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FEBRUAR 2010

WEDEL · RISSEN · SÜLLDORF · ISERBROOK · BLANKENESE · ALT-OSDORF · NIENSTEDTEN · FLOT TBEK · OTHMARSCHEN

01 Titel_U1 Titel 21.01.10 13:21 Seite 1

Februar 2010 l 28. Jahrgang www.kloenschnack.de l C 30154 Kostenlos jeden 1. des Monats Abonnement 18,– € Jahresbezug

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Hamburger *SEIT 1983*

Wahres und Unwahres aus Hamburg und den Elbvororten l Jeden Monat neu l Auflage: 60.000

15. BLANKENESER NEUJAHRSEMPFANG

Treffpunkt Louis C. Jacob Wer war da und was war los? Viele Bilder, die Gästeliste, Gewinner und Spendeneinnahmen – der kommunikative Abend


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I N H A LT F E B R U A R 2 0 1 0

Impressum

Der Hamburger Klönschnack im Februar 2010 Februar 2010 Seit 1983 · 28. Jahrgang

KLAUS SCHÜMANN VERLAG HAMBURGER KLÖNSCHNACK Sülldorfer Kirchenweg 2, 22587 Hamburg Telefon: 040 86 66 69-0 Fax: 040 86 66 69-40/-41 DFÜ: 040 86 66 69-60 ftp: //mail2.atelier-schuemann.de Internet: www.kloenschnack.de www.klaus-schuemann-verlag.de Titelfotos: Helmut Schwalbach, Michael Schwartz, Beate Zoellner Herausgeber Klaus Schümann Veranstaltungen Sigrid Lukaszczyk (-11), sigrid.lukaszczyk@klaus-schuemann-verlag.de Anne Schlag (-61), anne.schlag@klaus-schuemann-verlag.de www.blankeneser-neujahrsempfang.de Redaktion redaktion@kloenschnack.de, leserbriefe@kloenschnack.de Klaus Schümann (Ltg.), klaus.schuemann@kloenschnack.de Tim Holzhäuser (-63), tim.holzhaeuser@kloenschnack.de Helmut Schwalbach (-20), helmut.schwalbach@kloenschnack.de Patricia Schröder (-64), patricia.schroeder@kloenschnack.de Autoren Henrik Diekert, Dr. Jürgen Hogeforster, Claudia Schmidt, Eigel Wiese Bildbearbeitung/Lithografie Judith Jacob (-65), judith.jacob@klaus-schuemann-verlag.de Datentechnik Andreas Sommer (-21), andreas.sommer@kloenschnack.de Kleinanzeigen kleinanzeigen@kloenschnack.de, Telefon 040 86 66 69-54, Fax 040 86 66 69-40, Annahme bis zum 18. des Vormonats. Anzeigenverwaltung Sigrid Lukaszczyk (-11), sigrid.lukaszczyk@klaus-schuemann-verlag.de Anzeigenverkauf anzeigen@kloenschnack.de Es gilt Anzeigen-Preisliste Nr. 21/2009. Anzeigenverwaltung beim Verlag. Media-Unterlagen auf Anforderung. Media-Beraterinnen: Birte Schulze-Behrendt (-72), birte.schulze-behrendt@kloenschnack.de Panja Bohlmann (-55), panja.bohlmann@kloenschnack.de Gudrun Göller (-57), gudrun.goeller@klaus-schuemann-verlag.de Gitta Schäfer (-56), gitta.schaefer@kloenschnack.de Maren Schubert (-53), maren.schubert@kloenschnack.de Rebecca Hartmann (-50), rebecca.hartmann@kloenschnack.de Internet Tim Holzhäuser (-63), tim.holzhaeuser@klaus-schuemann-verlag.de Herstellung Atelier Schümann GmbH Werbeagentur, Sülldorfer Kirchenweg 2, 22587 Hamburg, Tel.: 040 86 66 69-0, Fax: 040 86 66 69-40, Druck Kröger-Druck GmbH, Wedel, Auflage: 60.000 Exemplare Verbreitungsgebiet Im Abonnement und über kostenlose Haushaltsverteilung (93 bis 95 Prozent Abdeckung garantiert) in den Hamburger Stadtteilen Othmarschen, Flottbek, Nienstedten, Blankenese, Sülldorf, Iserbrook, Osdorf, Rissen und in Wedel/Schleswig-Holstein. Zusätzliche Auslage an Kiosken, Tankstellen und in der Gastronomie. Vertrieb Sigrid Lukaszczyk (-11), sigrid.lukaszczyk@klaus-schuemann-verlag.de Haushaltsverteilung: Team Direkt (0800 86 86 006, kostenlose Nr.). Jahresabonnement Jahresbezugspreis 18 Euro innerhalb der Bundesrepublik Deutschland, europäisches Ausland/Übersee 72 Euro (inkl. MwSt., Zustellgebühr). Der Klönschnack erscheint monatlich zum Ersten. Abonnementbetreuung und Leserservice Gabriele Milchert (-54), gabriele.milchert@klaus-schuemann-verlag.de

ü MENSCHEN Persönliches aus den Elbvororten ü INTERVIEW DES MONATS

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Christian Rach, Saarländer, Sternekoch und TV-Restauranttester über das Glück eines guten Essens. ü MENSCH DES MONATS 12 Uschi Witte: Die Sängerin der Gruppe „Hafennacht e V“ erzählt von Schiffen, Abschied und Heimkehr, von der See und der Küste. Bekannten wie eigenen Liedern verleiht sie dabei einen ganz eigenen Ton. ü NEUJAHRSEMPFANG 2010 14

Redner und Gäste, Promis und Presse: HansOlaf Henkel, Roland Berger, Stefan Aust und viele mehr kamen zum Blankeneser Neujahrsempfang ins Hotel Louis C. Jacob. ü DIE GÄSTELISTE 18

ü DIE JUSOS IM WESTEN 26 Der politische Nachwuchs im Porträt ü HOGEFORSTERS WORTE 28 Aufbruch in die Zukunft: Klimaschutz ü MELDUNGEN 30 Jubliäum Schilling Stift, Eiserne Hochzeit ü SCHIFFE UND MEERE 35 Neue Datenbank für Container, MSC Magnifica von Sophia Loren getauft ü KUNST UND KÖNNEN 36 Künstler, Galerien und Ausstellungen ü SPORT IM WESTEN 38 Basketball im Westen, neuer Trainer beim MSC ü DIE FAMILIENSEITE 39 Freiwilliges Soziales Jahr, Mütterberatung ü DIE KINDERSEITE 40 Neues Stück im Theater für Kinder ü BEMERKENSWERTES 42 Amtsgericht, Neues auf der „Batavia“, Lesung im „Witthüs“ ü DER FOTORÜCKBLICK 50 Ein warmer Dienstag 2009 vor Lissabon ü GEDANKENGUT 52 Percy Melvilles Kolumne, Meckerecke SONDERTEIL DIE EXPERTEN 53 Handwerk und Renovieren SONDERTEIL HANDEL UND WANDEL 85 Unternehmer des Monats, Nachrichten aus der Geschäftswelt ü LITERARISCHE SEITEN 90 Buchtipps und literarisches Leben ü DIE FISCHERHAUS-REDAKTION 92 Informationen aus der Altentagesstätte ü BEMERKENSWERTES 93 Der Kochtipp ü LEBEN UND TREIBEN 94 Rodeln im Westen, Spenden vom Lions Club Blankenese, Gastro-Tipps und kleine Fragen

Mit Namen gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Nachdruck oder sonstige Wiedergabe und Veröffentlichung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, elektronische Datenträger und Fotos wird keine Haftung übernommen. Nicht namentlich gekennzeichnete Fotos sind redaktionseigene Fotos. Im Klaus Schümann Verlag erscheinen auch: u SCHÜMANNS HAMBURGER – Das Magazin für Hamburger Angelegenheiten, 6,00 € im ausgewählten Buch- und Zeitschriftenhandel u KLÖNSCHNACKS SONDERBÄNDE – Die schönsten Ecken der Hansestadt, Bemerkenswertes aus der Hansestadt, Erinnerungen an die Vergangenheit 7,50 € im ausgewählten Buch- und Zeitschriftenhandel u VORORT-REPORT 2010 Zahlen, Daten und Fakten aus den Elbvororten 7,50 € im ausgewählten Buch- und Zeitschriftenhandel Erscheinungsort und Gerichtsstand ist Hamburg.

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Ränge und Namen vom Blankeneser Neujahrsempfang, in alphabetischer Reihenfolge. ü HAUSBESUCH 22 Horst und Karin Ansin sind Musikliebhaber mit einem Faible für Richard Germer u. a. ü STRASSENBAU 24 Bis Herbst 2011 wird es eng zwischen Sülldorfer Kirchenweg und Sibbertstraße.

Anzeigenschluss für die März-Ausgabe ist Montag, der 15. Februar 2010

ü LESERBRIEFE 98 Lesermeinung, Dienstleistungslexikon ü KLÖNSCHNACK-SERVICE 101 Steuertipp, Rechtliches, Finanztipp, Anwälte und Steuerberater ü IMMOBILIEN 104 Obstgärtner-Häuschen im Jenisch-Park, 1. Tag der Immobilie mit Karla Fricke ü KLEINANZEIGEN 106 Alles, was der Westen so hergibt oder sucht Klönschnack 2 · 2010

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Mo., 4.1.: Gratulationen an Helmut. Er ist seit zehn Jahren im Verlag und kassiert dafür Ruhm, Ehre, eine Magnum-Flasche und schmeißt eine Runde Berliner. Di., 5.1.: Siggi hat Geburtstag: noch mehr Berliner! Fr., 15.1. Neujahrsempfang überstanden. Belegschaft ist heiser und durstig. Helmut hat unter hartem Körpereinsatz, mit andauernder Weißweinschmierung alles fotografiert und kommt gut gelaunt um halb zwölf ins Büro. Di., 19.1. Nikolaus und Christa Schües spendieren Torten zum gelungenen Neujahrsempfangs. Mächtig lecker! Vielen Dank! Do., 21.1. Mit den Temperaturen sinkt auch die Lust auf Vitamine. In der KLÖNSCHNACK-Kantine riecht es, als hätte sich ein thailändisches Gewürzregal in eine Fritteuse gestürzt. Fr., 22.1. Gitta redet so schnell, dass sich Worte stauen und sie Minuten lang keinen Piep mehr rausbekommt. Wow! ;-) Einen schönen Februar!

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06-08 Persönliches_kloen 22.01.10 10:30 Seite 6

PERSÖNLICHES Ersteigerte die MS Europa-Kreuzfahrt von Nizza nach Lissabon – Blankeneses Dieter Tetzen

Horst Köhler, Bundespräsident in zweiter Amtsperiode und eher selten Gast in den Elbvororten, kommt am 2. März in die Nienstedtener Kirche. Das Staatsoberhaupt wird als Gast der Philip Breuel Stiftung vor geladenen Gästen zum Thema „Freundschaft zwischen den Generationen“ sprechen. Die Philip Breuel Stiftung betreut Kinder in sozialen Brennpunkten in enger Zusammenarbeit mit Vor- und Grundschulen vor Ort. Die sogenannten „KinderKunstKlubs“ fördern Kreativität, Selbstvertrauen und Motivation. Die Stiftung – von Ernst und Birgit Breuel zum Andenken an ihren verstorbenen Sohn Philip Alexander ins Leben gerufen – betreut u.a. die Schule an der Gesamtschule Franzosenkoppel in Lurup, das „Klick“-Kindermuseum am Osdorfer Born Tanz und die Grundschulkurse in Sachen Schauspiel an Bundespräsident Horst Köhler kommt den Grundschulen Fahrenort am 2. März nach Nienstedten und Swatten Weg. Zur Weihnachtszeit laden die Breuels auch traditionell Gäste zum Adventssingen in die Nienstedtener Kirche.

Dieter Tetzen, Blankeneser Glückspilz, ersteigerte die Luxus-Kreuzfahrt auf der MS Europa zugunsten des Blankeneser Segel-Clubs (BSC). Hapag-Lloyd Kreuzfahrten hatte die Versteigerung über den KLÖNSCHNACK ausgeschrieben (Heft 1, 2010). Sie galt als Dank für das sensationelle Tuckerbootballett der Blankeneser Segler, die anlässlich des zehnten Geburtstags des Luxusliners vor Blankenese die Tuckerboote tanzen ließen. Die MS Europa-Kreuzfahrt im Wert von 8.800 Euro ersteigerte Dieter Tetzen als Meistbietender für 6.750 Euro. Der komplette Erlös geht an den BSC zur Förderung der Jugendarbeit. Dass Dieter Tetzen sich damit gleich doppelt einen Gefallen tat, hat er sicherlich geahnt – der Blankeneser ist der Erste Vorsitzende des Segel-Clubs und hat den Betrag bereits auf das Konto seines Vereins überwiesen. Großes Glück hatte Sandra Kiefer (Ehefrau von Klaus Kiefer, Richard Großmann KG), die auf dem Neujahrsempfang die MS EuropaKreuzfahrt gewann. Doppeltes Glück gab’s für die Familie, weil auch Mutter Irmgard Huneke, mit dem dritten Preis, fünf Tage Ferien auf Mauritius machen darf – jeweils zu zweit natürlich. Familienglück: Irmgard Huneke und Tochter Sandra Kiefer haben gewonnen

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06-08 Persönliches_kloen 22.01.10 10:30 Seite 7

Foto: palastorchester

PERSÖNLICHES

Max Raabe,

Max Raabe

prickelt. Nun auch offiziell. Der Sänger und Entertainer, der mit dem „Palast Orchester“, die musikalischen Sahnestücke der 20er- und frühen 30er-Jahre auf die Bühne bringt, bekommt am 15. Februar im Hotel Louis C. Jacob den „Champagnerpreis für Lebensfreude“ verliehen. Gewürdigt wird damit eine Persönlichkeit, die es versteht wie kaum ein zweiter mit „heiterer Wehmut“ Frohsinn zu verbreiten. Raabe darf sich neben Ruhm & Ehre auf ein Menü freuen, zu dem ausschließlich und zwingend Champagner gereicht wird. Preisträger in Sachen Champagner waren bisher u. a. Franz Beckenbauer und Barbara Schöneberger.

Einen guten Verein erkennt man an seinen Farben...

TA X I Horst Rahe, Reeder (Deutsche Seereederei), Louis C. JacobEigentümer, Rissener und finnischer Honorarkonsul für den Konsularbereich MecklenburgVorpommern, erhielt eine hohe Auszeichnung: Die finnische Staatspräsidentin Tarja Halonen verlieh Horst Rahe das Ritterkreuz I. Konsul Horst Rahe Klasse des Ordens des Löwen von Finnland. Horst Rahe:„Diese Ehrung bedeutet mir sehr viel und ist für mich Ansporn, auch weiterhin für die Entwicklung guter wirtschaftlicher, aber auch kultureller und persönlicher Beziehungen zwischen Finnland und MecklenburgVorpommern zu wirken.“

Thomas von Estorff, ist der neue Leiter von Audi Elbvororte. Der 48-Jährige wechselt von Dortmund in den Rugenbarg, zusammen mit seiner Frau, einer Rechtsanwältin, und dem 11-jährigen Sohn. Der ist Schalke 04-Fan und in großer Sorge, ob sein Vater an der Elbe damit keinen Ärger bekommt. Zur Tarnung zieht er ein HSV-Trikot an, bleibt im Herzen aber bei Herne-Süd. Neu für Audi im Westen: Die Estorffs freuen Thomas von Estorff sich auf Hamburg und die Nähe zur See, suchen allerdings noch ein Haus: gerne im Hamburger Westen.

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06-08 Persönliches_kloen 25.01.10 15:28 Seite 8

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Dr. Norbert Kruhme,

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lebensfroher Rechtsanwalt, Segler (und schon deshalb ausgeprägter Jazzfreund), feierte mit alten Freunden in ebenso lebensfroher Runde im Selbstkochbereich des Restaurants „Atlas“ (Phoenixhof ). 28 mehr oder weniger kochkundige Jungs im grauschläfigen Alter machten sich unter Anleitung ans Werk – einschließlich Service und Selberessen. U.a. dabei: Dr. Norbert Kruhme (re.) bei Harald Baum seiner Geburtstagsfeier (Pantaenius), Dr. Axel Hansen (Jurist) und Lions-Blankenese-Chef Klaus Hosemann. Beim Küchensmalltalk: Robert Eckelmann mit Reeder Frank Leonhardt

Irene Fischer

Othmarschen: Altbauvilla in erstkl. Lage, ca. 200 m2 Wfl. zzgl. ca. 77 m2 Nutzfl., 7 Zi., ca. 895 m2 sonniges Südgrdst., j 1,795 Mio., ID-Nr. 1218743

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gestaltete das Titelbild für ihren Kalender 2010, die „Gänseliesel vor dem Süllberg“ ebenso liebevoll wie die Kalender vorangegangener Jahre. Die Künstlerin, über die der KLÖNSCHNACK in seiner Ausgabe 9/2009 als „Mensch des Monats“ berichtete, hatte erst spät in ihrem Leben zu Pinsel Irene Fischer starb am 31.12.2009 und Leinwand gegriffen und damit ihrer Affinität zur Kunst Ausdruck gegeben. Anregungen für ihre Arbeiten fand sie vor allem im Treppenviertel, in dem sie auch lebte und arbeitete. Der Erlös ihrer Kalender – kleine Raritäten, die immer schnell vergriffen waren – kam dem Kinderkrebs-Zentrum zugute, für das sie sich auch über ihre künstlerische Arbeit hinaus einsetzte. Ende Dezember ist Irene Fischer nach kurzer, schwerer Krankheit gestorben.

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8 Klönschnack 2 · 2010

Eliten-Bashing ist „in“ (siehe Schulreform), aber Eliten haben ihre Berechtigung. Sie können andere Leute 한국어 조차 다른 언어를, 사용해 다른 사람들을 즐겁게하십시 오! Sie können das tun, um 显示其他人民他们的极限, oder um eine alte Forderung zu wiederholen: „Ceterum censeo Carthaginem esse delendam!“, bzw. sind sich völlig darüber im Klaren, das es nicht reicht aan gebruiks stoopid computerprogramma's! Es ist vielmehr nötig για να αφήσει τον κακό τρόπο του ενός και µηδενός damit letztlich gilt: ο άνθρωπος κτυπά τη µηχανή! Ζωές πλασµάτων Θεών! Wer trotz allem Eliten daran hindert, sich auszuleben (et un tas cendre gagner), braucht sich nicht wundern, wenn sie sagen: „Hasta la vista, Baby!“ Alles klar? Nee? Dann gehst du zu http://de.babelfish. yahoo.com, da wirst du geholfen!


09-10 Interview_Layout 1 21.01.10 16:35 Seite 9

I N T E R V I E W D E S M O N AT S

Christian Rach, Sternekoch und TV-Restauranttester

Faszination des Schmeckens Lange war Deutschlands Norden kulinarisches Entwicklungsland. Köche wie der Saarländer Christian Rach haben das geändert. Mit ihm sprach der KLÖNSCHNACK über das Glück eines guten Essens. Herr Rach, was gab es heute bei Ihnen zu Mittag? Ich frühstücke ausgiebig, Essen gibt es bei mir immer erst um 17.15 Uhr. Ich esse dann gemeinsam mit unserer ganzen Mannschaft, ein Ritual und Teil unserer Unternehmenskultur.

Zum Beispiel hat sich Kant seinen Wein aus Bordeaux kommen lassen. Als er seine Vorlesungen zu Hause hielt, gab es auch Wein – aber nur für ihn.

Nein. Vielleicht ist das ein zweiter Aspekt. Hier die Katholiken als Genießer, dort die Calvinisten als Kostverächter. Das lässt sich aber nicht stringent durchhalten. So gelten Klöster, wenn es ums Kulinarische geht, immer noch als Garten Eden. Galt Norddeutschland deshalb bis in die 1970er Jahre als kulinarisch unterbelichtet? Ich erinnere mich an das Jahr 1976, als ich nach Hamburg kam an einen NDR, der damals alles dominierte und der mir mit seinem aufdringlichen Verkehrsfunk auf die Nerven ging. Damals war ich am Hafen Fisch essen. Mit Erstaunen stellte ich fest, dass es im Saarland bessere Fischgerichte gab als hier. Ein Symbol für damals fehlende Kulinarik. Inzwischen hat sich viel getan.

Wundert es Sie, dass der Medienrummel rund ums Thema Kochen so lange währt? Das wundert mich gar nicht. Heute wissen wir, dass wir auch in Nordeuropa einen Was haben Philosophie, Ihre ursprüngliHang zur Sinnlichkeit haben, über das Esche Disziplin, und Kochen gemeinsam? Beides passiert im Kopf. Auch das Kochen sen Glücksgefühle bekommen können. Das ist inzwischen selbst bei den spröden Deutfindet zuerst im Kopf statt. Verändert gutes Essen den Menschen? schen angekommen. Zu hundert Prozent. Die verschiedenen philosophischen Schulen bewerten das Kochen, wenn über- In Ihrer Heimat, dem Saarland, heißt es Gibt er zu viel Geld aus, verschuldet schon lange: Hauptsach’ gudd gess. haupt, eher gering ... Weiter heißt es übrigens: Geschaff hamma er sich? Zu Unrecht. schnell. Richtig ist, dass Er wird zufriedener. Er empfindet bei ei„Auch in Nordeuropa Essen und Trinken regio- nem guten Essen ein Glücksgefühl. Gutes ... den Stoikern etwa galEssen in angenehmer ten alle Angelegenheigibt es heute einen Hang nal unterschiedlich stark Atmosphäre mit ausgeprägt sind. Ich seten des Körpers wenig. zur Sinnlichkeit“ Freunden am he da einen sozio-geoFrüher wusste man wenig Tisch sitzen, über den Körper und seine Sinnlichkeit. Au- graphischen Zusammenhang. Im Sümacht glücklißerdem stehen die meisten Philosophen im den sitzt man eher draußen, Essen hat cher als Dinge eklatanten Widerspruch zu ihrem tatsächli- dort einen ganz anderen Stellenwert wie ein großes chen Leben. So gilt der Spruch: Die Theorie als im kühlen Norden. Hier sitzt man Haus oder ein mag richtig sein, taugt aber nichts in der drin, trinkt Grog und isst Kohl. tolles Auto. Praxis. Unterschätzen Sie da nicht ein wenig den religiösen EinGeistesgrößen wie Kant, Hegel oder Schopenhauer sahen nicht besonders sin- fluss? nenfroh aus. Das durften sie auch nicht. Aber wehe, wenn sie losgelegt haben. Da blieb nichts lange trocken. Tatsächlich.

ZUR PERSON Christian Rach, 1957 im Saarland geboren, prägt die Hamburger Gastro-Szene bereits seit 1986 entscheidend mit. Zunächst mit dem „Leopold“, seit 1989 mit dem „Tafelhaus“, das seit 1991 alljährlich mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wird. Rach wurde deutschlandweit durch die TV-Sendungen „Teufels Küche“ und „Rach der Restauranttester“ bekannt. Der vielfach ausgezeichnete Sternekoch, der ursprünglich mal Philosophie und Mathematik studiert hat, lebt mit Familie in den Elbvororten.

„... wenn die losgelegt haben, blieb nichts lange trocken“

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I N T E R V I E W D E S M O N AT S

„... das Thema Kulinarik wird einen festen Platz bekommen ...“ Redakteur Helmut Schwalbach mit Christian Rach im „Tafelhaus“

Trotzdem ist den meisten Deutschen ein großes Auto wichtiger als gutes Essen. Genau. Der Franzose hat einen vollen Kühlschrank. Der Deutsche einen voll ausgestatteten Golf. Wird sich das Verhältnis zu guter Verpflegung weiter wandeln? Ich bin sehr damit einverstanden, dass sich das weiter wandelt. Deshalb bedarf es noch viel mehr Kulinarik in den Medien. Dabei werden sich die Inhalte verändern, es wird neue Gesichter geben. Aber das Thema ist nicht mehr wegzudenken. Darüber sollte Stellt sich die Frage, wer diese Interessen sich niemand aufregen. Jeder Sender zeigt vertritt? Vermutlich gibt es da ganz veschiedene Krimis, Talkshows oder Comedians. wirtschaftliche Interessen. Darüber müssEs wird also weiter auf allen Kanälen blan- ten wir ein weiteres Interview führen. chiert, gerührt, gebrutzelt und dressiert? Es wird andere Präsentationen und andere Sterneköche interpretieren ihre Rolle Geschichten geben. Das Thema Kulinarik ganz unterschiedlich. Manche stehen fast immer in der Küche, andere eher selten. wird dabei einen festen Platz bekommen. Ein Koch, der jeden Tag in der Küche steht, stumpft ab, ihm fehlt häufig die Kreativität, Wohin wird sich das Kochen entwickeln, die Innovation für Neues. Auch er muss stehen die einen stundenlang in der Küsich fortbilden. Man erwartet von ihm, dass che, die anderen bedienen nur noch die er jeden Trend kennt, er muss die neuen Mikrowelle? Da müssten wir einen Soziologen zu Rate Techniken, Sitten und Gebräuche anderer ziehen. Stammtischmäßig könnten wir jetzt Kulturen kennen. Was da von einem Koch behaupten, wir entwickeln uns auch kuli- verlangt wird, ist eine Unverschämtheit. narisch in eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Der Tag begänne morgens um 4 Uhr auf Was beim Einkommen und der Medizin dem Großmarkt und endete weit nach Mitternacht. gilt, trifft wohl auch hier zu. Wie stehen Sie zur Molekularküche, die doch ein wenig an Chemie-Unterricht erinnert? Der Ausdruck Molekularküche kommt nicht aus der Küche, er wurde von Journalisten erfunden. Eigentlich geht es Ferran Adrià um die Faszination des Schmeckens. Sein Einfluss auf die Küche ist enorm, da hat es in den letzten zehn Jahren, besonWelche Wahrheit meinen Sie? Gutes und gesundes Essen ist nicht teuer. ders in der Technik eine Revolution geGesunde Ernährung ist das A und O, auch geben. für das gesellschaftliche Wohlbefinden. Ist Kochen nicht auch einer Mode unterDafür brauchen wir Bildung. worfen? Wissen manche Menschen einfach zu wenig über gesundes Essen? Ich plädiere seit Jahren dafür, solche Themen in den Schulen zu unterrichten. Wir müssen schon den Kindern die Wahrheit über den Zusammenhang von Ernährung und Gesundheit klarmachen.

Richtig. Wichtig dabei ist, dass man versucht unabhängig zu sein oder die Mode mitzubestimmen. Und wohin läuft der Trend zur Zeit? Es geht immer darum, eine Idee zu haben und die kreativ umzusetzen. Das Ergebnis muss faszinieren, ob das nun ein Matjes oder ein Braten ist, Wie schwer ist es, diesem Druck standzuhalten? Es geht eher um den materiellen als den ideellen Druck. Den materiellen Druck haben alle Firmen gleichermaßen. Das bedeutet, Sie müssen die Mitarbeiter bezahlen; das heißt, der wirtschaftliche Druck ist enorm. Der ideelle Druck ergibt sich daraus, dass ein Restaurant immer öffentlich ist und jeder sagen und schreiben kann was er möchte, ohne dass man als Gastronom die Möglichkteit hat sich zu wehren. Herr Rach, es ist nach 17.15 Uhr und es duftet mächtig nach Essen. Was gibt es heute? Heute gibt es Spaghetti Bolognese. Der KLÖNSCHNACK wünscht Guten Appetit und dankt für das Gespräch.

www.tafelhaus.de Autor: helmut.schwalbach @kloenschnack.de

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M E N S C H D E S M O N AT S

Die „Hafennacht“-Sängerin lebt nahe der Elbe. Lieber als das Elbufer ist ihr die Nordseeküste.

Uschi Wittich von der Gruppe „Hafennacht e V“

Eine Stimme der Küste Die Sängerin der Gruppe „Hafennacht e.V.“ erzählt von Schiffen, Abschied und Heimkehr, von der See und der Küste. Bekannten wie eigenen Liedern verleiht sie dabei einen ganz eigenen Ton. ie Lieder tragen Namen wie „Sechs fallen an dieser Art Musik finden zu könWhisky und vier Köm“, „Mary Anne“ nen. oder auch „Mit einem Bein“. Es geht Die Gruppe scheut auch nicht vor Ohrwürdabei um viel Wasser, Häfen, Schiffsunter- mern oder Gassenhauern wie dem von fast gang, Liebe und Treue, Willkommen und jedem Zweiten gesungenen „La Paloma“ oder Jacque Brels „Amsterdam“ zurück, inAbschied. Wer dabei an bierseliges Schunkeln in terpretiert die Lieder neu, verleiht ihnen pseudo-maritimen Kaschemmen denkt, dabei einen ganz eigenen Zungenschlag, wird enttäuscht. Denn Erk Brarens Gitarre, weit weg von klebriger Seemans-Romantik, die es seit jeher nur in kitHeiko Quistorfs Akkorschigen Filmen und Schladeon und Uschi Wit„Sehnsucht gern gab. tichs Stimme treffen genach Heimat“ Noch ist der „Verein zur Retnau einen zwischen tung des maritimen LiedguMelancholie und harter Realität liegenden Ton, wie es etwa auch ei- tes“, deshalb das „e V“ im Namen, eher ein nem Sven Regener mit seiner Gruppe „Ele- Geheimtipp. Doch nach zwei ARD-Sendungen und mittlerweile auch im NDR angement of Crime“ gelingt. Weil es immer mehr Angebote zu Kurzweil kommen sowie einer Tour gemeinsam mit und Amusement gibt, scheint zugleich die Rolf Zuckowski entlang der Elbe wächst die Sehnsucht nach Authentizität und verlässli- Fan-Gemeinde stetig. chen Werten zu wachsen. In einer globali- Bei ihrer Arbeit, sagt Uschi Wittich, müsse sierten Welt, versucht Uschi Wittich den Er- sie sich ständig neu erfinden. „Ideen komfolg des Trios zu erklären, „sehnen sich die men mir wenn ich unterwegs bin, zum Beispiel beim Spazierengehen am Wasser, dass Menschen vermehrt nach einer Heimat“. Das mag einen Teil des Erfolges der „Ha- schwirren mir immer irgendwelche Lieder fennnacht“-Formation ausmachen. So fin- im Kopf rum. Das Elbufer ist mir aber meisden sich unter den Fans viele Zuhörer, die tens zu voll, deshalb fahre ich gern mal zuvor nie gedacht hätten, eines Tages Ge- nach St. Peter-Ording oder auf eine Nord-

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seeinsel.“ Schön, dass die Gruppe sich selbst nicht so furchtbar ernst nimmt. Etwa wenn sie auf ihrer Homepage behauptet: „Wir lieben die See, und sie liebt uns auch.“ Ein Satz, der vermutlich nach sechs Whisky und vier Köm entstand. Denn jeder, der mal schwere See, etwa im Winter auf dem Nordatlantik, erlebt hat, weiß, dass der Mensch dem Meer schnurzpiepegal ist. Doch wer so singt wie Uschi Wittich, dem glaubt man fast alles, auch Zeilen, die von Sehnsucht und Stürmen, Schmerz und Herz erzählen. www.hafennacht-ev.de Autor: helmut.schwalbach@kloenschnack.de

ZUR PERSON Uschi Wittich, Frontfrau der dreiköpfigen Gruppe „Hafennacht e.V.“, lebt seit vielen Jahren in Hamburg. Die Sängerin maritimen Liedgutes und Mutter von zwei Kindern arbeitet auch als Medienpädagogin. Nach einer großen gemeinsamen Elbtournee im Herbst 2009 ist am 10. Februar „Hafennacht e.V.“ gemeinsam mit Rolf Zuckowski im Blankeneser Goßlerhaus (am 7.2. auch im „Carls“, ohne Rolf ). Die dritte CD mit Liedern vom Wasser erscheint im Frühjahr.


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Launige Neujahrsansprache: Stefan Aust

Kompetente Neujahrsansprache: Roland Berger

Engagierte Neujahrsansprache: Hans-Olaf Henkel

Losfee Wolfgang Stumph: Das große Los für die Blankeneserin Sandra Kiefer (MS Europa Kreuzfahrt)

Blankeneser Neujahrsempfang

Das Treffen an der Elbchaussee Lachen über Aust: Ehepaar Lorenz und Gisela von Ehren (re.) mit Prof. Dr. Friedrich Hagenmüller mit Ehefrau Luzia

Fachgespräch: Hans Scheibner, Olaf Scholz,Wolfgang und Christine Stumph

Fachkollegen: Jost Deitmar mit Ex-Atlantic-Direktor Sebastian Heinemann

Interview: Tom Buhrow (Tagesthemen) mit Partnerin Stahmer (re.) gibt der „Bild“ (links, Miriam Kaefert) Auskunft

864 Gäste tummelten sich in allen Räumen des hanseatischsten Hotels der Stadt – pralle Enge auf dem Blankeneser Neujahrsempfang

Bereits zum 15. Mal lud der HAMBURGER KLÖNSCHNACK zum Blankeneser Neujahrsempfang. Das Louis C. Jacob glänzte wieder mit illustren Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Die Fotos stammen von Beate Zoellner, Carsten Genz, Michael Schwartz und Helmut Schwalbach.

Sponsor: Jürgen Hilscher (C.H. Dieckmann Verlag mit Tanya Kumst)

Pädagogen: Karlheinz Goetsch mit Zweiter Bürgermeisterin Senatorin Christa Goetsch

Klönen: Heiner Goßler (Generali AG), Dr. Fabian v. Manteuffel (Tierarzt)

Suppe verschüttet: Harald Baum

Glücksbringer: Golferin Florentyna Parker, Peter Merck (Golflounge), Ronald Holst (Lions)

Beifallsstürme: Katrin und Stefan Aust

Auf den Abend: Hausherr Jost Deitmar, Redner Hans-Olaf Henkel und Gastgeber Klaus Schümann

Mobiles: Thomas von Estorff und Gerhard Rötters (Audi) mit Bernd Zierold (Mercedes Hamburg)

rankheitsbedingte Absagen und Ausfälle führten nicht zu Sorgenfalten auf den Stirnen von Gastgeber Klaus Schümann und Hausherr Jost Deitmar. Aufgrund einer besonders hohen Zusagequote freuten sich die beiden dieses Jahr über jede Absage – auch wenn es für die Betroffenen unangenehm oder ärgerlich war. Der Blankeneser Neujahrsempfang hat sich längst zu einem der herausragenden Empfänge entwickelt. Daher auch die zunehmende Nachfrage nach Einladungen, deren Zusagen aber schlichte physikalische Grenzen gesetzt sind: Das Haus ist einfach voll. Mit den 864 Gästen amüsierten sich auch die Redner der Neujahrsansprachen: ExSpiegel-Chef Stefan Aust, Unternehmensberater Roland Berger und der Autor und ehemalige BDI-Präsident Hans-Olaf Henkel. Der Lions-Club Blankenese organisierte die

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Amüsiert: Jazz- und Schlager-Legende Bill Ramsey

Stammgast: US-Konsulin Karen Johnson mit Hausherr Jost Deitmar

traditionelle Spendensammlung, die mit 23.844 Euro und 50 Schweizer Franken das vergangene Jahr übertraf und durch einige private Einzelspenden sich bis 23 Uhr auf über 40.000 Euro erhöhte. Ein stolzes Ergebnis. Neben dem Jugendförderungsprogramm von Kölibri auf St. Pauli versprach Schümann, sich dafür einzusetzen, dass der Löwenanteil der Gelder den Erdbebenopfern auf Haiti ohne Umwege zur Verfügung gestellt wird (Einsatz eines Ärzteteams in der Klinik Teleco Pomoren auf Haiti). Nach den obligatorischen Reden verwöhnte die Jacob-Küche mit einem Flying Buffet die Gäste – es wurde u.a. gereicht: Zitronengrassüppchen mit Curry, Kabeljau mit Spinat und Pommery Senfsauce und Hübenbeckers Schmorgulasch. Den Gästen hat’s gemundet. Holsten-Bier, Pfälzer Riesling (Bassermann Jordan) und Malat-Sekt (Österreich) gingen charmant über die Lippen wie auch der eine oder andere „Helbing“ an der Bar, die wiederum die letzten Gäste des Neujahrsempfangs gegen 3 Uhr morgens von hinten sah. Frei nach Sepp Herberger formulierte der Gastgeber am Tag danach: „Nach dem Empfang ist vor dem Empfang!“ und machte sich an die Adressenliste der potentiellen Redner der Neujahrsansprachen für 2011.

Klaus Schümann mit Prof. Peter Tamm (beide demnächst Hafen-Emfangs-Gastgeber)

Optimisten: Udo Bandow (Ex-Präsident Wertpapierbörse) mit Dr. Harald Vogelsang, Haspa-Vorstandssprecher)

Hamburgs Ehrenbürger: Prof. Dr. h.c. Hannelore Greve mit Ehemann Prof. Dr. Dr. h.c. Helmut Greve

Grundsätzliches: Weihbischoff Dr. Hans-Jochen Jaschke mit Irmgard und Helge Adolphsen (Ex-Michel-Hauptpastor)

Neu-Deutscher: Ian K. Karan (Mäzen und Containerunternehmer mit Ehefrau Barbara)

Kabarettistisches: Hans Scheibner mit Tochter Raffaela

Elternfreuden: Justizsenator Dr. Till Steffen mit Ehefrau Heike Opitz

Legenden: Hannes Neumann (Ex-Ariola-Plattenchef) am Piano mit Carola Zehle (Hafen), Gesang

Großen Spaß: Lorenz von Ehren (Baumschule) mit Ehefrau Gisela

Bedeutendes: Alexander Prinz zu Schleswig-Holstein, Schümann, Hübenbecker

Begrüßung: Jost Deitmar mit Redner Hans-Olaf Henkel

Sportliches: Schauspielerin Mareike Carrière mit HSV-Chef Bernd Wehmeyer

Perspektivisches: Handelskammer-Chef Frank Horch mit Angela Marnette

Sea Cloud-Reisen: Prof. Dr. Wolfgang Schwenk, Schauspielerin Dr. Christiane Paul mit Sea Cloud-Chef Konstantin Bissias


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Optimismus: Senator Dietrich Wersich mit Annette von Rantzau

Gewinnerin: Sandra Kiefer aus Blankenese mit Glücksbringer Wolfgang Stumph

Organisation: Überblick – Sigrid Lukaszczyk (sprich: Lukascheck), Verlagsleitung KSV

Neuigkeiten: Dr. Werner Marnette (Ex-Wirtschaftsminister SchleswigHolstein) mit Bernd Schiphorst (WMP-Vorstand, Hertha BSC-Aufsichtsrat DIE SPONSOREN

Ganz herzlichen Dank... Der Dank für die Unterstützung geht an die Hauptsponsoren s Hamburger Sparkasse s Mercedes Niederlassung Hamburg Ein großer Dank geht auch an: -Louis C. Jacob -Hapag-Lloyd Kreuzf. -Emirates Deutschland -Lobster Experience -TUI AG -C.H.Dieckmann Verlag -Holsten-Brauerei AG -Ian K. Karan, Rotwein -Bassermann-Jord., Pfalz -Weingut Malat, Österr. -Hamburger Volksbank -Richard Großmann KG -Borco-Marken-Import -TUI Cruises -Audi Zentrum Hamburg -Hotel Stadt HH, Sylt -Golflounge Hamburg -HypoVereinsbank -Parfümerie Douglas

Das Louis C. Jacob an der Elbchaussee war am 14. Januar 2010 traditionell in blau beleuchtet. Rund 900 geladene Gäste fanden den Weg zum 15. Blankeneser Neujahrsempfang

Gute Laune: Jacob-Eigentümer Horst Rahe mit Ehefrau Wera

Riesig: Jost Deitmar, Andreas Meyer (Haspa, hinten), Loni Lüke, Hans Duncker (aus Kapstadt), Wolfgang Katiofsky

Man kennt sich: Dr. Michael de Vries (Verlagschef „Gala“) mit Enno Freiherr v. Ruffin

-J.J.Darboven Kaffee -Commerzbank AG -Graeff Getränke -HCH Accessoires Group -Tocano Säfte -Weinhaus Röhr -Partyserv. Hübenbecker -Bäckerei Körner -Mirion Technologies -Horst Rudolph -Ulf Gänger -Michael Graaf Blumen -H.D. Petersen Fisch -Sahne-Kähler -Delta-Fleisch -Frische-Par. Goedeken -Marker Obst Gemüse -Profimiet und alle anderen Helfer!

Sympathieträger: Helmut Schulte (Manager FC St. Pauli) mit Ehefrau Bettina von den Clinik-Clowns DAS TREFFEN IM JACOB

Hamburgs Top-Empfang

Prosit: Ingrid und Gerd Bostel (Montblanc, li. u. re.) Hannelore Lay, Dirk Vorwerk (Stiftung Kinderjahre, Mitte)

Begeisterung: Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen und Matthias Matthiesen(Borco Import, links) mit Susanne und Helge Steinmetz (Haspa)

Ein Lob der Rede: Bernd und Dorothee Schiphorst (WMP Berlin) mit Stefan und Katrin Aust

Guter Dinge: Ursula Tamm mit Birgit Schanzen (NDR)

Bernd von Ehren, Dr. Hania Hemken, Dr. Marion Teichmann (Gynäkologin) und Prof. Dr. Wolfgang Teichmann

Das Treffen fand 1995 erstmals in der damaligen Klönschnack-Redaktion und ab 1996 im alten Gemeindesaal der Blankeneser Kirche statt. 1999 wechselte der Klaus Schümann Verlag in das Hotel Louis C. Jacob. Zu Beginn nahmen 60 Personen (1995) teil, heute sind es rund 900 geladene Gäste. Der Blankeneser Neujahrsempfang ist mittlerweile das bedeutendste Event dieser Art in der Stadt geworden.


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UNSERE GÄSTE A Ackermann, Andreas, Rechtsanwalt mit Ackermann, An- der, Rechtsanwältin mit Herz, Ingeburg, Tchibo/Beiersdorf kurist Private Banking; Goessel, Heidrun v., TV-Moderatorin geli, IG Katharinen-Quartier; Adolphsen, Helge, Hauptpas- AG; Decken, Nikolaus v. der, Creditreform v. der Decken KG mit Jacobs, Dr. Gerd, Tradework GmbH, Geschäftsführer; tor St Michaelis i.R. mit Adolphsen, Irmgard; Ahlhaus, Chris- mit Decken, Gabriele v. der, Creditreform v. der Decken KG; Goetsch, Christa, Senatorin, Behörde für Schule u. Berufstoph, Senator Behörde für Inneres mit Ahlhaus, Simone; Dehn, Horst, Immobilien mit Dehn-Schoenbach, Margrit; bildung mit Goetsch, Karlheinz, Oberstudienrat; Golgert, Ahrens, Prof. Dr. Dr. med. Stephan, Asklepios Westklinikum, Denker, Knud, BVE-Vorstand a.D. mit Denker, Ute; Densch, Lothar, Honorargeneralkonsul Republik Guinea; Göller, Chefarzt; Albedyll, Dietrich v., Hamburg Tourismus GmbH, Oliver, Densch & Schmidt Hamburg GmbH, Geschäftsf.; Gudrun, Klaus Schümann Verlag mit Göller, Thomas, RWE Geschäftsführer mit Albedyll, Ulrike v.; Ansin, Horst, Jazz- Dewies, Udo, Carlsberg Deutschland, Presse und Kommu- Dea; Göring, Prof. Dr. Michael, Zeit-Stift. Ebelin u. G. BuceAutor mit Ansin, Karin; Aries, Dr. med. Peer, Arzt; Arndt, nikation mit Oeding, Annett, Carlsberg Deutschland, stv. rius, Vorstandsv.; Götte, Andreas, HypoVereinsbank mit Arne, Bernhard Rothfos GmbH mit Arndt, Astrid; Arnim, Iris Ltg. UK; Dieck, Carsten, Hypo Vereinsbank mit Harders, Elke; Götte, Evelyn; Gorski, Dr. Horst, Propst im Kirchenkreis HHvon mit Arnim, Valentin von ; Aufderheide, Bernd, Ham- Dieckmann, Michael, Dieckmann Consulting mit Dieck- West/Südholstein mit Heyden, Maren v.d., Pastorin im Kirburg Messe u. Congress GmbH, Geschäftsf. mit Aufderhei- mann, Andrea, Gustafson & Co. Immobilien; Dierkes, Niko- chenkreis HH-West/Südh.; Görtz, Friedrich, Ludwig Görtz de, Martina; Auge, Jens, Mercedes-Benz Niederlassung, Vk.- las H., MCE Schiffskapital AG; Dingwort-Nusseck, Dr. Julia, GmbH, Geschäftsführer mit Görtz, Eva; Goßler, Heiner, GeLtg. Nutzfahrzeuge mit Auge, Mona; Aust, Stefan, Agenda Landeszentralbankpräsidentin a.D. mit Dingwort, Carl- nerali Vers. AG mit Goßler, Riita; Graessner, Jürgen H., ProtoMedia GmbH, Geschäftsführer; Andresen, Dieter, Architekt Wolfgang, Verleger; Dombeck, Susanne, Haspa, Centerlei- kollchef Hamburger Rathaus a.D. mit Graessner, Margret; terin Wedel; Domizlaff, Georg C., BAT Vorstand a.D. mit Do- Graeff, Hans, Graeff Getränke, Geschäftsführer mit Graeff, mit Koltrowitz, Sabine B Bandow, Udo, Aramea Asset Management AG; Baum, mizlaff, Manon; Dornhof, Heinrich, mit Dornhof, Elisabeth; Renate, Graeff Getränke, Prokuristin; Graff, Olof, Zahnarzt Harald, Pantaenius GmbH, Geschäftsführer mit Baum, Un- Döbler, Henrik, Tischlerei Döbler, Geschäftsführer mit Mey- mit Graff, Anne; Grendel, Ilja, Grendel & Henkel PR, Gedine; Baumann, Manfred, Kaufmann mit Baumann, Katha- er, Doris; Dörner, Marc-Oliver, Otto Dörner mit Dörner, Dr. schäftsführer mit Nofri, Corinna, Be Fabulous; Gretemeier, rina; Becker, Horst, HSV, Aufsichtsratsvorsitzender; Beer- Diana; Dörner, Horst, Otto Dörner mit Dörner, Elke; Dose, Bernard, Grebau Immobilien GmbH, Geschäftsführer mit mann, Dr. Jens, Kardiologe mit Beermann, Monique; Behn, Annemarie, Hamburger Tafel e.V., Stiftungsgründerin mit Gretemeier, Gabriele; Gretemeier, Gerhard, Architekt mit Dr. Stefan, Hamburger Hafen und Logistik AG mit Behn, Reiher, M.; Drewer, Annika, Hapag Lloyd mit Astrid Reiffer- Teutsch-Gretemeier, Cornelia; Gretemeier, Winfried, GrePetra, Olympus Europa GmbH; Belling, Nikolaus, Vermö- scheid, Hapag Lloyd; Duncker, Hans, CTC Wordwide Logis- bau Immobilien GmbH, Geschäftsführer mit Gretemeier, Birgit; Greve, Prof. Dr. Dr. h.c. Helmut, Honorargeneralkongensberater mit Belling, Sabine; Berenberg-Consbruch, tic S.A., Kapstadt, Geschäftsf. Joachim v., Berenberg Bank mit Berenberg-Consbruch, E Eckelmann, Patrick, Carl Robert Eckelkmann AG mit sul mit Greve, Prof. Dr. h.c. Hannelore; Grewe, Barbara, Lions Jutta v.; Berger, Dr. Roland, Internat. Unternehmensberater; Eckelmann, Amélie; Eggenschwiler, Michael, Airport Ham- Club International; Grossmann, Carl Gerhard, Grossmann & Berghoff, Dagmar, Tagesschausprecherin a.D. mit Schu- burg, Geschäftsführer mit Eggenschwiler, Johanna; Ehren, Berger Immobilien mit Grossmann, Dr. Karin; Großmann, chardt, Wolfgang; Bergmann, Robert, Führungsak. der BW, Bernd v., Baumschule Lorenz v. Ehren, Geschäftsführer mit Dr. Jürgen, RWE AG, Vorstandsvorsitzender mit SikorskiKommandeur, Generalmajor mit Bergmann, Renate; Beyer, Hemken, Dr. Hania, Zahnärztin; Ehren, Lorenz v., Baum- Großmann, Dagmar, Sikorski Musikverlage, Geschäftsf.; Friederike, Beyer & Partner, Geschäftsführerin; Bielfeldt, schule Lorenz v. Ehren, Geschäftsführer mit Ehren, Gisela v.; Großner, Claus Großforschungs- und Informationsbureau, Frank, Haspa, stv. Filialleiter Region West; Bismarck, Dr. Eilers, Marko, Dahler & Company mit Eilers, Natascha; Elsas- Geschäftsf.; Gruber, Sandra, Sea Cloud Cruises; Grund, Uwe, Gottfried v., MCF Corporate Finance GmbH; Bissias, Kon- ser, Dietmar K., Audi Region Nord, Gesamtvertriebsleiter SPD, MdHBü, DGB Hamburg, Vorsitz; Grützner, Dr. Winfried, stantin, Sea Cloud Cruises, Geschäftsführer mit Bissias, Ale- mit Hoffmann, Corinna; Emmerinck, Enno, Hamburger Rechtsanwalt, Autor mit Grützner, Dr. Brigitte; Gudewer, xandra; Blanchard, Stéphane, Chanel GmbH, Geschäftsfüh- Volksbank, Vorstand a.D. mit Bendlin, Angelika; Engelke, Thies, Gartencenter Gudewer, Geschäftsführer mit Gudewer, Natascha; Gundelach, Frank, Haspa, Prokurist, Leiter rer mit Blanchard, Maike; Blöte, Dr. Volker, Axel Springer AG, Annette, TUI Cruises GmbH, Kommunikation Unternehmenskunden; Gunjevic, Angela, Haspa, BeVerlagsleitung mit Blöte, Barbara; Boberg, Harald, treuerin Private Banking Bankhaus Lampe KG mit Boberg, Ilka; Böcker-Carstens, Nicole, Haspa Unternehmens-Kommunikation H Habacker, Michael, Habacker Holding GmbH & Co mit Lotzmann, Martina, Hamburger Rathaus, SenatsKG mit Habacker-Arndt, Stephanie, Habacker Holdkanzlei; Bode, Heinz, Bode Management Consuling GmbH & Co. KG; Hack, Helga, Modeatelier Hack, tants, Geschäftsführer mit Bode, Kirsten; Boehlich, Geschäftsführerin mit Klemm, Dr. Günther, HandelsGesche, Bündnis 90/Die Grünen Altona, Fraktionskammer Hamburg, Syndikus; Hackmann, Klaus, MRI vors. mit Subbert, Evi, Gaststätte Seeteufel; Boelter, Hackmann, Geschäftsführer; Haesen, Dr. Diedrich, Heinz-Ulrich, Boelter Immobilien, Geschäftsführer Klinik Fleetinsel Hamburg mit Haesen, Gisela; Hagemit Naether, Sybille; Bohlmann, Panja, Klaus Schüböke, Willi, Lions-Club Hamburg-Blankenese mit mann Verlag mit Bohlmann, Jens, WÜBA AG; Hageböke, Erika; Hagenmüller, Prof. Dr. Friedrich, Bombeck, Nataly, Journalistin mit Glag, Christian v., Altonaer Krankenhaus mit Hagenmüller, Luzia; Peter W. Lampke Schiffsmaklerei, Geschäftsf.; Börner, Handke, Karl-Heinz, Montblanc-Simplo GmbH, GeDr. med. Christiane, Ärztin mit Bauke, Dr. Peter, schäftsführer mit Handke, Jutta; Hansen, Dr. Axel, Kieferchirurg; Borstel, Antje M., Publix PR mit MühRechtsanwalt mit Hansen, Helga; Harms, Christiane, lenberg-Lange, Bettina; Borsum, Ingo, Hamburg 1 Elbschloss Residenz GmbH mit Harms, Markus; Fernsehen, Geschäftsführer mit Bertram, Bernhard Harmstorf, Harald, Deutscher Segler-Verband mit Die Hauptsponsoren des Blankeneser Neujahrsempfangs: Dr. Harald VogelM., Hamburg 1 Fernsehen, Geschäfsführer; Bostel, Harmstorf, Gudrun; Harpe, Ingrid, VerkehrsausGerd, Montblanc, Leiter Marketing International mit sang (Haspa) und Bernd Zierold (Mercedes-Chef Hamburg) schuss West, Ortsamtsleiterin a.D. mit Wegner, NorBostel, Ingrid; Both, Dieter, Lektor mit Both, Silvia; bert; Hartmann, Dr. Ralph, Kienbaum Management Brakensiek, Dr. Thomas, Hamburger Volksbank, Vorstand; F Fäßler, Hans-Roland, Polimedia Beratungsges. mbH, Ge- Consultants, GF mit Hartmann, Dr. Michaela; Hartmann, ReBrauner, Joachim, Tagesschausprecher a.D. mit Brauner, schäftsf. mit Fäßler, Sigrid, Polimedia Beratungsges. mbH, becca, Klaus Schümann Verlag mit Hartmann, Christel; Ann; Bremer, Heiner, n-tv, Moderator mit Bremer, Christel, Geschäftsf.; Fehlauer, Dr. Fabian, Strahlenzentrum HH mit Hartung, Peter O., DMK Deutschland GmbH mit Hartung, Stiftung Phönikks; Brockmann, Frank, Haspa, Vorstands- Fehlauer, Kirsten; Fesche, Ingeborg, Kosmetikerin mit Fesche, Marianne; Hattaka, Tuomo, Vattenfall Europe AG, Vormitglied mit Brockmann, Gerhild; Broocks, Andreas, Spar- Peter, Desy Druckservice; Fierlings, Michael, Banker a.D. mit standsvorsitzender mit Hattaka, Christine; Hauenschild, Dr. da Bank Hamburg mit Broocks, Nadine; Bruder, Heinz R., Fierlings, Gabi; Filges, Axel C., Taylor Wessing; Finck v. Fin- Wolf-Dieter, Rechtsanwalt mit Hauenschild M.A., Maren, Steuerberater mit Bruder, Britta, Studienrätin; Brügesch, ckenstein, Guido Graf, Credit Suisse AG, Direktor mit Fin- Gästeführerin; Haug, Rolf, Steigenberger Hotel TreudelHans-Henning, Mövenpick Weinkeller mit Brügesch, Clau- ckenstein, Frederike Gräfin; Finck, Jörg, Haspa, Direktor Pri- berg, Direktor mit Haug, Eveline; Hauser, Karlheinz, KHH dia; Brüggestrat, Dr. Reiner, Hamburger Volksbank, Vor- vate Banking; Fintelmann, Markus, Ernst Glässel GmbH, Süllberg Betriebsges. mbH, Geschäftsführer mit Hauser, stand mit Brüggestrat, Dr. Mechthild; Brühl, Horst mit Schiffsmakler; Fischer, Dr. Heiko, VTG AG, Vorstandsvorsit- Margarete; Heering, Dieter, Kaufmann mit Pachale-HeeBrühl, Rosi; Bruhn-Braas, Helly, AGA Unternehmensver- zender mit Fischer, Christiane; Fischer-Zernin, Dr. Vincent, ring, Karen; Heiland, Holger, Heiland Holding mit Heiland, band mit Bruhn, Alexander, The Friedship Racing Division Rechtsanwalt mit Fischer-Zernin, Ilsabe; Flemming, Karin, Birgit; Heinemann, Sebastian, SH Consultants mit HeineGmbH, GF; Brunner, Hans-Peter, Haspa, Prokurist, Unter- Marion Dönhoff Gymnasium, Schulleitung mit Flemming, mann, Gerlind; Heinsohn, Joachim, Dresdner Bank AG, Genehmenskunden; Buchwaldt, Achaz v., Springreiter mit Florian; Foerster, Dr. Peter v., Übersee-Club e.V., Präsident mit schäftsleitung Nord mit Heinsohn, Elke; Heitz, Dr. Matthias, Buchwaldt, Elisabeth v.; Buddenbrock, Wilhelm Freihr. v., Foerster, Gabriele v.; Förster, Peter, Förster & Hilms Immobi- Facharzt mit Heitz, Dr. Britta, Fachärztin; Helms, Dr. Volkmar, Unternehmensberater mit Buddenbrock, Ursula Freifr. v. ; lien, Geschäftsführer mit Meyer, Arne, Förster & Hilms Immo- Counsel Treuhand WP mit Helms, Anne-Katrin; Henke, Buhrow, Tom, NDR-Fernsehen, Die Tagesthemen, Modera- bilien; Förster, Philipp, Kanal P Unternehmensberatung mit Gunnar E., Grendel & Henke PR, Geschäftsführer mit Astor mit Stamer, Sabine; Burgard, Wolfgang, Holsten Braue- Malessa, Kirsten, Förster & Hilms Immobilien, Maklerin; Fran- kola, Marika, Styling + Ausstellung, Geschäftsführerin; Henrei AG, Vorstandsvors. mit Burgard, Anna; Bühling, Dr. Kai J., ke, Udo, HPA Hamburg Port Authority, Kommunikation mit kel, Prof. Hans-Olaf, BDI Präsident a.D., Autor; Hensmann, Frauenarzt; Burk, Udo, TB Werbeteam GmbH, Geschäfts- Franke, Hannelore; Franz, Ove, Hamburger Hafen-Klub, Präsi- Prof. Dr. Jan, Unternehmensberater mit Hensmann, Elke; führer mit Burk, Ursula, TB Werbeteam GmbH dent mit Harré-Eichmann, Ingrid; Freitag, Christina, dpa Hentzschel, Harald, Hotel Stadt Hamburg, Sylt, Inhaber mit C Carlsburg, Stefanie v., Haspa, Direktorin, Ltg. Untern.- Nord, Leiterin mit Sengelmann, Maria; Frey, Hans-Georg, Hentzschel, Moni, Hotel Stadt Hamburg, Sylt; Herms, Dr. Kommunikat.; Carrière, Mareike, Schauspielerin mit Kle- Jungheinrich AG, Vorstandsvorsitzender mit Dietz, Elke; Volkmar, Counsel Treuhand GmbH mit Herms, Anne-Kament, Gerd J., Zahnarzt; Cassebaum, Dr. Christian mit Freytag, Jörg mit Krugmann, Torborg; Frommhold, Uwe, thrin; Herold, Rainer, Galerie Herold mit Herold, Karin, GaleCassebaum, Elke; Christiansen, Dieter, Th. Reimler & Co. Nfl. Color Line Arena, Geschäftsführer mit Frommhold, Heike; rie Herold; Herter, Hans-Ulrich, BAT Vorstandsvors. a.D. mit GmbH, Geschäftsführer mit Christiansen, Helga, Th. Reim- Funke, Prof. Hans-Werner, Konzertdirektion mit Funke, Karin; Herter, Renate; Hesselmann, Hendrik, Karla Fricke Immobilien; Heuer, Hendrik, Sportfive GmbH mit Heuer, Daniela; ler & Co., Gesellschafterin; Collien, Thomas, St. Pauli Theater, Funke, Pascal, Funke Media, Geschäftsf. mit Funke, Silvia Intendant mit Collien, Pamela; Commentz, Claus, Unicafé G Gaida, Thorsten, Deutsche Bank Frankfurt mit Steingaß, Heuer, Jürgen, NDR Hamburg Journal, Chefredaktion mit Import-Agentur, Geschäftsführer mit Commentz, Katrin; Alexandra; Gaide, Michael, urbanesleben immobilien Diephold, Ina, Handwerkskammer; Hilgenberg, Frank, J.J. Cramm, Burkhard Freiherr v., Der Übersee-Club e.V., Ge- GmbH mit Berg, Christine, urbanesleben immobilien Darboven, Leitung Marketing; Hilscher, Jürgen R., Verlag schäftsführer mit Cramm, Sybille Freifrau v.; Croseck, Jörg, GmbH; Gast, Dr. Ottmar, Hamburg-Süd, Vorstandsvors. mit Carl H. Dieckmann, Geschäftsführer mit Kumst, Tanya; HinKaufmann mit Becker-Croseck, Gabriele, GBC Salescompe- Gast, Margot; Gast, Peter, Peter Gast Shipping, Chairman richs, Peter, Lions Clubs International mit Hinrichs, Jutta, Litence mit Gast, Birgit; Gänger, Ulf, Hamburgische Landesbank ons-Club Hamburg-Uhlenhorst; Hinz-Zitsch, Ralf mit HinzD Daacke, Henning v., Reisebüro v. Daacke, Geschäftsfüh- Vorstand a.D. mit Gänger, Karin; Gellert, Prof. Dr. Otto, Steu- Zitsch, Barbara; Hoffmann, Christoph, 25hours Hotel rer mit Daacke, Christine v., Reisebüro v. Daacke, Marke- erberater, Wirtschaftsprüfer; Gercke, Jürgen, J. 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UNSERE GÄSTE ris Design; Holzhäuser, Vera, Psychologin; Hoppenstedt, Step 21gGmbH, Geschäftsführerin; Lambsdorff, Matthias Müller-Scheven, Dr. Andrea, Ärztin mit Hein, Dr. Friedrich, Willi, SAGA Siedlungs-AG, Vorstand mit Hoppenstedt, Su- Graf, Gourmetfriends Ltd. mit Lambsdorff, Alexandra Grä- Arzt sanne; Höper, Heinrich, Delta Fleisch Handels GmbH, Ge- fin; Landeck, Dr. Erik, Vattenfall Europe Distrib., Geschäfts- N Nagel, Frank, A-Rosa Resorts. Generalbevollm., Regionalschäftsführer mit Wambach, Claudia, Studio Seitenweise, führer; Landmann, Peter mit Landmann, Suse; Lange, Uwe, dir. Travem.; Nagel, Ralf, Senator für Wirtschaft und Hafen, Geschäftsführerin; Horch, Frank, Handelskammer Ham- Blankeneser Taxen-Verein mit Vöhrs, Dörte, Blankeneser Bremen mit Hoppe, Silke, JVA Bremen, Leiterin; Nagel, Udo, burg, Präses; Hornbostel, Prof. Dr. Wilhelm, Kunsthistoriker; Taxen-Verein; Landers, Dr. med., Arzt mit Landers, Inge; Senator a.D., Prevent AG München, Vorstand mit Nagel, Hosemann, Klaus, Unternehmensberater mit Hosemann, Lawrence, Jan, Standard Fleisch mit Lawrence, Caroline; Gerda; Nerke, Uschi, TV-Moderatorin mit Petersen, GünBärbel; Hunck, Rolf, Deutsche Bank AG, Private Wealth Ma- Lay, Hannelore, Stiftung Kinderjahre, Vorstand mit Vor- ther; Neumann, Hannes, Kaufmann mit Peters, Ellen, Galenagement; Huneke, Diether mit Huneke, Irmgard; Hunold, werk, Dirk, Stiftung Kinderjahre, Kuratorium; Leisten- rie Blankenese; Niemax, Jürgen, Deutsche Pentosin-Werke, Joachim, Air Berlin PLC, Vorstandsvorsitzender; Hübenbe- schneider, Tom, Ropelius Marke und Design, Geschäftsf. CEO mit Niemax, Roswitha, Deutsche Pentosin-Werke, Gecker, Rolf, Fleischerei/Partyservice Hübenbecker mit Hü- mit Leistenschneider, Miriam; Lenffer, Laurenz, Porzellan- sellschafterin; Niggemeier, Frank, Hamburger Morgenpost, benbecker, Anke; Hübenthal, Klaus-Dieter, Parf. Douglas haus Lenffer mit Lenffer, Gabi; Leutner, Heribert, ReGe- Chefredaktion mit Thielke, Bruntje; Nölling, Prof. Dr. WilDeutschland, Gesch.-Ltg.; Hülsbergen, Peter mit Hülsber- Hamburg Projekt-Realis. Ges., Geschäftsf. mit Böhm, Dr. Ka- helm, Senator a.D., Autor mit Nölling, Maria; Nykamp, Sven, gen, Ursula tharina; Lewandowski, Peter, Gala, Chefredakteur; Liedtke, HypoVereinsbank mit Nykamp, Martina I Ihlenfeld, Gerd, mit Ihlenfeld, Karin; Illies, Rudolf, Steuer- Dr. Cornelius, Büll + Dr. Liedtke Gruppe, Geschäftsführer O Off, Gunnar, Haspa, Leiter Filiale Blankenese; Onken, Matberater mit Illies, Britta; Imeyer, Prof. Dr. Gerd-W., Hono- mit Liedtke, Cornelius C.; Liesner, Dr. Claus, AMC Asset- thias,„Bild“ Hamburg, Chefredaktion mit Onken, Dr. Bernd, rargeneralkonsul Bulgarien mit Imeyer, Petra; Ingwer- Management-Cons., Geschäftsführer mit Liesner, Barbara; Zahnarzt; Oertel, Renate mit Oertel, Frank; Ortlepp, Rainer, Lipsky, Stefan, IMMH Interna- Deutsche Seereederei, Unternehmenssprecher mit Matsen-Matthiesen, Dr. Tina, tionales Maritimes Museum thes, Ulla, Journalistin; Otto, Alexander, ECE ProjektmanaBorco-Marken-Import, GeHamburg mit Post, Barbara; gement, Geschäftsführer mit Otto, Dorit schäftsf. mit Ingwersen, Lohse, Peter, Vereinigte Boots- P Pangritz, Dr. Dirk, Hamburgische Kulturstiftung, VorMatthias, Borco-Markenleute Hamburg mit Lohse, Gi- standsvors. mit Pangritz, Elke; Parker, Florentyna, Golf Import, Verkaufsl. National sela, Salon Lohse Nienstedten; Lounge, Golferin; Pätzke, Christian, Haspa, Leiter IndiviJ Jacob, Judith, Klaus SchüLöbkens, Dr. Klaus, Zahnarzt dualkundencenter; Pauly, Rose, DEHOGA Hamburg, Vormann Verlag; Jacobsen, mit Löbkens, Ursula; Löwen- sitzende mit Marx, Madeleine, Hamburg Marriott Hotel; Nils, Landhaus Flottbek, stern, Ludolf Baron v., Wirt- Persiehl, Gunter, NRV Nordd. Regatta Verein, Commodore Geschäftsführer mit Langschaftsrat Deutschland mit Lö- mit Persiehl, Gyde; Peschel-Gutzeit, Dr. Lore-Maria, Kärgel hanki, Dr. Larissa, Asklepios wenstern, Annete Baronin v.; de Maizière RA, Senatorin a.D. mit Peschel, Rolf, Leguan Klinik Altona; Jaschke, Dr. Ludewig, Jörg, Haspa, General- GmbH, Geschäftsführer; Peters, Dr. Hans-Walter, Berenberg Hans-Jochen, Weihbischof bevollmächtigter Private Ban- Bank, Geschäftsleitung mit Peters, Ulrike; Peters, Sven, HCH und Bischofsvikar; Jaking mit Ludewig, Martina; Handelsges. mbH, Geschäftsführer mit Peters, Kathrin; strembski, Wilfried, Haspa, Lukaszczyk, Sigrid, Klaus Schü- Pfaff, Bernhard, Zahnarzt mit Bailey, Katharina; Pfeifer, Dr. Leiter Immobilienkunden Max Hogeforster, Sandra Keren (Rechtsanwälte) mit mann Verlag, Prokuristin; Lü- Axel, Notar mit Pfeifer, Dr. Sabine, Internat. Medienservice, mit Jastrembski, RosemaJan-Eric Korte (Gruner + Jahr) chow, Karsten, Stiftung Ham- Geschäftsf. Ges.; Poehls, Klaus-Georg, Kirchengemeinde rie; Jeltsch, Michael, China burger Presse mit Petersen, Blankenese, Pastor mit Treuenfels, Lucia v., Schulau, PastoImport mit Körner-Jeltsch, Christiane; Johnson, Karen E. Generalkonsulin der USA; Doris, Deutsche Messe AG; Lühr, Dirk-Peter, Lühr-Optik rin; Polier, Joachim Graf v., Kaufmann mit Polier, Alexandra GmbH, Geschäftsführer mit Lühr, Barbara, Augenoptikerin; Gräfin v.; Pommerening, Prof. Dr. Dieter, UnternehmensJunge, Dr. Helmut, Notar a.D. mit Junge, Sigrid K Kabelka, Prof. Dr. Bernd M., Krankenhaus Tabea, Chefarzt Lühr, Winfried, Kaufmann mit Lühr, Dagmar; Lüke, Loni, berater mit Pommerening, Anke; Prang, Tore, Airbus mit Pezetta, Katja; Kairat, Florian, Mercedes-Benz NL Ham- Coaching for Culture mit Lüke, Johannes, Arzt; Lütkens, Deutschland, Unternehmenssprecher mit Prang, Christiane; Prinzenberg, Achim, BOS Büroeinrichtungen GmbH, burg, Verkaufsleitung mit Dost, Arne, E. Keuscher GmbH, Maike, Bucerius Event mit Lütkens, Vincent Geschäftsführer; Kalkmann, Ulf, Landesverband Hambur- M Maak, Andreas, Grossmann & Berger Immobilien mit Fe- Geschäftsf. mit Prinzenberg, Martina; Puttkammer, Huberger Einzelhandel, Sprecher mit Kalkmann, Eva; Karan, Ian, sché, Nicky, Grossmann & Berger Immobilien; Magold, Tho- tus v., FüAk d. Bundeswehr, Flottillenadmiral; Pütter, JürCapital Intermodal, Geschäftsführer mit Karan, Barbara; mas, Tourismusverband Hamburg, Vorstand mit Magold, gen, Dr. Rochus, Mummert & Partner mit Pütter, Ute Katiofsky, Wolfgang, Kaufmann mit v. Prittwitz-Katiofsky, Sabine; Mannshardt, Thomas, Haspa, stv. Leiter Firmenkun- Q Quensell, Dr. Tilmann, Dörner Umweltschutz, GeschäftsMarion; Kattwinkel, Uwe, TUI AG, Unternehmenskommuni- den Reg. West mit Gast, Jan-Peter, Haspa; Mansfeld, Andre- führer mit Quensell, Sophia, Hotel Klövensteen kation mit Kattwinkel, Kathrin; Katzer, Josef, Handwerks- as, Haspa, Direktor, Leiter Unternehmenskunden; Manteuf- R Rahe, Horst, Deutsche Seereederei, Vorstand, Senator kammer Hamburg, Präsident; Kaupke, Dr. Peter, Augenarzt fel, Dr. Fabian v., Tierarzt mit Roos-Wegdell, Dr. Katrin, E.H. mit Rahe, Wera; Ramsey, Bill, Sänger mit Ramsey, Dr. mit Kaupke, Martina, Rechtsanwältin; Kempfert, Dr. Angeli- Zahnärztin; Marmor, Lutz, NDR, Intendant mit Baar-Wenne- Petra, Management Bill Ramsey; Randzio-Plath, Dr. h.c. ka, CDU, Staatsrätin mit Kempfert, Univ.-Prof. Dr. H.-Georg, ker, Edith; Marnette, Dr. Werner, Wirtschaftsminister SH a.D. Christa, Rechtsanwältin, Europa-Abgeord. a.D. mit Noga, Sachverst. Geotechnik; Keren, Sandra, Keren & Hogeforster, mit Marnette, Angela; Marsian, Gerd, Haspa, Prokurist Fir- Traute; Rantzau, Christiane Gräfin zu mit Müller, Maike; Rechtsanwältin; Kern, Helmuth, Senator a.D.; Kiefer, Klaus, menkunden Region West mit Marsian, Heidi; Massow, Jür- Rantzau, Dr. Eberhart v., Deutsche Afrika Linie, GeschäftsRichard Großmann KG, Geschäftsführer mit Kiefer, Sandra; gen v., Grand Elysee Hotel, Direktion mit Massow, Karin v.; führer mit Rantzau, Patricia v.; Rantzau, Heinrich v., DeutKiehnlein, Dörte, NDR Fernsehen, Hamburg Journal mit Bi- Matzke, Erik, BMW Niederlassung Hamburg, Leiter Elbvor- sche Afrika Linie, Geschäftsführer mit Rantzau, Annette v.; got, Frank, Servisum, Geschäftsführer; Klein, André, Haspa, orte mit Matzke, Karin; Mayr, Ingo, Procom mit Mayr, Britta; Rathje, Thorsten, Hamburger Volksbank, VorstandsmitPrivate Banking; Klein, Dr. Hermann J., GL Germanischer Mayr, Theodor, Procom, Geschäftsführer mit Mayr, Barbara; glied; Rauhe, Prof. Dr. Hermann, Musikhochschule HH, Lloyd AG, Vorstandsmitglied mit Klein, Irene; Klein, Rein- Maßmann, Axel, Hauck & Aufhäuser Privatbankiers; Präsident a.D.; Reichenspurner, Prof. Dr. Hermann, Univ. hard, Haspa, stellv. Vorstandssprecher mit Klein, Catja; Mehrtens, Prof. Dr. Gerhard, BGW Berufsgenossenschaft, Herzzentrum Eppendorf mit Brandt, Henning; Reichling, Kließ, Marie-Christine, Accoueille d’ Hambourg, Präsidentin Vorstand mit Mehrtens, Eva; Meier, Jens, HPA Hamburg Lucius B., Truck Stop, Musiker mit Reichling, Ingrid, Fotomit Kließ, Nikolaus, Dipl.-Mathematiker; Klischan, Dr. Tho- Port Authority, Geschäftsführer mit Meier, Katja; Mengers, grafin; Reimers-Booms, Eltje, Haspa, Leiterin Individualmas, Nordmetall Verband e.V., Vorstand mit Klischan, Vera, Gunter, Gayen & Berns, Homann GmbH, Geschäftsführer kundencenter Othm.; Reiners, Gisela, Journalistin, Die Welt mit Gerhardt, Dr. Ulla, Gorch Fock Schule, Schulleiterin; Köhler, Heinrich, Borg- mit Mengers, BeaRichterin am BGH a.D.; waldt Flavour, Geschäftsführer mit Köhler, Dr. Ursula, trice; Merck, Peter E., Reuss, Heinrich Achaz Kunsthistorikerin; Koehn, Dr. Hans, Dr. Koehn Unterneh- Golflounge HamPrinz, Atelier Schümann mensberatung, Geschäftsf. mit Koehn, Traute; Koll, Eck- burg, GeschäftsGmbH, Creative Dir. mit hard, Generalhonorarkonsul von Madagaskar mit Koll, Ka- führer mit HeuerStefanie; Reuss, Johanna Prinzesrin; Kölln, Dr. Ingo, Mirion Technologies (Rados) GmbH, Merck, sin, Dipl.-KostümdeGeschäftsführer mit Janell, Daniela; König, Dieter, Unter- Meyer, Andreas, Hasignerin ; Reusse, Dr. nehmensberater mit König, Eva; Korella, Volker, Commerz- spa, Haspa HamRandolf, Arzt mit Brinbank AG, Private Wealth Managem., Nord mit Korella, Hei- burg Stiftung, Vorkus-Reusse, Dr. Helga, ke; Kornobis, Dr. Ralf, Rechtsanwalt und Notar mit stand mit Meyer, Meyer, Ärztin; Riccius, Jörg, AlSwerbinsky, Rita, Ev. Kindergarten Blankenese; Kortüm, Dr. Andrea; lianz Generalvertretung Bernd, Norddeutsche Vermögen mit Kortüm, Dr. Barbara, Klaus, Nordd. u. Riccius + Sudmann; Hautarztpraxis Blankenese; Kosanke, Oliver, BSC Blankene- Flottbeker ReiterRichter, Kai, Bothe Richser Segel-Club, Vorsitzender mit Kosanke, Andrea; Kowitz, verein, Vorstand mit ter Teherani, Architekt Marina, Commerzbank AG, Marketing/Kommunikation Klatt-Meyer, Doris, mit Richter, Dagmar; mit Böhm, Oliver, Commerzbank AG, Filiale Blankenese; Flottbeker Reithalle Dr. Ottmar Gast (HH-Süd Vorstand), Dr. Kristina Vogelsang, Dr. Harald Ricke, Thomas, BankKrapp, Norbert, Beiersdorf AG, Marketing a.D. mit Krapp, GmbH, Geschäftsf.; Vogelsang, Margot Gast, Prof. Dr. h.c. Hans-Olaf Henkel haus Lampe KG mit Hildburg; Krause, Thomas, Elbe Einkaufszentrum, Center- Meyer-Lovis, Egmanager mit Krause, Birgit; Krämer, Michael, Architekten bert, Deutsche Bahn AG, Leiter Kommunikation Nord mit Ricke, Regina; Roetz, Christian, Christian Roetz & Coll., Ingenieure PSP mit Krämer-Winkel, Helga; Kreuzer, Prof. Meyer-Lovis, Angela; Meyer-Wellmann, Dr. Jens Die Welt u. Steuerberater mit Stehr-Roetz, Cornelia; Roitsch, Klaus, Dr.-Ing. Edwin, TU Hamburg-Harburg, Präsident mit Kreu- Welt am Sonntag, stellv. Redaktionsleiter; Miebach, Egbert, Hamburger Bank, Vorstand a.D. mit Roitsch, Suse; Röder, zer, Elisabeth; Krivohlavek, Bernd, Steuerberater mit Krü- Deutsche See, Geschäftsführer mit Miebach, Carola; Mies, Berndt, Hamburgische Bürgerschaft, Präsident mit Röder, ger, Annette, Grafikerin; Kroch, Howard M.S., Honorar- Monsignore Peter, Kath. Gemeinde Maria Grün mit Rab- Kirsten; Röhl, Jürgen mit Röhl, Uwa; Rogge, Ralf, Hamburkonsul von Trinidad und Tobago mit Kroch, Gabriele, bow, Hendrik M., Kath. Gem. Maria Grün, Vors. Pfarrgem.; ger Volksbank, Vorstandsmitglied; Römling, Torsten, NDR Oberstudienrätin Gymnasium Othmarschen; Kröger, Milchert, Gabi, Klaus Schümann Verlag mit Huhn, Matthias, 90,3, Moderator mit Römling, Hanne-C.; Rötters, Gerhard, Hans-Walter, Kröger Druck GmbH, Geschäftsführer mit HS Möller-Wedel; Mohnen, Erhard, Commerzbank AG Audi Zentrum Hamburg mit Estorff, Thomas v., Audi ZenKröger, Helga; Kröger, Kai, Kröger Druck GmbH, Geschäfts- Hamburg, Geschäftsleitung mit Mohnen, Angelika; Möbi- trum Hamburg, Standort Elbvororte; Rottgardt, Joachim, führer mit Kröger, Kerstin; Kruhme, Dr. Norbert, Rechtsan- us, Eberhard, Autor, Kabarettist, Theaterdirektor mit Tiet- Architekt mit Rottgardt, Sigrid; Rudolf, Joachim mit Rudolf, walt mit Kruhme, Irene; Kruse, Thomas, Haspa, Firmenbe- jen, Dr. Jürgen, Rechtsanwalt; Möhrle, Dr. Ulrich, MDS Möhr- Eva; Rudolph, Bernd, Weinhaus Röhr, Bistro Rudolph mit treuung; Kujawski, Andreas C., Münchow Commandeur + le & Partner mit Möhrle, Barbara; Möller, Richard, IndoTec Thieme, Kerstin; Rudolph, Horst, Rudolph Malereibetriebe Part., Rechtsanwalt mit Kujawski, Andrea; Kußmann, Prof. GmbH, Geschäftsf. Gesellschafter mit Goizet, Brigitte, Indo- mit Rudolph, Petra, Rudolph Malereibetriebe; Ruffin, Enno Dr. Jochen, Schön Klinik Hamburg-Eilbek mit Ahlboom, Tec GmbH, Geschäftsf. Gesellschafter; Mörl, Martin, Pirelli Freiherr v., Gut Basthorst, Landwirt; Runge, Olaf C., MerceChristiane, HRV GmbH, Vorstand; Kühnbaum, Hans-Jürgen, RE Developm. Deutschland, Geschäftsführer mit Mörl, In- des-Benz Niederlassung Hamburg; ; Ruppert, Michael S., ka; Moog, Marco mit Moog, Hoyam; Mühlbauer, Dr. Erika; MCE Schiffskapital AG mit Ruppert, Kirstin NSC Schifffahrtsges., Rechtsanwalt mit Kühnbaum, Jurin L Lafrenz, Hans, CDU, MdHBü mit Droescher, Elke, Pup Müller, Hans-Heinrich, Kaufmann mit Offen, Christa; Mül- S Sahling, Heidrun, Albrecht & Dill Cosmetics GmbH; Saipenmuseum Falkenstein; Lahnstein, Prof. Dres. h.c. Man- ler-Sönksen, Burkhardt, FDP MdB; Müller v. Blumencron, ler-Schuster, Adelheid, Deutsche Bundesbank, Präs. HV fred, Bundesminister a.D. mit Lahnstein-Kandel, Sonja, Matthias, Der Spiegel, Chefredakteur mit Brown, Wendy; Hamburg mit Schuster, Dr. Martin, Rechtsanwalt, UnterKlönschnack 2 · 2010

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UNSERE GÄSTE Marianne, Heilpraktikerin; Schönbrunn, Rüdiger, Vogler & U Ulrich, Joachim, Honorarkonsul Costa Rica mit Ulrich, Trummer GmbH, Geschäftsführer mit Persiehl, Corry; Annemarie; Unruh, Dorothee v., it Unruh, Michael v. Schöndube, Rainer, Honorarkonsul von Belgien mit Kitain, V Vitt, Marcus, Conrad Hinrich Donner Bank, VorstandsmitTamara; Schrader, Ina, Immobilien mit Schrader, Dr. Chris- glied; Vogel, Richard J., TUI Cruises GmbH, Geschäftsführer; tina, BHF Bank Frankfurt; Schreiber, Hermann, Autor, Mode- Vogelsang, Dr. Harald, Haspa, Vorstandssprecher mit Vogelrator mit Schreiber, Jutta; Schröder, Matthias, Hamburger sang, Dr. Kristina; Volkmann, Dr. Bernd, mit Volkmann, Petra; Volksbank, Vorstandsmitglied mit Schröder, Maren; Schrö- Voncampe, Victoria, Moderation a.D. mit Schlickenrieder, der, Patricia, Atelier Schümann GmbH, Prokuristin mit Ma- Peter, Nienstedt. Bürgerverein, Vorstand; Voscherau, Dr. ciolek, Holger, Elbholz; Schröter, Manfred, NDR Hamburg Henning, Notar, Erster Bürgermeister a.D. mit Voscherau, Journal, Redaktionsleitung; SchlichtingErb, Marion mit Erb, Rudolf; Schubert, Dr. Alexander, Brand Union, Geschäftsführer mit Schubert, Maren, Klaus Schümann Verlag; Schubert, Andreas F., Carl Kühne KG; Schuchmann, Jan Wilhelm, Bugsier Reederei, Geschäftsführer mit Schuchmann, Catharina; Schües, Niko, F. Laeisz Schiffahrtsges. mbH & Co., Geschäftsführer; Schües, Nikolaus W., F. Laeisz Schiffahrtsges. mbH & Co., Geschäftsf. mit Schües, Christa; Schümann, Hans-Georg, UBS Unternehmensberatung, Geschäftsf. mit Kempelmann, Birte; Schümann, Hans-Otto, Industrieller, Admircals-Cup Segler mit Schümann, Engelke; Schümann, Peter, Kaufmann; Schuldt, Jan-Erik, Haspa, Leiter Privatkunden Region West; Schulemann, Wulf-Eckart, NDR Verwaltungsrat mit Freut sich: Eberhard Möbius schwatzt mit der Zweiten Bürgermeisterin Schulemann, Gabriele; Schulte, Helmut, Christa Goetsch und Ehemann Karlheinz Goetsch FC St. Pauli v. 1910 e.V., Manager mit Schulte, Bettina, Klinik-Clowns Hamburg e.V., Management; Schulte-Hemming, Robert, Kom- Annerose; Vries, Michael de, Nordd. Verlagsges. mbH, Geponist mit Schröder, Anne; Schultz-Berndt, Giselher, Hafen- schäftsführer mit Wistrach, Anja, PVL UntersuchungshaftCity Hamburg, Geschäftsführer mit Bühler, Susanne; anstalt Schulz, Dr. h.c. Peter, Erster Bürgermeister a.D., Rechtsan- W Wachholz, Esther mit Kügler, Dr. Christian, Chirur. Klinik walt; Schulze, Prof. Dr. Sabine, Mus. für Kunst und Gewerbe, Großhansdorf, Chefarzt; Wachs, Philipp-Christian, Haus Direktorin; Schulze van Loon, Dietrich, Molthan van Loon Rissen Ges. f. Politik, Direktor mit Wachs, Beatrice; Waller, UlPR, Geschäftsführer mit Molthan, Kerstin M., Molthan van rich, St. Pauli Theater, Intendant mit Hoffmann, Dania; WarLoon PR, Geschäftsf. Partn.; Schulze-Behrendt, Birte, Klaus burg, Dr. Justus R. G., Deutsch-Schweiz. Ges., EhrenpräsiSchümann Verlag mit Schulze, Markus, AC Christies & Part- dent mit Warburg, Maria Luisa, Liberales Gesprächsforum ner, Geschäftsführer; Schumacher, David, Densch & Hamburg; Walther, Andreas, Meissler & Co.; Wauschkuhn, Schmidt Hamburg GmbH; Schwalbach, Dr. Franz, Wirtschaftsjournalist mit Möller-Wauschkuhn, Helmut, Klaus Schümann Verlag, Redak- Christiane, Rechtsanwältin; Weber, Prof. Jürgen, Blankenetion; Schwanke, Dr. Dieter, Funk Gruppe, ser Bürger-Verein, Vors. mit Ziegler-Weber, Ingrid; Wedel, Vorstand mit Schwanke, Verena; Dr. Dieter, Regisseur mit Wolters, Uschi; Wehmann, HeinzSchwarz, Volker, Hauck & Aufhäuser Pri- Otto, Landhaus Scherrer mit Wehmann, Julia; Wehmeyer, vatbankers, Lt. NL Hamburg mit Schwarz, Bernd, HSV, Geschäftsführer mit Wehmeyer, Almuth; WeStefanie; Schwenk, Prof. Dr. Wolfgang, As- howsky, Harald, Bauunternehmer; Weinberg, Marcus, CDU, klepios Altona, Chefarzt mit Paul, Dr. MdB mit Krutky, Valerie; Weinlig-Hagenbeck, Joachim F., Christiane, Schauspielerin, Ärztin Hagenbecks Tierpark; Wenzler, Dr. Hariolf, Bucerius Law ST Stacklies, Jens, Groeninger Brauerei, School mit Wenzler, Nicola; Westphalen, Jochim, Kapitän Geschäftsführer mit Stacklies, Taika; Stef- mit Westphalen, Greta, Tuckerbootballettassistentin; Wetfen, Dr. Till, Justizbehörde, Senator mit zel, Joachim H., Berenberg Bank, Verwaltungsratsvors. mit Opitz, Dr. Heike; Stegmann, Prof. Dr. Rai- Wetzel, Margrit; Wex, Philip, Gustafsen & Co. Immobilien ner, TU Harburg mit Stegmann, Elvira; mit Wex, Dr. Britta; Wilhelmi, Dr. Martin, MWM Martin WilStegmeier, Birgit, CDU Landesverband helmi Kommunkation, Autor mit Kaiser, Astrid; Wilkens, Dr. Hamburg; Stein, Holger, Kaufmann mit Rolf mit Wilkens, Brigitte; Willich, Dr. Martin, Studio HamStein, Elke; Stein, Ulrike Freifrau v. mit burg GmbH, Vors. d. Geschäftsltg. mit Willich, Angela; WinStein, Elke Freifrei v.; Steinmetz, Helge, kel, Rolf, Marwin Plastic GmbH, Geschäftsführer mit WinHaspa, Direktor, Leiter Region West mit kel, Christa; Winklhofer-Bülow, Dagmar, PR Club Hamburg, Steinmetz, Susanne; Steinberg, Dr. Fried- Vors. mit Bülow, Hans-Georg, Bülow Rath, Geschäftsführer; helm, Hanseat. Wertpapierbörse, Präsi- Wulf, Hans-Jürgen, Rae Gappmayer & Partner, Rechtsandent mit Steinberg-Noéh, Gloria; Stiller, walt mit Wulf-Sherman, Jennifer, Univ. of Buckingham, Sen. Dr. Ulrich, Zahnarzt mit Stiller, Angela; Lecturer Modedesignerin Bettina Schönbach (re.) mit Mutter Ursula Ehrhardt Stinnes, Matthias, Hugo Stinnes KG, Pers. XYZ Zehle, Carola, Carl Tiedemann GmbH & Co. KG mit Kaihaft Gesellschafter; Stomberg, Dr. Rolf W., ser, Robert, Fairwayhomes GmbH, Geschäftsführer; Zierold, mann GmbH, Art Director; Schenk, Oliver, Haspa, Firmen- Deutsche BP, Aufsichtsratsvors. mit Stomberg, Martina; Bernd, Mercedes Benz Hamburg, Niederlassungsleiter mit kundenbetreuer Region West; Schiebler, Jörg, Altonaer Stork, Walter, Navis Spedition, Geschäftsführer mit Stork, Zierold, Sabine; Zügler-Hingst, Claudia, Holsten-Brauerei Centrum f. Orthopädie mit Schiebler, Dr. Gundel, Steuerbe- Greta; Strack, Eberhard mit Strack, Hannelore; Struck, Mi- AG, Kommunikation mit Hingst, Olaf, Willy Tiedtke KG; Zurraterin; Schiphorst, Bernd, WMP Vorstand, Hertha BSC Auf- chael, Daimler AG, Verkaufsleiter Gebrauchtfahrzeuge möhle, Dörte, Hamb. Ges. f. Wirtschaftsförderung GmbH sichtsratsvors. mit Schiphorst, Dorothee; Schiphorst, Hen- PKW mit Struck, Susanne; Struntz, Claus, Hambuger drik, Sportfive, Senior Director Teams Germany mit Abendblatt, Chefredakteur mit Meyer-Minnemann, Anne; Schiphorst, Lydia, fischerAppelt, ziegler GmbH; Schira, Stumph, Wolfgang, Schauspieler mit Stumph, Christine; Frank, CDU Hamburg, Fraktionsvorsitzender Bürgerschaft Sturtzkopf, Jochen, Haspa, Direktor; Sturzenbecher, Jens, mit Häfen, Iris v.; Schirmacher, Frank, Haspa, Vorstandsstab Sturzenbecher & Partner Vers., Geschäftsf.; Stüben, Sabine, Kommunikation; Schlag, Anne-Marie, Atelier Schümann HPA Hamburg Port Authority, Kommunikation mit Stüben, GmbH mit Andresen, Henning, Engel & Völkers IT-Services Wolfgang; Stürmer, Kerstin v., NDR 90,3, Moderatorin mit GmbH; Schleifer, Jan, Designer mit Gehrke, Dr. Jörn, Zahn- Stürmer, Detlef v., Heureka, Mediation und Coaching arzt; Schleswig-Holstein, Alexander Prinz zu, Holstein : Con- T Talkenberg, Günther, Architekt mit Talkenberg, Ursula; sult mit Rauch, Thomas, Dresdner Bank ; Schlichting-Erb, Tamm, Prof. Peter, Internat. Maritimes Museum, StiftungsMarion mit Erb, Rudolf; Schmid, Tobias J., Mercedes Benz vorstand mit Tamm, Ursula; Tavridis, Nikolaos Elbschloss Niederlassung, Kommunikation; Schmidt, Prof. Dr. Dres. h.c. Residenz GmbH, Geschäftsführer; Teichmann, Prof. Dr. Karsten Schmidt, Bucerius Law School mit Schmidt-Syas- Wolfgang, Chefarzt a.D. mit Teichmann, Dr. Marion, Gynäsen, Dr. Inga; Schmidt, Otto mit Schmidt, Renate; Schmitt- kologin; Terjung, Knut, Vereinigte Großlogen von Deutschner, Tanja, Louis C. Jacob, Eigentümerfamilie mit Or- land mit Weig-Terjung, Anke; Testorp, Torsten, B & L Real manschick, Heiko, Rechtsanwalt; Schmoldt, Bettina, J.J. Estate GmbH mit Büll-Testorp, Natalie, Clipper BoardingDarboven, Marketing mit Fude, Günther, J.J. Darboven; house GmbH, Geschäftsf.; Tetzen, Dieter, BSC Blankeneser Schneider, Axel, Altonaer Theater, HH Kammerspiele, Inten- Segel-Club, Vors. mit Tetzen, Gisela; Tikka, Erja, Generalkondant mit Wilkening, Dr. Almut, Richterin; Schneider, Renate, sulat Finnland, Generalkonsulin; Todsen, Bendix, Reeder Hamburger Abendblatt „Von Mensch zu Mensch“ mit mit Todsen, Ingrid; Trotha, Ivo v., Rechtsanwalt, Richter a.D. Schneider, Marc, Axel Springer AG, Geschäftsführer Logis- mit Trotha, Karin v.; Trotha, Malte v., dpa Geschäftsleitung tik; Schneider, Dr. Ulrich, Notar mit Eschbach, Dr. Sigrid, Hamburg mit Trotha, Dr. Constanze v.; Tschirch, Volker, AGA Richterin am Landgericht; Schoenbach, Bettina, Mode- Unternehmensverband, Vorstand; Tschirner, Thorsten, schöpferin mit Schoenbach, Rainer, Kaffeehändler; Scholz, Hamburg Tourismus GmbH mit Firus, Anika; Tutin, JeanOlaf, SPD, Bundesminister a.D. mit Ernst, Britta, SPD, Pierre, Generalkonsulat Frankreich, Generalkonsul mit Ihnen allen ein gutes 2010 – und bis zum 13. Januar 2011. MdHBü; Schoppe, Dr. Stephan, Rechtsanwalt mit Schoppe, Tutin, Dominique

nehmensberater; Salewska, Uwe, Neue Leben Vers., Direktor Vertrieb mit Spickmann, Dr. Jutta, Ärztin; Sander, AnnKatrin, Art-Direktorin mit Thomas, Simon, Dipl.-Betriebswirt; Sander, Volker, Oberstudienrat mit Sander, Dörte; Sandmann, Dr. Rudolf, Apotheker; Santer, Erik, BMW Hamburg, Niederlassungsleiter mit Santer, Dietlinde; Sayn-Wittgenstein, Dr. Katharina Prinzessin zu, Sotheby mit Bernstorff, Nikolas Graf; Seemann, Nils, Seemann & Söhne Bestattungen, Geschäftsführer mit Seemann, Maren; Seevers, Christian, Facharzt mit Klemm, Renate; Sieverling, Nicola, Journalistin mit Bürgel, Dr. Nicola, Zahnärztin; Sinhuber, Mathias, Haspa, Prokurist, Immobilienkunden mit Hannesen-Sinhuber, Monique; Sobania, Thomas, Haspa, Leiter Individualkundencenter Blankenese; Söder, Jörn, Kommandeur FüAk a.D. mit Söder, Jenny; Somann, Günther, France Marée mit Somann, Ilse; Sommer, Andreas, Klaus Schümann Verlag mit Sommer, Gabi; Sommer, Dr. Theo, Die Zeit, Aufsichtsratsmitglied, Editor-at-Large mit Sommer, Sabine; Sontag, Dr. Klaus, Zeppelin Mobile Systems GmbH mit Sontag, Margot; Sörensen, Sören-Christian, Red Pack Verpackungsdesign, Inhaber mit Sörensen, Gunda, Inner Wheel Hamburg, Gründungspräsidentin; Spielhagen, Jan mit Spielhagen, Barbara; Suding, Katja, FDP Hamburg mit Suding, Christian, Smartnet, Geschäftsführer; Sudmann, Heiko, Allianz Generalvertretung Riccius + Sudmann; Suwelack, Benedict, Daimler AG, Niederlassung Hamburg; Süßenguth, Dr. Rainer, Altonaer Kinderkrankenhaus, Oberarzt mit Süßenguth, Susanne; Szczesny, Uwe, CDU Altona, Fraktionsvorsitzender SCH Schade, Klaus, Kapitän mit Schade, Christa; Schade, Lutz, Asien-Import Geschäftsführer mit Schade, Christa; Schalthoff, Herbert, HH1 TV, Chefredaktion mit Diers, Astrid; Schäfer, Andreas, Mercedes-Benz Hamburg, Vk.-Ltg. Pkw mit Schäfer, Petra; Schäfer, Gitta, Klaus Schümann Verlag mit Schäfer, Ulrich, Unternehmensberater; Schanzen, Birgit, NDR Fernsehen, Hamburg-Journal mit Wasmuth, Arne C., Lighthouse Productions; Scharfenberg, Olaf, MDS Möhrle & Partner, Steuerberater mit Scharfenberg, Ingrid; Scheder-Bieschin, Felix, Reeder mit Scheder-Bieschin, Anneliese; Scheibner, Hans, Kabarettist, Schauspieler mit Milchert-Scheibner, Petra; Schellhorn, Marc, Prinovis, Qualitätssteuerer Papier mit Schellhorn, Jana A., Atelier Schü-

20 Klönschnack 2 · 2010


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HAUSBESUCH

In der langen Ehe des Paares war Musik seit jeher ein verbindendes Element. Ein Faible haben die Othmarscher auch für Richard Germer. Im Hintergund ein Bild von Lucia Meiling-Eckhold aus dem Jahr 1955.

Horst und Karin Ansin, Musikliebhaber

Wo der Jazz zu Hause ist

Wenn die Ansins am 4. Februar zur Eröffnung der Ausstellung Begeisterung ist an kein Alter gebunden. Das erlebte der KLÖNSCHNACK „Heimat-Hafen-Konzert“ ins Internationale Maritime Museum kommen, werden sie neim Gespräch mit Horst und Karin Ansin über Jazz, die Beatles und ben Maria von Welser vom NDR auch Peter Richard Germer, den Mann mit der Laute. Tamm treffen. Den kennt Horst Ansin bereits seit 1949. ehrere Ausstellungen zum Thema Die Liebe zur Musik teilt das Ehepaar, seit Der eine war Schifffahrts-Redakteur, der Jazz in Hamburg hat Horst Ansin es sich in den 50er-Jahren kennenlernte. andere Lehrling. organisiert, ein Buch dazu heraus- Musikalisch, besonders was die Rhythmen gegeben, ein weiteres bereitet er gerade des Senders British Forces Network (BFN) www.internationales-maritimes-museum.de Autor: helmut.schwalbach@kloenschnack.de vor. Parallel laufen die Vorbereitungen zum anging, war Horst Ansin da bereits außer80. Geburtstag des Hafenkonzertes auf gewöhnlich versiert. Denn schon während Hochtouren. Gefeiert wird im Maritimen des Kriegs bevorzugte er den Jazz. Museum von Peter Tamm mit einem Kon- Deutsche Schlager mochte er nur, wenn sie ZUR PERSON rhythmisch waren. Sogar zert und einer AusstelHorst Ansin, der Jungzugführer kam, lung. Als einer der ersJahrgang 1930, war 1949 der erste ten Mitgestalter des Sogar der Jungzugführer erinnert sich der MusikVerlagslehrling des Axel-Springer-VerExperte, um Jazz zu höHafenkonzertes gilt dawollte Jazz hören lages. Ihm blieb er 43 Jahre lang treu. ren“. bei Richard Germer Er war Anzeigenleiter bei „Bild“ und Wer nur noch wenige (1900–1993) mit Lie„Sport Bild“-Verlagsleiter. Er prüfte dern wie „Gar nich um kümmern“, „Einmal Jahre vor der Diamantenen Hochzeit steht, ehranamtlich 1.758 Verlagslehrlinge, könnte eventuell auch etwas über ein harnoch nach Bombay“, oder „Der Pelikan“. zuletzt als Vorsitzender des PrüfungsGezeigt werden, so der Exponatebesitzer- monsiches Eheleben erzählen. Doch viel ausschusses. Im Herbst 1992 verabHorst Ansin, „Germers Laute, Originalno- lieber redet das Paar über Musik. Ein Reschiedete Ansin sich in den ten und sein roter Pullover, den er bei zahl- zept für eine gute Ehe, erklärt Karin Ansin wissend lächelnd, „gibt es nicht“. Dem losen Auftritten trug“. Ruhestand. Seitdem widmet er sich Zahllose Geschichten kann Horst Ansin Ehemann fällt immerhin ein knapper Satz ganz der Erforschung der Hamburger über Germer, den Dichter Hans Leip oder dazu ein: „Es ist die gemeinsame erlebte Jazz-Szene nach dem Krieg und auch Horst Fascher und die Beatles, den Freude.“ dem Werk Richard Germers. Der fast „Star Club“ oder das „Top Ten“ erzählen. Wer das Paar erlebt, bekommt den Ein80-Jährige lebt mit Ehefrau Karin, Weil es so viel zu berichten gibt, muss druck tiefer Harmonie. Eine Übereinkunft, der Schwester von Hans-Olaf Henkel, Hausherrin Karin Ansin, noch einmal in die die ohne komplizierte Diskussionen oder in Othmarschen. Küche, um eine zweite Kanne Tee aufzu- Theorien getroffen wurde, und die über

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brühen.

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Jahrzehnte trägt.


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STRASSENBAU

Vom Buddeln betroffen: Rechtsanwalt Dr. Max Hogeforster, Rechtsanwältin Sandra Keren, Bäckermeisterin Sabine Möller, Antiquitätenhändler Stefan Ostendorf und Monika Lühmann. Die Polizeibeamten Edmund Mack und Jürgen Hantke (Foto rechts) wollen regelmäßig über die Straßenbauarbeiten informieren

Besorgte Unternehmer

Jetzt wird es wieder eng Kaum fließt der Verkehr wieder reibungslos durch Blankenese, rücken neue Baukolonnen an. Vom Frühjahr 2010 bis Herbst 2011 wird es jetzt zwischen Sülldorfer Kirchenweg und Sibbertstraße eng. rnste bis sorgenvolle Gesichter trugen ge saniert werden. Erneuert werden ebenGeschäftsleute, Freiberufler, Polizei- falls die Hausanschlüsse für Trinkwasser beamte und Wasserwerks-Mitarbeiter sowie Anschlüsse von Versorgern wie Telebei einem Treffen, das nur einen Tagesord- kom und Vattenfall. nungspunkt kannte: Welche Konsequenzen Einige der Wasserleitungen, weiß Jörg Guthat das Buddeln zwischen Sülldorfer Kir- knecht von den Hamburger Wasserwerken, chenweg und Sibbertstraße für Kasse, „stammen von 1888“. Bei geringer ErschütKunden und Autofahrer? Nach den Erfah- terung drohe Bruchgefahr. Weniger Parkplätze rungen im zurückund aufgerissene liegenden Jahr an Über hundert Jahre alte Bürgersteige werder zum Teil geWasserleitungen den Ungemach besperrten Dockenhureiten. Noch stehen dener Straße kamen jetzt die Auftraggeber für den die genauen Termine für die Bauarbeiten Straßenbau mit Unternehmern und Exper- nicht fest. Doch an den Anblick von Bauten wie der ehemaligen Ortsamtsleiterin fahrzeugen und Arbeitern müssen sich die Ingrid Harpe und Jürgen Hantke vom Poli- Anwohner vom kommenden Frühjahr an bis zum Herbst 2011 gewöhnen. So wie die zeikommissariat 26 zusammen. Die Bäckerei Körner muss regelmäßig mit Bewohner umliegender Straßen mit deutMehl versorgt werden; die Gäste der Tee- lich mehr Verkehr werden leben müssen. stube Lühmann reisen größtenteils von Begonnen wird mit den Arbeiten auf dem weit her an und Bernd Rudolph sorgt sich südlich gelegenen Gehweg. Hier werden bis um das Abendgeschäft, wenn Baugruben voraussichtlich Herbst Leitungen gelegt ausgehoben, die Straße nur stadteinwärts und die Trinkwasser-Hausanschlüsse ereinspurig befahr ist. Zahnarzt Olof Graff neuert. Anschließend wird auf der Fahrfürchtet Vibrationen, wenn knapp vom Be- bahn weitergearbeitet um die Trinkwasserhandlungsstuhl entfernt Bauarbeiter die leitungen zu erneuern. Das soll im Frühjahr Straße aufreißen oder LKW vorbeidonnern. 2011 beendet werden. Die eigentlichen Neben der Straße müssen auch die Gehwe- Straßenbauarbeiten schließen sich an und

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sollen im Herbst 2011 beendet werden. Wie immer bei solchen umfangreichen Arbeiten fragt sich der Betrachter, warum selbst im Hochsommer pünktlich um 16 Uhr die Schaufeln beiseitegestellt werden, alle Räder stillstehen. „Warum wird nicht in zwei Schichten gearbeitet?“ wollte im Rahmen der Informationsveranstaltung ein Geschäftsmann wissen. Denn dafür sei doch die Sommerzeit eingerichtet worden. Es sei fraglich, ob die Bauzeit durch längeres Arbeiten wirklich verkürzt werden könne, so die Antwort der Experten. Immerhin wird so an Nachmittagen und Wochenenden rund um Baugruben und Asphaltwalzen Ruhe herrschen. Entspannt wird die Situation wahrscheinlich zusätzlich, weil vom Gymnasium Blankenese zusätzliche Parkplätze bereitgestellt werden.

www.hww-hamburg.de Autor:helmut.schwalbach@kloenschnack.de

Das große Buddeln beginnt im Frühjahr und wird sich an mehreren Stellen zwischen Sülldorfer Kirchenweg und Sibbertstraße bis zum Herbst 2011 hinziehen. Geplant ist, die Geschäftsleute und Anwohner während der Bauphase in regelmäßigen Abständen zu informieren. Außerdem werden bei Bernd Rudolph und der Bäckerei Körner Informationen zum Stand der Arbeiten öffentlich ausgehängt.


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PA RT E I E N FÜNF FRAGE AN ...

Laurence O’Hara Über das Verhältnis zur Mutterpartei und den Zustand der Hamburger SPD sprach der KLÖNSCHNACK mit dem Juso-Kreisvorsitzenden Laurence O’Hara. Zu den Arbeitsschwerpunkten gehört die Erneuerung der Partei. Das Programm steht unter dem Motto: „Frischer Wind in Altona“. Herr O’Hara, wie ausgeprägt ist das Interesse junger Leute am Thema Politik insgesamt? Wir jungen Leute wissen sehr genau: In der Politik entscheidet sich unsere Zukunft. Viele von uns sind aber unzufrieden mit der Art und Weise, wie Politik gemacht wird. Es sind nicht nur die jungen Menschen, die sich mehr für Politik interessieren müssen. Die Politik muss sich auch mehr für die jungen Menschen interessieren.

Die Jusos Anne-Marie Hovingh und Laurence O’Hara wurde gerade erst in ihren Ämtern im Kreisvorstand bestätigt

Die Jusos im Hamburger Westen

Weg von den alten Parolen Hamburgweit arbeiten über 2.300 junge Menschen zwischen 14 und 35 Jahren bei den Jusos mit. Wie bei den älteren Genossen geht es auch beim Nachwuchs um Gerechtigkeit und Solidarität. ollten Eloquenz und druckreife Sätze kandidatur kosteten, gefragt. Was ist mit gefragt sein, dann hat die SPD in Lau- den Quertreibern in der Partei, kann der rence O’Hara zweifellos einen außer- neue Hamburger Parteivorsitzende Olaf ordentlich fähigen Mann. In knappen Sät- Scholz die Partei wieder einen, die so drinzen formuliert der 23-jährige Jura-Student gend mal wieder gute Nachrichten und Juso-Kreisvorsitzende was er unter braucht? „frischem Wind in Altona“ versteht. „Wir Laurence O’Hara und seine Stellvertreterin müssen mit den Bürgern wieder mehr ins Anne-Marie Hovingh sind trotz ihrer JuGespräch kommen, wieder besser verwur- gend zu erfahren, irgendeinem der alten Genossen auf die zelt sein.“ Füße zu treten. LieDer junge Mann rede „Besser verwurzelt sein.“ ber bleiben sie im schon wie ein langUngefähren. Etwa jähriger Genosse, sagt später ein Gast am Nachbartisch, teils aner- mit Sätzen wie „Wir wollen in Hamburg etwas bewegen“ oder sie sprechen vom „gukennend, teils tadelnd. Während der junge Sozialdemokrat über ten Verhältnis“ zu den älteren Genossen. Themen wie Chancengleichheit, Demokra- Konkret werden die jungen Leute, wenn es tie und Gentrifizierung spricht, sitzt kaum um Themen wie Neonazis in Blankenese, mehr als einen Steinwurf entfernt der SPD- den geplanten Ikea-Neubau an der Großen Bürgerschaftabgeordenete Bülent Ciftlik in Bergstraße oder die Schulreform geht. Junseinem Büro an der Bahrenfelder Straße ge Themen wie Studiengebühren, überfüllund überlegt, wie er seiner Partei noch te Hörsäle, stehen bei den Jusos weit oben. nutzen kann. Der „vorbildlich integrierte So wortreich der Juso-Vorsitzende und seiDeutschtürke“ („Welt-Online“) soll eine ne Stellvertreterin ihr Programm präsentieScheinehe vermittelt haben. Nun erwartet ren, alte Begriffe wie etwa Klassenkampf fallen nicht einmal. ihn ein Strafverfahren. So geht es O’Hara kaum anders als anderen O’Hara spricht lieber von ChancengleichHamburger Genossen. Immer wieder wird heit und ist von einem Comeback seiner nach den verschwundenen Stimmen, die Partei überzeugt. Qualität sagt er, „setzt den Genossen Petersen die Bürgermeister- sich durch“.

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Wie beurteilen Sie den Zustand der Hamburger SPD? In den letzten Jahren sind Dinge passiert, über die ich mich sehr geärgert habe. Aber jetzt haben wir aufgearbeitet, was es aufzuarbeiten gab. Bald werden wir wieder das tun, was wir am besten können: Unsere Stadt regieren. Stimmt die Beobachtung, dann gibt es in der Jugend einen ausgeprägten Trend hin zum adrettem Auftritt à la zu Guttenberg. Sind die Jusos unmodern geworden, weil sie weniger Karrierechancen bieten? Stimmt die Beobachtung, dann erschöpfen sich Guttenbergs politische Ideen leider in seinem adretten Auftreten. Ich glaube, man sollte sich nicht politisch engagieren, um Karriere zu machen, sondern um unsere Zukunft mitzugestalten. Wer hat außerdem behauptet, die Jusos seien „unmodern“ geworden? Warum sollten junge Leute bei den Jusos mitarbeiten? Die soziale Demokratie ist der beste Einfall, den die Menschheit je hatte. Bei uns kann man dazu beitragen, dass sie sich durchsetzt. Was empfehlen Sie Ihren Altvorderen, die SPD wieder auf Kurs zu bringen? Wir müssen es schaffen, in der modernen Gesellschaft verwurzelt zu sein. Aus den Ideen der Menschen heraus müssen wir soziale und demokratische Positionen entwickeln.

www.jusos-altona.de Autor: helmut.schwalbach@kloenschnack.de


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HOGEFORSTERS WORTE Dazu ein weiteres Bild von Prof. Braungart: „Die Biomasse aller Ameisen der Welt ist etwa siebenmal größer als die sämtlicher Menschen. Gleichwohl erzeugen die Ameisen keine Umweltprobleme, denn sie realisieren eine Kreislaufwirtschaft. Beispielsweise trägt die abgestorbene Biomasse der Ameisen wesentlich zur Fruchtbarkeit der Böden bei, von der die nächsten GeneratioWie oft schlagen Sie ihre Frau? Dabei reichen CO2-Reduktionen allein nen der Ameisen leben.“ nicht mehr aus. Prof. Dr. Michael Braungart bemüht dazu folgendes Bild: „Ein Mann Von der Wiege zur Wiege schlägt seine Frau fünfmal in der Woche. Auch im menschlichen Wirtschaften sind Nun verspricht er, sie künftig nur noch System-Innovationen erforderlich, die gemäß dem Vorbild der Natur eine vollständidreimal zu schlagen.“ Geringere CO2-Ausstöße sind ein erster ge Kreislaufwirtschaft ermöglichen. BraunSchritt. Erreicht werden muss jedoch die gart nennt es „cradle to cradle“ – von der Beseitigung dieser Belastungen, ebenso wie Wiege zur Wiege. der Mann seine Frau überhaupt nicht mehr Bei einem solchen Produktionsprozess entstehen keine Gifte, Abfälle oder nicht mehr schlagen darf. Mit der Industrialisierung hat die Mensch- brauchbare Produkte. Alles was bei der Proheit begonnen, Umweltgüter zu verbrau- duktion anfällt und auch die Produkte chen, in Produkte umzuwandeln und dabei selbst sind in der Kreislaufwirtschaft vollGifte, Abwässer, Unrat und Luftverschmut- ständig wiederverwertbar. zungen zu hinterlassen. Die Umwelt wird Alles nur eine schöne Theorie? er internationale Klimagipfel in Kopenhagen ist gescheitert. Zielzahlen zur Reduktion der CO2-Belastungen konnten nicht vereinbart werden. Die EU ist zwar in Vorleistung getreten, eine Einigung scheiterte jedoch an der unheilvollen Allianz der USA mit China.

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Das Tun folgt dem Denken Innovationen, die Lebens- und Wirtschaftssysteme grundlegend erneuern, sind also möglich und vielfach bereits erfolgreich erprobt. Das Fatale ist nur, dass sie ein vollständiges Um- und Neudenken voraussetzen. Es ist das Verdienst der Evangelischen Kirche Blankenese, Prof. Braungart zu einem Diskussionsabend eingeladen und damit das Neudenken auch HOGEFORSTERS WORTE: Aufbruch in die Zukunft hier angestoßen zu haben. Wir können beispielsweise in Blankenese eine lohnende Kreislaufwirtschaft realisieren und möglichst Nachhaltigkeit und Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Techniken sind nötig viele Produkte und Dienstfür die Rettung des Weltklimas. Andere Spezies als der Mensch machen vor, wie leistungen im Ort einkauKreislaufwirtschaft Prosperität umweltschonend ermöglicht. fen, dabei überwiegend auf einheimische Produkte zweimal geschädigt: Sie wird ihrer natürli- Braungart hat mit der Herstellung von mitt- zurückgreifen und so ohne Verlust an Lechen Güter beraubt und mit riesigen Abfall- lerweile über 600 Produkten nachgewie- bensqualität Transporte und Verkehr erhebmengen, Wasser- und Luftverschmutzun- sen, dass ein solches Wirtschaften möglich lich reduzieren. Die Verwaltung könnte bei gen belastet. Es wurde darauf vertraut, dass und keineswegs teurer als die herkömmli- der öffentlichen Auftragsvergabe zur Bedurch den technischen Fortschritt ständig che Produktion ist. Da gibt es Zeitungen dingung machen, dass nur noch 100 Prodie Grenzen der Verfügbarkeit hinausge- und Bücher, die ständig wieder gebraucht zent wiederverwertbare Produkte verwenschoben und neue Rohstoffquellen er- und neu bedruckt werden können. Flug- det werden dürfen. zeugsitze, die bei der Sicherlich alles nur erste Schritte. Doch schlossen werden könHerstellung keine Gif- auch der längste Weg beginnt mit dem ersnen. Und es wurde Alles nur schöne Theorie? te und Abfälle erzeu- ten Schritt. Und es ist ein langer, außerorgeglaubt, dass die Regen und deren Mate- dentlich lohnender Weg, Verbesserungen generationsfähigkeit der Umwelt grenzenlos ist, um mit allen rialien zu 100 Prozent für andere Produkte zur Reduktion von Umweltbelastungen und recycelt werden können. zugleich die skizzierten SysteminnovatioAbfall- und Giftmengen fertigzuwerden. Braungart ist kein Einzelfall. Prof. Berg- nen zu realisieren. mann realisiert seit Jahren in EntwickVon den Ameisen lernen Dieses Wirtschaften schien viele Jahre auf- lungsländern kostengünstig Hausbauzugehen. Aber es waren auch „nur“ die In- weisen, die den Bedingungen vor Ort Autor: juergen@hogeforster.de · www.kloenschnack.de dustrieländer, die dieses Spiel betrieben. entsprechen. Nun arbeitet er an fahrbaren Seit 1990 ist aber das Modell der kapitalis- Fabrikationen, die einzelnen Dörfern erlauZUR PERSON tischen Industrieländer weltweit als Sieger ben, alle benötigten Produkte aus den vorDr. Jürgen Hogeforster hervorgegangen. Wenn nun alle Menschen handenen Rohstoffen selbst herzustellen. das westliche Erfolgsmodell verfolgen, sind Mit Unterstützung der EU haben Wissenwar von 1983 bis 2003 Hauptgedie Grenzen von Rohstoffen und fossilen schaftler und Handwerker aus Hamburg in schäftsführer der Hamburger HandEnergieträgern sowie der Regenerationsfä- Thailand gemeinsam mit den Bewohnern werkskammer und ist heute als higkeit der Umwelt schnell erreicht, teilwei- aus den vorhandenen Materialien ein Dorf Präsident des Hanse-Parlaments im se schon überschritten. Dementsprechend gebaut, das ausschließlich Sonnenenergie Ostseeraum aktiv. haben in Kopenhagen die Schwellen- und nutzt und Abwässer biologisch reinigt. Mit HOGEFORSTERS GEDANKEN stellt Entwicklungsländer auch gefordert, jetzt Das in Deutschland angestoßene Großvorder Blankeneser regelmäßig Nachseien sie dran, die Umwelt auszubeuten. haben der Gewinnung von Solarenergie in denkliches, Provokatives und AufrütDies alles spricht nicht gegen Industrialisie- der Sahara ist ein deutlicher Weg, die Abtelndes im HAMBURGER KLÖNSCHNACK vor. rung und Fortschritt. Es kommt nur darauf hängigkeit von fossilen Energieträgern und CO2-Belastungen massiv zu reduzieren. an, wie dies betrieben wird.

Innovationen im Klima- und Umweltschutz

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VERMISCHTES KRIMINALITÄT

VERKEHR

Rätselhafter Mord

Newmans Park eine Rennstrecke?

Auch zwei Wochen nach dem Mord an einem Taxifahrer suchte die Polizei nach Hinweisen. Der 58-jährige Mann war am 15. Januar an der Christian-F.-HansenStraße in Nienstedten mit einem Kopfschuss in seinem Wagen von Schülern gefunden worden. „Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, weil er an kein Taxiunternehmen angeschlossen war“, so Polizeisprecherin Ulrike Sweden, die zwecks Zeugenaufruf wenige Tage nach dem Mord am Blankeneser Bahnhof einen erneuten Zeugenaufruf startete. LKA-Telefon: 428 65 67 89

Mehr Geschwindigkeitskontrollen an der Nienstedtener Straße Newmans Park fordert der SPDBürgerschaftsabgeordnete Uwe Grund im Rahmen einer Bürgersprechstunde. Dabei beklagten Anwohner, dass die Straße Newmans Park zunehmend als Abkürzung, ohne die Tempo 30Schilder zu beachten, genutzt werde. Zeugen gesucht: Polizeisprecherin Ulrike Sweden am Bahnhof Blankenese KORREKTUR A K K O R D E O N F E S T I VA L

Das maritimste aller Instrumente

Richard Galliano ist am 18. Februar im St. Pauli Theater zu hören

Im Rahmen eines Akkordeon-Festivals lädt die Elbphilharmonie vom 13. bis 20. Februar auf die Reeperbahn. Unter der Überschrift „Akkordeonist!“ sind Gruppen wie das Jurek Lamorski Quartett, Klaus Paier & Asja Valcic und Teodoro Anzelotti zu hören. Mit dabei ist auch die Formation Carel Kraayenhof & Sexteto Canyengue, die im St. Pauli Theater „Tango Nuevo“ zu Gehör bringen wird. Weitere Spielstätten sind das Imperial Theater, das Grünspan, das Safari Cabaret und die St. Pauli Kirche. Am letzten Tag des Festivals, dem 20. Februar, kommt es in den Fliegenden Bauten zum Doppelkonzert des Motion Trios mit dem Orchester Hamburg Eimsbüttel. Alle Termine, alle Gruppen unter: www.elbphilharmionie.de

„Kleine Speisen“ In Interview des JanuarKLÖNSCHNACK mit Rose Pauly und Christian Seevers zum Thema Rauchen in Restaurants und Gaststätten hat sich ein Fehler eingeschlichen. In einer Antwort von Rose Pauly auf Seite 9, erster Absatz, muss es natürlich heißen „kleine Speisen“, nicht „keine Speisen“.

KUNDENZENTRUM

Devise: Sparen

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WITTHÜS

Post von der PVG

Die Adresse für Romantiker

Nachdem die Blankeneser Klaus und Tina Möller sich bei der Pinneberger Verkehrsgesellschaft über die neuen Bergziegen beschwert hatten, bekamen sie nun eine Antwort. Hierin werden die neuen Busse als „qualitativ hochwertig und modern“ gelobt. Das Ehepaar Möller wurde außerdem zu einem Besichtigungstermin eingeladen.

Wer den Valentinstag in besonders romantischer Atmosphäre verbringen möchte, der ist im Witthüs richtig. Das Menü, Champagner, Flusskrebse, Kalbsfilet und Schokoladentarte und Ingwersorbet, wird dabei an einem mit Rosenblättern dekorierten Tisch serviert. Reservierung unter Telefon: 86 01 73

S TA D T P L A N U N G

Klares Votum pro Ikea An kaum einer anderen Stelle ist der Bezirk Altona so hässlich wie an der Großen Bergstraße. Das gilt besonders rund um das Frappant-Gebäude. Wird diese Tristesse durch einen Abriss nebst Ikea-Neubau beendet? Darüber konnten im Rahmen eines Bürgerentscheides Altonaer abstimmen. Von den 186.618 Stimmberechtigten nahmen 81.130 diese Chance wahr. Mit einem klaren Ergebnis: 77,16 Prozent stimmten pro Ikea, 22,85 Prozent dagegen. Damit war die Beteiligung an dem Bürgerbegehren höher als bei der zurückliegenden Europa-Wahl. Wer nun denkt, das Thema sei damit erledigt, sieht sich ge-

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täuscht. Denn die MöbelhausGegner wollen nun eine weitere Abstimmung erreichen. Verwaltungsfachleute stellt das vor ein

bisher unbekanntes Problem. Abstimmungsleiter Volker Albers vom Bezirksamt Altona nach der Bekanntgabe des Ergebnisses:

Abstimmungsleiter Kersten Albers gibt das Ergebnis zum Bürgereintscheid „Pro Ikea“ bekannt

Den Riemen enger schnallen heißt es auch im Bezirk Altona. So sollen in den kommenden fünf Jahren 2,6 Millionen Euro eingespart werden. Dabei wird auch überlegt, das gerade erst vor einem Jahr eröffnete Kundenzentrum Blankenese zu schließen. Elbvorortler müssten für ihren Papierkram dann nach Altona. „Wir bewegen uns auf juristischem Neuland“. Wie berichtet stehen sich Befürworter und Gegner der Ikea-Ansiedlung unversöhnlich gegenüber. Erhoffen sich die einen neues Leben im Quartier, fürchten andere deutlich mehr Verkehr und steigende Mieten. Kommt es zu einer zweiten Abstimmung würde auch das Instrument Bürgerentscheid, verbunden mit weiteren Kosten für den Steuerzahler, Schaden nehmen. So bedauert Manfred Brandt von der Initiative „Mehr Demokratie“, dass es keinen gemeinsamen Bürgerentscheid gab. „Alle Beteiligten haben hier versagt. Sie haben zu viel taktiert und die Frieden stiftende Wirkung von Bürgerentscheiden verspielt.“


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VERMISCHTES

chen mit beim Unternehmensgründungs-Wettbewerb „Junior“. Die Nachwuchsunternehmer konkurrieren dabei um die bessere Geschäftsiddee, das bessere Marketing und die zuverlässigeren Mitarbeiter. Am Start sind zwei Gruppen. Während die Schüler der Gruppe „Wishful Thinking Hamburg“ selbst designte Armbänder vermarkten wollen, hofft die Firma „Fun4You“ mit einem sozialen Projekt punkten zu können. Sie bietet ein spaßiges Rundum-Programm für Altersheime an. Die KonkurrenzElftklässler Andres Echevarria, Gerrett Behrens, Philip Rosenberger und Jan Lähle aus dem Wirtschaftskurs am Dönhoff Gymnasium gruppe hingegen kommt mit ihrer Geschäftsidee Armbänder vor allem bei jüngeren Mitschülerinnen an. SCHULEN Obwohl es den Gymnasiasten vor allem um den Elftklässler als Unternehmer Wert der Erfahrungen geht, fiebern sie alle gemeinsam dem Ende des Wettbewerbs entgegen. Die Elftklässler des Wirtschaftskurses am Marion Dönhoff Gymnasium haben sich in diesem Jahr ein www.juniorprojekt.de ganz besonderes Projewkt vorgenommen: Sie ma-

Uniformen vieler Nationen So viele Offiziere unterschiedlicher Nationen wie beim Jahresempfang der Führungsakademie bekommt der Zivilist bestenfalls mal in Brüssel zu sehen. Männer, und ein paar wenige Frauen, mit ganz verschiedenen Kragenspiegeln, Uniformschnitten und FarbkomGeneralmajor Robert Bergmann (Mitte) mit Offizieren der Luftwaffe beim Jahresempbinationen hatten sich in der fang der Führungsakademie der Bundeswehr Clausewitz-Kaserne in Blankenese versammelt. In den fahnengeschmückten Saal war auch Innensenat- vilisten in die Kaserne gekommen. Darunter Polior Christoph Ahlhaus gekommen, begrüßt vom tiker, Geschäftsleute und Honorarkonsuln. Nach Kommandeur der Führungsakademie Generalnur zwei knappen Reden rollten die schweren Limajor Robert Bergmann. Neben den vielen Unimousinen deutlich früher als in anderen Jahren formierten waren auch eine ganze Reihe von Ziwieder stadteinwärts.

VORTRAG

Auch ohne Kopenhagen-Protokoll ist den meisten Menschen klar, dass wir aus den fossilen Brennstoffen aussteigen sollten, bevor diese zur Neige gehen. Was bei fehlender Klimapolitik folgt und welche Dämpfung der globalen Kli-

SUNRISE DOMIZILE

Jubiläum mit Frühschoppen Trotz noch ungewisser Zukunft des Senioren Domizils Sunrise in Klein Flottbek wird am 6. Februar erst einmal fünfjähriges Jubiläum gefeiert. Das Haus war 2005 als erstes Sunrise Domizil Deutschlands an der Baron-Voght-Straße eröffnet worden. Mit Sommerfesten, Schüler-Aufführungen und After-Work Partys öffnete das Domizil auch regelmäßig wieder für Nachbarn, Angehörige und

Aus der Bahn geworfen Wem in den eisigen, schneereichen Februar-Tagen der Alltag zu wenig Spaß bot, der konnte sein Adrenalin auf einer Talfahrt in

Kreek-Pilot Thies Gudewer mit „Vorschoterin“ Mimel Hanfft

FÜHRUNGSAKADEMIE

Der Klimawandel: Erneuerbare Energien müssen übernehmen

WINTERSPORT

maänderungen wir im 21. Jahrhundert noch erreichen können, ist zentraler Teil eines Vortrags von Professor Hartmut Graßl vom Max-PlanckInstitut für Meteorologie. 9. Februar, 19.30 Uhr bis 22 Uhr, Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, Seminarraum 221, Eintritt fünf Euro.

Schwung bringen. Während eine Rutschpartie auf einem normalen Hausschlitten ein eher harmloses Vergnügen bereitete, brauchten Kreek-Fahrer schon etwas mehr Mut. Denn Tempo 50 sind bei diesem kleinen Gefährt auf eisiger Fahrbahn nicht ungewöhnlich. Dass der Spaß doch größer als der Schaden war, beweist obiges Bild. Denn obwohl die „Vorschoterin“ Blessuren im Gesicht und ein gebrochenes Handgelenk pflegen musste, Thies Gudewer sogar das Stirnbein brach, eine Gehirnerschüterung und wackelnde Zähne beklagte, konnten die beiden begeisterten Wintersportler bald wieder lachen. Pilot Gudewer:„Das hört sich dramatischer an als es ist. Im nächsten Jahr bin ich auf jeden Fall wieder dabei.“ T H E AT E R F Ü R K I N D E R

Ein hautnahes Erlebnis

Ein ganz besonderes Theatererlebnis verspricht der Besuch des Stückes „Der Freischütz“ im Theater für Kinder. Barbara Hass hat das Stück nach der Oper von Carl Freunde die Türen. So kamen zum ersten Tag der Maria von Weber für Kinder ab offenen Tür kurz nach der Eröffnung rund 2.000 fünf Jahren bearbeitet. Kleine und Besucher. große Besucher erleben das BühZum Konzept des Hauses gehören Betreuung und nengeschehen dabei hautnah, Unterstützung der Bewohner auch im Alltag. denn der Schauplatz ist mitten im Bewohner wie die 90-jährige Ingeborg Heuser Saal, gleich neben Orchester und loben die Lage und das Sunrise-Konzept.„Hier ha- echten Opernsängern. be ich mein Zuhause gefunden, hier fühle ich mich Premiere ist am 12. Februar, das sicher, ruhig und wohl“. Stück läuft bis Mai. Baron-Voght-Straße 93, Max-Brauer-Allee 76, www.sunrise-domizile.de www.theater-fuer-kinder.de Klönschnack 2 · 2010

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VERMISCHTES SCHILLING STIFT

„Menschen nicht abgestellt“ Jubiläen bieten immer auch die Gelegenheit für einen Blick zurück. Der bringt neben Sentimentalem häufig auch Kurioses ans Licht. So etwa beim Blättern in der Festschrift zum 50. Jubiläum der Hermann und Lilly Schillung-Stiftung. Da wird im Jahr 1969 dem Heim vom Blankeneser Bürger-Verein „ein Rundfunkgerät und ein Fernsehapparat mit Antenne“ angeboten. Nach längerer Aussprache, so wird protokolliert, „wird beschlossen, das Angebot mit Dank anzunehmen, jedoch das Fernshegerät nur zur Veranstaltung gelegentlicher Fernsehabende mit empfehlenswerten Programmen zu benutzen“. Der Grund hierfür wird auch genannt: Das tägliche Betrachten der Fernsehbilder sei für ältere Leute gesundheitlich nicht zu verantworten. Nur eine Anekdote, über die am Rande des Festaktes im Schilling-Stift gelächelt wurde.

Schilling-Stiftungsvorstand Henning Blombach,Heimleiterin Ilka Bressem, Stefan Rehm vom Diakonie Vorstand des Landesverbandes Hamburg, Margret Lehmann und Birgit Reimnitz Vor allem standen allerdings die vielen langjährigen Mitarbeiterinnen im Mittelpunkt. Viele von ihnen arbeiten schon seit Jahrzehnten im Stift. Acht von ihnen wurden nun mit dem Goldenen Kronenkreuz der Hamburger Diakonie ausgezeichnet. Darunter Margret Lehmann (39 Jahre),

Uta Spintler (38 Jahre) und Ria Kovats (32 Jahre). Zu den Festrednern gehörte auch der ehemalige Blankeneser Propst Arnd Schomerus. Er lobte die außergewöhnliche Arbeit im Stift. „Hier werden die Menschen nicht abgestellt.“ Anerkennende Worte gab es

auch von den Gästen. Dagmar Pietraß, ehrenamtlich im Stift aktiv, stellte das Besondere des Hauses heraus: „Der Mensch wird in seinem Selbst so wahrgenommen, wie er ist.“ 50 Jahre Schilling Stift bedeuten auch fünf Jahrzehnte Nachkriegsgeschichte. So verweigernten 1974 die Schwestern das Tragen einer Haube. In den 90er-Jahren tritt die neue Pflegeversicherung in Kraft. Und während zum Richtfest am 7. Juli 1959 Erbsensuppe mit Wurst, Bier und Schnaps, „zehn Zigaretten oder wahlweise drei Zigarren oder eine Tafel Schokolade“ angeboten wurden, reichten Servicekräfte zum Jubiläum Sekt, Saft und Häppchen. Bevor Bewohner und Gäste Erinnerungen austauschten, machte Heimleiterin Ilka Bressem deutlich, dass das Schilling-Stift im christlichen Sinne geführt wird. „Ich wünsche dem Schilling-Stift, dass es immer ein Ort ist, an dem die Bewohner sich zu Hause fühlen. An dem die Liebe Gottes erfahrbar wird.“

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Sabine Möller

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VERMISCHTES EISERNE HOCHZEIT

Post vom Bundespräsidenten Traditionalisten kennen neben Goldener und Silberner Hochzeit zahllose weitere Jahrestage, etwa die Petersilien- und Windbeutelhochzeit, die Fleißund Hölzerne Hochzeit. Je länger eine Ehe währt, um so härter das Material, nach dem der Tag, regional unterschiedlich, benannt wird. Das Wissen über die Namen der vielen Jahrestage hat abgenommen. Das erfuhren auch Gerwald und Ruth Schwoerer anlässlich ihres 65. Hochzeitstages, der Eisernen Hochzeit. „Nur Bundespräsident Köhler hat in seinem Brief den Hochzeitstag richtig benannt“, lacht der 90jährige Jubilar. Post, Präsentkorb und Blumen gab es zudem vom Hamburger Bürgermeister. Geheiratet hat das Paar am 3. Januar 1945. Hamburg lag in weiten Teilen in Trümmern, Gerwald Schwoerer musste nach der Hochzeit zurück an die

R O TA R Y W E D E L

Infobörse für Hauptschüler

Gerwald und Ruth Schwoerer aus Groß Flottbek feierten Eiserne Hochzeit Front.„Wir waren damals sehr naiv“, erinnert sich der Pensionär, der lange Jahre eine Fotoschule in Harvestehude führte. Bei der obligatorischen Frage nach einem Rezept für eine über Jahrzehnte geführte glückliche Ehe, schaut das Paar eher ratlos. Möglichweise denkt es zu Recht, dass es Rezepte für

Grünkohl und Frikadellen, aber nicht für eine Ehe gibt. Klassische Musik, Opernbesuche und Literatur verbindet das Paar. „Ich lese meiner Frau gern vor und wir sprechen dann darüber“, so Gerwald Schwoerer mit zärtlichem Blick auf seine Frau.

Im Rahmen des Wedeler Hauptschul Modells organisierte der Rotary Club Wedel im Schulauer Fährhaus eine Infobörse. Dabei informierten Praktiker verschiedener Berufsfelder über ihre Arbeit. An mehreren Info-Tischen gaben die Fachleute Tipps und erteilten Rat. Mit der Infobörse und der bei dieser Gelegenheit vorgestellten Broschüre „Eine(r) von uns“ soll der Übergang von der Hauptschule in die duale Ausbildung unterstützt und gefördert werden. Die von den Wedeler Rotariern geförderte Broschüre wendet sich an potenzielle Lehrbetriebe, die gezielt Kandidaten zur Bewerbung einladen können. www.rotaryclubwedel.de

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34 Meldungen-4_kloen 22.01.10 14:40 Seite 34

K I U LT U R ISERBROOK

15.000 Euro für Lesecafé Das Lesecafé Iserbrook, eine Initiative des Schulvereins an der Schenefelder Landstraße, wird mit 15.000 Euro unterstützt. Dabei kommen 13.000 Euro von der Stadtentwicklungbehörde, der Rest vom Bezirk Altona. Ziel des Schulvereins ist es, mit dem Lesecafé jungen Menschen einen Kommunikations- und Lesetreff bereitzustellen. Mit Lesecafés soll ein Ausgleich für geschlossene Bücherhallen geschaffen werden. FA B R I K

Jazz-Frühschoppen Das Ensemble „Hamburger Ratsmusik“ mit Simone Eckert, Michael Fuerst und Ulrich Wedemeier gastiert im Weißen Saal des Jensich Hauses KAMMERKONZERT

Barockmusik im Jenischhaus Im Rahmen der Kammerkonzerte im Jenisch Haus bringt das Ensemble „Hamburger Ratsmusik“ am 5. und 6. Februar unter der Überschrift „Ein Fest auf dem Lande: Musikalische Idyllen des 18. Jahrhunderts“ Werke von Marin Marais, Robert de Visée, Jean Barrière zu Gehör.

Das 1991 gegründete Ensemble, bestehend aus Simone Eckert (Pardessus- und Bass-Viola da gamba), Ulrich Wedemeier (Barockgitarre) und Michael Fuerst (Cembalo), wurde 2006 mit dem wichtigsten deutschen Musikpreis, dem EchoKlassik, ausgezeichnet. www.kammermusik-heute.de

Von links: Museumsgründer Professor Dr. Peter Tamm, Frank Horch (Handelskammerpräsident), Dr. Reiner Brüggestrat (Vorstandssprecher Hamburger Volksbank), Senator Axel Gedaschko, Dr. Wolfgang Peiner (Senator a. D.)

Bereits zum 14. Mal treffen sich Jazzfreunde zum Frühschoppen des Lionsclub Hamburg-Elbufer. Gottfried Böttger und viele andere Protagonisten der Hamburger Szene spielen am 21. Februar in der Fabrik Jazz, Ragtime, BoogieWoogie, Rock ’n’ Roll und Blues. Dabei sind Benny Alvers, Christian von Richthofen, Abbi Wallenstein und die Kinder- und JugendRockband „St. Pauli Rock ’n’ Roll Kids“. Schirmherrin ist Dagmar Berghoff. Mit dem Reinerlös des Konzertes werden Jugendliche im Hamburger Westen gefördert. Barnerstraße 36 JANSSEN-BIBLIOTHEK

Vortrag und Lesung

HAMBRUGER VOLKSBANK

Neujahrsempfang im Internationalen Maritimen Museum Rund 400 Gäste aus Politik und Wirtschaft folgten der Einladung der Hamburger Volksbank zu ihrem Neujahrsempfang im Internationalen Maritimen Museum. Vorstandssprecher Dr. Reiner Brüggestrat zeigte sich erfreut über die hohe Teilnehmerzahl, führte das allerdings auch auf den Veranstaltungsort zurück: „Hier wurde durch den Museumsgründer Prof. Dr. Peter Tamm etwas Ein-

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maliges für Hamburg geschaffen.“ Davon konnten sich die Gäste (unter ihnen die Präsidentin der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank Adelheid Sailer-Schuster, Handwerkskammerpräsident Josef Katzer, Ian Karan (Capital Intermodal GmbH) und der ehemalige Hamburger Finanzsenator Dr. Wolfgang Peiner) auf einer Besichtigungstour durch die neun Decks der Sammlung selbst ein Bild machen. Für Hamburg einiges bewegen will auch die Hamburger Volksbank: „Die Krise hat uns gezeigt, dass unethisches Verhalten auf lange Sicht immer auch negative wirtschaftliche Folgen hat. Wir müssen Ökonomie und Ethik in eine konstruktive Verbindung bringen“, resümierte Brüggestrat, dessen Institut seine Geschäfte in 2009 mit einem positiven Ergebnis deutlich ausgeweitet hat.In die gleiche Bresche schlug Gastredner Axel Gedaschko, der den Erfolg Verantwortungsbewusster Initiativen wie den „Finanzplatz Hamburg“ und „Hamburgs Weg“ bestätigte: Aktuelle Zahlen wiesen Hamburg als einzige Wirtschaftsregion im Krisenjahr mit sinkenden Arbeitslosenzahlen aus.

Im Rahmen des dritten „Kabinettstückchens“ in der Janssen-Bibliothek heißt es am 25. Februar um 19 Uhr „Horst Janssen, Selbst ichiger geht’s nicht!“ Vortrag und Lesung befassen sich dabei mit autobiografischen Texten des Künstlers. Da die Plätze begrenzt sind, wird um telefonische Anmeldung unter: 04179/75 05 80 oder mobil 0170/521 48 50 gebeten. Goßlerhaus, Goßlerspark 1 SCHULEN

40 Jahre Lise Meitner Gymnasium Im Mai feiert das Lise Meitner Gymnasium in Osdorf sein 40jähriges Schuljubiläum. An die Zeit 1926-1938, damals noch jüdische Mädchenschule, erinnert schon nach den Frühjahrsferien eine Ausstellung mit dem Titel „Oase des Friedens“, die vom 22. März bis zum 30. April zu sehen ist. www.hh.schule.de/lmg


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SCHIFFE UND MEERE auch einen Schifffahrtsberuf zu ergreifen. Sie lernte den Beruf der Schifffahrtskauffrau, studierte nach dem Abschluss an der Hochschule Elsfleth im Fachbereich Seefahrt das Internationale Transportmanagement und schloss das Studium als Diplomwirtschafts-Ingenieur ab. Kenntnisse in der Praxis erwarb sie als Angestellte großer Reedereien in zunehmend verantwortlicher Funktion. Auf der Suche nach Die Blankeneserin Hilke von Appen entwickelte eine Datenbank zur schnelleren neuen beruflichen HerKalkulation von Seefrachtpreisen ausforderungen kam Hilke von Appen die AbNeue Datenbank Vatosline schaffung der Linienkonferenzen von Reedereien gerade recht. Sie nahm sich vor, die unDie Seefahrt ist Hilke von Appen seit der Kindübersichtlichen Angeboheit vertraut. Die Diplom-Ingenieurin ging nun te aller Unternehmen mit einer speziellen Datenbank an den Start. europäischer Häfen in einer Datenbank zusameit die Europäische Union Reedereien menzufassen und übersichtlich geordnet aus Wettbewerbsgründen untersagt, online zum Abruf bereit zu halten. „Bevor ihre Seefrachtpreise in so genannten Kon- ich damit anfing, habe ich allerdings erst ferenzen abzustimmen, ist die Kalkulation einmal in Speditionen angefragt, was sie einer Verladung unübersichtlich geworden. von der Idee halten,“ so die SchifffahrtsexDenn jedes Unternehmen bietet seine eige- pertin. „Im Laufe einiger Wochen habe ich nen Tarife an, so dauert es einige Zeit, das mit mehr als 50 Unternehmen gesprochen günstigste Angebot herauszufinden. In sol- und sehr viel Zustimmung erhalten.“ chen Fällen schafft Hilke von Appen Abhil- Die Geschäftsidee der Hamburgerin überfe mit ihrer Datenbank Vatosline, aus der zeugte auch die Hamburger Medien- und Abonnenten schnell und übersichtlich able- IT-Initiative Hamburg@work. Sie zeichnete sen können, wie hoch die Zuschläge auf be- die junge Unternehmerin im November stimmten Routen im Containerverkehr 2009 mit dem Webfuture Award aus. Damit überzeugte sie eine Jury aus Entscheisind. Diese Datenbank bringt sie ständig gemäß dungsträgern Hamburger E-Commerce-Unden Veröffentlichungen der Reedereien auf ternehmen sowie großer Online-Medien, den neuesten Stand. Die Daten stehen on- die sie von insgesamt 40 Bewerbern als line in Tabellenform zur Verfügung. Auf Preisträgerin auswählten. Die Testphase als Wunsch bietet sie zusätzlich eine Schnitt- Pilotprojekt mit ausgesuchten Speditionsstellenlösung, über die diese Daten direkt und Logistikfirmen ist mittlerweile abgein das betriebseigene System von Kunden schlossen, in diesem Monat startet der praktische Betrieb. eingepflegt werden. Seefahrt ist für die gebürtige Blankeneserin seit ihrer Kindheit ein vertrautes Umfeld. www.vatosline.com Sie wuchs an der Elbe auf, da lag es nahe, Autor: Eigel Wiese

Überzeugende Idee

S

K R E U Z FA H R T S C H I F F E

MSC Magnifica wird von Sophia Loren getauft Am 6. März wird das Kreuzfahrtschiff „MSC Magnifica“ von Sophia Loren getauft. Mit dabei wird auch Eros Ramazotti sein, der anlässlich der Taufe einige seiner Hits singen wird. Das elfte Schiff der MSC-Kreuzfahrtenflotte ist fast 300 Meter lang, 32 Meter breit und bietet 2.518 Passagieren Platz. Auf 13 Decks gibt es ebensoviele Bars sowie fünf Restaurants. Über 65 Prozent aller Kabinen sind mit einem Balkon ausgestattet. www.msc-kreuzfahrten.de

B A L L I N S TA D T

Von den Anfängen der Seenotrettung In der neuen Sonderausstellung des Auswanderermuseums BallinStadt wird deutlich, welchen Gefahren die damaligen Auswanderer bei ihrer Überfahrt ausgesetzt waren. Als ein Startpunkt für eine organisierte Rettung Schiffbrüchiger gilt dabei der dramatische Untergang des Auswandererschiffes „Johanne“ Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Ausstellung „Seenotretter: Aus Sturm und Not“ ist ab dem 12. Februar zu sehen. In der Kooperation von Museum und der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger wird bis zum 5. April auch die Entwicklung des Rettungsdienstes an den deutschen Küsten gezeigt. Ausgestellt werden Leinenmörser, Hosenbojen und Fotos. Veddeler Bogen 2, www.ballinstadt.de MARITIMER BUCHTIPP

Dreimastschoner und Dampfbarkassen In der Reihe des Deutschen Schifffahrtsmuseums ist jetzt der Band 68 „Dreimastschoner und Dampfbarkassen“ erschienen. Die Autorin Ulrike Lange-Basman schildert den Übergang vom Holzschiff zu Eisen-und Stahlschiffen anhand der Geschichte der Hamburger Werft Erschienen im Verlag Oceanum J.H.N. Wichhorst. Ursprünglich auf der Veddel, später am Grasbrook beheimatet, wurden in der Werft bis 1897 Schoner, Briggs und Barken gebaut. Johannes M. Wichhorst begann dann mit dem Bau von Frachtdampfschiffen, Schleppern und Fähren aus Eisen und Stahl. Die reich illustrierte Werftgeschichte ist in dem jungen Verlag Oceanum erschienen. ISBN 978-3-86927-068-5 SPORTBOOTFÜHRERSCHEIN

Neuer Kursus in der Waitzstraße Am 4. Februar startet in der Volkshochschule Waitzstraße ein neuer Kursus „Sportbootführerschein See“. Unterrichtet wird in zwölf Doppelstunden, immer donnerstags, ausgenommen die Schulferien, um 18.15 Uhr. Auf dem Stundenplan stehen Navigation, Seemannschaft, Wetterund Gesetzeskunde. Am Ende des Kursus steht die amtliche Prüfung. Info-Telefon: 33 39 59 89, Anmeldung unter Telefon: 890 59 10 Klönschnack 2 · 2010

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KUNST & KÖNNEN

Kulturforum Wedel Witthüs Subtile Stilleben und Fragmente aus der Pflanzenwelt sind das Thema der Arbeiten von Juliane Sommer, die im Februar noch im Witthüs zu sehen sind. Viele Farbschichten werden übereinander geschichtet, gemalt, gespachtelt, partiell weggekratzt und -geschabt. Verborgenes wird hervorgehoben und konkretisiert. Die Motive sind nur skizzenhaft angedeutet oder ausschnitthaft dargestellt. Pastose, dick gespachtelte Farbflächen stehen im Kontrast zu zarten, fast transparent erscheinenden, fein ausgearbeiteten Strukturen und verleihen den Bildern Spannung und zugleich Leichtigkeit. Bis 28. Februar, Witthüs, Elbchausse 499a, Hirschpark

Elbmarschenhaus

Auf Initiative des Kunstforums Wedel stellt der Maler Detlef Klein seine Werke unter dem Titel „Euphorischer Realismus“ im Rathaus Wedel aus. Klein zeigt Leistungsträger unserer Gesellschaft als Repräsentanten der herrschenden Verhältnisse. Da er Dress-Codes als Spiegel selbst wenig Kontakt zu dieser Grupder Gesellschaft pe Menschen hat, ist er auf die Bilderflut in den Medien angewiesen. Dabei gilt sein Augenmerk nicht den individuellen Gesichtern, sondern den Körperhaltungen und Dress-Codes, denn diese, so sein Fazit, sollen Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und soziale Kompetenz vermitteln. Klein vermeidet in seinen Arbeiten einen expressiven Pinselstrich und Disharmonien in der Farbgebung, der gesamte Bildaufbau ist auf Gleichgewicht bedacht. 9. Februar bis 5. März, Rathaus Wedel, Rathausplatz 3-5

Im Elbmarschenhaus liegt seit dem 15. Januar eine phantastische Flotte der Lichtkünstlerin Kerstin Schneggenburger vor Anker. Ihre Arbeiten beschrieb ein Künstlerkollege einmal wie folgt: „… Bei den Arbeiten von Kerstin Schneggenburger handelt es sich um Versuche, das Licht zu rehumanisieren – und zwar gerade auch das ganz moderne und technische – und ihm die alte, immer auch sakral verstandene Bedeutung zurückzugeben: Als Trostspender, als Umkreis, als Ziel tastender Irrgänge durch undifferenziertes Dunkel.“ Bis 21. Februar, 25489 Haseldorf, Hauptstraße 26

Photo.Kunst.Raum Alle Ausstellungen von Photo.Kunst.Raum basieren in diesem Jahr auf dem Thema „Musik – Nonverbale Klänge?“ Gemäß diesem Motto zeigen auch Uli Horaczek, Babara Guthman und Silke Günther ihre Bilder in dem Ausstellungsort für Zeitgenössische Photo- und bildende Kunst. 19. Februar bis 20. März, Friedensallee 26, Telefon 390 69 43 Lichtobjekte von Kerstin Schneggenburger

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KUNST & KÖNNEN

Kunsthaus Schenefeld Vom 28. Februar bis zum 12. März zeigt das Kunsthaus Schenefeld in der Friedrich-EbertAllee 3-11 (Telefon 83 92 97 22) in einem Jahresrückblick eine Auswahl von etwa 100 Bildern

von 45 Ausstellern. Die Arbeiten sind im Kunsthaus oder auf Malreisen im letzten Jahr entstanden. Wenn Sie schon einmal in Schenefeld sind, sollten Sie gleich einen Abstecher ins Rathaus ma-

Aktzeichnen in der Volkshochschule

Kunstschule Helle Adler Dem Geheimnis der Anmut des Menschen auf der Spur zu sein, die Bezauberung durch die

chen: Im städtischen Ratssaal zeigen Sabine und Christian Egelhaaf vom 7. bis zum 21. Februar „Plastiken, Zeichnungen, Installationen und Fotografien. Holstenplatz 1, Schenefeld

mit Kohle, Bleistift, Aquarell oder Tusche festgehaltene Bewegung zu erfahren sind Momente, in denen man sich selbst in seinem künstlerischen Tun überraschend neu sehen kann“, sagt Helle Adler. Ihr nächster Kurs „Aktzeichnen“ für Anfänger und Fortgeschrittene startet am Dienstag, 9. Februar, 10.30 Uhr in der Volkshochschule West in der Waitzstraße 31 (Telefon 89 05 91-0, www.vhs-hamburg.de) Gleichzeitig läuft das neue Semester in der Kunstschule Helle Adler in der Waitzstraße 41 an. In privater Atelieratmosphäre finden Sie in allen Techniken zu Ihrem ganz persönlichen Stil oder erstellen eine individuelle Mappe für das Hochschulstudium. www.kunstschule-helle-adler.de

Brillenhaus Bernd Bannach ist Eisenbildhauer und Schmied und betreibt seit mehr als zwanzig Jahren ein

Bernd Bannachs Schiffsskulpturen reisen in die unbekannten Meere der Phantasie eigenes Atelier. Unter dem Titel „Feuer und Eisen“ zeigt er seine Arbeiten im Brillenhaus: Kinetische Objekte, die sich durch Berührung oder Luftzug in Bewegung gesetzt, trotzdem in perfekter Balance befinden. Und scheinbar schwebende Schiffsskulpturen reisen in die unbekannten Meere der Phantasie. Brillenhaus Blankenese, Am Kiekeberg 1, www.feuerundeisen.de

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SPORT

oritz Korff, dem Zweiten Vorsitzenden des SC Rist Wedel, ist anzuhören, wie stolz er auf die Superlative seines Vereins ist. Die Basketballer sind ohne Zweifel der Exportschlager des Hamburger Westens. Unzählige Deutsche Meistertitel im Jugendbereich haben die Rister seit der Gründung 1968 gewonnen, wurden dafür mehrfach mit dem „Grünen Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ ausgezeichnet. Die Damenmannschaft spielt seit Jahren konstant in der ersten und zweiten Bundesliga, und im vergangenen Sommer haben auch die Herren den Aufstieg in die zweite Liga geschafft, aus der sie 2002 abgestiegen waren. Mit einem großartigen 92:72- Sieg gegen Vechta begann seinerzeit das Abenteuer zweite Liga. Mittlerweile ist man im Wedel aber auf dem Boden der Tatsachen angekommen und kämpft spätestens nach dem 65:76 zum Rückrundenauftakt in Vechta um den Klassenerhalt. „Wir haben vier

Spiele gewonnen und elf verloren. Es geht nur noch um den Ligaverbleib“, weiß Moritz Korff. Dabei gibt es auch die Möglichkeit in der Liga zu bleiben, wenn es Spielt in der 2. Bundesliga: Die Basketballmannschaft des SC Rist Wedel sportlich nicht reichen sollte: „Da die Klasse eingleisig ist heimlich wichtig für die Mannschaft und und es ziemlich lange Auswärtsfahrten, der Liebling der Fans. Aber wir stellen ein zum Beispiel nach Würzburg gibt, müssen ausgewogenes Team mit Spielern zwischen viele Vereine aus finanziellen Gründen zu- 17 und 33“, erklärt der 30-jährige Korff. Errückziehen und in untere Klassen abstei- folgreichster Spieler des SC Rist ist derzeit gen. Da der SC Rist aber auf seine Partner Center Peter Huber-Sassner. Der ehemalige aus der Wirtschaft bauen kann, droht uns Bundesligaspieler (2,08 m) aus Bonn bringt solch ein Schicksal nicht. Ohne diese Part- es auf 14,6 Punkte und acht Rebounds pro ner könnten wir allerdings nicht so hoch- Spiel. Vier bis fünf mal in der Woche bittet Headklassig spielen.“ Wedel stellt ein Amateur-Team mit einem coach Özhan Gürel (30), der einst als Profi Halb-Profi in den Reihen, das lediglich in der Türkei spielte und seit 2004 in verAufwandsentschädigungen kassiert, wäh- schiedenen Positionen in Wedel aktiv ist, rend einige andere Mannschaften nur mit zum Training. In der Rückrunde gibt es Profis agieren. Trotzdem kann Trainer Öz- noch Heimspiele gegen Herten (6.2.), Wolhan Gürel auf einige gestandene Stars zu- fenbüttel (20.2.), die Baskets Braunschweig rückgreifen. Da ist zum Beispiel Forward (6.3.), den Nürnberger BC (20.3.), Bayer Marvin Willoughby, der bereits zwischen Leverkusen (27.3.) und Weißenhorn (10.4.) 1996 und 1998 für Rist die Stiefel schnür- zu bestaunen. Zum letzten Saisonspiel te und 2008 von RheinEnergie Köln zu sei- kommt dann Dirk Nowitzkys Heimatverein nen Wurzeln zurückkehrte. In der Zwi- aus Würzburg in die Steinberghalle (24.4.). schenzeit reifte der 2,02 Meter große Das Saisonfinale startet um 19.30, ansonSohn einer Deutschen Mutter und eines sten erfolgt der Anwurf beim Unternehmen Nigerianischen Vaters zum Nationalspie- Klassenerhalt stets um 19 Uhr. ler, stand unter anderem bei der Europameisterschaft 2001 neben NBA-Star Dirk www.scrist-wedel.de Autor: Henrik Diekert Nowitzky auf dem Parkett. „Marvin ist un-

SEGELN

OTHMARSCHER TENNIS CLUB

G R O S S F LO T T B E K E R S P I E LV E R E I N I G U N G

Zweiter Jugendtrainer für den MSC

Neuer Klubwirt gesucht!

Gymnastik hält jung

Der Othmarscher Tennisclub sucht dringend einen neuen Klubwirt, der ab 1. März hinter dem Tresen stehen sollte. Infos erhalten Sie unter Telefon: 880 66 19, www.otc-tennis.de, info@otc-tennis.de

Die Groß Flottbeker Spielvereinigung bietet viele Sportarten für alle Altersgruppen. So

Basketball

Wedels Aushängeschild „Wir sind der zehntgrößte Basketballverein in Deutschland, haben 410 aktive Sportler ab acht Jahren. Im Schnitt kommen 400 Zuschauer zu unseren Heimspielen in die Halle am Steinberg.“

M

257 Kinder trainieren aktuell beim Mühlenberger Segelclub (MSC). Vor allem die Ausbildung im Opti gilt Dank Grit Müller, der hauptamtlichen Trainerin, als vorbildlich. Seit Anfang des Jahres hat sie einen zweiten Profi an ihrer Seite: Tim Kirchhoff, 26, soll künftig die Segler der Jugendbootklassen 420er, 29er, Laser, Europe und Piraten zu Erfolgen in den RegattafelTim Kirchhoff dern führen. Der gebürtige Bielefelder studierte von 2004 bis 2009 in Paderborn Sportwissenschaften und sammelte seit 2003 als Honorartrainer Erfahrungen. Unter anderem betreute er in der vergangenen Saison den Schweizer Laser-Nachwuchs. In seiner eigenen Segler-Karriere sammelte Kirchhoff im Optimisten wie in der Europe Erfolge, war mehrfacher Deutscher Meister und siegte 2001 bei der Kieler Woche.

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IMPERIAL CLUB

Erfolgreich ins Neue Jahr Der Imperial Club startete erfolgreich ins Neue Jahr: So ertanzten sich „Impi-Paare“ gleich drei Finalplätze beim 15. Norddeutschen Tanzmarathon. Und auch Ulla und Thomas Mergenhagen machten wieder von sich Reden, gewannen beim casino oberalster das Turnier und den Neujahrs-Pokal der SenioUlla und Thomas Megenhagen ren I-A.

Die Gymnastikgruppe des GFSV – und Sie dürfen raten, welche der Teilnehmerinnen kurz nach dem Fototermin 93 Jahre alt geworden ist ... auch Gymnastik für aktive Senioren. Sie üben jeden Dienstag in der Halle Röbbek 4 von 17.45 bis 18.45 Uhr. Wer Interesse hat, einmal hineinzuschnuppern: Drei Probeabende sind kostenlos!


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FA M I L I Ä R E S FREIWILLIGES SOZIALES JAHR

Schule aus, was nun? „In diesem Jahr bin ich viel sicherer im Umgang mit anderen Menschen geworden.“ „Nach einem Jahr praktischer Arbeit habe ich richtig Lust, Erzieherin zu werden.“ Diese und ähnliche Äußerungen hören die Mitarbeiter der Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste (ijgd) von jungen Menschen, die an einem Freiwilligen Sozialen Jahr teilgenommen haben. Wie soll es nach der Schule sinnvoll weitergehen, fragen sich viele junge Menschen. Das FSJ bietet nach neun Jahren Schulpflicht die Möglichkeit in die Praxis zu gucken und sich beruflich zu orientieren oder auch nur eine Auszeit zu nehmen. Gearbeitet wird in Kindergärten, Jugend- und Behinderteneinrichtungen, Senioreneinrichtungen,

Sozialstationen oder anthroposophischen Einrichtungen. Auf die Freiwilligen kommen Tätigkeiten in der Pflege, in der Pädagogik oder im Haushalt zu. Das FSJ wird als Vorpraktikum für verschiedene Studien- und Ausbildungsgänge anerkannt und ist ein Pluspunkt in jedem Lebenslauf! Seit 2002 steht es auch jungen Männern als Ersatz zur Ableistung ihres Zivildienstes offen. Beginn ist jeweils August oder September jeden Jahres und dazu sollten Bewerbungen umgehend an die ijgd gesendet werden. Die Bewerber werden während des Jahres sozialund krankenversichert, bekommen neben einem Taschengeld auch Unterkunft und Verpflegung. Internationale Jugendgemeinschaftsdienste, Katharinenstraße 13, 31135 Hildesheim, Telefon: 05121/2066130, fsj.nds@ijgd.de, www.ijgd.de

M Ü T T E R B E R AT U N G

Neue Dienststelle Seit November 2009 gibt es eine neue Dienststelle der Mütterberatung Altona in Iserbrook. Gleichzeitig ist hier der Standort des Netzwerkes Frühe Hilfe Iserbrook mit seinen Kooperationspartnern Deutscher Kinderschutzbund LV Hamburg e.V. und SkF e.V. Hamburg-Altona. Mütterberatung, Heerbrook 8

GYMNASIUM HOCHRAD

Hochrad on Ice Das Gymnasium Hochrad hat die Eishalle „Volksbank Arena“, sonst bespielt von den Hamburg Freezers, angemietet. Schüler und Lehrer können am 13. Februar Schlittschuhe ausleihen, an einem „harmlosen“ Eishockeytraining teilnehmen und in der „Ice Bar“ Snacks und Getränke verputzen. Für müde Beine ist auf der großen Tribüne genug Platz. Einlass ist zwischen 17.30 und 18:15 Uhr, Laufzeit zwischen 18 und 20 Uhr. Teilnahmekarten sind für zwei Euro nur im Vorverkauf erhältlich. Karten gibt es über die SV und die Klassenlehrer. Gymnasium Hochrad, Hochrad 2, Telefon: 822 77 40

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KINDER

BÜHNE

„Der kleine Freischütz“ im Theater für Kinder Max heißt der Held in Webers großartiger Oper „Der Freischütz“. Er will endlich seine Freundin Agathe heiraten und muss dafür beim Wettschießen der Beste sein. So ein Quatsch – eigentlich heiratet man doch aus Liebe, oder? Genau! Deshalb wird das Wettschießen am Ende auch abgeschafft. Aber vorher lässt sich Max auf riskante Spiele ein – gruselig wird’s in der Wolfsschlucht und spannend sowieso ... Mit Kammerorchester und echten Opernsängern! Diese Bearbeitung von Carl Maria von Webers großer Oper „Der Freischütz“ ist für Kinder im Grundschulalter geeignet. Da die Bearbeitung musikalisch und in der Kernhandlung nah am Original bleibt, ist unsere Inszenierung sicher auch für Kinder bis zur 6. Klasse interessant. Bearbeitet von Barbara Hass, musikalische Bearbeitung und Leitung: Tjaard Kirsch, Regie: Andreas Franz, Bühne: Pavel Bilek, Kostüme: Barbara Hass Vorstellungen ab 12. Februar freitags um 16 Uhr, samstags und sonntags um 14.30 Uhr. Mindestalter 5 Jahre. Eintrittspreis 14 Euro einschl Garderobe. Theater für Kinder, Max-Brauer-Allee 76, Telefon: 38 25 38, www.theater-fuer-kinder.de

Instrumente erleben können Kinder im Souterrain der Laeiszhalle LAEISZHALLE

Musik zum Anfassen Das Klingende Museum Hamburg ist eine Museum der besonderen Art. Im Souterrain der Laeiszhalle können Schulklassen, Familien mit Kindern, aber auch Einzelbesucher nach Voranmeldung Streich-, Holzblas-, Blechblasinstrumente und Schlagwerk erleben. Die Programme „Classico“,„Speciale“ und „Piccolo“ bieten Einführungen für Laien, historische Ausführungen oder ein einfaches Programm für die Kleinsten. Anmeldung unter Telefon: 35 75 23-44 oder per E-Mail: hamburg@klingendes-museum.de

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40-41 Kinder_kloen 21.01.10 16:03 Seite 41

KINDER Berlin individuell 05.03. – 07.03. g 145,– 4*-Hotel Park Inn am Alex inkl. Frühstücksbuffet. Ohne Taxiservice. GESUNDHEIT

Impfen – Robert Koch Institut und Kinderkrankenhaus uneins Epidemien wie die Schweinegrippe sind in den Medien kaum noch Thema, dennoch erging jüngst die Empfehlung des Robert Koch Instituts, Kinder ab dem sechsten Lebensmonat gegen den H1N1-Virus zu impfen. Dem widerspricht der Ärztliche Direktor des Kinderkrankenhauses, Prof. Frank Riedel.„Für Kidner unter drei Jahren sind alle zur Verfügung stehenden Impfstoffe, auch das Pandemrix, noch nicht ausreichend untersucht. Deswegen wäre ich mit der Impfung bei gesunden Kindern unter drei immer noch ein bisschen vorsichtig.“ Etwas anderes sei es bei chronisch kranken Kindern. Hier sollten Ärzte und Eltern das Impfrisiko unter Umständen eher in Kauf nehmen Ein besonderer Grund für die Zurückhaltung sind neben dem allgemeinen Impfrisiko Zusatzrisken durch den Einsatz von Wirkverstärkern. Daher sollten bei Kleinkindern und Schwangeren nur so genannte Spaltimpfstoffe verwendet werden, die nur einen Teil des Virus enthalten und ohne Wirkverstärker auskommen.

Comer See 23.03. – 30.03. g 735,– 4* Grand Hotel am Seeufer. Dazu: Mailand, Lugano, Locarno, Bergamo. Ostern in Rüdesheim am Rhein 01.04. – 05.04. g 505,– Koblenz, Weinprobe, Mosel-Rundfahrt, Rhein-Schifffahrt mit Loreley. Zur Apfelblüte in die Normandie 17.04. – 23.04. g 860,– Rouen, Mont-St.-Michel, St. Malo, Deauville, Honfleur, Caen, Bayeux. Englische Gärten, Schlösser & Landschaften 23.04. – 02.05. g 1.398,– Mit Southampton, Isle of Wight, Stonehenge, Dartmoor, Leeds Castle uvm. Nordkap und Lofoten 24.06. – 07.07. g 2.362,– Fähre n. Helsinki, durch Finnland z. Nordkap, Postschifffahrt, Lofoten, Oslo. Schottland-Rundreise 18.05. – 29.05. g 1.865,– Edinburgh, Highlands, Aberdeen, Glasgow, Shetland-/Orkney-Inseln. Begleitete Flugreise Sardinien 25.05. – 01.06. g 1.269,– Stilvolles 4*-Hotel an der Costa Smeralda. 5 Ausflüge inklusive! Diano Marina 5.-15.5. od. 24.9.-4.10. g 943,– Monaco, Nizza, Cannes, San Remo, Portofino, Alassio. Flämische Kunststädte 11.-16.5. Brüssel, Brügge, Gent u. Antwerpen.

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Cocktails für Kinder Keine Bange, hier geht es nicht um Alkohol, sondern um tolle Aromen im Glas, farbenfroh, mit viel Phantasie, auch zum Selbermachen. Zauber der Nacht Zutaten für vier Personen: 1 Liter schwarzer Johannisbeersaft, 1 Liter Cola. Pro Glas ein Paar Kirschen und Eiswürfel Als erstes gibst du einige Eiswürfel in ein hohes Glas. Dann gießt du den Johannisbeersaft darüber. Zum Schluss mit Cola auffüllen und mit Kirschen garnieren. Sonnenaufgang Orangensaft, eine Orangen- und eine Zitronenscheibe, Himbeersirup und eiskalten Orangensaft in ein hohes Glas füllen. Langsam etwas Himbeersirup hineingießen. Der Sirup sinkt zum Boden ab und so entstehen die Farbschattierungen des Sonnenaufgangs. Mit Orangen- und Zitronenscheibe garnieren. Urwald Limonade 1 Zitrone, ca. 125 ml Waldmeistersirup 1 Liter Mineralwasser Das Mineralwasser in einen Krug gießen. Dazu den Saft einer ausgepressten Zitrone. Den Waldmeistersirup dazugießen. Alles umrühren und fertig! Quelle: www.brokolinos-kinderwelt.de

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42 Amtsgericht_kloen 21.01.10 16:05 Seite 42

AUS DEM AMTSGERICHT

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Tatort Supermarkt: Auch der kleinste Diebstahl wird angezeigt

Aus dem Amtsgericht

„Ich bin ein armer Rentner“ er Widerspruch gegen einen Strafbefehl kann sich auszahlen. Das erlebte Rodrigues Suarez* im Januar im Blankeneser Amtsgericht. Der 66-jährige Rentner aus Rissen musste sich hier dem Vorwurf des Ladendiebstahls stellen. Mitte August war der Rentner einer Auszubildenden des Rissener ReweMarktes an der Wedeler Landstraße aufgefallen. Der am Einkaufswagen hängende Beutel sei ihr „komisch vorgekommen“, so die pflichtbewusste, junge Frau. Im verdächtigen Einkaufsbeutel fanden sich Schokolade, Aprikosen und eine Flasche Apfelschorle. Gesamtwert: 5,84 Euro. Für das Verkaufspersonal ein klarer Fall von Ladendiebstahl, denn einen entsprechenden Kassenbon konnte der Kunde nicht vorzeigen. Der Beschuldigte hingegen versichert auch vor Gericht, den Beutelinhalt schon tags zuvor gekauft und als Proviant mit sich geführt zu haben. „Ich nehme immer etwas zu essen mit, wenn ich unterwegs bin“, so der Mann und zeigt auf den orangefarbenen Stoffbeutel, den er wie ein Beweisstück in den Gerichtssaal mitgebracht hat. Der 66-jährige Rissener versäumt es nicht, auf steigende Preise und seinen klammen Geldbeutel hinzuweisen. Er sei „ein armer Rentner“. Gegen ihn spricht, dass er schon früher mal Hausverbot in dem Supermarkt hatte. Gleichwohl schildert ihn die Zeugin als „netten, höflichen Kunden“. Als gesprächiger, nicht unsympathischer Zeitgenosse präsentiert sich der Rissener auch vor dem Gericht. Das zeigt sich in Gestalt von Richterin Claudia Domröse milde geFaust ins stimmt und stellt das Verfahren ein. Genauso glimpflich kommt ein zweiGesicht ter Angeklagter davon, der dem Rissener Rentner die Klinke in die Hand gibt. Mehmet Suker* muss sich verantworten, weil er seiner Lebensgefährtin mit der Faust ins Gesicht schlug und sie einsperrte. Anklagepunkte, die der 29-Jährige zugibt, aber in einen Kontext stellt, der Staatsanwältin und Richterin nachdenklich blicken lässt. Denn nachdem die Lebensgefährtin, eine 34-jährige Kubanerin, vom gemeinsamen Leben mit dem Vater ihrer Zwillinge erzählt hat, scheint das Opfer zu der handfesten Attacke beigetragen zu haben. „Bevor er mir mit der Faust ins Gesicht geschlagen hat, bin ich auf ihn losgegangen“, erzählt die junge Mutter. Sie sei durch ihre insgesamt drei Kinder überfordert und trage an dem Streit mit ihrem Freund auch Schuld, so die Kubanerin. Für das Gericht ein Fall für die Familientherapie. Das Paar nickt eifrig. Mahnende Worte gibt die Richterin dem türkischstämmigen Mann mit auf den Heimweg. „Zuschlagen geht gar nicht. Beim zweiten Mal wird das Verfahren nicht wieder eingestellt.“

D

Ausgezeichnet als eines der besten Küchenstudios Deutschlands von „Der Feinschmecker“ (Heft 10/2009) „Hier bin ich, hier will ich sein“, diesen Satz einer Kundin nach der Küchenabnahme vergisst Marina Kirchhoff nicht. Denn er drückt genau das aus, was die Inhaberin von „Küchenkult“ in Alt-Osdorf bewirken möchte. „Kompromisse“ gibt es bei ihr nicht und das schon seit fast 30 Jahren. Deshalb sind ihre Kunden, nicht nur in Hamburg und München, sondern auch in Norwegen, Mallorca und St. Tropez von ihren kreativen Entwürfen überzeugt. Denn eine Küche, dies möchte Marina Kirchhoff erreichen, sollte ein Lebensraum sein, in dem man sich rund herum wohl fühlt. Eins ihrer Erfolgsrezepte sind die selbst entworfenen Schranklinien: „Die sind nicht nur außen, sondern auch innen hui.“ Details wie mit Dioden beleuchtete Schubladen sind bisher selten zu finden. Küchen sind Teil des Gesamtkonzeptes eines Wohn- und Lebensraumes. Deshalb beschränkt sich ihre Planung – je nach Wunsch – nicht nur auf die Küche. Zusammen mit reduzierten Formen, hochwertigen Materialien und extremen Nutzwert, entsteht so der Kult rund um die Küche. Frei nach Oscar Wildes Motto, das Marina Kirchhoff gern zitiert: „Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert.“

Küchenkult Osdorfer Landstraße 188, über dem Futterhaus · Tel. 0172 - 41 40 471 Di-Fr 11-18 Uhr und nach Vereinbarung · www.kuechenkult.de

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*Name geändert


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BEMERKENSWERTES

THE EGG Design Arne Jacobsen ELBKONZERTE

Alles im Fluss Als Freunde der Elbe haben sie sich gesucht und gefunden: Die Begründer des „Elbkinderlandes“, Rolf Zuckowski und Trio „Hafennacht eV“ – die „Retter des maritimen Liedguts“. Rolf Zuckowski und das Gemeinsam werden sie Trio „Hafennacht eV“ die Elbe hinunter reisen und in neun Abendkonzerten in besonderer Atmosphäre den großen Strom besingen – von der Quelle bis zur Mündung. So vielseitig wie die Landschaften der Elbe ist dabei auch das Programm, in dem Rolf Zuckowski aus seinen „erwachsenen“ Liederschatz und aus seinem neuen Buch „Wir entdecken die Elbe“ singen und lesen wird. Das Trio „Hafennacht eV“ hat sich mit seinen gefühlvollen Interpretationen der „Lieder vom Wasser“ und „Meer Lieder“ an der Unterelbe längst einen Namen gemacht. Nun gehen Uschi Wittich, Erk Braren und Heiko Quistorf gemeinsam mit Rolf Zuckowski auf „große Elbfahrt“. Dass sie – wie auf ihren bisherigen Reisen – neues musikalisches Strandgut entdecken und in ihr Repertoire aufnehmen, davon kann ausgegangen werden. Am 10. Februar gibt es ab 20 Uhr ein Konzert im Goßlerhaus. Anmeldung unter Telefon: 866 30 35, Eintritt 15 Euro für Fördervereinsmitglieder, sonst 20 Euro.

T H E AT E R S C H I F F B ATAV I A

Programm im Februar Vier Mal ist im Februar auf dem Theaterschiff Batavia in Wedel „Die Grönholm-Methode“ zu sehen, ein Psychokrimi von Jordi Galceran, der mitten aus dem heutigen Berufsleben gegriffen ist und der nur so von bösem Witz funkelt. Wer Lust auf außergewöhnliches Theater hat, sollte sich unbedingt

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seinen Platz an einem der Termine sichern. Den Rest des Monats geht es auf dem Schiff musikalisch zu: Die Palette reicht von Oldtime Jazz über Irisch Folk bis hin zu Oldies aus den 50er- und 60erJahren. Info und Karten: Theaterschiff Batavia, Brooksdamm, 22880 Wedel, Telefon: 04103/85 836, www.batavia-wedel.de

WITTHÜS

Otgard Ermoli liest Autobiografisches von Pablo Neruda Mit seinem „El Canto General“ (Großer Gesang) erntete Chiles großer Dichter Pablo Neruda (* 12. Juli 1904 in Parral, Linares; † 23. September 1973 in Santiago de Chile; eigentlich Neftalí Ricardo Reyes Basoalto) weltweiten Ruhm. In ihm schildert er die Kultur und Geschichte Lateinamerikas mit der ihm typischen poetischen Kraft, die die Liebe zu seinem Land lebendig werden lässt. Die Schauspielerin Otgard Ermoli hat ihre Aufmerksamkeit allerdings einem anderen seiner Werke gewidmet: Am 8. Februar liest sie aus der Biografie Nerudas, in der er sich selbst und einige seiner Dichterfreunde vorstellt und in dem auch Verse aus dem „Großer Gesang“ enthalten sind. Bereits am 1. März stellt Otgard Ermoli an gleicher Stelle einen weiteren Literaten vor: Luis Sepúlveda. Der entführt die Leser seines Romans „Der Alte, der Liebesromane las“ in das Leben der Ureinwohner, der Einheimischen und der Gringos Südamerikas. 8. Februar, 1. März, 14 Uhr, Witthüs, Elbchaussee 499a (Hirschpark), Eintritt 8 Euro, Anmeldung unter Telefon: 880 69 07 oder 86 01 73 Klönschnack 2 · 2010

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BEMERKENSWERTES

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Skurile Alltagsgeschichten Lesebühnen wie Längs gibt es seit den 90er Jahren in allen größeren Städten Deutschlands. Längs selbst wurde 2005 als erste Lesebühne Hamburgs gegründet und ist seitdem gute 100 Mal aufgetreten. Zu ihren Gästen zählen unter anderem Michael Weins, Ina Bruchlos, Bente Varlmann und viele andere. Seit dem Jahreswechsel ist Längs monatlich auf der Batavia zu hören: Regelmäßig lesen Thomas Nast, Järg Schwedler, Liefka Würdemann und Gäste dreckige Satiren und skurile Alltagsgeschichten. Natürlich mit Wodka-Ahoj und Lachgarantie. www.batavia-wedel.de, www.laengs.de KUNSTHAUS SCHENEFELD

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Im Kunsthaus Schenefeld bekommen Jung und Alt die Möglichkeit, ihr Leben bunter zu gestalten. Denn die Einsteigerkurse in die Acrylmalerei bieten sowohl Jugendlichen als auch Erwachsenen Gelegenheit, das Spiel mit Farben, Formen, Flächen und Strukturen zumindest kennenzulernen.

Der Kurs „Farb-Spuren 1“ für Erwachsene und Anfänger läuft am 6. und 7. Februar, während Jugendliche zwischen 13 und 18 vom 12. bis 14. April jeweils von 11 bis 17 Uhr zum Pinsel greifen dürfen. Kunsthaus Schenefeld, Friedrich-Ebert-Allee 3–11, 22869 Schenefeld, Telefon: 83 92 97 22, www.kunsthausschenefeld.de

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Seminar „Rosenkrieg“ Frauen und Männer, die sich trennen oder scheiden lassen wollen, stehen vor allem rechtlichen Fragen meist erst einmal „hilflos“ gegenüber. Die erfahrene Familienrechtlerin Mechthild Bitter informiert in einem Seminar, gibt Betroffenen neben juristischen Informationen auch eine erste Orientierungshilfe. Insbesondere wird sie über die Folgen des neuen Unterhaltsrechtes Auskünfte geben. Dieses Seminar wendet sich ausdrücklich auch an Männer, da es für diese ansonsten wenig Beratungsangebote gibt. 5. Februar, 15 bis 18 Uhr, Ev. Familienbildungsstätte, Sülldorfer Kirchenweg 1b, Anmeldung Telefon: 970 79 46 10

K U LT U R F O R U M W E D E L

Lust auf Kultur Das neue Programm des Kulturforums Wedel zeigt sich wieder überaus facettenreich. Das beweist bereits der Februar: Als Auftakt liest der Autor, Journalist und Jurist Dr. Martin Wilhelmi am 3. Februar ab 20 Uhr aus seinem Krimi „Fernsehfieber – Tödliche Gier“ über Liebe, Medien und das große Geld. Thematisch ließe sich damit fast ein Bogen zur nächsten Veranstaltung Nicht verpassen: „Bidla Buh“ schlagen: Unter dem Titel „Leistritt in Wedel auf tungsträger als Repräsentanten der herrschenden Verhältnisse“ zeigt der studierte Bibliothekar und Soziologe Detlef Klein in seiner Ausstellung im Wedeler Rathaus ab dem 6. Februar Körperhaltungen und Dress-Codes. Am 19. Februar schließlich ist die dreiköpfige Musik-ComedyCombo „Bidla Buh“ im Theater Wedel zu hören: Ab 20 Uhr nehmen die Jungs Grammophon-Klassiker genauso wie Pop- und Opernstücke gekonnt und gezielt aufs Korn. Telefon: 04103/20 89, www.kulturforum-wedel.de

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BEMERKENSWERTES

Neue Öffnungszeiten von 7–19 Uhr

prima

S C H Ü L E R A U S TA U S C H

Ein Jahr in Ozeanien Aborigines und Maoris, unberührte Natur, Weihnachten im Sommer und Traumschulfächer. Schüleraustausch in Neuseeland und Australien ist besonders: Hier begegnen die Jugendlichen nicht nur einer ganz anderen Kultur, sondern können sich auch ihre Highschool im Vorfeld nach ihren Interessen selbst aussuchen. Die gemeinnützige Organisation Eurovacances informiert umfassend über die Herausforderungen eines Schuljahres in „Ozeanien“, die Gastfamilien, die verschiedenen Schulen sowie Förderungsmöglichkeiten. Außerdem werden ehemalige Austauschschüler aus beiden Ländern von ihren Erlebnissen erzählen. 17.02.2010, 18 Uhr, Rothenbaumchaussee 5, www.eurovacances.de, Telefon: 447 07 00 K U LT W E R K W E S T

Wirtschaftskrise und Kunstmarkt Der internationale Kunstmarkt ist Teil des Wirtschaftskreislaufs. Was bedeuten Wirtschaftskrisen für den Kunstmarkt und den allgemeinen Kunstbetrieb? Was erwartet die Museen, die etablierten Samm-

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ler, kunstbegeisterte Investoren und die Kuratoren? In seinem Vortrag wird Harald Falckenberg die Zusammenhänge von Wirtschaftszyklen und Kunstbetrieb untersuchen und Prognosen für die zukünftige Entwicklung machen. 4. Februar, 20 Uhr, Kleine Freiheit 42, Telefon: 82 74 84, www.kultwerkwest.de

HOCHSCHULE FÜR OEKONOMIE & MANAGEMENT

Für Stipendium bewerben Sie sind engagiert, motiviert und zielstrebig: Rund 60 Oberstufenschüler aus Deutschland studieren derzeit als Stipendiaten der Claussen-Simon-Stiftung parallel zur Schule an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management. Zum Start des Sommersemesters wird bereits der sechste Jahrgang sein Stipendium erhalten und mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor-Studium beginnen. Bis zum 12. Februar können sich Oberstufenschüler für das kostenfreie Begabtenförderungsprogramm Wirtschaft bewerben, das unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, steht. In einem Auswahlseminar am 25.Februar werden die neuen Stipendiaten in Hamburg ausgewählt. Rothenbaumchaussee 5, 20148 Hamburg, Telefon 43 27 33 62, www.fom.de/studium-parallel-zumschulunterricht.html, www.bfwirtschaft.de SCHULE

Großer InternateBeratungstag Immer mehr Eltern sind sich unsicher, ob die staatlichen Schulen ihre Kinder wirklich optimal ausbilden können. Sie wünschen sich eine individuelle Förderung, die den Talenten und Interessen der jungen Leute besser gerecht wird. Als Lösung sehen viele ein Internat – allerdings ist es nicht einfach, in der Vielfalt der Angebote die passende Bildungsstätte zu finden. Deutschlands großer Internate-Verbund, die 21 LEHInternate, bietet Eltern in Hamburg deshalb die Möglichkeit, sich im persönlichen Gespräch

mit leitenden Pädagogen die Institute der LEH vorstellen zu lassen und gemeinsam mit ihrem Kind einen Internatsbesuch zu besprechen. Zum Verbund gehören so renommierte Einrichtungen wie Louisenlund, die Schule Marienau, die Hermann-Lietz-Schule Spiekeroog, aber auch „Internats-Klassiker“ wie das Landschulheim am Solling, die Grovesmühle, Salem und das Landheim Schondorf. Veranstaltungsort ist das Steigenberger an der Heiligengeistbrükke. Um Wartezeiten zu vermeiden, wird eine Voranmeldung empfohlen. Telefon: 07554/98 67 22, www.internate.de Klönschnack 2 · 2010

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BEMERKENSWERTES

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HEIDBARGHOF

Theater und Musik Auch in diesem Monat hält der Heidbarghof wieder ein buntes Potpourri für seine Besucher parat. Gestartet wird am 3. Februar mit der schottischen Band "Battlefield", die in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bestehen feiert. Unterwegs auf allen Kontinenten, sind die Jungs an diesem Abend auf der Bühne des Heidbarghofs zu Gast. Am 6. Februar geht es mit der Band „bassa“ musikalisch weiter: Die fünf Berliner beeindrucken und begeistern ihr Publikum mit dem Sound ihrer einzigartigen Tangomusik. Einen eher traditionellen Abend verspricht der 12. Februar: Die Bobcats nehmen ihre Zuhörer einen Abend lang mit auf eine Reise durch

die Geschichte des Jazz. Deutsche Lieder im modernen FolkStil gibt es am 19. Februar zu hören, an dem Gudrun Walther und Jürgen Treyz mit traditionellem Material, selbstgeschriebenen Melodien und Texten (mal in Hochdeutsch, mal in schwäbischer Mundart) unterhalten. Am 27. Februar schließlich gibt sich Axel Paetz, der Tastenkabarettist, die Ehre. Bevor seine Fernsehkarriere beginnt, teilt er einen Abend lang seinen geschärften Blick auf die wichtigen Dinge des Lebens mit den Zuschauern. Infos: Alle Veranstaltungen beginnen 20 Uhr, Heidbarghof Osdorf, Langelohstraße 141, Telefon: 80 08 40 36

ARBEITER-SAMARITER-BUND

Internetcafé in Rissen So richtig vertraut sind Sie bisher mit dem Internet noch nicht geworden? Oder Sie haben einfach keine Gelegenheit oder keinen eigenen Rechner? Dann lohnt sich ein Besuch im Samariterhaus des ASB in Rissen. Denn dort gibt es seit Neuestem ein Internetcafé, in dem Sie allein oder unter Anleitung das Internet ersurfen können. 1. Etage des ASB, Rissener Dorfstraße 40, Reichlich Plätze im neuen Internetcafé Telefon 81 82 82 AKTION VERKEHRSFUCHS

Verkehrserziehung für Kinder im Vorschulalter Was ist im Straßenverkehr zu beachten? Wie überquert man eine Fahrbahn richtig? Wie verhält man sich in schwierigen Situationen? Die Polizeiverkehrslehrer des Polizeikommissariats 26 bereiten mit ihrer „Aktion Verkehrsfuchs“ Kinder im Vorschulalter darauf vor, sicher durch den Straßenverkehr zu kommen. Eltern erhalten ebenfalls nützliche Tipps, wie sie ihre Kinder dabei unterstützen können, und selbstverständlich ist auch der Polizeiverkehrskasper dabei: Er hat am 12. März, 10 Uhr, seinen großen Auftritt. Insgesamt werden zwischen dem 8. und dem 18. März sechs Kurse à vier Stunden angeboten. Veranstaltungsort ist die Turnhalle der Gorch-FockSchule in der Karstenstraße 22. Info: Telefon 42 86 – 526 36

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(unter dieser Nummer können Sie Ihre Kinder auch zu den Kursen anmelden). A LT - O S D O R F

Bridge-Nachwuchs gesucht Sie spielen jeden Dienstag von 15 bis 18 Uhr im Heidbarghof mit viel Spaß und konzentriert Bridge: Die Frauen und Männer, die sich in lockerem Zusammenschluss zu den „Bridge-Freunden“ in AltOsdorf zusammengefunden haben. Nun sucht die Runde Nachwuchs mit Vorkenntnissen, der Lust hat, unter traditionsreichem Dach an geeigneten Spieltischen – Bridge-Karten und Decken sowie Bietboxen sind vorhanden – das „Kleine.Große Treff“ mitzuspielen. Interessenten melden sich bei Hermann Benthien unter Telefon: 80 17 42


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BEMERKENSWERTES REISEN

Kreis im Kalender ziehen. Denn im Juni findet im lettischen Riga wieder ein Opernfestival statt, und im Juli feiert Litauen auf der Kurischen Nehrung das 14. Internationale Thomas-Mann-Festival. Der Nobelpreisträger besaß in Nidden in den Dreißiger Jahren ein Sommerhaus, das heute als Kulturzentrum und Museum genutzt wird. Infos: www.baltikum24.de

Nidden feiert Thomas Mann

WEDEL

Flohmarkt rund ums Kind Alles rund ums Kind: Unter diesem Motto lädt der Kindergarten Regenbogen zusammen mit dem neugegründeten Förderverein der Kindertagesstätte zum Flohmarkt am Sonnabend, den 20. März, ein. Zu finden sind jede Menge Kleidung, Spielsachen und Bücher, die nicht nur den Kleinen gefallen könnten. Los geht’s um 10 Uhr, gestöbert und gekauft werden darf bis12.30 Uhr. Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und selbstgebackenen Kuchen gesorgt. Übrigens: Einen Stand können auch Eltern anmelden, deren Kinder nicht den Kindergarten besuchen. Pinneberger Straße 32, 22880 Wedel, Kontakt: Familie Stoewahse, Telefon: 04103/189 56 30

Reisen wollen geplant sein. Schließlich: Wer kann schon einfach von heute auf morgen seine Sachen im Büro stehen und liegen lassen und „mal eben weg sein“? Kulturinteressierte sollten deshalb sowohl um den 8. bis 14. Juni als auch vom 10. bis 17. Juli einen dicken roten

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Theatervarieté, das Lust auf mehr macht

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Lust auf ein außergewöhnliches Erlebnis? Dann sollten Sie sich einen Abend in den „Fliegende Bauten“ gönnen. In wilden 90 Minuten bieten professionelle Tänzer und Akteure mit besonderen Sounds und Multimedia-Effekten eine Show, die Sie nicht so schnell vergessen werden! „6 & 7“ nennt sich die Gruppe aus insgesamt 13 Akteuren, sechs Männern und sieben Frauen, die mit einer aufregenden Mischung aus modernem Tanz und Akrobatik einen explosiven Abend versprechen. Zu mitreißenden Rhythmen bewegen sich die 13 Tänzerinnen und Tänzer in ausgefallenen Kostümen. Und trotz einer ausgeklügelten Choreographie wirkt die Show authentisch und verspricht ein Feuerwerk an Kraft und Sinnlichkeit. Premiere am 4. Februar, Karten unter Telefon: 39 88 14-21, www.fliegende-bauten.de

Varieté, wie man es selten zu sehen bekommt

Zehn Jahre jünger wirken ohne Skalpell – ohne Nadel

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BEMERKENSWERTES AUSLAND

„Omas“ gesucht Zu Beginn eines neuen Jahres lassen viele Menschen ihr Leben Revue passieren. Trauern zum Beispiel über unerfüllte Träume – wie das Leben im Ausland – und vergessen sie mit den ins Land ziehenden Monaten wieder. Vor allem Frauen der Generation 50 plus geben sich nicht der Illusion hin, sich die Wünsche, die sie in ihrer Jugend nicht erfüllen konnten, in ihrem Alter zu realisieren.

Dem will Michaela Hansen mit ihrem „granny aupair“ abhelfen: Sie hat die Initiative ergriffen und schickt „Omas“ ins Ausland.„Man mag zwar nicht mehr so wagemutig sein wie mit 20, aber warum nicht mit 50 die Welt entdecken – noch dazu kostengünstig und mit der Option, etwas Sinnvolles tun zu können?“ Telefon: 23 51 77 52, Mobil: 0173/210 51 32 oder E-Mail: michaela.hansen@ granny-aupair.com

HEINRICH SCHMILINSKY STIFTUNG

Die Polizei rät Wie sollte man sich verhalten, wenn plötzlich Fremde an der Tür stehen und einem Dinge verkaufen wollen, die man gar nicht haben will? Was tun, damit Ganoven keine Chance haben? Fragen, die im Schmilinsky Stift in der Informationsveranstaltung „Die Polizei rät“ von den Bürgernahen Polizeibeamten aus Blankenese beantwortet werden. 15. Februar, 15 Uhr, Frahmstraße 22, Telefon 86 51 08, www.schmilinsky-stiftung.de

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S P E I C H E R S TA D T M U S E U M

Olen Steinhauer und Hans-Werner Meyer lesen aus „Der Tourist“ Milo Weaver ist „Tourist“ – ein hoch ausgebildeter Geheimagent, der rund um den Globus Aufträge für die CIA erfüllt. Touristen haben keine eigene Identität, keine Freunde, keine Familie. Ihre oberste Maxime ist Misstrauen. Als Weaver bei einem Einsatz schwer verletzt

wird, zieht er sich zurück. Doch sechs Jahre später holt ihn die Vergangenheit ein. Am Freitag, den 5. Februar um 19.30 Uhr lesen Olen Steinhauer auf englisch und Hans-Werner Meyer auf deutsch aus dem „Tourist“, der mit George Clooney verfilmt werden wird. Speicherstadtmuseum, St. Annen-Ufer 2, Telefon: 32 11 91, www. speicherstadtmuseum.de, Anmeldung empfehlenswert

OSDORFER MÜHLE

Bluesparty an der Landstraße Mit 150 Gästen war die Jubiläumsveranstaltung von Westsideblues am 13. Januar restlos ausverkauft, jetzt bereitet die Truppe sich auf ihr nächstes Konzert am 10. Februar vor. Wer noch nicht dabei gewesen ist: Die Jungs spielen im Don Quichotte immer von 20.30 bis 22.30 Uhr. Übrigens: Rechtzeitiges Kommen sichert gute Plätze. Osdorfer Landstraße 162a, Restaurant „Don Quichotte“

KINDER MIT BEHINDERUNG

Malwettbewerb Seit Beginn dieses Jahres läuft der Malwettbewerb „Draußen in der Natur“ für Kinder mit Körperbehinderung im Alter von sechs bis 13 Jahren. Sie alle können ein Bild in DIN A4 Format einreichen, das allerdings keine Bleistiftzeichnung und auch keine Collage sein sollte. Aus den Einsendungen

48 Klönschnack 2 · 2010

wählt die Jury des Bundesverbandes „Selbsthilfe Körperbehinderter e.V.“ zwölf Monatsbilder und ein Titelbild für den Kalender „Kleine Galerie 2011“ aus. Die Einsendungen gehen an: BDK e.V.,„Kleine Galerie“, Altkrautheimer Straße 20, 74238 Krautheim. Telefon: 06294/42 81 43, www.bsk-ev.org/ Kleine-Galerie-2011


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BEMERKENSWERTES REISEN MOBILE PROBLEMSTOFFSAMMLUNG

Unterwegs im Osten

Sondermüll entsorgen

Der heute in Rissen lebende Architekt Christian Papendick geht

Wie jeden Monat ist die Mobile Problemstoffsammlung auch im Februar wieder im Hamburger Westen unterwegs. Sondermüll, der nicht in die normale Abfalltonne gehört, kann an folgenden Terminen entsorgt werden: Sülldorf: 26. Februar, 9 bis 11 Uhr, Sülldorfer Landstraße gegenüber Hausnummer 204; Blankenese: 25. Februar, 9 bis 11 Uhr, Marktfläche an der Blankeneser Bahnhofstraße; Osdorf: 25. Februar, 12 bis 14 Uhr, Rugenbarg 18–20; Othmarschen: 24. Februar, 12 bis 14 Uhr, Bernadottestraße 163–165 EHE & RECHT

Steuertipps bei Trennung und Scheidung Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht ISUV/VDU e.V., eine gemeinnützige Solidargemeinschaft für von Trennung und Scheidung Betroffene, berät regelmäßig in öffentlichen Veranstaltungen zum Thema. Am 15. Februar referiert Nico Czyzniewski, Beratungsstellenleiter des Lohn- und Einkommenssteuer Hilfe-Ring Deutschland e.V., zu „Unterhalt und Steuern – Steuertipps bei Trennung und Scheidung“. Paul-Nevermann-Platz 4,

kenntnissen des Architekten, der sich seit den 80er Jahren zu einem Spezialisten der Landschafts- und Architekturfotogra-

Telefon: 04101/21 67 74, www.isuv.de NORWEGISCHE SEEMANNSKIRCHE

Flohmarkt Die Norwegische Seemannskirche lädt zum traditionellen Flohmarkt an die Landungsbrücken ein. Wie immer gibt es allerlei zum Stöbern und Kaufen, darunter landestypische Lebensmittel. Für das leibliche Wohl werden in der Cafeteria selbstgebackener Kuchen und belegte Brote angeboten. 20. Februar, 12 bis 17 Uhr, Ditmar-Koel-Straße 4

Immer eine Reise wert: Die Kurische Nehrung wieder auf Reisen. Seine Heimat Ostpreußen und das Baltikum sind seine diesjährigen Reiseziele, für die er mittlerweile als wichtiger Zeitzeuge gilt – wie unter anderem sein drei Kilo (!) schwerer Bildband „Der Norden Ostpreußens – Land zwischen Verfall und Hoffnung“ dokumentiert. Mitreisende profitieren aber auch von den fundierten Bau-

fie entwickelt hat. In 2010 bietet Papendick fünf Reisen an: Vom 7. bis 21. Mai geht es durch den Norden Ostpreußens, vom 9. bis 17. Juni ist Estland das Reiseziel, die Kurische Nehrung ist vom 3. bis 10. Juli geplant und vom 19. bis 27. Juli geht die Fahrt über Thorn nach Masuren und schließlich weiter nach Riga. Telefon: 80 31 32

Grafiksammlung zu verkaufen: F. Ahlers-Hestermann, Emil Maetzel, F. Drescher, K. Prignitz, W. Grimm, F. Schaper, T. Herbst, D. Maetzel-Johannsen, H. Zille, C. Hilmer, Alma del Banco, H. Spielberg, Remé, H. Borchers, H. Janssen, Ramon Neckelmann, K. Holstein uvm. Osdorfer Landstr. 233 (Kastanienhof), 22549 Hamburg Tel: 040-8003474 · Mo.-Fr. 11-18.30 Uhr, Sa. 10-14 Uhr

Klönschnack 2 · 2010

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DER RÜCKBLICK

Ein milchig-warmer Dienstag 2009 auf dem Tejo vor Lissabon Die Gestalt des Schiffes kommt Ihnen bekannt vor? Kein Wunder, schließlich handelt es sich bei der MS Trafaria Praia um den guten alten Hamburger „Hafenomnibus“ oder auch Hadag-„Bügeleisen“ mit Namem „Pöseldorf“, das 1960 als Baunummer 12 in Harburg vom Stapel lief. Ende der 1970-Jahre wurde es nach Portugal verkauft. Hamburg und Lissabon haben in Sachen öffentlicher Nahverkehr einiges gemeinsam: ein U-Bahn-Netz, mehrere Buslinien und Nahverkehr auf dem Wasser. Die Lissaboner Hafenreederei „Transtejo“ hat insgesamt sechs HadagDampfer aufgekauft: „Marvilla“ (ex „Volksdorf“), „Mouraria“ (ex „Ottensen“), „Porto Brandao“ (ex „Falkenstein“), „St. Paulus“ (ex „St. Pauli“), „Vouga“ (ex „Othmarschen“) und letztlich die „Pöseldorf“ (heute „Trafaria Praia“). Foto: Ingulf Leuschel, Berlin („notorischer Klönschnackleser“)


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GEDANKENGUT

Harley Days

10.000 dicke Männer! ie Harley Days sind abgesagt und die Wirtschaftsvertreter und Politiker regen sich auf, als ginge es um ihren Dienstwagenfuhrpark. Was mich nun wirklich ärgert, ist die ordinäre Einseitigkeit, mit der sie die Entscheidung angreifen. Man muss da wirklich deutlich werden: Nein, Hamburg ist kein „Wirtschaftsstandort“, auch wenn die Betonköpfe mit ihren schlecht sitzenden Anzügen es noch tausendfach in ihr Lobbyistengeschwätz einbauen. Hamburg ist kein „Faktor im Norden“ und keine „Metropolregion“. Hamburg ist eine schöne, stilvolle, kultivierte, traditionsreiche, stolze Stadt, die auf 10.000 dickbäuchige alte Männer mitsamt deren „Werner“-Hobeln getrost verzichten kann! Der durchschnittliche Hamburger hat ein Pro-Kopf-Einkommen von 32.505 Euro (Berlin ca. 15.000). Reicht das denn immer noch nicht? Müssen wir eine ganze Stadt zur „EventMeile“ degradieren, damit es auch noch 33.000 werden? Sind denn saubere Luft, urbanes Flair und Großstadtstil knappe 500 Euro pro Nase wert? Sicher, die Cruise Days machen auch Dreck und werden nicht verboten, aber Kreuzfahrtschiffe in einer Hafenstadt sind auch etwas anderes als eine endlose Parade debil grinsender Zahnärzte auf ihren „Iron Horses“ – und mittendrin der Vorsitzende des Hotel- und Gaststättenverbands, dem die Rettung des Geknatters ja vielleicht doch noch gelingt. Hans-Heinrich Köhler

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Ihnen liegt etwas auf dem Herzen? Her damit: meckerei@kloenschnack.de

Percys Gedanken

Fulminant und veritabel er Februús (welch sperrig Wort) galt den alten Italern (den Vorläufern der Römer) als ein Gott der Unterwelt. Die Februaren waren dann Tage, die der inneren Reinigung und dem allgemeinen Buß-Wesen gewidmet sein sollten. Die eigentliche Februation am Ende des Monats bestand hauptsächlich in einer von der Göttermutter Juno überwachten Abreibung mit ausgerechnet Ziegenfell. Und zwar nur für Frauen. Sagt jedenfalls Wikipedia. Was soll ich nun darüber denken?

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tropischen Hafenbrühe nur noch fünf Knoten Marschfahrt möglich. Das ist langsamer als die Museumsbarkasse aus Harburg! Die Februation kann nur im Dock und mit schwerem Gerät durchgeführt werden. Anschließende Behandlung mit Anti-Fouling-Farbe hilft auch nur vorübergehend, die Natur ist einfach stärker. * Soll das nun ein Anlass sein, nach den guten Vorsätzen und der wahnsinnigen Ausrede zum Jahresbeginn (die ich ja Percy Melville (60) formuliert seine Alltagseindrücke hauptsächlich für Politiker und ähnliches Gelichter formuliert hatte) nun, da sie sich offenbar schon wieder an keine meiner Empfehlungen halten, ihnen wenigstens fulminante Buß- und Reinigungsrituale zu verordnen? Was sind überhaupt solche? Kann das Abreiben mit einem von Haus aus streng riechenden Ziegenfell als Reinigung gelten? Und wenn ja: Um welche Verschmutzung mag es sich gehandelt haben? Wir wissen nichts über die Ziegen der Italer und ihre sonstigen kosmetischen Umtriebe. Und ist eine Abreibung etwas darüber hinausgehend noch Stärkeres, wie es ja die Umgangssprache nahezulegen scheint? * Wenn also, wie einige zu meinen scheinen, die sogenannten Hartz-Gesetze nun von Grund auf revidiert werden sollten, ist das schon Buße genug für diejenigen, die sich das mal ausgedacht haben? Bei Politikern (bzw. bei „PONKs“, also der Steigerung „Politiker ohne nennenswerte Kenntnisse“) dürften wir auf Selbstreinigung vergeblich hoffen, allerdings sind ja viele mittlerweile veritabel antihaftbeschichtet. Es bleibt so leicht nichts an ihnen kleben, und sie kommen auch kaum ins Gefängnis.

* Oder ist es vielleicht sogar anders herum? Haben wir als Gesellschaft unsere Leistungsträger lieblos behandelt, dadurch eine weltweite Bankenkrise heraufbeschworen und müssen nun eben * Wo kommt dieses grundlegende Gefühl eigentlich her, dass etwas dafür zahlen? Und dieses Jammertal: Soll es nun wirklich durch und durch durchlitten werden, schief läuft oder womöglich oder kann Buße zu einer Abunsauber ab- oder zugegangen Wie verträgt sich die ausfallende Erhöhung der kürzung führen? Das sind ist, sogar damals schon? Ahnungsweise gespürt wurde Espresso-Zulage mit meiner ohnehin schwachen doch die Fragen! Ihre rituelle Beantwortung hier eventuell das dem kundiBußbereitschaft? kann übrigens dann auch im gen Leser schon öfter heftigst Karneval und bei der damit zugepredigte Unbewusste, ein Hort bekanntlich verblüffendsten Unrates und seltsamster Hoch- sammenhängenden medialen Begaukelung wieder sehr trefflich komik. Und da sind Rituale das einzig Richtige, das hat ja schon und sozialpsychologisch knallbunt vermutet werden, schauen Sie Freud immer empfohlen, der alte Kokser. Und die Italer sind wohl doch einfach mal wieder rein! damals von selbst drauf gekommen, fragwürdige Importe aus Süd* amerika kannten sie ja noch nicht. Weitere offene Fragen: Wie verträgt sich die wiederum ausfallende Erhöhung der Espresso-Zulage mit meiner ohnehin schwachen * In der christlichen Seefahrt sind das dann natürlich die Algen und Bußbereitschaft? Ist Zeitunglesen ein seelischer ReinigungsproMuscheln unten am Rumpf, die ja erheblich bremsen können. Im zess? Oder nur bei manchen Zeitungen? Brauchen wir eventuell Fall der „Hansa Stavanger“, an den sich ja manche noch erinnern eine europäische Bußbehörde? Und eine zugeordnete Reinigungsdürften, waren nach fast fünfmonatigem Festliegen in einer sub- kommission? In Spanien scheint man dies zu glauben.

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2/2010 HANDWERK UND RENOVIEREN

Die Experten:

FOTO: LANA FOTOLIA

Service mit Geschick und Know-how ...

HAMBURGER

PRÄSENTIERT:FACHKOMPETENZ FÜR DIE ELBVORORTE


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P R Ä S E N T I E R T : Service mit Geschick und Know-how ...

Bei der energetischen Sanierung eines Hauses gilt es, die Vorschriften und derzeitigen Anforderungen zu kennen. Eine große Hilfe bei Planung und Umsetzung ist ein Energieberater. Er sorgt nicht nur dafür, dass die angestrebte Sanierung die energetischen Ansprüche der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 erfüllt, sondern überwacht und koordiniert auch den kompletten Bau. Im gleichen Maße, wie der Energieberater mit Know-how zur Seite steht, unterstützt die KfW Bankengruppe eine energetische Sanierung auf der finanziellen Ebene. Seit Inkrafttreten der neuen EnEV im Oktober gibt es nun vier Förderstufen im Programm „Energieeffizient Sanieren“. Dabei können Sanierungswillige entweder ein Darlehen oder einen Tilgungszuschuss beantragen. Diese Anträge werden über die Hausbank gestellt. Direkt bei der KfW kann alternativ je nach angestrebter Energieeffizienzstufe ein Investitionszuschuss beantragt werden. Ein Energieberater muss die Erreichung der EnEV-Richtwerte bestätigen. Darüber hinaus kümmert er sich um die sachgemäße Ausführung der Sanierungsarbeiten und begleitet die Baumaßnahmen fachgerecht. Diese qualifizierte Baubegleitung in Form eines Energieberaters wird durch die KfW ebenfalls bezuschusst. Mehr unter www.kfw.de.

Ein qualifizierter Energieberater kann von der KfW Bankengruppe bezuschusst werden

Tipp: Wundermittel Silikonspray Silikonspray lässt sich beim Renovieren und Reparieren vielseitig einsetzen: Wenn etwa die automatische Kabelaufwicklung des Staubsaugers schlappt macht: einfach etwas Spray auf ein Küchentuch sprühen und damit das Kabel abwischen. Schon läuft es wieder wie geschmiert. Silikonspray ist weiterhin eine exzellente Montagehilfe für Schlauchverbindungen. Es schützt Elektrokontakte vor Feuchtigkeit, unterstützt Fensterdichtungen und vieles mehr. Das Spray ist in jedem Baumarkt erhältlich.

Der moderne Mensch steht auf Laminat Es gibt kaum ein überzeugenderes Argument als die Kombination von Qualität und Design. Produkte, nach diesem Rezept konzipiert, sind beinahe zwangsläufig Gewinner. So ist auch der Siegeszug des Laminats zu erklären. Es überzeugt durch die naturgetreue Wiedergabe von Holz- und Steindekoren, ist strapazierfähig und pflegeleicht. Premiumprodukte wie Logoclic laufen Teppichbelägen und Parkettböden längst den Rang ab, weil sie auch im Design punkten. „Ob klassisch oder modern, puristisch oder opulent – bei uns bürgen internationale Designer für geschmackvolle Dekore“, erklärt Marketingleiterin Christiane Oberbauer-Ott. Und eben jene Designer stellen nun ihre Klasse in einer Jubiläumsedition erneut unter Beweis. Die vier neuen Jubilee-Dekore Apfelbaum, Eiche, Zwetschge und Buche überzeugen durch perfekte Holzanmutung. Willkommen in den 50ern. Roadsigns Jubilee, das Das neue Dekor Roadsign Jubilee fünfte Dekor, ist eine auserinnert an die Zeit von James gefallene Kreation mit anDean, großen Autos und den gedeuteten amerikaniRock’n’Roll schen Straßenschildern. Auf das hochwertige Material gibt es bis zu 15 Jahre Garantie. Neben der Jubiläumsedition gibt’s ein Gewinnspiel. Noch bis zum 31.12.2010 kann einer von fünf Oldtimern gewonnen werden. www.logoclic.info und www.bauhaus.info

tionelle Einrichtungen können mit modernen Zierprofilen und Dekorelementen trendig aufgepeppt werden. Dabei spielt die Größe des Raumes keine Rolle – es kommt allein auf die gestalterischen Ideen an. Alle Profile und Leisten sind hochwertig grundiert und bieten damit die ideale Basis für eine makellose Lackierung. Wer sich für die GestalFoto: Foto: epr/nmc

Foto: epr/KfW Bankengruppe

Qualifizierte Baubegleitung überwacht Sanierungsmaßnahmen

Foto: epr/coo-marketing

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Attraktive Akzente für eine große Wirkung mit Innenraumprofilen Der schönste Ort ist das eigene Zuhause, denn dort fühlen sich die Menschen am wohlsten. Kein Wunder, dass auch hier das Verlangen nach einer individuellen Raumgestaltung am größten ist. Doch trotz schöner Möbel, ausgesuchter Wohnaccessoires und eines geschmackvollen Bodenbelags fehlt den eigenen vier Wänden oft etwas Besonderes – eben das gewisse Etwas. Große Wirkung mit wenig Aufwand lässt sich mit Innenraumprofilen erzielen: Sie akzentuieren Wand und Decke und geben dem ganzen Raum damit ein völlig neues Gesicht. Eine Fülle unterschiedlicher und damit zu jeder Einrichtung passender Ideen bietet NMC mit seiner großen Auswahl an Zierprofilen und Sockelleisten. Eine moderne Einrichtung erhält mit klassischen Dekoren einen auffälligen Stilmix; tradi-

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Die Experten 2 · 2010

Diese robuste Sockelleiste schützt die Wand vor Stuhlrollen und Putzgeräten. Farblich sorgt sie für einen harmonischen Übergang vom Bodenbelag zur Wandfarbe tungsmöglichkeiten mit den NMC-Profilen interessiert, findet kreative Ideen und fachliches Know-how sowie Anregungen zum umfangreichen Sortiment im Internet unter www.nmc.eu.


54-55 Experten-1_kloen 22.01.10 15:20 Seite 55

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Experte des Monats: Jörg Ungerer „Das Handwerk. Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan.“ Mit diesem Slogan geht das Handwerk seit Januar die größte Imagekampagne ihrer Geschichte an. Der KLÖNSCHNACK hat mit Jörg Ungerer, Leiter Bildungspolitik bei der Handwerkskammer Hamburg, über die Hintergründe sowie Chancen und Perspektiven des Nachwuchses gesprochen. „Die Kampagne ist eine Reaktion darauf, dass das Handwerk eindeutig ein verbesserungswürdiges Ansehen hat. Gerade bei jungen Leuten leiden wir unter einem Traditionalismus bei der Berufswahl. Die Orientierung kommt aus dem Umfeld, von Eltern, Verwandten und Bekannten. Wir haben zwar den Ruf, anständig, redlich und menschlich zu sein, aber für die eigenen Karriere ist das Handwerk unattraktiv. Dabei sind die Möglichkeiten enorm. Eine Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre. Abiturienten können sogar deutlich verkürzen. Weil die Lehrzeit als Praxis angerechnet wird, ist es möglich, direkt im Anschluss den Meister zu machen. Mit Anfang 20 auf eigenen Beinen zu stehen und sich theoretisch selbstständig machen zu können, ist in nur wenigen anderen Berufsfeldern möglich. Außerdem kann, wer einen beliebigen Meister hat, an allen deutschen Hochschulen jedes Fach studieren – ohne Abitur.“ Im Sommer 2010 wird ein doppelter Jahrgang mit Abitur entlassen. Warum sollte sich der hochschulreife Nachwuchs für einen handwerklichen Beruf entscheiden? In Hamburg kommen bei der Antwort auf diese Frage verschiedene Aspekte zum Tragen. Zum einen haben wir in der Stadt eine besondere demographische Situation, weil die Branche überaltert ist. In gut zehn Jahren wird eine große Zahl von heute selbstständigen Handwerkern in den Ruhestand gehen. Das ist eine riesige Chance für den Nachwuchs, sich langfristige Perspektiven für die Selbstständigkeit oder die Leitung eines mittelständischen Betriebes zu schaffen. Zudem wird an der Berufsakademie Hamburg (BAH) der deutschland-

Nachwuchs willkommen! Der ELBCAMPUS mit der BAH gehört zu deutschlands modernsten Bildungszentren im Handwerk. weit einzige Studiengang Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen angeboten. Im Rahmens dieses dualen Systems wird die handwerkliche Ausbildung in einem Betrieb mit dem Studium verbunden, sodass als Abschluss neben dem Gesellenbrief auch der international anerkannte Bachelor steht. Wie können sich Interessierte informieren und bewerben? Das nächste Studienjahr beginnt am 1. Oktober 2010. Auf der Internetseite www.ba-hamburg.de finden sich alle relevanten Informationen. Die BAH ist in den ELBCAMPUS integriert, eines der modernsten Bildungszentren für Handwerk in Deutschland. Die Mitarbeiter unterstützen Bewerber in allen Bereichen. Auch bei der Suche nach einem passenden Ausbildungsbetrieb. Ich kann allen Abiturienten nur den Tipp geben, sich zügig und gezielt zu orientieren. Denn im nächsten Jahr wird in Niedersachsen ein weiterer doppelter Abiturjahrgang entlassen. Die Situation wird sich nicht entspannen. Nutzt jetzt die Chancen, die sich bieten! Der KLÖNSCHNACK bedankt sich für das Gespräch!

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Jedes Detail liegt uns am Herzen.

Ausgezeichnet als eines der besten Küchenstudios Deutschlands von „Der Feinschmecker“ (Heft 10/2009)

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Service ist unser Alltag.

„Hier bin ich, hier will ich sein“, diesen Satz einer Kundin nach der Küchenabnahme vergisst Marina Kirchhoff nicht. Denn er drückt genau das aus, was die Inhaberin von „Küchenkult“ in Alt-Osdorf bewirken möchte. „Kompromisse“ gibt es bei ihr nicht und das schon seit fast 30 Jahren. Deshalb sind ihre Kunden, nicht nur in Hamburg und München, sondern auch in Norwegen, Mallorca und St. Tropez von ihren kreativen Entwürfen überzeugt. Denn eine Küche, dies möchte Marina Kirchhoff erreichen, sollte ein Lebensraum sein, in dem man sich rund herum wohl fühlt. Eins ihrer Erfolgsrezepte sind die selbst entworfenen Schranklinien: „Die sind nicht nur außen, sondern auch innen hui.“ Details wie mit Dioden beleuchtete Schubladen sind bisher selten zu finden. Küchen sind Teil des Gesamtkonzeptes eines Wohn- und Lebensraumes. Deshalb beschränkt sich ihre Planung – je nach Wunsch – nicht nur auf die Küche. Zusammen mit reduzierten Formen, hochwertigen Materialien und extremen Nutzwert, entsteht so der Kult rund um die Küche. Frei nach Oscar Wildes Motto, das Marina Kirchhoff gern zitiert: „Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert.“

Küchenkult Osdorfer Landstraße 188, über dem Futterhaus · Tel. 0172 - 41 40 471 Di-Fr 11-18 Uhr und nach Vereinbarung · www.kuechenkult.de Die Experten 2 · 2010

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Ist Ihr Boden fit für das neue Jahr? Splitt, Salz und Schnee sind besonders jetzt im Winter eine harte Probe für jeden Holzboden. Parkettlegermeister Frank Bender kennt dieses Problem und kann helfen: „Nicht jeder Holzboden muss geschliffen und neu veredelt werden, um unschöne Spuren zu beseitigen. Der richtige Einsatz von Pflegemitteln kann schon die Lösung sein. Dabei kommt es darauf an, das richtige Mittel in der richtigen Menge und Intensität einzusetzen. Rufen Sie mich gerne unverbindlich an, denn Holzböden sind unsere Leidenschaft.“ Ihr Parkettlegermeister Frank Bender, Telefon: 870 27 06

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Das Verlegen von Parkett und Dielen ist eine Kunst für sich. Material, Farbe und Struktur sollen sich harmonisch ins Zuhause einfügen und ein wohliges Wohngefühl schaffen. Die Uwe Lau Holzagentur ist für sämtliche Handwerksleistungen rund um Parkett und Dielen ein kompetenter Ansprechpartner. Neben den klassischen Intarsien aller Art sind mit Aufgaben werden auch TechBauwerk Parkett möglich niken wie Intarsien, Friese oder Firmenlogos meisterhaft ausgeführt. Ganz besonderes, weil hochwertiges und vielfältiges Parkett zeigt die Firma Bauwerk im Stilwerk. Gerne begleiten die Mitarbeiter von Uwe Lau ihre Kunden und beraten vor Ort bei der Auswahl von Produkten und Verlegetechnik.. Uwe Lau Holzagentur, Parkett & Dielen, Bahnhofstraße 16, 25469 Halstenbek, Telefon: 04101/37 35 28, www.uwe-lau.de

Kleine Sanierungen erhalten Kaufpreis Immobilien gelten als solide Anlage, vor allem in Krisenzeiten. Doch man muss Immobilien auch fachgerecht erhalten. Spätestens beim Hausverkauf wirkt sich ein Sanierungsstau negativ auf die Rendite aus. Bei Mietobjekten können schon vorher, beispielsweise durch Mietminderungen finanzielle Einbußen drohen. Werden Instandsetzungen feuchtigkeitsbelasteter Gebäudeteile verschleppt, entstehen oft unnötige Folgeschäden, von großflächiger Putzzerstörung bis hin zu Schimmelbildung. Dabei gibt es heutzutage innovative Sanierungstechniken, mit denen Abdichtungsmängel zielgerichtet beseitigt werden können. Von innen, ohne kostspielige Erdarbeiten. „Undichte Kabel- und Rohreinführungen im Keller können durch eine punktuelle Vergelung neu abgedichtet werden. Da muss man heute nicht mehr aufgraben und den ganzen Garten zerstören“, sagt Jan-Philip Elmenhorst von der Elmco Bautechnik GmbH. Eine Kontrolle des Kellers durch einen spezialisierten Fachbetrieb zahlt sich daher aus. Elmco bietet für einen detaillierten Zustandsbericht Scantec-Mikrowellenmessungen an, bei denen der Feuchtwert der Kellerwände im Raster gescannt und grafisch dargestellt wird. Elmco Bautechnik GmbH, Osterbrooksweg 81, Schenefeld, Telefon: 822 99 00, www.dichte-keller.de

Ihre Küche ist mein Revier Sie müssen Ihren Kühlschrank erneuern? Sie wünschen sich eine neue Arbeitsplatte? Sie brauchen eine bessere Dunstabzugshaube? All diese und viele andere Bedürfnisse Ihre Küche betreffend sind mein Fachgebiet! Rufen Sie mich an. Ich komme gerne zu einem kostenlosen und unverbindlichen Beratungsgespräch zu Ihnen nach Hause. Osdorfer Landstr. 188 (über „Das Futterhaus“) · 22549 Hamburg · Tel. 040-57 26 10 60 56

Die Experten 2 · 2010

Mit Technik von Elmco wird jeder Keller dicht und trocken


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Ob Rotklinker- oder Landhausvilla, Doppel- oder Reihenhaus, seniorengerecht oder energiesparend, Elbe oder Alster – Dipl. Ing. Architektin Marion Krebs und ihr Team von Habitare Immobilien Hamburg finden für jeden das passende Zuhause. Im Immobilienshop in der Wedeler Landstraße 27 wird die Zusammenarbeit des Teams aus Architekten, Immobilienfachwirten, geprüften Sachverstädigen, Bauträgern und Handwerksfirmen geplant und koordiniert. Von der ersten Begrüßung bis zum Einzug steht das Habitare-Team seinen Kunden stets zur Seite. Auch den seit 2009 zur Pflicht gewordenen Energieausweis für Verkauf oder Vermietung von Immobilien erhalten Sie bei den erfahrenen Spezialisten. Marion Krebs und ihr Team freuen sich auf Ihren Besuch. Habitare Immobilien Hamburg, Wedeler Landstraße 27, Telefon: 89 80 72 70, www.habitare-immo.de

Der Fußboden verleiht als größtes Möbelstück dem Zuhause das gewisse Etwas. Bauwerk Parkett gilt als Erfinder des modernen Parketts und hat sich auf die Herstellung hochwertiger Böden spezialisiert. Echtes Holz wird dabei mit einem speziellen ZweiSchichten-Aufbau verarbeitet, so dass der Boden fußwarm, allergikergeeignet und besonders trittschallisolierend ist. Zudem ermöglicht das Verfahren die individuelle Bodengestaltung und ein besseres Oberflächenbild. Im Shop im Stilwerk berät das Team aus drei Innenarchitekten und EinrichMaler mit Rund-um-Paket tungsberatern nach gestalterischen wie Ihr Maler Andreas Müller bietet Service rund um sein Handwerk an. Schafft Atmosphäre – der Boden Vom Abhängen der Bilder über das Ausräumen von Schränken und Re- praktischen Gesichtspunk- von Bauwerk Parkett verleiht jedem galen kümmert er sich um jedes Detail. Lästige Vor- und Nachbereitung ten. Ist das passende ProRaum das gewisse Etwas dukt gefunden, stellt Baufällt für die Kunden von Andreas Müller komplett weg. werk den Kontakt zum professionellen Parkettleger in Ihrer Nähe her, Auch im Rahmen der Beratung orientiert sich der Handwerker an seider den hochwertigen Holzboden ideal verarbeiten kann. nen Kunden. Ständig auf dem neuesten Stand von Technik und Trends berät er direkt vor Ort, um in Ruhe die passenden Elemente auszuwäh- Zum Kennenlernen werden das ganze Jahr über Aktionen mit Bezug zur len. Zeitlich flexibel ist Andreas Müller auch, denn auf Wunsch arbeitet Schweiz angeboten. Schauen Sie doch mal vorbei und überzeugen Sie sich von den hochwertigen schweizer Produkten. er auch samstags oder nach Vereinbarung. Überzeugen Sie sich selbst. Bauwerk im Stilwerk, Große Elbstraße 68, Telefon: 30 03 55 33, Ihr Maler Andreas Müller, Bredhornstraße 1a, 25488 Holm, www.bauwerk-im-stilwerk.com Telefon: 04103/975 39 oder Mobil: 0160/96 86 57 24

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Die Experten 2 · 2010

„Jeder Küchenwunsch wird bei uns wahr“, verspricht Thomas Stieper von Cucina in Wedel. Egal ob funktional, designorientiert oder einfach zum Wohlfühlen – bei Cucina werden die Wünsche der Kunden beim Beraten, Planen und Realisieren bis ins letzte Detail berücksichtigt. Das Ergebnis kann eine Markenküche des mittleren oder oberen Preissegments sein oder auch eine der von Cucina selbst gebauten Massivholzküchen. Ist das Lieblingsmodell gefunden, übernehmen die Handwerksprofis des Unternehmens den Aufbau, das Anschließen und sämtliche Arbeiten bis die Küche fürs Thomas Stieper von cucina erste Kochen bereit ist. Die gehat innovative Ideen samte Abwicklung bleibt also in einer Hand. „Ein Besuch bei uns lohnt sich in jedem Fall. Denn unsere Preise unterscheiden sich trotz des umfangreichen Service nicht von denen großer Einrichtungshäusern“, weiß Thomas Stieper. Cucina Küchen, Rissener Straße 140, 22880 Wedel, Telefon: 04103/934 30


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P R Ă„ S E N T I E R T : Service mit Geschick und Know-how ...

Intelligente Elektronik Kommuniziert Ihre Lampe mit der Heizung? Nein? Dann wird es Zeit! Die Firma Langbehn ermĂśglicht mit moderner Technik das Vernetzen und automatische Steuern von Elektroinstallationen innerhalb der eigenen vier Wände. Dabei ist es gleich, um welche Art von elektronischer Gebäudetechnik es sich handelt. HĂśchstmĂśgliche Sicherheit und Komfort versprechen beispielsweise Schutz- und Meldesysteme wie Alarmanlagen, Brand- und Einbruchmeldetechnik. Flexibel und leistungsfähig sind intelligente Kommunikationssysteme von der Gegensprechanlage bis zum Netzwerksystem. Die Mitarbeiter der Firma Langbehn beraten Sie gern. Egal ob Reparatur, komplette Sanierung oder spezielle Neuinstallation – gemeinsam mit ihren Kunden entwickeln sie bedarfsgerechte LĂśsungen. Langbehn Elektrotechnik, Rissener StraĂ&#x;e 102, 22880 Wedel, Telefon: 04103/25 36, www.langbehn-gmbh.de

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Der Glasermeister sorgt fĂźr Durchblick „Geht nicht, gibt’s bei uns nicht“. Nach diesem Motto setzt Hans JĂźrgen Fechtner vom Entwurf bis zur Reparatur in seiner Glaserei die WĂźnsche der Kunden um. Vom Isolierglas, das vor Schall schĂźtzt oder Energie spart, bis zum Hans-JĂźrgen filigranen Ornamentglas realisiert der FachFechtner mann alle Aufträge rund um den empfindlichen Werkstoff. Egal ob Neubau oder Renovierung, Hans JĂźrgen Fechtner setzt beispielsweise mit KĂźchenschildern aus Glas oder Duschabtrennungen aus farbigem Sicherheitsglas attraktive Akzente. Auch den Einbau von Velux-, Holz- und Kunststofffenstern sowie TĂźren Ăźbernimmt der passionierte Handwerker gern. Glasermeister Hans-JĂźrgen Fechtner, Wisserwerg 16, Notdienst + Termine: 0171/694 64 34, sonst Telefon: 87 35 64 Die Experten 2 ¡ 2010

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Kinder-Spielpolster Schaumstoff Lübke in Altona und der Sternschanze ist bekannt für das individuelle Anfertigen von Schaumstoffpolstern nach Maß. Auch für Kinder gibt es hier eine große Auswahl an Spielpolstern in jeder Form und Farbe. Dabei eignet sich Schaumstoff ideal zum SpieGroßer Spaß mit Spielpolstern len und Toben, da er sehr von Schaumstoff Lübke leicht ist und keine harten Ecken oder Kanten hat. Deswegen sind auch viele Kitas, Schulen und Lerneinrichtungen Kunden bei Schaumstoff Lübke. Für die Bezüge, die dank Reißverschluss abnehmbar und bei 30 Grad waschbar sind, gibt es viele robuste Stoffe mit schönen Kindermotiven zur Auswahl. Und weil die Polster lange Freude bereiten sollen, gibt es auf die Formbeständigkeit des Schaumstoffes fünf Jahre Garantie. Ein Spielpolster im Maß 50 x 50 cm kostet 28,50 Euro. Ein siebenteiliges Spiel-Set mit gibt es schon für 399 Euro. Schaumstoff Lübke, Blücherstraße 7-9, Telefon: 98 26 15 55 und Schanzenstraße 34-36, Telefon: 63 65 75 94, www.schaumstoff-luebke.de

Tradition und Design Denkmalgeschütztes Bauernhaus oder Designobjekt – Maler Oelkers setzt auf die Kombination von traditioneller Handwerkstechnik und Design auf höchstem Niveau. Mit diesem Leistungsspektrum das unter anderem spezielle Techniken aus Italien, Spanien und Frankreich soMaler Oelkers wie das Wissen um althergebrachte Handwerkskunst umfasst, ist Maler Oelkers in der Lage, jeden Kundenwunsch zu erfüllen. Als Meisterbetrieb renoviert und verschönert das Oelkers-Team seit vielen Jahren Gebäude im Außen- und Innenbereich. Durch die Zusammenarbeit mit qualifizierten Handwerksbetrieben aus Bereichen wie Elektrotechnik, Bad- und Sanitärtechnik, Küchenbau oder Tischlerei haben die Kunden von Oelkers einen kompetenten Partner an der Seite, der Service leistet, Ideen liefert und sich einfach um alles kümmert. Maler Oelkers, Sülldorfer Landstraße 127, Telefon: 830 93 00, www.maler-oelkers.de

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Die Experten 2 · 2010

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Foto: ©MK-Medien

Info-Point fürs Handwerk Die drei Handwerker Dirk Fanter, Dieter Schulze und Michael Neumann arbeiten seit vielen Jahren immer wieder gemeinsam auf der gleichen Baustelle. Jeder mit seinem Gewerk, aber letztlich doch in Abstimmung miteinander. Deshalb haben sich die drei zusammengetan und gemeinsam einen Info-Point in Sülldorf eröffnet, in dem jeder sein Fachgebiet anschaulich vorstellen kann. Dirk Fanter, der als Spezialist für Heizung, Sanitär und Klempnerei meist einer der ersten auf einer Baustelle ist, zeigt im Info-Point Trends und innovative Lösungen aus seinem Fachgebiet. Malermeister Dieter Schulze präsentiert unter anderem verschiedene Maltechniken und Farbbeispiele rund um Wand- und Deckengestaltung. Komplett wird der Info-Point mit den Arbeitsbeispielen von Tischlermeister Michael Neumann. Fenster, Türen, Innenausbau, Einbruchschutz sowie Böden und Möbel sind die Fachgebiete des Holzspezialisten. Die Erfahrung aus jahrelanger Zusammenarbeit ist ein zusätzliches Plus für den Kunden. „Wir Michael Neumann, Dieter sind ein eingespieltes Team, das Schulze und Dirk Fanter trotz eigenständiger Arbeit, die Arbeitsabläufe abstimmt und sich ständig gegenseitig auf Qualität überprüft“, so die drei Elbvorortler. Besichtigungen im Info-Point in der Sülldorfer Landstraße 17 sind nach Terminabsprache möglich. Gerne kommen die Handwerksmeister auch zu Ihnen nach Hause, um Ihnen einen Kostenvoranschlag auszuarbeiten. Dirk Fanter, Telefon: 86 62 83 41; Dieter Schulze, Telefon: 870 45 87; Michael Neumann, Telefon: 870 03 30

Peter Kibscholl bei Hanse-Flair Inneneinrichter Maximilian Thomsen freut sich, dass Altmeister Peter Kibscholl ab sofort jeden Donnerstag für die Kunden von Hanse-Flair zur Verfgüng steht. Der RaumausMaximilian Thomsen und statter-Meister war über 30 Peter Kibscholl von Hanse-Flair Jahre in Blankenese tätig und hat auch jenseits des Rentenalters noch großen Spaß an seiner Arbeit. Deshalb unterstützt er jetzt seinen früheren Gesellen Maximilian Thomsen und ist einmal die Woche bei Hanse-Flair im Einsatz. Hanse-Flair Inneneinrichtung, Georg-Bonne-Straße 118, Telefon: 39 90 78 61

Lieblingsküche aufarbeiten Sie möchten Ihre Küche renovieren, können sich aber nicht von Ihrer alten trennen oder haben nicht die Mittel für eine neue? Kein Problem, denn der Wedeler Küchenexperte Thorsten Wruck ist Profi, wenn es darum geht, Möbel und technische Geräte auf den neuesten Stand zu bringen. Neue Fronten, Arbeitsplatten, Kühlschränke oder Abzugshauben – alles, was in eine moderne Küche gehört, ist bei Küchenfit auf Lager. Sonderwünsche wie ein in den Hängeschrank eingelassener Flachbildschirm oder energiesparende Induktionsherde werden erfüllt. Bei Küchenfit wird jede Küche nach Wünschen und Budget des Kunden zur neuen Genießeroase. Küchenfit, Rissener Straße 140, Telefon: 04103/93 43 19

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Tradition Qualität aus

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Metall-Design Frank Schlegel aus Appen ist „Ihr Metallbaumeister“. Mit seinem Team aus erfahrenen Metallbauern ist er der ideale Partner für sämtliche Arbeiten rund ums Metall. Unansehnliche Arbeitsplatten in der Küche werden beispielsweise Frank und Claudia Schlegel mit Edelstahl verkleidet zu einem Traum für jeden Hobbykoch. Zäune oder Geländer, an denen die Zeit ihre Spuren hinterlassen hat, können bei guter Substanz mit Sandstrahlen oder farblichem Beschichten wieder aufgearbeitet werden. Natürlich wird auch Neues gebaut. Vom modernen Tischgestell für eine vorhandene Platte über pflegeleichte Regale bis zu Designobjekten entwirft und baut Frank Schlegel so, wie es die Kunden wünschen. Kombinationen mit anderen Werkstoffen wie Holz und Glas sind ebenso möglich, wie das Einarbeiten kleiner Details, die aus einem alten Stück einen Hingucker machen. Gerne entwickelt Frank Schlegel auch mit Ihnen ein Konzept. „Ihr Metallbaumeister“, Frank Schlegel e. K., Hasenkamp 8, 25482 Appen, Tel.: 04101/20 73 51, www.ihrmetallbaumeister.de

Der Traum vom eigenen Haus Seit 1985 ist das HS BauTeam aus Rellingen der perfekte Ansprechpartner für individuell geplante Einfamilien- und Doppelhäuser sowie exklusive Wohnanlagen. „Dass wir das Wort Team in unserem Firmennamen groß schreiben, gehört zu unserer Philosophie“, erklärt Michael Sievers vom HS BauTeam. „Die Bauherren gehören bei uns maßgeblich zum Team dazu. Alle Häuser werden individuell geplant. Ob klassisches Friesen- oder Landhaus, repräsentative Villa oder modernes Architektenhaus – der gestalterischen Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Durch die masssive, hochwertige Bauausführung entstehen Ein wahrgemachter Wohnwertbeständige Immobilien, traum vom HS BauTeam die für ihre Bewohner ein echtes Zuhause sind. Von der Planung bis zur Fertigstellung stehen wir den Bauherren als kompetenter Partner zur Seite.“ Im HS BauTeam-Katalog präsentiert das Unternehmen eine Vielzahl von Planungsvorschlägen sowie eine Bauleistungsbeschreibung. Gerne informieren die Mitarbeiter Interessierte persönlich. HS BauTeam, Hauptstraße 83, 25462 Rellingen, Telefon: 01401/594 00, info@hs-bauteam.de, www.hs-bauteam.de

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Die Experten 2 · 2010


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P R Ä S E N T I E R T : Service mit Geschick und Know-how ...

Polsterwerkstätten erhalten Liebgewonnenes

Schlüsseldienst rund um die Uhr

Lieblingsstücke zu erhalten und neue Möbel mit Herz und Seele zu schaffen, haben sich die Löffelsend Polsterwerkstätten zur Aufgabe gemacht. Seit 1950 werden so Arbeitsplätze schöner und Wohnzimmer gemütlicher gemacht. „Um dieses Ziel gemeinsam mit jedem Kunden erreichen zu können, hören wir genau hin, bevor beraten, informiert und geplant wird. Die erfahrenen Polsterer unseres Werkstatteams setzen anschließend die Träume unserer Kunden mit traditionellem Handwerk und hochwertigen Stoffen um“, so Geschäftsführer Wolfgang Hanke. Er ergänzt: „Heute sind leider viele Möbel zu Massen- und Wegwerfprodukten geworden. Wir sind stolz, Ihnen ein Stück Tradition und Qualität erhalten zu können.“ Löffelsend Polsterwerkstätten, Glüsinger Straße 58, 21217 Seevetal, Telefon: 04105/124 12, www.loeffelsend.de

In Eile auf dem Weg zur Arbeit, die Tür fällt ins Schloss und der Schlüssel ist noch in der Wohnung - das kennen Sie sicher auch. Aber kaum jemand hat einen Schlüsseldienst parat. Die Firma Wallichs Schlüsseldienst und Sicherheitstechnik in Othmarschen ist genau der richtige Ansprechpartner. Unter der Nummer 39 30 30 sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für ihre Kunden erreichbar. Auch in Sicherheitsfragen rund um Einbruchschutz sind Privatkunden und Unternehmen bei Wallichs gut aufgehoben. Für Anfang des Jahres ist die Einführung einer Kundenkarte geplant, bei deren Vorlage sich die Preise beispielsweise beim Öffnen von Türen reduzieren. Bei Interesse ist eine Voranmeldung möglich. Schlüsseldienst und Sicherheitstechnik Wallichs, Beselerstraße 34, Telefon: 897 19 30, www. schlossmontagen.de

Kamin und Küche, Bad und Boden

Fliesen und Naturstein in der Ausstellung von Michael Schulze

Fliesen und Naturstein sind die Materialien mit denen Michael Schulze in seinem Meisterbetrieb täglich arbeitet. Auf 700 Quadratmetern Ausstellungsfläche zeigt er in Schenefeld, wie Bäder, Küchen und Wohnräume mit seiner Hilfe aussehen können. Kamin- und Kachelofenbau ist ein weiterer elementarer Bestandteil seines Angebotes. Seit 2002 bietet er hier Neubau sowie Umbau und Sanierung an, so dass er jeden Kundenwunsch rund um die gemütliche Wärmequelle individuell erfüllen kann. Seit 2006 bietet er ebenso erfolgreich das komplette Sanieren von Bädern an. Einen umfangreichen Eindruck erhalten die Besucher der Ausstellung im Dannenkamp 12 in Schenefeld. Montag bis Freitag ist sie von 9 bis 18 Uhr und am Samstag von 10 bis 13 Uhr geöffnet. Weitere Termine sind nach Vereinbarung ebenfalls möglich. Michael Schulze Fliesen GmbH, Dannenkamp 12, 22869 Schenefeld, Telefon: 839 12 80, www.fliesen-schulze.de

Keinen Klönschnack bekommen?

Tel. 0800 86 86 006

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Bitte rufen Sie an, wenn der Klönschnack nicht regelmäßig in Ihrem Briefkasten steckt! Unsere Verteiler sind angewiesen, in Briefkästen mit dem Hinweis „keine Werbung“ keinen Klönschnack zu hinterlassen. Möchten Sie dennoch einen erhalten, bekommen Sie bei uns im Verlag diesen Aufkleber

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ANDREAS HECTOR Maler- und Lackierermeister Fachwirt für Farbe und Gestaltung • Elbchaussee 518 • Tel. 82 241 300 · Fax 82 241 800· Mobil 0170/20 25 24 7 Die Experten 2 · 2010

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HAMBURGER

Hans-Jürgen Fechtner

Glasermeister Wisserweg 16 · 22589 Hamburg Tel. 040 / 87 35 64 · Fax 040 / 87 35 65 E-Mail: Postmaster@glaserei-fechtner.de www.glaserei-fechtner.de Notdienst unter 0171 / 694 64 34 auch für Terminabsprachen

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Erlebniswelt Badezimmer Von der Amatur bis zum Whirlpool, vom Plan bis zur letzten Schraube ist Leok’s Bad & Design ein kompetenter Ansprechpartner für Bau und Gestaltung von Badezimmern. Der Kunde bestimmt durch die Auswahl der Elemente den Preis. Von der Standard- bis zur Luxusvariante sind der Kreativität dabei keine Grenzen gesetzt. Intensives Betreuen der Kunden mit Planen und Beraten vor Ort Gute Adresse: Leok’s Bad & Design sowie einem verbindliin der Bahrenfelder Chaussee 72 chen Kostenvoranschlag gehören bei Leok’s zum Geschäftskonzept. Ebenso werden beim Ausführen der Arbeiten auf Wunsch die benötigten Gewerke gestellt und somit aus einer Hand koordiniert. Im Internet finden Interessierte weitere Infos. Gern beraten die Leok’s-Mitarbeiter auch telefonisch oder im Ladengeschäft. Achtung: Leok’s ist umgezogen. Die neue Adresse: Leok’s Bad & Design, Bahrenfelder Chaussee 72, Telefon: 89 40 87, www.baederleoks.de

Harmonische Farbgestaltung Der Maler- und Lackierermeister Horst Greiser ist seit 1974 in Blankenese ansässig. Als staatlich geprüfter Restaurator beherrscht er neben den klassischen Arbeiten im Innen- und Außenbereich auch traditionelle Techniken wie Marmor- oder Holzimitationen, Frescound Seccomalerei, Fassmalerei und Vergoldungen. Zudem ist er dadurch qualifiziert, das Durchführen restauratorischer Arbeiten im Sinne der Denkmalpflege zu gewährleisten. Besonders großen Wert legt Horst Greiser bei seiner Arbeit auf den persönlichen Kontakt zu den Kunden. Er berät und informiert, um ein farbharmonisches Gesamtkonzept zu entwickeln. Beim Umsetzen der entwickelten Konzepte und Aufträge verwendet er ausschließlich Materialien, die den neuesten Richtlinien von Umweltund Verbraucherschutz entsprechen. Horst Greiser Malermeister, Erik-Blumenfeld-Platz 3, Telefon: 86 98 23, www.malermeister-greiser.de

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Die Experten 2 · 2010

Von Kunden empfohlen Seit über 40 Jahren ist das Unternehmen A+B Dudka im Hamburger Westen für die Bereiche Bauklempnerei, Sanitärtechnik und Gasheizung für seine Kunden im Einsatz. 30 Jahre davon im schönen Nienstedten. Das Team des kleinen Unternehmens in der Kanzleistraße arbeitet flexibel und zuverlässig. Besonders bei Umbauten schwören die Kunden auf den Namen Dudka. So Bernhardt Dudka (re.) und hat sich im Laufe der Jahre ein sein Mitarbeiter im Einsatz großer zufriedener Kundenstamm gebildet, der auch bei Sanitär- und Badsanierungen – egal ob einfach oder luxuriös – auf die Dienste der Nienstedtener schwört. Gerne unterstützt A+B Dudka auch Sie bei Planung und Umsetzung und erstellt ein detailliertes Angebot. A+B Dudka, Kanzleistraße 13, Telefon: 82 27 81 67, www.dudka-gmbh.de


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P R Ä S E N T I E R T : Service mit Geschick und Know-how ...

Gemälde restaurieren Altes zu erhalten und Farben wieder zum Leuchten zu bringen, ist die Passion von Martina Susan von Wedel. Vor 20 Jahren machte sie ihre Liebe zum Handwerk zum Beruf und eröffnete ihre Werkstatt, in der sie Gemälde restauriert und rahmt. Seit 1996 bietet sie zudem in ihrem Bilder- und Rahmenladen in Rissen eine große Leistenauswahl an. Ob ein Poster oder ein Klassiker gerahmt werden soll, ist dabei nicht entscheidend. Wunsch, Geschmack und Vorstellungen Ihrer Kunden sind die Vorgabe, nach der Martina Susan von Wedel berät und arbeitet. Sowohl beim Rahmen als auch Der Bilder- und Rahmenladen von beim RestaurieMartina Susan von Wedel ren von Bildern, dürfen die Kunden die Arbeit Schritt für Schritt verfolgen. „Ich weiß, dass das Restaurieren von Gemälden Vertrauenssache ist“, erklärt die Fachfrau. Ein neues Gemälde oder Poster, ein neuer Rahmen oder ein altes Bild mit neuem Glanz? Egal, wofür Sie sich entscheiden, Martina Susan von Wedel ist Ihre Spezialistin rund um Bilder und Rahmen. Der Bilder- und Rahmenladen, Wedeler Landstraße 48, Telefon: 81 38 51

Professionell einrichten Sie möchten Ihre Wohnung renovieren, umbauen oder einfach umgestalten, wissen aber nicht so recht wie? Dann ist Dipl.-Ing. Petra Daniels-Abel die Richtige für Sie. Als Innenarchitektin berät sie seit 15 Jahren erfolgreich ihre Kunden, wenn es darum geht maßgeschneiderte Konzepte und Ideen für den Privat- oder Geschäftsbereich zu entwickeln. Sie berät und unterstützt bei der Auswahl der passenden Materialien, Farben und Möbel. Auch den Kontakt zu Baufirmen ihres Netzwerkes stellt sie für ihre Kunden her. Gerne vereinbart sie auch mit Ihnen ein kostenloses Erstgespräch. Dipl.-Ing. Petra Daniels-Abel, Lülanden 83, 22880 Wedel, Telefon: 04103/876 62, www.unsere-wohnberatung.de

Energiekosten senken Wohnenergie Hamburg bietet für seine Kunden ein System an, mit dessen Hilfe der Verbrauch von Öl oder Gas deutlich reduziert werden soll. „Unsere Kunden können durchschnittlich 40 Prozent einsparen, wenn wir bestehende Anlagen mit unserem System optimieren. Das System ist ganz einfach. Es sorgt für eine Reihenschaltung, wobei erst der Pufferspeicher erwärmt wird. Im Prinzip wie bei einer Thermoskanne“, so Inhaber Jürgen Peschka. Stephan Wilken ist ebenfalls Meister für Heizungs- und Gaswasserinstallation und Inhaber von Wohnenergie Hamburg. Er erklärt die Vorteile des Systems: „Unsere Kunden sparen enorm bei Gas oder Öl, die Lebensdauer der Heizkessel verlängert sich und es entsteht besserer Warmwasserkomfort. Zudem erhöht sich der Bedienkomfort und die Wartungsintervalle verlängern sich.“ In ihrem Showroom zeigen die beiden Handwerksmeister ihre energiesparende Heizungsanlage in Funktion und zuden eine Auswahl dänischer Kaminöfen der Marke Heta. Vorbeischauen lohnt sich. Wohnenergie Hamburg, Bahrenfelder Chaussee 120, Telefon: 89 05 97 12, www.wohn-energie-hamburg.de

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Malermeister Dieter Schulze Tel. u. Fax 040 - 870 45 87 sämtliche Maler- und Tapezierarbeiten in Privat- und Geschäftsräumen Kunststoffbeschichtungen Fußbodenbeläge und Fassadengestaltung dekorative Wandgestaltung und Maltechniken

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Entspannt modernisieren Sie wünschen sich mehr Komfort in den eigenen vier Wänden? Aber eigentlich fehlen Ihnen die Zeit und Muße für Planung und Organisation? Dann können Sie sich entspannt zurücklehnen und auf den Service der Bau- und Möbeltischlerei Stephan Haake vertrauen. „Wir sind als zen- Entspannt modernisieren und neues Wohngefühl genießen traler Ansprechpartner Bindeglied für ein umfassendes Netzwerk von komeptenten Handwerkern. Wir kooperieren mit Meisterbetrieben wie Gas- und Wasserinstallateuren, Malern oder Maurern und renovieren für Sie – zum Festpreis, zum Fixtermin und in ausgezeichneter Qualität,“, erklärt Stephan Haake das Konzept vom „Entspannt modernisieren“. „Wir übernehmen Terminabsprachen und entwickeln einen optimalen Ablaufplan, nachdem wir in Abstimmungmit dem Kunden Pläne und Skizzen erstellt haben. Zudem bieten wir bei Bedarf auch eine Finanzierung in Zusammenarbeit mit der Signal Iduna an. Gerne informieren wir Interessierte persönlich über unser umfangreiches Leistungsangebot.“ Bau- und Möbeltischlerei Stephan Haake, Gilmerdingen 43, 29643 Neuenkirchen, Telefon: 05195/98 68, www.entspannt-modernisieren.de, info@tischler-haake.de

Bausparen für ein schönes Zuhause

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Wer renovieren, um- oder anbauen will, muss finanziell vorbereitet sein. Denn alle Investitionen, egal ob in Heizung, Fenster, Fassade oder Wohnraum, kosten Geld. Der Versicherungsmakler Frank Behlau empfiehlt deshalb zielgerichtetes Bausparen. „Niedrige monatliche Raten, günstige Zinsen und eine überschaubare Laufzeit sprechen für diese Variante des Sparens. Zudem wird Bausparen mehrfach staatlich gefördert.“ Frank Behlau informiert Interessierte gern zum Thema und unterstützt bei der Auswahl der richtigen Angebote. Versicherungsmakler Frank Behlau, Galgenberg 41, 22880 Wedel, Telefon: 04103/800 10 10

Traditionelles Holzhandwerk Fasziniert von dem natürlichen Werkstoff, beschäftigt sich Torsten Speer in seiner Werkstatt für traditionelles Handwerk seit 30 Jahren mit dem Bearbeiten von Holz. Dazu gehören der Handel und das Restaurieren antiker Möbel sowie das Anfertigen von Einzelstücken. Ob Tische, Stühle, oder eine ganze Küche – den Wünschen der Kunden sind keine Grenzen gesetzt. Ergänzend zu seinen Handwerksleistungen vertreibt Torsten Speer auch Fenster. Passend zu jedem Baustil und auf energetisch neuestem Stand bietet er seinen Kunden so einen umfangMöbel mit Charme und reichen Service rund um Geschichte von Torsten Speer Antiquitäten, Holz und Raumgestaltung. Torsten Speer Antiquitäten, Werkstatt für traditionelles Handwerk, Hauptstraße 37, 25489 Haseldorf, Telefon: 04129/95 59 33, www.speer-antiquitaeten.de


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P R Ä S E N T I E R T : Service mit Geschick und Know-how ...

Englische Stilmöbel

Sanitärtechnik

Liebhaber ästhetischer Möbel bekommen bereits Herzklopfen, wenn sie die Namen berühmter englischer Designer wie Hepplewhite und Sheraton hören. Wer sich ein Stück englische Kultur und Zeitgeschichte nach Hause oder ins Büro holen möchte, findet kompetente Ansprechpartner in Jork im Alten Land. Paul und Karen Beard, gebürtige Engländer und Inhaber des Geschäfts „Englische Stilmöbel - Antiquitäten & Accessoires“, haben Erfahrung im Umgang mit edlen und aufwendig gefertigten Möbelstücken. Die beiden nutzen ihre Verbindungen ins Heimatland, um direkt vom Hersteller zu importieren und zu guten Preisen anbieten zu können. Durch den direkten Kontakt zu ausgewählten Möbelmanufakturen, sind Sonderanfertigungen ebenfalls möglich. „The Customer is King“, sagen die beiden Engländer. Überzeugen Sie sich! Paul Beard Englische Stilmöbel, Osterjork 154, 21635 Jork, Telefon: 04162/72 18, Direkt aus England: Möbel www.stilmoebel-jork.de mit Stil

Ein Badezimmer zum Entspannen und Wohlfühlen ist für viele ein lang gehegter Wunsch. Wer sich diesen Wunsch erfüllen möchte, sollte bei Neubau oder Renovierung daran denken, auch für die Zukunft zu planen. Denn „das Bad der Zukunft ist barrierefrei“, weiß AnDas Team der Klempnerei dreas Eggerstedt von EggerEggerstedt stedt Sanitärtechnik, einem Traditionsunternehmen mit über 40 Jahren Erfahrung. Ob renoviert oder neu gebaut wird, spielt keine Rolle, denn für jeden Kunden gibt es die ideale Komfortlösung. Und das gilt nicht nur fürs Badezimmer. Eggerstedt ist auch für Heizungsanlagen, Dächer und Reparaturen ein kompetenter Partner und im Notfall jederzeit erreichbar. Eggerstedt Sanitärtechnik, Uetersener Weg 17, 22869 Schenefeld, Telefon: 830 81 32, Fax: 839 17 57, info@klempner-eggerstedt.de, www.klempner-eggerstedt.de

Hilfe bei Schimmelpilz Winterzeit ist Kuschelzeit. Die eigenen vier Wände sind besonders heimelig, wenn es draußen eisig kalt ist. Aber falsches Lüften und Feuchtigkeitsschäden führen häufig zu Schimmelpilzbefall. Deshalb ist trotz frostiger Temperaturen regelmäßiges Lüften unentbehrlich. Experten empfehlen mindestens drei Mal täglich stoßartiges Belüften aller Räume für fünf bis zehn Minuten. Im Winter entsteht der Schimmel schneller, weil der hohe Temperaturunterschied zwischen Raumluft und Innenoberfläche der Außenwände zu Kondensat führen kann. Diese geringe Feuchtigkeit reicht einem Schimmelpilz bereits, um entstehen, wachsen und überleben zu können. Thomas Motsch, Experte von der Firma Isotec, mit der er sich seit Jahren auf die Schimmel- und Feuchtigkeitsbeseitigung spezialisiert hat, weiß: „Entscheidend ist, dass die Ursache des Schimmelpilzes beseitigt wird, damit die Bewohner und der Eigentümer dauerhaft Ruhe vor dem Schaden haben. Deshalb bieten wir für Wohnungseigentümer eine kostenfreie Ursachen- und Schadensanalyse an.“ Isotec Motsch & Westphal, Donnerstraße 20, Telefon: 41 33 90 33, www.isotec.de, motsch-westphal@isotec.de

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Beilage im Hamburger Klönschnack Februar 2010 l 8. Jahrgang

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DAS GESUNDE HEFT FÜR KÖRPER, GEIST UND SEELE IN DEN ELBVORORTEN

Praxis-Besuch: Urologische Praxisgemeinschaft Hamburg-Blankenese Ärzte im Westen: Neues aus den Praxen

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Ist immer für die Probleme ihrer Patienten da: Das Team der Praxisgemeinschaft in Blankenese

Urologische Praxisgemeinschaft Hamburg Blankenese

bei Frauen gerade einmal die Hälfte seien. Als Grund wird mangelhafte Früherkennung genannt. Aber auch Männer tun sich mit dem Arztbesuch schwer, weiß Dr. Bruns, der als erster Trotz aller Aufklärung gelten Urologen vielfach noch als niedergelassener Urologe Hamburgs die „Männerärzte.“ Dabei umfasst ihr Aufgabengebiet ein wesentlich Zusatzqualifikation „Facharzt für spezielle breiteres Spektrum – von denen männertypische Krankheiten wie die urologische Chirurgie“ erhielt. „Männer sind stark, kämpfen sich durchs Leben und der Geschlechtsorgane oder der Prostata nur ein Teilbereich sind. gehen erst zum Arzt, wenn ‚wirklich etwas ist’. Außerdem ist vielen der Gedanke an chon ein Blick in die freie Enzyklopä- immer überrascht, nicht nur Männer, son- Untersuchungen im Genitalbereich unangedie „Wikipedia“ zeigt, worum es im dern auch andere Frauen im Wartezimmer nehm.“ Dabei ist beispielsweise ProstataFachbereich Urologie wirklich geht. anzutreffen, bestätigt Dr. Heitz, der seinen krebs heilbar, sofern er frühzeitig entdeckt Dort heißt es: „Die Urologie ist ein Teilge- Praxissitz 2004 von Dr. Jänz übernahm und wird. Eine Untersuchung für Männer ab biet der Medizin. Sie beschäftigt sich mit die Praxis seitdem gemeinsam mit seinem dem 45. Lebensjahr ist kostenlos. Für den den harnbildenden und harnableitenden Kollegen Dr. Bruns führt. Rund zwei Drittel von Urologen empfohlenen PSA-Bluttest Organen, wie Niere, Harnblase, Harnleiter ihrer Patienten seien männlich, nur ein muss im Einzelfall bezahlt werden. Der und Harnröhre. Urologen behandeln zu- Drittel weiblich und insgesamt würden da- jährliche Besuch beim Urologen sollte angedem auch Krankheiten der Geschlechtsor- von wiederum etwa 10 Prozent Kinder und sichts seines unter Umständen lebensretgane des Mannes, also Hoden, Nebenho- Jugendliche sein, so der Arzt, dessen tenden Gegenwerts fester Bestandteil der den, Samenleiter, Samenbläschen, Penis, Schwerpunkte unter anderem in der Gesundheitsvorsorge sein. Heute überleben sowie der Prostata und decken damit Berei- Urogynäkologie, rekonstruktiven Urologie, 80 Prozent aller Männer den Prostatakrebs, che der Andrologie ab.“ Weiter berichtet Harnröhrenchirurgie und Kinderurologie oft genug ohne Operation. Und auch die Folgen eines operativen Eindie Enzyklopädie, dass bestimmte Krank- liegen. heiten – wie Blasenleiden – bereits um Dabei hätten gerade Frauen guten Grund, griffs sind überschaubar: Eine Harninkonti1000 v. Chr. bekannt waren und behandelt den Weg zum Urologen nicht zu scheuen: nenz bezeichnen die beiden Blankeneser Ärzte als Rarität, Steht doch beiwurden. eine erektile DysVon Harnwegsinfektionen wie Blasenent- spielsweise der Blazündungen aber werden vor allem Frauen senkrebs an vierter Mangelhafte Früherkennung wird als Grund funktion sei nicht zwangsläufig zu ergeplagt. „Fast jede Frau hatte schon einmal Stelle aller Krebserfür die hohe Sterblichkeit von Frauen warten. eine Blasenentzündung, die in den meisten krankungen und bei Blasenkrebs vermutet Die Kinder und Fällen allerdings vom Hausarzt behandelt führt nach neuesJugendlichen, die wird. Erst wenn die Infektionen sich häufen ten wissenschaftlizu den Patienten und damit auch Organe wie die Nieren in chen Erkenntnissen Mitleidenschaft zu ziehen drohen, wenden bei Frauen früher zum Tod als bei Män- der Urologischen Praxisgemeinschaft in sich Frauen an uns“, so Dr. Bruns, der 1997 nern. Rund 72 Prozent der Männer, bei de- Blankenese gehören, rekrutieren sich gemeinsam mit Dr. Jänz die „Urologische nen Karzinome in der Harnblase diagnosti- hauptsächlich aus Jungen. Ein Umstand, Praxisgemeinschaft Hamburg Blankenese“ ziert werden, so heißt es, würden auch der einfach zu erklären ist: Harnwegsergründete. Neue Patientinnen seien dann zehn Jahre später noch leben, während es krankungen kommen bei Mädchen und

Urologen – keine Ärzte nur für Männer

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PRAXIS-BESUCH Jungen zwar vor, müssen die Eltern aber erst dann beunruhigen, wenn sie gehäuft auftreten. Hodenhochstand oder Phimosen (Vorhautverengungen) sind dagegen keine seltenen Befunde und gehören frühzeitig behandelt. Denn Hodenhochstand kann beispielsweise die Zeugungsfähigkeit stören und zu einem erhöhten Krebsrisiko führen. Wird der Hodenhochstand bis zum zweiten Lebensjahr erfolgreich behandelt, minimiert das das Risiko für Folgeschäden. Häufige Harnwegsinfektionen bei Kindern können Symptom einer angeborenen Anomalie des Harntrakts sein. Sie bedürfen einer gezielten Diagnostik und Therapie. Ein in der Öffentlichkeit weitgehend tabuisiertes Thema ist die Inkontinenz. Dabei, so Dr. Bruns, habe sie sich inzwischen zu einer wahren Volkskrankheit entwickelt, über die nur eben niemand sprechen will. Die Betroffenen leiden häufig unter einer erheblich beeinträchtigten Lebensqualität und ihr Weg führt, da viele Inkontinenzkranke aus Scham sogar die Konsultation eines Arztes scheuen, oft in die soziale Isolation. Ein Arztbesuch könnte ihnen wieder ein normales Leben eröffnen: So resultiert die Belastungsinkontinenz beispielsweise aus einer Beckenbodenschließmuskelschwäche, die hauptsächlich bei Frauen vor-

kommt. Sie kann durch Medikamente und in schweren Fällen durch einen minimalinvasiven Eingriff behoben werden. Ähnlich sieht es bei der Dranginkontinenz aus, bei der eine überaktive Blase die Betroffenen zur Toilette treibt und die vorwiegend medikamentös behandelt werden kann. „Niemand sollte aus Scham oder Unwissenheit den Weg zum Urologen scheuen,“ so Dr. Bruns, der 2003 das in Fachkreisen viel beachtete Buch „Harnwegsinfektionen“ veröffentlichte. Zumal Patienten der Urologischen Praxisgemeinschaft Hamburg Blankenese sich von der ersten Untersuchung bis zu einer möglichen Nachsorge gut aufgehoben fühlen dürfen: Die beiden Ärzte

sind nicht nur Experten in Sachen Diagnose und Therapie, sondern haben auch Betten im Asklepios Westklinikum, in denen sie regelmäßig chirurgische Eingriffe vornehmen. Bis zu 350 Patienten mit urologischen Erkrankungen werden in der auf neuestem technischen Stand ausgerüstetetn Abteilung pro Jahr dort von ihnen stationär behandelt. Aber auch Männer, die unter Potenzstörungen leiden, sollten den Gang zum Urologen wagen – dessen medizinische Hilfe könnte ihr Leben und das Leben ihrer Partnerin wieder erheblich lebenswerter machen. Autor: patricia.schroeder@kloenschnack.de

Dr. Heitz und Dr. Bruns, Urologen Urologische Praxisgemeinschaft Hamburg Blankenese Dr. med. Thorsten Bruns Dr. med. Matthias Heitz Blankeneser Bahnhofstraße 15 Telefon 86 40 10 www.urodocs-blankenese.de

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FITNESS

Kälte & Gesundheit Bauchfrei durch den Winter?

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auchfrei ist immer noch „in“ – und das selbst bei frostigen Minusgraden, die uns auch noch durch den Februar begleiten können.„Cool“ auszusehen ist wichtig, cool sind tief geschnittene Hüfthosen genauso wie kurze Jacken und Pullis, cool zu sein beschränkt sich nicht nur auf den Sommer, sondern gehört gerade für junge Menschen auch mit in den Winter. Die fatalen Folgen: Aus einer harmlosen Erkältung wird schnell eine Lungenentzündung, Blasen- und Nierenerkrankungen haben leichtes

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Spiel. Bauchfrei durch den Winter – wie auf unserem Titelbild – ist also ganz das Gegentei von cool. „Wer hip sein will“, so Ulrike Fieback von der Techniker Krankenkasse,„erträgt bauchfrei Kälte unter anderem auch, um sein Bauchpiercing zu zeigen“. Dabei ist das nicht ungefährlich, denn Piercings an Nase, Auge oder Bauch können bei Minusgraden an der Haut festfrieren. Erfrierungen, die nicht nur schmerzhaft sind, sondern auch hässliche Nachwirkungen haben können, da sich die Haut in so einem Fall schwarz verfärben kann.

KIN’ health nature sports Pilates - mehr als ein Trend

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iele Menschen haben durch ein Leben unter ständigem Druck die Fähigkeit verloren, ihre Kraft aus der eigenen Mitte zu generieren. Beweglichkeit, Flexibilität, Stressabbau, Kraft und Balance - alles Themen, an denen sich Pilates orientiert - können helfen, diese Fähigkeit wiederzufinden. Heile Kruizenga, Pilates-Trainerin im Kin’:„Pilates begeistert Frauen und Männer von 14 bis 84. Insbesondere die Arbeit am Reformer, der ursprünglich für das Training von Spitzensportlern entwickelt wurde, bringt auch immer mehr Männer zum Pilates. Aber nicht nur in diesem Punkt befindet sich das Kin’ am Puls der Zeit. Der Medical Fitness-Club im Reemtsma Park gilt mit 25 Pilates-Kursen (maximal sechs Personen in einer Gruppe) als eines der größten Pilates-Studios in Hamburg. Parkstraße 55d, Telefon 81 95 761-10, www.kin-hamburg.de

Personal Training Center Blankenese Professionelles Training in neuen Räumen

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ie zertifizierten Personal Trainer Kerstin Lüders und Joachim Fritzenschaft haben nicht nur langjährige Sport- und Berufserfahrung, sondern sind einem großen Kundenstamm schon aus dem Mühlenberger Weg 61 bekannt. Nun sind die beiden Profis umgezogen: In ihren neuen Trainingsräumen bieten sie ihren Kunden ein auf deren Bedürfnisse, Ziele und körperliche Fähigkeiten ausgerichtetes Bewegungstraining. Nach einer ausführlichen Analyse wird im Personal Training Center Blankenese (PTCB) ein individuelles Kerstin Lüders und Trainingsprogramm erarbeitet, das Joachim Fritzenschaft dann mit dem persönlichen Trainer in den großzügigen Räumen des PTCB oder auch Zuhause umgesetzt werden kann. Dazu gehören beispielsweise Übungen aus den Bereichen Pilates,„Bauch-Beine-Po“, Rückenschule, medizinisches Freihantel- und Seilzugtraining oder therapeutisches Klettern. Ergänzt wird das durch ein angemessenes Ausdauertraining wie Nordic-Walking, Lauftraining oder Training auf Indoor-Geräten oder einem Ernährungscoaching. Ein Rundum-Trainingsprogramm also, dass Sie fit durch ihr Leben gehen lässt. Personal Training Center Blankenese, Sülldorfer Kirchenweg 1b, Telefon 24 19 81 96, www.ptcb.de

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FITNESS

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Brainwalking Erster Erlebnisspaziergang im Februar

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s ist wieder soweit: Gehirntrainerin Stefanie Probst bietet ihr erstes Brainwalking in 2010 an. Wie immer sollen mit dem Spaziergang durch die Natur, bei dem Tasten, Riechen, Schmecken, Hören und kleine Denksportaufgaben auf dem Programm stehen, die Sinne geweckt und der Kopf aktiviert werden.„Der Spaß steht bei allen Übungen im Vordergrund. Die Übungen sind jederzeit auch im Alltag einsetzbar“, so Stefanie Probst. 28. Februar, 11 Uhr, Jenischpark. Treffpunkt S-Bahn Klein Flottbek, Ausgang Elbe. Anmeldung Telefon 27 80 75 97, Gebühr jeweils acht Euro, von denen ein Euro an das Kinderhospiz „Sternenbrücke e.V.“ geht.

Wellness-Oase Seit zehn Jahren zufriedene Kunden

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ie Inhaberin der WellnessOase und Naturheilpraxis, Erika Faundes-Castro, arbeitet inzwischen seid zehn Jahren für und mit ihren Kunden – und ist immer noch glücklich mit ihrem Beruf.„Der Austausch von guten Energien, der dabei entsteht, ist ein Geschenk für mich. Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle auch für das Vertrauen und die gegenseitige Zuwendung bedanken.“ Bei Erika Faundes-Castro richtet sich jede Behandlung ausschließlich nach den Wünschen ihrer Kunden:„Ob Naturkosmetik oder Therapeutischer Bereich – mir ist vor allem das individuelle, ressourcenorientietre Arbeiten besonders wichtig“. Aus diesem Grund geht sie nur mit positiven Energien auf die Menschen in ihren therapeutischen Behandlungen ein, nimmt sich Zeit und stimmt jede Massage oder Körperbehandlung auf ih-

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steopathie – was ist das eigentlich? Die Osteopathie wurde bereits im 19. Jahrhundert von dem amerikanischen Arzt A.T. Still entwickelt. Übergreifend beschrieben ist sie eine ganzheitliche und manuelle Therapieform, die der Diagnose und Behandlung von Funktionsstörungen dient. Eine der wesentlichen Grundlagen der Osteopathie ist das Erhalten der Beweglichkeit und Bewegung der Gewebe im gesamten Organismus, denn der Körper stimmt alle lebensnotwendigen Funktionen in ständiger Wechselwirkung aufeinander ab. Im Laufe von Monaten und Jahren können sich so ganze Spannungsketten bilden. Der Organismus reagiert auf Veränderungen oftmals über einen langen Zeitraum mit Anpassung und Kompensation. Ist jedoch keine angemessene und ausreichende Regulierung mehr möglich, wird der Mensch krank, er reagiert mit Schmerz, Bewegungs- und Funktionsstörungen. Diesen Kreislauf will die Osteopathie durchbrechen. Zu ihr gehören drei große Behandlungsgebiete: Die Behandlung des Bewegungsapparates, der inneren Organe und des Schädels, Rückenmarks und Nervensystems. In einer Vortragsreihe im Rehazentrum Schenefeld erläutert Torben Hansen was Osteopathie ist (17. Februar, 19 Uhr) und wie sie bei Rückenschmerzen (26. Februar, 18.30 uhr), Kopfschmerzen oder Migräne (10. März, 19 Uhr) wirkt. Rehazentrum Schenefeld, Einkaufszentrum Schenefeld (2. OG), Kiebitzweg 2, Telefon 830 – 60 07, www.regiokliniken.de

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Zahnmedizin Kostenlose Beratung zum Thema Zahnimplantate Zahnimplantate sehen nicht nur ästhetisch aus, sondern sorgen auch für den Erhalt von gesunden Nachbarzähnen. Nicht immer aber ist die Versorgung mit Implantaten ohne weiteres möglich. Ausschlaggebend hierfür sind die funktionellen Gegebenheiten im Mund, insbesondere die Knochensituation des Kiefers, über

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die beispielsweise Röntgenbilder Aufschluss geben. Benjamin Kowalkowski, implantologischer Fachberater bei Böger Zahntechnik, wird Interessierte an einem kostenlosen Informationsabend über Zahnimplantate, deren Einsatzmöglichkeiten und Behandlungstherapien informieren. Anmeldung für Interessenten unter Telefon 0800-900 60 30 (gebührenfrei). Böger Zahntechnik GmbH & Co.KG, Waterloohain 6-8, www.boeger.de


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Dr. Sven M. Wegdell Zahnverlust durch Parodontitis

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eute gehen mehr Zähne durch Parodontitis verloren, als durch Karies. Dr. Sven M. Wegdell, Zahnarzt in Blankenese:„Fast die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland leidet an dieser Krankheit, die durch Zahnbelag ausgelöst wird.“ Bei der Parodontose wird nicht der Zahn, sondern das Zahnfleisch und der Kieferknochen geschädigt. Das Ergebnis sind Zahnfleischentzündungen und die Lockerung der Zähne bis zum Ausfall. Das Fatale: Trotz regelmäßigen und gründlichen Zähneputzens können Zahnbeläge nicht vollständig und dauerhaft entfernt werden, weswegen alle sechs Monate eine professionelle Prophylaxebehandlung vorgenommen werden sollte. Dabei werden Zähne und Zahnzwischenräume sehr gründlich gereinigt, die Oberflächen anschließend poliert und fluoridiert. Eine Behandlung, die nicht nur einen

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ine sichtbar regenerierte Haut, die widerstandsfähig, ausgeglichen und glatt ist, ist das Ergebnis einer Mikrodermabrasion von Reviderm skintelligence.„Die Mikrodermabrasion“, so erklärt Maria Avino vom Studio di cosmetica „ist die modernste Art des Peelings. Im Gegensatz zu einem klassischen Peeling kann hier exakt bestimmt werden, wo wie viel abDie Mikrodermabrasion von Reviderm getragen wird. Dabei lautet die verspricht ein regeneriertes Aussehen Regel: So viel wie nötig und so sanft wie möglich.“ Die Behandlung mit Spezialprodukten wird gezielt auf die Kunden abgestimmt und so ein Energie-Push in der Haut erreicht, der dafür sorgt, dass verstärkt junge, frische Zellen gebildet werden. Linien und Fältchen werden gemildert, Unreinheiten verschwinden und Altersflecken werden aufgehellt. Die verschiedenen Behandlungsprogramme dauern zwischen 15 und 120 Minuten, die zum Teil über mehrere Sitzungen laufen und nur von speziell geschulten Fachkosmetikerinnen ausgeführt werden. Infos: Studio di cosmetica, Blankeneser Hauptstraße 133, Telefon 86 68 18 41

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HAUT & HAAR

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Stylux Den Haarausfall stoppen

Stiftung Gesundheit Barrierefreie Arztpraxen

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icht jeder Mann findet seinen Kopf ohne Haupthaar modern und chic. Was aber außer einer Radikalrasur oder merkwürdig gekämmten Frisuren tun, wenn sich das Haar langsam zu lichten beginnt? Zudem sind nicht nur Männer von erblich oder gesundheitlich bedingtem Haarausfall betroffen – auch der Kopfschmuck so manch einer Frau wird mit der Zeit merklich dünner. Die Ursachen für den Verlust des Eigenhaares sind ebenso vielfältig wie die diversen Methoden, die Hilfe versprechen. Viele Techniken bringen allerdings nicht

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Vorher

Nachher

den gewünschten Erfolg, sondern rufen stattdessen unliebsame Nebenwirkungen hervor. Christofer Linusson und Daniel Michel bieten am Neuen Wall das „Stylux Hair Replacement“ der skandinavischen Firma Stylux an und versprechen damit wirkungsvolle Abhilfe. Ihr Erfolgsrezept: Die Haarwurzeln werden gelasert und so zu neuer Aktivität angeregt. Schon

nach vier Monaten seien erste Ergebnisse der schmerzfreien Behandlung sichtbar, so Geschäftsführer Linusson. Zusätzlich wird ein Haar-Ersatz angeboten, das sich mit dem Eigenhaar verbindet, einen optisch hervorragenden Eindruck bietet und nicht als störend empfunden wird. Stylux Hamburg, Neuer Wall 36, Telefon 38 64 99-90, www.styluxhair.de

Haut Baumharz gegen Schuppenflechte

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in Hautbalsam der mittelalterlichen Klostermedizin, so stellten Dermatologen fest, erweist sich als wirksames Mittel gegen Schuppenflechte. Bereits nach zehntägiger Anwendung des „Mönchbalsam“ sollen Juckreizbeschwerden, Hautrö-

tungen und Hauttrockenheit in 80 Prozent der Fälle deutlich abklingen. Wirksamster Bestandteil des legendären Balsams scheint nach wissenschaftlichen Angaben das im verwendeten Baumharz konzentrierte Zink zu sein. Zink wiederum, so meldeten vor kurzem Dermatologen der South Bay Laser Klinik in Los Angeles,

uf dem Weg zum Arzt können schon kleine Hürden für gebrechliche Menschen und Menschen mit Behinderungen große Probleme bereiten. Jede dritte Arztpraxis – und damit mehr als 68.000 – bietet inzwischen Hilfe für Menschen mit Behinderungen, so hat die Stiftung Gesundheit in einer Umfrage herausgefunden. Welche Praxen in Ihrer Nähe barriere frei sind, erfahren Sie unter www.arzt-auskunft.de

könne bei Psoriasis-Patienten die Rötung und Schuppung der Haut verringern. Pflanzen-Pharmakologen zogen daraus den Schluss: Der Harzanteil des Balsams legt sich wie ein Wundpflaster über die entzündeten Hautstellen, darunter kann der Zink für rasche Abheilung sorgen.

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Asklepios Westklinikum Vorstellung des Schwerpunktes Gelenkprothetik

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eit fünf Jahren betreibt das Westklinikum im Rahmen der chirurgischen Fachabteilung den Schwerpunkt Hüft-und Kniegelenkendoprothetik. Die beiden Operateure Dr. Herzberg und Dr. Lander sind Spezialisten mit langjähriger chirurgischer Erfahrung und bieten dank modernster medizintechnischer Ausstattung und optimierter Operationsmethoden ein hohes Maß an operationstechnischer Sicherheit. Die Patienten profitieren insbesondere von der Verbesserung operativer Abläufe durch die ausschließliche Spezialisierung auf den Ersatz von Hüft- und Kniegelenken. So verlieren die jährlich etwa 300 Hüft-OP-Patienten aufgrund der kurzen OP-Zeit nur minimale Blutmengen und müssen dank eines Retransfusionsverfahrens vor der Operation kein Eigenblut spenden. Dr. Herzberg und Dr. Lander verzichten zudem auf die thermische Blutstillung, was das Operationsgewebe schont und eine bessere postoperative Durchblutung gewährleistet, so dass in nur 0,05 Prozent aller Fälle bisher eine post-operative Infektion aufgetreten ist (Bundesdurchschnitt 0,71 Prozent). Nach der Operation profitieren die Patienten von einem verkürzten Genesungsprozess, der durch die engagierte Arbeit der Physiotherapeuten und durch eine eingespielte Kooperation mit Rehakliniken und niedergelassenen Ärzten ermöglicht wird. Als zweiten Schwerpunkt haben sich die beiden Ärzte auf den Ersatz von jährlich etwa 200 Kniegelenken spezialisiert und setzen während der Operation ein dafür selbst entwickeltes Messinstrument ein, mit dem die post-operative Beweglichkeit des Kniegelenkes kontrolliert verbessert werden kann.„Derzeit sind vor allem weiblichen Patienten durch die Diskussion über das so genannte ‘Frauenknie’ verunsichert“, berichtet Dr. Herzberg. So sollen Frauen eine bessere Funktion des Kniegelenkes aufweisen, wenn sie eine an das weibliche Knie angepasste Sonderprothese erhalten. Grundsätzlich, so Dr. Herzberg und Dr. Lander, wird von einer Knieprothese neben der Schmerzfreiheit dreierlei erwartet: Erstens muss sie fest im Knochen verankert sein, die Beinachse muss stimmen und es darf kein X-Bein oder O-Bein entstehen. Und drittens muss die Funktion eine große Beweglichkeit mit möglichst voller Streckung und guter Beugung bei stabiler Bandführung (kein Wackelknie) ermöglichen. Die ersten beiden Ziele lassen sich eigentlich immer operativ erreichen. Das dritte Ziel ist bis heute nur schwer zu erreichen. Würde das „Frauenknie“ einen Sinn machen, dann müsste es vor allem bei der Beweglichkeit Vorteile haben. Frauen, die mit der bisherigen Standardprothese behandelt wurden, müssten im Umkehrschluss nachweislich schlechtere Funktionsergebnisse aufweisen als Männer. Das aber ist nicht der Fall, da die Funktion weniger am Design der Prothese festzumachen ist als am Umgang mit den Bändern während der Operation. So ist die ausgewogene Behandlung der Kniegelenksbänder während der Operation vor dem Einsetzen der Knieprothese der entscheidende Faktor für die Beweglichkeit. Mit Hilfe der Messung kann die so genannte Laxität auf einen immer gleichen Wert eingestellt werden und somit eine hohe Beweglichkeit nach der Operation gewährleistet werden.„Der Einsatz des neuen Messinstrumentes zur Überprüfung der Bandspannungen hat eine deutliche Verbesserung des funktionellen Ergebnisses bewirkt und ist für uns in unserer täglichen Arbeit zu einer unverzichtbaren Routine geworden“, erläutern Dr. Herzberg und Dr. Lander. www.gelenkprothetik.hamburg-west.de


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Hautarztpraxis am Blankeneser Bahnhof Kompetenz in Sachen Haut

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nfang Januar hat Dr. Axel Reiss seinen Praxissitz an die Dermatologin Dr. Barbara Kortüm übergeben. Gemeinsam mit Dr. Christian Müller führt sie bereits eine Praxis in Langenhorn, gehört aber schon seit Bestehen auch zum Team der Blankeneser Praxis, die mit Fokus auf klassische allgemeine

Das Team der Hautarztpraxis am Blankeneser Bahnhof

Dermatologie weitergeführt werden soll. Zum Team, zu dessen Portfolio neben der klassischen Dermatologie auch die Allergologie, Phlebologie, dermatologische Onkologie, Kinderdermatologie, Lasermedizin und die ästhetische und operative Dermatologie gehören, zählen neben Dr. Kortüm und Dr. Müller, Dr. Julia Maerker-Stroemer und Dr. Gudrun Haupt. Auch Dr. Barbara Berg-Drewniok, die wir in unserer Januar-Ausgabe versehentlich einer anderen Hautarztpraxis zuordneten, ist mit ihrem Wissen der dermatologischen Onkologie, Homöopathie und Allergologie Teil des Teams der Hautarztpraxis am Blankeneser Bahnhof. In reduziertem Zeitrahmen wird Dr. Reiss den Patienten ebenfalls weiter zur Verfügung stehen. Sülldorfer Kirchenweg 2, Telefon 300 33 755-0, www.hautarztpraxisblankenese.de

Radiologie Blankeneser Bahnhof Modernste bildgebende Technik

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FOTO: MICHAEL KOTTMEIER/ „AGENDA - FOTOGRAFEN UND JOURNALISTEN“

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m Zentrum von Blankenese eröffnen die „Radiologische Allianz Hamburg“ und die „Radiologie Pinneberg“ in Kooperation eine Praxis für Radiologie und Nuklearmedizin: Die „Radiologie Blankeneser Bahnhof. „Ab April 2010 werden auf 600 Quadratmetern alle bildgebenden Verfahren zur Verfügung stehen, wobei die Schnittbilddiagnostik ein Professor Dr. Paul Steiner Schwerpunkt der Praxis sein wird. Ein CTGerät erlaubt die Darstellung des Körperinneren in höchster Bildauflösung und kann auch zur milimetergenauen Steuerung von Behandlungen an der Wirbelsäule genutzt werden. Schließlich rundet ein 3-Tesla Kernspin (MRT)-Gerät die Ausstattung der Praxis ab. Aber auch, wenn Sie Radiologen für ihre Brustkrebsvorsorge suchen, sind Sie in der neuen Praxis richtig, denn die in der Mammographie arbeitenden Ärzte kommen alle aus zertifizierten Mammographiezentren Hamburgs und Schleswig-Holsteins. Letztlich stellt die Nuklearmedizin einen weiteren Schwerpunkt der Praxis dar; durch sie können beispielsweise entzündliche Veränderungen im Knochen oder auch Schilddrüsenerkrankungen entdeckt werden. Professor Dr. Steiner, verantwortlicher Radiologe aus der Radiologie Pinneberg: „Wir können mit unseren bildgebenden Methoden die Beschwerden unserer Patienten nach modernsten Richtlinien abklären. Individuelle Vorsorgeuntersuchungen sind nach eingehender Beratung ebenfalls möglich, und Behandlungen oder Untersuchungen wie Gefäßerweiterungen oder Tumorbestrahlungen werden in unseren angeschlossenen Standorten angeboten. Das bedeutet: Alle bildgebenden Untersuchungen und Therapien aus einer Hand:“ Ab April 2010: Radiologie Blankeneser Bahnhof, Sülldorfer Kirchenweg 2a

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Deutscher Diabetiker Bund (K)ein Diäten-Dschungel!? Am Mittwoch, dem 17. Februar, trifft sich die Stadtteilgruppe der Elbgemeinden des Deutschen Diabetiker Bundes um 17.30 Uhr zu einem Infoabend im Gemeindehaus der Johanneskirche in Rissen.

Das Thema der Veranstaltung, deren Referentin die Diabetesberaterin Teichert ist, lautet: „(K)ein DiätenDschungel!?“. Gäste sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei. Gemeindehaus der Johanniskriche Rissen, Raalandsweg 5

Senioren Der Rosenhof stellt sich vor!

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m Sonntag, dem 14.Februar, bietet der Rosenhof Hamburg von 11 bis 15 Uhr allen Interessenten die Möglichkeit, sich über das umfangreiche Service-Angebot, die unterschiedlichen Wohnungstypen sowie über ein selbstbestimmtes Leben innerhalb einer Seniorenwohnanlage zu informieren. Für das leibliche Wohl bei musikalischer Begleitung sorgt der Rosenhof mit einer vielfältigen Torten- und Kuchenauswahl. Bei einem Gläschen Sekt oder Kir Royal an der Sektbar runden nette Kontakte einen informativen Tag ab. Rosenhof Hamburg, Isfeldstraße 30, Telefon 87 08 73 – 37, www.rosenhof.de/hamburg.html

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Diabetespraxis Blankenese Abnehmen mit persönlichen Erfolgsschritten

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ie Diabetespraxis Blankenese hilft Ihnen, erfolgreich abzunehmen. An zehn Terminen lernen hier alle, die überflüssige Pfunde loswerden wollen, wie sie dies am besten schaffen können. Im Kurs „Ich nehme ab – Abnehmen mit persönlichen Schritten“ erhalten die Teilnehmer jede Menge Tipps und Tricks und natürlich praktische Unterstützung. Ab 17. Februar, jeweils 19.30 bis 21.30 Uhr, Telefon 88 94 17 94, www.diabetespraxisblankenese.de

Dr. med. Dr. paed. Dietger Heitele Ärztliche Psychotherapie und Naturheilpraxis

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amburg – und gerade auch die Elbvororte – hat in allen Bereichen hervorragende Fachärzte, die auf hohem Niveau Schulmedizin praktizieren. Aber: Haben sie auch einen Überblick über das organüberschreitende Gesamtkrankheitsbild? „Gerade Patienten, die unter chronischen Krankheiten wie beispielsweise Neurodermitis, Fibromyalgie, Darmproblemen, Rheuma oder immer wiederkehrenden Infekten und Allergien leiden, ‚verfilzen‘ sich allzu leicht in diversen Facharztpraxen.“ In seiner naturheilkundlich-

ie Abteilung Anthroposophische Medizin am Asklepios Westklinikum hat sich auf die Fahnen geschrieben, Patienten ganzheitlich zu behandeln. Wie das funktioniert und was „Anthroposophische Medizin“ eigentlich bedeutet, darüber informieren Oberarzt Dr. med Michael Iskenius, Inge Voß (Kunsttherapeutin) und Ralf Aden (Victor Thylmann Gesellschaft). 22. Februar, 14.30 bis 15.30 Uhr, Gesundheitsinitiative Victor Thylmann Gesellschaft im Asklepios Westklinikum, Suurheid 20, Haus 1, Weißer Saal

psychotherapeutischen Praxis, so erläutert Dr. Heitele weiter, würden zunächst alle Facharztbefunde gesichtet und zu einem sinnvollen Dr. Dietger Heitele Ganzen – auch unter dem Aspekt der Nebenwirkungen verschiedener Medikamente und psychischer Wirkfaktoren - zusammengefügt.

Darüber hinaus werden in der Praxis Dr. Heitele verschiedene Naturheilverfahren praktiziert – neben der Homöopathie die Schröpfmassage nach Zöberlin, Eigenblut- und Eigenurinverfahren, biologische Allergiebehandlungen, Sauerstoff- und Ozonbehandlungen oder Elektroakupunktur. Bei Bluthochdruck, Hautkrankheiten und Durchblutungsstörungen so Dr. Heitele weiter, hätte sich das Okkaidobad bewährt und zur Darmregeneration die Colon Hydrotherapie mit modernstem Gerät. Praxis Dr. Heitele, Facharzt für Innere Medizin und Allgemeinmedizin, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Homöopathie und Naturheilverfahren, Wedeler Landstraße 34, www.praxis-heitele.de

…und plötzlich ist alles anders …was nun? Wenn das Alleinleben im eigenen Wohnraum nicht mehr geht, bietet die „Villa Simrose“ eine Alternative zum Heim! In der Wohnpflegegemeinschaft SIMROSE in Hamburg Iserbrook steht Lebensqualität im Mittelpunkt: Sieben ältere Menschen mit Demenz erleben wieder soziale Kontakte, finden Geborgenheit, Anregungen, Unterstützung und Betreuung nach Bedarf. Das Zusammenleben in der häuslichen Gemeinschaft ist überschaubar, an den Interessen der Bewohner/-innen orientiert und durch einen ambulanten Pflegedienst rund um die Uhr begleitet. Information für Angehörige: Dienstag und Freitag 10.00 – 12.00 Uhr Monika Holthus - AWO Betreutes Wohnen Petra Droste – SST Eimsbüttel Tel.: 040 40 19 07 19 Tel.: 040 43 17 000 monika.holthus@awo-hamburg.de petra.droste@awo-hamburg.de

Orthopädische Praxis Dr. Ulrich Dr. Hans Ulrich Orthopäde Dr. Thorsten Haußecker Orthopäde Dr. Sabine Weiß–Ruckert Orthopädin Birgit Haker Ärztin für Physikal. u. Rehamedizin Chirotherapie, Akupunktur und TCM, Sportmedizin Kinesio- und Meditaping, Naturheilmed., Unfallarzt Kampweg 1A, 22869 Schenefeld, Tel. 040 830 5262

Gastroenterologische Schwerpunktpraxis Dr. med. Wolfram E. Garbe Bornheide 11 · 22549 Hamburg

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Professor Dr. med. Bernd M. Kabelka aus, dass in Zukunft bis zu 2,5 Prozent des Brutto-Nationalproduktes für die Behandlung von Knorpelschäden ausgegeben werden müssen. Das sind etwa sieben Milliarden Euro, eine unglaubliche Summe! Als Professor Bernd Kabelka, Leibarzt der Klitschko-Brüder und Orthopäde des Vertrauens nicht nur von Altbundeskanzler Helmut Schmidt, im Jahre 1997 einem damals 58-jährigen Hobby-Tennisspieler im Labor angezüchtete, körpereigene Knorpelzellen zur Behandlung seiner Knorpelschäden implantierte, da war er einer der ersten in Europa, der dieses innovative und moderne Verfahren angewandt hat. Professor Kabelkas breit gefächertes medizinisches Tätigkeitsfeld hat sich in den darauf folgenden Jahren insbesondere auf die Behandlung von Knorpelschäden und Arthrose der Knie-, Schulter-, Hüft- und Sprunggelenke konzentriert. „Dabei haben mich insbesondere enge Kontakte zu amerikanischen Kollegen, jährlich mehrfache Hospitationen in renommierten Kliniken in den USA und die Teilnahme an internationalen wissenschaftlichen Kongressen und Studien in meiner Arbeit unterstützt und gefördert“, so Professor Kabelka.

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Im Rahmen der aktuellsten konservativen, nicht operativen Therapiemaßnahmen besteht neuerdings die Möglichkeit, mit sogenannten „Biologicals“, hergestellt aus dem Blut der Patienten, Knorpelverschleiß zu reduzieren und sogar das Wachstum von Knorpelsubstanz zu stimulieren („ACP“ und „OrthokinTherapie“). Die operativ innovativsten Therapie Maßnahmen bestehen neben der Knorpelzellzüchtung in der Implantation von einem Kunstknorpel, dem Trufit-Plug-System. Dabei wird ein poröses, resorbierbares synthetisches Material anstelle des defekten Knorpels implantiert. Durch die Porosität und Beschaffenheit des Implantates nimmt dieses das Blut mit seinen Nährstoffen, insbesondere Stammzellen, auf und bildet dann an der betreffenden Stelle neuen, kollagenreichen Faserknorpel. Dadurch darf der Patient das Kniegelenk bereits nach wenigen Tagen wieder voll belasten und muss nicht über Wochen an Unterarmstützen gehen. „Sollte trotz aller Bemühungen die Implantation einer Knieendoprothese nötig sein“, so Professor Kabelka, „ist das sogenannte Gender-Knee beziehungsweise die geschlechtsspezifische Knieendoprothese („Frauenknie“) die aktuellste Entwicklung“.„Frauenknie“ sind Implantate, die vornehmlich für die weibliche Anatomie entwickelt wurden, da Frauen im allgemeinen kleinere Kniegelenke als Männer haben, die zudem einen steileren Neigungswinkel aufweisen. „Zum Wohle unserer Patienten gehen die Forschungsentwicklungen gerade auch im Bereich der Behandlung von Knorpelschäden schnell voran. Wichtig ist es für den einzelnen Arzt, sich ständig fortzubilden und auf der Höhe der Zeit seine Patienten mit den optimalen Therapiemethoden zu behandeln“, so Professor Kabelka. Prof. Dr. med. Bernd M. Kabelka, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Telefon 480 69 70, www. dr-kabelka.de www.tabea-fachklinik.de


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Dr. Daniela Kasche & Partner Neue Praxis in Blankenese

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iele von ihnen kannten ihn: Fast 25 Jahre hat Dr. Jörg Stute seine Hautarztpraxis in der Dockenhudener Straße in Blankenese geführt. Stets baute er ein persönliches Verhältnis zu seinen Patienten auf, die oft einen weiten Weg in Kauf nahmen, um sich von ihm behandeln zu lassen. Im Vergangenen Sommer begann Dr. Stute aus gesundheitlichen Gründen, die Nachfolge seiner Praxis vorzubereiten. Vor allem zwei Dinge waren ihm dabei wichtig: Die Praxis in die Hände eines Hautarztes zu legen, dem neben der Behandlung auch die persönliche Ansprache des Patienten wichtig ist und zum anderen eine Modernisierung seiner Praxis. Nach verschiedenen Gesprächen fiel seine Entscheidung auf Dr. Daniela Kasche, die bereits eine erfolgreiche Hautarztpraxis in Osdorf führt. Gemeinsam mit Dr. Kasche wollte Dr. Stute den Umbau vorantreiben und die Leitung nach und

Dr. Kasche und ihre Partner sind nun auch in Blankenese zu finden nach in ihre Hände geben, während er selbst plante, sich nur noch reduziert zu engagieren. Doch dann verstarb Dr. Stute plötzlich am 8. Dezember 2009. „Entsprechend seiner Vorstellungen werden wir die Praxis weiterführen und modernisieren“, beschreibt Dr. Kasche die aktuelle Situation. Hierfür setzt sie auf ein erweitertes Ärzteteam, das sich durch spezielle Zusatzqualifikationen auszeichnet: So wird die Hautfachärztin Dr. Christine Bruning den Bereich der Venen- und Gefäßdiagnostik und -therapie ausbauen, während Dr. Aline

Wagner das Team mit ihren Erfahrungen in der Allergologie und Berufsdermatologie zur Seite steht. Weitere Unterstützung erhält das Team durch engagierte Assistenzärzte. Dr. Kasche:„Die Praxis in Blankenese wird nach der Modernisierung über einen ähnlich hohen technischen Standard verfügen, wie die Praxis in Osdorf. Dazu gehört neben modernster Laser-Technologie auch die Fotodokumentation in der Hautkrebsvorsorge.“ Durch die enge Zusammenarbeit beider Praxen, so Dr. Kasche weiter, würden sich zusätzliche Vorteile ergeben. So könnten Patienten der Blankeneser Praxis beispielsweise die Balneo-Phototherapie (Bäder mit anschließender UV-Licht-Therapie) in Osdorf mitnutzen. Dr. Kasche selbst wird neben ihrem unveränderten Engagement in Osdorf zukünftig auch regelmäßige Sprechzeiten in Blankenese anbieten Dr. Daniela Kasche & Partner, Fachpraxen für Hauterkrankungen, Langelohstraße 158, Telefon 86 64 77 77, Dockenhudener Straße 15, Telefon 86 36 17

HNO Praxis Dr. Wilcke und Partner Tina Aberle Dr. med. Iyad Darwich Tinnitus- und SchnarchAbklärung und -Therapie Telefon (040) 89 85 80

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eder dritte Deutsche leidet laut Statistiken zeitweise oder dauerhaft an Rückenbeschwerden. Wer kennt es nicht: Verspannungen und Ziehen in Nacken- und Rückenmuskulatur? Diese und schlimmere Beschwerden entstehen oft durch Bewegungsmangel und einseitige Haltungen im (Berufs-)Alltag. Herkömmliche Therapien wie Massagen, Spritzen und Wärmepackungen sind häufig zu einseitig und passiv. Moderne Methoden stellen den ganzen Patienten aktiv in den Mittelpunkt. Seit fast zehn Jahren bietet im Rückenzentrum Am Michel ein hochqualifiziertes Team aus Orthopäden, Physiotherapeuten, Psychologen und Sportwissenschaftlern interdisziplinäre Therapiemöglichkeiten für Rückenschmerzpatienten an und gehört damit zu den Pionieren ganzheitlicher Rückentherapie. Der Erfolg spricht für sich: in kurzer Zeit ist das Team von sieben auf über 100 Mitarbeiter gewachsen. Seit fünf Jahren gibt es die Berliner Niederlassung Rückenzentrum Am Markgrafenpark und physiotherapeutische Einrichtungen in Bonn, Bremen und Hamburg. Viele Hamburger Firmen nutzen das Angebot des betrieblichen Gesundheitsmanagements. In der Tagesklinik für chronische Rückenschmerzpatienten lernen die Teilnehmer das Schmerzgeschehen zu verstehen, körperlich aktiv zu werden und das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit zu stärken. Außerdem bietet das Team vorbeugende Kurse und Trainings an, in denen Fehlhaltungen und Dysbalancen durch speziell geschulte Physio- und Sporttherapeuten aufgedeckt und individuell verbessert werden. Und für alle, die in der kommenden Saison fit sein wollen, starten im Februar spezielle Golf- und Tennis-Fitnesskurse www.ruecken-zentrum.de. Kontakt: info@ruecken-zentrum.de


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HANDEL & WANDEL

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REISEN

H Ö R G E R ÄT E

Genießerurlaub im Schwarzwald 2010

Neueröffnung für die Ohren

Eine weißgrün getünchte Idylle mit viel Charme und edlem Ambiente bietet das Hotel Restaurant Arneggers Adler. Ob in der heimeligen Gaststube oder im romantischen Garten. Küchenmeisterin Melanie Arnegger ist Gastronomin von Haus aus. Sie brilliert in dem Spagat zwischen Regionalküche und Gourmandie.„Es gibt auch mal wieder Schnitzel oder Wurstsalat“, sagt sie, „aber eben besonders zubereitet.“ Mit Melanie Arnegger erlebte „Arneggers Adler“ den Aufstieg in den Gourmet-Olymp und gilt heute als Geheimtipp zwischen Pforzheim und Stuttgart. Neben der exzellenten Küche genießen die Gäste des Hotels Wellnessanwendungen oder auch das vielfältige Ausflugsprogramm. Von Hamburg aus bietet das Hotel Informationsverstaltungen und direkte Buchung im Hotel „Alte Wache“ in der Adenaueralleee 21, Telefon: 22 74 01 80 Hotel Arneggers Adler, Tiefenbronner Straße 20, 75233 Tiefenbronn-Mühlhausen, Telefon: 07234/95 353-0, www.arneggers-adler.de

Am 15. Februar eröffnet „Elb Acoustics – das Hörhaus“ in der Blankeneser Bahnhofstraße Nr. 6 (Ecke Kiekeberg). „Bevor ich mich 2008 mit meinem ersten Akustik-Fachgeschäft „Alster Acoustics – die Hörboutique“ am Eppendorfer Baum niedergelassen habe, habe ich mir sehr viele Gedanken darüber gemacht, was mein Fachgeschäft von anderen Akustikgeschäften unterscheiden soll“, sagt Hörakustik-Meisterin und Inhaberin Evelyn Herter. „Mir war klar, dass ich mich von den oftmals sehr ‚angestaubten’ konventionellen Akustikgeschäften abheben und eine Wohlfühl-Atmosphäre für meine Kunden schaffen möchte. In Eppendorf ist mir die Umsetzung dieser Philosophie bereits gelungen und ‚Alster Acoustics – die Hörboutique’“ wurde innerhalb eines Jahres zur ersten Adresse in Eppendorf.“ Zum Service des neuen Geschäfts in Blankenese gehören kostenfreie und unverbindliche Tests verschiedener Hörsysteme aller gängigen Hörsystem-Hersteller. Hinzu kommen Hausbesuche, ein Hol-und Bring-Notfalldienst bei Reparaturen sowie kostenlose Betreuung. Am Montag, 15.2. haben Sie die Möglichkeit sich von Evelyn Herter durch die Räume führen zu lassen, sich über aktuelle Hörsystem-Technologien informieren zu lassen, einen kostenfreien Hörtest machen zu lassen oder auch einfach nur ein Glas Prosecco zu trinken und ein leckeres Canapé zu genießen. Um 11 Uhr und um 15 Uhr findet jeweils ein Fachvortrag über moderne Hörsysteme durch einen Experten der Hörgeräte-Industrie statt. Elb Acoustics Das Hörhaus GmbH, Blankeneser Bahnhofstraße 6, info@elb-acoustics.de

MESSE

LebensArt – Hamburgs Lifestyle-Messe Am 27. und 28. Februar wird in Hamburg wieder Leben auf die besondere Art gezeigt: „LebensArt“ – zum 9. Mal! Facettenreich und farbenfroh präsentieren 80 Aussteller aktuelle Trends und zeitlose Klassiker. Ob es um Mode und Accessoires, Schmuck, Uhren, Wohnen, Freizeit und Florales, Kunst, Kultur oder Kulinarisches geht: Aha-Effekte sind garantiert! Die wunderbare Kulisse des Gastwerk Hotels, mit der großen Halle und dem Wasserlauf, den großen Sälen mit den Backsteinwänden, dem Wintergarten und der Galerie, ist der ideale Rahmen für die „LebensArt“. Auf der erweiterten Ausstellungsfläche befindet sich die Gastronomie. Lassen Sie sich unterhalten von Lounge Music und Live Acts. Am Samstag ab 19 Uhr findet im Mangold – das Restaurant im Gastwerk – eine „Kitchenparty“ statt. LebensArt, 27.2., 14–20 Uhr und 28.2. 11–19 Uhr, Gastwerk Hotel, Beim Alten Gaswerk 3, Eintritt: 3 Euro Impressionen der Messe: Farbenfroh und stilvoll Spaß am Spiel in der Schauspielschule S C H A U S P I E LT R A I N I N G

Tag der Offenen Tür in der Schule für Schauspiel Hamburg Für alle, die neugierig sind auf die Welt des Theaters, veranstaltet die Schule für Schauspiel Hamburg am 6. Februar einen Tag der Offenen Tür. Von 14 bis 18 Uhr zeigen Schüler der dreijährigen Vollzeitausbildung Ausschnitte aus ihren Theater- und Filmproduktionen. Dozenten laden in kleinen Unterrichts-Einheiten zum Mitmachen ein Schule für Schauspiel Hamburg, Oelkersallee 29a/33, Telefon: 430 20 50, www.schauspielschule-hamburg.com Klönschnack 2 · 2010

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Das neu eröffnete Geschäft Woman Clothes in der Elbchaussee 586 führt ab Februar exclusiv die Sportswear-Kollektion der holländischen Firma Scotch & Soda. Diese sehr erfolgreiche Herren-Sportswear-Kollektion, die nur in wenigen ausgesuchten Herren-Geschäften erhältlich ist, wird nun ab Februar exklusiv in Blankenese bei Woman geführt. Kein anderes Geschäft in Hamburg verfügt somit über eine derart große und breite Auswahl dieser Kollektion. Immer wieder sind die Kunden von den tollen Preise für Sweatshirts, Jacken, Mäntel und Hemden überrascht. Erstmals führt Lässige Eleganz aus Holland Woman auch die neue DamenSportswear-Linie von Scotch & Soda, die nicht nur die jungen Damen anspricht, sondern von jedem Alter begeistert getragen wird. Woman Clothes, Elbchausseee 586, Telefon: 87 93 28 50

KUNST

Kunst von Menschen mit Demenz Das Diakoniewerk Tabea e.V. lädt wieder zu einer interessanten Kunstaustellung ein: Lebensbilder – DemenzArt vom 12. bis 16 Februar. Der zunehmende Abbau der Funktionen des Gehirns führt in fortgeschrittenen Stadien zum Verlust kognitiver Fähigkeiten, Orientierung in Raum und Zeit und zu immer weiter zurückgehenden Gedächtnisleistungen. Oft verlieren Demenzkranke die Fähigkeit sich selbst zu versorgen Jedoch wird oft übersehen, dass mit diesen Symptomen eine oft erstaunliche Zunahme emotionaler Empfindungen und neuer Fähigkeiten einhergeht. In fachlichem Umgang und durch freundliche und liebevolle Ansprache auf emotionaler Ebene können Glücksempfindungen und ein Zustand, mit dem eigenen Leben im Frieden zu sein, gefördert werden. Die Theaterpädagogin Else Natalie Warns, Berlin, und der Gerontologe und Kunsttherapeut Michael Ganß, Hanstedt, haben nun eine Ausstellung solchen künstlerischen Schaffens unter dem Titel DemenzArt zusammengetragen. Alle Künstler leben in Pflegeheimen oder in ambulant betreuten Wohngemeinschaften. Niemand von ihnen war in seinem früheren Leben künstlerisch tätig. Ergänzt werden diese Exponate durch Bilder von Bewohnerinnen der Pflegeheime unter dem Dach Tabeas. Die Ausstellung wird am 12. Februar in der Tabea-Festhalle, Am Isfeld 19, mit einer Vernissage eröffnet, verbunden mit einer fachlichen Einführung durch Else Natalie Warns. Zu den weiteren Angeboten zählen ein umfangreicher Workshop, Führungen und Gottesdienste, die auf die Besonderheit der Ansprache von Menschen mit Demenz ausgerichtet sind. Am 26. Februar schließt die Ausstellung mit einer kleinen Finissage mit einem Fachvortrag von Michael Ganß. Geöffnet ist die Ausstellung meist zwischen 8 und 19.45 Uhr. DemenzArt, weitere Informationen gibt Pastor Lutz Buchheister, Telefon: 80 92-0

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U N T E R N E H M E R D E S M O N AT S

Schlüsseldienst und Sicherheitstechnik in der Großen Bergstraße

dass ich alles für meine Sicherheit getan habe.“ Die Sicherheitstechnik, die bei Siego verkauft und von dem Monteurteam bei den Vom Briefkasten bis zum Oldtimer gibt es bei Siego für jedes Schloss Kunden installiert wird, entspricht modernsten Standards. Immer wieder sind den passenden Schlüssel. Unzählige Modelle hängen an den Wänden Inhaber und Mitarbeiter auf Messen und des Betriebes, der sich auch auf Sicherheitstechnik spezialisiert hat. Fortbildungen, um ihrer Qualifikation als kriminalpolizeilich empfohlener Fachbetrieb gerecht zu werden. Dass die Siegos einen guten Ruf haben und ihre Kunden gut betreuen, zeigt die hohe Quote Stammkunden. „Die Zeiten, in denen die Große Bergstraße ein beliebtes Einkaufszentrum war, sind leider vorbei. Seit vielen Jahren schon gibt es bei uns keine Laufkundschaft mehr. Viele Kollegen und Nachbarn von früher haben ihre Läden geschlossen, weil sie die Mieten nicht mehr erwirtschaften konnten. Wir haben glücklicherweise treue Stammkunden, die uns weiterempfehlen. Außerdem lieben wir Altona. Deshalb sind wir noch hier“, erklärt Angelika Siego. Jeden Tag schaut sie auf das Frappant-Gebäude und würde sich freuen, wenn Ikea kommt. „Es wäre für unsere Straße überlebenswichtig. Wir sind überzeugt, Ikea würde wieder Laufkundschaft anziehen und so für alle Geschäftsleute einen Gewinn bedeuten.“ Im Laufe des Jahres wird sich auf jeden Fall bei Siego etwas verändern. Es wird einen Ralph und Angelika Siego führen gemeinsam den Familienbetrieb, der seit 45 Jahren in Altona ansässig ist Generationswechsel geben und Angelika Siego kann kürzertreten. „Ich freue mich ie eigenen vier Wände sind ein Hei- seit 1920“, so Angelika Siego. Die Ge- darauf. Dann habe ich endlich Zeit für meiligtum. Wenn ein Fremder ungebe- schäftsfrau ist die Seele des Ladens. Sie hat ne Garten, für Reisen und meinen Freunten in diesen persönlichen Bereich ihr unglaubliches Sortiment im Kopf, auf deskreis. Ich habe schon so viele Ideen. eindringt, Wertsachen und Lieblingsstücke jede Sicherheitsfrage eine Antwort und Aber ich höre natürlich nicht auf. Ich werstiehlt, ist das immer ein erschütterndes Er- Spaß am Umgang mit den unterschiedli- de auch weiterhin im Geschäft sein. Nur chen Menschen. „Unsere Kunden kommen eben ein bisschen weniger als bisher.“ lebnis. „Das traurige ist, dass sich die wenigsten aus allen Schichten. Vom Penner, der seine Ralph Siego ist gelernter Schlosser und Kaufmann. Er führt Menschen präventiv absichern“, weiß An- Karre mit einem das Geschäft gegelika Siego (57), Inhaberin von Siego Si- Schloss absichern meinsam mit seiner will bis zu namhafcherheitstechnik und Schlüsseldienst. Mutter. „Ich liebe „Wir hören viele fürchterliche Geschichten. ten PersönlichkeiSERIE Der Klönschnack stellt vor: unsere Arbeit, weil Die Menschen sind heute in größerer Ge- ten, die komplette Unternehmer in den Elbvororten unser Beruf Einzelfahr als früher. Wenn etwas passiert ist, Sicherheitsanlagen handel und Handkönnen viele das Erlebte nicht verarbeiten.“ von uns bekomW. SIEGO SICHERHEITSTECHNIK UND werk kombiniert.“ „Wir unterstützen unsere Kunden dabei, men.“ SCHLÜSSELDIENST GMBH Viel mehr kann er sich und ihre Liebsten bestmöglich zu Behandelt werden Große Bergstraße 245, während unseres schützen. Zu wissen, dass wir helfen kön- sie alle gleich. Telefon: 38 42 09 Gesprächs nicht ernen, ist ein gutes Gefühl und ein toller Be- Herzlich, komptezählen. Denn stänstandteil unseres Jobs“, sagt Ralph Siego tent und vor allem dig geht bei Siego (41), ebenfalls Inhaber des Familienunter- immer von den gleichen Gesichtern. Die Siegos legen viel die Tür auf und Kundschaft kommt rein. nehmens. Seit 45 Jahren ist der Betrieb in Altona zu- Wert darauf, selbst täglich hinter ihrem Ein Herr kommt mit einem Schlüssel, den hause. Mit einem kleinen Schlüsselgeschäft Tresen zu stehen. „Wer seine Sicherheit in er in der vergangenen Woche woanders fing alles an. Heute ist Siego einer der letz- unsere Hände legt, muss uns vertrauen. Für vermeintlich günstiger hätte nachmachen ten Fachbetriebe seiner Art und die Aus- uns sind der persönliche Kontakt zu den lassen können. Angelika Siego erinnert sich wahl an Schlüsseln wohl einzigartig in der Kunden, das Wiedererkennen und der Auf- sofort und sagt mit einem Augenzwinkern: „Ich wusste, dass er wiederkommt.“ Stadt. „Ich kann nicht genau sagen, wie vie- bau einer Vertrauensbasis wichtig.“ le es sind. Wir haben allein Möbelschlüssel Auf die eigene Sicherheit zu achten, ist für in über hundert Ausführungen, Briefkas- Angelika Siego selbstverständlich. „Ich haten-, Tresor oder sogar Kirchentorschlüssel. be bei mir zuhause alles dicht. Ich könnte Unternehmens-Auftritt: www.siego.de Außerdem alle gängigen Autoschlüssel gar nicht schlafen, wenn ich nicht wüsste, Autor: anne.schlag@kloenschnack.de · www.kloenschnack.de

Das Liebste schützen

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HANDEL & WANDEL

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Wenn es hierzulande noch ungemütlich und regnerisch ist und sich die eigene Stimmung dem winterlichen Grau anzupassen droht, hilft nur das Eine: Reisen Sie dem Frühling doch einfach entgegen! Es gibt viele schöne und vor allem wärmere Urlaubsregionen, die der Reisering bereits in den nächsten Wochen im Programm hat – z.B. Comer See, Luganer See, Gardasee, Madeira, Andalusien, Sizilien, Kroatien, Südfrankreich und Lago Maggiore. Außerdem locken viele interessanSchöne Busreisen bietet Reisering Hamburg te Ausflüge, die bereits im Preis enthalten sind, genauso wie der Taxiservice, die guten Hotels mit Halbpension und das Frühstückspaket inklusive Piccolo am Anreisetag. Mit über 330 Reiseangeboten und rund 600 Terminen, allein im Sommerkatalog 2010, bietet man Ihnen hier das umfangreichste Programm Norddeutschlands. Ganz gleich, ob Sie sich für eine Rund- oder Städtereise, Kur- oder Erholungsreise, einen Wochenendtrip, Konzert- und Festspielreise im roten Vier-Sterne-Reisebus oder für eine Flusskreuzfahrt bzw. eine begleitete Flugreise interessieren – mit Sicherheit ist auch für Sie das Richtige dabei! Das besondere Messe-Highlight: Die Broschüre „Ostern 2009“ mit über 30 Reisezielen! Informieren Sie sich auf der Messe „Reisen 2010“ vom 10. bis 14.2. in der Hamburg Messe, Halle B2, EG Stand 109. Infos unter Telefon: 280 39 11

BIOGRAFIEN

Die Vergangenheit aufleben lassen Oft bringen einschneidende Erlebnisse den Menschen dazu, eine Bilanz des bisherigen Lebens zu ziehen. Gerade ältere Menschen wünschen sich, dass das Wissen um die familiären Wurzeln, Erinnerungen und Erfahrungen, für die Nachkommen bewahrt werden. Das Schreiben der eigenen Biografie oder Familiengeschichte hat sehr großen Wert. Manchmal reißt die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit alte Wunden auf, doch im Betrachten des Schmerzlichen liegt die große Chance, Frieden mit sich und dem Geschehenen zu schließen. Wer in Schriftform auf sein Leben zurückblickt, dem fallen vergessen geAufschreiben bedeutet bewahren glaubte Erlebnisse wieder ein. Kostbare Momente des Glücks sind plötzlich wieder lebendig. Der Blick in die Zukunft wird klarer. Manch einer lässt alte Freundschaften, die lange vergessen waren, wieder aufleben, beendet alte Streitigkeiten oder geht ganz einfach freundlicher mit sich selber um. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit ist in vielerlei Hinsicht lohnend. Nähere Informationen zu diesem Thema gibt die Firma Buchwald art + concept. Buchwald art + concept, Bauernvogtei 26 A, 21465 Reinbek, Telefon: 722 15 85, u.buchwald@superkabel.de

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HANDEL & WANDEL

GARTENBAU

Ein Garten Eden für jeden Geschmack „Ihr Gärtner von Eden“ entwickelt aus Ihren Wünschen und Vorstellungen ein Konzept, das Ästhetik und Nutzen optimal verbindet, und in dem sich Ihre Persönlichkeit widerspiegelt. Farbige Grundrisse und gegebenenfalls Dreidimensionalität der Darstellung erleichtern Ihnen die Vorstellung des Gartens oder eines neu zu gestaltenden Teilbereichs. Von der Planung bis zur Ausführung ist hier alles in einer Hand. „Ihr Gärtner von Eden“-Team übernimmt dann die Umsetzung des Gartenplans. Täglich sehen und erfahren Sie mehr über die interessanten und anspruchsvollen Arbeitsschritte und ihre Zusammenhänge. Die Fertigstellung bedeutet die Übergabe Ihres maßgeschneiderten Gartens. Bahl GmbH „Ihr Gärtner von Eden“ Garten-, Landschaftsund Schwimmteichbau, Hauptstraße 48, 25368 Kiebitzreihe, Telefon: 04121/5900, www.bahl-gaerten.de

UMZÜGE

Die Geschichte der Firma Oldendorf In Hamburg-Hamm fing 1918 alles an. Friedrich und Julius Oldendorf unterhielten zu der Zeit einen Kohlen- und Kartoffelgroßhandel mit Pferd und Wagen. Nach den Bombardements 1943 machte sich der Sohn Friedrich in Rissen mit Kleintransporten selbstständig. Die Fahrzeuge wurden immer größer, denn das Geschäft lief gut. Bald halfen auch die Söhne gelegentlich mit. 1971 übernahmen die Söhne Horst und Werner die Transportfirma und spezialisierten sich auf Umzüge. Mit der Zeit kamen immer öfUmzüge mit Oldendorf: das Traditionster Anfragen von zufriedenen unternehmen setzt auf FamilienbeKunden, die in andere deuttrieb – Onkel, Vater, Sohn sche Regionen umziehen mussten. So weitete sich das Geschäft auf Fernumzüge nach Berlin, Frankfurt, München oder Baden-Baden aus. 1993 wurde in Rissen das Büro im Grete-Nevermann-Weg 22 angemietet, um für die Kundschaft noch zugänglicher zu sein. Was diesen Familienbetrieb auszeichnete, war das ganz Persönliche und Herzliche dem Kunden gegenüber. Ein Umzug mit Horst und Werner Oldendorf ging nicht nur professionell vonstatten, sondern auch in einer für den Kunden entspannten Atmosphäre. Nach diesem Motto – mit Hand und Herz – führt John Friedrich, der Sohn von Horst Oldendorf, mit seiner Frau Silke den Betrieb weiter und geht somit in die vierte Generation. J. F. Oldendorf Nah- und Fernumzüge, Grete-Nevermann-Weg 22, Telefon: 81 25 19

MODE

Trendige Mode in Othmarschen Mit einem klaren,sportlich-modischen Sortiment hat Ulrike Birkholz ein Geschäft in der Waitzstraße 29 eröffnet. Nola bietet neben gemütlichen Strickteilen, trendige Shirts von 81hours, Kleider und Tuniken von Braez-Amsterdam und Taschen vom Kultlabel Liebeskind Berlin. Auch Gummistiefel von Hunter und Daunenjacken von North Face sowie Schmuck und Gürtel findet man bei Nola. Rockige Lederjacken sowie Denims und Chinos runden das Angebot ab. Die erste Sommerware ist schon da! Nola, Waitzstraße 29, Telefon: 80 02 06 89

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BÜCHER

Sachbuch Jägerin und Gejagte von Sabine Kuegler, Droemer Verlag ISBN 978-426-27494-9, Hardcover, 19,95 € Sabine Kuegler bewegte mit ihrer Lebensgeschichte „Dschungelkind“ Millionen von Menschen. Mit fünf Jahren kam sie in den Dschungel von Westpapua, mit 17 Jahren kehrte sie nach Europa zurück. In Jägerin und Gejagte spricht die Autorin nun zum ersten Mal über die ersten Jahre, die sie wieder in Europa verbrachte. Es sind Jahre, in denen sie immer neue Anläufe unternimmt, das Leben in unserer Zivilisation zu meistern, in denen sie auf Irrwege gerät und fast an sich selbst und ihrer Umwelt scheitert. Auch wenn nicht alle Schlüsse, die die Kuegler aus ihrer Lebensgeschichte zieht, nachzuvollziehen sind, gelingt ihr doch eines: dem Leser mit starken Worten und sehr emotional aufzuzeigen, wie fremd und andersartig andere Gemeinschaften, wie scheinbar unüberbrückbar Wertvorstellungen sein können. Ein Buch, das nachdenklich stimmt.

Roman Von wegen Traummann von Henrike Heiland, Heyne Verlag ISBN 978-3-453-40701-5, Taschenbuch, 7,95 € Eigentlich ist die 30-jährige Charlotte als Single mit Affären ganz glücklich. Bis sie beschließt, dass es nun auch für sie an der Zeit sei, gemeinsam mit Mann durchs Leben zu gehen. Frank, der scheinbare Traummann, mutiert jedoch zum Albtraum, und als es darum geht, ihn wieder loszuwerden, erweist er sich als erstaunlich resistent. Mit viel Witz erzählt Henrike Heiland, die sich bereits unter ihrem Pseudonym „Zoe Beck“ einen Namen als Kriminalromanautorin gemacht hat, ihre erste Geschichte ohne Mord und Totschlag. Besonderes Bonbon: Die Geschichte spielt in Hamburg und im Hamburger Westen, Leser aus dem Beritt werden dadurch an einigen Szenen ihre besondere Freude haben.

Ratgeber Warum steht auf Opas Grab ein Stein? hrsg. von Christian Butt, Calver Verlag, ISBN 978-3-8048-4501-5, Taschenb., 3,50 € Wie erklärt man Kindern den Tod? Das fragte sich Pastor Christian Butt als seine Eltern 2008 kurz hintereinander starben. Behutsam machte er seinen Sohn mit den Beerdigungsriten vertraut und das brachte ihn auf eine Idee: Gemeinsam mit Hamburger Schülern gestaltete er einen Beerdigungsführer für Kinder. Auf insgesamt 32 bebilderten Seiten erklärt das kleine Taschenbuch Themen wie „Beileid“,„Erdwurf“ oder „Friedhof“. Die oft sehr direkten Texte haben Oberstufenschüler der Walddörfer Gesamtschule verfasst. Pastor Christian Butt ließ die einzelnen Themen von neun- bis zwölfjährigen Grundschülern der Schule An der Gartenstadt, Bergstedt, Schimmelmannstraße, Tonndorf und Traberweg illustrieren. Mehr als 400 Mädchen und Jungen beteiligten sich am Tuschen, Malen und Zeichnen. Im Büchlein zeigen 30 ausgewählte Bilder wie Kinderaugen Beerdigungsbräuche wahrnehmen.

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BÜCHER

STARK IN SERVICE UND BERATUNG Veranstaltung Die Bücherhalle Elbvororte im Januar Sülldorfer Kirchenweg 1a, Telefon: 38 64 07 82 Auch im Februar veranstaltet die Bücherhalle an jedem Donnerstag von 16 bis 17 Uhr eine Vorlesestunde in Zusammenarbeit mit Lesewelt Hamburg e.V. Ebenfalls donnerstags zwischen 16 und 17 Uhr findet für kleine Kinder ab vier Jahren das Bilderbuchkino statt. Beide Veranstaltungen sind gratis.

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Biografie Roter Junge von Harald Hinsch, Books on Demand, ISBN 978-3839120132, Broschiert, 13,90 € In seiner Autobiografie erzählt der Autor das Erleben der Kriegsjahre aus der Sicht eines 6-jährigen Jungen, schildert Erlebnisse, trotz Schreckens, auf mitunter schmunzelnde Art. Eine Zeit, die auch seinen weiteren Werdegang zum politischen Menschen prägt. Dabei steht für Hinsch stets eine Botschaft im Vordergund: Nie wieder Krieg! Denn „Krieg ist zutiefst menschenverachtend, unmoralisch und gegen jegliche Vernunft“.

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WOHNEN SIE SCHÖNER Choros“, wählt er nicht weniger als die Blicke des Saturns zum Gegner. Und dann sind da die Frauen aus Papier. Die mexkanischen Machos schneiden sich beim Sex, folgen den Frauen jedoch mit Hingabe: vielleicht weil sie ahnen, dass Kämpfe wie der von Federico de la Fe verloren gehen müssen. Trotz dieser anarchisch-märchenhaften Story macht es Plascencia dem Leser einfach. Der Stil des 33-Jährigen ist absolut eigenständig, dabei aber von so bildhafter Eingängigkeit, dass der Leser sich an die Großen der lateinamerikanischen und spanischen Literatur erinnert fühlt.

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92 Fischerhaus-Kirche_kloen 25.01.10 14:57 Seite 92

AUS DEN KIRCHEN STERNENSINGER

Die Höhepunkte „Kinder finden neue Wege“ – utub yoon bu bees – das Leitwort der 52. Aktion des Dreikönigssingens macht deutlich, daß die Kinder in den Entwicklungsländern sich immer wieder neu auf den Weg machen müssen für sich zu sorgen, sich weiterzuentwickeln. In vielen Ländern wird dies auch dank der Hilfe der Sternsinger hier bei uns ermöglicht. Ganz besonders wird in diesem Jahr im Senegal geholfen. Rund 50 Sternsinger unserer Pfarrgemeinde beteiligten sich in neuen Königsgewändern und besuchten über 120 Haushalte allein in Blankenese. Das mag den einen oder anderen Nachbarn erfreuen, verwundert bestaunt er das mit Kreide angebrachte Zeichen: 20+C+M+B+10 Christus mansionem benedicat, zu deutsch:„Christus segne dieses Haus“, dem Segen für das neue Jahr. Die bundesweite Auftaktveranstaltung fand dieses Jahr am 29. Dezember mit einem Eröffnungsgottesdienst mit Erzbischof Dr. Wer-

ner Thissen im Theater „König der Löwen“ im Hafen der Hansestadt Maria Grün Sternsinger: Im Rathaus empHamburg fangen statt. Auch dieses Jahr ging es im Anschluss in einem Wettstreit der besten Sänger um den „Grand Prix der Sternsinger“. Acht Kinder von MARIA GRÜN wurden am 6. Januar unter anderen von Bürgermeister Ole von Beust und Bischöfin Jepsen im Rathaus empfangen. Am Samstag, dem 9. Januar waren unsere Sternsinger in Blankenese und den anderen Elbvororten von 14.00 bis nach 19.00 Uhr pausenlos im Einsatz. Weiter ging es für die Sternsinger am Sonntag, dem 10. Januar während der gleiche Zeit. Und wieder erbrachte die Sammlung einen ganz beachtlichen Beitrag zu den geförderten Projekten im Senegal und in aller Welt.

FISCHERHAUS

Was löpt im Februar? Mittwoch, 3. Februar 10 Uhr: Literaturkreis mit D. Pietraß und S. Piezunka 10.30 Uhr: Filmtheater Streits, Jungfernstieg 38 –„Die Päpstin“, Eintritt inkl. Kaffee und Gebäck: 5 Euro 15.30 Uhr: Volksliedersingen mit S. Hunzinger-Schmidt, Gemeindehaus Donnerstag, 4. Februar 15 Uhr: Kulturgesprächskreis mit S.Tannenburg Dienstag, 9. Februar 12.30 Uhr: MitDachEssen mit M. Steineshoff und Team, Gemeindehaus 15 Uhr: Was heißt hier fasten? „Wenn Rebhuhn dann Rebhuhn, wenn

ASCHERMITTWOCH

Beginn der Fastenzeit Am 17. Februar 2010, beginnt die vierzigtägige Fastenzeit. In den Gottesdiensten am Aschermittwoch erhalten die Gläubigen am Altar ein Kreuz aus Asche auf ihre Stirn. Mit den Worten:„Bekehre dich und glaube an das Evangelium“ segnet der Pfarrer jeden Gottesdienstbesucher. Dies erinnert im Alltag der sieben Wochen vor Ostern immer wieder daran Zeit und Raum für Besinnung und Verzicht zu suchen. In der biblischen Geschichte erhält Jona, der Prophet von Gott den Auftrag nach Ninive zu gehen und gegen die Stadt und ihre Bewohner zu predigen, weil die Bosheit Ninives vor Gott gekommen ist. Jona macht sich auf den Weg, aber nicht nach Ninive sondern nach Jaffa, wo er ein Schiff nach Tarsis besteigt. Jona wird später von einem großen Fisch verschlungen. Dort betete er und wird nach drei Tagen und drei Nächten wieder an Land ausgespien.

Fasten dann Fasten“, H. Plank 19.30 Uhr: Jour Fix Diakonisches Netzwerk, Mühlenberger Weg 64, Souterrain Mittwoch, 10. Februar 09.30 Uhr Literarisches Frühstück mit A. Berg, Gemeindehaus Dienstag, 16. Februar 15.30 Uhr:„Umbruch in der Medienlandschaft: Konsequenzen für eine erfolgreiche Zeitung“, Vortrag und Gespräch mit Klaus Schümann, Klönschnack (SENIORENAKADEMIE im Gemeindehaus) Dienstag, 23. Februar 10 Uhr (Treffen am Blankeneser Bahnhof): Ausfahrt zum Grünkohlbuffett nach Dithmarschen. Bitte melden Sie sich an! Donnerstag, 25. Februar 10 Uhr: Die Smutjes kochen mit U. Fossek Elbterrasse 6, Tel. 86 40 53 E VA N G E L I S C H E K I R C H E

Ausstellung: Schöpfung und Umweltförderung

Nicht

alleine sein

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Häusliche Krankenpflege Ambulante Seniorenbetreuung Familienpflege Haushaltshilfe/-führung Kinderbetreuung Arztbesuche, Behördengänge Pflegeberatung/-anleitung Sterbebegleitung Freizeit- u. Reisebegleitung Psychosoziale Betreuung

Wir beraten Sie gern. Tel.: 040 / 82 77 44 Tag & Nacht · Charlotte-Niese-Straße 3 · 22609 Hamburg 92 Klönschnack 2 · 2010

Wir laden ein zur Ausstellungseröffnung am Sonntag, 14. Februar um 11.30 Uhr in unser Gemeindehaus. Unter dem Motto „Cradle to Cradle: Einfach intelligent produzieren“ können Sie eine Ausstellung von Produkten sehen, die unschädlich und umweltförderlich sind, weil sie nach dem Beispiel der Natur in biologische oder technische Kreisläufe zurückgeführt werden und keine Abfälle produzieren („Von der Wiege zur Wiege“). Der Chemiker und Umweltforscher Dr. Michael Braungart entwickelte sie mit einer Reihe von namhaften Firmen. Ausstellungszeiten: Mo-Do 912 und 15-17 Uhr, Fr 9-12 Uhr – bis zum 28. Februar. Herzliche Einladung! Mühlenberger Weg 64 a


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BEMERKENSWERTES

Claudias Küche im Februar Zutaten für 4 - 6 Portionen:

Edle Frikadellen ei frostigen Temperaturen freut B man sich zu Hause auf wärmende Gerichte. Die edlen Frikadellen sehen

500 g Kalbshackfleisch 10-12 Scheiben (125 g) dünn geschnittener Bacon 100g sehr feine Gemüsewürfel(Karotte, Petersilienwurzel, Lauch, Stangensellerie) 1 Schalotte, 1 Knoblauchzehe, beides feingehackt 40 g Weißbrotwürfel 2 EL Semmelbrösel + 2 EL Milch 1 Ei + 1 Eigelb 3 EL Kräuter (Petersilie, Rosmarin, Thymian) Salz, Piment d’Espelette, Pfeffer abgeriebene Schale von ½ Zitrone 1 TL Dijonsenf Butter Butterschmalz 2 EL Thymianblättchen 4 EL Butter einige Tropfen Zitronensaft Salz

fast aus wie kleine Tournedos und haben mit den gemeinen Fleischklopsen nicht viel gemeinsam. Probieren Sie sie einfach einmal aus – sie sind echtes „Comfort Food“ an kalten Tagen! Zubereitung Die Weißbrotwürfel in Milch einweichen. Knoblauch und Schalotte in einem Teelöffel Butter leicht dünsten, dann die feinen Gemüsewürfelchen dazugeben und das ganze bei milder Hitze 5-7 Minuten garen, dann leicht abkühlen lassen. Die Brotwürfel leicht ausdrücken und zusammen mit dem Gemüse, den Semmelbröseln und dem Eigelb zum Hackfleisch geben und gut durchkneten. Falls der Teig zu sehr klebt noch etwas Semmelbrösel zugeben. Den Backofen auf 180°C (Umluft 160° C) vorheizen. Ein ca. 40 cm langes Stück Alufolie auf die Arbeitsfläche legen, darauf ein gleich langes Stück Klarsichtfolie. Darauf legen Sie die Speckscheiben nebeneinander, dicht an dicht, aber nicht überlappend. Die Fleischmasse auf die Speckstreifen geben und zu einer länglichen Rolle von ca. 5 cm Dicke formen. Die Rolle zuerst in die Folie, dann in die Alufolie wickeln. Die Enden der Alufolie eindrehen, sodass eine feste Wurst mit Bonbon-artigen Zipfeln entsteht. Die Wurst in einen mit heißem, fast kochendem Wasser gefüllten Bräter (oder Auflaufform) legen, die Alunaht nach oben, Wasser bis knapp unter die Naht, damit kein Wasser in die Fleischrolle läuft. Im vorgeheizten Ofen etwa 25 Minuten ziehen lassen. Die Rolle herausnehmen und mit kaltem Wasser abkühlen. Aus der Folie wickeln und in ca. 4-5 cm dicke Scheiben schneiden. In heißem Butterschmalz in einer Pfanne von allen Seiten (auch den Speckrand!) bei mittlerer Hitze langsam braten und Farbe nehmen lassen. Einen Esslöffel Butter mit den Thymianblättern aufschäumen, einige Tropfen Zitronensaft hinzugeben, leicht salzen, über die Frikadellen gießen.

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ValentinstagGeschenk

Kreek-Vergnügen: Sören C. Sörensen rüscht mit Töchterchen traditionell über die Schneepiste WINTER

Abfahrt von Hängen und Hügeln An diesen Winter werden sich Elbvorortler noch lange erinnern. Denn er war wie aus dem Bilderbuch abgemalt. An allen Hängen und Hügeln wurde hangabwärts gerutscht. Auf Skiern, Schlitten, Kreek oder einfach nur auf einer Plastiktüte stürzten sich Jung und Alt talwärts. Besonders rasant die Abfahrt mit dem Kreek in Blankenese. Die Piste mit Fackeln markiert, den Körper mit Glühwein ermutigt, führte die rasante Fahrt mit Tempo 50 hinab zum Waseberg.

Leserin Maren Puls entdeckte die kleine Fingerfarbenschneemalerin Wer es weniger lebhaft mochte, ging mit den Kleinen in den Goßlers- oder Baurs Park.

SCHLAG

Das schönste Kompliment: „Ein guter Freund“ Wer bei Wolfgang Kaesers Geburtstagsempfang im Schlag dabei war, erfuhr auch viel über Altonas Kommunalpolitik. Denn der 70jährige SPD-Bezirksabgeordnete erzählte nicht nur aus seinem Berufsleben, er kennt auch viele Details über Themen wie Autobahndeckel, Holthusenbad oder den Verkehr in Nienstedten. Wichtiger noch als Sachkenntnis jedoch war ein Satz von Andreas Ackermann. Danach ist Wolfgang Kaeser auch „ein guter Freund“.

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Wolfgang Kaeser feierte 70. Geburtstag, hier mit der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Britta Ernst und Altonas Bezirkschef Jürgen WarmkeRose


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LEBEN UND TREIBEN GRÜNKOHL

Antreten mit Trinkbecher Zum 30. Mal trafen sich Freunde des winterlichen Gemüses Grünkohl zum gemeinsamen Spaß in der Schankwirtschaft Schlag. Die Einladung war so detailliert wie ausgeklügelt. Der Flaggenmast im Garten des Ältestenrates war angestrahlt, die „Lieblingstrinkbecherchen“ hingen am Hals und auf Manni Schlag am Herd war wieder mal Verlass. Schon bevor Wolfgang Katiofsky zu Tisch bat, war zweifelhaft, ob es wirklich das letzte gemeinsame Grünkohlessen war. Denn der Spaß war riesig.

KONZERT

Swing, Rock, Blues mit Bill Ramsey

Sodoo Dagva aus der Mongolei, Loosli Beat aus der Schweiz, Wolfgang Katiofsky, Peter Geschke aus Deutschland, Lotar Weyand kurz vorm Grünkohl fassen

CARLS

SPENDENSAMMLUNG

Willkommen im Kultursalon

15.000 Euro vom Lions Club Blankenese

Der Kulrursalon des Carls hat sich innerhalb eines Jahres zur festen Größe gemausert. Regelmäßig stehen hier Lesungen oder musikalische Darbietungen auf dem Programm: Maritimes Liedgut wird am 7. Februar ab 18.30 Uhr von der Gruppe „Hafennacht eV“ vorgetragen. Am Kaiserkai 69

LC HH-Blankenese-Präsident Klaus Hosemann konnte vom Losverkauf auf dem Blankeneser Neujahrsempfang satte 15.000 Euro Soforthilfte für Haitis Erdbebenopfer überweisen (Einsatz ei-

Wer Swing, Rock und Blues mit Bill Ramsey und dem Achim Kück Quintett erleben möchte, der ist am 19. Februar in der Harburger Friedrich-Ebert-Halle richtig. Organisiert wird der Abend vom Lions-Club HHAlster in Verbindung mit der Förderungsgesellschaft der Hamburger Löwen zugunsten integrativer Jugendprojekte. Alter Postweg 30

nes Ärzteteams in der Klinik Teleco Pomoren). Insgesamt waren mehr als 40.000 Euro in drei Stunden Klaus Hosemann eingenommen, die u.a. auch für Kinder in Not auf St. Pauli eingesetzt werden.

4. Biikebrennen am 21. Februar 2010 mit dem original Hamburger Lotsen-Chor Wegen großer Nachfragen können Sie in diesem Jahr zwischen zwei Veranstaltungszeiten wählen. 1. ab 16 Uhr mit Stockbrotbrennen am Biikefeuer für die kleinen Walfänger inklusive Glühwein / Kinderpunsch und traditionellem Grünkohlessen im Restaurant. Von 17 bis 17.45 Uhr tritt der Lotsenchor für Sie auf. Ende um 18 Uhr 2. um 19 Uhr starten wir mit Glühwein für die Großen am Biikefeuer, begleitet vom Lotsenchor. Zum deftigen Grünkohlessen im Restaurant sind Sie herzlich eingeladen. Preis 21,50 pro Person inklusive Glühwein Kinder bis 12 Jahre zahlen 10 Euro Rechtzeitig reservieren

Lambert Restaurant & Sushi Osdorfer Landstraße 239 Tel. 87 87 89 80 www.lambert-hamburg.de Montags Ruhetag Di-Fr 12 – 14:30 Uhr Sonntag mittag 11:30 – 14:30 Uhr Di-So 18 – 22:30 Uhr ... und nach Absprache Klönschnack 2 · 2010

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LEBEN UND TREIBEN

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Es darf wieder getanzt werden Endlich mal wieder richtig tanzen – so die Devise am 27. Februar im Ravenborg. Für Rhythmen und starken Schwung im Tanzbein sorgt DJ Chico. Karten gibt es im Ravenborg unter Telefon: 39 33 44 und beim Co-Veranstalter Sing! unter Telefon: 81 97 63 80. Für Gruppen ab fünf Personen reduziert sich der Eintrittspreis (an der Abendkasse 15 Euro) auf 10 Euro, im Vorverkauf kostet die Einzelkarte 13 Euro. Elbchaussee 520 ELBSCHLOSS RESIDENZ

Humor, Kunst und Dias Über ein facettenreiches Programm dürfen sich Bewohner der Elbschloss Residenz und ihre Gäste im Februar freuen. Start ist am 4. Februar mit der gebürtigen Schweizerin Katharina Schütz, die humoristische Texte von Beat Sterchi, Hugo Loetscher, Milena Moser und Franz Hohler lesen wird. Ins Reich der Großmoguln führt Jürgen Schütte am 11. Februar wenn er über seine spannende Fahrradtour von Deutschland bis nach Indien berichtet. Eine Woche später, am 18. Februar, steht die Sixtinische Madonna im Mittelpunkt des Nachmittags. Dr. Ellen Kirsch spricht im Foyer der Residenz über spannende Facetten des Bildes von Raffael. Hamburgs interessantesten Brücken stellt zum Monatsende, am 25. Februar, Eigel Wiese vor. Für seinen Dia-Vortrag hat er seine besten Bilder mitgebracht. Treffpunkt für die Veranstaltungen, ausgenommen am 18. Februar, ist um 16 Uhr im Restaurant Hanseatic. Elbchaussee 374 NIENSTEDTENER KIRCHE

Gospelkonzert Am 21. Februar um 11 Uhr lädt die Gemeinde Nienstedten zu einem Gospelgottesdienst in die Kirche. Es singt der Nienstedtener Gospelchor, begleitet von der Percussiongruppe. Elbchaussee 410

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Kleine Fragen ... ganz persönlich! KLÖNSCHNACKS kleine Fragen beantwortet in diesem Monat Ulrich Mumm, Schulleiter am Gymnasium Allee

Verraten Sie uns Ihren Hamburger Lieblingsplatz? Der Jenischpark mit dem Barlachhaus Was zeigen Sie den Besuchern von auswärts? Das Stockhausen-Fenster im Gymnasium Allee Was auf keinen Fall? Den Altonaer Bahnhof Wofür hätten Sie gern mehr Zeit? Zum Wandern im Reintal/ Wettersteingebirge Was ist Ihre schönste Erinnerung? Die Geburt unserer Kinder Welches Ereignis hat Sie am meisten beeindruckt? Die Wiedervereinigung 1989 Was macht Ihnen Angst? Intoleranz und Ignoranz Was nervt Sie bei anderen? Larmoyanz und fehlendes Pflichtbewusstsein Was halten Sie für absolut überflüssig? Swarowski-Handys Was war Ihre peinlichste Situation? Mein Mathe-Abitur Wen finden Sie toll? Inga Rumpf Wo gehen Sie gern essen? In der Dübelsbrücker Kajüte Was wollten Sie immer schon mal tun, trauten sich aber nicht? Tauchen vor Santorin Welches Buch lesen Sie gerade? Das neue Hamburger Schulgesetz, zur Entspannung „Glück“ von Eckart von Hirschhausen Was nehmen Sie auf eine einsame Insel mit? Genügend „Elbling“ von der Obermosel


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LEBEN UND TREIBEN

Zur Flottbeker Schmiede

Neue Gastgeber, neuer Name Aus dem „La Forge“ wird im Februar das Lokal „Zur Flottbeker Schmiede“. Mit dem neuen Namen ändert sich auch die Karte in dem idyllisch gelegenen und liebevoll eingerichteten Restaurant. Statt französisch wird nun portugiesisch geprochen. Anstelle von Crêpes gibt es nun Tapas, und Muscheln. Voller Elan gingen im Januar die neuen Gastgeber Miguel und Helena Lima an den Start und feilen an der Karte. Auf ihr stehen Gerichte wie Gambas com azeite e alho, Sopa de tomate, Vinho do Porto und Salada mista com atum. Neben typischen portugiesischen Gerichten, so Helena Lima, „werden wir auch authentische Gebäckspezialitäten anbieten. Gleiches gilt für Helena und Miguel Lima übernehmen im Februar das ehemalige „La Forge“ Wein und Bier – beides stammt aus Portugal. Die Preise, so die neuen Gastgeber, sollen modera쏅Fazit: Die neuen Inhaber gehen mit neuem Konzept und moderaten Preisen an den Start 쏅Gäste: Zu Beginn kommen alle an Neuem Interessierte – stimmt die Leistung, kommen sie wieder ter gestaltet werden als beim 쏅Wo: Baron-Voght-Straße 79 Vorgänger.

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Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zu kürzen. Anonyme Zuschriften werden grundsätzlich nicht berücksichtigt. Ihren Leserbrief senden Sie bitte uper Post an: Hamburger Klönschnack Sülldorfer Kirchenweg 2, 22587 Hamburg uper Telefax an: 040 - 86 66 69 40 uper E-Mail an: leserbriefe@kloenschnack.de

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Klönschnack 01/2010

Dank und Ehrfurcht! Betr.: „Aus dem Ruder gelaufen“, Polizeiattacken? (KLÖNSCHNACK, 1.2010)

Auch ich war Zeuge am Sonnabend, den 12. Dezember 2009 in der Blankeneser Bahnhofstraße. Demonstranten aus dem militanten linken Lager versuchten den Stand der NPD zu stürmen, was die Polizei versuchte zu verhindern. Sie tat dieses mit der nötigen Strenge und gleichzeitiger Deutlichkeit, da die Gruppen nicht nur – wie Sie schrieben – „rangelten“ sondern sehr massiv wurden. Wenn der Augenzeuge Herr Sturzenbecher den Polizeieinsatz als „total aus dem Ruder gelaufen“ bezeichnet, ist dieses nach meinen unmittelbaren Beobachtungen einfach falsch! Die Polizei hat nicht überreagiert und keine Fußtritte o.ä. verteilt – sie hat sich nur mit den Füßen gegen Tritte der Demonstranten gewehrt. Ich habe die brutale Gewalt einiger Demonstranten hautnah am 12. Dezember 2009 in der Bahnhofstraße in Blankenese beobachtet, wo z.B. ein Jugendlicher mit erhobenen Fäusten einen Polizisten bedrohte, der sich – dank seines Hundes – mit Mühen zurückzog. RUDOLF KRÖGER BLANKENESE

Schwierige Aufgabe Betr.: „Aus dem Ruder gelaufen“, Polizeiattacken? (KLÖNSCHNACK, 1.2010)

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Fasc hing

12.02 .2010 16-19 Uh r

Die Berichterstattung zum Polizeieinsatz im Zusammenhang mit gewalttätigen Angriffen auf einen NDP-Infostand lassen wesentliche Ereignisse aus und erwecken so einen falschen Eindruck. Gleiches gilt für die Ingewahrsamnahme einer 16-jährigen Jugendlichen, wobei der falsche Anschein erweckt wird, die Polizei hätte ihre Maßnahmen ohne Grund getroffen. Ausgangspunkt war, dass am 12.12.2009 gegen 09.20 Uhr zunächst eine Gruppe von 17 augenscheinlich auch linksautonomen Personen auf die Angehörigen der NPD zulief und dabei Polizeibeamte gewaltsam zur Seite drängte. Erst durch weitere herbeigerufene Polizeikräfte konnte ein Zusammentreffen gewaltbereiter Linker und gewaltbereiter Rechter verhindert werden. Die Polizei konnte 10 von 17 Personen aus der Angreifergruppe wegen des Verdachts von Straftaten (Landfriedensbruch, Widerstand, Körperverletzung etc.) festhalten. Während der polizeilichen Maßnahmen gegen diese zehn Personen, kam es wiederholt zu Störungen der Polizeimaßnahmen durch Dritte. Dazu gehörte auch die im Artikel benannte 16-jährige Jugendliche, die daraufhin einen Platzverweis erhielt. Anstatt den Weisungen der Polizei nun Folge zu leisten, versuchte die Jugendliche fortwährend zu den zehn Festgenommenen zu gelangen und verhielt sich so aggressiv, dass sie schließlich abgedrängt werden musste. Von einem in Ihrem Artikel erwähnten „zur Hilfe kommen“ seitens des Vaters der 16-Jährigen kann


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LESERBRIEFE

also gar keine Rede sein. Er hat vielmehr auf die Polizeibeamten eingewirkt, die eine Maßnahme gegen seine Tochter trafen und damit diese Maßnahme so massiv gestört, dass er von den Polizeibeamten zu Boden gebracht und festgehalten werden musste. Richtig ist in diesem Zusammenhang, dass Polizeibeamte wegen des Verdachts der Körperverletzung angezeigt worden sind. Diesen Vorwürfen wird vom Dezernat Interne Ermittlungen und der Staatsanwaltschaft nachgegangen. Falsch ist dagegen der Schluss Ihres Artikels, nämlich, dass die Polizei „regelmäßig ins Zwielicht gerät, wenn sie NPD-Demonstrationen schützen muss“. Es gelingt ihr nur nicht immer, ihre schwierige Aufgabe deutlich zu machen. RALF MEYER POLIZEI-PRÄSIDIUM HAMBURG, POLIZEIPRESSESPRECHER

Die Macht des Endverbrauchers ... Betr.: „Ökologisch aufdrehen“, Das bessere Trinkwasser (KLÖNSCHNACK, 1.2010)

Die Beiträge über die Kunststoff-Einkaufstüte und das Mineralwasser haben mir sehr gut gefallen. Es wurde deutlich herausgestellt, dass die Verantwortung für den Erhalt unserer Natur beim Endverbraucher liegt, der die Macht hat, Produkte komplett abzuwählen und damit ihre Herstellung verhindern kann. Politik und Umweltverbände kritisieren bisher nur die Wirtschaft und Industrie. Dass die letzte Verantwortung beim Verbraucher liegt, spricht keiner offen aus. Er soll ja konsumieren. Bitte weiter solche Themen!

len südlich der Elbe haben massiv unterschrieben, weil sie keine Lust auf „längeres gemeinsames Lernen“ in problematischen Klassen haben. WOLF ACHIM WIEGAND MITGLIED ELTERNRAT GYMNASIUM BLANKENESE MITGLIED KREISELTERNRAT 22, ALTONA-WEST ERSATZDELEGIERTER ELTERNKAMMER HAMBURG LEITER EHEMALIGENVEREINIGUNG GYMNASIUM BLANKENESE

... vollgestopfte Gehirne! Betr.: „Schulreform – ein Pyrrhussieg?“, Hogeforsters Worte (KLÖNSCHNACK, 1.2010)

Die einzige zutreffende Aussage, die Sie in Ihrem Artikel machen, ist, dass ein Großteil der Hamburger Schüler nach zehn Jahren unser Schulsystem verlässt, ohne Chance auf einen Ausbildungsplatz. Jedoch sind es laut Schulbehörde nicht 30, sondern 40 Prozent! Zehn Prozent haben keinen Abschluss, die anderen ein Niveau wie nach vier Jahren Grundschule. Die Probleme im Sozialsystem sind eine Folge unserer Schulpolitik, die sich zum Ziel gesetzt hat, sich nur noch um die lernschwachen Schüler zu kümmern und die besser Lernenden bewusst zur Seite schiebt und emotional verhungern lässt. Die Lernschwachen sind schwach, weil ihre Gehirne schon morgens mit ein bis zwei Stunden Frühstücks-TV oder Game-Konsum voll gestopft sind. Da kann kein Lehrer mehr etwas dran ändern. Lehrer können nur mit den Kindern arbeiten, wie diese zur Schule kommen.

MANFRED HOLZER HEIDESEE

KAY BAUER HAVIGHORST BEI REINBEK

Restbestände „S. Pellegrino“? Betr.: „Ökologisch aufdrehen“, Das bessere Trinkwasser (KLÖNSCHNACK, 1.2010)

... piepegal welche Partei ...

Da schreibt der Herr Holzhäuser einen guten engagierten Beitrag zum Thema Leitungswasser contra Mineralwasser. Und was wird dem lieben Gast und Anzeigenkunden im Hause Schümann Verlag serviert? Genau, Mineralwasser aus der Glasflasche der Marke „S. Pellegrino“! Tz, tz, tz! Italien holt sein Mineralwasser vom Süllberg, oder wie? Ich glaube, diese Flasche gehörte zu einem Restbestand, den ein umsichtiger Händler nach Hamburg schaffen ließ, um seinen LKW, der vorher Krabben zum Pulen nach Marokko fuhr, nicht leer über den Brenner zu bringen ...?

Betr.: „Schulreform – ein Pyrrhussieg?“, Hogeforsters Worte (KLÖNSCHNACK, 1.2010)

DR. MORITZ RIES PER E-MAIL

Anm.d.Red.: Sie haben völlig Recht. Wir haben hier schon während der Recherche über das Thema gesprochen und sind in der Tat gerade dabei die letzten Flaschen Pellegrino auszutrinken.

Eine Verhöhnung! Betr.: „Schulreform – ein Pyrrhussieg?“, Hogeforsters Worte (KLÖNSCHNACK, 1.2010)

Hogeforster stellt Grundschulleiter, die den Strukturmaßnahmen öffentlich zustimmen, als „Betroffene“ dar – dabei sind sie vor allem Nutznießer von Gehaltsaufbesserungen und Kompetenz und ansonsten nur eine Minderheit aller Schulleitungen. Da wird Kritik an der Eile der durchgepeitschten Schulveränderungen mit dem Hinweis gekontert, – „Politik ist nun mal auf Legislaturperioden ausgerichtet“ – als gäbe es nicht das Beispiel Bremen, wo CDU, SPD, Grüne und FDP einen zehn Jahre geltenden überparteilichen Schulfrieden geschlossen haben. Und da wird im Zusammenhang mit der Unterschriftensammlung von „Kopfprämien“ fantasiert – als hätten nicht gut 2.000 Mütter und Väter, darunter der Unterzeichner, bei Regen und Sturm stunden- und tagelang auf den Straßen um Unterstützung geworben. Letzteres ist auch eine Verhöhnung der 184.500 Unterschriftengeber, die sehr wohl wussten, worum es ging. Es mag Herrn Hogeforster als Elbvorortbewohner wundern, aber gerade aufstrebende Migrantenkreise und Mitbürger aus den Stadttei-

Viel haben wir alle im letzten Jahr über die Schulreform, die Gegner und Befürworter gelesen und lassen Sie es mal dahingestellt sein, ob diese Reform richtig oder falsch ist. Die journalistische Arbeit von Herrn Dr. Hogeforster ist mit Sicherheit falsch und inhaltlich würde man – heute noch – die Schulnote 6 erteilen. Ich bin Reformgegner mit tiefer Überzeugung, dass die derzeitigen Missstände NICHT durch eine Struktur verändert werden können. Mir ist im Übrigen – im Gegensatz zu Herrn Dr. Hogeforster – piepegal welche Partei dahinter steckt. Ich sehe mich im inhaltlichen Kampf gegen einen ideologisch verblendeten Vier-Jahreseinsatz einer ehemaligen Lehrerin. UTE SCHÜRNPECK KLEIN FLOTTBEK

... dass Sie so etwas zulassen! Betr.: „Schulreform – ein Pyrrhussieg?“, Hogeforsters Worte (KLÖNSCHNACK, 1.2010)

Ich habe noch nie einen solchen Artikel mit so vielen Unwahrheiten, falschen Informationen und Unterstellungen gelesen. Schade, dass Sie so etwas zulassen. Damit hat sich der KLÖNSCHNACK als Lektüre für mich erledigt und wird künftig ungelesen in den Papiermüll wandern.

Völlig unsinnig!

JANA RITSCHER PER E-MAIL

Betr.: „Schulreform – ein Pyrrhussieg?“, Hogeforsters Worte (KLÖNSCHNACK, 1.2010)

Es ist geradezu schäbig von Herrn Hogeforster falsche Behauptungen verbreitet wie etwa, dass „die Reform mit der Nazizeit verglichen, Befürworter ... als Kommunisten abgestempelt und mit Androhungen belegt“ worden seien. Unerträglich sind auch die von Herrn Hogeforster aufgestellten falschen Behauptungen, von der Volksintitiative sei irgendjemand bedroht worden oder es seien gar „Kopfprämien“ für Unterschriften gezahlt worden. CHRISTIANE FRANKSEN PER E-MAIL

Klönschnack 2 · 2010

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98-100 Lexikon-Leserbriefe_kloen 22.01.10 09:39 Seite 100

LESERBRIEFE

Großartiger Artikel!

... endlich mal benannt!

Betr.: „Schulreform – ein Pyrrhussieg?“, Hogeforsters Worte (KLÖNSCHNACK, 1.2010)

Betr.: „Schulreform – ein Pyrrhussieg?“, Hogeforsters Worte (KLÖNSCHNACK, 1.2010)

Vielen Dank für den großartigen Artikel. Es tut gut, zwischen der einseitigen und teils sogar hetzerischen Berichterstattung in den vergangenen Wochen endlich mal wieder vernünftige Worte zu hören. BARBARA MARQUARDT 1 TOCHTER, EIMSBÜTTEL

... einfach nur peinlich

Ich möchte Sie dringend darum bitten, nicht von diesem Artikel abzurücken – denn Herr Dr. Hogeforster hat mutig Dinge ausgedrückt, die viele Hamburger Bürgerinnen und Bürger nicht wagen zu sagen. Insbesondere die unhanseatischen Verhaltensweisen, die von WWL in Person von Herrn Dr. Scheuerl an den Tag gelegt wurden, sind endlich mal benannt worden. DR. STEFANIE V. BERG 1 SOHN (10 JAHRE), EIMSBÜTTEL

Betr.: „Persönliches“, Blankeneser Neujahrsempfang im Louis C. Jacob (KLÖNSCHNACK, 1.2010)

Mit Ruhm haben Sie sich nun wirklich nicht ausgestattet mit diesem kritiklosen Bericht. Wohlhabende, prominente Bürger spenden 2009 ganze 20.000 Euro. Die Etikettierung der Reichen spricht für sich. Es ist einfach nur peinlich. PETER HEYCKENDORF PER E-MAIL

Anm.d.Red.: Lieber Herr Heyckendorf, 20.000 Euro am Abend (in drei Stunden!), nicht das ganze Jahr über. Bitte noch einmal nachlesen! Übrigens: In diesem Jahr wurden es über 40.000 Euro!

... religionskriegsähnliche Zustände! Betr.: „Schulreform – ein Pyrrhussieg?“, Hogeforsters Worte (KLÖNSCHNACK, 1.2010)

... Kernpunkte der Reform! Betr.: „Schulreform – ein Pyrrhussieg?“, Hogeforsters Worte (KLÖNSCHNACK, 1.2010)

Der Artikel benennt sowohl die Kernpunkte der Reform als auch die Knackpunkte einer gescheiterten Reform. Ihnen ist es gelungen, die Argumente verständlich und nachvollziehbar darzustellen. Gerade in den letzen Wochen mussten die Hamburger erleben, welche Wirkung eine stark tendenziöse, fast hetzerische Berichterstattung haben kann. P. STEINBORN MUTTER ZWEIER TÖCHTER AN EINER REFORMSCHULE, HAMBURG

... sektiererische Strategien!

Da ich mir aufgrund eigener Erfahrungen Vorstellungen von den Anfeindungen machen kann, ist es mir ein Anliegen, Ihnen einige freundliche Worte zu schicken. Seit zehn Jahren kümmere ich mich um Jugendliche in sog. sozialen Randgebieten dieser Stadt, so dass mir Hamburg nicht nur in dem Radius zwischen dem Blankeneser Wochenmarkt und dem Elbeeinkaufszentrum in seiner Struktur bekannt ist. Zudem bin ich Mutter von vier „Christianeums- und Hochradkindern“, somit kenne ich also eine weite „Spannweite“ von Jugendlichen. In Gesprächen im Zusammenhang mit der geplanten Schulreform verletzt es mich oft, dass von Problemen nur in „Wilhelmsburg oder Billstedt“ gesprochen wird. STEFANIE HEMPEL BLANKENESE

... einmal laut gesagt!

Betr.: „Schulreform – ein Pyrrhussieg?“, Hogeforsters Worte (KLÖNSCHNACK, 1.2010)

Es ist wirklich erfreulich, ausgerechnet hier in den Elbvororten jemanden zu finden, der sich nicht von der allgemeinen EliteHysterie anstecken lässt, sondern in der Hauptsache sachlich analysiert, warum eine Schulreform dieser Art Sinn macht. Allerdings gehört nicht allzu viel Weitsicht dazu, zu prophezeien, dass Ihnen dieser Artikel von Nachbarn und Lesern um die Ohren gehauen werden wird und Sie zumindest mit heftigen verbalen Anfeindungen rechnen müssen. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass sich die Schar Ihrer vermeintlichen Freunde in Spreu und Weizen aufteilen wird, zumal Ihr Artikel von Reformgegnern mit den entsprechenden „Gegenargumenten“ bereits im Internet kursiert. Schade, dass viele der Unterzeichner sich dieser schon sektiererisch anmutenden Strategien nicht einmal bewusst sind ... BARBARA BUCHHOLZ MUTTER DREIER KINDER, GROSS FLOTTBEK

Betr.: „Schulreform – ein Pyrrhussieg?“, Hogeforsters Worte (KLÖNSCHNACK, 1.2010)

Ein großes Dankeschön an Sie für diesen Artikel! Sehr gefallen hat mir u.a. auch die Stelle, an der Sie das Elternwahlrecht im bisherigen System erläutern. Endlich wird einmal laut gesagt bzw. gedruckt, dass es dieses Elternwahlrecht faktisch gar nicht gab. Und meine Vermutung ist, dass gerade mit diesem Argument viele Unterschriften von der Initiative eingesammelt werden konnten. SUSANNE REISS BLANKENESE

... die Zukunft unseres Landes! Betr.: „Schulreform – ein Pyrrhussieg?“, Hogeforsters Worte (KLÖNSCHNACK, 1.2010)

Ich finde es ziemlich lächerlich 180.000 Unterschriften von Reformgegnern den Aufruf von 230 Schulleitern gegenüberzustellen, die der Reform zustimmen. Als hauptsächlich Betroffene der Reform kann man ja wohl nur die Schüler sehen, denn es geht darum, deren Bildung und Qualifikation zu verbessern und damit die Zukunft unseres Landes. ASTRID BANKEN HAMBURG

... gute Gründe für eine Änderung! Betr.: „Schulreform – ein Pyrrhussieg?“, Hogeforsters Worte (KLÖNSCHNACK, 1.2010)

Ich wohne selbst im „Zentrum der Schulreformgegner“ und bin immer wieder verblüfft, wie Menschen den Blick auf die Gesamtgesellschaft komplett ausblenden können und mit allen Mitteln (darunter nicht gerade sehr feinen, die Sie ja treffend benannt haben) für ihre eigenen Interessen kämpfen. Geradezu naiv mutet es an, dass es für viele dieser Menschen tatsächlich außerhalb ihrer Vorstellungskraft zu liegen scheint, dass es gute Gründe für eine Änderung der bestehenden Schul-Verhältnisse gibt. ISA BAUMGART OTHMARSCHEN MUTTER ZWEIER KINDER, ELTERNRÄTIN GRUNDSCHULE TRENKNERWEG MITGLIED KREISELTERNRAT 21

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... kurzfristige Machtinteressen! Betr.: „Schulreform – ein Pyrrhussieg?“, Hogeforsters Worte (KLÖNSCHNACK, 1.2010)

Besonders bezeichnend empfand ich die Darstellung, dass es so viele Bildungsverlierer in unserem Schulsystem gibt. Die Kritiker scheinen allerdings nicht im Sinn zu haben für diese Kinder das Schulsystem verbessern zu wollen, sondern ihren eigenen kurzfristigen oder anderen politischen Machtinteressen nachgehen. SAVA STOMPOROWSKI OTHMARSCHEN

Anm.d.Red.: Leider war es nicht möglich, alle Leserbriefe zum Thema Schulreform abzudrucken. Wir bitten ferner um Verständnis für die vorgenommenen Einkürzungen.


101-103 Steuer+Recht+Finanz_kloen 21.01.10 11:06 Seite 101

S E R V I C E R E C H T S A N W Ä LT E

Der Steuertipp: Thema

Steuerliche Neuerungen im Jahr 2010 Stärkere steuerliche Berücksichtigung von Krankenkassenbeiträgen Durch das Bürgerentlastungsgesetz können alle Bürger ab 2010 einen größeren Teil ihrer Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung von der Steuer absetzen. Statt der bisherigen Höchstbeträge von 1.500 Euro bzw. 2.400 Euro können alle Beiträge für eine Basiskrankenund Pflegepflichtversicherung als Sonderausgabe abgezogen werden, die zur Abdeckung einer Grundversorgung im Annette Hoffmann, Steuerberaterin, Krankheitsfall dienen. Zahlen Tel.: 86 62 86 62, Privatversicherte mehr als die www.praxissteuerrecht.com Mindestvorsorgepauschale, werden diese berücksichtigt, sofern sie dem Arbeitgeber die Daten mitteilen. Bei privaten Krankenversicherungsbeiträgen von Selbstständigen sind mindestens 80 Prozent der tatsächlich gezahlten Versicherungsbeiträge begünstigt und somit als Sonderausgabe abzugsfähig. Die aktuellen Einkommensteuervorauszahlungen können herabgesetzt werden. Dazu sollte dem Finanzamt eine entsprechende Bescheinigung der Kasse über die Verwendung der Prämien vorgelegt werden.

Kindergeld und Einkommensgrenzen Beim volljährigen Nachwuchs bis 25 sollte überprüft werden, ob die schädliche Einkommensgrenze für 2009 von 7.680 Euro überschritten wurde. Hierzu gehören auch der Abgeltungsteuer unterliegende Kapitalerträge nach Abzug des Sparer-Pauschbetrags. Dann sollte geprüft werden, ob die Einkünfte evtl. doch noch unter die Grenze fallen, indem z. B. Beiträge zur gesetzlichen oder vergleichbaren privaten Krankenversicherung abgezogen werden. Ab 2010 gilt die auf 8.004 Euro erhöhte Grenze. Wurde die Grenze für 2007 und 2008 nur wegen der gekürzten Entfernungspauschale überschritten, ist eine Korrektur der vorläufigen Kindergeldbescheide bis zum Ablauf der Verjährungsfrist möglich. Für 2007 endet diese frühestens am 31.12.2011.

Steuerklassenwechsel zur Erhöhung des Elterngeldes ist erlaubt

§

Der Rechtsberater Allgemein RAinnen Bartels & Eckhardt, www.Eckhardt-und-Bartels.de, Ottenser Hauptstr. 5, 22765 HH, gegenüber EKZ Mercado, Tel. 040/391135, Fax: 040/3902651, Tätigkeitsschwerpunkte: Familien-, Arbeits-, Miet- und Verkehrsrecht, Strafrecht RA ANDREAS ULEMAN www.elbanwalt.de Wedeler Landstraße 27, 22559 Hamburg Telefon 040 / 822 45 70-0, Fax 040 / 822 45 70-15 Miet-, Wohnungseigentums-, Familien- und Erbrecht

Arbeitsrecht as-law, RAe Dr. Peter Ahner und Michael Nau Fachanwälte für Arbeitsrecht Van-der-Smissen-Straße 2, 22767 Hamburg, nahe dem Fischmarkt Telefon +49 40 3899890, www.as-law.de Keren & Hogeforster - RAin Sandra Keren Blankeneser Landstr. 7, 22587 Hamburg (in unmittelbarer Nähe des S-Bhf. Blankenese) Telefon: (040) 822 447 17, www.kanzlei-blankenese.de RA Reinhard Münchow, Fachanwalt für Arbeitsrecht Rechtsanwälte Münchow Commandeur + Partner Neuer Wall 2-6, 20354 Hamburg, Tel. 040 344 844 Kündigungsschutz, Abfindung etc., www.mc-partner.de RA Ralph Sendler, Fachanwalt für Arbeitsrecht Sozietät Prinzenberg Prien Sendler, Elbchaussee 112 22763 HH, Telefon: 040 39 15 51, Fax: 040 390 19 55 www.prinzenberg-partner.de

Erbrecht l Familienrecht Rechtsanwälte Curow & Wreesmann Fachanwälte für Erb- und Familienrecht Tel.: 040 / 38 54 44, E-Mail: kontakt@curow-wreesmann.de Max-Brauer-Allee 87, 22765 Hamburg

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Erbrecht l Immobilienrecht l Steuerstrafrecht Wilms & Ivens, Rechtsanwaltskanzlei Schillerstr.45, 22767 Hamburg Telefon: 040 - 38 99 28 0, Fax: 040 - 38 99 28 28 Kostenlose Information unter: www.dr-ivens.de

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Neuerungen beim Vermögensausgleich nach der Scheidung ei einer Scheidung muss u.a. auch das Vermögen der Eheleute auseinandergesetzt werden. Im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft, in dem die Mehrzahl der Ehepartner leben, gibt es dafür den Zugewinnausgleich. Der Grundgedanke des Zugewinnausgleichs ist, den während der Ehe erzielten Vermögenszuwachs der Ehepartner zu gleichen Teilen auf beide Ehegatten zu verteilen. An diesem Rechtsanwältin Astrid Weinreich, Grundgedanken ändert sich durch Fachanwältin für Familienrecht und die Reform des Güterrechts Mediatorin, Telefon: 866 031-0 nichts. Allerdings korrigiert die Reform die Schwachstellen des bisherigen Gesetzes. Nach der bisherigen Rechtslage blieben Schulden, die ein Ehegatte bei der Eheschließung hatte, bei der Ermittlung des Zugewinns unberücksichtigt. Der Ehegatte, der im Laufe der Ehe mit seinem dazu erworbenen Vermögen nur seine anfänglich vorhandenen Schulden getilgt hat, musste diesen Vermögenszuwachs bisher nicht ausgleichen. Darin lag die Ungerechtigkeit des Zugewinnausgleichs. Noch stärker betroffen war derjenige Ehegatte, der die Verbindlichkeiten des anderen während der Ehe getilgt und zusätzlich eigenes Vermögen gebildet hat. In diesem Fall blieb nicht nur die Schuldentilgung und der damit verbundene Vermögenszuwachs bei dem anderen Ehegatten unberücksichtigt, es musste vielmehr das eigene Vermögen bei Beendigung des Güterstandes geteilt werden. Mit der Reform des Güterrechts zum 1. September 2009 ist diese Handhabung geändert worden. Schulden werden zukünftig als negatives Anfangsvermögen beim Vermögenserwerb berücksichtigt und schaffen mehr Gerechtigkeit, weil derjenige Ehegatte, der keine Schulden in die Ehe gebracht hat, mit diesem Ausgleich am tatsächlichen Vermögenszuwachs in der Ehe beteiligt wird. Die Reform bietet jedoch auch mehr Schutz vor Vermögensmanipulationen. Für die Berechnung des Zugewinnausgleichs kommt es auf den Zeitpunkt der Zustellung des Scheidungsantrags an. Die endgültige Höhe des Zugewinnausgleichsanspruchs wurde aber bisher durch den Wert begrenzt, den das Vermögen zum Zeitpunkt der Rechtskraft der Ehescheidung hatte. In der Zwischenzeit bestand die Gefahr, dass der ausgleichspflichtige Ehegatte sein Vermögen zu Lasten des anderen Ehegatten beiseite schaffte. Diese Gefahr ist zukünftig gebannt, denn die Reform regelt, dass der Berechnungszeitpunkt „Zustellung des Scheidungsantrags“ nicht nur für die Berechnung des Zugewinns, sondern auch für die Bestimmung der Höhe der Ausgleichsforderung gilt. Eine weitere Neuerung ist ein Auskunftsanspruch über das Vermögen bereits zum Zeitpunkt der Trennung. Der Auskunftsanspruch zum Trennungszeitpunkt dient dem Schutz vor Vermögensmanipulationen zwischen der Trennung und der Zustellung des Scheidungsantrags. Eine aus den Auskünften ersichtliche Vermögensminderung ist ausgleichspflichtiger Zugewinn, sofern der andere Ehegatte nicht entgegenhalten kann, dass keine illoyale Vermögensminderung vorliegt, sondern ein unverschuldeter Vermögensverlust.

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Familienrecht l Scheidungsrecht RAin Dr. Sabine Kramer Fachanwältin für Familienrecht und Mediatorin (BAFM) Kaiser-Wilhelm-Str. 93, 20355 Hamburg Tel. 040 / 411 89 38 61, www.elblaw.de RAin Angelika Mossdorf, Fachanwältin für Familienrecht Tätigkeitsschwerpunkte: Familienrecht/Erbrecht Blankeneser Bahnhofstraße 46, 22587 Hamburg-Blankenese Telefon: 040-86 60 60 60, Fax: 040-86 60 60 99 RAin Astrid Weinreich, Fachanwältin für Familienrecht Blankeneser Bahnhofstraße 29, 22587 Hamburg Telefon: 040-866 031-0, E-Mail: info@astrid-weinreich.de Infos unter: www.astrid-weinreich.de

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IMMOBILIEN RÜCKBLICK UND AUSBLICK

Karla Fricke mit 1. Tag der Immobilie Was ist die eigene Immobilie wert? Was mache ich, wenn ich mein Haus verkauft habe? Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt es am 21. Februar von 11 bis16 Uhr im Rahmen des 1. Karla Fricke Tags der Immobilie, der im Club-House des Landhauses Flottbek angeboten wird. Mit dabei sind ein namhafter Architekt, eine Anwalt und ein Steuerberater. Sie werden kurze Vorträge zu Themen halten, die jeden Immobilienbesitzer interessieren. Der 1. Karla Fricke Tag der Immobilie bietet zugleich Gelegenheit für einen Blick zurück auf das Jahr 2009 sowie das laufende Jahr. Im Frühjahr 2009 hatten die Immobilien-Experten von einem lebhaften Start ins Jahr gesprochen, eine Prognose für das Jahr war schwierig. Am Jahresende zeigte sich, dass die zurückliegenden zwölf Monate günstig für Abschlüsse für die guten Wohnanlagen an Elbe und Alster waren. So bietet der Tag der Immobilie auch Gelegenheit zum Austausch mit Karla-Fricke-Mitarbeitern, die Fragen zur Marktentwicklung und konkrete Wertermittliung einer Immobile beantworten werden. Dazu gehört auch ein Experten-Blick auf das Jahr 2010. Landhaus Flottbek: Baron-Voght-Straße 179, www.karla-fricke.de

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Auf die Zielgruppe kommt es an In anziehenden Immobilienmärkten – so scheint es – kann jede Immobilie leicht zum gewünschten Preis verkauft werden, Hauptsache die Lage stimmt einigermaßen. Einige gehen sogar davon aus, dass allein die eine sehr gute Lage ausreicht, um immer Spitzenpreise zu erzielen. Doch nicht nur die Erfahrungen der Vergangenheit Conrad Meissler lehren, dass diese einfache Gleichung nicht so leicht aufgeht. Gerade im anziehenden Markt in Hamburg, insbesondere in den guten bis sehr guten Lagen an der Alster, in den Elbvororten und am Hafenrand haben sich besonders in den letzten Jahren weitere Akzente herausgebildet. Diese Akzente sollten gerade bei Immobilien in allerbesten Lagen berücksichtigt werden, wenn die Bewertung stimmen und ein Verkauf erfolgreich sein soll. Es sind die Akzente, die die Käufergruppen setzen, die überhaupt in der Lage sind, die deutlich gestiegenen Preise für erstklassige Objekte in besten Lagen zu zahlen. Es handelt sich dabei um Interessenten, die in der zweiten Lebenshälfte stehen, sehr vermögend sind und für das Wohnen im Alter eine Reihe von besonderen Ansprüchen haben. Bestands- und vor allem Neubauwohnimmobilien sollten diese Ansprüche erfüllen können, da sie sonst die Höchstpreisziele selbst im anziehenden Markt nicht erreichen können. Neben Lage, Zustand, Grundriss, Ausstattung und Energiestandard ziehen wir verstärkt den konkreten Bedarf dieser stark wachsenden, vermögenden Zielgruppe in die Bewertung einer Bestandsimmobilie und des Konzepts eines Neubaus mit ein. Nur so können wir wirklich alle Potentiale ausloten bzw. bei bestehenden Objekten die realisierbaren Optionen bestimmen. CONRAD MEISSLER

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DATEN

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Die Redaktion des HAMBURGER KLÖNSCHNACK hat informative Inhalte in attraktiver Form zusammengestellt. Zusätzlich sind Erhebungen der Statistischen Landesämter Hamburg und Schleswig-Holstein im Vorort-Report 2010 mit Zahlen, Daten und Fakten über die Elbvororte von Othmarschen bis ins schleswig-holsteinische Wedel zusammengetragen, die von außerordentlichem Interesse sind. Sie bieten den Leserinnen und Lesern nicht nur einen starken Nutzen, sondern auch einen hohen Unterhaltungswert. Die lesefreundlich aufgebauten Informationen über die Elbvororte behandeln die Hamburger Stadtteile Othmarschen, Nienstedten, Blankenese, Alt-Osdorf, Flottbek, Sülldorf, Iserbrook, Rissen und das schleswigholsteinische Wedel. Der Vorort-Report 2010 ist im handlichen Magazin-Format, mit einer Klebebindung versehen und trägt einen drucklackierten Umschlag.

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Hamburger Klönschnack - Februar '10