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in Q out Q

who is who: Neugründungen, Start-UPs who was who: Insolvenzen, Auflösungen

Seite 2

Geschäftsleute im Rampenlicht Seite 3

Mode & Technik

Von der Idee zum fertigen Traumhaus: 100% Wohlfühlklima & Farbe Seite 7

Ausgabe Q4/12 Verlag & Marketing lauterbach kreativbetreuung e.K.

Business Wirtschaftswissen im Unternehmen.

Dumme Fragen gibt es doch Relevante Ergebnisse durch gezielte Fragen Seite 3

Foto: www.fotolia.de, Retusche lauterbach kreativbetreuung e.K.

BUSINESS Umfrage Aktuelle Stimmungslage in Mainfrankens Wirtschaft und Gewerbe Seite 5

Beste Stimmung in Mainfranken: „Bassd scho“ sagen nicht nur wir, sondern auch die Mehrheit unserer Leser in der BUSINESS Umfrage für das Wirtschaftsbarometer.

Fränkisches Stimmungshoch

Wir tschaf ts barometer Feuer & Flamme für soziales Engagement Spaß an der guten Sache Seite 2 Markenführung ist Chefsache 7. Markenkonferenz B2B am 28.11.2012 im VCC Seite 3 Unternehmer aufgepasst Geben Sie besser Acht, wie Sie einstellen Seite 2

Erfreuliche Ergebnisse im Wirtschaftsbarometer Redaktion. Die Zahlen der ersten BUSINESS Wirtschaftsum-

den Marken und Firmen, die durch innovative Produkte und

frage belegen die spürbare Verbesserung der Geschäftslage.

stil­volles Design Farbe in die BUSINESS bringen, danken wir.

Während die Region Neueinstellungen in Produktion und Ver-

Darunter finden sich Namen wie ADAC, Apple, Auto Ackermann,

trieb plant und sich über allgemeine Umsatzsteigerungen im

Büttnerstuben, Café Cotton, Cutvert, Drykorn, Feuerhaus Kalina,

letzten Quartal freut, feiern wir mit dieser Ausgabe nicht

FMS Computer, Fossil, Gasthaus Rose, Green Your Life, Günter

nur den Geburtstag der BUSINESS, sondern vor allem die

Schmitt, Schwabenprint, Hugo Boss, IWC, Joop!, Kunsthaus

Anerkennung durch Sie – unsere Leser.

Michel, Luxhaus, Marc Picard, NaturinForm, Naturpunkt, Olymp, Ratskeller Veitshöchheim, Rokoko,

Auch die Aufnahme als offizielles Pressemedium

Seidensticker, Soulshaker69, Sysops, TrendDesign-

in die Deutsche Nationalbibliothek – und das

Holz und Wechselwild.

bereits mit der zweiten Ausgabe – macht uns stolz.

Auch die TOP-25-Unternehmen Mainfrankens, wie

Wir möchten an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, uns bei

zum Beispiel Fresenius Medical Care, gewähren uns – und damit

den Autoren, die zur inhaltlichen Gestaltung und zum Erfolg der

auch Ihnen – Einblick in ihre Prognosen, Einschätzungen und

BUSINESS beitragen, für ihren Einsatz und ihre spannenden wie

Aktivitäten im Rahmen unserer neuen Rubrik, dem BUSINESS

auch informativen Beiträge zu bedanken. Die Themen gestalten

Wirtschafts­ barometer. Wertvolle Informationen für Ihr Unter­

sich so unterschiedlich wie der berufliche Hintergrund der Ver-

nehmen. Nun wünschen wir Ihnen aber viel Spaß bei der Lektüre

fasser: egal ob Recht, Finanzen, Marketing, IT, Vertrieb, Personal

der Geburtstagsausgabe.

oder Versicherung – allen Autoren gilt unser herzlicher Dank. Unserem ständigen Partner, dem Bund der Selbstständigen Würzburg, danken wir vor allem für den Erfahrungsaustausch und

Business Wirtschaftswissen im Unternehmen.

PR & Marketing Q Tel +49 (0) 931-780 123 30

verlag@kreativbetreuung.de

Frank Lauterbach, Verleger

Deutschland 3,80 EUR inklusive 7% MwSt. © 2012 lauterbach kreativbetreuung e.K. Alle Rechte vorbehalten. Hinweise siehe letzte Seite.

Business Styleguide Die neue Lust auf Farbe Seite 7 Farbpsychologie: Die subtile Verführung Manipulation mit Farbe Seite 6 Es kann so einfach sein, Großes zu bewegen! Was „Abschlepper“ noch so alles draufhaben Seite 4 Unsere Empfehlungen Gasthaus - Hotel - Biergarten, Fachgeschäft für Kaminöfen & Schornsteine Seite 8

eb au ur sg tst ab ag e s-

dem guten Kontakt mit den UnternehmerInnen vor Ort. Auch

Vielen Dank für Ihre Treue!

G

Die Stimmung ist gut – in Mainfranken wie auch hier in der


Seite 2

Ausgabe Q4/12

Business

Recht & Soziales

Wirtschaftswissen im Unternehmen.

Unternehmer aufgepasst

in&out ‚who is who‘ & ‚who was who‘

in Q

Stolperfallen im deutschen Arbeitsrecht

BULLDOG PersonalService & Solutions GmbH, Neueintragungen 01.08.2012, Würzburg (Maillingerstraße 26, 97082 Würzburg). Gegenstand des Unternehmens: Die Erbringung von Personaldienstleistungen und Ordnerdiensten.

Stellenanzeigen  Bei der Suche nach einem

Klaren zu sein. Die AGB-Kontrolle, bei der davon

neuen Mitarbeiter sind korrekte Formulierungen

ausgegangen wird, dass der Arbeitnehmer auf die

gefragt. Im Allgemeinen Gleichbehandlungsge-

Gestaltung des Vertrags keinen Einfluss hatte, un-

setz (AGG) ist festgelegt, dass bereits in der Stel-

terteilt sich in zwei grundlegende Prüfungen: Bei

lenausschreibung das Benachteiligungsverbot

der Einbeziehungskontrolle wird sichergestellt,

gilt, demzufolge Beschäftigte nicht aus Gründen

dass keine überraschenden, ungewöhnlichen Re-

der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft,

gelungen, Mehrdeutigkeiten etc. vorliegen und

des Geschlechts, der Religion oder Weltanschau-

dass der Vertrag systematisch strukturiert ist.

ung, einer Behinderung, des Alters oder der sexu-

Anschließend durchlaufen die Regelungen die In-

ellen Identität benachteiligt werden dürfen.

haltskontrolle, bei der vor allem Benachteiligun-

gungen 27.08.2012, Frammersbach (Gewerbestraße 4, 97833 Frammersbach). Gegenstand des Unternehmens: Der Handel (auch Import und Export) von Holz u. Holzwaren, Forst-, Holz- und Landschaftsbau und darauf bezogene Dienstleistungen, insbesondere Forstmanagement.

Geschlechtsneutrale Stellenbeschreibungen sind

gen des Beschäftigten zu Unwirksamkeit führen.

heutzutage schon weitestgehend üblich. Aber

Ausschlussfristen in Arbeitsverträgen  Aus-

schon scheinbar harmlose Formulierungen oder

schlussfristen geben einen Zeitrahmen vor, nach

bestimmte Signalwörter können als Benachtei-

dessen Ablauf rechtliche Ansprüche erlöschen. Sie

in Q

ligung bestimmter Bewerber ausgelegt werden.

schaffen Rechtssicherheit und sollten aus Unter-

Unachtsamkeit bei der Formulierung kann unan-

nehmenssicht in jeden Arbeitsvertrag aufgenom-

genehme Konsequenzen haben: Reicht ein Bewer-

men werden – jedoch ist es gar nicht so einfach,

ber, der sich benachteiligt fühlt, innerhalb von

wirksame Ausschlussfristen zu formulieren. Bei-

zwei Monaten Klage ein, kann der Arbeitgeber zu

spielsweise fordert das Transparenzgebot einen

einer Entschädigung von bis zu drei Monatsgehäl-

klaren Hinweis darauf, dass die Ansprüche bei

Das deutsche Arbeitsrecht ist bislang nicht in ei­

tern verurteilt werden.

nicht fristgerechter Geltendmachung verfallen.

nem separaten Gesetzbuch zusammengefasst,

Arbeitsverträge und AGB  Obwohl ein Arbeits-

Es gibt eine Mindestdauer von Fristen, Einschrän-

sondern in eine Vielzahl von Einzelgesetzen

vertrag grundsätzlich der Vertragsfreiheit un-

kungen den Fristbeginn betreffend und Vorgaben

zersplittert und auf viele verschiedene Rechts­

terliegt, wird dessen Gestaltung zum Schutz des

zur Formulierung und Kennzeichnung. Unwirk-

quellen verteilt. Weite Teile des Arbeitsrechts

Arbeitnehmers durch einige gesetzliche Regelun-

sam sind Ausschlussfristen auch dann, wenn

dienen dem Schutz des Arbeitnehmers. Dieser

gen, Tarif- und Betriebsvereinbarungen geregelt.

sie nur einseitig für den Arbeitnehmer zu einem

Ausgleich zur wirtschaftlichen Abhängigkeit

Üblicherweise wird ein Arbeitsvertrag nicht frei

Anspruchsverlust führen.

ist durchaus sinnvoll, führt jedoch – gerade in

ausgehandelt, sondern vom Arbeitgeber anhand

Kombination mit der rechtlichen Unübersicht­

von Musterverträgen vorformuliert, weshalb es

lichkeit – zu Risiken für den Arbeitgeber und

sich um Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

macht eine anwaltliche Beratung für diesen

handelt, die wiederum der gerichtlichen AGB-

nahezu unverzichtbar. Durch die Kenntnis und

Kontrolle unterliegen. Vor dem Entwurf eines

Quick Info

Vermeidung einiger typischer Stolperfallen

Arbeitsvertrages muss man sich u.a. mit gelten-

Stolperfallen im deutschen Arbeitsrecht

können Arbeitgeber grundsätzlich zur Ent­

den Tarifverträgen oder Betriebsvereinbarungen

>> Stellenanzeigen

stehung und Entwicklung eines entspannten

auseinandersetzen, um sich sowohl über rechtli-

>> Arbeitsverträge und AGB

Arbeitsverhältnisses beitragen.

che Grenzen wie auch Gestaltungsspielräume im

>> Ausschlussfristen in Arbeitsverträgen

out Q AMB Aschaffenburger Motoren­

börse GmbH, Löschung von Amts wegen 10.08.2012, Aschaffenburg (Schneidmühl­ weg 47, 63741 Aschaffenburg). Die Gesellschaft ist wegen Vermögenlosigkeit gemäß § 394 FamFG gelöscht. Von Amts wegen eingetragen.

out Q

profi-electro-kommunikation Vertrieb, Löschung von Amts wegen 28.08.2012, Würzburg (Nürnberger Straße 47, 97076 Würzburg). Die Gesellschaft ist wegen Vermögen­ losigkeit gemäß § 394 FamFG gelöscht. Von Amts wegen eingetragen.

in Q Johann Ensmann GmbH, Neueintra-

bean bar Coffeeshop GmbH, Neu­ eintragungen 21.08.2012, Schweinfurt (Albrecht-Dürer-Platz 2, 97421 Schweinfurt). Gegenstand des Unternehmens: Die Planung, Projektierung und der Betrieb von Cafebars.

out Q Fly-in-Franken GmbH, Löschung

28.08.2012, Bad Neustadt a.d. Saale (Fluggelände Grasberg, 97616 Bad Neustadt a.d. Saale). Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist erloschen.

out Q

Röder Abschleppdienst GmbH, Löschung 02.08.2012, Randersacker (Ochsenfurter Straße 10, 97236n Randersacker). Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist erloschen.

in Q

Werner Rath Heizungs- und Schornsteintechnik e.K., Neueintragungen 08.08.2012, Hausen (Obere Straße 1, 97262 Hausen). Gegenstand des Unternehmens: Der Betrieb eines Heizungs- und Lüftungsbauhandwerks im weitesten Sinn.

out Q Personalberatung Dr. Kiesel GmbH,

Löschung 03.08.2012, Würzburg (Sedanstr. 27, 97082 Würzburg). Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist erloschen.

in Q

Comodos GmbH, Neueintragungen 13.08.2012, Aschaffenburg (Hindemithstraße 16, 63743 Aschaffenburg). Gegenstand des Unternehmens: Die Vermietung und der Verkauf von Immobilien und alle damit verbundenen Dienstleistungen.

in Q

Amadis GmbH, Neueintragungen 02.08.2012, Schweinfurt (Luitpoldstraße 47, 97421 Schweinfurt). Gegenstand des Unternehmens: Die Erbringung von Personaldienstleistungen aller Art, insbesondere die Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung, Personalberatung und Outsourcing.

out

Q

JET BAU GmbH, Löschung von Amts wegen 07.08.2012, Burkardroth (Forstmeisterstraße 56, 97705 Burkardroth-Zahlbach). Die Gesellschaft ist wegen Vermögenlosigkeit gemäß § 394 FamFG gelöscht. Von Amts wegen eingetragen.

out Q

Souk El Web AG, Löschung von Amts wegen 07.08.2012, Würzburg (Bronnbachergasse 43, 97070 Würzburg). Die Gesellschaft ist wegen Vermögenlosigkeit gemäß § 394 FamFG gelöscht. Von Amts wegen eingetragen.

in Q

Elektro-Schäfer GmbH & Co. KG, Neueintragungen 06.08.2012, Würzburg (Neubergstraße 48, 97072 Würzburg). Gegenstand des Unternehmens: Die Planung, der Einbau, die Errichtung, die Inbetriebnahme, die Reparatur, die Instandsetzung, die Wartung und Montage elektrischer Anlagen im Wohnbereich und in gewerblichen Anlagen.

in Q Trockenbau Stadelmann e.K., Neu-

eintragungen 23.08.2012, Marktbreit (Schulgartenweg 4, 97340 Marktbreit). Gegenstand des Unternehmens: Trockenbau, Dach- und Innenausbau, Leichtbauwände, Designerdecken, Trockenputz und Umbauten aller Art.

Janus Galka: Rechtsanwalt, Europajurist Uni Würzburg

Feuer und Flamme für soziales Engagement Wenn Unternehmen sich für soziale Projekte

Hase. Der gesamte Erlös der Verlosung ging an

einsetzen, nennt man das heutzutage Corpo­

‚HEROshopping.org‘, die Spendenidee einiger

rate Social Responsibility, kurz CSR. Klingt

innovativer Würzburger. Die große Zustimmung

kompliziert, muss es aber nicht sein. Auch mit

unserer Gäste bestätigte uns im Einsatz für die

wenig Aufwand kann man Gutes bewirken.

gute Sache und bewies, dass soziales Engagement nie aus der Mode kommt. Wir entzünden nicht nur

Thomas Kalina, Inhaber des gleichnamigen Feu-

wärmendes Feuer in den eigenen vier Wänden,

erhauses, berichtet dazu aus eigener Erfahrung:

sondern helfen auch, wenn es anderswo brennt.“

„Im September feierten wir mit unseren Kunden das diesjährige Herbstfest in unseren Ausstellungs- und Verkaufsräumen im Gewerbegebiet-

Thomas Kalina Inhaber www.feuerhaus-kalina.de

Q

Ost in Würzburg. Bei leckeren Grillspezialitäten

Quick Info

engagierten wir uns gemeinsam 'heldenhaft' für

Feuer & Flamme für soziales Engagement

ein soziales Projekt. Hierfür verlosten wir einen

>> Spaß an der guten Sache

Kaminofen, großzügig gestiftet von der Firma

>> Wärme, wo Wärme gebraucht wird

© 2012 lauterbach kreativbetreuung e.K. Alle Rechte vorbehalten. Hinweise und Quellen siehe letzte Seite.

Rechtsanwalt Janus Galka, Europajurist Tel 09721 - 71 0 71 www.rechtsanwalt-galka.de

Q


Business

Marketing

Wirtschaftswissen im Unternehmen.

Markenführung ist Chefsache

Anzeige

Fabian Benkert

Markenführung bedeutet heute nicht mehr,

dabei jedoch oft unbeachtet: Die Marke beein-

globaler Marken“ bleibt es spannend, denn dieser

seine Marke lediglich nach außen zu trans­

flusst auch die eigenen und zukünftigen Mitarbei-

wird entweder am Beispiel von Audi oder ZF

portieren und zu stärken, sondern auch nach

ter. Gerade für KMUs verstärkt sich der Kampf um

präsentiert. Wer sich für das äußerst spannende

innen. Gerade Letzteres fällt B2B-Unterneh­

gute Fachkräfte.

Thema „Marke und Markenführung“ interessiert,

men aktuell noch schwer. Wovon hängt erfolg-

Eine erfolgreiche Marken-Strategie hilft Ihnen da-

findet aktuelle Informationen sowie das vollstän-

reiche Markenführung für Industrie, Handel

bei, gute Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten.

dige Programm auf der Webseite der Veranstaltung.

und B2B-Dienstleister eigentlich ab? Diese Fra­

Auf der Markenkonferenz B2B erfahren Sie durch

ge steht im Fokus der 7. Markenkonferenz B2B

viele Praxisbeispiele und renommierte Professoren,

am 28. November 2012 im Vogel Convention

wie Sie diese Strategien erfolgreich umsetzen. Die

Center Würzburg.

Highlights der eintägigen Veranstaltung, inklusive

Fabian Benkert Vogel Business Media www.markenkonferenz.de

Q

„meet-the-speaker“ am Vorabend der Konferenz,

Quick Info

Generell gilt: Führung ist Chefsache, und das

sind die Vorträge der „Marken-Päpste“: Prof. Dr.

Markenführung ist Chefsache

gerade bei B2B-Marken! Dies hat seine Gründe.

Franz-Rudolf Esch (EBS Business School) und Prof.

>> 7. Markenkonferenz B2B

Die Positionierung der Unternehmens-Marke hat

Dr. Karsten Kilian (markenlexikon.com) sowie die

>> 28. November 2012 im VCC

Einfluss auf Absatzzahlen sowie durchsetzbare

Praxisbeispiele von Carl-Zeiss, Würth, Soptim und

>> „meet-the-speaker“ am Vorabend

Höchstpreise und bietet Schutz vor Umsatzeinbrü-

der HF Mixing Group. Bei dem Vortrag „Local Area

>> Vorträge der „Marken-Päpste“

chen in Krisenzeiten. Ein weiterer Aspekt bleibt

Marketing, neue Wege zur lokalen Kommunikation

>> Markenbeispiel Audi oder ZF

Dumme Fragen gibt es doch wird wieder deutlich, welche hohe Relevanz die

hohe Meinung von seinem Unternehmen –

fragen, sollten Sie in jedem Fall widerstehen. Auch

richtigen Schlussfolgerungen für die Geschäfts-

doch teilen diese Meinung auch die Kunden?

deshalb ist es wichtig, dass der für die Kunden­

entwicklung haben. Selbstgestrickten Lösungen

Diese Frage wird im Allgemeinen viel zu selten

befragung zentral Verantwortliche eine Person mit

fehlt nahezu immer der notwendige Erfahrungs-

oder in den falschen Bereichen gestellt. Kleine,

ausgeprägter Entscheidungsbefugnis und Durch-

schatz für ein professionelles Ergebnis.

aber wichtige und spürbare Unterschiede zu

setzungsfähigkeit ist.

Für die Wahl des Umfrage-Mediums – ob telefo-

Ihrer Konkurrenz wirken sich oft marktent­

Bereits im Vorfeld einer Kundenbefragung lau-

nisch, persönlich, schriftlich oder online – ist

scheidend aus. Kunden wollen nach ihrer Mei­

ern Fallstricke. Hartnäckig halten sich Vorurteile

neben dem Umfang auch das Budget der Befra-

nung gefragt werden – allerdings in einer ganz

und falsche Vorstellungen, die von Forschung

gung wichtig. In den USA haben sich Online-Kun-

bestimmten Weise und nicht zu oft. Die Fragen

und Praxis längst widerlegt sind. Eine Reihe von

denbefragungen längst etabliert – mehr als 60 Pro-

dürfen nicht aufdringlich sein, sie müssen zum

Untersuchungen hat beispielsweise gezeigt, dass

zent aller Umfragen laufen dort über das Internet

auch

ab. Auch bei uns ist diese Entwicklung in vollem

hochzufriedene Kun-

Gange. Konsumrelevante Zielgruppen erreicht

den an Wettbewerber

man auch in Deutschland heutzutage überwie-

verlieren.

Kunden-

gend online. Darüber hinaus sind Befragungen im

bindung ist weit mehr

Internet zeit- und kosteneffizienter als ihre kon-

als nur Zufrieden-

ventionellen Pendants – im gewerblichen Umfeld

fragung haben schon viele Unternehmer ihre

heit, denn Wechselbereitschaft und emotionale

sind sie sogar bereits voll etabliert. Professionell

Kunden verprellt. Eine Kundenbefragung ist

Bindung an Unternehmen spielen ebenfalls eine

durchgeführt erzielen Kundenbefragungen hohe

ein unternehmensrelevantes Projekt und be­

wichtige Rolle.

Responsequoten und bringen die entsprechenden

darf einer professionellen Planung, Vorberei­

Gerade Kündiger und Nichtkunden in Befragun-

Ergebnisse für den Abgleich der Meinungen zwi-

tung, Durchführung und Auswertung. Dann

gen einzubeziehen kann nutzbringend sein, da

schen Kunden und Unternehmen.

ist sie ein hervorragendes Mittel direkt, und

zufriedene Kunden meist noch keine Negativ-

schnell an die wichtigen und vor allem verwert­

erlebnisse in der Geschäftsbeziehung hatten.

baren Informationen zu gelangen.

Spezifische Fragen, vor allem an ehemalige Kun-

nicht zu viele sein. Mit einer schlampig durchgeführten Be­

e-SommerLounge bei Beck Elektrotechnik

von links: Charlotte Schloßareck (1.Vorsitzende BDS Würzburg), Andrea Zimmermann (ehem. Bezirksvorsitzende BDS Ufr.), Joachim Beck (Geschäftsführer Beck Elektrotechnik Würzburg)

Start zur ersten ufr. AzubiAkademie

Frank Lauterbach

weitere themenbezogene Aspekte gleich mit abzu-

vor allem dürfen es

von links: Dr. Helmut Strohmeier (Theater Apotheke), Dr. Adolf Bauer (Bürgermeister Würzburg), Charlotte Schloßareck (1.Vorsitzende BDS Würzburg), Wolfgang Schloßareck (Eurogolf Würzburg)

Mitglied des BDS

Jeder Geschäftsführer hat grundsätzlich eine

gestellt werden und

Kiliani 2012

von links: Frank Bernard (Geschäftsführer BDS Ufr.), Ingolf F. Brauner (Präsident BDS Bayern), Martina Hemrich (Projektkoordinatorin BDS AzubiAkademie), Tanja Blum (Bezirksvorsitzende BDS Ufr.)

Relevante Ergebnisse durch professionelle Kundenumfragen

Beliebter Irrtum: „Bei zufriedenen Kunden sind Befragungen völlig überflüssig.“

Fotos: BDS, Ute und Stefano Birner

Bund der Selbständigen Gewerbeverband Bayern e.V. Ortsverband Würzburg

7. Markenkonferenz B2B - am 28. November 2012 im VCC

richtigen Zeitpunkt

Seite 3 Ausgabe Q4/12

Unternehmen

Frank Lauterbach Dipl. Kommunikationswirt BAW www.kreativbetreuung.de

Q

den, filtern dagegen Ursachen von Unzufrieden-

Quick Info

Der Erfolg einer Kundenbefragung hängt entschei-

heiten und Wechselgründe heraus. So lässt sich

Professionelle Kundenumfragen

dend von der frühzeitigen und disziplinierten

schlussfolgern, welche Negativerlebnisse und

>> Unternehmensrelevantes Projekt

Festlegung des angestrebten Umfrageziels und der

unerfüllten Erwartungen letztlich zur Beendigung

>> Fehlerquelle Erfahrungsmangel

Inhalte ab. Der Versuchung, bei dieser Gelegenheit

der Geschäftsbeziehung führten. An dieser Stelle

>> Online-Vorteile nutzen

© 2012 lauterbach kreativbetreuung e.K. Alle Rechte vorbehalten. Hinweise und Quellen siehe letzte Seite.

Ute und Stefano Birner, Inhaber

Tauchen Sie ein in die Welt der exklusivsten und modernsten Gold-, Silber- und Diamantschmuck­ stücke der Region oder lassen Sie sich von wertvollen Juwelen und Perlen im stilvollen Ambiente verzaubern. Selbstverständlich finden Sie hier auch hochwertigste Uhren vieler bekannter Marken. Besuchen Sie uns, Ihr Juwelier Endres am Dom Ihre Ansprechpartnerin Charlotte Schloßareck Vorsitzende BDS Würzburg Tel 0931 - 5 00 90 Mobil 0171 - 80 15 500 cs@eurogolf.de


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Ausgabe Q4/12

Business

Logistik

Wirtschaftswissen im Unternehmen.

Es kann so einfach sein, Großes zu bewegen! Was „Abschlepper“ sonst noch alles so draufhaben

Rüdiger & Patricia Schmitt

Um bei einer Panne oder einem Unfall schnell Hilfe bieten zu

Neben dem klassischen Abschleppdienst und der Pannenhilfe um-

jederzeit live mitverfolgen. Der von Günter Schmitt gegründete

können, arbeitet der ADAC mit zuverlässigen Part­nern zusam-

fasst das breite Dienstleistungsangebot unter anderem den Ber-

Familienbetrieb mit Hauptsitz in Würzburg und derzeit mehr als

men – die „gelben Engel“ sind im Nu zur Stelle und sorgen wie-

gungsdienst für Fahrzeuge, die von der Fahrbahn abgekommen sind,

50 Mitarbeitern, die größtenteils fest angestellt sind, wird mittler­

der für freie Fahrt, wofür sie besonders im Berufsverkehr ihren

seien es nun Pkws, Lkws oder … nun ja, sogar einen Helikopter hat

weile von Rüdiger Schmitt, dem Sohn des Firmengründers, und

Namen verdienen. Einer dieser ADAC-Plus-Partner ist die Firma

die Firma Günter Schmitt bereits transportiert. Hier werden also

seiner Frau Patricia geführt. Die Leidenschaft für Autos und Motoren

Gün­ter Schmitt e.K., die auf Mainfrankens Straßen 24 Stunden

in der Tat auch richtig große Dinge bewegt! Sämtliche Fahrzeuge

liegt dem Inhaber im Blut: Sein Vater war Werksfahrer bei GLAS im

täglich, 7 Tage in der Woche, 365 Tage im Jahr im Einsatz ist.

können in den firmeneigenen Meister-Werkstätten, die von erfah-

GT sowie im Tourenwagen und bereits in den 60er Jahren mehrfa-

renen Kfz-Meistern geführt werden, repariert oder alternativ zur

cher Meister. Er hatte einen eigenen Rennstall, das GS Racing Team,

Bereits im ersten Jahr nach der Firmengründung 1969, also vor

heimischen Werkstatt transportiert werden. Als zertifizierter Ent-

mit so bekannten Fahrern wie Leopold „Poldi“ Prinz von Bayern.

mehr als 40 Jahren, schloss der damalige „Abschleppdienst Günter

sorgungsfachbetrieb führt das Unternehmen außerdem Arbeiten

Rüdiger Schmitt selbst war Deutscher Tourenwagenmeister bei der

Schmitt“ den ersten ADAC-Vertrag ab. Mit der Erweiterung der Ge-

wie die Beseitigung und Bereinigung von Ölspuren z.B. im Auftrag

DTT `92 und Fahrer beim legendären Porsche-Cup.

schäftsbereiche, z.B. Autovermietung oder Pick-Up-Service, dehn-

der Feuerwehr oder der Autobahnmeistereien durch – ein wichtiger

Das Unternehmen gehört in Mainfranken zu den festen Institutio-

ten sich auch die Einsatzbereiche für den ADAC aus. Mittlerweile

Beitrag nicht nur zur Verkehrssicherheit, sondern auch zum Umwelt-

nen, auch da sein Engagement weitergeht: Unterstützung finden

gehören zum Fuhrpark der Firma Günter Schmitt mit Firmenzent-

schutz. Was auch immer die Fahrt behindert, Schmitts gelbe Engel

zum Beispiel das Projekt „Regenbogen“ für krebs- und tumorkranke

rale im Würzburger Industriegebiet-Ost u. a. acht große LKW-Züge,

räumen nahezu alles aus dem Weg und haben somit schon zur Auf­

Kinder, die Würzburger Tafel, die Mönchbergklinik im bayerischen

mit denen Sammeltransporte bis weit über Deutschlands Grenzen

lösung unzähliger Staus beigetragen.

Harlekin-Nachsorgeprojekt uvm. Günter Schmitt ist immer im Ein-

hinaus gefahren werden.

Für Firmen ist das Unternehmen Günter Schmitt nicht nur als Ab-

satz – nicht nur mit Abschleppwagen, Transportzug oder Pick-Up-

Seit 2010 ist die Firma Günter Schmitt mit einer neuen Nieder-

schleppdienst ein wertvoller Partner, sondern auch mit dem um-

Fahrzeug – um Großes zu bewegen.

lassung in Bettingen, direkt an der A3 gelegen, auch ADAC-Plus-

fangreichen Fuhrpark von über 70 Miet- und Leihfahrzeugen. Ob

Partner im Raum Wertheim. Deutschlands größter Automobilclub

eine wichtige Dienstfahrt trotz Panne fortgesetzt werden muss oder

hatte sich im Vorfeld hierfür stark ge-

aus sonstigem Grund kurzfristig ein Fahrzeug benötigt wird – hier

macht, denn schließlich kannte man

steht immer eine große Auswahl gepflegter, perfekt gewarteter

das Unternehmen als

Modelle zur Verfügung. Ebenso schnell, sicher und unkompliziert

Quick Info

verlässlichen und

werden Fahrzeugtransporte abgewickelt. Von der Fahrzeugüber-

Was „Abschlepper“ sonst noch alles so draufhaben

starken

Partner

führung bis zum individuellen Transport: Mit Sechser- bis Achter-

>> 24 Stunden, 7 Tage in der Woche, 365 Tage im Jahr

– allseits freund-

Zügen transportiert der Speditionsservice Einzelfahrzeuge ebenso

>> ADAC-Plus-Partner seit mehr als 40 Jahren

licher

wie ganze Fahrzeugflotten an den

>> Fahrzeugtransporte, Speditionsservice, GPS-Tracking

gewünschten Zielort. Da die

>> mehr als 70 Mietfahrzeuge, Bergungsdienst

Überführungsfahrzeuge

>> Vielseitiges Engagement in der Region

Ansprech-

partner für die Mitglieder.

mit GPS-Tracking ausgestattet sind, können Kunden den Speditionsweg

› 24/7 365 Tage im Jahr › 24/7 365 Tage im Jahr › Abschlepp-/ Bergungsdienst › Eigene Meisterwerkstatt › Fahrzeugtransporte › 70 Mietfahrzeuge

*

ADAC-Hotline: Dt. Festnetz 6 Cent/ *Anruf: dt. Mobilfunk max. 42 Cent/Min.

Würzburg 0931 - 27 97 90 Wertheim 09342 - 93 44 900

Verlagsveröffentlichung © 2012 lauterbach kreativbetreuung e.K. Alle Rechte vorbehalten. Hinweise und Quellen siehe letzte Seite.

Offizieller ADAC Premium-Plus-Partner Günter Schmitt e.K. info@guenter-schmitt.de

Q


Business

Wirtschaft & Forschung

Seite 5

Wirtschaftswissen im Unternehmen.

Ausgabe Q4/12

Aktuelle Stimmung in Wirtschaft & Gewerbe Auswertung von Umfrage-Ergebnissen – Beispiel Versicherung

Dagmar Seitz & Matthias Purucker

In der neuen BUSINESS-Rubrik „Wirtschaftsbarometer“ werden

ihre Mitarbeiter generell für zufrieden, 66,7% sogar für sehr zu-

vertrauenswürdigen und nachhaltigen Lösungen geht. Wie in vielen

aktuelle Themen aus Wirtschaft und Gewerbe behandelt. Befragt

frieden. Sicherlich hängt die Mitarbeiterzufriedenheit maßgeblich

Branchen wird auch im Versicherungsbereich das Vertragsdickicht

werden ausschließlich Unternehmen mit Sitz in Mainfranken.

damit zusammen, dass die Unternehmen in einem auffallend hohen

immer unüberschaubarer, weshalb man einen Ansprechpartner vor

Wir freuen uns, einen Großteil der TOP-25-Unternehmen aus der

Maße Möglichkeiten zur flexiblen Arbeitsplatz-Gestaltung bieten.

Ort braucht, der sich wirklich auskennt und nur die Lösungen aus-

Region als international agierende Meinungsträger gewonnen

Teilzeit-Regelung und Home-Offices gibt es jeweils bei 2/3 der Unter-

wählt, die tatsächlich zum jeweiligen Unternehmen oder Arbeit­

zu haben. Über die Ergebnisse der ersten Umfrage der neuen

nehmen, Gleitzeit sogar bei allen. Unser Gesprächspartner erwähnte

nehmer passen.

Rubrik haben wir uns mit Matthias Purucker, Generalvertreter

in diesem Zusammenhang eine Studie, die gezeigt hat, dass immer

und Inhaber der Allianz Agentur in der Burkaderstraße in Würz-

mehr Arbeitnehmer als Entscheidungshilfe für eine neue Arbeits-

burg, ausgetauscht. Im Gespräch hat der Versicherungsexperte

stelle die soziale Verantwortung des Arbeitgebers heranziehen. Eine

sehr interessante Brücken bei einzelnen Punkten geschlagen

betriebliche Altersvorsorge sowie Gruppenverträge bei Kranken­

Quick Info

und unsere Auswertungen durch versicherungs­spezifische An-

zusatzversicherungen und sogar Privathaftpflichtversicherungen

Wirtschaftsbarometer, Umfrage 3./4. Quartal 2012

merkungen ergänzt.

sind eine tolle Möglichkeit für Arbeitgeber, ihren Mitarbeitern Vor-

>> Unisextarife kommen – ggf. noch 2012 umstellen

teile zu verschaffen und dadurch die Mitarbeiterbindung zu stärken

>> 100prozentige Personalzufriedenheit

– dies gilt bis hin zum Kleinstbetrieb.

>> Soziale Verantwortung als Entscheidungshilfe

Wirtschaftslage  Die drei Monate vor Weihnachten werden von

Dagmar Seitz BUSINESS Redaktion Tel 0931-780 123 30

Q

Matthias Purucker Allianz Generalvertretung Tel 0931-4047170

Q

>> Fränkische Lieferanten & Ansprechpartner bevorzugt

70,6% der kleinen und mittelständischen Unternehmen als wichtig bis sehr wichtig eingestuft. Gemäß Herrn Purucker ist dieser Zeit-

Mainfranken  Außer den regional ungebundenen Firmen ga-

raum auch aus der Versorgungssicht eines jeden Einzelnen sehr inte-

ben alle teilnehmenden Top-25-Unternehmen an, Lieferanten mit

ressant. Mit Einführung der Unisextarife zum 01.01.2013 (Stichtag

Firmen­sitz in Mainfranken zu bevorzugen; 33,3% mit klarem Ja,

21.12.2012), also einheitlichen Tarifen für Frauen und Männer, kann

ebenfalls 33,3% mit ‚überwiegend ja‘. Dies spiegelt eine große und

eine Altersvorsorge, eine Krankenhaus- oder Zahnzusatzversiche-

derzeit weiterhin steigende Verbundenheit mit der Region wider,

rung deutlich teurer werden. Männer können ggf. eine Menge Geld

aber auch eine wachsende Bedeutung von Partnern, die langjährig

sparen, wenn sie sich noch dieses Jahr für einen Altersvorsorgever-

und vertrauensvoll an der Seite eines Unternehmens arbeiten und

trag entscheiden. Man sollte sich folglich rechtzeitig beraten lassen.

zu denen ein besonderer Bezug besteht. Als typisch fränkisch be-

Positiv-Beispiel für Social Media Marketing sind die Karriere-Pages von Fresenius Medical Care

trachtet interessanterweise aber nur knapp ein Drittel aller befragten Personalwesen  Im Bereich Personal lieferten uns die Top-25-

Unternehmen – egal welcher Größe – das eigene Servicepersonal;

Unter­nehmen Mainfrankens, darunter auch MERO-TSK und Fresenius

wobei ebenfalls ein Drittel diese Gruppe als Urfranken wahrnimmt.

Medical Care, informative Denkanstöße: 33,3% der Firmen halten

Auch Matthias Purucker hat außerdem festgestellt, dass der Trend zu

Wirtschaf ts barometer Wirtschaftslage Marketing Umsatzsteigerung

>> Genau die Hälfte der kleinen und mittleren Unternehmen und >> Zwei Drittel der Großunternehmen bestätigen eine Umsatzsteigerung für Q3 2012 verglichen mit dem Vorjahr, prognostizieren für Q4 2012 allerdings einen Rückgang

>> Hohe Erwartungen im 4.Quartal stellen 2/3 der

befragten Unternehmen ans Vorweihnachts­ geschäft gemessen am Gesamtjahres-Ergebnis

>> Neutral bis unwichtig bemessen hingegen Großunternehmen dessen Relevanz

bis Dezember (82,4% privat im Advent)

>> 66,7% der Großunternehmen kaufen keine Firmen-Weihnachtsgeschenke

>> Ganz oder gar nicht kommt Social Media in Großunternehmen zum Einsatz >> 1/3 aller Befragten schöpft die Möglichkeiten voll aus

Mainfranken

Personalwesen >> Als angemessen wurde die Höhe des Investitionsvolumens für das Fortbildungsbudget bewertet

e

>> 58,8% der KMU kaufen ihre FirmenWeihnachtsgeschenke

>> Verstärkung in Vertrieb und Produktion wird besonders in Großunternehmen gesucht

>> „Bassd scho!“ sagen 38,9% aller befragten Unternehmen und beobachten nicht-fränkisches Verhalten ihres Servicepersonals >> Zwei Drittel der Großunternehmen setzen auf regionale Lieferanten zur Stärkung der mainfränkischen Wirtschaft © 2012 lauterbach kreativbetreuung e.K. Alle Rechte vorbehalten. Hinweise und Quellen siehe letzte Seite.


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Ausgabe Q4/12

Business

Marketing

Wirtschaftswissen im Unternehmen.

Farbpsychologie: Die subtile Verführung

Frank Lauterbach Frank Lauterbach Dipl. Kommunikationswirt BAW www.kreativbetreuung.de

Wie sich Firmen die Stimulanz durch Farben zu Nutze machen

Q

Farben rufen in jedem Menschen gewisse Emotionen und Reak-

Farblich gestaltete Werbung wird 42 % häufiger gelesen und ihre

Diese werden mit Frische, Sauberkeit und Sanftheit assoziiert. Die

tionen hervor. Auf dieser Basis entstand der wissenschaftliche

Verständlichkeit um 73 % erhöht. Farbe kann in bis zu 85 % der Fälle

potentiellen Käufer sollen sich selbst geborgen und sicher füh­

Bereich der Farbpsychologie, welcher sich mit der Reaktion

der entscheidende Faktor sein, der zur Kaufentscheidung führt.

len, dabei die Frische der gewaschenen Wäsche, die Sanftheit der

des Menschen auf Farben und Farbkombinationen bzw. dem

Waschprodukte und die Leichtigkeit der angebotenen Produkte

Empfinden und der psychologischen Interpretation des

Welche Farbe sollte man also bei der Gestaltung einsetzen, um farb­

„spüren“. Bierwerbung hingegen arbeitet häufig mit dunklen und

mensch­lichen Gehirns von Farbspektren und -reize beschäf-

psychologisch nichts falsch zu machen? Laut aktuellen Studien zur

kräftigen Farben, um in Kombination mit spärlich bekleideten

tigt. Begriffe für Farbnamen, Schattierungen und Kontras-

Lieblingsfarbe der Deutschen ist Blau der Favorit. Dicht gefolgt liegt

Damen besonders männliche Synapsen zu stimulieren. Bierwerbung,

ten sind ein wichtiger Bestandteil im Grundwortschatz jeder

Rot bei 20 % der Beliebtheit. Im Anschluss folgt Grün mit 12 %, doch

die sich an beide Geschlechter richtet, ist oft in jugendlichen Farben

Sprache. Farbbezeichnungen gehören zu den allgemeinen

bei Grün scheiden sich die Geister, denn ebenso viele Befragte nann­

gehalten, die Freiheit und natürlich Frische symbolisieren.

Eigenschaften und Merkmalen einer natürlichen Ausdrucks-

ten es als unbeliebteste Farbe. Besonders unbeliebt sind auch Braun,

weise, da Farben zu den wichtigsten Informationsträgern für

Orange und Violett. Natürlich sollte eine Farbe auf das Alter, das

Aber wie immer bei guter Werbung gilt auch hier: Nicht der eigene

den Menschen zählen. In allen Religionen und Kulturen spielen

Geschlecht und die Interessen der jeweiligen Zielgruppe angepasst

Geschmack ist das A und O. Wer mit seiner Firma ein jugendliches

Farben seit jeher eine wesentliche Rolle und beeinflussen unser

sein. Wichtig ist auch, dass man sich durch Farbwahl vom Wettbe­

Image erzeugen möchte, sollte z.B. schrille Farben einsetzen –

tägliches Handeln auf einer meist unterbewussten Ebene.

werb absetzen kann. Stark unterscheidbare und eindeutig benenn­

auch wenn privat lieber BlackMetal läuft. So ist Mineralöl definitiv

bare Farben sind definitiv einprägsamer. Außerdem sollte die Philo­

schwarz – aber welche Farben hat British Petrol für sich gewählt?

sophie eines Unternehmens mit dessen Farbwahl übereinstimmen.

Oder Shell? Total? Exxon? Intelligent gestaltete Werbung lässt Sie beim

Das Wissen um die Kraft der Farben machen sich Handel und Industrie zu Nutze, um ihre Produkte möglichst attraktiv zu gestalten und die­

Gedanken an eine Kuh oftmals an die Farbe Lila denken. Wenn sich

se gewinnbringend zu vermarkten. Dabei setzen sie in ihrer Werbung

In der Praxis werden beispielsweise Pastellfarben gerne für weibli­

der Zeitgeist und damit die Stimmung in einer Gesellschaft ändert,

gezielt Farben ein, um den Produkten und Dienstleistungen das

che Hygieneartikel, Waschmittel oder auch Diätprodukte eingesetzt.

ist selbst ein kompletter Bruch mit der bisherigen Farbgestaltung

jeweils gewünschte Umfeld zu verleihen. Durch diesen bewussten

akzeptabel. Aktuell vollzieht McDonald‘s in Deutschland einen Farb-

Einsatz von Farbe wird der Blick des Betrachters direkt beeinflusst.

„Laut National Geographic wer­ den Menschen mit roten Haaren bis zum Jahre 2060 ausgestorben sein.“

Lässt man beispielsweise Personen jeweils eine schwarze und eine weiße Kiste hochheben, wird die schwarze Kiste als schwerer emp­ funden. Helle und hochgesättigte Farben werden aber auch stets länger betrachtet und werden als bildwichtiger interpretiert als Ele­ mente in dunklen Farben. Signalfarben sind bestens dazu geeignet, den Blick des Betrachters auf sich zu ziehen. Die Farbe kann den Wiedererken­

ROT

VIOLETT

Liebe, Leidenschaft, Energie, Impuls, Kraft, Verführung, Zorn, Hass, Aggression

Extravaganz, Charme, Mode, Stolz, Weiblichkeit, Charme, Eitelkeit, Untreue, Jungfer

nungswert einer Marke um 80 % steigern.

und damit einhergehenden Imagewechsel von aggressivem Rot hin zu ökologisch korrektem Grün. Bekennen Sie jetzt Farbe und starten Sie in eine goldene Zukunft!

„Blickt man 30 min. in blaues Licht, wirkt das so aufputschend wie 3 Tassen Kaffee.“

GELB

BLAU

Optimismus, Lebensfreude, Geld, Frische, Freiheit, Wärme, Neid, Eifersucht, Geiz, Untreue

Harmonie, Freundlichkeit, Vertrauen, Loyalität, Wahrheit, Heilung, Technik, Sehnsucht, Kälte

GRÜN Natürlichkeit, Frühling, Hoffnung, Gesundheit, Gift, Unreife, Dämon

SCHWARZ Disziplin, Seriosität, Moderne, Eigenständigkeit, Autorität, Dunkelheit, Trauer, Leere

„Bei Schweinfurter Grün handelt es sich um ein toxi­ sches Gemisch aus Kupfer, Arsen und Essigsäure. Daher der Ausdruck: Gift-Grün!“

Quick Info Farbpsychologie: Die subtile Verführung >> Emotionen und Reaktionen durch Farben stimulieren >> Farben seit jeher wichtigste Informationsträger >> Steigerung des Wiedererkennungswertes von Marken >> Blau Lieblingsfarbe der Deutschen

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„Stirbt ein Chamäleon an Stress, dann ist es zum Todeszeitpunkt knallbunt!“

>> Gezielter Einsatz in Produktwerbung >> Werteabhängiges Farbempfinden und Imageeinfluss


Business

Wohnen & Einrichten

Wirtschaftswissen im Unternehmen.

Seite7 Ausgabe Q4/12

„Mein Ziel wa r es, ein zukunftso rientiertes Ha us von zeitloser Ästh etik zu entwic keln.“ Melanie Wöpp elmann, LUXH AUS Arch itektin

Styleguide

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Die neue Lust auf Farbe Weiß – der Klassiker unter den Wandfarben – steht für Rein­ heit und Unschuld. Die Sachlichkeit und Nüchternheit, welche die Farbe mit sich bringt, gilt es innerhalb der eige­ nen vier Wände in eine wohnliche Atmosphäre zu verwan­ deln. Dies erwirkt man nicht nur mit Accessoires in warmen Farben, sondern auch durch den Einsatz gezielter sowie in­ direkter Lichtquellen. Komplett in Rot gehaltene Räume können schnell eine aggressive Stimmung erzeugen. Daher empfiehlt es sich mit hellen Möbeln und Stilelementen, wie beispielsweise Vor­ hängen und Accessoires, einen ausgeglichenen Gegenpol zu schaffen. Dann eröffnet sich eine angenehme, behagliche Wohnsituation – selbiges gilt natürlich auch für‘s Büro. Also lieber ein Bild mehr aufhängen! Es hebt die Laune. Gelb und Grün haben bei der Raumgestaltung gleicher­ maßen positive Effekte. Während ersteres als warme Farbe Wohnlichkeit und Gemütlichkeit in Ihre Räume bringt, schafft die Frische des Grüns das richtige Ambiente zur Entspannung und zum Stressabbau. Eine Kombination beider Farbtöne in Arbeitsbereichen ist anzuraten, da sie die Konzentration steigert. Die Farbe Blau schafft nicht nur ein ruhiges und medita­ tives Ambiente, durch die Assoziation mit den Weiten des Himmels und des Meeres regt sie zum Träumen an. Helle Blau­ töne lassen kleine Räume größer erscheinen. Aber Vorsicht! Bei zu viel Blau erscheint ein Raum schnell kalt und leer. Brechen Sie Flächen mit Elementen in leuchtenden Farben.

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Ausgabe Q4/12

Business

Empfehlungen

Wirtschaftswissen im Unternehmen.

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Quellenangaben 01 Frank Lauterbach, www.kreativbetreuung.de, Deutsche National Bibliothek, BUSINESS Wirtschaftsbarometer 02/03 www.justiz.de, www.handelsregisterbekanntmachungen.de, Janus Galka, www.rechtsanwalt-galka.de, AGG, Thomas Kalina, www.feuerhaus-kalina.de, Fabian Benkert, www.markenkonferenz.de, www.bds-bayern.de, Charlotte Schloßareck, Uwe und Stefano Birner, Frank Lauterbach, www.kreativbetreuung.de 04/05 Patricia und Rüdiger Schmitt, www.guenther-schmitt.de, ADAC e.V., Matthias Purucker, www.allianz-purucker.de, Dagmar Seitz, www.business-wirtschaftswissen.de, BUSINESS Wirtschafts­ barometer, Fresenius Medical Care 06/07 Frank Lauterbach, www.kreativbetreuung.de, www.colormarketing.org, www.beta45.de, www.unnuetzes.com, Luxhaus GmbH & Co. KG, www.luxhaus.de 08 Wechselwild, www.wechselwild.com, Gasthaus Rose, www.gasthausrose.com, Feuerhaus Kalina, www.feuerhaus-kalina.de

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who is who: Neugründungen , Start­UPs who was who: Insolvenzen, Auflösungen

Geschäftsleute im Rampenlicht

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Mode & Technik

Holz vor der Hütt‘n: Terrassendielen vom Fachmann

Business Seite 3

Wirtschaftsw

issen im Unte

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Werbestrategien Zusammenspiel der Maßnahmen führt zum Erfolg Seite 3

Retusche lauterbach

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Business im Unternehmen.

Willkommen in diesem Unternehmen stheater Was Firmen von Künstlern lernen können Seite 2 Arbeitstiere gesucht & gefunden! Rückblick auf das crossmediale Fotogewinnspiel Seite 6

laufen die Geschä fte auch im Somme r weiter

Sommerloch – so nennt man die tatsächliche meintliche Geschäftspause oder ver- Untersuchungen während der aus jüngster Zeit Ferienmonate. haben ergeben, Jahrzehnten lässt Seit der Bundesbürger dass rund 35% sich in den meisten im Alter ab 14 Jahren Ländern der Welt Sommer und jeweils im Jahr im fragung im Winter ein vor der Beüberhaupt nicht Einbruch bei im Urlaub waren. den Brutto-Investitionen beobachten. Die übrigen 65% kaufkräftigen Bevölkerung Eine grundsätzlich der verlebten Ihren ähnliche Struktur findet man aber Urlaub relativ gleichmäßig verteilt auch bei den über das ganze Werbeaufwendun Jahr. Außerdem einzelnen Werbe gen in Urlauber ist ein Großteil trägergattungen, in den Hauptferienmonat der gleich ob es en des Sommers um Publikums sich dabei für die Unternehmen durchaus zeitschriften, Tageszeitungen, erreichbar. Rund 60% der Urlauber öffentlichverschiedenen privates Fernsehen, gaben bei Untersuchungen Hörfunk oder an, in den Ferien zeitschriften handelt. auch Fachund Zeitungen Zeitschriften zu lesen. Das IVE-Institut, Hamburg, stellte in einer Vielzahl Zu diesen Sommervon Werbewirkungstests fest, und Winterlöchern dass neben der führen falsche Höhe der Werbeinvestition lungen – empirische Vorstel- deren Belege lassen sich regelmäßiger Einsatz auch dafür indes kaum eine entscheidende Die Entwicklung finden. nehmung Rolle für die Wahrder Absätze über und die Bekanntheit alle Branchen hinweg legt im der Marke spielt. Jahresverlauf ein Einerseits reagieren Konsumenten Drosseln der Werbeinvestitione rasch auf eine Erhöhung n im Sommer und im Winter des Werbedrucks, keineswegs nahe. andererseits bricht Beispielsweise bei dessen Reduzierung die Einzelhandelsumsätze verlaufen der Bekanntheitsgrad wieder ein. Aus in den Sommermonaten diesen Tests ergab und den Winsich, dass Sommertermonaten wesentlich löcher in der Werbung und Winterkontinuierlicher zu tief und zu langfristig als die Werbeinvestitionen. Weiterhin von den Unternehmen gesteuert fehlt es an empirischen werden. Belegen, wenn das Argument es um Hierin geht, im Sommer besteht die Chance seien große Teile für kluge Strategen, rung im Urlaub der Bevölkesich durch eine und deshalb lohne effektive Planung ohne saisonale es sich nicht zu „Löcher“ mehr investieren. Beachtung und Gehör bei ihren Zielgruppen zu verschaffen. rechtliches bzw.

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Ein s herzliche hön Dankesc its­ allen Arbe tieren! Auf der Überholspur im Internet

Suchmaschinenm arketing als probates Mittel für mehr Umsatz Seite 4 Entspannung im Freien Luxus-Terrassend ielen in haltiger Forstwirtschaft nachSeite 7 Firmenfahrze uge als rollende Werbe­ plattformen Kleider machen Autos schön, sexy und erfolgreich Seite 5

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