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SAMSTAG, 2. MAI 2026
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Zählerwechsel bis 2032
Noch ein Schritt zum Klassenerhalt
Rockstar Bryan Adams kommt im Oktober nach Bremen
Warum nicht nur Kleingärtner betroffen sind
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CDU lädt zum Frühlingsempfang 13 Monate vor der Bürgerschaftswahl will sich die Bremer CDU bei einem Frühlingsempfang am 4. Mai ab 18 Uhr (Einlass: 17 Uhr) im Parkhotel auf das letzte Jahr vor der Wahl einstimmen. Gast ist Thüringens Ministerpräsident Mario Vogt. Bürger und Bürgerinnen sind herzlich eingeladen. rl
Hoeg Sommerfest im Juni Vom 19. bis 21 Juni findet das von der City Initiative organisierte Hoeg Sommerfest in diesem Jahr in der Bremer Innenstadt statt. Auf drei Bühnen sollen insgesamt rund 40 Solisten und Gruppen spielen. Ergänzt wird das Festival von einem kulturellen und kulinarischen Angebot. pb
Protesttag zur Gleichstellung Verschiedene Verbände haben zum 5. Mai zum Protesttag der Menschen mit Behinderung aufgerufen. Die Demonstration steht unter dem Motto „Laut auf die Straße für Solidarität und Teilhabe“. Die Auftaktkundgebung findet um 11.45 Uhr am Hauptbahnhof statt. pb Anzeige
Smartphones sind aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Eine Initiative will Kindern möglichst spät den Zugang dazu geben und dafür smartphonefreie Klassen etablieren. Foto: pixabay
Smartphonefreie Klassen an Schulen? Initiative „Smarter Start ab 14“ will Druck zum Handy verringern / Bildungsressort sieht Vorschlag kritisch PHIL IPP BEHR BOM
Seit August gilt an Bremer Grundschulen und in der Sekundarstufe I: Handys müssen ausgeschaltet in der Tasche bleiben. Vor und nach der Schule dürfen die Kinder ihr Smartphone ganz normal nutzen. Die Elterninitiative „Smarter Start ab 14“ will das ändern und ihren Kindern so spät wie möglich und so früh wie nötig ein Smartphone zur Verfügung stellen. Um den Gruppendruck unter den Kindern und Erwachsenen zu senken, setzt die Initiative auf smartphonefreie Klassen. Tanja Adrians ist Teil des Bremer Ablegers von „Smarter Start ab 14“. Sie blickt grundsätzlich positiv auf das Handyverbot an Schulen: „Es ist ein guter Anfang, aber es reicht bei Weitem nicht aus.“ Die Studienlage sei erdrückend, meint Adrians. Selbst
ein ausgeschaltetes Smartphone in der Tasche senke die Konzentrationsfähigkeit, sagt sie und beruft sich auf eine Studie der Universität Paderborn. Die negativen Effekte der Handynutzung gingen zudem über den Schulalltag hinaus. „Cybermobbing, Cybergrooming, Konsum nicht jugendfreier Inhalte, Handysucht und weitere psychische Erkrankungen sind da zu nennen“, so Hannah von Grönheim von der Initiative. Um das zu ändern, will die Initiative Kindern möglichst spät Zugang zu Smartphones geben, dabei gebe es allerdings ein großes Hindernis: den Gruppenzwang. Dem will die Initiative mit smartphonefreien Klassen entgegenwirken. „Wenn nach Zuteilung einer Schule die übliche Anwahl nach Profilen getätigt wird, könnte man – so die Idee – ergänzend ein Kreuz angeben, sofern eine
smartphonefreie Klasse gewünscht ist“, meint Adrians. Elternvertreter einer Schule aus dem Geteviertel, der Grundschule Freiligrathstraße und der Grundschule am Baumschulenweg hätten sich bereits zusammengetan und seien mit Lehrkräften im Gespräch, so Adrians. Während es von Schulen positive Rückmeldungen gegeben habe, sei man mit der Bildungsbehörde im Austausch. Dort sieht man den Vorstoß tendenziell kritisch, erklärt Patricia Brandt, Sprecherin des Senators für Kinder und Bildung Mark Rackles. Brandt betont, dass das Smartphoneverbot im Unterricht bereits für weniger Ablenkung sorge. Ein Hauptanliegen der Initiative sieht Brandt somit bereits erfüllt. In Bezug auf smartphonefreie Klassen könnten ganz generell, je nach Schule, Impulse aus der Eltern-
gemeinschaft aufgegriffen werden, ohne daraus verpflichtende Modelle für ganz Bremen zu machen, so Brandt. „Die Kultusministerkonferenz betont zudem die Bedeutung von inklusiven und nicht diskriminierenden Schulstrukturen, was bei solchen Modellen besonders zu berücksichtigen ist“, so Brandt. Daher wäre allenfalls ein niedrigschwelliges, freiwilliges und nicht selektives Modell vertretbar – etwa in Form von Klassenvereinbarungen ohne formale Trennung. Der schulische Blick liege zudem auf der qualitativen Weiterentwicklung von Medienbildung sowie der Stärkung von Medienkompetenz und Reflexionsfähigkeit der Kinder, sagt Brandt. Allerdings stellt sie klar: Die Schule kann durch Medienbildung unterstützen, aber nicht die elterliche Steuerungsverantwortung ersetzen.
Stimmung in bremischer Wirtschaft erneut gedämpft
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des Nahostkonflikts sowie wachsende Unsicherheiten im Exportgeschäft. Viele Unternehmen bewerten ihre aktuelle Lage schlechter als zum Jahresbeginn, und auch die Erwartungen für die kommenden Monate haben sich spürbar verschlechtert.
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Besonders zurückhaltend zeigen sich die Betriebe bei Investitionen. Während die Industrie dank Impulsen aus der Sicherheits- und Verteidigungsbranche noch vergleichsweise stabil bleibt, berichten Branchen wie Bau, Handel und Dienstleistun-
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gen von sinkenden Umsätzen. Insgesamt ist der Konjunkturindikator der Handelskammer gesunken und liegt unter dem langjährigen Durchschnitt – ein Zeichen für die angespannte wirtschaftliche Lage im Land Bremen. pb
RührkuchenenKugeln mit Honig, gefüllt füllt mit gezuckerter cker r ckerte Kondensmilch, milch, en. tiefgefroren. 235 g Schachtel, 1 kg = 15,28 28
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Die Stimmung in der bremischen Wirtschaft hat sich im Frühjahr deutlich eingetrübt. Das geht aus dem Konjunkturreport zum Frühjahr 2026 der Handelskammer hervor. Hauptgründe seien demnach gestiegene Energie- und Materialkosten infolge
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