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Weser Report - Huchting Stuhr Brinkum vom 09.07.2023

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SONNTAG, 9. JULI 2023

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Vollsperrung auf der B6

Wegen Instandsetzungsarbeiten im Bereich der Brücke wird der Autobahnzubringer Überseestadt im Zuge der B6 (Fly-Over) ab morgen bis zum 11. August voll gesperrt. Umleitungen sind ausgeschildert. Diese führen unter anderem durch den Utbremer Kreisel. (rf)

Tageweise Schließungen Der Betrieb an den Recycling- und Grünstationen im Stadtgebiet kann laut Bremer Stadtreinigung an einzelnen Tagen im Sommer nicht aufrecht erhalten werden. Als Grund nennt DBS einen hohen Krankenstand und nicht besetzte Stellen. Infos gibt es unter diebremer-stadtreinigung.de (rf)

Lanzarote-Flüge im Winter Im kommenden Winter gehen ab Airport Bremen zwei wöchentliche Flüge nach Lanzarote. Wie der hiesige Flughafen mitteilt, nimmt die irische Airline Ryanair die Strecke Bremen – Arrecife in ihr Programm auf und fliegt ab 31. Oktober immer dienstags und samstags die Atlantikinsel an. (mar) Anzeige

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Zu viel Sonne oder Wind können beim Stand Up Paddling den Sportlern gefährlich werden. Aber auch Selbstüberschätzung kann schnell zu Unfällen führen, besonders bei Anfängern und Nichtschwimmern. Schwimmwesten können da Leben retten. Foto: Schlie

Gefahren beim Trendsport SUP DLRG und SUP-Profi geben Tipps für unfallfreies Stand Up Paddling K E A NE E L A N D „Die größte Gefahr ist eigentlich, dass es so ungefährlich aussieht“, sagt Tessa Heyde, Inhaberin der SUP-Station „Ins Blaue“ am Werdersee. Beim Stand Up Paddling (SUP) ist man stehend auf einem Board auf Gewässern unterwegs. Dieser Sport wird immer beliebter – hat aber auch seine Tücken. Erst kürzlich ist ein Stand Up Paddler am Oyter See verstorben. „Man sollte das eigene Können nicht überschätzen“, findet Heyde. „Gefahren gibt es auch bei anderen Sportarten, beim SUP erwarten das viele aber vielleicht nicht.“ Das bestätigt auch Philipp

Postulka, Sprecher der DLRG Bremen: „SUP ist eine tolle Art, sich auf dem Wasser zu bewegen und auch wir bei der DLRG setzen an jedem Bremer Badesee SUPs ein. Allerdings sollte man ein paar Regeln beachten, bevor man aufs Board steigt.“ Eine Gefahr sei die pralle Sonne, der man auf dem Brett ohne Schatten ausgesetzt sei. „Der Körper heizt schnell auf und wenn man dann ins kalte Wasser fällt, kann das zu Kreislaufproblemen führen“, erläutert der DLRG-Sprecher. Auch bei sicheren Schwimmern könne dies gefährlich werden. Deshalb rät er: immer mindestens zu zweit unterwegs sein.

Auch das Wetter spielt eine Rolle: „Wenn es sonnig ist, denken viele, es ist gutes SUP-Wetter. Aber bei starkem Wind kann auch ein geübter Stand Up Paddler Probleme bekommen“, erzählt Heyde. Sie empfiehlt deswegen auch, die Leine festzumachen, damit man auch nach einem Sturz ins Wasser zum Board zurückkommen kann. Vor allem bei Strömungsgewässern empfiehlt DLRG-Sprecher Postulka das Tragen eines Auftriebsmittels, beispielsweise einer Schwimmweste. „Das Fahren auf Schifffahrtswegen wie der Weser ist auch gefährlich: Die Schiffe erzeugen mitunter starke Bugwellen und

einen Sog“, so Postulka. Auf Seen sei man dafür schnell in der Mitte des Gewässers. „Man sollte sich nicht überschätzen. Schließlich muss man den Weg auch noch zurück“, weiß der DLRG-Sprecher. SUP-Stations-Inhaberin Heyde findet: „Stand Up Paddling ist ein Natursport. Natur und Wetter kann man nicht planen. Alles andere, wie Sicherheit und Schutz schon.“ Deswegen empfiehlt sie Anfängern auch, einen Kurs zu machen. „Da geht es schließlich nicht nur darum, wie man sich auf dem Board hält, sondern auch um die Gefahren und was man in einer Notsituation am besten tun kann.“

Gesundheit Nord will Klinikum Links der Weser schließen Der Protest hat zu nichts geführt: Der Aufsichtsrat der Krankenhausgesellschaft Gesundheit Nord (Geno) hat am Freitag ein Restrukturierungskonzept verabschiedet, welches die Überführung des stationären Bereichs des

Klinikums Links der Weser (LdW) an das Klinikum BremenMitte (KBM) vorsieht. Dazu zählt auch das Herzzentrum, drittgrößtes seiner Art in Deutschland. Laut Geno werde das KBM so zu einem Maximalversorger

ausgebaut. Der Umzug ist für 2028 geplant und soll rund 10 Millionen Euro kosten. Der Betriebsrat des LdW sowie der Beirat Obervieland hatten lange für den Erhalt des Klinikstandortes gekämpft und einen Runden

Tisch einberufen. Auch waren Alternativen zur Schließung aufgezeigt worden. Mit der Restrukturierung will die Geno dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Betriebsbedingte Kündigungen soll es laut Geno nicht geben. (rf)

Blutdruckmessgerät Check Up am:

Bitte bis Montag, 10. Juli 2023 um 20 Uhr abgeben!

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Warum sollten Sie teilnehmen? Experten empfehlen, etwa alle zwei Jahre Blutdruckmessgeräte überprüfen zu lassen. Für gewerblich genutzte (z. B. bei ärztlichen Praxen, in Pflegeheimen etc.) sowie auf Rezept verordnete Blutdruckmessgeräte ist dies im Rahmen der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (§ 14 MPBetriebV) sogar verpflichtend. Denn nur so ist langfristig sichergestellt, dass Sie dauerhaft verlässlich mit den Geräten messen können. Nutzen Sie daher unseren Check-Up, um Ihr Blutdruckmessgerät professionell und voll umfänglich durchchecken zu lassen.

So geht’s: 1. Geben Sie Ihr Blutdruckmessgerät1 spätestens am Montag, 10. Juli 2023 um 20 Uhr inklusive manschette und Batterien in unserer Apotheke ab. 2. Ihr Gerät wird in der Zentrale unseres Apothekenpartners WEPA Apothekenbedarf durch extra dafür qualifizierte Techniker nach allen rechtlichen Vorgaben der MPBetriebV überprüft. 3. Besteht Ihr Gerät die Prüfung, können Sie es inklusive Prüfprotokoll und neuer Prüfplakette in wenigen Tagen wieder bei uns abholen.2 1. Sollte Ihr Blutdruckmessgerät nicht bestehen, beraten wir Sie gerne über eine Alternative.

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Ausgenommen sind quecksilberhaltige Sphygmonometer, Blutdruckmessgeräte ohne Prüfmodi (z.B. einige Discounter-Marken) und vereinzelte Modelle,, die nicht beschffbare prüfstecker erfordern. Daher keine Gewähr auf die Prüfbarkeit aller Geräte.

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Die Prüfdauer beträgt ca. eine Woche.


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