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Wärmepumpen-Effizienz-Konzept WK-VRV (3-Leiter)


Inhaltsverzeichnis Allgemeine Hinweise......................................................................... 3

Geräte- und Funktionsbeschreibung............................................... 6 Funktionsbeschreibung ...................................................................... 6 Komponenten und Geräteanschlüsse ................................................ 6

Wandmontage Aufputz...................................................................... 7 Montage Aufputzschiene ......................................................... 7 Montage Wohnungsstation.................................................................. 7 Montage der Aufputzverkleidung......................................................... 8 W012 Warnung vor elektrischer Spannung

W001 Allgemeines Warnzeichen, (Dieses Zeichen darf nur in Verbindung mit einem Zusatzzeichen angewendet werden, das die Gefahr konkretisiert)

W012 W010 Warnung Warnungvor elektrischer vor niedriSpannung ger Temperatur/Frost

W001 W017 Allgemeines Warnung vor Warnzeiheißer Oberchen, fläche(Dieses Zeichen darf nur in Verbindung mit einem Zusatzzeichen angewendet werden, das die Gefahr konkretisiert)

W010 W024 Warnung Warnung vor niedrivor Handger Tempeverletzunratur/Frost gen

W017 Warnung vor heißer Oberfläche

W024 Warnung vor Handverletzungen

Montage Unterputz............................................................................ 9 Vorbereitung Unterputzkasten für den Einbau.................................... 9 ....................................................... 9 Montage Unterputzkasten Montage der Anschlussschiene........................................................... 9 Montage der Wohnungsstation............................................................ 9 Verbinden der Anschlussschiene und Wohnungsstation................... 10 Rahmen und Tür montieren............................................................... 10 Aussparungsmaße.............................................................................11 Maßzeichnung Grundblech................................................................11 W012 Warnung vor elektrischer Spannung

W001 Allgemeines Warnzeichen, (Dieses Zeichen darf nur in Verbindung mit einem Zusatzzeichen angewendet werden, das die Gefahr konkretisiert)

W012 W010 Warnung Warnungvor elektrischer vor niedriSpannung ger Temperatur/Frost

W001 W010 W017 W024 Allgemeines Warnung vor Warnung Warnung Warnzeiniedriheißer Ober- vor vor Handchen, ger Tempefläche(Dieverletzunses Zeichen ratur/Frost gen darf nur in Verbindung mit einem Zusatzzeichen angewendet werden, das die Gefahr konkretisiert)

W017 Warnung vor heißer Oberfläche

W024 Warnung vor Handverletzungen

Inbetriebnahme................................................................................ 12 Hydraulik anschließen ...................................................................... 12 Anwendungsbeispiel: Ausführung bei einem Volumenstrom bis 1 m3.12

Hydraulikschemen.......................................................................... 13 Grundausstattung ............................................................................. 13 Ausstattungsbeispiel (Titelseite)........................................................ 13

Maßzeichnungen............................................................................. 14 Bemaßung UP-Verteilerschrank (Breite 610 mm Schrankhöhe 840 mm)............................................................. 14

2 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung

Einbauteile....................................................................................... 15 Füllen/Spülen.................................................................................... 15 Entlüften............................................................................................ 15 7 Wärmemengenzählerpassstück.................................................. 16 8 Kaltwasserzählerstrecke mit Wohnungsabgang......................... 16 9 Schmutzfänger........................................................................... 16 12 Thermostatisches Temperaturvorhaltemodul (TTV) (optional).... 16 16 Differenzdruckregler (DRG) im Stationseingang......................... 16 13 Thermostatischer Warmwasserbegrenzer (TWB)....................... 17 10 Zonenventil QA dynamisch (optional)......................................... 18 10 Zonenventil QA statisch ................................................ 19 Stellantrieb am Zonenventil .................................................. 19 W001 W017 W001 W017 W010 W010 W012 W012 W024 W024 Allgemeines Warnung vor Warnung Warnung Warnung Warnung vor Warnung vor Allgemeines Warnungvor Warnung Warnzeiheißer Ober- heißer WarnzeiObervor niedrivor niedrielektrischer elektrischer vor Handvor Handchen, (Diefläche chen, (Diefläche ger Tempeger TempeSpannung Spannung verletzunverletzunses ZeichenW001 ses ZeichenW010 ratur/Frost ratur/Frost W017 W001 gen W017 gen W010 W012 W012 W024 darf nur in darf nur in Warnung Allgemeines Warnung vor vor Warnung Warnung Warnung vor Warnung Warnung vor Allgemeines VerbindungWarnzeiVerbindungvor Warnzeiheißer Oberheißer ObervorHandniedriniedrielektrischer elektrischer vor mit einem chen, mit einem ger chen, (Diefläche (Diefläche ger TempeTempeSpannung Spannung verletzunZusatzzei- ses Zeichen Zusatzzei- ratur/Frost ses Zeichen gen ratur/Frost chen ange-darf chen darf nur in nur inangewendet Verbindung wendet Verbindung werden, das werden, das mit einem mit einem die Gefahr Zusatzzeidie Gefahr Zusatzzeikonkreti- chenkonkretichen angeangesiert) siert) wendet wendet werden, das werden, das die Gefahr die Gefahr konkretikonkretisiert) siert)

W024 Warnung vor Handverletzungen

Elektrik – Verkabelung.................................................................... 21 Anschlussbeispiel Konstantwert-Regelung....................................... 21

Fehlersuche..................................................................................... 22 Wichtige Hinweise zu dieser Anleitung.............................................. 24 Funktion und Energieeinsparung...................................................... 24 Absperrung der Wohnungsstation..................................................... 25


2 ung vor rischer nung

Allgemeine Hinweise Verehrter Kunde,

DIN 2001

Trinkwasserversorgung aus Kleinanlagen und nicht ortsfesten Anlagen DIN 18381 Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) Teil C: Allgemeine technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) – Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden DIN EN 806-5 Technische Regeln für TrinkwasserInstallationen Teil 5: Betrieb und Wartung VDI 6003 Trinkwassererwärmungsanlagen – Komfortkriterien und Anforderungsstufen für Planung, Bewertung und Einsatz VDI/DVGW 6023 Hygiene in Trinkwasserinstallationen – Anforderungen an Planung, Ausführung, Betrieb und Instandhaltung DVGW W 551 Trinkwasser-Erwärmungs- und Leitungsanlagen – technische Maßnahmen zur Verminderung des Legionellenwachstums DVGW W 291 Reinigung und Desinfektion von Wasserverteilanlagen DVGW W 557 Reinigung und Desinfektion von TrinkwasserInstallationen Installationsvorschriften der örtlichen Wasserversorgungsunternehmen

Vor der Montage der Anlage muss der Monteur diese Montage-/ Bedienungsanleitung lesen, verstehen und beachten. Technische Änderungen behalten wir uns vor. Für künftige Verwendung aufbewahren! 1

Die Montage der Station sowie dessen Zubehör darf nur durch qualifiziertes Fachpersonal ausgeführt werden.

1.1 Zeichenerklärung W012 Warnung vor elektrischer Spannung

W012 Warnung vor elektrischer Spannung

W001 Allgemeines Warnzeichen, (Dieses Zeichen darf nur in Verbindung mit einem Zusatzzeichen angewendet werden, das die Gefahr konkretisiert)

W001 Allgemeines Warnzeichen, (Dieses Zeichen darf nur in Verbindung mit einem ZusatzzeiW012 chen angeWarnung vor wendet elektrischer werden, das Spannung die Gefahr konkretisiert) W010 Warnung vor niedriger Temperatur/Frost

W001 Allgemeines Warnzeichen, (Dieses Zeichen darf nur in Verbindung mit einem W012 ZusatzzeiWarnung vor chen angeelektrischer wendet Spannung werden, das die Gefahr konkretisiert)

W010 Warnung vor niedriger Temperatur/Frost

W017 Warnung vor heißer Oberfläche

W001 Allgemeines Warnzeichen, (Dieses Zeichen darf nur in Verbindung mit einem W017 ZusatzzeiWarnung vor chen angeheißer wendetOberfläche werden, das

W010 Warnung vor niedriger Temperatur/Frost

die Gefahr konkretisiert)

W024 Warnung vor Handverletzungen

Symbol für Gefahr W010 Warnung vor niedriger Temperatur/Frost

W017 Warnung vor heißer Oberfläche

W024 Warnung vor Handverletzungen

W001 Allgemeines Warnzeichen, (Dieses Zeichen darf nur in Verbindung mit einem ZusatzzeiW024 chen angeWarnung wendet vor Handwerden, das verletzundie Gefahr gen konkretisiert)

W010 Warnung vor niedriger Temperatur/Frost

W017 Warnung vor heißer Oberfläche

W017 Warnung vor heißer Oberfläche

W024 Warnung vor Handverletzungen

Warnung vor elektrischer Spannung W024 Warnung vor Handverletzungen

Warnung vor heißer Oberfläche

Warnung vor niedriger Temperatur/Frost Warnung vor Handverletzungen

2

Planung und Ausführung der Heizungsanlage hat nach den gesetzlich bindenden Vorschriften und den anerkannten Regeln der Technik zu erfolgen.

Für Länder außerhalb der Bundesrepublik Deutschland sind entsprechende nationale Vorschriften verbindlich!

Die technischen Unterlagen des Herstellers sind Grundlage für die Planung.

Für den Geltungsbereich der Bundesrepublik Deutschland haben wir eine kleine Auswahl geltender Vorschriften und Regeln der Technik aufgeführt:

Auswahl aus der Heizungstechnik EnEv DIN 18380 DIN 4109 DIN EN 6946 DIN EN 12831 DIN EN 128282 DIN EN 14868 DIN EN 14336 VDI 2035 VDI 4704

Energieeinsparverordnung Stand 2016 Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) - Teil C Schallschutz im Hochbau Bauteile – Wärmedurchlasswiderstand und Wärmedurchgangskoeffizienz – Berechnungsverfahren Heizungsanlagen in Gebäuden – Verfahren zur Berechnung der Norm-Heizlast Heizungsanlagen in Gebäuden – Planung von Warmwasser-Heizungsanlagen Korrisionsschutz metallischer Werkstoffe Installation und Abnahme der WarmwasserHeizungsanlagen Vermeidung von Schäden in WarmwasserHeizungsanlagen/salzarm Warmwasser-Heizungsanlagen – Wasserbeschaffenheit, Druckhaltung, Entgasung – Schulungen

Auswahl aus der Trinkwasserinstallation Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz – IfSG) § 38 (bekannt als Trinkwasserverordnung) DIN 1988 Technische Regeln für Trinkwasser-Installation (TRWI) DIN 50930 Teil 6 Beeinflussung der Trinkwasserbeschaffenheit

Auswahl aus der Elektroinstallation DIN VDE 0100 DIN VDE 0110

Errichtung von Niederspannungsanlagen Isolationskoordination für elektrische Betriebsmittel in Niederspannungsanlagen DIN EN 50178 Ausrüstung von Starkstromanlagen mit elektronischen Betriebsmitteln DIN EN 60204 Sicherheit von Maschinen – Elektrische Ausrüstung von Maschinen DIN EN 60335/ Sicherheit elektrischer Geräte für den Teil 1 u. Teil 51 Hausgebrauch und ähnliche Zwecke Installationsvorschriften der örtlichen Elektro-Energieversorger

3

Mitgeltende Unterlagen und Vorschriften

3.1 In Verbindung mit dieser Montage- und Betriebsanleitung sind weitere Unterlagen gültig:

Anleitungen von ergänzenden Bauteilen und Komponenten des Gerätes und der Heizungsanlage

3.2 Beachten Sie bei allen Service- und Montagearbeiten weiterhin:

die anerkannten fachtechnischen Regeln für sicherheits- und fachgerechtes Arbeiten

die gesetzlichen Vorschriften zur Unfallverhütung

die gesetzlichen Vorschriften zum Umweltschutz

die berufsgenossenschaftlichen Bestimmungen

die einschlägigen Sicherheitsbedingungen der DIN, EN, DVGW, DWGW, VDE und AGFW

Für Länder außerhalb der Bundesrepublik Deutschland sind entsprechende nationale Vorschriften verbindlich!

KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 3


4

Hinweise zum Einsatz der Geräte

Vor dem Einsatz der Geräte ist eine Wasseranalyse vom Einsatzgebiet einzuholen. Im Falle von Gewährleistungsansprüchen ist eine Wasseranalyse zwingend vorzulegen.

6.2 Verbrennungs- und Verbrühungsgefahr vermeiden

Empfehlung, optimale Werte für Wasser °dH

6...15

pH-Wert

7-10

Materialen Armaturen

Messing/entzinkungsbeständiges Messing

Rohre

Edelstahl 1.4401

Wärmeübertrager

Edelstahl 1.4404 Lot: Kupfer, geschraubt oder VacInox

W017 W010 W017 W024 Warnung Warnung vor Warnung Warnungvor Obervor niedriheißer Ober- heißer vor Handfläche ger Tempefläche verletzunratur/Frost gen

Die Oberflächen einzelner Bauteile und das am Wasser- hahn austretende Wasser können sehr heiß werden.

Berühren Sie keine heißen Oberflächen.

• Prüfen Sie vorsichtig die Wassertemperatur mit einem Messgerät, bevor Sie es berühren.

Max. Betriebstemperatur

90 °C

Betriebsdruck

PN10

Min. Kaltwasserdruck

2 bar

Max. Kaltwasserdruck

4 bar

Anschlüsse

3/4“ IG oder 1“ IG flachdichtend

5

Vor der Montage

Bitte überprüfen Sie die Stationen auf Vollständigkeit. Eventuell transportbedingt gelockerte oder gelöste Verschraubungen sollten nachgezogen werden. Haben Sie Fragen zur richtigen Anwendung oder zur Funktion, wenden Sie sich an Ihren Lieferanten.

6

Grundlegende Sicherheitshinweise

Beachten Sie die nachfolgenden Hinweise zu Ihrem Schutz und zum Schutz Ihres Umfeldes.

6.1 Gefahr durch elektrischen Stromschlag

W012 Warnung vor elektrischer Spannung

W001 Allgemeines Warnzeichen, (Dieses Zeichen darf nur in Verbindung mit einem Zusatzzeichen angewendet werden, das die Gefahr konkretisiert)

W001 W017 W010 W012 Allgemeines vor Warnung Warnung vor Warnung Warnzeiheißer Obervor niedrielektrischer chen, (Diefläche ger TempeSpannung ses Zeichen ratur/Frost darf nur in Verbindung mit einem Zusatzzeichen angewendet werden, das die Gefahr konkretisiert)

W010 W024 Warnung Warnung vorHandniedrivor ger Tempeverletzunratur/Frost gen

W017 Warnung vor heißer Oberfläche

W024 Warnung vor Handverletzungen

Regler und Pumpen stehen unter Netzspannung. Das Berühren von spannungsführenden Teilen kann tödlich sein bzw. zu schweren Verletzungen führen.

Schalten Sie bei Arbeiten an elektrischen Bauteilen die Spannungsversorgung sofort ab.

Arbeiten an der elektrischen Anlage dürfen nur Elektrofach- kräfte ausführen.

Berühren Sie elektrische Bauteile niemals mit nassen oder feuchten Körperteilen.

Ziehen Sie niemals an elektrischen Leitungen.

4 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung

W001 W012 W012 Allgemeines vor Warnung vor Warnung Warnzeielektrischer elektrischer chen, (DieSpannung Spannung ses Zeichen darf nur in Verbindung mit einem Zusatzzeichen angewendet werden, das die Gefahr konkretisiert)

W001 W010 Allgemeines Warnung Warnzeivor niedrichen, (Dieger Tempeses Zeichen ratur/Frost darf nur in Verbindung mit einem Zusatzzeichen angewendet werden, das die Gefahr konkretisiert)

W017 W010 W017 W024 Warnung Warnung vor Warnung Warnungvor Obervor niedriheißer Ober- heißer vor Handfläche ger Tempefläche verletzunratur/Frost gen

W024 Warnung vor Handverletzungen

Schließen Sie sofort alle Absperrventile.

Beheben Sie fachgerecht die Undichtigkeit.

6.4 Frostschäden vermeiden

Allgemein

W001 W010 Allgemeines Warnung Warnzeivor niedrichen, (Dieger Tempeses Zeichen ratur/Frost darf nur in Verbindung mit einem Zusatzzeichen angewendet werden, das die Gefahr konkretisiert)

6.3 Undichtigkeiten Sollten Undichtigkeiten auftreten, müssen Sie die nachfolgen- den Anweisungen beachten.

Technische Daten

W001 W012 W012 Allgemeines vor Warnung vor Warnung Warnzeielektrischer elektrischer chen, (DieSpannung Spannung ses Zeichen darf nur in Verbindung mit einem Zusatzzeichen angewendet werden, das die Gefahr konkretisiert)

W001 W012 W001 W012 Allgemeines Warnung Warnungvor vor Allgemeines Warnzeielektrischer Warnzeielektrischer chen, Spannung chen,(Die(DieSpannung ses sesZeichen Zeichen

W010 W010 Warnung Warnung vor vorniedriniedriger gerTempeTemperatur/Frost ratur/Frost

W017 W017 Warnung Warnungvor vor heißer heißerOberOberfläche fläche

W024 W024 Warnung Warnung vor vorHandHandverletzunverletzungen gen

Ohne Heizwasser- und Stromversorgung ist die Wohnungsstation nicht frostgeschützt.

Sorgen Sie dafür und weisen Sie den Betreiber darauf hin, dass die Wohnungsstation während einer Frostperiode (auch während Abwesenheitszeiten des Betreibers) in Betrieb ist.

Sorgen Sie dafür und weisen Sie den Betreiber auf eine ausreichende Temperierung des Montageortes der Wohn- ungsstation und der Wohnräume hin.

darf darfnur nurinin Verbindung Verbindung mit miteinem einem ZusatzzeiZusatzzeichen chenangeangewendet wendet werden, werden,das das die dieGefahr Gefahr konkretikonkretisiert) siert)

6.5 Sachschäden durch unsachgemäße Wartung vermeiden

Führen Sie jährlich eine Wartung an der Station durch.

7

Am Gerät angebrachte Hinweise

Beachten Sie die direkt am Gerät angebrachten Hinweise.

Bewahren Sie die angebrachten Hinweise in vollständig lesbarem Zustand.

8

Ersatz- und Verschleißteile

Nicht zugelassene Komponenten, Ersatz- und Verschleißteile, die nicht mit der Anlage geprüft wurden, können das Gerät beschädigen.

Der Einbau nicht zugelassener Komponenten, Ersatz- und Verschleißteile sowie nicht genehmigte Änderungen und Um- bauten gelten als nicht bestimmungsgemäß und können die Funktion, die Sicherheit und die Gewährleistung einschränken.

Hierfür übernehmen wir keine Haftung.

Verwenden Sie bei einem Austausch ausschließlich Original- teile des Herstellers oder die des Herstellers freigegebenen Ersatzteile.

W024 Warnung vor Handverletzungen


9

Bestimmungsgemäße Verwendung

13 Aufbewahrung der Unterlagen

Das Gerät ist ausschließlich zur Trinkwassererwärmung, Regelung der nachgeschalteten Wohnungsheizung und der Verbrauchsmessung von Heizung, des Kaltwassers, einer Wohnung oder wohnungsähnlichen Einheit bestimmt.

Eine andere oder darüber hinausgehende Verwendung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus resultierende Schäden haftet der Hersteller/Lieferer nicht. Das Risiko trägt allein der Anwender.

Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehören auch das Beachten aller mitgeltenden Unterlagen sowie die Einhaltung der Inspektions- und Wartungsbedingungen.

Die in den technischen Daten angegebenen Werte dürfen Sie auf keinen Fall unter- bzw. überschreiten.

Entfernen Sie niemals einzelne Teile der Station (wie auch weitere eingebaute Komponenten), wenn das System noch unter Druck steht (Verletzungsgefahr).

• Bewahren Sie diese Anleitung sowie alle mitgeltenden Unterlagen gut auf, so dass sie jederzeit zur Verfügung stehen.

14 Weisen Sie als Installationsunternehmen den Nutzer der Anlage ordnungsgemäß ein und übergeben Sie ihm die Bestandsunterlagen!

10 Personal und Qualifikation

Die Wohnungsstation darf vom Betreiber oder von ihm autorisiertes Personal bedient werden. Servicearbeiten wie Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung an der Wohnungsstation setzten Fachkenntnisse voraus.

Generell dürfen nur zugelassene Fachhandwerksbetriebe diese Servicearbeiten an der Wohnungsstation ausführen.

11 Betreiber

Der Betreiber ist für den ordnungsgemäßen Betrieb der Heizungsanlage verantwortlich.

Der Betreiber muss:

die Bedienungsanleitung gelesen und verstanden haben,

ein gesetzliches Mindestalter erreicht haben,

dafür sorgen, dass die Heizungsanlage regelmäßig von einem Fachhandwerker gewartet wird.

12 Fachhandwerker

Der Fachhandwerker ist berechtigt, die Montage, die Inbetriebnahme, die Instandhaltungsarbeiten (Wartung- und Instandsetzung) durchzuführen.

Autorisierte Fachhandwerker müssen über einen anerkannten Ausbildungsnachweis oder über entsprechende Kenntnisse für den jeweiligen Fachbereich verfügen, der für die Beachtung der bestehenden Vorschriften, Regeln und Richtlinien verantwortlich ist.

Arbeiten an elektrischen Ausrüstungen der Anlage dürfen nur von einer Elektrofachkraft gemäß den elektrotechnischen Regeln vorgenommen werden. An hydraulischen Einrichtungen darf nur Personal mit speziellen Kenntnissen und Erfahrungen in der Hydraulik arbeiten.

KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 5


Geräte- und Funktionsbeschreibung Funktionsbeschreibung

Durch den thermostatischen Warmwasserbegrenzer (TWB 13 / Option) kann auch bei schwankenden Vorlauftemperaturen eine stabile Zapftemperatur erreicht werden. Ein thermostatisches Temperatur-Vorhaltemodul (TTV 12 /Option) wird an der letzten Station eines Stranges oder bei größeren Entfernungen vom Hauptstrang eingesetzt und verhindert das Auskühlen der Steigleitungen in der zapffreien Zeit.

Die Wohnungsstation versorgt eine Wohneinheit mit Warmwasser und Heizung. Die Erwärmung des Trinkwassers erfolgt über eine Vorlaufleitung (Hochtemperaturkreis) nur im Durchflussprinzip bei Bedarf über einen Edelstahlplattenwärmetauscher 1 . Eine weitere Witterungsgeführte Vorlaufleitung versorgt das sekundäre Heizungsnetz (Radiatoren oder Fußbodenheizung). Der Rücklauf erfolgt über eine gemeinsame Leitung. Die große thermische Länge des Wärmetauschers sorgt für eine sehr gute Auskühlung des Heizungswassers und niedrige Rücklauftemperaturen. Die Energie wird durch Heizwasser mit einer Vorlauftemperatur von mindestens 50 °C über den Heizwasservorlauf zugeführt.

Mit dem separaten Sekundärkreis kann über den Differenzdruckregler der Hydraulische Abgleich sichergestellt werden. Ein weiteres Regulierventil für die Heizungsseite 10 kann der hydraulische Abgleich der Wohnung vorgenommen werden. Auf das Ventil kann ein 2-Punkt Stellantrieb montiert werden, der über einen Raumthermostat angesteuert wird (Option).

Die Regelung der Trinkwarmwassertemperatur erfolgt durch einen druckgesteuterten Proportional-Mengen-Regler (PM-Regler 2 ). Der PM-Regler öffnet nur dann, wenn eine Warmwasserzapfung erfolgt. Bei Beendigung der Zapfung schließt das Ventil die Beheizung des Tauschers. Konstante Vorlauftemperaturen vorausgesetzt, wird durch die proportionale Mengenreglung bei kleinen und großen Zapfmengen stets die gleiche Zapftemperatur erreicht.

Der Differenzdruckregler 16 (Option) in der Wohnungsstation gewährleistet einen korrekten hydraulischen Abgleich. Ist dieser nicht in der Station, muss er im Strang eingesetzt werden.

Komponenten und Geräteanschlüsse Grundausstattung 1

Plattenwärmetauscher

2

Proportionalmengenregler (PM-Regler)

4

Fühlertasche WMZ M10x1, nasstauchend

5

Entleerung

6

Entlüftung (nur Station, nicht Anlage)

7

WMZ-Passstück

9

Schmutzfänger

10

Zonenventil zur Begrenzung Heizvolumenstrom - Wohnung

A

TW Wohnung

B

TWW Wohnung

C

TW vom Strang

D

HZ-VL-PR

E

HZ-RL-PR

F

HZ-VL-SEK

G

HZ-RL-SEK

I

HZ-VL-Zusatz HK

J

HZ-RL-Zusatz HK

1 6 2

6

9 10

7

7

12

4 16

9 8

4

13

9

5 36

5 5

5

17

Ausstattung 8

Passstück

B

I

A

C

D

E

F A

F G J

10

Zonenventil zur Begrenzung Heizvolumenstrom - Wohnung

12

Thermostatisches Temperaturvorhalte-Modul (TTV)

13

Thermostatischer Warmwasserbegrenzer (TWR)

16

Differenzdruckregler sekundärer Heizkreis

17

Absperrkugelhahn

Hinweis: Die Abb. zeigt ein Ausstattungsbeispiel.

36

2. statischer Heizkreis

Einzelne Module können im Aussehen abweichen. Die legendenbezogene Nummerierung ist nicht fortlaufend.

6 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung


1

Wandmontage Aufputz Montage Aufputzschiene W012 Warnung vor elektrischer Spannung

W001 Allgemeines Warnzeichen, (Dieses Zeichen darf nur in Verbindung mit einem Zusatzzeichen angewendet werden, das die Gefahr konkretisiert)

W012 W010 Warnung Warnungvor elektrischer vor niedriSpannung ger Temperatur/Frost

2

3

4

5

A

Schritt 1: Montage Aufputzschiene A

W001 W010 W017 W024 Allgemeines Warnung vor Warnung Warnung Warnzeiniedriheißer Ober- vor vor Handchen, ger Tempefläche(Dieverletzunses Zeichen ratur/Frost gen darf nur in Verbindung mit einem Zusatzzeichen angewendet werden, das die Gefahr konkretisiert)

W017 Warnung vor heißer Oberfläche

W024 Warnung vor Handverletzungen

B

B

1 Markierung für Bohrungen an der Wand vornehmen.

C 1

Hinweis: siehe auch Maßzeichnungen

Auf waagerechte Ausrichtung achten!

2

A

3

4

5

6

C

Schritt 1: Montage Aufputzschiene

2 Bohrlöcher bohren.

A B

A

D

B

3 Aufputzschiene mit beiliegendem Befestigungsmaterial an der Wand verschrauben. Bei speziellen Wandaufbauten sind geeignete Befestigungsmöglichkeiten bauseits einzusetzen. 1

2

3

4

5

6

7

C

8

A

Schritt 1: Montage Aufputzschiene C

3. Aufputzschiene mit beiliegendem Befestigungsmaterial an der Wand verschrauben.

E

1. 2.

B

B

D

Markierung A für Bohrungen an der Wand vornehmen. Hinweis (Auf waagerechte Ausrichtung achten!) Die Höhe der Anschlussschiene ist abhängig vom Estrich und Die Anschlussschiene ist a Bohrlöcher bohren. der Einbindung der Sockelleiste! Installation der Rohrleitun Dementsprechend richtet sich vorgenommen werden. auch die ADH-Höhe aus!

C

D

A

F

Die Anschlussschiene ist an der Wand befestigt und die Installation der Rohrleitungen zur AP-Schiene kann vorgenommen werden.

Schritt

Schritt 2: Montage Wohnungsstation Schritt 3: Verbinden von AufputzschieneDund Wohnungsstation

C

E

F E

B D

G

D

1.

Markierung für Bohrungen an der Wand vornehmen. (Auf waagerechte Ausrichtung achten!) A

2.

Bohrlöcher bohren. A

C

Die Anschlussschiene ist an der Wand befestigt un Installation der Rohrleitungen zur AP-Schiene kan vorgenommen werden. A

F

Montage Wohnungsstation

F

E

H

Schritt 2: Montage Wohnungsstation Schritt 3: Verbinden von Aufputzschiene und Wohnungsstation

E

Verbinden von Aufputzschiene und Wohnungsstation 1.

Markierung für Bohrungen an der Wand vornehmen. (Auf waagerechte Ausrichtung achten!)

2.

Bohrlöcher bohren.

Detail A

B

G

Die Anschlussschiene ist an der Wand befestigt und die Installation der Rohrleitungen zur AP-Schiene C kann vorgenommen werden.

J

1 Markierungen für Bohrungen an der Wand vornehmen. Auf waagerechte Ausrichtung achten.

A

F G

F

2 Bohrlöcher bohren.

Schritt 3: Verbinden von Aufputzschiene und Wohnungsstation

E

K

B

G

1. F

2. E

4 Die 3/4“-Verschraubung der Wohnungsstation (3/4" ÜWM) sind mit den Verschraubungen der Aufputzschiene (3/4" AG) zu verschrauben. K

Detail A Wohnungsstation mit beiliegendem Besfestigungsmaterial an der Wand verschrauben.

G Markierungen für Bohrungen an der Wand vornehmen (siehe Maßzeichnung) Auf waagerechte Ausrichtung achten! D G Bohrlöcher bohren.

L

H

3.

F

C

J

Beiliegende Flachdichtungen sind vor dem Verbinden einzulegen. Die Verschraubungen sind durch kontern festzuziehen. (Detail A)

D

F

H

3 Wohnungsstation mit beiliegendem Besfestigungsmaterial mit der Wand verschrauben. Bei speziellen A Wandaufbauten sind geeignete Befestigungsmöglichkeiten bauseits einzusetzen.

G

D

Schritt 2: Montage Wohnungsstation

1.

D

M

Detail A 1

2

3

4

5

4.

J

G

L

1.

Markierungen Mauerwerk für Bohrungen an der Wand vornehmen E (siehe A Sechskantchraube D

2.

Bohrlöcher bohren. B Bohrung

F Wohnungsstation

C Dübel

G Dichtung

Maßzeichnung) Auf waagerechte Ausrichtung achten!

K

Beachten Sie: Dichtigkeit der Verschraubungen sind zu prüfen!

D AP-Schiene M

1

2

3

4. Die 3/4"-Verschraubung der Wohnungsstation (3/4"ÜWM) sind mit den Verschraubungen der Aufputzschiene (3/4"AG) zu verschrauben.

4

5

6

Beiliegende Flachdichtungen sind vor dem KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l Die 7 Verschraubungen sind Verbinden einzulegen.

L

1.

Markierungen für Bohrungen an der Wand vornehmen (siehe Maßzeichnung) Auf waagerechte Ausrichtung achten!

2.

Bohrlöcher bohren.

durch kontern festzuziehen. (Detail A)

Beachten Sie: Dichtigkeit der Verschraubungen sind zu prüfen!


3

4

5

6

10

7

8

9

3. Aufputzschiene mit beiliegendem 12 Befestigungsmaterial an der Wand verschrauben.

11

10

11

Schritt 4: Montage der Aufputzverkleidung 13

14

12

13

Schritt 5: Inbe

15

A Aufputzverkleidung Hinweis Montage der Die Höhe der Anschlussschiene

Beachten Sie be Spülhinweis: Vor dem Befüllen Heizungsanlage Vor der Inbetrieb kontrollieren und Dichtigkeit der fla Verbindungen.

ist abhängig vom Estrich und der Einbindung der Sockelleiste! Dementsprechend richtet sich auch die ADH-Höhe aus!

B

1 Die der Aufputzverkleidung Schritt 5: Inbetriebnahme C Aufputzverkleidung ist an den Befestigungshaken an den Seitenstreifen des Grundbleches einzuhängen. D

Kontern Sie beim Gegenseite. Entl Wohnungsstation Sie dabei den An

F

Beachten Sie bei Inbetriebnahme nachfolgenden Spülhinweis: D dem Befüllen des Gerätes müssen Sie vorab die gesamte Vor Heizungsanlage und die Wohnungsheizung gründlich spülen. Vor der Inbetriebnahme müssen Sie die Schmutzfänger kontrollieren und ggf. spülen/reinigen. Kontrollieren Sie die Dichtigkeit der flach dichtenden A Verbindungen.

E

A

H

Kontern Sie beim Nachziehen von Verbindungen immer die Gegenseite. Entlüften Sie die aufgestaute Luft in der Wohnungsstation durch Öffnen der Entlüftungen. Beachten Sie dabei den Anlagenbetriebsdruck und füllen Sie ggf. nach.

nehmen. Die Anschlussschiene ist an der Wand befestigt und die Installation der Rohrleitungen zur AP-Schiene kann vorgenommen werden.

1.

Die Verkleidung ist auf die Aufhängung des Grundblechs der Wohnungsstation aufzusetzen.

n

Wandhängende Ausführung - AP Gehäuse

hiene und B

Achtung:

3.

F

C

Fachgerechte Befestigung nach Beschaffenheit H G Träger ausführen!

Wohnungsstation mit beiliegendem Besfestigungsmaterial an der und der Wände Wand verschrauben.

D

F

Typ

Maße in mm B/H/T

Beschreibung

ADH1

480x800x150

einteilig

ADH2 S

480x800x160

ADH2 SL

480x900x160

ADH 2 SLX

480x1250x160

ADH 2B

600x800x160

ADH3 (600)

600x1200x240

ADH3 (755)

755x1180x260

zweiteilig mit Zarge und Tür

E Hinweis:

Die dargestellte Abbildung ist eine Prinzipdarstellung ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Alle Angaben ohne Gewähr.

Montageanleitung Aufputz-Wandmontage

Detail A

t auf die Aufhängung des Grundblechs der aufzusetzen. G D

A Mauerwerk B Bohrung C Dübel D AP-Schiene

4. Die 3/4"-Verschraubung der Wohnungsstation

(3/4"ÜWM) sind mit den Verschraubungen der Wandhängende Ausführung - AP Gehäuse Aufputzschiene (3/4"AG) zu verschrauben. E Beiliegende Flachdichtungen sind vor dem F Verbinden einzulegen. Die Verschraubungen sind durch kontern festzuziehen. (Detail A)

Typ

Maße in mm B/H/T

ADH1

480x800x150

ADH2 S

480x800x160

ADH2 SL

480x900x160

and vornehmen (siehe chtung achten!

ADH 2 SLX 3

ADH 2B 4

480x1250x160 5

600x800x160 6

ADH3 (600)

600x1200x240

ADH3 (755)

755x1180x260

Beschreibung

Sechskantchraube Wohnungsstation

G Dichtung

Beachten Sie: Dichtigkeit der Verschraubungen sind zu prüfen!

einteilig

H AP-Verkleidung

zweiteilig mit Zarge und Tür 7

Montageanleitung Aufputz-Wandmontage 8 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung

8

9

10

11

12


1

2

3

4

A

Vorbereitung Unterputzkasten für Einbau

Montage Unterputz

1

2

H

Schritt 1: Mo 3

4

L A

B

Vorbereitung Unterputzkasten für Einbau

Vorbereitung Unterputzkasten für den Einbau

Schritt 1

K

H L

Demontage des Rahmens und der Tür durch Herausziehen aus der Zarge. Lagerung der Teile zur späteren Montage.

1

B

C

K

2

3

4

5

6

7

8

O A

N

C

Vorbereitung Unterputzkasten für Einbau

Schritt 1: Montage Unterputzkasten

D

A H L

O des Rahmens und der Tür durch Demontage herausziehen aus der Zarge Aufbehalten der Teile für späteren Einbau N

1.

B

Montage Unterputzkasten W012 Warnung vor elektrischer Spannung

W001 Allgemeines Warnzeichen, (Dieses Zeichen darf nur in Verbindung mit einem Zusatzzeichen angewendet werden, das die Gefahr konkretisiert)

W012 W010 Warnung Warnungvor elektrischer vor niedriSpannung ger A Temperatur/Frost

1 W001 W017 Allgemeines Warnung vor Warnzeiheißer Oberchen, fläche(Dieses Zeichen darf nur in Verbindung mit einem Zusatzzeichen angewendet werden, das die Gefahr konkretisiert)

W010 W024 Warnung Warnung vor niedrivor Handger Tempeverletzunratur/Frost gen

2

D

3

K

E

W017 Warnung vor heißer Oberfläche

4

5

6

7

Vorbereitung Unterputzkasten für Einbau

E

E

L

Markierunge (Auf waager B Hinweis: Be fes Be be

H

herausziehen aus der Zarge A Aufbehalten der Teile für späteren Einbau

C

Hinweis: Bei bodenstehender Montage Höhenmaß nach Tabelle festlegen und Standfüße dementsprechend einstellen. O

1.

Schritt 1: 1. Montage DemontageUnterputzkasten des Rahmens und der Tür durch

F

C

B

2.

Bohrlöcher

3.

Vorbereitete 1. Markie verschraube (Auf w

K

Bei wandhängender Montage in Zarge den eingestanzten N Meterstrich beachten.

P

8

W024 Warnung vor Handverletzungen

1 Markierungen für Bohrungen in dem Wandausschnitt vornehmen. Auf waagerechte Ausrichtung achten. H

B

C

Hinwe

D

F

Schritt 2: Montage Anschlussschiene

2 Bohrlöcher bohren.

1.

C

Demontage des Rahmens und der Tür durch herausziehen aus der Zarge Aufbehalten der Teile für späteren Einbau

B

Schritt 3:

H Markierungen für Bohrungen in dem Wandausschnitt vornehmen. (Auf waagerechte Ausrichtung achten) A Hinweis: Bei bodenstehender Montage Höhenmaß nach Tabelle (Tabelle 1) festlegen und Standfüße dementsprechend einstellen M Bei wandhängender Montage in Zarge eingestanzten Meterstrich beachten.

1.

G

H

D

2.

Montage der Anschlussschiene

Demontage des Rahmens und der Tür durch herausziehen aus der Zarge Aufbehalten der Teile für späteren Einbau

H Vorbereitete Zarge mit beiliegendem Befestigungsmaterial in dem Wandausschnitt verschrauben.

H

P

J

M

D Schritt 3: Montage der Wohnungsstation

Schritt 2: Montage Anschlussschiene

I E Markierungen für Bohrungen in dem Wandausschnitt vornehmen. (Auf waagerechte Ausrichtung achten)

1.

G

Hinweis: Bei bodenstehender Montage Höhenmaß P nach Tabelle (Tabelle 1) festlegen und Standfüße dementsprechend einstellen A Bei wandhängender Montage in Zarge eingestanzten Meterstrich beachten.

A J

K

2.

F

Bohrlöcher bohren.

D I E Vorbereitete Zarge mit beiliegendem Befestigungsmaterial in dem Wandausschnitt D verschrauben. P P H

3.

H

2 Die Anschlussschiene ist in dem UP-Kasten befestigt und die Installation der Rohrleitungen zu der Schiene kann vorgenommen werden. Schritt 2: Montage Anschlussschiene H

M

1.

Schritt 3: Montage Wohnungsstation Maßzeichnung) der Zargeder mit dem beiliegendem Befestigungsmaterial.

F Die Anschlussschiene ist in dem UP-Kasten befestigt und die Installation der Rohrleitungen zu der Schiene kann vorgenommen I werden. A

A J

1. H

D

I

E M

1

M

1 Montage der Wohnungsstation auf den dafür vorgesehenen Bolzen (siehe Maßzeichnung) und der Zarge mit dem beiliegendem Befestigungsmaterial. K

D

M

2

4

F

P

I 1

L

3

2

3

E 4

1. Montage der Wohnungs-station auf den dafür vorgesehenen Bolzen (siehe Maßzeichnung) der Zarge mit dem beiliegendem Befestigungsmaterial.

Montage der Anschlussschiene auf den dafür vorgesehenen Bolzen (siehe Maßzeichnung) der Zarge mit dem beiliegendem Befestigungsmaterial. D I E Die Anschlussschiene ist in dem UP-Kasten befestigt und die Installation der Rohrleitungen zu der Schiene kann vorgenommen werden. P

K

M

D 1

1. L

2

3

4

Montage der Anschlussschiene auf den dafür vorgesehenen Bolzen (siehe Maßzeichnung) der Zarge mit dem beiliegendem Befestigungsmaterial.

P 5

6

1. Montage der Wohnungs-station auf den dafür vorgesehenen

7

Bolzen (siehe Maßzeichnung) der Zarge mit dem beiliegendem KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 9 Befestigungsmaterial.

Die Anschlussschiene ist in dem UP-Kasten befestigt und die Installation der Rohrleitungen zu der Schiene kann vorgenommen werden.

P

1. Montage Bolzen (s Befestigu

Die Anschlussschiene ist in dem UP-Kasten befestigt und die Installation der Rohrleitungen zu der Schiene kann vorgenommen werden. H

J

1.

D E

Montage der Anschlussschiene auf den dafür vorgesehenen Bolzen (siehe Maßzeichnung) der Zarge mit dem beiliegendem Befestigungsmaterial.

L

P

H

1. Montage der W Bolzen (siehe M Befestigungsm

Montage der Anschlussschiene auf den dafür vorgesehenen Bolzen (siehe

K

L

G

Montage der Wohnungsstation

A

Bohrlöcher bohren.

3.B

E

1 Montage der Anschlussschiene auf den dafür vorgesehenen Bolzen (siehe Maßzeichnung) der Zarge mit dem beiliegendem Befestigungsmaterial.

Vorbe versch

A

Schritt 2: Montage Anschlussschiene

E

1.

3.

E

A P

O 3 Vorbereitete Zarge mit beiliegendem Befestigungsmaterial in dem Wandausschnitt verschrauben.N

F

Schritt Mon 2. 3: Bohrlö

H

G

8


3

4

5

für Einbau

6

7

8

9

Schritt 1: Montage Unterputzkasten

10

11

12

13

Schritt 4: Verbinden von Anschlussschiene und Wohnungsstation

Schritt 5: Ra

A

A

A

L

C Verbinden der Anschlussschiene und Wohnungsstation K F H

1 Die 3/4"-Verschraubung der Wohnungsstation (3/4" ÜWM) ist E mit den Verschraubungen der Anschlussschiene (3/4" AG) zu verschrauben. 4

5

6

7

F

8

9

10

11

D 13

12

G

2 Beiliegende Flachdichtungen sind vor dem Verbinden einzulegen. Schritt 1: Montage Unterputzkasten Die Verschraubungen sind durch kontern festzuziehen. (Detail A)

u

L F

Schritt 4: Verbinden von Anschlussschiene und Wohnungsstation

Schritt 5: Rah

A

nd der Tür durch 7

8

äteren Einbau

D

A

B 9

10

C

11

12

13

14

15

16

P

K

A

Beachten Sie: 4: Verbinden von Anschlussschiene und Wohnungsstation Schritt 1.

Schritt 5: 3/4"-Verschraubung Rahmen und Tür montieren (3/4"ÜWM) ist 1. Die der Wohnungsstation

Markierungen für Bohrungen in dem Wandausschnitt vornehmen. (Auf waagerechte Ausrichtung achten)

festlegen und Standfüße dementsprechend einstellen A Bei wandhängender Montage in Zarge eingestanzten Meterstrich E beachten.

C

Beiliegende Flachdichtungen sind vor dem Verbinden einzulegen. Die Verschraubungen sind durch kontern festzuziehen. (Detail A)

A

2.

Bohrlöcher bohren.

3.

Vorbereitete Zarge mit beiliegendem Befestigungsmaterial in dem Wandausschnitt verschrauben.

F

mit den Verschraubungen der Anschlussschiene (3/4"AG) zu verschrauben.

Dichtigkeit der Verschraubungen sindMontage zu prüfen! Hinweis: Bei bodenstehender HöhenmaßHnach Tabelle (Tabelle 1)

H chiene

F

L

D

F

D

M1.

G

I

Typ

1.

Hinweis: Bei bodenstehender Montage Höhenmaß nach Tabelle (Tabelle 1) festlegen und Standfüße dementsprechend einstellen F Detail A Bei wandhängender Montage in Zarge eingestanzten Meterstrich beachten. I E Bohrlöcher bohren.

D

Schritt 3:

P

Beachten Sie: Dichtigkeit der Verschraubungen sind zu prüfen! 1.

A

D

F

J Estrich

C Dübel

K Tür

D AP-Schiene

L Rahmen

E Sechskantchraube

N Estrichprallblech

F Wohnungsstation

M Bolzen

E PI

4

Beachten Sie bei Inbetriebnahme nachfolgenden UP-Gehäuse - Wandhängende Ausführung Spülhinweis: Vor dem Befüllen des Gerätes müssen Sie vorab die gesamte Heizungsanlage und die WohnungsheizungMaße grundlich spülen. Vor der Inbetriebnahme müssen Sie die in mm Aussparungsmaß Typ Schmutzfänger kontrollieren B x Hund x T ggf. spülen/reinigen.B x H Kontrollieren Sie die Dichtigkeit der flach dichtenden Verbindungen. UP 49-85-15 490x850x150-200 530x870 Kontern Sie beim Nachziehen von Verbindungen immmer die Gegenseite. UP 61-85-15 610x850x150-200 650x870 Entlüften Sie die aufgestaute Luft in der Wohnungsstation durch Öffnen der Entlüftungen. UP 81-85-15 810x850x150-200 850x870 Beachten Sie dabei den Anlagenbetriebsdruck und füllen Sie ggf. nach.

H

6

I

E 7

8

O Querstrebe

H Zarge

P Rohfußboden

Typ

Aussparungsmaß BxH

UP 49-85-15 ST UP 61-85-15 ST UP 61-120-15 ST UP 81-120-15 ST

490x920-1020 x 150-200 610x920-1020 x 150-200 10 610x1220-1380 x 150-200 810x1220-1380 x 150-200

530x Tabelle A 650x Tabelle A 11 650x Tabelle B 850x Tabelle B

tigt und die n vorgenommen

10 l

m

P

6

UP 61-85-15 ST UP 61-120-15 ST

Aussparungshöhe 1 Aussparungshöhe 2 (Tabelle A) (Tabelle B)

K

7

M

8

9

Gezeichnet/Datum

Änderung

10

Name

Maßstab Gezeich.

PAT

11

Datum

22.08.2017

Werkstoff

Geprüft/Datum

Freigabe/Datum

Gewicht(kg)

Benennung

Montageanleitung 12

Unterputz-Wandmontage Delta Systemtechnik

1 1

Montag Unterpu

Vollständigkeit. Alle Angaben ohne Gewähr!

Die Weitergabe sowie Vervielfältigung, Verwertung und Mitteilung dieses Inhalts ist nur mit unserer ausdrücklichen Genehmigung gestattet. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz. Alle Rechte für den Fall der Patenterteilung oder Gebrauchsmustereintragung vorbehalten. Schutzvermerk ISO 16016 beachten. Technische Änderungen vorbehalten. Für Irrtümer und Druckfehler keine Haftung.

Aussp (T

J

Wände und Träger ausführen! Kontern Sie beim Nachziehen von Verbindungen immmer dieder Gegenseite. Entlüften Sie die aufgestaute Luft in der Wohnungsstation durch Öffnen der Entlüftungen. Hinweis: Die dargestellte Abbildung ist eine Beachten Sie dabei den Anlagenbetriebsdruck und Prinzipdarstellung füllen Sie ggf. nach. ohne Anspruch auf

Index

FB-Aufbau 3 180 mm 160 mm 140 mm 120 mm 100 mm

12

Montageanleitung Unterputz-Montage

Beachten Sie bei Inbetriebnahme nachfolgenden Spülhinweis: Vor dem Befüllen des Gerätes müssen Sie vorab die gesamte Heizungsanlage und die Wohnungsheizung grundlich spülen. der Inbetriebnahme müssen Sie die KaMo WK 3-Leiter-Modul l Vor Installationsanleitung Schmutzfänger kontrollieren und ggf. spülen/reinigen. Kontrollieren Sie die Dichtigkeit der flach dichtenden Verbindungen.

5

9

Typ UP 49-85-15 ST

Schmutzfänger kontrollieren und ggf. spülen/reinigen. Achtung: Fachgerechte Kontrollieren Sie die Dichtigkeit der flach dichtenden Verbindungen. Befestigung nach Beschaffenheit

Kontern Sie beim Nachziehen von Verbindungen immmer die Gegenseite. Entlüften Sie die aufgestaute Luft in der Wohnungsstation durch Öffnen der Entlüftungen. Beachten Sie dabei den Anlagenbetriebsdruck und füllen Sie ggf. nach. 4

G

H

(A) Mauerwerk (B) Bohrung (C) Dübel (D) AP-Schiene 180 mm 1030 mm 1400 mm (E) Sechskantschraube 160 mm 1010 mm 1380 mm (F) Wohnungsstation (G) Dichtung 140 mm 990 mm 1360 mm (H) Zarge 120 mm 970 mm 1340 mm (I) Unterlegscheibe (J) Estrich 100 mm 950 mm 10320 mm (K) Tür (L) Rahmen (M) Bolzen Beachten Sie bei Inbetriebnahme nachfolgenden Spülhinweis: (N) Estrichprallblech (O) Querstrebe Vor dem Befüllen des Gerätes müssen Sie vorab die gesamte Heizungsanlage und (P) Rohfußboden die Wohnungsheizung grundlich spülen. Vor der Inbetriebnahme müssen Sie die

1. Montage der Wohnungs-station auf den dafür vorgesehenen Bolzen (siehe Maßzeichnung) der Zarge mit dem beiliegendem Befestigungsmaterial.

henen Bolzen (siehe stigungsmaterial.

Monta Unterp

UP 81-120-15 ST

Maße in mm BxHT

FB-Aufbau 3

E

D

Typ

UP-Gehä

UP-Gehäuse - Bodenstehende Ausführung

F

5

180 mm 160 mm 140 mm 120 mm 100 mm

UP 49-85-15 UP 61-85-15 UP 81-85-15

B Bohrung

G Dichtung

Auss

UP-Gehäu

P

-Kasten befestigt und die Schiene kann vorgenommen

I

Tür und Rahmen des UP-Kastens montieren.

Schritt 6: Inbetriebnahme

Schritt 6: Inbetriebnahme 1. Montage der Wohnungs-station auf den dafür vorgesehenen A I Unterlegscheibe n dafür vorgesehenen Bolzen (siehe Mauerwerk Bolzen (siehe Maßzeichnung) der Zarge mit dem beiliegendem iegendem Befestigungsmaterial. Befestigungsmaterial.

3

E

Estrich kann jetzt verlegt werden.

Beiliegende Flachdichtungen sind vor dem Verbinden einzulegen. Die Verschraubungen sind durch kontern festzuziehen. (Detail A) Montage der Wohnungsstation

UP 49-85-15 ST UP 61-85-15 ST 1. Tür und Rah UP 61-120-15 ST EstrichSTkann UP 81-120-15 FB-Aufbau 3

N

J

Beachten Sie: Dichtigkeit der Verschraubungen sind zu prüfen!

n dem Wandausschnitt

M

Die 3/4"-Verschraubung der Wohnungsstation (3/4"ÜWM) ist mit den Verschraubungen der Anschlussschiene (3/4"AG) zu verschrauben. Beiliegende Flachdichtungen sind vor dem Verbinden einzulegen. Die Verschraubungen sind durch kontern festzuziehen. (Detail A)

Vorbereitete Zarge mit beiliegendem Befestigungsmaterial in dem Wandausschnitt verschrauben. 1. Die 3/4"-Verschraubung der Wohnungsstation (3/4"ÜWM) ist mit den Verschraubungen der Anschlussschiene (3/4"AG) zu verschrauben.

E

Tabelle (Tabelle 1) ellen P nzten Meterstrich

UP-Geh

D

Markierungen für Bohrungen in dem Wandausschnitt vornehmen. (Auf waagerechte Ausrichtung achten)

3.

UP 49-85-15 UP 61-85-15 UP 81-85-15

Detail A

H

2. D

C

D

P 1 Tür und Rahmen des UP-Kastens montieren.

Typ

K

L

B

H

UP-Geh

F

A Rahmen und Tür montieren

ch

G

Schritt 6: Inbetriebnahme

E

Tür und Ra

FB

Beachten Sie: Dichtigkeit der Verschraubungen sind zu prüfen!

Schritt 3: Montage der Wohnungsstation

A

1.

Estrich kan

F

hmen.

A

Detail A


Aussparungsmaße Wandhängende Ausführung bitte nach Meterstrich ausrichten. Dieser befindet sich eingestanzt an der Zarge (4).

4

Unterkasten sendzimierverzinkt, Rahmen und Tür weiß pulverbeschichtet (ähnlich RAL 9016). Stecktür mit verchromtem Drehschloss und horizontal angeordneten Be- und Entlüftungsöffnungen zur Verhinderung von Stauwärme und Kondenswasserbildung. Bautiefe: 150 mm

Kastentyp

Aussparungsmaß B x H

WS-UP 61-85-15

650 x 870 mm

1

3

2

Standfuß-Ausführung mit höhenverstellbaren Standfüßen/Estrichprallleiste. Die Aussparungshöhe für das Unterputzgehäuse (1) errechnet sich nach der Fußbodenaufbauhöhe (3) und wird vom Rohfußboden (2) aus gemessen (siehe Tabelle). Die vorgegebene Fußbodenaufbauhöhe wird an den Standfüßen eingestellt. Dadurch wird gewährleistet, dass der Estrich unterhalb des Rahmens endet und dieser später einfach aufgesteckt werden kann. Schranktyp

Aussparungsmaß B x H

WS-UP 61- 92-15 ST

650 mm x siehe Tabelle A

WS-UP 61-120-15 ST

650 mm x siehe Tabelle B

WS-UP 81-120-15 ST

850 mm x siehe Tabelle B

Fußboden-Aufbau (3)

Aussparungshöhe (1)

180 mm

1030 mm

160 mm

1010 mm

140 mm 120 mm 100 mm 180 mm 160 mm 140 mm 120 mm 100 mm

990 mm 970 mm 950 mm 1400 mm 1380 mm 1360 mm 1340 mm 1320 mm

A

B

Maßzeichnung Grundblech 755 Grundplatte

20

95

735

B

55

C

228

D

98

E

65

F

65

F

130

G

50

600

688 KH montiert 618

10

65 50

KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 11


Inbetriebnahme Hydraulik anschließen Verletzungsgefahr durch unsachgemäße Montage! Durch undichte Verbindungen können Personen verletzt werden. Für eine einwandfreie Funktion der Heizungsanlage dürfen Sie die vorgegebenen Leitungsquerschnitte nicht reduzieren. Für die Anschlüsse der Wärmemengenzähler sind hier schwarze Passstücke vorgesehen.

Sollten die Passstücke nicht durch optionale Komponenten ersetzt werden, müssen Sie die Kunststoff-Passstücke durch Rohre aus Edelstahl 1.4401 ersetzen. Diese können Sie beim Hersteller beziehen.

Schließen Sie die Hydraulik in folgenden Schritten an: 1 Rohrleitungen anfertigen.

Montieren Sie die Rohrleitungen entsprechend Ihrer Planung an die Wohnungsstation.

3 Rohrleitungen nach nationalen Vorschriften dämmen.

Dämmen Sie die Rohrleitungen mit einer Wärmedämmung.

Die Wohnungsstation ist hydraulisch angeschlossen.

• Schließen Sie die Hydraulik fachgerecht an. • Verwenden Sie beim Anschluss der Rohrleitungen die mitgelieferten Dichtungen. • Achten Sie auf den richtigen Anschluss des Heizungsvor- und rücklaufs sowie des Warm- und Kaltwassers. • Installieren Sie zum Befüllen der Heizzentrale bauseits ein Füll- und Entleerungsventil an einem zentralen und geeigneten Punkt. • Beachten Sie das Hydraulikschema als Installationshilfe. Anwendungsbeispiel: Ausführung bei einem Volumenstrom bis 1 m3

12 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung

Fertigen Sie die Rohrleitungen entsprechend Ihrer Planung an.

2 Rohrleitungen montieren.


Hydraulikschemen 6

Grundausstattung

B

TWW Wohnung

C

TW vom Strang

L

2

D HZ-VL-PR

6 10

25

E HZ-RL-PR

3

24

F HZ-VL-SEK 6

7

7

9

G HZ-RL-SEK

1

5

1 Plattenwärmetauscher

2

Proportionalmengenregler (PM-Regler)

3

Kaltwasserdrosselblende (in Verschraubung)

4

Fühlertasche WMZ M10x1, nasstauchend

6

5 Entleerung

7

WMZ-Passstück (1” x 130 mm für Qn 2,5)

9

8

8 Passstück

5

10

5

5

9 Schmutzfänger

4

4

6 Entlüftung

B. C. D. E. F. G. Ka

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 18. 24. 25.

18

Zonenventil zur Begrenzung Heizvolumenstrom - Wohnung

18 Überwurfmutter

24

Anschluss Potentialausgleich

25

Erdung bauseits

B

C

D

E

F

F

G

a Leg Index Änd

Die Weiter ausdrücklic Alle Rechte Schutzverm Technische Für Irrtüme

Ausstattungsbeispiel (Titelseite)

A

TW Wohnung

B

TWW Wohnung

C

TW vom Strang

Lege

6

D HZ-VL-PR

2

I

HZ-VL-Zusatz HK

J

HZ-RL-Zusatz HK

6

6

3

24

F HZ-VL-SEK

9

10

7 13

6 1

5 6

1 Plattenwärmetauscher 2

Proportionalmengenregler (PM-Regler)

3

Kaltwasserdrosselblende (in Verschraubung)

4

Fühlertasche WMZ M10x1, nasstauchend

10

7 12

A. TW Wo B. TWW W C. TW vom D. HZ-VLE. HZ-RLF. HZ-VL-S G. HZ-RLI. HZ-VL-Z J. HZ-RL-Z Kapillarleit Kabel

25

E HZ-RL-PR

G HZ-RL-SEK

Hinweis: Das Schem licherweise - Absperrun - Angaben - Sicherhei - Sonstiges

4 16

4

8

9

9

8

5 Entleerung

5

5

5

17

6 Entlüftung

7

WMZ-Passstück (1” x 130 mm für Qn 2,5)

8 Passstück 9 Schmutzfänger

10

Zonenventil zur Begrenzung Heizvolumenstrom - Wohnung

12

Thermostatisches Temperaturvorhalte-Modul (TTV)

13

Thermostatischer Warmwasserbegrenzer (TWB)

16

Differenzdruckregler sekundärer Heizkreis

B

I

A

C

D

E

F

F

G

17 Absperrkugelhahn

24

Anschluss Potentialausgleich

25

Erdung bauseits

KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 13

J

1. Plattenw 2. Proportio 3. Kaltwass 4. Fühlerta 5. Entleeru 6. Entlüftun 7. WMZ-Pa 8. Passstü 9. Schmutz 10. Zonenve 12. Thermos 13. Thermos 16. Differenz 17. Absperrk 24. Anschlus 25. Erdung b


Maßzeichnungen Bemaßung UP-Verteilerschrank (Breite 610 mm - Schrankhöhe 840 mm) (Grundplatte) 755.5 (Grundplatte)

Toleranzman 10 Toleranzmaß 10 mm mm bis bis zur zur Fertigwand Fertigwand z.B.Fliesen, z.B.Fliesen,Putz Putzetc. etc.berücksichtigen berücksichtigen

Fertigwand Fertigwand

450

600

TWW Wohnung

B

HZ-VL-Zusatz HK

C

TW Wohnung

D

TW vom Strang

1

(Haube)

A

(Grundplatte)

Legende:

E HZ-VL-PR F HZ-RL-PR G HZ-VL-SEK I HZ-VL-SEK J HZ-RL-SEK

66.5

618

83.5

ca. 170

K

HZ-RL-Zusatz HK

K A 54.75

65

B

C 98

65

D

E 98

65

F 65

I

G 130

J 65

70 ca. 39

49.75

Index Änderung

Die Weitergabe sowie Vervielfältigung, Verwertung und Mitteilung dieses ausdrücklichen Genehmigung gestattet. Zuwiderhandlungen verpflichten Alle Rechte für den Fall der Patenterteilung oder Gebrauchsmustereintra Schutzvermerk ISO 16016 beachten. Technische Änderungen vorbehalten. Für Irrtümer und Druckfehler keine Haftung. Maßstab

Gezeic

1:5

Geprüf

Freiga

D He

14 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung


Einbauteile STOP

Vorsicht! Sachschäden durch unsachgemäße Inbetriebnahme!

Eine unsachgemäße Inbetriebnahme kann zu Sachschäden führen. • Nur ein autorisierter Fachhandwerker darf die Inbetriebnahme durchführen.

W001 W001 W017 W001 W010 W012 W017 W012 W010 W012 Allgemeines vor Allgemeines Warnung Warnung Warnung vor Warnung vor Warnungvor Warnung Warnung vor Allgemeines WarnzeiOberWarnzeivor niedrielektrischer heißer Oberelektrischer vor niedri- heißer elektrischer Warnzeichen, (Diechen, (Die- ger TempeSpannung fläche(DieSpannung ger Tempe- fläche Spannung chen, ses Zeichen sesses Zeichen Zeichen ratur/Frost ratur/Frost darf nur in darf nur in in darf nur Verbindung Verbindung Verbindung mit einem mit einem mit einem ZusatzzeiZusatzzeiZusatzzeichen angechen angechen angewendet wendet wendet werden, das werden, das werden, das die Gefahr diedie Gefahr Gefahr konkretikonkretikonkretisiert) siert) siert)

nahme

Prüfungen des Gerätes vor der Inbetrieb-

W010 W024 W024 Warnung Warnung Warnung vor niedrivor Handvor Handger Tempeverletzunverletzunratur/Frost gen gen

W017 Warnung vor heißer Oberfläche

W024 Warnung vor Handverletzungen

Vor den Inbetriebnahmearbeiten müssen Sie die ordnungsgemäße Montage durch eine Sichtprüfung wie folgt überprüfen: • Prüfen Sie, ob der Montageschmutz und der Staub des Gerätes ordnungsgemäß entfernt wurden. • Prüfen Sie alle Rohrleitungen und Anschlüsse des Gerätes auf Dichtigkeit. • Optional: Prüfen Sie, ob die elektrischen Anschlüsse korrekt ausgeführt wurden, die Polarität des Netzanschlusses richtig ist und die Erdung gewährleistet ist.

Beachten Sie bei der Inbetriebnahme die nachfolgenden Hinweise

W001 W001 W017 W010 W001 W010 W012 W017 W012 W010 W012 W024 W024 Allgemeines vor Warnung Allgemeines Warnung Warnung Warnung vor Warnung Warnung vor Warnungvor Warnung Warnung vor Allgemeines Warnung WarnzeiObervor niedriWarnzeivor niedrielektrischer heißer Ober- vor elektrischer vor niedri- heißer elektrischer WarnzeiHandvor Handchen, (Dieger Tempechen, (Die- ger TempeSpannung fläche(DieSpannung ger Tempe- fläche Spannung chen, verletzunverletzunses Zeichen gen sesses Zeichen ratur/Frost Zeichen ratur/Frost ratur/Frost gen darf nur in darf nur in in darf nur Verbindung Verbindung Verbindung mit einem mit einem mit einem ZusatzzeiZusatzzeiZusatzzeichen angechen angechen angewendet wendet wendet werden, das werden, das werden, das die Gefahr diedie Gefahr Gefahr konkretikonkretikonkretisiert) siert) siert)

W017 Warnung vor heißer Oberfläche

W024 Warnung vor Handverletzungen

Vor Inbetriebnahme des Gerätes muss die gesamte Heizungsanlage und Wohnungsheizung befüllt und gründlich gespült werden. Vor der Inbetriebnahme müssen Sie die Schmutzfänger kontrollieren und ggf. spülen/reinigen. Kontrollieren Sie die Dichtigkeit aller flachdichtenden Verbindungen in der Wohnungsstation. Ziehen Sie die Verbindungen ggf. nach. Kontern Sie beim Nachziehen von Verbindungen immer die Gegenseite. Um die Wohnungsstation in Betrieb zu nehmen, gehen Sie nach folgenden Arbeitsschritten vor: 1 Prüfungen des Gerätes vor der Inbetriebnahme 2 Füllen 3 Spülen 4 Einstellwerte überprüfen 5 Abnahmeprotokoll (Inbetriebnahme) ausfüllen 6 Gerät an den Betreiber übergeben

Wenn Sie bei der Sichtprüfung einen Montagefehler feststellen, dann müssen Sie die Inbetriebnahme vorläufig beenden und den Fehler beheben. Am Ende jeden Stranges benötigt man eine Strangentlüftung. Diese verhindert, dass die Stationen Luft ziehen und dadurch Störungen an den Stationen entstehen können. Um den Wärmetauscher optimal zu entlüften, muss dieses bei einer WW-Zapfung erfolgen.

Füllen/Spülen Um die Wohnungsstation zu füllen, gehen Sie nach folgenden Arbeitsschritten vor:

6

• Füllen Sie die Wohnungsstation mit Heizwasser an einem der Füll- und Entleerungsventile 5 auf.

6 6

Um die Wohnungsstation zu spülen, gehen Sie nach folgen den Arbeitsschritten vor:

6

• Öffnen Sie das andere Füll- und Entleerungsventil. • Lassen Sie das Heizwasser in ein geeignetes Auffanggefäß aus der Wohnungsstation laufen.

Entlüften Um die Wohnungsstation zu entlüften, gehen Sie nach folgenden Arbeitsschritten vor: 6 Entlüftungsventile

5

5

• Entlüften Sie die Wohnungsstation an den Entlüftungsventilen.

KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 15


7

Wärmemengenzählerpassstück

Die Wärmemengenzählerstrecke ist für die Erfassung des Energieverbrauchs vorgesehen. Diese nimmt einen Wärmemengenzähler mit einer Baulänge 130 mm und 1" Außengewindeanschlüssen auf. Bauen Sie zwingend einen Zähler mit Qn = 2,5 ein. Bauseits sind Wärmemengenzähler Qn = 2,5 mit einer sehr schnellen Abtastrate zu verwenden (1,5 - 2 Sek. Volumenstrommessung alle 3-4 Sek. Vollmessung d. h. kwh-Berechnung). Für den Vorlauf-Fühler steht eine Fühlertasche zur M10x1 zu Verfügung. Im Auslieferungszustand müssen Sie einen Stopfen mit einem Innensechskantschlüssel (6 mm) entfernen. Für den Dauerbetrieb gilt: Das Wärmemengenzählerpassstück ist nicht für den Dauerbetrieb geeignet 8

Kaltwasserzählerstrecke mit Wohnungsabgang

Zur Zählung des gesamten Kaltwasserverbrauchs der Wohnung. Ein Passstück für den Kaltwasserzähler 3/4” x 110 mm und ein T-Stück für die Wohnungsabgangsleitung, in der Station montiert und auf Dichtigkeit geprüft. Betriebsdruck: PN 10 Max. Betriebstemperatur: 90 °C 9

Schmutzfänger

Zur Prüfung und Reinigung können die Siebeinsätze entfernt werden. Achtung: Gerät ist vor Arbeitsbeginn abzusperren und drucklos zu schalten. Öffnen des KW-Schmutzfängers: Innensechskant 6 mm Öffnen des Schmutzfängers im Primärvorlauf: Innensechskant 6 mm

12

Thermostatisches Temperaturvorhaltemodul (TTV) (optional)

• Stellen Sie die Strangtemperatur am TTV auf ca. 15 K unterhalb der Netzvorlauftemperatur ein.

Eine zu geringe Einstellung der Strang-Vorhaltetemperatur kann zu längeren Wartezeiten bei der Warmwasserbereitung führen. Zu hohe Einstellwerte können die Heizwasser-Rücklauftemperatur ansteigen lassen.

16

Differenzdruckregler (DRG) im Stationseingang

Ein höherer Einstellwert bedeutet eine höhere Druckdifferenz ggf. ein gleich hoher Volumenstrom und auch ggf. Strömungsversuche über die nachgeschalteten z. B. Thermostatventile. Eine kleinere Einstellung bedeutet eine kleinere Druckdifferenz ggf. einen kleineren Volumenstrom und auch ggf. geringere Strömungsgeräusche über die z. B. Thermostatventile. • Drehen Sie am Handrad, um den gewünschten Sollwert stufenlos einzustellen. 16 Einstellbereich: 50-300 mbar (voreingestellt 200 mbar) 16 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung

9 7 12 9

16

8 9


13

Thermostatischer Warmwasserbegrenzer (TWB)

TWB-Einstellung ändern

Skalenwert WW-Temp. 35-70 °C

1 35

2 40

3 45

4 50

5 55

6 60

7 65

8 70

13

Um die Voreinstellung zu ändern, gehen Sie nach folgenden Arbeitsschritten vor: 1 Thermostatkopf vom Ventil demontieren. • Beachten Sie: Die Kapillarleitung darf nicht knicken oder brechen. • Schieben Sie die Fixierblättchen, mittels eines Schweißdrahtes, neben der Einstellzahl links und rechts in Richtung der Überwurfmutter heraus. Wenn der Ventilkopf nur nach oben begrenzt ist (Ventil lässt sich schließen), dann müssen Sie nur ein Fixierblättchen herauszunehmen. 2 Oberteil des Ventilkopfes abziehen. • Heben Sie die interne Verankerung mit einem starken runden Gegenstand aus. 3 Handrad einstellen. • Bringen Sie die weiße Markierung auf der verzahnten Hülse mit der weißen Justiermarkierung unterhalb des Schriftzuges übereinander. • Stecken Sie das Handrad auf Stellung 5 leicht auf. • Verdrehen Sie das Handrad von der Stellung 5 auf die gewünschte Einstellung. Einstellbeispiel: für 50 °C auf Skalenwert 4 stellen. 4 Einstellung blockieren. • Stecken Sie die Clipse hinter der auf dem Handrad eingestellten Zahl ein. • Stecken Sie das Handrad wieder auf den Einstellwert fest auf, so dass das Handrad mit der neuen Einstellung blockiert ist. 5 Thermostatkopf montieren. • Schrauben Sie den Ventilkopf auf das Ventil. Die Voreinstellung ist geändert.

KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 17


10

Zonenventil QA dynamisch (optional) W001 W012 W012 Allgemeines Warnung vor Warnung vor Warnzeielektrischer elektrischer chen, (DieSpannung Spannung ses Zeichen darf nur in Verbindung mit einem Zusatzzeichen angewendet werden, das die Gefahr konkretisiert)

W001 W010 Allgemeines Warnung Warnzeivor niedrichen, (Dieger Tempeses Zeichen ratur/Frost darf nur in Verbindung mit einem Zusatzzeichen angewendet werden, das die Gefahr konkretisiert)

W017 W017 W010 W024 Warnung vor Warnung Warnung Warnungvor heißer Ober- heißer Obervor niedrivor Handfläche fläche ger Tempeverletzunratur/Frost gen

W024 Warnung vor Handverletzungen

• Die Einstellung erfolgt mittels des auf dem Handrad aufgesetzten Voreinstellschlüssels. Dies schützt vor einer Manipulation des Voreinstellwertes durch Unbefugte.

10 10

• Das Ventil ist stufenlos einstellbar. Eine Korrektur des Einstellwertes ist auch bei laufender Anlage möglich. Einstellmarkierung Einstellmarkierung Einstellwert x 10 Einstellwert 10 [l/h] [l/h]==170 170l/hl/h

Durchfluss[l/h] [l/h] Durchfluss

Ventilkennlinien bei verschiedenen Handrad-Voreinstellungen im Volllastbetrieb

1 2 2a 2b 3 4 5 6

170 140 110 80

Voreinstellschlüssel Ventileinsatz „QA“ 50 Handrad Filtersieb Gehäuse 20 Bauschutzkappe 0 Überwurfmutter 0 Auslass

300

600

900 1200 1500 Differenzdruck[mbar] [mbar] Differenzdruck

∆p Differenzdruck

Voreinstellschlüssel

2

Ventileinsatz “QA”

2a

Handrad

2b

Filtersieb

3

Gehäuse

4

Bauschutzkappe

5

Ûberwurfmutter

6

Auslass

Dp

Differenzdruck

Ventilkennlinien im Teillastbetrieb:

0

18 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung

Volllastbetrieb (Handradeinstellung) Volllastbetrieb (Handradeinstellung)

Durchfluss[l/h] [l/h] Durchfluss

1

Durch die Handradeinstellung wird der maximal erforderliche Durchfluss (Volllastbetrieb) des Ventils eingestellt. Er kann nicht überschritten werden. Ein auf das Ventil aufgeschraubter Thermostat oder Stellantrieb kann im Teillastbetrieb den Durchfluss bis hin zu diesem max. Durchfluss regeln.

Teillastbereich Teillastbereich

0

1500 Differenzdruck[mbar] [mbar] Differenzdruck


Sechskant 13 mm

10

Zonenventil QA statisch

W001 W012 W012 Allgemeines Warnung vor Warnung vor Warnzeielektrischer elektrischer chen, (DieSpannung Spannung ses Zeichen darf nur in Verbindung mit einem Zusatzzeichen angewendet werden, das die Gefahr konkretisiert)

Alle Nennwei Voreinste

Sechskant 13 mm W001 W010 Allgemeines Warnung Warnzeivor niedrichen, (Dieger Tempeses Zeichen ratur/Frost darf nur in Verbindung mit einem Zusatzzeichen angewendet werden, das die Gefahr konkretisiert)

W017 W017 W010 W024 Warnung vor Warnung Warnung Warnungvor heißer Ober- heißer Obervor niedrivor Handfläche fläche ger Tempeverletzunratur/Frost gen

W024 Warnung vor Handverletzungen

• Beachten Sie: Der gewünschte Einstellwert muss auf die Markierung zeigen (siehe Abb.). Die Voreinstellung kann stufenlos zwischen „1“ und „9“ gewählt werden. Eine Korrektur der Einstellung ist auch bei laufender Anlage möglich, Wasser tritt nicht aus. Werkseitige Voreinstellung auf 7.

Druckverlust ∆p [mbar]

• Die Voreinstellung entsprechend dem gewünschten Wert mit einem Gabelschlüssel SW 13 oder mit einem Spezialschlüssel einstellen.

Markierung Markierung

Einstellwert Einstellwert

2 K P-Abweichung 1

3

4

5

6

7

8

9

Kv-Wert bei 2 K P-Abweichung

0,05 0,09 0,14 0,20 0,26 0,32 0,43 0,57 0,67

Alle Nennweiten bei 2K bei P-Abweichung Alle Nennweiten 2K P-Abweichung

Sechskant 13 mm

Voreinstellung Voreinstellung

Druckverlust ∆p [mbar] Druckverlust ∆p [mbar]

2

Voreinstellung 1

2

3

4

5

6

7

8

Druckverlust [Pascal] Druckverlust ∆p ∆p [Pascal]

Voreinstellung

9

kv-Wert 0,05 0,09 0,14 0,20 0,26 0,32 0,43 0,57 0,67 Markierung

Einstellwert

Massenstrom [kg/h] Massenstrom qmqm [kg/h]

Voreinstellung 1

2

3

4

5

6

7

8

9

kv-Wert 0,05 0,09 0,14 0,20 0,26 0,32 0,43 0,57 0,67

Stellantrieb am Zonenventil

W012 Warnung vor elektrischer Spannung

W001 Allgemeines Warnzeichen, (Dieses Zeichen darf nur in Verbindung mit einem Zusatzzeichen angewendet werden, das die Gefahr konkretisiert)

W001 W017 W010 W010 W012 W024 Allgemeines vor Warnung Warnung Warnung Warnung vor Warnung Warnzeiheißer ObervorHandniedrivor niedrielektrischer vor chen, (Diefläche ger Tempeger TempeSpannung verletzunses Zeichen gen ratur/Frost ratur/Frost darf nur in Verbindung mit einem Zusatzzeichen angewendet werden, das die Gefahr konkretisiert)

W017 Warnung vor heißer Oberfläche

W024 Warnung vor Handverletzungen

Der thermische Stellantrieb wird auf das Zonenventil montiert und über ein Raumthermostat, das im Führungsraum sitzt, geregelt. Hier kann jeder Nutzer die gewünschte Raumtemperatur inkl. Nachtabsenkung einstellen. In dieser Kombination ist die Station EnEV konform.

blau

braun

Ist nur einsetzbar bei Ausführung ohne Pumpenmodul

Betriebsspannung:

230 V AC 50/60 Hz

Betriebsleitung:

1W

Leitung:

2 x 0,75 mm2 (1 x blau / 1 x braun)

L braun N blau PE grün/gelb

KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 19


Kaltwasserdrossel In der Verschraubung zwischen dem Kaltwasser-Anschluss des PM-Reglers und des Kaltwasserschmutzfängers befindet sich eine Drosselscheibe. Diese dient der Begrenzung des Kaltwasserstromes zum Wärmetauscher und verhindert, dass die Kaltwassermenge und somit die Warmwasserversorgung nicht über der errechneten Größe liegt. Die eingebaute Drosselscheibe können Sie im Bedarfsfall mit einer entsprechend anderen Drosselscheibe ersetzen (siehe Tabelle). Der vorgegebene maximale Volumenstrom der Drosselscheibeneinsätze ist farblich gekennzeichnet. Um die gewünschte Drosselscheibe einzusetzen, gehen Sie wie folgt vor: • Demontieren Sie den Schmutzfänger. • Demontieren Sie den Sprengring. Verwenden Sie dazu eine Spezialzange. • Wechseln Sie die Drosselscheibe entsprechend dem gewünschten Einstellwert.

Beachten Sie die Flussrichtung beim Einsetzen der Drosselscheibe.

• Montieren Sie den Sprengring. Verwenden Sie dazu eine Spezialzange. • Montieren Sie den Schmutzfänger.

Unterputzgehäuse Unterputzgehäuse stehen in unterschiedlichen Ausführungen, Höhen und Breiten zur Verfügung. Die notwendige Größe richtet sich nach dem Inhalt und Ausführung der Wohnungsstation. Für die unterschiedlichen Größen die Maßzeichnungen der jeweiligen Wohnungsstationen beachten. Alle Unterputzgehäuse haben eine Be- und Entlüftung, um unnötige Stauwärme und Kondenswasserbildung zu vermeiden. Der Wandabschlussrahmen mit Tür ist nach vorn ausziehbar und verändert somit unter Umständen die Einbautiefe in der Wand. Die Unterputzkästen sind wandhängend oder bodenstehend im Angebot.

20 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung

1 Schmutzfänger 2 Drosselscheibe 3 Sprengring 4 Flussrichtung

Blendeneinsatz Farbe schwarz 6 l/min Blendeneinsatz Farbe weiß 8 l/min Blendeneinsatz Farbe orange 9 l/min Blendeneinsatz Farbe blau 10 l/min Blendeneinsatz Farbe rot 12 l/min Blendeneinsatz Farbe grün 15 l/min Blendeneinsatz Farbe braun 17 l/min Blendeneinsatz Farbe schwarz 19 l/min Blendeneinsatz Farbe lila 22 l/min


PEPE

Relais

Fuse T4.0A

3 4

5 6

BN

1

31

BU

2 1

Raummatic RMK-P230/8

A

2 1

3 4

2

5 6

BN

31

BU

1

30

B

30

5 6

2

BN

3 4

31

BU

2 1

3

C

8

8

25

3 4

D

BN

5 6

31

BU

2 1

4

4

24

2

3 5 6

BN

3 4

5

31

BU

2 1

30

9

9

3

E

3 4

6 5 6

31

BU

2 1

4

BN

5

30

7

12

2 1

BU

F

BN

5 6

5

31

3 4

7

23

5 6

BN

3 4

31

BU

2 1

8

6 3 4

9

5 6

J

BN

31

BU

2 1

30

Ölflex 4x0,75mm²

G

10

Bauteilseitiges Kabel

Bauteilseitiges Kabel

21

Bauteilseitiges Kabel

30

18

28

19

11

5 6

BN

31

BU

2 1

3 4

7 2 1

3 4

5 6

11

8

30

3 4

5 6

12 2 1

1 2 PE

Zuleitung 230V Bauseitig

3er WAGO Klemme zum Anschluss der Einzeladern verwendet.

3 2 1 GN/YE

30

10

28

2er WAGO Klemme zum Anschluss der Einzeladern verwendet.

GN/YE BU BN 2er WAGO Klemme zum Anschluss der Einzeladern verwendet.

1

2

BN

BU

Verdrahtung in Abzweigdose

Elektroarbeiten dürfen nur von einer qualifizierten Fachkraft an spannungsfreien Anlagen ausgeführt werden!

Fuse T4.0A

I

1

13

1. Plattenwärmetauscher 2. Proportionalmengenregler (PM-Regler) 3. Kaltwasserdrosselblende (in Verschr.) 4. Fühlertasche WMZ M10x1, nasstauchend 5. Entleerung 7. WMZ-Passstück 8. Passstück 9. Schmutzfänger 10. Zonenventil zur Begrenzung Heizvolumenstrom - Wohnung 11. Zonenventil zur Begrenzung Heizvolumenstrom - Wohnung mit thermischen 2-Punkt Stellantrieb 12. Thermostatisches TemperaturvorhalteModul (TTV) 13. Thermostatischer Temperaturbegrenzer 18. Überwurfmutter 19. Pumpe 21. Rückflussverhinderer 23. Thermostatische FBH-Regelung 24. Anschluss Potentialausgleich 25. Erdung bauseits 28. Sicherheitstemperaturbegrenzer 30. Raumthermostat 31. Zonenventil zur Begrenzung Heizvolumenstrom - Wohnung mit thermischen 2-Punkt Stellantrieb

3er WAGO Klemme zum Anschluss der Einzeladern verwendet.

5er WAGO Klemme zum Anschluss der Einzeladern verwendet.

Legende: A. TW Wohnung B. TWW Wohnung C. TW vom Strang D. HZ-VL-PR E. HZ-RL-PR F. HZ-VL-SEK G. HZ-RL-SEK I. HZ-VL-Zusatz HK J. HZ-RL-Zusatz HK Kapillarleitung Kabel Schaltleitung Phasenleiter Nullleiter Schutzleiter

Elektrik – Verkabelung

Anschlussbeispiel Konstantwert-Regelung

KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 21


Fehlersuche Fehlerbeschreibung

Ursache

Lösung

Warmwasserfunktion Heizzentrale Puffertemperatur zu gering

Puffertemperatur muss 5-10 K über Warmwasser-Sollwert sein.

Heizkreispumpentyp wird nicht unterstützt

Folgender Pumpentyp wird unterstützt: - Wilo Yonos Para

Einstellung Heizkreispumpe nicht korrekt

Einstellung Heizkreispumpe: Konstantdruck

Pumpenleistung zu gering

Pumpenleistung prüfen

Mischventil defekt

Mischventil auf Funktion prüfen

Heizkreisregelung Einstellung nicht korrekt

Einstellung Heizkreisregelung prüfen

Heizkreisregelung defekt

Heizregelung auf Funktion prüfen

Lufteinschluss im Pufferspeicher

Pufferspeicher entlüften

Kaltwasserdruck zu gering / zu hoch

Kaltwasserdruck an Station: min. 2 bar, max. 4 bar

Wohnungskombistation Warmwassertemperatur zu gering oder Schmutzfänger im primär Vorlauf verschmutzt schwankt Schmutzfänger im Kaltwassereingang verschmutzt

Schmutzfänger im primär Vorlauf reinigen Schmutzfänger im Kaltwassereingang reinigen

Kein ausreichender Differenzdruck

Kapillarrohr des Differenzdruckreglers reinigen, Funktion Differenzdruckregler prüfen

Luft in der Anlage

Anlage unter Zapfung entlüften

Zu wenig Heizungsvolumenstrom fließt über den Wärmetauscher

Über Wärmemengenzähler bei maximaler Zapfung Volumenstrom kontrollieren: WK VRV ca. 800-1800 l/h

Zu lange Wartezeiten auf Warmwasser

Wärmemengenzählertyp wird nicht unterstützt

Wärmemengenzählertyp mit Qn 2,5 verwenden Ultraschall

Zu wenig Heizungsvolumenstrom

Differenzdruck erhöhen

Wärmetauscher verschmutzt

Wärmetauscher reinigen

Thermostatischer Warmwasserbegrenzer: Einstellung nicht korrekt

Thermostatischer Warmwasserbegrenzer auf Funktion und Einstellung prüfen

PM-Regler schaltet nicht um

PM-Regler wechseln

Pumpeneinstellung in der Heizzentrale prüfen

Pumpeneinstellung: Konstantdruck

Temperatureinstellung am Thermostatischen Temperatur-Vorhaltemodul (TTV) zu gering

Temperatureinstellung am Thermostatischen Temperatur-Vorhaltemodul (TTV) erhöhen

Kapillarrohr am Thermostatischen Temperatur-Vorhaltemodul (TTV) verschmutzt

Kapillarrohr am Thermostatischen Temperatur-Vorhaltemodul (TTV) reinigen

Kein Thermostatisches Temperatur-Vorhalte-modul (TTV) vorhanden

Thermostatisches Temperatur-Vorhaltemodul (TTV) nachrüsten

Rohrschellen zu stark angezogen

Rohrschellen lockern

Geräuschentwicklung Geräuschentwicklung in der Station Pfeifen beim Zapfvorgang Geräuschentwicklung am PM-Regler

Kaltwasserschmutzfänger verschmutzt

Kaltwasserschmutzfänger reinigen

Kaltwasserdrosselscheibe verschmutzt

Kaltwasserdrosselscheibe reinigen

Geräuschentwicklung über dritten Weg

MS-Scheibe, Feder und Sicherungsring über Ersatzkit für PM-Regler 3ter Weg tauschen

22 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung


Fehlerbeschreibung

Ursache

Lösung

Heizungsfunktion Generell

Heizung wird nicht warm

Vorlauftemperatur an der Wärmequelle zu gering

Vorlauftemperatur an der Wärmequelle prüfen

Volumenstrom zu gering

Armaturen im Gerät prüfen

Wärmemengenzählertyp prüfen

Wärmemengenzählertyp muss Qn 2,5 sein

Pumpeneinstellung Heizzentrale prüfen

Pumpeneinstellung: Konstantdruck

Lufteinschluss im Pufferspeicher

Pufferspeicher entlüften

Kein ausreichender Differenzdruck

Kapillarrohr Differenzdruckregler reinigen, Funktion Differenzdruckregler prüfen

Luft in der Anlage

Anlage entlüften

Heizkörper Versorgung Zonenventil Durchfluss zu gering / zu hoch

Kv-Wert am Zonenventil prüfen

Einstellung Raumtemperaturregler nicht korrekt

Einstellung Raumtemperaturregler prüfen

Schmutzfänger verschmutzt

Schmutzfänger reinigen

Verkabelung Raumtemperaturregler nicht korrekt

Verkabelung Raumtemperaturregler prüfen

Stellantrieb auf dem Zonenventil nicht angeschlossen

Stellantrieb auf dem Zonenventil stromlos geschlossen. Diesen elektrisch anschließen

Heizkörper Thermostatventile bzw. Rücklaufverschraubungen geschlossen

Thermostatventile und Rücklaufverschraubungen prüfen

Fußbodenheizung festwertgeregelt

Heizung wird nicht warm

Festwertregelkopf nicht korrekt eingestellt

Einstellung Festwertregelkopf prüfen

Stellantrieb „zweite Sicherheit“ nicht elektrisch angeschlossen

Stellantrieb „zweite Sicherheit“ stromlos geschlossen. Diesen elektrisch anschließen

KV-Wert Zonenventil Einstellung nicht korrekt

Kv-Wert Einstellung am Zonenventil prüfen

Regulierungsverschraubung Bypass geschlossen

Regulierungsverschraubung Bypass prüfen

Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) Kontakt geöffnet

Einstellung Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) prüfen

Pumpe nicht angeschlossen

Anschluss Pumpe prüfen

Schmutzfänger verschmutzt

Schmutzfänger reinigen

Pumpeneinstellung nicht korrekt

Pumpeneinstellung prüfen

Fußbodenheizung witterungsgeführt Reglereinstellung nicht korrekt

Reglereinstellung prüfen

Stellantrieb „zweite Sicherheit“ nicht elektrisch angeschlossen

Stellantrieb „zweite Sicherheit“ stromlos angeschlossen. Diesen elektrisch anschließen

Kv-Wert Zonenventil Einstellung nicht korrekt

Kv-Wert Einstellung am Zonenventil prüfen

Regulierungsverschraubung Bypass geschlossen

Regulierungsverschraubung Bypass prüfen

Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) Kontakt geöffnet

Einstellung Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) prüfen

Fühler defekt

Fühler erneuern

3-Punkt Stellantrieb nicht korrekt angeschlossen

3-Punkt Stellantrieb Anschluss prüfen

Pumpe nicht angeschlossen

Anschluss Pumpe prüfen

Keine Heizung / kein Warmwasser

Kein Warmwasser sowie keine Heizung

Kugelhähne / Absperrvorrichtungen geschlossen

Absperrvorrichtungen öffnen

Zentrale Heizkreispumpe ohne Funktion

Zentrale Heizkreispumpe auf Funktion und Einstellung prüfen

Zentraler Schmutzfänger verschmutzt

Zentraler Schmutzfänger reinigen

Heizungsanlage arbeitet nicht korrekt

Heizungsanlage prüfen

Pufferspeicher wird nicht beladen

Pufferspeicherbeladung kontrollieren

KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 23


Bewohnerinformation Wichtige Hinweise zu dieser Anleitung

Warmwasserbereitung

Die vorliegende Nutzerinformation beinhaltet wichtige Hinweise zum Betrieb der Anlage mit einer Wohnungsstation für den Wohnungsnutzer.

Die Kaltwasserversorgung der Wohnung wird über den zentralen Hausanschluss und Verteilleitung bis zu Ihrer Wohnung abgesichert.

Ihre Beachtung soll Gefahren und Ausfallzeiten vermeiden und die Zuverlässigkeit sowie die Lebensdauer der Wohnungsstation erhöhen. Für die einwandfreie und sichere Bedienung der Wohnungsstation müssen Sie die Nutzerinformationen zwingend lesen und anwenden. Aufbewahrung der Unterlagen Bewahren Sie diese Informationen sowie alle mitgeltenden Unterlagen gut auf, so dass sie jederzeit zur Verfügung stehen. Übergeben Sie die Unterlagen vollständig an nachfolgende Nutzer der Wohnung. Inbetriebnahme und Montage Die Montage und Inbetriebnahme der Wohnungsstation ist nur von einem Installationsfachbetrieb vorzunehmen. Nach Inbetriebnahme arbeitet die Wohnungsstation selbstständig.

Funktion und Energieeinsparung

An Ihrer Wohnungsstation befindet sich ein zentraler Absperrkugelhahn für Kaltwasser (C) sowie ein Absperrkugelhahn zu Montagezwecken zu Ihrer Wohnungsverteilleitung (optional). Bei längerer Abwesenheit von mehr als 72 Stunden empfehlen wir, den Kaltwasserkugelhahn (C) abzusperren und die Leitungen drucklos zu machen, indem Sie einen Wasserhahn öffnen und nach Auslaufen des in der Leitung befindlichen Wassers wieder schließen. Sämtliche Kugelhähne sind in regelmäßigen Abständen (ca. 1 Mal pro Monat) zu bewegen. Das heißt, diese zu schließen und wieder zu öffnen. Der Kugelhahn der Wohnungsverteilung (Kaltwasser (A) (optional) und Warmwasser (B)) ist nur für Montagezwecke zu schließen! Alle Wasserleitungen sind gefüllt und stehen unter Druck! Wasserhygiene Obwohl Sie eine Warmwasserbereitung im Durchflussprinzip haben, was die hygienischste Art der Warmwasserbereitung darstellt, sollten

Die Wohnungsstation ist eine Kompaktstation und kann in einem System mit mehreren Wohnungseinheiten oder als Ergänzung zu einer vorhandenen Heizungsanlage betrieben werden. Die Wohnungsstation ist einer Wohneinheit zugeordnet und dient zur Messung und Regelung der Heizung und zur Frischwarmwasserbereitung.

Sie eine Spülung Ihrer Wasserleitungen immer dann vornehmen, wenn Sie mehrere Tage lang nicht in der Wohnung waren und kein Wasser entnommen wurde (z.B. Urlaub). Die Zapfdauer sollte dann ca. 1-2 Minuten betragen. Es muss gewährleistet sein, dass mindestens alle 7 Tage eine Zapfung von ca. 1-2 Minuten erfolgt.

Die Wohnungsstation kombiniert:

Heizung

• die Frischwarmwasserbereitung im Durchflusssystem über einen Plattenwärmetauscher (Regelung der Warmwasserbereitung erfolgt ohne Hilfsenergie),

Die Verrohrung der Wohnungsheizung wird in der Regel von Ihrer Wohnungsstation ausgehen. Es kann die komplette Heizungsverrohrung jeder Wohnung in der Wohnungsstation komplett abgesperrt werden. Es kann das ganze Jahr über geheizt werden. Mit Ihrem Heizverhalten können Sie Ihren Energieverbrauch selber beeinflussen.

• die Zählung des Energieverbrauches für Heizung und Warmwasser sowie optional der Kaltwassermenge, • die Möglichkeit der Regelung einer Wohnungsheizung. Die Warmwasserbereitung erfolgt nur nach Bedarf. Speicherung von Brauchwasser findet nicht statt. Es handelt sich hier um eine der komfortabelsten Arten der Frischwarmwasserbereitung. Mit dieser können Sie unbegrenzt lange Warmwasser zapfen. Beschränkungen sind nur durch die Heizzentrale gegeben. Die Heizungsstränge bzw. die Wärmetauscher werden dauerhaft auf einer Grundtemperatur gehalten, diese beträgt in der Regel 45 °C. Um die Gesamtanlage energiesparend zu betreiben, sollte diese nicht höher gestellt werden.

24 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung


Absperrung der Wohnungsstation Bei Störungen sind hier die Absperrkugelhähne zu schließen. Vorrangig sind hier die Kugelhähne C, D und E zu schließen. Kugelhähne sind bei Störungen zu schließen. Achtung: Frostschutz der Anlage sicherstellen!

A TW Wohnung (optional) B TWW Wohnung C TW vom Strang D HZ-VL-PR E HZ-RL-PR F HZ-VL-SEK G HZ-RL-SEK I

HZ-VL-Zusatz HK

J HZ-RL-Zusatz HK

Störungen und Wartung Alle 3 bis 6 Monate ist eine Sichtkontrolle vorzunehmen. Hierbei soll die Dichtheit des Gerätes kontrolliert werden.

B

I

A

C

D

E

A F

F G

J

Sollten sich Tropfen bilden oder Wasser austreten, ist unverzüglich der Installationsfachbetrieb zu benachrichtigen.

Längere Abwesenheit

Achtung

Bei Abwesenheit von mehr als 3 Tagen, absperren des Kaltwasserhahns und nach Rückkehr Warmwasser ca. 5 Min. auslaufen lassen.

1” KGH D, E, F müssen auf 45 °C gestellt werden zwecks Absperrung!

Heizung auf Frostschutz stellen! Hierbei sollten die Kugelhähne D, E, F, G nicht geschlossen werden.

KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 25


Einstellprotokoll der Wohnungsstationen Datum:

Einstellprotokoll der Wohnungsstation

BV: Bauteil

Typ:

Serien-Nr.:

Beschreibung

1 Zonenventil zum Einstellwert Einstellen des Kv-Wert bei 2 K 0,05 Volumenstromes P-Abweichung

2

3

4

5

6

7

8

0,09

0,14

0,20

0,26

0,32

0,49

0,57 0,67

TTV

Thermostatisches Temperatur-Vorhaltemodul, Kapillarrohr 4 mm, Kvs 1,55

DRG-SE 3-Leiter

Differenzdruckregler Stationseingang Thermostatischer Warmwasserbegrenzer, stufenlos nach unten einstellbar

TWB

Skalenwert 35-70°C

1

2

3

4

Warmwassertemp.

35 °C

40 °C

45 °C

50 °C 55 °C

Bauteil

Beschreibung

Wärmetauscher

Typ

WMZ

Wärmemengenzählerstrecke Qn 2,5; 1" x 130 mm

5

9

Einstellbereich

Werksinstellung

1-9 stufenlos

7

35 - 60 °C

45°C

50-300 mbar

200 mbar

35-70 °C

6

7/8

60 °C

65/70

(auf 60 °C begrenzt) Typ

GBS-240H-40-U

Elektrokomponenten Fußbodenheizung / statische Heizflächen KTS 230 V

KHY 230 V Elektrischer Stellantrieb

Raumthermostat RTA Raumthermostat 230 V UTW

Uhrenthermostat

RMP 230 V

RMP 230 V Raummatic mit Pumpenlogik

Unterschrift HZB

in Druckbuchstaben HZB

26 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung

Bauseitig eingestellt

Servicepartner

6

nicht eingesetzt


Kennliniendiagramme

Delta Systemtechnik GmbH Delta Systemtechnik GmbH

Druckverluste HF Kaltwasserseitig (Sekundär)! Kaltwasserseitig (Sekundär)! Station Station inkl.:

Heizungsseiter (Primär)! Heizungsseiter (Primär)! Heizwasserbedarf Liter/h

1,20

3,50

Heizwasserbedarf Liter/h Maximaler

1,20

!

!

!

3,00 2,50

0,80

2,50 2,00

0,80

0,60

2,00 1,50

0,60

0,40

1,50 1,00

0,40

1,00 0,50

0,20 0,20

0,50 0,00 5,0 0,00

0,00

200 400 600 800 1.000 1.200 1.400 1.600 1.800 2.000 0,00 dp Station 200 400 600 800 1.000 1.200 1.400 1.600 1.800 2.000 dp Station inkl. TWR-Ventil oh. dyn. Vol.str.Reg. dp Station dp Statoin inkl. dyn. Vol. dp Station inkl. TWR-Ventil oh. dyn. Vol.str.Reg.

10,0

dp Statoin inkl. dyn. Vol.

Heizwasserbedarf Liter/h Heizwasserbedarf Liter/h

48°C

2000 1800

50°C

52°C

50°C

55°C

52°C

60°C 60°C 65°C

1800 1600

70°C 65°C

1600 1400

75°C 70°C

1400 1200

80°C 75°C

1200 1000

80°C

1000 800 600800 400600 200400 0200 5 0

10 5

15 10

20 15

25 20

30 25

35 30

30,0

35,0

30,0

40,0

35,0

40,0

52°C

60°C

55°C

65°C 65°C 70°C

1800 1600

70°C 75°C

1600 1400

80°C 75°C

1400 1200

80°C

1200 1000 1000 800 600800 400600 200400 0200 5 0

40

10 5

15 10

20 15

25 20

30 25

35 30

40 35

Zapfleistung Liter/min Zapfleistung Liter/min

40

35,0

35,0

35,0

35,0

52°C

30,0

48°C

25,0

48°C 50°C

25,0

20,0

52°C 50°C 55°C 52°C 60°C 65°C55°C 70°C 60°C 75°C 65°C 80°C 70°C 75°C 80°C

20,0

15,0 15,0

10,0 10,0 5,0

Rücklauftemperatur !C! Rücklauftemperatur !C!

30,0

30,0

Rücklauftemperatur !C! Rücklauftemperatur !C!

25,0

Kaltwassererwärmung um 40 K (10 - 50°C)! Kaltwassererwärmung um55°C 40 K (1060°C - 50°C)! 52°C

2000 1800

40 35

Zapfleistung Liter/min Zapfleistung Liter/min

2000

Heizwasserbedarf Liter/h Heizwasserbedarf Liter/h

48°C

2000

20,0

Beim Einsatz von Drosselscheiben 10-19 l/min muss ein Druckverlust von ca.Drosselscheiben 0,3-0,6 bar berücksichtigt werden. Beim Einsatz von 10-19 l/min muss ein Druckverlust von ca. 0,3-0,6 bar berücksichtigt werden.

und geplanten Wert fällt auch dp der Station.! nicht berücksichtigt. Fällt derder Volumenstrom unter dem eingestellten und geplanten Wert fällt auch der dp der Station.!

Leistungskurven und Rücklauftemperaturen HF Kaltwassererwärmung um 35 K (10 - 45°C)! Kaltwassererwärmung um 35 K (10 55°C - 45°C)!

15,0

10,0Zapfleistung 15,0 20,0 25,0 Liter/min

5,0

ohne Druckverlust Zapfleistung TW-Blende Liter/min ohne Druckverlust TW-Blende

Passstück für WMZ 130x1” in Station vorh. Einbau eines WMZ: Passstück für WMZ 130x1" in Station vorh. Einbau eines WMZ: Qn Qn 2,5 je nach Hz-Volumenstrom. dP des WMZ ist in der Kurve nicht 1,5Passstück bzw. Fällt 2,5 je dP des WMZ ist in der Kurve fürnach WMZHz-Volumenstrom. 130x1" unter in Station vorh. Einbau WMZ: Qn berücksichtigt. der Volumenstrom dem eingestellten undeines nicht berücksichtigt. der Volumenstrom dem eingestellten geplanten fällt auch derFällt dpHz-Volumenstrom. der Station. 1,5Wert bzw. 2,5 je nach dPunter des WMZ ist in der Kurve

5 0,0

52°C

30,0

25,0

55°C

25,0

55°C

20,0

60°C

20,0

65°C 60°C 70°C 75°C 65°C 80°C 70°C 75°C 80°C

15,0 15,0

10,0 10,0 5,0 5,0

5,0 0,0

!

Druckverlust bar Druckverlust bar

Druckverlust bar Druckverlust bar

1,00

Maximaler - TWR-Wendel im 22er Rohr Leistungsbereich Maximaler Leistungsbereich

3,50 3,00

Leistungsbereich Maximaler Leistungsbereich

1,00

- TWR-Wendel im 22er Rohr Station inkl.:

Station

10 5

15 10

20 15

25 20

30 25

Zapfleistung Liter/min Zapfleistung Liter/min

35 30

0,0

40 35

40

5 0,0

10 5

15 10

20 15

25 20

30 25

Zapfleistung Liter/min Zapfleistung Liter/min

35 30

40 35

40

KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 27

tgeck tgeck

25.08.2015 25.08.2015


Delta Systemtechnik GmbH Delta Systemtechnik GmbH Druckverluste LF Heizungsseiter (Primär)!

Station

Heizwasserbedarf Liter/h

1,20

Heizungsseiter (Primär)!

1,20

3,50

Maximaler Leistungsbereich

!

Heizwasserbedarf Liter/h

1,00

Maximaler Leistungsbereich

!

3,00

2,00

0,60 0,80

2,50

1,50

0,40

2,00

1,00

0,60

0,20

1,50

0,50

0,40

0,00

200 0,20

400

600 800 dp Station

1.000

1.200

1.400

1.600

1.800

1,00

0,00

2.000

5,0 0,50

10,0

dp Station inkl. TWR-Ventil oh. dyn. Vol.str.Reg. 0,00

200

400

dp Statoin inkl. dyn. Vol. 600 800 1.000 dp Station

1.200

1.400

1.600

1.800

0,00

2.000

5,0

Passstück für WMZ 130x1” in inkl. Station vorh.oh.Einbau eines WMZ: dp Station TWR-Ventil dyn. Vol.str.Reg. Passstück für WMZ 130x1" Station Einbau Qn 2,5 je nach Hz-Volumenstrom. dPin des WMZ vorh. ist in der Kurveeines nicht WMZ: Qn dp Statoin inkl. dyn. Vol. 1,5 bzw. 2,5 je nach Hz-Volumenstrom. dP des WMZ berücksichtigt. Fällt der Volumenstrom unter dem eingestellten undist in der Kurve nicht Wert berücksichtigt. derStation. Volumenstrom unter dem eingestellten geplanten fällt auch derFällt dp der

55°C

52°C

1800 1600 2000

48°C

50°C

55°C

52°C

65°C

1400 1800

70°C 60°C 75°C

1200 1600

65°C 80°C 70°C

1000 1400

75°C

800 1200

80°C

600 1000 400 800 200 600 0 400 5

10

15

200

20

25

30

35

40

10

15

20

25

35

15,0

20,0

25,0

52°C

35,0

30,0

40,0

35,0

60°C

55°C

35,0

48°C 50°C

30,0

20,0

52°C 48°C 55°C 60°C 50°C 65°C 70°C 52°C 75°C 80°C 55°C 60°C 65°C 70°C 75°C 80°C

25,0

15,0 20,0

10,0 15,0 5,0 10,0 0,0

5 5,0

10

15

20

25

30

35

40

60°C

55°C

1400 1800

5

10

15

20

25

75°C 65°C 80°C 70°C

1200 1600

75°C

1000 1400

80°C

800 1200 600 1000 400 800 200 600 0 400 5

10

15

0

20

25

30

35

40

Zapfleistung Liter/min 5

10

15

20

25

30

35

40

Zapfleistung Liter/min 52°C

35,0

25,0

55°C 52°C

30,0

20,0

60°C

25,0

55°C 65°C 70°C 75°C 80°C 60°C

15,0 20,0

10,0

65°C 70°C 75°C 80°C

15,0 5,0 10,0 0,0

5 5,0

10

15

Zapfleistung Liter/min 0,0

65°C 70°C

52°C

30,0

25,0

40,0

Kaltwassererwärmung um 40 K (10 - 50°C)!

35,0

30,0

Rücklauftemperatur !C! Rücklauftemperatur !C!

10,0

1600 2000

40

Zapfleistung Liter/min

35,0

30,0

Zapfleistung Liter/min ohne Druckverlust TW-Blende

200

30

25,0

Kaltwassererwärmung um 40 K (10 - 50°C)!

1800

Zapfleistung Liter/min 5

20,0

Beim Einsatz von Drosselscheiben 10-19 l/min muss ein Druckverlust von ca. 0,3-0,6 bar berücksichtigt werden.

2000

Rücklauftemperatur !C! Rücklauftemperatur !C!

Heizwasserbedarf Liter/h Heizwasserbedarf Liter/h

50°C

Kaltwassererwärmung um 35 K (10 - 45°C)! 60°C

Heizwasserbedarf Liter/h Heizwasserbedarf Liter/h

48°C

2000

15,0

Zapfleistung Liter/min ohne Druckverlust TW-Blende Beim Einsatz von Drosselscheiben 10-19 l/min muss ein Druckverlust von ca. 0,3-0,6 bar berücksichtigt werden.

und geplanten auchinder dp der Station.! Passstück fürWert WMZfällt 130x1" Station vorh. Einbau eines WMZ: Qn 1,5 bzw. 2,5 je nach Hz-Volumenstrom. dP des WMZ ist in der Kurve nicht berücksichtigt. Fällt der Volumenstrom unter dem eingestellten Kaltwassererwärmung umder 35dpKder (10Station.! - 45°C)! und geplanten Wert fällt auch Leistungskurven und Rücklauftemperaturen LF

0

Station inkl.: - TWR-Wendel im 22er Rohr

2,50

!

1,00

Station

3,50

Maximaler Leistungsbereich

0,80

Station inkl.: - TWR-Wendel im 22er Rohr

Maximaler Kaltwasserseitig (Sekundär)! Leistungsbereich!

3,00

Druckverlust bar Druckverlust bar

Druckverlust bar Druckverlust bar

Kaltwasserseitig (Sekundär)!

20

25

30

35

40

Zapfleistung Liter/min 30

35

Zapfleistung Liter/min

40

0,0

5

10

15

20

25

30

35

40

Zapfleistung Liter/min

28 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung

tgeck

25.08.2015


KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 29


30 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung


KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 31


KaMo GmbH Max-Planck-Straße 11 · 89584 Ehingen Germany 41001600 11.2019 Produktion KeL

KaMo behält sich das Recht vor, ohne vorherige Ankündigung Änderungen an der Spezifikation von integrierten Komponenten vorzunehmen, die mit der Politik der kontinuierlichen Verbesserung und Entwicklung übereinstimmen.

www.kamo.de

Profile for Kamo Germany

Anleitung wk vrv 2019  

https://www.kamo.de/-/media/kamo/germany/04_unternehmen/download-und-services-pdfs/dezentrale-systeme/anleitung-wk-vrv-2019.pdf?v=d89021ff-e...

Anleitung wk vrv 2019  

https://www.kamo.de/-/media/kamo/germany/04_unternehmen/download-und-services-pdfs/dezentrale-systeme/anleitung-wk-vrv-2019.pdf?v=d89021ff-e...