 U H R Vilde Frang Violine Soojin Han Violine Ula Ulijona-Zebriunaite Viola Guy Ben-Ziony Viola László Fenyö Violoncello Sebastian Hess Violoncello

José Gallardo Klavier Friedemann Eichhorn Violine Claudio Bohórquez Violoncello

Peter Tchaikovskyy (1840 –1893) Streichsextett „Souvenir de Florence“ d-Moll, op. 70 Allegro con spirito Adagio cantabile e con moto Allegretto moderato Allegro vivace

Astor Piazzolla (1921–1992) Las cuatro estaciones porteñas Verano porteño Otoño porteño Invierno porteño Primavera porteña

2 0.15 – 21.15 U H R Grigori Katz Kontrabass Alexandra Scott Kontrabass

José Gallardo Klavier Jehye Lee Violine Peijun Xu Viola Alexander Buzlov Violoncello Grigori Katz Kontrabass

Alle Alumni der Kronberg Academy

23309_BR_Masters_iP_2013.indd 9

Giovanni Bottesini (1821–1889) Andante aus dem Grand Duetto No. 1, op. 26 für zwei Kontrabässe Franz Schubert (1797–1828) Klavierquintett „Forellenquintett“ A-Dur, op. 114 Allegro vivace Andante Scherzo: Presto Thema mit Variationen: Andantino Finale: Allegro giusto

J Johann Pachelbel (1653–1706) Kanon D-Dur, P 37

19.06.2013 9:46:55 Uhr


23309_BR_Masters_iP_2013:Layout 1

19.06.2013

9:45 Uhr

Seite 26

Kronberg Academy Masters getragen von der Kronberg Academy Stiftung

Das Kronberg Academy Masters besteht aus einer zweiphasigen, hoch qualifizierten musikalischen Ausbildung. Erste Phase: Kronberg Academy Master (M.Mus.), eine Kooperation der Kronberg Academy mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt. Zweite Phase: Kronberg Academy Further Masters Studies. Beide sind Teile eines einzigartigen Studiums, das außergewöhnlich begabte junge Musiker (Violinisten, Bratschisten und Cellisten) zu herausragenden Solisten ausbildet und auf eine Karriere auf den großen Bühnen der Welt vorbereitet. Die Jungen Solisten des Kronberg Academy Masters erhalten Unterricht von weltberühmten Musikern und wertvolle Auftrittsmöglichkeiten. Absolventen des dreijährigen Studiengangs Kronberg Academy Master wird der international anerkannte Abschluss Master of Music (M.Mus.) verliehen, der in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main entwickelt wurde. Das Studium führt am Ende des zweiten Jahres zum Abschluss Bachelor of Music. Junge Solisten des Kronberg Academy Masters streben nach höchster künstlerischer und technischer Vollkommenheit und werden in der Entwicklung ihrer interpretatorischen, kreativen und akademischen Fähigkeiten unterstützt. Gelegenheit zum solistischen Musizieren gehört ebenso dazu wie Ensemblespiel. Den jungen Menschen wird ein Umfeld geboten, in dem ihre künstlerischen, intellektuellen und sozialen Fähigkeiten wachsen können. Während ihres Studiums begleitet die Jungen Solisten ein Mentor. Die Mitglieder des Künstlerischen Beirats der Kronberg Academy – Yuri Bashmet, Marta Casals Istomin, Gidon Kremer und András Schiff – widmen sich den Jungen Solisten regelmäßig in internen Masterclasses und werden, wo es sinnvoll ist, eng in das Künstlerleben und die Karriere der Jungen Solisten eingebunden. Das Kronberg Academy Masters definiert die Ausbildungsmöglichkeiten für hochbegabte junge Musiker neu und eröffnet denjenigen, die in das Eliteprogramm aufgenommen werden, unvergleichliche Möglichkeiten für eine angehende Solistenkarriere.

Prof. Dr. Friedemann Eichhorn, Direktor des Kronberg Academy Masters


23309_BR_Masters_iP_2013:Layout 1

19.06.2013

9:45 Uhr

Seite 27

Fotos: Andreas Malkmus


23309_BR_Masters_iP_2013:Layout 1

Kronberg Academy Friedrich-Ebert-StraĂ&#x;e 6 61476 Kronberg

19.06.2013

9:45 Uhr

Telefon 06173 - 78 33 78 Telefax 06173 - 78 33 79

Seite 28

masters@kronbergacademy.de www.kronbergacademy.de


Masters in Performance 2013