Anzeigenzeitung für Delmenhorst und Umgebung
SONNTAG, 7. JULI 2024
NR. 3408/34. JAHRGANG
20. Burginsellauf
Den Wald entdecken
Ausbildungsabschluss
Interview mit Dieter Meyer vom Laufclub 93 Delmenhorst
Der 14. Hasbruchtag im August ist für Familien mit Kindern
Neue Gesellinnen und Gesellen stärken das lokale Handwerk
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Neues Warnsystem für die Stadt 27 Standorte bekommen Sirenenanlagen BR I T TA BU N T EM E Y ER
Delbus-Linien umgeleitet Aufgrund der Vollsperrung der Wittekindstraße wird die Delbus-Linie 201 bis voraussichtlich 10. Juli umgeleitet. Die Haltestellen „Post“, „Markt“, „Parkstraße“ und „Arthur-Fitger-Straße“ in stadtauswärtiger Richtung entfallen. Ersatzweise wird die Haltestelle „Lange Straße“ bedient. DR
Katastrophen wie die Flut im Ahrtal zeigen es: Ein funktionierendes Warnsystem ist unerlässlich. In der Stadt Delmenhorst wurde schon vor längerer Zeit ein neues Sirenenwarnsystem beschlossen. Seit Dienstag nun werden im gesamten Stadtgebiet insgesamt 27 Sirenensysteme installiert, vorwiegend auf öffentlichen Gebäuden. Darunter sind 15 Schulen, drei Feuerwehren, das Delme Klinikum und das Jugendwohnhaus am Winterweg. Aber auch das Möbelhaus Zur-
Wasserturm ist geöffnet Der Delmenhorster Wasserturm ist im Juli am ersten und dritten Sonntag, 7. Juli und 21. Juli, regulär von 15 bis 17 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Der Eintritt für Kinder bis zu 14 Jahren beträgt einen Euro, für Erwachsene zwei Euro. DR
Förderung von grünen Dächern LANDKREIS – Der Landkreis Oldenburg erklärt, dass der Antragszeitraum für die Förderung von Dachbegrünungen bis zum 31. Oktober 2024 verlängert wird. Ursprünglich war der Zeitraum vom 15. April bis zum 30. Juni angesetzt. Der Online-Antrag sowie die vorläufige Förderrichtlinie sind auf der Webseite wir-für-gutes-klima.de abrufbar. DR
Die ECN 1800-D auf der alten Feuer wache Hasbergen erreicht 118 Dezibel.
brüggen ist ein Standort. „Installiert werden drei verschiedene Typen, je nach Gebäude. Dazu kommen noch Maststandorte“, erklärt Jan Meyer, Projektleiter bei der Firma Hörmann. Die Profis hatten zuvor einen Beschallungsplan für die Stadt aufgestellt. Daraus geht hervor, an welchen Stellen Sirenen stehen müssen. Aufgrund der Ferienzeit beginnt das Team in den Schulen, anschließend sind die übrigen Standorte dran. Wenn voraussichtlich im September oder Oktober das komplette Warnsystem eingerichtet ist, gibt es in der Stadt Delmenhorst eine nahezu 100-prozentige Abdeckung. Das heißt jedoch nicht, dass die Sirenen irgendwo nicht zu hören sind, sondern eben nicht in voller Lautstärke. Bei dem neuen Warnsystem handelt es sich um hochmoderne Sirenenanlagen, die 115 bis 121 Dezibel bei einem Schalldruckpegel von 30 Metern erreichen. „Das geht auch durch Dreifachverglasung durch“, so Roland Friesen von der Feuerwehr. Anders als die alten Pilzkopfsirenen, von denen es früher über 50 in der Stadt Delmenhorst gab und die den Schall kreisförmig abgaben, können die neuen den Warnton zielgerichtet ausstrahlen. Zudem ermöglichen sie nicht nur Töne, sondern auch das Übertragen von Sprachdurchsagen. Für zusätzliche Sicherheit sorgt ein Akku, der die Anlage
Roland Friesen (Feuerwehr), Oliver Entelmann (Zivil- und Katastrophenschutz), Fachbereichsleiterin Sina Dittelbach und Oberbürgermeisterin Petra Gerlach (v. l.) vor der alten Feuerwache in Hasbergen, die bereits ein Sirenensystem erhalten hat. Foto: Konczak auch bei einem Stromausfall bis zu zehn Tage am Laufen hält. Ob die Anlage bis zum nächsten Warntag funktioniert, steht laut Fachbereichsleiterin Sina Dittelbach noch nicht fest. Es soll allerdings einen Test mit Ankündigung geben. Wie die Stadt weiter erklärt, schlägt das neue Warnnetz künftig neben den digitalen Möglichkeiten wie Apps oder Cell Broadcast in Katastrophenfällen Alarm. Den Zi-
vil- und Katastrophenschutz sieht die Stadt gut aufgestellt. „Wir arbeiten an vielen Fronten, unser Stab wurde verstärkt, wir üben sehr viel“, so Dittelbach. In welcher Höhe die Kosten für das Warnsystem liegen, steht noch nicht fest. Angesetzt waren laut Fachbereichsleiterin 1,6 Millionen Euro. Durch die geringere Zahl der Anlagen werde es aber voraussichtlich günstiger.
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Die Radweg-Erneuerung an der Adelheider Straße geht in die nächste Phase: Voraussichtlich ab Mittwoch, 10. Juli, werden der Geh- und Radweg zwischen der Autobahnabfahrt Adelheide und der Elbinger Straße saniert. Während der Bauarbeiten bleibt die Elbinger Straße eingeschränkt befahrbar. Radfahrer und Fußgänger werden auf die gegenüberliegende Seite umgeleitet. Im Zuge der Arbeiten muss die Geh- und Radwegverbindung zwischen Adelheider Straße und Moor-
kampstraße gesperrt werden. Umleitungen sind ausgeschildert. Anliegende Gewerbebetriebe sind mindestens zu Fuß erreichbar. Die Anlieger werden jeweils über den Beginn der Arbeiten in ihrem Grundstücksbereich informiert. Zur Haltestelle Elbinger Straße in stadteinwärtige Richtung gibt die Delbus nähere Informationen. Für eventuelle Beeinträchtigungen aufgrund der Bauarbeiten bittet der städtische Fachdienst Straßen- und Brückenbau um Verständnis. DR
Förderung der Innenstadt Delmenhorst erhält insgesamt 540.000 Euro Fördermittel aus dem Förderprogramm „Lebendige Zentren“ für die Östliche Innenstadt und das Marienviertel in der Delmenhorster Innenstadt. Das teilen die SPD-Bundestagsabgeordnete für Delmenhorst, Oldenburg-Land und die Wesermarsch, Susanne Mittag, und der SPDLandtagsabgeordnete für Delmenhorst, Deniz Kurku, mit. Das Städtebauförderprogramm „Lebendige Zentren“ wird vom Land Niedersachsen und dem
Bund gemeinsam gefördert. Insgesamt wurden so 122 Millionen Euro bereitgestellt, um Kommunen und Gemeinden in der nachhaltigen Entwicklung und Erneuerung der Innenstädte zu unterstützten. Aus dem Förderprogramm gab es in Vergangenheit sowohl für das Marienviertel als auch für die Östliche Vorstadt entsprechende Fördermittel. Damit sollen gezielt Maßnahmen unterstützt werden, die sich der Anpassung an den innerstädtischen Strukturwandel widmen. DR
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