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Am Amtsgericht Blumenthal wurde der 48-Jährige verurteilt.
„Zufällig“ am Einbruch
beteiligt
Drogenabhängiger Intensivtäter muss erneut ins Gefängnis
VON REGINA DRIELING
BLUMENTHAL – Für den Staatsanwalt war der Angeklagte ein alter Bekannter, gegen den am Freitag wegen versuchten Wohnungseinsbruchdiebstahls und Diebstahls mit einer Waffe am Amtsgericht Blumenthal verhandelt wurde. Immerhin hatte der Beschuldigte, der in Handschellen in den Gerichtssaal geführt wurde, bis dato schon 42 Einträge im Bundeszentralregister –unter anderem wegen Diebstahls, sexueller Nötigung, Beleidigung, schwerer Körperverletzung, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch. Der
Mann war im Alter von 14 Jahren mit seinen Eltern, vier Brüdern und sechs Schwestern aus dem Libanon nach Deutschland gekommen. Einen Schulabschluss hat er nicht und er bezieht seit vielen Jahren Sozialleistungen. Dieses Mal wurde ihm vorgeworfen, mit einem Unbekannten versucht zu haben, über einen Wintergarten in ein Wohnhaus einzudringen. Richter Dr. Jens Florstedt konnte dazu Videomaterial präsentieren, das den Beschuldigten eindeutig in Aktion zeigte. Immerhin konnte dieser sich dieses Mal wiedererkennen, was laut Staatsanwalt in ande-
ren Fällen wohl nicht immer so gewesen sei. An dem besagten versuchten Einbruch sei er zufällig beteiligt gewesen, erklärte der Verdächtige. Auch die weiteren Anschuldigungen konnte der 48-Jährige aufgrund eindeutiger Videoaufnahmen schwer leugnen. Dabei hatte er in der Innenstadt in der C&AFiliale zahlreiche T-Shirts mitgehen lassen, wie der als Zeuge geladene Ladendetektiv aussagte. Dieser hatte die Polizei hinzugezogen, die nicht nur Diebesgut bei dem Fünffachvater sicherstellte, sondern auch ein Messer mit einer Klingenlänge von zwölf Zentimetern. Dieses Messer habe er an
einem Drogentreffpunkt gefunden und deshalb zufällig dabeigehabt, sagte der Angeklagte. Abschließend erklärte sein Verteidiger, er sehe keine Gründe für einen Haftbefehl, wohl aber für eine Strafe von elf Monaten Gefängnis. Der Staatsanwalt hingegen hatte zuvor geäußert, dass die Anklage in vollem Umfang bestätigt worden sei und eine Haftstrafe von einem Jahr und vier Monaten gefordert. „Eine Aussetzung zur Bewährung kommt nicht in Betracht.“ So sahen es auch der Richter und die beiden Schöffen. Das Urteil lautete ein Jahr und drei Monate –ohne Bewährung.
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SONNTAG, 22. FEBRUAR 2026
NR. 4200 66. JAHRGANG
Foto: rdr
Kuriose Feiertage Allgemeines zum Schmunzeln
Die närrischen Tage sind vorbei, der Aschermittwoch hat diese Periode abgeschlossen, nun ist die Fastenzeit angesagt, die bis Ostern, bis zum 5. April, dauert.
Ganz ohne ein Schmunzeln sollten aber auch diese insgesamt 40 Tage nicht sein. Dafür lohnt sich ein Blick in den Jahreskalender der kuriosen Feiertage.
Heute ist der Tag der Weißwurst in Deutschland, verrät er. Nun ist diese Speise vielleicht nicht jedermanns Sache. Wer lieber Süßkarto eln mag, kann diese P anze mit einem Blick in die USA feiern. Dort werden heute ebenfalls der „Sei-bescheiden-Tag“ und der „Walking the Dog Day“ begangen.
Um Katzen dreht sich alles in Japan beim „Neko no hi“ oder „Neko-no-kinenbi“. Die sogenannte „Winkekatze“ soll Glück bringen und die felinen Schnurrnasen sind sowieso eine Freude.
VON ANTJE SPITZNER
Heute ist übrigens auch der Welttag der Pfad nder oder „World Thinking Day“. Dieser jährt sich nunmehr zum 100. Mal, denn er wurde 1926 ins Leben gerufen. Morgen wird der Welttag der Waschmaschine in Deutschland gefeiert, übermorgen der „Dragobete“, der Tag der Liebenden in Rumänien, und am Mittwoch das Lesezeichen geehrt. Gern würde ich einen „Tag der pünktlichen Züge in Deutschland“ feiern, aber dafür muss am Zeitmanagement noch gearbeitet werden. Immerhin waren die Züge kürzlich bei einer von zwei Fahrten pünktlich. Wenn man den Anstieg der Preise im vergangenen Jahr – nein, dieses Mal nicht vor Weihnachten – anschaut, könnte man auf die Idee kommen, dass die Entschädigung bei Verspätungen schon auf den Fahrpreis angerechnet wurde.
ZITAT DER WOCHE
„Hier bekommen Menschen echte Chancen auf Teilhabe und Arbeit.“
Dr. Claudia Schilling, Senatorin für Arbeit und Soziales, über das Projekt „Umweltwächter“
Vortrag im Logenhaus
VEGESACK – Glaubt man der Bibel, so wurde alles Leben von Gott geschaffen. Glaubt man der Wissenschaft, so ist alles Leben auf der Erde das Ergebnis von Zufällen, Anpassung und Auslese, also der Evolution. Ist der Mensch also die Krönung der Schöpfung oder ein Nachkomme von Affen? Der Wissenschaftler Dr. Alexander Lerchl, bis vor kurzem Professor für Biologie und Ethik an der Constructor University in Grohn, gibt auf Einladung der Freimaurerloge „Anker der Eintracht“ Einblicke in moderne Forschungen zur Entstehungsgeschichte des Homo sapiens und spricht über philosophische Betrachtungen. Die Veranstaltung findet am Freitag, 27. Februar, 20 Uhr, im Logenhaus in der Weserstraße 7 statt. Der Eintritt ist frei. fr
„Neue Strandlust“ erhitzt Gemüter
Beiratsmitglieder und Besucher mit unterschiedlichen Meinungen zum Projekt
VON REGINA DRIELING
VEGESACK – Das Interesse war groß, als der Tagesordnungspunkt „Neue Strandlust“ in der jüngsten Sitzung des Vegesacker Beirats vorgestellt wurde. Fünf einzelne Baukörper sollen auf dem Areal an der Weser entstehen. Einer mit 22, die anderen vier mit jeweils 18 Wohnungen. Von den 94 Wohneinheiten sollen 28 gefördert werden, während mindestens 20 Servicewohnungen entstehen sollen. Weiterhin geplant sind eine Bäckerei mit Café, ein Restaurant mit Plätzen für bis zu 160 Personen, dazu eine multifunktionale Veranstaltungsfläche für bis zu 320 Personen, Terrassenaußenflächen von 450 Quadratmetern und ein ebenso großer Biergarten sowie ein Spielplatz.
Bauherr Max Zeitz von der 2P Projektentwicklung GmbH erklärte, dass man mit der „Strandlust neu“ wieder offene Treffpunkte und einen lebendigen Ort, so wie er früher einer war, schaffen wolle. Die Wohneinheiten würden allesamt zu mieten sein. Hinsichtlich des Verkehrs sei ein Mobilitätskonzept entwickelt worden, führte er weiter aus. Ferner sprach Max Zeitz eine mögliche neue Bushaltestelle im Bereich des Fähranlegers an, die den Pendlern und auch den Bewohnern und Gästen der „neuen Strandlust“ dienlich sein könnte. Die würde sein Unternehmen auch finanzieren. Ferner sei er mit Malte Prieser vom Kulturbüro Bremen-Nord in Kontakt, damit Veranstaltungen in den neuen Strandlusträumlichkeiten stattfinden könnten. Philipp Romeiser von Romeiser Plus Architekten BDA meinte, Strandlust sei das, „was wir Bremen-Norder mit einem Ge-
fühl verbinden.“ Es gehe um die Erinnerungen an den Ort, nicht um jene an das Gebäude. Hinsichtlich der Parkplatzsituation führte er aus, dass es 32 zu mietende Stellplätze für Bewohner geben werde und zusätzlich 66 dort, wo auch zuvor Parkflächen gewesen seien.
Lars Lemke von BPW Stadtplanung sagte, es sei ein lebendiges Erdgeschoss und eine Parkanlage mit Übergang zum Bootshaus gewünscht. Weil vier Kastanien nicht mehr standhaft seien, würden stattdessen neun klimaangepasste Laubbäume gepflanzt.
Heike Sprehe von der SPD meinte, die Vorstellung des Quartiers mit dem öffentlichen Bereich sei „eine Bereicherung“.
Thomas Pörschke erklärte:
„Ich halte die grundsätzliche Planung für richtig.“ Er sei von den Details beeindruckt. Seine Parteikollege Michael Alexander sagte schlicht: „Der Entwurf gefällt mir.“
Ingo Schiphorst, parteilos und eher Kritiker des Projekts, räumte ein, dass man tatsächlich Bedarf an sozialem Wohnungsbau habe. Er warf zugleich die Frage auf, wer dann die anderen 70 Prozent an Mietern sein würden.
Christdemokrat Maximilian Neumeyer meinte, dass die CDU dem Abriss des Hotels Strandlust zunächst kritisch gegenübergestanden habe. Nun sei es gut, dass ein großer Raum für die Gastronomie und für Veranstaltungen entstehen soll. Norbert Arnold, SPD, bekannte, anfangs wegen des
Projekts ebenfalls Bauchschmerzen gehabt zu haben. Jetzt sagte er: „Dieses neue Quartier ist ein Segen für Vegesack.“ Aus dem Publikum gab es unterschiedliche Meinungen. „Ein Riesenproblem“ sah ein Besucher im Zusammenhang mit der übersichtlichen Zahl an Stellplätzen. Ein anderer sorgte sich um die Sicherheit der zukünftigen Bewohner, wenn das Gebiet bei einem medizinischen Notfall oder einem Feuer überflutet sei. Ein anderer sagte: „Ich glaube, das wird was Gutes!“ Eine Zuschauerin machte ihre Zweifel am Verkehrskonzept deutlich, und einer der Anwesenden meinte: „Das können keine Wohnungen für Normalverdiener werden.“
Die „Strandlust neu“von der Weserseite aus. Weil sich das Quartier im Hochwasserschutzgebiet befindet, ist im unteren Geschoss ausschließlich Gewerbe erlaubt. Baubeginn soll im Frühjahr 2027 sein; die Fertigstellung dann im Sommer 2029. Foto: romeiserplus / studio boe
Sozialdemokraten bewerten Projekt positiv
VEGESACK – Die SPD Vegesack begleite das Bauvorhaben auf dem Strandlust-Gelände seit dessen Beginn mit dem Ziel, dort ein Quartier in exponierter Lage zu entwickeln, welches eine positive Ausstrahlung auf das Vegesacker Zentrum ausübt. Das teilen die Sozialdemokraten in einer Pressemitteilung mit. „Wir als SPD vor Ort haben uns intensiv
mit dem Vorhaben befasst und auch eine von uns durchgeführte Bürgerbefragung vom Sommer 2024 ausgewertet“, erklären sie weiter. „Daraus haben wir einen zehnseitigen Maßnahmenkatalog mit dem Titel ‚Was es für ein zukunftsweisendes Quartier in exponierter Lage Vegesacks braucht‘ erstellt.“ Man freue sich, dass die vielschichtigen
Vorschläge und Ideen im Interesse der Vegesacker, der Kaufmannschaft, der Gastronomie sowie der Kulturbetriebe in die Bauplanung integriert worden seien. Auch die Beiratssitzung habe gezeigt, dass alle Beiratsmitglieder bis auf Ingo Schiphorst sowie die überwiegende Anzahl der Zuschauer die vorgestellten Planungen der Neu-
en Strandlust positiv bewertet haben und sich die bekannt kritischen Stimmen weiterhin gegen das neue Quartier an der Weserpromenade stellen. Zur angesprochen ÖPNV-Anbindung dieses neuen autoarmen Quartiers habe die SPD Vegesack im Beirat einen Antrag zur Realisierung gestellt; die Befassung erfolgt in der Märzsitzung. red
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Der heutigen Ausgabe liegen in Voll- oder Teilbelegung folgende Prospekte bei: Action, Aldi, Combi, E-Center , Edeka , Gehe Löns Apotheke, Hol Ab, Jawoll, Lidl, Meyerhoff, Möbel Boss, Nah und Gut Schwanewede, netto, Penny, Poco, Roller, Rossmann, Thomas Philipps, toom Baumarkt, XXXLutz Dodenhof
Premiere des zehnten und voraussichtlich letzten Films von Agnes Kondering
VON ANTJE SPITZNER
BREMEN-NORD – Agnes Kondering hat wieder einen Film gedreht. Es ist ihr zehnter öffentlich aufzuführender und soll der letzte sein. „Wir dürfen euch nicht verlieren“, lautet der Titel. Die Premiere mit Musik findet am kommenden Freitag, 27. Februar, statt. Mit dabei sind die Gruppe Saba, bestehend aus Mansoureh Zarandi, Behzad Rooshanpour und Mohsen Kakavand aus dem Iran sowie Ulli Simon aus Chile. Ihre Lebensgeschichten werden in dem Film erzählt, jede mit einem anderen Aspekt, berichtet Agnes Kondering.
MANSOUREH ZARANDI WILL IRANISCHEN FRAUEN
EINE STIMME GEBEN
„Das Einzige, was ich mitgebracht habe, war die Musik. Sie habe ich in meinem Herzen mitgenommen.“ Mansoureh Zarandi ist nur mit wenig mehr als einer Kassette mit Kinderliedern aus dem Iran geflüchtet. Sie singe für ihr Volk, insbesondere für die Kinder, und will den Frauen ihrer Heimat eine Stimme geben. Dort dürften sie nicht solo auftreten. Hier seien sie und ihre Musikerkollegen gut integriert.
Behzad Rooshanpour hat 29 Jahre im Iran gelebt, seit 38 Jahren ist er in Bremen und hier verwurzelt. Er spielt unter anderem die Santur, ein Saiteninstrument, die „Uroma des heutigen Klaviers“, wie er sagt. Jeder Ton sei wie ein Samen, wenn man ihn in die Welt gebe,
Agnes Kondering, Behzad Rooshanpour und Mansoureh Zarandi (von links) freuen sich auf den 27. Februar. An diesem Tag ist die Premiere des Films „Wir dürfen euch nicht verlieren“. Foto: as
entstünden Frieden, Liebe und Fröhlichkeit.
„WIR WOLLEN DAS MITEINANDER PFLEGEN“
„Ihr seid Beispiele für die Menschen, die hier schon lange leben“, so Agnes Kondering. Sie weiß, dass die gesellschaftliche Situation schwieriger und die Menschen ängstlicher geworden seien. Doch: „Wir wollen das Miteinander weiter pflegen.“ Im Film gehe es unter anderem um die Freude an der Musik. Er sei nicht traurig, auch wenn er ernste Themen enthalte, wie Flucht und Vertreibung. Er soll Mut
machen. „Ich hoffe, dass viele erfüllt aus dem Film kommen. Es geht ans Herz, was ihr sagt.“ Zu sehen seien Konzertausschnitte aus verschiedenen Jahren und die Interviews mit den Musikern, die den 47-minütigen Streifen mit ihrer Weltmusik ergänzen. Übrigens spielen Mansoureh Zarandi und Behzad Rooshanpour auch persische Musik für besondere Anlässe, wie Vorlesungen, Ausstellungen, Gedenkfeiern oder Konzerte. Unter b.rooshan@t-online.de kann Kontakt aufgenommen werden. Die Premiere des Films ist am Freitag, 27. Februar, 18 Uhr, in der Kirche Heilige Familie,
Grohner Markt 7. Der Eintritt ist frei.
Eine Wiederholung wird am Samstag, 7. März, 17 Uhr, in der Christophorus-Kirche, Menkestraße 15, gezeigt. Auch hier ist der Eintritt frei. Weitere Vorführungen sind für den Herbst geplant.
SELBST EIN BILD MACHEN
Agnes Kondering will nun voraussichtlich keine Filme mehr drehen. Stattdessen will sie in der Schule Am Wasser Lesepatin werden. „Ich bin immer neugierig, wie es wirklich ist. Es wird viel geredet. Ich möchte mir ein Bild machen.“
BURGLESUM – Die Mitglieder des Beirats Burglesum treffen sich am Dienstag, 24. Februar, 19 Uhr, im Schulzentrum des Sekundarbereiches II an der Bördestraße 10 zur öffentlichen Sitzung. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem ein Bericht zu den öffentlichen Spielplätzen, die geplante Anpassung des Planverfahrens zum Bebauungsplan 1277, dessen Geltungsbereich südlich der Bahnstrecke Bremen-Vegesack und Bremen-Hauptbahnhof, Alter Kirchweg, Auf dem Pasch, Ferdinand-Dreier-Weg, An Knoops Park liegt. Beraten wird über einen Bürgerantrag von Jürgen Möller vom ADFC Bremen-Nord e. V. zum Bahnübergang Am Vogelbusch und einen Antrag von Bündnis Deutschland zur Aufstellung von öffentlichen Streukästen in Burglesum. Weiterhin soll es um eine Stellungnahme des Beirats zu den Vorplanungen der Ausbaustrecke BremenBurg – Langwedel – dem „3. Bahngleis“ und den Haltepunkt Grambke gehen.
DRINGLICHKEITSANTRAG
Zudem hat die Burglesumer CDU-Fraktion einen Dringlichkeitsantrag gestellt: Darum geht es um die Beseitigung von Winterschäden in der Lesumer Heerstraße und Unter den Linden und die Priorisierung dieses Straßenzuges in der Grundsanierung. Begründet wird dies so: „Jedes Jahr nach der Winterperiode sind im Straßenzug Lesumer Heerstraße – Unter den Linden entstandene Schlaglöcher zu reparieren. In den vergangenen
Jahren wurden die Schäden größer und besonders jetzt wird nach dem der Schnee geschmolzen ist deutlich, dass die Schäden nie gekannte Ausmaße in Anzahl, Größe und vor allem Tiefe der Schlaglöcher erreicht haben“, so Martin Hornhues. Auch im Bereich von Schacht- beziehungsweise Gullideckeln seien zahlreiche tiefe Absackungen erkennbar. Dieses führe dazu, dass die Kraftfahrzeuge um diese Schlaglöcher Bögen fahren und oft auch Teile der Gegenfahrbahn nutzen. „Gerade während der Baumaßnahmen auf der A270 und den dann vermehrten Staus wird der Straßenzug als Ausweichstrecke noch stärker als sonst schon üblich und vermehrt mit Lkws befahren, die die vorhandenen Schlaglöcher vergrößern“, befürchtet er. Zur Vermeidung eines Verkehrsinfarktes aber auch individuellen gefährlichen Verkehrssituationen gerade im Berufsverkehr sei es zwingend notwendig, jetzt kurzfristige Maßnahmen zu ergreifen aber genauso auch langfristig eine Erhaltung der Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Der Beirat soll die zuständigen Stellen des Senats auffordern, noch vor Beginn der Reduzierung der Fahrspuren auf der A 270 die Winterschäden des Straßenzuges so zu beseitigen, so dass dort während der Baumaßnahmen keine weiteren Reperaturen notwendig seien. Zusätzlich sollen die Straßen so priorisiert werden, dass im Anschluss an die Sanierung der A 270 dieser Straßenzug wieder dauerhaft hergestellt wird. red
Vom ehemaligen regulären Verkaufspreis. Es gilt die Preisauszeichnung auf dem Etikett. Nicht mit anderen Aktionen kombinierbar.
Bremen-Nord:
Ärztlicher Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen, im Klinikum
Bremen-Nord, Hammersbecker Str. 228 (Aumund), Ö nungszeiten: täglich 19–23 Uhr, mittwochs 15–23 Uhr, Wochenende und Feiertage 8–23 Uhr.
Tel. 116 117 oder 6 09 80 63
Außerhalb der Besetzung der Bereitschaftsdienstzentrale besteht
Rufbereitschaft des diensthabenden Arztes bis zum Morgen 7 Uhr.
Schwanewede und Ritterhude: Ärztlicher Bereitschaftsdienst im Kreiskrankenhaus OHZ: Mi. und Fr. 15–20 Uhr, Kernzeiten der Ärzte 16–19 Uhr, Sa., So. und an Feiertagen 8–20 Uhr, Kernzeiten der Ärzte 10–12 Uhr und 16–19 Uhr. Telefon 116117
Montag, 23. Februar:
Löns Apotheke Oslebscity, Am Oslebshauser Bahnhof 31, Gröpelingen Tel. 0421 / 2787217
Dienstag, 24. Februar:
Zentrum-Apotheke, Blumenthaler Str. 5, Schwanewede Tel. 04209 / 5550
BREMEN – Die Handelskette Kaufland stellt die Verteilung ihrer gedruckten Handzettel auf einen neuen Rhythmus um: Ab März wird der Prospekt bundesweit am Wochenende statt wie bisher in der Wochenmitte an die Haushalte zugestellt. Davon profitieren auch die Leserinnen und Leser unserer Zeitung, denn ab kommender Woche belegt Kaufland große Teile unserer Auflage.
BEWÄHRTER
AKTIONSRHYTMUS
BLEIBT BESTEHEN
Mit der Verschiebung des Verteiltages auf das Wochenende reagiert der Lebensmittelhändler direkt auf die Bedürfnisse vieler Kunden.
„Die Erfahrungen mit dem Versand unseres digitalen Prospektes per WhatsApp am Sonntag zeigen, dass viele unserer Kunden gerne bereits am Wochenende in den Prospekt schauen. Diese Gewohnheit möchten wir nun auch mit der gedruckten Ver-
sion unterstützen. So haben unsere Kunden die Möglichkeit, ihren Wocheneinkauf schon am Samstag oder Sonntag mit allen Sparmöglichkeiten bei Kaufland zu planen“, sagt Christoph Schneider, Geschäftsführer Marketing.
Zur Steigerung der Übersichtlichkeit wird das Format des Handzettels auf ein Wende-Layout umgestellt.
In diesem Heft gibt es zwei Angebotsstarts: einen von Montag bis Mittwoch und einen von Donnerstag bis zum darauffolgenden Mittwoch. Durch zwei gleichwertige Einstiege werden beide Angebotsblöcke gleichermaßen gewichtet. Der bewährte Aktionsrhythmus von Donnerstag bis Mittwoch bleibt für die Kunden unverändert bestehen, sodass der Donnerstag weiterhin der wichtigste Werbetermin der Woche ist. Die ab Montag gültigen Angebote geben den Kunden hingegen einen Impuls für den Wochenstart. red
Ein umfangreicher Bericht liegt den Deputierten über die Schadstoffe und laufenden Rückbauarbeiten
Umfangreicher Bericht liegt vor
Wie ist der Zustand des Grundwassers am Tanklager?
VON MARTIN THIES
FARGE – Die Rückbauarbeiten des Tanklagers Farge sind zu einem Großteil abgeschlossen. Das geht aus der Vorlage der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft hervor, die den Deputierten zur Kenntnisnahme übersendet wurde. Gegenwärtig würden Restarbeiten im Bereich des Verladebahnhofes I erfolgen. Ferner würden im vierten Bauabschnitt noch Arbeiten an der Stromversorgung und einer Pipeline vorgenommen werden, die zum Jahresende 2026 abgeschlossen würden. Inzwischen wären hydraulische Maßnahmen zur Reduzierung der Schadensquelle ergriffen worden.
Verunreinigtes Grundwasser sei über Brunnen gefördert und gereinigt worden, so dass es hätte versickern können. Geförderte Schadstoffphasen im Bereich der Verladebahnhöfe I und II, den ehemaligen Kesselwagenumschlaganlagen sowie am Hafen seien notwendig gewesen. Geförderte Schadstoffphasen wurden in einem Vorlagebehälter gefasst, so der
Herausgeber und Verlag: Weser Wochenblatt Verlagsgesellschaft mbH
Keine Zeitung erhalten? Meldung über www.weserreport.de/ewz Hotline: 0421–690 55 55
Verbreitete Auflage:
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Bericht. Seit dem Sanierungsbeginn wären bis zu 50 Tonnen Leichtphase entfernt worden. Um die Förderung des belasteten Grundwassers durchzuführen, musste eine Menge von zirka 200 BTEX-Schadstoffen aus dem Grundwasserleiter erfolgen. Die Leichtphasenmächtigkeiten erhöhten sich seit November 2016 tendenziell. Das sei auf den Pumpbetrieb zurückzuführen. Seit Juni 2010 würden am Verladebahnhof II hydraulische Maßnahmen zur Reduzierung der Schadensquelle durchgeführt. Verunreinigtes Grundwasser werde über Brunnen gefördert und gereinigt, um dann über einen Graben versickern zu können. Über die Förderung belastetes Grundwasser wurde eine Menge von zirka 1700 Kilogramm BTEX-Schadstoffe dem Grundwasserleiter entnommen. Ein Einbruch mit erfolgten Kabeldiebstahl hatte zur Folge, dass von Juni bis November 2024 die gesamte Anlage ausfiel.
Die Schadstoffkonzentrationen der MTBE-Schadstoff-Fahne, die bereits den Quellbereich vollständig verlassen hat, würde dem bekannten Konzentra-
tionsniveau entsprechen. Es sei zu erkennen, dass sich die Fahne zur Weser verlagert. Dort wurden im Hafenbereich die technischen Anlagen zurückgebaut. Es müsse das Ziel sein, die Schadstoffquellen zu beseitigen, zumindest zu verkleinern, damit ein Schadstoffaustrag in das Grundwasser reduziert wird. Im Rahmen eines Versuchs, der mithilfe eines Pumpversuchs im Bereich des Kontaminationsschwerpunktes erfolgte, wurde die Entwicklung des Grundwassers an vier Messstellen beobachtet. Das ergab einen Radius von 23 Metern, der quer zur Grundwasserfließrichtung verlief mit einem Flächenumfang von zirka 1660 Quadratmeter. Zunächst sei bei den Schadstoffen eine vergleichsweise geringe Konzentration verzeichnet worden, diese kletterten dann auf ein höheres Niveau. Weitere Maßnahmen würden noch mit allen Beteiligten abgestimmt. Es bliebe festzustellen, dass aufschwimmende Leichtphasen sich nicht auf die Liegenschaft beschränken lassen, sondern dass ihre Ausdehnung
noch nicht vollständig erfasst wurde. Damit sei ein Teil des Schadenspotentials, dass sich außerhalb der Liegenschaft befindet, bei der Bodensanierung nicht erfasst worden. Daher müsse eine Gefahrenabwehr ergriffen werden, ist der Vorlage zu entnehmen. Doch es bleiben Fragen offen. Es treten berechtigte Zweifel auf, inwieweit verunreinigtes Wasser, das zwar gefördert und gereinigt wurde, im Erdreich versickern darf. Und rund um die ehemaligen Hafenanlagen stellt man sich zur recht die Frage, ob das Gelände, das als stark belastet eingestuft wird, schadstofffrei wird, obwohl es sich in der Fließrichtung der Schadstofffahne befindet. Doch Antworten soll eine Planung zur Bodensanierung am Verladebahnhof II ergeben. Für die Grundwassersanierung wurde ein Ideen- und Planungswettbewerb ausgeschrieben. Das Ergebnis legt fest, dass eine Sanierung mittels eines Bodenaustausches erfolgen kann. Ferner könnte eine Reinigung des verunreinigten Bodenmaterials mit anschließender Verfüllung der Baugrube erfolgen.
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BREMEN – Für die Digitalisierung und nachhaltige Modernisierung von Verwaltungsprozessen bei Performa Nord stehen im Rahmen des Investitionssofortprogramms rund vier Millionen Euro bereit. Der Senat hat kürzlich der Mittelverwendung für die Umsetzung der vier Maßnahmen in 2026/27 zugestimmt, heißt es aus dem Hause des Senators für Finanzen. Dies betreffe ein verbessertes System beim Terminmanagement – 270 000 Euro –, die Digitalisierung im Bereich der Freien Heilfürsorge und der Dienstunfallfürsorge – 2,9 Millionen Euro – sowie die Ausstattung von Performa Nord mit dem einheitlichen IT-
Antragstellenden beschleunigt. Das ist eine Win-win-Situation.“
941 MILLIONEN EURO STEHEN ZUR VERFÜGUNG
Gespeist wird das Investitionssofortprogramm des Landes Bremen aus Mitteln des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaneutralität des Bundes. Daraus stehen dem Land Bremen in den kommenden Jahren insgesamt 941 Millionen Euro zur Verfügung. Das Investitionssofortprogramm für die Jahre 2026/27 hat einen finanziellen Umfang von rund 354 Millionen Euro. red
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Betriebsmodell der Kernverwaltung, das über standardisierte Hardware, Software und Support verfügt – 974 000 Euro. Finanzsenator Björn Fecker: „Die Verwaltungsdigitalisierung reduziert langfristig Kosten und verkürzt Bearbeitungszeiten. Die Weiterentwicklung des Terminmanagements kommt den bürgernahen Dienstleistungen zugute. Vom optimierten Service profitieren zugleich die Bürgerinnen und Bürger. Aber auch die Beschäftigten haben etwas von den Maßnahmen: Die Bearbeitung von Dienstunfallanträgen beispielweise wird durch eine neue Software für die Beschäftigten komfortabler und für die
Aussteller für Flohmarkt gesucht
RITTERHUDE – Am Sonntag, 19. April, feiert das Hamme Forum Ritterhude eine Premiere: Mit der neuen Freizeitmesse „Abenteuer Freizeit“ öffnet von 10 bis 17 Uhr erstmals eine Messe rund um aktive Freizeitgestaltung, Mobilität und Outdoor-Erlebnisse ihre Türen. In diesem Zusammenhang findet auch ein Flohmarkt statt. Auf diesem können Fahrrad- und Freizeitartikel aller Art wie Tennisschläger, Skier, Kameras, Yogamatten, Flossen, Schnorchel, Campingausstattung, Zubehör oder Sportbekleidung verkauft werden. Wer dabei sein möchte, meldet sich bitte per e-Mail unter anmeldungen@hammeforum. de an. red
Bereits seit 1980 ist RBE mit seiner großen Ausstellung an der Steller Straße 2 in Groß Mackenstedt ansässig. Fotos: Schlie
Die Experten für Bauelemente
RBE in Stuhr veranstaltet Aktionswochen bis Ende April / Beratungsabend im März
Maßgeschneiderte Lösungen, langlebige Produkte, fundierte Beratung und Zuverlässigkeit –auf diese Säulen gründet sich der Erfolg von RBE. Der Bauelemente- Händler mit Sitz an der Steller-Straße 2 in Stuhr - Groß Mackenstedt besteht mittlerweile seit über 50 Jahren. Gegründet wurde das Unternehmen Rationelle Bauelemente Stoermer & Wiese (RBE) 1975 von Stoermers Vater Dieter und dessen Kompagnon Hans-Hermann Wiese. Michael Stoermer stieg 1986 nach dem Tod seines Vaters in die Geschäftsführung ein. 2011 verstarb dann auch Wiese. Seitdem leitet er das Unternehmen alleine. Bereits seit 1980 befindet sich der Firmensitz mit der großen Ausstellung am heutigen Standort an der Steller Straße 2. Das Team besteht aktuell aus acht Monteuren und vier Mitarbeitern im Büro.
Noch bis Ende April laufen bei RBE die Aktionswochen in den Bereichen Terrassendächer, Haustüren, Rollläden und Fenster. So bekommen Kunden Sonderpreise beim Kauf eines Terrassendaches der Firma Solarlux. Eine LED-Beleuchtung gibt es gratis dazu. Außerdem ist das Terrassendach mit einer hochwetterfesten Farbe beschichtet. Bei den Haustüren bietet RBE noch bis Ende April die Fingerscan-Wochen an. Diese Haustüren werden nicht mehr per Schlüssel, sondern per Fingerscan geöffnet. Außerdem erhalten Kunden einen Rabatt von 675 Euro, unabhängig vom Modell. Im Bereich der Rollläden gibt es eine Smarthome-Box kostenlos dazu. Sie sind dann bequem per App steuerbar. Die Rolläden sind in verschiedenen wetterfesten Farben während der Aktionswochen ohne Aufpreis er-
hältlich.
Auch wer seine Immobilie mit neuen Fenstern ausstatten möchte, sollte den Aktionszeitraum bei RBE nutzen. Bis Ende April gibt es beim Fenster-Kauf ein Sicherheitspaket zum Sonderpreis dazu.
Einen Beratungsabend zu den Themen Förderung und Baugenehmigung bietet RBE am 19. März um 19 Uhr in den Geschäftsräumen in der Steller Straße 2 in Stuhr an. RBE-Geschäftsführer Michael Stoermer konnte für diesen Abend zwei Fachleute verpflichten. Referent Mattes Schweer ist der Förderexperte der Firma Solarlux. Er wird an diesem Abend erläutern, welche Fenster, Haustüren, Wintergärten und Terrassendächer in diesem Jahr grundsätzlich förderfähig sind. Außerdem wird er einen Überblick zu KfW-Programm, BAFA-Zuschüssen und
Terrassendach-Aktionen:
10% Rabatt auf das Solarlux Terrassendach SDL Alerio
LED-Aktion: Beleuchtung gratis beim Kauf eines Solarlux Terrassendachs oder Wintergartens
Hochwetterfeste Farben ohne Aufpreis: Höhere Qualität zum gleichen Preis
RC-2n zum Sonderpreis: Erhöhte Sicherheit für Fenster und Türen zum Aktionspreis erhältlich
20 % staatlicher Zuschuss: Beratung zu Förderungen für energieeffiziente Bauelemente
Farbvariationen zum Sonderpreis: Farbige Fensterrahmen abgestimmt auf Ihre Immobile
PVC-Fenster mit und ohne Aluminiumbeplankung
Holz-Fenster mit und ohne Aluminiumbeplankung
Aluminium-Fenster • Holz-Fenster
Michael Stoermer leitet das Unternehmen seit fast 40 Jahren.
dem Steuerbonus geben. Auch auf die Fragen nach der technischen Voraussetzung und der richtige Antragstellung wird Mattes Schweer eingehen. Architektin Maike Meyer ist die zweite Expertin des Abends. Sie wird zunächst erläutern in welchen Fällen ein Bauantrag erforderlich ist. In ihrem Vortrag wird sie die Unterschiede zwischen einem Kaltwintergarten, einem Wohnwintergarten und einem Terrassendach darstellen. Außerdem wird sie die Frage nach den erforderlichen Unterlagen und Nachweisen für das Bauamt beantworten. Im Anschluss an beide Vorträge können die Besucher des Beratungsabends ihre individuellen Fragen stellen. Eine Anmeldung zu diese Veranstaltung ist unbedingt bis zum 12. März unter info@rbe-stuhr. de oder 04206-41620 erforderlich. WR
Neu im Programm: Gesichtserkennung für Haustüren.
In der Ausstellung finden sich nur Produkte von den jeweils führenden Herstellern der Branche.
Haustür-Aktionen:
Fingerscanwochen: Sicherheitskomfort mit modernem Fingerabdruckscanner zu besonderen Aktionskonditionen
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Hochwetterfeste Farben ohne Aufpreis: Höhere Qualität zum gleichen Preis
Zum BLV-Artikel „Vorschläge liegen dem Ortsamt vor“:
Ich erinnere mich noch genau an die im August 2013 in Blumenthal geführte Diskussion über einen möglichen neuen Standort von „Sir Charles“. Dieser musste nämlich seinen damaligen Platz am Bahnhof Blumenthal wegen Umbauarbeiten weichen. „Wohin mit dem Bock?“, fragte die Redaktionsleiterin Regina Drieling ihre Leserschaft und ließ über diese Frage öffentlichkeitswirksam abstimmen. Natürlich nicht, ohne den interessierten Bürgern vorher ein „Für und Wider“ zur Wahlerleichterung zum Nachlesen zu geben. Zur Wahl standen Wätjens Park und der Eingangsbereich der BWK. Am 4. September 2013 wurde bereits durch die Wochenzeitung „Das BLV“ ein eindeutiges Leservotum bekannt gegeben. Das Ergebnis ist bekannt. Nun scheint sich für den am Marktplatz abgebauten Brunnen etwas Ähnliches zu wiederholen: Blumenthaler sollen letztendlich über den Standort „ihres Brunnen“ entscheiden; Vorschläge liegen bereits auf dem Tisch, wie Martin Thies in
seinem Bericht informiert. Fehlt nur noch ein abschließendes eindeutiges Bewohnervotum – gerne auch wieder in Form eines Leservotums, was sich ja schon einmal sehr gut bewährt hat. Ich würde ohne Wenn und Aber den angestammten Platz gegenüber dem „Restaurant Union am Markt“ wieder favorisieren. Hier werden zukünftig die Bewohner in Ruhe verweilen und nicht bedingt durch Stress und Hektik vorbeihuschen, wie am hochfrequentierten Jenny-Ries-Platz. Alles technisch Notwendige lässt sich regeln und organisieren! Übrigens: Der Brunnen hat auf dem Marktplatz noch nie eine „Sichtachse“ gestört, wie behauptet wurde – es gab nämlich keine!
Detlef Gorn, Vegesack
Abgedruckte Leserbriefe stellen keine redaktionelle Meinung dar. Sie werden aus den Zuschriften an die Redaktion ausgewählt und geben die persönlichen Ansichten ihrer Verfasser wieder. Die Redaktion behält sich Kürzungen vor. Ihren Leserbrief schicken Sie bitte an: DAS BLV, Reeder-BischoffStraße 65, 28757 Bremen, oder per E-Mail: redaktion@das-blv.de
NABU-Vortrag über die Birke
BURGLESUM – Der NABU Bremen bietet am Donnerstag, 26. Februar, 17 Uhr, in der Kulle, Hindenburgstraße 16, einen Vortrag über den Frühlingsbaum Birke an; beispielsweise über die Geschichte, Inhaltsstoffe und den Anbau der verbreiteten Baumart. Im praktischen Teil stellen die Teilnehmenden eine Salbe her, die auch für empfindliche Haut geeignet ist und mit nach Hause genommen werden kann. Die Kosten liegen bei zwölf Euro, für NABU-Mitglieder bei acht Euro. Um Anmeldung wird gebeten unter info@ NABU-Bremen.de oder Telefon 0421 48444870. fr
Die Umweltwächter sind zurück
Quintett soll Chance auf Teilhabe und Arbeit haben – und die Stadtteile sauber halten
VON REGINA DRIELING
BREMEN-NORD – Vor 14 Monaten lief das Projekt aus; nun kommt es zur Neuauflage: Kürzlich wurden die fünf neuen Umweltwächter für BremenNord vorgestellt. Das vom Arbeit und Lernzentrum e.V. (alz) koordinierte Projekt wurde im Beisein der drei Ortsamtsleiter sowie Sozialsenatorin Dr. Claudia Schilling präsentiert.
Die Umweltwächter sorgen nicht nur für Sauberkeit in den Stadtteilen, sondern sie sensibilisieren Bürgerinnen und Bürger dahingehend, bewusster mit der Umwelt umzugehen und keinen Unrat achtlos wegzuwerfen. Die fünf Männer befinden sich im Bürgergeldbezug und haben so die Möglichkeit, etwas dazu zu verdienen. Ende 2024 konnten bereits sechs von elf Umweltwächterinnen und -wächtern in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übergehen, zwei hätten eine Umschulung begonnen, teilte Sozialsenatorin Dr. Claudia Schilling mit. Sie erklärte, es handele sich um ein besonderes Comeback. „Diese Zahlen zeigen: Der Einsatz lohnt sich doppelt, für die Teilnehmenden und für die Stadt“, so die Senatorin. „Bei den Umweltwächtern sehen wir ganz konkret, dass Beschäftigungsförderung wirkt. Hier bekommen Menschen
Die drei Nordbremer Ortsamtsleiter, Sozialsenatorin Dr. Claudia Schilling, alz-Geschäftsführerin Susanne Hirsch und Kollegen begrüßten die fünf neuen in gelb gekleideten Umwektwächter. Foto: rdr
echte Chancen auf Teilhabe und Arbeit.“ Die Nordbremer hätten zudem zusätzliche Ansprechpartner zum Thema Müllbeseitigung und Sauberkeit. So würden auch die Lebensqualität und das Sicherheitsgefühl erhöht.
Susanne Hirsch, Geschäftsführerin des alz, erklärte, das Projekt sei ein wichtiges Angebot. „Ich freue mich sehr, dass die Umweltwächter wieder
250 Bücher für die Schule Alt-Aumund
Rotary Club Vegesack überreichte Lesestoff
AUMUND – Reinhild Braun und Dr. Stephan Leupold vom Rotary Club Bremen-Vegesack haben kürzlich 250 Bücher für die Schülerinnen und Schüler der Schule Alt Aumund in Bremen-Nord überreicht. Für das erste Schuljahr gab es „Schirmel und Oderich“, für das zweite „Fiete Hering –Abenteuer im Müllmeer“, für die dritte Klasse „Geheimnisvolle Spuren: Koala Crew“ und für die vierte „Mut – ich“.
Schon seit 19 Jahren beteiligen sich Rotary Clubs an dem erfolgreichen Projekt „Lesen Lernen – Leben Lernen“ (LLLL). Die Bücher wurden von Rotary Deutschland ausgewählt, und die Lehrenden erhielten spezielles Arbeitsmaterial.
Dörte Schultze, stellvertretende Schuldirektorin und Klassenlehrerin Anna-Lena Neue nahmen zusammen mit der Klasse 2a die Bücher in Empfang. fr
starten. Für mich verbinden sie aktiven Umweltschutz mit echter sozialer Teilhabe. Das Projekt schafft sichtbaren Nutzen für unsere Stadt und gibt Menschen die Chance, sich einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und neue berufliche Perspektiven zu entwickeln. Es stärkt Selbstvertrauen, vermittelt Struktur und fördert Kompetenzen. Genau diese Verbindung aus Sinn,
Verantwortung und Zukunftschancen macht die Umweltwächter für mich und das alz so wertvoll.“ Die Umweltwächter werden in diesem Jahr mit insgesamt 62000 Euro aus Landes- und Projektmitteln gefördert. Im Ressort der Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration werde derzeit geprüft, ähnliche Projekte in weiteren Stadtteilen umzusetzen.
Ehepaare werden geehrt
SCHWANEWEDE – In der Gemeinde werden Ehepaare, die den 50., 60., 65. oder 70. Hochzeitstag feiern, besonders geehrt. Bürgermeisterin Christina Jantz-Herrmann überreicht, begleitet vom Ortsbürgermeister oder Ortsvorsteher, Glückwunschurkunden und Ehrengaben. Da nicht alle Ehepaare, die einen der genannten Hoch-
zeitstage erreicht haben, in den Standesamtsbüchern der Gemeinde erfasst sind, freut sich das Bürgermeisterbüro über Hinweise von Angehörigen und Nachbarn. Um alles organisieren zu können, wird um eine Meldung bis spätestens sechs Wochen vor dem Termin, unter Telefon 04209/74-104 gebeten. fr
Kostenlose Probestunde
LESUM – Kinder, Jugendliche und Erwachsene können ab März in Lesum Geigen- und Bratschenunterricht bekommen. Unter der Leitung von Francia Sandres wird der Unterricht mittwochs in der
Grundschule „Am Mönchshof“ angeboten. Eine kostenlose Probestunde ist möglich. Leihinstrumente können vermittelt werden. Infos unter Telefon 0421 636 77 77 oder info@ musikschule-ridder.de . fr
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Wiedereinführung
der Meisterpflicht gilt als gelungen
Regierung und Handwerkskammer im Gespräch über Fachkräfte und mehr
Kürzlich haben sich die Landesregierung und die Handwerkskammer Bremen zu einer gemeinsamen Sitzung im Bremer Rathaus getroffen. Dabei waren Ausbildung und Fachkräftemangel im Handwerk, Integration von Geflüchteten sowie die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen, Digitalisierung ebenso wie Klimawandel und Handwerk die vorrangigen Themen, über die Senat und Handwerkskam-
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Der Präsident des Senats, Bremens Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte: „Unsere beiden Städte sind weltoffen, lebendig und attraktiv. In Bremen und Bremerhaven finden Menschen aus vielen Nationen ein Zuhause, hier wird Vielfalt gelebt. Und diese Grundhaltung findet sich auch im Koalitionsvertrag zwischen den drei Regierungsparteien wieder, in dem die Themen Zuwanderung und Integration eine herausgehobene Rolle einnehmen.“ Deshalb seien besonders integrationspolitische Projekte wie der Zugang zu Spracherwerb, Bildung, Ausbildung und Arbeitsmarkt wichtige Aspekte. „Die nachhaltige Integration von zugewanderten Menschen ist eine anspruchsvolle Aufgabe, der sich unser Land und unsere Städte weiterhin stellen werden“, sagte Bürgermeister Bovenschulte. Schließlich könne man auch damit dem Fachkräftemangel im Handwerk begegnen.
Nach einem Bericht des Bundeswirtschaftsministeriums (BWME) ist die Wiedereinführung der Meisterpflicht absolut gelungen. Nach sechs Jahren würden sich in allen zwölf betroffenen Gewerken positive Entwicklungen bei Qualität, Ausbildung und Betriebsstrukturen zeigen. Das waren Fliesen-, Platten- und Mosaikleger, Estrichleger Parkettleger, Raumausstatter, Rollladen- und Sonnenschutztechniker, Betonstein- und Terrazzohersteller, Behälter- und Apparatebauer, Drechsler und Holzspielzeugmacher, Böttcher, Glasveredler, Schilder- und Lichtreklamehersteller sowie Orgel-
Dr. Maike Schaefer, Bürgermeisterin sowie Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau, sagte anlässlich der gemeinsamen Sitzung: „Es ist mir ein hohes Anliegen, gemeinsam mit den Bremer Hand-
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und Harmoniumbauer. Nun soll in weiteren Berufen die Rückkehr zur Meisterpflicht geprüft werden. Für viele Betriebe war die damalige Entscheidung richtig und hat positive Ergebnisse gebracht. Der Meisterbrief steht für hohes fachliches, unternehmerisches und ausbildungsbezogenes Wissen und Können. Die bestandenen Meisterprüfungen in den zwölf betroffenen Gewerken stiegen von 2019 bis 2023 um 63 Prozent. Nach der Wiedereinführung der Meisterpflicht wurde zudem ein kontinuierlicher Anstieg der Innungsmitgliedschaften verzeichnet. Weiterhin hat sich die Zahl der Meisterprüfungen von Frauen in den zwölf „rückvermeisterten“ Gewerken im Zeitraum 2020 bis 2023 insgesamt um 60 Prozent erhöht, und die Anzahl der Mängel- und Schadensfälle ist deutlich gesunken oder hat sich stabilisiert. „Die wissenschaftliche fundierte Aus- und Bewertung des BWME bestätigt den Erfolg der Rückvermeisterung. Die Ziele der Rückführung der zwölf Handwerke in die Anlage A sind auch nach Einschätzung der Bundesregierung erfüllt“, betont der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH). red
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werksbetrieben nachhaltigen Wohnungsbau zu befördern. Häuser, aber auch Gewerbe- und Industriebauten nach Passivstandard, neuartige Baustoffe, begrünte Dächer oder sogar Fassaden, Photovoltaikanlagen – gerade im Handwerk gibt es unzählige Beispiele, wie der Bremer Senat und die Handwerkskammer gemeinsam Impulse für eine nachhaltig aufgestellte, liebens- und lebenswerte Stadt setzen können.“ Daraus entstehende neuartige Techniken und handwerkliche Fähigkeiten dann auch in der Ausbildung weiter zu geben, müsse ein gemeinsames Ziel sein, so Senatorin Schaefer. Senatorin Kristina Vogt zum Thema Unternehmensnachfolge: „Das Thema Nachfolge ist für das STARTHaus ein wichtiges Handlungsfeld. Eine frühzeitige Sensibilisierung von Unternehmen und Nachfolgeinteressenten wird immer wichtiger für den Fortbestand der Unternehmenslandschaft. Wir werden diese Angebote für die Unternehmen daher gemeinsam mit der Kammer weiterentwickeln.“ Und weiter zum Thema Digitalisierung: „Die Digitalisierung ist für Handwerksunternehmen eine große Herausforderung. Wir haben in den letzten Jahren eine gute Beratungsinfrastruktur zur Digitalisierung in Bremen aufgebaut. Jetzt geht es darum, diese Strukturen vor allem für die kleinen Betriebe zu erschließen. Die Kooperation mit der Handwerkskammer ist da ein wichtiger Baustein, um einen höheren Digitalisierungsgrad in der
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Der Senat und die Handwerkskammer trafen sich zu einer gemeinsamen Sitzung. FOTO:
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Nach einem Bericht des Bundeswirtschaftsministeriums (BWME) ist die Wiedereinführung der Meisterpflicht absolut gelungen. Nach sechs Jahren würden sich in allen zwölf betroffenen Gewerken positive Entwicklungen bei Qualität, Ausbildung und Betriebsstrukturen zeigen. Dazu gehörten auch Fliesenleger. Symbolfoto: fr
Bremer Wirtschaft zu erreichen.“ Der Präses der Handwerkskammer, Thomas Kurzke, betonte, dass die Handwerkskammer den Zusammenhalt in der Gesellschaft hervorhebt und daher verstärkt daran gearbeitet wird, allen gesellschaftlichen Gruppen die Bedeutung des Handwerks für die Gesellschaft zu verdeutlichen. FR
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Unternehmensbesuch der Bürgermeisterin
SCHWANEWEDE – Im Rahmen eines Unternehmensbesuchs informierte sich Bürgermeisterin Christina JantzHerrmann gemeinsam mit der Abteilungsleitung Gemeindeentwicklung bei der Booster Precision Components im Industriepark Brundorf über die aktuelle Entwicklung des Standorts. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Fertigung von Präzisionsteilen und Komponenten für Turbolader sowie Anwendungen im Bereich „Smart Industrial“. Im Austausch mit CEO Robert Lackmeier und Werkleiter Christoph Dippert standen insbesondere die wirtschaftliche Entwicklung und die strategische Ausrichtung im Fokus. Booster stehe beispielhaft für die hohe Innovationskraft und industrielle Kompetenz in der Gemeinde, betont Schwanewedes Bürgermeisterin Christina Jantz-Herrmann. fr
DRK lädt zur Blutspende ein
Nächster Termin am 27. Februar in der Begegnungsstätte
Senioren laden zur Sitzung ein
Komm ins Team!
Liebe Schwanewederinnen undSchwaneweder, WirwünschenIhnen zum AusklangdesJahres frohe Feiertage&einen harmonischenJahreswechsel
BleibenSiezuversichtlich! Ihre Wählergemeinschaft Schwanewede
Die Wählergemeinschaft ist eine kommunalpolitische Gruppierung und arbeitet unabhängig wie „Freie Wähler“. Wir setzen uns ein für die Interessen der Schwanewederinnen und Schwaneweder –bürgernah, kompetent, sozial. Wir stehen für die Politik vor der eigenen Haustür! Nur wer mitmacht, kann was verändern – bei uns ohne parteipolitische Zwänge und unabhängig! Wir freuen uns auf DICH! www.wg-schwanewede.de
Politische Anzeige:
- Der Auftraggeber der Anzeige ist die Wählergemeinschaft Schwanewede
- Die Anzeige steht im Zusammenhang mit der Gewinnung von Mitgliedern sowie den politischen Zielen des Auftraggebers im Jahre 2026. Weitere Informationen in der Transparenzbekanntmachung unter https://weserreport.de/transparenzbekanntmachung_2026_februar_02/
Sie sind herzlich eingeladen
Vortrag
Rund um das Kniegelenk –Robotergestützte Kniechirurgie erklärt Mittwoch, 25.02.2026, 18.00 Uhr
Kostenfrei & ohne Anmeldung
SCHWANEWEDE – Der Seniorenbeirat lädt am Donnerstag, 5. März, 9 Uhr, zur Sitzung im großen Saal im Rathaus, Damm 4, ein. Angesagt ist ein Vortrag von Martin Busse, Apotheker in Rente, zum Thema „Wechselwirkung von Medikamenten“. Er informiert über die Wirkung im Körper, wenn mehr als drei Tabletten am Tag eingenommen werden. fr
SCHWANEWEDE – Das DRK Schwanewede lädt herzlich zur Blutspende ein. Der nächste Termin ist am kommenden Freitag, 27. Februar, in der Zeit von 14 bis 20 Uhr. Ort des Geschehens ist die Begegnungsstätte Schwanewede in der Ostlandstraße 25. Ein weiterer Termin in der Gemeinde ist am Mittwoch, 4. März, in der Zeit von 15.30 bis 19.30 Uhr, im Dorphuus in Meyenburg. Blutspenden darf jeder Mensch ab dem 18. Lebensjahr, ohne Altersbegrenzung. Nach der Blutspende kann wieder ein leckeres Buffet genossen werden. Es gibt auch vegane Speisen darunter. „Das Blutspendeteam freut sich auf Ihren Besuch“, sagen die Organisatoren. Der Blutspendeausweis und der Original-Personalausweis sind bitte mitzubringen. red
Mit einer Blutspende können Leben gerettet werden. Symbolfoto: fr
„Bremen wird unter Wert regiert“
Nordbremer CDU forderte auf ihrem Neujahrsempfang politischen Neustart
BREMEN-NORD – „Bremen wird unter Wert regiert. Das spüren die Menschen jeden Tag – bei der Sicherheit, bei der Bildung und bei der wirtschaftlichen Entwicklung“, erklärte Bettina Hornhues MdBB, CDUKreisvorsitzende BremenNord, beim Neujahrsempfang der CDU Bremen-Nord.
„Gerade hier bei uns in Bremen-Nord erleben viele ganz unmittelbar, was politische Fehlentscheidungen bedeuten – für Arbeitsplätze, für Bildungschancen und für das Vertrauen in staatliches Handeln“, so Bettina Hornhues.
„Für Bremen-Nord geht es ganz konkret um mehr und sichere Arbeitsplätze, verlässlichen Unterricht und eine funktionierende Verkehrsanbindung. Das sind keine ab-strakten Debatten, sondern Fragen des täglichen Lebens.“
Gastredner Jochen Steinkamp, Landesvorsitzender der CDU Oldenburg, kritisierte die politische Bilanz des Bremer Senats deutlich. Bremen werde seit Jahren unter seinen Möglichkeiten regiert, obwohl der Stadtstaat über erhebliche wirtschaftliche und gesellschaftliche Potenziale verfüge.
„Was Bremen derzeit erlebt, ist zu wenig Gestaltung und zu wenig Zukunftsorientierung. Fehlende Prioritäten und mangelnde Führung schwächen das Vertrauen der Menschen“, so Jochen Steinkamp.
Besonders bei den Themen innere Sicherheit, Bildung und Wirtschaft sieht er strukturelle Defizite. Bremen gehöre bundesweit zu den Ländern mit der
höchsten Unsicherheit, Bildungsstandards gerieten zunehmend unter Druck und wirtschaftliche Schlüsselbereiche wie die Häfen würden nicht konsequent weiterentwickelt.
In ihrem Beitrag kritisierte Wiebke Winter, Vorsitzende der CDU-Bürgerschaftsfraktion, den rot-grün-roten Senat als zerstritten und zunehmend handlungsunfähig. Trotz wiederholter Ankündigungen liege bis heute kein neues Polizeigesetz vor. Die erneut verspätete Haushaltsaufstellung füh-
re zudem dazu, dass viele Träger, Vereine und soziale Einrichtungen – auch in Bremen-Nord – seit Monaten mit Unsicherheit planen müssten. „Wer Vereine, Jugendträger und Ehrenamtliche im Unklaren lässt, verspielt Vertrauen und gefährdet wichtige Strukturen vor Ort“, so Wiebke Winter. Deutliche Worte fand die CDU-Fraktionsvorsitzende zudem zum Umgang des Senats mit linksextremen Strukturen. Extremismus dürfe weder relativiert noch toleriert werden. „Extremismus – egal von wel-
cher Seite – hat keinen Platz in unserer Demokratie. Der Rechtsstaat muss konsequent geschützt werden“, betonte Winter. Die CDU stehe bereit, Verantwortung zu übernehmen –mit einem klaren Fokus auf Sicherheit, funktionierende Bildung, wirtschaftliche Stärke und eine bessere verkehrliche Anbindung, insbesondere für Bremen-Nord. „Bremen kann es besser. Und Bremen wird es unter CDU-Führung besser machen“, sagte die Christdemokratin abschließend. red
Die Christdemokraten sparten im Rahmen ihres Neujahrsempfangs nicht mit Kritik an der aktuellen Landesregierung. Foto: fr
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VON ANTJE SPITZNER
REGION – Bereits zum zehnten Mal hat der Lions Club „Bremer Schweiz“ sein Sammel-Osterei für den guten Zweck aufgelegt. Insgesamt 6000 runde Behälter, von den Mitgliedern per Hand mit Losen gefüllt, können im Bremer Norden und Westen für fünf Euro pro Stück erworben werden. Das damit eingenommene Geld werde an soziale und gemeinnützige Kinder- und Jugend-Projekte in der Region gespendet.
Wer sich beteiligt, kann gewinnen: interessante Preise, gesponsert von hiesigen Betrieben und Geschäften, denen der Dank der Lions gilt, darunter Gutscheine und Karten für beispielsweise das Overbeck-Museum, die Kunsthalle oder das T heater Bremen. So werde die Kultur unterstützt und das da-
Zehnte Ostereier-Aktion
mit gewonnene Geld bleibe in der Region, erklärten Dr. Wolf Rieh, Manfred Nebelung und Frank Damerow von den Lions „Bremer Schweiz“ sowie Sven Bredehöft von der Volksbank Bremen-Nord, die den Hauptpreis sponsert: ein Wochenende mit Übernachtung und Frühstück für zwei Personen auf Langeoog.
Das Motiv auf dem SammelEi, wieder gestaltet von dem Illustrator, Autor und Dozenten Dr. Niels Schröder aus Hamburg, zeigt den Bremer Moleturm, erbaut 1906 in der Überseestadt.
Die Lions hoffen, mit der diesjährigen Aktion die Gesamtsumme von 150 0 00 Euro überschreiten zu können. 4500 Eier gibt es in den Nordbremer Edeka- und weiteren Geschäften wie auch 1500 im Bremer Westen, vertrieben vom dortigen Lions Club; Infos: lc-
Zirkus-Workshops
VEGESACK – Das Nordbremer CircusTheater Tohuwabohu, Teil des Kulturbüros Bremen-Nord, bietet in den Osterferien zwei aufeinanderfolgende Workshops an, d ie Kindern und Jugendlichen einen spielerischen Einstieg in die Welt der Zirkusund Akrobatikkünste ermöglichen. In den Zirkusräumen im Bürgerhaus Vegesack können Teilnehmende ihre Bewegungsfreude ausleben, neue Fähigkeiten entdecken und kreative Erfahrungen sammeln.
CIRCUSTHEATER TOHUWABOHU STELLT SICH VOR
Den Auftakt bildet ein zweitägiger Workshop zu Luftakrobatik und Akrobatik. Hier stehen unter anderem Pyramidenbau, Trapezturnen und das Klettern am Vertikaltuch auf dem Programm. Ergänzt wird das Training durch gezielte Aufwärm- und Kräftigungsübungen, die sowohl die Sicherheit als auch das Körperbewusstsein fördern. Der Workshop richtet sich an Anfänger und Fortgeschrittene ab acht Jahren. Im Anschluss folgt der Ferienzirkus, der jüngeren Teilnehmern ab sechs Jahren einen abwechslungsreichen Einblick in klassische Zirkusdisziplinen bietet. Jonglage, Diabolo, Tellerdrehen, Kugel-
laufen, Einradfahren und Partnerakrobatik laden zum Ausprobieren ein und fördern Koordination, Selbstvertrauen und Teamarbeit – ganz ohne Leistungsdruck.
DISZIPLINEN LADEN ZUM AUSPROBIEREN EIN
Die Workshops bieten eine Gelegenheit, das CircusTheater Tohuwabohu kennenzulernen und in begrenztem R ahmen Zirkusluft zu schnuppern. Da die regulären Zirkusgruppen derzeit sehr gut ausgelastet sind, verstehen sich die Workshopangebote als eigenständige Formate und nicht als automatische Aufnahme in bestehende Gruppen.
ANGEBOTE FÜR KINDER UND JUGENDLICHE
Luftakrobatik und Akrobatik gibt es am Montag, 23. März, und Dienstag, 24. März, jeweils 9 bis 13 Uhr. Die Kosten liegen bei 25 Euro pro Person. Der Ferienzirkus wird angeboten am Mittwoch, 25. März, und Donnerstag, 26. März, jeweils von 9 bis 13 Uhr, Kosten 20 Euro. Orte sind jeweils die Zirkusräume im Bürgerhaus Vegesack, Kircheide 49, Ebene A, Untergeschoss. Weitere Auskünfte gibt Mareike Talg m.talg@kulturbuero-bremennord.de fr
Kupferdiebe gefasst
BURGDAMM – Einsatzkräfte der Polizei Bremen stellten am Montagabend zwei mutmaßliche Kupferdiebe in einem leerstehenden Baumarkt in Burgdamm. Die Ermittlung zu weiteren Tätern laufen.
Anwohner meldeten gegen 19.30 Uhr auf dem Gelände eines ehemaligen Baumarktes in der Stader Landstraße mehrere dunkel gekleidete Personen, die Gegenstände aus dem Inneren des Gebäudes in einen dunklen Pkw luden.
Alarmierte Einsatzkräfte umstellten das Gebäude und trafen im Inneren zwei Personen an, einen 20- und einen 30-jährigen Mann. Bei einer Begehung des Geländes stellten die Kräfte mehrere Meter abgetrennter Kupferkabel fest, die vermutlich für einen weiteren Abtransport bereitgelegt worden waren. Im Gebäude wurde zudem mutmaßliches
Tatwerkzeug, darunter ein Bolzenschneider, gefunden. Bei der Durchsuchung der Verdächtigen wurden ein Messer, ein Pfefferspray, Handschuhe und mögliches weiteres Tatwerkzeug gefunden. Diese Gegenstände wurden sichergestellt. Die beiden Verdächtigen wurden vorläufig festgenommen und erkennungsdienstlich behandelt. Gegen sie wurden Strafanzeigen wegen des besonders schweren Fall des Diebstahls gefertigt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen, auch zu weiteren Tatverdächtigen, aufgenommen. Zeugen hatten einen dunklen SUV gesehen, der vor Eintreffen des Streifenteams in Richtung Ritterhude weggefahren war. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst jederzeit unter 0421 362-3888 entgegen. fr
bremer-westen.de . Die Aktion läuft bis zum 4. April. Am Ostersonntag, 0 Uhr, wird die Gewinnliste veröffentlicht unter bremer-schweiz.lions.de
Auf der Internetseite www. eggtivity.de können Eier online bestellt werden. Hier sind auch Verkaufsstellen zu finden.
Jährlich würden durch die Lions „Bremer Schweiz“ zirka 50 0 00 Euro erwirtschaftet und als finanzielle oder Sachförderung vergeben.
Ostern im Winter: Manfred Nebelung (Lions), Sven Bredehöft, Vertriebsleiter bei der Volksbank Bremen-Nord, die den Hauptpreis sponsert, Dr. Wolf Rieh und Frank Damerow vom gleichnamigen Edeka, beide ebenfalls im Lions Club „Bremer Schweiz“ (von links), stellten die diesjährige Osterei-Aktion vor. Foto: as
Beirat war nicht beschlussfähig
Fehlende Beschilderung für das Kämmerei-Quartier: Anträge wurden nicht behandelt
BLUMENTHAL – Einzelne Anträge konnten nicht behandelt werden. Der Beirat Blumenthal war kürzlich schlichtweg nicht beschlussfähig. Über insgesamt 13 Mitglieder verfügt das Gremium, aber nur sechs waren anwesend. Ein besonderes Ärgernis: einzelne Mandatsträger fehlten unentschuldigt. Für Ortsamtsleiter Oliver Fröhlich ein bislang einmaliger Vorgang. Das hätte er in seiner Amtszeit noch nicht erlebt. Auf der Tagesordnung standen gleich zwei gewichtige Themen, die Umwandlung des Rathauses in ein Quartierhaus und die geplanten Sanierungsmaßnahmen in der George-Albrecht-Straße. Extra dafür waren Vertreterinnen des Umweltressorts erschienen. Jetzt warten die Anträge, über die beraten und abgestimmt werden muss.
In einem der vorliegenden Schreiben setzt sich SPD-Beiratsfraktion für eine Beschilderung des Kämmerei-Quartiers ein. Mithilfe einer deutlichen Sichtbarkeit könnten sich besonders auswärtige Gäste besser zurechtfinden. Entsprechende Wegweiser müssten bereits an der Autobahnabfahrt und zentralen Kreuzungsberei-
chen entlang der Anfahrtstrecke installiert werden. Bei einer näheren Prüfung sollen die entstehenden Kosten ermittelt werden unter Berücksichtigung von weiteren Finanzierungsmöglichkeiten, auch einzelnen Förderprogrammen, um dem Beirat eine fundierte Entscheidungsgrundlage vorzulegen. Die SPD begründet
ihren Antrag, das prosperierende Quartier und seine Bedeutung mehr in den Mittelpunkt zu rücken als künftiger Berufsschulcampus und bedeutender Bildungsstandort, mit seinem Gewerbegebiet und Dienstleistungscharakter sowie Produktionsstätten und Logistik. Es eigne sich auch als Veranstaltungsgelände für Stadtteilfeste,
Konzerte und Messen. Die historische Bausubstanz aus der Gründerzeit würde zugleich ein beutendes Beispiel der Bremer Industriekultur widerspiegeln. Eine Prüfung der Kosten für die Beschilderung soll sicherstellen, dass eine tragfähige und wirtschaftlich zu vertretende Lösung getroffen werden kann. th
im
sich für eine
Die SPD-Fraktion
Beirat Blumenthal setzt
wirksame Beschilderung des Kämmerei- Quartiers ein. Foto: th
Vorschlagsliste umfangreich ergänzt
Die Blumenthaler SPD-Beiratsfraktion wirbt für das Projekt „Schwammstadt“
VON MARTIN THIES
BLUMENTHAL – In der Frage der Regenwassernutzung kommt neue Bewegung. Nachdem die CDU-Beiratsfraktion in Blumenthal einen Antrag eingebracht hatte, „einen nachhaltigen verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen zu fördern“, legt die SPD-Fraktion nach. Makso
Tunc brachte kürzlich eine Ergänzung für den verabschiedeten Antrag ein, der an die Debatte des CDU-Antrages anknüpft.
Er verfolgt einen breiteren fachlichen Ansatz, der weitere Elemente der dezentralen Bewirtschaftung zur Klimaanpassung und „Schwammstadtentwicklung“ umfassen soll. Dahinter verbirgt sich ein Förderprogramm der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft.
GRUNDSTÜCKE
SOLLEN NATURNAH
GESTALTET WERDEN
Auch die Begrünung von Dächern würde bewirken, Regenwasser aufzufangen, indem Flächen nicht versiegelt werden. Foto: th
Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen sollen ermutigt werden, ihre Grundstücke naturnah zu gestalten und versiegelte Flächen aufzubrechen. Dabei nimmt eine Regenwassernutzung und -versickerung eine große Rolle ein. So kann sich der Beirat durch ein positives Votum an der Umsetzung der Maßnahmen beteiligen. Schließlich sei im Rahmen der Strategie „Schwammstadt“ vorgesehen, die Beiräte ab dem dritten Quartal 2027 in die Weiterentwicklung und Umsetzung einzubeziehen. Die Beschlussvorlage favorisiert die Einrichtung eines Arbeitskreises zur Regen-, Grauwasser und Schwammstadtentwicklung, fachlich begleitet vom Verein Umwelt e.V., der Bremer Umwelt Beratung und weiteren Fachstellen. Der künftige Arbeitskreis soll beauftragt werden, das Förderprogramm „Schwammstadt“ mitsamt der amtlichen Broschüre zum Thema „Regenwasser – natürlich dezentral bewirtschaften“ in Veranstaltungen vor Ort in den Umlauf zu bringen. Bei künftigen geplanten Pilotprojekten soll der Beirat erwirken, dass der Ortsteil Blumenthal als Standort berücksichtigt wird.
Ferner müsse bei öffentlichen Gebäuden stets geprüft werden, ob sich einzelne Maßnahmen für die Nutzung von Regen- und Grauwasser praktisch umsetzen lassen.
REGENWASSER AUFFANGEN, VERDUNSTEN ODER GEZIELT ABLEITEN LASSEN
In der Broschüre wird auf die Gefahren einer Versiegelung verwiesen. Durch eine schnelle Ableitung komme es zu Überlastungen von Kanälen und Gewässern. Dezentrale Entwässerungssysteme könn-
ten hingegen das Regenwasser auffangen, versickern, verdunsten oder gezielt ableiten lassen.
Eine Regenwassernutzung könne wiederum etwa die Hälfte des Trinkwassers ersetzen und das Kanalsystem bei Starkregen spürbar entlasten. Das bis Ende 2027 aufgelegte Förderprogramm „Schwammstadt“ mit einem Volumen von 500 000 Euro würde die vielfältigen Maßnahmen unterstützen, die Folgen der Klimakrise abzumildern, Hitzeinseln zu reduzieren und die Kanalisation zu entlasten.
GRAMBKE – „Kommt! Bringt eure Last.“ – Unter diesem Motto steht der Weltgebetstag 2026 bei dem es dieses Jahr um Nigeria geht. Nigerianische Christinnen haben dafür einen Gottesdienst vorbereitet, der am ersten Freitag im März weltweit gefeiert wird.
FRAUEN AUS GRAMBKE UND MITTELSBÜREN LADEN EIN
Auch Frauen aus Grambke und Mittelsbüren laden ein zum Gottesdienst am Freitag, 6. März, um 17.30 Uhr, in der Grambker Kirche, Hinter
der Grambker Kirche 7. Es gibt Informationen über Nigeria, Leben und Lebensbedingungen der Frauen dort, und wie sie mit Hilfe ihres Glaubens damit umgehen. Im Anschluss an den Gottesdienst findet im Gemeidehaus ein gemütliches Beisammensein bei einem kleinen Imbiss statt. Dieser Gottesdienst ist nicht nur für Frauen, auch männliche Gottesdienstbesucher sind herzlich willkommen. „Lebensbedingungen betreffen alle Geschlechter und können auch nur gemeinsam verbessert werden“, so die Initiatoren. fr
Ausschusssitzung
BURGLESUM – Die Mitglieder des Ausschusses für Soziales, Kultur und Gesundheit treffen sich am Donnerstag, 26. Februar, 19 Uhr bei der SG Marßel, Stader Landstraße 100, zur Sitzung.
Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Wahl eines Ausschusssprechers, die Vorstellungen der Methadonausgabestelle in Marßel und der Frühberatungsstelle Bremen-Nord. fr
„Klönschnack über dit und dat“
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ST. MAGNUS – „Möchten Sie sich auch gern mal mit anderen austauschen über das, was so in der Zeitung steht und in den Nachrichten kommt?“, fragen die Initiatoren des „Klönschnacks über dit un dat“.
Jeden letzten Donnerstag im Monat treffen sich Damen und Herren bei Kaffee und Keks und tauschen sich aus über das, was gerade so los ist in Bremen und der Welt.
Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, 26. März, von 15 bis 16 Uhr im Begegnungszentrum St. Magnus, Unter den Linden 24, statt. Infos und Anmeldungen unter Telefon 62 16 01 oder bz.st-magnus@kirche-bremen. de Die Sprechzeiten im Begegnungszentrum sind dienstags von 11 bis 12 Uhr und donnerstags von 10 bis 12 Uhr. fr
EP: Schmidtke & Peters
Neue Kreative bereichern Unikates
Veranstaltung findet am 1. März vor und im Kulturbahnhof Vegesack statt
VEGESACK – Der UnikatesMarkt bekommt jetzt noch mehr Energie durch neue, kreative Handwerkerinnen und Künstlerinnen. Diese laden gemeinsam mit den Organisatorinnen Janina Düerkop und Silvia Wessel zu einem besonderen Event ein, das Kreativität, Genuss und soziale Wirkung verbindet.
Die Veranstaltung findet am kommenden Sonntag, 1. März, von 10.30 bis 17.30 Uhr, im Kulturbahnhof Vegesack in der Hermann-Fortmann-Straße 32 statt.
Es gibt dort Filigranschmuck, Baumperlen und Silber von neuen Designerinnen und Designern, stilvolle Taschen und einzigartige Illustrationen. Kulinarische Leckereien wie Pralinen, Marzipan und weitere Köstlichkeiten laden zum Teilen und Genießen ein. Vor dem Kulturbahnhof zeigen an diesem Tag die Schmiedefrauen, was sie können. Gemischt mit buntem Besteck, Keramik und Holzprodukten
ergibt sich ein vielseitiges Sortiment.
„Unsere Besucherinnen und Besucher entdecken immer Neues auf dem UnikatesMarkt – das ist unser Markenzeichen“, sagt Organisatorin Silvia Wessel.
Ein wichtiger Teil des Events ist – wie jedes Jahr – die Spendenaktion: Dafür wird auch diesmal ein kleiner Eintrittspreis von drei Euro fällig. Der Erlös geht an „wellcome –Praktische Hilfe nach der Geburt“. Das Projekt hilft Familien im ersten Lebensjahr eines Kindes, damit dieses gesund und liebevoll aufwächst. „Gemeinsam schaffen wir eine bessere Zukunft für die Kleinsten“, sagt Rose Volz-Schmidt, Gründerin von wellcome.
„Wir sammeln Spenden und erheben den Eintritt, um genau dort zu helfen“, erklärt Organisatorin Janina Düerkop. Die Sparkasse Bremen beteiligt sich erneut an dieser Initiative, um das Projekt zu unterstützen. red
Mann bedrohte Familie
59-Jähriger per Taser außer Gefecht gesetzt
GROHN – Die Familie eines 59-Jährigen meldete der Polizei kürzlich, dass sich dieser in einer psychischen Ausnahmesituation befinde und in der Wohnung in der Straße Kücksberg mit einem Messer hantieren würde. Die Familie hätte große Angst vor dem Mann. Einsatzkräfte waren schnell vor Ort und wurden von der Schwester hereingelassen. Als Polizisten an der Zimmertür stehend den Mann ansprachen, griff er das neben sich liegende Messer und bedrohte diese damit.
Auch auf mehrfache Ansprache ließ er sich nicht dazu bewegen, dass Messer wegzulegen. Hinzugezogene Spezialkräfte setzten, nachdem er auch auf diese mit dem Messer zuging, daraufhin erfolgreich einen Taser ein. Der Mann wurde umgehend vor Ort vom vorsorglich alarmierten Rettungsdienst medizinisch betreut und anschließend zur weiteren Begutachtung in eine psychiatrische Klinik gebracht und dort zwangsweise untergebracht. fr
Moderiertes Konzert
LESUM – Am kommenden
Sonntag, 1. März, 17 Uhr, findet in der St. Martini-Gemeinde, Hindenburgstraße 30, ein Gastkonzert des Namu Ensembles unter dem Titel „Ich wandre durch Theresienstadt” mit Kompositionen aus dem Konzentrationslager statt.
In den Jahren 1940 bis 1945 waren im Konzentrationslager Theresienstadt ein Großteil der im tschechischen Raum berühmten jüdischen Komponisten und Musiker interniert. Dieses moderierte Konzert gibt ihren Werken eine Bühne. fr
Gute Vorbereitung schützt
Die dunkle Jahreszeit bringt erhöhte Risiken mit sich – aber auch viele Möglichkeiten, sich wirksam zu schützen: Während viele Menschen noch im Büro oder auf dem Heimweg sind, nutzen Einbrecher jetzt im Winter die frühe Dämmerung für unbemerk-
Thema: Einbruchschutz
te Zugriffe auf Häuser und Wohnungen. Ein ungesichertes Fenster, eine unbeleuchtete Einfahrt – oft reichen kleine Nachlässigkeiten, damit sich jemand unbefugt Zutritt verschafft. Wer allerdings vorsorgt, macht Einbrechern das Handwerk schwer. Ein stabiler Schließzylinder, abschließbare Fenstergriffe oder Bewegungsmelder im Außenbereich schrecken potenzielle Einbrecher wirksam ab, so die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Auch Beleuchtung mit Zeitschaltuhr, wachsame Nachbarn und eine bewohnte Hausoptik sind einfache, aber sehr effektive Mittel. Neben der Technik sollten Bewohnerinnen und Bewohner auch organisatorisch vorsorgen: Wertsachen am besten sicher verwahren, Seriennummern do-
Ein sicheres Zuhause beginnt mit der richtigen Vorsorge. Foto: Getty Images/Westend61
kumentieren und keine Hinweise auf Abwesenheiten in sozialen Netzwerken öffentlich zugänglich teilen. Neben technischen Maßnahmen spielt auch die finanzielle Absicherung eine wichtige Rolle. Selbst bei bester Vorbereitung lässt sich ein Einbruch nicht immer verhindern – umso wichtiger ist es, im Schadensfall richtig abgesichert zu sein, so die Profis der DVAG. Eine Haus-
Verkauf
ratversicherung ersetzt gestohlene oder beschädigte Gegenstände nach einem Einbruchdiebstahl oder Vandalismus. Wichtig ist, dass die Versicherungssumme dem tatsächlichen Wert des Hausrats entspricht. Für Haus- und Wohnungseigentümer empfiehlt sich zusätzlich eine Wohngebäudeversicherung, die Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm oder Hagel deckt.
Nach einem Einbruch zählt schnelles Handeln: Polizei verständigen, Spuren sichern lassen, Schaden dokumentieren und die Versicherung unverzüglich informieren. Fotos, Kaufbelege und Inventarlisten erleichtern die Regulierung und beschleunigen die Erstattung. Wer seine Policen regelmäßig überprüft und seine Unterlagen geordnet bereithält, spart im Notfall Zeit und Nerven.
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Thema heute: Einbruchschutz
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Werner Müller (Zweiter von rechts) sprach sich im Namen seiner Mitstreiter für das Seniorenmitwirkungsgesetz aus. Foto: as
„Wir wollen mitgestalten“
Mitwirkungsgesetz der Seniorenvertretung
BURGLESUM – Werner Mül-
ler, Dr. Stephan Kloss und Dirk Schmidtmann waren kürzlich im Beirat Burglesum zu Gast, um über die Arbeit der Senioren Vertretung Bremen zu sprechen.
Werner Müller erklärte, dass ihm nicht leichtgefallen sei, den Gang zum Beirat, dem er lange angehörte, noch einmal anzutreten. Doch: „Es lohnt sich, sich zu engagieren, um Dinge zu bewegen“, unterstrich er.
Die Senioren Vertretung Bremen sei eine Interessenvertretung von zirka 140 000 Menschen in Bremen in der Altersklasse 60+. Pro 4000 Bewohner werde im Ortsamtsbereich ein Delegierter nominiert, dazu kommen Vertreter von Organisationen. Der Vorstand bilde Arbeitskreise: Gesundheit und Pflegeentwicklung, generationengerechte Stadt, Seniorenpolitik sowie digitale und analoge Teilhabe. Jedoch könne die Senioren Vertretung keine politischen Entscheidungen treffen.
Da die Zahl der Älteren stetig wachse, sei deshalb das Ziel der Senioren Vertretung, in allen Belangen der Gesellschaft mitzuwirken und auf politische Entscheidungen sachgerecht Einfluss zu nehmen. Deshalb solle ein wirksames Seniorenmitwirkungsgesetz für Bremen geschaffen werden. „Wir wollen mitgestalten, beteiligt werden und mithelfen, Lösungen zu finden“, so Werner Müller.
Dr. Stephan Kloss, aus dem arbeitskreis Gesundheit berichtete davon, dass sich die Senioren Vertretung dafür einsetze, die hausärztliche Versorgung kleinteiliger zu gestalten und medizinische Versorgungszentren möglichst dezentral aufzubauen. In Bremen-Nord gebe es nur ein solches Zentrum, in Bremen Mitte zwei. Diese müssten auch an Randgebiete gebracht werden.
Es sei für eine generationengerechte Stadtentwicklung wichtig, dass die Senioren Vertretung mit Hilfe des Mitwirkungsgesetzes als Träger öffentlicher Belange in Seniorenfragen anerkannt werde, so Dirk Schmidtmann vom Vorstand der Senioren Vertretung Bremen.
Er brachte für Burglesum den Tramper-Bus ins Spiel. Hierfür würden Bänke gut sichtbar aufgestellt, von denen aus Ältere sich mitnehmen lassen könnten.
Der Beirat Burglesum will die Schaffung eines Seniorenmitwirkungsgesetzes auf kommunaler Ebene unterstützen, lautete der Beschluss, der mit 16 Stimmen und einer Enthaltung verabschiedet wurde. Zudem sprach sich das Gremium für den Erhalt und die Stärkung der zwei Begegnungszentren im Stadtteil und deren finanzielle Absicherung aus. Mit der Idee von „Tramper Bänken“ werde sich im Detail ein Fachausschuss des Beirats befassen. as
Fahrt nach Thedinghausen
SCHWANEWEDE – Der Seniorenbeirat hat für den 7. Mai eine Fahrt nach Thedinghausen gebucht. Mit einer Gästeführerin wird der Baumpark „Das Arboretum des Nordens“ besichtigt, und anschließend gibt es im fürstlichen Schloss ein Spargelessen. Auf der Rückfahrt wird die neue Seniorenresidenz „Pecuria“ in Osterholz-Scharmbeck besucht. Hier gibt es eine kurze Führung mit anschließendem Kaffee und Kuchen. Die Teilnahmekosten betragen 46 Euro. Weil die Plätze begrenzt sind, wird unter Telefon 04209 / 74858 um Anmeldung gebeten. Ein AB ist eingeschaltet. fr
Einbruch in Einfamilienhaus
RITTERHUDE – Am Montagnachmittag kam es zwischen 15 Uhr und 19.15 Uhr in der Hegelstraße zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus. Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich mindestens zwei bislang unbekannte Täter über ein Fenster Zutritt zu dem Gebäude. Im Inneren durchsuchten sie mehrere Räume.
Anschließend flüchteten sie mit Diebesgut unerkannt in unbekannte Richtung. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Hegelstraße beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 04791/3070 bei der Polizei Osterholz zu melden. fr
Sitzungen in Ritterhude
Strategien gegen Straßen
Bündnis B74nie will weiter kämpfen und die Kommunalwahl für sich
VON MARIUS ROSKAMP
LANDKREIS OSTERHOLZ –Das Bündnis B74nie braucht eigentlich keine einleitenden Worte, der Name ist Programm. Gemeinsam stehen Bürgerinnen und Bürger den Plänen entgegen, die für die Umgehungsstraße B74neu geschmiedet werden. Für das große Straßenprojekt gibt es bekanntermaßen zwei Varianten. Während für die eine Variante Wohngebäude abgerissen werden müssten, führt die andere Variante durch schützenswerte Natur. Soweit sehr grob zusammengefasst die Ausgangslage. Möchte das Bündnis B74nie noch einen messbaren Erfolg verbuchen, muss sie auf der Ebene der Bundespolitik wahrgenommen werden. Um dieses Ziel erreichen zu können, fand sich das Bündnis zu einem Strategietreffen zusammen.
ARBEIT IN VIER GRUPPEN
Die Anwesenden teilten sich in vier Gruppen ein, nachdem festgehalten wurde, dass man den Schwung aus dem Herbst des Vorjahres wieder aufnehmen müsse. Damals, vor wenigen Monaten, waren Bürgerinnen und Bürger hundertfach zu einer Infoveranstaltung gekommen, die das Bündnis auf dem Hof von Hanke Bohlen durchgeführt hatte (wir berichteten). Die anstehenden Kommunalwahlen in diesem Jahr könnten voraussichtlich besonders wichtig werden, um das Thema nochmal wachzurufen. Entsprechend befasste sich eine der vier Gruppen mit Wahlkampfstrategien, eine weitere mit Möglichkeiten der Sichtbarmachung, die dritte Gruppe mit Infoveranstaltungen und die vierte Mannschaft mit Möglichkeiten zur Entlas-
tung aktuell betroffener Personen.
Zur Visualisierung der späteren Ausmaße einer neuen B74 gab es schon in der Vergangenheit die Idee, mit Heuballen die Dimensionen des Bauprojekt darzustellen. Diese Idee hat sich jedoch zerschlagen, da die Landwirte, mit denen man hierzu im Gespräch war, sich nicht positionieren wollten. Doch alternative Ideen flossen reichlich. So schlug ein Gruppenmitglied vor, man könnte Bilder mit Drohnen machen und die geplanten Straßenabschnitte digital einfügen. Ein anderer schlug eine Menschenkette entlang des Trassenverlaufs vor. Vom Klimakollektiv könne man außerdem eine Plane in Autobahnbreite leihen.
Bei der Gruppe zum Thema Wahlstrategie war man sich einig: Um die Bundespolitik auf die Kontroverse aufmerk-
sam zu machen, sollte die B74nie für den Wahlkampf schmackhaft gemacht werden. Hierzu könne man etwa Politiker einladen und selbst an Wahlkampfstände gehen, um das Thema immer wieder aufzubringen.
MATERIAL ONLINE ABRUFBAR
Die Gruppe „Infoveranstaltungen“ stellte fest, dass das Bündnis bereits über viel Material verfügt, das auch online frei abrufbar ist. Man müsse weitere Vorträge organisieren, wobei die These aufgestellt wurde, dass vielen die Dimension einer B74neu noch nicht bewusst genug sei. Auch auf die Folgen jenseits der puren Optik sei hinzuweisen. HansGerhard Kulp von der Biologischen Station Osterholz werde in Zukunft noch einen Vortrag halten.
Bei der Werkstatt zur Entlastung aktuell Betroffener hielt man fest, dass Begrenzungen und Kontrollen von Fahrgeschwindigkeiten ein zielführendes Mittel seien, Verkehrslärm zu mindern. Was Lärmschutzwände betrifft, gäbe es Modelle, die mehr wie eine Hecke statt wie eine Mauer aussehen.
Andreas Mattfeld (CDU), Bundestagsabgeordneter für Osterholz und Verden, antwortete bis Redaktionsschluss nicht auf Bitte um eine Stellungnahme, ob die B74neu seiner Ansicht nach noch nötig sei und ob der Protest des Bündnisses B74nie auf der Ebene der Bundespolitik wahrgenommen wird.
MITGLIEDER GESUCHT
Das Bündnis B74nie sucht weiter nach Mitgliedern. Infos gibt es unter b74nie.de
Die Sitzung des Rates findet am Donnerstag, 26. Februar, 19 Uhr, statt. Hier geht es unter anderem um die Kommunalwahl 2026 und Feuerwehrgerätehäuser. fr
RITTERHUDE – Der Ausschuss für Bau, Planung, Umwelt und Verkehr trifft sich am Dienstag, 24. Februar, 17 Uhr, im Rathaus, Riesstraße 40, zur öffentlichen Sitzung. Auf der Tagesordnung steht unter anderem ein Antrag auf Aufstellung eines Bebauungsplans für Edeka im Bereich Hüderbeek 1-3 und 15. Änderung des Flächennutzungsplans.
Die Infoveranstaltung im September vergangenen Jahres bei Hanke Bohlen. Die Präsentation „Wahnsinn in Beton“ kann man online abrufen. Archivfoto: Roskamp
BREMEN – Die Wirtschaft verstehen, Verantwortung übernehmen, Zukunft gestalten:
Beim diesjährigen Planspiel
Börse der Sparkasse Bremen haben zahlreiche Schülerinnen und Schüler ihr Talent für Finanzmärkte und Anlagestrategien unter Beweis gestellt. Insgesamt nahmen 391 Jugendliche aus zwölf Bremer Schulen teil und entwickelten im Wettbewerbsverlauf ihre
Anlagenstrategien weiter, heißt es seitens der Sparkasse Bremen.
„Ein bundesweites Ausrufezeichen setzte Moritz Grünewald von der Oberschule an der Egge in Blumenthal: Er wurde Sieger im bundesweiten Lehrerwettbewerb.“
Das Planspiel Börse zähle bundesweit zu den etabliertesten Finanzbildungsformaten für junge Menschen. Ziel sei es, wirtschaftliche Zusammenhänge praxisnah zu vermitteln und den verantwortungsvollen Umgang mit Geld und Kapitalmärkten zu fördern. Die Sparkasse Bremen begleite das Format seit vielen Jahren als Partnerin für finanzielle Bildung in der Region.
Die Teilnehmenden starten mit einem fiktiven Startkapital von 50 0 00 Euro. Ihr Wertpapierdepot im Spiel bildet die Funktionen eines echten Depots ab. So verstünden die Schülerinnen und Schüler, wie Kapitalmärkte und Anleger sich in realen Situationen verhalten.
„Nur rund 30 Prozent der Menschen in Deutschland füh-
Planspiel Börse 2026
len sich beim Thema Finanzen gut oder sehr gut informiert. Und lediglich 17 Prozent sind tatsächlich an den Finanzmärkten investiert. Diese Zahlen zeigen, dass es noch viel zu tun gibt. Finanzielle Bildung ermöglicht soziale Teilhabe und wirtschaftliche Eigenständigkeit – genau das möchten wir mit dem Planspiel Börse fördern“, erklärt Dr. Sonja Kastin, Vorständin der Sparkasse Bremen.
PREISGELDER
FÜR SCHULPROJEKTE
Im Campus Space der Sparkasse Bremen wurden die erfolgreichsten Teams im Beisein von Eltern und Lehrkräften ausgezeichnet. Prämiert wurden die Leistungen in den Kategorien Performance und Nachhaltigkeit. Die Preisgelder in Höhe von 1000, 500 und 300 Euro fließen in Schulprojekte ihrer Wahl. Damit komme der
Wettbewerb unmittelbar der Bildungsarbeit vor Ort zugute.
BREMER LEHRER BUNDESWEITER SIEGER
Eine besondere Würdigung erhielt in diesem Jahr Moritz Grünewald von der Oberschule an der Egge in Blumenthal. Er setzte sich im bundesweiten Lehrerwettbewerb des Planspiels Börse durch und wurde für sein herausragendes Enga-
Digitale Sprechstunde
gement in der Finanzbildung ausgezeichnet.
DIE SIEGERTEAMS 2026
In der Kategorie Performance gewann die Meininger Future AG vom Gymnasium Vegesack mit Niklas Gohl, Kaan Yildirim und der betreuenden Lehrkraft Florian Furchtbar; desweiteren Lenialina von der Oberschule an der Egge, Blumenthal, mit Alina
Schlegel und Leni Kienast mit den betreuenden Lehrkräften Paul-Martin Mandel, Moritz Grünewald, Philipp Dirschauer; die Golden Gs vom Hermann-Böse-Gymnasium mit Gustav Rädecke, Godwin Antwi, betreuende Lehrkräfte: Britta Brockmann und Bartosz Jackowiak.
In der Kategorie Nachhaltigkeit gewann die Meininger Aviation AG vom Gymnasium Vegesack, bestehend aus Guiseppe Walther und Aaron Giese, betreuende Lehrkraft ist Florian Furchtbar wie auch bei der Meininger Defence AG auch vom Gymnasium Vegesack mit Felix Schreiber und Felix Frederick.
Zudem gewann ANLA246 von der Oberschule an der Egge, Blumenthal, mit Alara Akyol und Anna Mester, die betreuenden Lehrkräfte waren Paul-Martin Mandel, Moritz Grünewald und Philipp Dirschauer.
PLANSPIEL BÖRSE
Das Planspiel Börse 2025 endete am 26. Januar mit einem neuen Rekord: Rund 130 000 Schülerinnen und Schüler, Studierende, Auszubildende und junge Erwachsene in Europa sammelten in der knapp viermonatigen Spielzeit risikofrei Börsenerfahrung — mit fiktiven Depots, realen Kursen und durchdachten Strategien. Die nächste Spielrunde des Planspiel Börse startet am 1. Oktober 2026. f r
Kritik von Ingo Schiphorst
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MARSSEL – „DiA“, Digital im Alter Bremen-Nord bietet an eine digitale Sprechstunde am Montag, 9. März, von 10 bis 12 Uhr, im Vereinsheim der SG Marßel, Stader Landstraße 100. Interessierte können einfach vorbeikommen.
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VEGESACK – Das parteiunabhängige Beiratsmitglied Ingo Schiphorst (Stimme Vegesacks) betont, dass zur Abstimmung im Beirat nicht die „Werbebotschaften“ von Max Zeitz stünden, sondern die Festsetzungen eines Bebauungsplanentwurfs, die das Bauamt den Bürgern weiter vorenthalte. Es sei die Aufgabe der Kommunalpolitik, dies zu unterscheiden und Entscheidungen rational zu fällen.
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Die Mehrheit des Beirates hätte die Weiterentwicklung der Bebauung des Strandlust-Areals in die jetzt vorgestellte Richtung mit guten Gründen abgelehnt.
Die Ablehnung der CDU einer
erneuten Einwohnerversammlung, in der eine weitergehende Information und Beteiligung der Öffentlichkeit erfolgen sollte, offenbare eine beklagenswerte Einstellung zu Öffentlichkeit, Transparenz und Bürgerbeteiligung, die im Negativen nur noch von der SPD und vom Bauamt Bremen-Nord übertroffen werde. Vegesack sollte nicht das Strandlust-Areal als Ort für jedermann anbieten, es sollten an verschiedenen Orten in der Summe Angebote für jeden gemacht werden. Bedarf gebe es zum Beispiel für ein gehobenes Tagungshotel mit Restaurant und Mehrzwecksaal. f r
Frühstück zum Frauentag
Vortrag: „Von Hexen, Heldinnen und...“ / Kartenvorverkauf ab sofort
RITTERHUDE – Anlässlich des Internationalen Frauentages lädt die Gemeinde Ritterhude am Sonntag, 8. März, um 10 Uhr, zu einem besonderen Frauenfrühstück in den Ratssaal des Rathauses ein. Im Mittelpunkt steht ein ebenso unterhaltsamer wie nachdenklicher Vortrag der Gleichstellungsbeauftragten Andrea Vogelsang.
Frauen werden am Sonntag, 8. März, zum Frühstück eingeladen. Karten gibt es nur bis zum 4. März. Symbolfoto: fr
Unter dem Titel „Von Hexen, Heldinnen und Haushaltshilfen – eine kleine Geschichte der Unerschütterlichkeit“ begeben sich Interessierte auf eine Reise durch die Geschichte weiblicher Stärke. Von der Zeit der Hexenverfolgung über die oft unsichtbaren Leistungen von Frauen im Alltag bis in die Gegenwart zeigt der Vortrag, wie Frauen Widerstände überwunden, Krisen gemeistert und gesellschaftliche Veränderungen geprägt haben. Dabei verbindet die Referentin historische Einblicke mit aktuellen Perspektiven und persönlichen Beobachtungen. Die Veranstaltung möchte Raum für Austausch, Inspiration und gemeinsames Erleben bieten, erklären die Initiatorinnen. In angenehmer Atmosphäre mit Frühstück, Gesprächen und Denkanstößen soll der Internationale Frauentag nicht nur gefeiert, sondern auch inhaltlich gewürdigt werden. Der Eintritt beträgt zehn Euro. Karten sind ab sofort ausschließlich im Vorverkauf in der Bürgerinformation des Rathauses bis zum 4. März erhältlich. Eine Tageskasse wird es nicht geben. fr
Bundessieger Moritz Grünewald und Sparkassenvorständin Dr. Sonja Kastin mit den ausgezeichneten Schülerteams (von links). Foto: Sparkasse Bremen
„Mal was anderes“
KulturKalender
VON ANTJE SPITZNER
BURGDAMM – Noch ist es in der Galerie Lichthof Kunstfabrik kalt und leer, doch schon bald soll sie sich wieder mit Menschen, Wärme und Farben füllen.
Die erste Ausstellung des Jahres zeigt die Werke von Jens Brückmann unter dem Titel „mal was anderes“. Er verarbeite sein Leben, Denken und Tun in seinen Bildern, so Galeristin und Künstlerin Edeltraud Hennemann, die sich auf seine Ausstellung freut. Die Vernissage ist am Samstag, 18. April, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 3. Mai. Informationen gibt es unter www.jbfk.de
Der Kunsthistoriker Detlef Stein ist am Freitag, 24. April, mit dem Vortrag „Blauer Reiter und der Weg in die Abstraktion“ zu Gast. Der Eintrittspreis l iegt bei 15 Euro.
Am Samstag, 30. Mai, ab 18 Uhr, beteiligt sich Edeltraud Hennemann bei der „Langen Nacht der Museen“ mit einem umfangreichen Programm. So gibt Anna Ribeau drei Konzerte, Jürgen O. Olbricht zeigt die Performance „paperpolice“ und Brigitte Ogiolda berichtet über die Monotypie.
„Schichtungen“ heißt die Ausstellung von Ursula Buchhorn und Gisela Kriete, die
lungszeiten jeweils samstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung besuchbar. Um Anmeldung für die Events wird gebeten unter Telefon 01755267355 oder mail@lichthof-kunstfabrik Mehr über die Galerie in der Stader Landstraße 64 gibt es hier: www.lichthof-kunstfabrik. de Ausstellung von
vom 16. bis zum 31. Mai läuft. Vom 13. bis 28. Juni sind Andrea Spring und Dirk Godlinski mit Malerei und Fotografie in der Galerie vertreten. „Das Wesentliche ist unsichtbar“, so der Titel. Unter diesem bietet Andrea Spring am 20. und 21. Juni einen Malworkshop an. Ein Bildervortrag über expressive Fotografie hält Dirk Godlinski
am 26. Juni, um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei. Dem Thema entsprechend gibt es übrigens am 19. Juni die musikalische Lesung „Der kleine Prinz“ mit dem Ensemble musikalé aus Bremen. Der E intrittspreis beträgt 20 Euro. Wenn nicht anders angegeben, ist die Galerie Lichthof Kunstfabrik in den Ausstel-
Kunst zwischen Haltung, Hoffnung
und Farbe
Ausstellung mit Werken von Karin Uthoff in der Begegnungsstätte Schwanewede
SCHWANEWEDE – Unter dem Titel „Make Love Not War“ eröffnete die Künstlerin Karin Uthoff kürzlich ihre Ausstellung im Artforum der Begegnungsstätte Schwanewede. Gezeigt werden Porträts, Landschaften und abstrakte Arbeiten, die sich mit gesellschaftlichen Themen, persönlichen Beobachtungen und der Kraft von Farbe auseinandersetzen.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stünden Kinderporträts als Sinnbilder von Hoffnung und Verletzlichkeit. Sie griffen die Frage auf, wie junge Generationen mit Krieg, Gewalt und den Folgen erwachsener Konflikte leben und aufwachsen, so die Initiatoren. Die Arbeiten verstünden sich als stiller Appell für Vernunft, Frieden und Verantwortung.
Ergänzt werden die Porträts durch Landschaftsbilder, die unter anderem während eines Aufenthalts auf Mauritius entstanden seien. Die Insel mit ihrer kulturellen Vielfalt und dem selbstverständlichen Nebeneinander unterschiedlicher Religionen und Lebensweisen bilde einen bewussten Gegenpol zu weltweiten Krisen und Konflikten.
Zehn Jahre Chor „WirSing‘n“
MEYENBURG – Der Popchor „WirSing‘n“ mit Leiterin Barbara Junghans laden zum Geburtstagskonzert ein am Samstag, 28. Februar, 18 Uhr, in der Kirche St. Luciae, Meyenburger Damm 9. Es wird das musikalische Vielfalt und gemeinsames Erleben in den Mittelpunkt stellt. Auf dem Programm stehen Popsongs von den 70ern bis heute – darunter Titel von Cat Stevens ebenso wie moderne Stücke von Ed Sheeran. Die Auswahl reicht von nachdenklichen Momenten bis zu kraftvollen, mitreißenden Klängen. Eine Hutspende wird erbeten. f r
„Irisches Kind“ ist der Titel dieses Werks. Foto: fr
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Farbe Grau. Karin Uthoff nähere sich ihr in unter-
Finissage mit Bettina Bexte
HAGEN – Der Kultur- und Heimatverein Burg zu Hagen im Bremischen e. V. lädt am Sonntag, 22. Februar, um 15 Uhr, zur Finissage der Ausstellung „Unbehagen im Bremischen“ in die Burg zu Hagen. Zum Abschluss der Ausstellung wird die Künstlerin Bettina Bexte persönlich anwesend sein. Sie spricht über ihre ausgestellten Cartoons, gibt Einblicke in deren Entstehung und Hintergründe, beantwortet Fragen aus dem Publikum und signiert auf Wunsch ihre Arbeiten. Besucher haben die Gelegenheit, mit der Künstlerin ins Gespräch zu kommen und die Ausstellung in besonderer Atmosphäre ausklingen zu lassen. Darüber hinaus stellt Bettina Bexte ihr neues Buch „In
allem ein Stück zu Hause“ vor und berichtet über dessen Entstehung sowie die Verbindung zu ihrem künstlerischen Schaffen. Der Kultur- und Heimatverein Burg zu Hagen im Bremischen e. V. freut sich auf zahlreiche Gäste und anregende Gespräche. Eintritt: drei Euro. Wegen eines Ausstellungswechsels bleibt die Burg zu Hagen in der Zeit vom 23. Februar bis 7. März geschlossen. Informationen und Tickets sind jedoch weiterhin zu den üblichen Öffnungszeiten erhältlich. „Wir freuen uns ab dem 8. März wieder viele Besucher zur Ausstellung ‚Frauke Beeck – Ein Frauendenkmal ist nicht genug!‘ in der Burg begrüßen zu dürfen.“ fr
MITTWOCH, 25. FEBRUAR
HAMME FORUM
Konzert: Seniorennachmittag mit dem Duo Rostfrei. 15 Uhr. Eintritt 20 Euro inklusive einem Stück Torte oder Blechkuchen sowie Kaffee oder Tee. – Riesstraße 11.
BÜRGERHAUS VEGESACK
Statt-Theater Vegesack: Helle & Lasse mit „In der ersten Reihe“ von Guy Krneta. Eintritt 15 Euro/erm. 10 Euro. Beginn 19.30 Uhr – Studiobühne, Kirchheide 49.
DONNERSTAG, 26. FEBRUAR SPARKASSE LESUM
Vortrag: „Die fünf Sprachen der Liebe“, von Kathinka Forstmann.18.30 Uhr. Bitte anmelden: stadtteilfiliale.lesum@ sparkasse-bremen.de. – Hindenburgstraße 67.
NUNATAK
Vortrag & Musik: „Expedition durch die Fotogeschichte“, mit Kurator Peter Schenk. Eintritt frei. Beginn 19 Uhr. – KapitänDallmann-Straße 2.
BÜRGERHAUS VEGESACK
Statt-Theater Vegesack: Helle & Lasse mit „In der ersten Reihe“ von Guy Krneta. Eintritt 15 Euro/erm. 10 Euro. Beginn 19.30 Uhr. – Studiobühne, Kirchheide 49.
KITO
Konzert: Catt „A different ‚Live‘ 2026“. AUSVERKAUFT. 20 Uhr. –Alte Hafenstraße 30.
FREITAG, 27. FEBRUAR BÜRGERHAUS VEGESACK
schiedlichen Bildserien realistisch wie auch assoziativ. Grau stehe dabei für Übergänge, Ambivalenz und Vielschichtigkeit – als Zwischenraum jenseits klarer Zuordnungen.
Charakteristisch für ihre Arbeiten sei der offene Entstehungsprozess.
Farbe, Material und Pinselführung entwickelten sich oft i ntuitiv, das Drehen der Leinwand eröffne neue Perspektiven. So entstünden Bilder, die bewusst Raum für Interpretation lassen.
Karin Uthoff, geboren 1950 in Hamburg, lebt und arbeitet in Bremen. Sie ist ausgebildete Kunst- und Behindertenpädagogin, Mitgründerin des Schnürschuh-Theaters Bremen und seit vielen Jahren mit Einzel- und Gruppenausstellungen in Norddeutschland vertreten.
Die Ausstellung ist bis zum 10. März zu den Öffnungszeiten der Begegnungsstätte Schwanewede zu sehen.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www. BGSchwanewede.de oder telefonisch unter 04209/2030. f r
Gospelkonzert in OHZ
OSTERHOLZ-SCHARMBECK – Der Lesummünder Gospelchor tritt am Samstag, 28. Februar, 15 Uhr, im „Theater Forum“ des Möbelhauses Meyerhoff, Hördorfer Weg 33-37, auf.
Das Motto des Gospelkonzerts lautet „Voices of Spring“. Es dirigiert Marlies Nicolmann, die auch Piano spielt. Die Dauer ist zirka eine Stunde. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
„Wir wollen den Frühling willkommen heißen mit Freude und bereichernden Gospels“, so die Initiatoren. fr
enstadt“, Kompositionen aus dem Konzentragtionslager. 17 Uhr. – Hindenburgstraße 30.
DOKU BLUMENTHAL
Kindertheater: Figurentheater
Fundevogel „Ole im Trollwald“. 15 Uhr. Ab vier Jahre. Anmeldung: 0421 / 6 03 90 79 oder info@doku-blumenthal.de. Spontane Gäste sind ebenfalls willkommen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind gern gesehen. – Heidbleek 10.
BURG BLOMENDAL
Konzert: „Concert & Historie – Musik trifft Geschichte“, mit Slawa Svyatoslaw am Flügel. 19 Uhr. Eintritt frei, Spenden erwünscht. – Auestraße 9A.
Ausstellung mit Gudrun Pape. Bis 28. 3. – Hindenburgstr. 57.
SPARKASSE LESUM
„Bremer Gemälde aus der Region“, von Serap Demirci Schutte. Eröffnung: Mo., 23. 2., 18 Uhr. Bis 6. 3. Bitte anmelden: stadtteilfiliale.lesum@ sparkasse-bremen.de. – Hindenburgstraße 67.
DOKU BLUMENTHAL
Statt-Theater Vegesack: Lesung mit Anni Bulcke und Martin Mader „Adressat unbekannt“ von Kathrine Kressmann Taylor. Eintritt 15 Euro/ erm. 10 Euro. Beginn 19.30 Uhr – Studiobühne, Kirchheide 49.
KITO
Comedy: Sybille Bullatschek „VIP – Very Important Pflägekraft“. 20 Uhr. 28 Euro. – Alte Hafenstraße 30.
SAMSTAG, 28. FEBRUAR MÖBELHAUS MEYERHOFF
Konzert: Lesummünder Gospelchor Bremen-Nord e. V. „Voices of Spring“. 15 Uhr. Eintritt frei, Spende willkommen. – Hördorfer Weg 33-37.
NAUTILUSHAUS
Vortrag: Infoveranstaltung zum Versuchskreuzer Bremen. 16 Uhr. Eintritt frei. – Zum Alten Speicher 7.
STADTHALLE OHZ
Konzert: G.G. Anderson & Bata Illic „Schlagerlegenden“. 19.30 Uhr. Karten ab 55 Euro. –Jacob-Frerichs-Straße 1.
Gastkonzert: Namu Ensemble „Ich wandre durch Theresi-
„World Series of Madness“, Upcycling-Kunst von Janina Mau. Bis 10. 4. Infos: www. doku-blumenthal.de. – Heidbleek 10.
BEGU SCHWANEWEDE
„Kunst zwischen Haltung, Hoffnung und Farbe“, Werke von Karin Uthoff. Bis 10. 3. zu den Öffnungszeiten der Begegnungsstätte. Weitere Informationen unter www. BGSchwanewede.de oder telefonisch unter 04209/2030. – Ostlandstraße 25a.
SCHLOSS SCHÖNEBECK
„Magische Momente – Bilder aus der Antarktis“, von Elke und Rainer Rogge. Infos an Sonntagen. Bis 15. 3. Kunstkeller: Bis 22.3. „Hausgezeichnet“ – Stadtzeichnungen aus der Umgebung, Isa Fischer. Infos: www. museum-schloss-schoenebeck de. – Im Dorfe 3-5.
ZIMMER GALERIE* NORDSTERN
„Wenn mein Haus aus Glas vom Wind zerbricht“, Collagen und Texte zum 27. Januar von Heide Marie Voigt. Bis März. Anmeldung: 0421/87 35 97.
RATHAUS SCHWANEWEDE
„Abstrakt und Bewegend“, Werke von Sara Panknin. Bis 26. 3. – Damm 4.
OVERBECK-MUSEUM
„Du traust mir nicht genug Talent zu! – Hermine Overbeck-Rohte in ihrer Zeit“, Bis 8. 3. 7/erm. 5 Euro. Führung: So., 22. 2., 11.30 Uhr. 10/8 Euro. –Alte Hafenstraße 30.
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