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DIE AGENTUR aktualisierte 3. Ausgabe, Februar 2007

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150 Jahre Gasversorgung Erfurt Einen Meilenstein in der Stadtgeschichte setzte die Erfurter Stadtverordnetenversammlung am 23. Mai 1856. Sie beschloss die Gasbeleuchtung von Straßen, Gassen und Plätzen einzuführen und machte damit den Weg frei für eine moderne Energieversorgung. 150 Jahre ist das jetzt her. Ein Jubiläum, an dem es sich lohnt, die seither einsetzende rasante Entwicklung, insbesondere auf gastechnischem Gebiet im Zusammenhang mit städtischem Wachsen, einmal näher zu betrachten. Zunächst nur für Licht spendende Zwecke genutzt, eroberte der neue Energieträger schnell auch andere Bereiche des alltäglichen und wirtschaftlichen Lebens. Ausgehend von zunehmender Industrialisierung und gründerzeitlichem Aufbruch hat die städtische Gasversorgung in den vergangenen 150 Jahren, trotz zweier verheerender Weltkriege und der 40 Jahre Planwirtschaft bis zum heutigen Wirken als Teil der Erfurter Stadtwerke, einen steten Aufschwung genommen. Als 1991 die Stadtwerke Erfurt wieder gegründet wurden, bedeutete das ein Anknüpfen an eine langjährige Tradition, der sich seither auch die SWE Gasversorgung GmbH verpflichtet fühlt. Wie kompliziert es war, das Unternehmen zum Erfolg zu führen, welche technischen Hürden genommen und welche Strategien entwickelt werden mussten, um im harten Konkurrenzkampf bestehen zu können, auch das soll zum Jubiläum in Erinnerung gerufen werden. Mit dem Titel „Chronik – Einhundertfünfzig Jahre Gasversorgung in Erfurt” erhielten die Stadtwer-

ke im letzten Jahr ein Buch, das stets im Kontext zum Auf und Ab der städtischen Entwicklung betrachtet, einen Einblick in die einzelnen Etappen der Erfurter Gasgeschichte gibt. Und die reicht vom Bau der ersten Gasanstalt in der Herrenbreitengasse und der zweiten in der Ruhrstraße, über die Gründung des Großgaswerkes und der Stadtwerke, bis hin zum gesellschaftlich bedingten Wandel von Unternehmensstrukturen.

Für kartinka galt es, die lange Geschichte der Stadtwerke in einem besonders hochwertigen Buch wiedererstehen zu lassen. So erhielt die Chronik beispielsweise ein quadratisches Format (21cm x 21cm). Damit das mit historischem Inhalt gefüllte Werk einen zusätzlichen Chronikcharakter erhielt, wurde beim Druck leicht getöntes Papier verwendet. Auf mehr als 110 Seiten finden

DiscoverSlip – Raumfähre oder Unterwäsche?

sich 150 Jahre Firmengeschichte wieder. Dabei wurden die historischen Geschehnisse stets auf einem Zeitstrahl, der durch das gesamte Buch führt, begleitet. Die Texte verfasste ausschließlich Brigitte Peukert, eine studierte Germanistin, die bereits einige Jahre für die “Thüringische Landeszeitung” tätig war. Die Illustrationen stammen von diversen Quellen und konnten somit flexibel eingesetzt werden. Ein Großteil der Fotos wurden bei Kartinka produziert. Mit Hilfe dieses umfangreichen Text- und Fotomaterials als Basis und der professionellen Erfahrungen von kartinka in Sachen Layout, entstand ein eindrucksvolles Buch, welches nicht nur die Geschichte der Stadtwerke, sondern auch den Werbewandel des Gasversorgers über die Jahre hinweg veranschaulicht. In einem Pressespiegel kann der Leser erfahren, über welche herausragenden geschichtlichen Ereignisse im Laufe der Jahre berichtet wurde. Neben dem Layout war kartinka auch für die Produktion zuständig. Insgesamt wurde die Chronik mit einer 500er Auflage gedruckt, wobei jedes Exemplar ein klebegebundenes Hardcover mit Schutzumschlag erhielt. Der Aufwand hat sich gelohnt, und die Stadtwerke können sich nunmehr mit einer extravagant gestalteten und professionell produzierten Chronik präsentieren. Wir gratulieren noch einmal zum Hundertfünfzigsten.

Produktkatalog 2005

Weder – noch! Der so genannte DiscoverSlip – ein flaches Kunststoffkästchen mit Dichtung und Einfüllstutzen – wird auf einen Glasobjektträger aufgesetzt. Dadurch entsteht eine kleine Reaktionskammer mit der Größe von 50 Mikrolitern, in der eine Reaktionsflüssigkeit auf eine Probe aufgebracht werden kann. Auf diese Weise können mikroskopisch kleine Gewebezellen eingefärbt oder mit fluoreszierenden Mitteln versetzt werden. Erdacht und produziert wurde das kleine geniale Instrument von der Quantifoil Instruments GmbH – einer jungen Biotech-Firma mit Sitz in Jena, die sich auf Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Laborinstrumenten zur Handhabung von Biochips spezialisiert hat. Im Juli 2005 erhielt kartinka den Auftrag für die Gestaltung und Produktion eines Kataloges. Als zentrales Motiv wählten wir dafür den in Makroaufnahmen von Gewebezellen eingebetteten Buchstaben „Q“ – er steht einerseits natürlich für die Firma, andererseits aber auch für die besondere Qualität ihrer Produkte.

Ein eingespieltes Team Spannung bis zur Erfolg versprechendes Konzept zum KML letzten Spielminute lung, flache Hierarchien und ein straffer Zeitplan ermöglichten es, dieser anspruchsvollen Aufgabe gerecht zu werden.

Eine gründliche Recherche und einwandfreie Dokumentation der Gegebenheiten, welche den Freistaat als das Kindermedienland prädestinieren, legten den Grundstein für eine professionelle Konzeption. Die Ermittlung der Stärken und Chancen, aber auch Risiken und Schwächen gehören in ein Konzept und helfen so, den Standort realistisch einzuschätzen und wirksam zu vermarkten. Neben der einwandfreien Dokumentation legten wir dabei den Schwerpunk auf unsere Kernkompetenzen Grafik und Gestaltung. Thüringen wird „Kindermedienland”! Damit diese Vision Wirklichkeit wird, schrieb die Thüringer Staatskanzlei im November 2006 die Konzeption für eine Standortmarketingkampagne im Freistaat aus. Knapp zwei Wochen blieb dem kartinka-Team Zeit, geeignete Ideen und Umsetzungsvorschläge zu erarbeiten, die Thüringen zukünftig als bundesweiten Medienstandort im Bereich Kindermedien ausweist. Doch wie ist es möglich, in so kurzer Zeit, eine knapp budgetierte Kampagne zu planen, die den Kindermedienstandort Thüringen bundesweit stark und überzeugend darstellt und ihn in den Fokus der deutschen Kinderfilmindustrie rückt? Engagement und perfekte Organisation hießen die Zauberwörter! Eine klare Aufgabenvertei-

Bereits bei der Entwicklung des Logos und eines aussagekräftigen Slogans galt es, gemeinsam neue und frische Ideen zu finden. Dabei wurden kontinuierlich verschiedene Meinungen diskutiert, Ideen gefunden und verworfen, aber trotzdem nie das Ziel aus den Augen verloren, am Ende ein Erfolg versprechendes und schlüssiges Konzept vorzulegen. Am 1. Dezember 2006 konnte der Thüringer Staatskanzlei pünktlich das von kartinka erarbeitete Kommunikationskonzept inklusive Corporate Design übergeben werden. Jetzt heißt es abwarten, ob kartinka den Auftrag für die Durchführung der Kampagne erhält, damit gute Ideen nicht in den Kinderschuhen stecken bleiben.

Auch wenn für Deutschland der Traum, im eigenen Land Weltmeister zu werden zerplatzte, galt die vergangene Fußball-WM doch als das Ereignis des Jahres 2006. Als „WM der Emotionen“ wurde sie im Nachhinein von vielen bezeichnet. Und das nicht zu unrecht. Viele Tränen sind geflossen, als Deutschland im Halbfinale Italien unterlag. Wir haben mitgefiebert, mitgelitten und mitgefeiert. Was bleibt, sind positive Erinnerungen an die größte Fanparty dieses Sommers.

Konzept die zeitliche und finanzielle Planung einer effizienten Verteilung und Schaltung der Medien. So wie sich die Welt auf das Jahr 2010 und eine genauso spannende WM freut, so freuen wir uns auf die Konzeption für den swe.pp auch im nächsten Jahr wieder.

In weiser Voraussicht machten wir schon vor der WM das Thema Fußball zum Mittelpunkt der neuen Stadtwerkekampagne. Ziel war es, die Marktpräsenz des Stromprodukts swe.pp weiter zu festigen. Wie bereits in den Vorjahren wurden die Motive in einem umfangreichen Mediamix flächendeckend verbreitet. Sorgte 2005 noch ein von kartinka umgesetzter Kinotrailer für Aufsehen, so sollte dieses Jahr die Fußball-Weltmeisterschaft als Eyecatcher für die Kampagne dienen. Es wurden klassische Medien, wie Postkarten, City-Light-Poster, Dreiecksaufsteller und Anzeigen eingesetzt. Dabei stand die Gestaltung dieser Werbemittel im Mittelpunkt unserer Agenturleistungen. Die Motive griffen alle den beliebten Ballsport auf. Ob grüner Rasen oder Tore, alles, was die Deutschen dieses Jahr mit Fußball in Verbindung gebracht haben, sollte das Ziel der Kampagne unterstützen. Dessen ungeachtet beinhaltete das

Motiv City-Light-Poster


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3. Ausgabe, Februar 2007

Ingenieurgemeinschaft Setzpfandt – Innovation goes international Broschüren mit Feinschliff Die Ingenieurgemeinschaft Setzpfandt ist seit 1990 erfolgreich auf den Gebieten des Verkehrsund konstruktiven Ingenieurbaus tätig. Ihr Leistungsspektrum umfasst dabei die kompletten Ingenieurleistungen auf dem Gebiet der Objektund Tragwerksplanungen für Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen und Gebäude im Bereich des Hochbaus sowie Leistungen auf dem Gebiet der Vermessung, Projektsteuerung und Bauwerksdiagnostik.

Publikationen geplant, welche die Ingenieurgemeinschaft Setzpfandt und ihre Tätigkeitsfelder beleuchten sollen. Die vier Hauptbereiche sind Brückenbau, Hochbau, Verkehrsbau und Allgemeine Informationen über das Unternehmen selbst. In diesem Jahr stand die erste Broschüre als Auftakt der Serie auf unserem Gestaltungs-

Nach der Satzarbeit und der Entwicklung des Layouts sorgte bei der Produktion eine kleine aber auffällige Besonderheit dafür, dass die Referenzbroschüre ihren „Feinschliff“ erhielt. Für die Titelseite wandte man ein spezielles Siebdruckverfahren an. Einzelne Textelemente wurden durch UV-Bestrahlung aufgeschäumt und erhielten dadurch eine erhabene Textur.

In den letzten sechzehn Jahren konnte eine große Anzahl von interessanten und eindrucksvollen Projekten geplant und bautechnisch umgesetzt werden. Diese Vielzahl von Projekten sowie eine stetig zunehmende Expansion des Unternehmens – national und international – machten die Erstellung von entsprechendem mehrsprachigen Referenzmaterial dringend erforderlich. Bereits seit 1999 gestaltet kartinka für die Ingenieurgemeinschaft Setzpfandt jedes Jahr einen Architekturkalender. Im vergangenen Jahr wurde die Zusammenarbeit erweitert, und die Gestaltung mehrerer Broschüren zu erfolgreich abgeschlossenen Projekten sollte nunmehr als ergänzende Aufgabe für uns bestehen. Neben der Erstellung dieser Broschüren sind weiterhin vier themenbezogene

Viva San Pepelone – Oder auf zu neuen Ufern Vorab folgendes: Nein, kartinka wurde nicht die Einreise nach Österreich verweigert. Doch drei Jahre Snowboardwahnsinn am Stück im kalten Stubaital sind wirklich klasse, aber auch ausreichend. Darum ging es 2006 auf zu neuen Ufern und unsere alljährliche Erfrischungsreise ins sonnige Mecklenburg-Vorpommern. Genauer: Nach San Pepelone, irgendwo an der schönen Ostsee. Das kleine Feriendorf mit dem charmant-mediterranen Flair liegt wunderbar direkt am Salzhaff zwischen Rerik und der Insel Poel. Also genau das Richtige für schwer erholungsbedürftige Geschäftsführer und Angestellte. Leinen los mit Sonne, Salzwasser und Surfkurs inklusive. Denn für die besten Angestellten ist nach einem harten Arbeitsjahr nur das Beste gerade gut genug. Die gemütlichen Bungalows, die frische Meeresluft und das leise Plätschern der Wellen ließen den rauen und unerbittlichen Agenturalltag dann auch ganz schnell vergessen. Ein vielfältiges Angebot an Sport und Bewegungsmöglichkeiten boten für jeden Geschmack die passende Alternative. Ob Rad fahren, Paddeln, Volleyball oder einfach nur am Strand liegen – für jeden war etwas dabei. Auch der angebotene Surfkurs wurde von allen gerne mitgenommen. Bei erstklassiger Rundumversorgung mit Kaltgetränken und leckerem Essen fiel es dann auch leicht, den Gefahren und Tücken der tosenden Brandung zu trotzen und am Ende geschmeidig über das knietiefe Salzhaff zu gleiten. Abends wurde dann schön entspannt und die erlebten Abenteuer zu Lande, zu Wasser und in der Luft zum Besten gegeben. Alles in allem also ein gelungener Ausflug der (fast) kompletten kartinkabesatzung und ein bisschen Meer als nur ein gelungener Kurzurlaub.

gerade im Bereich der Verkehrsanlagenplanung profilieren möchte, galt die englische Broschüre als besonders wichtig. Die deutsche Variante soll vor allem bei inländischen Auftraggebern das Leistungsspektrum repräsentativ darstellen und dazu dienen, dass neue Aufträge akquiriert werden können.

plan. Im Herbst 2006 entstand das Heft „Verkehrsanlagen“, welches sowohl in deutscher als auch englischer Fassung erschien. Die englische Variante wurde für die Verteilung einer in Damaskus / Syrien stattfindenden Straßenbaukonferenz erstellt. Da sich die IG Setzpfandt

Da die Broschüren parallel mit den jährlich zu verschickenden Kalendern versendet wurden, erreichte die Ingenieurgemeinschaft sofort die richtigen Stellen. Schließlich kann die IG Setzpfandt durch die Hilfe von kartinka, dem entwickelten Corporate Design und der produzierten Imagebroschüre seine umfangreichen Leistungsbereiche im In- und Ausland präsentieren und sich professionell bei größeren Bauvorhaben bewerben.

Aktivprogamm für eine nachhaltige Entwicklung Nach 2004 wirbt das Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt auch im Jahr 2006 mit drei neuen CityCards für einen nachhaltigen Lebensstil, der trotzdem nicht den Spaß am Leben vermissen lässt. Die Layouts wurden von kartinka in enger Abstimmung mit dem Referat für Agenda 21 des Thüringer Ministeriums für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt entwickelt. Verteilt und präsentiert werden die Cards in diesem Jahr in Inclubs, Bars, Szenelokalen und Restaurants neben den Zentren Erfurt, Jena, Weimar, Gera auch endlich in Meiningen, Nordhausen und Eisenach. Nach einjähriger Wartezeit für alle, die Nachhaltigkeit leben (wollen), sollen die auffälligen Karten anhand ausgewählter Themen die Neugier auf ein Leben wecken, das nicht nur cool ist, sondern auch nach dem Zusammenhang zwischen Ökologie, Ökonomie und Sozialem im Alltag fragt. Ein besonderer Dank an Tanja Weis für die gute Zusammenarbeit. Weitere Informationen zur Nachhaltigen Entwicklung in Thüringen unter: www.agenda21.thueringen.de. K. Hässler, TMLNU

Müllgucker?*

Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Radklassiker Hainleite feiert 100. Geburtstag Veränderung. Rechtzeitig zum 100. Jahrestag erhielt der Radklassiker von kartinka ein neues Gesicht. Das entworfene Logo verbindet Dynamik und frische Farbgebung, die zugleich den Radrennsport wie auch den Geldgeber auf neuen Werbemedien reflektieren. Neben Plakaten, Broschüren oder Aufklebern wurden Postkarten und Giveaways produziert. Die Aufgabe von uns ging allerdings über die Gestaltung hinaus. Es wurden Medien rund um den Radsport, wie beispielsweise Aufsteller, Bühnenbeschriftungen oder Startnummern bedruckt. Alles in allem konnte kartinka dem Veranstalter ein ganzes Paket an Leistungen anbieten, welches die Hainleite auch in den nächsten Jahren als bedeutendes sportliches Ereignis in Thüringen hervorhebt. Die Sympathien stehen durchaus auf Seiten der Hainleite und eines steht in jedem Fall fest: Die Anhängergemeinde wächst.

Verdienter Lohn - Der Siegerkuss für Jens Voigt (CSC)

Er überlebte zwei Weltkriege, die politische Wende im Osten der Republik und etablierte sich auch in wirtschaftlich turbulenten Zeiten: Der Radklassiker Hainleite ist das älteste noch ausgetragene Radrennen in Deutschland und feiert im Jahr 2007 ein außergewöhnliches Jubiläum. Vor genau 100 Jahren ging die erste Auflage des Rennens mit Start und Ziel in Erfurt über die Bühne. Am 4. August 2007 wird deshalb auch eine ganz besondere Veranstaltung ausgetragen. Schon die Generalprobe hatte im August 2006 die Vorfreude auf ein außergewöhnliches Rennen geweckt. 99 Jahre nach der Premiere gewann Publikumsliebling Jens Voigt das Rennen hinauf zum Kyffhäuser und zurück in die Landeshauptstadt. „Die Hainleite war für mich schon wichtig. Den Klassiker bin ich bereits als Junior gefahren, habe aber noch nie gewonnen. Umso schöner ist es, dass es mir jetzt gelang, nachdem die Fahrt wieder so aufgewertet wurde“, strahlte der Berliner vom dänischen CSC-Team.

Siegerliste mit klangvollen Namen Aller Anfang war schwer: Insgesamt 21 Fahrer nahmen im Jahr 1907 zur Premiere der Hainleite eine 250 Kilometer lange Strecke in Angriff. Und auch das gab es: 1921 musste das Rennen wegen

heftigen Regens, starken Schneefalls, mit eisiger Kälte und einem kräftigen Sturm nach 50 Kilometern abgebrochen werden. Trotzdem: Die Hainleite hat immer überlebt. 1949, vier Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges, wurde das schon damals traditionsreiche Rennen wiederbelebt. Radsport-Idole wie Täve Schur, Manfred Weißleder oder Olaf Ludwig trugen sich in die Siegerlisten ein. Dabei verbindet die Veranstaltung auch die Generationen. Bereits der Vater von Sprint-Star Erik Zabel gehörte zu den Hainleite-Startern. 1953 landete Detlef Zabel auf Rang zwei.

Klassiker mit rasanter Entwicklung Nach der politischen Wende erlebte die Fahrt 1993 nach dreijähriger Pause eine Wiedergeburt. Inzwischen hat sich das Rennen rasant entwickelt. Dank eines finanzkräftigen Hauptsponsors ist der Thüringer Radklassiker in schwierigen Zeiten wirtschaftlich gesichert. Im Oktober 2005 schlossen sich die TEAG Thüringer Energie AG und Gasversorgung Thüringen GmbH zusammen. Das neue Dienstleistungsunternehmen firmiert seither unter dem Namen E.ON Thüringer Energie AG und unterstützt die Hainleite auch zukünftig. Der neue Sponsorenname gab Anlass für eine

...wenn alles gelingen muss! Die ORG Office GmbH ist eine Agentur für Veranstaltungen, Events, Gala-Abende, Kongresse, Messen, Promotion und eigene Produktionen.

Organisationstalent steckt in jedem. Dennoch sollte man in der heutigen Zeit nicht nur auf sein Talent vertrauen. Die Zeiten, in denen Projekte „aus dem Bauch heraus“ organisiert wurden, liegen weit zurück. Wie in allen Branchen ist auch hier der Profi gefragt. Seit 1997 agiert die in Erfurt ansässige Agentur sehr erfolgreich. Events, wie die Gala der Stiftung der Thüringer Sporthilfe, die Feierlichkeiten zum 50jährigen Bestehen des Bundesarbeitsgerichts, Veranstaltungen auf dem Erfurter Domplatz wie der Thüringer Bau-

Weil Grün einfach besser schmeckt Alles Bio oder was? Grün ist die Farbe der Hoffnung, so ist es zumindest der Mehrheit bekannt. Auch Familie Storch brauchte bei der Gründung ihres Gärtnerhofes 1997 jede Menge Hoffnung. Niemand wusste so recht, ob sich das neue Unternehmen, welches auf den ökologischen Anbau von Gemüse spezialisiert ist, rentiert. Doch die Mühe hat sich gelohnt. Nach Überwindung einiger Höhen und Tiefen entwickelte sich aus einem kleinen Betrieb eine rentable Firma. „Unser Geschäft hat sich zu einer festen Größe für Lebensmittel aus ökologischem Landbau in Mittelthüringen entwickelt“, freuen sich die Inhaber Ina Eisleb und Reinhard Nitschke. Doch mit dem Namen haperte es bislang. Das Unternehmen verzeichnete bis heute bereits diverse Namenswechsel. So wurde aus der rechtlich geschützten „Grünen Kiste“ zunächst „Die Gemüsekiste“ und schließlich 2001 „Gemüsekiste Erfurt“.

Tausende Fans an der Strecke und live am TV dabei Inzwischen säumen auch wieder tausende Zuschauer die Strecken, wenn das hochkarätige Starterfeld über die Straßen des Freistaates rollt. Im vergangenen Jahr wurden allein am attraktiven Anstieg durch die Arnstädter Hohle sowie im Zielbereich an der Thüringenhalle laut Polizeiangaben mehr als 25.000 Radsport-Fans gezählt. Und eine Live-Übertragung im Fernsehen gibt es ebenfalls erst seit zwei Jahren. Dabei war der Mitteldeutsche Rundfunk mit den Einschaltquoten überaus zufrieden. Vorbildliche Organisation, große Aufmerksamkeit in den Medien, Rennleiter Jörg Werner blickt zuversichtlich in die Zukunft: „Ich bin mir sicher, dass wir auch in den nächsten Jahren noch tolle Rennen in Erfurt erleben werden.“

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Oft wurde von Kunden die Frage gestellt, warum sie sich eigentlich „Gemüsekiste“ nennen. Sie würden doch auch andere Produkte aus ökologischem Anbau anbieten. Ein neuer Name und ein neues Logo mussten her. Im Sommer 2006 war es an der Zeit für professionelle Hilfe. kartinka kam ins Spiel und entwickelte zusammen mit den Inhabern und deren Vorstellungen einen neuen Namen und ein neues Logo. Im Vordergrund stand die Verbesserung der Kommunikation mit bestehenden Kunden durch eine neue Optik. So wurden neben der Namensgebung und der Entwicklung des Logos auch Flyer sowie ein Katalog gestaltet. Und nun ist es endlich soweit, ab dem 1. Januar 2007 präsentiert sich das Unternehmen als „Grashüpfer BioKost“.

ern- und Gärtnersommer oder die Eröffnung der Grillsaison 2006 unter dem Motto „Thüringer Stars grillen an und heizen ein“, anspruchsvolle Tagungsveranstaltungen, Preisverleihungen oder aber die Organisation vom Tag der offenen Tür des Thüringer Landtages – dies ist nur ein ganz kleiner Einblick in unser überaus interessantes und vielschichtiges Betätigungsfeld. Der Grund unseres bisherigen Erfolges? Die Liebe zum Beruf, die Liebe zum Detail, die Liebe zur Herausforderung, stets ein gleichwertig hoher Qualitätsanspruch an uns und unsere Arbeit. Unsere Arbeitsweise erfordert vertrauensvolle Partnerschaften. Partnerschaften, in welchen man sich ergänzt, verlässlich und konstruktiv miteinander arbeitet, Spaß an der gemeinsamen Arbeit hat. Kartinka ist ein solcher Partner. Wenn es darum geht, unsere durchaus außergewöhnlichen Ideen auf den Weg zu bringen und dies meist in einem rasanten Arbeitstempo, das viele Nachtschichten abfordert, ist das Team von kartinka für uns unschlagbar! Beispiele hierfür gibt es unzählige. Sie alle aufzuführen, würde den Rahmen dieser Schrift sprengen. Doch ein ganz besonderes Ereignis sollte dennoch erwähnt werden: die Gala der Stiftung der Thüringer Sporthilfe im Jahr 2006. Dieser Abend ist im Olympiajahr gleichzeitig auch der offizielle Olympiaempfang der Thüringer Landesregierung und des Thüringer Sports. Der Termin der benannten Gala wurde unmittelbar an das Ende der Olympischen Winterspiele in Turin gelegt, welche

maßgeblich das Thema des Abends inspirierten. Gesichter der Freude, des Kampfes und des sportlichen Triumphes sollten den Gala-Abend bestimmen. Unsere erfolgreichen Thüringer Athleten sollten im Mittelpunkt des Abends stehen. Dies haben wir neben verschiedenen übergroßen Fotomotiven, einem beeindruckenden Bühnenbild, einer Ausstellung von originalen OlympiaMedaillen, die uns die Sportler freundlicherweise bereit gestellt haben, und vor allem mit überdimensional gestalteten Medaillen im Foyer des Kaisersaales erreicht. Gänsehaut-Atmosphäre in allen Veranstaltungs-Ebenen und Programmbereichen, völlige Begeisterung der Ballgäste – so hatten wir uns den Abend vorgestellt! Auch für uns ein sehr schönes Gefühl! Aus den Medaillen strahlten uns die erfolgreichen Thüringer Athleten an – ein Motiv, welches alle Thüringer Medien immer und immer wieder veröffentlichten. Mit unseren Vorstellungen von der Ausgestaltung dieses Ball-Abends stellten wir kartinka vor eine besondere Herausforderung, die sie mit viel Bravour, der kompletten Ausblendung von Privatleben und tiefen Augenringen über viele Tage hin, meisterte. In ähnlicher Art könnten noch viele „Geheimnisse“ unserer Zusammenarbeit offen gelegt werden – wir entscheiden uns aber, Bilder als Beleg für eine hochprofessionelle und sehr schöne Zusammenarbeit, nein Partnerschaft, sprechen zu lassen. Informieren Sie sich auch unter www.org-office.de. Astrid Lenich, ORG Office

CityCard - ThüringenCard - BUGA 2007 Bereits zum dritten Mal warb die Thüringer Tourismus GmbH über das Medium CityCards für die ThüringenCard, einer allinklusive Tourist-Card. Insgesamt 126.000 Postkarten – über deren Layout sich Tanja Weis von kartinka und Martina Maaß von der TTG als bewährtes Team sehr schnell einigten, wurden im Okto-

ber in Thüringen und angrenzenden Bundesländern (Kassel, Göttingen, Halle/Leipzig, Dessau, Zwickau, Chemnitz) verteilt. Der Abgriff der – durchaus auffälligen – Postkarte war hervorragend, dies merkte die TTG nicht zuletzt auch über zahlreiche Einsendungen genau dieser Karte zum wöchentlichen Gewinnspiel mit der Zeitungsgruppe Thüringen. Die TTG setzt auf die nachhaltige Werbewirkung der CityCards und hofft, viele Thüringer und Gäste auf die ThüringenCard 2007 neugierig gemacht zu haben.

CityNews Indoorwerbung ... immer volles Programm Ein nasskalter Novembermorgen. Der raue Herbstwind packt jeden, der sich ihm in den Weg stellt, am Kragen und lässt die bunten Blätter im Kreis tanzen. Die Morgendämmerung wirft ihr frühes Licht auf geparkte Autos und Lieferwagen. Es ist einigermaßen ungemütlich und kühl auf dem Hof in der Gotthardtstraße 21 mitten im Zentrum von Erfurt. Laute Rufe und Handyklingeln vermischen sich mit dem Pfeifen des Windes und dem Rascheln der Blätter. Menschen in orangefarbenen Westen bewegen sich, mit Kartons bepackt, zwischen der großen Verladerampe im Zentrum des Hofes und ihren Fahrzeugen hin und her. Da werden Paletten gezogen und hier Kisten gepackt. Schnell muss es gehen. In weniger als zwei Stunden geht es los. Jeder Handgriff sitzt und man hilft sich gegenseitig, Kurierehre eben. Lautes Rufen und das Klingeln der Handys verraten die Anspannung. Von außen betrachtet wirkt das Szenario unkontrolliert und hektisch. Doch das

System funktioniert nach einem ausgeklügelten logistischen Prinzip und läuft wie ein Uhrwerk. Präzise und genau. Jeder weiß, was er zu tun hat. Kompetenz in Logistik ist das A und O. Denn was vor über 10 Jahren mit der Verteilung von Gratispostkarten in Erfurt begann, ist bis heute zu einem dichten und sehr gut strukturierten Netzwerk für die Verteilung von Kultur und Werbedrucksachen herangewachsen. Erfahrungen, die sich bezahlt machen. Denn in weniger als einer Stunde sind sämtliche Gratispostkarten, Broschüren, Flyer, Magazine, Poster und Plakate nach Bestimmungsort sortiert, verladen und ein Fahrzeug nach dem anderen verlässt schwer beladen das Gelände. Ihre Reise geht durch ganz Thüringen. Aber auch in Sachsen, Sachsen-Anhalt und ganz Deutschland fahren die CityNews Kuriere Woche für Woche zu den ausgewählten Standorten in Gastronomie und Freizeit, um zur richtigen Zeit am richtigen Ort ihre Werbedrucksachen zu präsentieren. Bei Wind und Wetter. Immer volles Programm.

Das Motto „Freie Zeit. Freier Eintritt.“ sollte Lust auf mehr machen – zumal die beiden Thüringer Events BUGA 2007 in Gera/Ronneburg und 3. Thüringer Landesausstellung auf der Wartburg in Eisenach der ThüringenCard 2007 angeschlossen sind und freien Eintritt gewähren. Auch diese Highlights wurden über die aktuelle CityCard kommuniziert. Abschließend bleibt nur noch der Dank an kartinka für ein kreatives, unkompliziertes und nettes Miteinander. M. Maaß, Thüringer Tourismus GmbH

Willkommen und Abschied Mit der Verabschiedung unserer langjährigen Kollegin Tanja Weis, heißen wir seit Dezember 2006 ihre Nachfolgerin Sylvia Pöcking herzlich willkommen. Die 26-jährige Erfurterin wird in ihre Fußstapfen treten und in Zukunft als Kontakterin für unsere Medien CityNews und CityCards sowie unsere zahlreichen Agenturkunden im Einsatz sein. Als diplomierte Betriebswirtin mit Schwerpunkt Marketing verfügt sie über das nötige Basiswissen und wird mit ihrer freundlichen und verständnisvollen Art stets auf die Wünsche und Belange unserer Kunden eingehen.

Sylvia Pöcking Kontakt: Sylvia.Pöcking@kartinka.de, 0361-2652617


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Jetzt fährt die Oper durch Erfurt der Zustand des Fahrzeuges, insbesondere des Lackes? Gibt es Roststellen? Sind Kunststoffteile zu bekleben? Welche Problemzonen existieren, z.B. 3-D-Wölbungen, Nieten, Sicken (optische Verschönerungen bzw. Verstärkungen im Blech)?

Ambient-Medien machen die Straßen bunter! Ein Schwerpunkt unserer Arbeit sind Konzeption und Layout von Außenwerbung im Großflächenbereich. Die Produktion, Umsetzung und Montage erfolgten durch unsere firmeninterne Produktionsabteilung „print & smile”. So erhielt kartinka in diesem Jahr den Auftrag für die Gestaltung und Beklebung einer Straßenbahn vom Typ Niederflur MGT 6D. Unsere Idee war es, die „triste“ Straßenbahn in eine gigantische, rollende Bühne zu verwandeln. In enger Zusammenarbeit mit unserem Auftraggeber wurde Fotomaterial gesichtet, diskutiert und ausgewählt. Die meisten Figuren sollten möglichst sitzen, damit ein direkter Bezug zu den Sitzmöglichkeiten in der Straßenbahn hergestellt werden kann. Weiterhin sollte die Vielseitigkeit der Oper im Vordergrund stehen. So wurde darauf geachtet, dass Bilder aus verschiedenen Inszenierungen in die Gestaltung integriert wurden.

bekannten Pinocchio sollen als stehende Figuren die Tiefe der Bühne nochmals hervorheben. Ein weiterer Mann, der vor seinem Stuhl steht und in die Bahn schaut, hat doppelten Charakter. Einerseits wendet er sich vom eigentlichen Publikum ab, andererseits neigt er sich gleichsam dem Betrachter in der Bahn zu. Alles in allem entstand ein mehrteiliges Motiv, das die Oper Erfurt eindrucksvoll präsentiert. Nach der gestalterischen Arbeit – Photoshop sei Dank – galt es die Digitaldruckfolien zu produzieren und auf der riesigen Werbefläche zu montieren. Doch bevor die Mitarbeiter mit der Beschriftung beginnen konnten, mussten noch einige wichtige Fragen geklärt werden: Wie ist

Erst nach Beantwortung dieser Fragen konnte der Folientyp bestimmt werden. Bei der Straßenbahn der EVAG brachten wir eine vielseitige, anpassungsfähige, dauerhafte Selbstklebefolie zum Einsatz, die speziell für den Digitaldruck entwickelt wurde und in ähnlicher Art von verschiedenen führenden Folienherstellern angeboten wird. Die Folie ermöglicht einen reibungslosen Druckvorgang und präsentiert ein perfektes Endergebnis. Sie besteht aus einem 53 mikron starken, glänzend weiß gegossenen Obermaterial und ist aus diesem Grund besonders für anspruchsvolle Anwendungen, wie Fahrzeug-Vollverklebungen, Grafiken auf mehrfach gewölbten Untergründen oder Beschriftungen über Sicken geeignet. Die Folie wurde mittels eines grau pigmentierten Klebstoffes aufgebracht, der zur vollständigen Blickdichte beitrug, was insbesondere für das Überkleben alter Grafiken von Bedeutung war. Außerdem bietet sie ein erstklassiges Druckbild – und das für einen sehr breiten Farbbereich. Um die Farbintensität zu steigern und die Folie gegen Abrieb und UV-Strahlung zu schützen, wurde sie mit einem speziellen Laminat beschichtet. Die Haltbarkeit der Folie bei vertikaler Verklebung beträgt fünf Jahre – sicherlich nicht unvergänglich, jedoch außergewöhnlich und in jedem Falle mobil. Dank der perfekten Vorbereitung und Durchführung durch unsere Mitarbeiter (sie absolvierten im Vorjahr zahlreiche Unterrichtsstunden im Werk des Brüsseler Folienherstellers) gelang es, die komplette Beschriftung innerhalb eines Tages zu realisieren – absolut rekordverdächtig!

Partner: Fehldruck

Herausgeber: kartinka GmbH & Co.KG Gotthardtstraße 21-23 99084 Erfurt phone 0361-26 5 26 0 fax 0361-26 5 26 26 www.kartinka.de info@kartinka.de

Redaktion: Nico Sondhauß Oliver Hamsch Gestaltung:

Ines Mager

Druck:

Fehldruck

Quellen:

Text Hainleite (Axel Lukacsek) Text Gasversorgung (Brigitte Peulkert) Die Artikel geben ausschließlich unsere persönliche Meinung bzw. die unserer Kunden wider. Für Fehler und Irrtümer können wir keine Haftung übernehmen.

Die Mitarbeiter: Andreas Jung, Oliver Hamsch, Nico Sondhauß, Stefan Böhm, Holger Hamsch, Ines Mager, Maik Zinserling, Rene Schröder, Anja Speh Michael Koth, Sylvia Pöcking, Danny Beutler

Ab jetzt werden Sie schon beim Betreten unserer Agentur mit einem Lächeln empfangen. Anja Speh, unsere Office-Queen, kann nicht nur guten Kaffee kochen, sondern hat auch als gelernte Bürokauffrau für Wirtschaft und Verwaltung die Buchhaltung und den Schriftverkehr souverän im Griff. Kundenfreundlichkeit steht bei ihr an erster Stelle. Wie ein Fels in der Brandung steht sie den beiden Geschäftsführern jederzeit unterstützend zur Verfügung. Selbst bei der Auswahl der Praktikanten trifft sie immer die richtige Entscheidung. Seit sie bei uns ist, scheint die Sonne jeden Tag.

Anja Speh Kontakt: Anja.Speh@kartinka.de, 0361-2652619

Herbst-Winter-Kollektion 2006/2007

Das zentrale Motiv besteht aus zwei Opernfiguren, die beim Öffnen und Schließen der Türen den Eindruck erwirken, sie würden sich bewegen. Die Abbildungen einer Hexe und dem allseits

Impressum

Immer für ein Speh´schen bereit!

Zukunft, Fortschritt, Veränderungen… all dies macht auch vor uns keinen Halt! Wer uns kennt, weiß, dass wir nie still stehen und für unsere Kunden fast alles möglich machen und manchmal auch etwas mehr. Deshalb haben wir in eine neue Druckmaschine investiert, die in diesen Tagen aufgestellt wird. Mit ihrer Hilfe zieht erneut der Fortschritt bei uns ein. Unser Leistungsspektrum erweitert sich um die Möglichkeit, stärkeres Papier bis 500 g/qm bedrucken zu können. Ein Dispersionslackierwerk eröffnet uns und unseren Kunden neue Wege der Druckveredelung. Und da die Zeit bekanntlich nie still steht, können wir jetzt auch noch schneller drucken – mit bis zu 16.000 Bogen in der Stunde. Der Veränderungen nicht genug, verlassen wir unser geliebtes Hinterhofdomizil und gehen in der Schlachthofstraße 82, im Kombinat, frisch ans Werk. Was bleibt nun übrig vom guten alten fehldruck? Natürlich unser Anspruch, eine freundliche, offene und angenehme Druckerei mit einem hohen Maß an Qualität, Zuverlässigkeit und Einsatzbereitschaft zu sein. Besuchen Sie uns und freuen Sie sich mit uns auf neue

Möglichkeiten und Herausforderungen! Als langjähriger Partner von kartinka haben wir schon eine Vielzahl verschiedenster Druckaufträge bearbeitet. Von der ganz schnell benötigten Visitenkarte über die langfristig geplante Broschüre bis hin zur regelmäßigen Herstellung der CityCards reagieren wir flexibel und einsatzbereit auf die an uns gestellten Anforderungen.

Leistungsspektrum: Druckvorstufe: Violetlaser CtP, Colorproof – A1, PDF Workflow Druck: 4-Farb-Bogenoffset-Hochleistungsdruckmaschine »Sakurai« mit Dispersionslackierwerk, Bogenformat 660 x 508 mm Druckveredelung: Prägen, Stanzen, Folieren, Heißfolienprägung, Reliefdruck Weiterverarbeitung: Schneiden, Falzen, Rillen, Kleben, Basteln, Klebebindung, Rückstichheftung, Bohren, Sortieren, Verpacken, Liefern, Versenden

Ein dezenter Hauch von Luxus und Exklusivität umgibt die schlichten und eleganten Kleider und Kostüme aus dem Modeatelier friske & lübcke. Seit mehr als acht Jahren entwerfen die beiden Dipl.-Designerinnen Alexandra Friske und Ina Lübcke-Jung eigene Kollektionen und individuell auf die Kundin zugeschnittene Maßanfertigungen. Produziert wird ausschließlich in der eigenen Werkstatt. Die seither veröffentlichten Kollektionen mit Tages- und Abendbekleidung für Damen haben auch überregional für Aufmerksamkeit gesorgt – und so hat sich das Label friske & lübcke kontinuierlich zur bekannten wie individuellen Luxusmarke entwickelt. An diesem Erfolg hat die Agentur kartinka einen wesentlichen Anteil, wurde doch vom Kreativteam die Weiterentwicklung des Labels, das gesamte Erscheinungsbild der Marke friske & lübcke, sowie die jährlichen Fotoshootings der aktuellen Kollektionen und deren Publikationen, aber auch die Eventgestaltungen konzipiert und realisiert. Foto: türkise Jacke: Kollektion Herbst-Winter 06/07, Foto: Kartinka Atelier friske & lübcke, Dalbergsweg 1, Presseklub, 99084 Erfurt, Tel.: 0361-225 85 25 Dittrichring 4, Palais Wallenstein, 04109 Leipzig, Tel.: 0341-9999 5 11


Kartinka agentur zeitung 3 ausgabe 2007 0