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Juni/Juli 2015

KĂślnerLeben

Š Sebastian Lotzen

Das Stadtmagazin

SommerLeben 20

Bewegung als Medizin

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Leserumfrage 2015

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Konsum mit Gewissen


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Gemeinsam in die Zukunft! Die Zeitschrift KölnerLeben ist eine echte Bereicherung! Wie Sie nutzen über 100.000 Menschen das Magazin, um im Veranstaltungskalender zu stöbern und wertvolle Tipps rund um das Älterwerden zu erhalten. KölnerLeben ist einfach gut gemacht: Die Texte sind angenehm zu lesen, die Bilder und Grafiken professionell. Es gibt immer weiterführende Informationen, die Themen sind vielfältig und erzählen oft von Menschen, die aktiv sind, sich engagieren, die Wege finden, trotz Schwierigkeiten, am Kölner Leben teilzuhaben. KölnerLeben hat sich zum Grundsatz gemacht: „Aktiver leben – aktiv erleben“. Die Herstellung dieses anregenden Magazins funktioniert nur mit einer engagierten Redaktion, die sich aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt und Aktiven aus der Kölner Seniorenvertretung zusammensetzt, und mit einem Verlag, der sich um den hochwertigen Druck und das Anzeigenmanagement kümmert – dem Känguru Colonia Verlag. Ein weiteres Plus ist, dass jede Ausgabe von KölnerLeben von ehrenamtlich Engagierten des Kölner Blinden- und Sehbehindertenvereins als Hörversion aufgenommen wird. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO e.V.) zeichnet die Zeitschrift nun schon zum fünften Mal mit der BAGSO-Verbraucherempfehlung aus. Ich freue mich sehr, die Urkunde den Verantwortlichen für KölnerLeben im Rahmen des 11. Deutschen Seniorentages in Frankfurt zu verleihen. „Gemeinsam in die Zukunft!“ lautet das Motto des vom 2. bis 4. Juli 2015 stattfindenden Seniorentages. Er ist die bundesweite Veranstaltung für Ältere und für Menschen, die bewusst und aktiv älter werden wollen. Die Schirmherrschaft hat Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel übernommen. In rund 100 Veranstaltungen informieren und diskutieren Expertinnen und Experten aus den Bereichen Politik und Gesellschaft, Bildung und Engagement sowie Gesundheit und Leben über aktuelle seniorenpolitische Themen. Die Besucherinnen und Besucher sind zum Mitdiskutieren eingeladen. Der Seniorentag wird begleitet von der Messe SenNova, die auf 10.000 Quadratmetern eine Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen für die Zielgruppe 50plus präsentiert. Doch nun erst einmal viel Spaß beim Lesen des aktuellen Heftes: Hier finden Sie viele gute Freizeittipps in Köln, die kostenfrei sind, sowie Informationen zum Reha-Sport. Besonders wichtig ist der Aufruf der Stadt Köln: Für die Oberbürgermeisterwahl im September werden noch Wahlhelferinnen und -helfer gesucht! Ihre Prof. Ursula Lehr

Ursula Lehr wurde 1930 in Frankfurt am Main geboren. 1955 beendete sie ihr Studium als Dr. phil. zur Diplom-Psychologin, 1969 erfolgte ihre Habilitation und Ernennung zur Professorin. Von 1972 bis 1976 hatte sie den Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie an der Universität zu Köln, anschließend an den Universitäten Bonn und Heidelberg den Lehrstuhl für Gerontologie. Von 1988 bis Anfang 1991 war sie Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit. Seit 2009 ist sie Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO).


4 Aktiv für Köln

Kurz und knapp ������������������������������������������������� 5 Spürnasen im Einsatz ��������������������������������������� 6 Mehr erleben mit KölnerLeben ������������������� 9 Kurz und knapp ���������������������������������������������� 10

Leben in Köln Ferien in der eigenen Stadt

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Ferien in der eigenen Stadt������������������������ 12 Viele Wege führen zur Wahl �������������������� 18

Gesund leben

Bewegung als Medizin ���������������������������������� 20 Einfach fit ���������������������������������������������������������� 24

Leserumfrage 2015

Sagen Sie uns Ihre Meinung ���������������������� 25

Ratgeber

Genuss mit gutem Gewissen �������������������� 28

Viele Wege führen zur Wahl

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Raus aus Köln

Hildesheim – Der Weg der Rose �������������� 30

Medien ���������������������������������������������������������� 32 Kölsch

Tauche!? �������������������������������������������������������������� 33

Frau Alex und Herr Konrad 33 Rätsel

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Kalender

Juni/Juli 2015 ���������������������������������������������������� 36

Hildesheim – Der Weg der Rose

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Kleinanzeigen

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Zum guten Schluss

Kölner Köpfe – Werner Nolden ������������ 50

Service

Wichtige Telefonnummern ������������������������ 51

Impressum:

Herausgeber:: Der Oberbürgermeister Dezernat Soziales, Integration und Umwelt Ausgabe 3, Juni/Juli 2015 Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln www.stadt-koeln.de Redaktion: Wolfgang Guth (wg), Hermann Koch (hk), Lydia Schneider-Benjamin (lschb), Daniela Vogel (Auszubildende) Tel. (02 21) 221-2 86 94 Fax (02 21) 221-2 70 19 sozialamt.koelnerleben@stadt-koeln.de Beirat: Edith Marschall, Dieter Pannecke, Katharina Reiff, Dr. Manfred Wegner Freie Mitarbeiter/innen dieser Ausgabe: Karin Bünnagel (kb), Martina Dammrat (Lektorat), Diana Haß (dh), Uli Klinger (ukl), Bernhard Koch (bk), Monika Lüpschen (ml), Dagmar SchagenKoch (dsk), Jürgen Schön (js) Sabine Voigt (Cartoon) Veranstaltungskalender: Hermann Koch, Tel. (02 21) 221-2 86 94 sozialamt.koelnerleben@stadt-koeln.de Verlag: Känguru Colonia Verlag GmbH Hansemannstr. 17-21 50823 Köln, Tel. (02 21) 99 88 21-0 www.koelnerleben.info Mediaberatung/Anzeigenverkauf: Susanne Geiger-Krautmacher (Leitung) Tel. (02 21) 99 88 21-11 geiger@kaenguru-online.de Carola Schwarz Tel. (0 22 34) 4 81 93 Mobil (01 60) 1 47 62 62 caro-koeln@t-online.de Grafik: Norbert Breidenstein Tel. (02 21) 99 88 21-31 breidenstein@kaenguru-online.de Druckauflage: 32.000 Exemplare / 6 x jährlich­ Aboservice: Tel. (02 21) 99 88 21-0 abo@kaenguru-online.de Jahresabo 12 Euro

Kölner Köpfe – Werner Nolden

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Veröffentlichungen, die den Namen oder das Signum der Verfasser tragen, stellen nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers dar. Nachdruck nur mit Genehmigung der Redaktion. KölnerLeben Heft 3|15


Aktiv für Köln

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Über 130.000 Gäste jährlich erleben mit dem Museumsdienst die Welt der Kölner Museen. In Führungen, Kursen, Workshops und Projekten vermitteln ausgebildete Museumspädagogen dem Publikum kulturelle Themen und künstlerische Inhalte, von der Antike bis in die Gegenwart. Die Gründung im April 1965 ging auf die Initiative des damaligen Kulturdezernenten Kurt Hackenberg und des Generaldirektors der Museen der Stadt Köln, Gert van der Osten, zurück. Wer die Arbeit des Museumsdienstes einmal näher in Augenschein nehmen möchte, dem bietet sich dazu am KölnTag, dem 2. Juli, bei freiem Eintritt im Rautenstrauch-Joest-Museum eine gute Gelegenheit. www.museenkoeln.info

Foto: Wallraf-Richartz-Museum

50 Jahre Museumsdienst Köln

Schülerinnen und Schüler stellen ein Bild nach: Kostümworkshop zum Thema Biedermeier im Wallraf-Richartz-Museum.

Innovationspreis

Großreinemachen

Bis zum 8. Juni können sich Kölner Gruppen für den 7. Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik bewerben. Es werden Projekte ausgezeichnet, die sich beispielhaft für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderungen einsetzen. Telefonische Auskünfte erteilt (02 21) 221-2 96 61. www.stadt-koeln.de

Oberbürgermeister Jürgen Roters ruft die Kölnerinnen und Kölner auf, ihre Stadt einer Grundreinigung zu unterziehen. Bis Ende September können Bürger, Vereine, Netzwerke und Firmen öffentliche Flächen in ihrem Umfeld im Rahmen der Aktion „Kölle putzmunter“ auf Vordermann bringen. Die gesamte Organisation, von der Anmeldung über die Ausgabe von Handschuhen und Müllsäcken bis hin zur Abfuhr des gesammelten Mülls übernehmen die Abfallwirtschaftsbetriebe Köln. Informationen unter (02 21) 9 22 22 85 und putzmunter@awbkoeln.de. www.awbkoeln.de

Lobby für Mädchen Im Dezember stellte KölnerLeben den Kalender „Uns Marieche 2015“ von Wiebke Tirrel und Daniela Neuendorf als Geschenktipp vor. In ihm führen Tanzmariechen aus sieben Traditionscorps sowie aus fünf Tanzgruppen im Stil der 50er Jahre durch das Jahr. Den Rheinerlös von 3.333 Euro konnte der Verein „Lobby für Mädchen“ als Spende für seine Arbeit verbuchen. Die Redaktion von KölnerLeben freut sich, dass sie zu diesem Erfolg ihren Teil beitragen konnte. www.lobby-fuer-maedchen.de

Besuche als Ehrenamt Der Kinderbesuchsdienst sucht ehrenamtlich Engagierte. Eine dreitägige Schulung wird Interessierte auf die schöne Aufgabe vorbereiten: Junge Eltern in Köln bekommen auf Wunsch nach der Geburt ihres Kindes einen Kinderwillkommensbesuch (KiWi). Neben der herzlichen Geste geht es auch darum, Eltern mit Informationen und Kontakten zu Ansprechpartnern zu versorgen. Informationen unter (02 21) 221-2 85 91. www.stadt-koeln.de KölnerLeben Heft 3 |15


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Aktiv für Köln

Foto: DRK Rhein-Sieg

Spürnasen im

Menschen verlieren die Orientierung, werden verschüttet oder brechen in der Natur entkräftet zusammen. Dann schlägt die Stunde der feinen Nasen, denn Rettungshunde kann keine Technik ersetzen.

H

undegebell schallt durch den Wald. Das Knattern von Hubschrauberrotoren zerreißt die Stille der Nacht. Die Polizei Bergisch Gladbach hat gemeinsam mit verschiedenen Rettungshundestaffeln eine Suchaktion gestartet. Eine Frau wird vermisst. Ein Zeuge konnte eine Stelle benennen, an der er die 83-Jährige noch gesehen hat. Damit lieferte er einen wichtigen Anhaltspunkt für die Suche durch einen Personenspürhund, der da-

rauf trainiert ist, die Fährte eines bestimmten Menschen aufzunehmen und ihr zu folgen. Die Lichtkegel von Taschenlampen tasten sich durch die Dunkelheit. Hundeführer Stefan Friedriszik und sein Hund Donatella verfolgen die Fährte bis zu einem schlecht begehbaren Gebiet mit hohem Buschwerk. Hier endet scheinbar die Spur. Auch der Einsatz des Hubschraubers mit einer Wärmebildkamera bleibt erfolglos.

Tierische Rastersuche Jetzt fordert die Polizei als letzte Möglichkeit Flächensuchhunde an, die auf die Suche in großflächigem und unwegsamem Gelände spezialisiert sind. Anders als Personenspürhunde sind sie nicht auf eine bestimmte Fährte angewiesen. Um 3.42 Uhr erreicht die Alarmierung die Einsatzteams per Handy. Obwohl bereits in wenigen Stunden der alltägliche Job beginnt, machen sich die ehrenamtlich tätigen Hundeführer KölnerLeben Heft 3|15


Einsatz sogleich auf den Weg zum Einsatzort. Bereits wenige Minuten nach ihrer Ankunft sind die Teams mit den Flächensuchhunden einsatzbereit. Nun werden die vierbeinigen Spezialisten mit dem Kommando „Such und hilf!“ losgeschickt. „Es handelt sich hierbei um eine Ausschlusssuche, der Hund läuft ein bestimmtes Gebiet systematisch in einem Raster ab – wenn er nicht anschlägt, wird dort die Suche beendet. Wird er aber fündig, zeigt er dies mit Bellen an“, erklärt Silvia Wessels, Vorsitzende des Bundesverbands für Rettungshunde (BRH) im Gebiet Bonn/Rhein-Sieg und Rettungshundeführerin. Für die Hunde ist es ein Spiel: Voller Freude, wild schnüffelnd und mit hohem Tempo durchkämmen die Vierbeiner Bruiser und Nkumba das unwegsame Gelände. Kaum etwas entgeht ihren feinen Nasen. Ihr Geruchssinn ist bis zu hundertmal stärker als der des Menschen. Fast dreihundertmal pro Minute atmet ein Hund bei solch einer Suche durch die Nase und greift dabei auf ein Reservoir von bis zu 1.000 Geruchserinne-

rungen und bis zu 220 Millionen Riechzellen zurück. Aber um dieses hilfreich zu nutzen, muss der Hund gut ausgebildet werden. Gutes Sozialverhalten In Köln, Bonn und Umgebung gibt es mehrere Verbände, die Hunde in unterschiedlichen Sparten ausbilden. Dafür geeignet ist jeder Hund, der nicht zu schwer und nicht zu groß ist. Wichtig sind Charaktereigenschaften wie Spielfreude, Arbeitswille, Fitness und ein gutes Sozialverhalten gegenüber Menschen und Artgenossen. „Das bedeutet zeitintensives Training mit den Hunden, welches in aller Regel zweimal wöchentlich stattfindet“, erläutert Rudolf Mrosek, stellvertretender Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Rhein-Sieg e.V. und selbst Mitglied einer DRK-Rettungshundestaffel. Auch der Anspruch an die Hundeführenden ist hoch: Neben

Informationen www.bundesverbandrettungshunde.de www.suchundhilf.de www.diemantrailer.de

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Foto: DRK Rhein-Sieg

www.rhs-rhein-sieg.de

Flächensuchhunde werden darauf trainiert, nur bei hockenden oder liegenden Menschen anzuschlagen.

Aktiv für Köln

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Kenntnissen im Sanitätsdienst müssen sie sich unter anderem mit Kynologie, der Wissenschaft von Verhalten und Erziehung von Hunden, mit Erster Hilfe am Hund, Orientierungs- und Kartenarbeit sowie Einsatztaktik auskennen. „Häufig suchen wir nach demenzkranken Personen oder nach suizidgefährdeten Menschen, die von ihren Angehörigen vermisst gemeldet wurden“, berichtet Mrosek. Und so suchen jetzt auch Bruiser und Nkumba und der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten. Die Hunde schlagen an. „Die Dame wurde unterkühlt, aber wohlauf in ein Krankenhaus gebracht und die Suchaktion erfolgreich abgeschlossen“, berichtet Silvia Wessels mit einer gehörigen Portion Stolz in der Stimme. Und auch Bruiser und Nkumba freuen sich über eine Belohnung. dsk


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HEILBÄDER MIT WOHLFÜHLCHARAKTER Seit 2014 tragen Cadzand und Domburg stolz den Titel Heilbad. Die beiden hübschen Küstenörtchen im Südwesten Hollands haben ihn sich redlich verdient: Egal, ob ausgedehnte Spaziergänge am Strand, Radtouren durch die Polder, Yoga in den Dünen, Wellness in einem der Spas oder auch kulinarische Angebote – Erholung und Entspannung sind hier garantiert. Cadzand bietet darüber hinaus Aktivitäten wie Meditation an, bei denen Spiritualität und Selbsterfahrung im Mittelpunkt stehen, und punktet mit seinem riesigen Naturgebiet Het Zwin, das sich bis nach Belgien zieht. Beide Orte veranstalten Kunst- und Trödelmärkte und locken Besu-

cher mit kleinen, feinen Museen. So ehrt man in Domburg etwa den Künstler Piet Mondrian, der hier lange lebte, im „Marie Tak van Poortvliet Museum“. Und die Strände der beiden Heilbäder zählen zu den Top-10-Beaches Hollands. Gesunde Luft, heilendes Wasser und natürliche Speisen tragen dazu bei, dass sich Urlauber hier zu jeder Jahreszeit wohlfühlen. Apropos Ernährung: Die Provinz Zeeland ist eine der kulinarischen Vorzeigeregionen Europas – mit der weltweit höchsten Dichte an Sternerestaurants. Insgesamt 25 Sterne blitzen und blinken hier … Also, eet smakelijk!

Weitere Informationen: www.vvvzeeland.nl, www.holland.com


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Mehr erleben mit KölnerLeben Kultur & Reisen

Das Stadtmagazin

KölnerLeben bietet Veranstaltungen mit verschie- steht Ihnen ein Redakteur für Gespräche zur Verdenen Partnern zu Vorteilskonditionen an! Aber fügung. Nutzen Sie unser Angebot und erleben Sie damit nicht genug: Bei den meisten Veranstaltungen noch mehr mit KölnerLeben!

Kino im Odeon

Foto: KinoCast

Ausgewählte Filme an jedem 2. Mittwoch im Monat in Kooperation mit den SeniorenNetzwerken und dem Odeon Kino, Severinstr. 81. Informationen: (02 21) 31 31 10. Vorteilspreis 4 Euro. www.odeon-koeln.de Mittwoch, 10. Juni, 14.30 Uhr Acht Namen für die Liebe Rafa (Dani Rovira) liebt seine Heimat Sevilla und denkt zunächst gar nicht daran, Andalusien zu verlassen. Das Leben hier ist schön, es gibt tolle Frauen und heißen Flamenco, warum also gehen? Erst als er die Baskin Amaia (Clara Lago) kennenlernt, fängt er an, Veränderungen in seinem Leben zuzulassen. Verliebt bis über beide Ohren, reist er ihr hinterher und taucht ein in eine fremde Welt, mit einer anderen Sprache, anderen Bräuchen und anderer Mentalität: das Baskenland. Kann er dort Amaias Herz erobern? Mittwoch, 8. Juli, 14.30 Uhr Mama gegen Papa, siehe Medien auf Seite 32

Fahrt zum 11. Deutschen Seniorentag in Frankfurt „Gemeinsam in die Zukunft!“ lautet das Motto des 11. Deutschen Seniorentages, der von der Bundes-arbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) in Frankfurt vom 2. bis 4. Juli veranstaltet wird. Die gut hundert Einzelveranstaltungen werden zudem von der Messe SenNova flankiert. Die Seniorenvertretung der Stadt Köln bietet eine Tages-Busreise zum Eröffnungstag am Donnerstag, den 2. Juli, an. Die Abfahrt erfolgt um 8 Uhr vom Busparkplatz Breslauer Platz aus. Die Rückfahrt wird gegen 18 Uhr angetreten. Die Fahrzeit beträgt etwa 150 Minuten. Kosten: 20 Euro für Hin- und Rückfahrt. Der Eintritt beträgt 10 Euro. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen begrenzt. Auskunft und Anmeldung bei Edith Marschall: (01 75) 7 08 52 52 oder petit50@gmx.net Infos und Programm unter www.deutscher-seniorentag.de KölnerLeben Heft 3 |15

Die Kölner Wissenschaftsrunde nimmt dieses Jahr die Vielfalt und die Veränderungsprozesse unserer Stadtgesellschaft unter die Lupe. Es gibt über 80 Veranstaltungen zum Thema „Gesellschaft im Wandel“. Zum Beispiel am 10. Juni um 10 Uhr im Mediapark 4d: Dann stellen Experten Forschungsergebnisse zum „gesunden Altern“ vor. Oder am 6. Juli um 17 Uhr, wenn Professor Zijlstra im Spanischen Bau des Rathauses das Zusammenspiel von Mobilität und geistiger Leistungsfähigkeit aufzeigt. Die Angebote sind kostenlos. Das Gesamtprogramm liegt in den Bezirksrathäusern aus oder im Internet unter www.koelner-themenjahr.de


Seit nunmehr zehn Jahren leistet das Dienstleistungszentrum ResoDienste Köln im Amt für Soziales der Stadt Köln umfassend alle persönlichen und finanziellen Hilfen für Wohnungslose. Das sehr umfangreiche Angebot reicht von Hilfen bei der Überwindung der Wohnungslosigkeit, der Sicherung des Lebensunterhaltes und Stabilisierung in Krisen bis zur Einleitung beruflicher Qualifizierungsmaßnahmen. „Respektvoller Umgang und eine besondere soziale Kompetenz sind etwas, was in der Arbeit mit Wohnungslosen ein unverzichtbarer Bestandteil ist“, so Stephan Santelmann, Leiter des Amtes für Soziales und Senioren.

Infokarte für alle Stadtbezirke Einen nützlichen Service bietet das Amt für Soziales und Senioren: Für jeden Stadtbezirk gibt es eine handliche Informationskarte mit Adressen und Telefonnummern der Beratungsangebote für Senioren. Erhältlich ist die kostenfreie Infokarte in allen Bezirksrathäusern, vielen Apotheken sowie Kirchengemeinden. Sie kann auch beim Zentralen Beratungstelefon unter (02 21) 221-2 74 00 angefordert werden. www.stadt-koeln.de/senioren

Foto: Lydia Schneider-Benjamin

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Zehn Jahre ResoDienste Köln

Die Beigeordnete für Soziales, Henriette Reker, übergibt die Karte an Seniorinnen des Netzwerkes Neustadt-Süd. Von links: Dieter Gorklo (Stadt Köln), Edith Marschall (Seniorenvertretung Köln), Henriette Reker, Wasiliki Kazikari (Mitglied des Netzwerkes). KölnerLeben Heft 3|15


Foto: Senatspressestelle Bremen Anja Raschdorf

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Aktiv für Köln

Scherf diskutiert Henning Scherf stellt sein Buch „Wer nach vorne schaut, bleibt länger jung“ vor und diskutiert anschließend mit bekannten Fachleuten das Thema „Wohnen im Alter“. Er selbst lebt mit seiner Frau Luise in einer Hausgemeinschaft in der Bremer Innenstadt, die er 1987 mit zehn Freunden gegründet hat und die er als „Wahlfamilie“ bezeichnet. Er wirbt für diese Art des Zusammenlebens und empfiehlt sie als Chance für die alternde Gesellschaft. Dienstag, 16. Juni, 19 Uhr. Eintritt: 10 Euro. Infos und Anmeldung: (02 21) 9 91 10 80 oder ulrike.mertens-steck@stadt-koeln.de Bürgerhaus Stollwerck, Dreikönigenstr. 23. www.buergerhaus-stollwerck.de

Gäste willkommen Der Kölner Eifelverein (KEV) hat in Nippes, Steinbergerstr. 3, eine Geschäftsstelle eröffnet. An jedem ersten Montag im Monat informieren KEV-Mitglieder hier von 16 bis 18 Uhr interessierte Kölnerinnen und Kölner über das umfangreiche Wanderprogramm. Der Kölner Eifelverein unterhält ein Wegenetz mit 18 Wander- und 14 Rundwanderwegen mit einer Gesamtlänge von 700 Kilometern. Gäste sind willkommen, sie können das Wandern mit dem Kölner Eifelverein kostenlos ausprobieren. www.koelner-eifelverein.de KölnerLeben Heft 3 |15

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Leben in Köln

Ferien in der eigenen Stadt

Open-Air-Konzert Zum ihrem 65. Jubiläum lädt die Diakonie Michaelshoven herzlich zu einem Konzert mit den Bläck Fööss und Kasalla ein. Donnerstag, den 25. Juni, ab 19 Uhr. Park der Diakonie Michaelshoven, Pfarrer-Te-Reh-Straße. www.diakonie-michaelshoven.de Musik und Klaaf am Tanzbrunnen Unter der Moderation von Dieter Steudter werden zahlreiche Interpreten, Chöre und Orchester aus Köln und Umgebung im sommerlichen Ambiente des Tanzbrunnens auftreten und mit viel kölscher Unterhaltung für gute Stimmung sorgen. Sonntag, den 5. Juli, 14.30 Uhr. Tanzbrunnen, Rheinparkweg 1. www.koelnkongress.de

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jeder für 30 Minuten kostenlos Musik in der Philharmonie genießen. Zu hören ist der schwedische Organist Gunnar Idenstam am Donnerstag, den 11. Juni. Das Gürzenich-Orchester Köln unter Leitung des Dirigenten Santtu-Matias Rouvali präsentiert sich am Donnerstag, den 18. Juni. Das WDR Sinfonieorchester Köln unter Vassily Sinaisky spielt am Donnerstag, den 25. Juni. Jeweils 12.30 Uhr. Bischofsgartenstr. 1. www.koelner-philharmonie.de

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Philharmonie Lunch K I „Eine halbe vom Alltag S abschalten“, unterStunde diesem Motto kann

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Köln hat besonders im Sommer viel zu bieten – draußen wie drinnen. Erstaunlich, wie viele Angebote bei freiem Eintritt locken. KölnerLeben hat für laue Sommertage ein buntes Potpourri zusammengestellt. Da wäre es schade, die Stadt nur den Touristen zu überlassen.

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Leben in Köln

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Inklusion am Fühlinger See RT Auf Kölns größtem wird an diesem Wochenende O gepaddelt, was das ZeugSee hält. Beim Drachenboot-Festival steht P S der Spaß mit den langen Ruderbooten ganz klar im Vordergrund. Eine

bunte Truppe ganz unterschiedlicher Teams wetteifert darin, die Lachmuskeln der Zuschauer zu strapazieren. Außerdem gibt es Mitmach-Aktionen: Laufen, Street-Basketball, Bogenschießen, Ergometerrudern und weitere Aktivitäten. Wer es sportlich ernster mag, kann sich die 7. Deutsche SUP Meisterschaft der Stehpaddler anschauen. Freitag, 12. Juni bis Sonntag, 14. Juni ab 9 Uhr. Fühlinger See. www.koeln-fuehlinger-see.de Radsportfest am Rheinauhafen Bei „Rund um Köln“ geht es für die Profi-Radrennfahrer am 14. Juni ab 11.40 Uhr von Gummersbach über eine 196 Kilometer lange Strecke bis zur Zieleinfahrt im Rheinauhafen. Bereits am Tag davor beginnt rund um den Harry-Blum-Platz ein Radsportfest mit vielen Attraktionen, kölscher Musik und zahlreichen Mitmachaktionen. Samstag, 13. Juni/Sonntag, 14. Juni (Renntag). Harry-Blum-Platz. www.rundumkoeln.de Segway-Polo WM Auf einachsigen Hightech-Rollern den Ball mit langen Schlägern in das gegnerische Tor versenken, das ist das Ziel der internationalen Segway-Polo-Teams. Dieses Jahr treffen sich die besten Teams in Köln, um den Weltmeister unter sich auszumachen. Von Donnerstag, den 16. Juli bis Sonntag, den 19. Juli auf der Ostkampfbahn, direkt neben dem RheinEnergieSTADION, Aachener Str. 999. www.segwaypolo.de Laufen in Köln Unter dem Motto „Laufe op kölsche Art“ starten mehr als 3.000 Läufer beim Altstadtlauf Köln. Er zählt zu den beliebtesten Läufen der Region. Die Laufstrecke präsentiert den Läufern die historischen Gebäude der Kölner Altstadt sowie das moderne Rheinauhafengebiet. Start und Ziel ist der Heumarkt. Donnerstag, 30. Juli, ab 17 Uhr. Heumarkt. www.altstadtlauf-koeln.de

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Das Race for the Cure („Rennen für die Heilung“) ist ein Benefizlauf gegen Brustkrebs, der am Tanzbrunnen startet. Das 5-KilometerRennen wird flankiert von einem vielfältigen Programm für die ganze Familie. Samstag, 20. Juni. Tanzbrunnen, Rheinparkweg 1, 50679 Köln. www.komen.de Mein Tipp Unterstützen Sie mit Ihrem Besuch diese Benefizveranstaltung oder laufen Sie selber aktiv mit! Damit helfen Sie, Projekte für an Brustkrebs erkrankte Menschen zu finanzieren. Mit 75.000 Neuerkrankungen im Jahr ist Brustkrebs die mit Abstand häufigste Krebserkrankung der Frau. Wussten Sie, dass auch jeder hundertste Mann von Brustkrebs betroffen ist? Lydia Schneider-Benjamin Chefredakteurin

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Leben in Köln n öl

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Mein Tipp Eine ganz besondere Erfahrung ist der Besuch von Birlikte. Das Fest gegen Intoleranz und rechte Gewalt gab mir im letzten Jahr die Möglichkeit, mit den Menschen aus der Keupstraße ins Gespräch zu kommen. Die offenen Türen bieten die Chance, eigene Erfahrungen mit den dort lebenden Menschen zu machen. Sonntag, 14. Juni. Frankfurter Str./Keupstraße. www.birlikte.info Hermann Koch Redakteur

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VOLKS- & ST RA ßE Kulturelle Vielfalt NF Die Chorweiler Kirmes präsentiert sich von Freitag, 12. bis Montag, 15. Juni, mit

jeder Menge Fahrgeschäften, Zuckerwatte und einem Anwohnerflohmarkt. Am 14. Juni lädt das Fest der Kulturen zu interkultureller Unterhaltung und Kennenlernen ein. Rund um den Pariser Platz. www.buergerzentrum-chorweiler.de

Mitsommerfest Heute feiert Köln den Sommer rund um den längsten Tag des Jahres mit Musik und dem Schmücken eines Festtagsbaumes. Zahlreiche Kunsthandwerker präsentieren ihre Waren. Für Kinder gibt es ein antikes Kinderkarussell und ein Kinderspielzelt. Außerdem werden kulinarische Leckerbissen angeboten – ein schönes Fest für Jung und Alt. Freitag, 26. Juni bis Sonntag, 28. Juni, ab 11 Uhr. Am Schokoladenmuseum. www.mittsommerfest-koeln.de Kölner Lichter Auch dieses Jahr wird der Himmel Kölns wieder von wunderschönem Feuerwerk erhellt. Unter dem Motto „Total verliebt“ werden die Zuschauer für eine kurze Zeit entführt in eine Welt voll Licht und Klang. Ein Tipp: Die Bastei bietet eine umfangreiche Fläche mit guter Sicht, Speise- sowie Getränkeständen und Toiletten. Die nächstliegende KVB-Haltestelle, der Ebertplatz, ist nur 400 Meter entfernt, und der Kölner Hauptbahnhof ist auch recht nah. Samstag, den 11. Juli, 14 Uhr, Bühnenprogramm am Tanzbrunnen. Ab 23.30 Uhr Feuerwerk. www.koelner-lichter.de KölnerLeben Heft 3|15


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Leben in Köln

KABARETT

& R E T Kabarett im WirtzHaus A Das Atelier Theater bietet erneut unter dem HE Motto „gratis – und nicht umsonst“ eine Vielfalt an

kabarettistischen Auftritten mit zahlreichen Künstlern: Fabian Köster, Volk & Knecht, Libido, Gudrun Höpker, Marcel Exner, Berhane Berhane, Maike Greine. Montags bis donnerstags. Beginn, 8. Juni. Letzte Vorstellung, 23. Juni. Jeweils 21.30 Uhr. Im „WirtzHaus“ direkt neben dem Atelier Theater, Roonstr. 78, www.ateliertheater.de

Theater-Jubiläum Das Theater „Der Keller“ und die angegliederte Schauspielschule feiern ihren 60. Geburtstag. Seit 1955 wird im „Keller“ modernes und gesellschaftspolitisches Theater gespielt. Wie von der Mitgründerin Marianne Jentgens propagiert: „Theatererlebnis auf der Haut – ohne Opernglas und Mammutinszenierungen.“ Die Kölnerinnen und Kölner sind zu einem Fest vor und im Theater eingeladen. Samstag, 13. Juni, 19 Uhr. Kleingedankstr. 6. www.theater-der-keller.de

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Sommer Köln 2015 Mit der aus Frankreich kommenden Künstlergruppe „Transe Express“ eröffnet der Sommer Köln seinen Veranstaltungsreigen, der mit 42 kostenfreien Veranstaltungen bis zum 20. Juli gehen wird. „Transe Express“ begeistert mit spektakulären und ungewöhnlichen Inszenierungen – beispiels-weise als Mobile in luftiger Höhe. Eine Mischung aus Musik, Theater und Leckereien sorgt im Mediapark für den Start in ein abwechslungsreiches Sommerfestival. Eröffnung am Samstag, 27. Juni, 18 Uhr, Mediapark. www.sommerkoeln.de


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Forts r e gd Ta

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Älter Bunter Kölner Wissenschaft im Rathaus: Unter welchen Gesichtspunkten betrachten Wissenschaftler Mobilität? Prof. Dr. Wiebren Zijlstra von der Deutschen Sporthochschule zeigt in seinem Vortrag verschiedene Beispiele der Verknüpfung von Mobilität und geistigen Fähigkeiten auf. Rathaus, Spanischer Bau. Montag, 6. Juli, 17 Uhr. www.koelner-themenjahr.de

& MUSEEN T S N U K

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Mein Tipp Auf in die Skulpturenparks! Neben dem Skulpturenpark lädt auch der Schlosspark in Stammheim zum Skulpturenpark Eröffnung Kunsterleben unter freiem Himmel im Schatten KölnSkulptur #8, die neue Ausstellung im 200 Jahre alter Bäume ein. Zum Köln-Sommerlinksrheinischen Skulpturenpark, wird am Sonntag, Gefühl gehören Spaziergänge durch beide Parkden 14. Juni, um 11 Uhr eröffnet. Im Anschluss ist das in idyllen unbedingt dazu. Stammheimer Hauptunmittelbarer Nähe zu Zoo und Flora gelegene Gelände tägstraße 67. Eintritt frei. lich von 10.30 Uhr bis 19 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet. www.schlossparkstammheim.com Elsa-Brandström-Str. 9, Telefon (02 21) 33 66 88 60. www.skulpturenparkkoeln.de

Wolfgang Guth Chefredakteur

KölnTag der Museen An den KölnTagen können alle Kölnerinnen und Kölner mit Wohnsitz in der Domstadt kostenlos die zahlreichen Sammlungen der städtischen Museen bis 22 Uhr besuchen. Donnerstag, 2. Juli. Infos: (02 21) 221-2 40 33. www.museenkoeln.de Installation Aquamarin Mit ihrem Projekt „Aquamarin“ stellen die Kunstpreisträger Angie Hiesl und Roland Kaiser das alltägliche Bild der Stadt auf den Kopf. Eine beeindruckende Kunstdarstellung, die alle Sinne inspiriert. Dienstag 7. Juli, bis Freitag, 10. Juli, täglich um 17 Uhr. Am Kranhaus 1, Rheinauhafen. www.sommerkoeln.de


Leben in Köln Anzeigen

& ENTDEC KE N Tag der Forts Heute haben Besucher die Möglichkeit, die noch erhaltenen Teile der preußischen Verteidigungsanlagen entlang des äußeren Grüngürtels zu besichtigen. Die Forts sind spannende Denkmäler Kölner Stadtgeschichte und waren für die Wehrhaftigkeit Kölns von großer Bedeutung. Eintritt frei mit kostenlosen Führungen. Sonntag, 7. Juni. www.tag-der-forts.de Forstbotanischer Garten Eine Führung durch den Anfang der 60er Jahre angelegten Forstbotanischen Garten ist ein besonderes Naturerlebnis: Rhododendronschlucht, Heidegarten, Pfingstrosenwiese sowie eine japanische Abteilung mit Kirschen- und Azaleenblüte. Mittwoch, 1. Juli, 14.30 Uhr, und Samstag, 18. Juli, 15 Uhr. Schillingsrotter Straße. www.stadt-koeln.de

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Leben in Köln

Viele Wege führen zur Wahl Am 13. September wählen die Kölner Bürgerinnen und Bürger ihre neue Oberbürgermeisterin oder ihren neuen Oberbürgermeister. Nicht nur am Wahltag selbst kann die Stimme im Wahllokal abgegeben werden. Die Direktwahl in den Bezirksrathäusern und die Wahl per Brief werden bei den Wählern immer beliebter. KölnerLeben informiert rund um die Wahl. Welche Aufgaben umfasst das Amt des Oberbürgermeisters? Das Amt des Oberbürgermeisters beinhaltet die Leitung der Stadtverwaltung, den Vorsitz des Rates und die Repräsentation der Stadt Köln. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre.

Stimme. Gewählt ist, wer die absolute Mehrheit erreicht. Passiert dies nicht im ersten Wahlgang, findet am 27. September 2015 eine Stichwahl unter den beiden Bewerbern statt, die bei der ersten Wahl die höchsten Stimmenzahlen erhalten haben.

sitzen. Man muss am Wahltag mindestens 16 Jahre alt sein und man muss bis 16 Tage vor der Wahl in Köln mit erstem Wohnsitz gemeldet sein.

Wie wird man benachrichtigt? Am 9. August wird anhand der Wer darf wählen? Einwohnermeldedaten das WähWie wird der OberbürgerFür die Wahlberechtigung gibt lerverzeichnis erstellt. Darin sollmeister gewählt? es drei Kriterien: Man muss die ten alle enthalten sein, die zur Wahl Für die Wahl gelten die Grundsät- deutsche oder die Staatsangehö- in Köln berechtigt sind. Ab dem ze der Mehrheitswahl. Jede Wäh- rigkeit eines Mitgliedstaates der 14. August werden Wahlbenachlerin und jeder Wähler hat eine Europäischen Gemeinschaft be- richtigungen per Post verschickt. KölnerLeben Heft 3|15

Foto: Fotalia.com

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Leben in Köln

Wie kann gewählt werden? Per Briefwahl Sobald der Wähler seine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, kann er auf verschiedenen Wegen seine Briefwahlunterlagen beantragen. Dazu zählen E-Mail, Fax, die Beantragung auf dem Postweg und online auf www.stadt-koeln.de. Mit den Briefwahlunterlagen erhält der Briefwähler ein Merkblatt, das alle relevanten Informationen zum Verfahren der Stimmabgabe und einen „Wegweiser für die Briefwahl“ mit fünf bildlichen Darstellungen enthält. Der Wahlbrief muss bis zum Wahltag am 13. September, 16 Uhr, bei der Wahlorganisation eingegangen sein. Per Direktwahl Die Direktwahl ist vom 17. August bis 11. September an den Direktwahlschaltern in dem Bezirksrathaus des eigenen Wohnsitzes zu den dort üblichen Öffnungszeiten möglich (Mo, Mi, Fr 7.30–12, Di 9.30–18, Do 7.30–16 Uhr). Sie ist aber auch zentral und ganztägig (Mo–Fr 8–18 Uhr) für alle Wähler am eingerichteten Wahlschalter im Atrium des Kalk Karrees, Ottmar-Pohl-Platz 1, möglich. Wichtig! Wahlbenachrichtigung oder Personalausweis mitbringen! Im Wahllokal am Wahltag Natürlich kann man auch am Wahlsonntag, dem 13. September, im Wahllokal sein Kreuz auf den Stimmzettel machen. Auf jeder Wahlbenachrichtigung stehen die Adresse des zuständigen Wahllokals und die Nummer des Wahlbezirkes. Das Wahllokal ist von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Die Wähler geben ihre Wahlbenachrichtigung ab oder zeigen ihren Personalausweis vor. lschb KölnerLeben Heft 3 |15

Liebe Bürgerinnen und Bürger, am Sonntag, dem 13. September 2015, wenn die neue Oberbürgermeisterin oder der neue Oberbürgermeister der Stadt Köln gewählt wird, haben über 800.000 wahlberechtigte Kölnerinnen und Kölner die Möglichkeit, mit ihrer Stimme die Zukunft unserer Stadt aktiv zu gestalten. Damit sie diese Chance wahrnehmen können, bedarf es der Mithilfe tausender engagierter Bürgerinnen und Bürger.

Foto: Stadt Köln

Wer bis zum 23. August keine Benachrichtigung erhalten hat, aber glaubt, wahlberechtigt zu sein, kann unter (02 21) 221-2 12 12 für Klarheit sorgen.

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Fest steht: Das Wählen gehört zu den demokratischen Rechten der Bürgerinnen und Bürger. Dazu gehört aber auch, dass diese sich an der Durchführung der Wahl beteiligen. Ob in einem der städtischen Wahllokale oder bei der Briefwahl – Ihre Hilfe wird überall dringend gebraucht. Um diese verantwortungsvolle Aufgabe erfolgreich zu bewältigen, benötigt die Stadt Köln wieder die Unterstützung von 6.500 Wahlhelfenden. Ebenso viele würden erneut im Falle einer Stichwahl erforderlich sein. Engagieren auch Sie sich als Wahlhelfer und leisten Sie damit einen wichtigen Beitrag zu unserer Demokratie! Je früher Sie sich melden, desto größer ist die Chance, dass man im Wunsch-Stadtteil eingesetzt wird. Gerne können sich auch Familien, Freundeskreise und Arbeitskollegen als „Team“ anmelden. Die Wahlorganisatoren werden in jedem Fall versuchen, Bürgerwünschen nachzukommen. Es gibt verschiedene Positionen zu besetzen: Schriftführer, Wahlvorsteher und Beisitzer. Jede Bürgerin und jeder Bürger ab 16 Jahren darf diese unkomplizierte, aber wichtige Aufgabe erfüllen. Die Wahlorganisation führt eine kostenlose Einweisung durch. Auch am Wahltag gibt es eine Hotline, sollten Fragen bei den Wahlhelfenden auftauchen. Diese ehrenamtliche Tätigkeit wird mit einer Aufwandsentschädigung in Höhe von 60 Euro für die Schriftführer und 40 Euro für Wahlvorsteher und Beisitzer honoriert. Ihr Einsatz dauert von 7.30 Uhr bis ca. 20 Uhr in den Wahllokalen oder von 13 Uhr bis voraussichtlich 21 Uhr in der Briefwahlauszählung in der KölnMesse. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die städtische Wahlorganisation unter der Telefonnummer (02 21) 221-2 19 50 oder per E-Mail an: wahlen@stadt-koeln.de. Abschließend appelliere ich an Sie alle: Gehen Sie zur Wahl, wirken Sie der allgemeinen Wahlmüdigkeit entgegen und setzen Sie damit ein Zeichen, dass die Demokratie in unserer Stadt gelebt wird. Ihr

Jürgen Roters Oberbürgermeister der Stadt Köln


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Gesund leben

Bewegung als Sport hält gesund, das ist inzwischen bekannt. Aber kann körperliche Bewegung, richtig dosiert, auch eine Medizin mit überaus positiven Nebenwirkungen sein?

U

lla Rosen* ist mit Leidenschaft dabei. „Ich kann das jedem empfehlen“, sagt sie. Was sie meint, ist Rehasport. Vor mehr als einem Jahr begann sie damit in einem Fitnessstudio. „Ich hatte eine Hüftoperation und mein Arzt verordnete mir Rehasport. Für den Weg ins Fitnessstudio habe ich damals 30 Minuten gebraucht – mit Stock. Und heute: knapp zehn Minuten ohne Stock!“ „Rehasport ist nach einer ambulanten Rehabilitationsmaßnahme bei orthopädischen Beschwerdebildern als ergänzende Maßnahme sehr zu empfehlen“, sagt Franz Seebers, Leiter der ambulanten Rehabilitation im Krankenhaus der Augustinerinnen in der Südstadt. Denn in der Regel gibt es nach dem Krankenhausaufenthalt eine mehrwöchige intensive Anschlussheilbehandlung, die Rehabilitation. Das reicht aber oft bei Weitem nicht aus. „Es ist gut, wenn die Patienten am Ball bleiben und etwas für ihre Gesundheit tun“, so Seebers. Rehasport hilft zum Beispiel Patienten mit einer neuen Hüfte, sich im Alltag sicherer zu bewegen und Vertrauen in das neue Gelenk zu gewinnen. „Die Muskulatur um das Gelenk herum wird entwickelt und gekräftigt. Gleichgewichtsübungen helfen wiederum, Stürze zu vermeiden“, erklärt Seebers. Aber auch chronische Rückenschmerzen, Herzkrankheiten, manche Atemwegs- oder Krebserkrankungen können so sinnvoll behandelt werdent. Professor Dr. Alfred Karbowski, Chefarzt der Orthopädie im Krankenhaus der Augustinerinnen, empfiehlt generell Sport und Bewegung. „Es gibt verschiedene Faktoren, die orthopädische Beschwerden hervorrufen können wie Fehlhaltun-

gen und -belastungen, Übergewicht oder familiäre Veranlagung. Sport kompensiert und hilft nicht nur dabei, mit einem entstandenen Schaden zurechtzukommen, sondern sollte natürlich auch präventiv genutzt werden.“

* Name von der Redaktion geändert

Am Anfang der Reha stehen einfache Übungen wie das Umgehen von auf dem Boden liegenden Hanteln. KölnerLeben Heft 3|15


Medizin Sport auf Rezept Im Gegensatz zum Training im Studio wird Rehasport immer durch einen Arzt verordnet. Dabei handelt es sich meist um 50 Einheiten, die mindestens 45 Minuten dauern. Die Kosten übernimmt die Krankenkasse, die im Vorfeld die Verordnung genehmigen muss. „Leider ist das Angebot für Rehasport in Köln recht überschaubar“, kritisiert Seebers. Findet man einen Anbieter, muss man sich unter Umständen auf eine Warteliste setzen lassen. Noch schlechter sieht es bei Wassertherapien aus. „Dabei ist Bewegung im Wasser bei orthopädischen Beschwerden optimal,

Gesund leben

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da hier die Gelenke entlastet werden, während man die Muskeln trainiert“, sagt Seebers. In der Regel verordnen Ärzte ihren Patienten, den Kurs zweimal wöchentlich zu besuchen. „Es ist erwiesen, dass sich bereits zwei regelmäßige Trainingseinheiten pro Woche positiv bemerkbar machen“, berichtet der Diplom-Sportlehrer. Und: Regenerationsphasen zwischen den Trainingseinheiten sind wichtig, fünfmal Training pro Woche überfordert den Körper. „Die klassischen vier Problemfelder sind Rücken, Schulter, Knie und Hüfte“, berichtet auch Andreas Potes, sportlicher Leiter des Fitnessstudios Injoy in Wahn, das ebenfalls Rehasport anbietet. Sehr große Anbieter bieten spezielle Kurse für einzelne Problemfelder an. „Allerdings“, schränkt Potes ein, „aus dem ganzheitlichen Körperverständnis heraus sollte sowieso immer der ganze Körper trainiert werden.“ Bei schmerzenden Knien geht es deshalb nicht nur darum, das Knie zu stabilisieren, sondern generell darum, Ausdauer und Muskelkraft zu trainieren.

Foto: Karin Bünnagel

Training in der Gruppe Im Fitnessstudio trainiert man nicht unbedingt allein. In Wahn etwa trifft sich jeden Donnerstag um 8.30 Uhr eine Gruppe von maximal 15 Sportwilligen. Nachdem sich alle Teilnehmenden in die Anwesenheitsliste eingetragen haben, geht’s mit Musik los. Aufwärmen, das heißt heute, alle gehen kreuz und quer durch die Halle. Ein fröhliches „Guten Morgen“ schallt durch den Trainingsraum, wenn sich zwei Teilnehmer begegnen. „Solche spielerischen Elemente gehören dazu – auch der Gemeinschaftssinn soll gefördert werden. Statt allein an Geräten zu trainieren, entwickelt sich hier ein Gruppengefühl“, erklärt Potes. Viele Monate lang trainiert die Gruppe zusammen, Zeit genug, Freundschaften zu schließen, die auch manchmal über den Kurs hinausgehen. Nach dem Aufwärmen stehen Koordinationsübungen an. Hanteln, die in einer Reihe auf dem Boden liegen, werden als Hindernisse umlaufen. Auch Rückwärtsgehen wird geübt – beides ist gut für die Raumori-


Foto: Karin Bünnagel

Gesund leben

Foto: Karin Bünnagel

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entierung. Dann stehen Kniebeugen an, das stärkt Bein- und Gesäßmuskulatur. Aber auch der obere Rücken und die Bauchmuskulatur werden trainiert. Potes geht zwischen den Matten umher, korrigiert die Haltung und gibt immer wieder Tipps, wie die Übung richtig ausgeführt wird. Im Spiegel können die Teilnehmer ihre Ausführung dann selbst begutachten. Wenn jemand eine kleine Pause einlegt, fragt Potes leise, ob alles in Ordnung ist. „Meine Stimme kann auch mal strenger werden. Manchmal kommt man erst im Training weiter, wenn man an seine Grenze geht“, berichtet der Trainer. Dann heißt es also für die Teilnehmer: raus aus der Komfortzone.

Eigenverantwortlich Einige Teilnehmer haben sichtlich Spaß an den Übungen. Sie wollen sich wieder schmerzfrei bewegen und arbeiten daran. Andere hingegen sind eher halbherzig dabei. Dabei ist Motivation wichtig für den langfristigen Erfolg. „Wer wenig motiviert ist und den Kurs einfach nur abarbeitet, hat meistens weniger davon“, sagt der Trainer. Das sind dann oftmals diejenigen, die nach sechs Monaten eine neue Verordnung vom Arzt zum Rehasport erhalten, weil es ihnen wieder schlechter geht. Bei anderen jedoch macht es Klick – wie bei Frau Rosen damals: Sie erkennen am eigenen Körper, dass Bewegung ihnen guttut und machen eigenständig weiter. Ulla

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Das Training in der Gruppe motiviert und gelegentlich hilft der Trainer auch mal nach.

Rosen hat parallel zum Rehasport auch mit Gerätetraining begonnen. „Beides zu kombinieren ist sehr sinnvoll“, bestätigt Seebers. Vorausgesetzt, man wird fachmännisch eingewiesen und gut angeleitet, wie die Übungen auszuführen sind. Denn: Bewegung fördert Bewegung – mit schmerzfreier Bewegung kommt wieder die Freude an ihr auf. kb

Kontakte und Informationen Landessportbund NRW Tel. (02 03) 73 81-0, www.rehasport-in-nrw.de Rehasport und Prävention Köln e.V. Tel. (02 21) 51 83 25, www.rehasportkoeln.de Internetportal Reha Vitalis Plus e.V. Tel. (02 11) 99 54 04 38, www.rehavitalisplus.de Vitalis Therapie- und Gesundheitssport e.V. Tel. (02 21) 9 63 61 26, www.vitalis-fitness.de Medicoreha, Tel. (02 21) 46 78 78 00, www.medicoreha.de

Körperformen Tel. (02 21) 79 00 98 41, www.körperformen.com Kliniken der Stadt Köln Tel. (02 21) 89 07-1 86 00, www.kliniken-koeln.de www.krankenhaus-merheim.de SBK, Sozial-Betriebe-Köln, KölnVital Tel. (02 21) 77 75 57 38, www.sbk-koeln.de Nur für Frauen: RubyGYM Tel. (02 21) 4 30 54 57, www.rubygym.de/rehasport.html

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Gesund leben

Einfach f it In der Serie präsentieren Kölnerinnen und Kölner ihre Lieblingsübung, mit der sie sich fit halten. Heute: Marieluise Lindberg aus Weiden

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So funktioniert´s Bein-Strecker: Kommen Sie in die Sitzposition und stützen sich hinten mit Ihren Händen am Boden ab. Die Fingerspitzen zeigen dabei nach vorne. Winkeln Sie dann Ihre Beine nach oben an und führen Ihre Fußspitzen zueinander. Die Knie werden dabei weit nach außen gezogen. Versuchen Sie dann, Ihren Rücken möglichst lang aufzurichten, indem Sie Ihren Kopf zur Decke strecken. Wichtig ist, dass Ihre Schultern dabei gesenkt bleiben. Nun strecken Sie Ihr linkes Bein zur Seite hin aus. Danach wieder in die Ausgangsposition zurückkehren und zum anderen Bein wechseln. Empfehlung: 20–40 Wiederholungen pro Bein.

Fotos: Michael Schopps

Foto: Michael Schopps

arieluise Lindberg (68) meint: „Ich gehöre zu den Menschen, denen es leicht fällt, sich zum Sport aufzurappeln. Ich freue mich richtig darauf.“ Sie macht gerne Sport in der Gruppe, ein mal pro Woche besucht sie einen Trainingskurs. Da sie sich so gerne bewegt, trainiert sie zusätzlich noch ihre Ausdauer. „Dazu treffe ich mich mit einer Freundin regelmäßig zum Walken am Konrad-Adenauer-Weiher. Diese Grün-Oase mit den wunderschönen Laufwegen ist für mich genau das Richtige.“

Trainer Bernhard Koch: „Diese Übung schult Haltung und Körperkontrolle. Sie trainiert Bein-, Bauch- und Oberkörpermuskulatur. Zudem werden die Beine beweglicher und geschmeidiger. Die Grundposition wird leichter, wenn man sich auf die Unterarme stützt. Aber dann darauf achten, dass die Oberarme senkrecht von der Schulter zum Boden zeigen. Wichtig ist eine wärmende Trainingsunterlage. Trainieren Sie immer nur mit aufgewärmtem Körper.“ Fitness-Experte Bernhard Koch arbeitet als Trainer und Autor. www.sportartshop.de/mein-training/ihr-coach.html

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Leserumfrage

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Sagen Sie uns Ihre Meinung LESERUMFRAGE – mitmachen und gewinnen!!! Liebe Leserinnen, liebe Leser, die Redaktion von KölnerLeben möchte wissen, ob Sie als Leser mit dem Magazin zufrieden sind. Ihre Meinung ist uns sehr wichtig. Alle Angaben werden anonym ausgewertet. Die Adressangabe dient ausschließlich der Preisverlosung. Bitte nehmen Sie sich zum Ausfüllen einige Minuten Zeit. Als Dankeschön verlosen wir unter den Teilnehmenden folgende Preise:

2 x 2 EschtKabarettEintrittskarten Verschiedene Kleinkünstler im 15-Minuten-Takt auf der Bühne. www.eschtkabarett.de

1 x 2 hochwertige Premierenkarten für das Musical „Die Schöne und das Biest“ am 10. September um 19.30 Uhr. Die märchenhafte Geschichte um die schöne Belle und den verzauberten Prinzen erobert als Musical die Welt. Genießen Sie einen Abend voller Romantik und ergreifender Musik.

5 EisdielenQuartette + 5 KneipenQuartette Spielend und mit viel Spaß die Stadt erkunden. www.quartett.koeln

5 x 2 Tageskarten für den Kölner Zoo Der drittälteste Zoo Deutschlands beherbergt 783 Tierarten.

www.koelnerzoo.de

3 Monatsplaner „Vorsicht Rentner!“ Ein Kalendarium mit ironisch-witzigen Cartoons zu den alltäglichen Tücken im Alter. (KV&H Verlag) www.harenberg-kalender.de

5 CDs „Sense of Life“ des Duos Anyway Eine Mischung aus eingängigen Balladen und groovigem Folkpop. www.anyway-duo.de

1 CD Semino Rossi mit Unterschrift Der argentinische Schlagersänger singt seine „Symphonie des Lebens“. www.seminorossi.com

Wir danken allen Sponsoren für ihr großzügiges Engagement! Bitte schicken Sie den ausgefüllten Fragebogen ausreichend frankiert an: Stadt Köln – Redaktion KölnerLeben, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln. Oder als Fax an: (02 21) 221-2 70 19 Der Fragebogen kann auch Online ausgefüllt werden unter: www.koelnerleben.info Einsendeschluss: 31. Juli 2015

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26 1.

Leserumfrage Wie haben Sie das aktuelle KölnerLeben bezogen? O Abonnement O Apotheke O Senioreneinrichtung O Öffentliche Einrichtung O Bekannte/Freunde/Nachbar O Woanders: War das Heft schon mal vergriffen?

O Ja

O Nein

2.

Wie lange lesen Sie KölnerLeben schon? O weniger als 1 Jahr O zwischen 1 und 5 Jahren O zwischen 5 und 10 Jahren O seit über 10 Jahren

3.

Wie viele Personen – neben Ihnen – lesen Ihr Exemplar noch? O 1 zusätzliche Person O 2 zusätzliche Personen O keine O 3 zusätzliche Personen O 4 und mehr Personen

4.

Wie bewerten Sie unser Heft? Verständlichkeit O sehr gut O gut O mit Einschränkungen O schlecht

Informationsgehalt O sehr gut O mit Einschränkungen

O gut O schlecht

Unterhaltung O sehr gut O mit Einschränkungen

O gut O schlecht

Gesamteindruck O sehr gut O mit Einschränkungen

O gut O schlecht

5.

Lesen Sie die Kleinanzeigen? O ja O nein Ich lese sie nicht, weil

6.

Sind die Tipps und Empfehlungen in den Artikeln für Sie von Interesse? O ja O selten O nein Wenn ja, welche?

7.

Wie beurteilen Sie die Angebote „MehrErleben mit KölnerLeben?“ O interessant, ich war schon dabei O interessant, ich habe aber noch kein Angebot wahrgenommen O sind für mich nicht von Interesse O sind mir noch nicht aufgefallen

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Leserumfrage 8.

Nutzen Sie den Veranstaltungskalender? O ja, regelmäßig O gelegentlich O nie, weil

9.

Nutzen Sie das Internet? O ja

10.

Kennen und nutzen Sie die Internetseite www.koelnerleben.info? O ja O nein

11.

Was können wir für Sie noch verbessern?

12.

Noch einige Angaben zur Person: O weiblich O männlich O unter 40 Jahren O 40 bis 50 Jahren O 50 bis 60 Jahren O 60 bis 70 Jahren O 70 bis 80 Jahren O über 80 Jahren

Sie leben: O selbstversorgt O Betreutes Wohnen O mit Versorgungshilfe durch

13.

Leisten Sie ehrenamtliche Arbeit? O ja O nein Ich engagiere mich für:

14.

Besitzen Sie einen Köln-Pass? O ja O nein

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O nein

O Altenheim

Der Fragebogen wird anonym ausgewertet. Die Absender-Angaben dienen ausschließlich der Teilnahme an der Preisverlosung und werden von der Redaktion vom Fragebogen getrennt. Vor- und Nachname Straße, Hausnummer PLZ, Ort E-Mail

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Ratgeber

Foto: TransFair e.V.

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Genuss mit gutem Gewissen Kaffee, Blumen, Bananen, Kakao oder Baumwolle. Immer mehr Produkte werden „fair gehandelt“. Doch was steckt dahinter?

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ächelnd verstaut Irmgard König das kleine Gläschen mit dem bunten Etikett in ihrer braunen Umhängetasche. „Diese Vanille ist super. Wenn ich hier am Weltladen vorbeikomme, kaufe ich die fast immer“, sagt sie und fügt hinzu: „Ich kaufe so viel wie möglich aus fairem Handel. Schokolade, Geschenke, früher auch Spielzeuge für die Enkel. Damit möchte ich etwas Gutes tun.“ Mit ihrer Einstellung liegt Frau König im Trend. Allein in den letzten vier Jahren hat sich der Umsatz fair gehandelter Produkte verdoppelt. 2013 gaben die Deutschen dafür rund 748 Millionen Euro aus.

Entwicklungsländern etwas für die Industrieländer anbaut oder produziert, soll auch davon leben können. Zu den Anforderungen an den gerechten Handel gehört, dass Kleinbauern und Arbeiter angemessen entlohnt werden, die Arbeitsbedingungen menschenwürdig sind, keine Kinder beschäftigt werden und umweltverträglich produziert wird. Gerechtigkeit statt Ausbeutung: Dies ist das Prinzip, auf dem der in den 1960er Jahren entstandene faire Handel beruht. Im Weltladen Köln in der Antoniterstraße werden ausschließlich fair gehandelte Waren angeboten. Rund 800 Artikel gibt es: LeFaire Regeln bensmittel aus allen Kontinenten, Doch was bedeutet fair gehan- modischen Textilien, Schmuck delt? Die Idee dahinter ist ein- und Taschen, farbenfrohen Defach: Wer in den sogenannten ko- und Haushaltsgegenstände,

wohlriechenden Seifen und kuschelige Stofftieren. Ehrenamtliche informieren die Käufer. „Ich habe selbst in Lateinamerika erlebt, wie kleine Bauern von ihrem Kaffeeanbau kaum leben konnten. Für mich ist es eine politische Entscheidung, den fairen Handel zu unterstützen“, sagt die 72-jährige Weltladen-Mitarbeiterin Marie Göbels. Mittlerweile finden die Produkte bei immer mehr Menschen Anklang. Supermärkte und Discounter haben reagiert – und führen in ihren Regalen vor allem Produkte mit dem Siegel „Fairtrade“. Wer belegt, dass er den strengen Vorgaben und Standards genügt, kann es als Lizenznehmer erhalten. Das Siegel wird von TransFair, dem Verein zur Förderung des Fairen Handels mit der „Dritten Welt“ e.V. KölnerLeben Heft 3|15


Der „faire Handel“ ist weltumspannend: von der Bananenplantage in Ecuador, über den Weinberg in Südafrika bis zu den Baumwollfeldern in Indien.

vergeben. Rund 35 Mitarbeiter arbeiten im Kölner TransFair-Büro in der Remigiusstraße in Sülz an der Verwirklichung der Fairhandels-Ziele. Die Regeln des fairen Handels werden von Fairtrade International, der Dachorganisation der Nationalen Fairtrade Organisationen festgelegt. „Wir prüfen genau, ob die Voraussetzungen gegeben sind, bevor wir das Gütezeichen vergeben“, sagt Thorsten Thiele vom TransFair e.V. Gutes Geschäft für alle Doch auch in Packungen, die nicht das „Fairtrade“Siegel tragen, kann ein Produkt aus gerechtem Handel sein. Beispielsweise bei den sogenannten Fair-Handelshäusern GEPA, dwp oder El Puente. Gut beraten ist auch, wer sich auf das Siegel der „World Fair Trade Organisation“ verlässt. Wer sicher gehen will, dass das Produkt seiner Wahl fair gehandelt ist, muss entweder bei der Verbraucherzentrale um Rat fragen oder sich im Internet kundig machen. Dort konnte Irmgard König einiges über ihre Vanilleschoten erfahren. Das kostbare Gewürz mit dem köstlichen Aroma hat einen weiten Weg aus dem afrikanischen Madagaska hinter sich. Dort wächst die Kletterpflanze in einem Tropenwald. Familien, die ein kleines Stück Wald besitzen, ernten die Schoten und vertreiben sie über eine Genossenschaft. Mit diesem Wissen schmeckt der nächste Kuchen vielleicht sogar noch ein kleines bisschen dh besser.

Foto: TransFair e.V.

Informationen

KölnerLeben Heft 3 |15

Ein aktuelles Faltblatt der Verbraucherzentrale NRW informiert über die unterschiedlichen Siegel, die den „fairen Handel“ belegen. Es ist über die Verbraucherzentrale NRW unter (02 11) 3 80 91 21 oder per E-Mail: ernaehrung@vz-nrw erhältlich. www.vz-nrw.de

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Ratgeber

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Raus aus Köln

Hildesheim-

Der Weg der Rose

Erinnern, erkunden, feiern – 1200 Jahre Bistum und Stadt Hildesheim, so lautet das Motto der diesjährigen Jubiläumsfeierlichkeiten in der niedersächsischen Stadt.

Allein die Deckplatte des Rückriem-Altars wiegt 2,5 Tonnen.

Auffallend sind auch zwei große Deckenleuchter, der Thietmar- und der Heziloleuchter. Kreisrunde Reifen aus vergoldetem Kupfer und verzinntem Blech, die abwechselnd zwölf kleine Türmchen und Tore tragen und von höchster Kunstfertigkeit zeugen. Symbol der Hoffnung Doch zurück zur Bedeutung der Rosen: Der Legende nach soll Kaiser Ludwig der Fromme im Jahre 815 in den Ästen eines Busches, später als Rosenstrauch gedeutet, ein kostbares Reliquiar wiedergefunden haben, das er während der Jagd verloren hatte. Zu Ehren der Gottesmutter Maria ließ er an dieser Stelle eine Kapelle bauen – die Keimzelle für das Bistum und die Basis für eine kulturell weit ausstrahlende Siedlung Norddeutschlands: Hildesheim. Als wertvoll erwies sich der Rosenstock, mittlerweile als „tausendjähriger“ bezeichnet, einmal mehr, als am 22. März 1945, kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges, die Stadt innerhalb einer Viertelstunde in Schutt und Asche gelegt wurde. Wenige Foto: Ina Funk

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mmer den Rosen nach, kann man jedem empfehlen, der Hildesheim besucht. In das Straßenpflaster eingelassene stilisierte Rosen führen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Warum ausgerechnet Rosen als Leitmotiv? „So lange der Rosenstock blüht, so lange lebt Hildesheim, und so lange geht es Hildesheim gut“, erklärt Petra Meschede, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit beim Bistum. Das Symbol für das Hildesheimer Fortbestehen steht in üppiger Pracht und beträchtlichem Umfang an der Apsis des restaurierten Mariendoms. Mitverantwortlich für die aufwendige Restaurierung war übrigens ein Kölner: der Architekt Johannes Schilling. Und mit Ulrich Rückriem hat noch ein weiterer Kölner im Inneren des Domes gewirkt. Der Steinmetz und Künstler mit internationalem Ruf gestaltete den wuchtigen Altar des Mariendomes: drei kolossale Quader aus 120 Millionen Jahre altem Anröchter Dolomitgestein.

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Foto: Bischöfliche_Pressestelle, Ina Funk

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Wochen später schoben sich die ersten grünen Triebe durch die Trümmer ans Licht. Leben, gedeihen, fortbestehen – symbolischer geht es kaum. Weiter auf der Rosenroute erreicht man die kolossale Kirche St. Michael. Sie gehört wie der Mariendom zum UNESCO Weltkulturerbe. Imposant erhebt sie sich auf einem Hügel, und so kommt ihre klassische Ausgewogenheit noch klarer zur Geltung. Sie wird als das erste eigenständige nachrömische Baukunstwerk angesehen. Historische Vielfalt Beim Schlendern durch die Straßen, Gassen und über Plätze erkennt man immer wieder, wie zerstört die Stadt gewesen sein muss. Umso überraschender ist das Szenario auf dem großen Marktplatz. Er ist gesäumt von prächtigen Fachwerkhäusern. Seit dem 12. Jahrhundert präsentierten hier die Bürger ihr Selbstbewusstsein und ihren Wohlstand. In verschwenderischer Fülle zeigen sich die Stilelemente der Gotik und Neugotik, der Renaissance und des Barock. Alles überragt das 26 Meter hohe Knochenhaueramtshaus mit durchgängigem Fachwerk. Wie in einem Bilderbuch werden auf diesem ehemaligen Gildehaus der Metzger Details aus der Geschichte von Hildesheim erzählt. Dort hat auch das Stadtmuseum einen sehr repräsentativen Rahmen gefunden. Kunst- und kulturhistorische Objekte von Rang bietet auch das Römer- und Pelizäus-Museum. Berühmt ist vor allem die umfangreiche Sammlung altägyptischer Stücke. Kein Wunder, dass Hildesheim zu seiner 1.200-Jahrfeier reichlich Besuch bekommt. Bis November erwartet die Gäste ein vielfältiges Jubiläumsprogramm – Ausstellungen, Konzerte, Theater. Die äußerst lebendige Kulturszene von Hildesheim wird sich da voll mit einbringen. Je länger man durch Hildesheim spaziert, desto mehr bekommt man den Eindruck, dass an der alten Legende etwas dran sein muss. Denn Rosenbusch und Hildesheim, so scheint es, erblühen im Gleichschritt. ml

Foto: Hildesheim-Marketing

Informationen Hildesheim Marketing Rathausstr. 20, 31134 Hildesheim. Telefon (0 51 21) 1 79 80 tourist-info@hildesheim-marketing.de dom-information@bistum-hildesheim.de www.hildesheim2015.de


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Medien

Kinofilm: Mama gegen Papa Sorgerechtsstreit aus einer ungewöhnlichen Perspektive: Die Eltern Florence (Marina Foïs) und Vincent Leroy (Laurent Lafitte) versuchen, sich gegenseitig ihre drei Kinder unterzujubeln. Denn beide Elternteile haben einen Traumjob in Aussicht und könnten diesen im Falle weiterer Elternpflichten in den Wind schießen. Ein Richter bestimmt eine Frist von drei Wochen, um die Kinder davon zu überzeu-

gen, bei dem jeweils anderen zu bleiben. Es entbrennt ein vergnüglich skurriler Kampf, dessen Ziel es ist, am Ende bloß nicht für die Kinder verantwortlich zu sein. Eine empfehlenswerte französische Komödie hk mit Tiefgang. Mittwoch, 8. Juli, 14.30 Uhr, Vorteilspreis 4 Euro. Infos: (02 21) 31 31 10. Odeon Kino, Severinstr. 81. www.odeon-koeln.de Im Anschluss an das Kino lädt das Bürgerhaus Stollwerck, Dreikönigenstr. 23, zum Hintergrundgespräch und Austausch zum Film ein (zu Fuß 10 Min.).

Gesellschaftskritik im Klartext Vorweg: Das Buch „Alt werden ist das Schönste und Dümmste, was einem passieren kann“ ist schon deshalb gut, weil es von Alten redet und sich nicht in Verschleierungen wie Best oder Silver Ager flüchtet. Es ist eine kritische Bestandsaufnahme der aktuellen gesellschaftlichen Situation, in der sich die Alten „irgendwo dazwischen“ befinden. Sie sind Opfer des Gesundheitswahns, sollen sich jung halten und sind zugleich geldbringende Zielgruppe eines wachsenden Dienstleistungssektors. In seiner Analyse findet der Autor Reimer Gronemeyer (Theologe und Soziologe, Jahrgang 1939) oft erfrischend sarkastische Vergleiche: „Die Alten von heute lesen statt der Bibel die Apothekerzeitung.“

Seine Kritik an der fortschreitenden Auflösung familiärer Bindungen und gesellschaftlicher Verpflichtungen ist nicht neu. Aber so lange sich nichts grundsätzlich im Umgang mit den Alten ändert, sind solche Bücher wichtig. Auch als Warnung und Auftrag js für die künftigen Alten. Reimer Gronemeyer: „Alt werden ist das Schönste und Dümmste, was einem passieren kann“, Edition Körber-Stiftung, 18 Euro. ISBN 978-3-896-84160-5. www.koerber-stiftung.de

Ein herrlicher Lesespaß Mareike befindet sich auf dem Rückflug aus dem Schottlandurlaub. Und dann trifft sie ihn, den Supermann, der die ganze Zeit im Flieger hinter ihr saß – und bekommt sofort schwache Beine. Doch sie hat weder seinen Namen noch seine Adresse. Dafür hat ihre Arbeit sie bald wieder. Dort steuert alles auf ein mittleres Chaos zu: miese Chefs, Kündigung. Aber Frau weiß sich zu helfen, ein fieser Racheakt verschafft kurzfristig Befriedigung, verbessert aber nicht unbedingt die finanzielle Situation. Frust allent-

halben – und dann trifft sie „ihn“ wieder. Nach einem Jahr. Zufällig. Und die Schmetterlinge im Bauch sind wieder da – und haben keinen Landeplatz. Mareike beschließt, alles zu riskieren … Das Schöne an diesem Buch ist, dass es nicht nur Mareikes Sichtweise beschreibt, sondern auch die von James, dem Mann ihrer Sehnsucht. Und so wird weit mehr daraus als der übliche Liebesroman. Und wenn die zwei zum Schluss tatsächlich aufeinander treffen, gibt es ein ukl doch recht überraschendes Ende. Marion Leuther: „Vier Jahre und ein Tag“, Storyhouse Verlag. 9,80 Euro. ISBN 978-3-944353-50-0. www.storyhouseverlag.de KölnerLeben Heft 3|15


Foto: Privat

Kölsch

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Tauche?!

ndlich wor et suwick. Et Fröhjohr wor total en de Botz jejange. Der Mai vollig verrähnt. Jetz em Juni ävver dät de Sonn schinge, als ov se et all widder jot maache wöll. Der Hein un singe Fründ Schäng hatten sich dröm am Wochenengk opjemaat un wollten sich em Müngersdorfer Schwemmbad ne schöne Daach maache. Wie se sich no su em Wasser verjnöchten, fing der Hein op ens hell aan ze laache. Natürlich wollt singe Fründ wesse, wat im dann su plötzlich durch der Kopp jejange wör. „Och“, meinten der Hein, „mer ess do su e alt Krätzche widder enjefalle. Pass op, ich verzäll et dir“, un hä laht los: Vörm Kreech kunnt mer em Hohenstaufenbad am Ring, wie en andere Hallenbäder och, et Schwemme liere. En dem Bad dät och der Kardinal Frings jede Morge sing Ründcher driehe. Dä kunnt schwemme. Andere ävver, die et im jän jlich jedonn hätte, kome beim Bademeister, hä heeß Hein Domjörgen, aan de Angel. Zovör hatten se ne Jödel öm et Liev jeschnallt kräje, wo dä Hoke vun der Angel enjehok woode wor. Eines Dachs no hatt hä widder ne Fetz am Hoke, doch op eins hatt hä ens nit opjepass un dä

ärme Schwemmer tauchte unger. Wie hä widder huh kom, reef hä: „Tauche ...“ No jo, daach der Hein, wenn et im Freud määt, un leet widder Kood no un dä Schwemmaspirant jingk widder unger. Dat Spillche jingk su wigger. „Tauche ...“ reef dä em Wasser, Kood leet dä aan der Angel no. Bes et op einmol dem Schwemmmeister zovill wood un hä dä Jung üvver Wasser heelt. Un do kom et. Dä Stropp schnappten no Looch un reef dann: „Tauche ... kann ich nit verdrare.“ Domet wor dat Krätzche am Engk. Der Schäng laachte enns koot, hä kannt dä Verzäll vun fröher, hatt in ävver verjesse. Dann reef hä: „Tauche“ un singe Fründ setzten hingerdrop: „künne mer beidse verdrare.“ Un domet höppten se en et Wasser un hatte noch ne verjnöchde Daach. Toni Buhz gehört seit 35 Jahren dem Heimatverein Alt-Köln an. Bereits über 25 Jahre arbeitet er im Mundartautorenkreis an der kölnischen Sprache und schreibt und liest seit mehr als 20 Jahren in der Akademie för uns kölsche Sproch.

Illustration: Sabine Voigt/Idee und Text: Redaktion KölnerLeben

Frau Alex und Herr Konrad

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Rätsel Finden Sie alle Wörter im Buchstabensalat – von oben oder unten, von links oder rechts oder diagonal: AASFLIEGE ABGEORDNETE ABWIND ANEIGNUNG ANTRIEB BEINAHE BERGBAU BUDGET DIAGNOSE DIELE DIENSTGRAD EDIKT EGERLAND EHEDRAMA EIERUHR EISGLATT ESPANA

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Rätsel

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Auflösung Heft 2/2015. Lösungswort: Hummelflug Gewinner: B. Eger, C. Eikis, Kehal, A. Mangrich, K. Voiss

Wir Kinder vom Lande Das Buch erzählt Geschichten vom Leben im Dorf und auf den Höfen in Deutschland zwischen 1916 und 1976. Es ist ein bunter Reigen an heiteren, kuriosen, aber auch ernsten Erzählungen. Erinnerungen an lokale Bräuche, technische Entwicklungen oder heute verschwundene Arbeitsweisen werden wieder geweckt. Ein spannendes und unterhaltsames Stück Zeitgeschichte, das Zeitzeugen authentisch zu Wort kommen lässt und für Jung und Alt gleichermaßen interessant ist. Wir Kinder vom Lande. Unvergessene Dorfgeschichten, Band 6. 11,90 Euro. Zeitgut Verlag, ISBN 978-3-86614-227-5. www.zeitgut.de

KölnerLeben verlost drei der Bücher. Schicken Sie das Lösungswort des Rätsels auf einer frankierten Postkarte an: Redaktion KölnerLeben, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln Einsendeschluss: 30. Juni 2015. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Terminkalender Die 15 Uhr: Führung – Typisch Kölsch Ein unterhaltsamer Altstadtbummel zu Klüngel, Kölsch und Kölnisch Wasser. 10 E. Infos: 52 19 77. Treffpunkt: Heinzelmännchenbrunnen, Am Hof. www.insidecologne.de

Freitag, 5.6.

27. Romanischer Sommer (17.6. bis 19.6.) Unter dem zentralen Thema „Glück“ wird ein hochwertiges Musik-Festival in den zwölf romanischen Kirchen angeboten: St. Andreas, St. Aposteln, St. Cäcilien, St. Georg, St. Gereon, St. Kunibert, St. Maria im Kapitol, St. Maria Lyskirchen, Groß St. Martin, St. Pantaleon, St. Severin, St. Ursula. Infos und Tickets: 28 01. www.romanischer-sommer.de

Juni Montag, 1.6. 14.30 Uhr: Ein Tanznachmittag für jeden Gemeinsam mit Angehörigen, Freunden und Begleitpersonen über das Parkett gleiten. 5 E. Anmeldung erforderlich: (0 22 03) 36 91-1 11 70. Tanzschule Stallnig-Nierhaus, Bonner Str. 234. www.wir-tanzen-wieder.de 18.30 Uhr: Philosophie als Lebenshilfe Philosophischer Gesprächskreis mit dem Philosophen Hans Wolfgang Weber. Eintritt frei. Infos: 96 55 90. Sozialpsychiatrisches Zentrum, Regentenstr. 48. www.senioren.koeln-muelheim.de

Dienstag, 2.6. 11 Uhr: Ausstellung – The Magic of Queen (bis Freitag, 31.7.) Queen-Fans wird eine einzigartige Ausstellung präsentiert. Die 63 teils bisher unveröffentlichten Fotografien aus Privatsammlungen, dem Queen-Archiv und diversen Musikverlagen zeigen in einer beeindruckenden Schau den Werdegang der Ausnahme-Band und sind ein einzigartiges Zeitdokument. Eintritt frei. Infos: 2 60 35 44-18. Studio Dumont, Breite Str. 72. www.bb-promotion.com

19.30 Uhr: Liederabend – Lieder & Lidele (auch am 5.6.) Ein Dialog zwischen jiddischen und deutschen Volkslieder mit Dalia Schaechter und Bert Oberdorfer. 20 E. Karten: 221-2 84 00. Oper am Dom, Goldgasse 1. www.operkoeln.com

Mittwoch, 3.6. 9 Uhr: KVB-Mobilitätstraining (jeden Mittwoch) Sicher mit Bus und Bahn in Köln unterwegs sein. Das Training besteht aus vier Kurstagen. Eintritt frei. Info und Anmeldung: 1 26 18 26. KoKoBe Longerich, Lino Club im Geschwister-Scholl-Haus, Wirtsgasse 14. www.kokobe-koeln.de 15.30 Uhr: Jazz-Konzert Jazz-Musik mit den Easy Fingers bei Kaffee und Kuchen. 3 E. Infos: (0 22 03) 59 40 26. Curanum Seniorenstift Köln, Dülkenstr. 18. www.curanum-seniorenstift-koeln.de

Donnerstag, 4.6. (Fronleichnam) 8.30 Uhr: Fußballfest – ComeTogether-Cup (bis Sonntag, 7.6.) Ein buntes Benefiz-Fußballfest mit vielen Attraktionen. Eintritt frei. Infos: 57 77 76-88 Rheinenergie-Stadion, Aachener Str. 999. www.come-together-cup.de

19 Uhr: Kabarett – Barbara Ruscher „Panierfehler! Ein Fischstäbchen packt aus“ - in Stand-Ups und Songs analysiert Barbara Ruscher intelligent, charmant, cool und staubtrocken die absurden Auswüchse der modernen Gesellschaft. 19,50 E. Coeln-Saal, Marie-JuchaczZentrum, Rhonestr. 5. www.buergerzentrum-chorweiler.de 19 Uhr: Liederabend Ein gemeinsamer Singabend mit Nina Knecht. Besucher können sich Lieblingshits, Volkslieder und Evergreens aus aller Welt wünschen. 5 E. Info: 9 65 58 20. Beginentreff im Beginenhof Köln, Unter Linden 119. www.beginenhof-koeln.de

Samstag, 6.6. 11 – 22 Uhr: Straßenfest am Eigelstein (auch am 7.6.) Mit Musik, Partystimmung, allerlei Köstlichkeiten und bekannten Künstlern auf der Bühne bietet das älteste Kölner Straßenfest, Spaß und gute Laune für alle. Eintritt frei. www.koeln.de 14 Uhr: Führung – „Das EL-DE Haus“ (jeden 1. Samstag im Monat) Regelmäßig wird eine öffentliche Führung durch die Gedenkstätte „Gestapogefängnis“ und die Ausstellung „Köln im Nazionalsozialismus“ angeboten. 4,50 E. Infos: 221-2 63 31. Treffpunkt: An der Museumskasse. NS-Dokumentationszentrum, Appellhofplatz 23-25. www.museenkoeln.de 14 Uhr: Nachhaltig Gärtnern im Sommer Wie blühen Gärten besonders schön und machen zugleich wenig Arbeit? 7 E. Infos: 221-2 59 90. Treffpunkt: Eingang Thurner Hof, Mielenforster Str. 1 www.biogarten-thurnerhof.de KölnerLeben Heft 3|15


Kalender

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– Juni/Juli 2015 Vorwahl im Terminkalender lautet immer 0221, sofern nichts anderes angegeben ist.

Sonntag, 7.6. 11 Uhr: Uhren- und Schmuckmarkt Ein Markt für alle Sammler und Liebhaber von Uhren und Schmuck. 8 E. Infos: (0 22 24) 9 87 38 50. Gürzenich Köln, Martinstr. 29-37. www.uhrenmarktkoeln.de 15 Uhr: High Tea Der britische „HighTea“ ist eine Mischung aus Nachmittagstee und Abendessen. 19,50 E pro Person. Reservierung: 9 85 47 10. Hotel Begardenhof, Brückenstr. 41. www.begardenhof.de

Montag, 8.6. 14 Uhr: Demenzberatung (jeden 1. und 3. Montag im Monat) Für alle Fragen rund um die Demenzerkrankung bietet das Bürgerzentrum Chorweiler eine Beratungsmöglichkeit für Angehörige, Betroffene und Interessierte an. Eintritt frei. Infos: 221-9 63 01. Bürgerzentrum Chorweiler, Café Pegasus, Pariser Platz 1. www.buergerzentrum-chorweiler.de

Do, 11.6., 19 Uhr: Theaterstück – „Ein Lieben lang“ (auch am 13.6., 17.6. und 19.6.)

17.30 Uhr: Meditatives Singen Einfache eingängige Lieder bringen Entspannung und Energie. Beim gemeinsamen Singen spüren wir neuen Schwung, der bis in den Alltag reicht. Wir singen ruhige Töne und auch lebhaften Rhythmen. Eintritt frei, Spende willkommen. Infos: 42 10 23 30. KSGTreff, Uni-Center, 1. Stock, Luxemburger Str. 126. www.koelner-senioren.de

Dienstag, 9.6. 16.30 Uhr: Chor-Konzert Der Damenchor „Das Rodenchörchen“ präsentiert sein Können. 3 E. Infos: (0 22 03) 59 40 26. Curanum Seniorenstift Köln, Dülkenstr. 18. www.curanum-seniorenstift-koeln.de

Mittwoch, 10.6.

14.30 Uhr: Kino im Odeon „Acht Namen für die Liebe“, siehe S. 9. Eine Veranstaltung des SeniorenNetzwerks Buchheim in Kooperation mit KölnerLeben. 4 E. Infos: 31 31 10. Odeon Kino, Severinstr. 81. www.odeon-koeln.de 19.30 Uhr: Vortrag – Flüchtlinge Der Runde Tisch für Integration und das Friedensbildungswerk laden ein zum Vortrag „Fluchtursachen – Fluchtwege – Flüchtlingspolitik“. Eintritt frei. Infos: 9 52 19 45. Friedensbildungswerk, Obenmarspforten 7-11. www.friedensbildungswerk.de

Foto: FWT Köln

16 Uhr: Schnupperstunde – Agilando Tanzen – das schönste Hobby – alleine, zu zweit oder in der Gruppe. Sich beschwingt über das Parkett bewegen macht beweglicher, flexibler, gesünder und glücklicher. Eintritt frei. Infos: 21 61 61. Tanzschule Breuer, Mauritiussteinweg 90-92. www.tanzbreuer.de

Ein Theaterstück mit Senioren, das die Lebens- und Zeitgeschichte der Beteiligten widerspiegelt: etwa der Eintritt ins Pensionsalter oder das Leben als älterer Mensch. 12 E. Karten: 32 78 17. Freies Werkstatt Theater, Zugweg 10. www.fwt-koeln.de

Donnerstag, 11.6. 14.30 Uhr: Yoga für Damen und Herren ab 55 (jeden Donnerstag auch um 16 Uhr) Spezielle Übungen für mehr Beweglichkeit und Kraft und damit auch für mehr Lebensfreude und Vitalität. 8 E. Infos: 5 60 45 14. Senioren Netzwerk, Stolzestr. 1a. www.seniorennetzwerke-koeln.de Anzeige


Kalender

19 Uhr: Führung – Frauen sehen anders. Männer auch. (auch am 14.6. und 12.7.) Eine Führung für Erwachsene durch die Sonderausstellung „Dessous – 150 Jahre Kulturgeschichte der Unterwäsche“. 8 E. Anmeldung erforderlich: (0 22 34) 9 92 15 55. LVR-Industriemuseum, EngelsPlatz 2, 51766 Engelskirchen. www.industriemuseum.lvr.de

Freitag, 12.6.

17 Uhr: Sommerkonzert Das Symphonische Blasorchester Köln präsentiert einen Filmmusik-Cocktail mit vielen Zutaten aus verschiedenen Epochen. Von Dick & Doof bis Game of Thrones. Blockbuster wie James Bond und Titanic sind ebenso dabei Melodien aus der abendlichen TV-Unterhaltung. Eine Zeitreise durch die Filmmusik. Eintritt frei. Infos: 97 65 87 43. Bürgerzentrum Nippes, Altenberger Hof. Mauenheimer Str. 92. www.buergerzentrum-nippes.de Anzeige

11 Uhr: Ausstellungseröffnung im Botanischen Garten (bis 27.9.) Eine Ausstellung zum Thema „Die Letzten ihrer Art – Gefährdete Wildpflanzen im Botanischen Garten“. Eintritt frei. Flora und Botanischer Garten, Am Botanischen Garten 1. www.freundeskreis-flora-koeln.de

Samstag, 13.6. Ab 9 Uhr: Rewe-Familienfest Geboten werden Musik, Genuss und Action für die ganze Familie. Eintritt frei. Veranstaltungsort: Flughafen Köln/Bonn. www.rewe-family.de

Montag, 15.6.

11 Uhr: Führung – LVR-Industriemuseum Eine öffentliche Führung durch die Sonderausstellung im Rahmen der Bergischen Gartentour und Offenen Gartenpforte 2015. 3 E. Infos: (0 22 34) 9 92 15 55. LVR-Industriemuseum, Alte Dombach 1, 51465 Bergisch Gladbach. www.industriemuseum.lvr.de

18 Uhr: Vortrag – Achtung Preußen Die Kölner Revue in mindestens elf Geschichten – ein Vortrag mit Bildern von Dr. Mario Kramp, Direktor des Kölnischen Stadtmuseums, anlässlich der dortigen Ausstellung „Achtung: Preußen!“. Eintritt frei. Infos: (0 22 32) 2 43 89. Belgisches Haus, Cäcilienstr. 46. www.heimatverein-alt-koeln.de

Sonntag, 14.6.

Dienstag, 16.6.

11 Uhr: Familienkonzert – Ohren auf! Das Gürzenich Orchester spielt das musikalische Märchen „Peter und der Wolf“. 14 E. Infos und Anmeldung: 28 02 82. Kölner Philhamonie, Bischofsgartenstr. 1. www.koelner-philhamonie.de

10.30 Uhr: Tanzen für alle (jeden Dienstag) Getanzt werden abwechslungsreiche Folkloretänze aus aller Welt, Kreistänze sowie klassische und moderne Tänze. Vorkenntnisse nicht erforderlich. Eintritt frei. Infos: 81 83 13. Don Bosco Jugendzentrum, Tiefentalstr. 38.

Fr, 12.6., 18 Uhr: Nacht der Technik Foto: Klaus Wohlmann

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Zum 5. Mal präsentieren über 40 Kölner Unternehmen, Wissenschaftsinstitutionen und Bildungseinrichtungen ihr gesamtes Spektrum technischer Verfahren, ihre Innovationen und die dazugehörigen Berufe. 13 E. Verschiedene Veranstaltungsorte. Infos: KölnerLeben Heft 3|15 www.nacht-der-technik.de


Foto: Brigitte Theis

Unter der Anleitung von Dirigent Thomas Jung gibt das Flora Sinfonie Orchester zwei Konzerte unter freiem Himmel. Zu hören sind das Violinkonzert von Peter Tschaikowski und die Sinfonie Nr. 7 von Ludwig van Beethoven. Bei schlechtem Wetter finden die Konzerte im Saal statt. 17 E. Karten: 28 01 oder 97 65 87 43. Bürgerzentrum Nippes, Mauenheimer Str. 92. www.buergerzentrum-nippes.de

KölnerLeben verlost 2 x 2 Eintrittskarten. Bitte Postkarte mit dem Stichwort „Sinfoniekonzert“ an KölnerLeben, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln oder per E-Mail an sozialamt.koelnerleben@stadt-koeln.de Einsendeschluss: 15. Juni 2015

Mittwoch, 17.6.

Samstag, 20.6.

10.30 Uhr: Bürgersprechstunde (jeden 3. Mittwoch im Monat) Sie haben Fragen an die Polizei? Dann kommen Sie in die Bürgersprechstunde. Die Polizei nimmt sich Zeit für Ihr Anliegen. Eintritt frei. Infos: 221-9 14 64. SVK Köln-Innenstadt, Ludwigstr. 8, Zimmer 425. www.stadt-koeln.de

11 Uhr: Gefäßgesundheit Beim Aktionstag referiert Oberarzt Dr. med. Feldmann zum Thema „Venenthrombose und Lungenembolie“. Eintritt frei. Infos: 37 93 18 03. Antonius-Krankenhaus, Schillerstr. 23. www.antonius-koeln.de

Donnerstag, 18.6. 9 Uhr: Busfahrt nach Arnheim in den Burgers‘ Zoo Eine Reise zum außergewöhnlichen Tierpark, der unterschiedliche Naturgebiete der Welt nachstellt. 36,50 E. Anmeldung: 221-9 63 41. Treffpunkt: Im Café Pegasus, Bürgerzentrum Chorweiler, Pariser Platz 1. www.buergerzentrum-chorweiler.de 19.30 Uhr: Konzert – Beflügelt Gemeinsam mit ihren Musikschülern präsentiert Prof. Anette von Eichel ein interessantes Bühnenprogramm aus Jazz-Gesang. Eintritt frei. Infos: 221-3 13 56. Volkshochschule im Rautenstrauch-Joest-Museum, Cäcilienstr. 29. www.hfmt-koeln.de

Freitag, 19.6. 14 – 22.30 Uhr: Festival – Veedelsfilm KICK OFF Es besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an professionell geleiteten Workshops für den Kurzfilmwettbewerb „47:11“. Lassen Sie sich mit Konzerten von Frank Börgerding oder der Band Soul-On verzaubern. 11 E. Festival-Ticket: 23,50 E. Tickets: 28 01. Odonien, Hornstr. 85. www.veedelsfilm.de

12 Uhr: Sommerfest im Vinzenzhaus Unter dem Motto „Das Vinzenzhaus tanzt“, findet das alljährliche Sommerfest statt. Gefeiert wird draußen und drinnen, mit viel Musik und allerlei Köstlichkeiten. Eintritt frei. Infos: 98 45 -6 03. St. Vinzenzhaus, Olpener Str. 863-865. www.vincenz-haus.de

Sonntag, 21.6. 14 Uhr: 11. Edelweißpiratenfestival Mehr als 20 Bands auf fünf Bühnen präsentieren ihre aktuelle Definition von unangepasster Popularmusik unter dem Thema „Jugendkultur und Widerstand im Rheinland“. Zeitzeugen-Café, Ausstellung und Info-Stände laden zur Vertiefung und Diskussion ein. Eintritt frei. Infos: 9 32 22 11. Kölner Friedenspark, Hans-Abraham-Ochs-Weg. www.edelweisspiratenfestival.de 15 Uhr: Ausstellung (auch am 21.6.) Eine Auswahl von Landschaftsbildern in Öl von Hans Peter Ecker. Infos: 50 17 52. Weinhaus Büttgenhof, Lerchenweg 2. www.weinhaus-buettgenhof.de

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Sa, 20.6., 20 Uhr: Sinfonischer Klang unter freiem Himmel (auch am 21.6.)


Kalender

Montag, 22.6.

Mittwoch, 24.6.

15 Uhr: Edith´s Kaffeeklatsch (jeden Montag) In geselliger Runde nette Leute treffen und selbst gebackenen Kuchen essen. Eintritt frei. Infos: (02 2 03) 93 54 40. Bürgerzentrum Finkenberg, Stresemannstr. 6a. www.wohn-mobil-koeln.de

16.30 Uhr: Vortrag – Chronische Hüftschmerzen Ein Infoabend für Patienten und Interessierte im Endoprothesen-Zentrum Köln. Prof. Alfred Karbowski und das Team informieren über Hüftarthroskopie, Hüftendoprothetik, minimalinvasive Eingriffe und über das indiviuelle Hüftgelenk. Eintritt frei. Infos: 33 08 13 56. Festsaal im Krankenhaus der Augustinerinnen, Jakobstr. 27-31. www.koeln-kh-augustinerinnen.de

20 Uhr: Titanic live Während der Kinofilm über die ergreifende Liebesgeschichte von Jack und Kate auf eine Riesenleinwand projiziert wird, spielt ein Orchester live die Musik ein. Ab 45,50 E. Infos und Tickets: 28 01 oder Lanxess-Arena, Willy-BrandtPlatz 3. www.koelnticket.de

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Dienstag, 23.6.

15 Uhr: Duftseminar (jeden Donnerstag) In der Glockengasse in Köln werden unter Anleitung eines Experten ganz persönliche Eau de Cologne komponiert. 35 E. House of 4711, Glockengasse 4. Anmeldung und Infos unter: 27 09 99 10 oder www.4711.com

www. koelnerleben. info

Di, 23. und Mi., 24.6.: Messe – gesund und mobil

Foto: Bundesverband Initiative 50plus

Freitag, 26.6.

20 Uhr: Theaterstück – Alltag und Ekstase Eine moderne Patchwork-Familie im Dauerclinch um Selbstfindung und Selbstoptimierung. Es wird analysiert, durchdiskutiert und austherapiert. 18 E. Tickets: 32 78 17. Freies Werkstatt Theater, Zugweg 10. www.fwt-koeln.de

Donnerstag, 25.6.

16 Uhr: Führung – Zoobrücke Eine Führung durch das Innere der Zoobrücke - Besichtigung des gigantischen Koloss aus Stahl mit sechs Fahrspuren und beidseitig angelegten Geh- und Radwegen. 7 E. Anmeldung: 221-2 59 90. Treffpunkt: Rheinseilbahnstation, linksrheinisch, Riehler Straße. www.vhs-koeln.de

17 Uhr: Krebserkrankung Durch Gespräche und bewegungs-, kunst- und musiktherapeutische Angebote werden Angehörigen die Ängste, die mit der Erkrankung oft einhergehen, genommen. Eintritt frei. Infos: 4 78-64 78. Oratorium der Uniklinik, MEK-Forum, Joseph-Stelzmann-Str. 20. www.uk-koeln.de

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Zum dritten Mal findet die Messe „gesund und mobil im Alter“ im Gürzenich statt. Neben zahlreichen Ständen gibt es Vorträge und Mitmachaktionen. So wird etwa der KölnerLeben-Fitnesstrainer Bernhard Koch ein Sportprogramm präsentieren. Auch KölnerLeben wird mit einem Stand vertreten sein und freut sich über Ihren Besuch! Eintritt frei! 10 bis 17 Uhr. Gürzenich, Martinsstr. 29-37. www.stadt-koeln.de

11 Uhr: Mittsommerfest (bis 28.6.) Heute haben die Kölner Gelegenheit, den längsten Tag des Jahres zu feiern: Schmücken des Festbaums, Kunsthandwerkermarkt und kulinarische Leckerbissen. Eintritt frei. Am Schokoladenmuseum. www.mittsommerfest-koeln.de 16 Uhr: Krokodil- und Musiktheater Lupe (auch am 28.6. um 11 Uhr) Gespielt wird „Gans weit oben“, ein Open-Air-Theater für Kinder, Eltern und Großeltern. Eintritt frei. Infos: 88 89 50. Am Schokoladenmuseum 1a. www.sommerkoeln.de

Samstag, 27.6. 11 – 22 Uhr: Straßenfest – Landmannstraße (auch am 28.6.) Ein Straßenfest mit Musik, Kirmes und reichlich Programmen auf mehreren Bühnen. Eintritt frei. www.koeln.de 14 Uhr: Curanum Sommerfest Der Curanum Seniorenstift feiert, unter dem Motto „Musicals“ sein großes Sommerfest. Eintritt frei. Infos: (0 22 03) 59 40 26. Curanum Seniorenstift Köln, Dülkenstr. 18. www.curanum-seniorenstift-koeln.de

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Kalender Sonntag, 28.6. 15 Uhr: Nippes per pedes Eine Führung mit interessanten Geschichten über den früher verbotenen Ort, wohin kein Kölner „zum Saufen auslaufen“ durfte. 10 E. Infos: 52 19 77. Treffpunkt: Vor dem Altenberger Hof, Mauenheimer Str. 92. www.insidecologne.de 20 Uhr: Flüchtlingstag Zum Thema Flucht und Abschottung Europas wird das Modell einer gelingenden Flüchtlingshilfe in unseren Städten vorgestellt. Begleitet mit der Musik von Gürzenich-Orchester, Oper Köln und Solistinnen und Solisten. Infos und Tickets: 28 01. Kölner Philharmonie, Bischofsgartenstr. 1. www.sagwo.de

Montag, 29.6. 10.30 Uhr: Heiteres Gedächtnistraining (jeden Montag) Gezieltes Gedächtnistraining kann im Alltag unterstützend wirken und dabei Spaß machen. Infos: 54 21 11. Bürgerzentrum Ehrenfeld, Venloer Str. 424. www.bueze.de

Dienstag, 30.6. 13 Uhr: Vokalmusik verschiedener Epochen (auch am 28.7.) Ein Mitsingkonzert mit den Kölner Vokalsolisten. Sechs Gesangprofis, die Einblicke in ihr aktuelles Programm geben und Chormusik unterschiedlichster Epochen zu Gehör bringen. Eintritt frei. Infos: 2 87 09 25. Dominikanerkirche St. Andreas, Komödienstr. 4. www.klassik-koeln.de

19.30 Uhr: Ein Abend mit Eugen Ruge Ruge erzählt von fernen Ländern wie China, USA und Mexiko. Die Sammlung „Theaterstücke“ dokumentiert dagegen die Vielgestaltigkeit seiner Bühnenarbeiten. 9 E. Infos: 9 95 55 80. Literaturhaus Köln, Großer Griechenmarkt 39. www.literaturkalender-koeln.de

Juli Mittwoch, 1.7. 10 Uhr: Seniorenfrühstück Senioren können sich bei einem Frühstück den Filmvortrag über Mexiko „Kultur und Ferienland“ anschauen. 3,50 E. Infos: 6 80 29 28. Gemeindezentrum der evangelischen Pauluskirche, Thurner Str. 105. www.dellbrueckholweide.kirche-koeln.de 14 Uhr: Tanzcafé (an jedem 1. und 3. Mittwoch im Monat) Damen und Herren ab 55 Jahren sind herzlich eingeladen, zu Live-Musik eine heiße Sohle aufs Parkett zu legen. Eintritt frei. Infos: 221-9 61 68. Großer Saal des Bürgerzentrums Chorweiler, Pariser Pl. 1. www.buergerzentrum-chorweiler.de

Donnerstag, 2.7. (KölnTag) Bis 22 Uhr: KölnTag der Museen Heute können wieder alle Kölnerinnen und Kölner mit Wohnsitz in der Domstadt kostenlos die ständigen Sammlungen der städtischen Museen besuchen. Infos: 221–2 40 33. www.museenkoeln.de

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Freitag, 3.7. 20 Uhr: 24. Kölner Aidsgala Andreja Schneider und Jörg Thadeusz führen durch ein buntes Bühnenprogramm. Die Benefiz-Veranstaltung findet zu Gunsten der Aidshilfe Köln statt. Ab 20 E. Tickets: 28 01. Großer Saal, Maritim Hotel, Heumarkt 20. www.aidshilfe-koeln.de

Do, 2.7., ab 9 Uhr: Deutscher Seniorentag – Gemeinsam in die Zukunft (bis Sa, 4.7.) Das abwechslungsreiche Programm des 11. Seniorentages bietet neben den zahlreichen Themen der seniorenpolitischen Diskussion über Rente, Wohnen, Demenz oder Vorsorgevollmacht auch Mitmachangebote wie die Aktive Mittagspause, Gehirntraining oder Bewegungsangebote. Eröffnet wird die Festveranstaltung von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Congress Center Messe Frankfurt, Ludwig-Erhard-Anlage, 60327 Frankfurt a.M. Informationen zu Preisen, Karten, Anreise und Aufenthalt: www.deutscher-seniorentag.de/ Besucher-Info

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20.30 Uhr: Kabarett – Torsten Schlosser Ein Meister der Anarchie, unkonventionell und schockierend authentisch. Immer leicht cholerisch und gerne mal neben der Spur. Eine absurde Reise durch Komik, Klamauk, Horror und Schwachsinn. 18 E. Tickets: 24 24 85. Atelier Theater, Roonstr. 78. www.ateliertheater.de

Samstag, 4.7. 10.30 Uhr: Eine Gartenbank bauen Nach altem Vorbild wird eine wetterfeste Gartenbank aus zugeschnittenem Kiefernholz gebaut. Arbeitskleidung mitbringen. 92 E. Anmeldung erforderlich: (0 22 34) 9 92 15 55. LVR-Industriemuseum, Alte Dombach 1, 51465 Bergisch Gladbach. www.industriemuseum.lvr.de 20 Uhr: Escht Kabarett – Highlight auf dem Grill Ein unvergesslicher Abend mit Gerd Köster & Frank Hocker mit ihrem neuen Programm „Kumm Jangk“ und weiteren Musikern. Mit Grill-Spaß und Salätchen. Anschließend eine generationsübergreifende Party „Sympathy of the Devil“ mit den besten Titeln der rotzfrechen Jahre bis heute. 20 E. Infos: 54 21 11. Bürgerzentrum Ehrenfeld, Venloer Str. 429. www.eschtkabarett.de

Sonntag, 5.7. 14 Uhr: Curanum Erdbeerfest Heute dreht sich im Porzer Seniorenstift alles um die Erdbeere. Eintritt frei. Infos: (0 22 03) 59 40 26. Curanum Seniorenstift Köln, Dülkenstr. 18. www.curanum-seniorenstift-koeln.de

Montag, 6.7.

Donnerstag, 9.7.

18 Uhr: Köln – Barcelona „Einzigartige Städte – erstaunliche Gemeinsamkeiten“ – für alle, die mehr über Köln und Barcelona wissen möchten, bietet dieser Vortrag auf amüsante und informative Weise einen Einblick in die Vergangenheit, Architektur, Tradition, Lebensart und weitere außergewöhnliche Gemeinsamkeiten dieser Partnerstädte. Eintritt frei. Infos: (0 22 32) 2 43 89. Kölnisches Stadtmuseum, Zeughausstr. 1-3. www.heimatverein-alt-koeln.de

19.30 Uhr: We Will Rock You Das erfolgreiche Musical kehrt zurück. Die Show ist ein temporeiches Spektakel mit bewegenden Balladen, mächtigen Hymnen und mitreißendem Rock der Gruppe Queen. Ab 26,50 E. Karten: 28 01. Musical Dome, Goldgasse 1. www.musical-dome.de

Dienstag, 7.7. 11 Uhr: Internet Ein Kurs für Anfänger im Internet. Es wird Hilfe beim Umgang mit der Suchmaschine gegeben, die Einrichtung einer E-Mail-Adresse gezeigt und wie man Reiseziele, Fahrplanauskünfte ect. findet. 2,50 E mit einer Tasse Kaffee. Anmeldung: 36 18 11. Treffpunkt: Computer Raum im Untergeschoss, Quäker Nachbarschaftsheim, Kreutzerstr. 5-9. www.quaeker-nbh.de

Mittwoch, 8.7.

16 Uhr: Figurentheater Marmelock (auch am 12.7. um 11 Uhr) Das Figurentheater Marmelock spielt in seinem Theaterstück „Wer hat den Atlantik geklaut“ eine Rattengeschichte nach. Eintritt frei. Infos: 88 89 50. Am Schokoladenmuseum 1a. www.sommer.koeln.de 19 Uhr: 2. Kölner Mehrgenerationen-Varieté Eine stimmungsvolle Varieté-Show mit Akrobatik, Improvisationstheater, Tanz, Jonglagetechniken, Feuerartistik, Trommeln und Zauberei. Eine besondere Vorstellung für Menschen jeden Alters. 5 E. Circuszelt auf dem Schulhof der Realschule Im Hasental. www.buergerzentrum-deutz.de

Samstag, 11.7. 14.30 Uhr: Kino im Odeon „Mama gegen Papa“, siehe Seite 32. Eine Veranstaltung des SeniorenNetzwerks Buchheim in Kooperation mit KölnerLeben. 4 E. Infos: 31 31 10. Odeon Kino, Severinstr. 81. www.odeon-koeln.de

Mi, 8.7., Kölner Sommerfestival (bis Sonntag, 16.8.)

Foto: Birgit Ströter

Freitag, 10.7.

2015 präsentiert sich das Kölner Sommerfestival in der Philharmonie mit Richard O’Briens Rocky Horror Show, Yamato – The Drummers of Japan, Béjart Ballett Lausanne und Traces exzellenten Tanz- und Theaterdarbietungen aus aller Welt. Infos zu Preisen und Aufführungszeiten unter: 28 02 80. Philharmonie, Bischofsgartenstr. 1. www.koelner-philharmonie.de

9 Uhr: Wanderung durch die Ehrbachklamm Die 14 Kilometer lange Wanderung führt von Buchholz nach Brodenbach. Zur Probe mitwandern kostenfrei. Anmeldung bis 10.7. erforderlich: 2 76 01 35. Treffpunkt: Köln Hbf, Breslauer Platz an der Apotheke. www.koelner-eifelverein.de 20.30 Uhr: Kabarett – Zehn Finger für ein Halleluja Klavier-Kabarettist Manuel Wolff beantwortet die ungeklärten Fragen der Musikgeschichte, improvisiert und polarisiert. 18 E. Tickets: 24 24 85. Atelier Theater, Roonstr. 78. www.ateliertheater.de

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KölnerLeben Heft 3|15


14 Uhr: Schmiedevorführungen Die Besucher erleben den historischen Schmiedehammer in Aktion und schauen dem Museumsschmied bei der Arbeit zu. 2,50 E. Infos: (0 22 34) 9 92 15 55. LVR-Industriemuseum, Engels-Platz 2, 51766 Engelskirchen. www.industriemuseum.lvr.de 15 Uhr: Brunnenwanderung Fastnachtsmuseum, Tierbrunnen, Frauenbrunnen – auf einem Spaziergang rund um die Domstadt werden bekannte und weniger bekannte Brunnen besucht und deren Bedeutungen und Geschichten erzählt. 9 E. Anmeldung erforderlich: 221 -2 59 90. Treffpunkt: Eingang Kölnisches Stadtmuseum, Zeughausstr. 1-3. www.vhs-koeln.de

Montag, 13.7. 20 Uhr: Black Blues Brothers Eine ästhetische Show der afrikanischen Artistentruppe. Sie präsentieren alles, was an Akrobatik gelehrt wird: Limbo, Salto Mortale, Equilibristik, Sprünge mit dem Seil, Tanz mit dem Feuer. Und das alles zur legendären Musik der Blues Brothers. Eintritt frei. Infos: 88 89 50. Am Schokoladenmuseum 1a. www.sommerkoeln.de

Dienstag, 14.7. 18 Uhr: Filmdokumentation – Demenz verstehen Den Weg im Umgang mit der Krankheit und mit den Erkrankten finden. Eintritt frei. Infos: 68 90 50. Städtisches Seniorenzentrum, Dellbrücker Hauptstr. 100a. www.alzheimer-nrw.de

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20 Uhr: Zirkus-Theater Überraschendes Zirkus-Theater voller Witz und poetischer Bilder. Eintritt frei. Infos: 88 89 50. Am Schokoladenmuseum 1a. www.sommerkoeln.de

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Sonntag, 12.7.


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Kalender

Mittwoch, 15.7.

Samstag, 18.7.

Dienstag, 21.7.

20 Uhr: Theater – LongJohn LongJohn präsentiert sein Theaterstück „Mann sein! Das ist echt nicht einfach“ mit Slapsticks und einer rasanten Artistik. Eintritt frei. Infos: 88 89 50. Am Schokoladenmuseum 1a. www.sommerkoeln.de

14 Uhr: Michaelshoven – Pflanzen und Häuser Bei seinen Führungen lenkt Carlos Stemmerich den Blick auf die seltenen Pflanzen und Bäume, aber ebenso auf die denkmalgeschützten Häuser aus dem 1950er Jahren und die bunten Fenster der Erzengel-Michael-Kirche. Eintritt frei. Anmeldung erforderlich: 99 56-11 34. Treffpunkt: Zentrale der Diakonie Michaelshoven, Sürther Str. 169. www.diakonie-michaelshoven.de

10.30 Uhr: Rückengymnastik (jeden Dienstag) Mtl. 10 E. Infos: 50 10 17. Bürgerschaftshaus Bocklemünd e.V., Görlinger Zentrum 15. www.buergerschaftshaus.de

Donnerstag, 16.7. 10 Uhr: Offenes Frauen-Café (an jedem 1. und 3. Donnerstag im Monat) In netter Gesellschaft können sich Frauen beim gemeinsamen Frühstück kennenlernen, austauschen und an verschiedenen Aktivitäten teilnehmen. 2 E. Infos und Anmeldung: 87 54 85. Vingster Treff, Würzburger Str. 11a. www.buergerzentrum-vingst.de

Freitag, 17.7. 16 Uhr: Die Mukkeltierbande: Landauf, landab unterwegs (auch am 19.7. um 11 Uhr) Mit Trompete, Gitarre, Schlagzeug, Mundharmonika, Geige und Banjo wird musiziert, gesteppt und sogar gejodelt. Ein verrückter Haufen mit den vier Jungs von der Mukkeltierbande, dem vegetarischen Schwein, der surfenden Katze, den singenden Hühnern und dem verliebten Esel. Eintritt frei. Infos: 88 89 50. Am Schokoladenmuseum 1a. www.sommerkoeln.de

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21 Uhr: Ü40-Party Eine Tanzparty in lockerer Atmosphäre. Unter 40 Jahren kein Eintritt! 9 E. Herbrand’s, Herbrandstr. 21. www.party-ab40.de

Sonntag, 19.7. 11 Uhr: Sonntagströdelmarkt im Engelshof (jeden 3. So. im Monat) Der Engelshof ist ein besonders schöner Ort zum Stöbern im Trödel. In charmantem Ambiente ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Infos: (0 22 03) 1 52 16. Bürgerzentrum Engelshof, Oberstr. 96. www.buergerzentrum-engelshof.de

Montag, 20.7. 18.15 Uhr: Zumba Gold (jeden Montag und Donnerstag) Eine leichte Form von Zumba, die geeignet ist für alle aktiven Personen, die ihre Kondition langsam aufbauen möchten. Dauer 45 Min. 1x die Woche, monatlich 25 E, Infos: (01 78) 6 06 54 12. Dein Herzschlag, Kyffhäuser Str. 31. www.deinherzschlag.de

Foto: www.limburg-tourismus.de

Di, 14.7. Ausflug nach Mittel-Limburg Treffpunkt für die Stadtführung durch das „weiße“ Städtchen Thorn an der Maas ist 13 Uhr vor Ort. Anschließend geht es aufs Wasser zu einer Drei-Städte-Bootstour über die Maas-Seen. Alles zusammen für 17 E. Tickets: (031) 475 56 10 85. VVV Thorn, Wijngaard 8, 6017 AG Thorn, Niederlande. Wer auch übernachten möchte, kann dies gut im Naturferienpark Boschmolenplas tun. Senioren erhalten das ganze Jahr über 20 Prozent Rabatt. www.limburg-tourismus.de www.boschmolenplas.de

23.59 Uhr: Ausstellung – Star Wars Besucher dürfen sich über 200 Originalkostüme, Szenen und Modelle der großen Lucasfilm-Saga freuen. Die interaktive Ausstellung im Odysseum zeigt erstmalig Requisiten aus der Privatsammlung des „Krieg der Sterne“-Erfinders Georg Lucas. Ab 23,95 E. Tickets: 28 01. Odysseum, Corintostraße. www.odysseum.de

Mittwoch, 22.7. 8.30 Uhr: Wanderung Die 15 Kilometer lange Wanderung führt von Sinzig über den Rheinhöhenweg vorbei an Schloss Ahrental nach Heimersheim. Probewanderung kostenfrei. Anmeldung erforderlich: (0 22 54) 83 72 76. Treffpunkt: Köln Hbf, links an der Anzeigetafel. www.koelner-eifelverein.de 15 Uhr: Der Mensch in seinen Welten Besaucher werden durch das Rautenstrauch-Joest-Museum geführt und erhalten einen Einblick in die Ausstellung. 7 E. Infos: 221-3 13 56. RautenstrauchJoest-Museum, Cäcilienstr. 29-33. www.museenkoeln.de

Donnerstag, 23.7. 16 Uhr: Die Bergische Gartenarche Marianne Frielingsdorf hält einen Vortrag über die lokalen Pflanzensorten und zeigt, wie in der Bergischen Gartenarche die biologische Vielfalt der Heimat bewahrt und das Saatgut alter Pflanzensorten geschützt wird. 4 E. Infos: (0 22 34) 9 92 15 55. LVR-Industriemuseum, Alte Dombach 1, 51465 Bergisch Gladbach. www.industriemuseum.lvr.de

Freitag, 24.7. 15 Uhr: Konzert – Mr. Musik Tanzen und Mitsingen zu der Musik von „Mr. Musik“. Eintritt frei. Infos: (0 22 03) 59 40 26. Curanum Seniorenstift Köln, Dülkenstr. 18. www.curanum-seniorenstift-koeln.de KölnerLeben Heft 3|15


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Samstag, 25.7.

Mittwoch, 29.7.

14 Uhr: Raubtiere im Kölner Zoo Der Kölner Zoo hält zahlreiche verschiedene Arten von Raubtieren, die faszinierende Unterschiede in Größe, Lebensweise und Ernährungsgewohnheiten zeigen. 23,50 E. Anmeldung zur Führung: 221-2 59 90. Kölner Zoo, Riehler Str. 173. www.koelnerzoo.de

19.30 Uhr: Sommerkonzert Mit „Streicheleinheiten für die Seele“ werden die Besucher im Garten des Bestattungshauses von der Band Klüngelköpp verzaubert. Eintritt frei. Spenden erbeten. Anmeldung: (0 22 02) 9 35 81 57. Pütz-Roth, Haus der menschlichen Begleitung, Kürtener Str. 10, 51465 Bergisch Gladbach. www.puetz-roth.de

Sonntag, 26.7. 14 Uhr: TV-Backstage-Tour Hier kann man einen Blick hinter die Kulissen einer der modernsten Studiolandschaften Europas werfen. 16 E. Magic Media Company am Coloneum 1. Karten: 28 01. www.mmc.de

Montag, 27.7. 18 Uhr: Sprachclub (jeden Montag) Der Sprachclub Köln ist offen für alle, die ihre Sprachkenntnisse anwenden oder verbessern wollen. Jeden Montag im Restaurant Consilium im Rathaus. Straßenbahnstation Dom/Hbf oder Heumarkt. Infos: 80 26 15 70. Rathausplatz 1. www.sprach-club-koeln.de 21.30 Uhr: Kabarett – Christiane Olivier (bis 30.7.) Comedy und kabarettistische Vielfalt mit Christiane Olivier. Eintritt frei. Infos: 24 13 41. Im Wirtzhaus neben dem Atelier Theater, Roonstr. 78. www.ateliertheater.de

Dienstag, 28.7. 11 Uhr: Gemeinsam Kochen (jeden Dienstag) Wöchentlich gemeinsam kochen, Rezepte ausprobieren, essen und etwas unternehmen. Monatlich 13 E. Infos: 54 21 11. Bürgerzentrum Ehrenfeld, Venloer Str. 424. www.bueze.de 20 Uhr: Gedenkkonzert – Johann Sebastian Bach Ein Gedenkkonzert zu Ehren von Johann Sebastian Bach. Kantor Thiemo Dahmen wird im Rahmen dieses Konzerts eine Auswahl von Orgelwerken aus den verschiedenen Schaffensperioden des Meisters zu Gehör bringen. Eintritt frei. Infos: 5 69 15 90. Kirchengemeinde St. Peter, Simarplatz 7. www.klassik-koeln.de KölnerLeben Heft 3 |15

Donnerstag, 30.7. 15 Uhr: Skat für Damen und Herren (jeden Donnerstag) Neue Mitspielerinnen und Mitspieler sind zu allen Spielangeboten immer willkommen! Eintritt frei. Infos: 97 65 87 43. Bürgerzentrum Nippes, Altenberger Hof, Mauenheimer Str. 92. www.buergerzentrum-nippes.de 17 Uhr: Liebesgeschichten Das Leben und die Liebe haben in Köln viele Facetten. Wer hat hier gelebt und geliebt? Kölsche „Stadtliebesgeschichten“ werden auf diesem Streifzug lebendig. 11 E. Tickets: 28 01. Treffpunkt: Konrad-Adenauer-Denkmal, Apostelnstr., Ecke Gertrudenstraße. www.stadtreisen-koeln.de

Freitag, 31.7. 8 Uhr: Dahlienpracht im Botanischen Garten (bis 30.9.) Eine Ausstellung der Dahliensammlung mit mehr als über 1.200 Pflanzen in über 330 Sorten. Eintritt frei. Flora und Botanischer Garten, Alter Stammheimer Weg. www.freundeskreis-flora-koeln.de

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Zum guten Schluss

Kölner Köpfe - Werner Nolden

Herr Nolden, kann man sagen, Ihre Geschichte ist ähnlich der des Tellerwäschers, der es zum Millionär schaffte? Nicht so ganz. Während meines Studiums der Maschinenbautechnik habe ich zwar als Taxifahrer in Köln gearbeitet. Ich hatte aber immer auch eine künstlerische Ader. Zum Beispiel habe ich Federzeichnungen von Leverkusen gemacht, die ich dort auf dem Weihnachtsmarkt angeboten habe. Da dachte ich, aus dem Markt kann man mehr machen. Damit fing alles an. Was haben Sie denn gemacht? 1983 habe ich das erste Schlebuscher Volksfest im Wuppermannpark veranstaltet. Eine kleine Lastwagenbühne, locker vom Hocker das Programm, einfach uss d´r Lameng. Mein Freund Henning Krautmacher wohnte direkt am Park, er überbrückte auf der Bühne alleine eine Pause, denn die Höhner waren spät dran. Er gehörte da noch nicht zur Band? Bis dahin kannten die sich nicht. Sie meinten direkt, lass Henning noch zwei Lieder spielen. Sie waren so begeistert, dass er seit dem zur Band gehört. Dann ging es 1987 weiter mit den Bierbörsen, heute gibt es die in 27 Städten.

Foto: Lydia Schneider-Benjamin

Werner Nolden (62 Jahre) ist der Mann hinter den Kulissen, wenn es um eine der beliebtesten Veranstaltungen in Köln geht – die Kölner Lichter.

Aber Ihre bekannteste Marke ist Kölner Lichter geworden. Ja, bei einer Veranstaltung traf ich den damaligen Oberbürgermeister Harry Blum. Es wurmte ihn ein bisschen, dass Bonn einen „Rhein in Flammen“ hatte. Er meinte, das möchte er auch für Köln. Also reichte ich Anfang 2001 ein Konzept ein, und bekam eines Abends im März grünes Licht dafür. Das war natürlich sehr knapp, bis Juli die ersten Kölner Lichter auf die Beine zu stellen. Und viele aus der Politik waren skeptisch, ob die Veranstaltung eine gute Idee ist. Aber es war dann doch ein Erfolg. An dem Tag regnete es in Strömen. Und es war stürmisch. Mein Team und ich bangten: Wird jemand kommen? Es kamen 180.000 Besucher! Am Montag gab es Jubelpresse. Seitdem sind die Kölner Lichter immer weiter gewachsen. Ich habe sie mir als Marke schützen lassen, damit keine Nachahmer kommen (lacht). Das hört sich alles nach sehr viel Arbeit an. Wie halten Sie sich denn da fit? Dafür sorgen schon meine Kinder, meine Tochter ist vier und mein Sohn zwei Jahre alt, die halten mich auf Trab. Außerdem sind meine Frau und ich gerne in Baumärkten unterwegs. Aber mein Lieblingssport ist immer noch Fußball schauen. Das Gespräch führte Lydia Schneider-Benjamin.

Heftvorschau August/September 2015 Schafe hüten

Foto: Christoph Hardt

Eis essen

Foto: Fotolia

Foto: Fotalia

Demenz erforschen

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Wichtige Telefonnummern

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Die Vorwahl für folgende Telefonnummern lautet immer 0221, sofern nichts anderes angegeben ist.

Beratung und Hilfen der Stadt Köln Zentrales Beratungstelefon für Senioren und Menschen mit Behinderung Tel. 221-2 74 00 sozialamt.beratungstelefon@ stadt-koeln.de Bürgerberatung Tel. 221-2 40 00 buergerberatung@stadt-koeln.de

Schnelle Hilfe für vernachlässigte oder verwahrloste Personen Tel. 221-2 44 44 buergerberatung@stadt-koeln.de

Heimaufsicht Tel. 221-2 74 04, 221-2 65 80, 221-2 75 72 heimaufsicht@stadt-koeln.de

VHS Angebote für die 2. Lebenshälfte Tel. 221-2 26 16 vhs-gesellschaft@stadt-koeln.de

SBK, Sozial-Betriebe-Köln Tel. 77 75 55 21 info@sbk-koeln.de

Alzheimer Forum Beratung für Angehörige Tel. 77 75 55 22 alzheimer-forum@sbk-koeln.de

Sozialpsychiatrischer Dienst beim Gesundheitsamt Tel. 221-2 47 10 sozialpsychiatrischerdienst@ stadt-koeln.de

Seniorenvertretungen in den Bezirksrathäusern auf Stadtebene Telefon 221-2 75 15, seniorenvertretung@stadt-koeln.de Stadtbezirk Innenstadt, Ludwigstr. 8, 4. Etage, Raum 425 jeden 2. und 4. Dienstag von 10 bis 12 Uhr, Tel. 221-9 14 64 svk.innenstadt@stadt-koeln.de Stadtbezirk Rodenkirchen, Hauptstr. 85, Raum 105 jeden 1. Dienstag im Monat von 14 bis 16 Uhr Tel. 221-9 23 40 svk.rodenkirchen@stadt-koeln.de

Stadtbezirk Lindenthal, Aachener Str. 220, Raum 400 jeden 1. und 3. Montag im Monat von 10 bis 12 Uhr Tel. 221-9 32 54 svk.lindenthal@stadt-koeln.de

Stadtbezirk Nippes, Neusser Str. 450, 2. Etage, Raum 210, jeden 2. Donnerstag im Monat von 10 bis 11.30 Uhr, Tel. 221-9 54 99 svk.nippes@stadt-koeln.de

Stadtbezirk Porz, Friedrich-Ebert-Ufer 64–70 Raum 248, jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 10 bis 12 Uhr Tel. 221-9 73  41 svk.porz@stadt-koeln.de

Stadtbezirk Ehrenfeld, Venloer Str. 419–421, Raum 234 jeden 2. und 4. Montag im Monat von 10 bis 12 Uhr Tel. 221-9 42 45 svk.ehrenfeld@stadt-koeln.de

Stadtbezirk Chorweiler, Pariser Platz 1, Raum 349 jeden letzten Mittwoch im Monat von 10 bis 12 Uhr Tel. 221-9 64 50 svk.chorweiler@stadt-koeln.de

Stadtbezirk Kalk, Kalker Hauptstr. 247–273, Raum 144, jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 10 bis 12 Uhr Tel. 221-9 83 05 svk.kalk@stadt-koeln.de Stadtbezirk Mülheim, Wiener Platz 2a, Raum 641 jeden Montag von 10 bis 12 Uhr Tel. 221-9 93 07 svk.muelheim@stadt-koeln.de

Seniorengemeinschaften in den Parteien AG 60plus Senioren in der SPD Vorsitzender: Friedhelm Hilgers Magnusstr. 18 b, 50672 Köln Tel. 9 25 98 10 ub.koeln@spd.de

SeniorenUnion Senioren in der CDU Vorsitzender: Bernd Ensmann Kösliner Str. 22, 50737 Köln Tel. 7 40 08 78 bernd.ensmann@seniorenunion-koeln.de

FDP/Kreisverband Köln Kreisgeschäftsstelle Frankenwerft 35 (Stapelhaus) 50667 Köln Tel. 2 53 72 57 info@fdp-koeln.de

Bündnis 90/Die Grünen Rathausplatz (Span. Bau) 50667 Köln Tel. 221-2 59 16 Ansprechpartnerin: Frau Ehlting gruene-fraktion@ stadt-koeln.de

DIE LINKE. Kreisverband Köln Zülpicher Str. 58, 50674 Köln Tel. 2 40 60 95 Ansprechpartnerin: Angelika Link-Wilden buero-kv-koeln@die-linke.org

Beratung und Hilfen der freien Wohlfahrtsverbände

Polizei

Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Köln e. V. Rubensstr. 7–13, 50676 Köln Tel. 20 40 70 info@awo-koeln.de

Caritasverband für die Stadt Köln e. V. Bartholomäus-Schink-Str. 6 50825 Köln, Tel. 95 57 00 info@caritas-koeln.de

Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Köln-Stadt e. V. Oskar-Jäger-Str. 101 50825 Köln, Tel. 5 48 70 info@drk-koeln.de

Der PARITÄTISCHE Kreisgruppe Köln Marsilstein 4–6, 50676 Köln Tel. 95 15 42-0 Servicestelle SeniorenNetzwerke, Frau Harrer, Tel. 95 15 42-29 koeln@paritaet-nrw.org

Diakonisches Werk Köln und Region Kartäusergasse 9–11 50678 Köln, Tel. 16 03 80 ihrschnellerdraht@ diakonie-koeln.de

Synagogen-Gemeinde Köln Ottostr. 85, Eingang Nußbaumerstraße 50823 Köln, Tel. 7 16 62-0 info@sgk.de

Kriminalkommissariat, Vorbeugung/Opferschutz Kriminalhauptkommissarin Frau Platthaus Tel. 229-96 11 kp-o.koeln@polizei.nrw.de Kommissariat Verkehrsunfallprävention/ Verkehrs­sicherheit: Hartmut Werth Tel. 229-61 61 vup-o.koeln@polizei.nrw.de


KölnerLeben Juni/Juli 2015  

Das Magazin KölnerLeben ist offizieller Bestandteil des Seniorenberatungskonzeptes der Stadt Köln. Es will Menschen aller Altersgruppen in d...

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