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D I E BÜRGERMEISTERIN

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, nach der Ballsaison und der fröhlichen Faschingszeit ist der Lenzmonat März durch die Fastenzeit, die Hinwendung auf Ostern geprägt. Die Caritas hat wieder zum Mitmachen an der Aktion „Verzicht" aufgerufen. Nun für dasVerzichten gibt es w'elerlei Möglichkeiten. Meiner Meinung nach sollte durch dasVerzichten nicht nur sich selbst etwas Gutes getan werden. So könnte zum Beispiel auf etwas Freizeit verzichtet und diese Zeit einem Menschen geschenkt werden, der uns braucht

Das

Bild hat

Kranebitter

Bernhard

Klamm

Berger

sehen neben anderen Bildern Verlag Weger.

im Buch Wien)

in

der

aufgenommen.

Zu

beeindruckenden

„Bergwasser"

mit Texten

Ein ausführlicher

„Tag des Wassers"

(Ibera-

von

Siegfried

Bericht

zum

und zur

Innsbrucker

Wasserversorgung

sowie

Stellungnah-

men der Fraktionen

zum Thema

ser" auf den Seiten

„Was-

14-17.

IMPRESSUM „Innsbruck — Die Landeshauptstadt informiert": Offizielle Mitteilungszeitung. Eigentümer, Herausgeber, Verleger: Die Stadtgemeinde Innsbruck, Magistratsabteilung I, A m t für Bürgerservice und Öffentlichkeitsarbeit. Redaktion: Medienservice Stadt Innsbruck. Adresse: Fallmerayerstraße 2, 6020 Innsbruck; Tel.: 57 24 66; Fax: 58 24 93; ISDN: 58 86 80; E-Mail: medienservice@magibk.at Chefredakteur: Wolfgang Weger. In der Redaktion: Mag. Andreas Ambrosi. Gerd Andreaus, Mag. Katharina Prabitz Rudig; Sekretariat und Veranstaltungen: Sandra Dirisamer. Druck: Athesia-Tyrolia, Exlgasse 20, 6020 Innsbruck; Tel.: 28 29 I I; Satz: Athesia-Laserpoint, Tel.: 29 30 00; E-Mail: k.muessigang@laserpoint.at Auflage: 100.000 Stück; geht per Post an alle Haushalte in Innsbruck und Umgebung. Anzeigenannahme: Athesia Innsbruck, Exlgasse 20, 6020 Innsbruck, Tel. 28 22 02-24; Fax: D W 8. Akquisitionsleitung: Rudolf Kachina. E-mail: r.kachina(5)athesia-innsbruck.at

Am 22. März ist der Tag des Wassers. Dies ist ein Anlass daran zu denken, in welch glücklicher Lage wir sind, wenn wir Wasser in reichlichem Ausmaß und von höchster Qualität zurVerfügung haben. Für die Verantwortlichen ein Anlass, Initiativen zu setzen, dass unser Trinkwasser und auch die Kraft des Wassers sinnvoll genützt und vor allem als Allgemeingut erhalten bleibt. Wie immer im Leben, ist eine maßlose Steigerung des Schönen oft mit Schmerz verbunden. So auch beim Wasser, denken wir nur an die Hochwasserkatastrophe im August 2005 in unserem Land. Innsbruck ist seit Jahren bemüht, den Hochwasserschutz an Inn und Sili zu verbessern. Derzeit sind die Arbeiten am südlichen Ufer der Sili zwischen Pembaurbrücke und Prinz-Eugen-Brücke im Gange. Geplant wird auch am Hochwasserschutz-Projekt beidseitig des Inn zwischen Bethouart-Steg und Mühlauer-Brücke. Auch die Bäche in Innsbruck und die Gefahren, die von ihnen ausgehen könnten, wurden unter die Lupe genom- Bürgermeisterin Hilde Zach men und ein Maßnahmenkatalog erstelltJrotz aller (Foto: Martin Vandory) Vorsorgemaßnahmen ist auch ein Risiko-Management erforderlich, um das sich der u.a. für die allgemeine Sicherheit und auch für die Feuerwehren zuständige Vizebürgermeister Dr. Christoph Platzgummer in vorbildlicher Weise kümmert. Ich freue mich sagen zu können, dass unsere Berufsfeuerwehr und die zehn Freiwilligen Feuerwehren einen hervorragenden technischen Stand und bestens ausgebildete Mitarbeiterinnen aufweisen. Auf politischer Ebene geht der Kampf um die Finanzierung derAutobahn-Einhausung in Amras weiter. Entsprechend dem Verursacherprinzip haben wir uns an die ASFINAG gewandt, diese hat jedoch jede Beteiligung an den Mehrkosten für die Einhausung abgelehnt. Nun werden wir uns an den Eigentümer Bund wenden.Weitere hohe Lärmschutzmauern erfüllen weder den Zweck noch sind sie aufgrund der Beengtheit in Amras den Anrainern zumutbar. Bis Ende März sollte von Seiten des Landes und der betroffenen Gemeinden die Entscheidung fallen, ob die Realisierung der Regionalbahn gewünscht und möglich ist, damit die Stadt Innsbruck im eigenen Bereich entsprechende Maßnahmen setzen kann. Die Tiroler Landeshauptstadt hat sich ja bereits durch einen Gemeinderatsbeschluss zum Straßenbahnausbau bekannt. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern eine schöne vorösterliche Zeit!

4*1 Bürgermeisterin

Liebe Leserinnen

und Leser,

alle in dieser Ausgabe ten und Fakten sen recherchiert.

Dennoch

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rdkettenbahn eröffnet Da konnte der Patscherkofel a m I. Februar nur neidisch z u m N o r d park herüber schauen bei d e m großen „ B a h n h o f m i t zahlreicher Prominenz anlasslich der offiziellen Inbetriebnahme der beiden Sektionen der Nordkettenbahn auf der Seegrube. B ü r g e r m e i s t e r i n Hilde Zach drückte ihre große Freude über die gelungene Erneuerung der Nordkettenbahn aus, lobte u.a. die STRABAG mit Dr. Haselsteiner, DI Jurecka und DI Auch die Musikkapelle und die Schwarz und vor allem auch die ArchiSchützenkompanie Mühlau waren auftektengruppe Schlögl/Süß, denen es in geboten, um dieses Fest feierlich zu Zusammenarbeit mit dem Denkmalumrahmen. Bischof Dr. Manfred Scheuamt gelungen ist, die Baumann-Archier und Superintendentin Luise Müller tektur zu erhalten, sorgsam zu restausegneten die Seilbahnstation. rieren und mit Neuem funktionsgeSTRABAG-Projektleiter D I H e r recht zu ergänzen. w i g Schwarz konnte u.a. LH DDr. Michael Seeber vom Südtiroler Seilbahnbau-Unternehmen Leitner bezeichnete die Nordkettenbahn als GesamttirolerWerk, noch dazu, da ja auch STRABAG-Chef Dr. Haselsteiner ein waschechterTiroler sei. Die Stadt Innsbruck habe gemeinsam mit privaten Unternehmen ein zukunftsweisendes Projekt verwirklicht D I Roland Jurecka „stieß ins selbe Hörn", in dem er betonte, dass es LH Dr. Herwig van Staa bei seiner Ansprache. Freude über das gelungene Werk: V.l. Vizebgm. in Innsbruck gelungen sei, auf kommuDI Eugen Sprenger, Bgm. Hilde Zach, STRABAG-Chef Dr. Hans-Peter Haselsteiner, Vorstandsnaler Ebene gemeinsam mit privaten direktor DI Roland Jurecka und Vizebgm. Dr. Christoph Platzgummer. (Fotos: w. Weger) Wirtschaftsbetrieben ein derartiges Herwig van Staa, Bgm. Hilde Zach mit sich freue, wenn sich nun auch Skepti- Projekt zu verwirklichen., Alle Schwierigkeiten wurden in gemeinsamer Anker und Gegner dieser Meinung anihren Stellvertretern DI Eugen Sprenstrengung gemeistert." ger und Dr. Christoph Platzgummer, schließen. Tourismusverbandsobmann Dr. Hu„Tirol ist das Zentrum der Alpen, STRABAG-Chef Dr. Hans-Peter Haselsteiner mit Vorstandsdirektor DI Innsbruck das Herz, und diese Bahnen b e r t Klingan bezeichnete die neue Roland Jurecka, Michael Seeber und werden zusammen mit der neuen Nordkettenbahn mit den historischen Baumann-Bauten vom Jahr I928 als Hungerburgbahn von Zaha Hadid arMartin Leitner vom Südtiroler Seilbahn-Unternehmen Leitner, Touris- chitektonische Vorzeigeprojekte in historischen Meilenstein für den Innsmusverbandsobmann Dr. Huber aller Welt und eine Attraktion für Ein- bruck-Tourismus. Die Nordkettenbahn fahrt täglich ab Klingan, IKB-Vorstandsvorsitzenden heimische wie für Gäste sein." 8.30 Uhr. die letzteTalfahrt ist für 17.30 Hilfe zur Selbsthilfe Uhr angesetzt Die Seilbahn verkehrt Frauenzentrum im I5-Minuten-Takt Jeweils freitags Tel. 0512/58 09 77 sind Nachtfahrten (18 bis 23.30 Uhr) Neu auch für Mädchen eingeplant Reservierungen für das ReKostenlose Beratung von Mo-Do 9.00 -14.00 Uhr • rechtlich staurant Telefon 303065. • sozialrechtlich „Innsbruck i n f o r m i e r t " vergibt Frauen • psychologisch an die ersten fünf Anrufer am Don• finanziell HELFEN nerstag, den 8. März um 13 Uhr je Frauen Frauenhaus zwei Tickets für Fahrten mit der neuj Zuflucht für Frauen in Not en Nordkettenbahn. Gewinn-Hodine: RAT und HILFE 572466. (WW) 6020 Innsbruck, Museumstr. 10, www.fhf-tirol.at Dr. Elmar Schmid, IVB-Direktor DI Martin Baltes und INKB-Geschäftsführer Thomas Schrei! begrüßen. Schwarz dankte Bgm. Hilde Zach für ihre Standfestigkeit und hob die Rekordbauzeit von acht Monaten und die neueste Seilbahntechnik hervor. Landeshauptmann DDr. H e r w i g van Staa („ohne Zach würde es diese Bahn nicht geben") betonte, dass es eigentlich nie eine verwirklichbare Alternative gegeben habe und dass er

INNSBRUCK INFORMIERT - MÄRZ 2007


Frühjahrsmesse mit vielen Neuheiten E r s t e r H ö h e p u n k t des I n n s b r u c k e r M e s s e j a h r e s 2 0 0 7 : A m I 5. M ä r z b e g i n n t d i e T i r o l e r F r ü h j a h r s m e s s e . Bis z u m 18. M ä r z sind a u f d e m I n n s b r u c k e r M e s s e a r e a l „ H a u s b a u 2007", „ T i r o l e r A u t o s a l o n " , Mode und eine V i e l f a l t an S o n d e r a u s s t e l l u n g e n d i e g r o ß e n T h e m e n . Vom 15. bis 18. März hat die Tiroler Früh2007", zum T i r o l e r Autosalon, zur jahrsmesse ihre Tore geöffnet. Modezeit und den zahlreichen früh(Foto: Messe/Die Fotografen) lingshaften Sonderausstellungen erwartet. Mit der breiten und interessanten Ausstellungspalette w i r d die InnsSchon zur Tradition g e h ö r t die brucker Frühjahrsmesse wieder ein ,,haushau 2007": Die größte Sonderschau der Frühjahrsmesse (mit 295 Anziehungspunkt sein:An die 40.000 Ausstellern) steht unter dem Motto Besucher werden erwartet. „Bauen,Sanieren und Energiesparen". Die 25.Tiroler Frühjahrsmesse ist Allein im Bereich Heizsysteme sind vom 15. bis 18. März 2007 täglich in 46 Firmen vertreten. Auf dem Tiroler der Zeit von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffAutosalon - der größten Motor-Show net. Eintritt für Erwachsene 5 € , ErTirols - zeigt die Branche (32 Marken mäßigte 4 €, Jugendliche bis 15 Jahre sind vertreten) die aktuellsten Neu2 € , Kinder bis 10 Jahre in Begleitung heiten. Den aktuellsten Stil und HauErwachsener frei. te Couture zeigt auch die ModebranBei der täglichen Happy-hour ab 16 che. Neben der „Grillmeile" (bei dieUhr kostet der Eintritt 2 € . GratisEmpfang mit Tiroler Herzlichkeit V. //.; Diri- ser Novität dreht sich alles ums „Grileintritt für alle Messebesucher am gent Prof. Peter Kostner, Dr. Hans Christophlen") und der Sonderausstellung Donnerstag. 15. März, von 9.00 bis v. Rohr (FlW-Vorsitzender), Bgm Hilde Zach, „ G a r t e n " ist die Gesundheitsstraße I 3.00 Uhr, ab I 3.00 U h r für alle, die Bundesjustizministerin Brigitte Zypries, Vi(Halle 5) ein traditionelles, sinnvolles anlässlich der „hausbau 2 0 0 7 " ein zebgm DI Eugen Sprenger (Foto: G. Andreaus) Angebot: Ein kostenfreier GesundStück Werkzeug mit zur Messe brinFlW-Spitzensymposion heitscheck wird angeboten. gen. (A.G.) in I n n s b r u c k EU-Wettbewerbspolitik, Liberalisierung, Verantwortung des Staates für offene Märkte standen unter anderem auf dem umfangreichen und intensiven Programm des 40. Symposions des Forschungsinstitutes für Wirtschaftsforschung und Wettbewerb (FIW). Über 180 Teilnehmerinnen hatten für das Innsbrucker FlW-Symposion gemeldet. Dementsprechend hochkarätig und international auch die Liste der Referentinnen der dreitägigen Jubiläumsveranstaltungs in Innsbruck vom 21. bis 23. Feber. Gesellschaftlicher Höhepunkt war der Festabend in der Kaiserlichen Hofburg. Die Festansprache hielt die deutsche Bundesjustizministerin Dr. Birgitte Zypries (seit Oktober 2002 Rcssortministerin). Auch die „heimliche Tiroler Hymne" („Dem Land Tirol die Treue"), gespielt von der Wiltener Stadtmusikkapelle, fehlte nicht. Ein aufrechtes Dankeschön gab es dafür von Dr. Hans Christoph v. Rohr, dem Vorsitzenden des FIWneben Interspar • Tel 05242/64526 Vorstandes. „Innsbruck und Tirol werden wir www.dross.at jedenfalls die Treue halten!" (A.G.) 485 Aussteller aus dem In- und Ausland nutzen die 40.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche für Präsentation und Information ihrer Neuheiten, Produkte und Dienstleistungen. Rund 40.000 Besucher werden zur größten Baufachmesse Tirols, der „Hausbau

Der Zwiebel ist es nicht egal wo sie zerhackt wird.

WUNDERSCHÖNE KÜCHEN AB WENIG GELD

SCHWAZ

INNSBRUCK INFORMIERT- MÄRZ2007


AKTUELL

Alpenzoo beko»mmt 82 neue Parkplät lätze M i t der Errichtung einer gebührenpflichtigen Parkstraße soll die Parkplatzsituation beim Alpenzoo verbessert werden. Nach den neuen Plänen (Architekturbüro DI Schwamberger) kann die „Sofienruhe" nicht nur erhalten bleiben, sondern

w i r d als kleiner Park und Aussichtsterrasse auf die Stadt neu gestaltet. Vor allem bleiben neben anderen Bäumen auch die vier großen Buchen verschont. D e r Alpenzoo bekommt auch eine zusätzliche Nutzfläche, auf der Grünfutter für die Alpenzootiere gelagert werden kann. Die neue Hungerburgbahn wird zwar hoffentlich viele zu einer Fahrt auch zum Alpenzoo verleiten, aber man kann nicht an der Tatsache vorbei sehen, dass vor allem Besucher von auswärts mit dem eigenen Aut o zum Alpenzoo fahren wollen. „Unser Alpenzoo mit rund 300.000 Besucherinnen im Jahr ist in seiner A r t

als Themenzoo mit Alpentieren eine Attraktion und Einmaligkeit. Es wurde und wird viel Geld in die Erweiterung des Geländes und in die artgerechte Gestaltung derTiergehege investiert, da müssen wir auch dazu beitragen, dass die Besucherfrequenz durch ein Bündel von Maßnahmen zur besseren Erreichbarkeit gesteigert w i r d " , so Bürgermeisterin Hilde Zach. Die künftige Parkstraße mit beidseitigen Schrägparkplätzen wird auf dem Weg unterhalb der „Sofienruhe" in Richtung „Judenbühel" errichtet. Die neue Straße wird möglichst naturnah gestaltet und durch land schafts b e g l e i t e n de Maßnahmen ergänzt. Entlang des Weges oberhalb der „Sofienruhe" in der Mähe der Hungerburgbahnstation ist ein Kinderspielplatz vorgesehen. Die Einnahmen aus der Parkplatzbewirtschaftung sollen zur Gänze dem Alpenzoo zugute kommen. Mit dem mit Stimmenmehrheit gefassten Grundsatzbeschluss des Stadtsenats am 31.Jänner kann die Umsetzung rasch (noch heuer im Laufe des Jahres) erfolgen. Nachdem die Detailfragen abgeklärt und auch die genauen Kosten (teilen sich je zur Hälfte Stadt und Land) festliegen, wird das Projekt noch einmal dem Stadtsenat zur endgültigen Beschlussfassung vorgelegt. Mit der Bauabwicklung wurden die IISG und die Magistratsabteilung III gemeinsam beauftragt. (WW)

Zehn „EURO 4 Plus"-DiesS e l b u s s e als Obus-Ersatz Im Jahr 2001 fasste der Gemeinderat den Beschluss, im Bereich des öffentlichen Verkehrs auf das Zweisparten-System Straßenbahn und Bus zurückzukehren. Das bedeutet, dass der Obus-Betrieb eingestellt wird. Dies war ursprünglich für März 2008 vorgesehen. In der Zwischenzeit hat aber eine technische Überprüfung ergeben, dass es für die noch in Betrieb befindlichen Obusse schon ab März 2007 aufgrund festgestellter Rostschäden keine Betriebsgenehmigung mehr geben wird, wie Bürgermeisterin Hilde Zach in der Sitzung des Stadtsenats am 7. Februar erläuterte.

schlossen, als Ersatz zehn neue Dieselbusse anzuschaffen, die nun die Obusse ersetzen. Die neuen Dieselbusse sind Fahrzeuge der „EURO 4 Plus"-Generation, die die derzeit bestmöglichen Abgaswerte aufweisen und mit schwefelfreiem Treibstoff betrieben werden. Die Obusse werden voraussichtlich in einem osteuropäischen Land weiter verwendet, wo sie wesentlich günstiger restauriert werden können. Der A b bau der Oberleitung ist voraussichtlich im Lauf des Jahres 2008 vorgesehen. Voraussichtlich im Laufe des Monats März soll eine Machbarkeitsstudie bezüglich der Realisierung der Regionalbahn vorliegen. ( W W )

Eine Reparatur der Obusse hätte sich pro Bus mit ca. 60.000 € zu Buche geschlagen. Außerdem haben Berechnungen ergeben, dass der Ankauf von Dieselbussen, hochgerechnet auf vier Jahre, um ca. vier Mio.€ günstiger ist als die Die neu ,Euro 4 Plus' -Dieselbusgeneration (Fotos: IVB) Neuanschaffung der IVB. von Obussen. Dies wäre darüber hinaus auch konträr zum bestehenden Gemeinderatsbeschluss gewesen. Daher hat der IVB-Aufsichtsrat rechtzeitig be-

Innsbruck i m Internet

www.innsbruck.at I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - M Ä R Z 2007


STADTPLANUNG

Planungsverband Innsbruck u n d Umgebung: Eine große Chance I m m e r g r ö ß e r w e r d e n d e A n f o r d e r u n g e n - auf d e r a n d e r e n Seite i m m e r knapper werdende öffentliche M i t t e l : Die Stärkung der r e g i o n a l e n Z u s a m m e n a r b e i t ist f ü r d i e G e m e i n d e n d i e C h a n c e , S y n e r g i e n z u n u t z e n , K o s t e n e i n s p a r u n g e n zu e r z i e l e n u n d d i e öffentlichen A u f g a b e n zu erfüllen. Die Kooperation in Planungsverbänden ist das Instrumentarium dazu perVerordnung derTiroler Landesregierung im Dezember 1995 legistisch

Mit den Planungsverbänden und dem Großverband Innsbruck/Umgebung im Speziellen wird eine starke Struktur geschaffen. „Die Schaffung des Planungsverbandes ist ein wichtiger Schritt und eine große Chance", so der Raumordner/Statistiker des Landes: „ D e r gemeinsame Nutzen ist die Philosophie."

Erika Schmeissner-Schmid und Dr. Wolfgang Gold (Stadtplanung). Nach dem fast dreistündigen „Erstgespräch" gab es ein durchaus positiA r g u m e n t e und ves Signal.,,In etwa sechs W o Überzeugungsarbeit chen könnte die entsprechende Verordnung der Lan„Kampfabstimmungen" in den Gredesregierung vorliegen", so mien wird schon im Vorhinein eine der „Zeithorizont" von HR Absage erteilt. „ W i r werden mit A r Praxmarer. gumenten und Überzeugungsarbeit zu Einhellig war die Meinung, gemeinsamen Lösungen kommen",ist dass nicht nur einzelne andas Ziel von HR Praxmarer. Beamtengrenzende Gemeinden („eine kollege Rauter: „ N u n gilt es ein strenzu enge Lösung"),sondern alges Konzept zu schaffen und es dann le umliegenden (bereits beauch konkret umzusetzen." ( A G . ) stehenden) Planungsverbände V.l. Bgm. Dr. Leo Vonmetz (Hall), Vizebgm. Dr. Chrisin den Platoph Platzgummer, HR Dr. Helmut Praxmarer, Bgm. nungsverband Dr. Josef VantSCh (Völs). (Foto: G. Andreaus) Innsbruck und festgesetzt. Die Nomenklatur der 36 Umgebung miteinzubeVerbände wird nunmehr um den Plaziehen sind (PV 14: Seenungsverband Innsbruck und Umgefelder Plateau/Leutasch; das bau ich mir. bung erweitert. PV 16: Hall und UmgeEuro 226500.Iura 245 400.bung; PV 19: SüdöstliV o m Verkehr über Bildung ches Mittelgebirge, PV M **^tó** *""*fcSi»bis z u E i n k a u f s z e n t r e n 18: Westliches M i t t e l „Die Themen sind verschiedenster gebirge; PV 17: Völs, < Natur und reichen (u.a.) vom Verkehr, Kematen und Umgedem öffentlichen Personen-Nahverbung, Seilrain; PV 15: kehr, der Wissens- und BildungsinfraTelfs und Umgebung). struktur bis zu Einkaufszentren und „ U m w e l t , Verkehr. HELIOS bezugsfertig, i n k l . Keller HERA bezugsfertig, I n k l . Keller der wirtschaftlichen Entwicklung", so Wirtschaft, Energie und Vizebgm. Dr. Christoph Platzgummer ein sparsamer Umgang Ich bei einem ersten Sondierungs- und ,.,, cito"»«'« mit den Ressourcen" D »rw 0 Orientierungsgespräch mit Bürgersind für Helmut Kirchmeistern aus den an Innsbruck angrenmaier (Bürgermeister zenden Planungsverbänden, den Vervon O b e r h o f e n , Platretern der Landesregierung HR Dr. nungsverband 15) die Gratis Info unter: ,handW.ai° Helmut Praxmarer (Gemeindeange„großen Säulen" Tel. 0 5 5 2 3 6 9 2 0 0 0 69?002,E' °' * legenheiten) und Mag. Franz Rauter zukünftigerVerbandsarwww.regiohaus.at (Raumordnung und Statistik) sowie beit. „Eine große Bandder Innsbrucker Stadtplanung mit breite an Themen", beStadtplanerin Diplom-Architektin tont Mag. Franz Rauter.

REGIOHAUS.

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Ideen frei Haus!

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I N N S B R U C K INFORMIERT - M Ä R Z 2007

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AKTUKLL

Sicherheitspaket für den Stadtpark Rapoldi Mit einem Maßnahmenpaket möchte die Stadtführung Innsbrucks große Erholungsoase, den Stadtpark Rapoldi,für die Bevölkerung sicherer gestalten. Um geeignete Ideen und Methoden zu erarbeiten, lud Vizebgm. Dr. Christoph Politik, Exekutive und Anrainer beim Lokalaugenschein im Stadtpark. Platzgummer Vertreter der Vizebgm. Dr. Christoph Platzgummer (2.v.l.) und StadtpolizeikomExekutive, des städtischen mandant-Stv. Martin Kirchler. (Foto:A. Ambrosi) Sicherheitsdienstes sowie Vertreter der Anrainer im Jänner zum gemeinsamen Lokalaugenschein in den Stadtpark ein.

Einkaufszentrum Sillpark: Größer und bald mehr los

spar über einen vergrößerten Hervis bis zu neuen Stores wie MEXX, Tally Weijl, Pimkie oder Calzedonia reicht das Sortiment. Darüber hinaus entsteht ein hauseigener Seminarraum und ein 400 m 2 großer „ A k tiv-Kindergarten", der nach neuesten pädagogischen Erkenntnissen geführt werden soll. Die 150 zusätzlichen Arbeitsplätze machen das Projekt als Paket komplett. 2004 wurde auf Wunsch der Innsbrucker StadtplaDas Einkaufszentrum Sillpark Neu fügt sich nung ein interna(Foto: ACQ tionaler Wettbeauch stadtplanerisch gut ein. werb abgehalten.Als Sieger ben. Geplant wurde wieder ging die ATP Innsbruck mit von der ATP. Marc Eutebach und seinem Insgesamt 71 Geschäfte Team hervor. Der Bau ist werden den Kundinnen zweigeschossig und 18 Mekünftig im Sillpark zur Verter hoch. Für die richtige Befügung stehen. Vom H & M leuchtung sorgt das LichtlaFamily Store und einem bor Bartenbach. (KPR) neukonzeptionierten InterEnde Oktober 2007 ist es soweit: Der Sillpark Neu soll eröffnet werden. 16 Jahre, nachdem sich die Tore des Einkaufszentrums erstmals öffneten,soll eine neue Einkaufsära eingeleitet werden. Die Gesamtkundenflache wird nach dem Ausbau auf 28.300 m 2 angehe-

„ W i r werden mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln und im Zusammenwirken mit der Polizei, die Sicherheit im Stadtpark gewährleisten. Grundlage soll ein umfassendes Sicherheitskonzept sein", erklärt Platzgummer. Potenzielle Drogenverstecke, wie dichtes Gebüsch, werden gerodet und ausgelichtet. Dunkle Kinderspielplatzecken sollen verschwinden. Die Brücke über die Sili will die Polizei noch stärker bestreifen, um Drogenkontakte zu unterbinden.Außerdem soll nahezu der gesamte Park zur Sicherheitszone eingerichtet werden. „ U m mehr Durchgriffsrechte zu erhalten, ist die Einrichtung solcher .Schutzzonen' bereits bei der Behörde in Prüfung", bestätigt Martin Kirchler, stellvertretender Stadtpolizeikommandant bei der Besichtigung. Kriminelle Ele-

mente können dann aus sensiblen Bereichen verwiesen werden. Auch die Videoüberwachung wird ausgeweitet. Von der Stadt wurden bereits vor geraumer Zeit geeignete Maßnahmen, wie der städtische O r d nungsdienst, der mehrmals am Tag durch den Park patrouilliert, oder die bewachte WC-Anlage, eingeleitet. „Unser Ziel muss es sein,die dortige Dealerszene zu zerschlagen", so Platzgummer energisch, „nur durch kompromissloses Vorgehen gegen Rechtsbrecher kann der Park im Herzen Innsbrucks für die städtische Bevölkerung wieder richtig erblühen." (AA) Vizebgm. Dr. Christoph Platzgummer nimmt beim Thema „Sicherheit für die Bevölkerung" auch den Bund in die Verantwortung und appelliert an diesen, die Sicherheitsbemühungen der Kommunen mit verschärften Gesetzen zu unterstützen: „Ausländische Kriminelle, ob Asylwerber oder nicht, sollen bei Straftaten des Landes verwiesen werden können. Gerichte müssen das Rüstzeug erhalten, mit nötiger Härte gegen solche Rechtsbrecher vorgehen zu können (z.B. erweiterte Möglichkeiten der Verhängung einer Untersuchungshaft). Sonst wird das Bemühen unserer Polizei zur demoralisierenden Sisyphusarbeit."

Der K r e u z r a u m . Kunstinstallation im Innsbrucker D o m zur Fastenzeit Ein schwarzer begehbarer Kubus in den Maßen von 4,91 x 2,36 x 2,40 m, geschaffen von Künstler Johann Dragosits, im rechten Seitenschiff: Schlicht und in scharfem Formkontrast zum barocken Sakralraum präsentiert sich die heurige Kunstinstallation zur Fastenzeit im Dom. Sie bleibt bis zum ersten Sonntag nach Ostern stehen.

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - M Ä R Z 2007


Tu I-BAU

15 Millionen Euro für Innsbrucks Tiefbauprojekte D e r A u s b a u des S t r a ß e n n e t z e s i m G e w e r b e - u n d D i e n s t l e i s t u n g s g e b i e t Rossau, d e r b e h i n d e r t e n g e r e c h t e U m b a u d e r S t r a ß e n b a h n h a l t e s t e l l e n u n d d e r A b s c h l u s s des SilIHochwasserschutzes inklusive Kreuzungsumbau Kärntner-/ P e m b a u r s t r a ß e ( m i t R a d w e g q u e r u n g u n d A m p e l r e g e l u n g ) sind d i e m a r k a n t e n E c k p u n k t e d e s B a u - u n d P l a n u n g s p r o g r a m m s des s t ä d t i s c h e n T i e f b a u s f ü r das Jahr 2 0 0 7 . „Insgesamt wird die Stadt Innsbruck in diesem Jahr rund 15 Mio. € in die städtischen Tiefbauprojekte investieren", so StRin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter. Die Eduard-Bodem-Gasse, Etrichgasse und Valiergasse sind die drei Straßenprojekte in der Rossau. N o c h im Frühjahr wird mit der Fortsetzung des Ausbaus der nördlichen EduardBodem-Gasse begonnen (Baukosten: 320.000 € ) . Im Sommer w i r d die Etrichgasse mit Gehsteigen auf beiden Seiten ausgebaut (Kosten: 1,5 Mio. E). Für den Herbst ist der Ausbau derVaüergasse vom Griesauweg bis zum Graben weg geplant (ein 400.000-CProjekt). Gebaut wird auch in Mühlau: Im Frühjahr beginnt der Straßenausbau Dörrstraße mit den Kanalarbeiten der IKB. Fertigstellung des insgesamt l,9-Mio.-€-Projektes ist voraussichtlich im Herbst 2008. Bevor noch die Garnituren der „Straßenbahn N e u " auf die Schiene rollen, werden die Haltestellen der Linie I den neuen Anforderungen entsprechend aus- und umgebaut. Besser, sicherer und vor allem barrierefrei werden die Haltestellen in den Bereichen Ing.-Etzel-Straße/Museumstraße, Claudiastraße, Bundesbahndirektion,

jektes für die Graßma/rkreuzung mit Einbindung der Südbahnstraße. Z u dem liegen u.a. die Projekte Neugestaltung Wiltener Platz!. Martin-LutherPlatz und Maria-Theresien-Straße auf dem Planungstisch des Tiefbauamtes. Nicht nur Großbauvorhaben, sondern auch die kleineren Wünsche aus den Stadtteilen aufzugreifen und damit wesentliche Verbesserungen für die Bewohnerinnen zu erreichen, sind für den städtischen Tiefbau das Ziel. So bringen etwa der Gehsteigbau

Claudiaplatz, Haydnplatz, Falkstraße. Mühlauer Brücke, Bergisel gestaltet. Sanierungen von Straßenbauten und Brückenbauten sind ein weiterer Schwerpunkt, „der uns in den nächsten Jahren mittelfristig beschäftigen wird",soTiefbauleiter DI Dr. Walter Z i m meter: „Jährlich werden dafür zwischen 700.000 und I Mio.€ ausgewiesen." Vor 30 Jahren gebaut, steht nun die Generalsanierung des Sieglanger-Stegs an. Die Stahlkonstruktion der Hängebrücke Tiefbauvorhaben präsentieren: DI Dr. Walter Zimmeter (Amts(über die Autobahn A leiter Tiefbau), DI Herwig Kutter (Referent Tiefbau) und StRin 12) weist starke Kor- Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter. (Foto: G. Andreaus). rosionsschäden a u f und -Verbreiterung (im Speziellen in rund 650.000 € sind für die Arbeiten veranschlagt. Gemeinsam mit der Ge- der Rossau und in Igls) mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer. meinde Mutters wird das Tragwerk für die Sillbrücke zwischen Innsbruck/Vill „Das umfangreiche Tiefbaupro(Zenzenhof) und Gärberbach (auf gramm mit dem großen BudgetvoluMutterer Gemeindegebiet) erneuert. men ist ein wesentlicher Beitrag zur Die rund l24.000-€-Kosten tragen Belebung der heimischen BaukonjunkInnsbruck und Mutters je zur Hälfte. tur und für die Sicherung von Arbeitsplätzen", so StRin Dr. Marie-Luise PoDie große planerische Aufgabe ist korny-Reitter. (A.G.) die Ausarbeitung eines Einreichpro-

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SICHERHEIT

„Snow How" - Lawinenkurs für Jugendliche Erstmals organisierte die Stadt Innsbruck im Vorjahr gemeinsam mit dem Verein zur Information über Alpine Gefahren (VIAG) einen Projekttag zum Thema „Lawinen" an einer Innsbrucker

Klaus Kranebitter von der VIAG.„Eine Superidee nicht nur wegen des kostenlosen Ski- und Snowboarderlebnisses. W i r werden mit den wichtigsten Grundbegriffen in der Lawinenkunde vertraut gemacht. Wenn man die Lage abschätzen kann und die wichtigsten Verhaltensregeln kennt, macht der W i n t e r s p o r t noch mehr Spaß", bringt es eine Schülerin auf den Punkt. „Die Jugendlichen haben durch die Schnlerlnnen proben auf der Schullawinenkurse mehr Seegrube die richtige Handha- Spaß am W i n t e r s p o r t und bung eines Verschüttetensuchkönnen diesen auch auf eigerätes. ne sichere A r t und Weise ausüben", so Vizebgm. Dr. Christoph Platzgummer, der sich vor allem bei den Sponsoren bedankt, ohne deren Hilfe solche Veranstaltungen Schullawinenkurse „Snow How" auf der See-nur schwer finangrube (v.l.): Organisator Klaus Kranebitter, Dr. zierbar wären. Elmar Schmid (IKB), Dr. Günter Unterleiter Die Aktion soll in (Hypo Tirol), Vizebgm. Dr. Christoph Platzgummer mit Schülerinnen der Innsbrucker den nächsten JahHAK. (Fotos: A. Ambrosi) ren eine Fortsetzung finden. Die Schule. Aufgrund der Durchführung von Schneegroßen Akzeptanz des Laschuhwanderungen gebe winenkurses bei den Schüzudem vielen Innsbrucker lerinnen konnte das Projekt Kindern die Möglichkeit, ihauf insgesamt acht Schulen re Umgebung kennen zu ler(Gymnasien sowie berufsnen, ohne Schi- oder Snowbildende höhere Schulen) boardsportler zu sein. ausgeweitet werden. 768 Neben der Stadt, die den Schülerinnen bekommen Hauptteil der Kosten trägt, bei ..Snow H o w " an neun unterstützen die TIROLER Tagen das richtige Verhalten WASSERKRAFT,die INNSim winterlichen alpinen BRUCKER K O M M U N A L Gelände vermittelt. „ W i r BETRIEBE, die HYPO vermitteln den Jugendlichen B A N K TIROL sowie der die wichtigsten Grundzüge, NORDPARK das Schulprodamit sie Gefahren richtig jekt. Insgesamt kostet die einschätzen können", erAbhaltung der Kurse rund klärt Vereins-Vizeobmann 30.000 Euro. (AA)

Û

Einmaliges Bollwerk gegen Mühlauer-Klamm-Lawine Noch heuer wird Teil I der Mühlauer-Klamm-Lawinen-Verbauung abgeschlossen. Fünf Jahre Bauzeit, stark gestiegene Baustahlund Spritzbetonpreise (gegenüber dem Kalkulationsjahr 1997) verteuerten die Baukosten. Dem auf die Stadt Innsbruck fallenden Interessensbeitrag in der Höhe von 360.000 € stimmte der Stadtsenat zu (in der Sitzung am 24. Jänner). Das Gesamtprojekt der Lawinenverbauung in der Mühlauer Klamm sieht zwei Schutzbauten vor. Wegen der Enge der Klamm und einer geologisch schwierigen Muränenstruktur entschlossen sich Stadt und der Forsttechnische Dienst für Wildbach- und Lawinenverbauung für eine technisch besondere Konstruktion „eine Lawinensperre dieser A r t ist einmalig im Alpenraum", so Vizebgm. DI Eugen Sprenger. Der tiefer gelegene Teil I steht nun kurz vor derVollendung.

Anstelle einer traditionellen Sperre (wegen der Geologie eben im Boden nicht zu „verankern") wurden mehrere Betonscheiben aufgestellt. Diese erstmals in Österreich verwendete Konstruktion ist 23 Meter hoch und lässt das Potenzial von Grund- und Staublawinen „verpuffen". Als „Attraktion" für Wanderer soll zudem der Erlebnissteig „Mühlauer Klamm" über die 23 Meter hohe Dammkrone führen. Mit der Realisierung des zweiten Abschnittes w i r d noch heuer begonnen. Mit der Fertigstellung rechnet Vizebgm. DI Sprenger spätestens 2009/10. An der Finanzierung des Mühlauer Großprojekts sind Bund, Land und Stadt Innsbruck beteiligt. (53 Prozent Bund, 17 Prozent Land und 30 Prozent Stadt Innsbruck ist der Aufteilungsschlüssel). „Eine gut verhandelte Aufteilung", so Bgm. Hilde Zach. (A.G.)

Gehörlosenprojekt K o m m B i Für gehörlose bzw. schwer hörende Menschen gibt es in Innsbruck ein neues Bildungs- und Kommunikationszentrum in der Franz-Fischer-Straße 7. Ziel der Beratungsstelle ist es, betroffenen Personengruppen die Situation am Arbeitsplatz zu verbessern sowie auch eine Unterstützung bei der beruflichen Integration zu geben. Anfang Jänner startete KommBi mit seiner A r beit und bietet verschiedenste Kurse in Gebärden- und Lautsprache an. Das Team besteht aus vier hörenden Mitarbeiterinnen und gehörlosenTrainerlnnen.die über Gebärdensprachkompetenz verfügen. Kontakt: Projekt KommBi.Tel. 05 I 2-580 855 90, Email: sabine.egg@gehoerlos-tirol.at, www.gehoerlos-tirol.at (AA)

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KINDERBETREUUNG

Städtische Kindergärten u n d Horte zeigen Profil D i e S t a d t I n n s b r u c k b i e t e t e i n v i e l f ä l t i g e s N e t z an K i n d e r u n d J u g e n d b e t r e u u n g s e i n r i c h t u n g e n . Speziell in den städtischen K i n d e r g ä r t e n und H o r t e n w i r d w e r t v o l l e pädagogische A r b e i t auf h ö c h s t e m Niveau g e b o t e n . Um die Spezialisierungen transparent zu machen, arbeiteten Innsbrucks Kindergarten- und H o r t pädagoglnnen gemeinsam mit dem A m t „Kinder und Jugendbetreuung" und Dr.Armin Krenz an „Konzeption e n " unter dem M o t t o „Bildung lässt Ideen wachsen". Damit soll „sichtbar gemacht" werden, was Eltern in Sachen „Kinderbetreuung" flächendeckend über ganz Innsbruck geboten wird. Geplant ist, die einzelnen Schwerpunkte auch in eigenen Eltern-Nachmittagen vor O r t vorzustellen.

Die Neuauflage der Kiju-Broschüre bietet Eltern und Erziehungsberechtigten auf 60 Seiten einen Überblick über die Vielfalt der Kinder- und Jugendbetreuungseinrichtungen in Innsbruck. Angefangen bei städtischen Kindergärten und Schülerhorten über das Angebot an Tagesheimschulen bis zu privaten Einrichtungen reicht die Palette. W i e d e r wurde W e r t darauf gelegt, alle bestehenden Einrichtungen samt Telefonnummern, Adressen und Tarifen in einem handlichen Heft darzu-

stellen, sodass Interessierten schnell geholfen werden kann, eine geeignete Betreuungseinrichtung für ihr Kind zu finden. Zusätzlich finden sich Infos zu Einrichtungen wie z.B. der Musikschule Innsbruck, des Vereins KiM oder des Alpenvereins in der Broschüre. Darüber hinaus sind die Spielplätze im Stadtgebiet, das Kinderprogramm des „Eestivals derTräume",die Ferienangebote der Stadt Innsbruck und die diversen Beratungsstellen angeführt.

Bernhard Berger „Bergwasser" Der Schatz in den Bergen - Das Element Wasser 156 Seiten, 30 x 23 cm, Gebunden in Leinen, 30 €; ISBN 978-3-85052-173-4 Wasser ist Tirols großer Schatz. Tauchen Sie ein in seine Zauberwelt, begleiEltern wissen ihre „Kids" in städtischen Kindergärten ten Sie es auf seinem Weg durch die Jahreszeiten, auf seinem Weg von den Gipfeln in das Tal, lassen Sie sich forttreiben von seiner Strömung, um am und En- Schülerhorten gut aufgehoben: Im Bild LHStvin Dr. Elisabeth Zanon und StRin Mag.a Christine Oppitz-Plöde wieder an die Quelle zu gelangen. Spüren Sie seine Energie und erleben Sie sich in seinen Wandlungen! Das im Buchhandel erhältliche Buch ist imrer bei der Präsentation der Kiju-Broschüre gemeinsam mit Nick und Tristan und Eltern im Kindergarten WilIbera-Verlag erschienen. ten-West. (Foto: K. Prabitz-Rudig)

"

'5 isch Zeit" - Wüten geht unkonventionelle Wege

den Beschenkten verbinden lässt. Weiters sind bei einem Gewinnspiel alle eingeladen mitzudenken, wofür es heute, ganz aktuell, Zeit ist: Etwas Neues zu wagen? Zu seinen Überzeugungen zu stehen? Besser auf sich aufzupassen? Das Leben zu genießen? Sich mehr Zeit für Freunde und Familie zu nehmen? „'s isch Zeit" will künftig auch über„'s isch Zeit". Der Marketingkreis Wiltenall präsent sein, wo Antworten zu akDer Marketingkreis hat auch trendiWest hat eine Belebungsinitiative gestartet tuellen gesellschaftlichen Fragen gegege Accessoires entwickelt, wie z. ß. eiund trendige Accessoires entwickelt. V.l. stenen „'s isch Zeit"-P>aumwollgürtel und ben werden, z. ß. be» der Aidsgala hend Verena Sailer, Emmi Rainer, Marieeine „'s isch Zeit"-Uhr, die zeigt, wie viel Louise Guberth, Karin Pamminger, Claudia„Safer Sex" oder bei Roll Rinn „Leben es geschlagen hat. Ideale Geschenke, Hanser; vorne: Obmann Martin Feichtner ohne Barrieren". (Foto: authentic expehence/C.Tschaikner) und Stellvertreter Norbert Huber. mit denen sich fast jede Botschaft an

„5 isch Zeit", soll Andreas Hofer vor knapp 200Jahren denTirolern gesagt haben. Der MarketingkreisWilten-West hat den Spruch Hofers als Motto für die Belebung der Geschäfte und Lokale in der Andreas-Hofer-, Müller-, Maximilian- und Sonnenburgstraße aufgegriffen, „'s isch Zeit" ist an allen Eingangstüren zu lesen und lädt ein zu einem Einkaufsbummel in Wilten-West.

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GRÜNGESTALTUNG

40 Jahre „grünes u n d blühendes Innsbruck" I m R a h m e n des t r a d i t i o n e l l e n B l u m e n s c h m u c k - u n d G a r t e n w e t t b e w e r b e s 2006 k o n n t e a m 3 0 . J ä n n e r das 4 0 - j ä h r i g e Bestehen d e r Veranstaltung i m G r o ß e n Stadtsaal gefeiert werden. B g m . Hilde Zach und Grünreferent Vizebgm. D I E u g e n S p r e n g e r ü b e r r e i c h t e n d i e 47 G o l d - u n d 149 S i l b e r m e d a i l l e n s o w i e 41 A n e r k e n n u n g e n a n d i e P r e i s t r ä g e r i n n e n . Neben Innsbrucks Stadtpolitikern waren auch V e r t r e t e r der T i r o l e r Landwirtschaftskammer und des T i roler Obstbau- und Gärtnereiverbandes anwesend. Das Gesicht einer Stadt ist nicht nur von den architektonischen Gestaltungen abhängig. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören neben liebevoll angelegten G r ü n - und Parkanlagen auch farbenfrohe Ver-

kehrsinseln und Promenaden. Einen positiven Beitrag zur Verschönerung des Stadtbildes leisten aber vor allem Innsbrucks Bewohnerinnen mit ihren blumengeschmückten Baikonen und Gärten selbst.

Innsbruck „ b l ü h t " auf Innsbrucks Grünreferent Sprenger dankte allen Teilnehmerinnen, die zur

D i e „ G o l d e n e n " b e i m B l u m e n s c h m u c k ... Amras: Margit Coser, Hanny Egger, Maria Schuh,Anita Steixner, Monika Steixner; Arzl: Maria Müller, Helene Peer; Igls: Dr. Fred Beck (Sporthotel), Hermine Wieser; Hötting: Gabi Berchtold, Hanny Egger, Gitti Finaler, Paula Heis (GH Planötzenhof),Werner Frauenfeld, Gertraud Lener, Karl Schwarz,WolfgangTroger, Brigitte Vögele; Pradl: Helene Frühwirth, Maria Kraus, Erika Rosner, Gabriel Steger, Lydia Wittauer; Witten: Herlinde Raich, Annemarie Schneider, Inge Schuchter,Anni Steiner

... u n d b e i m G a r t e n Amras: Hermann Oberleiterjohann Strobl;Arzl: Margit Dainer, Maria Pussnig, Bettina Weigl; Hötting: Hedwig Birnbaumer, Heidi Ebner, Emil Falkner, Christine Holzer, Gabriele Leitner, Dagmar Passer; Igls: Dr. Erich Gatt; Innenstadt: Ernst Koflcr; Pradl: Gisela Kufner; Schrbg. Osterfeld: Eduard Braunöder, Raimund Zauchner;Schrbg. Schusterberg:Alois Eller, Ludwig Kirchmayer;Wilten: DI Othmar Kronsteiner, Maria Motz, Ing. Eduard Seidl

Die „goldenen" Preisträgerinnen auf der Buhne.

Verschönerung und Aufwertung des Stadtbildes ihren Beitrag leisten: „Eine Stadt mit Blumen und viel Grün w i r k t einfach einladender." Zahlreiche grüne Lungen im Stadtbereich würden zum Entspannen und Wandern einladen. Neben der Ausschmückung der Parks, Promenaden, Straßeninseln, Spielplätze und Grünanlagen sei der Stadtgemeinde vor allem der Baumschutz ein großes A n liegen. F r e u d e u n d viel Einsatz sind n o t w e n d i g Ebenso würdigte Innsbrucks Stadtoberhaupt den Einsatz der Blumenund Pflanzenfreunde: „Eigeninitiative ist wichtig, um Möglichkeiten zur Aufwertung des Lebensraumes Stadt zu nutzen." Ein Dank gebührt auch der Hôtellerie, den Gasthöfen und Betrieben, welche sich an der Verschönerung der Stadt beteiligen. Den Preisträgerinnen in „ G o l d " wurde für diesen Sommer wieder eine gemeinsame Ausflugsfahrt in Aussicht gestellt, die natürlich unter dem M o t t o „Blumen und Gärten" stehen wird. W e r mehr über Pflanzen wissen möchte, kann bei den Innsbrucker Gartenbaubetrieben und auch im städtischen Gartenamt (Tel. 53607152) fachlichen Rat holen. (AA)

(Foto: Die Fotografen)

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DIE LANDESHAUPTSTADT S E R V I C E B E I L A G E Hochzeitsjubilare der Stadt Innsbruck Im Ambiente des H i s t o r i schen Bürgersaals in der A l t stadt fand am 30. Jänner wiederum die Feier für Innsbrucks Hochzeitsjubilare statt.

Sprenger im Namen der Stadt Innsbruck den Eheleuten. Diamantene Hochzeit ( D e z e m b e r ) : Martha und Franz W E R T H (21.12.).

Goldene Hochzeiten (August, September, Okt o b e r ) : Ingeborg und Ludwig M A I R ( I 1.8.); Anna und Peter G R Ö B L B A U E R (29.9.); Johanna und Richard R E I T MEIR (20.10); Goldene Hochzeiten (Dezember): Anna und Hans E N N E M O SER (1.12.); Anna und Lothar W A C H T L E R (11.12.); Valerie und Franz T R I T T I N G E R (15.12.); Gertrud und Josef N A I R Z (21.12.); Maria und Ernst GRASPOINTNER (22.12.); Margit und Franz P I T T E R (28.12.); Irmgard und Rudolf GIEFING (29.12); Griseldis und Wilhelm K R A S S N I G (29.12); Herta und Andreas P I C H L E R (29.12.); ErDiamantenes Paar: Martha und Franz na und Georg P L A T T Wcrtli mit Vizebgm. Sprenger. (Foto: A. Ambrosi) N E R (31.12.). (AA) Ein „diamantenes" und 13 „goldene" Jubiläumspaare konnte dabei Sozialreferent Vizebgm. DI Eugen Sprenger begrüßen. „Sie haben das Fundament für unseren heutigen W o h l s t a n d gelegt und maßgeblich dazu beigetragen, dass die nachfolgenden Generationen in Frieden leben können", dankte Vizebgm.

Frau Margarethe Krebs feierte 102. Geburtstag Den 102. Geburtstag konnte Frau Margarethe Krebs am 3. Feber in der Seniorenresidenz Veldidenapark feiern. Z u diesem besonderen Jubiläum überbrachte Sozialreferent Vizebgm. DI Eugen Sprenger Geburtstagsglückwünsche der Stadt Innsbruck: „Ich gratuliere Ihnen bereits zum dritten Mal und freue mich sehr, dass es Ihnen auch in diesem gesegneten Alter gut geht."

gen. T o c h t e r T r u d e und ihr Mann Fritz leben zwar seit 40 Jahren in der Schweiz, besuchen die rüstige Seniorin aber so oft es geht in Innsbruck. Seit Anfang Jänner verbringt Frau

„Meine stabile Gesundheit verdanke ich der guten Tiroler Bergluft", so die Jubilarin. Frau Margarethe Krebs Vizebgm. Sprenger und Tochter Trude wurde 1905 in W i e n gebo- mit Geburtstagsjubilarin Margarethe ren. Kurz vor dem Ende des Krebs. (Foto: A. Ambrosi) Zweiten Weltkrieges flüchtete sie vor der herannahenKrebs ihren Lebensabend in den russischen Armee mit ihder Innsbrucker Seniorenresirem Mann und ihrer Tochter denz. (AA) nach Pians. Fünf Jahre lebte die Familie im Oberland, danach erfolgte die Übersiedlung nach ÖSTERREICHISCHES ROTES KREUZ Innsbruck. Das Lesen der Tageszeitung und Krimis sowie kurze Spaziergänge zählen zu 16 Std Erste Hilfe-Tageskurs ihren LieblingsbeschäftigunDi. 2 7 . + M i . 2 8 M ä r z M i . 11. + Do. 12. A p r i l 8:00-12:00 U. 13:00-17:00 Uhr € 35, - inkl. Kurspaket, Kursort Innsbruck Sillufer 3

Information und Anmeldung: w w w loteskreuz-innsbruck.at schulungfa'roteskreuz-innsbruck.at Tel: 0512 / 3 3 4 4 4

„Goldene" Hochzeitsjubilare vom 30. Jänner 2007.

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(Foto: Die Fotografen)

Lernen Sie helfen, aber richtig

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AMTLICHE MITTEILUNGEN/NOTIZEN

Eheschließungen Veröffentlichung

erfolgt

mit Zustimmung

Januz S a l i h i , Innsbruck, und Sara K u r z (5.1.) Mag.rer.nat. Reinhard Romed Klier, Innsbruck, und Mag.phil. Melanie Christina R e i t e r (12.1.) Ibrahim Serkan A c a r , Innsbruck, und Sabriye Ç a n k a y a (13.1.) G i o r g i o B i c o c c h i , Bolsena/ Italien, und Angelika Maria Sabine R u d i s c h , Innsbruck. (13.1.) Harald H e r b e r t G r i e s s e r , Innsbruck, und Barbara Liana R u h s a m (13.1.) R o b e r t Franz T i e f e n b r u n n e r , Innsbruck, und Evi A l o i sia K l o t z n e r (19.1.) Andreas K o h l e r , Hall in Tirol, und Yvonne Andrea P e r a u e r (20.1.) David W e i l g u n i , Innsbruck, und Merve Elisabeth N e u m a y r (20.1.) Dipl.-Ing. G e o r g A l e x a n d e r

der

Spiele-Tag im Rathaus Ehepaare

Lukesch, Lustenau und Mag.rer.soc.oec. Ruth Maria H a g e n (27.1.) Dr.med.univ. D i e t m a r Josef W a k o l b i n g e r , Weißkirchen an der Traun, und Dr.med.univ. D o r i s H e i n d l (27.1.) Peter P r a x m a r e r , Innsbruck, und Monika G r u b e l n i k (3.2.) Osman A l t a n , Offenburg/ Deutschland, und Jhan K h a b o u r , Innsbruck (7.2.) W a l t e r Josef G a m p e r , Innsbruck, und Razija D i z d a r e v i c (7.2.) Raimund S c h e i b e r , Innsbruck, und Kathrine Alexandra H e y e r (7.2.) K u r t Haluk A t a l a r , Innsbruck, und Sinem Y i l m a z (9.2.) Nikolaus Josef P f u r t s c h e l l e r , Innsbruck, und Katarina Jagodic (10.2.)

Kinderpark: Neue Adresse Maria-Theresien-Straße 4 Die Kinderbetreuungseinr i c h t u n g der Innsbrucker Stadtmarketing G m b H , bisher im 2. Stock in der Buchhandlung Tyrolia beheimatet, ist in das Generali-Haus, MariaTheresien-Straße 4, 2. Stock, übersiedelt. Mit einem Fest am 9. Fe-

bruar w u r d e gemeinsam mit dem Team von „ m o b i l & spiel" der Neustart gefeiert. Aus einem ehemaligen Büro wurden helle, freundlich eingerichtete „ W o h n " - bzw. Spielzimmer für die Kleinen. Sponsoren des Kinderparks sind die Stadt Innsbruck, das Land T i r o l , die Hypo T i r o l Bank, die Wirtschaftskammer Tirol, der Tourismusverband Innsbruck, der Verein Innsbruck Innenstadt und die RathausGalerien.

ÖffnungsDer neue Kinderpark in der City ist eröffnet: V.l. Mag.z e i t e n von Mo. Monika Müllauer (mobil und spiel). Stadträtin Mag. bis Fr. 9 bis 18 Oppitz-Plörer, Martin Fiatscher (Geschäftsführer U h r und samsIMG), GR Mag. Christian Kogler, Andrea Jordan tags von 9 bis 17 (mobil und spiel). Im Mittelpunkt die kleine Julia, die U h r . Preis 2 € gleich am ersten Tag den neuen Kinderpark erkundete. (Foto: W. Weger)pro Stunde.

U n t e r dem M o t t o „ D i e ganze W e l t der Spiele erwart e t dich! - just4fun" stehen die Zeichen am 19. M ä r z von 8 bis 16.30 U h r in den R a t h a u s G a l e r i e n auf Spiel, Spaß und Spannung. Gemeinsam mit dem Spielepädagogen Ernst Gasperotti können Kids von 6 bis 15 Jahren in die wunderbare W e l t der Brettspiele eintauchen und sich von Spieleklassikern wie „Looping

Louie" oder dem „Labyrinth" faszinieren lassen. Aber auch die „Buddel Bande", „ M e r l i n " und der „schwarze Pirat" sind mit von der Partie. Und wer immer noch nicht genug hat, kann sich im „ H e x e n r e n n e n " messen. Organisiert w i r d das „Fest der Spiele" vom städtischen Referat „Frau, Familie, Senioren", w o sich Spielefans unter Telefon 5360-4204 anmelden können. (KPR)

Wer will noch in die Bärenhöhle? Im W e s t e n Innsbrucks, in der Peerhofsiedlung, gibt es eine Bärenhöhle. Bärenkinder sind da nicht zu Hause, dafür aber Kinder, die gut betreut werden und „bärig" miteinander auskommen. 15 Kinder im A l t e r zwischen sechs und zehn Jahren haben im Kinderh o r t Bärenhöhle Platz, bis zu drei davon mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Das heißt, die „Bärenhöhle" ist eine integrative Einrichtung — mit Lernhilfe, freizeitpädagogischen A n g e b o t e n , Mittagstisch und Jause. Eine Besonderheit der „Bärenhöhle" ist ihr Kinderparlament, bei dem die Kinder die Aktivitäten im H o r t mitgestalten können. Natürlich gibt es Spielsachen,

Lernspiele, einen CD-Player, jede Menge Bücher, es werden Feste gefeiert und es gibt immer ein tolles Jahresthema. Auf ein beziehungsorientiertes Miteinander sowie eine individuelle Förderung w i r d in der „ B ä r e n h ö h l e " großen W e r t gelegt. Der H o r t ist bis auf fünf W o c h e n zu Beginn der Sommerferien und v o m 24. Dezember bis I. Jänner — an Schultagen von Montag bis Freitag von I I bis 17.30 U h r und während der Schulferien von 8 bis 16 Uhr geöffnet. Für das Sommersemester sind noch Plätze frei! Informationen: Integrativer Kinderhort Peerhofstraße 3, T e l e f o n : 291774; im Internet u n t e r www.integrativer-hort.at

I

n der B e r a t u n g s s t e l l e K I S T findet am 28. März, 20 Uhr, ein unverbindlicher, kostenloser Informationsabend zu einer weiterführenden Gruppe mit dem Thema: „Eltern sein in der Patchworkfamilie" statt. Diese Gruppe richtet sich an Paare, von denen einer der Partner oder beide Kinder aus früheren Beziehungen haben. Unter fachlicher Anleitung sollen Lösungsmöglichkeiten erarbeitet werden, damit das Zusammenleben in dieser neuen Gemeinschaft gelingt. A n m e l d u n g e n u n d I n f o : Tel. 283724 ( M o . - F r . 8.30-12.30 Uhr) oder e-mail: kist@sos-kinderdorf.at

D e r Freundeskreis der Ursulinen lädt ein zum Frühlingsfest „ W e l t w e i t e s soziales E n g a g e m e n t ehemalige Schülerinnen berichten ..." Samstag, 24. März 2007, 16 Uhr Schule der Ursulinen, Fürstenweg 86

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AMTLICHE MITTEILUNGEN/NOTIZEN

G e b u r t e n Veröffentlichung Emma O b e r w i n k l e r ( I. I.) Isabella Luise T s c h a l l e n e r (1.1.) Teresa Maria A b f a l t e r e r (2.1.) Elias Luca M a r t i n i (2.1.) Luca A m m i r a t i (3.1.) Alexander W a l t e r H a i t z m a n n (3.1.) Lukas Christian K o i t z (3.1.) Sabri G ü n d ü z (3.1.) Leah P r a c h e n s k y (3.1.) Michael Walter A u e r (4.1.) Magdalena H o l z e r (4.1.) Renas K a y a c a n (4.1.) Sandro R i e d e r (4.1.) Theo Gabriel Fassl (5.1.) Jakob F o r c h e r (5.1.) Fabienne G r i t s c h (5.1.) Sydallo Marianne De Sandiyé B a y a l a (5.1.) Maximilian Alois L a m m (5.1.) Noah Michel F i n k (6.1.) Lennard Paul L o r e n z (6.1.) Fabian F l a n k (6.1.) Matteo Johann P u c h n e r (6.1.) Samuel Romed R e i c h (6.1.) Djordje D e m i r o v i c (6.1.) Emelie H a b i b (6.1.) HilalTeker(6.l.) Nisa N u r B e k t ü r k (8.1.) Steven Felix H ö p p e r g e r (8.1.) Sina Johanna K a v a k e b i (8.1.) Tanja S t e f a n (8.1.) Sebastian B ö h m (8.1.) Olja P e t k o v i c (9.1.) Nikolaus W e r n e r P r i l m ü l l e r (9.1.) Katharina Emilie Austad (10.1.) Leonie Savkovic ( 10.1.) Angelina-Maria Siegele ( 10.1.) David Mathias T i e f e n b r u n ner(IO.L) Raphael Tobias Eric Robert M a r t i n e t (10.1.) Magdalena Elisabeth Stefanie Z u m t o b e l (10.1.) Johannes H e l l (I 1.1.) Magdalena P ü r m a i r (I 1.1.) Hannah-Sophie Katharina A r i (12.1.) Anton Serge, Wladimir G i u liani (12.1.) Rene Haas ( 12.1.) Gianluca Cristiano K o p p ( 12.1.) Christina Viktoria S e i d n e r (12.1.) Eylem Ulviye G ö k c e n (12.1.) Helena Sarah Viktoria G r ö mer(l2.l.)

erfolgt

Mehmet T o z a k (12.1.) Tobias K r i s m e r (13.1.) Michael Thomas I n s e l s b a c h e r (13.1.) Marie L a n s e r (14.1.) Shirin K a r a c a n (14.1.) David W e c h n e r (15.1.) N o r a Lucia Petra O r t n e r (15.1.) Brian Bora M i k e r e v i c ( 15.1.) M o r i t z Fritz S a n d b i c h l e r (15.1.) Elisa Christine B e i l e r (16.1.) Simon Josef Oktavian S c h a n dor(l6.l.) Bengisu S o l m a z (16.1.) Julian Simon H u m e r (16.1.) Emir K a n u r i c (16.1.) Heiin S o y l u (16.1.) Konstantin Elias S t ü h l i n g e r (16.1.) Clara Valentina E c k e r i e d e r (17.1.) Lena Anna-Maria S c h w a r z (17.1.) Chantal Birgit Wibmer (17.1.) Larisa Lejla B e k r i j a (17.!.) Marie Alleen Perkhofer (18.1.) Leo Maximilian Randolf (18.1.) Jakob Andreas R i e d e r ( 18.1.) Angelina-Maria Sabine V e i t (18.1.) Lorenz G e o r g H u n d s b i c h l e r (18.1.) Remo Laurin S t e i n l e (19.1.) Lara Stefanie M a i r ( 19.1.) Lukas Georg P l a t t n e r ( 19.1.) Edin K a h r i c (20.1.) Anna Notburga Kiechl (20.1.) Jonas Elia Noel P e e r (20.1.) Mustafa Bedirhan D e m i r (20.1.) Jovan G a v r i l o v i c (20.1.) Giulia H o l z e r (20.1.) Sybilla Beata J e z u s e k (20.1.) Nathan Emanuel Stöckl (20.1.) Angelina Christina Berta D e u s s l (21.1.) Julia N i e d e r a c h e r (21.1.) Martin Gregor Andreas W e i n g a r t n e r (21.1.) Michael G e o r g M a n g o t t (22.1.) Samuel Markus M a n g o t t (22.1.)

mit Zustimmung

der

Eltern

David Roland K r e u t n e r (22.1.) Isabel Miriam Hannah P r a x m a r e r (23.1.) Benedikt Valentin S t e i n m a i r (231.) Lukas P r a x m a r e r (24.1.) Kaan A t a y (24.1.) Daniel O u r i c (24.1.) Hannah Sophie K a p f e r e r (24.1.) Samuel Bernd Oskar K ö l l (24.1.) Josephine Brigitte Onyia (24.1.) Elena Irma R a t h k o l b (24.1.) Jana Verena A i c h i n g e r (24.1.) Amadea G l a n z e r (24.1.) Nils Robert B e r t z (25.1.) Philipp Richard B e r t z (25.1.) Katharina Maria L a m m (25.1.) Sebastian Mario O b e r b i c h l e r (25.1.) Servar, P e t e k (25.1.) Arda B a r a n (25.1.) Mert Kaan E l b e k (25.1.) Raphael Josef A l t e n b u r g e r (27.1.) Alena Talita L a g e d e r (27.1.) Ramona Agnes O b e r d a n n e r (27.1.) Katharina Jennifer R i v o l t a (27.1.)

Stephanie O t i m e w o h R o b i n son (27.1.) Stephen Osarumwense R o b i n s o n (27.1.) Alisha Anita V a l l a n t (27.1.) Laura Leonie R e i n d l (27.1.) Emanuel Georg S c h w e i g h o f e r (27.1.) Luis Elias B a n t l e o n (28. !.) Oscar Arthur Bantleon (28.1.) Miriam G race Kistenich (28.1.) Fabian Josef H ö r t n a g l (29.1.) Giovanni-Emanuel R a d o s a v l j e v i c (30.1.) Franz Martin Leis (30.1.) Hannah-Maria Trenker (30.1.) Leonie Johanna H ö r t n a g l (31.1.) Andreas S i n g e r (31.1.) Marco P r u g g e r ( 1.2.) Nadja Juen (1.2.) Natascha J u e n ( 1.2.) Mario F o r e r (2.2.) V i k t o r i a Maria Margaretha B l ö d e r (4 2 ) Mehmet Y i g i t e r (4.2.) Anna Kathrin B o l l i i (5.2.) Clara Z a n k l (5.2.) Luis D u n g (6.2.) Lorena Simona Johanna S a i l e r (7.2.)

Mutter-Eltern-Beratung Mutter-Eltern-Beratung, Landessanitätsdirektion für Tirol Innsbruck, An-der-Lan-Str. 43, Telefon 260135-0 Die G e b u r t eines Kindes bringt viel Freude, Veränderung, aber auch Unsicherheit. Das Team d e r Mutter-ElternBeratung unterstützt daher Mütter und Väter gerne so früh wie möglich bei allen Fragen, die sich aus Schwangerschaft, Geburt und dem Zusammenleben mit einem Kind ergeben. Unsere Beratungsstellen in Innsbruck-Stadt: A n g e r g a s s e 18, S c h u l e : Donnerstag 14 bis 16 U h r A n - d e r - L a n - S t r a ß e 4 3 : Freitag 9.30 bis I 1.30 Uhr Dienstag 9.30 bis I 1.30 U h r D r . G l a t z - S t r a ß e I : Donnerstag 9.30 bis I 1.30 U h r F a l k s t r . 2 6 , J u g e n d h e i m : Montag 9.30 bis I 1.30 U h r Igls, S c h u l e , H a b i c h t s t r a ß e 9: I. und 3. M i t t w o c h 14 bis 16 U h r S c h u l g a s s e I b: Montag 9 bis 10.30 U h r K a i s e r - J o s e f - S t r a ß e 5: Montag 9.30 bis I 1.30 U h r V i k t o r - F r a n z - H e s s - S t r a ß e 5: Dienstag 9.30 bis I 1.30 U h r W ö r n d l e s t r a ß e 2: Dienstag 14 bis 16 U h r

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AMTLICHE MITTEILUNGEN/NOTIZEN

B ESTATTU N G (>020 Innsbruck Filiale H ö t t i n g Speckweg 2a

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MÜLLER Pradlerstr. 29

Tel.: 0512/3451 51 24 h Rufbereitschaft

S t e r b e f ä I Ie Wilhelm K l a u s n e r , 96 ( L I . ) Elfriede Elisabeth P o g a t s c h nig,56(I.L) Johanna Theresia Maria K a i n z , 69(2.1.) Elisabeth A n n a U n t e r l e c h n e r , 81 (2.1.) Anna P u r n e r , 95 (2.1.) Erika A n n a M o h r h e r r , 65 (3.1.) Johann P r o s c h , 81 (4.1.) Dipl.-Ing. D r . t e c h n . R o b e r t Eduard W e i n l i c h , 85(4.1.) Josef Karl F e d e r s p i e l , 85 (4.1.) Dr.med.univ. Gabriella Emese S z a b ó , 66 (5.1.) Mira B o s i l j e v a c , 66 (5.1.) D r . m e d . u n i v . Johann Josef B r i x a , 93 (6.1.) Andreas G ü n t h e r C r a m e r ,

40 (6.1.) Dr.iur. Erich Guntram A n t o n L e d e r b a u e r , 89 (7.1.) Josef O b e r s c h m i d , 96 (7.1.) Dr.rer.pol. H e r b e r t Heinrich A r n o l d S a n d n e r , 85 (7.1.) Gertraud Maria T o l l i n g e r , 85 (7.1.) Dr.phil. K o n r a d Erich H a y e k , 69 (8.1.) Waltraud K o p p , 68(8.1.) Erika Irmgard M a d e r , 83 (8.1.) Maria H e r t h a S p o r e r , 96 (8.1.)

Augusta E c k a r t , 86 (8.1.) Agnes Wilhelmine R e i n i s c h , 71 (9.1.) Ida R i e d m a n n , 89 (9.1.) Christos l o a n n o u , 95 ( 10.1.) Dipl.-Vw. Dr.rer.oec. Dr.iur. Ernst S p a t t , 84 ( 10.1.) Josef Z a n g e r l , 82(12.1.) Margarete H e d w i g Johanna B a c h b a u e r , 89(12.1.) Erich W a s i n g e r , 54 (13.1.) Dr.iur. K u r t G a t t i n g e r , 92 (13.1.) Max W i l l i L o r e n z , 87(13.1.) Erika Hermine Theresia P i p i t a , 87 ( 14.1.) Johanna Nothburga P r o f u n ser, 90(14.1.) Paula W ö r z , 95(14.1.) Adelinde Aloisia Emilie G a p p , 69(15.1.) Elisabeth Karolina G e n s e r , 91 (15.1.) Maria Magdalena H a r t m a n n , 85 (16.1.) Ing. W a l t e r Ludwig K u n z e , 94 ( 16.1.) Christian S c h l e c h t e r , 87 (16.1.) Renate Ernestine W i e s e r , 58 (16.1.) Ludwig G a s s e r , 94 ( 16.1.) Siegfried Gottfried P e d i t , 66 (16.1.) Elisabeth G a s s e r , 98 ( 17.1.)

H e l m u t Franz H o l a u s , 68 (17.1.) Elena Valentina Sophia F l e i s c h , 9 Monate (17.1.) Maria Magdalena P f e i f e r , 93 (19.1.) Benno G u i d o S t e l z e ! , 51 (19.1.) W i l h e l m i n e W i n k l e r , 82 (19.1.) Martha S c h m i d . 81 (19.1.) Hildegard K i n d l , 82 (21.1.) Klara A n n a P l a n g g e r , 85 (21.1.) Franz K e r l e , 77(21.1.) Josef Johann Ferdinand R a u c h , 86(22.1.) G e r t r u d S t o c k , 76 (22.1.) Maria Anna R i n n e r , 89 (22.1.) Herta Theresia Amalia R i t s c h , 80(22.1.) Sascha H a a s , 15 (23.1.) Meinhard A n t o n Lampr e c h t , 80 (23.1.) G e r t r a u d W a l b u r g a Maria Friederika Emma H ö f e r , 83 (24.1.) Joanna Maria Hendrika F e d e r s p i e l , 85 (25.1.) Tobias Josef M e l m e r , I (25.1.) Paula Amalia F a l c h , 83 (25.1.) Maria Anna P e i t l e r . 99 (25.1.)

erik neumair bestattung speckbacherstrasse 21 a-6020 innsbruck austna

tel. +43 (0) 512 581919 fax +43 (0) 512 58191919 office@bestattung-neumair.at www.bestattung-neumair.at

Ideenwettbewerb der Arge Alp Ehrenamtliches Engagement steht im Mittelpunkt des ArgeAlp-Preises 2007 „Jung, cool und engagiert!". Gesucht werden „ k r e a t i v e " Ansätze zum Thema Ehrenamt und Jungsein. Als , , O u t p u t " versprechen sich die Organisatorinnen aber auch Ideen zum Thema, wie Städte und Gemein-

IV

den Ehrenamtlichkeit unterstützen könnten und welche Bereiche Jugendliche besonders interessieren bzw. welche Motivation hinter einem bestimmten Ehrenamt liegen. D e r Bewerb w e n d e t sich speziell an Gemeinden, Vereine und Schulen (Schülerinnen und Schüler ab zehn Jahren)

im Raum der Arge Alp. Infos: www.argealp.org und www.landeszeitung.at. Schriftliche Einreichungen bis einschließlich Samstag, 3 I. März 2007, möglich. Es gilt das Datum des Poststempels. Zu gewinnen gibt es Geldpreise in der Höhe von insgesamt 15.000 €. (KPR)

Maria B r o l i , 86(25.1.) Anna G e r t r u d H e r t a C z a p l i n s k i , 88(25.1.) Anna Fink. 84(27.1.) Olga M i l l o n i g , 88 (27.1.) Ing. Emil Richard E m p i , 88 (28.1.) Wilfried Alois H a s e l w a n t e r , 68(29.1.) Mag.phil. G o t t f r i e d Hörm a n s e d e r , 52 (29.1.) Erika Hermine S c h e i r i n g , 81 (30.1.) Hermine F e l f e r n i g , 76 (30.1.) Dr.phil. Eugen T h u r n h e r , 86 (30.1.) Hermine Rosa S c h m a r d a , 101 (31.1.) Karl R i e d e r , 66 (3 I. I.) Gertraud Martha D e l a z e r , 88 (31.1.) Anneliese Martha Berta H e d l , 82(1.2.) Egon Josef R a c h b a u e r , 75 (1.2.) Helene Franziska Annemarie S a t t l e r , 90 ( 1.2.) Josef W e d l , 89 (2.2.) Josef Nissl, 77 (2.2.) Elfrieda B l i e m , 87 (3.2.) Sophie G i n e r , 90 (3.2.) Elisabeth Johanna Nairz, 67 (3.2.) Dr.iur. Hertha Bertha Christi Julius Anton Anna P s e n n e r , 96 (3.2.) Hatun Z e n g i n , 52 (4.2.) Boja B e c k , 76 (5.2.) Johann F a u s t e r , 59 (5.2.) Robert L i e g e r e r , 76 (6.2.) Franziska B ö h m , 102 (6.2.) Brigitte Julia Friedrich H assi,

63 (6.2.) H e l m u t A n t o n S t e d e n , 66

(6.2.)

Ostermarkt A m 31. März beginnt der O s t e r m a r k t . Bis zum 9. April prägen 24 Standin das Bild der Altstadt und bieten Hand- und Kunsthandwerk, landwirtschaftliche Produkte, Osterdekoration und Blumen (täglich geöffnet von I I bis 19 Uhr). Ein Rahmenprogramm (von 15 bis 17 Uhr) sorgt mit Volksmusik und altem Brauchtum (wie „Aperschnalzn" und „Graseinläuten") für Abwechslung.

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EHRIINC.I;N/BI:SUCHE

50 Jahre Einsatz für die Bergrettung Innsbruck Sicherheit für die Mitmenschen war für Dr. Adolf Platz gummer nicht nur die große berufliche Herausforderung als Sicherheitsdirektor. Als

Österreichische Bergrettung Landesstelle Tirol und würdigte mit einer Ehrenurkunde „die 50 Jahre treue Mitarbeit des Kameraden D r . A d o l f Platzgummer im

österreichischen Bergrettungsdienst". Bei der Ehrung im familiären Rahmen mit Gattin Eva und D r . Christoph (Sohn und V i z e b u r g e r meiste r) wartete die Bergrettungs-Delegation der Ortsstelle Innsbruck (Obmann Klaus M o ser, Obmann-Stv. JuliEhrung für 50 Jahre Mitarbeit: Vizebgm. Dr. us Schuß und A d i Christoph Platzgummer, „Einsatzjubilar" Dr. Schwarz) mit einer Adolf Platzgummer und Gattin, Bergrettungs- S p e z i a l a b f ü l l u n g obmann Klaus Moser. (Foto: G. Andreaus) „Bergrettungswein" auf und überreichte den Mitglied der Bergrettung en„Bergrettungskalender 2007". gagierte er sich auch für die alOrtstelle-Innsbruck-Obmann: pine Sicherheit im Innsbru„Ein N o v u m , dieser Kalender cker Raum. Für den jahrelanwurde heuer erstmals herausgen Einsatz und die Verbungegeben." denheit bedankte sich die

Bezirkskommandant Ing. Anton Larcher (rechts) überreichte Dr. MarieLuise Pokorny-Reitter ein Relief des hl. Florian des Innsbrucker Künstlers Prof. Helmut Millonig. Links im Bild Branddirektor Mag. Erwin Reichet.

StRin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter: „ V i e l H e r z für die Innsbrucker F e u e r w e h r e n " In der sechsjährigen Tätigkeit von Stadträtin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter als Ressortverantwortliche fur die Innsbrucker Feuerwehren wurden wichtige bauliche Erneuerungen bei fast allen Innsbrucker Feuerwehr-Wachen durchgeführt. Es kam zur Anschaffung zahlreicher Fahrzeuge und Gerätschaften fur die Berufsfeuerwehr und die Freiwilligen Feuerwehren. In ihre Amtszeit fiel auch die Erarbeitung und Durchführung einer grundlegenden Neuorganisation der Berufsfeuerwehr. Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter war die erste Frau, die in Innsbruck die politische Verantwortung für das Feuerwehr-Ressort trug. „Stadträtin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter hat viel Herz für die Innsbrucker Feuerwehren gezeigt", hob Bezirksfeuerwehrkommandant Anton Larcher anlässlich einer Feier für Pokorny-Reitter hervor.

Alpenkonvention: Dr. Marco Onida neuer Generalsekretär Der erste offiziell gewählte Generalsekretär d e r Alpenkonvention, Dr. M a r c o O n i da, stattete am 3 1 . Jänner in Begleitung von D r . Peter Hasslacher vom Alpenverein im Innsbrucker Rathaus seinen A n t r i t t s b e s u c h ab und w u r d e d o r t von Bürgermeisterin Hilde Zach und Vizebürg e r m e i s t e r Dr. C h r i s t o p h Platzgummer herzlich w i l l kommen geheißen.

konvention bestellt. Sitz des Standigen Sekretariates der Alpenkonvention ist das G o l dene-Dachl-Haus in Innsbruck. Bürgermeisterin Hilde Zach drückte ihre Freude darüber aus, dass kürzlich eine sehr w i c h t i g e D e k l a r a t i o n zum Thema Klimaschutz verabschiedet w e r d e n k o n n t e . Auf Anregung der CIPRA haben die Vertragsparteien der A l p e n k o n v e n t i o n — also die Alpenstaaten und die EU —

„ D i e Zeit des Vordenkens ist jetzt vorbei, jetzt geht es an das T u n " , meinte Bürgermeisterin Hilde Zach einleitend und wünschte Dr. Onida Kraft und Engagem e n t f ü r das reiche Arbeitsprogramm der A l penkonvention und die Lös u n g d e r a n - Ein Handschlag auf engagierte Arbeit für den Alpenstehen d e n schütz. V.l. Dr. Marco Onida, Bgm. Hilde Zach, Peter Probleme Hasslacher und Vizebgm. Dr. Christoph Platzgummer. Onida dankte für die Unterstützung, die ihm in Innsbruck d u r c h Bürgermeisterin Hilde Zach gemeinsam m i t Landeshauptmann D D r . Herwig van Staa zuteil w i r d . „Ich w e r d e versuchen, M o t o r zu sein und die Maschine A l p e n k o n v e n t i o n gut zu lenken", so d e r Generalsekretär, der im A p r i l auch seine W o h n u n g in d e r Innsb r u c k e r A l t s t a d t beziehen w i r d . N o c h vor dem Sommer werden seine Gattin (eine gebürtige St. Pöltnerin) und seine beiden Kinder nach Innsbruck nachkommen. Dr. Onida wurde im Rahmen der 9. Alpenkonferenz der Umweltministerinnen vom 6. bis 8. N o v e m b e r 2006 in Alpbach für vier Jahre zum Generalsekretär d e r Alpen-

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(Foto: W. Weger)

bekanntlich beschlossen, einen k o n k r e t e n A k t i o n s p l a n für den Klimaschutz inklusive Zeitplan für die Umsetzung der Maßnahmen und Initiativen auszuarbeiten. Auch das V e r k e h r s p r o t o k o l l — seit 2002 in Ö s t e r r e i c h in Kraft — w u r d e nunmehr auch von der EU unterzeichnet. D r . Onida, Jahrgang 1966, gebürtiger Mailänder und im Aosta tal aufgewachsen, war in Brüssel von 1991 bis 1994 im Europäischen Parlament und von 1994 bis 2006 in der Europäischen Kommission/Bereich U m w e l t r e c h t tätig. Seine Studien absolvierte er in N e w - Y o r k , Mailand und Brüssel (Master in International and Comparative Law). (WW)


D I E STADTPLANUNG INFORMIERT/NOTIZEN

Flächenwidmungs- und Bebauungspläne D e r G e m e i n d e r a t d e r L a n d e s h a u p t s t a d t I n n s b r u c k h a t in seiner S i t z u n g a m 22.2.2007 die Auflage der E n t w ü r f e folgender Flächenwidmungs- und Bebauungspläne beschlossen: E n t w u r f des A l l g e m e i nen Bebauungsplanes N r . W l - B l l , W i l t e n , Bereich zwischen Innerkoflerstraße, Egger-Lienz-Straße, Mandelsbergerstraße, Innrain, Holzhammerstraße, Freiburger Brücke, Inn und Innrain (gem. § 56 Abs. I T R O G ) und

aktuellen raumordnungsrechtlichen Bestimmungen angepasst. E n t w u r f des F l ä c h e n widmungsplanes Nr. A M F 3 4 , A M R A S , Bereich der Gp. 548/3, KG A m ras (als Ä n derung des Flächenwidmungsplanes N r . A M - F I , Z N r . 2925) gem. § 36 Abs. 2 T R O G 2006

KG Hötting (als Änderung des Flächenwidmungsplanes Nr. H A - F I I , Z N r . 3578) gem. § 36 Abs. 2 T R O G 2006

E n t w u r f des E r g ä n z e n den Bebauungsplanes N r . W l - B l l / l , W i l t e n , Bereich zwischen Innerkoflerstraße, Egger-Lienz-Straße, Mandelsbergerstraße, Innrain, Holzhammerstraße, Freiburger Brücke, Inn und Innrain (gem. § 56 Abs. 2 T R O G )

Um die Errichtung eines Pferdestalles zu ermöglichen, wird die entsprechende Sonderflächenwidmung festgelegt

Diese Entwürfe sind während der Amtsstunden im Stadtmagistrat Innsbruck in den Schaukästen der Magistratsabteilung III / Stadtplanung einsehbar. Die Auflegung erfolgt vom 2. März bis einschließlich 30. März 2007. Informationen zu den aufgelegten Entwürfen können während der Parteienverkehrszeit von 8 bis 10 Uhr eingeholt werden.

Die Universität Innsbruck und die Medizinische Universität beabsichtigen einen neuen Forschungs- und Institutsgebäudekotftphx zu errichten. Zur Umsetzung des aus einem Architektenwettbewerb hervorgegangenen Projektes wird der Bebauungsplan neu bearbeitet. Zugleich wird ein größerer Bereich an die

E n t w u r f des E r g ä n z e n den Bebauungsplanes Nr. A L - B 2 0 / 4 , Arzl, Bereich Schusterbergweg N r . 40 und 40a-c (als Änderung des Bebauungsplanes N r . AL-B20/2, Z N r . 3623)(gem. § 56 Abs.3, T R O G 2006) Für geplante Gebäudeadaptierungen wird der Bebauungsplan geringfügig abgeändert E n t w u r f des F l ä c h e n widmungsplanes Nr. H A F 2 4 , Höttinger A u , Bereich Fürstenweg 183, Gst. 2064/2

Es ist vorgesehen, ein bestehendes Hotel zu erweitern. Dafür wird die Widmung „Sonderfläche Beherbergungsgroßbetrieb" festgelegt.

Personen, die in der Gemeinde einen Wohnsitz haben, und Rechtsträger, die in der Gemeinde eine Liegenschaft oder einen Betrieb besitzen, haben das Recht, bis

„ V o n Wahlfreiheit, Wiedereinstieg und Witwenpension..." Leben wir in einer Zeit, in der Frauenwünsche sich erfüllen lassen? Ein Frauenleben in Tirol, skizziert von Dr. Christine Baur (Gleichbehandlungsanwältin für Frauen und Männer in der Arbeitswelt für Tirol, Salzburg und Vorarlberg) und Mag.a Herta Krismer-Eberharter (Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft) Im Anschluss an den Vortrag findet eine Podiumsdiskussion statt. Veranstaltung der Stadtbücherei in Kooperation mit Frauen im Brennpunkt und dem AEP. Stadtbücherei

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Weiters wurden beschlossen: Flächen widmungsplanentwurf Nr. AL-F30, ARZL, Bereich westlich Lehmweg Teilflächen der Gp. 1862 und 1863 und der Bereich nördlich Canisiusweg die Gp. 16, 2 7 , 2 8 , 2 9 / 1 , 148, 1880.1686/1 sowie Teilflächen der Gp. 1886/2 und 1887 alle KG Arzl Aufhebung der Bausperre, Hötting-West, Bereich der Gpn.: 1228, 1243/1, 1243/3, 1243/4, 1243/2, 1266/1, 1265/1, 1266/3, 1265/3, 1265/7, 1265/2, 1246, 1245/1, 1245/2, 1245/4 und 1245/3, alle KG Hötting. Für den Gemeinderat Dipl.-Ing. Maizner e.h. Baudirektor

B e r i c h t i g u n g zu den G e b ü h r e n u n d T a r i f e n in der Februar-Ausgabe

Donnerstag, 8. März, 19 U h r

Innsbruck

Colingasse 5a, Tel. 53 60-14 98; Montag 14 bis 19 Uhr; Dienstag bis Freitag durchgehend von 10 bis 17 Uhr; stadtbuecherei@magibk.at

spätestens eine W o c h e nach Ablauf der Auflegungsfrist eine schriftliche Stellungnahme zu den Entwürfen abzugeben.

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Beim Antrag zum Gehsteigbeitrag muss es statt bewegen sich die Herstellungskosten auf dem Niveau der Vorjahre" heißen ... „haben sich die Herstellungskosten gegenüber den Vorjahren verteuert, sodass eine Anhebung des Gehsteigbeitragsatzes auf EUR 2,88 Im' mit Wirksamkeitsdatum 1.1.2007 beantragt wird."

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Innsbrucker \

Kulturpanorama *v» •

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Aktionswochen für Bücherfans: Büchereien machen mobil ... Gefördert werden die öffentlichen Büchereien in Innsbruck im Jahr 2007 mit 72.000 € aus dem Stadtbudget. Diese Mittel fließen I : I in die Erweiterung des Medienbestandes. Mit einer Aktionswoche unter dem M o t t o „ U n d sie dreht sich doch ... die W e l t der Innsbrucker Büchereien" (5. bis 16. März) zeigt Innsbruck, was es auf dem Sektor der Büchereien zu bieten hat.

Kulturelle Nahversorger W e r kennt nicht die Stehsätze „Lesen ist Abenteuer im K o p f oder „Lesen öffnet ein Fenster in eine andere W e l t " . Innsbrucks öffentliche Büchereien gelten als wichtige Infrastruktureinrichtungen. Sie

A u f der Suche nach Lesetempeln wird m a n in I n n s b r u c k i m g a n z e n S t a d t g e b i e t f ü n d i g . Das N e t z an öffentlichen B ü c h e r e i e n ist vielfältig und bietet dem interessierten Publikum jede Menge „ g u t e n S t o f f . sind kulturelle „ N a h v e r s o r ger" für ein breites Publikum. Die kleineren Bibliotheken bieten insgesamt 48 Öffnungsstunden, in denen ihre Kundinnen von rund 70 Mitarbeiterinnen in 10.000 A r beitsstunden ehrenamtlich beraten werden. Die Lirsulinen-Bücherei, eine so genannte kombinierte Bücherei, ist Schulbücherei und Stadtt e i l b i b l i o t h e k in einem. Sie w i r d von hauptamtlichen Bibliothekaren geführt, verfügt über 11.000 Medien. Erweit e r t e Öffnungsstunden und

zahlreiche Veranstaltungen locken viele Besucher in die Bücherei Ursulinen im W e s ten Innsbrucks.

Städtisches Lesemekka ... Die Stadtbücherei Innsbruck p r ä s e n t i e r t sich seit 1999 in d e r Colingasse (Innenhof) u nd hat sich als Treffp u n k t f ü r Bücherfans und A u s t r a g u n g s o r t zahlreicher Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene etabliert. Auch die AK-Bibliothek ist öffentlich zugänglich und bietet

zu allem, was mit dem Thema A r b e i t zu tun hat, ein breites Spektrum. Mit den Aktionswochen, an denen heuer 12 öffentliche Büchereien teilnehmen, w i r d in den Büchereien jede Menge Programm geboten. A n jedem Tag gibt es eine Veranstaltung. Erwachsene und Kinder k o m men dabei voll auf ihre Rechnung. V o m Spiele-Nachmittag bis zu einem V o r t r a g von Kräuterbäuerin Gertrude Messner reicht das bunte Spektrum. Alle Veranstaltungen sind öffentlich und bei freiem Eintritt zugänglich. Erstmals präsentiert sich heuer auch die Bücherei der A r b e i terkammer Tirol (AK) mit einer Veranstaltung. (KPR) P r o g r a m m auf Seite VIII >

RLBES KUNSTBRÜCKE RLB Kunstbrücke Künstlerische Leitung Mag. Silvia Höller Kontakt Adamgasse 1-7 6020 Innsbruck lnfo@rlb-kunstbruecke.at Tel: 0512/5305-3566 Fax: 0512/5305-3559 Öffnungszeiten Mo-Do: 8.00-16.00 Fr: 8.00-15.00 www.rlb-kunatbrueoke.at

RH

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VII


STADTLEBEN

Symphonie-, Meisteru n d Kammerkonzerte delssohn Barthold/ (Die Hebriden op. 26), Krzysztof Penderecki (Symphonie N r . 4, 1989) und Ludwig van Beethoven (Symphonie N r . 4 B-Dur op. 60). D i r i g i e r t w i r d das Konzert von Krzysztof Penderecki.

Das T i r o l e r Symphonieorchester Innsbruck bietet seinem Publikum im Rahmen des 6. S y m p h o n i e k o n z e r t e s am 15. u n d 16. M ä r z jeweils ab 20 U h r im Congress Innsbruck/Saal Tirol ein Programm mit W e r k e n von Felix Men-

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Märchen & Musik

3 Wünsche^

„ A l s das W ü n s c h e n n o c h g e h o l f e n h a t . . . " Am Freitag, den 30. März erzählt Frau Wolle Märchen und Musik für Erwachsene im neuen Weltladen hinter der Triumphpforte, Leopoldstraße 2. Dazu und dazwischen, nacheinander und miteinander spielen Klaus Falschlunger auf der Sitar und Alex Mayr auf dem Didgeridoo und der Tuba. „Als das Wünschen noch geholfen hat" heißt es an diesem Abend, denn die Zuhörer/innen dürfen um ihre Lieblingsmärchen fragen: Laster, Liebe, Mut, Magie, Berge, Täler, Festmähler, Liebesgötter und der liebe Gott... Frau Wolle erzählt davon. Voranmeldung ratsam: Telefon 93 22 31; Eintritt 10 €. Ermäßigung bei Bedarf.

Das P r o g r a m m der BüchereiAktionswochen 5. M ä r z , 19 U h r A K Bücherei: „ A r b e i t wie sie im Buche steht" (Literarische Diskussion mit Rosmarie T h ü m i n g e r und Mag.a Christina Leinhart); 6. M ä r z , 16 Uhr, Öffentliche Bücherei der Ursulinen: „ V o m Bleistift bis zur Sohle - Flattingers Kinderk r a m " ; 7. M ä r z , 15 bis 17 Uhr, Öffentliche Bücherei Allerheiligen: „Spiel mal w i e d e r ! " ; 8. M ä r z . 19 Uhr, Stadtbücherei: „ V o n Wahlfreiheit und W i t w e n pension..." (Dr. Christine Bauer und Mag.a H e r t a Krismer-Eberharter);

6. Symphoniekonzert am 15. und 16. März: Komponist und Dirigent KrzysztofPenderecki. Mit , , U n e r ( g e ) h ö r t " überschreiben die Mitglieder des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck die nächste S o n n t a g s m a t i n e e am 18. M ä r z um I I U h r im Großen Stadtsaal. A u f dem Programm stehen W e r k e von Duo Arpercina, Scelsi, Themessl, Debussy, Barcos. Eintritt frei! Beim 5. M e i s t e r k o n z e r t am 2 1 . M ä r z ab 21 Uhr im Saal T i r o l werden die English Baroque Soloists und der Monteverdi Choir unter Dirigent Sir John Eliot Gardiner brillieren. Als Solisten mit dabei sind Rebecca Evans (Sopran), James Gilchrist (Tenor) und Rod Giifry (Bariton). Das Programm bietet Joseph Haydns „Die Jahreszeiten. O r a t o r i u m Hob. XXI:3".

9. M ä r z , 17 Uhr, Öffentliche Bücherei Hötting: „In der Küche r ü h r t sich was" (Kasperltheater mit Julia Schumacher-Fritz); 10. M ä r z , 16 Uhr, Öffentliche Bibliothek Saggen: „ H u m o r am 13.!" (Lesung mit Alexander K o m e t e r ) ; 14. M ä r z , 20 Uhr, Bibliothek Mühlau: „Dagegen ist ein Kraut gewachsen" (mit G e r t r u d e Messner); 15. März, 15 Uhr, Bibliothek St. Pirmin: „Zauberkünstler Pipo und seine M i t mach-Mitlach-Show; 16. M ä r z , 15 bis 16 Uhr, Öffentliche Bücherei A r z l : „ Z a u b e r n m i t D o n Bernando"; 19.30 Uhr, Bibliothek St. Paulus: „ W i e n ist anders!". Detailinfos: www.innsbruck.bvoe.at

Das 6 . K a m m e r k o n z e r t ist nicht minder prominent besetzt: A m 29. M ä r z , 20 Uhr, werden Q u a t u o r Ebene mit Pierre Colombet (Violine), Gabriel Le Magadure (Violine), Mathieu Herzog (Viola) und Raphaël Merlin (Cello) im Konzertsaal des Landeskonservatoriums ihr Gastspiel geben. Zu hören gibt es W e r k e von Joseph Haydn, Béla Bartók und Robert Schumann. (KPR)

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Nadine - ein starke S t i m m e und sehr sympathisch Am 9. März gehört die Dogana im Congress Innsbruck der Starmania Tour. Heiß ersehnt und sicher der Höhepunkt ist * \ , der Auftritt von Nadine. Nach dem harten Weg durch k die Ausscheidungen, dem nahtlosen Übergang zu den nicht minder harten Verpflichtungen mit Plattenaufnahmen, PR-Terminen und Tourstart wird Na\ dine Beiler bei der großen Heim-Gala ihre Fans mit ihrem ganzen Stimmwunder begeistern. Die Zukunftspläne des Naturtalents: Wenn es gut anläuft, Übersiedlung nach Wien und weiterarbeiten an der Karriere. Weiterarbeiten will die 16-Jährige aber auch an ihrer schulischen Karriere: „Ich möchte die Matura machen!" Autogrammstunde Nadine und Falco: 9. März, 14.30 Uhr, Sparkassenplatz. (Foto: S. Dirisamer)

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Konzert und CD-Präsentation Drei Tiroler Musiker mit ihren nicht alltäglichen Instrumenten haben unabhängig voneinander drei CDs produziert. Klaus Falschlunger (Sitar), Manuel Delago (Hang) und Alex Mayer (Didgeridoo, Tuba) bringen nun ihre Instrumente mit einem spannenden Programm gemeinsam auf die Bühne. Erdige Sounds, ergreifende Melodien und mitreisende Grooves. Am Montag, den 5. März um 20 Uhr sind sie im Weltladen, Leopoldstraße 2 (neben Triumphpforte) zu hören.

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uf Initiative der Fokolar-Bewegung findet am 24. März um 19.30 Uhr in der Evangelischen Christuskirche im Saggen eine Auffuhrung des Musicals „Cambio - Wandel einer Geschichte" statt. Veranstalter sind die „Jugend für eine geeinte Welt" und die Evangelische Jugend. Karten nur an der Abendkassa. Öffentliche Generalprobe am 23. März um 19.30 Uhr.

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STAI)IM:BI:N

Konzerte für Kenner u n d Feinschmecker 2, Tel. 5356-0 und www.innsbruck.info/tickets, Eintritt 16 bzw. 8 €; www.innstrumenti.at A m 3. M ä r z , 20 Uhr, steht im C a n i s i a n u m das nunmehr 7. Uraufführungskonzert des T i r o l e r Kammerorchesters „ I n n S t r u m e n t i " auf dem Programm. Dargeboten wird Musik der Tiroler Komponisten Kurt Estermann, Markus Kraler und Andreas Schett, die sich durch eine unterschiedliche Klangsprache auszeichnen. Weiters wird die „EmigrantenSymphonie" von Werner Pirchner aufgeführt. Als Solisten sind Musicbanda Franui, Anne Marie Dragosits (Cembalo) und Elke Eckerstorfer (Orgel) zu hören. Infos und Kartenvorverkauf bei der Innsbruck Information. Burggraben

Beim „ O r g e l m o m e n t I I I " im Rahmen der Konzertreihe „AbendMusic-Lebensmus i k " am 18. M ä r z um 20 Uhr in der P f a r r k i r c h e M a r i a h i l f w i r d Peter Waldner auf der Pirchner-Orgel zu hören sein. Er spielt W e r k e von Böhm, Buxtehude, J.S. Bach und Krebs. Die dazugehörige Einführung findet um 19.15 Uhr im Pfarrsaal Mariahilf statt. Eint r i t t 8 € (nur an der Abendkassa); www.lebensmusik.org Der Chor „ C o l l e g i u m v o c a l e " und die „ C a p p e l l a I s t r o p o l i t a n a " bringen am 8. M ä r z in der P f a r r k i r c h e Saggen das Passionsoratorium für Solisten, Chor und O r chester „ D e r T o d J e s u " , ei-

Tiroler Landestheater: Mammutprogramm im März Im März steht im Dreispartentheater am Rennweg ein w a h r e r Premierenmarathon an. Begonnen w i r d im G r o ß e n H a u s am 3. M ä r z um 19.30 Uhr mit der Premiere der Gluck-Oper „ O r f e o e d E u r i d i c e " . Mit „ D e r I m p r e s a r i o v o n S m y r n a " , einer Komödie von Carlo Goldoni, steht am 17. M ä r z um 19.30 Uhr die nächste Premiere ins Haus. Vinvenco Bellinis tragische O p e r „ N o r m a " feiert als konzertante Aufführung am 2 4 . M ä r z um 19.30 Uhr ihr „erstes Mal". Die K a m m e r s p i e l e befinden sich ab 2. M ä r z um 20 U h r im Premierenfieber: „Operellen 2 abkürzungen und beschleunigung e n " ist die erste Premiere. Der 9. M ä r z steht ganz im Zeichen des Stückes „ D i e Kuh Rosmarie". Das

„Muh"-sikalische Kinderstück von Andri Beyeler w i r d um 15 U h r in den Kammerspielen das erste Mal gezeigt. Mit Ibsens „ N o r a o d e r Ein P u p p e n h a u s " wird am 2 3 . M ä r z um 20 U h r „großes Schauspiel" geboten. „ Z a u b e r der Musik I V " verabschiedet sich am 10. M ä r z im Großen Haus vom La n d es t h e a t e r p r o g r a m m , „ C o s ì fan t u t t e " geht am I I. M ä r z im Großen Haus in die letzte Runde und auch „ D a s W i n t e r m ä r c h e n " w i r d am 16. M ä r z im Großen Haus zum letzten Mal gezeigt. Unter dem M o t t o „Elvis has never left the building!" w i r d am 4. M ä r z um 22.30 Uhr im Rahmen der Reihe „ v o l l M o n d " ein Abend mit Dale A l b r i g h t veranstaltet, der Überraschungen verspricht. (KPR)

4. M ä r z im Rahmen einer Vesper ( 18 Uhr) und der Konventmesse ( 19 Uhr) mit dem Chorus Wilthinensis. A m dritten Fastensonntag ( I I . M ä r z ) steht ein Sopran-Solo von Maria Erlacher aus dem Orgelgesamtwerk von Dietrich Buxtehude auf dem Programm (Vesper 18 Uhr, Konventmesse 19 Uhr). A m 18. M ä r z sind die Geistlichen Gesänge von Wolfgang Kreuzhuber mit dem Mezzosopran N . N . und Stiftsorganist K u r t Estermann ( O r gel) bei der Vesper um ! 8 U h r und der Konventmesse im 19 Uhr zu hören. A m 5. Fastensonntag, dem 25. M ä r z , w i r d mit einem Stationsgottesdienst ( 10 Uhr) der Stiftspfarre in Völs das Märzprogramm abgeschlossen. Gestaltet wird die heilige Messe von Chören aus den Stiftspfarren und Stiftsorganist Kurt Estermann (Orgel) unter der Leitung von Stiftskapellmeister N o r b e r t Matsch. U m 18 Uhr lädt die Basilika wieder zu einer Vesper ein. (KPR)

ne barocke Rarität von Carl Heinrich Graun, zur Aufführung. Solopartien: Natalie Gaudefrov und Monika Mauch (Sopran), Markus Schäfer (Tenor), W o l f Matthias Friedrich (Bass). Die Gesamtleitung hat Bernhard Sieberer. Eintritt: 19 € (ermäßigt 14 €). Kartenvorverkauf bei der Innsbruck Information, Burggraben 3, Telefon 5356-0, online unter www.webticket.at, beim Musikalienhandel Pro Musica, Innrain 5, Telefon 266408, und an der Abendkassa. U n t e r dem Titel „ M u s i c a S a c r a W i l t h i n e n s i s " präsentiert sich das Prämonstratenserstift Wilten als Stätte der Pflege von Kirchenmusik in der Liturgie. Den Auftakt machen die Choräle und Choralvorspiele von Johannes Sebastian Bach und D i e t r i c h Buxtehude am

Musikschulkonzerte u n d „Platzl-Singen « „ K l a n g w o l k e " über Innsbruck: Über 400 Schülerinnen werden am 21 >/22. M ä r z am B e z i r k s j u g e n d s i n g e n der

Mit „Tango en V o s " bieten Raul Funes ( G i t a r r e ) , Silvia Funes (Gesang) und Nelson Diaz (Violine) am 10. M ä r z um 19.30 Uhr Musik aus A r gentinien (Eintritt: Freiwillige Spenden).

Stadt Innsbruck teilnehmen. Eingeleitet w i r d diese schulisch/musikalische Traditionsveranstaltung am M i t t w o c h (21.3.) zwischen 15 und 16 Uhr mit einem „ P l a t z l - S i n g e n " : Schülerinnen der Innsbrucker V o l k s - und Hauptschulen sind die Stars vor dem Goldenen Dach!, am Sparkassenplatz und in den RathausGalerien. A m D o n n e r s t a g folgt im Stadtsaal der „Sängerwettbewerb" (Beginn 9 Uhr). 13 Volksschulen, zehn Hauptschulen und acht höhere Schulen nehmen daran teil und singen um die Teilnahme am Landesjugendsingen am 10/1 I.Mai in Innsbruck. (AG.)

A m 2 9 . M ä r z um 16 U h r w i r d das Vorfest „ D j e m b e " (afrikanische T r o m m e l ) der Klassen Maria Zeisler und G o t t f r i e d Jaufenthaler im Raiffeisensaal am Innrain veranstaltet. Die kleinen und großen Ensembles treten am 2 9 . M ä r z um 17.30 U h r bei einem K o n z e r t im Raiffeisensaal am Innrain auf. Und vom 19. bis 2 3 . M ä r z präsentieren sich 98 Schülerinnen der Musikschule Innsbruck im Rahmen des diesjährigen Landeswettbewerbes von „Prima la Musica" in Sterzing.

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INSTITUT FRANCAIS

Vom „Lyriker-Frühling" bis zu d e n „Tagen der Frankophonie" Auch v o m Publikum w e r den die neuen Räume angenommen, was sich v o r allem in den Zahlen der Einschreibung für die Bibliothek zeigt. Als Arbeitsschwerpunkt hat sich die ideenreiche D i r e k t o rin die Vermittlung des „aktuellen Frankreichs" vorgenommen. Die Märzveranstaltungen „Lyriker-Frühling" (7. und 8. März) und „Tage der Frankophonie" (26. und 27. März) passen genau ins K o n zept.

F r a n k r e i c h ist in I n n s b r u c k m i t

seinem

„ I n s t i t u t F r a n ç a i s " seit d e m S o m m e r 2005 in zentraler Lage a m Innrain präsent. D o r t h a b e n sich D i r e k t o r i n C a r i n e D e l p l a n q u e und i h r T e a m bereits gut eingelebt. sehen K u l t u r i n stituts. D e r Erfolg gab den O r ganisatorinnen Recht und so wird am 7. u n d 8. M ä r z 2 0 0 7 ein Literaturevent z u m T h e ma „ I n n s b r u c k l i e b t " angeboten. A n beiden Direktorin Carine Delplanque. (Foto: K. Probitz-Rudig) Tagen steht französische Literatur im MittelI. März im „Institut Français" punkt. A m 7. M ä r z ab 18 „gelandet" sind, prämiert. Uhr sind Kinder und Erwachsene z u m bilingualen Lesen Tage der (Französisch/Deutsch) von Frankophonie Texten zum Thema „ L i e b e " Die komplexen Beziehunins F o t o f o r u m W e s t eingen zwischen Frankreich und geladen (Eintritt ist frei, A n der Frankophonie bzw. ihren meldung erforderlich!). A m W e r t für die kulturelle Diver8. M ä r z ab 18 U h r steht das sität Frankreichs und die daF o t o f ò r u m W e s t im Zeichen eines französischen „Abends mit Lesung und K o n z e r t " . A u f dem Programm stehen die Lesung (Französisch) aus „Femme du Stunts, wie man sie normam o n d e " von Didier Goupil. lerweise nur aus H o l l y w o o d Die deutsche Übersetzung A c t i o n s t r e i f e n kennt, kann erscheint im Haymon-Verlag. man am M i t t w o c h , den 2 8 . Die Schauspielerin Judith KelM ä r z bei der E x t r e m ler w i r d an diesem Abend eiS p o r t F i l m N a c h t erleben. ne Textpassage zum Besten A m D o n n e r s t a g , den 2 9 . geben. Danach lädt das InstiM ä r z macht die B A N F F tut zu einem Buffet. AbgerunM o u n t a i n Film Festival det w i r d der Abend um 21 W o r l d T o u r in Innsbruck Uhr m i t einem K o n z e r t des Station. Jeweils ab 20 U h r „Petit Orchestre Swing werden die besten und neud e F r a n c e " , das französiesten Produktionen aus dem sche Chansons zum Thema internationalen Sportfilmsek„Liebe" neu interpretieren t o r im Congress Innsbruck wird. Eintritt 12 bzw. 17 € . gezeigt. Darüber hinaus w e r d e n am V o n Expeditionen über 8. März die besten F o t o s Schnee, Eis und Fels bis hin zu z u m T h e m a L i e b e , die bis rekordverdächtigen Aktionen

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Bereits im Vorjahr stand der „Lyriker-Frühling" auf dem Programm des Französi-

„ I n s t i t u t Français d'lnnsbruck" Franzosische K u l t u r i n stitute gibt es nur mehr in Innsbruck und in W i e n . Neben dem vielfältigen Veranstaltungsprogramm bietet das Französische Kulturinstitut Sprachkurse von Standard bis zum Fachspezifischen an. Auch Kinderkurse w e r d e n angeboten. Darüber hinaus kann die institutseigene Medinthek mit einer Mediathekskarte (10 bzw. 15 €/Jahr) frei benutzt w e r den. In der Mediathek befinden sich die aktuellsten Neuerscheinungen, aber auch die wichtigsten französischen Zeitschriften sowie D V D s und französisches Fernsehprogramm.

mit einhergehenden Chancen bewusst zu machen, misst D i rektorin Carine Delplanque besondere Bedeutung zu. Ein erster Schritt sind die „ T a g e der Frankophonie", a m 26. u n d 2 8 . M ä r z , die in Z u sammenarbeit mit dem Literaturhaus am Inn und in der Claudiana veranstaltet werden. Heuer sind Autorinnen aus drei Kontinenten vertreten. A m 2 6 . M ä r z ab 18 Uhr lesen Marie-Célie Agnant (Haiti/Quebec), Fatou Diome (Senegal/Strassburg), A b d o u rahmam A. Waberi (Djibouti/Caen), der Prix-GoncourtPreisträger Andrej Makine (Russland/Paris) und Linda Lé (Vietnam/Paris) bei freiem Eintritt im Literaturhaus. Tags darauf werden sich die fünf Autorinnen zum Thema „Frankophone Impulse: Zeitgenössisches Schreiben in französischer Sprache" ab 18 Uhr in der Claudiana unterhalten. Eintritt frei! (KPR)

Die besten Sportfilme der Welt in Innsbruck

Das „Institut Français" (Innrain 10), Telefon 58 I 3 92, hat montags von 15.30 bis 18.30 Uhr, dienstags und donnerstags von 10 bis 13 Uhr und von 15.30 bis 18.30 Uhr sowie freitags von 10 bis 15 U h r geöffnet. Infos unter www.ifibk.at

mit dem Mountainbike reicht die Palette. Tickets sind u.a. beim A l penverein, bei der Innsbruck Information, bei allen Ö - T i cket-Vorverkaufsstellen oder bei der A g e n t u r INN.PULS (Telefon 370325, info@ inn-puls.at) erhältlich. D e r Eintrittspreis pro Tag beträgt 15 € , den 2-Tages-Pass erhält man um 20 € . Infos zu den Filmen, Kartenvorverkauf etc. im Internet auf www.banff.at, „Innsbruck informiert" vergibt an die ersten drei A n rufer am 6. M ä r z um I 3 Uhr jeweils zwei Tickets. Telefon: 57 24 66.

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TAG

INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER . BIS 3. M Ä R Z 2007 G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „La Traviata", Melodramma von Giuseppe Verdi • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: Tris „Drei Orchideen", Kabarett • W e s t b a h n t h e a t e r I n n s b r u c k / F e l d s t r a ß e l a , 20 Uhr: „Miles G.", Premiere • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt; Premiere • S i e m e n s f o r u m , 15 Uhr: Jeunesse Triolino für Kinder ab 3 Jahren, „In der Stadt" • K o n s e r v a t o r i u m s s a a l , 15 Uhr: Studierende der Klarinettenklasse W a l ter Seebacher; 19 Uhr: Rezital, Studierende der Klasse Johanna Rutishauser • M u s i k s c h u l e , V o r t r a g s s a a l , 18.30 Uhr: Musizierstunde der Klasse Mag. Ilse Strauß, Blockflöte • F e r d i n a n d e u m , 19.30 Uhr: W e n n Komponisten mit den Malern .... Reflexionen als Ohren- und Augenschmaus • T r e i b h a u s , 20 Uhr: Markus Linder, Tasta La Vista, auf der Suche nach den schwarzen und weißen Tasten; Musik, Slapstick, Comedy & Kabarett; 21 Uhr: Bernard Allison Electro-Blues-Band • p m k , 21 Uhr: An Albatross, US/Gold Standard Labs, I0LEC6, Troubleman/F, by lovegoat G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „La Traviata", Melodramma von Giuseppe Verdi • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Operellen 2", abkürzungen und beschleunigungen von Ulrich Küchl/Herwig Reiter/Klaus Lang/Hannes Raffaseder/Johanna Doderer/Jury Everhartz/René Clemencic • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: T r i s „ D r e i Orchideen", Kabarett • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt • T r e i b h a u s , 20.30 Uhr: Tinariwen, Tuaregensemble, SaharalMali, Désert Blues; 22 Uhr: Drum'n'Groove • p m k , 22 Uhr: B.L.O., Any Maniac, Karl Amok, Mash Up Madness G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „ O r f e o ed Euridice", Oper/Ballett von Christoph Willibald Gluck • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: Mannomann! oder Männer am Rande des Nervenzusammenbruchs • T h e a t e r an d e r Sili, 16 Uhr: „Dalmatiner", Kinderensemble Theater an der Sili • Palais P f e i f f e r s b e r g / 2 . S t o c k / S i l l g a s s e 8, 19.30 Uhr: „Märchen von Traum und Sehnsucht", Ch. Kayed (Erzähler), Wiener Ensemble „ T o u r d i o n " : S. Massenbauer (Harfe, Gesang), U. Schwarz ( T r o m mel, Schellen, Gesang), M. T r e t t e r (Flöten, Gesang), L. Zeiler (Lautengitarre, Gesang) • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: „Pension Schöller", ausverkauft • W e s t b a h n t h e a t e r I n n s b r u c k / F e l d s t r a ß e l a , 20 Uhr: „Miles G." • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt • C a n i s i a n u m , 20 Uhr: „Komponisten unserer Zeit VII", Tiroler Kammerorchester InnStrumenti • T r e i b h a u s , 20 Uhr: pee w e e ellis fr ed wesley assembly, 21 Uhr: box • p m k , 21 Uhr: So, Patiocrash, Jhana Sambodhi

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SSE - HALLE 2 geöffnet: Freitag 14-19 Uhr, Samstag und Sonntag jeweils 10 • 18 Uhr Eintritt: Erwachsene € 7,-, Ermäßigte € 5,-, Jugendliche bis 14 Jahre frei Irrtum und Änderungen vorbehalten!

30. März - 1 . April 07

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TAG

INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER 4 BIS 13. MÄRZ2007 G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „Die Fledermaus", Operette von Johann Strauß • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , I I Uhr: Figurentheater, „Besuch bei Tante Olga", Puppenbühne Zappelfetzn, ab 4 Jahren; 20 Uhr: „Pension Schöller", ausverkauft • W e s t b a h n t h e a t e r I n n s b r u c k / F e l d s t r a ß e l a , 20 Uhr: „Miles G." • G r a u e r B ä r , I I Uhr: Matinee, Ursula Neuhauser (Harfe), Claudia Weinhapl (Texte) K a m m e r s p i e l e , 10 Uhr: „Stones", Stück von Tom Lycos, Stefo Nantsou • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: Frühlingserwachen, szenische Lesung von Liebesgedichten und -geschichten » M u s i k s c h u l e , V o r t r a g s s a a l , 18.30 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Streichinstrumente • O R F - K u l t u r h a u s , 20.15 Uhr: T r i o Lindsberger, Musik im Studio • T r e i b h a u s , 21 Uhr: Salsa Libre K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt • M u s i k s c h u l e , V o r t r a g s s a a l , 16.30 Uhr: Musizierstunde der Klasse Luzia Sperlich, Violine; 18 Uhr: Musizierstunde der Klasse Johannes Huber, Fagott • K o n s e r v a t o r i u m s s a a l , 19.30 Uhr: Jeunesse, Aniello Desidero (Gitarre) • T r e i b h a u s , 21 Uhr: Jammin Tuesday G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „Zauber der Musik IV", Galaabend • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt • C a r i t a s - I n t e g r a t i o n s h a u s , 15 Uhr: „Frühlingsfest in Kasperlhausen?", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 « K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: Clownerie, „Medea, clown goes tragedy". Barbara W a c k e r l e • K o n s e r v a t o r i u m s s a a l , 15 Uhr: Studierende der Klavierklasse Muriel Chemin • T r e i b h a u s , 20 Uhr: Markus Linder, Tasta La Vista, auf der Suche nach den schwarzen und weißen Tasten; Musik, Slapstick, Comedy & Kabarett; 20.30 Uhr: Toni Kitanovski & Cherkezi • p m k , 22 Uhr: Chris Cutler Solo G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „ O r f e o ed Euridice", Oper/Ballett von Christoph Willibald Gluck • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Operellen 2", abkürzunger, und beschleunigungen von Ulrich Küchl/Herwig Reiter/Klaus Lang/Hannes Raffaseder/Johanna Doderer/Jury Everhartz/René Clemencic • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: Internationaler Tag der Frau, „ D i e lange Nacht des Frauenkabaretts", Antje Basedow • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von EricEmmanuel Schmitt • U n i v e r s i t ä t I b k . / A u l a , 18 Uhr: Internationale Chor des Atlantic College, Ensemble von 40 Jugendlichen aus 20 Nationen, Chorwerke: Tavener, Britten • M u s i k s c h u l e , V o r t r a g s s a a l , 18.30 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Zupfinstrumente • O l y m p i a h a l l e , 20 Uhr: Andre Rieu, Violinen-Superstar • P f a r r k i r c h e S a g g e n , 20 Uhr: Collegium vocale, Cappella Istropolitana • T r e i b h a u s , 20 Uhr: Markus Linder, Tasta La Vista, auf der Suche nach den schwarzen und weißen Tasten: Musik. Slapstick, Comedy & Kabarett; 20.30 Uhr: Toni Kitanovski& Cherkezi G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „La Traviata", Melodramma von Giuseppe Verdi • K a m m e r s p i e l e , 15 Uhr: „Die Kuh Rosmarie", Kinderstück; 20 Uhr: Mannomann! oder Männer am Rande des Nervenzusammenbruchs • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: Akkordeon! Renato Borghetti (BR) & Raul Barboza (FR) • W e s t b a h n t h e a t e r I n n s b r u c k / F e l d S t r a ß e l a , 20 Uhr: „Miles G." • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt • T h e a t e r a n d e r Sili, 23.55 Uhr: „Ball der Vampire" • M u s i k s c h u l e , V o r t r a g s s a a l , 19 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Blockflöte • C o n g r e s s I b k . , 20 Uhr: Starmania • H a u s des Gastes/Igls, 20.30 Uhr: Ensemble con Spirito, C. Senoner (Flöte), R. Unterkofler (Oboe), L. Gruber (Fagott), W e r k e : G. Ph. Telemann, B. Britten. W . A. Mozart. J. Ibert, L. van Beethoven, G. Jacob, J. Haydn » T r e i b h a u s , 20 Uhr: Crakow Klezmer Band • p m k , 21 Uhr: Thejancee Pornick Casino, T h e Casinos, Son of a Gun by firefly concerts

Sa 10

G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „Zauber der Musik IV", Galaabend • T h e a t e r a n d e r Sili, 16 Uhr: „Dalmatiner", Kinderensemble Theater an der Sili • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: „Pension Schöller", ausverkauft • W e s t b a h n t h e a t e r I n n s b r u c k / F e l d s t r a ß e l a , 20 Uhr: „Miles G." • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt » C o n g r e s s Ibk., 20 Uhr: Helmut Lotti, Konzert • C a n i s i a n u m , 20 Uhr: Jeunesse. Komponisten unserer Zeit VII • T r e i b h a u s , 21 Uhr: Joe Zawinul & Sydicate, Special Edition » p m k , 21 Uhr: S.I.Y. 07, Z w i schenrunde

So 11

G r o ß e s H a u s , 19 Uhr: „Così fan t u t t e " , Dramma giocoso von W . A. Mozart • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , I I Uhr: Figurentheater, „ D e r verzauberte Fernseher", Kasperlbühne Larifari ab 4 Jahren; 20 Uhr: „Pension Schöller", ausverkauft • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt • G r a u e r B ä r , I I Uhr: Matinee, Akkordeonverein Insprupp, Dietlinde Bonnlander (Texte) K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20.15 Uhr: „Krötenbrunnen" von Friederike Roth, Kulturverein WoZuGrenzen?! M u s i k s c h u l e , V o r t r a g s s a a l , 15, 17 und 19 Uhr: Vorbereitungskonzerte für den diesjährigen „Prima la Musica"-Wettbewerb • T r e i b h a u s , 21 Uhr: Salsa Libre K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20.15 Uhr: „Krötenbrunnen" von Friederike Roth, Kulturverein WoZuGrenzen?! • K o n s e r v a t o r i u m s s a a l , 14 Uhr: Studierende der Blockflötenklasse W i l t r u d Schreiner; 16 Uhr: Studierende der Klavierklasse Shao-Yin Huang • M u s i k s c h u l e , V o r t r a g s s a a l , 15. 17 und 19 Uhr: Vorbereitungskonzerte für den diesjährigen „Prima la Musica"-Wettbewerb • C o n g r e s s Ibk., 20 Uhr: „Die Schöne und das Biest", Musical • O R F - K u l t u r h a u s , 20.1 5 Uhr: music in space & images in time, N o r b e r t Zehm & Roland Schietti • T r e i b h a u s , 21 Uhr: Jammin Tuesday

XII

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - MÄRZ 2007


TAG

INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER I4.BIS2I.MÄRZ2007 G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „ O r f e o ed Euridice", Oper/Ballett von Christoph Willibald Gluck • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Operellen 2", abkürzungen und beschleunigungen von Ulrich Küchl/Herwig Reiter/Klaus Lang/Hannes Raffaseder/Johanna Doderer/Jury Everhartz/René Clemencic • C a r i t a s - I n t e g r a t i o n s h a u s , 15 Uhr: „Frühlingsfest in Kasperlhausen?", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20.15 Uhr:,.Krötenbrunnen" von Friederike Roth, Kulturverein WoZuGrenzen?! • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt • K o n s e r v a t o r i u m s s a a l , 14 Uhr: Studierende der Basstubaklasse Reinhard Gritsch; 19.30 Uhr: Alte Musik bis Zeitgenössisches mit Akkordeon und Zither; Interpreten: Studierende der Klassen Isolde Jordan, Zither; Harald Oberlechner, Zither; Harald Pröckl, Akkordeon • M u s i k s c h u l e , V o r t r a g s s a a l , IS. 17 und I 9 Uhr: Vorbereitungskonzerte für den diesjährigen „Prima la Musica"-Wettbewerb • T r e i b h a u s , 20 Uhr: Renaud Garcia Föns, Gerardo Nunez, Cepillo, Musik von einem anderen Stern; 20.30 Uhr: ArtistlinIResidence, Manu Delago, Konzert • p m k , 21 Uhr: Emirsian, The Return Of The Backlaker. traurig schöner Pop

Do 15

G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „Das Wintermärchen", Komödie von William Shakespeare • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „Raststätte oder Sie machens alle", Komödie von Elfriede Jelinek • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt • K o n s e r v a t o r i u m s s a a l , 14.30 Uhr: Studierende der Querflötenklasse Günther Handl • M u s i k s c h u l e , V o r t r a g s s a a l , 15, 17 und 19 Uhr: Vorbereitungskonzerte für den diesjährigen „Prima la Musica"-Wettbewerb • C o n g r e s s Ibk./Saal T i r o l , 20 Uhr: 6. Symphoniekonzert, Tiroler Symphonieorchester Ibk., K. Penderecki (Dirigent), W e r k e : F. Mendelssohn Barthold/. K. Penderecki, L. van Beethoven • T r e i b h a u s , 20 Uhr: Markus Linder, Tasta La Vista, auf der Suche nach den schwarzen und weißen Tasten; Musik, Slapstick, Comedy & Kabarett; 21 Uhr: Robin Williamson „The Iron Stone"

Fr

16

G r o ß e s Haus, 19.30 Uhr: „Das Wintermärchen". Komödie von William Shakespeare • T h e a t e r an d e r Sili, 19.30 Uhr: „Ball der Vampire" • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: Stefan Haider „Besessen", Comedy-Show • W e s t b a h n t h e a t e r Innsb r u c k / F e l d s t r a ß e l a , 20 Uhr: „Miles G " • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt • C a n i s i a n u m , 10.30 und 14.30 Uhr: Jeunesse Piccolo für Kinder ab 5 Jahren, „Bilder einer Ausstellung" • W o h n h e i m P r a d l , 15 Uhr: quartettkultur, „Das kleine Konzert im W H Pradl" » Musikschule, V o r t r a g s s a a l , 17 und 19 Uhr: Vorbereitungskonzerte für den diesjährigen „Prima la Musica"-Wettbewerb • Congress Ibk./Saal T i r o l , 20 Uhr: 6. Symphoniekonzert, Tiroler Symphonieorchester Ibk., K. Penderecki (Dirigent), Werke: F. Mendelssohn Bartholdy, K. Penderecki, L van Beethoven • T r e i b h a u s , 21 Uhr: st petersbuirg ska revue

17

G r o ß e s Haus, 19.30 Uhr: „Der Impresario von Smyrna", Komödie von Carlo Goldoni • T h e a t e r an d e r Sili, 16 Uhr: „Dalmatiner", Kinderensemble Theater an der Sili • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: Akkordeon! Norbert Cabla & Helmut Nieberle - Musikschule, V o r t r a g s s a a l , 19.30 Uhr: „ T A N G O EN VOS" - Musik aus Argentinien, Raul Funes (Gitarre), Silvia Funes (Gesang) und Nelson Diaz (Violine) » Congress Ibk./Saal T i r o l , 20 Uhr: 6. Symphoniekonzert, Tiroler Symphonieorchester Ibk., K. Penderecki (Dirigent), Werke: F. Mendelssohn Bartholdy, K. Penderecki, L. van Beethoven • T r e i b h a u s , 20 Uhr: emociones • p m k , 20 Uhr: 100% Underground, Thrash Metal strikes back

Sa

G r o ß e s Haus, 19.30 Uhr: „Orfeo ed Euridice", Oper/Ballett von Christoph Willibald Gluck • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: Mannomann! oder Männer am Rande des Nervenzusammenbruchs • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , I I Uhr: Figurentheater, „In der Küche rührt sich was", Buntes Puppenkarussell ab 3 Jahren; 19.30 Uhr: D K K „local heroism" • W e s t b a h n t h e a t e r Innsb r u c k / F e l d s t r a ß e l a , 20 Uhr: „Miles G " • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt • G r a u e r Bär, I I Uhr: Matinee, Hanno Winder (Gitarre), O t t o Licha (Texte) • P f a r r k i r c h e M a r i a h i l f , 20 Uhr: AbendmusicLebensmusik, „Orgelmoment III", Peter Waldner T r e i b h a u s , 20 Uhr: gunkl; 21 Uhr: Salsa Libre Kulturgasthaus B i e r s t i n d l , 20 Uhr: Tris „Drei Orchideen", Kabarett • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von

Di 20 Eric-Emmanuel Schmitt • T r e i b h a u s , 20 Uhr: gunkl; 21 Uhr: Jammin Tuesday

Mi 21

Kellertheater. 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt • C a r i t a s - I n t e g r a t i o n s h a u s , 15 Uhr: „Frühlingsfest in Kasperlhausen?". Handpuppenbuhnc/Buntes Puppcnkarussell, ab 3 • Congress I b k . / S a a l T i r o l , 20 Uhr: 5. Meisterkonzert. English Baroque Soloists, Monteverdi Choir. Sir J. E. Gardiner (Dirigent). W e r k e : J. Haydn » T r e i b h a u s , 20 Uhr: gunkl; 20.30 Uhr: ArtistlinIResidence, Manu Delago, Konzert • p m k , 19 Uhr: Bar Irma

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TAG

INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER 22. BIS 30. MÄRZ2OO7 G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „Die Fledermaus", Operette von Johann Strauß • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: Garish „Parade", Support: Chris and the other girls • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt • O l y m p i a h a l l e , 20 Uhr: Toto, kalifornische Rockband • C o n g r e s s Ibk., 20 Uhr. Brunner & Brunner, Konzert • T r e i b haus, 20 Uhr: The Leaders, great Blackmusic • p m k , 21 Uhr: The Eternals, The Tiptons, höchst eigenwilliger Post-Rock

23

G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „Orfeo ed Euridice", Oper/Ballett von Christoph Willibald Gluck • T h e a t e r an d e r Sili, 19.30 Uhr: „Ball der Vampire" • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20.15 Uhr: Tanzboden Rosa; 20.30 Uhr: Poetry Slam • W e s t b a h n t h e a t e r I n n s b r u c k / F e l d s t r a ß e l a , 20 Uhr: „Miles G." • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt • O R F - K u l t u r h a u s , 20.15 Uhr: Lange Nacht des Hörspiels, Angelica Ladurner • C o n g r e s s Ibk., 20 Uhr: Benefizkonzert zugunsten der Lebenshilfe Tirol • H a u s des Gastes/Igls, 20.30 Uhr: Streichquartett, S. Kirchmair (Violine), M. Köck (Violine), R. Gasser (Viola), A. Knoll (Violoncello), Werke: J. Haydn, F. Mendelssohn • T r e i b h a u s , 20 Uhr: ReithmannTheater, Jura Soyfer, Der Weltuntergang oder Die W e l t steht auf kein' Fall mehr lang...; 21 Uhr: weisswurscht is

24

G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „ N o r m a " , Tragische Oper von Vincenzo Bellini • T h e a t e r an d e r Sili, 16 Uhr: „Dalmatiner", Kinderensemble Theater an der Sili • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: Akkordeon! Lumen - Anja Krusche, Martin V. Krusche • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt • C o n g r e s s Ibk., 20 Uhr: Musikkapelle Arn ras, Konzert • Evangelische C h r i s t u s k i r c h e , 19.30 Uhr: Fokolar-Bewegung; Cambio, Wandel einer Geschichte, Musical nach Vorlage von Genrosso • T r e i b h a u s , 2 Uhr: puke • p m k , 21 Uhr: Various Productions. Dub Step Heroes

So 25

G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „Der Impresario von Smyrna", Komödie von Carlo Goldoni • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „ N o r a oder Ein Puppenhaus", Schauspiel von Henrik Ibsen • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , I I Uhr: Figurentheater, „Räuberpack, Huckezack", Titiritera ab 5 Jahren • W e s t b a h n t h e a t e r I n n s b r u c k / F e l d s t r a ß e l a , 20 Uhr: „Miles G." • G r a u e r B ä r , I I Uhr: Matinee, Trio Reinhard Schöpf (Gitarre), Roswitha Tiefenthaler (Querflöte), Eva Silbernagl (Viola), Peter Teyml (Texte) • T r e i b h a u s , 20 Uhr: ReithmannTheater: Jura Soyfer: Der Weltuntergang oder: Die W e l t steht auf kein' Fall mehr lang... • H a u s d e r B e g e g n u n g , I I Uhr: Osterfestival, Tango-Brunch mit Luis Borda; 21 Uhr: Jazz Revisitid Lennie Tristado mit Ronald Deppe & Ensemble

Mo 26

K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: Literarisches Quartett • M u s i k s c h u l e , V o r t r a g s s a a l , 19 Uhr: Musizierstunde der Fachgruppe Zupfinstrumente • K o n s e r v a t o r i u m s s a a l , 19 Uhr: Rezital, Studierende der Klasse Dr. h. c. Barbara Daniels • T r e i b h a u s , 20 Uhr: ReithmannTheater: Jura Soyfer: Der Weltuntergang oder: Die W e l t steht auf kein' Fall mehr lang...; 21 Uhr: Salsa Libre

Di

G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „La Traviata", Melodramma von Giuseppe Verdi • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt • K o n s e r v a t o r i u m s s a a l , 17 Uhr: Studierende der Trompetenklasse Mag. Ettlingen 19 Uhr: Rezital, Studierende der Klasse Dr. h. c. Barbara Daniels • M u s i k s c h u l e , Probesaal/3. S t o c k , Musizierstunde der Klasse Waltraut Mischitz, Querflöte; V o r t r a g s s a a l , 19.30 Uhr: Konzert der Erwachsenen Schüler der Musikschule • T r e i b h a u s , 20 Uhr: ReithmannTheater: Jura Soyfer: Der Weltuntergang oder: Die W e l t steht auf kein' Fall mehr lang...; 21 Uhr: Jammin Tuesday

Fr

Sa

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G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „Der Impresario von Smyrna", Komödie von Carlo Goldoni • C a r i t a s - I n t e g r a t i o n s h a u s , 15 Uhr: „Frühlingsfest in Kasperlhausen?", Handpuppenbühne/Buntes Puppenkarussell, ab 3 » K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: „Zärtlichkeiten mit Freunden", Kabarett • K o n s e r v a t o r i u m s s a a l , 19 Uhr: Rezital, Studierende der Klasse Dr. h. c. Barbara Daniels • O l y m p i a h a l l e , 20 Uhr: Lord of the Dance, Tanzshow • C o n g r e s s Ibk., 20 Uhr: Banff Festival » T r e i b haus, 20 Uhr: ReithmannTheater: Jura Soyfer: Der Weltuntergang oder: Die W e l t steht auf kein' Fall mehr lang...; 20.30 Uhr: ArtistlinIResidence, Manu Delago, Konzert • p m k , 21 Uhr: Amen Ra

Do 29

G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „ N o r m a " , Tragische Oper von Vincenzo Bellini • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: 5. Tage der neuen deutschsprachigen Literatur • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt • Raiffeisensaal a m I n n r a i n , 15 Uhr: Vorführfest „DJEMBE" (afrikanische Trommel), Klassen Maria Zeisler und Gottfried Jaufenthaler; 17.30 Uhr: Konzert der kleinen und großen Ensembles der Musikschule • K o n s e r v a t o r i u m s s a a l , 20 Uhr: 6. Kammerkonzert, Quatuor Ebene. P. Colombet (Violine), G. le Magadure (Violine), M. Herzog (Viola), R. Merlin (Violoncello); W e r k e : J. Haydn, B. Bartok. R. Schumann • T r e i b h a u s , 20 Uhr: ReithmannTheater: Jura Soyfer: Der Weltuntergang oder: Die W e l t steht auf kein' Fall mehr lang...; 21 Uhr: Wolfgang Muthspiel, Brian Biade, Duetts von einem anderen Stern • p m k , 21 Uhr: Washington, Your Ten Mofo, hymnenhafte Pop-Schwermut aus Norwegen by InnPuls

Fr

G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „Die Fledermaus", Operette von Johann Strauß • T h e a t e r an d e r Sili, 19.30 Uhr: „Ball der Vampire" • W e s t b a h n t h e a t e r I n n s b r u c k / F e l d s t r a ß e l a , 20 Uhr: „Oha! Der Überraschungsabend im Theater", Man weiß nie was kommt, ab w o ! • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: 5. Tage der neuen deutschsprachigen Literatur • T h e a t e r D i e M o n o p o l / E g g e r - L i e n z - S t r a ß e 20, 20 Uhr: „Das kunstseidene Mädchen", theater-praesent • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr. „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt • W e l t l a d e n / L e o p o l d s t r a ß e 2, 20 Uhr: „Drei Wünsche-Märchen" und Musik für Erwachsene • C o n g r e s s Ibk., 20 Uhr: „Das Beste aus Tirol", Konzert • T r e i b h a u s , 20 Uhr: rigmor; 20.30 Uhr: Jazz Vocal, Rigmor Gustafsson Swedish Jazzsinger und das Kons Jazzorchester; 22 Uhr: The Tarantinos, Kill Bill • p m k , 21 Uhr: Interstellar Festival @ p m k .

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INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - MÄRZ 2007


TAG Sa 31

INNSBRUCKER VERANSTALTUNGSKALENDER 30. UND 31. MÄRZIOC» G r o ß e s H a u s , 19.30 Uhr: „Die Fledermaus", Operette von Johann Strauß • K a m m e r s p i e l e , 20 Uhr: „ N o r a oder Ein Puppenhaus", Schauspiel von Henrik Ibsen • K u l t u r g a s t h a u s B i e r s t i n d l , 20 Uhr: 5. Tage der neuen deutschsprachigen Literatur • T h e a t e r D i e M o n o p o l / E g g e r - L i e n z - S t r a ß e 20, 20 Uhr: „Das kunstseidene Mädchen", theater-praesent • K e l l e r t h e a t e r , 20 Uhr: „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt • C o n g r e s s Ibk., 20 Uhr: Frühjahrskonzert der Bundesbahnmusikknpelle • p m k , 20 Uhr: „Accion Mutante", Premiere 7. I n t e r n a t i o n a l e W e i n m e s s e : Messegelände, 2. bis 4. März, 9 bis 18 Uhr T i r o l e r F r ü h j a h r s m e s s e : Messegelände, 15. bis 18. März, 9 bis 18 Uhr O s t e r m a r k t : Altstadt, 30. März bis 9. April, I I bis 19 Uhr O s t e r f e s t i v a l - M a r k t des M ö g l i c h e n - M o d e l l e des L e b e n s : Haus der Begegnung, 24. bis 26. März. Eröffnung 24. März, 19 Uhr E u r o A n t i k T a g e : Messegelände, 30. März, 14 bis 19 Uhr. 3 I. März und I. April, 10 bis 18 Uhr

Ausstellungskalender Stadtturmgalerie Herzog-Friedrich-Straße 21 „ W i n t e r k r i e g in T i b e t " , Maria Peters (Innsbruck) - bis 17. März • „Mission # 132", Peter S o m m e r a u e r (Linz) 29. März bis 19. Mai; Di. bis Fr. 14 - 18 Uhr, Sa. I I - 15 Uhr Stadtmuseum Badgasse 2 „ T h e Soul of New Orleans" Michael P. Smith, Fotografien 16. März; Mo. bis Fr. 9 - 1 7 Uhr Schloss A m b r a s Schlossstraße 20 Das Bildnis eines behindert e n Mannes, Bildkultur der Behinderung v o m 16. bis ins 2 1 . Jahrhundert - bis 30. Juni; tägl. 10 bis 17 Uhr T i r o l e r Landesmuseum Ferdinandeum Museumstraße 15 Blick auf Innsbruck: Ur- und Frühgeschichte & Steinzeit bis Mittelalter - bis 22. April • Die neue Kollektion, Ankäufe, Erwerbungen und Geschenke 2001 bis 2006 - 14. März bis 6. Mai; Di. bis So. 1 0 18 Uhr, Do. 10 21 Uhr T i r o l e r Volkskunstmuseum Universitätsstraße 2 MaskenMenschen, Katja Duftner, Ölbilder, Wolfgang Pfaundler, SW-Fotografien bis 9. April; Mo. bis Sa. 9 - 17 Uhr. So. und Fei. 9 - 12 Uhr Apothekenmuseum W i n k l e r Herzog-Friedrich-Straße 25 „Von der Krafft und W ü r c k u n g " , Arznei i m Mittelpunkt - ganzjährig; aus-

schließlich geführte Besichtigungen; Terminvereinbarung Mo. bis Fr. 8-18 Uhr, Sa. 8-12 Uhr, Tel. 58 93 88 aut. architektur und T i r o l im Adambräu/Welzenbacherplatz ! Neues Bauen in den Alpen. Architekturpreis der Initiative Sexten K u l t u r - bis 17. März • T h o m a s Fisi, „ V o n Haus A u s " - bis 17. März • Alejandro de la Sota - 23. März bis 28. April; Di. bis Fr. I I 18 Uhr; Do. 1 1 - 2 1 Uhr, Sa. II - 17 Uhr Galerie i m Taxispalais Maria-Theresien-Straße 45 Roman Ondàk - bis 4. März • C h a r l o t t e Salomon Leben? O d e r Theater? - 16. März bis 3. Juni; Di. bis So. I I - 18 Uhr, Do. I I - 20 Uhr Privates Radiomuseum Oswald-Redlich-Straße I I Radiowelt, 8 Jahrzehnte Radiogeschichte - ganzjährig; Besichtigung nach tel. Vereinbarung, Tel. 0664/56 381 50 Galerie Edition Thomas Flora Herzog-Friedrich-Straße 5/111 Christian Rausch „ W e l t i m Z i m m e r " - bis 17. März • Ilse Abka Prandstetter „Liebesb r i e f e " » 21. März bis 14. April; Di. bis Fr. 1 5 - 19 Uhr. Sa. 1 0 13 Uhr

Kunstpavillon Rennweg 8a „TRANSITIONERS", Société Réaliste (Paris) - bis 10. März • „ D i e Oszillation der Seltsamkeit", Doris Krüger & W a l t e r Pardeller (Wien) - 23. März bis 12. Mai; Di. bis Fr. 10-12 und 1 4 - 18 Uhr, Sa. II - 17 Uhr Kunstraum Innsbruck Maria-Theresien-Straße 34/Arkadenhof Michael S. Riedel - bis 4. März; Di. bis Fr. I I - 18 Uhr, Sa. I I 16 Uhr Galerie N o t h b u r g a Innrain 41 Elisabeth und Albin Schutting - bis 17. März • Eisbeth Gisinger und Minu Ghedina - 27. März bis 21. April; Mi. bis Fr. l 6 - l 9 U h r , S a . 10-12.30 Uhr Galerie Glass A r t Müllerstraße 3 Z e i t r a u m 06: European Studioglass Exhibition - bis 10. März • W i l l i a m G r e e n w o o d „glass sculpture" - 3. März bis 24. Mai; Di. bis Fr. 1 0 - 12.30 und 15.30 bis 19 Uhr, Sa. 1 0 - 14 Uhr Galerie in der Senioren Residenz Veldidenapark Neuhauserstraße 5 A R T U M B R A , Malgruppe bis 14. April, tägl. 9 bis 19 Uhr

Galerie Johann W i d a u e r

Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Maria-Theresien-Straße 34 Günther Förg, Malerei 19762006 - bis 30. März; Di. bis Fr. 12 - 18 Uhr. Sa. 1 0 - 17 Uhr

Frierstraße 14 Thomas Bayrle - bis 13. März; Di. bis Do. 1 4 - 18 Uhr, Fr. 9 13 Uhr

Galerie Rhomberg Tempistraße 2 - 4 Andy W a r h o l : Polaroids 1976-1986 & Kinderzeich-

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nungen aus den 50er Jahren - bis 17. März; Mo. bis Fr. 9.30 18 Uhr. Sa. 1 0 - 12 UhrGalerie der Volkshochschule im VHS-Haus, Marktgraben 10/1., Foyer Bilder von V H S - T e i l n e h m e rinnen „Ölmalerei" mit Frau Susanne Loewit —bis 13. April, Mo. bis Fr. 8 16 Uhr Caritas-Zentrale Heiliggeiststraße 16 Kinderwelten-Kinderseelen - bis 6. März; Mo., Mi. 8 - I 2.30 Uhr, 13.30 - 17 Uhr, Di. 8 12.30 Uhr. 13.30- 19 Uhr, Fr. 8. - 12.30 Uhr Galerie Egger Heiliggeiststraße 3 Heidi Holleis „ V o n d e r Nat u r der Menschen" - bis 7. März; Mo. bis Sa. 1 7 - 19 Uhr Botanischer Garten Botanikerstraße M o r i t z Michael Daffinger „Blumenaquarelle des Bied e r m e i e r " - 3. März bis I. April; tägl. 7.30 - 19 Uhr Kaiserliche H o f b u r g Rennweg I plastic/conceptual, Zeitgenössische bulgarische Malerei - bis 16. März; taglich 9 17 Uhr Galerie B e r t r a n d Kass Heiliggeiststraße 6A Jörg Dialer, Maria G r u b e r , Hannelore Klimitsch - bis 8. März; Mo. bis Sa. 1 7 - 19 Uhr Galerie Maier Sparkassenplatz 2 Franz Pöhacker z u m 80. Geburtstag bis 17. März; Mo. bis Fr. 1 0 - 12 und 15 18.30 Uhr, Sa. 1 0 - 12 Uhr

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STADTLEBKN

Pflanzen u n d Blüten: In natura u n d gemalt D a s I n s t i t u t für B o t a n i k der Universität Innsbruck in d e r S t e r n w a r t e s t r a ß e m i t d e m Botanischen Garten und den Gewächshäus e r n ist i m m e r e i n e n B e such w e r t . Besonderer Anziehungspunkt sind auch die Kunstausstellungen, die seit 1979 immer w i e d e r in den Gewächshäusern veranstaltet w e r d e n und eine Symbiose von Natur und Kunst bilden. A m 2. M ä r z (19.30 Uhr) ist Institutsleiter Univ.-Prof. D r . Sigmar B o r t e n schlager stolz, gemeinsam m i t Rektor Univ.Prof. D r . Man- Frauenschuh fried Gantner als Moritz Michael krönenden A b schluss der Jubiläumsveranstaltungen „100 Jahre Botanischer G a r t e n " die Ausstellung „Blumenaquarelle des Biedermeier" des Blumenporträtisten Moritz Michael Daffinger eröffnen zu können. Einführende W o r t e : Dr. Monika Knofler, Direktorin des Kupferstichkabinetts der Akademie der bildenden Künste in W i e n . Daffinger ( 1790-1849) zählte zu den erfolgreichsten Porträtisten der W i e n e r Biedermeierzeit, seine große Liebe galt jedoch der Botanik. Ausgerüstet m i t einem kleinen Aquarellkästchen, das noch heute in der Akademie aufbew a h r t w i r d , durchstreifte er die Umgebung Wiens. Dargestellt wurden nicht nur die Blütenstände, sondern auch die Wurzeln und etwaige Missbildungen. Die in Schichten mit einem Pinsel aus feinstem Marderhaar gemalten Aquarelle

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sind von einer derart besonderen Raumdimensionalität gekennzeichnet, dass sie zu den schönsten ihrer Z e i t zählen und zudem Zeugnis seiner großen Kenntnis der Botanik geben. W i e bei seinen Porträtminiaturen fertigte Daffinger Porträts von Blumen an, individuelle Darstellungen von unübertroffener Perfektion, im Gegensatz zu den botanischen Ikonographien und den wissenschaftlichen Pflanzenmalereien. Die Ausstellung, die im neuen auf 95 Quadratmeter vergrößerten Ausstellungsraum gezeigt w i r d , ist vom 3. M ä r z b i s I . ein Porträt von A p r i l 2 0 0 7 tägDaffinger. lich von 13 bis 16 Uhr geöffnet. Diesmal sind die Bilder nicht in die Pflanzen der Gewächshäuser eingebettet, weil den historischen W e r k e n d o r t Temperatur und Luftfeuchtigkeit nicht zuträglich wären. T r o t z d e m kann man aber auch den Gewächshäusern einen Besuch abstatten. Der beginnende Frühling stellt sich mit vielen Frühlingsboten im Botanischen Garten ein. Derzeit entfalten gerade verschiedene Kalanchoen, Aloen, Agaven, Zitrusfrüchte und die Madagaskar-Rose ihre Blütenpracht. Besondere Attraktion ist ein Exemplar der W o l l e m i Pine, ein 1994 in einer Schlucht im Regenwald des W o l l e m i Nationalparks in den Blue Mountains, 200 km westlich von Sydney, entdecktes 200 Millionen Jahre altes Fossil, das im Rahmen der Ausstellungseröffnung präsentiert w i r d . (WW)

Landesmuseum: Ur- u n d frühgeschichtliche Spuren Das T i r o l e r L a n d e s m u seum präsentiert bis 22. A p r i l ein besonderes Highlight. Unter dem Titel „ U r - und Frühgeschichte von Innsbruck - Archäologische Streifzüge" wird eine Ausstellung der Vorund Frühgeschichtlichen und Provinzialrömischen Sammlung des Ferdinandeums gezeigt, die sich anhand von archäologischen Bodenfunden mit der Besiedlung des Stadtgebietes von Innsbruck von der Steinzeit bis ins frühe Mittelalter beschäftigt. Besondere Schwerpunkte bilden die Funde aus den spätbronzezeitlichen Brandgräberfeldern von Hötting, Mühlau, Wilten und A m ras, der jüngereisenzeitlichen und römerzeitlichen Siedlung auf dem Goarmbichl bei Vili sowie aus der römischen Siedlung Nekropole und dem Kastell Veldidena in Wilten. Das reichhaltige Fundgut, überwiegend aus den Depotbeständen des Ferdinandeums, verdeutlicht die Bedeutung des Innsbrucker Beckens als Kreuzungspunkt der Verkehrswege durch das Inn- und W i p p t a l . Es sind Siedlungs-, Grab-, Einzel- und Weihefunde. Sie legen Zeugnis ab von der handwerklichen Fertigkeit ihrer Hersteller, erlauben Rückschlüsse auf die jeweilige Mode, geben Einblick in Glaubensvorstellungen und Kultpraktiken und den w e i t reichenden Handel. K u r a t i e r t w i r d die Ausstellung von Mag. Wolfgang Solder, der die Ausstellung gemeinsam mit Anton Hock organisiert und durchführt. Führungen durch die Ausstellung werden jeweils am 4., I I. und 25. März angeboten. Familien-Rundgänge für Leute ab sechs Jahren und ihre Begleitungen werden am 18. März um 15 Uhr veranstaltet.

Museumspädagogisches A n gebot für Schulen (4.-9. Stufe), Kinder- und Jugendgruppen. Information und Anmeldung bei Mag. Katharina W a l t e r : 0512/59 4 89-1 I I oder Kwaiter@tiroler-landesmuseum.at. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr. Montag geschlossen. „Innsbruck informiert" verschenkt am 6. M ä r z von 9 bis 9.15 U h r 10 x 2 Eintrittskarten für die Ausstellung im T i r o l e r Landesmuseum Ferdinandeum. G e w i n n h o t line: 57 24 66. (KPR) Z u m Vormerken... Vorträge / . März, 19 Uhr, „Buchpräsentation im Auditorium". Es wird der Sonderband des Tiroler Landesmuseums „Die Rettungsgrabung des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum am Areal des Allgemeinen Rechenzentrums (ARZ) in Innsbruck-Wilten" vorgestellt. 8. März, 19 Uhr, Vortrag Auditorium, Mag. Wolfgang Solder „Die vorrömische Besiedlung von Innsbruck und Umgebung" 15. März, 19 Uhr, Vortrag Auditorium, Univ.-Prof. Dr. Gerhard Tomedi „Rätische Heiligtümer im Innsbrucker Raum" 22. März, 19 Uhr, Vortrag Auditorium, Mag. Anton Hock „Römisches Wilten" 29. März, 19 Uhr, Vortrag Auditorium, Mag. Johannes Pöll „Die archäologischen Untersuchungen in der Stiftskirche Wilten in den Jahren 2005/2006" Samstag-Werkstatt: „Lauter Scherben?! - Abenteuer Archäologie" für junge Leute von 6 bis 12 Jahren am 31. März, 14 bis 17 Uhr (Anmeldung bis 29. März; im Rahmen des Ferienzugs der Stadt Innsbruck).

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SPOKTSTADT

I n n s b r u c k u n d Tirol: Herz der EURO 2008 „Expect e m o t i o n " ist der Slogan für die acht Austragungsorte - vor allem in der H o s t City Innsbruck-Tirol. „ D i e EM in Innsbruck und Tirol w i r d ein Fest der Freude, der Fairness, ein Fest für jeden, für Fußballfans, für Gäste und auch für die Einheimischen", so Vizebgm. Christoph Platzgummer, Vorsitzender des Organisationskomitees

„ Z u G a s t bei F r e u n d e n " w a r das ü b e r z e u g e n d e M o t t o d e r F u ß b a l l - W e l t m e i s t e r s c h a f t in Deutschland. A n den Erfolg dieser überzeugend e n Aussage will die U E F A E U R O 2008 T M a n s c h l i e ß e n u n d in d e r S c h w e i z / Ö s t e r r e i c h Gefühle bewegen und E m o t i o n e n auslösen. der UEFA Euro 2008 der Host City Innsbruck. Letztlich geht es darum, mit Aktivitäten den Funken für die EM überspringen zu lassen -

Die starken „U-9"-Kicker des SK I n n s b r u c k Nachwuchsarbeit wird beim Innsbrucker Sportklub Raiffeisen groß geschrieben — mit Erfolg. 2006 etwa holte sich die „ U 9 " den Meister in der G r u p p e 6 ( G r o ß r a u m Innsbruck). A u c h „ b u n d e s w e i t " zeigte die „ U - 9 " K ö n nen und „ P o w e r " beim „ L a u mit Soccer Cup". Die Youngsters aus Innsbruck schössen sich in die Endrunde. Das Finale im Ernst-Happel-Stadion (Vorspiel A u s tria/Rapid) wurde mit „Platz 2 " zum unvergessenen Highlight. „Für die Jungen ist es eine Bestätigung ihrer Leistung und eine tolle Motivation", so S p o r t k l u b - O b m a n n Ludwig Hupfauf. Die Erfolgsserie set-

zen die inzwischen um ein Jahr „ g e r e i f t e n " als „ U 10" f o r t . U n t e r ihrem Trainer Hasan Zengin („viermal in der W o che w i r d auf dem Heimplatz H otti ng- W e s t trainiert") wurden sie Innsbrucker Stadtmeister und holten sich beim „Internationalen Telesystem Turnier" den 2. P l a t z - nur die Münchner waren stärker. A b e r auch die Jungs der „ h e u r i g e n " „ U - 9 " (Trainer Matthias Hammerle) haben es in den Beinen: Platz 3 in der T i r o l e r Hallenmeisterschaft und 4. Tabellenrang in der Meisterschaft. Mit diesem Bonus starten sie beim traditionellen Baumit-JuniorsoccerHallenturnier 2007 für T i r o l und Salzburg und haben beim

„Großkampftag" (7 Teams) am 3. März in der St. Johanner Sporthalle (Bundesrealgymnasium) sehr gute Chancen. W e i t e re Infos für ISKFans auf der H o mepage: innsbrucker-sk.at; Ver„U 9"-Kader 2006 des /SK. Schnell beim Stürmen, „cool" beim Toreschießen. Die Euro 2008 kommt e i n s t e l e f o n : 933385. (A.G.) flir Sie leider noch etwas ZU früh. (Foto: G. Andreaus)

und das nachhaltig. D e r ausländische Fußballfan soll nicht nur die drei Tivoli-Spiele in Erinnerung behalten, sondern sich an Innsbruck und das Land, an die Gastfreundschaft und die Erlebnisse erinnern. In einer gemeinsamen Präsentation Landeshauptstadt/Land w i r d die zentrale Lage in der M i t t e zwischen Basel und W i e n herausgearbeitet: „In Tirol und Innsbruck pocht das Herz der UEFA Euro 2008". A b Ende März w i r d am Flughafen, den Bahnh Öfen und Einfahrtsstraßen schon einiges an EURO-Werbung zu sehen sein. Seitens der Tourismusverbände w i r d an „europaweitem Aufsehen" gearbeitet.

Tiroler, ein Ticket zu bekommen, sind sehr gut." Und: „ D i e Ticketpreise w e r d e n nach Auskunft der UEFA nicht über den WM-Preisen in Deutschland liegen!" Pro Spiel im Tivoli-Stadion w e r d e n 750 K a r t e n ausschließlich an Tiroler Fans vergeben. Jede/r T i r o l e r i n kann um vier Karten pro Spiel anfragen. Für die restlichen rund I 1.000 Karten, die pro Spiel in den freien Verkauf k o m m e n , haben w e l t w e i t alle Interessierten die gleiche Chance. In der ersten Verkaufsphase (vom 1. März bis I. April 2007) erfolgt die Registrierung. Übersteigt die Nachfrage das Angebot, werden die K a r t e n verlost. Restkarten

Stichtag für den offiziellen T i - LR Mag. Hannes Bodner, Vizebgm. Dr. Christoph Platzgummer und Dr. Michael Bielowski. cketverkauf für (Foto: G. Andreaus) alle 3 I Spiele ist der I. März 2007. Gekauft werden anschließend über das w e r d e n können die Tickets I n t e r n e t p o r t a l nach Eingang ausschließlich über das Interder Anfragen vergeben oder net: www.euro2008.com. an den Stadionkassen ab I. Mai 2008 verkauft. W e i t e r e und ImTivolistadion werden genauere Infos w i r d die UEFA drei Vorrundenspiele der bei einer Pressekonferenz am Gruppe D ausgetragen I. März 2007 in Basel bekannt (Dienstag, 10. Juni, 18 Uhr; geben - wie Modalitäten und Samstag, 14. Juni, 18 U h r ; den endgültigen Kartenpreis. M i t t w o c h , 18. Juni, 20.45 Jedenfalls „ab I. März sofort in Uhr). Z w e i gute Nachrichten die Internetplattform einsteivon der „Ticketingfront" gibt gen" ist die Empfehlung des Olympiaworld-Gesch. -Führer Olympiaworld-Gesch.-FühD r . Michael Bielowski: „ D i e rers Bielowski. (A.G.) Chancen für Innsbrucker und

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SPORTSTADT

Special Olympics 2008 werfen bereits ihre Schatten voraus R u n d 35 A t h l e t i n n e n m i t mentaler Behinderung aus g a n z O s t e r r e i c h n a h m e n a m 4. Special O l y m pics Eisschnelllauf-Bewerb (Short Track) teil, der an zwei Tagen Anfang Februar stattfand. Das größte Sportler-Kontingent kam aus T i r o l . D e r Bewerb w u r d e über die Distanzen von 25, 50, I I I, 222, 333 und 500 Meter durchgeführt und diente als Vorstufe für die 3. Nationalen W i n t e r -

spiele von Special Olympics Österreich 2008. „Ich wünsche m i r , dass die W e l t winterspiele im nächsten Jahr in Innsbruck und U m gebung jenen Die Athletinnen bei der Eröffnungszeremonie des Eisbreiten Z u - SChnelllailf-Bewerbs. (Foto: A. Ambrosi) spruch und große Anerkennung erfahren, Vorsitzende des Organisatidie sie verdienen", sagte der onskomitees, V i z e b g m . D r .

S p o r t t e r m i n e im März Änderungen EISHOCKEY, Tiroler Wass c r k r a f t a r e n a : 4. März, 18 Uhr: HCl - Graz 99, 9. März, 19.15 Uhr: HCl - Red Bull Salzburg; 13. März, 19.15 Uhr: H C l EC Pasut VSV; E I S L A U F , T i r o l e r Wasserk r a f t a r e n a : 10. März. 14 Uhr: Raiffeisen Iceclubbing; EISKUNSTLAUF, Tiroler W a s s e r k r a f t a r e n a : 24. März, 12.30 Uhr: Kürklassenlauf; 25. März, 9 Uhr: Vereinsmeisterschaften; KARATE & T A E K W O N D O , Landessportcenter, 3. März, 9 Uhr: Traditioneller Karateverband Tirol; 10. März, 9 Uhr: 10. ASKÖ Taekewondo Bundescup; FUSSBALL, Tivoli-Stadion, 10. März, 18.30 Uhr: FC Wacker - FC Superfund; 3 I. März, 18.30 Uhr: FC Wacker - SV Mattersburg; BADMINTON, Hötting W e s t : 3. und 4. März, 8 Uhr: 3. Osterr. B-Ranglistenturnier; H A N D B A L L , O - D o r f : 10 März, 18 Uhr: SVO SV Erlstätt; Hötting-West: 10 März, 16.30 Uhr: HIT - HCK 59/U2I, 18.30 Uhr: HIT HCK 59/1.; AMERICAN FOOTBALL, T i v o l i - S t a d i o n , 24. März, 15 Uhr: Swarco Raiders Tirol-Turek Graz Giants;

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vorbehalten! VOLLEYBALL, Landess p o r t c e n t e r , 4. März. 9 Uhr: Meisterschaften-weiblicher Nachwuchs; I I. März, 9 Uhr: Tiroler Meisterschaft UI7; Leitgebhalle: 10. März. 16.30 Uhr: Damen, VC Tirol - Höchst; TISCHTENNIS, Wörndleschule: 17. März, 14 Uhr: Bundesliga; B O X E N , Leitgebhalle: 17. März, 16 Uhr: Int. Stadtmeisterschaft; S T E M M E N , O-Dorf: 17. März, 15 Uhr: I. Arbeitersportverein; BOGENSCHIESSEN, Hött i n g - W e s t : 17. März, 15 Uhr: Tiroler Meisterschaft, Ländervergleich; M O T O C R O S S , Olympiahalle: 10. März. 19.30 Uhr: 3. Masters of Dirt, Night Freestvle Moto-X W O K . B O B , O l y m p i a Bob-, Rodel- und Skeletonbahn Igls: 9. März. 20 Uhr: Wok-WM Infos auch u n t e r : • www.olympiaworld.at • www.Innsbruck.at/Sport& Frei zeit/Ve ran staltungen/ Veranstaltungskalender • www.tirol4you.at

Christoph Platzgummer, bei der Eröffnung des Eisschnelllauf-Bewerbs in der Innsbrucker Wasserkraftarena. Bei der Eröffnung w a r e n auch L H - D i r e k t o r H e l m u t Rochelt, der Special Olympics K o o r d i n a t o r für T i r o l . Dieter Lintner, der Generalsekretär der I N I N O K 2008, R o b e r t Neuner sowie Olympia-

world-Chef Dr. Michael Bielowski anwesend.

Geschichte der Special Olympics A m 12. Mai 1993 wurden Special Olympics Österreich offiziell als gemeinnütziger Verein gegründet. Hauptsitz ist W i e n , daneben gibt es noch Büros in Schladming und Graz. Hermann Kröll leitet als Präsident den Verein. Ehrenpräsident ist Arnold Schwarzenegger. 7400 Athletinnen und Athleten werden durch die SOÖ-Programme erreicht. Die Aufgaben von Special Olympics Österreich sind insbesondere die Organisation von Trainingseinheiten, Veranstaltungen, Abhaltung und Beschickung von Wettkämpfen auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene, Trainerausbildungen usw. (AA)

Wok-WM 2007 in Igls Der Reisschüssel-Rennsport ist am Freitag, den 9. M ä r z 2 0 0 7 wieder zu Gast in Igls. Stefan Raab. der amtierende Weltmeister Georg „Wokl Schorsch" Hakl sowie zahlreiche waghalsige Prominente w e r d e n erneut versuchen, den 1270 Meter

langen Eiskanal zu bezwingen, Beginn ab 20 U h r (Einlass ab 18 Uhr). Alle Karten (Stehplatze) werden zum Preis von je 26,50 Euro angeboten (max. 6 Karten p r o Bestellung). Infos zur Veranstaltung: http://tvtot.al.prosieben.de/news termine

Tirols Sport im Visier der „Arena" Eine neue Perspektive der T i r o l e r Sportberichterstattung: Seit knapp zwei W o c h e n istdasSportmagnzin „ A R E N A " auf dem Markt. Vom Fußball, Handball über Rodeln bis zum Volleyball und einem Eishockey-Special spannt sich der Reportagen bo-

gen der Erstausgabe. Eine vielversprechende Premiere! ARENA ist ab sofort jeden Monat zur Monatsmitte im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich. Gewinnspiel-Coupons und Freikarten-Verlosungen für Bundesliga-Spiele sind ein zusätzlicher Leseanreiz.

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STADTLEBEN

Osterfestival: „Leben, Nicht Leben lassen | Amerikas viele Gesichter" „ D u r c h gegenseitiges Kennenlernen von Kulturen und Religionen wollen wir mit dazu beitragen, Ängste und Vorurteile abzubauen und einen Raum für lebendige Dialoge schaffen", so Festival-Begründer Gerhard Crepaz. Im Zentrum des diesjährigen Osterfestivals steht Amerika. „L^ben, Nicht Leben lassen | A m e r i k a s v i e l e G e s i c h t e r " ist das Thema. Das erste der beiden Themen befasst sich mit Leben als harmonische Kraft für alle und den zu oft wirkenden Mächten des Nicht-Gelten- und NichtLeben-Lassens; das zweite Thema des Osterfestivals .Amerikas viele Gesichter' gibt Beispiele dafür. Das Programm führt von Ligetis phantasierter „ W e l t m u sik", vertanzt in Java, dem „stillen Amerika11 eines Mancarr o w , Reich, Feldman und Cage über Bachs „Hohe Messe" mit ihren Symbolen des Glaubens v o m Mittelalter bis zur galanten Eleganz seiner Zeit, der Verklärung des Leidens in der Schönheit liturgischer Musik

Musik,Tanz,Theater u n d Begegnungen sind die S c h w e r p u n k t e des O s t e r f e s t i v a l s 2007, das sich v o m 22. M ä r z bis 8. A p r i l in I n n s b r u c k , H a l l u n d e r s t m a l s a u c h in R u m e r e i g n e t . Ein f ü r d e n A l p e n r a u m einzigartiges Festival, das d u r c h seine Q u a l i t ä t und seinen Tiefgang jedes Jahr auf's Neue beeindruckt. bis zum aktuellen Dialog einer zerfallenen Christenheit mit der sich „globalisierenden" Welt. Das vielseitige Programm beinhaltet Konzerte, Theater, Tanzauff ührungen, traditionelle und zeitgenössische Musik aus Amerika und Europa sowie dieses Jahr erstmals einen „Markt des Möglichen" v o m 2 4 . bis 2 6 . M ä r z „ i m H a u s d e r B e g e g n u n g " , bei dem u.a. in Workshops, Gesprächen, im Film und in praktischen Beispielen Lebensalternativen präsentiert werden. Dabei u.a. am Sonntag, 25. M ä r z ( I I Uhr), TangoBrunch mit Luis Borda und die

„Capeila Con Durezza", JazzRevisited mit Lennie Tristano (21 Uhr). Vom 19. bis 3 1 . M ä r z wird im L e o - K i n o im Rahmen des Osterfestivals die Filmreihe „Das andere A m e r i k a " gezeigt. ÖsterreichPremiere von „12 Tangos Adios Buenos A i r e s " ist am 24. März um 21 Uhr. Der Veranstaltungsreigen in Innsbruck beginnt am P a l m s o n n t a g ( I . A p r i l ) mit der H o h e n M e s se i n h - M o l l v o n B a c h im Congress. A m 3. A p r i l gastieren im ORF-Kulturhaus Angelica Castello und das Ensemble Integrales m i t j u n g e r M u s i k aus L a t e i n a m e r i k a .

„Die mit Tränen säen" ist der Titel des Abends in der Evangelischen Christuskirche im Saggen am G r ü n d o n n e r s t a g ( 5 . A p r i l ) mit MariniConsort und dem Kammerorchester Salzburg und W e r ke von Monteverdi, Schütz, Allegri und Gabrieli. Es spielen die Camerata Vocale Freiburg und das Kammerorchester Basel-Barock. „Cie Accrorap" bringen am O s t e r s o n n t a g (8. A p r i l ) mit „ L e s C o r p s E t r a n g e r s " H i p - H o p in den Musentempel am Renn weg. Karten zu den Veranstaltungen können unter w w w . o s t e r f e s t i v a l . a t online bestellt oder in allen ÖTicket Vorverkaufsstellen direkt gekauft werden. Die „ H o t l i n e " des Festivalbüros: Tel. 0522353808. „Innsbruck informiert" hat von der Galerie St. Barbara für unsere Leserinnen 2x2 Karten (Ostersonntag) bekommen. W i r geben sie an die ersten Anrufer am 9. M ä r z um 9 Uhr weiter. Gewinnhotline: 572466. ( W W )

flexionen als Ohren- u n d Augen? Kunstreflexionen Augenschmaus Komponisten brauchen andere Künstler, um überhaupt in der Öffentlichkeit präsent zu sein. Ohne Musiker und Sänger kommen sie nicht aus. Mögen solch klare Verhältnisse fur die anderen Kunstgattungen nicht so deutlich sein gegenseitiges Anregen, Beeinflussen, gemeinsames Auftreten bis hin zum gezielten Zusammenarbeiten gab es und gibt es seit eh und je. Denn der Endverbraucher sprich: Kunstgenießer - erlebt und

konsumiert die Kunst und ihre Werke umfassend und komplex, mit all seinen Sinnen gleichzeitig, auch wenn einmal die Ohren, dann wieder die Augen oder andere Sinne im Vordergrund stehen.

Wirken und Durchdringen stehen stets im Vordergrund und bringen immer wieder nicht nur gute, sondern auch überraschende und hochwertige Ergebnisse - eben Kunstgenuss interartieller Art.

Kunst dieser Art hat der am 29. Feber 2004 gegründete Verein „fis - freunde interartiellen Schaffens" auf seine Fahnen geschrieben und in vielen Veranstaltungen dem Publikum angeboten. Musik, bildende Künste, Literatur, Film im gegenseitigen

Die Veranstaltung im Ferdinandeum am 2. März 2007 beleuchtet die Zusammenhänge von beiden Seiten: Einmal malt ein Maler nach der Musik, im zweiten Teil ist eine durch die Malerei inspirierte Komposition zu hören.

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Zwei über die Grenzen ihrer Heimatländer bekannte Komponisten zeitgenössischer Musik werden auch persönlich anwesend sein: Bruno Karrer aus der Schweiz und Antun Tomislav Saban aus Kroatien. Live malend ist Dusko Sibl, der in London, Zagreb und Dubrovnik je ein Atelier besitzt, zu erleben und anschließend die großflächige Projektionen Marc Rothkos zu bewundern. Fazit: Kunstreflexionen als Ohren- und Augenschmaus!

XIX


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BOZEN

Der Mann mit der goldenen Flöte

Die ersten beiden Konz e r t e finden am 2 8 . M ä r z mit dem E U Y O (European Youth Orchestra) unter der Leitung von V l a d i m i r A s h k e n a z y und am 2. A p r i l mit dem Gustav Mahler Jugendorchester ( G M J O ) unter der Leitung von M y u n g W h u n C h u n g im Neuen Stadttheater statt.

Das h o c h k a r ä t i g e M u s i k f e s t i v a l , in dessen

res" ernannt. 1995 überreich-

beginnt heuer m i t einer Frühjahrssession und wird dann mit den traditionellen Sommerkonzerten fortgesetzt.

Preis „ V i c t o i r e de la Musique". M y u n g - W h u n Chung liegen die humanitären und ökologischen Probleme unserer Zeit sehr stark am Herzen, weswegen er sich auch in diesen Bereichen stark macht. 1994 startete er eine Reihe von Musik- und Umweltprojekten für die Jugend Koreas. Er war als Botschafter für das „ D r u g C o n t r o l P r o g r a m " der Vereinten N a t i o n e n tätig; 1995 ernannte ihn die U N E S C O zum „Man o f t the Year" und die koreanische Presse zur herausragendsten Persönlichkeit. Z u r z e i t ist er als erster Ehrenbotschafter für die Kult u r Koreas in der Geschichte der Regierung seines Landes tätig.

te man ihm gleich dreimal den Bolzano Festival M i t t eBozen l p u n k t d i e2007 m u s i z i estartet r e n d e J u g e nm d istt e hFrühjahrssession t,

28. M ä r z : E u r o p e a n Union Youth Orchestra Maurice Ravel - Rhapsodie espagnole Carl August Nielsen - K o n zert für Flöte und Orchester Flöte Sir James Galway Richard Strauss - D o n Juan Richard Strauss - Suite aus dem „Rosenkavalier" Dirigent Vladimir Ashkenazy

verglichen werden kann. Dank seiner zahlreichen Tourneen hat sich Sir James die Zuneigung von Millionen von Menschen erspielt. Die Anzahl seiner verkauften Platten erreicht nahezu

Myung-Whun Chung Béla B a r t ó k - K o n z e r t für Orchester Dirigent und Klavier MyungW h u n Chung Sir James Galway

A m ersten der zwei Frühjahrskonzerte w i r k t S i r Jam e s G a l w a y , einer der weitbesten Flötisten, mit. Sir James Galway, der den Übernamen „der Mann mit der goldenen Flöte" trägt, gilt weltweit als einer der herausragendsten Interpreten für Flötenmusik des klassischen Repertoires. Außerdem ist er eine überaus erfahrene Bühnenpersönlichkeit, deren Charisma die musikalischen Grenzen übersteigt. Galway ist jener Musiker aus dem klassischen Bereich, der die meisten CD-Einspielungen und Videoaufnahmen gemacht hat und dadurch mittlerweile fast schon zu einer Legende geworden ist. Ein Tonkünstler, dessen V i r t u o sität auf der Flöte nur mit seinem musikalischen H o r i z o n t

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30 Millionen, zudem t r i t t er sehr oft im Fernsehen auf. Geleitet w i r d das EUYO an diesem Abend von V l a d i m i r A s h k e n a z y , der seit der Saison 2004/2005 auch Musikdir e k t o r des N H K Symphony Orchestras ist, außerdem ist er C o n d u c t o r Laureate des Iceland Symphony O r c h e stras und Musikdirektor des European Union Y o u t h O r chestra. Sein Musikerleben ist lang und bewegt. 2. A p r i l : G u s t a v M a h l e r Jugendorchester Ludwig van Beethoven Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester in C - D u r o p . 56 ( „ T r i p e l k o n zert") Violine Renaud Capuçon Cello Gautier Capuçon

Unter der Leitung MyungW h u n Chung t r i t t das Gustav Mahler Jugendorchester mit den Solisten Renaud und Gautier Capucon auf. MyungW h u n Chung hat seine musikalische Tätigkeit als Pianist begonnen. Er debütierte bereits im zarten A l t e r von sieben Jahren m i t dem Seoul Philharmonie Orchestra. Er war unter anderem Assistent von Carlo Maria Giulini beim Los Angeles Philharmonie Orchestra. Zahlreich sind die Preise, mit denen er für seine künstlerische Tätigkeit ausgezeichnet wurde, u.a. der „Premio Abbiati" und der „ A r t u r o Toscanini"-Preis in Italien und die „Legion d'Honneur" I 992 in Frankreich. 1991 w u r d e er von der Vereinigung der französischen Theater- und Musikkritiker zum „Künstler des Jah-

Sommertermine 13. August: European Union Youth O r c h e s t r a Dirigent: Sir C o l i n Davis 17. August: European Union Youth O r c h e s t r a Dirigent H e r b e r t Blomstedt 2 1 . August: G ustav Mahler Jugendorchester Dirigent: Philippe Jordan 22. August: Gustav Mahler Jugendorchester Dirigent: Philippe Jordan Karten Vorverkauf Neues Stadttheater, Verdiplatz, von 10 bis 13 und von 15 bis 19 Uhr, Samstag 10 bis 13 Uhr, Montag geschlossen. (www.ntbzt-tickets.net) Infos www.bolzanofestivalbozen.it

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FRAUEN

„LangeNachtdesFrauenFilms 2006 " A u c h heuer bietet die „LangeNachtdesFrauenFilms" am 10. M ä r z a b 15 U h r im M e t r o p o l - K i n o cineastische Highlights. Im M i t t e l p u n k t stehen Filme von und um Frauen und Mädchen. Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem M o t t o „ T o leranz". Das P r o g r a m m beginnt um 15 U h r mit dem Kinderfilm „ M o m o " (Saal 3). U m 15.30 Uhr gibt es den jugendfreien Film „ P ü n k t c h e n u n d A n t o n " (Saal 4): A b 16.30 Uhr w i r d dann „ T s a t s i k i Tintenfische und erste K ü s s e " (ab 8 Jahren, Saal 3) geboten. Was sich hinter dem Filmtitel „ K l e t t e r - I d a " verbirgt, können Kinder ab sechs Jahren und Erwachsene ab 17.30 Uhr in Saal 4 auf den

Der Internationale Frauentag wird v o m städtischen Referat „ F r a u , Familie, Senioren" 2007 bereits z u m fünften Mal z u m Anlass für ein besonderes Event g e n o m m e n . Grund gehen. Das Vorabendprogramm schließt mit „Hokkabaz" (türkisches Original mit Untertiteln) um 18.20 Uhr (ab sechs Jahren, Saal 3) und „ W e i l i c h e i n M ä d c h e n b i n " ab 19 U h r (ab 12 Jahren, Saal 4). U m 20.30 Uhr findet die offizielle E r ö f f n u n g der Veranstaltung d u r c h Innsbrucks Frauenreferentin StRin Mag.a Christine O p p i t z - P l ö r e r inklusive kreativer Stärkung für alle „Cinemaniacs" im oberen Barbereich statt. A b 21 Uhr steht „ K a m o s h p a n i - S t i l l e W a s s e r " der ersten Spielfilm-Regisseurin

I n t e r n a t i o n a l e r F r a u e n t a g a m 8. M ä r z Der Internationale Frauentag geht auf die Forderungen nach besseren Lebens- und Arbeitsbedingungen für Frauen im auslaufenden 19. Jh. zurück. Seit 1910 gibt es den Internationalen Frauentag, seit 1921 wird er am 8. März veranstaltet. In den letzten 100 Jahren hat sich die Lebenssituation von Frauen zwar wesentlich verändert und verbessert: Heute bietet der Internationale Frauentag aber immer noch einmal mehr die Gelegenheit, mit gezielten Veranstaltungen und Aktionen auf die Rechte und Anliegen von Frauen hinzuweisen. (KPR)

Stadtteiltreffen Die Frauen-Netzwerktreffen der „Initiative.Frauen. Gründen" haben sich etabliert. Seit vergangenem Jahr werden im Rahmen von monatlichen Zusammenkünften fachliche, aber auch persönliche und informelle Dinge ausgetauscht. Frauen soll es damit ermöglicht werden, von ihren „Geschlechtsgenossinnen" und deren Erfahrungen zu lernen. Das Ziel ist, eine monatliche Infobörse aufzubauen. Die derzeit v o m Innsbrucker Stadtmarketing koordinierten Treffen finden jeden zweiten

Dienstag im Monat statt. Nächster Termin ist der 15. März mit einem Stadtteiltreffen in Pradl. Treffpunkt: Viola Hofers W e r k s t a t t „kontaktil". Die Textil-Designerin hat vieles in ihrem Sortiment: von kunstvollen Wandbehängen, Sitzmobiliar, siebbedruckten T-Shirts über Haarbänder und witzige Handytaschen aus Filz reicht ihr Repertoire. A n m e l d u n g & Info z u m Netzwerktreffen: Maga Doris Baumann, Telefon 580910, doris.baumann@ freiraum-innsbruckat. (KPR)

Männer und Frauen zu sehen (ab 16 Jahren, Saal 4). D e r Eintritt p r o Film beträgt 3 €. Kinder haben in Begleitung ihrer Eltern bei den ersten beiden Filmen „ M o m o " bzw. „ P ü n k t c h e n und A n t o n " freien Eintritt. Kartenvorverkauf: Metropol Kino, Innstraße 5, Telefon 28 33 10 bzw. w w w . m e t r o p o l kino.at. (KPR)

Pakistans (ab 10 Jahren, Saal 3) am Programm. Zeitgleich läuft ab 21 Uhr „ M a n d e r l a / " (ab 12 Jahren. Saal 4). Als vorletzter Film w i r d ab 23 Uhr „ B o n n i e a n d C l y d e " , die w a h r e Geschichte des Gangster-Pärchens gezeigt (englisches Original m i t U n t e r t i 1 0 . März 2007 t e l n , ab 16 JahLangeNachtdesFrauenFilms ren, Saal 3). Als zweiter Nachtfilm ist ab 23.30 Cine Veranstaltung der Stadt Innsbruck Uhr „ U n t e r s u zum Internationalen Frauentag c h u n g an Mäd e l n " , die von Peter Payer inszenierte, süffisante LangeNachtdesFrauenFilms am 10. März ab 15 A b r e c h n u n g mit Uhr: Frauenspezifische Sichtweisen und Toleranz Vorurteilen über sind die Themen.

1. Tiroler Frauenmesse U n t e r dem M o t t o „Engagierte Frauen w e r d e n sichtbar!" soll mit der I. T i r o l e r Frauenmesse am 3 1 . M ä r z von 9.30 bis 17 Uhr im C o n gress Innsbruck ein F o r u m zum Austausch von K n o w how, Wissen und Erfahrungen geschaffen werden. Organisiert w i r d das Pilot-

projekt v o m B P W Club T i r o l (Business Professional W o nnen Club T i r o l ) . Geboten w e r d e n ein vielfältiges Angebot an Ausstellerinnen sowie V o r t r ä g e und Workshops. Eintritt: 5 € (Eintritt frei für Kinder bis 14 Jahre), kostenlose Kinderbetreuung. (KPR)

Frauenwünsche erfüllen?! Die Innsbrucker Stadtbücherei (Colingasse 5a) organisiert am Internationalen Frauentag, dem 8. M ä r z , um 19 Uhr eine Veranstaltung in Koo p e r a t i o n mit „Frauen im Brennpunkt" und dem AEP. Unter dem Motto „Von W a h l freiheit, Wiedereinstieg und Witwenpension . . . " w i r d die Frage gestellt, ob w i r in einer Zeit leben, in der Frauenwün-

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sche sich erfüllen lassen? Das Frauenleben in Tirol w i r d von Dr. Christine Baur (Gleichbehandlungsanwältin für Frauen und Männer in der Arbeitswelt für Tirol, Salzburg und V o r a r l berg) und Mag.a Herta Krismer-Eberharter (Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft) analysiert. Im Anschluss an den Vortrag findet eine Podiumsdiskussion statt. (KPR)

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BÜRGERSERVICE

Gartenamt - verantwortlich für die grüne Lunge Innsbrucks A m Ende des 19. Jahrhunderts w a r die Stadtgärtnerei noch in das Bauamt eingegliedert. Das Pflanzen von Alleebnumen und Reinigen von A n lagen waren die Haupttätigkeiten, wobei ungeschulte Arbeit e r die A r b e i t v e r r i c h t e t e n . Seither wurden tausende Bäume in der Stadt neu gepflanzt. Heute präsentiert sich das A m t für Grünanlagen als hochqualifizierter Betrieb mit rund I 16

Seit 1999 b e s t e h t das A m t f ü r G r ü n a n l a g e n aus d e n Referaten S t a d t g a r t e n d i r e k t i o n , Planung und Bau von Grünanlagen sowie Friedhöfe (insgesamt sieben). Bediensteten. Davon sind 29 Personen Saisonarbeitskräfte. Auch fachlicher Nachwuchs, derzeit sind es acht Lehrlinge, wird im Landwirtschafts- und Produktionsbereich ausgebildet. Die Gesamtfläche der vom A m t zu betreuenden Grünflächen umfasst im Jahr rund 1,3 Millionen m 2 . Im W i n t e r wird von den Mitarbeitern die Schneeräumung der Geh- und Radwege in den Parkanlagen durchgeführt.

Das A m t für Grünanlagen verwaltet und betreut alle im Besitz der Stadt befindlichen G r ü n - und Parkanlagen und überwacht diese zusammen mit dem städtischen Erhebungsdienst. In der Stadtgärtnerei w e r d e n für die Landschaft und Dekorationen Pflanzen aufgezogen. Auch schwer vermittelbare Personen am **«£S?!' Arbeitsmarkt werden zumindest temporär beschäftigt. Das Blumen- und Grüngestaltung durch das Gartenamt. (Foto: A. Ambrosi) A m t f ü h r t Blumenschmuck-

Wer? Wo? Was? Für das „ A m t für Grünanlagen" politisch verantwortlich: I. Vizebgm. DI Eugen Sprenger, Historisches Rathaus, Herzog-Friedrich-Straße 2 1 , 1 . Stock, Tel. 5360-1910; eMail: e.sprenger@magibk.at Die A g e n d e n „ G r ü n a n l a g e n " sind in der Magistratsabteilung III, Planung, Baurecht und technische Infrastrukturverwaltung, angesiedelt. Abteilungsleiter ist DI Hubert Maizner. Amtsvorstand „Grünanlagen" Ing. Thomas Klingler, Trientlgasse 13, Tel. 5360-7150; eMail: gruenanlagen@magibk.at Referent „Friedhöfe" Hermann Kohle, Fritz-Pregl-Straße 2. Tel. 574256-1 I; eMail: friedhofverwaltung@magibk.at Referentin „Grünanlagen - Planung und B a u " Ing. Heidrun Strahl, Trientlgasse 13, Tel. 5360-7164; eMail: gruenanlagen@magibk.at

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und Gartenwettbewerbe durch und beteiligt sich auch sehr erfolgreich bei Gartenausstellungen. In den Zuständigkeitsbereich des Amtes fallen auch die Sanierung und Instandhaltung der öffentlich zugängigen 61 Kinder-und Spielplätze in der Stadt. Die Grünabfälle werden in der Kompostieranlage auf der ehemaligen Mülldeponie in der Rossau entsorgt. 2006 landeten 7000 t Gartenabfall in der Anlage, davon konnten 2500 t als diverses Kompostmaterial verkauft werden. Zusätzlich wurden ca. 3500 Schüttmeter Hackschnitzel erzeugt. Die Mitarbeiter des Gartenamtes sind auch Sachverständige für den Grünbereich und führen Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen durch. Neben der Ausschmückung der Parks, Promenaden und Straßeninseln widmet sich das Gartenamt dem Baumschutz. Im Baumkataster sind alle Daten der rund I 1.500 Allee-, Straßen- und Gartenbäume, die sich im Besitz der Stadt befinden, erfasst. Die Erstellung eines Grünflächenkatasters ist gerade in Bearbeitung.

Das R e f e r a t F r i e d h ö f e ist für die gesamte Abwicklung von Beisetzungen, Umlegungen, Aufbahrungen, Einsegnungen sowie Graböffnungen verantwortlich. Dazu gehörtauch die Verwaltung der Gräber auf den städt. Friedhöfen und die Instandhaltung und Pflege der Ehren- und Sondergräber. Informationen: Tel. 586173 oder 574256. Bürozeiten von Mo bis D o 8 - 1 2 Uhr, 14-17 Uhr, Fr von 8 - 1 2 Uhr. Öffnungszeiten Friedhöfe Nov.-Feb. von 7.30-17 U h r März und O k t . 7.30-18 Uhr April-Sept. von 7.30-19 Uhr. Das R e f e r a t G r ü n a n l a g e n - B a u u n d P l a n u n g erstellt Fachgutachten für öffentliche Dienststellen (Flächenwidmungs- und Bebauungsplan) und w i r k t mit bei der Straßen- und Wegeplanung, bei d e r Planung v o n Sportanlagen, bei Stadtentwicklungsstudien, bei d e r Vereinbarung privater Bauträger bezüglich Baumpflanzung entlang öffentlicher Straßen und W e g e . In den Planungsbereich gehören auch Grünanlagen (Parkanlagen, Kinderspielplätze, Uferpromenaden, Freizeitparks, Fuß- und Radwege in Grünanlagen, Freiflächen bei Schulen, Kindergärten und Horte. (AA)

Pflichttermin für Orchideenfreunde Unter dem Motto „Faszination Orchideen" laden die Hofgartenfreunde und der Verein „Freunde der Orchideen-Blumenliebhaber" zu einem Dia- und Informationsnachmittag mit Orchideenfachmann Manfred Waisnix aus Oberösterreich ein. Ort und Zeit: Samstag, 10. März 2007, 17 Uhr, Jägerheim, Innsbruck, Ing.-Etzel-Straße 63-65 (neben Blindenheim). Für Rat und Tat incl. Umsetzen oder Teilen mitgebrachter Pflanzen stehen Gerda Walton und Ing. Herbert Bacher von den Hofgartenfreunden sowie Werner Lagger von den Orchideenfreunden zur Verfügung. Der Eintritt ist frei, freiwillige Spenden sind willkommen.

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WER HAT DIENST?

Ärztlicher Funkbereitschaftsdienst In Notfällen am Wochenende auch für Kinder: Fr. 20 Uhr bis Mo. 7 Uhr; an Feiertagen: vom Vortag 20 Uhr bis zum Tag nach dem Feiertag 7 Uhr. Tel. 36 00 06.

Apotheken Sa. 3. März Stadt-Apotheke, Herzog-Friedrich-Straße 25, Tel. 58 93 88 Apotheke „ A m Mitterweg", Mitterweg 58a, Tel. 29 22 99 Saggen-Apotheke, Claudiastraße 4, Tel. 58 80 92 So. 4. März Zentral-Apotheke, Anichstraße 2a, Tel. 58 23 87 Reichenauer-Apotheke, Gutshofweg 2, Tel. 34 42 93 Stamser A p o t h e k e , Höttinger Gasse 45, Tel. 28 35 21 A p o t h e k e K e m a t e n , Bahnhofstraße 5, Kematen, Tel. 05232/ 3350 Sa. 10. März B a h n h o f - A p o t h e k e , Südtiroler Platz 5 - 7 , Tel. 58 64 20 Nova-Park-Apotheke, Arzler Straße 43b, Tel. 26 70 58 C y t a - A p o t h e k e , Giessenweg 15. Vols. Tel. 30 2! 30 So. I I. März S o W i - A p o t h e k e , Kaiserjägerstraße I, Tel. 58 26 46 Solstein-Apotheke, Ampfererstraße 18, Tel. 28 57 77 A m raser-Apotheke-DEZ, Amraser-See-Straße 56a, Tel. 325-302 Apotheke „ Z u m Hl. Nikolaus, Schulgasse I, Mutters, Tel. 54 86 36 Sa. 17. März Apotheke Bozner Platz „ Z u m H l . K o n r a d " , Bozner Platz 7, Tel. 58 58 17

Innsbruck, Universitfltsstr, 32 Tel./Fax0512/58 24 56 Das Fachgeschäft für Naturkost und Naturprodukte. Reform- und (Cufa Diätprodukte W ^ Beratung Wir sind geme für Sie da! M o - Fr 9.00 - 18.00 Uhr Sa 8.00- 12.00 Uhr

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Apotheken Bereitschaftsdienste für Innsbruck und Umgebung an Wochenenden, Feiertagen und in der

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S t . ' G e o r g - A p o t h e k e , Dörferstraße 2. Rum, Tel. 26 34 79

So. 18. März Apotheke „ Z u r Triumphp f o r t e " , Müllerstraße la, Tel. 72 7I-20 D r e i f al t i g k e i t s - A p o t h e k e , Pradler Straße 51, Tel. 34 I5 02 A p o t h e k e „ Z u r Mariahilf", Innstraße 5, Tel. 28 17 58 V e l l e n b e r g - A p o t h e k e , Burgstraße 4, Götzens, Tel. 05234/ 33 8 55

Sa. 3. März/So. 4. März D r . Doris Steinhuber, Salurner Straße 15, Tel. 58 01 18 D r . G ü n t e r Steinlechner, Innrain 25/1. OG, Tel. 57 42 98

Sa. 24. März Zentral-Apotheke, Anichstraße 2a, Tel. 58 23 87 Reichenauer-Apotheke, Gutshofweg 2, Tel. 34 42 93 Stamser A p o t h e k e , Höttinger Gasse 45, Tel. 28 35 21 A p o t h e k e K e m a t e n , BahnhofStraße 5, Kematen, Tel. 05232/ 3350 So. 25. März St.-Anna-Apotheke, MariaTheresien-Straße 4, Tel. 58 58 47 Burggrafen-Apotheke, Gumppstraße 45, Tel. 34 15 17 St.-Blasius-Apotheke, Bahnhofstraße 32a, Vois, Tel. 30 20 25 Sa. 3 I. März S o W i - A p o t h e k e , Kaiserjägerstraße I. Tel. 58 26 46 Solstein-Apotheke, Ampfererstraße 18, Tel. 28 57 77 A m raser-Apotheke-DEZ, Amraser-See-Straße 56a, Tel. 325-302 Apotheke „ Z u m Hl. Nikolaus, Schulgasse I. Mutters, Tel. 54 86 36 So. I. A p r i l A p o t h e k e „ Z u m Andreas H o f e r " , Andreas-Hofer-Straße 30, Tel. 58 48 61 L o h b a c h - A p o t h e k e , Technikerstraße 3, Tel. 29 I 3 60 L i n d e n - A p o t h e k e , Amraser Straße 106 a, Tel. 34 I4 9I

Zahnärzte Sa., So. 9-11 U h r

Sa. 10. März/So. I I. März D r . Monika Strasser, Mariahilfpark 3, Tel. 29 24 03 D r . Peter Tschoppe, Innrain 6, Tel. 58 08 94 Sa. 17. März/So. 18. März Dr. Alois Unterholzner, Krippstraße 13, Absam, Tel.

(05223) 56 300 D r . Franziska Vescoli-Toifl, Museumstraße 32. Tel. 56 20 22 Sa. 24. März/So. 25. März DDr. Christian Volgger, Brenner Straße 64, Matrei a. Brenner, Tel. (05273) 200 63 DDr. Marcellus Weger, Anichstraße 8/4, Rathausgalerie, Tel. 57 19 88 Sa. 3 1 . März/So. I. A p r i l D r . O t t o W e i g e r s t o r f e r , Innrain I I A/Top B!. Tel. 56 51 00 D r . G e r h a r d W i e s e r , Meinhardstraße 7, Tel. 58 23 24

Tierärzte N o t r u f der Innsbrucker T i e r ä r z t e - 0664/255 92 53 So. 4. März Dr. A r n e Messner, Schidlachstraße9, Tel. 58 40 86 ! So. I I . März T z t . Josef O e t t l / T z t . Clemens H a i d , Facherstraße 24. Tel. 34 34 20* So. 18. März Dr. T h o m a s Schuster, Gutenbergstraße 12, Tel. 57 83 18*

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Andreas Hofer Telefon 0512/58 48 61 apotheke@andreas-hofer.cit www.andreas-hofer.at So. 25. März Dr. Roswitha H o f m a n n , Andechsstraße 48/8, Tel. 39 16 77* * (nach telefonischer Vereinbarung)

Bestattungen (Mitglieder i m K u r a t o r i u m Bestattung) Fr. 17 U h r bis So. 24 U h r , feiertags 0 U h r - 24 U h r Fr. 2. M ä r z bis So. 4. M ä r z Erik N e u m a i r , Speckbacherstraße 21, Tel. 58 19 19 H. Flossmann, Marktgraben 2, Tel. 58 43 81 Fr. 9. M ä r z bis So. I I . M ä r z C. Müller, Pradler Straße 29, Tel. 34 51 51 Josef N e u m a i r , Marktgraben 14, Tel. 58 20 74 Fr. 16. März bis So. 18. M ä r z H. Flossmann, Marktgraben 2, Tel. 58 43 81 Erik N e u m a i r , Speckbacherstraße 21, Tel. 58 19 19

Tipp des Monats März World of \S TUI Frühbucherbonus „Magic Life" bis 31. März 2007 Für alle Abflugstermine TUI REISECENTER 6020 INNSBRUCK MARIA- THERESIEN- STR. 21-23 TEL 0512-59800

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FÜR SIE IM DIENST/NOTIZEN Fr. 23. März bis So. 25. März Josef N e u m a i r , Marktgraben 14, Tel. 58 20 74 C. Müller, Pradler Straße 29, Tel. 34 51 51 Fr. 30. März bis So. I. A p r i l Erik N e u m a i r , Speckbacherstraße 21, Tel. 58 19 19 H. Flossmann, Marktgraben 2, Tel. 58 43 81

Rauchfangkehrer Sa. 3./SO. 4. März M a r t i n W i n d b i c h l e r , Ing.-Etzel-Straße 16D, Tel. 57 98 92 od. 0664/133 86 26

Sa. I O./So. I I. März A n t o n Spielmann, Stamser Feld 4, Tel. 28 53 74 od. 0676/301 38 00 Sa. I 7./So. 18. März Klaus A n g e r m a i r , Lohbachweg D 68, Tel. 28 74 74 od. 0650/28 74 741

D o n n e r s t a g , I. M ä r z : „Besuch des Friseurmuseums in Hall", Anfahrt: 14 U h r m i t Buslinie D, ab Hauptbahnhof; danach: Einkehr in ein nahe gelegenes Café; D o n n e r s t a g , 8. M ä r z : „ T i r o l Milch, Betriebsbesichtigung des Innsbrucker Milchhofs", Treffpunkt: 9 Uhr, v o r dem Haupteingang, Valiergasse 15; Anfahrt: Buslinie R o d e r C; Dauer: ca. 2 Stunden; Anmeldung UNBEDINGT erforderlich bis 28.Februar, Tel.: 93001-7560! D o n n e r s t a g , 15. M ä r z : „Kegelpartie im Gasthof Tengler, Höttinger A u 6 0 " , Treffpunkt: 14 Uhr im Lokal; Anfahrt: Buslinie O , Haltestelle Höttinger Auffahrt; daFür Personen, denen es zu beschwerlich ist, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, besteht die Möglichkeit, mit dem Bus der ISD abgeholt zu werden. Anmeldung (Telefon 93001-7570) drei Tage vorher.

XXIV

Neues Rathaus, Zentraleingang in den RathausCalerien Telefon 5360, Durchwahl 1001 bis 1005 Fax: 53 60-1701, e-mail: buergerservice@magibk.at Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 8 bis 17.30 Uhr, sowie freitags von 8 bis 12.00 Uhr

BÜRGERBÜRO IGLS Igler Straße 58 (bei der Post)

Sa. 24,/So. 25. März Walter Ortner, Amraser Straße 59, Tel. 34 33 55 od. 0664/ 334 65 04 Sa. 3 I ./So. I. A p r i l Franz Jirka, Universitätsstraße 25, Tel. 58 30 93 oder 0664/542 09 59

Donnerstag-Ausflüge mit den Sozialen Diensten (ISD) G r o ß e r Beliebtheit bei Jung und A l t erfreuen sich die Donnerstag-Ausflüge der Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD). Hier das März-Programm:

BURGERSERVICE und SENIORENBURO

nach: Jause in der Kegelbahn; D o n n e r s t a g , 22. März: „Betriebsbesichtigung der Hörtnagl Andrà Produktion und Handel G m b H in Hall", Treffpunkt: 9 Uhr, v o r dem Haupteingang, Triendlstraße 5; Anfahrt: Buslinie 4, Haltestelle Burgfrieden (danach ca. 7 Min. Fußmarsch), Dauer: ca. 2 Stunden; Anmeldung UNBEDINGT erforderlich bis 15. März, Tel.: 93001-75601 D o n n e r s t a g , 29. März: „Städtische Herberge" in der Hunoldstraße 22 (mit Führung), Treffpunkt: 14.30 Uhr, v o r dem Eingang, A n fahrt: Straßenbahnlinie 3, Haltestelle beim Hallenbad Arn ras; danach: Kaffee und Kuchen in der Herberge (freiwillige Spenden!) Infos: ISD-Sozialzentrum Reichenau, Reichenauer Straße 123, Tel.:93001-7560, Mo.-Fr. 1 0 - 1 2 U h r . W e i t e r e Informationen erhalten Sie unter www.isd.or.at

Telefon 37 03 61, e-mail: bs.igls@telering.at Geänderte Öffnungszeiten im März und April: Montag von 8.30 bis 12 Uhr, sowie mittwochs von 8 bis 12 Uhr. 13 bis 17.30 Uhr

FUNDSERVICE Fallmerayerstraße 2 (ebenerdiger Eingang, große Glastüre) Tel. 53 60 1010 und 101 I • Fax 53 60 1015 e-mail: fundwesen@magibk.at • www.fundamt.gv.at Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 13 Uhr Freihandverkauf von

Fundgegenständen

Das Referat Bürgerservice und Fundwesen des Stadtmagistrates Innsbruck führt am Dienstag, den 2 0 . M ä r z 2 0 0 7 , ab 9.30 Uhr, Maria-Theresien-Straße 18, in den RathausGalerien, am Vorplatz des Bürgerservice einen Freihandverkauf von verfallenen geringwertigen Fundgegenständen gemäß § 3 Abs. 2 Verfallsordnung, BGBl. N r . 386/1927, durch. Die Gegenstände können nur gegen Barzahlung abgegeben werden.

\~J m

Tipps für Hobbygärtnerinnen Das Frühjahr naht und damit auch viel A r b e i t für alle glücklichen Gartenbesitzerinnen. „Dein Nachbar Lohbach" bietet zum Thema Garten zwei Informationsabende an. A m Freitag, den 2. März um 19 Uhr w i r d im ISD-Sozialzentrum Hötting-West, ViktorFranz-Hess-Straße 5, ein Film über naturnahe Gartengestaltung im verbauten Stadtgebiet gezeigt. Hobbygärtnerin W a l traud Seeböck informiert über die ersten Ideen bis zum fertigen Garten. Am S a m s t a g , 24. M ä r z , informiert Ao. Univ.-Prof. Dr.

Lesung im Tiroler P.E.N.-Club D i e n s t a g , 20. M ä r z , 19 U h r , Buchhandlung Wiederin am Sparkassenplatz: Günter Lieder vom Tiroler Landestheater liest aus dem neuen Buch des bekannten Historikers Helmut Reinalter „Mozart und die geheimen Gesellschaften seiner Zeit". Eintritt frei!

Erwin Meyer vom Institut für Ökologie der Universität Innsbruck über die Kompostwirtschaft im Garten. T r e f f p u n k t : 9 Uhr vor der ARGE (ehemalige Lebensmitteluntersuchungsanstalt H ö t ting-West), Technikerstr. 70. Für beide Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich (beschränkte Teilnehmerzahl). N ä h e r e I n f o r m a t i o n e n und A n m e l d u n g e n : „Dein Nachbar Lohbach", Telefon 0699/8165 M 73 (Montag bis Freitag von 8 bis I I Uhr), nachbar.lohbach@chello.at Die Veranstaltungen sind ein Gemeinschaftsprojekt von: ISD-Sozialzentrum H ö t t i n g West, Institut für Zoologie und Limnologie der Universität Innsbruck, Naturschutzbund T i r o l , T i r o l e r Wasserwacht und Land Tirol/Umweltabteilung.

INNSBRUCK INFORMIERT - SERVICEBEILAGE - MÄRZ 2007


VERWALTUNG

MD Dr. Franz Hetzenauer: Ein profunder Kenner der Verwaltung D e r Innsbrucker V e r w a l t u n g s j u r i s t Dr. Franz H e t z e n a u e r ist B e a m t e r m i t L e i b u n d Seele u n d e r k e n n t das R a t h a u s l e b e n in- und auswendig. N a c h d e r P r o m o t i o n z u m Dr. juris u n d n a c h d e r A b s o l v i e r u n g des ( B e r i c h t s j a h r e s ist e r a m I . A p r i l I 972 z u r S t a d t g e k o m m e n . Sein Start erfolgte als Sachbearbeiter im Baurechtsamt, in der Folge war er Leiter des Strafamtes und der Präsidialabteilung, ab 1995 Leiter der Abteilung III (Planung/Baurecht),zu derer ab 2004 auch noch die technische Infrastrukturverwaltung übernahm. Mit Wirkung I.Juni 2006 hat Bürgermeisterin Hilde Zach Dr. Hetzenauer in Nachfolge von Dr. Christoph Platzgummer mit den Agenden des Magistratsdirektors betraut. Hetzenauer ist 1947 geboren, er ist verheiratet und hat drei Kinder sowie drei Enkel. Chef der Verwaltung und Partner der Politik Der Magistratsdirektor der Stadt Innsbruck ist Leiter des inneren Dienstes, also Chef der Verwaltung. Er trägt die Hauptverantwortung dafür, dass der Geschäftsbetrieb „Rathaus" ordnungsgemäß läuft, dass die Aufgaben im Sinne von Kundennähe und Bürgerfreundlichkeit gewissenhaft und möglichst rasch erledigt werden. Hetzenauer sieht sich aber auch als Partner der Politik, der die Bürgermeisterin, der gegenüber er weisungsgebunden ist, juristisch unterstützt und auch ein wachsames Auge darauf hat, dass alles im gesetzlichen Rahmen abläuft. Die Verwaltungsreform - für die Innsbrucker Stadtverwaltung nicht nur ein Schlagwort, sondern sie wird seit nunmehr 12 Jahren erfolgreich praktiziert - zählt auch für Dr. Hetzenauer, wie für seine Vorgänger, zu den vordringlichen Anliegen. Wenn auch die Organisation derVerwaltungsstruktur praktisch abgeschlossen und die Hierarchie durch die Neuorganisation der Abteilungen, die Reduzierung der Ämter und gleichzei-

tige Schaffung von Referaten abgeflacht ist, kann die Reformarbeit nie als beendet bezeichnet werden. Sie muss laufend evaluiert und auch neuen Gegebenheiten angepasst werden.

Magistratsdirektor Dr. Franz Hetzenauer (Foto: Markus Sailer)

Kern derVerwaltungsreform war die Festlegung von Produkten, die laufend auf Inhalt und Sinnhaftigkeit überprüft werden müssen. Leistungen werden dabei nicht nur beschrieben, sondern durch Fall- und Wirtschaftlichkeitskennzahlen messbar gemacht. Durch die Abbildung der Verwaltungsabläufe ist für die Führungskräfte u.a. ersichtlich, wie und w o Personal eingesetzt werden muss, wie im Bürokratiebereich intelligent gespart werden kann und vor allem, wie die Dienste für die Bürgerinnen bestmöglich erledigt werden können.Als Steuerungsinstrument für die Führungskräfte dient die BSC (Balanced Scorecard), die komplexes und mehrdimensionales Denken unterstützt, was positive Auswirkungen auf den Ablaufprozess. die Mitarbeiterinnen und letztendlich auf die Bürgerinnen hat. Herzensanliegen für Hetzenauer ist die forcierte Fortsetzung der Personalentwicklung. Durch das rechtzeitig ein-

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - M Ä R Z 2007

gesetzte Sparen im Struktur- und Bürokratiebereich kann in die Leistungsverbesserung, Ablaufoptimierung und die Motivation der Mitarbeiterinnen investiert werden. Grundlage dafür war eine 2004 durchgeführte Mitarbeiterinnen-Befragung, bei der u.a. Handlungsbedarf im Bereich der Weiterbildung ersichtlich wurde. Personalentwicklung als S c h w e r p u n k t Hetzenauer setzt daher in diesem Sinne verstärkt auf Personalentwicklung, die ein Schwerpunkt in den kommenden Jahren sein wird und die die Stadt sich auch einiges kosten lässt. Eine weitere Steigerung von Qualität und Effizienz, eineVerbesserung der Mitarbeiterinnen-Zufriedenheit sowie der Unternehrnenskultur sind die Ziele. Die bedarfsorientierte Aus- und Weiterbildung der Führungskräfte, aber auch der Mitarbeiterinnen ist schon voll im Laufen. Entwickelt und bereits umgesetzt wurden auch einheitliche Standards zur Einführung neuer Mitarbeiterinnen. Neben der fachlichen Einschulung wird besonderer W e r t auf die soziale Integration in das Team gelegt. Faires K l i m a Magistratsdirektor Dr. Franz Hetzenauer ist m i t Bürgermeisterin Hilde Zach in voller Übereinstimmung,wenn er betont, dass in der Stadtverwaltung ein menschliches und faires Klima herrschen soll. „Mitarbeiterzufriedenheit und vor allem die Förderung von besonders tüchtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind mir ein besonderes Anliegen. Davon profitieren nicht nur die Mitarbeiterinnen.sondern auch die Bürgerinnen und Bürger, wenn die Leistungsbereitschaft und damit verbunden das Service für die Bürgerinnen steigen und sie zuvorkommend und höflich bedient werden", so Hetzenauer. ( W W )

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Blick in die Stollenanlage im Berginneren und in das Wasserschloss Mühlau.

(Fotos: IKB-AG)

Die Innsbrucker Wasserversorgung Es ist s c h o n z u r S e l b s t v e r s t ä n d l i c h k e i t g e w o r d e n , u n s e r W a s s e r , das g a n z j ä h r i g z u j e d e r T a g e s - u n d N a c h t z e i t z u r V e r f ü g u n g s t e h t . M e i s t nach e i n e m A u f e n t h a l t i m A u s l a n d w i r d uns j e d o c h b e w u s s t , w i e h e r r l i c h es ist, dass u n s e r W a s s e r u n b e d e n k l i c h d i r e k t aus d e m Wasserhahn getrunken werden kann und wie natürlich und f r i s c h es s c h m e c k t . Es b r a u c h t k e i n e c h e m i s c h e A u f b e r e i t u n g . Verantwortlich für die Wasserversorgung sind die Innsbrucker Kommunalbetriebe. Die Menge des dargebotenen Wassers beläuft sich auf ca. 36 Mio. m 3 Wasser im Jahr, gut und gern 12 Mio. Kubikmeter davon werden im Jahr verbraucht. Die IKB betreiben insgesamt 16 Hochbehälter, von denen derTrinkwasserbehälter Mühlau mit einem Fassungsvermögen von 26.400 m 3 der größte ist. Die Hochbehälter sind über das gesamte Versorgungsgebiet verteilt. Sie stellen die Versorgung sicher, sie regeln den unterschiedlich großen Verbrauch während eines Tages und sie

halten Löschwasserreserven für den Brandfall vor. Die Schüttmengen schwanken zwischen rund 600 l/s im Minimum (Winter) und rund 2000 l/s (Sommer).Auch zu den Zeiten der Minimalschüttung kann derWasserbedarf von Innsbruck abgedeckt werden. In den 14 Hochbehältern der IKB kann etwa die Wassermenge eines Tages (ca. 35.000 m3) gespeichert werden. Das Innsbrucker Wasserleitungsnetz weist eine Länge von ca. 450 km auf. Der überwiegende Teil des Innsbrucker Trinkwassers - nämlich mehr als 99 Prozent - ist Quellwasser aus

Tag des Wassers - 22. März 2007 - das Programm 10-16 Uhr, Sparkassenplatz: Wasser - erforschen, verstehen, handeln. Schwerpunkte:Tiroler Wasser als hochwertiges Trinkwasser, die Entdeckung der Vielfalt desWassers und die eindrucksvolleWahrnehmung der Kraft desWassers für unseren Tiroler Lebensraum. Expertenvorträge der Universität Innsbruck, Trinkwasseraufbereitung mit dem Bundesheer, Wasserexperimente, Wasserquiz und vieles mehr mit dem Haus des Wassers - Nationalpark Hohe Tauern. 10-16 Uhr, RathausGalerien, DEZ und Sillpark: Wasserbars -Verkostung des Innsbrucker Trinkwassers.Wassergewinnspiel Die Innsbrucker Kommunalbetriebe laden zurVerkostung des hochwertigen und wertvollen Innsbrucker Trinkwassers aus drei verschiedenen Quellen. Die AgrarmarketingTirol informiert über die Bedeutung vonTiroler Quellwasser für hochwertige regionale Lebensmittel. Mit allen Wassern gewaschen. 9 - / 7 Uhr in der Ferrarischule Innsbruck: Gesundheitspädagogisches Zentrum An unterschiedlichen Stationen erfahren Sie auf vielfältige und unterhaltsame Art die Bedeutung des Wassers in den verschiedensten Bereichen des Lebens: Naturwissenschaft, Gesundheit... Weitere

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Informationen

zum „Tag des Wassers":

www.tirol.gv.at

elf Quellen von den Bergen rund um Innsbruck - eine Einmaligkeit auch in Österreich. Der größte Wasserschatz sind die Mühlauer Quellen, aus ihnen kommen über 95 Prozent des Trinkwasserbedarfs für Innsbruck. Ihr Einzugsgebiet liegt im Naturschutzgebiet Karwendel, das auf Grund der fehlenden Besiedlung idealeVoraussetzungen für ein Quelleinzugsgebiet bietet. Die Einzigartigkeit der Mühlauer Quellen erklärt sich durch die lange Verweildauer des Wassers im Berg (bis über zehn Jahre), w o es in den verschiedenen geologischen Schichten gereinigt wird. So kommt das Wasser völlig keimfrei.klar,geruchsneutral und frisch mit einer konstanten Temperatur von 4,5 Grad aus dem Berg.Auch die Wasserhärte „weich" bis „mittelhart" (6-8 dH°) ist für Wasser aus einem Karstgebiet ideal. Wissen muss man auch, dass beim Bau der Mühlauer Stollen in den 40er und 50er Jahren ausschließlich Stahlbeton verwendet wurde - also keine organischen und damit fäulnisfähigen Materialien. Ein ausgeklügeltes Schleusensystem erlaubt das Absperren einzelner Stollen und somit deren Reinigung. Das MühlauerTrinkwasser - es wird tief im Berginneren in einer 1,6 km langen begehbaren Stollenanlage gefasst und in einem Sammelstollen aus dem Berg in das Trinkwasserkraftwerk Mühlau herausgeleitet-dient auch der Stromerzeugung. Rund fünf Prozent des Innsbrucker Strombedarfs können damit abgedeckt werden. Restliches Wasser, das nicht für die Wasserversorgung benötigt wird, wird seit dem Jahr 2006 über eine ca. 1260 m lange Turbinenleitung zum neuen Naturstrom-Kraftwerk Mühlau an der Haller Straße abgeleitet. ( W W )

INNSBRUCK INFORMIERT - MÄRZ 2007


STANDPUNKTE

Die Fraktionen im Gemeinderat Thema: „Wasser" Wasser ein Symbol des Lebens Seit jeher ist W a s s e r Grundlage und Symbol für das Leben. Seine praktische Bedeutung reicht vom Trinkwasser, das in Innsbruck aus jedem Brunnen sprudelt, bis zur Funktion als Quelle sauberer Energie. Die Vorgänge in unserer globalisierten W e l t machen bewusst, w e l c h e r Schatz der N a t u r uns m i t dem Innsbrucker T r i n k w a s s e r zur Verfügung steht: Viele Nationen haben mit den gesundheitlichen und w i r t schaftlichen Folgen des Mangels an sauberem Wasser zu kämpfen. Umso mehr ist Innsbruck stolz darauf, seinen Bewohnern und Gästen Wasser in bester Q u a l i t ä t bieten zu

k ö n n e n . Die öffentlichen Brunnen der Stadt sind O r te der Begegnung und der Gastfreundschaft. D e r „Tag des Wassers" ist eine besondere Gelegenheit, auf die Wichtigkeit eines sorgsamen und vorausschauenden Umgangs mit unserem Wasser hinzuweisen, damit uns dieser Segen der Natur auch in Z u k u n f t erhalten bleibt! Bürgermeisterin Hilde Zach Klubobfrau

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Hilde Zach Für Innsbruck

Feinfühliger Umgang mit u n s e r e m Wasser Im Vergleich mit anderen Ländern können w i r uns glücklich schätzen, dass w i r nur den Wasserhahn aufdrehen müssen und uneingeschränkt das quellende Wasser genießen können. Ein W e r t , der einerseits naturgegeben w u r d e und andererseits durch sensible Wasserbewirtschaftung für uns so einzigartig nutzbar gemacht w i r d . Das Wasser w i r d von uns als vorzügliches Lebensmittel bis hin zur umweltschonenden Energiegewinnung durch unsere Wasserkraftwerke sinnvoll genutzt. Als Sozialdemokratinnen sehen w i r den feinfühligen Umgang m i t unserem W a s s e r als zwingend notwendig. Unser Wasser darf nicht als Pro-

dukt dem freien Markt ausgeliefert und dadurch aus rein b e t r i e b s w i r t s c h a f t l i chen Gesichtspunkten verw e r t e t werden. W i r können uns glücklich schätzen, dass unser W a s ser in diesem Ausmaß von A L L E N genossen w e r d e n kann. Unsere Aufgabe sehen w i r darin, diesen w u n derbaren W e r t auch für unsere Kinder zu sichern. StR Walter Peer

SPO Innsbruck

INNSBRUCK INFORMIERT - MÄRZ 2007

y

, *»

(Foto: Innsbrucker Kommunalbetriebe AG) Am 22. März wird der „Tag des Wassers" gefeiert. Wasser ist Voraussetzung für jedes Leben und daher von ungeheurem Wert - nicht nur zum Genuss und als Reinigungsmittel, sondern auch als Energiebringer und nicht zuletzt auch für den Tourismus. Daher ist es verständlich, dass Diskussionen über den verantwortungsvollen Umgang mit Wasser und die Frage, ob Wasser weiterhin Allgemeingut bleibt oder vielleicht einmal von kapitalkräftigen Unternehmen beherrscht wird, emotional geladen sind. Wir in Innsbruck sind stolz auf unser Wasser, das nicht nur herrlich schmeckt, sondern auch ohne chemische Zusätze bedenkenlos und unbegrenzt zu jeder Tages- und Nachtzeit aus der Wasserleitung getrunken werden kann. Gleichzeitig muss uns aber auch bewusst sein, dass weit über eine Milliarde Menschen über kein sauberes Trinkwasser verfügen. In diesem Sinne haben wir als Fraktionsthema für die März-Ausgabe von „Innsbruck informiert" das Thema „Wasser" gewählt.

Wasser ist auch Lebensraum Innsbruck hat hochwertiges Trinkwasser in Hülle und Fülle und damit auch eine große Verantwortung, mit diesem Schatz sorgsam umzugehen. Wasser ist aber auch unersetzlicher Lebensraum für viele an dieses Element gebundene Tier- und Pflanzenarten und dient auch dem Menschen als Erholungsraum. Innsbruck hat 22 Bäche mit 26 km Fließstrecke, nur leider sind 35% davon „naturfremd" - meist verrohrt - 2/3 sind streckenweise längsverbaut. Von Lebens-, Erholungsund Naturraum kann da nicht mehr die Rede sein. Öffnung und Renaturierung verrohrter Bäche und Wiedergewinnung ihrer ökologischen Funktion sind daher verbindliche Ziele des Innsbrucker Umweltpla-

nes, die jedoch von unserer Stadtführung nicht wahr-, geschweige denn ernst genommen werden. Im Gegenteil, mit der Errichtung des verkehrspolitisch unsinnigen Parkplatzes beim Alpenzoo soll auch der Duffbach verrohrt werden. Wieder ein Lebensraum Wasser weniger für mehr Verkehr. Wann wird endlich erkannt, dass unsere Lebensräume am Wasser unschätzbare Werte sind, die es zu erhalten gilt? StRin Mag.a Uschi Schwärzt

DÈE GRÜNEN INNSBRUCK

15


STANDPUNKTE

Wasser ist Leben Wasser ist das w i c h t i g -

G e m e i n d e n ist das Inns-

ste Lebensmittel und w i r

br ucker Trinkwasser quali-

haben es in Innsbruck in

tativ f ü h r e n d . W i r haben so

hervorragender

viel

Qualität

uneingeschränkt zurVerfü-

gutes

Quellwasser,

dass auch in den S o m m e r -

gung. D e r Ausverkauf des

m o n a t e n noch ein g r o ß e r

Wassers ist und w i r d auch

Teil über den Überlauf in

in Z u k u n f t f ü r die Ö V P

den Inn fließt.Wasser t r i n -

kein T h e m a sein. W a s s e r

ken ist darüber hinaus ge-

kann nicht über viele hun-

s u n d , w e i l es die Schad-

d e r t e K i l o m e t e r in Pipeli-

stoffe

nes t r a n s p o r t i e r t w e r d e n ,

s c h w e m m t . W i r sollten es

da die Q u a l i t ä t d a r u n t e r

d a h e r täglich reichlich t u n

sehr leidet. D i e I K B A G be-

u n d uns daran erquicken.

aus d e m

Körper

t r e i b e n f ü r die Bürger der Stadt Innsbruck das W a s -

Vizebürgermeister

s e r w e r k in Mühlau sowie

DI Eugen Sprenger

viele andere Quellfassungen, die insgesamt gewährleisten, dass w i r über hervorragendes Trinkwasser verfügen.Auch imVergleich zu vielen anderen T i r o l e r

ÖVP Innsbruck

„ W i r t r e t e n gegen die

Erhaltung der wassermäßi-

Z u g r i f f s p l ä n e D r i t t e r auf

gen I n f r a s t r u k t u r in städti-

und lehnen eine Liberali-

scher

sierung des Wassers und

den A b f l u s s v o n wasser-

dessen

wirtschaftlicher

Ausverkauf

ab",

FPÖ-Stadtobmann

Hand sorgen und Wert-

schöpfung und Kaufkraft

Richard Heis fest. D i e FPÖ

ins A u s l a n d

f o r d e r e , dass Wasser in öf-

„Stets, nicht nur am Tag des

fentlicher

verhindern.

Verfügungsge-

Wassers, muss alles dafür

w a l t bleibe und dass in der

getan w e r d e n , dass die In-

Verfassung v e r a n k e r t w e r -

nsbruckerinnen und Inns-

de, dass Ö s t e r r e i c h seine

brucker m i t gutem und

Rechte übers Wasser nie-

sauberern Trinkwasser ver-

mals aufgebe. Heis erläu-

sorgt

werden",

betont

t e r t : „Es geistern zwischen

Heis. Das w i c h t i g s t e Le-

trockenen

bensmittel könne

EU-Ländern

und Brüssel i m m e r n o c h Plane h e r u m , die auf ein Ableiten

des

Wassers

d u r c h Pipelines abzielen." I n n s b r u c k müsse f ü r die

durch

nichts ersetzt w e r d e n .

FPO Die Freiheitlichen

P o l i z e i 1 3 3 (Europa-Notruf 112)

Feuerwehr 122 16

In I n n s b r u c k u n d T i r o l besitzen w i r m i t d e m W a s ser das „ w e i ß e G o l d " d e r Zukunft! W e n n man bedenkt, dass h e u t e bereits 8% d e r W e l t b e v ö l k e r u n g an W a s s e r m a n g e l l e i d e n , w e r d e n es im Jahr 2 0 5 0 ca.42% (!) sein. Schon heute ist für viele L ä n d e r W a s sermangel ein G r u n d f ü r kriegerische Auseinandersetzungen. Dieses K o n f l i k t p o t e n t i a l w i r d in den nächsten 50 Jahren dramatisch ansteigen. W a s s e r ist G r u n d l a g e allen Lebens. W a s s e r darf auch nicht z u r W a r e w e r den und in die H a n d v o n G r o ß k o n z e r n e n gelangen, s o n d e r n muss A l l g e m e i n gut bleiben!

www.oevp-innsbruck.at

Tiroler Wasser muss in Tiroler H a n d bleiben

stellt

Trinkwasser - unser höchstes Gut Unser Tiroler Wasser w i r d d e r z e i t aber viel zu w e n i g b e w o r b e n . Schon im benachbarten Ausland gibt es fast kein T r i n k w a s ser m e h r aus dem Wasserhahn! D i e v e r a n t w o r t l i chen T o u r i s t i k e r müssen dringend den „ T i r o l e r Wasserkrug" - Tiroler Wasser als Gastgeschenk - bekannt m a c h e n , f ü r den ich schon seit vielen Jahren kämpfe! GR Rudi Federspiel

IJ;HmHH | m » |

FEDERSPIEL

Wasser ist nicht n u r „flüssiges Gold" D e r z e i t sind ernsthafte Diskussionen darüber, ob unser Wasser vielleicht in falsche Hände geraten und dann damit Schindluder getrieben werden könnte im wahrsten Sinne des W o r t e s überflüssig. Die Europäische W a s s e r rah me n r ich t l i nie stellt zur Absicherung den rechtlichen Rahmen für die Wasserpolitik innerhalb der EU dar. Sie vereinheitlicht die Wasserpolitik und richtet sie stärker auf eine nachhaltige und umweltverträgliche Wassernutzung aus. Viel eher muss es Sorge der öffentlichen Hand sein, ent-sprechende Vorkehrungen zu treffen, wenn des Guten zuviel von oben kommt - im Zuge des Klimawandels also höhere Gefahr von Hochwasser besteht

und damit größere Überschwemmungen drohen. Es ist auch in Innsbruck noch nicht so lange her, dass die historische Altstadt nur um wenige Zentimeter von einer Hochwasserkatastrophe verschont blieb. W e n n man also am „Tag des Wassers" die Segnungen dieses lebenspendenden Elementes feiert, sollte man diesen Aspekt nicht aus den Augen verlieren. GR Ronald Psaier

liberales Innsbruck

Rettung 144 Alpiner Notruf 140 INNSBRUCK INFORMIERT - MÄRZ 2007


IKB-AG: Verantwortung für u n s e r Wasser Die Innsbrucker Kommunalbetriebe kümmern sich um den Aus- und Neubau vonVersorgungs- und Hausanschlussleitungen, Quellfassungen, Speicherbehalter und Pumpanlagen zur Gewährleistung einer flachendeckenden und langfristig gesicherten Wasserversorgung. Sie sorgen für die Wartung, Reinigung und Instandhaltung und Funktionskontrollen. Das Wasser wird ständigen Qualitätskontrollen unterzogen, indem es in mikrobiologischer, chemischer und physikalischer Hinsicht durch das Institut für Hygiene der Universität Innsbruck entsprechend der Trinkwasserverordnung und den europäischen Vorschriften untersucht wird. Die Innsbrucker Kommu-

nalbetriebe haben auch ein Vorsorgekonzept ausgearbeitet, in dem unter anderem auch ein „Worst-caseSzenario" für die Trinkwasserversorgung - nämlich der Ausfall der Mühlauer Quellen - berücksichtigt wurde. Es wurde ein Behälterbewirtschaftungskonzept entwickelt,das mit Hilfe modernster Steuerungseinrichtungen die optimierte Nutzung aller restlichen IKBTrinkwasserressourcen bei einem Ausfall der Mühlauer Quelle ermöglicht. Durch diese Maßnahme und die Einbindung von zwei bestehenden Brunnen aus dem Grundwasserfeld Höttinger Au könnte auch der äußerst unwahrscheinliche Ausfall der Mühlauer Quellen nahezu zur Gänze kompensiert werden.

Gutes Wasser bedeutet Gesundheit Viele Städte leiden unter schlechtem Wasser. Wir in Innsbruck können uns glücklich schätzen, denn wir besitzen wahrhaft einen Gesundbrunnen. Vor etlichen Jahren fand im Stift Stams eine Präsentation über Wasserqualität statt. Es gab Kostproben aus allen Erdteilen - beispielsweise Wasser aus Sibirien oder der Antarktis. Auch die Teilnehmer kamen aus den verschiedensten Ländern und Gegenden. Bei der Bewertung wurde das Innsbrucker Wasser zum zweitbesten Trinkwasser gewählt. Ausschlaggebend waren Geschmack, Reinheit und der Mineraliengehalt. Das Zutrauen der Bevölkerung zu ihrem Wasser hat

immer schon bestanden und die erfolgreiche Pflege und das Vertrauen in dieses hochwertige qualitätsvolle Mittel zur Erhaltung der Gesundheit ist vorhanden. Innsbruck zählt zu den Städten mit den meisten 100-jährigen in der Bevölkerung. Vielleicht ist ja auch unser Innsbrucker Wasser für diese erfreuliche Tatsache mitverantwortlich.

VereinsDorträt „Innsbruck informiert" stellt an dieser Stelle künftig Innsbrucker Vereine vor. Bei Interesse bitte ein E-Mail an medienservice@magibk.at senden. Es sollte einen besonderen Anlass wie z. B. ein Jubiläum oder besondere aktuelle Erfolge geben.

Archäologische Gesellschaft Innsbruck Wie werden archäologische Forschungen der Öffentlichkeit näher bekannt gemacht? Auf welches Interesse kann dieses Fachgebiet beim breiteren Publikum stoßen? Diese Fragestellungen führten im Jahre 1979 zur Gründung der Archäologischen Gesellschaft Innsbruck. Hauptaufgabe ist die Förderung des Interesses an der Archäologie und die Verbreitung archäologischen Wissens in allgemein verständlicher Form. Durch die Kooperation mit dem Institut für A r chäologie der Universität Innsbruck und der Raiffeisen-LandesbankTirol können Fachleute aus aller Welt zu öffentlichen Vorträgen nach Innsbruck eingeladen werden, um über archäologische Neuent-

deckungen und aktuelle Ausgrabungen zu berichten. Kürzlich konnte daher der bereits 250.Vortrag abgehalten werden. Daneben finden unter fachkundiger Führung jährliche Exkursionen, Kurzexkursionen und Ausstellungsfahrten statt. Im Laufe der letzten Jahrzehnte entwickelte sich die Gesellschaft, mit ihren mittlerweile fast 200 Mitgliedern, darunter interessierte Laien, Studierende und Universitätsangehörige, zu einem Zentrum für alle.die sich auf dem Gebiet der Archäologie und antiken Kunst- und Kulturgeschichte weiter vertiefen möchten. Infos, sowohl zu aktuellen Vorträgen und Veranstaltungen wie auch zum Beitritt,findet man unter: www.archaeologischegesellschaft.at

GR Helmut Kritzingcr (Tiroler Seniorenbund)

TIROLER SENIORENBUND

INNSBRUCK INFORMIERT - MÄRZ 2007

Dr. Andreas Raud) (Präsident der Archäologischen Gesellschaft Innsbruck) mit Studierenden und Mitgliedern der Archäologischen Gesellschaft Innsbruck. (Foto: Archäologische Gesellschaft)

m

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„Erstklassier" als Paten der polnischen WM-Rodler Als begeisterte Rodelfans haben sich die Kids der „ l a " derVolksschule Hötting erwiesen. Die 23 Schülerinnen haben während der Rodel-Weltmeisterschaft

2007 Inns-

bruck/lgls die Patenschaft für das Team Polens übernommen und feuerten an zwei Rennta-

Ausstellung: New Orleans vor dem Sturm Alles, was Europäer an New Orleans lieben, ist in der

gen

„ihr"

Team

Ausstellung „Vor dem S t u r m . - T h e Soul of New Orle-

bei

der

Fahrt

ans" noch bis 16. März im Innsbrucker Stadtmuseum zu

Igler

sehen. Mit Bildern von Michael P.Smith werden die Besu-

mit

cherinnen in das „alte" New Orleans von vor dem W i r -

durch

den

Eiskanal

an

weiß-roten nen

Fah-

und

belsturm „Katrina" entführt. Innsbruck

einem

hat

lauten „Hop, Hop

mit New Orleans

Polska go!"

vor

„Begeistert" von der Begeisterung der jungen satz und bewährPolen-Fans: Botschaftssekretär Mag. Slawomir te Patenschaft Wolny und Innsbrucks Vizebgm. Dr. Christoph der jungen „PoPlatZgummer. (Foto: G. Andreaus) len-Tifosi" be-

Ebene eine lan1995 verbindet die beiden Städte überdies eine rege, vor allem

polnischen Rodelverbandes bei einem Besuch in der VS Hötting. Persönlich überreichte Mag. Slawomir Wolny, erder Republik Polen in Wien, ein kleines „Geschenkspackage" - unterstützt von Innsbrucks Vizebgm. Dr. Christoph Platzgummer. (A.G.)

auf

ge Tradition. Seit

dankten sich Vertreter der polnischen Botschaft und des

ster Botschaftssekretär und Presseattache der Botschaft

allem

universitärer

Für diesen Ein-

DDr. Lukas Morscher (Direktor des Stadtmu- a u f kulturellem seums Innsbruck), Bürgermeisterin Hilde Zach, A ,,_«._.,_ _L. L _ •*«••*.•» , ^. , _ i i i . r»/-r^ /Austauscn u a Prof. Dr. Berndt Ostendorf und Univ.- Prof. Dr. Franz Mathis anlässlich der Eröffnung der Aus- s i e r e n d e atadtestellung. (Foto: K. Prabitz-Rudig) Partnerschaft. Öffnungszeiten der Ausstellung: bis 16. März Montag bis Freitag

Trainingsbus für Rennrodel-Nachwuchs aus Sarajevo Ein VW-Turbo-Diesel-Bus erleichtert den Sportlerinnen

9 bis 17 Uhr. Zur Ausstellung liegt ein Katalog auf, der zum Preis von 9,90 € im Stadtmuseum Innsbruck erhältlich ist. (KPR)

des Eis Sport Klubs Sarajevo seit Feber die Fahrt zu Wett-

Leistungsschau der Polytechnischen Schule

kämpfen und Training. Gekauft wurde der „Trainingsbus" von der Stadt Innsbruck. „Ein Beitrag Innsbrucks für die Sportjugend unserer Partnerstadt Sarajevo", so Bgm. Hil-

Am 25.Jänner besuchte Bildungsstadträtin Mag.a Chris-

de Zach bei der

tine Oppitz-Plörer die Polytechnische Schule Innsbruck

„offiziellen

(PST Innsbruck) in der Siegmairstraße 3 anlässlich des

Schlüsselübergabe"

„Tages der offe-

am Montag,

5. Feber, an Faruk Catal,

Präsident

des

nen Tur". r

_ "

L'. k

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schlüpften spe-

„Klub

ziell für diesen

Sportava na ledu"

Tag in die Rolle

(Eis-Sport-Klub), selbst

Die

Schülerinnen

U

von

„Guides"

Rodel-

; bzw. hatten die

Große Freude beim jungen Alfa-Rodelteam sportler (Olymüber den Trainingsbus. Mit einer Ehrenur- piateilnehmer in kunde und einem Kupferstich bedankt sich Calgary) und Alfa-Klubpräsident Catal (links) bei Bgm. ehemals VizebürHilde Zach. Rechts Mag. Kathrin Heis (Bgm.germeister von Kanzlei). (Foto: G. Andreaus)

Aufgabe, die an

Sarajevo.

der Schule angebotenen FachIn der Schulküche wurden Köstlichkeiten kre- bereiche und denzt. (Foto: K. Prabitz-Rudig) Berufsspezialisierungsmöglichkeiten anschaulich darzustellen. Vom

Der Bus hat sich beim Igler Trainingscamp bereits bes-

Schätzspiel, dem richtigen Zusammenstellen eines Le-

tens bewährt. Im „Shuttle-Einsatz" wurden die vier Nach-

benslaufes bis zu eindrucksvollen Vorführungen im Phy-

wuchsrodler des Sarajevo-Eissportklubs eine Woche lang

siksaal und den kulinarischen Köstlichkeiten bzw. des

von ihrem „Quartier Landessportzentrum" zum „Einsatz"

Service des Fachbereiches Tourismus reichte das viel-

auf die Bob- und Rodelbahn gefahren. (A.G.)

schichtige Angebot. (KPR)

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INNSBRUCK INFORMIERT - MÄRZ 2007


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Sicherheit für Seniorinnen ein wichtiges Thema Das traditionelle vom städtischen Referat „Frau, Familie, Senioren" organisierte Seniorenstubenleiterlnnen-Treffen am 5. Februar stand unter dem Generalthema „Sicherheit für Seniorinnen". Die Seniorenstubenleiterlnnen erhielten Tipps von der Polizei. Sie sollen nun als Multiplikatoren agieren und ihren Besucherinnen das erhaltene Wissen weitergeben. Als nächster Schritt soll in Zusammenarbeit StRin Mag.a Christine Oppitz-Plörer mit denmit den SeniorenSeniorenstubenleiterlnnen im Gespräch. stubenleiterlnnen (Foto: K.Prabitz-Rudig) und in Kooperation mit dem Referat „Frau, Familie und Senioren" ein spezielles Schulungsprogramm für Seniorinnen auf die Beine gestellt werden. Für StRin Mag.a Christine OppitzPlörer steht fest: „Prävention und Vorsorge sind sehr wichtig." (KPR)

Eindrucksvolle sportliche Bilanz 70 Jahre Vereinsmitgliedschaft und 55 Jahre im Vorstand (davon 46 Jahre Obmann). Für diese „Bilanz" wurde Alfred Endl bei der Jahreshauptversammlung des Innsbrucker Turnvereins (ITV) geehrt und zum Ehrenobmann ernannt. Vizebgm. Dr. Christoph Platzgummer gratulierte dem Träger des Sportehrenzeichens der Stadt Innsbruck zu diesem beeindruckenden Einsatz für den Sport. Endl (Tiroler Meister im Stabhoch vor dem WeltHerzlichen Gluckwunsch Ehrenobkrieg) verstand Breitenmann Alfred Endl, Vizebgm. Dr. Chrissport toph Platzgummer. (Foto: G. Andreaus) und kostenintensiven Leistungssport zu verbinden. Der ITV wurde zum führenden Turnverein Tirols, zu einem der besten Turnvereine Österreichs im Breitensport (ausgezeichnet mit dem Prädikat „Fit für Österreich"), aber auch zu einem führenden Verein im Spitzensport mit Turnerinnen im Nationalkader. „Gerade das Zusammenspiel von Breiten- und Spitzensport ist von großer Bedeutung", betont Innsbrucks Sportreferent (A.G.)

INNSBRUCK INFORMIERT - MÄRZ 2007

Frauen beauftragte österreichischer Städte zu Gast in Innsbruck Austausch und Vernetzung waren die zentralen Anliegen der Tagung der Frauenbeauftragten der Städte Österreichs vom 25. bis 26. Jänner in Innsbruck. A m 26. Jänner begrüßten Bürgermeisterin Hilde Zach und Frauen-Stadträtin Mag.a Christine Oppitz-Plörer die fünfTeilnehmerlnnen aus Linz, Klagenfurt, Graz, St.Pölten und Villach im Stadtsenatssitzungszimmer zu einem Abschlussgespräch. Bürgermeisterin Hilde Zach nützte die Gelegenheit, die Frauenbeauftragten der anderen Städte Bgm. Hilde Zach, StRin Mag.a Christine nach ihren Aufgaben- Oppitz-Plörer und Mag.a. Barbara Hutbereichen zu befra- ter (Referat „Frau, Familie Senioren") mit den Frauenbeauftragten Österreichs. gen und betonte: (Foto: K.Prabitz-Rudig) „Hier in Innsbruck sind sie besonders gut aufgehoben, weil die Frauen im Innsbrucker Stadtsenat die Mehrheit bilden und Innsbruck mit mir auch noch eine Frau als Bürgermeisterin hat." Weiters wies Bürgermeisterin Zach darauf hin, dass sie mit einigen anderen bereits in jungen Jahren für die Rechte der Frauen kämpfte und sich deshalb als „alte Frauenrechtlerin" sehe. (KPR)

Schule und Kindergarten Falkstraße neu gestaltet Die Kindergartenpädagogik unter der Schirmherrschaft der Barmherzigen Schwestern kann auf eine über 100jährige erfolgreiche Geschichte hinweisen. A m 9. Februar wurde die Eröffnung des Neu- und Umbaus der Katholischen Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik gefeiert. Direktor OSTR Mag. Ernst Huber konnte u.a. Bischof Dr. Manfred Scheuer, Pfarrer Msgr. Dr. Adolf Karlinger. GeneEröffnungsfest für den Neu- und Umbau der raloberin Sr. Pia Kindergartenpädagogik Falkstraße. Regina Auer, die (Foto: W. Weger) Ministerialräte Dr. Klaus-Peter Diemert und Maria Dippelreiter begrüßen. Für die Stadt Innsbruck waren StRin Mag.a Christine Opiitz-Plörer und für das Land Tirol Landesrat Dr. Erwin Koler gekommen. Die Kindergartenpädagogik verfügt über fünf Kindergartengruppen mit insgesamt 95 Kindern, einen ausbaufähigen Schülerhort mit 28 Kindern und eine Kinderkrippe. Mittagstisch und Integration sind selbstverständlich. ( W W )

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STADTGESCHIOHTI:

Diana Budisavljevic-Obexer (1891-1978) D u r c h e i n e A n f r a g e d e r Ö s t e r r e i c h i s c h e n B o t s c h a f t in Z a g r e b z u D i a n a O b e x e r , v e r e h e l i c h t e Budisavljevic, w u r d e die Verfasserin dieser Z e i l e n auf eine g e b ü r t i g e Innsbruckerin a u f m e r k s a m , die sich i m K r o a t i e n d e r J a h r e 1941 bis 1945 g r o ß e V e r d i e n s t e e r w o r b e n h a t , d i e bis d a t o v o n k e i n e r o f f i z i e l l e n S t e l l e b e m e r k t u n d schon gar n i c h t b e d a n k t w o r d e n sind. Frida Olga Diana Obexer w u r d e am 15. Jänner 1891 in Innsbruck als Tochter des Max Obexer und der Anna Obexer, geb. Roese, geboren. Nach dem Besuch derVolks- und MitAus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum von Josefine Justic telschule absolvierte sie am Innsbrucker Allgemeinen Krankenhaus die Ausbildung zur Krankenschwester. Während dieser Zeit lernte sie Dr.Julije Budisavljevic, einen d o r t tätigen Assistenzarzt und gebürtigen Serben, kennen, den sie am !/.April 1917 ehelichte. Im Jahr 1919, nach der Geburt der ersten Tochter, übersiedelte das Ehepaar nach Zagreb. Ein Jahr später kam d o r t ihre zweite Tochter zur Welt. Im Herbst 1941 begannen im damals „Unabhängigen Staat Kroatien" die uneigennützigen humanitären und nicht gefahrlos durchzuführenden Tätigkeiten von Diana BudisavljevicObexer, die Tausenden von Kindern das Leben rettete. Diese ihre Aktivitäten zeichnete sie in ihrem umfassenden Tagebuch auf. Das Hauptziel des damals regierenden faschistischen Ustascha-Regimes war es,nach deutschemVorbild,einen Nationalstaat zu errichten, der von allen nicht-kroatischen Elementen gesäubert und rassisch „ r e i n " sein sollte. Unter diesen Vorzeichen begannen noch im April 1941 Säuberungsaktionen, die vor allem gegen die in Kroatien lebende serbische Volksgruppe sowie Juden und Roma gerichtet waren. Einer der O r t e , in den diese Men-

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schen getrieben w u r d e n , war das Konzentrationslager Jasenovac,das im Sommer 1941 vom Ustascha-Regime ca. 120 km südöstlich von Zagreb errichtet worden war. Nach demVorbild der Vernichtungslager in Deutschland konzipiert, wurden d o r t hauptsächlich o r t h o doxe Serben, antifaschistische Kroaten, Juden und Roma interniert. Neben der Internierung in den Konzentrationslagern ° Diana ßudisavijevic-Obew u r d e n die x e r _ Umschlagbild des vom faschis- 2003 in Zagreb gedruckt tischen Staat erschienenen Tagebuchs. unewünschten Menschen, so sie körperlich dazu geeignet waren, auch als Arbeitskräfte nach Deutschland deportiert. Diana Budisavljevic-Obexer,deren Familie selbst durch das UstaschaRegime gefährdet war und die über die Zustände in den deutschen KZs bei einem ihrer Besuche in Innsbruck erfahren hatte, beschloss bereits im Herbst 1941 aktiv zu werden und sich der Internierten, und hier besonders der Kinder, in den verschiedenen Lagern anzunehmen. Zusammen mit mehreren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen gründete sie die private „ A k t i o n Diana Budisavljevic". Diana Budisavljevic verfolgte mit dieser Initiative vor allem zwei Ziele: Einerseits wollte sie den Häftlingen

der KZs Hilfsgüter in verschiedenster Form zukommen lassen und andererseits wollte sie sich um die zurückgelassenen Kinder der ins Deutsche Reich deportierten Frauen kümmern. Sie startete Sammelaktionen in ihrer Umgebung, und es gelang, Sach- und Geldspenden von der Bevölkerung zu erhalten. Damit versorgten sie und die Mitarbeiter der „ A k t i o n " Zwangsarbeitertransporte, die vom Zagreber Bahnhof abfuhren. Von Frauen, die d o r t abtransportiert wurden, erfuhr Diana Budisavljevic von den in den Lagern zurückgelassenen Kindern. Sofort begann sie, sieh dafür einzusetzen, diese Kinder aus den Lagern herauszubekommen. Mit Hilfe der Jüdischen Kultusgemeinde Zagreb gelang es. Z u t r i t t zu einigen Lagern zu erhalten. Kinder herauszuholen, sie in Heimen bzw. in kroatischen Familien unterzubringen, um so ihr Leben zu retten. Darüber hinaus begann sie. akribisch genau geführte Karteien der von ihr und ihrer Aktion übernommenen Kinder anzulegen. Damit gewährleistete sie. dass die aus dem Deutschen Reich zurückkehrenden M ü t t e r wieder ihre Kinder finden bzw. über den Verbleib ihrer Kinder informiert werden konnten. Nach dem Krieg übergab Diana Budisavljevic aufVerlangen ihre Karteien dem jugoslawischen Sozialministerium. Sie umfassten die Namen von 12.000 Kindern, weiters Register und Fotoalben von Kindern, die nicht namentlich erfasst werden konnten. Mit Hilfe dieser Unterlagen wurden zahlreiche Familienzusammenführungen möglich. Diana Budisavljevic lebte noch bis 1972 in Kroatien. Im April dieses Jahres übersiedelte sie zusammen mit ihrem Ehemann wieder nach Innsbruck, w o sie bis zu ihrem Tod am 20. August 1978 in der Anichstraße 24 wohnte.

I N N S B R U C K I N F O R M I E R T - M Ä R Z 2007


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Programm - tag des wassers 2007 Wasser - erforschen, verstehen, handeln. 10.00-16.00 Uhr am Sparkassenplatz in Innsbruck Wasserbars-Verkostung des Innsbrucker Trinkwassers, Wassergewinnspiel 10.00-16.00 Uhr Rathausgalerie, DEZ und Sittpark in Innsbruck Zammer Lochputz - T a g der offenen Tür 09:00-14:00 Uhr in Zams Mil allen Wassern gewaschenGesundheitspadagogisches Zentrum, Ferrarischule Innsbruck WO Uhr in der Ferrarischule Innsbruck

expertenvorträge der Universität innsbruck sparkassenplatz 10.00 Univ. Prof. Dr. Roland PSENNER Wirkliche, und virtuelles Wasser- Wieviel Wasser gibt es? 10.40 Ao.Univ.-Prof. Dr. Leopold FÜREDER Wasser - faszinierender Lebensraum für eine formenreiche Tierwelt 11.20 Wiss.-Ass. Dr. Albin ALFREIDER Grundwasser - Verborgener Lebensraum unter unseren Füßen 12.00 Ass.-Prof.Dr.llse|ENEWEIN Irinkwasser-das kostbare Nass 12.40 Filmbeispiele aus der Praxis „Wilde Sachen mit dem Wasser!" 13.00 Proj.-Ass. Dr. Hansjörg THIES Wasserqu.1li1.il in Hör

iktuetle Entwicklungen

13.40 Univ.-Prof. DI Dr. Wolfgang RAUCH Dia Wasserscheichs

Wassernutzung in Tirol und Europa

!/,.'() Univ. Ass. DI Dr. Georg l'REMSTALLER und

Mag, rlanntj PAREGGER

15.00 Proj.-Ass. Dipl, Ing, Johannes NI MMERT

15.40 Fllmbelspiete aus dei Pi „Wild,

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INNSBRUCK VOR 100 JAHREN

I. M ä r z ( K o n k u r s . ) Das Landesgericht hat die Eröffnung des Konkurses über das Vermögen des Heinrich Tauber, Besitzer des Bades Egerdach i n A m ras. bewilligt. Der Landesgerichtsrat Pult wird zum Konkurskommissär, Dr. Max Kapferer, Advokat in Innsbruck, zum einstweiligen Masseverwalter be-

9. M ä r z ( A u c h d i e H e b a m m e n . ) W i e aus unserem heutigen Inseratenteil ersichtlich ist, haben nunmehr auch die Hebammen von Innsbruck.Wilten, Pradl,St. Nikolaus und Hötting eine Preissteigerung für ihre Müheverwaltung eintreten lassen. Sie publizieren, daß sie von nun ab bei armen Familien für Geburt und Nachbehandlung als Mindesttaxe 20 Kronen,fürVisiten außer dieser Frist, w o beruflicheVerrichtungen verlangt werden, 2 Kronen und für einfache Visiten ohne jegliche Rlick auf das Rundgemälde. Nach 1910. Behandlung ei(Stadtarchiv/Stadimuseum Innsbruck, Signatur: KR-PL-303) ne Krone beanstellt. Tagsatzungen am 9. spruchen. Für die armen März, 2. und 4. April beim Familien bedeutet dies eine Landesgerichte Innsbruck. Steigerung von mindestens 100 Prozent. 8. M ä r z ( D a s B e r g I sei-Seh lacht-Pan o r a I I.März (Zentralkomm a ) wird demnächst wiemission ü b e r die M a r i a der aufgestellt werden. Das T h e r e s i e n s t r a ß e . ) In der Gebäude erhält seinen

Blick von Mentlberg (Höhe Schloss Felseneck) in das Oberinntal. Zu sehen das noch unverbaute Gebiet des heutigen Mentlberges und Sieglangers, das Gasthaus Peterbrünnl sowie das unverbaute Innufer mit Aulandschaft. Um 1900. (StadtarchivIStadtmuseum Innsbruck, Signatur: Ph-20.577)

Sitzung der Z e n t r a l k o m mission zur Erhaltung der Kunst und historischen Denkmäler gelangte ein Bericht des Konservators Deininger, betreffend die Erhaltung des prächtigen Straßenbildes der Innsbrucker Maria Theresienstraße. zur Beratung. In dem Berichte werden die großen Schönheiten des genannten Prospekts ausgeführt und die Gefahren erwähnt, die durch Verbauung mit hohen Zinshäusern dem weltberühmten Panorama drohen. Die Z e n tralkommission beschloß, den Gemeinderat zu sei-

Bauernregel

Plntz auf dem Wiesenplan /wischen der Reichstraße und dem rechten Innufer einerseits,dem Ökonomiegebäude der Brauerei Löwenhaus und dem Aufnahmsgebäude der H u n gerburgbahn anderseits. Die Bilder waren in letzter Z e i t bekanntlich auf der österreichischen Ausstellung zu London ausgestellt, sie sind aber kürzlich wieder in Innsbruck angekommen. Das neue Panoramagebäude soll Wandungen aus Eisenkonstruktion erhalten; seine Fertigstellung ist bis Mitte Mai beabsichtigt.

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Die nächste Ausgabe von „Innsbruck - die Landeshauptstadt informiert" erscheint am Donnerstag, den 29. März 2007 in einer Auflage von 100.000 Stück und wird kostenlos mit der Post jedem Haushalt zugestellt. Redaktions- und Anzeigenschluss ist am Mittwoch, 14. März 2007. Sollten Sie „INNSBRUCK INFORMIERT" einmal nicht erhalten, fragen Sie Ihren Briefträger danach oder teilen uns das mit: Rathaus-Medienservice, Fallmerayerstraße 2 (Ecke Fallmerayerstr./Colingasse), 1. Stock, Tel. 57 24 66, Fax 58 24 93, e-mail: medienservice@magibk.at

nem Vorgehen zu beglückwünschen, und ihn aufzufordern, auf seinem Standpunkte zu verharren. 15. M ä r z ( T e l e p h o n i sche P r o b e g e s p r ä c h e . ) Derzeit werden zwischen Innsbruck und einzelnen entlegeneren Telephonstationen Probegespräche geführt, welchen die endgültige Einbeziehung dieser Stationen in den telephonischen Verkehr folgen soll. W i r hatten gestern Gelegenheit, probeweise mit St. Georgen im Attergau (Oberösterreich) zu sprechen. Es war alles sehr verständlich; u.a. erfuhren wir, dass auch dort gestern kein besseres W e t t e r herrschte wie bei uns. 28. M ä r z ( A b g ä n g i g . ) Seit 9. d. M. ist von hier die 37 Jahre alte Anna Held, geb. Singer abgangig. Sie ist groß und schlank, hat schwarze Haare, geht meistens ohne Kopfbedeckung, tragt grünes Kleid, ein blaues Tuch um den Hals, hat rundes Gesicht und schwarze Augen. Aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck von Mag. Renate Mairoser

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Die bestens geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Innsbrucker Kommunalbetriebe AC kümmern sich ganz gezielt auch um alle Anregungen und Beschwerden der Kundinnen und Kunden - zudem wurden die Serviceleistungen im IKB-Kundencenter in der Salumerstraße 11 (Bild) ausgebaut

IKB verstärkt Servicequalität Mehr Unterstützung und Tipps für Umzügler, neues Beschwerdemanagement 1 600 Personen (!) pro Monat ziehen in Innsbruck um oder neu zu. Sie alle müssen sich ab-, an- oder ummeiden. Sie brauchen Strom und Wasser, die Müllabfuhr und vieles andere mehr. Die Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB) mit ihrem breitgefächerten Dienstleistungsangebot hat die aktuellsten Wünsche ihrer Kundinnen erforscht und Vorstandsvorsitzender Dr. Elmar Schmid präsentierte die Lösungen allen voran eine gezielte Unterstützung der Umzügler. Das IKB-Umzugsservice besteht aus einer eigenen Umzugsbroschüre, in der die wichtigsten Tipps aufgelistet sind, die den Wohnungswechsel erleichtern wie z. B. Strom, Wasser, Gas und / oder Fernwärme an-, ab- oder ummeiden usw. Die Mappe enthält auch eine Umzugs-Checkliste sowie ein Wohnungsübergabeprotokoll, in das die jeweils letzten Zählerstände eingetragen werden können. Sogar ein eigener Meldezettel ist beigelegt. Wichtige Kontaktadressen

z. B. zum Stadtmagistrat, zum GIS-Gebühreninfoservice bis zum Recyclinghof (Umzugsmüll) und ganz besonders die Beraterinnen im IKB-Kundencenter in der Salumerstraße 11 sollen helfen, w o immer der Schuh drückt.

Müllabfuhr, die es bisher nur über die Stadt Innsbruck gab, ist jetzt auch im IKB-Kundencenter möglich. Zudem erhielten die Mitarbeiter der Müllabfuhr „Visitenkarten", die sie bei Anfragen oder Beschwerden an Kunden übergeben können.

Neues Beschwerdemanagement

Wünsche der Bäderkundinnen

Das im Kundenservice eingeführte Anregungs- und Beschwerdemanagement wurde auf alle Geschäftsbereiche ausgedehnt. Jede Beschwerde bzw. Anregung wird dokumentiert und muss innerhalb bestimmter Zeit beantwortet sein. Zusätzlich werden alle Beschwerdeführer nach rund einem Vierteljahr befragt, ob ihr Anliegen zufriedenstellend erfüllt worden ist.

Einen besonders intensiven Kontakt zu den Kunden gibt es in den Innsbrucker Bädern. Etliche der 600.000 Besucherinnen pro Jahr deponieren auch Anregungen und W ü n sche. So finden sich nun in den Bädern oder im Recyclinghof neue Beschwerdebriefkästen. Die Anregungen werden sofort bzw. nach Möglichkeit umgesetzt. Beispiele: Ein Sonnendach für Kleinkinder, ein verbessertes Handling der Saisonkarten oder eine ständig besetzte Auskunft bzw. Sanitätsstation bei starkem Besucherandrang.

Ebenfalls neu ist die Ausgabe von Biomüll-Einlegesäcken und diverser Sammelbehälter für Speiseöle, Biomüll etc. nunmehr auch im Kundencenter der IKB. Die An-, Um- oder Abmeldung zur öffentlichen

IKB

Innsbrucker O Kommunalbetriebe

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG! Unser Ziel lautet, Ihre Zufriedenheit immer noch mehr zu steigern. Daher haben wir in persönlichen Gesprächen erhoben, welche aktuellen Anliegen momentan die Wichtigsten sind. Herausgekommen ist ein bunter Strauß an Anregungen, quer durch die Vielfalt unserer Geschäftsbereiche. Die IKB-Mitarbeiterlnnen sind bemüht, so viele Wünsche wie immer möglich umsetzen. Am wichtigsten ist wohl die Bündelung von Serviceleistungen. Früher etwa war bei einem Umzug alles gesondert zu besorgen und trotzdem hat am Schluss immer etwas gefehlt. Heute gibt es eine IKB-Umzugsbroschüre und sachkundige Mitarbeiterinnen geleiten Sie durch den Anund Abmeldeslalom. Ihre Anregungen motivieren unsere Mitarbeiterinnen aber auch zu immer neuen Höchstleistungen in Sachen Dienstleistungsqualität. Das reicht von der ebenfalls neuen Häuslbauermappe bis zum richtigen Honig-SaunaAufguss im städtischen Dampfbad. So soll die Servicequalität der IKB Schritt für Schritt verbessert werden - ebenso wie die fachliche und soziale Kompetenz unserer Mitarbeiterinnen. Mit freundlichen Grüßen Dr. Elmar Schmid Vorstandsvorsitzender


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I N N S B R U C K

TEL

0 5 I 2 / 2 8

FAX

0512/281780-15

1 7 8 0

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