Dotham

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Produktıon Ausstellung Ausbıldung Sportplatz Marktplatz

“Everythıng starts from a dot” W. Kandınsky

Marktplatz bildet eine besondere Attraktion. Die Stadt ist auf die Ausbildung spezialisiert. Die Zwischenräume dienen auch für die sportliche Aktivitäten. Die Künstler und Studenten können Außenraum als Austellung bnutzen.
NORDWESTWINDRICHTUNG
In den gemeinschaftlichen Zonen befinden sich die Fisch-, Hühner-, Kuh, Schaf-, Schweinfarmanlagen.
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Sanıerung Von Moskau Kleıne Welten X Delıcate Tensıon

Der Ausgangspunkt des Projekts ist ein Bild von Kandinsky, nämlich Delicate Tension. Das Bild wird als räumliche Verdichtung interpretiert. Das Projekt thematisiert die Formenabstraktion von Beziehungen und die Verdichtung in einer abstrahierten Form.

Kandinsky probiert die Illusion der kosmischen Unendlichkeit auf der flachen Ebene zu erzeugen. Die Bildelemente können als kleine Städte gelesen werden. In der „Kleine Welten X“ kann man die Achsen, die für die Moskauer Stadtplanung wichtig sind, erkennen. „Certainly the title as well as the imagery of Kandinsky's Kleine Welten can be seen as a reference not only to the ideal communities of writers like Kropotkin but also to Soviet plans for the redevelopment of Moscow, which themselves were influenced by Kropotkin and other Russian anarchists and utopianists.” [1] In dem Artikel von Karen Koehler „Kandinsky Kleine Welten und Utopian City Plans“ geht es um diese utopische Bildsprache Kandinskys.

Die Stadt ist auf Kunst und Forschung spezialisiert. Aus diesem Grund steht die „Interaktion der Menschen“ im Vordergrund. Die Zwischenräume dienen dem Informationsaustausch. Mit den Zwischenräumen und spannenden Erschließungen schafft die Stadt viele Begegnungsräume.

[1]-Karen Koehler, Kandinsky's "Kleine Welten" and Utopian City Plans

Journal of the Society of Architectural Historians, Vol. 57, No. 4 (Dec., 1998)

DIE STADTDERKUNST VERDICHTUNG
KONZERTHAUS BIBLIOTHEK W aschanlage MUSEUM KONGRESSZENTRUM AUSSTELLUNG FORSCHUNG AGROGEN TECHNIK SHARING OFFICES BIOTECHNOLOGIE RESEARCH CENTER VERPACKUNG MARKTPLATZ EI N KAUFEN RESEARCH CENTER CO-WORKING SHARING OFFICES OFFICE OFFICE OFFICE OFFICE OFFICE OFFICE OFFICE OFFICE OFFICE OFFICE OFFICE ATELIER KUNSTMARKT COWORKING LAB LAB LAB LAB HOTEL GUEST ROOM AREA PUBLIC SPACE PROJEKTRÄUME BILDUNG KUNST AKADEMIE ARBEITSPLÄTZE BILDUNGSCAMPUS ALLGEMEIN NUTZUNG HÖRSÄLE HALLE ATELIER Künstlerbedarf Urban Gardening Urban Gardening SEILBAHN Urban Farming Bibliothek BOOK SHOP FORSCHUNGZENTRUM TEMPORÄR LAB RATHAUS LESEBEREICH1ARCHIV SCHAUBÜHNE KINO-2 KINO-3 DEPOT DEPOT DEPOT KULISSEN DEPOT FOYER GALERIE KINO-1 GALERIE GALERIE AMT BEHÖRDE-1 BEHÖRDE-2 WOHNEN
V.Zholtovsky, Mossovet Plan 1918 W.Kandinsky, 1922 W. Kandinsky, 1923

Der Gemeinschaftsraum zieht sich als öffentliche „Straße“ durch jedes Geschoss. Die Wohnzellen definieren gemeinsame „Plätze“. Da befinden sich die gemeinsame Küchen. Die Fläche ist offen und definiert mit Küchen und Gemeinschaftsraum. Die Erschließung passiert sowohl auf dem Laubengang als auch auf den Erschließungskernen.

Ausbildungscampus

Wohnzellen

GSEducationalVersion 00±0 ± 0 00 1 2 3 3 4 5 6 6 7 7 7 8 9 01 1 1 21 21 3 1 3 1 3 1 31 3 1 3 1 3 1 31 31 3 1 31 31 41 4 1 4 1 4 1 41 41 41 41 41 41 41 51 6 1 1-Marktplatz 2-Bahnhof 3-Atelier für Künstler 4-Messezentrum 5-Ausbildungscampus 6-Studentenwohnheim 7-Sharing O ces 8-Schwimmbad 9-Baseball Stadion 10 Theatersaa 11Hote 12 Rent a Garden 13 Wohnen 14 Dorfplatz 15 Bushaltestelle 16 Produktionstätten 910111213141516 87654321 m31 m53 m10 m53 16 m 5 m 30 m 5 14 m 5m 25m 5m 3 5 m 7 5 3 5 m ,0008 + ,0080 +90 00 5 0 0 0 + 0 9 0 0 6 3 ffi

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