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MIKE SUPANCIC  "Ich bin nicht allein"    Pressetext  Die ganze Welt ist erstens himmelblau, zweitens eine Bühne, drittens voller Narren, und  Mike Supancic  ist der Cliniclown. Legt Eure feinste Zwangsjacke an, schnallt Euch die Hände  auf den Rücken und nehmt eine doppelte Dosis vom Üblichen: Hier kommt der multiple  Mike aus der Zelle nebenan!   Er hört Stimmen und tausend Melodien dirigieren ihn. Er sieht hell und tappt im Dunkeln. Er  sind viele und doch nicht allein. Begleitet von seiner treuen Gefährtin, der Stromgitarre, von  seinen "aberwitzigen Texten, rasanter Komik und seinem komödiantischen Talent" (Jury  Begründung Salzburger Stier, 2013) wirft das neue Soloprogramm von Mike Supancic mehr  Antworten auf, als es Fragen gibt.  Bringen Kupferdieb‐Charly & Schrottkaiser‐Kurt die ÖBB endgültig zum Entgleisen?   Gelingt der Sprung aus dem Stand in die Stratosphäre?   Stammt der Spruch „Großer Preis und kleiner Wert“ von Frank Stronach?  Setzt HC Strache die Rückkehr zur Reichsmark in der FPÖ Parteikassa durch?  Wird das alpenländische „Running‐Schischuh“ ein kulinarischer Welterfolg?  Viele gingen schon über den Jordan, aber kann ein Kuckucksnest über den Supancic fliegen? 

 

Pressestimmen  "Alles phänomenal im Hospital. Mit Narrenkappe und Zwangsjacke rockt Mike Supancic im  neuen Solo "Ich bin nicht allein" durchs Land. Es fetzt der Irrwitz, wenn Supancic beim  rechten Songcontest mit H.‐C. abrechnet, Frank einen Techno‐Wahlsong stottern und Hans  Moser seine kauzigen Vorlieben für Frauenkleider besingen lässt, Männer Laufhaus dem  Kaufhaus vorziehen und alpenländische Kulinarik auf "Running Skischuh" setzt. "    (Kleine Zeitung, Elisabeth Willgruber‐Spitz)    Nie zuvor war eine Geschichte des steirischen Kabarettisten derart aberwitzig‐turbulent ...  Supancic kritisiert die Nahrungsmittelindustrie, den Tourismus, die Polarisierung von Reich  und Arm, die Bildungsmisere und die sudernden Lehrer. Er hat auch keine Scheu, politisch  inkorrekt zu sein. Zum Schluss, nach dem frenetischen Jubel, darf Herbert Prohaska wieder  analysieren. (Der Standard, Thomas Trenkler)  Der König der Liedkunst‐Wuchtel mit seinem heftig akklamierten Solo. Im Drunter und  Drüber voller kruder Komik ist der multiple Mike ganz in seinem Element.   (Kurier, Werner Rosenberger)    Der steirische Kabarettist mit dem Teddybärlächeln setzt die frechen Pointen so knapp  hintereinander, dass man bei seiner Vorstellung, vom Lachen aktiviert, vom Sessel hopst.  (Die Presse, Sabine Hottwy)   


09.11.13

Von den geheimen Leidenschaften des Hans Moser und andere Skurrilitäten | Nachrichten.at

09. November 2013 - 00:04 Uhr · Silvia Nagl · Kultur

Von den geheimen Leidenschaften des Hans Moser und andere Skurrilitäten

Singender Parodist: Mike Supancic Bild: OÖN Kabarettistisch-poarodistische Gustostückerl von Mike Supancic im Posthof. Dieser Stronach-Techno-Wahlkampf-Song ist schon ein besonders gelungenes kabarettistischparodistisches Gustostückerl! Und der Song vom "Stamperl am Kinn" ist an Absurdität kaum mehr zu überbieten. Doch Moment! Das genuschelte Lied über die geheimen Leidenschaften des Hans Moser, der den Quelle-Katalog benutzt als Vorlage – ach was, lasst doch der Fantasie freien Lauf! Das neue Programm "Ich bin nicht allein" des Steirers Mike Supancic (46) ist eine turbulent-groteske, geschickt verstrickte Geschichte mit aberwitzigen Nebensträngen. Supancic zeigt sich in absoluter Höchstform bei der für ihn so typischen Art von Kleinkunst, nämlich freche, witzige und absurde TextVersionen mit bekannten Melodien von Roy Black über STS, Georg Danzer bis hin zu Deep Purple, Nena, Bob Marley oder Queen zu verbinden. Seinem Onkel Hansi hat er zum 90er eine Gesundenuntersuchung in einer Klinik in Tirol geschenkt. Dort begegnet ihm ein herrlich durchgeknalltes Kuriositätenkabinett an Patienten. Parallel dazu gibt’s den SongContest der Rechtsradikalen: Moderator Strache begrüßt "rechts herzlich" die Teilnehmer, darunter Silvio Berlusconi mit dem Hit "Zehn kleine Afrikaner im Flüchtlingsboot nach Napoli …" Das alles präsentiert Supancic mit der den Bauch tarnenden Gitarre und dem Blick des übermütigen Buben. Am Ende kommentiert wieder der Schneckerl: Dem Kabarett muss man nehmen, wie er kommt. Ja, diesmal kommt er echt gut! Kleinkunstfestival: Mike Supancic "Ich bin nicht allein, Posthof Linz, 7. November OÖN Bewertung:

Quelle: nachrichten.at Artikel: http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/Von-den-geheimen-Leidenschaften-des-Hans-Moserund-andere-Skurrilitaeten;art16,1235335 © OÖNachrichten / Wimmer Medien 2013 · Wiederverwertung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/Von-den-geheimen-Leidenschaften-des-Hans-Moser-und-andere-Skurrilitaeten;art16,1235335,PRINT?_FRAME=33

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07.10.13

Mike Supancic: Ich bin nicht alleine - Premierenkritiken, Interviews, Porträts

2.10.2013 Mike Supancic: Ich bin nicht allein

(c) Ludwig Rusch Roy Blacks „Du bist nicht alleine“ wandelt Mike Supancic zu Beginn seines Programms in „Ich bin nicht alleine“ ab – und deutet schon den schizophrenen Wahnsinn an, der noch auf das Publikum zukommen wird. Gemeinsam mit seinem 90jährigen Onkel, dem er zum Geburtstag eine Gesundenuntersuchung schenkt, reist Mike Supancic nach Tirol in ein Sanatorium. Die Geschichten, die er dabei erlebt, erzählt der steirische Kabarettist – wie es seit vielen Programmen seine Art ist - in Liedern. Er parodiert, was das Zeug hält. Wenn er zur Gitarre greift und singt, bleibt kein Auge trocken. Im Sanatorium angekommen, trifft Supancic sogleich auf seltsame, wunderliche, verrückte Typen, von denen einer zum Beispiel glaubt, er sei Stan Laurel & Oliver Hardy www.diekleinkunst.com/kritiken-und-berichte-2013/mike-supancic-ich-bin-nicht-alleine/

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07.10.13

Mike Supancic: Ich bin nicht alleine - Premierenkritiken, Interviews, Porträts

in einer Person. Es geht bei „Ich bin nicht alleine“ aber nicht nur ums Unterhalten. Wenn man sich den Texten widmet und genauer zuhört, bemerkt man auch die Ernsthaftigkeit und das Kritische dahinter, etwa beim Schienendiebstahl und dem Verkauf und Verwerten der gestohlenen Schrauben, die in Knieprothesen landen, oder wenn Mike Supancic vom Running Schischuh erzählt, bei dem in Minischischuhen österreichische Spezialitäten serviert werden, bekommt auch der Tourismuswahnsinn sein Fett ab. Der Salzburger Stier-Preisträger 2013 zeigt sich auch politisch kritisch und dabei treffsicher. Der erste rechte Songcontest Europas wird abgehalten, Strache, Wilders, Berlusconi, Orbán sind zu Gast, und wenn Berlusconi aus „Zwei kleine Italiener“ „Zehn kleine Negerlein auf dem Weg nach Napoli …“ macht und er es mit „Humore“ nimmt, wenn sie mit dem Schiff untergehen - da bleibt das Lachen im Halse stecken. Bei Mike Supancic’ Liedern ist alles dabei an Irrwitz, schräger Komik und gewitzt-genialen Texten. Ein Highlight unter vielen ist dabei sicherlich die Hans Moser-Parodie. Wenn man die Augen schließt, steht der wieder auferstandene Moser himself auf der Bühne. Mit überraschenden Vorlieben! Herrlich! Auch in seinem 15. Programm setzt Mike Supancic auf sein bewährtes und erfolgreiches Konzept, großartige parodistische Einlagen und Coverversions mit pointierten, absurden und humorvollen Texten zu verbinden. Mike Supancic Ein Mann und seine Gitarre und ein Aufenthalt im verrückten Absurdistan. Wahnsinn! DieKleinkunst-Redakteurin Margot Fink

www.diekleinkunst.com/kritiken-und-berichte-2013/mike-supancic-ich-bin-nicht-alleine/

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Mike Supancic - Ich bin nicht allein