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Spielzeit

2019 / 2020


Letzte Runde Der Start in die neue Spielzeit ist auch der Beginn eines langsamen Abschieds. Nach dem beherzten Ja der St.Galler Stimmbürgerinnen und Stimmbürger vom März 2018 zur Sanierung des Theaters St.Gallen ist dies die letzte Saison in den vertrauten Räumlichkeiten, bevor wir während zweier Jahre in einer provisorischen Spielstätte auf dem Unteren Brühl spielen werden. Adieu sagen wir im Mai 2020 mit einem fulminanten Theaterabend unter dem Titel Letschti Rundi, an dem mit Hamlet, Claire Zachanassian, Faust, Vreneli und vielen anderen nochmals jene Figuren auftreten, welche das Theater seit  seiner Einweihung vor über fünfzig Jahren belebt haben – und Sie sind mitten drin. Reservieren Sie sich jetzt schon den 28. Mai 2020. Bis dahin aber herrscht alles andere als Kehrausstimmung. Bevor die Bau­ maschinen auffahren, wollen wir Sie nochmals mit hochkarätigen Produktionen begeistern und Sie die ganze Sinnlichkeit des Theaters erleben lassen. Auch dieses Jahr laden wir Sie zu über zwanzig Premieren im Grossen Haus, im Studio und in der Lokremise ein, darunter sind auch wieder mehrere Uraufführungen. Über den ganzen Spielplan in den Sparten Musiktheater, Tanz und Schauspiel können Sie sich auf den folgenden Seiten dieses Heftes ein Bild machen. Noch vor der sanierungsbedingten Zäsur gibt es in der Sparte Tanz schon zu Beginn der Spielzeit einen Neustart. Ich freue mich, als neuen Leiter der Tanz­ kompanie Kinsun Chan am Theater St.Gallen begrüssen zu dürfen. Der Nach­ folger von Beate Vollack, die nach fünf Jahren als Ballettchefin an die Oper Graz gewechselt hat, ist in unserem Haus kein Unbekannter. Er hat bereits in den vergangenen Jahren mehrfach mit seiner Vorgängerin zusammengearbeitet und seine Vielseitigkeit unter Beweis gestellt. Eine Neuerung gibt es auch im organisatorischen Bereich. Mit veränderten Vorstellungszeiten am Wochenende stärken wir speziell den Sonntag als Theatertag. Neu beginnen die Aufführungen um 14, 17 und 19 Uhr. Auch der Samstagabend beginnt im Theater neu um 19 Uhr. Damit tragen wir dem veränderten Ausgehverhalten Rechnung. Unter der Woche bleiben die Anfangs­ zeiten unverändert. Ich freue mich, Sie auch in der Spielzeit 2019 / 2020 am Theater St.Gallen begrüssen zu dürfen. Aus der breiten Palette von Abonnements können Sie sich ein Theaterjahr nach Ihren Vorlieben zusammenstellen. Und zu guter Letzt: Ein Abo lohnt sich in dieser Spielzeit doppelt. Weil wir im Provisorium in den Spielzeiten 2020 / 2021 und 2021 / 2022 ein reduziertes Platzangebot zur Verfügung haben, werden bisherige Abonnenten dort bevorzugt behandelt. Ihr Abo 2019 / 2020 ist damit auch eine Investition in die Zukunft.

Werner Signer Geschäftsführender Direktor


Inhalt

2019 / 2020


7

Musik– theater 17

Tanz 23

44

Koopera– tionen

Schau– spiel

Mitmachen

35

53

Kinder– und Jugend–­ theater 41

15. St.Galler

Festspiele

47

Extras 57

Service


Spielplan–­ übersicht

|

Tanz

|

19 Rain

2019 / 2020

UA

Kinsun Chan

|

Oper

9 Rusalka Antonín Dvořák

10 Faust Charles Gounod

11 Die schöne Helena SGE

Jacques Offenbach

12 Giulio Cesare in Egitto SGE

Georg Friedrich Händel

13 Lessons in Love and Violence SE

George Benjamin

|

Musical

14 Wüstenblume UA

Uwe Fahrenkrog-Petersen, Gil Mehmert

15 Priscilla — Königin der Wüste WA

Stephan Elliott, Allan Scott

20 Coal, Ashes and Light UA

Kinsun Chan

21 Colossus SE

Stephanie Lake

|

15. St.Galler Festspiele

42 Stiffelio SGE

Giuseppe Verdi

43 Gegen den Strom UA

Dimo Kirilov Milev


|

Schauspiel

Kinder- und Jugendtheater

|

25 Die Anschläge von nächster Woche

36 Kuno kann alles

SE

SE

Thomas Arzt

Henry Mason

26 Sein oder Nichtsein SGE

Nick Whitby

27 Der Prozess UA

Anita Augustin nach Franz Kafka

28 Die Orestie Aischylos

29 Die Gastfremden UA

Ivna Žic

30 Letschti Rundi UA

Julie Paucker u. a.

31 Endstation Sehnsucht WA

Tennessee Williams

32 Verminte Seelen WA

Ein Projekt des Theaters St.Gallen

33 Versetzung WA

Thomas Melle

37 Alice im Wunderland UA

Anja Horst frei nach Lewis Carroll

38 Träume einer Sommernacht (AT) UA

Theo Fransz frei nach William Shakespeare

39 SANDKoRN UA

Theatertanzschule, Robina Steyer

40 Dornrösli bockt WA

Anja Horst frei nach den Brüdern Grimm

UA : Uraufführung SE : Schweizer Erstaufführung SGE : St.Galler Erstaufführung WA : Wiederaufnahme AT: Arbeitstitel


Musiktheater

9 Rusalka Antonín Dvořák

10 Faust Charles Gounod

11 Die schöne Helena SGE

Jacques Offenbach

12 Giulio Cesare in Egitto

14 Wüstenblume UA

Georg Friedrich Händel

Uwe Fahrenkrog-Petersen, Gil Mehmert

13 Lessons in Love and Violence

15 Priscilla — Königin der Wüste

SGE

SE

WA

George Benjamin

Stephan Elliott, Allan Scott


Hoffnung, Enttäuschung, Wahrheit Wie oft meint man, etwas werde sich zum Besseren wenden, man habe eine ­Lösung für ein Problem gefunden – und dann entpuppt sich alles als Illusion. Doch nur durch dieses Auf und Ab bewegen wir uns voran und erfahren immer wieder etwas über uns selbst und die Welt. Für die letzte Spielzeit im Theater vor der anstehenden Sanierung und dem ­dadurch bedingten Umzug ins Provisorium haben wir Werke tschechischer, ­französischer, deutscher, englischer und italienischer Komponisten aus vier Jahrhunderten ausgewählt, die Hoffnung, Enttäuschung und Wahrheit auf ganz unterschiedliche Weise beleuchten. In Antonín Dvořáks Oper Rusalka hofft eine Nixe, durch eine Verwandlung in der Menschenwelt glücklich werden zu können, doch sie kann in ihrer neuen Um­ gebung nicht bestehen und muss erfahren, dass eine Vereinigung mit dem Gelieb­ ten nicht möglich ist. Der Protagonist in Charles Gounods Oper Faust will ­Jugend und Lebensfreude zurückgewinnen und erkennt erst spät die zerstöre­ rische Kraft der Genusssucht, deren Opfer seine geliebte Marguerite wird. Nur in der Operette werden Hoffnungen ohne Enttäuschungen wahr: Paris gewinnt Helena und Helena Paris – die tödliche Konsequenz dieser einvernehmlichen Entführung, nämlich der Trojanische Krieg, bleibt weitgehend ausgeblendet in Jacques Offenbachs heiter-ironischer Schönen Helena, die wir zum 200. Ge­ burtstag des Komponisten spielen. Wüstenblume, die wahre Geschichte von Waris Dirie, der es gelingt, aus einer scheinbar hoffnungslosen Situation zu einer ­unglaublichen Karriere in der Modewelt aufzusteigen, ist der Stoff unserer neuen Musical-Uraufführung.

In Georg Friedrich Händels Oper Giulio Cesare in Egitto müssen die Figuren gleich mehrfach ihre Ambitionen den machtpolitischen Realitäten anpassen. Darum geht es auch in George Benjamins – fast 300 Jahre später ebenfalls in London uraufgeführter – neuer Oper Lessons in Love and Violence. Aber während die ­Barockoper einen Plot voller Wendungen und Überraschungen hat, komprimiert Martin Crimps Libretto die Ereignisse um Edward II und seinen Sohn und Nach­ folger Edward III zu allegorischen ‹Lehrstunden in Liebe und Gewalt›. Sehr persönlich ist das Ringen des Predigers Stiffelio um seine familiäre Situation und religiöse Rolle. Mit der Festspieloper Stiffelio setzen wir die Tradition selten gespielter Verdi-Opern im Klosterhof fort. Wir freuen uns auf Sie bei vielen spannenden und leidenschaftlichen ­Musiktheaterabenden im Theater St.Gallen.

Peter Heilker Operndirektor 8

Musiktheater


Antonín Dvořák

Rusalka Als ‹trauriges, modernes Märchen› wurde die Geschichte von Antonín Dvořáks bekanntester Oper beschrieben: Eine Nixe verliebt sich in einen Prinzen. Um ihm nahe zu sein, lässt sie sich von der Hexe Ježibaba in einen Menschen verwandeln und gibt dafür ihre Stimme auf. Doch ihre Liebe zu dem Prinzen endet für beide im Unglück. In seiner Oper Rusalka zeichnet Dvořák mit ge­ schickter Instrumentation und psychologischem Feingefühl die zum Scheitern verurteilte Liebesgeschichte zwischen Märchen- und Menschenwelt nach. Mit spätromantischen, sinfonischen Klängen lässt er die slawische Märchen­ welt aufleben. Vera Nemirova hat für zahlreiche Bühnen ganz Europas Opern auf die Bühne gebracht. Nun stellt sie sich mit ihrer Inszenierung der tschechi­ schen Nationaloper Rusalka am Theater St.Gallen vor.

«Als ein Mensch im Licht der Sonne leben!»

Premiere: 21. September 2019

Musik von Antonín Dvořák

Rusalka: Sofia Soloviy

Spielstätte: Grosses Haus

Libretto von Jaroslav Kvapil

Prinz: Kyungho Kim

Zuletzt in St.Gallen: 1998 / 1999

In tschechischer Sprache

Wassermann: Marcell Bakonyi

mit deutschen Übertiteln

Ježibaba: Nora Sourouzian

Fremde Fürstin: Alžběta Vomáčková

Heger: Riccardo Botta

Uraufführung: 31. März 1901, ­National­theater Prag Lyrisches Märchen in drei Akten

Musikalische Leitung: Modestas Pitrenas  /

Küchenjunge: Jennifer Panara

Stéphane Fromageot

Jäger: Nik Kevin Koch

Inszenierung: Vera Nemirova

Erste Waldelfe: Tatjana Schneider

Bühne: Youlian Tabakov

Zweite Waldelfe: Eva Zalenga

Kostüm: Marie-Thérèse Jossen

Dritte Waldelfe: Taisiya Labetskaya

Licht: Andreas Enzler Dramaturgie: Caroline Damaschke

Chor des Theaters St.Gallen Opernchor St.Gallen Sinfonieorchester St.Gallen

Musiktheater

9


Premiere: 26. Oktober 2019

Musik von Charles Gounod

Faust: Arthur Espiritu / Kyungho Kim

Spielstätte: Grosses Haus

Libretto von Jules Barbier und

Marguerite: Sophia Brommer /

Michel Carré nach der Tragödie Faust I

Tatjana Schneider

Zuletzt in St.Gallen: 1996 / 1997

von Johann Wolfgang von Goethe

Méphistophélès: Tadas Girininkas

Uraufführung: 19. März 1859,

In französischer Sprache

Modestas Sedlevicius

Théâtre-Lyrique Paris

mit deutschen Übertiteln

Siebel: Jennifer Panara / Carine Séchaye

Oper in fünf Akten

Musikalische Leitung: Michael Balke

Valentin: Shea Owens /

Marthe: Taisiya Labetskaya Wagner: Samuli Taskinen / David Maze

Inszenierung und Bühne: Ben Baur Kostüm: Uta Meenen

Chor des Theaters St.Gallen

Licht: Mariella von Vequel-Westernach

Opernchor St.Gallen

Choreografie: Lillian Stillwell

Sinfonieorchester St.Gallen

Dramaturgie: Marius Bolten

Charles Gounod

Faust ‹Rien›. Nichts. Mit diesem einsilbigen Seufzer des Protagonisten beginnt Charles Gounods auf Goethes Faust I basierende Oper. Faust ist vom Leben enttäuscht, weil er ihm weder Erkenntnis noch Sinn abgewinnen kann. Der ­Nihilismus personifiziert sich in der Gestalt des dämonisch-zynischen ­Méphistophélès. Er verspricht Faust die Erfüllung eines Wunsches: noch ­einmal die unbe­sonnenen Leidenschaften und rauschhaften Freuden der ­Jugend zu erleben. Der Anblick Marguerites entflammt Fausts Gefühle, und Méphistophélès macht sich ans Werk. Gounods Oper besticht durch effektvolle Chorszenen (Osterspazier­gang, ­Auerbachs Keller), virtuose Arien und leidenschaftliche Duette und Ensembles. Regisseur Ben Baur, der in St.Gallen bereits Il pirata inszeniert hat, interes­ sieren besonders die einerseits kirchlichen und andererseits kriegerischen Hintergründe des Werks.

«Ich will Jugend!»

10 Musiktheater


Jacques Offenbach

Die schöne Helena Griechenland, 3000 Jahre vor Erfindung der Eisenbahn. Helena von Sparta hat erfahren, dass die Göttin Venus dem trojanischen Prinzen Paris die schönste Frau der Welt versprochen hat. Das verheisst nichts Gutes für Helenas Ehe mit König Menelaos, denn die schönste Frau der Welt ist selbstverständlich sie. Ein von Menelaos’ Bruder Agamemnon veranstaltetes Quiz, mit dem der ­König der Könige dem mangelnden Esprit der tapferen griechischen Helden auf­helfen will, bietet Paris Gelegenheit, auf sich aufmerksam zu machen. Jacques Offenbachs Operette, die wir zum 200. Geburtstag des Komponisten auf­f ühren, schildert die Vorgeschichte des Trojanischen Krieges aus einer ­ironischen und zeitgenössischen Perspektive. Es ist die erste seiner grossen ­dreiaktigen Operetten, die in den 1860 er-Jahren am Pariser Théâtre des ­Variétés herauskamen. Regisseur Ansgar Weigner hat sein Gespür für Operette am Theater St.Gallen bereits mit der szenischen Einrichtung von The Mikado unter Beweis gestellt.

«Da Venus es befiehlt … ist es das Verhängnis!»

Premiere: 7. Dezember 2019

Musik von Jacques Offenbach

Helena: Marie-Claude Chappuis / 

Spielstätte: Grosses Haus

Libretto von Henri Meilhac

Gala El Hadidi

und Ludovic Halévy

Paris: Gustavo Quaresma / Sahy Ratia Menelaos: Riccardo Botta

St.Galler Erstaufführung In französischer Sprache

Orest: Jennifer Panara / Carine Séchaye

Uraufführung: 17. Dezember 1864,

mit deutschen Übertiteln und

Kalchas: David Maze

Théâtre des Variétés Paris

deutschen Dialogen

Agamemnon: Shea Owens

Opéra bouffe in drei Akten

Musikalische Leitung: Nicolas André /

Leaena: Eva Zalenga

Stéphane Fromageot

Parthenis: Tatjana Schneider

Inszenierung: Ansgar Weigner

Ajax Eins: Matthias Albold

Bühne: Jürgen Kirner

Ajax Zwei: Bruno Riedl

Kostüm: Kristopher Kempf

Bacchis: Pascale Pfeuti

Achilles: Nik Kevin Koch

Dramaturgie: Marius Bolten Chor des Theaters St.Gallen Tanzkompanie des Theaters St.Gallen Sinfonieorchester St.Gallen

Musiktheater 11


Premiere: 21. März 2020

Musik von Georg Friedrich Händel

Giulio Cesare: Terry Wey

Spielstätte: Grosses Haus

Libretto von Nicola Francesco Haym

Cleopatra: Jeanine De Bique

nach Giacomo Francesco Busani

Tolomeo: Luigi Schifano Sesto Pompeo: Jennifer Panara

St.Galler Erstaufführung Uraufführung: 20. Februar 1724,

In italienischer Sprache

Cornelia: Taisiya Labetskaya

mit deutschen Übertiteln

Achilla: Samuli Taskinen Nireno: Riccardo Angelo Strano

King’s Theatre Haymarket London Musikalische Leitung: Rubén Dubrovsky Oper in drei Akten

Curio: David Maze

Inszenierung: Fabio Ceresa Bühne: Massimo Checchetto

Sinfonieorchester St.Gallen

Kostüm: Giuseppe Palella Choreografie: Mattia Agatiello Dramaturgie: Marius Bolten

Georg Friedrich Händel

Giulio Cesare in Egitto Zwei der berühmtesten Persönlichkeiten der Antike stehen im Mittelpunkt dieser Geschichte um Macht, Liebe, Verrat, Rache und Mord: Caesar und Kleopatra. Im Herbst des Jahres 48 v. Chr. verfolgt C. Iulius Caesar seinen Gegenspieler Cn. Pompeius Magnus bis nach Ägypten. In Alexandria wird er in die Rivali­ tät des Geschwister-Königspaares Ptolemaios XIII. und Kleopatra VII. verwickelt. Die junge Königin weiss ihre Reize einzusetzen, um die Entscheidung zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Georg Friedrich Händel schrieb zu diesem Stoff seine am aufwendigsten instrumentierte Oper. Die Uraufführung mit zwei berühmten Sopranistinnen und zwei gefeierten Kastraten (u. a. Senesino in der Titelpartie) wurde zu einem von Händels grössten Londoner Erfolgen. Wie alle seine Opern geriet sie bald in Vergessenheit, konnte sich aber seit ihrer Wiederentdeckung und ersten Aufführungen in den 1920 er Jahren in Göttingen und Darmstadt zur beliebtesten Händel-Oper entwickeln.

«Cäsar kam, sah und siegte.»

12 Musiktheater


George Benjamin

Lessons in Love and Violence Die Schweizer Erstaufführung von George Benjamins Oper Written on Skin am Theater St.Gallen 2015 wurde auch international viel beachtet. 2020 folgt die Schweizer Erstaufführung seiner neuesten Oper; es ist die erste Neuinszenierung dieses Werkes überhaupt. Der zukünftige britische König Edward III erlebt die ­Leidenschaften und Intrigen am Hof seines Vaters, Edward II : die Verbannung und Rückkehr des opportunistischen Mortimer, der an der Seite der Königin zum wahren Machthaber wird, die Ermordung von Gaveston, dem Günstling des Königs, sowie das Ende Edwards II. Das Libretto des britischen Dramatikers Martin Crimp behandelt im Kern histori­ sche Vorgänge der englischen Geschichte des frühen 14. Jahrhunderts in düster-mehrdeutiger Sprache als Allegorie der mensch­lichen Leidenschaften. Benjamin schrieb dazu eine atmosphärisch dichte, lyrische Musik.

«Jonathan sprach zu David: Ich will für dich tun, was dein Herz begehrt.»

King: Peter Schöne

Premiere: 9. Mai 2020

Musik von George Benjamin

Spielstätte: Grosses Haus

Libretto von Martin Crimp

Gaveston: Shea Owens

nach der Tragödie Edward II

Isabel: Magdalena Anna Hofmann

Schweizer Erstaufführung

von Christopher Marlowe

Mortimer: Paul Curievici

Uraufführung: 10. Mai 2018,

In englischer Sprache

Witness 1 / Singer 1 / Woman 1:

Royal Opera House

mit deutschen Übertiteln

Eva Zalenga

Boy, later Young King: Jonas Hacker

Covent Garden London Oper in zwei Teilen

Witness 2 / Singer 2 / Woman 2 : Musikalische Leitung: Modestas Pitrenas

Taisiya Labetskaya

Inszenierung: Florentine Klepper

Witness 3 / Madman: Samuli Taskinen

Bühne: Martina Segna Kostüm: Adriane Westerbarkey

Sinfonieorchester St.Gallen

Dramaturgie: Marius Bolten

Musiktheater 13


In deutscher Sprache

Premiere: 22 . Februar 2020 Spielstätte: Grosses Haus

Musikalische Leitung: Christoph Bönecker Inszenierung: Gil Mehmert

Uraufführung

Bühne: Christopher Barreca nach Waris Diries Autobiografie

Choreografie: Jonathan Huor

Wüstenblume

Video: Austin Switser Dramaturgie: Caroline Damaschke

Musik von Uwe Fahrenkrog-Petersen Wüstenblume-Band

Buch von Gil Mehmert Liedtexte von Frank Ramond Orchestrierung von Alberto Mompellio Arrangement von Koen Schoots

Uwe Fahrenkrog-Petersen, Gil Mehmert

Wüstenblume Wüstenblume erzählt die Geschichte von Waris Dirie. Als Kind einer Nomaden­ familie in Somalia geboren, wird sie mit 18 Jahren von einem Fotografen ent­ deckt und leiht fortan den exklusivsten Modemarken der Welt ihr Gesicht. Doch der Weg aus der Wüste bis zum Laufsteg ist ein steiniger: Mit fünf Jahren durch­ lebt sie die traumatische Erfahrung der Beschneidung, mit 14 Jahren flieht sie durch die Wüste nach Mogadischu, um einer Zwangsheirat zu entgehen. Von dort aus gelangt sie nach London, wo sie zunächst als Dienstmädchen arbeitet und später auf der Strasse lebt und sich mit Gelegenheitsjobs durch­ schlägt. Waris Dirie, die sich heute für unterdrückte Frauen in Afrika einsetzt, hat dem Theater St.Gallen exklusiv erlaubt, aus der Geschichte ihres Lebens ein Musical zu machen. Uwe Fahrenkrog-Petersen, der u. a. Welthits wie 99 Luftballons für Nena kom­ ponierte, wird die Musik zu Wüstenblume schreiben. Gil Mehmert, der das ­Erfolgsmusical Das Wunder von Bern schrieb und die Uraufführung inszenierte, wird das Buch zum Musical verfassen.

«Eine Wüstenblume blüht auf kargem Boden, wo nur wenige Dinge überleben können.»

14 Musiktheater


Stephan Elliott, Allan Scott

Priscilla — Königin der Wüste Basierend auf dem gleichnamigen Kinoerfolg erzählt das Musical die packende und zu Herzen gehende Geschichte von drei Freunden aus dem Travestie­ künstler-­Milieu, die sich auf der Suche nach Liebe und Freundschaft gemeinsam auf die Reise ihres Lebens in einem abgetakelten Bus namens Priscilla quer durchs australische Outback machen. Stephan Elliotts Kinofilm war ein Über­ raschungshit und erhielt 1995 einen Oscar. Für die Musicalversion wurde das Drehbuch um zahlreiche Discohits der 70 er- und 80 er-Jahre ergänzt – von It’s Raining Men bis hin zu Go West. Nach Stationen u. a. am New Yorker Broadway und im Londoner West End ­präsentieren wir das preisgekrönte Jukebox-Musical in Koproduktion mit dem Münchner Staatstheater am Gärtnerplatz erstmalig im deutschen Sprach­ raum. Die von Publikum wie Presse einhellig gefeierte Produktion wird in dieser Spielzeit wiederaufgenommen.

«Girls just wanna have fun.»

Wiederaufnahme: 15 . September 2019

Musikalische Leitung: Jeff Frohner

Miss Verständnis: Eric Rentmeister

Spielstätte: Grosses Haus

Inszenierung: Gil Mehmert

Miss Fernanda Falsetta: Jurriaan Bles

Choreografie: Melissa King

Jimmy: David Eisinger

Premiere: 23. Februar 2019,

Bühne: Jens Kilian

Ensemble: Danilo Brunetti, Alan Byland,

Schweizer Erstaufführung

Kostüm: Alfred Mayerhofer

Amaya Keller, Andreas Nützl, Adriano

Licht: Michael Heidinger

Sanzò, Susanne Seimel, Samantha Turton,

Uraufführung: 7. Oktober 2006, Sydney Lyric Theatre

Stephan Zenker Tick: Armin Kahl Bernadette: Erwin Windegger

Musical in zwei Akten

Priscilla-Band

Adam: Michael Heller Die Diven: Inga Krischke,

Koproduktion mit dem Staatstheater

Buch von Stephan Elliott und Allan Scott

Martina Lechner, Stefanie Köhm

am Gärtnerplatz München

nach dem Kinofilm von Latent Image / 

Bob: Frank Berg

Specific Films im Vertrieb

Marion: Esther Mink

von Metro-­Goldwyn-Mayer Inc.

Benji: Jakob Thielemann / Yannis Keller

Productions und MGM On Stage

Cynthia: Marides Lazo

und outside eye Wien

Deutsch von Michael Alexander Rinz

In Zusammenarbeit mit Nullarbor

Shirley: Angelika Sedlmeier

Musiktheater 15


Tanz

19 Rain UA

Kinsun Chan

20 Coal, Ashes and Light UA

Kinsun Chan

21 Colossus SE

Stephanie Lake


Neue Entdeckungen Liebes Publikum Diese Saison wird voller Spannung auf das ‹Neue› sein. Wir stellen ein neues Team von Tänzern mit zehn verschiedenen Nationalitäten vor, die unsere Bühne mit ihrer Kunst beleben werden. Uraufführungen und eine neue künstlerische Vision bestimmen das Programm. Prägend für unsere neue Saison sind meine künstlerischen Wurzeln, die in Kunst und Design ­liegen, ein Hintergrund, der mich zu starken Bildern mit emotionaler Wirkung inspiriert. Ich fühle mich geehrt, meine c ­ horeografische Stimme mit Ihnen ­teilen zu dürfen. Wir werden eine explosive Saison voller Kraft, Emotionen, ­Poesie und Träumen erleben, kreiert von Künstlern, Musikern, Designern und Choreografen, die sich neu in S ­ t.Gallen vorstellen. Wir eröffnen die Spielzeit mit der Premiere des Werkes Rain. Diese Uraufführung ist inspiriert von dem Gedicht The Rainy Day des amerikanischen Schriftstellers Henry Wadsworth Longfellow, das eine emotionale Analogie zum Regen dar­ stellt. Die erste Premiere im Grossen Haus ist von den Farben Schwarz, Grau und Weiss inspiriert, drei Farben, die eine interessante Geschichte haben und die Kultur östlicher und westlicher Gesellschaften beeinflussen. Diese Tanzproduk­ tion mit dem Titel Coal, Ashes and Light ist ein dreiteiliger Abend, der musikalisch begleitet wird vom Galatea Quartett, Fritz Hauser und ­Tiffany Butt. Unsere erste Gastchoreografin ist die Australierin Stephanie Lake. Ihr kraftvolles Werk Colossus wird zum ersten Mal ausserhalb Australiens zu sehen sein. Die Tanzkompanie führt diese hochgelobte Arbeit in der Lok­remise auf. Ab Mai 2020 übernehmen unsere jungen Tänzer der Theatertanzschule die Lokremise. Ihre spielerische Neuproduktion SANDKoRN von Robina Steyer wird die ganze Familie unterhalten. Zu guter Letzt erarbeitet unser zweiter Gastchoreograf, Dimo Kirilov Milev, für unsere Tänzer eine neue Arbeit mit dem Titel Gegen den Strom, die während der 15. St.Galler Festspiele in der beeindruckenden Atmosphäre der Stiftskirche aufgeführt wird. Wir hoffen, dass Sie mit uns eine Saison voller neuer Erfahrun­ gen und Entdeckungen erleben werden. Ich freue mich darauf, Sie persönlich zu begrüssen.

Kinsun Chan Leiter der Tanzkompanie

18 Tanz


Kinsun Chan

Rain Mit seinem Tanzstück Rain stellt sich Kinsun Chan, der neue Leiter der Tanz­ kompanie des Theaters St.Gallen, vor. Rain ist inspiriert von einem Gedicht des Amerikaners Henry Wadsworth Longfellow. Longfellow hatte zeitlebens mit dem tragischen Verlust seiner beiden Frauen zu kämpfen und wurde ein erfolg­ reicher Schriftsteller. Sein Gedicht The Rainy Day beschreibt mit der Metapher des Regens ein Leben, das von Glück und Tragik bestimmt ist. Das musikalische Reimschema des Gedichts bildet eine wichtige Inspiration für Kinsun Chans Choreografie. Die Musik für diese Reise durch die Stürme des Lebens stammt von Daniel Steffen und Hans-Peter Pfammatter, zwei Schweizer Komponisten, die bereits für zahlreiche Bühnenformate komponiert haben.

«Jed Leben hat Regen und Sturmgetos und Tage düster und traurig.»

Premiere: 17. Oktober 2019 Spielstätte: Lokremise Uraufführung Tanzstück Choreografie und Ausstattung: Kinsun Chan Musik: Daniel Steffen, Hans-Peter Pfammatter Licht: Rolf Irmer Dramaturgie: Caroline Damaschke Tanzkompanie des Theaters St.Gallen

Tanz 19


Premiere: 25 . Januar 2020 Spielstätte: Grosses Haus Uraufführung Tanzstück in drei Teilen Musik von Henryk Górecki, Fritz Hauser, Keith Jarrett, Johann Sebastian Bach Choreografie und Ausstattung: Kinsun Chan Musik: Galatea Quartett, Fritz Hauser, Tiffany Butt Licht: Christian Kass Dramaturgie: Caroline Damaschke Tanzkompanie des Theaters St.Gallen

Kinsun Chan

Coal, Ashes and Light In der dreiteiligen Tanzproduktion Kohle, Asche, Licht beschäftigt sich der Leiter der Tanzkompanie, Kinsun Chan, mit den Farben Schwarz, Grau und Weiss. Diese Farben – oder Nicht-Farben – haben im Laufe unserer Geschichte ver­ schiedenste kulturelle und soziale Bedeutungen angenommen. Schwarz steht oft für Tod, Revolte und das Böse; Grau gilt als neutrale, aber zeitlose Farbe, die mit Stärke assoziiert wird wie Granit; und Weiss symbolisiert Reinheit, Sauberkeit und Güte. Die drei Farben werden in unterschiedlichen Räumen und mit unterschiedlichen Musiken und Musikern tänzerisch ausgedeutet.

«Ja, nein, vielleicht. Schwarz, weiss, grau.»

20 Tanz


Stephanie Lake

Colossus Als eine Show, die als ‹Kick in den Solarplexus› in der Kritik gelobt wurde, verspricht Colossus einen choreografisch anspruchsvollen und konzeptuell mutigen Tanzabend. Die zugleich intime und dynamische Choreografie beschäftigt sich mit der Komplexität des Zusammenlebens auf engem Raum. Ursprünglich mit 50 Tanzstudenten erarbeitet, versucht Colossus zu erfor­ schen, wie wir als Individuen in der Masse agieren, und spiegelt die Freude und Spannung einer kollektiven Erfahrung wider. Diese Arbeit der australi­ schen Choreografin Stephanie Lake ist erstmals in der Schweiz zu erleben.

«Du — Ich — Wir»

Premiere: 1. April 2020 Spielstätte: Lokremise Schweizer Erstaufführung Uraufführung: 26. September 2018, Arts Centre Melbourne Tanzstück Choreografie: Stephanie Lake Kostüm: Harriet Oxley Licht: Bosco Shaw, Additive Lighting Musik: Robin Fox Dramaturgie: Caroline Damaschke Tanzkompanie des Theaters St.Gallen

Tanz 21


Schauspiel

25 Die Anschläge von nächster Woche SE

Thomas Arzt

26 Sein oder Nichtsein SGE Nick Whitby

27 Der Prozess UA Anita Augustin nach Franz Kafka

28 Die Orestie Aischylos

29 Die Gastfremden UA Ivna Žic

30 Letschti Rundi UA

Julie Paucker u. a.

31 Endstation Sehnsucht WA

Tennessee Williams

32 Verminte Seelen WA

Ein Projekt des Theaters St.Gallen

33 Versetzung WA

Thomas Melle


Parallelwelten Was passiert in dieser Welt, in der wir leben? Da werden Mauern errichtet, weil man Angst hat vor dem Fremden und meint, die Abgrenzung sei die einzige Lösung, da drohen gleichgeschlechtlichen Paaren plötzlich wieder Repressalien, setzen Länder lieber auf Alleingänge anstatt auf Gemeinschaft und Soli­ darität. Es kommen solche an die Macht, die die Menschenrechte mit Füssen treten. Es schmelzen Gletscher, Permafrostböden tauen auf oder ganze ­Landstriche werden überflutet – und trotzdem setzen wir uns in Flugzeuge und fliegen schnell dahin und dorthin und geniessen unser komfortables Leben. Vielleicht wundern Sie sich, liebe Theaterbesucherin, lieber Theaterbesucher, was diese Feststellungen zum Zustand unserer Welt im Vorwort unseres ­Spielzeithefts zu suchen haben. Aber ist es nicht genau das Theater, das jene Denkräume aufzumachen vermag, die uns, angesichts der grassierenden ­Probleme da draussen, immer häufiger verschlossen bleiben? Ist es nicht die Kraft des Spiels, über ein sinnliches Erlebnis die Phantasie zu beflügeln, um so neue Sichtweisen auf unsere Welt zu erlangen? Lassen Sie sich also von uns mitnehmen in phantastische, surreale, zuweilen bunte, aber auch düstere Parallelwelten. Der österreichische Autor Thomas Arzt zeigt in seinem Politkrimi Die Anschläge von nächster Woche, was aus der Angst einer Gesellschaft werden kann: nämlich seltsam schön blühende Ge­ wächse. Lachen über den Schrecken der Welt werden Sie in Sein oder Nichtsein, der Theater-Adaption von Ernst Lubitschs gleichnamigem Film. Und auf ein wunderbar farbiges Land trifft Alice in unserem Familienstück kurz vor Weih­ nachten. Die geordnete Realität von Josef K. dagegen wird ihm durch seinen Prozess zum Zerrbild, die Perspektiven verschieben sich, und alle scheinen sich zu verpuppen. In unserer leichtfüssig unterhaltenden Version des Sommernachtstraums verwirrt die überbordende Liebe vier junge Menschen so sehr, dass sie sich kaum mehr orientieren können. Und dann denken wir mit der Orestie über die demokrati­sche Rechtsstaatlichkeit nach und versuchen mit dem Auftragswerk Die Gastfremden die heutige Schweiz vor dem Hintergrund ihrer Migrationsvergangenheit besser zu verstehen. Schliesslich zeigen wir ­Ihnen in Letschti Rundi vor der Sanierung des Hauses anhand von Stücken und Figuren von der Antike bis heute in unterschiedlichen Regiehandschriften und im ganzen Haus noch einmal, was Theater sein kann: surreale Gegenwelt wie auch Denkraum, Ort der Gemeinschaft, Phantasie und Erkenntnis. Lassen Sie sich von uns zum Mitdenken inspirieren! Herzlich willkommen in unseren Parallelwelten!

Jonas Knecht Schauspieldirektor

24 Schauspiel


Thomas Arzt

Die Anschläge von nächster Woche Es zieht sich eine Spur des Terrors über die Welt, sie führt von Paris über Nizza und London nach Brüssel und Berlin. Armin Stummer war seltsamerweise bei jedem dieser Anschläge vor Ort. Wie kann das sein? Und gibt es einen Zusam­ menhang mit den Anschlägen, ist Stummer vielleicht sogar an allen Taten beteiligt? Eigentlich wollte Stummer nur einen lockeren Job als Veranstaltungstechniker, erzählt er dem Ermittler Göttinger, der ihn in einer Silvesternacht zur Rede stellt. Doch seine Arbeit für den Künstler André Tartini ist mehr, als nur ein paar Lampen einzuschalten. An schwer zugänglichen, meist unterirdischen Orten zeigt Tartini seine mystische Show, in der die Zuschauer ihre Ängste formulieren und sich so von ihnen befreien können. Tartini sammelt und verwandelt sie in paradiesische Gewächse. Bis zum nächsten Anschlag. Der österreichische Dramatiker Thomas Arzt geht in seinem jüngsten Stück Die Anschläge von nächster Woche der Frage nach, wie Angst eine Gesellschaft prägt und ihre Mitglieder zerbrechen lässt. Der Umgang mit ihr wird zur zentra­ len Frage – und wo die Angst am stärksten ist, droht der nächste Anschlag. Sein Stück entstand als Auftragswerk für das Theater Heidelberg, wo es 2018 seine Uraufführung feierte. Regisseur Matthias Rippert stellt sich mit dieser Arbeit in St.Gallen vor. Er insze­ nierte in den letzten Jahren unter anderem am Landestheater Bregenz, am Staatstheater Saarbrücken und am Münchner Residenztheater.

«Die Bombe explodiert in jedem Fall.» Premiere: 12 . September 2019 Spielstätte: Lokremise Schweizer Erstaufführung Uraufführung: 2018, Theater Heidelberg Schauspiel von Thomas Arzt Inszenierung: Matthias Rippert Bühne: Fabian Liszt Kostüm: Johanna Lackner Musik: Robert Pawliczek Dramaturgie: Armin Breidenbach

Schauspiel 25


Premiere: 27. September 2019

Komödie von Nick Whitby nach

Spielstätte: Grosses Haus

dem gleichnamigen Film von Ernst Lubitsch, Drehbuch von Edwin

St.Galler Erstaufführung

Justus Mayer und Melchior Lengyel

Uraufführung: 2008, Manhattan

Inszenierung:

Theatre Club, New York

Barbara-David Brüesch Bühne: Damian Hitz Dramaturgie: Anja Horst

Nick Whitby

Sein oder Nichtsein 1939, kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, probt am Polski Theater in

Warschau die Schauspieltruppe um die Publikumslieblinge Josef und Maria Tura eine antifaschistische Komödie. Das Ensemble fiebert der Premiere entgegen. Doch das Stück fällt der Zensur zum Opfer, da die polnische Regierung nicht in Konflikt mit dem Hitlerregime geraten will. Kurzentschlossen setzt man Hamlet auf den Spielplan. Ein Jahr später hat das Polski Theater den Spielbetrieb eingestellt. Stattdessen hausen die Schauspieler in dem maroden Gebäude. Angesichts der Nazi-Herr­ schaft verzweifelt und verarmt die Truppe immer mehr. Als es aber darum geht, das Leben polnischer Untergrundkämpfer zu schützen und einen Spion der Gestapo unschädlich zu machen, nehmen die vermeintlich eitlen Schauspieler all ihren Mut zusammen, schlüpfen – wie in der zuvor verbotenen Komödie – in die Rolle von Nazis und retten damit nicht zuletzt ihr eigenes Leben. Es beginnt ein irrwitziges, sehr gefährliches Spiel mit Identitäten, bei dem Realität und Darstellung miteinander verschmelzen. Im Jahr 1942 realisierte der deutsch-jüdische Regisseur Ernst Lubitsch den Film Sein oder Nichtsein, der Ende der 1940 er-Jahre zum Klassiker wurde. Hausregisseurin Barbara-David Brüesch inszeniert diese bitterböse Komödie, die angesichts des Aufkeimens nationalistischer Ideologien und Bewegungen im heutigen Europa eine beklemmende Aktualität erfährt.

«Die Bühne ist doch ein Spiegel, ein Spiegel, den wir den Zeiten entgegenhalten, ein stiller, klarer See inmitten einer rasenden Welt.»

26 Schauspiel


Anita Augustin nach Franz Kafka

Der Prozess Josef K. wird am Morgen seines 30. Geburtstags verhaftet. Doch er hat sich keines Vergehens schuldig gemacht – und kann sich seltsamerweise frei bewegen. Auf der Suche nach den Hintergründen für seine Verhaftung gerät K. mit der Welt um ihn herum aneinander und verzweifelt zusehends an ihr. Ver­ geblich versucht er herauszufinden, wessen er angeklagt wurde und wie er sich rechtfertigen könnte. In einem Prozess, von dem nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch der Angeklagte ausgeschlossen bleibt, wird Josef K. schliess­ lich von einer anonymen, für ihn unerreichbaren und unverständlichen Gerichts­ instanz zum Tode verurteilt. Und K. fügt sich dem mysteriösen Urteilsspruch, ohne jemals zu erfahren, was man ihm überhaupt vorwirft. In dieser Inszenierung kommt es zu einer Zusammenarbeit mit der Hochschule für Schauspielkunst ‹Ernst Busch› Berlin, einer der renommiertesten Theater­ hochschulen im deutschsprachigen Raum. Der dritte Studienjahrgang der Abteilung Zeitgenössische Puppenspielkunst wird gemeinsam mit seinem Mentor Prof. Markus Joss, der Co-Regie führen wird, in der Inszenierung mit­ spielen. Das Zusammenspiel von Puppen und Menschen auf der Bühne drängt sich förmlich auf. Denn die zuerst wohlgeordnete Welt des Protagonisten K. wird im Verlauf der Geschichte immer surrealer, die Grössenverhältnisse und Perspektiven verschieben sich, die Logik ist aufgehoben.

«Wie kann ich denn verhaftet sein? Und gar auf diese Weise?»

Premiere: 10. Januar 2020 Spielstätte: Grosses Haus Uraufführung von Anita Augustin nach dem Roman von Franz Kafka Koproduktion mit der Hochschule für Schauspielkunst ‹Ernst Busch› Berlin Inszenierung: Jonas Knecht Co-Regie: Markus Joss Bühne: Claudia Rohner Kostüm: Heidi Walter Musik: Andi Peter, Nico Feer Dramaturgie: Armin Breidenbach, Anja Horst

Schauspiel 27


Premiere: 18. April 2020 Spielstätte: Grosses Haus Zuletzt in St.Gallen: 1955 / 1956 Uraufführung: um 458 v. Chr., Athen Tragödie von Aischylos Inszenierung: Martin Pfaff Ausstattung: Mathias Rümmler Musik: Stefan Pinkernell Dramaturgie: Armin Breidenbach

Aischylos

Die Orestie Nach dem Sieg über Troja kehrt Agamemnon heim zu seiner Frau Klytaimnestra. Zehn Jahre zuvor hatte er auf dem Weg in den Krieg seine Tochter Iphigenie opfern müssen, weswegen seine Frau ihm zur erbitterten Feindin wurde. Sie sinnt von da an sehnsüchtig auf Vergeltung für dieses Opfer und stiftet ihren neuen Mann Aigisthos, den Cousin von Agamemnon, an, ihn zu ermorden. Nun nimmt ein erbitterter Rachefeldzug seinen Lauf: Orest und Elektra, die weite­ ren gemeinsamen Kinder, wollen Genugtuung für den Mord am Vater, und Orest richtet die eigene Mutter. Dafür erhalten sie zwar vom Volk Zuspruch, aber auch erzürnte Gegenspielerinnen in Form der von Klytaimnestra herbeigerufenen Rachegöttinnen. Gott Apollon rät zu einem Gerichtsverfahren. Im Zuge dessen setzt Göttin Athene mit ihrer Entscheidung dem Instrument der Blutrache eine neue Form der Rechtsprechung entgegen. Der Fluch der Atriden scheint ge­ bannt, der ewige Kreislauf aus Mord und Rache durchbrochen. Am Beginn der europäischen Theatertradition steht mit der Orestie eine Trilogie, die von Recht und Gerechtigkeit, Schuld und Sühne, Moral und Tradition handelt. Über allem schwebt der Fluch der Atriden, nach dem Blut mit Blut vergolten werden muss, Ehebruch, Mord und zahllose Grausamkeiten sich nahezu zwang­ haft wiederholen und Versöhnung unmöglich scheint. Denn die Götter greifen immer wieder aus egoistischen Motiven in das Leben der Menschen ein und verhindern jegliche Entwicklung. Die Orestie wurde um 458 v. Chr. in Athen uraufgeführt und geriet zum gefeierten Stück über die Geburt der demokrati­ schen Rechtsstaatlichkeit.

«Was er selber begonnen, sühnt er, vom Eisen gefällt, im Tod.»

28 Schauspiel


Ivna Žic

Die Gastfremden Vor langer Zeit sind sie eingewandert und hier alt geworden: Die Menschen, die einst als Gastarbeiter oder Flüchtlinge in die Schweiz kamen und deren Kinder hier gross geworden sind. Welche Fragen stellen sich nach 20 oder 30 Jahren in einem anderen Land? Welcher Ort kommt ihnen in den Sinn, wenn sie über das Sterben und ihre letzte Ruhestätte nachdenken, und fühlen sie sich hier nach wie vor als Gast? Fragt überhaupt noch jemand danach? Diesen Themen geht die in Zagreb geborene und in der Schweiz aufgewachsene Autorin Ivna Žic in ihrem Stück für das Theater St.Gallen nach. Sie beleuchtet die Wege, die Menschen zurücklegen, freiwillig oder auch nicht, und fragt, wie diese Bewegungen deren Geschichten verändern. Dabei interessieren Žic auch die Parallelen zu heute Migrierenden, Menschen, die diese Situation aktuell erleben. Welche Sprache finden sie für ihr Ankommen, für ihre Gegenwart, die auch unsere ist – und was bedeutet eigentlich ‹gut integriert›? Die Gastfremden ist nach Das Schweigen der Schweiz, Lugano Paradiso und Verminte Seelen das vierte Auftragswerk der von Jonas Knecht initiierten ­Reihe von Stücken, in denen sich Schweizer Autorinnen und Autoren mit aktuel­ len ­politischen Themen ihres Landes beschäftigen.

«Welche Verletzungen kostet das Leistungsspiel Integration?»

Premiere: 23. April 2020 Spielstätte: Lokremise Uraufführung, Stückauftrag des Theaters St.Gallen Schauspiel von Ivna Žic Inszenierung: Christina Rast Ausstattung: Franziska Rast Dramaturgie: Anja Horst

Schauspiel 29


Premiere: 28. Mai 2020

Inszenierung: Barbara-David Brüesch,

Spielstätte: Theater St.Gallen

Anja Horst, Jonas Knecht,

(gesamtes Gebäude)

Manuel Bürgin u. a. Konzept: Anja Horst, Julie Paucker, ­Armin Beidenbach, Jonas Knecht,

Uraufführung

­Stefan Späti Ein Projekt der Sparte Schauspiel

Bühne: Marlies Pfeifer

zum Auszug aus dem Paillard-Bau

Kostüm: Friederike Meisel

vor der Sanierung und Erweiterung

Musik: Andi Peter

Julie Paucker u. a.

Letschti Rundi Stellen Sie sich vor, ein Theatergebäude ist ein bisschen in die Jahre gekommen, sagen wir: Es ist 52 Jahre alt. Es hat viel erlebt, viel gesehen, viel erfahren. In ihm wurde gesungen, gespielt und getanzt, diskutiert, applaudiert und gefei­ ert – und das an mehr als 300 Tagen im Jahr. Doch jetzt muss es sich sanieren lassen. Es wird zur Baustelle. Und bevor das Theater für den zukünftigen Betrieb fit gemacht wird, kommen sie noch einmal zum Vorschein: Figuren, die einst hier auf der Bühne standen und über die Jahre im Verborgenen gelebt haben. Da trifft vielleicht der Geist von Hamlets Vater auf einen Marquis Posa. Oder Maria Stuart auf Tschechows Schwestern. Oder Galileo Galilei auf Herrn Biedermann und Vreneli auf Peer Gynt … Ihre Begegnungen in den Katakomben des Theaters verlaufen mal wie Revierkämpfe und mal wie Traumspiele. Und die St.Gallerinnen und St.Galler erhalten die Gelegenheit, an bekannten wie weniger bekannten Orten des Gebäudes auf diese Figuren zu treffen. Sie werden durch ihr Theater geführt und erleben das Haus noch einmal auf allen Ebenen und in voller Gänze, bevor es für zwei Jahre schliesst.

«De Letscht löscht s’Liecht.»

30 Schauspiel


Tennessee Williams

Endstation ­Sehnsucht Längst passé sind die herrschaftlichen Lebensverhältnisse des einstigen Süd­ staaten-Geldadels. Der Familienbesitz der Schwestern DuBois ist gerade unter den Hammer gekommen, als Blanche DuBois aus der Strassenbahn mit der End­ haltestelle ‹Sehnsucht› steigt, um sich auf unbestimmte Zeit bei ihrer Schwester Stella einzuquartieren. Die Ehe von Stella und ihrem Mann Stanley wird durch eine starke erotische Anziehung zusammengehalten, erweist sich aber mit dem plötzlichen Auftauchen von Blanche als konfliktanfällig. A Streetcar Named Desire, 1947 in New York uraufgeführt und bald darauf von Elia Kazan verfilmt, ist Tennessee Williams’ bekanntestes Drama. 1948 erhielt er dafür den Pulitzer-Preis. Meisterhaft beschreibt Williams das Aufeinander­ treffen zweier Welten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Der Konflikt zwischen Blanche und Stanley ist der Konflikt zwischen Illusion und Wirklich­ keit, zwischen weiblicher Poesie und männlicher Härte, zwischen Sehnsucht und Trieb – ein psychologisch subtiles und ungemein packendes Drama um menschliche Leidenschaften und Lebenslügen.

«Das ist alles reine Erfindung, kein Wort davon ist wahr!»

Wiederaufnahme: 19. November 2019

Inszenierung: Jonas Knecht

Spielstätte: Grosses Haus

Bühne: Michael Köpke Kostüm: Friederike Meisel

Premiere: 7. Juni 2019,

Musik: Andi Peter

St.Galler Erstaufführung

Video: Clemens Walter Dramaturgie: Armin Breidenbach

Uraufführung: 1947, New York Mit freundlicher Genehmigung Drama von Tennessee Williams

der University of the South, Sewanee, Tennessee.

Schauspiel 31


Wiederaufnahme: 20. November 2019 Spielstätte: Lokremise Premiere: 28. Mai 2019, Uraufführung Ein Projekt des Theaters St.Gallen zum Thema Administrative Versorgung Inszenierung: Barbara-David Brüesch Bühne: Markus Karner Kostüm: Heidi Walter Musik: Christian Müller Dramaturgie: Anja Horst

Ein Projekt des Theaters St.Gallen

Verminte Seelen Bis 1981 konnten in der Schweiz Kinder und Erwachsene ohne Gerichtsent­ scheid und ohne, dass sie ein Delikt begangen hatten, versorgt werden. Nach willkürlichen moralischen Massstäben entschieden Beamte darüber, wer in Strafanstalten, Erziehungsheime oder Psychiatrien eingewiesen und von dort nicht selten als Arbeitskraft ausgeliehen wurde. Bis heute leiden Betroffene unter den Folgen des erlittenen Unrechts, viele sind daran zerbrochen, nicht wenige haben Suizid begangen. Eine Gruppe von Menschen begibt sich auf Spurensuche anhand von Zeitdoku­ menten, Akten und Erinnerungen. Dabei stossen sie auf Schicksale, aus denen sich einzelne Figuren immer klarer herausschälen: Mario, der mit fünf Jahren als Waisenkind von einer Familie adoptiert wird und später alles dafür tut, um aus der von Mönchen geführten und von Gewalt und Missbrauch gepräg­ ten Erziehungsanstalt auszubrechen. Oder Carol, die aus ihrem Kaff in die Freiheit versprechende Stadt ziehen möchte und stattdessen grundlos im Frauengefängnis landet. Wie Splitter liegen sie da, die Teile der erlittenen Grausamkeiten, und zeigen die kafkaesken Züge eines Unrechtssystems. Vor allem dank der jahrelangen Pionier­ arbeit der Leidtragenden kommt es endlich zu einer Aufarbeitung der Gescheh­ nisse. Im März diesen Jahres erschien der Bericht der vom Bundesrat eingesetzten Unabhängigen Expertenkommission (UEK) ‹Administrative Versorgungen›.

«Das Schlimmste war, dass ich gar nicht wahrgenommen wurde.»

32 Schauspiel


Thomas Melle

Versetzung Der Lehrer Ronald Rupp hat Erfolg: Von Schülern und Kollegen gleichermassen respektiert und geschätzt, soll er demnächst Direktor werden. Denn Ronald ist authentisch, locker und nie um ein schlichtendes Wort verlegen. Zudem ist auch privat Freude angesagt: Seine Frau ist schwanger. Ronalds Leben läuft wie am Schnürchen. Aber er trägt etwas in sich, was er bisher vor seinen Kollegen verbergen konnte: eine manisch-depressive Erkrankung. Und just im Moment seines grössten Erfolgs taucht eine verflossene Liebe auf und droht, ihn auffliegen zu lassen. Nun bricht die Krankheit wieder durch. Seine Kolle­ gen werden zu Feinden und bezweifeln auf einmal seine Qualifikationen. Ein Beben kündigt sich an, dessen Erschütterungen Ronald urplötzlich vor das Nichts werfen. Thomas Melle, dessen autobiografischer Roman Die Welt im Rücken 2016 auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises stand, weil er schonungslos vom Leben mit seiner eigenen manisch-depressiven Erkrankung erzählt, lässt nun seine Hauptfigur mit dem gleichen Schicksal hadern. Ausgehend von Ronalds bipolarer Störung stellt Melle allgemeingültige Fragen: Wer ist zurechenbar und wer nicht mehr? Wem sollen Kinder anvertraut werden? Wie reagiert eine von Leistungsdruck und Gesundheitswahn geprägte Gesellschaft, wenn ­eines ihrer Mitglieder sich als scheinbar falsches Versprechen erweist? Wo liegt die Norm? Und wer ist am Ende Opfer und wer Täter?

«Es kommt nicht darauf an, wie sich die Dinge anhören, sondern, was sie bewirken.»

Wiederaufnahme: 23. Januar 2020 Spielstätte: Lokremise Premiere: 13. September 2018, Schweizer Erstaufführung Drama von Thomas Melle Inszenierung: Jonas Knecht Ausstattung: Markus Karner Musik: Nico Feer Dramaturgie: Julie Paucker

Schauspiel 33


Kinder– und Jugend– theater

36 Kuno kann alles SE

Henry Mason

37 Alice im Wunderland UA

Anja Horst frei nach Lewis Carroll

38 Träume einer Sommernacht (AT) UA Theo Fransz frei nach William Shakespeare

39 SANDKoRN UA Theatertanzschule, Robina Steyer

40 Dornrösli bockt WA Anja Horst frei nach den Brüdern Grimm


Premiere: 18. September 2019

Inszenierung: Maren Watermann

Spielstätte: Studio / Theater mobil

Dramaturgie: Jonas Knecht

Schweizer Erstaufführung

Diese Inszenierung kann mobil für Schulhaus oder Gemeindesaal gebucht

Uraufführung: 2017,

werden. Weitere Auskünfte gibt Ihnen

Theater des Kindes Linz

Kerstin Wüthrich, T 071 242 05 11 oder kbb@ theatersg.ch

Kinderstück von Henry Mason (5 +)

Henry Mason

Kuno kann alles Es gibt rein gar nichts, was Kuno nicht kann. Jedenfalls ist er davon fest über­ zeugt. Sich unsichtbar machen, mit der Nase den Hintern berühren, 110 Kugeln Eis essen, ohne Bauchweh zu bekommen: Das ist doch ein Kinderspiel! Die schüchterne Karo dagegen kann nicht besonders viel, wenn es nach Kuno geht. Aber mit ihr verbringt er am liebsten Zeit. Zusammen unternehmen sie aufre­ gende Ausflüge in die Fantasiewelt, in der Kuno seine Heldentaten vollbringen kann. Wie zu den schwarzen Bergen, wo der grüne Drache wohnt, den Kuno mithilfe seiner Kung-Fu-Künste fangen und in den Zoo sperren will. Aber lässt sich ein Drache wirklich von Kung-Fu beeindrucken? Und wie findet man vom schwarzen Gebirge eigentlich wieder nach Hause? Wenn Kuno Karo nicht hätte! Die wächst nämlich auf einmal über sich hinaus und wird ganz schön verwe­ gen. Kuno staunt. Vielleicht kann man ja zu zweit doch mehr als allein. Kuno kann alles ist eine rasante Geschichte voller Fantasie und Humor mit viel Musik für ein Publikum ab fünf Jahren. Anhand einer gegensätzlichen Freundschaft werden vermeintliche Schwächen und Stärken in ein anderes Licht gerückt.

«Ich bin Kuno! Ich kann alles!»

36 Kinder- und Jugendtheater


Anja Horst frei nach Lewis Carroll

Alice im Wunderland Die kleine Alice ist fröhlich und aufgeweckt, verträumt und sehr neugierig. Als eines Nachmittags ein Kaninchen an ihr vorbeiflitzt, eine Taschenuhr aus seiner Westentasche zieht und laut jammert, dass es viel zu spät sei, nimmt sie be­ geistert die Verfolgung auf. Nachdem das Kaninchen in ein grosses Loch unter einer Hecke verschwindet, springt Alice, ohne zu zögern, hinterher. Sie fällt und fällt und fragt sich, ob sie wohl durch die Erde fallen könnte, als sie sich plötzlich unversehrt im Wunderland wiederfindet. Dort erlebt sie verrückte Abenteuer. Ständig wächst und schrumpft sie und trifft auf die ungewöhnlichs­ ten Gestalten: Die Grinsekatze, die verschwinden kann, den verrückten Hutmacher oder die böse Herzkönigin, die ständig Leuten den Kopf abschlagen will. Doch Alice behauptet sich mit Mut und Witz in dieser wundersamen Welt. Der englische Dozent für Mathematik Charles Lutwidge Dodgson, besser bekannt unter dem Pseudonym Lewis Carroll, machte sich als Autor des Kinderbuchs Alices Abenteuer im Wunderland, das 1865 erstmals veröffentlicht wurde, einen Namen. Carroll setzt der unvoreingenommenen Alice die für sie unverständli­ che Erwachsenenwelt entgegen, in der sich die viktorianische Gesellschaft ver­ zerrt darstellt. Die Fassung, die für das Theater St.Gallen entsteht, orientiert sich an Die kleine Alice, einer weiteren Bearbeitung von Carroll aus dem Jahr 1890, die auch für kleine Kinder geeignet ist.

«Es ist sehr verwirrend, an einem Tag so viele verschiedene Grössen zu haben.» Premiere: 9. November 2019 Spielstätte: Grosses Haus Uraufführung Familienstück frei nach Lewis Carroll in einer Theaterfassung von Anja Horst (5 +) Inszenierung: Anja Horst Bühne: Marlies Pfeifer Kostüm: Bernhard Duss Musik: Ralph Hufenus Dramaturgie: Stefan Späti

Kinder- und Jugendtheater 37


Premiere: 7. März 2020 Spielstätte: Lokremise Uraufführung Koproduktion mit jungspund – ­Theaterfestival für junges Publikum ­ St.Gallen Komödie frei nach William Shakespeare in einer Theaterfassung von Theo Fransz (15 +) Inszenierung: Theo Fransz Ausstattung: Mareile Krettek Dramaturgie: Anja Horst

Theo Fransz frei nach William Shakespeare

Träume einer Sommernacht

(AT)

Es ist eine laue Sommernacht, in der nichts so ist, wie es sein sollte: Vier junge Menschen sind zum ersten Mal verliebt und zugleich verzweifelt. Hermia liebt Lysander, doch ihr Vater besteht darauf, dass sie Demetrius heiratet. In den hat sich aber die schöne Helena, Hermias beste Freundin, verliebt. Demetrius ist wiederum ganz wild auf Hermia. Als Lysander und Hermia in den Wald fliehen, um sich dem Einfluss des Vaters zu entziehen, nehmen Demetrius und Helena die Verfolgung auf. So träumt ein jeder von seinem ganz eigenen Liebesglück. Und als ob das nicht schon kompliziert genug wäre, treffen die Verliebten im Wald auch noch auf Puck, der Spass daran hat, mit seinen Zauberkräften für noch mehr Verwirrung zu sorgen. Die Hormone wallen, die Gefühle kochen über. Der niederländische Autor und Regisseur Theo Fransz schreibt für das Theater St.Gallen diese Fassung frei nach William Shakespeares Sommernachtstraum. Im Vordergrund stehen dabei die heftigen und verwirrenden Gefühle der ­ersten Liebe junger Menschen. Die Uraufführung findet im Rahmen der zweiten ­Ausgabe von ‹jungspund – Theaterfestival für junges Publikum St.Gallen› statt. Theo Fransz arbeitet seit 2001 sehr erfolgreich im deutschsprachi­ gen Raum und wurde für seine humorvollen und poetischen Inszenierungen mehrfach ausgezeichnet.

«Jeder Hengst kriegt seine Stute — alles Gute.»

38 Kinder- und Jugendtheater


Theatertanzschule, Robina Steyer

SANDKoRN Ein Sandkorn wird aus dem Sandkasten gewirbelt und begibt sich auf eine abenteuerliche Reise. Auf dem Spielplatz begegnet es Kindern, Erwachsenen, verrückten Gestalten der Nacht und allem, was krabbelt und lebt. Es braucht dringend Hilfe, um in den Sandkasten zurückzufinden. Ob es gelingen wird? Choreografin Robina Steyer begibt sich mit den Schülerinnen und Schülern der Theatertanzschule auf eine tänzerische Reise mit einem kleinen Sandkorn.

«Wohin tanzt du?»

Premiere: 20. Mai 2020 Spielstätte: Lokremise Uraufführung Eine Produktion der Theatertanzschule St.Gallen [5 +] Choreografie: Robina Steyer Kostüm: Fausto Izzi Musik: Maximilian Näscher Dramaturgie: Marius Bolten Theatertanzschule St.Gallen

Kinder- und Jugendtheater 39


Wiederaufnahme: Herbst 2019

Inszenierung: Jonas Knecht

Spielstätte: Studio / Theater mobil

Ausstattung: Heidi Walter Musik: Andi Peter Dramaturgie: Anja Horst

Premiere: 23. Januar 2019, Schweizer Erstaufführung

Diese Inszenierung kann mobil für Uraufführung: 2014, Theater im

Schulhaus oder Gemeindesaal gebucht

­Treptower Park, Berlin

werden. Weitere Auskünfte gibt Ihnen Kerstin Wüthrich, T 071 242 05 11 oder kbb@ theatersg.ch

Kinderstück von Anja Horst frei nach den Brüdern Grimm (5 +)

Anja Horst frei nach den Brüdern Grimm

Dornrösli bockt Es waren einmal ein König und eine Königin, die wünschten sich nichts sehnlicher als ein Kind. Aber so sehr sie sich auch mühten, es tat sich nichts. Schliesslich erbarmte sich der Frosch, der das Gejammer von Königin Ulrike nicht länger ertra­ gen konnte, und auf wundersame Weise gebar die Königin schon bald eine Prinzessin mit Namen Rosa. König Manfred lud sogleich alle wichtigen Menschen ein, um die Geburt seiner wunderschönen Tochter zu feiern. Jedenfalls fast alle. Für die dreizehnte Fee gab es unglücklicherweise keinen goldenen Teller mehr. Beleidigt stiess die Fee einen verhängnisvollen Fluch aus: Rosa sollte sich an ihrem 15. Geburtstag an einem spitzen Gegenstand stechen und in einen 100 -jährigen Schlaf fallen. Natürlich setzten ihre Eltern fortan alles daran, den Fluch zu verhindern, und liessen ihre Tochter keine Sekunde aus den Augen. Das wird Rosa eines Tages zu viel, und so stellt sie sich trotzig ihrem Schicksal, indem sie den Fluch absichtlich herausfordert.

«Ich mach hier nicht mehr mit. Ich hab keine Lust mehr!»

40 Kinder- und Jugendtheater


15. St.Galler ­Festspiele

42 Stiffelio SGE

Giuseppe Verdi

43 Gegen den Strom UA Dimo Kirilov Milev


Premiere: 26. Juni 2020

Musik von Giuseppe Verdi

Stiffelio: Dimitris Paksoglou

Spielstätte: Klosterhof

Libretto von Francesco Maria Piave

Lina: Annemarie Kremer

St.Galler Erstaufführung

In italienischer Sprache

Raffaele: Nik Kevin Koch

mit deutschen Untertiteln

Jorg: Samuli Taskinen

Musikalische Leitung: Michael Balke

Chor des Theaters St.Gallen

Inszenierung: Nicola Raab

Opernchor St.Gallen

Bühne: Boris Kudlicka

Theaterchor Winterthur

Dramaturgie: Caroline Damaschke

Prager Philharmonischer Chor

Stankar: Damiano Salerno

Uraufführung: 16. November 1850, Teatro Grande Triest Oper in drei Akten

Sinfonieorchester St.Gallen

Giuseppe Verdi

Stiffelio Für eine italienische Oper des 19. Jahrhunderts besticht Verdis Stiffelio durch einen äusserst untypischen Plot: Ein evangelischer Priester steht im Konflikt zwischen persönlicher Eifersucht und geistlicher Pflicht. Seine Frau hat ihn betrogen, er wird fast zum Mörder und schlägt seiner Frau schließß­ lich die Scheidung vor. Die Oper endet im vermeintlichen Lieto fine mit christli­ cher Begnadigung. Das Werk wurde zunächst Opfer der Zensurbehörde, dann der Theater, die sich nicht wagten, das Stück in seiner ursprünglichen Fas­ sung aufzuführen. Verdi selbst arbeitete Stiffelio schliesslich in eine andere Oper mit dem Titel Aroldo um. Nicola Raab, die in St.Gallen bereits ihre Inter­ pretationen von Janáčeks Das schlaue Füchslein und Zwickers Der Tod und das Mädchen vorgestellt hat, wird Verdis ursprüngliche Version des skandalösen Stoffes auf dem Klosterhof zum Leben erwecken.

«Wehe, wenn ich betrogen bin!»

42 15. St.Galler Festspiele


Dimo Kirilov Milev

Gegen den Strom Der 2017 verstorbene polnische Soziologe und Philosoph Zygmunt Bauman hat den Begriff der ‹flüchtigen Moderne› geprägt, mit dem sich Dimo Kirilov Milevs neues Tanzstück beschäftigt: In unserem Zeitalter tritt die Moderne von ihrer festen in die flüssige Phase über. Immer mehr werden traditionelle Muster verdrängt durch Flexibilität und Kurzfristigkeit, und allmählich stellt sich heraus, dass der Wechsel kein vorübergehendes Phänomen ist, sondern zum Dauerzustand geworden ist. Die Annahme, dass nichts beständig ist, führt wiederum zu immer kürzerfristigen Entscheidungen. Im besonderen Raum der Stiftskirche, die durch jahrhundertealte Glaubenstraditionen geprägt ist, wird sich der bulgarische Choreograf mit der condicio humana und den menschlichen Beziehungen der Gegenwart tänzerisch auseinandersetzen.

«Flüchtige Zeiten — Leben in der Ungewissheit»

Premiere: 1. Juli 2020 Spielstätte: Kathedrale St.Gallen Uraufführung Tanzstück Choreografie: Dimo Kirilov Milev Kostüm: Louise Flanagan Licht: Andreas Enzler Dramaturgie: Marius Bolten Orgel: Willibald Guggenmos Tanzkompanie des Theaters St.Gallen

15. St.Galler Festspiele 43


Koopera­tionen

45 jungspund 46 Schauspielstudio 46 DRAMENPROZESSOR


jungspund Theaterfestival für junges Publikum St.Gallen

Vom 27. Februar bis 7. März 2020 geht ‹jungspund – Theaterfestival für junges Publikum St.Gallen› in die zweite Runde. Neben dem FigurenTheater ist das Theater St.Gallen wichtiger Partner von jungspund, stellt seine Infrastruktur zur Verfügung und unterstützt die Veranstaltungsreihe organisatorisch und personell. Schweizweit existiert kein anderes Theaterfestival für Kinder und Jugendliche. Dies bedeutet sowohl für das Theater als auch für die Stadt St.Gallen ein Alleinstellungsmerkmal und einen erfreulichen Standortvorteil im Bereich Kultur­ vermittlung für junges Publikum. Die äusserst erfolgreiche erste Ausgabe im Februar  /  März 2018 verzeichnete eine Auslastung von rund 80 Prozent. Über 2000 Personen besuchten die insgesamt zwölf Inszenierungen aus allen Landesteilen. Unsere Inszenierung Träume einer Sommernacht entsteht in Koproduktion mit dem Festival und wird in der Lokremise uraufgeführt. Festival: 27. Februar bis 7. März 2020 Spielstätten: Lokremise und FigurenTheater jungspund.ch

Kooperationen 45


Schauspielstudio Kooperation mit der Hochschule der Künste Bern

Seit der Spielzeit 2018 / 2019 kooperiert das Schauspiel des Theaters St.Gallen mit der Hochschule der Künste Bern (HKB). Im Rahmen dieser Kooperation erhalten pro Spielzeit jeweils zwei Studierende, die sich an der HKB im letzten Jahr ihres Bachelor-Studiums befinden, einen praktischen Einblick in den Theateralltag. Dieses Praxissemester ist seit 2018 fester Bestandteil der Schau­ spielausbildung an der HKB. Neben St.Gallen sind die Theater Basel und Bern an der Kooperation beteiligt. Die Studierenden verstärken unser Ensemble, wirken in mehreren Produktionen mit und erarbeiten unter der Anleitung des Leitungsteams mehrere Monologe. In der vergangenen Spielzeit waren Seraphina Maria Schweiger und Stefan Schönholzer in den Inszenierungen Versetzung und Verrücktes Blut in anspruchsvollen Rollen zu sehen. In der aktuellen Spielzeit erweitern Leonie Kolhoff und Rainer Begoihn für ein halbes Jahr das Schauspiel­ensemble. Mit grosszügiger Unterstützung der Ortsbürgergemeinde St.Gallen.

DRAMENPROZESSOR Werkstatt für szenisches Schreiben

Der DRAMENPROZESSOR, eine Schweizer Werkstatt für TheaterautorInnen, wurde 2001 durch das Theater Winkelwiese Zürich ins Leben gerufen und hat sich mittlerweile zu einer der wichtigsten Plattformen des zeitgenössischen Auto­ rentheaters entwickelt. Während eines Jahres erarbeiten die ausgewählten AutorInnen in enger Zusammenarbeit mit erfahrenen Fachleuten aus den Berei­ chen Regie, Schreiben, Schauspiel und Dramaturgie ein aufführungsreifes Theaterstück. Der DRAMENPROZESSOR wird vom Theater Winkelwiese in Koproduktion mit folgenden Partnern durchgeführt: Theater Chur, Schlachthaus Theater Bern, Stadttheater Schaffhausen, Theater Tuchlaube Aarau, Theater St.Gallen und in Kooperation mit BA Theater / Regie ZHdK und dem Theater Marie. Der DRAMENPROZESSOR wird aktuell gefördert durch Pro Helvetia Schweizer Kulturstiftung, Kanton Zürich Fachstelle Kultur, Ernst Göhner Stiftung (Stand: April 2019)

46 Kooperationen


Mitmachen

48 Theaterkurse Junge Theaterkritiker 49 Opernchor Statisterie Die Voyeure 50 Theatertanzschule St.Gallen 51 Angebote fĂźr Schulen


Theaterkurse für Kinder Theaterkids [8 –12] In professioneller künstlerischer und pädagogischer Begleitung können Kinder Theaterluft schnuppern. An jeweils einem Wochenende spielen die Kinder selber Theater und erarbeiten eine kleine Präsentation für Freunde, Eltern und Geschwister. Infos und Anmeldung Gina Besio, g.besio@ theatersg.ch theatersg.ch/kinder

Theaterkurse für Jugendliche Jugendtheaterclub I [13–15 ] Spielsüchtig und bereit für die ersten Versuche auf der Bühne? Hier ist ­deine Chance. In den wöchentlichen Treffen sorgen Improvisationen und Theater­experimente für Spannung. Zu guter Letzt gibt es eine Präsentation. 23. Oktober bis Mitte Dezember 2019, mittwochnachmittags Leitung: Mario Franchi, Theaterpädagoge Jugendtheaterclub II [16 –20] Vom Theatervirus infiziert? Probiere dich aus. Bei den wöchentlichen Treffen erarbeiten wir eine Abschlussproduktion, die im Theater St.Gallen zu sehen sein wird. 27. November 2019 bis Mai 2020, mittwochabends und weitere Termine Leitung: Mario Franchi, Theaterpädagoge Infos und Anmeldung Gina Besio, g.besio@ theatersg.ch theatersg.ch/mitmachen Anmeldung: 1. bis 30. September 2019

Junge Theaterkritiker Findest du Theater spannend oder zum Davonlaufen? Wann und warum überwiegt das eine oder andere? Deine Meinung interessiert uns. Sammle erste Erfah­ rungen als KulturjournalistIn: Wir laden dich (16 –25 ) zu Theater­premieren ein, die du gnadenlos schriftlich kritisieren darfst. Einstieg jederzeit möglich. Kontakt: Mario Franchi, theaterpaedagogik@ theatersg.ch

48 Mitmachen


Opernchor Bei einer Opernproduktion mitzuwirken, ist ein eindrückliches Erlebnis. Der Opernchor – eine Ergänzung zum professionellen Theaterchor – besteht aus Laien, die gemeinsam mit den Profis arbeiten und bei den Vorstellungen live auf der Bühne singen. Gewünscht sind eine gute Gesangsstimme, Begeisterung für das Musiktheater und Erfahrung im Chorbereich. Infos und Anmeldung kontakt@ opernchor.ch theatersg.ch/mitmachen

Statisterie Interessiert, bei einer Theaterproduktion mitzuwirken und mit Profis auf der Bühne zu stehen? Die Statistinnen und Statisten verleihen den Musicals, ­Schauspiel- und Operninszenierungen zusätzliche Farbe. Neben schauspieleri­ schem Talent sind Zuverlässigkeit und Freude am Theaterbetrieb gefordert. Infos und Anmeldung theatersg.ch/mitmachen

Die Voyeure Du bist zwischen 15 und 30 und magst den kritischen Austausch über Theater? Die Voyeure St.Gallen erkunden gemeinsam die Tanz- und Theaterlandschaft der Stadt und Umgebung, diskutieren und kritisieren das Gesehene. Obendrein gibt es exklusive Einblicke in die Prozesse künstlerischen Schaffens. Das Theater St.Gallen ist Partner der Voyeure. Schnuppern und Einstieg jederzeit möglich. Infos und Anmeldung Helen Prates de Matos, st.gallen@ dievoyeure.ch dievoyeure.ch

Mitmachen 49


Theatertanzschule St.Gallen ‹Tanzt, tanzt, sonst sind wir verloren.› Pina Bausch

Die Möglichkeiten dazu sind schier grenzenlos in unserer Theatertanzschule. Alle, die sich gern bewegen, finden bestimmt den richtigen Kurs. Egal, ob ihr beim Yoga oder Pilates den Rücken stärken und neue Energie tanken möchtet, euch für Ballett, Hip Hop oder Jazz interessiert, über Vorkenntnisse ver­ fügt oder Anfänger seid. Unser Angebot hält Kurse für Kinder ab vier Jahren, ­Jugendliche und Erwachsene bereit. Kinsun Chan, der neue Leiter der Tanzkompanie, übernimmt zugleich auch die künstlerische Leitung der Theatertanzschule. Seinen Eintritt feiern wir mit ­unserer diesjährigen Produktion SANDKoRN in der Lokremise, bei der Choreo­ grafin Robina Steyer mit über 200 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auf eine tänzerische Entdeckungsreise geht. Sandkorn – wohin tanzt du? Kurse Ballett Oriana Bräu-Berger, Mina Freuler, Krisztina Grein, Emily Pak, Ana Sánchez Martínez, Robina Steyer Breakdance Lucas Güntensperger Contemporary David Schwindling, Robina Steyer Hip Hop Corin Gubser, Janis Moser Jazz Oriana Bräu-Berger, Jana Forster Lyrical Stefanie Fischer Pilates Sara Marin Tanz & Spiel Oriana Bräu-Berger, Jenna Geiger, Sara Marin Tanzchoreo Stefanie Fischer Tanzclub Robina Steyer Tanztheater Jenna Geiger Yoga Gina Besio Künstlerische Leitung Kinsun Chan Administrative Leitung Gina Besio Infos und Anmeldung Tanzbüro, Gina Besio, Museumstrasse 2, 9004 St.Gallen T 071 242 05 05 oder tanzschule@ theatersg.ch theatersg.ch/theatertanzschule

50 Mitmachen


Theater und Schule Die Welt mit anderen Augen sehen!

Offene Proben Wie entsteht eigentlich eine Theaterproduktion oder ein Konzert? Wir gewähren Ihrer Klasse Einblicke in die Theater- und Konzertarbeit. Premierenklassen Ihre Klasse begleitet im Rahmen mehrerer Probenbesuche und Gespräche eine Produktion bis zur Premiere und kommt mit den Profis in den Austausch. Theater hautnah! Materialien Wir unterstützen Ihre Vor- und Nachbereitung des Theaterbesuchs mit Inputs und Hintergrundinformationen für den Unterricht. Theaterpädagogische Einführungen Mit themenbezogenen Übungen sowie Wissenswertem zu Werk und Inszenierung bereiten wir Ihre Klasse individuell auf den Theaterbesuch vor. Publikumsgespräche Nach der Vorstellung kommt Ihre Klasse mit den Künst­ lern ins Gespräch. Lehrerapéros Wir laden zu Informationstreffen über aktuelle Angebote für Schulen ein und sind bei den kklick-Netzwerktreffen präsent. Lehrersicht Ist dieses Stück für meine Klasse geeignet? Wie könnte ich den Theaterbesuch im Unterricht vor- und nachbereiten? Verschaffen Sie sich bei einem Endprobenbesuch einen eigenen Eindruck. Theater mobil Mit unseren mobilen Kinderstücken Kuno kann alles und ­Dornrösli bockt kommen wir an Ihre Schule und spielen bei Ihnen vor Ort. Kontakt: Kerstin Wüthrich, kbb@ theatersg.ch oder T 071 242 05 11 Schultheatertage Ostschweiz Wir fördern Theaterprojekte an Schulen und den Austausch mit theaterbegeisterten Lehrpersonen und Klassen. Newsletter ‹Theater und Schule› Wissen, was los ist. Wir halten Sie per E-Mail auf dem Laufenden. Abonnieren über theaterpaedagogik@ theatersg.ch Ermässigungen Ostschweizer Schulklassen erhalten Eintrittskarten zu günstigen Konditionen. Kasse: Ruth Bürgi, r.buergi@ theatersg.ch oder T 071 242 06 06 Wir beraten Sie gern und freuen uns auf Sie und Ihre Klasse. Theaterpädagogik: Mario Franchi, theaterpaedagogik@ theatersg.ch oder T 071 242 05 71 theatersg.ch/schulen

Mitmachen 51


Schulkonzerte Der Karneval der Tiere [6 –12 ]: Donnerstag, 31. Oktober 2019, 10.30 Uhr, Tonhalle Der Nussknacker [6 –12 ]: Freitag, 13. Dezember 2019, 10.30 Uhr, Tonhalle Edvard und die Zeitmaschine [6 –12]: Freitag, 14. Februar 2020, 10.30 Uhr, Tonhalle Die Daten in diversen Gemeinden im Kanton St.Gallen werden zu einem ­späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Filmmusik [10 –16]: Freitag, 15. Mai 2020, 10.30 Uhr, Tonhalle Neues aus der Neuen Welt: Schulkonzert für die Basisstufen der Stadt St.Gallen: Mittwoch, 20. Mai 2020, 9.30 Uhr und 10.35 Uhr, Tonhalle ¡España! Sinfonieorchester & junge Talente: Freitag, 5. Juni 2020, 10.30 Uhr, Tonhalle Stillsitzen und Langeweilen? Gibt’s bei uns nicht! Mit unseren altersgerechten und moderierten Konzerten bieten wir den Schülerinnen und Schülern ­einen lustvollen und spielerischen Einstieg in die Welt der klassischen Musik. Details im Konzertteil ab Seite 30.

Musikunterricht live! Generalproben für Schulen

Tonhalle statt Klassenzimmer! Unter dem Motto ‹Musikunterricht live!› bieten wir Generalprobenbesuche für Schulklassen an. Die unten aufgeführten General­ proben können ganz oder teilweise besucht werden. Auf Wunsch kann im Vorfeld der Besuch eines Orchestermitglieds im Schulhaus vereinbart werden, das sich, sein Instrument und seinen Beruf vorstellt und die Klasse beim Proben­ besuch persönlich begrüsst. Generalproben sind Arbeitsproben, es kann ab­ gebrochen werden, Reihenfolge oder Programmauswahl unterliegen dem Ent­ scheid des Dirigenten. Generalprobenbesuche eröffnen faszinierende Einblicke, sind aber kein Ersatz für einen Konzertbesuch. Infos und Anmeldung bei unserem Konzertpädagogen Karl Schimke unter k.schimke@ sinfonieorchestersg.ch Donnerstag, 26. September 2019, 10 Uhr GP zum 1. Tonhallekonzert (Vasks, Chopin, Tschaikowsky)

Freitag, 8. November 2019, 10 Uhr GP zum 2. Tonhallekonzert (Prokofjew, Rachmaninow, Tschaikowsky) Donnerstag, 21. November 2019, 10 Uhr GP zum 3. Tonhallekonzert (Bax, Bruch, Mendelssohn) Freitag, 20. Dezember 2019, 10 Uhr GP zum 4. Tonhallekonzert (Britten, Mozart, Händel) Donnerstag, 9. Januar 2020, 10 Uhr GP zum 5. Tonhallekonzert (Mozart, Schubert) Donnerstag, 20. Februar 2020, 10 Uhr GP zum 7. Tonhallekonzert (Janáček, Mozart, Dvořák) Donnerstag, 23. April 2020, 10 Uhr GP zum 9. Tonhallekonzert (Farrenc, Ravel, Bizet) 52 Mitmachen


Extras

54 Nachtzug Liedmatineen Einführungsmatineen Öffentliche Proben 55 Stückeinführungen Nachgespräche Theaterführungen

Extras 53


Nachtzug Unser spätabendliches Spielplan-Extra geht ins zehnte Jahr. An ausgewählten Freitag- und Samstagabenden können Sie auch in dieser Spielzeit wieder um ­jeweils 21 Uhr in der Lokremise einmalig gezeigte künstlerische Eigenkreationen von Ensemblemitgliedern aller Sparten erleben. Lassen Sie sich von poetischen Klanginstallationen, performativen Spontaneinlagen, bewegten Bildern und szenisch-musikalischen Miniaturen in die Nacht begleiten!

Liedmatineen Mitglieder des Opernensembles erarbeiten zusammen mit einem Pianisten des Theaters St.Gallen sowohl klassische Liederzyklen als auch unkonventionellere Programme. Die Konzerte finden an Sonntagmorgen im Foyer des Theaters ­St.­Gallen statt. Der Eintritt ist frei.

Einführungsmatineen Gemeinsam mit dem Leitungsteam und den Darstellern sprechen unsere DramaturgInnen über das Konzept und die Hintergründe der Inszenierung und bieten besondere Einblicke in die Beschäftigung mit dem jeweiligen Werk. Die Einführungsmatineen finden im Schauspiel eine Woche und im Musiktheater zwei Wochen vor der Premiere statt, jeweils sonntags um 11 Uhr bzw. samstags bei Tanzstücken. Der Eintritt ist frei.

Öffentliche Proben Nach einer kurzen Einführung durch unsere DramaturgInnen können Sie rund eine Stunde Probenzeit live miterleben, sei es im Schauspiel, Musiktheater oder Tanz. Der Eintritt ist frei.

54 Extras


Stückeinführungen Die DramaturgInnen informieren Sie 30 Minuten vor dem Beginn aller Opern­ vorstellungen (ausgenommen Premieren) und ausgewählten Schauspiel­ vorstellungen über das Werk und seine Inszenierung. In unserem Spielplan auf theatersg.ch, den Wochenplakaten und den Monatsleporellos sind die ­Vorstellungen gekennzeichnet, zu denen Einführungen angeboten werden.

Nachgespräche Wir bieten im Anschluss an ausgewählte Schauspiel- und Musiktheaterproduk­ tionen die Möglichkeit, mit den Darsteller­Innen und Mitgliedern des Leitungs­ teams über die jeweilige Inszenierung ins Gespräch zu kommen. Daten zu den Vorstellungen, an denen Nachgespräche stattfinden, sind auf theatersg.ch, den Wochenplakaten und den Monatsleporellos zu finden.

Theaterführungen Seit 50 Jahren prägt die markante Silhouette des Theaters am Stadtpark das Stadtbild St.Gallens und lädt das grosszügige Foyer zum Besuch des holzver­ täfelten Zuschauerraums ein, der wie das ganze Gebäude von regelmässigen Sechseckformen geprägt ist. Doch wie sehen die Räume daneben, darüber und dahinter aus, und was geschieht dort? Für Gruppen bieten wir Theaterführungen mit Besichtigung von Bühne, ­Zuschauerraum und Werkstätten sowie einen Überblick über Organisation und Funktionsweise des Theaterbetriebes an. Gruppen à max. 25 Personen. Dauer: ca. 75 Minuten. Nur an Werktagen. Infos und Buchungen: T 071 242 05 11 oder kbb@ theatersg.ch An ausgewählten Samstagen bieten wir auch öffentliche Theaterführungen an. Termine sind auf theatersg.ch, den Wochenplakaten und den Monats­ leporellos zu finden.

Extras 55


Service

58 Infos

71 Ensemble

76 Dank des Theaters

60 Billette

74 Freunde des Theaters St.Gallen

78 Dank der St.Galler ­Festspiele

63 Abonnements 70 AGBs

75 Freunde der St.Galler ­Festspiele


Terzett Das Monatsmagazin von Konzert und Theater St.Gallen versorgt Sie mit Neuig­ keiten, Interviews und Vorschauen. Holen Sie sich Ihre kostenfreie Ausgabe an der Billettkasse, in der Lokremise oder am VBSG -Schalter (Rathaus St.Gallen) oder abonnieren Sie Ihr Terzett unter: T 071 242 05 05 oder info@ theatersg.ch. Auch online können Sie das Terzett unter theatersg.ch/terzett lesen.

Newsletter Interesse an spannenden Neuigkeiten aus Theater und Sinfonieorchester? Gerne senden wir Ihnen unseren Newsletter kostenlos und unverbindlich zu. Registrieren Sie sich unter theatersg.ch/newsletter.

Gutscheine Eine attraktive Geschenkidee für jeden Anlass sind unsere Gutscheine. Diese erhalten Sie an der Billettkasse, am VBSG -Schalter (Rathaus St.Gallen) oder auf theatersg.ch. Den Gutscheinwert können Sie frei bestimmen. Gutscheine können für Theater-, Konzert- und Festspielkarten eingelöst werden.

Anreise Vom Hauptbahnhof St.Gallen bringen Sie die Bus-Linien 1, 2, 7 und 8 in 5 Minuten zur Haltestelle ‹Theater›. Konzert- und Theatertickets gelten auch als ÖV-Fahrausweis in der Ostwind-Zone 210, 2. Klasse am Tag der Vorstellung bis morgens um 5 Uhr des Folgetages (ohne Nachtzuschlag). Für motorisierte Theaterbesucher steht das Cityparking Brühltor mit direktem Zugang zum Foyer des Theaters zur Verfügung. Die Lokremise ist zu Fuss in 5 Minuten vom Hauptbahnhof St.Gallen (Unterführung West) bequem zu erreichen.

58 Infos


Barrierefreiheit Sie erreichen unsere Theaterkasse barrierefrei. Für Menschen mit Behinderung sind in der Tiefgarage Cityparking Brühltor unmittelbar beim Aufgang zum Theater Parkplätze reserviert. Von dort können Sie mit dem Aufzug zum Vorplatz des Theaters hinauffahren und barrierefrei die Kasse und das Foyer erreichen. Der Aufzug im Theater bringt Sie vor die Tür zum Theatersaal. Im Rang (Eingang E) gibt es demontierbare Sessel, an deren Stelle Rollstühle platziert werden ­können. Eine rollstuhlgängige Toilette steht im Erdgeschoss zur Verfügung. Für Hörbehinderte steht eine Infrarot-Höranlage zur Verfügung. Empfangs­ geräte sind an der Garderobe leihweise erhältlich.

Gastronomie Geniessen Sie vor und nach der Vorstellung oder während der Pause Speis und Trank in unserem Theaterfoyer. Unser Tipp: Wenn Sie vorbestellen, servieren wir Ihnen Ihre Speisen und Getränke pünktlich zum Pausenbeginn. Im Restaurant ‹Concerto› erwartet Sie persönlicher Service: direkt bei der Tonhalle, gegen­ über dem Theater, sieben Tage die Woche. Das Restaurant ‹Lokal› in der Lok­ remise ist ebenfalls täglich geöffnet.

Theaterarrangement Verbinden Sie Ihren Theaterbesuch mit einer Übernachtung in der UNESCO Weltkulturerbe-Stadt St.Gallen. Das Arrangement enthält ein Ticket für die gewünschte Vorstellung sowie eine Übernachtung inkl. Frühstück im Hotel Ihrer Wahl. Übernachtungsarrangement ab CHF 136.50 Infos und Buchungen: St.Gallen-Bodensee Tourismus, T 071 227 37 37, stgallen-bodensee.ch

Infos 59


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Parkett

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Eingang C

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Eingang D

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Rang rechts

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Grosses Haus Kategorie 1

Kategorie 2

Kategorie 3

Kategorie 4

Kategorie 5


Billette und Preise Preiskategorie

1

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5

Alice im Wunderland

30

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20

15

10

Endstation Sehnsucht

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50

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30

20

Sein oder Nichtsein

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40

25

Die Orestie

65

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55

40

25

Der Prozess

65

60

55

40

25

Coal, Ashes and Light

75

70

65

50

30

Lessons in Love and Violence

80

70

60

50

30

Giulio Cesare in Egitto

80

70

60

50

30

Die schöne Helena

90

80

70

60

40

Rusalka

90

80

70

60

40

Faust

100

90

80

70

50

Priscilla – Königin der Wüste

125

110

100

90

60

Wüstenblume

125

110

100

90

60

Grosses Haus

Letschti Rundi

Einheitspreis: 45

Lokremise / Studio

Online-Tickets

Kuno kann alles

10

Dornrösli bockt

10

Jugendtheaterclub-Produktion

25

Träume einer Sommernacht ( AT )

28

Rain

28

Colossus

28

theatersg.ch Billettkasse T +41 71 242 06 06 kasse@ theatersg.ch Museumstrasse 24 9004 St.Gallen

Die Anschläge von nächster Woche

38

Die Gastfremden

38

Montag bis Samstag 10 bis 19 Uhr

Verminte Seelen

38

Sonntag 10 bis 12 .30 Uhr

Versetzung

38

Alle Angaben in Schweizer Franken Änderungen vorbehalten

Abendkasse Jeweils eine Stunde vor Beginn der Vorstellung VBSG -Schalter

Rathaus St.Gallen Montag – Freitag 8 bis 18.30 Uhr Kein Abonnementservice Starticket T +41 900 325 325 (CHF 1.19 /Min. ab Festnetz)

Billette 61


Ermässigungen OnStage: Unter 20 oder unter 30 und in Ausbildung oder im Studium Besitzer der OnStage-Karte erhalten dienstags Tickets à CHF 15.–, an den übrigen Wochentagen 50% Ermässigung auf Theater- und Konzerttickets. Ausserdem Ermässigung für die Kellerbühne, das FigurenTheater und die St.Galler Museen. Die OnStage-Karte kann für CHF 20.– pro Spielzeit gelöst werden. Last minute Eine Stunde vor Vorstellungsbeginn erhalten alle bis 20 sowie Auszubildende und StudentInnen bis zum 30. Lebensjahr gegen Vorlage eines Ausbildungs­ ausweises 50% Ermässigung auf Theatertickets und Konzertbillette für CHF 10.–. KulturLegi InhaberInnen der KulturLegi erhalten an ausgewählten Terminen ermässigte Tickets (Konzert / Schauspiel / Tanz CHF 10.–, Oper / Operette CHF 20.–, Musical CHF 25.–). kulturlegi.ch AHV-Ermässigung 30% Ermässigung auf alle Tickets für Vorstellungen an Sonntagen (ausser bei Gala-, Fest-, Silvestervorstellungen, Gastspielen, Vorstellungen im Studio, Familienstücken, Familien- und Gastkonzerten, Sonntags um 5 ). 30% Ermässigung auf Sonntagsabonnements. IV-Ermässigung 50% Ermässigung auf alle Tickets für Vorstellungen an Sonntagen. 50% Ermässigung auf Sonntagsabonnements. 20% Ermässigung für alle Vorstellungen an den Wochentagen Montag bis Samstag inklusive der entsprechenden Abonnements. 50% Ermässigung für IV-Bezüger, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, plus eine Begleitperson auf alle Vorstellungen und Abonnements.

Gruppen 10% Ermässigung bei einer Gruppengrösse ab 10 Personen (ausgenommen 5. Preis-Kat., Familien- und Kindervorstellungen, Studio und weitere Spielorte). Schulen Für ausgewählte Vorstellungen und Konzerte erhalten Schulen aus den Kantonen St.Gallen, Thurgau, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden Billette zu günstigen Konditionen. theatersg.ch/schulen Details und Ausnahmen siehe AGB s Seite 70.

62 Billette


Abonnements im Überblick Preiskategorie

1

2

3

4

Anzahl Vorstellungen

Premieren-Abonnements P

Premieren-Abonnement

815

735

660

555

10

PP

Premieren-Abonnement Plus

955

845

750

615

11

Musikalisches Abonnement A, Dienstag

550

500

440

390

7 7

Sparten-Abonnements Mu-A Mi-mu

Mittwoch-Abonnement musikalisch

560

500

450

380

S-Mi

Schauspiel-Abonnement, Mittwoch

260

240

220

180

6

K+T

Konzert- und Theater-Abonnement, Konzerte Do / Theater Fr

440

380

330

300

6

S-Fr

Schauspiel-Abonnement, Freitag

270

250

230

190

6

O

Opern-Abonnement, Samstag

375

325

300

245

5

Mu-B

Musikalisches Abonnement B, Samstag

560

500

450

390

7

T

Tanz-Abonnement

240

210

190

140

4

Wochentags-Abonnements Gemischte Vorstellungen Di

Dienstag-Abonnement

590

540

490

440

10

CTV

CTV-Abonnement, Dienstag

500

450

410

370

7

Fern A+B

Fern-Abonnement A+B, Dienstag

380

360

340

310

4

Mi-G

Mittwoch-Abonnement Gross

710

620

560

500

12

SG -Mi

St.Galler-Abonnement, Mittwoch

350

320

290

250

6

Fr

Freitag-Abonnement

650

580

520

450

11 6

M-Fr

Migros-Abonnement, Freitag

330

300

270

250

M-Fr

für Migros-Genossenschafter

300

270

240

220

6

Sa

Samstag-Abonnement

560

500

450

390

8

SoN-A

Sonntag-Nachmittag-Abonnement A, 14 Uhr

610

550

510

420

10

SoN-A

für AHV-Bezüger/innen

560

500

450

370

10

SoN-B

Sonntag-Nachmittag-Abonnement B, 17 Uhr

570

520

480

410

8

SoN-B

für AHV-Bezüger/innen

470

420

380

310

8

SoA

Sonntagabend-Abonnement, 19 Uhr

540

480

440

390

8

SoA

für AHV-Bezüger/innen

440

400

350

330

8

SG -So

St.Galler-Abonnement Sonntag, 19 Uhr

360

340

310

260

6

Volksbühnen-Abonnement A, Donnerstag

330

300

270

250

7 7

Volksbühnen-Abonnements VB -A VB -B

Volksbühnen-Abonnement B, Mittwoch

330

300

270

250

VB -C

Volksbühnen-Abonnement C, Montag

330

300

270

250

7

VB -D

Volksbühnen-Abonnement D, Sonntag

330

300

270

250

7

Dutzendheft-Wahlabo 12 x Musiktheater

1100

980

890

780

12

12 x Schauspiel, Tanz

640

590

530

390

12

6 x Musiktheater und 6 x Schauspiel

880

790

700

580

12

Alle Angaben in Schweizer Franken Änderungen vorbehalten

Abonnements 63


Sparten– Abonnements Premieren–­ Abonnements

|

P Premieren–Abonnement Sa 21.9.19 Rusalka Sa 26.10.19 Faust Sa 7.12 .19 Die schöne Helena Fr 10.1.20 Der Prozess Sa 25.1.20 Coal, Ashes and Light Sa 22 .2 .20 Wüstenblume Sa 21.3.20 Giulio Cesare in Egitto Sa 18.4.20 Die Orestie Sa 9.5.20 Lessons in Love and Violence Do 28.5.20 Letschti Rundi PP

Premieren–Abonnement Plus Sa 21.9.19 Rusalka Sa 26.10.19 Faust Sa 7.12 .19 Die schöne Helena Fr 10.1.20 Der Prozess Sa 25.1.20 Coal, Ashes and Light Sa 22 .2 .20 Wüstenblume Sa 21.3.20 Giulio Cesare in Egitto Sa 18.4.20 Die Orestie Sa 9.5.20 Lessons in Love and Violence Do 28.5.20 Letschti Rundi Fr 26.6.20 Stiffelio (St.Galler Festspiele)

64 Abonnements

|

MuA Musikalisches Abonnement A Di 12 .11.19 Faust Di 17.12 .19 Rusalka Di 28.1.20 Die schöne Helena Di 3.3.20 Wüstenblume Di 7.4.20 Coal, Ashes and Light Di 19.5.20 Giulio Cesare in Egitto Di 9.6.20 Lessons in Love and Violence Mi-mu Mittwoch–Abonnement musikalisch Mi 2 .10.19 Rusalka Mi 11.12 .19 Faust Mi 5.2 .20 Coal, Ashes and Light Mi 26.2 .20 Die schöne Helena Mi 11.3.20 Wüstenblume Mi 1.4.20 Giulio Cesare in Egitto Mi 20.5.20 Lessons in Love and Violence S-Mi Schauspiel–Abonnement Mittwoch Datum wählbar Die Anschläge von nächster Woche Mi 30.10.19 Sein oder Nichtsein Mi 15.1.20 Der Prozess Datum wählbar Die Gastfremden Mi 29.4.20 Die Orestie Mi 10.6.19 Letschti Rundi K+T Konzert– und Theater–Abonnement Do 26.9.19 1. Tonhallekonzert Do 21.11.19 3. Tonhallekonzert Fr 13.12 .19 Rusalka Do 20.2 .20 7. Tonhallekonzert Fr 24.4.20 Giulio Cesare in Egitto Fr 12 .6.20 Lessons in Love and Violence


Wochentags–­ Abonnements ­Gemischte ­Vorstellungen

|

S-Fr Schauspiel–Abonnement Freitag Datum wählbar Die Anschläge von nächster Woche Fr 27.9.19 Sein oder Nichtsein Fr 20.3.20 Der Prozess Datum wählbar Die Gastfremden Fr 8.5.20 Die Orestie Fr 5.6.20 Letschti Rundi O Opern–Abonnement Sa 2 .11.19 Rusalka Sa 21.12 .19 Faust Sa 18.1.20 Die schöne Helena Sa 28.3.20 Giulio Cesare in Egitto Sa 6.6.20 Lessons in Love and Violence MuB Musikalisches Abonnement B 19 Uhr Sa 2 .11.19 Rusalka Sa 21.12 .19 Faust Sa 18.1.20 Die schöne Helena Sa 7.3.20 Wüstenblume Sa 28.3.20 Giulio Cesare in Egitto Sa 25.4.20 Coal, Ashes and Light Sa 6.6.20 Lessons in Love and Violence T Tanz–Abonnement Datum wählbar Rain Fr 28.2 .20 Coal, Ashes and Light Datum wählbar Colossus Datum wählbar Gegen den Strom (St.Galler Festspiele)

Di Dienstag–Abonnement Di 1.10.19 Sein oder Nichtsein Di 29.10.19 Rusalka Di 19.11.19 Endstation Sehnsucht Di 10.12 .19 Die schöne Helena Di 4.2 .20 Faust Di 25.2 .20 Der Prozess Di 31.3.20 Wüstenblume Di 21.4.20 Die Orestie Di 12 .5.20 Giulio Cesare in Egitto Di 2 .6.20 Lessons in Love and Violence CTV CTV–Abonnement

Di 1.10.19 Sein oder Nichtsein Di 29.10.19 Rusalka Di 10.12 .19 Die schöne Helena Di 4.2 .20 Faust Di 31.3.20 Wüstenblume Di 21.4.20 Die Orestie Di 12 .5.20 Giulio Cesare in Egitto Fern A+B Fern–Abonnement A+B Di 12 .11.19 Faust Di 17.12 .19 Rusalka Di 28.1.20 Die schöne Helena Di 3.3.20 Wüstenblume Mi-G Mittwoch–Abonnement Gross Mi 2 .10.19 Rusalka Mi 30.10.19 Sein oder Nichtsein Mi 11.12 .19 Faust Mi 15.1.20 Der Prozess Mi 5.2 .20 Coal, Ashes and Light Mi 26.2 .20 Die schöne Helena Mi 11.3.20 Wüstenblume Mi 1.4.20 Giulio Cesare in Egitto Mi 29.4.20 Die Orestie Mi 20.5.20 Lessons in Love and Violence Mi 10.6.20 Letschti Rundi Datum wählbar Stiffelio (St.Galler Festspiele)

Abonnements 65


SG -Mi

St.Galler–Abonnement Mittwoch Mi 2 .10.19 Rusalka Mi 30.10.19 Sein oder Nichtsein Mi 11.12 .19 Faust Mi 5.2 .20 Coal, Ashes and Light Mi 11.3.20 Wüstenblume Mi 29.4.20 Die Orestie Fr Freitag–Abonnement Fr 25.10.19 Sein oder Nichtsein Fr 22 .11.19 Faust Fr 13.12 .19 Rusalka Fr 27.12 .19 Die schöne Helena Fr 31.1.20 Der Prozess Fr 28.2 .20 Coal, Ashes and Light Fr 27.3.20 Wüstenblume Fr 24.4.20 Giulio Cesare in Egitto Fr 15.5.20 Die Orestie Fr 12 .6.20 Lessons in Love and Violence Datum wählbar Stiffelio (St.Galler Festspiele) M-Fr Migros Abonnement Freitag Fr 1.11.19 Priscilla – Königin der Wüste Fr 6.12 .19 Sein oder Nichtsein Fr 17.1.20 Faust Fr 7.2 .20 Rusalka Fr 3.4.20 Der Prozess Fr 22 .5.20 Die schöne Helena Sa Samstag–Abonnement 19 Uhr Datum wählbar Rain Sa 2 .11.19 Rusalka Sa 21.12 .19 Faust Sa 18.1.20 Die schöne Helena Sa 7.3.20 Wüstenblume Sa 28.3.20 Giulio Cesare in Egitto Sa 25.4.20 Coal, Ashes and Light Sa 6.6.20 Lessons in Love and Violence

66 Abonnements

SoN-A Sonntag–Nachmittag–Abonnement A 14 Uhr So 15.9.19 Priscilla – Königin der Wüste So 6.10.19 Rusalka So 27.10.19 Sein oder Nichtsein So 24.11.19 Endstation Sehnsucht So 29.12 .19 Faust So 26.1.20 Der Prozess So 16.2 .20 Die schöne Helena So 29.3.20 Coal, Ashes and Light So 24.5.20 Lessons in Love and Violence So 14.6.20 Giulio Cesare in Egitto SoN-B Sonntag–Nachmittag–Abonnement B 17 Uhr So 13.10.19 Sein oder Nichtsein So 3.11.19 Faust So 8.12 .19 Rusalka So 19.1.20 Endstation Sehnsucht So 9.2 .20 Die schöne Helena So 22 .3.20 Wüstenblume So 3.5.20 Der Prozess So 7.6.20 Giulio Cesare in Egitto SoA Sonntagabend–Abonnement 19 Uhr So 29.9.19 Rusalka So 27.10.19 Sein oder Nichtsein So 24.11.19 Endstation Sehnsucht So 15.12 .19 Faust So 26.1.20 Der Prozess So 23.2 .20 Coal, Ashes and Light So 15.3.20 Die schöne Helena So 5.4.20 Wüstenblume SG -So St.Galler–Abonnement Sonntag 19 Uhr So 29.9.19 Rusalka So 24.11.19 Endstation Sehnsucht So 26.1.20 Der Prozess So 23.2 .20 Coal, Ashes and Light So 15.3.20 Die schöne Helena So 5.4.20 Wüstenblume


Volksbühnen–­ Abonnements

|

VB -A Volksbühne–Abonnement A Do 31.10.19 Faust Do 21.11.19 Sein oder Nichtsein Do 19.12 .19 Priscilla – Königin der Wüste Do 16.1.20 Endstation Sehnsucht Do 6.2 .20 Die schöne Helena Do 2 .4.20 Coal, Ashes and Light Do 4.6.20 Die Orestie VB -B Volksbühne–Abonnement B Mi 9.10.19 Priscilla – Köngin der Wüste Mi 13.11.19 Sein oder Nichtsein Mi 18.12 .19 Endstation Sehnsucht Mi 29.1.20 Coal, Ashes and Light Mi 4.3.20 Die schöne Helena Mi 25.3.20 Faust Mi 13.5.20 Die Orestie VB -C Volksbühne–Abonnement C Mo 11.11.19 Priscilla – Königin der Wüste Mo 9.12 .19 Sein oder Nichtsein Mo 30.12 .19 Endstation Sehnsucht Mo 27.1.20 Faust Mo 24.2 .20 Die schöne Helena Mo 23.3.20 Coal, Ashes and Light Mo 18.5.20 Die Orestie

Dutzendheft– Wahlabo

|

Das Dutzendheft ist ein unkompliziertes und preis­ günstiges Wahlabonnement: Es enthält zwölf stark ermässigte Eintrittskarten der Platzkategorie 1, 2, 3 oder 4 und ist erhältlich für Musiktheater, Schauspiel und Tanz oder gemischte Vorstellungen. Das Heft ist voll übertragbar, die zwölf Billette ­können innerhalb von zwei Kalenderjahren auf eine ­beliebige Anzahl Theaterbesuche verteilt werden. Es ist ideal für alle, die sich nicht auf ein Abonne­ ment festlegen wollen und Vorstellungstermine und Werke lieber selbst bestimmen. Die Dutzendhefte gelten nicht für Gruppenbestellungen. Pro Vor­ stellung können bis zu vier Karten eingelöst werden.

VB -D Volksbühne–Abonnement D So 22 .9.19 Priscilla – Königin der Wüste So 10.11.19 Sein oder Nichtsein So 1.12 .19 Faust So 12 .1.20 Die schöne Helena So 2 .2 .20 Endstation Sehnsucht So 8.3.20 Coal, Ashes and Light So 10.5.20 Die Orestie

Abonnements 67


Stellen Sie Ihr persönliches Abonnement zusammen Aus den aufgeführten Werken mit den entsprechenden Vorstellungsdaten ­können Sie Ihr ganz persönliches Abonnement zusammenstellen. Dabei muss Ihr Abonnement aber aus mindestens fünf Vorstellungen bestehen, ohne ­Begrenzung nach oben. Wir berechnen Ihr Abonnement aufgrund der entspre­ chenden Tagespreise der ausgewählten Werke. Sie profitieren dabei von den aufgeführten Rabatten, wobei sich ein gemischtes Abonnement, d. h. Musik­ theater mit Schauspiel- und Tanzvorstellungen, speziell auszahlt. Bitte beach­ ten Sie, dass aufgrund der grossen Wahlfreiheit ein gleichbleibender Sitzplatz über alle Vorstellungen nicht garantiert werden kann und keine Möglichkeit zum Umtausch besteht. Den erforderlichen Bestelltalon finden Sie in der Umschlagseite.

_ Musiktheater Priscilla So 15.09.2019 So 22.09.2019 Do 03.10.2019 Mi 09.10.2019 Sa 19.10.2019 Mo 11.11.2019 Fr 15.11.2019 Sa 16.11.2019 Sa 30.11.2019 Sa 14.12.2019 Do 19.12.2019 Sa 28.12.2019 Sa 04.01.2020 Rusalka So 29.09.2019 Mi 02.10.2019 So 06.10.2019 So 20.10.2019 Di 29.10.2019 Sa 02.11.2019 Do 14.11.2019 So 08.12.2019 Fr 13.12.2019 Di 17.12.2019

14.00 Uhr 19.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.00 Uhr 19.00 Uhr 19.00 Uhr 19.30 Uhr 19.00 Uhr 19.00 Uhr

19.00 Uhr 19.30 Uhr 14.00 Uhr 14.00 Uhr 19.30 Uhr 19.00 Uhr 19.30 Uhr 17.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr

68 Abonnements

Faust Do 31.10.2019 19.30 Uhr So 03.11.2019 17.00 Uhr Di 12.11.2019 19.30 Uhr So 17.11.2019 14.00 Uhr Fr 22.11.2019 19.30 Uhr So 01.12.2019 19.00 Uhr Mi 11.12.2019 19.30 Uhr So 15.12.2019 19.00 Uhr Sa 21.12.2019 19.00 Uhr So 29.12.2019 14.00 Uhr Mo 27.01.2020 19.30 Uhr Di 04.02.2020 19.30 Uhr Do 05.03.2020 19.30 Uhr Mi 25.03.2020 19.30 Uhr Die schöne Helena Di 10.12.2019 19.30 Uhr Fr 27.12.2019 19.30 Uhr So 05.01.2020 14.00 Uhr So 12.01.2020 19.00 Uhr Sa 18.01.2020 19.00 Uhr Di 28.01.2020 19.30 Uhr Do 30.01.2020 19.30 Uhr Do 06.02.2020 19.30 Uhr So 09.02.2020 17.00 Uhr So 16.02.2020 14.00 Uhr Mo 24.02.2020 19.30 Uhr Mi 26.02.2020 19.30 Uhr Mi 04.03.2020 19.30 Uhr So 15.03.2020 19.00 Uhr

Wüstenblume Di 03.03.2020 19.30 Uhr Sa 07.03.2020 19.00 Uhr Mi 11.03.2020 19.30 Uhr Sa 14.03.2020 19.00 Uhr So 22.03.2020 17.00 Uhr Fr 27.03.2020 19.30 Uhr Di 31.03.2020 19.30 Uhr So 05.04.2020 19.00 Uhr So 26.04.2020 17.00 Uhr Fr 01.05.2020 19.30 Uhr Sa 16.05.2020 19.00 Uhr Fr 29.05.2020 19.30 Uhr Sa 13.06.2020 19.00 Uhr Giulio Cesare in Egitto Sa 28.03.2020 19.00 Uhr Mi 01.04.2020 19.30 Uhr So 19.04.2020 14.00 Uhr Fr 24.04.2020 19.30 Uhr Di 12.05.2020 19.30 Uhr Di 19.05.2020 19.30 Uhr So 07.06.2020 17.00 Uhr So 14.06.2020 14.00 Uhr


Lessons in Love and Violence So 17.05.2020 14.00 Uhr Mi 20.05.2020 19.30 Uhr So 24.05.2020 14.00 Uhr Di 02.06.2020 19.30 Uhr Sa 06.06.2020 19.00 Uhr Di 09.06.2020 19.30 Uhr Fr 12.06.2020 19.30 Uhr

_ Tanz Coal, Ashes and Light Mi 29.01.2020 19.30 Uhr Mi 05.02.2020 19.30 Uhr So 23.02.2020 19.00 Uhr Fr 28.02.2020 19.30 Uhr So 01.03.2020 14.00 Uhr So 08.03.2020 19.00 Uhr Mo 23.03.2020 19.30 Uhr So 29.03.2020 14.00 Uhr Do 02.04.2020 19.30 Uhr Di 07.04.2020 19.30 Uhr Sa 25.04.2020 19.00 Uhr

_ Schauspiel Sein oder Nichtsein Fr 27.09.2019 19.30 Uhr Di 01.10.2019 19.30 Uhr So 13.10.2019 17.00 Uhr Fr 25.10.2019 19.30 Uhr So 27.10.2019 14.00 Uhr So 27.10.2019 19.00 Uhr Mi 30.10.2019 19.30 Uhr So 10.11.2019 19.00 Uhr Mi 13.11.2019 19.30 Uhr Do 21.11.2019 19.30 Uhr Mo 09.12.2019 19.30 Uhr

Der Prozess Fr 10.01.2020 Mi 15.01.2020 So 26.01.2020 So 26.01.2020 Fr 31.01.2020 Di 25.02.2020 Fr 20.03.2020 So 03.05.2020 Do 14.05.2020 Die Orestie Sa 18.04.2020 Di 21.04.2020 Mi 29.04.2020 Fr 08.05.2020 So 10.05.2020 Mi 13.05.2020 Fr 15.05.2020 Mo 18.05.2020 Do 04.06.2020 Letschti Rundi Do 28.05.2020 Sa 30.05.2020 Fr 05.06.2020 Mo 08.06.2020 Mi 10.06.2020 Do 11.06.2020

19.30 Uhr 19.30 Uhr 14.00 Uhr 19.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr

Rabatte Schauspiel- sowie gemischte Vorstellungen, wobei es sich bei 5 bis 7 Vorstellungen um mindes­ tens 2 und ab 8 Vorstellungen um mindestens 3 Schauspiel- oder Tanzaufführungen handeln muss.

19.30 Uhr 17.00 Uhr 19.30 Uhr

19.00 Uhr 19.30 Uhr

bei 5 Vorstellungen bei 6 Vorstellungen bei 7 Vorstellungen bei 8 Vorstellungen bei 9 Vorstellungen ab 10 Vorstellungen

8 % 9 % 10 % 11 % 12 % 13 %

19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr

Nur Musiktheatervorstellungen bei 5 Vorstellungen 5 % bei 6 Vorstellungen 6 % bei 7 Vorstellungen 7 % bei 8 Vorstellungen 8 % bei 9 Vorstellungen 9 % ab 10 Vorstellungen 10 %

19.30 Uhr 19.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr

Endstation Sehnsucht Di 19.11.2019 19.30 Uhr So 24.11.2019 14.00 Uhr So 24.11.2019 19.00 Uhr Do 12.12.2019 19.30 Uhr Mi 18.12.2019 19.30 Uhr Mo 30.12.2019 19.30 Uhr Do 16.01.2020 19.30 Uhr So 19.01.2020 17.00 Uhr So 02.02.2020 19.00 Uhr Abonnements 69


AGBs Allgemeine Geschäftsbedingungen von Konzert und Theater St.Gallen Kartenbestellungen / Kartenverkauf Schriftliche oder telefonische Bestellungen sind für alle veröffentlichten Vorstellungen mit freiem Verkauf möglich (Gebühr CHF 5 .– pro Bestellung). Reservierte Tickets müssen ­innerhalb von 10 Tagen am Schalter abgeholt und bezahlt werden. Bestellung per Post ­(Museumstrasse 24, 9004 St.Gallen), telefonisch (+41 71 242 06 06 ) oder per E-Mail (kasse@ theatersg.ch). Online-Tickets sind jederzeit zu erwerben auf theatersg.ch. Öffnungszeiten Billettkasse: Montag bis Samstag 10 bis 19 Uhr Sonntag 10 bis 12 .30 Uhr Abendkasse: jeweils eine Stunde vor ­Vorstellungsbeginn. Am VBSG -Schalter im Rathaus beim Hauptbahn­ hof St.Gallen sind Tickets ­beziehbar. Öffnungs­ zeiten: Montag bis Freitag 8 bis 18.30 Uhr (kein Aboservice).

starticket ist Ticketingpartner des Theaters und Sinfonieorchesters St.Gallen sowie der St.Galler Festspiele. Über die Hotline +41 900 325 325 (CHF 1 .19 /Min.) können alle Veranstaltungen g ­ ebucht werden.

a) OnStage-Karte: 50 % Ermässigung auf alle Konzert- und Theatertickets (ausgenom­ men Familienstücke, Kindervorstellungen, Silvestervorstellungen und das Neujahrs­ konzert). Vorstellungen am Dienstag CHF 15 .–. Die OnStage-Karte ist für Personen unter 30 Jahren erhältlich, die noch vollumfäng­ lich in Ausbildung sind. Ab 20 Jahren ist die OnStage-Karte nur gegen Vorlage eines Ausweises einer staatlich anerkannten Ausbildungsstätte erhältlich. Die OnStage-Karte kann an der Tageskasse gelöst werden. Kosten: CHF 20 .– pro Spiel­ zeit. b) Ermässigung für Auszubildende bis zum 30 . Lebens­jahr gegen Vorlage eines natio­ nalen Ausbildungsausweises. Interna­ tionale Studenten­ausweise werden nicht akzeptiert. Theater: 50 % Ermässigung an der Abend­ kasse eine Stunde vor Vorstellung. Konzert: alle Tickets CHF 10 .– an der Abend­ kasse eine Stunde vor Konzertbeginn. c) InhaberInnen der KulturLegi erhalten an ausgewählten Terminen ermässigte Tickets (Konzert / Schauspiel / Tanz CHF 10 .–, Oper / Operette CHF 20 .–, Musical CHF 25 .–).

Alle Reservationen sind verbindlich. Umtausch / Rückgabe Bezahlte Karten können nicht zurück­ genommen oder umgetauscht werden. Besetzungsänderungen geben keinen ­Anspruch auf Rückgabe von gekauften ­Tickets. Bestellte, aber nicht abgeholte Tickets ­werden in Rechnung gestellt. Sämtliche Abonnements (ausgenommen Fern-­Abonnement A und B) können terminlich ­uneingeschränkt während eines Jahres um­ getauscht werden. Bei einem Sparten- oder Kategorienwechsel wird der entsprechende Aufpreis verrechnet. Meldung bis spätestens einen Tag vor dem entsprechenden Abo­nne­ ments­termin. Die Umtauschgebühr beträgt CHF 15 .– pro Platz (Premieren- und Premieren-­ Plus-Abonnements sind von diesen Gebühren ausgenommen). Achtung: keine Gültigkeit bei Gastspielen und Gala- bzw. Festaufführungen, den Silvester­ vorstellungen und den St.Galler Festspielen. Ermässigungen Alle ermässigten Tickets werden gekenn­ zeichnet. Der dazugehörige Ausweis muss beim Einlass unaufgefordert vorgezeigt ­werden. ­Ermässigungen sind nicht kombi­ nierbar.

70 AGBs

d) A HV-Ermässigung (Altersrente): 30 % ­Ermässigung auf alle Tickets für Vorstel­ lungen an Sonntagen (ausser bei Gala-, Fest-, Silvestervorstellungen, Gastspielen, ­Vorstellungen im Studio, Familienstücken, Familien- und Gastkonzerten, ­Sonntags um 5 ). 30 % Ermässigung auf die Sonntagsabon­ nements. I V -Ermässigung (Rentenbezug): 50 %  ­Ermässigung auf alle Tickets für Vorstel­ lungen an Sonntagen (ausser bei Gala-, Fest- und Silvestervorstellungen, Gast­ spielen, Vorstellungen im Studio, Familien­ stücken, Familien- und Gastkonzerten, Sonntags um 5 ). 50 % Ermässigung auf die Sonntags­ abonnements. 20 % Ermässigung für alle Vorstellungen an den Wochentagen Montag bis Samstag ­inklusive der entsprechenden Abonne­ ments (ausser Fern-A+B, Volks­bühnen, ­St.­Galler Mittwoch und ­Sonntag, Migros-­ Abonnement Freitag, ­Migros Konzert). 50 % Ermässigung für IV -Bezüger, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, plus eine Begleitperson auf alle Vorstellungen und Abonnements (ausser bei Gala-, Fest- und Silvestervorstellungen, Gastspielen, Vor­ stellungen im Studio, Familienstücken, ­Familien- und Gastkonzerten, Sonntags um 5 ).

e) Gruppenpreise: 10 % Ermässigung bei einer Gruppengrösse ab 10 Personen (ausge­ nommen 5 . Preis-Kat., Familien- und ­Kindervorstellungen, Studio und weitere Spielorte). f) Schulpreise: Für ausgewählte Vorstellun­ gen und Konzerte erhalten Schulen aus den ­Kantonen St.Gallen, Thurgau, Appen­ zell Ausserrhoden und Appenzell Inner­ rhoden Billette zu ­günstigen Konditionen. Gültigkeit der Tickets Die Tickets werden am Eingang zur Veranstal­ tung geprüft. Es sind nur diejenigen Tickets gültig, die über die offiziellen Vertriebskanäle bezogen wurden. Das Kopieren, Verändern oder Nachahmen von Tickets ist untersagt. Bei Zuwiderhandlungen erfolgt Strafanzeige bei den zur Strafverfolgung ermächtigten ­Behörden. Urheberrechte Ton- und/oder Filmaufnahmen jeglicher Art während der Vorstellungen und Konzerte sind aus urheberrechtlichen Gründen verboten. Der Ticketkäufer nimmt zur Kenntnis, dass er bei Nichtbefolgen dieser Vorschriften ­entschädigungslos von der Veranstaltung aus­geschlossen werden kann. Rauchverbot In den Räumlichkeiten von Tonhalle, Theater und Lokremise gilt Rauchverbot. Haftung Konzert und Theater St.Gallen übernimmt keinerlei Haftung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden im Zusammenhang mit der Organisation und Durchführung der Veranstaltungen. Änderungen vorbehalten


Ensemble _ Direktion Werner Signer, Geschäftsführender Direktor Peter Heilker, Operndirektor Jonas Knecht, Schauspieldirektor Florian Scheiber, Konzertdirektor _ Künstlerisches Betriebsbüro Eike-Harriet Riga, Chefdisponentin und Leiterin des künstlerischen Betriebes NN , LeiterIn des künstlerischen Betriebs­büros Kerstin Wüthrich, Mitarbeiterin KBB _ Dramaturgie und Vermittlung Marius Bolten, Leitender Dramaturg und ­Referent Musiktheater und Tanz Caroline Damaschke, Dramaturgin ­Musiktheater und Tanz Anja Horst, Leitende Dramaturgin Schauspiel Armin Breidenbach, Dramaturg Schauspiel Stefan Späti, Dramaturg und Referent ­Schauspiel Mario Franchi, Theaterpädagoge Julie Paucker, Gastdramaturgin Schauspiel _ Kommunikation Susi Kaden, Leiterin Kommunikation Beda Hanimann, Medienverantwortlicher Chantal Maag, Grafikerin _ Musiktheater Musikalische Leitung Modestas Pitrenas, Chefdirigent Michael Balke, erster ständiger Gastdirigent Stéphane Fromageot, Studienleiter und Kapellmeister Gäste Musikalische Leitung Nicolas André Christoph Bönecker Rubén Dubrovsky Jeff Frohner Regie Ben Baur Fabio Ceresa Florentine Klepper Gil Mehmert Vera Nemirova Nicola Raab Ansgar Weigner Bühne Christopher Barreca Ben Baur Massimo Checchetto Jens Kilian Boris Kudlicka Jürgen Kirner Mara Schönborn Martina Segna Youlian Tabakov Kostüm Marie-Thérèse Jossen Kristopher Kempf Uta Meenen Alfred Mayerhofer Giuseppe Palella Adriane Westerbarkey

Licht Andreas Enzler Michael Heidinger Mariella von Vequel-Westernach Choreografie Mattia Agatiello Jonathan Huor Melissa King Lillian Stillwell Video Austin Switser Solisten Riccardo Botta Nik Kevin Koch Taisiya Labetskaya David Maze Shea Owens Jennifer Panara Tatjana Schneider Samuli Taskinen Eva Zalenga Gäste Solisten Marcell Bakonyi Frank Berg Jurriaan Bles Sophia Brommer Danilo Brunetti Alan Byland Marie-Claude Chappuis Paul Curievici Jeanine De Bique David Eisinger Gala El Hadidi Arthur Espiritu Tadas Girininkas Jonas Hacker Michael Heller Magdalena Anna Hofmann Armin Kahl Amaya Keller Kyungho Kim Stefanie Köhm Annemarie Kremer Inga Krischke Marides Lazo Martina Lechner Esther Mink Andreas Nützl Dimitris Paksoglou Gustavo Quaresma Sahy Ratia Eric Rentmeister Damiano Salerno Adriano Sanzò Luigi Schifano Peter Schöne Carine Séchaye Modestas Sedlevicius Angelika Sedlmeier Susanne Seimel Sofia Soloviy Nora Sourouzian Riccardo Angelo Strano Samantha Turton Alžběta Vomáčková

Erwin Windegger Terry Wey Stephan Zenker Chor des Theaters St.Gallen Michael Vogel, Chorleiter Lucia Blažíčková Ovidiu Cozma Michaela Frei Gergana Geleva Marc Haag Candy Grace Ho Andrzej Hutnik Manuela Iacob Bühlmann Cristian Joita Barna Kovács Jeong Soo Lee Paulo S. Medeiros Lilionfi Pop Giedrė Povilaitytė Annette Sassenhausen Elena Svetnitskaya Iskander Turiare Frank Uhlig Robert Virabyan Fiqerete Ymeraj Opernchor St.Gallen Michael Vogel, Musikalische Leitung Susanna Dütsch, Präsidentin NN , Sekretariat Theaterchor Winterthur Matthias Heep, Musikalische Leitung Verena Huber, Präsidentin Prager Philharmonischer Chor Lukas Vasilek, Musikalische Leitung Eva Sedlakova, Präsidentin Kinderchor Terhi Lampi, Leiterin Orchester Sinfonieorchester St.Gallen Modestas Pitrenas, Chefdirigent Priscilla-Band Wüstenblume-Band Repetition Roberto Forno Roxana Ionescu-Beck Miho Tanaka Regieassistenz und Inspizienz Ivana Aeschbacher, Inspizientin Valérie Junker, Regieassistentin Edith Ronacher, Inspizientin und Regieassistentin Klavierstimmung und -betreuung Urs Kupferschmid Bruno Bösch

Ensemble 71


_Tanz Kinsun Chan, Leiter der Tanzkompanie Bärbel Stenzenberger, Choreografische Assistenz und Trainingsleitung Richard Fields, Pianist Polina Lubchanskaya, Pianistin Tanzkompanie des Theaters St.Gallen Pamela Campos Guang-Xuan Chen Manuel Fernandez Stefanie Fischer Swane Küpper Mei-Yun Lu Lorian Mader Lena Obluska Emily Pak Naiara Silva de Matos Chen-Chiang Wu Minghao Zhao

Gäste Catriona Guggenbühl Stefan Schönholzer Seraphina Maria Schweiger Soufflage Dorothea Gilgen Birgit Limmer Regie Barbara-David Brüesch, Hausregisseurin Manuel Bürgin Theo Fransz Anja Horst Markus Joss Jonas Knecht Martin Pfaff Christina Rast Matthias Rippert Maren Watermann

NN

Samory Flury, Stagiaire Choreografie Kinsun Chan Stephanie Lake Dimo Kirilov Milev Robina Steyer Bühne Kinsun Chan Kostüm Louise Flanagan Kinsun Chan Fausto Izzi Harriet Oxley Licht Andreas Enzler Christian Kass Bosco Shaw Musik Tiffany Butt Robin Fox Willibald Guggenmos Fritz Hauser Maximilian Näscher Hans-Peter Pfammatter Daniel Steffen Galatea Quartett Theatertanzschule Kinsun Chan, Künstlerischer Leiter Gina Besio, Administrative Leiterin _ Schauspiel Ensemble Matthias Albold Anna Blumer Birgit Bücker Tabea Buser Diana Dengler Tobias Graupner Christian Hettkamp Oliver Losehand Fabian Müller Pascale Pfeuti Frederik Rauscher Bruno Riedl Marcus Schäfer Anja Tobler Leonie Kolhoff, Mitglied Schauspielstudio Rainer Begoihn, Mitglied Schauspielstudio

72 Ensemble

Regieassistenz / Inspizienz / Sprecherziehung Maren Watermann, Regieassistentin NN , RegieassistentIn Patrícia Flores, Inspizientin Marianne Oertel, Sprecherziehung Petra Schneider, Betreuung Theater mobil Robina Steyer, Gastregieassistentin Bühne Damian Hitz Markus Karner Mareile Krettek Michael Köpke Fabian Liszt Marlies Pfeifer Franziska Rast Claudia Rohner Mathias Rümmler Kostüm Bernhard Duss Markus Karner Mareile Krettek Johanna Lackner Friederike Meisel Marlies Pfeifer Franziska Rast Mathias Rümmler Heidi Walter Licht Andreas Enzler Andreas Volk Schauspielmusik Nico Feer Ralph Hufenus Christian Müller Robert Pawliczek Andi Peter Stefan Pinkernell Video Clemens Walter _ Statisterie Suzanne Buchmann Inge Lörincz Petra Schneider

_ Billettkasse Katja Garofalo, Leiterin Edith Reding, Stv. Leiterin Ruth Bürgi Angela Isler Irène Weishaupt _ Verwaltung Franz Koch, Chefbuchhalter Rodoula Laios, kaufmännische Mitarbeit und Empfang Juliane Schweitzer, Projekte und IKS Monika Stiefel, Personal- und Lohnwesen Petra Weishaupt, Personal- und Lohnwesen Lucia Zimmermann, Stiftungen und Direktionsassistenz Marion Zöhrer, Direktionsassistenz und Events _ Technik Technische Leitung Georges Hanimann, Technischer Leiter Frank Stoffel, Stv. Technischer Leiter Marlies Pfeifer, Produktionsleitung Elias Kremer, Atelierleitung Bühne Othmar Egger, Bühnenmeister Michael Gemüth, Bühnenmeister Oliver Gommeringer, Bühnenmeister Mike Roscher, Bühnenmeister Daniel Andres, Schnürmeister Marcel Keller, Schnürmeister Stephan Otremba, Schnürmeister Jef Smith, Schnürmeister Manuel Hablützel, Möbler Artan Kadrija, Möbler Benito Nogueira, Möbler Akeel Al-Farhani, Bühnentechniker Oliver Gudat, Bühnentechniker Semsedin Haziri, Bühnentechniker Tashi Kyikhang, Bühnentechniker Edwin Minjire, Bühnentechniker Bernard Naville, Bühnentechniker Rony Yonan, Bühnentechniker Wolfgang Jersche, Chauffeur Requisite Ronald Porawski, Leiter Lea Eggenberger Elisabeth Künzli Beleuchtung Andreas Enzler, Leiter Andreas Volk, Stv. Leiter Christoph Bernhardt Flavia Friedli Fabian Gasser Rita Longhi Robin Pushparatnam Tontechnik Stephan Linde, Leiter Marko Siegmeier, Stv. Leiter Peter König Jens Rosenbaum Videotechnik und IT Norbert Wobring, Leiter Videotechnik Sascha Flammer, Verantwortlicher IT Reto Müller, Mitarbeiter Video und IT Veranstaltungstechnik Lokremise Marco Mathis Rolf Irmer


Werkstätten Corinna Eugster, Leiterin Schreinerei Otto Dürmüller, Schreiner Pirmin Späth, Schreiner Jürg Sprecher, Schreiner Gregor Drechsler, Leiter Malsaal Aleksandra Angelov, Theatermalerin Ralph Dünner, Theatermaler Michelle Nila Germann, Theatermalerin Deborah Schön, Theatermalerin Ludwig Bischof, Schlosser Gallus Ruf, Innendekorateur Schneiderei Christine Krug, Leiterin Kostümabteilung Claudio Pohle, Kostümbildassistent Marianna Wist, Kostümfundus Benjamin Beeri, Gewandmeister Julika Dextor, Gewandmeisterin Ina Heyde, Gewandmeisterin Gertrud Bodmer Täschler Anna Carciola Yvonne Fleischli Alma Greco Santiago Ricciardi Denise Riss Dorothea Roscher Beate Schneider Karin Sollberger Marlene Wild Ilone Zdesar Maske Annette Hummel-Kaim, Leiterin Larissa Demel, Stv. Leiterin Ramona Bohl Clémence Knecht Sabrina Krcek Sarah Lechner Regula Maze-Näf Doris Mösler Heidi Schwarz Auszubildende Claudia Büchler, Veranstaltungsfachfrau Ramona Landenberger, Requisiteurin Laura Lind, Maskenbildnerin Leana Stifel, Theatermalerin Hausdienst Theater Ramez Hirschi, Hauswart Mario Winteler, Hauswart Christoph Vogel Michel Wenger Hausdienst Tonhalle Marcel Graf, Hauswart Ezra Schafflützel, Hauswart _ Vorstellungsdienste Künstlergarderobe Marianna Wist, Teamleiterin Ardita Bardhi Maria Beck Rita Bolt Giuseppina D’Agostino Nicole Donno-Morger Elisabeth Ettlinger Martina Gäckle Rosaria Gaetani Maria Esperanza Gomez Gonzalez Alma Greco Cecilia Hammann Anica Haramincic Luca Iseli Belinda Künzi Santi Leal Carceles

Marisa Mayer Kristina Memisevic Rasa Niedermann Laura Oertle Nicole Petzold Sibylle Porankiwitz Anka Prkic Martina Richner Daniela Sabato Melanie Schlatter Antonina Senn Marion Stadelmann Zulema Stork Razija Vasiljevic Lia Wagenseil Juanita Wild Schaller Caroline Zürcher Besuchergarderobe Theater Eva Ammann Géraldine Arpagaus Viviane Bill Sarah Eberhard Salina Fässler Rebecca Frei Marla Freuler Rada Grumic Marina Knöpfel Philomena Maas Jasmina Nikolic Antonia Nüesch Ailina Scherrer Jorina Scherrer Brigitte Schoepf Besuchergarderobe Tonhalle Maria Rosaria Aprile Claudia Baumgartner Victoria Clausnitzer Madeleine Düngler Zoe Fischbacher Madlen Heggli Theresa Kiefer Elena Kölbener Tereza Kotlánová Rita Lehnen Alexandra Netter Nicole Ramstein Maja Schimke Flavia Stössel Florina von Manitius

Technische Aushilfen Judith Ackermann Sean Ammann Christian Aeschbacher Mark Bakema Stefanie Bodmer Manuela Eggenberger Bettina Enzler Sandra Gimmel Liljana Gmünder Seline Helg Erika Hungerbühler Esther Hungerbühler Martin Hüppi Moreno Knöpfel Lars Koch Mehmet Kurudere Tatjana Mahr Tabea Manser Ninian Mathis Roger Nüesch Nadine Nussle Anka Prkic Christian Ritter Heidi Rohner Maria Silvia Sala Romero Ernst Schädler Billy Smith Marianne Schmid Kerstin Stüble Piotr Szeligowski Rico Tarnutzer Michael Wode Programmstand / Scandienst Cornelius Hummel Shyanne Pfändler Emilia Rieger Lynn Rissi Leoni Schnetzer Dana Thürlemann Lara Winteler Stand: April 2019

Billeteure Theater Petra Ammann Jacqueline Bachmann Roxane Buchter Giuseppe D’Agostino Heidi Glaus-Hagenbucher Marc Hanimann Manuela Mehr Emanuel Schorno Rosemarie Spycher Heidi von Mentlen Billeteure Tonhalle Salomon Brülisauer Julian Flemming Lorin Grünert Martin Gschwend Cedric Lampe Andrej Millius Fabian Pfister Yves Reeb Moritz Roman Rohner Jonas Senn

Ensemble 73


Freunde des Theaters St.Gallen Als FreundIn des Theaters St.Gallen fördern Sie die künstlerische Entwicklung des Hauses und ermöglichen die Realisierung besonderer Produktionen. Dabei verfolgen über 500 Mitglieder engagiert und offen die Arbeit unseres Kulturbetriebs. In jeder Saison laden wir die Freunde des Theaters St.Gallen zu einem speziellen Anlass ein, bei dem sie hinter die Kulissen blicken und die Arbeit mit den Machern kritisch diskutieren können. Wir sind dankbar für ­diese wertvollen Beiträge und laden auch Sie ein, durch Ihre Unterstützung neue ­Impulse am Theater St.Gallen zu setzen. Ihre Vorteile _C  HF 20.– Ermässigung (in jeder Kategorie) bei zehn ausgewählten Vorstellungen _ Vergünstigung für ein Theater-Abo _ Gratiszustellung des Monatsmagazins ‹Terzett› _ Einladung zu Probenbesuchen Möchten Sie FreundIn des Theaters St.Gallen werden? Lassen Sie sich vom aktuellen Programm mitreissen und treten Sie mit uns in Kontakt. _ Einzelmitgliedschaft Beitrag pro Spielzeit CHF 70.– _ Paarmitgliedschaft Beitrag pro Spielzeit CHF 120.– Anmeldung Bestellkarten finden Sie in diesem Heft beiliegend. theatersg.ch/partner

74 Freunde des Theaters St.Gallen


Freunde der St.Galler Festspiele Mit dem UNESCO -Weltkulturerbe des Klosterbezirks haben die St.Galler Festspiele einen Austragungsort, der durch seine Geschichte und die spannungsvolle Wechselwirkung mit der Kunst gerade dazu einlädt, kulturelle Impulse zu setzen. Dass die Festspiele in ihrer Unverwechselbarkeit und hohen künstlerischen Qualität seit 2006 jährlich im Sommer stattfinden können, ermöglichen nicht zuletzt die Freunde der St.Galler Festspiele. Sie begleiten die Festspiele ideell und materiell mit viel Leidenschaft und Begeisterung und leisten einen ­immens wichtigen Beitrag zum Weiterbestehen dieses international viel beach­ teten Kulturanlasses. Werden auch Sie Botschafter der St.Galler Festspiele! Gehören Sie schon zu den Freunden der St.Galler Festspiele? Innerhalb kurzer Zeit werden Bühne und Zuschauertribüne gebaut, mit Ton und Licht ausgestattet, das Sinfonieorchester platziert, die 200 Mitwirkenden ­organisiert, damit am Ende die Kunst ganz im Mittelpunkt stehen und strahlen kann. Als Freunde der Festspiele sind Sie Teil der Festspiele und erhalten bei exklusiven Backstageführungen einzigartige Einblicke hinter die Kulissen. ­Ausserdem profitieren Sie von speziellen Ticket-Kontingenten und regelmässi­ gen Informationen. Folgende Mitgliedschaften mit zusätzlichen Vorteilen sind möglich: _ First Circle Einzelmitgliedschaft CHF 100.– / Jahr Paarmitgliedschaft CHF 150.– / Jahr _ Premium Circle Einzelmitgliedschaft CHF 1000.– / Jahr Paarmitgliedschaft CHF 1500.– / Jahr _ Festival Circle Jahresbeitrag CHF 5000.– Möchten Sie FreundIn der St.Galler Festspiele werden? Treten Sie diesem exklusiven Freundeskreis bei, um gleichgesinnte Kultur­ interessierte zu treffen und die Region zu stärken. Als Premium Circleoder Festival Circle-Mitglied sind Sie zur Premierenfeier und zu ausgewählten ­Festspiel-Konzerten eingeladen. stgaller-festspiele.ch

Freunde der St.Galler F ­ estspiele 75


Dank des Theaters

 Kanton St.Gallen Stadt St.Gallen Kantone Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und Thurgau Partnergemeinden Stadt Gossau, Gemeinde Eggersriet, Gemeinde Gaiserwald, Gemeinde Lutzenberg, Gemeinde Mörschwil, Gemeinde Muolen, Gemeinde Speicher, Gemeinde Tübach, Gemeinde Untereggen, Gemeinde Wittenbach Produktionsunterstützungen Bank Julius Bär & Co. AG, St.Gallen Coop Genossenschaft, Basel Hedy Kreier, St.Gallen Helvetia Versicherungen, St.Gallen Hirslanden Klinik Stephanshorn, St.Gallen Implenia Schweiz AG, Dietlikon Jutta Marxer Stiftung, St.Gallen Martel AG, St.Gallen Migros Kulturprozent, Gossau Müller-Lehmann-Fonds, St.Gallen Ostschweizer Stiftung für Musik und Theater, St.Gallen Radisson Blu Hotel, St.Gallen St.Galler Kantonalbank, St.Gallen UBS Switzerland AG, St.Gallen Walter und Verena Spühl-Stiftung, St.Gallen Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG, Zürich Medienpartner Tagblatt Medien

76 Dank des Theaters


Theater-Club acrevis Bank, St.Gallen Brauerei Schützengarten AG, St.Gallen City-Garage AG, Porsche Zentrum St.Gallen CityParking AG, St.Gallen Credit Suisse (Schweiz) AG, ­St.­Gallen Fischer Papier AG, St.Gallen Genossenschaft Olma Messen ­St.­Gallen Goba AG, Gontenbad Helvetia Versicherungen, St.Gallen Hohl Druck AG, St.Gallen Martel AG, St.Gallen Metrohm AG, Herisau MS Marketing Strategien AG, St.Gallen Ostschweiz Druck AG, Wittenbach Raiffeisenbank St.Gallen, St.Gallen SECURITAS AG

St.Galler Kantonalbank, St.Gallen St.Galler Tagblatt AG, St.Gallen TGG Hafen Senn Stieger, St.Gallen UBS Switzerland AG, St.Gallen Zürich Versicherungs-Gesell­ schaft AG, Regionalsitz ­Ostschweiz, St.Gallen Förderer Altherr Nutzfahrzeuge AG,  Nesslau Appenzeller Kantonalbank, Appenzell Bäckerei Schwyter AG, St.Gallen Bildungszentrum BVS, St.Gallen Felix Buschor, Appenzell Cavelti AG, Druck und Media, Gossau Cellere Verwaltungs AG, St.Gallen Geberit Verwaltungs AG, Jona Germann + Frei AG, St.Gallen Ortsbürgergemeinde St.Gallen Pfister & Co., Gärtnerei und Blumen­geschäft, St.Gallen

Max Pfister Baubüro AG, St.Gallen SN Energie AG, St.Gallen TISCA / T IARA-Stiftung, Bühler Gönner APG /SGA Allgemeine Plakat­ gesellschaft AG, St.Gallen Assicura, Ihre Versicherungs­ treuhand, St.Gallen Bank Cler, St.Gallen Regula u. Dr. Gian J. Baumann, St.Gallen Baumgartner + Co. AG, ­Kaffeerösterei, St.Gallen Heinrich Blattner, Rorschacherberg E-Druck AG, PrePress & Print, St.Gallen Elektro Kuster St.Gallen GmbH, St.Gallen Feuerschaugemeinde Appenzell, Appenzell FILTEX AG St.Gallen, St.Gallen Peter Forster, St.Gallen Grob AG Gebäudehülle, St.Gallen Jakob Schlaepfer AG, St.Gallen KERN + KERN AG, St.Gallen KPMG AG, St.Gallen M. Stadelmann & Co., St.Gallen Markwalder & Co. AG, St.Gallen OBT AG, Zürich Osterwalder St.Gallen AG, St.Gallen Präsident Club 86, Balgach PricewaterhouseCoopers AG, St.Gallen Revidas Treuhand AG, Goldach Scherrer Schaltanlagen AG, St.Gallen Schläpfer Altmetall AG, St.Gallen Sefar Holding AG, Thal Spühl GmbH, Wittenbach Steinegg Stiftung, Herisau Felix und Margrith Stürm, St.Gallen Taxi Herold AG, St.Gallen Textilreinigung Koch AG, Teufen Typotron AG, St.Gallen UBS Switzerland AG, St.Gallen Dr. med. Richard Urscheler, Flawil

VMP St.Gallen Investment

Management GmbH, St.Gallen Zürich Versicherungs-Gesell­ schaft AG, Regionalsitz ­Ostschweiz, St.Gallen und über 600 Freunde des Theaters St.Gallen Stand: April 2019

Dank des Theaters 77


Dank

der St.Galler Festspiele

 Kanton St.Gallen Stadt St.Gallen

Hauptsponsoren Credit Suisse (Schweiz) AG Helvetia Versicherungen Christian Jakob AG Co-Sponsoren Brauerei Schützengarten AG Cavelti Druck und Media AG MetroComm AG, St.Gallen Ostschweiz Druck AG PricewaterhouseCoopers AG Selection Schwander St.Galler Stadtwerke Stiftungen Susanne und Martin Knechtli-Kradolfer-Stiftung Ars Rhenia Stiftung Jutta Marxer Stiftung Metrohm Stiftung Ostschweizer Stiftung für Musik und Theater Steinegg Stiftung Dr. Fred Styger Stiftung TW Stiftung

78 Dank der St.Galler Festspiele

Ticketing Partner starticket

Festival Circle Bühler + Scherler AG, St.Gallen Debrunner Koenig Management AG, St.Gallen Ernst & Young AG, St.Gallen Gabi Thorbecke, St.Gallen Max Pfister Baubüro AG, St.Gallen Dr. Tamás Németh, St.Gallen Olma Messen St.Gallen, St.Gallen Raiffeisen Schweiz, St.Gallen Hans-Joachim und Edith Seifert, St.Gallen St.Galler Kantonalbank, St.Gallen Transinvest Holding AG, St.Gallen Verkehrsüberwachung Schweiz ­Sicherheitsdienst Gubelmann AG, St.Gallen

Carrier Partner Thurbo AG

Premium Circle über 160 Mitglieder

Medienpartner Luzerner Zeitung Neue Zürcher Zeitung Schaffhauser Nachrichten Tagblatt Medien Leader Sachsponsoren APG | SGA , Allgemeine Plakat­

gesellschaft AG Evangelische Kirchgemeinde Katholischer Konfessionsteil MeteoGroup Switzerland St.Gallen Bodensee-Tourismus

First Circle über 120 Mitglieder Stand: April 2019


Impressum Theater St.Gallen Spielzeit 2019 / 2020 Herausgeber: Genossenschaft Konzert und Theater St.Gallen Redaktion: Susi Kaden, Dramaturgie Redaktionsschluss: April 2019 Umschlag, Gestaltung und Umsetzung: TGG Hafen Senn Stieger Druck: Ostschweiz Druck AG Auflage: 23 000 Exemplare


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Profile for Konzert und Theater St.Gallen

Spielplan 2019/2020 - Theater  

Konzert und Theater St.Gallen

Spielplan 2019/2020 - Theater  

Konzert und Theater St.Gallen

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