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ZuhauseHaus Zukunftssicheres Bauen und Wohnen – mit Viebrockhaus

gibt es bis zum Das Maxime 361 Aktionspreis! m zu 13 20 i n u J 3. 2

Schutzwald in Panama: Die Gewinner unserer Verlosung besuchen »ihren« Regenwald

02/2013

Unser neues Aktionshaus: das Maxime 361

Hier könnte Ihr Haus stehen: Wir haben aktuelle Baugrundstücke für Sie entdeckt

Unabhängig in die Zukunft: Bei Bauherren eines aktiven Energieplus-Hauses zu Besuch


Inhalt/Editorial

Inhalt

3 Reise in ein unberührtes Paradies Bauherren besuchten »ihren« Regenwald in Panama 8 Interessante News von Viebrockhaus 10 Klassische Architektur und clevere Raumaufteilung Das neue Aktionshaus Maxime 361 16 Der Traum vom Haus im Grünen Wir stellen ausgewählte Gebiete mit freien Baugrundstücken vor 17 »Unser Motto: Alles inklusive!« Andreas Viebrock im Interview 20 Die KfW-Förderung für Hausbatterien kommt Bauherren erhalten finanzielle Unterstützung für ihre Investition 21 Intelligente Häuser speichern Energie Die Spitzenreiter der Energieeffizienz im Vergleich 22 Bauherrenporträt Modern, hell und offen: Das Maxime 315 der Familie Pawluczuk 26 Adressen und Musterhausparks von Viebrockhaus

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Liebe Leserin, lieber Leser, liebe Kunden von Viebrockhaus, ein Unternehmen, das Häuser baut, übernimmt Verantwortung: für zufriedene Kunden, die viele Jahre in ihrem Haus leben; für Mitarbeiter, die an einem sicheren Arbeitsplatz ihre ganze Kraft und Kreativität einsetzen; für die Umwelt, die wir mit dem Bau eines jeden Hauses verändern. Dieser Verantwortung sind wir uns bei Viebrockhaus voll bewusst, und auch diese Ausgabe unseres Magazins erzählt davon. Sie wissen ja, dass wir schon seit Jahren ganz auf regenerative Energien setzen. Mit großer Leidenschaft bauen wir Häuser, die mehr Energie erzeugen, als sie verbrauchen. Lesen Sie in diesem Heft, wie wohl sich eine Bauherrenfamilie darin fühlt. Erfahren Sie außerdem, wie die Investition in eine Hausbatterie bald von der KfW-Förderbank finanziell unterstützt wird. Und begleiten Sie uns in die Tropen: Dort, in Panama, unterstützt Viebrockhaus ein ganz besonderes Programm. Jeder, der mit uns ein EnergieplusHaus baut, rettet zugleich ein Stück Regenwald vor der Abholzung. Das klingt sehr abstrakt, wird aber sehr, sehr aufregend, wenn man dieses Stück Regenwald tatsächlich besucht. Zwei Bauherren-Paare hatten die Gelegenheit dazu – und waren ebenso fasziniert wie glücklich über ihren Beitrag zum Schutz unseres Klimas. Schließlich möchte ich Ihnen unser neues Aktionshaus vorstellen, das Maxime 361. Es überzeugt mit klassischer Architektur in verschiedenen Varianten. Und begeistert mit vielen kleinen Details, die den Alltag angenehmer machen. Denn auch dafür übernehmen wir gern Verantwortung: dass Sie sich in unseren Häusern so richtig wohlfühlen. Herzlich, Ihr Andreas Viebrock


Leben Panama-Reisebericht

Glücklich am Ziel: Die Reisegruppe im Viebrockhaus-Schutzwald im Nordwesten Panamas.

Reise in ein unberührtes Paradies Pumas, Schlangen und Tukane sowie seltene Pflanzen leben im Viebrockhaus-Schutzwald in Panama. Mit jedem Energieplus-Haus wächst das Stück unberührter Natur dieses Jahr um 150 Quadratmeter. Zwei Bauherren-Paare konnten »ihren« Regenwald jetzt persönlich besuchen. Als sie die Gangway betreten, schlägt den Flugpassagieren die Hitze ins Gesicht. Es ist heiß, brütend heiß. Und schwül: Die hohe Luftfeuchtigkeit erschwert das Atmen. Willkommen in Mittelamerika. Bienvenido a Panama City! Zehn Stunden Flug liegen hinter der Viebrockhaus-Reisegruppe, die im Februar 2013 den Schutzwald des Unternehmens im Norden des Landes besucht. 9365 Kilometer Luftlinie von Deutschland entfernt, 75 517 Quadratkilometer groß, 3,5 Millionen Einwohner, Durchschnittstemperatur 28 Grad Celsius – das ist Panama. Das Land grenzt im Nordwesten an Costa Rica, im Südosten an Kolumbien und wird von der Karibik im Norden und dem Pazifik im Süden eingefasst – verbunden durch den Panamakanal, der wirtschaftlichen Lebensader des Landes. Zur Viebrockhaus-Reisegruppe zählen Franziska Knahl und Danijel Ursic, die mit Viebrockhaus ein Aktiv-Energieplus-Haus in Schwarzenbek bei Hamburg gebaut haben, sowie Evelin und Dirk Ostmann, die ihr Zuhausehaus in Hünstetten im Taunus planen. Sie haben die Reise beim großen Viebrockhaus-Gewinnspiel im vergangenen Jahr

gewonnen. Begleitet werden sie von ihren Kundenfachberatern Michael Ewert und Katharina Seifert sowie deren Partnern Christina Studt und Nikica Cacic. Auch Ingeborg Kallwitz von Viebrockhaus reist im Auftrag der Geschäftsleitung mit. Der Schutzwald in Panama hat für das Unternehmen hohe Priorität: Auch 2013 wird für jedes Energieplus-Haus ein Stück Regenwald unter Schutz gestellt. Erster Stopp: Panama City. Fasziniert bummelt die Gruppe durch die Altstadt – ausgerüstet mit Panamahut und Lichtschutzfaktor 70. Die liebevoll restaurierten Häuser in französischem und spanischem Stil stammen teilweise aus dem 16. Jahrhundert, daneben stehen Bürotürme und moderne Hochhäuser. »Die Skyline erinnert an New York«, berichtet Ingeborg Kallwitz. Auch die kulinarischen Vorlieben haben viele Panamaer aus den USA übernommen: »Überall gibt es Hamburger, auch das Hotelfrühstück war typisch amerikanisch.« Ingeborg Kallwitz und ihre Mitreisenden probieren lieber die einheimische Küche. Zu den Spezialitäten gehören Huhn, Rind, Reis mit Kokos, CashewEis oder eine Art Crème brulée mit Rosinen und Zimt.

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Leben Reise

Der Viebrockhaus-Schutzwald wird vor Ort von Forest Finance bewirtschaftet. Das Unternehmen forstet seit Mitte der 90er Jahre ökologische Mischforste in Panama auf und macht daraus zertifiziert nachhaltig angelegte Wälder.

Dazu feiern in den Straßen die Einwohner lautstark Karneval. »Die ganze Stadt war im Ausnahmezustand«, berichtet Ingeborg Kallwitz. Die Kostüme, die lateinamerikanischen Rhythmen und die Lebensfreude der Panamaer stecken die Gäste aus Deutschland an, die begeistert mitfeiern. Nach Panama City steht die Isla Colón auf dem Programm. Die Karibikinsel gilt immer noch als touristischer Geheimtipp, auf dem Flughafen gibt es nicht einmal Transportbänder. »Unsere Koffer wurden über eine kleine Luke im Flughafengebäude an die Passagiere verteilt«, erzählt Ingeborg Kallwitz. In den folgenden Tagen stehen viel unberührte Natur und das Meer im Mittelpunkt. Per Boot entdeckt die Gruppe dichte Mangrovenwälder und bestaunt Delfine, die sich in den Gewässern tummeln. Im Schnorchelparadies Coral Key fällt der Anker – Zeit zum Abtauchen. Fische in leuchtenden Regenbogenfarben lassen alles andere vergessen. Den anschließenden Cocktail schlürfen die faszinierten Reisenden in einem nahen Restaurant, das auf Pfählen errichtet im Meer ruht. Auch dort steht Nachhaltigkeit auf der Tagesordnung: Gekocht wird mit Solarstrom. Trotz der idyllischen Umgebung ist die Umweltproblematik immer präsent: »Viele Touristen hinterlassen am Strand einfach ihren Müll«, erzählt Ingeborg Kallwitz. Auch viele Panamaer müssten noch stärker für Umweltschutz sensibi-

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lisiert werden. Mit dem Schutzwaldprojekt möchte Viebrockhaus dazu beitragen. Die Bewohner der Region sollen lernen, ihre paradiesische Natur zu schützen und nachhaltig zu bewirtschaften. Dass die Natur auch etwas Bedrohliches haben kann, erfahren die ViebrockhausGewinner auf einer kleinen Wanderung durch einen Regenwald an der Küste. In diesem Gebiet lebt der Baumsteigerfrosch, aus dessen Haut die Indios früher Gift für ihre Pfeile gewannen. »Man muss sehr aufpassen, was man berührt«, hat Ingeborg Kallwitz gelernt, denn auch Schlangen und Skorpione tummeln sich im Dickicht. Nach einem Tag Pause am Strand machen sich alle voller Vorfreude zum Viebrockhaus-Schutzwald auf, wo sie zunächst auf einer Kakaoplantage das Aroma verschiedener Bohnensorten kosten. Die Frucht wandert frisch aus der Schale in die Münder, die feinen Noten von Lychee und Ingwer schmecken köstlich. Dick mit Insektenschutz eingecremt – Achtung, Moskitos! –, wandert die Gruppe anschließend drei Stunden durch den Busch. »Ganz schön anstrengend«, erinnert sich Ingeborg Kallwitz. Bis zu 95 Prozent Luftfeuchtigkeit und rund 30 Grad Celsius bringen die Besucher aus Deutschland ins Schwitzen. Das dichte Blätterwerk und die bergige Landschaft erschweren die Wanderung zusätzlich. Doch die Anstrengungen lohnen


Leben Panama-Reisebericht

Ungewöhnlicher Anblick: Im Schutzwald wachsen viele seltene Baum- und Pflanzenarten.

Urwald-Utensil: Ohne Machete geht gar nichts.

Red Frog: Der Baumsteigerfrosch ist Lieferant für das Pfeilgift der Indios.

»Das Faszinierendste in Panama war die unberührte Natur – wir hatten am Pazifik ein Hotel direkt am Meer und konnten morgens Delfine beobachten. Auch der Besuch im Regenwald war wahnsinnig spannend. Vorher hat man gar keine Vorstellung, wie es dort wohl ist.« Franziska Knahl und Danijel Ursic

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Leben Panama-Reisebericht

Baumfrucht: Kakaofrüchte wechseln ihre Farbe von grün zu rot-orange. Ihre Samen schmecken auch den Besuchern aus Deutschland.

Party on: Beim Karneval feierten die Besucher einfach mit.

Die berühmte Panamericana gleicht hier eher einer kleinen Landstraße. »Ich habe die Fahrbahn fotografiert, das glaubt mir sonst kein Mensch«, erzählt Ingeborg Kallwitz lachend.

»Wir haben im Regenwald Brüllaffen gehört und Faultiere gesehen – das war beeindruckend. Die Natur in Panama ist so wunderschön, wir haben uns fest vorgenommen, noch einmal hinzufahren. Die Gruppe hat unheimlich gut zusammengepasst. Es hat viel Spaß gemacht, das alles gemeinsam zu erleben.« Evelin und Dirk Ostmann

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Leben Reise

Postkartenidylle am Pazifischen Ozean: Die Delfine schwimmen fast bis an den Hotelstrand.

sich: Franziska Knahl und Danijel Ursic machten – ebenso wie Evelin und Dirk Ostmann – jede Menge Fotos von »ihrem« Stück Regenwald. Nach dem Besuch im Schutzwald reist die Gruppe mit dem Bus quer durch das Gebirge auf die Pazifikseite Panamas. Ein Teil der Strecke führt über die berühmte Panamericana, die Alaska mit Feuerland verbindet: breit, spektakulär, grandios. Der Inbegriff von Freiheit. An dieser Stelle gleicht der Highway jedoch einer kleinen Landstraße. Zum Abschluss der Reise genießt die Gruppe ein paar Tage im Strandhotel. Zum Frühstück gibt hier die Natur ein großes Schauspiel: ein Delfin-Wasserballett, flankiert von Pelikanen. Und dann Alarm: »Auf einmal war das Wasser leer – wir haben erst später verstanden, dass da ein Hai zu nah an den Strand gekommen war.« Schließlich heißt es Koffer packen: Für anderthalb Tage fährt die Gruppe zurück nach Panama City. Vor dem Rückflug spielt der Hausbau wieder eine Rolle: Das Ehepaar Ostmann präsentiert auf dem Laptop die Bemusterung für ihr Zuhausehaus in Hünstetten – und auf der Dachterrasse des Hotels wird leidenschaftlich gefachsimpelt. Am Ende der ereignisreichen Reise sind sich Bauherren und Mitarbeiter einig: Der ViebrockhausSchutzwald ist ein wunderbares Projekt, um unser Klima nachhaltig zu schützen und den Regenwald zu bewahren.

75 000 Quadratmeter unberührte Natur Der Viebrockhaus-Schutzwald in der Provinz Bocas del Toro ist zurzeit 75 000 Quadratmeter groß. Das Areal dient ausschließlich dem Naturschutz. Bisher war die Region von massiver Abholzung betroffen, was sich weiträumig auf das Klima auswirkt: Die südamerikanischen Regenwälder sind sensible Ökosysteme und beeinflussen die CO2-Bilanz auf der ganzen Welt. In den Wäldern leben zudem viele vom Aussterben bedrohte Tierund Pflanzenarten. Bei Viebrockhaus erhält jeder Bauherr eine Urkunde, die ihm den Schutz »seines« Regenwalds für die nächsten Jahre 50 Jahre bescheinigt. Das Prinzip der Nachhaltigkeit gilt nicht nur für den Umweltschutz: Die Gehälter der Forstarbeiter liegen über dem gesetzlichen Mindestlohn, jeder Angestellte erhält eine Unfall- und Lebensversicherung. Panama Finca Quebrada Pitti ViebrockhausSchutzwald

200m

Die Provinz Bocas del Toro liegt im Nordwesten Panamas. Die Vergrößerung zeigt die Finca Quebrada Pitti, auf der 70 Hektar Anbaufläche zur Verfügung stehen. Der dunkelgrün schraffierte Bereich stellt den derzeitigen ViebrockhausSchutzwald dar.

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Leben News

Neuigkeiten von Viebrockhaus Der neue Vertriebsleiter in Kaarst stellt sich vor, außerdem gibt es frischen Wind in den Bemusterungshallen. Und: Für den Hamburger Alsterlauf werden noch Teilnehmer gesucht!

Frischekur für zwei Bemusterungshallen Großer Umbau in Kaarst und Bad Fallingbostel: Zum Saisonauftakt wurde die Produktpalette aktualisiert und auf den Stand »Auswahl-Plus-2013« gebracht – die neue Ausstattungslinie für alle Viebrockhäuser. »Wir zeigen die aktuelle Fliesenkollektion von Villeroy & Boch. Besondere Highlights sind auch die neuen Dornbracht-Armaturen und WC-Sitze mit Absenkautomatik und integrierter Bedieneinheit«, sagt die Leiterin der Bemusterung Sigrid Wrocklage. Bei den Treppen gibt es jetzt lackierte Trittstufen und bei den Innentüren laminierte Oberflächen. Sigrid Wrocklages heimliche Favoriten: die neuen Haustüren.

Unser Team in K

aars t.

Neuer Vertriebsleiter in Kaarst Seit dem 1. Januar diesen Jahres ist Arne Haeger Vertriebsleiter in Kaarst. Zu seinem Team zählen 23 Köpfe, darunter Kundenfachberater, Architekten, Planer, Innenarchitekten sowie Mitarbeiter für Grundstücksservice und Sekretariat. Der 38-Jährige hat bei Viebrockhaus schon Einiges erlebt, hat Hausbau-Zelte aufgebaut, war in der Auftragsvergabe und schließlich Bauleiter. Für seinen neuen Job hat sich Arne Haeger vorgenommen, »genug Häuser zu verkaufen, um zwei Baubetriebe zu versorgen«. Und was ist sein wichtigstes Ziel? »Kundenträume verwirklichen!«

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Das Team in Kaarst (v. l.): Sven Jungbluth, Doris Willems, Stephan Kubiak, Martin Koller, Enrico Schneider, Mario Zschimmer, Olaf Schmidt, Carsten Kratzmann, Christina Ercan, Michael Hoffmeister, Hans-Martin Lagrange, Wolfgang Hermanns, Nicole Twardy, Horst Klefke, Sebastian von Hatzfeld, Arne Haeger.


Rubrik blind

Startschuss zum Alsterlauf: 2012 rannte der schnellste Läufer in nur 28 Minuten ins Ziel.

Teilnehmer für den Alsterlauf gesucht! Links glitzert das Wasser, zur Rechten stehen Villen und Hotels – der 24. Hamburger Alsterlauf bietet wieder einen tollen Blick auf die Hansestadt. Wenn am 8. September 2013 der Startschuss zur zehn Kilometer langen Strecke fällt, ist Viebrockhaus mit von der Partie. »40 Mitarbeiter haben sich schon registriert«, sagt Daniela Heubach. Die Marketingexpertin möchte auch Viebrockhaus-Kunden und Bauherren begeistern und hofft auf zahlreiche Meldungen. »Wir kümmern uns um die Registrierung und die Organisation vor Ort«, versichert sie. Alle Läufer bekommen ein Laufshirt mit Logo, eine Trinkflasche sowie ein Energy-Gel. Außerdem wird ein Zeitmess-Chip gestellt. Die Anmeldegebühr von 19 Euro übernimmt Viebrockhaus. »Wir freuen uns darauf, dass unsere Viebrockhaus-Mannschaft an den Start geht und das Feld mit ihren knallroten Shirts aufmischt.«, so Heubach. Treffpunkt vor und nach dem Lauf ist das Viebrockhaus-Camp auf dem Sportlermarkt zwischen Mönckebergstraße und Jakobikirchhof. Alle Details erfahren die Teilnehmer nach ihrer verbindlichen Anmeldung per E-Mail. Wer mitlaufen möchte, kann sich auf der Viebrockhaus-Website registrieren: www.viebrockhaus.de/laufevent

Jetzt im App-Store: Der Hauskonfigurator fürs iPad

Starke Marke Dornbracht Eine schöne Armatur veredelt jedes Bad. Bestes Beispiel ist »Vertigo«. Der deutsche Hersteller Dornbracht liefert seine hochwertigen Wasserhähne und Brausen ab sofort auch in die Bäder der ViebrockhausKunden. Das mittelständische Familienunternehmen aus Iserlohn verkauft seine Produkte weltweit. Design und Qualität erhielten bereits mehrere Auszeichnungen.

Welche Fugenfarbe passt zum hellroten Klinker? Und das Dach – lieber schwarz oder terrabraun-rot? Wie das Zuhausehaus am Ende aussieht, ist im Vorfeld schwer vorstellbar. Gut, dass es jetzt den Hauskonfigurator fürs iPad gibt. Mithilfe der App kann sich der Kunde am Beispiel von zwei Haustypen, Maxime 700 und Classico 610, seine Lieblingskombination zusammenstellen. Es funktioniert ganz einfach: Zunächst fällt die Entscheidung zwischen Klinker, Wechselfassade oder Putz, danach werden die Farben ausgewählt. Anschließend kann man sich für passende Fugen, Dach und Fenster entscheiden. Nach kurzer Zeit steht das individuelle Traumhaus da. Es wird gespeichert, und mehrere Varianten können in einer Übersicht verglichen werden. Den Konfigurator finden Sie im iTunes-App-Store.

Scannen Sie den QR-Code mit Ihrem iPad und Sie gelangen direkt zur App.


Bauen Aktionshaus

Maxime 361

Klassische Architektur und clev Auf rund 150 Quadratmetern bietet das Maxime 361 viel Platz für die Familie – verpackt in einen klassischen Baukörper mit vielen architektonischen Besonderheiten. Wer noch mehr Raum benötigt, sollte sich die zweigeschossige Variante einmal genauer ansehen.

Das Maxime 361 ist kein Haus wie jedes andere. Das wird schon bei der Fassade deutlich. Drei Varianten und eine zweigeschossige Bauausführung stehen zur Auswahl. Die Wechselfassade ist mit dem blau-braunen Klinker und der weiß verputzten Giebel- und Eingangsseite ein optischer

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Leckerbissen. Wer es lieber modern und schlicht mag, wird die Wechselfassade mit weißem Putz in Kombination mit grau akzentuierter Giebel- und Eingangsseite bevorzugen. Durch und durch solide kommt die vollständig verklinkerte Variante daher. Ohne Dachschrägen sorgt die Stadtvilla


Bauen Aktionshaus

ere Raumaufteilung erhalten Sie bis 1 6 3 e im x a M as D m Ak tionspreis! zu 13 0 2 i n u J . 3 2 zum


Bauen Aktionshaus

Klassische Architektur mit dem gewissen Extra: Die Wechselfassade (weißer Putz und blau-braune Klinker) betont den Eingangsbereich und die Giebelseite des Maxime 361. Hingucker sind das Schleppdach überm Eingangserker, das runde Fenster und die große überdachte Terrasse.

Das Besondere am Zuhausehaus Maxime 361 Satteldach mit Freigebinde 35° Dachneigung 147 cm Drempel im Rohbaumaß Vorgezogener Eingangsbereich mit Dachabschleppung Überdachte Terrasse mit abgeschleppter Dachfläche

Hybrid-Air-Kompakt-Technik Wechselfassade zur architektonischen Gestaltung Rundfenster im Wohnzimmer Schiebetür im Erdgeschoss Bad mit T-förmigem Raumteiler

mit zwei Vollgeschossen für ein besonders gutes Raumgefühl: Bei der Wechselfassade lockert der cremeweiße Putz die Verblendung auf Trauf- und Giebelseiten auf.

Effizi Maxime 3 61 als

enzhaus-Plus :

Mit einem Viebrockhaus sind Sie immer up to date: Das Maxime 361 gibt es auch als „Effizienzhaus-Plus“. Ergänzt um eine Photovoltaikanlage mit mindestens 38 Modulen zu je 200 Watt (Leistung: 7,6 kWp) erfüllt unser Aktionshaus die geforderten Kriterien des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Abgesehen von der optionalen Photovoltaikanlage verfügt unser Aktionshaus bereits über die nötige Gebäudehülle, Heiztechnik, kurze Leitungswege und durchdachte Grundrisse, um die im Haushalt entstehende Wärme optimal zu nutzen. Wenn Sie es wünschen, kann die Gebäudehülle auch auf den Standard eines KfW-Effizienzhauses 40 verbessert werden.

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149,41 m 2 (gem. WoFIV) 8,52 x 11,14 m KfW-Effizienzhaus 55

Auffallend sind der vorgerückte Eingangsbereich und die Dachabschleppung auf der Terrassenseite. Letztere ist nicht nur eine Zierde, sondern hat auch einen praktischen Nutzen: Als Terrassenüberdachung schützt sie auch große Sitzgruppen vor Sonne und Regen. Bis in die späten Abendstunden können Sie hier verweilen, weil die Strahlungswärme von Dach und Hauswand noch wirken, wenn die Sonne schon längst untergegangen ist. Etwas fürs Auge sind die sichtbaren Sparrenköpfe an den Traufseiten und das Freigebinde. Sympathisches Detail: das Rundfenster rechts neben dem Eingangsbereich – ein echtes Highlight! Die optischen Finessen in der Architektur werden noch von der cleveren Raumaufteilung übertroffen. Die Grundrisse unseres Aktionshauses bieten viele praktische Details, die das häusliche Leben angenehmer machen. Das fängt schon im Entree an, wo der üppige Platz unter der schicken Viertelpodesttreppe für Taschen, Schuhe und jede Menge Krimskrams genutzt werden kann. Optisch perfekt wird er mit einer Schiebetür verschlossen. Der kombinierte Koch-Ess-Wohnbereich erhält Licht von


als Stadtvilla Das Maxime 3 61 ch o s s en . mit zwei Vollges

Charmant lugt das Rundfenster im Wohnzimmer Ihren Besuchern entgegen. Die Stadtvilla mit vorgezogenem Eingangsbereich wirkt mit ihrer Wechselfassade aus cremeweißem Putz und Klinker in Wiesmoor kohle-rot besonders freundlich.

Das Besondere an der Stadtvilla Maxime 361 Satteldach mit Freigebinde 22° Dachneigung Zweigeschossiger Baustil Obergeschoss mit massiver Stahlbetondecke Vorgezogener Eingangsbereich mit Dachabschleppung Überdachte Terrasse mit abgeschleppter Dachfläche

Hybrid-Air-Kompakt-Technik Wechselfassade zur architektonischen Gestaltung Rundfenster im Wohnzimmer Schiebetür im Erdgeschoss Bad mit T-förmigem Raumteiler

vier Seiten. Das bedeutet: Reichlich Tageslicht zu jeder Zeit. Besonderer Clou im Dachgeschoss: ein Wäscheraum mit Stellplatz für Waschmaschine und Trockner. So muss die Schmutzwäsche nicht durchs Haus getragen werden, sondern kann direkt da gereinigt werden, wo sie anfällt. Luxus pur: das Ensemble aus großer Ankleide und Schlafzimmer sorgt für eine aufgeräumte Optik im Dachgeschoss. Auf der folgenden Doppelseite zeigen wir Ihnen die vielen cleveren Details der Raumaufteilung direkt anhand der Grundrisse des Maxime 361. Unser Aktionshaus wäre kein Viebrockhaus, wenn es nicht mit technischen Innovationen glänzen würde. Dank der Hybrid-Air-Kompakt-Technik mit hocheffizienter Abluftwärmepumpe und kontrollierter Be- und Entlüftung sind Sie von Gas und Öl vollkommen unabhängig und heizen damit besonders umweltschonend. Unser Aktionshaus bauen wir als KfW-Effizienzhaus 55. Auf Wunsch erhalten Sie jedes Viebrockhaus auch als Energieplus-Haus mit Photovoltaikanlage oder Aktiv-Haus mit zusätzlich installierter Hausbatterie sowie als KfW-Effizienzhaus 40.

158,86 m 2 (gem. WoFIV) 8,52 x 11,14 m KfW-Effizienzhaus 55

Maxime 361: die Varianten

Variante mit zweifarbiger Putz-Wechselfassade in Weiß und Grau.

Variante mit blau-braunem Klinker und zwei Fugenfarben. 13


Bauen Aktionshaus

Maxime 361

149,41 m 2 (gem. WoFIV) 8,52 x 11,14 m

Die überdachte Terrasse bietet Platz für große Sitzgruppen: Feiern Sie mit Ihren Gästen bis spät in die Nacht!

Im kombinierten Wohn-Essbereich ist Platz für eine große Tafel. Die Fenster bieten zu jeder Zeit Tageslicht von vier Seiten.

Unter der Treppe ist der perfekte Platz für Taschen und Schuhe: Schiebetür zu – und alles ist aufgeräumt. Der ideale Platz für den Schornstein: Der Kamin ist von Sitzecke und Essplatz gleichermaßen einsehbar. Der Hauswirtschaftsraum ist direkt von der Küche erreichbar. Die Heiztechnik verschwindet in einer Nische und lässt sich auch optisch von der Wirtschaftsküche abtrennen. Die Viertelpodesttreppe besitzt Wände auf beiden Seiten – beste Voraussetzungen für eine stylishe Stufenbeleuchtung.

Erdgeschoss Wohnen/Essen

43,23 m²

Kochen

12,62 m²

Raum Taschen/Schuhe

2,14 m²

Diele

9,04 m²

WC

2,42 m²

Hauswirtschaftsraum/Vorrat

9,68 m²

Überdachte Terrasse

5,91 m²

Gesamt

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85,04 m²


Bauen Aktionshaus

drisse des Die cleveren Grun illiert erklär t. Maxime 3 61 deta

Die Ankleide sorgt für Ordnung und Übersicht. Tipp: Ohne Dachflächenfenster können Sie auch offene Schranksysteme verwenden, weil die Kleidung nicht durch Tageslicht ausbleicht. Außerdem steht in diesem Fall mehr Dachfläche für die Installation einer Photovoltaikanlage zur Verfügung.

Beide Kinderzimmer sind fast gleich groß. Die bodentiefen Fenster sorgen für viel Licht in den Räumen. Aufgrund des hohen Drempels finden auch Betten mit Kopfteil und Kommoden Platz unter der Schräge. Der T-förmige Raumteiler rückt WC und Dusche ins diskrete Eck. Im Raumteiler sind alle Versorgungsleitungen untergebracht: Deshalb stören keine Rohre oder Verkleidungen die Optik im Bad. Der separate Wäscheraum im Dachgeschoss spart den Gang in die Waschküche im Erdgeschoss. Effizient: Weil der Raum an die zentrale Lüftungsanlage angeschlossen ist, wird die Abwärme der Geräte für die Wärmepumpe genutzt. Ein Dachflächenfenster ermöglicht bei Bedarf zusätzlich eine Stoßbelüftung.

Dachgeschoss

Wohnfläche

Nutzfläche

7,21 m²

8,39 m²

Kind 1

13,24 m²

15,08 m²

Kind 2

13,32 m²

15,07 m²

Schlafen

10,90 m²

12,36 m²

Bad

11,38 m²

12,20 m²

Empore

6,15 m²

6,15 m²

Wäsche

2,17 m²

3,48 m²

Gesamt

64,37 m²

72,73 m²

Ankleide

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Bauen Aktuelle Baugrundstücke

Der Traum vom Haus im Grünen Kein Lärm, keine Autokolonnen vor der Tür, stattdessen ein unabhängiges Leben im eigenen Haus mit Garten und mit Spielplatz um die Ecke – für viele Bauherren sieht so das vollkommene Glück aus. Wir stellen Ihnen ausgewählte Gebiete mit freien Baugrundstücken vor.

Wo möchten Sie am liebsten wohnen – wie wär's direkt am Naherholungsgebiet mit Bachlauf und vielen schönen Strecken für Jogging- und Radtouren? Oder lieber am Rand einer Kleinstadt mit Geschäften, Schulen und Kindergärten, die Sie bequem zu Fuß erreichen können? Der Grundstücksservice von Viebrockhaus weiß, wo es neue, attraktive Baugebiete gibt. In der Nähe von Hamburg, im Münsterland, im Rheinland und in Baden-Württemberg sind derzeit viele neue Baugebiete geplant, von denen wir Ihnen hier einige besonders interessante Beispiele vorstellen. Ruhige Lagen, eine gute Infrastruktur mit ausgebautem Nahverkehrsnetz, Kinder-

runds tücke in Attrak tive Baug

betreuungsangeboten und Freizeitmöglichkeiten sind dabei entscheidende Auswahlkriterien. Alle Gebiete verfügen außerdem über eine hervorragende Verkehrsanbindung zu den nahe gelegenen Städten wie Hamburg, Münster, Köln, Mannheim oder Heidelberg. In den Neubaugebieten sind Grundstücke verschiedener Größen geplant. Ob Sie ein Doppelhaus, ein klassisches Einfamilienhaus mit großem Garten oder eine Stadtvilla bauen möchten – wir finden den richtigen Platz für Sie. Weitere Informationen zu freien Baugrundstücken erhalten Sie in den Musterhausparks und Beratungsbüros von Viebrockhaus.

Ihrer Region :

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Harsefeld bei Hamburg (Am Redder III) 180 bis 220 Bauplätze im Grünen Anbindung an Hamburg per S-Bahn Kinderspielplätze geplant Infos: Musterhauspark Horneburg, Telefon 04163 80990

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Weinheim (Lützelsachsen Ebene) rund 390 neue Baugrundstücke viele Schulen und Kindergärten Nahverkehr nach Mannheim/Heidelberg Infos: Musterhauspark Hirschberg, Telefon 06201 84551310

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Oelde (Stromberg und Sünninghausen) 100 Baugrundstücke verschiedener Größe vielfältige Freizeitmöglichkeiten Nahverkehr nach Münster Infos: Musterhauspark Oelde, Telefon 02522 938323580

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Buxtehude bei Hamburg (Ottensen 6) 80 bis 90 Bauplätze in ruhiger Lage viele Schulen, großes Freizeitangebot Anbindung an Hamburg per S-Bahn Infos: Musterhauspark Horneburg, Telefon 04163 80990

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Wesseling im Rheinland (Eichholz) 93 Grundstücke am Naherholungsgebiet viele Schulen und Kindergärten Nahverkehr nach Köln/Bonn Infos: Musterhauspark Kaarst, Telefon 02131 512260

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Pattensen bei Hannover (Mitte-Nord II) rund 80 Baugrundstücke in grüner Lage verkehrsberuhigtes und zentrales Baugebiet Nähe zu Hannover, Flughafen und A7 Infos: Musterhauspark Bad Fallingbostel, Telefon 05162 97580

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Leben Interview

»Unser Motto: Alles inklusive!« Andreas Viebrock diskutiert im Interview Trends bei der Hausgestaltung, neueste Technik-Innovationen und die staatliche Förderung für mehr Energieeffizienz.

Andreas Viebrock zeigt sich zufrieden: Die neue einheitliche Ausstattungslinie »Auswahl-Plus-2013« kommt bei den Bauherren sehr gut an.

Seit Beginn des Jahres gibt es nur noch eine Ausstattungslinie »Auswahl-Plus-2013«. Wie kommt das bei den Kunden an? Es gefällt ihnen sehr. Dass zum Beispiel alle Produkte von renommierten Markenherstellern wie Villeroy & Boch und Dornbracht, die sie bei uns in der Ausstellung sehen, im Grundpreis enthalten sind, schätzen sie natürlich. Und für uns ist das auch wichtig – schließlich geben wir zehn Jahre Garantie! Beide Ausstattungslinien wieder zu einer zusammenzuführen, war schon lange mein Ziel, denn mit dem Motto »alles inklusive« sind wir mal gestartet. Welche Vorteile haben Ihre Kunden konkret? Wer mit uns ein Haus baut, muss keine Reserven mehr für Extras wie schönere Türen oder hochwertigere

Bodenbeläge einplanen. Die höchste Qualität ist schon im Grundpreis enthalten. Ich muss mir nur noch überlegen, welche Armatur mir am besten gefällt – und nicht mehr, ob ich mir einen Aufpreis leisten möchte. Die Bemusterungszentren in Kaarst und Bad Fallingbostel wurden entsprechend umgebaut und zugleich mit vielen neuen Ausstattungsdetails ergänzt. Worauf können die Kunden sich freuen? Auf eine sehr attraktive Vielfalt. Ich war gerade wieder in Kaarst und konnte dort viele begeisterte Besucher erleben. Es war eine Freude, mit ihnen zu sprechen. Ich habe in viele neugierige, gut gelaunte Gesichter geschaut, denn es entspannt natürlich, wenn es nur noch darum geht, wie schön oder praktisch etwas ist, und nicht mehr darum,

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vor einigen Jahren. So sind die Räume im Obergeschoss besser nutzbar und wirken großzügiger. Und die Bauämter spielen da mit? Wir versuchen die Häuser so zu planen, dass sie vom Baurecht her als eingeschossig gelten. Dann ist auch der höhere Kniestock in der Regel kein Problem. Aber wir stoßen in manchen Landkreisen oder gar Bundesländern auf strengere Regelungen als in anderen. In Niedersachsen und Hamburg sind die Bauvorschriften zum Beispiel weniger einengend als etwa in Schleswig-Holstein, Hessen oder Baden-Württemberg. Aber es gibt immer einen Verhandlungsspielraum, und den nutzen wir im Sinne unserer Bauherren. Außerdem wissen unsere Fachberater in den Musterhäusern vor Ort natürlich, was möglich ist und was nicht.

Das Null-Energiehaus ist bis Ende 2020 eine politische Vorgabe. Andreas Viebrock ist optimistisch: »Vielleicht sind wir im Jahr 2015 schon so weit.«

wie viel etwas kostet. Gerade wenn Ehepartner unterschiedliche Prioritäten setzen, wenn dem einen die Technik wichtiger ist, dem anderen die Gestaltung, kann man über die Verteilung des Geldes gern mal etwas heftiger diskutieren. Diesen potenziellen Streitpunkt gibt es bei uns jetzt nicht mehr. Auch beim Bauen und Ausstatten gibt es Trends. Was ist derzeit besonders beliebt? Außen geht der Trend zur Wechselfassade. Diese Kombination aus Verblendmauerwerk und Putz kommt bei vielen unserer Bauherren sehr gut an, und in unseren südlichen

»Wir möchten unseren Kunden nicht nur ein Haus bauen, sondern auch ein Lebensgefühl vermitteln.« Vertriebsbereichen sind wir auch nahezu der einzige Hersteller, der diese Tradition beherrscht. Im Innern sind offene Küchen und Treppenhäuser sehr beliebt. Die Häuser wirken dadurch leichter, großzügiger. Aber das Satteldach bleibt die vorherrschende Form? Ja, allerdings mit einem höheren Kniestock als noch

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Das Jette-Joop-Haus in Bad Fallingbostel wurde gerade umfangreich renoviert ... ... und es ist toll geworden! Frau Joop hat wieder selbst Hand angelegt und spektakulär schöne Räume geschaffen. Was war der Anlass für die Renovierung? Wir haben das Haus 2003 eröffnet, und in zehn Jahren haben es rund 750 000 Menschen besucht. Obwohl wir ja nur mit sehr strapazierfähigen Materialien arbeiten – sieht man das dann doch irgendwann (lacht). Außerdem haben wir uns bei Ausstattung und Bauausführung weiterentwickelt. Auch das wollten wir im neu eröffneten Haus zeigen. Übrigens sind es gerade die Details im Jette-JoopHaus, die viele Kunden begeistern. 85 Prozent unserer Bauherren entscheiden sich für die von Frau Joop entworfene Haustür, und die Mitteltreppe wird auch immer beliebter. Ein großes Thema bei Viebrockhaus ist der möglichst geringe Energiebedarf der Häuser, Ihre ganz persönliche Leidenschaft. Woher kommt Ihre Begeisterung für ein Thema, das viele doch eher als kompliziert und etwas trocken empfinden? Als trocken empfinden die Menschen das Thema nur, solange die Heizkosten niedrig sind – wenn sie hoch sind, kochen auch die Emotionen hoch. Unsere Philosophie ist folgende: Wir wollen unseren Kunden nicht nur ein Haus bauen, sondern auch ein Lebensgefühl vermitteln. Wir möchten, dass sie mit diesem Haus zu einer besseren Umwelt beitragen und sich selbst ein schönes, sicheres Zuhause schaffen, das sie sich auch später noch leisten können. Weil Heizkosten einfach kein Thema mehr sind. Wir bauen ja bereits einige Häuser als fast oder komplett


Leben Interview

energieautark – und dafür entwickeln immer mehr Menschen tatsächlich eine echte Leidenschaft, nicht nur ich. Finden Sie die staatliche Förderung für die Energieeffizienz von Häusern angemessen und ausreichend? Ja, das ist sie. Vor allem das KfW-Darlehen für das Effizienzhaus 55 schätze ich sehr. Im Rahmen dieses Darlehens mit einem Volumen von insgesamt 50 000 Euro ist es ohne Weiteres möglich, den energetischen Standard auf ein ökologisch wertvolles und ökonomisch sinnvolles Niveau zu heben. Zudem ist es an eine Qualitätskontrolle geknüpft. Es wird überprüft, ob das Haus auch tatsächlich wie angekündigt gebaut wird und ob die Berechnungen alle stimmen. Wir von Viebrockhaus mögen es, wenn wir von unabhängiger Seite überprüft werden. Und wie bewerten Sie die neue Förderung für Hausbatterien? Grundsätzlich sehr positiv. Zunächst muss sich aber zeigen, wie sie von der Bundesregierung im Detail ausgestaltet wird. Und es besteht die Gefahr, dass die Hersteller der Energiespeicher, weil sie ja um die Förderung wissen, die Preise anheben, um ihren Teil des Kuchens zu vergrößern. Da werden wir sehr wachsam sein. Bei der Technik gibt es eine spannende, ja rasante Weiterentwicklung. Wie bleiben Sie auf dem Laufenden? Wir verfolgen diese Entwicklung sehr intensiv, sind auf

den wichtigen Messen, sprechen mit unseren Partnern in der Industrie. Dank der Größe unseres Unternehmens haben wir die Möglichkeit, die Weiterentwicklung unserer Häuser auf mehrere Abteilungen zu verteilen, auf die

»Wir von Viebrockhaus mögen es sehr, wenn wir von unabhängiger Seite überprüft werden.« Haustechnik und die Bautechnik. Und aufgrund unserer Unternehmenskultur, in der Innovation eine herausragende Rolle spielt, ist es völlig selbstverständlich, dass wir die Erkenntnisse kontinuierlich integrieren. Wie entscheiden Sie denn, welche Innovationen in das Programm mit aufgenommen werden? Das ist nicht so schwierig. Wir haben die politische Vorgabe, im Jahr 2020 beim Null-Energiehaus anzukommen. Wir überlegen also, mit welchen kleinen oder größeren Schritten wir dorthin gelangen. Das besprechen wir intern und mit unseren Partnern, und setzen um, was ökologisch und ökonomisch sinnvoll ist. Wird die Zeit denn reichen, um das Ziel zu erreichen? Aber ja! Vielleicht sind wir im Jahr 2015 schon so weit.

Andreas Viebrock hat Spaß an innovativer Technik – und steigt gern selbst aufs Baugerüst, um sie zu präsentieren. Photovoltaikanlagen als saubere Energiequellen gibt es bei Viebrockhaus schon lange. Neu sind die optional erhältlichen IndachModule, die nicht aufs Dach montiert werden, sondern sich ganz natürlich in die Dachfläche integrieren lassen – wie hier auf einer Baustelle des neuen Edition 220. Das ist Stromerzeugung in ihrer schönsten Form.

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Bauen Förderung und Finanzierung

Die KfW-Förderung für Hausbatterien kommt Die Energiekosten steigen Jahr für Jahr, und es wird Zeit, sich unabhängiger von Energieversorgern zu machen. Hausbatterien bieten die Möglichkeit, selbst produzierten Strom optimal zu nutzen. Ein neues KfW-Förderprogramm soll Bauherren bei dieser Investition unterstützen.

Den selbst produzierten Photovoltaikstrom in einer Hausbatterie speichern, um so den Eigenverbrauch anzukurbeln – für diese innovative Idee interessieren sich immer mehr Bauherren. Viebrockhaus bietet als Pionier dieses unabhängige Energiekonzept bereits seit zwei Jahren an. Es setzt sich aus der Photovoltaikanlage, der Hausbatterie und dem Strommanagementsystem zusammen. Voraussichtlich ab Mai 2013 erhält diese Innovation mit dem neuen KfW-Programm 275 »Erneuerbare Energien – Speicher« eine Förderung.* Die KfW-Bankengruppe plant, die Errichtung einer neuen Photovoltaikanlage mit einer installierten Leistung von bis zu 30 kWp (Kilowatt-Peak) in Verbindung mit einem stationären Batteriespeichersystem zu fördern. Unterstützt werden Bauherren in Form von zinsgünstigen Darlehen der KfW-Bank und mit Tilgungszuschüssen, die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) finanziert werden. Die Zuschüsse gibt es nur für die Investition in das Batteriespeichersystem, der Kredit kann für die Gesamtinvestition genutzt werden.

Anlage und Batteriesystem müssen genauen Vorgaben entsprechen. Das präzise aufeinander abgestimmte Energiesystem der Aktivhäuser im Energieplus-Standard erfüllt diese Anforderungen, sodass unsere Bauherren die Möglichkeit haben werden, das KfW-Programm zu nutzen. Der Tilgungszuschuss wird zusammen mit dem Kredit beantragt. Bauherren können ihn über ihre Hausbank bei der KfW anfordern lassen. Der Kreditantrag muss vor, der Antrag auf Tilgungszuschuss nach der Installation der Batterie gestellt werden. Die Batterie muss spätestens 18 Monate nach Kreditzusage installiert sein. Der Tilgungszuschuss wird nicht ausgezahlt, sondern auf den in Anspruch genommenen Kredit angerechnet. Die Kreditlaufzeit beträgt 5, 10 oder 20 Jahre. Wichtig: Das KfW-Programm 275 »Erneuerbare Energien – Speicher« kann nicht mit anderen KfW-Programmen kombiniert werden. Es soll aber eine Ergänzung durch Zuschüsse möglich sein. * Bei Redaktionsschluss war noch nicht bekannt, ob sich Programmbestandteile und der Starttermin noch ändern. Bitte informieren Sie sich direkt bei Ihrem nächstgelegenen Viebrockhaus-Musterhauspark oder -Beratungsbüro (Adressen finden Sie auf Seite 26).

Hausbatterie und Energiemanagementsystem bei Viebrockhaus Unsere Hausbatterien Viebrockhaus bietet zwei verschiedene Hausbatterien an. Insbesondere die innovative und leistungsstarke Lithium-IonenBatterie ergänzt durch ihre hohe Lebenserwartung die Photovoltaikanlage perfekt. Unsere preisgünstigere Batterie verwendet zwar keine Lithium-Ionen-Technologie, hat sich aber dennoch bereits seit vielen Jahren bewährt. Die Kapazität der Hausbatterie kann Ihrem persönlichen Bedarf angepasst und modular erweitert werden.

So arbeitet der PowerRouter Das Energiemanagementsystem PowerRouter stellt den Strom immer auf dem jeweils effizientesten Weg bereit. Zunächst wird der Photovoltaik-Strom direkt verbraucht. Wird keine Energie benötigt, wird die Hausbatterie geladen. Ist die Batterie voll, speist der PowerRouter Strom ins öffentliche Netz ein. Beim Verbrauch funktioniert es umgekehrt: Erst wenn der Batteriespeicher erschöpft ist, bezieht das System Strom aus dem Stromnetz.

PowerRouter

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Bauherr Krzysztof Pawluczuk freut sich täglich über seine hauseigene Stromproduktion.


Bauen Energieeffizienz

Intelligente Häuser speichern Energie Das Thema Energiesparen steht für viele Bauherren hoch im Kurs. Doch was ist ein »Effizienzhaus«, was sind die Unterschiede zwischen sogenannten Passivhäusern und den EnergieplusHäusern von Viebrockhaus? Wir stellen Ihnen die Spitzenreiter im Bereich Energieeffizienz vor.

Das Prinzip ist einfach: »Ein Passivhaus hat so geringe Wärmeverluste, dass es ohne eine konventionelle Heizung auskommt«, erläutert Dr. Norbert Wilezich, Ingenieur und Geschäftsführer des Energieberatungszentrums Nord. Das Haus wird »passiv« beheizt – etwa durch die Sonne oder die Wärme von Elektrogeräten. Möglich ist dies durch eine spezielle Dämmung und ein Belüftungssystem, das die Wärme der verbrauchten Luft an die Frischluft weitergibt. Ob ein Passivhaus funktioniert, hängt auch vom Verhalten der Bewohner ab: »Wer den ganzen Tag die Jalousien geschlossen hat, muss viel zuheizen, da die Sonne fehlt«, sagt Wilezich. Auch Faktoren wie die »umgebungsbedingte Verschattung« müssen beim Bau berücksichtigt werden. »Diese muss gleich bleiben, man kann sich nicht einfach ein paar Büsche vor das Haus setzen.« Schwierig wird es, wenn Bauherren auf die Umgebung keinen Einfluss nehmen können: »Ein neues Haus auf dem Nachbargrundstück kann große Auswirkungen auf die Energiebilanz eines Passivhauses haben.« Das Passivhaus sei aber nur eine Möglichkeit, energiesparend zu bauen, betont Wilezich. »Alle Viebrockhäuser haben wie Passivhäuser Fenster mit Dreifachverglasung. Beim Effizienzhaus-Standard 40 werden zudem Außenbauteile verwendet, die den Empfehlungen für Passivhäuser entsprechen«, erläutert der Experte. Der Begriff »Effizienzhaus« wurde von der KfW-Förderbank eingeführt, die den Bau mit günstigen Darlehen und Zuschüssen fördert. Jedes Viebrockhaus wird als KfW-Effizienzhaus 55 gebaut und ist auch als KfW-Effizienzhaus 40 erhältlich. Diese Gebäude erhalten die gleiche Förderung wie Passivhäuser. »Eine niedrige Zahl beim KfW-Effizienzstandard steht jedoch nicht automatisch für geringe Heizkosten«, betont Norbert Wilezich. Es komme auf die Heizungsart an. »Bauherren sollten darauf achten, womit geheizt wird und welche Technik in der Anlage steckt.« Es sollte möglichst viel Energie aus regenerativen Quellen zum Einsatz kommen. »Konzepte

Unser Experte Dr.-Ing. Norbert Wilezich hat als Geschäftsführer des Energieberatungszentrums Nord seit 1999 den Bau von mehr als 10 000 energiesparenden Einfamilienhäusern und 46 Passivhäusern betreut. Er ist spezialisiert auf die Fachplanung Wärmeschutz und auf die Erstellung wärmetechnischer Nachweise.

wie die Energieplus-Häuser von Viebrockhaus sind gelebte Zukunft«, sagt Wilezich. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach erzeugt Strom, ein Überschuss geht in das öffentliche Netz – für den Hausbesitzer ein Zusatzverdienst. Beim Aktivhaus im Energieplus-Standard speichert eine Batterie die überschüssige Energie: »Das ist eine sinnvolle Ergänzung. So wird die Energie effizient genutzt.« Als einziges Bauunternehmen biete Viebrockhaus eine Prognose des Endenergiebedarfs unter praxisnahen Randbedingungen an, lobt Wilezich. Diese ist ebenso wie der vorgeschriebene Energieausweis im Preis inbegriffen. Ein weiterer Vorteil: »Ein KfW-Effizienzhaus 55, bei Viebrockhaus Standard, oder ein Effizienzhaus 40 kann bundesweit umgesetzt werden – egal, in welcher Umgebung.«

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Wohnen Bauherrenporträt

Unabhängig in die Zukunft Nach Jahren in einer klassisch aufgeteilten 3-Zimmer-Wohnung stand für Familie Pawluczuk aus Harsefeld fest, dass ihr eigenes Haus modern, hell und offen gestaltet sein sollte. Als sie das neue Viebrockhaus Maxime 315 zum ersten Mal sahen, wussten die Pawluczuks sofort: Das wird unser Haus! Sie waren die ersten Bauherren, die sich für dieses Haus entschieden haben.

Eine geradlinige Fassade in strahlendem Weiß, schmale bodentiefe Fenster, das Ganze eingerahmt von gepflegten Rasenflächen und sauber gestutztem Buchsbaum: Dieser Blick bietet sich auf das neue Haus der Familie Pawluczuk. Schon seit fünf Jahren wohnen Krzysztof und Izabela Pawluczuk mit ihren Kindern Urszula (17) und Bartosz (14) in derselben Straße in Harsefeld, wo die Familie zuvor übergangsweise in einer 3-Zimmer-Wohnung zusammengerückt war. »Die Wohnung wurde einfach zu klein für uns«, erinnert sich Krzysztof Pawluczuk. »Beide Kinder hatten ein eigenes Zimmer, also musste das Wohnzimmer abends zum Elternschlafzimmer umfunktioniert werden.« Neben dem Wunsch nach mehr Platz spielten beim Entschluss für den Hausbau auch finanzielle Überlegungen eine Rolle. »Wir fanden es sinnlos, bis zu unserem Lebensende Miete zu zahlen, ohne dafür etwas Eigenes zu bekommen.« Niedrige Bauzinsen gaben den letzten Anstoß für die Entscheidung. Der Bauherr ist bei Viebrockhaus angestellt und bei den Haustypen immer auf dem neuesten Stand. Als Geschäftsführer Andreas Viebrock eines Tages einen neuen Entwurf für ein Aktionshaus aus der Tasche zog, waren Krzysztof und Izabela Pawluczuk begeistert: »Das Haus hat uns auf Anhieb gefallen. Es ist modern, verfügt über einen offenen Grundriss und eine tolle Treppe, die dem Eingang etwas Repräsentatives gibt.« Mit ein paar Änderungen am Grundriss schufen sich die Bauherren ein Zuhause ganz nach ihren Vorstellungen. Jeder Winkel der 135 Quadratmeter Wohnfläche wurde perfekt ausgenutzt, und durch die vielen Fenster kommt überall Tageslicht herein. Der großzügige Eingangsbereich mit der eleganten T-Treppe wirkt einladend und aufgeräumt. Um in der offenen Küche Platz zu gewinnen, wurden Kühlschrank, Backofen und Mikrowelle in den Raum unterhalb der Treppe eingebaut. Auf der Wohnzimmerseite ist dort ein schickes Einbauregal für Bücher entstanden.

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Endlich zu Hause! Familie Pawluczuk ist stolz auf ihr helles und modern gestaltetes Eigenheim.


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Hier fühlt sich jeder willkommen – der Eingangsbereich bietet viel Platz, und die repräsentative Treppe wirkt einladend.

»Die Viebrockhaus-Qualität ist hervorragend, auf Detailgenauigkeit wird penibel geachtet.«

Zeitgemäß wohnen: Das Aktiv-Energieplus-Haus verfügt über eine große Photovoltaikanlage mit Hausbatterie.


Wohnen Bauherrenporträt

Edel wie in einem gehobenen Hotel: das Bad mit Aufsatzwaschtisch.

Die drei Ankleideräume bieten viel Platz für Lieblingsteile.

Im Entree ebenso wie im offenen Wohn-Ess-Bereich fällt die außergewöhnliche Einrichtung auf. Die Kombination aus Schwarz und Weiß in vielen Variationen bestimmt das Bild. Ein Fliesenboden in Anthrazit, die Wandgestaltung mit auffälligen Ornamenten, sowie Farbakzente in Pink, Türkis und Lila füllen die Räume mit Leben. »Innengestaltung ist das Hobby meiner Frau«, sagt der Bauherr.

Dachgeschoss

Die optimale Raumnutzung und Offenheit der Innenarchitektur setzt sich im oberen Geschoss fort. An die Stelle des ursprünglich vorgesehenen Abstellraumes ist eine Galerie getreten. Dort hat sich die Familie unter einem Dachfenster einen kleinen Arbeitsplatz eingerichtet. Statt sperriger Schränke haben sich die Pawluzcuks für drei Ankleideräume entschieden – ein Luxus, den nicht nur die Eltern, sondern auch die beiden Teenager zu schätzen wissen. So zukunftsweisend wie die Gestaltung ist auch das Energiekonzept. In ihrem aktiven Energieplus-Haus haben sich die Pawluzcuks weitgehend unabhängig von Energieversorgern gemacht. Das Heizsystem basiert auf einer Abluftwärmepumpe, den hauseigenen Strom erzeugt die Photovoltaikanlage auf dem Dach. Eine Innovation ist die Hausbatterie mit integrierter Optimierung des Eigenverbrauchs: »Dank einer speziellen Software kann ich sehen, wie viel Strom gerade produziert, verbraucht, gespeichert oder ins öffentliche Netz eingespeist wird – es macht Spaß, das auf dem Bildschirm zu verfolgen«, lacht der Hausherr.

Erdgeschoss

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Die Bauzeit ihres Hauses haben die Pawluzcuks in guter Erinnerung. »Termintreue bei jedem Bauabschnitt und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis waren immer gegeben«, so Krzysztof Pawluczuk. »Und das sage ich nicht, weil ich für Viebrockhaus arbeite, sondern weil wir es genau so erlebt haben.«


Wohnen Bauherrenporträt

Offenheit und viel Tageslicht waren den Bauherren bei der Planung wichtig. Hier genießen sie ihren neuen Freiraum.

Vom Wohnzimmer aus checkt der Hausherr Stromproduktion und -verbrauch.

Ein Flair wie in einer Cocktailbar macht die Küche zum beliebten Treffpunkt.

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Service

Adressen von Viebrockhaus für Musterhausparks, Musterhäuser und Beratungsbüros. Fragen Sie uns einfach nach dem zuständigen Partner in Ihrer Nähe. Wir informieren Sie gern: Telefon 0800 8991000 (gebührenfrei) Musterhäuser/Musterhausparks: Musterhäuser Büsum Am Bauhof 18 25761 Büsum Telefon 04834 99280 Classico 300 Maxime 300

Musterhauspark Horneburg Gerd-Heinssen-Straße 2 21640 Horneburg Telefon 04163 80990 Classico 305 Maxime 310 Maxime 700 Edition 505 Z Edition 700 Edition 800

Musterhauspark Kaarst mit Bemusterungszentrum Hanns-Martin-Schleyer-Straße 15 41564 Kaarst Telefon 02131 512260 Classico 305 Maxime 300 Maxime 700 Edition 455 Edition 505 Z Viebrockhaus life designed by Jette Joop

Musterhauspark Ostbevern Graf-Zeppelin-Ring 6 48346 Ostbevern Telefon 02532 95890 Classico 300 Maxime 300 Edition 400 Edition 450 Edition 500 B (WOHNIDEE-Haus)

Musterhauspark Bad Fallingbostel mit Bemusterungszentrum Büsum Hartemer Weg 13 29683 Bad Fallingbostel Bad Schwartau Telefon 05162 97580 Horneburg Classico 300 (WOHNIDEE-Haus) Bad Fallingbostel Classico 400 WolfenbüttelMaxime 300 Halchter Ostbevern Edition 105 mit Mansarddach Edition 115 Oelde Hardegsen Kaarst Edition 210 Edition 400 Kerpen Edition 400 mit Mansarddach Edition 420 Edition 425 (WOHNIDEE-Haus) Edition 450 Hirschberg Edition 500 B Edition 800 D Edition Style City 1000 Viebrockhaus limited designed by Jette Joop Themen-Haus 2 individuelle Viebrockhäuser als Musterhaus Beratungsbüros: Musterhäuser Oelde Von-Büren-Allee 20 59302 Oelde Telefon 02522 938323580 2 individuelle Viebrockhäuser als Musterhäuser

23611 Bad Schwartau Markttwiete 8 Telefon 0451 4008950

Musterhäuser Hirschberg Goldbeckstraße 1a 69493 Hirschberg Telefon 06201 84551310 Maxime 360 (WOHNIDEE-Haus) Edition 800

38304 Wolfenbüttel-Halchter Im Kirchfeld 16 Telefon 05331 905225595

37181 Hardegsen bei Göttingen Zum Schöttelbach 14 Telefon 05505 50930545

50170 Kerpen Heinrich-Hertz-Straße 15 Telefon 02273 59295805

Scannen Sie den QR-Code mit Ihrem Smartphone und Sie gelangen direkt zum Routenplaner unserer Musterhausparks. Herausgeber: Viebrockhaus AG, Grashofweg 11b, 21698 Harsefeld. Stand: April 2013. Änderungen und Irrtümer vorbehalten, Abbildungen ähnlich. Bildnachweis S. 9 oben: Dierk Kruse; S. 9 unten: Dornbracht; Seite 9 unten rechts und Seite 16: Fotolia.

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