Page 1

K atholischer K irchengemeindeverband B enrath -U rdenbach

Nr. 4

-

O s t e r n 2017


INHALTSVERZEICHNIS Grußwort 03 GLAUBE LEBENDIG VERKÜNDIGEN Aufstehen – Auferstehen 04 Aufstehen und anderen helfen 07 10 Auferstehung – einmal ganz anders Cilli und Hasso 12 15 Aufstehen und sich auf den Weg machen Termine in St. Cäcilia und Herz Jesu 18 Gottesdienste / Ostergottesdienste 20 Beichtgelegenheiten 22 GLAUBE LEBENDIG VERKÜNDIGEN Hoch vom Sofa - Gegen die Ungerechtigkeit in der Welt

24

LITURGIE FEIERN, SAKRAMENTE SPENDEN Wallfahrtswoche zur Schwarzen Muttergottes

26

GEMEINSCHAFT ERLEBEN Mit Petrus zu neuen Sangesufern 27 Lebendige Gemeinde 28 30 Jetzt staubt's – Kirche vor Ort ist im Umbruch Was wir noch zu bieten haben 31 Wir forschen! 32 Offen für alle 33 „Fidele Senioren von St. Cäcilia“ 34 Viel Spass - garantiert 35 Wichtige Telefonnummern 36 Impressum 39 auch das noch... 40

02

Unser Titelbild: Ein junges Lamm auf den Obstwiesen von Haus Bürgel. Es ist eines der österlichen Symbole. (Foto: Karin Unterstenhöfer-Müller)


Liebe Leserin, lieber Leser unseres Fischerbriefes!

Was feiern die Christen an Ostern? Was für eine Frage! Für die meisten von uns ist wohl ganz klar: das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Für Menschen, die keine Christen sind und einer anderen oder keiner Religion angehören, ist das alles andere als klar. Mit der Osterausgabe unseres Fischerbriefes, die wir Ihnen hiermit vorlegen, wollen wir versuchen, dem Glauben der Christen an die Auferstehung Jesu Christi auf den Grund zu gehen. Auferstehung hat etwas mit Aufstehen zu tun. Aufstehen geschieht aber auch bei der Weihe zum Diakon, Priester und Bischof. Bei der Heiligenlitanei liegen die Weihekandidaten auf dem Boden und stehen danach auf, um sich durch Handauflegung und Gebet das Sakrament der Weihe spenden zu lassen. Am 11. Juni 2017, das ist der Sonntag nach Pfingsten, wird Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp um 16 Uhr in St. Cäcilia vier Männern die Diakonenweihe erteilen. Diese empfangen dann ein Jahr danach im Kölner Dom die Priesterweihe. Ich hoffe, dass wir uns als offene, freundliche und großherzige Gastgeber für dieses wichtige Ereignis in unserem Erzbistum erweisen, damit es für alle Teilnehmenden ein „Fest der Auferstehung“ wird. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Euch allen neue Freude und Kraft im Glauben und gesegnete österliche Tage!

03


GLAUBE LEBENDIG VERKÜNDIGEN

A ufstehen – A uferstehen

04

Der Schlaf ist der kleine Bruder des Todes, so lautet eine Redensart. Jeden Morgen stehen wir früher oder später vom Schlaf auf. Mit zunehmendem Alter heißt es dann: Wenn dir nichts mehr weh tut, weißt du, dass du tot bist. Wir legen uns hin zum Schlaf, wir setzen uns hin in gemütlicher Runde oder allein zum Essen, Lesen, Fernsehen, Computer… Wir stehen auf, wenn es an der Tür schellt oder jemand ruft. Aufstehen – das heißt auch widerstehen. Steht auf und leistet Widerstand. Wo auch immer Menschen ungerecht behandelt werden oder ihr Leben bedroht wird, müssen wir aufstehen und Widerstand leisten. Da gibt es unzählige Situationen, die ich hier nur unvollständig ansprechen kann: ungleiche Verteilung der Lebensqualität weltweit, verantwortlicher Umgang mit Gottes Schöpfung zum Wohl aller. Immer, wo wir in diesem Sinne aufstehen, kann etwas davon wirklich werden, was in dem Lied: „Manchmal feiern wir mitten im Tag ein Fest der Auferstehung.“ ausgedrückt wird. Aufstehen kann manchmal eine Art von Auferstehung bewirken. Das können wir in unserem Leben in vielfältigen und überraschen-

den Situationen erfahren: wenn ein Konflikt durch eine klärende Aussprache gelöst wird, wenn ein Krankenbesuch einen Menschen aufrichtet, wenn ein Wort des Trostes Leid lindert, wenn aus einer ausweglosen Situation neue Perspektiven gewonnen werden…. Auferstehung können wir wirklich manchmal mitten im Tag erleben. Zeichen und Wunder Was hat das aber mit der Auferstehung Jesu Christi zu tun? Jesus hat seine Jünger auf seinen Tod und seine Auferstehung hingewiesen und vorbereitet. Mit vielen Zeichen und Wundern hat er gezeigt, dass er der Messias, der Gesalbte des Herrn, der Sohn Gottes ist. Die Evangelisten berichten uns von drei Totenerweckungen durch Jesus. Er trifft mit seinen Jüngern auf einen Trauerzug mit dem Leichnam eines jungen Mannes. Er ist der einzige Sohn einer Witwe. Jesus berührt dessen Bahre mit dem Ruf: „Ich sage dir, steh auf.“ Dieser steht auf, und er gibt ihn seiner Mutter. Jesus wird zur Tochter des Synagogenvorstehers Jairus gerufen und sagt ihr: „Talita kum, steh auf.“ Und das Mädchen steht auf und geht umher. Jesus ruft den schon vier Tage im Gra-


be liegenden Freund Lazarus aus dem Grab heraus ins Leben zurück. Jesus hat mit diesen Zeichen auf seine Auferstehung hinweisen wollen. Seine eigene Auferstehung ist aber von anderer Art als die Totenerweckungen, die er gewirkt hat.

Jesus ist nicht wie ein Scheintoter wieder in das alte Leben zurückgekehrt. Wie einer, der wieder lebendig geworden wäre und später dann doch etwa an Altersschwäche gestorben wäre. Die Evangelisten berichten in erstaunlich unterschiedlicher Weise von den Erscheinungen des Auferstandenen. Er erscheint als erster Maria von Magdala. Sie hält ihn für den Gärtner und erkennt ihn erst, als er sie mit Namen anspricht. Thomas soll den Leib des Auferstandenen und dessen Wundmale betasten. Jesus zeigt sich auf dem Weg nach Emmaus beim Brotbrechen und den anderen Jüngern beim Mahl in Jerusalem. Er ist nicht mehr wie wir den Gesetzen von Zeit und Ort unterworfen. Die neue Existenz, in die hinein Jesus auferstanden ist, können wir nur im Glauben annähernd und tastend erfassen. So möchte ich an dieser Stelle schließen mit der Strophe des

Der Gang nach Emmaus

Hymnus „ Adoro te devote“ des heiligen Thomas von Aquin, meines Namenspatrons, der sich darin auf seinen Namenspatron, den heiligen Apostel Thomas, bezieht: „Kann ich nicht wie Thomas sehn die Wunden rot, bet ich dennoch gläubig: du mein Herr und Gott. Tief und tiefer werde dieser Glaube mein. Fester lass die Hoffnung, treu die Liebe sein.“

Pastor Thomas Vollmer

05


Die Erde ist schön, und es lebt sich leicht im Tal der Hoffnung. Gebete werden erhört. Gott wohnt nah hinterm Zaun. Die Zeitung weiß keine Zeile vom Turmbau. Das Messer findet den Mörder nicht. Er lacht mit Abel. Das Gras ist unverwelklicher grün als Lorbeer. Im Rohr der Rakete nisten die Tauben. Nicht irr surrt die Fliege an tödlicher Scheibe. Alle Wege sind offen. Im Atlas fehlen die Grenzen.

Das Wort ist verstehbar. Wer ja sagt, meint ja, und ich liebe bedeutet: jetzt und für ewig. Der Zorn brennt langsam. Die Hand des Armen ist nie ohne Brot. Geschosse werden im Flug gestoppt. Der Engel steht abends am Tor. Er hat gebräuchliche Namen und sagt, wenn ich sterbe: Steh auf! Rudolf Otto Wiemer

06


Aufstehen und anderen helfen

derhospiz“ stehen sollte. Dieses wurde ein voller Erfolg. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir auf unseren Schützenplatz rund 400 Moppedfahrer und natürlich auch die ein oder andere Sozia begrüßen. Erfreulicherweise war es uns möglich, für das Kinderhospiz Regenbogenland auf unserer Prummekirmes im September 2009 eine stolze Summe in Höhe von 1.200 Euro zu überreichen. Der Grundstock für diese Spende wurde durch ein Startgeld von einem Euro pro Motorrad für den Korso durch Düsseldorf gesammelt, der Rest kam durch den Verkauf von Getränken und Essen sowie Spenden hinzu. Segen für Moppedfahrer Bevor jedoch der Korso startete, wurde auf dem Schützenplatz ein ökumenisch gestalteter Motorradgottesdienst gefeiert mit dem evangelischen Pfarrer Klaus Reuber aus Lüdenscheid und unserem Pfarrer Monsignore Dr. Thomas Vollmer. Pfarrer Vollmer segnete die Motorräder, damit diese ihre Fahrer auch weiter sicher durch den Verkehr bringen. Pfarrer Reuber bat die Biker, einmal über Gott nachzudenken. Das habe der Mensch schon immer getan. Auch bei Jesus habe die Freude am Le-

GLAUBE LEBENDIG VERKÜNDIGEN

In diesem Jahr wird sich das Düsseldorfer Moppedschützentreffen zum neunten. Mal wiederholen. Als wir vor elf Jahren uns Gedanken machten, was wir als Schützen uns für die Zukunft karitativ auf die Fahne schreiben könnten haben wir, Jörg Sturm und ich, uns lange Gedanken gemacht. Auf unserer Jahresmoppedtour 2008 nach Lauenburg diskutierten wir mit den anwesenden Tour-Teilnehmern zusammen den Gedanken eines Moppedtreffens. Im Folgenden besuchten wir einige Veranstaltungen, unter anderem auch ein zweitägiges Treffen in Olsberg. Hier kamen wir zu dem Entschluss, dass unsere Veranstaltung nur über einen Tag stattfinden kann. Wir knüpften Kontakte zum Motor-Pastor Klaus Reuber aus Lüdenscheid und der in Olsberg auftretenden Coverband Feinripp. Nach mehreren Monaten Vorbereitung mit vielen Telefonaten und E-Mails zu diversen Mopedhändlern und Musikbands sowie zu benachbarten Vereinen konnte das erste Moppedtreffen im August 2009 in Benrath stattfinden. Da viele Schützenbrüder unseres Vereins auch begeisterte Moppedfahrer sind, wollten wir ein großes Treffen für alle Moppedfahrer organisieren, das unter dem Motto „Moppedfahrer sammeln fürs Kin-

07


ben einen hohen Stellenwert gehabt. Begleitet wurde der Gottesdienst von der Coverband Feinripp. Anschließend wurden die Moppedfahrer mit dem Ruf „ Aufsitzen“ auf den Korso-Weg geschickt.

GEMEINSCHAFT ERLEBEN GLAUBE LEBENDIG VERKÜNDIGEN

Bands ohne Gage

08

Netterweise werden wir seitdem jedes Jahr durch acht Polizisten der Motorradstaffel durch die Stadt begleitet - nun konnten wir endlich einmal bei einer roten Ampel über die Kreuzungen fahren. Nach einem kurzen Zwischenstopp am Kinderhospiz Regenbogenland in der Torfbruchstraße machte sich der Korso wieder auf den Rückweg zum Schützenplatz. Rund 30 Aussteller hatten ihre Stände auf-

gebaut und boten ihre Waren an. Es waren Anbieter verschiedener Motorradmarken anwesend. Der ADAC und die Polizei waren mit einem Infostand anwesend. Für beste musikalische Unterhaltung sorgte den ganzen Tag über die bereits erwähnte Coverband Feinripp, welche später von der Band Metal Rulez abgelöst wurde. Ab dem zweiten Jahr wurden die Musikbands unter dem Schlagwort Benefizveranstaltung angesprochen – mit dem Erfolg, dass die Bands seitdem ohne Gage beim Moppedtreffen auftreten. So oder ähnlich verläuft seitdem das Düsseldorfer Moppedschützentreffen. Beim achten Treffen im vergangenen Jahr konnten wir 5.700 Euro an Spenden erzielen,


so dass wir über all die Jahre dem Kinderhospiz Regenbogenland bereits mehr als 23.000 Euro als Spende bei unserer Prummekirmes überreichen konnten. Geschenke fürs Kinderhospiz Zudem bringen wir jedes Jahr noch eine Sachspende mit, wenn wir mit dem Korso am Kinderhospiz Pause machen. Einmal war es ein Holzmopped als Schaukelpferd, ein anderes Mal ein Navigationsgerät. Im vergangenen Jahr erhielten wir dann auf dem Bundesfest in Werlte vom Bund der historischen Schützenbruderschaften die Dr.-Emanuel-Prinzzu- Salm - Salm - Hochmeister- Plakette mit der Auszeichnung „Wir leisten Schützenhilfe“. Diese Aus-

zeichnung konnte ich persönlich aus den Händen des Bundesmeisters Emil Vogt in Empfang nehmen. Mein Mitorganisator Jörg Sturm und ich möchten uns auch an dieser Stelle nochmals herzlich bei allen Helfern bedanken, denn ohne deren Engagement wäre die Veranstaltung nicht zu so einem großen Erfolg geworden. Klaus Voß

09


GLAUBE LEBENDIG VERKÜNDIGEN

A uferstehung –

10

einmal ganz anders

Ohne Vorwarnung, von jetzt auf gleich, geschah es – das, was ein Gemeindemitglied mit „Was für ein Glück! – War es Zufall?“ umschreibt. Es ist gegen 10.30 Uhr am 12. November 2015, als sie nach dem Einkaufen zu ihrem Auto auf dem Parkplatz des Rewe in Benrath geht. Sie steigt ein, legt den Rückwärtsgang ein und setzt aus der Parklücke zurück. Knapp drei Meter weit kommt sie, dann hört ihr Herz auf zu schlagen. Mitten aus dem Leben heraus liegt sie ohne Bewusstsein auf dem Fahrersitz. Dann passiert etwas, von dem sie rückblickend sagt: „Mein Schutzengel kam!“ Wie sie später gemeinsam mit ihrem Mann rekonstruiert, kommt zunächst eine Passantin an ihrem Auto vorbei,

sieht hinein – und geht weiter. Diese Situation nimmt ein Mann wahr. Er ist nur alle vier Wochen zu technischen Wartungsarbeiten auf dem Gelände. Er erfasst die Situation, ruft den Notarzt und beginnt mit der Wiederbelebung. Denn während so manch einer die medizinische Erste Hilfe gar nicht hätte leisten können, beginnt der Mann routiniert und schnell mit der Herzdruckmassage und Beatmung. Aus beruflichen Gründen muss er regelmäßig seine Ersthelfer-Kenntnisse auffrischen. Sein letzter Kurs liegt erst wenige Tage zurück. Außerdem ist er großgewachsen, wie die Patientin. Und so hält er durch mit der Wiederbelebung. Als der Notarztwagen kommt, atmet sie wieder. Sie ist überzeugt: „Mein Schutzengel war


zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort!“ Doch zunächst geht es mit Blaulicht in die Uni-Klinik, Intensivstation, künstliches Koma. Am nächsten Tag erwacht sie daraus und kann sofort sämtliche Gliedmaßen wieder bewegen. Nach zweiwöchigem Krankenhausaufenthalt und einer Reha fühlt sie sich wieder gut und ist unendlich dankbar. Lediglich an den Tag des Herzstillstands kann sie sich nicht erinnern. Die Uhrzeit hat ihr Ehemann anhand des Supermarkt- Kassenzettels rekonstruiert. Den Retter hat das Paar erst nach hartnäckiger Recherche ausfindig machen können – der Datenschutz stand im Wege. Doch als sie ihn gefunden hatte und ihm dann gegenüberstand, „da haben wir uns erst-

mal in den Arm genommen“. Die Ehefrau des Retters sagte später zu ihr: „dass mein Mann Ihnen in dieser Situation helfen konnte und alles gut gegangen ist, war sein schönstes Weihnachtsgeschenk.“ Auferstehen – einmal ganz anders. Sie ist gelassener geworden. „Viele Dinge, über die ich mich früher aufgeregt hätten, nehme ich nicht mehr so wichtig“, sagt sie. Religiösität spielte in ihrem Leben schon immer eine große Rolle, auch Schutzengel. „Heute habe ich eine bewusstere Dankbarkeit. Dass ich da so heil rausgekommen bin, dafür bedanke ich mich in jeder Messe bei meinem Herrgott!“, erklärt sie. Was für ein Glück! War es Zufall?

Annette Stolz

11


C illi

und

H asso

Hallo liebe Kinder und (auch) liebe Erwachsene, immer wenn es Herbst wird, findet in St. Cäcilia ein besonderer Gottesdienst statt, der von den Jägern gestaltet wird. Besonders ist dieser Gottesdienst nicht zuletzt deshalb, weil die Jäger ihre für die Jagd ausgebildeten Hunde ins Gotteshaus mitnehmen dürfen. Außer uns Kirchenmäusen dürfen ja sonst eher keine Tiere in die Kirche. So kam es, dass ich Hasso, einen alten Jagdhund, in der Kirche kennenlernte. Ich fang einfach mal an zu erzählen:

GLAUBE LEBENDIG VERKÜNDIGEN

Der Gottesdienst war gerade zu Ende gegangen, als ich hinten in der Kirche ein gequältes Schnaufen hörte. Neugierig geworden (ich weiß, eine meiner schlechteren Eigenschaften), machte ich mich auf die Suche nach dem Geräusch und wäre beinahe über ein großes Fellbündel gestolpert.

12

„Hoppla, wen haben wir denn da?“ rief ich aus. „ Ich bin’s, Hasso der Jagdhund“, kam es brummend zurück. „Was machst denn Du noch hier drin?“ wollte ich wissen. „Och“, seufzte der aus der Nähe betrachtet beängstigend große Hund, „ich bin schon sehr alt, und mir tun alle Knochen weh. Ich habe gerade ein Gespräch mitbekommen. Mein Herrchen hat sich mit einem anderen Jäger unterhalten und gesagt, dass ich für die Jagd nicht mehr tauge. Ich sei zu alt,

nicht mehr schnell genug, und meine Ohren sollen auch nicht mehr richtig funktionieren! Hab ich genau gehört. Puh, bleib ich halt liegen und steh nicht mehr auf.“ Hasso will liegenbleiben Sprach‘s und versenkte den Kopf traurig zwischen seinen Pfoten. „Hör mal, das geht nicht, dass Du hier liegen bleibst“, wandte ich ein. „Hier in die Kirche dürfen Hunde eigentlich gar nicht rein.“ Kaum ausgesprochen, fing der Hund an, aus tiefster Seele zu jaulen, so dass ich vor Schreck fast umgepurzelt wäre. „Schon gut, schon gut“, versuchte ich ihn zu beruhigen. „Komm, ich erzähle Dir etwas, dass Du wieder aufstehst – versprochen!“ Da hörte Hasso tatsächlich mit dem Jaulen auf, und ich beeilte mich ihm zu erklären: „Du bist ja hier in der Kirche und durftest erleben, wie die Menschen Gottesdienst gefeiert haben. Sie tun dies, weil sich vor langer, langer Zeit etwas ganz Wundervolles ereignet hat. Gott hat seinen Sohn in diese Welt geschickt. Jesus, so sein Name, hat in seinem Leben viel Gutes gesagt und getan. Das haben Menschen in einem Buch aufgeschrieben, das wir Bibel nennen. Daraus wird in jedem Gottesdienst vorgelesen. Wir nennen das auch die Frohe Botschaft. Die freudigste Nachricht in der Bibel ist eng mit einem Fest verbunden, das die Menschen im Frühling feiern. Das


Fest heißt Ostern. Jesus wurde von den Menschen getötet. An sich ist das ja zunächst keine gute Nachricht. Seine Freunde, die Apostel, waren darüber auch sehr, sehr traurig. Am dritten Tag nach seinem Tod passierte dann aber das Wunderbare. Einige Frauen waren zum Grab gegangen. Dort begegnete ihnen ein Bote Gottes. Er sagte, dass Jesus nicht länger tot im Grab liegt, sondern auferstanden ist.

Tod mehr. Nichts im Leben kann so schlimm sein, dass wir nicht mehr aufstehen wollen. Gottes Sohn hat es uns vorgemacht. Klar sind wir manchmal traurig. Durch seine Auferstehung hat Jesus jedoch gezeigt, dass er das Leben will. Gott verspricht uns ein Leben in Fülle nach dem Tod – wir wissen nur nicht, wie das genau aussehen wird. Ich bin sicher, auch wenn es Dir im Moment nicht gut geht – es lohnt sich für Dich aufzustehen!“

Eine tolle Nachricht Die Frauen haben das Jesu Freunden natürlich sofort erzählt. Diese konnten es erst gar nicht glauben, aber tatsächlich ist Jesus ihnen dann auch selber begegnet und hat mit ihnen gesprochen. Da waren alle sehr glücklich, denn sie wussten dadurch: Gott will, dass wir leben! Der Tod hat keine Macht mehr. Wir werden auch wie Jesus Christus nach dem Tod weiterleben. Wenn wir traurig und niedergedrückt sind, dann dürfen wir daran denken. Es gibt für uns keinen

„Das hört sich zu schön an, um wahr zu sein“, zweifelte der alte Jagdhund. „Schau", versuchte ich ihn weiter aufzumuntern, „Ostern feiern wir im Frühling. Alles erscheint tot, ist grau. Die Bäume haben keine Blätter. Im Frühling erwacht die Natur zum Leben. Es gibt wieder Blumen. Die Äste der Bäume tragen frisches Grün. Du wirst sehen, wenn Du aufstehst, hält das Leben noch Schönes für Dich bereit, auch wenn Du Dir nicht vorstellen kannst, was das sein wird.“ So kam es, dass der alte Hund sich

13


GLAUBE LEBENDIG VERKÜNDIGEN

schwerfällig erhob und sich draußen auf die Suche nach seinem Herrchen machte. Was soll ich Euch sagen? Vor kurzem bin ich Hasso im Park begegnet. Seine Schnauze war ein bisschen weißer geworden, sein Gang etwas schwerfälliger und seine Augen vom Alter noch ein wenig trüber. Er freute sich aber sehr, als er mich entdeckte. Mittlerweile genoss er es, nicht mehr auf die Jagd zu müssen. Schön war es für ihn, einfach nur in der Sonne spazieren zu gehen und dem ein oder anderen spannenden Geruch nachzuspüren. Das hatte er sich vor unserer Begegnung in der Kirche gar nicht vorstellen können. So dürfen wir alle Ostern in dem Bewusstsein feiern, dass Jesus für uns auferstanden ist und wir dadurch immer wieder aufste-

14

hen können – gerade dann, wenn wir niedergedrückt und traurig sind. Vielleicht sehen wir uns ja in St. Cäcilia oder Herz Jesu in einem der Gottesdienste – darüber würde ich mich sehr freuen. Ein gesegnetes und frohes Osterfest wünscht Euch Eure Cilli (Kirchenmaus) P. S.: Wenn Ihr wissen möchtet, wie Christen den besonderen Ostergottesdienst in der Osternacht feiern, schaut einfach mal im Internet nach. www.kkbu.de/sonstiges/kinderkolumne


Aufstehen und sich auf den Weg machen Liebe Leser des Fischerbriefes: Ich habe ein Problem. Ich wurde gebeten, einen Artikel über „das“ zu schreiben, was sich aus dem Weltjugendtag entwickelt hat. Die Wahrheit ist: Ich habe wirklich keine Ahnung, was „das“ ist.

Von Düsseldorf nach Krakau und zurück - „Què Viva“:

Krakau – Sanktuarium der göttlichen Barmherzigkeit, 26. Juli 2016, nachmittag – Nieselregen Wir sitzen in einem Obstgarten, der zum riesigen Areal des „Heiligtums der göttlichen Barmherzigkeit“ gehört – einer der zentralen Wallfahrtsorte dieses Weltjugendtags. Wir, das ist eine bunt zusammengewürfelte Truppe aus Garath, Benrath, Urdenbach und Chile. Und während abertausende Pilger um uns herum die Kirchen besuchen, singen, lärmen (also die Italiener…) oder einfach chillen, sitzen wir im Kreis und sprechen. Am Vormittag hat es eine Katechese eines Bischofs gegeben, die einige Fragen offengelassen hat: Was ist Barmherzigkeit? Wie kann ich sie erfahren? Am Ende weiß niemand mehr, wer eigentlich die Entscheidung getroffen hat, sich nicht an das vorgegebene Programm zu halten – also die brechend volle Vesper für

15


deutsche Pilger zu besuchen. Auf jeden Fall sprechen wir fast zwei Stunden: über uns, unseren Glauben, unsere Erfahrungen. Und das in einer Offenheit und Leichtigkeit, die irgendwie neu sind. Vielleicht war das der Anfang von dem, was wir heute „Que viva“ nennen: die Erfahrung, dass wir – Jugendliche, junge Erwachsene und auch Seelsorger, egal ob

Gemeindereferentin wie Joana Drießen aus Garath oder Priester wie ich - neue Formen und Orte brauchen, um über uns und unseren Glauben zu sprechen. Dort, im Garten des Sanktuariums der göttlichen Barmherzigkeit haben wir es für uns entdeckt: es ist etwas was wir brauchen – und wir müssen nichts anderes tun, als dafür Raum zu lassen.

Düsseldorf-Urdenbach, Garten vor dem Jugendheim – 9.September 2016, 20 Uhr – wolkenloser Nachthimmel Der Sommer geht zu Ende, wir sitzen um ein Feuer. Es ist das erste Treffen der selbsternannten „Gute-Laune-WJT-Truppe“ nach Schulanfang. Fast alle sind gekommen, wir sind so 35 Jugendliche und junge Erwachsene – und ein immer grauer werdender Kaplan. Ehrlich gesagt, hatten wir – Joa-

16

na Drießen und ich – keinen Plan für diesen Abend. Klar, wir feiern um 19 Uhr gemeinsam die reguläre Werktagsmesse in Herz Jesu – zur Verwunderung der „normalen“ 10 bis 15 Gottesdienstbesucher. Aber dann? Einfach quatschen, ein paar Lieder singen und dann die unvermeidliche Pizza von „Da


Enzo“? Kurze Lagebesprechung: „Light oder volle Dröhnung?“, frage ich. „Volle Dröhnung“, meint Joana. Also improvisieren wir. Das Thema haben wir ja vor Augen: das Feuer. Ausgehend von einer biblischen Geschichte aus dem Buch Daniel über drei Jugendliche im Feuerofen stellen wir ein paar herausfordernde Fragen: Wo erfährst du in deinem Leben, dass es brennt? Haust du ab, wenn du in Schwierigkeiten bist oder bleibst du stehen? Wo ist Gott, wenn es unangenehm wird?

Eigentlich passiert dasselbe wie in Krakau: selbstständig bilden sich Gruppen, und man beginnt zu sprechen – ungezwungen. An diesem Abend haben wir das zweite Element entdeckt: den Mut zur Spontanität und das sich-Einlassen auf das, was gerade dran ist, eine klare Sprache. Und vor allem: das Wort Gottes – also die Bibel – ist seitdem immer im Zentrum.

Seit dem Sommer treffen wir uns jeden Monat. Mal in Garath, mal in Urdenbach, und jetzt in Monheim. Das ominöse „das“ hat einen Namen bekommen. Wir nennen uns „Què Viva“, ein Logo und eine facebook-Seite sind entstanden. Das Ganze ist wahrscheinlich keine Gruppe oder Gemeinschaft – wir nennen es „Initiative“. Aber so ganz genau wissen wir es nicht. Auf jeden Fall sind wir jetzt hier, in der kunstvoll ausgeleuchteten Marienkapelle. Mit knapp 60 jungen Menschen feiern wir einen ziemlich chaotischen und spontanen Wortgottesdient. Danach grillen die Jungs auf einem Gasgrill vor der Kirche Krakauer. Vielleicht haben wir an diesem Abend verstanden, was uns schon in Krakau „geflasht“ hat: wir brauchen Bewegung, neue Orte, neue Personen, neue Impulse – um im Glauben zu wachsen. Ehrlich gesagt: ich weiß immer noch nicht, was „Què Viva“ ist. Auf jeden Fall nichts, was aus (m)einer Planung heraus entstanden ist. Bis wir es herausgefunden haben, machen wir weiter: Wort Gottes, der Austausch darüber und der Versuch, uns in Bewegung zu setzen und an neuen Orten und durch andere Personen Gott zu begegnen. Und vielleicht passt hier ein Wort, dass unter „Pastoralleuten“ so schrecklich überstrapaziert ist: Es ist spannend. Kaplan Mathäus Hilus

GLAUBE LEBENDIG VERKÜNDIGEN

Monheim am Rhein, Marienkapelle – 23.Dezember 2016, kurz vor 19 Uhr – rheinisch kalt

17


Termine in St. Cäcilia und Herz Jesu

15.04.2017 Agapefeier nach der Osternacht Cäcilienstift

15.06.2017 Fronleichnam 09.30 Uhr Hl. Messe Schlossterrasse

15.04.2017 Agapefeier nach der Osternacht Jägerhofsaal

23.06.2017 Patrozinium Herz-Jesu-Kirche

20.04.2017 Kursus zur christlichen Spiritualität ASG Cäcilienstift 30.04.2017 Erstkommunion St.-Cäcilia-Kirche 01.05.2017 Altenberger Licht 07.05.2017 Jubelkommunion St.-Cäcilia-Kirche 07.05.2017 Erstkommunion Herz-Jesu-Kirche 14.05.2017 Jubelkommunion Herz-Jesu-Kirche anschließend Imbiss Jägerhofsaal

18

25.06.2017 Pfarrfest Herz-Jesu-Kirche 29.06 - 03.07.2017 Schützenfest St.-Cäcilia-Kirche 09.07.2017 Frühschoppen Chilekreis Cäcilienstift 22.07 2017 Abholen der Apollinariskerzen 31.07. -13.08. 2017 Sommerfahrt der Messdiener 12.08. -26.08. 2017 Ferienfahrt KJU

16.05.2017 gemeinsame Firmung 18 Uhr Herz-Jesu-Kirche

20.08.2017 Kräuterweihe 10 Uhr Hl. Messe Schlosspark

11.06.2017 Diakonenweihe St.-Cäcilia-Kirche

02.09.2017 Wallfahrt Kevelaer


10.09.2017 Hl. Messe am Hochkreuz Hochstraße, Urdenbach 29.09.2017 Ökumenischer Erntedankgottesdienst 19 Uhr evangelische Dorfkirche Urdenbach 01.10.2017 Erntedankfest Urdenbach 01.10. – 08.10.2017 Wallfahrtswoche mit Abschlussfeier St.-Cäcilia-Kirche 08.10.2017 Prozession anschließend Empfang Cäcilienstift 11.11/12.11.2017 Buchausstellung Jägerhofsaal

20.11.2017 Ökumenische Bibelwoche Benrath/Urdenbach Cäcilienstift 21.11.2017 Ökumenische Bibelwoche Benrath/Urdenbach evangelische Gemeinde 22.11.2017 Ökumenische Bibelwoche Benrath/Urdenbach Abschlussgottesdienst St.-Cäcilia-Kirche 25.11.2017 Hochamt Patrozinium 18 Uhr St.-Cäcilia-Kirche 02.12.2017 Adventsbasar Cäcilienstift 03.12.2017 Offenes Singen 15 Uhr Herz-Jesu-Kirche

Alle Termine und weitere Infos können Sie auch auf unserer Internetseite nachlesen: www.katholiken-benrath-urdenbach.de

19


Gottesdienste St. Cäcilia

Herz Jesu

Samstag 9.00 Uhr Marienmesse 16.-17.45 Uhr Beichtgelegenheit 18.00 Uhr Vorabendmesse Sonntag 8.30 Uhr Hl. Messe 10.30 Uhr Familienmesse 11.45 Uhr Hl. Messe 18.00 Uhr Andacht 19.30 Uhr Abendmesse Montag 18.00 Uhr Abendmesse Dienstag 17.30 Uhr Gebet für Berufungen zum Priestertum 18.00 Uhr Abendmesse Mittwoch 18.00 Uhr Abendmesse Donnerstag 17.30 Uhr Rosenkranzgebet 18.00 Uhr Hl. Messe Freitag 18.00 Uhr Hl. Messe

Samstag 16.-16.45 Uhr Beichtgelegenheit 17.00 Uhr Vorabendmesse Sonntag 11.00 Uhr Familienmesse 15.00 Uhr Andacht in der Fasten- und Adventszeit Montag 19.00 Uhr

Messe im Wohnstift

Dienstag

Mittwoch 9.00 Uhr Donnerstag 17.00 Uhr Freitag 18.30 Uhr 19.00 Uhr

Hl. Messe (Frauenmesse) Gebet für die Priester und um geistliche Berufe Rosenkranzgebet, in der Fastenzeit Kreuzweg Abendmesse

Besondere Gottesdienste 2. Dienstag im Monat 9.00 Uhr Frauenmesse 4. Dienstag im Monat 18.00 Uhr Frauenmesse 1. Mittwoch im Monat 16.30 Uhr Hl. Messe im Joachim Neander-Haus Calvinstr. 14 dienstags und donnerstags 8.10 Uhr Schulmesse oder Wortgottesdienst 2. und 4. Freitag im Monat 18.00 Uhr Hl. Messe im lat. außer ordentlichen Ritus

20

2. Mittwoch im Monat im Monat 15.00 Uhr Hl. Messe im Senioren zentrum, Kolhagenstr. 15 1. Donnerstag alle zwei Monate 14.30 Uhr Seniorenmesse (14.00 Uhr im Winter) Mai: dienstags und donnerstags 19.00 Uhr Maiandacht Oktober: dienstags u. donnerstags 19.00 Uhr Rosenkranzandacht 1 x im Monat am Donnerstag Schulmesse 8.15 Uhr


Ostergottesdienste Herz Jesu

St. Cäcilia

Palmsonntag, 9. April 2017 10.15 Uhr

Palmweihe auf dem Friedhof 11.00 Uhr Prozession zur Kirche

Palmweihe auf dem Friedhof Prozession zur Kirche

Gründonnerstag, 13. April 2017 19.30 Uhr Abendmahlfeier Anbetung bis 24.00 Uhr

20.00 Uhr

Abendmahlfeier (Kirchenchor) Anbetung bis 24.00 Uhr

Karfreitag, 14. April 2017 9.30 Uhr Kreuzweg für Erwachsene 10.00 Uhr Kinderkreuzweg 15.00 Uhr Karfreitagsliturgie (Kirchenchor)

10.00 Uhr 11.00 Uhr 15.00 Uhr

Kinderkreuzweg Kreuzweg für Erwachsene Karfreitagsliturgie

Karsamstag, 15. April 2017 8.30 Uhr 21.30 Uhr

Trauermette Osternachtfeier anschl. Agape im Cäcilienstift

21.00 Uhr

Osternachtfeier anschl. Agape im Jägerhofsaal

Ostersonntag, 16. April 2017 8.30 Uhr 10.30 Uhr 11.45 Uhr 18.00 Uhr 19.30 Uhr

Hl. Messe 11.00 Uhr Hl. Messe Lat. Hochamt (Kirchenchor) feierliche Ostervesper Abendmesse

Festmesse

Ostermontag, 17. April 2017 8.30 Uhr 10.30 Uhr 11.45 Uhr 19.30 Uhr

Hl. Messe Hl. Messe Hl. Messe Hl. Abendmesse

11.00 Uhr Hochamt (Kirchenchor)

www.katholiken-benrath-urdenbach.de

21


Fasten und Osterzeit Beichtgelegenheiten St. C채cilia

Herz Jesu

Samstag, 8. April 2017 19.30 bis 20.30 Uhr polnische Beichte Montag, 10. April 2017 nach der Hl. Messe Dienstag, 11. April 2017 nach der Hl. Messe Mittwoch, 12. April 2017 nach der Hl. Messe Gr체ndonnerstag, 13. April 2017 nach der Abendmahlfeier

Gr체ndonnerstag, 13. April 2017 nach der Abendmahlfeier

Karfreitag, 14. April 2017 ca 16 Uhr nach der Karfreitags liturgie

Karfreitag, 14. April 2017 ca 16 Uhr nach der Karfreitags liturgie

Karsamstag, 15. April 2017 9 bis 13 Uhr 15 bis 18 Uhr

Frohe Ostern! W체nschen Ihnen allen der Parrgemeinderat

und das Fischerbrief-Team

22


Diakonenweihe in Benrath wann: Sonntag, 11. Juni 2017, 16 Uhr wo: Pfarrkirche Sankt Cäcilia, Benrath Am sogenannten Dreifaltigkeitssonntag, das ist der Sonntag nach Pfingsten, werden in Sankt Cäcilia vier Priesteramtskandidaten die Diakonenweihe empfangen. Die Diakonenweihe wird Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp spenden. Nach einen einjährigen Dienst in einer Gemeinde werden diese jungen Männer dann im kommenden Jahr im Kölner Dom die Priesterweihe empfangen. Im Anschluss an den Gottesdienst findet ein Empfang in der Aula des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums, Brucknerstraße 19 statt. Alle sind herzlich zur Messe und zum anschließenden Empfang eingeladen.

Aufstehen nach der schlaflosen Nacht, nach langer Krankheit, nach verlorener Schlacht, aufstehen und den Weg neu beginnen, den Weg der täglichen Mühsal, den Weg zum entfremdeten Gatten, den Weg zum zerstrittenen Nachbarn, den Weg, der schnell zum Kreuzweg wird. Aufstehen, die Müdigkeit nicht beachten, der Bequemlichkeit nicht nachgeben, die Angst vertreiben vor Niederlagen und Verletzung. Vielleicht beginnt in dem täglichen Aufstehen unsere Auferstehung zum eigentlichen Leben. Irmela Mies-Suermann

23


GLAUBE LEBENDIG VERKÜNDIGEN

Hoch vom Sofa - Gegen die Ungerechtigkeit in der Welt

24

Seit mehreren Jahrzehnten gibt es Menschen in unseren Gemeinden, die nicht mehr nur auf dem Sofa sitzen und im Fernsehen die Ungerechtigkeiten in der Welt anschauen wollen. Sie sind aufgestanden, um dagegen etwas zu tun. Der Welt Laden in Urdenbach und der Chilekreis in Benrath haben sich daraus entwickelt. Schon seit mehr als zehn Jahren sind diese Gruppen im Sachausschuss des Pfarrgemeinderates „Mission, Entwicklung, Frieden“ vertreten. Mitglieder des Chilekreises besuchen regelmäßig die Partnerge-

meinde und den Partnerorden in Chile. Auf die provokante Frage, ob der Chilekreis die Menschen in Chile reich gemacht hätte, kam die Antwort eines Mitglieds: „Das weiß ich nicht, aber wir sind reicher zurückgekehrt.“ Die Partnerschaft mit den Menschen in Chile ist nicht nur eine Einbahnstraße. Wir erfahren dort viel Freude und Zuversicht aus dem Glauben. Anlässlich des Weltjugendtages 2016 in Krakau kamen sechs Schwestern und Pater Jose Miguel aus dem Partnerorden Oratorio Mariano nach


Deutschland. So konnten die Menschen hier die Freude des Glaubens aus Chile miterleben. Fairer Handel „Meine Handtaschen kaufe ich nur noch fair gehandelt, seitdem mir bewusst geworden ist, dass ich dadurch helfe, dass die Arbeiter fair bezahlt werden.“ sagte Brigitte Schleis in einer Sitzung des Sachausschusses. Das Informieren über die Arbeitsverhältnisse und die wirtschaftlichen Zusammenhänge in den vielen benachteiligten Regionen der Welt und der Verkauf fair gehandelter Waren ist Aufgabe des Welt Ladens in Urdenbach. Rund 20 ehrenamtliche Helfer und Helferinnen verkaufen im Laden an der Urdenbacher Dorfstraße an vier Tagen pro Woche Produkte, die für einen gerechten Lohn und unter sozialverträglichen Bedingungen hergestellt wurden. Der generierte Überschuss wird wiederum an nachhaltige Hilfsprojekte weitergegeben und an soziale Projekte in Düsseldorf gespendet. Schon seit einigen Jahren hat sich unsere Pfarrgemeinde dazu selbstverpflichtet, bei Veranstaltungen überwiegend fair gehandelte Artikel zu verwenden. Durch die Gottesdienste, die der Sachausschuss „Mission, Entwicklung, Frieden“

gestaltet, sollen die Gläubigen für die sozialen Belange einer gerechten Welt sensibilisiert werden. Wir berichten auch mit Hilfe von Materialien der Hilfswerke Adveniat, Missio und Misereor von den Glaubenszeugnissen in der Welt und schließen die Menschen dort in unser Gebet ein. Wir suchen nun Gleichgesinnte, die mit uns aufstehen wollen, um denen zu helfen, die unsere Solidarität brauchen. Als noch kleine Gruppe freuen wir uns über jede Unterstützung. Georg Gierling (für den Sachausschuss „Mission, Entwicklung, Frieden“)

25


LITURGIE FEIERN, SAKRAMENTE SPENDEN

Wallfahrtswoche zur schwarzen Muttergottes

26

Vom 1. bis zum 8. Oktober findet die 340. Wallfahrtswoche zur Schwarzen Muttergottes von Benrath statt. Sie steht unter dem Motto: „Maria, Mutter aller Getauften“. Eröffnet wird die Wallfahrtswoche am Sonntag, 1. Oktober, um 19.30 Uhr in St. Cäcilia mit einem Hochamt, das Chor und Orchester musikalisch gestalten. An jedem Wochentag feiern wir um 19 Uhr das Wallfahrtshochamt mit besonderer Predigt, am Samstag, den 7. Oktober, um 9.00 Uhr im außerordentli-

chen lateinischen Ritus. Abschließender Höhepunkt ist am Sonntag, den 8. Oktober, um 18.30 Uhr die Lichterprozession mit dem Gnadenbild um den Spiegelweiher von Schloss Benrath. Die Predigt in der Andacht auf der Südterrasse des Schlosses hält der Apostolische Nuntius in Berlin, Seine Exzellenz Erzbischof Nicola Eterović.

Pastor Thomas Vollmer


neuen

Sangesufern

Der Singkreis Neues Lied unter Leitung von Andreas Riebartsch, startete im vergangenen Oktober ein Projektchor-Angebot für die Christmette in Urdenbach. Singfreudige Menschen konnten mittwochs im Jägerhofsaal mitproben. Für mich persönlich passte das Projekt exakt in meine Termin­ struktur. Außerdem war ich froh, nach unserem Umzug von Benrath nach Urdenbach wieder in nächster Nähe aktiv singen zu können. John Rutter, zeitgenössischer britischer Komponist, war mir schon

seit langem über Chorsätze bekannt. Das „Weihnachtswiegenlied“ in deutscher Übersetzung sowie Angel’s Carols, die in der Christmette zur Aufführung kamen, zeugten erneut von der Popularität dieses Komponisten. Jetzt bin ich neugierig auf das Petrus-Projekt, an dem der Chor schon seit einiger Zeit arbeitet.

Herzliche Einladung an alle singfreudige Menschen: Wir proben mittwochs um 20 Uhr im Jägerhofsaal!

Barbara Samrowski GEMEINSCHAFT ERLEBEN

Mit Petrus zu

27


L ebendige G emeinde

GEMEINSCHAFT ERLEBEN

Singen ist Herzenssache. Wir folgen jeden Donnerstag unserem Herzen und machen mit im Kirchenchor. Folge auch Du Deinem Herzen! Chorproben: Immer am Donnerstag von 19.30 bis 21 Uhr im J채gerhofsaal!

28

Der Kindersachenmarkt von Herz Jesu steht f체r gemeinschaftliches Engagement, Kreativit채t und Vielfalt sowie Hilfe und Unterst체tzung.


Die Caritas-Lebensmittelausgabe in der Rendantur von Herz Jesu Urdenbach ist für viele Bedürftige in unserer Nachbarschaft eine wichtige Anlaufstelle. Ein besonderer Dank der ehrenamtlichen Mitarbeiter geht an die Brauchtumsgruppe Urdenbach, die den Erlös aus dem jüngsten Erntedankfest an die Einrichtung weitergab. Damit kann vielen Menschen in Not das tägliche Leben erleichtert werden – und den ehrenamtlichen Helfern ist eine große Freude bereitet worden.

„Die größte Sehenswürdigkeit die es gibt, ist die Welt – sieh sie dir an! Im Rahmen der diesjährigen Mädchenkulturwoche in der Offenen Tür (OT) Wittenberger Weg war das Thema „Fünf Tage - fünf Kontinente“.

29


L ebendige G emeinde

Die Kita am Mönchgraben: Das schönste Bällchenparadies Benraths!

Jetzt staubt's – Kirche vor Ort ist im Umbruch

GEMEINSCHAFT ERLEBEN

Am 11. und 12. November 2017 findet die Pfarrgemeinderatswahl statt. Sie steht unter dem Motto: „Jetzt staubt’s – Kirche vor Ort ist im Umbruch“.

30

Unser Engagement ist wichtig, da wir Laien so die Möglichkeit haben, aktiv „unsere Kirche“ und „unser Kirchenleben in Benrath und Urdenbach“ zu gestalten. Von daher heißt es „wählen gehen“ – erst zur Landtagswahl im Mai, dann zur Bundestagswahl im September und schließlich zur Pfarrgemeinderatswahl im November.

Wolfgang Schürmeyer


Was wir noch zu bieten haben Katholische Bücherei Besuchen Sie uns ... wir lieben Bücher und mit großer Freude verleihen wir Bücher, DVDs und Hörbücher an nette Leute! Bei uns können Sie in lockerer Atmosphäre stöbern, lesen oder auch einfach nur mal so reinschauen. Lassen Sie sich von unserer Auswahl inspirieren. Wir führen aktuelle Bestseller und Biografien - und Kinder und Jugendliche finden bei uns sogar einen eigenen Raum mit einer riesigen Auswahl… Ihre Bücherei des Kirchengemeindeverbandes in der Urdenbacher Dorfstraße 12 freut sich auf Sie! Öffnungszeiten: mittwochs und freitags von 16 bis 17 Uhr, sonntags von 10.30 bis 12.30 Uhr.

Thomas Verhofen

Pfarrbesuchsdienst Neuzugezogene mit einer kleinen Geste in der Gemeinde zu begrüßen – das ist eine Freundlichkeit und eine Chance seitens der Kirchengemeinden. Besonders in der Großstadt mit ihrer hohen Fluktuation der Wohnbevölkerung ist ein Neuzugezogenen-Brief etwas, das Vertrauen und Sympathie fördert.

Tibor Varga

Unser Diakon Thomas Speckamp feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum. Vor 25 Jahren ist er am 6. Juni 1992 zum Diakon geweiht worden. Zusammen mit 13 anderen Kandidaten hat er damals im Kölner Dom seine Bereitschaft zum Dienst in der Kirche erklärt. Anschließend hat Kardinal Joachim Meisner diese Männer zu Diakonen geweiht. Der private Weihespruch von Thomas Speckamp lautet: „Ich bin nicht gekommen mir dienen zu lassen, sondern zu dienen.“ Wir sagen ihm herzlich Danke für seinen Dienst. Sicherlich wird es in diesem Sommer noch Gelegenheit geben, dieses Jubiläum mit ihm zu feiern und ihm persönlich zu gratulieren.

31


GEMEINSCHAFT ERLEBEN

Wir

32

forschen !

Unsere Kinder waren im vergangenen Frühjahr mit großer Freude und Engagement Teilnehmer der Kinder-Uni. Jeden Tag haben wir mit den Kindern das in der Zeitung abgedruckte Experiment ausprobiert: Es wurden Vulkane erforscht, Teebeutel zum Fliegen gebracht, Äpfel mumifiziert, Gummibären in Riesengummibären verwandelt, etc. Inspiriert von den Experimenten haben wir weitergeforscht und es sind neue Projekte entstanden, bei denen sich die Kinder intensiv mit verschiedensten Themen,

wie Wasser, Erde, Feuer, etc. beschäftigt haben. Am Ende haben wir zwar keinen der ausgeschriebenen Preise gewonnen – für uns war der größte Preis die strahlenden und neugierigen Kinderaugen beim Experimentieren. Auch in diesem Frühjahr freuen wir uns schon wieder sehr auf neue Experimente! Kita St. Cäcilia Flingern mobil e.V. Wimpfener Straße 17


Offen für alle „Wer Menschen gewinnen will, muss das Herz zum Pfand einsetzen“ Adolph Kolping (1813-1865), Priester und Sozialreformer, dessen Thematik heute so aktuell ist wie vor 200 Jahren. Kolpingsfamilie Düsseldorf-Benrath Gemeinschaft mit christlichen Idealen und Tugenden, offen für alle - auch Nichtmitglieder - , die familienhafte Gemeinschaft (er)leben möchten. Einfach mal vorbeischauen! Jeden ersten Montag im Monat um 19.30 Uhr. Regelmäßige Veranstaltungen - meist im Cäcilienstift - aus den Bereichen Religion, Kultur, Politik, Bildung, Freizeit.

Komm, mach mit!

Oder hast Du Angst? L

ass Neues an Dich heran!

Probier es aus!

I

Noch weitere Fragen?

Gut! Komm einfach vorbei

GEMEINSCHAFT ERLEBEN

nitiative ist erwünscht.

33


GEMEINSCHAFT ERLEBEN

„Fidele S enioren

34

von

S t. C äcilia“

Wir treffen uns im Seniorenkreis regelmäßig jeden Donnerstag von 15 bis 17 Uhr im Cäcilienstift, Paulistraße 3.

kommt auch das gesellige Miteinander (Erzählen, Singen und Spielen) nicht zu kurz. Also, wie wir finden, ein tolles Programm.

Der Nachmittag beginnt mit Kaffee und Kuchen bei einer netten Unterhaltung. Die Tische sind nach Jahreszeit und Anlass immer hübsch dekoriert.

Das große Interesse an unseren Nachmittagen bestärkt uns, aktiv und mit Elan weiterzuarbeiten.

Die Gestaltung der Treffen ist sehr abwechslungsreich. Wir hören interessante, altersgerechte Vorträge und Geschichten. Natürlich

Sind auch Sie interessiert? Sprechen Sie uns einfach an. Claire Meisen für das Leitungsteam Telefon (0211) 707767


Viel S pass -

gar antiert

Hallo, ich heiße Anaya und bin 2,5 Jahre alt. Ich bin in der Drei-Tages-Spielgruppe in Urdenbach. Die besuche ich mittwochs bis freitags, jeweils von 9 bis 12 Uhr mit meinen super lustigen Freunden: Sophie, Leon, Julia, Lukas, Leon und Max. Wir haben einen riesigen Spaß dort mit unseren Erzieherinnen Manuela und Birgit. Die beiden sind mit viel Engagement und Freude dabei. Gegen 10 Uhr frühstücken wir gemeinsam mit ihnen. Manuela und Birgit sorgen für ständig neue Abwechslungen, wie zum Beispiel gemeinsam in Bilderbücher stöbern, Geschichten vorlesen, singen oder miteinander basteln. Bei schönem Wetter gehen wir gerne auf die Kirchenwiese und spielen oder gehen auch Hand in Hand auf den gegenüberliegenden Piraten-Spielplatz. Wir

feiern und gestalten gemeinsame Feste, wie Karneval, Ostern und Weihnachten. Und zwischendurch gibt es Ausflüge, wie etwa zur Feuerwehr. Am Ende des Vormittags singen wir zum Abschied im Kreis erlernte Lieder. Ich und meine Freunde finden es toll. Wir entwickeln uns gemeinsam in einer kindgerechten, entspannten Atmosphäre. Wenn auch du Interesse hast, zu uns zu kommen, dann melde dich bei Manuela Herborn oder Birgit Kliem mittwochs in der Zeit von 8.30 Uhr bis 9 Uhr in der Drei- Tages-Spielgruppe im Jugendheim Urdenbacher Allee 113 an. Das geht auch telefonisch mittwochs von 8.30 bis 12 Uhr und donnerstags und freitags von 9 bis 12 Uhr unter (0160) 99605639.

35


Wichtige teleFonnUmmern Kirche St. Cäcilia Hauptstr. 12, Benrath

Kirche Herz Jesu Urdenbacher Allee 113, Urdenbach

Pfarrer Msr. Dr. Thomas Vollmer Hauptstr. 12 fon 71 93 93

Friedhofsverwaltung St. Cäcilia Helga Hafermas fon 71 94 28

Kaplan Matthäus Hilus fon 93 07 60 31

Friedhofsverwaltung Herz Jesu Christel Breimann fon 718 72 11

Gemeindereferentin Anne Kricheldorf fon 0171/9570926 Diakon Thomas Speckamp fon 711 95 94 Diakon Hermann- Josef Jung fon 39 72 77 Subsidiar Heinz Vogel fon 71 47 73 Subsidiar Willi Steinfort fon 99 61 26 99 Krankenhausseelsorger Pastor Franz E. Kirsch fon 2051394 oder fon 2800 02

Organist / Chorleiter St. Cäcilia und Herz Jesu Ulrich Karg fon 770 51 72 Küster Herz Jesu Helmut Suchan fon 718 66 31 Kirchengemeideverband Benrath-Urdenbach Vorsitzender Pastor Thomas Vollmer fon 71 93 93 stellv. Vorsitzender Peter Pelster fon 71 94 99

Pfarrbüro St. Cäcilia, Hauptstr. 12 Christel Breimann und Ursula Otto fon 71 93 93

fax 71 85 51 4

benrath@katholiken-benrath-urdenbach.de

36

Öffnungszeiten Mo. bis Fr. von 10.00 bis 12.00 Uhr Di. und Do. von 15.00 bis 17.00 Uhr


Geschäftsführer KV St. Cäcilia Ludger Bitter fon 230 91 61

Kirchenchor Herz Jesu Arnold Sevenich fon 70 60 00

Geschäftsführer KV Herz Jesu Peter Pelster fon 71 94 99

Kinderchor Kirchengemeindeverband Benrath-Urdenbach Silke Karg fon 770 51 72

Pfarrgemeinderat Klaus Thören fon 70 82 10 Ortsausschuss St. Cäcilia Claudia Hubert-Banowski fon 71 54 09 Ortsausschuss Herz Jesu Christian Heiser fon 91 32 56 12 Caritas St. Cäcilia u. Herz Jesu Christel Arndt fon 71 93 93 und 71 91 19 Verein der Freunde u. Förderer der Pfarrgemeinde Herz Jesu Arnold Sevenich fon 70 60 00 Iban DE 23 3005 0110 1005 0686 95 Kirchenchor St. Cäcilia Bernhard Levacher fon 239 98 85

Singkreis Neues Lied Herz Jesu Andreas Riebartsch fon 71 76 89 Kleinkindergottesdienst St. Cäcilia und Herz Jesu Anne Kricheldorf fon 0171 957 09 26 Chilekreis St. Cäcilia Brigitte Schleis fon 718 51 87 Pfarrbücherei Herz Jesu Marita Speckamp fon 718 79 28 Weltladen Herz Jesu Dr. Christoph Arth fon 711 85 43 Kath. Kita u. Familienzentrum St. Cäcilia Am Mönchgraben 47 Heike Clemens-Lindemann fon 71 36 08

Pfarrbüro Herz Jesu, Urdenbacher Allee 113 Christel Breimann und Anna Suchan fon 71 91 19

fax 71 88 05

Öffnungszeiten Mo. bis Do. von 9.00 bis 12.00 Uhr Mo, Mi u. Do von 15.00 bis 17.00 Uhr

urdenbach@katholiken-benrath-urdenbach.de

37


Kath. Kindergarten St. Cäcilia Paulistr. 4 Linda Baulic fon 71 66 33 Kath. Montessori Kinderhaus Herz Jesu Urdenbach Südallee 13 Marianne Koschek fon 70 82 97 Kath. Kindertageseinrichtung St. Cäcilia Wimpfenerstr. 17 Anke Nakotte fon 71 55 06 Kath. Kita u. Familienzentrum Herz Jesu Wittenberger Weg 108 Kornelia Gaideczka fon 70 79 98 Offene Tür (OT) Wittenberger Weg 108 Anke Hermes fon 70 99 16 Messdiener St. Cäcilia Andreas Goralczyk fon 889 38 41 KJU u. Messdiener Herz Jesu Franziska Ihle (KJU) fon 0157 957 09 26 Dominik Buchholz (Messdiener) fon 718 79 44 Kolpingsfamilie St. Cäcilia Diakon Thomas Speckamp fon 711 95 94

38

Kfd St. Cäcilia Inge Pohler fon 71 41 58 Kfd Herz Jesu Barbara Preuß fon 70 70 48 Paramente Herz Jesu Ellen Spelter fon 71 61 17 Familienstammtisch St. Cäcilia Claudia Hubert-Banowski fon 71 54 09 Seniorenclub Herz Jesu fon 71 91 19 Seniorenkreis St. Cäcilia Cläre Meisen fon 70 77 67 Renate Brunschede fon 71 23 66 Helga Frings fon 71 99 92 Schützenbruderschaft St. Cäcilia Klaus Voß fon 0173/7315604 Jungschützen St. Cäcilia Fabrice Kleefisch fon 718 32 78 Simon Krumpen fon 176/62067138 Tim Sturm fon 0172/5491864


Choralschola Tridentina St. Cäcilia Lukas Pröpper fon 711 89 22 (Schola für den lateinischen, außerordentlichen Ritus) Marianische Männerkongregation St. Cäcilia Pastor Thomas Vollmer fon 71 93 93 Stefan Pröpper fon 711 89 22 Pfadfinder St. Cäcilia Ralf Lüsebrink fon 87 52 53 04 Nils Bollig fon 0176 78 77 31 44 Verein zur Förderung der Kirchenmusik an St. Cäcilia e. V. Bernhard Levacher fon 239 98 85 DE76 3005 0110 1005 1355 44

Impressum

Herausgeber: Pfarrgemeinderat Benrath / Urdenbach

Druck: Druckerei Fritz Classen Heerstr. 72, 40227 Düsseldorf

Auflage: 8.500

Verantwortlich: Monsignore Pfarrer Dr. Thomas Vollmer Redaktion: Christel Arndt, Claudia Hubert-Banowski, Elisabeth Lipp, Ulrike Longerich, Ursula Meyers, Wolfgang Schürmeyer, Annette Stolz, Klaus Thören, Karin Unterstenhöfer-Müller, Pastor Dr. Thomas Vollmer Layout: Karin Unterstenhöfer-Müller

Cäcilienstift / Jugendheim Maria Stefanec fon 0170/4857204

Quelle Fotos: Wikimedia Commons Seite 5 : "Der Gang nach Emmaus" Gebhard Fugel

Internetredaktion Wolfgang Schürmeyer fon 23 37 33

Die nächste Ausgabe erscheint Advent 2017

Hinweis zum Datenschutz: „...Sonderereignisse (Alters- und Ehejubiläen, Geburten und Sterbefälle, Ordens- und Priesterjubiläen usw.) [können] mit Namen und Anschrift der Betroffenen, sowie mit Tag und Art des Ereignisses in den Pfarrnachrichten und im Aushang veröffentlicht werden, wenn der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonst geeigneter Form widersprochen wird. Dieser Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis beim Pfarramt eingelegt werden.“

Redaktionsschluss 15.Oktober 2017 Artikel, die mit vollem Namen gekennzeichnet sind, müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Sinnwahrende Kürzungen bleiben vorbehalten.

Das Erzbischöfliche Generalvikariat.

39


auch das noch ... Bei einem Vatikan-Kongress zu „Geistlicher Musik“ hat Papst Franziskus gesagt, dass es wichtig sei, die Wor te Got tes in Gesang, Klang und Harmonie zu übersetzen, um „die Her zen der Menschen vibrieren zu lassen“. Na dann, unsere Kirchenchöre freuen sich über her zensvibrierende Verstärkung!

Mit dem Frühjahr und dem schönen Wet ter steigt auch die Lust auf Ausflüge in die Natur. Passend da zu ist im Bachem-Verlag ein Buch mit Ausflugstipps erschienen. „Wildes Rheinland- 13 einzigar tige Naturparadiese vor der Haustüre“. Wir finden, dass schon der Titel Lust macht, die Wanderschuhe zu schnüren…

Bei allen Spielen von For tuna Düsseldorf brennt seit letztem Jahr in der Altsstadtbasilika Sankt Lamber tus eine riesige Ker ze mit dem For tuna-Logo. Zum Klassenerhalt hat es zwar gereicht, aber neben dem brennenden Beistand wäre ein wenig mehr spielerisches Engagement schon gut.

Eine der größten und berühmtesten Kunstsammlungen der Welt hat seit 1. Januar eine Frau als Leiterin. Die Kunsthistorikerin Barbara Jat ta wurde Chefin der Vatikanischen Museen. Sie ist damit seit der Gründung der Sammlung im Jahr 1506 die erste Frau auf diesem Posten.

Fischerbrief 2017 Ostern  

Die Osterausgabe 2017 des Fischerbriefs. Der Fischerbrief ist der Pfarrbrief des katholischen Kirchengemeindeverbands Benrath Urdenbach im...

Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you