Quartier

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Robert Lürssen Chefredakteur
Ende Februar ist eindeutig zu spät für Neujahrsgrüße, auch wenn sich Neujahrsempfänge ja gerne mal bis in den März hinziehen. Also spare ich mir das an dieser Stelle und hoffe, dass Sie nach dem Rutsch ins neue Jahr auch die Rutschpartien Anfang Februar gut und unfallfrei überstanden haben.
Außerdem sind wir ja auch schon mitten in der Kohlfahrtsaison. So sieht man am Freitag- und Samstagnachmittag die mit Bollerwagen bewaffneten Gruppen auf den üblichen Routen zu den bekannten Restaurationen ziehen. Zum Glück hat sich bei der Mehrzahl der Kohlfahrer (leider nicht bei allen) inzwischen die Erkenntnis durchgesetzt, dass es ganz schlau ist, zwischen Bierkisten, Kurzen und Minisalami auch eine Mülltüte mitzuführen. Und dass man die Bluetooth-Boxen auch mit halber Lautstärke benutzen kann. Ungelöst bleibt auf vielen Strecken das Pipi-Problem.
Kommen wir zu den schöneren Dingen im Leben. Etwa zur traditionsreichen Schaffermahl zeit, quasi auch ein Kohlessen, aber auf höchstem gesellschaftlichen Niveau und mit ein paar Gängen zusätzlich, dafür mit weniger „Cordula Grün“: Wir haben Nadine Kloska besucht, die in diesem Jahr die Rolle der 2. Schafferin innehatte. Sonst noch in unserer ersten Ausgabe 2026: Zum Beispiel, was die in Bremen geborene TV-Moderatorin Laura Wontorra mit Ostfriesen-Krimi-Autor Klaus-Peter Wolf gemeinsam hat und was die kommunale Wärmeplanung für Menschen in Borgfeld bedeutet.
Viel Spaß beim Lesen, Ihr Robert Lürssen
VERLAG:
Weser Wochenblatt
Verlagsgesellschaft mbH
Am Brill 19, 28195 Bremen, Tel. 0421 / 690 55- 01
TITELFOTO: Klaus-Werner Schlie
REDAKTION:
Gabi Piontkowski, Marcus Schmidt, Bettina Meister, Philipp Behrbom, Annemarie Utke
CHEFREDAKTION: Robert Lürssen, robert.luerssen@weserreport.de
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LAYOUT: Michelle Borchardt, Manuela Garbade
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Zurzeit gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 53 vom 1. Januar 2026



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PAULA MODERSOHN-BECKER
Zum 150. Geburtstag widmen sich mehrere Ausstellungen in Bremen und Worpswede dem Schaffen der Künstlerin
22

LAURA WONTORRA
TV-Moderatorin ist neue Botschafterin der Seenotretter

28 SICHERHEIT
Beirat Borgfeld fordert Änderungen am Jan-Reiners-Weg
30 GUTE GEISTER

Kleine Bühne Borgfeld feiert Premiere

6 VIER AUS DEM QUARTIER
...haben eine Meinung zum Thema Klimawandel
8 TITELSTORY
Schafferin Nadine Kloska im Porträt
13 LOKALPOLITIK
Beirat Borgfeld wählte neue Sprecher
14 DGZRS-BOTSCHAFTERIN
Laura Wontorra unterstützt die Seenotretter
16 WÄRMEPLANUNG
Wärmepumpe empfiehlt sich für viele Borgfelder
18 MARIANO CHIACCHIARINI
Argentinier dirigiert das Universitätsensemble
20 KATASTROPHENSCHUTZ
THW beeindruckt mit Ausstattung
21 EIN HERZ FÜR TIERE
Tipps für angehende Tierhalter
22 150. GEBURTSTAG
Ausstellungen zu Ehren von Paula Modersohn-Becker
24 VERANSTALTUNGEN
Höhepunkte der kommenden Monate
27 DENKMALSCHUTZ
Preis für erfolgreiche Projekte ausgelobt
28 JAN-REINERS-WEG
Beirat fordert Maßnahmen für Verkehrssicherheit
30 KLEINE BÜHNE BORGFELD
Gute Geister feiern am 28. Februar Premiere
33 DORFPUTZ
Bremer Aufräumtage im März

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Carsten Böning aus Borgfeld ist der Meinung, dass in diesen politisch sehr unruhigen, beängstigenden Zeiten der Kampf gegen den von den Menschen verursachten Klimawandel nicht in Vergessenheit geraten dürfe. „Jede und jeder ist nach den eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten weiterhin gefordert, sich für den Klima- und Umweltschutz einzusetzen“, sagt der Studiendirektor in Rente. Das sei eine Verpflichtung von allen. Es sei bereits sehr spät, hoffentlich nicht zu spät“, befürchtet der 78-Jährige.

Ingo Killus aus Borgfeld findet es schlimm, dass die Menschen die Regenwälder abholzen und Erde und Meere verschmutzen. Manche Flüsse würden nur noch aus Plastik bestehen. „Alte Autos, die auf den Schrott gehören, verkaufen wir nach Afrika“, klagt der 60-Jährige. Dort sei der Himmel dann schwarz vor Rauch, den die Rostlauben produzieren würden. Auf der anderen Seite bestehe die Erde seit Millionen von Jahren. Hitzewellen, Erdbeben und Winterkatastrophen habe es schon immer gegeben. Wenn es um Emissionen gehe, müssten auch die großen Firmen wie zum Beispiel Reedereien, in die Pflicht genommen werden. Der kleine Mann könne die Welt nicht retten, meint der gelernte Gas- und Wasserinstallateur.
Marius Mielke

Marius Mielke aus Schwachhausen hält den Klimawandel für ein wichtiges Thema. „Im vorletzten Semester habe ich Experteninterviews mit Bremischen Hafenbetrieben zum Klimawandel geführt“, berichtet Mielke, der gerade sein Bachelorstudium als Betriebswirt erfolgreich abgeschlossen hat. Er habe die unternehmerische Perspektive zur Umwandlung der Häfen in Richtung Klimaneutralität beleuchten wollen, sagt der 23-Jährige. Dabei sei herausgekommen, dass Klimaschutzmaßnahmen, die am Schreibtisch entschieden würden, in der Praxis manchmal schwer umzusetzen seien. Privat bemühe er sich, durch einen möglichst häufigen Verzicht auf das Auto zum Klimaschutz beizutragen. „Und wenn ich genug Geld habe, kaufe ich mir auch ein E-Auto“, kündigt der angehende Wirtschaftsprüfer an

„Der Klimawandel ist eine schleichende, aber sehr reale Herausforderung, die auch Bremen unmittelbar betrifft“, sagt Martin Michalik aus der Vahr. Besonders als Küsten- und Flussland sei Bremen auf wirksame Klimaanpassungsmaßnahmen angewiesen, etwa durch den Schutz und die Ertüchtigung der Deiche, meint der 42-jährige Digital-Marketing-Manager.
Jeder könne einen Beitrag leisten, zugleich sei die Politik gefordert, verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen, statt allein auf Verbote zu setzen. „Akzeptanz entsteht durch Mitnahme und Überzeugung, nicht durch Zwang“, ist Michalik überzeugt. Wege zu einem klimaneutralen Bremen habe die Bremische Bürgerschaft mit der Enquetekommission „Klimaschutzstrategie für das Land Bremen“ aufgezeigt, deren Vorsitz er innegehabt habe. Seit dem Abschlussbericht seien mehrere Jahre vergangen, in denen sich die weltpolitische und wirtschaftliche Lage deutlich verändert habe. „Umso wichtiger ist es, die Klimaziele realistisch, sozial verträglich und mit Augenmaß weiterzuverfolgen und keinen ideologischen Kampf zu führen“, meint der Bürgerschaftsabgeordnete.
Mit einem Mal sind da diese leichten Zweifel: „Schafft Mama das noch allein?“ Vielleicht hat sie einen Arzttermin vergessen, kann die Einkäufe nicht mehr so gut tragen oder das Treppensteigen scheint für sie sehr mühselig geworden zu sein. Wenn ein geliebter Mensch Unterstützung benötigt, stehen plötzlich Fragen im Raum: Welche Leistungen gibt es? Was übernimmt die Pflegekasse? Und wie lässt sich das alles organisieren, wenn man Beruf, Familie und Sorge gleichzeitig stemmen muss?
Hier kommt die Pflegeberatung des mobilen Sozial- und Pflegedienstes vacances ins Spiel. Die erfahrenen Pflegeberater:innen nehmen sich Zeit, haben ein offenes Ohr und sind dafür
da, um für Fragen und Alltagssituationen Lösungen zu entwickeln, die zu den Lebensumständen der Kundinnen und Kunden passen. Die Beratung vermittelt Fachwissen und Lösungen in neuen und unbekannten Lagen und schenkt Einfühlungsvermögen, Ruhe und Zeit.
Viele ältere Menschen möchten so lange wie möglich in ihrem Zuhause leben. Andere fühlen sich in einer Tagespflege wohler, weil dort Struktur, Bewegung, soziale Kontakte und gemeinsame Mahlzeiten den Tag bereichern. Wieder andere benötigen nur vorübergehend Unterstützung nach einem Krankenhausaufenthalt oder einer Operation. Hinzu kommt, dass viele Angehörige Beruf, Familie und Pflege gleich-
zeitig organisieren müssen und damit an körperliche und seelische Grenzen stoßen. Eine kompetente Pflegeberatung zeigt nicht nur Wege auf und benennt Möglichkeiten, sondern vermittelt auch das tröstende Gefühl, nicht allein zu sein. Und das Beste: die Beratungsleistung kann in vielen Fällen von der Pflegekasse übernommen werden. Wer sich frühzeitig Klarheit verschafft, kann mit Weitblick planen und dafür sorgen, dass Selbstständigkeit und Lebensqualität so lange wie möglich erhalten bleiben. Gerade im Alter gilt: Auch kleine Veränderungen machen einen großen Unterschied, zum Beispiel mit der richtigen Gehhilfe, einem Bewegungstraining oder regelmäßiger Unterstützung im Haushalt.

Ob erste Unsicherheiten, akute Überforderung oder der Wunsch nach mehr Lebensqualität im Alltag: Die Pflegeberatung von vacances zeigt Wege auf, die wirklich entlasten –persönlich, einfühlsam und kompetent.
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Alles, was Schiffe weltweit brauchen

Blaue Hallen mit allem für Schiffe in aller Welt: Hinter den Gleisen an der Bremerhavener Straße und an der nahen Weser liegt die berufliche Heimat der geschäftsführenden Gesellschafterin der Kloska Group.
Das macht Schafferin Nadine Kloska im richtigen Leben
Text: Marcus Schmidt / Fotos: K.W Schlie
Die geschäftsführende Gesellschafterin der Kloska Group war in diesem Jahr verantwortlich für die Auswahl des Weines der Schaffermahlzeit. Sie war zuständig für die Sicherheit der Gäste. Und sie betreute die Presse: Nadine Kloska ist die „2. Schafferin“ der Schaffermahlzeit 2026 , die am 13. Februar ins Rathaus lud. Und damit ist sie erst die dritte Frau auf einer solchen Position in der Geschichte der berühmtesten Wohltätigkeitsveranstaltung Bremens.
„Ich weiß nicht, wer mich vorgeschlagen hat. Ich weiß auch nicht, was der Grund war. Ich wurde von einem Vorsteher angesprochen, der mich gefragt hat, ob ich es machen
würde“, so Kloska zu ihrer Nominierung als Schafferin.
Doch der Weg dahin war lang. Ihre Eltern Uwe und Inge Kloska gründeten 1981 das Unternehmen Kloska Group, das heute Schiffe mit Technik und Proviant beliefert, den diese gerade brauchen – weltweit. Zu den Kundenunternehmen gehört zum Beispiel die Flotte der AIDA-Kreuzfahrtreederei.
„Ich bin damit von Null an aufgewachsen“, erzählt Nadine Kloska und erklärt: „Ich war als Kind nicht jeden Tag im Betrieb, aber habe die Gespräche darüber zu Hause mitbekommen.“ Um eine solide Grundlage für ihre heutige Tätigkeit zu bekommen, machte sie ihr Abitur in Vegesack und studierte Betriebswirtschfaftslehre an der International Management
School in Bad Malente-Gremsmühlen: „Dort, wo auch die Unterkunft der Fußball-Weltmeister von 1974 war.“ Ein Auslandsjahr für Betriebswirtschaftslehre in Spanien rundete ihr Basiswissen ab.
„Vom Essen am Büffet bis zu Kosmetiktüchern“
Im Interview mit dem WESER REPORT erklärte die Managerin das Unternehmen: „Als Familienbetrieb mit 20 Unternehmen und über 800 Mitarbeitenden an 30 Standorten im In- und Ausland bieten wir ein umfassendes Spektrum an Produktlösungen und Dienstleistungen. Unsere

Geschäftsfelder umfassen die technische Ausrüstung für Schifffahrt, Werften, Industrie, On-/ Offshore, Baugewerbe und Handwerk. Darüber hinaus bieten wir Schiffsmotoren-Ersatzteilservice in Verbindung mit eigenen Reparaturwerkstätten sowie weltweiten Reparaturservice durch eigene Monteure an. In eigenen Werkstätten werden Motorenteile regeneriert und überholt sowie Netze für die Hochseefischerei und Industrie gefertigt.“
„Möglichst oft an allen Standorten“: Trotz Büroarbeit, ist Nadine Kloska oft bei ihren Mitarbeitenden in aller Welt. 800 Menschen an 30 Standorten gehören zur Kloska Group. Festmacher-Taue
Ein weiterer Schwerpunkt liege auf dem weltweiten maritimen Catering sowie Proviant-, Technik- und Stores-Lieferungen für Fähren, Handelsschiffe, Kreuzfahrtschiffe, Offshore-Versorgungsschiffe und Plattformen, Forschungsschiffe und Forschungsstationen.
Als Beispiel ihrer Arbeit erwähnt sie die AIDA-Kreuzfahrtpötte: „Wir beliefern die Schiffe mit Proviant. Vom Essen am Büffet bis zu den Kosmetiktüchern in der Kabine bringen wir alles per Lkw – egal, ob in Bre-
merhaven oder in Dubai.“
Die Firma sei stark gewachsen, enthalte 20 Unternehmen mit etwa 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 30 Standorten. Trotzdem wisse Sie, wo welche Schiffe gerade sind. Damit sich die Menschen im Betrieb auch kennen und vertrauen, hält man eine Tradition hoch: „Alle zwei Jahre feiern wir eine große Weihnachtsfeier.“ Da kommen dann die Belegschaften zum Beispiel aus Deutschland, den Niederlanden,
sogar bei internationalen Rennen dabei.
Neben den unzähligen täglichen Erlebnissen, erzählt sie auch von einem Ereignis, das für das Selbstverständnis des gesamten Unternehmen stehe: „Beim Unglück des Tankers MV Annika 2024 auf der Ostsee, wurde das Schiff in den Rostocker Hafen geschleppt.“ Da die Festmacher-Taue verbrannt waren, konnte das Fahrzeug nicht anlegen. An einem späten Freitag, kam die Anfrage nach neuen Tauen: „Wir haben unsere Kollegen zusammengerufen. Die haben noch die Festmacher geschnitten und gespleißt“. Das bedeutet, sie wurden extra hergestellt. „Noch in der Nacht haben wir sie ausgeliefert“, freut sich Kloska.
Polen, Singapur und aus Deutschland zusammen. Das solle aber auch im Alltag funktionieren . Und so sei sie, „für alle Mitarbeitenden immer greifbar.“ Außerdem stärke man den Teamgeist mit einem Fußballteam und einer Drachenboot-Crew. Die ist
Die Schaffermahlzeit, die sie dieses Jahr als eine von drei Personen geführt hat, gilt als das älteste Freundschaftsmahl der Welt, das im Bremer Rathaus stattfindet. Ursprünglich galt es als eine Möglichkeit zur Besprechung, zu der sich
Schiffer, Schiffseigner und Kaufleute trafen, bevor es im Frühjahr wieder auf Fahrt ging. Die Tradition dient heute dazu, Kontakte zu knüpfen und zu stärken, zum anderen ist sie eine Benefizveranstaltung mit jahrhundertealter Tradition. 1545 wurde die Stiftung „Haus Seefahrt“ gegründet und ist damit das älteste Sozialwerk der Welt. Es wird durch die ehrenamtliche Arbeit von Kapitänen und Kaufleuten geführt mit dem Zweck, für die soziale Absicherung von Seeleuten, ihren Angehörigen und Hinterbliebenen zu sorgen, heute aber auch, um finanzielle Hilfen für geflüchtete Seemannsfamilien und Nautikstudenten bereit zu stellen.
Bei der Schaffermahlzeit werden für das Haus Seefahrt Spenden gesammelt von den jeweils 100 Kapitänen und Schaffern aus der Bremer Kaufmannschaft sowie den etwa 100 Gästen, die nur einmal im Leben teilnehmen dürfen.
Die 1981 gegründete Kloska Group zählt nach eigenen Angaben zu den führenden Systemlieferanten und Servicepartnern für die Bereiche Schifffahrt, Werften, Industrie, On-/ Offshore, Baugewerbe und Handwerk. Als Familienbetrieb biete die Unternehmensgruppe ein „umfassendes Spektrum an Produktlösungen und Dienstleistungen“, so die Geschäftsführerin Nadine Kloska. An allen strategisch wichtigen maritimen Standorten im Norden Deutschlands präsent, verfügt die Kloska Group zudem über Niederlassungen und Kooperationspartner in Europa, Afrika und Asien. Die Geschäftsfelder der Unternehmensgruppe umfassen die technische Ausrüstung für Schifffahrt,

Werften, Industrie,On-/Offshore, Baugewerbe und Handwerk. Darüber hinaus biete die Unternehmensgruppe Schiffsmotoren-Ersatzteilservice für Zwei- und Viertakt-Motoren in Verbindung mit eigenen Reparaturwerkstätten sowie weltweiten Reparaturservice durch eigene Monteure an. In den Werkstätten werden Motorenteile regeneriert und überholt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem weltweiten maritimen Catering sowie Proviant -, Technik- und Stores-Lieferungen für Fähren, Handelsschiffe, Kreuzfahrtschiffe, Offshore Versorgungsschiffe und Platt formen, Forschungsschiffe und Forschungsstationen. Infos auf kloska.com

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Der 25-jährige Wirtschaftsingenieur-Student Jannis Fricke (CDU) ist neuer Sprecher des Borgfelder Beirats. Das Borgfelder Ortsteilparlament wählte ihn auf seiner Januar-Sitzung mit acht von elf abgegebenen Stimmen. Auf seinen Gegenkandidaten Gernot Burghardt (FDP) entfiel eine Stimme. Jannis Fricke, der die letzten zweieinhalb
mann (CDU) in den Beirat nach. Beiratssprecher Jannis Fricke hat sich vorgenommen, in seiner verbleibenden Amtszeit die Präsenz des Beirates Borgfeld in der Öffentlichkeit zu verbessern. Beschlüsse des Ortsteilparlaments will er künftig vermehrt auch in sozialen Netzwerken wie beispielsweise Facebook und nebenan.de veröffentlichen. Denn viele Menschen hätten heute leider keine Zeitung mehr, bedauert der

Ortsamtsleiter Karl-Heinz Bramsiepe (r.) gratuliert dem neuen Beiratssprecher Jannis Fricke und seiner Stellvertreterin Juliane Filser und zur Wahl.
Jahre bereits stellvertretender Beiratssprecher war, tritt die Nachfolge von Jörn Broeksmid (CDU) an. Dieser hatte aus beruflichen Gründen sein Amt niedergelegt. Zur stellvertretenden Beiratssprecherin wurde die emeritierte Ökologie-Professorin Juliane Filser (Bündnis 90/DIE GRÜNEN) gewählt. Die 66-Jährige erhielt 10 Ja- und eine Nein-Stimme. Für Jörn Broeksmid rückte Boris Hoh-
Kommunalpolitiker. Auch auf Beiräte- und Planungskonferenzen will Fricke Borgfelder Anliegen mehr Gehör verschaffen. Gemeinsam mit Juliane Filser, die seit dem Jahr 2000 in Borgfeld wohnt und seit 1983 Mitglied der Grünen ist, hat sich Jannis Fricke vorgenommen, das Zusammengehörigkeitsgefühl im Beirat zu stärken. Beide wollen konstruktiv zusammenarbeiten und Anträge so-
weit wie möglich geschlossen abstimmen lassen, ohne dabei, wie Filser betont, „die eigenen Parteiprinzipien zu verraten“. Beide Kommunalpolitiker sind überzeugt, dass der Borgfelder Beirat mit seinen Anliegen in Bremen eher gehört wird, wenn er sich einig ist.
Zentrales Thema für die neue Führungsspitze des Beirates ist die Umgestaltung der Ortsmitte und in dem Zusammenhang Abriss und Neubau des REWE-Marktes. „Wenn REWE 2027 vorübergehend schließt, müssen wir gemeinsam mit den Geschäftsleuten Lösungen finden, die Attraktivität der Dorfmitte in der Bauphase zu erhalten“, meint Filser. Sowohl Filser als auch Fricke wollen daher an Treffen der Interessengemeinschaft der Borgfelder Kaufleute teilnehmen und unterstützen.
Auch die Jugendlichen in Borgfeld liegen beiden Politikern am Herzen „Wir brauchen einen flexibleren Umgang mit dem Freizi“, meint Filser. Fricke wird deutlicher: „Die inhaltliche Arbeit des Freizi geht am Bedarf vorbei“, ist der CDU-Politiker überzeugt. „Derzeit ist die Einrichtung leider nur wenig frequentiert“, weiß er aus eigener Anschauung. Er will sich daher für eine Attraktivitätssteigerung stark machen. Wichtig ist ihm dabei politische Neutralität. Eine Schließung des Freizi ist weder für Fricke noch für Filser eine Option. Weiteres Thema, das sich Juliane Filser auf die Fahnen geschrieben hat, ist das geplante Naturschutzzentrum im alten Pfarrhaus. Wenn es nach Filser geht, soll daraus ein Begegnungsort werden. „Wenn wir miteinander reden, funktioniert vieles besser“, ist die Kommunalpolitikerin, die seit zweieinhalb Jahren im Beirat ist, überzeugt.
Seenotretter-Botschafterin Laura Wontorra mit einem Sammelschiffchen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, Deutschlands wohl bekanntester Spendendose.

Fotos: Die Seenotretter – DGzRS
Gesteuert aus der Zentrale in Bremen sind die Besatzungen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) auf Nord- und Ostseeunterwegs, um Menschen zu retten. 2025 wurden sie zu rund 1.700 Einsätzen gerufen. Die Seenotretter haben dabei nahezu 3.400 Menschen geholfen. Sie retteten allein rund 460 Menschen aus Seenot oder befreiten sie aus Gefahr. Seit Gründung der DGzRS vor mehr als 160 Jahren zählt die Statistik der Seenotretter annähernd 87.800 Gerettete – nach wie vor ohne jegliche staatlichöffentliche Mittel zu beanspruchen. Die Arbeit der Seenotretter ist im abgelaufenen Jahr einem Millionen-
publikum bekannt geworden. Die sehr erfolgreiche ARD-Dokuserie „Die Seenotretter“ zeigt hautnah Einsätze und Bordleben auf verschiedenen Stationen sowie die Arbeit der von der DGzRS betriebenen deutschen Rettungsleitstelle See in Bremen. Zwei Staffeln mit insgesamt 16 Folgen sind aktuell in der ARD-Mediathek zu sehen.
Nach eigenen Worten „großartige Unterstützung“ haben die Seenotretter im abgelaufenen Jahr von ihrem Botschafter Klaus-Peter Wolf erhalten. Der Erfolgsautor und Erfinder der Ostfriesland-Krimis hat auf zahlreichen Lesungen und Bühnenveranstaltungen für die DGzRS geworben. Mit seinem neuen Roman „Ostfriesenerbe“, setzte er den Seenotrettern ein li-
terarisches Denkmal. Klaus-Peter Wolf wird auch künftig als Botschafter aktiv bleiben.
Neue ehrenamtliche Botschafterin der Seenotretter ab 2026 ist Fernsehmoderatorin und Sportjournalistin Laura Wontorra. „Die Seenotretter liegen mir am Herzen. Bei jedem Wetter leisten sie unglaublich wichtige Arbeit“, sagt die gebürtige Bremerin. Vor Sylt begleitete sie eine DGzRS-Crew. „Dabei ist mir klar geworden, wie groß die Verantwortung ist. Was viele nicht wissen: Die Seenotretter finanzieren sich ausschließlich über Spenden. Das beeindruckt mich besonders. Ich möchte viele Menschen begeistern, die Seenotretter als Förderer zu unterstützen.“
Wontorra ist die 27. ehrenamtliche
Botschafterin der Seenotretter. Die Reihe begann im Jahr 2000 mit Liedermacher Reinhard Mey.
Durchschnittlich 30 Jahre lang sind die Rettungseinheiten der DGzRS im harten Einsatz auf Nord- und Ostsee. Entsprechend müssen die Seenotretter fortlaufend ältere Seenotrettungskreuzer und -boote durch moderne Neubauten ersetzen. „Zweckgebundene Erbschaften helfen uns dabei ebenso wie die beständige Spendenbereitschaft vieler einzelner Menschen im ganzen Land, die zusammen Großes bewirken“, erläutert DGzRS-Geschäftsführer Nicolaus Stadeler.
2025 nahmen zwei neue Seenotrettungsboote ihren Dienst auf. Auf den Stationen Zinnowitz auf Usedom und Zingst sind im März 2025 zwei weitere Einheiten der neuen 8,4-Meter-Klasse auf die Namen KLAUS-GEORG BUTENSCHÖN und E. RUHFUS getauft worden. Sie verfügen jeweils über Spezialtrailer und Traktor. Die besondere mobile Technik ist notwendig, weil die Seenotretter dort in jeweils zwei Revieren im Einsatz sind, sowohl auf der Ostsee als auch auf dem Usedomer Achterwasser beziehungsweise den rückwärtigen Bodden.
Im Bau befindet sich der Prototyp eines etwa 12,75 Meter langen neuen Seenotrettungsbootes. Er soll im Laufe dieses Jahres abgeliefert und zunächst auf vielen Stationen „auf Herz und Nieren“ erprobt werden. Über seine anschließende Stationierung ist noch nicht entschieden. Bewährt sich der Prototyp, soll er für viele Freiwilligen-Stationen der DGzRS in Serie gehen.
Der Bau eines neuen Seenotrettungskreuzer-Typs mit Tochterboot wiederum steht kurz vor der Auftragsvergabe. Eine Arbeitsgruppe der DGzRS-Inspektion und erfahrener Seenotretter verschiedener Stationen hat den neuen Typ mitentwickelt und bis Ende vergangenen Jahres die abschließenden Details festgelegt. rl

Laura Wontorra begleitete die Seenotretter vor Sylt, hier mit Felix Reder, Vormann der Station List.
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/ Fotos: Gabi Piontkowski
Wie sieht die Wärmeversorgung in Borgfeld vor dem Hintergrund des Ausstiegs aus fossilen Brennstoffen im Jahr 2038 aus? Im Rahmen einer Schwerpunktsitzung des Borgfelder Beirats stellten Experten aus dem Umweltressort, der gemeinnützigen Klimaschutzagentur „energiekonsens“, der Genossenschaft „Erdwärmedich“ und der Borgfelder Initiative „Anergienetz“ strategische Ziele und praktische Umsetzungsmöglichkeiten vor. Den strategischen Rahmen für die Wärmewende bildet der kommunale Wärmeplan, den alle Kommunen mit mehr als 100.000 Einwohnern bis zum 30. Juni 2026 erstellen müssen. Dieser gibt eine Orientierung für die künftige Wärmeversorgung, bezogen auf das Zieljahr 2038, ist aber rechtlich unverbindlich. „Bremen liegt bei der Erstellung im Plan“, erläuterte Lara Eck-
hardt aus dem Umweltressort. Der Entwurf für die Stadt Bremen sei am 14.10.2025 veröffentlicht worden. Die insgesamt 208 Stellungnahmen der Bürger würden nun eingearbeitet und das Ergebnis den politischen Gremien vorgelegt. Eckhardt geht davon aus, dass der Wärmeplan dann wie vorgesehen bis zum 30. Juni 2026 veröffentlicht werden kann. Alle fünf Jahre sei dann eine Überarbeitung vorgesehen. Kernstück seien eine Bestandsund Potentialanalyse. Der künftige Wärmebedarf Bremens kann nach Darstellung von Eckhardt vollständig aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Denn Bremen habe vielfältige und qualitativ umfangreiche Quellen für die Wärmeversorgung mit erneuerbaren Energien, z.B. Flusswasser, Erdwärme und Luft, sowie aus Abwärme. Im Wärmeplan würde das Stadtgebiet in zentrale und dezentrale Wärmeversorgungsgebiete eingeteilt, erläuterte die Expertin an-
hand eines Stadtplans. Für Borgfeld käme eine dezentrale Wärmeversorgung vornehmlich über Luft- oder Sole-Wasser-Wärmepumpen in Betracht.
Die meisten Gebiete in Borgfeld würden sich für eine Versorgung mit Luft-Wasser und Sole-Wasser-Wärmepumpen eignen, bestätigte Fabian Rauscher, Sanierungslotse der Klimaschutzagentur „energiekonses“. Die Wärmepumpe sei in Borgfeld das Mittel der Wahl. Die Wärmepumpen seien inzwischen soweit technisch ausgereift, dass für ein Abwarten kein Grund mehr bestehe. 90 Prozent des Bestands an Wohngebäuden könnten in Borgfeld effizient mit Wärmepumpen versorgt werden. Er und seine


Die Karten zeigen in grün die Bereiche, die grundsätzlich für eine Wärmeversorgung mit dezentralen Wasser-Wärmepumpe (links) oder Luft-Wärmepumpe (rechts) geeignet erscheinen. Karten: Geoportal Bremen Kollegen von „energiekonsens“ würden Borgfelder kostenlos beim Umstieg auf erneuerbare Energien und auch im Hinblick auf das Senken des Wärmeverbrauchs beraten. Ratsuchende könnten entweder ins Klimabauzentrum an der Knochenhauerstraße 9 kommen oder einen Termin vor Ort vereinbaren. „Wir begleiten den Prozess, checken Angebote der Installateure, machen aber keine Sanierungspläne“, sagte Rauscher. Das sei dann Aufgabe der Energieberater. 50 Beratungsgespräche habe „energiekonses“ bislang in Borgfeld geführt. Wenn ein Nachbar eine Wärmepumpe eingebaut habe, komme es häufig zu einer Kettenreaktion. „Dann wollen andere Nachbarn die Wärmepumpe auch“, hat er beobachtet. Nähere Informationen gibt es unter klimabauzentrum.de
Der Vertreter der Genossenschaft „ErdwärmeDich“, Philipp Metz, stellte
vor, wie Bürger ein Erdwärmenetz über Genossenschaften selbst organisieren können. Der Vorteil laut Metz: Verwaltungskosten würden eingespart, Wärmeverluste durch eine dezentrale Wärmeerzeugung minimiert und Finanzierungsprobleme gelöst, weil die Finanzierung auf die Teilnehmer umgelegt werde. Voraussetzung: „Wir brauchen mindestens 17 Teilnehmer, um die Förderung für eine Erdsonde zu erhalten. Die Genossenschaften würden die Erdsonde und die Ringleitungen, über welche die einzelnen Haushalte angeschlossen würden, finanzieren. Die Haushalte seien wiederum an den Genossenschaften beteiligt. Die Genossenschaftsmitglieder würden sich verpflichten dabei zu bleiben, solange die Finanzierung laufe. Danach sei ein Ausstieg möglich. Philipp Metz glaubt fest daran, dass sich der Wert der angeschlossenen Häuser erhöhen werde. „Ir-

gendwann bekommen wir sie alle“, prophezeite er. Schließlich sei eine Verdreifachung der Preise für fossile Brennstoffe in den nächsten 20 Jahren nicht unrealistisch. Die Zahlen geben ihm Recht: 400 Mitglieder hat die Genossenschaft bereits in ganz Bremen, über 1.500 Interessierte haben sich bereits bei ihm gemeldet.
Der Borgfelder Frank Plaßmeier hat mit einigen Anwohnern die Initiative „Anergienetz“ für nachbarschaftliche Erdwärmeversorgung gegründet. Für Borgfeld-West gäbe es bereits 50 Interessenten, die aber nicht dicht genug beieinander wohnten. In Borgfeld-Ost und Katrepel würden ebenfalls noch weitere Teilnehmer benötigt. Interessenten können sich unter der Email: anergienetz-borgfeld@ web.de (Borgfeld-West) und anergiealt-borgfeld@querlandstrasse.de (Borgfeld-Ost/Alt-Borgfeld) bei der Nachbarschaftsinitiative melden.
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Text: Philipp Behrbom / Fotos: Matej Meza
Der Saal verstummt in freudiger Erwartung. Es wird ernst für die Mitglieder des Universitätsensembles, bestehend aus Chor und Orchester, nach einem Semester voller Proben und Arbeit. Ehe der erste Bogen zum Einstimmen über die Saiten streicht, wurde es noch einmal laut. Wenn der Dirigent die Bühne betritt: Mariano Chiacchiarini. Während die Anfänge des Univer-
sitätsorchesters bis in das vergangene Jahrtausend zurückreichen, ist der Chor noch relativ jung. Hervorgegangen aus einem Ensemble der ehemaligen Pädagogischen Hochschule Bremen, wurde das Universitätsorchester im selben Jahr wie die Universität selbst – 1971 – gegründet. Über drei Jahrzehnte später folgte der Chor. Anlass für die Gründung war die Aufführung von Carl Orffs „Carmina Burana“ im Februar 2003, damals noch unter der Leitung
der damaligen Universitätsmusikdirektorin Susanne Gläß.
Seit September 2022 ist Chiacchiarini Universitätsmusikdirektor an der Universität Bremen. Gleichzeitig ist er weltweit ausgezeichnet, unter anderem mit dem Echo Musikpreis, als „Herausragende Persönlichkeit der Kultur“ seiner Geburtsstadt und seit 2025 als „Dirigent des Jahres“ des Musikkritikervereins – ein Preis, überreicht im Parlament von Buenos Aires.
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Wieso arbeitet einer wie Chiacchiarini also weiterhin mit Studierenden zusammen? „Ich habe es immer geliebt, mit Laien zu arbeiten. Es ist etwas, was uns Profis sehr gut tut, um raus aus der Routine zu kommen und diese Liebe zur Musik immer wieder neu zu entdecken“, erklärt Chiacchiarini.
Und auch für die Studierenden haben die Musik und das Engagement im Chor große Bedeutung, hebt Chiacchiarini hervor: „Wir schaffen einen Raum, in dem es heißt: Raus aus der Wohnung, raus aus dem Scrollen am Handy und hin zu anderen Menschen.“ Die Entwicklung, die der Chor und das Orchester seit seinem Amtsantritt genommen haben, sei außergewöhnlich, meint der Dirigent. 2022 waren Chor und Orchester, auch wegen der Auswirkungen der CoronaPandemie, dezimiert. Binnen weniger Jahre formten Chiacchiarini und die Universität ein Ensemble, das 2024 sogar an der Sorbonne Université in Paris auftreten konnte.
Sorbonne und zurück
„Das war ein Highlight und einer unser wichtigsten Auftritte. Wir sind mit 170 Personen nach Paris gefahren und haben dort mit unserem Auftritt das Puccini-Jahr gemeinsam gefeiert“, so Chiacchiarini. Wenige Wochen später traten dann Studierende der Sorbonne gemeinsam mit dem Universitätsensemble in der Glocke auf. Doch vor solchen besonderen Momenten steht viel Arbeit. Zu Beginn jedes Semesters treten neue Studierende dem Chor bei.
„Das ist vielleicht die schwierigste Aufgabe: Wie bekommt man die Neuen schnell auf das gleiche Level? Denn es muss Spaß machen, aber gleichzeitig wollen wir auch das Niveau verbessern“, erklärt Chiac-

chiarini. Beim verpflichtenden Vorsingen könne man schon gut absehen, wie es für die Personen weitergehe. Im Orchester gebe es allerdings feste Plätze, die nur neu vergeben werden, wenn Musizierende ausscheiden: „Schließlich können wir keine 15 Klarinetten haben“, scherzt Chiacchiarini.
Vaughn Williams hat es ihm angetan
Stehen Chor und Orchester, wird geprobt – jede Woche drei Stunden über den Verlauf des Semesters. Die Auswahl des Repertoires ist dabei nicht immer einfach. „Es muss etwas Interessantes für alle sein, aber auch etwas, das für unsere Entwicklung etwas bringt“, meint Chiacchiarini. Sein Fokus liegt auf Werken, die in Bremen noch nie aufgeführt wurden, um etwas Neues und Besonderes zu schaffen.
2024 leitete Chiacchiarini die bre -
mische Uraufführung der ersten Sinfonie von Vaughan Williams, der Sea Symphony. Die Auswahl des Stücks folgte nicht nur musikalischen Kriterien, sondern auch, weil Bremen führend im Bereich Meereswissenschaften sei. In Verbindung mit dem Meeresinstitut Marum bot man neben dem Konzert auch eine begleitende Ausstellung an. Vaughan Williams hat es Chiacchiarini offensichtlich angetan: Mit seinem Werk „Toward the Unknown Region“ – zu Deutsch „In das Unbekannte“ – betraten Chor und Orchester Anfang Februar die Bühne der Glocke.
Insbesondere in diesen schwierigen Zeiten, mit Blick auf die Weltlage und dem damit einhergehenden Pessimismus, sei die Musik und solche Konzerte besonders wichtig. „Wenn man in die Probe geht oder zum Semesterabschluss ins Konzert, ist es, als würden wir die Zeit stoppen. Und dann, wenn wir fertig sind, sehe ich diese Freude, dass wir etwas geschafft haben – etwas, das uns als Menschen besser macht und etwas, das bleibt.“
„Wirkönnen froh und stolz sein, in unserem Stadtteil so eine schlagkräftige und eingespielte Truppe zu haben“, resümierte Horn-Lehes CDU-Ortsverbandsvorsitzender Stefan Quaß im Anschluss an den Besuch seines Vorstands beim THW-Ortsverband Bremen-Mitte im Gewerbegebiet Haferwende.
Mit 45 aktiven Helfern leistet der Ortsverband des Technischen Hilfswerks seit vielen Jahren bei Gefahrenabwehr und Krisenmanagement regional wie überregional wertvolle Unterstützung. Ihr unermüdlicher und ehrenamtlicher Einsatz verdienten höchste Anerkennung und Respekt, waren sich die CDU-Ortspolitiker einig. Besonders beeindruckt zeigten sie sich von dem umfangreichen Equipment und den unterschiedlichen

Die CDU-Ortspolitiker zeigten sich von der vielfältigen Ausstattung des THW besonders beeindruckt. Foto: pv
Einsatzfahrzeugen am Standort Haferwende, womit eine Vielfalt von Einsatzmöglichkeiten abgedeckt werden kann. Die Ausbildung zum Helfer ist mit Erreichen der Volljährigkeit möglich und dauert in der Regel zwischen zwölf und 24 Monaten. Die eh-
renamtlichen Helfer sind von ihren Arbeitgebern im Einsatzfall grundsätzlich freizustellen. Angefordert wird die Unterstützung des THW von Polizei und Feuerwehr. Finanziert wird das Technische Hilfswerk über das Bundesinnenministerium. WR











Tiere sind Lebewesen mit Bedürfnissen, Gefühlen – und laufenden Kosten. Trotzdem wird die Entscheidung, sich ein Tier anzuschaffen, noch immer viel zu oft aus dem Bauch heraus getroffen. Viele Tierhalter unterschätzen, was die Haltung wirklich bedeutet – zeitlich, emotional und finanziell. Neben Futter und Ausstattung fallen oft unerwartet hohe Tierarztkosten an. Wer darauf nicht vorbereitet ist, gerät schnell in Überforderung. Die traurige Konsequenz: Tiere werden im Tierheim abgegeben oder schlimmstenfalls sogar ausgesetzt – obwohl sie nichts falsch gemacht haben.
Der Bremer Tierschutzverein erlebt diese Realität täglich. Jede Abgabe bedeutet für die Tiere Stress und für das Tierheim zusätzliche Kosten für Versorgung und medizinische Betreuung. Um diese wichtige Arbeit leisten zu können, ist der Verein auf Spenden angewiesen. Deshalb finden auch in diesem Jahr wieder mehrere Veranstaltungen statt. Sie sollen informieren und zeigen, wie viel Herzblut in der täglichen Tierschutzarbeit steckt.
Gleichzeitig richtet sich ein klarer Appell an alle, die über die Anschaffung eines Haustiers nachdenken: Bitte geht zuerst ins Tierheim. Dort warten viele Hunde, Katzen und Kleintiere auf ein liebevolles Zuhause.





























„Die meisten Menschen handeln aus Tierliebe. Und dennoch geraten viele Hunde in Überforderung, Stress oder Konflikte“, weiß Merlin Krasniqi, Gründer des Hundetrainingszentrum Bremen. Das geschehe seiner Erfahrung nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil Entscheidungen emotional getroffen werden und Verantwortung erst dann spürbar wird, wenn Probleme entstehen, erklärt der zertifizierte Verhaltensberater und Hundeerzieher sowie Sachverständige für die Durchführung von Wesenstests. „Ein Hund ist kein flexibles Lebensmodell.Er bringt genetische Anlagen, Bedürfnisse und Belastungsgrenzen mit“, verdeutlicht er und rät: „Wer sich vor der Anschaffung fachlich informiert und die eigenen Möglichkeiten realistisch einschätzt, übernimmt Verantwortung – für sich und für das Tier. Ein Herz für Tiere bedeutet auch,Entscheidungen zu hinterfragen, bevor sie Folgen haben.“

Verantwortung beginnt vor der Anschaffung.


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Text: Annemarie Utke / Fotos: Joerg Sarbach
Der Geburtstag der Malerin Paula Modersohn-Becker jährte sich am 8. Februar zum 150. Mal. Sie hinterließ rund 750 Bilder und über 1.000 Zeichnungen – und einen bleibenden Einfluss, der bis heute nachwirkt. Anlässlich dieses Jubiläums befassen sich aktuell das Paula Modersohn-Becker Museum in der Bremer Böttcherstraße und die vier Worpsweder Museen mit ihrem Leben und Wirken. Auch zwei Filmproduktionen geben Einblick in das Leben der Künstlerin.
Das Paula Modersohn-Becker Museum in der Bremer Böttcherstraße verfügt gemeinsam mit der Paula-Modersohn-Becker-Stiftung über die umfangreichste öffentliche Sammlung ihrer Werke. Im Rahmen der Ausstellung „Becoming Paula“ versammelt das Museum auf seiner gesamten Fläche
zahlreiche Werke der Künstlerin, Tagebucheinträge und Eindrücke ihres Alltags. Doch auch ihre Wirkung auf andere Kunstschaffende findet Raum: So widmet ein Areal sich Modersohn-Beckers Freundeskreis, ein anderes solchen Kunstwerken, die von Modersohn-Beckers Schaffen inspiriert sind. Bei der Ausstellung gehe es „nicht um die Person Paula Modersohn-Beckers, es geht um die Projektionsfläche“, so Frank Schmidt, Direktor des Paula Modersohn-Becker Museums.
Auch die vier beteiligten Museen in Worpswede folgen einem ähnlichen Ansatz: Hier nimmt jedes Haus ein Werk Modersohn-Beckers als Ausgangspunkt, um Arbeiten aus ihren Sammlungen thematisch zusammenzustellen und die Aktualität Modersohn-Beckers zu diskutieren.
So befasst sich die Ausstellung „ich bin/du bist. Menschenbilder“, die im Barkenhoff zu sehen ist, mit der Frage,

Die Schauspielerin Katharina Stark posiert im Atelier von Paula Modersohn-Becker, das heute als Ferienwohnung dient. Stark verkörpert die Künstlerin in der ARTE-Fernsehproduktion „Paula Modersohn-Becker. Keine Kompromisse“ und dem Kinofilm „Paula Modersohn-Becker – Wer weiß schon, was ein Leben ist.“
wie sich die Darstellung von Menschen in Porträts über die Zeit wandelte –und welche Rollen der Zeitgeist, Individualität und Selbstinszenierung dabei spielen. Fragen, auf deren Beantwortung Paula Modersohn-Beckers Ziel, mit ihren Porträts nicht bloß das Aussehen, sondern das Wesen der Porträtierten einzufangen, bedeutenden Einfluss hatte.
In der Großen Kunstschau stellt man sich unterdessen unter dem Motto „Respekt!“ die Frage, welche ethischen Implikationen dem Verhältnis von Malerin und Gemalten innewohnen. Ausgangspunkt ist hier das Gemälde einer entblößten Bäuerin, deren Unwohlsein Modersohn-Becker bemerkte, künstlerisch einfing und auch persönlich in ihrem Tagebuch reflektierte. Eine solche Auseinandersetzung „habe ich bei keiner anderen Künstlerin gefunden“, berichtet Kurator Stefan Borchard.
Nähe und Nacktheit spielen auch bei „Hautnah. Inès Longevial“ in der Worpsweder Kunsthalle eine tragende Rolle. Gesichter, zarte Gesten oder nachdenkliche Stimmungen prägen Longevials oft großformatige Arbeiten. Ihre ersten Berührungspunkte mit Modersohn-Becker entdeckte Longevial während des Corona-Lockdowns, als eine Freundin sie auf Parallelen zwischen Modersohn-Beckers und Longevials Kunst hinwies. Nun sind Longevials ebenso zarte wie eindrückliche Arbeiten zum ersten Mal in einer Einzelausstellung in Deutschland zu sehen.
Das Haus im Schluh, gegründet von Modersohn-Beckers Freundin Martha Vogeler, widmet sich in „ANGEWANDT. Frau + Design“ den Arbeiten von 15 erfolgreichen Künstlerinnen aus Textilkunst, Mode, Porzellan, Keramik, Silber, Messing, Werbegrafik und Fotografie von 1920 bis heute. Ausgangs-
punkt der Ausstellung sind Modersohn-Beckers wenig bekannte Gehversuche im Textildesign. Diese nimmt das Haus im Schluh zum Anlass, von Frauen geschaffene Designkunst zu präsentieren.
Doch nicht nur die Ausstellungen bieten Kunstinteressierten die Möglichkeit, sich mit Modersohn-Beckers Arbeit und Aktualität auseinanderzusetzen: Auch eine bald erscheinende Dokumentation und ein Kinofilm nähern sich ihrem Leben und Wirken. In beiden Produktionen verkörpert Schauspielerin Katharina Stark die Malerin. Beide Filme spielen an Originalschauplätzen in Worpswede, dokumentarische und spielerische Elemente greifen ineinander und ergänzen sich gegenseitig.
Die Dokumentation „Paula Modersohn-Becker. Keine Kompromisse“ ist noch bis Anfang März in der Arte-Mediathek abrufbar. Zu Wort kommen neben Experten zu Modersohn-Beckers


Leben auch Künstlerinnen und Künstler, deren Werke in den Ausstellungen zu Modersohn-Becker zu sehen sind. Der Kinofilm „Paula Modersohn-Becker – Wer weiß schon, was ein Leben ist“ erscheint planmäßig im Herbst. Über das gesamte Jahr hinweg finden zusätzlich zahlreiche Veranstaltungsformate rund um Moder-

*Spezialist für Implantologie, Tätigkeitsschwerpunkt: Implantologie, Paradontologie

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Das Gemälde „Halbakt einer sitzenden Bäuerin“ sorgte für Unwohlsein – bei der Bäuerin ebenso wie bei Paula ModersohnBecker. Kurator Stefan Borchard stellt die Frage, welche Implikationen dem Verhältnis zwischen Künstlerin und Subjekt innewohnen.
sohn-Becker statt: Ob Fahrradtour, Führungen, Kooperationen mit Packhaus- und Figurentheater Bremen oder eine öffentliche Fachtagung zu kritischen Positionen in der Künstlerinnenforschung – das Spektrum ist weit gefächert. Eine Übersicht über alle Veranstaltungen gibt es online unter paula150.de/mehr-paula




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Seit zehn Jahren sind die Ehrlich Brothers mit ihren weltweit einzigartigen Illusionen unterwegs. Aus Anlass dieses Jubiläums gehen die Star-Magier in diesem Jahr mit einer ganz besonderen Show auf Tour: In „Diamonds“ bringen sie erstmals ihre spektakulärsten Illusionen auf die Bühne. Dabei verbiegen sie Bahnschienen, verwandeln sich in Schmetterlinge und lassen es in der gesamten Arena schneien. Außerdem wird es einige Überraschungen geben – am 23. und 24. Mai in der ÖVB-Arena. ab 23.05.


„Diese Tour wird für mich ein ganz besonderer Abschnitt – und ich möchte, dass die Menschen spüren, dass wir gemeinsam etwas Einmaliges erleben“ – Howard Carpendale geht in diesem Jahr auf große Abschiedstournee. Das Programm umfasst seine größten Hits ebenso wie persönliche Highlights. Modern inszeniert, mit beeindruckender Bühnenshow und emotionalen Momenten ist die Show am 14. April in der ÖVB-Arena zu erleben.


17.03.
Mit neuer Musik, berührenden Texten und der Stimme einer ganzen Generation, zählt Sophia inzwischen zu den spannendsten Künstlerinnen der deutschsprachigen Popmusik – authentisch, gefühlvoll, mit emotionaler Tiefe. Nach der erfolgreichen Veröffentlichung ihres Debütalbums „Niemals Allein“ und dem Chartstürmer „Wenn es sich gut anfühlt“ ist sie jetzt auf Tour und am 17. März im Modernes.
Die Seebühne Bremen startet in ihre sechste Saison. Vom 17. Juli bis 23.
August gibt es insgesamt fünfeinhalb Wochen voller Musik und Entertainment: Zum ersten Mal dabei sind Madsen, The Jacksons, The BossHoss, OMD und Nena. Darüber hinaus verstärken Beth Hart und Emilíana Torrini die weibliche Bühnenpräsenz und Star-Violinist David Garrett, Schiller, Alphaville, Gregory Porter und Highland Saga komplettieren den Reigen. ab 17.07


Das geht auf die Lachmuskeln: Der Chor Don Bleu besinnt sich auf das Wesentliche im Leben: Solidarität und Nachspeisen. Dabei bringt er Kulinarik und Nachbarschaft aufs Tapet, widmet sich auf musikalische Weise den Festen des Lebens, dem Feiern des Miteinanders und dem Bewältigten von Buffets – und bringt Vertrautes zu Gehör wie auch Unerhörtes. Zu Erleben am 19. März im Alten Pumpwerk Bremen. 19.03.
07.03.
Creedence Clearwater Revival sorgte Ende der 60er und Anfang der 70er für Hits, die die damalige Generation maßgeblich prägten und heute absoluten Kultstatus haben – jetzt kommt die Woodstock-Legende erneut auf Welttournee: Das in Ehren ergraute Quartett präsentiert nicht nur das neue Live-Album „Big Wheel Keep on Turnin´“, sondern auch alle großen Hits. Am 7. März zu erleben in der Stadthalle Osterholz-Scharmbeck.


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08. März Oberstufenchorkonzert um 18.00 Uhr in der Trinitatisgemeinde
13. März Eurythmieabschluss der Oberstufe um 19.30 Uhr im Saal unserer Schule
10. + 11. April Präsentation der Jahresarbeiten der Klasse 12
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06. Juni Johannifest für Kinder und Erwachsene mit Kunsthandwerk und Leckereien von 14.00 bis 18.00 Uhr
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Nach 2018 loben der Zentralverband des Handwerk (ZDH) und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) für 2026 erneut in Bremen den Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege aus. Ausgezeichnet werden durch diesen Preis private Denkmaleigentümer, die gemeinsam mit qualifizierten Handwerksbetrieben bei der Erhaltung ihrer Denkmale erneut seit 2018 Vorbildliches geleistet haben, sowie die ausführenden Betriebe unterschiedlichster Gewerke für ihre Leistungen, die sie an den Denkmalen erbrachten. Für die Eigentümer stehen Preisgelder in Höhe von insgesamt 30.000 Euro bereit, die Handwerker erhalten Urkunden. Der Preis wird in jedem Jahr in zwei Bundesländern vergeben. In diesem Jahr sind Bremen und NordrheinWestfalen an der Reihe.
Die Ausschreibung des Preises in Bremen erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denk
malpflege Bremen, dem Senator für Kultur als Oberer Denkmalschutzbehörde, der Architektenkammer Bremen sowie der Handwerkskammer Bremen.
Mit dem Preis wollen Handwerk und Denkmalpflege für die erforderliche hohe Qualität bei den Restaurierungsarbeiten an Denkmalen gerade im Privatbesitz werben. Den Eigentümern von Denkmalen soll durch gute Vorbilder Mut gemacht werden, bei der Erhaltung ihrer historischen Bauten die Leistungsfähigkeit qualifizierter Handwerksbetriebe für ein nachhaltiges Ergebnis zu nutzen. Andererseits soll der Preis die Handwerker auf das Arbeitsfeld Denkmalpflege aufmerksam machen, für das in den Fortbildungszentren des Handwerks Fortbildungen und Zusatzqualifikationen an geboten
werden. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz vergibt dazu auch Stipendien.
Die „Allgemeinen Vergaberichtlinien“ und das Antragsformular können heruntergeladen werden unterdenkmalschutz.de/bundespreis auf der Homepage der DSD in der Rubrik „Denkmale erleben“. Vorschläge und Bewerbungen werden von Handwerksbetrieben, Architekten, Denkmalpflegern sowie den privaten Bauherren bis zum 10. Mai 2026 an den Zentralverband des Deutschen Handwerks, AntonWilhelmAmoStraße 20/21, 10117 Berlin, bundespreis@ zdh.de, erbeten. WR


DerJan-Reiners-Weg ist eine der Hauptverkehrsadern für Radfahrer und Fußgänger in Bremen. Auf einer Strecke von rund zehn Kilometern verbindet er den Bremer Stadtteil Horn mit Lilienthal. Pendler, die morgens zur Arbeit radeln, teilen sich den Weg mit Joggern und Spaziergängern. Allein um die Verkehrssicherheit des beliebten Weges ist es bereits seit Jahren nicht besonders gut bestellt. „Baumwurzeln drücken an vielen Stellen den Asphalt hoch“, klagt die stellvertretende Borgfelder Beiratssprecherin Juliane Filser (Bündnis 90/Die Grünen). Kommen noch Laub, Schnee, Regen und Eis

hinzu, würden diese Holperschwellen ein erhebliches Gefahrenpotential


Inh. John Leher Heerstr. 191 28357 Bremen (nur 50 m entfernt von der Haltestelle Schorf) Tel.: 0421–161 024 27 Mobil: 0176–316 121 53
darstellen. Dies gelte umso mehr, als die Fahrbahnräumung von Laub und Schnee im letzten Herbst und Winter 2025 nur unzureichend erfolgt sei. Zwar seien die schadhaften Stellen im Weg immer wieder durch dünnflüssigen Teer notdürftig ausgebessert worden, das beseitige das Problem aber nicht. Erforderlich sei es, den Asphalt großflächig in flachem Winkel anzugleichen, ist die emeritierte Ökologieprofessorin überzeugt. Besonders gefährlich sei die Situation in den frühen Morgen- und den Abendstunden, wenn viele Pendler unterwegs seien. „Dann ist es hier stockdüster“, weiß Filser, die auf dem Weg selbst regelmäßig zur Universität radelt.




Um die Verkehrssicherheit des Jan-Reiners-Weges zu erhöhen, fordert der Beirat nun auf Antrag der Grünen einstimmig die fachgerechte Reparatur des Radwanderweges, verbunden mit der Installation einer durch Bewegungsmelder gesteuerten LED-Fahrbahnbeleuchtung. Darüber hinaus spricht sich der Beirat für eine durchgehende Vorfahrt des Jan-Reiners-Weges auch bei kleineren Ein-

fahrten wie beispielsweise Zuwegungen aus dem Neubaugebiet Borgfeld-West aus. „Hier gilt derzeit nach der Straßenverkehrsordnung rechts vor links“, sagt Filser. Eine einheitliche Vorfahrtsregelung bei allen Zuwegungen zugunsten des viel befahrenen Jan-Reiners-Weges sei ebenfalls aus Verkehrssicherheitsgründen erforderlich.
Finanziert werden sollen die Repa-

ratur- und Beleuchtungsmaßnahmen nach Vorstellung des Beirats aus dem Topf des Bremer Sonderprogramms „Infrastruktur und Klimaneutralität“, der mit insgesamt 354 Millonen Euro gefüllt ist. Die Kommunalpolitiker hoffen nun, mit ihrem Anliegen im Bremer Senat durchzudringen, nachdem ähnlich gelagerte Anträge aus den Jahren 2019 und 2024 aus finanziellen Gründen nicht umgesetzt werden konnten.





Text / Fotos: Gabi Piontkowski
Der Makler Mark Webster (gespielt von Matthias Möller) hat alle Mühe „Cobblers Cottage“, ein traumhaftes Häuschen in Südengland, zu vermieten. Denn immer wieder geschehen hier seltsame Dinge. Da schwebt ein Glas durch den Raum, Sachen finden sich an Stellen wieder, wo sie niemand vermutet. Ob das an den „guten Geistern“, den ehemaligen Bewohnern des Cottage liegt, die hier immer noch ihr Unwesen treiben? Die Zuschauer des gleichnamigen Stückes der britischen Autorin Pam Valentine, das die „Kleine Bühne Borgfeld“ ab 28. Februar in acht Vorstellungen im Gemeindesaal der evangelischen Kirche in Borgfeld aufführt, werden es erfahren. Was schon verraten werden kann:
Nach etlichen Versuchen gelingt es Mark Webster ein Pärchen zu finden, das das leerstehende Geisterhaus unbedingt mieten will, Flic und Simon Willis (gespielt von Katharina Koschel und Alexander Heere). Denn als Simon erfährt, dass der berühmte Autor Jack Cameron und seine Frau Susi (gespielt von Ingwer Martensen und Susanne Hinzmann) einst hier wohnten, will er unbedingt dessen Bücher lesen, an seinem Schreibtisch und auf dessen Sofa sitzen. Dass Jack und Susi Cameron immer noch als „gute Geister“ in dem Haus herumspucken, weiß er zunächst nicht. Als im 2. Akt auch noch Flics snobistische Schwiegermutter Marcia Bradshaw (gespielt von Britta Schlipf) erscheint, die meint, ihre Kinder hätten etwas Besseres verdient, ist die Verwirrung komplett. Ob da ein Schutz
engel (gespielt von Gabi KösterEhlers), der mit schwarzer Fliegerhaube so gar nicht nach Engel aussieht, helfen kann?
Seit Mai letzten Jahres hat das Team der „Kleinen Bühne Borgfeld“, das aus sieben Amateurschauspielern, der Souffleuse Petra Grund, Catharina Möller in der Technik und Heike Frommhold in der Regie besteht, die Komödie eingeübt. Die Auswahl des Stückes erfolgte gemeinsam. „Wir suchen uns immer ein Theaterstück aus, in dem alle, die spielen wollen, eine Rolle finden“, sagt die Lehrerin Katharina Koschel, die schon seit 2011 bei der „Kleinen Bühne Borgfeld“ ist und eine Zusatzausbildung im „darstellenden Spiel“ hat. Die Komödie der britischen Autorin Pam Valentine, die auch Drehbücher für erfolgreiche englischspra

Gespräch unter Geistern: Ingwer Martensen, der den Geist des verstorbenen Autors Jack Cameron spielt und der Schutzengel, der von Gabi Köster-Ehlers gespielt wird.

Das Ensemble der Kleinen Bühne Borgfeld für „Gute Geister“ (von links): Ingwer Martensen, Britta Schlipf, Matthias Möller, Katharina Koschel, Alexander Heere, Gabi Kösters-Ehlers und Susanne Hinzmann.
chige Fernsehserien geschrieben hat, hat die Borgfelder Schauspieler sofort überzeugt. „Das Stück ist pfiffig, hat Tiefgang und überzeugt durch einen Schuss britischen Humors“, begründet Katharina Koschel die Auswahl. 2016 wurde es im Ruhrgebiet erstaufgeführt.
Premiere ist am 28. Februar um 20 Uhr im Gemeindesaal der evangelischen Kirche Borgfeld, Katrepeler Landstraße 9. Die weiteren Vorfüh
rungen finden am gleichen Ort an folgenden Tagen statt:
Sonntag, 1.3.26 um 16 Uhr
Freitag, 6.3.26 um 20 Uhr
Samstag, 7.3.26 um 20 Uhr
Sonntag, 8.3.26 um 16 Uhr
Freitag, 13.3.26 um 20 Uhr
Samstag, 14.3.26 um 20 Uhr
Sonntag, 15.3.26 um 16 Uhr
Bei den Sonntagsvorstellungen gibt es Kaffee und Kuchen.
Kartenreservierungen sind sowohl telefonisch unter 0421/270543 (BlumBörger) als auch per EMail unter tickets@kleine-buehne-borgfeld. de möglich.
Im Vorverkauf können Karten im Spielwarengeschäft „articolo“, Borgfelder Heerstraße 57 in Borgfeld erworben werden. Eine Karte kostet 12 Euro.































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Auch in diesem Jahr organisiert der Bürgerverein Borgfeld am Samstag, 14. März, wieder den Borgfelder Dorfputz. Dieser findet alljährlich im Rahmen der Bremer Aufräumtage (13. und 14. März) statt. Mitmachen kann jeder, der einen Beitrag zum sauberen Borgfeld leisten will. Treffpunkt ist am 14. März um 10 Uhr am Ortsamt Borgfeld, Littweg 1.
„Wer hat, kann gerne Handschuhe und Müllgreifer mitbringen“, sagt die Vorsitzende des Bürgervereins, Sandra Kwijas. Ansonsten würde der Bürgerverein die Ausrüstung stellen. Die Mülltüten können an gekennzeichneten Plätzen abgestellt werden und werden dort von der Stadt abgeholt. Nach getaner Arbeit gibt der Bürgerverein ab 12.30 Uhr im Ortsamt für alle Helfer eine leckere Suppe aus. gpi
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2025 wurden beim Dorfputz säckeweise Müll gesammelt. Das soll auch in diesem Jahr wieder so sein.
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neunten Oberneulander SPD-
Neujahrsempfang kamen auf dem Klatte Hof über 50 ehrenamtlich Engagierte aus dem Stadtteil zusammen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Würdigung des Ehrenamts sowie die Verleihung des Oberneulander Ehrenamtspreises.
Organisiert wurde der Empfang von Derik Eicke, SPD-Bürgerschaftsabgeordneter. In seiner Begrüßung erinnerte er an ein Zitat des früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker: „Demokratie lebt vom Engagement ihrer Bürgerinnen und Bürger.“
Gastredner Ulrich Mäurer, ehemaliger Innensenator, sprach über die Bedeutung des Ehrenamts für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Er erinnerte an das Winterhochwasser vor zwei Jahren und dankte den Freiwilligen Feuerwehren, dem Technischen Hilfswerk sowie allen Helferinnen und Helfern. Zudem hob er die Rolle des Ehrenamts im Sport hervor.
Höhepunkt des Vormittags war die Verleihung des Oberneulander Ehrenamtspreises an die Freiwillige Feuerwehr Oberneuland. „Der Einsatz der

Human Sadrnafisy (2.v.l.) mit seinem Team vor dem neueröffneten burgerme-Store in Horn-Lehe. Foto: burgerme

Organisator Derik Eicke (rechts) hatte Ex-Innensenator Ulrich Mäurer als Gastredner für den Neujahrsempfang gewinnen können. Foto: pv
Feuerwehr ist unverzichtbar für den Stadtteil“, betonte Eicke in seiner Laudatio.
Als Anerkennung erhielten sowohl Mäurer als auch die Freiwillige Feuer-
wehr jeweils eine Patenschaft für eine Blühfläche aus dem Oberneulander Projekt von Bea und Hajo Kaemena, das bereits mit einem Bundespreis ausgezeichnet wurde. WR
Adresse für Burger-Liebhaber: burgerme eröffnet seinen inzwischen sechsten Store in Bremen und bringt frische Burger, knusprige Pommes und mehr in die belebten Stadtteile Horn-Lehe, Oberneuland und Borgfeld. Franchise-Partner des neuen Schnellrestaurants Horn-Lehe ist Human Sadrnafisy. In der Hansestadt geboren und dort tief verwurzelt, sieht er großes Potenzial im neuen Liefergebiet: „Ich freue mich riesig, nun auch die Menschen in Bremen Horn-Lehe, Oberneuland und Borgfeld von unseren leckeren Burgern zu überzeugen.“
Seit dem 2. Februar hat der 150
Quadratmeter große burgerme-Store an der Lilienthaler Heerstraße 174 geöffnet. Er liegt in der Nähe der Universität an einer stark frequentierten Kreuzung kurz vor der Autobahnauffahrt und ist mit der Haltestelle Kopernikusstraße perfekt angebunden. Das macht den Standort ideal für Selbstabholer sowie zur Lieferung. „Zugestellt wird hauptsächlich mit EBikes. Zwei Roller und ein Auto für Großbestellungen ergänzen den Fuhrpark“, erklärt Human Sadrnafisy. Nach dem Westend und Vahr ist Horn-Lehe bereits sein dritter burgerme-Standort im Bremer Stadtgebiet. WR


















































































































