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für römisch-katholische Pfarreien im Kanton Solothurn 49. JAHRGANG | ERSCHEINT ALLE 14 TAGE

2017 | 5 19. FEBRUAR – 4. MÄRZ

DIE NEUE EINHEITSÜBERSETZUNG Ein Beziehungsgeschehen zwischen damals und heute. Seite 4

UNIVERSITÄT LUZERN

Theologie oder Religionspädagogik studieren. Seite 3


aus kirche und welt

GEDENKEN AN GABRIELE SCHMIDT DOZENTIN UND MITARBEITERIN DER SOLOTHURNER FACHSTELLE RELIGIONSPÄDAGOGIK

Am Fest Mariä-Lichtmess ist Gabi Schmidt ruhig eingeschlafen. Nach einer langen Zeit des Leidens und wiederkehrender Therapien im Spital darf sie nun «das Heil der Welt, das Licht Gottes schauen». Ab Januar 2005, bis zu ihrer Pensionierung im Februar 2016 war die Verstorbene als Dozentin und Stellvertreterin der Leitung der «Römisch-katholischen Fachstelle Religionspädagogik des Kantons Solothurn» tätig. Zuvor war sie über Jahre hinweg «Leiterin Katechese» in der St.-Johannes-Pfarrei Münsingen. «Nun lässt du mich in Frieden scheiden, denn meine Augen haben das Heil geschaut.» (Lk. 2, 29a.30a). Das Wort des greisen Simeon, der den Messias erkennt, steht im Mittelpunkt der Liturgie von Lichtmess. Mit vielen anderen Katechetinnen und Katecheten hat Gabi Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die «Augen für das Heil geöffnet». In ihrer Funktion als Mitarbeiterin der Fachstelle Religionspädagogik hat sie beim Aufbau der neuen Ausbildung für Katechetinnen Pionierarbeit geleistet. Sie hat den Ausbildungsgang ForModula und ab 2012 dessen ökumenische Form OekModula von Beginn an geprägt und zukunftsweisende Akzente gesetzt. Den Frauen und Männern in den Kursgruppen begegnete sie stets in ökumenischer Offenheit und mit wertschätzender Haltung. Die Kombination zwischen fundiertem Fachwissen, einer reifen Persönlichkeit, sozialer Kompetenz und einer auf Lebens- und Glaubenserfahrung basierenden Spiritualität machte sie zu einer äusserst geschätzten Kollegin, Mitarbeiterin und Dozentin. Dir, Gabi, wünschen wir Freude und Frieden im Lichte Gottes, und den Angehörigen entbieten wir unsere herzliche Anteilnahme. Peter Sury, Fachstellenleiter röm.-kath. Fachstelle Kanton Solothurn bis Juni 2016

KRANKENSONNTAG: «WÜRDE HAT JEDER MENSCH, GERADE DER SCHWACHE» «Ob wir krank oder gesund sind, wir alle sind herausgefordert, über den Sinn der Krankheit nachzudenken und die möglichen Situationen, in die wir an unserem Lebensende geraten können, im Geiste vorwegzunehmen.» So beginnt der Brief der Bischofskonferenz zum Krankensonntag. Mit zunehmendem Alter, körperlicher Gebrechlichkeit oder bei Verlust geistiger Kon­ trolle stellen sich Menschen immer öfter die Frage nach der Würde. Durch die Abhängigkeit von Betreuung und Hilfe verlieren Menschen jedoch ihre Würde nicht, denn: «Würde hat jeder Mensch, gerade der Schwache.» Weihbischof Eleganti, der im Namen der Bischöfe schreibt, stellt fest, dass «Teile der Gesellschaft daran sind, neue Standards zu setzen durch die Rechtfertigung und Legitimierung der Selbsttötung». Dem Alterssuizid stellt er das Leben aus der Sicht des christlichen Glaubens als Vorbereitungszeit, als Übergang zur «Vollendung in Gott» entgegen. www.bischoefe.ch

«Warum Angst vor dem Tod? Je mehr man sich Gott nähert, umso glücklicher ist man.» Mönch im Film «Die grosse Stille», zitiert aus dem Brief zum Krankensonntag 2017.

DIE KONFESSIONELLE LANDSCHAFT VERÄNDERT SICH

Die Kirchenstatistik des Schweizerischen Pastoralsoziologischen Instituts St. Gallen (SPI) bestätigt die Entwicklung, die auch in der Region spürbar ist: Die Religionslandschaft Schweiz wandelt sich von einem Land mit zwei traditionellen Kirchen zu einer multireligiös-säkularen Gesellschaft. Die Anteile der römisch-katholischen und der evangelischreformierten Kirche betragen noch knapp zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung. Fast ein Viertel ist konfessionslos. Im Kanton Solothurn ist der Anteil der Konfessionslosen mit gut 28 Prozent gar noch höher. 35.5 Prozent der Solothurner Bevölkerung gehören zur römisch-katholischen Kirche, 22 Prozent zur evangelisch-reformierten Kirche und 5 Prozent zu einer anderen christlichen Gemeinschaft. Der Anteil der Bevölkerung muslimischen Glaubens liegt bei gut 7 Prozent. www.spi-sg.ch

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editorial

KUNO SCHMID | CHEFREDAKTOR

LEITMEDIENWECHSEL?

Universität Luzern: Ein und Aus vor dem Hörsaal 9.

Theologie und Religionspädagogik studieren Sich beschäftigen mit Fragen über Gott und die Welt, die Hintergründe von Ministranten- und Jugendarbeit erkunden oder die Chancen kirchlicher Berufe ausloten? Dies sind nur einige Interessen, die Neugierige zum Besuch von Infoveranstaltungen und zum Studium der Theologie oder der Religionspädagogik geführt haben. Im Bistum Basel kann katholische Theologie an der Universität Luzern studiert werden. Die Theologische Fakultät bietet sowohl ein attraktives Präsenzstudium als auch das einzigartige Angebot «Theologie im Fernstudium» an. Informationsveranstaltung: Studium Theologie, Universität Luzern: Mittwoch, 29. März 2017, 18.15 Uhr Ebenfalls einzigartig in der Schweiz ist das Bachelorstudium Religionspädagogik an der Theologischen Fakultät Luzern, in dem Schwerpunkte zu Jugendarbeit, Religionsunterricht oder Gemeindekatechese gesetzt werden können. Zum berufsbegleitenden Religionspädagogikstudium sind auch Interessierte mit Berufsabschluss sehr willkommen. Sie schliessen mit einem Diplom als Religionspädagoge/Religionspädagogin RPI ab. Informationsveranstaltung: Studium Religionspädagogik, Universität Luzern: Samstag, 18. März 2017, 10.15 Uhr. www.unilu.ch/tf

INHALT Schwerpunkt4 Die neue Einheitsübersetzung

Liturgischer Kalender Namenstage

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Glauben und beten

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Aktuell8  Dekanatspfarreien9 Solothurn27

Medien7

Jugend32 «Es geht darum, raus zu gehen und Spass zu haben»

Fachleute sprechen von einem Leitmedienwechsel, einem epochalen Wandel von der Buchdruck- zur Informatikgesellschaft. Der Buchdruck ermöglichte zu Beginn der Neuzeit immer grösseren Bevölkerungskreisen Zugang zu Informationen und Bildung und beförderte einen nachhaltigen Umbruch. Die gedruckten Bücher und Zeitschriften wurden zum Leitmedium. Die Reformation vor 500 Jahren kann nicht unabhängig von diesem Leitmedienwechsel betrachtet werden. Heute findet ein ebenso grundlegender Leitmedienwechsel statt. Für die meisten Menschen sind multimediale Computer, Smartphones oder Tablets die erste Adresse, um sich zu informieren, zu unterhalten oder um zu kommunizieren. Dadurch verändert sich unsere Lebenswelt, verändern sich Vorgehensweisen, Denken und Handeln, verändern sich Formen der Kommunikation und Autoritäts- und Referenzgrössen. Nebst vielen Vorteilen werden auch Gefahren deutlich, und die Folgen sind  – ähnlich wie vor 500 Jahren – für uns Zeitgenossen kaum absehbar. Was bedeutet ein solcher Leitmedienwechsel für das Christentum, das als sogenannte Buchreligion gilt? Verschwindet mit der Buchdruckgesellschaft auch der christliche Glaube? Für Christinnen und Christen steht hinter Texten, Büchern oder medialen Präsentationen das eigentliche «Leitmedium», Jesus Christus, als das menschgewordene Wort Gottes. Religiöse Bücher, Blogs oder Tweets sind Medien, welche dieses personale Wort Gottes wahrnehmbar und zugänglich machen. Sie bedienen sich der Sprache und der Mittel der jeweiligen Zeit. Deshalb ist es auch sinnvoll, die Bibel immer wieder so ins Gespräch zu bringen, dass die Menschen der Gegenwart einen Zugang zu den Beziehungsgeschichten zwischen Gott und den Menschen finden. Die neue Einheitsübersetzung leistet einen Beitrag dazu, und sie wird bestimmt bald auch online zugänglich sein. Denn es gilt, den gesellschaftlichen Leitmedienwechsel nicht zu verpassen, sondern für die kirchliche Arbeit zu nutzen. «Bruder Klaus» postet deshalb fiktiv Blogs auf www.bruderklausblog.ch mit lesenswerten Kurzinformationen. Und selbst das «Kirchenblatt» können Sie sowohl gedruckt als auch online lesen www.kirchenblatt.ch. Ich wünsche Ihnen viele interessante Zugänge und Einblicke, egal ob gedruckt oder online.

Kuno Schmid 5 | 2017

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schwerpunkt DIE NEUE EINHEITSÜBERSETZUNG

Die Neue Einheitsübersetzung Eine gute Übersetzung ist Kunst, denn sie ist mehr als nur eine Wort-für-Wort-Übertragung in eine andere Sprache. Sie ist ein Beziehungsgeschehen und somit ein kreativer künstlerischer Vorgang, denn sie vermittelt zwischen Kulturen. Darum ist die Neue Einheitsübersetzung etwas Wertvolles, sie hilft die Beziehung zu unseren Glaubensvorfahren aufrechtzuerhalten und zu vertiefen. Sie vermittelt uns den Glauben von damals und macht ihn fruchtbar für heute. STEPHAN KAISSER

So ist die Neue Einheitsübersetzung, die in diesen Wochen in den Buchhandel kommt, die Grundlage für Liturgie und Katechese innerhalb der römisch-katholischen Kirche, und deshalb werden ab 2018 schrittweise die Lektionare, also die in den Gottesdiensten verwendeten Bücher für die Lesungen aus der Bibel, mit dem Text der Neuen Einheitsübersetzung herauskommen. Die Einheitsübersetzung will aber nicht nur die Beziehung zu unseren Glaubensvorfahren stärken, sondern auch die Beziehung unter den heutigen Bibelleserinnen und -lesern. Einheit bezieht sich darauf, dass sie die innerhalb der gesamten deutschsprachigen katholischen Kirche verwendete einheitliche Fassung ist. Das Zweite Vatikanische Konzil (1962–1965) zielte auf eine Erneuerung und Verlebendigung von Seelsorge und Liturgie und machte den Weg frei für eine Liturgie in den Landessprachen. Deshalb haben die Bischöfe des deutschen Sprachgebiets (Deutschland, Österreich, Schweiz, Strassburg, Luxemburg, Bozen-Brixen und Lüttich) beschlossen, sich am Vorhaben einer dem Urtext getreuen und praxistauglichen Übersetzung ins Deutsche zu beteiligen. Angezielt wurde ein gehobenes, anspruchsvolles Gegenwartsdeutsch, das interessierte Menschen ausser4

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halb und innerhalb der Kirche anspricht und so Beziehung schafft. Germanisten, Liturgiewissenschaftler, Musiker, Theologen (katholische und evangelische!) arbeiteten mit, um keine wortwörtliche, sondern eine leserbezogene, verständliche und dem Urtext gerechte Bibelübersetzung zu schaffen. 1979 ist schliesslich die Einheitsübersetzung in verbindlicher Fassung als offizielle Bibelausgabe der römisch-katholischen Kirche im deutschen Sprachgebiet erschienen. Weil die Übersetzung des Neuen Testaments und der Psalmen ökumenisch verantwortet war, gab die Evangelische Kirche diese für ökumenische Gottesdienste und Bibelkreise frei. So kam es zur Ansicht, die Bezeichnung «Einheit» sei auch ökumenisch gemeint. Eine durchaus sinnvolle Bedeutungserweiterung. Denkgewohnheiten verändern sich im Laufe der Zeit, dies hat Einfluss auf die Sprache und die Kultur, die Bibelwissenschaften gelangen zu neuen Erkenntnissen. Und wenn die Bibel in der Landessprache Vermittlerin zwischen Kulturen sein will, so muss auch sie sich verändern. Nach beinahe 40 Jahren war es Zeit für eine Revision. Der langjährige Projektleiter em. Bischof Joachim Wanke sagte an der Herbstvollversammlung der

deutschen Bischöfe, bei der neuen Einheitsübersetzung handle es sich um eine «moderate Revision», die an vielen Stellen Fortschritte an Genauigkeit, Texttreue und Verständlichkeit bringe. Eine Übersetzung sei immer auch Interpretation. Die Neuausgabe nähere sich den Urtexten wieder an und «zeigt Mut zu biblischen Redeweisen. (PS: Dem Leitungsgremium der im Frühjahr 2006 begonnenen Überarbeitung der Einheitsübersetzung gehörte neben Wanke u.a. auch em. Weihbischof Martin Gächter an.) Wenn Bibelübersetzung Beziehungsgeschehen ist, dann ist es natürlich sehr betrüblich, dass die anfängliche ökumenische Zusammenarbeit 2005 endete. Es waren vor allem Verfahrensfragen und wohl auch das erkaltete ökumenische Klima seit der Erklärung Dominus Jesus der Glaubenskongregation vom 6. August 2000 (evangelische Christen sahen es als Herabsetzung, dass darin behauptet wurde, sie seien nicht Kirche im eigentlichen Sinne), die dazu führten. Zum Reformationsjubiläum Ende Oktober hat die Evangelische Kirche in Deutschland eine Neufassung der Lutherbibel vorgestellt. Laut Michael Theobald, Professor für Neues Testament an der Katholisch-Theolo-


DIE NEUE EINHEITSÜBERSETZUNG

schwerpunkt

Die Neuausgabe 2017 kommt mit verschiedenen Umschagsbildern in den Buchhandel.

gischen Fakultät der Universität Tübingen und einer der Revisoren der Übersetzung des Neuen Testaments, ist dies kein ökume­ nischer Rückschritt: «Mit ihrem unter­ schiedlichen Klang – hier ein moderner Sprachduktus, dort lebendige Luthertraditi­ on – haben beide ihren unverwechselbaren Ort und werden die Ökumene gewiss berei­ chern.» HIER NUN EINIGE BEISPIELE, WIE SICH DIE EINHEITSÜBERSETZUNG VERÄNDERT HAT: Eine wichtige Änderung durch die Berück­ sichtigung neuerer exegetischer Erkennt­ nisse ist, dass die Apostolin Junia nun wie­ der eine Frau sein darf. Heute ist klar, dass der Apostel Paulus nicht zwei Männer mit Namen Andronikus und Junias als Apostel bezeichnete und Grüsse ausrichten liess, sondern das Ehepaar Andronikus und Junia. Grüsst Andronikus und Junia, die zu meinem Volk gehören und mit mir zusammen im Gefängnis waren; sie ragen heraus unter den Aposteln und haben sich schon vor mir zu Christus bekannt. Römer 16,7

Heute wird viel mehr auf eine gender­ gerechte Sprache geachtet, dem trägt Rech­

nung, dass bei der Anrede von Adressaten neutestamentlicher Briefe «Brüder und Schwestern» verwendet wird. In der dama­ ligen griechischen Sprache kann das Wort «Brüder» eine Gruppe aus Männern und Frauen bezeichnen. Was soll also geschehen, Brüder und Schwestern? Wenn ihr zusammenkommt, trägt jeder etwas bei: einer einen Psalm, ein anderer eine Lehre, der dritte eine Offenbarung; einer redet in Zungen und ein anderer übersetzt es. Alles geschehe so, dass es aufbaut. 1 Korinther 14,26 Auch sonst wird die Sprache moderner und direkter. Elisabeth und Maria empfangen kein Kind, sondern werden schwanger. Lk 1,24.31 Ein wichtiges Anliegen der jüdischen Theo­ logie wurde aufgenommen. Den hebräischen Gottesnamen JHWH sprechen Juden aus Gründen des Respekts nicht aus, denn Gott ist der Unverfügbare und lässt sich nicht in den (Be-)Griff bekommen. Er wird jetzt durchgängig mit HERR wiedergegeben. Dieses Anliegen der jüdischen Theologie gilt auch für die Szene mit Mose am brennen­ den Dornbusch. Gott nennt Mose seinen geheimnisvollen Namen. Die alte Einheits­ übersetzung formulierte: Ich bin der ‹Ich-binda›. Die Neue Einheitsübersetzung ist näher

beim hebräischen Original mit: Ich bin, der ich bin. Die neue Übersetzung ist hier weni­ ger auf eine Begleitung Gottes hin interpre­ tierend und bringt mehr zum Ausdruck, dass Gott ein Geheimnis ist. Da werden sie mich fragen: Wie heisst er? Was soll ich ihnen sagen? Da antwortete Gott dem Mose: Ich bin, der ich bin. Und er fuhr fort: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der Ich-bin hat mich zu euch gesandt. Weiter sprach Gott zu Mose: So sag zu den Israeliten: Der HERR, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name für immer und so wird man mich anrufen von Geschlecht zu Geschlecht. Exodus 3,13–15 Solche Textstellen zeigen, dass Bibelüber­ setzung, die immer auch Interpretation und Beziehungsgeschehen bedeutet, nie endgültig abgeschlossen ist. In einer späteren Revision wird vielleicht einer Forderung der feministischen Theologie nachgegeben, ein einseitig männliches Gottesbild zu über­ winden und statt HERR wird eine weniger eingrenzende Formulierung verwendet. Bis dahin wird uns die Neue Einheitsüber­ setzung eine der Tradition gerechte und zugleich zeitgemässe, inspirierende Partne­ rin und Begleiterin auf unserem Glaubens­ weg sein.   5 | 2017

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glauben und beten

liturgischer kalender und namenstage WOCHE VOM 19. BIS 25. FEBRUAR 2017

Psalm 23 Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirt, nichts wird mir fehlen. Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser. Meine Lebenskraft bringt er zurück. Er führt mich auf Pfaden der Gerechtigkeit, getreu seinem Namen. Auch wenn ich gehe im finsteren Tal, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab, sie trösten mich. Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde.

Sonntag, 19. Februar 7. SONNTAG IM JAHRESKREIS L1: Lev 19, 1 – 2.17 – 18. L2: 1 Kor 3, 16 – 23. Ev: Mt 5, 38 – 48. N: Irmgard, Hadwig, Bonifatius Montag, 20. Februar N: Eucherius, Korona, Amata Dienstag, 21. Februar N: Petrus Damiani, Germain Mittwoch, 22. Februar KATHEDRA PETRI N: Isabella, Margareta von Cortona Donnerstag, 23. Februar Schmutziger Donnerstag N: Polykarp, Romana Freitag, 24. Februar MATTHIAS, Apostel N: Matthias, Ida, Irmengrad Samstag, 25. Februar Marien-Samstag N: Walburga, Adelhelm

Du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, übervoll ist mein Becher. Ja, Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang und heimkehren werde ich ins Haus des HERRN für lange Zeiten. Neue Einheitsübersetzung 2017

WOCHE VOM 26. FEBRUAR BIS 4. MÄRZ 2017 Sonntag, 26. Februar 8. SONNTAG IM JAHRESKREIS L1: Jes 49, 14 – 15. L2: 1 Kor 4, 1 – 5. Ev: Mt 6, 24 – 34. N: Dionysius, Mechtild Montag, 27. Februar N: Frida, Markward Dienstag, 28. Februar N: Romanus, Lupizin, Silvana, Oswald Mittwoch, 1. März ASCHERMITTWOCH Fast- und Abstinenztag N: Albin, Roger Donnerstag, 2. März N: Karl der Gute, Grimo Freitag, 3. März N: Kunigunde Samstag, 4. März N: Kasimir, Rupert

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www.liturgie.ch/26-liturgiepraxis/direktorium


medien

FERNSEHEN: sonntags. TV fürs Leben: Jeden Sonntag ZDF, 9 Uhr; (Wh. am darauf folgenden Montag auf 3sat, 16.15 Uhr). Sternstunde Religion: Jeden Sonntag SRF 1, 10 Uhr. Sternstunde Philosophie: Jeden Sonntag SRF 1, 11 Uhr. Röm.-kath. Gottesdienste: Jeden Sonntag RAI 1 und F 2, 11 Uhr. Orientierung: Das Religionsmagazin des ORF. Jeden Sonntag, Montag und F­ reitag, ORF 2, 12.30 Uhr (So) und 12.05 Uhr (Mo), 3sat, 10.15 Uhr (Fr). Gott und die Welt, Tagebuch: Kirchliche und sozialkritische ­Beiträge. Jeden Sonntag ARD, 17.30 Uhr. Christ in der Zeit: Jeden Sonntag ORF 2, 18.25 Uhr.

LITERATUR

RADIO: Zwischenhalt: SRF 1, Samstag, 18.30 Uhr. Ein Wort aus der Bibel: SRF 1, Sonntag, 6.42 und 8.50 Uhr; SRF 2, Sonntag, 7.05 Uhr. Texte zum Sonntag: SRF 1, Sonntag, 9.30 Uhr. Blickpunkt Religion: SRF 2, Sonntag, 8.10 Uhr. Religionsthemen in Kontext: SRF 2, Donnerstag, 9 Uhr (Wh. Donnerstag, 18.30 Uhr). Zeilensprünge: SRF 2, Montag – Freitag, 6.10 und 8.10 Uhr, Samstag 6.30 und 10 Uhr. Tag für Tag: Aus Religion und Gesellschaft. DLF, Mittwoch, 9.35 Uhr. Studiozeit: Aus Religion und Gesellschaft. DLF, Mittwoch, 20.10 Uhr. Geistliche Musik: Jeden zweiten Samstag SWR 2, 19 Uhr. Radio Vatikan, deutschsprachige Sendungen: Täglich 6.20 und 20.20 Uhr. Um 16 Uhr, Nachrichten (nur KW). 7.30 Uhr, lateinische Messe. 20.40 Uhr, Lateinischer Rosenkranz. MW 1530 und 1467 kHz, KW 5885, 7250 und 9645 kHz, www.radiovaticana.de

Anton Schmid Randbegegnungen Erzählungen CMS Verlagsgesellschaft 2016 268 Seiten, CHF 21.90 ISBN 978-3-03827-012-6

FERNSEHEN Sonntag, 19. Februar SRF 1, 10.00 Uhr Katholischer Gottesdienst Aus St.  Gallus, Zürich Schwamendingen.

RADIO Sonntag, 26. Februar ARD, 17.30 Uhr Gott und die Welt. Endlich alt! Reif statt alt werden.

arte, 20.15 Uhr Die neue Völkerwanderung Wie kann Integration gelingen? Dienstag, 21. Februar arte, 22.15 Uhr Illusion Jugoslawien (1 – 2/2) Eine bewegte Geschichte. Mittwoch, 22. Februar BR, 19.00 Uhr stationen. Maskenspiel und Rollentausch Das Spiel mit der Identität.

ARD, 20.15 Uhr Katharina Luther Luther und die Frauen. Donnerstag, 23. Februar SRF 1, 00.15 Uhr Delikatessen. Boyhood Das Leben eines texanischen Buben. Freitag, 24. Februar 3sat, 20.15 Uhr Mode schlägt Moral Wege zu fair produzierter Kleidung.

«Viele besuchte Touristenorte hatte ich vergessen, grossartige Kulturdenkmäler waren verblasst, Fotos hatten ihre Aussagekraft verloren, aber die Menschen, mit denen ich zusammengetroffen war, hatten sich unauslöschlich eingeprägt.»

Sonntag, 19. Februar SRF 2, 8.30 Uhr Perspektiven. 1517 Die Welt war mehr als nur Luther. Dienstag, 21. Februar SWR 2, 22.00 Uhr Literatur. Der Autor, der mit Bildern schrieb Will Eisners Comic-Geschichten mit Tiefe.

Montag, 27. Februar 3sat, 20.15 Uhr Der Hodscha und die Piepenkötter Eine Komödie zwischen Toleranz und Politik. Dienstag, 28. Februar ZDF, 22.15 Uhr 37°. Das grosse Vergessen Demenz mit 37 Jahren. Mittwoch, 1. März 3sat, 20.15 Uhr Die Kulturzerstörer Eine Tradition der Destruktion.

Freitag, 3. März arte, 20.15 Uhr Die Schwalbe Eine junge Schweizerin auf der Suche nach ihren Wurzeln.

KINO | DVD

Regelmässige Sendungen

Silence USA, Mexiko 2016 Ab März im Kino

Mittwoch, 22. Februar SWR 2, 22.00 Uhr Feature. Terrorwarnung Propaganda und Präventionsarbeit bei Jugendlichen. Donnerstag, 23. Februar SWR 2, 8.30 Uhr Wissen. Zwangsernährung am Lebensende? Ein offenes Gespräch. Freitag, 24. Februar SWR 2, 10.05 Uhr Tandem. Der Mann, der plötzlich verschwunden war Nein, nicht verreist, tot. Samstag, 25. Februar SWR 2, 8.30 Uhr Wissen. Gene oder Bildung Was bestimmt den Lebensweg? Sonntag, 26. Februar SRF 2, 8.30 Uhr Perspektiven. Der Glaube ist kein Scherz – Humor aber darf sein Lachen in der Kirche.

1638 brechen Pater Sebastião Rodrigues und Pater Francisco Garupe von Portugal ins für die westliche Welt völlig abgeschottete Japan auf, um der Wahrheit hinter den undenkbaren Gerüchten nachzugehen, dass ihr berühmter Lehrer Cristóvão Ferreira seinem Glauben abgeschworen habe. Nach ihrer Ankunft erleben sie die brutale und unmenschliche Verfolgung der Christen durch die japanischen Machthaber.

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aktuell Kloster Namen Jesu Herrenweg 2, Solothurn

PORTA SECUNDA

ABENDMUSIK Sonntag, 19. Februar 2017, 17 Uhr Klosterkirche, Eintritt frei, Kollekte Auf dem Programm stehen Werke von Michael Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Joseph Haydns. Ausführende sind Stephanie Bühlmann, Sopran, Jane Tiik, Alt, Pascal Marti, Tenor, und Yves Brühwiler, Bass, dazu der Projektchor Chorus Porta Secunda, das Ensemble La Visione mit Konzertmeisterin Isabel Schau. Die Leitung liegt bei Patrick Oetterli.

Pastoralraum Mittlerer Leberberg

Lourdespilgerverein des Kantons Solothurn

BESINNUNGSTAG IN OBERDORF

GENERALVERSAMMLUNG

«DAS BETEN IST DER ATEM DER SEELE» Samstag, 4. März 2017, 9 – 12.15 Uhr Kaplanei Oberdorf Referent: P. Antony Kolencherry 9.00 Uhr Eintreffen 9.15 Uhr Vortrag, anschl. Pause 10.30 Uhr Bibel-Meditation 11.15 Uhr Eucharistiefeier Auskunft: Pfarreisekretariat Oberdorf Telefon 032 622 29 60, oberdorf@so.kath.ch.

www.arsmusica.ch/Porta Kloster Visitation, Solothurn

FERMATA MUSICA

Mittwoch, 1. März 2017, 17.30 Uhr Klosterkirche, Eintritt frei, Kollekte Virtuoser Streicherabend mit Marina Yakovleva, Violine; Mikhail Yakovlev, Violine und Viola; Massimiliano Martinelli, Violoncello. Werke von Jean-Marie Leclair (1697 – 1764), Charles-Auguste de Bériot (1802 – 1870), Nikolay Amani (1872 – 1904), Ernst von Dohnányi (1877 – 1960) und Johan Halvorsen (1864 – 1935). www.arsmusica.ch/Fermata Kloster Mariastein

DOPPELAUSSTELLUNG 11. Februar bis 2. April 2017

Sr. Benedicta Cavegn «BETEN HEISST ALLES GEBEN» Ausstellungsraum Kloster Sr. Chantal Hug «LICHT» Hotel Kurhaus Kreuz www.kloster-mariastein.ch

HERZ DES HEILIGEN JOSEF

Mittwoch, 1. März 2017, 19.30 – 21.00 Uhr im Schwesternchor Verehrung des Reinsten Herzens des Heiligen Josef.

«SUNNTIGSKAFI»

Sonntag, 26. Februar 2017, 14 bis 17 Uhr Cafeteria Antoniushaus Jeden letzten Sonntag des Monats.

für römisch-katholische Pfarreien im Kanton Solothurn 49. Jahrgang | Erscheint alle 14 Tage ISSN 1420-5149 | ISSN 1420-5130 www.kirchenblatt.ch | info@kirchenblatt.ch

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INTERDIÖZESANE LOURDESWALLFAHRT FÜR GESUNDE UND KRANKE 27./ 28. April 2017 bis 3./4. Mai 2017

Ein Nachtzug, fünf Flugzeuge und Cars – mit Bischof Felix Gmür, Basel Anmeldetalon: Gertrud von Däniken, Neumattstrasse 42, 4657 Dulliken, Telefon 062 295 11 34, oder Pilgerbüro, St. Otmarsberg 1, 8730 Uznach, Telefon 055 285 81 15

Lassalle-Haus Bad Schönbrunn ZG

HERZ-JESU-FREITAG

Freitag, 3. März 2017, 19.30 – 21.00 Uhr im Schwesternchor Herz-Jesu-Verehrung und Beichtgelegenheit.

WHEN I’M SIXTY-FOUR … Mich dem Leben neu öffnen – rund um die Pensionierung

Freitag, 31. März bis Sonntag, 2. April 2017

EINKEHRTAG

GOTT WILL JEDEM DIE KRAFT GEBEN, ANGSTFREI ZU LEBEN Samstag, 11. März 2017, 9.00 – 16.00 Uhr Referent: P. Antony Kolencherry Grenchenstrasse 27, 4500 Solothurn

Mit der Pensionierung wird vieles anders. In dieser Lebensphase lohnt es sich ganz besonders, zurückzublicken und sich existenziellen Lebensfragen neu zu stellen; mit Theres Spirig-Huber und Karl Graf, Bern. Auskunft und Anmeldung: theres.spirig-huber@spirituelle-begleitung.ch, Telefon 031 991 76 88.

Romerohaus, Luzern

MENSCHENRECHTE AUF DEM PRÜFSTAND: FRAUENRECHTE ZWISCHEN RELIGION, KULTUR UND POLITIK

Freitag, 3. März 2017, 19.30 – 21.30 Uhr und Samstag, 4. März 2017, 9.30 – 16.30 Uhr ANTONIUSHAUS, Gärtnerstrasse 5, Solothurn

Samstag, 4. März 2017, 14.30 Uhr Röm.-kath. Pfarreisaal Bahnhofstrasse 44, 4657 Dulliken

Abendveranstaltung: CHF 18.–/15.– Abendveranstaltung und Tagung: CHF 120.–/60.–, inkl. Verpflegung

Liturgisches Institut

IMPULSTAG

GOTT SUCHEN IM GOTTESDIENST? WAGEN WIR ES! Samstag, 29. April 2017, 9.45 – 17.00 Uhr Kloster Einsiedeln mit P. Martin Werlen Ein Angebot für Frauen und Männer in liturgischen Diensten und andere Interessierte.

Anmeldung für die Tagung bis 10. Februar 2017 unter www.romerohaus.ch/veranstaltungen

www.liturgie.ch/Veranstaltungen

Adressverwaltung AZ Fachverlage AG | Neumattstrasse 1 | 5001 Aarau Tel. 058 200 56 87 | Fax 058 200 55 56 Produktion und Druck Vogt-Schild Druck AG | Gutenbergstrasse 1 | 4552 Derendingen Tel. 058 330 11 58 | Fax 058 330 11 78 | kirchenblatt@vsdruck.ch

Redaktionsteam (allgemeiner Teil) Chefredaktor | Kuno Schmid | Solothurn | kuno.schmid@erg.ch Heinz Bader, Balsthal| Dr. Urban Fink-Wagner, Oberdorf | Stephan Kaisser, Lommiswil| Monika Poltera-von Arb, Neuendorf | Reto Stampfli, Solothurn | Jugendseite | Daniele Supino, Solothurn Layout | Monika Stampfli-Bucher, So­lo­thurn


DEKANAT SOLOTHURN

Dekanatsleitung | Pfarrer Dr. Agnell Rickenmann | Co-Dekan | Gheorghe Zdrinia, Co-Dekanatsleiter

Pfarrei St. Martin | Zuchwil Pfarramt | Hauptstrasse 32 | Tel. 032 685 32 82 | st.martin@pfarrei-zuchwil.ch | www.pfarrei-zuchwil.ch Pfarradministrator | Dr. Valentine Koledoye | Tel. 032 685 09 76 | valentine.koledoye@pfarrei-zuchwil.ch | Sprechstunde nach Voranmeldung DI und MI 15.00 –17.00 | FR 9.00 –11.00 Sekretariat | Daniela Blumenthal & Sandra Schläfli | Bürozeiten im Pfarramt | MO 14.00 –16.00 | DI und DO 9.00 –11.00 | Tel. 032 685 32 82 | sekretariat@pfarrei-zuchwil.ch Kirchgemeindepräsident | Hans Spichiger | Gartenstrasse 8 | 4528 Zuchwil | Tel. 032 685 31 40 Kirchgemeindeverwaltung | Monika Hess, Bühlstrasse 17, 4528 Zuchwil, Tel. 032 685 06 16, Natel 079 225 39 71, E-Mail monika.hess@outlook.com Sakristanin | Marica Scuric | Luterbachstrasse 52 | Tel. 032 685 34 41 | Tel. 078 683 50 02 Pfarreiheimwartin | Christine Spichiger-Uhlmann | Gartenstrasse 8 | Tel. 032 685 31 40 | Pfarreiheim | Tel. 032 685 29 69

Gottesdienste

Mitteilungen

Sonntag, 19. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Uhr, Eucharistiefeier Jahrzeitgedächtnis für Maria und Josef Müller-Gnädig. 18.00 Uhr, Eucharistiefeier in englischer Sprache

Opferkollekten 19. Februar: Winterhilfe Solothurn. 25./26. Februar: soziale Aufgaben der Pfarrei. 4./5. März: Interdiözesane Vereinigung theologiekurse.ch.

Mittwoch, 22. Februar 10.00 Uhr, Wortgottesfeier mit Kommunion im Blumenfeld mit Diakon Franz Allemann. 14.00 Uhr, Rosenkranzgebet Donnerstag, 23. Februar 08.30 Uhr, Rosenkranzgebet. KEINE Eucharistiefeier 18.30 Uhr, Gebetsstunde in kroatischer Sprache Samstag, 25. Februar, 17.00 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion mit Esther Holzer. Jahrzeitgedächtnis: Louise StäheliGuldimann. Sonntag, 26. Februar, 10.00 Uhr 8. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier mit Prälat Dr. Alfred Bölle und Esther Holzer. Mittwoch, 1. März Aschermittwoch 10.00 Uhr, Eucharistiefeier im Blumenfeld 14.00 Uhr, Rosenkranzgebet 19.00 Uhr, Eucharistiefeier mit Aschenausteilung Donnerstag, 2. März 08.30 Uhr, Rosenkranzgebet. KEINE Eucharistiefeier 18.30 Uhr, Gebetsstunde in kroatischer Sprache Samstag, 4. März, 17.00 Uhr Eucharistiefeier Jahrzeitgedächtnis: Elisabeth Müller. Sonntag, 5. März 1. Fastensonntag/Krankensonntag 10.00 Uhr, Eucharistiefeier mit Krankensalbung Anschliessend wird ein Chile-Kafi offeriert. 17.00 Uhr, Eucharistiefeier in polnischer Sprache

Herzliche Gratulation Pfarrer Valentine Koledoye wurde durch Bischof Felix Gmür als Vertreter der Bistumsregion St. Verena in den Diözesanen Priesterrat gewählt. Im Namen des Kirchgemeinderats und der ganzen Pfarrei gratulieren wir ihm recht herzlich und wünschen viel Freude und Begeisterung in diesem Gremium.

Pfarreiratssitzung Donnerstag, 23. Februar, 20.00 Uhr Pfarreiheim

Kirchgemeinderat und Sekretariat.

Pfarreiteamsitzung Donnerstag, 2. März, 18.00 Uhr Sitzungszimmer Sekretariat

Vorschau Ökumenische Fastensuppe Samstag, 18. März, 11.30–13.30 Uhr, Lindensaal

Krankensalbung

Tag der Kranken – Stiftung Blumenfeld … hab’ oft im Kreise der Lieben in duftigem Grase geruht … Am 5. März 2017, 10.00 Uhr, gestaltet der Kirchenchor eine Morgenfeier in der Stiftung Blumenfeld, Zuchwil. Mit einem Strauss von Volks­liedern und passenden Texten, die Ruth Vescovi zusammenstellt, möchten wir mit den Menschen im Blumenfeld eine Stunde des frohen Zusammenseins feiern. Die Pianistin Evelyne Grandy bereichert das musikalische Programm mit weiteren Musikstücken und begleitet den Kirchenchor am Flügel. Wir freuen uns auf diese gemeinsame Feier. Ueli Mani, Chorleiter

Die Krankensalbung oder heilige Ölung ist eine in vielen Kirchen praktizierte Handlung, die an Kranken vollzogen und vor allem mit Anweisungen aus dem 5. Kapitel des Jakobusbriefes begründet wird. In der römisch-katholischen Kirche gilt die Krankensalbung als Sakrament. Früher wurde die Krankensalbung in der katholischen Kirche als Letzte Ölung bezeichnet. Im altkirchlichen Sprachgebrauch wurde nicht die Salbung, sondern das geweihte Öl als «Sakrament» bezeichnet. Die Gläubigen brachten Öl mit in die Kirche, wo es vom Bischof oder Priester am Ende des Hochgebets der heiligen Messe gesegnet wurde. Bei der Krankensalbung wird nicht Chrisam, sondern Krankenöl (geweihtes Olivenöl) verwendet. Dieses Krankenöl wird jedes Jahr in der Chrisammesse (10. April 2017 in der St.-Ursen-Kathedrale in Solothurn) vom Bischof Dr. Felix Gmür in Konzelebration mit anderen Bischöfen geweiht und danach in die Pfarreien des Bistums Basel ausgegeben. Quelle: teilweise von www.wikipedia.org und www.bistum-basel.ch

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Pfarrei St. Josef | Luterbach Pfarramt | Hauptstrasse 2 | 4542 Luterbach | Tel. 032 682 21 45 | Fax 032 682 44 44 | kath-kirche.luterbach@bluewin.ch Gemeindeleitung | Thomas Faas Sekretariat | Verena Moser-Schwaller | Tel. 032 682 21 45 | Bürozeit | DI bis FR 9.00 –11.00 | Notfall-Nr. | 079 654 22 20 Sakristanin | Eva Graf | Wydackerstrasse 6 | Tel. 032 682 23 27 | graf-schwaller@bluewin.ch Pfarreiheim-Reservationen | Thomas Bärtschi | Mühleweg 12 | Tel. 032 681 01 37 ab 17.30 Uhr Katechetinnen | Emma Wyss | Tel. 032 637 23 50 | Judith Zoller | Tel. 032 682 10 04

Gottesdienste

Mitteilungen

Sonntag, 19. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis Wortgottesdienst mit Andrea Allemann Dreissigster: Urs Emch-Rüegg. Türkollekte: für soziale Aufgaben in unserer Pfarrei. 15.45 Uhr, Gottesdienst der Tamilenmission

Pfarreirat St. Josef Dienstag, 21. Februar, 19.00 Uhr Pfarreiheim Sie sind zur Mithilfe eingeladen, mit dem Pfarreirat die Fasten­ opfer­-Unterlagen einzupacken. Je mehr Mithelfer/-innen es sind, desto kleiner der Zeitaufwand. Wir danken im Voraus für Ihre Mithilfe.

Dienstag, 21. Februar St.-Josef-Kirche 07.30 Uhr, Morgengebet AH Tharad Derendingen 10.00 Uhr, Wortgottesdienst Donnerstag, 23. Februar, 07.30 Uhr Morgengebet mit Taizéliedern Samstag, 25. Februar St.-Josef-Kirche 11.00 Uhr, Wägfiir Ref. Kirche 11.00 Uhr, ökum. Chinderfiir Sonntag, 26. Februar, 11.00 Uhr 8. Sonntag im Jahreskreis Wortgottesdienst mit Thomas Faas Gedächtnis: Louise Dysli; Elisabeth Caccivio-Schläfli. Türkollekte: Stiftung Theodora, Lonay. Dienstag, 28. Februar, 07.30 Uhr Morgengebet mit Taizéliedern Mittwoch, 1. März, 19.30 Uhr Aschermittwoch Wortgottesdienst mit Thomas Faas und Andrea Allemann Donnerstag, 2. März, 07.30 Uhr Morgengebet mit Taizéliedern Freitag, 3. März, 19.00 Uhr Weltgebetstag St.-Josef-Kirche Wortgottesdienst mit Team der Frauengemeinschaft Türkollekte: für ein Projekt auf den Philippinen. Sonntag, 5. März, 09.30 Uhr 1. Fastensonntag Eucharistiefeier mit Arno Stadelmann Gedächtnis: Rudolf und Emilie Frei-Schmid; Hansruedi Jordi-von Arx; Berta Fluri-Fluri. Türkollekte: für kirchenmusikalische Zwecke. Bitte veränderte Gottesdienstzeit beachten!

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wir jedes Jahr zur Feier der Krankensalbung ein. Di, 07.03.2017, 10.00 Uhr, im Tharad Derendingen. Do, 23.03.2017, 14.00 Uhr, St. Josef Luterbach.

Weltgebetstag 2017

Wägfiir Samstag, 25. Februar, 11.00 Uhr St.-Josef-Kirche «Ig bi uf em Wäg. Chunnsch ou mit?» Einladung für Kinder von der 1. bis und mit 3. Klasse.

Ascheausteilung Aschermittwoch, 1. März, 19.30 Uhr St.-Josef-Kirche Das Zeichen der Asche lenkt den Blick auf unsere Unzulänglichkeiten und die Begrenztheit unseres Lebens. Die Form des Kreuzes verweist uns aber zugleich auf unseren Glauben und unsere Hoffnung, dass aus unseren Unzulänglichkeiten neues Leben entstehen kann – wenn wir bereit sind, umzukehren.

Voranzeige Krankensalbung Nicht «Letzte Ölung», sondern Sakrament der Stärkung und Ermutigung. Die Krankensalbung soll in Krankheit Anteil am Heiligen Geist schenken und im Kranken Vertrauen auf die göttliche Barmherzigkeit wecken. Sie verbindet den Kranken mit dem Leiden, dem Kreuz und der Auferstehung Jesu Christi. Empfangen können dieses Sakrament alle, die eben Stärkung und Ermutigung erhoffen in einer Situation der Krankheit, vor einer Operation oder einfach, weil sie gesundheitlich oder altersbedingt eingeschränkt sind. Deshalb laden

Dies ist die Zeit da sich die Stunden dehnen die blauen zwischen Nacht und Tag und Tag und Abend wenn das Licht ins Dunkel fliesst und Dunkel taucht ins Licht … Dies ist die Zeit da sich die Tage weiten und in der Stille neue Hoffnung schwingt

Pfarreirat St. Josef

Ökum. Chinderfiir Samstag, 25. Februar, 11.00 Uhr Ref. Kirche «Chunnsch ou?» Einladung für Kinder ab drei Jahren bis und mit Kindergarten.

Februar

Dies ist die Zeit da sich das Jahr gestaltet und unterm letzten Schnee schon wächst die Saat Wilma Klevinghaus

Freitag, 3. März, 19.00 Uhr St.-Josef-Kirche Philippinische Christinnen haben die Liturgie des diesjährigen Weltgebetstags erarbeitet. Sie rücken das Thema «Gerechtigkeit» ins Zentrum ihrer Liturgie. Das Gleichnis der Arbeiter im Weinberg wirft diese Frage ebenfalls auf. Obwohl die Arbeiter unterschiedlich lange, einige sogar über die Mittagshitze arbeiten, erhalten sie am Ende des Tages alle den gleichen Lohn, nämlich den Tageslohn. Die philippinischen Frauen erzählen zu diesem Gleichnis von den Folgen nationaler und globaler Ungerechtigkeiten. «Informiert beten – betend handeln» heisst: Spiritualität und Engagement für Gerechtigkeit sind eng miteinander verknüpft. So werden durch die Kollekte (und die Informationsarbeit beim Gottesdienst selbst) Frauen und Mädchen darin unterstützt, ihre politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rechte durchzusetzen. Unsere Verstorbenen Aus dem Leben in die ewige Gemeinschaft mit Gott eingegangen ist Urs Emch-Rüegg, Gartenstr.8c in Zuchwil. Gott schenke dem Verstorbenen seinen ewigen Frieden und seine Gemeinschaft.

Gute Laune machen Vor dem Spiegel lachen Auch mal Fratzen schneiden Farbenfroh sich kleiden Hüpfend sich abmühen Am Ohrläppchen ziehen Einbeinig bestehen Auf den Fersen gehen Stelzenschritt probieren Haare neu frisieren Mit den Fingern spielen Regentropfen fühlen Zeitungsschiffchen falzen Mit der Zunge schnalzen Kleines Liedchen summen Sinne nicht vermummen Und dann wieder lachen Gute Laune machen Waltraud Thomas

Zärtliches Schneelicht Die Hasel blüht Liniengespinst Figur wechselt die Seiten bei jedem Ton Baum ragt ins Graugelb mit seiner Wetterseite An der ich lehne und spüre sein Warten auf den Frühling Ju Sobing


Pfarrei Herz-Jesu | Derendingen Pfarramt | Hauptstrasse 51 | Tel. 032 682 20 53 | Fax 032 682 07 63 | kath.pfarramt.derendingen@bluewin.ch Gemeindeleiter | Thomas Faas | Tel. 032 682 21 45 | Mitarbeitender Priester | Arno Stadelmann Pastoralassistentin | Andrea Allemann | Tel. 032 682 20 53 | a.allemann-herzjesu-derendingen@bluewin.ch Sekretariat | Nadia Porta | Tel. 032 682 20 53 | Bürozeiten im Pfarrhaus | DI 8.00 –11.00 | DO 14.00 –17.00 | FR 8.00 –11.00 Sakristanin | Esther Friedli | Tel. 079 488 73 42 | esther.friedli@gawnet.ch | Verwaltung | Marie-Therese Wiedmann | Tel. 032 682 44 81 Betreuung Kapelle Allerheiligen und Pfarrheim Widlimatt | Doris Rölli | Tel. 079 317 59 70 | doris.roelli@gawnet.ch

Gottesdienste Samstag, 18. Februar, 18.45 Uhr Eucharistiefeier Arno Stadelmann. Kollekte: INTERTEAM. Dreissigster: Maria Osnato. Jahrzeit: Johann und Mina Scheidegger-­Plüss, Lina Scheidegger, Jakob und Rosa Marti-Stampfli, Maria Anna Krieg und Mutter, Hans Strausack-Brun, Josef Flury-Gasche, Katharina Frei, Otto und Magdalena Gassler-Lisibach, Magdalena Gassler, Otto Gassler, Elisabeth Kofmehl und Geschwister. Gedächtnis: Olga Kofmehl-Bovi, Stephan Lüdi, Susanne Marty-Sollberger, Gertrud Sollberger-Häberli, Luise Marty-Keiser, Gertrud Eggenschwiler, Josef Eggenschwiler, Werner Wetterwald, Luisa Palermo. Sonntag, 19. Februar, 09.30 Uhr Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Andrea Allemann. Kollekte: INTERTEAM. Musikalische Mitgestaltung des Kirchenchores. 16.00 Uhr, Eucharistie Albanermission Dienstag, 21. Februar, 10.00 Uhr Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Zentrum Tharad Thomas Faas. Sonntag, 26. Februar, 09.30 Uhr Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Thomas Faas. Kollekte: Terre des hommes. Aschermittwoch, 1. März «Gedenke Mensch, du bist Staub, und zum Staube kehrst du zurück.» Die Asche ist Symbol für Vergänglichkeit, Busse und Reue. Herzlich laden wir Sie zum Gottesdienst ein, bei dem die geweihte Asche gesegnet wird. Wortgottesdienst mit Kommunionfeier 18.00 Uhr, in Derendingen 19.30 Uhr, in Luterbach Thomas Faas, Andrea Allemann. Herz-Jesu-Freitag, 3. März 08.30 Uhr, Rosenkranzgebet 09.00 Uhr, Eucharistiefeier Anton Cadotsch. Jahrzeit: Simon und Louise Gasche-­Lüthy, Simon und Hedwig Pfluger-­Affolter, Tochter Hedwig, Guerina und Emil Häberli-Simeoni.

Ökumenischer Weltgebetstag 19.30 Uhr, kath. Kirche Liturgie aus den Philippinen. Samstag, 4. März, 18.45 Uhr Eucharistiefeier Arno Stadelmann. Kollekte: Radio Gloria. Gedächtnis: Peter Wetterwald.

Kaffeestube Schmutziger Donnerstag, 23. Februar, 14.00 Uhr Aula Gemeinde Einladung zu Kaffee und Kuchen. Spiel- und Plaudernachmittag Donnerstag, 2. März, 14.00 Uhr Pfarreiheim Widlimatt

1. Fastensonntag, 5. März, 11.00 Uhr Eucharistiefeier Arno Stadelmann. Kollekte: Radio Gloria.

Besuch Kebag Dienstag, 21. März, 14.10 Uhr Abfahrt Pfarreiheim Widlimatt Auskunft: Iris Kofmel, 032 682 13 34 Anmeldeschluss: 24.02.2017!

Wechsel Gottesdienstzeit

Weltgebetstag 2017 – Philippinen «Bin ich ungerecht zu euch?»

Ab Sonntag, 5. März 2017, beginnt der Gottesdienst um 11.00 Uhr! Voranzeige Krankensalbung Dienstag, 7. März, 10.00 Uhr Zentrum Tharad Donnerstag, 23. März, 14.00 Uhr St. Josef, Luterbach

Mitteilungen Verstorben Zu Gott heimgekehrt ist am: 2. Februar – Gabriel Louarn. Gott schenke ihm das ewige Leben und tröste die Angehörigen in der Zeit des Weitergehens. Pfarreiratssitzung Dienstag, 21. Februar, 19.30 Uhr Saal Pfarrhaus Religionsunterricht: Vorbereitungsmorgen Erstkommunion Samstag, 25. Februar, 09.00–13.30 Uhr Pfarreiheim Widlimatt Die Erstkommunionkinder und ihre Eltern setzen sich mit dem Motto «Mit Jesus in einem Boot» auseinander und stellen die Kirchendekoration her. Die Begegnung wird mit einem gemeinsamen Mittagessen abgeschlossen. Wir freuen uns auf viele frohe Begegnungen. Chinderfyr Samstag, 4. März, 10.00–11.30 Uhr Unterkirche Wir freuen uns auf viele Besuche! Frauengemeinschaft: Treberwurst-Essen Mittwoch, 22. Februar, 10.15 Uhr Abfahrt ab Pfarreiheim Widlimatt.

Freitag, 3. März, 19.30 Uhr Kath. Kirche und Widlimatt Die Republik der Philippinen ist ein Inselstaat in Südostasien. Im Gottesdienst zum Weltgebetstag erfahren Sie mehr der Impressionen, beten und feiern Sie mit uns. Die Kollekte wird zu Gunsten der Weltgebetstagsorganisation aufgenommen. Dazu sind ALLE herzlich eingeladen! Anschlies­ send gemütliches Zusammensein beim Pfarreiheim Widlimatt.

Erlebnisnachmittag zur Frühlingszeit Mittwoch, 8. März, 14.00 Uhr Reformierte Kirche Derendingen Das Team «Fiire mit Chlii und Gross» lädt Kinder, Jugendliche und Erwachsene zum Erlebnisnachmittag ein. Der Anlass ist gratis. Flyer zur Anmeldung liegen im Schriftenstand auf. Anmeldeschluss: 04.03.2017 Pfarrkreis Derendingen

FASTENWOCHE «Training zur inneren Freiheit» 08./11.–18. 03.2017 Die Fastenzeit möchte als Befreiung und Freude verstanden werden, nicht als Zwang, sondern als ein Einüben in die Freiheit. Die Zeit des Fastens ist eine Zeit der Umkehr und Besinnung, Neuausrichtung, Vorbereitung auf das Wesentliche und Wichtige, seine wahren Träume und Sehnsüchte vom Leben in kleinen Schritten in die Tat umzusetzen. Wir laden Sie herzlich zur ökumenischen Spiritualität ein! Flyer liegen im Schriftenstand auf. Informationsabend Fasten Dienstag, 28. Februar, 19.00 Uhr Pfarreiheim Widlimatt Ein herzlich Willkommen an alle Interessierten, Dauer ca. eine Std. Anmeldung an: Reformiertes Pfarramt Bernhard Harnickell, Pfarrer Schützenstrasse 5 4552 Derendingen Anmeldeschluss: 22.02.2017

Chinderfyr Erlebnismorgen – Lichtfest Am 28. Januar 2017 haben wir uns in der Unterkirche zu einem LichtfestErlebnismorgen getroffen. Die Kinder durften mit verschieden Materialien ein Licht darstellen. Danach haben wir aus Chrömliteig ein symbolisches Licht gebacken. Die Kinder konnten dies anschliessend mit nach Hause nehmen, um jemandem «Licht» zu bringen, der gerade eine schwere Zeit hat. Dies hat uns grosse Freude bereitet. Chinderfyrfrauen Chantale Lutz, Maria Lorenzi, Corinne Marty 5 | 2017

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Pfarrei St. Anna | Aeschi

Seelsorgeverband Deitingen-Subingen

Pfarramt | vakant | Luzernstrasse 14 | 4556 Aeschi Pfarreilicher Mitarbeiter | Alfons M. Frei-Bislin | Tel. 062 961 11 68 | 079 455 66 81 pfarramt.aeschi.so@bluewin.ch | www.annapfarrei.ch Priesterlicher Mitarbeiter mit Pfarrverantwortung | Paul Rutz | Tel. 032 621 13 10 Sakristane | Team unter Leitung des pfarreilichen Mitarbeiters Stv | Rita Kistler-Galli | Tel. 062 968 90 06 Kirchgemeindepräsidentin | Yvonne Gasser De Silvestri Bielackerweg 20 | 4556 Bolken | Tel. 062 961 51 57

Gottesdienste

Sonntag, 26. Februar, 09.30 Uhr 8. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier mit Pfarrer Paul Rutz. Dreissigster: Therese Misteli, Etziken. Kollekte: Lourdespilgerverein Kanton Solothurn. Donnerstag, 2. März, 09.00 Uhr Rosenkranz Freitag, 3. März Weltgebetstag der Frauen Herz-Jesu-Freitag Hauskommunion Samstag, 4. März, 18.30 Uhr Erster Fastensonntag Eucharistiefeier und Ascheausteilung mit Pfarrer Paul Rutz. Dreissigster: Vreni StampfliGwerder, Etziken. Kollekte: Solidarmed.

– Was nehme ich weiterhin mit? – Was lasse ich zurück? Mit vielen Impulsen, Anregungen, Fragen und manchem Bibelvers lädt uns der Kalender ein, immer wieder auch eine Rast einzulegen. Durchbrechen wir doch immer wieder ganz bewusst die Hektik und Geschäftigkeit unseres Alltags. – Die Agenden liegen ab dem 25. Februar in Kirche und Pfarrsaal auf. Bitte bedienen Sie sich. Am Sonntag, 12. März, laden wir zum Suppentag und feiern einen ökumenischen Gottesdienst, den der Kirchenchor mitgestaltet. Schon heute laden wir Sie herzlich dazu ein – auch zur Krankensalbung am Dienstag, 14. März.

Gratulation

Mitteilungen

Am Aschermittwoch kann Martha Sommer-Noth in Etziken dankbar auf 92 Erdenjahre zurückblicken. Gesundheit, Zufriedenheit, Dankbarkeit und Gottes reicher Segen mögen sie durchs neue Lebensjahr begleiten.

Jassen im Pfarrsaal Freitag, 24. Februar, 20.00 Uhr Gut Stich und herzlich willkommen!

Irischer Segenswunsch

Fastenzeit – österliche Busszeit 1. März bis 15. April 2017 Dieses Jahr begleitet uns wieder eine neue Fastenagenda durch die Vorbereitungstage aufs Osterfest hin. Die Agenda beginnt am Aschermittwoch und endet am … Ostermontag. Die gelben (manchem vertrauten) Wanderwegpfeile weisen uns: «WEGE DURCHS LEBEN»

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Gottesdienste DEITINGEN 7. Sonntag im Jahreskreis Kollekte: für Projekte des Ansgar-­ Werkes. Samstag, 18. Februar, 18.00 Uhr Gottesdienst in Subingen

Samstag, 18. Februar, 18.30 Uhr 7. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier mit Pfarrer Paul Rutz. Jahrzeit: Josef und Josefa StampfliGeisseler, Aeschi. Kollekte: Kirche in Not. Donnerstag, 23. Februar, 09.00 Uhr Rosenkranz

Pfarrer | Beat Kaufmann | Derendingenstrasse 5 | 4543 Deitingen | Tel. 032 614 06 08

Wüchse für jeden Gedanken an dich eine Blume zu meinen Füssen – ich könnte für ewig durch meinen Garten gehen.

Sonntag, 19. Februar, 09.30 Uhr Eucharistiefeier Dreissigster: Kari Galli-Moser. Jahrzeit: Hilda und Viktor Kofmel-­ Kofmel; Josef und Emilie Kofmel-­ Schläfli; Marcel Schreier-Kofmel. Gedächtnis: Marie Schreier-Kofmel; Walter Josef Kofmel und Karl Kofmel-Zust. Dienstag, 21. Februar, 09.00 Uhr Eucharistiefeier, anschliessend eucharistische Anbetung Donnerstag, 23. Februar, 17.30 Uhr Rosenkranzgebet 8. Sonntag im Jahreskreis Kollekte: für «Una Terra − Una Familia», ein kleines, effizientes Schweizer Hilfswerk. Samstag, 25. Februar, 18.00 Uhr Eucharistiefeier Dreissigster: Lina Ingold-Biberstein. 1. Jahrzeit: Elisabeth Metzger-­ Winistörfer. Jahrzeit: Beat und Filomena Stuber-Negele; Charlotte Frei-Aerni; Eduard und Sofie Aerni-Stämpfli. Sonntag, 26. Februar, 09.30 Uhr Gottesdienst in Subingen Dienstag, 28. Februar, 09.00 Uhr Eucharistiefeier, anschliessend eucharistische Anbetung Aschermittwoch, 1. März, 19.00 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion und Auflegung der Asche Donnerstag, 2. März, 17.00 Uhr Eucharistiefeier, anschliessend Rosenkranzgebet Herz-Jesu-Freitag, 3. März, 09.30 Uhr Eucharistiefeier

Beichtgelegenheit Die Beichtgelegenheit in der Sakristei der Subinger Kirche fällt am Donnerstag, 23. Februar, und Donnerstag, 2. März, aus. Für individuellen Termin: Tel. 032 614 06 08 (Pfarrer).

SUBINGEN 7. Sonntag im Jahreskreis Kollekte: Solothurner Studenten­ patronat. Samstag, 18. Februar, 18.00 Uhr Eucharistiefeier Dreissigster: Anna Ingold-­ Wunderlin. Gedächtnis: Alfred Sommer-Trösch. Jahrzeit: Rudolf und Elisabeth Berger-Helfenstein. Sonntag, 19. Februar, 09.30 Uhr Gottesdienst in Deitingen Mittwoch, 22. Februar, 09.00 Uhr Eucharistiefeier, anschliessend Rosenkranz 8. Sonntag im Jahreskreis Kollekte: für «Una Terra − Una Familia», ein kleines, effizientes Schweizer Hilfswerk. Samstag, 25. Februar, 18.00 Uhr Eucharistiefeier in Deitingen Sonntag, 26. Februar, 09.30 Uhr Eucharistiefeier Dreissigster: Rosina Schnider-Ris. Aschermittwoch, 1. März, 19.00 Uhr Eucharistiefeier mit Auflegung der Asche Herz-Jesu-Freitag, 3. März, 08.30 Uhr Eucharistiefeier

Zur bevorstehenden Fastenzeit Das Hilfswerk «Fastenopfer» der Schweizer Katholiken (www.fastenopfer.ch) unterstützt seit über 50 Jahren sinnvolle und wirksame Projekte in Entwicklungsländern und konnte so schon ungezählten Menschen zu besseren Lebensgrundlagen verhelfen. Die Fastenzeit ist eine gute Gelegenheit, solidarisch zu handeln, zum Beispiel in der Unterstützung des Fastenopfers. So sei auf die Mitfeier des ökum. Gottesdienstes am So., 5. März, 10.30 Uhr, in der Kirche Subingen hingewiesen, siehe Inserat unter Mitteilungen. Allen Mithelfenden gilt ein herzliches Dankeschön! Zugleich ist die Fastenzeit eine Gelegenheit zur persönlichen Besinnung. – Ich wünsche Ihnen eine gute Fastenzeit! Beat Kaufmann, Pfr.


Pfarrei Maria Himmelfahrt | Deitingen

Pfarrei St. Urs und Viktor | Subingen

Pfarramt | Derendingenstrasse 5 | 4543 Deitingen | Tel. 032 614 16 06 Pfarrer | Beat Kaufmann | Tel. 032 614 06 08, pfarrer@pfarramt-deitingen.ch Diakon | Franz Allemann-Marbacher | Tel. 031 381 58 74 | Tel. 032 614 16 06 allemannbern@bluewin.ch Pfarreisekretärin | Gislinde Fritzius | MI und DO 9 –11 | sekretariat@pfarramt-deitingen.ch Kirchgemeindepräsidentin | Daniela Flury-Kofmel | Tel. 032 614 19 96

Pfarramt | Luzernstrasse 49 | 4553 Subingen | Tel. 032 614 40 81 Pfarrer | Beat Kaufmann | Tel. 032 614 06 08 | pfarrer@pfarramt-subingen.ch Pfarreisekretärin | Manuela Bachmann | Tel. 032 614 40 81 sekretariat@pfarramt-subingen.ch | Bürozeit | MI 9.45 –11.30 Kirchgemeindepräsident | Meinrad Vögtlin | Tel. 032 614 33 15 praesident@pfarramt-subingen.ch

Mitteilungen

Mitteilungen

Eltern-Kind-Morgen Erstkommunionvorbereitung Samstag, 18. Februar, 09.00 Uhr Pfarreiheim Baschi. Seniorenfasnacht Donnerstag, 23. Februar, 14.00 Uhr Pfarreiheim Baschi Wir laden unsere und auch die Subinger Seniorinnen und Senioren herzlich zur ökumeni­ schen Seniorenfasnacht ein und freuen uns auf möglichst närrisch gekleidete Besucherinnen und Besucher. Diakon Franz Allemann und Pfarrer Rolf Weber.

Aschermittwoch Mittwoch, 1. März, 19.00 Uhr Während des Gottesdienstes wird die geweihte Asche ausgeteilt. Frauengemeinschaft Weltgebetstag der Frauen in Luterbach Freitag, 3. März, 19.00 Uhr Das diesjährige Schwerpunktland des Weltgebetstages sind die Philippinen. Die Liturgie haben christliche Frauen unterschiedli­ chen Alters und aus allen Regio­ nen des Inselstaates verfasst. Das Thema lautet: «Was ist denn fair?»

Gerechtigkeit mit offenen Augen. Die Frauengemeinschaft Luter­ bach lädt uns herzlich zum gemeinsamen Feiern ein: 19 Uhr Gottesdienst in der katholi­ schen Kirche, anschliessend kleiner philippinischer Imbiss mit Dessert und Kaffee im Pfarrei­ heim. Marianne Schreier Heimgegangen ins ewige Licht – am 31. Januar verstarb 87-jährig Frau Maria Schwaller-Ruppen, wohnhaft gewesen an der Solothurnstrasse 3, zuletzt im Läbesgarte Bleichematt in Biberist. – am 2. Februar verstarb 90-jährig Herr Max Keller-Wyss, wohnhaft gewesen an der Frauenholzstrasse 7. Gott nehme die lieben Verstorbe­ nen auf in seinen ewigen Frieden. Den Angehörigen entbieten wir unsere herzliche Anteilnahme.

Frauengemeinschaft

Seniorinnen/Senioren Seniorenfasnacht in Deitingen Donnerstag, 23. Februar Zur Seniorenfasnacht im Pfarrei­ heim Baschi in Deitingen sind wie in den vergangenen Jahren auch die «Subinger» eingeladen. Siehe unter Mitteilungen bei Deitingen! Ökumenischer Mittagstisch im Kontiki Dienstag, 28. Februar, 12.30 Uhr Frau Käthi Bernhard nimmt die Anmeldungen entgegen bis am 26. Februar unter der Telefon­ nummer 032 614 14 22. Ökumenischer Seniorennachmittag im Summerhus Dienstag, 28. Februar, 14.15 Uhr Pfarrerin Monika Garruchet hält einen Vortrag über das Buch von Dietrich Bonhoeffer «Widerstand und Ergebung». Darin enthalten sind Briefe und Aufzeichnungen aus der Haft des protestantischen Märtyrers. – Herzliche Einladung an alle interessierten Seniorinnen und Senioren.

Weltgebetstag Freitag, 3. März, 19.30 Uhr in Derendingen Wir treffen uns um 19.00 Uhr beim Restaurant Kreuz in Subin­ gen und fahren gemeinsam nach Derendingen. Wir sind zu Gast bei der Frauengemeinschaft Derendin­ gen. Dort feiern wir im Rahmen des Weltgebetstages einen ökume­ nischen Gottesdienst, der von philippinischen Frauen vorbereitet wird zum Thema: «Bin ich ungerecht zu euch?». Anschlies­ send noch gemütliches Beisam­ mensein. Wir freuen uns auf viele Teilnehmerinnen.

Zum Gedenken Am 31. Januar starb im Alter von 85 Jahren Frau Rosina Schnider-­ Ris. In Liebe Gedenken wir der Verstorbenen. Gott nehme sie auf in seinen ewigen Frieden und schenke den Angehörigen Trost und Zuversicht.

150 Jahre Pfarrei Subingen – eine kleine Besinnung

Was auf dem Turm ist: Zeichen des Glaubens demontiert. Da das Kreuz durch Rost unerwartet viel an Substanz verloren hatte, wurde beschlos­ sen, dieses neu anzufertigen, was mehr Zeit benötigte, als ursprüng­ lich mit der Variante einer Restauration vorgesehen war. Nun aber, an Lichtmess (2. Febr.) 2017 wurde mit einer Lastwa­ gen-Kran-Hebebühne das neue Kreuz mit den restaurierten Kugeln, der Wetterfahne mit der Jahrzahl 1926 und dem Wetter­ hahn wieder auf den 36 Meter hohen Turm (Höhenangabe lt. Deitinger Buch aus dem Jahr 1994) montiert.

«Kirche sein bedeutet Volk Gottes sein. […] Die Kirche muss der Ort der ungeschuldeten Barmherzigkeit sein, wo alle sich aufgenommen und geliebt fühlen können, wo sie Verzeihung erfahren und sich ermutigt fühlen können, gemäss dem guten Leben des Evangeliums zu leben.» (Papst Franziskus: «Die Freude des Evangeliums», 2013) Kirche ist Gemeinschaft. Damit ist nicht in erster Linie eine emotionale Gemeinschaft gemeint – «Verbundenheit» trifft den Sachverhalt besser. Gott sucht Verbindung mit den Menschen. Aus der Verbindung mit Gott entstehen Verbindungen der Menschen untereinander. Das ist Kirche. In Verkündigung, Gottesdienst und Dienst am Nächsten trägt die Kirche diese Verbundenheit von Gott und Mensch durch die Zeiten (aus der neu gestalteten Homepage unseres Bistums: www.bistum-basel.ch). Unsere Pfarrei ist die kleine Einheit (eine der vielen kleinen Einheiten) der weltweiten Kirche – Subingen seit 150 Jahren!

Ökumenischer Familiengottesdienst Sonntag, 5. März 2017, 10.30 Uhr Kath. Kirche Subingen

Beat Kaufmann, Pfarrer

Mitte Oktober letzten Jahres wurde das Ensemble des Turm­ abschlusses (kleine und grosse Kugel, Kreuz, Wetterfahne und Wetterhahn) zur Restaurierung

Fortsetzung des Textes in der nächsten Ausgabe des «Kirchen­ blattes».

Suppenessen 11.30 – 13.00 Uhr Katholisches Pfarreiheim Subingen

Hausgemachte Suppe, Kaffee und Kuchenbuffet

DANKE für Ihre Unterstützung

Brot für alle

Fastenopfer 5 | 2017

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Seelsorgeverband Biberist-Lohn-Ammannsegg-Bucheggberg | www.bibla.ch BIBERIST | Pfarramt | Pfarrer-Schmidlin-Weg 5 | 4562 Biberist | Tel. 032 671 20 30 | Fax 032 671 20 32 Öffnungszeiten | MO bis FR 8.00 –11.00 | DI und DO 14.00 –16.00 | Sekretariat | Andrea Borlido-Roth | Tel. 032 671 20 31 | pfarrei.biberist@bluewin.ch Saalvermietung und Abwartdienst | Kathrin Beer-Rötheli | Tel. 032 672 43 49 LOHN-AMMANNSEGG-BUCHEGGBERG | Pfarramt | Steinackerstrasse 8a | 4573 Lohn-Ammannsegg | Tel. 032 677 11 34 | pfarramt.lohn@bibla.ch Öffnungszeiten | MO bis FR 8.00 –11.00 | DI und DO 14.00 –16.00 | Sekretariat | Andrea Borlido-Roth | Tel. 032 671 20 31 | Fax 032 677 06 62 Saalvermietung und Abwartdienst | Kathrin Beer-Rötheli | Tel. 032 672 43 49

Gottesdienste BIBERIST Samstag, 18. Februar, 18.00 Uhr Eucharistiefeier Jahrzeit: Marianne Marty-Mollet. Sonntag, 19. Februar, 11.00 Uhr 7. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier

Sonntag, 26. Februar, 09.30 Uhr 8. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier Jahrzeit: Margrit Heiniger-Tschan. Mittwoch, 1. März, 09.00 Uhr Aschermittwoch Wortgottesfeier mit Aschenauflegung

Dienstag, 21. Februar, 19.00 Uhr Eucharistiefeier

Donnerstag, 2. März, 10.00 Uhr Gottesdienst im Altersheim Bad Ammannsegg Stefan Keiser.

Mittwoch, 22. Februar, 16.15 Uhr Wortgottesfeier im Altersheim Heimetblick

Freitag, 3. März, 19.00 Uhr Ökum. Gottesdienst zum Weltgebetstag in der Guthirtkirche

Donnerstag, 23. Februar, 09.45 Uhr Wortgottesfeier im Läbesgarte Bleichematt

Kollekten 18./19. Februar: Studentenpatronat. 25./26. Februar: Indienprojekt.

Freitag, 24. Februar, 14.30 Uhr Fiire mit de Chliine «Musik»

Samstag, 25. Februar, 16.00–17.00 Uhr Beichtgelegenheit in der Marienkirche Biberist

Samstag, 25. Februar, 18.00 Uhr Familiengottesdienst mitgestaltet von den 5.-Klässlern und dem Musicambio. Jahrzeit: Margaretha Beer, Frieda Beer-Borner, Martha Affolter-von Büren. Sonntag, 26. Februar 8. Sonntag im Jahreskreis 11.00 Uhr, Eucharistiefeier 15.00 Uhr, Taufe von Andrin Flückiger Dienstag, 28. Februar, 19.00 Uhr Eucharistiefeier

Fastenopferkampagne 2017 «Wege durchs Leben»

Neuorganisation der Fastenopfer-Unterlagen in unseren Pfarreien

Ab diesem Jahr organisieren wir die Zustellung dieser Unterlagen neu. Alle Fastenopfer-Couverts, die bisher in die Haushaltungen vertragen wurden, können neu in der Marienkirche Biberist und in der Guthirtkirche Lohn auf einem besonderen Fastenopfer-Tisch abgeholt werden. Es liegen dort bereit: Fastenkalender mit Einzahlungsschein, Fastenopfer-­Säckli, Übersicht über die verschiedenen Pfarreianlässe in der Fastenzeit und Meditationshefte zum neuen Hungertuch. Die Dokumente liegen ab Sonntag, 26. Februar auf. Wer diese Unterlagen wie bisher nach Hause zugestellt erhalten möchte, melde sich bitte beim Pfarreisekretariat 032 671 20 31 während der Öffnungszeiten. Bitte beachten Sie auch die Hinweise im «Kirchenblatt». Wir hoffen auf Ihr Verständnis zugunsten einer einfacheren und kostengünstigeren Abwicklung und danken dafür herzlich. Max Herrmann und Stefan Keiser

Mittwoch, 1. März, 19.00 Uhr Aschermittwoch Wortgottesfeier mit Aschenauflegung Freitag, 3. März, 19.00 Uhr Ökum. Gottesdienst zum Weltgebetstag LOHN Sonntag, 19. Februar, 09.30 Uhr 7. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier Donnerstag, 23. Februar, 09.00 Uhr Wortgottesfeier in der Guthirtkirche Freitag, 24. Februar, 10.00 Uhr Gottesdienst im Altersheim Bad Ammannsegg Dorothea Neubert.

Ökumenischer Weltgebetstag Am ersten Freitag im März weiten wir den Blick über unsere Kirch­ gemeindegrenzen hinaus und stellen andere Weltgegenden in unsere Mitte. In diesem Jahr stammt die Liturgie der ökumenischen Feier von Frauen aus den Philippinen. Mit dem Thema «Bin ich ungerecht zu Euch?» ist Gerechtigkeit das zentrale Thema der Liturgie, die sich um das bekannte Gleichnis der Arbeiter im Weinberg (Mt 20, 1–16) gliedert. So feiern wir am Freitag, 3. März, ökumenisch: 19.00 Uhr, Guthirtkirche Lohn-Ammannsegg 19.00 Uhr, Marienkirche Biberist Nicht fehlen darf danach die kulinarische Verwöhnung mit allerhand philippinischen Köstlichkeiten.

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Pfarrei St. Marien Biberist Gemeindeleitung | Max Herrmann | Diakon Priesterliche Verantwortung | Branko Palic´

Mitteilungen Fiire mit de Chliine Freitag, 24. Februar, 14.30 Uhr in der Marienkirche «Musik» Herzlich eingeladen sind Mütter, Väter, Grosseltern … Alle, die gerne mit Kindern feiern. Im Singen, Schauen, Staunen, Beten, im Zuhören und Erzählen erleben wir Gemeinschaft. Nach der Feier (ca. 15.00 Uhr) sind alle ins Pfarreizentrum zu einem einfachen Zvieri eingeladen. Familiengottesdienst Samstag, 25. Februar, 18.00 Uhr Gemeinsam feiern wir mit den 5.-Klässlern Familiengottesdienst. Wir freuen uns, wenn Sie als Eltern, Grosseltern, Geschwister und Pfarreiangehörige mitfeiern. Rückblick Jugendgottesdienst

Im Samstagabendgottesdienst vom 28. Januar, der unter dem Motto «Selig die Barmherzigen» stand, wirkten talentierte Jugendliche, musikalisch oder gesanglich unter der Leitung von Benno Schlumpf mit. Anschliessend trafen sich die Jugendlichen zum Spaghettiessen und Filmabend im Pfarreizen­ trum. Alle Schüler der 8. RU-Klasse halfen bei diesem Anlass in irgendeiner Form mit: Kochen, tischen, abwaschen, musizieren … Ganz nach dem Motto: Von der Jugend – für die Jugend. Ein herzliches «Merci» allen Beteiligten. Ökumenische Lesegruppe «Der Trafikant» von Robert Seethaler «Trafik» meinte im Wien der Dreissigerjahre ein Tabakwarenund Zeitungsgeschäft. Wer einen solchen Kiosk betreibt, ist ein Trafikant. Einer der Stammkunden ist Sigmund Freud, und aus der zufälligen Begegnung entsteht eine ungleiche Freundschaft zwischen dem Erfinder der Psychoanalyse und dem aufgeweckten Jungen im Trafik. Doch dann spitzen sich die politischen Verhältnisse zu: Wie ein Flächenbrand breitet sich der Antisemitismus aus, und der bevorstehende


Pfarrei Guthirt Lohn-Ammannsegg-Bucheggberg Katechet | Paul Füglistaler | Tel. 032 671 20 34 Sakristanin | Anna Rohrer-Rittiner | Tel. 032 677 09 11

österreichische «Anschluss» an Nazideutschland greift auf dramatische Weise in das Leben aller Beteiligten ein. Der Austausch über das Buch findet statt am Montag, 20. März, 19.30 Uhr im Pfarreiheim. Gratulationen Den 80. Geburtstag feiern am 28. Februar, Hans Büchin, Fritz-Käser-Strasse 20 und am 2. März, Iris Kläy-von Büren, Höhenweg 18b. Den 90. Geburtstag begeht am 18. Februar, Lilly Staub-Meschenmoser, Chilchackerstrasse 7. Das 95. Wiegenfest feiert am 1. März, Sr. M. Benedicta Schnyder­, Elisabethenheim Bleichenberg. Den 98. Geburtstag begeht am 19. Februar, Martha Schreier-Senn, Sonnenrainstrasse 25. Das Fest der Goldenen Hochzeit feiern am 19. Februar, Gerarda und Giuseppe Cipriano-Competiello, Schachenstrasse 55. Wir gratulieren den Jubilierenden ganz herzlich zum Festtag

und wünschen weiterhin alles Gute, Glück, Gesundheit und Gottes Segen. Unsere Verstorbenen Am 27. Januar ist Hedy Zimmermann-Felber, zwei Monate vor ihrem 69. Geburtstag, gestorben. Am 3. Februar haben wir von ihr Abschied genommen. Am 30. Januar hat sich der Lebenskreis von Gertrud Scheller-­ Rehmann, zuletzt wohnhaft gewesen im Altersheim Bad Ammannsegg, 91-jährig, geschlossen. Am 7. Februar haben wir sie auf ihrem letzten Weg begleitet. Am 1. Februar hat Astrid Guthauser-Zinggeler, zuletzt wohnhaft gewesen im Altersheim Bad Ammannsegg, 90-jährig, ihre Augen für immer geschlossen. Am 10. Februar wurde sie beigesetzt. Am 5. Februar ist Beat Mülhauser, Dufourstrasse 8, 66-jährig, gestorben. Am 9. Februar wurde er beigesetzt. Gotte schenke den lieben Verstorbenen das ewige Leben und tröste die Angehörigen.

Kollektenübersicht von Oktober 2016 bis Januar 2017 Lebe Schritt für Schritt – Suizidbekämpfung bei Jugendlichen Migratio Kirchenbauhilfe des Bistums Basel Beratungsstelle Scala, Solothurn Diöz. Kirchenopfer für gesamtschweizerische Verpflichtungen des Bischofs Brücke – Le pont Uni Fribourg Don Bosco Philipp Neri Stiftung Kinderhilfe Bethlehem Epiphanieopfer Missio Kinder- und Jugendlager der Kirchgemeinde Pfarreicaritas Solidaritätsfonds für Mutter und Kind SOS

Fr. Fr. Fr. Fr.

242.25 278.70 137.45 173.20

Fr. 303.95 Fr. 777.40 Fr. 185.20 Fr. 440.60 Fr. 270.75 Fr. 2067.50 Fr. 211.00 Fr. 195.95 Fr. 682.70 Fr. 309.80 Fr. 419.15

Wir danken herzlich für jede Gabe!

Ökumenischer Nachmittag für Seniorinnen und Senioren Mittwoch, 22. Februar, 14.00 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus «Schnabuweid» Unterhaltung mit Christian Schmid, bekannt von Fernsehen und Radio

Gemeindeleitung | Stefan Keiser | Tel. 032 677 11 34 Priesterliche Verantwortung | Branko Palic´ Katechet | Paul Füglistaler | Tel. 032 671 20 34 Sakristanin | Anna Rohrer-Rittiner | Tel. 032 677 09 11 Chorleiterin und Organistin | Elisabeth Kaiser | Tel. 032 677 22 91

Mitteilungen Seniorennachmittag 23. Februar, 14.30 Uhr Schmutziger Donnerstag im Saal der Guthirtkirche

Jubiläumskränzchen Freitag, 1. September, 14.00 Uhr im Saal der Guthirtkirche Ab diesem Jahr laden wir alle Jubilarinnen und Jubilaren ab dem 80. Geburtstag und Paare, welche die Goldene Hochzeit feiern oder weitere runde Jubiläen begehen, zu einem Jubiläumskränzchen ein. Die Personen können jeweils eine Begleitperson mitbringen. Eine Einladung folgt. Wir freuen uns auf viele frohe Begegnungen und hoffen, dass Sie sich dieses Datum freihalten. Pfarreiteam und Stefan Keiser

Unter dem Motto «Senioren spielen für Senioren» wird die Seniorenbühne Biberist auch dieses Jahr einen Nachmittag lang Lachfalten ins Gesicht der Zuschauer zaubern. Auf dem Spielplan stehen: «Komplimänt», «D'Expertise», «Don Juan» und «Zoff im Seniorenheim». Zwischendurch erfreuen uns die «Ländlerfründe Juragruess» mit ihren lüpfigen Klängen. Helmut Zipperlen führt Regie und durchs Programm. Ein Team vom Frauenverein wird uns auch an diesem Nachmittag verwöhnen. Herzliche Einladung.

Gratulationen Zum 80. Geburtstag gratulieren wir ganz herzlich Franz Fischer, Stöcklistrasse 1, am 24. Februar und Ruth Schaller-Roggenstein, Hofackerstrasse 7, am 25. Februar. Zum Goldenen Ehejubiläum am 27. Februar gratulieren wir Maria und Dante De Matteo-Speranza, Solothurnstrasse 6, ebenfalls ganz herzlich. Wir wünschen den Jubilierenden ein frohes Fest und weiterhin alles Gute, Glück und Gesundheit.

Kollektenübersicht November 2016 bis Januar 2017

Kirchenbauhilfe des Bistums Basel Beratungsstelle Scala, Solothurn Diöz. Kirchenopfer für gesamtschweizerische Verpflichtungen des Bischofs Brücke – Le pont Uni Fribourg Don Bosco Philipp Neri Stiftung Kinderhilfe Bethlehem Epiphanieopfer Missio Kinder- und Jugendlager der Kirchgemeinde Pfarreicaritas Solidaritätsfonds für Mutter und Kind SOS

Fr. 103.50 Fr. 113.70

Fr. 264.45 Fr. 255.65 Fr. 157.95 Fr. 79.75 Fr. 132.75 Fr. 1059.40 Fr. 164.45 Fr. 207.80 Fr. 120.35 Fr. 136.25 Fr. 83.55

Wir danken herzlich für jede Gabe!

«Me sött haut eso schön rede, wie eim dr Schnabu gwachse isch …» Es ist keine Anmeldung erforderlich. Abholdienst für die katholische Kirchgemeinde: Gerharda Wey: 032 672 44 13 Die beiden Kirchgemeinden laden Sie herzlich ein und freuen sich auf Ihren Besuch. 5 | 2017

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Pfarrei Bruder Klaus | Gerlafingen Pfarramt | Hauptstrasse 33 | 4563 Gerlafingen | Tel. 032 675 65 88 | pfarramt@pfarrei-gerlafingen.ch | www.pfarrei-gerlafingen.ch Pfarrer | Branko Palic´ | pfarrer.palic@pfarrei-gerlafingen.ch | in dringenden Fällen 079 643 84 88 Erwachsenenbildnerin/Katechetin | Brigitte Werder-Wullimann | Tel. 032 675 34 32 (Büro) | 032 530 49 59 (Privat) Erreichbar im Büro | DI 15.30 –18.00, MI 14.30 –18.00, DO 8.30 –10.30 und 14.30 –17.30 | brigitte.werder@pfarrei-gerlafingen.ch Sekretariat | Käthy Signorini | Bürozeiten | DI und FR 9.00 –11.00 Kirchgemeindepräsident | Richard Tschol | Poststrasse 15 | 4557 Horriwil | Tel. 032 614 31 87 Kirchgemeindeverwaltung | Stephan Baschung | Steinhölzlistrasse 11 | 4563 Gerlafingen | Tel. 032 675 00 67 | Fax 032 675 00 69 (nebenamtlich) Sakristanin | Birgit Friedrich | Tel. 032 675 55 49 | 079 572 64 92

Gottesdienste Samstag, 18. Februar, 17.30 Uhr Eucharistiefeier Der Kirchenchor singt Lieder aus dem «rise up». An der Orgel: Evi Hostettler. Gedächtnis: Karl Affolter. Sonntag, 19. Februar, 11.00 Uhr 7. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier Kollekte: Kirche in Not.

euch, und glaubt an das Evangelium» (Mk. 1,15) Asche ist Symbol der Vergänglichkeit, der Busse und Reue. Schon die Menschen im Alten Testament hüllten sich «in Sack und Asche», um ihrer Bussgesinnung Ausdruck zu verleihen. Asche ist auch Symbol der Reinigung. Ganz herzliche Einladung zu diesem Gottesdienst.

Weltgebetstag

Dienstag, 21. Februar, 09.00 Uhr Eucharistiefeier Freitag, 24. Februar, 18.00 Uhr Eucharistiefeier in ital. Sprache Samstag, 25. Februar, 17.30 Uhr Keine Eucharistiefeier in Gerlafingen Eucharistiefeier in Kriegstetten Sonntag, 26. Februar, 11.00 Uhr 8. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier Kollekte: Winterhilfe Solothurn. Dienstag, 28. Februar, 09.00 Uhr Eucharistiefeier Aschermittwoch, 1. März, 18.00 Uhr Eucharistiefeier mit Segnung und Austeilung der Asche Donnerstag, 2. März, 17.30 Uhr Beichtgelegenheit Freitag, 3. März, 18.00 Uhr Eucharistiefeier in ital. Sprache

Freitag, 3. März, 19.00 Uhr Ref. Kirchgemeindehaus, Obergerlafingen Frauen aus allen Regionen des philippinischen Inselstaates haben die Liturgie gemeinsam unter dem Titel «Was ist denn fair?» verfasst. Anschliessend an den Gottesdienst ist noch genügend Zeit zum gemütlichen Beisammensein bei philippinischen Spezialitäten. Gratulation zur Taufe

Rosenkranzgebete Montag und Freitag, 13.30 Uhr Mittwoch und Sonntag, 17.00 Uhr Dienstag, 13.30 Uhr und 17.00 Uhr für Priester und Ordensleute anschliessend Kreuzwegandacht. Donnerstag, 17.00 Uhr für Priester und Ordensleute.

Mitteilungen Aschermittwoch, 1. März, 18.00 Uhr Eucharistiefeier mit Segnung und Austeilung der Asche «Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst» (Gen. 3,19) oder «Bekehrt

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Am Samstag, 21. Januar wurde Emelie Gjergjaj, Tochter der Violeta und des Gjelosh Gjergjaj durch die Taufe in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Möge dem Kind das Gute begegnen und die umfassende Liebe Gottes es segnen. Gott beschütze und begleite Emelie zusammen mit ihren Eltern auf ihrem Lebensweg.

Unsere Verstorbenen Am Samstag, 21. Januar 2017 verstarb Walter Gasser, wohnhaft gewesen an der Derendingenstrasse 27 im 74. Altersjahr. Der Herr nehme den lieben Verstorbenen auf in seinen ewigen Frieden und schenke den Angehörigen Kraft und Trost. Bibelgruppe Mittwoch, 22. Februar, 19.30 Uhr im Pfarreiheim «Fiire mit de Chliine» zum Thema «Erde» Freitag, 17. Februar, 14.00 Uhr Ref. Kirchgemeindehaus Erstkommunion – Spurensuche in der Kirche Mittwoch, 1. März von 14.00–16.00 Uhr im Pfarreiheim und der Kirche (Ersatzdatum vom 18.01.) Die Erstkommunionkinder treffen sich im Pfarreiheim und in der Kirche und gehen gemeinsam auf Spurensuche in der Kirche. Sie werden auch die Sakristei besuchen und die liturgischen Gewänder und Geräte bestaunen. Zu diesem Erlebnisnachmittag erwarte ich alle Erstkommunionkinder. Es ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum grossen Fest. Brigitte Werder

Generalversammlung Kirchenchor Samstag, 18. Februar, 17.30 Uhr Der Cäcilienverein gedenkt in diesem Gottesdienst seiner verstorbenen Mitglieder und singt Lieder aus dem «rise-up». Ebenfalls wirkt ein Soloquartett aus dem Chor mit. Anschliessend halten die Sängerinnen und Sänger anlässlich ihrer Generalversammlung Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr und besprechen das neue Jahresprogramm. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit herzlich willkommen. Der Probetag ist jeweils am Donnerstag um 20.00 Uhr im Pfarreiheim. Besinnungstag Frauengemeinschaft Kriegstetten Samstag, 18. Februar, 09.00–15.30 Uhr Die zweite Lebenshälfte, ein Schatz, der gehoben sein will Das Ehepaar Monika und Max Konrad-Bernhard führt uns durch den Tag.

Kollekten 18./19. Februar Kirche in Not – Schweizer Seelsorger wirken an den «Rändern der Welt» … … zum Beispiel Pater Jens Petzold, Irak: Der ehemalige Zürcher «Pöstler» baut seit 2012 im irakischen Sulaimaniyya ein Kloster und eine Pfarrei auf. Heute gilt sein Einsatz den Flüchtlingen, die vor den Massenmorden und Folterungen des IS geflüchtet sind. «Kirche in Not» finanzierte Pater Jens einen Jeep, leistet Existenzhilfe und stellt den Flüchtlingen Unterkünfte, Medikamente und Lebensmittel bereit. 26. Februar Kantonale Sammlung der Winterhilfe Wer stolpert und fällt, braucht manchmal Hilfe beim Aufstehen und Weitergehen. Die Winterhilfe Solothurn unterstützt Menschen, die in unserer Region unverschuldet in Not geraten sind und dringend Hilfe brauchen. Das Hilfswerk übernimmt nicht nur dringendste Rechnungen oder gibt Naturalleistungen ab, sondern fördert gleichzeitig gezielt die Hilfe zur Selbsthilfe.

Nicht vergessen Ökumenische Seniorenfasnacht Donnerstag, 23. Februar, 14.00 Uhr Kath. Pfarreiheim

Anmeldungen bitte ans Kath. Pfarramt, Hauptstrasse 33, Gerlafingen

Voranzeigen Gottesdienst mit Krankensalbung Sonntag, 12. März, 14.00 Uhr Anschliessend Kaffee. Ökumenische Fastensuppe Freitag, 17. März, ab 11.30 Uhr


Pfarrei St. Mauritius | Kriegstetten Pfarramt | Hauptstrasse 63 | 4566 Kriegstetten| Tel. 032 675 60 10 | Fax 032 675 09 35 | pfarramt@pfarrei-kriegstetten.ch | www.pfarrei-kriegstetten.ch Gemeindeleitung | Diakon Dominik Meier-Ritz | Tel. 079 630 23 60 | diakon.meier@pfarrei-kriegstetten.ch Mitarbeitender Priester | Dr. Rudolf Schmid | Eichholzstrasse 15 | 4566 Kriegstetten | Tel. 032 675 76 30 Erwachsenenbildnerin/Katechetin | Brigitte Werder-Wullimann | Tel. 032 675 34 32 (Büro) | 032 530 49 59 (Privat) Sekretariat | Barbara Walker und Ruth Brunner | Bürozeiten | DI 9 – 11 Uhr und 14 – 16 Uhr, MI/DO 9 – 11 Uhr Kirchgemeindepräsident | Richard Tschol | Poststrasse 15 | 4557 Horriwil | Tel. 032 614 31 87 Kirchgemeindeverwaltung | Stephan Baschung | Steinhölzlistrasse 11 | 4563 Gerlafingen | Tel. 032 675 00 67 | Fax 032 675 00 69 (nebenamtlich) Sakristan | Gaudenz Kläusler | Tel. 032 614 10 74 | Sakristei | Tel. 032 675 57 46 | Pfarreiheim | Tel. 032 675 18 51 | Reservationen | Sekretariat, während der Öffnungszeiten

Gottesdienste

Mitteilungen

Samstag, 18. Februar Kriegstetten, kein Gottesdienst Gerlafingen, 17.30 Uhr, Eucharistiefeier

Frauengemeinschaft Besinnungstag

Sonntag, 19. Februar, 09.30 Uhr 7. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier Bläsergruppe. Kollekte: PRO FILIA Solothurn. Mittwoch, 22. Februar Horriwil, 08.30 Uhr, Eucharistiefeier Kriegstetten, 17.00 Uhr, Rosenkranz Donnerstag, 23. Februar Recherswil, 08.30 Uhr, Eucharistiefeier Kriegstetten, 19.00 Uhr, Gebet v. dem Allerheiligsten Freitag, 24. Februar, 19.00 Uhr Eucharistiefeier Gedächtnis: Helen Schläfli-­ Weingartner, HA Jahrzeit: Josef und Elisabeth Flury-Schreier, HA. Samstag, 25. Februar, 17.30 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 26. Februar, 09.30 Uhr 8. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier Kollekte: Stiftung «Fundación Suiza Para Los Indigenas del Ecuador». Dienstag, 28. Februar, 09.00 Uhr Frauengottesdienst Aschermittwoch, 1. März Horriwil, 08.30 Uhr, Rosenkranz Kriegstetten, 19.00 Uhr, Eucharistie­ feier mit Aschenausteilung Donnerstag, 2. März Recherswil, 08.30 Uhr, Eucharistiefeier Gedächtnis für die Gönnerinnen und Gönner der Kapelle. Kriegstetten, 19.00 Uhr, Friedensgebet Bruder Klaus in der Kirche Freitag, 3. März 14.00 Uhr, Eucharistiefeier mit Krankensalbung Anschliessend gemütliches Beisammensein im Pfarreiheim. 19.00 Uhr, Weltgebetstagsfeier im ref. Kirchgemeindehaus in Obergerlafingen 19.30 Uhr, Ökum. Gottesdienst der Frauengemeinschaft im kath. Pfarreiheim zum Weltgebetstag

Samstag, 18. Februar, 09.00–15.30 Uhr Pfarreiheim Kriegstetten «Die zweite Lebenshälfte, ein Schatz, der gehoben sein will» Das Ehepaar Monika und Max Konrad-Bernhard führt uns durch den Tag. Mittagessen für alleinst. Frauen Sonntag, 19. Februar Rest. Kastanienbaum, Recherswil An- und Abmeldungen bis jeweils Freitag, 8.30 Uhr bei Erika Mollet, 032 675 33 24. Spätere An- und Abmeldungen direkt ans Rest. Kastanienbaum, 032 675 67 62. Liturgiegruppe Dienstag, 21. Februar, 09.00 Uhr Vorbereitung bei Rosmarie Schwaller, Recherswil Seniorenfasnacht «Schmutzige Donnschtig» 23. Februar, 14.00 Uhr Turnhalle Oekingen Fasnächtliche Stimmung mit verschiedenen Gruppen. Tragen Sie mit «fasnächtlicher Kleidung» zur Feststimmung bei. Für den Abholdienst dürfen Sie sich an Frau Rita Guldimann, Oekingen, 032 675 21 59, wenden. Ministranten-Schlittschuhlaufen Samstag, 25. Februar, 09.30–12.00 Uhr Sportzentrum Zuchwil Stammtisch Der Stammtisch vom 3. März fällt aus (Weltgebetstag).

Frauengottesdienst Dienstag, 28. Februar, 09.00 Uhr Kath. Kirche Kriegstetten Wir werden über ein weiteres Gleichnis von Jesus nachdenken: Das Gleichnis vom Unkraut unter

dem Weizen (Mt, 13, 24–30). In diesem Gleichnis lässt der Bauer beides wachsen: Weizen und Unkraut. Erst bei der Ernte wird das Unkraut gebündelt und verbrannt, der Weizen aber wird in die Scheune gebracht. Wer Ohren hat, der höre! Herzliche Einladung an alle!

Eucharistiefeier mit Krankensalbung Freitag, 3. März, 14.00 Uhr Kath. Kirche Kriegstetten Wie jedes Jahr während der Fastenzeit haben Sie die Gelegenheit, während eines Gottesdienstes das Sakrament der Krankensalbung zu empfangen. Dieses Zeichen der Nähe Gottes kann Kraft und Mut für den weiteren Weg schenken. Anschliessend offeriert die Frauengemeinschaft im Pfarreiheim Kaffee und Kuchen.

Weltgebetstag

Alle Interessierten treffen sich im Pfarreiheim an der Oekingenstrasse 16 in Kriegstetten bewaffnet mit Wolle und Nadeln zum gemeinsamen Stricken oder Häkeln. Das Plaudern wird bestimmt auch nicht zu kurz kommen. Die fertigen Handarbeiten werden während der ganzen Projektzeit in der kath. Kirche Kriegstetten zum Verkauf angeboten. Die dabei eingenommen Spenden werden an die schweizerische Berghilfe gehen. Weitere Treffen sind am: 15. März, 09.00–10.30 Uhr 22. März, 09.00–10.30 Uhr 29. März, 14.00–15.30 Uhr 05. April, 14.00–15.30 Uhr 19. April, 09.00–10.30 Uhr Bei Fragen wenden Sie sich an mich, Dagmar Portmann, 032 682 55 28, oder an das Pfarramt in Kriegstetten, 032 675 60 10. Ich freue mich auf viele Mit­ strickende auch aus dem ganzen zukünftigen Pastoralraum (Biberist, Lohn-Ammannsegg, Gerlafingen, Kriegstetten) oder der Nachbargemeinden! Dagmar Portmann, Katechetin

Herzlichen Dank allen!

Freitag, 3. März, 19.30 Uhr Kath. Pfarreiheim Kriegstetten Frauen der Philippinen aus allen Regionen des Inselstaates haben die Liturgie gemeinsam verfasst unter dem Titel «Was ist denn fair?». Anschliessend an den Gottesdienst ist noch genügend Zeit zum gemütlichen Beisammensein bei Tee und Kuchen.

Wir starten mit dem Projekt in der Fastenzeit: «Stricken gegen die Armut» Ab Mittwoch, 8. März, 14.00–15.30 Uhr Pfarreiheim Kriegstetten

«Ein Stern ist aufgegangen und hat Hoffnung gebracht!» Unter diesem Thema haben die Schülerinnen und Schüler am Projektmorgen die schönste aller Geschichten – Geschichte von Jesus – besser kennengelernt und dazu eifrig für das Hilfswerk «Ja zum Leben» gebastelt. Mit dem Kauf dieser gebastelten Produkte haben Sie, liebe Pfarreiangehörige, uns mit Ihrer Spende (Fr. 449.80) unterstützt. Herzlichen Dank dafür! Das Leiterteam: Ute Glanzmann, Dagmar Portmann, Cordula Meier, Susi Tschol, Piera Müller 5 | 2017

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Pastoralraum Mittlerer Leberberg Pfarrei Bellach Pfarramt Dreifaltigkeit | Friedhofstrasse 5 | Tel. 032 618 10 49 Pastoralraumpfarrer | Dr. Agnell Rickenmann (Pfarrei Maria Himmelfahrt Oberdorf) | kath.pfarramt@pfarrei-bellach.ch | www.pfarrei-bellach.ch Öffnungszeiten | MI 8.00 –11.30 | FR 14.00 –17.30 Sekretariat | Beatrice Corti Seelsorge Alterszentrum Leuenmatt | Béatrice Fessler-Roth | Tel. 032 351 40 22 Verwaltung | S. Gyger Treuhand GmbH | Hans-Huber-Strasse 38 | 4502 Solothurn | Tel. 032 623 21 23 | Fax 032 622 97 32

Gottesdienste Sonntag, 19. Februar, 09.30 Uhr Wortgottesdienst und Kommunionfeier mit Gilbert Schuppli. Dreissigster: Rolf Gunzinger. Kollekte: Studentenpatronat. Ministranten: Gianluca, Alissa, Mario, Kevin. Mittwoch, 22. Februar, 15.45 Uhr Wortgottesdienst im Zentrum Leuenmatt mit Béatrice Fessler-Roth. Sonntag, 26. Februar, 09.30 Uhr Eucharistiefeier mit Taufe mit Pater Antony Kolencherry und Diakon Markus Stalder. Jahrzeitgedächtnis: Willy und Alice Stüdeli-Jäggi. Kollekte: Der kleine Nazareno. Ministranten: Tina, Valeria, Alice, Eva-Maria, *Wai Xing. Mittwoch, 1. März, 19.00 Uhr Wortgottesdienst mit Diakon Stipe Brzovic. Kollekte: Fastenopfer. Ministranten: Mario, Daniel, *Elena. Freitag, 3. März, 15.45 Uhr Wortgottesdienst zum Weltgebetstag im Zentrum Leuenmatt mit dem WGT Team. Kollekte: Versch. Projekte auf den Philippinen. Sonntag, 5. März, 09.30 Uhr Eucharistiefeier mit Pfr. Agnell Rickenmann. Jahrzeitgedächtnis: Martha und Hans Reinhart-Bitterli; Robert Reinhart; Theodor und Marie Henzi-Weber und Lina Probst-­ Hänzi; Paul und Frieda Fluri-Heid. Kollekte: Fastenopfer. Ministranten: Gianluca, Kevin, Wai Kin, Wai Xing, *Alice.

Mitteilungen Taufe Wir freuen uns, dass wir am 26. Februar Andrin von Burg, Sohn der Familie Kilian und Martina von Burg durch die Taufe in unserer Glaubensgemeinschaft aufnehmen dürfen. Wir wünschen Familie von Burg und den Brüdern Raphael und

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Niklas viel Gfreuts mit Andrin und Gottes Segen auf ihrem Lebensweg. Seniorenfasnacht im Turbensaal Mittwoch, 22. Februar, 12.30 Uhr (siehe Einladung). 4. Treffen vor der Erstkommunion zum Thema Versöhnung Freitag, 3. März, 13.30 bis 16.00 Uhr Der Blocknachmittag findet während der ordentlichen Schulzeit statt. Wir werden uns anhand einer Geschichte besinnen und überlegen, wo wir im Alltag immer wieder Fehler machen. Die Kinder werden mit Pfarrer Paul Rutz ein persönliches Gespräch führen und im Anschluss werden wir mit einer kurzen Dankesfeier den Nachmittag beschliessen. Weltgebetstag Freitag, 3. März 2017, 15.45 Uhr Die diesjährige Liturgie kommt aus den Philippinen. Unter dem Gedanken: «Bin ich gerecht zu euch?» feiern wir diesen Weltgebetstag. Etwas zur Religion auf den Philippinen. Nach der spanischen Kolonisation wurde das Christentum zur Hauptreligion der Inseln. 80 % der Bevölkerung ist katholisch. Die muslimische Bevölkerung bildet eine Minderheit von 5–11 %. Die traditionellen philippinischen Religionen werden von 2 % der Bevölkerung, vorwiegend indigenen Gruppen, praktiziert. Diese Religionen verbinden sich häufig mit dem Christentum oder dem Islam. Schwester Mariy John Mananzan, eine Benediktinerin, war Mitbegründerin und Vorsitzende von «Gabriela», einer Vereinigung von Frauenorganisationen, die sich für Frauenrechte einsetzen. Mach die Augen auf und öffne dein Herz für den Reichtum deines Landes für die Schönheit der Natur Mach die Augen auf und öffne dein Herz für die Not der Frauen und Kinder für das Elend der Arbeiterinnen Geh den Pfad der Gerechtigkeit Kleide dich in Barmherzigkeit «Ich bin bei dir alle Tage deines Lebens». Maria Broedel

JuBla

Nach einem tollen Jahresabschluss starten wir wieder in die JuBla-Zeit! Wir freuen uns auf viele spannende, lustige und erlebnisreiche Scharanlässe sowie ein super Sommerlager. Mit anderen zusammen sein, spielen, basteln, die Natur erkunden und unvergessliche Momente erleben; das alles und noch vieles mehr bieten die Jungwacht und der Blauring Bellach. Es sind jederzeit neue Kinder und Jugendliche willkommen. «Chum verbi!» Jan und Lara Menth (lara.menth@hotmail.com)

Einladung zur Seniorenfasnacht Wann: Wo: Zeit: Menü: Zvieri:

am Mittwoch, 22. Februar 2017 im Turbensaal Bellach Wir beginnen um 12.30 Uhr mit einem fasnächtlichen Mittagessen. Mittagessen, inkl. Mehlsuppe und Dessert sowie Mineralwasser, Kosten Fr. 18.00 Schenkeli, Kaffee oder Tee werden offeriert

Zu diesem närrischen Nachmittag sind alle Seniorinnen und Senioren von Bellach herzlich willkommen. Willkommen heissen wir auch die jüngeren Partner und Bekannten der Senioren. Mit Musik, Tanz und allerlei Überraschungen verbringen wir den Nachmittag. Wir Frauen von der Arbeitsgruppe freuen uns auf eine rege Teilnahme. Ihre Anmeldung erwarten wir bis Montag, 20. Februar 2017.

Ich/Wir kommen zum Mittagessen Ich/Wir kommen nur am Nachmittag

Frau Martha Walker- Gärischstrasse 7 Tel. 032 618 23 95

Kath. Pfarramt Sekretariat Friedhofstrasse 5 Tel. 032 618 10 49

Name Adresse Möchten Sie abgeholt werden? Anzahl Personen

Frau Annemarie von Burg Maulbeerweg 14 Tel. 032 618 17 16


Pfarrei Maria Himmelfahrt | Selzach Pfarramt | Dorfstrasse 33 | 2545 Selzach | Tel. 032 641 10 50 | pfarramt.selzach@besonet.ch Pastoralraumpfarrer | Dr. Agnell Rickenmann (Pfarrei Maria Himmelfahrt Oberdorf) Sekretariat | Jacqueline Zuber | MI-Morgen und FR-Morgen Sakristaninnen | Barbara Bläsi | Tel. 032 641 13 02 | Evelyne Staufer | Tel. 032 641 00 23 | Jarina Thiviathasan I Kapelle Altreu I Natel 078 673 86 35 Kirchgemeindepräsident | Erwin von Burg | Schänzlistrasse 8 | Tel. 032 641 25 92

Gottesdienste Samstag, 18. Februar, 19.00 Uhr 7. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier mit Agnell Rickenmann. Jahrzeit: Eduard und Karolina Flury-Greder und Sr. Anna Flury und Linus und Sophie Flury-­ Häberli; Pfarrer Johann Kofmehl und Angehörige; Urs Josef und Veronika Hugi-Kocher und Angehörige; Viktor und Marianne Brotschi-Rebitz. Opfer: Ökum. Menschenrechtstag. Donnerstag, 23. Februar, 09.00 Uhr Frauengottesdienst Sonntag, 26. Februar, 09.30 Uhr 8. Sonntag im Jahreskreis Kapelle Altreu Eucharistiefeier mit Agnell Rickenmann. Jahrzeit: Eduard und Margaritha Walker-Vogt und Pia und Benno. Konstantin und Anna Bieli-Gisiger und Frieda Stähl-Bieli. Johann und Josepha Bur-Flury und Angehörige. Louise Amiet. Opfer: Schweiz. Hilfe für Mutter und Kind. Mittwoch, 1. März, 19.00 Uhr Aschermittwoch Wortgottesdienst in der Kath. Kirche Bellach mit Brzovic Stipe. Donnerstag, 2. März, 09.00 Uhr Frauengottesdienst Donnerstag, 2. März, 19.15 Uhr Eucharistiefeier mit dem Pastoralraumteam in der Kath. Kirche Selzach Freitag, 3. März, 19.00 Uhr im Schänzli Ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag Freitag, 3. März, 15.15 Uhr Altersheim Baumgarten, Bettlach Gottesdienst Samstag, 4. März, 09.30 Uhr im Schänzli Ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag für Kinder Samstag, 4. März, 19.00 Uhr 1. Fastensonntag Eucharistiefeier mit Pater Antony Kolencherry.

Mitwirkung des Männerchors Canta Gaudio aus Grenchen. Jahrzeit: Alois Staufer-Bechter, Hanny Witmer, Josef und Annamaria Rudolf-Hugi und Angehörige, Leo Hugi und Angehörige, Max Witmer, Werner und Käthy Bur-Hirschi, Hans und Hedwig Tschümperlin-Witmer, Johann und Veronika Flury-Reinhart und Angehörige, August und Emma Wittmer-Studer und Angehörige. Opfer: Rumänienhilfe.

Mitteilungen Rosenkranzgebet Jeden Sonntag und Herz-Jesu-Freitag, 17.00 Uhr Kapelle Altreu Jeden Montag, 18.15 Uhr Kirche Selzach Café Schänzli Montag, 20. Februar 14.00 bis ca. 16.00 Uhr im Schänzli Frauezmorge Dienstag, 28. Februar, ab 09.00 Uhr im Schänzli Todesfälle Am 28. Januar 2017 starb Regula Bieder-Hagmann, geb. 19. Oktober 1951, wohnhaft gewesen am Junkholzweg 2. Möge unser Schöpfer sie im ewigen Frieden aufnehmen und die Angehörigen trösten. Besinnungstag in Oberdorf für den Pastoralraum Mittlerer Leberberg «Das Beten ist der Atem der Seele» Samstag, 4. März, ab 09.00 bis ca. 12.15 Uhr Kaplanei Oberdorf Referent: P. Antony Kolencherry Programm: 9 Uhr Eintreffen / 9.15 Uhr Vortrag / 10 Uhr Pause – Kaffee / 10.30 Uhr Bibel Meditation / 11.45 Uhr Eucharistiefeier. Alle Religionen kennen das Gebetsleben. Das Beten war für Mahatma Gandhi, der selber inständig betete, «der Atem der Seele». Ist das Beten in und für die Familie noch aktuell? Was ist der Unterschied zwischen «hörendem» und «sprechendem» Gebet? Welche Anregungen geben uns die Evangelien? Herzliche Einladung an alle. Flyer liegen im Schriftenstand der Kirche auf.

Gottesdienste zum Weltgebetstag 2017 Sie erinnern sich an letztes Jahr? Wunderbare Musik, interessante und aufschlussreiche Worte und anschliessend etwas Feines essen. Nun haben Sie erneut die Gelegenheit, einen spannenden Abend zu genies­ sen. Dieses Jahr ist das Themenland die Philippinen. Seien Sie also herzlich willkommen! Am Freitag, 3. März, um 19 Uhr im Schänzli. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Herzlich, Ihr WGT-Team Regula von Burg, Klara Stäheli und Sandra Bur Ökumenische Weltgebetstagsfeier für Kinder am Samstag, 4. März, 9.30 Uhr, im Schänzli Wenn Du einen Globus hast, dann lege Deinen Finger auf Selzach. Die Schweiz geht auch. Dann fahre mit dem Finger nach unten (Süden) bis zum Äquator. Das ist die Stelle, wo die Erde ganz dick ist. Dann fahre weiter auf dem Äquator Richtung Osten (nach rechts). Du kommst durch Afrika, dann tauchst Du ab in den Indischen Ozean. Von Ferne siehst Du Indien, aber Dein Finger wandert immer weiter nach Osten bis er in Indonesien und Malaysia angekommen ist. Dann geht es noch ein Stück durch Indonesien. Jetzt muss dein Finger nach Norden abbiegen. Nur so ein bisschen. Und schon bis Du auf den Philippinen gelandet, zwischen den Längengraden 120 und 130 auf deinem Globus. Die Philippinen bestehen aus 7107 Inseln. Das ist ganz schön viel. Dort leben über 100 Millionen Menschen und vieles ist dort anders als hier. Aber auch dort träumen die Kinder davon, in die Schule gehen und etwas lernen zu können. Mit Freunden zu spielen und etwas Süsses zu naschen. Wenn Du mehr über die Kinder und ihr Leben dort erfahren möchtest, dann kannst Du am 4. März um 9.30 Uhr alleine oder mit deiner Familie ins Schänzli kommen. Unter dem Thema «Gottes Liebi – für alli glich?» kannst Du mit anderen Kindern auf Entdeckungsreise gehen. Im Reisegepäck sind natürlich auch Sachen, welche die Kinder auf den Philippinen gerne essen. Steig ein und komm mit dem Weltgebetstag für Kinder auf die Philippinen! Das reformierte und katholische Kinderkirchenteam freuen sich auf Dich!

Seniorenferien für den Mittleren Leberberg vom 5. bis 10. Juni 2017 nach Flims, Graubünden Auch diesen Frühling finden die von der Pfarrei Selzach für den Mittleren Leberberg organisierten Seniorenferien wieder statt. Ruhig und sonnig liegt das Hotel Cresta in Flims-Waldhaus. Abfahrt: Pfingstmontag, 5. Juni 2017, ab 13.30 Uhr. Rückkehr: Samstag, 10. Juni 2017, gegen 16.30 Uhr. Preis: Fr. 900.– pro Person im EZ / Fr. 850.– im DZ, inkl. Vollpension, Besichtigungen / Ausflüge mit Eintritten und Carfahrten (exkl. Getränke bei Mahlzeiten und Trinkgeld Chauffeur). Anmeldung: bis 30. April 2017 schriftlich beim röm.-kath. Pfarramt, Jacqueline Zuber, Dorfstr. 33, 2545 Selzach, 032 641 10 50 (Mittwoch- und Freitagmorgen erreichbar). Anmeldebögen finden Sie im Schriftenstand Ihrer Pfarrei. Einen Einzahlungsschein und weitere Informationen erhalten Sie nach der Anmeldung. Auf abwechslungsreiche Tage mit Ihnen freut sich das Begleitteam: Wally Rudolf, Monika und Peter Rudolf und Regula von Burg. 5 | 2017

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Pastoralraum Mittlerer Leberberg Kirchgemeinde Oberdorf | Pfarreien Oberdorf, Langendorf und Lommiswil Kirchgemeindepräsident | Robert Christen | Römerweg 11 | 4514 Lommiswil | Tel. 032 641 36 32 Vize-Kirchgemeindepräsidentin | Marie-Therese Rey | Stöcklimattstrasse 20 | 4513 Langendorf | Tel. 032 621 80 24 Verwaltung | S. Gyger Treuhand GmbH | Hans-Huber-Strasse 38 | 4502 Solothurn | Tel. 032 623 21 23 | Fax 032 622 97 32

Pfarrei Maria Himmelfahrt | Oberdorf Pastoralraumpfarrer | Dr. Agnell Rickenmann | Pfarrhaus | 4515 Oberdorf | Tel. 032 622 29 60 | oberdorf@so.kath.ch | www.pfarrei-oberdorf.ch Sekretariat | Monika Zutter-Friedli | Bürozeit im Pfarrhaus | DI 14.00 –17.30 | FR 8.30 –11.30 Sakristan | Josef Lang | Tel. 032 530 34 47 | Tel. 079 422 21 32 Fahrgelegenheit zum Sonntagsgottesdienst | Pfarramt Oberdorf

Gottesdienste Sonntag, 19. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis 10.45 Uhr, Eucharistiefeier Kollekte: Una Terra – Una Familia. 17.30 Uhr, Rosenkranzgebet Montag, 20. Februar, 07.00 Uhr Eucharistiefeier Dienstag, 21. Februar Hl. German und Randoald 18.30 Uhr, Beichtgelegenheit 19.15 Uhr, Eucharistiefeier Mittwoch, 22. Februar, 19.15 Uhr Kathedra Petri Eucharistiefeier Donnerstag, 23. Februar, 07.00 Uhr Hl. Polykarp Eucharistiefeier Freitag, 24. Februar, 19.15 Uhr Hl. Matthias, Apostel Eucharistiefeier Sonntag, 26. Februar 8. Sonntag im Jahreskreis 10.40 Uhr, Chinderarche, Kaplanei 10.45 Uhr, Eucharistiefeier Jahrzeit: Jeannette Michel-Eng. Kollekte: Teen Star. 17.30 Uhr, Rosenkranzgebet Montag, 27. Februar, 07.00 Uhr Eucharistiefeier Dienstag, 28. Februar 18.30 Uhr, Beichtgelegenheit 19.15 Uhr, Eucharistiefeier Mittwoch, 1. März, 18.45 Uhr Aschermittwoch, Fast- und Abstinenztag 18.45 Uhr, Eucharistiefeier mit Segnung und Austeilung der Asche Kollekte: Mary's Meal. Donnerstag, 2. März 07.00 Uhr, keine Eucharistiefeier (!) 19.15 Uhr, Eucharistiefeier mit dem Pastoralraumteam in Selzach mit anschliessendem Apéro. Freitag, 3. März, 19.15 Uhr Eucharistiefeier

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Samstag, 4. März, 11.15 Uhr Hl. Kasimir Eucharistiefeier zum Besinnungstag

Mitteilungen Chinderarche Sonntag, 26. Februar, 10.40 Uhr Kaplanei Während der Sonntagsmesse beten, singen, spielen und basteln die Kinder ihrer Altersstufe entsprechend, angeleitet durch kompetente Fachfrauen. Fastenopfer-Material Der Pfarreibrief und das Material zur Fastenopfer-Kampagne «sehen und handeln» wird von den Schülern der Oberstufe in Langendorf eingepackt und per Post verschickt. Wir danken herzlich. Ferien im Pfarreisekretariat Die Pfarreisekretärin, Frau Monika Zutter, ist vom 26.2. bis 5.3. in den Ferien.

Aschermittwoch Eucharistiefeier mit Segnung und Austeilung der Asche 1. März, 18.45 Uhr, Kirche Mit dem Aschermittwoch, Fastund Abstinenztag, beginnt die Fastenzeit. Beachten Sie bitte, dass der Gottesdienst wie in den vergangenen Jahren früher beginnt wegen des Böögverbrennens.

Zur Fastenzeit Wie kostbar sind doch die heiligen (und ich schreibe hier bewusst «heilig») vierzig Tage der Umkehr und Busse, welche die Kirche uns jedes Jahr mit der Fastenzeit – lateinisch «Quadragesima» – wieder schenkt. Wozu sollen aber diese Tage gut sein? Papst Franziskus hat uns schon öfters dazu eingeladen, das Böse in unserer Welt nicht einfach auf die leichte Schulter zu nehmen und es zu verdrängen, sondern uns gerade der bedrängenden Wirklichkeit dieses Aspektes unserer Existenz zu stellen. Das Böse zeigt sich ja in unserem Leben meistens nicht in einer anonymen Gestalt, sondern – eben leider – im-

mer wieder in Form von konkreten Versagen und Schuld. Doch dagegen sind wir nicht einfach machtlos, denn wir können etwas dagegen tun. Adolf Kolping meint dazu: «Schuld und Versagen erwachsen aus einer Haltung der Lieblosigkeit, der Habsucht, der Untreue, des Hochmuts, des Misstrauens und der Verlogenheit, der Lauheit und Undankbarkeit, des Mangels an Glauben und der fehlenden Zuversicht auf Gott. Wir müssen uns von Gott die Augen öffnen lassen für solche Schuld und Sünde und von seinem Geist uns führen lassen zu Umkehr und Busse». Wir müssen uns von Gott die Augen öffnen lassen – genau darum geht es in der Fastenzeit. Doch die Frage stellt sich – wie geht das? Und wie ist das möglich? Ich denke, wir müssen uns vor allem Zeit nehmen, unser Innenleben etwas zu pflegen. Dazu können folgende Massnahmen helfen: – sich Zeit nehmen für einen meditativen Spaziergang. – wieder einmal in Ruhe beten. – sich für die Stimme seines Gewissens interessieren, also hören, was mein Herz sagt und wo es mich auf Fehler, Nöte, und /oder Wunden aufmerksam macht. – mich fragen, wie habe ich gehandelt, geredet und gedacht in den vergangenen Monaten? – definiere ich mich eher von meinen Leistungen her oder von dem, was/wer ich bin? – bewusst aus Güte und Rücksicht handeln und dafür sorgen, dass es nachhaltig wird.

– wieder einmal die Hl. Schrift lesen, vorallem 2Kor 5,20 – 6,2. – die Gottesdienste meiner Pfarrei besuchen, da es hier wertvolle Impulse gibt. – Das Sakrament der Versöhnung, der Umkehr und Busse empfangen. – Lernen umzudenken, d.h. Dinge neu zu denken, sie in einem neuen und anderen Licht zu sehen. – neu lernen, Gott zu danken für unser schönes und sicheres Land. – überlegen, was möchte ich ändern in der nächsten Zeit? – bewusst etwas Karitatives tun. Natürlich gäbe es noch viele andere Anregungen, um die Fastenzeit für sich persönlich fruchtbar zu machen. Doch wichtig ist es, mit etwas zu beginnen. Das kann auch etwas schlicht Äusserliches sein, das mir hilft, umzukehren und Altes loszulassen. Etwas, was sicher hilft, ist die Möglichkeit, zu fasten, sich gewisser Speisen zu enthalten und äusseren Verzicht zu üben. Ich wünsche Ihnen dazu den Segen Gottes für diese wichtige Zeit der Umkehr und der Erneuerung und grüsse Sie herzlich Pfarrer Agnell Rickenmann

Kollekten 29.1. Caritas Solothurn, Fr. 273.30. Wort zur Woche «Respektiere dich selbst, wenn du willst, das andere dich respektieren! Tue nichts im Verborgenen, dessen du dich schämen müsstest, wenn es ein Fremder sähe! Handle, weniger andern zu gefallen, als um deine eigene Achtung nicht zu verscher(Knigge) zen, gut und anständig!»

PASTORALRAUM MITTLERER LEBERBERG Besinnungstag in Oberdorf

«Das Beten ist der Atem der Seele» Samstag, 4. März, ab 9 bis ca. 12.15 Uhr, Kaplanei Oberdorf Referent: P. Antony Kolencherry Programm: 9 Uhr Eintreffen/9.15 Uhr Vortrag/10 Uhr Pause – Kaffee/ 10.30 Uhr Bibel Meditation/11.45 Uhr Eucharistiefeier. Alle Religionen kennen das Gebetsleben. Das Beten war für Mahatma Gandhi, der selber inständig betete, «der Atem der Seele». Ist das Beten in und für die Familie noch aktuell? Was ist der Unterschied zwischen «hörendem» und «sprechendem» Gebet? Welche Anregungen geben uns die Evangelien? Herzliche Einladung an alle. Flyer liegen im Schriftenstand der Kirche auf. Bei Fragen gibt das Pfarreisekretariat Oberdorf gerne Auskunft. Tel. 032 622 29 60, oberdorf@so.kath.ch.


Pfarrei Langendorf Pfarrhaus | Stöcklimattstrasse 22 | 4513 Langendorf | Tel. 032 623 32 94 | langendorf@so.kath.ch | www.kirche-langendorf.ch/kath Pastoralraumpfarrer | Dr. Agnell Rickenmann (Pfarrei Maria Himmelfahrt Oberdorf) Koordination/Ökumene/Jugendseelsorge | Gilbert Schuppli | Tel. 032 621 17 16 | g.schuppli@so.kath.ch Verantwortliche Katechese | Renate Wyss | Bürozeit im Pfarrhaus | DO 14.00 –16.00 | Tel. 032 623 32 94 | renate.wyss@so.kath.ch Sekretariat | Monika Zutter-Friedli | Bürozeit im Pfarrhaus | DI 8.30 –11.30 | DO 8.30 –11.30 | Tel. 032 623 32 94 | langendorf@so.kath.ch Sakristan | Hong Su Phan | Tel. 032 510 31 47 | Reservation Pfarrsaal | Hanny Fürholz | Tel. 032 623 24 40

Gottesdienste Sonntag, 19. Februar, 09.30 Uhr 7. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier (A. Rickenmann) Jahrzeit: Cäcilie Kohler-Studer. Kollekte: Unterstützung der Seelsorge durch Diözesankurie im Bistum Basel. Montag, 20. Februar 09.00 Uhr, Rosenkranzgebet 09.30 Uhr, musikalisches Gebet Samstag, 25. Februar, 17.45 Uhr Eucharistiefeier (P. Antony) Jahrzeit: Verena Scheidegger, Johann Eng-Bader, Alfred und Rosa Bruner-Vogel, Eduard und Elsa Allemann-Allemann. Kollekte: FAIRMED, Lepra. Montag, 27. Februar 09.00 Uhr, Rosenkranzgebet 09.30 Uhr, musikalisches Gebet Mittwoch, 1. März, 10.00 Uhr Aschermittwoch – gebotener Fast- und Abstinenztag Eucharistiefeier mit Austeilung der Asche (P. Antony) Donnerstag, 2. März, 19.15 Uhr Gottesdienst mit dem Pastoralraumteam in Selzach mit anschliessendem Apéro. Freitag, 3. März, 09.00 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 4. März, 17.45 Uhr ökum. Familiengottesdienst mit den Kindern der 4. Klasse, mit Pfr. A. Ricken­mann und der Katechetin E. Loser Kollekte: Kinderspitex Joël Mühlemann.

Mitteilungen Ministrantendienst Sonntag, 19. Februar Emanuel Glinz, Federica Ponte. Samstag, 25. Februar Evelyn und Michelle Merklin. Samstag, 4. März Karlo Juric, Noel Kolar. Ferien Pfarreisekretariat 26. Februar – 5. März.

Fastenopfermaterial Der Pfarreibrief und das Material zur Fastenopfer-Kampagne «Sehen und Handeln» wird von den Schülern der Oberstufe eingepackt und per Post verschickt. Wir danken herzlich.

Aschermittwoch Mittwoch, 1. März, 10.00 Uhr Beachten Sie, dass am Aschermittwoch die Eucharistiefeier mit der Austeilung der Asche bereits am Vormittag um 10.00 Uhr in unserer Kirche gefeiert wird. Alle sind herzlich eingeladen.

Voranzeigen Ökum. Gottesdienst zur Fastenzeit mit Suppenznacht Freitag, 10. März, 19.00 Uhr ref. Kirche Herzliche Einladung zum ökum. Gottesdienst mit Sabine Palm, Gilbert Schuppli, den Konfirmanden und Firmlingen sowie zum anschliessenden Suppenznacht im ref. Gemeindesaal.

Frühlingskonzert des Männerchors Chutz Sonntag, 12. März, 17.00 Uhr ref. Kirche Thema: «Von Helene, Elisabeth und den Matrosen …» Zu Gast ist das Panflötenduo Judith & Georges. Leitung: Doris Däster. Anschliessend Apéro. Eintritt frei – Kollekte.

Fastenzeit – gemeinsam unterwegs?

Besinnungstag in Oberdorf PASTORALRAUM MITTLERER LEBERBERG Samstag, 4. März, 09.00–12.15 Uhr Kaplanei Oberdorf Thema: «Das Beten ist der Atem der Seele». Referent: P. Antony Kolencherry. Programm: 09.00 Uhr, Eintreffen 09.15 Uhr, Vortrag 10.00 Uhr, Pause/Kaffee 10.30 Uhr, Bibel Meditation 11.15 Uhr, Eucharistiefeier Alle Religionen kennen das Gebetsleben. Das Beten war für Mahatma Gandhi, der selber inständig betete, «der Atem der Seele». Flyer liegen im Schriftenstand der Kirche auf. Auskunft: Sekretariat, Pfarramt Oberdorf, Tel. 032 622 29 60, oberdorf@so.kath.ch.

Ökum. Familiengottesdienst Samstag, 4. März, 17.45 Uhr Kirche Gestaltet wird dieser ökum. Familiengottesdienst mit den Kindern der 4. Klasse, Pfr. Agnell Rickenmann und der Katechetin Elisabeth Loser.

Eingeladen sind wir alle. Ja, eingeladen, uns gemeinsam auf eine Wanderung zu begeben. Der Zeitplan ist vorgegeben – nämlich die Fasten- und Osterzeit. Die Route führt durch unser Leben und jeder geht seinen Weg, in seinem Tempo und doch nicht allein. Wir alle machen uns Gedanken, planen unsere Route, angepasst an unser Leben. Die Pausen sind sehr wichtig und so suchen wir Rastplätze zum Durchatmen, zum Energietanken. Wie ist das in meinem Leben? Wo sind die Orte, die mir Kraft geben? Welche Menschen begleiten mich, schenken mir Energie? Welchen begegne ich, weil sie am gleichen Ort sind? Da ein wunderschöner Baum – er inspiriert mich, meine Stärken zu ergründen. Der Stamm hält ihn aufrecht. Was lässt mich aufrecht durchs Leben gehen? Die Äste sind weit verzweigt. Einige sind sehr stark und andere wiederum fein und zart. Wie ist das bei mir, welche Zweige sind ausgeprägt, weil ich mit ihnen in meinem Leben schon etwas erreicht habe? Wo muss ich mehr Energie hineingeben? Welche Zweige sind bereits abgestorben und ich muss sie loslassen? Am schönsten sind die Blüten. Es gibt nichts Schöneres als wenn im Frühling die Obstbäume blühen. Oder doch? Wenn ein Mensch von innen heraus blüht, seine Lebensenergie sprüht. Wie ist das mit mir – wann habe ich das letzte Mal von Herzen gelacht, gesungen oder gepfiffen? Was muss ich tun, damit ich diesen Zustand öfters erreiche? Von den Wurzeln des Baumes ist nur wenig zu erkennen, denn vieles ist im Boden verborgen. Wo sind meine Wurzeln? Wie ist der Boden rundherum? Was gibt mir Nahrung? Was schenkt mir Kraft? Alleine bei diesem Rastplatz könnte ich wahrscheinlich die ganze Fastenzeit über bleiben, und doch gehen wir weiter und nehmen unsere Stärken und die Fragen mit. Es ist eine Wanderung zu uns selbst und zur Welt. Denn niemand ist alleine auf dieser Welt, und so dürfen wir gemeinsam auf sie achtgeben, jeder auf seine Weise und mit seinen Möglichkeiten. Auf die Welt achtgeben heisst aber auch, auf sich selbst zu achten. Seine eigene Route zu planen und sich Gedanken zu machen: Was nehme ich mit - was lasse ich zurück? Dies sind ein paar Anregungen aus dem diesjährigen Fastenkalender, der Ihnen in diesen Tagen zugestellt wurde. Ich möchte Sie einladen, sich die Zeit zu nehmen und sich gemeinsam mit vielen anderen auf den Weg zu machen. Ein Weg, der nicht immer einfach ist, denn wir betrachten unser Inneres. So freuen wir uns, gemeinsam mit Ihnen unterwegs zu sein. Und vielleicht gibt es da und dort die Möglichkeit des Austausches, weil wir den gleichen Rastplatz oder dieselbe Route haben. So schliessen wir uns den Worten im Fastenkalender an und wünschen Ihnen eine erholsame, bereichernde und anregende Fastenzeit. Renate Wyss

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Pastoralraum Mittlerer Leberberg Pfarrei St. German | Lommiswil

Pfarrei Günsberg-Niederwil-Balm

Pastoralraumpfarrer | Dr. Agnell Rickenmann (Pfarrei Maria Himmelfahrt Oberdorf) | Seelsorgeverantwortung | Kaplan P. DDr. Antony Kolencherry | Kirchweg 1B | 4514 Lommiswil | Tel. 032 641 25 09 | lommiswil@so.kath.ch Sprechstunde nach Vereinbarung Wohnadresse | Grenchenstrasse 27 | 4500 Solothurn | Tel. 032 621 54 39 | 076 509 38 30 | antonyk97@gmail.com Sekretariat und Raumreservation | Katrin Flury-Meyer | Bürozeit Pfarramt | DI 8 –11 und DO 13.30 –17.30 Sakristane | Eduard Flury | Tel. 032 641 22 66 und Gertrud Eberhard | Tel. 032 618 10 411

Gottesdienste Sonntag, 19. Februar, 09.30 Uhr Eucharistiefeier mit Pfr. Stefan Jäggi Kollekte: Studentenpatronat. Dienstag, 21. Februar, 09.30 Uhr Patrozinium St. German Eucharistiefeier mit Pfr. Agnell Rickenmann Jahrzeit: Bertha Eng-Portmann. Kollekte: Stiftung St. German. Herzliche Einladung zum anschliessenden Apéro. Samstag, 25. Februar, 17.45 Uhr Eucharistiefeier mit Pater Antony Jahrzeit: Werner und Rosina Flury-Fuschlberger, Pfr. Johann Flury, Maria Theresia Flury und Theodor Flury-Schluep. Kollekte: Kinderprojekt in Kibaho Tansania.

Seniorennachmittag Mittwoch, 1. März 2017, 14.00 Uhr kath. Pfarreiheim Herzliche Einladung an alle Seniorinnen und Senioren. Es wird Lotto gespielt, der Einsatz beträgt fünf Franken. Anschliessend servieren wir ein feines Zvieri. Wir freuen uns auf viele bekannte und neue Gesichter. Das Seniorenteam Kafiträff Jeden Mittwoch von 09.00 bis 11.00 Uhr im Pfarreiheim

Im Gedenken

Am Freitag, 27. Januar, haben wir Abschied genommen von Meinrad Bitzi-Wingeier. Er wohnte am Bahnweg 7 und verstarb am 15. Januar in seinem 68. Lebensjahr. Ebenfalls am Freitag, 27. Januar, haben wir Abschied genommen von Frau Margrit Infanger-Bläsi. Sie wohnte an der Schulhausstrasse 13 in Lommiswil. Sie verstarb 83-jährig am 25. Januar. Gott nehme die lieben Verstorbenen auf in sein Reich des Lichtes und des Friedens und tröste die trauernden Angehörigen.

Pastoralraum Mittlerer Leberberg Besinnungstag in Oberdorf

Aschermittwoch, 1. März 19.15 Uhr Eucharistiefeier in Oberdorf mit Austeilung der Asche.

«Das Beten ist der Atem der Seele»

Donnerstag, 2. März, 19.15 Uhr Eucharistiefeier mit dem Pastoralraumteam in der kath. Kirche Selzach

Referent: P. Antony Kolencherry Programm: 9 Uhr Eintreffen / 9.15 Uhr Vortrag / 10 Uhr Pause–Kaffee / 10.30 Uhr Bibel Meditation / 11.45 Uhr Eucharistiefeier.

Sonntag, 5. März, 09.30 Uhr Eucharistiefeier Dreissigster: Margrit Infanger-Bläsi. Kollekte: Brücke – Le pont.

Alle Religionen kennen das Gebetsleben. Das Beten war für Mahatma Gandhi, der selber inständig betete, «der Atem der Seele». Ist das Beten in und für die Familie noch aktuell? Was ist der Unterschied zwischen «hörendem» und «sprechendem» Gebet? Welche Anregungen geben uns die Evangelien? Herzliche Einladung an alle. Flyer liegen im Schriftenstand der Kirche auf. Bei Fragen gibt das Pfarreisekretariat Oberdorf gerne Auskunft. Tel. 032 622 29 60, oberdorf@so.kath.ch.

Mitteilungen Abwesenheit Pater Antony Während der Abwesenheit von Pater Antony, bis am 23. Februar, gibt der Telefonbeantworter des Pfarramtes Auskunft über die Vertretungen. Ausnahmsweise ist das Pfarreisekretariat in der Woche vom 19. bis 26. Februar, am Montag von 14.00 bis 17.00 Uhr und am Freitag von 09.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Beichtgelegenheit Vor den Samstagabendgottesdiensten und nach Vereinbarung. Ministrantendienst 19. Februar: Alina Lewis und Giulia Zachardo. 21. Februar: Aoife Hohl, Pia Flury und Alina Lewis. 25. Februar: Sven Häfliger und Aoife Hohl. 5. März: Lukas, Felix und Pia Flury.

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Samstag, 4. März, ab 9 bis ca. 12.15 Uhr, Kaplanei Oberdorf

Kinderarche Zum Vormerken: Samstag, 11. März, 17.40 Uhr Bereits zum zweiten Mal sind alle Kinder, ab Spielgruppenalter, herzlich zur Kinderarche ins Pfarreiheim eingeladen.

Pfarramt Kirchgasse 1 | 4524 Günsberg Tel. 032 637 30 53 | kathpfarrgue@bluewin.ch Gemeindeleiterin | Bernadette Häfliger

Gottesdienste Sonntag, 19. Februar, 09.00 Uhr (!) 7. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier mit Paul Rutz. Orgel: Bruno Eberhard. Kollekte: Solothurner Studentenpatronat (Dekanat). Jahrzeit: Eduard Sperisen-Kaufmann. Mittwoch, 22. Februar, 09.00 Uhr Eucharistiefeier mit Paul Rutz. Jahrzeitgedenken: ältere Jahrzeiten. Samstag, 25. Februar, 10.00–16.00 Uhr Termin 1: Erstkommunion – Dekoration gestalten mit Bernadette Häfliger und Emma Wyss. Erstkommunionkinder plus eine erwachsene Begleitperson. Nähere Angaben: siehe Elternbrief. Alternativtermin: Samstag, 18. März, zwischen 10 und 16 Uhr. Sonntag, 26. Februar, 09.15 Uhr 8. Sonntag im Jahreskreis Wortgottes- und Kommunionfeier mit Bernadette Häfliger. Orgel: Maria Morózova-Meléndez. Kollekte: Lourdespilgerverein des Kantons Solothurn. Aschermittwoch, 1. März 10.00 (!), Eucharistiefeier mit Paul Rutz. Segnung und Auflegung der Asche Gebotener Fast- und Abstinenztag. 13.30–15.05 Uhr, Ausgabe der Erstkommunionkleider mit Fanny Henzi und Bernadette Häfliger, Gemeindeleiterin. Mitnehmen: Fr. 33.– für Kleid, Kordel, Kreuz und Tropfenschutz sowie einen grossen Plastiksack für den Transport. Samstag, 4. März, 18.00 Uhr Generalversammlung Kirchenchor Günsberg im Pfarrsäli, Kirchgasse 1. Anschliessend Nachtessen. Sonntag, 5. März, 09.15 Uhr 1. Fastensonntag Wortgottes- und Kommunionfeier mit Bernadette Häfliger. Orgel: Bruno Eberhard. Kollekte: Spitex Aare-Nord-SO (Palliative Care). Jahrzeit: Maria und Josef ProbstAmmann; Ida Röthlisberger-Flüeli;


Pfarrei Flumenthal-Hubersdorf-Attiswil Mitarbeitender Priester | Anton Cadotsch Pfarrverantwortung | Paul Rutz Sekretariat | Urszula Kamber Sakristaninnen | Beate Hilger | MO, DI, MI oder SA/SO | Tel. 032 637 28 10 Vroni Müller | DO, FR, MI oder SA/SO | Tel. 032 637 28 55

Lina und Werner Flück-Fuchs; Martha und Albert SteinmannLisser.

Mitteilungen Herzlichen Dank für die Kollekten des Monats Januar 2017: Neujahr, Sonntag, 1. Januar: Caritas-Weihnachtssammlung, Fr. 34.40. Epiphanie, Sonntag, 8. Januar: Kirchenrestaurationen, Fr. 51.25. Sonntag, 15. Januar: Solidaritätsfonds für Mutter und Kind und SOS werdende Mütter, Fr. 60.30. Sonntag, 22. Januar: Diözesanes Kirchenopfer für die Unterstützung der Seelsorge durch die Diözesankurie, Fr. 61.65. Darstellung des Herrn/ Lichtmess, Samstag, 28. Januar: Kirchenrenovation, Fr. 173.85. Bernadette Häfliger, Gemeindeleiterin

Das Fastenopfer-Material 2017 Zwischen dem 28. Februar und dem 8. März erhalten Sie ein an Sie persönlich adressiertes Couvert mit den wichtigsten Unterlagen zur Fastenzeit: Der beliebte Fastenkalender konfrontiert Sie 2017 mit dem Thema «Wege durchs Leben. – Was nehme ich mit? Was lasse ich zurück?» Das pfarreiliche Faltblatt verrät Ihnen das Motiv unserer neuen (Heim-)Osterkerze und schenkt Ihnen Einblick in unser Gottesdienstprogramm bis Ostern. Das Fastenopfer-Material wird Ihnen wiederum von den katholischen Schülerinnen und Schülern der 4.–6. Klasse zugestellt. Das sind namentlich: Valérie Chiesa, Celina Michel, Salma Michel, Maya Baumgartner, Léonie Chiesa, Vera Fluri, Fleur Greffet, Rufael Habte, Jessica Henzi, Sarah Kamber, Simon Liechti, Claudia Pispero, und Franziska Wikenhauser. Diesen Jugendlichen gebührt schon jetzt ein ganz herzliches Dankeschön!

Pfarramt | Kirchgasse 32 | 4534 Flumenthal | Tel. 032 637 16 42 pfarramt.kath.flum@bluewin.ch | www.pfarrei-flumenthal-hubersdorf-attiswil.ch Gemeindeleitung | Paul A. Bühler, Diakon | Tel. 079 656 05 49 Wohnadresse | Dammstrasse 14 | 4562 Biberist | Tel. 032 530 40 25 Sekretariat | Edith Emmenegger | DI 17.00 –18.00 im Pfarrhaus Sakristane | Anita und Urs Schreiber | Tel. 032 637 19 91 | 079 673 16 26 Senioren-Betreuung | Barbara Steiner | Tel. 032 637 30 51 | 079 413 05 60

Gottesdienste Sonntag, 19. Februar in Hubersdorf 10.00 Uhr, reform. Gottesdienst mit ökum. Einladung mit Pfr. Samuel Stucki und Diakon Paul Bühler. 11.15 Uhr, Tauffeier in Flumenthal

Seniorennachmittag Flumenthal Mittwoch, 1. März, 14.00 Uhr Mehrzweckgebäude.

Sonntag, 26. Februar, 10.00 Uhr 8. Sonntag im Jahreskreis Kommunionfeier mit Diakon Paul Bühler Monatsgedächtnis: Ruth Grossen­ bacher-Roth. Dekanatsopfer: Solothurnisches Studentenpatronat.

Kirchenchor: Generalversammlung Freitag, 3. März, 19.00 Uhr Restaurant Freundschaft

Mittwoch, 1. März, 10.00 Uhr Aschenmittwoch Kommunionfeier mit Aschenausteilung

Voranzeige

Das Hungertuch 2017 «Ich bin, weil du bist» des nigerianisch-deutschen Künstlers Chidi Kwubiri zeigt zwei Menschen in intensiver Begegnung – eine Komposition auf zwei Leinwänden, bewusst durch einen schmalen Zwischenraum getrennt. Durch das leuchtende Türkis-Grün und warme Orange-Gelb kombiniert der Künstler das Naturhafte mit dem Göttlichen. Das Hungertuch lädt ein zum Dialog auf Augenhöhe: in der Begegnung mit Menschen, mit der Schöpfung, mit Gott. Chidi Kwubiri ist ein international bekannter Künstler, 1966 in Umua­hia/Nigeria geboren, lebt und arbeitet er heute in Pulheim bei Köln. Er möchte nicht als afrikanischer Künstler, sondern als Künstler aus Afrika wahrgenommen werden.

Erstkommunionvorbereitung Mittwoch, 1. März, 13.30–15.30 Uhr 5. Gruppenstunde Pfarrhaus

Mittwoch, 22. Februar 08.30 Uhr, Rosenkranz 09.00 Uhr, Kommunionfeier

Bernadette Häfliger, Gemeindeleiterin

Neues «Hungertuch» für die Fastenzeit

Frauengemeinschaft: «Lismi-Treff» Dienstag, 28. Februar, 14.00 Uhr Pfarrhaus

Sonntag, 5. März, 10.00 Uhr in Hubersdorf Kommunionfeier mit Aschenausteilung

Mitteilungen

Filmandachten Samstag, 4. März, 18.18 Uhr Thema: zusammengehören – à la carte. Reform. Pfarrsaal Riedholz

Chronik Sakrament der Taufe Am 19. Februar wird das ­Gotteskind Gian Amacher, Sohn von Barbara Danz und Daniel Amacher, Panoramaweg 3, 4536 Attiswil, in der Pfarrkirche von Flumenthal in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Wir wünschen dem Kind und den Eltern Gottessegen und viel Freude.

Eingeladen Mittagstisch Flumenthal Mittwoch, 22. Februar, 11.30 Uhr Restaurant Freundschaft

Generalversammlung Kapellenverein Der Kapellenverein Hubersdorf lädt alle Mitglieder und Sympathisanten ganz herzlich ein zu seiner Generalversammlung am: Dienstag, 7. März 2017, 19.30 Uhr im Restaurant Zur Freundschaft in Hubersdorf Folgende Traktanden stehen zur Behandlung an: 1. Protokoll der Generalversammlung 2016 2. Jahresbericht des Präsidenten 3. Genehmigung der Bauabrechnung Stützmauer 4. Jahresrechnung 2016 und Revisorenbericht 5. Budget 2017 und Festsetzung Jahresbeitrag 6. Erneuerungswahlen für Vorstand und Rechnungsrevisoren 7. Verschiedenes Der Verein hofft auf zahlreichen Besuch. Das MISEREOR-Hungertuch 2017 «Ich bin, weil du bist» von Chidi Kwubiri.

Guido Zeltner, Präsident 5 | 2017

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Pfarreien St. Ursen | St. Marien | Solothurn Leitung ad interim | Luisa Heislbetz | Tel. 032 623 32 11 | luisa.heislbetz@kath-solothurn.ch | Pastoralassistentin | Esther Holzer | Tel. 032 623 32 11 | esther.holzer@kath-solothurn.ch Pastoralassistent | Gheorghe Zdrinia | Tel. 032 622 27 11 | gheorghe.zdrinia@kath-solothurn.ch Ehe-/Familienpastoral | Carole Imboden | Tel. 032 623 32 11 | carole.imboden@kath-solothurn.ch Rektorat | Luisa Heislbetz | Tel. 032 623 32 11 | pfarramt@kath-solothurn.ch | Firmprojekt | Christiane Lubos | Baselstrasse 25 | Tel. 032 623 54 72 | firmprojekt@bluewin.ch Kirchenmusik | Konstantin Keiser | Domkapellmeister | konstantin.keiser@hotmail.com Andreas Reize | Leiter Singknaben | ar@singknaben.ch | Andreina Fischer | Leitung Singkreis St. Marien | andreina.fischer@gmx.net Doychin Raychev | Organist St. Marien | d_raychev@windowslive.com

Immer freundlich lächeln … Neulich war ich mit dem Auto unterwegs. Auf einer engen Strasse, die das Kreuzen von zwei Fahrzeugen nicht erlaubt. Ich war mit meinem Wagen in die enge Strassenpassage gefahren und zeitgleich kam ein Auto von der Gegenseite, das auch in dieses schmale Strassenstück fuhr. Das wird eng, dachte ich und fuhr soweit wie möglich in den angrenzenden Acker, damit das entgegenkommende Auto kreuzen konnte. Ich fand dies eine gute Lösung der Situation. Der Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeuges war da ganz anderer Meinung. Er bremste seinen Wagen auf meiner Höhe ab, kurbelte das Fenster herunter und beschimpfte mich lautstark: «Sie fahren wohl das erste Mal auf dieser Strasse. Es ist doch zu eng hier für zwei Fahrzeuge …» und weitere Ausdrücke, die ich hier lieber nicht wiederholen möchte. Der Mann hat mich auf dem richtigen Fuss erwischt und sein Wutausbruch brachte mich etwas zum Schmunzeln. Ganz ruhig und freundlich antwortete ich: «Ich fahre hier regelmässig und bin extra zur Seite gefahren, um Sie vorbeizulassen. Ich bin sehr froh, dass Sie auch noch anhalten, denn anscheinend ist Ihnen noch nie ein Fehler passiert und ich wollte schon lange mal jemanden kennenlernen, der keine Fehler macht.» Der Mann sah mich ganz verdutzt an und nach einer kurzen Pause huschte ein Lächeln über sein Gesicht. Er entgegnete: «So ist es ja schon nicht ganz; danke fürs Platzmachen und einen schönen Abend.» Mich hat diese Begegnung noch eine ganze Weile beschäftigt. Warum fällt es uns eigentlich einfacher, einander mit Unfreundlichkeit zu begegnen, anstelle von Freundlichkeit und Wohlwollen? Warum haben wir verlernt, einander Fehler zu verzeihen und reagieren oft sehr genervt und aggressiv? Mir passiert das in meinem Alltag auch ganz oft. Ich rege mich über Dinge auf, die nicht der Rede wert sind. Warum ist das so? Erst kürzlich habe ich in einem Buch vom Dalai Lama dazu den weisen Satz gelesen: «Warum soll ich mich aufregen? Da müsste ich mich ja nur wieder abregen. Und das wäre mir viel zu anstrengend.» (Dalai Lama 2015: 47). Wir alle wünschen uns doch, dass uns mit Zuneigung und Freundlichkeit begegnet wird. Und doch fällt es schwer, auch andern so gegenüberzutreten. Dies scheint nicht erst ein Problem der heutigen Zeit zu sein, denn schon in der Bibel steht bei Mk 7, 12: «Alles, was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen!». Eine grosse Herausforderung. So einfach und banal diese Aufforderung daherkommt, sie birgt viel Potenzial zu scheitern. Umso schöner, wenn es uns hin und wieder gelingt, im Alltag, in Begegnungen mit andern Fronten und Mauern zu durchbrechen und mit Humor und Gelassenheit zu reagieren. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gutes Miteinander und … immer freundlich lächeln. Carole Imboden

Gottesdienste ST.-URSEN-KATHEDRALE Sonntag, 19. Februar 10.00 Uhr, Eucharistiefeier 19.00 Uhr, Eucharistiefeier Kollekte: Regionale Caritasstelle. Mittwoch, 22. Februar 12.00 Uhr, Chorgebet 12.15 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 26. Februar 10.00 Uhr, Eucharistiefeier Musikalische Gestaltung durch die Singknaben der St.-Ursen-Kathedrale. 19.00 Uhr, kein Gottesdienst (Fasnacht) Kollekte: «St. Vincent de Paul», Hospice in Jerusalem, Renovation des Kindergartens. Mittwoch, 1. März 12.00 Uhr, Chorgebet 12.15 Uhr, Eucharistiefeier mit Segnung und Austeilung der Asche JESUITENKIRCHE Sonntag, 19. Februar, 09.30 Uhr Hl. Messe der italienischsprachigen Mission Montag, 20. Februar, 08.45 Uhr Eucharistiefeier

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Freitag, 3. März, 08.45 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 4. März, 08.30 Uhr Synodengottesdienst ST. MARIEN Samstag, 18. Februar, 18.00 Uhr Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Kollekte: Regionale Caritasstelle. Sonntag, 19. Februar, 14.30 Uhr Hl. Messe der kroatischsprachigen Mission Freitag, 24. Februar, 18.00 Uhr Abendgebet Samstag, 25. Februar, 18.00 Uhr Eucharistiefeier Jahrzeit: Anna und Hans HuberSchmidt und Sohn Anton HuberGomm. Kollekte: «St. Vincent de Paul», Hospice in Jerusalem, Renovation des Kindergartens. Sonntag, 26. Februar, 14.30 Uhr Hl. Messe der kroatischsprachigen Mission

Mittwoch, 22. Februar 08.45 Uhr, Eucharistiefeier 18.00 Uhr, Bruderschaftsmesse der Bruderschaften St. Jakob und St. Valentin, mit em. Weihbischof Martin Gächter. Orgel: Jean-Pierre Simmen.

Freitag, 3. März, 18.00 Uhr Abendgebet

Freitag, 24. Februar 08.45 Uhr, Eucharistiefeier

KIRCHE ZU KREUZEN Sonntag, 19. Februar, 18.00 Uhr Eucharistiefeier Jahrzeiten: Anny, Franz, Therese und Alex Oberholzer.

Samstag, 25. Februar 08.45 Uhr, Eucharistiefeier Jahrzeiten: Marguerite Ritter-­ Lochbrunner; Adolf und Margreth Burki-Schenker. 17.00 Uhr, Hl. Messe der portugiesischsprachigen Mission Montag, 27. Februar, 08.45 Uhr Eucharistiefeier Mittwoch, 1. März 08.45 Uhr, Eucharistiefeier mit Segnung und Austeilung der Asche mitgestaltet durch Frauen aus der Frauengemeinschaft. 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Segnung und Austeilung der Asche

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zusammen mit der italienischsprachigen Mission.

ST.-URBAN-KAPELLE Donnerstag, 23. Februar / 2. März 08.45 Uhr, Eucharistiefeier anschliessend Rosenkranz.

PSYCHIATRISCHE KLINIK Sonntag, 19. Februar, 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in der Kapelle mit Pfarrerin Claudia Leutschaft. KLOSTER NAMEN JESU Sonntag, 19. Februar Am Vorabend 19.00 Uhr, Vigil Am Sonntag 10.45 Uhr, hl. Messe 17.00 Uhr, Vesper Dienstag, 21. Februar, 19.00 Uhr Eucharistiefeier


ST. URSEN | Propsteigasse 10 | Tel. 032 623 32 11 | Fax 032 623 32 73 | pfarramt@kath-solothurn.ch | www.kath-solothurn.ch | Sekretariat | Ruth Tschanz und Beatrice Hubler Öffnungszeiten | MO–DI 8.30 –11.30 und 14.00 –16.30 | MI 8.30 –11.30 (Nachmittag geschlossen) | DO–FR 8.30 –11.30 und 14.00 –16.30 | Während den Schulferien nur vormittags geöffnet Sakristane | Bruno Emmenegger | Tel. 079 415 72 50 | Tel. Sakristei 032 622 87 71 | René Syfrig | Tel. 079 824 23 21 ST. MARIEN | Allmendstrasse 60 | Tel. 032 622 27 11 | pfarramt@kath-solothurn.ch | www.kath-solothurn.ch | Sekretariat | Beatrice Hubler Öffnungszeiten | DI und DO 14.00 –17.00 | MI 08.00 –11.00 und 14.00 –17.00 Sakristan | Abwart | René Syfrig | Tel. 079 824 23 21

Freitag, 24. Februar, 19.00 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 26. Februar Am Vorabend 19.00 Uhr, Vigil Am Sonntag 10.45 Uhr, hl. Messe 17.00 Uhr, Vesper Dienstag, 28. Februar Keine Eucharistiefeier um 19.00 Uhr Freitag, 3. März, 19.00 Uhr Eucharistiefeier KLOSTER VISITATION Sonntag, 19./26. Februar, 08.00 Uhr Eucharistiefeier

Mitteilungen Ein herzliches «Vergelts Gott» Am 21./22. Januar, Diözesanes Kirchenopfer, Fr. 663.85. Am 29. Januar, Epiphanieopfer, Fr. 696.45. Kollektenvorgaben Am 18./19. Februar, für die regionale Caritasstelle, Solothurn. Am 25./26. Februar, für die Renovation des Kindergartens, «St. Vicent de Paul», Hospice in Jerusalem. Gratulationen Wir gratulieren herzlich: zum 95. Geburtstag, am 1. März, Frau Margaretha Bönzli, Walter Schnyder-Strasse 5; zum 91. Geburtstag, am 20. Februar, Sr. Regina Birrer, Spitalschwesterngemeinschaft, Schöngrünstrasse 20; zum 85. Geburtstag, am 2. März, Herrn Egidio Panzeri, Birkenweg 24; zum 80. Geburtstag, Frau Roswitha Studer-Gasser, Schänzlistrasse 44. Wir wünschen unseren Jubilarinnen und unserem Jubilar einen frohen Festtag und für die Zukunft Gottes Segen. Todesnachrichten Am 27. Januar starb im Alter von 83 Jahren, Herr Anton BüttikerBrunner, Weissensteinstrasse 67; am 2. Februar starb im Alter von 85 Jahren, Frau Annamaria Frölicher-Kissling, Kapuzinerstrasse 10.

Gott schenke den lieben Verstorbenen das ewige Leben. Den Angehörigen entbieten wir unser herzliches Beileid. Glauben im Gespräch Montag, 27. Februar, 19.30 Uhr Fällt wegen der Fasnacht aus. Weltgebetstag Freitag, 3. März, 19.00 Uhr, in der christ.-kath. Franziskanerkirche.

Frauengemeinschaft St. Ursen Generalversammlung Dienstag, 21. Februar, 18.00 Uhr Altes Spital Die Einladung mit den Traktanden haben die Mitglieder erhalten. Shibashi Donnerstag, 23. Februar, 17.30–18.30 Uhr Pfarrsaal St. Ursen Mit Sr. Ernesta Gervasi üben wir Meditation in Bewegung. Monatsgottesdienst Mittwoch, 1. März, 08.45 Uhr Jesuitenkirche gestaltet von Frauen aus unserer Gemeinschaft. Weltgebetstag der Frauen Freitag, 3. März Frauen auf der ganzen Welt feiern an diesem Tag Gottesdienst. Thema: «Bin ich ungerecht zu euch?» Philippinische Frauen haben die Liturgie zusammengestellt.

Mittagstisch im Pfarreiheim St. Marien Dienstag, 28. Februar, 12.00 Uhr Zu einem einfachen Mittagessen sind ALLE eingeladen: Alleinstehende, Familien, Kinder, Jugendliche, Seniorinnen und Senioren. Kosten Fr. 12.00 (Kinder gratis). Anmeldung bis am Donnerstag 23. Februar, um 17.00 Uhr beim Pfarramt St. Marien (032 622 27 11). Kurzfristige Anmeldungen, Montagvormittag, 27. Februar, bei Frau Vreni Probst (032 622 20 58).

Rosenaktion 2017 Samstag, 25. März Für die ökumenische Rosenaktion in Solothurn suchen wir für den Verkauf von 8.30 bis ca. 12.00 Uhr freiwillige Helferinnen und Helfer. Bitte melden Sie sich beim Pfarramt St. Ursen, Tel. Nr. 032 623 32 11 oder per E-Mail: pfarramt@kath-solothurn.ch Herzlichen Dank. JUGEND SOLOTHURN

Kontakt

Gheorghe Zdrinia, Telefon: 078 816 77 05. E-Mail: 4yp@kath-solothurn.ch Nächster Gottesdienst Sonntag 26. März, 19.00 Uhr, St.-Ursen-Kathedrale Nächste Jugendgebete Sonntag, 5. und 19. März, 19.00 Uhr, Jesuitenkirche EHE- UND FAMILIENPASTORAL

Kontakt

Carole Imboden-Deragisch. Telefon: 032 623 32 11. E-Mail: carole.imboden@kath-solothurn.ch Nächster Anlass Samstag, 25. Februar, 16.00 Uhr, St.-Ursen-Kathedrale Fiire mit de Chliine

Kirchenmusik Sonntag, 26. Februar, 10.00 Uhr St.-Ursen-Kathedrale Singknaben der St.-Ursen-Kathedrale.

Einen neuen Weg finden Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit, die Vorbereitungszeit auf Ostern. Wir lassen uns «Asche aufs Haupt streuen.» Dies ist ein Symbol dafür, dass wir uns unserer Endlichkeit bewusst sind, dass wir auch erkennen, dass unser Tun endlich, also begrenzt wirksam ist und manchmal auch sinnlos, sogar schädlich. Die Bereitschaft zur Umkehr gehört wesentlich zur Vorbereitung auf Ostern. Vergessen wir aber nicht,

dass Asche nicht nur Zeichen der Vergänglichkeit ist. Asche ist sehr fruchtbar. Früher wurde Asche auf die Felder oder die Gärten gestreut, um den Boden zu verbessern. Wenn wir von hier eine Gedankenlinie zum Aschenkreuz ziehen, bekommt die Umkehr, die das Aschenkreuz einleitet, eine weitere Bedeutungsdimension. Wir sehen, dass die Umkehr nicht nur uns selbst gut tut, unsere Beziehung zu Gott klärt, sondern gleichzeitig eine soziale, zwischenmenschliche Dimension hat. Nicht zuletzt das Fastenopfer erinnert uns jedes Jahr daran. Folgender Text aus einer Publikation des Ökumenischen Informationsdienstes der Ökumenischen Gesellschaft für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung von 1992 soll dieses Nachdenken anregen. Einen neuen Weg finden Erhöre uns Gott, denn Deine Güte ist tröstlich, wende Dich uns zu in Deiner grossen Barmherzigkeit. Uns ist Angst vor den Folgen unseres Tuns. Wir haben die Energie deiner Schöpfung verschwendet und schaden damit uns selbst. Wir haben Deinen Plan durcheinander­ gebraucht, das Klima verändert, das uns Leben ermöglicht, Wasser und Luft vergiftet, Wälder und Boden zerstört, der uns Nahrung gibt. An vielen Orten sind wir zusammen­ gekommen, um über die Alternativen nachzudenken, um einen neuen Weg zu finden. Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung haben wir uns zur Verpflichtung gemacht … So bitten wir um die Prophetie deiner Gerechtigkeit, um die Busse, die das Tor zur Versöhnung öffnet, um die Gnade der Befreiung aus der Besessenheit des Eigennutzes und der Bequemlichkeit der Privilegien. Gott, wir trauen auf Dich, dass wir nicht zuschanden werden. Hilf uns heraus und errette uns durch Deine Gerechtigkeit. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine besinnliche Fastenzeit. Seelsorgeteam St. Ursen und St. Marien 5 | 2017

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Pfarreien St. Ursen | St. Marien | Solothurn

Fastenzeit 2017 Gottesdienste Aschermittwoch, 1. März 2017, Segnung und Austeilung der Asche 08.45 Uhr, in der Jesuitenkirche. 12.15 Uhr, in der St.-Ursen-Kathedrale. 18.30 Uhr, in der Jesuitenkirche, zusammen mit der italienischsprachigen Mission. Gottesdienste mit der Frauengemeinschaft St. Marien: Samstag, 18. März, 18.00 Uhr St. Ursen: Sonntag, 19. März, 10.00 Uhr und 19.00 Uhr Fastenwoche Sonntag, 26. März bis Freitag, 31. März 2017, 18.30 Uhr, tägliches Treffen mit Impuls im Pfarrhaus. St. Ursen, Verenastübli. Informationsanlass: Freitag, 23. Februar, 19.00 Uhr, Pfarrhaus St. Ursen. Suppentag St. Ursen: Sonntag, 12. März, im Anschluss an den Gottesdienst von 10.00 Uhr. St. Marien: Samstag, 18. März, im Anschluss an den Gottesdienst von 18.00 Uhr.

Sing mit! Singen Sie mit! im Ad hoc Chor Synodengottesdienst Samstag, 4. März, 08.30 Uhr, in der Jesuitenkirche. Dazu sind Sie herzlich eingeladen. Weltgebetstag Freitag, 3. März, 19.00 Uhr, in der christ.-kath. Franziskanerkirche. Krankensalbung Mittwoch, 15. März, 14.30 Uhr, in der Jesuitenkirche.

Wann:

Freitag, 3. März 2017, 19.00 Uhr

Franziskanerkirche Franziskanerplatz Solothurn

Ökumenische Weltgebetstagsfeier – Thema: Was ist fair? Liturgie (und Lieder) aus den Philippinen Proben:

Samstag, 25. Februar 2017, 10.30-12.00 Uhr, Stadtkirche Freitag, 3. März, Einsingen 18.00 Uhr, Franziskanerkirche Leitung: Evi Hostettler Anmelden: bis Freitag, 24. Februar 2017 bei Pfarrerin Alexandra Flury-Schölch alexandra.fluryschoelch@reformiert-so.ch, 032 623 93 73 Christkath. Kirchgemeinde Solothurn, Evang.-meth. Kirchgemeinde Solothurn Evang.-ref. Kirchgemeinde Solothurn, Röm.-kath. Kirchgemeinde Solothurn

Versöhnungsfeiern zur Vorbereitung auf das Osterfest St. Ursen: Mittwoch, 5. April, 14.30 Uhr, in der St.-Ursen-Kathe drale. St. Marien: Mittwoch, 5. April, 19.00 Uhr. Palmenbinden für Kinder Samstag, 8. April, ab 14.00 Uhr, Pfarrsaal St. Ursen. Palmsonntag St. Marien: Samstag, 8. April, 18.00 Uhr, mit Bischof Felix Gmür. St. Ursen: Sonntag, 9. April, 10.00 Uhr, mit Bischof Felix Gmür und Erstkommunionkindern. 19.00 Uhr, mit Bischof Felix Gmür. Chrisammesse Montag, 10. April, 10.45 Uhr, in der St.-Ursen-Kathedrale, mit Bischof Felix Gmür und Weihbischof Denis Theurillat. Beichtgelegenheiten vor Ostern St. Ursen: Mittwoch, 12. April, 17.00 bis 18.30 Uhr Karfreitag, 14. April, 17.30 bis 19.00 Uhr St. Marien: Nach persönlicher Terminabsprache. Bitte melden Sie sich unter der Tel.-Nr. 032 622 27 11.

Herzlich willkommen in unserer Kinderecke in der Kathedrale Liebe Kinder, liebe Eltern In unseren Sonntagsgottesdiensten um 10.00 Uhr finden Sie vorne rechts neben dem Taufstein unsere Kinderecke. Sie bietet Raum und Möglichkeiten für die Kinder, während der Messe zu spielen und sich zu beschäftigen. Suchen Sie sich einen Platz nahe der Ecke, damit die Kinder von unserer Spielecke profitieren können. Neben Malsachen und Spielen hat es auch B��cher zum Anschauen. Wir Seelsorgende freuen uns immer über Kinder im Gottesdienst. Wir wünschen Ihnen und Ihren Kindern viel Spass beim Spielen und einen besinnlichen Gottesdienst. Seelsorgende und Sakristane der St.-Ursen-Kathedrale

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Region Solothurn | Region Olten Einsendungen für diese Seite an | Pfarreisekretariat St. Ursen | Propsteigasse 10 | 4500 Solothurn | Tel. 032 623 32 11 | Fax 032 623 32 73 | pfarramt@kath-solothurn.ch | www.kath-solothurn.ch

Bruderschaften St. Jakob und St. Valentin Mittwoch, 22. Februar, 18.00 Uhr Bruderschaftsmesse in der Jesuitenkirche Mit em. Weihbischof Martin Gächter Orgel: Jean-Pierre Simmen

Tertianum Residenz Sphinxmatte

Fiire mit de Chliine

Einsetzungsfeier neuer Domherren

Samstag, 25. Februar, 16.00 Uhr St.-Ursen-Kathedrale

Donnerstag, 16. Februar, 16.30 Uhr Gottesdienst in der St.-Ursen-Kathedrale, Solothurn Pfarrer Roland Häfliger, St. Martin, Hochdorf, wird Domherr des Standes Luzern. Pfarrer Stefan Kemmler, St. Anton, Basel, wird Domherr des Standes Basel-Stadt.

Ein ca. halbstündiger Gottesdienst für Kinder von 1 bis 6 Jahren mit ihren Eltern, Geschwistern, Grosseltern. Wir basteln, singen, beten und hören eine Geschichte. Anschliessend gibt es ein feines Zvieri. Religionspädagogin Carole Imboden, Pfarrerin Thala Linder und Team

Samstag, 25. März 2017 Ökumenische Rosenaktion in Solothurn

Freitag, 17. Februar 16.15 Uhr Ref. Gottesdienst mit Abendmahl Mit Pfarrerin Elsbeth Hirschi Glanzmann.

Weltgebetstag 2017: Philippinen

Freitag, 3. März, 16.15 Uhr Eucharistiefeier Sakrament der Krankensalbung Mit Pfarrer Paul Schwaller und Pfarrer Paul Rutz.

Die Weltgebetstagsfeier wurde von philippinischen Frauen vorbereitet zum Thema

Taizé-Abendgebet

Gerechtigkeit ist das zentrale Thema der Liturgie, die sich um das bekannte Gleichnis der Arbeiter im Weinberg (Mt 20, 1–16) gliedert. Die Geschichte will uns die Gerechtigkeit des Gottesreiches vor Augen halten, wo alle denselben Lohn erhalten, unabhängig von ihrer Leistung. Ist das nicht ungerecht in unseren Augen? Lassen wir uns überraschen von der Antwort der philippinischen Frauen, die sie mit einem Beispiel aus ihrer eigenen landwirtschaftlichen Tradition illustrieren!

Donnerstag, 23. Februar, 19.00 Uhr in der Kapelle der ref. Stadtkirche Ökumenisches Team Solothurn und Umgebung

Wer gerne per Mail erinnert werden möchte: Mail senden an: s.schreier@gmx.ch Siehe auch: www.taize-solothurn.ch

Rosenaktion 2017

Freitag, 3. März, 19.00 Uhr in der christkatholischen Franziskanerkirche

«Bin ich ungerecht zu euch?» Liturgie Weltgebetstag 2017

Von 8.30 bis ca. 12.00 Uhr werden am Stand vor dem Museum Kosciuszko an der Gurzelngasse 12 in Solothurn sowie unterwegs in der Hauptgasse Rosen verkauft. Die Fairtrade-Rosen stammen aus der Blumenfarm Farm Oserian in Kenia. Das Max Havelaar Gütesiegel steht für fairen Handel mit Kleinproduzenten im Süden und für wirkungsvolle Massnahmen gegen Armut. Dank der Unterstützung von Coop können die Rosen vergünstigt eingekauft werden. Sie werden zu einem symbolischen Preis von 5 Franken verkauft. Der Erlös der Rosenaktion fliesst vollumfänglich in die Projektarbeit von Brot für alle, Fastenopfer und Partner sein.

500 Jahre Reformation «Wozu braucht es die Kirche noch?» Mittwoch, 29. März, 19.30 Uhr Podiumsgespräch Altes Spital Solothurn. Weggemeinschaft Landes- und Freikirchen Solothurn

Religionslehrpersonen an der Kantonsschule Stephan Kaisser | Allmendstrasse 6 | 4514 Lommiswil | Tel. 032 641 32 10 | stephan.kaisser@ksso.ch Fabio Buchschacher | fabio.buchschacher@ksso.ch | Andreas Ruoss | andreas.ruoss@ksso.ch | Dr. Reto Stampfli | reto.stampfli@ksso.ch | Jonas Widmer | jonawi@gmx.ch Römisch-katholische Fachstelle Religionspädagogik Kanton Solothurn Obere Sternengasse 7 | 4502 Solothurn | Tel. 032 628 67 13 fachstelle@kath.sofareli.ch | www.sofareli.ch Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen und Schwangerschaft Ross­marktplatz 2 | 4500 Solothurn | Tel. 032 622 44 33

Italienerseelsorger | Don Saverio Viola | Rossmarkt­platz 5 | 4500 Solothurn | Tel. 032 622 15 17 Spanierseel­sorge | Spanier-Mission | Biel | Tel. 032 323 54 08 Kroatenmis­sion | Pater Simun Coric | Reiserstrasse 83 | 4600 Olten | Tel. 062 296 41 00 Portugiesen-Mission | Pater Geraldo Melotti Zähringerstrasse 25 | 3012 Bern | Tel. 031 533 54 42 | geraldo.melotti@kathbern.ch Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde Solothurn Roland Rey | Hauptgasse 75 | 4500 Solothurn | Tel. 032 622 19 91 | kg-verwaltung@kath-solothurn.ch Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde St. Niklaus Roland Rüetschli | Werkhofstrasse 9 | 4500 Solothurn | Tel. 032 626 36 86

GOTTESDIENSTE UND ANDACHTEN SOLOTHURN SAMSTAG

SONNTAG WERKTAGS St.-Ursen-Kathedrale* 10.00, 19.00 MI 12.00 Chorgebet, 12.15 Eucharistiefeier St. Marien** 18.00 Jesuitenkirche 17.00 Hl. Messe für die Portugiesen  9.30 Hl. Messe für die Italiener 8.45, ausg. DI und DO MI jeder erste Mittwoch im Monat, gestaltet von der Frauengemeinschaft Herz-Jesu-Freitag 18.30 Rosenkranz Kloster St. Josef 17.30 Rosenkranz 17.30 Rosenkranz 17.30 Rosenkranz St.-Urban-Kapelle DO 8.45, anschliessend Rosenkranz Vorstadtkirche MO 19.00 Rosenkranz Kloster Visitation  8.00 18.00 Vesper, 18.30 Rosenkranz Ab 08.00 bis 19.00 Anbetung, MO 15.00 Barmherzigkeitsrosenkranz Kloster Namen Jesu 19.00 Vigil, keine hl. Messe 10.45, 17.00 Vesper DI und FR 19.00 Antoniuskapelle DI 7.00, 17.30 Tagsüber Aussetzung; 17.30 Andacht Bürgerspital 10.00 Eucharistiefeier oder Wortgot­tesdienst mit anschliessender Kommunionfeier *

Beichtgelegenheit in der Kathedrale: Jeden 2. Samstag im Monat, 16.00 –17.00 Uhr. **Beichtgelegenheit St. Marien: Nach persönlicher Terminabsprache. Anmeldung erbeten unter Tel. 032 622 27 11.

OLTEN SAMSTAG St. Martin 18.00 St. Marien Kloster  6.45

SONNTAG 9.30 11.00 8.00, 19.00

WERKTAGS DI und DO 9.00 MI 9.00, FR 18.30 MO 18.30 | DI, MI, FR 6.45 | DO 18.30, 11 –12 Anbetung, 11.45 Segensandacht 5 | 2017

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Pfarrei St. Niklaus Pfarramt | St. Niklausstrasse 79 | 4500 Solothurn | www.sanktniklaus.ch | pfarramt@sanktniklaus.ch Gemeindeleiter | Karl-Heinz Scholz | Diakon | Tel. 032 622 12 65 Priesterlicher Mitarbeiter | Peter von Felten | Tel. 032 621 66 05 ÖFFNUNGSZEITEN | MO, MI und FR 9.00 –11.00 | Tel. 032 622 12 65 | Fax 032 622 12 05 | Ursula Binz und Christa Hürlimann Kirchgemeindepräsidentin | Kathrin Stoller | Tel. 032 622 97 28 | Kirchgemeindeverwaltung | Roland Rüetschli | Tel. 032 626 36 86 Sakristei- und Abwartsdienst | St. Niklaus | Theresa Ackermann | Tel. 032 622 17 46 | Riedholz | Beat Zumstein | Tel. 032 623 18 17 Rüttenen | Malgorzata Gonschiorek | Tel. 077 473 40 30 | P: 032 637 01 23 | ruettenen@sanktniklaus.ch Begegnungszentrum Riedholz | Judith Jurt-von Arx | Tel. 032 637 04 13

Gottesdienste Samstag/Sonntag, 18./19. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis Opfer: Salesianische Gemeinschaft. Predigt und Liturgie: Peter v. Felten. Samstag, 18. Februar, 18.00 Uhr Rüttenen Eucharistiefeier Sonntag, 19. Februar Riedholz KEINE Messe St. Niklaus 10.30 Uhr, Eucharistiefeier Jahrzeit: Urs Biedermann-Straub, Albin und Erna Annaheim-Glaus. Dienstag, 21. Februar, 09.00 Uhr Rüttenen Eucharistiefeier Mittwoch, 22. Februar, 12.15 Uhr und 19.00 Uhr St. Niklaus Sitzen in Stille – Zen in St. Niklaus Donnerstag, 23. Februar St. Niklaus 19.15 Uhr, Eucharistiefeier Samstag/Sonntag, 25./26. Februar 8. Sonntag im Jahreskreis Opfer: Aufgaben der Pfarrei. Predigt und Liturgie: Karl H. Scholz. Samstag, 25. Februar, 18.00 Uhr Rüttenen Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 26. Februar Riedholz 09.15 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier St. Niklaus 10.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Jahrzeit: René Monteil-Hunziker, August Geiger, Elise Geiger, Engelbert Möll-Sutter, Rosalie Möll-Sutter und Gerhard Möll. Dienstag, 28. Februar Rüttenen KEINE Messe Mittwoch, 1. März, 19.15 Uhr St. Niklaus Aschermittwochsgottesdienst Gestaltung: Peter von Felten.

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Donnerstag, 2. März, 11.00 Uhr Einsiedelei, Martinskapelle Eucharistiefeier Gest.: P. A. Kolencherry.

Mitteilungen Gratulationen Zum 80. Geburtstag gratulieren wir am 22. Februar: Herrn Alois Klee, Nelkenweg 2, Riedholz und Herrn Hans-Peter Müller, Steinenbergstrasse 9, Feldbrunnen. Zum 95. Geburtstag gratulieren wir am 25. Februar: Herrn Albert Stoller, Krüzlimattweg 31, Solothurn. Wir wünschen den Jubilaren ein frohes Fest im Kreise ihrer Familien und Gottes Segen im neuen Lebensjahr. Pfarreireise 2017 Auf der Seine von Paris zum Atlantik 29. Juli bis 5. August 2017 Wie kein zweiter Fluss ist die Seine mit der Geschichte und der Kultur Frankreichs verbunden. Impressionisten wie Monet, Caillebotte und Renoir liessen sich von der einzigartigen Atmosphäre inspirieren. Auf unserem Weg besuchen wir neben Monets Geburtshaus einige der grossen gotischen Kathedralen Frankreichs. Seeluft schnuppern wir in Honfleur und an der Atlantikküste. Anfangs- und Endpunkt der Schiffsreise ist Paris. Im Reisepreis von Fr. 2150 bis Fr. 2500 (je nach Kabinenkategorie) sind Vollpension (inkl. Getränke), eine deutschsprachige Reiseleitung, die Besichtigungen, Eintritte und alle Transfers vor Ort inbegriffen. Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte gerne im Pfarramt. Kleidertauschbörse 10–12. März, St. Niklaus Es geht um kritischen Konsum und Alternativen zur Wegwerfgesellschaft. Kleidung tauschen, statt neue zu kaufen, schont Schöpfung und Resscourcen. Kleidertauschparties sind so der beste Beweis dafür, dass ein nachhaltiger Lebensstil nicht zwangsläufig Verzicht bedeuten muss. Wenn auch Dein Kleiderschrank überquillt, sortiere nicht mehr benötigte Textilien aus und bringe sie vorbei…


Pfarrei St. Klemenz | Bettlach | www.stklemenz.ch Gemeindeleiter | Susi und Franz Günter-Lutz | Kirchgasse 7 | 2544 Bettlach | Tel. 032 645 18 91 | Fax 032 645 18 84 | pfarramt@stklemenz.ch Seelsorgerin | Renata Sury-Daumüller | Sägereiweg 6 | 2544 Bettlach | Tel. 032 645 43 19 Priesterliche Dienste und Pfarrverantwortung | Dr. Peter Schmid | Solothurn Sakristan und Abwart | Cäsar Bischof | Tel. 078 717 55 20 Sekretariat | Franziska Leimer | DI und DO 14.00 –17.00 | Tel. 032 645 18 79 | franziska.leimer@stklemenz.ch

Gottesdienste Samstag, 18. Februar Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 19. Februar, 10.00 Uhr Wortgottesfeier Opfer: Studentenpatronat. Montag, 20. Februar, 19.00 Uhr Turmkapelle Rosenkranzgebet Mittwoch, 22. Februar, 09.00 Uhr Turmkapelle Wortgottesfeier gestaltet durch Frauen. Samstag, 25. Februar Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 26. Februar, 10.00 Uhr Fasnachtssonntag Wortgottesfeier mit gereimter Predigt Opfer: Stiftung Theodora. 11.15 Uhr, Taufe von Laura Cristina Rusterholz Montag, 27. Februar, 19.00 Uhr Turmkapelle Rosenkranzgebet Mittwoch, 1. März, 09.00 Uhr Klemenzkirche Wortgottesfeier mit Aschenausteilung Freitag, 3. März, 15.15 Uhr Baumgarten Wortgottesdienst Samstag, 4. März Kein Vorabendgottesdienst

Mitteilungen Ministranten Sonntag, 19. Februar, 10.00 Uhr Kim Eyholzer, Jan und Michelle Schaller, Aline Joye. Sonntag, 26. Februar, 10.00 Uhr Jonas und Tobias Walker, Noah Ballabio, Melvin Schreier. Jahrzeiten Sonntag, 26. Februar, 10.00 Uhr Martha und Johann Huber-­Marbet, Agnes Gasparini-Huber, Ernst Gallus. Heilige Taufe Durch das Sakrament der Taufe in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen wurde am 29. Januar

Anaëlle Francine, Tochter von Anouk und Jordi Botange-Leisi, Dorfstr. 41. Möge Gott Anaëlle Francine und ihre Familie auf dem gemeinsamen Lebensweg begleiten und beschützen. Gratulationen Frau Soranna Musacchio kann am 19.02. am Buchenweg 7 ihren 80. Geburtstag feiern. Der Jubilarin gratulieren wir herzlich und wünschen ihr weiterhin alles Gute und Gottes Segen. Unsere Verstorbenen Aus dem Leben in die ewige Gemeinschaft mit Gott eingegangen sind am 28.01. Othmar Derendinger-Bur, Dorfplatz 3, und am 01.02. Heinz Mühlheim-­ Bätscher, Dorfplatz 3. Gott schenke den Verstorbenen die ewige Ruhe.

Literaturclub Mittwoch, 22. Februar, 19.00–21.00 Uhr Pfarreiheim Wir sprechen über das Buch «Die Klatschmohnfrau» von Noëlle Châtelet, das wir vorgängig gelesen haben. Ökumenisches Frauenzmorge Donnerstag, 23. Februar, 09.00 Uhr Markussaal Infos in Wort und Bild über die Philippinen. Für den diesjährigen Weltgebetstag haben philippinische Frauen die Liturgie gestaltet. JuBla Samstag, 25. Februar, 13.30–17.00 Uhr Pfarreiheim

Planung Pfarreizmorgen Dienstag, 21. Februar, 18.00 – 20.00 Uhr Klemenzsaal Die Firmlinge planen an diesem Abend das Pfarreizmorgen, das am Sonntag, 19. März stattfindet. Mittwochskaffee Mittwoch, 22. Februar, 09.45 Uhr Pfarreiheim Nach der Wortgottesfeier in der Turmkapelle, die von Frauen gestaltet ist, sind alle herzlich zum Kaffee eingeladen. Seniorennachmittag Mittwoch, 22. Februar, 14.00 Uhr Markussaal Pfarrer Roland Stach hält einen Vortrag über seine Reise in die Bretagne. Alle Senioren sind herzlich dazu eingeladen.

Konfessioneller Nachmittag der 1. Klassen Freitag, 3. März, 13.30–16.00 Uhr Pfarreiheim Zu diesem Nachmittag werden alle katholischen Schulkinder der 1. Klassen erwartet. Weltgebetstag Der Gottesdienst zum Weltgebetstag findet dieses Jahr in Bettlach nicht statt.

Pfarreileben/Treffpunkt Einpacken der Fastenopfer-Materialien Dienstag, 21. Februar, 13.30 Uhr Klemenzsaal Wieder werden die Materialien für die Fastenzeit für den Postversand eingepackt. Wir sind sehr dankbar um alle mithelfenden Hände. Zeitbedarf etwa 1 Stunde. Herzlichen Dank!

oder einer Pasta eingeladen, ausser am Freitag, 24. März, weil dann am Samstag, 25. März der ökumenische Pastatag im Markussaal stattfindet. Herzliche Einladung zu der feinen Suppe oder Pasta am Freitag, die jeweils von einem Verein gekocht wird. Es ist nicht selbstverständlich, dass die Vereine sich zur Verfügung stellen. Aber es lohnt sich. Es ist schön, in Gemeinschaft miteinander essen und reden zu können. Und es ist schön, einfach an den gedeckten Tisch sitzen zu können zu einem einfachen, aber guten Essen.

Aschermittwoch 1. März, 09.00 Uhr Klemenzkirche Der Aschermittwoch, ein Fastenund Abstinenztag, holt uns aus der Fasnachtszeit zurück und macht uns eine andere Dimension des Lebens deutlich. Sowohl Fasnacht als auch Fastenzeit, Feste und Fasten gehören als wesentliche Teile zu unserem Leben. Das Aschenkreuz, das wir im Gottesdienst auf den Kopf gezeichnet erhalten, macht uns Menschen bewusst, dass wir auf der Suche sind nach dem tiefen Sinn und was uns wirklich wichtig ist im Leben. Es fragt auch nach unserer Beziehung zu Gott.

Singnachmittag Samstag, 4. März, 14.00 Uhr Pfarreiheim Der Cäcilienchor trifft sich zum Proben im Pfarreiheim. Dieser Nachmittag gibt die Möglichkeit, intensiv an verschiedenen Werken zu bleiben, aber auch eine Pause mit Zvieri darf nicht fehlen.

Mittagsclub Mittwoch, 1. März, 11.30 Uhr Markussaal Fastensuppe Freitag, 3. März, ab 11.30 Uhr Klemenzsaal Die Liturgiegruppe lädt als erste zur feinen, frisch zubereiteten Suppe in den Klemenzsaal ein. Der Reinerlös aller Suppentage geht an das Fastenopfer. Vom 3. März her sind wir jeden Freitag ab 11.30 zu einer Suppe 5 | 2017

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Pfarrei St. Eusebius | Grenchen Pfarrhaus und Sekretariat | Lindenstrasse 16 | 2540 Grenchen | Tel. 032 653 12 33 | Fax 032 652 57 20 | pfarramt@kathgrenchen.ch | www.kathgrenchen.ch Öffnungszeiten | MO und FR 8.30 –11.30 | DI – DO 8.30 –11.30 und 13.30 –16.30 | in den Schulferien nachmittags geschlossen Pfarrer | Mario Tosin | pfarramt@kathgrenchen.ch Pastoralassistentin | Gudula Metzel | gudula.metzel@kathgrenchen.ch Religionspädagogin | Theologin Eleni Kalogera | eleni.kalogera@kathgrenchen.ch Katechetinnen | Daniela Varrin | daniela.varrin@kathgrenchen.ch | Carole Crivelli | carole.crivelli@kathgrenchen.ch Sekretariat | Ruth Barreaux | ruth.barreaux@kathgrenchen.ch | Cristina Caruso | cristina.caruso@kathgrenchen.ch Sakristan und Betreuung Eusebiushof | Alfio und Claudia Grasso | Tel. 076 559 37 68 Missione Italiana | Don Saverio Viola | Tel. 032 622 15 17 | Misión Española | Don Arturo Gaitán | Tel. 032 323 54 08 Kirchgemeindeverwaltung | Präsident | Alfred Kilchenmann | Verwalterin | Daniela von Büren | Robert Luterbacher-Strasse 3 | 2540 Grenchen | Tel. 032 653 12 40 | verwaltung@kathgrenchen.ch

Gottesdienste Samstag, 18. Februar 09.00 Uhr, Rosenkranz in der Kapelle 17.30 Uhr, Eucharistiefeier Jahrzeit: Paula Meier-Perren. Sonntag, 19. Februar 10.00 Uhr, Eucharistiefeier Anschliessend «Eusi-Kaffee». 10.00 Uhr, Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle 11.15 Uhr, Eucharistiefeier in italienischer Sprache Dienstag, 21. Februar, 09.00 Uhr Eucharistiefeier entfällt Mittwoch, 22. Februar, 18.30 Uhr Eucharistiefeier Donnerstag, 23. Februar 09.00 Uhr, Wortgottesdienst 18.30 Uhr, Abendlob in der Kapelle Freitag, 24. Februar, 08.00 Uhr Eucharistiefeier entfällt Samstag, 25. Februar 09.00 Uhr, Rosenkranz in der Kapelle 17.30 Uhr, Eucharistiefeier Jahrzeit: Ernst und Martha KohlerBerlinger; Werner Bieli-Fasnacht; Emil Gassler-Dalhäuser; Familie Walter und Anna Studer-Oechslin mit Kindern Walter, Erwin und Ursula. Sonntag, 26. Februar 10.00 Uhr, Eucharistiefeier Anschliessend «Eusi-Kaffee». 10.00 Uhr, Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle 11.15 Uhr, Eucharistiefeier in italienischer Sprache Dienstag, 28. Februar 09.00 Uhr, Eucharistiefeier 19.00 Uhr, Ökum. Friedensgebet in der Josefskapelle Aschermittwoch, 1. März, 19.00 Uhr, Fast- und Abstinenztag Eucharistiefeier mit Austeilung der Asche Mitwirkung des Singkreises St. Eusebius. Donnerstag, 2. März 09.00 Uhr, Eucharistiefeier 18.30 Uhr, Abendlob in der Kapelle

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Herz-Jesu-Freitag, 3. März, 08.00 Uhr Eucharistiefeier Anschliessend Anbetung und eucharistischer Segen. Samstag, 4. März 09.00 Uhr, Rosenkranz in der Kapelle 17.30 Uhr, Eucharistiefeier Jahrzeit: Marco Christen, Annamaria Hüppi-Wandfluh.

Mitteilungen Sakrament der Versöhnung Samstags von 16.45–17.15 Uhr In der Taufkapelle ist ein Seelsorger bereit, die Beichte abzunehmen oder auf persönliche Gespräche einzugehen. Am 18. Februar wird Pfarrer Hannes Weder anwesend sein. Es ist auch möglich, mit Pfarrer Tosin einen persönlichen Termin für ein Beichtgespräch zu vereinbaren. Die nächsten Taufsonntage Sonntag, 12. März, Samstag, 15. April (Osternacht), Sonntag, 7. Mai Für diese Daten können Taufen angemeldet werden. Sie finden jeweils während des Pfarreigottesdienstes um 10.00 Uhr oder um 11.15 Uhr in der Taufkapelle statt. Bitte melden Sie sich frühzeitig im Pfarrhaus. Das Sakrament der Taufe hat empfangen Am 11. Februar: Lanea Lucija Martinovic, Vogelherdstrasse 14, Solothurn, Tochter von Romeo und Marijana Martinovic. Wir wünschen Lanea alles Gute und Gottes Segen. Kollekten 18./19. Febr.: Ansgar-Werk Das Ansgar-Werk Schweiz hat sich zum Ziel gesetzt, den Kontakt der Schweizer Katholiken mit der katholischen Diaspora in den nordischen Ländern zu fördern. Es leistet konkrete Hilfe durch die Vermittlung von Geld und Sachwerten an die dortige Kirche für die Aufgaben der Seelsorge.

25./26. Febr.: Fisherman.FM Fisherman.FM ist ein wachsendes Medienkollektiv, das von jungen Menschen gestaltet wird, um die Frohbotschaft des Evangeliums, die Freude des Glaubens und die Schönheit der Kirche der jungen Generation weiterzugeben. Das Engagement konzentriert sich auf Internetradio, Printmedien, Social Media, Events, Angebote für Live-Shows und Medienschulungen. Damit werden junge Menschen in unterschiedlichen Zielgruppen erreicht; sowohl kirchennahe als auch kirchenferne. Die Angebote sind geprägt von einem innovativen, kreativen und frischen Ansatz, immer im Einklang mit der Lehre und der Tradition der römisch-katholischen Weltkirche.

Seniorennachmittag Seniorenfasnacht Freitag, 24. Februar, ab 13.59 Uhr im Eusebiushof «E wöudi Sach», so heisst das Thema der diesjährigen Fasnacht. Tambouren, Guggenmusigen, die Schwiizerörgeli-Fründe, die Goschen und die Schnibako werden uns auf ihre fasnächtliche Art unterhalten. Es darf dabei auch gesungen und getanzt werden. Und wer hat etwas Fasnächtliches zum Anziehen? Melden Sie sich bis zum 20. Februar telefonisch im Pfarramt an. Wir freuen uns auf viele Fasnachtslustige!

Singkreis St. Eusebius Mitwirkung in der Eucharistiefeier am Aschermittwoch Es ist eine liebgewordene Tradition, dass der Singkreis St. Eusebius alljährlich den Gottesdienst des Aschermittwochs musikalisch bereichert. Da unsere wöchentliche Probe jeweils am Mittwochvormittag stattfindet, freuen wir uns, diesen Abendgottesdienst mitzugestalten. Ursula Schifferle

Frauenforum Lotto! Schütteln! Quine! Mittwoch, 22. Februar, 14.00 Uhr Im Eusebiushof wird gespielt und das Glück herausgefordert! Einmaliger Beitrag pro Karte Fr. 2.–. Für das leibliche Wohl werden Kaffee und Kuchen serviert. Unkostenbeitrag Fr. 3.–. Der Vorstand freut sich auf viele spielfreudige Teilnehmerinnen an diesem gemütlichen Nachmittag.

Kolpingfamilie Grenchen-Bettlach Racletteplausch Samstag, 18. Februar, 12 Uhr An diesem Samstag findet im Eusebiushof der traditionelle Racletteplausch statt. Es wird ein geselliges Mittagessen, zu dem alle Käseliebhaber unserer Pfarrei herzlich eingeladen sind. Die Kolpingfamilie freut sich auf eine grosse Tischgemeinschaft.

Ökumene Gottesdienste in den Alterszentren Donnerstag, 23. Februar um 15.00 Uhr im Alterszentrum Kastels und um 16.00 Uhr im Alterszentrum am Weinberg (reformiert). Ökum. Friedensgebet Dienstag, 28. Februar, 19.00 Uhr Josefskapelle Oft fühlen wir uns ohnmächtig gegen Krieg und Gewalt in unserer Welt. Im gemeinsamen Gebet und mit Taizé-Gesängen können wir dieser Ohnmacht besser standhalten. Mehr noch: Gott ermutigt uns, an die Wirkung unseres Gebets zu glauben.

Konfessioneller Nachmittag 3.-Klässler Montag, 27. Februar, 13.30–16.00 Uhr im Eusebiushof


KiGo

Erwachsenenbildung

Kindergottesdienst mit und für Kinder und Familien Samstag, 25. Februar, 17.30 Uhr Die Schüler und Schülerinnen der 7. Klassen haben diesen KiGo vorbereitet. Wir freuen uns auf viele Kinder und Familien.

Kirchen im Kino: «Honig im Kopf» Samstag, 4. März, 20 Uhr, Kino Rex Bewegender Film um ein Mädchen, das ihren an Alzheimer erkrankten Opa (Dieter Hallervorden) auf eine Reise nach Venedig entführt. Ein Film zum Lachen und Weinen. Eine Veranstaltung der drei Landeskirchen. Gratiseintritt mit anschliessendem Apéro.

Eleni Kalogera, Daniela Varrin

Unsere Verstorbenen Am 26. Januar: Herr Othmar Vogt-Linder, Hagstrasse 32, im 80. Lebensjahr.

Gratulationen 90. Geburtstag Am 23. Februar: Frau Gertrud Zahler-Weber, Bettlachstrasse 112.

Erneuerungswahlen in der Kirchgemeinde für die Amtsdauer 2017–2021 Einladung zur Wählerversammlung Dienstag, 14. März 2017, 20.00 h im Saal des Eusebiushofes Grenchen Traktanden: 1. Wahl des Tagespräsidiums 2. Kenntnisnahme vom Entscheid über die Durchführung von stillen Wahlen für den Kirchgemeinderat, die Rechnungsprüfungskommission und die Beamten der Amtsperiode 2017–2021 3. Bereinigung der Kandidatenliste für – Kirchgemeinderat – Kommissionen – Beamte Grenchen, 17. Januar 2017 Römisch-katholische Kirchgemeinde Grenchen Die Verwaltung

Fit wie eh und je, frönt er nach wie vor seinem «Velovirus». Und wenn auch nicht mehr täglich, so doch mindestens wöchentlich, findet er den Weg von Subingen nach Grenchen. Nun also setzt unser Roman Wermuth zu einer weiteren Lebensrunde an.

vom «quotidien» zum «hebdomadaire»

133. Generalversammlung vom 23. Januar 2017 Die neue Präsidentin Franziska Fritz führt mit viel Charme durch die Generalversammlung des Cäcilienvereins. Es gelingt ihr durch die ganze Versammlung selbst trockene Traktanden mit unterhaltenden Wortspielen über die Bühne zu bringen. So wurden aus den fleissigsten Sängerinnen und Sänger, die nie an einer Probe fehlten, wörtlich die «Unfehlbaren». Es ist eine Freude, dass der Probenbesuch mit ganz wenigen Ausnahmen jeweils praktisch vollständig ist. So erstaunt auch nicht, dass es keine Austritte, sondern vier neue Mitglieder gab. Der Chor darf durchaus noch weiter wachsen. Ob Alt, Sopran, Bass oder Tenor, für neue Mitglieder gibt es noch viel Luft nach oben. Ein wichtiger Baustein des Erfolges ist der Dirigent Dr. Jürg Schläpfer. Er wird auch für sein 15-Jahre-Jubiläum geehrt. Zusammen mit dem Vize, Albert Knechtle, holen sie aus dem Chor das absolute Maximum heraus. Nebst bestehenden, wurden so viele neue Gesangsstücke realisiert wie wohl nie zuvor. Jürg Schläpfer stellt im umfangreichen Programm für dieses Jahr 20 neue Sätze vor. Und, alles ist klar, niemand spricht da mehr von Überforderung. Präses Pfarrer Mario Tosin hofft, mit dem 51 Seiten starken Programm in der Hand, dass seine kurzfristigen Gesangswünsche bei den Gottesdiensten durch das Jahr auch weiterhin Platz haben werden. Eine Selbstverständlichkeit. Das beweist der Chor schon seit Jahren, mit hoher Qualität, in jedem mitgestalteten Gottesdienst. Bei diesem Erfolg stört es auch nicht gross, dass Mara Crausaz, wieder einen Verlust in der Jahresrechnung präsentieren musste. Die Finanzen stehen auf guten Beinen. Auch bei den Wahlen gibt es keine Änderung. Wer die Arbeit und das positive Wirken des Cäcilienvereins näher verfolgen möchte, der findet die neusten Fakten immer auch im Internet; www.kirchenchor-grenchen.ch. Josef Rothenfluh

STEUERERKLÄRUNG AUSFÜLLEN

Hilfe für Menschen im AHV-Alter In Zusammenarbeit mit:

Herzliche Glückwünsche!

Erst gerade pensioniert … und schon dürfen wir ihm zu seinem 70-sten gratulieren, oder:

Cäcilienverein Grenchen

Lieber Roman Wir freuen uns, wenn Du bei uns im Pfarrhaus vorbeischaust, danken Dir – ganz nach dem Motto «Treu Kolping» – zu Deiner Verbundenheit mit unserer Pfarrei und gratulieren Dir von Herzen zu seinem 70. Geburtstag! Möge Dein Velo Dich noch viele Jahre «fit und zwäg» halten. Das Pfarrhaus-Team

PRO SENECTUTE Kanton Solothurn Fachstelle für Altersfragen Grenchen und Umgebung stehen Ihnen kompetente BeraterInnen ehrenamtlich zur Verfügung. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Termin: FREITAG, 24. Februar 2017 (Suppentag) Im Zwinglihaus von 10.00 bis 12.00 Uhr oder telefonisch 032 653 60 60 Pro Senectute Grenchen Fachstelle für Altersfragen von Montag, 27. Februar 2017 bis Mittwoch, 01. März 2017 jeweils von 8.00 – 11.00 Uhr Pro Senectute • Fachstelle für Altersfragen Grenchen und Umgebung Bettlachstrasse 8 • 2540 Grenchen • Telefon 032 653 60 60 Fax 032 653 60 69 • grenchen@so.prosenectute.ch • www.so.prosenectute.ch Postkonto 45-455-2

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jugend@fasnacht

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CÉLINE HOOG

19. FEBRUAR – 4. MÄRZ

für römisch-katholische Pfarreien im Kanton Solothurn 49. Jahrgang | Erscheint alle 14 Tage ISSN 1420-5149 | ISSN 1420-5130

ADRESSÄNDERUNGEN sind an das zuständige Pfarramt Ihrer Wohngemeinde zu richten. Der Inhalt des Pfarreiteils (Seiten 9 – 31) liegt in der Verantwortung der einzelnen Pfarreien.

«ES GEHT DARUM, RAUS ZU GEHEN UND SPASS ZU HABEN» Der 21-jährige Patrick Egger aus Deitingen ist ein junger, motivierter Fasnächtler. Er ist Mitglied des FC Deitingen, der den jährlichen Maskenball gestaltet, sowie Leiter in der JuBla (Jungwacht Blauring) Deitingen. Nebst seinem Beruf als Informatiker dreht sich bei ihm auch privat viel um die Fasnacht. Zusammen mit zwölf anderen JuBla-Mitgliedern gestaltet er auch noch einen Wagen für den Umzug. Wir haben mit ihm ein Gespräch geführt über die närrischste Zeit des Jahres. Unter welchem Motto steht die diesjährige Fasnacht? Der Maskenball des FC steht unter dem Motto «Chäswil hebt ab». Nach diesem Motto wird die ganze Dekoration des Maskenballs gestaltet. Der Kindermaskenball wird von der JuBla organisiert. Es sind einige Leiterinnen und Leiter, die sich treffen und kreative Ideen zusammenbringen. Aber auch die Kinder selbst können ihre Ideen einbringen.

Nach welchen Kriterien bestimmt ihr eure Verkleidung? Es ist jeweils sehr spontan. Manchmal nehmen wir eine bestimmte Szene aus einem Film zum Anlass für unsere Verkleidung und erfinden noch etwas dazu. Einmal waren wir mit einer drei Meter langen Rutschbahn unterwegs. Unsere Verkleidungen orientieren sich auch nicht immer zwingend am Motto. In der Vergangenheit waren wir bereits Piraten mit Booten, Flamingos, auf denen Prinzessinnen ritten, Getränkedosen, Jäger und vieles mehr.

Ihr gestaltet auch einen Wagen für den Umzug. Wie organisiert ihr das? Wir sind AZA 4500 Solothurn

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insgesamt 13 Leute, die an diesem Wagen arbeiten. Wir haben Anfang Januar begonnen, das heisst, schlussendlich sind wir ungefähr zwei Monate am Basteln, bis er fertig ist.

Die JuBla Deitingen ist die grösste Schar von Jungwacht Blauring Kanton Solothurn. Die diesjährige Verkleidung sowie die Gestaltung des Fasnachtswagens bleiben nach alter Tradition in der JuBla geheim bis zum Umzug. Wer neugierig ist, darf gerne vorbeischauen!

Was gefällt dir besonders an der Fasnacht? Nebst dem JuBla-Lager ist die Fasnacht jedes Jahr ein Highlight für mich. Es beginnt bereits bei der Vorbereitung: Sich mit anderen zu treffen und Ideen zu verwirklichen. Aber vor allem mag ich die Tatsache, in eine andere Rolle zu schlüpfen. Die Fasnacht ist eine Zeit, in der es trotz kaltem und vielleicht schlechtem Wetter darum geht, raus zu gehen, Spass zu haben und fröhlich zu sein.

Wofür engagiert ihr euch sonst noch in der JuBla und was bedeutet dir diese Gemeinschaft persönlich? Ich bin nun seit zehn Jahren bei der JuBla dabei, gegenwärtig in der Funktion als Leiter. Wir treffen uns wöchentlich mit den Kindern und unternehmen Verschiedenes – immer auch den Jahreszeiten entsprechend. Ein grosses Projekt ist das jährliche JuBla-Lager. Wir übernachten jeweils in Zelten in der freien Natur, und während dieser Zeit gilt auch für alle ein HandyVerbot. Mir persönlich ist der Bezug zur Natur in der JuBla sehr wichtig. Ausserdem – wie das Motto «Lebensfreu(n)de» der JuBla bereits sagt – geht es darum, Kontakte fürs Leben zu knüpfen. Die JuBla ermöglicht ein Zusammensein von den ganz Jungen bis zu den Ehemaligen.

PATRICK EGGER

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