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Sexueller Missbrauch Wer sind die Täter? eine familiäre Belastung auf, d. h. in der Familie finden sich häufiger Angehörige mit Psychosen, hirnorganischen Erkrankungen oder geistiger Behinderung; auch Alkoholismus, Kriminalität und Selbst­morde treten in diesen Familien häufiger auf als im Bevölkerungsdurchschnitt. Durch die ungünstigen Bedingungen, unter denen sie aufwachsen, zeigen viele dieser Täter schon als Kinder Verhaltensauffälligkeiten, der Bildungsstand und die Intelligenz sind oft sehr niedrig. Häufig wurden diese Täter als Kinder selbst Opfer sexueller Übergriffe. Exhibitionisten vor Kindern sind fast immer Rückfalltäter und es werden oft auch andere kriminelle Delikte begangen. Alkohol spielt hier bei der Tatausübung nur eine geringe Rolle. Als Opfer suchen sie sich oft Kinder, die ihnen flüchtig bekannt sind. Die Hälfte der Täter dieser Gruppe ging über das Vorzeigen der Genitalien hinaus, die Kinder wurden angesprochen oder aufgefordert, das Genital anzufassen, teilweise wurden die Kinder auch berührt oder attackiert.

sexuell angezogen fühlen bzw. ihre Sexualität bevorzugt bei Kindern ausleben. Hier unterscheidet man zwischen dem jugendlichen Täter und dem Täter mittleren Alters. Jugendliche Pädophile sind in der Regel entweder kontaktarm und in ihrer Entwicklung zurückgeblieben oder sozial auffällig. Die kontaktarmen jugendlichen Täter kommen eher aus der

Die 2. Tätergruppe sind die sogenannten Pädophilen, also Männer, die sich von Kindern

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BDK - Sichere Kindheit, verantwortungsvolle Gesellschaft  

Mit der Broschüre „Sichere Kindheit" möchte die Redaktion von „Kripo-Tipps" eine Information und Handreichung für Eltern, andere Erziehungsv...

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