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Die Landeshauptstadt Innsbruck in Erwartung der Landesfesttage Blick auf die Hofburg, in die Andreas Hofer a m 15. August 1809 als Landesregent einzog und an der a m 20. September 2009 der große Landesfestumzug vorbeiführt. (Bericht auf Seite 4) Amtliche Mitteilung • An einen Haushalt • Erscheinungsort Innsbruck und Umgebung Verlagspostamt 6 0 2 0 Innsbruck • Postgebühr bar bezahlt • ANZBL (ANZBL 0 0 A 0 20002)


DIE BÜRGERMEISTERIN

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Mit einem Festakt auf Schloss Ambras wurde am 12. August in Anwesenheit von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer (mit Gattin Margit), LH Günther Platter und Bürgermeisterin Hilde Zach die 33. Innsbrucker Festwochen eröffnet. Die Festwochen, die 2009 unter dem Motto „Letzte Helden" standen und Joseph Haydn (1732-1809) gewidmet waren, präsentierten — vom Publikum begeistert aufgenommen- vom 12. bis 29. August zwei Opernproduktionen, zahlreiche Konzerte Alter Musik und ein umfangreiches Rahmenprogramm.

In Festwochenstimmung: Der künftige Intendant der Innsbrucker Festwochen, Alessandro de Marchi mit Gattin Sandra, die scheidende Geschäfstführerin Sarah Wilson und René Jacobs mit Frau Roubina Saidkhanian. (Fotos: W. Weger)

„Innsbruck- Die Landeshauptstadt informiert": Offizielle Mitteilungszeitung. Eigentümer, Herausgeber, Verleger: Die Stadtgemeinde Innsbruck, Magistratsabteilung I, Amt für Bürgerservice und Öffentlichkeitsarbeit. Redaktion: Medienservice Stadt Innsbruck. Adresse: Fallmerayerstraße 2,6020 Innsbruck; Tel.: 57 24 66, Fax: 58 24 93; E-Mail: post.medienservice@innsbruck.gv.at Chefredakteur: Wolfgang Weger. In der Redaktion: Mag. Elisabeth Hohenauer, Mag. Natalie A. Saboor, Mag. Matthias Weger; Sekretariat und Veranstaltungen: Sandra Dirisamer. Praktikant: Hubert Rauth Satz & Druck: Athesia-Tyrolia Druck GmbH, Exlgasse 20,6020 Innsbruck; Tel.: 28 29 11 E-Mail: muessigang@athesia.at Auflage: 108.088 Stück; geht per Post an alle Haushalte in Innsbruck und Umgebung. Anzeigenannahme: Athesia Innsbruck, Exlg. 20, 6020 Innsbruck, Tel. 28 22 02-24; Fax: DW8. Akquisitionsleitung: Rudolf Kachina. E-mail: r.kachina@athesia-innsbruck.at

der Sommer mit verregneten, aber auch vielen sonnigen Tagen und seinen kulturellen Highlights klingt aus, und wir gehen einem ereignisreichen Herbst mit harten Budgetverhandlungen entgegen. Der September ist geprägt durch das Dreitagesfest aus Anlass des Tiroler Gedenkjahres mit zahlreichen Aktivitäten und Veranstaltungen, die - entsprechend dem Motto „Geschichte trifft Zukunft" - vor allem auf die Gegenwart und die Zukunft gerichtet sind. Höhepunkt wird der Festumzug am 20. September mit 25.000 Mitwirkenden und rund 70.000 erwarteten Besuchern sein. Als Bürgermeisterin der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck heiße ich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die Gäste aus nah und fern zu diesem großen Ereignis willkommen. Landesfesttage als nachhaltiges Signal für eine starke Region Ich hoffe, dass diese Landesfesttage im Zeichen des Gedenkens an Jene Zeit, in der Tirol seine Freiheit und sein kulturelles Selbstverständnis verteidigen musste, ein nachhaltiges Signal sind fur das Gemeinsame sowie für Bürgermeisterin Hilde Zach (Foto: W. Weger) die Erhaltung der Traditionen und kulturellen Vielfalt der Region Tirol in einem vereinten Europa ohne Grenzbalken. Den Festumzug sehe ich nicht nur als eine großartige Präsentation der Traditionsverbände Tirols, Südtirols und des Trentino, sondern auch als Beweis für den gemeinsamen Willen, Tiroler Identität zu bewahren. Der Brückenschlag zwischen den Menschen aus allen drei Landesteilen steht bei diesem Fest im Vordergrund. Ich lege Wert, dass in unserer Stadt Meinungsfreiheit und Toleranz keine leeren Schlagworte sind, sondern tatsächlich gelebt werden. Dies gilt auch für den Festumzug, wenn es auch meine Meinung ist, dass es nicht gut ist, neue Gräben aufzureißen und Wunden nicht verheilen zu lassen. Der Wille für ein friedliches Zusammenleben aller Völker in Bewahrung ihrer Kulturen und Eigenheiten muss im Vordergrund stehen und Vergangenes überdecken. Rückblickend auf den Sommer waren die Innsbrucker Festwochen, die heuer das letzte Mal unter der Regie von René Jacobs und Sarah Wilson standen, wieder ein großartiges Erlebnis für Auge und Ohr. Mein besonderer Dank gilt René Jacobs, der die Festwochen in internationale Höhen geführt hat, und Bundespräsident Dr. Heinz Fischer, der durch seine Anwesenheit diesem Innsbrucker Festival gesamtösterreichische Bedeutung verlieh.

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Kulinarische Sommernachlese: Fruchthof beweist Geschmack Beste Qualität, große Auswahl und fairer Preis im Fruchthof und bei den Partnern Wenn die Ferien zu Ende gehen und man vom Alltag eingeholt wird, ist es umso wichtiger, sich Gutes zu t u n . Das Angebot im Fruchthof verführt dazu, sich das ganze Jahr über kulinarisch zu verwöhnen. Qualität, Geschmack und Vielfalt sind hier eine Selbstverständlichkeit. Das unvergleichliche Aroma knackigsüßer Trauben (Kur-, Erdbeertrauben, Suitanas uam.) genießen, echten Parmeggiano und Pecorino auf der Zunge zergehen lassen, saftige Preiselbeeren einkochen, aus Stanzer Zwetschken Knödel, Kuchen und Marmelade zubereiten, aus Kürbissen Süßes wie Pikantes zaubern - der Sommer meint es noch einmal gut mit uns! Mitte Septembertreffen die ersten Kastanien und süße steirische Bio-Walnüsse frisch ein. Auch Kraut und Kohl (auch Grünkohl) kündigen den Herbst an.

Das Beste aus der Region

W+'A Geschmack, von dem man sich vor Ort überzeugen kann: Im Fruchthof werden verschiedene Produkte zum Verkosten angeboten. - Einfach zugreifen! Fotos: ICW, Lener

Auch Peers Fische lassen die Erinnerungen an den Süden aufleben. Frisch wie am Fischmarkt, ganz oder als Filet, gebraten, gedünstet, geräuchert - köstlicher Fisch hat immer Saison. HörtnaglPartner Herbert Kind! macht auf die Wild- und Törggelezeit Gusto: Geselchtes, Speck, Schinken und Wildbret aus Tirol, samt Beilagen zum Mitnehmen. Heimische Qualität ist auch bei Frank's Oliven die wichtigste Zutat. „Wir verarbeiten in unseren Soßen, Dipps und Tapenaden ausschließlich Produkte aus

der Tiroler Landwirtschaft", ist Sabine Triebert stolz. - Saison und Region im perfekten Einklang mit den köstlichsten Oliven und -Ölen. Bäcker Lener versüßt den Kindern den Schulstart traditionell mit leckeren Krapfen: Marille, Nougat, Powidl und Vanille - zum Hineinbeißen himmlisch! Auch der „Speckbacher" nimmt im September wieder den Kampf um ( die Gunst der Feinspitze auf. Roggen, Weizen, Topfen, Sesam, Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Natursole und Schinkenspeck in einem Brot verbacken. - Widerstand zwecklos!

Besser-Esser greifen gern zu: HörtnaglPartner Kindl verrät auch Küchentipps.

Saisonstart: Ein Biss in die flaumig-lockeren Lener-Krapfen ist purer Genuss.

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Dreitagesfest in Innsbruck aus Anlass des Gedenkjahres 1809-2009 V o m 18. bis 2 0 . S e p t e m b e r s t e h t d i e T i r o l e r L a n d e s h a u p t s t a d t I n n s b r u c k g a n z i m Z e i c h e n des G e d e n k e n s an d i e E r e i g n i s s e des J a h r e s 1809, als das L a n d u n t e r A n d r e a s H o f e r s e i n e F r e i h e i t u n d seine Rechte v e r t e i d i g t e . E n t s p r e c h e n d d e m M o t t o „ G e s c h i c h t e t r i f f t Z u k u n f t " sollen die Feierlichkeiten d u r c h zahlreiche A k t i v i t ä t e n auch zu einer Auseinandersetzung m i t Gegenwart und Zukunft anregen. A m 18. S e p t e m b e r findet am Landestheatervorplatz ab ca. 20 Uhr die Eröffnungsfeier statt. Der Abend steht unter dem M o t t o „Tradition trifft Moderne". Musik, Tanz und A k r o b a t i k aus T i r o l , Südtirol und Trentino bilden den Auftakt für ein umfangreiches 3-Tages-Programm. Den Besucher erwarten Darbietungen, die Tirol in seiner Vielfalt widerspiegeln. Künstlerischer Leiter dieses Gesamtkunstwerks ist Marc Hess. Auch das Thema „ X u l i n a r i u m " spielt auf unterschiedlichste A r t und Weise eine Rolle. Der Marktplatz w i r d vom 18. bis 2 0 . S e p t e m b e r in eine historische „Fressgass" verwandelt. Dabei werden die Besucherinnen mit Leckerbissen aus Nordtirol, Südtirol und dem Trentino verwöhnt. Heimische Künstler reichen dazu musikalische Leckerbissen. „ M i t t e n d r i n " in der Maria-The-

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A m 18. u n d 19. S e p t e m b e r findet von 9 bis 17 Uhr in den RathausGalerien eine B r i e f m a r k e n ausstellung zum Thema, Andreas Hofer und seine Z e i t " statt. Veranstalter ist der Philatelistenklub Olympisches Dorf, Innsbruck www.philatelistenklub-odorf.com

resien-Straße findet am 19. S e p t e m b e r von 13 bis 18 Uhr ein Kinderfest statt. Alte und neue Spiele, die die Vorstellungskraft schärfen, gilt es unter der Regie von Professor G u i x o t zu entdecken bzw. auszuprobieren. „Mittendrin" ist der Höhepunkt zahlreicher Spielbusfahrten ab dem 5. September in die verschiedenen Stadtteile Innsbrucks. „ 2 0 0 Jahre bew e g t e M o d e " ist der Titel einer Kostümschau in der Innsbrucker Altstadt am 19. S e p t e m b e r um 14, 16 und 18 Uhr. Mit modernen Bildern und im Kont e x t m i t der ge-

Bei „Klangstadt" trifft Tradition auf Innovation und alte Volksmusik auf neue Volksmusik. Beim „ J u g e n d t a g " am 19. Sept e m b e r von 14 bis ca. 19 Uhr am Landestheatervorplatz haben die Teilnehmerinnen am Kreativwettbewerb des Landes Tirol ihre Plattform, ihre Ideen und Gedanken vor einem breiten Publikum zu präsentieren. Die verschiedenen Module - Musik, Film, Foto etc. - werden in Assoziation zum Gedenkjahr 09 für Besucher und Gäste erlebbar gemacht. Höhepunkt ist die Verleihung des Kreativpreises. Am 20. S e p t e m b e r findet in Innsbruck ab I I Uhr der große ca. drei Stunden dauernde L a n d e s f e s t u m z u g statt. Die Route verläuft von der Triumphpforte über die MariaTheresien-Straße, die H erzog-Fried riehStraße zur O t t o b u r g und weiter über die

Herzog-Otto-Straße ^ . . ,_, r zum Rennweg, vorbei ö Denkmal amDBerg° Das Anareas-Hofer(Foto: M. Weger) an der Hofburg bis schichtlichen Ent- /se / zur UniversitätsstraWicklung der politiße. Rund 25.000 aktive Teilnehmeschen Situation, der Musik sowie der rinnen von Traditionsverbänden aus Mode entsteht in der Altstadt eine der Europaregion Tirol/Südtirol/TrenKostümschau der besonderen A r t . tino sowie Abordnungen aus Salzburg, A m 19. S e p t e m b e r . 14 bis 18 Kärnten, Vorarlberg, Bayern, Sachsen, Uhr, w i r d die City auch zur K l a n g Liechtenstein und Frankreich werden s t a d t , wenn die Musikgruppen ,Abies bei diesem großen Festumzug mitAlba" aus Trient, Duo „Zapf & Neumarschieren. Rund 75.000 Besuchemann", „Stualausmusig", „Aniada a rinnen und Besucher aus allen Tiroler Noar", „Teiser Tanzlmusig", „ A k k o Landesteilen sowie aus den Nachsax", die Geigenmusik des TLK, „ T i barländern werden zu diesem Großroler Tanzgeiger" und „Klangteppich" ereignis erwartet. am Marktplatz, Franziskanerplatz, in Die Sitzplatztickets für den Lander Ursulinenpassage, in den Ratdesfestumzug sind ausverkauft. Außer hausGalerien und vor dem Goldenen im Bereich der Sitzplatztribünen bei Dach! aufspielen. Den Ausklang findet der Hofburg kann der Festumzug die „Klangstadt" ab 19.30 Uhr in den kostenlos besucht werden. ( W W ) Ursulinensälen am Marktplatz. I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - SEPTEMBER 2009


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Neues Kaufhaus Tyrol n i m m t Form an I m A p r i l 2007 f u h r e n zwischen d e r M a r i a - T h e resien-Straße und der Erlerstraße die ersten B a g g e r auf, i m N o v e m b e r des Vorjahres erfolgt e die G r u n d s t e i n l e g u n g . A m 24. Juli 2009 k o n n t e f ü r das n e u e Kaufhaus T y r o l d e r F i r s t b a u m gesetzt werden. Reges Treiben herrscht derzeit auf Innsbrucks größter Innenstadtbaustelle: Seilwinden surren, Kräne drehen sich, Beton-Mischmaschinen fahren ein und aus, allerorts wird geschweißt, betoniert und gebohrt. Die Zahlen sind beeindruckend: 130.000 m3 Abbruch-Kubatur, 220.000 m 3 neugebauter

Raum, 7.500 m 3 verbauter Beton und 7.500 Tonnen verbauter Stahl. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf 155 Millionen Euro. 55 n e u e G e s c h ä f t e 55 Shops auf 30.000 m 2 sollen das neue Kaufhaus Tyrol zu einem Einkaufsmagneten der Innsbrucker Innenstadt machen. Als Großmieter sind u.a. Peek & Cloppenburg, ein Super MPreis und ein Saturn fix. „Die Vermietungsquote liegt derzeit bei 90 Prozent", zeigte sich Investor René Benko bei der Firstfeier zufrieden. Dazu kommen sechs Gastronomiebetriebe. W i e deraufleben wird mit dem neuen Kaufhaus Tyrol auch das Café Schindler. „Es werden 700 neue Arbeitsplätze geschaffen", hob Bürgermeisterin Hilde Zach den Stellenwert für die heimische Wirtschaft hervor. Eröffnung 2010

„Die Bauarbeiten laufen nach Plan", so René Benko. m September soll die Fassade fertig sein. „Im N o vember werden die Shops im Edelrohbau an die Mieter übergeben", berichtete Architekt Dieter Mathoi, der als Generalplaner gemeinsam mit David Chipperfield Architects für die Umsetzung verNoch ist das neue Kaufhaus ein Gerüst aus antwortlich zeichBeton - im September soll die Fassade nach net. A m 4. März dem Chipperfield-Entwurf fertig werden. 2010 w i r d das Bild oben: Investor René Benko, Bürgermeisterin neue Kaufhaus TyHilde Zach und Architekt Dieter Mathoi. (Fotos: E HohenauerlH. Rauth) rol eröffnet. (EH)

Qualitätsoffensive für die „neue" IIG Die Innsbrucker I m m o bilien G m b H & C o K G (IIG) m i t ihren 6000 W o h n u n g e n , zahlreichen Schulen und Vereinsheimen startet m i t D r . Franz D a n l e r als G e schäftsführer und RA Univ.-Prof. Dr. Franz F e g g e r als A u f s i c h t s ratsvorsitzenden neu d u r c h . Eine Qualitätso f f e n s i v e ist das Z i e l .

stellungen und Problemlösungen zu sorgen, der Aufsichtsrat hat der Geschäftsführung zur Seite zu stehen. Für die politische Weichenstellung liegt die Kompetenz beim Stadtsenat bzw. beim Gemeinderat." D r . Danler: „ D i e Geschäftsführung ist bemüht, gemeinsam mit den Projektteams aller Unternehmensbereiche der IIG Verbesserungspotentiale herauszuarbeiten. Außerdem sollen die Mitglieder der Projektteams das Qualitäts-

Erste Maßnahme der „ Q u a l i t ä t für Innsbruck/ Q 4 I " ist die Einrichtung eines Beschwerdemanagements. Dabei soll sichergestellt werden, dass im N o r malfall Beschwerden innerhalb von drei Tagen erledigt werden. Ist dies nicht machbar, soll der Kunde binEine Qualitätsoffensive für die IIG präsentierte nen drei Tagen Bgm. Hilde Zach gemeinsam mit dem neuen eine Verständi- IIG-Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Franz Pegger gung b e k o m - (li.) und dem neuen IIG-Geschäftsführer Dr. men, bis wann Franz Danler (re.) im Innsbrucker Rathaus. (Foto: W. Weger) er m i t einer endgültigen Erledigung rechmanagement persönlich nen kann. Als nächster vorleben und alle KolleginSchritt folgt ein I0-Punknen miteinbeziehen, damit te-Programm für Verbeskeine Idee verloren geht. serungen im ObjektmanaDen Anregungen des Kongement, beim Neubau, bei trollamtes ist zu einem groder Instandhaltung, bei den ßen Teil schon entsprochen Servicebetrieben und in der w o r d e n . Jeder einzelne Rechtsabteilung. Punkt w i r d ernst genomBürgermeisterin Hilde Zach: „Ich erwarte mir, dass in der ,IIG' die Verantwortungsbereiche klar geregelt sind und alle Ressourcen gewissenhaft und transparent eingesetzt werden. Die Geschäftsführung hat u.a. für Aufgabener-

men." Dr. Pegger unterstreicht, dass er als Jurist mit Bezug zur Wirtschaft den Aufsichtsratsvorsitz gerne übernommen habe und alles dazu beitragen werde, den Erfolg der IIG weiterzuführen und auszubauen. ( W W )

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Förderung für seniorengerechten Bäderumbau Badewannen stellen oft eine H ü r d e und ein U n fallrisiko für ältere M e n schen d a r . V i e l e S e n i o r innen stehen b e i m U m bau aber v o r einer unü b e r w i n d b a r e n finanziellen H ü r d e .

Um die Förderung können alle Innsbruckerlnnen, die einen Seniorenausweis der Stadt besitzen, ansuchen. Weiters gilt die Förderung für Personen mit dauernder Mobilitätseinschränkung.

„Zusammen mit der Förderung des nachträglichen Lifteinbaus ist die Förderung des seniorlnnengerechten Umbaus von Nasszellen eine äußerst wirkungsvolle Maßnahme, um den Menschen zu ermöglichen, möglichst lange in ihrer W o h nung zu bleiben. Und diese Verbesserung der Wohnqualität für ältere Menschen wird mit GRin Gerda Springer, Amtsvorstand Ing. Ronald Depaoli und StRin Dr. Marie-Luise Pokorny- einem verReitter zogen eine erste, positive Bilanz zur gleichsweise geFörderung des Bäderumbaus für Seniorinnen.ringen Mittelein(Foto: £ Hohenauer) satz erzielt", resümiert Wohnungsstadträtin Innsbruck seit heuer den Pokorny-Reitter. s e n i o r e n Innengerechten Um einen Umbau von Bädern und Nasszellen in Seniorenhaushalten zu erleicht e m , unterstützt die Stadt

Umbau mit 40 % (max. 4.000 € ) . Das Land Tirol steuert 15 % dazu. „Bisher gab es rund 100 Anfragen. Zwölf Bäder wurden mit einer Gesamtförderung von 38.000 € bereits umgebaut", so Wohnungsstadträtin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter. „Die Errichtung eines Pflegeplatzes kostet rund 140.000 €. Kosten für die öffentliche Hand, die verr i n g e r t w e r d e n können, wenn Menschen länger in ihrer W o h n u n g bleiben", e r l ä u t e r t Gemeinderätin Gerda Springer, auf deren Initiative die Fördermaßnahme zurückgeht.

I n f o r m a t i o n e n bezüglich der Förderung erteilt das Wohnungsservice, Telefon 5360-2188, E-Mail: post. wohnungsservice@ innsbruck.gv.at (EH)

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Gemeinsam für •ruck ei L sauberes Innsbruc S e i t A n f a n g des Jahres w e r d e n c a . 60 W e r t stoff-Sammelinseln i m Innsbrucker Stadtgebiet a u c h samstags e n t l e e r t . Deutliche Verbesserungen sind bereits spürund sichtbar - v o r allem dank der aktiven Beteiligung der Innsbrucker Bevölkerung. Grundsätzlich sind die Sammelinseln eine gute Sache: Die Bevölkerung kann d o r t ihre Verpackungen einfach und bequem entsorgen. Doch genau diese einfache Handhabe hat in der Vergangenheit dazu geführt, dass neben W e r t stoffen auch Gegenstände abgelagert worden sind, die eigentlich in die Restmülltonne oder in den Recyclinghof gehören. Die Folgen waren überfüllte Container, verstreuter Hausmüll und damit ein unschöner Z u stand bei so manchen Sammelinseln. V o r allem an zentralen Sammelstellen an den Hauptverkehrspunkten gab es diese Probleme häufiger, weil auch viele „Berufspendler" ihre W e r t stoffe über die Innsbrucker Sammelinseln entsorgen.

Durch die zusätzliche Entleerung der Sammelcontainer an Samstagen hat sich die Situation sichtbar verbessert Saubere Sammelinseln laden auch weniger zur ungeordneten Abfallentsorgung und zum schlampigen Abladen von Hausrat ein. Große Hinweistafeln mit Tipps zur fachgerechten Entsorgung, die bei den Sammelstellen vor O r t aufgestellt wurden, tragen zusätzlich dazu bei, dass die Bevölkerung für das Thema „Verpackungen richtig entsorgen!" stärker sensibilisiert wird. Und: Alle sind auch weiterhin aufgerufen, die Mülltrennung sorgfältig durchzuführen und damit andere anzuspornen, es ihnen nachzutun. Eine Übersicht über Innsbrucks Wertstoff-Sammelstellen und weitere Tipps und Infos zum Thema „ A b fälle richtig entsorgen" gibt es im I n t e r n e t unter www.ikb.at K o n t a k t : Umweltreferat, Telefon 5360-5500; www.innsbruck.gv.at und IKB A G , Kundenservice, Telefon 0800 500 502; www.ikb.at

Innsbrucker Energieentwicklungsplan IEP A m I 5 Juli w u r d e v o r n Stadtsenat die Finanzierung und Vergabe f ü r das P r o j e k t „ I n n s brucker Energieentwicklungsplan" beschlossen. Im Innsbrucker Energieentwicklungsplan sollen Maßnahmen entwickelt und in der Folge umgesetzt

werden, die die Energieeffizienz und den Anteil erneuerbarer Energieträger in der Stadt Innsbruck erhöhen. In einem ersten Schritt werden Energieverbrauchsdaten für ein Referenzjahr erhoben. Nach Auswertung dieser Daten für die Ist-Situation sollen in Folge Prog-

nosen und mögliche Szenarien für den Energieverbrauch der Stadt Innsbruck entwickelt werden. Aufbauend auf diese Szenarien werden dann konk r e t e Maßnahmen zur Umsetzung ausgearbeitet. Kontakt: Umweltreferat, Telefon 5360-3119, www.innsbruck.gv.at

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Neuer Sport- u n d Erholungsraum am Lodenareal I m B e r e i c h des neu b e b a u t e n Lodenareals e n t s t e h t e i n e g r o ß z ü g i g g e s t a l t e t e G r ü n a n l a g e als N a h e r h o l u n g s g e b i e t m i t Spielplatz, Liegeflächen, Sportplatz und Duschanlage. Grünraumreferent Vizebürgermeister DI Eugen Sprenger präsentierte das Projekt vor O r t am 23. Juli gemeinsam mit Karl Gstrein (Planung

entlang des Innufers wird eine Duschanlage errichtet, die insbesondere den Freizeitsportlern bzw. Freizeitsportlerinnen eine Abkühlung bieten soll. Auch eine WC-Anlage ist eingeplant.

raum für die Bevölkerung und ein attraktiver Spielplatz für Kinder", so Vizebgm. Sprenger. Insgesamt werden ca. 8.200 Quadratmeter neu gestaltet. A n der Ostseite w i r d ein Ballspielplatz m i t dem Ausmaß von 44 x 22 Metern errichtet. Der Boden besteht aus Kunstrasen und ist besonders lärmarm.

Das Gesamtprojekt entsteht im Rahmen der umfassenden Hochwasserschutzmaßnahmen im Bereich der Silleinmündung - die Uferzone w i r d in die Freizeitanlage mit einbezogen. Im Zuge der Begrünung werden 27 Bäume und ca. 1.000 Sträucher und Blütenpflanzen gesetzt, die den W e g fall von ca. sechs bis acht Bäumen mehr als nur kompensieren.

U n t e r drei schattenspendenden SilberAhornbäumen entsteht in einer ovalen Senke eine Kletter- und Schaukellandschaft für Kinder. Die angrenzende großräumige Rasenfläche bieKarl Gstrein (Planung und Bau von Grünanlagen), Vizebürt e t allen Altersgruppen germeister DI Eugen Sprenger und Ing. Gerhard Dendl Gelegenheit f ü r freies (Projektmanagement) präsentieren die neue Grünanlage Spiel, Picknick o.a. und am Lodenareal. (Foto: M. Weger) kann als Liegewiese benützt werden. An den Randbereichen und Bau von Grünanlagen) und Ing. werden Hängematten und Sitzbänke Gerhard Dendl (Projektmanagement). situiert. Im Bereich der bereits be„Im Bereich der Silleinmündung entstehenden Kneippanlage am Radweg steht ein wertvoller Naherholungs-

Die Kosten belaufen sich insgesamt auf ca. 750.000 Euro, wobei davon 528.000 Euro von der Neuen Heimat Tirol und der Z I M A übernommen werden, sodass der Stadt Innsbruck Kosten in der Höhe von 222.000 Euro erwachsen. Die Fertigstellung der Freizeitanlage ist für Ende O k t o b e r geplant. Die Betreuung der Baumaßnahmen erfolgt durch das A m t für Grünanlagen, die Gesamtprojektleitung durch Ing. Gerhard Dendl (Projektmanagement), der unter der Telefonnummer 5360 - 3301 gerne fachkundige Auskünfte zum Projekt erteilt. ( M W )

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Neue Brücke überquert die Sillschlucht Anstatt der alten Holz-Bogenbrücke m i t Schindeldachkonstruktion e r m ö g l i c h t ab j e t z t eine Stahlträgerbrücke Spaziergängern, in d e r S i l l s c h l u c h t d i e Sili t r o c k e n e n Fußes z u ü b e r q u e r e n . Die offizielle Inbetriebnahme und feierliche Segnung der neuen Brücke durch Chorherr Florian Schomers

Viller Hang hatte sich das 1957 errichtete Brückenbauwerk mit den Jahren zusammengeschoben. Die gesamte Brücke hat sich infolgedessen gewölbt, was sich als eine architektonische Herausforderung für den Neubau entpuppte. Die alte Holzbrücke fand als Baugerüst für die neue Brücke Verwendung. Die neue Sillbrücke garantiert nun eine relativ einfache Wartung und er-

fordert kein Justieren des Auflagers bezüglich des horizontalen Geländeschubes, da ein Teil des Auflagers gleitend ausgeführt wurde. Auch Hunde dürfen sich über die neue Brücke freuen: Der Gehweg wurde mit einem Gitterrost hergestellt und ein schmaler Teil des Gehweges mit einem Rifflblech belegt, um auch Vierbeinern ein Überqueren der Brücke zu ermöglichen. Die neue Sillbrücke hat eine Spannweite von 27 Metern. Die Kosten für den Bau betrugen 92.000 Euro und wurden zu 30 % von Land und EUMitteln gefördert. (NAS)

Neues Rettungsboot für den Achensee Am Sonntag knallte der Sektkorken bei der Bootstaufe des neuen Einsatzbootes Forstamtsleiter DI Leonhard Steiger, Vizebgm. der Österreichischen Wasserrettung EinDI Eugen Sprenger, Hermann Hell (Obmann satzstelle Schwazl'Achensee. Das für den des Verschönerungsvereins) und Gemeinderat Einsatzdienst konzipierte Boot wurde auf Franz Abenthum. (Foto: N. Saboor) den Namen „Christine" getauft und ist im Achensee stationiert, um die Sicherheit am (Prior im Stift Wilten) fand am 28. Juli und auf dem Wasser auch weiterhin zu gewährleisten. Es kann aber mit dem Trailer im Beisein von Grünraumreferent Vizu allen anderen Gewässern im Einsatzgebiet zebgm. DI Eugen Sprenger statt. Muoder für Assistenzeinsätze transportiert sikalisch umrahmt wurde die Feier werden. Als Namensgeberin und Taufpatin für das neue Rettungsboot fungierte Vizebürvon einer Bläsergruppe der Musikkagermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. Pater Regino Schüling vom Benediktinerstift pelle Mühlau. Fiecht nahm die feierliche Segnung vor. Im Bild v.l. Christian Bürger, Vizebgm. Christine Aufgrund von Erdbewegungen am Oppitz-Plörer, Mike Rudolph, Helmut Lechner. (Foto: Wasserrettung)

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Zivilschutz-Probealarm" am 3. Oktober

A m S a m s t a g , d e n 3. O k t o b e r w i r d w i e d e r ein bundesweiter ZivilschutzProbealarm durchgeführt. Zwischen 12 und 13 Uhr werden nach dem Signal „Sirenenprobe" die drei Zivilschutzsignale „ W a r n u n g " , , A l a r m " und „Entwarnung" im ganzen Land ausgestrahlt.

für Inneres, von den Landeswarnzentralen der einzelnen Bundesländer oder den Bezirkswarnzentralen erfolgen. Die Bedeutung der Signale:

Österreich verfügt über ein gut ausgebautes W a r n und Alarmsystem, das vom Bundesministerium für Inneres gemeinsam mit den Ä m t e r n der Landesregierungen betrieben wird.

S i r e n e n p r o b e : 15 Sekunden W a r n u n g : 3 Minuten gleich bleibender Dauerton. Herannahende Gefahr! Radio oder Fernseher (ORF) bzw. Internet (www.ORF.at) einschalten, Verhaltensmaßnahmen beachten. A l a r m : I Minute auf- und abschwellender Heulton. Gefahr! Schützende Bereiche bzw. Räumlichkeiten aufsuchen, über Radio oder Fernsehen (ORF) bzw. Internet (www.ORF.at)durchgegebene Verhaltensmaßnahmen befolgen.

Die Signale können derzeit über 8.126 Feuerwehrsirenen abgestrahlt werden. Die Auslösung der Signale kann je nach Gefahrensituation zentral von der Bundeswarnzentrale im Einsatzund Krisenkoordinationscenter des Bundesministeriums

E n t w a r n u n g : I Minute gleich bleibender Dauerton. Ende der Gefahr! Weitere Hinweise über Radio und Fernsehen bzw. Internet (www.ORF.at) beachten. Infotelefon am 3. Oktober von 9 bis 15 Uhr: 0800 800 503.

Der Probealarm dient einerseits zur Überprüfung der technischen Einrichtungen des W a r n - und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen und ihrer Bedeutung vertraut gemacht werden.

Straßenaufsichtsorgane der Stadt I n n s b r u c k a n g e l o b t A b I. O k t o b e r 2009 w i r d die Stadt Innsbruck nicht nur m i t Hilfe d e r Polizei, s o n d e r n auch m i t eigenen O r ganen den „ r u h e n d e n Verkehr" überwachen. A m 27. Juli erfolgte die erste Angelobung der neuen Straßenaufsichtsorgane in Anwesenheit von Magistratsdirektor Dr. Franz Hetzenauer und Sicherheitsbeauftragten Elmar Rizzoli durch Bürgermeisterin Hilde Zach. Insgesamt werden 21 Straßenaufsichtsorgane der Stadt Innsbruck tätig sein. In den vergangenen zwei Monaten fand die Ausbildung der Mitarbeiterinnen der städtischen Mobilen Überwachungsgruppe zu Straßenaufsichtsorganen statt. Die Ausbildung umfasste einen theoretischen Teil, in dem die Inhalte der Straßenverkehrsordnung sowie des Ver-

waltungsstrafgesetzes vermittelt worden sind, und einen praktischen Teil, in dem die städtischen Mitarbeiterinnen mit Kollegenlnnen der Verkehrsinspektion Innsbruck gemeinsam auf Streife gingen. (EH)

Die neu angelobten Straßenaufsichtsorgane der Stadt Innsbruck v.l.: I. Reihe: Melanie Ortner, Bgm. Hilde Zach, 2. Reihe: Yvonne Penz, AV Elmar Rizzoli, Markus Hell, 3. Reihe: Josef Tusch, Christoph Giner, 4. Reihe: Erwin Beer, MD Dr. Franz Hetzenauer, 5. Reihe: Johannes Rückauf, Thomas Koland, Arno Walser, Romed Giner. (Foto: £ Hohenauer)

W o h n e n mit der Stadt: Stadträtin Pokorny-Reitter informiert W i e k o m m e ich z u ein e r städtischen W o h nung? W e l c h e V o r a u s s e t z u n g e n muss ich erfüllen? W i e lange ist die W a r t e z e i t ? W a n n b i n ich an d e r Reihe? ... Diese und ähnliche Fragen beantwortet Innsbrucks Wohnungs-Stadträtin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter bei ihren wöchentlichen Wohnungssprech-

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stunden in den Innsbrucker Stadtteilen. Auch für Fragen, Anregungen und Wünsche oder auch Probleme hat Dr. Pokorny-Reitter ein offenes Ohr. T e r m i n e donnerstags v o n 16 bis 18 U h r : 17. S e p t e m b e r : Pradl, ISD Sozialzentrum, Dr.Glatz-Straße I 24. S e p t e m b e r : HöttingWest, Sozialzentrum,

Victor-Franz-Hess-Straße 5 I. O k t o b e r : Höttinger Au, ISD Sozialzentrum, Dr.Stumpf-Straße 11 8. O k t o b e r : Saggen, ISD Sozialzentrum, Ing.-EtzelStraße 59 15. O k t o b e r : W H Reichenau, Reichenauer Straße 123 5. N o v e m b e r : O - D o r f , Kinderkrippe Emil, Schützenstraße 66 12. N o v e m b e r : W i l t e n ,

ISD Sozialzentrum, Kaiser-Josef-Straße 5 Anmeldung unter Tel. 5360-1336; sandra. hoepperger@magibk.at Die erste Informationsreihe zum Thema Wohnen von Stadträtin Dr. MariaLuise Pokorny-Reitter im Frühsommer dieses Jahres nahmen insgesamt I 17 interessierte Mitbürgerinnen in Anspruch.

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - SEPTEMBER 2009


W {NN DIE LANDESHAUPTSTADT S E R V I C E B E I L A G E

Sonntagskind Wiltrud Loacker 100 Jahre jung Ihr C h a r m e und ihr L ä c h e l n sind u m w e r f e n d . D i e 100 J a h r e s i e h t m a n i h r n i c h t a n , w e n n m a n in ihre fröhlich blitzenden A u gen schaut.

STADT

Trotzdem, es stimmt, Frau W i l t r u d Loacker ist am 8. A u gust 1909 in Eger in Böhmen als Sonntagskind auf die W e l t gekommen. Seit 2001 ist sie im N o t h -

INNSBRUCK

„ Unsere Bergeför Innsbrucks Seniorinnen

'

Mittwoch 23.09. und Donnerstag 24.09.2009 Kostenlose Fahrt für alle Innsbrucker Seniorinnen: Eine 2-tägige Aktion der Stadt Innsbruck in Kooperation mit den Innsbrucker Verkehrsbetrieben, dem Nordpark und der Patscherkofelbahn. Die Aktion findet bei jeder Witterung statt.

Alle Linien der IVB (IG

Innsbruck, ausgenommen The Sighrseer)

Stubaitalbahn Schlick 2000 (Fulpmes - Proneben • Kreuzjoch)

Nordpark inklusive Hungerburgbahn (.Sektion I I lungcrburg - Sektion II Scegrubc - Sektion III Hafelekar)

Patscherkofelbahn Bus-Ausflug nach Wildmoos

Berechtigung: Alle Angebote können gegen Vorweis des Seniorenausweises der Stadt Innsbruck kostenlos in Anspruch genommen werden. Informationen: Stadt Innsbruck, Referat Frau, Familie, Senioren Telefon: 5360-4204

Anmeldung unter 5360-4204 ab 07.09.2009 Abfahrt vom Busbahnhof um 9:30 Uhr und 11:30 Uhr Rückfahrt um 14:30 Uhr und 16:30 Uhr

I Ausflug der Innsbrucker Soziale Dienste am 24.09.2009 zum Greifvogelpark T'elfes Anmeldung beim ISD-Sozialzentrum Saggen unter 93001-7580 bis zum 18.09.2009 Abfahrt: 12 57 Uhr. Linie STB, Haltestelle Anichstraße

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KOFEL

Wf/Wifr

ihren Vater bis zu seinem T o d . burgaheim zu Hause und fühlt „Ich danke dem Herrgott jesich dort sehr wohl. Aus Anlass den Tag, dass nun alles so gut ihres Geburtstages hatten sich geraten ist", freut sich W i l t r u d viele der Heimbewohnerinnen Loacker, die noch an allen kulversammelt, um bei einem turellen und politischen EreigGläschen Wein auf ihr Jubelfest nissen interessiert ist ( W W ) anzustoßen. Auch Vizebürgermeister DI Eugen Sprenger, der mit einer Flasche Magdalener „ M o r i t " v o m Weingut Loacker am Ritten und einem bunten Blumenstrauß neben seiner persönlichen Aufwartung die offiziellen Glückwün. ', m. sche der Stadt Inns- mm**, - .„Bleiben Sie munter und bewahren Sie sich ihre bruck überbrachte, Fröhlichkeit, wünschte Vizebgm. Sprenger der Justimmte gerne ein in bilarin Wiltrud Loacker. (Foto: W. Weger) das Lied „Fein sein, beinander bleiben". W i l t r u d Loacker wuchs in Bregenz auf. Bald folgte sie jedoch dem Ruf ihrer Verwandten nach N e w Jersey, w o sie eine Stelle als Kindermädchen annahm. Z u r Silberhochzeit ihrer Eltern kam sie zurück und ließ sich in Innsbruck nieder, wohin ihre Eltern inzwischen gezogen waren. Eine Beschäftigungfand W i l t r u d Loacker in der Papierfabrik Wattens, w o sie bis zu ihrer Pensionierung im Jahr 1966 arbeitete. Als ihre M u t t e r starb, versorgte sie

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JUBILÄEN

100 Jahre und mehr und noch voll Lebensfreude „ D a o b e n f u n k t i o n i e r t alles n o c h g a n z g u t " , a n t w o r t e t e Innsbrucks älteste B ü r g e r i n , Christine Fiegl, auf die Frage nach i h r e m Befinden. Erstaunlich rüstig, beredt und h u m o r v o l l empfing sie am 30. Juli Sozialr e f e r e n t Vizebürgermeister DI Eugen Sprenger, der sie anlässlich ihres 106. Geburtstages im W o h n h e i m T i voli besuchte und im N a m e n der Stadt g r a t u l i e r t e . „ W e n n der K o p f noch funktioniert, ist alles gut, denn alles andere kann man ja ersetzen , k o m m e n t i e r t e die

gebürtige Kölnerin ihren Gesundheitszustand. Des W e i t e r e n besuchte Vizebgm. Sprenger F r a u E l i s a b e t h M i h a l o v i t z , die am 19. August in der Seniorenresidenz Veldidenapark ihren 101. Geburtstag feierte. Die

Jubilarin verbrachte sieben Jahre in Indien, bevor sie wieder in ihre Geburtsstadt Innsbruck zurückkehrte. Frau Dr. Hildegard W e r n e r beging ihren 101. Geburtstag am 20. Juli und freute sich über ihren Ehrengast. Im W i n t e r s e m e s t e r 1941. im A l t e r von 33 Jahren, begann sie ihr Medizinstudium und p r o m o v i e r t e 1947. Erst im A l t e r von 72 Jahren ging die Chefärztin in Pension. A m 4. August gratulierte Vizebgm. Sprenger F r a u E l i s a b e t h A r q u i n zum 100. Geburtstag. Sie hat eine Tochter, zwei Enkelinnen und drei

Urenkelinnen. Ins W o h n h e i m Pradl übersiedelte die Jubilarin erst v o r eineinhalb Jahren.

Eiserne und Diamantene Hochzeitspaare Vizebgm. DI Eugen Sprenger gratulierte folgenden Jubelpaaren zu ihrem Eisernen Hochzeitsjubiläum: Anna und DI Walter Graziadei, Irmgard und Josef Facchini, Anna und Franz Gast!, Maria und Alois Jenewein sowie Maria und Peter Jordan. Z u r Diamantenen Hochzeit konnte Charlotte und Siegfried Schrott sowie Margarethe und Ernst Panisch gratuliert werden.

Innsbruck i m Internet

Ein „Prosit" von Vizebgm. DI Eugen Sprenger für Frau Christine Fiegl zu ihrem 106. Geburtstag. (Foto: N. Saboor)

www.innsbruck.at

Feier für Diamantene u n d Goldene Jubelpaare Mit einem Rückblick führte er die Jubilare in die Z e i t ihrer Eheschließungen v o r 50 bzw. 60 Jahren zurück. Während Anfang 1949 noch die Staatsvertragsverhandlungen das Zeitgeschehen dominierten, stand das Jahr 1959 ganz im Zeichen der 150Jahr-Gedenkfeiern, für die im Juni die D o r n e n k r o n e fertig gestellt w u r d e . „Sie stehen für die Generation, die nach dem Krieg die Stadt und das Land wieder

Vizebürgermeister

Insgesamt vier Diamantene und zwölf Goldene Hochzeitsjubelpaare k o n n t e Sozial r é f è r e n t V i z e b ü r g e r m e i s t e r D I E u g e n S p r e n g e r a m 2 1 . Juli in den Ursulinensälen a m M a r k t g r a b e n b e g r ü ß e n . aufgebaut haben", dankte Vizebgm. Sprenger. „100 Jahre mögen Sie werden und das bei guter Gesundheit", sprach er abschließend einen Toast auf die Anwesenden aus. Im Rahmen der Feier überreichte Vizebgm. Sprenger auch die Jubiläumsgaben des Landes Tirol.

Dl Eugen Sprenger mit den

Hochzeitsjubelpaaren.

Diamantene Hochzeiten (Juni 2 0 0 9 ) : Karl KIENZNER (4.6.), Waltraud und Johann HAGER (15.6.), Irmtraud und Josef KLAMMER ( 15.6.), Marianna und Johann GASTL ( 18.6.) Goldene Hochzeit (Febr u a r 2 0 0 9 ) : Romana und Alois GSCHLIESSER (4.2.) M ä r z 2 0 0 9 : Margarete und

Karl PREM (20.3.); M a i 2 0 0 9 : Josefine und Josef M A U T H NER (25.5.); Juni 2 0 0 9 : Charlotte und Franz MAGRO (I.6.). Albine Margot und Erwin HASLINGER (5.6.), Ida und Franz GIGELE (6.6.), Ingeborg und Erich TILGNER (9.6.), Erna und Rene GRAF (20.6.), Helga und V i k t o r W Ö R G Ö T T E R (20.6.), Krimhilde und Johann BRENNSTEINER (25.6.), Margareta und Harald DE ZOTTIS (27.6.), Monika und Dr. Albert FIEGL (29.6.)

(Foto: E. Hohenauer)

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EHRUNG/JUBILÄEN

Canisiusorden für Bürgermeisterin Hilde Zach „Es ist b e w u n d e r n s w e r t , wie sie Schicksalsschläge gemeistert haben", so Bischof Manfred Scheuer in seiner Laudatio. „Sie sind ein lebendiges Zeugnis für Glaube und Hoffnung. Sie haben ein starkes Herz für diejenigen, die nichts h a b e n " , so Bischof Scheuer, der Bürgermeisterin Hilde Zach abschließend als eine „gläubige Frau mit einem gesunden, kritischen Hausverstand" bezeichnete. „Ich nehme die Ehrung als Auftrag", bedankte sich Bürgermeisterin Hilde Zach, die betonte, besonders durch ihre Krankheit viel Gutes erfahren und viele tapfere Menschen kennen gelernt zu haben, die ihr einen erweiterten Blickwinkel auf das Leben zeigten.

Die „Gnade des Glaubens" habe ihr die Kraft zum Durchhalten gegeben. Bürgermeisterin Hilde Zach nützte die Gelegenheit der Feierstunde, Missionsbischof Johannes Jobst zu seinem goldenen Bischofsjubiläum und Superintendentin Mag. Luise Müller zu ihrem 30-jährigen Ordinationsjubiläum zu gratulieren.

Als Dank für die U n t e r s t ü t z u n g der I n n s b r u c k e r P f a r r e n s o w i e als A n e r k e n n u n g i h r e r persönlichen Leistungen w u r d e Bürgermeisterin H i l d e Z a c h a m 18. A u g u s t v o n D i ö z e s a n b i s c h o f Dr. Manfred Scheuer der Petrus-Canisius-Orden der Diözese Innsbruck verliehen.

Der Petrus-Canisius-Orden der Diözese Innsbruck w i r d seit 2007 als öffentliche A n erkennung an verdiente Persönlichkeiten aus Politik, W i s senschaft, Bildung, Wirtschaft, Medien, Kunst und Kultur verZu den Gästen der Feierstunde zählten (v.l.) Dr. Karin Bauer (Öffentlich- liehen, die in Ausübung ihres keitsarbeit der Diözese), Landtagspräs. DDr. Herwig van Staa, Bischof Dr. Berufes/ihrer Tätigkeit/ihrer Reinhold Stecher, Luise Müller (Superintendentin der Diözese TirolSalzburg), Bischof Johannes Jobst, Ines Aubele, Diözesanbischof Manfred Funktion die Kirche nachhaltig unterstützt haben. (NAS) Scheuer und Bgm. Hilde Zach. (Foto: N. Saboor)

Wenn Herlinden feiern ... Am Freitag, den 9. Oktober um I I Uhr werden im Schlosspark Ambras zahlreiche Frauen mit dem Namen Herlinde zusammenkommen und beim Eingang am Haupttor rechts vor dem Weiher einen Lindenbaum setzen. Ein kleines Zeichen der Verbundenheit, das die Herlinden aus Anlass ihres Namenstages traditionell setzen. Heuer ist das grüne Geschenk der Bundesgärtenverwaltung - und damit allen großen und kleinen Parkbesucherinnen - gewidmet. Um 12 Uhr geht es dann ab nach Stumm im Zillertal in den Landgasthof Linde zum festlichen Mittagessen. Alle Frauen und Mädchen mit dem sehen gewordenen V.l. NHT-Direktor Alois Leiter, Landesrätin Patrizia Zoller-Frisch auf, JubilarNamen Herlinde sind herzlich eingeladen, mitzumachen. AnDietmar Bachmann, Bgm. Hilde Zach, Stv.-Aufsichtsratsvorsitzender und meldungen nimmt die Organisatorin Herlinde Wurzer, KaufLaudator Wolfgang Steinbauer und NHT-Geschäftsführer Klaus Lugger. mannstraße 50, Telefon (0512) 343 I 79, gerne entgegen. (Foto: Lechner)

NHT-Aufsichtsratsvorsitzender Dietmar Bachmann 75 Repräsentanten von Land und Stadt, als Eigentümervertreter der Neuen Heimat Tirol, zollten dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Neuen Heimat Tirol, Dietmar Bachmann, anlässlich seines 75sten G e burtstages Dank und Anerkennung für seinen langjährigen Einsatz. Gemeinsam mit den Mitgliedern des N H T Aufsichtsrates hoben Landes-

rätin Patrizia Zoller-Frischauf und Innsbrucks Bürgermeist e r i n Hilde Zach die V e r dienste des f r ü h e r e n G e schäftsführers der Industriellenvereinigung und längstgedienten Landtagsabgeordneten hervor, der mittlerweile seit zehn Jahren dem Aufsichtsrat der Neuen Heimat T i r o l umsichtig und kompetent vorsteht.

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AMTLICHE MITTEILUNGEN

HESCHLIESSUNGEN Veröffentlichung

erfolgt

mit Zustimmung

Mag.theol. Michael B ä r , Innsbruck, und Petra Anna M ö derle(l9.6.) Michael Bernhard G o g l , Innsbruck, und Caroline O t t ( 19.6.) Dr.iur. Mag.iur. David Rupert Andreas S t a g g i , Innsbruck, und D r . i u r . Mag.iur. Ilse W i n k l h o f e r , Salzburg (19.6.) Mag.phil. Andreas A m b r o s i , Innsbruck, und Mag.iur.Dr.iur. Kathrin G r i e ß e r (19.6.) Richard Philipp A b t , Frankfurt am Main/Deutschland, und Marion-Lisa M ü h l b e r g e r , Innsbruck (20.6.) Georg Ferdinand H u t t e r , Innsbruck, und Rita F r i d o l i n a Watschinger (20.6.) Lukas Josef K e r s c h b a m e r , Innsbruck, und Daniela Maria S c h e t t (20.6.) Dietmar Josef K u h n e r t , Innsbruck, und Karama Majed E b e a d (20.6.) Dr.med.univ. Bernhard A l b e r t M o r a ß , Innsbruck, und Sylvia Isabel H a n d l , Aschau im Chiemgau/Deutschland (20.6.) Engelbert Felix P l a n k , Innsbruck, und Irene T u s c h (20.6.) Alfred Josef Paul T h o m a n , Innsbruck, und Jacqueline H a s l hofer(l4.7.) Romed Karl K l e i ß l , Ziri, und Alexandra Maria M a r g r e i t e r , Innsbruck (17.7.) W e r n e r Johann S t r o b l , M u t ters, und Daniela Elisabeth S t e l l e ! (18.7.) Romed S u d a , Z i r i , und Nadja Trojer(l8.7.) Thomas Wolfgang W i n t n e r , Innsbruck, und Adele Ulrike Siglinde K n a p p (18.7.) Dr.rer.nat. Martin G ü n t e r G r a u s , Innsbruck, und Suzanne Joan Frances W h i t b y (23.7.) Dr.med.univ. Friedrich S e n g müller, Innsbruck, und Dr.med.univ. Ingrid H a r r e r , Schwoich (23.7.) Mag.rer.socoec. Matthias Klaus Neuwirt, Vois, und Mag.rer.nat. Monika Gabriele W i n d i s c h e r (24.7.) Dipl.-Ing. Maximilian Wolfgang Peter R e d l i c h , Patsch, und Mag.phil. Birgit Maria A n d r i c h

IV

der

Ehepaare

(24.7.) W e r n e r C l a r a , Innsbruck, und Renate Maria S c h w a r z (25.7.) Mag.iur. Thomas Rupert G e ser, Innsbruck, und Mag.phil. Mag.rer.socoec. Dr.phil. Elisabeth Lisa A z w a n g e r (25.7.) Andreas L e i s m ü l l e r , Innsbruck, und Merth Renate Gerlinde M e r t h , (25.7.) Mag.iur. Dr.iur. Thomas Lothar M ü l l e r L L . M . , Innsbruck, und Elisabeth Maria T r ä x l e r , Klosterneuburg (25.7.) Diplom-Informatiker Ingo Robert L e h m a n n , Herford, Deutschland, und Monika Christiane B a c h m a n n , Innsbruck (30.7.) Mag.phil. Christian Reinhold P r e i n i n g , W i e n , und Barbara Teresa R a m o s e r , Innsbruck (30.7.) Mag.rer.socoec. Ulrich Franz Friedrich M i l l e r , Innsbruck, und Mag.rer.socoec Iris Maria O b e r f r a n k , (31.7.) Thomas Michael O b e r g o l s e r , Innsbruck, und Daniela Gerda Maria E p p a c h e r (31.7.) Markus Heinrich K r a n e b i t t e r , Rietz, und Daniela M ä r z ( 1.8.) Michael Alexander R a d i h e r r , Innsbruck und Claudia Lanser, (1.8.) Josef W e r n e r R o s a m , Innsbruck, und Barbara Maria Luise P l a t t n e r , Kematen in Tirol (1.8.) Helmut Walter S c h e r i a u , Innsbruck, und Romi M l a d e k (1.8.) Mag.rer.nat. Markus Wilhelm Engelbert S c h u b e r t , Imsterberg, und Mag.rer.nat. Monika V ö g e l e ( 1.8.) Osman G e r g e l , Innsbruck, und Selma K a r a , Eitorf, Deutschland (5.8.) Christian W i l f r i e d M a s c h e r , Innsbruck, und Annabell Claudia Jäger (5.8.) Dipl.-Ing. (FH) Peter A n d r i c h , Jenbach, und Stephani D o k t o r o w s k i (7.8.) Bernhard Martin A n t o n L a r c h e r , Innsbruck, und Marina Roswitha K i r c h e r (7.8.) Christoph Robert N i e d e r -

m a i r , Innsbruck, und Heike Anna S c h w e i ß g u t (7.8.) Thomas P i t t r a c h e r , Innsbruck, und Valentina Katalin T e r e k (7.8.) Nikolaus S c h ö f f m a n n , Innsbruck, und Regina Augusta M i t t e r (7.8.) Dipl.-Ing. Stefan S c h u s t e r schitz, Innsbruck, und Mag.rer.nat. Mag.phil. Dr.rer.nat. Claudia K i t z i n g e r (7.8.) Alexander Rudolf Z a n k l , Innsbruck, und Elisabeth Renate A n t m a n n (7.8.) Dietmar Erich F ö r g , Innsbruck, und Irene B e n k o v i c (8.8.)

Dr.iur. Herbert Gerhard Forst e r , Innsbruck, und Doris Eva H u b e r (8.8.) Bernhard M o s e r , Innsbruck, und Alexa Margarita P e n z , Oberndorf in Tirol (10.8.) Reinhold Johann N e u r a u t e r , Prutz, und H e d w i g Maria S c h l a t t e r ( 10.8.) Mag.rer.nat. Alexander D u f t n e r , Innsbruck, und Marcela Ziskova(l4.8.) Dr.med.univ. Fabian G e r b e r , Kematen in Tirol, und Dipl.Ing. Evelyne Dorothée Sabine H e u b e r g e r ( l 4 8.) Stefan K u e n , Innsbruck, und Priska K r e u z e r (14.8.)

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Jelena P o p o v i c (15.6.) Luka P o p o v i c (20.6.) Sebastian Noah H e i ß (23.6.) Halime G ö r k e m (24.6.) Jasper Kirill F r i c k (25.6.) Christoph Martin N a g l (28.6.) Gabor W e b e r (28.6.) Matteo K ö l l (28.6.) Sewal S e r t k a y a ( 1.7.) Nevin Asya B i l i c i (3.7.) Fritz B u x b a u m (4.7.) Anna Maria O b r i s t (4.7.) Marie-Sophie F a l k n e r (5.7.) Yassin S a l l a m (5.7.) Mele Theresia G m e i n e r (6.7.) Marlene Angelika Isolde H a i d e r (6.7.) Valentina Claudia L a r c h e r (6.7.) Lena Ingrid M ai k l (6.7.) Mila Anna M e g e n s (6.7.) Joy O s a h e n r u m w e n O k o h (6.7.) Leon Roberto Arnold Martin Luis W a l c h (6.7.) Jakob A n t o n M a y e r (7.7.) Katharina Maria B e r g m a n n (8.7.) «ira Shana H a u s e r (8.7.) Elena Karolina H o l z h a m m e r (8.7.) Julian Michael K n a b l (8.7.) Julia Ricarda S t r e i t b e r g e r (8.7.) Barbara W i l l i (8.7.) Aysegül D i n ç e r (9.7.) Alina D u s a n i c (9.7.) Romana Maria Eile (9.7.) Anna-Melina Nicolle R ö d l i n g (9.7.)

mit Zustimmung

der

Eltern

Osman Elias S t a u b (9.7.) Angelina Kimberly-Joy W e b e r (9.7.) Elena F a l c h (10.7.) Alexander P a r e g g e r ( 10.7.) Emma S c h a b e r (10.7.) Vivienne Marie W e i ß (10.7.) Filip D e v e c i o g l u (I 1.7.) Lara F a l c h (11.7.) Milica M i c a n o v i c (I 1.7.) Philip Leander S c h m i t t ( I 1.7.) Lena B u c h e r (12.7.) Anna Franziska P a m m i n g e r ('2.7.) Andreas Spyridon R a t z i n g e r (12.7.) Larissa B i n t e r (13.7.) Linda Maria B r u g g e r (13.7.) Anna Patricia H o h l r i e d e r (13.7.) Martha Tana R a d e r ( 13.7.) Leonie Erika R e i t m e i r ( 13.7.) Martha Ricci ( 13.7.) Lorenz Oskar S t a d l e r ( 13.7.) Leni Fili (14.7.) Leandro Besnik F o n i q i (14.7.) Jonas O t t o K o f i e r ( 14.7.) Theresa Silvia N o r z (14.7.) Michelle O p p e n e i g e r (14.7.) Mi kolas A m i r E r h a r d (15.7.) Valentin Andreas Siegfried K l o t z (15.7.) Ljubomir Giovanni Carlos S t a n o j e v i c ( 16.7.) Sewal T ü r k e s ( 16.7.) Andreas Thomas K l i n g e n s c h m i d (17.7.) Sophia K u r z (17.7.) Daniel S t o l z e r ( 17.7.)

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Sophia H ö l l w a r t h (17.7.) Theresa H ö l l w a r t h (17.7.) Greta K e r s c h b a u m e r ( 18.7.) Nina Carolin M o i t z i (18.7.) Lena P u c h n e r (18.7.) Felix W i l l e (18.7.) Theodor Baumgartner (19.7.) Kaan Gökalp B e y a z ( 19.7.) Sebastian Andreas Seidl ( 19.7.) Bernadette Tischner L o r e n z (19.7.) Nevruz K e r p i ç (20.7) Serhat K a r a k u y u (22.7.) Simon L o b n i g (20.7.) Lorenz Georg W a l d m ü l l e r (20.7.) Arda E r t ü r k (21.7.) Elias G r e ß e r (21.7.) Maria Nives L i n d e r (21.7.) Helena Maria F r ö c h (22.7.) Linda Anna H e u m a d e r (22.7.) Laura Katharina H u b e r (22.7.) Milena M ü h l b a c h e r (22.7.) Elouisa Madita Passer (22.7.) Leonie Pia P o l d l e h n e r (22.7.) Emma S o l c i a n s k â (22.7.) Daniel W e i ß (22.7.) Vito A t l a g i c (23.7.) Nazim Burak K o c (23.7.) Phillip M a d e r (23.7.) Benjamin Johannes M a r k t (23.7.) Justin N o e l M ü h l l e c h n e r (23.7.) Jana S p ö r r (23.7.) Thomas Helmut K o m m e t t e r (24.7.) Viola Verena M a i r (24.7.) Maximilian Wilhelm S c h m i d (24.7.) Nick C a r l o s W o l d r i c h (25.7.) Christopher Manuel H e p p e r g e r (25.7.) Kenay H u b e r (25.7.) Bianca P a u l w e b e r (25.7.) Marcel P l a t z e r (25.7.) Emilia Angelika P r a x m a r e r (25.7.) Leonie-Marie H a a s l e r (26.7.) Ronja Maria K n a b l (27.7.) Enis R e d z e p (27.7.) Andreas S c h u s t e r e d e r (28.7.) Seiina T i l l i a n (28.7) Lena Elisa Gertraud T i p o t s c h (28.7.) Jamie Lynn T r u t s c h e l (28.7.) Erdinç T u r g u t (28.7.) Ertaç T u r g u t (28.7.)

Ertunc T u r g u t (28.7.) Pius B u r t s c h e r (28.7.) Lya Maria E r l e r (29.7.) Laura Hechenblaickner (29.7.) Marta Lussu (29.7.) Elias Christof Z e n i (29.7.) Sarina A u e r (30.7.) Muhammet Ali D i r m i k (30.7) Maja M i l a k o v i c (30.7.) Andjela P e t r o v i c (3.8.) Erna T a b u c i c (4.8.) Giulia B e h a m (5.8.) Sarah Andrea E b e r ! (5.8.)

Farid M u s a e v a (5.8.) Mia Silvia O b e r l e i t e r (5.8.) Daniel O b e r s c h m i d (5.8.) A m / Laetitia P e t s c h k e (5.8.) Johannes Florian B e r g e r (6.8.) Anna Christina K u h n (6.8.) Marco L e r c h e r (6.8.) Matteo N e h e r (6.8.) Emilia Greta H u t e r (7.8.) Emilian Jäkel (7.8.) Lisa J e i t n e r (7.8.) Stella K n e r i n g e r (7.8.) Johannes Wilhelm Alexander

BESTATTUNG

P e d r i <7.8.) Maria Lucia Grazia P e d r i (7.8.) Florian S c h l e c h t (7.8.) Lukas M u g l a c h (8.8.) Lukas F u c h s (9.8.) Moritz W e r n e r Finn P o r c h a m (9.8.) Mona Elisabeth S c h m i d t (9.8.) Melissa W i r k n e r (9.8.) Rodion G a z i z o v (10.8.) Felix L i n n e r ( l 0 . 8 . ) Kaspar F i t z n e r (I 1.8.) Linn S i e g e l e (I 1.8.)

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STERBEFALLE Elisabeth Marie N e u b a u e r , 95 (29.6.) Karl-Heinz A m o r t , 56 (2.7.) O t t o H a u s e r . 90 (4.7.) Herta Barbara K ö s s l e r , 84 (7.7.) Brunhildis Maria Elisabeth L e d e r b a u e r , 94 (9.7.) Margarethe L e r c h b a u m e r , 98 (9.7.) Franz Peter P e e r , 60 (9.7.) Katharina Anna H e l l w e g e r , 96 ( I I . 7 . ) Martha R a u s c h e r , 97 ( 12.7.) Ernestina Johanna B i d n e r , 86 (I3.7.) Stefanie Anna G e i b l i n g e r , 89(13.7.) Siegfried Heinrich K e r s c h e r ,

56(13.7.) Josef Heinrich W a l t e r N e u m a i r , 80 (13.7.) Ferdinand Fortunat P l a t t n e r , 58(13.7.) Johann W i n k l e r , 86 (13.7.) Luciano B l u m t h a l e r . 87 (15.7.) Hildegard Angelika Anna R a s c h , 106(16.7.) Johann S t a r z e r , 84 (16.7.) Anna U n t e r g u g g e n b e r g e r ,

70(16.7.)

Martin Alois Ludwig S c h n a l z g e r , 29 ( 18.7.) Herta H a l l e r , 85 (19.7.) Conrad Wilhelm S t e c h e r , 86 (19.7.) Elisabeth Anna T i w a l d , 88 (20.7.) Maria Z i s c h g , 83 (20.7.) Dr.iur. Heinrich Josef Karl D e l l a d i o , 92(21.7.) Josef G u f l e r , 87(21.7.) Renate Ludovika Theresia K l e m a , 73(21.7.) Christoph L e c h n e r , 22 (21.7.) Elsa Maria ( 3 r u m s e r , 63 (22.7.) Friedrich S p i e l m a n n , 76 (22.7.) Vinzenz T r i e n d l , 85 (23.7.) Heinrich A n t o n B o b o w i c z , 82 (24.7.) Ing. Franz P o h l , 85 (25.7.) Josef Leonhard A u ß e r l e c h n e r . 80 (26.7.) Wolfgang Josef G u e m , 49 (27.7.) Hermine Agnes H a r t m a n n , 86 (27.7.) Dipl.-Ing. Hugo V i k t o r W e b e r , 90 (28.7.) Hans G e o r g R e i d e r , 63 (29.7.)

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W e r n e r Josef W i r t e n b e r g e r , 6 l (29.7.) Friedlinde Hilde M e i s s l , 74 (30.7.) Ludwig Helmut K w e t o n , 57 (31.7.) Ernst S c h w a b , 68 (31.7.) Dr.phil. Lisbeth Maria H a u s e r , 89(1.8.) Dr.med.univ. Anna Maria Christine K r a s , 90 ( 1.8.) Martha Alma T e s t o r , 88 (2.8.) Ingo W a l t e r H a g n e r . 68 (2.8.) Andreas H a i n z e r , 49 (2.8.) Roland Christian B e r n a r d i , 75 (3.8.) Maria Anna Z r o s t , 77 (3.8.) Franziska M a r i n s e k , 94 (3.8.) Milica A n d j e l k o v i c , 73 (4.8.) Martha H a i d , 88 (4.8.) Amalia K l o t z , 77 (4.8.) Elisabeth Andrea S c h w e i g g l , 41 (4.8.) Herlinde Eleonore D r e i s e i t l ,

68 (6.8.) Rosa Elisabeth P i r c h m o s e r 98 (9.8.) Hildegard P o s c h , 81 (9.8.) Ingeborg G r ü l l , 8 1 ( 1 1.8.) Maria Lucilia S u c e n a d e C a r v a l h o R o d r i g u e s , 60 (12.8.)

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JUBILÄUM

Zehn Jahre Stadtbücherei in der Colingasse Im Inneren laden das Lesecafe und gemütliche Sitzecken zum Schmökern, Stöbern und Erkunden der rund 40.000 Medien ein: 29.000 Bücher - Romane, Sachbücher, Kinderund Jugendbücher - , 90 Zeitschriften-Abos, 100 Spiele, 1800 D V D s für Kinder und Erwachsene, 4500 Hörbücher und 1000 klassische MusikCDs stehen zur Ausleihung zur Verfügung. 135.000 Besu-

I m Innenhof der Colingasse steht das einladende Gebäude m i t den großen Fenstern, das seit zehn Jahren die Innsbrucker Stadtbücherei beheimatet. cherlnnen pro Jahr nehmen das Angebot in Anspruch.

Veranstaltungsort

Eröffnet w u r d e die Bibliothek, die früher am Burggraben untergebracht war, in der Colingasse am 30. September 1999. Das Gebäude der ehemaligen D r u c k e r e i Scheran wurde nach den Plänen von Architekt Peter Nussbaumer als Bibliothek adaptiert. „ D i e Idee war, dass die Stadtbücherei nicht nur eine Bücherei im Sinn von Medienverleih ist, sondern vielmehr ein O r t der Begegnung und ein Veranstaltungsort sein soll", erInsgesamt zehn Mitarbeiterinnen sind um ein klärt Büchereileiterin gutes Service bemüht. (Foto: N. Saboor)Kathrin Mader-Walch.

S T A D T B U C H ERE

Im Rahmen des Jubiläums finden zwei Veranstaltungen statt. Der Eintritt ist frei! F r e i t a g , 18. S e p t e m b e r , 16 U h r Kindertheater Stromboli: „Zottelkralle" von Cornelia Funke für Kinder von 4 - 10 Jahren Ein Erdmonster möchte gerne die Menschen kennen lernen und freundet sich mit einem Buben an. Samstag, 26. S e p t e m b e r , I I U h r

Das Erdgeschoss wurde mit flexiblen Regalen ausgestattet und lässt sich zum vielseitigen Veranstaltungsraum umgestalten. Über 500 Lesungen, Buchpräsentationen, Vorträge, Veranstaltungen für Kinder etc. gab es in den letzten zehn Jahren. „ D i e erste Veranstaltung war eine Buchpräsentation eines Innsbruck-Buches von Walter Klier", erinnert sich Mader-Walch, die auch berichtet, dass die Veranstaltungen anfangs manchmal nur wenig Publikum anlockten. „ W i r mussten uns erst einen Namen machen." M i t t l e r w e i l e ist die Stadtbücherei als Literaturveranstalter anerkannt und erfolgreich und arbeitet mit vielen Verlagen, A u t o r e n und Institutionen zusammen.

Kooperation m i t Schulen Um Kinder und Jugendliche zum Besuch der Bücherei zu motivieren, w i r d intensiv mit Tiroler Schulen zusammengearbeitet. Seit 2004 gibt es eine Kooperation mit der Beratungsstelle für Lesepädagogik „Lies weiter". Neben den jähr-

lichen Schwerpunkten „Österreich liest" und „ W e l t t a g des Buches" organisiert die Stadtbücherei viele Schulbesuche und kleinere Veranstaltungen für Schulklassen. „ W i c h t i g ist, dass sich die Kinder und Jugendlichen in der Bücherei wohl fühlen, sodass sie gerne selber wieder kommen", bet o n t Kathrin Mader-Walch.

A m Puls der Zeit Neben Büchern bietet die Stadtbücherei eine gut sortierte Sammlung v o n Filmen auf D V D s und Hörbüchern an. Denn auch Bibliotheken entwickeln sich ständig weiter. Derzeit ist das digitale Herunterladen von Medien auch für Büchereien ein wichtiges Thema. „Die Stadtbücherei ist bemüht, den modernen A n forderungen zu entsprechen", betont die Bibliotheksleiterin. Die Stadtbücherei im Internet: www.innsbruck.bvoe.at (EH) „Wie viele Medien gibt es in der Stadtbücherei?" Wer die richtige Antwort weiß und am 8. September um IS Uhr zu den schnellsten Anruferinnen gehört, kann eines der fünf Gratis-] ah resabos der Stadtbücherei Innsbruck gewinnen. Telefon: 572466!

Literarischer Spaziergang mit Christoph W. Bauer durch Innsbruck „Im Alphabet der Häuser. Die Stadt erkunden." Christoph W . Bauer hat bisher zwei Innsbruck-Bücher geschrieben. Nach „Im Alphabet der Häuser" und „Graubart Boulevard" wird im Herbst sein drittes Innsbruck-Buch „Der Buchdrucker der Medici" erscheinen. Anmeldung bei der Stadtbücherei Innsbruck. Tarife: Die Jahresgebühr beträgt 16 €, die ermäßigte Jahresgebiihr (Kinder, Schüler, Studenten, Senioren, Präsenzdiener) 7 €. Die Entlehnung ist kostenlos!

Stadtbücherei Innsbruck Colingasse 5a, Tel. 53 60-14 98; Montag 14 bis 19 Uhr; Dienstag bis Freitag v o n 10 bis 17 U h r , stadtbuecherei@magibk.at

Die Stadtbücherei in der Colingasse, Oase und modernes Lesezentrum, das zum Verweilen einlädt. (Foto: Stadtbücherei)

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Kulturpanorama

Musikalisches Feuer in der Stadt Anlass für das Großkonzert ist das Gedenkjahr unter dem M o t t o „Geschichte trifft Zukunft". Mit dabei sind auch Musikerinnen des Südtiroler Landesjugendblasorchesters unt e r der Leitung von Thomas Doss. Anschließend erklingt ab ca. 20 U h r Musik von Life Radio. A m Sonntag, den 2 0 . S e p t e m b e r spielen Musikkapellen aus Tirol, Südtirol und Bayern (Die Grubertaler, Tirolerwind und die drei Zwidern) von 14 bis 22 Uhr in der Maria-Theresien-Straße auf. Organisiert und finanziert w i r d das musikalische Event auf Initiative von Hansjörg Kuen (Manna) von den Gastronomen der Maria-Theresien-Straße mit Unterstützung des Stadtmarketing Innsbruck, des Amtes für Sicherheit und Veranstaltungen und der Sponsoren Stieg! Bräu und Life Radio. Das Tiroler Landesjugend-

Z u e i n e m großartigen Kiangerlebnis lädt die Musikschule d e r Stadt Innsbruck m i t d e m T i r o l e r Landesjugendblasorchester unter der Leitung von MMag. Dr. W o l f r a m Rosenberger a m S a m s t a g , d e n 19. S e p t e m b e r a b 18 U h r a u f d e n P l a t z v o r d e r A n n a s ä u l e in d e r Maria-Theresien-Straße ein.

Jan Sibelius, die Suite „ T i r o l 1809" von Sepp Tanzer, das W e r k „ N o t alone in universe" von Mario Jäger als Brückenschlag zur Zukunft und Tschaikowskis „ O u v e r t ü r e 1812". Neben den rund 80 Musikerinnen kommen bei diesem monumentalen W e r k auch die Glocken der Spitalskirche sowie Kanonenschüsse von T i r o l e r Schützenkompanien zum Einsatz.

Das Tiroler Landesjugendblasorchester unter der musikalischen Gesamtleitung von Innsbrucks Musikschuldirektor W o l f r a m Rosenberger hatte im Mai dieses Jahres beim Schwazer Silbersommer „Feuer in der Stadt - 1809 - 2009 Vergangenheit und Zukunft" und anschließend im Rahmen Gedenkveranstaltung Das Tiroler Landesjugendblasorchester unter der Leitung von MMag. Dr. der „Schlacht bei Ostrach" in der Wolfram Rosenberger bei der Probe für das Konzert am 19. September. ehemaligen v o r d e r ö s t e r r e i chischen Gemeinde Ostrach blasorchester präsentiert erwehrmusik", die symphonisein Debüt. ( W W ) Georg Friedrich Händeis „Feusehe Dichtung „Finlandia" von

Tbilissi und Innsbruck treffen einander in Kranebitten Seit O k t o b e r 1982 besteht die Städtepartnerschaft zwischen Innsbruck und Tbilissi. Filme und Bilder von Innsbruck und Georgien/Tbilissi, Musik und Kulinarisches bietet die Kranebitter Kulturinitiative „Juniperus Communis" gemeinsam mit in Kranebitten lebenden georgischen Familien bei diesem tirolerisch-georgischen Freundschaftsabend am Samstag, den 3 . O k t o b e r um 19 Uhr im P f a r r z e n t r u m K r a n e b i t t e n , Klammstraße 5a. Gäste sind herzlich willkommen.

Beflügelnde Tage bei

HAUSMESSE Sa. 12.09.09 & So. 13.09.09 Sa. 19.09.09 & So. 20.09.09

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10:00 Uhr bis 18:00 Uhr ut Große Auswahl - Pianos, Flügel & Zubehör i\i Messerabatt bis -20% ut Rahmenprogramm Samstags: 10:00 - 11:00 Jazzfrühstück 11:00 - 13:00 Klavierschule für Erwachsene 13:00 - 15:00 Musikschule zu Gast Uiäüüdüi 15:00 - 16:00 Pianist Michael Schöch (12.09.)

Amraser Straße 56 I 6020 Innsbruck 11 0664.5406441 I www.pianozifreind.at

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VII


STADTLEBEN

AbendMusic: Vom Holz zum Klang

Klangspuren Schwaz führen auch nach I n n s b r u c k

Muffat und Bach am 2 3 . S e p t e m b e r um 20 Uhr in der Aula des Collegium Canisianum. D e r Einführungsvortrag beginnt bereits um 19.15 Uhr. AbendMusic-Lebensmusik bietet in der Saison 09/10 wieder ein vielfältiges Programm mit Musik vom Mittelalter über Highlights des Barock bis hin zu Erstaufführungen in neuerer Zeit mit Musik aus dem Archiv des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum. Und natürlich stehen wieder eine der beliebten Orgelwanderungen und ein Familienkonzert für Menschen ab sechs auf dem Programm. Für Liebhaber von Vogelstimmen bieten eine ornithologische Führung im Hofgarten und das Orgelkonzert „Die Vogelstimmen in der Barockmusik" einen ganz speziellen Zugang zu den Herbert Kuen präsentiert am 23. September historische Tasteninstru- Gesängen in freier Natur und mente. (Foto: Veranstalter)in der Musik.

Die 16. A u s g a b e der Klangspuren Schwaz widm e t sich A s p e k t e n z e i t genössischer Musik Süda m e r i k a s - eines K o n t i nents, der kulturell i m m e r stärker einen eigenen W e g abseits kolonialer G r o ß m a c h t m u s t e r geht. A u f dem Programm stehen Uraufführungen von Jorge Lopez, Jorge Sanchez-Chiong, C e r g i o Prudencio, Gérman Toro-Pérez, Daniel de la C u esta u.v.m. J.M. Staud und Martin Matalon arbeiten als c o m p o s e r in residence mit den hochtalentierten Nachwuchsinterpreten der Internationalen Ensemble Modern Akademie, und ein weiteres Kapitel der erfolgreichen Pilgerwanderung verschränkt bar o c k e Kirchenarchitektur mit ausgesuchten Positionen zeitgenössischer Musik.

Abonnements sowie weit e r e Informationen gibt es unter www.lebensmusik.at o d e r u n t e r T e l e f o n 0699/ I I 170566. (NAS) ,,Innsbruck i n f o r m i e r t " verlost an die ersten A n r u f e r a m D i e n s t a g , 8. Sept e m b e r , 17 U h r , 2 x 2 E i n t r i t t s k a r t e n f ü r das E r ö f f n u n g s k o n z e r t a m 2 3 . Sept e m b e r . T e l . 572466.

Die Veranstaltungen in Innsb r u c k am 13., 16., 17. und

Die Innsbrucker Konzertreihe für Alte Musik AbendMusic-Lebensmusik bietet Musikfreunden m i t d e m Saisonstart ein H ö r erlebnis m i t acht verschiedenen historischen Tasteninstrumenten. D e r künstlerische Leiter von „AbendMusic-Lebensmusik", Prof. Peter Waldner, und die Linzer O r g a n i s t i n und

Cembalistin, Martina Schobersberger, beide Spezialisten für Alte Musik auf historischen Tasteninstrumenten, bespielen verschiedenste Instrumente aus der W e r k s t a t t des Tiroler Instrumentenbauers H e r b e r t Kuen. A u f dem Programm steht Renaissance- und Barockmusik u. a. von Frohberger, Buxtehude, C o u p e r i n ,

Hafelekar aus der Serie „Ladiz_alpen™", C-Print auf Alu Dibond, 2006

Eisjoch ferner aus der Serie „Ladiz_alpen™", C-Print auf Alu Dibond, 2006

(Fotos: privat)

19. September sind im Veranstaltungskalender in Heftmitte verzeichnet. A m 12. S e p t e m b e r findet um I I U h r eine Architekturführung zu den neuen architektonischen Wahrzeichen Innsbrucks mit A r c h i t e k t Rainer Köberl und autarchitektur und t i r o l sowie am 13. S e p t e m b e r um I I U h r im „autarchitektur und t i r o l " ein Round-Table-Gespräch zum Thema „Zeitgenössische Szenen lateinamerikanischer Musik" statt. P i l g e r w a n d e r u n g e n führen am 2 6 . S e p t e m b e r um 18 U h r in den D o m zu St. Jokob (Internationale Meisterorganisten) und um 20 U h r in die K i r c h e Maria am Gestade. Infos und Kartenreservierungen: Klangspuren Schwaz, T e l e f o n ( 0 5 2 4 2 / 73582), Innsbruck Information, Telefon 535630. www.klangspuren.at

Der Mythos Alpen u n d seine Folgen N a c h zahlreichen Ausstell u n g e n in E u r o p a u n d A s i e n i s t n u n e r s t m a l s in T i r o l in d e r Galerie i m A n d e c h s h o f die Serie „ L A D I Z _ a l p e n ™ " von Gregor Sailer zu sehen. D e r junge T i r o l e r Künstler versucht in seiner A r b e i t den enormen Markt aufzeigen, der sich um den Mythos Alpen rankt, sowie die Abhängigkeit e n und Konsequenzen, die hieraus resultieren. Seine A b sicht ist es, eine W e l t zu zeigen, zu bauen, die auch für den Besucher erlebbar w i r d , nicht nur über den visuellen Sinn, sondern auch über den H ö r - , Tast- und Geruchssinn. F o t o g r a f i e n , Filme s o w i e F ou nd&Footage-Material transportieren die Thematik.

„ L A D I Z _ a l p e n ™ " erhielt eine Auszeichnung beim Europäischen A r c h i t e k t u r f o t o grafiepreis sowie den renommierten Red D o t A w a r d und wurde für den Deutschen Fotobuchpreis 09 sowie den Durst Fotokunstpreis 09 nominiert. Kürzlich erschien ein Bildband bei Edition Fotohof, Salzburg. A m 9. S e p t e m b e r lädt das Kulturamt der Stadt Innsbruck um 18 U h r zur Vernissage. Z u r Ausstellung spricht Mag. art. Roland Haas, Kurator und künstlerischer Leiter des Kunstforums Montafon. Die Ausstellung ist vom 10. bis z u m 2 6 . S e p t e m b e r , Di. bis Fr. 15 - 19 U h r und Sa. 10 - 13 Uhr, geöffnet. (EH)

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MUSIKSCHULE DER STADT INNSBRUCK

Die Musikschule informiert zum Schulbeginn U n t e r r i c h t e t w i r d jeweils 50 Minuten pro W o c h e im Einzel- bzw. Gruppenunterricht. Außerdem bietet die Musikschule den kostenlosen Z u gang zu vielen Ensembles (Sinf o n i e o r c h e s t e r , Big Band, Blues Band, Jazzensemble, Klarinettenorchester, Volksm u s i k e n s e m b l e u.v.a.) an. D u r c h das b r e i t gestreute Angebot w i r d einerseits das gemeinsame Musizieren andererseits die Entfaltungsmöglichkeiten jedes einzelnen gefördert.

Stundeneinteilung Für Schülerinnen, die im Fach F l ü g e l h o r n , G i t a r r e , Hackbrett, Harfe, H ö r n . Klar i n e t t e , O b o e , Posaune, Querflöte, Saxophon, Schlagzeug, T e n o r h o r n , T r o m p e t e , Tuba oder Z i t h e r aufgenommen werden, ist die Einteilung am Montag, den 2 1 . S e p t e m b e r von 17 bis 18 U h r angesetzt. Für Schülerinnen, die im Fach A k k o r d e o n , Blockflöte, Cembalo, E-Bass, Fagott, Jazzklavier, Klavier, Kontrabass, Orgel, Steirische Harmonika. Stimmbildung, Viola, Violine Violoncello oder Musikwerkstatt (Einteilung um 16 Uhr!) aufgenommen werden, findet die Einteilung am Dienstag,

A n der Musikschule der Stadt Innsbruck beginnt a m D o n n e r s t a g , den 24. S e p t e m b e r d e r U n t e r r i c h t . Das U n t e r r i c h t s a n g e b o t u m f a s s t T a s t e n - , S a i t e n - , Blas- u n d S c h l a g i n s t r u m e n t e sowie Gesang, Singschule, Musikalische Früherziehung und Musikwerkstatt. den 2 2 . S e p t e m b e r von 17 bis 18 U h r statt.

sens zu erarbeiten und v o r allem das K o m p o n i e r e n und Spielen von Rhythmen und Melodien „ins Blut" gehen zu lassen. Gespielt w i r d auf verschiedensten Rhythmusinstrumenten, welche die Musikschule zur Verfügung stellt. Das bedeutet, die Kinder brauchen zu Hause kein Instrument zum Üben.

Musikalische Früherziehung „Musikalische Früherziehung" ist für Kinder ab vier Jahren empfohlen. Die „Musikalische Früherziehung" ist eine optimale Grundlage für ein späteres Erlernen eines Instrumentes oder den Besuch der Musikwerkstatt und Singschule. Das Programm bezieht sich auf das Erlernen, Erfassen und Begreifen der Bereiche Musik und Bewegung und erfolgt über eine ganzheitliche W a h r nehmung unter Berücksichtigung der Sinne, des Körpers, der Emotion und des Intellektes. G e f ö r d e r t werden die schwerpunktmäßige Einstellung, Fähigkeit und Fertigkeit.

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A u s k ü n f t e im Musikschulbüro, Innrain 5, Tel. 585425, Mo. bis D o . v o n 8 bis 17 U h r sowie freitags von 8 bis 14 Uhr. w w w . i n n i s b r u c k . g v . a t / musikschule

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Singschule Neben dem Unterricht in Instrumentalfächern und Musikalischer Früherziehung bietet die Musikschule an verschiedenen Volksschulen Singklassen für alle vier Volksschulstufen

Unterrichtsbeginn für die „Musikalische Früherziehung" und die „Musikwerkstatt" ist in allen Außenstellen am Montag, 28. S e p t e m b e r . Die Semestergebühr „Musikalische Früherziehung" und „Musikwerkstatt" beläuft sich auf 65 €.

Ziel der Musikwerkstatt ist es, Kindern ab Volksschuleint r i t t Spaß am gemeinsamen Musizieren zu vermitteln, die ersten Anfänge des Notenle-

Für Kinder, welche die m u sikalische Früherziehung besucht haben, aber zum Erlernen eines Instrumentes noch zu klein sind, ist die Singschule die Fortsetzung. Der Singschulunterricht wird in den Volksschulen Angergasse, Arzl, Fischerschule, Hötting-West, Igls, Innere Stadt, Mariahilf, Neu-Arzl, Pradl-Leitgeb, Pradl-Ost, Reichenau und Saggen angeboten. Der erste Unterrichtstag für die Singschule findet in der W o c h e ab 28. S e p t e m b e r statt. Die Semestergebühr für die Singschule beträgt 4 4 €. Für Kinder, die an d e r Musikschule bereits ein Instrument lernen, ist die Singschule die Ergänzung und daher kostenlos. Ü b e r die U n t e r r i c h t s t a g e und -Zeiten der Singschule wie auch die Termine f ü r die Elterninformationsgespräche für die Musikalische Früherziehung inf o r m i e r t das Schulbüro.

Im Rahmen der Musikwerkstatt w i r d eine musikalische Basis geschaffen, die den Einstieg in den Instrumentalunterricht erleichtern soll.

Musikwerkstatt

an. Die Singschule umfasst einen vierjährigen Lehrgang und ist für Kinder, die ein Instrument erlernen wollen, eine wichtige Vorbereitung.

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Das Blockflöten- und Querflötenensemble beim Sommerfest am 7. Juli 2009 in der Stadtbücherei im Innenhof des Stadtarchivs.

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(Fotos: Musikschule)

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STADTLEBEN

Musik+ und wie es euch gefällt Die Familie Crepaz (Gal e r i e St. Barbara) hat m i t „ M u s i k + " eine Veranstalt u n g s r e i h e geschaffen, die in allen E p o c h e n v e r a n k e r t ist u n d M u s i k , T h e a t e r und Tanz m i t Zeiten und Kulturen verbindet.

gramm auswählen, was gefallt. In drei Rabattstufen gibt es dazu B o n u s k o n z e r t e geschenkt. Natürlich gibt es auch Einzelkarten. A b o - H o t l i n e : (05223) 5 3 8 0 8 ; office® musikplus.at und im Internet: www.musikplus.at

Neben Konzerten in Hall ist Musik+ auch in Innsbruck zu Gast. A m 2 0 . M ä r z 2 0 1 0 (20.15 Uhr) sind im d o n gress Innsbruck „ D e r Klang sterbender Sterne" mit „Les Percussions de Strasbourg" und am 2. A p r i l 2010 Les Percussions de Strasbourg gastieren am 20. ( 19.30 Uhr) das ColMärz 2010 im CongreSS. (Foto: Guy Vivien) legium Vocale Gent mit C h o r und Orchester unter „ M u s i k + " geht heuer in die der Leitung von Philippe Hersechste Saison. Die Reihe erreweghe mit der Matthäusstreckt sich vom 13. O k t o b e r Passion von J.S. Bach zu hören. 2 0 0 9 bis 25. Juni 2010. Mariengesänge erklingen am Bei „ M u s i k + " hat man die 29. M a i 2 0 1 0 im D o m zu St. W a h l : A b vier Konzerten (und Jakob, dargebracht von Solisten eine Bonusveranstaltung) ist des Musikpodiums Stuttgart man als A b o n n e n t um 33 € unter Frieder Bernius. ( W W ) dabei und kann aus dem Pro-

Schnupperproben bei den Wiltener Sängerknaben Bei den W i l t e n e r Sängerk n a b e n in I n n s b r u c k g i b t es f ü r j u n g e S ä n g e r ( u n d s o l c h e , d i e es n o c h w e r d e n m ö c h t e n ) zu Schulbeginn w i e d e r die Gelegenheit, einmal in eine Probe „hineinzuschnuppern" u n d so v i e l leicht auf den Geschmack zu kommen. Interessierte Buben ab e t w a fünf Jahren können unter der fachkundigen A n leitung von Mag.

Johannes Stecher erste Schritte (oder besser: Töne) versuchen. Termine: Freitag, 25. S e p t e m b e r , um 14.30 Uhr, Freitag, 2 . O k t o b e r , um 14.30 U h r , Freitag, 9. O k t o b e r , um 14.30 U h r und Freitag, 16. O k t o b e r , um 14.30 Uhr.

Die richtige Atmung ist die Grundlage für eine schöne Stimme. (Foto: WSK/Gerhard Berger)

Voranmeldung per Tel. 0699/17581917 o d e r Email: i n f o @ saengerknaben.com Nähere Informationen zu den W i l t e n e r Sängerknaben im Int e r n e t unter w w w . saengerknaben.com. (NAS)

„stadt_potenziale 2010" Nächste Runde eingeläutet! Z u m dritten Mal schreibt die Stadt Innsbruck heuer die m i t 60.000 E u r o dotierte Kunst- und Kulturinnovationsförderung „ s t a d t _ p o t e n z i a l e " aus. Die Einreichfrist für „stadt_potenziale 2010" endet am 30. November 2009. Ende Jänner 2010 wählt eine dreiköpfige Fachjury in einer öffentlichen Sitzung die besten Projekte aus. Mit „stadt_potenziale" initiierte die Stadt Innsbruck einen auf zeitgenössische Kunst- und Kulturarbeit ausgerichteten Fördertopf, der seit Herbst 2007 jährlich ausgeschrieben w i r d und speziell an der Impulskraft der freien Kulturszene ansetzt. Entwickelt w u r d e das Projekt von der „baettlegroup for a r t " in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Innsbruck. Inhaltlich wendet sich die Ausschreibung an Kunst- und K u l t u r p r o j e k t e , die sich mit Urbanität bzw. Stadt als kulturellen Raum

und der Stadt Innsbruck im Speziellen auseinandersetzen. Ziel ist die Förderung von Arbeiten und Projekten, welche innovativ und qualitätvoll relevante Aspekte und Fragen gelebter Urbanität mit den Mitteln von Kunst und Kultur bearbeiten - im Sinne eines offenen Prozesses, der unterschiedliche Kulturauffassungen gleichzeitig zulässt und daraus die „Interpretation einer Stadt" aus den verschiedensten Sichtweisen generiert. „stadt_potenziale" will diese künstlerischen Potenziale aktivieren und fördern, um so den städtischen Kulturraum Innsbruck als einen lebendigöffentlichen, kommunikativen und partizipativen O r t der spannungs- und facettenreichen Befassung m i t seinen Gegebenheiten, Möglichkeiten, Problemen, Nischen, Fehlstellen, Fantasien usw. zu forcieren. Mehr Informationen gibt es beim Kulturamt, Tel. 53601651. (NAS)

Games: Von den Helden vor und hinter dem Joystick Die Symphonie Nr. I „ G A M E S " des I n n s b r u cker Komponisten Norb e r t Z e h m w u r d e 2004 bei d e n T i r o l e r Festspielen in Eri m i t g r o ß e m Erfolg uraufgeführt. A m 6. S e p t e m b e r w i r d sie beim „Ars Electronica Festival" in Linz mit dem Brucknerorchester unter der Leitung von Dennis Russell-Davies wieder gespielt werden. GAMES ist eine multimediale Symphonie in fünf Sätzen, für großes Orchester, Electronics und live Visual A r t s , welche v o m T i r o l e r Medienkünstler Roland Seh retti kreiert werden.

30 Jahre Computerspiele werden akustisch und visuell dokumentiert und reflektiert. Die Performance des Innsbrucker Komponisten N o r bert Zehm schickt das Publikum dabei auf eine Zeitreise vom Kampf der Pixels bis in virtuelle W e l t e n . M i t i h r e n Performances seit M i t t e der Achzigerjahre gelten die beiden Innsbrucker N o r b e r t Z e h m und Roland S c h r e t t l als Pioniere multimedialer Gesamtkunstwerke. Linz ist heuer europäische Kulturhauptstadt und die , A r s Electronica" feiert das 30-jährige Bestehen.

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - SEPTEMBER 2009


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INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER BIS 13. SEPTEMBER 2009

Gasthaus Sandwirt a m Inn, 20 Uhr: Tiroler Abend • Zeughaus, 21.30 Uhr: Open Air, Zorba the Greek S t a d t t u r m , I I Uhr: Polizeimusik Tirol • Gasthaus S a n d w i r t am Inn, 20 Uhr: Tiroler Abend Kellertheater, 20.30 Uhr: „Das Jahr des magischen Denkens" von Joan Didion • Niederwieser/ Museumstraße 19, ab 10 Uhr: Pilzbestimmung und Pilzverkostung, Marktamt der Stadt Ibk. • Pfarrkirche Igls, 20.30 Uhr: Orgelkonzerte, Kurt Estermann (Ibk.) • Gasthaus Sandwirt a m Inn, 20 Uhr: Tiroler Abend Kellertheater, 20.30 Uhr: „Das Jahr des magischen Denkens" von Joan Didion • Niederwieser/ Museumstraße 19, ab 10 Uhr: Pilzbestimmung und Pilzverkostung, Marktamt der Stadt Ibk. • Gasthaus Sandwirt a m Inn, 20 Uhr: Tiroler Abend • M A X events and culture/Grabenweg 74, 21 Uhr: Opening Night with The Bosshoss • p m k , 21 Uhr: The Terrprdactyls (usa), Ich bin die Vorband (a) by choke media empire • Treibhaus, 22 Uhr: Yambalaya Kellertheater, 20.30 Uhr: „Das Jahr des magischen Denkens" von Joan Didion • Niederwieser/ Museumstraße 19, ab 10 Uhr: „Pilzbrunch" mit Musik • S t a d t t u r m , I I Uhr: Stmk. Saggen • H o f k i r c h e , 18.30 Uhr: Konzert der Wiltener Sängerknaben • p m k , 21 Uhr: Copyfest DJ Bretterkeller & el(ger)mex (reunion!) bv Los Gurkos Prod. • Gasthaus Sandwirt a m Inn, 20 Uhr: Tiroler Abend • H a f e n , 21.30 Uhr: Die Party ab 30 • M A X events and culture/Grabenweg 74, 21 Uhr: Pure House, regulär house club Kulturgasthaus Bierstindl, I ! Uhr: Die Prinzessin Ganz Anders • Goldenes Dachl, I I Uhr: Bläserchor Ibk. • S p o r t h o t e l Cadillac/Igls, I I Uhr: Stmk. Igls Vili • P f a r r k i r c h e Igls, 20.30 Uhr: Ensemble Ardito • Gasthaus Sandwirt a m Inn, 20 Uhr: Tiroler Abend Gasthaus Sandwirt a m Inn, 20 Uhr: Tiroler Abend Gasthaus Sandwirt a m Inn, 20 Uhr: Tiroler Abend Kellertheater, 20.30 Uhr: „Das Jahr des magischen Denkens" von Joan Didion • Schloss A m b r a s / Spanischer Saal, 19 Uhr: Schenker, Athesia-Herbstkonzert, Juliette Galstian (Mezzo-Sopran) und Garegin Hovsepian (Bariton), Anna Khachatrian (Klavier), Werke: Mozart, Rossini, Bizet, Verdi, Borodin, Lehar, Bernstein und Gershwin • Gasthaus Sandwirt a m Inn, 20 Uhr: Tiroler Abend T h e Galway Bay, Kaiserjägerstraße 4, 20 Uhr: „Rum & Wodka", Theater(off)ensive mit Detlef Trippel, Premiere • Kellertheater, 20.30 Uhr: „Das Jahr des magischen Denkens" von Joan Didion • Pfarrkirche Igls, 20.30 Uhr: Orgelkonzerte, Reinhard Jaud (Ibk.) • Gasthaus Sandwirt a m Inn, 20 Uhr: Tiroler Abend Kellertheater, 20.30 Uhr: „Das Jahr des magischen Denkens" von Joan Didion • S t a d t t u r m , I I Uhr: Polizeimusik Tirol • Gasthaus Sandwirt a m Inn, 20 Uhr: Tiroler Abend • W e e k e n d e r Club, 21 Uhr: Birthday Weekend • Treibhaus, 22 Uhr: Lingua Loca Kellertheater, 20.30 Uhr: „Das Jahr des magischen Denkens" von Joan Didion • S t a d t t u r m , I I Uhr: Orig. Polizeimusik Ibk. • Hofkirche, 18.30 Uhr: Wiltener Sängerknaben • Treibhaus, 20 Uhr: Baldrin • p m k , 20 Uhr: Reap, Viral Rain, Trash, Hardcore & Metal by Bühne Ibk. • Gasthaus Sandwirt a m Inn, 20 Uhr: Tiroler Abend • W e e k ender Club, 21 Uhr: Birthday Weekend

So 13

Großes Haus, ab I I Uhr: Matineenmarathon • Kellertheater, 20.30 Uhr: „Das Jahr des magischen Denkens" von Joan Didion • Schloss A m b r a s , I I Uhr: Matinee ensemble moderntimes_l800 Musik auf Originalinstrumenten aus der Zeit Erzherzog Ferdinand Karls, Werke: Pietro Antonio Cesti, William Young u. a. • Goldenes Dachl, I I Uhr: Bläserchor Ibk. • Schulgarten Igls, I I Uhr: Stmk. Igls-Vill • KarmelitinnenSingles-Studierende Stufe 1-Anfänger CHULZENTRUM kirche, 12.30 Uhr: Klangspuren, Singles-Studierende Stufe 2-Fortgeschrittene Schüler-Jugend • Stufe 1 Termine ab Annelie Ganahl, Solovioline, ElekPaare-Ehepaare - Stufe T: 3 Termine: tronik • Pfarrkirche Igls, 20.30 Paare-Ehepaare - Stufe 1 Paare-Ehepaare - Stufe 1 Uhr: Streichquartett Collegium Hochzeit+Feste intensiv siehe Paarete Musicum • Gasthaus Sandwirt Kurse ab Stufe 3: z.B. Bronze Kombi Di. 15.09. a m Inn, 20 Uhr: Tiroler Abend Disco-Fox Intensiv f. Anfänger Do. 24.09. Latino Intensiv m. Salsa/Mambo usw. Do. 24.09. • pmk, 21 Uhr: Curse Ov DiaMo. 21.09. Boogie-Woogie Intensiv für Anfänger Mo. 21.09. lect (mush/aus) HipHop Farratis-Schnuppem Do. 17.09. Breakdance fur alle schingsumzug by Nlk Kultur Mo. 24.09. TOP: Videoclip-Dancing für Kids TOP: Videoclip-Dancing für Jugend

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Do. 17.09.

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INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER

I4.BIS26.SE^EMBERO9

T h e Galway Bay, Kaiserjägerstraße 4, 20 Uhr: „Rum & Wodka", Theater(off)ensive mit Detlef Trippel • T r e i b -

Mo 14 haus, 20 Uhr: Nouvelle Vague • Gasthaus Sandwirt a m Inn, 20 Uhr: Tiroler Abend • W e e k e n d e r Club, 21 Uhr: Christopher Christopher

Di 15 Gasthaus Sandwirt am Inn, 20 Uhr: Tiroler Abend • Treibhaus, 20 Uhr: Rosengewitter, das hohe Lied Caritas-Integrationshaus, 15 Uhr: „Kaspers Kürbisfest", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 • Kan-

Mi 16 t i n e H y p o T i r o l , Meraner Straße, 20 Uhr: Klangspuren, Trio Eis, Reinhold Brunner (Klarinette) • Gasthaus Sandw i r t a m Inn, 20 Uhr: Tiroler Abend • W e e k e n d e r Club, 21 Uhr: Scott Matthew T h e Galway Bay, Kaiserjägerstraße 4, 20 Uhr: „Rum & Wodka", Theater(off)ensive mit Detlef Trippel • D o m zu St. Jakob, 20 Uhr: Klangspuren, „Die himmlische Stadt", Windkraft, Kapelle für Neue Musik, Kaspar de Roo Do 17 (Dirigent), Jugendchor der Musikschule Ibk. • Treibhaus, 20 Uhr: Rosengewitter, das hohe Lied • Gasthaus Sandw i r t a m Inn, 20 Uhr: Tiroler Abend

Fr

Hofkirche, 18 Uhr: Ranaissance hören auf der Ebert-Orgel, Reinhard Jaud (Ibk.)* Treibhaus, 20 Uhr: Rosengewitter, das hohe Lied; 22 Uhr: Bojitos, Dance off/our shoes • Hafen, 20 Uhr: 100% Rock • Gasthaus Sandwirt a m Inn, 18 20 Uhr: Tiroler Abend • pmk, 22 Uhr: pia/ground auswärtsspiel, live, Schlammpeitziger (sonig,a musik,köln), Byetone (raster noton,bpitch ctrl,chemnitz) by autark

Sa

ORF T i r o l Kulturhaus, 20 Uhr: Klangspuren, Ensemble O n j i n e , Dirigent: Simon Pironkoff • Treibhaus, 20 Uhr: Rosengewitter, das hohe Lied • Gasthaus Sandwirt a m Inn, 20 Uhr: Tiroler Abend • pmk, 21 Uhr: Jarring Fx 19 Hiphop Coalition Tour feat. Oddatee, Bleubird, Ben Sharpa Nlk Kultur, Protocol 7 • M A X events and culture/Grabenweg 74, 22 Uhr: Detonation, a techno & drumnbass explosion T i r o l e r Landesmuseum F e r d i n a n d e u m , I I Uhr: Matinee I, Kammermusik von J. Haydn • Goldenes Dachl, I I

So 20 Uhr: Bläserchor Ibk. • Pfarrkirche Igls, 20.30 Uhr: Ensemble, Arien, Sonaten, Syndikat • Gasthaus Sandwirt a m Inn, 20 Uhr: Tiroler Abend T h e Galway Bay, Kaiserjägerstraße 4, 20 Uhr: „Rum & Wodka", Theater(off)ensive mit Detlef Trippe!

Mo 21 haus Sandwirt a m Inn, 20 Uhr: Tiroler Abend • W e e k e n d e r Club, 21 Uhr: Rival

Gast-

Schutzengelkirche Neu-Pradl, 20 Uhr: Mariya Nesterovska (Violine), Hubert Mittermayer (Fagott), Werke: Te-

Di 22 lemann, Biber, Bach, Corelli • T r e i b h a u s , 20 Uhr: Rosengewitter, Rilke • Gasthaus Sandwirt a m Inn, 20 Uhr: Tiroler Abend Caritas-Integrationshaus, 15 Uhr: „Kaspers Kürbisfest", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 • C o l -

Mi 23 legium Canisianum, 20 Uhr: Abendmusic-Lebensmusik, Vom Holz zum Klang, vita & anima • Gasthaus Sandwirt a m Inn, 20 Uhr: Tiroler Abend T h e Galway Bay, Kaiserjägerstraße 4, 20 Uhr: „Rum & Wodka", Theater(off)ensive mit Detlef Trippel • Kellertheater, 20 Uhr: „Der Fall Furtwängler" von Ronald Harwood, Premiere • Kulturgasthaus Bierstindl. 20 Uhr: TanzZone3, „one", Markus Brückner, Gregor Reinberg, John Cage, „One6" (Musik), Gregor Reinberg (Violine); 21 Do 24 Uhr: „soundinmovement", Eva Müller, Stefan Schwarzenberger, Premiere • B T V T o n Halle/Stadtforum, 20.30 Uhr: Klangspuren, Arditti-Quartett, Werke von Hilda Paredes, Maldonado, Johannes Maria Staud • Treibhaus, 20 Uhr: Rosengewitter, Rilke • Gasthaus Sandwirt a m Inn, 20 Uhr: Tiroler Abend

Fr

T i r o l e r Landesmuseum F e r d i n a n d e u m , 20 Uhr: Serenade IV, Gitarre und ... • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: TanzZone3, „soundinmovement", Eva Müller, Stefan Schwarzenberger; 21.30 Uhr: Heute bin ich Held_in znit (Judith Unterpertinger und Katharina Weinhuber), Michael Brückner (Musik), Catherine Ludwig (Video) • T r e i b 25 haus, 20 Uhr: Rosengewitter, Rilke; 22 Uhr: K*rings Brothers, Reggae & Hiphop • Gasthaus Sandwirt a m Inn, 20 Uhr: Tiroler Abend • W e e k e n d e r Club, 21 Uhr: Therapy? Support Steaming Satellites • pmk, 21 Uhr: Damo Suzuki & Mord Lärm-Pop-Improvisation by InnPuls

Sa

Großes Haus, 20 Uhr: „Kasimir und Karoline", Volkstück von Ödön von Horvâth » Leobühne, 19 Uhr: „Die acht Frauen" von Robert Thomas", Premiere • Kellertheater, 20 Uhr: „Der Fall Furtwängler" von Ronald Harwood • Kulturgasthaus Bierstindl, 20 Uhr: TanzZone3, „Sayfa", Katharina Binder, Susanne Gökcen (Tanz und Choreo26 graphie), Düzgün Celebi (Musik), 21 Uhr: Heute bin ich Held_in znit (Judith Unterpertinger und Katharina Weinhuber), Michael Brückner (Musik), Catherine Ludwig (Video) • D o m St. Jakob, 18 Uhr: Internationale Meisterorganisten • Treibhaus, 20 Uhr: Rosengewitter, Rilke • Gasthaus Sandwirt a m Inn, 20 Uhr: Tiroler Abend

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STADTLEBEN

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INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER 27. BIS 30.SEPTEMBER09 K a m m e r s p i e l e , 18 Uhr: „Les Troyens", Grand Opéra von Hector Berlioz • G o l d e n e s D a c h l , I I Uhr: Bläserchor

So 27 Ibk. • G a s t h a u s S a n d w i r t a m I n n , 20 Uhr: T i r o l e r Abend • T r e i b h a u s , 21 Uhr: Oregon

T h e G a l w a y B a y , K a i s e r j ä g e r s t r a ß e 4 , 20 Uhr: „Rum & W o d k a " , Theater(off)ensive mit Detlef Trippel • G a s t h a u s S a n d w i r t a m I n n , 20 Uhr: T i r o l e r Abend • W e e k e n d e r C l u b , 21 Uhr: Siva

29

K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „ D e r Fall Furtwängler" von Ronald H a r w o o d • G a s t h a u s S a n d w i r t a m I n n , 20 Uhr: T i roler Abend

Mi 30

G r o ß e s H a u s , 20 Uhr: „Kasimir und Karoline", Volksstück von Ö d ö n von Horvâth • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „ D e r Fall Furtwängler" von Ronald H a r w o o d • T r e i b h a u s , 20 Uhr: Fichier B r o s • G a s t h a u s S a n d w i r t a m I n n , 20 Uhr: T i r o l e r Abend • W e e k e n d e r C l u b , 21 Uhr: Mediengruppe Telekommander • p m k , 21 U h r : Mattias Hellberg & The W h i t e Moose (swe), Immaculate Machine (can), Ethnodrone & Psychedelic Rock bv InnPuls

Di

M i n e r a l i e n - u n d S c h m u c k t a g e - S t a d t s ä l e , Sa. 26. und So. 27. September, 10 bis 18 U h r „ F A F G A 2 0 0 9 " - Messegelände, 13. bis 16. September, 9 bis 18 Uhr; w w w . f a f g a . a t

Weinfest in der Innsbrucker Altstadt Köstlichkeiten aus den österreichischen Regionen Niederösterreich, Burgenland und der Steiermark. Aber auch W e i n e aus Südtirol, dem Veneto, Spanien und der Schweiz sind v e r t r e t e n . So können beispielsweise die fantastischen Rotweine aus dem Traditionsweingut Bertani (Verona) verkostet werden. Der mehrDie Gastronomen der A l t fach ausgezeichnete W i n z e r stadt schenken ihre LieblingsGerhard W o h l m u t h k o m m t weine aus und laden dazu ihre mit seinen Spitzenweinen angereist. Seit 200 Jahren ist der Name W o h l m u t h ein Garant für hervorragende Qualität aus der landschaftlich bezaubernden Südsteiermark. M i t dem Weinsachverständigen Dr. Wolfram Höflinger können die Weine auf eine ganz besondere und p r o Ein Fest für Weingenießer in der Innsbrucker Altstadt. (Foto: Stadtmarketing)fessionelle A r t und Weise kennen gelernt und erlebt werden. Lieblingswinzer ein. Auf schön Die romantische Kiebachgasse d e r A l t s t a d t b i e t e t a m 4 . u n d 5. S e p t e m b e r ( F r e i t a g c a . 14 bis 22 U h r u n d S a m s t a g v o n 10 bis 22 U h r ) d e n R a h m e n f ü r e i n W e i n f e s t , das i n e i n zigartiger Weise W e i n , Kulinarium, Musik und Gastlichkeit verbindet.

dekorierten Marktständen werden die Weine präsentiert und können verkostet w e r den. Fassende Schmankerln der jeweiligen Region vervollständigen den runden Geschmack der Weine. V o m Café Munding bis hinunter zum Invinum zieht sich die W e i n s t r a ß e m i t ihren

Andi Schiffer und seine Band BokuHoku begleiten musikalisch das Weinfest mit Heurigenliedern und Liedern aus den unterschiedlichen W e i n regionen. Das Stadtmarketing Innsbruck organisiert dieses Weinfest in Zusammenarbeit mit den Gastronomen der Altstadt.

Auf die Pilze, fertig, los! V o n den Klassikern Steinp i l z , P f i f f e r l i n g bis z u m Schleirling und d e m giftigen Schwefelritterling an die 2500 Pilze zählt die heimische Pilzlandschaft. Vom 3. bis 5. S e p t e m b e r , 10 bis 14 Uhr, veranstaltet das Obst- und Gemüsegeschäft Niederwieser, Museumstraße 19, eine Reise durch die W e l t der Pilze. Fachliche Informationen geben Experten des Innsbrucker Marktamtes. Es gibt dabei auch Tipps u.a. zum richtigen Suchen, Pflücken und

Kurse

zur Lagerung. Unter dem Thema „Pilzverkostung und Pilzbestimmung" kann man frisch gesammelte Pilze bestimmen lassen, Kostproben ausprobieren und sich Anregungen zum Sammeln und Kochen holen. A m I 2 . S e p t e m b e r veranstaltet „Dein Nachbar Lohbach" eine P i l z w a n d e r u n g . T r e f f p u n k t 9 U h r beim Parkplatz der Nordkettenbahn auf der H u n g e r b u r g . A u s k u n f t und Anmeldung bei Erika Haimayer unter Telefon 0650/ 4314239 (Mo.-Fr. 8-11 Uhr). nachbar.lohbach@chello.at

Vorträge

Führungen

A n m e l d u n g e n f ü r das neue Programm ab s o f o r t

Wissen für alle 6020 Innsbruck, Marktgraben 10, Tel: 0512/588 882-0 Fax: 0512/ 588 882-20; www.vhs-tirol.at

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - SEPTEMBER 2009

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Ausstellungskalender M u s e u m Goldenes Dachl Herzog-Friedrich-Straße 15 „ D a s Z e i t a l t e r Kaiser Maximilians I." inkl. Kinderausstellung „Alles K u n ( z ) s t ! " - b i s 31. Oktober; Mo. bis So. 1 0 - 17 Uhr Stadtmuseum Innsbruck Badgasse 2 Stadtgeschichte - bis 31. Dezember; Mo. bis Fr. 9 17 Uhr Schloss A m b r a s Schlossstraße 20 ferdinand karl. Ein „ S o n n e n k ö n i g " in T i r o l - I. November • Fernsucht. Die Suche nach der F r e m d e v o m 16. bis 19. J a h r h u n d e r t - bis I. November • Habsburger F o r t r ä t g a l e r i e - bis 31. Dezember, tägl. 10 - 17 Uhr (2. bis 30. November geschlossen) Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum Museumstraße 15 Hans W e i g a n d „ P a n o r a m a " - bis 6. September (siehe auch Galerie Taxis) • H o f e r W a n t e d - bis 15. November; Di. bis So. 9 18 Uhr Stadtturmgalerie Herzog-Friedrich-Straße 21 „ A Voice From On H i g h " , P e t e r Sauerer 17. September bis 7. November; Di. bis Fr. 14 - 18 Uhr, Sa. I I - 15 Uhr Kaiserliche Hofburg Rennweg I „ H e l d e n F r a u e n FrauenH e l d e n . Kunst, K u l t u r , Geschichten v o n Fraue n z i m m e r n " - bis 4. Oktober; täglich 9 - 1 7 Uhr Apothekenmuseum

Winkler Herzog-Friedrich-Straße 25

„ P h a r m a z i e in Z e i t e n des Krieges das Jahr 1809" - ganzjährig; ausschließlich geführte Besichtigungen; Terminvereinbarung Mo. bis Fr. 8 - 18 Uhr, Sa. 8 12 Uhr, Tel. 58 93 88 Österreichische Nationalbank Adamgasse 2 Eine Vision w i r d w a h r ! D e r W e g zu einer gemeinsamen W ä h r u n g bis 30. Oktober; Mo. bis Mi. 8 - 12 Uhr und 1 3 - 15 Uhr, Do. 8 - 12 Uhr und 13 16.30 Uhr, Fr. 8 - 15 Uhr Galerie Edition Thomas Flora Herzog-Friedrich-Straße 5/11! Paul Flora, Zeichnungen - bis 5. September • Peter Sengt „ I d o l e und D i v e n " - 30. September bis 24. Oktober; Di. bis Fr. 1 5 - 1 9 Uhr, Sa. 1 0 - 1 3 Uhr aut. architektur und Tirol im Adambräu/Welzenbacherplatz I A n d r e a s Uebele „ D a s Innsbrucker A l p h a b e t " bis 5. September • kons t a n t m o d e r n : Fünf Positionen zur Architektur, Gerhard Garstenauer, Johann G e o r g G s t e u , Rudolf W ä g e r und W e r n e r W i r s i n g - bis 19. September; Di. bis Fr. 1 1 - 1 8 Uhr; Do. 1 1 - 2 1 Uhr, Sa. 1 1 - 1 7 Uhr G a l e r i e Glass A r t Höhenstraße 143, Kiosk H o t S u m m e r Cool Glass - bis 19. September; Di. bis Fr. 1 0 - 12.30 Uhr und 15.30 bis 18.30 Uhr, Sa. 10 - 13 Uhr Kunstpavillon Rennweg 8a D u r a Lex Sed Lex (no cabelo so g u m e x ) T a m a r

Guimaraes - bis 17. Oktober; Di. bis Fr. 1 0 - 12 und 14 - 18 Uhr, Sa. I I - 17 Uhr Galerie Sandhofer Claudiastraße 10 Jaroslaw Baue - bis 28. September; Mo., Di., Mi. 14-18 Uhr, Do. 1 7 - 2 1 Uhr, Fr. 12-17 Uhr Galerie Johann Widauer Erlerstraße 14 H u b e r t Schmalix - bis 25.September; Di. bis Do. 14 - 18 Uhr, Fr. 9 - 13 Uhr RLB-Kunstbrücke Adamgasse 1-7 Eva Schlegel - bis I I . September; Mo. bis Do. 8 - 1 6 Uhr. Fr. 8 - 15 Uhr Galerie der Volkshochschule im VHS-Haus, Marktgraben 10/!.. Foyer Verschiedene Techniken von Kursleiterinnen - bis 27. September » Einblicke in die Naturwissenschaftlichen S a m m l u n g e n , W i r beltiersammlung der Tiroler Landesmuseen Betriebsges.m.b.H. - 28. September bis 29. November; Mo. bis Fr. 8 - 16 Uhr Galerie E s t e r h a m m e r Mariahilfpark 3 Erich T o r g g l e r - bis 15. September • A n t o n Tiefent h a l e r - 16. September bis 31. Oktober; Mo. bis Fr. 9.45 -12.15 Uhr und 1 8 - 19 Uhr, Sa. 10.30 bis 12 Uhr G a l e r i e B e r t r a n d Kass Heiliggeiststraße 6A Van Grädde ( D ) , T o n i Wenisch ( A ) , Isabella Ha» begger ( C H ) - bis 10. September; Mo. bis Sa. 17 - 19 Uhr und nach Vereinbarung unter Tel. 58 92 66

Galerie N o t h b u r g a Innrain 41 Margarete Langer, Elisabeth Melkonyan, Inge Reusner - bis 5. September • M a r t h a M u r p h y 15. September bis 10. Oktober; Mi. bis Fr. 16 - 19 Uhr, Sa. 1 0 - 12.30 Uhr Galerie Rhomberg Tempistraße 2 - 4 Friedrich Scheuer, Malerei - 19. September bis 24. Oktober, Mo. bis Fr. 9.30 - 18 Uhr, Sa. 9.30 12.30 Uhr und nach Vereinbarung FO.KU.S Erlerstraße, BTV StadtForum Michael Clegg & M a r t i n G u t t m a n n - 10. September bis 7. November; Mo. bis Fr. I I - 19 Uhr, Sa. I I 17 Uhr artdepot Maximilianstraße 3 Retrospektive und V o r schau - 7. bis I I . September; Mo. bis Fr. 10 bis 13 Uhr, donnerstags auch 18 20 Uhr Galerie Maier Palais Trapp, Maria-Theresien-Straße 38 Lois Anvidalfarei, Zeichnungen und Skulpturen bis I I . September, Di. bis Fr. 10 - 13 Uhr und 15 - 18 Uhr, samstags 10-13 Uhr Galerie Elisabeth & Klaus T h o m a n Maria-Theresien-Straße 34 Jannis Kounellis - bis 26. September; Di. bis Fr. 1 2 18 Uhr, Sa. 1 0 - 17 Uhr Galerie Senioren Residenz Veldidenapark Neuhauserstraße 5 Klaus U n t e r w u r z a c h e r , „ B i l d e r b o g e n " - bis 20. November, tägl. 9 - 1 9 Uhr

Richard Tian ( B e r k t o l d ) , der hauptsächlich in den USA tätig war und dessen Bilder dort in zahlreichen Ausstellungen zu sehen waren, zeigt erstmals in Innsbruck im AK-Kunstfoyer, Maximilianstraße 7, vom 8. S e p t e m b e r bis I. O k t o b e r seine neuesten Bilder. Vernissage: 8. September, 19 Uhr. w w w . r i c h a r d t i a n . c o m

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STADTLEBEN

Salto Vitale" an der I n n p r o m e n a d e »

Mehrere Stationen hat das K u n s t w e r k , , S a l t o V i t a l e " des K ü n s t l e r s F r e e drich Drago Valentin! hint e r s i c h , so s t a n d es n a c h A u f s t e l l u n g s o r t e n in K ä r n t e n vergangenes Jahr i m Innsbrucker Hofgarten. N u n hat die Skulptur mit Hilfe von Grünraumreferent Vizebgm. DI Eugen Sprenger

an der Innpromenade auf der Höhe der Universität einen neuen Platz gefunden. „ G r ü n anlagen sind ein besonderer städtischer Raum für Kunstgenuss. Bürger können hier Z e i t und Muße finden, um ein Kunstwerk auf sich einwirken zu lassen", so Vizebgm. Sprenger. „ D i e weitere Betreuung des W e r k s , das zum Teil aus Gras besteht, übernimmt das A m t für Grünanlagen", erläuterte A m t s v o r stand Ing. Thomas Klingler.

Für den aus Kärnten stammenden und in Innsbruck lebenden Künstler Valentin! hat die Skulptur einen spirituellen Sinn, der auf einer Tafel beim Kunstwerk näher erklärt wird. „Es geht um die Reflektion der Vergangenheit in die noch zu gestaltende Zukunft und den diesbezüglich notwendigen respektvollen Umgang mit Nat u r und Gegenwart", so Valentina Die Inspiration für den Der Künstler Freedrich Drago Va„Salto Vitale" leite sich von lentin! besichtigte mit Vizebürgerwissenschaftlichen Ausgrabunmeister DI Eugen Sprenger das gen und dem dabei verwenKunstwerk „Salto Vitale" an seinem deten „archäologischen Graneuen Standort an der Innpromenade. (Foto: E. Hohenauer) bungskreuz" ab. (EH)

(K)Ein Grund zum Feiern Was bei einer Geburtstagsfeier aus einer W e t t e heraus entstand, entwickelte sich binnen eines Jahres zu einem bühnenreifen Kabarett und Comedyabend. Die zwei hauptberuflichen Feuerwehrleute Wolfgang D o r n e r und Bernhard Egger bereiten sich auf die am 16. u n d 17. O k t o b e r um 20 Uhr stattfindenden Auftritte im Gasthof Sandwirt am Inn intensiv vor. Das Programm „(K)Ein Grund zum Feiern" beinhaltet Themen, die aus dem Leben gegriffen sind - dabei werden Alltagsgeschichten nicht nur sprachlich, sondern auch musikalisch präsentiert. Kartenhotline: 0664/93 02 701.

Frauenlauftreff am Natterer See „Einfach hinkommen und mitmachen" heißt es noch bis 13. Oktober für alle Frauen, die etwas für ihre Fitness und Gesundheit tun wollen. Gemeinsam Laufen ohne Leistungsdruck unter fachkundiger Anleitung der Laufwerkstatt, bei jeder Witterung und kostenlos, sind die Grundsätze des Frauenlauftreffs, den die Stadt Innsbruck jeden Dienstag um 18 Uhr, Treffpunkt Parkplatz Natterer See, organisiert. (EH)

Filmisches Drama ü b e r die Kristallnacht in I n n s b r u c k „Zerbrochene Nacht" h e i ß t das D o k u d r a m a , welches die Kristallnacht i n I n n s b r u c k v o m 9. a u f d e n 10. N o v e m b e r 1938 filmisch rekonstruiert. In diesem von den Innsbrucker stadt-potentialen09, dem Land Tirol und der Universität Innsbruck geförderten Filmwerk führt Hermann Weiskopf die Regie, Josch H. Pfist e r e r die Kamera und D r . Peter Mair schrieb das D r e h buch.

seinen Namen auf Frederik Benson und konnte nach dem Krieg als englischer Unteroffizier Dr. Gerhard Lausegger, einen der Mörder seines Vaters, verhören. Frederik Benson hatte wiederum einen Sohn, den er nach dem Vornamen seines ermordeten Vaters „Richard" Benson nannte.

Der Haupterzählstrang wickelt sich um Ing. Richard Berger, der Vorsitzender der jüdischen Ein besonders bewegender Moment war, als Richard Benson eben an jener Stelle, an der sein Kultusgemeinde in Großvater Ing. Richard Berger im November 1938 Innsbruck w a r und ermordet wurde, eine rote Rose niederlegte. Links in der so genannten Hermann Weiskopf. (Foto: privat) Reichskristallnacht von einem Rollkommando faUnd genau dieser Richard natischer Nationalsozialisten Benson, Enkel von Ing. Richard in der Nähe von Kranebitten Berger, ist nach Innsbruck gegrausam ermordet wurde und k o m m e n , um in dem D o k u daraufhin von seinen Mördern drama „ Z e r b r o c h e n e N a c h t " in den Inn geworfen w u r d e . über seinen Vater und G r o ß Ing. Richard Bergers Sohn, Fritz Berger, gelang z u v o r noch rechtzeitig die Flucht. In England wechselte er dann

vater v o r der Kamera zu berichten und w e r t v o l l e Fotos und D o k u m e n t e zur Verfügung zu stellen.

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m T i r o l e r Landesmuseum präsentiert am F r e i t a g , 18. S e p t e m b e r , 19 U h r , im Rahmen d e r Ausstellung „ H o f e r W a n t e d " der Innsbrucker Philosoph und Poet Paul Fülöp unter dem Titel „Freiheit in Licht und Schatten" literarische Impressionen zur Ausstellung m i t Musik und Theaterspiel.

Leichtathletik kinderleicht Am 4. Oktober findet auf der Universitäts-Leichtathletikanlage der „Jedermann-Kinder-10-Kampf statt. Alle Bewerbe werden kindergerecht durchgeführt Gewertet werden sechs Altersgruppen von fünf (und jünger) bis 15 Jahren sowie eine Integrationsgruppe. Alle Teilnehmerinnen erhalten Preise und ein „I0-KampfLeibchen". Ab 7. September werden auch „Probetrainings" angeboten: jeweils montags am Tivoli Neu um 17 Uhr und freitags um 17.15 Uhr auf der USI. Infos und Anmeldung (bis 30. September!) unter www. 10k.atlkinderzehnkampftour2009lInnsbruck

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STADTLEBEN

Start in die neue Theateru n d Konzertsaison W i r f t man einen Blick auf das attraktive neue Programm, so ist zu erwarten, dass dieses Ziel erreicht werden kann. Im Großen Haus finden folgende Premieren statt: „Les T r o y e n s " (Grand Opéra von H e c t o r Berlioz) am 2 7 . S e p tember, „Maria Stuart" (Schauspiel von Friedrich Schiller) am 3. O k t o b e r , „Rigol e t t o " (Melodramma von Giuseppe Verdi) am 10. O k t o b e r ( W A ) , „ O l e ! Es lebe das Leben!" (Tanzstück von Enrique Gasa Valga) am 17. O k t o b e r (UA), „ M y Fair Lady" (Musical von Frederick Loewe & Alan Jay Lerner) am 2 1 . O k t o b e r (WA), „Die Zauberflöte" ( O p e r von Wolfgang Amadé Mozart) am 7. N o v e m b e r ,

F r a n k W e d e k i n d s Z i t a t „ D a s L e b e n ist eine Rutschb a h n " stand Pate für die neue Theatersaison, f ü r d i e es h e i ß t , „ d a s I n t e r e s s e d e s P u b l i k u m s n i c h t a b r u t s c h e n z u lassen u n d i m m e r w i e d e r n e u z u e r o b e r n " , so I n t e n d a n t i n K S B r i g i t t e F a s s b a e n d e r über die elfte Spielzeit ihrer Intendanz. „ W o z z e c k " (Oper von Alban Berg) am 2 0 . N o v e m b e r ( W A ) , „ D e r Vogelhändler" (Operette von Carl Zeller) am 19. D e z e m b e r , „Frühlings Erwachen" (Schauspiel von Frank Wedekind) am 16. Jänn e r 2010, .Arabella" (Lyrische Komödie von Richard Strauss) am 6 . F e b r u a r 2 0 1 0 , „Zauber der Musik V I " (Shakespeare-Musicals) am 14. F e b r u a r 2 0 1 0 , „Sturm oder die Befreiung der Leidenschaft" (Tanzstück von Jochen Heck-

mann) am 2 7 . F e b r u a r 2 0 1 0 ( U A ) , „Ein Sommernachtst r a u m " (Komödie von William Shakespeare) am 13. M ä r z 2010, „Manon Lescaut" (Oper von Giacomo Puccini) am 3. A p r i l 2010, „Mutter Courage und ihre Kinder" (Stück von Bertolt Brecht) am 2 4 . A p r i l 2 0 1 0 , „ L U L U - D a s Musical" (von Stephan Kanyar) am 15. M a i 2 0 1 0 (UA) und „Lucia di Lammermoor" (Oper von Gaetano Donizetti) am 6. Juni 2010.

Die Kammerspiele warten mit folgenden Premieren auf: „Kasimir und Karoline" (Volksstück von Ö d ö n von Horvâth) am 26. S e p t e m b e r , „Verbrennungen" (Stück von W a j d i Mouawad) am 13. O k t o b e r (WA), „Bunbury Ernst sein ist alles" (Komödie von Oscar W i l d e ) am 15. N o v e m b e r , „ W i e es euch gefällt" (Tanzstück von Luches Huddieston Jr.) & „Shakers" (Tanzstück von Kinsun Chan) am 12. D e z e m b e r ( U A ) , „ M o b i l " (Eine digitale Telefonkomödie von Sergi Belbel) am 2 3 . J ä n n e r 20 I 0, „ D e r Hässliche" (Stück von Marius von Mayenburg) am ! 4 . M ä r z 2 0 1 0 , „Noises, Sounds and Sweet A i r s " (Oper von M i - ^

Musikalischer Saisonstart Das Programm der Symphoniekonzerte des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck: 1 5 . / 1 6 . O k t o b e r ( W e r k e von Brahms, Haydn und Mozart mit Henrik Nânâsi, Dirigent, und Isang Enders, Cello), 1 2 . / 1 3 . N o vember (Werke von Debussy und Strauss m i t G e o r g Fritzsch, Dirigent), 14./15. Januar 2010 ( W e r k e von Franck, Ibert und Elgar mit A r v o Volmer, Dirigent, und Clarissa Bock, Flöte), 1 8 . / 1 9 . F e b r u a r 2 0 1 0 ( W e r k e von Reger und Mendelssohn Bartholdy mit Georg Fritzsch, Dirigent, und Nikolaus Netzer, Choreinstudierung), 18./19. M ä r z 2 0 1 0 ( W e r k e von Beethoven und Brückner mit Georg Fritzsch, Dirigent, und Rudolf Buchbinder, Klavier), 15./16. A p r i l 2 0 1 0 ( W e r k e

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A u c h s y m p h o n i s c h g i b t es i n d e r n e u e n S a i s o n wieder qualitätvollen Ohrenschmaus. von Kodaly, Dvorak und Liszt mit Christoph Altstaedt, Dirigent, und Natasha Korsakova, Violine), 2 0 . / 2 I . M a i 2 0 1 0 (Werke von Nielsen, Lindberg und Sibelius m i t Christian Lindberk, Dirigent und Posaunist) und am 10./1 I . J u n i 2 0 1 0 ( W e r k e von Beethoven und Schumann mit Constantin Trinks, Dirigent, und Benjamin Schmid, Violine). In eine neue Spielzeit starten auch die Meisterkonzerte. Auf dem Programm stehen folgende Konzerte: A m 12. O k t o b e r (St. Petersburger Philharmoniker mit Yuri Ternirkanov), 10. N o v e m b e r (New London C o n s o r t mit Philip P i c k e n ) , 15. D e z e m b e r (Münchener Kammerorchester mit Alessandro de Marchi),

I I . J ä n n e r 2 0 1 0 (Academy of Saint Martin in the Fields mit Sir Neville Marriner), 2. F e b r u a r 2 0 1 0 (Britten Sinfonia mit Pekka Kuusisto), 9. M ä r z 2 0 1 0 (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin mit Ingo Metzmacher) und am 18. M a i 2 0 1 0 ( N D R Radiophilharmonie Hannover mit Eivind Gullberg Jensen). Alle Meisterkonzerte finden im C o n gress Innsbruck (Saal Tirol) um 20 Uhr statt. Auch die Kammerkonzertsaison verspricht viele Highlights: Das I. Kammerkonzert findet am 5. Oktober (Streichquintett HöbarthMathé-Riebl-Schlichtig-Hess) im Congress Innsbruck (Saal Innsbruck) statt. W e i t e r e Konzerte (alle im Konzertsaal

des T i r o l e r Landeskonservatoriums) folgen am 18. November (Windkraft, Kasper de Roo), am I . D e z e m b e r (Hagen Q u a r t e t t ) , 5. F e b r u a r 2 0 1 0 (Liederabend mit A n n e t t e Dasch und W o l f r a m Rieger), 2 3 . Februar 2010 (Fauré Q u a r t e t t ) , 7. A p r i l 2 0 1 0 (Rezital m i t Alexander Janiczek und Llyyr Williams), 2 9 . A p r i l 2 0 1 0 (Klavierabend mit Olli Mustonen) und am 2 6 . M a i 2 0 1 0 (Pavel Haas Q u a r t e t t ) . Alle Kammerkonzerte beginnen um 20 Uhr. Die Meister- und K a m merkonzerte (Innsbrucker Festwochen d e r A l t e n M u s i k ) sind e r r e i c h bar unter Tel. 57103219 u n d i m I n t e r n e t u n t e r www. meisterkam mer konzerte.at.

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STADTI.EBEN

Kompositionsaufträge zur F ö r d e r u n g zeitgenössischer Musik Die zwei T i r o l e r K o m p o nisten Franz Baur und Franz Schreyer erhalten heuer die v o m K u l t u r a m t der Stadt Innsbruck verg e b e n e m i t j e 5.000 € d o tierte Kompositionsförderung.

Beim Matineemarathon am 13. September im Großen Haus werden zwischen 11 und I7.30 Uhr die ersten Produktionen der nächsten Spielzeit vorgestellt. Ein vielfältiges Rahmenprogramm soll so richtig Lust auf Theater machen: Auch die Spielreihe „Erwin" wird es in der nächsten Saison wieder geben. (Foto: TLT/Larl)

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chael Nyman) am 16. M a i 2 0 1 0 (EA), „Furcht und Z i t t e r n " (Singspiel v o n Klaus Händl & Lars Wittershagen) am 2 9 . M a i 2 0 1 0 (EA) und „Das bin i c h " (Tanz von Enrique Gasa Valga & Doris Happl) am l 2 . J u n i 2 0 I O ( U A ) . A u c h das Junge T L T beschert den jungen Zuschauern Theaterfreuden: „Amoklauf mein Kinderspiel" (Stück von Thomas Freyer) am 9. O k t o b e r (EA), „ D i e dicke Prinzessin" (Ein Märchen mit Musik von Martin Leutgeb) am 2 2 . N o v e m b e r (EA) und „Ein Schaf fürs Leb e n " (mobil) ( K i n d e r s t ü c k nach Maritgen Matter & Anke Faust) am I 7. J ä n n e r 2 0 1 0 . Tickets und Information e n f ü r das T i r o l e r Land e s t h e a t e r g i b t es u n t e r der Telefonnummer 520744 u n d i m I n t e r n e t : www.landestheater.at. D a s A b o - B ü r o i s t M o . bis F r . v o n 8.30 bis 16 U h r u n t e r 52074134 erreichbar. (HR/NAS)

Für Kulturreferentin Bürgermeisterin Hilde Zach ist diese jährlich vergebene Förderung ein klares Signal zur Belebung der zeitgenössischen Musik. Die unabhängige Fachjury w a r dieses Jahr mit D r . Nikolaus Du regger ( D i r e k t o r Tiroler Landeskonservatorium), Mag. Milena Meiler (Musikwissenschaften) und Hannes Sprenger (Komponist und Musiker) besetzt. Franz Baur studierte M u sikwissenschaft und Philosophie an der Universität Innsbruck sowie Komposition am T i r o l e r Landeskonservatorium. Als Mitglied instrumentaler Ensembles und als O r -

ganist erwarb der vielseitige Komponist und Musiker praktische Erfahrungen. Internationale Preise und die Aufführung seiner W e r k e im Inund Ausland machen den bescheidenen Komponisten zu einer d e r stillen Größen der heimischen Szene. Franz Baurs

chester. Franz Schreyer hat neben seiner pädagogischen Ausbildung ein Kompositionsstudium u.a. bei Günther Andergassen am T i r o l e r Landeskonservat o r i u m absolviert. Seine Laufbahn als Musikpädagoge, Chorleiter, Lehrer und Schulleiter war stets begleitet von einer regen kompositorischen T ä t i g keit. Z a h l r e i che Kompositionsaufträge, u.a. von ORF, Land T i r o l soFranz Baur (Fotos: privat) Franz Schreyer wie von Festivals w i e den Klangspuren Schwaz u n d Œuvre umfasst über 50 W e r „ W i e n m o d e r n " , sind Statioke, reichend von Gesangsnen seines kompositorischen und C h o r w e r k e n über KamSchaffens. Die Kompositionsmermusik bis hin zu großen förderung der Stadt Innsbruck O r c h e s t e r w e r k e n . Für die wurde ihm für ein „ W e r k für Stadt Innsbruck plant d e r Streicher" zuerkannt. (EH) K o m p o n i s t ein W e r k für O r -

Musikszene mit klangvollem Spektakel Das P r o g r a m m i m W e e k e n d e r i s t h e u e r so f a c e t tenreich w i e nie zuvor. Von Indie Rock (wie „The Soundtrack of o u r Lives") über Deutschen Pop („Jennifer Rostock", „Virginia Jetzt!") sowie Metallbands (wie „The S o r r o w " ) bis hin zum Electro („CSS DJ set", „Mediengruppe Telekommander") und HipHop-Klassikern („Delinquent Habits") ist alles dabei, was das musikbegeisterte Herz begehrt. Mehr Infos im Internet: w w w . w e e k e n d e r . a t „ C u r s e O v Dialect" sind ein australischer HipHop-Kostümfaschingsumzug. Die fünf Allerweltsbüger mit mazedonischem, maltesischem, indischem, paktistanischem und Maori-Background werfen als

echte Australier alle musikalischen Einflüsse der W e l t durcheinander. A m 13. S e p t e m b e r um 21 U h r im p.m.k. (Viaduktbögen 19-20).

die sieben C o w b o y s bereits seit ihrer Gründung im Jahre 2004 auf der Bühne. Mehr Informationen gibt es unter w w w . m a x e v e n t s . a t (NAS)

A m ersten Septemberwochenende wurde das n e u e K u l t u r und Veranstaltungsvenue M A X events and c u l t u r e am Grabenweg 74 eröffnet, das ab sofort mit einem umfangreichen Programm aufwartet: A m 4 . S e p t e m b e r findet um 21 U h r die „Opening Night" mit der Band „Boss„Curse Ov Dialect" sind meist verkleidet und hoss" statt. Mit chaführen stets einen großen Koffer an Theaterrismatischer Büh- und Filmrequisiten mit sich, der zur Steigerung nenpräsenz stehen des Spektakels ganz hilfreich ist. (Foto: Anne Nichols)

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AKTUELL

Neue Hundewiese in Waldstück in Kranebitten

Urlaubsidylle für Seniorinnen in Westendorf

Grünzone Reichenau nördlich der Gumppstraße (Verbindung für öffentliche Verkehrsmittel zwischen Egerdach- und A n dechsstraße) und östlich der K a r w e n d e l b r ü c k e zwischen Inn und Arthur-Haidl-Promenade. A u f der großen Wiese am Gelände der ehemaligen Grünraumreferent DI Eugen Mülldeponie Rossau dürfen Sprenger besichtigte am 29. Hunde das ganze Jahr über Juli mit seiner Hündin Luba frei laufen. und in Begleitung von ForstIm Allgemeinen sind in Innsbruck Hunde in städtischen Parkanlagen und vom I. März bis 15. O k t o b e r im Bereich landwirtschaftlich genützter Kulturen an der Leine zu führen. Sollten die Felder bis dahin nicht abgeerntet sein, gilt der LeiVizebgm. DI Eugen Sprenger mit seiner Hündin Luba und Forstamtsleiter DI Leonhard Steiger in der nenzwang bis 15. neuen Hundewiese in Kranebitten. (Foto: W. Weger)N o v e m b e r . A n s o n s t e n * gilt in Innsbruck keine Anleinpflicht, amtsleiter DI Leonhard Steiger da Hunde für ihre Entwicklung die v o r e r s t rund 500 Quaauch Freiheit brauchen und dratratmeter große mit einem nur so lernen, selbst VerantWeidezaun gesicherte Anlage. w o r t u n g zu übernehmen. W ä h r e n d Luba gleich den

Die Kosten inkl. Vollpension S o m m e r f r i s c h e s o w e i t das und Anfahrt belaufen sich auf Auge reicht - Berge, W i e max. 341 Euro zuzgl. 15 Euro sen u n d W ä l d e r u m g e b e n Verwaltungspauschale. Den das F e r i e n h e i m i n W e s t Rest finanziert die Stadt. Ausendorf. künfte erteilt Mag. Christine Insgesamt rund 300 InnsV ö t t e r , Tel. 93001-7550, brucker Seniorinnen verbrinM o . - F r . 10 bis 12 Uhr. (EH) gen in elf Turnussen von Mai bis Oktober hier ihren Urlaub. „ H i e r ist es wie im Paradies, w i r fühlen uns rundum w o h l " , so die einhellige Aussage der Urlaubsgäste. W e s t e n d o r f punktet neben der herrlichen Lage durch familiäre A t m o sphäre, bemühte Betreuung durch die ISD und beste Verpflegung. „Der Umstand, dass es viele langjährige Besucherinnen gibt, zeigt, dass das Angebot hier passt", freute sich Seniorenreferentin Vizebürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer bei Sommerfrische pur in Westendorf: Vizebgm. Mag.a ihrem Besuch am Oppitz-Plörer und Verwalterin Kathrin Steinbacher

Seit k u r z e m steht eine neue schattige Hundewiese a u f e i n e m W a l d s t ü c k in K r a n e b i t t e n o b e r h a l b der Baustelle für den neuen Campingplatz für den Auslauf der Vierbeiner r u r Verfügung.

Platz beschlagnahm und alles beschnupperte, berichtete Vizebgm. Sprenger, dass diese Hundewiese gleichzeitig mit der Fertigstellung des neuen Campingplatzes auf das D o p pelte vergrößert w i r d . Auch Sitzgelegenheiten f ü r einen „Hoangascht" unter H e r r i n und Frauerln w e r d e n nachgeliefert.

Fünf eingezäunte Hundewiesen

Allerdings sind Hundehalter dafür verantwortlich, ihre Tiere so zu führen und zu halten, dass von ihnen keine Gefährdung für Mensch und Tier ausgeht. Hunde, die unberechenbar sind und noch nicht folgen gelernt haben, sollten vorsichtshalber an die Leine genommen w e r d e n . Auf den Hundewiesen kann das Folgen geübt w e r d e n , auch der Besuch einer Hundeschule ist ratsam.

Damit gibt es nun fünf eingezäunte und eine freie Hundewiese im Stadtgebiet von Innsbruck. Die eingezäunten sind entlang des Inn östlich des Baggersees, in der H ö t tinger A u südlich der Univers i t ä t s s p o r t a n l a g e n , in d e r

Da Hunde nun einmal auch „ m ü s s e n " und nicht selbst f ü r das W e g r ä u m e n d e r „ H u n d s t r ü m m e r l n " sorgen können, müssen das die Hundebesitzerinnen tun. Dies gilt auch auf den Hundewiesen. (WW)

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29. Juli.

plaudern mit den Urlaubsgästen. (Fotos: E Hohenauer)

Gewichtsprobleme? Stadt fördert Fitness für Junge „ t e e n p o w e r " ist k e i n r e i ner „ D i ä t k u r s " , sondern ein ausgewogenes Ernährungs- und Bewegungsp r o g r a m m , das v o m a v o m e d u n d d e r S t a d t Innsbruck angeboten wird. Kinder sollen in zehn Einheiten während des Schuljahres begleitet werden und können selbst entscheiden, ob sie gewogen werden. Auf Wunsch wird eine BIAMessung (Messung von Fettund Muskelgewebe) am A n fang und am Ende durchgeführt. Ein sensibler und individueller Umgang mit dem Thema Übergewicht ist gewährleistet. W a s könnte für das Kind

ein Grund sein, bei einer „teen p o w e r " - G r u p p e mitzumachen? Langsam, aber sicher realistische Z i e l e e r r e i c h e n • Über Lebensmittel viel Information zu bekommen, damit man entscheiden kann, was, wann und wie viel man essen m ö c h t e • Mit anderen gemeinsam Lösungen finden • Bewegung, die Spaß macht und t r o t z d e m gut für die Fitness ist. D e r nächste Kurs beginnt im O k t o b e r und kostet 70 Euro pro Kind. Rezeptgebührenbefreite Eltern bezahlen keine Kursgebühr. Information und Anmeldung Tel. 566063 -27; avomed@avomed.at

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SPORTSTADT

Fitness u n d Teamgeist beim Firmenlauf H e u e r findet bereits die 8. A u f l a g e des T i r o l e r F i r menlaufes statt. Freude an d e r B e w e g u n g , Gemeinschaftsgefühl und eine sportliche Betätigung gehören zu den Grundp r i n z i p i e n des L a u f e v e n t s . Für die Dreierteams (männlich, weiblich bzw. mixed) ste-

hen 5,6 km Laufen oder 3,8 km N o r d i c Walking zur Auswahl. Erstmals gibt's heuer „Fun-Run" bzw. „Talk-Walk". Dabei können die Teilnehmerinnen, wenn sie wollen, ganz ohne Zeitnehmung den Spaß an der gemeinsamen Bewegung genießen. Für „Betriebsfeier-Stimmung" sorgt

anschließend wieder die Firmenlauf-Open-Air-Party im Zielgelände am Landhausplatz. Start ist am 26. S e p t e m b e r um 17.30 Uhr in der W i l helm-Greil-Straße/Höhe Landhausplatz. Infos und Anmeldung unter www.tirolerfirmenlauf.at. Anmeldeschluss ist der 2 1 . September. (EH)

Spektakuläre Aktionen für Fahrer und Publikum gibt's am Rennwochenende im September. (Foto: Felix Schüller)

Radeln am L i m i t Unter dem Motto „ride the mountain" werden v o m 25. bis 27. S e p tember die besten Freerider die N o r d k e t t e bei e i n e m rasanten Traditionell zahlreich vertreten beim Tiroler Firmenlauf ist auch der Stadtmagistrat Innsbruck. Im Bild die Magis- D o w n h i I I - R a d r e n n e n trats-Teams aus dem Vorjahr. (Foto: E Hohenauer)a m N o r d k e t t e n - S i n g l e trail bezwingen.

Radausflug ins Mittelgebirge A m S o n n t a g , den 20. Sept e m b e r 2009 f i n d e t d e r von A R G U S Tirol und den I V B veranstaltete alljährliche Radausflug statt. Die Route f ü h r t dieses Jahr ins östliche Mittelgebirge. Treffpunkt ist um 9 Uhr am IVBBetriebshof,. Pastorstraße 5. Die Rückkehr ist für ca. 16.30 Uhr vorgesehen. D e r Ausflug beginnt mit einer Fahrt in der Nostalgiestraßenbahn

der Museumsbahnen. Die Fahrt f ü h r t nach Igls, von w o aus dann geradelt w i r d . A u f Feldwegen und verkehrsarmen Nebenstraßen geht es nach Judenstein. Im dortigen Gasthaus ist für das leibliche W o h l gesorgt, bevor es per Rad wieder hinunter nach Innsbruck geht. Aufgrund des begrenzten Platzangebotes kann eine sichere Mitnahme nur nach A n -

meldung erfolgen. Nähere Informationen und Anmeldung unter der IVB-Telefonnummer 53 07 D W 199 o d e r im Int e r n e t unter w w w . f a h r . i n f o Die Teilnahme am Radausflug erfolgt kostenlos und auf eigene Gefahr. Empfohlen wird die Verwendung eines Fahrradhelms. Bei Schlechtwetter entfällt die Veranstaltung. Infos in der Früh: 0664/2748760.

Schon im letzten Jahr lockte das Rennen tausende Zuschauer an. Die nunmehr d r i t t e Auflage findet heuer erstmals am neuen Nordketten-Singletrail statt. Auch dieses Jahr ist es gelungen, das Finale des Austria Extreme Cups (AEG) nach Innsbruck zu holen. „ W i r erwarten bis zu 250 nationale und internationale Fahrer", freut sich Christian „Picco" Piccolruaz, der wieder für das Streckendesign verantwortlich ist. Ein Highlight ist die T r i alshow m i t T o m Ö h l e r , der am 2 6 . S e p t e m b e r auf der Hungerburg m i t seinen Kunststücken das Publikum begeistern will. Für das leibliche W o h l der Rider und Zuschauer sorgt die „Bikerhomebase" Bar „ W o l k e 7", in der am 26. September eine Ridersparty gefeiert w i r d .

A n m e l d u n g und Infos zum Rennen: w w w . n o r d Mit dem Radausflug soll auch auf die jederzeit und in allen Fahrzeugen der IVB mögliche kostenlose Fahrradmitnahme hingewiesen werden, die das ganze Jahr über einen autofreien Radausflug in Innsbruck und p a r k - d o w n h i l l . a t Umgebung ermöglicht (Fotos: IVB)

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Vereinsporträt „Innsbruck i n f o r m i e r t " stellt an dieser Stelle Innsbrucker Sportvereine vor. Bei Interesse bitte ein E-Mail an post.medienservice@innsbruck.gv.at senden. Es sollte einen besonderen Anlass wie z. B. ein Jubiläum oder besondere aktuelle Erfolge geben.

Vereinsporträt: 140 J a h r e Der Mix aus Sport und Show, Spannung und Entertainment, Party und LeÖAV-Zweig I n n s b r u c k bensfreude macht American Football zum Publikums-Hit. (Foto: Schellhom) American Footballer sorgten für Publikums-Rekorde 3.200 Z u s c h a u e r i n n e n p i l gerten i m Schnitt zu den Bundesliga- und Eurobowl-Spielen der Swarco Raiders in d e r v e r g a n g e n e n S a i s o n ins T i v o l i - S t a dion. Mit diesen Zahlen konnte der seit Jahren festgehaltene Aufwärtstrend fortgesetzt werden. Insgesamt waren es 25.600 Fans bei acht Heimspielen, die ihren W e g ins T i voli fanden. Mit 6.500 Z u schauerinnen beim EurobowlFinale am I I. Juli w u r d e auch der Österreich-Rekord bei einem Football-Spiel gebrochen. König Fußball regiert in Sachen Zuschauerzahlen natürlich auch in T i r o l . In der ab-

gelaufenen Saison hatte der FC W a c k e r einen Schnitt von 4.900 Zuschauerinnen. Dahinter platzierten sich zum zweiten Mal in Folge die Raiders mit 3.200, der H C l (Hockey Club Innsbruck) kam im Schnitt in der vergangenen Saison auf 1.600 und das Hypo Team T i r o l (Volleyball) auf d u r c h s c h n i t t l i c h 500 Z u schauerinnen. Ein g r o ß e s F o o t b a l l - F e s t mit Live-Musik, Prominenten und Spielern feiern die Swarco Raiders am 19. S e p t e m b e r von 17 bis 23 Uhr im Football-Trainingszentrum Sieglanger, Josef-Franz-Huter-Straße 72. Alle Football-Freunde sind eingeladen, mitzufeiern!

SPORTTERMINE Änderungen F U S S B A L L , Tivoli-Stadion: I I. September, 18 Uhr: FC W a c k e r Ibk. - FC T r e n k walder Admira; 25. September, 18 Uhr: FC W a c k e r Ibk.FC M o h r e n b r ä u D o r n b i r n ; Sportplatz Wiesengasse: 12. September, 15 Uhr: FC W a cker Innsbruck Damen - SK Kelag Kärnten H A N D B A L L , HöttingW e s t : 12. September, 16.30 Uhr: H i t - U H C T u l l n / U 2 l ; 18.30 Uhr: Hit - U H C Tulln/I.; 19. September. 16.30 Uhr: H i t - J u r i Union L e o b e n / U 2 l ; 18.30 Uhr: Hit - J u r i Union Leoben/I.

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vorbehalten! T I S C H T E N N I S , Wörndleschule: 12. September, 14 Uhr: Bundesliga B A D M I N T O N , HöttingW e s t : 13. September, 9 Uhr: Tir. Badmintonverband/Ranglistenturnier J U D O , Leitgebhalle: 19. September, 17 Uhr: 2. Bundesliga Judozentrum Ibk.

Infos auch unter: www.olympiaworld.at www.innsbruck.at/Sport& Freizeit/Veranstaltungen/ Veranstaltungskalender www.tirol4you.at

Innsbruck ist Alpenstadt! und fördern sollte. VereinsInnsbruck ist als einzige Lanleben schafft Identifikation deshauptstadt mit der ÖAVund fordert Engagement, das Zentrale am Tivoli Sitz eines vor allem Bewohner von BalGroßvereines, der mit über lungszentren aus ihrer Ano360.000 Mitgliedern eine der nymität reißen kann. wichtigsten Vereinigungen unKlarerweise haben sich die seres Staates darstellt. Zielsetzungen des Alpenver2009 feiert der ÖAV-Zweig eines im Laufe der vielen JahrInnsbruck (ca. 31.000 Mitglieder) sein 140. Bestandsjubiläum, die Übersiedlung in die neue Geschäftsstelle in der Meinhardstraße 7, gegenüber der Handelskammer, ist ein wichtiger Meilenstein für die Zukunft. Seit Frühjahr dieses Jahres sind Kundenbetreuung samt Buchhaltung, alpine Bibliothek mit Archiv, Ju- oer Alpenvereinsshop in der Wilhelmgendräume mit Boulder- Gre/7 Straße. (Foto: Alpenverein) wand und Schulungs- und Bespechungszimmer auf einer zehnte gewandelt. Der Ö A V Ebene vereint, die zahlreichen ist vom Erschließer der Alpen Übersiedlungen im Laufe der zum Erhalter und Gestalter Zeit haben nun ein Ende geder Umwelt geworden, seine funden. Meinung hat mit Recht überall Jugendförderung, sportliche Gewicht. Betätigung auf jeder AltersDie vor einigen Jahren abstufe (großes T o u r e n p r o geschlossene „ Q u o vadis"gramm), alpine WegebetreuDiskussion innerhalb des Verung, gastliche Hütten mit Soneines hat ihm für die Zukunft derpreisen bei Übernachtung ein modernes Ambiente verund alpine Auskunft bilden liehen, der Kampf gegen die Magnete für den großen MitN a t u r , der v o r allem die gliederzuwachs über Jahre. Nachkriegszeit geprägt hat, Die weltweit gültige Reiseist einem Eintreten für die und Unfallversicherung, die Natur im weitesten Sinn gebei einer Mitgliedschaft inkluwichen. diert ist, und verbilligte EinDer ÖAV-Zweig Innsbruck tritte (z. B. Kletterzentrum wird auch künftig ein SamTivoli) zählen zu den Highlights melbecken für Naturbegeisdes Publikumsinteresses. terte sein, werden Sie doch Nicht zu vergessen sind die Mitglied! Informieren Sie sich lukrativen Familienmitgliedüber alle Vorzüge nach einem schaften (Kinder sind kostenBeitritt! Verlässlich erhalten frei inkludiert!). Sie auch Tipps für Ihren nächsDie Vielfalt der Betätigungsten Ausflug ins Gebirge. felder der Mitglieder ergibt Informationen unter eine riesige Ideenbörse, die office@alpenverein.at besonders Innsbruck nützen www.oeav.at

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Bozner Nachrichten Time_Code vom 1. bis 4. O k t o b e r Das g r o ß e Festival d e r Zeit Time_Code durchwandert die Stadtviertel mit musikalischen Stunden, künstlerischen Auszeiten, philosophischen Pausen, literarischen Momenten, m i t Sport und Spiel. Im Mittelpunkt steht das Thema „Zeit und Raum". Jedem Stadtviertel entspricht ein Fachgebiet: Im Stadtviertel Europa Neustift spielen sich die Begegnungen mit den Philosophen ab, die Literatur w i r d in Oberau-Haslach zu Hause sein; die Kunst findet im Stadtviertel Gries-Quirein ihren Platz und die Musik im Stadtviertel-Zentrum Bozner Boden Rentsch, w ä h r e n d im Stadtviertel D o n Bosco Spiel und Spaß regieren, wenn die „Olympiade der Stadtviertel" ausgetragen wird. Mit T i m e _ C o d e soll wieder auf den W e r t der Z e i t aufmerksam gemacht werden, und es soll über Zeitmodelle nachgedacht w e r d e n , die den Bedürfnissen entsprechen. W ä h rend der vier T i m e _ C o d e Tage w i r d dazu eingeladen,

Klaus Menapace

N a c h e i n e m J a h r P a u s e i s t es w i e d e r s o w e i t : T i m e _ C o d e , das g r o ß e Festival d e r Z e i t , w i r d z w i schen I. u n d 4 . O k t o b e r alle f ü n f B o z n e r S t a d t v i e r t e l m i t einem dichten P r o g r a m m von Veranstaltungen überziehen und dazu anregen, die A u f m e r k s a m k e i t a u f das T h e m a „ Z e i t " z u r i c h t e n .

Anna O l i v i e r o Ferraris über die Jugend nach, der Ethnopsychiater Thomas Hegemann bietet eine „ I n t e r k u l t u r e l l e Sicht über das Leben von Einheimischen und Migranten" ( 2 . O k t o b e r ) , und der A n thropologe Franco La Cecia (Berater von Renzo Piano) lädt zu einem philosophischarchitektonischen Spaziergang zur A n t h r o p o l o g i e des W o h nens ( 3 . O k t o b e r ) . Die Kunst geht in das A l tersheim Villa Serena, w o sich Daniela Chinellato mit den Bewohnerinnen intensiv m i t dem Altern befasst hat Täglich gibt es Führungen unter dem M o t t o „Erzähle m i r " .

Musik von Philip Glass, Bilder von Frans Lantiig den eigenen Lebensrhythmus zu verlangsamen, sich Zeit zu nehmen, die Stadt zu erforschen und über Raum und Z e i t nachzudenken. Literatur: Der bekannte italienische Schriftsteller Stefano Benni w i r d am Eröffnungsabend ( I . O k t o b e r ) seinen T e x t „ L ' u l t i m a astronave", musikalisch begleitet von U m berto Petrin, selbst vortragen. Die Texte des allzufrüh verstorbenen Südtiroler Schriftstellers Klaus Menapace stehen im Mittelpunkt eines Proj e k t s m i t d e m HaslacherJugendzentrum Bunker. Z u m Abschluss t r i t t die legendäre „Betlehem Revival Band" auf, zu welcher Menapace ein Naheverhältnis hatte ( 4 . O k t o ber). Bandmitglied u n d Schriftsteller K u r t Lanthaler lädt am Vortag zu einer Lesung

(Foto: Presseamt Bozen)

( 3 . O k t o b e r ) . Ein literarischer Spaziergang und eine Non-Stop-Literatur-Sendung in Radio Tandem runden die Literaturschiene ab. Musik k o m m t in mehreren Varianten zum Tragen: Die Musikschule Bozen f ü h r t Ligetis Poeme Symphonique zweimal live ( I . O k t o b e r , 3. O k t o b e r ) und täglich in der Projektion am Museion auf, das leiseste Musikstück der W e l t v o n John Cage t r i t t mit dem längsten Stück für Streicher ( M o r t o n Feldmann) in Dialog ( 2 . O k t o b e r , D o minikanerplatz) und das Haydn Orchester lädt zu einer m u sikalisch-fotografischen Reise mit Philip Glass und Frans Lanting ( 3 . O k t o b e r , im Rahmen des Festivals Transart). Philosophisch geht es auch wieder hoch her, so denkt

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Unter dem M o t t o „Schenk dir Z e i t ! " w e r d e n Yoga-Auszeiten ebenso angeboten w i e Slow-Spaziergänge und Radt o u r e n , und zwischendurch lockt die Großmarkthalle m i t Köstlichkeiten d e r Jahreszeit. Außerdem gibt es eine Tagung zum Thema „ W u n s c h t r a u m einer Stadt" ( 3 . O k t o b e r ) . Spiel und Spaß lädt zum Abschluss zu einer Olympiade nach dem Muster des beliebten „Spiel ohne Grenzen", bei welchem die Stadtviertel m i t je e i n e m T e a m a n t r e t e n werden. www.gemeinde.bozen.it/ timecode

Festival Transart U n t e r dem M o t t o „ T h e wind of contemporary" findet das Festival T r a n s a r t v o m I I. September bis 10. O k t o b e r zwischen Franzensfeste und Meran statt, w w w . t r a n s a r t . i t

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AKTUELL

160 J a h r e Vinzenzgemeinschaften in Tirol I n n s b r u c k g i l t als d i e W i e ge der VinzenzgemeinSchäften in Ö s t e r r e i c h i m J a h r 1849 w u r d e d i e e r s t e G e m e i n s c h a f t in S t . Jakob gegründet.

unter Präsident Dr. Christoph W ö t z e r , der sich unermüdlich für die Belange der Vinzenzgemeinschaften einsetzt. „Dienst am Nächsten" steht bei den Vinzenzgemeinschaften im M i t t e l p u n k t . In Innsbruck w e r d e n P r o j e k t e w i e der Vinzibus, die Kleinschuldnerberatung oder die Einsamenbegleitung im Haus St. Josef am Inn betreut - in finanziellen Notlagen w i r d rasch und u n k o m p l i z i e r t Die Tiroler Vinzenzgemeinschaften präsentiereng e h o l f e n . D i e 23 den Jahresbericht 2008: von links Dr. Christian Innsbrucker VinzenzJuranek (stv. Präsident), Dr. Oskar Wötzer gemeinschaften glie(Ehrenpräsident) und Dr. Christoph Wötzer (Prä-dern sich in Gemeinsident). (Foto: pro.media) schaften in den Pfarreien und katholischen OrgaDie W u r z e l n der Vinzenznisationen wie z. B. der Tiroler gemeinschaften reichen bis in Mittelschülerverband (TMV) den Beginn des 19. Jahrhunund katholische Studentenderts zurück. In Paris an der verbindungen im C V wie RaeUniversität Sorbonne hatte to-Bavaria und Leopoldina. Professor Frederic Ozanam die revolutionäre Idee, m i t Studenten eine Hilfsorganisat i o n für Notleidende zu gründen. Heute bilden eine Mio. Mitglieder in 60.000 Vinzenzgemeinschaften die größte ehrenamtliche Laienorganisation der W e l t . In T i r o l sind 650 Mitglieder in 55 Vinzenzgemeinschaften aktiv. Dachorganisation ist der Zentralrat

Die Vinzenzgemeinschaften sind zwar private Vereine, arbeiten aber eng mit der Kirche zusammen. A l t b i s c h o f D r . Reinhold Stecher, geistlicher Beirat und Ehrenpräsident, meinte: „Heizen w i r in einer erkaltenden W e l t unverdrossen unseren kleinen Eisenofen der Hilfsbereitschaft und der

Einfühlung." (MW)

Allerlei ... gibt es im September im Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck und Museum Goldenes Dacht zu erleben. Zunächst bietet ein Tanz-Workshop für Erwachsene und Familien einen unterhaltsamen Bnblick in „historische Gesellschaftstänze" vergangener Epochen. Die Workshops finden am 4. September im Museum Goldenes Dacht und am 25. September im Stadtmuseum Inns-

XXI

Für Kinder zum Gedenkjahr: Als ich Ander Hofer traf Ein spannendes u n d u n terhaltsames Hinführen f ü r K i n d e r ab ca. neun Jahren zu Andreas Hofer und den Feierlichkeiten r u n d u m das G e d e n k j a h r e r m ö g l i c h t das B u c h „ A l s ich A n d e r H o f e r t r a f " . Dr. Sonja O r t n e r & Dr. Verena W o l f haben im Verlag „innspiriert" ein historisches „Lese- bzw. Erlebnisbuch" heraus gebracht, welches nicht nur das Leben Andreas Hofers zum Thema hat, sondern auch die politischen Zusammenhänge der damaligen Z e i t erklärt und das soziokulturelle Umfeld, wie beispielsweise die damalige Esskultur, beleuchtet. Eingebettet in eine Rahmenhandlung erlebt in diesem Buch ein Kind der Gegenw a r t Andreas Hofer in wichtigen Phasen seines Lebens v o n der Kindheit bis zu den großen histori-

Preis: 14,90 € , erhältlich im Buchhandel. www.innspiriert.com

Verena Wolf und Sonja Ortner beim Signieren ihrer Bücher, die gleich nach dem Erscheinen für einige Zeit die Hitliste am Büchermarkt anführten. (Foto: W. Weger)

Rainbows - Hilfe für Kinder nach Verlusten In e i n e r R a i n b o w s - G r u p p e haben Kinder, die v o n einer Trennung, Scheidung oder

Historisches

bruck statt, jeweils von 14 bis I 7 Uhr. Aus Platzgründen wird um eine telefonische Voranmeldung (587380) gebeten. Einen anderen Aspekt aus Tirols Geschichte beleuchtet der Erzählabend „Das Greinfeuer brennt ... Tirol 1809" am 10. September um 19 Uhr im Museum Goldenes Dacht. Gerhard Gurschler lässt in seinen Geschichten die Zeit rund um Andreas Hofer wieder aufleben

schen Ereignissen um 1809. Dies w i r d in sieben Träumen, die v o m Kind als real erlebt werden, aufbereitet. Die Kapitel sind abwechslungsreich aufgebaut und alle Begegnungen basieren auf historischen Fakten. Eine besondere Herausforderung für eine kindgerechte Aufbereitung waren die Kriegsereignisse des Jahres 1809 sowie die Erschießung Andreas Hofers am 20. Feber 1810.

und vermittelt eindrucksvoll die damaligen Stimmungen unter der Bevölkerung. Mit der neueren Geschichte Innsbrucks befasst sich die Präsentation von Klaus Luggers neuem Buch „Wohnbau Sozial. Innsbruck von 1993 bis heute" am 23. September um 18 Uhr im Bürgersaal, HerzogFriedrich-Straße 21. Alle Termine finden Sie auch auf www.innsbruck.at

d e m T o d eines E l t e r n t e i l s b e t r o f f e n sind, d i e M ö g l i c h k e i t , sich m i t a n d e r e n K i n dern in ähnlichen Situationen über ihre Gefühle und Befindlichkeiten auszutauschen u n d E n t l a s t u n g u n d Stärkung zu erfahren. Rainbows-Gruppen starten wieder im O k t o b e r . A m 2 2 . S e p t e m b e r findet um 19.30 U h r im Haus der Begegnung, Rennweg 12, ein Informationsabend für Eltern und Bezugspersonen statt. D e r Eint r i t t ist frei. Kontakt: R A I N B O W S T i r o l , Mag. Katharina Egger-Nimpfer, Tel./Fax 579930, t i r o l @ r a i n b o w s . a t , www.rainbows.at.

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Ärztlicher Funkbereitschaftsdienst In Notfällen am W o c h e n ende - auch für Kinder: Fr. 20 Uhr bis Mo. 7 Uhr; an Feiertagen: v o m Vortag 20 U h r bis zum Tag nach dem Feiertag 7 Uhr. Tel. 36 00 06.

Apotheken Sa. 5. S e p t e m b e r B a h n h o f - A p o t h e k e , Südtiroler Platz 5 - 7 , Tel. 58 64 20 Nova-Park-Apotheke, Arzler Straße 43b, Tel. 26 70 58 T i v o l i - A p o t h e k e , Olympiastraße 37, Tel. 89 00 05 C y t a - A p o t h e k e , Giessenweg 15, Vois. Tel. 30 21 30 S o . 6. S e p t e m b e r S o W i - A p o t h e k e , Kaiserjägerstraße I, Tel. 58 26 46 S o l s t e i n - A p o t h e k e , Ampfererstraße 18, Tel. 28 57 77 Amraser-Apotheke-DEZ, Amraser-See-Straße 56a, Tel. 325-302 Apotheke „ Z u m Hl. Nik o l a u s , Schulgasse I, Mutters, Tel. 54 86 36 S a . 12. S e p t e m b e r A p o t h e k e Bozner Platz „Zum Hl. Konrad", Bozner Platz 7, Tel. 58 58 17 Apotheke „ Z u m Großen Gott", Schneeburggasse 71b, Tel. 28 76 60 Schützen-Apotheke, Schützenstraße 5 6 - 5 8 , Tel. 26 12 01

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Sa. 12. S e p t e m b e r / So. 13. S e p t e m b e r Dr. med. dent. T h o m a s S c h m i e l a u , Claudiaplatz I. Tel. 577904 Sa. 19. S e p t e m b e r / So. 20. S e p t e m b e r

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Dr. Gerhard FRITZ, Amraser Straße 76, Tel. 343636

Sa. 2 6 . S e p t e m b e r S o W i - A p o t h e k e , Kaiserjägerstraße I, Tel. 58 26 46 S o l s t e i n - A p o t h e k e , Ampfererstraße 18, Tel. 28 57 77 Amraser-Apotheke-DEZ, Amraser-See-Straße 56a, Tel. 325-302

Sa. 2 6 . S e p t e m b e r / So. 27. S e p t e m b e r Dr. Adelheid Beimbach, Schillerstraße 17, Tel. 574926

Tierärzte

Apotheke „ Z u m Hl. Nik o l a u s , Schulgasse I, M u t ters, Tel. 54 86 36

Notruf der Innsbrucker Tierärzte T e l . 0 6 6 4 / 2 5 5 92 5 3

So. 27. S e p t e m b e r Apotheke „ Z u m Andreas Hofer", Andreas-HoferStraße 30, Tel. 58 48 61 L o h b a c h - A p o t h e k e , Technikerstraße 3, Tel. 29 13 60 L i n d e n A p o t h e k e , Amraser Straße 106 a, Tel. 34 14 91 St.-Georg-Apotheke, Dörferstraße 2, Rum, Tel. 26 34 79

So. 6. S e p t e m b e r Tzt. Gerhard Ohnmacht, Innstraße 8 1 , Tel. 29 14 2 9 * S o . 13. S e p t e m b e r Dr. Wilfried Stadler, Technikerstraße I, Tel. 28 34 4 0 * So. 20. S e p t e m b e r Dr. Astrid Lorenz, Col-di-Lana-Straße 29. Tel. 26 46 4 7 *

Zahnärzte

So. 2 7 . S e p t e m b e r

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V o m G e w i t t e r bis z u m Sonnenschein Im Buch „Vom Gewitter bis zum Sonnenschein" beschreibt Christoph Huber sein Leben mit dem Tourette-Syndrom. Am 23. September um 19 Uhr liest im Blinden- und Sehbehinderten-Zentrum Tirol, Amraser Straße 87, seine Schwester aus der Autobiographie. Anschließend gibt es die Möglichkeit, Fragen an den Autor zu stellen. Der Eintritt ist frei. Das Tourette-Syndrom ist durch motorische und vokale Tiks gekennzeichnet. Betroffene werden häufig auf diese Auffälligkeiten reduziert und sind stigmatisiert. 1994 führten die Auswirkungen des Tourette-Syndroms bei Christoph Huber zu einer vollständigen Erblindung. Das Buch kann für 12 € beim Blinden- und Sehbehinderten-Zentrum erworben werden. Ein Teil des Erlöses kommt dem TBSV als Spende zugute.

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BILDUNG/BÜRGERSERVICE

Donnerstag-Ausflüge mit den Sozialen Diensten (ISD) Großer Beliebtheit bei Jung und A l t erfreuen sich die Donnerstag-Ausflüge der Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD). D o n n e r s t a g , 3. S e p t e m ber: „ A n i c h - H u e b e r - M u s e u m in O b e r p e r f u s s " , A b fahrt 13.45 U h r Finanzamt Ibk., Bitte um A n m e l d u n g , Tel.:93001-7520 D o n n e r s t a g , 10. S e p t e m b e r : „ H o f b u r g m i t gen e r a l s a n i e r t e Riesensaal, G a r d e s a a l u s w . " , Ausstellung „Hans Ritzl" im Foyer, Treffpunkt 14 Uhr am Eingang, Eintritt 6,20 € mit Führung D o n n e r s t a g , 17. S e p tember: „Besichtigung der Landschaftl. Pfarrkirche Für Personen, denen es zu beschwerlich ist, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, besteht die Möglichkeit, mit dem Bus der ISD abgeholt zu w e r den. Anmeldung (Tel. 93001-7520) mindestens drei Tage vorher.

M a r i a h i l f ' , Führung durch die Kunstkammer Mariahilf, Treffpunkt 14.30 U h r direkt vor der Kirche, Eintritt 2,50 € als Spende für die Kunstkammer, danach Einkehr ins Café Mariahilf D o n n e r s t a g , 24. September: „Kegelpartie im G a s t h o f T e n g l e r " , Höttinger A u 60, Anfahrt: Buslinie O, Haltestelle Höttinger Auffahrt, Treffpunkt 15 U h r im Lokal, Jausenmöglichkeit vor O r t oder B e s i c h t i g u n g m i t Führung durch den „ G r e i f v o g e l p a r k in T e l f e s " . Abfahrt 12.57 U h r Stubaital-Straßenbahnhaltestelle in der Anichstraße, Verkehrsmittel und Eintritt gratis! A n schließend Einkehr in ein Gasthaus, Anmeldung unbedingt erforderlich, Tel.: 93001 -7580 Infos: ISD-Sozialzentrum Reichenau, Reichenauer Straße 123, Tel.:93001-7560, M o . Fr. 10 - 12 Uhr. W e i t e r e Informationen erhalten Sie unter www.isd.or.at

BÜRGERSERVICE und S E N I O R E N B Ü R O Neues Rathaus, Zentraleingang in den RathausGalerien Telefon 5360, Durchwahl 1001 bis 1005 Fax: 53 60-1701, e-mail: buergerservice@magibk.at Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 8 bis 17.30 Uhr, sowie freitags von 8 bis 12.00 Uhr

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Igler Straße 58 (bei der Post) Telefon 53 60-23 60, e-mail: igls@innsbruck.gv.at Öffnungszeiten: Montag und Donnerstag von 9 bis 12 Uhr sowie mittwochs von 14 bis 18 Uhr

BURGERBURO ARZL Krippengasse 4 (altes Gemeindehaus) Telefon 53 60-23 62, e-mail: arzl@innsbruck.gv.at Öffnungszeiten: Montag von 14 bis 18 Uhr, Mittwoch und Freitag jeweils von 9 bis 12 Uhr

Fallmerayerstraße 2 (ebenerdiger Eingang, große Glastüre) Tel. 53 60-1010 und 1011 • Fax 53 60-1015 e-mail: post.fundwesen@innsbruck.gv.at

www.fundamt.gv.at Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 13 Uhr I m Z e i t r a u m v o m 14. J u l i b i s 18. A u g u s t w u r d e n folgende Fundgegenstände abgegeben: M i t e i n e m W e r t größer als 100 Euro g e m . § 42a SPG: 3 Geldbeträge, 1 Geldtasche.

Volkshochschule mit attraktivem Herbstprogramm Mit einem Gesundheitss c h w e r p u n k t m ö c h t e die Volkshochschule T i r o l im neuen Semester möglichst viele Menschen einladen, für ihre Gesundheit aktiv zu werden. Landesweit gibt es in den Volkshochschulen eine beeindruckende Fülle von Angeboten und Neuerungen mehr als 1500 Kurse, Vorträge und Führungen können in A n spruch genommen werden.

A k t i v zur Gesundheit W e r sportlich ist und in Bewegung bleibt, t u t sich und seiner Gesundheit viel Gutes. Deshalb laden Volks-

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„ W e r n i c h t j e d e n T a g etwas f ü r seine G e s u n d h e i t a u f b r i n g t , m u s s eines Tages sehr viel Z e i t f ü r die K r a n k h e i t o p f e r n " , wusste bereits Sebastian Kneipp.

Sprachen veranstalten die Volkshochschule Innsbruck und die Cafés im Ursulinenhof ein Sprachenfest.

und Straßenbahnen der IVB Bücher im Rahmen einer Bookcrossing-Aktion „geangelt" werden.

Sprachkundige, die gerne w i e d e r einmal m i t einem „Native Speaker" auf Englisch oder Französisch, Spanisch oder Italienisch und weiteren Sprachen in passender A t mosphäre plaudern wollen, sind herzlich eingeladen.

hochschule und U N I Q A am 22. September von 13 bis 18 U h r zu einem kostenlosen Aktivtag in das VHS-Haus am Marktgraben ein. U N I Q A - V i talcoaches stehen für Fitnesstests zur Verfügung.

Bücher motivieren z u m Lesen-Lernen M i t einer außergewöhnlichen Lese-Aktion motivieren Stadt I n n s b r u c k , IVB und Volkshochschule Erwachsene mit Leseschwierigkeiten zum Lesen-Lernen. A m 8. und 9. September können in Bussen

Alle Bücherfreunde sind eingeladen, möglichst viele Menschen m i t Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben und Rechnen zu motivieren, sich über das Alfa-Telefon der Volkshochschule (0650 41 53 303) über die Grundbildung zu informieren.

„Sprachenbars" i m Ursulinenhof Anlässlich des Welttags der

Das Sprachenfest findet am 25. September von I I bis 18 U h r statt. Anmeldung und weit e r e A u s k ü n f t e : Montag bis Freitag zwischen 8 und l 6 U h r , Tel. 58 88 82, Mail: innsbruck(q)vhs-tirol.at.

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - SEPTEMBER 2009


KINDERSCHUTZZENTRUM

Beratung u n d Hilfe bei Gewalt gegen Kinder u n d Jugendliche S e i t 17 J a h r e n w i r d i m K i n d e r s c h u t z z e n t r u m I n n s b r u c k , S c h ö p f s t r a ß e 19 ( S t ö c k l g e b ä u d e ) , w e r t v o l l e u n d u n v e r z i c h t b a r e A r b e i t für Kinder und Jugendliche m i t sexueller, körperlicher und seelischer G e w a l t e r f a h r u n g geleistet. Die Juristin Mag.a Karin Hüttemann hat mit Beginn dieses Jahres die Leitung dieser gemeinnützigen GmbH übernommen. Zuvor war sie als Frauenreferentin der Arbeiterkammer tätig. Am 30. Juli stattete Vizebürgermeister DI Eugen Sprenger in seiner Funktion als Sozialreferent der Stadt Innsbruck dieser auch von der Stadt Innsbruck subventionierten Einrichtung einen Besuch ab. Vizebgm. DI Eugen Sprenger sieht im Kinderschutzzentrum, in dem bei Missbrauchsfällen und anderen Gewaltanwendungen wertvolle Beratung und Therapien für die betroffenen Kinder, aber auch für die Eltern angeboten werden, einen wichtigen Partner für die Stadt Innsbruck. Die Anzahl der Beratungsfälle ist im Jahr 2008 von 174 auf 514 gestiegen. W i e Mag.a Hüttemann berichtet, bietet das Kinderschutzzentrum Kindern und Jugendlichen einen geschützten O r t , an dem sie ihre Erlebnisse be- und verarbeiten und zurücklassen dürfen.

orientiert sich an den Beobachtungen der Melderin/des Melders. In dieser Phase der Offenlegung ist es wichtig, ein Bild über die Gesamtsituation des Kindes innerhalb seines sozialen Bezugssystems zu erhalten. Neben einer möglichen Gefährdung für das Kind muss auch eine mögliche Krise der „aufdeckenden" Bezugsperson bedacht werden. Gehen die Übergriffe von einer der Mutter nahestehenden Person aus, so ist die Verunsicherung sehr groß. Falls die Melderin/der Melder nicht Elternteil ist, muss überlegt werden, in welcher Form und zu welchem Zeitpunkt die Eltern des Kindes miteinbezogen werden.

gesprächen werden gemeinsam förderliche Bedingungen für die weitere Entwicklung der Kinder und Jugendlichen erarbeitet. Falls erforderlich, leistet das Kinderschutzzentrum ebenfalls kostenlos - eine Prozessbegleitung sowie Unterstützung der Kinder, Jugendlichen und deren Bezugspersonen bei polizeilichen Anzeigen und während des Strafverfahrens. W e r in Bezug auf sexuelle, körperliche oder psychische Gewalt gegen Kinder und Jugendliche, einschließlich des bloßen Verdachtes auf sexuelle Gewalt, Beratung und Hilfe braucht, kann sich vertrauensvoll an das Kinderschutzzentrum Innsbruck, Schöpfstraße 19, wenden. Telefon: 583757; innsbruck@kinderschutz-tirol.at (WW) www.kinderschutz-tirol.at

Das Kinderschutzzentrum arbeitet u.a. auch eng mit Sozialarbeiterinnen der Jugendwohlfahrt zusammen. Im Rahmen von Helferkonferenzen werden Schutz- und Hilfsmaßnahmen ge-

Der Kontakt zum Kinderschutzzentrum erfolgt in der Regel über Bezugspersonen eines betroffenen Kindes. Häufig sind es Müt- Vizebgm. DI Eugen Sprenger mit Mag.a Karin Hüttemann und ter, aber auch Lehre- (sitzend) die Kinder- und Jugendlichentherapeutin Mag.a Cornelia Veith, die Sozialarbeiterin und Psychotherapeutin in rinnen, KindergärtneAusbildung unter Supervision Mag.a DSA Barbara Koch und rinnen usw. Oft äußert Patricia Winkler von der Administration. (Foto: W. Weger) die betreffende Bezugsperson schon im ersten telefonischen klärt und beschlossen. Kontakt eine Vermutung auf sexuelle Beratung und Hilfe bei der VerarÜbergriffe, die sich entweder an dem beitung von Gewalterfahrungen durch auffälligen Verhalten, an Symptomen die fünf Psychotherapeutinnen des oder an Aussagen des Kindes festmacht Kinderschutzzentrums sind kostenlos. Eine erste Abklärung der Situation

In begleitenden Eltern- und Familien-

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - SEPTEMBER 2009

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STANDPUNKTE

Innsbruck: Familienfreundlich in allen Lebensbereichen C h r i s t o p h K a u f m a n n , seit z w e i P e r i o d e n i m I n n s b r u c k e r G e m e i n d e r a t t ä t i g , ist Innsbrucks n e u e r F a m i l i e n s t a d t r a t . „Durch die Zusammenführung der Ressorts Familie, Bildung, Gesundheit und Sport können in der täglichen politischen Arbeit wertvolle Synergien genützt werden", ist Stadtrat Kaufmann überzeugt. Schule, Kinder- und Jugendbetreuung, Freizeitangebote wie

Innsbruck aus Sicht der befragten Familien punkten. Mit Christoph Kaufmann hat Bürgermeisterin Hilde Zach einen Mann als Familienstadtrat vorgeschlagen, der als Vater von vier Kindern weiß, was Familien brauchen und wie unentbehrlich qualitätsvolle Betreuungsangebote, Erholungsbereiche sowie Möglichkeiten für eine sinnvolle Freizeitgestaltung und Bewegung sind.

Innsbrucker Familienkalender Damit das bestehende breite und qualitative Angebot noch bekannter wird und noch besser genützt werden kann, gibt es ab Herbst alle zwei Monate den Innsbrucker Familienkalender, der in alle Innsbrucker Haushalte kommt. Kaufmanns Ziel ist es, den guten Standard nicht nur zu halten, sondern im Bereich des finanziell Möglichen Schritt für Schritt für weitere VerbesInnsbrucks neuer Familienstadtrat Christophserungen zu sorgen. Als Grundlage Kaufmann mit Tochter Fabia. (Foto: W. Weger) dafür ist für Oktober eine Familienbefragung geplant. Das heißt, alle Familien haben die Möglichkeit, mittels auch Maßnahmen zur GesundheitsInternet ihre Meinung, ihre Wünsche förderunggehen vielfach Hand in Hand und Anregungen zur Familienfreundmit Bewegung und Sport. lichkeit unserer Stadt abzugeben. Familienfreundliche Maßnahmen zäh-

und dem damit verbundenen Übergewicht bei Kindern den Kampf ansagen. Dazu sollen in Schulen und Kindergärten kindergerechte Projekte initiiert werden. Ältere Menschen sollen verstärkt darüber informiert werden, dass die Chancen, die Gesundheit zu erhalten und das Leben zu verlängern, durch rechtzeitig gesetzte präventive Maßnahmen deutlich steigen. Dazu gehören vor allem Brust-, Prostataund Darmuntersuchungen sowie die Melanomvorsorge. Erholungsbereichen kommt in größeren Städten eine besondere Bedeutung zu. Da Flussufer einen sehr hohen Naherholungswert haben, hat man in Innsbruck die Uferbereiche entsprechend familienfreundlich gestaltet „Hier kommen nicht nur Sportler, wie Jogger oder Radfahrer, auf ihre Kosten, sondern auch ältere Menschen - und vor allem an den Wochenenden Familien mit kleinen Kindern", erklärt Kaufmann. Aktuelles Beispiel ist die derzeit laufende Freizeit- und Grünraumgestaltung im Bereich der Wohnverbauung des Lodenareals. Tivoli-Stadtteilfest a m 26. S e p t e m b e r

„Leben und Wohnen am Tivoli" ist mehr als nur ein Schlagwort. Hier wurde nach neuesten Erkenntnissen ein Lebensraum konzipiert, der Jung und Alt gerecht wird. Kindergarten, len in Innsbruck zu den wichtigsten Familienfreundliche Schülerhort, Jugendzentrum, SenioAnliegen. Dementsprechend hoch ist Kindergartentarife renwohn- und Pflegeheim, Begegnungsder schon erreichte hohe Standard, plätze, Nahversorgung, Apotheke, der kürzlich bei einem Städteranking Eine erste Maßnahme, die auf eine Trendsportanlagen, Grün- und Erhoschwarz auf weiß bestätigt wurde und Initiative Kaufmanns zurückgeht, sind lungsflächen etc. bilden eine moderne Innsbruck attestierte, die familiendie ab Schulbeginn neuen familienStadt im Kleinen. Für Stadtrat Christoph freundlichste Stadt zu sein. Vor allem freundlichen Kindergartentarife. Kaufmann ein Vorzeigebeispiel, wie in den Bereichen Kinderbetreuung, Als Gesundheitsstadtrat will KaufInnsbruck Familienfreundlichkeit in die Freizeit, Sport und Bildung konnte mann auch dem Bewegungsmangel Tat umsetzt. Eine gute Gelegenheit, Im Rahmen der Elternbildungsreihe der städtischen Kindergärten und Horte lädt das sich selbst davon zu überzeugen, gibt Amt für Kinder- und Jugendbetreuung am 7. September, 19.30 Uhr, im Plenarsaal es am Samstag, 26. September 2009, des Rathauses (6. Stock) zu einem Vortrag von Waldbewohnerin, Philosophin, Buchauwenn bei Innsbrucks größter „ H o u torin, Unsinnsexpertin und Schicksalsforscherin Ute Lauterbach zum Thema „Lässig se-Worming"-Party die Bewohner am scheitern" ein. Ein Erfolgsprogramm für Lebenskünstler, die einen neuen Weg zum Tivoli gemeinsam mit allen Innsbruckern Wesentlichen und zu mehr Zufriedenheit suchen. den neuen Stadtteil feiern. ( W W )

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INNSBRUCK INFORMIERT - SEPTEMBER 2009


STANDPUNKTE

Die Fraktionen im Gemeinderat zum Thema „Neues Familienressort" Familie, Gesundheit und Sport - Hohe Lebensqualität in Innsbruck Durch die Zusammenführung von Familie, Gesundheit und Sport in einem Ressort ergeben sich viele Synergien. So gehen Jugendarbeit und Maßnahmen zur Gesundheitsförderung mit dem Breitensport Hand in Hand. Neben den Freizeitangeboten sind auch die Betreuungsangebote ein wesentlicher Faktor für die Familienfreundlichkeit einer Stadt. Innsbruck bietet ganztägige und jahresdurchgängige Betreuung mit Mittagstisch für Kinder und Jugendliche an. In diesem Sommer sind sieben Kindergärten und drei Schülerhorte geöffnet. Rund 2700 Kinder besuchten heuer die 28 Kin-

dergärten und zehn Schülerhorte. Rund 850 davon nehmen den Mittagstisch, den 23 Kindergärten und alle Horte anbieten, in Anspruch. Zudem werden in 350 Sportvereinen rund 40.000 Sportbegeisterte betreut. Innsbruck ist eine sport- und eine familienfreundliche Stadt. GRin Herlinde Ladurner-Keuschnigg Gemeinderatsfraktion „Hilde Zach - Für Innsbruck"

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Hilde Zach Für Innsbruck

Wie wird die Stadt familienfreundlich? Was brauchen die Innsbrucker Familien von der Stadt? Was kann die Stadt Innsbruck ihren Familien anbieten? Vor allem zwei Dinge: leistbare Wohnungen und leistbare Kinderbetreuungseinrichtungen für jedes Alter, die ganztägig und ganzjährig geöffnet sein müssen. Innsbruck ist eine wunderbare Stadt. Mit dem großen Nachteil, dass das Wohnen in unserer Stadt enorm teuer ist. Nicht selten fressen die Kosten für eine Drei- oder Vier-ZimmerWohnung auf dem freien Wohnungsmarkt zwischen 40 und 50 Prozent des Familieneinkommens auf. Zum Leben bleibt nicht mehr viel. Die Innsbrucker Familien brauchen daher eine mehrjährige Fortsetzung der derzeitigen Wohnbauoffensive für leistbare und gute Wohnungen. Die hohen Lebenshaltungskosten tragen dazu bei, dass

beide Elternteile, Alleinerzieherinnen ohnedies arbeiten müssen. Die Kosten für den städtischen Kindergarten wurden neu geregelt. Gratis ist er nur für einen Teil des Tages und für 3- bis 6Jährige. Berufstätige Eltern brauchen für ihre Kinder jeden Alters ganztägig und ganzjährig geöffnete Betreuungseinrichtungen. Ein Gratisangebot der Stadt soll, wenn schon, für jedes Alter und den ganzen Tag geboten werden. Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter

SPO Innsbruck

INNSBRUCK INFORMIERT - SEPTEMBER 2009

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(Fotos

VV. Weger)

Ein Vorzeige-Beispiel ist der neue kleine Stadtteil Tivoli, in dem nach neuesten Gesichtspunkten Bedürfnisse für Jung und Alt verwirklicht wurden. Am 26. September laden Bürgermeisterin Hilde Zach und StR Christoph Kaufmann alle Innsbruckerinnen und Innsbrucker ein, bei einem Stadtteilfest „Wohnen und Leben am Tivoli" kennen zu lernen. Lesen Sie bitte hier die Stellungnahmen der Gemeinderatsfraktionen zum neuen komplexen Familienressort!

Geht's noch besser? Wir meinen ja! Das öffentliche Kinderbetreuungsangebot ist nun flexibler in Bezug auf Öffnungszeiten und Altersgrenzen. Die privaten Kinderbetreuungseinrichtungen werden nicht ausreichend finanziell unterstützt Die finanzielle Belastung in den städtischen Kindergärten hat sich für viele Eltern verbessert, leider aber gleichzeitig für die Einkommensschwächsten verschlechtert. Die Förderung der Muttersprache und Unterstützung beim Erlernen der Fremdsprache Deutsch ist kaum vorhanden und nicht ausreichend. Außerhalb der Betreuungseinrichtungen hat Inns-

bruck Nachholbedarf: bei Kinderkursen und Bildungsangeboten, bei Ballund Spielplätzen. W i r alle wissen, dass sich Kinder mehr bewegen sollten, und das fördert man am besten, wenn der Spielplatz in jedem Hof und öffentlichen Platz vielfältig, altersgerecht und gefahrlos für Kinder erreichbar ist. W i r meinen, da gibt es noch ganz viel zu tun! Ihre GRin Ulli Schindl-Helldrich

Dt E GRÜNEM INNSBRUCK

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STANDPUNKTE

Sport fördert die Gesundheit der Familien Die Zusammenlegung von Familie, Sport und Gesundheit zu einem Ressort macht aus Sicht der ÖVP durchaus Sinn. Familienpolitik und deren Förderung ist eines der w i c h t i g s t e n T h e m e n der ÖVP. Unsere vordringlichsten Forderungen lauten daher: (junge) Familien unterstützen, Innsbruck als Sportstadt stärken und mittels Prävention notwendige Akzente in der Gesundheitspolitik setzen. Breitensport spielt nicht nur bei der Vorbeugung von Krankheiten eine ernst zu nehmende Rolle, sondern ist bei Familien, Alleinerziehenden und ihren Kindern gleichermaßen beliebt. Innsbruck ist nicht umsonst als

familienfreundliche Sportstadt mit hoher Lebensqualität bekannt. Die Integration von Familie, Sport und Gesundheit macht also Sinn und soll auch in Zukunft dazu beitragen, dass der hervorragende Ruf der Landeshauptstadt erhalten bleibt. GR Franz Gruber

Innsbruck

Welche Schwerpunkte? Natürlich der Mensch! Familienfreundlichkeit heißt u.a. Sicherheit, beste ärztliche Versorgung, kurze Anreisezeiten und eben kinder- und elterngerechte A n gebote. Das A n g e b o t ist z w e i f e l s o h n e g r o ß und so gilt den vielen Veranstalter/innen, Funktionär/innen, freiwilligen Helfer/innen großer Dank und Lob und v o r allem größtmögliche Unterstützung für ihre Tätigkeit, gleich ob im Bereich des Familien- sprich B r e i t e n sports oder bei Unterhaitungs- und Bildungsinitiativen, wie zum Beispiel der Innsbrucker Ferienzug. Doch kann da die Politik noch mithalten? Leider nur zum Teil! Von kürzer werdenden Anreisezeiten kann man in

www.oevp-innsbruck.at

Familien brauchen mehr als „nur" Sport D e r Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen sowie die Förderung der Kinder- und Jugendgesundheit, u.a. durch Sport, sind zweifelsohne wichtig. Über diese Schwerpunkte des neuen Familien-Ressorts hinaus gibt es jedoch noch andere Felder der „Familienförderung", die m i n d e s t e n s genauso wichtig sind: W e n n etwa der Anteil von Zuwander e r - K i n d e r n in manchen Innsbrucker Schulen jenseits der 60%-Marke liegt, beeinträchtigt dies einen g e o r d neten Ausbildungsbetrieb. W e n n zudem in W o h n a n lagen mit städtischem Besiedelungsrecht Ghettos entstehen, in denen Einheimi-

sche schikaniert w e r d e n , kann man nicht von einem positiven Umfeld für Kinder und Familien sprechen. Und auch die jüngsten Gewalttaten gegen Jugendliche müssen erwähnt w e r d e n — nur eine sichere Stadt ist eine familienfreundliche Stadt. Hier besteht massiver Handlungsbedarf! Christian Haager, Klubobmann Richard Heis, FPÖ-Stadtparteiobmann

FPO

Innsbruck schon lange nicht mehr reden. Man denke nur an das absurde Regionalbahnkonzept. Und in Punkto Sicherheit gibt es auch so manches D e f i z i t , das es schnellstens und punktuell zu beheben gilt. Denn wie groß auch immer das A n gebot ist - im Mittelpunkt steht der Mensch mit seinen ganz individuellen Bedürfnissen als Schwerpunkt. GR Hermann Weiskopf Liste Rudi Federspiel

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Die Zukunft der Stadt ist „jung" Im Bereich Familie und kinderfreundliche Stadt ist in Innsbruck viel passiert. Trotzdem gibt es einige Baustellen, die zu bewältigen sind. Städtische Kindergarten- und Hortbetreuung sollt e im Sommer großflächig ausgedehnt werden. Neben der K i n d e r f r e u n d l i c h k e i t aber muss ein weiteres Ziel „eine jugendfreundliche Stadt" sein. Hier braucht es verstärkt Reaktionen auf das Freizeitverhalten von Jugendlichen und ein attraktives Angebot. Fußballplätze und ein Freibad oder ein See alleine reichen schon lange nicht mehr aus, um Jugendliche ins Freie zu locken. Es braucht einen Ska-

terpark, passende Freiflächen zum Relaxen, Sportin und Feiern, A k t i o n s t a g e zum Austesten neuer Sportarten, interessante Veranstaltungen, Internetzugänge in der Stadt u.a. Mir persönlich ist es ein besonderes Anliegen, den Jugendlichen Raum und Plätze zu schaffen, an denen ihr A u f e n t h a l t e r w ü n s c h t ist und nicht bloß geduldet.

Julia Seidl

Die F r e i h e i t l i c h e n

Die Redaktion von „Innsbruck informiert" ist für die Inhalte der Fraktionsbeiträge nicht verantwortlich. Die diversen Artikel den Standpunkteseiten werden weder korrigiert, umgeschrieben, zensiert oder sonst in irgend einer Art und Weise verändert.

P o l i z e i 1 3 3 (Europa-Notruf 112)

Feuerwehr 122

auf

Rettung 144 Alpiner Notruf I 4 0 INNSBRUCK INFORMIERT - SEPTEMBER 2009


STANDPUNKTE/NAHVERSORGUNG

Breitensport für die Älteren „Gesundheit ist das höchste G u t " - „Beweglichkeit hält fit" „Ein gesunder Geist in einem gesunden K ö r p e r " - die Liste der Zitate, die sich auf Fitness und körperliche Gesundheit beziehen, ließe sich unendlich fortsetzen. A u c h die Stadt Innsbruck trägt diesem Thema Rechnung, indem sie eine Intensivierung des Breitensports plant. Sport kann man in jedem Lebensalter betreiben, das gilt auch für die Seniorengeneration. W a n d e r n , das Naherholungsgebiet rund um Innsbruck ausnützen, schwimmen, Ski fahren, langlaufen sind Sportarten, die auch von den Älteren gerne ausgeübt werden, denn Bewegung hält fit! Dazu haben w i r v o m T i r o l e r Seniorenbund einen Vorschlag, der nicht ganz neu ist, denn Südtirol hat ihn bereits in die Praxis umgesetzt. Senioren, egal ob Damen oder Herren, sollten

ab dem 70. Lebensjahr die öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos benützen können. Damit wäre die Erreichbarkeit zahlreicher W a n d e r - und Freizeitangebote in und um Innsbruck für die Älteren in unserer Stadt erheblich verbessert, einfach allein schon deshalb, weil man nicht mehr jeden Cent zweimal umdrehen muss. Breitensport für alle Generationen bedeutet, es muss nicht immer Spitzensport mit W e l t r e k o r d e n sein, auch Bewegung für die älteren Menschen ist Sport auf breiter Ebene, und der g e h ö r t gefördert! GR Helmut Kitzinger (Tiroler Seniorenbund)

TIROLER SENIORENBUND

Bio Box: Regionale Produkte bis vor die Haustür Wach und Appler mittlerweile im Bio-Landbau engagiert, der Großvater Alois Wach war überhaupt Tirols erster - zertifizierter - Biobauer. Selbst produzieren die Appler-Wachs in erster Linie Biogemüse und Biospeck. Durch die Kooperation mit anderen Biobauern kann die „Bio Box Tirol" ein Vollsortiment für die Konsumentinnen anbieten. Von Artischocken bis Zucchini und von Schokolade bis zur Bio-Waschnuss ist alles über die Bio Drei Generationen der Familie AppBox zu beziehen. Für Firler-Wach im Einsatz für die Biomenchef Christoph Appler landwirtschaft. (Foto: Appler) ist bestes Service der W e g zum Erfolg: „ W i r bringen die Für Appler kein Zufall: Bio Box bis vor die Haustür." „ W i r waren schon immer Die Bestellung ist einfach, Lieferanten der Bio Box, und alles kann über die Website so war dieser Schritt eigentwww.biobox-tirol.com ablich nur logisch." In dritter gewickelt werden. Generation ist die Familie Seit 1997 g i b t es die „ B i o B o x T i r o l " , seit h e u e r hat sie einen n e u e n Eigentümer. Gründerin Claudia Graf hat die Firma an Biobauer Christoph Appler verkauft.

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MPreis in historischen Gemäuern d e r Altstadt Die ehemalige BTV-Filiale i m A t t l m a y r - H a u s , Herzog-Friedrich-Straß e 7, i m L a u b e n g a n g Richtung Ottoburg, w u r d e zu e i n e m Lebensmittelgeschäft u m gebaut. A m 3. August wurde dort ein kleiner MPreis-Markt mit rund 220 qm Verkaufsfläche eröffnet. Bürgermeisterin Hilde Zach lobte bei der Eröffnungsfeier das schöne Ambiente mit Flair und die vorbildliche Qualität in allen Unternehmensbereichen. „Die starke Verbundenheit mit der Region und laufende Innovationen zeichnen MPreis als erfolgreiches Tiroler Familienunternehmen aus", so Zach. Das W a r e n a n g e b o t in dieser Filiale in der Altstadt ist sowohl auf innerstädtische als auch auf touristischen Bedürfnisse abgestimmt. Das großzügige Frischesortiment umfasst Obst, Molkereiprodukte, Feinkost in Selbstbedienung und belegte Brot-Variationen. Erhältlich sind auch gekühlte Getränke, eine gut sortierte Spirituosen-

Auswahl als kulinarisches Souvenir für Touristen. Viele Tiroler Spezialitäten runden das Angebot an diesem besonderen Standort ab. Das Geschäft ist von Montag bis Freitag von 9 bis 20 Uhr sowie samstags von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Als Altstadt-Geschäft (Ausnahmeregelung für Tourismusgebiete) kann MPreis auch sonntags von I I bis 17 Uhr geöffnet halten.

Blick durch die Lauben in das neue MPreis-Geschäfi links vom Goldenen Dachl.

Strahlende Gesichter bei der Eröffnung: V.l.: Landtagspräsident DDr. Herwig van Staa, Gons. Prof. Dr. Oswald Stanger, der die kirchliche Segnung vornahm, Stephanie Gammerlander (Wolke 1), Margit Kröll-Gammerlander, Hansjörg Molk, Bürgermeisterin Hilde Zach und BTV-Vorstandsdirektor Mag. Matthias Mancher. (Fotos: W. Weger)

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Schultaschen für Kinder i m Kosovo Die Kinder der Volksschule Dreiheiligen beteiligten sich mit großem Einsatz an der Schultaschen-Sammelaktion des Vereins Umwelt Tirol, des Roten Kreuzes, des Jugendrotkreuzes und des Landes Tirol. Im Rahmen der Schulabschlussfeier am 8. Juli wurden die gesammelten Schulutensilien dem Landesflüchtlingskoordinator Peter Logar übergeben. Er wird die Schulsachen persönlich in den Kosovo führen und den bedürftigen Die Schulutensilien wurden für Kinder K i n d e r n übergeben. im Kosovo gespendet hinten v. I. Um- Die ganze Schule beweltberater Martin Baumann, Flücht- teiligte sich auch an der lingskoordinator Peter Logar und Di- Spendenaktion, bei der rektorin Gabriele Buchmayr mit den exakt 242,60 Euro zuKindern. (Foto: M. Weger) sammengekommen sind. Das Geld wurde in neue Schulsachen investiert, mit denen die Schultaschen gefüllt werden. Für Umweltstadtrat Dipl.-HTL-Ing. W a l t e r Peer ist dieses Projekt besonders vorbildlich: „Die Kinder lernen dadurch auch an andere zu denken, denen es nicht so gut geht." ( M W )

„ P r o Life Marsch" startete in Innsbruck A m I. August startete die Organisation „Jugend für das Leben" ihren diesjährigen „Pro Life Marsch", der sie die darauffolgenden beiden Wochen durchs Tiroler Oberland bis nach Bregenz führte. „Jugend für das Leben" machte sich auf den W e g , um die Bevölkerung darauf aufmerksam zu machen, was den Ungeborenen bei einer Abtreibung geschieht. Tobias Beier, Vorsitzender von „Jugend für das Leben", appellierte an das Gewissen der Tiroler Bevölkerung, selber für das Leben aktiv zu werden: „ W i r dürfen nicht gleichgültig bleiben, angesichts unserer ungeborenen Mitbürger, die nie das Licht der W e l t erblickten, weil sie abgetrieben wurden. (NAS)

„ N e u e " Maria-Theresien-Straße n i m m t Formen an Die Maria-Theresien-Straße ist im nördlichen Bereich nun schon über die gesamte Breite der Straße fertig gepflastert. Tiefbaustadträtin Dr. Marie-Luise P o k e r n / Reitter und Verkehrsstadtrat Dipl.-HTL-Ing. Walter Peer waren bemüht, Fußgänger und Fahrradfahrer auf humorvolle A r t und Weise zu einem friedlichen Miteinander zu motivieren. Dieses Miteinander wird auch in der künftigen Fußgängerzone Maria-Theresien-Straße notwendig sein. Mit dem „Modern Clown" Manfred Lamping aus Berlin sensibilisierten Pokorny Die Stadträte Pokorny-Reitter und • D J- >, , > .. . . . *„ . und Peer die VerkehrsPeer warben mit einem „Modern Clown" in der Maria-Theresien-Straße Teilnehmer auf ungewohnfür ein Miteinander von Radfahrern liehe Weise für gegenseitige und Fußgängern. (Foto: N. Saboor) Rücksichtnahme. (NAS)

Strahlende Gesichter bei Kühlschrank-Übergabe Innsbruck ist bemüht, eine familienfreundliche Stadt zu sein und auch entsprechende Taten zu setzen. Der für Familien, Kinder- und Jugendbetreuung zuständige Stadtrat Christoph Kaufmann überreichte am 29. Juli gemeinsam mit dem Filialleiter der Firma Cosmos im Sillpark, Oliver Masik, einer frischgebackenen Mutter von Drillingen im Namen der Stadt Innsbruck einen Kühlschrank. Im Hause Zengin mit den Eltern Ayten und Metin die bereits vor der Drillingsgeburt mit dem zehnjährigen Berfin und der achtjährigen Seiina schon zwei Kinder hatten - ist seit der Geburt von Lorin, Roat und Stadtrat Christoph Kaufmann, Ayten ZenRona vor fünf Mo- gin, Oliver Masik von der Fa. Cosmos, die naten einiges los. den Kühlschrank zur Verfügung stellte. (Foto: H. Rauth)

„Teilweise ist es schon schwierig, aber es kommt immer auf die richtige Einstellung darauf an", erklärte die überglückliche Mutter „Jugend für das Leben" forderte beim Start ihres Marsches „Menselbstbewusst. (HR) schenrechte auch für Ungeborene". (Foto: Jugend für das Leben)

INNSBRUCK INFORMIERT - SEPTEMBER 2009


Tag des Artenschutzes i m Alpenzoo Artenschutz im Bereich der Tier- und Pflanzenwelt ist auch eine der Hauptaufgaben des Innsbrucker Alpenzoos. Dieser beteiligt sich seit Jahrzehnten an Schutzprojekten für gefährdete Tierarten im Alpenraum. So ist es beispielsweise dem Alpenzoo und seinen Schutzprogrammen zu verdanken, dass sich der Bartgeier wieder im Alpenraum angesiedelt hat. 1986 wurden die ersten vier Vögel dieser A r t im Bereich des Nationalparks Hohe Tauern ausgesetzt. Mit Erfolg, wie der Alpenzoodi- Alpenzoodirektor Dr. Michael Martys, der Direktor des Tiroler Landesmuseums r e k t o r D r . Michael Ferdinandeum PD Dr. Wolfgang MeigMartvs am Tag des hörner, Mag. Otto Leiner vom Amt der Artenschutzes am 6. Tiroler Landesregierung. (Foto: H. Rauth) August stolz feststellte.

Fischvergnügen am Marktplatz Elf Tage lang kamen Fischfeinschmecker in Innsbruck wieder voll auf ihre Kosten. Vom 13. bis 23. August gastierte dort bereits zum 15. Mal in Folge das „Hamburger Fischvergnügen", w o Einheimische und Gäste die Möglichkeit hatten, Kulinarisches aus den unterschiedlichsten Gewässern zu verkosten. Bei der Eröffnung betonte Organisationsleiter Dietmar Meraner. dass trotz der HamburMarktmeister Dirk Plagmann gemeinsam mit ger Fischspezialitäten Organisationsleiter Dietmar Meraner, Josef a u f regionale P r o Peer (Fisch Peer) und Gemeinderat Mag. d u k t e n i c h t v e r z i c h . Lucas Krack! bei der Eröffnung des Hamburger ,.,.., Fischvergnügens. (Foto: H. Rauth) t e t w u r d e - W a n rend der Fisch alle 24 Stunden frisch aus Hamburg geliefert wurde, gab es als Beilagen Gemüse und Brot aus heimischer Produktion. Für Gemeinderat Mag. Lucas Krackl ist das mittlerweile schon traditionelle „Hamburger Fischvergnügen" am Marktplatz für den Wirtschaftsstandort Innsbruck unverzichtbar. (HR)

Stipendium für Nachwuchsforscher Landesrätin Dr. Beate Palfrader und Vizebgm. Mag.a Christine Oppitz-Plörer überreichten am 30. Juli das NickMueller-Stipendium an M Mag. Manfred Kohler. Das Stipendium ist mit 10.000 Euro dotiert (jeweils 5.000 Euro von Stadt und Land) und ermöglicht ein Jahr Studium an der University of New Orleans. Das Stipendium erleichtert es jungen Menschen, wertvolle Erfahrungen im Ausland zu sammeln. M Mag. Manfred Kohler hat Translationswissenschaften und Politikwissenschaft studiert und schreibt nun eine Dissertation zum Thema „Die Europäische Union - Gesellschaftsvertrag ohne europäische Identität?" Zu diesem Thema möchte er vergleichende Untersuchungen in New Orleans durchführen. (NAS)

Das Tiroler Landesmuseum fungiert dabei als D o k u mentationszentrale des heimischen Artenschutzes. (HR) '

Taiwan zu Gast in Innsbruck Mit einem kleinen Festakt wurde am 20. Juli die schon traditionelle „Summer School" im SoWi-Gebäude eröffnet Bei diesem Austauschprogramm besuchen Studentinnen und Studenten aus Taiwan drei W o c h e n Österreich und absolvieren ein Studienprogramm über Wirtschaft und Politik in Europa. Vizebgm. Mag.a Ghristine Oppitz-Plörer hieß die 34 Gäste aus Taiwan in Innsbruck willkommen. Seit 1995 veranstaltet die Universität Innsbruck unter der Federführung von Univ.-Prof. Dr. John-ren Chen dieses Studentenaustauschprogramm. „Es ist besser 10.000 Meilen zu reisen, als 10.000 Seiten zu lesen", brachte Professor Jerry L.S Wang aus Taiwan das Programm auf den Punkt. Im Gegenzug besuchen Studenten aus Innsbruck ein vierwöchiges Studienprogramm für Wirtschaft und Politik in Asien an einer taiwanesischen Partneruniversität. ( M W )

Landesrätin Dr. Beate Palfrader, Preisträger MMag. Manfred Kohler und Vizebgm. Mag.a Christine „Willkommen in Innsbruck' hieß es für dl Oppitz-Plörer. (Foto: N. Saboor) School aus Taiwan.

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ite der Summer (Foto: M. Weger)

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AKTUELL

.emmenhof-Kapelle erstrahlt in n e u e m Glanz A u f I n i t i a t i v e des Innsb r u c k e r Verschönerungsvereins w u r d e in Z u s a m m e n a r b e i t m i t d e m städtischen K u l t u r a m t und den Innsbrucker K o m munal betrieben rechtzeitig z u m Gedenkjahr die L e m m e n h o f - K a p e l l e renoviert.

durch C h o r h e r r Magnus Roth feierlich eingeweiht. Die Geschichte dieser Kapelle reicht schon hunderte Jahre zurück. Der Lemmenhof im Süden Innsbrucks war vor 200 Jahren ebenfalls ein umkämpftes Kriegsgebiet. 1809 wurde die Kapelle zerstört und in den 1830er Jahren im Biedermeier-Stil wiedererrichtet. Nun war eine g r ü n d l i che Sanierung dieser seit 1967 als Gedenkstätte an die Ereignisse im Jahre 1809

eorgskapelle bekai „Fassade der Hoffnung" D e r L a d i n e r Lois A n v i dalfarei, von Beruf Bauer und zugleich einer der renommiertesten Bildhauer der Gegenw a r t , hat für die leer stehenden vier Nischen der Georgskapelle i m Innsbrucker Landhaus S k u l p t u r e n geschaffen.

„ D e m Leitmotiv des Gedenkjahres 2009 .Geschiehte trifft Zukunft' w u r d e hier auf beeindruckende Weise entsprochen." Der hl. Georg war übrigens bis zum Jahr 1772 Tiroler Landespatron, wurde vom hl. Josef abgelöst und mit Beschluss des Landtages im April 2006 wieder als zweiter offizieller Landespatron Tirols eingeführt.

Die Skulpturen stellen „ D i e Bekehrung", „Das haltlose Böse", „Das Entsetzen über das Böse" und „Mein Dank gilt in erster „ D i e Segnung" dar. D e r Linie dem Künstler Lois AnKünstler hat damit vier wevidalfarei, aber natürlich auch sentliche Momente aus der den Sponsoren Land SüdtiLegende über den hl. Georg rol, Stiftung Südtiroler Sparausgewählt und diese zeitkasse, Dr.-Klocker-Stiftung gemäß interpretiert, indem Innsbruck und Tiroler W i r t er in einer „Fassade der schaftskammer, die zur ReaHoffnung" den Kampf und lisierung dieser Kunstwerke die Auseinandersetzung von und damit auch zu einem Gut und Böse in jedem gesamttiroler Bezug beigeBei der Einweihung der Lemmenhof-Kapelle v.l. g e s t a l t e t e n einzelnen Menschen und in tragen haben", so van Staa. IW-Obmann Hermann Hell, Chorherr Magnus Kapelle n o t der Gesellschaft zum AusBis 12. September zeigt Roth, GRin Mag.a Gerti Mayr, LRin Dr. Beate wendig. Palfrader, IKB-Vorstandsvorsitzender Dr. Elmar Für den fest- druck bringt. die Galerie Maier im Palais Schmid, Dr. Michael Forcher, StR Dipl.-HTL-Ing. |j c hen Rahmen „Ich bin froh, dass damit Trapp Plastiken und Zeich(Foto: M. Weger) . r- • , , Walter Peer. nungen von Lois Anvidalein Vorhaben, das ich noch s ' der Feierlichfarei. als Landeshauptmann initiDamit erstrahlt wieder keiten sorgten die Fahneniert habe und das ich ein Innsbrucker Kleinod in abordnung der W i l t e n e r auch in einem langen neuem Glanz. A m 18. A u Schützen und die Viller Bläund intensiven direkten gust w u r d e die Kapelle sergruppe. ( M W ) Diskurs mit dem Künstler begleiten konnte, Weltbundseinen erfolgreichen t a g u n g in Abschluss findet", so Innsbruck Landtagspräsident DDr. Der Weltbund veranstaltet jedes Herwig van Staa am 14. Jahr ein großes inAugust anlässlich der ternationales TrefEnthüllung und Segnung fen in Österreich. der vier Skulpturen. Heuer ist die Stadt Für Kulturlandesrätin Innsbruck vom 3. bis 6. September Dr. Beate Palfrader ist Gastgeberin für dieses Auslandsösterreicherlnnen-1reffen. Das dem Künstler mit die„Österreich Journal" informiert Auslandsösterreicherinnen regelmäßig sem W e r k an der baüber das Geschehen in der Heimat. Aktuell widmeten sich die Ausr o c k e n Fassade der gaben 72 und 73 der Stadt Innsbruck. Bildberichte mit beeindruckenden Innsbruck-Fotos sollten Lust auf einen Urlaub in InnsbruckLandhauskapelle auf beeindruckende W e i s e machen, www.oesterreichjournal.at Landtagspräsident Herwig van Staa Das Foto vom Bereich Hofburg/Franziskanerkirche wurde von der Schritt aus der Verund Kulturlandesrätin Beate Palfrader Michael Mössmer (Österreich Journal) von der Station Hungerburggangenheit in die Momit dem Künstler Lois Anvidalfarei. aus mit einer Brennweite von 600 mm fotografiert dernität gelungen: (Foto: Land Tirol)

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STADTGESCHICHTE

„Der Tharerwirt" - Ein Theater-Projekt d e r KFO am Bergisel im J a h r 1918 B e r e i t s i m N o v e m b e r 1902 w u r d e v o m T i r o l e r Landesausschuss b e s c h l o s s e n , i m Jahr 1909 e i n e J a h r h u n d e r t f e i e r z u m G e d e n k e n a n d i e E r e i g n i s s e v o n 1809 a u s z u r i c h t e n . Um dem heurigen Gedenkjahr, das vor allem die Protagonisten der Landesverteidiger in den Mittelpunkt stellt, eine weitere Facette hinzuzufügen, sei mit diesen Zeilen an ein in Aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum von Josefme Justic seinen Ausmaßen wesentlich kleineres Ereignis erinnert, das sich im Jahr 1918 am Bergisel abgespielt hat. Es war in den letzten Kriegsmonaten des Ersten Weltkrieges - auch die Innsbrucker Bevölkerung war mit den umwälzenden und lebensbedrohenden Folgen dieses Krieges konfrontiert - , als die Katholische Frauenorganisation (KFO) Tirol im August und September 1918 eine W o h l t ä tigkeitsveranstaltung organisierte, deren Einnahmen W i t w e n und Waisen von gefallenen Kaiserjägern bzw. armen Kindern zugute kommen sollten. Es wurde das Volksschauspiel „ D e r T h a r e r w i r t " als Freilichttheater aufgeführt und als Kulisse das BergiselPlateau ausgewählt. Die Katholische Frauenorganisation für T i r o l , eine Vereinigung katholisch-gesinnter Frauenvereine, hatte sich 1909 zusammengeschlossen, um die Interessen von Frauen zu vertreten, zu wahren und zu fördern und Frauen aufzuklären - sie hatten damals z. B. noch kein Wahlrecht. Ihr gesellschaftspolitisches W i r k e n geschah vor allem in sozial-karitativen Bereichen, mit Vortragstätigkeiten, der Einrichtung von Anlaufstellen für Frauen, der Herausgabe von Flugschriften und eben mit der Organisation von Veranstaltungen, deren Erlöse wohltätigen Zwecken zufließen sollten. Im Jahr 1917 war Baronin Adele Fenner von Fennesberg die Landes-

präsidentin des Vereines und unter ihrem Vorsitz wurde das Projekt des Freilichttheaters am Bergisel vorbereitet und durchgeführt. W a r u m gerade das Theaterstück „ D e r Tharerw i r t " ausgesucht wurde, ist zwar nicht eindeutig zu klären; eine Erklärung dürfte jedoch in den bevorstehenden offiziellen Jahrhundert-Gedenkfeiern 1 8 0 9 - 1909 zu finden sein.

führung gehandelt hat, was damals in unseren Breiten offenbar noch eine Seltenheit war. W o h l aus diesem Grund findet sich am 10. August 1918 ein Artikel des Innsbrucker Schauspieldirektors Rudolf Lorenz in den „Neuen Tiroler Stimmen", der formuliert, dass „es für manchen von Belang sein dürfte, über die Theaterform der Freilicht- oder Naturbühne, die in Oesterreich noch selten ist, etwas genaueres zu erfahren". Die Aufführungen selbst, die von Laienschauspielern gespielt und sich zum Großteil in Massenszenen gestaltet haben, erhielten von den Rezensenten großes Lob gezollt, wenn es heißt: „Es bemühten sich aber auch alle einzelnen Spieler, das Beste

Peter Sigmayr, der Tharerwirt von Olang, war ja einer der Tiroler Landesverteidiger und Kampfgefährte Andreas Hofers im Zusammenhang mit den Befreiungskämpfen gegen die bayerische und französische Herrschaft besonders des Jahres 1809. Er kämpfte m i t den Olanger Schützen in seiner Heimat und w u r d e — nach dem vierten verlorenen Gefecht am Bergisel — als einer der „Rebellen" verfolgt. Peter Sigmayr versteckte sich auf dem Rindler- Originalszene aus dem.Tharerwirt" am Bergisel, 1918.

(Original-Foto: G. Sommer)

hof in den Bergen und stellte sich erst dem Exekutionskommando der Franzosen, als dieses im Dezember 1809 seinen blinden Vater erschießen wollte. Daraufhin wurde der Tharerwirt am 14. Jänner 1810 in seinem Heimatort standrechtlich exekutiert.

zu leisten und es ist ihnen gelungen. Berufsschauspieler könnten die Volksrollen gewiß nicht natürlicher geben als sie hier gegeben werden. Selbst die kleinen Nebenrollen waren gut besetzt und sind rühmend hervorzuheben."

Diese Ereignisse sind Inhalt des Volksschauspiels, das im August und September 1918 am Bergisel zur Aufführung gebracht wurde. In der Tagespresse ist diesen Aufführungen großes Interesse eingeräumt worden, besonders auch deshalb, da es sich um eine Freilichtauf-

Wieviel Reinerträgnis dieses Theaterereignis, das „ v o r einer großen Zuschauermenge" aufgeführt worden war, einbrachte, entzieht sich unserer Kenntnis. Dass die Katholische Frauenorganisation Tirol damit doch N o t lindernd helfen konnte, bleibt aber zu hoffen.

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INNSBRUCK VOR 100 JAHREN 1. S e p t e m b e r : (Erzherz o g L u d w i g V i k t o r . ) Gestern mittags passierte, mit dem Schnellzuge von Salzburg kommend, Se. kais. Hoheit Erzherzog Ludwig Viktor, der Bruder unseres Kaisers, Innsbruck. Die Zeit des Aufenthaltes des Zuges promenierte der Erzherzog auf dem Perron. 2. S e p t e m b e r : ( A n d r e as H o f e r s A b s c h i e d v o n W e i b u n d K i n d ) schildert in seinem neuesten Bilde Franz von Defregger, dem Tirol schon so manche Verherrlichung seiner so reich bewegten Geschichte verdankt. Das als Gedenkblatt an die Tiroler Landes=Jahrhundertfeier in originalgetreuer farbiger Wiedergabe erschienene und zu dem äußerst billigen Preis von 5 Kronen bei einer Bildgröße von 27:34 cm erhältliche Blatt ist in der Tat recht geeignet, ein Wandschmuck in jedem Tiroler Hause zu werden (...). 4. S e p t e m b e r : ( U e b e r das Fest.) Aus einem Privatbriefe der Vertreter des Großherzog Sachsen-Weimar sehen Veteranten- und Kriegsbundes wird uns folgende Stelle freundlichst zur Verfügung gestellt: Die schönen Tage in Innsbruck, die uns einen Blick auf das T i roler Volk haben tun lassen, werden uns ein unvergesslicher Eindruck sein. Ein solcher Festzug wird in der W e l t nicht so leicht wieder vorkommen. Staunend haben wir das Volk in Waffen und malerischen Gruppen bewundert. Ich fürchte, mit unserem nüchternen Aussehen (deutsche Uniform) würden w i r uns schlecht darin gemacht haben.

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6. S e p t e m b e r : ( S t r e i t . ) Ein 38 Jahre alter Obsthändler in der Innstraße hatte gestern 2 neue Bettgeher aufgenommen, als sich aber noch ein dritter ohne bezahlt zu haben dort zur Ruhe begeben wollte, gab es Streit, der bald in Tätlichkeiten ausartete; es rückten alle 3 über den Herbergsvater, der sehr mißhandelt wurde und schwere Hiebwunden am Schädel erhielt. Die Polizei mußte sich des Verletzten annehmen und veranlaßte dessen Ueberführung durch die Rettungsabteilung ins Spital. 7. S e p t e m b e r : ( P l ö t z lich tobsüchtig geworden) ist gestern in Mühlau nahe der Weyrer'schen Fabrik der 25 Jahre alte Taglöhner AI. Gasser; er warf all sein Arbeitszeug in den Bach, und mußte, als er für seine Umgebung anfing gefahrlich zu werden, durch die Gendarmerie gefesselt werden. Man berief die Rettunsabteilung, welche den Kranken nach Hall in die Landesirrenanstalt überführte.

Festzug zur Jahrhundertfeier 1909

7. S e p t e m b e r : (Schwebebahn auf den Pats c h e r k o f e l . ) Es bestand schon seit längerem der Plan, eine Bahn auf den Patscherkofel zu bauen: Nunmehr soll, wie verlautet, durch die baldige Errichtung einer Schwebebahn derselbe verwirklicht werden. Allgemein gehaltene Berechnungen schätzen die Kosten auf 400.000 K. Als Trasse für die Bahn soll jene Rinne benützt werden, die sich o r o graphisch rechts vom Schutzhause am Patscherkofel gegen Lans herabzieht. Der Anfang der Schwebebahn dürfte, wenn dieses

(Orig. Stadtarchiv

KR/PL-110)

Projekt zur Ausführung kommt, nächst der Haltestelle Lansersee errichtet werden. Der Fahrpreis wird ungefähr 3 K betragen. 18. S e p t e m b e r : ( F e u ertöschprobe.) Die gestern nachmittags auf den Zelger'schen Gründen vorgenommene Feuerlöschprobe, zu der sich viele Neugierige eingefunden hatten, verlief glänzend. Es ist geradezu staunenswert, in welch kurzer Zeit mit dem T r o ckenlöschapparat „Rapid" das mächtig auflodernde Feuer gelöscht war. Im Ernstfalle müßte „Rapid" unschätzbare Dienste leisten.

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Die nächste Ausgabe von „Innsbruck - die Landeshauptstadt informiert" erscheint am Donnerstag, den 1. Oktober 2009, in einer Auflage von 108.088 Stück und wird kostenlos mit der Post jedem Haushalt zugestellt. Redaktions- und Anzeigenschluss ist am Mittwoch, 16. September 2009. Sollten Sie „INNSBRUCK INFORMIERT" einmal nicht erhalten, fragen Sie Ihren Briefträger danach oder teilen uns das mit: Rathaus-Medienservice, Fallmerayerstraße 2 (Ecke Fallmerayerstraße/Colingasse), 1. Stock, Tel. 57 24 66, Fax 58 24 93, e-mail: ost.medienservice@innsbruck.gv.at

27. S e p t e m b e r : ( E i n e w ü s t e R a u f e r e i ) gab es gestern nachts in Mühlau. Frauenzimmer sollen die Ursache gewesen sein; es mußte die Gendarmerie einschreiten. Als Opfer blieb ein 32jähriger Bauernknecht mit inneren Verletzungen am Platze liegen; sein Gegner war ihm mit den Füßen am Bauch herumgetreten. Die Rettungsgesellschaft brachte ihn ins Spital nach Innsbruck. Aus dem Stadtarchiv/ Stadtmuseum von Ulrike Maurer

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Die Ausbildungsverantwortlichen Franz Narr (li. oben) und Ingrid Auer (re. oben) sind stolz auf die Leistungen der ihnen kaufmännischen und technischen Lehrlinge in den Innsbrucker Kommunalbetrieben.

Die IKB als Top-Lehrbetrieb Zum fünften Mal in Serie stellt die Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB) beim Lehrlingswettbewerb der Wirtschaftskammer Tirol die Landessiegerin im Lehrberuf Bürokaufmann/-frau - ein eindrucksvoller Beweis für die ausgezeichnete Ausbildung in der IKB. Sarah Fussenegger aus Trins ist die heurige Landessiegerin. Sie glänzte nicht nur im landesweiten Wettbewerb, sondern bestand auch ihre Lehrabschlussprüfung mit Auszeichnung. Dies gelang auch ihrer Kollegin Melanie Geir. Beide frischgebackenen Bürokauffrauen haben - so wie alle „Ausgezeichneten" - ihre Anstellung bereits in der Tasche. Klarer Ausbildungsschwerpunkt neben Bürokaufmann/frau bei der IKB bilden naturgemäß die technischen Berufe. Die jungen Menschen lernen:

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„staatlich ausgezeichneten Ausbildungsbetriebes". Die Landesregierung bestätigte den Ruf der IKB als „ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb".

Eigene L e h r w e r k s t ä t t e n In der IKB-eigenen Lehrwerkstätte werden sogar auch die technischen Lehrlinge derTIWAG mit ausgebildet. Zusätzlich zum Unterricht an der Berufsschule garantiert ein maßgeschneidertes internes Ausbildungsprogramm nicht nur die fachliche sondern auch die persönliche Weiterbildung. Dazu zählt speziell auch die Vermittlung von Sozialkompetenz und Eigenverantwortung. Das Wirtschaftsministerium würdigt die hohe Qualität der IKBLehre mit dem Prädikat eines

Weitere Informationen: Innsbrucker Kommunalbetriebe AG Salurner Straße 11 6020 Innsbruck Kaufmännische Lehrlinge: Ingrid Auer

Tel. 0 512/502-5676 e-mail: i.auer@ikb.at Technische Lehrlinge: Ing. Franz Narr

Tel. 0 512/502-7247 e-mail: f.narr@ikb.at

Motivierter Nachwuchs, unser wichtigstes Kapital Sehr geehrte Kundinnen und Kunden der Innsbrucker Kommunalbetriebe AC! Die großartigen Leistungen unserer Lehrlinge sind uns Bestätigung und Auftrag, gerade auch in kritischen Zeiten den jungen Menschen eine hochwertige Ausbildung anzubieten. Die IKB sieht es als ihre gesellschaftliche Pflicht an, in sozialer Verantwortung jungen Menschen das bestmögliche Rüstzeug für ihren Berufsweg mitzugeben. Seriensiege bei Lehrlingswettbewerben und Auszeichnungen auf Bundes- und Landesebene bestätigen insbesondere auch die ausgezeichnete Arbeit der IKB-Lehrlingsausbilder. Ihnen gilt mein besonderer Dank, tragen sie doch insbesondere mit topausgebildeten jungen Menschen zum künftigen Kapital des Unternehmens bei.

• Elektrobetriebstechniker/-in • Elektrobetriebstechniker/-in mit Prozessleittechnik • Elektroinstallationstechniker/-in • Metallbearbeitungstechniker/-in Hohe Ausbildungsqualität Die hohe Qualität der IKBLehrlinge gründet auf einem ausgeklügelten Ausbildungssystem und ausgezeichneten Ausbildern. In Form einer Jobrotation durchlaufen die IKBLehrlinge während der drei bzw.

anvertrauten

IKB-Vorstandsvorsitzender Elmar Schmid gratuliert Sarah Fussenegger ( li.) und Melanie Geir zu der mit Auszeichnung bestandenen Lehrabschlussprüfung zur Bürokauffrau. Ausbildungsleiterin Ingrid Auer (re.) freut sich mit ihren Schützlingen.

Mitfreundlichen Grüßen Dr. Elmar Schmid Vorstandsvorsitzender

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