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Mobiles Internet, Internetcafés, WLAN im Hotel In der Bahn in aller Ruhe die EMails bearbeiten, am Flughafen vor dem Abflug noch mit den Freunden chatten oder im Hotel dann die Liebste via Internettelefonie vor dem Schlafengehen noch einmal anrufen – das Nutzen von öffentlichen WLAN-Netzen ist bequem, in der Praxis aber auch riskant. Zumindest wenn man grundlegende Sicherheitsregeln nicht beachtet. Das Internet ist heute überall in Reichweite und es gibt fast kein Hotel mehr, in dem einem nicht gleich der Internetzugang mit angeboten wird. Selbst in Bussen und Bahnen muss man nicht mehr auf das Internet verzichten. Ganz zu schweigen von den vielen Hotspots in Cafés und Restaurants oder auf öffentlichen Plätzen. Diese Freiheit hat aber auch ihren Preis: die Sicherheit. Denn überall dort, wo es öffentliche Netze gibt über die Daten transportiert werden, sind die Datendiebe und Hacker nicht weit. Mal sind jene mit speziellen Programmen ausgestattet, um in andere PCs einzudringen, mal lesen sie bei der Datenübertragung

Kai Hummel Kommunikationschef GfK Nürnberg

per Funk direkt mit. In Fachkreisen auch „sniffen“ („schnüffeln“) genannt. Der große Lauschangriff Während man daheim in der Regel alleine in seinem Netzwerk unterwegs ist, tummeln sich in einem öffentlichen Netzwerk oftmals mehrere Fremde. Alle haben eins gemeinsam: Sie greifen auf dieselbe Internetverbindung zu. Betreiber von öffentlichen Netzwerken (Hotspots) machen sich nicht immer die Mühe, für optimale Sicherheit zu sorgen, geht es doch in erster Linie um die Serviceleistung einer unkomplizierten und

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BDK - Internet aber sicher!  

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