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26. Februar bis 02. März 2013 Düsseldorf

Volkskrankheiten der Augenheilkunde

Volkskrankheiten der Augenheilkunde

Führende Tagung für Fort- und Weiterbildung im deutschsprachigen Raum

26.02. bis 02.03.2013 Düsseldorf CCD Stadthalle Congress Center Düsseldorf

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Augenärztliche Akademie Deutschland – AAD Vom 26. Februar bis 2. März 2013 in Düsseldorf CCD Stadthalle Congress Center Düsseldorf

Programmkommission

Prof. Dr. med. A. Kampik Generalsekretär der DOG

Prof. Dr. med. N. Pfeiffer Wissenschaftliches Vorstandsmitglied des BVA

Prof. Dr. med. B. Bertram 1. Vorsitzender des BVA

Prof. Dr. med. J. Esser Beauftragter für Strabismologie und Neuroophthalmologie

Dr. med. P. Heinz 2.Vorsitzender des BVA

Prof. Dr. med. F. Grehn Vorstandsmitglied der DOG

C. Gante, Dipl. Volkswirt Geschäftsführer des BVA

U. Hesse, M.A. Projektleitung AAD Kongress

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AAD 2013 Grußwort der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft die Augenärztliche Akademie Deutschland (AAD) trifft sich im Jahr 2013 zum 14. Mal als gemeinsame Fort- und Weiterbildungs-Veranstaltung von BVA und DOG. Als Hauptthema hat die Programmkommission für 2013 vorgesehen: „Volkskrankheiten der Augenheilkunde“ Gerade in der Augenheilkunde gibt es eine Reihe von Erkrankungen, die in unserer visuell dominierten Welt per definitionem als Volkskrankheiten bezeichnet werden müssen. Zu diesen Volkskrankheiten gehören neben der Katarakt und den Refraktionserkrankungen insbesondere die Altersbezogene Makuladegeneration, die diabetische Augenerkrankung, das Glaukom, aber auch das trockene Auge und die Allergien am Auge. Umso erstaunlicher ist es, dass von vielen die Existenz von Volkskrankheiten in der Augenheilkunde nicht erkannt wird und deswegen die Augenheilkunde mit ihren Notwendigkeiten im Gegensatz zu anderen Ländern nicht genügend wahrgenommen wird. Ziel der Vormittagsreferate der AAD 2013 ist es die Volkskrankheiten der Augenheilkunde sowohl in ihren epidemiologischen, als auch in ihren therapeutischen Aspekten darzustellen. Der Verlauf und die evidenz-basierten Standardtherapien dieser Volkskrankheiten sollen ebenso wie die wirtschaftliche Seite der Erkrankungen aufgezeigt werden. Die AAD 2013 wird damit wieder den aktuellen Stand der Wissenschaft und Erfahrung für die aktuelle tägliche Praxis aufzeigen und damit Richtschnur für den Alltag in Praxis und Klinik geben. Nicht nur die Vormittags-Referate, sondern gerade auch die ausgesuchten Kurse und Minisymposien werden die Augenheilkunde von heute abbilden. In bewährter Weise haben fachlich und didaktisch ausgewiesene Referenten die Themen erarbeitet und für Ihre Praxis relevant aufgearbeitet. Wie in all den vorangegangenen gilt als Signatur der AAD für die Tagung 2013 Bewährtes und Neues zu verknüpfen, wichtige Kurse fortzuführen und neue Thematiken einzuführen. Bewährte Aufgabe der AAD ist und bleibt der Wissenstransfer der „gesicherten Erkenntnis“ für die augenärztliche Praxis mit der Evaluation aktueller Diagnostik und Therapie. Wir wünschen Ihnen Interesse an der AAD 2013 in Düsseldorf mit dem damit verbundenen Gewinn für unsere gemeinsamen täglichen augenärztlich-praktischen Aufgaben. Alle Referenten und die Organisatoren freuen sich auf Ihr Kommen, die Diskussionen und den fachlichen Disput mit Ihnen auf der AAD 2013 verbunden mit der Erfahrung gemeinsamer Tage in Düsseldorf.

Prof. Dr. Anselm Kampik Generalsekretär der DOG

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AAD 2013 Grußwort des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands (BVA) zur nächsten, mittlerweile 14. Augenärztlichen Akademie Deutschland (AAD) im Jahr 2013 darf ich Sie im Namen des BVA als Veranstalter neben der DOG wieder sehr herzlich einladen. Nach einer sehr erfolgreichen AAD 2012 wird die kommende AAD 2013 wieder in gewohnter Form in Düsseldorf stattfinden. Auch dieses Mal bieten wir Ihnen ein umfangreiches und vielseitiges Veranstaltungsangebot, das unter dem Motto „Volkskrankheiten der Augenheilkunde“ steht. Die Augenheilkunde ist nach der Gynäkologie das Fachgebiet im Facharztbereich, das am häufigsten von der Bevölkerung in Anspruch genommen wird. Durch die demographische Entwicklung steigt die Bedeutung der vier Augenvolkskrankheiten, die ohne zeitige Erkennung und richtige Behandlung häufig zur Erblindung führen, noch weiter. Dies sind Makuladegeneration, diabetische Retinopathie, Glaukom und Katarakt. Die erheblichen Fortschritte in deren Diagnostik und Therapie werden wichtige Themen der AAD 2013 sein. Nutzen Sie das breite Angebot an Vorlesungen, Kursen, Minisymposien, Sprechstunden, Wetlabs und Industriesymposien, mit dem wir uns bemühen, den gesamten Umfang der Augenheilkunde abzudecken. Auch Themenfelder wie Gesundheitsökonomie, moderne Praxisführung, Gebührenordnung und die Berufspolitik werden selbstverständlich wieder angeboten. Darüber hinaus haben wir das Programm für augenärztliches Assistenzpersonal (AAP) mit spannenden neuen Themen erweitert. Das vielseitige Programm wird auch in 2013 wieder allen Fachbesuchern etwas zu bieten haben. Die Attraktivität der AAD als größtem ophthalmologischem Fortbildungskongress in Deutschland ist nach wie vor ungebrochen, was die sehr hohen Teilnehmerzahlen, das Veranstaltungsangebot sowie die Industriebeteiligung in den letzten Jahren deutlich belegen. Wir freuen uns sehr, Sie vom 26. Februar bis 02. März 2013 wieder in Düsseldorf begrüßen zu dürfen! Mit besten Grüßen Ihr

Prof. Dr. med. Bernd Bertram 1. Vorsitzender des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands e.V.

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AAD 2013 Grußwort des Industriebeirates der Augenheilkunde Den Volkskrankheiten einer alternden Gesellschaft wirkungsvoll entgegenzutreten und sie effektiv zu bekämpfen sollte vorrangig als eine gemeinsame Investitionsaufgabe aller Parteien für unser Gesundheitswesen und unsere Gesellschaft verstanden werden. Dabei wird bereits seit Jahrzehnten die Bekämpfung von Volkskrankheiten, vor dem Hintergrund epidemiologischer Projektion, vorrangig die Ausgabenseite betrachtet. So stand und steht die Eindämmung steigender Gesundheitskosten nachhaltig im Mittelpunkt zahlreicher Reformbewegungen. Hierbei wird vielfach außer Acht gelassen, welch positive Auswirkungen eine Verbesserung und nicht nur Aufrechterhaltung eines guten Gesundheitszustandes der Bevölkerung auf die gesamte Gesellschaft und deren Entwicklung haben kann. Neben der Verbesserung der Patientenversorgung nimmt auch der Fortschritt in der Prävention eine überragende Bedeutung ein. Erst wenn die Einsicht vorherrscht, dass Gesundheitsausgaben in erster Linie als Investition angesehen werden müssen, eröffnen sich auch mit neuen Ansätzen in der biomedizinischen, pharmazeutischen und medizintechnischen Forschung neue Chancen, Lebensqualität, Produktivität und Wohlstand zu sichern und weiter zu erhöhen. Allein die Zahl von heute über 600.000 Operationen am „grauen Star“ in Deutschland, die damit hierzulande die häufigsten operativen Eingriffe am Menschen überhaupt darstellen, sowie die Tatsache, dass jeder 4. Bundebürger über 65 Jahre mit den unterschiedlichen Ausprägungen der Altersbedingten Makuladegeneration (AMD) konfrontiert wird, unterstreicht den Stellenwert der Augenheilkunde in ihrem Bemühen um eine Verbesserung des Gesundheitszustandes und der Lebensqualität in der Bevölkerung. Neue Möglichkeiten wie mikro-invasive Operationsmethoden oder neuronale Mikrochips bieten gute Chancen, die Risiken weiter zu vermindern und Augenerkrankungen zukünftig noch gezielter zu behandeln. Vielleicht wird es eines Tages sogar möglich sein, vollständig Erblindeten ihr Augenlicht wiederzugeben. Dazu möchte die Industrie ebenfalls ihren Beitrag leisten. Diese Thematik greift auch das Motto der diesjährigen AAD 2013 auf: - Volkskrankheiten der Augenheilkunde zu deren Veranstaltung ich Sie im Namen der Industrieaussteller auch in diesem Jahr wieder herzlich willkommen heißen darf.

Gerhard Stenger Sprecher des Industriebeirats

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Inhaltsverzeichnis Programmheft AAD 2013 Seite Pläne Stundenpläne Raumplanung

12 22

Überblick der Veranstaltungen

25

Abstracts

58

Vorlesungen

174

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

186

Patienten Broschüren

215

Ausstellersymposien / Lunchsymposium

217

Rahmenprogramm

229

Allgemeine Hinweise

235

Impressum

270

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Pläne

Stundenpläne, Raumplanung

Seite Stundenpläne Dienstag, 26. Februar 2013

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Mittwoch, 27. Februar 2013

14

Donnerstag, 28. Februar 2013

16

Freitag, 1. März 2013

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Samstag, 2. März 2013

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Raumplanung im CCD

22

Im Februar 2013 erhalten Sie den endgültigen Stundenplan und weitere Informationen zur AAD 2013 als Pocket Guide.

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Stundenplan Raum

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Ausstellungsebene V01 Anselm Kampik, Bernd Bertram, Aljoscha S. Neubauer, Christoph W. Hirneiß, Christian Wolfram Vorlesung: Volkskrankheiten der Augenheilkunde

1

V02 Anselm Kampik, Thomas Kohnen, Alfred Wegener Vorlesung: (wie V01)

2 254 Christoph Hintschich, Elisabeth Messmer, Berthold Seitz Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Vordere Augenabschnitte- Teil 1

3

205 Ulrich Schiefer, Dorothea Besch, Andrea Mast (Interaktiver) Intensivkurs: Kinetische Perimetrie

4 5 8 8a

113 Gabriele Emmerich Psychosomatische Basics der Augenheilkunde - Teil 1

10 11 15

158 Achmed Schmucker, Martina Groh Der Augenarzt in der Altenheimversorgung

249 Lutz E. Pillunat, Oliver Schwenn, Karin Pillunat Das chronische Winkelblockglaukom.

16

233 Karl-Heinz Emmerich, Hans-Werner Meyer-Rüsenberg Epiphora bei zunehmendem Lebensalter

127 Horst Helbig, Heinrich Heimann Auswirkungen einer Katarakt-OP auf Hinterabschnittserkrankungen

17

290 Ludger Wollring, Peter Heinz Vorbereitung auf Praxisinspektionen (inkl. Hygienemanagement) unter Einbindung des Qualitätsmanagements

110

228 Arvi Päärmann, Daniel Neferu „Dry“lab: Trockenes Auge - wenn die übliche augenärztliche Therapie und alle Augentropfen nicht reichen...können Akupunktur und CAM (Complementäre und Alternative Medizin) helfen? 241 Philip Gass Zeitmanagement

111

186 Daniel Pauleikhoff, Bernd Bertram, Norbert Bornfeld, Andrea Hassenstein, Bernhard Jurklies Kurs für PDT- und IVOM-Anwender

112

Obergeschoss

26

171/172/195 Ines Lanzl, Ralph-Laurent Merté Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis m. prakt. Übungen, Kurs Ia, Ib, Ic

27 28

215 Susanne Trauzettel-Klosinski, Klaus Rohrschneider Rehabilitation bei AMD: Was gibt es außer Spritzen und Lupen?

Untergeschoss

01 02 03

12

PV - Patientensymposium der PRO RETINA Deutschland e.V. Netzhautdegenerationen Einblicke und Ausblicke Wo stehen wir heute? Was bringt die Zukunft? PV Patientenveranstaltung mit dem Initiativkreis zur Glaukomfrüherkennung

171 Ines Lanzl, Thomas Krzizok Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ia

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Pläne

Dienstag, 26. Februar 2013 Raum

Ausstellungsebene 255 Klaus Dieter Lemmen, Michael Ulbig, Anselm Kampik Diabetische Retinopathie

1

218 Helmut Wilhelm, Christian Heine Pupillenstörungen als Leitsymptom

136 Christoph Hintschich, Ulrich Schaudig Blepharoplastik

2

133 Winfried Göbel, Ute Wolf- Schnurrbusch OCT der Netzhaut – Grundkurs

134 Winfried Göbel, Monika Fleckenstein OCT der Netzhaut – Aufbaukurs

3

195 Ralph-Laurent Merté, Thomas Krzizok Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ic

172 Ines Lanzl, Bettina K. Wabbels Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ib

4 5 8 8a 10 11

148 Helmut Höh, Matthias Georgi Kontaktlinsen-Basiskurs 1: Grundlagen der Anpassung flexibler Linsen

143 Jens Jordan, Thomas Dietlein, Randolf Widder Eine interaktive Glaukomsprechstunde

167 Klaus Schmitz, Hans-Reinhard Koch Chirurgische Möglichkeiten zur Iris- und Pupillenrekonstruktion

132 Rudolf F. Guthoff, Wibke Müller-Forell Sprechstunde: Orbitaerkrankungen

236 Hans Brandl, Volker Biermann, Werner Teichmüller Luftfahrtophthalmologie

15 16 17

244 Heinrich Gerding, Oliver Ehrt Frühgeborenenretinopathie - Diagnostik und Therapie 301 Christine Paul, Susanne Trauzettel-Klosinski, Thomas Haarmeier Wie kann der Schlaganfallpatient sein Sehvermögen verbessern? 114 Gerd Geerling, Ulrich Schaudig, Wolfgang Wiegand Kunstfehler oder Schicksal - Wie würden Sie entscheiden?

284 Matthias Sachsenweger, Raimund Balmes Als Augenarzt in Entwicklungsländern

110

196 Claus Cursiefen, Martin Grüterich Wann welche Form der Keratoplastik: DMEK, DSAEK, DALK oder perforierende Keratoplastik?

111

105 Wolfgang Behrens-Baumann, Thomas Reinhard Antibakterielle und antivirale Therapie in der Augenheilkunde

112

Obergeschoss 257 Bernd Kirchhof, Petra Meier Diagnostik und Therapie peripherer Netzhautdegenerationen

258 Markus Schulze Schwering, Ulrich Schaller Augenerkrankungen in Ländern der Dritten Welt / augenärztliche Reisemedizin

26

193 Thomas Reinhard, Elisabeth M. Messmer Hornhautinfektionen: Differenzialdiagnose und Therapie

297 Petra Meier, Ina Sterker, Anja Eckstein Der ophthalmologische Notfall im Kleinkindalter

27

302 Johannes Stammen, Klaus Schmitz Hornhaut-Dystrophien: Differentialdiagnose und Therapiestrategien

28

199 Klaus Rüther, Jan Schroeter Neu diagnostizierte Opticusatrophie – was tun?

Untergeschoss

01 253 Hans Hoerauf, Peter Walter, Helmut Sachs Wetlab: Vitrektomie

02 03

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Ausstellungsebene

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V03 Anselm Kampik, Focke Ziemssen, Hans Hoerauf, Christos Haritoglou, Jost Hillenkamp Vorlesung: Volkskrankheiten der Augenheilkunde

2

181 Daniel Mojon, Ulrich Schiefer Interaktiver Kurs: Ophthalmo-diagnostische Tricks für den Praktiker

3 4

V04 Anselm Kampik, Ulrich Schiefer, Daniel Kook Vorlesung: (wie VO3) 272 Lemmen, Bornfeld, Helbig, Spital, Heimann Lunchsymposium der AGDA bei der AAD 2013: Aktuelle Aspekte der diabetischen Retinopathie

254 Elisabeth M. Messmer, Christoph Hintschich Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Vordere Augenabschnitte - Teil 2 266 Bernhard Lachenmayr, Gerold Kolling Anforderungen des Straßenverkehrs aus Sicht des Augenarztes

5 8 8a 10

113 Gabriele Emmerich Psychosomatische Basics der Augenheilkunde - Teil 2

11 15

166 Christoph Friedburg, Dieter Friedburg Subjektive Refraktionsbestimmung

16

235 Wolfgang Behrens-Baumann Diagnostik und Therapie der Keratomykosen

17

163 Claus Cursiefen, Walter Sekundo Pterygium: Update ü. Ätiologie sowie konservative und operative Therapie

110 111 112

A 10 Ausstellersymposium Novartis

200 Anselm G. M. Jünemann Kammerwinkel - Videothek

312 Thomas Kreutzer, Karsten Kortüm IT in augenärztlichen Kliniken und Praxen 150 Hans Hoerauf, Silvia Bopp, Lise-Lott Sagebiel Die richtige Haltung als Augenarzt – Prophylaxe von Wirbelsäulenschäden 285 Klaus Rohrschneider, Erwin Denninghaus Elektronische Sehhilfen - Möglichkeiten und Grenzen

279 Michael Foerster, Paul Foerster Ophthalmoskopie -Techniken der Fundusuntersuchungen

Obergeschoss

26

309 Ines Lanzl, Achmed Schmucker, Spritzen zur Verjüngung? Die Anwendung von Botox und Fillermaterialien in der augenärztlichen Praxis

27

264 Thomas Dietlein, Norbert Pfeiffer Medikamentöse Glaukomtherapie

251 Helbig, Gamulescu, Wachtlin Differentialdiagnose und Therapie der Pigmentepithelabhebungen

28

246 Michael Gräf, Oliver Ehrt, Arndt Gutzeit Amblyopie: Problemfälle und Fallbeispiele - Grundkurs

247 Michael Gräf, Oliver Ehrt Amblyopie: Problemfälle und Fallbeispiele - Aufbaukurs

Untergeschoss 131 Gerd Geerling, Stephan Grewe, Frank H. W. Tost Videothek: Tränenwegschirurgie – was wie tun?

01 02 03

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275 Hans Mittelviefhaus, Jens Funk Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) 289 Peter Szurman, Wolfgang Schrader, Frank Wilhelm Wetlab: Traumatologie - Primäre Wundversorgung und interne Rekonstruktion

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Pläne

Mittwoch, 27. Februar 2013 Raum

Ausstellungsebene

1 271 Gerhard K. Lang, Hans E. Völcker Sprechstunde: Hornhaut - Diagnostik und Basistherapie (ausgewählte Fallbeispiele)

151 Christos Haritoglou, Nicolas Feltgen Makulaödem – was tun? 184 Friederike Mackensen, Thomas Neß Augenärztliche Therapie in der Schwangerschaft

130 Jörg Weber, Fritz Dannheim, Jens Funk, Glaukomscreening – was ist sinnvoll? 174 Walter Sekundo, Burkhard Dick Prinzipien, Techniken und Komplikationen der phototherapeutischen Keratektomie

141 Anselm Kampik, Silvia Bopp, Johann Roider Aktuelle, postoperative und posttraumatische Endoophthalmitis

2 3 4 5 8

126 Alexander Stanowsky, Wolfgang Haigis Block Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 1

126 Gerhard Hasenfratz, Elisabeth Frieling-Reuss Block Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 2

8a 10 11

225 Franz Grehn, Jens Jordan, Hagen Thieme Glaukom-Operation - ja, aber welche?

305 Heimo Steffen, Christina Beisse Nystagmus - vom Symptom zur Diagnose 227 Dietlind Friedrich, Christoph Friedburg, Dieter Friedburg, Arndt Gutzeit, Ernst Höfling Einführung in die prakt. Refraktion für Weiterbildungsassistenten

16

311 Klaus Dieter Lemmen, Daniel Pauleikhoff, Focke Ziemssen Aufbau-Kurs z. Zertifizierung f. d. Durchführung d. photodynamischen Therapie (PDT) u. d. intravitrealen okulären Medikamentenapplikation (IVOM)

17

165 Dieter Friedburg, Christoph Friedburg Auswahl und Empfehlung von Brillengläsern 280 Uwe Pleyer, Stephan Thurau Immunologie des Auges: Intraokulare Entzündungen

15

283 Klaus Rohrschneider, Michael Bach Kantenfiltergläser – Einsatz und Verordnung 293 Norbert Bornfeld, Nikolaos Bechrakis Intraokulare Tumoren bei Kindern 154 Werner Inhoffen, Winfried Göbel, Michael Ulbig Sprechstunde: Fluoreszenzangiographie mit Fallbeispielen

137 Gerd Geerling, David Finis, Thomas Fuchsluger Nachsorge bei lamellärer und perforierender Keratoplastik?

110

135 Stephan Grewe, Anselm G. M. Jünemann Sprechstunde: Tränenwegserkrankungen

111

245 Michael Gräf, Michael Bach Simulation und Dissimulation bei gutachterlichen Fragestellungen

112

Obergeschoss 122 Matthias Haas, Brigitte Schmelzer Wie regele ich meinen Praxisausstieg / meine Praxisabgabe richtig?

144 Hans Mittelviefhaus, Wolfgang E. Lieb Grundkurs plastisch-rekonstruktive Chirurgie

26

169 Friedrich E. Kruse, Claus Cursiefen Differentialdiagnose entzündlicher Hornhauterkrankungen

162 Uwe Kraffel, Gernot Freißler Rechtliche Aspekte, Entwicklung und Perspektive der Fahrerlaubnisverordnung (FeV)

27

231 Hermann Dieter Schworm, Heimo Steffen Aufbaukurs Augenmuskelchirurgie

294 Claus Cursiefen, Markus Kohlhaas Crosslinking der Hornhaut: Wann, wie und warum?

28

Untergeschoss 145 Christoph Hintschich, Uwe P. Press Sprechstunde: Plastisch Rekonstruktive Chirurgie

109 Dorothea Besch, Roswitha Gordes Plötzliche Diplopie – was tun? 117 Gernot Duncker, Thomas Katlun, Wetlab: LASIK-PRK Ib

289 Peter Szurman, Wolfgang Schrader, Frank Wilhelm Wetlab: Traumatologie - Primäre Wundversorgung und interne Rekonstruktion

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Ausstellungsebene V05 Anselm Kampik, Frank Holz, Marc Schargus, Monika Fleckenstein, Daniel Pauleikhoff Vorlesung: Volkskrankheiten der Augenheilkunde

1

V06 Anselm Kampik, Thomas Kaercher, Elisabeth M. Messmer Vorlesung: (wie V05)

2

206 Stephan Schneider, Klaus Heckmann Augenärztliche IGeL-Angebote: Grundlagen, Abrechnung und Umsetzung

3

254 Berthold Seitz Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Vordere Augenabschnitte - Teil 3 125 Dietlind Friedrich, Christoph Friedburg Welche Brille wann für welches Kind? Indikationen für die sinnvolle Verordnung von Brillen im Kindesalter

4

281 JC Barry, RA Tim D. Hesse Augenärzte im Social Web: Chancen und Risiken

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116 Peter Heinz, Angelika Händel Qualitätsmanagement und Zertifizierung in der Augenarztpraxis

16

237 Ulrike Beyer, Ulrike H Grenzebach Die Brille als Therapie

197 Claus Cursiefen, Burkhard Dick Femtosekundenlaser-assistierte Kataraktchirurgie: Wann, wie, wieso?

A 13 Ausstellersymposium Oculus Neue Diagnosemöglichkeiten von OCULUS/NIDEK

203 Ulrich Schiefer, Felix Tonagel, Julia Rossbacher Differentialdiagnose bei unklaren Sehstörungen

17

A 12 Ausstellersymposium Novartis

110

188 Christina Beisse, Birte Neppert Angeborene Augenbewegungsstörungen: Klinisches Bild und Abgrenzung zu erworbenen Augenmuskelparesen

204 Anselm G. M. Jünemann, Katrin Lorenz Die Messung des Augeninnendrucks update

111

146 Ernst Höfling, Antje Neugebauer Strabologische Untersuchung von Säuglingen und Kleinkindern

159 Carl-Ludwig Schönfeld Anästhesietechniken in der Ophthalmochirurgie

A 17 Ausstellersymposium Plusoptix Binokularer Hand-Autorefraktometer

221 Jens Martin Rohrbach, Walter Lisch Hornhauterkrankungen im Kindesalter

112

Obergeschoss

26

295 Jan Schroeter, Klaus Rüther Differenzialdiagnose der Papillenschwellung

27

138 Anja Eckstein, Hermann Dieter Schworm Was macht der Augenarzt mit einem Schielpatienten, wenn er keine Orthoptistin beschäftigt?

A 14 Ausstellersymposium Pharm Allergan: Evolution in der Retinatherapie – Erfahrungen und Chancen 286 Maurizio Podda, Hans-Werner MeyerRüsenberg, Karl-Heinz Emmerich Periorbitale Dermatosen 276 Daniel Mojon Internet-Dschungel: Wie finde ich die relevanten medizinischen Informationen?

28

A 15 Ausstellersymposium Théa Pharma: Unkonservierte Glaukom-Therapeutika A 16 Ausstellersymposium TRB-Chemedica: Chronische Entzündungen der Augenoberfläche und Trockene Augen

Untergeschoss 180 Daniel Mojon, Barbara Käsmann-Kellner Interaktiver Kurs: Kinderophthalmologische Basisdiagnostik und Früherkennung

01

101 Gerd Auffarth, Berthold Seitz Videothek: Vorderabschnitte

157 + 259 Stephan Kohnen, Alfredo Ferrer Ruiz, Anja Liekfeld, Josef Wolff, Astrid Leuer Wetlab I + II: Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis

02 03 Extern

126 Ulrich Fries, Rudolf F. Guthoff, Wolfgang Haigis, Gerhard Hasenfratz, Alexander Stanowsky, Markus Koch, Dorle Katrein Steinführer, Klaus D. Lemmen, Detlef Holzwig, Sigrid Roters, Gerhard Welsandt, Frank H. W. Tost, Elisabeth Frieling-Reuss, Maren Klemm, Walter Konen, Oliver Stachs Block Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 3

Wintergarten A 18 Ausstellersymposium: Die Augenchirurginnen Das Netzwerk für Frauen in der Augenchirurgie

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Facharzttu


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Pläne

Donnerstag, 28. Februar 2012 Raum

Ausstellungsebene 296 Wolfgang Schrader, Marc Schargus Retinale Photokoagulation - Techniken - Indikationen Anwendungen

1 168 Friedrich E. Kruse, Claudia Redbrake Sprechstunde: Aktuelle Therapie – Hornhaut, Limbus, Bindehaut

292 Manfred Zierhut, Uwe Pleyer Episkleritis und Skleritis

2

300 Walter Sekundo, Berthold Dr. Eckhardt Sprechstunde: Komplikationen der linsen-refraktiven Chirurgie und deren Management

3

232 Helmut Wilhelm, Julia Rossbacher Neuroophthalmologische Probleme schnell gelöst

4

126 Ulrich Fries, Sigrid Roters Block Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 5

5 8a

273 Martin Grüterich, Daniel Meller Limbusstammzellinsuffizienz - Klinisches Bild, Diagnose und Therapie 126 Rudolf F. Guthoff, Maren Klemm, Oliver Stachs Block Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 4

234 Knut Haehn, Gretel Schwägerle Stressbewältigung durch Autogenes Training u. and. Entspannungsmethoden 219 RA Klaus J. Willms Rechtsberatung (Einzelberatung)

8 10 11

239 Georg Eckert Vermögensplanung und Altersvorsorge für Augenärzte

238 Thomas Dietlein, Lutz E. Pillunat Glaukom ohne Hochdruck - Normaldruckglaukom

15

250 Christoph Hintschich, Ulrich Schaudig Sprechstunde: Liderkrankungen

155 Herbert Jägle, Guenther Rudolph Unklare Visusminderung im Kindesalter

16

306 Stefan Bültmann, Christopher Kallen Alternative Säulen in der Augenarztpraxis im Kontrast zur RLVEinbahnstraße

226 Ernst Höfling, Viktoria Bau Wann nützen und wann schaden Prismen?

17

263 Wolfgang E. Lieb, Claudia Auw-Hädrich Lidtumoren: Differenzialdiagnose, Therapie und Nachsorge

179 Flemming Beisse, Florian Birnbaum Das rote Auge im Kindesalter - richtig diagnostizieren und therapieren

110

303 Christoph Deuter, Ina Kötter Augenbeteiligung bei rheumatischen Erkrankungen

299 Karin U. Löffler, Claudia Auw-Hädrich, Sarah Coupland Ein besserer Augenarzt durch ophthalmopathologische Grundkenntnisse?!

111

128 Jens Funk, Jochen Wahl Okuläre Hypertension und Glaukomverdacht

208 JC Barry, Ulrich Oeverhaus Augenärztliche Bildschirmarbeitsplatzuntersuchung

112

Obergeschoss 202 Bernd Bertram, Nicole Eter, Sebastian Wolf, Ute Wolf- Schnurrbusch Minisymposium: Angiographie und OCT bei Netzhauterkrankungen

26

115 Fritz Dannheim, Thomas Klink Sprechstunde: Therapeutische Entscheidungen bei Glaukom

149 Hans Hoerauf, Lars-Olof Hattenbach, Johann Roider Sprechstunde: Retinologische Notfälle

27

170 Wolf Lagrèze, Ulrich Schiefer Gesichtsfeld in der Praxis: Wann und wie?

248 Jochen Wahl, Thomas Klink Nachbetreuung nach Glaukom-Operationen

28

Untergeschoss 310 Thomas Dietlein, Lutz E. Pillunat Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Glaukom/intraokulare Entzündungen - Teil 1

214 Thomas Krzizok, Barbara Ophoff-Perret Therapie und Diagnostik der Ptosis

242 Gerd Geerling, Gernot Duncker, Friedrich E. Kruse Wetlab: Lamellierende Keratoplastik 157 Stephan Kohnen, Alfredo Ferrer Ruiz Wetlab I: Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis (Praxis)

01 02

259 Anja Liekfeld, Josef Wolff, Astrid Leuer Wetlab II: Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis (Praxis)

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Ausstellungsebene

1

V07 Anselm Kampik, Norbert Pfeiffer, Franz Grehn, Thomas Dietlein, Thomas Klink Vorlesung: Volkskrankheiten der Augenheilkunde

2

187 Burkhard Dick, Norbert Pfeiffer Aktuelle Operationsverfahren - live kommentiert und interaktiv diskutiert

3

121 Joachim Esser, Michael Gräf Neuroophthalmologische Basisdiagnostik

V08 Anselm Kampik, Gerd Geerling, Uwe Pleyer Vorlesung: (wie V07)

A 19 Ausstellersymposium Second Sight: Restoring Vision With The Argus® II Retinal Prosthesis System

287 Stephan Schneider, Günther Schneider Arzneimittelverordnungen und -regresse

4 5 8

120 Gabriele Emmerich Prävention gegen Burn Out! Ist eine ausgewogene Work-LifeBalance kombinierbar mit dem besonderen Erfolg des Augenarztes?

10

219 RA Klaus J. Willms Rechtsberatung (Einzelberatung)

11 139 Matthias Haas, Christian Gante Betriebswirtschaftliche Praxisführung: wichtige Kennzahlen und betriebswirtschaftliche Auswertung

15

194 Reinhard, Seitz, Berthold Oberflächenerkrankungen der Kornea

308 Gerd Geerling Kurs/Lunchsymposium: Trockenes Auge und Oberflächenerkrankungen

16

118 Anja Eckstein, Michael Schittkowski Endokrine Orbitopathie

260 Stephan Kohnen, Frank Sachers Videothek: Kataraktchirurgie

17

164 Gerd Auffarth, Thomas Kohnen Astigmatismus-Korrektur bei Katarakt- und refraktiver Chirurgie

183 Holger Wendland, Wilhelm-Josef Eichel Betriebsprüfung in der Augenarztpraxis

A 20 Ausstellersymposium Bausch & Lomb Interaktive Falldiskussion

110

288 Ulrich Kellner, Agnes B. Renner Makuladystrophien - Früherkennung und Differentialdiagnose

190 Uwe Pleyer, Florian Birnbaum Viruserkrankungen des Auges

A 24 Ausstellersymposium Trusetal Wie gehen wir mit Perspektivendifferenz um?

111

230 Dorothea Kuhn, Oliver Hoppe Kontaktlinsen-Aufbaukurs 1: Anpassung von Speziallinsen bei Keratokonus, nach Crosslinking und Keratoplastik

267 Karin U. Löffler, Lothar Krause Therapie conjunktivaler Malignome

112

277 Andreas Zarth, Ulrich Oeverhaus, Thorsten Schmitt Die gesetzlichen Unfallversicherungen (Berufsgenossenschaften): Arbeitsunfall - Behandlungsumfang - Abrechnung

A 25 Ausstellersymposium Heidelberg Engineering Von Fall zu Fall – Interaktives Lunchsymposium

Obergeschoss 223 T. Theelen, S. Schmitz-Valckenberg Fundus-Autofluoreszenz-Imaging bei Makula-/Netzhauterkrankungen

240 Katja Göbel, Carl Erb Auge und Allgemeinerkrankungen

26

A 21 Ausstellersymposium Piratoplast Aktuelles aus der Gehirnforschung II A 22 Ausstellersymposium Carl Zeiss Meditec: Augenarzt und Unternehmer - Widerspruch oder Notwendigkeit?

27 222 Arnd Heiligenhaus, Friederike Mackensen, Ivan Foeldvari Uveitis im Kindesalter: Diagnostik und Therapie

28

A 23 Ausstellersymposium Alcon: Komplikationsmanagement in der Vorder- und Hinterabschnittschirurgie

Untergeschoss 310 Lutz E. Pillunat, Thomas Dietlein, Matthias Becker, Manfred Zierhut Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Glaukom/intraokulare Entzündungen - Teil 2

01

198 Carsten Framme, Joachim Wachtlin, Helmut Sachs Wetlab: Nahtkurs: Hornhaut, Sklera und Iris

02

185 Christian Ohrloff, Gerd Auffarth, Wolfgang Heider Wetlab: Phakoemulsifikation für Fortgeschrittene

03 Extern

126 Ulrich Fries, Elisabeth Frieling-Reuss, Rudolf F. Guthoff, Wolfgang Haigis, Antonia M. Joussen, Maren Klemm, Duy-Thoai Pham, Sigrid Roters, Oliver Stachs, Alexander Stanowsky Block Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 6

Wintergarten 7.30 bis 9.00 Uhr - AF 10 Die Augenchirurginnen - Speed Dating - Finden Sie Ihre Mentorin!

18

191 Siegfried G. Priglinger jun., S. Bopp, B. Kirchhof, J. Roider Videothek: Hinterabschnitt - Interaktive Sprechstunde mit Paneldiskussion


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Pläne

Freitag, 01. März 2013 Raum

Ausstellungsebene

1 106 Bernd Bertram Berufspolitisches Seminar des BVA zur Gesundheitspolitik 129 Jens Funk, Reinhard O. W. Burk, Carl Erb Update zur High-Tech Diagnostik bei Glaukom 173 Gabriele Emmerich, Jutta Wiek Grundlagen und Praxis psychosomatischer Behandlung - Hauptthema: „Der Augenarzt und sein Patient im Stress“ - Psyche, Körper, Moleküle

2

161 Werner Bachmann, Stephan Kremmer Komplikationsmangement bei Katarakt-OP: intraoperativ & postoperativ

3

111 Martin Bresgen, Christoph Baron von Drachenfels Minisymposium: Möglichkeiten von Kooperationsformen unter Niedergelassenen am gleichen Ort (GP, PG, Job-Sharing)

4 5 8

234 Knut Haehn, Gretel Schwägerle Stressbewältigung durch Autogenes Training u. and. Entspannungsmethoden 219 RA Klaus J. Willms Rechtsberatung (Einzelberatung)

10 11

192 Thomas Reinhard, Friedrich E. Kruse Differentialdiagnose und Therapie der Konjunktivitis und Blepharitis

175 Anja Liekfeld, Josef Wolff Refraktive Linsenchirurgie

15

224 Josef Wolff, Stephan Kohnen Einsatz von torischen Intraokularlinsen

269 Wolf Lagrèze, Heimo Steffen Diagnose und Therapie von neuroophthalmologischen Erkrankungen im Kindesalter

16

220 Birgit Lorenz, Wolf Lagrèze Konnatale und frühkindliche Katarakte

156 Charlotte Poloschek, Ulrich Kellner Elektrophysiologische Diagnostik bei retinalen Erkrankungen

17

147 Ernst Höfling, Viktoria Bau Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah

262 Daniel Kook, Thomas Kohnen Patientenselektion und Indikationen in der refraktiven Chirurgie

110

119 Wolfgang Werner, Dietmar Weiß Kontaktlinsen-Basiskurs 3: Organisation, Abrechnung, QM in der Kontaktlinsen-Sprechstunde, Hygienebestimmungen

210 Claudia Halibrand, Susanne Schumacher Kontaktlinsen-Basiskurs 2: Grundlagen der Anpassung formstabiler Linsen

111

108 P. Heinz, Christoph Baron von Drachenfels, Holger Wendland Minisymposium: Überörtliche Kooperationsformen: Welche Möglichkeiten machen Sinn?

123 Dieter Friedburg, Christoph Friedburg Sprechstunde: Der unzufriedene Brillenpatient

112

Obergeschoss 291 Manfred Zierhut, Matthias Becker Differentialdiagnose und Therapie der Iritis

274 Arnd Heiligenhaus, Elisabeth M. Messmer Hornhaut-Ulkus, vernarbende Konjunktivitis, was tun?

26 27

110 Uwe Pleyer, Stephan Thurau Okuläre Allergie

213 Detlev Spiegel, Jens Funk Lasertherapie bei Nachstar und Glaukom

178 Elisabeth Frieling-Reuss, Elisabeth M. Messmer Sprechstunde: Rotes Auge für Fortgeschrittene

104 Matthias Becker, Thomas Neß Sprechstunde: Uveitis – ausgewählte Fallbeispiele

28

Untergeschoss

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Ausstellungsebene

1

V10 Heike Elflein, Michael Gräf, Gerold Kolling, Anja Eckstein, Joachim Esser Strabologie Ringvorlesung

V09 Wolfgang Lange, Daniel Majon, Kathi Hartmann, Julia Fricke Strabologie Ringvorlesung

2

V11 Birgit Lorenz, Birte Nepp Strabologi

V13 Gerald Böhme, Dorothea Kuhn, Wolfgang Werner, Barbara Reck, Oliver Hoppe Vorlesung: Kontaktologie

3

142 Lars-Olof Hattenbach, Nicolas Feltgen Gefäßverschlüsse des Auges - Diagnostik und Therapie

4

307 Gernot Freißler, Carolin Gass, Frank Tost Grundlagen der augenärztlichen Begutachtung

A 26 Ausstellersymposium Bayer: Aflibercept (VEGF Trap-Eye) – Eine potentielle Therapieoption für Patienten mit neovaskulärer altersabhängiger Makuladegeneration

5 8 8a 10 219 RA Klaus J. Willms Rechtsberatung (Einzelberatung)

11 15

217 Helmut Wilhelm, Thomas Wermund Neuroophthalmologische Notfälle

16

268 Anja Liekfeld, Carlo Lackerbauer Presbyopiekorrektur mit Intraokularlinsen

17 110

216 Berthold Seitz, Daniel Meller Amnionmembrantransplantation in der Augenheilkunde A 27 Ausstellersymposium Tear Science: Meibom-DrüsenDysfunktion - Neue Diagnose- und Therapieoptionen A 28 Ausstellersymposium Alcon Refraktive Aspekte der modernen Kataraktchirurgie

207 Dieter Schnell, Thomas Katlun, Hans-Jürgen Schnell Sportophthalmologie 160 Thomas Kohnen, Thomas Hammer, Karl Schmiedt, Suphi Taneri Grundkurs der KRC: PRK, PTK, LTK, AK, ICR und LASIK

111

201 Barbara M. Schaperdoth-Gerlings, Elke K. Altpeter Klassische Hilfsmittel oder High-Tech? Sind Lupen heute noch zeitgemäß? (Interaktiver Anpasskurs)

112

243 Gerd Geerling, Maya Müller Management spezieller Glaukomformen

211 S. Schmitz-Valckenberg, M. Kernt Imaging peripherer Netzhautveränderungen

A 31 Ausstellersymposium Alcon Grundzüge der Angiographie: Makula- und vasoproliferative Erkrankungen

Obergeschoss 107 Martin Bresgen, Stefan Bültmann, Christian Gante, Matthias Haas, Ariane Striegler, Christoph Baron von Dra Praxisübernahme- und Niederlassungsseminar des BVA

26 27

182 Winfried Göbel, Joachim Nasemann, Rainer Guthoff Fluoreszenzangiographie

A 29 Lunchsymposium Oculus Diagnostik im vorderen Augenabschnitt A 30 Ausstellersymposium Alcon Glaukomsymposium

28

Untergeschoss

01

310 Thomas Dietlein, Lutz E. Pillunat, Matthias Becker, Manfred Zierhut Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Glaukom/intraokulare Entzündungen - Teil 3

209 Norbert F. Schrage, Hans G. Struck Wetlab: Verätzungen und Verbrennungen

02 03

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189 Heike Elflein, Christina Beisse Videothek: Neuroophthalmologie und Strabologie

304 Daniel Mojon, Timm Bredehorn-Mayr Wetlab: Strabismuschirurgie


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Pläne

Samstag, 02. März 2013 Raum

Ausstellungsebene V12 Sabine Naxer, Michael Schittkowski, Christina Beisse, Magdalena Pfriem, Joachim Esser, Margarethe, Fischer, Anja Eckstein Strabologie Ringvorlesung

renz, Birte Neppert, Heimo Steffen, Christian Kandzia Strabologie Ringvorlesung

1

261 Thomas Kohnen, Michael Knorz, Thomas Neuhann Refraktive Chirurgie: Aufbaukurs der KRC 152 Frank Holz, Daniel Pauleikhoff, Sebastian Wolf Update intravitreale AMD-Therapie

2 103 Viktoria Bau, Bettina Lieb Schielbehandlung in der Praxis - Brille und Amblyopietherapie

140 Werner Hanne, Paul G. Fischer, Ernst Sutter Sachkunde Laserschutz

3 4 5 8

229 Gabriele Emmerich Psychogenes. Psychosomatisches: Augenärztliche Kurzinterventionen

8a 10 11 100 Ulrich Schaudig, Gerd Geerling, Uwe Peter Press Komplikationen in der plastisch-rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgie der Lider und periorbitalen Region

124 Christoph Friedburg, Dieter Friedburg Drylab: Skiaskopie und objektive Refraktionsmethoden

15 16

153 Anton Hommer, Christoph Faschinger Kammerwinkelbeurteilung mit Gonioskopie und apparativer Bildgebung

102 Stefan Bültmann, Friedrich E. Kruse Innovative Therapie bei Blepharitis, Tränenfilmstörung und Meibomdrüsen-Erkrankung

17

298 Barbara M. Schaperdoth-Gerlings, Stephan J. Froehlich LowVision und High Quality of Life: Leit-Pfade zur umfassenden Rehabiltiation sehbehinderter und Blinder

252 Lars Zumhagen, Paul-Rolf Preussner IOL-Berechnung: Wie erreiche ich die gewünschte Zielrefraktion

110

270 Gabriele Lang, Arnd Gandorfer, Peter Walter Differentialdiagnostik von Makulaerkrankungen

111

176 Antje Neugebauer, Birgit Lorenz Sprechstunde: Nystagmus im Kindesalter

112

112 Horst Brewitt, Gerd Geerling, Thomas Kaercher Klinik, Diagnose und Therapie des Trockenen Auges

Obergeschoss h Baron von Drachenfels, Ulrich Voß, Michael Wieder, Bernd Bertram minar des BVA

26

256 Gerhard K. Lang, Thomas Klink, Gabriele Lang OCT im Vorder- und Hinterabschnitt - Problematische Fälle und deren Interpretation 177 Philip Maier, Dorothea Kuhn, Berthold Seitz Stadiengerechte Therapie des Keratokonus

212 Detlev Spiegel, Jörg Stürmer Wie beurteile ich Papille und Gesichtsfeld bei Glaukom?

27

282 Gerald Böhme, Dieter Schnell Anpassung und Abrechnung von Verbandlinsen

28

Untergeschoss 278 Susanne Pitz, Angela Gdawietz Psychogene Sehstörungen - Diagnostik und therapeutische Konzepte 209 Norbert F. Schrage, Hans G. Struck Wetlab: Verätzungen und Verbrennungen 265 Norbert Koerber, Christoph W. Hirneiß, Hagen Thieme Wetlab: Glaukom Chirurgie für Fortgeschrittene: Kanaloplastik, Viskokanalostomie, Implantate

01 02 03

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Raumplanung Halle 1

112 111 110

1. Obergeschoss Die R채ume 01 bis 03 befinden sich eine Ebene tiefer im Erdgeschoss

Kongresstaschenausgabe Ausstellung

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Pavillon VIP

Aufzug 11 10 9

1 Stadthalle Fachausstellung

2.OG, 26-28

01

Aufzug

02 Tagungsb체ro

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Foyer

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Medienannahme f체r Referenten

Eingang Stadthalle

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Pl채ne

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Aufzug EG, 01-03

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Die R채ume 26, 27, 28 befinden sich im 2. Obergeschoss

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Überblick der Veranstaltungen Seite

Augenärztliches Umfeld

26

Allgemeines

26

Methoden

27

Immunologie und Infektologie

27

Ophthalmologische Optik/Optometrie

28

Refraktive Verfahren

29

Vorderabschnitt

29

Glaukom

32

Hinterabschnitt

33

Adnexe des Auges und der Orbita

35

Strabologie/Neuroophthalmologie

36

Operative Verfahren

37

Psychosomatik

38

Interdisziplinäre Medizin

39

Komplementäre Medizin

39

Vorlesungen

40

Minisymposien

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Sprechstunden

42

Wetlabs

43

Drylabs

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Videotheken

45

Aufbaukurs Ultraschall

45

Facharztweiterbildung

46

Berufspolitik, Gesundheitsökonomie, Praxisführung

46

Patientenveranstaltungen

47

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

48

Fortbildungscurriculum zur Augenheilkundlich technischen Assistenz (ATA)

53

Berufsverband der Orthoptistinnen Deutschlands e.V. (BOD)

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Ausstellersymposien / Lunchsymposium

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Überblick der Veranstaltungen

Wissenschaftliches Veranstaltungsangebot

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Kurse Augenärztliches Umfeld Kunstfehler oder Schicksal - Wie würden Sie entscheiden? 114

KU Raum-112

Dienstag, 26.02.2013

14:15 - 16:00

Rechtliche Aspekte, Entwicklung und Perspektive der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) 162

KU Raum-27

Mittwoch, 27.02.2013

16:45 - 18:30

Augenärztliche Bildschirmarbeitsplatzuntersuchung 208

KU Raum-112

Donnerstag, 28.02.2013

16:45 - 18:30

Dienstag, 26.02.2013

14:15 - 16:00

Luftfahrtophthalmologie 236

KU Raum-17

Simulation und Dissimulation bei gutachterlichen Fragestellungen 245

KU Raum-112

Mittwoch, 27.02.2013

16:30 - 18:15

Anforderungen des Straßenverkehrs aus Sicht des Augenarztes 266

KU

Raum-4

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 10:30

Internet-Dschungel: Wie finde ich die relevanten medizinischen Informationen? 276

KU Raum-28

Donnerstag, 28.02.2013

10:45 - 12:00

Wie kann der Schlaganfallpatient sein Sehvermögen verbessern? 301

KU Raum-111

Dienstag, 26.02.2013

14:00 - 16:00

Grundlagen der augenärztlichen Begutachtung 307

KU

Raum-4

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 10:30

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 11:45

Allgemeines Sportophthalmologie 207

KU Raum-17

Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Vordere Augenabschnitte 254

TU

Raum-3

Dienstag, 26.02.2013 (Teil 1) Mittwoch, 27.02.2013 (Teil 2) Donnerstag, 28.02.2013 (Teil 3)

09:00 - 12:00 09:00 - 12:00 09:00 - 12:00

Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Glaukom/intraokulare Entzündungen 310

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TU Raum-01

Donnerstag, 28.02.2013 (Teil 1) Freitag, 01.03.2013 (Teil 2) Samstag, 02.03.2013 (Teil 3)

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab

13:45 - 16:15 09:00 - 12:15 09:00 - 12:15


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Kurse Methoden 140

KU

Raum-4

Samstag, 02.03.2013

Überblick der Veranstaltungen

Sachkunde Laserschutz 14:00 - 18:00

Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah 147

DL Raum-110

Freitag, 01.03.2013

14:00 - 15:30

Kammerwinkelbeurteilung mit Gonioskopie und apparativer Bildgebung 153

KU Raum-17

Samstag, 02.03.2013

14:00 - 15:45

Gesichtsfeld in der Praxis: Wann und wie? 170

KU Raum-28

Donnerstag, 28.02.2013

14:15 - 16:00

Interaktiver Kurs: Ophthalmo-diagnostische Tricks für den Praktiker 181

KU

Raum-2

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 10:30

Minisymposium: Angiographie und OCT bei Netzhauterkrankungen 202

MI Raum-26

Donnerstag, 28.02.2013

14:00 - 18:15

Differentialdiagnose bei unklaren Sehstörungen 203

KU Raum-17

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 10:45

(Interaktiver) Intensivkurs: Kinetische Perimetrie 205

KU

Raum-4

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 12:30

OCT im Vorder- und Hinterabschnitt - Problematische Fälle und deren Interpretation 256

KU Raum-27

Samstag, 02.03.2013

14:15 - 16:00

Ein besserer Augenarzt durch ophthalmopathologische Grundkenntnisse?! 299

KU Raum-111

Donnerstag, 28.02.2013

16:30 - 18:15

Immunolgie und Infektologie Sprechstunde: Uveitis – ausgewählte Fallbeispiele 104

SP Raum-01

Freitag, 01.03.2013

16:15 - 17:45

Antibakterielle und antivirale Therapie in der Augenheilkunde 105

KU Raum-112

Dienstag, 26.02.2013

16:45 - 18:30

Freitag, 01.03.2013

14:15 - 15:45

Okuläre Allergie 110

KU Raum-28

Details zu den Veranstaltungen siehe „Abstracts“, ab Seite 58

27


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:42 Seite 28

Kurse Viruserkrankungen des Auges 190

KU Raum-110

Freitag, 01.03.2013

11:00 - 12:00

Uveitis im Kindesalter: Diagnostik und Therapie 222

KU Raum-28

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 10:30

Immunologie des Auges: Intraokulare Entzündungen 280

KU Raum-17

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 15:45

Ophthalmologische Optik/Optometrie Sprechstunde: Der unzufriedene Brillenpatient 123

SP Raum-112

Freitag, 01.03.2013

16:15 - 17:45

Drylab: Skiaskopie und objektive Refraktionsmethoden 124

DL Raum-16

Samstag, 02.03.2013

14:00 - 18:00

Welche Brille wann für welches Kind? Indikationen für die sinnvolle Verordnung von Brillen im Kindesalter 125

KU

Raum-4

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 10:30

Kontaktlinsen-Basiskurs 1: Grundlagen der Anpassung flexibler Linsen 148

KU Raum-15

Dienstag, 26.02.2013

14:15 - 16:00

Auswahl und Empfehlung von Brillengläsern 165

KU Raum-16

Mittwoch, 27.02.2013

14:15 - 16:00

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 12:00

Subjektive Refraktionsbestimmung 166

KU Raum-15

Klassische Hilfsmittel oder High-Tech? Sind Lupen heute noch zeitgemäß? (Interaktiver Anpasskurs) 201

KU Raum-111

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 12:00

Kontaktlinsen-Basiskurs 2: Grundlagen der Anpassung formstabiler Linsen 210

KU Raum-111

Freitag, 01.03.2013

16:15 - 17:45

Rehabilitation bei AMD: Was gibt es außer Spritzen und Lupen? 215

KU Raum-28

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 10:30

Einführung in die praktische Refraktion für Weiterbildungsassistenten 227

KU Raum-16

Mittwoch, 27.02.2013

16:45 - 18:30

Kontaktlinsen-Aufbaukurs 1: Anpassung von Speziallinsen bei Keratokonus, nach Crosslinking und Keratoplastik 230

28

KU Raum-111

Freitag, 01.03.2013

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab

09:00 - 10:30


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:42 Seite 29

Kurse Die Brille als Therapie KU Raum-16

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 10:30 Überblick der Veranstaltungen

237

Anpassung und Abrechnung von Verbandlinsen 282

KU Raum-28

Samstag, 02.03.2013

16:30 - 18:15

Kantenfiltergläser – Einsatz und Verordnung 283

KU Raum-110

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 15:45

Elektronische Sehhilfen - Möglichkeiten und Grenzen 285

KU Raum-112

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 10:30

LowVision und High Quality of Life: Leit-Pfade zur umfassenden Rehabiltiation sehbehinderter und Blinder 298

KU Raum-110

Samstag, 02.03.2013

14:00 - 15:45

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 18:15

Refraktive Verfahren Wetlab: LASIK-PRK Ib 117

WL Raum-02

Grundkurs der KRC: PRK, PTK, LTK, AK, ICR und LASIK 160

KU Raum-110

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 12:15

Freitag, 01.03.2013

16:15 - 17:45

Refraktive Linsenchirurgie 175

KU Raum-15

Wann welche Form der Keratoplastik: DMEK, DSAEK, DALK oder perforierende Keratoplastik? 196

KU Raum-111

Dienstag, 26.02.2013

16:45 - 18:30

Refraktive Chirurgie: Aufbaukurs der KRC 261

KU

Raum-2

Samstag, 02.03.2013

14:00 - 16:00

Patientenselektion und Indikationen in der refraktiven Chirurgie 262

KU Raum-110

Freitag, 01.03.2013

16:15 - 17:45

Donnerstag, 28.02.2013

12:00 - 13:30

Vorderabschnitt Videothek: Vorderabschnitte 101

VI

Raum-01

Innovative Therapie bei Blepharitis, Tränenfilmstörung und Meibomdrüsen-Erkrankung 102

KU Raum-17

Samstag, 02.03.2013

16:30 - 18:15

Details zu den Veranstaltungen siehe „Abstracts“, ab Seite 58

29


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:42 Seite 30

Kurse Klinik, Diagnose und Therapie des Trockenen Auges 112

KU Raum-112

Samstag, 02.03.2013

14:15 - 16:00

Nachsorge bei lamellärer und perforierender Keratoplastik? 137

KU Raum-110

Mittwoch, 27.02.2013

16:45 - 18:30

Pterygium: ein Update über Ätiologie sowie konservative und operative Therapie 163

VI

Raum-17

Mittwoch, 27.02.2013

11:00 - 12:00

Astigmatismus-Korrektur bei Katarakt- und refraktiver Chirurgie 164

KU Raum-17

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 10:30

Chirurgische Möglichkeiten zur Iris- und Pupillenrekonstruktion 167

KU Raum-16

Dienstag, 26.02.2013

14:00 - 15:45

Sprechstunde: Aktuelle Therapie – Hornhaut, Limbus, Bindehaut 168

SP

Raum-2

Donnerstag, 28.02.2013

16:30 - 18:15

Differentialdiagnose entzündlicher Hornhauterkrankungen 169

KU Raum-27

Mittwoch, 27.02.2013

14:15 - 16:00

Prinzipien, Techniken und Komplikationen der phototherapeutischen Keratektomie 174

KU

Raum-4

Mittwoch, 27.02.2013

16:30 - 18:15

Stadiengerechte Therapie des Keratokonus 177

KU Raum-28

Samstag, 02.03.2013

14:00 - 15:45

Sprechstunde: Rotes Auge für Fortgeschrittene 178

SP Raum-01

Freitag, 01.03.2013

14:15 - 15:45

Das rote Auge im Kindesalter - richtig diagnostizieren und therapieren 179

KU Raum-110

Donnerstag, 28.02.2013

16:30 - 18:15

Hornhautinfektionen: Differenzialdiagnose und Therapie 193

KU Raum-27

Dienstag, 26.02.2013

14:00 - 15:45

Oberflächenerkrankungen der Kornea: Differentialdiagnose und therapeutische Überlegungen 194

KU Raum-15

Freitag, 01.03.2013

11:00 - 12:00

Wetlab: Verätzungen und Verbrennungen 209

WL Raum-02

Samstag, 02.03.2013

11:15 - 17:00

Freitag, 01.03.2013

14:00 - 15:30

Donnerstag, 28.02.2013

11:00 - 12:00

Konnatale und frühkindliche Katarakte 220

KU Raum-17

Hornhauterkrankungen im Kindesalter 221

30

KU Raum-112

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:42 Seite 31

Kurse Einsatz von torischen Intraokularlinsen KU Raum-16

Freitag, 01.03.2013

14:00 - 15:30 Überblick der Veranstaltungen

224

Diagnostik und Therapie der Keratomykosen 235

KU Raum-16

Mittwoch, 27.02.2013

11:00 - 12:00

Donnerstag, 28.02.2013

14:00 - 18:00

Freitag, 01.03.2013

12:15 - 13:45

Freitag, 01.03.2013

11:00 - 12:00

Wetlab: Lamellierende Keratoplastik 242

WL Raum-02

Videothek: Kataraktchirurgie 260

VI

Raum-16

Therapie conjunktivaler Malignome 267

KU Raum-111

Presbyopiekorrektur mit Intraokularlinsen 268

KU Raum-16

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 10:30

Sprechstunde: Hornhaut - Diagnostik und Basistherapie (ausgewählte Fallbeispiele) 271

SP

Raum-2

Mittwoch, 27.02.2013

16:30 - 18:15

Limbusstammzellinsuffizienz - Klinisches Bild, Diagnose und Therapie 273

KU

Raum-4

Donnerstag, 28.02.2013

14:00 - 15:45

Hornhaut-Ulkus, vernarbende Konjunktivitis, was tun? 274

KU Raum-26

Freitag, 01.03.2013

16:15 - 17:45

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) 275

WL Raum-02

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 13:30

Differentialdiagnose und Therapie der Iritis 291

KU Raum-26

Freitag, 01.03.2013

14:15 - 15:45

Donnerstag, 28.02.2013

14:15 - 16:00

Episkleritis und Skleritis 292

KU

Raum-3

Crosslinking der Hornhaut: Wann, wie und warum? 294

KU Raum-28

Mittwoch, 27.02.2013

16:45 - 18:30

Hornhaut-Dystrophien: Differentialdiagnose und Therapiestrategien 302

KU Raum-28

Dienstag, 26.02.2013

16:45 - 18:30

Kurs/Lunchsymposium: Trockenes Auge und Oberflächenerkrankungen - Aktuelle Ergebnisse aus der Forschungsförderung des Ressort Trockenes Auge und Oberflächenekrankungen des BVA 308

KU/AU Raum-15

Freitag, 01.03.2013

12:15 - 13:45

Details zu den Veranstaltungen siehe „Abstracts“, ab Seite 58

31


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:42 Seite 32

Kurse Glaukom Sprechstunde: Therapeutische Entscheidungen bei Glaukom 115

SP Raum-27

Donnerstag, 28.02.2013

14:15 - 16:00

Okuläre Hypertension und Glaukomverdacht 128

KU Raum-112

Donnerstag, 28.02.2013

14:15 - 16:00

Update zur High-Tech Diagnostik bei Glaukom 129

KU

Raum-3

Freitag, 01.03.2013

14:15 - 15:45

Mittwoch, 27.02.2013

16:45 - 18:30

Dienstag, 26.02.2013

16:45 - 18:30

Mittwoch, 27.02.2013

12:15 - 13:30

Glaukomscreening – was ist sinnvoll? 130

KU

Raum-3

Eine interaktive Glaukomsprechstunde 143

KU Raum-15

Kammerwinkel - Videothek 200

VI Raum-110

Die Messung des Augeninnendrucks - update 204

KU Raum-110

Donnerstag, 28.02.2013

11:00 - 12:00

Wie beurteile ich Papille und Gesichtsfeld bei Glaukom? 212

KU Raum-27

Samstag, 02.03.2013

16:30 - 18:15

Lasertherapie bei Nachstar und Glaukom 213

KU Raum-28

Freitag, 01.03.2013

16:15 - 17:45

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 15:45

Glaukom-Operation - ja, aber welche? 225

MI Raum-15

Glaukom ohne Hochdruck - Normaldruckglaukom 238

KU Raum-15

Donnerstag, 28.02.2013

16:30 - 18:15

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 10:30

Management spezieller Glaukomformen 243

KU Raum-112

Nachbetreuung nach Glaukom-Operationen 248

KU Raum-28

Donnerstag, 28.02.2013

16:45 - 18:30

Das chronische Winkelblockglaukom. Eine unterschätzte Erkrankung 249

KU Raum-15

Dienstag, 26.02.2013

11:00 - 12:00

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 10:30

Medikamentöse Glaukomtherapie 264

32

KU Raum-27

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:42 Seite 33

Kurse Wetlab: Glaukom Chirurgie für Fortgeschrittene: Kanaloplastik, Viskokanalostomie, Implantate WL Raum-03

Samstag, 02.03.2013

14:00 - 18:00 Überblick der Veranstaltungen

265

Hinterabschnitt Auswirkungen einer Katarakt-OP auf Hinterabschnittserkrankungen 127

KU Raum-16

Dienstag, 26.02.2013

11:00 - 12:00

Dienstag, 26.02.2013

14:15 - 16:00

Dienstag, 26.02.2013

16:45 - 18:30

OCT der Netzhaut – Grundkurs 133

KU

Raum-3

OCT der Netzhaut – Aufbaukurs 134

KU

Raum-3

Aktuelle, postoperative und posttraumatische Endoophthalmitis 141

KU

Raum-4

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 15:45

Gefäßverschlüsse des Auges - Diagnostik und Therapie 142

KU

Raum-3

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 10:45

Donnerstag, 28.02.2013

16:45 - 18:30

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 15:45

Sprechstunde: Retinologische Notfälle 149

SP Raum-27

Makulaödem – was tun? 151

KU

Raum-2

Sprechstunde: Fluoreszenzangiographie mit Fallbeispielen 154

SP Raum-112

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 15:45

Elektrophysiologische Diagnostik bei retinalen Erkrankungen 156

KU Raum-17

Freitag, 01.03.2013

16:15 - 17:45

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 11:45

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 13:30

Fluoreszenzangiographie 182

KU Raum-27

Kurs für PDT- und IVOM-Anwender 186

KU Raum-112

Videothek: Hinterabschnitt - Interaktive Sprechstunde mit Paneldiskussion 191

VI

Raum-01

Freitag, 01.03.2013

12:30 - 14:00

Imaging peripherer Netzhautveränderungen 211

KU Raum-112

Samstag, 02.03.2013

11:00 - 12:00

Details zu den Veranstaltungen siehe „Abstracts“, ab Seite 58

33


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:42 Seite 34

Kurse Fundus-Autofluoreszenz-Imaging bei Makula-/Netzhauterkrankungen (ohne AMD) 223

KU Raum-26

Freitag, 01.03.2013

11:00 - 12:00

Frühgeborenenretinopathie - Diagnostik und Therapie 244

KU Raum-110

Dienstag, 26.02.2013

14:00 - 15:45

Differentialdiagnose und Therapie der Pigmentepithelabhebungen 251

KU Raum-27

Mittwoch, 27.02.2013

11:00 - 12:00

Dienstag, 26.02.2013

14:00 - 18:15

Dienstag, 26.02.2013

14:00 - 17:45

Wetlab: Vitrektomie 253

WL Raum-02

Diabetische Retinopathie 255

KU

Raum-1

Diagnostik und Therapie peripherer Netzhautdegenerationen 257

KU Raum-26

Dienstag, 26.02.2013

14:00 - 15:45

Differentialdiagnostik von Makulaerkrankungen 270

KU Raum-111

Samstag, 02.03.2013

16:30 - 18:15

Kurs/Lunchsymposium der AGDA bei der AAD 2013: Aktuelle Aspekte der diabetischen Retinopathie 272

KU/AU

Raum-2

Mittwoch, 27.02.2013

12:15 - 13:45

Ophthalmoskopie -Techniken der Fundusuntersuchungen 279

KU Raum-112

Mittwoch, 27.02.2013

11:00 - 12:00

Makuladystrophien - Früherkennung und Differentialdiagnose 288

KU Raum-110

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 10:30

Mittwoch, 27.02.2013

14:15 - 16:00

Intraokulare Tumoren bei Kindern 293

KU Raum-111

Differenzialdiagnose der Papillenschwellung 295

KU Raum-26

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 10:30

Retinale Photokoagulation - Techniken - Indikationen - Anwendungen 296

KU

Raum-1

Donnerstag, 28.02.2013

14:15 - 15:45

Aufbau-Kurs zur Zertifizierung für die Durchführung der photodynamischen Therapie (PDT) und der intravitrealen okulären Medikamentenapplikation (IVOM) 311

34

KU Raum-17

Mittwoch, 27.02.2013

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab

16:30 - 18:30


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:42 Seite 35

Kurse Adnexe des Auges und der Orbita

100

KU Raum-15

Samstag, 02.03.2013

16:30 - 18:15

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 11:00

Dienstag, 26.02.2013

16:30 - 18:15

Überblick der Veranstaltungen

Komplikationen in der plastisch-rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgie der Lider und periorbitalen Region

Endokrine Orbitopathie 118

KU Raum-16

Sprechstunde: Orbitaerkrankungen 132

SP Raum-16

Sprechstunde: Tränenwegserkrankungen 135

SP Raum-111

Mittwoch, 27.02.2013

16:45 - 18:30

Dienstag, 26.02.2013

16:45 - 18:30

Blepharoplastik 136

KU

Raum-2

Sprechstunde: Plastisch Rekonstruktive Chirurgie 145

SP Raum-01

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 15:45

Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ia 171

DL Raum-26

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 10:30 11:00 - 12:30

Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ib 172

DL Raum-26 Raum-4

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 10:30 14:00 - 15:30

Differentialdiagnose und Therapie der Konjunktivitis und Blepharitis 192

KU Raum-15

Freitag, 01.03.2013

14:00 - 15:30

Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ic 195

DL Raum-26 Raum-4

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 10:30 16:30 - 18:15

Donnerstag, 28.02.2013

16:45 - 18:30

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 10:30

Donnerstag, 28.02.2013

14:00 - 15:45

Therapie und Diagnostik der Ptosis 214

KU Raum-01

Epiphora bei zunehmendem Lebensalter 233

KU Raum-16

Sprechstunde: Liderkrankungen 250

SP Raum-16

Details zu den Veranstaltungen siehe „Abstracts“, ab Seite 58

35


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:42 Seite 36

Kurse Lidtumoren: Differenzialdiagnose, Therapie und Nachsorge 263

KU Raum-110

Donnerstag, 28.02.2013

14:00 - 15:45

Donnerstag, 28.02.2013

11:00 - 12:00

Periorbitale Dermatosen 286

KU Raum-27

Spritzen zur Verjüngung? Die Anwendung von Botox und Fillermaterialien im augenärztlichen Bereich 309

DL Raum-26

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 12:00

Strabologie/Neuroophthalmologie Schielbehandlung in der Praxis - Brille und Amblyopietherapie 103

KU

Raum-3

Samstag, 02.03.2013

16:30 - 18:15

Mittwoch, 27.02.2013

16:30 - 18:15

Plötzliche Diplopie – was tun? 109

KU Raum-01

Neuroophthalmologische Basisdiagnostik 121

KU

Raum-3

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 10:30

Was macht der Augenarzt mit einem Schielpatienten, wenn er keine Orthoptistin beschäftigt? 138

KU Raum-27

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 10:30

Strabologische Untersuchung von Säuglingen und Kleinkindern 146

KU Raum-111

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 10:30

Donnerstag, 28.02.2013

16:30 - 18:15

Unklare Visusminderung im Kindesalter 155

KU Raum-16

Sprechstunde: Nystagmus im Kindesalter 176

SP Raum-112

Samstag, 02.03.2013

16:30 - 18:15

Interaktiver Kurs: Kinderophthalmologische Basisdiagnostik und Früherkennung 180

KU Raum-01

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 10:30

Angeborene Augenbewegungsstörungen: Klinisches Bild und Abgrenzung zu erworbenen Augenmuskelparesen (Brown, Duane etc.) 188

KU Raum-110

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 10:30

Videothek: Neuroophthalmologie und Strabologi4 189

VI

Raum-01

Samstag, 02.03.2013

12:30 - 14:00

Neu diagnostizierte Opticusatrophie – was tun? 199

36

KU Raum-28

Dienstag, 26.02.2013

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab

14:15 - 16:00


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:42 Seite 37

Kurse 217

KU Raum-15

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 10:30

Dienstag, 26.02.2013

14:15 - 16:00

Überblick der Veranstaltungen

Neuroophthalmologische Notfälle

Pupillenstörungen als Leitsymptom 218

KU

Raum-2

Wann nützen und wann schaden Prismen? 226

KU Raum-17

Donnerstag, 28.02.2013

16:45 - 18:30

Neuroophthalmologische Probleme schnell gelöst 232

KU

Raum-4

Donnerstag, 28.02.2013

16:45 - 18:30

Amblyopie: Problemfälle und Fallbeispiele - Grundkurs 246

KU Raum-28

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 10:30

Amblyopie: Problemfälle und Fallbeispiele - Aufbaukurs 247

KU Raum-28

Mittwoch, 27.02.2013

11:00 - 12:00

Diagnose und Therapie von neuroophthalmologischen Erkrankungen im Kindesalter 269

KU Raum-16

Freitag, 01.03.2013

16:15 - 17:45

Der ophthalmologische Notfall im Kleinkindalter 297

KU Raum-27

Dienstag, 26.02.2013

16:30 - 18:15

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 13:00

Wetlab: Strabismuschirurgie 304

WL Raum-03

Nystagmus - vom Symptom zur Diagnose 305

KU Raum-15

Mittwoch, 27.02.2013

16:30 - 18:15

Operative Verfahren Videothek: Tränenwegschirurgie – was wie tun? 131

VI

Raum-01

Mittwoch, 27.02.2013

12:15 - 13:45

Grundkurs plastisch-rekonstruktive Chirurgie 144

KU Raum-26

Mittwoch, 27.02.2013

16:45 - 18:30

Samstag, 02.03.2013

14:00 - 15:45

Update intravitreale AMD-Therapie 152

KU

Raum-3

Wetlab I: Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis 157

WL Raum-02 Raum-03

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 11:45 14:00 - 15:45

Details zu den Veranstaltungen siehe „Abstracts“, ab Seite 58

37


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:42 Seite 38

Kurse Anästhesietechniken in der Ophthalmochirurgie 159

KU Raum-111

Donnerstag, 28.02.2013

11:00 - 12:00

Komplikationsmangement bei Katarakt-OP: intraoperativ & postoperativ 161

KU

Raum-3

Freitag, 01.03.2013

16:15 - 17:45

Wetlab: Phakoemulsifikation für Fortgeschrittene 185

WL Raum-03

Freitag, 01.03.2013

11:00 - 15:45

Aktuelle Operationsverfahren - live kommentiert und interaktiv diskutiert 187

MI

Raum-2

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 10:30

Femtosekundenlaser-assistierte Kataraktchirurgie: Wann, wie, wieso? 197

KU Raum-16

Donnerstag, 28.02.2013

11:00 - 12:00

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 13:00

Nahtkurs: Hornhaut, Sklera und Iris 198

WL Raum-02

Amnionmembrantransplantation in der Augenheilkunde 216

KU Raum-15

Samstag, 02.03.2013

11:00 - 12:00

Mittwoch, 27.02.2013

14:15 - 16:00

Aufbaukurs Augenmuskelchirurgie 231

KU Raum-28

IOL-Berechnung: Wie erreiche ich die gewünschte Zielrefraktion 252

KU Raum-110

Samstag, 02.03.2013

16:30 - 18:15

Wetlab II: Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis 259

WL Raum-02 Raum-03

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 11:45 16:30 - 18:15

Wetlab: Traumatologie - Primäre Wundversorgung und interne Rekonstruktion 289

WL Raum-03

Mittwoch, 27.02.2013

10:00 - 16:15

Sprechstunde: Komplikationen der linsen-refraktiven Chirurgie und deren Management 300

SP

Raum-3

Donnerstag, 28.02.2013

16:45 - 18:30

Psychosomatik Psychosomatische Basics der Augenheilkunde 113

KU Raum-10

Dienstag, 26.02.2013 (Teil 1) Mittwoch, 27.02.2013 (Teil 2)

09:00 - 10:30 09:00 - 10:30

Prävention gegen Burn Out! Ist eine ausgewogene Work-Life-Balance kombinierbar mit dem besonderen Erfolg des Augenarztes? 120

38

KU Raum-10

Freitag, 01.03.2013

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab

09:00 - 10:30


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:42 Seite 39

Kurse Grundlagen und Praxis psychosomatischer Behandlung - Hauptthema: „Der Augenarzt und sein Patient im Stress“ - Psyche, Körper, Moleküle KU

Raum-4

Freitag, 01.03.2013

14:00 - 15:45

Überblick der Veranstaltungen

173

Psychogenes. Psychosomatisches: Augenärztliche Kurzinterventionen 229

KU Raum-8a

Samstag, 02.03.2013

14:15 - 16:00

Stressbewältigung durch Autogenes Training und andere Entspannungsmethoden - Einführung in die Grundübungen, Anwendungen in der Augenheilkunde 234

KU Raum-10

Donnerstag, 28.02.2013 (Teil 1) Freitag, 01.03.2013 (Teil 2)

16:15 - 17:45 16:15 - 17:45

Psychogene Sehstörungen - Diagnostik und therapeutische Konzepte 278

KU Raum-01

Samstag, 02.03.2013

14:15 - 16:00

Interdisziplinäre Medizin Der Augenarzt in der Altenheimversorgung 158

KU Raum-15

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 10:30

Augenärztliche Therapie in der Schwangerschaft 184

KU

Raum-3

Mittwoch, 27.02.2013

14:15 - 16:00

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 10:30

Auge und Allgemeinerkrankungen 240

KU Raum-26

Augenerkrankungen in Ländern der dritten Welt / augenärztliche Reisemedizin 258

KU Raum-26

Dienstag, 26.02,2013

16:30 - 18:15

Dienstag, 26.02.2013

16:45 - 18:30

Als Augenarzt in Entwicklungsländern 284

KU Raum-110

Augenbeteiligung bei rheumatischen Erkrankungen 303

KU Raum-111

Donnerstag, 28.02.2013

14:00 - 15:45

Komplementäre Medizin Die richtige Haltung als Augenarzt – Prophylaxe von Wirbelsäulenschäden 150

KU Raum-111

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 12:00

„Dry“lab: Trockenes Auge - wenn die übliche augenärztliche Therapie und alle Augentropfen nicht reichen...können Akupunktur und CAM (Complementäre und Alternative Medizin) helfen? 228

DL Raum-110

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 12:30

Details zu den Veranstaltungen siehe „Abstracts“, ab Seite 58

39


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:43 Seite 40

N

Vorlesungen Vorlesung: Volkskrankheiten der Augenheilkunde V01

VO

Raum-1

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 10:30

Vorlesung: Volkskrankheiten der Augenheilkunde V02

VO

Raum-1

Dienstag, 26.02.2013

11:15 - 12:00

Vorlesung: Volkskrankheiten der Augenheilkunde V03

VO

Raum-1

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 10:30

Vorlesung: Volkskrankheiten der Augenheilkunde V04

VO

Raum-1

Mittwoch, 27.02.2013

11:15 - 12:00

Vorlesung: Volkskrankheiten der Augenheilkunde V05

VO

Raum-1

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 10:30

Vorlesung: Volkskrankheiten der Augenheilkunde V06

VO

Raum-1

Donnerstag, 28.02.2013

11:15 - 12:00

Vorlesung: Volkskrankheiten der Augenheilkunde V07

VO

Raum-1

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 10:30

Vorlesung: Volkskrankheiten der Augenheilkunde V08

VO

Raum-1

Freitag, 01.03.2013

11:15 - 12:00

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 10:30

Samstag, 02.03.2013

10:50 - 12:20

Samstag, 02.03.2013

13:30 - 15:00

Samstag, 02.03.2013

15:20 - 16:50

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 12:00

Strabologie Ringvorlesung V09

VO

Raum-1

Strabologie Ringvorlesung V10

VO

Raum-1

Strabologie Ringvorlesung V11

VO

Raum-1

V12

VO

Raum-1

Vorlesung: Kontaktologie V13

40

VO

Raum-2

99270-002 INT.D12 Š Heidelberg Engineering GmbH

Strabologie Ringvorlesung


Beste Diagnostik mit dem neuen, kostengünstigen OCT Glaukom Netzhaut Vorderabschnitt Autofluoreszenz 

99270-002 INT.D12 © Heidelberg Engineering GmbH

Von Fa ll zu Fa ll

AAD: Stand 245





Überblick der Veranstaltungen

lo

r

Ne J e M tz u! ul t m tiC it o

AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:43 Seite 41


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:43 Seite 42

Minisymposien Minisymposium: Überörtliche Kooperationsformen: Welche Möglichkeiten machen Sinn? 108

MI Raum-112

Freitag, 01.03.2013

14:00 - 15:30

Minisymposium: Möglichkeiten von Kooperationsformen unter Niedergelassenen am gleichen Ort (GP, PG, Job-Sharing) 111

MI

Raum-4

Freitag, 01.03.2013

16:15 - 17:45

Aktuelle Operationsverfahren - live kommentiert und interaktiv diskutiert 187

MI

Raum-2

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 10:30

Minisymposium: Angiographie und OCT bei Netzhauterkrankungen 202

MI Raum-26

Donnerstag, 28.02.2013

14:00 - 18:15

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 15:45

Glaukom-Operation - ja, aber welche? 225

MI Raum-15

Sprechstunden Sprechstunde: Uveitis – ausgewählte Fallbeispiele 104

SP Raum-01

Freitag, 01.03.2013

16:15 - 17:45

Sprechstunde: Therapeutische Entscheidungen bei Glaukom 115

SP Raum-27

Donnerstag, 28.02.2013

14:15 - 16:00

Sprechstunde: Der unzufriedene Brillenpatient 123

SP Raum-112

Freitag, 01.03.2013

16:15 - 17:45

Dienstag, 26.02.2013

16:30 - 18:15

Sprechstunde: Orbitaerkrankungen 132

SP Raum-16

Sprechstunde: Tränenwegserkrankungen 135

SP Raum-111

Mittwoch, 27.02.2013

16:45 - 18:30

Sprechstunde: Plastisch Rekonstruktive Chirurgie 145

SP Raum-01

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 15:45

Donnerstag, 28.02.2013

16:45 - 18:30

Sprechstunde: Retinologische Notfälle 149

SP Raum-27

Sprechstunde: Fluoreszenzangiographie mit Fallbeispielen 154

SP Raum-112

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 15:45

Sprechstunde: Aktuelle Therapie – Hornhaut, Limbus, Bindehaut 168

42

SP

Raum-2

Donnerstag, 28.02.2013

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab

16:30 - 18:15


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:43 Seite 43

Sprechstunden Sprechstunde: Nystagmus im Kindesalter SP Raum-112

Samstag, 02.03.2013

16:30 - 18:15 Überblick der Veranstaltungen

176

Sprechstunde: Rotes Auge für Fortgeschrittene 178

SP Raum-01

Freitag, 01.03.2013

14:00 - 15:45

Donnerstag, 28.02.2013

14:00 - 15:45

Sprechstunde: Liderkrankungen 250

SP Raum-16

Sprechstunde: Hornhaut - Diagnostik und Basistherapie (ausgewählte Fallbeispiele) 271

SP

Raum-2

Mittwoch, 27.02.2013

16:30 - 18:15

Sprechstunde: Komplikationen der linsen-refraktiven Chirurgie und deren Management 300

SP

Raum-3

Donnerstag, 28.02.2013

16:45 - 18:30

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 18:15

Wetlabs Wetlab: LASIK-PRK Ib 117

WL Raum-02

Wetlab I: Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis 157

WL Raum-02 Raum-03

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 11:45 14:00 - 15:45

Wetlab: Phakoemulsifikation für Fortgeschrittene 185

WL Raum-03

Freitag, 01.03.2013

11:00 - 15:45

Wetlab: Nahtkurs: Hornhaut, Sklera und Iris 198

WL Raum-02

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 13:00

Wetlab: Verätzungen und Verbrennungen 209

WL Raum-02

Samstag, 02.03.2013

11:15 - 17:00

Donnerstag, 28.02.2013

14:00 - 18:00

Dienstag, 26.02.2013

14:00 - 18:15

Wetlab: Lamellierende Keratoplastik 242

WL Raum-02

Wetlab: Vitrektomie 253

WL Raum-02

Wetlab II - Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis 259

WL Raum-02 Raum-03

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 11:45 16:30 - 18:15

Details zu den Veranstaltungen siehe „Abstracts“, ab Seite 58

43


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:43 Seite 44

Wetlabs Wetlab: Glaukom Chirurgie für Fortgeschrittene: Kanaloplastik, Viskokanalostomie, Implantate 265

WL Raum-03

Samstag, 02.03.2013

14:00 - 18:00

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) 275

WL Raum-02

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 13:30

Wetlab: Traumatologie - Primäre Wundversorgung und interne Rekonstruktion 289

WL Raum-03

Mittwoch, 27.02.2013

10:00 - 16:15

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 13:00

Wetlab: Strabismuschirurgie 304

WL Raum-03

Drylabs Drylab: Skiaskopie und objektive Refraktionsmethoden 124

DL Raum-16

Samstag, 02.03.2013

14:00 - 18:00

Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah 147

DL Raum-110

Freitag, 01.03.2013

14:00 - 15:30

Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ia 171

DL Raum-26

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 10:30 11:00 - 12:30

Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ib 172

DL Raum-26 Raum-4

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 10:30 14:00 - 15:30

Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ic 195

DL Raum-26 Raum-4

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 10:30 16:30 - 18:00

„Dry“lab: Trockenes Auge - wenn die übliche augenärztliche Therapie und alle Augentropfen nicht reichen...können Akupunktur und CAM (Complementäre und Alternative Medizin) helfen? 228

DL Raum-110

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 12:30

Spritzen zur Verjüngung? Die Anwendung von Botox und Fillermaterialien in der augenärztlichen Praxis 309

44

DL Raum-26

Mittwoch, 27.02.2013

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab

09:00 - 12:00


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:43 Seite 45

Videotheken Videothek: Vorderabschnitte VI

Raum-01

Donnerstag, 28.02.2013

12:00 - 13:30 Überblick der Veranstaltungen

101

Videothek: Tränenwegschirurgie – was wie tun? 131

VI

Raum-01

Mittwoch, 27.02.2013

12:15 - 13:45

Pterygium: ein Update über Ätiologie sowie konservative und operative Therapie 163

VI

Raum-17

Mittwoch, 27.02.2013

11:00 - 12:00

Videothek: Neuroophthalmologie und Strabologie 189

VI

Raum-01

Samstag, 02.03.2013

12:30 - 14:00

Videothek: Hinterabschnitt - Interaktive Sprechstunde mit Paneldiskussion 191

VI

Raum-01

Freitag, 01.03.2013

12:30 - 14:00

Mittwoch, 27.02.2013

12:15 - 13:30

Freitag, 01.03.2013

12:15 - 13:45

Kammerwinkel - Videothek 200

VI Raum-110

Videothek: Kataraktchirurgie 260

VI

Raum-16

Aufbaukurs Ultraschall Block Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 1 126

KU Raum-8a

Mittwoch, 27.02.2013

14:15 - 16:00

Mittwoch, 27.02.2013

16:45 - 18:30

Donnerstag, 28.02.2013

08:30 - 12:00

Donnerstag, 28.02.2013

14:15 - 16:00

Donnerstag, 28.02.2013

16:45 - 18:30

Freitag, 01.03.2013

08:30 - 12:00

Block Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 2 126

KU Raum-8a

Block Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 3 126

KU

Extern

Block Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 4 126

KU Raum-8a

Block Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 5 126

KU Raum-8a

Block Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 6 126

KU

Extern

Details zu den Veranstaltungen siehe „Abstracts“, ab Seite 58

45


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:43 Seite 46

Facharztweiterbildung Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Vordere Augenabschnitte 254

TU

Raum-3

Dienstag, 26.02.2013 ( Teil 1) Mittwoch, 27.02.2013 ( Teil 2) Donnerstag, 28.02.2013 ( Teil 3)

09:00 - 12:00 09:00 - 12:00 09:00 - 12:00

Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Glaukom/intraokulare Entzündungen 310

TU Raum-01

Donnerstag, 28.02.2013 ( Teil 1) Freitag, 01.03.2013 ( Teil 2) Samstag, 02.03.2013 ( Teil 3)

13:45 - 16:15 09:00 - 12:15 09:00 - 12:15

Berufspolitik, Gesundheitsökonomie, Praxisführung Berufspolitisches Seminar des BVA zur Gesundheitspolitik 106

KU

Raum-2

Freitag, 01.03.2013

18:00 - 19:30

Praxisübernahme- und Niederlassungsseminar des BVA 107

KU Raum-26

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 18:00

Minisymposium: Überörtliche Kooperationsformen: Welche Möglichkeiten machen Sinn? 108

MI Raum-112

Freitag, 01.03.2013

14:00 - 15:30

Minisymposium: Möglichkeiten von Kooperationsformen unter Niedergelassenen am gleichen Ort (GP, PG, Job-Sharing) 111

MI

Raum-4

Freitag, 01.03.2013

16:15 - 17:45

Qualitätsmanagement und Zertifizierung in der Augenarztpraxis 116

KU Raum-15

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 10:30

Kontaktlinsen-Basiskurs 3: Organisation, Abrechnung, QM in der Kontaktlinsen-Sprechstunde, Hygienebestimmungen 119

KU Raum-111

Freitag, 01.03.2013

14:00 - 15:30

Wie regele ich meinen Praxisausstieg / meine Praxisabgabe richtig? 122

KU Raum-26

Mittwoch, 27.02.2013

14:15 - 16:00

Betriebswirtschaftliche Praxisführung: wichtige Kennzahlen und betriebswirtschaftliche Auswertung 139

46

KU Raum-15

Freitag, 01.03.2013

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab

09:00 - 10:30


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:43 Seite 47

Betriebsprüfung in der Augenarztpraxis KU Raum-17

Freitag, 01.03.2013

11:00 - 12:00 Überblick der Veranstaltungen

183

Augenärztliche IGeL-Angebote: Grundlagen, Abrechnung und Umsetzung 206

KU

Raum-2

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 12:00

Donnerstag, 28.02.2013 Freitag, 01.03.2013 Samstag, 02.03.2013

14:00 - 17:45 10:45 - 17:30 10:00 - 12:00

Rechtsberatung (Einzelberatung) 219

KU Raum-11

Vermögensplanung und Altersvorsorge für Augenärzte 239

KU Raum-15

Donnerstag, 28.02.2013

14:00 - 15:45

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 10:30

Zeitmanagement 241

KU Raum-111

Die gesetzlichen Unfallversicherungen (Berufsgenossenschaften): Arbeitsunfall - Behandlungsumfang - Abrechnung 277

KU Raum-112

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 10:30

Augenärzte im Social Web: Chancen und Risiken 281

KU Raum-8a

Donnerstag, 28.02.2013

11:00 - 12:00

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 12:00

Arzneimittelverordnungen und -regresse 287

KU

Raum-4

Vorbereitung auf Praxisinspektionen (inkl. Hygienemanagement) unter Einbindung des Qualitätsmanagements 290

KU Raum-17

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 12:00

Alternative Säulen in der Augenarztpraxis im Kontrast zur RLV-Einbahnstraße 306

KU Raum-17

Donnerstag, 28.02.2013

14:15 - 16:00

IT in augenärztlichen Kliniken und Praxen - Was ist möglich? Was ist nötig? 312

KU Raum 110

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 10:30

Patientenveranstaltung Patientenveranstaltung mit dem Initiativkreis zur Glaukomfrüherkennung e.V. PV

PV Raum-02

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 11:00

Patientensymposium der PRO RETINA Deutschland e.V - Netzhautdegenerationen – Einblicke und Ausblicke Wo stehen wir heute? Was bringt die Zukunft? PV

PV Raum-01

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 11:00

Details zu den Veranstaltungen siehe „Abstracts“, ab Seite 58

47


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:43 Seite 48

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal Telefontraining 10

AAP Raum-5

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 18:15

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 12:00

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 10:30

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 12:00

Dienstag, 26.02.2013

14:00 - 18:15

Anatomie und Funktion des Auges 11

AAP Raum-6

English at the eye Doctor’s Office 12

AAP Raum-7a

Augenärztliche Untersuchungsmethoden 13

AAP Raum-8

Ihre individuelle Note im Praxisalltag 14

AAP Raum-8

Was können wir für unsere Praxis von der Kundenbetreuung bei großen Wirtschaftsunternehmen lernen? 15

AAPHartmannbund*

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 18:15

Die Kraft der Überzeugung – Verkauf von Komfortleistungen in der Praxis (IGeL- und Wahlleistungen) 16

AAP Raum-8a

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 18:15

Gesünder durch richtiges Essen ---> wie geht das? 17

AAP Raum-5

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 12:00

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 15:45

Botox und Filler in der Augenheilkunde 18

AAP Raum-5

Was sagt der Patient und was steckt dahinter? Wann und warum blitzt es? 19

AAP Raum-5

Mittwoch, 27.02.2013

16:30 - 18:15

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 10:30

Mittwoch, 27.02.2013

11:00 - 12:00

Ophthalmologische Notfälle 20

AAP Raum-6

Kinder – die besonderen Patienten 21

AAP Raum-6

GOÄ für Profis operativ und konservativ 22

AAP Raum-6

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 16:00

Interaktiver Workshop für Abrechnungsprofis 23

AAP Raum-6

Mittwoch, 27.02.2013

16:30 - 18:15

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 12:00

Brechungsfehler und Brillenkunde 24

AAP Raum-8a

* Kurs findet extern statt

48

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:43 Seite 49

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal 25

AAP Raum-7a

Donnerstag, 28.02.2013

14:00 - 18:15

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 12:00

Überblick der Veranstaltungen

Wissen Sie warum...? Alltägliches und Selbstverständliches aus dem Praxisalltag hinterfragt und erläutert.

Kontaktlinsen 26

AAP Raum-7b

Glaukom – Was Sie schon immer darüber wissen sollten! 27

AAP Raum-7b

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 18:15

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 12:00

Augenkrankheiten 28

AAP Raum-8

Rechtliche Fragen in der Augenarzt-Praxis 29

AAP Raum-8

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 18:15

Sehbehinderte Menschen in der Augenarztpraxis 30

AAPHartmannbund*

Mittwoch, 27.02.2013

09:30 - 16:00

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 12:00

Optik und Physiologie des Auges 31

AAP Raum-6

Was sieht der Augenarzt bei der Untersuchung? Typische ophthalmologische Befunde an Bildbeispielen 32

AAP Raum-6

Donnerstag, 28.02.2013

14:00 - 15:45

Überblick über den aktuellen Stand der Kataraktchirurgie und refraktiv-chirurgische Therapiemöglichkeiten 33

AAP Raum-6

Donnerstag, 28.02.2013

16:30 - 18:15

Burnout: Wie erhalte ich mir die Freude und Erfüllung im Beruf? 34

AAP Raum-7a

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 12:00

Dienstag, 26.02.2013

14:00 - 18:15

Ein Leben nach der Zertifizierung 35

AAP Raum-6

Moderne Untersuchungsmethoden in der Glaukomdiagnostik (Pachymetrie, HRT, GDX, RTA, FDT, OCT, usw.) 36

AAP Raum-7b

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 12:00

Donnerstag, 28.02.2013

14:00 - 15:45

Donnerstag, 28.02.2013

16:30 - 18:15

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 10:30

Das rote Auge 37

AAP Raum-7b

Perimetrie: was, wie, warum? 38

AAP Raum-7b

Sehtest - selbst gemacht 39

AAP Raum-8

* Kurs findet extern statt Details zu den Veranstaltungen siehe „Abstracts“, ab Seite 58

49


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:43 Seite 50

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal Gewaltfreie Kommunikation 40

AAP Raum-8

Donnerstag, 28.02.2013

11:00 - 12:00

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 12:00

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 18:15

Arzneimittel in der Augenarztpraxis 41

AAP Raum-8

Stressfreies Arbeiten im Team 42

AAPHartmannbund*

Notfallmanagement in der Augenarztpraxis: Vorgehen im Notfall nach den neuen Leitlinien zur Reanimation 43

AAP Raum-5

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 10:30

Notfallmanagement in der Augenarztpraxis: Vorgehen im Notfall nach den neuen Leitlinien zur Reanimation 44

AAP Raum-5

Freitag, 01.03.2013

11:00 - 12:30

Premiumlinsen im Praxisalltag - wann, wie und welche für welchen Patienten? 45

AAP Raum-5

Freitag, 01.03.2013

14:00 - 15:45

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 10:45

Grundlagen der EBM Abrechnung 46

AAP Raum-8a

Allgemeine und angewandte Praxishygiene für ophthalmologisches Assistenzpersonal 47

AAP Raum-6

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 12:00

...nur mal Kontrolle bitte – und was kann der Patient wirklich wollen? 48

AAP Raum-6

Freitag, 01.03.2013

14:00 - 15:45

Freitag, 01.03.2013

16:30 - 18:15

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 18:15

IGeL-Leistungen 49

AAP Raum-6

Telefontraining 50

AAP Raum-7a

Die Praxismitarbeiterin im Umgang mit schwierigen Patienten 51

AAP Raum-7b

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 18:15

Aufbereitung von Medizinprodukten im niedergelassenen Bereich 52

AAP Raum-8

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 10:30

Die altersbedingte AMD- ein Update zu Therapie und Praxis 53

AAP Raum-8

Freitag, 01.03.2013

14:00 - 15:45

Die intravitreale Injektion, eine neue Herausforderung 54

AAP Raum-8

Freitag, 01.03.2013

* Kurs findet extern statt

50

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab

16:30 - 18:15


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:43 Seite 51

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal 55

AAPHartmannbund*

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 18:15

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 18:15

Überblick der Veranstaltungen

Was können wir für unsere Praxis von der Kundenbetreuung bei großen Wirtschaftsunternehmen lernen?

Die 4 Sterne Praxis 56

AAP Raum-5

Auge und Schlaganfall, was paßt zusammen? Paßt da was zusammen? 57

AAP Raum-6

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 10:30

Samstag, 02.03.2013

11:00 - 12:00

Das Glaukom-5-Stufen-Modell 58

AAP Raum-6

Orthoptik / Sehschule – Was wird dort genau gemacht? 59

AAP Raum-6

Samstag, 02.03.2013

14:00 - 18:15

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 18:15

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 12:00

Samstag, 02.03.2013

14:00 - 18:15

Telefontraining 60

AAP Raum-7a

Netzhauterkrankungen 61

AAP Raum-7b

Refraktionsassistenz 62

AAP Raum-7b

Wie spreche ich mit dem Patienten über Geld? 63

AAP Raum-8

Donnerstag, 28.02.2013

14:00 - 17:00

Samstag, 02.03.2013

14:00 - 18:15

Privatabrechnung – GOÄ für Einsteiger 64

AAP Raum-8

Was können wir für unsere Praxis von der Kundenbetreuung bei großen Wirtschaftsunternehmen lernen? 65

AAPHartmannbund*

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 18:15

Samstag, 02.03.2013

11:00 - 12:30

English at the eye Doctor’s Office 66

APP Raum-7a

Demonstration und Möglichkeiten einen Reinigungs- und Desinfektionswagen mit Medizinprodukten selber richtig zu beladen 67

AAP Raum-8

Freitag, 01.03.2013

11:00 - 12:00

* Kurs findet extern statt

51


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:43 Seite 52

AAD-Internet-Service

Schnell & Bequem • Interaktive Terminübersichten • Übersicht der CME-Punkte • Übersicht der Kursbescheinigungen • Online-Anmeldung/Registrierung • Übersichten Hotels • Schnellsuche • Übersichten Referenten & Aussteller • PDF-Downloads • Anreiseempfehlungen Programm- und Raumplan Jetzt auch als APP für iPhone

www.aad.to


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:43 Seite 53

Fortbildungscurriculum Augenheilkundlich technische Assistenz (ATA) 

Sie möchten Ihr Assistenzpersonal fördern, aber die AAP-Kurse im Rahmen der AAD wurden bereits besucht und es scheint, als gäbe es nichts Neues zu lernen?



In Ihrer Praxis ist viel zu tun und Sie wünschen sich von Ihrem Personal mehr Entlastung?



Ihre Mitarbeiterin soll ihr Wissen vertiefen und mit den vorhandenen Geräten in ihrer Praxis (besser) umgehen können?



Sie wünschen sich für Ihre Mitarbeiterin Spaß an der Arbeit, Zufriedenheit und mehr Motivation durch mehr Verantwortung?

Dann melden Sie Ihre Mitarbeiterin zum bundesärztekammerzertifizierten Fortbildungscurriculum „Augenheilkundlich technische Assistenz“ an: Überblick

Blöcke Block 3 Hotel Nikko, Düsseldorf 21.06. - 22.06.2013, Block 1 AAD 2013 (26.02. - 02.03.2013) Block 4 DOG 2013 (19.09. - 21.09.2013) Block 2 AAD 2013 (26.02. - 02.03.2013) Block 5 AAD 2014 (18.03. - 22.03.2014)

Module Modul 1 Modul 2 Modul 3

Modul 4

Themen

Stunden

Kommunikation und Gesprächsführung Wahrnehmung und Motivation

8

Grundlagen der Augenheilkunde

10

Medizinische und technische Grundlagen der apparativen Untersuchungen; Durchführung delegierbarer ärztlicher Leistungen

8

30

Modul 5

Grundlagen der Refraktion, Anpassung von Kontaktlinsen und vergrößernden Sehhilfen

20

Modul 6

Ophthalmologische Notfälle

6

Praxisorganisation und Abrechnung Modul 7 in der Augenheilkunde, (inkl. Prüfung) Gesamtstunden Gesamtpreis Praktische Übungen zu Modul 4, nach Block 1 (eigene Organisation)

8 90 1.950,-  30

Sofern Sie alle Voraussetzungen für die Beantragung einer Bildungsprämie erfüllen, können Sie diese auf das Fortbildungscurriculum anwenden. Der Staat übernimmt in dem Fall 500,- der Kosten. Weiterführende Informationen erhalten Sie hier: http://www.bildungspraemie.info/de/612.php

53


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:43 Seite 54

Anmeldeformular Anmeldeformular Bi Bitte tte ssenden enden Si Sie ed das as a ausgefüllte usgefüllte Fo Formular r m u la r a an: n: BV BVA A Geschäftsstelle G e s c h ä fts s te lle Te Tersteegenstr. rs te e g e n s tr. 1 12 40474 2 4 0474 Düsseldorf D ü s s e ld o r f Tel Tel +4 +49 9 (0)211 (0 )2 1 1 4 4303700 303700 fa fax x +4 +49 9 (0)211 (0 )2 1 1 4 4303720 303720 aad@augeninfo.de aad@augeninfo.de

Forrtbildungscurriculum Fortbildungscurriculum Augenheilkundlich ttechnische sistenz (A TA) Augenheilkundlich echnische As Assistenz (ATA) Bi Bitte tte ffüllen üllen Si Sie e jjeweils eweils ei ein nF Formular ormular pro pro T Teilnehmer eilnehmer mit mit Druckschrift Druckschrift aus! aus!

Te Teilnehmer ilnehmer ___________________________________ Nachname Na chnam e

__________________________ Vorname Vorname

________________ Geburtsdatum Geburtsdatum

___________________________________ Be Berufsausbildung rufs sausbildung ((Bezeichnung) Bezeichnung)

___________________________________ ________ __ __________ ___________________________ Berufserfahrung Berufserfahrung Augenheilkunde Augenheilkunde in in Jahren J a h re n (mind. der B Berufsausbildung) erufssausbildung) (m ind. 2 Jahre Jahre nach nach Abschluss Abschluss der Eine der Anmeldung Anmeldung bitte b itte Ei ne Kopie Kopie des des Abschlusszeugnisses Abschlusszeugnisses der beilegen! beilegen!

Rechnungsanschrift, V Rechnungsanschrift, Versandadresse ersandadresse ___________________________________ Praxis, Praxis, Klinik Klinik

_____________________________________________ Abteilung Ab te ilu n g

___________________________________ Straße Straße

__________________________ PLZ, PL Z, Ort O rt

_________________ Land

___________________________________ ____________________ __ ___ ________________________________ E-Mail E-Mail

__________________________ Te Telefon lefo on

_________________ Fax Fax

Allgemeine Hinweise Hinweise Das Das Formular Formular muss muss durch durch den den Teilnehmer Teilnehmer ausgefüllt ausgefüllt wieder w ie d e r a an n d die ie Geschäftsstelle Geschäftsstelle zzurückgesandt urückgesandt werden. werden. Ebenfalls Ebenfalls eine e in e Ko Kopie pie des des Abschlusszeugnisses Abschlusszeugnisses ist ist zu zu übermitteln. übermitteln. IIhre h re B Buchung uchung iist st vverbindlich. e r b in d lic h . M Mündliche ü n d lic h e A Absprachen bsprachen sind sind unverbindlich, u n v e r b in d lic h , sofern sofern si sie en nicht icht vvom om BVA BVA schriftlich schriftlich bestätigt bestätigt w werden. erden. Bi Bitte tte b beachten eachten Si Sie, e, d dass ass d die ie Bl Blöcke öcke ni nicht cht einzeln e in z e ln b uchbar ssind. ind. De buchbar Derr in e A n m e ld e b e s t ä t ig u n g / R echnung per Teilnahmebescheinigungen e r h a lte n S Teilnehmer e r h ä lt e per E -Mail o der Post. Post. Teilnahmebescheinigungen ie n ach Teilnehmer erhält eine Anmeldebestätigung Rechnung E-Mail oder erhalten Sie nach je dem absolvierten absolvierten B o s t, d ber d as kkomplette omplette F ach A bsolvieren jedem Block auf Nachfrage per Post, das über das Fortbildungscurriculum nach Absolvieren lock a uf N a c h fra g e p er P as Zertifikat Zertifikat ü ortbildungscurriculum n al ler ffünf ünf B löcke. Hi e le k t r o n is c h aller Blöcke. Hinweis gem. BDSG: Kundendaten ausschließlich Zweck nweis g em . B DSG: K undendaten werden werden a usschließlich zzum um Z weck der der Anmeldung Anmeldung elektronisch is t D ges erichtsstand ist üsseldorf. peichert. G gespeichert. Gerichtsstand Düsseldorf.

Teilnehmer Vorname): ________________________________________________________________ Teilnehmer ((Name, N am e, V o rn a m e ): _ __ __ _ __ _ __ _ __ _ __ __ __ _ __ _ __ _ __ _ __ __ __ _ __ _ __ _ __ _ __ _ __ __ __ _ __ _ __ _ __ _ __ __ __ _ __ _ __ _ __ _ __ __ __ _ __ _ __ _ __ _ __ _ __ __ __ _ __ _ __ _ __ _ __ __ __ _ __ _ __ _ __ _ __ __ __ _ __ _ __ __ __ __ __ __ _ __ _ __ _ __ _ __ _ __

_____________________ Datum: __________________________ __ _ __ _ __ __ __ _ __ Datum:

54

Stempel, Unterschrift: U n te r s c h r ift: _ __ __ _ __ _ __ __ __ _ __ _ __ _ __ _ __ _ __ __ __ _ __ _ __ _ __ _ __ __ __ _ __ _ __ _ __ _ __ _ __ __ __ _ __ _ __ _ __ _ __ __ _ Stempel, ________________________________


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:43 Seite 55

BOD-Programm BOD-Programm, AAD 2013 Düsseldorf 08.45 Uhr bis 10.15 Uhr

Neuro- Imaging: was helfen uns OCT, HRT und Co? Frau PD Dr. Esther Hoffmann, Mainz Frau Prof. Dr. med. Susanne Pitz, Mainz

10.30 Uhr bis 12.00 Uhr

Schwindel praxisnah Frau Dr. med. Nadine Lehnen MPhil ( Cantab), München

14.30 Uhr bis 15.30 Uhr

Informationsstunde des BOD Leitung: Frau D. Verlohr, Hamburg

15.45 Uhr bis 18.15 Uhr

Treffen der Lehrorthoptistinnen- AG Leitung: Frau Daniela Lemm, Erlangen Frau Bianka Kobialka, Bonn

18.30 Uhr bis 20.00 Uhr

Schulleitersitzung

Überblick der Veranstaltungen

Seminare am Freitag, den 01.03.2013 während der AAD

Alle Veranstaltungen finden im 2. Stock, Raum 27 statt. Die beiden Seminare sind kostenpflichtig: 30,00 BOD-Mitglieder Orthoptistinnen: 60,00 Nichtmitglieder 15,00 Schülerinnen 30,00 Nichtmitglieder BVA-/DOG-Mitglieder 40,00 Augenärzte: 80,00 Nichtmitglieder

€ € € € € €

Die Anmeldung zu den vier BOD Seminaren erfolgt über: Berufsverband der Orthoptistinnen Deutschlands e.V. Josephsplatz 20, 90403 Nürnberg Tel. 0911 22001, Fax 0911 2059612, E-Mail: bod@orthoptistinnen.de

Wichtige Information für Orthoptistinnen: Die Strabologie-Ringvorlesungen V 09 bis V 12 finden wie üblich am Samstag, den 02.03.2013 in Raum 1 statt. Für den Besuch dieser Vorlesungen ist der Kauf einer Einlasskarte erforderlich: Preis für Orthoptistinnen: BOD-Mitglieder 20,00 €, Nichtmitglieder im BOD 40,00 €. Eine Anmeldung zu den Strabologie-Ringvorlesungen ist zwingend erforderlich und vor dem Kongress ausschließlich online unter www.aad.to oder vor Ort möglich. Referenten/Leitung: Frau Prof. Dr. med. Susanne Pitz

Frau Frau Frau Frau Frau

Leiterin des Funktionsbereiches Kinder- und Neuroophthalmologie, Strabologie, Augenklinik, UNIVERSITÄTSMEDIZIN der Johannes GutenbergUniversität, Langenbeckstr. 1, 55131 Mainz Augenklinik, UNIVERSITÄTSMEDIZIN der Johannes Gutenberg- Universität PD Dr. Esther Hoffmann Langenbeckstr. 1, 55131 Mainz Dr. med. Nadine Lehnen MPhil (Cantab) Neurologische Klinik und Deutsches Schwindelzentrum (IFB), Klinikum der Universität München, Marchioninistr. 15, 81377 München Manteuffelstraße 49, 22587 Hamburg Dagmar Verlohr Univ.Augenklinik Erlangen, Schwabachanlage 6, 91054 Erlangen Daniela Lemm Univ. Augenklinik Bonn, Ernst- Abbe- Straße 2, 53127 Bonn Bianca Kobialka

Der BOD-Tagungstisch ist am Freitag, den 01.03.2013 vor dem Tagungsraum Nr. 27 aufgebaut. Den BOD-Informationsstand finden Sie am Freitag, den 01.03., und Samstag, den 02.03., in der Industrieausstellung bei der Firma Trusetal. Zertifizierungspunkte für die BOD-Seminare und die Strabologievorlesungen werden Ihrem Zertifizierungs-Konto gutgeschrieben.

55


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:43 Seite 56

Ausstellersymposien Die Augenchirurginnen - „Speeddating“ - Finden Sie Ihre Mentorin! AF 10 AU Wintergarten

Freitag, 01.03.2013

07:30 - 09:00

Mittwoch, 27.02.2013

12:15 - 13:45

Donnerstag, 28.02.2013

12:15 - 13:45

Ausstellersymposium Novartis A 10

AU Raum-16

Ausstellersymposium Novartis A 12

AU Raum-16

Ausstellersymposium Oculus: Neue Diagnosemöglichkeit von OCULUS / NIDEK A 13

AU Raum-17

Donnerstag, 28.02.2013

12:15 - 13:45

Ausstellersymposium Pharm Allergan: Evolution in der Retinatherapie – Erfahrungen und Chancen A 14

AU Raum-26

Donnerstag, 28.02.2013

12:15 - 13:45

Ausstellersymposium Théa Pharma: Unkonservierte Glaukom-Therapeutika A 15

AU Raum-27

Donnerstag, 28.02.2013

12:15 - 13:45

Ausstellersymposium TRB-Chemedica: Chronische Entzündungen der Augenoberfläche und Trockene Augen: Entwicklung, Diagnose und Therapie A 16

AU Raum-28

Donnerstag, 28.02.2013

12:15 - 13:45

Ausstellersymposium Plusoptix: Binokularer Hand- Autorefraktometer A 17

AU

Raum-111

Donnerstag, 28.02.2013

12:15 - 13:45

Ausstellersymposium Die Augenchirurginnen - Das Netzwerk für Frauen in der Augenchirurgie A 18

AU Wintergarten

Donnerstag, 28.02.2013

12:15 - 13:45

Ausstellersymposium Second Sight: Restoring Vision With The Argus ® II Retinal Prosthesis System A 19

AU

Raum-3

Freitag, 01.03.2013

12:15 - 13:45

Ausstellersymposium Bausch & Lomb: Interaktive Falldiskussion A 20

AU Raum-17

Freitag, 01.03.2013

12:15 - 13:45

Ausstellersymposium Piratoplast: Aktuelles aus der Gehirnforschung II A 21

AU Raum-26

Freitag, 01.03.2013

12:15 - 13:45

Ausstellersymposium Carl Zeiss Meditec: Augenarzt und Unternehmer Widerspruch oder Notwendigkeit? A 22

AU Raum-27

Freitag, 01.03.2013

12:15 - 13:45

Ausstellersymposium Alcon: Komplikationsmanagement in der Vorder- und Hinterabschnittschirurgie A 23

56

AU Raum-28

Freitag, 01.03.2013

12:15 - 13:45


AAD2013_Teil_1_QX9_Teil_1 06.11.12 16:43 Seite 57

Ausstellersymposien Ausstellersymposium Trusetal: Wie gehen wir mit Perspektivendifferenz um? AU Raum-110

Freitag, 01.03.2013

12:15 - 13:45 Überblick der Veranstaltungen

A 24

Ausstellersymposium Heidelberg Engineering: Von Fall zu Fall - Interaktives Lunchsymposium A 25

AU Raum-112

Freitag, 01.03.2013

12:15 - 13:45

Ausstellersymposium Bayer: Aflibercept (VEGF Trap-Eye) – Eine potentielle Therapieoption für Patienten mit neovaskulärer altersabhängiger Makuladegeneration A 26

AU

Raum-3

Samstag, 02.03.2013

12:15 - 13:45

Ausstellersymposium Tear Science: Meibom-Drüsen-Dysfunktion, häufigste Ursache trockener Augen Neue Diagnose- und Therapieoptionen A 27

AU Raum-16

Samstag, 02.03.2013

12:15 - 13:45

Ausstellersymposium Alcon: Refraktive Aspekte der modernen Kataraktchirurgie A 28

AU Raum-17

Samstag, 02.03.2013

12:15 - 13:45

Lunchsymposium Oculus: Diagnostik im vorderen Augenabschnitt A 29

AU Raum-27

Samstag, 02.03.2013

12:15 - 13:45

Ausstellersymposium Alcon: Glaukomsymposium A 30

AU Raum-28

Samstag, 02.03.2013

12:15 - 13:45

Ausstellersymposium Alcon: Grundzüge der Angiographie: Makula- und vasoproliferative Erkrankungen und sich daraus ergebende Therapieoptionen A 31

AU Raum-112

Samstag, 02.03.2013

12:15 - 13:45

57


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 58

Abstracts Komplikationen in der plastisch-rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgie der Lider und periorbitalen Region 100

KU

Raum-15

PD Dr. Ulrich Schaudig (Hamburg) Dr. Uwe P. Press (Trier)

Samstag, 02.03.2013

16:30 - 18:15

Prof. Dr. Gerd Geerling (Düsseldorf)

Ziele Erkennung und Behandlung typischer und wichtiger Komplikationen im postoperativen und langfristigen Verlauf nach chirurgischen Eingriffen an den Lidern und der Periorbitalregion. Kursinhalte In diesem neuen theoretischen Kurs soll anhand einer Systematik der lidchirurgischen Eingriffe eine Übersicht über mögliche Komplikationen geboten werden. Wo liegen die Ursachen für typische Komplikationen und wie können sie schon in der präoperativen Planung und durch die Auswahl des Operationsverfahrens vermieden werden? Welche Nebenwirkungen treten auf, die nicht als Komplikationen zu werten sind? Was ist dagegen als echte Komplikation anzusehen und wie gehe ich mit den Patienten um? Wann besteht die Indikation zur Nachoperation? Anhand von Falldarstellungen soll auf das Management von komplizierten Verläufen und die mögliche Therapie eingegangen werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Videothek: Vorderabschnitte 101

VI

Raum-01

Prof. Dr. Gerd U. Auffarth (Heidelberg)

Donnerstag, 28.02.2013

12:00 - 13:30

Prof. Dr. Berthold Seitz (Homburg/Saar)

Ziele OP-Möglichkeiten und Komplikationsprofile bei Vorderabschnittserkrankungen. Kursinhalte Videobeiträge mit interaktiver Diskussion: Die operative Augenheilkunde bzw. Ophthalmo-Chirurgie entwickelt sich ständig weiter. Neue OP-Verfahren und Konzepte sind dem nichtoperativ tätigen Kollegen oft nicht mehr vertraut. Trotzdem ist er für die postoperative Nachsorge zuständig. Der Kurs soll mittels Videobeiträgen OP-Verfahren des Vorderabschnittes vorstellen und diskutieren. Neue OP-Techniken, bewährte Verfahren und die damit verbundenen Komplikationen werden analysiert. Der Kurs bietet nicht nur dem konservativen Augenarzt nützliche Informationen, sondern zeigt auch dem operierenden Kollegen, was up to date ist. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

58

15

Maximale Teilnehmerzahl:

70

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Breakfast-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 59

Innovative Therapie bei Blepharitis, Tränenfilmstörung und Meibomdrüsen-Erkrankung 102

KU

Raum-17

Dr. Stefan Bültmann (Ladenburg)

Samstag, 02.03.2013

16:30 - 18:15

Prof. Dr. Friedrich E. Kruse (Erlangen)

Kursinhalte Neben Patienten mit einem „office-eye“ finden sich hartnäckige Fälle, in denen Schmerzen, Trockenheit, Blendung und Epiphora bei rotem Auge eine Herausforderung darstellen. Die Anamnese: häufige Arztwechsel, Anwendung zahlreicher Benetzungsmittel, Steroide, Adstringenzien und Antibiotika - Hilflosigkeit, Therapieversagen. Der Begriff „chronische Bindehautentzündung“ schürt Zweifel an der Compliance des Patienten und an der Kompetenz des Augenarztes. Wo liegen Irrtümer? Was wird übersehen? Was kann die Meibom-Drüsen-Sondierung, was leisten Punctum-Plugs? Welche Benetzung ist die beste? Welche Substanzen verschlimmern die Beschwerden? Kann der Hausarzt helfen? Systematische Anamnese, Diagnostik, Therapie und Grenzen bei Patienten, die uns jeden Tag in der Sprechstunde konsultieren.

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/ -in Facharzt/ -ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin

Schielbehandlung in der Praxis - Brille und Amblyopietherapie 103

KU

Raum-3

Dr. Viktoria Bau (Dresden)

Samstag, 02.03.2013

16:30 - 18:15

Bettina Lieb (München)

Ziele Vermittlung von praktikablen Richtlinien der Brillenordination und Amblyopietherapie Kursinhalte Die grundlegenden Richtlinien der Brillenordination im Kindesalter als auch die derzeitigen Empfehlungen zur Amblyopietherapie werden dargestellt. Die Praxisrelevanz neuer Studien als auch Sinn und Unsinn alternativer Therapiemaßnahmen sollen diskutiert werden. Fallbeispiele illustrieren praxisnah das Vorgehen bei den häufigsten Krankheitsbildern. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

234

35,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 € 22,00 €

59


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 60

Sprechstunde: Uveitis – ausgewählte Fallbeispiele 104

SP

Raum-01

Prof. Dr. Matthias D. Becker (Zürich/CH)

Freitag, 01.03.2013

16:15 - 17:45

Dr. Thomas Neß (Freiburg)

Ziele Dieser Kurs ist als Ergänzung zu den Kursen über Uveitisdiagnostik und -therapie gedacht und soll mit vielen praktischen Beispielen den Alltag einer Uveitissprechstunde näher bringen. Wie geht man differentialdiagnostisch vor, wann führt man welchen Labortest durch, welche Therapie sollte wann eingeleitet werden? Durch das gemeinsame, spielerische Vorgehen soll in diesem Kurs versucht werden, einen entspannten, patientenorientierten Zugang zur Diagnose "Uveitis" zu finden. Kursinhalte Breite Palette ausgewählter, sich ergänzender Fallbeispiele zu intraokularen Entzündungen. Ein Handout begleitet den Kurs. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

70

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Antibakterielle und antivirale Therapie in der Augenheilkunde 105

KU

Raum-112

Prof. Dr. Wolfgang Behrens-Baumann (Magdeburg)

Dienstag, 26.02.2013

16:45 - 18:30

Prof. Dr. Thomas Reinhard (Freiburg)

Ziele Therapieoptimierung der bakteriellen und viralen Infektionen des Auges Kursinhalte Anhand exemplarischer Fälle von bakteriellen und viralen Infektionen der verschiedenen Augenabschnitte und ihrer Umgebung werden Entscheidungshilfen für eine rationale Therapie besprochen. Dabei werden Erregerspektrum, Pharmakokinetik, Applikationsart, Nebenwirkungen sowie Therapiedauer einbezogen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

80

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Berufspolitisches Seminar des BVA zur Gesundheitspolitik 106

KU

Raum-2

Freitag, 01.03.2013

18:00 - 19:30

Prof. Dr. Bernd Bertram (Aachen) Kursinhalte Aufgrund der gewünschten Aktualität der berufspolitischen Themen konnten zum Zeitpunkt der Drucklegung noch keine detaillierten Angaben gemacht werden. Nähere Informationen zu den konkreten Themen, über die informiert und mit dem Auditorium diskutiert werden soll, können Sie wenige Wochen vor der AAD 2013 auf der Internetseite der AAD finden. Adresse: www.aad.to Gleiches gilt für die Themen weiterer Referenten dieser Veranstaltung. Zuhörerkreis Alle Interessierten Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren kostenlos

60

15

Maximale Teilnehmerzahl:

360

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 61

Praxisübernahme- und Niederlassungsseminar des BVA 107

KU

Raum-26

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 18:00

Dr. med. Martin Bresgen (Köln) Prof. Dr. med. Bernd Bertram (Aachen) Dr. med. Stefan Bültmann (Ladenburg) Dipl.-Volkswirt Christian Gante (Düsseldorf) RA/StB Matthias Haas (Mühlheim), Referent ist im Themengebiet freiberuflich/gewerblich tätig Ass. jur. Ariane Striegler (Düsseldorf) Christoph von Drachenfels (Mülheim), Fachanwalt für Medizinrecht, Referent ist im Themengebiet freiberuflich/gewerblich tätig Ulrich Voß (Düsseldorf), Prokurist der Apobank, Düsseldorf Dr. med. Michael Wieder (Düren) Ziele Vorbereitung auf Neuniederlassung oder Praxisübernahme

Abstracts

Kursinhalte Dieses Ganztagesseminar wendet sich an niederlassungsinteressierte Augenärztinnen und Augenärzte und gibt einen Überblick über die wesentlichen Themenbereiche, die mit der Neuniederlassung bzw. der Praxisübernahme in Zusammenhang stehen. Neben der Vermittlung von Basiswissen für die Niederlassung werden die Problemfelder und Fallstricke in den jeweiligen Themengebieten angesprochen. Als Planungs- und Orientierungshilfe für die Niederlassung werden Tipps und Fallbeispiele aus der Praxis für die Praxis gegeben. Das Seminar eröffnet den Teilnehmern die Möglichkeit, ihre Fragen rund um die Niederlassung mit fachkundigen Referenten aus der Praxis zusammen mit dem Auditorium zu diskutieren. Ablaufplan 1. Begrüßung 2. Meine Zukunft als Augenarzt a) als Angestellter - Job-Sharing in der Praxis, im MVZ oder im Krankenhaus b) als Freiberufler - Einzelpraxis, (Job-Sharing-)Gemeinschaftspraxis, Praxisgemeinschaft - Operative Tätigkeit 3. Die Zulassung (u.a. Verfahren, Zulassungsbeschränkungen, Sonderbedarfszulassung, genehmigungspflichtige Leistungen) (v. Drachenfels) 4. Wie komme ich an eine Praxis? (u.a. Neugründung oder Übernahme, Lage der Praxis, Räumlichkeiten, Praxisbörse, Anzeige) 5. Was kostet eine Praxis? Praxisbewertung (Haas) 6. Welche Verträge sind für den Erwerb einer Praxis wichtig? - Mietvertrag - Arbeitsverträge - Kaufvertrag über eine Einzelpraxis - Kaufvertrag über den Anteil an einer Gemeinschaftspraxis - Gesellschaftsverträge 7. Wie finanziere ich den Praxiserwerb? 8. Welche Versicherungen werden benötigt? 9. Grundzüge der Vergütung der ärztlichen Leistung 10. Praxisführung; als Arzt und Unternehmer - Praxisorganisation - Personal - Praxisabläufe und Räumlichkeiten - Buchhaltung - Betriebswirtschaftliche Auswertungen, Praxiskennzahlen - Gewinnermittlung - Marketing - EDV 11. Steuern (Haas) 12. Neue Versorgungsstrukturen (u.a. MVZ, Teilgemeinschaftspraxis) Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

45

100,00 €

Nichtmitglieder:

200,00 €

61


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 62

Minisymposium: Überörtliche Kooperationsformen: Welche Möglichkeiten machen Sinn? 108

MI

Raum-112

Freitag, 01.03.2013

14:00 - 15:30

Dr. Peter Heinz (Schlüsselfeld) Christoph von Drachenfels (Mülheim), Fachanwalt für Medizinrecht, Referent ist im Themengebiet freiberuflich/gewerblich tätig Dipl. Finanzwirt Holger Wendland (Erftstadt), Referent ist im Themengebiet freiberuflich/gewerblich tätig Ziele Besonders durch die Änderungen des Vertragsarztrechtsänderungsgesetzes (VÄG), welches 2007 in Kraft trat, ergeben sich weitere neue Möglichkeiten für überörtliche Kooperationen zwischen Vertragsärzten. In dem Seminar sollen an Hand von Fallkonstellationen die Grundlagen dafür und Möglichkeiten zur Umsetzung präsentiert werden. Kursinhalte Darstellung der - juristisch-arztrechtlichen Aspekte inklusive der Vorteile und Fallstricke der einzelnen Kooperationsformen, - steuerrechtlichen Aspekte, - wirtschaftlichen Aspekte und der notwendigen EDV-technischen Voraussetzungen (Stichwort: überörtliche Vernetzung), - neuen Kooperationsmöglichkeiten wie überörtliche Gemeinschaftspraxen und Apparate-Gemeinschaften Zuhörerkreis Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Plötzliche Diplopie – was tun? 109

KU

Raum-01

Dr. Dorothea Besch (Tübingen)

Mittwoch, 27.02.2013

16:30 - 18:15

Dr. Roswitha S. Gordes (Berlin)

Ziele Der Kurs soll die wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Strategien bei unklaren, akut aufgetretenen Doppelbildern vermitteln. Kursinhalte Anamnese, klinisches Bild sowie Unterscheidungsmerkmale neurogener, muskulärer, sensorischer und mechanischer Störungen anhand klinischer Beispiele (z.B. die Differentialdiagnose des normosensorischen Spätschielens, dekompensierender Phorien, Diplopie bei zentralen und peripheren Augenmuskelparesen, bei vaskulären und entzündlichen Veränderungen, bei Orbitafrakturen sowie orbitalen Raumforderungen). Indikationen zur fachübergreifenden Diagnostik (Neuroradiologie, Neurologie, Endokrinologie). Therapeutische Strategien, augenärztlich und fachübergreifend, in Abhängigkeit vom Krankheitsbild. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

62

15

Maximale Teilnehmerzahl:

70

35,00 € 22,00€

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 € 22,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 63

Okuläre Allergie 110

KU

Raum-28

Prof. Dr. Uwe Pleyer (Berlin)

Freitag, 01.03.2013

14:15 - 15:45

PD Dr. Stefan Thurau (München)

Ziele Ausgehend vom klinischen Befund werden die verschiedenen Formen der okulären Allergie differenziert und eingehend besprochen. Die diagnostischen Möglichkeiten werden aus ophthalmologischer und allergologischer Sicht dargestellt und die aktuellen Therapiemöglichkeiten vermittelt. Kursinhalte Die Grundlagen pathophysiologischer Veränderungen der unterschiedlichen okulären Allergien werden an klinischen Beispielen vorgestellt. Praxisrelevante Methoden zur Diagnostik und Differentialdiagnostik werden interdisziplinär vorgestellt. Die präventiven und therapeutischen Möglichkeiten werden breit dargestellt und die Behandlung von Komplikationen besprochen.

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

104

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin

Minisymposium: Möglichkeiten von Kooperationsformen unter Niedergelassenen am gleichen Ort (GP, PG, Job-Sharing) 111

MI

Raum-4

Freitag, 01.03.2013

16:15 - 17:45

Dr. Martin Bresgen (Köln) Christoph von Drachenfels (Mülheim), Fachanwalt für Medizinrecht, Referent ist im Themengebiet freiberuflich/gewerblich tätig Ziele Vorbereitung auf die Gründung einer oder der Einstieg in eine ärztliche Kooperationsform an einem Ort Kursinhalte Verschiedene Kooperationsformen (Gemeinschaftspraxis, Praxisgemeinschaft, Job-Sharing, MVZ) und für die Augenheilkunde typische Konstellationen. Besonderheiten der juristischen Aspekte der verschiedenen Kooperationsformen (Gewinnaufteilung, Haftungsfragen, Ausscheiden von Praxispartnern etc.) und Möglichkeiten der entsprechenden Vertragsgestaltung. Konsequenzen der Kooperation für haftungsrechtliche und steuerliche Aspekte. Geplant ist nach kurzen Vorträgen eine ausgedehnte Diskussion, um Fragen der Teilnehmer zu beantworten. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

52

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

63


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 64

Klinik, Diagnose und Therapie des Trockenen Auges 112

KU

Raum-112

Prof. Dr. Horst Brewitt (Hannover) Dr. Thomas Kaercher (Heidelberg)

Samstag, 02.03.2013

14:15 - 16:00

Prof. Dr. Gerd Geerling (Düsseldorf)

Ziele Vermittlung aktueller Vorstellungen zum Trockenen Auge (Tränenfilmdysfunktion) Kursinhalte Obwohl das Trockene Auge zu den bekanntesten Augenkrankheiten gehört, bereiten die exakte Definition, Diagnostik und Therapie in der täglichen Praxis doch immer wieder Schwierigkeiten. In diesem Kurs werden aktuelle Vorstellungen zur Pathogenese des Trockenen Auges, klinische Erscheinungsbilder, Basisdiagnostik und aktuelle therapeutische Möglichkeiten vermittelt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Psychosomatische Basics der Augenheilkunde 113

KU

Raum-10

Dienstag, 26.02.2013 Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 10:30 09:00 - 10:30

Dr. Gabriele M. Emmerich (Darmstadt) 2-teiliger Kurs Dienstag, 26.02.2013, 09:00-10:30 Uhr Mittwoch, 27.02.2013, 09:00-10:30 Uhr Kursinhalte Teil 1: Systematik psychogener Störungen und Sehstörungen; Grundkonzepte psychosomatischer Behandlungen; Teil 2: Strukturierung des Arzt-; Patientengespräches; Exemplarische Fallvorstellungen, evtl. mit Videodemonstration ; Darstellungen von ausgewählten Krankheitsbildern aus dem Augenheilkundegebiet und praktische Übungen zu Fragetechniken und verbalen Interventionen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

64

10

Maximale Teilnehmerzahl:

20

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 65

Kunstfehler oder Schicksal - Wie würden Sie entscheiden? 114

KU

Raum-112

Prof. Dr. Gerd Geerling (Düsseldorf) Prof. Dr. Wolfgang Wiegand (Hamburg)

Dienstag, 26.02.2013

14:15 - 16:00

PD Dr. Ulrich Schaudig (Hamburg)

Ziele Vermitteln theoretischer und praktischer Kenntnisse zur Vermeidung und Beurteilung von Behandlungsfehlern in der konservativen und chirurgischen Ophthalmologie Kursinhalte Anhand von anonymisierten Fallbeispielen aus Gerichts- und Schiedsstellengutachten werden Problemsituationen der augenärztlichen Diagnostik und Therapie dargestellt. Pro- und Kontra-Argumente der Streitparteien in der Bewertung eines Falles werden vorgestellt und interaktiv mit den Teilnehmern und im Hinblick auf die letztendliche Entscheidung des Gerichtes / der Schiedsstelle der Ärztekammer diskutiert. Dabei werden potentielle Fallstricke in der täglichen Betreuung konservativer und operativer ophthalmologischer Patienten erarbeitet, um ähnliche Problemsituationen adäquat beurteilen zu können bzw. frühzeitig zu erkennen / vermeiden.

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

Abstracts

Zuhörerkreis Assistenzarzt/-ärztin in Weiterbildung Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin 15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Sprechstunde: Therapeutische Entscheidungen bei Glaukom 115

SP

Raum-27

Prof. Dr. Fritz Dannheim (Hamburg)

Donnerstag, 28.02.2013

14:15 - 16:00

PD Dr. Thomas Klink (Würzburg)

Ziele Problemorientierte Falldarstellungen zur Diagnostik, Therapieentscheidung und Verlaufskontrolle des Glaukoms Kursinhalte Präsentation einzelner Glaukomfälle schrittweise im Verlauf. Gemeinsame Erarbeitung der optimalen Strategie für die Diagnose, Differentialdiagnose und Therapie. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

65


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 66

Qualitätsmanagement und Zertifizierung in der Augenarztpraxis 116

KU

Raum-15

Donnerstag, 28.02.2013

Dr. Peter Heinz (Schlüsselfeld)

09:00 - 10:30

Angelika Händel (Erlangen)

Ziele Darlegung der Bedeutung und des Nutzens von Qualitätsmanagement für die augenärztliche Praxis. Vermittlung von praxisrelevanten Kenntnissen und Techniken zur Implementierung und vor allem Weiterentwicklung eines professionellen QM-Systems gemäß §§ 135 - 137 SGB V in der eigenen Praxis. Die ökonomischen Vorteile eines gut funktionierenden QM-Systems für die augenärztliche Praxis werden aufgezeigt. Kursinhalte Folgende Themen werden behandelt: Struktur-, Prozess-, Ergebnisqualität, Leitbild, Qualitätspolitik, augenärztliche Leitlinien und Behandlungspfade, Verfahrensanweisungen, Umsetzung von Gesetzen und Rechtsvorschriften, Kennzahlen und Qualitätsindikatoren, Einsatz von QM-Techniken, QM-Handbuch, interne und externe Audits, Zertifizierungsmöglichkeiten (ISO 9001, EFQM, KTQ, QEP). Das QM-Konzept der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (QEP) wird eingehend erläutert. Die Umsetzung wird anhand von einschlägigen Beispielen aus dem augenärztlichen Praxis- und Klinikalltag veranschaulicht. Der Weg zur Implementierung und vor allem zur Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung eines internen QM-Systems mit dem daraus resultierenden Benefit für die Praxis wird aufgezeigt. Zuhörerkreis Niedergelassene/r Arzt / Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Wetlab: LASIK-PRK Ib 117

WL

Raum-02

KRC, L

Prof. Dr. Gernot I. W. Duncker (Halle/Saale)

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 18:15

Dr. Thomas Katlun (Heidelberg)

Theorie und Praxis 14:00 - 15:45 Uhr 16:30 - 18:15 Uhr Ziele Vermittlung der Technik der LASIK und der refraktiven Oberflächenbehandlung (Epi-LASIK, LASEK, PRK) anhand praktischer Übungen am Schweineauge. Kursinhalte Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, mit den wichtigsten heute verfügbaren Mikrokeratomen am Schweineauge LASIKOperationen durchzuführen. Daneben werden an den vorhandenen Excimer-Lasern Ablationen unter dem LASIK-Flap sowie die PRK mit mechanischer Abrasio des Epithels, aber auch die LASEK bzw. Epi-LASIK geübt. Das Wetlab ist vorwiegend auf praktische Übungen ausgerichtet und umfasst keine theoretischen Vorträge. Es wird daher empfohlen, das Wetlab nach Teilnahme an einem Grundkurs Refraktive Chirurgie der KRC zu besuchen. Die LASIK-PRK-Wetlabs sind untereinander äquivalent und bauen nicht aufeinander auf. Zuhörerkreis Pflichtkurs für Fachärzte, die in die LASIK- bzw. PRK-Anwenderliste der KRC aufgenommen werden wollen. Fakultativ für Ärzte in Weiterbildung, die anhand praktischer Übungen die Grundlagen der PRK und der LASIK erlernen wollen.

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

66

10

Maximale Teilnehmerzahl:

22

105,00 €

Nichtmitglieder:

156,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 67

Endokrine Orbitopathie 118

KU

Raum-16

Prof. Dr. Anja K. Eckstein (Essen)

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 11:00

PD Dr. Michael P. Schittkowski (Göttingen)

Ziele Vermittlung aktueller Richtlinien zur Diagnose und Therapie (konservativ, operativ) der Endokrinen Orbitopathie.

Abstracts

Kursinhalte Bei der Therapie der Endokrinen Orbitopathie müssen Augenärzte und Schilddrüsenspezialisten bzw. Hausärzte eng zusammen arbeiten. Standardisierte Untersuchungsprotokolle kann man von der Homepage der European Group on Graves ophthalmopathy (EUGOGO, www.eugogo.eu) runterladen. Einen exzellenten Managementplan findet man im Consensuspaper der EUGOGO. Für die Behandlung der aktiven EO unterteilt man in drei Gruppen: Milde EO: Die adjuvante Therapie ist meist ausreichend. Man kann den Spontanverlauf abwarten. Moderate EO: Meist ist eine antientzündliche Therapie mit intravenös applizierter Steroidtherapie (kumulative Dosis nicht > 4.5g) und Orbitaspitzenbestrahlung v.a. bei Motilitätsstörungen indiziert. Schwere EO: (Optikuskompression, Hornhautulzeration): Wenn nicht sofort eine Orbitadekompression erfolgt, müssen hoch dosiert i.v. Steroide verabreicht werden. Wenn nach 2 Wochen keine signifikante Besserung eintritt, sollte eine Orbitadekompression veranlasst werden. Für die Behandlung der inaktiven EO stehen operative Maßnahmen im Vordergrund, wobei die Reihenfolge: 1. Orbitachirurgie, 2. Schieloperationen und 3. Lidkorrekturen eingehalten werden sollte. Risikofaktoren für einen schweren Verlauf der EO sind hohe TSH-Rezeptor-Antikörper, Nikotinabusus (Dosisabhängigkeit), hohes Alter, männliches Geschlecht und eine schlecht eingestellte Schilddrüsenfunktion. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

40,00 € 26,00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

53,00 € 26,00 €

Kontaktlinsen-Basiskurs 3: Organisation, Abrechnung, QM in der Kontaktlinsen-Sprechstunde, Hygienebestimmungen 119

KU

Raum-111

Dr. Wolfgang Werner (Esslingen)

Freitag, 01.03.2013

14:00 - 15:30

Dr. Dietmar Weiß (Chemnitz)

Ziele: Überblick über administrative Vorgänge in der Kontaktlinsenpraxis. Verbesserung von Effektivität und Wirtschaftlichkeit der KL-Anpassung. Kursinhalte: Aktueller Stand der Kontaktlinsenabrechnung mit Privatpatienten, als IGeL und mit gesetzl. Krankenkassen Betriebswirtschaftliche Kalkulation von Kontaktlinsenpreisen Hilfsmittel-Richtlinien, Festbeträge, Kostenvoranschlag Service Gesellschaft: Service-Line Kontaktlinsen (SLK) QM-System für den Bereich Kontaktlinsen im Rahmen der Gesamtpraxis Zulassungsbestimmungen Aktuelle Hygienebestimmungen Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

42

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

67


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 68

Prävention gegen Burn Out! Ist eine ausgewogene Work-Life-Balance kombinierbar mit dem besonderen Erfolg des Augenarztes? 120

KU

Raum-10

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 10:30

Dr. Gabriele M. Emmerich (Darmstadt) Kursinhalte „Work-Life-Balance“ ist Jedem ein Begriff; die Zeit ist schnelllebiger geworden und wir wollen mithalten, um erfolgreich zu sein. Die Planung der Freizeit ( Familie / Freunde/ Bewegung/ Hobby) kommt hier meist zu kurz und wir geraten in Stress. Schlafstörungen, Bluthochdruck und körperliche Erkrankungen etc. sind Folge – ebenso emotionale Erschöpfung. Abnehmende Leistungsfähigkeit und eine gleichgültige oder auch negative Einstellung gegenüber Kollegen/Klientel sind erste Symptome. In diesem Kurs wird der Begriff Burnout erörtert und an Fallbeispielen erklärt. Eigene Ressourcen und Visionen erkennen und ausüben können ist als Schutz vor „ Ausbrennen“ sinnvoll. Praktische Hinweise werden von der Referentin gegeben. „Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.“ Henry Ford Zuhörerkreis Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

5

Maximale Teilnehmerzahl:

15

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Neuroophthalmologische Basisdiagnostik 121

KU

Raum-3

Prof. Dr. Joachim Esser (Essen)

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 10:30

Prof. Dr. Michael Gräf (Gießen)

Ziele Erlernen der neuroophthalmologischen Basisdiagnostik Kursinhalte - Prüfung der visuellen Afferenz (u.a. Gesichtsfeldausfälle) - Wichtige Pupillenstörungen - Supra- und infranukleäre Augenbewegungsstörungen (u.a. Nystagmus) - Differenzialdiagnose von Doppelbildern Neben der Darstellung typischer Befunde sollen vor allem wichtige Untersuchungstechniken vermittelt werden, die in der Praxis ebenso möglich sind wie am Krankenbett. Es ist nicht das Ziel, aufwändige apparative Methoden (Elektrophysiologie, Okulographie, bildgebende Diagnostik) darzustellen, sondern elementare Untersuchungsmethoden. Fragen und Tipps aus dem Teilnehmerkreis sind willkommen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

68

15

Maximale Teilnehmerzahl:

234

30,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

40,00 € 22,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 69

Wie regele ich meinen Praxisausstieg / meine Praxisabgabe richtig? 122

KU

Raum-26

Mittwoch, 27.02.2013

14:15 - 16:00

RA Matthias Haas (Mülheim a.d. Ruhr), Referent ist im Themengebiet freiberuflich/gewerblich tätig Dr. Brigitte Schmelzer (Goch) Ziele In dem Kurs werden Zeitpunkt und Möglichkeiten der Suche eines Nachfolgers sowie die Rahmenbedingungen einer Praxisübergabe dargestellt und die Gestaltungsmöglichkeiten für eine optimale Planung aufgezeigt.

Abstracts

Kursinhalte Die optimierte Planung der Beendigung der Tätigkeit als niedergelassener Arzt ist in Zeiten von Umsatzrückgängen und Sparzwängen in der gesetzlichen Krankenversicherung wichtiger als je zuvor, zumal die Arztpraxis in den meisten Fällen ein wichtiger Baustein der eigenen Altersvorsorge ist. Es soll dargestellt werden, nach welchen Kriterien der Zeitpunkt des Ausstieges geprüft werden muss und warum eine rechtzeitige Planung für ein optimales Ergebnis unerlässlich ist. Möglichkeiten und Wege der Suche eines Nachfolgers werden ebenso besprochen wie die notwendigen rechtlichen und verfahrenstechnischen Schritte sowie deren Auswirkungen. Ratschläge für die Beschaffenheit der abzugebenden Praxis, das Vorgehen bei den Vertragsverhandlungen und die Verkaufspreiskalkulationen sind weitere wichtige Themen der beiden Referenten. Zuhörerkreis Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Sprechstunde: Der unzufriedene Brillenpatient 123

SP

Raum-112

Prof. Dr. Dieter Friedburg (Krefeld)

Freitag, 01.03.2013

16:15 - 17:45

Dr. Christoph Friedburg (Gießen)

Ziele Wie kann man die Brillenverordnung besser machen und sich vor Fehldiagnosen (die nicht nur Brillen betreffen) schützen? Kursinhalte In dieser Veranstaltung soll Raum für die Diskussion mit den Teilnehmern sein, bitte bringen Sie Ihre Probleme vor! Sie können während des Kurses interaktiv Themen auswählen. Inhalte/Schwerpunkte: In dieser Veranstaltung soll Raum für die Diskussion mit den Teilnehmern sein, bitte bringen Sie Ihre Probleme (bevorzugt durch Zuschrift im Vorhinein) vor! Sie können während des Kurses interaktiv Themen auswählen. Inhalte/Schwerpunkte: 1. Fernbrille – Nahbrille - Gleitsichtbrille: Fallstricke bei der Fernbrillenverordnung. Wie bestimmt man die richtige N-Addition? Welche "Fallstricke" gibt es bei der Nahbrillenverordnung? Wie wichtig ist die Anamnese? Welches sind Schlüsselpunkte in der Anamnese? Wie soll man den Patienten bezüglich des Glastyps beraten? Probleme bei Gleitsichtgläsern. Beispiele hierzu. 2. Astigmatismus: Was ist bei der Bestimmung des Astigmatismus zu beachten? Welche Überlegungen beeinflussen die Verordnung? Beispiele hierzu. 3. Anisometropie: Welche Rolle spielt das Binokularsehen bei der Anisometropie? Was ist bezüglich des Astigmatismus zu bedenken? Beispiele hierzu. Praktisches Problem: Amblyopie. Wonach soll der Binokularabgleich bewertet werden? 4. Brille und Binokularsehen: Wie erkennt man schnell ein (kleines) Prisma in der Brille? Wie äußern sich subtile Motilitätsstörungen? Beispiele hierzu. 5. Systematisches Vorgehen bei der Analyse von „Brillenproblemen“. Ist es immer ein Brillenproblem oder droht Gefahr durch eine unerkannte Erkrankung? Typische bzw. wichtige Beispiele. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in, Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin , Assistenzpersonal Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

30,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

40,00 € 22,00 €

69


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 70

Drylab: Skiaskopie und objektive Refraktionsmethoden 124

DL

Raum-16

Dr. Christoph Friedburg (Gießen)

14:00 - 18:00

Samstag, 02.03.2013 Prof. Dr. Dieter Friedburg (Krefeld)

Theorie und Praxis: 14:00 - 15:45 Uhr 16:15 - 18:00 Uhr Ziele Augenärzte sollen die typische Untersuchung mit einem Skiaskop verstehen. Sie sollen die Grundschritte der Skiaskopie selbst am Übungsauge durchführen und so in die Lage versetzt werden, die Skiaskopie zunächst auf einfache Probleme in der Praxis anzuwenden. Kursinhalte Jeder Augenarzt kann von der Skiaskopie profitieren, z. B. bei der Überskiaskopie, die sich gut für die Vorsorgeuntersuchung von Kindern eignet oder für die Beantwortung der Frage, ob vorhandene Brillengläser "richtig" sind. Dies ist eine augenärztliche Basisuntersuchung, die einfach und schnell durchzuführen ist und vor Fehldiagnosen schützt. Die Strichskiaskopie wird in ihren wesentlichen Schritten auf der optischen Bank mit einer Videoanlage demonstriert. Die Kursteilnehmer sehen auf dem Videoschirm das, was man als Arzt beim Skiaskopieren sieht. Neben der Bestimmung der Sphäre ist der Kernpunkt der Videodemonstration die Astigmatismusbestimmung. Außerdem wird die Verwendung eines Strichskiaskops zur Beurteilung der optischen Aberrationen des Auges demonstriert. Die Grundschritte der Skiaskopie werden jeweils im Anschluss an die Videodemonstration durch die Teilnehmer am Übungsauge selbst geübt. Je nach dem Übungsverlauf können die Teilnehmer auch gegenseitig eine Überskiaskopie vornehmen und ihre brechenden Medien bezüglich Aberrationen beurteilen. Es wird ein Ablaufschema durchgesprochen, das sich zur Nutzung mit Skiaskopierleiste, Phoropter oder Probierbrille eignet. Wenn gewünscht, wird auf Probleme und Lösungsvorschläge bei der Skiaskopie mit automatischen Phoroptern eingegangen. Bei Bedarf können automatische Refraktometer diskutiert werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

30

102,00 €

Nichtmitglieder:

153,00 €

Welche Brille wann für welches Kind? Indikationen für die sinnvolle Verordnung von Brillen im Kindesalter 125

KU

Raum-4

PD Dr. Dietlind Friedrich (Kronberg-Oberhöchstadt)

09:00 - 10:30

Donnerstag, 28.02.2013 Dr. Christoph Friedburg (Gießen)

Ziele Es soll eine sinnvolle Verordnungsbasis für Kinder- und Jugendbrillen vermittelt werden, die sich auf die bekannten wissenschaftlichen Grundlagen und auch auf pragmatische Regeln stützt. Zusätzlich werden Lösungen für schwierige Fälle und für Grenzindikationen angeboten. Kursinhalte Die Indikation zum Refraktionsausgleich ist bei Kindern und Jugendlichen mitunter schwieriger als bei Erwachsenen zu vermitteln, und die Compliance ist oft nicht verifizierbar. Neben der medizinisch sinnvollen Indikation zur Korrektion im Kindes- und Jugendalter soll in dem Kurs auch auf die Schwierigkeiten der tatsächlichen Anwendung im Einzelfall eingegangen werden. Beispiele sind u.a. Anisometropie mit tiefer Amblyopie und großem Konvergenzwinkel, geringe Hyperopie bei Asthenopie oder mäßiggradige Myopie. Wann "ersetzt" die Brille die Schiel-Operation? Sollte auf der Brille bestanden werden oder dürfen Kontaktlinsen angepasst werden? Wie erreicht man eine dauerhafte Akzeptanz? Anhand ausgesuchter Beispiele soll ein akzeptabler Weg zwischen der Kooperationswilligkeit der jungen Patienten und der Notwendigkeit der korrekten ophthalmologischen Versorgung aufgezeigt werden. Die Zyklopentolat-Skiaskopie als Basisuntersuchung wird vorausgesetzt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

70

15

Maximale Teilnehmerzahl:

50

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 71

Block Ultraschall-Aufbaukurs 126

KU

Extern

U

PD Dr. U. Fries (Bonn), Leiter Prof. Dr. R. Guthoff (Rostock) Prof. Dr. G. Hasenfratz (Regensburg) Dr. A. Kirchhoff (Rotenburg) Dr. M.J. Koch (Bonn) PD Dr. K.-D. Lemmen (Düsseldorf) PD Dr. rer. nat. O. Stachs (Rostock) Dr. D.-K. Steinführer (Düsseldorf) Dr. G. Welsandt (Köln)

Mittwoch, 27.02.2013 – Freitag, 01.03.2013 Dr. E. H. Frieling-Reuss (München) Prof. Dr. rer. nat. Dipl.-Phys. W. Haigis (Würzburg) on Dr. D. Holzwig (Neuss) ile, v hs Te c sind e s g Prof. Dr. M. Klemm (Hamburg) Alle Freita en! is b Prof. Dr. W. Konen (Köln) och uch Mittw nd zu bes PD Dr. S. Roters (Köln) e g in zw PD Dr. A. Stanowsky (Metzingen) Prof. Dr. F. Tost (Greifswald)

Abstracts

6-teiliger Kurs Mittwoch, 27.02.2013 - 14:15-16:00 Uhr (Raum 8a) Mittwoch, 27.02.2013 – 16:45-18:30 Uhr (Raum 8a) Donnerstag, 28.02.2013 – 08:30 – 12:00 Uhr (extern) Donnerstag, 28.02.2013 – 14:15-16:00 Uhr (Raum 8a) Donnerstag, 28.02.2013 – 16:45-18:30 Uhr (Raum 8a) Freitag, 01.03.2013 – 08:30-12:00 Uhr (extern) Ziele Die Praktika im Rahmen des Blocks Ultraschall-Aufbaukurs werden in unterschiedlichen Einrichtungen angeboten (in Düsseldorf, Köln, Bonn). Nach Anmeldung teilen wir Ihnen mit, wo Ihr Praktikum stattfindet. Bitte stellen Sie sich darauf ein, dass Anfahrtswege bis zu 80 km anfallen können. Das externe Praktikum an zwei Vormittagen ist obligatorischer Teil des Ultraschall-Aufbaukurses. Kursinhalte Zentrale Veranstaltung zum Erwerb eines Bausteins der Abrechnungsermächtigung Ultraschall: 9 Stunden theoretische Kurse und 9 Stunden Praktika in klinischen Einrichtungen in Düsseldorf, Köln und Bonn schließen mit der Bescheinigung der erfolgreichen Teilnahme des Aufbaukurses Ultraschalldiagnostik ab. Theorie und Praxis sind so in den AAD - Stundenplan integriert, dass alle Leistungen innerhalb von drei Tagen erbracht werden. Die (obligaten) Theoriekurse des Aufbaukurses sind - „Aktuelle Entwicklungen in Ultraschalldiagnostik und Biometrie“ - „Hochauflösender Ultraschall (UBM) und Duplexsonographie" - „Intraokulare Ultraschalldiagnostik“ - „Ultraschalldiagnostik - Stellenwert und Befunde im Rahmen der Diagnostik von orbitalen Erkrankungen“. Die Theoriekurse finden Mittwoch- und Donnerstag statt. Die Praktika sind am Donnerstagvormittag und Freitagvormittag in den oben genannten klinischen Einrichtungen zu den am Vortag theoretisch behandelten Themen vorgesehen. In den Einrichtungen sind jeweils Prüfer anwesend, die die Praktika begleiten. Für die Zertifizierung und für die vollständige Erbringung des Aufbaukurses Ultraschall müssen die o. g. TheorieVeranstaltungen mit Praxis en bloc gebucht werden. Der angegebene Preis für den Blockkurs umfasst auch die Teilnahmegebühren für die obligaten Theoriekurse. Zum Erwerb der Ultraschallabrechnungsermächtigung ist zusätzlich der Besuch eines Grundkurses sowie ein Abschlusskurs erforderlich, die die TIMUG, die gemeinnützige wissenschaftliche Vereinigung "Technologie in Medizin und Gesundheitswesen e. V.", anbietet: Stufe I-Kurs (Grundkurs) nach DEGUM- und KV-Sonographierichtlinien für das Fach Augenheilkunde bietet die TIMUG e.V., Bonn, Geschäftsstelle Villiper Allee 8, 53125 Bonn; Fax: 0228-257713 oder e-mail: Kurse@TIMUG.de. Kursprogramm: www.TIMUG.de an. Weitere Informationen zum Block Ultraschall-Aufbaukurs Der Blockkurs entspricht dem "Baustein Aufbaukursus" der KV-Richtlinien, gem. § 135 Abs. 2 SGB V, (UltraschallVereinbarung) vom 10. Feb. 1993 für die gesamte Ultraschalldiagnostik incl. Biometrie. Es erfolgt eine KV-valide Zertifizierung nach den DEGUM-Richtlinien. Der Block Ultraschall-Aufbaukurs besteht aus folgenden Bausteinen, die wie folgt zu erbringen sind: 18 Stunden an drei Tagen: 1. Praktikum 2. Theoretischer Unterricht Theorie: 9,32 h, verwirklicht auf der AAD am Mittwoch- und Donnerstagnachmittag (4 Kurse á 2,33 Stunden). Praktikum: 9,32 h, am Patienten am Donnerstag- und Freitagvormittag mit jeweils 4,66 Stunden. Die bis zum Abschlusskursus geforderten Untersuchungen müssen unter Supervision (Kurse@TIMUG.de) stattfinden.

71


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KV-Anforderungen an das Kurssystem: Grundkurs: Aufbaukurs Abschlusskurs

Ultraschallbiometrie 10 Std. / 2 Tage 10 Std. / 2 Tage 6 Std. / 1 Tag

Gesamte Ultraschalldiagnostik 18 Std. / 3 Tage 18 Std. / 3 Tage 12 Std. / 2 Tage

Untersuchungsfälle bis zum Abschlusskursus: - Gewebsdiagnostik - Biometrie d. Achsenlänge - Pachymetrie Zahl insgesamt:

Keine 100 Patienten 50 Patienten 150 Patienten

150 Patienten 75 Patienten 25 Patienten 250 Patienten

Teilnehmerkreis: Assistenzarzt/-Ärztin in Weiterbildung Facharzt/-Ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Augenarzt/-Ärztin mit Schwerpunkt in/Interesse an chirurgischer Augenheilkunde Die Kurse sind eine sinnvolle Ergänzung für die Facharztweiterbildung. Für bereits niedergelassene Augenärzte ist der Besuch für die Erlangung der Abrechnungsberechtigung notwendig. Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

8

Maximale Teilnehmerzahl:

24

310,00 €

Nichtmitglieder:

470,00 €

Auswirkungen einer Katarakt-OP auf Hinterabschnittserkrankungen 127

KU

Raum-16

Prof. Dr. Horst Helbig (Regensburg)

Dienstag, 26.02.2013

11:00 - 12:00

PD Dr. Heinrich Heimann (Liverpool / UK)

Ziele Kenntnis und Einschätzung der Risiken der Katarakt-Operation bei AMD, diabetischer Retinopathie und Myopie auf Makulaödem, Progression der AMD und Ablatio. Berücksichtigung dieser Risiken bei der Indikationsstellung und dem perioperativen Management der Katarakt-Operation. Kenntnis der therapeutischen Prinzipien abgeleitet aus der Pathophysiologie. Kursinhalte Katarakt-Operationen können bei verschiedenen Hinterabschnittserkrankungen einen Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung haben. Pathophysiologie: Folgende Mechanismen werden diskutiert: Im Rahmen der Katarakt-Operation freigesetzte Entzündungsmediatoren diffundieren durch den Glaskörper an die Netzhaut und beeinflussen die Kapillarpermeabilität. Nach Operation der Linse ist die Schrankenfunktion zwischen vorderem und hinterem Augenabschnitt reduziert. Die Linsenoperation beschleunigt die Verflüssigung des Glaskörpers und die Geometrie des GK ist verändert. Die Filtereigenschaft der getrübten Linse für energiereiches blaues Licht wird durch konventionelle intraokulare Linsen nicht gewährleistet. Pseudophakes zystoides Makulaödem (Irivine-Gass-Syndrom): Häufig nach intrakapsulärer Operation, oder nach Kapselruptur bei extrakapsulärer Operation, sehr selten nach komplikationsloser extrakapsulärer Operation, tritt ein visusminderndes zystoides Makulaödem auf. Aber auch nach unkomplizierter Phakoemulsifikation lässt sich eine Verdickung der Fovea im OCT ohne Visusminderung nachweisen. Diabetische Retinopathie: Ein bestehendes diabetisches Makulaödem verschlechtert sich fast immer nach Katarakt-Operation, auch Diabetiker ohne Makulaödem haben ein erhöhtes Risiko für Makulakomplikationen nach Katarakt-Operation. Eine Rubeosis iridis verschlechtert sich nach Katarakt-Operation. Alterskorrelierte Makuladegeneration (AMD): Viel Aufsehen haben epidemiologische Studien erregt, die eine Vervielfachung des Risikos der Progression der AMD nach Katarakt-Operation beschrieben haben. Neuere, methodisch bessere Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass die Katarakt-Operation zumindest keinen großen Effekt auf die Entwicklung der AMD hat. Netzhautablösung: Die Katarakt-Operation erhöht die Ablatio-Inzidenz. Insbesondere bei Kapselruptur mit Glaskörperprolaps und bei hoch-myopen Augen steigt das Risiko für Netzhautablösungen erheblich. Dies muss bei der Indikation zur KataraktOp, insbesondere bei der „Clear-Lens Extraction“ bedacht werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

72

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

20,00 €

Nichtmitglieder:

27,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 73

Okuläre Hypertension und Glaukomverdacht 128

KU

Raum-112

Prof. Dr. Dr. Jens Funk (Zürich/CH)

Donnerstag, 28.02.2013

14:15 - 16:00

Dr. Jochen Wahl (Mainz)

Ziele Ziel des Kurses ist es, Kriterien zu erarbeiten, wie man die nicht behandlungsbedürftige okuläre Hypertension vom behandlungsbedürftigen Offenwinkelglaukom abgrenzen kann. Außerdem sollen Richtlinien für Diagnostik und Verlaufskontrolle der okulären Hypertension aufgestellt werden. Kursinhalte Der Kurs ist in folgende Unterthemen gegliedert: 1. Definition der OHT 2. Diagnostik und Verlaufskontrolle 3. Logik der Nichtbehandlung bei OHT 4. Behandlungsindikationen, z. B. Konversion zum Glaukom oder Zweifelsfälle

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

10

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin

Update zur High-Tech Diagnostik bei Glaukom 129

KU

Raum-3

Prof. Dr. Dr. Jens Funk (Zürich/CH) Prof. Dr. Carl Erb (Berlin)

Freitag, 01.03.2013

14:15 - 15:45

Prof. Dr. Reinhard O. W. Burk (Bielefeld)

Ziele Die Möglichkeiten und Grenzen der verschiedenen High-Tech-Untersuchungen beim Glaukom sollen praxisnah dargestellt werden. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf der OCT-Technologie liegen. Es soll nicht nur vermittelt werden, wie man die Geräte benutzt oder die Untersuchung auswertet, sondern es sollen Aussagen u.a. zum Stellenwert, zur Genauigkeit, zu möglichen Fehlerquellen und zum sinnvollen Einsatz getroffen werden. Kursinhalte und Autoren: Prof. Dr. Carl Erb (Berlin): funktionelle Diagnostik: FDT, HEP Prof. Dr. Reinhard O. W. Burk (Bielefeld): morphologische Diagnostik 1: OCT, HRT Prof. Dr. Dr. Jens Funk (Zürich/CH): morphologische Diagnostik 2: GDX, Fotografie, Tonometrie Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

234

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

73


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 74

Glaukomscreening – was ist sinnvoll? 130

KU

Raum-3

Prof. Dr. Dr. Jens Funk (Zürich/CH) PD Dr. Jörg Weber (Köln)

Mittwoch, 27.02.2013

16:45 - 18:30

Prof. Dr. Fritz Dannheim (Hamburg)

Ziele Eine Untersuchungsmethode, die im Rahmen eines Screeningprogramms eingesetzt werden soll, muss sehr spezielle und hohe Ansprüche erfüllen. Schwerpunkt des Kurses soll deshalb die Diskussion sein, welche der praxisüblichen Techniken (Tonometrie, Perimetrie, Papillenbeurteilung mit und ohne High-Tech Instrumente) für ein Glaukomscreening in Frage kommt. Ziel ist es dann, eine Empfehlung zu geben, welche Untersuchungen bei welchen Patienten wie oft sinnvoll sind. Kursinhalte Prof. Dr. Dr. Jens Funk: Allgemeine Einführung in die Problematik; Papillenuntersuchung im Rahmen des Glaukomscreening PD Dr. Jörg Weber: Tonometrie im Rahmen des Glaukomscreening Prof. Dr. Fritz Dannheim: Perimetrie im Rahmen des Glaukomscreening Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Videothek: Tränenwegschirurgie – was wie tun? 131

VI

Raum-01

Prof. Dr. Gerd Geerling (Düsseldorf) Prof. Dr. Frank H. W. Tost (Greifswald)

Mittwoch, 27.02.2013

12:15 - 13:45

Dr. Stephan Grewe (Münster)

Ziele Darstellung diagnostischer und therapeutischer Verfahren bei Erkrankungen des ableitenden Tränensystems. Kursinhalte Die Indikationen und das operative Vorgehen, inklusive speziellem Instrumentarium zur Diagnostik und Therapie des ableitenden Tränenwegssystems werden demonstriert und diskutiert. Am konkreten Beispiel werden an Hand von Videofilmen etablierte und neue Verfahren dargestellt, sowie Besonderheiten der postoperativen Nachsorge erörtert. Hierzu zählen Techniken der 1.Tränenwegsdiagnostik: (z. B. Tränenwegsspülung/-sondierung, Dakryocystographie, Endoskopie) 2.Chirurgie der präsackalen Tränenwege: (z. B. Dilatation, Kanalikulotomie, posttraumatische Tränenwegsrekonstruktion, Tränenwegsbypass-Chirurgie) 3.Chirurgie des Tränensackes: (z. B. Schlauchintubation, Dakryozystorhinostomie) Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

74

15

Maximale Teilnehmerzahl:

70

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 75

Sprechstunde: Orbitaerkrankungen 132

SP

Raum-16

Prof. Dr. Rudolf F. Guthoff (Rostock)

Dienstag, 26.02.2013

16:30 - 18:15

Prof. Dr. Wibke Müller-Forell (Mainz)

Ziele Strukturierte Differenzialdiagnose und Therapie von entzündlichen Orbitaerkrankungen. Kursinhalte Das Spektrum der entzündlichen Orbitaerkrankungen, von der infektiös idiopathischen orbitalen Entzündung bis zur endokrinen Orbitopathie werden dargestellt. Besonderer Wert wird auch auf die bildgebende Diagnostik gelegt. Neben Diagnostik werden stufenweise Therapiekonzepte für die unterschiedlichen Krankheitsbilder vorgestellt und anhand von Patientenbeispielen alternative Therapieoptionen diskutiert.

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

35,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 € 22,00 €

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin

OCT der Netzhaut – Grundkurs 133

KU

Raum-3

PD Dr. Winfried Göbel (Würzburg)

Dienstag, 26.02.2013

14:15 - 16:00

Dr. Ute Wolf-Schnurrbusch (Bern / CH)

Ziele Vermittlung der Grundkenntnisse in der Anfertigung und Beurteilung von OCT-Untersuchungen der Netzhaut Kursinhalte Vermitteln der Grundkenntnisse in der OCT-Interpretation mit Darstellung der gängigen OCT-Befunde bei Erkrankungen der vitreoretinalen Grenzfläche, Makulaödemen und der altersabhängigen Makuladegeneration. Der Kurs richtet sich an Teilnehmer, die noch wenig Erfahrung mit der OCT-Diagnostik haben und sich konkrete Handlungsund Interpretationsanweisungen bei der Anwendung der optischen Kohärenz-Tomographie wünschen Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in Facharzt/in Niedergelassener Arzt/in Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

234

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

75


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OCT der Netzhaut – Aufbaukurs 134

KU

Raum-3

PD Dr. Winfried Göbel (Würzburg)

Dienstag, 26.02.2013

16:45 - 18:30

PD Dr. Monika Fleckenstein (Bonn)

Ziele Vermittlung von Detailkenntnissen in der Beurteilung von OCT-Untersuchungen einschließlich der OCT-Diagnostik bei Glaukom Kursinhalte Detail-Interpretation der mit den neuen hochauflösenden OCT-Verfahren möglich gewordenen Befunde (Segmentation intra/subretinaler Strukturen z.B. bei der AMD). Darstellen der OCT-Befunde bei selteneren Erkrankungen. Einsatz der OCTDiagnostik in Studien mit Beispielen. Präsentation von Erkrankungsverläufen mit Zuhörer-Interaktion. Einsatz der optischen Kohärenz-Tomographie bei der Glaukomdiagnostik und-Verlaufskontrolle. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in Facharzt/in Niedergelassener Arzt/in Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

234

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Sprechstunde: Tränenwegserkrankungen 135

SP

Raum-111

Dr. Stephan Grewe (Münster)

Mittwoch, 27.02.2013

16:45 - 18:30

Prof. Dr. Anselm G. M. Jünemann (Erlangen)

Ziele Ziel des Kurses ist es, die Vielzahl der Tränenwegserkrankungen zu strukturieren, die wichtigsten Krankheitsbilder einprägsam vorzustellen und ein Arbeits- und Behandlungsdiagramm zu erarbeiten. Kursinhalte Nach kurzer Einführung der Tränenwegsanatomie werden anhand von Fallbeispielen die Voraussetzungen, Indikationen, diagnostischen Möglichkeiten sowie Grundprinzipien u. verschiedene Operationsverfahren mit Nachbehandlung dargestellt. Die häufigsten chirurgischen Eingriffe wie Dacryocystorhinostomie, Tränenwegsendoskopie, Tränenwegsrekonstruktionen und die Therapie der konnatalen Tränenwegsstenosen werden ausführlich vorgestellt. Während des Kurses soll ein Algorithmus für die Diagnostik und Behandlung (flow-chart) der Epiphora, des Leitsymptoms der Tränenwegserkrankungen, erarbeitet werden. Am Kursende werden wir den Kursteilnehmern die Möglichkeit geben, eigene Fälle aus ihren Praxen mit uns und den anderen Kursteilnehmern zu diskutieren. Zur besseren Vorbereitung und Präsentation bitten wir diese uns kurz zu mailen oder zu faxen: Dr. med. Stephan Grewe Universitäts-Augenklinik Münster Domagkstraße 15 48149 Münster Fax: 0251-8356003 E-Mail: grewest@mednet.uni-muenster.de Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

76

15

Maximale Teilnehmerzahl:

42

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


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Blepharoplastik 136

KU

Raum-2

Prof. Dr. Thomas Hintschich (München)

Dienstag, 26.02.2013

16:45 - 18:30

PD Dr. Ulrich Schaudig (Hamburg)

Ziele Anleitung zur Planung und Durchführung von Blepharoplastiken

Abstracts

Kursinhalte Die individuelle Anatomie der Augenlider, Patientenalter, Zustand der Haut und subkutaner Gewebe (Faltenbildung, Narben), Konfiguration periorbitaler Strukturen (Aufhängeapparat des Lides) mit begleitender Ptosis, Brauenasymmetrie etc. beeinflussen neben den chirurgischen Fertigkeiten des Operateurs und der postoperativen Nachsorge das funktionelle und ästhetische Ergebnis nach einer Blepharoplastik. Zur Erzielung guter Ergebnisse und Vermeidung von Komplikationen, deren Spektrum groß ist, wird anhand von klinischen Beispielen schrittweise auf folgende relevante Punkte eingegangen: Präoperative Diagnostik und Evaluierung der Ausgangssituation, Indikationen zur Operation, Patientenaufklärung, Operationstechniken, postoperative Nachsorge und Komplikationsmanagement. Anhand von intraoperativen Fotosequenzen und OP-Filmen werden schrittweise die Operationstechniken von Oberlid – und Unterlidblepharoplastik erarbeitet. Ziel des Kurses ist es, dem Teilnehmer zu helfen, unterschiedliche und auch komplexere Ausgangssituationen erkennen und analysieren zu können, ein adäquates operatives Vorgehen auszuwählen und letztendlich das Auftreten von Komplikationen im Rahmen einer Blepharoplastik zu vermeiden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

360

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Nachsorge bei lamellärer und perforierender Keratoplastik? 137

KU

Raum-110

Prof. Dr. Gerd Geerling (Düsseldorf) Dr. Thomas A. Fuchsluger (Düsseldorf)

Mittwoch, 27.02.2013

16:45 - 18:30

Dr. David Finis (Düsseldorf)

Ziele Vermitteln theoretischer und praktischer Kenntnisse zur postoperativen Nachsorge bei allen Formen der Hornhauttransplantation. Kursinhalte Der Erfolg der Keratoplastik hängt ganz wesentlich von einer adäquaten Nachsorge ab. Die Hornhauttransplantation wurde in den vergangenen 10 Jahren technisch deutlich weiter entwickelt. Für die verschiedenen Formen der Keratoplastik, von der perforierenden bis zur anterioren oder posterioren lamellären Hornhauttransplantation, wie DALK, DS(A)EK und DMEK, sind unterschiedliche Nachsorge-Konzepte von Bedeutung und Besonderheiten zu beachten. Für die verschiedenen operativen Techniken werden die wesentlichen diagnostischen und postoperativen therapeutischen Besonderheiten illustriert durch Fallbeispiele dargestellt. Dabei werden auch die postoperativen Ergebnisse der verschiedenen Techniken sowie ihre Vor- und Nachteile kritisch verglichen. Ziel ist es adäquate Kenntnisse zur postoperativen Nachsorge zu vermitteln und so das Transplantatüberleben und eine gute optische Funktion langfristig zu optimieren. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

56

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

77


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 78

Was macht der Augenarzt mit einem Schielpatienten, wenn er keine Orthoptistin beschäftigt? 138

KU

Raum-27

Prof. Dr. Anja K. Eckstein (Essen)

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 10:30

Prof. Dr. Hermann D. Schworm (München)

Ziele Vermittlung von wichtigem Basiswissen zum Verständnis normaler und pathologischer Binokularität Kursinhalte Im Zentrum der strabologischen Diagnostik steht die Untersuchung von Augenstellungsanomalien (paretisches Schielen und Begleitschielen). Alle in der so genannten sensitiven Phase auftretenden Schielformen können mit einer Amblyopie verbunden sein. Häufig liegt zusätzlich ein Refraktionsfehler auf beiden Augen vor. Hauptsymptom der nach der sensitiven Phase auftretenden Schielformen ist die Doppelbildwahrnehmung. Strabologische Untersuchungsmethoden umfassen die Sehschärfenprüfung (Amblyopiediagnostik), Refraktionsbestimmung, Beurteilung von Augenstellung und Beweglichkeit, Prüfung der Binokularfunktion (Stereosehen, Feld des binokularen Einfachsehens) aber ebenso den anatomischen Status des Auges. Im Kindesalter steht die Amblyopietherapie (Okklusion, Penalisation) nach optimaler Brillenversorgung im Vordergrund. Schieloperationen erfolgen zur Verbesserung des Binokularsehens und zur Stellungskorrektur. Die wichtigsten Schielformen und die schrittweise Untersuchung der Schielpatienten werden im Kurs anhand von Videos mit Fallbeispielen demonstriert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Betriebswirtschaftliche Praxisführung: wichtige Kennzahlen und betriebswirtschaftliche Auswertung 139

KU

Raum-15

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 10:30

RA/StB Matthias Haas (Mülheim), Referent ist im Themengebiet freiberuflich/gewerblich tätig Dipl. Volkswirt Christian Gante (Düsseldorf) Ziele Es soll dem Arzt vermittelt werden, warum die regelmäßige Kontrolle der Praxisfinanzzahlen unerlässlich ist, um einen Überblick über die wirtschaftliche Situation der Praxis zu bekommen. Somit können gleichzeitig Ansätze zur Effizenzsteigerung gefunden, aber auch - im Falle einer Schieflage - rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Kursinhalte Es wird dargestellt, wie die monatlichen betriebswirtschaftlichen Auswertungen zu lesen und zu verstehen sind. Schon schnell erkennbare Kennzahlen zeigen, ob die Kostenstruktur der Praxis ein vernünftiges Verhältnis zur Umsatzsituation hat. Auch die Zuhilfenahme externer Fachgruppenstatistiken ist geeignet, die Position der eigenen Praxis festzustellen. Ferner wird aufgezeigt, warum die Kontrolle der privaten Geldverwendung unerlässlich ist, um finanziellen Engpässen rechtzeitig vorzubeugen. Für zukünftige Entscheidungen ist eine betriebliche oder auch private Planungsrechnung heute mehr denn je von Bedeutung. Zuhörerkreis Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

78

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 79

Sachkunde Laserschutz 140

KU

Raum-4

PD Dr. Dr. Werner Hanne (Bad Salzdetfurth) Dr. Ernst Sutter (Braunschweig)

Samstag, 02.03.2013

14:00 - 18:00

Dr. Paul G. Fischer (Köln)

2-teiliger Kurs: 14:00 - 15:45 Uhr 16:15 - 18:00 Uhr Ziele Die Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung - OStrV) vom 19. Juli 2010 und die Unfallverhütungsvorschrift "Laserstrahlung" fordert, dass Laserschutzbeauftragte sachkundig sind. Diese Veranstaltung soll die zum Erwerb der Sachkunde erforderlichen Basisinformationen über den Laserstrahlenschutz vermitteln und Hinweise für eine Vertiefung dieses Grundwissens geben.

Abstracts

Kursinhalte Im Einzelnen werden folgende Themen referiert: - Qualitätssicherung - Physikalische Grundlagen und biologische Wirkung der Laserstrahlung - Schädigung des Auges durch Laserstrahlung - Zulässige Grenzwerte, Laserklassen und Auswahl persönlicher Schutzausrüstungen - Vorschriften und Normen für den Laserstrahlenschutz - Schutzmaßnahmen - Aufgaben und Pflichten des Laserschutzbeauftragten Zum Erwerb der in der Laserschutzvorschrift vorgeschriebenen Qualifikation als Laserschutzbeauftragter durch die Teilnahme an einem Schulungsprogramm müssen mindestens 8 Kursstunden belegt werden: Theorie der Sachkunde Laserschutz (4 Kursstunden): Obligater Besuch des Kurses "Sachkunde Laserschutz" Laseranwendungen (4 Kursstunden): Wahlweise Kombination der im Programm zusätzlich mit einem "L" gekennzeichneten Kurse Die L-Teilnahmebestätigungen werden in den Kursräumen zum Ende der Veranstaltung ausgehändigt. Das Gesamttestat erhalten Sie gegen Vorlage aller Scheine am Tagungsbüro oder in der BVA-Geschäftsstelle. Für das Gesamttestat können auch im Rahmen früherer BVA-/DOC-Tagungen besuchte mit "L" gekennzeichnete Veranstaltungen verwendet werden, wobei die Teilnahme nachgewiesen werden muss. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

52

109,00 €

Nichtmitglieder:

163,00 €

79


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 80

Aktuelle, postoperative und posttraumatische Endoophthalmitis 141

KU

Raum-4

Prof. Dr. Anselm Kampik (München) Prof. Dr. Johann Roider (Kiel)

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 15:45

PD Dr. Silvia Bopp (Bremen)

Ziele Darstellung der adäquaten Prophyxe, Diagnostik und Therapie der postoperativen und posttraumatischen Endophthalmitis. Praktisches Komplikationsmanagement. Kursinhalte Praeoperative prophylaktische Maßnahmen zur Verhinderung einer Endophthalmitis (Desinfektion; Rolle des Abstriches; topische Antibiotikagabe). Klinik und Therapiemaßnahmen bei akuter und später Endophthalmitis nach Cataract-Chirurgie, nach intravitrealen Injektionen sowie nach anderen okulären Eingriffen. Darstellung der Besonderheiten der posttraumatischen Endophthalmitis. Diskussion der Logistik im Operationsablauf zur Verhinderung einer Endophthalmitis. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

52

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Gefäßverschlüsse des Auges - Diagnostik und Therapie 142

KU

Raum-3

Prof. Dr. Lars-Olof Hattenbach (Ludwigshafen)

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 10:45

PD Dr. Nicolas Feltgen (Göttingen)

Ziele Der/die Zuhörer/in soll in die Lage versetzt werden, eine treffsichere Diagnose und Einschätzung der Prognose der einzelnen Verschlussbilder vornehmen zu können, Risikofaktoren und Differentialdiagnosen rechtzeitig zu erkennen, überflüssige Diagnostik zu vermeiden und eine jeder Situation angepasste, evidenz- basierte Therapieentscheidung zu treffen. Kursinhalte Die primären Gefäßverschlüsse am Augenhintergrund (retinale Venen- und Arterienokklusion, anteriore ischämische Optikusneuropathie) sind häufige Krankheiten und führen zu Dauerschäden. Das Spektrum der unterschiedlichen klinischen Bilder sowie typische Differentialdiagnosen und Fallstricke werden anhand von Fallbeispielen dargestellt und in Beziehung zu klinischer Vorgehensweise und Prognose gesetzt. Pathogenese und Risikofaktoren sowie die daraus resultierenden notwendigen diagnostischen Maßnahmen (kardiovaskuläre Untersuchungen, Gerinnungsdiagnostik, OCT, Fluoreszenzangiographie) werden eingehend erläutert. Auf Grundlage evidenzbasierter Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit verfügbarer Therapien wie intravitreale Wirkstoffe, Laserverfahren oder gerinnungswirksame Medikamente werden praxisrelevante Empfehlungen und Richtlinien zur Behandlung venöser und arterieller retinaler Gefäßverschlüsse vermittelt und Einblicke in aktuelle Entwicklungen gegeben. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/rArzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80

15

Maximale Teilnehmerzahl:

234

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 81

Eine interaktive Glaukomsprechstunde 143

KU

Raum-15

PD Dr. Jens Jordan (Freiburg) PD Dr. Randolf Widder (Düsseldorf)

Dienstag, 26.02.2013

16:45 - 18:30

Prof. Dr. Thomas Dietlein (Köln)

Ziele In dieser virtuellen Glaukomsprechstunde sollen anhand von ausgesuchten Fällen interaktiv praxisnahe Strategien für den klinischen Alltag zur Diagnosefindung, Progressionsbeurteilung und Therpieentscheidung beim Glaukom erarbeitet werden. Kursinhalte Einen Schwerpunkt bilden die klassischen Entscheidungswege beim Glaukom: Vom Medikament über die Laserbehandlung bis zur chirurgischen Intervention. Dabei sollen auch die neueren diagnostischen und minimal-invasivenoperativen Möglichkeiten eingebunden und kritisch hinterfragt werden. Dies betrifft auch kompliziertere Situationen in frühen und fortgeschrittenen Stadien, sowie die Entscheidungsfindung in der täglichen Praxis bei fraglichen Glaukomen im Sinn einer Diagnosesicherung. Eigene Fallbeschreibungen können gerne mitgebracht und diskutiert werden.

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin

Grundkurs plastisch-rekonstruktive Chirurgie 144

KU

Raum-26

Prof. Dr. Hans Mittelviefhaus (Freiburg)

Mittwoch, 27.02.2013

16:45 - 18:30

Prof. Dr. Wolfgang E. Lieb (Karlsruhe)

Kurs findet im jährlichen Wechsel statt mit dem Aufbaukurs plastisch-rekonstruktive Chirurgie Ziele Ziel des Kurses ist es, den Anfänger in die grundlegenden Techniken der Lidchirurgie einzuführen. Kursinhalte Praktische Grundlagen und Operationstechniken wichtiger lidchirurgischer Eingriffe werden ausführlich dargestellt. Auch der Erfahrene soll mit Tricks und Details der kleinen Lidchirurgie vertraut gemacht werden, mit denen er die häufig vorkommenden Eingriffe und deren Komplikationen meistern kann. Diagnostik, Instrumentarium, Anästhesie und Nachbehandlung werden besprochen. Blepharoplastik – Ektropium – Entropium – Lidtumoren Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

81


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 82

Sprechstunde: Plastisch Rekonstruktive Chirurgie 145

SP

Raum-01

Prof. Dr. Christoph Hintschich (München)

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 15:45

Dr. Uwe P. Press (Trier)

Ziele Die Sprechstunde hat zum Ziel, Kollegen, die an plastisch-rekonstruktiver Lidchirurgie interessiert sind und diese ausführen möchten, praxisnah bei der Evaluation okuloplastischer Probleme sowie der Auswahl geeigneter Operationsverfahren zu helfen und brauchbare Hinweise für die Durchführung des Eingriffs zu geben. Kursinhalte Operationsindikation, Wahl eines adäquaten Operationsverfahrens und Darstellung der Operationstechnik für ausgewählte Veränderungen an den Lidern anhand typischer Fallbeispiele; für die Lidrekonstruktionen bei Liddefekten gemeinsames Erarbeiten eines systematischen Leitfadens, für die Korrektur angeborener und erworbener Lidfehlstellungen, wie En-und Ektropium, Ptosis und Lidretraktion exemplarische Vorgehensweise. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

70

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Strabologische Untersuchung von Säuglingen und Kleinkindern 146

KU

Raum-111

Dr. Ernst Höfling (Ottobrunn)

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 10:30

PD Dr. Antje Neugebauer (Köln)

Ziele Die Bedeutung und die Vorgehensweise der orthoptischen (Vorsorge-)Untersuchung von Kindern ab etwa sechs Monaten soll praxisnah vermittelt und Interesse vertieft bzw. geweckt werden. Kursinhalte Nach wie vor gibt es zu viel Amblyopien und herrscht Unsicherheit im Umgang mit der strabologischen Untersuchung von Säuglingen und Kleinkindern. Es werden die Bedeutung einer suffizienten Amblyopievorsorge, die wichtigsten Untersuchungen und Tipps praxisnah dargelegt und gezeigt, wie der Untersuchungsablauf altersbezogen im Ideal- bzw. im individuellen Fall sein soll. Dazu gehören der eigene geschulte Blick, die Frage, wann was am geschicktesten zu untersuchen ist, Sehschärfe, Motorik, Binokularsehen, neuroophthalmologische Kenntnisse, Skiaskopie und am Rande, wann was therapeutisch gemacht werden soll. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

82

15

Maximale Teilnehmerzahl:

42

30,00 € 17,00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

40,00 € 17,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 83

Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah 147

DL

Raum-110

Dr. Ernst Höfling (Ottobrunn)

Freitag, 01.03.2013

14:00 - 15:30

Dr. Viktoria Bau (Dresden)

Ziele Interesse für die Skiaskopie wecken, die Prinzipien verstehen, Praxis vermitteln, zum Selbst-weiter-üben anregen. Es wird nach einem Kurzvortrag für Neulinge und Bereits-Anwender praktisch geübt. Kursinhalte Vielseitigkeit und Bedeutung der Skiaskopie sind groß. Viele Aussagen sind nach kurzer Untersuchung möglich. Ein einfaches und verständliches Schema zum Bestimmen von Sphäre und Astigmatismus wird dargelegt und der Untersuchungsgang geübt. Dabei wird Wert darauf gelegt, dass die Praxis des Messvorgangs verstanden wird. Beide "Untermethoden", die Fleck- und Strichskiaskopie, werden dargestellt.

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

4

Maximale Teilnehmerzahl:

16

60,00 €

Nichtmitglieder:

85,00 €

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin

Kontaktlinsen-Basiskurs 1: Grundlagen der Anpassung flexibler Linsen 148

KU

Raum-15

Prof. Dr. Helmut Höh (Neubrandenburg)

Dienstag, 26.02.2013

14:15 - 16:00

Dr. Matthias Georgi (Lindau)

Ziele Vermittlung der Grundlagen der Anpassung weicher Kontaktlinsen. Kursinhalte Folgende Themen werden behandelt: Historische Entwicklung, Definition und Nomenklatur von Kontaktlinsen, Indikationen und Kontraindikationen, Physiologie und Pathophysiologie des Kontaktlinsentragens, Hornhauttopographie, Kontaktlinsenmerkmale und -typen, Kontaktlinsenoptik, Kontaktlinsenmaterialien moderner Weichlinsen, instrumentelle Voraussetzungen für Kontaktlinsenanpassung, Auswahl der ersten Probelinse, praktische Durchführung der Kontaktlinsenanpassung, Kontrolle der Kontaktlinsen und ihrer Daten, Schäden durch Kontaktlinsen, Kontaktlinsenhygiene, Erkennen und Beseitigen von Ablagerungen auf Kontaktlinsen, Rechtsfragen, Abrechnungsfragen, Videodemonstration. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

83


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 84

Sprechstunde: Retinologische Notfälle 149

SP

Raum-27

Prof. Dr. Hans Hoerauf (Göttingen) Prof. Dr. Johann Roider (Kiel)

Donnerstag, 28.02.2013

16:45 - 18:30

Prof. Dr. Lars-Olof Hattenbach (Ludwigshafen)

Ziele Ziel des Kurses ist es, die Dringlichkeit und das zeitgerechte Management von retinologischen Notfallsituationen zu vermitteln. Kursinhalte Bei verschiedenen Netzhauterkrankungen bestimmt das schnelle und adäquate Handeln des Erstuntersuchers die Prognose erheblich. Ein möglichst reibungsloses und gutes Zusammenspiel zwischen den Beteiligten der Behandlungskette ist erforderlich. Abstimmungsschwierigkeiten und Konfliktsituationen in der OP-Planung des Patienten sind typische Themen des Kurses. Das korrekte und zeitgerechte Management verschiedener typischer retinologischer Notfallsituationen, wie rhegmatogener Ablatio, Virusretinitis, Glaskörperblutung und Gefäßverschlüsse soll daher in diesem Kurs vermittelt werden. "Welcher Gefäßverschluss ist dringlich?", "Wann ist eine Ablatio ein Notfall?" sind u.a. Themen des Kurses. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Die richtige Haltung als Augenarzt – Prophylaxe von Wirbelsäulenschäden 150

KU

Raum-111

Prof. Dr. Hans Hoerauf (Göttingen) Lise-Lott Sagebiel (Lübeck)

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 12:00

PD Dr. Silvia Bopp (Bremen)

2-teiliger Kurs: 09:00 - 10:30 Uhr 11:00 - 12:00 Uhr Ziele Die richtige Arbeitshaltung bei typischen augenärztlichen Tätigkeiten, wie an der Spaltlampe, am Schreibtisch, beim Ophthalmoskopieren und am OP-Tisch sollen vermittelt und Übungen zur Therapie und Prophylaxe von Haltungsschäden dargestellt werden. Kursinhalte Typische augenärztliche Tätigkeiten, wie die Untersuchung von Patienten an der Spaltlampe, die indirekte Ophthalmoskopie und das lange Sitzen am OP-Mikroskop zwingen den Augenarzt häufig zu unphysiologischen Arbeitshaltungen und können zu chronischen Wirbelsäulenproblemen im HWS- und LWS-Bereich führen. Der Kurs soll zur Problemerkennung beitragen und Hilfestellung zur Einhaltung einer korrekten Arbeitshaltung geben, um Wirbelsäulenschäden vorzubeugen. Ferner werden für bereits vorhandene Probleme einfache physiotherapeutische Übungen gezeigt, die unter fachmännischer Anleitung selbständig durchgeführt werden können. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

84

15

Maximale Teilnehmerzahl:

30

50,00 €

Nichtmitglieder:

66,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 85

Makulaödem – was tun? 151

KU

Raum-2

Prof. Dr. Christos Haritoglou (München)

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 15:45

PD Dr. Nicolas Feltgen (Göttingen)

Ziele Praxisrelevante diagnostische und therapeutische Strategien bei Makulaödem Kursinhalte Das Makulaödem ist die häufigste retinale Ursache für einen erheblichen Visusverlust. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Diagnosestellung und Intervention. Das Minisymposium behandelt neben der kritischen Beurteilung bewährter und neuer diagnostischer Möglichkeiten inkl. OCT alle relevanten, aktuellen und z. T. ursachenspezifische Therapieansätze.

Abstracts

- Tricks und Tipps bei der Untersuchungstechnik - Ursachen und rationale Therapietargets bei Makulaödem - Medikamentöse Therapie inkl. Karboanhydrasehemmer, nichtstereoidalen Antiphlogistika und Steroiden - lokal, subtenonal, parabulbär, intravitreal sowie implantierbare Medikamententräger - Anti-VEGF-Präparate zur intravitrealen Injektion: Avastin, Macugen und Lucentis; Monitoring-/ Reinjektionsintervalle? - Sichere und bewährte Injektionstechniken - Gezielte Behandlung des Makulaödems u.a. bei Diabetes, Uveitis, Irvine-Gass-Syndrom und Venenverschlüssen - Wann Medikamente, wann Laser, wann Makulachirurgie? - Aktuelle Fragen der Kostenerstattung Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

360

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Update intravitreale AMD-Therapie 152

KU

Raum-3

Prof. Dr. Frank G. Holz (Bonn) Prof. Dr. Dr. Sebastian Wolf (Bern/CH)

Samstag, 02.03.2013

14:00 - 15:45

Prof. Dr. Daniel Pauleikhoff (Münster)

Ziele In jüngster Zeit hat sich eine erhebliche Erweiterung sowohl des Verständnisses der Ursachen als auch der Therapie der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) ergeben. Die Übersetzung von Studienergebnissen in den klinischen Alltag ist allerdings mit vielfältigen Herausforderungen verbunden. Dies betrifft bei der intravitrealen Therapie sowohl die Frage der Häufigkeit der Wiedereinbestellung der Patienten (Monitoring) als auch die Kriterien zur Reinjektion. Dabei geht es darum, initial erreichte funktionelle Resultate auch langfristig zu halten, d.h. für den individuellen Patienten den bestmöglichen Therapieeffekt unter sinnvollem Ressourceneinsatz (Vermeidung von Unter- und Überdosierung) zu erzielen. Ziel des Minisymposiums ist es, die aktuelle Entwicklung und Datenlage praxisnah darzustellen. Insbesondere sollen relevante Fragen der Therapieindikation, der Diagnostik und des Monoitorings unter intravitrealer Therapie sowie Wiederbehanddlungsintervalle anhand konkreter Fallbeispiele erörtert werden. Kursinhalte - Update Studienergebnisse: was ist relevant, was ist neu? - Merkmale der anti-VEGF-Präparate zur intravitrealen Injektion: Avastin, Lucentis, Macugen, VEGF-trap - Welche Diagnostik ist zu Beginn und unter Therapie sinnvoll – OCT, Angiographie, Funduskopie, Amsler, Visus - Individualisierte Therapie: welche Reinjektionsintervalle sind für den jeweiligen Patienten wirklich sinnvoll? - Abbruchkriterien für die Therapie - Behandlung von Sonderformen: Pigmentepithelabhebungen, RAP und polypoidale Vaskulopathie - Bedeutung von Kombinationstherapien? - Was tun bei bilateraler neovaskulärer AMD? - Sichere Injektionstechniken - Off-label use – was ist zu beachten? Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

234

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

85


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 86

Kammerwinkelbeurteilung mit Gonioskopie und apparativer Bildgebung 153

KU

Raum-17

Dr. Anton B. Hommer (Wien/A)

Samstag, 02.03.2013

14:00 - 15:45

Prof. Dr. Christoph Faschinger (Graz/A)

Ziele Darstellung der Bedeutung der Kammerwinkeluntersuchung. Die Gegenüberstellung verschiedener Untersuchungsmethoden (Spaltlampe und Gonioskop, AS-OCT, UBM, Pentacam Scheimpflug,Orbscan, EyeCam) Anatomie und Pathologie des Kammerwinkels sowie Klassifikationen und unterschiedliche therapeutische Konsequenzen werden präsentiert (mit Bildern, interaktiv und mit Video). Kursinhalte Die Beurteilung der Kammerwinkelstrukturen und Ihrer Lage ist eine unverzichtbare Voraussetzung zur Klassifikation der unterschiedlichen Glaukomformen. Erst dann kann die Anwendung der passenden Therapieform erfolgen. Ohne aussagekräftige Gonioskopie kann es passieren, dass eine ansonsten sinnvolle Glaukomtherapie im Einzelfall ineffektiv, ja sogar kontraproduktiv sein kann. In diesem Workshop werden zuerst die anatomischen Strukturen Schritt für Schritt erläutert und mit zahlreichen Bildern sowie Videos dargestellt. Die unterschiedlichen Untersuchungsmethoden werden ebenso erläutert wie die verschiedenen Klassifikationsmöglichkeiten. Die Videodokumentation mit 3-D Animation und Computergraphik ermöglicht eine realistische Darstellung dieser „lebendigen“ Untersuchung (dynamische Gonioskopie). Die Beispiele reichen vom Normalbefund über sämtliche Glaukomformen bis zur Plateauiris und malignem Glaukom. Beispiele der Kammerwinkelchirurgie werden ebenso gezeigt wie die verschiedenen Implantatmöglichkeiten. Graphische Darstellungen zur Ergänzung der fehlenden Strukturen dienen der Selbstevaluierung. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Sprechstunde: Fluoreszenzangiographie mit Fallbeispielen 154

SP

Raum-112

Dr. Werner Inhoffen (Tübingen) Prof. Dr. Michael W. Ulbig (München)

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 15:45

PD Dr. Winfried Göbel (Würzburg)

Ziele Erkennen verschiedener Krankheitsbilder des hinteren Pols, Auswahl der Therapie und Überprüfung des weiteren Verlaufs anhand von selbst zu interpretierenden Fundus-, Angiographie- und OCT-Bildern von Patienten aus verschiedenen Kliniken. Kursinhalte Ausgehend von der Anamnese und den Basisbefunden von Patienten mit Netzhaut- oder Aderhauterkrankungen des hinteren Pols werden die dazugehörigen Fundusdias und Angiographiebilder (Natrium-Fluoreszein) dargestellt. Aufgabe des Auditoriums ist dann – in Interaktion mit den Referenten – die Interpretation dieser Hauptbefunde und deren Einordnung in ein Krankheitsbild, ggf. können ergänzende Untersuchungen gefordert werden (z. B. ICG, OCT, Ultraschall, Gesichtsfeld). Daran anschließend werden Fragen zur Therapie sowie des zu erwartenden Verlaufes diskutiert. Der Schwierigkeitsgrad variiert, den Schwerpunkt bildet die Interpretation der Angiographiebilder. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

86

15

Maximale Teilnehmerzahl:

56

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 87

Unklare Visusminderung im Kindesalter 155

KU

Raum-16

Prof. Dr. Herbert Jägle (Regensburg)

Donnerstag, 28.02.2013

16:30 - 18:15

Prof. Dr. Günther Rudolph (München)

Ziele Überblick über häufigere und seltenere Ursachen von Visusminderungen im Kindesalter, deren klinische Diagnostik und Therapie Kursinhalte Eine ein- oder beidseitige, nicht erklärte Visusminderung im Kindesalter stellt eine besondere Herausforderung für den Augenarzt dar. Der Kurs stellt die altersabhängigen visuellen Funktionen dar, zeigt die häufigen und seltenen Ursachen für Sehstörungen im Kindesalter und deren Therapie auf und gibt Tipps und zeigt Tricks bei der Anamnese und Untersuchung.

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

35,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 € 22,00 €

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin

Elektrophysiologische Diagnostik bei retinalen Erkrankungen 156

KU

Raum-17

Prof. Dr. Ulrich Kellner (Siegburg)

Freitag, 01.03.2013

16:15 - 17:45

PD Dr. Charlotte Poloschek (Freiburg)

Ziele Ermöglichung einer selbständigen Indikationsstellung zum Einsatz der retinalen Elektrophysiologie Kursinhalte Die Anwendung retinaler elektrophysiologischer Techniken (Ganzfeld-ERG, multifokales ERG, Elektrookulogramm) konkurriert in der klinischen Diagnostik mit neuen bildgebenden Techniken (OCT, Fundusautofluoreszenz) und der molekuargenetischen Diagnostik. Schwerpunkte der diagnostischen Bedeutung elektrophysiologischer Methoden liegen bei der Diagnose und Differentialdiagnose vererbbarer Netzhautdystrophien, sowie der Abklärung unklarer Visusminderungen. Im letzten Fall wird nicht selten ein MRT durchgeführt, was bei der vor Abklärung retinaler Funktionsstörungen nicht hilfreich ist. Der klinisch orientierte Kurs stellt kurz die Voraussetzungen und Anforderungen (Kooperation, Sehschärfe) für die Durchführung der genannten Verfahren vor. Anhand von klinischen Beispielen erfolgt dann eine Darstellung, bei welchen Erkrankungen die retinale Elektrophysiologie zur Diagnostik und zur Vermeidung von Fehldiagnosen gezielt eingesetzt werden sollte und wann ein ergänzender Einsatz zur bildgebenden und molekulargenetischen Diagnostik sinnvoll ist. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt /Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

87


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 88

Wetlab I : Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis 157

WL

Raum-02 Raum-03

Dr. Stephan Kohnen (Aachen)

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 11:45 14:00 - 15:45

Dr. Alfredo Ferrer Ruiz (Denia/E) ben 59 ha und 2 lt a 7 h 5 1 In hen urse Die K t den gleic exak

Theorie und Praxis: 09:00 - 11:45 Uhr (Theorie in Raum 02) 14:00 - 15:45 Uhr (Praxis in Raum 03) Ziele Vermittlung von Grundkenntnissen zur Durchführung der Phakoemulsifikation Kursinhalte - Schnittführungen, Schnittgrößen und deren Bedeutungen - Vertiefung und Stabilisierung der Vorderkammer, Viskoelastika - Pupillenerweiterung, Irisspreizhaken - Hydrodissektion, Hydrodelineation und Kernaufbereitung - Linsentypen und Implantationsverfahren - Vorgehensweise bei kompliziertem Operationsverlauf - Vermeidung von Nachstar, Kapselfibrose und Linsendezentrierung Im praktischen Teil werden die obigen Themenblöcke schrittweise erarbeitet. Der Kurs ist ausgerichtet auf Ärzte, die die Phakoemulsifikation erlernen möchten. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

10

Maximale Teilnehmerzahl:

22

102,00 €

Nichtmitglieder:

153,00 €

Der Augenarzt in der Altenheimversorgung 158

KU

Raum-15

Dr. Achmed Schmucker (Hirschaid)

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 10:30

Dr. Martina Groh (Uttenreuth)

Ziele Vermittlung von Kenntnissen über die realistischen Möglichkeiten, die im Rahmen einer Altersheim-Sprechstunde bestehen. Aufzeigen von wirtschaftlichen und therapeutischen Grenzen. Kursinhalte Darstellung von organisatorischen Strukturen, technischer und personeller Ausstattung und Grenzen der medizinischen und verwaltungstechnischen Möglichkeiten in der Altenheimversorgung. Die Kursleiter verfügen über langjährige Erfahrungen in der Altenheimversorgung, die Ausführungen sind daher mit zahlreichen Fallbeispielen angereichert. Zuhörerkreis Augenärzte vor und nach der Niederlassung, mit der Absicht, eine Altenheim-Sprechstunde anzubieten. Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

88

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 89

Anästhesietechniken in der Ophthalmochirurgie 159

KU

Raum-111

Donnerstag, 28.02.2013

11:00 - 12:00

PD Dr. Carl-Ludwig Schönfeld (München) Ziele Die Teilnehmer erlernen eine differenzierte interdisziplinäre Risikoabwägung und erhalten eine praktisch orientierte Anleitung für die Vorbereitung, Auswahl und Durchführung des jeweiligen Anästhesieverfahrens.

Abstracts

Kursinhalte Das Spektrum der Anästhesietechniken in der Ophthalmochirurgie hat sich in den vergangenen Jahren gewandelt und deutlich erweitert. In der Kataraktchirurgie werden vermehrt topische Techniken angewendet. Neben der Vollnarkose haben sich folgende Lokalanästhesietechniken in der Ophthalmochirurgie etabliert: Retrobulbäranästhesie (RBA), Peribulbäranästhesie (PBA), Subtenonanästhesie STA, die subkonjunktivale Anästhesie sowie die intrakamerale Anästhesie. Weiterhin werden die topische Applikationen als Tropf-, Gel- oder Schwämmchen-Anästhesie zunehmend vermehrt eingesetzt. Als Vorteil der injektiven Techniken RBA, PBA und STA wird die gute Analgesie und die ausgeprägte Akinesie angesehen. Allerdings nehmen auf der anderen Seite bei diesen Techniken die Vis a tergo und die anästhesiologischen Komplikationen zu. Bei topischen Verfahren hingegen kann es zu Schmerzen bei fehlender Akinesie kommen. Eine verbesserte Analgesie wird bei topischen Verfahren durch den intravenösen Einsatz von Narkotika erreicht. In dem Kurs werden wichtige Aspekte der Zusammenarbeit zwischen Ophthalmologen und Anästhesisten in der jeweiligen prä-, intra- und postoperativen Phase dargestellt und Entscheidungshilfen zur Auswahl des jeweiligen Anästhesieverfahrens gegeben. Die speziellen Probleme bei der ophthalmologischen Anästhesie wie intraokularer Druck, okulokardialer Reflex werden im Rahmen der Vorstellung der einzelnen Anästhesietechniken besprochen, wie auch präoperative operationsrelevante Aspekte (u. a. Antikoagulation, Allgemeinerkrankungen, aktuelle Medikation). Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

42

20,00 €

Nichtmitglieder:

27,00 €

Grundkurs der KRC: PRK, PTK, LTK, AK, ICR und LASIK 160

KU

Raum-110

KRC, L

Prof. Dr. Thomas Kohnen (Frankfurt/Main) Dipl.-Phys. Karl Schmiedt (Köln)

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 12:15

PD Dr. Thomas Hammer (Halle/Saale) Dr. Suphi Taneri (Münster)

2-teiliger Kurs: 09:00 - 10:30 Uhr 10:45 - 12:15 Uhr Ziele Vermittlung der Basiskenntnisse der Refraktiven Chirurgie Kursinhalte Dargestellt werden die Basiskenntnisse (präoperative Untersuchungen, Topographie, Aberrometrie) und die Basistechniken zur Korrektur von Refraktionsfehlern (LASIK, Oberflächenbehandlung, Phake IOL), refraktiver Linsenaustausch. Außerdem wird nach den neuen Richtlinien des gemeinsamen Bundesausschusses, der die PTK im Juli 2006 als anerkannte Behandlungsmethode für ausgewählte Indikationen in der GKV definiert hat, die PTK ausführlich behandelt. Zuhörerkreis Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

56

60,00 €

Nichtmitglieder:

80,00 €

89


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 90

Komplikationsmangement bei Katarakt-OP: intraoperativ & postoperativ 161

KU

Raum-3

Dr. Werner Bachmann (Aschaffenburg)

Freitag, 01.03.2013

16:15 - 17:45

PD Dr. Stephan Kremmer (Gelsenkirchen)

Ziele Der Kurs richtet sich an operativ tätige Augenärzte in Klinik und Praxis, um Hinweise und Anregungen zur Bewältigung intraoperativer und postoperativer Probleme zu geben. Kursinhalte Es werden komplikative Situationen bei der Kataraktchirurgie und deren Lösungsstrategien vorgestellt. Außerdem wird auf die postoperativen Komplikationen und deren Korrektur ausführlich eingegangen. Der Kurs ist als interaktive Diskussion mit den Teilnehmern ausgelegt. Es können eigene Problemfälle vorgestellt und mit den Teilnehmern diskutiert werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

234

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Rechtliche Aspekte, Entwicklung und Perspektive der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) 162

KU

Raum-27

Dr. Uwe Kraffel (Berlin)

Mittwoch, 27.02.2013

16:45 - 18:30

Dr. Gernot Freißler (Bamberg)

Ziele Beherrschung der FeV Kursinhalte Es werden die Inhalte der FeV (insbesondere der Anlage 6) dargestellt und diskutiert. Besondere Probleme bei der Begutachtung werden diskutiert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

90

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 91

Pterygium: ein Update über Ätiologie sowie konservative und operative Therapie 163

VI

Raum-17

Mittwoch, 27.02.2013

Prof. Dr. Walter Sekundo (Marburg)

11:00 - 12:00

Prof. Dr. Claus Cursiefen (Köln)

Ziele Der Zuhörer wird auf den neusten Kenntnisstand bei der Therapie des Pterygiums gebracht. Kursinhalte Das Pterygium gehört nach wie vor zur wichtigen Routine in der augenärztlichen Praxis. Die neuen molekularbiologischen Erkenntnisse der letzten Jahre haben das Verständnis für die Entstehung und Therapie dieses Krankheitsbildes z. T. modifiziert. Neue, schnellere und patientenfreundlichere OP-Techniken, wie z. B. Fibrinklebung, setzten sich zunehmend durch. Die Rolle der neuartigen Medikamente und der Verwendung von Amnion-Membran wird erläutert. Dieser Kurs wird sowohl den konservativ als auch den operativ tätigen Ophthalmologen auf den neusten Stand in der Versorgung dieses Leidens bringen.

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

20,00€

Nichtmitglieder:

27,00 €

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin

Astigmatismus-Korrektur bei Katarakt- und refraktiver Chirurgie 164

KU

Raum-17

Prof. Dr. Thomas Kohnen (Frankfurt/Main)

L

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 10:30

Prof. Dr. Gerd U. Auffarth (Heidelberg)

Ziele Das Ziel des Kurses soll es sein, die Indikationsstellung von Astigmatismus-Korrekturen bei Katarakt- und refraktiver Chirurgie sicher zu erkennen und die operativen Möglichkeiten der Korrektur zu verstehen. Kursinhalte Astigmatismuserkennung, OP-Verfahren zur Astigmatismuskorrektur bei Katarakt- und refraktiver Chirurgie: Inzisionale Schnitttechniken (LRI, AK), Excimer-Behandlungen, torische IOLs. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

91


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 92

Auswahl und Empfehlung von Brillengläsern 165

KU

Raum-16

Prof. Dr. Dieter Friedburg (Krefeld)

Mittwoch, 27.02.2013

14:15 - 16:00

Dr. Christoph Friedburg (Gießen)

Ziele Erweiterte Kenntnis über die Eigenschaften von Brillengläsern allgemein und von speziellen Typen, um Patienten besser beraten und vor Fehlinvestitionen beim Brillenkauf schützen zu können. Kursinhalte Gleitsichtgläser werden in Aufbau und Wirkungsweise erklärt. Inzwischen gibt es sie in vielen Variationen, die auf anwendungsorientierte oder modische Aspekte abgestimmt sind. Im Gegensatz zu häufig vorgebrachten Meinungen ist keiner dieser Gläsertypen für Alles geeignet, vielmehr haben sie sehr unterschiedliche Eigenschaften, die es ermöglichen, sie für individuelle Sehanforderungen eines Patienten zu optimieren. Man muss diese Eigenarten durchschauen, um Patienten in Bezug auf die Gläserauswahl richtig beraten zu können, wobei natürlich auch der ophthalmologische Befund zu berücksichtigen ist. Neben den Gleitsichtgläsern haben Monofokal- und Bifokalgläser weiterhin ihre Berechtigung – in manchen Anwendungsbereichen sind sie Gleitsichtgläsern sogar überlegen. Vielfältige Materialien und Vergütungen steigern den Trage- und Gebrauchskomfort von Brillengläsern, können aber die Sehleistung auch schwächen. Die Kenntnis dieser Situationen und Faktoren ist unabdingbar, um bei der Beratung die Ansprüche des Patienten mit den Möglichkeiten der Brillenkorrektion fachgerecht abzugleichen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Subjektive Refraktionsbestimmung 166

KU

Raum-15

Dr. Christoph Friedburg (Gießen)

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 12:00

Prof. Dr. Dieter Friedburg (Krefeld)

2-teiliger Kurs: 09:00 - 10:30 Uhr 11:00 - 12:00 Uhr Ziele Steigerung der Refraktionsgenauigkeit Kursinhalte Die Brille ist ein optisches Instrument zum subjektiven Gebrauch. Für die Brillenglasbestimmung ist deshalb trotz genauer objektiver Refraktionsverfahren immer auch ein subjektiver Feinabgleich der objektiv ermittelten Refraktionswerte erforderlich. Besonders wichtig sind dabei die Bestimmung des "Besten Sphärischen Glases" und die Feinabgleiche in Wirkung und Achse der Astigmatismuskorrektion mit dem Kreuzzylinder. Ein anschließender Binokularabgleich zur Vermeidung eines Refraktions-ungleichgewichts ist obligatorisch; Möglichkeiten der Durchführung auch bei gestörtem Binokularsehen werden erläutert. Die Fernbrille ist die Basis für die Bestimmung der vielen Patienten besonders wichtigen Nahbrille. Die optischen Grundlagen werden angerissen und probate Methoden und Vorgehensweisen ausführlich erklärt, diskutiert und an Beispielen vertieft. Die vorgeschlagene standardisierte Arbeitsweise ist so konzipiert, dass keine Unklarheiten oder gar Fehler auftreten und somit der Patient zügig und zeitsparend durch den Abgleich geführt wird. Außerdem werden die Kernschritte, die jeder Augenarzt selbst durchführen bzw. als Kontrolle (z.B. einer delegierten Refraktionsbestimmung) einsetzen kann, herausgehoben. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

92

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

50,00 €

Nichtmitglieder:

66,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 93

Chirurgische Möglichkeiten zur Iris- und Pupillenrekonstruktion 167

KU

Raum-16

PD Dr. Klaus Schmitz (Biberach)

Dienstag, 26.02.2013

14:00 - 15:45

Prof. Dr. Hans-Reinhard Koch (Bonn)

Ziele Einordnung der unterschiedlichen Ursachen und Formen von Iris- und Pupillendefekten / Abwägen der verschiedenen Möglichkeiten zur Irisrekonstruktion in Abhängigkeit von der Ausdehnung und Lage des Irisdefektes / Erlernen der verschiedenen Methodiken zur chirurgischen Durchführung der Rekonstruktion und Planung bei schwer traumatisierten Augen.

Abstracts

Kursinhalte In dem Kurs sollen zunächst die unterschiedlichen Ursachen, Formen und Ausdehnungen von Irisdefekten dargestellt werden. Da es sich bei den betroffenen Augen häufig um stark traumatisierte Augen handelt, wird das stufenweise operative Vorgehen in Abhängigkeit vom Ausmaß der beteiligten intraokularen Strukturen besprochen. Für den direkten Nahtverschluss von Irisdefekten kleinerer Ausdehnung bieten sich verschiedene Nahttechniken an. Nähte kommen ebenfalls zur Iridopexie und zur Pupillenverkleinerung bei permanenter Mydriasis zum Einsatz. Die unterschiedlichen Techniken mit ihren Vor- und Nachteilen werden anhand von Video- und Bildmaterial erläutert. Für die funktionelle Pupillenrekonstruktion bei größeren Defekten stehen Iris-Prothetik-Implantate verschiedener Hersteller zur Verfügung, die meistens bei gleichzeitiger Katarakt-Operation mit in den Kapselsack implantiert werden. Die Möglichkeiten mit diesen Prothetik-Implantaten, ggf. kombiniert mit Nahttechniken, werden dargestellt. Bei ausgedehnten Irisdefekten bis zur kompletten Aniridie besteht häufig gleichzeitig eine Aphakie ohne ausreichende Kapselsackunterstützung für die Kapselsack- oder Sulkusimplantation einer IOL. Die Versorgung solcher schwer traumatisierter Augen mit skleranahtfixierten Aniridie-Intraokularlinsen wird ebenfalls anhand von Videomaterial dargestellt und diskutiert. Der Kurs soll dem Teilnehmer die Möglichkeit geben, verschiedene Techniken der Irisrekonstruktion und die erzielbaren Ergebnisse kennen zu lernen, um aus dem verfügbaren Repertoire die jeweils adäquate Technik auszuwählen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

93


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 94

Sprechstunde: Aktuelle Therapie – Hornhaut, Limbus, Bindehaut 168

SP

Raum-2

Prof. Dr. Friedrich E. Kruse (Erlangen)

Donnerstag, 28.02.2013

16:30 - 18:15

Prof. Dr. Claudia Redbrake (Alsdorf)

Ziele Ziel ist es, die Teilnehmer über wichtige neue Entwicklungen in der Therapie, Diagnose und Pathogenese von Erkrankungen der Hornhaut des Limbus und der Bindehaut zu informieren und so die therapeutischen und diagnostischen Möglichkeiten im praktischen Alltag zu verbessern. Kursinhalte Neue Konzepte haben gerade in letzter Zeit unser Momentan entwickeln sich die Möglichkeiten zur Behandlung von Hornhauterkrankungen geradezu sprunghaft weiter und insbesondere im Bereich der Hornhautchirurgie ermöglichen neue, teilweise revolutionäre Konzepte völlig neue Behandlungsmöglichkeiten. Zusätzlich hat sich unser Verständnis für die Pathogenese stark verbessert. Die entscheidenden Neuerungen betreffen nicht nur Störungen der Augenoberfläche wie das trockene Auge sondern auch akute und chronische Entzündungen von Hornhaut, Limbus und Bindehaut, die als Wundheilungsstörungen, Ulcera und Neovaskularisationen Probleme im klinischen Alltag repräsentieren. Auch im Bereich der okulären Infektionen wurden neue Therapiekonzepte entwickelt und entsprechende Medikamente eingeführt. Insbesondere im Bereich der Hornhautchirurgie beginnen lamelläre Hornhauttransplantationen die konventionellen durchgreifenden Verfahren zu ersetzen. Bei der Fuchs'schen Hornhaut-Dystrophie, die 50% der Indikationen für eine Keratoplastik ausmacht, kann eine Transplantation der Descemet’schen Membran (DMEK) mit großem Erfolg durchgeführt werden; beim Keratokonus kann das Endothel letztere durch entsprechende Verfahren erhalten werden. Limbusstammzellrekonstruktionen mit okulären und nicht okulären Zellen sowie die Vernetzungstherapie beim Keratokonus sind ebenfalls neue Behandlungsmöglichkeiten. Die Kursteilnehmer erhalten einen Überblick über die aktuellen und in der Entwicklung begriffenen chirurgischen und pharmakologischen Möglichkeiten, die sich von der Tränensubstitution über die Hormonmodulation, die Anwendung von angiostatischen und antiproliferativen Substanzen bis hin zu den neuesten chirurgischen Konzepten zur Rekonstruktion von Augenoberfläche und dem schichtweisen Ersatz von Hornhautstrukturen (vom Keratokonus bis zur Endotheldystrophie) erstrekken. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

360

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Differentialdiagnose entzündlicher Hornhauterkrankungen 169

KU

Raum-27

Prof. Dr. Friedrich E. Kruse (Erlangen)

Mittwoch, 27.02.2013

14:15 - 16:00

Prof. Dr. Claus Cursiefen (Köln)

Kursinhalte Entzündliche Hornhauterkrankungen haben aufgrund der eingeschränkten Reaktionsmöglichkeiten der Hornhaut gegenüber Pathogenen ein oft verwirrendes Erscheinungsbild. Daher ist für eine korrekte Diagnose und wirkungsvolle Therapie eine gute Kenntnis des biomikroskopischen Erscheinungsbildes, der topographischen Gegebenheiten und der zugrunde liegenden pathogenetischen Faktoren von großer Bedeutung, die hier vermittelt wird. Wichtige Etappen auf dem Weg zur korrekten Diagnose sind eine gezielte Anamnese und einfache Zusatzuntersuchungen wie z.B. Vitalfärbungen. Da Ergebnisse weiterführender, abklärender Untersuchungen meistens erst nach einem Zeitintervall verfügbar sind, ist für die schnelle Therapieentscheidung die Blickdiagnose von entscheidender Bedeutung, die anhand von definierten Kriterien erarbeitet wird. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

94

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 95

Gesichtsfeld in der Praxis: Wann und wie? 170

KU

Raum-28

Prof. Dr. Wolf Lagrèze (Freiburg)

Donnerstag, 28.02.2013

14:15 - 16:00

Prof. Dr. Ulrich Schiefer (Tübingen)

Ziele Grundbegriffe der manuellen und automatisierten Gesichtsfeldprüfung Kursinhalte Grundlagen der manuellen und automatisierten Perimetrie. Prüfung des Gesichtsfeldes bei Glaukom, Erkrankungen des Sehnerven, des Chiasmas und der suprachiasmalen Sehbahn. Gesichtsfeldprüfung im Rahmen der Begutachtung. Geräteübersicht. Empfehlungen für Programmwahl und Auswertung.

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

104

35,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 € 22,00 €

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Orthoptist/-innen

Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ia 171

DL

Raum-26

Prof. Dr. Ines M. Lanzl (Prien/Chiemsee)

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 12:30

Dr. Ralph-Laurent Merté (Münster) il oriete r The 5 9 same 1 in d e Gem 72 un urs 1 mit K

2-teiliger Kurs: 09:00 - 10:30 Uhr (Theorie in Raum 26) 11:00 - 12:30 Uhr (Praxis in Raum 26)

Ziele Information und praktische Übungen zum Einsatz von Botulinum-Toxin im Augenbereich, vor allem bei Lidkrämpfen und in der Behandlung von Gesichtsfalten Kursinhalte Theorie: Es wird ein kurzer Bericht über die Grundlagen der Wirkung von Botulinum-Toxin gegeben und auf die ursprüngliche Indikation (Behandlung des Strabismus) eingegangen. Heute stellt das Toxin die Therapie der ersten Wahl bei essentiellem Blepharospasmus und Spasmus hemifacialis dar; seltenere Indikationen sind: protektive Ptosis, Überfunktion der Tränendrüse und spastisches Entropium. Für die Behandlung von Gesichtsfalten wird die Wirkungsweise von Botulinum-Toxin erläutert. Praxis: Gemeinsam mit den Teilnehmern werden individuelle Schemata für die Injektions-Zonen im Augenbereich erarbeitet und in praktischen Übungen angewandt. Gleichzeitig wird auf Gefahren und Komplikationen sowie deren Beherrschung hingewiesen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

10

Maximale Teilnehmerzahl:

25

90,00 €

Nichtmitglieder:

141,00 €

95


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 96

Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ib 172

DL

Raum-26 Raum-4

Prof. Dr. Ines M. Lanzl (Prien/Chiemsee)

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 10:30 14:00 - 15:30

PD Dr. Bettina Wabbels (Bonn) teil heorie mer T d 195 a s in Geme rs 171 un u mit K

2-teiliger Kurs: 09:00 - 10:30 Uhr (Theorie in Raum 26) 14:00 - 15:30 Uhr (Praxis in Raum 4)

Ziele Information und praktische Übungen zum Einsatz von Botulinum-Toxin im Augenbereich, vor allem bei Lidkrämpfen und in der Behandlung von Gesichtsfalten Kursinhalte Theorie: Es wird ein kurzer Bericht über die Grundlagen der Wirkung von Botulinum-Toxin gegeben und auf die ursprüngliche Indikation (Behandlung des Strabismus) eingegangen. Heute stellt das Toxin die Therapie der ersten Wahl bei essentiellem Blepharospasmus und Spasmus hemifacialis dar; seltenere Indikationen sind: protektive Ptosis, Überfunktion der Tränendrüse und spastisches Entropium. Für die Behandlung von Gesichtsfalten wird die Wirkungsweise von Botulinum-Toxin erläutert. Praxis: Gemeinsam mit den Teilnehmern werden individuelle Schemata für die Injektions-Zonen im Augenbereich erarbeitet und in praktischen Übungen angewandt. Gleichzeitig wird auf Gefahren und Komplikationen sowie deren Beherrschung hingewiesen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

10

Maximale Teilnehmerzahl:

25

90,00 €

Nichtmitglieder:

141,00 €

Grundlagen und Praxis psychosomatischer Behandlung - Hauptthema: „Der Augenarzt und sein Patient im Stress“ - Psyche, Körper, Moleküle 173

KU

Raum-4

Dr. Gabriele M. Emmerich (Darmstadt)

Freitag, 01.03.2013

14:00 - 15:45

Dr. Jutta Wiek (Wangen)

Kursinhalte 1. Referentin: Dr. Gabriele M. Emmerich (Darmstadt) Stress und Gesundheitsrisiken am Beispiel der Retinitis centralis serosa Die gesundheitlichen Risiken sowohl von psychosozialen / intrapsychischen Belastungen als auch von physischen / zellulären Stressoren betreffen fast das gesamte Spektrum von psychischen und somatischen Erkrankungen. Besonders am Fallbeispiel einer RCS wird dies Thema dargestellt, mit Hinweisen aus der Literatur zu Stress und RCS. 2. Referentin: Dr. Jutta Wiek Stress und Gesundheitsrisiken am Beispiel des Alltags eines Augenarztes Abstract: In den Bereichen Organisation, Zeitmanagement, Kommunikation und in Bezug auf unsere eigene Persönlichkeit sowohl in der Augenarztpraxis als auch beim Operieren gibt es Möglichkeiten zu Verbesserungen und damit auch zur Stressreduktion und Vermeidung. Mit Ordnung und Konsequenz lassen sich die Organisation in der Praxis und im OP und das Zeitmanagement im Beruf und im Privaten verbessern. Durch ein bewusstes Wahrnehmen der Kommunikation zwischen Patienten, Personal und uns selber und ein realistischer Blick auf unsere eigene Persönlichkeit bildet die Basis, um Veränderungen anzugehen. Zusätzlich kann es uns gelingen, durch Entspannungsverfahren wie z.B. Autogenes Training oder Yoga eine inneren Gelassenheit zu erzielen. Diese kann uns helfen, mit stressigen Situationen gelassener und ruhiger umzugehen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Augenarzt/-ärztin mit Schwerpunkt in/Interesse an Psychosomatik Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

96

15

Maximale Teilnehmerzahl:

52

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 97

Prinzipien, Techniken und Komplikationen der phototherapeutischen Keratektomie 174

KU

Raum-4

Prof. Dr. Walter Sekundo (Marburg)

L

Mittwoch, 27.02.2013

16:30 - 18:15

Prof. Dr. Burkhard Dick (Bochum)

Ziele In diesem Kurs werden die theoretischen Grundlagen, Indikationen, Techniken, Ergebnisse und das Komplikationsmanagement der PTK unter Zuhilfenahme vom reichhaltigen Bild- und Videomaterial besprochen. Kursinhalte Die neusten Entwicklungen, wie beispielsweise "die aggressive PTK", „soft touch PTK“, PTK in Verbindung mit Hornhauttätowierung sowie adjunktive Mitomycin C-Applikation. Auswahl der maskierenden Substanzen und das postoperative Management werden detailliert erläutert. Eine interaktive Diskussion ist ausdrücklich erwünscht.

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

52

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin

Refraktive Linsenchirurgie 175

KU

Raum-15

PD Dr. Anja Liekfeld (Potsdam)

Freitag, 01.03.2013

16:15 - 17:45

Dr. Josef Wolff (Heppenheim)

Ziele Vermittlung der aktuellen refraktiv-chirurgischen Möglichkeiten durch moderne Intraokularlinsen, sowohl als ausschließlich refraktive Maßnahme als auch im Rahmen der Katarakt-Chirurgie. Kursinhalte Im Rahmen der refraktiven Chirurgie werden zunehmend linsenchirurgische Verfahren entwickelt. Dabei kommen moderne Intraokularlinsen (IOL) zum Einsatz, die indikationsabhängig nach Extraktion der natürlichen Linse (RLA) oder unter deren Erhalt (phake IOLs) implantiert werden. Es wird vor allem auf die indikationsspezifischen und individuellen Möglichkeiten bei hoher Myopie, Hyperopie, Astigmatismus und Presbyopie oder deren Kombination eingegangen. Die verschiedenen Verfahren und Linsentypen werden vorgestellt und bewertet, speziell wird eingegangen auf: - phake IOLs; - Multifokallinsen; - torische IOLs. Auch im Rahmen der Kataraktchirurgie wird die Linsenoperation zunehmend refraktiv-chirurgisch genutzt. Die entsprechenden Optionen durch die Wahl moderner IOLs, auch in Kombination mit refraktiven Hornhautverfahren werden erörtert, speziell: - Multifokallinsen; - torische IOLs; - asphärische IOLs; - Astigmatismuskorrektur durch Schnittwahl und zusätzliche Hornhautverfahren (Bioptics, LRI). Im Bereich der refraktiven Chirurgie ist die Erwartungshaltung an das funktionelle Ergebnis seitens des Patienten besonders hoch. Daher kommt dem Aufklärungsgespräch eine wesentliche Bedeutung zu, wie auch der präoperativen Selektion und Untersuchung, sowie der postoperativen Führung des Patienten. Entsprechende praxisorientierte Ratschläge werden in dem Kurs erörtert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

97


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 98

Sprechstunde: Nystagmus im Kindesalter 176

SP

Raum-112

Prof. Dr. Birgit Lorenz (Gießen)

Samstag, 02.03.2013

16:30 - 18:15

PD Dr. Antje Neugebauer (Köln)

Ziele Vermittlung der Grundlagen zur Erkennung und differenzialdiagnostischen Einordnung der verschiedenen Nystagmusformen im Kindesalter. Kursinhalte "Kongenitaler Nystagmus" - Definition der verschiedenen Formen - Diagnose und Differenzialdiagnose anhand von Fallbeispielen inkl. Videodemonstration - Untersuchungsstrategien - Therapieoptionen Erworbener Nystagmus bei neurologischen Erkrankungen im Kindesalter - Einführung in die Neuroanatomie der Okulomotorik im Hinblick auf die Nystagmusentstehung. - Untersuchungsstrategien bei besonderen Schlagformen des Nystagmus. - Videodemonstration und Diskussion von Fallbeispielen mit Übersicht über wichtige nystagmusauslösende Erkrankungen. Die Fälle werden multimedial so aufbereitet, dass eine interaktive Diagnoseerarbeitung durch die Kursteilnehmer möglich ist. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

35,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 € 22,00 €

Stadiengerechte Therapie des Keratokonus 177

KU

Raum-28

Dr. Philip Maier (Freiburg) Prof. Dr. Berthold Seitz (Homburg/Saar)

Samstag, 02.03.2013

14:00 - 15:45

Dr. Dorothea Kuhn (Riedlingen)

Ziele Die Kursteilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, alle Patienten mit Keratokonus bezüglich des am besten geeigneten Behandlungsverfahrens unter Berücksichtigung aller Vor- und Nachteile beraten können. Kursinhalte In diesem Kurs sollen neben aktuellen Erkenntnissen zu Pathogenese und Epidemiologie auch diagnostische Möglichkeiten zur Erkennung und Einteilung des Keratokonus dargestellt werden. Das Hauptaugenmerk soll dann auf neu entwickelte sowie auf alt bewährte Therapiemöglichkeiten in Bezug auf das Stadium des Keratokonus gelegt werden. Hierbei werden von der Kontaktlinsenanpassung über Crosslinking und Intacs bis zur tiefen anterioren lamellären und perforierenden Keratoplastik alle Behandlungsverfahren mit Indikationsbereich, Behandlungsablauf und Nachsorge sowie mögliche Komplikationen vorgestellt und kritisch diskutiert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

98

15

Maximale Teilnehmerzahl:

104

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 99

Sprechstunde: Rotes Auge für Fortgeschrittene 178

SP

Raum-01

PD Dr. Elisabeth M. Messmer (München)

Freitag, 01.03.2013

14:15 - 15:45

Dr. Elisabeth Frieling-Reuss (München)

Ziele Anleitung zur Diagnostik und Therapie problematischer Krankheitsbilder Kursinhalte An Fallbeispielen werden wichtige Differenzialdiagnosen, diagnostische Maßnahmen sowie therapeutische Konzepte bei ausgewählten Bindehauterkrankungen dargestellt. Bakterielle, virale und allergische Konjunktivitiden, vernarbende Bindehautprozesse, Keratokonjunktivitis sicca, Bindehautbeteiligung bei Systemerkrankungen sowie Neoplasien der Bindehaut sind Themen dieser Sprechstunde. Gerne können Problemfälle aus der Praxis anhand mitgebrachter Bilder im Rahmen des Kurses diskutiert werden.

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

70

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin

Das rote Auge im Kindesalter - richtig diagnostizieren und therapieren 179

KU

Raum-110

Dr. Flemming Beisse (Heidelberg)

Donnerstag, 28.02.2013

16:30 - 18:15

PD Dr. Florian Birnbaum (Bremen)

Kursinhalte Ein rotes Auge beim Kind stellt eine deutlich andere Herausforderung als beim Erwachsenen dar. Zum einen ist die Untersuchung schwieriger, zum anderen herrschen beim Kind andere Ursachen vor. Insbesondere die im Kindesalter häufigen Krankheitsbilder Blepharokeratoconjunctivitis und Keratoconjunctivitis vernalis werden nach unserer Erfahrung leicht übersehen oder nicht immer konsequent therapiert, mit zum Teil schwerwiegenden Folgen. Auf der Diagnostik und der Therapie dieser beiden Erkrankungen liegt daher ein Schwerpunkt des Kurses. Weitere wichtige Krankheitsbilder werden vorgestellt und von der Tränenwegsstenose abgegrenzt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

56

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

99


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 100

Interaktiver Kurs: Kinderophthalmologische Basisdiagnostik und Früherkennung 180

KU

Raum-01

Prof. Dr. Daniel Mojon (St. Gallen/CH)

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 10:30

Prof. Dr. Barbara Käsmann-Kellner (Homburg/Saar)

Ziele Leitmotiv des Kurses ist: Wie erkenne ich schnell und doch sicher kinderophthalmologischen Handlungsbedarf? Warnzeichen und entsprechendes Procedere. Kursinhalte Der Kursbehandelt die altersgemäße Basisdiagnostik und Früherkennungsmethoden für die ersten sechs Lebensjahre. Die Teilnehmer können interaktiv die sie besonders interessierenden Untersuchungstechniken auswählen. Es werden unter anderem folgende Inhalte vermittelt / angeboten: Entwicklung der Sehfunktion, altersgemäße Erhebung des Organbefundes, Refraktionsbestimmung(nicht zykloplegische und zykloplegische Skiaskopie und Refraktometrie),Ermittlung von Visusäquivalenten und Visus (Preferential Looking, Siebtest,C-Test), Fixationsprüfung (Visuskop), Beurteilung der Kopfhaltung, Prüfung von Motilität und Binokularsehen (Prismentests, Lang I und II u.a.), Vorgehen bei Nystagmus und Blickstörungen, Tricks und Tipps zur Vereinfachung schwieriger ophthalmologischer Untersuchungen im Kleinkindesalter, z.B. Tensiomessung, Gesichtsfeld. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

70

30,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

40,00 € 22,00 €

Interaktiver Kurs: Ophthalmo-diagnostische Tricks für den Praktiker 181

KU

Raum-2

Prof. Dr. Daniel Mojon (St. Gallen/CH)

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 10:30

Prof. Dr. Ulrich Schiefer (Tübingen)

Ziele Darstellung der Indikationsstellung und korrekten Durchführung von diagnoseweisenden ophthalmologischen Untersuchungstechniken mit einfach(st)en Mitteln für die augenärztliche Routine. Kursinhalte Die Teilnehmer können interaktiv die sie besonders interessierenden Untersuchungstechniken auswählen. Es werden unter anderem folgende ophthalmo-diagnostische Tricks vermittelt / angeboten: Refraktionsbestimmung mittels Gabel und Speisekarte, Gonioskopie ohne Kontaktglas, Kopf- und Augenfehlstellungsbestimmung mittels Blick in Papierkorb, Stereopsismessung mit einem Pendel, Netzhautlochlokalisation ohne Fundoskopie, Beleuchtungsstrategien zur Epithel- und Endotheldystrophiediagnostik, Visusbestimmung mittels Ophthalmoskop, Gesichtsfelduntersuchung durch Sakkaden, variable Indentations-Kontaktglasuntersuchung, Amaurosis fugax-Diagnostik mit Plusgläsern und Graufiltern, Myastheniediagnostik durch Schlaf und Eis, Spaltlampenperimetrie, Nervenfaserschichtbeurteilung, Bestimmung der Relevanz von Medientrübungen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

100

15

Maximale Teilnehmerzahl:

360

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 101

Fluoreszenzangiographie 182

KU

Raum-27

Prof. Dr. Joachim Nasemann (München) PD Dr. Rainer Guthoff (Düsseldorf)

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 11:45

PD Dr. Winfried Göbel (Würzburg)

2-teiliger Kurs: 09:00 - 10:15 Uhr 10:30 - 11:45 Uhr Ziele Vermittlung der Grundkenntnisse zur Beurteilung einer Angiographie mit den heute gebräuchlichen Farbstoffen. Kursinhalte Der Kurs bietet eine eingehende Erklärung der normalen und gestörten physiologischen und morphologischen Vorgänge, die den diagnostischen Phänomenen der Angiographie mit Floureszein und Indozyaningrün zugrunde liegen. Die hier vermittelten Fakten bilden die Grundlage für eine sachgerechte floureszenzangiographische Befundung.

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin 15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

50,00 €

Nichtmitglieder:

66,00 €

Betriebsprüfung in der Augenarztpraxis 183

KU

Raum-17

Freitag, 01.03.2013

11:00 - 12:00

Dr. Wilhelm J. Eichel (Kerpen) Dipl. Finanzwirt Holger Wendland (Erftstadt), Referent ist im Themengebiet freiberuflich/gewerblich tätig Kursinhalte Wer wird geprüft? - der Augenarzt/die Augenärztin - der Ehepartner - der Praxispartner - Dritte Wo wird geprüft? - in der Praxis? - Zu Hause? - Beim Steuerberater? - An Amtsstelle Was wird geprüft? - Praxis - Gemeinschaftspraxis - Praxisgemeinschaft - Privat Welche Jahre? Welcher Umfang? - andere Einkunftsarten - Vermögensverhältnisse - Thematische Prüfungsschwerpunkte Mitwirkungs- und Auskunftspflichten Verweigerungsrechte Wann drohen strafrechtliche Aspekte? Zuhörerkreis Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren kostenlos

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

101


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 102

Augenärztliche Therapie in der Schwangerschaft 184

KU

Raum-3

Dr. Thomas Neß (Freiburg)

Mittwoch, 27.02.2013

14:15 - 16:00

Dr. Friederike Mackensen (Heidelberg)

Ziele Hilfestellung für die medikamentöse Therapie am Auge während der Schwangerschaft Kursinhalte Der Kurs soll eine Hilfestellung geben für die Betreuung schwangerer Patientinnen oder Frauen mit Kinderwunsch mit chronischen oder akuten Augenerkrankungen. Herausgreifen wollen wir hier die Patientinnen mit Uveitis, diabetischer Retinopathie und Glaukom. Auf nicht-pathologische Veränderungen der Augen während der Schwangerschaft wird ebenfalls eingegangen. Ein weiteres Themengebiet ist die Diskussion des Geburtsmodus mit den Kollegen der Gynäkologie. Berücksichtigt werden Ophthalmika (z.B. antiglaukomatöse Augentropfen, lokale Antibiotika, Glukokortikosteroide) aber auch systemisch eingesetzte Medikamente (z.B. Prednison, MTX etc. oder auch Acetazolamid), die vor allem bei Uveitispatientinnen zur Langzeittherapie eingesetzt werden und nötig sind, um eine langfristige Sehverschlechterung zu vermeiden. Hier werden – soweit verfügbar – evidienzbasierte Daten aus der Literatur und der Fachinformation der Medikamente dargestellt und Strategien zur Therapie dieser Patientinnen auch während der Schwangerschaft aufgezeigt. Auch die Führung von Glaukompatientinnen während der Schwangerschaft soll besprochen werden. Als Neuerung wollen wir auf Wunsch früherer Kursteilnehmer auch die Verträglichkeit von Ophthalmika während der Stillphase besprechen. Der Kurs richtet sich primär an den klinisch tätigen Augenarzt in Praxis und Klinik. Die umfassende Darstellung pharmakologischer Zusammenhänge ist deshalb nicht Gegenstand des Kurses. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

234

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Wetlab: Phakoemulsifikation für Fortgeschrittene 185

WL

Raum-03

Prof. Dr. Christian Ohrloff (Frankfurt/Main) Prof. Dr. Wolfgang Heider (München)

Freitag, 01.03.2013

11:00 - 15:45

Prof. Dr. Gerd U. Auffarth (Heidelberg)

Theorie und Praxis: 11:00 - 12:30 Uhr 14:15 - 15:45 Uhr Ziele Der Kurs stellt in Theorie und Praxis die klassischen Probleme des fortgeschrittenen Operateurs dar. Kursinhalte Zunächst werden die Mitglieder der Faculty an Videobeispielen ihre bevorzugte eigene Technik erläutern. Die Frage der Verhütung und Induktion von Astigmatismus wird detailliert erläutert. Sodann werden geeignete Techniken für schwierige Ausgangssituationen wie harte Linse, mature und hypermature Katarakt, enge Pupille, Synechien und voroperierte Augen dargestellt. Dabei wird das optimale Vorgehen sowohl theoretisch an Diapositiven erläutert als auch in Form praktischer Fallbeispiele als Video demonstriert. Schließlich sollen die Vermeidung und das Management klassischer Komplikationen wie zum Beispiel Kapselruptur, Zonulaabriss, Kernverlust, IOL-Luxation und expulsive Blutung besprochen werden. Der Kurs wendet sich an fortgeschrittene Phakooperateure. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

102

10

Maximale Teilnehmerzahl:

20

90,00 €

Nichtmitglieder:

141,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 103

Kurs für PDT- und IVOM-Anwender 186

KU

Raum-112

Prof. Dr. Daniel Pauleikhoff (Münster) Prof. Dr. Norbert Bornfeld (Essen) PD Dr. Bernhard Jurklies (Essen)

L, PDT

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 13:30

Prof. Dr. Bernd Bertram (Aachen) PD Dr. Andrea Hassenstein (Hamburg)

2-teiliger Kurs: 09:00 - 11:00 Uhr 11:30 - 13:30 Uhr Ziele Vorstellung des Therapiekonzeptes und derzeitigen Stands der PDT und der Anti-VEGF-Therapie mit Darstellung des Indikationsbereiches bei verschiedenen Erkrankungen, der Beschreibung der jeweiligen Indikationskriterien und den Möglichkeiten des Monitoring der Therapie.

Abstracts

Kursinhalte Zunächst erfolgt eine differenzierte fluoreszenzangiographische Definition der unterschiedlichen Formen der exsudativen AMD und die Gewichtung und Interpretation weiterer diagnostischer Verfahren wie OCT. Danach wird das therapeutische Prinzip der PDT und der intravitrealen Anti-VEGF-Therapie und ihre Durchführung dargelegt. Es folgt eine kurze Zusammenfassung des Stellenwertes der PDT bei makulären Erkrankungen. Im weiteren werden die Möglichkeiten der Anti-VEGF-Therapie bei der exudativen AMD, der diabetischen Makulopathie und beim Makulaödem bei Venenverschlüssen diskutiert. Ebenso wird der Stellenwert weiterer therapeutischer Optionen wie Steroide dargestellt. Hierbei wird sowohl die Indikationsstellung als auch die Wiederbehandlung und das Monitoring der Patienten beleuchtet. Die Teilnehmer werden mit charakteristischen Verläufen nach den verschiedenen Therapien vertraut gemacht. Darüber hinaus werden die Erfahrungen der PDT und Anti-VEGFTherapie bei anderen Erkrankungen mit CNV und bei Tumoren zusammenfassend dargestellt. Des Weiteren werden spezielle Situationen bei diesen Erkrankungen sowie die rechtliche Situation und die Behandlungsempfehlungen der Fachgesellschaften beleuchtet. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

80,00€

Nichtmitglieder:

106,00€

Aktuelle Operationsverfahren - live kommentiert und interaktiv diskutiert 187

MI

Raum-2

Prof. Dr. Norbert Pfeiffer (Mainz)

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 10:30

Prof. Dr. Burkhard Dick (Bochum)

Ziele Demonstration von aktuellen Operationsverfahren der Ophthalmochirurgie Kursinhalte Die Operationen werden durch die jeweiligen Operateure live kommentiert. Dabei wird insbesondere auch auf das Komplikationsmanagement eingegangen. Anschließend erfolgt eine Diskussion mit dem Auditorium. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

360

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

103


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 104

Angeborene Augenbewegungsstörungen: Klinisches Bild und Abgrenzung zu erworbenen Augenmuskelparesen (Brown, Duane etc.) 188

KU

Raum-110

Dr. Christina Beisse (Heidelberg)

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 10:30

Dr. Birte Neppert (Lübeck)

Ziele - Kennen angeborener Fehlinnervationssyndrome - Verstehen des Pathomechanismus und des daraus resultierenden klinischen Bildes - Diagnostik und Abgrenzung zu erworbenen Augenbewegungsstörungen - Kennen therapeutischer Optionen Kursinhalte Angeborene Fehlinnervationssyndrome stellen eine wichtige Differentialdiagnose frühkindlicher Schielformen dar. Ein Innervationsdefizit einerseits und Fehlinnervationen andererseits führen zur Bewegungseinschränkung und zu Synkinesien. Das Erkennen einer solchen angeborenen Augenbewegungsstörung ist wesentlich für die weitere Abklärung und Behandlung. Wir stellen die häufigsten Fehlinnervationssyndrome vor und erläutern im Einzelnen ihre Pathogenese und das daraus resultierende klinische Bild. Das Hauptaugenmerk liegt auf den wichtigsten Schritten der Diagnostik und der Abgrenzung zu erworbenen Augenmuskelparesen. Zur Lernerfolgskontrolle der Teilnehmer wird am Ende des Kurses ein Video-Quiz eingesetzt. Des Weiteren gehen wir auf wesentliche Aspekte der Behandlung ein. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

52

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Videothek: Neuroophthalmologie und Strabologie 189

VI

Raum-01

Dr. Heike Elflein (Mainz)

Samstag, 02.03.2013

12:30 - 14:00

Dr. Christina Beisse (Heidelberg)

Ziele Darstellung von neuroophthalmologischen und strabologischen Erkrankungen, Diagnostik und Behandlung. Kursinhalte Videodemonstration und Diskussion. In der Augenheilkunde lassen sich Krankheitsbilder, diagnostische Methoden, Behandlungs- und Operationsverfahren durch Videofilme oft besser anschaulich darstellen als durch Fotografien. In der Videothek liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung allgemeingültiger, zum Teil auch weniger bekannter Inhalte, nicht auf wissenschaftlichen Details. In der Sektion Neuroophthalmologie und Strabologie werden mehrere kurze Filmbeiträge gezeigt, die auch diskutiert werden sollen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

104

15

Maximale Teilnehmerzahl:

70

30,00 € 22.00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

40,00 € 22,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 105

Viruserkrankungen des Auges 190

KU

Raum-110

Prof. Dr. Uwe Pleyer (Berlin)

Freitag, 01.03.2013

11:00 - 12:00

PD Dr. Florian Birnbaum (Bremen)

Ziele Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer mit den Besonderheiten viraler Augenerkrankungen vertraut zu machen und konkrete Anleitungen für die wichtigsten diagnostischen und differentialdiagnostischen sowie therapeutischen Maßnahmen zu bieten. Kursinhalte - Besonderheiten viraler Infektionen des Auges - Klinische und labortechnische Diagnostik - Differentialdiagnosen - Überblick etablierter virostatischer Behandlung - Operative Maßnahmen (Keratoplastik, Amnionmembran)

Abstracts

Zusätzlich wird den Kursteilnehmern die Vorstellung eigener Problempatienten ermöglicht (Kontaktadresse: Uwe.Pleyer@charite.de). Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Internisten und Pädiater Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

56

20,00 €

Nichtmitglieder:

27,00 €

Videothek: Hinterabschnitt - Interaktive Sprechstunde mit Paneldiskussion 191

VI

Raum-01

Prof. Dr. Siegfried G. Priglinger jr. (Linz/A) Prof. Dr. Bernd Kirchhof (Köln)

Freitag, 01.03.2013

12:30 - 14:00

PD Dr. Silvia Bopp (Bremen) Prof. Dr. Johann Roider (Kiel)

Ziele Videodarstellung aktueller Konzepte der Hinterabschnittschirurgie Kursinhalte Ziel dieses Kurses ist die anschauliche Darstellung aktueller Fragen der vitreoretinalen Chirurgie. Insbesondere in der Augenheilkunde ermöglichen Videodemonstrationen, Krankheitsbilder und entsprechende Operationsverfahren anschaulich darzustellen. Für die einzelnen Krankheitsbilder (z.B. Ablatio retinae, vitreoretinale Pathologien der Makula, AMD, Gefäßverschlüsse...) sollen etablierte und aktuelle Therapieoptionen mit Hilfe demonstrativer Videobeiträge erläutert werden. Gemeinsam mit einer Gruppe renommierter Experten (siehe Panel) sollen aktuelle Diskussionspunkte in der Hinterabschnittschirurgie erörtert und mögliche Lösungsvorschläge abgehandelt werden. Mit ausgewählten Beispielen besonders interessanter Fälle möchten wir zur Diskussion anregen und diese Lehrveranstaltung interaktiv gestalten. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

70

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

105


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 106

Differentialdiagnose und Therapie der Konjunktivitis und Blepharitis 192

KU

Raum-15

Prof. Dr. Thomas Reinhard (Freiburg)

Freitag, 01.03.2013

14:00 - 15:30

Prof. Dr. Friedrich E. Kruse (Erlangen)

Ziele Erkennen und Therapie der unterschiedlichen Erscheinungsformen von Konjunktivitis und Blepharitis. Kursinhalte Mit Hilfe von klinischen Beispielen sollen die Kursteilnehmer erlernen, die verschiedenen Verlaufsformen einer Konjunktivitis voneinander zu unterscheiden, sie ursächlich zuzuordnen und richtig zu behandeln. Auch auf die Abgrenzung einer Konjunktivitis von Maskeradesyndromen oder Skleritis / Episkleritis soll eingegangen werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Hornhautinfektionen: Differenzialdiagnose und Therapie 193

KU

Raum-27

Prof. Dr. Thomas Reinhard (Freiburg)

Dienstag, 26.02.2013

14:00 - 15:45

PD Dr. Elisabeth M. Messmer (München)

Ziele Erkennen der Ursachen und optimierte Therapie bei Hornhautinfektionen. Kursinhalte Die hauptsächlichen Ursachen einer Hornhautinfektion, also Bakterien, Pilze, Viren, aber auch Protozoa (beispielsweise Acanthamöben) werden besprochen. Anhand klinischer Beispiele werden pragmatische differentialdiagnostische Hinweise gegeben. Darüber hinaus sollen konservative, aber auch operative therapeutische Möglichkeiten vorgestellt werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

106

15

Maximale Teilnehmerzahl:

80

35,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 € 22,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 107

Oberflächenerkrankungen der Kornea: Differentialdiagnose und therapeutische Überlegungen 194

KU

Raum-15

Prof. Dr. Thomas Reinhard (Freiburg)

Freitag, 01.03.2013

11:00 - 12:00

Prof. Dr. Berthold Seitz (Homburg/Saar)

Ziele Verbesserung von Differentialdiagnose und -therapie von Oberflächenerkrankungen der Kornea. Kursinhalte Eine Vielzahl von Erkrankungen kann zu Oberflächenstörungen der Kornea und der Konjunktiva führen. Im Einzelnen sind dies Degenerationen, Dystrophien, Lidalterationen, Sensibilitätsstörungen, die Blepharokeratokonjunktivits, immunologische Erkrankungen der Augenoberfläche, die Limbusdefizienz und die Limbusinsuffizienz. Es werden Hinweise gegeben, wie die verschiedenen Ursachen der Oberflächenstörungen voneinander unterschieden werden können und welche spezifischen therapeutischen Möglichkeiten zur Verfügung stehen.

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

20,00 €

Nichtmitglieder:

27,00 €

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin

Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ic 195

DL

Raum-26 Raum-4

Dr. Ralph-Laurent Merté (Münster)

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 10:30 16:30 - 18:15

Prof. Dr. Thomas Krzizok (Esslingen) teil heorie mer T d 172 a s in Geme rs 171 un u mit K

2-teiliger Kurs: 09:00 - 10:30 Uhr (Theorie in Raum 26) 16:30 - 18:15 Uhr (Praxis in Raum 4)

Ziele Information und praktische Übungen zum Einsatz von Botulinum-Toxin im Augenbereich, vor allem bei Lidkrämpfen und in der Behandlung von Gesichtsfalten Kursinhalte Theorie: Es wird ein kurzer Bericht über die Grundlagen der Wirkung von Botulinum-Toxin gegeben und auf die ursprüngliche Indikation (Behandlung des Strabismus) eingegangen. Heute stellt das Toxin die Therapie der ersten Wahl bei essentiellem Blepharospasmus und Spasmus hemifacialis dar; seltenere Indikationen sind: protektive Ptosis, Überfunktion der Tränendrüse und spastisches Entropium. Für die Behandlung von Gesichtsfalten wird die Wirkungsweise von Botulinum-Toxin erläutert. Praxis: Gemeinsam mit den Teilnehmern werden individuelle Schemata für die Injektions-Zonen im Augenbereich erarbeitet und in praktischen Übungen angewandt. Gleichzeitig wird auf Gefahren und Komplikationen sowie deren Beherrschung hingewiesen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

10

Maximale Teilnehmerzahl:

25

90,00 €

Nichtmitglieder:

141,00 €

107


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 108

Wann welche Form der Keratoplastik: DMEK, DSAEK, DALK oder perforierende Keratoplastik? 196

KU

Raum-111

Dienstag, 26.02.2013

Prof. Dr. Klaus Cursiefen (Köln)

16:45 - 18:30

Prof. Dr. Martin Grüterich (München)

Kursinhalte Ziel des Kurse ist es, möglichst optimal die Indikation für die verschiedenen lamellären (DMEK, DSAEK, DALK) und perforierenden (pKPL, Femto-KPL) Techniken der Hornhauttransplantation zu stellen. Dies betrifft vor allem Patienten mit Fuchs Dystrophie, pseudophaker bullöser Keratopathie und Keratokonus. Die Vor- und Nachteile sowie Kontraindikationen für die jeweiligen Verfahren werden diskutiert. Ebenso das optimale Vorgehen bei Transplantatversagen nach den verschiedenen Techniken (ReDMEK nach pKPL etc.). Grundzüge der OP-Technik sowie der Nachsorge werden ebenfalls dargestellt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

42

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Femtosekundenlaser-assistierte Kataraktchirurgie: Wann, wie, wieso? 197

KU

Raum-16

Prof. Dr. Burkhard Dick (Bochum)

L

Donnerstag, 28.02.2013

11:00 - 12:00

Prof. Dr. Klaus Cursiefen (Köln)

Kursinhalte Durch den Einsatz des Femtosekundenlasers mit entsprechender Bildgebung in der Kataraktchirurgie ergibt sich eine Vielzahl an neuen Indikationen, Optionen und Möglichkeiten. In dem Kurs wird die Technologie und die verschiedenen Systeme vorgestellt. Auch wird besprochen, welcher Ausgangsbefund sehr gut geeignet ist und welche Limitation bzw. potentiellen Nachteile bestehen. Das Verfahren der Femtosekundenlaser-assistierten refraktiven Kataraktchirurgie wird mit allen Facetten unter anderem mit Videomitschnitten dargestellt, einschließlich der Linsenfragmentation und der Hornhautschnitte, wie limbale EntlastungsInzisionen, Parazentesen und Hauptschnittkonfigurationen. Auf der Basis selbst durchgeführter prospektiver klinischer Studien, eigener klinischer Erfahrungen sowie bereits publizierter Studien wird den Kursteilnehmern eine Wissensgrundlage vermittelt, um dem steigenden Informationsbedarf und der erhöhten Erwartungshaltung unserer Kataraktpatienten gerecht zu werden und eine angemessene, individualisierte Information bzw. Aufklärung vorzunehmen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

108

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

20,00 €

Nichtmitglieder:

27,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 109

Nahtkurs: Hornhaut, Sklera und Iris 198

KU

Raum-02

Prof. Dr. Carsten Framme (Hannover) PD Dr. Joachim Wachtlin (Berlin)

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 13:00

PD Dr. Helmut Sachs (Dresden)

2-teiliger Kurs 09:00 - 10:30 Uhr 11:00 - 13:00 Uhr

Abstracts

Kursinhalte Dieses Operationswetlab richtet sich primär an Anfänger, welche die Grundlagen der traumatologischen Versorgung des vorderen Augenabschnittes im Bereich Hornhaut, Sklera und Iris erlernen wollen. Der Kurs ist in mehrere Abschnitte unterteilt. Nach einer jeweils entsprechenden kurzen, theoretischen Einführung erfolgt das selbständige Üben der Techniken am Schweineauge. Dargestellt werden die Instrumentenkunde sowie die verschiedenen Knoten- und Nahttechniken in der Ophthalmochirurgie. Im Detail wird dann auf die adäquate Versorgung der Hornhaut mit Einzelknopfnähten oder fortlaufenden Nähten und insbesondere auf die Behandlung limbusübergreifender Verletzungen eingegangen. Ein weiteres Augenmerk wird auf das Erlernen von Iris-Refixation und der McCannel-Technik bei entsprechenden Traumata gelegt. Zusätzlich wird in diesem Zusammenhang ein kurzer Überblick über die Grundlagen okulärer Zugänge für die Vorderkammer (Parazentese, Tunnelpräparation) und die Verwendung von Viskoelastika als stabilisierendes Agens für eine optimale Nahtversorgung gegeben. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

20

26,00 €

Nichtmitglieder:

39,00 €

Neu diagnostizierte Opticusatrophie – was tun? 199

KU

Raum-28

Prof. Dr. Klaus Rüther (Berlin)

Dienstag, 26.02.2013

14:15 - 16:00

Dr. Jan Schroeter (Berlin)

Ziele Ein Blick auf den Fundus und die Diagnose einer Optikusatrophie ist gestellt. Handelt es sich auf Grund der Morphologie und anderer Begleitbefunde nichteindeutig um ein Glaukom, so ist mit dieser Blickdiagnose für jeden Augenarzt die Aufforderung verbunden, die Genese dieses Befundes abzuklären. Ziel des Kurses ist es, für den niedergelassenen Augenarzt, aber auch für den Kliniker anhand von praktischen Beispielen darzustellen, welche abklärenden Schritte sofort und welche erst später erforderlich sind, damit möglichst rasch, effizient und kostensparend vom Symptom zur endgültigen Diagnose und möglicherweise erforderlichen Therapie gelangt wird. Kursinhalte Es soll ein Schema erarbeitet werden, nach dem bei einer Optikusatrophie sowohl hinsichtlich der Anamnese als auch der sich anschließenden Diagnostikvorgegangen werden kann. Auf die Interpretation anamnestischer Angaben und richtungweisender Befunde wie z. B. Pupillenreaktion, Farbensehen und Gesichtsfeldbefunde wird ausführlich eingegangen. Der Einsatzneuroradiologischer Verfahren im Hinblick auf die zuvor erhobenen Befunde wird diskutiert. Sinnvolle weiterführende Diagnostik (Elektrophysiologie, Molekulargenetik, Labor) wird an Fallbeispielen erörtert und ihr jeweiliger Stellenwert diskutiert. Jeder mit einer Optikusatrophie seines Patientenkonfrontierte Teilnehmer des Kurses wird in die Lage versetzt, die erforderliche Abklärung zügig, sachgerecht und kostengünstig vorzunehmen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

80

35,00 € 22,00€

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 € 22,00 €

109


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 110

Kammerwinkel - Videothek 200

KU

Raum-110

Mittwoch, 27.02.2013

12:15 - 13:30

Prof. Dr. Anselm Jünemann (Erlangen) Ziele Die häufig unangenehme und zeitraubende Kammerwinkeluntersuchung an der Spaltlampe wird mehr und mehr durch die Diagnostik mittels moderner nichtinvasiver bildgebender Verfahren des vorderen Augenabschnitts ersetzt. Dennoch gehört die Gonioskopie aufgrund ihrer hohen Aussagekraft für Diagnose und Therapieplanung unabdingbar zu einer kompletten Untersuchung des Vorderabschnitts. Ziel dieses Kurses ist die Darlegung der verschiedenen Techniken der KW-Untersuchung, die Beurteilung des normalen Klammerwinkels und seiner Variationen, der Konfiguration des Kammerwinkels im Hinblick auf die unterschiedlichen Blocksituationen sowie typischer pathologischer Befunde. In Abhängigkeit der KW-Befunde werden die verschiedenen medikamentösen und chirurgischen therapeutischen Konzepte erarbeitet Kursinhalte Technik der KW-Untersuchung (statisch, dynamisch) Der normale Kammerwinkel und seine Variabilität Kammerwinkelkonfiguration und Differentialdiagnose des Winkelblocks Kammerwinkel und Dysgenesien Pathologische Befunde des Kammerwinkels Bedeutung des Kammerwinkels für die Glaukomchirurgie Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

56

25,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

33,00 € 22,00 €

Klassische Hilfsmittel oder High-Tech? Sind Lupen heute noch zeitgemäß? (Interaktiver Anpasskurs) 201

KU

Raum-111

Dr. Barbara M. Schaperdoth-Gerlings (Essen)

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 12:00

Dr. Elke K. Altpeter (Tübingen)

2-teiliger Kurs: 09:00 - 10:30 Uhr 11:15 - 12:00 Uhr Der Trend geht in allen Lebensbereichen hin zu mehr Technik, Kommunikation via PC, Smartphone und E-Book ist nicht mehr weg zu denken. Auch die ältere Generation, die vornehmlich von Sehbehinderungen betroffen ist und sein wird, nutzt inzwischen vermehrt diese Medien zur Kompensation ihres Handicaps. Doch gerade bei den noch gering ausgeprägten Sehbehinderungen ab Visus 0,5 bis ca. 0,1 bleibt primär die Anpassung der klassischen Lupe und von Lupenbrillen der ideale Weg zum Erhalt von Lesefähigkeit und Eigenständigkeit im Alltag. Gerade die frühe Versorgung mit Hilfsmitteln erleichtert dem Betroffenen den Einstieg in die Rehabilitation. Daher sind wir Augenärzte gefordert, dies den Patienten auch so früh wie möglich an zu bieten. Wir möchten Ihnen mit vielen praktischen Beispielen und Übungen Mut machen, dies auch in Ihrer Praxis an zu bieten. Ziele - Vermittlung der wichtigsten optischen Grundkenntnisse zum Verständnis vergrößernder Sehhilfen - Darstellung eines Überblicks über die einfachen optischen Hilfsmittel in ihrer Wirkung, Anpassung und deren praktische Erprobung auch unter Simulationsbrillen - Training anhand von Fallbeispielen - Hinweise zur Verordnung in Abhängigkeit von der Diagnose und Pathologie

110

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 111

Kursinhalte - Kurze Einführung in die Optik der Lupe, Vergrößerung von Lupen, nutzbares Sehfeld, Bildlage, Kombination von Brille und Lupe, Lupenbrillen. - Kurze Einführung in die Physiologie des Lesevorganges und dessen Störungen bei Sehbehinderung als Basis für die Indikation und Anpassung von vergrößernden Sehhilfen. - Vorstellung verschiedener „einfacher“ Hilfsmittel und deren Anpassung (Lupen und Lupenbrillen in allen Varianten) Der Kurs wird interaktiv gestaltet. Die in der Theorie dargelegten Zusammenhänge können von den Kursteilnehmern unmittelbar im Praxisbeispiel nachvollzogen werden. Dazu werden je 2 Teilnehmer entsprechende Lupen und Hilfsmittel zur Verfügung haben. Unter Berücksichtigung wichtiger Parameter wie Vergrößerungsbedarf, Leseabstand und notwendiger Nahzusätze werden mit Simulationsbrillen Anpasssituationen nachgestellt. In Fallbeispielen werden einzelne Anpasssituationen bezogen auf die Diagnose und deren Besonderheiten gemeinsam erarbeitet.

Minimale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Orthoptistin:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

40

45,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder:

60,00 €

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Orthoptistinnen

Minisymposium: Angiographie und OCT bei Netzhauterkrankungen 202

MI

Raum-26

Prof. Dr. Bernd Bertram (Aachen) Dr. Ute Wolf-Schnurrbusch (Bern/CH)

Donnerstag, 28.02.2013

14:00 - 18:15

Prof. Dr. Dr. Sebastian Wolf (Bern/CH) Prof. Dr. Nicole Eter (Münster)

2-teiliger Kurs: 14:00 - 15:45 16:30 - 18:15 Kursinhalte Grundlagen von Fluoreszenzangiographie und OCT Diabetische Retinopathie Retinale Venenverschlüsse AMD, Pigmentblattabhebungen, RAP Morbus Eales Myope CNV CNV bei angioid streaks entzündlichen Erkrankungen retinale Teleangiektasien Makulaödem bei Uveitis, nach Katarakt-OP Erkrankungen des vitreoretinalen Interface (vitreomakuläres Traktionssyndrom, Makula Pucker, Makulaforamen) Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

75,00 €

Nichtmitglieder:

100,00 €

111


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 112

Differentialdiagnose bei unklaren Sehstörungen 203

KU

Raum-17

Prof. Dr. Ulrich Schiefer (Tübingen) Dr. Julia Rossbacher (Klagenfurt/A)

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 10:45

Dr. Felix Tonagel (Tübingen)

Ziele Vorstellung und Anwendung eines diagnostischen Strategieschemas zur Abklärung unklarer Sehstörungen für Belange der alltäglichen augenärztlichen Praxis Kursinhalte Einleitend werden Aspekte einer gezielten Anamneseerhebung vermittelt, die das "Rückgrat" des weiteren diagnostischen Prozedere ist. Die nachfolgende Aufstellung zeigt eine sinnvolle Abfolge wesentlicher diagnostischer Untersuchungsverfahren (u.a. stenopäische Lücke, Swinging flashlight-Test, perimetrische und elektrophysiologische Untersuchungsverfahren, Simulationstests) auf. Praxisrelevante, interaktive Beispiele einschließlich anschaulicher Animationen und Videosequenzen sollen dazu beitragen, die sinnvolle Anwendung der vorgenannten Techniken einzuüben. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

35,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 € 22,00 €

Die Messung des Augeninnendrucks - update 204

KU

Raum-110

Prof. Dr. Anselm Jünemann (Erlangen)

Donnerstag, 28.02.2013

11:00 - 12:00

Dr. Katrin Lorenz (Waldems)

Ziele Die Messung des Augeninnendrucks (IOD) stellt eine der zentralen quantitativen Messgrößen in der Augenheilkunde dar. Der Goldstandard Applanationstonometrie nach Goldmann (GAT) unterliegt einer Vielzahl von möglichen Fehlerquellen, zu denen vor allem die Abhängigkeit von der zentralen Hornhautdicke zählt. In diesem Kurs werden in einem ersten Teil die Technik der GAT und ihre möglichen Fehlerquellen umfassend erläutert. In einem zweiten Teil werden die neuen IOD-Messverfahren wie die Pascal Dynamic Contour Tonometry (DCT) und Ocular Response Analyzer (ORA) sowie die non-contact Tonometrie vergleichend dargelegt und die Vor- und Nachteile der jeweiligen Verfahren bei einzelnen Erkrankungen diskutiert. Kursinhalte Technik und Fehlerquellen der GAT Alternative Messverfahren (DCT, ORA) Vor- und Nachteile der Messverfahren bei Augenerkrankungen Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

112

15

Maximale Teilnehmerzahl:

56

20,00 €

Nichtmitglieder:

27,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 113

(Interaktiver) Intensivkurs: Kinetische Perimetrie 205

KU

Raum-4

Prof. Dr. Ulrich Schiefer (Tübingen) Andrea Mast (Tübingen)

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 12:30

Dr. Dorothea Besch (Tübingen)

2-teiliger Kurs: 09:00 - 10:30 Uhr 11:00 - 12:30 Uhr Ziele Vermittlung theoretischer Kenntnisse und praktischer Fertigkeiten für die kinetische Perimetrie.

Abstracts

Kursinhalte Kinetische Perimetrieverfahren lassen sich bei fortgeschrittenen Defekten besonders effizient einsetzen, da es bei dieser Methode primär um "Kanten-Detektion" – also das Auffinden von Skotomgrenzen – geht. Diese Form der "Mustererkennung" funktioniert allerdings nur, wenn der Untersucher die Form und Lage typischer Skotome überhaupt kennt. Ziel dieses Kurses ist es, diese in den letzten Jahrzehnten – völlig zu Unrecht – vernachlässigte, sehr interaktive, hohe "handwerkliche Kunst" der Perimetrie mit bewegten Prüfmarken (wieder) zu vermitteln. Hierbei werden zunächst die (sieben) wichtigsten Skotomklassen und deren Unterformen sowie wesentliche Untersuchungsvoraussetzungen für die kinetische Perimetrie eingehend besprochen. Danach führen Zweiergruppen am Computer – an verschiedenen "virtuellen Patienten" – Untersuchungen mit bewegten Messmarken realitätsnah durch; hierbei wird jede Stimulusbewegung dokumentiert. Das individuelle Untersuchungsergebnis jedes Kursteilnehmers kann abschließend mit dem tatsächlich vorgegebenen Gesichtfeldbefund verglichen und in anonymer Form im Plenum diskutiert werden. Teilnehmer, die einen Laptop zum Kurs mitnehmen werden, sollten dies per E-Mail bei Frau Andrea Mast (andrea.mast@med.uni-tuebingen.de) bis spätestens zum 18.02.2013 verbindlich anmelden. Ihnen wird die komplette Trainingssoftware nebst Übungsbeispielen unmittelbar vor Kursbeginn auf den eigenen Rechner überspielt und kann dort auch nach Kursende zum Selbststudium verbleiben. Die unten aufgeführten Systemvoraussetzungen sind unbedingt zu beachten, da sonst eine Installation des Übungsprogramms unmöglich ist. Vorteil für die Kursteilnehmer: Wer seinen eigenen Laptop mitbringt hat die Möglichkeit, den Lehrinhalt durch Installation auf dem eigenen Laptop nachhaltig verfügbar zu haben. Mindestvoraussetzung: - Pentium II (AMD K6); Mind. 300 MHz - Betriebssystem Windows 98/ 2000/XP/Vista/7 (Apple Notebook nur mit Software-Emulator) - Bildschirmauflösung mind. 1024x768 (Netbookbildschirm ist zu klein) - 64 MB Speicher - USB-Schnittstelle für Stick - bitte externe Computermaus mitbringen - Administratorrechte Mit freundlicher Unterstützung durch HAAG-STREIT DEUTSCHLAND Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

10

Maximale Teilnehmerzahl:

22

60,00 €

Nichtmitglieder:

80,00 €

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AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 114

Augenärztliche IGeL-Angebote: Grundlagen, Abrechnung und Umsetzung 206

KU

Raum-2

Dr. Stephan Schneider (Bayreuth)

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 12:00

Dr. Klaus Heckmann (Wiesbaden)

2-teiliger Kurs 09:00 - 10:30 Uhr 11:15 - 12:00 Uhr Ziele Individuelle Gesundheitsleistungen richtig im augenärztlichen Alltag anbieten und durchführen. Kursinhalte Neben den schon seit Jahren in der augenärztlichen Sprechstunde angebotenen individuellen Gesundheitsleistungen wie z.B. Kontaktlinsenanpassung und -kontrolle, refraktive Chirurgie und kosmetische Lidchirurgie wird seit 1999 auch das Glaukomscreening erfolgreich als individuelle Gesundheitsleistung angeboten. Die zunehmenden Finanznöte der GKV in Kombination mit medizinischem Fortschritt vergrößert das Angebot an IGeL im augenärztlichen Alltag, wenn wir dem Patienten weiter eine optimale Versorgung anbieten wollen. In dem Seminar sollen u.a. folgende Themen besprochen werden: Die gesetzlichen Grundlagen, eine Liste der vom BVA empfohlenen IGeL, die Honorarvereinbarung, Grundlagen der Abrechnung und v.a. eine Besprechung verschiedener Beispiele. Dabei ist auch ein Erfahrungsaustausch mit den Teilnehmern geplant. Falls Sie einen grünen BVA-IGeL-Ordner besitzen, bringen Sie diesen bitte mit. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

360

45,00 €

Nichtmitglieder:

60,00 €

Sportophthalmologie 207

KU

Raum-17

Dr. Dieter Schnell (Ruppichteroth) Dr. Hans-Jürgen Schnell (Waldbröl)

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 11:45

Dr. Thomas Katlun (Heidelberg)

2-teiliger Kurs: 09:00 - 10:30 Uhr 11:00 - 11:45 Uhr Ziele Die Sportophthalmologie ist seit einiger Zeit Inhalt der Weiterbildung und Prüfung zum Facharzt für Augenheilkunde. Dieser Umstand verpflichtet alle weiterbildungsbefugten Kolleg(Inn)en, sportophthalmologisch auf neuestem Stand zu sein, was leider nicht der Fall ist. Viele Kolleg(Inn)en überschätzen ihr Wissen, das zeigen tägliche Rückfragen beim Ressort Sportophthalmologie von Kollege(Inn)en, Patienten und Sportler, die unzureichende oder gar falsche Auskünfte erhielten. Bei der AAD und anderen Seminaren ist das Ressort bemüht, das reichlich vorhandene Spezial-Wissen, möglichst weit zu verbreiten. Der 3-stündige Kurs dient somit der Beantwortung der immer häufiger werdenden Fragen von bundesweit 40 Millionen sporttreibender Menschen und Patienten in der täglichen Praxis ebenso, wie der Betreuung von Freizeit-, Breiten- und Gesundheitssportlern als auch der Beratung von Leistungs- und Hochleistungssportlern. Es werden sportspezifische Problematiken der Augenheilkunde angesprochen und ihre Lösungen dargestellt. Kursinhalte Das Zweigfach Sportophthalmologie umfasst sowohl die physiologischen Seh-Funktionen im Sport, vor allem in Bezug auf das statische und dynamische (Bewegungs-)Sehen, als auch die pathologischen Zustände, wie Sportverletzungen der Augen sowie Schäden durch den Sport (Anfallsglaukome beim Tauchen, Blutungen bei Kopf-unter-Körperübungen wie Bungee Jumping etc.) und die Sportfähigkeit bei Augenerkrankungen. Die Haupt-Aufgabe des Kurses liegt darin, Grundlagen zu lehren, Lücken zu füllen, Interesse an der Sportophthalmologie zu wecken und zu zeigen, welche Freude es machen kann, gesunde lebensfrohe Menschen bei ihrem Sport sportophthalmologisch zu betreuen. Unter anderen will das Ressort Sportophthalmologie zur Beantwortung folgender Fragen beitragen:

114

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 115

-

Sport mit Sehbehinderten: Bedeutet Gesundheit, soziale Eingliederung, Leistungsfähigkeit, verhindert Unfälle und Schäden! Gefahren refraktiv-chirurgischer Methoden im Sport! Schutzbrillen verhindern schwere Augenschäden bis zu 95%! Kontaktlinsen richtig eingesetzt, lässt Schäden der Hornhaut minimieren. Auch „Wegwerflinsen“ haben ihren Platz im Sport. Ist verlängertes Tragen von KL im Sport sinnvoll? Handicaps durch Anomalien und Krankheiten der Augen im Sport und die Überwindung ihrer Risiken (Zwangshaltungen, Kolobome, Gesichtsfeldausfälle, Schiel-Therapien etc.). - Glaukom bei Wasser und Landsportarten. - Operierte Netzhautablösung: Was darf man, was sollte man vermeiden?

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

10

Maximale Teilnehmerzahl:

75

45,00 € 35,00€

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

60,00 € 35,00 €

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin

Augenärztliche Bildschirmarbeitsplatzuntersuchung 208

KU

Raum-112

PD Dr. Jean-Cyriaque Barry (Solingen)

Donnerstag, 28.02.2013

16:45 - 18:30

Dr. Ulrich Oeverhaus (Rietberg)

Ziele Bildschirm-Arbeitsplätze nehmen in beruflicher und privater Nutzung in allen Altersgruppen zu, so dass Seh- und andere assoziierte Beschwerden regelmäßig an Augenärzte herangetragen werden. Der Kurs soll dazu befähigen die augenärztlich relevanten Bereiche -

Beratung von Patienten über die ergonomische Gestaltung des (Bildschirm-)Arbeitsplatzes Auswahl und Anpassung von arbeitsplatzbezogenen Sehhilfen arbeits-rechtliche und -medizinische Regularien der Bildschirm-Tauglichkeitsuntersuchung (G37 Siebtest) augenärztliche Beteiligung an G37-Untersuchungen praxisorientiert abzudecken.

Kursinhalte - Arbeitsmedizinische Regelungen mit Bezug zum Bildschirmarbeitsplatz - Pathophysiologie des Sehens am Bildschirmarbeitsplatz, sicca Symptomatik - Die ergonomische Gestaltung eines Bildschirmarbeitsplatzes - Ablauf der arbeitsmedizinischen und augenärztlichen G37 Untersuchung - Die Anpassung von Sehhilfen für individuelle Arbeitsabstände, insbesondere Lese-, Tastatur- und Bildschirmabstand - Brillenglas-Beratung - Abrechnung von Untersuchungen nach GOÄ und EBM/RLV mit Beispielen Ein Sehtestgerät zur arbeitsmedizinischen G37 Siebtest-Untersuchung wird vor Ort demonstriert. In den Diskussionen soll insbesondere die Aufgabenteilung zwischen Arbeits- und Betriebsmedizinern einerseits und niedergelassenen Augenärzten andererseits herausgearbeitet werden, und es werden Beispiele dafür gegeben Selbstzahlerangebote mit Bezug zu Bildschirmbrillen, Arbeitsplatzberatungen u.a.m. erfolgreich umzusetzen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

115


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 116

Wetlab: Verätzungen und Verbrennungen 209

WL

Raum-02

Prof. Dr. Norbert F. Schrage (Köln)

Samstag, 02.03.2013

11:15 - 17:00

Prof. Dr. Hans G. Struck (Halle/Saale)

Theorie und Praxis: 11:15 - 13:00 Uhr 15:00 - 17:00 Uhr Ziele Frühtherapie, Klassifikation und chirurgisches Komplikationsmanagement der Verätzung Kursinhalte Das Wetlab Verätzungen bietet Ihnen anhand von anschaulichen Standardsituationen der Verätzungschirurgie am praktischen Beispiel von Schweineaugen und Kaninchenorbitae die Möglichkeit, grundlegende Techniken der Chirurgie bei Augenverätzungen zu lernen. Die Referenten berichten aus ihren zahlreichen Erfahrungen, Studien und Experimtellen Untersuchungen zur Ersten Hilfe und weiteren Versorgung des verätzten Auges. Die Techniken der Peridotomie, Tenonplastik, Amnionplastik und Keratoplastik nach Putschkowskaya werden mit Ihnen geübt. Der Kursus bietet unter anderem die Möglichkeit, erste operative Schritte am äußeren Auge inklusive der Technik einer Hornhautnaht zu erlernen. Wir erklären die Rationale der konservativen und chirurgischen Therapie und zeigen Ihnen anhand von praktischen Beispielen die in der Industrie zur Sekundärprävention vorgehaltenen Augenspülsysteme. Gelegenheit zur Diskussion und gemeinsamen Übung wechseln ab mit der schrittweisen Entwicklung der Kenntnisse zur Therapie. Wir geben ein Skript heraus, welches Ihnen in der Praxis und Klinik verlässlich und kompakt Anweisungen zur Ersten Hilfe und zur qualifizierten Weiterbehandlung von Augenverätzungen und Verbrennungen gibt. Zuhörerkreis Operativer Teil: Weiterbildungsassistent/-in, Facharzt/-ärztin für Augenheilkunde, operativer Augenarzt/-ärztin Vortragsteil: Arbeitsmediziner/-in, Augenarzt/-ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

20

113,00 €

Nichtmitglieder:

164,00 €

Kontaktlinsen-Basiskurs 2: Grundlagen der Anpassung formstabiler Linsen 210

KU

Raum-111

Dr. Claudia Halibrand (Erfurt)

Freitag, 01.03.2013

16:15 - 17:45

Dr. Susanne Schumacher (Plön)

Ziele Theoretische Grundlagen, Topographie, Auswahl der Linsen, Regeln der Behandlung, Informationsgespräch und Argumente für formstabile Kontaktlinsen, Indikationsstellung, Anleitung zum Vorgehen bei der Anpassung. Keine praktischen Übungen, aber Tipps und Erfahrungen aus der Praxis. Kursinhalte Gerade weil bei dem Boom an Weichlinsen mehr und mehr Komplikationen zu sehen sind und weil die Drop-Out-Quote mehr und mehr ansteigt, sollten alle Augenärzte vermehrt Erfahrung mit formstabilen Kontaktlinsen sammeln. In diesem Kurs werden vor allem die Neuerungen aufgezeigt, welche Möglichkeiten sich mit formstabilen Linsen bieten und wie praktisch vorzugehen ist. Der Einstieg in die Kontaktologie, die oftmals auch chirurgischen Methoden überlegen sein kann. Zuhörerkreis Assistenzarzt/-ärztin in Weiterbildung Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene Augenärzte Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

116

15

Maximale Teilnehmerzahl:

42

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 117

Imaging peripherer Netzhautveränderungen 211

KU

Raum-112

PD Dr. Marcus Kernt (München)

Samstag, 02.03.2013

11:00 - 12:00

PD Dr. Steffen Schmitz-Valckenberg (Bonn)

Abstracts

Kursinhalte Temporäre oder definitive Einschränkungen der visuellen Leistung bei(ansonsten) arbeitsfähigen Menschen ziehen in vielen Fällen eine mittelfristige oder langfristige Arbeitsunfähigkeit nach sich. Selten, aber leider immer noch zu häufig führen solche Veränderungen zum vermeidbaren Verlust des Arbeitsplatzes oder gar zur Berentung. Durch die Koordination medizinisch rehabilitativer Maßnahmen, sozialflankierender Maßnahmen und Beratung der Patienten lassen sich jedoch die beruflichen Optionen für den Patienten erhalten oder sogar frühzeitig wiederherstellen. Der Kursus gibt konkrete Anleitungen und koordinierte medizinisch soziale Strategien bei Augenerkrankungen, die häufig zu temporären oder definitiven Sehstörungen führen. Ziel des Kurses ist es, dem Augenarzt im Alltag eine Handreichung zu Instrumenten der temporären Versorgung mit Hilfsmitteln, Beratungsangeboten zur beruflich spezifischer Versorgung und Integrationshilfen durch Behörden und Institutionen zu geben. Die Referenten sind in diesem Feld praktisch tätig und werden an Hand von Einzelfällen Einblick in typische Karrieren von gelungener und misslungener beruflicher Integration geben. Anhand dieser Patienten werden die vorhandenen Instrumente der SGB V, SGB VI und SGB IX erläutert und an konkreten Beispielen geübt. Aktuelle Entwicklungen, ausgelöst durch die UN-Behindertenrechtskonvention werden berücksichtigt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

20,00 €

Nichtmitglieder:

27,00 €

Wie beurteile ich Papille und Gesichtsfeld bei Glaukom? 212

KU

Raum-27

Prof. Dr. Detlev Spiegel (Regensburg)

Samstag, 02.03.2013

16:30 - 18:15

Prof. Dr. Jörg Stürmer (Winterthur/CH)

Ziele Erarbeitung der Kriterien zur Beurteilung der Papille und des Gesichtsfeldes bei Glaukompatienten. Kursinhalte Die Beurteilung der Papille mit einfachen klinischen Methoden sowie die Interpretation von Perimetriebefunden wird ausführlich dargestellt. Auch die Bedeutung der verschiedenen morphologischen Kriterien zur Beurteilung der Papille (Exkavationsform, Verteilung der neuroretinalen Randzone, Randkerben, Randblutungen und Sichtbarkeit der Nervenfaserschicht am Papillenrand) wird ausführlich anhand von klinischen Beispielen erklärt. Einfache Methoden zur Bestimmung der Papillengröße an der Spaltlampe werden vorgestellt. Der Einsatz quantitativer Messmethoden wie Scanning Laser Tomographie zur Verlaufskontrolle wird erklärt. Bei der Beurteilung des Gesichtsfeldes wird auf die Unterscheidung zwischen normal und beginnendem Glaukomschaden eingegangen. Die Beurteilung glaukomatöser Gesichtsfeldverläufe wird anhand von Beispielen erklärt. Die örtlichen und zeitlichen (im Verlauf) Zusammenhänge zwischen Papillen- und Gesichtsfeldveränderungen werden dargelegt. Die Kursteilnehmer sind aufgefordert, Papillenfotografien und/oder Gesichtsfeldbefunde kritischer Fälle aus ihrer Praxis als Diskussionsgrundlage mitzunehmen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

117


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 118

Lasertherapie bei Nachstar und Glaukom 213

KU

Raum-28

Prof. Dr. Detlev Spiegel (Regensburg)

L

Freitag, 01.03.2013

16:15 - 17:45

Prof. Dr. Dr. Jens Funk (Zürich/CH)

Ziele Ziel dieses Kurses ist es, die lasertherapeutischen Möglichkeiten und Anwendungen im Vorderabschnitt des Auges darzustellen. Neben dem praktischen Vorgehen werden auch die lasertechnischen Grenzen aufgezeigt. Kursinhalte Neben dem Schwerpunkt der Glaukombehandlung mit Laseriridotomie, Zyklophotokoagulation, Argon-Laser-Trabekuloplastik, Selektivier-Laser-Trabekuloplastik, ELT wird auch die Nd: YAG-Kapsulotomie ausführlich abgehandelt. Im Einzelnen werden auf Indikationsstellung, lasertechnische Überlegungen, technische Durchführung und Komplikationen mit Kurz- und Langzeitfolgen eingegangen. Nicht zuletzt soll dabei der Stellenwert der neueren, aber auch der etablierten Verfahren herausgearbeitet werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

104

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Therapie und Diagnostik der Ptosis 214

KU

Raum-01

Prof. Dr. Thomas Krzizok (Esslingen)

Donnerstag, 28.02.2013

16:45 - 18:30

Dr. Barbara Ophoff-Perret (Essen)

Ziele Vermittlung von diagnostischen und operativen Kenntnissen bei der Behandlung der einfachen und komplizierten kongenitalen und erworbenen Ptosis Kursinhalte: Im Vordergrund stehen Diagnostik, Differentialdiagnose und Therapie der kongenitalen und erworbenen Ptosis. Überlegungen zur Wahl eines adäquaten Therapieverfahrens werden dargelegt und mit OP-Filmen (Frontalissuspension und Levatorresektion ab externo) demonstriert. Aktuelle Dosierungsrichtlinien sowohl bei der kongenitalen Ptosis als auch bei allen erworbenen Formen werden erläutert. Dabei soll auch auf ästhetische und strabologische Aspekte eingegangen werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

118

15

Maximale Teilnehmerzahl:

70

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 119

Rehabilitation bei AMD: Was gibt es außer Spritzen und Lupen? 215

KU

Raum-28

Prof. Dr. Susanne Trauzettel-Klosinski (Tübingen)

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 10:30

Prof. Dr. Klaus Rohrschneider (Heidelberg)

Kursinhalte Der Kurs befasst sich mit den pathophysiologischen Voraussetzungen für die Lesefähigkeit, die als Basis für gezielte Rehabilitationsmaßnahmen dienen. Zu welchem Zeitpunkt (im Frühstadium?, auch während der intravitrealer VEGF-TherapiePhase?, bei völligem Verlust der Lesefähigkeit?), für welche Aufgabe (Naharbeiten verschiedener Anforderungen) soll die Maßnahme durchgeführt werden? Es wird ein kurzer Überblick über vergrößernde Sehhilfen gegeben, wobei der Schwerpunkt auf der Indikation und nicht der Anpassung liegt (Dies unterscheidet diesen Kurs grundsätzlich vom Kurs 201 „Klassische Hilfsmittel oder High-Tech? Sind Lupen heute noch zeitgemäß? (Interaktiver Anpasskurs)" von Frau Dr. Schaperdoth-Gerlings, bei dem es primär um die Erprobung und Anpassung geht).

Abstracts

Ein in Zukunft immer wichtiger werdender Bestandteil in der Rehabilitation bei AMD sind Trainingsmethoden, deren Spektrum und Indikation erläutert werden. Die Bedeutung einer rechtzeitigen und gezielten visuellen Rehabilitation zur Prävention einer sekundären Depression und damit zur Verbesserung der Lebensqualität wird erörtert. Sozialrechtliche Aspekte, v.a. die Voraussetzungen für den Schwerbehindertenausweis werden diskutiert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt / Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Amnionmembrantransplantation in der Augenheilkunde 216

KU

Raum-15

Prof. Dr. Berthold Seitz (Homburg/Saar)

Samstag, 02.03.2013

11:00 - 12:00

Prof. Dr. Daniel Meller (Essen)

Ziele Die Kursteilnehmer sollen mit den biologischen Konzepten, der Patientenselektion, der technischen Durchführung und der Nachsorge der Amnionmembrantransplantation vertraut gemacht werden. Kursinhalte Nicht heilende Erkrankungen der Augenoberfläche stellen immer noch eine Herausforderung dar, die bisher oft mit mehrwöchigen stationären Liegezeiten einhergingen. Mitte der 90er Jahre wurde die Technik der Amnionmembrantransplantation (AMT) für die Augenheilkunde wieder entdeckt. Nach der Darstellung von AM-Präparation/-Konservierung und den zugrundeliegenden biologischen Konzepten werden in diesem Kurs unter Einsatz von reichlich Bildmaterial und Videosequenzen Patientenselektion, mikrochirurgische Technik (Patch, Graft und Sandwich, ex vivo Expansion von limbalen Stammzellen auf AM), mögliche Komplikationen und Nachsorge der AMT erörtert. Indikationen und Kontraindikationen für die Hornhaut/Bindehautchirurgie (z.B. Oberflächendefekte, Descemetozele, Pterygium, Verätzungen, Lidkanten parallele Bindehautfalten) aber auch in der Lidchirurgie und Glaukomchirurgie werden anhand von eigenen und fremden Ergebnissen kritisch diskutiert. Insbesondere sollen auch die Vorzüge der AMT in Zusammenhang mit der Keratoplastik vermittelt und histologische/ultrastrukturelle Befunde zum Wachstumsverhalten des Hornhautepithels und -stromas in Relation zur AM beleuchtet werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

20,00 €

Nichtmitglieder:

27,00 €

119


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 120

Neuroophthalmologische Notfälle 217

KU

Raum-15

Prof. Dr. Helmut Wilhelm (Tübingen)

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 10:30

Dr. Thomas Wermund (Schwerin)

Ziele Der Kurs soll den Augenarzt mit einem neuroophthalmologischen Notfallmanagement vertraut machen. Kursinhalte Was ist zu tun bei Verdacht auf Arteritis temporalis, bei Stauungspapillen, bei halbseitigen Gesichtsfeldausfällen, bei Augenmuskellähmungen, Pupillenstörungen oder akutem Exophthalmus? Wann können scheinbar "nebensächliche" Begleitsymptome auf lebensbedrohliche Erkrankungen hinweisen? Wann müssen unmittelbar weitere Diagnostik und Therapie erfolgen, und was muss sofort unternommen werden? Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

30,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

40,00 € 22,00 €

Pupillenstörungen als Leitsymptom 218

KU

Raum-2

Prof. Dr. Helmut Wilhelm (Tübingen)

Dienstag, 26.02.2013

14:15 - 16:00

Dr. Christian Heine (Tübingen)

Ziele Die Bedeutung der Pupille als Indikator von Augen- und Sehnerv- und Orbitaschäden, aber auch internistischer und neurologischer Erkrankungen soll deutlich werden. Kursinhalte Problemorientiert werden zunächst Pupillenstörungen als Zeichen von Notfällen und akuten Erkrankungen anhand konkreter Beispiele besprochen. Dann wird den Teilnehmern eine Systematik der afferenten, zentralen und efferenten Pupillenstörungen und ihrer klinischen Bedeutung gegeben. Klinische (Swinging flashlight test, pharmakodynamische Pupillentests) und technologische Untersuchungsmethoden (Pupillographie einschl. pupillomotor. Perimetrie) werden behandelt. Besonderer Wert wird auf die Vermittlung der richtigen Untersuchungsweise auch in schwierigen, untersuchungstechnisch limitierten Situationen und auf die Ergebnisinterpretation im Kontext der übrigen klinischen Befunde gelegt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

120

15

Maximale Teilnehmerzahl:

360

35,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 € 22,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 121

Rechtsberatung (Einzelberatung) 219

KU

Raum-11

Donnerstag, 28.02.2013 Freitag, 01.03.2013 Samstag, 02.03.2013

14:00 - 17:45 10:45 - 17:30 10:00 - 12:00

RA Klaus J. Willms (Mainz) Ziele Lösungsansätze für persönliche Rechtsprobleme zu finden. Kursinhalte Der Justiziar des Berufsverbandes, Herr RA Willms, steht den AAD-Besuchern für eine individuelle Rechtsberatung zur Verfügung. Aufgrund seiner umfassenden Erfahrung zu den Argumentationen und Kompromisslinien von Gerichten wie Organen der ärztlichen Selbstverwaltung befasst er sich in seiner täglichen Arbeit mit der Mitgliederberatung zu allen juristischen Fragen rund um Niederlassung, Miet- und Arbeitsrecht, Haftungsrecht, Auseinandersetzungen mit KVen sowie Ärztekammern und den Krankenkassen.

Abstracts

Die Uhrzeit für Ihre Beratung teilt Ihnen die Geschäftsstelle des BVA nach Erhalt Ihrer Anmeldung mit. Ihre Teilnahme an weiteren Veranstaltungen wird bei der Terminvergabe berücksichtigt. Zuhörerkreis Mitglieder im Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) und der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) Teilnehmergebühren kostenlos

Konnatale und frühkindliche Katarakte 220

KU

Raum-17

Prof. Dr. Birgit Lorenz (Gießen)

Freitag, 01.03.2013

14:00 - 15:30

Prof. Dr. Wolf Lagrèze (Freiburg)

Ziele Vermittlung der Grundlagen zu Diagnostik, Differentialdiagnostik und Therapie der verschiedenen Formen der konnatalen und kindlichen Katarakte. Kursinhalte Ätiologie der konnatalen und frühkindlichen Katarakt, Diagnostik der konnatalen und frühkindlichen Katarakt und Indikationsstellung zur Operation, chirurgische Therapie der konnatalen Katarakt, Chirurgische Therapie der frühkindlichen Katarakt, Komplikationen nach operativer Therapie der konnatalen und frühkindlichen Katarakt, Optische Rehabilitation, Amblyopietherapie Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

121


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 122

Hornhauterkrankungen im Kindesalter 221

KU

Raum-112

Prof. Dr. J. Martin Rohrbach (Tübingen)

Donnerstag, 28.02.2013

11:00 - 12:00

Prof. Dr. Walter Lisch (Hanau)

Kursinhalte Kongenitale Hornhautveränderungen, Hornhautdegenerationen im Kindesalter (z.B. bei kongenitalem Glaukom), Frühmanifestation von Hornhautdystrophien, Entzündungen und Verletzungen der Hornhaut im Kindesalter, korneale Manifestation von Stoffwechselerkrankungen, pädiatrische Keratoplastik Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

20,00 €

Nichtmitglieder:

27,00 €

Uveitis im Kindesalter: Diagnostik und Therapie 222

KU

Raum-28

Dr. Friederike Mackensen (Heidelberg) Dr. Ivan Foeldvari (Hamburg)

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 10:30

Prof. Dr. Arnd Heiligenhaus (Münster)

Ziele Hilfestellung bei der Diagnostik und Therapie der kindlichen Uveitis Kursinhalte Eine Uveitis im Kindesalter kann asymptomatisch verlaufen und wird daher häufig erst diagnostiziert wenn eine Sehverschlechterung eingetreten ist. Wenn auch Kinder nur 10% der Patienten an spezialisierten Zentren ausmachen, ist doch die frühe Diagnose und eine gute Beratung sowie Therapie wesentlich um eine Sehverschlechterung zu verhindern. Anhand von Fallbeispielen werden die häufigsten Uveitisformen im Kindesalter, die erforderliche Diagnostik sowie therapeutische Möglichkeiten dargestellt. In einem zweiten Schritt werden auch seltenere Uveitisformen vorgestellt, wie das tubulointerstitielle Uveitis und Nephritissyndrom, die nur diagnostiziert werden können wenn die Klinik im Bewusstsein des behandelnden Arztes ist. Besonderen Wert wird auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit bei Diagnostik und Therapie der kleinen Patienten gelegt. Hierfür wird auch ein Kinderrheumatologe in den Kurs mit eingebunden. Ein weiterer Schwerpunkt wird auf die Screening Untersuchungen bei juveniler idiopathischer Arthritis gelegt, die aktuellen Leitlinien werden vorgestellt. Der Kurs soll unter anderem auch Hilfestellung für die Aufklärung der Betroffenen und der Eltern geben. Prognose und Therapie, sowie auch operative Versorgung von Komplikationen werden vorgestellt. Gerne können die Teilnehmer Fälle aus ihrer Praxis im Vorfeld unter mackensen@uveitiszentrum.de einreichen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

122

15

Maximale Teilnehmerzahl:

104

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 123

Fundus-Autofluoreszenz-Imaging bei Makula-/Netzhauterkrankungen (ohne AMD) 223

KU

Raum-26

PD Dr. Steffen Schmitz-Valckenberg (Bonn)

Freitag, 01.03.2013

11:00 - 12:00

PD Dr. Thomas Theelen (Nijmwegen/NL)

Ziele Ziel des Kurses ist es, einen Überblick über die Fundusautofluoreszenz als nicht-invasives bildgebenden Verfahren bei verschiedenen Netzhauterkrankungen zu geben Kursinhalte Grundlagen der Fundusautofluoreszenz, verschiedene Imaging-Systeme, Interpretation der Fundusautofluoreszenz, Verwendung in Frühdiagnostik, Phänotypisierung und als Krankheitsmarker, Korrelation mit Netzhautfunktion, Einsatz der Fundusautofluoreszenz im Rahmen der multimodalen Bildgebung, Ausblick auf zukünftige Anwendungen. Der Kurs richtet sich an Teilnehmer, die keine oder wenig Erfahrung mit der Fundusautofluoreszenz-Bildgebung haben und diese zukünftig im klinischen Alltag einsetzen möchten.

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

20,00 €

Nichtmitglieder:

27,00 €

Abstracts

Zuhörerkreis Niedergelassene/r Arzt /Ärztin

Einsatz von torischen Intraokularlinsen 224

KU

Raum-16

Dr. Stephan Kohnen (Aachen)

Freitag, 01.03.2013

14:00 - 15:30

Dr. Josef Wolff (Heppenheim)

Ziele Anleitung zur Indikationsstellung, präoperativer Diagnostik und Implantation von torischen Intraokularlinsen, sowohl als rein refraktive Maßnahme, als auch im Rahmen der Kataraktchirurgie Kursinhalte Im Rahmen der refraktiven Chirurgie werden zunehmend linsenchirurgische Verfahren entwickelt. Dabei kommen auch torische Mono und Multifokallinsen zum Einsatz. Auch in der Kataraktchirurgie wird ein linsenchirurgischer Eingriff vermehrt refraktiv chirurgisch genutzt. In diesem Kurs wird speziell eingegangen auf: Indikationsstellung, Erwartungshaltungen und Aufklärungsgespräch, Erforderliche präoperative Diagnostik, Darstellung der Linsentypen, Tipps ,Tricks und Details bei der Implantation, Postoperative Nachbetreuung von torischen Mono und Multifokallinsen. Entsprechende praxisorientierte Ratschläge werden in dem Kurs erörtert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in der Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

123


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 124

Glaukom-Operation - ja, aber welche? 225

MI

Raum-15

Prof. Dr. Franz Grehn (Würzburg) PD Dr. Hagen Thieme (Magdeburg)

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 15:45

PD Dr. Jens Jordan (Freiburg)

Kursinhalte Ziel des Kurses ist es, die neuen Entwicklungen der Glaukomchirurgie im Vergleich zu den bisher üblichen Verfahren zu bewerten. In diesem Zusammenhang werden nicht-penetrierende Verfahren im Vergleich zur Trabekulektomie, Schlauchimplantate, interne Kammerwinkelchirurgie sowie einige Entwicklungen in der Laserchirurgie besprochen. Hierbei wird besonders Bezug genommen auf die Indikationsbereiche der unterschiedlichen Eingriffe, sowie auf eine Bewertung des Nutzen-Risiko-Profils. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in der Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Wann nützen und wann schaden Prismen? 226

KU

Raum-17

Dr. Ernst Höfling (Ottobrunn)

Donnerstag, 28.02.2013

16:45 - 18:30

Dr. Viktoria Bau (Dresden)

Ziele Darstellung von Prismenwirkungen und -nebenwirkungen und von sinnvollen und unnötigen Einsatzmöglichkeiten Kursinhalte Prismen stellen eine bewährte Möglichkeit dar, in ausgesuchten Fällen kleinere Schielwinkel auszugleichen und dadurch Beschwerden zu lindern, eine Operation vorzubereiten oder ggf. vorübergehend zu ersetzen. Wirkung und Nebenwirkung werden dargestellt, Bedenkenswertes aufgeführt und sinnvolle und unsinnige Indikationen auch anhand von Beispielen dargelegt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/Ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

124

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

35,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 € 22,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 125

Einführung in die praktische Refraktion für Weiterbildungsassistenten 227

KU

Raum-16

PD Dr. Dietlind Friedrich (Kronberg-Oberhöchstadt) Prof. Dr. Dieter Friedburg (Krefeld) Dr. Ernst Höfling (Ottobrunn)

Mittwoch, 27.02.2013

16:45 - 18:30

Dr. Christoph Friedburg (Gießen) Dr. Arndt Gutzeit (Braunschweig)

Ziele Ziel des Kurses ist es, die subjektive Refraktionsbestimmung mit binokularem Abgleich im täglichen Umgang sicher zu beherrschen.

Abstracts

Kursinhalte In diesem Kurs sollen Basisfertigkeiten der subjektiven Refraktionsbestimmung praktisch in kleinen Gruppen geübt werden - bestes sphärisches Glas und Kreuzzylindermethode zur Astigmatismusbestimmung. Es wird gewünscht, dass sich die Kursteilnehmer zuvor bereits über diese Verfahren belesen haben und empfehlen z. B. Diepes, Refraktionsbestimmung, (oder: D. Friedburg und Krause: Subjektive Refraktionsbestimmung. Teil I -III Ophthalmologe 2002. 99:586–597, 657-663 und 734–742; Lachenmayr et al: Auge-Brille-Refraktion). Zuhörerkreis Assistenten im 1. und 2. Ausbildungsjahr Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

6

Maximale Teilnehmerzahl:

20

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

„Dry“lab: Trockenes Auge - wenn die übliche augenärztliche Therapie und alle Augentropfen nicht reichen...können Akupunktur und CAM (Complementäre und Alternative Medizin) helfen? 228

DL

Raum-110

Dr. Arvi Päärmann (Stolberg)

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 12:30

Dr. Daniel Neferu (Delbrück)

2-teiliger Kurs: 09:00 - 10:30 Uhr 11:00 - 12:30 Uhr Kursinhalte In diesem Kurs lernen Sie bei der Volkskrankheit „trockenes Auge“, wie wir Augenärzte mit Akupunktur und zum Teil einfachen Mitteln wie Ernährungstipps aus der TCM (Traditionell chinesischen Medizin), bewährten Mittel der Homöopathie unseren Patienten helfen können. Die Akupunkturpunkte am Ohr und Körper werden intensiv aneinander geübt, so dass Sie diese auch als „Nicht-Akupunkteur“ sofort am Patienten anwenden können. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

56

102,00 €

Nichtmitglieder:

153,00 €

125


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 126

Psychogenes. Psychosomatisches: Augenärztliche Kurzinterventionen 229

KU

Raum-8a

Samstag, 02.03.2013

14:15 - 16:00

Dr. Gabriele Emmerich (Darmstadt) Kursinhalte Ein Kurs für Augenärzte, mit einer Ausbildung der psychosomatischen Grundversorgung Fallbeispiele und Kurzinterventionen, die in einer Augenarztpraxis erfolgreich sind. Spezielle Fallbeispiele psychogener, funktioneller, psychosomatischer Sehstörungen werden vorgestellt, neurobiologisch erörtert und therapeutische Kurzinterventionen, die in einer Augenarztpraxis erfolgreich wirken, werden gemeinsam geübt. Abrechnungshinweise, ICD 10 Codes, Fragen zur Anamnese werden mitgegeben. Durchführung: Gemeinsames Erörtern , Interaktives Arbeiten Zuhörerkreis Augenärzte mit Ausbildung in der Psychosomatischen Grundversorgung Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

10

Maximale Teilnehmerzahl:

25

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Kontaktlinsen-Aufbaukurs 1: Anpassung von Speziallinsen bei Keratokonus, nach Crosslinking und Keratoplastik 230

KU

Raum-111

Dr. Dorothea Kuhn (Riedlingen)

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 10:30

Dr. Oliver Hoppe (Köln)

Kursinhalte Krankheitsbild des Keratokonus, moderne Diagnostik und Stadieneinteilung Auswahl der ersten Anpasslinse Erlernen der optimalen Anpassung Erstellen eines Kostenvoranschlags, Abrechnung Probleme der Anpassung nach Crosslinking Anpassung nach Keratoplastik Funktionelle und morphologische Voraussetzungen Grundlagen der Anpassung Tipps und Tricks Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

126

15

Maximale Teilnehmerzahl:

42

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 127

Aufbaukurs Augenmuskelchirurgie 231

KU

Raum-28

Prof. Dr. Hermann D. Schworm (München)

Mittwoch, 27.02.2013

14:15 - 16:00

Prof. Dr. Heimo Steffen (Würzburg)

Ziele Strukturierte Vermittlung von Grundlagen der komplexen Augenmuskelchirurgie aller geraden und schrägen Augenmuskeln, insbesondere Differentialdiagnostik, Indikationsstellung, Wahl der adäquaten OP-Techniken, Dosierungen sowie Vor- und Nachteile verschiedener Op-Verfahren und Kontraindikatoren.

Abstracts

Kursinhalte A.) Erscheinungsbild, Indikationen, OP-Techniken und Besonderheiten bei - Horizontal- und Vertikalschielen - angeborenen Störungen der schrägen Augenmuskeln - Paresen und Paralysen gerader und schräger Augenmuskeln - mechanischen Motilitätsstörungen - Kopfzwangshaltungen - kongenitalem Nystagmus B.) Spezielle OP-Techniken, z.B. - (Teil-)Transpositionen - Rücklagerung an Schlingen - Myopexie - Umlenkungen (z.B. modifizierte Harada-Ito-OP) - OP in Tropfanästhesie Zuhörerkreis Fachärzte und Weiterbildungsassistenten mit Interesse an / Schwerpunkt in operativer Schielbehandlung, mit operativen Vorkenntnissen. Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

104

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Neuroophthalmologische Probleme schnell gelöst 232

KU

Raum-4

Prof. Dr. Helmut Wilhelm (Tübingen)

Donnerstag, 28.02.2013

16:45 - 18:30

Dr. Julia Rossbacher (Klagenfurt)

Ziele Dieser Kurs soll zeigen, wie typische neuroophthalmologische Fälle schnell und mit minimalem Aufwand gelöst werden können. Kursinhalte Neuroophthalmologie ist für viele gleichbedeutend mit immensem Untersuchungsaufwand, zeitraubender Interaktion mit anderen Fachgebieten und der Möglichkeit etwas Lebensbedrohendes zu übersehen. Dieser Kurs geht vom Symptom aus und vermittelt einen schnellen sicheren Algorithmus, wie man mit den typischen Symptomen umgeht: Unklare Sehverschlechterung, Doppelbilder, Pupillenstörung, Schmerzen im Kopf oder Augenbereich. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

52

35,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 € 22,00 €

127


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 128

Epiphora bei zunehmendem Lebensalter 233

KU

Raum-16

Prof. Dr. Karl-Heinz Emmerich (Darmstadt)

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 10:30

Prof. Dr. Hans-Werner Meyer-Rüsenberg (Hagen)

Kursinhalte Das Leitsymptom Epiphora nimmt mit zunehmendem Lebensalter in der augenärztlichen Praxis an Häufigkeit deutlich zu. Die verschiedenen Ursachen - Veränderungen des Tränenfilms, Störungen der Tränenpumpe , erworbene Lidfehlstellungen , erworbene Tränenwegabflussstörungen - werden in dem Kurs dargestellt, die vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten werden aufgezeigt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Stressbewältigung durch Autogenes Training und andere Entspannungsmethoden - Einführung in die Grundübungen, Anwendungen in der Augenheilkunde 234

KU

Raum-10

Dr. Knut Haehn (Düsseldorf)

Donnerstag, 28.02.2013 Freitag, 01.03.2013

16:15-17:45 16:15-17:45

Dr. Gretel Schwägerle (Tübingen)

2-teiliger Kurs Donnerstag, 16:15-17:45 Uhr Freitag, 16:15-17:45 Uhr Ziele Stressprophylaxe: Mit "Schnupperübungen" das individuell passende Entspannungsverfahren finden Kursinhalte - Grundübungen des Autogenen Trainings - Progressive Muskelrelaxation - Achtsamkeitsübungen - Ressourcenimaginationen Erörterung zu Indikationen in der Augenheilkunde Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Orthoptistin Medizinische Fachangestellte Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

128

5

Maximale Teilnehmerzahl:

15

60,00 €

Nichtmitglieder:

80,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Breakfast-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 129

Diagnostik und Therapie der Keratomykosen 235

KU

Raum-16

Mittwoch, 27.02.2013

11:00 - 12:00

Prof. Dr. Wolfgang Behrens-Baumann (Göttingen) Ziele Woran erkenne ich eine Keratomykose? Wie sichere ich die Verdachtsdiagnose? Wie gehe ich therapeutisch am besten vor? Kursinhalte Anhand exemplarischer Fälle werden die Charakteristika einer Keratomykose demonstriert. Dabei werden Anamnese, Risikofaktoren, Pilzvorkommen besprochen sowie Hinweise zur Diagnosesicherung gegeben. Anschließend werden Antimykotika, deren Dosierung und Anwendung und ihr sinnvoller Einsatz bei den verschiedenen Pilzstämmen behandelt.

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

20,00 €

Nichtmitglieder:

27,00 €

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin

Luftfahrtophthalmologie 236

KU

Raum-17

Dr. Volker Biermann (Viersen) Dr. Werner Teichmüller (Krefeld)

Dienstag, 26.02.2013

14:15 - 16:00

Dr. Hans Brandl (Fürstenfeldbruck)

Ziele Vermittlung der Besonderheiten von luftfahrtophthalmologischen Flugtauglichkeitsuntersuchungen gemäß den noch gültigen Richtlinien (JAR-FCL 3 deutsch: gültig seit 01.07.2007) und den EASA- Nachfolge- Tauglichkeitsrichtlinien, gültig ab April 2014 Kursinhalte Auch die Nachfolge-Richtlinien, gültig ab April 2013, erfordern ein umfassendes Diagnosespektrum: Z. B.: Visus (Ferne, intermediär, Nähe), Phorieprüfung in unterschiedlichen Entfernungen, Konvergenz, binoc. Sehen, Kontrast/Dämmerungs-Sehvermögen, Farbsinn inkl. fragwürdiger Prüfmethoden, exemplarisch werden Tipps zum Ausfüllen des Augenärztlichen Untersuchungsberichtes vorgestellt. Die Tauglichkeitsbeurteilung vor/nach refraktiv- chirurgischen Eingriffen in Verbindung mit den flugphysiologischen Anforderungen (Flugmanöver, Augeninnendruck, Hornhaut-Stabilitäts-Parameter, etc.) wird an Fallbeispielen demonstriert. Wie werden Augenoperationen (Katarakt, Glaukom, Netzhaut) hinsichtlich der Fliegertauglichkeit für Klasse 1 bzw. Klasse 2 eingestuft, bzw. was ist dabei zu beachten? Kursziel soll es auch sein, Kooperationsplattformen mit Fliegerärzten zu bilden und wirksame Netzwerke von kompetenten Luftfahrt- Ophthalmologen zu schaffen. Dr. Hans- Werner Teichmüller aus Krefeld, Vizepräsident des Deutschen Fliegerarztverbandes, wird den Kurs mitgestalten. Fallbeispiele anhand von praktischen „Patientenvorstellungen“: Zwei Piloten nach ophthalmochirurgischen Eingriffen stellen sich dem Kurs vor. Ergänzende Rahmenthemen: - Lufttransport nach Augenoperationen (vordere/hintere Abschnitte) - Entscheidungsgrundlagen - Laser(-blend)strahlen im Cockpit: Gefährdung - Flugsicherheit -Abwehrmaßnahmen Der Augenarzt soll nach dem Kurs in die Lage versetzt sein, sein flugbegeistertes Klientel vorschriftenkonform auf Tauglichkeit untersuchen zu können und auch kompetenter Berater hinsichtlich refraktiver Chirurgie und Augenoperationen unter flugmedizinischen Aspekten sein. Begleitmaterial: Teilnahmebestätigung, Befund-Vordrucke, Honorar-Vordrucke (IGeL), Vorschriften zur Tauglichkeit, Anschriften von LuftfahrtBehörden, Fragebogen für Piloten Zuhörerkreis: Operierende und nichtoperierende Fachärzte Weiterbildungsassistent/-in Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

35,00 €

Nichtmitglieder:

75 47,00 €

129


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 130

Die Brille als Therapie 237

KU

Raum-16

Dr. Ulrike H. Grenzebach (Münster)

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 10:30

Dr. Ulrike Beyer (Bochum)

Kursinhalte Dieser Kurs wendet sich an Augenärzte, strabologisch interessierte Assistenten und Orthoptistinnen. Er vermittelt praktische Kenntnisse und Fähigkeiten in der Brillenverordnung bei Erkrankungen der binokularen Zusammenarbeit. Darunter fallen asthenopische Beschwerden, die Beseitigung von Diplopie, die Behandlung von Heterophorien und Akkomodationsproblemen, jenseits der Presbyopie und die Brillenkorrektur zur Vorbereitung der Schieloperation. Spezialverordnungen von Lichtschutzgläsern, Kantenfiltergläsern und Prismenbrillen werden ebenso behandelt. Tipps und Tricks des Einsatzes der “therapeutischen Brille“ werden an zahlreichen Fällen praxisnah demonstriert und erarbeitet. Zuhörerkreis Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15 35,00 €

Maximale Teilnehmerzahl: Nichtmitglieder:

75 47,00 €

Glaukom ohne Hochdruck - Normaldruckglaukom 238

KU

Raum-15

Prof. Dr. Thomas Dietlein (Köln)

Donnerstag, 28.02.2013

16:30 - 18:15

Prof. Dr. Lutz E. Pillunat (Dresden)

Ziele Optimierung von Diagnostik und Therapie des Normaldruckglaukoms. Kursinhalte Im Kurs sollen die wichtigen Pathomechanismen, die zum Schaden beim Normaldruckglaukom führen, so geklärt werden, dass der praktizierende Augenarzt die nötigen diagnostischen Schritte machen und dann die nötige Therapie einleiten kann. Eine erweiterte Anamnese sowie eine gezielte Untersuchung an der Spaltlampe ergeben bereits die wichtigsten Informationen. Wann und welche Zusatzinformationen nötig sind und wo solche Untersuchungen durchgeführt werden, wird gezeigt. Wann und wie stark und mit welchen Mitteln der Augendruck gesenkt werden soll und welche zusätzlichen therapeutischen Möglichkeiten bestehen, wird beschrieben. Insbesondere wird der Stellenwert der vasoaktiven Substanzen besprochen. Exemplarisch sollen klinische Fälle demonstriert und diskutiert werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

130

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Breakfast-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 131

Vermögensplanung und Altersvorsorge für Augenärzte 239

KU

Raum-15

Donnerstag, 28.02.2013

14:00 - 15:45

Dr. Georg Eckert (Senden) Ziele Das Seminar soll den jungen und älteren Kollegen(in) in die Lage versetzen, eine eigenständige strategische Finanz- und Vermögensplanung vorzunehmen - Voraussetzung für einen sorgenfreien Ruhestand.

Abstracts

Kursinhalte Für den Augenarzt ist das betriebswirtschaftliche Umfeld schwieriger geworden. Bei allgemein stark gestiegener Lebenserwartung werden die sozialen Sicherungssysteme unsicherer. So früh wie irgend möglich muss finanzielle Zukunftsplanung betrieben werden. Langfristiges Investieren kann diese Veränderungen auffangen. Verschiedene „Assetklassen“ werden angesprochen von Immobilien, Lebensversicherungen, unternehmerische Beteiligungen u. a.. Dem Autor ist die Aussage wichtig, dass bei langfristiger Betrachtungsweise das sicher ist, was auf den ersten Blick unsicher erscheint: keine Assetklasse wird so kritisch beäugt wie die Aktienmärkte, die daher für den jungen Berufsanfänger besonders gute Anlagemöglichkeiten bieten. Börsenstrategien werden angesprochen unter dem Aspekt des Privatanlegers, der „keine Zeit“ hat. Der junge Kollege im Beruf muss eine Aufbauphase bewältigen, daneben ist die Familie von hohem Stellenwert. Gleichzeitig ist das auch die wichtigste Zeit für den Vermögensaufbau. Es wäre katastrophal, wenn man sich die Effekte von Zins und Zinseszins nicht zunutze machen würde. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Auge und Allgemeinerkrankungen 240

KU

Raum-26

Prof. Dr. Carl Erb (Berlin)

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 10:30

Dr. Katja Göbel (Berlin)

Ziele 1. Differenzierte Beurteilung ophthalmologischer Untersuchungsergebnisse im Hinblick auf Systemkrankheiten 2. Einsatz von ophthalmologischen Untersuchungen in der (Früh-)Diagnostik von Systemkrankheiten Kursinhalte Allgemeine Systemerkrankungen können zu erheblichen Beeinflussungen der okulären Strukturen und zu sinnesphysiologischen Veränderungen führen. Die Kenntnisse über diese Veränderungen und Einflussmöglichkeiten sind essentiell, um entsprechende Auswirkungen auf ophthalmologische Befunde und Untersuchungsergebnisse einschätzen zu können. In diesem Kurs werden die Einflüsse verschiedener Systemkrankheiten wie z.B. vaskuläre Erkrankungen (arterielle Hypertonie, koronare Herzerkrankung, Diabetes mellitus, Migräne), aber auch neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose und Morbus Parkinson auf die ophthalmologischen Untersuchungsergebnisse (z.B. Perimetrie, morphologische Untersuchungen, Elektrophysiologie) dargestellt. Diese Kenntnisse geben einen Einblick in die Wichtigkeit und Notwendigkeit der interdisziplinären Zusammenarbeit von Augenärzten, Allgemeinmedizinern, Kardiologen und auch Neurologen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Orthoptistinnen:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

30,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

131


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 132

Zeitmanagement 241

KU

Raum-111

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 10:30

Dr. Dipl.-Kfm. Philip Gass (München) Ziele Die Teilnehmer lernen wichtige Instrumente der Selbstorganisation und des Zeitmanagement kennen. Kursinhalte Kennen Sie das? Am Ende eines Arbeitstages sind nicht alle Ihre Aufgaben erledigt, sondern Sie sind alle und erledigt. Alle wollen etwas von Ihnen: der Chef, die Kollegen, die Patienten, die Studenten, die Verwaltung, die Forschungsgruppe, das Labor, die Mitarbeiter und in der Freizeit fordern Familie und Freunde ihr Recht. Patientenversorgung, Dienste, Lehre, Forschung, Sonderaufgaben, Überstunden, das Ganze in einem von außen vorgegebenen, sich ständig beschleunigendem Takt, in dem Sie sich mühsam einige freie Zeitfenster erkämpfen müssen. Der Tag müsste 48 Stunden haben! In diesem Kurs werden Sie Methoden und Techniken kennenlernen, die Ihnen dabei helfen können, in Ihrem Arbeits- und Berufsleben wieder mehr Zeitsouveränität zu gewinnen und die sich schnell und effektiv in Ihre berufliche Praxis integrieren lassen. Ziel wird es dabei nicht sein, Sie dazu zu bringen, in noch weniger Zeit immer noch mehr zu leisten. Es wird vielmehr darum gehen, dass Sie wieder mehr Kontrolle über Ihre Zeit haben und damit letztlich in Ihrem Arbeits- und Privatleben wieder mehr Freiräume zu gewinnen. Der Kurs wendet sich an Augenärzte in Klinik und Praxis und ist für all diejenigen gedacht, die Methoden zur Entlastung von den auf sie einstürzenden Aufgabenfluten kennen lernen wollen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

42

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Wetlab: Lamellierende Keratoplastik 242

WL

Raum-02

Prof. Dr. Gerd Geerling (Düsseldorf) Prof. Dr. Friedrich E. Kruse (Erlangen)

Donnerstag, 28.02.2013

14:00 - 18:00

Prof. Dr. Gernot I.W. Duncker (Halle/Saale)

Theorie und Praxis: 14:00 - 15:45 Uhr 16:15 - 18:00 Uhr Ziele Vermitteln theoretischer und praktischer Kenntnisse und Fähigkeiten bei der Durchführung lamellärer Hornhauttransplantationen Kursinhalte In diesem Wet-Lab werden die neuen Techniken der tiefen anterioren lamellären und posterioren Keratoplastik (Technik nach Melles, Technik nach Anwar („Big Bubble“), DSAEK) vorgestellt und am Schweineauge geübt. Besonderheiten des operativen Vorgehens und Tipps für das lamelläre Präparieren werden für die einzelnen Verfahrensvarianten aufgezeigt. Die Teilnehmer werden mit der Handhabung des Instrumentariums und dem chirurgischen Vorgehen der neuen Techniken vertraut gemacht. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

132

15

Maximale Teilnehmerzahl:

22

105,00 €

Nichtmitglieder:

156,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Breakfast-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 133

Management spezieller Glaukomformen 243

KU

Raum-112

Prof. Dr. Gerd Geerling (Düsseldorf)

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 10:30

Prof. Dr. Maya Müller (Lübeck)

Ziele Vermitteln theoretischer und praktischer Kenntnisse in der konservativen und chirurgischen Behandlung komplexer Glaukome Kursinhalte In diesem Kurs wird das Management komplexer Glaukomsituationen, wie den kongenitalen Glaukomen und der Kombination der Glaukomerkrankung mit Veränderungen der Linse, Hornhaut und Netzhaut dargestellt. Auf das Sekundärglaukom bei Uveitis wird gesondert eingegangen. Neben der konservativen Therapie wird insbesondere auf die Indikation zur Operation, die Frage einzeitige oder zweizeitige Operation und weitere Besonderheiten im chirurgischen Vorgehen und in der Nachsorge eingegangen.

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin

Frühgeborenenretinopathie - Diagnostik und Therapie 244

KU

Raum-110

Prof. Dr. Heinrich Gerding (Olten/CH)

Dienstag, 26.02.2013

14:00 - 15:45

Prof. Dr. Oliver Ehrt (München)

Ziele Optimierung der ophthalmologischen Versorgung Frühgeborener Kursinhalte Das Kursprogramm vermittelt die für eine ophthalmologische Betreuung Frühgeborener notwendigen Kenntnisse der Pathophysiologie und Stadieneinteilung des Krankheitsbildes. Derzeit gültige Leitlinien für die Durchführung von ScreeningUntersuchungen zur Erkennung einer akuten Frühgeborenenretinopathie werden ebenso wie praxisorientierte Erläuterungen zur Untersuchungstechnik und Dokumentation dargestellt. Aktuelle Therapieansätze, deren Indikation und Grenzen, sollen eingehend diskutiert werden. Der Problemkreis der Nachbetreuung ehemals Frühgeborener sowie die Diagnostik und Therapie sekundärer Komplikationen nach Abschluss der Neugeborenenperiode werden ebenfalls erläutert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

56

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

133


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 134

Simulation und Dissimulation bei gutachterlichen Fragestellungen 245

KU

Raum-112

Prof. Dr. Michael Gräf (Gießen)

Mittwoch, 27.02.2013

16:30 - 18:15

Prof. Dr. Michael Bach (Freiburg)

Ziele Vermittlung von grundlegenden Kenntnissen und Anleitung zur praktischen Durchführung von Untersuchungen zur Erkennung von Simulation, Dissimulation und psychogenen Sehstörungen. Kursinhalte - Besonderheiten der Visusbestimmung und Gesichtsfeldprüfung bei tatsächlich oder angeblich eingeschränktem Sehvermögen - Plausibilitätskontrollen bei subjektiven Untersuchungsmethoden - Objektivierung der tatsächlich vorhandenen Sehschärfe - Objektivierung des tatsächlich vorhandenen Gesichtsfeldes - Plausibilitätskontrollen bei Motilitätsstörungen und Diplopie - Fehlermöglichkeiten und Einschränkungen dieser Methoden - Spezielle psychophysische und elektrophysiologische Methoden Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

35,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 € 22,00 €

Amblyopie: Problemfälle und Fallbeispiele - Grundkurs 246

KU

Raum-28

Prof. Dr. Michael Gräf (Gießen) Dr. Arndt Gutzeit (Braunschweig)

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 10:30

Prof. Dr. Oliver Ehrt (München)

Ziele - Vermittlung wichtiger Eckdaten zur Epidemiologie und Pathophysiologie der Amblyopie. - Darstellung geeigneter Untersuchungsmethoden zur Früherkennung der Amblyopie und amblyogener Faktoren. - Darstellung von Methoden zur Amblyopiebehandlung und Prophylaxe Kursinhalte - Epidemiologie der Amblyopie - Formen der Amblyopie - Störungen bei Amblyopie - Untersuchungsmethoden zur Amblyopiefrüherkennung - Möglichkeiten und Grenzen dieser Methoden - Formen der Amblyopietherapie - Vorteile und Probleme dieser Behandlungsformen - Diskussion im Teilnehmerkreis Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

134

15

Maximale Teilnehmerzahl:

104

30,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

40,00 € 22,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Breakfast-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 135

Amblyopie: Problemfälle und Fallbeispiele - Aufbaukurs 247

KU

Raum-28

Prof. Dr. Michael Gräf (Gießen)

Mittwoch, 27.02.2013

11:00 - 12:00

Prof. Dr. Oliver Ehrt (München)

Ziele - Vermittlung weitergehender Aspekte zur effizienten Amblyopiebehandlung. Kursinhalte - Diagnostik und Therapie bei ein-/beidseitiger Katarakt/Aphakie - Zusatzdiagnostik in unklaren Fällen (Differentialdiagnostik) - Bewertung alternativer Therapien und Statistiken - Diskussion im Teilnehmerkreis - Gerne können auch Fälle aus dem Teilnehmerkreis (nach vorheriger Anmeldung) diskutiert werden.

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

104

20,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

27,00 € 22,00 €

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin

Nachbetreuung nach Glaukom-Operationen 248

KU

Raum-28

PD Dr. Thomas Klink (Würzburg)

Donnerstag, 28.02.2013

16:45 - 18:30

Dr. Jochen Wahl (Mainz)

Ziele Optimierung der postoperativen Nachbetreuung mit dem Ziel der Verbesserung des Langzeiterfolgs von Glaukomoperationen. Kursinhalte – Erkennung und Behandlung postoperativer Komplikationen – Charakteristische Zeichen postoperativer Vernarbung anhand standardisierter Sickerkissenbeurteilung – DD postoperative Hypotonie – DD postoperativer Augeninnendruckanstieg – 5-FU-Nachbehandlung – Needling des Sickerkissens – Mögliche Revisionseingriffe Der Kurs richtet sich an Ärzte in Klinik und Praxis - insbesondere unter dem Aspekt, dass in Zukunft der Schwerpunkt der postoperativen Betreuung zunehmend im ambulanten und somit im niedergelassenen Bereich liegen wird. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

104

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

135


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 136

Das chronische Winkelblockglaukom. Eine unterschätzte Erkrankung 249

KU

Raum-15

Prof. Dr. Lutz E. Pillunat (Dresden) PD Dr. Oliver Schwenn (Frankfurt/Main)

Dienstag, 26.02.2013

11:00 - 12:00

Dr. Karin Pillunat (Dresden)

Kursinhalte Die Prävalenz des chronischen Winkelblockgkaukoms (WBG) weist starke regionale Unterschiede auf. Epidemiologische Studien in Indien und China zeigen eine Prävalenz der WBG von 80% aller Glaukome. Neuere Populationsstudien in Zentraleuropa ergaben jedoch eine weit höhere Prävalenz der WBG als bisher angenommen. So findet sich in einem Glaukomscreening von ca. 5000 Personen eine Glaukomprävalenz von insgesamt 2,9 %. Hierunter fallen 2% primäre Offenwinkelglaukome und 0.6 % Winkelblockglaukome. Somit sind 21% aller Glaukome als chronisches WBG anzusehen. Demzufolge ist bei der Glaukomdiagnostik insbesondere auf eine exakte Untersuchung des vorderen Augenabschnitts zu achten, um eine chronisches WBG exakt zu diagnostizieren und zu therapieren. Hierzu gehört obligat die Gonioskopie, aber auch die Vorderkammertiefenbestimmung und die Achsenlängen bzw. Linsendickenmessung. Aus den erhobenen Untersuchungsbefunden läßt sich die adäquate Therapie ableiten. Hierzu gehört die konservative Therapie, aber auch vor allem laserchirurgische Maßnahmen wie die Iridotomie und die periphere Iridoplastik. Im Einzelfall kann auch die Linsenextraktion die richtige Therapiemaßnahme darstellen. Während des Kurses werden epidemiologische Grundlagen, diagnostische Maßnahmen und die resultierenden Therapieoptionen an zahlreichen Fallbeispielen erörtert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

20,00 €

Nichtmitglieder:

27,00 €

Sprechstunde: Liderkrankungen 250

SP

Raum-16

Prof. Dr. Christoph Hintschich (München)

Donnerstag, 28.02.2013

14:00 - 15:45

PD Dr. Ulrich Schaudig (Hamburg)

Ziele Praxisnahe Anleitung zur Diagnosestellung, Beratung und Therapieplanung bei Erkrankungen der Augenlider. Kursinhalte Anhand vielfältiger Fallbeispiele von in der Praxis häufigen und auch selteneren, aber relevanten Veränderungen im Lidbereich werden im interaktiven Diskurs gemeinsam mit den Teilnehmern Diagnosestellung und therapeutische Maßnahmen erarbeitet. Schwerpunktmäßig werden Differentialdiagnosen zwischen benignen und malignen Neoplasien behandelt, aber auch die therapeutischen Optionen bei verschiedenen Formen von Lidfehlstellungen. Dabei wird auch auf Fragen der Patienteninformation, Aufklärung, Erfolgsaussichten, Nebenwirkungen und Komplikationen von Therapien eingegangen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

136

15

Maximale Teilnehmerzahl:

56

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Breakfast-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 137

Differentialdiagnose und Therapie der Pigmentepithelabhebungen 251

KU

Raum-27

Prof. Dr. Horst Helbig (Regensburg) PD Dr. Joachim Wachtlin (Berlin)

Mittwoch, 27.02.2013

11:00 - 12:00

PD Dr. Maria-A. Gamulescu (Regensburg)

Ziele Kenntnis der wesentlichen Erkrankungen, die mit Pigmentepithelabhebungen einhergehen. Differenzialdiagnostische Methoden, Charakteristika und Abgrenzungen. Abschätzung des spontanen Verlaufes. Grundprinzipien, Risiken und Grenzen der therapeutischen Möglichkeiten. Kursinhalte Pathophysiologie: Während die Mechanismen der Adhäsion von Neuroretina und RPE recht gut untersucht sind, wissen wir weniger über die Kräfte, die Bruchsche Membran und RPE verbinden und die Mechanismen, die zur Separation dieser Schichten und damit zur RPE-Abhebung führen. Leckagen der Choriokapillaris spielen wahrscheinlich eine Rolle, ebenso wie reduzierte hydraulische Konduktivität der Bruchschen Membran.

Abstracts

Chorioretinopathia centralis serosa (CRCS): Die klassische CRCS präsentiert sich mit einem Quellpunkt in der Fluoreszeinangiographie und Flüssigkeitsansammlung unter der Neuroretina. OCT-Untersuchungen zeigen, dass im Bereich der Leckstelle häufig ganz umschriebene RPE-Abhebungen zu finden sind. Andere Manifestationen zeigen größere Abhebungen des RPE. Entzündliche Erkrankungen der Aderhaut: Inflammatorische Exsudationen aus der Choriokapillaris (wie bei Vogt-KoyanagiHarada-Syndrom) können zu exsudativen Abhebungen des RPE führen. Alter korrelierte Makuladegeneration (AMD): Konfluierende Drusen mit größeren Ablagerung unter dem RPE präsentieren sich als sog. drusenoide Pigmentepithelabhebungen. Fibrovaskuläre Pigmentepithelabhebungen entwickeln sich bei okkulter CNV. Daneben finden sich nicht selten rein seröse RPE-Abhebungen ohne Nachweis einer Neovaskularisation. Diese zeigen eine langsame Progression und können lange mit relativ gutem Visus einhergehen. Laserbehandlungen, PDT oder andere Maßnahmen können zum Einreiss des RPE und zur raschen Visusverschlechterung führen. Behandlung mit anti-VEGF Injektionen wirkt überwiegend auf das begleitende subretinale und intraretinale Ödem, eine Abflachung der RPE Abhebung gelingt selten. Auch hier kann das RPE Einreißen. Polypoidale chorioidale Vaskulopathie (PCV): Es finden sich typischerweise keine Drusen, aber ausgedehnte serosanguinöse RPE-Abhebungen. Die Diagnose lässt sich nur mit der ICG-Angiographie stellen, die polypoidale Aufweitungen der AH-Gefäße darstellt. Die Progredienz ist relativ langsam und die Prognose entsprechend günstiger als bei der exsudativen AMD. Die Erkrankung lässt sich relativ gut mittels Laserkoagulation oder PDT behandeln. Retinale angiomatöse Proliferation (RAP): Intraretinale Neovaskularisation, gespeist primär aus retinalen, nicht aus chorioidalen Gefäßen, bilden das wesentliche Charakteristikum der RAP. Die ICG-Angiographie zeigt das Netzwerk der intraretinalen Neovaskularisation und die Kommunikation mit dem retinalen Kreislauf oft besser als die FluoreszeinAngiographie. Zuhörerkreis Fortgeschrittener Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

20,00 €

Nichtmitglieder:

27,00 €

137


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 138

IOL-Berechnung: Wie erreiche ich die gewünschte Zielrefraktion 252

KU

Raum-110

Dr. Lars Zumhagen (Münster)

Samstag, 02.03.2013

16:30 - 18:15

Prof. Dr. Rolf Preußner (Mainz)

Ziele Vermitteln von theoretischen und praktischen Kenntnissen auch schwierige IOL Berechnungen sicher zu meistern. Kursinhalte 1. Biometrie als Grundlage der Intraokulalinsenberechnung bei Normal- und Problemaugen. Auf was muss man achten? Ultraschall vs. Laserinterferenz Geräteunterschiede: z.B. IOL Master, Lensstar 2. Keratometrie vs. Topographie vs. Tomographie der Hornhaut! Wie genau muss es für die Intraokularlinsenberechnung sein? 3. Welche Formel zur IOL-Berechnung ist für mich die richtige?Historischer Überblick, heutige Formeln, Ray Tracing 4. Berechnung von torischen IOLs 5. Berechnung von Add-On-IOLs. 6. IOL Berechnung nach refraktiver Chirurgie. Kann ich dem Patientenanspruch an die Zielrefraktion gerecht werden? 7. IOL Berechnung von Problemaugen. Lösungen werden an Beispielen aus der Praxis interaktiv erarbeitet. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindest Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

56

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Wetlab: Vitrektomie 253

WL

Raum-02

Prof. Dr. Hans Hoerauf (Göttingen) Prof. Dr. Peter Walter (Aachen)

Dienstag, 26.02.2013

14:00 - 18:15

Prof. Dr. Helmut Sachs (Dresden)

Theorie und Praxis: 14:00 - 16:00 Uhr 16:30 - 18:15 Uhr Ziele Erlangung von Grundkenntnissen der Vitrektomie Kursinhalte Das Wetlab ist ausgerichtet auf Assistenzärzte in Weiterbildung und bereits operativ tätige Augenärzte, die Grundkenntnisse der Pars plana Vitrektomie erwerben wollen. In diesem Wetlab können sowohl praktische Übungen am Schweineauge als auch am OP-Simulator durchgeführt werden. A) Übungen am Schweineauge - Grundschnitte der Vitrektomie, wie das Einnähen der Infusion, der Lensektomie, das Entfernen des zentralen und peripheren Glaskörpers - Verwendung verschiedener Beobachtungssysteme - Einsatz schwerer Flüssigkeiten (Perfluorkarbone) - Einsatz unterschiedlicher Glaskörper-Instrumente, wie spezielle Zangen und Scheren - Einsatz von Triamcinolon zur Darstellung der Glaskörpergrenzmembran und zur hinteren Glaskörper-Abhebung B) Übungen am OP-Simulator, z.B. - Hintere Glaskörperabhebung - Membrane Peeling (Pucker) - ILM-Delamination (mit und ohne ICG) - Endolaserkoagulation Die praktischen Übungen werden von 3 kurzen praxisnahen Beiträgen begleitet. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

138

10

Maximale Teilnehmerzahl:

20

113,00 €

Nichtmitglieder:

164,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Breakfast-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 139

Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Vordere Augenabschnitte 254

TU

Raum-3

Dienstag, 26.02.2013 Mittwoch, 27.02.2013 Donnerstag, 28.02.2013

Prof. Dr. Christoph Hintschich (München) Prof. Dr. Berthold Seitz (Homburg)

09:00 - 12:00 09:00 - 12:00 09:00 - 12:00

PD Dr. Elisabeth M. Messmer (München) rs er Ku tägig Mehr

3-teiliger Kurs Dienstag, 26.02.2013 - 09:00 - 10:30 Uhr & 11:00 - 12:00 Uhr (Raum 3) Mittwoch, 27.02.2013 - 09:00 - 10:30 Uhr & 11:00 - 12:00 Uhr (Raum 3) Donnerstag, 28.02.2013 - 09:00 - 10:30 Uhr & 11:00 - 12:00 Uhr (Raum 3)

Ziele Das Facharzttutorium soll in ansprechender Form das für die Facharztprüfung erforderliche Wissen aufzeigen und, soweit im Zeitrahmen möglich, vermitteln.

Abstracts

Kursinhalte Es ist geplant, im vierjährigen Rhythmus folgende Themen zu behandeln: 1. Vordere Augenabschnitte (Orbita/Lider – Bindehaut/Hornhaut) – AAD 2013 2. Glaukom/intraokulare Entzündungen – AAD 2013 (siehe Kurs 310) 3. Kinderophthalmologie/Strabologie - AAD 2014 4. Neuroophthalmologie/Retina - AAD 2014 Während des Kurses stehen Spezialisten aus dem betreffenden Fachbereich als Referenten zur Verfügung. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

70

75,00 €

Nichtmitglieder:

110,00 €

Diabetische Retinopathie 255

KU

Raum-1

Prof. Dr. Anselm Kampik (München) Prof. Dr. Michael Ulbig (München)

L

Dienstag, 26.02.2013

14:00 - 17:45

PD Dr. Klaus-Dieter Lemmen (Düsseldorf)

2-teiliger Kurs: 14:00 - 15:45 Uhr 16:15 - 17:45 Uhr Ziele Vermittlung von standardisierten therapeutischen Maßnahmen nach ETDRS Kriterien in Abgrenzung und Kombination mit aktuellen intravitrealen Medikamentenapplikationen. Kursinhalte Darstellung von Pathogenese und Stadieneinteilung der diabetischen Makulopathie mit Indikationsstellung zur Lasertherapie sowie der Indikation von intravitrealer Medikation und der Kombination mit Lasertherapie . Darstellung der Rolle der Vitrektomie bei der diabetischen Retinopathie mit und ohne Makulaödem. Diskussion der Auswirkung von Risikofaktoren wie Schwangerschaft und Bluthochdruck. Bewertung der intensivierten Diabeteseinstellung auch mit Insulinpumpe oder Pankreastransplantation sowie kritische Diskussion systemischer medikamentöser Therapieansätze. Diskussion der Therapieoptionen anderer Spätkomplikationen der diabetischen Retinopathie am Auge. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Augenarzt/-ärztin mit Schwerpunkt in/Interesse an Medical Retina Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

360

65,00 €

Nichtmitglieder:

87,00 €

139


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 140

OCT im Vorder- und Hinterabschnitt - Problematische Fälle und deren Interpretation 256

KU

Raum-27

Prof. Dr. Gerhard K. Lang (Ulm) Prof. Dr. Gabriele E. Lang (Ulm)

Samstag, 02.03.2013

14:15 - 16:00

PD Dr. Thomas Klink (Würzburg)

Ziele Anhand der Korrelationen von klinischen und OCT- Befunden werden Anwendungsmöglichkeiten, Interpretationen und Fehlerquellen dargestellt. Kursinhalte Verschiedene Erkrankungen aus dem Bereich der vorderen Augenabschnitte, und Nervenfasern sowie der Makula werden besprochen. Der Einsatz des hochauflösenden OCT dient zur Gewebediagnostik, Darstellung der anatomischen Strukturen, als Messinstrument, zur Verlaufsdiagnostik und Therapie- bzw. Operations-Planung. Es wird vor allem Wert darauf gelegt zu vermitteln, wann die OCT besonders sinnvoll für Diagnostik und Therapieverlauf ist und wo häufig Fehlinterpretationen gemacht werden. Es werden Möglichkeiten und Grenzen dieser diagnostischen Methode auch im Vergleich zu anderen Untersuchungsmethoden herausgearbeitet. Zuhörerkreis: Weiterbildungsassistent/in Facharzt/-Ärztin Niedergelassener Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Diagnostik und Therapie peripherer Netzhautdegenerationen 257

KU

Raum-26

Prof. Dr. Bernd Kirchhof (Köln)

Dienstag, 26.02.2013

14:00 - 15:45

Prof. Dr. Petra Meier (Leipzig)

Ziele Klassifikation und prognostische Bedeutung der vielfältigen Erscheinungsformen peripherer Netzhautdegenerationen im Hinblick auf das Amotiorisiko. Kursinhalte Wir definieren die "Netzhautperipherie" und ihre anatomischen Besonderheiten. Wir unterscheiden periphere Netzhautdegenerationen nach: Fehlbildungen, vorwiegend trophisch bedingt, vorwiegend traktionsbedingt. Wir unterscheiden periphere Netzhautdegenerationen nach ihrer Bedeutung für die Amotioentstehung. Neben morphologischen Kriterien werden epidemiologische Daten herangezogen, um die Indikation zur prophylaktischen Retinopexie zu begründen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

140

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Breakfast-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 141

Augenerkrankungen in Ländern der Dritten Welt / augenärztliche Reisemedizin 258

KU

Raum-26

PD Dr. Ulrich Schaller (Augsburg)

Dienstag, 26.02.2013

16:30 - 18:15

Dr. Markus Schulze Schwering (Blantyre, Malawi)

Ziele Weiterbildung und Motivation der Teilnehmer im Bereich Augenkrankheiten in den Tropen. Kursinhalte Durch die Zunahme des globalen Reiseverkehrs von Touristen und Geschäftsleuten und durch die Zunahme von internationaler Migration werden auch in Deutschland vermehrt Augenkrankheiten beobachtet, die eher für die Tropen und Subtropen typisch sind. Erfreulicherweise steigt das Interesse deutscher Augenärzte an einer Kurzzeit- oder Langzeittätigkeit in Ländern der Dritten Welt, dies im Rahmen des weltweiten Programms Vision 2020, The Right To Sight.

Abstracts

Dieser Kurs soll den deutschen Augenarzt auf importierte Erkrankungen vorbereiten, die Kenntnis über Epidemiologie, Pathologie und Diagnostik dieser Erkrankungen erweitern und somit auch auf eine Tätigkeit im Ausland vorbereiten. Es werden auch Tipps zur reisemedizinischen Beratung von Patienten gegeben, sowohl was Risiken in einzelnen Regionen betrifft als auch konkrete Risiken für Patienten mit chronischen Augenerkrankungen. Als wichtigste importierte Augenerkrankungen werden folgende Krankheiten abgehandelt: Trachom, Onchozerkose, Loiasis, Lepra, akute hämorrhagische Konjunktivitis (Apollo), Dengue-Fieber, Leishmaniose, Parasitosen wie Echinokokkose. Es wird kurz auf Kontaktmöglichkeiten zu nationalen und internationalen Organisationen für Internationale Entwicklungszusammenarbeit hingewiesen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Wetlab II: Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis 259

WL

Raum-02 Raum-03

PD Dr. Anja Liekfeld (Potsdam) Dr. Astrid Leuer (Havixbeck)

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 11:45 16:30 - 18:15

Dr. Josef Wolff (Heppenheim) ben 57 ha und 1 lt a 9 h 5 2 In hen urse Die K t den gleic k a ex

Theorie und Praxis: 09:00 - 11:45 Uhr (Theorie in Raum 02) 16:30 - 18:15 Uhr (Praxis in Raum 03)

Ziele Ziel des Kurses ist es, die einzelnen Schritte der Phako-OP im Detail zu erklären, wobei sowohl die Überlegungen über die beste Art des Vorgehens als auch die verschiedenen Schritte zur Vermeidung und zur Behebung komplizierter Operationsabläufe erörtert werden. Kursinhalte Es werden die verschiedenen Schnittführungen und Schnittgrößen und deren Bedeutung besprochen. Es folgen die Maßnahmen zur Vertiefung und Stabilisierung der Vorderkammer, zur Erweiterung der Pupille und die KapsulorhexisMethoden. Danach werden die Hydrodissektion, Hydrodelamination und die Kernaufarbeitungsverfahren gezeigt. Dann wird auf die Intraokularlinsen und deren Implantationsbesonderheiten eingegangen. Verhaltensmaßnahmen für den Fall eines komplizierten Operationsablaufes (Kapselrupturen) werden besprochen. Tipps zum Thema "Vermeidung von Nachstar, sekundärer Kapselfibrose und Linsendezentrierung" werden gegeben. Im praktischen Teil werden die Schnittführungen, die Kapsulorhexis, der Umgang mit dem Phakoemulsifikationsgerät einschließlich der Einstellung der Geräteparameter besprochen und eingeübt. Der Kurs richtet sich an Anfänger in der Phakoemulsifikation in Klinik und Praxis. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

10

Maximale Teilnehmerzahl:

22

135,00 €

Nichtmitglieder:

202,00 €

141


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 142

Videothek: Kataraktchirurgie 260

VI

Raum-16

Freitag, 01.03.2013

Dr. Stephan Kohnen (Aachen)

12:15 - 13:45

Dr. Frank Sachers (Basel/CH)

Ziele Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer sowohl mit grundlegenden als auch fortgeschrittenen Techniken der Kataraktoperation und IOL-Implantation vertraut zu machen. Mit Hilfe von Videofilmen sollen an klinischen Beispielen Tricks und Details bei schwierigen Fällen und bei Komplikationen nach Kataraktoperationen dargestellt werden. Kursinhalte Videoseminar mit Diskussion. In dem Kurs werden Operationsverfahren durch mehrere kurze Videobeiträge dargestellt. Der Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung der eigenen operativen Technik in Form praktischer Fallbeispiele mit anschließender Diskussion. Theoretische Details werden nur kurz angesprochen. Der Kurs wird in 3 Abschnitte unterteilt: 1. Technik der no-stich clear-cornea Phakoemulsifikation 2. Kataraktoperation und IOL-Implantation bei schwieriger Ausgangssituation (harter Kern; enge, synechierte Pupille; Secclusio pupillae; Cataracta intumescens und matura; subluxierte Linse und Intraokularlinse; traumatische Katarakt; kombinierte Operationen) sowie Kataraktoperationen und IOL-Implantation bei Säuglingen und Kleinkindern. 3. Behandlung der Komplikationen der Kataraktchirurgie (in den Glaskörper luxierte Linsenanteile und Intraokularlinse; expulsive Blutung; postoperative Endophthalmitis) Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Refraktive Chirurgie: Aufbaukurs der KRC 261

KU

Raum-2

Prof. Dr. Thomas Kohnen (Frankfurt/Main) Prof. Dr. Thomas Neuhann (München)

KRC, L

Samstag, 02.03.2013

14:00 - 16:00

Prof. Dr. Michael C. Knorz (Mannheim)

Ziele Vermittlung aktueller Entwicklungen der refraktiven Chirurgie. Kursinhalte Dargestellt wird der aktuelle Stand der Entwicklung refraktiv-chirurgischer Verfahren. Daneben ist die Diskussion mit den Teilnehmern wesentlicher Bestandteil des Kurses. Gern werden Fälle besprochen, die aus den Reihen der Teilnehmer vorgestellt werden. Zuhörerkreis - Pflichtveranstaltung für Fachärzte, die erstmals in die Anwenderliste der KRC aufgenommen werden wollen. - Pflichtfortbildung für Fachärzte auf der KRC-Anwenderliste. - Fakultativ für Ärzte in Weiterbildung, die sich über die Grundlagen der refraktiven Chirurgie informieren wollen. Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

142

15

Maximale Teilnehmerzahl:

360

40,00 €

Nichtmitglieder:

53,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Breakfast-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 143

Patientenselektion und Indikationen in der refraktiven Chirurgie 262

KU

Raum-110

Prof. Dr. Thomas Kohnen (Frankfurt/Main)

Freitag, 01.03.2013

16:15 - 17:45

PD Dr. Daniel Kook (München)

Ziele Der Kurs soll den Teilnehmern die Fähigkeit vermitteln, auf Basis einer eingehenden Anamnese und sorgfältigen präoperativen Diagnostik in Abhängigkeit von der Indikation gemeinsam mit dem Patienten die richtige Entscheidung über einen individuell entsprechenden refraktiven Eingriff zu stellen. Kursinhalte Schwerpunkt dieses theoretischen Kurses ist die präoperative Diagnostik und die richtige Patientenauswahl vor einem refraktiv chirurgischen Eingriff als die wegweisenden Elemente für den Erfolg einer elektiven operativen Korrektur einer bestehenden Fehlsichtigkeit. In diesem Kontext werden folgende Themen abgehandelt: Überblick über refraktiv chirurgische Behandlungsoptionen, allgemeine systemische und okuläre Ein- und Ausschlusskriterien, spezielle Ein- und Ausschlusskriterien hornhautchirurgischer sowie linsenchirurgischen Verfahren und interaktive Falldarstellungen zur Veranschaulichung eines Algorithmus in der praktischen Entscheidungsfindung.

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/Ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin 15

Maximale Teilnehmerzahl:

56

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Lidtumoren: Differenzialdiagnose, Therapie und Nachsorge 263

KU

Raum-110

Prof. Dr. Wolfgang E. Lieb (Karlsruhe)

Donnerstag, 28.02.2013

14:00 - 15:45

Prof. Dr. Claudia Auw-Hädrich (Freiburg)

Kursinhalte Neben entzündlichen Erkrankungen spielen Neoplasien im Bereich der Lider, Tränenwege und Hautanhangsgebilde eine wichtige klinische Rolle. Sowohl angeborene, als auch erworbene Veränderungen werden beobachtet. Das Spektrum reicht von gutartigen Zysten und epithelialen Tumoren bis zu invasiv wachsenden Tumoren. Nach einer systematischen Darstellung der unterschiedlichen Läsionen, die in der Periorbitalregion vorkommen können, werden Grundzüge der Therapie besprochen anhand von Fallbeispielen exemplarisch mit den Zuhörern die Differentialdiagnose und Therapieoptionen diskutiert. Die klinisch-histopathologischen Korrelationen werden, wo sie eine Bedeutung für Verständnis der Diagnose und Konsequenzen für die einzuleitende Therapie haben, besprochen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

56

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

143


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 144

Medikamentöse Glaukomtherapie 264

KU

Raum-27

Prof. Dr. Thomas Dietlein (Köln)

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 10:30

Prof. Dr. Norbert Pfeiffer (Mainz)

Ziele Mit dem Kurs sollen Entscheidungsrichtlinien zur medikamentösen Glaukomtherapie aufgezeigt werden, welche in ihren Inhalten wissenschaftlich gesichert sind. Kursinhalte Es wird die Therapie-Logik der medikamentösen Glaukomtherapie dargestellt, soweit sie auf einem hohen Evidenz-Niveau gesichert ist. Die Indikationen zur Glaukomtherapie werden diskutiert anhand der Patienten-Risikoprofile. Der therapeutische Index der zur Verfügung stehenden Pharmaka wird aufgezeigt und eine Systematik der Wirkstoffe einschließlich sinnvoller Kombinationen vorgelegt. Innovative Therapie-Perspektiven werden angesprochen und ihre Bedeutung für Behandlungsleitlinien diskutiert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Wetlab: Glaukom Chirurgie für Fortgeschrittene: Kanaloplastik, Viskokanalostomie, Implantate 265

WL

Raum-03

PD Dr. Hagen Thieme (Magdeburg) Prof. Dr. Norbert Körber (Köln)

Samstag, 02.03.2013

14:00 - 18:00

PD Dr. Christoph Hirneiß (München)

Theorie und Praxis: 14:00 - 15:30 Uhr 16:15 - 18:00 Uhr Ziele Es werden die traditionellen, mikrochirurgischen, antiglaukomatösen Techniken am Tierauge gemeinsam geübt. Kursinhalte Begleitet werden die praktischen Übungen von Demonstrationen der Techniken am Patientenauge und Darstellung von intraoperativen und postoperativen Komplikationen sowie Diskussionen zur Vermeidung derselben. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

144

10

Maximale Teilnehmerzahl:

20

98,00 €

Nichtmitglieder:

149,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Breakfast-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 145

Anforderungen des Straßenverkehrs aus Sicht des Augenarztes 266

KU

Raum-4

Prof. Dr. Bernhard Lachenmayr (München)

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 10:30

Prof. Dr. Gerold Kolling (Heidelberg)

Ziele Bedeutung der visuellen Funktionen für die Sicherheit im Straßenverkehr. Besprechen der aktuellen Änderungen. Kursinhalte Seit Juli 2011 ist eine neue Fassung der Fahrerlaubnis-Verordnung in Kraft. Es werden erstmals Dämmerungssehen, Kontrastsehen und Blendempfindlichkeit als zu prüfende Parameter im Gesetzestext fixiert. Auf die fragwürdige Entscheidung aus Europa/Bonn, auch protanope Busfahrer für tauglich zu halten, wird eingegangen. Sehvermögen und Unfallhäufigkeit im Straßenverkehr. Prüfung von Sehschärfe, Gesichtsfeld, Dämmerungssehschärfe und Blendempfindlichkeit, Stellung und Motilität. Farbensehen und Stereosehen bei der Fahreignungsbegutachtung werden detailliert besprochen. Allgemeine Empfehlungen zur Beurteilung der Fahreignung und Spezialfälle werden dargestellt.

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

52

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin

Therapie conjunktivaler Malignome 267

KU

Raum-111

PD Dr. Lothar Krause (Dessau)

Freitag, 01.03.2013

11:00 - 12:00

Prof. Dr. Karin Löffler (Bonn)

Kursinhalte Das maligne Melanom der Bindehaut ist ein sehr seltener Tumor, der auf Grund seiner Wachstums- und Metatsasierungsmöglichkeiten häufig rezidiviert und metastasiert. Dargestellt werden die unterschiedlichen Malignome der Konjunktiva, die chirurgischen Möglichkeiten, die adjuvanten Therapien wie Nachbestrahlung oder lokaler Chemotherapie mit Mitomycin C. Meist wird nicht daran gedacht, dass Malignome der Bindehaut lymhogen und hämatogen metastasieren können. Ebenso gelangen Tumorzellen durch den Abrieb, auf Grund des Lidschlages, in die ableitenden Tränenwege und damit in den Nasen-Rachenraum. Es bilden sich hier sogenannte Abtropfmetastasen. Ferner können an korrespondierender bulbärer und tarsaler Bindehaut Abklatschmetastasen entstehen. Da die Erkrankung selten ist, ist ein Austausch über Erfahrung und Behandlungsmodalitäten und deren Erfolge notwendig, um für die Patienten eine optimale Versorgung und Therapie zu gewährleisten. Auf Grund der möglichen Beteiligung umgebener Strukturen ist eine gute Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen wie HNO, Radiologie und Hämato-Onkologie unumgänglich. Dargestellt werden ferner die erforderlichen Nachsorgeuntersuchungen ophthalmologisch und onkologisch. Es soll besonders Wert darauf gelegt werden, wie sich Metastasen oder Rezidive bemerkbar machen und welche Probleme hinsichtlich der jeweiligen angewandten adjuvanten Therapien zu erwarten sind. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

42

20,00 € 17,00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

27,00 € 17,00 €

145


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 146

Presbyopiekorrektur mit Intraokularlinsen 268

KU

Raum-16

PD Dr. Carlo Lackerbauer (München)

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 10:30

PD Dr. Anja Liekfeld (Potsdam)

Ziele Vermittlung von Kenntnissen über die aktuellen Möglichkeiten der Presbyopiekorrektur mit Hilfe von Intraokularlinsen. Neben Aufbau, Funktion und Effektivität verschiedener moderner Linsendesigns zur Presbyopiekorrektur wird insbesondere auf praktische Tipps im Rahmen der prä-operativen Untersuchungen eingegangen. Kursinhalte Der vollständige Akkommodationsverlust nach Kataraktchirurgie bei Implantation monofokaler Intraokularlinsen bedeutet für presbyope Patienten und insbesondere für jungepseudophake Patienten häufig eine deutliche Einbuße an Lebensqualität. Durch die enorme Weiterentwicklung im Bereich des Implantatdesigns und der zum Einsatz kommenden Materialien steht heute eine beachtliche Anzahl an Intraokularlinsen unterschiedlicher Funktionsweisen zur Presbyopiekorrektur zur Verfügung. Die aktuellen Intraokularlinsen zur Presbyopiekorrektur (diffraktiver-, refraktiver- und pseudo-akkommodativer Typ)werden vorgestellt, sowie Vor- und Nachteile des jeweiligen Linsendesigns dargelegt. Entscheidende Aspekte zur „erfolgreichen“Presbyopiekorrektur mit Intraokularlinsen stellen neben der Operationsplanung selbst, die richtige Patientenselektion und der hohe Anspruch an die prä-operative Diagnostik - insbesondere der Biometrie und der Keratometrie -dar. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Diagnose und Therapie von neuroophthalmologischen Erkrankungen im Kindesalter 269

KU

Raum-16

Prof. Dr. Wolf Lagrèze (Freiburg)

Freitag, 01.03.2013

16:15 - 17:45

Prof. Dr. Heimo Steffen (Würzburg)

Ziele Erlernen der Diagnosestellung und Behandlung von neuroophthalmologischen Erkrankungen im Kindesalter. Kursinhalte Technik und Besonderheiten der Untersuchung von Kindern Papillenanomalien Hereditäre Optikusneuropathien Okkulte Netzhauterkrankungen Kongenitaler Nystagmus Differentialdiagnose zwischen läsionellem und nicht-läsionellem Schielen Refraktionssyndrom Phakomatosen Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

146

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

30,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

40,00 € 22,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Breakfast-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 147

Differentialdiagnostik von Makulaerkrankungen 270

KU

Raum-111

Prof. Dr. Gabriele E. Lang (Ulm) Prof. Dr. Peter Walter (Aachen)

Samstag, 02.03.2013

16:30 - 18:15

PD Dr. Arnd Gandorfer (München)

Ziele Beurteilung und Diagnosefindung bei Makulaerkrankungen anhand von klinischen, angiographischen und OCT-Korrelationen mit praktischem Leitfaden für den klinischen Alltag und weiterführende Diagnostik. Kursinhalte Die exakte Diagnostik bei Makulaerkrankungen ist wichtig für die Entscheidung über therapeutische Interventionen und Prognose. Die Differentialdiagnose von Makulaerkrankungen bereitet jedoch immer wieder Schwierigkeiten. Es werden die wichtigsten klinischen Befunde, angiographischen Charakteristika und OCT-Befunde von Makuladystrophien und verschiedenen Makuladegenerationen dargestellt und gegeneinander abgegrenzt. Neben den klassischen Makuladystrophien und der altersbedingten Makuladegeneration, die ein sehr variables Bild bieten kann, wird auch eingegangen auf seltenere Makulaerkrankungen. Der Kurs endet mit einem interaktiven Makulaquiz interessanter Fälle.

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin 15

Maximale Teilnehmerzahl:

42

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Sprechstunde: Hornhaut - Diagnostik und Basistherapie (ausgewählte Fallbeispiele) 271

SP

Raum-2

Prof. Dr. Gerhard K. Lang (Ulm)

Mittwoch, 27.02.2013

16:30 - 18:15

Prof. Dr. Hans E. Völcker (Heidelberg)

Ziele Erkennen und Einschätzen von spaltlampenmikroskopischen Hornhautbefunden - Diagnosesicherung als Basis für notwendige Therapie. Kursinhalte Es wird ein breites Spektrum von praxisrelevanten Hornhauterkrankungen in unterschiedlichen Stadien anhand von Beispielen dargestellt: Hornhautoberflächenerkrankungen, Infektionen, kongenitale Anomalien, dystrophische, degenerative, immunologische und toxisch-traumatische Erkrankungen. Es werden Krankheitsbilder vorgestellt, bei denen der Augenarzt im Sinne einer Blick-Diagnose die richtungsweisende Diagnose für die Augen wie auch für die Allgemeinerkrankung stellt. Tipps und Tricks werden ebenso weitergegeben wie der zielgerichtete Einsatz von zusätzlichen Untersuchungsmethoden (Vitalfarbstoffe, Visante OCT, Hornhautendothelzellkamera, konfokale Mikroskopie, Pachymetrie, Topographie). Es werden ganz bewusst auch neue Krankheitsbilder gezeigt aus der Nachbehandlung von LASIK- und LASEK Patienten, Crosslinking-Patienten sowie frische postoperative Befunde, um hier auch die Diagnosestellung, Diagnosesicherung und Berücksichtigung der Differentialdiagnose sowie die notwendigen therapeutischen Konsequenzen zu erörtern. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

360

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

147


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:46 Seite 148

Lunchsymposium der AGDA bei der AAD 2013: Aktuelle Aspekte der diabetischen Retinopathie 272

KU/AU

Raum-2

PD Dr. Klaus-Dieter Lemmen (Düsseldorf) Prof.Dr. Heinrich Heimann (Liverpool/UK) N.N.

Mittwoch, 27.02.2013

12:15 - 13:45

Prof. Dr. Norbert Bornfeld (Essen) Prof. Dr. Horst Helbig (Regensburg) Dr. Georg Spital (Münster)

Ziele Informationsforum der interdisziplinären Arbeitsgruppe „Diabetes und Auge“ der Retinologischen Gesellschaft, der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft und der Deutschen Diabetes-Gesellschaft zur Verbesserung der interdisziplinären Zusammenarbeit. Geboten werden fachübergreifende Informationen zu Grundlagenwissen und Klinik der diabetischen Augenerkrankung. Kursinhalte 1. Prof. Dr. Heinrich Heimann, Liverpool/UK Diabetische Retinopathie – eine versorgungsmedizinische Herausforderung 2. Ist das OCT essentiell bei der Diagnostik des diabetischen Makulaödems? 2a. N.N. Pro 2b. N.N. Contra 3. PD Dr. K.D. Lemmen, Düsseldorf Update zur Therapie des diabetischen Makulaödems 4. Prof. Dr. Horst Helbig, Regensburg Update zur Therapie der proliferativen diabetischen Retinopathie 5. N.N. Diabetes, Auge und Schwangerschaft – adäquates Risikomanagement 5 Dr. Spital G., Münster Wie würden Sie entscheiden? Ophthalmo-diabetologisches Quiz Zuhörerkreis Assistenzarzt / -ärztin in Weiterbildung Facharzt / -ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt / Ärztin Augenarzt / Ärztin mit Interesse an Diabetologie Sonstige Ärzte / Ärztinnen anderer Fachgruppen mit Bezug zur Diabetologie Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren kostenlos

148

15

Maximale Teilnehmerzahl:

360

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Breakfast-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:47 Seite 149

Limbusstammzellinsuffizienz - Klinisches Bild, Diagnose und Therapie 273

KU

Raum-4

Prof. Dr. Martin Grüterich (München)

Donnerstag, 28.02.2013

14:00 - 15:45

Prof. Dr. Daniel Meller (Essen)

Ziele Erkennung und Einordnung des Krankheitsbildes der Limbusstammzellinsuffizienz / Einleitung von vorbereitenden Maßnahmen für eine gegebenenfalls erforderlich werdende Transplantation von Limbussstammzellen / Abwägen von Möglichkeiten und Problemen der Limbusstammzelltransplantation

Abstracts

Kursinhalte In dem Kurs soll zunächst das sich mittlerweile etablierte Konzept der anatomischen und physiologischen Besonderheiten der Limbusstammzellen anhand von anschaulichem Bildmaterial erörtert werden. Ursachen, Einteilung sowie das diagnostische Vorgehen bei Limbusstammzellinsuffizienz soll dann anhand einer Vielzahl von klinischen Beispielen mit entsprechendem Bildmaterial präsentiert werden (Konjuktivalisierung, persistierende Epitheldefekte, stromale Beteiligung, Beteiligung der Adnexe, Impressionszytologie, unterschiedliche Vitalfärbungen). Therapeutische Optionen sollen unter Zuhilfenahme von Videomaterial demonstriert und mit dem Auditorium diskutiert werden (Schutzmechanismen der Augenoberfläche, Amnion-Tx, autologe und homologe Limbusstammzell-Tx). Hierbei werden auch therapeutische Ansätze diskutiert, welche noch nicht zur klinischen Routine zählen, aber als klinischer Heilversuch bereits Anwendung finden (ex vivo Expansion von Limbusstammzellen und Mundschleimhaut). Das Krankheitsbild der Limbusstammzellinsuffizienz bereitet im klinischen Alltag oft Schwierigkeiten bei der Diagnostik sowie der daraus folgenden Therapieempfehlung. Oft werden die Patienten einer perforierenden Keratoplastik unterzogen, welche als primäre operative Maßnahme keine Heilung erwarten lässt sondern vielmehr als kontraindiziert angesehen werden muss. Das Konzept der anatomischen und physiologischen Besonderheiten der Limbussstammzellen hat sich mittlerweile etabliert. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von angeborenen über traumatische bis zu iatrogenen Formen. Die Diagnose erfordert neben Anamnese und klinischer Untersuchung vor allem die Impressionszytologie. Die therapeutischen Optionen umfassen die superfizielle Keratektomie mit oder ohne Amniontransplantation, die autologe und homologe Limbusstammzelltransplantation, aber auch die Wiederherstellung der okulären Schutzmechanismen. Zukünftige Therapiemöglichkeiten stellen die Anreicherung und anschließende Transplantation von Limbusstammzellen dar. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

52

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Hornhaut-Ulkus, vernarbende Konjunktivitis, was tun? 274

KU

Raum-26

PD Dr. Elisabeth M. Messmer (München)

Freitag, 01.03.2013

16:15 - 17:45

Prof. Dr. Arnd Heiligenhaus (Münster)

Ziele Anleitung zur Diagnostik und Therapie problematischer Krankheitsbilder. Kursinhalte Die korrekte Diagnosestellung und Therapie bei Hornhautulzerationen unterschiedlicher Genese stellt eine Herausforderung für den Augenarzt dar. Auch die Differenzialdiagnose vernarbender Konjunktivitiden, vor allem in Frühstadien, kann problematisch sein. 1. Kursabschnitt: Systematische Darstellung der Klinik, des diagnostischen Vorgehens sowie der Therapie bei erregerbedingten, trophischen und immunologisch bedingten Hornhautulzera. 2. Kursabschnitt: Ätiologie, Klinik, Diagnose und Differenzialdiagnose sowie konservative und operative Behandlungsmöglichkeiten bei vernarbender Konjunktivitis. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

149


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:47 Seite 150

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) 275

WL

Raum-02

Prof. Dr. Hans Mittelviefhaus (Freiburg)

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 13:30

Prof. Dr. Dr. Jens Funk (Zürich/CH)

Theorie und Praxis: 09:00 -10:45 11:45 -13:30 Ziele Der Kurs wendet sich an Assistenzärzte in Weiterbildung, die noch keine Möglichkeiten zu mikrochirurgischem Training hatten. Er dient dazu, den Anfänger mit dem Operationsmikroskop vertraut zu machen und an mikrochirurgische Techniken heranzuführen. Kursinhalte Die Teilnehmer sollen mikrochirurgische Nahttechniken erlernen und unter dem Operationsmikroskop üben. Grundlagen und Techniken der bei elektiven Eingriffen und Verletzungen bewährten Nahttechniken von Bindehaut-, Hornhaut- und Sklerawunden werden dargestellt und anschließend am isolierten Schweineauge unter dem Operationsmikroskop unter Anleitung geübt. Besonderheiten des Instrumentariums und die Nachbehandlung werden besprochen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

10

Maximale Teilnehmerzahl:

20

105,00 €

Nichtmitglieder:

156,00 €

Internet-Dschungel: Wie finde ich die relevanten medizinischen Informationen? 276

KU

Raum-28

Donnerstag, 28.02.2013

10:45 - 12:00

Prof. Dr. Daniel Mojon (St. Gallen/CH) Ziele Am Ende des Kurses kennen die Teilnehmer die wichtigsten, allgemeinen Internetsuchstrategien, medizinischen Datenbanken, medizinischen E-Books, ophthalmologischen E-Mail-Gruppen und ophthalmologischen Websites. Kursinhalte Voraussetzung für den Kursbesuch sind Grundkenntnisse im Umgang mit dem Computer und Internetbrowser. In einem ersten Teil werden generelle Tipps und Tricks zur Informationssuche im Internet wie Limitierung der Suche, Evaluation der Informationsqualität und Verwaltung der Favoriten vermittelt. Im zweiten Teil werden folgende Themenkreise behandelt: Datenbanken (u.a. Pubmed, Google scholar), E-Mail-Gruppen (z.B. Glaucomanet, Ped Ophth), E-Books, Merck Medicus und ophthalmologische Webseiten. Die Teilnehmer werden gebeten, Ihren eigenen Laptop mitzubringen! Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

150

15

Maximale Teilnehmerzahl:

104

25,00 €

Nichtmitglieder:

34,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Breakfast-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:47 Seite 151

Die gesetzlichen Unfallversicherungen (Berufsgenossenschaften): Arbeitsunfall - Behandlungsumfang - Abrechnung 277

KU

Raum-112

Dr. Andreas Zarth (München) Thorsten Schmitt (Düsseldorf)

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 10:30

Dr. Ulrich Oeverhaus (Rietberg)

Ziele Vermittlung von Kenntnissen zur Tätigkeit der Berufsgenossenschaften und anderer gesetzlichen Unfallversicherungsträger, Behandlungsunfall und der Abrechnung der entsprechenden Leistungen.

Abstracts

Kursinhalte Es wird dargestellt, wie die gesetzlichen Unfallversicherungsträger als selbstständige Leistungsträger quasi zwischen den gesetzlichen und privaten Krankenkassen stehen und agieren. Es werden die Aufgaben und Art und Weise der Tätigkeit von Berufsgenossenschaften dargestellt, weiterhin der Behandlungsfall. Dabei wird Wert gelegt auf den möglichen Umfang der in einem Behandlungsfall zu erbringenden diagnostischen und therapeutischen Leistungen, auch über längere Zeit hinweg. Zugleich wird die übliche Abrechnung nach der UV-GOÄ erklärt, die Einzelleistungsvergütung sowie die notwendige Dokumentation. Anhand von Beispielen wird erläutert, wie leicht Fremdkörperverletzungen, aber auch z. B. perforierende Verletzungen abgerechnet werden. Die Problematik aus irrtümlich fehlerhaften Abrechnungen wird ebenfalls aufgezeigt. Die Folgen von Arbeitsunfällen auf die Höhe der MdE werden dargestellt und diskutiert. Der gesamte Themenkreis wird von als beratungsärztlich tätigen Ophthalmologen wie auch von Seiten der Berufsgenossenschaft vorgestellt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Psychogene Sehstörungen - Diagnostik und therapeutische Konzepte 278

KU

Raum-01

Prof. Dr. Susanne Pitz (Mainz)

Samstag, 02.03.2013

14:15 - 16:00

Dr. Angela Gdawietz (Düsseldorf)

Ziele Klinik, Diagnostik und Therapie von psychogenen Sehstörungen Kursinhalte Psychogene Sehstörungen sind in der augenärztlichen Praxis häufig. Das Spektrum reicht vom Kind in der schulischen Überforderungssituation bis hin zum älteren Patienten, dessen Altersdepression damit einhergeht, dass er die Welt um sich herum nicht mehr „sehen“ kann. Nicht einfacher wird der Umgang mit diesen Patienten dadurch, dass sie uns in aller Regel sowohl ein Maximum an Diagnostik als auch an Gespräch und Zuwendung abverlangen. Außerdem ist die Abgrenzung zu Aggravation und Simulation erforderlich. In diesem Seminar wollen wir Klinik und Epidemiologie der psychogenen Sehstörung vorstellen. Wie ist die Prognose funktioneller Störungen? Welche therapeutischen Ansätze bietet die Psychosomatik? Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

70

35,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 € 22,00 €

151


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:47 Seite 152

Ophthalmoskopie -Techniken der Fundusuntersuchungen 279

KU

Raum-112

Prof. Dr. Michael H. Foerster (Berlin)

Mittwoch, 27.02.2013

11:00 - 12:00

Dr. Paul Foerster (München)

Ziele Beherrschung der wichtigsten direkten und indirekten ophthalmoskopischen Untersuchungstechniken, einschließlich der Kontaktglasuntersuchung. Erlernen der Dokumemtationsmethoden. Verständnis der zusätzlichen Möglichkeiten der fotografischen/ digitalen bildgebenden Methoden Kursinhalte Es werden die Optik des Auges und die Erschließung des optischen Raumes im Augeninnern mit direkten und indirekten Untersuchungsgeräten vermittelt. Dabei wird insbesondere auf die indirekte Ophthalmoskopie mit dynamischer Untersuchung im Liegen eingegangen. Die üblichen Aufzeichnungsschemata werden vermittelt und für den Gebrauch in Klinik und Praxis erläutert. Schließlich werden die fotografischen/ digital bildgebenden Techniken des intraokularen optischen Raumes und ihre Bedeutung für die Befunddokumentation dargestellt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

20,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

27,00 € 22,00 €

Immunologie des Auges: Intraokulare Entzündungen 280

KU

Raum-17

Prof. Dr. Uwe Pleyer (Berlin)

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 15:45

PD Dr. Stephan Thurau (München)

Ziele Ziel des Kurses ist es, den aktuellen Kenntnisstand immunbedingter Erkrankungen des Auges darzustellen und rationale Entscheidungshilfen für Diagnostik und Therapie zu bieten. Kursinhalte Thematischer Schwerpunkt sind intraokulare Entzündungen. Nachdem kurz auf pathophysiologische Grundlagen eingegangen wurde, werden an klinischen Beispielen aktuelle Aspekte zu Diagnostik und Therapie diskutiert, u.a. sind vorgesehen: - Diagnostische Strategien bei Uveitis: Wann sollte man eine Diagnostik starten (wann nicht)? Bei welchen Patienten ist eine invasive Diagnostik (z.B. ppV) indiziert? Aspekte der interdisziplinären Kooperation Bedeutung der DRGs für Diagnostik und Therapie - Konservative Therapie: Indikationen und Durchführung Wann systemisch, womit, Monitoring und unerwünschte Wirkungen? Möglichkeiten und Grenzen "neuer" Therapien (z.B. "Biologika"?) (CMÖ-Therapie) - Operative Therapie: Indikationen und Durchführung (Cataract/Glaukom) Ist die Pseudophakie stets anzustreben? Besonderheiten im Kindesalter Perioperative Behandlung bei i.o. Eingriffen Indikation zur ppV Zusätzlich wird den Kursteilnehmern die Vorstellung eigener Problempatienten ermöglicht. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

152

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Breakfast-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:47 Seite 153

Augenärzte im Social Web: Chancen und Risiken 281

KU

Raum-8a

Donnerstag, 28.02.2013

11:00 - 12:00

PD Dr. Jean-Cyriaque Barry (Solingen) RA Tim D. Hesse (Münster), Referent ist im Themengebiet freiberuflich/gewerblich tätig Ziele In Patientenbefragungen geben mehr und mehr Patienten an, dass sie die Wahl einer Praxis über Informationen aus dem Internet treffen. Angesichts des Booms von Sozialen Netzwerken, Smartphones, Tablet PCs sowie Bewertungsportalen, Blogs usw. stellt sich für unternehmerisch veranlagte niedergelassene Ärzte die Frage, welche Möglichkeiten konkret für die eigene Praxis in Frage kommen. Der Kurs soll Aufschluss darüber geben, welcher Nutzen und welcher Aufwand zu erwarten sowie welche rechtlichen Vorgaben zu beachten sind.

Abstracts

Kursinhalte Von der ärztlichen Seite wird die Thematik in den Kontext Onlinemarketing (eigene Website, ständige telefonische Erreichbarkeit, Onlineterminvergabe, Kommunikation mit Patienten über das Internet) gestellt und mit Beispielen aus verschiedenen Praxen illustriert. Es werden Anregungen gegeben, wie auch mit wenig Aufwand und kleinen Schritten die Onlinepräsenz gestartet werden kann. Anschließend werden die Beispiele und Anregungen von juristischer Seite betrachtet. Neben den Vorgaben des Telemediengesetzes (Impressumspflicht) sind dabei wettbewerbs- und für Mediziner besonders berufsrechtliche Aspekte wie das ärztliche Werbeverbot von Bedeutung. Außerdem ist im Rahmen der ärztlichen Schweigepflicht dem Schutz der Patientendaten Rechnung zu tragen. Schließlich wird über das Verbot ausschließlicher Fernbehandlung, Kommunikation und Praxisdarstellung in Social Networks sowie Bewertungsportale für Ärzte im World Wide Web informiert. Zuhörerkreis Die vermittelten Informationen sind sowohl für diejenigen, die sich selbst um den Onlineauftritt ihrer Praxis kümmern wollen, als auch für diejenigen, die Agenturen damit beauftragen wollen und dafür Grundwissen benötigen, nützlich. Der Kurs richtet sich daher an alle Ärztinnen und Ärzte mit oder ohne Erfahrung im online Marketing/Social Media. Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

10

Maximale Teilnehmerzahl:

36

20,00 €

Nichtmitglieder:

27,00 €

Anpassung und Abrechnung von Verbandlinsen 282

KU

Raum-28

Dr. Gerald Böhme (Backnang)

Samstag, 02.03.2013

16:30 - 18:15

Dr. Dieter Schnell (Ruppichteroth)

Ziele Vermittlung von Kenntnissen zur Versorgung mit Verbandlinsen. Die Kursteilnehmer werden mit Linsenauswahl, Indikationsstellung und Befund-Beurteilung bei Kontrollen vertraut gemacht. Kursinhalte In diesem Kurs wird anhand der Leitlinie Nr. 6a von BVA und DOG die moderne Versorgung mit Verbandkontaktlinsen behandelt. Klinische Bilder, Indikationen, Langzeitanwendung, Hinweise zur Linsenauswahl und zur Kostenermittlung sowie Abrechnung sind Inhalte dieses Kurses. Therapeutische Linsen sind ein unabdingbarer Bestandteil der augenärztlichen Tätigkeit in Klinik und Praxis. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

104

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

153


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:47 Seite 154

Kantenfiltergläser – Einsatz und Verordnung 283

KU

Raum-110

Prof. Dr. Klaus Rohrschneider (Heidelberg)

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 15:45

Prof. Dr. Michael Bach (Freiburg)

Ziele Auswahl und Einsatz von verschiedenen Filtergläsern bei medizinischer Indikation. Kursinhalte Optische Eigenschaften von Filtergläsern: Transmission, Absorption, Polarisation, Anforderungen nach DIN; Sonnenschutzgläser und Kantenfiltergläser, UV-Schutz; Demonstration von Filtergläsern unterschiedlichen Transmissionsverhaltens; Einsatz bei verschiedenen dystrophischen Netzhauterkrankungen zur Funktionsverbesserung; prophylaktischer Einsatz als Lichtschutzglas; Abgrenzung fehlender Indikationen auch in der GKV; Fahrtauglichkeit. Zuhörerkreis Assistenzarzt/-ärztin in Weiterbildung Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

56

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Als Augenarzt in Entwicklungsländern 284

KU

Raum-110

Prof. Dr. Matthias Sachsenweger (Landshut)

Dienstag, 26.02.2013

16:45 - 18:30

Dr. Raimund Balmes (Ahlen)

Ziele Augenärzte für die Arbeit in der Dritten Welt zu interessieren und Anregungen zu geben, wie sie ihre Arbeit vor Ort optimal gestalten können. Kursinhalte Obwohl nach offiziellen Statistiken der WHO die Erblindungszahlen aufgrund der Initiative Vision 2020 sinken, ist die augenärztliche Versorgung in der Dritten Welt, insbesondere in Afrika, mangelhaft. In vielen Regionen muss ein Augenarzt eine Millionen Einwohner versorgen. In dem Kurs werden das Projekt Vision 2020, mögliche Kooperationsmodelle zwischen Einrichtungen in Deutschland und der Dritten Welt sowie Kontaktadressen vorgestellt, um Kurz- bzw. Langzeiteinsätze zu planen. Darüber hinaus wird sehr ausführlich auf die spezifischen Bedingungen und besonderen Voraussetzungen beim Arbeiten in Entwicklungsländern eingegangen, insbesondere, was die operative augenärztliche Tätigkeit anbetrifft. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren kostenlos

154

15

Maximale Teilnehmerzahl:

56

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Breakfast-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:47 Seite 155

Elektronische Sehhilfen - Möglichkeiten und Grenzen 285

KU

Raum-112

Prof. Dr. Klaus Rohrschneider (Heidelberg)

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 10:30

Dipl.-Psych. Erwin Denninghaus (Soest)

Ziele Auswahl und Verordnung von elektronisch vergrößernden Sehhilfen wie Bildschirmlesegeräten und elektronischen Lupen sowie Smartphones für verschiedene Anwendungsbereiche Kursinhalte Darstellung von Bildschirmlesegeräten und deren Einsatz auch im Vergleich zu anderen vergrößernden Sehhilfen, Anpassvoraussetzungen, Verordnung; Vergleich mit anderen aktuell verfügbaren elektronischen Hilfsmitteln wie Tablett-PCs oder Smartphones und elektronischen Lupen in Bezug auf verschiedene Anwendungsgebiete; Einsatzmöglichkeiten besonders auch in Schule, Studium und Beruf

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Orthoptistin:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

30,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Abstracts

Zuhörerkreis Assistenzarzt/-ärztin in Weiterbildung Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Orthoptistin

Periorbitale Dermatosen 286

KU

Raum-27

Prof. Dr. Karl-Heinz Emmerich (Darmstadt) PD Dr. Maurizio Podda (Darmstadt)

Donnerstag, 28.02.2013

11:00 - 12:00

Prof. Dr. Hans-Werner Meyer-Rüsenberg (Hagen)

Kursinhalte Hauterkrankungen zeigen eine vielfältige Beteiligung am Lidapparat , periorbital und am Auge. Systemische Dermatosen können durch ihre Augenmanifestation schwierige Situationen in der Differentialdiagnose dieser Veränderungen mit sich bringen . In dem Kurs findet eine systematische Darstellung dieser Verknüpfungen statt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

20,00 €

Nichtmitglieder:

27,00 €

155


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:47 Seite 156

Arzneimittelverordnungen und -regresse 287

KU

Raum-4

Dr. Stephan Schneider (Bayreuth)

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 12:00

Prof. Dr. jur. Günther Schneider (Marienberg)

2-teiliger Kurs: 09:00 - 10:30 Uhr 11:00 - 12:00 Uhr Ziele - Was ist bei der Verordnung zu beachten? - Wie mache ich Praxisbesonderheiten im Falle eines Regresses geltend? Kursinhalte - Verordnungsverhalten der Augenärzte - Neue ophthalmologische Arzneimittel - Prüfung nach Richtgrößen und Durchschnittswerten - Praxisbesonderheiten - Rechtsmittel (Prüfungsausschuss, Beschwerdeausschuss, Klageweg) Zuhörerkreis Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Praxismanager Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

40

50,00 €

Nichtmitglieder:

67,00 €

Makuladystrophien - Früherkennung und Differentialdiagnose 288

KU

Raum-110

Prof. Dr. Ulrich Kellner (Siegburg)

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 10:30

PD Dr. Agnes B. Renner (Regensburg)

Ziele Früherkennung und Differenzierung von häufigen Makuladystrophien - Diagnostisches Vorgehen zur Abgrenzung von unklarer Visusminderung - Genetische Diagnostik - Therapie Kursinhalte Makuladystrophien sind eine häufige Ursache für schwere Sehstörungen im Jugend- und frühen Erwachsenenalter, können aber auch im höheren Erwachsenenalter auftreten und sind dann die schwierigste Differentialdiagnose zur altersabhängigen Makuladegeneration. Ein Schwerpunkt des Kurses liegt auf der Früherkennung und gezielten Diagnostik von Makuladystrophien bei der Abklärung unklarer Visusminderung (Tipps und Tricks bei der Anamnese, OCT, Fundusautofluoreszenz). Die klinische und genetische Differenzierung sowie pathophysiologische Aspekte mit daraus resultierenden Therapieperspektiven werden ebenfalls behandelt. Aspekte der visuellen Rehabilitation beenden den Kurs, in dem ein Leitfaden zur optimalen Betreuung von Patienten mit Makuladystrophien in der Praxis erstellt wird. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

156

15

Maximale Teilnehmerzahl:

56

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Breakfast-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:47 Seite 157

Wetlab: Traumatologie - Primäre Wundversorgung und interne Rekonstruktion 289

WL

Raum-03

Prof. Dr. Peter Szurman (Saarbrücken) Prof. Dr. Frank Wilhelm (Schwerin)

Mittwoch, 27.02.2013

10:00 - 16:15

PD Dr. Wolfgang Schrader (Nürnberg)

Theorie und Praxis: 10:00 - 12:00 Uhr 14:00 - 16:15 Uhr Ziele Vermittlung von grundlegenden theoretischen Kenntnissen und praktischen Fertigkeiten in der primären Wundversorgung und internen Rekonstruktion schwerer Augenverletzungen.

Abstracts

Kursinhalte Das Traumatologie-Wetlab: primäre Wundversorgung und interne Rekonstruktion befasst sich mit den grundlegenden Techniken in der operativen Versorgung schwerer offener Augenverletzungen. Es werden die Vorgehensweise für die Exploration des skleralen und cornealen Wundverschlusses und die interne Rekonstruktion anhand von Videobeiträgen demonstriert. Im praktischen Teil wird anhand von Schweinebulbi die im theoretischen Teil besprochene Thematik wieder aufgegriffen und praktisch umgesetzt, wobei auch Techniken der modernen vitreoretinalen Chirurgie vermittelt werden sollen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

10

Maximale Teilnehmerzahl:

20

128,00 €

Nichtmitglieder:

179,00 €

Vorbereitung auf Praxisinspektionen (inkl. Hygienemanagement) unter Einbindung des Qualitätsmanagements 290

KU

Raum-17

Dr. Ludger Wollring (Essen, Nordrhein)

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 12:00

Dr. Peter Heinz (Schlüsselfeld, Bayern)

2-teiliger Kurs: 09:00 - 10:30 Uhr 11:00 - 12:00 Uhr Ziele Vermittlung der Inhalte der rechtlichen Rahmenbedingungen sowie der praktischen Konsequenzen. Kursinhalte Welche gesetzlichen Regelungen sind für den Betrieb einer überwiegend konservativ tätigen Augenarztpraxis zu beachten? Hierzu wird ein Überblick vermittelt und es wird die Relevanz der einzelnen Regelungen erläutert. Ferner werden Empfehlungen zur praktischen Umsetzung und Dokumentation gegeben. Die (behördlichen) Zuständigkeiten zur Durchführung der Begehungen werden erläutert. Die Erfordernisse und Grundlagen des Qualitätsmanagements werden dargelegt und es werden hierfür - auch für Anfänger verständliche - Handlungsempfehlungen und weiterführende Informations- und Organisations-Hilfen vorgestellt. Diskussion und Beantwortung von Fragen aus dem Zuhörerkreis. Zuhörerkreis Niedergelassene Kolleginnen und Kollegen, die überwiegend nicht-operativ tätig sind. Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

50,00 €

Nichtmitglieder:

67,00 €

157


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:47 Seite 158

Differentialdiagnose und Therapie der Iritis 291

KU

Raum-26

Prof. Dr. Manfred Zierhut (Rottenburg)

Freitag, 01.03.2013

14:15 - 15:45

Prof. Dr. Matthias D. Becker (Zürich/CH)

Ziele Aus Anamnese und Befund lassen sich oft schon durch subtile Hinweise entscheidende diagnostische Strategien entwickeln, um im Sinne einer Befundorientierten Diagnostik zwischen primären und sekundären Formen der Uveitis anterior mit Hilfe einer gezielten Zusatzdiagnostik unterscheiden zu können. Wie weit sollte man bei der Labordiagnostik gehen? Ab wann sollte man einen rheumatologisch geschulten Internisten oder Pädiater mit welcher Fragestellung hinzuziehen? Wie sollten Sekundärkomplikationen wie z.B. Glaukom oder Makulaödem behandelt werden? Kursinhalte Mit den Kursteilnehmern soll ein Algorithmus erarbeitet werden, mit dessen Hilfe Patienten mit Uveitis anterior systematisch und zielgerichtet abgeklärt und frühzeitig einer adäquaten Therapie zur Verhinderung von langfristig Visus-limitierenden Sekundärkomplikationen zugeführt werden können. Mit vielen praktischen Beispielen sollen die Teilnehmer zum Mitdenken ermutigt werden. Ein Handout begleitet den Kurs. Das Thema immunsuppressiver Therapie wird in diesem Kurs aus Zeitgründen sehr knapp gehalten und auf einen extra Kurs zu diesem Thema verwiesen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Episkleritis und Skleritis 292

KU

Raum-3

Prof. Dr. Manfred Zierhut (Rottenburg)

Donnerstag, 28.02.2013

14:15 - 16:00

Prof. Dr. Uwe Pleyer (Berlin)

Ziele Differenzierung der verschiedenen Skleraerkrankungen und ihre Differenzialdiagnose, Wahl einer effektiven Therapie Kursinhalte Nach einer kurzen Übersicht über Grundlagen und Pathophysiologie der Sklera-Erkrankungen wird die derzeit gebrauchte Einteilung der verschiedenen Formen erläutert. Im Weiteren werden die für die Diagnostik und Differentialdiagnostik empfehlenswerten Untersuchungsmethoden vorgestellt. Schließlich werden die lokal und systemisch applizierten Medikamente (Antiphlogistica, Immunsuppressiva, Biologica) sowie operative Möglichkeiten besprochen. Es wird den Kursteilnehmern angeboten, Problempatienten vorzustellen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

158

15

Maximale Teilnehmerzahl:

234

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Breakfast-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:47 Seite 159

Intraokulare Tumoren bei Kindern 293

KU

Raum-111

Prof. Dr. Norbert Bornfeld (Essen)

Mittwoch, 27.02.2013

14:15 - 16:00

Prof. Dr. Nikolaos E. Bechrakis (Innsbruck/A)

Kursinhalte Intraokulare Tumoren bei Kindern sind selten. Die Diagnose wird deshalb nicht selten verspätet gestellt, was u.a. zu langwierigen juristischen Auseinandersetzungen führen kann. Leukokorie und Strabismus sind die entscheidenden Erstsymptome intraokularer Raumforderungen im Kindesalter. Die Symptomatik intraokularer Tumoren und differenzialdiagnostisch wichtigen Krankheitsbildern im Kindesalter wird an klinischen Beispielen dargestellt wird. Besonderes Gewicht wird auf die Diagnose von Masquerade-Syndromen wie Pseudo-Endophthalmitis, exsudative Netzhautablösung, auf die differentialdiagnostische Darstellung von Pseudoretinoblastomen wie M. Coats und, auf die Differenzialdiagnose der Leukokorie und auf moderne molekulargenetische Untersuchungstechniken gelegt. Die Prinzipien der Therapie intraokularer Tumoren im Kindesalter mit besonderer Berücksichtigung neuer Therapieansätze bei Retinoblastoms und Hippel-Lindau-Syndrom werden am Beispiel klinischer Verläufe dargestellt.

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

42

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin

Crosslinking der Hornhaut: Wann, wie und warum? 294

KU

Raum-28

Prof. Dr. Claus Cursiefen (Köln)

Mittwoch, 27.02.2013

16:45 - 18:30

Prof. Dr. Markus Kohlhaas (Dortmund)

Ziele Darstellung des aktuellen Stands der kornealen Crosslinkingbehandlung Kursinhalte Der Zuhörer soll anschließend informiert sein über 1. die Indikationen zum kornealen Crosslinking, 2. die Technik des Crosslinkings, 3. Nachsorge, 4. Komplikationsmagement und - vermeidung sowie 5. neue Ansätze zum Einsatz des kornealen Crosslinkings z.B. bei Keratitiden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

104

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

159


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:47 Seite 160

Differenzialdiagnose der Papillenschwellung 295

KU

Raum-26

Donnerstag, 28.02.2013

Dr. Jan Schroeter (Berlin)

09:00 - 10:30

Prof. Dr. Klaus Rüther (Berlin)

Ziele Die Teilnehmer sollen erlernen, sicher mit dem nicht seltenen neuroophthalmologischen Problem Papillenschwellung umzugehen und die richtige Diagnose zu stellen. Kursinhalte Verschiedene Erkrankungen können zu einer Schwellung des Sehnervenkopfes führen. Die morphologischen Veränderungen lassen dabei meistens nicht sicher auf die zugrunde liegende Art der Sehnervenerkrankung schließen. Eine gut überlegte und konsequente Diagnostik ist daher notwendig. In dem Kurs werden ausführlich die Pathophysiologie und Morphologie einer Papillenschwellung sowie deren verschiedenen Ursachen vorgestellt und dabei auf die häufigsten Krankheitsbilder (entzündliche Optikusneuropathie, anteriore ischämische Optikusneuropathie, Stauungspapille, Drusenpapille) detailliert eingegangen. Außerdem werden notwendige Untersuchungen und deren logische Abfolge ausführlich vorgestellt. An zahlreichen Fallbeispielen aus der neuroophthalmologischen Praxis werden dann gemeinsam mit den Teilnehmern Differenzialdiagnosen und Entscheidungen hinsichtlich sinnvoller Diagnostik und Therapie erarbeitet. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Retinale Photokoagulation - Techniken - Indikationen - Anwendungen 296

KU

Raum-1

Prof. Dr. Wolfgang Schrader (Nürnberg)

L

Donnerstag, 28.02.2013

14:15 - 15:45

Dr. Marc Schargus (Würzburg)

Kursinhalte Seit über 60 Jahren ist die retinale Photokoagulation ein fester Bestandteil der Therapie der Netzhauterkrankungen, angefangen bei den ersten Photokoagulatoren von Meyer-Schwickerath über die Xenon Bogenlampe und Gaslaser bis zu den modernen Feststoff- und Diodenlasern. Aufgrund unterschiedlicher Gewebearten, Absorptionsverhältnisse, Stoffwechselsituationen und pathologischer Veränderungen ergeben sich verschiedene biologische Reaktionen nach einer Laserkoagulation. Nur durch die richtige Auswahl der Wellenlänge, Laserleistung, Spotgröße und Expositionszeit kann eine präzise Dosierung der Wirkung mit dem gewünschten therapeutischen Erfolg erreicht werden. Der Kurs beschäftigt sich in seinem letzten Teil mit den spezifischen Indikationen und Laserparametern für die klassischen Krankheitsbilder, wie die proliferative und exsudative diabetische Retinopathie, periphere Foramina und Degenerationen, retinale und chorioidale neovaskuläre Prozesse und streift auch kritisch neue Ansätze, wie die SRT- und die Pascal-Laserkoagulation. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

160

15

Maximale Teilnehmerzahl:

234

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Breakfast-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:47 Seite 161

Der ophthalmologische Notfall im Kleinkindalter 297

KU

Raum-27

Prof. Dr. Petra Meier (Leipzig) PD Dr. Ina Sterker (Leipzig)

Dienstag, 26.02.2013

16:30 - 18:15

Prof. Dr. Anja Eckstein (Essen)

Ziele Erkennung und Behandlung wichtiger akuter Krankheitsbilder im Kleinkindalter

Abstracts

Kursinhalte Im Kurs werden wichtige ophthalmologische Erkrankungen im Kleinkindalter dargestellt, die einer sofortigen Diagnostik und Therapie bedürfen. Da Säuglinge und Kleinkinder ihre Beschwerden nicht detailliert artikulieren können, kommt der Differenzialdiagnose typischer Leitsymptome und klinischer Bilder eine elementare Bedeutung zu, die wichtigsten sind das „Rote Auge“, die Leukokorie, die Lidschwellung, der Exophthalmus und der akute Strabismus. Es werden die speziellen Untersuchungsabläufe und -verfahren bei Kindern erörtert , dazu gehören die spezielle altersgerechte Sehschärfenprüfung, die Möglichkeiten der spaltlampenmikroskopischen und funduskopischen Untersuchung, die Prüfung der Bulbusmotilität und die Tensionsmessung. Es werden die Kriterien für die Durchführung bildgebender Verfahren erörtert und für die einzelnen Krankheitsbilder werden die entsprechenden Behandlungsstrategien unter Berücksichtigung der spezifischen interdisziplinären Zusammenarbeit mit Radiologen, Pädiatern und HNO-Ärzten dargestellt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

106

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

LowVision und High Quality of Life: Leit-Pfade zur umfassenden Rehabilitation sehbehinderter und Blinder 298

KU

Raum-110

Dr. Barbara Schaperdoth-Gerlings (Essen)

Samstag, 02.03.2013

14:00 - 15:45

Dr. Stephan Fröhlich (Nürnberg)

Ziele Darstellung des möglichen interdisziplinären Netzwerkes der Rehabilitation Sehbehinderter und Blinder in ophthalmologischer, optischer und sozialer Hinsicht und der daran beteiligten Berufsgruppen. Kursinhalte Eine erfolgreiche Rehabilitation von Menschen mit beginnender oder manifestierter Sehbehinderung zeichnet sich nicht durch die Bereitstellung eines möglichst umfangreichen und kostspieligen Hilfsmittelparks aus, sondern durch eine gut vernetzte medizinische und soziale Betreuung vor Ort. Sie hat primär die Bedürfnisse des Betroffenen als Maßstab. Nach der Diagnostik und meist während der noch laufenden Therapie wird dem Patienten die Tragweite der eingetretenen Behinderung immer deutlicher, die Fragen, die sich stellen, können aber weder von ihm, noch von der behandelnden Augenärzten zügig und eindeutig beantwortet werden. Die resultierende Orientierungslosigkeit, gar Hilflosigkeit stellt die gesamte Lebensplanung in Frage, psychische Belastungen sind immens für den Patienten selber aber auch seine Angehörigen. Der individuelle Weg durch die notwendige umfassende Versorgung ist für die Betroffenen, deren Angehörigen und uns als Augenärzte verschlungen und unübersichtlich. Hier sind professionelle „Pfadfinder“ gefragt, die es bereits vielerorts gibt. Wir möchten Ihnen die einzelnen Berufsgruppen und ihre Aufgaben, die Koordination dieses Leit-Pfades in solchen Netzwerken darstellen und ermutigen, „Ihr Netzwerk vor Ort“ zu suchen und zu finden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Orthoptistinnen:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

56

35,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

161


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:47 Seite 162

Ein besserer Augenarzt durch ophthalmopathologische Grundkenntnisse?! 299

KU

Raum-111

Prof. Dr. Karin U. Löffler (Bonn) Prof. Dr. Sarah Coupland (Liverpool/GB)

Donnerstag, 28.02.2013

16:30 - 18:15

Prof. Dr. Claudia Auw-Hädrich (Freiburg)

Ziele Vermittlung der Grundlagen der Ophthalmopathologie und die Darstellung ihrer Bedeutung in der modernen Ophthalmologie. Kursinhalte Vermittlung von praktischen Richtlinien für den Umgang mit verschiedensten okulären Gewebsproben wie Bindehaut, Orbita und Glaskörper bis hin zum enukleierten Auge. Vorgestellt werden auch neue diagnostische Techniken und Methoden wie z. B. die Polymerase-Kettenreaktion (PCR), die Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (F.I.S.H.) und die Anwendung von Genexpressionsmustern sowie deren Einbeziehung in die Ophthalmopathologie. Der Schwerpunkt liegt hierbei v.a. bei praktischen Beispielen und weniger bei theoretischen Möglichkeiten, und die Vermittlung pathogenetischer Grundlagen soll eine Hilfestellung sowohl in der Diagnostik verschiedenster Krankheitsbilder als auch bei deren Behandlung darstellen. Damit richtet sich der Kurs vorwiegend an den klinisch tätigen Augenarzt mit einem Interesse an klinisch-pathologischen Korrelationen, aber auch an Pathologen und Grundlagenwissenschaftler, die im Bereich Ophthalmopathologie tätig sind. Das Spektrum der dargestellten Erkrankungen umfasst vor allem klinisch häufige Erkrankungen von Bindehaut, Hornhaut und Lid, aber auch Erkrankungen aus dem Formenkreis der intraokularen Entzündung und der Netzhauterkrankungen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

42

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Sprechstunde: Komplikationen der linsen-refraktiven Chirurgie und deren Management 300

SP

Raum-3

Prof. Dr. Walter Sekundo (Marburg)

Donnerstag, 28.02.2013

16:45 - 18:30

Dr. Berthold Eckhardt (Landshut)

Ziele Darstellung und Diskussion der intra- und postoperativen Komplikationen der refraktiven Linsenchirurgie Kursinhalte Aufgrund einer rasanten Entwicklung im Bereich der phaken Intraokularlinsen aber auch IOLs für refraktiven Linsenaustausch (multifokale, asphärische, torische etc.) wird der Schwerpunkt der diesjährigen Sprechstunde die linsen-assoziierte Problematik angehen. Alle gängigen Implantattypen werden erläutert. Die Zuhörer werden lernen, Früh- und Spätkomplikationen rechtzeitig zu erkennen und eine gezielte Therapie einzuleiten. Entscheidungshilfen für die präoperative Beratung werden unter Zuhilfenahme der eigenen Studien angeboten und erläutert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

162

15

Maximale Teilnehmerzahl:

234

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Breakfast-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:47 Seite 163

Wie kann der Schlaganfallpatient sein Sehvermögen verbessern? 301

KU

Raum-111

Prof. Dr. Susanne Trauzettel-Klosinski (Tübingen) Christine Paul (Ravensburg)

Dienstag, 26.02.2013

14:00 - 16:00

Prof. Dr. Thomas Haarmeier (Aachen)

Kursinhalte In Deutschland erleiden pro Jahr ca. 500 000 Menschen durch Unfall oder Krankheit eine Schädigung des Gehirns, wobei es bei ca. 30% der Betroffenen zu einer Sehbeeinträchtigung kommt. Von neurologischer Seite müssen insbesondere ein Neglekt, Agnosien und Bewegungswahrnehmungsstörungen abgeklärt werden. Die ophthalmologischen Krankheitsbilder sind vielfältig: Augenmuskelparesen, Motilitätsstörungen, Akkommodationsprobleme, der Verlust scharfer Bilder, mangelndes Kontrastsehen und unterschiedlich einschränkende Low Vision Problematik. Gesichtsfeldausfälle, besonders homonyme Hemianopsien, führen zu Lese- und Orientierungsschwierigkeiten. Anlaufstelle für diese Patienten sind meist Augenarztpraxen, Augenkliniken und deren orthoptische Einrichtungen.

Abstracts

Wie ist das Vorgehen in Diagnostik, Therapie und Rehabilitation? Der Einsatz von Hilfsmitteln und Training wird erarbeitet. Evidenz-basierte Trainingsmethoden bei Patienten mit Hemianiopsie werden vorgestellt. Besonders vermittelt wird, welche Hilfestellung man den Patienten zur Bewältigung ihrer visuellen Defizite geben kann, wie die Chancen zur Rückführung in das Arbeitsleben verbessert werden können und welche Rolle der Augenarzt und die Orthoptistin hierbei spielen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

42

40,00 € 22,00 €

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

53,00 € 22,00 €

Hornhaut-Dystrophien: Differentialdiagnose und Therapiestrategien 302

KU

Raum-28

Dr. Johannes Stammen (Solingen)

Dienstag, 26.02.2013

16:45 - 18:30

PD Dr. Klaus Schmitz (Biberach)

Ziele Systematik der epithelialen, Grenzmembran-,stromalen und endothelialen Hornhaut-Dystrophien unter klinischen Gesichtspunkten unter Berücksichtigung genetischer und histologischer Aspekte sowie Ausblick auf adäquate Therapiestrategien Kursinhalte Die unterschiedlichen Hornhautdystrophien des Epithels (z.B. Meesmann, Map-dot-fingerprint), der vorderen Grenzmembran (z.B. Reis-Bücklers, Thiel-Behnke), die in der Literatur immer noch nicht einheitlich klassifizierten Bröcklige und Gittrige Dystrophien, die Dystrophien des Stromas(z.B. Makuläre Dystrophie, Kristalline Dystrophie nach Schnyder) und des Endothels (z.B. Posteriore polymorp he Dystrophie nach Schlichting, Fuchs’sche Dystrophie) werden klassifiziert, klinisch vorgestellt und differentialdiagnostisch abgegrenzt. Differentialdiagnostisch klinische Hornhauteinlagerungen NICHT dystropher Genese (z.B. bei Stoffwechselerkrankungen) werden diesen gegenübergestellt. In Abhängigkeit der Dystrophieform, desklinischen Befundes, des Beschwerdebildes und der zu erwartenden Rezidivgeschwindigkeit werden zu Verfügung stehende Therapiealternativen diskutiert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

104

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

163


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:47 Seite 164

Augenbeteiligung bei rheumatischen Erkrankungen 303

KU

Raum-111

Dr. Christoph Deuter (Tübingen)

Donnerstag, 28.02.2013

14:00 - 15:45

Prof. Dr. Ina Kötter (Stuttgart)

Kursinhalte Rheumatische Erkrankungen können mit z.T. typischen okulären Veränderungen einhergehen. Umgekehrt können auch bestimmteAugenveränderungen wichtige Hinweise für das Vorliegen einer rheumatischen Systemerkrankung liefern. Folgende Inhalte sollen in dem Kurs behandelt werden: Augenbeteiligung bei -Rheumatoider Arthritis -Spondyloarthritiden -Juveniler idiopathischer Arthritis -Kollagenosen (SLE, Sjögren) -Vaskulitiden (M. Behcet, Riesenzellarteritis, M. Wegener) Wann soll ein ophthalmologischer Patient beim Rheumatologen vorgestellt werden? Bei welchen entzündlichen Augenerkrankungen muss nicht an Rheuma gedacht werden? Sinnvolle (Labor-)Diagnostik Therapie mit Immunsuppressiva und Biologika Interaktion Ophthalmologe - Rheumatologe Zuhörerkreis Weiterbildungsassistenten/-in Facharzt-/Ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

42

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Wetlab: Strabismuschirurgie 304

WL

Raum-03

Prof. Dr. Daniel Mojon (St. Gallen/CH)

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 13:00

Dr. Timm Bredehorn (Halle/Saale)

Theorie und Praxis: 09:00 - 10:30 Uhr 11:00 - 13:00 Uhr Ziele Vermittlung der Theorie und Praxis der Schieloperationen an den geraden Augenmuskeln. Dabei werden folgende Zugänge behandelt: Türflügeleröffnung, Fornixeröffnung und MISS (Minimally Invasive Strabismus Surgery). Kursinhalte Zunächst werden an Videobeispielen die drei gängigsten Zugänge zu den geraden Augenmuskeln (Türflügel, Fornix, MISS) erläutert. Anschließend werden die Vor- und Nachteile der drei Techniken miteinander verglichen. Danach können die Kursteilnehmer unter Anleitung die drei Techniken praktisch an Schweineaugen (Schweinkopf-Hälften) üben. Dabei werden Rücklagerungen, Resektionen, Faltungen und Wiedervorholungen der geraden Augenmuskeln geübt. In einem Skript werden die drei Zugangstechniken anhand von schematischen Zeichnungen Schritt für Schritt dargestellt und Tipps für deren Anwendung beschrieben. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

164

10

Maximale Teilnehmerzahl:

20

105,00 €

Nichtmitglieder:

156,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Breakfast-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:47 Seite 165

Nystagmus - vom Symptom zur Diagnose 305

KU

Raum-15

Prof. Dr. Heimo Steffen (Würzburg)

Mittwoch, 27.02.2013

16:30 - 18:15

Dr. Christina Beisse (Heidelberg)

Ziele In dem Kurs sollen erworbene und (scheinbar erworbene) Nystagmusformen sowie Augenbewegungsstörungen den Kursteilnehmern nähergebracht werden. Kursinhalte Jede Störung wird einer bestimmten Gliederung folgend vorgestellt: 1.Symptome und Beschwerdebild 2. Klinische Zeichen 3. Pathophysiologischer Zusammenhang 4. Diagnose 5. Therapeutische Optionen (wo immer möglich). Jede Störung wird mittels Videosequenz demonstriert. Abstracts

Der Kurs ist sowohl für Anfänger auf dem Fachgebiet als auch Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt / Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

Alternative Säulen in der Augenarztpraxis im Kontrast zur RLV-Einbahnstraße 306

KU

Raum-17

Dr. Christopher Kallen (Krefeld)

Donnerstag, 28.02.2013

14:15 - 16:00

Dr. Stefan Bültmann (Ladenburg)

Kursinhalte Wie kreiere ich ein Image (Termine, Homepage, Soft Skills, Erscheinungsbild, gefühlte Qualität, Empathie)! Überblick über die wirtschaftliche Situation der Praxis. Es werden diverse Extrasäulen der augenärztlichen Tätigkeit in Bezug auf Chancen und Wichtung diskutiert: Extrabudgetäre Leistungen, Vorsorgeleistungen, Konsiltätigkeit, Gutachten, BG-Fälle, Altenheimversorgung, Vermeidung von Zwei-Klassenmedizin. Was kann ich dabei von einer Gerätegemeinschaft oder Kooperation erwarten? Zuhörerkreis Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

35,00 €

Nichtmitglieder:

47,00 €

165


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:47 Seite 166

Grundlagen der augenärztlichen Begutachtung 307

KU

Raum-4

Prof. Dr. Frank Tost (Greifswald) Dr. Carolin Gass (Baldham)

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 10:30

Dr. Gernot Freißler (Bamberg)

Ziele Grundlagen der augenärztlichen Begutachtung, Qualifikation für die Tätigkeit als Gutachter und Sachverständiger. Kursinhalte Die Erstellung von Gutachten für die verschiedenen Auftraggeber gehört zum allgemeinen Anforderungsprofil des Augenarztes. Auf dem Weg zum Facharzt muss sich der Assistenzarzt/ -ärztin deshalb wesentliche medizinisch-rechtliche Kenntnisse erarbeiten. Das Kursprogramm gibt dem Arzt in Weiterbildung einen praktisch-orientierten Überblick über die zu beachtenden medizin-rechtlich relevanten Aspekte, welche für die erfolgreiche Erfüllung eines Gutachtenauftrages notwendig sind. Der zum Sachverständigen bestellte Arzt muss in die Gutachtenerstellung nämlich nicht nur seine fachliche Kompetenz einbringen, sondern er ist gezwungen, alle rechtlich formalen Kriterien zu erkennen, um das Gutachten für den juristisch denkenden Auftraggeber adäquat zu formulieren. Eine Nichtbeachtung kann die Arbeit des Sachverständigen für den Auftraggeber völlig wertlos machen. In diesem Kurs wird deshalb neben den allgemein gültigen Regeln, die bei der Erstellung eines Gutachtens eingehalten werden müssen, auch auf den formalen Aufbau der schriftlichen Fassung eingegangen. Die rechtliche Stellung und besondere Verantwortung des Sachverständigen wird besprochen. Je nachdem ob sich der Gutachtenauftrag aus dem Zivil- oder Sozialrecht herleitet, muss der Sachverständige die verschiedenen rechtlichen Regelungen und unterschiedlichen juristischen Definitionen im medizinischen Sprachgebrauch gleicher Begriffe (bspw. von Kausalität oder Krankheit) kennen und entsprechend verfahren. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

52

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Kurs/Lunchsymposium: Trockenes Auge und Oberflächenerkrankungen - Aktuelle Ergebnisse aus der Forschungsförderung des Ressorts Trockenes Auge und Oberflächenerkrankungen des BVA 308

KU/AU Raum-15

Freitag, 01.03.2013

12:15 - 13:45

Prof. Dr. Gerd Geerling (Düsseldorf) Kursinhalte Das Ressort „Trockenes Auge und Oberflächenerkrankungen“ des BVA vergibt seit dem Jahr 2000 den Sicca-Förderpreis. In diesem Symposium stellen ehemalige Preisträger die Ergebnisse ihrer geförderten Projekte und weitere neue klinische und grundlagenwissenschaftliche Erkenntnisse im Bereich der Pathogenese, Diagnostik und Therapie der Volkskrankheit Trockenes Auge vor. Zuhörerkreis Assistenzarzt/ -ärztin in Weiterbildung Facharzt/ -ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren: kostenlos

166

10

Maximale Teilnehmerzahl:

75

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Breakfast-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:47 Seite 167

Spritzen zur Verjüngung? Die Anwendung von Botox und Fillermaterialien im augenärztlichen Bereich 309

DL

Raum-26

Prof. Dr. Ines M. Lanzl (Prien/Chiemsee) Dr. Achmed Schmucker (Hirschaid)

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 12:00

Dr. Ralph-Laurent Merté (Münster)

2-teiliger Kurs: 09:00 - 10:00 Uhr (Theorie in Raum 26) 10:30 - 12:00 Uhr (Praxis in Raum 26) Kursinhalte Die Möglichkeiten der Anwendung von Fillermatierialien alleine und in Kombination mit Botulinumtoxinjektionen werden dargestellt. Injektionsschemata werden entwickelt und im praktischen Teil exemplarisch durchgeführt. Die Integration in den augenärztlichen Praxisablauf wird erläutert und Möglichkeiten zur Abrechnung werden aufgezeigt.

Abstracts

Dr. R.-L. Merté ( Münster) Pharmakologie und Wirkweise der Fillermaterialien Prof. Dr. I. Lanzl (Prien) praktische Anwendung der FIllermaterialien auch in Kombination mit Botox Dr. A. Schmucker (Hirschaid) Integration n den Praxisablauf, Finanzielles Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

10

Maximale Teilnehmerzahl:

25

90,00 €

Nichtmitglieder:

141,00 €

Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Glaukom/intraokulare Entzündungen 310

TU

Raum-01 Raum-01 Raum-01

Prof. Dr. Thomas Dietlein (Köln) Prof. Dr. Matthias D. Becker (Zürich/CH)

Donnerstag, 28.02.2013 Freitag, 01.03.2013 Samstag, 02.03.2013

13:45 - 16:15 09:00 - 12:15 09:00 - 12:15

Prof. Dr. Lutz E. Pillunat (Dresden) Prof. Dr. Manfred Zierhut (Tübingen) rs er Ku tägig Mehr

3-teiliger Kurs Donnerstag, 28.02.2013 - 13:45-16:15 Uhr (Raum 01) Freitag, 01.03.2013 - 09:00-10:30 Uhr & 11:00-12:15 Uhr (Raum 01) Samstag, 02.03.2013 - 09:00-10:30 Uhr & 11:00-12:15 Uhr (Raum 01)

Ziele Das Facharzttutorium soll in ansprechender Form das für die Facharztprüfung erforderliche Wissen aufzeigen und, soweit im Zeitrahmen möglich, vermitteln. Kursinhalte Es ist geplant, im vierjährigen Rhythmus folgende Themen zu behandeln: 1. Vordere Augenabschnitte (Orbita/Lider – Bindehaut/Hornhaut) – AAD 2013 (s. Kurs 254) 2. Glaukom/intraokulare Entzündungen – AAD 2013 3. Kinderophthalmologie/Strabologie - AAD 2014 4. Neuroophthalmologie/Retina - AAD 2014 Während des Kurses stehen Spezialisten aus dem betreffenden Fachbereich als Referenten zur Verfügung. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

70

75,00 €

Nichtmitglieder:

110,00 €

167


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:47 Seite 168

Aufbau-Kurs zur Zertifizierung für die Durchführung der photodynamischen Therapie (PDT) und der intravitrealen okulären Medikamentenapplikation (IVOM) 311

KU

Raum-17

Prof. Dr. Daniel Pauleikhoff (Münster) Prof. Dr. Focke Ziemssen (Tübingen)

Mittwoch, 27.02.2013

16:30 - 18:30

PD Dr. Klaus-Dieter Lemmen (Düsseldorf)

Kursinhalte Der Kurs wendet sich an Augenärzte, die schon länger die intravitreale okuläre Medikamentenapplikation (IVOM) durchführen. In Ergänzung zum Einführungskurs zur IVOM soll dieser Kurs Anwendern eine Möglichkeit zum Update und zur Diskussion von spezifischen Fallsituationen des Alltags in Klinik und Praxis geben. Hierzu werden zunächst in Kurzreferaten die aktuellen Aspekte und Therapieempfehlungen bei der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD), dem diabetischen Makulaödem (DMÖ) und dem Makulaödem bei Venenverschlüssen (VV)Ö im Überblick dargestellt. Ferner wird die Therapie bei Sondersituationen wie serösen Prgementepithelabhebungen bei AMD, CNV bei pathologischer Myopie, bei ROP u.a. oder die Kombination von Laserkoagulation mit IVOM z.B. bei DMÖ und Makulaödem bei VV diskutiert. Zusätzlich soll der Erfahrungsaustausch durch Falldiskussionen zu den verschiedenen Indikationen vertieft werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt / Ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

75

40,00 €

Nichtmitglieder:

53,00 €

IT in augenärztlichen Kliniken und Praxen – Was ist möglich? Was ist nötig? 312

KU

Raum 110

Dr. Thomas Kreutzer (München)

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 – 10:30 Uhr

Dr. Karsten Kortüm (München)

Ziele Das Seminar soll die neuesten Möglichkeiten und die notwendige Voraussetzungen informationstechnologischer Techniken (IT) in der Augenheilkunde aufzeigen. Kursinhalte Neben der theoretischen Vermittlung von gesetzlichen – und sicherheitsrelevanten Aspekten soll im zweiten Teil des Kurses eine aktive Demonstration sinnvoller und etablierter IT-Anwendungen in Praxis und Klinik demonstriert werden. Hierunter fällt auch die standortübergreifende Vernetzung von IT- und Kommunikationssystemen. Eine Diskussion alltäglicher praktischer Erfahrungen in der Anwendung und Implementierung von IT-Lösungen ist vorgesehen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/ärztin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

168

15

Maximale Teilnehmerzahl:

56

30,00 €

Nichtmitglieder:

40,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Breakfast-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:47 Seite 169

Patientensymposium der PRO RETINA Deutschland e.V - Netzhautdegenerationen – Einblicke und Ausblicke. Wo stehen wir heute? Was bringt die Zukunft? PV

PV

Raum-01

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 11.00

Franz Badura, Moderation: Ute Palm Patientensymposium der PRO RETINA Deutschland e.V. anlässlich der Jahrestagung des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands (AAD) 2013 09.00 Uhr PRO RETINA 2013 - Teil einer internationalen Bewegung“ Franz Badura, Amberg 09.15 Uhr „Netzhautdystrophien: erkennen, diagnostizieren, behandeln““ N. N. :

Abstracts

09.45 Uhr „Ursachen, Prävention und therapeutische Möglichkeiten bei der trockenen und feuchten AMD – aktuelle und zukünftige Strategien?" Prof. Dr. med. Daniel Pauleikhoff, St. Franziskus-Hospital, Münster 10.15 Uhr "Gentherapie & Zelltransplantation – Therapeutische Strategien für Netzhauterkrankungen" Dr.rer.nat. Marius Ader, DRG-Forschungszentrum und Exezellenzcluster für Regenerative Therapien, Dresden 10.45 Uhr Schlussplenum

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren kostenlos

15

Maximale Teilnehmerzahl:

100

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169


AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:47 Seite 170

Patientenveranstaltung mit dem Initiativkreis zur Glaukomfrüherkennung e.V. PV

PV

Raum-02

Dr. Dr. Ronald D. Gerste (Washington/USA) Prof. Dr. Dr. Franz Grehn (Würzburg) Prof. Dr. Lutz Pillunat (Dresden)

Dienstag, 26.02.2013

09:00 – 11:00 Uhr

Prof. Dr. Fritz Dannheim (Hamburg) Prof. Dr. Günther K. Krieglstein (Köln) PD Dr. Jörg Weber (Köln)

Begrüßung Dr. Ronald D. Gerste (Washington/USA) 1) Glaukom - Was riskiert der Patient, was kann der Arzt versprechen? Prof. Dr. Guenter K. Krieglstein (Köln) Es werden die Risiken in adaequater Diagnostik und Therapie einer Glaukomerkrankung skizziert. Verlust der visuellen Lebensqualität oder Glaukomerblindung sind ein relevantes Risiko der Erkrankung, was jedoch vermeidbar ist im Lichte möglicher Diagnostik und moderner Therapie. Die Behandlungseffizienz ist gut gesichert, setzt jedoch eine Krankheitseinsicht des Patienten voraus. Die Akzeptanz einer zuverlässigen Verlaufskontrolle und Behandlung der Erkrankung durch den Patienten sind der Schlüssel für einen Behandlungserfolg im Sinne der Vermeidung einer Glaukomerblinding. Risiko der Erkrankung und Schutzwirkung des Erkrankungsmanagemens werden gegenübergestellt. 2) Druck, Gesichtsfeld, Sehnerv - was bedeuten meine Werte, wie krank bin ich? Prof. Dr. Fritz Dannheim (Hamburg) PD Dr. Joerg Weber (Köln) 3) Glaukomoperation ja, aber welche? Prof. Dr. Dr. Franz Grehn (Würzburg) Glaukomoperationen kommen infrage, wenn Augentropfen oder Laser den Augeninnendruck nicht mehr ausreichend senken können. Prinzipiell wird bei Glaukomoperationen der innere Abfluss des Kammerwassers wiederhergestellt oder ein neuer Abflussweg operativ geschaffen. Die inneren Abflussoperationen sind etwas geringer wirksam, weshalb sie insbesondere bei mäßigen Augendrucksteigerungen und geringem Glaukomschaden zum Einsatz kommen.Die klassische Abflussoperation unter die Bindehaut ist die Trabekulektomie.Sie ist weiterhin die wirksamste Erst-Operation. Implantierbare Abflusssysteme(Schlauchimplantate) können erfolgreich eingesetzt werden, wenn andere Operationen versagt haben oder wenn spezielle Glaukomformen vorliegen,bei denen die anderen Operationen geringere Erfolgschancen haben. Insgesamt muss die erforderliche Glaukomoperation an die individuelle Situation angepasst werden, es gibt also nicht "bessere" oder "schlechtere"Glaukomoperationen, sondern diese müssen für den Einzelfall geeignet sein. 4) Fragen aus dem Teilnehmerkreis und Diskussion ausgesuchter Aspekte der Glaukomkrankheit Zusammenfassung Dr. Ronald D. Gerste (Gaithersburg/USA) Zuhörerkreis Glaukom-Patienten Risiko-Patienten Angehörige Interessierte Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren kostenlos

170

15

Maximale Teilnehmerzahl:

100

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Breakfast-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


Abstracts

AAD2013_Teil_2_QX9_Teil_2 06.11.12 16:47 Seite 171

171


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:48 Seite 174

Vorlesungen

Vorlesung: Volkskrankheiten der Augenheilkunde V01

VO

Raum-1

Prof. Dr. Anselm Kampik (München) PD Dr. Aljoscha S. Neubauer (München) Prof. Dr. Bernd Bertram (Aachen)

Dienstag, 26.02.2013 PD Dr. Christoph Hinreiß (München) Dr. Christian Wolfram (Mainz)

Kursinhalte

09:00 - 10:30 end wing ung z ld e ! h m c An derli erfor

09:00 - 09:10 Uhr Begrüßung und Eröffnung der AAD 2013 Volkskrankheiten der Augenheilkunde Prof. Dr. Bernd Bertram (Aachen) Prof. Dr. Anselm Kampik (München) 09:10 - 09:30 Uhr Epidemiologie von Blindheit und Sehbehinderung Prof. Dr. Bernd Bertram (Aachen) Epidemiologie von Blindheit und Sehbehinderung Prof. Dr. Bernd Bertram (Aachen) In Deutschland dürften über 130.000 Blinde leben. Die häufigsten Erblindungsursachen sind AMD vor Glaukom und diabetischer Retinopathie. Die Prävalenz von Blindheit und Sehbehinderung hat in den letzten zehn Jahren trotz Bevölkerungsalterung in Deutschland leicht abgenommen, was unter anderem durch eine bessere augenärztliche Versorgung zu erklären ist. In Dänemark halbierte sich die Zahl der Neuerblindungen durch AMD von 2005 bis 2010 durch die Einführung der intravitrealen VEGF-Inhibitoren-Therapie. 09:30 - 09:50 Uhr Demographie und Altersabhängigkeit bei Augenerkrankungen Dr. Christian Wolfram (Mainz) Mehr als andere Fachbereiche ist die Augenheilkunde vom Prozess der gesellschaftlichen Alterung betroffen, da Augenerkrankungen insbesondere ältere Menschen betreffen. Es kommt sowohl zu einer quantitativen Zunahme der ophthalmologischen Behandlungsfälle als auch zu einer qualitativen Veränderung des Krankheitsspektrums hin zu mehr chronischen und degenerativen Augenerkrankungen. Die Veränderungen sind bereits heute spürbar und werden sich in Zukunft noch weiter verschärfen. 09:50 - 10:10 Uhr Volkswirtschaftliche Kosten von Augenerkrankungen PD Dr. Aljoscha S. Neubauer (München) Ziel des Vortrags ist es, Eckpunkte zu den volkswirtschaftlichen Kosten der wichtigsten Augenerkrankungen in Deutschland darzustellen. Hierfür ist es zunächst wichtig, die Kostenkategorien zu definieren: diese umfassen sowohl direkte Kosten für Diagnostik und Therapie (z.B. stationäre und ambulante Versorgung, Medikamente, Heil- und Hilfsmittel), aber auch indirekte Kosten, beispielsweise für Produktivitätsverlust/Erwerbsunfähigkeit, Pflegebedürftigkeit sowie für den Verlust von Lebenszeit und Lebensqualität. Auf der Basis der heute vorliegenden Prävalenz- und Inzidenzdaten wird auf die wichtigsten Augenerkrankungen im Überblick eingegangen, insbesondere Katarakt, Diabetes, AMD, Glaukom, Refraktionsfehler (einschließlich refraktiver Chirurgie, Hilfsmittel), aber auchauf die Bereiche Infektionen, Allergien und trockenes Auge. Schließlich wird ein Bezug der Größenordnungen von direkten und indirekten Kosten zu anderen Erkrankungen und Fachgebieten hergestellt. 10:10 - 10:30 Uhr Volkskrankheiten der Augenheilkunde und Lebensqualität PD Dr. Christoph Hirneiß (München) Wichtige Augenerkrankungen sind in der Gesamtbevölkerung so häufig, dass sie auch als Volkskrankheiten (der Augenheilkunde) bezeichnet werden können. Darunter versteht man nichtepidemische Krankheiten, die auf Grund ihrer Verbreitung und ihrer wirtschaftlichen Auswirkungen sozial ins Gewicht fallen. Die wichtigsten Ursachen für schwere Beeinträchtigung der Sehkraft bis zur Blindheit sind in den Industrienationen die alterbedingte Makuladegeneration (AMD), die diabetische Retinopathie (DR) und das Glaukom. Während es bei diesen Krankheitsbildern zwar etablierte und sehr wirksame Therapien gibt und Sehfunktion und Lebensqualität gebessert oder zumindest stabilisiert werden können, steht beim häufigsten visuslimitierenden Krankheitsbild im Alter, der Katarakt, die wirksamste Methode zur Verbesserung der Lebensqualität vor.

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AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:48 Seite 175

Im Rahmen des Referats soll nach Einführung in die verschiedenen Messmethoden der Lebensqualität dargestellt werden, welchen Einfluss die verschiedenen Volkskrankheiten auf die (visuelle) Lebensqualität haben. Hier muss bei dem paarigen Organ Auge, bei dem die Schädigung nur selten symmetrisch ist, berücksichtigt werden, welchen Einfluss das bessere und das schlechtere Auge auf die Lebensqualität hat. Zudem ist bei Augenerkrankungen, die mit lokalisierten Gesichtfeldausfällen einhergehen, zu berücksichtigen, ob diese zentral oder peripher lokalisiert sind. Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren kostenlos

Maximale Teilnehmerzahl:

1028

Vorlesung: Volkskrankheiten der Augenheilkunde V02

VO

Raum-1

Prof. Dr. Anselm Kampik (München) Prof. Dr. Thomas Kohnen (Frankfurt/Main)

Dienstag, 26.02.2013

11:15 - 12:00

PD Dr. Alfred Wegener (Bonn) end wing ung z ld e ! h m An derlic erfor

Katarakt Kursinhalte

Vorlesungen

11:15 - 11:35 Uhr Katarakt - Epidemiologie und Inzidenz PD Dr. Alfred Wegener Die Katarakt ist immer noch eine der häufigsten Erblindungsursachen weltweit, wobei die geographische Verteilung sich sehr auf die subtropischen und tropischen Regionen der Welt konzentriert. Neben der Korrelation mit dem Alter ist die Kataraktentwicklung ein multifaktorieller Prozess, der vor allem mit der UV-Exposition, mit verschiedenen Stoffwechselerkrankungen, allen voran dem Diabetes mellitus, mit Mangelernährung und mit Medikamenteneinnahme verbunden ist. Präventiv wirkt nur die Vermeidung von Risikofaktoren, kurativ gibt es nur die operative Entfernung der getrübten Linsen und den Ersatz durch eine Kunstlinse. 11:35 - 11:55 Uhr Kataraktoperationen als rehabilitativer Eingriff Prof. Dr. Thomas Kohnen (Frankfurt/Main) Die Kataraktchirurgie ist heute schneller, effizienter und zeigt besser vorhersagbare Ergebnisse als jemals zuvor. Mit der Femtosekundenlaser Kernfragmentierung wird derzeit eine Methode eingeführt, die das Potential hat, die klassische Phakoemulsifikation zu großen Teilen abzulösen. Patienten müssen sich längst nicht mehr mit monofokalen IOL abfinden, heute gehören asphärische, troische und refraktive oder diffraktive Bi- oder Trifokallinsen längst zum Standardrepertoire der Kataraktchirurgen. So kann eine postoperative optische Qualität erzielt werden, die ganz individuell auf die Sehansprüche jedes Patienten angepasst ist. Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren kostenlos

Maximale Teilnehmerzahl:

1028

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AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:48 Seite 176

Vorlesung: Volkskrankheiten der Augenheilkunde V03

VO

Raum-1

Prof. Dr. Anselm Kampik (München) Prof. Dr. Hans Hoerauf (Göttingen) PD Dr. Jost Hillenkamp (Kiel)

Mitwoch, 27.02.2013 Prof. Dr. Focke Ziemssen (Tübingen) PD Dr. Christos Haritoglou (München)

09:00 - 10:30

end wing ung z ld e ! h m c An derli erfor

Diabetische Augenerkrankung Kursinhalte 09:00 - 09:20 Uhr Inzidenz / Epidemiologie / Diagnostik PD Dr. Jost Hillenkamp (Kiel) Die Anzahl der Diabetes-Erkrankten wird nach neuen Schätzungen weltweit von 171 Millionen im Jahr 2000 auf 366 Millionen im Jahr 2030 zunehmen. Dabei nimmt die Häufigkeit von Typ 2-Diabetes stärker zu als die von Typ 1-Diabetes und wird für das Jahr 2025 auf 300 Millionen Menschen geschätzt. Während es Hinweise darauf gibt, dass die Prävalenz der diabetischen Retinopathie (DR) im entwickelten Teil der Welt abnimmt, nimmt die globale Prävalenz von DR erheblich zu. Weltweit leiden etwa 93 Millionen Menschen an DR, 17 Millionen an proliferativer diabetischer Retinopathie (PDR), 21 Millionen an diabetischem Makulaödem (DMÖ) und 28 Millionen sind durch DR von Blindheit bedroht. Längere Dauer des Diabetes und mangelnde Kontrolle von Blutzucker und Blutdruck sind mit DR deutlich assoziiert. Die Prävalenz von DR bei Typ 1 und Typ 2 Diabetikern beträgt in Europa etwa 30%, von PDR 3% und von diabetischem Makulaödem (DMÖ) 6%. Neben Kontrolle von Blutzucker durch den HbA1c-Wert und Kontrolle des Blutdruckes ist ein jährliches augenärztliches Screening mit Funduskopie in Mydriasis aller Diabetiker die effektivste Maßnahme um vor irreversiblem Sehverlust zu schützen. Fluoreszenzangiographie und hochauflösende optische Kohärenztomographie (OCT) sind weitere sensitive augenärztliche Diagnostikinstrumente, mit denen im Vergleich zu Funduskopie schwere Formen der nicht-proliferativen DR (NPDR) und DMÖ frühzeitig diagnostiziert und behandelt werden können. 09:20 - 09:45 Uhr Verlaufsformen und Prognose, Kooperation mit anderen Fachdisziplinen Prof. Dr. Focke Ziemssen (Tübingen) Das Wissen um Risikofaktoren und mögliche medikamentöse Präventionsmaßnahmen ist essentiell, um eine Progression der Makulopathie, aber auch die Entwicklung proliferativer Stadien der Retinopathie zu vermeiden. Eine Differenzierung der Stadien mit ihren Charakteristika kann helfen, die Entscheidungspunkte für konkrete Konsequenzen im klinischen Alltag zu definieren. In der interdisziplinären Sichtweise zeigt die Netzhaut einerseits die allgemeine Prognose an: Nicht erst Assoziationen mit Mikroalbuminurie, diabetischen Fußsyndrom und Mortalität zeigen der/dem Diabetologin/en die Möglichkeit der Sekundärprophylaxe auf. Andererseits kann nämlich der Verlauf der Retinopathie selbst durch internistische Stellgrößen (Blutzucker, Blutdruck, Lipidstoffwechsel) günstig beeinflusst werden. Insbesondere der besondere Stellenwert der diabetischen Augenerkrankung für die Psyche der Betroffenen sollte nicht unterschätzt werden. Ängste und Hilflosigkeit müssen angegangen, Motivation kann positiv für Verhaltensänderungen und Mobilisierung genutzt werden. 09:45 - 10:05 Uhr notwendige Diagnostik Prof. Dr. Hans Hoerauf (Göttingen) Der Vortrag beschäftigt sich mit der Notwendigkeit und dem Umfang der augenärztlichen Diagnostik bei Diabetischer Augenerkrankung. Dabei werden die empfohlenen Untersuchungsintervalle nach den aktuellen Leitlinien unter Berücksichtigung der Stadien einer diabetischen Retinopathie und Makulopathie erörtert. Neben der Fundoskopie und der Fluoreszenzangiographie stehen uns heute eine Reihe weiterer diagnostischer Methoden wie z.B. die Spektral-Domain OCT zur Verfügung. Daraus ergeben sich einige aktuelle Fragen: Wann ist welche bildgebende Untersuchung zu empfehlen und wie häufig? Kann auf die biomikroskopische Untersuchung mit Weitstellen der Pupillen heute durch moderne Non-Mydriatische Funduskameras verzichtet werden? Im Referat wird versucht unter Berücksichtigung der heute zur Verfügung stehenden modernen bildgebenden Methoden Empfehlungen zur Diagnostik abzugeben. 10:05 - 10:30 Uhr therapeutische Standards: medikamentös / chirurgisch PD Dr. Chrsitos Haritoglou (München) Die aktuellen Behandlungskonzepte der diabetischen Retinopathie basieren auf Erkenntnissen früherer groß angelegter prospektiver und randomisierter Studien, wie der Early Treatment Diabetic Retinopathy Study oder der Diabetic Retinopathy Study (DRS) und neuen klinischen Studien zu verschiedenen pharmakologischen Therpiestrategien. Neben der Kontrolle der Stoffwechselsituation des Patienten (Blutzucker, Blutdruck, Blutfettwerte, Nierenfunktion etc.) hat die Laserbehandlung in der ophthalmologischen Behandlung auch heute einen großen Stellenwert. Es wurde gezeigt, dass die fokale Laserbehandlung das Auftreten eines mittleren Visusverlustes (definiert als Verdopplung des Sehwinkels) durch ein klinisch signifikantes Makulaödem (CSME) um 50 % reduziert. Die fokale Laserbehnadlung wird daher auch heute noch als Goldstandard in der Therapie des Makulaödems betrachtet. Alternativ (oder ergänzend) stehen jedoch mittlerweile andere, pharmakologische, Therapien zur Verfügung, die den Patienten nicht nur den Erhalt, sondern auch eine Verbesserung der

176

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


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Sehschärfe ermöglichen, wie der Einsatz von Steroiden, besonders aber von Inhibitoren von Wachstumsfaktoren wie dem „vascular endothelial growth factor“ (VEGF). Mikrochirurgische Techniken spielen in Gegenwart der rasanten Entwicklung der pharmakologischen Therapie nur noch eine untergeordnete Rolle. Sie sind Situationen vorbehalten, in denen vitreoretinale anterior-posteriore oder tangentiale Traktionen im Makulabereich ein Ansprechen der genannten Therapieoptionen verhindern. Diskutiert wird auch ein positiver Einfluss der Vitrektomie auf die Oxygenierung. Ein wesentliches Problem bleibt bei allen Neuentwicklungen die oft schwierige Einstellung des Blutzuckers und der begleitenden arteriellen Hypertonie, aber auch die Tatsache, dass nur etwa die Hälfte der Diabetiker regelmäßig von einem Augenarzt untersucht werden. Bei konsequenter Kontrolle der diabetischen Stoffwechsellage mit Erreichen der Zielvorgaben der American Diabetes Association (ADA) und regelmäßiger Untersuchung der Netzhaut kann in fast allen Fällen eine Erblindung verhindert werden. Dies erfordert die intensive Zusammenarbeit zwischen Diabetologen und Augenärzten. Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren kostenlos

Maximale Teilnehmerzahl:

1028

Vorlesung: Volkskrankheiten der Augenheilkunde V04

VO

Raum-1

Prof. Dr. Anselm Kampik (München) PD Dr. Daniel Kook (München)

Mittwoch, 27.02.2013

11:15 - 12:00

Prof. Dr. Ulrich Schiefer (Tübingen)

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Refraktionsfehler

Vorlesungen

Kursinhalte 11:15 - 11:35 Uhr Refraktionsfehler - Epidemiologie und Inzidenz Prof. Dr. Ulrich Schiefer (Tübingen) Unkorrigierte Ametropien gehören zu den häufigsten Ursachen einer Sehschärfeminderung und sind nach Auffassung von immerhin fast 40% der hiesigen Bevölkerung der einzige Grund, einen Augen¬arzt aufzusuchen. Während in Deutschland z.Zt. jährlich ca. 4.5 Milliarden Euro für Sehhilfen ausgegeben werden, belaufen sich die jährlichen Gesamt-kosten für die konservative und operative Ophthalmologie auf ca. 2.6 Milliarden Euro. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieses Beitrags, epidemiologische Aspekte der Refraktions¬¬¬fehler zu veranschaulichen und dabei auch auf Einflussfaktoren wie Alter, Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit und „response bias“ einzugehen. 11:35 - 12:00 Uhr Refraktionsfehler - therapeutische Standards PD Dr. Daniel Kook (München) Heute stehen verschiedene refraktivchirurgische Standards zur dauerhaften Korrektur von Refraktionsfehlern zur Verfügung. Prinzipiell werden hornhaut- und linsenchirurgische Maßnahmen unterschieden. Die Kombination eines lamellierenden Hornhautschnittes mit einer Entfernung von Hornhautgewebe mittels Excimerlaser als LaserAssistierte In Situ Keratomileusis (LASIK) stellt die häufigste Operation dar. Erfolgt die Lentikelgenerierung durch den Einsatz eines Femtosekundenlasers, wird dieses Verfahren als „Femto-LASIK“ bezeichnet. Den Richtlinien der Kommission Refraktive Chirurgie (KRC) zufolge sollte bei Vorliegen einer Hyperopie von mehr als +3 Dioptrien (D), einer Myopie grösser als -8 D oder eines Astigmatismus grösser als 5 D dieses Verfahren aus Sicherheitsgründen generell nicht mehr eingesetzt werden. Für die Photorefraktive Keratektomie (PRK), die LASEK und die Epi-LASIK, die sog. Oberflächenbehandlungen, umfasst das Indikationsspektrum Myopien bis -6 D und Astigmatismen bis 5 D. Neben Oberflächenbehandlungen und LASIK existieren weitere, weniger häufig angewendete Laserverfahren wie die Femtosekundenlaserassistierte Refraktive Lentikelextraktion (RELEX) oder die Small Incision Lenticule Extraction (SMILE) zur Myopiekorrektur bzw. Korrektur myoper Astigmatismen ohne Einsatz eines Excimerlasers. Zu den keratorefraktiven Verfahren gehören auch inzisionale Techniken wie die Limbale Relaxationsinzision (LRI) oder die Astigmatische Keratotomie (AK). Zur Korrektur höherer Refraktionsfehler bieten beim präpresbyopen Patienten phake Intraokularlinsen (pIOL) eine Option für Myopien bis -23,5 D, Hyperopien bis +22 D und Astigmatismen bis 7 D. Für eine Astigmatismuskorrektur kommen aufgrund der notwendigen Rotationsstabilität nur pIOL vom Irisklauentyp und Hinterkammertyp in Frage, nicht jedoch vorderkammergestützte pIOL. Der Refraktive Linsenaustausch bietet eine Möglichkeit zur Korrektur auch sehr hoher Myopien, sehr hoher Hyperopien und Astigmatismen, führt jedoch immer zum Verlust der Akkommodation und stellt somit vor allem für den presbyopen Patienten eine Behandlungsoption dar. Eine sorgfältige, auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmte, Auswahl multifokaler bzw. akkommodativer IOL oder eine Monovision mit monofokalen IOL sind hier Möglichkeiten bei einem Wunsch nach Brillenunabhängigkeit. Wegweisend für die richtige Wahl des jeweiligen operativen Verfahrens zur Korrektur einer bestehenden Fehlsichtigkeit ist grundsätzlich eine sorgfältige präoperative Diagnostik mit Berücksichtigung genereller und spezieller Ein- und Ausschlusskriterien. Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren kostenlos

Maximale Teilnehmerzahl:

1028

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Vorlesung: Volkskrankheiten der Augenheilkunde V05

VO

Raum-1

Prof. Dr. Anselm Kampik (München) Dr. Marc Schargus (Würzburg) Prof. Dr. Daniel Pauleikhoff (Münster)

Donnerstag, 28.02.2013 Prof. Dr. Frank G. Holz (Bonn) PD Dr. Monika Fleckenstein (Bonn)

Makuladegeneration

09:00 - 10:30

end wing ung z ld e ! h Anm derlic erfor

Kursinhalte 09:00 - 09:25 Uhr Inzidenz und Risikofaktoren Prof. Dr. Frank G. Holz (Bonn) In allen epidemiologischen Studien zeigt sich ein starker Anstieg sowohl der Früh- als auch der Spätform der AMD mit dem Lebensalter – dies gilt auch für alle bislang untersuchten ethnischen Gruppen. Dabei bewegt sich die Gesamtprävalenz der späten AMD für Personen ab 75 Jahren bei 6,5% für Kaukasier. Aufgrund der demographischen Entwicklung wurde dabei der Zunahme der Lebenserwartung über die vergangenen Dekaden eine deutliche Zunahme sowohl der Inzidenz als auch der Prävalenz verzeichnet. Immerhin konnte das Auftreten von schwerer Sehbehinderung und Erblindung (nach gesetzlicher Definition) reduziert werden, was maßgeblich auf die Einführung der Anti-VEGF-Therapie für die neovaskuläre Manifestationsform der AMD zurückzuführen ist. Die wichtigsten prognostischen Marker im Fundus, welche ein AMD-Risiko anzeigen, sind weiche Drusen und Hyperpigmentierungen. Wenn bereits bei einem Auge eine späte AMD vorliegt, liegt das 5-Jahres-Risiko für eine Beteiligung des zweiten Auges bei ca. 40%. Rauchen ist bislang der zuverlässigste und wichtigste beeinflussbare Risikofaktor. Relevante ernährungsassoziierte, protektive Faktoren sind vor allem Antioxidantien, Zink und Omega 3-Fettsäuren. Weniger klar ist der Einfluß von BMI und kardiovaskulären Erkrankungen inkl. arterieller Hypertonie. Ein wesentlicher Fortschritt wurde bei der Identifikation genetischer Risikofaktoren für die AMD erzielt. Die bedeutendsten Prädispositionsgene sind CFH und ARMS2/HTRA1, die bei ca. 60% aller schweren Erkrankungsfälle beteiligt sind. Dabei weisen die identifizierten genetischen Faktoren auf die Bedeutung von Entzündungsprozessen und der Beteiligung des Komplementsystems in der Pathogenese der AMD hin. Ebenfalls beeinflusst wird das Risiko durch Polymorphismen in den C3,C2/FB CFI und ApoE-Genen. Subtypen von geographischer Atrophie sind außerdem mit monoallelischen Mutationen im ABC4-Gen assoziiert. Die Interaktion zwischen genetischen und umweltbedingten Faktoren ist auch für die individuelle Beratung der Patienten von Bedeutung. So ist beispielsweise Patienten mit intermediärer AMD eine Ernährung zu empfehlen, die ausreichend Antioxidantien, Zink und Omega 3-Fettsäuren enthält. Insbesondere Patienten mit erhöhtem genetischem Risiko sollten über beeinflussbare Faktoren, inklusive Ernährung und Rauchen, aufgeklärt werden. Diskutiert wird auch die Rolle mittlerweile kommerziell verfügbarer AMD-Gentests. 09:25 - 09:45 Uhr Verlaufsformen - Prognose Dr. Marc Schargus (Würzburg) Die altersbedingte Maculadegeneration (AMD) stellt mit gut 50% die häufigste Erblindungsursache in Deutschland noch vor dem Glaukom und der diabetischen Retinopathie da. Frühformen der AMD mit Drusen und RPE Veränderungen zeigen sich in epidemiologischen Studien bei fast 50% der Patienten über 65 Jahren. Die trockene Form der AMD führt über einen meist längeren Zeitraum zu einer allmählichen, derzeit nicht therapierbaren Visusverschlechterung. Die Entstehung einer choroidalen Neovaskularisationmembran (CNV) führt dagegen zu einem häufig schnellen und - ohne rechtzeitige Intervention - dauerhaften Visusverlust. Die seit einigen Jahren zugelassene Therapie mit Anti-VEGF Präparaten ermöglicht erstmals eine langfristige Stabilisierung oder sogar Verbesserung des Visus. Weitere Sonderformen der Maculadegeneration wie die retinalen angiomatösen Proliferationen (RAP) und die polypoidalen choroidalen Vaskulopathien (PCV) treten deutlich seltener auf. Der natürliche Verlauf ist hier sehr unterschiedlich, häufig kommt es aber im Endstadium zu einer Vernarbung mit entsprechender Visusminderung, die Anti-VEGF Therapie zeigt insgesamt weniger Wirkung. Die pathologische Myopie (definiert als Achsenmyopie >26mm und myope Fundusveränderungen) betrifft ca. 2% der Bevölkerung und kann mit einer myopen Maculadegeneration einhergehen und stellt somit eine weitere Sonderform der Maculadegeneration da. Bei 5-10% der Patienten kommt es im Laufe des Lebens zu der Ausbildung einer CNV. Da die Patienten häufig im Gegensatz zu den klassischen AMD Patienten im arbeitsfähigen Alter erkranken, ist der volkswirtschaftliche Schaden nicht unerheblich. 09:45 - 10:05 Uhr notwendige Diagnostik PD Dr. Monika Fleckenstein (Bonn) In den letzen Jahren konnten mit der Weiterentwicklung retinaler bildgebender Verfahren wesentliche Fortschritte bei der Diagnostik von Makula-Erkrankungen erzielt werden. Nicht-invasive Verfahren, wie die Fundusautofluoreszenz (FAF) und die hochauflösende Spectral-domain optische Kohärenztomographie (SD-OCT) nehmen dabei einen hohen Stellenwert ein. Die FAF eignet sich insbesondere zur Diagnostik und Verlaufsbeobachtung hereditärer Makula-Erkrankungen und der trockenen Spätform der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD), der ‚geographischen Atrophie’. Die SD-OCT hat mit dem Durchbruch der Anti-VEGF-Therapie zur Behandlung der choroidalen Neovaskularisation (CNV) bei exsudativen AMD erheblich an Bedeutung gewonnen. So ist diese – neben der Bestimmung des bestkorrigierten Visus, der binokularen Ophthalmoskopie und der invasiven Fluoreszein-Angiographie – ein wesentlicher Pfeiler der Indikationsstellung zur Primärtherapie. Zur frühzeitigen Erfassung einer Restaktivität oder erneuten Aktivität der CNV nach initialer Therapie stellt die SD-OCT mittlerweile das Verfahren der ersten Wahl dar. Sie ermöglicht dabei eine sichere Lokalisation und Vergleichbarkeit der morphologischen Merkmale im Verlauf. Daten neuester Studien weisen zudem darauf hin, dass die mit-

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Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


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tels SD-OCT erfassten morphologischen Wiederbehandlungskriterien sensitiver sind als funktionelle, d.h. rein Visus-basierte. Eine Fluoreszein-Angiographie ist noch dann sinnvoll zur Verlaufsbeurteilung, wenn SD-OCT, Visus und ophthalmoskopischer Befunde nicht zu einem eindeutigen Ergebnis führen. In Einzelfällen kann zudem die Durchführung einer ICG-Angiographie für die primäre Diagnostik bzw. bei ausbleibendem Therapie-Effekt sinnvoll sein, um eine polypoide choroidale Vaskulopathie oder retinale angiomatöse Proliferation sicher zu erkennen. 10:05 - 10:30 Uhr therapeutische Optionen / Standards Prof. Dr. Daniel Pauleikhoff (Münster) Bei der neovaskulären AMD stehen als zugelassene Medikamente Ranibizumab und Aflibercept (VEGF-Trap Eye) zur Verfügung. Beide sind in ihrer Effektivität bezüglich des Visus mit einem mittleren Visusanstieg im Beobachtungszeitraum von 2 Jahren als gleich anzusehen, wobei die Wirkung von Aflibercept gegenüber Ranibizumab bei notwendigen Wiederbehandlungen länger zu sein scheint. Da beide Medikament für die Indikation „neovaskuläre altersabhängige Makuladegeneration“ zugelassen sind, sind sie als Mittel der ersten Wahl anzusehen. Bevacizumab hat als off-labelMedikament basierend auf den Ergebnissen der CATT-Studie die gleiche Effektivität. Bei allen Medikamenten erfolgt eine initiale Behandlung mit drei intravitrealen Injektionen in monatlichen Abständen. Danach ist eine individualisierte Therapie mit monatlichen Kontrollen und der Darstellung einer persistierenden oder erneuten Läsionsaktivität mittels SD-OCT-Untersuchungen sinnvoll, da bei dieser Vorgehensweise individualisiert die notwendige Injektionsfrequenz und –dauer bestimmt werden kann und bei gleicher funktioneller Effektivität das Endophthalmitis-Risiko gegenüber monatlicher Dauerbehandlung signifikant niedriger ist (CATT-Studie). Als sensitive SD-OCT-Parameter für eine Wiederbehandlung wurden die Persistenz oder Zunahme von subretinaler Flüssigkeit oder einer diffusen Netzhauverdickung, eine erneute Zunahme von intraretinalen Zysten oder einer verbliebenen Rest-Pigmentepithelabhebung, neue sub- oder intrareteinale Blutungen und ein weiterer Visusverlust, der nicht auf eine Atrophie oder eine fibrovaskuläre Vernarbung zurückzuführen ist, in zahlreichen Studien belegt In den aktuellen Stellungnahmen zur Therapie der exsudativen AMD von BVA, DOG und RG sind diese Vorgehensweisen zusammengefaßt. Maximale Teilnehmerzahl:

1028 Vorlesungen

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren kostenlos

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Vorlesung: Volkskrankheiten der Augenheilkunde V06

VO

Raum-1

Prof. Dr. Anselm Kampik (München) Dr. Thomas Kaercher (Heidelberg)

Donnerstag, 28.02.2013

11:15 - 12:00

PD Dr. Elisabeth M. Messmer (München) end wing ung z ld e ! h m c An derli erfor

Trockenes Auge Kursinhalte

11:15 - 11:35 Uhr trockenes Auge - Inzidenz und Epidemiologie Dr. Thomas Kaercher (Heidelberg) Das Trockene Auge ist die häufigste Augenerkrankung. Im Bericht des Dry Eye Workshop wurden 2007 Daten zur Inzidenz und Epidemiologie erstmals zusammengefasst. Dabei konnten wichtige, bislang unbekannte Risikofaktoren identifiziert werden. Für die Meibom-Dysfunktion wurden in einem analogen Bericht 2011 entsprechende Daten zusammengestellt. Hier zeigten sich sensationelle Ergebnisse zur Prävalenz der Erkrankung. Eine Synopsis dieser Resultate wird aufgezeigt. 11:35 - 11:55 Uhr trockenes Auge - therapeutische Standards PD Dr. Elisabeth Messmer (München) Ein instabiler hyperosmolarer Tränenfilm mit Entzündung der funktionellen Einheit von Lidern, Augenoberfläche und Tränendrüse werden als maßgebliche pathogenetische Faktoren in der Entstehung eines Trockenen Auges diskutiert. Nach wie vor zählen der Ersatz fehlender oder falsch zusammengesetzter Tränen durch Tränenersatzmittel, der Erhalt von Tränenflüssigkeit durch punctum plugs und Schutzbrillen sowie die Lidkantenhygiene bei der Meibomdrüsendysfunktion zum therapeutischen Standard. Aktuelle, in klinischen Studien evaluierte Ansätze zielen auf die Therapie der Hyperosmolarität durch hypoosmolare Augentropfen und Osmoprotektiva, die Behandlung der evaporativen Störung durch Tränenersatz mit Lipiden, und die Therapie der entzündlichen Komponente des Trockenen Auges durch topische Kortikosteroide, Ciclosporin AAugentropfen, lokale und systemische Omega-3-Fettsäuren sowie orale Tetracyclinanaloga. Bei Patienten mit Trockenem Auge muss aufgrund der ausgesprochenen Oberflächentoxizität auf Benzalkoniumchlorid verzichtet werden. Bislang wird nur ein geringer Teil der standardisierten, evidenz-basierten Therapien für das Trockene Auge von den Krankenkassen erstattet. Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren kostenlos

Maximale Teilnehmerzahl:

1028

Vorlesung: Volkskrankheiten der Augenheilkunde V07

VO

Raum-1

Prof. Dr. Anselm Kampik (München) Prof. Dr. Franz Grehn (Würzburg) Prof. Dr. Thomas Klink (Würzburg) Glaukom

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 10:30

Prof. Dr. Norbert Pfeiffer (Mainz) Prof. Dr. Thomas Dietlein (Köln) end wing ung z ld e ! h m An derlic erfor

Kursinhalte 09:00 - 09:20 Uhr Inzidenz, Epidemiologie, Diagnostik Prof. Dr. Norbert Pfeiffer (Mainz) Die Glaukomerkrankungen gehören weltweit zu den häufigsten Ursachen irreversibler Erblindung und liegen dabei in den meisten Ländern etwa an zweiter Stelle. Die Prävalenz beträgt in der Gesamtbevölkerung ein bis zwei Prozent, bei den ältesten Bevölkerungsgruppen jedoch bis über 15% mit exponentiell ansteigender Inzidenz. Die Herausforderung liegt in der Diagnostik dieser Volkskrankheit und der Prävention von Verlust visueller Funktion. Neue Strategien sind für die betroffenen Individuen sinnvoll und für das Gesundheitssystem durchaus leistbar.

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09:20 - 09:40 Uhr Verlauf und Progrnose des manifesten Glaukoms Prof. Dr. Franz Grehn (Würzburg) Als manifestes Glaukom bezeichnet man eindeutig sichtbare glaukomatöse Schäden der Sehnervenpapille, in der Regel mit korrespondierenden Gesichtsfeldausfällen. Anfangs können bereits auch glaukomatöse Schäden der Papille eindeutig sichtbar sein, während das Gesichtsfeld noch keinen reproduzierbaren Glaukom-typischen Ausfall zeigt (präperimetrisches Glaukom). Für die Beurteilung der Progression von Papillen-/Gesichtsfeldschäden muss man sich klar machen, dass der tatsächliche numerische Verlust an Ganglienzellen sehr viel größer ist, als es der defekten Gesichtsfeldfläche entspricht. Etwa ¾ der Glaukome schreiten mit einer Geschwindigkeit von 0-1,5 dB pro Jahr fort. Dies bedeutet, dass bei schnell progredienten Fällen innerhalb von 5-15 Jahren nach Beginn der Glaukomerkrankung ohne Therapie ein Stadium erreicht wird, das eine erhebliche Sehbehinderung durch Gesichtsfeldausfälle verursacht. Prognostisch ungünstige Faktoren der Schädigung sind hoher Augeninnendruck, Pseudoexfoliation, bereits fortgeschrittener Gesichtsfelddefekt zum Zeitpunkt der Diagnose und Papillenrandblutungen. Für die Gesamtprognose spielt die individuelle Lebenserwartung ebenfalls eine entscheidende Rolle, wobei die Krankheit bei relativ jungen Patienten über einen sehr langen Zeitraum stabil gehalten werden muss. Bei sog. Normaldruckglaukom ist nur ein Teil der Fälle schnell progredient. Das Fortschreiten des primären Offenwinkelglaukoms mit hohem oder niedrigem Ausgangsdruck kann durch Augendrucksenkung verlangsamt oder aufgehalten werden. Für die Verlaufskontrolle des Gesichtsfeldes eignen sich Event- oder Trendanalyse. Während bei der Eventanalyse eine Veränderung ggf. früher erfasst werden kann, ist die Trendanalyse spezifischer. Es besteht weitgehender Konsens, zur Bestimmung der Progressionsgeschwindigkeit eines neu entdeckten manifesten Glaukoms 6 Gesichtsfelder in zwei bis drei Jahren unter konstanten Bedingungen zu erstellen, um eine Trendanalyse zu ermöglichen. Bildgebende Verfahren zur Erfassung von Papillenund Nervenfaserveränderungen sind insbesondere in den Frühstadien des Glaukoms informativ, in Spätstadien erlaubt der Gesichtsfeldverlauf die genauere Aussage. Nach WHO-Definition gehört das Glaukom zu den vermeidbaren Erblindungsursachen. Eine frühe Diagnose des manifesten Glaukoms stellt also die beste Möglichkeit dar, durch Augendrucksenkung den Krankheitsverlauf günstig zu beeinflussen.

Vorlesungen Vorlesungen

09:45 - 10:05 Uhr konservative Therapie Prof. Dr. Thomas Dietlein (Köln) Da der erhöhte Augeninnendruck als der bedeutendste Risikofaktor für die Entstehung und Progression des Glaukoms angesehen wird, haben die topischen – in begrenztem Ausmaß auch die systemischen - Augendrucksenker („Antiglaukomatosa“) den ersten Platz in der medikamentösen Therapie inne. Insbesondere im Frühstadium der Erkankung ist die Beeinträchtigung der Lebensqualität durch eine konservative Therapie geringer als durch die chirurgische. Ob die medikamentöse Therapie in der Kosten-Nutzen-Analyse der selektiven Lasertrabekuloplastik oder anderen chirurgischen Verfahren mit dem Anspruch eines Primäreingriffs gleichwertig ist oder nicht, lässt sich aufgrund vieler Unsicherheitsfaktoren bis dato nicht eindeutig beantworten. Innovationen in der medikamentösen Glaukomtherapie zielen ab auf Reduktion topischer Nebenwirkungen, optimierte Medikamentenfreisetzung, die augendruckunabhängige Neuroprotektion, Verbesserung der okulären Perfusion. 10:05 - 10:30 Uhr operative Therapie Prof. Dr. Thomas Klink (Würzburg) Die Glaukomchirurgie kommt in Deutschland überwiegend nach Ausschöpfen der medikamentösen Therapiemöglichkeiten zum Einsatz. Eine Laserbehandlung ergänzt oftmals die antiglaukomatöse Tropftherapie. Ein operativer Eingriff kann dadurch zeitlich nach hinten verschoben bzw. vermieden werden. Laserchirurgische, einschließlich der zyklodestruktiven Verfahren werden neben den penetrierenden Operationen am häufigsten eingesetzt. Kammerwinkelchirurgische und nicht-penetrierende Operationen werden langsam häufiger eingesetzt, wobei erstere ähnlich der Lasertherapie als Zwischenstufe vor invasiver Chirurgie einzuordnen sind. Dargestellt werden die Erfolgsraten mit und ohne zusätzliche Medikation, sowie das Komplikationsrisiko Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren kostenlos

Maximale Teilnehmerzahl:

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Vorlesung: Volkskrankheiten der Augenheilkunde V08

VO

Raum-1

Prof. Dr. Anselm Kampik (München) Prof. Dr. Gerd Geerling (Düsseldorf)

Freitag, 01.03.2013

11:15 - 12:00

Prof. Dr. Uwe Pleyer (Berlin)

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Allergie Kursinhalte

11:15 - 11:35 Uhr Allergie - Inzidenz und Epidemiologie Prof. Dr. Gerd Geerling (Düsseldorf) Die Inzidenz allergischer Erkrankungen im Allgemeinen nimmt kontinuierlich zu. Insbesondere schwerwiegende Erkrankungen wie die atopische Keratokonjunktivitis können chronifizieren und zu einer funktionellen Beeinträchtigung führen. Epidemiologie, Pathogenese und klinische Ausprägungsformen der verschiedenen allergischer Erkrankungen mit Augenbeteiligung werden in diesem Referat dargestellt. 11:35 - 11:55 Allergie - Therapeutische Strategie Prof. Dr. Uwe Pleyer (Berlin) Allergenkarenz, Pharmakotherapie und Immuntherapie sind die 3 Säulen der Behandlung der allergischen Konjunktivitis. Die Pharmakotherapie steht v.a. bei der akuten Behandlung im Vordergrund und orientiert sich am Schweregrad der Veränderungen. Bei milder Ausprägung können bereits Tränenersatzmittel hilfreich sein („Auswasch-Effekt“). Meist werden lokale Antihistaminika verwendet. Systemische Antihistaminika sind für die okulären Symptome selten notwendig aber bei gleichzeitiger Beteiligung z.B. der Nasenschleimhaut sinnvoll. Heute stehen eine Reihe potenter, spezifischer H1Antihistaminika mit schnellem Wirkeintritt und relativ langer Wirkdauer zur Verfügung. Mastzellstabilisatoren und Präparate mit „dualem“ Wirkprinzip führen zu einer längerfristigen Stabilisierung und haben sich klinisch bewährt. Kritisch werden Nichtsteroidale Antiphlogistika und Vasokonstriktoren betrachtet. Sie können zwar kurzfristig symptomatisch wirken, sind jedoch langfristig keine Therapieoption da z.B. „Rebound-Phänome“ häufig eintreten. Die Behandlung der VKC und AKC muss aufgrund des meist schwerwiegenderen Verlaufes sorgfältig geplant werden. Da die Pathogenese bei diesen Formen nicht nur durch IgE- und Histaminstimulation geprägt ist, sondern auch T-Lymphozyten, eosinophile Granulozyten und Makrophagen einschließt, ist dies auch bei der Therapie zu berücksichtigen. Bei weniger ausgeprägten Beschwerden kann die lokale Behandlung mit Antihistaminika und Mastzellstabilisatoren ausreichen. Im akuten Stadium kann eine kurzzeitige, lokale Kortikosteroidtherapie zusätzlich notwendig werden. Fluorometholon, Loteprednol und Rimexolon werden als Steroide mit geringem Nebenwirkungspotential empfohlen. Bei ausgeprägten Veränderungen muss u.U. kurzfristig auf Prednisolon 1 % bzw. Dexamethason 0,1 % zurückgegriffen werden. Vor längerfristiger lokaler Kortikosteroid-Therapie wird aufgrund der Sekundärglaukom- und Kataraktentwicklung v.a. im Kindesalter gewarnt. Als wirksame Alternative zu Kortikosteroiden hat sich topisch appliziertes Cyclosporin A 2 % in mehreren Studien bewährt. Bei Patienten mit eingrenzbarem Allergenspektrum kann bei SAC und PAC die spezifische Immuntherapie berücksichtigt werden. Die Wirkung der „Hyposensibilisierung“ konnte sowohl zur Minderung der Symptome und damit reduzierten Pharmakotherapie führen als auch den gefürchteten „Etagenwechsel“ signifikant vermindern. Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren kostenlos

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Maximale Teilnehmerzahl:

1028


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Strabologie Ringvorlesung V09

VO

Raum-1

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 10:30

Prof. Dr. Joachim Esser (Essen) Dr. Wolfgang Lange (Prien/Chiemsee) Prof. Dr. Daniel Mojon (St. Gallen/CH) Dr. Kathi Hartmann (Aachen) Dr. Julia Fricke (Köln), PD Dr. Antje Neugebauer (Köln)

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Kursinhalte Augenmuskelchirurgie (1) Dr. Wolfgang Lange (Prien/Chiemsee) Transpositions-Chirurgie Prof. Dr. Daniel Mojon (St. Gallen/CH) Transkonjunktivales Nähen bei minimal invasiver Schiel-Chirurgie (MISS) Dr. Kathi Hartmann (Aachen) Brown-Syndrom: OP-Technik Dr. Julia Fricke (Köln), PD Dr. Antje Neugebauer (Köln) Interponate in der Augenmuskelchirurgie

Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren kostenlos

Maximale Teilnehmerzahl:

Vorlesungen

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in Facharzt/ärtzin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin 1028

Strabologie Ringvorlesung V10

VO

Raum-1

Prof. Dr. Joachim Esser (Essen) Prof. Dr. Michael Gräf (Gießen) Prof. Dr. Anja Eckstein (Essen)

Samstag, 02.03.2013

10:50 - 12:20

Dr. Heike Elflein (Mainz) Prof. Dr. Gerold Kolling (Heidelberg)

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Kursinhalte Augenmuskelchirurgie (2) Dr. Heike Elflein (Mainz) Langzeitergebnisse der Augenmuskelchirurgie bei endokriner Orbitopathie Prof. Dr. Michael Gräf (Gießen) Korrektur großwinkliger frühkindlicher Esotropie Prof. Dr. Gerold Kolling (Heidelberg) Frühoperation beim frühkindlichen Schielsyndrom? Prof. Dr. Anja Eckstein (Essen), Prof. Dr. Joachim Esser (Essen) Strabologischer Dialog Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in Facharzt/ärtzin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren kostenlos

Maximale Teilnehmerzahl:

1028

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Strabologie Ringvorlesung V11

VO

Raum-1

Prof. Dr. Joachim Esser (Essen) Dr. Birte Neppert (Lübeck) Dr. Christian Kandzia (Kiel)

Samstag, 02.03.2013

13:30 - 15:00

Prof. Dr. Birgit Lorenz (Gießen) Prof. Dr. Heimo Steffen (Würzburg)

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Kursinhalte Neuroophthalmologie (1) Prof. Dr. Birgit Lorenz (Gießen) Wozu chromatische Pupillometrie? Dr. Birte Neppert (Lübeck) Herausforderung: Anisochorie mit Kopfschmerzen Prof. Dr. Heimo Steffen (Würzburg) Papille im Kindesalter: normal oder pathologisch? Dr. Christian Kandzia (Kiel) 3D in Kino und Fernsehen - können wir noch Schritt halten? Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in Facharzt/ärtzin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren kostenlos

Maximale Teilnehmerzahl:

1028

Strabologie Ringvorlesung V12

VO

Raum-1

Prof. Dr. Joachim Esser (Essen) Prof. Dr. Michael Schittkowski (Göttingen) Dr. Magdalena Pfriem (Göttingen) Prof. Dr. Anja Eckstein (Essen)

Samstag, 02.03.2013

15:20 - 16:50

Dr. Sabine Naxer (Göttingen) Dr. Christina Beisse (Heidelberg) Dr. Margarethe Fischer (Essen)

gend zwin ldung Anme orderlich! erf

Kursinhalte Neuroophthalmologie (2) Dr. Sabine Naxer (Göttingen), Prof. Dr. Michael Schittkowski (Göttingen) Diagnostik und Therapieoptionen bei Optikusscheidenmeningeom Dr. Christina Beisse (Heidelberg) Supranukleäre Augenbewegungstörungen Dr. Magdalena Pfriem (Göttingen), Prof. Dr. Michael Schittkowski (Göttingen) Augenärztliche Aspekte der kindlichen MS Prof. Dr. Joachim Esser (Essen), Dr. Margarethe Fischer (Essen),Prof. Dr. Anja Eckstein (Essen) Wo sind die Brown-Syndrome geblieben? Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in Facharzt/ärtzin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren kostenlos

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Maximale Teilnehmerzahl:

1028


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Vorlesung: Kontaktologie V13

VO

Raum-2

Dr. Gerald Böhme (Backnang) Dr. Dorothea Kuhn (Riedlingen) Dr. Wolfgang Werner (Esslingen)

Samstag, 02.03.2013 Dr. Oliver Hoppe (Köln) Dr. Barbara Reck (Stuttgart)

09:00 - 12:00 gend zwin ldung e ! h m c n A derli erfor

Kursinhalte 09.00: G. Böhme Einführung 09.05: D. Kuhn Kontaktlinsen-Anpassung im Zeitalter des Internet-Versandhandels: Konkurrenz – Chance? 09.50: B. Reck Update weiche Kontaktlinsen: Was gibt es Neues? 10.35: O. Hoppe Betriebswirtschaftliche Kostenkalkulation für Kontaktlinsenmaterial 11.20: W. Werner Aktuelle Hygiene-Bestimmungen – Auswirkungen auf die KL-Anpassung Diskussion

Vorlesungen

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in Facharzt/ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/Ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: 360 Teilnehmergebühren: kostenlos

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Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal ICC Raum

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AAP 11 Leif Katerberg Anatomie und Funktion des Auges

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AAP 13 Annett Schömann Augenärztliche Untersuchungsmethoden

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AAP 16 Karin Diehl Die Kraft der Überzeugung- Verkauf von Komfortleistungen in der Praxis (IGEL- und Wahlleistungen)

Extern 1

AAP 15 Jutta Auge Was können wir für unsere Praxis von der Kundenbetreuung bei großen Wirtschaftsunternehmen lernen?

Mittwoch, 27. Februar 2013 AAP 17 Peter Richter Gesünder durch richtiges Essen – wie geht das?

5

AAP 20 Thomas Eusterholz Ophthalmologische Notfälle

AAP 21 Gudrun Brauer Kinder – die besonderen Patienten AAP 60 Jutta Mosig-Frey Telefontraining

7a 7b

AAP 26 Birgit Wappler Kontaktlinsen

8

AAP 28 Thomas Kaercher Augenkrankheiten

Extern 1

Raum

AAP 30 Ursula Hahn, Ursula Witt, Angelika Lamml, Kirsten Hüser-Nuß Sehbehinderte Menschen in der Augenarztpraxis

Donnerstag, 28. Februar 2013

6

AAP 31 Alexander Kottek Optik und Physiologie des Auges

7a

AAP 34 Knut Haehn, Gretel Schwägerle Burnout: Wie erhalte ich mir die Freude und Erfüllung im Beruf?

7b

AAP 36 Dr. Clivia Schüler Moderne Untersuchungsmethoden in der Glaukomdiagnostik (Pachymetrie, HRT, GDX, RTA, FDT, OCT, usw.)

8 8a

AAP 40 Jan Reichelt Gewaltfreie Kommunikation

AAP 39 Wolfgang Schrader Sehtest - selbst gemacht AAP 46 Uwe Kraffel Grundlagen der EBM Abrechnung

Extern 1

AAP 42 Karin Diehl Stressfreies Arbeiten im Team Pausenzeiten Extern 1 – Hartmannbund

186

30

AAP 10 Jutta Mosig- Frey Telefontraining

6

6

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Dienstag, 26. Februar 2013

5

Raum

13

Pausenzeiten

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19

ICC Raum

AAP 10 Jutta Mosig-Frey Telefontraining

5

AAP 35 Peter Heinz, Angelika Händel Ein Leben nach der Zertifizierung

6

AAP 14 Angelika Blie Ihre individuelle Note im Praxisalltag

8

AAP 16 Karin Diehl Die Kraft der Überzeugung - Verkauf von Komfortleistungen in der Praxis (IGEL- und Wahlleistungen)

8a

Extern 1

AAP 15 Jutta Auge Was können wir für unsere Praxis von der Kundenbetreuung bei großen Wirtschaftsunternehmen lernen?

Raum AAP 19 Cord Feuerhake Was sagt der Patient und was steckt dahinter? Wann und warum blitzt es?

AAP 18 Anne Grunert Botox und Filler in der Augenheilkunde AAP 22 Anne Hunold GOÄ für Profis operativ und konservativ

5

AAP 23 Anne Hunold Interaktiver Workshop für Abrechnungsprofis

6

AAP 60 Jutta Mosig-Frey Telefontraining

7a

AAP 27 Jan Reichelt Glaukom – Was Sie schon immer darüber wissen sollten!

7b

AAP 29 Klaus Schnarr Rechtliche Fragen in der Augenarzt-Praxis

8

Raum AAP 32 Thomas Hammer Was sieht der Augenarzt bei der Untersuchung? Typische ophthalmologische Befunde an Bildbeispielen

AAP 33 Thomas Hammer Überblick über den aktuellen Stand der Kataraktchirurgie und refraktiv-chirurgische Therapiemöglichkeiten

6

AAP 25 Carsten Urbat, Robert Rothe Wissen Sie warum...? Alltägliches und Selbstverständliches aus dem Praxisalltag hinterfragt und erläutert.

7a

AAP 38 Arno Wirdemann Perimetrie: was, wie, warum?

7b

AAP 63 Eberhard Dahl Wie spreche ich mit dem Patienten über Geld?

8 8a Extern 1

AAP 42 Karin Diehl Stressfreies Arbeiten im Team Pausenzeiten

Pausenzeiten

187

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

Extern 1

AAP 30 Ursula Hahn, Ursula Witt, Angelika Lamml, Kerstin Hüser-Nuß Sehbehinderte Menschen in der Augenarztpraxis


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:48 Seite 188

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal ICC Raum 5 6

9

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30

AAP 47 Wiltrud Riepe Allgemeine und angewandte Praxishygiene für ophthalmologisches Assistenzpersonal

7b

AAP 51 Karin Diehl Die Praxismitarbeiterin im Umgang mit schwierigen Patienten AAP 67 Carola Diekmann Demonstration und Möglichkeiten einen Reinigungs- und Desinfektionswagen

AAP 52 Carola Diekmann Möglichkeiten der Aufbereitung von Medizinprodukten im niedergelassenen Bereich AAP 24 Gudrun Fleischer Brechungsfehler und Brillenkunde

8a Extern 1

AAP 55 Jutta Auge Was können wir für unsere Praxis von der Kundenbetreuung bei großen Wirtschaftsunternehmen lernen?

Samstag, 02. März 2013 AAP 56 Karin Diehl Die 4 Sterne Praxis

5 6

AAP 57 Axel Zehe Auge und Schlaganfall, was passt zusammen? Passt da was zusammen?

7a

AAP 12 Alexandra Habot English at the eye Doctor’ s Office

AAP 58 Axel Zehe Das Glaukom-5-Stufen-Modell AAP 66 Alexandra Habot English at the eye Doctor’ s Office

7b

AAP 61 Arnd Bunse Netzhauterkrankungen

8

AAP 41 Martin Winter Arzneimittel in der Augenarztpraxis

Extern 1

AAP 65 Jutta Auge Was können wir für unsere Praxis von der Kundenbetreuung bei großen Wirtschaftsunternehmen lernen? Pausenzeiten Extern 1 – Hartmannbund

188

13

AAP 44 Christian Precht Notfallmanagement in der Augenarztpraxis: Vorgehen im Notfall nach den neuen Leitlinien zur Reanimation

AAP 43 Christian Precht Notfallmanagement in der Augenarztpraxis: Vorgehen im Notfall nach den neuen Leitlinien zur Reanimation

AAP 50 Jutta Mosig-Frey Telefontraining

Raum

45

Freitag, 01. März 2013

7a

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Pausenzeiten

45

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ICC Raum

AAP 45 Stefanie Schmickler Premiumlinsen im Praxisalltag - wann, wie und welche für welchen Patienten?

AAP 37 Guy van Even Das rote Auge

5

AAP 48 Bernhard Bambas ...nur mal Kontrolle bitte – und was kann der Patient wirklich wollen?

AAP 49 Bernhard Bambas IGeL-Leistungen

6

AAP 50 Jutta Mosig-Frey Telefontraining

7a

AAP 51 Karin Diehl Die Praxismitarbeiterin im Umgang mit schwierigen Patienten

7b

AAP 53 Ute Hammer Die altersbedingte AMD- ein Update zu Therapie und Praxis

AAP 54 Ute Hammer Die intravitreale Injektion, eine neue Herausforderung

8 8a Extern 1

AAP 55 Jutta Auge Was können wir für unsere Praxis von der Kundenbetreuung bei großen Wirtschaftsunternehmen lernen?

Raum AAP 56 Karin Diehl Die 4 Sterne Praxis

5

AAP 59 Elke van Alen Orthoptik / Sehschule – Was wird dort genau gemacht?

6

AAP 62 Gregor Schwert Refraktionsassistenz

7b

AAP 64 Johannes Rieks Privatabrechnung – GOÄ für Einsteiger

8

AAP 65 Jutta Auge Was können wir für unsere Praxis von der Kundenbetreuung bei großen Wirtschaftsunternehmen lernen?

Extern 1

Pausenzeiten

Pausenzeiten

189

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

7a


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:48 Seite 190

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal Telefontraining 10

AAP Raum-5

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 18:15

Jutta Mosig-Frey (Flörsheim) Thema Telefon, Kommunikationsmittel, Visitenkarte, Marketinginstrument Besonderheiten der Telefonkommunikation Professionelles Verhalten am Telefon Verbale und nonverbale Kommunikation Der Ton macht die Musik- Wirkung von Sprache und Stimme Zauberworte statt Killerphrasen Gesprächsphasen, Zufriedenheitscheck, Fragetechniken Zielgerichtet telefonieren- so funktioniert die Terminvergabe Gekonnter Umgang mit Beschwerden und schwierigen Gesprächssituationen Methoden Theoretische Erläuterungen, Gruppenübungen, praktische Übungen Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal „Anfänger,Fortgeschrittene“ Maximale Teilnehmerzahl: 30 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 150,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 200,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

150,00 €

Anatomie und Funktion des Auges 11

AAP Raum-6

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 12:00

Dr. Leif Katerberg (Tönning) Kursinhalte Auch die augenärztlichen Mitarbeiterinnen benötigen für ihre tägliche Arbeit möglichst gute Kenntnisse der Anatomie. Es werden mit Bildmaterial ausführlich besprochen: vordere Augenabschnitte mit Lidern, Bindehaut und Tränenapparat, Augenmuskeln, mittlere und hintere Augenabschnitte mit Netzhaut und Sehbahn, Weg des Lichtes durch Hornhaut, Linse und Glaskörper zur Netzhaut bis hin zur Sehrinde. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal "Anfänger, Umsteiger" (Einstieg in die augenärztliche Praxis) Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 39,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 65,00 €

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Orthoptistin (BOD-Mitglied)

39,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:48 Seite 191

English at the eye Doctor’s Office 12

AAP Raum-7a

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 10:30

Alexandra Habot (Ratingen) Kursinhalte Do you feel overwhelmed when a patient comes into the office and only speaks English? Or even worse you get a call and you have difficulty understanding the person on the phone? In this course you will learn the relevant vocabulary and standard phrases that help you to master these situations with ease. In a relaxed and playful manner we will develop strategies and practice basic communication skills that make you to feel comfortable when speaking English at your place of work. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal „Anfänger, Umsteiger und Fortgeschrittene“ Maximale Teilnehmerzahl: 15 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 39,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 65,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

39,00 €

Augenärztliche Untersuchungsmethoden 13

AAP Raum-8

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 12:00

Dr. Annett Schömann (Görlitz)

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

Kursinhalte Die vielfältigen Untersuchungsmethoden, die zur Diagnosefindung notwendig sein können, werden detailliert vorgestellt. Angefangen von der Technik der Spaltlampenuntersuchung, über Gonioskopie, Fundusuntersuchung, Keratometrie, Gesichtsfelduntersuchungen, Untersuchungen des Farbensehens, Amsler-Test, Schirmer-Test usw. bis hin zu Spezialuntersuchungstechniken wie Echographie, elektrophysiologische Untersuchungstechniken und Fluoreszenzangiographie. Die Teilnehmerinnen sollen eine allgemein verständliche Einführung in diese Techniken erhalten und ausreichend Zeit haben, Fragen zu stellen, um die üblichen Untersuchungstechniken kennen zu lernen und die Einsatzmöglichkeiten zu verstehen. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal „Anfänger, Umsteiger und Fortgeschrittene“ Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 39,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 65,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

39,00 €

Ihre individuelle Note im Praxisalltag 14

AAP Raum-8

Dienstag, 26.02.2013

14:00 - 18:15

Angelika Blie (Düsseldorf) Kursinhalte In Praxiskleidung sind alle gleich? Zum Glück nicht. Das einheitliche Auftreten bestimmt das „Bild“ der Praxis, die individuelle Note belebt es. Mit Make-up, Haarfarbe und Accessoires in typgerechten Farben setzen Sie persönliche Akzente, stimmig kombiniert mit der Praxiskleidung. Tipps dazu werden Ihnen in diesem Kurs vermittelt und praktisch demonstriert. Zuhörerkreis Arzthelferinnen Maximale Teilnehmerzahl: 20 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 39,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 65,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

39,00 €

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Was können wir für unsere Praxis von der Kundenbetreuung bei großen Wirtschaftsunternehmen lernen? 15

AAPHartmannbund*

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 18:15

Jutta Auge (Oberursel) Ziele Dienstleistung und Patienten/Kundenorientierung für Arzthelfer/innen in Augenarztpraxen

Kurs! rner : Exte wingend g n tu Ach ung z nmeld erlich! Vora d erfor

Thema Die Erwartungen Ihrer Patienten sind heute höher denn je. Es ist nicht mehr nur die medizinische Leistung, die ihre Patienten zufrieden stellt. Zunehmend sind es „weiche Faktoren“ wie freundliches Auftreten, aufmerksame Betreuung, das äußere Erscheinungsbild, sowie eine gelungene Kommunikation im Patientenkontakt, die den Erfolg ihrer Praxis beeinflussen. Vorstellungsrunde: - Trainer und Teilnehmer machen sich bekannt - Vorstellung der Themen, Zieldefinition, Erwartungsabfrage Dienstleistung und Patienten / Kundenorientierung: - Ihre Praxis als Dienstleistungsunternehmen - Was ist für Sie als Kunde wichtig? - Was erwarten Kunden/Patienten? - Was beurteilen Kunden/Patienten? Alle Details sind von Bedeutung: - Dem Patient das Gefühl geben „willkommen in Ihrer Praxis“ zu sein - Der erste Eindruck - Verbale und non-verbale Kommunikation - Entstehung, Wahrnehmung und professioneller Umgang mit Vorurteilen - Begrüßen und präsent sein - Äußeres Erscheinungsbild und Auftreten Merkmale professioneller Kommunikation: - Vom Zuhören zum aktiven Hinhören - Konstruktiv Fragen stellen - Rhetorische Hilfen Konflikte/Beschwerden als Chance nutzen: - Eine Beschwerde ist eine kostenlose Unternehmensberatung - Beispiele aus der Praxis bearbeiten Abschluss: - Umsetzung der Inhalte in den Alltag - Feedbackrunde - Verabschiedung Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal „Fortgeschrittene“ (mind. 1-2 Jahre Vorkenntnisse aus der augenärztlichen Praxis) Maximale Teilnehmerzahl: 15 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 150,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 200,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

150,00 €

* Hartmannbund (im Hause des BVA), Tersteegenstr. 12, 40474 Düsseldorf

192

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:48 Seite 193

Die Kraft der Überzeugung – Verkauf von Komfortleistungen in der Praxis (IGeL- und Wahlleistungen) 16

AAP Raum-8a

Dienstag, 26.02.2013

09:00 - 18:15

Karin Diehl (Frankfurt/Main) Thema Oder: Der Ton macht die Musik und ein gutes Wort kostet kein Geld und bringt immer etwas ein! Wie kann das IGeLAngebot in der Praxis effektiv und gewinnbringend umgesetzt werden. Oder: Mit Komfortmedizin in die Zukunft. Kursinhalte - Vorstellungsrunde - Der erste Eindruck - bewusster Kontakt - Ausstrahlung und Wirkung der Persönlichkeit - Formen der Begrüßung - Der richtige Blick im richtigen Augenblick - Die Kunst des Zuhörens - Einwandbehandlung - Nutzenargumentation - Das Verkaufsgespräch - Organisation und MitarbeiterInnenmotivation Zuhörerkreis Mitarbeiter/innen in Arztpraxen Maximale Teilnehmerzahl: 30 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 150,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 200,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

150,00 €

Gesünder durch richtiges Essen ---> geht das? 17

AAP Raum-5

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 12:00 Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

Dr. Peter Richter (Dresden) Kursinhalte Diäten machen eher krank und helfen nicht auf Dauer. Was also tun, wenn man ein paar Pfunde zuviel hat und die späten Folgen des Übergewichtes wie Diabetes, Bluthochdruck, Fettstoffwechselprobleme oder Gelenkverschleiß nicht bekommen will oder gar schon hat??? Eine Ernährungsumstellung auf mehr Protein und weniger Kohlenhydrate setzt sich in allen modernen, wissenschaftlich fundierten Konzepten weltweit durch und führt zu einer langsamen, aber stetigen Gewichtsreduktion, ohne den Stoffwechsel plötzlich aus dem Gleichgewicht zu bringen. Wichtig ist, sich dabei immer satt zu essen, um kein Muskeloder Bindegewebe abzubauen, sondern wirklich Fett zu reduzieren. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 30 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 39,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 65,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

39,00 €

193


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 194

Botox und Filler in der Augenheilkunde 18

AAP Raum-5

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 15:45

Dr. Anne Grunert (Erftstadt) Kursinhalte Die Injektion von Botulinumtoxin A zählt heute zu den häufigsten ärztlichen Eingriffen in der ästhetischen Medizin. Der Kurs beinhaltet einen kurzen Überblick über die Geschichte von Botulinumtoxin Typ A,die typischen Anwendungsbereiche in der täglichen Praxis sowie die damitverbundenen Risiken. Desweiteren erfolgt ein Überblick über die Möglichkeiten der Faltenunterspritzung mit sog. Fillern (Hyaluronsäure, Kollagen u.a.). Der Kurs unterteilt sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Zuhörerkreis Augenarzthelfer/innen, Assistenzpersonal "Anfänger undFortgeschrittene" Maximale Teilnehmerzahl: 30 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 26,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 59,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

26,00 €

Was sagt der Patient und was steckt dahinter? Wann und warum blitzt es? 19

AAP Raum-5

Mittwoch, 27.02.2013

16:30 - 18:15

Dr. Cord Feuerhake (Lehrte) Kursinhalte Ausgehend von der Symptomschilderung der Patienten werden die dafür in Frage kommenden Erkrankungen besprochen, und die physiologischen Hintergründe für die Symptomatik werden erarbeitet. Außerdem wird unterschieden, welche Symtomschilderungen zu eiligem Handeln zwingen bzw. bei welchen man einen normalen Termin vergeben kann. Des weiteren wird auf Notfälle in der Praxis und deren adäquates Management eingegangen. Der Kurs ist auch für medizinische Fachangestellte im Beginn ihrer beruflichen Tätigkeit bzw. für Auszubildende gut geeignet. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger und Fortgeschrittene Maximale Teilnehmerzahl: 30 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 22,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 39,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

22,00 €

Ophthalmologische Notfälle 20

AAP Raum-6

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 10:30

Dr. Thomas Eusterholz (Leverkusen) Kursinhalte Beurteilung und Verhalten bei Notfällen werden gemeinsam erarbeitet. Um bleibenden Sehverlust zu vermeiden, ist es wichtig, dass die Augenarzthelferin schon im Vorfeld bei der Anmeldung erkennt, ob Untersuchung und Behandlung ohne Aufschub notwendig sind. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal „Anfänger, Fortgeschrittene“ Maximale Teilnehmerzahl:70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 17,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 32,00 €

194

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

17,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


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Kinder – die besonderen Patienten 21

AAP Raum-6

Mittwoch, 27.02.2013

11:00 - 12:00

Dr. Gudrun Brauer (Düsseldorf) Kursinhalte Im Kurs werden Besonderheiten bei der Terminvergabe, der Anamneseerhebung und der Untersuchung von Kindern unter Berücksichtigung der häufigsten Krankheitsbilder besprochen. Dabei wird auf das Beziehungsdreieck Eltern - Kind - Praxis eingegangen und Anregungen für den Umgang mit schüchternen, ängstlichen, frechen oder unruhigen Kindern gegeben. Zuhörerkreis Augenarzthelfer/innen, Assistenzpersonal "Anfänger und Fortgeschrittene" Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 22,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 39,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

22,00 €

GOÄ für Profis operativ und konservativ 22

AAP Raum-6

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 16:00

Dr. Anne Hunold (Aachen) Kursinhalte Seminar für konservative und operative Abrechnungsprofis und solche, die es schon fast sind. Privatvereinbarungen, korrekt Igeln, Honoraroptimierung, analoge Bewertungen. Grundlagenwissen im Bereich der augenärztlichen GOÄ wird vorausgesetzt. Fallbeispiele aus der eigenen Praxis sind erwünscht.

Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 26,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 59,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal mit mind. 1 – 2 Jahren Vorkenntnis aus operativen Praxen oder konservativ tätigen Praxen mit grossem diagnostischem Spektrum.

26,00 €

Interaktiver Workshop für Abrechnungsprofis 23

AAP Raum-6

Mittwoch, 27.02.2013

16:30 - 18:00

Dr. Anne Hunold (Aachen) Kursinhalte Workshop für Abrechnungsprofis mit Vorstellung einzelner Abrechnungsfälle und Probleme. Bitte Abrechnungsfragen mitbringen. Jeder sollte etwas vorstellen können. Zuhörerkreis Abrechnungsexperten mit Interesse am Erfahrungsaustausch. Maximale Teilnehmerzahl: 20 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 22,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 39,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

22,00 €

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Brechungsfehler und Brillenkunde 24

AAP Raum-8a

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 12:00

Dr. Gudrun Fleischer (Görlitz) Ziele Ziel ist die Vermittlung von Grundlagenkenntnissen für die tägliche Arbeit in der Augenarztpraxis. Kursinhalte Hyperopie, Myopie, Astigmatismus, Presbyopie; Brillen- und Gläserarten, Ein- / Mehrstärkengläser; Tönungen, Entspiegelung, Spezialgläser; Aufbau Mehrstärken- und Gleitsichtgläser und Ausmessen; Prismatische Korrekturgläser, Zentrierung, Arbeitsschutzgläser, Spezialbrillen, Anforderungen am Bildschirmarbeitsplatz und deren Korrektion, Indikationen für Spezialtönungen und Kantenfilter, Vorstellen der entsprechenden Gläser Zuhörerkreis Augenarzthelferinnen, Assistenzpersonal "Anfänger und Fortgeschrittene" Maximale Teilnehmerzahl: 36 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 39,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 65,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

39,00 €

Wissen Sie warum...? Alltägliches und Selbstverständliches aus dem Praxisalltag hinterfragt und erläutert. AAP Raum-7a

Donnerstag, 28.02.2013

Dr. Carsten Urbat (Porta Westfalica)

25

Dr. Robert Rothe (Minden)

14:00 - 18:15

Kursinhalte Wir haben für Sie Fragen aus allen Bereichen der Augenheilkunde zusammengestellt, die sich bei der täglichen Praxisarbeit ergeben. Sie wählen die Fragen aus und erfahren Geschichtliches und Aktuelles, Hintergründe und Zusammenhänge, Logisches und Unerklärliches und manche Kuriosität über Auge und Sehvorgang. Interaktive Fragestunde in lockerer Atmosphäre. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal "Anfänger und Fortgeschrittene" Maximale Teilnehmerzahl: 40 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 39,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 65,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

39,00 €

Kontaktlinsen 26

AAP Raum-7b

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 12:00

Dr. Birgit Wappler (Zittau) Kursinhalte Anpasstisch - Austattung - Patientenkontakt - Kontaktlinsenhandhabung - Einsetzen - Herausnehmen -Hygiene, Reinigung und Pflege - Patienteninstruktion. Hilfen, wenn es nicht gleich klappt! Umgang mit Problemsituationen. Wir üben selbst den Umgang mit der Kontaktlinse und versuchen, uns gegenseitig Linsen einzusetzen. Deshalb bitte Kosmetikspiegel mitbringen (am besten grosse Spiegel zum Aufstellen ). Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal "Anfänger, Umsteiger" (Einstieg in die augenärztliche Praxis) Maximale Teilnehmerzahl: 30 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 39,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 65,00 €

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Orthoptistin (BOD-Mitglied)

39,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


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Glaukom – Was Sie schon immer darüber wissen sollten! 27

AAP Raum-7b

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 18:15

Dr. Jan Reichelt (Rendsburg) Kursinhalte Die Grundzüge des Glaukoms, dessen Auswirkung auf die Sehschädigung und dessen Wesen werden kurz dargestellt. Schwerpunkte sind: Verständnis für die Glaukomanalyse zu gewinnen; Erkennen von akuter Glaukomsymptomatik schon bei der telefonischen Anmeldung, um hier Weichen für eine unmittelbare Therapie durch den Augenarzt stellen zu können; Unterstützung der Führung der Patienten bei chronischem Glaukom, insbesondere die Bedeutung der Untersuchungstermine und die Mitwirkung der Arzthelferinnen in Glaukomtherapie. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal „Fortgeschrittene“ (mindest. 1 – 2 Jahre Vorkenntnisse aus der augenärztlichen Praxis) Maximale Teilnehmerzahl: 40 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 39,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 65,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

39,00 €

Augenkrankheiten 28

AAP Raum-8

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 12:00

Dr. Thomas Kaercher (Heidelberg) Kursinhalte Es werden die häufigsten Augenerkrankungen vorgestellt, die in der augenärztlichen Praxis vorkommen. Neben dem klinischen Bild werden Diagnostik und Therapiemöglichkeiten besprochen.

Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 39,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 65,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal "Anfänger"

39,00 €

Rechtliche Fragen in der Augenarzt-Praxis 29

AAP Raum-8

Mittwoch, 27.02.2013

14:00 - 18:15

Dr. Klaus-Dieter Schnarr (Vilshofen) Kursinhalte Die MFA in der Augenarztpraxis sieht sich bei ihrer Tätigkeit mit einer Vielzahl von rechtlichen Fragen konfrontiert. Oft ist sie diesbezüglich erste Ansprechpartnerin des Patienten. Berechtigte oder unberechtigte Patientenwünsche, Organisation der Sprechstunde hinsichtlich echter oder vermeintlicher Notfälle, Auskünfte per Telefon, korrekte Abwicklung von IGEL-Leistungen, Privatliquidation, Mahnwesen: der Kurs behandelt prägnant und praxisbezogen die wichtigsten Rechtsfragen in der täglichen Praxis. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal, Anfänger und Fortgeschrittene Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 39,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 65,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

39,00 €

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Sehbehinderte Menschen in der Augenarztpraxis 30

AAPHartmannbund*

Dr. rer. medic. Ursula Hahn (Düsseldorf) Ursula Witt (Münster)

Mittwoch, 27.02.2013

09:30 - 16:00 s! r Kur terne gend g: Ex n in tu w z h Ac ung nmeld erlich! Vora d erfor

Angelika Lamml (Nürnberg) Kirsten Hüser-Nuß (Nürnberg)

Kursinhalte Die Fortbildungsveranstaltung „Beratung von sehbehinderten Patientinnen und Patienten und ihren Angehörigen“ wendet sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in augenärztlichen Praxen und Kliniken, die in ihren Einrichtungen die Aufgabe haben (werden), sehbehinderten Patienten Hinweise auf Angebote von Hilfen jenseits der medizinischen Versorgung zu geben. Das AMD-Netz NRW, der Bayerische Blinden- und Sehbehindertenbund (BBSB) und die OcuNet Gruppe sind gemeinsame Veranstalter dieser Fortbildung. Die Auswirkungen einer Sehbehinderung auf den praktischen Alltag werden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in einer Einheit selbst erleben. Anschließend werden die verschiedenen Hilfsangebote vorgestellt: Beratungsangebote, sozialrechtliche Ansprüche, vergrößernde Sehhilfen und Alltagshilfsmittel, Rehamaßnahmen, Medien, Teilnahme am Straßenverkehr, Hilfen im Berufsleben. Anhand von Fallbeispielen werden die erlernten Inhalte vertieft, auf Besonderheiten der Beratungssituation eingegangen und die Möglichkeiten der Integration der Beratung in den Praxisalltag diskutiert. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten ein Handbuch als Nachschlagewerk für die wichtigsten Themen und wichtige Adressen. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 35 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 150,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 200,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

150,00 €

* Hartmannbund (im Hause des BVA), Tersteegenstr. 12, 40474 Düsseldorf

Optik und Physiologie des Auges 31

AAP Raum-6

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 12:00

Dr. Alexander Kottek (Aachen) Kursinhalte Dieser Kurs gibt einen Überblick über den Aufbau des Auges, die Funktionen der einzelnen Strukturen und über die Grundlagen der Optik des Auges. Es sollen vor allem Kenntnisse mit Bezug zur täglichen Praxis vermittelt werden. Unter anderem werden Kurz- und Weitsichtigkeit, Astigmatismus sowie Presbyopie erörtert und die Möglichkeiten der Korrektur. Weitere Fragen, die behandelt werden: Wie sieht das Auge Farben? Warum sieht ein Betrunkener doppelt? Warum macht eine Netzhautablösung Blitze? Anhand von optischen Täuschungen werden viele Phänomene beschrieben, die zeigen, dass das Sehen erst im Gehirn stattfindet. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal „Anfänger, Umsteiger, Fortgeschrittene“ (Einstieg in die augenärztliche Praxis) Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 39,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 65,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

39,00 €

Was sieht der Augenarzt bei der Untersuchung? Typische ophthalmologische Befunde an Bildbeispielen 32

AAP Raum-6

Donnerstag, 28.02.2013

14:00 - 15:45

PD Dr. Thomas Hammer (Halle/Saale) Kursinhalte Im Kurs werden an vielen Photographien typische Erkrankungen des vorderen und hinteren Augenabschnittes demonstriert und kurz erläutert. Dabei soll auf die typischen sichtbaren Befunde und Symptome von angeborenen und erworbenen Augenerkrankungen eingegangen werden. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal "Anfänger, Umsteiger" (Einstieg in die augenärztliche Praxis) Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 22,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 39,00 €

198

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

22,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 199

Überblick über den aktuellen Stand der Kataraktchirurgie und refraktiv-chirurgische Therapiemöglichkeiten 33

AAP Raum-6

Donnerstag, 28.02.2013

16:30 - 18:15

PD Dr. Thomas Hammer (Halle) Kursinhalte Im Kurs werden die derzeitigen Möglichkeiten der Kataraktchirurgie dargestellt. Dabei werden die präoperative Diagnostik, der intraoperative Verlauf, die postoperative Nachsorge und mögliche Probleme oder Komplikationen erläutert. Anhand von OP-Videos werden die typischen Abläufe einer Katarakt-OP dargestellt. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal "Anfänger, Umsteiger" (Einstieg in die augenärztliche Praxis) Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 17,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 32,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

17,00 €

Burnout: Wie erhalte ich mir die Freude und Erfüllung im Beruf? 34

AAP Raum-7a

Dr. Knut Haehn (Düsseldorf)

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 12:00

Dr. Gretel Schwägerle (Tübingen)

Kursinhalte Wie erkenne ich meine Burnoutgefährdung? Was muss, kann ich tun? Schon lange überschrittene Leistungsgrenzen müssen aufgedeckt und erkannt werden. Dadurch vermeiden wir Abhängigkeiten wie Workaholic-Verhalten, psychosomatische Erkrankungen. Im Kurs lernen wir die Abgrenzung von Burnout zu Depressionen und Süchten und deren Behandlungsmöglichkeiten.

Maximale Teilnehmerzahl: 20 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 39,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 65,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

Zuhörerkreis Ärztliches Assistenzpersonal „Fortgeschrittene„ (mind. 1-2 Jahre Vorkenntnisse aus der augenärztlichen Praxis)

39,00 €

Ein Leben nach der Zertifizierung 35

AAP Raum-6

Dr. Peter Heinz (Schlüsselfeld)

Dienstag, 26.02.2013

14:00 - 18:15

Angelika Händel (Erlangen)

Kursinhalte Qualitätsmanagement endet nicht mit einer einmaligen Implementierung oder Zertifizierung (z.B. nach ISO 9001:2008 oder QEP). Vielmehr beginnt danach die eigentliche Weiterentwicklung, die dann wirklich zur Steigerung der Qualität in allen Praxisbereichen beiträgt. Damit kommt es dann zum eigentlichen Benefit sowohl für die Patienten als auch für die Praxis (Leitung und Mitarbeiter). Das Hauptaugenmerk dieses Kurses liegt deshalb darauf, mit Hilfe von QM-Tools, also sogenannten Qualitätsinstrumenten, gezielt Verbesserungspotentiale zu erkennen und ggf. notwendige Änderungen umzusetzen. Wichtige Instrumente wie beispielsweise Ursache-Wirkungs-Diagramm, Fehlerlisten, Qualitätszirkel, Brainstorming, Visualisierung von Zahlen und den damit verbundenen Einsatz von Kennzahlen, u.a. werdden vorgestellt und anhand von Beispielen aus dem Praxisalltag veranschaulicht. Ein umfangreiches Skript wird zur Verfügung gestellt. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal „Fortgeschrittene“ (mindest. 1 – 2 Jahre Vorkenntnisse aus der augenärztlichen Praxis) Maximale Teilnehmerzahl: 40 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 26,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 59,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

26,00 €

199


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 200

Moderne Untersuchungsmethoden in der Glaukomdiagnostik (Pachymetrie, HRT, GDX, RTA, FDT, OCT, usw.) 36

AAP Raum-7b

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 12:00

Dr. Clivia Schüler (Berlin) Kursinhalte Eine Vielzahl neuer technischer Möglichkeiten zur Diagnostik des Glaukoms sind in den letzten Jahren auf den Markt gekommen. In diesem Kurs soll in einem Überblick auf die wichtigsten Systeme (Pachymetrie, HRT, GDX, RTA, FDT, OCT, usw.) in verständlicher Form eingegangen und deren Vor- und Nachteile besprochen werden Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal, das gegenwärtig oder zukünftig obige Untersuchungstechniken anwendet oder anwenden wird Maximale Teilnehmerzahl: 40 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 39,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 65,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

39,00 €

Das rote Auge 37

AAP Raum-5

Freitag, 01.03.2013

16:30 - 18:15

Dr. Guy van Even (Bad Homburg) Kursinhalte Hinter einem "roten Auge" können sich viele verschiedene Krankheiten, z. B. verschiedene Infektionen, Fremdkörper und andere Verletzungen, Sicca-Syndrom, Allergien, Lidfehlstellungen, eine Iritis oder ein Glaukomanfall verbergen. In dem Kurs sollen dem augenärztlichen Assistenzpersonal häufige und auch wichtige seltenere Ursachen vorgestellt und wichtige Aspekte zu diesem Thema für die Praxis besprochen werden. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal "Anfänger, Umsteiger" (Einstieg in die augenärztliche Praxis) Mindestteilnehmerzahl: 15 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 39,00 € Orthoptistin (nicht-BOD-Mitglied) 65,00 €

Maximale Teilnehmerzahl:

30

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

39,00 €

Perimetrie: was, wie, warum? 38

AAP Raum-7b

Donnerstag, 28.02.2013

16:30 - 18:15

Arno Wirdemann (Aurich) Kursinhalte Die Perimetrie ist eine der wesentlichen technisch-diagnostischen Untersuchungen in der Augenheilkunde. In diesem Kurs werden die Grundlagen der Kugelperimetrie und der rechnergestützten Gesichtsfeldbestimmung vorgestellt. Gemeinsam werden die Qualitätskriterien, mögliche Fehlerquellen und deren Vermeidung sowie die sachgerechte Führung des Patienten erarbeitet. Einzelne Krankheitsbilder werden beispielhaft vorgestellt und die Auswahl der dazu passenden Gesichtsfelduntersuchung diskutiert. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger, Umsteiger (Einstieg in die augenärztliche Praxis) und Fortgeschrittene Maximale Teilnehmerzahl: 40 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 26,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 59,00 €

200

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

26,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 201

Sehtest - selbst gemacht 39

AAP Raum-8

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 10:30

Prof. Dr. Wolfgang Schrader (Nürnberg) Ziele Am Ende des Kurses wird der Teilnehmer in der Lage sein, das Prinzip verschiedener Selbstests zu verstehen, dem Patienten geeignete Tests zu empfehlen und zu erklären Kursinhalte Patienten mit Makulaerkrankungen müssen heute regelmäßig einbestellt werden, um sich Funktionstests zu unterziehen, damit über die Notwendigkeit weiterer intravitrealer Behandlungen entschieden werden kann. Viele Patienten würden sich gerne zwischen den oft vierwöchigen bis dreimonatlichen Kontrollintervallen selbst kontrollieren, um eine Verschlechterung frühzeitig erkennen, objektivieren und handeln zu können. Dazu eignen sich eine Reihe von Hilfsmitteln, die im Kurs besprochen werden. Eingangs werden das Prinzip des Amslertests und der Visusermittlung besprochen. Die Randbedingungen (z.B. Beleuchtung, Prüfentfernung) müssen eingehalten werden, um Folgetests vergleichen zu können. In vielen Praxen wird bereits das Amslernetz zur Selbstkontrolle mitgegeben. Besser als Sehtests in Papierform, deren Zeichen bald auswendig gelernt sind, sind computergestützte interaktive Tests. Eine Auswahl dieser wird vorgestellt und gemeinsam mit den Teilnehmern bewertet. Der Freiburger Visustest erlaubt seit 1994 unter definierten Prüf- und Kontrastbedingungen den Selbsttest mit Landoltringen. Seit einigen Jahren existiert der webbasierte Test des Aachener Centrum für Technologietransfer in der Ophthalmologie (ACTO), der Fern- und Nahvisus, Amslertest, Farbtest, Schieltest und Stereotest abprüft. Seit Smartphones mit hochauflösenden Bildschirmen ausgestattet sind, deren Auflösung der des menschlichen Auges entspricht (Retinadisplay), ist auch das iPhone für visuelle Funktionstest in der Nähe und das iPad in Ferne und Nähe geeignet. Einige Apps (Programme) sind auch eine wertvolle Hilfe für Untersuchungen am Krankenbett oder im Altenheim, andere bieten bereits die Möglichkeit einer nahezu kompletten Selbstuntersuchung für eine qualifizierte Terminvereinbarung beim Augenarzt per email (etwa eye snapi). Zahlreiche Apps sind als Screeningtests konzipiert, aber nur wenige Apps sind bislang für eine Selbstuntersuchung zwischen den augenärztlichen Kontrollen beim diabetischen Makulaödem oder der AMD hinreichend geeignet.

Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 22,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 39,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal, Orthoptistinnen

22,00 €

Gewaltfreie Kommunikation 40

AAP Raum-8

Donnerstag, 28.02.2013

11:00 - 12:00

Dr. Jan Reichelt (Rendsburg) Kursinhalte Aufgebrachte Patienten, Spannungen zwischen Mitarbeiterinnen, Sie ärgern sich bei der Arbeit oder im Privaten? Sie möchten bei Ihren Mitmenschen Gehör finden? Sie wollen nicht geärgert werden und andere nicht ärgern? Professionelle Kommunikationsmethoden können hier Abhilfe und Erleichterung schaffen! In diesem Kurs werden wir die Prinzipien der „Gewaltfreien Kommunikation“ (GfK) nach Carl Rogers und Marshall B. Rosenberg erörtern und an einigen Beispielen durchgehen. Eigene Erfahrungen mit der Umsetzung der GfK in der eigenen Praxis und Klinik fließen in den Kurs ein. Sie bekommen einen Einstieg in die Thematik, die Sie später selbstständig weiter vertiefen können. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 40 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 17,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 32,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

17,00 €

201


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 202

Arzneimittel in der Augenarztpraxis 41

AAP Raum-8

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 12:00

Dr. Martin Winter (Bremen) Kursinhalte Die verwirrende Vielfalt an Arzneimitteln ist reduzierbar auf eine überschaubare Anzahl an Wirkstoffen. Diese können meist bestimmten Diagnosen zugeordnet werden. Nach einer leicht verständlichen Einführung in die allgemeine Pharmakologie werden Anwendung von Diagnostika und Therapeutika mit ihren möglichen Neben- und Wechselwirkungen besprochen. Diese Kenntnisse erleichtern das Verständnis ärztlicher Verordnungen auch unter dem Gesichtspunkt des Arzneimittelbudgets bzw. der Richtgrößen. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal „Anfänger, Umsteiger und Fortgeschrittene“ Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 39,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 65,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

39,00 €

Stressfreies Arbeiten im Team 42

AAPHartmannbund*

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 18:15

Karin Diehl (Frankfurt/Main) Thema Eine Ihnen allen bekannte Situation: Ein verängstigter Patient steht bei Ihnen am Empfang und außerdem ein schwieriger Patient, der sich über die lange Wartezeit beschweren möchte. Gleichzeitig klingelt das Telefon und zu allem Überfluss kommt auch noch die/der Ärztin/Arzt heran und ist unzufrieden. Alle auf einmal - was tun? Wie kann ich die Angst bei Patienten reduzieren? Mit schwierigen Patienten richtig umgehen? Wie behalte ich bei allem dennoch Spaß an der Arbeit? Kurs! rner In dem Seminar werden diese und noch viele andere Fragen behandelt. end : Exte ng ing g zw Achtu eldun ch! m n a Vor derli erfor

Kursinhalte - Eustress und Distress - Erkennen von Stressoren - Die Macht der Motivation und Konzentration - Bewusste Sprache und Körpersprache - Umgang mit schwierigen Situationen - Kraftquellen und Blitzableiter - Die Fish-Methode Zuhörerkreis Mitarbeiter/innen in Arztpraxen Maximale Teilnehmerzahl: 30 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 150,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 200,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

150,00 €

* Hartmannbund (im Hause des BVA), Tersteegenstr. 12, 40474 Düsseldorf

202

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 203

Notfallmanagement in der Augenarztpraxis: Vorgehen im Notfall nach den neuen Leitlinien zur Reanimation 43

AAP Raum-5

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 10:30

Christian Precht (Bremen) Kursinhalte Notfallmanagement in der Augenarztpraxis! Die Notfallversorgung im Praxisalltag spielt zunehmend eine wichtigere Rolle! Innerhalb des Reanimationsseminares sollen Arzthelfer und ärztliche Kollegen die Möglichkeit erhalten die Basisversorgung in kurzen Trainings einzuüben. Mit Hilfe von Rollenspielen wird dabei ein gemeinsames Ablaufschema aller Beteiligten in der Arztpraxis einstudiert. Wie können örtliche Gegebenheiten in der Praxis optimiert werden? Welche Handlungsschritte und Aufgaben können das Personal im Notfall übernehmen? Dabei kommen der regelgerechte Einsatz der Notfallausrüstung und die Schulung nach den neuen ERC (European Reuscitation Council) - Leitlinien 2010 zum Einsatz. Zuhörerkreis Arzthelfer/innen (Anfänger und Fortgeschrittene) Maximale Teilnehmerzahl: 20 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 22,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 39,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

22,00 €

Notfallmanagement in der Augenarztpraxis: Vorgehen im Notfall nach den neuen Leitlinien zur Reanimation 44

AAP Raum-5

Freitag, 01.03.2013

11:00 - 12:30

Christian Precht (Bremen)

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

Kursinhalte Notfallmanagement in der Augenarztpraxis! Die Notfallversorgung im Praxisalltag spielt zunehmend eine wichtigere Rolle! Innerhalb des Reanimationsseminares sollen Arzthelfer und ärztliche Kollegen die Möglichkeit erhalten die Basisversorgung in kurzen Trainings einzuüben. Mit Hilfe von Rollenspielen wird dabei ein gemeinsames Ablaufschema aller Beteiligten in der Arztpraxis einstudiert. Wie können örtliche Gegebenheiten in der Praxis optimiert werden? Welche Handlungsschritte und Aufgaben können das Personal im Notfall übernehmen? Dabei kommen der regelgerechte Einsatz der Notfallausrüstung und die Schulung nach den neuen ERC (European Reuscitation Council) - Leitlinien 2010 zum Einsatz. Zuhörerkreis Arzthelfer/innen (Anfänger und Fortgeschrittene) Maximale Teilnehmerzahl: 20 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 22,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 39,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

22,00 €

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AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 204

Premiumlinsen im Praxisalltag - wann, wie und welche für welchen Patienten? 45

AAP Raum-5

Freitag, 01.03.2013

14:00 - 15:45

Dr. Stefanie Schmickler (Ahaus) Kursinhalte Mit dem Versorgungsstrukturgesetz, das am 1.1.2012 in Kraft getreten ist, hat der Patient endlich die Möglichkeit, im Rahmen der Grauen Star Operation für Intraocularlinsen mit Zusatznutzen zuzuzahlen. Im Kurs werden diejenigen Linsenarten vorgestellt, die der Gesetzgeber als "Intraocularlinse mit Zusatznutzen" festgelegt hat. Ferner wird darauf eingegangen, welcher Patient bevorzugt für welchen Intraocularlinsentyp infrage kommt. Abschließend soll auch darauf eingegangen werden, wie die Abrechnung hierzu erfolgt, d.h. mit welchen Kosten der Patient zu rechnen hat. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal, welches bereits Erfahrung in der augenärztlichen Praxis oder dem Augen-Op gesammelt hat. Maximale Teilnehmerzahl: 30 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 26,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 59,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

26,00 €

Grundlagen der EBM Abrechnung 46

AAP Raum-8a

Donnerstag, 28.02.2013

09:00 - 10:45

Dr. Uwe Kraffel (Berlin) Kursinhalte Im Kurs werden die Grundlagen des EBM für den Fachbereich der Augenheilkunde aufgezeigt. Hierzu zählen die wichtigsten Abrechnungsziffern und Frunktionsweise des EBM. Es werden die Abrechnungsmöglichkeiten sowie Abrechnungsausschlüsse unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Organisationsstruktur erklärt und Empfehlungen für die Praxis ausgesprochen. Mit der Einführung einer sog. Strukturpauschale sind im Bereich der Augenheilkunde Änderungen des EBM zum 1.1.2012 eingeführt worden, die noch nicht überall im Praxisalltag nachvollzogen worden sind. Im Übrigen besteht ausreichend Zeit für allgemeine Fragen rund um den EBM und die Abrechnung in der augenärztlichen Praxis. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 36 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 17,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 32,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

17,00 €

Allgemeine und angewandte Praxishygiene für ophthalmologisches Assistenzpersonal 47

AAP Raum-6

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 12:00

Wiltrud Riepe (Ahaus) Kursinhalte Dieses Seminar richtet sich an augenärztliche Arzthelfer und Arzthelferinnen für den niedergelassenen Augenarzt. Im Arbeitsalltag ergeben sich viele Fragen zur angewandten Hygiene in der Arztpraxis: Was muss ich bei der Flächendesinfektion beachten? Was ist der Unterschied zwischen Desinfektions- und Hygieneplan? Wann und wie sollte eine Händedesinfektion durchgeführt werden? Diese und andere Fragen werden in diesem Seminar interaktiv mit den Teilnehmern erarbeitet. Zum Schluss des Seminars haben die Kursteilnehmer Gelegenheit an einer praktischen Übung zur hygienischen Händedesinfektion teilzunehmen. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal mit mind. 1 – 2 Jahren Vorkenntnis Maximale Teilnehmerzahl: 50 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 39,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 65,00 €

204

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 39,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 205

...nur mal Kontrolle bitte – und was kann der Patient wirklich wollen? 48

AAP Raum-6

Freitag, 01.03.2013

14:00 - 15:45

Dr. Bernhard Bambas (Bad Segeberg) Kursinhalte Bei dem ersten, meist telefonischen Kontakt mit dem Patienten muss die „Telefonzentrale“ einer Augenarztpraxis in der Lage sein, möglichst eindeutig den Grund für die gewünschte Konsultation zu erfragen. Daraus ergeben sich nicht nur die Vorbereitungen für die weiteren ärztlichen Untersuchungen, sondern in erster Linie auch eine Beurteilung der Dringlichkeit des Arzt-Patientenkontaktes. Dies gehört sicher zu den höchsten Anforderungen, die an die Fachkenntnis des augenärztlichen Assistenzpersonals gestellt werden. Eine permanente Schulung auf diesem Sektor ist unerlässlich für einen optimierten Praxisalltag. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal „Anfänger, Umsteiger und Fortgeschrittene“ Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 22,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 39,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

22,00 €

IGeL-Leistungen 49

AAP Raum-6

Freitag, 01.03.2013

16:30 - 18:15

Dr. Bernhard Bambas (Bad Segeberg) Kursinhalte Aus der täglichen Praxis ist das Thema individuelle Gesundheitsleistungen (Komfortleistungen) nicht mehr weg zu denken. Viele positive aber auch negative Gedanken fallen jedem spontan zu dieser Thematik ein.

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

Auch, wenn die Glaukom-Prävention in der Augenarztpraxis inzwischen zum Standardangebot außerhalb der GKV gehört, gibt es auch hier immer wieder Diskussionsbedarf. Schwerpunkt sind die weiteren sinnvollen Igel in der augenärztlichen Praxis. Erhebung des "Ist-Standes", Überlegungen zur Weiterentwicklung einer erfolgreichen IGEL-Sprechstunde und mögliche Wege, dieses Ziel auch zu treffen. Kommunikationsübungen, wie die IGeL-Leistungen dem Patienten angeboten wird. Wer soll es haben? Wer muss es haben? Wann ist es kein IGeL? Wie gehe ich mit schwierigen Patienten bei diesem Thema um? Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal "Anfänger, Umsteiger (Einstieg in die augenärztliche Praxis) und Fortgeschrittene" Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 26,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 59,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

26,00 €

205


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 206

Telefontraining 50

AAP Raum-7a

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 18:15

Jutta Mosig-Frey (Flörsheim) Thema Telefon, Kommunikationsmittel, Visitenkarte, Marketinginstrument Besonderheiten der Telefonkommunikation Professionelles Verhalten am Telefon Verbale und nonverbale Kommunikation Der Ton macht die Musik- Wirkung von Sprache und Stimme Zauberworte statt Killerphrasen Gesprächsphasen, Zufriedenheitscheck, Fragetechniken Zielgerichtet telefonieren- so funktioniert die Terminvergabe Gekonnter Umgang mit Beschwerden und schwierigen Gesprächssituationen Methoden Theoretische Erläuterungen, Gruppenübungen, praktische Übungen Zielgruppe Augenärztliches Assistenzpersonal „Anfänger, Fortgeschrittene“ Maximale Teilnehmerzahl: 30 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 150,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 200,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

150,00 €

Die Praxismitarbeiterin im Umgang mit schwierigen Patienten 51

AAP Raum-7b

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 18:15

Karin Diehl (Frankfurt/Main) Kursinhalte Begrüßung Mitarbeiter/innen in Arztpraxen Vorstellungsrunde - Zielabgleichung Die Arztpraxis als Dienstleistungsunternehmen benötigt ein ausgezeichnetes Beschwerdemanagement Energiesparen durch den gekonnten Umgang mit Beschwerden Konfliktlösung statt „Kleinkrieg“ Umgang mit Beschwerden Umgang mit schwierigen Patienten/Kunden Entspannung statt Anspannung Zuhörerkreis Mitarbeiter/innen in Arztpraxen Maximale Teilnehmerzahl: 30 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 150,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 200,00 €

206

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

150,00 €

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 207

Möglichkeiten der Aufbereitung von Medizinprodukten im niedergelassenen Bereich 52

AAP Raum-8

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 10:30

Carola Diekmann (Detmold) Kursinhalte In diesem Kurs werden systematisch die besonderen Anforderungen der Aufbereitung von Medizinprodukten in der Augenheilkunde dargestellt. Hierzu zählen auch die unterschiedlichen Möglichkeiten der Organisation von Aufbereitung im niedergelassenen Bereich, wenn nur wenige Medizinprodukte/Instrumente im Alltag anfallen, z.B. Aufbereitung in Gemeinschaft mit anderen Praxen oder durch Fremdaufbereiter. Besondere Berücksichtigung finden dabei eine betriebswirtschaftliche Betrachtung, sowie die Problematik der daraus resultierenden Schnittstellen. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 50 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 22,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 39,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

22,00 €

Die altersbedingte AMD- ein Update zu Therapie und Praxis 53

AAP Raum-8

Freitag, 01.03.2013

14:00 - 15:45

Dr. Ute Hammer (Halle/Saale) Kursinhalte Die altersbedingte Makuladegeneration ist eine der häufigsten Ursachen für eine Erblindung im Sinne des Gesetzes in Deutschland. Die Behandlungsmöglichkeiten der feuchten Makuladegeneration haben sich seit der Entwicklung der Anti-VEGF deutlich gebessert.In diesem Kurs werden die verschiedenen Formen der Erkrankung und die damit einhergehenden Beschwerden der Patienten dargestellt. Über die diagnostischen Methoden wie die Fluoreszenzangiographie und das OCT wird informiert. Die Therapie der ersten Wahl, die intravitreale Injektion von Anti-VEGF, sowie andere therapeutische Optionen wie die PDT werden erläutert.

Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 26,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 59,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal "Anfänger, Umsteiger" (Einstieg in die augenärztliche Praxis)

26,00 €

Die intravitreale Injektion, eine neue Herausforderung 54

AAP Raum-8

Freitag, 01.03.2013

16:30 - 18:15

Dr. Ute Hammer (Halle/Saale) Kursinhalte Die intravitreale Injektion von Anti-VEGF sowie die intravitreale Implantation von Dexamethason haben die Therapie der altersbedingten Makuladegeneration, des diabetischen Makulaödems sowie des Makulaödems bei venösen Gefäßverschlüssen revolutioniert. Der Kurs zeigt die aktuellen Stellungnahmen des Berufsverbandes zu den Anwendungsgebieten für intravitreale Injektionen sowie zur Durchführung und Nachkontrolle der Injektionen. Inhalt des Kurses ist es weiterhin, das Organisationsmanagement für die Injektionen anzusprechen. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal "Anfänger, Umsteiger" (Einstieg in die augenärztliche Praxis) Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 26,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 59,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

26,00 €

207


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 208

Was können wir für unsere Praxis von der Kundenbetreuung bei großen Wirtschaftsunternehmen lernen? 55

AAPHartmannbund*

Freitag, 01.03.2013

09:00 - 18:15

Jutta Auge (Oberursel) Ziele Dienstleistung und Patienten/Kundenorientierung für Arzthelfer/innen in Augenarztpraxen

urs! ner K Exter end : g n in w g Achtu ung z ld e m n h! Vora derlic erfor

Thema Die Erwartungen Ihrer Patienten sind heute höher denn je. Es ist nicht mehr nur die medizinische Leistung, die ihre Patienten zufrieden stellt. Zunehmend sind es „weiche Faktoren“ wie freundliches Auftreten, aufmerksame Betreuung, das äußere Erscheinungsbild, sowie eine gelungene Kommunikation im Patientenkontakt, die den Erfolg ihrer Praxis beeinflussen. Vorstellungsrunde: - Trainer und Teilnehmer machen sich bekannt - Vorstellung der Themen, Zieldefinition, Erwartungsabfrage Dienstleistung und Patienten / Kundenorientierung: - Ihre Praxis als Dienstleistungsunternehmen - Was ist für Sie als Kunde wichtig? - Was erwarten Kunden/Patienten? - Was beurteilen Kunden/Patienten? Alle Details sind von Bedeutung: - Dem Patient das Gefühl geben „willkommen in Ihrer Praxis“ zu sein - Der erste Eindruck - Verbale und non-verbale Kommunikation - Entstehung, Wahrnehmung und professioneller Umgang mit Vorurteilen - Begrüßen und präsent sein - Äußeres Erscheinungsbild und Auftreten Merkmale professioneller Kommunikation: - Vom Zuhören zum aktiven Hinhören - Konstruktiv Fragen stellen - Rhetorische Hilfen Konflikte/Beschwerden als Chance nutzen: - Eine Beschwerde ist eine kostenlose Unternehmensberatung - Beispiele aus der Praxis bearbeiten Abschluss: - Umsetzung der Inhalte in den Alltag - Feedbackrunde Verabschiedung Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal „Fortgeschrittene“ (mind. 1-2 Jahre Vorkenntnisse aus der augenärztlichen Praxis) Maximale Teilnehmerzahl: 15 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 150,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 200,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

150,00 €

* Hartmannbund (im Hause des BVA), Tersteegenstr. 12, 40474 Düsseldorf

208

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


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Die 4 Sterne Praxis 56

AAP Raum-5

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 18:15

Karin Diehl (Frankfurt / Main) Kursinhalte - Marketing Mix: Produkt, Geld, Verteiler,Kommunikation - Maßnahmen zur Umsatzsteigerungund Gewinnoptimierung - Corporate Identity und Corporate Design (Praxispräsentation) - Das Serviceangebot der Praxis - Sinnvolle Patienteninformationen - Mögliche Werbung im Rahmender Berufsordnung Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 30 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 150,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 200,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

150,00 €

Auge und Schlaganfall, was paßt zusammen. Paßt da was zusammen? 57

AAP Raum-6

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 10:30

Dr. Axel Zehe (Dresden)

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

Kursinhalte Der zweigeteilte Vortrag befasst sich mit den Zusammenhängen des Organs Auge und dem Krankheitsbild Schlaganfall. Im ersten Teil werden alle Schlaganfallrisikofaktoren mit dem Auge verknüpft. Es wird gezeigt, welche Veränderungen Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Hypertonie und andere am Auge hervorrufen, wie man sie erkennen und behandeln kann. Es erfolgt eine Auffrischung der gängigen Krankheitsbilder diabetische Retinopathie, Fundus hypertonicus ua. Im zweiten Teil wird das Schlaganfallrisiko mit dem Auge in Verbindung gebracht. Kann man anhand von Veränderungen am Auge ein Schlaganfallrisiko bestimmen? Welche Relevanz hat das für den Patienten und den Hausarzt? Welche Konsequenzen ergeben sich aus der Aussage? Warum kann man am Auge ein Schlaganfallrisiko erkennen? Wie erfolgt diese Untersuchung? Wer sollte diese Untersuchung machen? Eine sehr junge Untersuchungsmethode mit weit reichender Bedeutung für die engere Zusammenarbeit Augenarzt–HausarztInternist. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal „Anfänger, Umsteiger und Fortgeschrittene“ Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 22,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 39,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

22,00 €

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AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 210

Das Glaukom-5-Stufen-Modell 58

AAP Raum-6

Samstag, 02.03.2013

11:00 - 12:00

Dr. Axel Zehe (Dresden) Kursinhalte Wir wissen heutzutage schon recht viel vom Grünen Star, aber ebenso viel ist noch unbekannt. Was letztendlich dazu führt, das unsere Nervenbündel im Sehnerv absterben, kann man in vielen Büchern nachlesen. Aber welche Prozesse spielen sich direkt an den Nervenfasern ab? Kann man hier eine Einteilung in verschiedene Stufen machen? Welche biochemischen Vorgänge laufen ab? Kann man diese stoppen? Kann eine intensive Drucksenkung das Voranschreiten des Schädigungsprozesses aufhalten, oder etwa nicht? Ist eine Sehnervausbuchtung immer pathologisch? Ist es besser so früh wie möglich zu therapieren, oder erst, wenn man Schäden feststellt? Unterhält sich ein Glaukom auch selber, wenn es erst einmal ausgebrochen ist? Der Vortrag versucht eine etwas andere Sichtweise auf das Glaukom und eventuell Handlungsrichtlinien zu vermitteln. Biochemische Zusammenhänge in den Zellen werden aufgefrischt als Verständnisgrundlage. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal „Anfänger, Umsteiger und Fortgeschrittene“ Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 17,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 32,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

17,00 €

Orthoptik / Sehschule – Was wird dort genau gemacht? 59

AAP Raum-6

Samstag, 02.03.2013

14:00 - 18:15

Elke van Alen (Hamburg) Kursinhalte Das Berufsbild der Orthoptistin und ihre Tätigkeit in der augenärztlichen Praxis. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Betreuung von Schielkindern in der augenärztlichen Praxis. Anhand einer Bilderserie begleiten wir einige Kinder während ihres Aufenthaltes in der Praxis und erarbeiten die folgenden Punkte: wichtige Untersuchungen, verschiedene Arten des Schielens, verschiedene Behandlungsmöglichkeiten und viele praktische Tipps zur Patientenbetreuung. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal „Anfänger, Umsteiger„ (Einstieg in die augenärztliche Praxis) Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 39,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 65,00 €

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Orthoptistin (BOD-Mitglied)

39,00 €


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Telefontraining 60

AAP Raum-7a

Mittwoch, 27.02.2013

09:00 - 18:15

Jutta Mosig-Frey (Flörsheim) Thema Telefon, Kommunikationsmittel, Visitenkarte, Marketinginstrument Besonderheiten der Telefonkommunikation Professionelles Verhalten am Telefon Verbale und nonverbale Kommunikation Der Ton macht die Musik- Wirkung von Sprache und Stimme Zauberworte statt Killerphrasen Gesprächsphasen, Zufriedenheitscheck, Fragetechniken Zielgerichtet telefonieren- so funktioniert die Terminvergabe Gekonnter Umgang mit Beschwerden und schwierigen Gesprächssituationen Methoden Theoretische Erläuterungen, Gruppenübungen, praktische Übungen Zielgruppe Augenärztliches Assistenzpersonal „Anfänger,Fortgeschrittene“ Maximale Teilnehmerzahl: 30 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 150,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 200,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

150,00 €

Netzhauterkrankungen 61

AAP Raum-7b

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 12:00

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

Dr. Arnd Bunse (Hamburg) Ziele Die Zuhörer erhalten einen Überblick über die gesamte konservative und chirurgische Retinologie. Kursinhalte Nach einer Darstellung der anatomischen und physiologischen Grundlagen der Netzhaut werden die speziellen Untersuchungsmethoden zur Netzhautdiagnostik erläutert. Im Anschluss werden die alltäglichen (z.B. altersabhängige Makuladegeneration, diabetische Retinopathie, Gefäßverschlüsse, Netzhautablösung) und einige seltene Netzhauterkrankungen mit Differentialdiagnosen im Detail erarbeitet. Dazu werden die therapeutischen Möglichkeiten nach dem aktuellen Stand der Augenheilkunde erklärt; teilweise mit Videodarstellung. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 40 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 39,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 65,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

39,00 €

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Refraktionsassistenz 62

AAP Raum-7b

Samstag, 02.03.2013

14:00 - 18:15

Dr. Gregor Schwert (Beckum) Kursinhalte In der Einführung werden die Grundlagen der Refraktion besprochen. Welche Fragetechniken erleichtern die Refraktion? Welche Untersuchungstechniken führen zur Bestimmung des besten sphärischen Glases? Wie wird der astigmatische Fehler bestimmt? Wie wird ein Binokularabgleich durchgeführt? Wie wird der notwendige Nahzusatz ermittelt? Hieran schließen sich praktische Übungen in kleinen Gruppen an. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal "Fortgeschrittene" Maximale Teilnehmerzahl: 40 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 39,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 65,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

39,00 €

Wie spreche ich mit dem Patienten über Geld? 63

AAP Raum-8

Donnerstag, 28.02.2013

14:00 - 17:00

Eberhard Dahl (Köln) Kursinhalte Herr Eberhard Dahl, erfahrener Kommunikations- und Rhetorik-Trainer, diskutiert mit den Teilnehmern anhand von Praxisbeispielen über die Schwierigkeiten, Kassenpatienten auf Kostenerstattung anzusprechen. Er entwickelt im Seminar mit den Teilnehmern Ansätze und Formulierungsempfehlungen, um eine positive Resonanz beim Patienten zu erhalten und damit die Patientenbindung zu stärken. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Überwindung der inneren Barriere, Patienten auf Vorsorgeuntersuchungen anzusprechen, die vom Patienten selbst übernommen werden müssen (IGeL). Die Teilnehmer erhalten Möglichkeiten zur zielgerechten und zeitsparenden Kommunikation mit ihren Patienten. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal „Anfänger, Umsteiger“ (Einstieg in die augenärztliche Praxis), Ärzte sind willkommen Maximale Teilnehmerzahl: 40 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 39,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 65,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

39,00 €

Privatabrechnung – GOÄ für Einsteiger 64

AAP Raum-8

Samstag, 02.03.2013

14:00 - 18:15

Johannes Rieks (Aurich) Kursinhalte Einstieg in die GOÄ, Vermeidung von Honorareinbußen, Steigerungsfaktoren, Auslagenersatz, neue BG-GOÄ. Bitte GOÄ und neue BG-GOÄ mitbringen! Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal „Anfänger, Umsteiger“ (Einstieg in die augenärztliche Praxis) Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 39,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 65,00 €

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Orthoptistin (BOD-Mitglied)

39,00 €


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Was können wir für unsere Praxis von der Kundenbetreuung bei großen Wirtschaftsunternehmen lernen? 65

AAPHartmannbund*

Samstag, 02.03.2013

09:00 - 18:15

Jutta Auge (Oberursel) Ziele Dienstleistung und Patienten/Kundenorientierung für Arzthelfer/innen in Augenarztpraxen

rs! er Ku d xtern E : g g n in en g zw Achtu eldun ch! m n a r li Vo der erfor

Thema Die Erwartungen Ihrer Patienten sind heute höher denn je. Es ist nicht mehr nur die medizinische Leistung, die ihre Patienten zufrieden stellt. Zunehmend sind es „weiche Faktoren“ wie freundliches Auftreten, aufmerksame Betreuung, das äußere Erscheinungsbild, sowie eine gelungene Kommunikation im Patientenkontakt, die den Erfolg ihrer Praxis beeinflussen. Vorstellungsrunde: - Trainer und Teilnehmer machen sich bekannt - Vorstellung der Themen, Zieldefinition, Erwartungsabfrage Dienstleistung und Patienten / Kundenorientierung: - Ihre Praxis als Dienstleistungsunternehmen - Was ist für Sie als Kunde wichtig? - Was erwarten Kunden/Patienten? - Was beurteilen Kunden/Patienten? Alle Details sind von Bedeutung: - Dem Patient das Gefühl geben „willkommen in Ihrer Praxis“ zu sein - Der erste Eindruck - Verbale und non-verbale Kommunikation - Entstehung, Wahrnehmung und professioneller Umgang mit Vorurteilen - Begrüßen und präsent sein - Äußeres Erscheinungsbild und Auftreten

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

Merkmale professioneller Kommunikation: - Vom Zuhören zum aktiven Hinhören - Konstruktiv Fragen stellen - Rhetorische Hilfen Konflikte/Beschwerden als Chance nutzen: - Eine Beschwerde ist eine kostenlose Unternehmensberatung - Beispiele aus der Praxis bearbeiten Abschluss: - Umsetzung der Inhalte in den Alltag - Feedbackrunde Verabschiedung Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal „Fortgeschrittene“ (mind. 1-2 Jahre Vorkenntnisse aus der augenärztlichen Praxis) Maximale Teilnehmerzahl: 15 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 150,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 200,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

150,00 €

* Hartmannbund (im Hause des BVA), Tersteegenstr. 12, 40474 Düsseldorf

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English at the eye Doctor’s Office 66

AAP Raum-7a

Samstag, 02.03.2013

11:00 - 12:30

Alexandra Habot (Ratingen) Kursinhalte Do you feel overwhelmed when a patient comes into the office and only speaks English? Or even worse you get a call and you have difficulty understanding the person on the phone? In this course you will learn the relevant vocabulary and standard phrases that help you to master these situations with ease. In a relaxed and playful manner we will develop strategies and practice basic communication skills that make you to feel comfortable when speaking English at your place of work. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal „Anfänger, Umsteiger und Fortgeschrittene“ Maximale Teilnehmerzahl: 15 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 39,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 65,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied)

39,00 €

Demonstration und Möglichkeiten einen Reinigungs- und Desinfektionswagen mit Medizinprodukten selber richtig zu beladen! 67

AAP Raum-8

Freitag, 01.03.2013

11:00 - 12:00

Carola Diekmann (Detmold) Kursinhalte Der Workshop umfasst die theoretische und parktische Aufbereitung von Medizinprodukten in der Augenheilkunde sowie die speziellen Anforderungen, die sich aus den aktuellen gesetzlichen Vorschriften ergeben. In der Ophthalmologie werden überwiegend englumige, mikrochirurgische Instrumente eingesetzt. Hierfür wird der Einsatz eines Reinigung-Desinfektiongeräts für den niedergelassenen Bereich mit Beispielen von Beladungsmustern eines solchen Gerätes unter Berücksichtigung der jeweiligen Besonderheiten demonstriert. Jedem Teilnehmer wird im praktischen Teil die Möglichkeit gegeben, einen RDG-Beladungswagen selbst zu bestücken. Darüber hinaus werden sichere Lagerungssysteme vorgestellt, die in der Praxis gut einsetzbar sind und so mechanische Schäden vorbeugen. Das Ziel unseres Workshops ist die Sensibilisierung auf Besonderheiten bei der Dekontamination. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 50 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 17,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 32,00 €

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Orthoptistin (BOD-Mitglied)

17,00 €


Fortbildung Ă&#x201E;rztliches Assistenzpersonal

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Aussteller Wir danken unseren Hauptsponsoren

Platin

Gold

Silber

Bronze

Carl Zeiss Meditec AG Heidelberg Engineering GmbH Novartis Pharma GmbH Santen GmbH Alcon Pharma GmbH Bausch & Lomb GmbH Haag-Streit Deutschland GmbH Oculus Optikgeräte GmbH Pharm-Allergan GmbH Topcon Deutschland GmbH bon Optic GmbH Dieter Mann GmbH Optos GmbH Piratoplast Trusetal Verbandstoffwerk GmbH Ursapharm Arzneimittel GmbH

(Stand Oktober 2012)

Anzeigensponsoren: • Alcon Pharma GmbH • Bausch & Lomb GmbH • Heidelberg Engineering GmbH • Novartis Pharma GmbH • Oculus Optikgeräte GmbH • Pharm-Allergan GmbH • Santen GmbH • Second Sight Medical Products Die Ultraschall-Kurse werden unterstützt von den Firmen: • Haag-Streit Deutschland GmbH • M+C Medizingeräte + Chirurgiebedarf Vertriebs GmbH

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Ausstellersymposien Die Augenchirurginnen - „Speeddating“ - Finden Sie Ihre Mentorin! AF 10 AU Wintergarten

Freitag, 01.03.2013

Veranstalter: Die Augenchirurginnen - Eine Initiative von Bausch + Lomb

07:30 - 09:00

m posiu kssym c ü t s Früh

Offizieller Start des Mentoring-Programms des Netzwerks „Die Augenchirurginnen“. Mit dieser Veranstaltung möchten wir den Mentorinnen und den interessierten Mentees eine erste Gelegenheit geben, sich kennenzulernen und auszutauschen. Anmeldung (Teilnehmerzahl ist limitiert) Bitte per E-Mail an dieaugenchirurginnen@bausch.com Maximale Teilnehmerzahl: 75 Teilnehmergebühren kostenlos

Ausstellersymposium Novartis A 10

AU Raum-16

Mittwoch, 27.02.2013

12:15 - 13:45

Anmeldung Novartis Pharma GmbH Geschäftsbereich Opthalmics Daniela Pritsales Roonstraße 25 90429 Nürnberg Tel.: 0911 / 27312-410 E-Mail: daniela.pritsolas@novartis.com

Ausstellersymposien

Maximale Teilnehmerzahl: 75 Teilnehmergebühren kostenlos

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Ausstellersymposium Novartis A 12

AU Raum-16

Donnerstag, 28.02.2013

12:15 - 13:45

Anmeldung Novartis Pharma GmbH Geschäftsbereich Opthalmics Daniela Pritsales Roonstraße 25 90429 Nürnberg Tel.: 0911 / 27312-410 E-Mail: daniela.pritsolas@novartis.com Maximale Teilnehmerzahl: 75 Teilnehmergebühren kostenlos

Ausstellersymposium Oculus: Neue Diagnosemöglichkeiten von OCULUS/NIDEK A 13

AU Raum-17

Dr. med. C.J. Krüger (Bünde) NN

Donnerstag, 28.02.2013

12:15 - 13:45

NN

Anmeldung Oculus Optikgeräte GmbH Nicole Küchler Münchholzhäuser Str. 29 35582 Wetzlar Tel.: 06 41 / 2 00 52 25 Fax: 06 41 / 20 05 - 255 E-Mail: sales@oculus.de Maximale Teilnehmerzahl: 75 Teilnehmergebühren kostenlos

Ausstellersymposium Pharm Allergan: Evolution in der Retinatherapie – Erfahrungen und Chancen A 14

AU Raum-26

Donnerstag, 28.02.2013

Anmeldung Pharm Allergan GmbH Dominique Bouquet Pforzheimer Str. 160 76275 Ettlingen Tel.: 0 72 43 / 50 16 26 Fax: 0 72 43 / 50 16 13 E-Mail: bouquet_dominique@allergan.com Maximale Teilnehmerzahl: 106 Teilnehmergebühren kostenlos

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Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab

12:15 - 13:45


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Ausstellersymposium Théa Pharma: Unkonservierte Glaukom-Therapeutika A 15

AU Raum-27

Donnerstag, 28.02.2013

12:15 - 13:45

Moderation: Prof. Dr. med. C. Erb (Berlin) Referenten Prof. Dr. med. C. Erb (Berlin) Prof. Dr. med. N. Pfeiffer (Mainz) PD Dr. med. E. Messmer (München) Anmeldung Théa Pharma GmbH Frau Risse-Krämer Schillerstr. 3 10625 Berlin Telefon 0 30 / 3 15 18 98 13 Fax 0 30 / 3 15 18 98 29 E-Mail s.risse@theapharma.de Maximale Teilnehmerzahl: 106 Teilnehmergebühren kostenlos

Ausstellersymposium TRB-Chemedica: Chronische Entzündungen der Augenoberfläche und Trockene Augen: Entwicklung, Diagnose und Therapie A 16

AU Raum-28

Donnerstag, 28.02.2013

12:15 - 13:45

1. Hyperosmolarität, Tränenfilminstabilität, Epithelschäden und Chronische Entzündungen. Der innere Kreislauf des Trockenen Auges. PD Dr. med. Elisabeth Messmer, München 2. Diagnose und moderne therapeutische Ansätze. Prof. Dr. med. Gerd Geerling, Düsseldorf 3. Der Stellenwert antientzündlicher Behandlung und erste Erfahrungen mit topischen Omega-3-Fettsäuren. Prof. Rolando, Genua (Vortrag auf Englisch) Anmeldung TRB Chemedica AG Asisa Al-Adhami Richard-Reitzner-Allee 1 85540 Haar

Ausstellersytmposien

Telefon 0 89 / 46 14 83 0 Fax 0 89 / 46 20 08 48 E-Mail al-adhami@trbchemedica.de Maximale Teilnehmerzahl: 104 Teilnehmergebühren kostenlos

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Ausstellersymposium Plusoptix: Binokularer Hand-Autorefraktometer A 17

AU

Raum-111

Donnerstag, 28.03.2013

12:15 - 13:45

1. Einsatz des plusoptiX A09 „Pediatric Autorefractor“ in der Augenarztpraxis Prof. Dr. med. Oliver Ehrt, Augenklinik der Ludwig-Maximilians-Universität, München 2. Erfahrung mit dem plusoptix S04 und A09 in der Augenarztpraxis Dr. med. Amir Parasta, Augenzentrum München 3. Erfahrungsaustausch Anmeldung Plusoptix GmbH Jürgen Schmidt Neumeyer Str. 48 90411 Nürnberg Telefon 09 11 / 59 83 99 10 Fax 09 11 / 59 83 99 90 E-Mail: j.schmidt@plusoptix.de Maximale Teilnehmerzahl: 104 Teilnehmergebühren kostenlos

Ausstellersymposium Die Augenchirurginnen - Das Netzwerk für Frauen in der Augenchirurgie A18

AU Wintergarten

Donnerstag, 28.02.2013

Veranstalter: Die Augenchirurginnen - Eine Initiative von Bausch + Lomb Referenten: Gaëlle Waltinger, Geschäftsführerin Bausch + Lomb Deutschland Führungskomitee "Die Augenchirurginnen" NN Anmeldung: Bitte per Email an Bettina Kannegiesser Email: dieaugenchirurginnen@bausch.com Maximale Teilnehmerzahl: 104 Teilnehmergebühren kostenlos

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12.15 - 13.45


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Ausstellersymposium Second Sight A 19

AU

Raum-3

Freitag, 01.03.2013

12:15 - 13:45

Moderation: Prof. Dr. med. Bernd Kirchhof (Köln) Second Sight Medical Products, Inc. ist der weltweit erste und einzige Entwickler und Hersteller einer zugelassenen RetinaProthese für blinde Menschen – dem Argus II® Retina-Prothesensystem. Studien zeigen, dass Argus II langfristig zuverlässig und leistungsfähig ist. Forscher führender europäischer Augenkliniken geben einen Überblick über die Erfahrungen mit Retinaprothesen in den letzten 20 Jahren, die Integration von Argus II in das Alltagsleben der Patienten sowie einen Ausblick über die Weiterentwicklung von Argus II. Anmeldung Second Sight Medical Products (Switzerland) Sàrl EPFL-PSE A Route de Jean-Daniel Colladon CH-1015 Lausanne Switzerland Tel: +41 (0) 21 693 91 01 Fax: +41 (0) 21 693 91 50 physicians@2-sight.com Maximale Teilnehmerzahl: 234 Teilnehmergebühren kostenlos

Ausstellersymposium Bausch & Lomb: Interaktive Falldiskussion A 20

AU Raum-17

Freitag, 01.03.2013

12:15 - 13:45

Anmeldung Bausch & Lomb GmbH Manuela Siebert Brunsbütteler Damm 165 – 173 13581 Berlin Tel.: 0 30 / 330 93 – 202 Fax: 0 30 / 33093 - 6202 E-Mail: manuela.siebert@bausch.com

Ausstellersymposien

Maximale Teilnehmerzahl: 75 Teilnehmergebühren kostenlos

Ausstellersymposium Piratoplast: Aktuelles aus der Gehirnforschung II A 21

AU Raum-26

Freitag, 01.03.2013

12:15 - 13:45

Moderation: Stephan Kohorst Referent Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer Anmeldung Dr. Ausbüttel & Co. GmbH Piratoplast Maren Jung Herdecker Str. 9-15 58453 Witten E-Mail info@piratoplast.de Telefon 0 23 02 - 9 56 66-21 Maximale Teilnehmerzahl: 106 Teilnehmergebühren kostenlos

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Ausstellersymposium Carl Zeiss Meditec: Augenarzt und Unternehmer - Widerspruch oder Notwendigkeit? A 22

AU Raum-27

Freitag, 01.03.2013

12:15 - 13:45

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion debattieren prominente Vertreter der deutschsprachigen Augenheilkunde sowie Vertreter der Krankenkassen und der Wirtschaft mit Ihnen über die unternehmerische Zukunft der deutschen Augenheilkunde. Anmeldung Carl Zeiss Meditec Vertriebsgesellschaft mbH Michaela Schoch Carl-Zeiss-Str. 22 73447 Oberkochen Tel.: 0 73 64 / 20 9565 Fax 0 73 64 / 20 49 59 E-Mail: m.schoch@meditec.zeiss.com Maximale Teilnehmerzahl: 106 Teilnehmergebühren kostenlos

Ausstellersymposium Alcon: Komplikationsmanagement in der Vorder- und Hinterabschnittschirurgie A 23

AU Raum-28

Freitag, 01.03.2013

Moderation: Prof. Dr. med. Albert Augustin (Karlsruhe) Einführung durch den Moderator: Übersicht und Häufigkeit von Komplikationen in der Vorder- und Hinterabschnittschirurgie Prof. Dr. med. Manfred Tetz (Berlin) Albträume des Kataraktchirurgen – was tun? PD Dr. med. Thorsten Böker (Dortmund) Verlorener Nucleus und Cortex – adäquate Versorgung PD Dr. med. Joachim Wachtlin (Berlin) Komplexe vitreoretinale Chirurgie durch Mikroinzision – ist das möglich? Prof. Dr. med. Albert Augustin (Karlsruhe) Komplikationen in der diabetischen Retinopathie – Ergebnisse der chirurgischen Versorgung Anmeldung Alcon Pharma GmbH Elfriede Eberweiser Blankreutestr. 1 79108 Freiburg Tel.: 0761 / 1304-298 Fax: 0761 / 1304-99298 E-Mail: Elfriede.Eberweiser@alconlabs.com Maximale Teilnehmerzahl: 104 Teilnehmergebühren kostenlos

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12:15 - 13:45


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Ausstellersymposium Trusetal: Wie gehen wir mit Perspektivendifferenz um? A 24

AU Raum-110

Freitag, 01.03.2013

12:15 - 13:45

Referent: Herr Prof. Dr. med. Amin Nassehi Anmeldung Trusetal Verbandstoffwerk GmbH Rita Brüggemann Industriestr. 12 33758 Schloss Holte-Stukenbrock Tel.: 0 52 07 / 99 16 88 11 Fax: 0 52 07 / 99 16 88 28 E-Mail: brueggemann@tshs.eu Maximale Teilnehmerzahl: 56 Teilnehmergebühren kostenlos

Ausstellersymposium Heidelberg Engineering: Von Fall zu Fall - Interaktives Lunchsymposium A 25

AU Raum-112

Freitag, 01.03.2013

12:15 - 13:45

Anmeldung Heidelberg Engineering GmbH Philip Stähler Tiergartenstraße 15 69121 Heidelberg E-Mail: Philip.Staehler@HeidelbergEngineering.com Maximale Teilnehmerzahl: 106 Teilnehmergebühren kostenlos

Ausstellersymposium Bayer: Aflibercept (VEGF Trap-Eye) – Eine potentielle Therapieoption für Patienten mit neovaskulärer altersabhängiger Makuladegeneration A 26

AU

Raum-3

Samstag, 02.03.2013

12:15 - 13:45

Ausstellersymposien

Referenten NN: Aflibercept (VEGF Trap-Eye) - Eine potentielle Therapieoption für Patienten mit nAMD NN: First experience with Aflibercept (VEGF Trap-Eye) NN: Aflibercept (VEGF Trap-Eye) als potentielle Therapieoption in weiteren Indikationen Maximale Teilnehmerzahl: 234 Teilnehmergebühren kostenlos

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Ausstellersymposium Tear Science: Meibom-Drüsen-Dysfunktion, häufigste Ursache trockener Augen Neue Diagnose- und Theraieoptionen A 27

AU Raum-16

Samstag, 02.03.2013

12:15 - 13:45

Moderation und Leitung: Prof. Dr. med. Gerd Geerling Referenten Dr. med. David Finis Dr. med. Thomas Kaercher Dr. med. Gernot Petzold Dr. med. Stefan Schrader Anmeldung TearScience, Inc. Diethart Reichardt Hafenstraße 14 76344 Eggenstein-Leopoldshafen Tel.: 0 72 47 / 888 503 E-Mail: sbluemle@tearsience.com Maximale Teilnehmerzahl: 75 Teilnehmergebühren kostenlos

Ausstellersymposium Alcon: Refraktive Aspekte der modernen Kataraktchirurgie A 28

AU Raum-17

Samstag, 02.03.2013

Moderation: Prof. Dr. med. Thomas Kohnen (Frankfurt) Prof. Dr. med. Thomas Kohnen (Frankfurt) Präzise Diagnostik als Basis für die erfolgreiche refraktive Kataraktchirurgie Dr. med. Josef Wolff (Heppenheim) Die optimale chirurgische Astigmatismuskorrektur Dr. med. Detlef Breyer (Düsseldorf) Was ist die optimale Nahaddition für eine Multifokallinse? Prof. Dr. med. Michael C. Knorz (Mannheim) Laser-Refraktive Kataraktchirurgie mit dem Femtosekundenlaser Anmeldung Alcon Pharma GmbH Elfriede Eberweiser Blankreutestr. 1 79108 Freiburg Tel.: 0761 / 1304-298 Fax: 0761 / 1304-99298 E-Mail: elfriede.eberweiser@alconlabs.com Maximale Teilnehmerzahl: 75 Teilnehmergebühren kostenlos

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12:15 - 13:45


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Lunchsymposium Oculus: Diagnostik im vorderen Augenabschnitt A 29

AU Raum-27

Samstag, 02.03.2013

12:15 - 13:45

Referenten Dr. med. Georg Palme, Düsseldorf NN Dr. med. Sven Reisdorf, OCULUS GmbH, Wetzlar Anmeldung Oculus Optikgeräte GmbH Nicole Küchler Münchholzhäuser Str. 29 35582 Wetzlar Tel.: 06 41 / 2 00 52 25 Fax: 06 41 / 20 05 - 255 E-Mail: sales@oculus.de Maximale Teilnehmerzahl: 106 Teilnehmergebühren kostenlos

Ausstellersymposium Alcon: Glaukomsymposium A 30

AU Raum-28

Samstag, 02.03.2013

12:15 - 13:45

Anmeldung Alcon Pharma GmbH Elfriede Eberweiser Blankreutestr. 1 79108 Freiburg Tel.: 0761 / 1304-298 Fax: 0761 / 1304-99298 E-Mail: Elfriede.Eberweiser@alconlabs.com Maximale Teilnehmerzahl: 104 Teilnehmergebühren kostenlos

A 31

AU Raum-112

Samstag, 02.03.2013

Ausstellersymposien

Ausstellersymposium Alcon: Grundzüge der Angiographie: Makula- und vasoproliferative Erkrankungen und sich daraus ergebene Therapieoptionen 12:15 - 13:45

Moderation und Leitung: Prof. Dr. med. Albert J. Augustin, Karlsruhe Anmeldung Alcon Pharma GmbH Elfriede Eberweiser Blankreutestr. 1 79108 Freiburg Tel.: 0761 / 1304-298 Fax: 0761 / 1304-99298 E-Mail: Elfriede.Eberweiser@alconlabs.com Maximale Teilnehmerzahl: 106 Teilnehmergebühren kostenlos

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Ausstellerverzeichnis Die Ausstellung ist in zwei Bereiche gegliedert. Das Foyer und angrenzende Räume sind über die gesamte Kongresslaufzeit geöffnet, die Ausstellung in der Stadthalle findet Mittwoch bis einschließlich Samstag statt. Der aktuelle Standplan erscheint im endgültigen Stundenplan Anfang Februar 2013

A • • • • •

Albomed GmbH, Bergweg 8, 59427 Unna, www.albomed.de Alcon Pharma GmbH, Blankreutestr. 1, 79108 Freiburg, www.alcon-pharma.de A.R.C. Laser GmbH, Bessemerstr. 14, 90411 Nürnberg, www.arclaser.de argus individuell optic GmbH, Hermann-Oberth-Str. 18a, 85640 Putzbrunn, www.argusotic.de Der Augenspiegel Verlags GmbH & Co KG, Papiermühlenweg 74, 40882 Ratingen, www.augenspiegel.com

B • • • • • • • • •

Bausch & Lomb GmbH, Brunsbütteler Damm 165-173, 13581 Berlin, www.bausch-lomb.de Bayer Healthcare Deutschland, Kaiser-Wilhelm-Allee, 51368 Leverkusen, www.bayervital.de BDS Advice GmbH, Westring 45, 45659 Recklinghausen, www.bdsadvice.eu Berenbrinker Service GmbH, Leinenweg 57, 33415 Verl, www.berenbrinker.de Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V., Tersteegenstr. 12, 40474 Düsseldorf, www.augeninfo.de Biermann Verlag GmbH, Otto-Hahn-Str. 7, 50997 Köln, www.biermann.net Block Optic Ltd., Semerteichstr. 60, 44141 Dortmund, www.block-optic.de bon Optic Vertriebsgesellschaft mbH, Stellmacherstr. 14, 23556 Lübeck, www.bon.de brumaba GmbH & Co. KG, Bgm.-Finsterwalder-Ring 21, 82515 Wolfratshausen, www.brumaba.de

C • CCS Pawlowski GmbH, Humboldtstr. 23, 07743 Jena, www.ccs-imaging.de • Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V., Nibelungenstr. 124, 64625 Bensheim, www.cbm.de • Conta Optic GmbH, Solitudestr. 40, 71638 Ludwigsburg, www.contaoptic.de

D • Deutsche Myasthenie Gesellschaft e.V., Liesterstr. 93, 28199 Bremen, www.dmg-online.de • Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV), Rungestr. 19, 10179 Berlin, www.dbsv.org • Deutscher Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. (DVBS), Frauenbergerstr. 8, 35039 Marburg, www.dvbs-online.de • DOG - Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft, Platenstr. 1, 80336 München, www.dog.org • Domilens GmbH, Holsteiner Chaussee 303a, 22457 Hamburg, www.domilens.de • Doms-Eye-Technology GmbH & Co. KG, Langenschader Straße 67, 07318 Saalfeld, www.doms.eu • D.O.R.C. Deutschland GmbH, Schiessstr. 55, 40549 Düsseldorf, www.dorc.de • Duria eG, Kölner Landstr. 240, 52351 Düren, www.duria.de

E • • • •

Ellex Deutschland GmbH, Edisonstraße 20, 63512 Hainburg, www.ellex.de Ergra Low Vision GmbH, Schadowstr. 68, 40212 Düsseldorf, www.ergra-low-vision.de Eyenovation GmbH, Heidsieker Heide 90, 33739 Bielefeld, www.eyenovation.de Eyetec GmbH, Maria-Goeppert-Str. 1, 23562 Lübeck, www.eyetec.com

F • Fidus/ Arztservice Wente GmbH, Frankfurter Landstr. 117, 64291 Darmstadt, www.fidus.de • Fragstein Optic-Handel, Am Gutwolf 17, 52070 Aachen, www.optic-handel.com • Ludwig Frohnhäuser GmbH, Hauptstr. 13, 82008 Unterhaching, www.frohnhaeuser.de

G • Galifa Contactlinsen AG, Zürcherstr. 204 e, CH-9014 St.Gallen, Switzerland, www.gaifa.ch • Geuder AG, Hertzstr. 4, 69126 Heidelberg, www.geuder.de

H • • • • •

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Haag-Streit Deutschland GmbH, Rosengarten 10, 22880 Wedel, www.haag-streit.de Hecht Contactlinsen GmbH, Dorfstr. 2 - 4, 79280 Au bei Freiburg, www.hecht-contaktlinsen.de Heidelberg Engineering GmbH, Tiergartenstr. 15, 69121 Heidelberg, www.heidelbergengineering.com Heine Optotechnik GmbH & Co.KG, Kientalstr. 7, 82211 Herrsching, www.heine.com Hübel - Ophthalmologische Instrumente und Geräte, Gottlieb-Daimler-Str. 1, 59399 Olfen, www.huebel.org


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Ausstellerverzeichnis

I • ifa systems AG, Augustinusstr. 11b, 50226 Frechen, www.ifasystems.de • innomedis AG, Walther-Rathenau-Str. 5, 50996 Köln, www.innomedis.com • i-Optics BV, Westeinde 12C, 2512 HD 's-Gravenhage, Netherlands, www.i-optics.com

J • Jen Ophthalmo, Westbahnhofstr. 2, 07745 Jena, www.jen-ophthalmo.de

K • Kowa Optimed Deutschland GmbH, Immermannstr. 43B, 40210 Düsseldorf, www.kowa.eu • Franz Kuschel Inh. Tobias Kuschel, Hauptstr. 104, 09603 Großschirma, www.franz-kuschel.de

L • LVR-Karl-Tietenberg-Schule, Lärchenweg 23, 40599 Düsseldorf, www.foerderschule-sehen-duesseldorf.de

M • M + C Medizingeräte und Chirurgiebedarf GmbH, Ostring 45, 63533 Mainhausen, www.m-und-c.de • Dieter Mann GmbH Ophthalmochirurgische Systeme , Am Glockenturm 6, 63814 Mainaschaff, www.dieter-mann-gmbh.de • Medizinprodukte - Ophtha & Technologie e.K., Speckhorner Str. 262, 45659 Recklinghausen, www.medizinprodukte-ophtha.de • med_tec Medizintechnik Vertriebs-GmbH, Hüttenberger Str. 15, 63776 Mömbris, www.medtecgmbh.de • Menicon GmbH, Odenwaldring 44, 63069 Offenbach, www.menicon.de • Meyer-Wagenfeld "Erfolgreiches Praxismarketing", Königsberger Str. 6, 32339 Espelkamp, www.meyer-wagenfeld.de • MSD Sharp & Dohme GmbH, Lindenplatz 1, 85540 Haar, www.msd.de

N • NOAH Albinismus Selbsthilfegruppe e.V., Marienbader Str. 42, 70372 Stuttgart, www.albinismus.de • Novartis Pharma GmbH, Roonstr. 25, 90429 Nürnberg, www.novartisophthalmics.de

O • • • • • • •

Oculentis GmbH, Am Borsigturm 58, 13507 Berlin, www.oculentis.com Oculus Optikgeräte GmbH, Münchholzhäuser Str. 29, 35582 Wetzlar, www.oculus.de OmniVision GmbH, Lindberghstr. 7, 82178 Puchheim, www.omnivision-pharma.com Ophcon D. Röse e.K., Arminiusstr. 42, 44149 Dortmund, www.roese-ophcon.de Optima Pharmazeutische GmbH, Wittibsmühle 5, 85368 Wang, www.optimapharma.de Optos GmbH, Werner-von-Siemens-Str. 2- 6, 76646 Bruchsal, www.optos.com Optovue Europe GmbH, Gerhart-Hauptmann-Str. 38, 69221 Dossenheim, www.optovue.de

• • • • • • •

Ausstellersymposien

P Peschke Medizintechnik GmbH, Carl-Zeiss-Str. 11, 79761 Waldshut-Tiengen, www.peschkemed.com Pharm-Allergan GmbH, Pforzheimer Str. 160, 76275 Ettlingen, www.allergan.com Pharma Stulln GmbH, Werksstraße 3, 92551 Stulln, www.pharmastulln.de Piratoplast - Dr. Ausbüttel & Co. GmbH, Herdecker Str. 9-15, 58453 Witten, www.piratoplast.de Plusoptix GmbH, Neumeyer Str. 48, 90411 Nürnberg, www.plusoptix.de Polytech Ophthalmologie GmbH, Arheiliger Weg 6, 64380 Roßdorf, www.polytech-online.de Pro Retina Deutschland e.V., Vaalser Str. 108, 52074 Aachen, www.pro-retina.de

R • Rayner Surgical GmbH, Kirschäckerstr. 25, 96052 Bamberg, www.rayner-surgical.de • Ruck Tmed, Jülicher Str. 115, 52249 Eschweiler, www.ruck-tmed.de

S • Santen GmbH, Erika-Mann-Str. 21, 80636 München, www.santen.de • Schairer Ophthal - Technik, Alexanderstr. 55, 70182 Stuttgart, www.ophthal-technik.de/ • Second Sight Medical Products, Route de Jean-Daniel Collado, CH-1015 Lausanne, Switzerland, www.2-sight.com

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Ausstellerverzeichnis

T • • • • • • • •

taberna pro medicum GmbH, Im Dorf 15a, 21335 Lüneburg, www.tpm.eu TearScience, Inc., Hafenstraße 14, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen, www.tearscience.com Théa Pharma GmbH, Schillerstr. 3, 10625 Berlin, www.theapharma.de Georg Thieme Verlag KG, Rüdigerstr. 14, 70469 Stuttgart, www.thieme.de Topcon Deutschland GmbH, Hans-Martin-Schleyer-Str. 41, 47877 Willich, www.topcon-medical.de TRB Chemedica AG, Richard-Reitzner-Allee 1, 85540 Haar, www.trbchemedica.de Trilas Medical GmbH, Lucas-Cranach-Str. 33, 91315 Höchstadt an der Aich, www.trilas-medical.com Trusetal Verbandstoffwerk GmbH, Industriestr. 12, 33758 Schloss Holte-Stukenbrock, www.tshs.eu

U • UFSK-International OSYS GmbH, Kirchhoffstr. 1, 93055 Regensburg, www.ufsk-osys.com • Ursapharm Arzneimittel GmbH, Industriestr. 35, 66129 Saarbrücken, www.ursapharm.de

W • • • •

Wefis GmbH, Konrad-Adenauer-Straße 25, 50996 Köln, www.wefis.net Wirmsberger & Böhm Fachbuchhandlung für Medizin GmbH , Hufelandstr. 13, 45147 Essen, www.wirmsberger.de WUKVISION Contactlinsen GmbH, Gewerbepark Eschbach , Münstertäler Str. 12, 79427 Eschbach, www.wuk-vision.de W2O Medizintechnik AG, Bruchstücker 111, 76661 Philippsburg, www.w2o.de

Z • Carl Zeiss Meditec Vertriebsgesellschaft mbH, Carl-Zeiss-Str. 22, 73447 Oberkochen, www.meditec.zeiss.de • Ulrich Zuhnemer KG, Im Holderbusch 16, 74858 Aglasterhausen, www.zuhnemer.com

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Rahmenprogramm Rahmenprogramm

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Restaurantempfehlungen

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Museen

234

Rahmenprogramm

Seite

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Rahmenprogramm Deutsche Oper am Rhein:

Die Vera meisten P n r des R staltungsh ogramme e ä infor daktionss user stan der Düsse mie ld ch de den H ren Sie s lusses no n zum Ze orfer ch nic ich ü itpun omep b h direk ages de er die Sp t fest. B kt r The t übe itte ie lplä a r der en Tic ter und b ne auf uchen ketho tlines .

Die Deutsche Oper am Rhein verfügt über das größte Ensemble einer Oper in Deutschland. Die Theatergemeinschaft der Städte Düsseldorf und Duisburg, die in einer langen Tradition der Zusammenarbeit zwischen den beiden Großstädten steht, bietet neben Oper und Operette/Musical auch Ballett dar. Heinrich-Heine-Allee 24, 40213 Düsseldorf-Mitte Tickethotline: 0211 8925211 www.rheinoper.de Kom(m)ödchen: Das Kom(m)ödchen wurde 1947 von Kay und Lore Lorentz als ein politisch-literarisches Kabarett gegründet und wartet auch nach über 60 Jahren immer wieder mit intelligenten, einfallsreichen Stücken und fulminanten Ensembleprogrammen auf. Kabarettgrößen wie Dieter Hildebrandt, Harald Schmidt, Matthias Deutschmann, Dieter Nuhr und viele andere sind oft Gäste auf der Kom(m)ödchenbühne und begeistern das Publikum. Kay-und-Lore-Lorenz-Platz, 40213 Düsseldorf-Mitte Tickethotline: 0211 329443 www.kommoedchen.de Roncalli’s Apollo Varieté Theater: Ein phantastischer Blick auf das Rheinufer und Oberkassel sowie eine atemberaubende Mischung aus Akrobatik, Comedy und Musik laden täglich in Roncalli s Apollo Varieté unter die Düsseldorfer Rheinkniebrücke ein. Den Besucher erwartet großartige frühe Varieté-Kultur und unvergessliche Artisten. Zusätzlich zu dem artistischen Angebot können Sie hier mit dem „Show&Dine“Arrangement kulinarische Genüsse erleben. Harold Straße 1 / Apollo Platz 1, 40213 Düsseldorf-Mitte Tickethotline: 0211 8289090 www.apollo-variete.com Schauspielhaus: Das Düsseldorfer Schauspielhaus ist ein Sprechtheater und bietet klassische Inszenierungen auf sechs Bühnen: Großes Haus, kleines Haus, Foyer, Nachtcafé, Kantine und Unterhaus. Gustaf-Gründgens-Platz 1, 40211 Düsseldorf-Mitte Tickethotline: 0211 369911 www.duesseldorfer-schauspielhaus.de Das Junge Schauspielhaus: Das Junge Schauspielhaus ist eine eigenständige Abteilung des Düsseldorfer Schauspielhauses. Es bietet zeitgenössisches Theater für alle Generationen, für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Märchen, Mythen und politischen Gegenwartsstücken im Repertoire. Es bietet fünf Neuinszenierungen pro Spielzeit für alle Altersgruppen in ca. 300 Aufführungen und mit ca. 50.000 Besuchern pro Jahr. Münsterstraße 446, 40470 Düsseldorf-Derendorf Tickethotline: 0211 8523710 www.junges-schauspielhaus.de Savoy-Theater: Das ehemalige Kino hat sich zu einer über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Veranstaltungsstätte gemausert. Ein abwechslungsreiches Programm garantiert einen unterhaltsamen Abend – egal ob originelle One-Man-Show, knifflige Kriminalgeschichte oder bissige Comedy. Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf-Mitte Tickethotline: 0211 8308900 www.savoy-theater.de

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Rahmenprogramm Düsseldorfer Filmkunstkinos: Atelier – Kino im Savoy-Theater Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf-Mitte Tickethotline: 0211 5663496 www.filmkunstkinos.de Cinema: Schneider-Wibbel-Gasse 5, 40213 Düsseldorf-Altstadt Tickethotline: 0211 8369972 www.filmkunstkinos.de Tonhalle Düsseldorf: Dank einfallsreicher Umgestaltung der vormals als Planetarium geplanten Tonhalle erklingen nun jährlich mehr als 200 Konzerte in beeindruckender Kulisse. Genießen Sie das vielfältige Angebot und ein akustisches Erlebnis – präsentiert von den Düsseldorfer Symphoniker sowie national und international gefeierten Künstlern.

Rahmenprogramm

Tonhalle Düsseldorf, Am Ehrenhof 1, 40479 Düsseldorf Tickethotline: 0211 8996123 www.tonhalle.de

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Düsseldorf Wo geht man hin? 200 Lokale in der Düsseldorfer Altstadt / Die Heimat des Altbiers / Mit St. Lambertus fing es an / Kultur in der Karlstadt

Aus der Altstadt ist Düsseldorf gewachsen, und sie ist bis heute das Herz der Landeshauptstadt geblieben. Wer nach Düsseldorf kommt, landet sehr bald in diesem kaum einen halben Quadratkilometer großen Viertel mit den engen Gassen und den vielen Lokalen. Für Besucher ist die Altstadt ein Magnet, der sie immer wieder in ihren Bann zieht. Zwischen Rhein und Heinrich-Heine-Allee gibt es mehr als 200 Restaurants und Gaststätten. Da ist alles vertreten – vom französischen Feinschmeckerlokal bis zum Muschelhaus, vom koreanischen bis zum arabischen Restaurant. Und niemand muss dürsten. Schließlich ist die Altstadt die Heimat des Altbiers. Nirgendwo schmeckt das nach alten Rezepten obergärig gebraute Bier so gut wie an der "längsten Theke der Welt". Die Altstadt gilt als der geselligste Platz in Düsseldorf. Da geht Kommunikation vor Konsum, ihre Atmosphäre wirkt beruhigend, besänftigend, aber nie einschläfernd. Nicht nur in den Abend- und Bildquelle: Düsseldorf Marketing & Tourismus GmbH Nachtstunden, auch tagsFotograf: Herr Otte über ist die Altstadt lebendig. Geschäfte, Shops und Boutiquen, wie in der für Fußgänger reservierten Flingerstraße, und die weltberühmte Kö laden zum Einkaufsbummel ein.

Bildquelle: Düsseldorf Marketing & Tourismus GmbH Fotograf: Herr Otte

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Restaurants Einkaufen und Schlemmen

Tucan's RodizioRestaurant Hammer Straße 17 (Medienhafen) 40219 Düsseldorf Tel.0211 59876292

Münstermann’s Kontor Hohe Straße 11 40213 Düsseldorf-Carlstadt Tel. 0211 1300430

La Terrazza Königsallee 30 40212 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 327540 Malkasten Jacobistraße 6 40211 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 173040 Rheinturm Restaurant Top 180 (Restaurant im Fernsehturm) Stromstraße 20 40221 Düsseldorf-Bilk Tel. 0211 8632000 Casita Mexicana Beuthstraße 1 40211 Düsseldorf Tel. 0211 38837989 Parlin Weinbar Altestadt 12 40213 Düsseldorf Tel. 0211 87744595 Lido 1960 Am Handelshafen 15 40221 Düsseldorf Tel. 0211 157687-30 Askitis Herderstraße 73 40237 Düsseldorf Tel. 0211 6020713 Tafelsilber Schlüterstraße 10 40235 Düsseldorf Tel. 0211 17099003 Reef & Beef Lennéstraße 29 40477 Düsseldorf Tel. 0211 38837989 Reef & Beef Tußmannstr. 12 40477 Düsseldorf Tel. 0211 20031507

Olives Coffee Bakery Restaurant im Stilwerk Grünstraße 15 40212 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 86282812 Poccino Trattoria-Espresso-Bar Pasticceria Schadow-Arkarden Schadowstraße 11 40212 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 3239766

Bürgerlich Meilenstein Ratinger Straße 24 40213 Düsseldorf Tel. 0211 328203 Brauerei Schumacher Oststraße 123 40210 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 8289020 Restaurant Weinhaus Tante Anna Andreasstraße 2 40213 Düsseldorf-Altstadt Tel. 0211 131163 Füchschen Ratinger Straße 28 40213 Düsseldorf Tel. 0211 137470

Italienisch

Sushi

Zollhof Trattoria & Bar Hammer Straße 6 40219 Düsseldorf Tel. 0211 3083650

Kikaku Klosterstraße 38

A Tavola Wallstraße 11 40213 Düsseldorf-Altstadt Tel. 0211 132923

Naniwa Oststraße 55

Trattoria Carissima Luegallee 17

Hyuga Klosterstraße 78

40545 Düsseldorf-Oberkassel

Tel. 0211 571451

40211 Düsseldorf

Tel. 0211 357853

40211 Düsseldorf

Tel. 0211 161799

40211 Düsseldorf

Tel. 0211 364923

Trattoria La Noce Gravelottestraße 2 40476 Düsseldorf Tel. 0211 4541229

Bento Box Berger Straße 35

Piazza Saitta Barbarossaplatz 3

Szene/Bistro

40545 Düsseldorf-Oberkassel

40213 Düsseldorf

Tel. 0211 302017-0

Tel. 0211 1715191

Bel’s Belsenplatz 3

Saittavini Luegallee 79

40545 Düsseldorf-Oberkassel

40545 Düsseldorf-Oberkassel

Tel. 0211 57797918 San Leo Wallstraße 31 40213 Düsseldorf-Altstadt Tel. 0211 324254 Dé Medici Amboßstr. 3 , Düsseldorf 40547 Düsseldorf Tel. 0211 594151

Asiatisch

Fisch

Noppakao Bismarckstraße 33-35 40210 Düsseldorf Tel. 0211 8693700

Casa Gustosa Nordstraße 28 40477 Düsseldorf-Pempelfort Tel. 0211 9542397

Libanon-Restaurant Berger Straße 19 Düsseldorf-Altstadt Tel. 0211 134917

Meerbar Neuer Zollhof 1 40221 Düsseldorf Tel. 0211 3398410

Sila Thai Bahnstraße 76 40210 Düsseldorf Tel. 0211 8604470

Restaurant Fischhaus Bergerstraße 3-7 40213 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 8549864

Rote Laterne Kurfürstenstraße 29 40211 Düsseldorf Tel. 0211 8302283

Tel. 0211 5509496 Bug Zollhof 13 40221 Düsseldorf-Hafen Tel. 0211 3020770 Schiff Ahoi Sonderburgstraße 27 40545 Düsseldorf-Oberkassel

Tel. 0211 555064 Löffelbar Tußmannstraße 3 40477 Düsseldorf Tel. 0211 4403278

Diskotheken Ufer 8 Rathausufer 8 40213 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 2005140 Nachtresidenz Club-Disco Bahnstraße 13-15 40212 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 1365755

Rahmenprogramm

Restaurantempfehlungen

Sam’s West Club Privée Nobeldisco No. 1 Königsallee 27 40212 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 328171

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Museen Aquazoo - Löbbecke Museum Kaiserswerther Straße 380, im Nordpark 40200 Düsseldorf-Golzheim Tel. 0211 8996150 www.duesseldorf.de/aquazoo

Kunsthalle Düsseldorf Grabbeplatz 4 40213 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 8996243 www.kunsthalle-duesseldorf.de

Goethe-Museum / Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung Ausstellungsexponate zu Johann Wolfgang Goethe Schloß Jägerhof Jacobistraße 2 40211 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 8996262 www.goethe-museum.com

Museum Kunst Palast Ehrenhof 4-5 40479 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 8990200 www.smkp.de

Heinrich-Heine-Institut Bilker Straße 12-14 40213 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 8992902 www.duesseldorf.de/heineinstitut Hetjens-Museum Deutsches Keramikmuseum mit 20.000 Objekten aus 8.000 Jahren aller Kulturen und Zeiten Schulstraße 4 40213 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 8994210 www.duesseldorf.de/hetjens

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Kunstsammlungen Nordrhein-Westfalen Kunst des 21. Jahrhunderts K21 Kunstsammlung im Ständehaus Ständehausstraße 1 40217 Düsseldorf-Unterbilk Tel. 0211 8381204 www.kunstsammlung.de Stadtmuseum Düsseldorf Berger Allee 2 40213 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 8996170 www.duesseldorf.de/stadtmuseum Schifffahrt-Museum im Schlossturm Burgplatz 30 40213 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 8994195 www.freunde-schifffahrtmuseum.de


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 235

Allgemeine Hinweise Seite Tagungsort

236

Öffnungszeiten

236

Tagungsorganisation

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Zimmerreservierung

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Anreiseempfehlungen

240

Nahverkehrsticket

240

Anmeldung Kongress

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Anmeldung zur Kinderbetreuung

242

Teilnahmeberechtigung

243

Teilnehmergruppen und Kongresspreise

244

Zertifizierung

245

CME-Punkte pro Veranstaltung (VA)

246

BVA – Ihr Serviceverband

251

Mitgliedsbeitrag BVA

252

Beitrittsformular BVA

253

Hinweise für die Presse - Pressekonferenz

254

Mitgliedsbeitrag DOG

254

Beitrittsformular DOG

255

Überblick der Titel

256

Überblick der Referenten

262

Impressum

270

235

Allgemeine Hinweise

B Ange itte beach t b Detai ot zur Ki en Sie da n s ls sie he un derbetre uung zur K ter A . inder nmel (Seite betreuun dung g 242).


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Organisation Allgemeine Hinweise zum Tagungsort Tagungsort 1 Congress Center Düsseldorf (CCD) Eingang Stadthalle Rotterdamer Straße 141 40474 Düsseldorf

Tagungsort 2 Extern 1 Hartmannbund (Im Hause des BVA) Terstegenstraße 12 40474 Düsseldorf

Postanschrift Postfach 10 10 06 40001 Düsseldorf

Öffnungszeiten Der Kongress beginnt am Dienstag, den 26. Februar 2013 um 9.00 Uhr und endet am Samstag, den 02. März 2013 um 19.00 Uhr. Tägliche Öffnungszeiten Congress Center Düsseldorf (CCD) Dienstag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr Samstag von 08.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Industrieausstellung

Dienstag Mittwoch bis Freitag Samstag

Foyer

Stadthalle

09.00 Uhr bis 18.30 Uhr

geschlossen

09.00 Uhr bis 18.30 Uhr 09.00 Uhr bis 18.30 Uhr

09.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Die Anmeldung zum Kongress erfolgt online und ist am Anmeldeschalter im Foyer des CCD, Eingang Stadthalle am Selbstregistrierungscouter möglich. Dienstag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 18.45 Uhr Samstag von 08.00 Uhr bis 16.30 Uhr Weiterhin können Sie sich bereits am AAD-Vorabend, Montag von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr, im CCD registrieren. Im Foyer des CCD, Eingang Stadthalle besteht die Möglichkeit Ihre Tagungsunterlagen auszudrucken. Bitte bringen Sie zu diesem Zweck unbedingt Ihre Anmeldebestätigung mit dem Registrierungscode mit.

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Organisation Tagungsorganisation Organisatorische Gesamtverantwortung

Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) Tersteegenstraße 12, 40474 Düsseldorf Postfach 30 01 55, 40401 Düsseldorf Tel. 0211 43037-0 Fax 0211 43037-20 bva@augeninfo.de www.aad.to

Tagungsbüro während des Kongresses (im Erdgeschoss des Congress Center Düsseldorf, Eingang Stadthalle) Tel. 0211 94753-01 (erreichbar ab Montag, den 25. Februar 2013, 11.00 Uhr) EG Foyer Tel. 0211 94753-02 (erreichbar ab Montag, den 25. Februar 2013, 11.00 Uhr) BVA Stand Raum 14 Fax 0211 94737-01 (erreichbar ab Montag, den 25. Februar 2013, 11.00 Uhr) EG Foyer Fax

Industrieausstellung und Marketing

jottkaa Projekt Konzept GmbH Wormser Straße 25, 50677 Köln Tel. 0221 5708554-0, Fax 0221 5708554-9 info@jottkaa.de, www.kongress-welt.de

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Allgemeine Hinweise

er h unt c i l g ö line m n o r nu o dung aad.t l . e w m w w An


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Zimmerreservierung Für alle Kongressteilnehmer wurden Kontingente zu Sonderpreisen in den unten aufgeführten Hotels reserviert. Wir bieten mit diesen Abrufkontingenten allen Teilnehmern die Möglichkeit, frühzeitig und direkt im Hotel ein Zimmer zu buchen. Bitte nehmen Sie Ihre Reservierung unter dem Stichwort „AAD 2013“ schriftlich direkt im Hotel vor. Eine frühzeitige Reservierung empfiehlt sich, da nach dem angegebenen Stichtag keine Unterbringung mehr garantiert werden kann.

Stadthotel Düsseldorf*** Blücherstr. 6 Einzelzimmer: 64,00 € pro Zimmer / Nacht 40477 Düsseldorf Doppelzimmer: 79,00 € pro Zimmer / Nacht Tel. 0211 61703300 Frühstück: inklusive Fax 0211 61703400 Stichtag: 25.01.2013 service@stadthotel-duesseldorf.de www.stadthotel-duesseldorf.de Das Stadthotel Düsseldorf liegt im Stadtteil Pempelfort und bietet seinen Gästen einen modernen 3- Sterne Komfort. Alle Zimmer sind mit Direkttelefon, Satelliten-TV, kostenlosen Internetzugang über Wireless LAN,Telefax- und Modemanschluss ausgestattet. Ein öffentliches Parkhaus befindet sich in der unmittelbaren Umgebung.

Hotel Wieland***(+) Wielandstr. 8 Einzelzimmer: 74,00 € pro Zimmer / Nacht 40211 Düsseldorf Doppelzimmer: 94,00 € pro Zimmer/ Nacht Tel. 0211 173 000 Frühstück: inklusive Fax 0211 173 00 40 Stichtag: 05.02.2013 info@hotelwieland.de www.hotelwieland.de Zur Garantie der Buchung benötigt das Hotel eine Kreditkarte oder Vorauszahlung. Im Zentrum von Düsseldorf gelegen erreichen Sie die Königsallee (6 min., die Altstadt Düsseldorfs mit Rhein und Oper, die Kunstsammlung NRW (8 min.), das Musical, die Bankenviertel, den Hauptbahnhof (8 min.), sowie die meisten Haupteinkaufsstraßen in wenigen Gehminuten. Moderne Neuzeit, klarer Purismus verbunden mit Arbeiten des New Yorker Künstlers Peter Krueger fügen sich stilvoll in alle Räumlichkeiten unseres Hotels ein und garantieren Ihnen bei Ihrer Übernachtung in Düsseldorf ein besonderes Erlebnis mit persönlichem Charme.

Hotel Ashley`s Garden**** Karl-Kleppe-Str. 20 Einzelzimmer: 100,00 € pro Zimmer / Nacht 40474 Düsseldorf Doppelzimmer: 135,00 € pro Zimmer/ Nacht Tel. 0211 5161710 Frühstück: inklusive Fax 0211 453299 Stichtag: 25.01.2013 ashley@ashleysgarden.de www.ashleysgarden.de Zur Garantie der Buchung benötigt das Hotel eine Kreditkarte oder Vorauszahlung Mitten in Düsseldorf liegt die idyllische und ruhig gelegene weiße Siedlung Golzheim zwischen der Altstadt und dem Messegelände. Genau da finden Sie eines der feinsten kleinen Düsseldorfer Hotels- das Ashley´s Garden mit seinem hervorragend geführten Restaurant Ashley´s. Das Congresszentrum CCD ist in 10 Minuten zu Fuß erreichbar. Kostenlose Parkplätze stehen vor dem Haus zur Verfügung. Wichtige Entfernungen: Flughafen: 4,0 km Hauptbahnhof: 3,5 km Königsallee: 2,5 km

Lindner Hotel Airport**** Unterrather Str. 108 Einzelzimmer: 109,00 € pro Zimmer / Nacht 40468 Düsseldorf Doppelzimmer: 129,00 € pro Zimmer/ Nacht Tel. 0211 9516 0 Frühstück: inklusive Fax 0211 9516 516 Stichtag: 05.02.2013 info.airport@lindner.de www.lindner.de Zur Garantie der Buchung benötigt das Hotel eine Kreditkarte oder Vorauszahlung Nah am Geschehen - in unmittelbarer Nähe zum Flughafen Düsseldorf International - doch fernab vom Stress, verwöhnt das Düsseldorfer Flughafenhotel Lindner Hotel Airport seine Gäste. Sowohl Geschäftsreisende, als auch Städtebummler finden hier, im modernen Airporthotel in Düsseldorf, ihren individuellen Freiraum für Business, Entspannung und Freizeit.

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Zimmerreservierung Grand City Hotel Düsseldorf Königsallee **** Luisenstraße 42 Einzelzimmer: 109,00 € pro Zimmer / Nacht 40215 Düsseldorf-Mitte Doppelzimmer: 129,00 € pro Zimmer / Nacht Frühstück, alkoholfreie Getränke aus Minibar, aktuelle Tageszeitungen und WLAN inklusive Tel.: 0211 38670563 Fax 0211 38670333 Stichtag: 29.01.2013 dinah.grebe@grandcityhotels.com www.hotelcentralduesseldorf.de Zur Garantie der Buchung benötigt das Hotel eine Kreditkarte oder Vorauszahlung Modern eingerichtetes Haus, ruhig gelegen in der Mitte der Stadt. Hell, freundlich und komfortabel ausgestattet. In nur wenigen Gehminuten erreichen Sie die Düsseldorfer Altstadt mit der „längsten Theke der Welt“, die Rhein-Ufer-Promenade, den Düsseldorfer Hauptbahnhof, sowie zahlreiche Kunst- und Kultureinrichtungen. Ein öffentliches Parkhaus liegt direkt gegenüber.

SHERATON DÜSSELDORF AIRPORT HOTEL****+ Im Flughafen Einzelzimmer: 150,00 € pro Zimmer / Nacht 40474 Düsseldorf Doppelzimmer: 165,00 € pro Zimmer / Nacht Tel. 0211 41730 Frühstück inklusive Fax 0211 4173 717 Stichtag: 25.01.2013 airporthotel.duesseldorf@sheraton.com www.sheraton.com/duesseldorf Zur Garantie der Buchung benötigt das Hotel eine Kreditkarte oder Vorauszahlung Das im Flughafen eingebettete Sheraton Düsseldorf Airport Hotel bietet Ihnen schon beim Betreten Entspannung pur. Das Hotel, das mit beruhigenden Details wie gepflegten Grünflächen aufwartet und sich im Stil eines Penthouse über Parkdeck 3 befindet, bietet den zusätzlichen Vorteil, dass Sie Ihren Flug schnell erreichen können.Mit der S-Bahn-Linie 7 (Haltestelle direkt neben dem Hotel) haben Sie Zugang zu den öffentlichen Verkehrsmitteln, mit denen Sie das Stadtzentrum (6 Km) schnell und bequem erreichen. Die zum Flughafen gehörende Kabinenbahn SkyTrain verbindet die Terminals im 5-Minuten-Takt mit dem airporteigenen Bahnhof, an dem Sie Anschluss an alle IC-/ICE-Züge haben.

MELIÃ DÜSSELDORF am Hofgarten ****S Einzelzimmer: 150,00 € / Nacht ( 25.02. - 26.02.) Inselstraße 2 175,00 € / Nacht ( 26.02. - 02.03.) 40479 Düsseldorf Doppelzimmer 170,00 € / Nacht ( 25.02. - 26.02.) Tel.: 0211 522 842 121 195,00 € / Nacht ( 26.02. - 02.03.) Fax 0211 522 842 499 Frühstück: inclusive Sandra.rengel@melia.com www.melia.com Stichtag: 25.12.2012 Zur Garantie der Buchung benötigt das Hotel eine Kreditkarte oder Vorauszahlung Das neue 4 Sterne Superior Hotel MELIÃ DÜSSELDORF liegt im Herzen der Landeshauptstadt Düsseldorf, direkt gegenüber dem Grünen Herzen und ältesten öffentlichen Park Deutschlands, dem Hofgarten. Von hier aus erreicht man schnell und problemlos alle bekannten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Hinweis: Wir haben diese Kontingente einige Monate vor dem Kongress für die zu diesem Zeitpunkt günstigsten Konditionen reserviert, um Ihnen die frühzeitige Buchung zu ermöglichen. Es kann aber durchaus sein, dass ein Hotel kurz vor dem Kongress Zimmer zu günstigeren Preisen als die o.g. anbietet.

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Allgemeine Hinweise

Es handelt sich dann z.B. um Restkontingente der Hotels, zurückgegebene Kapazitäten anderer Veranstalter oder Großabnehmer wie Fluglinien oder Reisebüros, die kurzfristig zu „Last-Minute“-Preisen auf den Markt kommen und auf deren Preisgestaltung wir keinen Einfluss haben – bitte vergleichen Sie.


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Anreiseempfehlungen Das Congress Center Düsseldorf (CCD), Eingang Stadthalle, ist sehr gut zu erreichen – mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem eigenen PKW. Anreise vom Flughafen Düsseldorf Der Flughafen ist nur 3 km entfernt. Von dort aus erreichen Sie das CCD mit öffentlichen Verkehrsmitteln ab Terminal A, B oder C mit der Buslinie 896 direkt bis CCD Stadthalle oder mit den Buslinien 721 und SB51 bis Birkhahnweg, dann umsteigen in den Linienbus 722 bis CCD Stadthalle. Anreise vom Bahnhof Düsseldorf Vom Hauptbahnhof Düsseldorf bringen Sie die U-Bahnen U78 und U79 in ca. 15 Minuten zum CCD (Haltestelle Messe Ost / Stockumer Kirchstraße). Dort wartet der Linienbus 722 auf Sie. Alternativ sind Sie zu Fuß in 10 Minuten (über die Stockumer Kirchstraße) beim CCD, Eingang Stadthalle. Wenn Sie Zeit mitbringen und nicht umsteigen möchten, können Sie auch direkt den Linienbus 722 ab Düsseldorf Hauptbahnhof nehmen. Dieser Bus fährt halbstündlich und bringt Sie in 27 Minuten zum CCD Haltestelle Stadthalle. Anreise mit dem Auto Ein dichtes Autobahnnetz umgibt Düsseldorf. Folgen Sie der Beschilderung Messe (Düsseldorf Nord, Flughafen), dann CCD Süd, dann Eingang Stadthalle. Parkmöglichkeiten Parkplatz 5 (gegenüber dem Eingang der Stadthalle). Freitag und Samstag sind traditionell die stärksten AADBesuchstage, zudem finden von Donnerstag bis Samstag weitere Veranstaltungen auf dem Messegelände statt. Bitte planen Sie an diesen Tagen mehr Zeit für Ihre Anreise ein. Ausweichparkmöglichkeiten werden Ihnen angezeigt. Die Adresse des Kongressortes Congress Center Düsseldorf (CCD), Eingang Stadthalle, Rotterdamer Straße 141, 40474 Düsseldorf

Nahverkehrsticket Der Verkehrsbund Rhein-Ruhr (VRR) bietet Ihnen die Möglichkeit, einen Einzeloder 4er-Fahrschein direkt an den Haltestellen, in den Bahnen oder in einer der Verkaufsstellen des VRR zu erwerben.

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Anmeldung Kongress Wie melde ich mich an? • Die Anmeldung erfolgt schnell und unkompliziert: Online unter www.aad.to » Anmelden. • Eine schriftliche Anmeldung ist nur in Ausnahmefällen möglich. Hierzu kann über die Geschäftsstelle des BVA ein Anmeldeformular/Fax unter der Telefonnummer 0211/43037-0 angefordert werden. Bei schriftlicher Anmeldung wird eine Bearbeitungsgebühr von 30,- EUR erhoben. • Telefonische Reservierungen können nicht vorgenommen werden. Wer muss sich anmelden? • Alle Teilnehmer, auch Augenärztliches Assistenzpersonal. • Mitarbeiter der Ausstellerfirmen können Seminare und Kurse ab dem 01. Februar 2013 online buchen oder sich vor Ort anmelden. Sie werden gebeten, sich den Referenten als Industriemitarbeiter vorzustellen. Eine Buchung von Wetlabs, Drylabs, Ultraschallkursen und Seminaren, die von Konkurrenzunternehmen gesponsert werden, ist Industrieangehörigen nicht erlaubt. Für was muss ich mich anmelden? • Für die Teilnahme am gesamten AAD-Programm. Ausgenommen sind die Ausstellersymposien. Bitte melden Sie sich für die Symposien direkt bei den gastgebenden Firmen selbst an. Die Kontaktadressen finden Sie bei der Beschreibung des jeweiligen Symposiums. • Beachten Sie bitte, sich auch zu kostenfreien Vorlesungen anzumelden. • Für einzelne AAD-Tage, an denen Sie nur die Industrieausstellung besuchen. • Für die Kinderbetreuung (Details s. Seite 242). Wie erfolgt die Bezahlung? • Alle kostenpflichtigen Buchungen müssen direkt bei Buchung per Kreditkarte oder Lastschriftverfahren beglichen werden. Bitte beachten Sie auch die Zahlungsbedingungen. Ihre Bank- und Kreditkartendaten werden automatisch SSL-verschlüsselt und sind somit für dritte Parteien nicht einzusehen. Wo erhalte ich meine Unterlagen? • Nach Abschluss Ihrer Buchung erhalten Sie automatisch eine Rechnung inklusive Anmeldebestätigung und AnmeldeBarcode per E-Mail. • WICHTIG: Bitte drucken Sie den Barcode aus und bringen Sie diesen zum Kongress unbedingt mit. Nur hiermit können Sie an den Selbstbedienungs-Terminals vor Ort Ihr Namensschild sowie alle weiteren Kongressunterlagen ausdrucken.

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Allgemeine Hinweise

Welche Stornobedingungen gelten? Eine Stornierung ist ausschließlich in schriftlicher Form mitzuteilen. Bei Stornierung der Teilnahme bis zum 02.01.2013 werden 50% der Teilnahmegebühr erstattet. Ab dem 03.01.2013 ist eine Rückerstattung nicht mehr möglich. Bei Vorlage eines ärztlichen Attestes aus nicht eigener Praxis erfolgt eine Einzelfallentscheidung, es wird jedoch mindestens eine Bearbeitungsgebühr von 20,00 € erhoben.


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Anmeldung zur Kinderbetreuung

Bei der AAD 2013 wird für alle AAD-Teilnehmer eine Kinderbetreuung angeboten. Da die Anzahl der Kinder, die pro Tag an diesem Angebot teilnehmen können, begrenzt ist, ist es unbedingt erforderlich, dass Sie Ihren Kinderbetreuungswunsch zusammen mit Ihrer eigenen Anmeldung für die AAD im Rahmen der Vorregistrierungsfrist bekannt geben. Bitte beachten Sie daher, dass Sie die zu betreuenden Kinder mindestens zwei Wochen vor Kongressbeginn verbindlich anmelden müssen. Bitte wenden Sie sich hierfür an die BVA Geschäftsstelle in Düsseldorf Frau Farber, Tel.: 0211 430 37 00 oder senden Sie eine E-Mail an bva@augeninfo.de. Die Kinderbetreuung wird von einer ausgebildeten Fachkraft durchgeführt, richtet sich an Jungen und Mädchen im Alter zwischen 3 und 13 Jahren und wird im Gebäude der Ärztekammer Nordrhein (1,5 km vom Tagungsort entfernt), Tersteegenstraße 9, Düsseldorf von 08.30 Uhr bis 19.00 Uhr angeboten. Das erwartet Ihre Kinder: In zwei hellen Räumen werden die Kinder betreut. Collagen und Bastelarbeiten der Kinder schmücken Wände und Decken, freundliche Holzmöbel, eine Kuschelecke und jede Mende Spielzeug laden zum Bleiben ein. Doch das wichtigste „Inventar“ ist Sabine Schmitt. Für die Kinder einfach nur „Schmitti“. Sie gibt der Kinderbetreuung eine warme, ganz individuelle Note. Die gelernte Erzieherin hat sich auf Gesprächstherapie und Abenteuerpädagogik spezialisiert. „Kinder lernen am besten durch eigenes Experimentieren und ich lass sie eben ausprobieren“, sagt sie. Das Angebot ist vielfältig: Von Malprojekten auf Riesenleinwänden mit einer Künstlerin über Fahrten zum Schiffshebewerk, ins Teekanne-Werk, ins Industriemuseum samt Bau einer eigenen Schere bis zur Produktion eines Tanz-Videoclips ist im Haus der Ärzteschaft alles möglich. Persönliche Beziehungen werden hier groß geschrieben. Für Frau Schmitt sei das allerschönste der soziale Aspekt. Denn obwohl sich die Kinder nicht regelmäßig sehen, haben sich Freundschaften entwickelt. Außerdem sei das Gruppenempfinden trotz unterschiedlichen Alters hervorragend. „Die Kleinen fühlen sich von den Großen motiviert, und die Großen helfen den Kleinen“. Über manche Eltern muss sie schon schmunzeln. Wie über den Vater, der seinem Sohn extra ein T-Shirt mit Namen und Handynummer bedrucken ließ, bevor er ihn in die Kinderbetreuung schickt. „Witzig“ findet Erzieherin Sabine Schmitt, „aber wirklich nicht nötig, denn hier geht ganz bestimmt niemand verloren“. Im Gegenteil: Der Nachwuchs ist bestens aufgehoben in der Betreuung des Hauses der Ärzteschaft. Für den Transport der Kinder zur Betreuung ist selbst Sorge zu tragen. Pro Tag ist für die Verpflegung der Kinder ein Betrag in Höhe von 2,50 € bei Abgabe der Kinder zu entrichten.

242


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Teilnahmeberechtigung Die AAD und ihr Veranstaltungsprogramm steht grundsätzlich dem bei den Einzelveranstaltungen genannten Zuhörerkreis offen. Die Registrierungsterminals für Ihre online-Anmeldung stehen für Sie bereits am Montag, den 25. Februar 2013 in der Zeit von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr zur Verfügung. Arzthelferinnen, OP- und Pflegepersonal sowie Orthoptistinnen und Auszubildende können die Veranstaltungen • für ärztliches Assistenzpersonal • für OP - und Pflegepersonal und • des Themenbereichs Strabologie/Neuroophthalmologie ohne eine Bestätigung des Praxisinhabers besuchen. Wir bitten Sie darum, grundsätzlich die in den Abstracts vom Kursleiter angegebene Information zum Zuhörerkreis zu beachten. In einigen Kursen ist die Teilnahme auf Ärzte beschränkt, in anderen Kursen auf Ärzte, die Mitglied des BVA bzw. der DOG sind. Ein entsprechender Hinweis befindet sich unter den Angaben des Abstracts der jeweiligen Veranstaltung. Teilnahme von Firmenmitarbeitern der Industrieaussteller an Veranstaltungen des wissenschaftlichen Programms: Firmenmitarbeiter haben bei der AAD 2013 wieder die Möglichkeit Kurse der AAD zu buchen. Dies ist jedoch frühestens ab dem 01. Februar 2013 für die Industriefirmen möglich. Die Firmenmitarbeiter werden gebeten, sich den Referenten als solche vorzustellen. Bitte beachten Sie, dass max. zwei Personen pro Firma teilnehmen dürfen. Eine Buchung von Wetlabs, Drylabs, Ultraschallkursen und Seminaren, die von anderen als der eigenen Firma gesponsert werden, ist nicht möglich. Verbot von Filmaufnahmen durch Teilnehmer: Die AAD-Programmkommission spricht sich für ein Verbot von Foto- und Filmaufnahmen durch Teilnehmer in den Veranstaltungen aus. Bei Zuwiderhandlung kann der Teilnehmer der Veranstaltung verwiesen werden. Ausnahme: Es liegt eine schriftliche ausdrückliche Genehmigung des Veranstalters für die Foto- oder Filmaufnahme vor. Hinweis für Pressevertreter: Vertreter der Presse erhalten an allen Kongresstagen nur mit gültigem Presseausweis kostenlosen Zugang zur Industrieausstellung.

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Allgemeine Hinweise

Zu kostenpflichtigen Veranstaltungen (Kursen etc.) gibt es für die Presse keinen kostenlosen Zugang. Pressevertreter können vor Ort Kurse etc. zum Preis für Nicht-BVA- bzw. Nicht-DOG-Mitglieder buchen, sofern noch Plätze frei sind.


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Teilnehmergruppen und Kongresspreise ab der AAD 2013 Jeder Besuch bei der AAD setzt eine Einlasskarte voraus. Bitte melden Sie sich für die Tage an, an denen Sie die AAD besuchen möchten. Soweit Sie sich auch an anderen Tagen im CCD aufhalten wollen, ist hierfür ebenfalls eine Anmeldung nötig.

Teilnehmergruppe Ärzte, soweit BVA- oder DOG-Mitglied

Tageskarte

Dauerkarte

25,00 €

075,00 €

Ärzte soweit nicht BVA- oder DOG-Mitglied

55,00 €

180,00 €

Ärzte in Weiterbildung / Weiterbildungsassistenten (soweit BVA- oder DOG-Mitglied)

10,00 €

035,00 €

Ärzte in Weiterbildung / Weiterbildungsassistenten (soweit nicht BVA- oder DOG-Mitglied)

35,00 €

125,00 €

Medizinstudenten, Arzthelferinnen, medizinische/r

Frei

Frei

Sa.

Di. bis Fr.

Fachangestellte/r, Auszubildende, OP- und Pflegepersonal sowie weiteres nichtärztliches Assistenzpersonal des Augenarztes Orthoptistinnen (BOD-Mitglied) Orthoptistinnen (nicht BOD-Mitglied) Arbeitslose BVA-/DOG-Mitglieder bei Vorlage der Arbeitslosigkeitsbescheinigung (mind. drei Monate)

20,00 €

Frei

Sa. 40,00 €

Di. bis Fr. Frei

Frei

Frei

Frei

Frei

sowie BVA-/DOG-Mitglieder in Elternzeit bei Vorlage der Bescheinigung Aussteller*

Im Programmheft finden Sie in der Rubrik „Abstracts“ die Preise zu jeder einzelnen Veranstaltung nach Teilnehmergruppen. *Teilnahme von Mitarbeitern der Industrieaussteller an Veranstaltungen des wissenschaftlichen Programms: Firmenmitarbeiter haben bei der AAD 2013 wieder die Möglichkeit Kurse der AAD zu buchen. Dies ist jedoch frühestens ab dem 01. Februar 2013 für die Industriefirmen möglich. Die Firmenmitarbeiter werden gebeten, sich den Referenten als solche vorzustellen. Eine Buchung von Wetlabs, Ultraschallkursen und Seminaren, die von Konkurrenzunternehmen gesponsert werden, ist Industrieangehörigen nicht erlaubt.

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AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 245

Zertifizierung Zertifizierung des Gesamtkongresses Fortbildungspunkte bei der AAD Alle im Rahmen der AAD von der Programmkommission angebotenen Fortbildungen bzw. Lunchsymposien (sofern von den Firmen beantragt), werden gemäß den Bewertungskriterien und Richtlinien der Fortbildungssatzung der Ärztekammer Nordrhein geprüft und zertifiziert. Da die BVA-/DOG-Kommission für die augenärztliche Fortbildung von der Ärztekammer Nordrhein zur Zertifizierung von Fortbildungsveranstaltungen akkreditiert ist, werden die von uns für die AAD vergebenen Fortbildungspunkte von der Ärztekammer Nordrhein und damit automatisch von allen deutschen Landesärztekammern anerkannt. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Fortbildungspunkte-Vergabe keine sich überschneidenden Veranstaltungen gebucht werden können! Des Weiteren ist es zwingend notwendig, dass Sie sich für alle Veranstaltungen, auch für kostenlose, anmelden. Ihre Teilnahmebescheinigung können Sie als PDF – Dokument spätestens 14 Tage nach Kongressende nach Login in m-anage herunterladen. Erst zu diesem Zeitpunkt werden Sie Zugriff auf diese Funktionalität erhalten. Der Zugang erfolgt unter Eingabe Ihrer zur Registrierung verwendeten E-Mail-Adresse und Ihrem Passwort. Bitte denken Sie daran, Ihre EFN (Elektronische Fortbildungsnummer/Barcodenummer Ihrer Ärztekammer) bis spätestens 28. März 2013 (4 Wochen nach Kongressende) in Ihren m-anage Account nachzutragen, sofern Sie diese noch nicht hinterlegt haben. Nur wenn Ihre EFN hinterlegt ist, können Ihre erworbenen Zertifizierungspunkte automatisch an Ihre zuständige Ärztekammer übermittelt werden. Die Teilnahmebescheinigungen der Lunchsymposien erhalten Sie direkt bei dem jeweiligen Veranstalter oder dem verantwortlichen Augenarzt.

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Allgemeine Hinweise

Hinweis: Die CME-Punkte für die jeweiligen Veranstaltungen finden Sie im Programmheft auf den Seiten 246 - 249


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CME-Punkte pro Veranstaltung (VA) VA-Nr. Titel

100 101 102 103 104 105 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156

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Kategorie Punkte

Komplikationen in der plastisch-rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgie der Lider und periorbitalen Region Videothek: Vorderabschnitte Innovative Therapie bei Blepharitis, Tränenfilmstörung und Meibomdrüsen-Erkrankung Schielbehandlung in der Praxis – Brille und Amblyopietherapie Sprechstunde: Uveitis – ausgewählte Fallbeispiele Antibakterielle und antivirale Therapie in der Augenheilkunde Praxisübernahme- und Niederlassungsseminar des BVA Minisymposium: Überörtliche Kooperationsformen: Welche Möglichkeiten machen Sinn? Plötzliche Diplopie – was tun? Okuläre Allergie Minisymposium: Möglichkeiten von Kooperationsformen unter Niedergelassenen am gleichen Ort (GP, PG, Job-Sharing) Klinik, Diagnose und Therapie des Trockenen Auges Psychosomatische Basics der Augenheilkunde Kunstfehler oder Schicksal - Wie würden Sie entscheiden? Sprechstunde: Therapeutische Entscheidungen bei Glaukom Qualitätsmanagement und Zertifizierung in der Augenarztpraxis Wetlab: LASIK-PRK Ib Endokrine Orbitopathie Kontaktlinsen-Basiskurs 3: Organisation, Abrechnung, QM in der Kontaktlinsen-Sprechstunde, Hygienebestimmungen Prävention gegen Burn Out! Ist eine ausgewogene Work-Life-Balance kombinierbar mit dem besonderen Erfolg des Augenarztes? Neuroophthalmologische Basisdiagnostik Wie regele ich meinen Praxisausstieg / meine Praxisabgabe richtig? Sprechstunde: Der unzufriedene Brillenpatient Drylab: Skiaskopie und objektive Refraktionsmethoden Welche Brille wann für welches Kind? Indikationen für die sinnvolle Verordnung von Brillen im Kindesalter Block Ultraschall Aufbaukurs Auswirkungen einer Katarakt-OP auf Hinterabschnittserkrankungen Okuläre Hypertension und Glaukomverdacht Update zur High-Tech Diagnostik bei Glaukom Glaukomscreening – was ist sinnvoll? Videothek: Tränenwegschirurgie – was wie tun? Sprechstunde: Orbitaerkrankungen OCT der Netzhaut - Grundkurs OCT der Netzhaut - Aufbaukurs Sprechstunde: Tränenwegserkrankungen Blepharoplastik Nachsorge bei lamellärer und perforierender Keratoplastik? Was macht der Augenarzt mit einem Schielpatienten, wenn er keine Orthoptistin beschäftigt? Betriebswirtschaftliche Praxisführung: wichtige Kennzahlen und betriebswirtschaftliche Auswertung Sachkunde Laserschutz Aktuelle, postoperative und posttraumatische Endoophthalmitis Gefäßverschlüsse des Auges - Diagnostik und Therapie Eine interaktive Glaukomsprechstunde Grundkurs plastisch-rekonstruktive Chirurgie Sprechstunde: Plastisch Rekonstruktive Chirurgie Strabologische Untersuchung von Säuglingen und Kleinkindern Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah Kontaktlinsen-Basiskurs 1: Grundlagen der Anpassung flexibler Linsen Sprechstunde: Retinologische Notfälle Die richtige Haltung als Augenarzt – Prophylaxe von Wirbelsäulenschäden Makulaödem – was tun? Update intravitreale AMD-Therapie Kammerwinkelbeurteilung mit Gonioskopie und apparativer Bildgebung Sprechstunde: Fluoreszenzangiographie mit Fallbeispielen Unklare Visusminderung im Kindesalter Elektrophysiologische Diagnostik bei retinalen Erkrankungen

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Wetlab I: Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis Der Augenarzt in der Altenheimversorgung Anästhesietechniken in der Ophthalmochirurgie Grundkurs der KRC: PRK, PTK, LTK, AK, ICR und LASIK Komplikationsmangement bei Katarakt-OP: intraoperativ & postoperativ Rechtliche Aspekte, Entwicklung und Perspektive der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) Pterygium: ein Update über Ätiologie sowie konservative und operative Therapie Astigmatismus-Korrektur bei Katarakt- und refraktiver Chirurgie Auswahl und Empfehlung von Brillengläsern Subjektive Refraktionsbestimmung Chirurgische Möglichkeiten zur Iris- und Pupillenrekonstruktion Sprechstunde: Aktuelle Therapie – Hornhaut, Limbus, Bindehaut Differentialdiagnose entzündlicher Hornhauterkrankungen Gesichtsfeld in der Praxis: Wann und wie? Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ia Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ib Grundlagen und Praxis psychosomatischer Behandlung - Hauptthema: „Der Augenarzt und sein Patient im Stress“ - Psyche, Körper, Moleküle Prinzipien, Techniken und Komplikationen der phototherapeutischen Keratektomie Refraktive Linsenchirurgie Sprechstunde: Nystagmus im Kindesalter Stadiengerechte Therapie des Keratokonus Sprechstunde: Rotes Auge für Fortgeschrittene Das rote Auge im Kindesalter - richtig diagnostizieren und therapieren Interaktiver Kurs: Kinderophthalmologische Basisdiagnostik und Früherkennung Interaktiver Kurs: Ophthalmo-diagnostische Tricks für den Praktiker Fluoreszenzangiographie Betriebsprüfung in der Augenarztpraxis Augenärztliche Therapie in der Schwangerschaft Wetlab: Phakoemulsifikation für Fortgeschrittene Kurs für PDT- und IVOM-Anwender Aktuelle Operationsverfahren - Live kommentiert und interaktiv diskutiert Angeborene Augenbewegungsstörungen: Klinisches Bild und Abgrenzung zu erworbenen Augenmuskelparesen (Brown, Duane etc.) Videothek: Neuroophthalmologie und Strabologie Viruserkrankungen des Auges Videothek: Hinterabschnitt - Interaktive Sprechstunde mit Paneldiskussion Differentialdiagnose und Therapie der Konjunktivitis und Blepharitis Hornhautinfektionen: Differenzialdiagnose und Therapie Oberflächenerkrankungen der Kornea: Differentialdiagnose und therapeutische Überlegungen Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ic Wann welche Form der Keratoplastik: DMEK, DSAEK, DALK oder perforierende Keratoplastik? Femtosekundenlaser-assistierte Kataraktchirurgie: Wann, wie, wieso? Nahtkurs: Hornhaut, Sklera und Iris Neu diagnostizierte Opticusatrophie – was tun? Kammerwinkel - Videothek Klassische Hilfsmittel oder High-Tech? Sind Lupen heute noch zeitgemäß? (Interaktiver Anpasskurs) Minisymposium: Angiographie und OCT bei Netzhauterkrankungen Differentialdiagnose bei unklaren Sehstörungen Die Messung des Augeninnendrucks - update (Interaktiver) Intensivkurs: Kinetische Perimetrie Augenärztliche IGeL-Angebote: Grundlagen, Abrechnung und Umsetzung Sportophthalmologie Augenärztliche Bildschirmarbeitsplatzuntersuchung Wetlab: Verätzungen und Verbrennungen Kontaktlinsen-Basiskurs 2: Grundlagen der Anpassung formstabiler Linsen Imaging peripherer Netzhautveränderungen Wie beurteile ich Papille und Gesichtsfeld bei Glaukom?

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Allgemeine Hinweise

CME-Punkte pro Veranstaltung (VA)


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CME-Punkte pro Veranstaltung (VA) 213 214 215 216 217 218 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272

248

Lasertherapie bei Nachstar und Glaukom Therapie und Diagnostik der Ptosis Rehabilitation bei AMD: Was gibt es außer Spritzen und Lupen? Amnionmembrantransplantation in der Augenheilkunde Neuroophthalmologische Notfälle Pupillenstörungen als Leitsymptom Konnatale und frühkindliche Katarakte Hornhauterkrankungen im Kindesalter Uveitis im Kindesalter: Diagnostik und Therapie Fundus-Autofluoreszenz-Imaging bei Makula-/Netzhauterkrankungen (ohne AMD) Einsatz von torischen Intraokularlinsen Glaukom-Operation - ja, aber welche? Wann nützen und wann schaden Prismen? Einführung in die praktische Refraktion für Weiterbildungsassistenten „Dry“lab: Trockenes Auge- wenn die übliche augenärztliche Therapie und alle Augentropfen nicht reichen …..können Akupunktur und CAM (Complementäre und Alternative Medizin) helfen!? Können Akupunktur und CAM (Complementäre und Alternative Medizin) helfen? Kontaktlinsen-Aufbaukurs 1: Anpassung von Speziallinsen bei Keratokonus, nach Crosslinking und Keratoplastik Aufbaukurs Augenmuskelchirurgie Neuroophthalmologische Probleme schnell gelöst Epiphora bei zunehmendem Lebensalter Stressbewältigung durch Autogenes Training und andere Entspannungsmethoden Einführung in die Grundübungen, Anwendungen in der Augenheilkunde Diagnostik und Therapie der Keratomykosen Luftfahrtophthalmologie Die Brille als Therapie Vermögensplanung und Altersvorsorge für Augenärzte Auge und Allgemeinerkrankungen Zeitmanagement Wetlab: Lamellierende Keratoplastik Management spezieller Glaukomformen Frühgeborenenretinopathie - Diagnostik und Therapie Simulation und Dissimulation bei gutachterlichen Fragestellungen Amblyopie: Problemfälle und Fallbeispiele - Grundkurs Amblyopie: Problemfälle und Fallbeispiele - Aufbaukurs Nachbetreuung nach Glaukom-Operationen Das chronische Winkelblockglaukom. Eine unterschätzte Erkrankung. Sprechstunde: Liderkrankungen Differentialdiagnose und Therapie der Pigmentepithelabhebungen IOL-Berechnung: Wie erreiche ich die gewünschte Zielrefraktion Wetlab: Vitrektomie Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Vordere Augenabschnitte Teil 1 bis 3 Diabetische Retinopathie OCT im Vorder- und Hinterabschnitt - Problematische Fälle und deren Interpretation Diagnostik und Therapie peripherer Netzhautdegenerationen Augenerkrankungen in Ländern der Dritten Welt / augenärztliche Reisemedizin Wetlab II: Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis Videothek: Kataraktchirurgie Refraktive Chirurgie: Aufbaukurs der KRC Patientenselektion und Indikationen in der refraktiven Chirurgie Lidtumoren: Differenzialdiagnose, Therapie und Nachsorge Medikamentöse Glaukomtherapie Wetlab: Glaukom Chirurgie für Fortgeschrittene: Kanaloplastik, Viskokanalostomie, Implantate Anforderungen des Straßenverkehrs aus Sicht des Augenarztes Therapie conjuktivaler Malignome Presbyopiekorrektur mit Intraokularlinsen Diagnose und Therapie von neuroophthalmologischen Erkrankungen im Kindesalter Differentialdiagnostik von Makulaerkrankungen Sprechstunde: Hornhaut - Diagnostik und Basistherapie (ausgewählte Fallbeispiele) Kurs/Lunchsymposium: Aktuelle Aspekte der diabetischen Retinopathie - unterstützt durch Novartis

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Limbusstammzellinsuffizienz - Klinisches Bild, Diagnose und Therapie Hornhaut-Ulkus, vernarbende Konjunktivitis, was tun? Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) Internet-Dschungel: Wie finde ich die relevanten medizinischen Informationen? Die gesetzlichen Unfallversicherungen (Berufsgenossenschaften): Arbeitsunfall - Behandlungsumfang - Abrechnung Psychogene Sehstörungen - Diagnostik und therapeutische Konzepte Ophthalmoskopie -Techniken der Fundusuntersuchungen Immunologie des Auges: Intraokulare Entzündungen Augenärzte im Social Web: Chancen und Risiken Anpassung und Abrechnung von Verbandlinsen Kantenfiltergläser – Einsatz und Verordnung Als Augenarzt in Entwicklungsländern Elektronische Sehhilfen - Möglichkeiten und Grenzen Periorbitale Dermatosen Arzneimittelverordnungen und -regresse Makuladystrophien - Früherkennung und Differentialdiagnose Wetlab: Traumatologie - Primäre Wundversorgung und interne Rekonstruktion Vorbereitung auf Praxisinspektionen (inkl. Hygienemanagement) unter Einbindung des Qualitätsmanagements Differentialdiagnose und Therapie der Iritis Episkleritis und Skleritis Intraokulare Tumoren bei Kindern Crosslinking der Hornhaut: Wann, wie und warum? Differenzialdiagnose der Papillenschwellung Retinale Photokoagulation - Techniken - Indikationen - Anwendungen Der ophthalmologische Notfall im Kleinkindalter LowVision und High Quality of Life: Leit-Pfade zur umfassenden Rehabiltiation Sehbehinderter und Blinder Ein besserer Augenarzt durch ophthalmopathologische Grundkenntnisse?! Sprechstunde: Komplikationen der linsen-refraktiven Chirurgie und deren Management Wie kann der Schlaganfallpatient sein Sehvermögen verbessern? Hornhaut-Dystrophien: Differentialdiagnose und Therapiestrategien Augenbeteiligung bei rheumatischen Erkrankungen Wetlab: Strabismuschirurgie Nystagmus - vom Symptom zur Diagnose Alternative Säulen in der Augenarztpraxis im Kontrast zur RLV-Einbahnstraße Grundlagen der augenärztlichen Begutachtung Kurs/Lunchsymposium: Trockenes Auge und Oberflächenerkrankungen - Aktuelle Ergebnisse aus der Forschungsförderung des Ressort Trockenes Auge und Oberflächenekrankungendes BVA Spritzen zur Verjüngung? Die Anwendung von Botox und Fillermaterialien in der augenärztlichen Praxis Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Glaukom/Intraokulare Entzündungen - Teil 1 bis Teil 3 Aufbau-Kurs zur Zertifizierung für die Durchführung der photodynamischen Therapie (PDT) und der intravitrealen okulären Medikamentenapplikation (IVOM) IT in augenärztlichen Kliniken und Praxen – Was ist möglich? Was ist nötig? Volkskrankheiten der Augenheilkunde Volkskrankheiten der Augenheilkunde Volkskrankheiten der Augenheilkunde Volkskrankheiten der Augenheilkunde Volkskrankheiten der Augenheilkunde Volkskrankheiten der Augenheilkunde Volkskrankheiten der Augenheilkunde Volkskrankheiten der Augenheilkunde Strabologie Ringvorlesung Strabologie Ringvorlesung Strabologie Ringvorlesung Strabologie Ringvorlesung Kontaktlologie

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Allgemeine Hinweise

CME-Punkte pro Veranstaltung (VA)


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KONGRESS-WELT

Damit Ihr Kongress gut läuft, stehen wir fest an Ihrer Seite. Mit zeitgemäßen Marketingmitteln, neuester Technik, Kongress-Software und Abstract-Management bieten wir Ihnen den vollen Service für Ihren Kongress. Wir setzen unsere ganze Professionalität mit Leidenschaft ein, damit Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können. Zwölf Jahre Erfahrung in der Organisation von medizinischen Fachkongressen und Messen machen uns schnell, verlässlich und gut.

www.jottkaa.de jottkaa projekt.konzept GmbH Wormser Str. 25, 50677 Köln, info@jottkaa.de, Telefon 0221-570 85 54-0


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 251

BVA – Ihr Serviceverband

Überzeugen Sie sich von den Serviceleistungen des BVA

Rechtsberatung (s. Kurs-Nr. 219) am Donnerstag, den 28.02.2013, am Freitag, den 01.03.2013 und am Samstag, den 02.03.2013 für BVA-Mitglieder. Der Justitiar des BVA berät die BVA-Mitglieder individuell zu allen juristischen Fragestellungen rund um die augenärztliche Tätigkeit.

Besuchen Sie den BVA-Stand in Raum 14 Hier finden Sie Informationen rund um den BVA: • Informationsunterlagen aus der BVA-Bibliothek • Vermittlung von Praxisvertretern, -nachfolgern, -partnern etc. • Informationen zu den Patienteninformationsbroschüren • Einblick in das Vortragsmaterial • u. v. m.

Vorankündigung der Termine der nächsten AAD: AAD 2014: 18.03. bis 22.03.2014 AAD 2015: 17.03. bis 21.03.2015

AAD 2017: 14.03. bis 18.03.2017

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Allgemeine Hinweise

AAD 2016: 08.03. bis 12.03.2016


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Mitgliedsbeitrag BVA Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. - Geschäftsstelle Tersteegenstraße 12 40474 Düsseldorf Tel. 0211 43037-0 Fax 0211 43037-20 bva@augeninfo.de www.augeninfo.de

Jede/r in Deutschland anerkannte Augenarzt/Augenärztin kann ordentliches Mitglied im Berufsverband werden. Ärzte/Ärztinnen, die noch in der augenärztlichen Weiterbildung sind sowie ausländische Augenärzte/Augenärztinnen, die weder ihren ständigen Wohnsitz noch ihren Praxissitz in Deutschland haben, können als außerordentliche Mitglieder aufgenommen werden. Die Beitrittserklärung ist an die Geschäftsstelle zu richten. Die Mitgliedsbeiträge sind nach Status des Arztes gestaffelt und werden jeweils als Jahresbeitrag bis zum 31.03. des Jahres fällig. Der Mitgliedsbeitrag beträgt:

Jährlicher Mitgliedsbeitrag Senioren Weiterbildungsassistent

30,00 €

Facharzt im 1. und 2. Jahr nach der FA-Anerkennung

125,00 €

Facharzt

250,00 €

Stand: November 2009

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19,00 €


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 253

Beitrittserklärung Hiermit erkläre ich meinen Beitritt zum Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e. V. Telefax: 0211/4303720

Praxisstempel: Praxisstempel:

Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e. V. - Geschäftsstelle – Postfach 30 01 55 40401 Düsseldorf

Bitte in Druckbuchstaben und vollständig ausfüllen! Alle Daten werden vertraulich behandelt! Die Daten werden automatisiert erfasst!

Name:

Vorname:

Staatsangehörigkeit

Akad. Titel:

Geburtsdatum:

ggf. DOG-Mitgliedsnummer

Dienstanschrift: BVA-Korrespondenzanschrift

Privatanschrift: BVA-Korrespondenzanschrift

Name Klinik/Praxis/Einrichtung:

Straße:

Straße:

(LKZ) PLZ/Ort:

(LKZ) PLZ/Ort:

Tel.-Nr.:

Tel.-Nr.:

Fax-Nr.:

Fax-Nr.:

Mobilnummer: Homepage: Email-Adresse zur Veröffentlichung: Email-Adresse für BVA-Korrespondenz:

Angaben zur Beitragseinstufung Weiterbildungsassistent Anerkennung als Facharzt für Augenheilkunde

seit: vorauss. ab:

(Nach bestandener Prüfung ist dem BVA einmal eine Kopie der Facharztanerkennung einzureichen.)

Facharzt

seit:

(Bitte eine Kopie der Facharztanerkennung einreichen)

1. Referenz: 2. Referenz: Bitte vergessen Sie nicht, bei den Referenzen zwei Namen von Kollegen einzutragen, die Sie empfehlen.

Angaben für Selektionen/Statistiken/Veröffentlichungen Ich bin bei obiger Dienstanschrift tätig vorauss. ab/seit: Chefarzt (DOCH) / Direktor (VOL) angestellter Arzt Kliniker angestellt in Praxis sonstiger angestellter Facharzt Niederlassung:

Einzelpraxis/ Privatpraxis/ Praxisgemeinschaft Gemeinschaftspraxis/ Tagesklinik/ Berufsausübungsgemeinschaft … Sonstige freiberufliche Tätigkeit

Meine Tätigkeitsmerkmale in der Praxis/Klinik

Intraokulare Operationen Laseroperationen Lidchirurgie Augenmuskelchirurgie Katarakt/Keratoplastiken Netzhaut/Glaskörper

Datum:

Kontaktlinsenanpasser nur KL-Kontrolle Untersuchung von Kleinkindern Strabologie mit Orthoptistin Psychosomatik Homöopathie Akupunktur Anpassung vergrößernder Sehhilfen Sportophthalmologie Kontaktlinsen und Sport

Ich bin verantwortlich für o.g. Weiterbildungsstätte mit voller Weiterbildungs-Ermächtigung eingeschränkter Ermächtigung Weiterbildungsprüfer

Unterschrift und Stempel:______________________________ (Persönliche Unterschrift erforderlich)

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Allgemeine Hinweise

Ambulante Operationen Belegarzt Stationäre Operationen


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 254

Hinweise für die Presse – Pressekonferenz Während des gesamten Tagungsverlaufs besteht für die Presse die Möglichkeit, sich über das Tagungsprogramm, neue Entwicklungen in der Augenheilkunde und gesundheitspolitische Fragen zu informieren. Bitte melden Sie sich am Tagungsschalter. Die Pressekonferenz findet am Dienstag, den 26. Februar 2013, um 12.30 Uhr bis ca. 13.45 Uhr im Raum 7 des Congress Center Düsseldorf (CCD), Eingang Stadthalle, statt. Hierzu ergehen besondere Einladungen. Referat Presse im BVA Dr. Georg Eckert Tel. 07307 4466 Mobil 0160 96614986 Fax 07307 31957 E-Mail eckert-illerkirchberg@t-online.de

Mitgliedsbeitrag DOG Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V. (DOG) Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V. Geschäftsstelle München Platenstraße 1 80336 München www.dog.org geschaeftsstelle@dog.org Tel. 089 5505768-0 Fax 089 5505768-11 Die Mitgliedschaft kann auch über die Homepage www.dog.org beatragt werden. Unter der Rubrik „Die Gesellschaft“ führt der Link „Mitgliedschaft“ zum „Antrag auf Aufnahme in die DOG“. Jährlicher Mitgliedsbeitrag Fachärzte im In- und Ausland

200,00 €

Ärzte in der Weiterbildung für Augenheilkunde und andere Wissenschaftler,

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die sich auf dem Gebiet der Sehforschung betätigen

100,00 €

Fachärzte und Ärzte in der Weiterbildung in den östlichen Nachbarländern

100,00 €

Mitglieder im Ruhestand mit Zeitschrift

100,00 €


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 255

Antrag auf Aufnahme in die DOG Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V.

Telefax 089 550 57 68-11

Geschäftsstelle DOG Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V. Platenstraße 1 80336 München

Ich beantrage die Aufnahme in die DOG Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft

Name: Vorname: Akademischer Titel: Geburtsdatum:

Anschrift (für Postversand und Mitgliederverzeichnis)

Staatsangehörigkeit:

Straße: Postleitzahl, Ort: Klinik/Praxis

Mediendaten (für Mitgliederverzeichnis)

Privatanschrift

Telefon (mit Vorwahl): Telefax (mit Vorwahl):

1. Facharztanerkennung

seit

2. in der Weiterbildung: Einrichtung:

seit

Erklärung

Ich möchte alternativ „Graefe’s Archive...“ beziehen Ich bestelle zusätzlich „Graefe’s Archive...“ (Mehrpreis Euro 60,-)

1. Bürge: 2. Bürge: Ort, Datum:

Unterschrift, Stempel:

Bitte in Druckbuchstaben und vollständig ausfüllen.

255

Allgemeine Hinweise

3. Sonstiges

Allgemeine Hinweise

E-mail:


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 256

Überblick der Titel A Aktuelle Operationsverfahren - live kommentiert und interaktiv diskutiert

187

Aktuelle, postoperative und posttraumatische Endoophthalmitis

141

Als Augenarzt in Entwicklungsländern

284

Alternative Säulen in der Augenarztpraxis im Kontrast zur RLV-Einbahnstraße

306

Amblyopie: Problemfälle und Fallbeispiele - Aufbaukurs

247

Amblyopie: Problemfälle und Fallbeispiele - Grundkurs

246

Amnionmembrantransplantation in der Augenheilkunde

216

Anästhesietechniken in der Ophthalmochirurgie

159

Anforderungen des Straßenverkehrs aus Sicht des Augenarztes

266

Angeborene Augenbewegungsstörungen: Klinisches Bild und Abgrenzung zu erworbenen Augenmuskelparesen (Brown, 188 Duane etc.) Anpassung und Abrechnung von Verbandlinsen

282

Antibakterielle und antivirale Therapie in der Augenheilkunde

105

Arzneimittelverordnungen und -regresse

287

Astigmatismus-Korrektur bei Katarakt- und refraktiver Chirurgie

164

Aufbau-Kurs zur Zertifizierung für die Durchführung der photodynamischen Therapie (PDT) und der intravitrealen okulären 311 Medikamentenapplikation (IVOM) Aufbaukurs Augenmuskelchirurgie

231

Auge und Allgemeinerkrankungen

240

Augenärzte im Social Web: Chancen und Risiken

281

Augenärztliche Bildschirmarbeitsplatzuntersuchung

208

Augenärztliche IGeL-Angebote: Grundlagen, Abrechnung und Umsetzung

206

Augenärztliche Therapie in der Schwangerschaft

184

Augenbeteiligung bei rheumatischen Erkrankungen

303

Augenerkrankungen in Ländern der Dritten Welt / augenärztliche Reisemedizin

258

Ausstellersymposium Alcon: Glaukomsymposium

A 30

Ausstellersymposium Alcon: Komplikationsmanagement in der Vorder- und Hinterabschnittschirurgie

A 23

Ausstellersymposium Alcon: Refraktive Aspekte der modernen Kataraktchirurgie

A 28

Ausstellersymposium Alcon: Grundzüge der Angiographie: Matula- und vasoproliferative Erkrankungen und sich daraus ergebene Therapieoptionen

A 31

Ausstellersymposium Bausch & Lomb: Interaktive Falldiskussion

A 20

Ausstellersymposium Bayer: Aflibercept (VEGF Trap-Eye) – Eine potentielle Therapieoption für Patienten mit neovaskulärer A 26 altersabhängiger Makuladegeneration Ausstellersymposium Carl Zeiss Meditec: Augenarzt und Unternehmer - Widerspruch oder Notwendigkeit? Ausstellersymposium: Die Augenchirurginnen - Das Netzwerk für Frauen in der Augenchirurgie

A 22 A18

Ausstellersymposium: Die Augenchrurginner. Das Netzwerk für Frauen in der Augenchirugie

A 10

Ausstellersymposium Heidelberg Engineering: Von Fall zu Fall: Interaktives Lunchsymposium

A 25

Ausstellersymposium Plusoptix: Binokularer Hand-Autorefraktometer

A 17

Ausstellersymposium Novartis

A 10

Ausstellersymposium Novartis

A 12

Lunchsymposium Oculus: Diagnostik im vorderen Augenabschnitt

A 29

Ausstellersymposium Oculus: Neue Diagnosemöglichkeiten von OCULUS/NIDEK

A 13

Ausstellersymposium Oculus: Diagnostik im vorderen Augenabschnitt

A 29

Ausstellersymposium Pharm Allergan: Evolution in der Retinatherapie – Erfahrungen und Chancen

A 14

Ausstellersymposium Piratoplast: Aktuelles aus der Gehirnforschung II

A 21

Ausstellersymposium Second Sight: Restoring Vision With The Argus® II Retinal Prosthesis System

A 19

Ausstellersymposium Tear Science: Meibom-Drüsen-Dysfunktion - Neue Diagnose- und Therapieoptionen

A 27

Ausstellersymposium Théa Pharma: Unkonservierte Glaukom-Therapeutika

A 15

Ausstellersymposium TRB-Chemedica: Chronische Entzündungen der Augenoberfläche und Trockene Augen: Entwicklung, A 16 Diagnose und Therapie

256


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Überblick der Titel Ausstellersymposium Trusetal: Wie gehen wir mit Perspektivendifferenz um?

A 24

Auswahl und Empfehlung von Brillengläsern

165

Auswirkungen einer Katarakt-OP auf Hinterabschnittserkrankungen

127

B Berufspolitisches Seminar des BVA zur Gesundheitspolitik

106

Betriebsprüfung in der Augenarztpraxis

183

Betriebswirtschaftliche Praxisführung: wichtige Kennzahlen und betriebswirtschaftliche Auswertung

139

Blepharoplastik

136

Block Ultraschall-Aufbaukurs

126

C Chirurgische Möglichkeiten zur Iris- und Pupillenrekonstruktion

167

Crosslinking der Hornhaut: Wann, wie und warum?

294

D Das chronische Winkelblockglaukom. Eine unterschätzte Erkrankung

249

Das rote Auge im Kindesalter - richtig diagnostizieren und therapieren

179

Der Augenarzt in der Altenheimversorgung

158

Der ophthalmologische Notfall im Kleinkindalter

297

Diabetische Retinopathie

255

Diagnose und Therapie von neuroophthalmologischen Erkrankungen im Kindesalter

269

Diagnostik und Therapie der Keratomykosen

235

Diagnostik und Therapie peripherer Netzhautdegenerationen

257

Die Brille als Therapie

237

Die gesetzlichen Unfallversicherungen (Berufsgenossenschaften): Arbeitsunfall - Behandlungsumfang - Abrechnung

277

Die Messung des Augeninnendrucks - update

204

Die richtige Haltung als Augenarzt – Prophylaxe von Wirbelsäulenschäden

150

Differentialdiagnose bei unklaren Sehstörungen

203

Differentialdiagnose entzündlicher Hornhauterkrankungen

169

Differentialdiagnose und Therapie der Iritis

291

Differentialdiagnose und Therapie der Konjunktivitis und Blepharitis

192

Differentialdiagnose und Therapie der Pigmentepithelabhebungen

251

Differentialdiagnostik von Makulaerkrankungen

270

Differenzialdiagnose der Papillenschwellung

295

„Dry“lab: Trockenes Auge - wenn die übliche augenärztliche Therapie und alle Augentropfen nicht reichen...können Akupunktur und CAM (Complementäre und Alternative Medizin) helfen?

228

Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ia

171

Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ib

172

Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ic

195

Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah

147

Drylab: Skiaskopie und objektive Refraktionsmethoden

124

Ein besserer Augenarzt durch ophthalmopathologische Grundkenntnisse?!

299

Eine interaktive Glaukomsprechstunde

143

Einführung in die praktische Refraktion für Weiterbildungsassistenten

227

Einsatz von torischen Intraokularlinsen

224

Elektronische Sehhilfen - Möglichkeiten und Grenzen

285

Elektrophysiologische Diagnostik bei retinalen Erkrankungen

156

Endokrine Orbitopathie

118

Epiphora bei zunehmendem Lebensalter

233

Episkleritis und Skleritis

292

257

Überblick der Titel

E


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 258

Überblick der Titel F Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Glaukom/intraokulare Entzündungen

310

Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Vordere Augenabschnitte

254

Femtosekundenlaser-assistierte Kataraktchirurgie: Wann, wie, wieso?

197

Fluoreszenzangiographie

182

Frühgeborenenretinopathie - Diagnostik und Therapie

244

Fundus-Autofluoreszenz-Imaging bei Makula-/Netzhauterkrankungen (ohne AMD)

223

G Gefäßverschlüsse des Auges - Diagnostik und Therapie

142

Gesichtsfeld in der Praxis: Wann und wie?

170

Glaukom ohne Hochdruck - Normaldruckglaukom

238

Glaukom-Operation - ja, aber welche?

225

Glaukomscreening – was ist sinnvoll?

130

Grundkurs der KRC: PRK, PTK, LTK, AK, ICR und LASIK

160

Grundkurs plastisch-rekonstruktive Chirurgie

144

Grundlagen der augenärztlichen Begutachtung

307

Grundlagen und Praxis psychosomatischer Behandlung - Hauptthema: „Der Augenarzt und sein Patient im Stress“ - Psyche, Körper, Moleküle 173

H Hornhaut-Dystrophien: Differentialdiagnose und Therapiestrategien

302

Hornhaut-Ulkus, vernarbende Konjunktivitis, was tun?

274

Hornhauterkrankungen im Kindesalter

221

Hornhautinfektionen: Differenzialdiagnose und Therapie

193

I Imaging peripherer Netzhautveränderungen

211

Immunologie des Auges: Intraokulare Entzündungen

280

Innovative Therapie bei Blepharitis, Tränenfilmstörung und Meibomdrüsen-Erkrankung

102

Interaktiver Kurs: Kinderophthalmologische Basisdiagnostik und Früherkennung

180

Interaktiver Kurs: Ophthalmo-diagnostische Tricks für den Praktiker

181

(Interaktiver) Intensivkurs: Kinetische Perimetrie

205

Internet-Dschungel: Wie finde ich die relevanten medizinischen Informationen?

276

Intraokulare Tumoren bei Kindern

293

IOL-Berechnung: Wie erreiche ich die gewünschte Zielrefraktion

252

IT in augenärztlichen Kliniken und Praxen - Was ist möglich? Was ist nötig?

312

K Kammerwinkel - Videothek

258

200

Kammerwinkelbeurteilung mit Gonioskopie und apparativer Bildgebung

153

Kantenfiltergläser – Einsatz und Verordnung

283

Klassische Hilfsmittel oder High-Tech? Sind Lupen heute noch zeitgemäß? (Interaktiver Anpasskurs)

201

Klinik, Diagnose und Therapie des Trockenen Auges

112

Komplikationen in der plastisch-rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgie der Lider und periorbitalen Region

100

Komplikationsmangement bei Katarakt-OP: intraoperativ & postoperativ

161

Konnatale und frühkindliche Katarakte

220

Kontaktlinsen-Aufbaukurs 1: Anpassung von Speziallinsen bei Keratokonus, nach Crosslinking und Keratoplastik

230

Kontaktlinsen-Basiskurs 1: Grundlagen der Anpassung flexibler Linsen

148

Kontaktlinsen-Basiskurs 2: Grundlagen der Anpassung formstabiler Linsen

210

Kontaktlinsen-Basiskurs 3: Organisation, Abrechnung, QM in der Kontaktlinsen-Sprechstunde, Hygienebestimmungen

119

Kunstfehler oder Schicksal - Wie würden Sie entscheiden?

114

Kurs für PDT- und IVOM-Anwender

186


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 259

Überblick der Titel Kurs/Lunchsymposium: Trockenes Auge und Oberflächenerkrankungen - Aktuelle Ergebnisse aus der Forschungsförderung des Ressort Trockenes Auge und Oberflächenekrankungendes BVA 308

L Lasertherapie bei Nachstar und Glaukom

213

Lidtumoren: Differenzialdiagnose, Therapie und Nachsorge

263

Limbusstammzellinsuffizienz - Klinisches Bild, Diagnose und Therapie

273

LowVision und High Quality of Life: Leit-Pfade zur umfassenden Rehabiltiation sehbehinderter und Blinder

298

Luftfahrtophthalmologie

236

Lunchsymposium der AGDA bei der AAD 2013: Aktuelle Aspekte der diabetischen Retinopathie Lunchsymposium Oculus: Diagnostik im vorderen Augenabschnitt

272 A 28

M Makuladystrophien - Früherkennung und Differentialdiagnose

288

Makulaödem – was tun?

151

Management spezieller Glaukomformen

243

Medikamentöse Glaukomtherapie

264

Minisymposium: Angiographie und OCT bei Netzhauterkrankungen

202

Minisymposium: Möglichkeiten von Kooperationsformen unter Niedergelassenen am gleichen Ort (GP, PG, Job-Sharing) 111 Minisymposium: Überörtliche Kooperationsformen: Welche Möglichkeiten machen Sinn?

108

N Nachbetreuung nach Glaukom-Operationen

248

Nachsorge bei lamellärer und perforierender Keratoplastik?

137

Neu diagnostizierte Opticusatrophie – was tun?

199

Neuroophthalmologische Basisdiagnostik

121

Neuroophthalmologische Notfälle

217

Neuroophthalmologische Probleme schnell gelöst

232

Nystagmus - vom Symptom zur Diagnose

305

O Oberflächenerkrankungen der Kornea: Differentialdiagnose und therapeutische Überlegungen

194

OCT der Netzhaut – Aufbaukurs

134

OCT der Netzhaut – Grundkurs

133

OCT im Vorder- und Hinterabschnitt - Problematische Fälle und deren Interpretation

256

Okuläre Allergie

110

Okuläre Hypertension und Glaukomverdacht

128

Ophthalmoskopie -Techniken der Fundusuntersuchungen

279

P Patientenselektion und Indikationen in der refraktiven Chirurgie

262

Patientensymposium der PRO RETINA Deutschland e.V. - Netzhautdegenerationen Einblicke und Ausblicke Wo stehen wir heute? Was bringt die Zukunft? PV PV

Periorbitale Dermatosen

286

Plötzliche Diplopie – was tun?

109

Prävention gegen Burn Out! Ist eine ausgewogene Work-Life-Balance kombinierbar mit dem besonderen Erfolg des Augenarztes?

120

Praxisübernahme- und Niederlassungsseminar des BVA

107

Presbyopiekorrektur mit Intraokularlinsen

268

Prinzipien, Techniken und Komplikationen der phototherapeutischen Keratektomie

174

Psychogene Sehstörungen - Diagnostik und therapeutische Konzepte

278

Psychogenes. Psychosomatisches: Augenärztliche Kurzinterventionen

229

Psychosomatische Basics der Augenheilkunde

113

259

Überblick der Titel

Patientenveranstaltung mit dem Initiativkreis zur Glaukomfrüherkennung e.V.


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 260

Überblick der Titel Psychosomatische Basics der Augenheilkunde

113

Pterygium: ein Update über Ätiologie sowie konservative und operative Therapie

163

Pupillenstörungen als Leitsymptom

218

Q Qualitätsmanagement und Zertifizierung in der Augenarztpraxis

116

R Rechtliche Aspekte, Entwicklung und Perspektive der Fahrerlaubnisverordnung (FeV)

162

Rechtsberatung (Einzelberatung)

219

Refraktive Chirurgie: Aufbaukurs der KRC

261

Refraktive Linsenchirurgie

175

Rehabilitation bei AMD: Was gibt es außer Spritzen und Lupen?

215

Retinale Photokoagulation - Techniken - Indikationen - Anwendungen

296

S Sachkunde Laserschutz

140

Schielbehandlung in der Praxis - Brille und Amblyopietherapie

103

Simulation und Dissimulation bei gutachterlichen Fragestellungen

245

Sportophthalmologie

207

Sprechstunde: Aktuelle Therapie – Hornhaut, Limbus, Bindehaut

168

Sprechstunde: Der unzufriedene Brillenpatient

123

Sprechstunde: Fluoreszenzangiographie mit Fallbeispielen

154

Sprechstunde: Hornhaut - Diagnostik und Basistherapie (ausgewählte Fallbeispiele)

271

Sprechstunde: Komplikationen der linsen-refraktiven Chirurgie und deren Management

300

Sprechstunde: Liderkrankungen

250

Sprechstunde: Nystagmus im Kindesalter

176

Sprechstunde: Orbitaerkrankungen

132

Sprechstunde: Plastisch Rekonstruktive Chirurgie

145

Sprechstunde: Retinologische Notfälle

149

Sprechstunde: Rotes Auge für Fortgeschrittene

178

Sprechstunde: Therapeutische Entscheidungen bei Glaukom

115

Sprechstunde: Tränenwegserkrankungen

135

Sprechstunde: Uveitis – ausgewählte Fallbeispiele

104

Spritzen zur Verjüngung? Die Anwendung von Botox und Fillermaterialien in der augenärztlichen Praxis

309

Stadiengerechte Therapie des Keratokonus

177

Strabologie Ringvorlesung

V09

Strabologische Untersuchung von Säuglingen und Kleinkindern

146

Stressbewältigung durch Autogenes Training und andere Entspannungsmethoden - Einführung in die Grundübungen, Anwendungen in der Augenheilkunde

234

Subjektive Refraktionsbestimmung

166

T Therapie conjunktivaler Malignome

267

Therapie und Diagnostik der Ptosis

214

U

260

Unklare Visusminderung im Kindesalter

155

Update intravitreale AMD-Therapie

152

Update zur High-Tech Diagnostik bei Glaukom

129

Uveitis im Kindesalter: Diagnostik und Therapie

222


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 261

Überblick der Titel V Vermögensplanung und Altersvorsorge für Augenärzte

239

Videothek: Hinterabschnitt - Interaktive Sprechstunde mit Paneldiskussion

191

Videothek: Kataraktchirurgie

260

Videothek: Neuroophthalmologie und Strabologie

189

Videothek: Tränenwegschirurgie – was wie tun?

131

Videothek: Vorderabschnitte

101

Viruserkrankungen des Auges

190

Vorbereitung auf Praxisinspektionen (inkl. Hygienemanagement) unter Einbindung des Qualitätsmanagements

290

Vorlesung: Kontaktologie

V13

Vorlesung: Volkskrankheiten der Augenheilkunde

V01

W Wann nützen und wann schaden Prismen?

226

Wann welche Form der Keratoplastik: DMEK, DSAEK, DALK oder perforierende Keratoplastik?

196

Was macht der Augenarzt mit einem Schielpatienten, wenn er keine Orthoptistin beschäftigt?

138

Welche Brille wann für welches Kind? Indikationen für die sinnvolle Verordnung von Brillen im Kindesalter

125

Wetlab I: Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis

157

Wetlab II: Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis

259

Wetlab: Glaukom Chirurgie für Fortgeschrittene: Kanaloplastik, Viskokanalostomie, Implantate

265

Wetlab: Lamellierende Keratoplastik

242

Wetlab: LASIK-PRK Ib

117

Wetlab: Nahtkurs: Hornhaut, Sklera und Iris

198

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera)

275

Wetlab: Phakoemulsifikation für Fortgeschrittene

185

Wetlab: Strabismuschirurgie

304

Wetlab: Traumatologie - Primäre Wundversorgung und interne Rekonstruktion

289

Wetlab: Verätzungen und Verbrennungen

209

Wetlab: Vitrektomie

253

Wie beurteile ich Papille und Gesichtsfeld bei Glaukom?

212

Wie kann der Schlaganfallpatient sein Sehvermögen verbessern?

301

Wie regele ich meinen Praxisausstieg / meine Praxisabgabe richtig?

122

Z 241

261

Überblick der Titel

Zeitmanagement


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 262

Überblick der Referenten A Elke van Alen Hamburg Dr. Elke K. Altpeter Tübingen Prof. Dr. Gerd U. Auffarth Heidelberg Jutta Auge Oberursel Prof. Dr. Claudia Auw-Hädrich Freiburg

PD Dr. Florian Birnbaum Bremen 59 201 101 164 185 15 55 65 263 299

Dr. Werner Bachmann Aschaffenburg Franz Badura Amberg Dr. Raimund Balmes Ahlen Dr. Bernhard Bambas Bad Segeberg

262

282 V13

PD Dr. Silvia Bopp Bremen

141 150 191

Prof. Dr. Norbert Bornfeld Essen

186 272 293

Dr. Hans Brandl Fürstenfeldbruck

236 21

245 283

Dr. Timm Bredehorn-Mayr Halle/Saale

304

161

Dr. Martin Bresgen Köln

107 111

Prof. Dr. Horst Brewitt Hannover

112

PV 284 48 49

Dr. Jean-Cyriaque Barry Solingen

208 281

Dr. Viktoria Bau Dresden

103 147 226

Prof. Dr. Nikolaos E. Bechrakis Innsbruck/A

14

Dr. Gerald Böhme Backnang

Dr. Gudrun Brauer Düsseldorf

B Prof. Dr. Michael Bach Freiburg

Angelika Blie Düsseldorf

179 190

293

Prof. Dr. Matthias Becker Zürich/CH

104 291 310

Prof. Dr. Wolfgang Behrens-Baumann Göttingen

105 235

PD Dr. Christina Beisse Heidelberg

188 189 305

Dr. Flemming Beisse Heidelberg

179

Prof. Dr. Bernd Bertram Aachen

106 107 186 202 V01

Dr. Dorothea Besch Tübingen

109 205

Dr. Ulrike Beyer Bochum

237

Dr. Volker Biermann Viersen

236

Dr. Stefan Bültmann Ladenburg Dr. Arnd Bunse Hamburg Prof. Dr. Reinhard O.W. Burk Bielefeld

102 107 306 61 129

C Prof. Dr. Sarah Coupland Liverpool (GB) Prof. Dr. Claus Cursiefen Köln

299 163 169 196 197 294

D Eberhard Dahl Köln

63

Prof. Dr. Fritz Dannheim Hamburg

115 130

Dipl. Psych. Erwin Denninghaus Soest

285

Dr. Christoph Deuter Tübingen Prof. Dr. Burkhard Dick Bochum

303 174 187 197


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 263

Überblick der Referenten

Carola Diekmann Detmold Prof. Dr. Thomas Dietlein Köln

16 42 51 56 52 67 143 238 264 310 V07

F Prof. Dr. Christoph Faschinger Graz/A

153

PD Dr. Nicolas Feltgen Göttingen

142 151

Dr. Alfredo Ferrer Ruiz Denia

157

Dr. Cord Feuerhake Lehrte

19

Dr. David Finis Düsseldorf

137

Fachanwalt für Medizinrecht, Referent ist im Themengebiet freiberuflich/gewerblich tätig 107 Christoph Baron von Drachenfels 108 Mülheim 111

Dr. Margarethe Fischer Essen

V12

Dr. Paul G. Fischer Düsseldorf

140

Prof. Dr. Gernot Duncker Halle/Saale

PD Dr. Monika Fleckenstein Bonn

134 V05

117 242

Dr. Gudrun Fleischer Görlitz

E

24

Dr. Ivan Foeldvari Hamburg

222 279

Dr. Georg Eckert Senden

239

Dr. Berthold Eckhardt Landshut

Prof. Dr. Michael H. Foerster Berlin

300

Dr. Paul Foerster München

279

Prof. Dr. Carsten Framme Hannover

198

Dr. Gernot Freißler Bamberg

162 307

Dr. Julia Fricke Köln

V09

Prof. Dr. Anja Eckstein Essen

Prof. Dr. Oliver Ehrt München

118 138 297 V10 V12 244 246 247

Dr. Wilhelm J. Eichel Kerpen

183

Dr. Heike Elflein Mainz

189 V10

Dr. Gabriele Emmerich Darmstadt

113 120 173 229

Prof. Dr. Karl-Heinz Emmerich Darmstadt

233 286

Prof. Dr. Carl Erb Berlin

129 240

Prof. Dr. Joachim Esser Essen

Prof. Dr. Nicole Eter Münster

121 V09 V10+V11 V12 202

Dr. Thomas Eusterholz Leverkusen

20

Dr. Guy van Even Bad Homburg

37

Dr. Christoph Friedburg Gießen

123 124 125 165 166 227

Prof. Dr. Dieter Friedburg Krefeld

123 124 125 165 166 227

PD Dr. Dietlind Friedrich Kronberg-Oberhöchstadt

125 227

Dr. Elisabeth Frieling-Reuss München

126 178

PD Dr. Ulrich Fries Bonn

126

Dr. Stephan Fröhlich Nürnberg

298

Dr. Thomas A. Fuchsluger Düsseldorf

137

Prof. Dr. Dr. Jens Funk Zürich/CH

128 129 130 213 275

263

Überblick der Referenten

Karin Diehl Frankfurt/Main


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 264

Überblick der Referenten G 251

Prof. Dr. Arnd Gandorfer München

270

Dipl. Volkswirt Christian Gante Düsseldorf

107 139

Dr. Carolin Gass Baldham

307

Dr. Philipp Gass München

241

Dr. Angela Gdawietz Düsseldorf Prof. Dr. Gerd Geerling Düsseldorf

Prof. Dr. Thomas Haarmeier

278 100 112 114 131 137 242 243 308 V08 148

Prof. Dr. Heinrich Gerding Olten/CH

244 PV

RA/StB, Referent ist im Themengebiet freiberuflich/

107

gewerblich tätig Matthias Haas

122

Mühlheim

139

Alexandra Habot

12

Ratingen

66

Dr. Knut Haehn

34

Düsseldorf Angelika Händel Erlangen

234 35 116

Dr. rer. Medic. Ursula Hahn Düsseldorf

30

PD Dr. Wolf Haigis Würzburg

126

Dr. Claudia Halibrand Erfurt PD Dr. Thomas Hammer

210 32 33 160

Dr. Ute Hammer

53

Halle/Saale

54

PD Dr. Dr. Werner Hanne 140

240

PD Dr. Christos Haritoglou

151

133 134

München

V03

PD Dr. Winfried Göbel Würzburg Dr. Roswitha S. Gordes Berlin

109

Dr. Kathi Hartmann Aachen

121 245 246 247 V10

Prof. Dr. Franz Grehn Würzburg

225 V07

Dr. Ulrike H. Grenzebach Münster

237

Dr. Stephan Grewe Münster

131 135

Regensburg

126

PD Dr. Andrea Hassenstein Hamburg

186

Prof. Dr. Lars-Olof Hattenbach

142

Ludwigshafen

149

Dr. Klaus Heckmann Wiesbaden

206

Prof. Dr. Wolfgang Heider München

185

Prof. Dr. Arnd Heiligenhaus

222 274

158

Münster

Prof. Dr. Martin Grüterich München

196 273

PD Dr. Heinrich Heimann

18

V09

Prof. Dr. Gerhard Hasenfratz

Dr. Martina Groh Uttenreuth

Dr. Anne Grunert Erftstadt

301

Bad Salzdetfurth

Dr. Katja Göbel Berlin

Prof. Dr. Michael Gräf Gießen

Aachen

Halle/Saale

Dr. Matthias Georgi Lindau

Dr. Dr. Ronald Gerste Washington/US

264

H

PD Dr. Maria A. Gamulescu Regensburg

Liverpool/UK

127

Dr. Christian Heine Tübingen

PD Dr. Rainer Guthoff Düsseldorf

182

Dr. Peter Heinz

Prof. Dr. Rudolf Guthoff Rostock

126 132

Schlüsselfeld

Dr. Arndt Gutzeit Braunschweig

227 246

218 35 108 116 290


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 265

Überblick der Referenten Dr. Wolfgang Herrmann Regensburg

127 251 272

K

127

Prof. Dr. Barbara Käsmann-Kellner Homburg/Saar

180

Dr. Christopher Kallen Krefeld

306

RA, Referent ist im Themengebiet freiberuflich/gewerblich tätig, Tim D. Hesse Münster 281 PD Dr. Jost Hillenkamp Kiel

V03

Dr. Thomas Kaercher Heidelberg

Prof. Dr. Anselm Kampik München

28 112 V06

141 255 V01 V02 V03 V04 V05 V06 V07 V08

Prof. Dr. Christoph Hintschich München

136 145 250 254

PD Dr. Christoph Hirneiß München

265 V01

Dr. Ernst Höfling Ottobrunn

146 147 226 227

Dr. Christian Kandzia Kiel

148

Dr. Leif Katerberg Tönning

11

149 150 253 V03

Dr. Thomas Katlun Heidelberg

117 207

Prof. Dr. Ulrich Kellner Siegburg

156 288

Prof. Dr. Frank G. Holz Bonn

152 V05

PD Dr. Marcus Kernt München

211

Dr. Anton B. Hommer Wien/A

153

Prof. Dr. Bernd Kirchhof Köln

191 257

Dr. Oliver Hoppe Köln

230 V13

Prof. Dr. Maren Klemm Hamburg

126

Prof. Dr. Helmut Höh Neubrandenburg Prof. Dr. Hans Hoerauf Göttingen

Kirsten Hüser-Nuß Nürnberg

30

Dr. Anne Hunold Aachen

22 23

I Dr. Werner Inhoffen Tübingen

154

J Prof. Dr. Herbert Jägle Regensburg

155

PD Dr. Jens Jordan Freiburg

143 225

Prof. Dr. Anselm Jünemann Erlangen

135 200 204

PD Dr. Bernhard Jurklies Essen

PD Dr. Thomas Klink Würzburg

V11

115 248 256 V07

Prof. Dr. Michael C. Knorz Mannheim

261

Prof. Dr. Hans-Reinhard Koch Bonn

167

Prof. Dr. Norbert Körber Köln

265

Prof. Dr. Ina Kötter Stuttgart

303

Prof. Dr. Markus Kohlhaas Dortmund

294

Dr. Stephan Kohnen Aachen

157 224 260

Prof. Thomas Kohnen Franfurt/Main

160 164 261 V02

Prof. Dr. Gerold Kolling Heidelberg

266 V10

186

265

Überblick der Referenten

Prof. Dr. Horst Helbig Regensburg


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 266

Überblick der Referenten PD Dr. Daniel Kook München Dr. Karsten Kortüm München Dr. Alexander Kottek Aachen Dr. Uwe Kraffel Berlin

262 V04

Prof. Dr. Walter Lisch Hanau

221

312

Prof. Dr. Karin Löffler Bonn

267 299

31

Prof. Dr. Birgit Lorenz Gießen

176 220 V11

46 162

Dr. Katrin Lorent Waldems

267

PD Dr. Stephan Kremmer Gelsenkirchen

161

Dr. Friederieke Mackensen Heidelberg

184 222

312

Dr. Philip Maier Freiburg

177

Dr. Thomas Kreutzer München Prof. Dr. Friedrich E. Kruse Erlangen

102 168 169 192 242

M

Andrea Mast Tübingen

205

Prof. Dr. Petra Meier Leipzig

257 297

Prof. Dr. Thomas Krzizok Esslingen

195 214

Prof. Dr. Daniel Meller Essen

216 273

Dr. Dorothea Kuhn Riedlingen

177 230 V13

Dr. Ralph-Laurent Merté Münster

171 195

PD Dr. Elisabeth M. Messmer München

Prof. Dr. Bernhard Lachenmayr München

266

178 193 254 274 V06

PD.Dr. Carlo Lackerbauer München

268

Prof. Dr. Hans-Werner Meyer-Rüsenberg Hagen

233 286

Prof. Dr. Hans Mittelviefhaus Freiburg

144 275

Prof. Dr. Daniel Mojon St. Gallen/CH

180 181 276 304 V09

L

Prof. Dr. Wolf Lagrèze Freiburg Angelika Lamml Nürnberg

170 220 269 30

Prof. Dr. Gabriele E. Lang Ulm

256 270

Prof. Dr. Gerhard Lang Ulm

256 271

Dr. Wolfgang Lange Prien/Chiemsee

V09

Jutta Mosig-Frey Flörsheim

10 50 60

Prof. Dr. Maya Müller Lübeck

243

Prof. Dr. Wibke Müller-Forell Mainz

132

Prof. Dr. Ines M. Lanzl Prien/Chiemsee

171 172 309

PD Dr. Klaus-Dieter Lemmen Düsseldorf

255 272 311

N

259

Prof. Dr. Joachim Nasemann München

182

Bettina Lieb München

103

Dr. Sabine Naxer Göttingen

V12

Prod. Dr. Wolfgang Lieb Karlsruhe

144 263

Dr. Daniel Neferu Delbrück

228

PD Dr. Anja Liekfeld Potsdam

175 259 268

Dr. Birte Neppert Lübeck

188 V11

Dr. Astrid Leuer Havixbeck

266

204

PD Dr. Lothar Krause Dessau


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 267

Überblick der Referenten PD Dr. Aljoscha S. Neubauer München PD Dr. Antje Neugebauer Köln Prof. Dr. Thomas Neuhann München

O

104 184

Prof. Dr. Rolf Preußner Mainz

252

V01

Prof. Dr. Siegfried G. Priglinger Linz/A

191

146 176 V09 261

Dr. Ulrich Oeverhaus Rietberg

208 277

Prof. Dr. Christian Ohrloff Frankfurt/Main

185

Dr. Barbara Ophoff-Perret Essen

214

R Dr. Barbara Reck Stuttgart

V13

Prof. Dr. Claudia Redbrake Alsdorf

168

Dr. Jan Reichelt Rendsburg Prof. Dr. Thomas Reinhard Freiburg

PD Dr. Agnes B. Renner Regensburg

P Dr. Arvi Päärmann Stolberg Ute Palm Aachen Christine Paul Ravensburg

228 PV 301

Prof. Dr. Daniel Pauleikhoff Münster

152 186 311 V05

Prof. Dr. Norbert Pfeiffer Mainz

187 264 V07

27 40 105 192 193 194 288

Dr. Peter Richter Dresden

17

Johannes Rieks Aurich

64

Wiltrud Riepe Ahaus

47

Prof. Dr. J. Martin Rohrbach Tübingen

221

Prof. Dr. Klaus Rohrschneider Heidelberg

215 283 285

Prof. Dr. Johann Roider Kiel

141 149 191

Dr. Magdalena Pfriem Göttingen

V12

Dr. Julia Rossbacher Klagenfurt

203 232

Dr. Karin Pillunat Dresden

249

PD Dr. Sigrid Roters Köln

126

Prof. Dr. Lutz E. Pillunat Dresden Prof. Dr. Susanne Pitz Mainz Prof. Dr. Uwe Pleyer Berlin

238 249 310 278 110 190 280 292 V08

Dr. Robert Rothe Minden

25

Prof. Dr. Günther Rudolph München

155

Prof. Dr. Klaus Rüther Berlin

199 295

S

PD Dr. Maurizio Podda Darmstadt

286

Dr. Frank Sachers Basel/CH

260

PD Dr. Charlotte Poloschek Freiburg

156

Prof. Dr. Helmut Sachs Dresden

198 253

Prof. Dr. Matthias Sachsenweger Landshut

284

Lise-Lott Sagebiel Lübeck

150

Christian Precht Bremen

43 44

Dr. Uwe P. Press Trier

100 145

267

Überblick der Referenten

Dr. Thomas Ness Freiburg


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 268

Überblick der Referenten PD Dr. Ulrich Schaller München

258

Dr. Susanne Schumacher Plön

210

Dr. Barbara Schaperdoth-Gerlings Essen

201 298

Dr. Gretel Schwägerle Tübingen

34 234

Dr. Marc Schargus Würzburg

296 V05

PD Dr. Oliver Schwenn Frankfurt/Main

249

PD Dr. Ulrich Schaudig Hamburg

100 114 136 250

Dr. Gregor Schwert Beckum Prof. Dr. Hermann D. Schworm München

138 231

Prof. Dr. Ulrich Schiefer Tübingen

170 181 203 205 V04

Prof. Dr. Berthold Seitz Homburg/Saar

101 177 194 216 254

Prof. Dr. Michael Schittkowski Göttingen

118 V12

Prof. Dr. Walter Sekundo Marburg

Dr. Brigitte Schmelzer Goch

163 174 300

122

Prof. Dr. Detlev Spiegel Regensburg

212 213

Dr. Georg Spital Münster

272

Prof. Dr. Oliver Stachs Rostock

126

Dr. Johannes Stammen Solingen

302

PD Alexander Stanowsky Metzingen

126

Dr. Stefanie Schmickler Ahaus

160

Thorsten Schmitt Düsseldorf

277

PD Dr. Klaus Schmitz Biberach

167 302

PD Dr. Steffen Schmitz-Valckenberg Bonn

211 223

Dr. Achmed Schmucker Hirschaid

158 309

Dr. Klaus-Dieter Schnarr Vilshoven

29

Prof. Dr. jur. Günther Schneider Marienberg

287

Dr. Stephan Schneider Bayreuth

206 287

Dr. Dieter Schnell Ruppichteroth

282 287

Dr. Annett Schömann Görlitz PD Dr. Carl-Ludwig Schönfeld München Prof. Dr. Wolfgang Schrader Nürnberg

13 159 39 289 296

Prof. Dr. Norbert F. Schrage Köln

209

Dr. Jan Schroeter Berlin

199 295

Dr. Clivia Schüler Berlin

36

Dr. Markus Schulze Schwering Blantyre, Malawi

268

45

Dipl.-Phys. Karl Schmiedt Köln

258

Dr. Stefanie Schmickler Ahaus Prof. Dr. Heimo Steffen Würzburg

62

45 231 269 305 V11

PD Dr. Ina Sterker Leipzig

297

Prof. Dr. Hans Gert Struck Halle/Saale

209

Prof. Dr. Jörg Stürmer Winterthur/CH

212

Dr. Ernst Sutter Braunschweig

140

Prof. Dr. Peter Szurman Saarbrücken

289

T Dr. Suphi Taneri Münster

160

PD Dr. Thomas Theelen Nijmwegen

223

Prof. Dr. Hagen Thieme Magdeburg

225 265


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 269

Überblick der Referenten Dr. Wolfgang Werner Esslingen

119 V13

110 280

PD Dr. Randolf Widder Düsseldorf

143

Dr. Felix Tonagel Tübingen

203

Dr. Michael Wieder Düren

107

Prof. Dr. Frank Tost Greifswald

131 307

Prof. Dr. Wolfgang Wiegand Hamburg

114

Prof. Dr. Susanne Trauzettel-Klosinski Tübingen

215 301

Dr. Jutta Wiek Wangen

173

Prof. Dr. Frank Wilhelm Schwerin

289

PD Dr. Stefan Thurau München

20

U Prof. Dr. Michael Ulbig München Dr. Carsten Urbat Porta Westfalica

154 255 25

V Prof. Dr. Hans E. Völcker Heidelberg Prokurist der Apo-Bank Düsseldorf Ulrich Voß Düsseldorf

RA Klaus J. Willms Mainz

219

Dr. Martin Winter Bremen

41

Arno Wirdemann Aurich

38

271 107

Dr. Josef Wolf Heppenheim

175 224 259

Prof. Dr. Dr. Sebastian Wolf Bern/CH

152 202

Dr. Christian Wolfram Mainz

V01

172

PD Dr. Joachim Wachtlin Berlin

198 251

Dr. Ute Wolf-Schnurrbusch

Dr. Jochen Wahl Mainz

128 248

Dr. Ludger Wollring Essen

Prof. Dr. Peter Walter Aachen

253 270

Dr. Birgit Wappler Zittau

217 218 232

Ursula Witt Münster

W PD Dr. Bettina Wabbels Bonn

Prof. Dr. Helmut Wilhelm Tübingen

26

30

133 202 290

Z Dr. Andreas Zarth München

277

PD Dr. Jörg Weber Köln

130

PD Dr. Alfred Wegener Bonn

Dr. Axel Zehe Dresden

V02

Dr. Dietmar Weiß Chemnitz

Prof. Dr. Focke Ziemssen Tübingen

311 V03

119

Dipl.-Finanzwirt, Referent ist im Themengebiet freiberuflich/gewerblich tätig Holger Wendland Erftstadt

Prof. Dr. Manfred Zierhut Tübingen

291 292 310

108 183

Dr. Thomas Wermund Schwerin

217

Dr. Lars Zumhagen Münster

57 58

252

269

Überblick der Referenten

Dr. Eusterholz Thomas Leverkusen


AAD2013_Teil_3_QX9_Teil_3 06.11.12 16:49 Seite 270

Impressum Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt (außer Register „Aussteller“):

Veranstalter

Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. Tersteegenstraße12, 40474 Düsseldorf Postanschrift: Postfach 30 01 55, 40401 Düsseldorf Tel. 0211 43037-0, Fax 0211 43037-20 bva@augeninfo.de, www.augeninfo.de

Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V. Geschäftstelle München Platenstraße 1, 80336 München Tel. 089 5505768-14, Fax 089 5505768-11 geschaeftsstelle@dog.org, www.dog.org

Organisation

Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. im Auftrag der AAD GbR. Tersteegenstraße12, 40474 Düsseldorf Postanschrift: Postfach 30 01 55, 40401 Düsseldorf Tel. 0211 43037-0, Fax 0211 43037-20

Anzeigen und Inhalte des Registers „Aussteller“

jottkaa Projekt Konzept GmbH Wormser Straße 25, 50677 Köln Tel. 0221 5708554-0, Fax 0221 5708554-9 info@jottkaa.de, www.jottkaa.de

Gestaltung und Druck Gestaltung und Crossmedia Produktion

pereymedien Auf der Ruhr 82, 50999 Köln Tel. 02236 9699970 Fax: 02236 9699971 info@perey-medien.de, www.perey-medien.de

Westmünsterland Druck GmbH & Co. KG van-Delden-Str. 8, 48683 Ahaus Tel.: 02561 697-30 www.lensing-druck.de

Für versehentlich nicht erfolgte Eintragungen, Druckfehler, fehlerhafte Ausführungen jeder Art wird keine Haftung übernommen. Dieses Programmheft gibt den Planungsstand am November 2012 wieder. Änderungen bleiben vorbehalten.

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AAD 2013 - Volkskrankheiten der Augenheilkunde.  

Führende Tagung für Fort- und Weiterbildung im deutschsprachigen Raum. 26.02. bis 02.03.2013 - Düsseldorf, CCD Stadthalle

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