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Wegkreuze, Bildstöcke und Kapellen zieren Wege und Steige Amtliche Mitteilung • An einen Haushalt • Erscheinungsort Innsbruck und Umgebung • Verlagspostamt 6020 Innsbruck • Postgebühr bar bezahlt • ANZBL (ANZBL 0 0 A 0 20002)


D Œ BÜRGERMEISTERIN

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, pünktlich zum Frühlingsbeginn ist es Winter geworden. Aber vielleicht ist Ende März, wenn Sie diese Zeitung in Händen halten, der Frühling wieder zurück gekehrt, und es passt des am 13. März aufgenommene österliche Titelbild wieder mit der tatsächlichen Wettersituation überein. Jedenfalls freuen sich die Touristiker über die weiße Pracht und auch am Nordpark, der nun mit neuen modernen Seilbahnen erreichbar ist, kann man nun noch länger dem Winterspaß frönen. Nur ins Schwärmen geraten kann ich beim bloßen Gedanken an die vielen schönen Spazierwege rund um die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck, ganz besonders im Bereich der Hungerburg und des Gramart. Dem Innsbrucker Verschönerungsverein sei an dieser Stelle gedankt, dass er . . ^ , ..

Am Zustandekommen dieses besonders stimmungsvollen Platzes beim Kreuzbrünnl auf der Hungerburg im Herbst 1994 haben etliche Personen mitgewirkt: Peter Kuttler hat das Holz für das Kreuz gespendet, zusammen mit dem Vater hat er das Kreuz restauriert. Vor allem aber hat neben dem Forstamt der Innsbrucker Verschönerungsverein wesentlich zum Gelingen dieses beschaulichen Platzes beigetragen. Eine Bank ist Hans Schnaller gewidmet, der sich besonders der Brunnen auf der Hungerburg angenommen hat. (Foto: W. Weger)

INHAL TS H INWEISE Neue Hungerburgbahn Durchstich Weiherburgtunnel Grünoase Tivoli Haidl-Preis ausgeschrieben Märkte

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IMPRESSUM „Innsbruck — Die Landeshauptstadt informiert": Offizielle Mitteilungszeitung. Eigentümer, Herausgeber, Verleger: Die Stadtgemeinde Innsbruck, Magistratsabteilung I, Amt für Bürgerservice und Öffentlichkeitsarbeit. Redaktion: Medienservice Stadt Innsbruck. Adresse: Fallmerayerstraße 2, 6020 Innsbruck; Tel.: 57 24 66; Fax: 58 24 93; ISDN: 58 86 80; E-Mail: medienservice@magibk.at Chefredakteur: Wolfgang Weger. In der Redaktion: Mag. Andreas Ambrosi. Gerd Andreaus, Mag. Katharina Prabitz Rudig; Sekretariat und Veranstaltungen: Sandra Dirisamer. Druck: Athesia-Tyrolia, Exlgasse 20, 6020 Innsbruck; Tel.: 28 29 I I ; Satz: Athesia-Laserpoint, Tel.: 29 30 00; E-Mail : k.muessigang@laserpoint.at Auflage: 100.000 Stück; geht per Post an alle Haushalte in Innsbruck und Umgebung. Anzeigenannahme: Athesia Innsbruck, Exlgasse 20, 6020 Innsbruck, Tel. 28 22 02-24; Fax: DW 8. Akquisitionsleitung. Rudolf Kachina. E-mail: r.knchina(o)athcsia-innsbruck.at

fortwährend Wegkreuze und Kapellen restauriert, für die Aufstellung von Ruhebänken sorgt und die Wege instandhält. Eine Aufgabe, die viel Idealismus und Einsatz erfordert und die ein gutes Beispiel für Gemeinschaftssinn ist.

Nachdenken, planen und realisieren! Ich freue mich, dass es beim Bau der Hungerburgbahn bei allen vier Stationen und entlang der Trasse sichtbare Fortschritte gibt und über den kürzlich erfolgten Durchstich des Weiherburgstollens. Ich hoffe weiterhin auf ein unfallfreies Bauen, damit wir uns dann gemeinsam über die neue Hungerburgbahn mit den architektonischen Meisterwerken von Architektin Zaha Hadid freuen können.

Bürgermeisterin Hilde Zach (Foto: Martin Vandory)

Auch sonst ist in unserer Stadt viel in Bewegung. Und da komme ich auch schon wieder auf den Winter zurück, weil gerade Überlegungen angestellt werden, den Christkindlmarkt vom Landhausplatz auf verschiedene Standorte aufzuteilen. In Frage kommen unter anderem der Sparkassenplatz, der Franziskanerplatz, der Platz vor dem Landesmuseum und der Innenhof der Hofburg, wo das Kinderprogramm mit Karussells etc. stattfinden könnte. In die letzte und entscheidende Runde gehen derzeit die Übersiedelungspläne der „Gampagne Reiter" nach Igls und die Gespräche über die weitere Verwendung des derzeitigen Areals in der Reichenau als Wohngebiet. Auch die Überlegung, in Innsbruck entlang von Laufmeilen und Spielplätzen weitere Trinkwassersäulen aufzustellen, ist ein Thema. Vorrang haben immer die Themen Kinderbetreuung und Integration. Vieles wurde schon im Interesse der Erzieherinnen und der Kinder verwirklicht, doch ist es notwendig, weitere Möglichkeiten auszuloten. Es müssen laufend Erfahrungen gesammelt und über Verbesserungen nachgedacht werden. Dasselbe gilt für Vertrauensbildung und Sicherheit an den Schulen. Auch die Einführung alterserweiterter Gruppen im Kindergarten stellt eine Notwendigkeit dar. Ziel ist es, bereits Kleinkindern ab zwei Jahren einen Kindergartenzugang zu ermöglichen. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein schönes Osterfest und einen guten Start in den Frühling! I M I

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Bürgermeisterin

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PROJEKTE

Neue Hungerburgbahntrasse nimmt Formen an D i e A r b e i t e n f ü r die neue H u n g e r b u r g b a h n v o m Congress Innsbruck ü b e r die Z w i s c h e n s t a t i o n e n Löwenhaus und A l p e n z o o laufen auf H o c h t o u r e n . Die H u n g e r b u r g b a h n w i r d allerdings wegen der V e r z ö g e r u n g e n d u r c h d i e E i n b r ü c h e i m B e r e i c h des N o r d p o r t a l s des W e i h e r b u r g s t o l l e n s voraussichtlich erst i m Spätherbst zu ihrer „Jungfernfahrt" antreten. Die im Untergeschoss befindliche geräumige Kassen- und Wartehalle, die Stiegen und Rolltreppen beim Congress sind im Rohbau fertig. Auch die Schienenstränge im Rennwegtunnel sind bereits verlegt. Derzeit w i r d die Stahlkonstruktion für das Glasdach errichtet, das der Trennwand entlang des Straßenverlaufs aufgesetzt w i r d . Vor der Station Löwenhaus wird die Standseilbahn den Tunnel verlassen und zur Station hochfahren, bevor es Daten und Fakten zum Weiherburgtunnel Der Weiherburgtunnel wurde bergmännisch hergestellt. Er hat einen gewölbten Querschnitt und eine Länge von ca. 445 Meter. 170 m sind einspurig geführt, ca. 125 m sind zweispurig. Die größte Steigungsstrecke misst ca. 46 Prozent. Hier musste für den Steilbereich das Gerätekonzept komplett geändert werden, da zum Beispiel ein Bohrwagen oder ein Radlader ab 22 Prozent Steigung nicht mehr fahren können. Menge der Ausbruchsmassen: ca. 25.000 m3 Fels sowie rund 5000 m 3 Beton und Spritzbeton. Massiver Wassereinbruch führte dazu, dass ca. 200 m Tunnel verschüttet wurden. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Geologie beim N o r d v o r t r i e b war entgegen der Prognosen grob gefächerter Kies mit Wasserzutritten, Lehmund Schluff-Schichten. Der Boden musste mittels 780 Tonnen Zementinjektionen auf einer Länge von rund 60 Metern stabilisiert werden. Die Insondierung kostete ca. 2 Mio. Euro.

über die elegant geschwungene Brückenkonstruktion über den Inn geht, w o dann die Bahn, beim Wiesele den Sammelkanal, die Straße und die Stollen unterfahrend, in 46prozentiger Steigung durch den Weiherburgtunnel zur Hochstation Alpenzoo empor fährt. Das Gerüst für die Station ist bereits errichtet, das Dach schon installiert und auch der Aufzug montiert. Von dort geht es auf einer Brücken-

konstruktion hinauf zur Station Hungerburg, wobei die letzten Meter auf der früheren Trasse der Hungerburgbahn zurückgelegt werden. Auf der Hungerburg ist die futuristische Konstruktion mit dem Glasdach bereits errichtet, derzeit sind die Montagearbeiten für die Antriebstechnik. M o t o r , Getriebe etc. im Laufen. Die Stationen und die Brücke sind von Architektin Zana Hadid geplant. ( W W )

Durchstich beim Weiherburgtunnel O t t o Reichholfund INKB-Geschäftsführer DI Martin Baltes bei. Insgesamt über 100 Personen, Bauarbeiter, Firmen- und Medienvertreterinnen waren anwesend. Die musikalische Note kam von der Musikkapelle Mariahilf/St. Nikolaus, Pater Thomas vom O r d e n der Karmeliten segnete den Weiherburgtunnel. „ W i r haben es geschafft, es ist nicht der längste oder größte Tunnel, den die Strabag bis jetzt gebaut hat. aber es war sicher einer der schwierigsten", stellte Bauleiter Ing. O t t o Reichholf fest. INKB-GF DI Martin Baltes konnte berichten, dass während der Bauarbeiten im Tunnelbereich keine Personen zu Gemeinsame Zündung: Vi Vizebgm. DI Eugen Sprenger, Bgm. Schaden kamen. „Die nächHilde Zach, Vizebgm. Dr. Christoph Platzgummer, Strabag- ste Feier ist dann die EröffVorstandsdirektor DI Roland jurecka, ein Sprengmeister so- nung der Hungerburgbahn wie Baumeister Ing. Otto Rcichholf. (Foto: A. Ambrosi)im Herbst", so Baltes. Strabag-Vorstandsdirektor DI Robolisch die Sprengung des letzten Teilstücks vor. land Jurecka bedankte sich insbesondere bei den Mitarbeitern für die geD e r Z e r e m o n i e w o h n t e n u.a. leistete Arbeit. Für Bgm. Zach ist das auch Strabag-Vorstandsdirektor DI Projekt Hungerburgbahn ein MeilenRoland Jurecka, Strabag-Projektleiter stein für die Landeshauptstadt. (AA) Dr. Herwig Schwarz, Bauleiter Ing.

I m Weiherburgtunnel, d e m Herzstück der neuen H u n g e r b u r g bahn, wurde a m 2 1 . März der T u n n e l d u r c h s c h l a g g r o ß gefeiert. Bürgermeisterin und Tunnelpatin Hilde Zach sowie die beiden Vizebgm. DI Eugen Sprenger und Dr. Christoph Platzgummer nahmen s/m-

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f• * Elegant schwingt sich die neue von Architektin Zaha Hadid geplante Brücke der Hungerburgbahn über den Inn.

Vom Rennwegtunnel führt die Trasse zur Station beim Löwenhaus.

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*lll» D/e Hochstation beim Alpenzoo ist im Rohbau bereits fertig gestellt.

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Futuristisch „hebt sich" die neue Bergstation auf der Hungerburg ab. (Alle Fotos: W. Weger)

INNSBRUCK INFORMIERT - APRIL 2007

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PROJEKTE

Viel Grün im neuen Stadtteil Tivoli Insgesamt entstehen auf einer Fläche von r u n d 21.000 Q u a d r a t m e t e r n Parkanlagen, Radwege, Spielplätze und ein Stadtteilplatz. D e r Stadtsenat hat am 7. März die vorliegende Entwurfsplanung von D i p l . - A r c h i t e k t i n Angela Bezzenberger zur Kenntnis genommen. Ab Herbst w i r d mit der Grüngestaltung begonnen. Aussichtsplattform i m Silluferbereich Entlang des Sillufers ist eine Promenade mit Aussichtskanzel geplant. Als besondere Attraktion wird in den Holzboden der Plattform ein Stahlband eingestanzt, auf dem verwandte Flussnamen der Sili aufgedruckt sind. Der Name Sili lässt sich ursprünglich aus dem Keltischen herleiten und bedeutet demnach die „Wogende". „Für die Innsbruckerlnnen soll der Flussraum erlebbar w e r den", so Grün réfèrent Vizebgm. DI Eugen Sprenger bei einer Projektpräsentation. Ein etwa ! 60 Meter langes Teilstück zwischen der Rettung Innsbruck und der Olympiabrücke wird verkehrsfrei; es wird nur eine Rad- und Fußwegverbindung geben. Von der verlängerten Anzengruberstraße w i r d später eine neue Brücke über die Sili bis zur Erschließungsachse des Frachtenbahnhofareals führen. Stadtteilplatz mit Brunnen Ein zentrales Element w i r d im neuen Wohnviertel der Stadtteilplatz mit

Da die Plätze außerhalb der Wohnbebauung liegen, entsteht für die Anrainer keine Lärmbelästigung. Im W i n t e r wird eine Rodelmulde, die von allen Seiten zugänglich ist, Winterspaß bei den Kindern aufkommen lassen. Um das Gelände möglichst sicher zu gestalten, sind alle Bereiche übersichtlich und mit Bodenscheinwerfern hell beleuchtet. Aus Sicherheitsgründen w i r d es keine unübersichtlichen Sträucher geben. Stattdessen werden an den Plateaus auf die Jahreszeiten reagierende hochstämmige Bäume sowie bunt geschnittene Hecken Aktueller Baufortschritt: Entlang der Sili sowie zwischen der Bebauung und Wildstauden gepflanzt. und dem Schwimmbad entstehen zwei große Grüngürtel mit SpielDurch diesen Grünstreiund Sportbereichen. (Foto: ZIMA) fen wird ebenfalls ein Radweg führen. „Angedacht ist Betten liegt am Grünzug Brunnen einnehmen. D e r eine Fuß- und Radwegachnördlich des StadtteilplatPlatz wird in Kreativbeton se bis zum Paschbergweg", zes. Alle Wege und Befarblich ausgelegt. Jugendlierklärt Heidrun Stahl, Relagsflächen werden barrieche sollen die Fläche ebenferentin für Grünanlagen refrei und behindertengefalls zum Spielen benützen und Bau. Insgesamt rund recht gestaltet. Deshalb können, wobei auch die 1500 Q u a d r a t m e t e r an wird viel W e r t darauf geSkateboarder im Bereich Spielflächen inkl. Gerätelegt, dass zum Beispiel auch des Jugendzentrums geeigparks sind dafür vorgeseein Kind im Rollstuhl Spielnete Möglichkeiten vorfinhen. Für Fahrräder ist ein den werden. Der Stadtteilgeräte benützen kann. eigener Abstellbereich an platz befindet sich überGroßzügiger Spielder Nordseite des Areals wiegend außerhalb des eiu n d E r h o l u n g s r a u m vorgesehen. gentlichen von der Stadt Zwischen der Bebauung Innsbruck beauftragten PlaBauträger und dem Tivoli-Schwimmnungsbereiches und bildet N H T und Z I M A eine markante Verbindung bad wird auf der gesamten

„Wohnen am Tivoli" nimmt immer mehr Gestalt an. Für eines der größten Innsbrucker W o h n bau projekte m i t Seniorenwohnheim, Kinder- und Jugendzentrum werden dann auch Grünanlagen und eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten für die Bewohnerinnen von Pradl-Süd z u r Verfügung stehen.

zwischen dem Stadtteil und dem Grünzug. D e r im Anschluss an den Stadtplatz installierte Brunnen w i r d voraussichtlich m i t W i n d - und Wasserrädern ausgestattet. Behindertengerechte Ausführung Das Seniorenwohn- und Pflegeheim mit rund 130

Länge des Areals ein großer Grünstreifen entstehen. Kleinkinder, Kinder und Jugendliche werden am Tivoli viele Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung vorfinden. Auch ein großer Ballspielbereich (Fun-Court) mit Flutlichtanlage ist geplant. Kunstbeläge erlauben eine ganzjährige Benützung der Anlagen.

Die Neue Heimat Tirol mit GF Dr. Klaus Lugger verwirklicht zusammen mit der ZIMA, GF Dr. Hans Vandorv. das 64-Mio.-€Bauprojekt. Die Kosten von über drei Mio. Euro für die Grüngestaltung werden zwischen der Stadt Innsbruck, ZIMA und der Neuen Heimat aufgeteilt. (AA)

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AUSSCHREIBUNG

„Haidl-Preis 2007" ausgeschrieben Die Stadt Innsbruck schreibt den „ A r t h u r - H a i d l - P r e i s " für das Jahr 2007 aus. Der Preis wurde von der Stadt Innsbruck i m Jahr 2004 im Namen von Frau Dr. Roswitha Stiegner, T o c h t e r des ehemaligen Innsbrucker Vizebürgermeisters und Landesjugendreferenten Reg.-Rat A r t h u r Haidl, gestiftet und erstmals vergeben. Frau Dr. Stiegner hat genau festgelegt, dass dieser Preis, den sie nach wohldurchdachter Überlegung im Andenken an ihren Vater gestiftet hat, ausschließlich für P r o j e k t e und Initiativen in den Bereichen K u l t u r , Jugend, Traditionspflege, Bildung oder Arthur Haidl f Geisteswissenschaften in Frage kommt. Allen eingereichten Projekten muss auch gemeinsam sein, dass sie für das W o h l und Ansehen der Stadt Innsbruck sowie Tirols einen außerordentlichen Beitrag geleistet haben. Die äußerst großzügige Schenkung in der Höhe von 250.000 € hatte die Stadt Innsbruck zinsengünstigst angelegt. Die Zinsen fließen nun entsprechend dem Willen der Spenderin in diesen Preis, der einmal jährlich ausgeschrieben wird. Die Veranlagungsform garantiert eine gleichbleibende Höhe des Gesamtpreises (9000 €) bis Oktober 2013. Einreichfrist ist der 15. Mai 2007. Erster Preisträger war der junge Innsbrucker Literat Mag. Thomas

Schafferer. 2005 ging der Preis an Roland Mauermair und 2006 an Florian Hackspiel.

W e r kann sich bewerben? U m den „ A r t h u r Haidl-Preis der Stadt Innsbruck" können sich Einzelpersonen, aber auch so genannte „juris(Foto: Privat) t i s c h e Personen" bewerben (z.B. Vereine, Initiativen mit weit reichendem W i r kungskreis u.a.). Einzelpersonen dürfen das 33. Lebensjahr zum Zeitpunkt des Einreichschlusses noch nicht vollendet haben. Sie müssen EU-Staatsbürger sein und ihren (Wohn-)Sitz seit mindestens fünf Jahren ununterbrochen im Gemeindegebiet der Stadt Innsbruck oder seit mindestens zehn Jahren im Gebiet von Tirol ( N o r d - , Südund Osttirol) haben. Vereine, Initiativen u. a. können ab ihrem 3. Bestandsjähr Projekte oder Vorhaben zur Einreichung bringen. Die Einreichung für einen Dritten/eine Dritte ist möglich. Benötigte

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Folgende Unterlagen sind der Bewerbung beizuschließen: Vornarne,

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INNSBRUCK INFORMIERT - APRIL 2007

Name, Geburtsdatum, Adresse, ggf. Titel, Telefonnummer, ein Foto, Nachweis der Staatsbürgerschaft eines EUMitgliedslandes, z. B. auch in Form eines Reisedokuments, Nachweis des Hauptwohnsitzes in Innsbruck bzw. in Tirol (Nord-, Süd- und Osttirol), Nachweis der finanziellen Situation des Bewerbers in geeigneter A r t und Weise, ggf. Nachweis über den Studienerfolg. Dokumentation bisher geleisteter Projekte und Arbeiten (z. B. in Form von Publikationen, Exponaten, W e r k e n , Presseartikeln, Webseiten etc.) sowie ein Motivationsschreiben, warum sich der Preisträger für den Preis bewirbt. W e r entscheidet über die Vergabe? Die Preisvergabe w i r d von einer Jury, bestehend aus dem Magistratsdirektor, der Leiterin des Kulturamtes und dem Rektor der LeopoldFranzens-Universität. v o r b e r a t e n . Über die endgültige Vergabe entscheidet ausschließlich die Bürgermeisterin. Sie hat auch das Recht, die Preisvergabe ohne Angabe von Gründen gegebenenfalls für ein Jahr auszusetzen. Die Überreichung des A r thur-Haidl-Preises wird im Rahmen eines Festaktes erfolgen. E i n r e i c h a d r e s s e : Stadt Innsbruck; Büro der Bürgermeisterin, Rathaus, Maria-Theresien-Straße 18, A-6010 Innsbruck. E i n r e i c h s c h l u s s : 15. Mai 2007 (Einlangen im Büro der Bürgermeisterin). Kennwort: ..Arthur-Haidl-Preis 2007". ( W W )

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AKTUELL

w e i t u n d V e r k e h r im Visier Zu einem Erfahrungsaustausch in Verkehrs- und Umweltfragen kam es am 9. März zwischen dem Innsbrucker Verkehrs- und Umwelt-Stadtrat Dipl.-HTLIng. W a l t e r Peer und seinem Amtskollegen Klaus

schon lange in den Tiefgaragen billiger sind als am Straßenrand, und der autofreie Tag, der in der Talferstadt bei Überschreitungen der LuftschadstoffGrenzwerte verordnet w i r d . Klaus Ladinser informierte sich vor allem über die nach seiner Ansicht in Innsbruck hervorragend funktionierenden und vor einem Ausbau stehenden ö f f e n t l i chen Verkehrsmittel. „Es wird in Zukunft auch solche Treffen geben, um die Erfahrungen Verkehrs- und Umwelt-Stadtrat Dipl.-HTL-Ing. Walter Peer mit seinem Amtskollegen Klaus des Partners für Ladinser aus Bozen (rechts). (Foto: W. Weger) eine positive W e i terentwicklung des Verkehrs- und U m w e l t Ladinser aus Bozen. Erörgeschehens in den jeweit e r t wurden u.a. der Einligen Städten zu nutzen", so und Auspendlerverkehr, die Peer. Parkgebühren, die in Bozen

Centrum O-Dorf in Paris bei Architekturausstellung Das IFA (Institut Français d'Architectur) präsentiert anlässlich der Teileröffnung der Cité de l'Architecture in Paris Porträts von elf aus-

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' ^R^, Das neue „centrum.odorf'. (Foto: Frolschcr)

gewählten europäischen Architekturbüros - allesamt Gewinner von EuropanW e t t b e w e r b e n . Gezeigt

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werden realisierte Siegerprojekte. Neben Büros aus Paris, Madrid, Berlin und London w i r d auch das österreichische Büro Frötscher-Lichtenwanger vertreten sein und ihr bereits mehrfach ausgezeichnetes Projekt ..centrum.odorf" Innsbruck im Palais de Ghaillot zeigen. Beim Stadtteilzentrum für das Olympische D o r f mit dem zentralen. 4000 nr großen öffentlichen Platz ist es gelungen, eine interessante Uminterpretation einer Stadtrandsiedlung vorzunehmen.

Stadtteil Pradl Vor einem Jahr gründeten neue Lebensqualität zu gePradler die unabhängige ben. Schwerpunktmäßig Bürgerbewegung „Pradl konzentrierte man sich dalebt", die sich für Interessen bei auf das Areal der Stelder Stadtteilbewohner und lungskommission des MiGeschäftsleute einsetzt. 300 litärkommandos Tirol, Pradler sind unter Obmann Frachtenbahnhof und das Wolfgang Matkey seither Gebiet rund um den Radem Verein beigetreten. poldipark/Leipziger Platz/ Ziel ist es, mit neuen Ideen Sonnpark. Zum Siegerpround Konzepten den Stadtjekt w u r d e der Entwurf teil zu beleben, aufzuwerten von Chiara Litta und Marco sowie auf Missstände aufStoff!er gekürt. Sie wollen merksam zu machen. Unter den Frachtenbahnhof teilanderem wünschen sich die weise begrünen, das Sillufer Pradler eine bessere Besoll zur B a d e b u c h t ' m i t leuchtung in ihrem Stadtteil. Strandabschnitten avancieÄngste wecken auch der ren. neue Stadtteil Tivoli, die K o n t a k t und MitgliedAutobahnabfahrt Mitte soschaft: www.pradl-lebt.at; wie der vergrößerte Sil!eMail: anregungen@pradlpark. Damit die Politik konlebt.at; Gumppstraße I, Tel. krete Pläne in den Händen 0650 9234791. (AA) halten kann, wurde vor Monaten ein Architektenwettbewerb gemeinsam mit der U N I Innsbruck durchgeführt Architekturstudenten gestalteten v e r s c h i e d e n e Die Planungsentwürfe wurden im Archiv für E n t w u r f s p l ä n e , Baukunst (Adambräu) ausgestellt. (Foto: A. Ambrosi) um Pradl eine

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Hans-Psenner-Steg wird generalsaniert Voll im Gang ist die Generalsanierung des HansPsenner-Stegs. Die Schäden des August-Hochwassers 2005 werden beseitigt. Eine Bestandsaufnahme ergab, dass die bestehenden Holzverkleidungen komplett entfernt und ersetzt werden müssen. Ebenso müssen die beschädigten Stahl- und Verankerungsteile der Unterkonstruktion ausgetauscht

werden. „Nach den Arbeiten wird der Steg - eine wichtige fußläufige Verbindung zu Alpenzoo und Hungerburg - wieder in neuem Glanz erstrahlen", begrüßt StRin Dr. Marie-Luise Pokorny-Rcitter die ..Rundum-Erneuerung". Gleichzeitig wird die hölzerne Dachdeckung erneuert. Die Arbeiten werden Ende April abgeschlossen.

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SOZIALKS

Innsbruck zahlt rund 11,2 Mio. € an Grundsicherung S e i t I. M ä r z 2006 ist das T i r o l e r G r u n d s i c h e r u n g s g e s e t z in K r a f t . F ü r d i e A n t r a g s t e l l e r i n n e n b r a c h t e d i e ,,legistische N a c h f o l g e " des S o z i a l h i l f e g e s e t z e s m e h r R e c h t e u n d m e h r R e c h t s s i c h e r h e i t . Hinsichtlich der Zahl der Antragsteller können Vizebgm. DI Eugen Sprenger und Sozialamtsleiter Dr. Markus W a r g e r eine bedenkliche „Jahresbilanz" ziehen: 4686 Unterstützungsfalle wurden in Innsbruck im Jahr 2006 gezählt, eine Steigerung um 4,5 Prozent gegenüber dem Vergleichsjahr 2005 (mit 4484 Fällen). Dementsprechend gestiegen sind auch die städtischen Grundsicherungsausgaben von ca. 10,75 Mio. im Jahr 2005 auf I 1,28 Mio. € im Jahr 2006 - ein Plus von knapp fünf Prozent, Tendenz steigend. „ W i r haben ein solides Netz für die Absicherung einer angemessenen Existenzsicherung", resümiert Sprenger: „Es ist aber kein gutes Signal, wenn immer mehr Menschen ins soziale Netz fallen."

Rechte klar definiert und verbessert

einen Zwei-Personen-Haushalt für maximal 60 Q u a d r a t m e t e r übernommen. Die Bekleidungshilfe wird mit 350 € pro Jahr gedeckelt. Die Antragsteller müssen umfassend informiert werden. Auch „vorbeugende Gesundheitshilfe" (im Zusammenhang mit Suchtgift-, Alkoholerkrankungen) wurden in die Grundsicherung übernommen (u.a. Genehmigungen für Aufenthalte in stationäre Therapie-Einrichtungen, ambulante Nachsorge oder „ H i l fe zur Arbeit").

genüber dem Jahr 2005. Grund: Die kostenintensive Ü b e r n a h m e von Mietrückständen, um eine unverhältnismäßig hohe Anzahl von Delogierungen zu verhindern. Zudem ist die A n mietung von Wohnungen durch das Sozialamt stark gestiegen: Im Jahr 2006 wurden 282 Wohnungen angemietet (2005 waren es 209 Wohnungen). Eine Entspannung dieser Situation zeichnet sich auch für dieses Jahr nicht ab. Heuer wurden in den ersten zwei Monaten bereits 70 Wohnungen angemietet.

Die nunmehr zwingend vorgesehene Schriftlichkeit der Bescheide und die Unzulässigkeit des Berufungsverzichts garantieren mehr Rechtssicherheit. „Für das Sozialamt bedeutet der neue Aufgabenkatalog einen gestiegenen Verwaltungsaufwand und zusätzliche Mehrarbeit", so Sprenger

„Ernährung/Lebensunterhalt" Grundsicherungsgesetz bringt mehr soziale (mit rund 4.2 Mio. €) und „ U n - Sicherheit. V. /.: Amtsleiter Dr. Markus Warger, Vizebgm. DI Eugen Sprenger. (Foto: G. Andreaus) terkunftskosten (mit rund 4,5 Mio. €) waren die Hauptposten des In einer Zehn-Jahres-Bilanz ist die über elf Mio. € hohen GrundsicheZahl der Grundsicherungsempfänger rungsbudgets 2006. Markant ist die (ehemals Sozialhilfeempfänger) seit Steigerung für Unterkunftskosten im 1997 um rund 30 Prozent gestiegen. Jahr 2006 um fast 12 Prozent geEine Analyse der Altersstruktur zeigt, dass gerade in der „Lebensmitte" die Leistbarkeit des Lebens und der ie Umbrüggler Alm oberhalb der Unterkunft zum Problem w i r d . Es doHungerburg soll neu entstehen. minieren die 40- bis 44-jährigen Emp196 7 musste das Gebäude wegen der fänger (gefolgt von den 35- bis 39maroden Bausubstanz abgetragen werjährigen und den 19- bis 24-jährigen). den. Vizebgm. DI Eugen Sprenger: „Wir Mit etwa 1500 bis 1600 € aus dem stehen mit möglichen Interessenten in Verhandlung und hoffen, bald zu einem ErGrundsicherungsgesetz kann eine allein gebnis zu kommen." Die „neue" Alm bestehende Frau (ohne Alimentationskommt rund 120 Sitzplätze und einen Zahlungen) mit zwei Kindern rechnen. Kinderspielplatz und ist eher in die KaDazu könnte noch ein Freibetrag von tegorie „Ausflugsgasthaus" einzureihen. Die Umbrüggler Alm w ien 220 € dazuverdient werden. „Kein beliebten Rundwanderweg angeschlossen, an dem auch die Arzler und Höttinger Alm Leben in Luxus, aber eine angemessene liegen. Für die naturverbundene Innsbrucker Bevölkerung gibt es dann eine weitere Lebensführung ist gesichert", so VizeEinkchrmÖglichkeit auf der Nordkette. (AA) (Foto: Original im Stadtarchiv/Stadtmuseum) bgm. DI Sprenger. (A.G.) Den positiven Aspekt in dieser Entwicklung bringt das Grundsicherungsgesetz. Mit dem neuen Gesetz wurden die Rechte der Antragsteller klar definiert und verbessert. Die Unterkunftskosten werden bei einem Ein-Personen-Haushalt für höchstens 40 Quadratmeter Nutzfläche, für

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INNSBRUCK INFORMIERT - APRIL 2007


VERKEHRS-SICHKRI 11.1 I

Nur jeder zweite Radfahrer fahrt richtig beleuchtet Überdurchschnittlich viele Radfahrerinnen sind mangelhaft oder gar nicht beleuchtet unterwegs. Alarmierendes Ergebnis einer Zählung in Innsbruck im Februar: N u r jeder zweite Biker war in der Dunkelheit vorschriftsmäßig beleuchtet unterwegs! Mit der Aktion

gar ohne Beleuchtung. Nur 46 Prozent fuhren bei einer Erhebung in Innsbruck vor dem Museum mit korrekter Beleuchtung, 19 Prozent waren teilweise beleuchtet und 35 Prozent fuhren völlig ohne Licht! Noch schlechter die Lichtmoral der Mountainbiker: Zwei von drei waren ohne Licht unterwegs! „Um die Radfahrerinnen zu sensibilisieren, haben w i r ein Paket ges c h n ü r t " , so Mag.a Marina Abraham (ArMotivieren fur „mehr Licht" am und mit dem Bike. gus). Tirolweit V. /.: StR DI Walter Peer, Peter Erler (VCÖ), Mag.a organisieren Martina Abraham (ARCUS), Peter Perterer (Sprint Radwcrkstattc). (Foto: G. Andreaus) ARGE und V C Ö die (be„Radfahren mit Licht" w o l reits vierte) Aktion „Radlen der Verein Argus (Arfahren mit L i c h t - Sichtbar beitsgemeinschaft umweltbei Nacht". Kleine Lichtrefreundlicher Stadtverkehr) paraturen werden kostenund der V C Ö (Verkehrslos durchgeführt, 1000 Speiclub Österreich), unterchenreflektoren w e r d e n stützt von der Stadt Innsgratis verteilt, ebenso wie bruck (im Zuges des RadInfo-Folder (mit fachlichen fahrschwerpunktes), das Tipps) und Lichtgutscheine drastische Gefahrenpotenfür eine zehnprozentige Erzial entschärfen. Innsbrucks mäßigung für Lichtanlagen. U m w e l t - und V e r k e h r s Attraktiver Hauptpreis des stadtrat Dipl.-HTL-Ing. WalGewinnspiels ist ein Trekter Peer: „ W i r versuchen, ingbike. die Radfahrerinnen mit AkNach dem stark besuchtionen für das richtige Verten Auftakt im März stehen halten zu sensibilisieren, im April noch zwei Termiauf die Gefahren und auf ne auf dem Programm: 12. den W e r t der Sicherheit April. 15 bis 18 Uhr. Lanaufmerksam zu machen." desmuseum; 26. April. 15 Jeder fünfte Radunfall pasbis 18 Uhr. Maria-Theresisiert bei schlechten Lichten-Straße (in der Radverhältnissen. Verschärft werkstätte von Intersportw i r d diese Situation noch Okay). durch das „unsichtbare FahInfos: http://rad.fahr.info r e n " mit mangelnder oder (A.G.)

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Beitrag für mehr Sicherheit Für die Fußgängerinnen Sicherheit ist für den Tiefverkürzt der vorgezogene bau der Stadt Innsbruck Gehsteig den Weg über die bei der Gestaltung des Straße. Von Vorteil ist die Straßenraums ein SchwerGehsteigvorziehung auch punktthema. Z u m Innsfür den behindertengerechbrucker Sicherheitsstanten Kreuzungsausbau: Mit dard im Verkehrsbereich der größeren Fläche kann gehören die Gehsteigvordie maximale Rampenziehungen im Kreuzungsneigung von sechs Prozent bereich. „Das Überqueren (für Rollstuhlfahrerlnnen) der Straße w i r d für die realisiert und die taktilen Fußgängerinnen sicherer Leiteinrichtungen für Sehund die Benutzbarkeit für behinderte in besserer Behinderte wesentlich verQualität ausgeführt werden. bessert", verweist StRin Dr. Marie-Luise P o k e r n / Auf den „Vorziehungen" Reitter auf einen mehrfawerden fürs Abstellen der chen Effekt dieser GehRäder Fahrradbügel instalsteiggestaltung. liert, die ansonsten im FünfDie Gehsteigvorziehung Meter-Halteverbotsbereich schafft klare Verhältnisse installiert werden müssten. und signalisiert AutofahGenerelles Resümee von rern und Bikern deutlich Tiefbau-Stadträtin Dr. Maden Kreuzungsbereich mit rie-Luise Pokorny-Reitter: der Querung für Fußgänger. „Das Kosten-Nutzen-VerFünf Meter vor Übergängen hältnis spricht deutlich für verbietet die Straßenverdie Gehsteigvorziehungen. kehrsordnung Halten und Sie sind ein wesentlicher Parken - unmittelbar vor Beitrag für mehr Sicherdem „ Z e b r a s t r e i f e n " zu heit im Verkehr im Spezielparken, gehört aber zum len für die Fußgänger und Verkehrsalltag. Bei „verMenschen mit Behindedeckter" Sicht dann einen rung!" (A.C.) Fußgänger . beim Betreten y m des „ Z e b r a streifens" ^T^ noch rechtzeiv HtpV * tig zu sehen, VJ, ist o f t sehr schwer. Die „Ausbuchtungen" machen das „ Z u p a r ken" bis unmittelbar vor Die Querung im Kreuzungsbereich Fallmerayerdem Schutz- straßelColingasse mit in Innsbruck üblichem Standard. weg unmög- Die durât die Vorziehung gewonnene Fläche wird zum lich und ent- Abstellen der Fahrräder genutzt - der kritische Bereich fünf Meter vor dem Übergang bleibt frei von schärfen diese parkenden Autos. Der Querungsweg fur die FußgänG e f a h r e n s i - ger hat eine minimale Länge. (Foto: G. Andreaus) tuation. I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - APRIL 2007


BÜRGERSERVICE

Neu: „Fundbox" in den RathausGalerien B ü r g e r m e i s t e r i n H i l d e Z a c h n a h m a m 15. M ä r z g e m e i n s a m m i t M a g i s t r a t s d i r e k t o r Dr. Franz H e t z e n a u e r und B ü r g e r s e r v i c e - R e f e r e n t i n S a b i n e T u n n e r d i e n e u e F u n d b o x in d e n R a t h a u s G a l e r i e n ( E i n g a n g B ü r g e r s e r v i c e ) in B e t r i e b . Bürgermeisterin Hilde Zach drückte ihre Freude darüber aus, dass das Innsbrucker Rathaus mit der Fundbox wieder eine neue unbürokratische Serviceleistung anbieten könne. Dr. Hetzenauer verwies auf das Leitbild des Stadtmagistrates, das besagt, dass die Stadt ein moderner Dienstleistungsbetrieb sein wolle, der w i r t schaftlich und kompetent arbeitet. Bekanntlich wurden mit Wirkung I. Februar 2003 die Agenden des Fundwesens von der Polizei dem Stadtmagistrat übertragen. Das bedeutet, dass Fundgegenstände nicht mehr rund um die Uhr bei den verschiedenen Polizeidienststellen, sondern ausschließlich beim vom Bürgerservice der Stadt Innsbruck betreuten Fundamt in der Fallmerayerstraße 2 abgegeben werden können. Eine Abgabe bei der Polizei ist nur bei bedenklichen Funden (Waffen-, Schieß- und Sprengmittel) oder bei Vermutung strafbarer Handlungen (z.B. entleerte Geldtaschen) möglich und sogar verpflichtend. Das Fundamt der Stadt Innsbruck ist

Übergang der Fundsache in sein (ihr) Eigentum nach einem Jahr W e r t legt. Eine Rückfrage bei anderen Städten, die eine Fundbox installiert haben, wie z. B. in W i e n , hat vorerst die Befürchtung entkräftet, dass die Bevölkerung die Fundbox auch für die Entsorgung von Abfällen verwenden könnte.

von Montag bis Freitag von 8 bis 13 Uhr geöffnet. Darüber hinaus nehmen von Montag bis Donnerstag von 13 bis 17.30 Uhr die Mitarbeiterinnen des Bürgerservice in den RathausGalerien Fundgegenstände entgegen. Damit auch außerhalb der städtischen D i e n s t z e i t e n Fundgegenstände abgegeben w e r d e n k ö n n e n , hat die Stadtgemeinde nunmehr entsprechend dem Beschluss des Stadtsenats vom 8. Februar 2006 — vorerst als Pilotprojekt in den RathausGalerien (beim Bürgerservice) eine Fundbox installiert, Die neue Fundbox beim Bürgerservice in den Rathausin die Fundgegenstände einCalerien: V.l. Bürgermeisterin Hilde Zach, Bürgergeworfen werden können. service-Referentin Sabine Tunner und Magistratsdirektor Wenn Fundgegenstände in Dr. Franz Hetzenauer. (Foto: K. Prabitz-Rudig) die Fundbox eingeworfen werden, sind eine Dokumentation der Über Fundgegenstände gibt auch die Fundsache und eine Identifikation des Serviceline 0900 600200 Auskunft. Finders nicht möglich. Daher ist die Auch im Internet www.fundamt.gv.at Fundbox nur für jene Fundgegenstänb e k o m m t man Hilfe bei der Suche de geeignet, bei denen der (die) Finderin nach verloren gegangenen Gegenweder auf Finderlohn noch auf den ständen. ( W W )

Bürgerservice - Kundenkontakte Die Kundenkontakte des städtischen Bürgerservice sind von 2817 im Jahr 1987 auf 94.482 im Jahr 2005 gestiegen. Im Jahr 2006 ist eine w e i t e r e Steigerung auf I 14.082 Kontakte eingetreten. Mit der Übernahme des Fundwesens im Jahr 2003 hat sich die Zahl der Kundenkontakte von damals 45.540 auf 82.286 nahezu verdoppelt. Schwerpunkte des Referates Bürgerservice sind Auskünfte und Be-

ratungen, Ausstellung von Ausweisen und Bestätigungen sowie von Anwohnerparkkarten, Verkäufe und Einzahlungen, Schulstarthilfen, Neubürgerbriefe und die Bearbeitung von Bürgerschecks, Störungsmeldungen und das gesamte Fundwesen (Auskünfte, Fundmeldungen, Verlustmeldungen, Auskünfte sowie Verwertung von verfallenen Fundgegenständen). Das Referat Bürgerservice im

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - APRIL 2007

Stadtmagistrat Innsbruck ist der Magistratsabteilung I (Leitung: Magistratsdirektor Dr. Franz Hetzenauer) zugeordnet. Die politische V e r a n t w o r t u n g liegt bei Bürgermeisterin Hilde Zach. Leiter des Amtes Bürgerservice und Öffentlichkeitsarbeit ist Wolfgang Steinbauer. A n der Basis ist Referatsleit e r i n Sabine T u n n e r m i t ihrem Team um ein engagiertes Service für die Bürgerinnen bemüht.

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BILDUNG

Elementary School - ein neues Bildungsangebot In einer gemeinsamen Initiative von Land Tirol, Stadt Innsbruck, Landesschulrat Tirol und Bezirksschulrat Innsbruck-Stadt wurde nach intensiven Vorbereitungen ein eigenes Modell von internationalem Format für die Innsbruck Elementar/ School ausgearbeitet. Die Elementar/ School ist eine ö f f e n 11 i c h rechtliche Schule ohne Schulgeld (zum Unterschied von den privaten international Schools mit meistens sehr Schuluntericht in Englisch in der VS Saggen. V. I. Direktorin Gerlinde Prazeller, StRin Mag.a Chri- hohem Schulstine Oppitz-Plörer, LR Dr. Erwin Koler, Landes- geld). Die Unn hulinspektor Dr. Reinhold Wöll, Bezirksschulterrichtssprainspektor Ferdinand Tremi (Foto: G. Andreaus) che ist Englisch. Jede Klasse wird von eikehrssprache den Unterner/m Englisch native spearicht in Englisch besuchen. king teacher und Lehrer/in „Für englisch sprechende mit guten EnglischkenntFamilien ein interessantes nissen unterrichtet. Die Angebot, ihre Kinder in eine Schule bietet NachmittagsSchule mit englischem Bilbetreuung inklusive kindungsangebot schicken zu dergerechtem Mittagstisch. können", so StRin Mag.a Neben dem Englisch-UnChristine Oppitz-Plörer. terricht steht u.a. Deutsch Im S t a n d o r t e - W e t t b e auf dem Stundenplan. Für w e r b der Regionen und diese neue Schulform wurKommunen spielt letztlich de der Volksschullehrplan auch das Bildungsangebot neu konzipiert - „ausgelegt „ v o r O r t " - v o m Kinderauf ein neues modules Sygarten über die Pflichtstem", so Landesschulinschulen bis A H S und den spektor Dr. Reinhold W ö l l . Universitäten - eine große Großer W e r t wird auf ofRolle. Die Innsbrucker Elefenen Unterricht sowie komentary School ist eine operatives und partnerBereicherung des Bildungsschaftliches Lernen gelegt. leitbildes v o n Land und Kontakt: Volksschule SagStadt. „Familien wird ein zugen-Siebererschule. V D sätzlicher Anreiz geboten, Gerlinde Prazeller, Siebeberufliche Angebote in T i rerstraße 7, T e l e f o n : rol anzunehmen, vor allem 58 48 70; e-Mail: direktion im Klinik-, Universitätsbe@vs-saggen.tsn.at (A.G.) reich und in der Wirtschaft. Pädagogisch/sp räch I iche W e i c h e n s t e l l u n g in d e r Volksschule Saggen Siebererschule. Im Schuljahr 07/08 öffnet die „Innsbruck Elementary School" als eigener Zweig der VS Saggen ihre Tore erstmals können Kinder mit englischer Grund- oder Ver-

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gement Center (MCI) weiter auf Erfolgskurs schulen hervorragende ZuDie unternehmerische kunftsperspektiven. „ T i r o l H o c h s c h u l e , das M a n a war beim Start der Fachg e m e n t C e n t e r Innshochschulen etwas schaumb r u c k , k o n n t e 2006 seigebremst. Mit dem MCI ne P o s i t i o n i m Bilund der FH Kufstein hat das dungssektor stärken. Land aber zwei hervorraDas MCI beschäftigt 120 gende Einrichtungen", freuMitarbeiter und 500 Lehrte sich LR Dr. Erwin Koler, beauftragte. Das Budget für Vorsitzender des Träger2007 ist mit rund 18,1 Mio. vereins. € beziffert, wobei knapp 5 Bgm. Hilde Zach betonte, Mio. € die Förderung des dass Innsbruck mit dem MCI Landes ausmacht Im letzten an Wirtschaftskraft gewinne Jahr wuchs die Zahl der und dadurch einen wichtigen Studierenden auf 2000, das Baustein zur Positionierung sind zehn Prozent mehr für Wissenschaft, Lehre und gegenüber dem Vorjahr. 2 Innovation einnehme. „ W i r 8000 m Bestandsfläche an behalten auch den Wunsch den Standorten Univernach einem größeren sitätsstraße, WIFI und VilStandort für das MCI im la Blanka stehen für StuAuge", verspricht Innsbrucks dierende und Lehrkörper Stadtchefin. zur Verfügung. Im Angebot Ziele für 2007: Intensisind acht Fachhochschulvierung der strategischen studiengänge sowie eigene Kooperation mit der UniManagement-Lehrgänge und Master1 WW^M Studiengänge. 2006 wurde ' auch die Zeit genützt, die Studienangebote auf das „Bologna-Modell" umzustellen. Zudem wurden Labor-, MCI-Bilanzpressekonferenz mit (v.l.) Werner PlunEDV- und die ger (WX Tirol), LR Erwin Koler, Bgm. Hilde Zach, Forschungsin- Wissenschafisminister Johannes Hahn, MCIfrastruktur aus- GF Andreas Altmann. (Foto: A. Ambrosi) gebaut. Dr. Johannes Hahn, Bundesmiversität, Gewinnung internister für Wissenschaft und nationaler Kunden, Ausbau Forschung: „ D i e österdes Serviceangebotes bei reichischen FachhochschuHeimen & W o h n e n , im len sind international wettSport- und Freizeitbereich bewerbsfähig. D e r Aussowie Career & Placement. bauplan sieht bis zum Jahr „Unsere Absolventen er2010 etwa 33.000 Studiefreuen sich großer W e r t rende v o r . " Gerade im schätzung in der W i r t Technikbereich hätten Abschaft", so MCI-GF Andreas solventen von FachhochAltmann. (AA)

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I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - APRIL 2007


DIE LANDESHAUPTSTADT

Innsbrucks älteste Bürgerin ist 104 Jahre 1er Freiheitskämpfer wurden in d e r G e m e i n d e aufgeführt. Nach dem Schulunterricht half sie ihrem Vater oft im Gemeindesekretariat aus. „Ich hatte eine schöne Schrift und eine gewisse Begabung für das Schreiben", so Mittermayer. Mit zehn Geschwistern ist sie aufgewachsen. Bereits vor dem Zweiten Weltkrieg kam die Jubilarin zu ihrer Schwester nach Innsbruck.Verschiedene Tätigkeiten im Gastgewerbe f ü h r t e n dann nach Reutte, München und Markwartstein (Bayern). „Ich war immer eine der flottesten Kellnerinnen. Das hat sich vor allem beim Trinkgeld ausgewirkt", schmunzelte die „Rosa", wie sie von alRosa Mittermayer w u r d e len Gästen liebevoll genannt 1903 in Leonfelden/OÖ gewurde. In Innsbruck arbeitete boren. Ihr Vater war Bürgersie unter anderem im Grauen meister der o b e r ö s t e r r e i Bären, Gasthaus Sailer und im chischen Gemeinde HellmonIgler „Batzenhäusl". Stolz ist södt und ein Bewunderer von die Jubilarin auch auf die BeAndreas Hofer. Zahlreiche kanntschaft, den Sohn von RiBuhnenstücke über d e n T i r o chard Strauss bei einer Gedenktafel-Enthüllung für dessen Vater kennen gelernt zu haben. „Viel arbeiten und sich auf den Urlaub freuen" ist Mittermayers „Rezept" für ein langes Leben. Doch auch heute noch kommt die reiselustige Dame viel herum.Auf dem Programm stehen Ausflüge nach Seefeld Nichte Lydia, Cousine Berta undVizebgm. Eugen oder an den Chiemsee. Sprenger gratulieren Rosa Mittermayer zum (AA) Jubiläum. (Foto: A. Ambrosi) A m 13. März konnte Innsbrucks älteste Bürgerin, Frau Rosa Mittermayer, ihren 104. Geburtstag bei bester Gesundheit im Familienkreis feiern. Zu diesem besonderen Jubiläum gratulierte Sozialreferent Vizebgm. DI Eugen Sprenger mit einem herrlichen Blumenstrauß und überbrachte die Glückwünsche der Stadt. „Ich habe ein Foto in der Zeitung gesehen, auf dem Sie v e r k l e i d e t bei einem Faschingsball zu sehen sind", staunte Vizebgm. Sprenger. „Ja, bei der Feier w a r eine fröhliche Stimmung, und ich habe mich wohl gefühlt", erzählte Mittermayer.

Josefa Maria Lochmann feierte den 100. Geburtstag A m 17. März feierte Frau Josefa Maria L o c h m a n n im Wohnheim Pradl/Dürerstraße bei guter körperlicher und geistiger Verfassung ihren 100. Geburtstag. Vizebürgermeist e r DI Eugen Sprenger kam mit einem Strauß roter Rosen, um der Jubilarin im Namen der Stadt die Glückwünsche zu ihrem Jubelfest zu überbringen. D e r in München lebende Sohn Peter Lochmann hatte den Tisch im W o h n h e i m festlich decken lassen. Auch die Geburtstagst o r t e mit einem Marzipan-Hunderter fehlte nicht. Anschließend ging's in das Gasthaus Kapeller, w o den ganzen Tag weiter gefeiert wurde.

Vizebgm. DI Eugen Sprenger gratulierte mit einem Strauß dunkelroter Rosen. Dahinter Sohn Peter Lochmann mit Gattin Doris. (Foto: W. Weger)

Josefa Maria Lochmann ist am 17. März 1907 in St.Pauls/Südtirol geboren. Als junge Frau war sie W i r t i n in Pen egal auf der Mendel. A b gesiedelt ins Kleine Walsertal, betreute sie d o r t 25 Jahre ein Ferienhaus der Universität Frankfurt. 1976 kam sie nach Innsbruck, w o sie bis vor zwei Jahren sich selbständig um den Haushalt kümmerte. 2005 entschloss sie sich für die Geborgenheit des Wohnheims Pradl. Sohn Peter Lochmann zollte dem Heim großes Lob. „Da ich selbst nicht in Innsbruck w o h -

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE -APRIL 2007

ne, bin ich dankbar, die Mutter gut betreut zu wissen." Als ihr Rezept für ein langes Leben und die geistige Frische nannte die Jubilarin A r b e i t , die Freude macht, und vor allem eine positive Lebenseinstellung. ( W W )

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M N T I . I L U N C K N / N O T I Z K N

Geburten

Eheschließungen Veröffentlichung

erfolgt

mit Zustimmung

Andreas Karlheinz B e r g m a n n , Lienz, und G u d r u n Maria F u c h s (12.2.) Jürgen K l u g , Innsbruck, und Z o i t a M u r e s a n (14.2.) Oladipupo Olarotimi Mart i n s , Innsbruck, und Ayleesha Antoinette W a i t h e , Salford/Vereinigtes Königreich (14.2.) Mag.art. Peter S o n n , Innsbruck, und Miriam W i l k e (14.2.) Edgar W u t s c h e r , Innsbruck, und Kristina S c h ü t z e (14.2.) Christophorus Adalbert Josef B u d w e i s e r , Innsbruck, und Heidi J o r d a n , V ö l s ( 15.2.) Jamie Peter L e w i s , Pontypridd/Vereinigtes Königreich, und Valmai L a k e (16.2.) Thomas Josef S ü ß , Innsbruck, und C a r r y Daniela G o l g e r (16.2.) Andreas Michael R e i m k e , Innsbruck, und Silvia I n s e l s b a c h e r (24.2.) D a r l i n g t o n U w a d i a , Innsbruck, und Evamaria R a t z i n g e r (2.3.)

der

Mag.rer.nat.Dr.rer.nat. Gerald Gregor B r o s c h , Innsbruck, und Ines Romana Elisabeth T s c h ö r n e r (3.3.) Dr.med.univ. Robert O t h m a r Alois K o c h , Innsbruck, und Rebekka Maria L a n g e b n e r , Rum (3.3.) Frank K o l l e n d a , Innsbruck, und Susanne Sieglinde Maria H o s p (3.3.) Stefan Christian Sattler, Innsbruck, und Mag.phil. Karin Maria M ü h l b a c h e r (3.3.) Günter Josef F e r c h l , Neustift im Stubaital, und Nadja Gleinser(l0.3.) Casper Ole H e l l i e s e n , Innsbruck, und Rosica S e c k o v â (10.3.) Mag.phil. Gerald Karl Josef Jochum, Fließ, und Mag.rer.nat. Ulrike Rosa Maria T o t s c h n i g ( 10.3.) Markus Ernst Julius F o l i e r o ß , Innsbruck, und Gabriela G r u b e r (10.3.) Wolfgang Karl R i e d e r , Innsbruck, und G e r t r a u d F r i s c h m a n n (10.3.)

Ferien in Wildmoos: Jetzt anmelden! In den Sommerferien können Buben und Mädchen von sieben

Die A n m e l d u n g

erfolgt

über den Ferienkolonieverein

bis 13 Jahren abwechslungs-

(Rathaus, 4.Stock, Reg.-Rat Ed-

reiche Ferientage im Heim in

mund

Wildmoos verbringen. Es g i b t

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Juli bis Sonntag, 22.Juli sowie

e.mauracher@tsn.at).

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von Samstag, 28. Juli bis Sams-

Das Heim liegt oberhalb von

tag, I I.August. Pro Turnus ste-

Seefeld auf 1300 Meter See-

hen 75 Plätze zur Verfügung.

höhe neben d e m W i l d m o o s e r

beträgt

See, der in der Regel nur alle

210 € je Turnus, zusätzlich 50

vier Jahre an die Oberfläche

€ bei einem Wohnsitz außer-

tritt. Es herrscht Fahrverbot.

Der

Normaltarif

halb von Innsbruck. Ermäßig-

Z u r Liegenschaft gehört ein

ter Tarif (nur für Innsbrucker

großer Platz, der für Ballsport,

bei bestimmter Einkommens-

Lagerfeuer u.a. genutzt wird.Ak-

grenze):

tivitäten im Freien haben Vor-

150 € je Turnus.

Innsbrucker Kinder sind dank

rang; bei schlechtem W e t t e r

einer Förderung der

gibt es ein Ersatzprogramm.

Stadt

Veröffentlichung

Ehepaare

begünstigt. Der Elternbeitrag

Unerwünscht sind Fernsehen,

beinhaltet Transport. Verpfle-

Video, Computerspiele

gung, Unterkunft und pädago-

Großer W e r t w i r d auf quali-

gische Betreuung.

tätvolle Ernährung gelegt.

etc.

erfolgt

Ebrar Nisa S ö y l e r (18.1.) Jelena S p a s o j e v i c (21.1.) Lara-Christin Wagner (23.1.) Jakob C h r i s t o p h Hübner (27.1.) Dina S i d a e v a (29.1.) I l a y d a B a k i (30.1.) Sandro Andreas Dobler (2.2.) Selin Gülbahar I z g i (2.2.) Simeon Jonathan M a i r (2.2.) Amelie Margarete Silvia S c h e r w i t z e l (2.2.) Cesilia F a n k h a u s e r (2.2.) Seiina F a n k h a u s e r (2.2.) Ardan S c h w i t z e r (3.2.) Mete Y e l t e k i n (3.2.) Janine B ü c h n e r (4.2.) V i k t o r i a Maria Margaretha B l ö d e r (4.2.) Mehmet Y i g i t e r (4.2.) Matthias W o r d e l (5.2.) Anna Kathrin B o i ß l (5.2.) Clara Z a n k l (5.2.) Maximilian Jonas G m e i n d e r

(6.2.) Emma Angel Naema Heidrun W a n n e r (6.2.) Luis D u n g (6.2.) A m / Elisabeth B e r g e r (7.2.) Kristina D u r i c (7.2.) Eia E r d e m (7.2.) Jana Theresa Ginzinger (7.2.) Raphael Ronald H a s e l w a n t e r (7.2.) Aaron I n z i n g e r (7.2.) Emilia Daria L a g e d e r (7.2.) Mattea Daria L a g e d e r (7.2.) Celine Amelia P u s a m (7.2.) Lara Angelina P u s a m (7.2.) Lorena Simona Johanna S a i l e r (7.2.) Thomas Michael S c h w e i g h o f e r (8.2.) Carina Renée R u e t z (8.2.) Mona B e l i n a (9.2.) Felix E i n f i n g e r (9.2.) Kristina Maria H a n g l (9.2.)

mit Zustimmung

der

Eltern

Kaan B u l d u k (9.2.) Erva S a h b a z (9.2.) YigitTaha K a r t u f a n ( I 1.2.) Melissa Maria P e n z (I 1.2.) Selina E i t e r (12.2.) N o e l Günter A b o l i s ( I 3.2.) Raphael A n n e w a n t e r ( 13.2.) UmutGöktas(l3.2.) Leonie Hemmelmayr (13.2.) Teresa Marie M a h l k n e c h t (13.2.) Tabea G a r g a n o ( 13.2.) Vedad Basic ( 13.2.) N o a h David G a s s e r (14.2.) Manuel Lukas S p a r b e r ( 14.2.) Janin Sena D e m i r (14.2.) Elias Samuel L a v i a t (14.2.) Celina Valentina L e n g a u e r (14.2.) Alpa/Turar, O n e r (14.2.) AylinTugçe Ö n e r (14.2.) Magdalena Eleonore S c h l ö g l (14.2.) Robin V i n c o n (14.2.) B e t ü l G e n c (15.2.) Paula K o r n s c h o b e r ( 15.2.) Paul Rief (15.2.) Julian B e r g e r (16.2.) Uva D e l l e K a r t h (16.2.) Jana D e l l e K a r t h (16.2.) Florian M e i e r h o f e r (16.2.) Sophia H a l l b r u c k e r (16.2.) Thomas H e t z e n a u e r ( 16.2.) Maria Rosa H i n z (16.2.) Philipp H o h l r i e d e r (17.2.) Lisa Maria Daniela K i t z b i c h Ier(l7.2.) Leon Javier M ü l l e r ( 17.2.) G r e t a Maria Büchlmann (17.2.) Lukas D ö r i n g ( 17.2.) Maximilian H u b e r t Alexander Grubhofer(l8.2.) Jonas Würtenberger (18.2.) Fabian Bernhard Heinrich U n t e r r a i n e r (18.2.) Anastasiya S k o f f ( I 9.2.) Demian W i n d i n g (19.2.)

I

n der Beratungsstelle K I S T startet am Donnerstag, 12.April, I 5 Uhr, ein „Malatelier" für Kinder von sechs bis zehn Jahren (insgesamt sechs Donnerstag-Nachmittage à 90 M i n ) . Die Kinder lernen verschiedene Maltechniken kennen, außerdem kann Malen verborgene Kräfte und Qualitäten an die Oberfläche bringen. Anmeldungen und lnfo:Tel. 283724 (Mo-Fr 8.30-1 2.30 Uhr) oder e-mail: kist(5)sos-kinderdorf.at

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE -APRIL 2007


AMTLICHE MITTEILUNGEN/STADTLEBEN

Mutter-Eltern-Beratung Mutter-Eltern-Beratung, Landessanitätsdirektion für Tirol Innsbruck, An-der-Lan-Str. 43,Telefon 260135-1 ! U n s e r e B e r a t u n g s s t e l l e n in I n n s b r u c k - S t a d t : A n g e r g a s s e 18, S c h u l e : Donnerstag 14 bis 16 U h r A n - d e r - L a n - S t r a ß e 4 3 : Freitag 9.30 bis I 1.30 U h r Dienstag 9.30 bis I 1.30 Uhr D r . - G l a t z - S t r a ß e I : Donnerstag 9.30 bis I 1.30 Uhr F a l k s t r . 2 6 , J u g e n d h e i m : Montag 9.30 bis I 1.30 Uhr Igls, S c h u l e , H a b i c h t s t r a ß e 9: I. und 3. Mittwoch 14 bis 16 U h r S c h u l g a s s e I b: Montag 9 bis 10.30 U h r K a i s e r - J o s e f - S t r a ß e 5: Montag 9.30 bis I 1.30 U h r V i k t o r - F r a n z - H e s s - S t r a ß e 5: Dienstag 9.30 bis I 1.30 Uhr W ö r n d l e s t r a ß e 2 : Dienstag 14 bis 16 Uhr

Lukas P f e i f e r ( 19.2.) Lukas Tobias S c h m a r l (19.2.) Denis Johannes J a n d r i s i t s (19.2.) Adnan K o v a c (20.2.) Helena Sophie M a u l e r (20.2.) Maximilian C o r n e l i o P e n z (20.2.) Alexander H e r b e r t M e l i n g (20.2.) Daniel Maximilian M e l i n g (20.2.) Laura Sabrina P f e i f e r (20.2.) AleynaÇiçek(2l.2.) Manuel Fai k e n s a m m e r (21.2.) Celina Maria Elisabeth F i l z e r (21.2.) Stefan H o l z m a n n (21.2.) Hendrik K u s k e (21.2.) Sina Mercedes Piminger (21.2.) Mithat Emre G ü l d o g a n (22.2.) Johannes G u f l e r (22.2.) Matthias G u f l e r (22.2.) Sebastian Vinzenz K r a i s s e r (22.2.) Alina F i t z (23.2.) Alexandra Elisabeth G a r n p e r (23.2.)

Leonie H e r z (23.2.) Manuel P r o x a u f (23.2.) Pascal Gerald Kircher (23.2.) Anna-Lisa Karin B a u e r n f e i n d (24.2.) Jonas G i e r s i g (24.2.) Elias G r e u t e r (24.2.) Emmanuela Carmen M e n sah (24.2.) Julia H a m p l (25.2.) Sebastian Pfurtscheller (25.2.) Nursima B u l u t (26.2.) Zehra N u r K u r m u s (26.2.) Sophie Corinna Z a s s (26.2.) Havva N u r C i h a n (28.2.) David Alexander Gruber (28.2.) Alexander A n t o n Alois U n t e r l e i t n e r (28.2.) Melih O r u ç o g l u (1.3.) Michael Scevic (1.3.) Selale A d (2.3.) Enna C a l i s (2.3.) Iris G a s s e r (2.3.) Raphael S t a u d e r (2.3.) Patrick S a i s c h e k (6.3.) Patrick Thomas Perwög (7.3.)

Ostermarkt: Rahmenprogramm Freitag, 30. Marz:Aperschnalzen Samstag, 3 I. März: Palmbuschenbinden 11-14 U h r Sonntag, I.April: Palmprozession v o n der Spitalskirche zum D o m ; Messe bis ca. I I U h r Dienstag. 3. April: Grasausläuten M i t t w o c h , 4. April: Kinderspiel (z.B. Dozenhacken) Freitag, 6. April: Ratschen 16 Uhr Ostermontag, 9. April: Bandltanz Volksmusik jeweils 15-17 U h r (außer Karfreitag)

Ostermarkt in der Altstadt O s t e r n u n d das F r ü h j a h r geben der Innsbrucker Marktszene im April A t mosphäre.

ten Samstag von 7 bis 13 Uhr der F l o h - u n d K u r i o s i t ä t e n m a r k t abgehalten.

„Österlich" auch derTermin des W o c h e n t r ö d e l m a r k t e s : In der K a r w o c h e (2. bis 7. April) werden am Franziskanerplatz die Standin aufgebaut.

sches Gemüse, Bauernprodukte und sonstige Qualitätsangebote der heimischen Landwirtschaft bieten die „Märkte für landwirtschaftliche Erzeugung u n d Verarbeitungsprodukte" (so die Definition in der Innsbrucker Marktordnung) im Olympischen D o r f und in der Reichenau (auf dem öffentlichen Parkplatz v o r der Apotheke auf dem Gutshofweg): Freitag und Samstag von 7 bis 13 Uhr.

Eine interessante Adresse für verschiedenste Artikel ist Das große Ereignis ist der auch der „ F l o h m a r k t a m O s t e r m a r k t von F r e i t a g , H a f e n " . Jeden Samstag von 3 0 . M ä r z , bis O s t e r m o n 6.30 bis 13.30 Uhr präsentieren t a g , 9. A p r i l , täglich von I I Aussteller ihr vielfältiges Angebis 19 Uhr. 28 Standin bieten bot im Freigelände des HafenKulinarisches u n d H a n d areals. Auch Bauern bieten am werkskunst. Das schon tradiInnrain 149 landwirtschaftliche tionelle Rahmenprogramm Qualitätsprodukte an. zeigt altes Brauchtum:Am Eröffnungstag beginnt es m i t Jeden Samstagvormittag ( 10 dem rhythmischen Knallen bis 17 Uhr) ist am Franziskadas „Aperschnalzens", gefolgt vom Palmbuschbinden, der Palmprozessio n , dem Grasausläuten, Kinderspielen, dem Ratschen (am Karfreitag) und dem Bandltanz zum Finale am O s t e r montag. Tiroler Volksmusik sorgt täglich (außer Kar- Tiroler Brauchtum am Ostermarkt in der Innsbrucker (Foto: Ostermarkt) freitag) zwischen Altstadt. 15 und 17 U h r für passenden nerplatz der T r ö d e l m a r k t musikalischen „ H i n t e r g r u n d " . eine Fundgrube. Infos: www.ostermarkt.at Ein Umschlagplatz für fri-

Eine verspätete Osterüberraschung kann man sich am T a u s c h m a r k t f ü r Kinderartikel in der Dompfarre St. Jakob (Domplatz 7) erfüllen. Annahme: Freitag, I 3.April. 9I I und 17-19 U h r ; Verkauf: Samstag, 14. April, 9-12 U h r ; Sonntag 15. A p r i l , 10-12 U h r ; Auszahlung/Rückgabe: M o n tag, 16.April, 9-1 I und 17-19 Uhr. Der Marktplatz (auf dem Areal östlich der Markthalle) ist Standort für den H ä n d l e r m a r k t , jeden Freitag geöffnet von 7 bis 18.30 Uhr. Ebenfalls auf dem Marktplatz w i r d am ersten und drit-

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE -APRIL 2007

Groß ist das Angebot der B a u e r n m ä r k t e , wie etwa in St. Nikolaus (Brunnenplatzl, 8.30 bis I I U h r ) , a m W i l t e n e r Platz! (7.30 bis 12 Uhr) und in Hötting-West (jeden Samstag von 7.30 bis 12 Uhr), am Sparkassenplatz (jeweils Freitag von 8.30 bis 14.30 Uhr). (A.G.)

m


AMTLICHE MITTEILUNGEN In E r i n n e r u n g an Altlandesrat Dr. Bassetti Am 27. Februar ist Dr. Luis Bassetti, wenige Wochen nach seinem 92. Geburtstag, verstorben. AlsVP-Nationalrat (von 1962 bis 1970) und als Landesrat für Finanzen und Wirtschaft/Tourismus engagierte er sich auf Bundes- und Landesebene fürTirol und seine geliebte Heimatstadt Innsbruck im Speziellen. Er war ein Politiker, der mit großem Wissen, persönlichem Einsatz und Weitblick für Entwicklungen überzeugte. Über die Parteigrenzen hinaus wurde Bassetti als ein Mann mit Handschlagqualität geschätzt - geradlinig und offen. Er nahm sich vor allem Zeit, die Anliegen der Bürger anzuhören und ernst zu nehmen. „Der Luis" war kompetenter Ansprechpartner im wirtschaftlichen, politischen Leben, aber auch des „einfachen Mannes". Der Jurist und Diplomkaufmann Bassetti hat die politische Arbeit in der Ära von Altlandeshauptmann Eduard Wallnöfer entscheidend mitgeprägt. Mit seiner soliden Budgetpolitik wurde Tirol das Bundesland mit der geringsten Verschuldung. Er wusste um die Bedeutung des Tourismus fürTirol und setzte mit einer aktiven Tirolwerbung neue Akzente. Die Verdienste des damals am längsten dienenden Finanzreferenten aller Bundesländer fanden Anerkennung: 1961 Ernennung zum Kommerziairat, 1966 Verleihung des Ehrenzeichen Tirols im Jahr 1966, im Jahr 1967 der großen Julius-RaabEhrenmedaille und 1980 der Goldene Ehrenring derTiroler Handelskammer. Für seine außerordentlichen Verdienste würdigte ihn die Stadt Innsbruck mit dem Ehren ring. Bgm. Hilde Zach: „Die Stadt Innsbruck wird Dr. Bassetti stets ein ehrendes Gedenken bewahren". (A.G.)

IV

BESTATTUNG

C .

M U LLE R Pradlerstr. 29

(>()20 I n n s b r u c k

Tel.: 0512/34 51 51 24 h Rufbereitschaft

Filiale H Ö t t i n g S p e c k w e g 2a

St e r bef ä I Ie Willibald B a m m e r , 54 (2.2.) Katharina H e l l , 76 (4.2.) Armella Antonia S c h l e t t e r e r , 76 (4.2.) Inge Dorothea S c h m i d e r e r , 83 (5.2.) Emma Maria Johanna K o n r a d , 75 (5.2.) Helga V e r g ö r e r , 69 (7.2.) Johann Martin B e r c h t o l d , 7 6 (7.2.) Franz H ö r h a g e r , 87 (8.2.) Hermann Nicolaus K i r c h m a i r , 80 (9.2.) Reinhart Rudolf M a r i a c h e r , 56(10.2.) Robert N a d e g g e r , 4 7 (I 1.2.) Manuela Maria M o o s m a n n , 37(12.2.) A n n a G r i e n g l , 9 7 (12.2.) Sophie Hohenecker, 90 (12.2.) Anna Maria P e r l o t , 86 ( 13.2.) Katharina E r h a r t , 84 (14.2.) Zivorad V u l e t i c , 56 (14.2.) Elisabeth B e n d a , 81 (15.2.) Karl G e b h a r t , 52 (15.2.) Marianna Katharina A i c h n e r , 89(16.2.) Maria P r a m s t a l l e r , 92 ( 16.2.) Leo Josef M a i e r , 83 (17.2.) Ida S t e i n e r , 84 (17.2.) Eleonora Jolanda Ida W i b m e r , 82(18.2.)

Maria Amalia B e r g h a m m e r , 94(18.2.) Erna S c h r e t t n e r , 85 ( 18.2.) Maria P l a t z e r , 92 (19.2.) Alois A n t o n V a s s e l a i , 89 (19.2.) Leonore Hermine Maria W i n d h a g e r , 85 (19.2.) Barbara Josefa M a r t i n i . 79 (20.2.) Maria K l i n g e n s c h m i d , 68 (20.2.) Maria F e k e t e , 92 (21.2.) Emil Roland A u e r , 6 0 (22.2.) Martha Maria Anna S p r e n g e r , 83 (22.2.) W a l t r a u d Anna H o f e r , 67 (23.2.) Anna Maria N o c k e r , 70 (23.2.) Ernst P f a f f e n h e r g e r , 80 (23.2.) Stefanie R i t s c h , 94 (23.2.) Johann W e r n e r H a b i t , 50 (23.2.) Çapan A k k u r t , 34 (24.2.) Brigitte Eva K i e n i n g e r , 49 (24.2.) Franz Andra M a y r , 8 3 (24.2.) Berta Anna Wilhelmine Prem,87(24.2.) Erna Anna R ü c k a u f , 58 (24.2.) Stefanie Aloisia N e u n e r , 83

(25.2.) Aloisia Maria S t e i n l e i t n e r , 81 (25.2.) Aloisia Maria G e r b e r , 93 (26.2.) Günter Karl Peer, 66 (26.2.) Emerentiana Katharina A l o i sia W i l d b i c h l e r , 84 (26.2.) D o r a P l o n e r , 69 (26.2.) Anna Josefa Antonia S c h r ö c k s n a d e l . 6 7 (26.2.) Eleonore A g e r , 94 (26.2.) Dr.iur.Alois Karl B a s s e t t i , 92 (27.2.) Bertha K a i s e r g r u b e r , 86 (27.2.) Rudolf T h o m a s e t , 85 (27.2.) Lydia Viktoria K ö g l . 75 (28.2.) Mag.theol. Heinrich P e r l o t , 75 (28.2.) Robert K e g l e r . 85 (L3.) A r n o l d Ferdinand Karl D e b e n e , 83 (1.3.) Kreszenz A r n o l d , 62 (2.3.) Peter C e o l , 68 (2.3.) Karl Jakob F e i t e n , 73 (3.3.) Ida L a c k n e r , 82 (5.3.) Helene Ida L o r e n z i , 85 (2.3.) Dipl.-Ing. K u r t Josef H e r b e r t W e n g e r , 61 (3.3.) Johann Franz W u n d e r l i c h , 92 (3.3.) Waltraud Maria W i e s e r , 69 (5.3.)

erik neumair bestattung speckbacherstrasse 21 a-6020 innsbruck austria

te).+43 (0)512 581919 fax +43 (0)512 58191919 office@bestattung-neumairat www bestattung-neumair.at

Alt-Gemeinderätin Zita Mauler gestorben Am 26. Februar ist Zita Mauler im 90. Lebensjahr verstorben. 18 Jahre (von 1959 bis 1977) vertrat sie als erste Frau im Innsbrucker Gemeinderat die Interessen der Bürgerinnen. Es war das letzte Kriegsjahr (17. Dezember 1917), als Zita Mauler geboren wurde. Die Jugendzeit war schwer, hart auch die folgenden Jahre mitWeltwirtschafiskrise, Diktatur des NS-Regimes, 2.Weltkrieg und schwerer Wiederaufbau. Die schicksalsschweren Jahre wurden für die Sozialdemokratin Zita Maurer zur großen Herausforderung und persönlichen Aufgabe. Sie war ein Mensch mit großem Herzen, mit Gefühl und Verständnis für Mitmenschen - sie hatte die Kraft, eine beispielhafte Solidarität zu leben. Zita Mauler war entscheidend amWiederaufbau und der Reorganisation derTirolerVolkshilfe beteiligt Zita Mauler erhielt dasVerdienstkreuz des LandesTirol und das Goldene Ehrenzeichen fürVerdienste um die Republik Österreich. Für ihre sozialen Dienste ehrte sie die Stadt Innsbruck mit dem Ehrenring. Die Stadt Innsbruck wird Zita Mauler stets ein ehrendes Gedenken bewahren! (A.G.)

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE -APRIL 2007


IN36/2I/2007

Ö F F E N T L I C H E

B E K A N N T M A C H U N G

E r l ö s c h e n v o n G r a b b e n ü t z u n g s r e c h t e n n a c h Z e i t a b l a u f ; Z u s t e l l u n g g e m ä ß § 25

Zustellgesetz

b z w . § 29 d e r s t ä d t . F r i e d h o f s o r d n u n g Der S ' ai Innsbl U< l<, Magistratsabteilung III-Grünanlagen, Referat Friedhöfe, ^it dass die Benutzungsrechte an den Gräbern laut beiliegender Liste mit Ablauf der Zeiträume, fur die Grnbgebuhren bezahlt wurden, erloschen sind bzw. erlöschen werden. Die vorhandenen Grabeinrichtungen verfallen zugunsten der Stadtgemeinde Innsbruck und die in den betreffenden Urnennischen beigesetzten Urnen werden in einem Urnensammelgrab beigesetzt. Diese öffentliche Bekanntmachung ist vom 29. März 2007 bis 29. April 2007 an der Amtstafel des Stadtmagistrates Innsbruck (Rathaus) bzw. den Anschlagtafeln bei den städt. Friedhöfen angeschlagen. Einsprüche sind bis spätestens 14. Mai 2007 schriftlich beim Stadtmagistrat Innsbruck. MA Ill-Grunanlagen/Referat Friedhöfe, 6020 Innsbruck, Fritz-Pregl-Straße 2, einzubringen. Für den Stadtmagistrat Innsbruck, Referat Friedhöfe, Hermann Kohle (Referatsleiter) Beilage zu ZI.III-36/21/2007: Erlöschen von G r a b b e n ü t z u n g s r e c h t e n nach Zeitablauf Grabstätte Westfriedhof B/60a-60b Westfriedhof DI 14 Westfi icdhof E/76 Westfriedhof H/7 Westfriedhof H/203 Westfriedhof K/174-175 Westfriedhof P/243 Westfriedhof 4/92 Westfriedhof 4/223 Westfriedhof 5/196 Westfriedhof 7/44 Westfriedhof 7/55 Westfriedhof 9/73 Westfriedhof 9/94 Westfriedhof 10/79 Westfriedhof I 1/251 Wüstfriedhof 12/132-131 W . , F r i e d h o f 13/291 Westfriedhof 16/124 Westfriedhof 16/142 Westfriedhof U H alt I 7/5 Westfriedhof U H alt Bl. 3/6 Westfriedhof U H I BI./38 Westfriedhof U H neu 1/291 Ostfriedhof 4/63 Ostfriedhof 8/2 Ostfriedhof 14/6 Ostfriedhof 16/134 Ostfriedhof 39/135 Ostfriedhof4l/70 Ostfriedhof 53/1 14 Ostfriedhof 55/74 Ostfriedhof 57/1 19 Ostfriedhof 58/138 Ostfriedhof 11-5/2 Ostfriedhof II-6/UN 332 Ostfriedhof Arkade Hl/4 Ostfriedhof Arkade IV/1+5+6

Zeitablauf 02.01.2006 25.10.2002 31.05.2006 02.02.2006 12.05.2006 03.04.2006 15.10.2006 28.02.2006 04.03.2007 05.06.2006 16.12.2006 06.07.2007 28.07.2008 14.08.2003 16.12.2006 25.08.2006 30.09.2006 I 7.08.2006 15.10.2006 13.01.2006 12.02.2007 29.01.2006 19.05.2007 23.03.2007 25.06.2007 10.08.2007 20.07.2007 24.01.2006 24.01.2007 21.11.2006 21.01.2007 10.03.2007 06.03.2007 13.06.2007 25.08.2006 09.05.2006 23.02.2007 23.02.2007

zuletzt benützungsberechtigt zuletzt beigesetzt Kein Benützungsberechtigter Dr. Friedrich Margreiter M964 Erika von Putzer-Reibegg + 1977 Dr. Heinz Huber, Mariahilfpark 1, 6020 Innsbruck Maria Monika Köll +1996 Ing.Mag.arch. Richard Jicha, Zieglstadl 24, 6143 Mühlbachl Maria Siegert f 1986 Eduino Libardi.Via A.Avancini 17,1-38056 Levico Terme Regina Vieider f I 996 HelmutVieider, Brucknerstraße 9,6020 Innsbruck Mag. Julie Vogl +1970 Heinrich Vogl, Erzherzog-Eugen-Straße 12.6020 Innsbruck Katharina W i l l e i t f 1981 Katharina Willeit, Franz-Fischer-Straße 49,6020 Innsbruck Wilhelm Tiefling +1996 Josefine Steiner, Hörmannstraße 15, 6020 Innsbruck Cäcilia Schwitzer +1997 Cäcilia Schwitzer, Dürerstraße 12,6020 Innsbruck Hermann H o t t e r f 1986 Hildegard Lehmann, Lindenbühel-Weg 6,6020 Innsbruck Josef Volkmer +1996 JosefVolkmer, Schlachthofgasse 10,6020 Innsbruck Frieda Burkia +1997 Frieda Burkia, Innrain 39,6020 Innsbruck Klara Vimr +1978 Charlotte Schmidhofer, Schulgasse 8a, 6020 Innsbruck Alexander T ö r ö k +1978 Herma Janik, A m Mühlbach 14, D-82467 Garmisch-Partenkirchen Franz Pfurtscheller +1986 Katharina Schöpf, Egger-Lienz-Straße 104,6020 Innsbruck Maria Haider +1976 Dora Kisovic, Erzherzog-Eugen-Straße 30,6020 Innsbruck Käthe Greiter f 1996 Anton Kompatscher, Schlossergasse 3, 6020 Innsbruck Heribert Flaggt +1996 Dr. Ludwig Kögl, Stafflerstraße 10a, 6020 Innsbruck Malvnu Kyriakis +1996 Antigone Sossidi, Av. Juste Olivier 9. GH-1006 Lausanne Anna Kopp +1996 Hermann Kopp, Olijfwilpad 6. NL-7421 Deventer Anneliese Dellago +1997 Anneliese Dellago, Höttinger Au 84b, 6020 Innsbruck Dr. Catherine von Hellmann, Sawyer Street 9555, Los Angeles, USA Dr. Max von Hellmann +1976 Theresia Kofier + ! 997 Theresia Kofier. Dürerstraße 12.6020 Innsbruck Rosa Maria Spiegl +1997 Rosa Maria Spiegl, Reichenauer Straße 10,6020 Innsbruck Karoline Steger +1949 Katharina Steger. Pradler Straße 43, 6020 Innsbruck Charlotte H o l l o s y f 1997 Ing. Peter Hofmann,Weingartner-Straße I 13,6020 Innsbruck Erwin Obser f 1997 Erwin Obser, Fürstenweg 44,6020 Innsbruck Sabine Sonderegger +1964 Herbert Sonderegger, Galtür 49b Hermann Mauthner +1997 Hermann Mauthner, Zeughaus-Gasse 6,6020 Innsbruck Margareta Rofner +1976 Ursula Togotzes.Vordorfsfeld 14, D-29473 Göhrde Anna Moser +1997 Anna Moser. Ing.-Etzel-Straße 59,6020 Innsbruck Rosa Albrecht f 1997 Rosa Albrecht. Sebastian-Scheel-Straße 6,6020 Innsbruck G e r t r u d Bittner +1997 Gertrud Bittner, Innstraße 3,6063 Rum Ingeborg Bernot +1997 Ingeborg Bernot, Gumppstraße 14, 6020 Innsbruck Heinrich Kropsch +1986 Maria Kropsch, Sparberegg 3,6060 Hall in Tirol Mag. Margare t h e Wernig +1996 Markus Wernig. Hasenfeld 5b, 6890 Lustenau Anna Ullrich f 1966 Hans H.Alo/s. Ing.-Sigl-Straße 33, 6020 Innsbruck Maria Menzel +1960, Elisabeth Hans H.Alovs. Ing.-Sigl-Straße 33,6020 Innsbruck Ullrich f 1988. Rudolf U l l r i c h + 1972

Hötting 3/80-79 Muhlau M/35

05.03.2006 15.05.2003

Anna Oberhuber, Höttinger Gasse 26,6020 Innsbruck Dr. HelmutTribus, Fürstenweg 52, 6020 Innsbruck

Barbara Rizzarci, +1976 Emma Eder + 19>76

Judenbühel wird als ehemaliger Friedhof gekennzeichnet In d e r S i t z u n g des S t a d t s e nats a m 7. M ä r z

informierte

Bürgermeisterin

Hilde

F r i e d h o f zu k e n n z e i c h n e n . Z u n ä c h s t soll - w i e in e i n e r

nen alten Friedhofsmauer so-

Grabungen sind entsprechend

w i e der Zugang z u m ehemali-

d e r jüdischen T r a d i t i o n selbst-

und

verständlich

werden.

Da-

hen.

ist geplant, ü b e r

der

Zach

g e m e i n s a m e n Sitzung m i t Dr.

gen

über einen von der Präsiden-

Fritsch, d e m O b m a n n des Ver-

dokumentiert

Friedhof erkundet

nicht

vorgese-

tin d e r Israelitischen Kultus-

schönerungsvereins, H e r m a n n

nach

g e m e i n d e , Dr. Esther Fritsch, in

H e l l , u n d den H i s t o r i k e r n N i k o

M a u e r eine H e c k e zu pflanzen.

Judenbühels

Absprache

Hofinger

A b s c h l i e ß e n d soll e i n e

Erin-

handelt, w e r d e n das G a r t e n a m t

mit

Bischof

Dr.

und

R e i n h o l d S t e c h e r ins A u g e ge-

genberger

fassten

„Judenbü-

Verlauf

jüdischen

musschicht

hel"

Plan, d e n

wieder

als

der

Michael

angedacht unter noch

Gug-

D a es sich b e i m G e b i e t des um

Stadtgrund

der

nerungs- und Informationsta-

und der InnsbruckerVerschö-

Hu-

fel z u m

ehemaligen

nerungsverein gemeinsam die

vorhande-

friedhof

aufgestellt

der

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE -APRIL 2007

Judenwerden.

Detailplanung angehen.


D I E STAHTPLANUNC; INFORMIERT

Flächenwidmungs- und Bebauungspläne D e r G e m e i n d e r a t d e r L a n d e s h a u p t s t a d t I n n s b r u c k h a t in seiner S i t z u n g a m 22.3.2007 die Auflage der E n t w ü r f e folgender Flächenwidmungs- und Bebauungspläne beschlossen: E n t w u r f des F l ä c h e n w i d mungsplanes Nr. A L - F 3 I , A r z l , Bereich Finkenbergweg 51 (als Ä n d e r u n g des Flächenwidmungsplanes Nr. A L F I . Z N r . 2533) D e r bestehende landwirtschaftliche Betrieb soll m o dernisiert und erweitert werden. Dafür wird die W i d m u n g „Sonderfläche für Hofstellen" festgelegt. E n t w u r f des F l ä c h e n w i d mungsplanes Nr. H Ö - F 2 1 , Hotting, westlicher Teilbereich Höhenstraße 24d (als Änder u n g des Flächenwidmungs-

planes Nr. HÖ-F9, Z N r . 3500) und Entwurf des Ergänzenden Bebauungsplanes Nr. 60/afl, Hötting, Bereich Höhenstraße 24d und Fallbachgasse 93 (als Änderung des Bebauungsplanes Nr.60/af,ZNr.350l)

Für die Erweiterung des bestehenden Hotelbetriebes soll nach dem Flächenwidmungsplan nun auch der Bebauungsplan angepasst werden.

Um eine Grundzusammenlegung zu ermöglichen, erfolgt eine Widmungsadaptierung und eine Bebauungsplananpassung.

Diese Entwürfe sind während der A m t s s t u n d e n im Stadtmagistrat Innsbruck in den Schaukästen der Magistratsabteilung III / Stadtplanung einsehbar.

E n t w u r f des A l l g e m e i n e n u n d E r g ä n z e n d e n Bebauungsplanes Nr. H A - B 6 , Höttinger A u , Bereich Fürstenweg 183 (gem. § 56 Abs. 3 T R O G 2006)

Die Auflegung erfolgt vom 30. März 2007 bis einschließlich 27. April 2007. Informationen zu den aufgelegten Entwürfen können während der Parteienverkehrszeit von 8 U h r -

10 U h r eingeholt w e r d e n . Personen, die in der Gemeinde einen Wohnsitz haben, und Rechtsträger, die in der Gemeinde eine Liegenschaft oder einen Betrieb besitzen, haben das Recht, bis spätestens eine W o c h e nach Ablauf der Auflegungsfrist eine schriftliche Stellungnahme zu den Entwürfen abzugeben.

Beschlossen wurden zudem: Flächen widmungsplane n t w u r f N r . W I - F I 4 , WIET E N , westlicher Bereich zwischen Olympiastraße, Leopoldstraße und Neurauthgasse A l l g e m e i n e r Bebauungsplanentwurf Nr.WI-B 10.WILTEN, Bereich zwischen Olympiastraße, Graßmayrstraße, L e o p o l d s t r a ß e und N e u rauthgasse. Für den Gemeinderat Dipl.-Ing. Maizner e.h. Baudirektor

50 Hektar Innsbrucker Wald wurden „durchforstet" Ü b e r 4000 Hektar des Innsbrucker „Grund und Bodens" sind Wald. 1500 private Waldbesitzer, Bundesforste und die Stadt „teilen" sich den „Innsbrucker Grüngürt e l " mit Multifunktion als Schutzwald, Erholungsraum und Wirtschaftsfaktor. Gemeinsam mit den Waldbesitzern sorgt das Forstamt fui die konsequente Verjüngung, Pflege und Durchforstung. „50 Hektar wurden im Vorjahr bestandsschonend d u r c h f o r s t e t , eine relativ g r o ß e Fläche", b e r i c h t e t F o r s t a m t s l e i t e r D I Leonhard Steiger bei der Forsttagsatzung 2007. Z u den positiven Informationen dieser jährlich einmal einberu-

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fenen Kommission (u.a.werden Fällungsanträge behandelt) gehörte auch das Schlägerungsvolumen des letzten Jahres mit 16.000 Festmetern. Der Aufgabenbereich des städtischen Forstamtes ist groß (ein I6-Mann-Team, im Sommer aufgestockt um drei Flurhüter). „Eine qualifizierte Arbeit", betontVizebgm. DI Eugen Sprenger: „ D e r Wald wird von den Forstarbeitern bestens betreut und gepflegt." Leistungsstarke „Harvester-Maschinen", Seilkräne, aber auch händische Arbeit garantieren eine „pflegeleichte Nutzung". Mitgearbeitet hat der Forstamtstrupp beim „Freischlagen" der Trasse für die Hungerburgbahn und N o r d k e t -

tenbahn sowie bei der Verbauung der Mühlauer-KlammLawine (Fertigstellung im Herbst). Mit insgesamt 95.000 € wurden die Waldbesitzer für ihre Maßnahmen gefördert, vor allem im Schutzwaldbereich. Nicht minder umfangreich ist der Ausblick auf das laufende Arbeitsjahr des Forstamtes. Neu gebaut w i r d der Mittereggweg (für die bessere Erschließung des komplexen Waldgebietes im Bereich Höttinger Graben). Der Aspachweg w i r d verlegt (im Überschwemmungsjahr 2005 zum dritten Mal weggerissen) und im Anschluss daran der T i r o ler Hüttenweg angelegt. Ein wichtiges aktuelles The-

ma ist die Schaffung von Auffangparkplätzen am W a l d rand für die vielen Erholungsuchenden. „ D e r Wald hat eine Schutzfunktion, ist aber auch der Erholungsraum schlechthin für die Innsb r u c k e r " , so Innsbrucks Forstreferent Vizebgm. Sprenger. Parkplätze am Waldrand (terrassenförmig angelegt) könnten das „wilde Abstellen" der Autos verhindern. Verbessert w i r d die Wassersituation der Möslalm: Die rund einen Kilometer lange Wasserleitung der städtischen A l m w i r d erneuert. „Fix" ist nunmehr die U m brüggler A l m - mit einer ansprechenden Planung mit Almcharakter. ( A G . )

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Innsbrucker

Kulturpanorama ?»

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„Innsbruck liest 2007" bietet Lesestoff für alle Die Auftaktveranstaltung findet am 2 5 . A p r i l statt, die Bücher werden ab 26. April verteilt. Mit Hilfe von Sponsoren werden wieder 10.000 Bücher in Umlauf gebracht und so Innsbruck hoffentlich für eine W o c h e zur lesefreudigsten Stadt Österreichs gemacht. Nach drei Serien, in denen jeweils eine Jury ein W e r k eines Autors ausgesucht hatte, werden heuer erstmals konkret Innsbrucker A u t o r i n n e n gefördert, die sich im Rahmen ei-

W o gibt es die Bücher? Die Bücher werden ab 26. April solange der Vorrat reicht in der Stadtbücherei Innsbruck (Colingasse 5a), Im IKB-Kundencenter (Salurner Straße I I), im IKBRecyclinghof (Rossaugasse 4a), im TT-Kundencenter in den RathausGalerien, in alle RLB-Bankstellen in Innsbruck-Stadt, in einem IVBBus in der Maria-Theresien-Straße sowie bei BILLA (Dr.-Glatz-Straße 30, Burghard-Breitner-Straße 15 und A n d r e a s - H o f e r Straße 13) und MERKUR (Mitterweg 7) verteilt.

„ L e s e n ist A b e n t e u e r i m K o p f h e i ß t es a b E n d e M ä r z w i e d e r in I n n s b r u c k . N a c h den E r f o l g e n derVorjahre geht die Literaturaktion „ I n n s b r u c k l i e s t " , h e u e r als A n t h o l o g i e - E i g e n p r o d u k t i o n „ I n n s e i t s " , in d i e v i e r t e R u n d e . ner Anthologie präsentieren. Von 46 Anwärterlnnen haben es 15 geschafft. Eine Fachjury unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Anna Rottensteiner (Literaturhaus am Inn) hat für das „Innsbrucker Textbuch" acht A u t o r innen und sieben Autoren ausgewählt, die sich und ihr W e r k in acht Mal Prosa und sieben Mal Lyrik vorstellen. Bei der S t a r t v e r a n s t a l t u n g präsentiert die Jury (Literaturwissenschaftlerin Christa Gürtler, Brigitte SchwensHarrant, Literaturressort der „Furche", und Autor Sepp Mall) dem Publikum Autorinnen und

Texte. D i e Schauspielerin Sinikka Schubert liest aus der „Anthologie INNSEITS". Auch dieses Jahr stellen die Innsbrucker Fachzentren für Literatur das Programm für die Begleitveranstaltungen zur A k tion. Man spricht über A u t o r e n und Texte. W i e d e r gibt es viele Anreize, um über den „literarischen Stoff" nachzudenken und sich zu „ o u t e n " , was

gefallen hat und was nicht. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass dadurch eine sehr lebendige Diskussion über „das geschriebenen W o r t " zustande kommt. A m 4. Mai gibt es eine lange Nacht der Literatur. (KPR)

Die Bücher gingen bereits in den Vorjahren weg wie die sprichwörtlichen „warmen Semmeln"... (Foto:K. Prabitz-Rudig)

P.E.N.-Club: Lesung m i t Bischof Dr. Stecher

Der Osterferienzug m a c h t S t a t i o n in d e r S t a d t b ü c h e r e i

A m Dienstag, den 17.April liest um 19 Uhr in der Buchhandlung Wiederin am Sparkassenplatz Altbischof Dr.Reinhold Stecher auf Einladung des Tiroler RE.N.Clubs aus seinen Büchern. Eintritt frei!

Eine Nacht des Spiels mit den neuesten und aktuellsten Gesellschaftsspielen für alle Spielprofis und solche, die es noch werden wollen. Ab 12 Jahren, Kosten: 3 €, Anmeldung im Ferienzugbüro.Tel.: 5360 / 4228 oder 4224

M i t t w o c h , 4. A p r i l , 18.30 - 21.30 U h r

Stadtbücherei

Innsbruck

Colingasse 5a,Tel. 53 60-14 98; Montag 14 bis 19 Uhr; Dienstag bis Freitag durchgehend von 10 bis 17 Uhr stadtbuecherei@magibk.at

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I D Û

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STADTII'BKN

Theater-Premieren u n d Konzert-Höhepunkte Als einzige Premiere steht in diesem Monat im Tiroler Landestheater „ P e l l é a s e t M é l i s a n d e " , ein „Drame-lyrique" v o n C l a u d e Debussy, am 2 8 . A p r i l um 19 U h r auf dem Programm. Z u m Hineinschnuppern in das Stück gibt es eine E i n f ü h r u n g s m a t i n e e unter dem Titel „Endlich

wartet, muss weiter vertröstet werden: W i e immer ist alles ausverkauft!

Konzerte

Das traditionelle S y m p h o n i e k o n z e r t f i n d e t am 12. u n d 13. A p r i l um 20 U h r im Saal Tirol des Congress Innsbruck statt. D e r ehemalige Innsbrucker Musikdirektor Edgar Seipenbusch dirigiert wieder einmal das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck. D e r T i r o l e r Klangkörper w i r d am Klavier v o n Rudolf Buchbinder begleitet. Auf d e m Programm stehen LudLinks: Rudolf Buchbinder ist bei den Sympho- wig van Beethovens nickonzerten im April zu Gast. Rechts: Alexander Klavierkonzert Nr. Lonquich ist Solist beim 7. Kammerkonzert 5 Es-Dur op. 73 und (Fotos: Veranstalter) Béla Bartóks Konzert für Orchester Sz 116. kann ich atmen!" am 2 2 . A p r i l um I I U h r in den Kammerspielen. Eintritt frei!

Theater bunt gemischt ... Die „ O p e r e l l e n 2 " werden am I V . A p r i l in den Kammerspielen das letzte Mal gezeigt. W e r auf Karten für den Kultklassiker „ M A N N O M A N N ! "

Das 7. K a m m e r k o n z e r t wird am 2 6 . A p r i l u m 20 Uhr im Konzertsaal des T i r o l e r Landeskonservatoriums veranstaltet. Der Dirigent und Solist Alexander Lonquich präsentiert am Klavier ein Programm aus Frédéric Chopin, Claude Debussy und Robert Schumann. (KPR)

.Orfeo ed Euridice"ist am 19. und 22. April zu sehen.

(Foto: TLT)

Bilder der M a l s c h u l e J o h n W a l t o n sind im Rahmen der Kulturtage (10. bis 30. April) der kath.Verbindung Teutonia, Fallmerayerstraße 6, zu sehen. Eröffnung durch Bgm. Hilde Zach und Vernissage am Dienstag, den I O.April, 20 Uhr.

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Kieler Kunst in der RLB-Kunstbrücke Im 9. Ausstellungsjahr zeigt die RLB-Kunstbrücke eine Österreichpremiere: Bis I I. M a i sind unter dem T i t e l „Schätze bilden - Meisterwerke des 20. Jahrhunderts" 28 M e i s t e r w e r k e aus der Kunsthalle zu Kiel in der RLB zu sehen. Für den D i r e k t o r der Kunsthalle Kiel, Dr. D i r k Luckow, ist es von Bedeutung, dass in der Kunstbrücke Menschen mit Kunst in Berührung kommen, die in ihrem täglichen Leben nichts damit zu tun ha- , ben.

dersohn-Becker, Melde. Olde, Pechstein, Polke, Radziwill, Richter, Rohlfs, Iwanowitsch Schischkin bis hin zu SchmidtRottluff und Wladimirowitsch Sinesubow in einem neuen Licht. Die RLB-Kunstbrücke ist

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D i e K u r a t o r i n der Kunstbrücke, Mag.a Silvia Mag.a Silvia Höller beim Hängen der KieHöller, hat die Sammlung, 1er Meisterwerke. (Foto: RLßJ die bis Sommer ein „ A k tendasein" fristen sollte, für die w ä h r e n d der SchalteröffKunstbrücke adaptiert. So ernungszeiten von Montag bis strahlen die W e r k e der insgeDonnerstag von 8 bis 16 Uhr samt 22 verschiedenen Meisund freitags von 9 bis 15 geter von Baselitz, Brockmann, öffnet. A m 21 .April findet von C o r i n t h , Heckel, Immendorff. 10.30 bis I 1.30 Uhr die nächsKanoldt, Kramskoj, Kroyer, te Kuratorenführung mit Silvia Liebermann über Lüpertz, MoHöller statt. (KPR)

In der Galerie Augustin in der Sailergasse werden noch bis 7. April Bilder und 3-D-Grafiken von James Rizzi gezeigt „Seine Bilder sind eine einzige Liebeserklärung an NewYork, die Stadt, in der er 1950 geboren wurde und die ihn immer wieder aufs Neue inspiriert", betonte Bürgermeisterin Hilde Zach bei der Vernissage am 8. März. Öffnungszeiten: montags 14 bis 18 Uhr, dienstags bis freitags 10 bis 13.30 und 14.30 bis 20 Uhr, samstags 10 bis 15 Uhr. Bis 30.4. zeigt die Galerie Ranalter (Domgasse) Werke des international bekannten Malers und Bildhauers Heiner Meyer. Der derzeit auf allen Kunstmessen hoch im Kurs stehende Künstler wendet sich in den gezeigten Werken der Serie „Reloadcd" besonders den Idolen der 50er und 60er Jahre zu Marilyn von Heiner Meyer (Foto: Coierie Ranalter) und verbreitet die Aura großer Leinwandhelden wie Clark Gable,JohnWaync,Marilyn Monroe,Audrey Hepburn und Grace Kelly. Die Galerie ist von Dienstag bis Freitag 13 bis 18 Uhr und am Samstag von 11 bis 16 Uhr geöffnet.

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•musikschule

Musikschule I n n s b r u c k lädt zum Tag der offenen Tür Egal, ob man sich einfach nur die Räumlichkeiten anschauen, ein Instrument ausprobieren oder sich anmelden möchte alles ist möglich. Die Musikschule ist die größte Kinder- und Jugendinitiative der Stadt. Aktuell besuchen rund 3500 Musikfans die Musikschule Innsbruck. Sie w e r d e n von 100 Musikschullehrerinnen in 49 Fächern unterrichtet. W e n n es nach dem Direkt o r der Talentewerkstätte, Mag. Dr.Wolfram Rosenberger.geht, dürfen es gerne im kommenden Jahr noch mehr werden. Neben dem Einzelunterr i c h t liegt ein besonderer Schwerpunkt auf dem Ensemblespiel. Egal, ob Orchester, Big

W e r sich f ü r d e n U n t e r r i c h t an d e r Musikschule Innsbruck interessiert und die Ausbildungsstätte e i n m a l u n t e r die L u p e n e h m e n w i l l , hat anlässlich des „Tages d e r offenen T ü r " a m 25. A p r i l v o n 14 b i s 18 U h r G e l e g e n h e i t d a z u . Band, Kammermusik, Volksmusikgruppe oder Rockmusik, die Musikschule Innsbruck biet e t ein breites Fächerangebot für jede Musikrichtung von Klassik über Jazz bis zu Rock und Pop.

12 Ensembles traten an, das Hornquartett „Aldanma" (Stufe A, 90,22 Punkte), das H o r n quartett „ H o r n i s s i m o " (Stufe B, 88,67 Punkte), die „Tuba-Mafia" (Stufe C, 91,56 Punkte), „Just a Tune" (Stufe D, 90,67

17 Uhr sowie freitags von 8 bis 14.30 Uhr, im Sekretariat und im Schulbüro der Musikschule

Neuanmeldung e n f ü r das k o m mende W i n t e r s e mester 2007/2008 können darüber hinaus bis E n d e M a i , jeweils Montag bis Instrumente kennen lernen und selbst ausprobieren können Interessierte beim „Tag der Donnerstag von 8 bis offenen Tür" am 25. April in der Musikschule Innsbruck. (Fotos:Musikschule Innsbruck)

Bezirkswettbewerb mit hervorragenden Leistungen A m 2 5 . F e b r u a r f a n d in der Musikschule Innsbruck der Bezirkswettbewerb „ M u s i k in kleinen G r u p p e n " statt.

(Innrain 5, I. Stock.Telefon 58 54 25) getätigt werden. Infos: w w w . i n n s b r u c k . a t / musikschule.

Punkte) und das „ W i l t e n e r Brass-Quartett" (Stufe E, 94,33 Punkte) setzten sich durch. Die Urkunden wurden von M u sikschuldirektor und Bezirkskapellmeister M Mag. Dr.Wolfram Rosenberger, GRin Mag.a G e r t i Mayr und Landesjugendreferent Mag. Johannes Puchleitner verliehen.

Als einen „Nachmittag der Musik m i t hervorragenden Leistungen" bezeichnete Musikschuldirektor Rosenberger die Konkurrenz. GRin Mayr betonte, dnss die M u s i k s c h u l e der Stadt Innsbruck ein großes A n l i e gen sei und deshalb auch ausgebaut w e r d e . L o b gab es von LandesDos Hornquartett „Hornissimo" mit Musikschuldirektor Jugendreferent MMag. Dr.Wolfram Rosenbcrger (links) und GRin Mag.a Gerii Mayr. (Foto:K.Prabitz-Rudig) Puchleitner. (KPR)

Bücherei-Aktionswochen: Gewinner w a r das Buch... Bereits z u m zweiten Mal fanden neuer auf Initiative des Städtischen K u l t u r amtes Aktionsw o c h e n in Innsbrucks Büchereien statt.

sowie die Ausweitung der Veranstaltung auf zwei W o c h e n brachte auch eine Steigerung

Unter dem M o t t o „ U n d sie dreht sich d o c h . . . d i e W e l t der Innsbrucker Büchereie n " w u r d e vom 5. bis 16. März in elf öffentlichen Büchereien ein bun- Innsbrucks Büchereien machten im März mobil und luden tes Veranstaltungs- zu einem Veranstaltungszyklus ein. Im Bild die Vertreterin nen der Büchereien mit Burgermeisterin Hilde Zach und programm geboKulturamtsleitcrin Maga Birgit Neu. (Foto:K.Prabitz-Rud ten. Inhaltlich reichte der Bogen vom Spiele-Nachmittag, Kasperltheater und Kinderlesungen über Lesungen und Vorträge mit Diskussion für Erwachsene bis zu Sachbuchbesprechungen und Veranstaltungen für Seniorinnen. Dies

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der Besucherzahl auf 650 Bibliothekfans. A u c h „ b i b l i o theksfremde" Menschen wurden auf die Veranstaltungen aufmerksam, was die Leiterin der Stadtbücherei Innsbruck, Kathrin Mader-Walch, besonders freut. (KPR)

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STADTLEBEN

Osterfestival: Kunst, Kultur u n d Dialog zum Leuchten gebracht Das Osterfestival leistet neben dem Unterhaltungsw e r t auch einen Beitrag für mehrToleranz und den Dialog zwischen Kulturen und Religionen. In der Karwoche bis Ostern geht das Festival ins Finale. Hier die Veranstaltungen in Innsbruck: A m P a l m s o n n t a g ( I .April, 20.15 Uhr) k o m m t im C o n gress I n n s b r u c k Bachs hMoll-Messe.auch H o h e Messe genannt, mit der Camerata Vocale Freiburg und dem K a m m e r o r c h e s t e r Baselbarock unter Leitung von W i n fridToll zur Aufführung. Solisten sind Nuria Rial (Sopran), Ruth Sandhoff (Alt), D o n a t Havär (Tenor) und Johannes Mannov (Bass). Die Hohe Messe ist - so Gerhard Crepaz — eine der bedeutendsten geistlichen Kompositionen von Johann Sebas-

/. April: Camerata Vocale Freiburg.

D a s 19. O s t e r f e s t i v a l d e r G a l e r i e S t . B a r b a r a mit den Themenschwerpunkten „Leben. N i c h t leben Lassen" und „ A m e r i k a s viele G e s i c h t e r " ist seit 22. A p r i l w i e d e r m i t hochkarätigen Musik-,Tanz- und Filmveranstaltungen sowie m i t interessanten Begegnungen u n d Gesprächsrunden präsent.

nien von Heinrich Schütz und Claudio Monteverdi. Im Mittelpunkt des Konzerts steht das neunstimmige Miserere von Gregorio Allegri ( 15821652). A m O s t e r s o n n t a g (8.April, Beginn: 20.15 Uhr) beherrscht „ H i p - H o p " die Bühne des Tiroler Landestheaters. „Les Corps Etrangers - Die f r e m d e n K ö r p e r " tanzen im Dialog der Kulturen und bringen Angst und Freude sowie Gefühle zu Leben und Tod tänzerisch zum Ausdruck. In „Les corps étrangers" zeigt die Cie Accrorap einen Hip-Hop, der Grenzen überwindet. Körper kommunizieren über Bewegungen.

Komponisten aus Ländern wie Argentinien, Cuba, Kolumbien und Mexiko am Programm. Die Arbeit dieser jungen Künstlerinnen ist so vielfältig wie deren Kultur, so bezieD e r 3. A p r i l hen sie in ihre im O R F - K u l W e r k e Perforturhaus am K a r t e n können unter www. Rennweg (Be- 3.April:Angelica Castello -junge mance, Improosterfestival.at online bestellt visation, Elekginn: 20.15 Uhr) Musik aus Lateinamerika. oder in allen Ö-Ticket-Vortronik und Video mit ein. steht im Zeichen der jungen verkaufsstellen gekauft werden. und lebendigen M u s i k s z e n e Die „ H o t l i n e " des Festival„ D i e m i t Tränen säen" aus L a t e i n a m e r i k a m i t A n büros: 05223-53808. ( W W ) lautet die Überschrift zurVergelica Castellò, Mexianstaltung am G r ü n c o / W i e n , und d e m End o n n e r s t a g (5. A p r i l , semble Intégrales Ham20.15 U h r ) in der burg. Im e r s t e n Teil Evangelischen C h r i s w i r d die Musik auf vert u s k i r c h e . Z u hören schiedensten Flöten ersind der Kammerchor gänzt von Kurzfilmen, Salzburg und Marini die sich auf Texte groConsort Innsbruck unßer südamerikanischer t e r der Leitung von Dichter beziehen. In eiN o r b e r t Brandauer. nem D o p p e l k o n z e r t Die Zuhörer erwarten stehen W e r k e von die schönsten Harmo- 8. April de Accrorap. (Fotos: Osterfestival) tian Bach.An der Messe arbeitete er von 1724 bis in seine letzten Lebenstage. Eine Gesamtaufführung seines Werkes erlebte Bach nicht mehr. Diese erfolgte erst 1834 in Berlin.

Leçons de ténèbres - Lesungen der Dunkelheit Francois Couperins meditative V e r t o n u n g der Lamentationen des Propheten Jeremias sind am 4 . A p r i l im Rahmen der Reihe A b e n d M u s i c - L e b e n s m u s i k in der Pfarrkirche Mariahilf (Konzertbeginn 18.30 und 21.00 U h r ) zu hören.

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Die Besucherinnen erwartet französische Barockmusik, die sich der Seele bemächtigt und sie gefangen nimmt. D i e klagende und meditative Stimmung der Leçons w i r d durch eine äußerst sparsame Instrumentierung noch verstärkt. In der Landschaftlichen Pfarrkir-

che Mariahilf sind zwei Sopranistinnen zu hören:Arianna Savall, die bereits im Vorjahr ein gefeiertes Solo-Recital in der Reihe AbendMusic-Lebensmusik gab, und die französische Sopranistin Raphaële Kennedy. Begleitet werden sie von Johanna Valencia auf

der Viola da gamba und Peter Waldner am Orgelpositiv. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Französischen Kulturinstitut. Kartenvorverkauf: Bei allen Ö Ticket-Vorverkaufsstellen, Innsbruck Information und Pfarre Mariahilf. (KPR)

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TAG

INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER BIS 12. APRIL 2007 G r o ß e s H a u s , ! 5 Uhr: „La Traviata", Melodramma von Giuseppe Verdi • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „ A c h t Frauen", K r i minalkomödie mit Musik von Robert Thomas • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , I I Uhr: Figurentheater, „Seppi hat Geburtstag", Kaspcrlbühnc Larifari ab 4 Jahren, Premiere • T h e a t e r D i e M o n o p o l / E g g e r - L i e n z - S t r a ß e 20, 20 Uhr: „Das kunstseidene Mädchen", theater-praesent • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt • C o n g r e s s Ibk./Saal T i r o l , 20.15 Uhr: Osterfestival, Camerata Vocale Freiburg, Kammerorchester Basel Barock T r e i b h a u s , 21 Uhr: Salsa Libre • W e e k e n d e r C l u b , 21 Uhr: Konzert,The KBC (UK), support Trouble over Tokyo (UK); Party Night K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt • O R F - K u l t u r h a u s , 20. ! 5 Uhr: Osterfestival, „Die Jungen",A. Castellò, Mexico/Wien, Ensemble Intégrales, Hamburg • T r e i b h a u s , 21 Uhr: Jammin Tuesday K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt • C a r i t a s - I n t e g r a t i o n s h a u s , 15 Uhr: „Welch Geschrei -Verschwunden ist das Ei!", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 • P f a r r k i r c h e M a r i a hilf, 18.30 und 21 Uhr:Abendmusic-Lebensmusik,„Laçons deTénèbres",vita & anima • O l y m p i a h a l l e , 20 Uhr.Grease • T r e i b h a u s , 21 Uhr:Artists in Residence, Sun of Suria K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt • O l y m p i a h a l l e , 20 Uhr:Grease • E v a n g e l i s c h e C h r i s t u s k i r c h e , 20.15 Uhr: Osterfestival, „ D i e mit Tränen säen". Kammerchor Salzburg, Marini C o n s o r t • W e e k e n d e r C l u b , 21 Uhr: Konzert. Deckchair Orange (AT), Lagoon (D) K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt » T r e i b h a u s , 21.30 Uhr: D r u m & Groove K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt • W i l t e n e r B a s i l i k a , 16 U h n W i l t e n e r Männerschola, Grabgesänge und Psalmen • H a f e n , 19.30 Uhr: Jokerface, Rejects of Society; Roimungstrupp, Konzert • W e e k e n d e r C l u b , 21 Uhr: Clubnight, N e w & Classic Sounds FromThe London Scene L a n d e s t h e a t e r , 19.30 Uhr: Osterfestival, „Tanz Hip-Hop", Cie Accrorap • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 19.30 Uhr: D K K „Das transglobale Osternest" • P f a r r k i r c h e A l l e r h e i l i g e n , 17 Uhr: Gemischter Chor Allerheiligen, Missa Solemnis von W A . Mozart • S e r v i t e n k i r c h e , 10 Uhr: Servitenchor, Trinitatis Messe K.V. Nr. 167,Werke:WA. Mozart, G F. Händel

Terrassenwohnanlage in Innsbruck

Allerheiligenhofweg

T r e i b h a u s , 20 Uhr: Mi and L a u ; 21 Uhr: Salsa Libre • W e e k e n d e r C l u b , 21 Uhr: Festival, Union Of Knives (UK), Fabjo (AT)

Di

T r e i b h a u s , 21 Uhr: Jammin Tuesday • W e e k e n d e r C l u b , 21

10 Uhr: Festival, Sunshine und Underground (UK) &TheTeasers (UK) K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Raststätte oder Sie machen's alle", Komödie von Elfriede Jelinek • C a r i t a s - I n t e g r a t i o n s h a u s , 15 Uhr: „Welch Geschrei -Verschwunden ist das Ei!", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: „ U n d irgendwann werde ich glücklich sein", Bernd Steidl, Kabarett • K o n s e r v a t o r i u m s s a a l , 19 Uhr: Studierende der Gitarrenklasse Peter Heiß • T r e i b h a u s , 21 Uhr: Artists in Residence, Sun of Suria • W e e k e n d e r C l u b , 21 Uhr: Festival, Subliminal Girls (UK)

Do 12

G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „ D e r Impresario von Smyrna", Komödie von Carlo Goldoni • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Operellen 2", Abkürzungen und Beschleunigungen von Ulrich Küchl/Herwig Reiter/Klaus Lang/Hannes Raffaseder/Johanna Doderer/Jury Everhartz/René Clemencic • K u l t u r g a s t h a u s Biers t i n d l , 20 Uhr: „Und irgendwann werde ich glucklich sein", Bernd Steidl, Kabarett • C o n g r e s s Ibk./Saal T i r o l , 20 Uhr: 7. Symphoniekonzert.Tiroler Symphonieorchester Ibk., E. Seipenbusch (Dirigent), R. Buchbinder (Klavier),Werke: L. van Beethoven, B. Bartók • O l y m p i a h a l l e , 20 Uhr: Chinesischer Nationalcircus • T r e i b h a u s , 20.30 Uhr: Pirchner Pepi, Muthspiel, Tortiller. Breinschmied; Untergang des Alpenlandes • W e e k e n d e r C l u b , 21 Uhr: Festival,The Rumble Stripes (UK) &Taxi ToTheOcean (NL)

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Baubeginn April 2007 2- und 3-Zimmer-Wohnungen IHL I m m o b i l i e n G m b H Museumstrasse 11 - 6020 Innsbruck Tel.: 0512 / 57 40 14 office@ihl-immobilien.at

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INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER 13. BIS 22.APRILIOO; G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „ D e r Impresario von Smyrna", Komödie von Carlo Goldoni • T h e a t e r a n d e r Sili, 19.30 Uhr: „Ball der Vampire" • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20.15 Uhr:Tanzboden Rosa; 20 Uhr:Theater der Aggressionen „Accion Mutante - W i r wollen nicht integriert werden!" • M u s i k s c h u l e , V o r t r a g s s a a l , 18.30 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe „Projekt Musikklasse" • C o n g r e s s I b k . / S a a l T i r o l , 20 Uhr: 7. Symphoniekonzert, Tiroler Symphonieorchester lbk.,E.Seipenbusch (Dirigent), R.Buchbinder (Klavier),Werke: L. van Beethoven, B. Bartók • T r e i b h a u s , 20.30 Uhr:Tri Continental, Gitarrenkunst; 22 Uhr: Bluekilla, Back t o Skatalonia • W e e k e n d e r C l u b , 21 Uhr: Festival, Anajo (D) G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „La Traviata". Melodramma von Giuseppe Verdi • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „ N o r a oder Ein Puppenhaus", Schauspiel von Henrik Ibsen • T h e a t e r a n d e r Sili, 16 Uhr: „Dalmatiner", Kinderensemble Theater an der Sili • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr:Akkordeon! Klaus PaierTrio;20 Uhr:Theater der Aggressionen „Accion Mutante - W i r wollen nicht integriert werden!" • T r e i b h a u s , 21 Uhr: Roberta FonsecaY Grupo • W e e k e n d e r C l u b , 21 Uhr: Festival, Peter Hook ( N e w Order/Joy Devision) Dj Set; Pull Tiger Tai! (UK)

15

G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „ N o r m a " , Tragische Oper von Vincenzo Bellini • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „ N o r a oder Ein Puppenhaus", Schauspiel von Henrik Ibsen • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , I I Uhr: Figurentheater. „Orientalisches Märchen „Keloglan" TUPILAK Marionetten 8c Figuren", ab 5 Jahren • G r a u e r Bär, I I Uhr: Matinee, Reinhard Schöpf (Gitarre),Jutta Höpfel (Texte) • T r e i b h a u s , 20 Uhr: Björn berge, I am the Antipop

Mo 16

K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: „Lebensmittel.Punkt", Koschuh • T r e i b h a u s , 2! Uhr: Salsa Libre • W e e k e n d e r C l u b , 21 Uhr: Konzert, Ich jetzt täglich (D)

Di

17

K a m m e r s p i e l e , 10 Uhr: „Stones", Stück von Tom Lycos, Stelo Nantsou • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: Benefizkonzert für das Projekt Intercambio Cultural Perù/Austria • M u s i k s c h u l e , V o r t r a g s s a a l , 18.30 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Streichinstrumente • K o n s e r v a t o r i u m s s a a l , 19 Uhr: Rezital, Studierende der Klasse Mag. Alexander Ringler • T r e i b h a u s , 21 Uhr:JamminTuesday

Mi 18

K a m m e r s p i e l e , 10 Uhr: „Stones", Stück von Tom Lycos, Stefo Nantsou; 20 Uhr: „Raststätte oder Sie machen's alle", Komödie von Elfriede Jelinek • C a r i t a s - I n t e g r a t i o n s h a u s , 15 Uhr: „Welch Geschrei -Verschwunden ist das Ei!", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 » K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: „Lebensmittel.Punkt", Koschuh • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Wahlverwandtschaften" von Johann Wolfgang von Goethe • K o n s e r v a t o r i u m s s a a l , 17.30 Uhr: Studierende der Zitherklasse Harald Oberlechner und Isolde Jordan • T r e i b h a u s , 20.30 Uhr: Malene Mortensen & Band; 21 Uhr.Artists in Residence,Sun of Suria • W e e k e n d e r C l u b , 21 U h r . W O xang „ O n e "

Do 19

G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „ O r f e o ed Euridice", Oper/Ballett von Christoph Willibald Gluck • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Operellen 2",Abkürzungen und Beschleunigungen von Ulrich Küchl/Herwig Reiter/Klaus Lang/Hannes Raffaseder/Johanna Doderer/Jury Everhartz/René Clemencic • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: „Shirley Valentine" oder „Die heilige Johanna der Einbauküche", Premiere • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Wahlverwandtschaften" von Johann Wolfgang von Goethe • M u s i k s c h u l e . V o r t r a g s s a a l , 17 Uhr: Musizierstunde der Klasse Reinhard Schöpf, Gitarre; 19 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Blockflöte • T r e i b h a u s , 21 Uhr: Kroke (= Jiddisch für Krakau) • W e e k e n d e r C l u b , 21 Uhr: Konzert, Client (UK)

So

G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „ N o r m a " , Tragische Oper von Vincenzo Bellini • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Raststätte oder Sie machen's alle", Komödie von Elfriede Jelinek • T h e a t e r an d e r Sili, 19.30 Uhr: „Ball der Vampire" • C a n i s i a n u m , 10.30 und 14.30 Uhr: Jeunesse Piccolo für Kinder ab 5 Jahren, „Kommissar Flunke" • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , I 6 Uhr: Kinderkonzert, Ratz Fatz, G sang und G schwatz; 20 Uhr.Acoustic Guitar Festival mit Acoustic Delta und Peter Ratzenbeck • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Wahlverwandtschaften" von Johann Wolfgang von Goethe • M u s i k s c h u l e , Vort r a g s s a a l , 16.30 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe „Projekt Musikklasse" • O l y m p i a h a l l e , 20 Uhr: Semino Rossi, Konzert • T r e i b h a u s , 20 U h r : Herbert & Schnips!; 21.30 Uhr: Marlene Johnson, Jah Meek & T h e House of Riddims • W e e k e n d e r C l u b , 21 Uhr: Konzert. Olli Schulz & Der Hund Marie (D) G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „ D i e Fledermaus", Operette von Johann Strauß • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „ A c h t Frauen", Kriminalkomödie mit Musik von Robert Thomas • T h e a t e r a n d e r Sili, 16 Uhr: „Dalmatiner", Kinderensemble Theater an der Sili • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: Chez Hermes live & hardcore • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Wahlverwandtschaften" von Johann Wolfgang von Goethe • T r e i b h a u s , 21 Uhr:Willi Resetarits & Die Extra C o m b o G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „ O r f e o ed Euridice", Oper/Ballett von Christoph Willibald Gluck • K a m m e r s p i e l e , I I Uhr: „Endlich kann ich atmen! Einfuhrungsmatinee zu Pelléas et Mélisande; 20 Uhr: Mannomann! oder Männer am Rande des Nervenzusammenbruchs • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , ! I Uhr: Figurentheater, „Das kleine Ich bin ich" Puppenbühne namlos, ab 3 Jahren • G r a u e r Bär. I I Uhr: Matinee, 4 for flute. Julia Rhomberg (Texte) • C o n g r e s s I b k . , 19 Uhr: Benefizkonzert,Tiroler Barockinstrumentalisten,Vokalensemble NovoCanto • T r e i b h a u s , 20.30 Uhr: Ricardo Tesi & Banda Italiana

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INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE -APRIL 2007


TAG

INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER 23. BIS 2a APRIL 2007

Mo 23

W e e k e n d e r C l u b , 21 Uhr: Konzert.The Jakpot (UK)

Di 24

K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: Einblicke in den italienischen Südosten, Marco Brando (Lesung), Lazzari Felici (Konzert) • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Wahlverwandtschaften" von Johann Wolfgang von Goethe • M u s i k s c h u l e , V o r t r a g s s a a l , 16 Uhr: Musizierstunde der Klasse Lydia Noeva,Violine • K o n s e r v a t o r i u m s s a a l , 19.30 Uhr: „Stimmen à la carte" from classic to show; Studierende und ehemalige Studierende der Singklasse Johanna Rutishauser, Liederzyklen sowie ein Medley durch Oper und Operette, Werke: W A. Mozart, L. V. Beethoven, F. Smetana, C. M. v. Weber, E. Humperdinck.J. Strauß; Klavier: Kapellmeister Günther Simonott

Mi 25

G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „ D e r Impresario von Smyrna", Komödie von Carlo Goldoni • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „ N o r a oder Ein Puppenhaus", Schauspiel von Henrik Ibsen • C a r i t a s - I n t e g r a t i o n s h a u s , 15 Uhr: „Welch Geschrei Verschwunden ist das Ei!", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Wahlverwandtschaften" von Johann Wolfgang von Goethe • M u s i k s c h u l e , ab 14 U h r : l a g der offenen f ü r ; 14.15 Uhr: Fachgruppe Zupfinstrumente; 15.30 Uhr: Fachgruppe Blechblasinstrumente; 16 Uhr: Fachgruppe Streichinstrumente; 16.30 Uhr: Fachgruppe Tasteninstrumente; 17 Uhr: Fachgruppe Blockflöte; Z i m m e r 2 0 3 : 1 5 Uhr: Fachgruppe Holzblasinstrumente; i m G a n g : Infostand für Musikalische Früherziehung • K o n s e r v a t o r i u m s s a a l , 14.30 Uhr: Studierende der Klavierklasse Muriel Chemin; 19.30 Uhr: Jeunesse, „beefólk", Expressive Poetry • T r e i b h a u s , 20.30 Uhr: Mr Bass Victor Bailey; 21 Uhr: Artists in Residence, Sun of Suria

Do 26

G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „La Traviata", Melodramma von Giuseppe Verdi • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Raststätte oder Sie machen's alle", Komödie von Elfriede Jelinek • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: „Endlich reich und schön", Günther Mokesch, das Beste aus zwei Programmen • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Wahlverwandtschaften" von Johann Wolfgang von Goethe • F e r d i n a n d e u m , 20 Uhr: „Kunst" von Yasmina Reza. Theater praesent/Wiener Theater im „ W o h n z i m m e r " • S i e m e n s f o r u m , 15 Uhr:Jeunesse Triolino für Kinder ab 3 Jahren, „ A m Meer" • M u s i k s c h u l e , V o r t r a g s s a a l , 19 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Tasteninstrumente • K o n s e r v a t o r i u m s s a a l , 20 Uhr: 7. Kammerkonzert, Alexander Lonquich (Klavier); Werke: F. Chopin. C. Debussy, R. Schumann • T r e i b h a u s , 21 Uhr: Gjallarhorn

Fr

27

G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „ D e r Impresario von Smyrna", Komödie von Carlo Goldoni • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „ N o r a oder Ein Puppenhaus", Schauspiel von Henrik Ibsen • T h e a t e r an d e r Sili, 19.30 Uhr: „Ball der Vampire" • Ferd i n a n d e u m , 20 Uhr: „Kunst" von Yasmina Reza, Theater praesent/Wiener Theater im „Wohnzimmer" • W e s t b a h n t h e a t e r I n n s b r u c k / F e l d s t r a ß e l a , 20 Uhr: „ O h a ! Der Überraschungsabend im Theater", Man weiß nie was kommt, ab w o ! • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: „Shirley Valentine" oder „Die heilige Johanna der Einbauküche"; 20.30 Uhr: Poetry Slam • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Wahlverwandtschaften" von Johann Wolfgang von Goethe • M u s i k s c h u l e , V o r t r a g s s a a l , 16 Uhr: Musizierstunde der Klasse Peter Steiner, Blockflöte; 18.30 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe „Projekt Musikklasse" • C o l l e g i u m C a n i s i a n u m , 20 Uhr: Abendmusic-Lebensmusik, „Songs & Tunes f r o m the Isles", Quadrigqa Consort • T r e i b h a u s , 21.30 Uhr: Little Cow, Ungarische Hochzeit von manu Chao mit dem Balkan • W e e k e n d e r C l u b , 21 Uhr: Konzert. Gern (ML)

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G r o ß e s H a u s , 19 Uhr:„Pelléas et Mélisande", Drame-lyrique von Claude Debussy • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „ A c h t Frauen", Kriminalkomödie mit Musik von Robert Thomas • T h e a t e r an d e r Sili, 16 Uhr: „Dalmatiner", Kinderensemble Theater an der Sili • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: „Shirley Valentine" oder „Die heilige Johanna der Einbauküche"; 20 UhnTheater der Aggressionen „Accion Mutante W i r wollen nicht integriert werden!" • F e r d i n a n d e u m , 20 Uhr: „Kunst" von Yasmina Reza. Theater praesent/Wiener Theater im „Wohnzimmer" • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Wahlverwandtschaften" von Johann Wolfgang von Goethe » T r e i b haus, 20.30 Uhr: Rainald Götz, Schauspielschule Sacher. 21.30 Uhr: K.K. Null & Zenigeva,Tumido, Bug • W e e k e n d e r C l u b , 21 Uhr: Konzert.The Romance & T h e Lurios (UK)

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TAG

So 29

INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER29.BIS30.APRIL2007 G r o ß e s H a u s , 19.30 U h r : „ N o r m a " , Tragische Oper von Vincenzo Bellini • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: Mannomann! oder Männer am Rande des Nervenzusammenbruchs • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , I I Uhr: Figurentheater, „Kasperl in der Sagenwelt", Steinacher Kasperltheater ab 3 Jahren; 20 Uhr: Theater der Aggressionen „Accion Mutante - W i r wollen nicht integriert w e r d e n ! " • G a l e r i e N o t h b u r g a , 19.30 Uhr: Geschichten aus dem Orient,Vom Schachspielen, Schatzsuchen, Geldsparen und dem W e r k Gottes, Märchen für Erwachsene, Gh. Kayed (Erzähler), S. Manges (Akkordeon), A. Kansay (Oud, Saz). V. Kopf (Gitarre) • F e r d i n a n d e u m , 20 Uhr: „Kunst" vonYasmina Reza.Theater praesent/WienerTheater im „ W o h n z i m m e r " • G r a u e r Bär, I I Uhr: Matinee, Mariano Sacco! (Akkordeonvirtuose),Aurelia Seidl-Todt (Texte) • T r e i b h a u s , 21 30 Uhr: Jeansteam,Wir singen kleine Melodien

Mo 30 W e e k e n d e r C l u b , 21 U h r : Konzert, Slave Galled Shiver (AT) M i n e r a l i e n - u n d S c h m u c k t a g e - Stadtsäle, 7. bis 9. April, Sa. und So. 10 bis 18 Uhr, Mo. 10 bis 17 Uhr O s t e r m a r k t : Altstadt, bis 9. April. I I bis 19 Uhr E u r o a n t i k : Messegelände, bis I.April, 10 bis 18 Uhr 17. I n t e r a l p i n , F a c h m e s s e f ü r a l p i n e T e c h n o l o g i e n : Messegelände, 18. bis 20. April, 10 bis 18 Uhr m m o b i l i e n m e s s e W o h n s i n n : C o n g r e s s lbk.,20.und 2 I . A p r i l , 10 bis 18 Uhr

Ausstellungskalender Stadtturmgalerie Herzog-Friedrich-Straße 21 „Mission # 132", Peter Sommerauer - bis 19. Mai; Di. bis Fr. 1 4 - 18 Uhr.5a. 11-15 Uhr Schloss Ambras Schlossstraße 20 Das Bildnis eines behinderten Mannes, Bildkultur der Behinderung vom 16. bis ins 2 1 . J.ihi hundert - bis 30. Juni; tägl. 10 bis 17 Uhr Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum Museumstraße 15 Blick auf Innsbruck: Ur- und Frühgeschichte & Steinzeit bis Mittelalter - bis 22. April + Die neue Kollektion, Ankäufe, Erwerbungen und Geschenke 2001 bis 2006 - bis 6. Mai + Arthur Salner 2005-2007 - bis 29. April; Di. bis So. 10 - 18 Uhr, Do. 10 21 Uhr Tiroler Volkskunstmuseum Universitätsstraße 2 Masken Menschen, Katja Duftner, Ölbilder, Wolfgang Pfaundler, SW-Fotografien bis 9. April; Mo. bis Sa. 9 - 17 Uhr, So. und Fei. 9 - 12 Uhr Zeughaus Zeughausgasse Mythos „Edelweiß", Meinrad Pizzinini - 18. April bis 7. Oktober; Di. bis So. 1 0 - 17 Uhr, Mo. geschlossen Kaiserliche Hofburg Rennweg I Michael Hedwig, Seele: Projekt - bis I. Mai; taglich 9 17 Uhr Apothekenmuseum W i n k l e r Herzog-Friedrich-Straße 25

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Galerie Glass A r t Miillerstraße 3 W i l l i a m Greenwood „glass sculpture" - bis 24. Mai; Di. bis Fr. 1 0 - 12.30 Uhr und 15.30 bis 19 Uhr. Sa. 1 0 - 14 Uhr

aut. architektur und T i r o l im Adambräu/Welzenbacherplatz I Alejandro de la Sota, Raummodelle - bis 28.April; Di. bis Fr. I I - 18 Uhr; Do. 1 1 - 2 1 Uhr, Sa. I I - 17 Uhr

Galerie in der Senioren Residenz Veldidenapark Neuhauserstraße 5 ART UMBRA, Malgruppe bis l4.April,tägl.9 bis 19 Uhr

Galerie im Taxispalais Maria-Theresien-Straße 45 C h a r l o t t e Salomon Leben? O d e r Theater? - bis 3. Juni; Di. bis So. I I - 18 Uhr, Do. 1 1 - 2 0 Uhr Privates Radiomuseum Oswald-Redlich-Straße I I Radiowelt, 8 Jahrzehnte Radiogeschichte - ganzjährig; Besichtigung nach tel. Vereinbarung, Tel. 0664/56 381 50 Galerie EditionThomas Flora Herzog-Friedrich-Straße 5/111 Ilse Abka Prandstetter „Liebesbriefe" - bis 14. April + Sabine Luger, Zeichnungen - 18. April bis 5. Mai; Di. bis Fr. 1 5 - 19 Uhr, Sa. 1 0 - 13 Uhr Kunstpavillon Rennweg 8a „ D i e Oszillation der Seltsamkeit, Doris Krüger & W a l t e r Pardeller bis 12. Mai; Di. bis Fr. 10 12 und 14 18 Uhr, Sa: I I I 7 Uhr Galerie Nothburga Innrain 4 I Elsbeth Gisinger und Minu Ghedina bis 21 .April; Mi. bis Fr. 16 19 Uhr, Sa. 10- 12.30 Uhr

Galerie der Volkshochschule im VHS-Haus, Marktgraben 10/!.. Foyer Bilder von VHS-Teilnehmerinnen „ Ö l m a l e r e i " m i t Frau Susanne Loewit - bis 13. April, Mo. bis Fr. 8 - 16 Uhr Galerie Ranalter Pfarrgasse 8 Heiner Meyer, Maler und Bildhauer - bis 30.April; D i . - Fr. 13 bis 18 Uhr Galerie Augustin Museumstraße 28, Ecke Meinhardstraße James Rizzi, New York, Originale und 3-D-Konstruktionen - bis 7.April; Mo. 14 - 18 Uhr, Di. bis Fr. 1 0 - 13.30 und 14.30- 18 Uhr, Sa. 10- 14 Uhr Galerie Kugler Hörtnaglpassage/Burggraben 6 Lisa Endriss, Herbert Hinteregger bis 14. April; Di. bis Fr. 10 - 12 und 1 5 - 18.30 Uhr, Sa. 9.30 12.30 Uhr Kunstraum Innsbruck Maria-Theresien-Straße 34/Arkadenhof John Bock, Buggelpiste bis 28. April; • Swinger raumaufzeit/ W i e n , Christoph Holzeis,

Luisa Kasalicky, Birgit Knoechl, Rainer Spangl - bis 28. April, Di. bis Fr. I I - 18 Uhr. Sa. II - 16 Uhr Frauen- u. Kopfklinik Eingangsfoyer.Anichstraße 35 Gerhard Rampi, „Fanta-Sea" Fotografierte Unterwasserkunst - bis 18. April Galerie 22A Wilhelm-Greil-Straße 15/1 Eva Hradil, Manns (und andere) Bilder - bis 26. April; Mo. bis Do. 10 - 17 Uhr + nach Vereinbarung Galerie Johann Widauer Frierstraße 14 Tobias Abel - 13. April bis 8. Juni; Di. bis Do. 1 4 - 18 Uhr, Fr. 9 - 13 Uhr Galerie Maier Sparkassenplatz 2 Oswald Kollreider zum 85. Geburtstag - bis 28. April, Mo. bis Fr. 10- 12 und 15- 18.30 Uhr, Sa. 1 0 - 12 Uhr Theologische Fakultät Karl-Rahner-Platz I Michael Klingler, „Erdfarbe" bis l3.April;Mo.bisFr.8- 18 Uhr Galerie Sandhofer Claudiastraße 10 Tirol macht süchtig! Wolfgang Seilner, Zeichnungen, Bilder, Druckgrafik - bis 23. April; Mo., Di., Mi., Fr. 12 bis 16 Uhr, Do. 12 bis 21 Uhr H T L Galerie Innrain 29 Erich H o r v a t h , Natur-Verwandlungen - bis 4. Mai; Mo. bis Fr. 8 - 18 Uhr

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STADTLEBEN

Osterfest im Botanischen Garten A m Ostermontag lädt der Botanische Garten (Grüne Schule) von 14 bis 17 Uhr wieder zum traditionellen Fest für

Familien und alle, die die Natur jetzt im Frühling willkommen heißen möchten.

Verschiedene Stationen verlocken zum Verweilen. Ausprobieren, Basteln, Beobachten und Mikroskopieren. U n t e r anderem erzählen Ameisen und Baume von ihrem Leben, ein Fachmann zeigt, wie Obstbäume veredelt werden, und Prinzessin Brokkoline erlebt auf der Bühne des Gemüsetheaters wieder ein aufregendes Abenteuer. Der Botanische Gemüsetheater mit Prinzessin Brokkoline. Garten zeigt sich zu Ostern meist schon in herrlicher Blü(Foto: Grüne Schule)

tenpracht und auch die Glashäuser sind immer einen Besuch w e r t . An diesem Tag ist der G a r t e n nur über den

Haupteingang in der Botanikerstraße betretbar (Linie A — Ausstieg Botanikerstraße/ Oppolzerstraße).

Basilika Wüten: Grabgesänge und Psalmen

Maria am Gestade: Geistliche Musik zur Osterzeit Festliche B e n e f i z k o n z e r t e in d e r K i r c h e M a r i a a m G e s t a d e sind in d e n l e t z t e n Jahren z u r T r a d i t i o n geworden. Martin Hammerle, der diese Konzertreihe im Jahre 2003 ins Leben rief, hat diesmal am O s t e r m o n t a g , 9 . A p r i l , 19.30 U h r die junge Sopranistin Petra N o t o v a , eine der führenden Solistinnen des Prager Nationaltheaters, eingeladen. Ein weiterer Gast ist die bekannte Flötistin MartaTalabova, eine Solistin der Olmützer Philharmonie. Die Klavierbegleitung liegt in den überaus

kompetenten Händen der italienischen Pianistin Chiara Montelatici.

Die Wiltener Männerschola unter der Leitung von OSR Dir. Hartmann Eppacher singt am Karsamstag (7. April) von 16 bis I 7 Uhr in der Wiltener Basilika mehrstimmige Grabgesänge und Psalmen. Seit dem Jahr 1979 stellt sich die Wiltener Männerschola in den Dienst der Liturgie und widmet sich besonders dem sakralen Liedgut. (Foto: H. Huter)

U.a. stehen W e r k e v o n Georg Philipp Telemann, seinem tschechischen Zeitgenossen Jan Dismas Zelenka und Wolfgang Amadeus M o zart auf dem Programm.

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Die Patronanz für dieses O s t e r k o n z e r t haben Dr. Ing. Marcello Montisci (Generaldirektor der Gesellschaft „Vetropack Moravia Glass") und Pfarrer Helmut Gatterer übernommen. W o r t e zum Ostergeschehen spricht Dr. Magdalena Havlova.

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INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE -APRIL 2007

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Filmtage, Theater, Ausstellung Vom 18. bis z u m 2 2 . A p r i l finden die 2 1 . B o z n e r F i l m t a g e statt. Fünf Tage lang w i r d es im Filmclub in der Streitergasse Neues,Altes und vor allem Besonderes aus der W e l t des Kinos zu sehen geben. Begleitet w e r d e n die Filme von den Regisseurinnen, Produzentinnen, Verleiherinnen, Drehbuchautorinnen und von den Stars selbstverständlich. Nach Katia Riemann vor zwei Jahren und einem W i m W e n ders mit nachhaltiger W i r kung im letzten Jahr gibt es heuer wieder mehrere große Namen, über die sich die Filmtnge freuen dürfen.Allen voran ist da Hanna Schygulla zu nennen, die Schauspielerin, die einst mit Rainer W e r n e r Fassbinder w e l t b e r ü h m t w u r d e und nun schon seit Jahrzehn-

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.

ten eigene Wege geht. Diesmal steht der Eröffnungsfilm der Filmtage im Zeichen Hanna Schygullas. Mit dabei ist bei diesen Filmtagen auch Andreas Dresen (Sommer v o r m Balkon), einer der erfolgreichsten deutschen Regisseure, erwart e t w i r d auch Michael Verhoeven ( D i e weiße Rose), diesmal mit einem D o k u m e n tarfilm zum delikaten Thema Wehrmachtsausstellung. Überhaupt spielen die D o k u m e n tarfilme bei den diesjährigen

XVI

W ä h r e n d i m M M M , d e m Messner Mountain Museum Firmian, eine Leihgabe aus d e m Innsbrucker Ferdinandeum Teil einer spannenden Ausstellung ist, die bereits eröffnet wurde, fiebern die 2 1 . Bozner Filmtage ihrer Eröffnung a m 18. A p r i l entgegen und Hanna Schygulla bereitet sich auf die Theater-Premiere a m 23. A p r i l vor. Dies alles und vieles m e h r m a c h t den Frühling in Bozen aus. Bozner Filmtagen eine wichtige Rolle.Auch lokale Produktionen wie „Casa Mia", der erste Zelig-Abschlussfilm aus diesem Jahrgang, über Straßenkinder in Bukarest, sowie Dieter Höss' Langer-Porträt sind dabei. Sechs Dokumentarfilme und sechs Spielfilme sind im W e t t bewerb um die Gunst des Publikums und der zwei Fachjurys. Vergeben werden der Publikumspreis der Stadt Bozen, der Preis des Landes Südtirol für den besten Spielfilm und der Preis der Stiftung Sparkasse für den besten D o kumentarfilm. Im W e t t b e w e r b stehen wie immer Filme aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien. Die Spielfilmjury setzt sich zusammen aus Gabriella Gallozzi (Filmkritikerin von L'Unita), «rista Posch, Frido Hütter (Kleine Z e i t u n g Graz), die Doku-Jury aus Ralf Schenk (DEFA-Stiftung), Rolf Mandolesi (Filmemacher), Manfred Heid (HFF-München). Infos: www.filmclub.it, Tel. 0039 0471 974295 Schygulla i m T h e a t e r Z u einer schönen Synergie k o m m t es zwischen den Bozner Filmtagen und den Vereinigten Bühnen Bozen so-

wie der Stiftung Neues Stadttheater am 2 3 . u n d 2 4 . A p r i l im Stadttheater Bozen. Mach-

an über die A u t o n o m i e von Berggebieten, Stadt- und Bergkultur. Er zieht Parallelen zwischen dem Land Südtirol im Wandel von 1850 über 1920 bis 2007 und dem Erbe Tibets. In der Ausstellung werden Bilder gezeigt, die mit dem Thema in Beziehung stehen. Im Mittelpunkt steht dabei eine Leihgabe des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum,Albin Egger Lienz' „Sigmundskron bei Bozen" (1921). D e r S ü d t i r o l e r Künstler G o t t h a r d Boneil hat unter dem M o t t o „Mein Blick auf Südtirol" fünf großformatige Sichtweisen beigesteuert.

Tibet, das Land hinter den Himalaja-Bergen, läuft Gefahr, sein Erbe - eigenständige Kultur, Religion, LebenshaltungHanna Schygulla (Foto: Veranstalter) zu verlieren.Am positiven Beispiel Südtirols orientiert w i r d dem Hanna Schygulla nämlich seit Jahren in Peking eine A u bei den Filmtagen live und auf tonomie auch für Tibet angeder Leinwand zu sehen sein mahnt. Im M M M Firmian auf wird,gibt es sie dann kurz daSigmundskron werden 2007 rauf auf der Bühne des Neumehrere Aktionen auf die Proen Stadttheaters zu sehen. Sie bleme Tibets aufmerksam mat r i t t in „ D e r Tod und das chen. Mädchen" (Prinzessinnendramen) nach Elfriede Jelinek unÖffnungszeiten 10.00- 18.00 t e r der Regie von Kazuko Uhr, letzter Einlass 17.00 Uhr, Watanabe auf. w w w . n t b z . n e t ; Montag ist Ruhetag; w w w . www.theater-bozen.it messnermountainmuseum.it

Mit der Ausstellung" Südtirol Autonomie /Tibet - Tragödie 1957-2007" regt Reinhold Messner am Standort, w o mit dem "Los von T r i e n t " die Südtirol-Autonomie Realität zu w e r d e n begann, Arbeiten von Gotthard Boncll.Albin Egger-Lienz'SigmundsZUm N a c h d e n k e n

krön bei Bozen (1921). (Foto:Messner Mountain Museum Firmian

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SPORTSTADT

Radsportfestival: Ein neues Highlight u n d eine Chance „ M i t der Organisation dieser Veranstaltung haben w i r sehrgute Chancen, im nächsten Jahr einen Weltcupbewerb nach Innsbruck zu bringen und uns als fixer Austragungso r t zu p o s i t i o n i e r e n " , so Sportreferent Dr. Christoph Platzgummer. D e r Septembertermin entspricht den sportlichen, aber auch touristischen Überlegungen. Platzgummer: „ M i t diesem internationalen Radevent b e k o m m e n w i r ein Sportevent der Sonderklasse." Die Weltcup-Veranstaltung in Schladming im September des Vorjahres ist die beste Referenz: 750 „ B i k e r l n n e n " aus 29 Nationen, insgesamt

Als Austragungsort internationaler Cupbewerbe w i r d Innsbruck u m eine interessante Facette r e i c h e r : V o m 13. b i s 16. S e p t e m b e r w i r d das „ P r e W o r l d C u p R a d s p o r t f e s t i v a l 2 0 0 7 Innsbruck/Tirol" ausgetragen. 2200 A k k r e d i d i e r t e und 15.000 Nächtigungen sind die vielversprechenden Eckdaten. Interesse an den Innsbrucker Plänen für einen Mountainbike-WC zeigen auch die Mountainbikespartenvertreter der Internationalen Radsportvereinigung (UCI) nach einem Gespräch Sportamt/ UCI in Genf: Tirol und Innsbruck im Speziellen sind beim UCI für die perfekte Organisation von Großveranstaltungen ein Begriff.

Mit der Organisation des „Pre W o r l d Cup Radsportfestivals" (in Zusammenarbeit mit dem Land Tirol.TVB Innsbruck und seine Feriendörfer, Österreichischer/Tiroler Radsportverband) erfüllt Innsbruck die Auflagen für die Aufnahme in den Terminkalender für eine Weltcup-Veranstaltung. Vier Veranstaltungen und ein tolles Rahmenprogramm (Eröffnungsparty, Shows, Radinfos, Vorträge an der Sport-Uni) sind geplant.

Frauenlauftreffs am Natterer See... Schluss m i t d e r W i n t e r depression, lauffreudige F r a u e n m a c h e n sich b e r e i t u n d s t a r t e n ab 17.April b e i m Frauenlauftreff d u r c h .

Mit der Initiative unter dem M o t t o „Fit und gesund durch Laufen" werden seit dem Jahr 2000 kostenlose Lauftreffs für Frauen angeboten.

f

Frauen sportlich unter sich. Bis 16. O k t o b e r treffen einander weibliche Lauffans immer dienstags um 18 Uhr beim Parkplatz Natterer See. Organisiert werden die kostenlosen „Laufsessions" vom städtischen Referat „Frau, Familie und Senioren".

Unter fachkundiger A n l e i t u n g von Marathonläuf e r i n Hildegard I Hirsch lernen interessierte Frauen die gesundheitliehen und erhol-

samen A s p e k t e ! des Laufens kennen. An insgesamt 28 T e rminen hat lini,, C.Vogt) „ f r a u " heuer die Möglichkeit, dem Laufsport ohne Leistungsdruck zu frönen und Freude an der Bewegung an der frischen Luft zu bekommen. Infos: Referat „Frau, Familie, S e n i o r e n " , Telefon: 5 3 6 0 4204. (KPR)

A m 13. September s t e h t die offizielle Eröffnung, ein Stadtkurs-Radkriterium ( m i t anschließender Eröffnungsparty auf dem Programm). A u f der Seegrube/Hungerburg finden die Cross-Country und Down-Hill-Rennen statt, gegenüber auf dem Patscherkofel zwei M a r a t h o n b e w e r b e . Die Homologierung f ü r den angepeilten W C erfolgt während des Rennens. Rund 125.000 € sind die voraussichtlichen Kosten: 40.000 € übernimmt die Stadt Innsbruck. Innsbrucks Sportreferent Dr. Platzgummer: „Das Radfestival ist eine g r o ß e Chance für den Sportbereich der Stadt." (A.C.)

Startschuss für die Laufsaison Ein intensives L a u f p r o g r a m m w a r t e t auf die F r e u n d e des L a u f s p o r t s .

des größten Lauffestes Österreichs ist um 10 Uhr in der Maria-Theresien-Straße. Die Online-Anmeldung ist bereits geöffnet. Infos: www.stadtlaufinnsbruck.com

A m 14.April, 15 Uhr, fällt am Marktplatz der Startschuss für den bereits 7 . T i r o l M i l c h F r ü h l i n g s l a u f . Die Strecke führt entlang der Innsbrucker Laufpromenaden und den beliebten Inn-Lauf-Meilen.

Ein weiterer H ö h e p u n k t ist der 4.Tinol Speed M a r a t h o n am 9. J u n i . A b 16 U h r w i r d vom Brenner in Richtung Innsbruck gestartet.

Vor. während und nach dem Lauf geben Experten Tipps über Equipment, Ernährung und Puls. Duschen- und U m kleidekabinen stehen in der HTL zurVerfügung. Startgeld: 5 € für Erwachsene. 3 € für Kinder.Voranmeldung ist nicht erforderlich. Am 6. Mai bringt der Internationale S p a r kassen-Stadtlauf eine erste Formüberprüfung. Start

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE -APRIL 2007

Infos: Turnerschaft; Sektion Marathon.Telefon: 396687; info Otirol-speed-marathoni.com; www.stadtlauf-innsbruck.com.

TirolMilcli-Frulilingslauf:

Beliebter Lauftreff fur alle. (Foto: TUR. Panggrr)

m XVII


SPORTSTADT

Eröffnungsshow für den Sportplatz Tivoli-Neu

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8

T* " Leson^eres Highlight aus dem Jahr 2006: Ein Ausflug auf den Stubaier Gletscher. (Foto-.C.Kogler)

Sportpartnerschaft mit Sofia V o m I. bis 8 . A p r i l k o m m e n z u m 3. M a l S k i n a c h w u c h s r e n n f a h r e r aus S o f i a z u m gemeinsamen Skitraining mit den Innsbrucker Jugendlichen auf den Patscherkofel. Organisiert wird das Training von der Skirennschule Patscherkofel unter der Leitung von Fritz Hell. Sport und die li l'inni'., h.iftln he Verbindung zu den neuen Mitgliedern in der EU steht hierbei im Vordergrund. Die Basis für diese partnerschaftliche Koopera-

tion im Hinblick auf eine Z u sammenarbeit in den Bereichen W i n t e r s p o r t und Tourismus zwischen Sofia und Innsbruck w u r d e im Jahre 2005 zwischen Bürgermeister Stefan Sofianski von Sofia und dem Innsbrucker GR Christian Kogler gelegt. Die Partnerschaft w i r d von der Stadt Innsbruck, dem Tourismusverband Innsbruck und seinen Feriendörfern sowie von den Patscherkofelbahnen und der Firma Kneissl Ski unterstützt.

E i n z u g ins M e i s t e r - P l a y - O f f d e r W o m e n Volley League: Das erklärte Ziel der Bundesliga-Damen derTI Volley wurde erreicht. DieTI-Girls (alles „Heimische" ohne Ausländerinnen) beenden die Saison 06/07 auf Platz 6 (am 31.3. wird noch gegen SSK Feldkirch gespielt).

S p o r t t e r m i n e im April Änderungen

vorbehalten!

F U S S B A L L , Tivoli-Stadion, 7. April, 18.30 Uhr: FC Wacker Tirol - SK Raid Wien; 18. April, 19.30 Uhr: FC Wacker Tirol - SK Sturm Graz; 28.April, 19.30 Uhr: FC Wacker Tirol - Cashpoint Altach

H A N D B A L L , H ötti ng-West: H.April, 16.30 Uhr: HIT - Leoben od. Graz/U2l, 18.30 Uhr: Leoben od. Graz/1.

AMERICAN FOOTBALL, Tivoli-Stadion, 2I.April, 15 Uhr: Swarco Raiders Tirol - DodgeVikings Vienna

V O L L E Y B A L L , Leitgebhalle: 21. April, 20 Uhr: Damen, VC Tirol-SVS Wien

TISCHTENNIS, Wörndleschule: 14. und 21. April, 14 Uhr, 15.April, 9 Uhr: Bundesliga

Infos auch u n t e r : T A E K W O N D O , Landessportcenter, 20. April, 20.30 Uhr; 21. und 22.April,9 UhrTaekewondo

• www.olympiaworld.at

S T E M M E N , O-Dorf: 14. April. 15 Uhr: I .Arbeitersportverein

• www.tirol4you.at

XVIII

• www.irmsbruck.ac/SportK Freizeit/Ve ran staltungen/ Veranstaltungskalender

Seit Oktober ist die „LeichtathletikanlageTivoli-Neu" in Probebetrieb und hat sich bestens bewährt. Mit einem Sportfest der Superlative wird die Sportarena am 15. M a i offiziell eröffnet. Rot eingefärbt zieht sich die 400-MeterRundlaufbahn (mit vier Bahnen) um den 86 mal 105 Meter großen Naturrasen des Fußballplatzes. Z u r Infrastruktur gehören auch eine K u r z s t r e c k e n lauf bahn m i t sechs Tartan-Spuren, Einrichtungen für Sprung- und W u r f bewerbe, für Basketball und Volleyball, ein Kunstrasenplatz, drei Beachvolleyballplätze und eine T r i b ü n e f ü r 500 Z u schauerinnen. A t t r a k t i v und abwechslungsreich ist das Eröffnungs-

programm für den rund 2 , 1 Mio-€-Sportbau. In aufregenden Shows d e m o n s t r i e r e n Sportlerinnen von Innsbrucker Vereinen die Vielfalt des Sports (vom Fechten, Karate, Breakdance bis zum Cheerleading und Boxen). Messstationen informieren über die persönliche Fitness, Sportwissenschaftler und Ernährungsberater geben Infos. Über 500 Schülerinnen sind eingeladen und werden in das Programm miteinbezogen: Sie können sich für Wettkämpfe anmelden (Laufbewerbe, Fuß-, Hand-,Volleyballturnier). Vor allem w i r d den Schülerinnen die Möglichkeit geboten, sich bei einem Verein mit ihrem bevorzugten Sport einen Monat gratis anzumelden. (A.G.)

World Police/Fire Games: Zuschlag ging an Belfast A m 16. März fiel in Adelaide bei den „ W o r l d Police and Fi re Games 2007" die Entscheidung zwischen den beiden Finalisten Belfast (Nordirland) und Innsbruck/Tirol über die Vergabe und A u s r i c h t u n g der 15. „ W o r l d Police and Fi re Games" im Jahre 2013. Die Vorbereitungsarbeiten zur Bewerbung begannen vor drei Jahren. Innsbruck/Tirol hatte sich gegenüber I 3 Interessenten bis ins Finale durchgesetzt. Im Beisein von Landeshauptmann DDr. Herwig van Staa sowie weiteren Mitgliedern des Bewerbungskomitees (LH-Stv. Hannes Gschwentner, Vizebgm. Dr. Christoph Platzgummer, Landespolizeikommandant Oskar Gallop, Branddirektor Mag.

Erwin Reichel u. a.) präsentierte sich Innsbruck vor den 16 Direktoren der W o r l d Police and Fi re Games Fédération ausgezeichnet. Die Entscheidung erging jedoch nach zwölfstündiger Beratung knapp an Belfast. Ausschlaggebend war, dass für 2013 das Organisationskomitee der Olympischen Spiele 2012 in London zurVerfügung stehen w i r d . Weiters hat für Sportarten wie Golf sowie für die Schießbewerbe die irische Hauptstadt die bessere Infrastruktur zu bieten. Die Bewerbung Innsbrucks wurde auch von G o v e r n o r A r n o l d Schwarzenegger unterstützt. Dank g e b ü h r t ebenfalls Olympiasiegerin Kate Allen, die bei der Präsentation vor O r t in Adelaide m i t w i r k t e .

Innsbruck im Internet: www.innsbruck.at

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Der Osterferienzug ist startbereit Das S o m m e r s e m e s t e r ruft schon w i e d e r nach einer Osterpause. M i t d e m O s t e r f e r i e n z u g v o m 3 I. M ä r z bis I O.April ist f ü r e i n a b w e c h s l u n g s r e i c h e s P r o g r a m m f ü r j u n g e M e n s c h e n v o n v i e r b i s 15 J a h r e n g e s o r g t , u n d es ist w i e d e r j e d e M e n g e l o s . Highlights wohin man schaut Insgesamt erstreckt sich der Ferienzugmarathon über 74 Veranstaltungstermine (sieben vom Referat Kinder-Jugendförderung und 67 von diversen Mitveranstaltern organisiert) aus den Bereichen „ W o r k shop&Kurse", „Museum erleben&Kinderkultur", „Tier-, Natur-&Pflanzenforscher", „Familienveranstaltungen",

„ S p o r t " , „Action&Fun", „Besichtigungen".

oder „Yoga-Schnupperkurs". Auch w e r spezielle Frühlingsund Ostertermine sucht, wird vom Ferienzugprogramm nicht enttäuscht: Speziell zu dieser Jahreszeit sind Bastei- und Dekotipps sehr angesagt.Wie war's da zum Beispiel mit dem Termin „Moosgummi-Hasen".

Neuheiten Neu mit dabei sind die f e r mine „Rund ums Holz" (Besuch im Sägewerk Binder), „Frühling in den Gärten von Schloss T r a u t t m a n s d o r f f " , „Abenteuer Archäologie", „Riesenreise in den Kristallw e l t e n " , „Insektenforscher"

Wer? Wann? Wo? Wie? W i e immer bekommen alle Innsbrucker Kinder und Jugendlichen das Osterferienzugprogramm direkt per Post zugestellt. Des weiteren liegt die Broschüre im Bürgerservice in den RathausGalerien und im

srxor iNNSiai/CK

Infoeck auf. Man kann sich aber auch unter www.innsbruck. at/ferienzug einloggen und das Programm herunterladen. Ferienzug-Fans aus dem Bezirk Innsbruck-Land erhalten die Broschüre beim jeweiligen Gemeindeamt. Anmeldungen werden ab s o f o r t entgegengenommen. (KPR)

Kindergärten und Horte: „Leuchttürme" in der pädagogischen Landschaft Derzeit gibt es insgesamt 28 städtische Kindergärten (17 Ganztages-Kindergärten mit Mittagstisch, drei Kindergärten mit Mittagspause, fünf Halbtages-Kindergärten, drei Kindergärten mit Öffnungszeiten bis 14 Uhr) und neun städtische Schülerhorte. Auch in Sachen Aus- und Weiterbildung der Kindergarten- und H o r t pädagoginnen w i r d viel getan. So präsentierten 17 der 37 Einrichtungen unter dem Mott o „Bildung lässt Ideen wachsen" in Form von Konzeptionen ihre inhaltlichen Profile.

In I n n s b r u c k b e s t e h t ein breites u n d qualitätsvolles N e t z an Kinder- und Jugendbetreuungseinrichtungen. Die ersten Konzeptionen stammen vom KG Angergasse, K G Burghard-BreitnerStraße, K G Dreiheiligen. K G Hungerburg, KG Igls, K G Innerkoflerstraße, K G Mitterweg, K G Mühlau, KG PradlOst, K G Reichenau-Süd, K G Sieglanger, K G St. Nikolaus, SH Angergasse, SH Dreiheiligen, SH Domanigweg.SH Walderkammweg und dem SH W i l t e n . Konkret wurden in

den Konzeptionen die Grundsätze der Erziehungsarbeit der einzelnen Einrichtungen beschrieben. Die pädagogischen Ansätze reichen vom offenen über den situationsorientierten Bewegungsansatz bis zur gestaltpädagogischen O r i e n tierung. Insgesamt wird in Innsbrucks Kindergärten und Schülerhorten mit dem Ziel gearbeitet, Kinder in ihrer Persönlichkeit zu fördern. Die erarbeiteten inhaltlichen Konzepte werden im Rahmen von Elternnachmittagen (siehe Kasten) vorgestellt.

dagoglnnen w u r d e am 28. Februar w i e d e r eröffnet. Betreut werden Innsbrucks Pädagoginnen v o n e i n e m Dreier-Team: Alexandra Strobl (organisatorische L e i t e r i n ) , Annemarie Pfeifhofer und Maria Galle/ bieten im Rahmen der Austausch- und Erfahrungsbörse in der VS St. N i kolaus Hilfestellungen für den pädagogischen Alltag. (KPR)

Präsentationen

21. März: SH Angergasse, KG Innerkoflerstraße; 2 1 . und 28. März: K G Angergasse; 15. Juni: K G Sieglanger, SH Dreiheiligen. KG St. Nikolaus; 27. September: SH Domanigweg, SH W a l derkammweg, K G PradlOst, KG Mitterweg, KG Igls, K G Hungerburg. K G Die Spiel- und Burghard-Breitner-Straße, Lernwerkstatt KG Mühlau, SH Domanigfür Innsbrucks weg, SH Walderkammweg. Bildungsstadtratin Mag.a Christine Oppitz-Plörer gratulierte zu den „Konzeptionen". Im Kindergar- K i n d e r g a r t e n - KG Reichenau-Süd. ten Innerkoflerstraße wird nach dem lebensbezogenen Ansatz gearbeitet. (Fotos:K.Prabitz-Rudig) und H o r t p ä -

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XIX


SOZIALES/GESUNDIII II

Gesundheitstage für Seniorinnen

Erholungsurlaub für Seniorinnen in Westendorf.

(Foto: E.Entleitner)

Auszeit" für Seniorinnen in Westendorf Auch heuer organisiert das Referat „Frau, Familie, Senioren" gemeinsam mit den Innsb r u c k e r Sozialen Diensten (ISD) die beliebten Urlaubswochen für Seniorinnen in Westendorf.Vom 7. Mai bis 5. O k t o b e r stehen elf Turnusse zur Auswahl. Der erste Turnus findet vom 7. bis ! 8. Mai statt. Die Anmeldungen laufen.

Unterbringung und Kosten... W e s t e n d o r f liegt in einer idyllischen Umgebung.Als Unterkünfte stehen den Seniorinnen das Haus Innsbruck sowie der Forellenhof zur Verfügung. Geboten w i r d Vollpension und eine n e t t e Begleitung durch die Betreuungspersonen

der ISD. Die Kosten für den I l -tägigen Erholungsurlaub belaufen sich auf 330 € (inklusive Bustransfer, soziale Ermäßigung möglich!). Bei der Anmeldung ist ein Verwaltungskostenbeitrag von 15 € zu bezahlen.

A n m e l d u n g und Informationen... Allgemeine Auskünfte zu den E r h o l u n g s u r l a u b e n in Westendorf gibt es im Sozialzentrum Olympisches Dorf, Montag bis Freitag von 10 bis 12 Uhr, bei DSA Isolde Zauser, Telefon 93001-7540. Die Anmeldung zu den unterschiedlichen Turnussen ist ab sofort bei den jeweiligen Ansprechpersonen (siehe Kasten) möglich. (KPR)

Urlaubstermine in Westendorf 7. bis 18. M a i (Anmeldung bei DSA Isolde Zauser, Tel. 93001-7540), 2 1 . M a i bis I . J u n i (Anmeldung bei Natalie TreitingerTel. 93001 7560), 4 . bis 15. Juni (Anmeldung bei Dieter Schneider, Tel. 93001-7520), 18. bis 29. Juni (Anmeldung bei DSA Regina SteineggerTel. 93001 7530), 2. bis 13. Juli (Anmeldung bei Maga Christine Vötter,Tel. 93001-7550), 16. bis 27. Juli (Anmeldung bei DSA Regina Steinegger. Tel.

XX

93001-7530), 30.Juli bis 10. A u g u s t (Anmeldung Dkfm. Helmuth Pröm, Tel. 930017570), 13. bis 24. A u g u s t (Anmeldung bei DSA Isolde Zauser.Tel. 93001-7540), 27. A u g u s t bis 7. S e p t e m b e r (Anmeldung Mag.a Maria Prilmüller, Tel. 93001-7580), 10. bis 2 1 . S e p t e m b e r (Anmeldung D k f m . H e l m u t h Pröm, Tel. 93001-7570), 24. S e p t e m b e r bis 5. O k t o b e r (Anmeldung bei Mag.a Christine VötterTel. 93001 -7550).

Z u m 7. Mal werden am 2 4 . me, Entspannungsmassagen, Gesundheitsvorsorge für Reiu n d 25. A p r i l von 9 bis 16 sen, Informationen zum Thema Uhr die Gesundheitstage für „Seelisch gesund" bis zu einem Seniorinnen in den RathausBewegungs-ErnährungsGalerien veranstaltet. Zuckerquiz. Im Allgemeinen Organisiert wird die Aktion vom Referat „Frau, Familie, bieten die „Gesundheitstage für Seniorinnen" einen ersten GeSenioren". A n insgesamt acht sundheits-Check und eine geStationen stehen den Seniorsundheitliche Standortbestiminnen Gesundheitsexperten mung. (KPR) zur Verfügung. Das Angebot im Rahmen des Schnelltests in Gesundheitsfragen reicht vom Seh- und Augendrucktest, Messungen der Lungenfunktion, Blutdruck, Blutzucker und Cholesterin bzw. Herz-Risiko, Infos zum Thema Früherkennung von Prostatakrebs Die Gesundheitstage für Seniorinnen finden am 25. und mittels Blutabnah- 26.April in den RathausGalerien statt. (Foto:K.Prabitz-Rudig)

Gesundheitsvorsorge, die sich doppelt lohnt Traditionell verlost das MINI MED Studium, Österreichs erfolgreichste Gesundheitsveranstaltungsreihe mit bisher über 105.000 Teilnehmerinnen, einmal im Jahr Preise unter den fleißigsten M I N I MED Studentinnen und Studenten.

insgesamt 353 Veranstaltungen an. A n derVerlosung nehmen alle Gesundheitsbewussten, die sich bei mindestens zehn MINI MED Vorlesungen über das Neuste aus der W e l t der Medizin informieren, teil.

Die Gewinner für 2006 sind Luise Maisenbichler aus Innsbruck (viertägiger AufMINI MED bietet jährlich enthalt für zwei Personen im Smaragdhotel Tauernblick in Bramberg. Pinzgau) sowie Gertrude Feuchter aus Mieming in Tirol (vierTage für zwei Personen in der Thermenregion Stadträtin Mag.a Christine Oppitz-Plorer überreichte den glücklichen Gewinnerinnen Gertrude Feuchter und Abano-Montevon Luise Maisenbichler die Preise (v. li.). Rechts im Bild: g r o t t o Priv. Doz. Dr. Hannes Steiner. (Foto:Mini Med) Idealtours).

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Der Umwelt zuliebe! An die 30 Sammelstellen werden in den einzelnen Stadtteilen für die mobile Problemstoffsammlung eingerichtet. Nach einem genauen Zeitplan fährt ein Sammelwagen die Abgabestellen an. Problemstoffe wie Autobatt e r i e n , Farben und Lacke, Haushaltsreiniger, Lösemittel, Medikamente, Konsumbatterien usw. können bei der m o bilen Problemstoffsammlung abgegeben werden.Auch volle ÖLI-Behälter werden entgegengenommen und gegen neue Alt- und Speiseölgefäße eingetauscht. Altkleider werden nicht gesammelt, ebenso können Elektrogeräte nicht abgegeben werden. Wahrend des Jahres können Problemstoffe im Recyclinghof in der Rossaugasse 4 entsorgt werden. Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. von 8 bis 17 Uhr, Sa. von 8 bis 12 Uhr. Für I n f o r m a t i o n e n zur Abfallentsorgung stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der IKB, Geschäftsbereich A b fallwirtschaft, Salurner Straße I I. Telefon 502 Durchwahl 5771, gerne zur Verfügung. Die richtige Entsorgung von Elektro-Altgeräten schützt die Umwelt, schont die Rohstoffreserven und spart Kosten. Die Mitarbeiterinnen der IKB beraten im Recylinghof Rossau gerne bei der Entsorgung der alten Geräte in den richtigen Container. (A.G.)

Problemstoffsammlung 1 6 . - 2 1 . April 2007 Montag. 16. A p r i l 2007

Donnerstag, 19 A p r i l 2007 800

9.45 UrH

10 30

1? 15 Uhr

» Peeihotsiiidlung/Clemens Hnlziimisliü Sliaßi:

• Viktor-Franz-Hess-Straße/Kolpinghaus

13 00

14 45 Uhi

• Sptïi klwcherstraße/

• Wirten«! I'latzl/Verkehrsinsel

15.30

1715 Uhi

• Kaufmannstraße vor Friedhot

18 00

19 30 Uhr

• Reichenauer Straße/Pauluskirche

18 00

19 30 Uhr

• I ; M Imnlerstraße bei Haus Nr 1

5

• Geyrstral'i

lerwehrAmrai

Kii'ii/unii Frani I ischer-Straße • Biencistiaße 27b/Nàhe M * Reichenauer Straße/Pauluskirche • Karl Innerebner-Straße 70 bei Volksschule

Dienstag, 17. A p r i l 2007 • Arzl/Nova Park

8.00

9 45 Uh,

Freitag, 20. A p r i l 2007

• Andechsstraße bei KIK

10.30

12.15 Uhr

* Innsfraße/Zwickel bei Haus Nr,83

8.00

9.45 Uhi

• Schneeburggasse/Großer Gott

13.00

14 45 Uhr

• Kreuzung Sennstraße/Falkstraße

10 30

12.15 Uhr

• Kranebitten/Gasthof Klammstube

15.30

17.15 Uhr

* Pradler Pfarrkirche

13.00

14.45 Uhr

• Schiitzenstraße/Freiwillige Feuerwehr Neuarzl

18.00

19.30 Uhr

* Igls beim Parkplatz gegenüber Apotheke

15.30

17.15 Uhr

• Gumppstraße/Schutzengelkirche

18.00

19.30 Uhr

* Gumppstraße bei Schutzengelkirche

18.00

19.30 Uhr

• Wiltener Platzl/Verkehrsinsel

18.00

19.30 Uhr

M i t t w o c h . 18. A p r i l 2007 Samstag, 21. A p r i l 2007

• Mühlau, Hauptplatz

8.00

9.45 Uhr

• Höttinger Kirchplatz

10.30

12.15 Uhr

• An-der-Lan-Straße bei Stadtteilzentrum/M-Preis

• Radetzkystraße/Einmündung Reut-Nicolussi-Straße

13.00

14.45 Uhr

• Bozner Platz/gegenüber Apotheke

• An-der-Lan-Straße auf Höhe von Haus Nr. 26 a

15.30

17.15 Uhr

• Mitterweg/Merkurmarkt

18.00

19.30 Uhr

• Haydnplatz bei Wertstoffsammelinsel

18.00

19.30 Uhr

vL pn

8.00 10.30

Bitte entsorgen Sie ElektroAltgeräte NUR im Recyclinghof!

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Mo.-Fr.:

8.00bis 17.00Uhr

Recyclinghof in der Rossaugasse ab.

Sa.:

B Hl) bis 12 00 Uhr

Die Elektro Altgeräte werden in 5 Sammelkategorien unterteilt. Un-

E l e k t r o a l t g e r ä t e können nur im R e c y c l i n g -

sere Mitarbeiterinnen am Recyclinghof beraten Sie gerne, damit die

hof entsorgt und NICHT b e i der P r o b l e m -

alten Geräte auch im richtigen Container landen.

stoffsammlung abgegeben werden!

Öffnungszeiten:

Für Auskünfte rund um die Entsorgung stehen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Recyclinghof gerne zur Verfügung.

BEsam Info-Hotline 0512 502 5771 I w w w . i k b . a t

IKB

Abfall

Große Umweltaktion „Innuferreinigung 2007" Die jährliche Innuferreinigung findet am 3 1 . M ä r z zwischen 8 und 12 Uhr statt - i n i t i i e r t von U m w e l t referent Dipl.-HTL W a l t e r Peer, organisiert vom Referat für Umwelttechnik und A b fallwirtschaft gemeinsam mit der Tiroler Wasserwacht.

Treffpunkt ist im Zentralhof, Rossaugasse 4, um 8 Uhr: Hier werden die an der Umweltaktion Interessierten in Reinigungstrupps und Sammelgebiete eingeteilt und mit den nötigen W e r k z e u g e n und Utensilien ausgestattet. D e r Erfolg der

Umwelt-

aktion hängt von der Unterstützung freiwilligen Helferinnen ab. „ W i r hoffen, dass sich w i e d e r viele u m w e i t bewusste Innsbruckerlnnen an der Umweltaktion „Innuferreinigung 2007" beteiligen", appelliert Martin Kaufmann (Referat für U m w e l t -

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE -APRIL 2007

technik und Abfallwirtschaft). (Kinder nur in Begleitung ihrer Eltern.) Nach Beendigung der Reinigungsaktion um ca. 12.00 Uhr w e r d e n alle freiwilligen Helferinnen von der Stadt Innsbruck zu einem Mittagessen eingeladen. (A.G.)

XXI


BÜRGERSKRVICE

Lebensmittelaufsicht/Marktwesen für die Stadt unerlässlich Rund 2000 Betriebe feilen in Innsbruck unter die Aufsicht des Marktamtes. Im Vorjahr wurden rund 1500 Kontrollen durchgeführt, von der Klinikküche bis zum Würstelstand, vom kleinen Greißler bis zum Lebensmittel-Supermarkt, von Kosmetika und Parfümerien über Bauernmärkte bis hin zu temporären Veranstaltungen

Aufgabe des Innsbrucker Marktwesens ist es, für die Bevölkerung sichere Lebensmittel und einen umfassenden Konsumentenschutz zu garantieren. U n d das seit über 100 Jahren. 641 Organverfügungen verhängt, 146 Betriebe angezeigt und 462 abgemahnt. Die „Lebensmittelpolizei" musste auch zwei Betriebe aufgrund von Hygienemängeln schließen.

Waren es vor Jahrzehnten oft die ranzige Butter, die verdünnte Milch oder mit Kesselfarbe gefärbte W ü r s t e , die eine K o n t r o l l e n o t w e n d i g machten, so liegt heute das

nungsrecht, dem Rindfleischkennzeichnungsrecht sowie der fleischrechtlichen Bestimmungen des Maß- und Eichgesetzes. Weiters erfolgen Betriebsberatungen zu den Lebensmittelbestimmungen, Sachverständigentätigkeit bei Betriebsanlageverfahren und bei Lokalaugenscheinen nach der Gewerbeordnung.

Kontrolle und Bürgerservice Neben der Kontrollfunktion versteht sich das Innsbrucker Marktamt auch als Bürgerservice-Einrichtung. Über 500 zufriedene Kundenanfragen werden pro Jahr behandelt. Die Mitarbeiter stehen für Ausk ü n f t e , die beispielsweise Schimmel oder Schädlingsbefall betreffen, Beratung zu LagerMarktamtsleiter Klaus Seirer bei einer Pilzbeschau. Rechts: Stichprobenkontrolle durch das Marktamt bei einem bedingungen von Fleisch, HaltMetzger. (Fotos: Marktamt) barkeitsfristen, Kennzeichnung und Genusstauglichkeit von Gefährdungspotenzial bei genSelbstverständlich ist, dass die wie Hamburger Fischmarkt, Lebensmitteln oder auch für technisch verändertem Saatgut Kontrollen unangemeldet N e w Orleans Festival u.a.m. UV-Tests an Sonnenbrillen, gerund Pflanzen sowie bei Rückstattfinden und auch NachtZ u d e m w u r d e n 587 amtliche ne zur Verfügung. Beraten werständen von Pflanzenschutzlokale kontrolliert werden. Plan- und Verdachtsproben den ebenso Pilzliebhaber: Bei und Schädlingsbekämpfungsgezogen. Im Rahmen der ReDie Aufgaben des Markt270 Anfragen im letzten Jahr mitteln. Aufgrund der enorvisionen wurden im Vorjahr amtes sind äußerst vielfältig: sortierten die Lebensmittelmen Angebotspalette an Leexperten 63 Giftpilze sowie bensmitteln, rund 20.000 und I 14 ungenießbare Pilze aus, daebenso viele Kosmetika, haben runter waren auch hochgiftige sich auch die K o n t r o l l - M e wie der Knollenblätterpilz zu thoden dahin geändert. N o t e Für das ..Markt- und Veterinärwesen" politisch verantwortfinden. books, digitale Kameras und lich: M a g . C h r i s t i n e O p p i t z - P l ö r e r , Rathaus, Maria-The-

Wer? • Wo? • Was?

resien-Straße 18, I. Stock, Tel. 5360-1334; eMail: c.oppitz@magibk.at Die Agenden des „Marktwesens" sind in der Magistratsabteilung V, Gesellschaft, Kultur, Gesundheit und Sport, angesiedelt. Abteilungsleiterin ist M a g . Dr. D o r i s Renner,Tel. 5360-1 128 Amtsvorstand „Gesundheit, Markt- und Veterinärwesen" Dr. B e r N e u m a n , Tel. 5 3 6 0 - 1 1 4 1 ; eMail: gesundheitswesen@magibk.at Referent „Lebensmittelaufsicht - Marktwesen" Klaus Seirer, Tel. 5 3 6 0 - 1 1 9 0 ; eMail: l e b e n s m i t t e l a u f s i c h t . m a r k t w e sen@magibk.at

XXII

Messgeräte gehören nun zur Standardausrüstung der Marktkommissäre. K o n t r o l liert w i r d nach dem Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz 2006, dem Preisauszeichnungsgesetz, dem G r u n d p r e i s a u s z e i c h -

D i e nächste ö f f e n t l i c h e

Kontakt: Marktwesen, Rathaus, am besten den Eingang in der Fallmerayerstraße benützen; I.Stock,Zimmer I l88,Tel. 5360-(1190,1182,1184,1186). Die Pilzberatung (Mo. - Fr. 8.00-12.00) ist ohne Voranmeldung und kostenlos. (AA)

Gemeinderatssitzung

f i n d e t am D o n n e r s t a g , den 19. A p r i l , ab 15 U h r , im Plenarsaal des Rathauses, 6. Stock, s t a t t (Lift in d e n R a t h a u s G a l e r i e n ) .

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - A P R I L 2007


WER HAT DIENST?

Ärztlicher Funkbereitschaftsdienst In Notfallen am Wochenende auch für Kinder: Fr. 20 Uhr bis Mo. 7 Uhr; an Feiertagen: vom Vortag 20 Uhr bis zum Tag nach dem Feiertag 7 Uhr.Tel. 36 00 06.

Apotheken So. I . A p r i l Apotheke „ Z u m Andreas H o f e r " , Andreas-Hofer-Straße 30,Tel.58 48 6 l L o h b a c h - A p o t h e k e , Technikerstraße 3,Tel. 29 I 3 60 L i n d e n - A p o t h e k e , Amraser Straße l06a.Tel.34 14 91 St.-Georg-Apotheke, Dörferstraße 2, Rum.Tel. 26 34 79 Sa. 7. A p r i l Apotheke „ Z u r Triumphp f o r t e " , Müllerstraße la, Tel. 72 71-20 Dreifaltigkeits-Apotheke, Pradler Straße 5 I .Tel. 34 15 02 Apotheke „ Z u r Mariahilf", Innstraße 5,Tel. 28 17 58 V e l l e n b e r g - A p o t h e k e , Burgstraße 4, Götzens, Tel. 05234/ 33 8 55 So. 8. A p r i l A p o t h e k e „ Z u r Universität", lnnrain47,Tel.57 35 85 Prinz-Eugen-Apotheke, Prinz-Eugen-Straße 70, Tel. 34 41 80 R u m e r s p i t z - A p o t h e k e , Seriesstraße I I , Neu-Rum, Tel. 26 03 10 Johannes-Apotheke, Innsbrucker Str. 40, Axams, Tel. 05234/68 8 00 Mo. 9. A p r i l B a h n h o f - A p o t h e k e , Südtiroler Platz 5 - 7,Tel. 58 64 20 N o v a - P a r k - A p o t h e k e , Arzler Straße 43b,Tel. 26 70 58 C y t a - A p o t h e k e , Giessenweg l5,Vols,Tel.30 2l 30

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Zahnärzte Sa., So. 9 - I I U h r So. I . A p r i l Dr. G e r h a r d W i e s e r , Meinhardstraße 7,Tel. 58 23 24 Dr. O t t o Weigerstorfer, Innrain I I A/Top B1.Te1.56 5 I 00 Mo. 2. A p r i l / D i . 3. A p r i l / Mi. 4. A p r i l Dr. Manfred Müller, Museumstraße 21 /II.Tel. 58 50 61 Dr. U l r i k e Larcher, AdolfPichler-Platz 4,Tel. 56 74 65 Do. 5. April/Fr. 6. A p r i l Dr. Andreas W e i t t e n h i l l e r , Neuhauserstraße 5,Tel. 56 41 61 Dr. Christian W i n k l e r . Marktgraben I.Tel. 58 85 00 Sa. 7. April/So. 8. A p r i l Dr. B e r n h a r d W u r z e r . Museumstraße l/l,Tel.57 35 I I Mo. 9. A p r i l Dr. Richard Kühbacher, Schöpfstraße 6b,Tel. 58 94 74 Dr. m e d . d e n t Pendar Zargar, Innrain 143 (Medicent), Tel. 90 10 40 40 Sa. 14. April/So. 15. A p r i l Dr. Elisabeth A c h a m m e r , Stiftgasse 7/l.,Tel. 58 58 68 Sa. 2 1 . April/So. 22. A p r i l DDr. Markus A l b e r , Meinhardstraße 3/IV..Tel. 57 12 83 Sa. 28. April/So. 29. A p r i l Dr. Johann Bauer, MichaelGaismayr-Straße 7/l.,Tel. 58 62 50 Dr. G e r h a r d Baldauf, Speckbacherstraße 16a.Tel. 58 37 00 Mo. 30. A p r i l Dr. A d e l h e i d Beimbach, Schillerstraße l7,Tel. 57 49 26

Tierärzte N o t r u f der Innsbrucker T i e r ä r z t e - 0664/255 92 53 So. I . A p r i l Dr. Ingrid Koller, Fischnalerstraße l4.Tel.28 55 17* S0.8./M0. 9. A p r i l Dr. Sabine Engelbrecht, Defreggerstraße B.Tel. 34 10 44*

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE -APRIL 2007

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D o n n e r s t a g , 5 . A p r i l : „Besuch im Lokalbahnmuseum", Stubaitalbahnhof, Treffpunkt: 14 Uhr vor der Annasäule, Maria-Theresien-Straße; Anfahrt: m i t einer alten Straßenbahngarnitur; Kosten: 3 € pro Person; danach: Einkehr ins Gasthaus Bierstindl; D o n n e r s t a g , I 2. A p r i l : Kunstbrücke Raika - „Schätze bilden"; Meisterwerke des 20. Jh. aus der Gemäldesammlung der Kunsthalle zu Kiel; Treffpunkt: 14.30 Uhr vor dem Eingang, Adamgasse 1-7; Führung, danach: Einkehr ins Café Mura uer, Adamgasse; D o n n e r s t a g , 19. A p r i l : „Glockengießerei Graßmayr", Treffpunkt: 14.30 Uhr, vor dem Eingang, Leopoldstraße 53;Anfahrt: Straßenbahnlinie I,Haltestelle Fritz-Konzert-Straße; Kosten: 3,50 €; danach: Einkehr ins Gasthaus Riese Havmon; Anmeldung erforderlich bis l8.April;Tel. 93001-7560!

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Neues Rathaus, Zentraleingang in den RathausGalerien Telefon 5360, Durchwahl 1001 bis 1005 Fax: 53 60-1701. e-mail: buergerservice@magibk.at Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 8 bis 17.30 Uhr, sowie freitags von 8 bis 12.00 Uhr

BURGERBURO IGLS Igler Straße 58 (bei der Post) Telefon 37 03 61, e-mail: bs.igls@telering.at Geänderte Öffnungszeiten im März und April: Montag von 8.30 bis 12 Uhr, sowie mittwochs von 8 bis 12 Uhr, I 3 bis 17.30 Uhr

Sa.2l./So.22.Apri! Michael Steinbacher, Andreas-Hofer-Str. 25,Tel. 58 60 80 od. 0676/3 17 65 21 Sa.28./So.29.April Franz Reitter, Weingartnerstr. 93, Tel. 57 43 28 od. 0660/ 467 82 67

Donnerstag-Ausflüge mit den Sozialen Diensten (ISD) Großer Beliebtheit bei Jung und A l t erfreuen sich die Donnerstag-Ausflüge der Innsb r u c k e r Sozialen D i e n s t e (ISD). H i e r das A p r i l - P r o gramm:

BÜRGERSERYICE und SENIORENBURO

Donnerstag, 26.April:,Archäologie-Pfad zum Goldbichl (Igls)"; Treffpunkt: 13.56 Uhr, Haltestelle Landesmuseum;Anfahrt: Buslinie J (Olympiaexpress); Führung; Einkehr vor O r t ; Anmeldung erforderlich bis 25. April; Tel. 93001-7560! I n f o s : ISD-Sozialzentrum Reichenau, Reichenauer Straße l23,Tel. 93001-7560, Mo. Fr. 10 - 12 Uhr.Weitere Informationen erhalten Sie unter www.isd.or.at

Für Personen, denen es zu beschwerlich ist, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, besteht die Möglichkeit, mit dem Bus der ISD abgeholt zu werden. A n m e l d u n g (Tel. 93001 7570) d r e i Tage v o r h e r .

FUNDSERVICE Fallmerayerstraße 2 (ebenerdiger Eingang, große Ciastüre) Tel. 53 60 1010 und 101 I • Fax 53 60 1015 e-mail: fundwesen@magibk.at • www.fundamt.gv.at Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 13 Uhr

„Frühjahrsputz" am Lohbachufer Nachbar Lohbach lädt auch im April zu interessanten Veranstaltungen ein: „ A m p h i b i e n in H ö t t i n g - W e s t " ist das Thema am Samstag, den 14.April mit Ao. Univ.-Prof. Dr. Rudolf Hofer (Institut für Z o o logie der Universität Innsbruck). Treffpunkt: 9 Uhr vor der ARGE (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit), Technikerstraße 70. Bei der Führung werden die in Hötting-West v o r k o m menden Molch-, Frosch- und Krötenarten vorgestellt. Dabei w i r d auch über den immer schwieriger werdenden Hürdenlauf der Erdkröten und Grasfrösche diskutiert. Die Initiative Dein NachbarLohbach ruft wieder zur jährlichen Reinigungsaktion „Frühjahrsputz a m Loh-

b a c h u f e r " auf. Alle sind eingeladen mitzuhelfen. T r e f f p u n k t : Samstag, 2 1 . A p r i l , 8.30 U h r v o r d e r Hauptschule H ö t t i n g - W e s t , Viktor-Franz-Hess-Straße 9. Wettergerechte Kleidung und feste Schuhe oder G u m m i stiefel sind ratsam. Auskunft und A n m e l d u n g : Dein Nachbar Lohbach; Telefon 0699/81651173 (Montag bis Freitag von 8 bis I I Uhr), nachbar.lohbach@ chello.at Diese Veranstaltungen sind ein Gemeinschaftsprojekt von ISD-Sozialzentrum Hötting-West, Institut für Z o o logie und Limnologie, Universität Innsbruck, Naturschutzbund T i r o l , Tiroler Wasserwacht und Land Tirol - U m weltabteilung.

MaskenMenschen im Tiroler Volkskunstmuseum Katja Duftner undWolfgang Pfaundler zeigen noch bis 9. Apr/7 ihre Interpretationen zum Thema „Tiroler Fasnacht". Pfaundler mit der Fotografie und Duftner mit der Malerei trennen fast zwei Generationen

und verbinden gemeinsame Erlebnisse und die künstlerische Annäherung an das gleiche Thema, die Tiroler Fasnacht. Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 9 bis 17 Uhr, sonn- und feiertags 10 bis I 7 Uhr.

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE -APRIL 2007


H U N D I - R T % TIERFREUND

Hunde in der Stadt - Auf gegenseitiges Verständnis k o m m t es an M i t d e r I n i t i a t i v e H U N D e r t P r o z e n t T i e r f r e u n d ist d i e S t a d t I n n s b r u c k seit e i n i g e r Z e i t b e m ü h t , e i n e r s e i t s f ü r H u n d e b e s i t z e r i n n e n u n d d e r e n H u n d e v e r b e s s e r t e B e d i n g u n g e n z u schaffen, u n d a n d e r s e i t s a u c h a u f die H u n d e b e s i t z e r i n n e n e i n z u w i r k e n , dass i h r e v i e r b e i n i g e n L i e b l i n g e k e i n e n Anlass z u m Ä r g e r n i s g e b e n . In Innsbruck wurden vier Hundeauslaufzonen in städtischen Grünanlagen an der Hans-FlöckingerPromenade, südlich der Uni-Sportstätten, in Verlängerung des Gutshofweges östlich der Radetzkystraße, an der Innuferpromenade im Olympischen D o r f und im Reichenauer Grüngürtel beim Durchstich Gumppstraße zwischen Egerdachstraße und Andechsstraße errichtet. Die Stadt hat inzwischen auf Beschwerden von Anrainern reagiert und die Hundewiese vom Gutshofweg (Grüngürtel Reichenau) zur Rossaupromenade, ca. 200 Meter östlich der Grenobler Brücke, verlegt. Der ebenfalls von den Anwohnern mit mehr oder weniger freundlichen Aktionen bekämpfte Standort an der Grünbacherpromenade (Höhe A n der-Lan-Straße 26) wird an das östliche Ende der Rossaupromenade (Nähe Baggersee) verlegt. Ein Problem, mit dem alle Städte konfrontiert sind, ist nach wie vor der Hundekot. W i e n z. B. versucht derzeit mit der Aktion „Für jedes Gacker! ein Sackerl" die Hundebesitzerinnen darauf aufmerksam zu machen, dass sie verpflichtet sind, das „Gacker!" ihres Hundes zu beseitigen. In Innsbruck gibt es übrigens 144 Gassi-Automaten, aus denen kostenlos Sackerln für den Hundekot ent-

verordnung über den (Kurz-)Leinenzwang beschränkt den Lauftrieb der Vierbeiner. Flurhüter des Amtes für Land- und Forstwirtschaft sind zur Überwachung dieser Verordnung unterwegs. Sie haben einen Dienstausweis und können entweder abmahnen oder Ü b e r t r e t u n g e n zur Anzeige bringen. Dasselbe gilt auch, wenn Hundekot nicht beseitigt w i r d .

nommen werden können, sofern nicht gerade Randalierer die Automaten zerstört oder die ganze Rolle heraus gezogen und am W e g verstreut haben. Das städtische Gartenamt hat laufend ein Auge darauf, dass die Automaten funktionieren. HundekotSackerln zur Bevorratung können ebenfalls kostenlos im Bürgerservice der Stadt Innsbruck in den RathausGalerien sowie im städtischen Zentralhof, Triendlgasse 13, und in den Bauhöfen HerzogDie Hundewiese an der Hans-Flóckin 'tcr-Promenade, südlich der Siegmund-Ufer 5, Uni-Sportstätten. (Foto: W. Weger) Liebeneggstraße 2, Bienerstraße 10 und BachlechnerLeinenzwang herrscht das ganze straße 27 bezogen werden (ÖffJahr über in Parks und vor allem in nungszeiten Mo. bis Do. 6 bis 16.30 Kinderspielplätzen. Der vernünftige Uhr, freitags von 6 bis 12 Uhr). Hundehalter w i r d in Eigenverantwortung auch dafür Sorge tragen, dass In Innsbruck gibt es nach wie vor das Tier überall d o r t angeleint w i r d , noch keinen allgemeinen Leinenw o es gefährlich sein könnte. Besonzwang, er könnte jedoch kommen, ders Jogger und laufende Kinder sind wenn die Beschwerden weiter zufür Hunde oft eine „Einladung" zum nehmen. Spielen. Daher ist es sinnvoll, die HunIn der Vegetationszeit vom I. März de rechtzeitig an die Leine zu nehmen. bis 15. O k t o b e r ist jedoch für HunAber auch Jogger könnten guten W i l de das freie Herumlaufen im Bereich len zeigen und in der Nähe von Hunlandwirtschaftlicher Kulturen nicht den den Lauf abbremsen. ( W W ) gestattet. Der Paragraph 2a der Stadt-

D

er Sozialpartner des Hundes, der Mensch, ist gefordert sich an die Vorschriften zu halten, seinen Hund in Parkanlagen und Promenaden an der Leine zu führen, von Kinderspielplätzen und landwirtschaftlich genutzten Flächen fern zu halten, für die Entfernung des Hundekots zu sorgen und den Vierbeiner so zu beaufsichtigen, dass er weder für Mitmenschen noch für andere Tiere zur Gefahr wird. Zum freien Herumtollen wurden die Hundeauslaufzonen errichtet.

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - APRIL 2007

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MARK n .

Märkte bringen Stimmung u n d Schwung in die Stadt M ä r k t e sind u n t r e n n b a r m i t der E n t w i c k l u n g der Städte v e r b u n d e n - sie w a r e n G a r a n t e n d e r D a s e i n s v o r s o r g e , sie w a r e n und sind Handelsplatz und Drehscheibe i m Austausch von ländlichen G ü t e r n und den P r o d u k t e n städtischen H a n d w e r k s .

Markt besucht, denkt an die Stimmung, an die Qualität der Produkte und an die Möglichkeit, mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen. „Märkte sind ein wichtiger Punkt der Das Marktgeschehen hat sich stark Belebung und der Attraktivierung heuer vom 30. März bis zum 9. April. verändert - vom „historischen Verder Innenstadt", so Christian Kapfe„Märkte haben auch einen Kultursorger" hin zum attraktiven Erlebrer (städtisches Referat Wirtschaft auftrag", weiß der Geschäftsführer der nismarkt. Märkte sind auch in der Geund Tourismus). Interessensgemeinschaft Innsbrucker genwart m i t ihrer grenzenlosen gloAltstadt und Marktorganisator Mag. Die enorme touristische KompoRobert Salant um die Notnente belegen u.a. die Weihnachtswendigkeit einer breiten märkte. In den Stadtteilen sind sie zuAngebotspalette. dem ein Faktor für die StadtteilidenMit dem Bewusstsein tität - wie es etwa auch die Bauerngesunder Ernährung gemärkte am Wiltener Platz! oder in wachsen ist die BedeuHötting-West zeigen. tung der Bauernmärkte. Im Erlebnis-ZEventbereich und als Ein fixes Glied für die „Podium" für Spezialitäten (von BluNahversorgung ist dabei men über Gewürze, Textilien bis zu die Markthalle. Der größeinem besonderen Gastronomieante „Indoor-Bauernmarkt" gebot mit Speisen und Schmankerln) (Gesellschafter des tradiliegt die große Marktchance. MarktBeliebter Einkaufstreff: Der Bauernmarkt in der Innsbrucker tionellen Treffpunkts friamtsleiter Klaus Seirer: „Es reicht Markthalle. (Fotos: Markthalle) scher Produkte sind Landnicht mehr aus, nur Produkte anzubalen wirtschaftlichen Orientierung wirtschafts- und Bauernkammer) hat bieten, es braucht ein attraktives nicht nur eine historische Reminiseinen fast 100-prozentigen BekanntBegleitprogramm mit einem gastrozenz. Gerade in einer Zeit der großen heitsgrad: die 99,1 % werden nur nomischen und musikalischen HinterKaufhausketten, Einkaufsgalerien und übertroffen vom Weihnachtsmarkt grund." Shopping Center im Grünen erlebt mit 99,7%. Der Marktplatz Innsbruck kann indas Marktgeschehen geradezu eine Als Attraktion und eine überregionale zwischen einiges an Internationalität Renaissance und w i r d zum PubliFundgrube haben sich die Flohmärkte aufweisen. Nach den deutschen Kunkumsmagnet. bewährt: Rund 50 Aussteller bringen den der Hamburger Marktszene melDie Eventmärkte sind die großen „ihr Angebot" auf den Flohmarkt am den sich nun auch die Kollegen aus Ita„Highlights". Der Weihnachtsmarkt in Marktplatz (jeweils am I. und 3. Samslien. Vom 7. bis 10. Juni wird am der Altstadt und der Christkindltag im Monat). Der Flohmarkt am HaMarktplatz der Italienische Feinmarkt am Landhausplatz (mit diskufen hat sich mit rund 10.000 Quadratschmeckermarkt zur Visitenkarte für tierten neuen Standorten) sind die metern, 200 „Ausstellern" und rund Spezialitäten südlich des Brenners. Die Topereignisse. In über zehn Jahren hat 10.000 Besuchern an Spitzentagen zum markterfahrenen Azzuri haben übrisich der Hamburger Fischmarkt im größten Flohmarkt Westösterreichs gens Innsbruck schon seit einiger Sommer etabliert. Auf dem W e g zu eientwickelt. Zeit im Visier. Bereits vier Mal wurnem traditionellen Marktevent ist Der Reiz an Märkten liegt an der beden in den RathausGalerien Italientage auch der O s t e r m a r k t in der Altstadt, sonderen Atmosphäre: W e r einen abgehalten. Parmigiano, Oliven und die „ D o l c e " aus Sizilien fanden bei den Innsbruckerlnnen und Touristen offensichtlich zufriedenstellenden Z u spruch. „Innsbruck è molto interessante", zeigte sich ein Marktexperte aus der Toscana über den interna„Frauen-Kunst-Handwerk"-Ausstellung jeden ersten Freitag von 14 bis 19 Uhr in der Markt-tionalen Marktplatz Innsbruck sehr zuhalle, am 6. April mit Schwerpunkt „Ostern". frieden. (A.G.)

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I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - APRIL 2007


STANDPUNKTE

Die Fraktionen im Gemeinderat zum Thema: „Marktwesen" Innsbrucker Märkte im Wandel der Zeit D i e e r s t e n schriftlichen Belege f ü r ein M a r k t w e sen in I n n s b r u c k r e i c h e n ins Jahr I 356 zurück. Seither hat sich die Bedeutung und Funktion der Märkte zunehmend geändert. Stand damals p r i m ä r die W a r e n v e r s o r g u n g der Bev ö l k e r u n g im V o r d e r g r u n d , so d i e n e n M ä r k t e h e u t e b e s o n d e r s d e r Belebung und A t t r a k t i v i e r u n g d e r I n n e n s t a d t . Sie sind sozialer T r e f f p u n k t und ein O r t d e r K o m m u n i k a t i o n . A u c h eine Befragung aus d e m Jahr 1998 z e i g t e , dass d i e I n n s b r u c k e r das M a r k t g e schehen als b e d e u t e n d e n Bestandteil des u r b a n e n

Lebens b e t r a c h t e n . 90 % d e r Befragten gab damals an. dass M ä r k t e zu e i n e r a k t i v e n Stadt b e i t r a g e n . D i e Entwicklung geht v e r s t ä r k t dahin, n i c h t n u r e r folgreiche Märkte - w i e z.B. die C h r i s t k i n d l m ä r k t e - w e i t e r auszubauen, s o n d e r n auch neue, stadtadäquate M ä r k t e im I n n e n s t a d t b e r e i c h zu e t a blieren.

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International interessant ist der Marktplatz Innsbruck. Spezialitäten aus der Toscana bei den Italien-Tagen in den RathausGalerien. (Foto: G. Andreaus)

M ä r k t e s i n d n i c h t n u r b e l i e b t e H a n d e l s - u n d EinkaufsStadträtin Mag.a Christine Oppitz-Plörer

plätze, s o n d e r n sie t r a g e n auch z u m S t a d t l e b e n b e i . Das M a r k t g e s c h e h e n in I n n s b r u c k ist sehr b u n t , u n d i m m e r w i e d e r g i b t es neue Ideen u n d V e r b e s s e r u n g s v o r s c h l ä g e . In d i e s e m Sinne hat „ I n n s b r u c k i n f o r m i e r t " als F r a k t i o n s -

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Hilde Zach Für Innsbruck

t h e m a f ü r d i e A p r i l - A u s g a b e das T h e m a „ M a r k t g e s c h e h e n in I n n s b r u c k " g e w ä h l t . Lesen Sie b i t t e h i e r die S t e l l u n g n a h m e n d e r im I n n s b r u c k e r G e m e i n d e r a t

vertretenen

Fraktionen zur Innsbrucker Marktszene.

Qualitätsschub für die Innsbrucker Märkte Märkte waren in der Geschichte immer schon wichtige Orte des Handels, der Begegnung, der Kommunikation. Deshalb ist es wichtig, die bestehenden Innsbrucker Märkte zu attraktivieren und in den Stadtteilen weiter auszubauen. Dabei müssen die natürliche Qualität und der Ursprung der angebotenen Produkte im direkten Bezug mit der Region stehen, in der wir leben. Dazu wäre es aber auch organisatorisch notwendig. Schwerpunkte bei den verschiedenen Märkten zu setzen, um nicht in die Beliebigkeit zu verfallen. Daher ist es wichtig, wenn die bestehenden Profis der städtischen Abteilung Wirtschaft/Tourismus, der Markthalle, des Marktamtes, des Stadtmarketings usw. gemeinsam mit der Organisation beauftragt werden.

Bei den Märkten in der Innenstadt und speziell am Marktplatz sollten über die jahreszeitlichen Themen hinaus auch Produkte unserer direkten Nachbarn regelmäßig angeboten werden. Ergänzt durch die heimische Gastronomie und Angebote für die Kinder könnten Innsbrucker Märkte wieder zum gesellschaftlichen Erlebnis werden. GR Helmut Buchachcr Ausschussvorsitzender Wirtschaft/Tourismus

SPO Innsbruck

INNSBRUCK INFORMIERT - APRIL 2007

Willkommen am zweiten Markt Flohmärkte sind Fundgruben. Flohmärkte sind das Sinnbild für den Widerstand gegen die Wegwerfgesellschaft. Da k o m m t Altes nicht auf den Müll, sondern w i r d neu. Es w i r d poliert und präsentiert und findet vielleicht auch eine/n Käuferin. Was heute wertlos scheint, kann auf einem Flohmarkt in einigen Jahren schon wieder ganz anders bewertet w e r den und den neuen Besitzerinnen Freude machen.

schen müssen ihren engsten Besitz verkaufen, um finanziell über die Runden zu kommen. Auch weil es die Politik nicht schafft, wirksame Maßnahmen gegen A r mut zu setzen. W e r wissen will, wie es um eine Gesellschaft bestellt ist, was ihr wichtig ist, wie es um die A r m u t aussieht, was sie wegwirft und was sie wieder kauft - selten kann man mehr darüber lernen als auf dem Flohmarkt.

Der Flohmarkt, das ist auch die Möglichkeit, günstig einzukaufen, ohne sich gleich dem Sozi.ilmarkttouch aussetzen z u müssen. U n d gleichzeitig ist der Flohmarkt oft auch Ausdruck des N o t und Armutsverkaufs. Men-

Gemeinderat Gebt Mair Die Innsbrucker Grünen

DIE

GRÜNEN INNSBRUCK

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STANDPUNKTE

I n n s b r u c k ist M a r k t p l a t z mit Tradition u n d Zukunft

Buntes u n d vielfältiges Marktgeschehen

Ein Blick in die Stadtge-

lebendiges Wirtschafts- und

Die Bauernmärkte wie zB.

schichte zeigt, dass in Inns-

Handelszentrum und sind

in der Reichenau, im O l y m -

Betriebe der Markthalle verwendet werden.

bruck seit dem 12. Jahrhun-

attraktiver Anziehungspunkt

pischen Dorf, St. Nikolaus

Der Ostermarkt und viel-

dert Märkte abgehalten wer-

für Einheimische und Gäste.

oder W i l t e n - der Trödel-

mehr der Christkindlmarkt ziehen jährlich Tausende

wirt-

Die Vielfalt dieses Marktle-

markt am Franziskanerplatz -

schaftlichen Zwecken, wie

bens ist auch in Zukunft si-

der Italienmarkt in den Rat-

Besucher besonders aus Ita-

der Versorgung der Bevöl-

cherzustellen. Gleichzeitig

hausGalerien - der Flohmarkt

lien nach Innsbruck. Eine Er-

den. Neben

ihren

kerung mit landwirtschaftli-

aber muss besonderes A u -

am Hafen oder die zahlrei-

weiterung der Christkindl-

chen Qualitätsprodukten aus

genmerk auf die Qualität

chen Tauschmärkte der Pfar-

märkte Altstadt-Maria-The-

T i r o l , sind Märkte O r t e der

der Märkte - einige Billig-

reien bieten ein buntes und

resien-Straße und Landhaus-

Kommunikation und Begeg-

textilmärkte erfüllen diese

vielfältiges Marktgeschehen

platz ist dringend notwendig.

nung. Das Marktgeschehen

Anforderung bisher leider

für die Bevölkerung.

in Innsbruck ist bunt und

nicht — gelegt werden.

reicht von Bauernmärkten

Der so genannte „Händ-

GR Rudi Federspiel

lermarkt" mit „Fetzentand-

Freie Liste Rudi Federspiel

lern" am Marktplatz östlich

POLITIK MIT RÜGKGRAT

litätenmärkten über Floh-

der Markthalle ist aber nicht

UND IDEEN!

und T r ö d l e r m ä r k t e , Kunst-

nur hässlich, sondern eine

und kulinarischen Spezia-

GR Franz X. Gruber

issa

und Handwerksmärkte bis hin zu Christkindl- und Ostermärkten.

Innsbrucks

Märkte unterstreichen die Bedeutung unserer Stadt als

Innsbruck www.oevp-innsbruck.at

Die Markthalle muss im Zentrum bleiben und auch heimische Bioprodukte anbieten Ein pulsierendes M a r k t leben ist f ü r jede Stadt wichtig. W o b e i in größeren Städten zunehmend wieder der Produzentenmarkt gesucht w i r d , da man verschiedene Händler auch in vielen Kaufhäusern und Sup e r m ä r k t e n vorfindet. Die Markthalle, basierend auf einem Baurecht zwischen Stadt und K a m m e r n , w u r de auch errichtet, u m K u n den und Verkäufer v o r S c h l e c h t w e t t e r zu schützen. A u c h ein G r o ß m a r k t fand in den f r ü h e n M o r genstunden v o r der Markthalle statt, bis dies V e r bauungen v e r h i n d e r t haben. D i e B a u e r n m ä r k t e , die nur vormittags in Stadtt e i l e n an W o c h e n e n d e n

Polizei

abgehalten w e r d e n , w e r den m e h r angenommen als derzeit die Markthalle. Das bestätigt die These, dass Stadtbewohner Bioprod u k t e und die Vielfalt der preisgünstigsten Produz e n t e n - A n g e b o t e suchen. Aus FPÖ-Sicht w ä r e es ideal, Produzenten in und um die Markthalle zu b ü n deln und diese Märkte samt Halle nur bis Mittag zu öffnen. Es ist wichtig, dass die Halle im Stadtzentrum verbleibt. Das zeigen Beispiele in Nachbarländern.

FPO Die

1 3 3 (Europa-Notruf 112)

Feuerwehr 122 16

Freiheitlichen

Schande für Innsbruck, gegen die ich schon viele Jahre ankämpfe. Dieser Platz müsste zuerst einladend gestaltet und dann als Erweiterung für die

FEDERSPIEL

Die Markthalle - kein Juwel der Landeshauptstadt Über die kleineren und größeren Märkte zu den diversen Anlässen kann man sich wohl beliebig äußern, besser wäre aber, man richte sein Augenmerk auf die dafür eigentlich vorgesehene „Location". In vielen Städten ist der Besuch der Markthalle ein echtes Erlebnis, ein „Muss" für den auswärtigen Besucher und ein wichtiger Treffpunkt für die Bewohner. In Innsbruck ist sie alles eher als ein Besuchermagnet und trotz aller Bemühungen meist nur am Wochenende bevölkert. Sie wird wohl noch weiter so dahinvegetieren, falls die Verantwortlichen nicht endlich Geld in die Hand nehmen und vernünftige Ideen verwirklichen. Was vor allem fehlt, ist die grundsätzliche Marktatmosphäre, rein optisch schon anziehend und ausgestattet mit einem vielfältigen Brachenmix und in-

teressanten, warum nicht auch internationalen Angeboten. Statt dessen erlebt man hier Einheitsbrei, und der traurige Anblick wird nur noch überboten vom Fetzenmarkt am benachbarten Marktplatz. Da ist es kein Wunder, dass italienische Markts tändln höchst erfolgreich lieber in der RathausGalerie „gastieren". Großzügige Umgestaltung wäre also dringend notwendig und auch von so manchem längst vorgeschlagen, nur wer's bezahlen soll, ist halt leider ungeklärt. GRin Astrid Volderauer

liberales innsbruck

Rettung 144 Alpiner Notruf 140 INNSBRUCK INFORMIERT-APRIL 2007


S T A N D P U N K

100 J a h r e Tyrolia I n n s b r u c k Die Tyrolia, das größte Buchhaus Westösterreichs, feiert heuer ihren 100. „Geburtstag". Das Jubiläum ist - so Vorstandsvorsitzender Mag. Christoph SchiemerAnlass, die Position in Innsbruck als erste Verkaufsadresse für Bücher weiter zu stärken. Sichtbares Zeichen w i r d eine großzügige Neugestaltung des Geschäftes in der Maria-Theresien-Straße sein, wobei u.a. die Verkaufsfläche um 250 m2 auf 8000 m 2 e r w e i t e r t , eine Rolltreppe eingebaut und im ersten Stock ein Café mit Trinkwasserbrunnen und Blick auf die in Zukunft vergoldete „Via" eingerichtet werden. Auch im künftigen neuen Shopping-Center Tyrol hat sich Tyrolia schon einen Fixplatz reserviert. Im Laufe des Jahres wird

in den Tyrolia-Geschäften jeweils für drei W o c h e n eine von D r . G e r t r a u d Zeindl vom Innsbrucker Stadtarchiv/Stadtmuseum zusammengestellte Ausstellung zur bewegten Firmengeschichte gezeigt. Mit dem Verkauf der handgeschöpften Schokolade „Tiroler Edle" w i r d die Tagesheimstätte der Caritas für Menschen mit Behinderung unterstützt. Auch eine Vorteilscard mit einem Bonus von zwei bis fünf Prozent w i r d den Kundinnen angeboten. Tyrolia betreibt derzeit 17 Buch- und Papierhandlungen in Tirol, eine Filiale in W i e n und eine in Salzburg. Im Jahre 2005 wurde die renommierte Rupertus-Buchhandlung in Salzburg und 2006 die Buchhandlung Feuerstein in Steinach a. Br. übernommen. ( W W )

Märkte sind eine Bereicherung für das Leben in der Stadt Die Nachricht, dass es auf irgendeinem Marktplatz eine günstige und gute Ware gebe, verbreitet sich in einer Stadt - auch wie Innsbruck - sehr schnell, und doch fürchten viele Anbieter das Risiko. Immer schon waren Märkte eine sichere Einnahmequelle und beinahe Voraussetzung für das Wachstum einer Stadt. Die Innsbrucker Bauern - es gibt sie noch, und zwar sehr viele - fehlen mit ihrem Angebot. Der Markt am Sparkassenplatz könnte mehr ausgebaut oder auf anderen Plätzen erweitert werden. Der Brauch des Handelns ist beliebt und

sorgt dafür, dass auch der Preis stimmt. Außerdem sind sie eine Touristenatt r a k t i o n . Das Flair der Märkte und das Warensortiment, das ungezwungene Stöbern zieht die Menschen an. Mit einem zusätzlichen Angebot an Parkplätzen würden auch die Kaufleute und das gesamte städtische Leben profitieren.

T I V V K R E Ï N E

VereinsDorträt „Innsbruck informiert" stellt an dieser Stelle künftig Innsbrucker Vereine vor. Bei Interesse bitte ein E-Mail an medienservice@magibk.at senden. Es sollte einen besonderen Anlass wie z. B. ein Jubiläum oder besondere aktuelle Erfolge geben.

Vereinsporträt G r u p p e KiM Seit 20 Jahren gibt es sie nun, die G r u p p e K i M . W e n n das kein G r u n d zum Feiern ist...Und gefeiert werden soll tatsächlich am 16. J u n i . Doch mehr w i r d erstmal nicht verraten. Die fünf Mitglieder der Gruppe KiM (Kinder im Museum) wollen Kinder und Jugendliche von sechs bis 14 Jahren für Kunst und Kultur interessieren, ihnen einen W e g zur Freude an der Kunst, aber auch zum vorurteilsfreien Umgang und zur eigenen kreativen Betätigung aufzeigen. Dabei geht es nicht um trockene Belehrung, sondern um einen Gegenpol zur immer stärker d u r c h die Medien bestimmten Umwelt. Deshalb muss beim Alltag und bei der Jugendkultur angeknüpft werden. Dies ist ein besonderes Anliegen

der Workshops, die über das Jahr verteilt (z. T. in Zusammenarbeit mit dem Ferienzug) veranstaltet werden. Auf der anderen Seite bietet KiM in verschiedenen Museen der Stadt Innsbruck zu sechzehn Themen museumspädagogische Programme für Schulklassen an (in Z u sammenarbeit mit dem Tiroler Kulturservice). „Sinn-voll" - voller Sinne sollen die Erfahrungen unserer Klientel sein. In der Erinnerung sollen die Teilnehmer an unseren Veranstaltungen nicht nur optische Wahrnehmungen speichern, sondern auch haptische oder akustische. „Museum ist cool!", ein solcher Ausspruch eines 8jährigen Schülers ist für uns der größte Dank. W e i t e r e Infos u n t e r www.kim.tsn.at

GR Helmut Kitzinger (Tiroler Seniorenbund)

TIROLER SENIORENBUND

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - APRIL 2007

Die engagierten Frauen der Gruppe KiM.

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(Foto: KIM)

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Frühjahrsmesse war ein Renner 40.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche und knapp 500 Aussteller waren die markanten Eckdaten der Tiroler Frühjahrsmesse 2007. „Mit ihren Bemühungen leistet die C o n gress-Messegesellschaft einen bedeutenden Beitrag für den Wirtschaftsstandort Innsbruck", so Bgm. Hilde Zach bei der Eröffnung. Über 38.000 Besucherinnen machten den „ F r ü h jahrstermin" zu einem „ R e n n e r " . „ D i e Aussteller waren mit Aufträgen und dem Interesse zufrieden. Zufrieden waren Bgm. Hilde Zach bei der Eröffnung: „Das auch die BesucheInnsbrucker Messegeschehen ist für den Wirtrinnen von der schaftsstandort Innsbruck von größter BeQualität der Mesdeutung!" (Foto: G. Andreaus) se und den Angeboten", zieht Congress-Messedirektor Georg Lamp positive Bilanz nach vier Messetagen. ,Auch in Zeiten neuer Technologien und Handelsformen hat die Innsbrucker Messe Bestand", betont Wirtschaftskammer- und Messepräsident Dr. Jürgen Bodenseer: „Als wichtige ,Produkt-Show' steht die Innsbrucker Messe für das Tiroler/Innsbrucker Wirtschafts- und Innovationspotenzial." (A.G.)

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Special-Charity für guten Zweck Bei der Eröffnung des Special-Olympics-Charity-Club schien zwar nicht mehr die Sonne, dafür strahlten die Athletinnen mit der prominenten Gästeschar um die Wette. Der Club dient als Hilfestellung für die Durchführung der 3. Nationalen Winterspiele von Special Olympics im nächsten Jahr. Insgesamt waren rund 120 Personen zur Auftaktveranstaltung gekommen. Darunter LH Dr. Herwig van Staa, INNOKVorsitzender Vizebgm. Dr. Christoph Platzgummer, Bischof Manfred Scheuer, die Sponsorenvertreter Dr. Markus Jochum, Vorstandsvorsitzender Tiroler Sparkasse, Mag. Hermann Petz, CEO Moser Holding, sowie Skifluglegende Andi 22 Personen aus Politik, Sport und Felder. Niki Pederzolli. Wirtschaft traten als Mitglieder dem Wolfgang Linger und Chahty Club bei. (Foto: A. Ambrosi) SOÖ-Präsident Herbert Kröll. Highlights waren eine Short-Track-Vorführung der Athletinnen, das integrative Eisstockschießen und das Hissen der Special-Olympics-Fahne. (AA)

Engele eröffnete Badmanufaktur Bronzeguss für das Stadtoberhaupt Bei einer Veranstaltung der Innungsgemeinschaft der Schlosser, Landmaschinentechniker und Schmiede überreichte Landesinnungsmeister Komm.-Rat O t t o Weisleitner einen Bronzeguss an Bürgermeisterin Hilde Zach. Bei der feierlichen Weihe der Schlosserfahne vor drei Jahren übernahm Bgm. Zach die Patenschaft der Fahne. „Gewerbe und I Handwerk sichern Arbeitsplätze und '* Lehrstellen in T i Landesinnungsmeister Otto Weisleitner und r o | " d a n k t e Bern Bern. Hilde Zach mit dem Bronzeguss. -? . • . h

6

Zach einer

der

(Foto: A. Ambrosi)

größten Innungen des Landes. Der Spruch, Handwerk hat goldenen Boden, habe auch heute noch Gültigkeit. „Rund 800 Lehrlinge werden in 700 Betrieben zu Gesellen und Meistern ausgebildet, rund 5000 Personen finden insgesamt Arbeit Diese Zahlen unterstreichen eindrucksvoll die Bedeutung des Berufszweiges", so Weisleitner. Ausgebaut werden soll unter anderem auch die Fachberufsschule für Metalltechnik in der Mandelsbergerstraße. (AA)

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A m I. März lud die Firma Engele in der Müllerstraße zur Eröffnung der neu gestalteten Verkaufsräume und der Badmanufaktur. Als Dominikus Bridarolli 1893 das heute älteste Installationsgeschäft in Innsbruck gründete, gab es ganz andere Prioritäten. Es ging zum Beispiel um fließendes Wasser in den Haushalten, das die Fa. Engele durch den Bau von Hochdruckleitungen und Quellfassungen ermöglichte. Es ging u.a. auch um die ersten Gasheizungen in Innsbruck, die ebenfalls von Bridarolli installiert wurden. Heute wird der Maßstab anders ange» O ^ » setzt: Er liegt im 3 3 SL^-/-^ ' f Sanitärbereich auf einem kundenorientierten W o h l fühlprogramm, bei Gesundheit und Fitness, dem die Fa. Engele nun mit der neuen Badmanufaktur Rechnung Drei Generationen der „Engcle-Familie" waträgt. Bei Engele ren bei der Eröffnung zugegen. Burgermeisterin haben die Kunden Hilde Zach gratulierte dem Traditionsbetrieb zu seinen innovativen Ideen. (Foto: W. Weger) den Vorteil, nur einen Ansprechpartner zu haben, der die gesamte Modernisierung eines Bades plant, koordiniert und abwickelt (WW)

INNSBRUCK INFORMIERT - APRIL 2007


bunt

s

' c4e Akademische Rathausführung Der Klub der Tiroler Akademikerinnen (CTA) kam kürzlich in den Genuss einer Rathaus-Führung durch Organisationsleiter Herbert Kronlechner mit anschließendem Empfang durch Frauenstadträtin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. Die Institution zur Förderung der Kommunikation, der Kontakte und Initiativen von Frauen mit Hoch- und Fachhochschulabschluss wurde vor zehn Jahren erfolgreich reaktiviert. Der unabhängige überparteiliche und überkonfessionelle Klub ist unter der e-mail: Der Klub der Akademikerinnen mit StRin dorishillebrand@ aon.at zu konMag.a Christine Oppitz-Plörer. (Foto: K. Czernohaus) taktieren.

W e l t t a g der Fremdenführerinnen Der Welttag der Fremdenführerinnen, der in Tirol alljährlich von der ITF, der Interessensgemeinschaft der T i roler Fremdenführer, veranstaltet wird, fand heuer am 23. Februar statt. In sieben Tiroler Städten, nämlich in Innsbruck, Hall, Schwaz, Rattenberg, Kufstein, Kitzbühel und Reutte, hatten Einheimische die Möglichkeit, an insgesamt 25 Führungen mit verschiedenen Themeninhalten kostenlos teilzunehmen. In Innsbruck war vor dem Stadtturm ein ITFInformationsstand aufgebaut. Passanten und Teilnehmerinnen an den Führungen konnten sich über die Vereinstätigkeit der ITF und über die KarlHeinz-Böhm-Stiftung „Menschen für Menschen" informieren. Gegen eine Spende für „Menschen für Menschen" schenkten die Welttag der Fremdcnfuhrcrlnnen. Fremdenführer am InV.l. Alexandra Danninger-Baesens fostand Glühwein und (ITF), StR Walter Peer, Dr. WagnerProsecco aus, zur VerfüHager (Menschen für Menschen), Mag. Antonella Placheta (ITF), Luc gung Ba- gestellt vom Verein esens (ITF) und Gigi Schneider (ITF).der Altstadtkaufleute. (Foto: K. Oberhofer) Rund 500 Teilnehmerinnen spendeten insgesamt I 100 E. die abzugsfrei an „Menschen für Menschen" weitergeleitet wurden.

INNSBRUCK INFORMIERT - APRIL 2007

Altargemälde v e r m i t t e l t hoffnungsvolle S t i m m u n g „Zwei große Hände bewahren und bergen. Sie bieten Platz, um aufzunehmen, wie ein Netz zu halten, ohne beklemmend zu sein." Das waren die Überlegungen, die Patricia Karg in ihrem JLI dreiteiligen Gemälde Hl für die Kapelle im ,,, W o h n h e i m Innere Stadt aufgegriffen und künstlerisch in Öl und A c r / I dargestellt hat. Patricia Karg: „Das vitale Gemälde soll eine Ein Bild, das Hoffnung und positive hoffnungsvolle positi- Stimmung vermittelt. V. I. Patricia Karg, ve Stimmung erzeu- Vizebgm. DI Eugen Sprenger, Mag.a Gerti Mayr. (Foto: GAndreaus) gen." (A.G.)

Lyrik, Bilder und Musik über Liebe Arn 8. März stand das Fotoforum W e s t im Zeichen eines französischen Abends. Die Veranstaltung wurde eingeleitet mit einer Lesung aus „Femme du monde" von Didier Goupil. Die Schauspielerin Judith Keller sorgte für die Übersetzung ins Deutsche. Das Konzert des „Petit Orchestre Swing de France", das französische Chansons zum Thema „Liebe" neu interpreDie drei Musiker mit Vizebgm. Dr. Christoph rierte, begeisterte Platzgummer (zweiter v.l.), Didier Goupil und die BesucherinCarine Delplanque. (Foto: w. Weger) n e n Unter ihnen auch der Honorarkonsul der Republik Frankreich, Dr. Ivo G reiter, und Vizebürgermeister Dr. Christoph Platzgummer mit Gattin und Tochter. Platzgummer hob in einer kurzen Ansprache das besondere Engagement der neuen Leiterin des Instituts Français, Carine Delplanque, hervor. ( W W )

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„ S i s t e r A c t " in luftiger H ö h e . . . Die Einladung von Bürgermeisterin Hilde Zach an den Convent der Barmherzigen Schwestern zu einer Fahrt mit der neuen Seilbahn auf die Seegrube hatten die Schwestern mit Begeisterung angenommen. „Es ist Ihnen wirklich gelungen, Freude in unsere Herzen zu zaubern. Wir unterstützen gerne Ihre Arbeit mit unserem Gebet", so Sr. Hildegardis in einem Dankschreiben an die Bürgermeisterin.

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STADTGESCHICHTE

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Propst Josef Weingartner: Humanist im Priesterrock"

V o r 50 J a h r e n w u r d e P r o p s t Josef W e i n g a r t n e r in I n n s b r u c k beigesetzt. Die g r o ß e G l o c k e des D o m e s zu St. Jakob und die K i r c h e n g l o c k e n l ä u t e t e n , als a m I 5. M a i I 957 d e r T r a u e r z u g des v e r s t o r b e n e n Josef W e i n g a r t n e r I n n s b r u c k e r r e i c h t e . Nach Gedenkgottesdiensten in Bozen und Brixen konnten

Bischof

Rusch und Bgm. Lugger mit einer Abordnung der Bundespolizei den Sarg am Sonnenburger Hof in Empfang nehmen. Danach hatte die Innsbrucker Bevölkerung im D o m GeleAus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum von Mag.a Monika Resler genheit. sich von ihrem so beliebten Alt-Propst zu verabschieden. Die Beisetzung fand am nächsten Tag in der Krypta von St. Jakob statt. In großer Anteilnahme hatten tausende Menschen zuvor an einem Requiem teilgenommen und den Verstorbenen in einer von Rappen gezogenen Prunkkutsche auf einem letzten Trauermarsch d u r c h H e r z o g - F r i e d r i c h Straße, Maria-Theresien-Straße. Me-

W i e n begeisterte er sich für Kunst und Geschichte u n d kam so s c h o n 1912 als Sekretär des neuen Denkmalamtes nach Innsb r u c k . Bereits Porträtbild aus der Parte ein angesehe- d e s verstorbenen Propsr-.

.

tes.

(Fotos: Stadtarchiv)

ner Dozent in W i e n und Brixen. verzichtete er auf eine Uni-Laufbahn, als er 1921 zum Propst der Innsbrucker Dompfarrkirche St. Jakob berufen wurde. 35 Jahre lang prägte Propst Josef Weingartner nicht nur das geistliche Bild der Stadtpfarre, die anfangs 25.000 Einwohner zählte. Als Vorkämpfer der Individualseelsorge widmete er viel Zeit den systematischen Haus- und Familienbesuchen (bis 1956 sollen es ca. 5000 gewesen sein), er führte erstmals in Österreich das A m t der Pfarrschwester ein, brachte das Pfarrblatt zur Blüte, engagierte sich in der Armenhilfe und hielt Bibelstunden und -predigten. Beim streng katholischen BauChargierte der katholischen Hochschulverbindungen beerntum beliebt, konnte er so gleiten den Sargwagen von Dr. Josef Weingartner während des Begräbniszuges durch die Innsbrucker Innenstadt. auch Teile der Arbeiterschaft mit der Kirche versöhnen raner Straße, Bozner Platz, Wilhelmund fand als Intellektueller sogar Z u Greil-Straße, Burggraben und Renngang zum liberalen städtischen Bürweg zum Pfarrplatz begleitet. gertum. Zu seinen Verdiensten gehört Geboren wurde Josef Weingartner die Anstellung des Komponisten Karl 1885 in Osttirol. Nach dem Besuch K o c h (1887-1971) als Chorleiter, des Kassianeums in Brixen tat er den der am Dom seinen Aufstieg zu einem Schritt „über's Brüggele" ins Brixner der führenden Kirchenmusiker erPriesterseminar. Neben dem Theolebte. Als geselliger Geist liebte der logie- und Philosophiestudium in Propst Musik, gutes Essen, Trinken,

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reiste und wanderte gerne bis in die entlegensten Täler auf der Suche nach kunsthistorischen Kostbarkeiten. A u f seiner Gitarre gab er selbst erdachte Lieder zum Besten, veranstaltete Ausflüge und Faschingsfeste für die Priester, bewirtete sie an den Sonntagnachmittagen in seiner Propstei und war so eine der bekanntesten Innsbrucker Persönlichkeiten. In einer Zeit sozialer und historischer Spannungen erwies sich sein Engagement als nicht immer einfach. Sein 1926 gegründeter Verein „Jugendhilfe" scheiterte 1938 mit dem Plan, ein internationales Studien- und Lehrlingsheim auf dem Gelände am Prügelbau zu errichten, an der Beschlagnahmung des Baugrundes. Seine Forderung nach einem eigenen Bischof für Nordtirol, das nach der Landesteilung nicht mehr zum Bistum Brixen gehörte, führten ihn bis vor Bundeskanzler K u r t Schuschnigg. Dem 1938 ernannten, aber von den Nationalsozialisten nicht anerkannten Bischof Paulus Rusch stand er in der Zeit des NS-Regimes bei und begleitete ihn oft zu Verhören. Nach dem 2. Weltkrieg bemühte sich Weingartner intensiv um die Renovierung des schwer bombenbeschädigten Domes, war er doch auch ein internationaler Fachmann für Kunstgeschichte. Er machte sich als Wissenschaftler und Schriftsteller einen Namen und gehörte 1920 zu den Mitbegründern der Kulturzeitschrift „ D e r Schiern". Z u seinen rund 50 Büchern sowie 160 Abhandlungen zählen Novellen, Romane, Lebenserinnerungen und großartige Standardwerke zur Geschichte und Kunstgeschichte Süd- und Osttirols. Der „Humanist im Priesterrock" Dr. Josef Weingartner starb am I I. Mai 1957 in Meran. Dem Ehrendokt o r der Universität und Ehrenbürger der Stadt Innsbruck ist eine Gedenktafel im D o m zu St. Jakob gewidmet.

INNSBRUCK INFORMIERT - APRIL 2007


Erdgasautos voll im Trend! Anhebung der Mineralölsteuer bei Benzin und Diesel erhöht den Preisvorteil von Erdgas weiter Ausgelöst durch die Diskussion über steigende Kraftstoffpreise und den Klimaschutz gewinnt Erdgas als Kraftstoff weiter an Bedeutung. Erdgasautos verbinden Wirtschaftlichkeit und Umweltschonung auf ideale Weise, sind technisch ausgereift und serienmäßig verfügbar. Mit dem Umstieg auf ein Erdgasfahrzeug leistet jeder Autofahrer einen aktiven Beitrag zur Emissionsentlastung, insbesondere zur Reduzierung der Feinstaubbelastung.

Erdgastankstellen in Tirol

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Erdgasautos tragen wesentlich zur Schonung des Klimas und zur Verbesserung der Luftqualität bei. Diese Vorteile kommen auch bei den klassischen Verwendungsmöglichkeiten von Erdgas wie Heizen, Kochen und Warmwasserbereiten sowie den zahlreichen gewerblichen Anwendungen zum Tragen. Als umweltschonender Energieträger leistet Erdgas somit einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion der Schadstoffemissionen, insbesondere von Feinstaub und Rußpartikeln. finierung weisen Erdgasfahrzeuge eine um bis zu 80 % günstigere Umweltbilanz auf. Deshalb sind erdgasbetriebene Fahrzeuge auch vom imissionsbedingtcn 100-km/h-Tempolimit auf der Inntalautobahn ausdrucklich ausgenommen. Umweltentlastung durch Erdgas auf einen Blick:

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Erdgas tanks telle in Betrieb geplante Erdgastankstelle

• kein Staub

• kein Ruß Das Tanken von Erdgas ist derzeit bereits an II Erdgastankstellen möglich. Weitere 5 sollen heuer noch eröffnet werden.

Erdgas ist günstig

Erdgas ist sicher

Erdgasfahrzeuge sind echte Sparmeister. Sie kosten in der Anschaffung in etwa so viel wie ein vergleichbares Dieselfahrzeug; die Kraftstoffkosten reduzieren sich allerdings gegenüber einem Dieselfahrzeug um rund ein Drittel, gegenüber einem Benziner sogar um die Hälfte. Die Reichweite mit einer Betankung um € 10- beträgt bei einem Benzinfahrzeug etwa 130 km, einem Dieselfahrzeug etwa 170 km und bei einem Erdgasfahrzeug sogar rund 260 km. Durch die Erhöhung der Mineralölsteuer ab I. 7. 2007 ergeben sich für Erdgas vergleichweise noch größere Vorteile.

Erdgasfahrzeuge erfüllen höchste Qualitätsstandards und sind auch im Unfallverhalten ebenso sicher wie herkömmliche Fahrzeuge. Erdgas ist leichter als Luft und verflüchtigt sich schnell. Daher ist auch das Parken in Tiefgaragen für erdgasbetriebene Autos erlaubt.

erdgas einfach überlegen

Erdgas ist sauber Erdgasfahrzeuge verursachen praktisch keine Feinstaubund Rußpartikelemissionen. Auch die anderen Emissionen sind vergleichsweise gering. Unter Einschluss aller vorgelagerten Prozesse wie Transport und Raf-

• vergleichsweise niedrige C02-Emissionen • keine belastenden Umwandlungsprozesse • unterirdischer Transport ohne Belastung der öffentlichen Verkehrswege

Attraktive Förderungen Die TIGAS gewährt bis 31. 12.2007 bei einer Neuanschaffung eines erdgasbetriebenen Fahrzeuges oder einer Umstellung eines Fahrzeuges auf Erdgasbetrieb eine Ankaufförderung für Privatpersonen von € 500-, für Gewerbetreibende von € 1.000- und für Taxiunternehmen von € 1.500- (jeweils inkl. USt). Voraussetzungen sind die Zulassung des Fahrzeuges in Nordtirol und das Anbringen eines Werbeschriftzuges am Fahrzeug für mindestens 2 Jahre.

Erdgas ist der Innovative und wirtschaftliche Kraftstoff. Die Kraftstoffkosten reduzieren sich im Vergleich zu Diesel um rund ein Drittel und zu Benzin sogar um rund die Hälfte. Erdgas ist umweltschonend und verursacht keine Feinstaub- und Rußpartikelemissionen. Infos unter 0800 / 828 829 und www.tiqas.at

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INNSBRUCK VOR 100 JAI IREN 2. A p r i l : (Innige B i t t e . ) Der schönste Tag für die Erstkommunikanten naht heran! Bei vielen armen Familien reicht der karge W i n t e r l o h n heuer kaum zum Lebensunterhalt; daher sorgen die Vinzenz-Konferenzen für die Bekleidung und Beschuhung von 20 armen Erstkommunikanten. Liebesgaben jeder A r t , Geld, weiße Kleider, Schuhe etc. werden dankbar im Handl-Laden, Seilergasse 12, in Empfang genommen. 6. A p r i l : ( F e u e r l ö s c h p r o b e . ) Heute Nachmittag um 3 Uhr findet im zweiten Hofe des städt. Rathauses eine Vorführung und Probe des patentierten Feuerlöschapparates „Radikal" statt. Hiezu wurden vom Platzvertreter der Apparate, Agenten Hugo Waitz, die Behörden und andere Interessenten eingeladen. 10. A p r i l : ( V o r t r a g ü b e r K a r t e n l e s e n . ) Der Touristenverein „ D i e Nat u r f r e u n d e " veranstaltet heute abends 8 Uhr im Vereinslokale zur „Biene" einen Vereinsabend, bei welchem der k. k. Oberrenlschul-Professor Herr Rosner einen V o r t r a g über „Kartenlesen" mit Demonstrationen halten wird. In A n b e t r a c h t des U m Standes, dass gerade dieses Thema für die Touristen von großer Bedeutung ist, ist ein zahlreicher Besuch zu erwarten. Es empfiehlt sich, Operngläser mitzubringen. Gäste sind willkommen. 16. A p r i l ( D e r g r o ß e Kinematographen-Zirkus d e r B r ü d e r P r e i ß ) der seit einigen Tagen auf

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den Zeigergründen nächst der Triumphpforte ausgestellt ist und bei 1600 Personen fasst, war auch gestern wieder fast ausverkauft. In drei Abteilungen wurden eine Reihe hübscher Bilder ernsten und heiteren Genres gezeigt. Sehr fesselnd ist die Bilderreihe, die den Titel „Auf hoher See" führt und mächtige Kriegsschiffe, Depeschenboote im Sturm, sowie interessante Szenen aus dem Leben der französischen Kriegsmarine zeigt. Ebenso interessant ist die Reihe von Niagarafällen bis zu den Siouxindianern, deren Sitten und Gebräuche in anschaulicher Form dargestellt erscheinen. [...] Von den heiteren Bildern sind insbesondere „Pepi als Luftschiffer", „Falscher Alarm", „ D e r Zahltag" und der „Chauffeur als Anfänger" hervorzuheben, die große Heiterkeit erregten. Die Vorführung der großen prächtigen Bilder wird von dem Spiel einer eigenen

Gruppenbild der Naturfreunde Innsbruck, Pfingsten 192 7. Stadtarchiv/Stadmuseum

Zirkus-Kapelle und von passenden, oft geradezu frappierenden Geräusch-Imitationen begleitet. - Täglich sind zwei Vorstellungen, eine um 4 Uhr Nachmittag, die z w e i t e um 8 U h r abends. Die Dauer beträgt jedes Mal, zwei Zehnminuten-Pausen eingerechnet, 2 Vi Stunden. Durch ein Buffet ist auch für allfällige Erfrischungen vorgesorgt. 17. A p r i l ( B e s c h l a g n a h m e . ) Die gestern erschienene Nummer der sozialdemokratischen „Volkszeitung" wurde wegen eines Artikels, betitelt „Erzherzog Franz Ferdinand gegen Italien" beschlagnahmt.

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Die nächste Ausgabe von „Innsbruck - die Landeshauptstadt informiert" erscheint am Donnerstag, den 26. April 2007 in einer Auflage von 100.000 Stück und wird kostenlos mit der Post jedem Haushalt zugestellt. Redaktions- und Anzeigenschluss ist am Mittwoch, 1 1 . April 2007. Sollten Sie „INNSBRUCK INFORMIERT" einmal nicht erhalten, fragen Sie Ihren Briefträger danach oder teilen uns das mit: Rathaus-Medienservice, Fallmerayerstraße 2 (Ecke Fallmerayerstr./Colingasse), 1. Stock, Tel. 57 24 66, Fax 58 24 93, e-mail: medienservice@magibk.at

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K.RIPL-3347.

20. A p r i l ( D e r z w e i t e E l t e r n a b e n d ) des Vereins „Freie Schule" fand vorgestern im „ Ö s t e r r . H o f unter dem Vorsitze des Schulrates Z ö s m a i r statt. Am Schlüsse der Versammlung wurde folgende Entschließung einstimmig angenommen: Die V e r sammlung des zweiten Elternabends des Vereines „Freie Schule" spricht sich in völliger Übereinstimmung mit dem ersten Elternabend einmütig für die möglichst baldige Aufhebung der übertriebenen religiösen Übungen an W o chentagen, insbesondere im W i n t e r , an der Volksschule aus und ersucht den Ausschuss der Ortsgruppe Innsbruck, mit allen gesetzlichen Mitteln dieses Ziel anzustreben. 27. A p r i l ( H e r r E r z h e r z o g E u g e n ) ist gestern mittags mit seinem Automobil von Innsbruck abgereist, um die Garnison in Bregenz zu inspizieren. Die Fahrt ging nicht über den Arlberg. sondern über Bayern. Die Dauer des Aufenthaltes in Bregenz ist unbestimmt.

Aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck von Mag.a Renate Mairoser

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - APRIL 2007


J IKB-Contracting-Service schont Ellbögener Finanzen Eine neue Biomasse-Heizung für das Gemeindehaus samt Kindergarten und neun Privathäuser ohne Investitionskosten für alle Beteiligten wurde in Ellbogen feierlich durch Pfarrer Bruno Kößler eingeweiht. Die gesamte Finanzierung, die Planung, den Bau und Betrieb besorgt die Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB) mit ihrem ContractingKomplett-Service.

Contracting spart Investition Bürgermeister Walter Hofer betonte, dass das IKBContracting Modell gerade für

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden der Innsbrucker Kommunalbetriebe AC! Die ideale Lösung des Heizproblems im Gemeindeamt Ellbogen ist ein Paradebeispiel dafür, was das IKB-Contracting-Modell alles kann. Mit dem WarmekomplettPaket Contracting der IKB kommen alle privaten Häuslbauer, Sanierer, Unternehmen und gerade auch Gemeinden in ganz Tirol

eine finanzschwache Gemeinde wie Ellbogen große Vorteile bringe, weil auf diese Weise das Gemeindebudget geschont werden kann. Die Ellbögener schlössen mit der IKB einen ContractingWärmeliefervertrag auf 20 Jahre ab und damit war auch schon alles erledigt. Die Gemeinde bezahlt nur mehr einen fixen monatlichen Grundpreis und die Kosten für die verbrauchte Energie.

Hosp: Land fördert kräftig Laut Landesrätin Dr. Anna Hosp birgt diese Art des Heizens

gerade auch i m Bereich der Sanierung alter Anlagen ein enormes Einsparungs- und damit Umweltschutzpotential. Deshalb fördere das Land Tirol solche Sanierungen bzw. Umstellungen kräftig.

Schmid: Maßgeschneiderte Lösung IKB-Vorstandsvorsitzender Dr. Elmar Schmid sieht im neuen Bioheizwerk in der Gemeinde Ellbogen ein Paradebeispiel für eine maßgeschneiderte Energielösung aus dem Hause IKB.

Informationen zu IKB Contracting unter Tel. 0 512/502-5213, unter contracting@ikb.at oder unter www.ikb.at

IKB

Innsbrucker O Kommunalbetriebe

Kundin bzw. der Kunde entscheidet sich dafür, die Anlage ins Eigentum zu übernehmen. Die Energiekonzepte der IKB enthalten neben Erdgas- auch Biomasseheizungen oder Solaranlagen. Ich lade Sie daher ein, informieren Sie sich bei uns über die für Sie optimalste Variante.

ohne eigene Investitionen zu maßgeschneiderten Energielösungen. Das IKB-Contracting funktioniert ähnlich wie das Fahrzeugleasing: Die IKB plant, finanziert und errichtet eine moderne Heizungs- oder Kühlanlage. Sie betreibt diese auf eigene Verantwortung ebenso wie die regelmäßige Wartung bis hin zur Reparatur rund um die Uhr. Die IKB schließt mit dem Auftraggeber einen Vertrag

Budgetschonend: Die gesamte Finanzierung, die Planung, den Bau und den Betrieb der neuen Biomasse-Heizung für das Gemeindehaus Eilbögen samt Kindergarten und weitere neun Privathäuser besorgt die Innsbrucker Kommunalbetriebe AG mit ihrem ContractingKomplett-Service. Bei der Einweihung v. li.: IKB-Vorstandsdirektor Harald Schneider, Kurt Schwarz, Projektleiter Contracting, IKB Vorstandsvorsitzender Elmar Schmid, LR Anno Hosp und BM Walter Hofer.

über mindestens 15 Jahre ab. Danach kann ein neuer Vertrag abgeschlossen werden oder die

Mitfreundlichen Grüßen Dr. Elmar Schmid Vorstandsvorsitzender


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< Ich fühle mich wohl, und meine Enkel kommen zu mir - wann immer sie wollen. > < Ich lebe in der Residenz, weil ich im öffentlichen Heim auch selbst „Zahler!" bin. >

< Diese Geborgenheit, diese Sicherheit und diese Wärme sind für mich beispielgebend < Individuelle, persönliche Betreuung gibt mir Kraft, mein Leben gut zu leben. >

< Mein Jimmy ist mein treuester Wegbegleiter, der Liebling aller Mitarbeiter. > < Den Jahren Leben geben > DVD über das Leben in der Residenz , kostenlos anzufordern unter: SENIOREN

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